Was Kelis, Annie oder Gwen Stefani können, kann Bobby Baby schon lange: Sie lässt sich von vier Superstar-Produzenten vier Mixe auf den Leib schneidern, die aus dem coolsten Mädel Malmös eine Dancefloor-Prinzessen machen, gegen die Kylie und Madonna aussehen, wie sie wirklich sind - alt. Hamburg's finest Drei Farben House verwandelt "Lads are fun" in eine Tanzbombe, zu der sich unter der Spiegelkugel auch herrlich der Disco-Fox für das Jahr 2005 üben lässt. Interdisco's Christian Walt dagegen sorgt mit seinem Remix von "Lovsonr" für im Strobelight zuckende Körper. Danach kommt Nicorola's chilliger Downbeat-Mix von "Bobby" gerade zur rechten Zeit, um sich einen Drink an der Bar zu spendieren, bevor uns Rupert mit einer von 80er-Hits wie "Rapture" oder "Self Control" inspirierten Spacediscoorgie in eine ferne Galaxie katapultiert.