In diesem Vortrag spricht Hans Cousto ueber die Kosmische Oktave, aber auch ueber das Hoeren an sich. Was ist es eigentlich, was da vor sich geht?
Ein Vortrag aufgenommen und bearbeitet von David Meyer (www.ichbineinegalerie.cc) auf dem Spiritual Healing Festival 2008.
Kosmische Oktave
Die kosmische Oktave basiert auf dem physikalischen Prinzip der Oktavierung.
1978 kam der Schweitzer Mathematiker Hans Cousto auf die Idee, das harmonikale Gesetz von Frequenzverdoppelung bzw. Frequenzhalbierung (Oktavierung) auch ueber den Hoerbereich hinaus anzuwenden. So entstand die Moeglichkeit, Planetenrotationen und Molekuelschwingungen oktavanaloge Toene und Rhythmen zuzuordnen.
Die 'Planetentoene' oder 'Harmonikalen Kammertoene' wurden auch unter dem Namen 'Ur - Toene' durch die Arbeit, des inzwischen verstorbenen Musikjournalisten Prof. H.C. Joachim-Ernst Berendt bekannt.