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Full text of "Deutschland - Besetzt Wieso - Befreit Wodurch"

GEHEIME WUNDERWAFFEN 

Fliegende Untertassen, UFOs, Außerirdische, grüne Männchen sind Wort- 
schöpfungen und gezielter Ablenkungssthwindel der Alliierten Machte u. 
ihrer Medien in Ost und West. 

Tatsache ist: Flugsclieiben, Kreiselflugz. u. Feuerkugeln wurden in superge- 
heimen deutschen Werkstätten vor 1945 entwickelt u. gebaut. I3e!egt durch 
BRD-Presseberichte 1950-55. 

Diese sogenannten Wunderwaffen fielen nicht in Feindeshände, wie damals 
behauptet oder vermutet wurde. 

Teils vom »Ceheimgeschwader KG 200«, teils mit Riesen-Fracht-Ü-Booten 
und Flugscheiben wurden während der letzten zwei Kriegsjahre, teils auch 
früher, Mensch und Material in dafür vorbereitete entlegene - dank der 
Supertechnik - nicht mehr angreifbare deutsche Sperrgebiete in Übersee, 
befördert. Bis zu 26 000 qkm große Sperrgebiete sind bekannt geworden. 
Auf organisierten Fluchtrouten sind bis weit in die 50er lahre hinein noch 
Deutsche beiderlei Geschlechts nachgezogen worden. Die weltweit immer 
wieder gesichteten »UFOs« sind eindeutig das Resultat dieser Zusammen- 
hänge! 

Auf höherer physikalischer Ebene wurden revolutionäre Antriebs- und Waf- 
fentechniken entwickelt. 

Diese phantastiscli anmutenden Tatsachen können heute enthüllt werden, 
auch wenn es die Medien - jedenfalls im Cesamtzusammenhang - noch 
verschweigen [ 



D. H. Haarmann 



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Sichtungen in aller Welt; 80 S. 

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IUI If T-T^ Il^T GESELLSCHAFT FÜR POLITtSCH - 
IriiUljllli^ PHILCSOFHISCHE STUDIEN E. V. 





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BESETZT WIESO? 
BEFREIT WODURCH? 



Postfach 1 3, D-5802 Wetter 4 




HUGIN 

GESELLSCHAFT FÜR 

POLITISCH - 

PHILOSOPHISCHE 

STUDIEN E. V. 



D. H. Haarmann 

ANKE HERRMANN 
EBACHER RING 22 
905/^2 ECKENTAL-EBACH 

^09126/290725 ^09126/290726 
8UECHER-ÄN0R0ME0A®WEfl.DE 

i3eutfcl)lanb 



BESETZT WIESO? 
BEFREIT WODURCH? 



INHALTSVERZEICHNIS 

Seite 

Vorwort 5 

Zur Wahren Lage der Nation 7 

Das Urteil von Karlsruhe zur deutschen Lage 9 

Verbrechen von oben, gegen das Voll< unten 10 

Unterdrücktes Reichsrecht steht über Besatzungsrecht 12 

Fortwährender Besatzungszustand ist nicht übersehbar 14 

II. Weltkrieg nicht beendet 16 

Der verheißene Deutsche Endsieg 19 

Deutsche 'Wunderwaffen'-Entwicklungen vor 1945 23 
Die große Absetzung zu überseeischen deutschen Sperrgebieten 25 

Neuschwabenland deutsches Land 28 

Angriffsversuch gegen Neuschwabenland 30 

Die 13 Staatsverträge der 13 Staaten aus Angst vor Deutschland 33 

West plus Ost gegen den 'Feind aus den Lüften' 39 

Ost - West Teilungsplan, warum ? 44 

Nicht 'Wiedervereinigung' sondern Befreiung 49 

Veränderte Militärlage seit Challenger ? 54 

Quellenverzeichnis 57 

Anhang 5g 



VORWORT 

Mit der vorliegenden Schrift soll unserem Leserkreis - vor allem aber der 
jungen Generation - Gelegenheit gegeben werden, das von unserer Gesell- 
schaft in mehreren Broschüren dargelegte reichsdeutsche Flugscheiben- 
Thema (UFOs) besser in das politische, vor allem aber militärische Gefüge der 
heutigen Welt, seit den Tagen des Zweiten Weltkrieges, einordnen zu 
können. 

Nicht nur die innerdeutsche Lage wird seit 1 948 falsch dargestellt, sondern im 
Weltmaßstab auch die Beziehungen zwischen OST und WEST. 
Diese Falschdarstellungen sind ursächlich mit diesen sogenannten 'UFOs' 
oder 'Fliegenden Untertassen' verknüpft, die doch nichts anderes sind, als 
deutsche Entwicklungen aus den Tagen vor 1 945 und Flugscheiben oder Flug- 
kreisel und Feuerbälle genannt wurden. Der aufgeschlossene Leser wird sehr 
schnell die Größe dieses grandiosen Weltbetrugs erfassen. 

Der Verfasser 



Wer zu den Quellen will, 

muß gegen den Strom schwimmen. 



Einer vorurteilsfreien 
Deutschen Jugend gewidmet: 



Zur WAHREN Lage der Nation 

Besatzungszustand wo, ßefreiungsmöglichkeit von außen, warum ? Wird die 
heutige deutsche Jugend fragen, die von Schule und Medien über geschicht- 
liche Zusammenhänge entweder garnicht oder völlig falsch unterrichtet wird: 
"Wir leben doch in einem souveränen Staat, wir haben doch den freiheit- 
lichsten Rechtsstaat den es Je gab, sagen unsere Politil<er und Präsidenten, 
Lehrer und Journalisten und die müssen es doch wissen, oder?" 

Weit gefehlt ! Das ist alles plumpe Irreführung des Deutschen Volkes ! Wer 
bei dieser Feindpropaganda nicht linientreu mitspielt, verliert seine behörd- 
liche oder politische Anstellung und meist auch seine staatlichen Bezüge und 
daher läßt sich die erzwungene und erkaufte Lüge so einfach aufrecht erhal- 
ten. 

Wir leben seit 1945 in einem mehrfach geteilten und total besetzten Land 
und das ist wohl einmalig in der Weltgeschichte: Sowjets, Tschechen, Ungarn 
und Polen haben ihre Truppen auf Mittel- und Ostdeutschem Boden statio- 
niert, Amerikaner, Kanadier, Franzosen, Belgier, Holländer und Engländer 
halten uns in Westdeutschland besetzt. Schon seit 1919 wird das deutsche 
Südtirol von Italien beherrscht. Auch Deutsch-Österreich wird 1945 von den 
Alliierten Besatzern erneut und gewaltsam vom rechtmäßigen Deutschen 
Reich abgetrennt. Die von den Besatzern und nicht vom Deutschen Volk ge- 
schaffenen provisorischen Gebilde 'BRD' und 'DDR' haben nur eine sehr be- 
grenzte Souveränität und sind vom Ausland, den Alliierten Mächten, von Aus- 
ländern - meist Deutschenhasser - ferngesteuert. Seit mehr als 40 Jahren 
schon, haben die besatzungsgesteuerten Medien die Aufgabe, unsere Situa- 
tion wie auch die antideutschen Vorhaben und Diktate der Besatzer - durch 
ständige Wiederholungen, also gehirnwäscheartig - so darzustellen und zu 
formen, damit diese von uns Besetzten als eigene Ansicht oder Meinung und 
sogar als Wille des Volkes erscheinen. Moderner Imperialismus ist heute so 
verfeinert entwickelt, daß er - schon Dank der ständigen Medienberieselung - 
von der Masse des jeweiligen Volkes nicht mehr als solcher wahrgenommen 
wird. Nur dann kann er am leichtesten und wirkungsvollsten aufrecht erhal- 
ten werden. So präsentiert sich heute moderne verfeinerte Sklaverei, ohne 
eiserne, jedoch mit psychischen Ketten. 

1945 wurden wir 'befreit', sagen uns die Herren Besatzer und die von 
diesen abhängigen und gekauften Politiker, die in Wahrheit nichts anderes 
sind als 'Volksverräter' oder nach internationalem Sprachgebrauch 'Kollabora- 
teure'. Seither werden wir 'beschützt', einerseits von 'unseren ame- 
rikanischenVerbündeten' vor den bösen Sowjets und andererseits, 
in Umkehrung der Gehirnwäsche 'beschützten' die 'Verbündeten' 
Sowjets unsere ebenfalls 'befreiten' Ost- und Mitteldeutschen Brüdervor 
dem amerikanischen Imperialismus. Wir sehen, die Begriffsumkehrung ist 



einer der von den Besatzern angewandten Psychotricks. 
Die im 'Deutschland-Vertrag' (richtiger 'General-Vertrag' auch 'Bonner Ver- 
trag' genannt) vom 26.5.1952, sowie die in den 'Pariser-Verträgen' vom 
23.10.1954 festgelegten Bedingungen für das besetzte Deutsche Volk: 

• Fortbestand alliierter Truppen auf westdeutschem Boden; 

• Rechtliche Stellung der Besatzungstruppen und deren Finanzierung 
durch uns Besetzte (siehe auch 'Truppenvertrag'); 

• Bei einem inneren Umsturzversuch, bzw. Aufbegehren gegen die Be- 
satzungs- und Zwingherrschaft können die Alliierten 'Notstandsbefug- 
nisse' ausüben, das heißt, die Aufbegehrenden durch die Militärs und 
mit Waffengewalt niedermachen; nach 'General-Vertrag, Artikel 5' 
können die Milrtärbefehlshaber der Alliierten nach eigenem Ermessen 
den Notstand erklären und die westdeutsche 'Souveränität' vorüber- 
gehend außer Kraft setzen; 

• Sonderstatus für Berlin; 

• Zwang der BR D-Deutschen unter die westalliierte Verteidigungshoheit 
(Nordatlantikpakt, NATO); 

• Weitere, bis heute noch nicht bekannt gemachte geheime Zusatzver- 
träge; 

führten am 5.5.1 955 zur mehr als eingeschränkten, besser gesagt zur Schein- 
'S o u v e r ä n i t ä t' der BRD, in Wahrheit zur jahrzehntelangen Zementierung 
der deutschen Zerstückelung. Die Sowjets zogen mit der Schaffung einer 
'DDR' nach. Diese Besatzungsteilstaaten dienten neben der Zerstückelung 
des Deutschen Reiches vor allem zur Vernebelung der fortgesetzten Be- 
satzungstatsache gegenüber der deutschen Bevölkerung. Das am 8. Mai 1 949 
vom 'Parlamentarischen Rat', der rechtlich überhaupt nichts mit Deutschland 
zu tun hat, beschlossene 'Grundgesetz', das am 23. Mai 1949 in Kraft trat, 
mußte nach Richtlinien der Besatzungsmächte verfaßt werden. Auch wurde 
es nicht vom Deutschen Volk durch Wahlen angenommen und somit 
bestätigt, sondern lediglich aufgezwungen. 

Die später dann von den Besatzern geschaffene Bundeswehr hat sowenig 
eigene Befehlsgewalt wie die Volksarmee. Die einen sind der von den USA 
befehligten NATO unterstellt, die anderen dem von Moskau kommandierten 
'Warschauer Pakt'. Ein möglichst atomarer und auf Mitteleuropa begrenzt 
geführter Krieg, an der Spitze hüben die Bundeswehr und drüben die 
Volksarmee, zum Zwecke der deutschen Selbstvernichtung, wäre noch der 
größte Wunschtraum der nicht erst seit den Tagen des Zweiten Weltkrieges 
verbrüderten amerikanischen und sowjetischen Imperialisten, die ihr Zu- 
sammenspiel immer wieder gut zu tarnen wissen, aber um so zielstrebiger auf 
eine 'One World'-Diktatur zusteuern. 

Die schändlichste Mauer, Stacheldrahtverhau mit minenbestücktem Todes- 



streifen und Selbstschußanlagen, wodurch schon Tausende von Deutschen 
auf erbärmlichste Weise ihr Leben lassen mußten, hat der Alliierte Feind quer 
durch das Herz Deutschtands, eines einst freien, sauberen, geordneten und 
vor allem gesitteten Kulturlandes gezogen. Das was Besatzer und ihre 
'deutschen' Helfershelfer uns heute als Freiheit, Souveränität und Rechtstaat- 
lichkeit vorzugaukeln stetig bemüht sind, ist für uns Deutsche nichts anderes 
als Schande, Entwürdigung, Erniedrigung und vordergründiger, ablenkender 
Schein. 

Daß die Sozial- Christ- und Liberaldemokratie einschließlich der Kommuni- 
stischen und Grünen Partei unter dieser knechtisch vorgegebenen Besatz- 
ungssituation bereit waren anzutreten, um doch nur das Volk täglich erneut 
verraten, belügen und betrügen zu dürfen, zeigt nur ihren wahren und primi- 
tiven parteiischen Charakter und ihre Unterwürfigkeit unter fremde Gewalt. 
Die stetig offenbar werdenden Korruptionsfälle lassen den Motor ihres per- 
sönlichen Antriebes deutlich werden: übersteigerter Eigennutz bei mangeln- 
der Leistungsbereitschaft. Zur Befriedigung dieses Eigennutzes, um die 
gewaltig überhöhten Parlaments-Diäten nicht zu verlieren, den Karriere- wie 
Geltungsdrang auszuleben, wie auch den größtenteils eingegangenen Ver- 
pflichtungen in den Ceheimbünden - die zugleich persönliche sorgenlose 
Zukunft garantieren - nachzukommen, stimmen sie für jedes weitere Gesetz 
zum Schaden des Volkes, befürworten jede erneute Steuerausbeutungsmaß- 
nahme, die Ausländer- und Asylantenüberflutung zur gezielten Vernichtung 
deutscher Volkssubstanz und oftmals jede offensichtlich kriminelle Maß- 
nahme. 



Das Urteil von Karlsruhe zur deutschen Lage 

Ob man wollte oder nicht, das höchste juristische Organ des Besatzungsteil- 
staates BRD, das Bundesverfassungsgericht mußte mehrfach, letztmalig 1 973, 
den Besatzungstatsachen Rechnung tragen wie aus dem nachfolgenden 
Grundsatzurteil ersichtlich wird. 

Was bezahlte Volksverdummer verschweigen spricht das Karlsruher Gericht 
aus: 

"Das DEUTSCHE REICH existiert fort " I 

"Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland seit 1945 durch die 
alliierten Okkupationsmächte* " I 

*Okkupation heißt: Besetzung fremden Staatsgebietes und widerrechtliche Ausübung 

der Staatsgewalt ! 
Aus dem Urteil ist ferner abzuleiten, daß die unter Besatzungsgewalt und auf 
Anordnung der Alliierten installierten Besatzungs-Teilstaaten einschließlich 
der sobenannten 'Republik Österreich" illegal und rechtswiderig sind (wie 



Das DEUTSCHE REICH besteht fort ! 

Aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 31.7.1973. 
Es heißt dort unter 111,1 u.a.: 
„Das Grundgesetz - nidit nur eine These der Völkerrecbtslehre und der 
Staatsrechtsiebrei - geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Znsammen- 
brudi 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulatioii nodi durch Ausübung 
fremder Staatsgewalt m Deutsddand durdi die alliierten Okkupationsmäcfate, 
noch später untergegangen ist. . . Das Deutsdie Reich existiert fort. . .« 

In den Leitsätzen zum Urteil beißt es n. a.: 

.4. Aus dem Wiedervereinignngsgebot folgt: Kein Verfassnngsorgan der 
Bundesrepublik Deutsddand darf die Wiederherstellung der staatlichen Einheit 
als pirfitiscfaes Ziel aufgeben, alle Verfassnngsorgane sind verpfliditet, in ihrer 
Politik auf die Erreichung dieses Zieles hinzuwirken - das sdiließt die Forderung 
ein, den Wiedervereinigungsanspruch im Inneren wachzuhalten und nach außen 
beharrlich zu vertreten - und alles zu unterlassen, was die Wiedervereinigung 
vereiteb würde." 

© 
auch die annektierten, abgetrennten Gebiete, auch wenn diese Maßnahmen 

durch die 'Ostverträge' eines Willy Brandt zu legalisieren versucht wurden) 

mitsamt vieler deutschfeindlicher Verordnungen und volksschädigender wie 

auch volksausbeutender Gesetze und Maßnahmen. Beispielsweise: 



Verbrechen von oben, gegen das Volk unten 

• Gewaltig überhöhte Steuerlasten zugunsten ausländischer Interessen I 
Abschöpfung deutscher Arbeitsleistungen und Verschleuderung 
deutschen Volksvermögens in fast alle Länder der Erde. 

• Vernichtung der deutschen Volkssubstanz durch Völker- und Rassen- 
vermischung und deren Propagierung bei gleichzeitiger Verhinderung 
der notwendigen Gefahrenaufklärung. Einhergehend mit der gesteuer- 
ten Ausländerüberflutung und dem Asylantentrick. 

• Betrieben die Amerikaner einst Sklaverei mit dem Neger um ihn für sich 
arbeiten zu lassen, betreiben die alliierten Besatzer (nebst ihren 
deutschen Hilfswilligen) Sklaverei mit dem Deutschen Volk in der 
Form, daß wir Deutschen für hundertausende eingeschleuster, herum- 
lungernder (da mit Arbeitsverbot belegt) Scheinasylanten Frondienste 
leisten und durch immer erdrückendere Steuerlasten deren Unterhalt 
(oft in Hotels) aufbringen müssen (das zweijährige Arbeltsverbot soll 
jetzt auch noch auf 5 Jahre ausgedehnt werden). Laut 'Welt am 
Sonntag' vom 7.9.86 betragen die Asylanten-Kosten für 1984-86 über 
7 000 000 000,- DM (7 Mrd.). 

• Millionenfacher Massenmord am (meist gesunden) deutschen Nach- 
10 



wuchs durch Abtreibungsfreigabe (§ 218 STGB) und Abtreibungs-Pro- 
pagierung durch Politiker, Medien, an Schulen usw. 1982-84 über eine 
Million Abtreibungen ! Zur Ablenkung von diesem Verbrechen wird 
gegen das reichsdeutsche Gesetz zur Vernichtung unwerten Lebens 
gewettert, dem weit weniger als 1 % zum Opfer gefallen sind, der Er- 
haltung einer gesunden Volkssubstanz diente und nur bei sehr schweren 
Fällen von Lebensuntauglichkeit angewandt wurde. 

• Gezielt gewollte radioaktive Verseuchung unter dem Von^'and - gar 
nicht - erforderlichen Energiebedarfs ! 

• Gesteuerte Zerstörung der Ehe, Familie und des gesunden Nachwuch- 
ses. Die Familie ist die kleinste, aber wichtigste Zelle eines Volkes ! 

• Gesteuerte, medienpropagierte Verkommenheit mit dem Ziel allge- 
meiner Jugend- und Volkszersetzung! 

• Allgemeine Volksverdummung durch Schulen, Medien, Politiker und 
an Universitäten, auf oder gar unter das niedrige Niveau der demokrati- 
schen und kommunistischen Besatzerländer. Hottentotten-'Musik' 
genannter Lärm ist eines der Mittel zur Persönlichkeitszerstörung. 

• Geschickt verpackte Propagierung von Gewalttaten durch die Medien, 
sowie immer weitergehendere Verharmlosung von Straftaten bei gleich- 
zeitiger Strafauflockerung bei wirklicher Kriminalität. Stattdessen ver- 
folgt man Mahner und Warner. 

• Aufrichtung eines grandiosen geschichtlichen Lügengebäudes mit sich 
regelmäßig wiederholenden Haß- und Lügenkampagnen zum Zwecke 
der Rückgradbrechung und der Auflösung persönlicher Standfestigkeit 
eines jeden Deutschen. Nach dem uralten Prinzip: Der Sieger hat 
immer Recht; der Besiegte ist an allem Schuld. Nur so lassen sich 
Wiedergutmachungsforderungen weiterhin und stetig herauspressen. 

• Anfängliche Propagierung und späterhin mangelhafte bis äußerst fade 
Unterbindung des Rauschgifthandels und -konsums. 

usw., usw. 

Ein Teil der obigen Punkte muß allerdings in einem größeren Rahmen ge- 
sehen werden. Die weltweit und anonym operierenden 'Feinde aller Völker* 
haben schon vor Jahrzehnten als einen ihrer Hauptprogramm punkte die 
Dezimierung und Ausrottung der Weißen Rasse schlechthin auf ihr Panier 
geschrieben. Abtreibung, Rassenvermischung, atomare Verseuchung usw. 
sind bestens geeignete Mittel dazu. Die Völker in den alliierten Staaten, die ja 
schon viel länger unter dieser anonymen Herrschaft stehen, als das seit 1 945 
besetzte Deutschland, weisen daher vielfach die gleichen Zerstörungs- und 
Zersetzungssymptome auf. 

Auf dem vom Koordinierungsrat der Gesellschaft für jüd.-christliche Zusam- 
menarbeitorganisierten großen Festakt in Worms, anläßlich der 950 Jahrfeier 

n 



der dortigen Synagoge brachte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Alois 

Mertes in seiner Rede zum Ausdrucl<: 

'Unser heutiger Rechtsstaat (hat er gesagt) ruhe auf den Grundlagen 

des jüdischen Glaubens ' so die Tageszeitung 'Die Rheinpfalz', 

Ludwigshafen vom 1 2.3.1 984. Womit bestätigt ist, was viele Deutsche 

wissen: auch in dieser Hinsicht auf deutschem Boden zur Zeit kein Deutsches 

Recht I 

Fest steht jedenfalls, alle diese und tausend weitere ausbeuterischen, zer- 
setzenden, zerstörerischen und deutschfeindlichen Geschehnisse und Maß- 
nahmen wären in einem freien, unbesetzten Deutschland unter einer verant- 
wortungsbewußten deutschen Führung einfach undenkbar! 



Unterdrücktes REICHSRECHT steht über Besatzungsrecht 

Diesen illegalen und weitgehendst kriminellen besatzungsdemokratischen 
Gesetzen wie auch politischen Maßnahmen stehen - dem Bundesverfassungs- 
gericht logisch folgend - andererseits nach wie vor die volksschützenden und 
volkserhaltenden legalen, wie rechtmäßigen Reichsgesetze gegenüber. Denn 
wenn im Urteil von 1973 eingestanden werden mußte, daß das DEUTSCHE 
REICH fortbesteht, so bestehen auch seine Gesetze fort. Lediglich die fort- 
dauernde Präsenz der Besatzungstruppen auf deutschem Boden ermöglicht 
noch die Fortsetzung obengenannter Strafdelikte und verhindert zur Zeit 
noch die rechtmäßige Verfolgung und Verurteilung der dafür Verantwort- 
lichen, im Staats- Kirchen- Justiz- Medien- und Behördenapparat, nach den 
Reichsgesetzen, die seit der Reichsgründung (1 933) bis heute durchgehende 
und vollgültige Rechtskraft besitzen und übergeordnete Bedeutung haben. 
Denn Reichsrecht bricht Besatzungsunrecht und Willkür. Aber aufgeschoben 
ist nicht aufgehoben. Allein schon die Vorjahren fallen gelassene Verjährung 
für 'Verbrechen im politischen Bereich' ermöglicht eine spätere Strafverfol- 
gung ohne weiteres. Zudem ist der 'Volksverrat' und die 'Kollaboration mit 
dem Feind' - denn wir befinden uns noch im Kriegszustand, es herrscht ledig- 
lich Waffenstillstand - ein, aus der Kriegsgeschichte aller Völker bekannter 
Straftatbestand, der hier in vielen Fällen angewandt werden kann. 

Selbst nach dem uns als Provisorium gegebenen 'Grundgesetz' und dem heut- 
igen Strafgesetzbuch, allerdings ohne verdrehte Auslegung durch eine 
korrumpierte Justiz, wären wesentliche Strafverfolgungen schon ab sofort 
möglich, z.B.: 

Nach § 220 a STGB begeht VÖLKERMORD, wer eine nationale oder 
rassische Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die sie ganz oder 
teilweise zerstört (was ist die planmäßige Ausländer- und 'Asylanten'- 
Überflutung anderes?); oder Maßregeln verhängt, die Geburten ver- 

12 



hindern sollen (somit fällt auch die großangelegte Abtreibungsfreigabe 
unter Völkermord). Das Strafmaß nach § 220 a beträgt fünf Jahre bis 
lebenslange Freiheitsstrafe. 

Oder: § 31 1 a und b. Mißbrauch ionisierender (atomarer) Strahlen und Strah- 
lungsverbrechen: Wird eine unübersehbare Zahl von Menschen einer 
solchen Strahlung ausgesetzt, so ist die Freiheitsstrafe nicht unter fünf 
Jahren. Schon der Versuch ist strafbar ( ständig austretende Strahlungs- 
mengen bei Atomkraftwerken und auch immer wieder vorkommende 
Austritte von Strahlungs-Überdosen bei den häufigen Betriebspannen, 
die überwiegend verschwiegen werden, sind eindeutige Verbrechen 
an der biologischen bzw. genetischen Volkssubstanz !). 

Wobei auch bedacht werden sollte: 

Diese und andere Strafgesetze sind in Deutschland zum Schutz des deutschen 
Staatsvolkes geschaffen und nicht wie nach dem Umkehrprinzip heute prakti- 
ziert zur Durchsetzung materieller Interessen der Millionen Ausländer auf 
Steuerlasten der Deutschen. Vor der Besatzungs-Justiz hat in der Regel der 
Deutsche fast keine, der Ausländer fast alle Rechte. Uns 'regierende' Deut- 
schenhasser und Erzfeinde setzten sich über jedes Recht hinweg, als sie durch 
Gesetz festlegten, daß die gesamte, nach Milliarden zählende Bevölkerung 
dieses Planeten Erde das Grundrecht besitze, nach ihrem Gutdünken hier ein- 
zusickern und zudem noch mehrjährigen, kostenlosen, bezahlten Aufenthalt 
zu beanspruchen, wofür dem Deutschen die Zahlungspflicht auferlegt wurde. 
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis zur Anwendung schon bereitliegender 
Gesetze zur Zwangseinweisung von 'Asylanten' in Privatwohnungen wie die 
'FAZ' und andere Presseorgane bekannt machten. 

Statt nach Recht und Gesetz das Volk zu schützen mit Hilfe des vorhandenen 
Staatsapparates, wofür übrigens ein jedes Volk einen solchen einzig und allein 
unterhält und finanziert, verfolgt, behindert, knüppelt und bestraft man all 
jene, die sich durch Demonstration, oder in Wort und Schrift 'erdreisten' die 
großformatigen Gaunereien anzuprangern. Indem man uns in vierzigjähriger 
propagandistischen Kleinarbeit, teils mit erfolterten 'Zeugenaussagen', teils 
mit gefälschten 'Dokumenten' und Bildern und vielem mehr, rundweg zu 
einem Volk von Verbrechern gestempelt hat - was unter jeder Besatzungs- 
knute und zu allen Zeiten leicht möglich war und ist - ohne allerdings den 
geringsten stichhaltigen Beweis erbringen zu können, glaubt man sich berech- 
tigt, all die niederträchtigen und volksschädigenden Maßnahmen gegen uns 
skrupellos durchführen zu können. 
Aber nicht mehr lange ! 



13 



Fortwährender Besatzuhgszustand ist nicht übersehbar 

Der nun 40 Jahre währende Besatzungszustand, den sich das Volk hat weg- 
deuten lassen, ist garnicht übersehbar und läßt sich an einer Fülle von Fakten 
aufzeigen. Einige der augenfälligsten seien hier genannt: 

• Alliierte Truppen, Kasernen, Übungsplätze, Manöver von mehr als 1 
Feindstaaten auf deutschem Boden. 

• Die Hoheitszeichen der Feindstaaten, das amerik. Sternbanner, der 
engl. Union Jack, der israelische Davidstern, Hammer und Sichel der 
Sowjets usw. prangen erlaubtenA^eise überall, während die offiziellen 
Hoheitszeichen des fortbestehenden Deutschen Reiches nicht in der 
Öffentlichkeit gezeigt werden dürfen (wohl im Zusammenhang mit der 
Medienhetze). 

• Fortdauernde Waffenstillstandsphase ohne Friedensvertrag. Das be- 
deutet schlummernder Kriegszustand. 

• Von den Alliierten stets willkürlich betriebene Stationierung von 
atomaren, chemischen und biologischen Kampfstoffen auf deutschem 
Boden. 

• Nach vorhergehender gegenseitiger Absprache errichteter 'Eiserner 
Vorhang'. Ein mit Minen und Selbstschußanlagen versehener Mauer 
und Stacheldrahtverhau mitten durch Deutschland. 

• Durch die größte Büchervemichtungsaktion der Weltgeschichte, ein- 
geleitet durch die Alliierten ab 1 945 in Deutschland, wurden weit mehr 
als 35 000 Buchtitel und mehr als 1 500 diverse Zeitschriften, also in die 
Millionen gehende Buchbestände des reichsdeutschen Schrifttums - 
eines legalen, nach dem internationalen Völkerrecht noch fortbe- 
stehenden Staates - mit dem Verbot belegt und 'ausgesondert'. Das 
Verbot hält zur Zeit noch an. Die Sowjets haben sogar beginnend bei 
1914 (Erster Weltkrieg) die 'Aussonderung' eingeleitet. Der Einziehung 
unterlagen selbstverständlich auch militärisches Kartenmaterial, Skiz- 
zen, Zeichnungen, Patente, Dokumente, Kriegs- Tagebücher -Berichte 
u.a. @ 

Auch aus diesen Punkten logisch folgernd ist klar, daß eine objektive Ge- 
schichtsbetrachtung des Deutschen Reiches und auch des Zweiten Welt- 
krieges nicht nur nicht erlaubt, sondern überhaupt noch garnicht möglich ist, 
vor allem in der breiten Öffentlichkeit. Man denke nur an die vielen Deutsch- 
land entlastenden aber immer noch beschlagnahmten Dokumente in engl., 
amerik., sowj. Gewahrsam. So bleibt uns vorerst noch die billige, einseitige 
durch und durch verlogene antideutsche Hetze der besatzungsdemokrati- 
schen wie besatzungskommunistischen Medien. 

Aber nichts währt ewig in der Geschichte. Auch nicht diese Besatzungs- 
schmach für Deutschland. Noch ist alles im Fluß. 

14 










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15 



II. Weltkrieg nicht beendet 

Alle im Zweiten Weltkrieg auf deutscher Seite kämpfenden Staaten erhielten 
verhältnismäßig kurz nach Einstellung der Kampfhandlungen von den Alliier- 
ten, die sich ab 1945 als 'Siegermächte' bezeichnen, ihren Friedensvertrag: 
Italien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Finnland am 10.2.1947 in Paris 
(Pariser Verträge). Japan, das noch vier Monate länger als Deutschland den 
Kampf fortsetzte, erhielt am 8.9.1 951 von den USA und weiteren 48 alliierten 
Staaten, in San Francisco seinen Friedensvertrag und die UdSSR sah ihrerseits 
den Kriegszustand mit Japan ab 19.10.1956 als beendet an. 

Ganz außergewöhnlich ist der Schwebezustand mit Deutschland. Denn bis 
heute,40Jahrenach Beendigung der eigentlichen Kampfhandlungen hält der 
Kriegszustand mit Reichsdeutschland an. Seither herrscht lediglich Waffen- 
stillstand. Das heißt, Reichsdeutschland steht mit 51 alliierten Staaten, die 
sich auf der 'Konferenz von San Francisco' (25.4. - 26.6.1 945) zu den Verein- 
ten Nationen (UNO) zusammenschlössen, nach wie vor im Kriegszustand. 
Aktiv kämpfend standen uns zwar nur etwa 20 Staaten gegenüber; aber dem 
'Kriegsende' zu, also dem 8. Mai 1 945, erklärten, teils von den Großmächten 
gezwungen, teils um am großen Kuchen Deutschland teil zu haben, die rest- 
lichen Staaten ebenfalls den Krieg an Deutschland, woraus sich die Zahl von 
51 ergibt. 

Somit hält nur noch mit Reichsdeutschland der 1 1. Weltkrieg an. Diese, seither 
auf deutschem Boden zwar schlummernde, Situation wird auch aus dem Fol- 
genden ersichtlich: 

Die UNO wurde bekanntlich während des II. WK - Cründungsvorarbeiten 
liefen schon seit dem 1 .1 1 .1 943 - als eine Allianz demokratischer Staaten ein- 
schließlich der kommunistischen gegen das Deutsche Reich und seine Ver- 
bündeten gegründet. In der Charta (= Urkunde, Vertrag) der Vereinten Na- 
tionen (UNO) wurde festgelegt, daß die Staaten, welche im 1 1. W.K. gegen die 
Alliierten standen, also die Achsen-Mä(:hte, als sogenannte 'Feindstaaten' von 
der UNO ausgeschlossen bleiben und sich auch nicht auf die UNO-Charta 
berufen dürfen. Es sind im wesentlichen die Artikel 53 und 1 07 die sogenann- 
ten Feindstaaten klausein der UNO-Charta, die jedem der Alliierten Staaten 
'Durchsetzungsmaßnahmen' gegen ihre ehemaligen Feinde bis heute gestat- 
ten. Das heißt, jeder der am Krieg gegen Deutschland beteiligten Staaten, 
kann jederzeit kriegerische Maßnahmen nach seinem Cutdünken sofort 
wieder aufleben lassen, ohne dadurch die UNO-Charta, sowie die am 
10.12.1948 erlassenen 'Menschenrechte' der UNO zu verletzen. Das heißt, 
Deutschland und das deutsche Staatsvolk bleiben von den Menschenrechten 
ausgeschlossen aufgrund des noch nicht beendeten Kriegszustandes. Das 
wurde erneut sichtbar, als die von den Besatzern geschaffenen Staaten: BRD 
und DDR am 1 8. Sept. 1 973 in die UNO aufgenommen wurden. Das alleine 

16 



ist ein Besatzungs- und Willkürakt für sich. Vor dieser UNO-Aufnahme 
mußten beide 'Staaten' den weiteren Fortbestand der Feindstaatenklauseln 
also die Artikel 53 und 107 ausdrücklich und schriftlich anerkennen. 
Also Aufnahme in die UNO ja, aber unter sklavischen, untergeordneten Be- 
dingungen, als Besetzte, als Entrechtete. Beide von den Besatzern geschaffe- 
nen Teilstaat-Provisorien mit äußerst beschränkter Souveränität stehen nun- 
mehr auch als U NO-Mitgliedstaaten ganz offensichtlich auf der Seite der alliier- 
ten Feinde Deutschlands und so benehmen sich diese auch seit Jahrzehnten 
gegen das deutsche Staatsvolk. Frage uns nur keiner, welche der zugelasse- 
nen Besatzungs- und Erfüllungs-Parteien er denn wählen soll ! In einer solchen 
eindeutigen Besatzungslage kann nur jeder Deutsche seine Feinde wählen I 
Wobei man immer wieder den Eindruck hat, daß diese sich antideutsch ge- 
bärdenden Parteien noch besser, noch intensiver, noch perfekter als unsere 
eigentlichen Feinde selbst, die Hetze und Vedeumdung gegen das recht- 
mäßige, legale Deutsche Reich und gegen jeden Deutschen betreiben, der 
sich das Rückgrad bewahrt hat und es 'wagt' auf deutschem Boden auch 
heute noch deutsche Interessen zu vertreten. 

Da die anderen Achsen-Mächte schon 1947 bzw. 1951 ihre Friedensverträge 
erhielten und auch später unter die Fittiche der UNO geschlüpft sind - aller- 
dings ohne auf erniedrigende Weise 'Feindstaatenklauseln' gegen sich selbst 
unterschreiben zu müssen wie die BRD u. DDR - deshalb hält der II. W.K. nur 
noch mit dem Deutschen Reich an. 

Auch die von den 'Siegern' geschaffene 'Republik Österreich', die völkerrecht- 
lich nach wie vor ein Bestandteil des Deutschen Reiches ist, wurde am 
14.12.1955 in die UNO aufgenommen. Aber diese UNO-Beitritte der BRD, 
der DDR und der Republik Österreich sind selbstverständlich rechtswiderig 
und auch viele ihrer Gesetze und internationalen Verträge und Abkommen 
die sie geschaffen und unterzeichnet haben, eben weil das Deutsche Reich 
juristisch und völkerrechtlich noch besteht und weil sich das Reich noch im 
Kriegszustand mit den Alliierten und den UNO-Staaten befindet. 
Hinzu kommt, kein auf deutscher Seite kämpfendes Land erlebte solch eine 
Propaganda- und Greuel-Hetze wie Deutschland seit 1945. Wird nach jedem 
Krieg recht bald vergeben und vergessen, steigert sich gegen Reichsdeutsch- 
land der gesteuerte Weltmedien-Haß und die phantastischen, an den Haaren 
herbeigezogenen Anschuldigungen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt und erreich- 
ten erst jüngst absolute Höhepunkte, die ihresgleichen suchen in der Welt- 
geschichte. 

Dieser extrem lang anhaltende Kriegszustand und dieser übersteigerte Haß, 
ausschließlich im Fall Deutschland, hat ernste und tiefliegende Gründe, die 
der gesamten Weltöffentlichkeit seit vier Jahrzehnten verschwiegen wer- 
den ! I! 
Die sehr schwer zu erfassende Wahrheit sei hier vorweggenommen und ist 



17 



folgende: Die Alliierten haben 1945 nur einen Pyrrhus-Sieg (Schein-Sieg) 
über Deutschland errungen und sind heute von einem Endsieg weiter entfernt 
als in den 40er und 50er Jahren. 

Warum ? 



18 



De? verheißene Deutsche Endsieg 



Es ist das Schicksal jeder Wahrheit, ' 
vor ihrer Anerkennung ein Gegenstand 
des Lächelns zu sein. 

Albert Schweitzer 



Schon sehr lange vor Beginn des GROSSEN KRIEGES sind in Deutschland, 
völlig abgesondert und verschwiegen, Forschungen begonnen worden, die 
dann während der Kriegsjahre zu revolutionären Flug- und Waffentechnolo- 
gien geführt haben. In den letzten Kriegsmonaten wurde nicht nur vermehrt 
von 'Wunderwaffen' gemunkelt, sondern auch von der Führung als bald 
einsatzfähig angekündigt. Vielfach erprobt und nachweislich auch geflogen, 
sind diese nur ganz vereinzelt zum Einsatz an den Fronten gekommen. 
Deutschland wurde von den Feinden überrollt, die Deutsche Wehrmacht 
kapituliert am 8. Mai 45 und jeder glaubte nun, der Krieg ist endgültig verloren. 
War er wirklich verloren ? 

Ab jetzt kontrolliert der Feind die Medien in Besatzungsdeutschland und 
selbstverständlich in allen anderen über 50 alliierten Staaten. Das schier 
Unfaßbare, das erst in aller Stille vorbereitet, aber nach 1 945 dem Feind global 
sichtbar wurde, wird ab nun nicht nur dem Deutschen Volk, sondern vor der 
gesamten Weltöffentlichkeit entweder ganz geheimgehalten, oder abgelenkt 
und mehr oder weniger entstellt dargeboten. Wodurch die Zusammenhänge 
völlig verwischen. 

Aus ablenkenden Gründen wurde uns nun von den Medien weißgemacht, 
diese 'Wunderwaffen' seien nichts anderes als die V-1 und die V-2 gewesen. 
Was aber garnicht sein konnte, denn diese Raketengeschosse waren schon im 
Einsatz bevor man die Wunderwaffen angkündigte. Für diese Irreführung 
mußten die Besatzungsmedien gute Gründe haben. 

Weder die deutsche Generalität (da stark von Verrätern durchsetzt), noch die 
im Kriegseinsatz stehenden höheren Dienstgrade und schon garnicht der an 
vorderster Front für sein Vateriand tapfer kämpfende Deutsche Soldat haben 
damals näheres, wenn überhaupt etwas von diesen geheimen Entwicklungen 
gewußt (eben um Verrat auszuschließen), von denen hier nun gesprochen 
werden soll und - weil heute, 40 Jahre später vieles bekannt geworden ist - 
auch gesprochen werden kann. 

Krieg ist immer ein, die Aufmerksamkeit aller auf sich lenkendes, spektaku- 
läres Geschehen. Um so leichter lassen sich in solchen Zeiten abgelenkter 

19 



Aufmerksamkeit langfristig angelegte, geheime Projekte durchführen; 
zudem unter der Order: 'Höchste Geheimhaltung' vortrefflich verbergen. 

Verschiedene Personen in höheren Dienststellen des Reiches oder bei Son- 
dereinheiten tätig, hatten hierund da Einzelheiten der geheimen Entwicklun- 
gen und der weltweit angelegten Planungen und angelaufenen überseeischen 
Aktivitäten mitbekommen, obwohl sie an den Geheimprojekten nicht beteiligt 
waren und sich aus diesen Vorgängen noch keinen Reim machen konnten. 
Noch weniger konnten sie damals schon den dahinter stehenden genialen 
Gesamtplan erfassen. Dennoch konnten in den Jahrzehnten nach 1 945 diese 
Mosaiksteine allmählich zu einem Gesamtbild zusammengefügt werden. 
Noch genährt durch spektakuläre Pressemeldungen des Jahres 1946 über 
Gelster-Flugobjekte am skandinavischen Himmel und ab 1947 weltweit mit 
steigender Tendenz über 'Fliegende Untertassen', die später, zur besseren 
Ablenkung, in 'UFOs' umgetauft wurden, konnte recht bald der Zusammen- 
hang zwischen den deutschen Entwicklungen vor 1945 und den sensatio- 
nellen Himmelserscheinungen nach 1945 logisch hergestellt werden. In 
kleinen deutschgebliebenen Kreisen ging nun mehr und mehr ein die Runde 
machendes Raunen um: Es geht noch weiter! Deutschland ist noch nicht am 
Ende! 

Auch die alliierten Feinde waren sehr schnell nach der Besetzung Deutsch- 
lands hellhörig geworden. Durch pausenlose Verhöre (z.B. mit Otto Skorzeny, 
der immer wieder gefragt wurde: 'Wo haben Sie Hitler versteckf), teils mit 
Folter verbunden, durch ins Leben gerufene jüd.-alliierte Sonderkommissio- 
nen zur Erforschung deutscher Geheim-Entwicklungen usw., waren auch diese 
noch schneller zu ernüchternden Erkenntnissen gekommen. Je mehr und je 
länger diese sich von der Welt als 'Sieger" feiern ließen, um so mehr erahnten 
und spürten sie, daß es lediglich vorweggenommene Lorbeeren waren, die 
ihnen letztlich vielleicht doch nicht zustanden. Immer wieder neu hinzu- 
kommende Erkenntnisse ließen die Befürchtung zur Wahrheit werden, daß 
eine vermutlich aus vielen Hunderttausend Getreuen, nebst Frauen und 
Kindern, bestehende deutsche Elite mit den Deutschen Wunderwaffen und 
neuesten revolutionären Technologien, in den letzten Kriegsjahren einen 
allerletzten Ausweg aus der immer enger werdenden Schlinge großer feind- 
licher Übermacht - noch begünstigt durch den deutschen Verrat - gefunden 
hatte, um von rechtzeitig angekauften, entlegenen, geheimen Sperrgebieten 

in Übersee, mitteils riesigem Ausmaß, einen neuen Anfangvorzubereiten. Mit 
dem brennenden Wunsch im Herzen, das deutsche Mutterland nicht für ewig 
unter der Knute des Feindes zu belassen. 

Nach dem verlorenen I. Weltkrieg mußte sich Deutschland klar darüber sein, 
daß nach einem II. W. K., der uns schon lange angedroht war- sollte er aber- 
mals verloren werden - der Feind noch härtere Bandagen anlegen und uns die 
Ketten so schmieden würde, daß diese mit dem Versailler Vertrag nicht mehr 

20 



vergleichbar sind. Und so kam es auch. Die Reparationszahlungen wie sie uns 
damals aufgebürdet wurden, werden heute ebenfalls, nur in etwas anderer 
Form herausgepreßt. Neu hinzu trat die totale Besetzung Deutschlands, die 
jede Möglichkeit einer Befreiung von innen heraus unmöglich macht und 
daher von vornherein auszuschließen ist. 

Wenn immer wieder Eiferer in der jetzigen ßesatzungs-Ära auftreten, sei es als 
Gruppen- oder Partei-Führer, die dem Volk glauben machen möchten, sie 
würden den Durchbruch, die Erneuerung und Befreiung Deutschlands von 
innen heraus in die Tat umsetzen, so sind es Illusionisten, die sich mit Fragen 
der Macht und militärischer Stärke offenbar nie beschäftigt haben. 
Als wenn die geschlossene alliierte Macht mit ihren stationierten Besatzungs- 
truppen, ausgerüstet mit bakteriologischen, atomaren und chemischen 
Kampfmitteln, zusehen würde, wie eine finanz- und machtlose, kleine, 
deutschgesinnte Opposition, von innen heraus, ihr die gut angekettete, milch- 
gebende Kuh Deutschland aus den Händen nimmt, die Ketten löst und 
Deutschland von Fremdtruppen befreit. 
Nein, Macht kann nur durch Macht gebrochen werden ! 
Ebensowenig wie in der heutigen Situation eine Bismarck'sche Politik zum 
Erfolg führt, wird auch der Weg über eine Partei, den Adolf Hitler mit Erfolg 
ging, nicht mehr möglich sein, denn jede veränderte politische Lage erfordert 
eine der jeweiligen Situation angepaßte Strategie. 

All das hat die deutsche Führung sehr früh vorausgesehen und hat zukunfts- 
und verantwortungsbewußt gehandelt, als sie teils schon vor, vor allem aber 
während des Krieges begann, neben dem eigentlichen Krieg, möglichst unbe- 
merkt vom Großen Verrat, einen zweiten Machtapparat aufzubauen. Vom 
menschlichen Potenzial her zwar kleiner, aber elitärer, und waffentechnisch 
wohl kaum mehr schlagbar. 
Reichsdeutschland hatte von Anbeginn auf 'Sieg' gesetzt: 

'Ich habe den Kampf gewählt, habe mich ihm verpflichtet 

bleibe ihm treu, bis mich die Erde deckt. 

Daß sie meine Freunde töten, ist möglich. 

Daß sie mich töten, ist auch möglich, 

daß wir kapitulieren: niemals, niemals, niemals !' 

Adolf Hitler in Dresden, am 3.4.1932 
Bei dem dahinterstehenden sprichwörtlich gewordenen 'EISERNEN WILLEN' 
des Führers, muß es als selbstverständlich angesehen werden, daß man eine 
verlorene Schlacht - die jeder Feldherr einzukalkulieren hat - nicht als das 
Ende der eigenen Ziele und Bestrebungen betrachtete. 

Großadmiral Dönitz hat 1943 in einer Rede geäußert: 

'Die deutsche U-Bootflotte ist stolz, ein irdisches Paradies, eine unein- 
nehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, irgendwo in der 
Welt.' © © 

21 



Ein Satz, der heute mehr aufhorchen läßt als damals. Und der gleiche Dönitz 
hat im Oktober 1944 vor Marinekadetten in Laboe bei Kiel erklärt: 

'Die deutsche Kriegsmarine hat in der Zukunft noch eine besondere 
Aufgabe zu erfüllen Die deutsche Kriegsmarine kennt alle Schlupf- 
winkel der Meere und es wird ihr ein leichtes sein, den Führer im äußer- 
sten Notfall dorthin zu bringen, wo er in aller Ruhe seine letzten Vor- 
bereitungen treffen kann.' (n) 

In voller Kenntnis der abseits und insgeheim geschaffenen überlegenen, 
neuartigen, militärischen Machtmittel, konnte der Führer in seiner letzten, in 
Deutschland gehaltenen, öffentlichen Rede, die damals nur von Wenigen ver- 
standen worden ist und stellenweise nur vorsichtige Andeutungen enthielt, 
wissend und vorausschauend den Endsieg verkünden: 'Wie schwer auch die 
Krise im Augenblick sein mag, sie wird durch unseren unabänderlichen 
Willen, durch unsere Opferbereitschaft und durch unsere Fähigkeiten 
am Ende trotzdem gemeistert werden. Wir werden auch diese Not 
überstehen. Es wird auch in diesem Kampf nicht Innerasien siegen, 
sondern Europa - und an der Spitze jene Nation, die seit eineinhalb- 
tausend Jahren Europa als Vormacht gegen den Osten vertreten hat 
und in alle Zukunft vertreten wird: Unser Croßdeutsches 
Reich diedeutsche Nation!' 
Schlußsatz seiner legendären Rede vom 30.1.1945. 

Auch in seiner nur noch vorgelesenen Rede vom 24.2.1 945 lautet der Schluß- 
satz ähnlich: 

'Meine Parteigenossen, vor 25 Jahren verkündete ich den Sieg der 
Bewegung ! Heute prophezeie ich - wie immer, durchdrungen vom 
Glauben an unser Volk - am Ende den Sieg des Deutschen Reiches I; 
Diese, Hoffnungen weckenden, Worte zu einer Zeit, als der einfachste 
Landser die deutsche Niederlage erkennen konnte. Die gegnerischen Me- 
dien haben nach 1945 immer wieder den Deutschen klar zu machen ver- 
sucht, diese 'Führer-Endsieg-Prophezeiungen' seien nichts weiter als billige 
Durchhalteparolen gewesen. Aber das waren sie nicht und die Alliierten haben 
nach 1945 diese Sätze ernster genommen und auch nehmen müssen als das 
ganze Deutsche Volk. 

Wenn von der Reichsregierung Anfang Mai 1 945 der 'Tod des Führers im Bun- 
ker' verkündet wurde, so mag das vielleicht noch der ersten Irreführung der 
heranstürmenden Feinde oder zur Vernebelung der Absetzungs-Manöver 
gedient haben. Wenn aber gewisse nationale Buchautoren und gewisse 
'national' aufgemachte Zeitungen (die pro Besatzungs-Amerika schreiben 
und vor den Wahlen zur Wahl der Besatzungsparteien aufrufen !) durch stete 
Wiederholungen, also fast gehirnwäscheartig den 'Führertod im Bunker', das 
'Ende in Berlin' oder '1945 war alles zu Ende' und ähnliche reichsdeutsche 
Untergangs-Parolen nun seit Jahrzehnten wiederholen, so dient das lange 

22 



nicht mehr der Feindablenkung, sondern der heutigen Irreführung des 
Deutschen Volkes. Zur Erleichterung des gesagten mag hier an die Führerworte 
'Ich bin von Feinden umgeben' erinnert werden. Womit aber keineswegs 
gesagt sein soll, daß bald alles Verräter waren. Ganz gewiß nicht, aber ein Teil 
war eben doch einer internationalen Bruderkette eidlich verpflichtet, bei 
denen der nachfolgende Eid auf das REICH nur als Meineid zu betrachten ist, 
um Verrat und Spionage besser vertuschen zu können. Eben diese Kreise 
konnten dann ab 1 945 ihre Geschichten unbehelligt, nicht verfolgt, sehr leicht 
feil halten. Das kam unseren Besatzern beim damals beginnenden Umer- 
ziehungsprozess nur zu gute. Und diese falschen Geschichten geistern in 
unseren Köpfen herum, aber genau davon müssen wir uns frei machen, wenn 
wir die Wahrheit suchen und finden wollen. 



Deutsche 'Wunderwaffen'-Entwicklungen vor 1945 

Während der Kriegsjahre, teilweise auch schon früher wurden östlich von 
Leipzig, südlich von Prag, wie auch im BMW-Werk in Prag, bei Firma KertI in 
Wien, im BMW-Werk in Breslau, in Mauthausen und sicher noch an anderen 
entlegenen, geheimgehaltenen Orten Forschungen und Experimente be- 
gonnen, die zu revolutionären Flugtechniken führten, die dann nachfolgend 
auch entwickelt, gebaut, im Flug erprobt und Flugscheiben oder Flugkreisel, 
aber auch V-7 genannt wurden. 

In unserer blauen Schriftenreihe 'Geheime Wunderwaffen' Band I, II und III 
sind diese und andere deutsche Geheimentwicklungen näher beschrieben 
worden. Nur für neu hinzugekommene Leser soll hier eine zusammenfas- 
sende Kurzübersicht gegeben werden: 

Der Leiter der Breslauer Entwicklungen, Dr.-Ing., Oberst Richard Miethe 
erprobte den Erstflug am 17. April 1944 und erreichte beim ersten Testflug 
eine Höhe von 20.803,- Metern und beim zweiten Test seiner 'Vergeltungs- 
waffe 7' wie er sie in seinem Bericht benannte eine Höhe von 24.200,- Metern. 
Hugkapitän Schriever und Habermohl starteten am 14. Febr. 1945 ihre erste 
'Fliegende Scheibe' bei Prag und erreichten in kaum 3 Minuten eine Höhe von 
12.400 Metern und schössen dann im Horizontalflug mit einer Geschwindig- 
keit von 2000 Stundenkilometern davon. Das zweite schon im Bau befind- 
liche Projekt war schon für eine Geschwindigkeit von 4000 km/h ausgelegt. 

In einer ganzen Anzahl von Zeitungs- und Illustrierten-Berichten der BRD 
zwischen 1950-56 wurden wir über diese deutschen Entwicklungen unter- 
richtet. Allerdings nicht um uns aufzuklären, sondern um uns in die Irre zu 
führen und der umlaufenden Mundpropaganda den Wind aus den Segeln zu 
nehmen, denn diese ganzen Berichte enden in der Regel mit der ablenken- 
den Aussage, diese 'ersten Versuche' seien entweder kurz vor Kriegsende von 

23 



den Deutschen selbst zerstört worden, oder aber den Amis oder Sowjets in 
die Hände gefallen. Was heute, 30 Jahre später, als offensichtlich falsch be- 
zeichnet werden kann. Auch das vom Bundesministerium der Verteidigung, 
Bonn, herausgegebene 'Militärische Taschenlexikon' (K.H. Fuchs und F.W. 
Kölper, beide vom Ministerium; Athenäum Verlag, Bonn) Ausgabe 1 958 und 
auch Ausgabe 1961, wie auch 'Das große Buch der Bundeswehr (Hans von 
Cottberg, Verlag Ensslin & Laiblin, Reutlingen, 1970) bedienen sich dieser 
Selbstzerstörungs- und Feinderbeutungs-Theorie. 

In Wahrheit wurden zwar diese Konstruktions- und Produktionsstätten deut- 
scherseits vor Einmarsch der Feinde dem Erdboden gleich gemacht, aber die 
flugerprobten neuen 'Wunderwaffen' vertauschten ihren ehemals deutschen 
Standort, einschließlich einem großteil der Ingenieure, Konstrukteure, Arbei- 
ter, Frauen und Kinder, mit angekauften südamerikanischen und anderen 
überseeischen Stützpunkten und deutschen, geheimen Sperrgebieten. Die 
ersten Flugscheiben-Prototypen hatten 14,40 m, 42 m und 75 m Durchmes- 
serund müssen späterhin, wenigstens teilweise, wesentlich größere Ausmaße 
angenommen haben, gemäß vieler 'UFO' Berichte und Pressemeldungen, die 
uns heute als aus dem Weltraum, von anderen Sternen kommend, womög- 
lich noch irreführend mit 'Grünen Männchen' bemannt von den Medien dar- 
geboten werden. Aber für die Ablenkungstheorie der Außerirdischen hat man 
bis heute noch keine Beweise vorlegen können, wogegen die deutsche Her- 
kunft Schritt für Schritt und immer genauer belegbar wurde. 



Eine weitere Geheimentwicklung war die Zündunterbrechung gegnerischer 
Motoren. Auch die 'Waffen-Revue' von Januar 1983 schrieb in einem 
mehrseitigen Bericht: 'Die geheimste Waffe des 2. Weltkriegs; Motorstopp- 
mittel' z.B. über diese Entwicklungen. Todesstrahlen' oder Laser-Waffen ähn- 
liche Strahlen sollten auf Entfernung hin, die Luft ionisieren und die Zün- 
dungen von Motoren der z.B. in diesem Bereich befindlichen Flugzeuge oder 
Fahrzeuge unterbrechen. Weiterentwickelt konnte man dann späterhin auch 
elektrische und elektronische Anlagen und Geräte lahmlegen, ja sogar große 
Städte und noch größere Regionen oder ganze Staaten plötzlich in Dunkel 
tauchen. Verschiedene Stromausfälle großer Städte im Zusammenhang mit 
'UFO'-Sichtungen sind mehrfach belegt. 



Eine weitere seltsame Entwicklung waren die sogenannten Feuerbälle. Fern- 
gesteuerte, unbemannte Apparate, gelb, rot, silbern oder grün leuchtende 
und lautlos fliegende Kugeln die verschiedene Aufgaben erfüllen konnten. 
Größtenteils zur Einholung von Informationen konnten diese, manchmal wie 



24 



durchscheinend wirkenden Kugeln oder auch Diskusscheiben, fernge- 
steuert an gegnerische Objekte, z.B. Flugzeuge, herangeführt werden, konn- 
ten ab dann, vielleicht auf Wärme, Metall oder Geräusche reagierend, diese 
Feindflugzeuge hautnah und ab jetzt selbsttätig weiter verfolgen oder beglei- 
ten, ohne sich abschütteln zu lassen und brachten nachdem sie, vielleicht per 
Funk, zurückbeordert wurden, Bild- Funk- Ton- und Radar-Informationen zur 
Aussendestelle zurück. Sie sind offensichtlich die beste Spionagemöglichkeit 
die es zur Zeit gibt, können Radar unterlaufen und gegnerische Funkstörun- 
gen verursachen. 

Der im Anhang wiedergegebene Bericht aus der 'New York Times' vom 
14. Dez. 1944 zeigt, daß diese Feuerkugeln schon vor 1945 voll einsatzfähig 
waren. Die Pressemeldung macht aber zusätzlich deutlich, daß die Alliierten 
die Geheimhaltung der deutschen Wunderwaffen vor 1 945 noch nicht so für 
nötig erachteten wie nach 1945. 

Diese anfänglich etwa 1/2-1 1 /2 m im Durchmesser großen, später teilweise 
bis auf wenige Zentimeter verfeinerten Feuerbälle wurden im Luftwaffenex- 
perimentierzentrum Nahe Oberammergau, in den Flugzeugwerken in Wiener 
Neustadt, in der Flugfunkforschungsanstalt Oberpfaffenhofen (bei Müncheri) 
teils entwickelt, gebaut und eingesetzt und später beim Näherrücken der 
Sowjets von Wiener Neustadt in die Untergrundfabriken der Zeppelinwerke, 
in den Schwarzwald verlegt, um dann im Zuge der totalen Feindbesetzung 
ganz von deutschem Boden zu verschwinden. Den Feinden sind auch diese 
Feuerballentwicklungen nicht in die Hände gefallen. Dafür wurden nach 
1945 die Alliierten (anfänglich speziell die USA, jedenfalls nach den bekannt 
gewordenen Berichten) von diesen Dingern oftmals genervt, ohne daß man 
ihnen beikommen konnte. 

Wenn diese Feuerkugeln, wie auch die deutschen Flugscheiben 1 945 abrupt 
aus Deutschland verschwanden und die Alliierten nichts erbeuten konnten, 
aber ab 1947 in steigendem Maße als 'Fliegende Untertassen' und Feuerbälle 
(Foo-Fighter), später allgemein und insgesamt als 'UFOs' bezeichnet, welt- 
weit beobachtet wurden, wo sind sie dann geblieben und von wo operieren 
diese seither? 



Die große Absetzung zu überseeischen deutschen Sperrgebieten 

Während der Kriegsjahre wurde allmählich ein 'geheimes Reichsvermögen' 
angelegt. Ein Teil dieses in die Milliarden gehenden Vermögens wurde bei- 
spielsweise auf südamerikanische Konten transferiert und große Summen z.B. 
auf den Namen der argent. Schauspielerin Evita Duarte, der späteren Eva 
Pefon und Frau des argentinischen Staatspräsidenten Juan Perön, eingezahlt. 
Dieses geheime Reichsvermögen diente unter anderem dazu, in entlegenen 



25 



Gegenden Südamerikas große Ländereien und Haziendas aufzukaufen, um 
große zusammenhängende, von der Außenwelt völlig abgeschirmte Sperr- 
gebiete zu schaffen. Die große MailänderTageszeitung 'Corriera dell Sera' z.B. 
berichtete im Februar 1984, daß Reichsdeutschland in verschiedenen süd- 
amerikanischen Ländern über 22 Sperrgebiete verfüge, die meist offiziell 
unter der Deckbezeichnung 'Estancia' (Farm oder Gut) geführt werden. Viele 
dieser 'Estancias' sind für europäische Begriffe riesig. 
Eine namhafte deutsche Industriellenfamilie stellte schon in den dreißiger 
Jahren im Norden Argentiniens einen riesigen Grundbesitz von 800 000 
Morgen also 200 000 ha dem Reich zur Verfügung, (is) Solche Gebiete 
werden zur Tarnung meist unter dem Namen von Privatpersonen geführt. 

Die 'Police Gazette', New York, USA berichtete im Mai 1 964, daß die Reichs- 
deutschen im Süden Argentiniens über ein nicht zugängliches Sperrgebiet 
von 10 000 Quadratmeilen also 25 900 Quadratkilometern Größe verfügen 
(Größenvergleich: die Schweiz hat 41 288 qkm). Der erste Teil des Berichtes 
aus der Police Gazette ist hier im Original wieder gegeben. Die deutsche 
Übersetzung des gesamten Berichtes findet der Leser in Teil III unserer 
diesbezüglichen Schriftenreihe 'Geheime Wunderwaffen'. 
Gelegentlich haben auch einige BRD-Presseorgane 'Die Welt', 'Der Stern' 
usw. allerdings in der üblichen haßtriefenden Weise mit Überschriften wie 
'Folterlager der Deutschen', über diese Sperrgebiete berichtet, aber so, daß 
daraus die Cesamtzusammenhänge nicht ersichtlich wurden. 
'Das Kleine Blatt', Wien berichtete schon 1 957 in einem längeren Artikel unter 
dem Titel 'Wir suchen die weißte Stadt' von einem deutschen Militärgebiet in 
einem Gebirgsmassiv in der Sahara, Afrika. Dem gemäß haben 1943 ca. 
10 000 deutsche Soldaten des Rommel-Afrika-Korps einen Großteil dieses 
Gebirgsmassivs, unter Einbeziehung des natürlich vorhandenen Höhlen- 
systems, festungsartig ausgebaut und sich dort eingerichtet. Franz., amerik. 
und sowjetische Spionagetrupps die mehrfach versuchten sich Zugang zu ver- 
schaffen um mehr darüber in Erfahrung zu bringen, scheiterten jedesmal. 



in den letzten Kriegsjahren fanden großangelegte, geheime Absetzungs- 
manöver zu diesen, von Spezialtrupps vorbereiteten, deutschen Sperrge- 
bieten in entlegenen Teilen der Welt statt. Mit Flugzeugen oder LKWs bis 
Italien, Spanien oder Dänemark, Schweden und ab da mit Schiffen, meist U- 
Booten, teilweise auch mit den neuen Flugscheiben wurden Spezialtrupps, 
Wissenschaftler, Soldaten, Ingenieure, Marineleute, Techniker usw. und wie 
schon gesagt größtenteils mit ihren Familien von Deutschland zu diesen Ge- 
bieten verbracht. 

Besatzungsoffiziell wird uns immer wieder erklärt, der Verbleib sämtlicher 



26 



deutscher II. W.K. U-Boote sei bekannt und nachzuweisen, die versenkten, 
sowohl wie die den Alliierten in die Hände gefallenen. Auch das scheint 
wieder nur der Ablenkung zu dienen, denn allein schon nach der offiziellen 
Marine- und U-Boot-Literatur fehlen mysteriöser Weise einige Hundert 
Boote. Speziell venA/eisen wir in diesem Zusammenhang auf das im J.F. Leh- 
manns Verlag, München, 1 968 erschienene Buch von Bodo Herzog: '60 Jahre 
Deutsche U-Boote 1 906-1 966'. Hinter vielen Booten mit genauen Abnehme- 
daten, selbst bei damals noch im Bau befindlichen, nicht fertigen Booten steht 
der lapidare Satz: 'Verbleib zur Zeit noch nicht geklärt' und das im Jahr der 
Buchausgabe, also 1 968 ! Eine auszugsweise Wiedergabe in Faksimile aus 
diesem Buch findet der Leser in unserer in Kürze erscheinenden neuen 'Son- 
derstudie' über höchstwahrscheinlich deutsche, aber offiziell als 'Geister U- 
Boote' oder 'U-Boote unbekannter Nationalität' bezeichneten Boote und 
Vorkommnisse in allen Weltmeeren seit 1945. 

Über organisierte Fluchtwege und vermittelst organisierter Fluchthilfeorga- 
nisationen sind noch über Jahre nach 1 945 Deutsche beiderlei Geschlechts in 
die überseeischen Gebiete nachgezogen worden. @ (2) 

Bis weit in die 50er Jahre hinein bestand der sogenannte 'Römische Weg'. 
Über die Alpen, mit geheimen Anlaufstellen in Mailand und in der Nähe Roms, 
wurden weit über 50 000 absetzbereite Deutsche teils in einige arabische und 
nordafrikanisehe Länder oder über Tanger (Nordafrika) nach Südamerika ge- 
schleust. Über diesen Absetzungsweg berichtet Werner Brokdorf ausführlich 
in seinem Buch: 'Flucht vor Nürnberg; Pläne und Organisation der Fluchtwege 
der NS-Prominenz im Römischen Weg', Welsermühl-Verlag, Wels bei Mün- 
chen, 1969. Über Spanien auf dem Land- oder Luftweg zu südspanischen 
Häfen wie z.B. Cädlz an der Atlantikküste, von dort nach Südamerika, gab es 
einen Weg ebenso, wie von Bremen aus, die ABC-Route nach Argentinien und 
Chile, In der Nr. 9/1 986 berichtet 'Der Stern' in einem zweiseitigen, gehässi- 
gen Bericht 'Der große Abgang', über eine sobenannte 'Fluchtroute Nord' und 
fußt dabei auf ein vom dänischen Widerstand 1985 herausgebrachtes Buch 
'Flugtrute Nord' (in dänisch). Von Dänemark über Kopenhagen nach Hälsing- 
borg, Schweden, weiter nach San Sebastian in Spanien und von dort nach 
Buenos Aires, Argentinien, ging ein Weg, gemäß 'Stern'-Bericht. Leicht zu be- 
nutzen war auch die Route Stockholm-Genf-Buenos Aires, innerhalb der 
Fluchtroute Nord. Staatschef Perön hatte eigens seinen Sonderbeauftragten 
Konsul Carlos Pineyro nach Skandinavien gesandt, wo dieser schon im 
Juli/August 1945 ein komplettes Fluchthelfernetz in Dänemark, Schweden, 
Norwegen aufbaute. Auch der deutsche Flugzeugkonstrukteur Professor Kurt 
Tank kam auf diese Weise als Prof. K. Matthis nach Argentinien. Für die Flucht- 
hilfe wurden 1945 noch die Wehrmachtslazarette in Dänemark benutzt, wie 
z.B. das von SS-Prof. Werner Heyde geleitete SS-Lazarett im königlichen 
Sommerschloß in Grasten. Soweit der 'Stern'-Bericht. 



27 



Nicht alle kamen in die Sperrgebiete, viele wurden vermutlich nicht aufge- 
nommen, anderen gingen von vornherein in Südamerika ihre eigenen Wege, 
oder waren bzw. sind außerhalb nur indirekt für die Vorbereitung eines 
kommenden neuen Reiches tätig. 

Allein über Dänemark hatte Perön damals 15 000 Blanco-Pässe den Deut- 
schen zur Verfügung gestellt und wie uns von einer Angestellten aus dem 
Reichssicherheitshauptamt - ihre Abteilung war wegen der vielen Bomben- 
angriffe vor Kriegsende von Berlin nach Kopenhagen verlegt worden - mit- 
teilte, war es noch ein gewohntes Stadtbild von Kopenhagen, bis Anfang Mai 
1945 deutsche Jungs (der NAPOLA) und deutsche Mädels (vom BDM) in 
Kolonnen und mit deutschen Liedern auf den Lippen, singend durch die 
Straßen ziehen zu sehen. Aber von einem Tag zum anderen waren sie alle ver- 
schwunden und es ging nun das Gerücht um, oder ist ablenkend ausgestreut 
worden: die Sowjets haben diese deutschen Kinder alle verschleppt. Aber die 
Sowjets sind garnicht in Dänemark gewesen. 

Die geheimnisvollsten, vielleicht auch die bedeutungsschwersten Stütz- 
punkte befinden sich in den kältesten und unzugänglichsten Zonen der Erde. 
Im Nord- und Südpolarbereich. Während wir über arktische Stützpunkte die 
bestanden oder noch bestehen, nur sehr spärliche Hinweise besitzen, 
können wir über Zusammenhänge im deutschen Hoheitsgebiet 'Neu 
Schwabenland' in der Antarktis, weit mehr aussagen: 



Neuschwabeniand deutsches Land 

Noch vor Kriegsausbruch 1938/39 entsandte das Deutsche Reich mit dem 
Forschungsschiff und Flugzeugträger 'Schwabenland' unter Leitung von 
Kapitän Alfred Ritscher eine deutsche Expedition in die Antarktis, ins Königin 
Maud Land. Mit 11 000 Luftbildaufnahmen wurde ein Gebiet von 350 000 
qkm genauestens luftbildtechnisch vermessen - damals eine neue Errungen- 
schaft - sowie Foto- und Sonderflüge von 16 000 km innerhalb des 600 000 
qkm großen Gebietes, ab jetzt Neuschwabenland genannt, durchgeführt; 
Reichsfahnen wurden teils abgeworfen, teils aufgepflanzt. Deutschland er- 
klärte dieses 600 000 qkm große Gebiet nun zum offiziellen reichsdeutschen 
Hoheitsgebiet. Es entspricht in etwa der Größe des Deutschen Reiches vor 
Kriegsausbruch. (TS) 

Daß dieser Sachverhalt in Deutschland, selbst heute noch, so wenig bekannt 
ist, liegt teils daran, daß von der Reichsregierung nicht sonderlich darauf hin- 
gewiesen wurde - vielleicht unter dem Gesichtspunkt eines bald zu errichten- 
den geheimen Stützpunktes - teils auch, weil nach 1945 folgendes Besatz- 
ungsverbot bestand: "in Polargebieten sind deutsche Landansprüche nicht zu 
kennzeichnen, z.B. Neues Schwabenland in der Antarktis." Aus dem Bericht: 

28 



'Was ist auf deutschen Landkarten erlaubt ?', aus Westdeutsche Allgemeine 

Zeitung, Essen, 23.6.1950. 

Der deutsche Ministerialdirektor H. Wohlthat schrieb zur deutschen Ritscher- 

Expedition 1 938/39 und zu den Hoheitsrechten in der Antarktis schon 1 942 

folgendes: 

"Nach den herrschenden Grundsätzen des allgemeinen Völkerrechts 
ist die Voraussetzung für den völkerrechtlich gültigen Erwerb von 
herrenlosem Land der Wille zur Okkupation, d.h. zur Besetzung des 
Landes, und die dauernde Ausübung der Verwaltung und Herrschaft. 
Diese Voraussetzungen fehlen bei den unbewohnten Küsten und 
Gebieten der Antarktis. Die Sektorentheorie, auf die sich einige Natio- 
nen zur Begründung von Hoheitsrechten berufen haben, ist von 
Deutschland nicht anerkannt worden. 

Zweifellos liegen in der Antarktis besondere Verhältnisse vor, die die 
Anwendung des Völkerrechts zu einer interessanten Aufgabe machen. 
Aus der Veröffentlichung dieses Expeditionswerkes ergibt sich, daß 
keine der Nationen, die hoheitsrechtliche Ansprüche in der Antarktis 
erheben, auch nur annähernd über Karfenmaterial von dem Umfang 
und der Genauigkeit verfügen wie Deutschland." (19) 
Kapitän Ritscher schrieb 1942: 

"Durch die Erkundung und Kartierung sowie die Abgrenzung und 
Besitznahmehandlungen in Neu Schwabenland hat Deutschland völ- 
kerrechtlich den ersten Schritt zur Besitzergreifung dieses Gebietes 
getan." © 
Aus den beiden obigen Ausführungen von Wohlthat und Ritscher geht un- 
zweifelhaft hervor, das Deutschland ab 1 938/39 nicht nur die 'Besitznahme- 
handlung' in Neuschwabenland vorgenommen hat, sondern Zug um Zug auch 
danach 'die dauernde Ausübung der Verwaltung und Herrschaft'. 

Bei vollständiger Besetzung Deutschlands wäre völkerrechtlich 1945 das 
Deutsche Reich untergegangen. Daaber Neuschwabenland schon vor Kriegs- 
beginn Teil des Deutschen Reiches war, hat mit der Besetzung des deutschen 
Mutterlandes nur eine Tel Ibesetzüng stattgefunden. Meines Erachtens dürfte 
in dieser Tatsache der wesentlichste Beweg- und Rechtsgrund für das Karls- 
ruher Urteil vom 31.7.1973 zu finden sein. 

Schon 1 940 wurde eine britische Marineoperation unter Leitung von Kapitän 
O'Connor in den antarktischen Gewässern durchgeführt. Grund: 'Suche nach 
geheimen deutschen Stützpunkten'. © 

Im März 1941 starteten die Briten eine Marine-Operation mit dem Kreuzer 
'Queen of Bermuda', Kapt. Peachey, mit dem Ziel, die eigenen Tankanlagen 
auf der Deceptions-Insel vor der Antarktis zu zerstören, um deren Gebrauch 
durch feindliche Schiffe zu verhindern. (21) 
Ebenfalls auf der Suche nach deutschen Stützpunkten startete im Nov. 1 941 



29 



eine australische Marine-Einheit in die antarl<t. Gewässer mit dem Kreuzer 
'Australia'. @ 

Diese fieberhafte Suche nach deutschen Stützpunkten im antarl<tischen 
Bereich wird besonders nach 1 945 bis in die 50er, 60er und 70er Jahre hinein 
von fast allen Alliierten Staaten betrieben und nimmt zeitweilig hysterische 
Züge an. Nach 1945 werden allerdings aus Gründen der Geheimhaltungdiese 
Vorhaben unter dem Deckmäntelchen wissenschaftlicher Forschungen be- 
trieben, wie z.B. auch im 'Geophysikalischen Jahr' 1 957/58 in dem 1 1 Staaten 
33 Beobachtungsstationen allein in der Antarktis errichteten. Selbstverständ- 
lich wurden dabei auch umfangreiche Forschungen betrieben, aber im we- 
sentlichen ging es auch darum, den Gegner zu lokalisieren und zu beobach- 
ten. 



Angriffsversuch gegen Neuschwabeniand 

Obwohl die Alliierten 1945 das deutsche Mutterland überrollt und vollstän- 
dig besetzt hatten, verdichtete sich die anfängliche Ahnung sehr bald zur 
Gewißheit, daß ihnen die deutsche Elite mit U-Booten, den Wunderwaffen 
und anderen neuesten Entwicklungen durch die Maschen entschlüpft war. 
Man erinnerte sich sehr schnell wieder der deutschen Antarktis-Expedition 
1938/39 und des danach zum Hoheitsgebiet erklärten Neuschwabenland, 
sowie der deutschen Aktivitäten in den südpolaren Gewässern während der 
Kriegsjahre. Umgehend wurde eine militärische Aktion in die Antarktis 
geplant und übereilt 13 Kriegsschiffe mit über 4000 Soldaten und Proviant für 
1 8 Monate zusammengestellt. Unter dem Kommando von Polarforscher und 
US-Admiral R. Byrd auf seinem Führungsgeleitschiff 'Mount Olympus', stan- 
den 2 Eisbrecher, ein U-Boot, 2 Zerstörer, ein Flugzeugträger, 200 Flugzeuge 
und anderes mehr. Vor der Öffentlichkeit harmlos als 'Expedition' bezeichnet, 
stach dieser Flottenverband am 2.12.1946 von Norfolk aus in See und er- 
reichte die südpolaren Gewässer am 27.1.1947. Kurz vor dem Aufbruch 
erklärte Byrd doch noch: "Meine Expedition hat militärischen Charakter". Am 
26.12.1946 wurde in England bekannt gegeben, daß eine engl./norwegische 
Flotte in den antarktischen Gewässern zur Unterstützung Byrd's zur Verfü- 
gung stehe. Weitere acht Nationen einschließlich der Sowjets waren zur 
gleichen Zeit dort unten; angeblich mit 'Klimastudien und Wetterfragen' 
beschäftigt. So wird auch die Byrd-Aussage von der geplanten 'Einkreisung 
eines Kontinents' verständlich. Am 1 3. Febr. 1 947 fanden dann, nach anfäng- 
lichen Verzögerungen, Schwierigkeiten und Fehlstarts, die ersten Erkundungs- 
flüge im Rahmen dieser 'Operation Highjumb' (Hochsprung) statt. 

Das Byrd eindeutig Feindberührung gehabt haben muß, geht nicht nur aus der 
Tatsache hervor, daß kurz darauf 4 Kampfflugzeuge spurlos verschwanden, 

30 



andere in einem plötzlich aufkommenden Nebel, einhergehend mit Hei- 
zungs- und Motorausfali, orientierungslos geworden, abstürzten und weitere 
9 Flugzeuge unbrauchbar geworden in der Antarktis zurückgelassen werden 
mußten - woraufhin Byrd plötzlich und übereilt, fast fluchtartig, schon am 
3. März 1 947 diese teure und auf so lange Zeit geplante Operation abbrach - 
sondern vielmehr noch aus seinen gewonnenen Erkenntnissen, die er, sich 
noch in den antarkt. Gewässern aufhaltend, gegenüber den an Bord befind- 
lichen, zugelassenen Pressevertretern Tags darauf am 4.3., abgab. Diese 
Erklärung die im gesamten europäischen und nordamerik. Bereich unter- 
drückt wurde und eigentlich nur aus der größten südamerikanischen Zeitung 
'El Mercurio', Santiago de Chile, 5, März 1947, bekannt geworden ist, hatte 
folgenden Inhalt, hier im Auszug: 

"Admiral Richard E. Byrd macht heute die Mitteilung, daß die Vereinig- 
ten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten 
gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flug- 
zeuge, die aus dem Polargebiet kommen. 

Der Admiral sagte, 'daß er niemanden erschrecken wollte, doch die 
bittere Wirklichkeit sei die, daß im Falle eines neuen Krieges die Ver- 
einigten Staaten von Fliegern angegriffen werden könnten, die in der 

Lage sind, von einem zum anderen Pol zu fliegen.' Der Admiral hob 

die Notwendigkeit hervor 'in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang 
des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion 
sei', zu bleiben " 

Diesen spanischen Originalbericht nebst vollständiger Übersetzung findet 
der Leser in Teil I unserer Buch-Serie 'Geheime Wunderwaffen'. In dieser 
Serie ist mit vielen Dokumenten belegt und wesentlich ausführlicher, dieser 
gesamte Sachverhalt dargelegt worden, über: 

deutsche Flugscheiben und andere Geheimentwicklungen; 

die deutsche Absetzung vor und nach 1945; 

deutsche Sperrgebiete in aller Welt; 

die Zusammenhänge in der Antarktis; 

'UFO'-Sichtungen und -Aktivitäten nach 1945. 

Die militärische und politische Führung der Alliierten hat Jedenfalls diese eirt- 
dringliche Warnung Byrds ernst genommen. Allein schon deshalb, weil sie 
mehr erfahren hat, als aus diesem Pressebericht hervor geht, in dem auch ver- 
schwiegen wird, wer diese feindlichen Flieger aus dem Polargebiet sind. Mit 
dieser Byrd-Expedition enden folglich auch die Angriffs- und Erkundungsver- 
suche der Alliierten nicht. 

Das US-Expeditionsschiff 'Atka' z.B. fuhr 1 954/55 von Neuseeland kommend 
zum Ross-Meer, umrundete die halbe Antarktis bis zum Neuschwabenland- 
Gebiet, ganz offensichtlich auf der Suche nach den Deutschen und dem 
deutschen Stützpunkt dort, benannte noch nach ihrem Schiff Atka eine 



31 



dortige Bucht 'Atka-Bucht', um letztlich wieder in nördliche Richtung zu ver- 
schwinden. 

Am 18.1.1956 schrieb das Magazin 'Der Spiegel' dazu: 

"Die angesehene amerikanische Zeitschrift 'Fortune' behauptete je- 
doch, die Expedition sei 'der nach Umfang und Dauer größte Detektiv- 
job, der jemals unternommen wurde !' Das Blatt weist darauf hin, daß 
die 'Atka'-Reise auf Beschluß des Nationalen Sicherheitsrates - der 
höchsten und wichtigsten beratenden Körperschaft der US-Regierung- 
mit Unterstützung der Spionageabwehrorganisation CIA und der 
Atomenergiekommission durchgeführt wurde." "Die Antarktis ist wich- 
tiger, als viele Leute glauben," erklärte Byrd. Soweit 'Der Spiegel'. 

In der Antarktis wurden verschiedene warme Oasen entdeckt, die entweder 
auf warme Quellen oder sonstigen vulkanischen Einfluß zurückzuführen sind. 
Im deutschen Gebiet wurde 1938/39 die Schirrmacher Seenplatte mit 135 
qkm Größe entdeckt. Diese warme Seenplatte, wie auch die nahe gelegenen 
Gebirge in Neu Schwabenland, z.B. das Wohlthat-Massiv, ebenso wie die Tat- 
sache, daß sich auf dem antarktischen Festlandsockel 2000-4000 m mächtige 
Eisschichten auftürmen, lassen die Möglichkeiten für Stützpunkterrichtun- 
gen günstig erscheinen. Beispielsweise lassen sich unter diesen Eismassen, 
also auf dem Antarktisboden, riesige herausgeschmolzene Kuppeln, Höhlen- 
systeme oder Werkhallen errichten, unbemerkt vor feindlicher Spionage. 
Ahnlichen Gedankengängen mögen die Alliierten, Amis wie Sowjets, nach- 
gegangen sein, als sie - mehreren Zeitungsmeldungen zufolge - in den 50er 
Jahren die Möglichkeit erörterten, durch den Abwurf von Atombomben die 
mächtigen Eisschichten der Pole abzuschmelzen, unter dem tarnenden Vor- 
wand die geologische Struktur besser erkennen zu können. In einem Zeitungs- 
bericht vom 16.12.1955 'Kampf um den 6. Erdteil' heißt es: 

"Sowohl amerikanische Forscher - unter ihnen Admiral Byrd, der jetzt 
wieder die USA-Expedition leitet - wie auch sowjetische Wissenschaft- 
ler haben die Möglichkeit erwogen, durch Abwurf mehrerer Atom- oder 
H-Bomben die Temperatur am Südpol um einige Grade zu erhöhen, 
um dann einen besseren Einblick in die geologische Struktur zu 
gewinnen." 

Wie aber aus der 'Polarforschung; Halbjahresschrift des Archivs für Polarfor- 
schung in Kiel', Band III, Jahrgänge 1951-55, S. 205, sowie der 'Ceographi- 
schen Rundschau', Nr. 4, 1952 hervorgeht, hatten Wissenschaftier berechnet, 
daß allein zur Abschmelzung von Grönland über 1 Millionen Atombomben 
von der Stärke der Hiroshimabombe erforderlich seien und für die Antarktis 
noch weit mehr. Das heißt, daß die Amis und Sowjets nur ein punktmäßiges 
Abschmelzen in Erwägung gezogen haben konnten, höchstwahrscheinlich im 
Neu Schwabenland Gebiet. In derobigen Schrift 'Polarforschung' S. 321 heißt 
es: "Amerikanische Wissenschaftler haben vorgeschlagen, die Bouvet-Insel 

32 



(zwischen Kapstadt, Südafrika und Neu Schwabenland gelegen) durch eine 
Atombombe vom Eise zu befreien." Zuzutrauen ist ihnen jedenfalls, daß diese 
verbrecherische Absicht als Vortest gedacht war. Aber die Reichsdeutsche 
Macht, die in den 50er Jahren schon flug- und waffentechnisch den Feinden 
haushoch überlegen war, hätte es niemals dazu kommen lassen. 



Die 1 3 Staatsverträge der 1 3 Staaten, aus Angst vor Deutschland 

Dafür, daß Byrd sich 1947 in der Antarktis genaueste Gewißheit über dortige 
reichsdeutsche Nachkriegsaktivitäten holen konnte und dafür, daß die Alliier- 
ten Byrds Warnung vor den Fliegern vom Pol ernst genommen haben und 
ferner überzeugt gewesen sein müssen, daß es nur deutsche Flieger sein 
konnten, haben wir einen weiteren Indizienbeweis. 

Am 4. März 1947 gab Byrd wie schon gesagt, seine Presseerklärung ab. Seine 
Vorgesetzten, die US-Regierung und sicher auch die anderen Alliierten wird 
er mit Sicherheit schon zuvor bei den jeweiligen Ereignissen laufend unter- 
richtet haben. 

Jedenfalls ab diesem Tage wird die alliierte Diplomatie aktiv und zwar auf 
recht erstaunliche Weise. Eine Vorgehensweise, die ohne diese Vorereignisse 
völlig unlogisch wäre. Denn am 4. März 1947 beginnend, bis April 1949 
schließen 1 3 europäische Staaten untereinander 1 3 'Bündnis- und Beistands- 
verträge gegen Deutschland'. Der Grundtenor dieser Verträge ist dem Sinn 
nach immer der gleiche: 

Untereinander militärischen und andern Beistand zu leisten bei einer 

erneuten Aggression von deutscher Seite. 

Versetzen wir uns aber gedanklich in die Situation Deutschlands in den Jahren 
1947/48 zurück, so ergibt sich folgendes Bild: 

Das gesamte deutsche Mutterland ist vom Feind vollständig besetzt; mehr als 
10 Staaten haben ihre Besatzungstruppen stationiert; unter der deutschen 
Bevölkerungherrschtallgemeines Elend, Hungersnot wie auch Wohnungsnot; 
die deutschen Städte und die deutschen Industrieanlagen liegen in Schutt 
und Asche; die Demontage der noch verbliebenen Rest-Industrie läuft 
auf Hochtouren; ein ganz erheblicher Teil der Soldaten - vor allem die Elite 
und die SS - befindet sich noch in alliierter Gefangenschaft oder werden in 
den Gefangenenlagern grundlos erschossen oder bestialisch ermordet; weitere 
1 Millionen Deutsche sind nachweislich bei Flucht und Vertreibungaus dem 
Osten entweder elendig umgekommen oder ebenfalls viehisch ermordet 
worden. Weitere zig Millionen erlagen schon zuvor dem engl./amerik. Bom- 
benterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung; von Verlustzahlen deutscher 
Soldaten während der Kriegshandlungen ganz zu schweigen; die Deutsche 
Wehrmacht ist seit 1 945 vollständig aufgelöst. Das ist in etwa die Lage in den 

33 



ersten Jahren nach 1945. 

Demgemäß können die nachfolgenden Verträge unmöglich gegen dieses 

völlig ohnmächtige, machtlose und besetzte Deutschland gerichtet sein, 

sondern lediglich in Kenntnis um und mit Blickrichtung auf das 'Letzte 

Bataillon' Adolf Hitlers. Wie sagte doch der Führer in der Rede vom 

24. Februar 1 945, also 9 Wochen vor der völligen Besetzung Deutschlands ?: 

"In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern 

nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon, das wird ein 

Deutsches sein " 



4.3.1947 

Die in Deutschland als Besatzungsmächte fungierenden Staaten Frankreich 
und Großbritannien schließen (ausgerechnet) in Dünkirchen einen Bündnis- 
und Beistandsvertrag gegen Deutschland. Die Ratifizierung erfolgte am 
1 8.7.47, der Austausch der Urkunden am 8.9.47 in London. Vertragsdauer 50 
Jahre. Danach Fortdauer mit jährlicher Kündigung, 



1047 März 04 — Bündnisvertrag von Diinkirchen 



Partner und Unterzeichner 

Frankreich (W. Bidaull, R. Massigli) und Großbritannien {E. Devin, 
A. Dull Cooper). 

Zweck, Ziel, Absicht 

Bündnis- und Beistandsvertrag, um ,,die herzliche Freundschaft und 
enge Interessenverbundenheit" (la cordiale amiti^ et l'ötroite associa- 
tion d'intdrcts) zwischen beiden Ländern zu besiegeln; aufs engste 
miteinander sowie mit allen andere n V^ereinten Nationen zusainmen- 
zuarbeiten , um den Frieden zu wahren und sich jedem Angriff zu 
widersetzen ReniäO der Charta der Vereinten Nationen , inabesondere 
ihren Artikeln 49, 51. 52, 53 und 107 ; sich gegenseitig gegen jede 
Wiederaufnahme einer deutschen Angriflspolitik Beistand zu leisten . 
„wobei sie e» für höchst wünschenswert hallen, daß zwischen allen Staaten, 
die Deutsrhland gegenüber eine Verpflichtung zam Handeln haben, ein 
Vertrag mit dem Ziele abgeschlossen würde, dieses FMnd nicht wieder 
zu einer Gefahr für den Frieden werden zu lassen." 

Inhalt (6 Artikel) 

Art. 1: „Unbeschadet der Bestimmungen jegliclien Vertrages, der 
zwischen den Mächten abgeschlossen werden könnte, die gemöD 
Artikel 107 der Charta der Vereinten Nationen zuständig sind, 
Deutschland gegenüber in einer Weise zu handeln, die es hindern soll, 
seine Abrüstüngs- und Entmilitarisierungsverpfliehtunge.n lu verletzen, 
und ganz allgemein zu vermeiden, daß Deutschland wieder eine Gefahr 
für den Frieden werden kann, werden die Hohen Vertragsclilicßenden 
Parteien, falls die Sicherheit einer von ihnen dadurch bedroht würde, 
daß Deutschland eine An griflspoliti k ein schlägt oder ir gendeine Initia - 
tive ergreift , die eine solche Politik möglicfrnia.cht, gemeinsam nach 



34 



gegenseitigen Besprechungen mit anderen Mächten, die Deutschland 
gegenüber eine Verpflichtung zum Handeln haben, dieienigen Maß- 
nahmen treffen, die am geeignetsten sind, einer solchen Bedrohung ein 
Ende zu bereiten, und zwar entspre chend dem Artikel 10 7 der Charta", 
solange dieser Artikel in Kraft bleibt. 

Art. 2: Für den Fall, daß eine der Hohen Vertragschließenden Par- 
teien abermals in Feindseligkeiten mit Deutschland verwickelt wird, 
sei ea als Folge eines bewaffneten Angriffs von selten Deutschlands 
gegen diese Hohe Vertragschließende Partei im Sinne des Artikels 51 
der Charta der Vereinten Nationen, 

flci es infolge eines in Anwendung des Artikels 1 des vorliegenden Ver- 
trages gemeinsam bescliloasenen Vorgehens gegen Deutschland, 
sei es infolge von Zwangsmaßnahmen, die der Sicherheitsrat der Ver- 
einten Nationen gegen Deutachland beschlossen hat, wird ihr der 
andere Teil unverzüglich zu Hilfe kommeti und mit allen ihm zur Ver- 
fügung stehenden Mitteln militärischen oder anderen Beistand leisten . 
Art. 8: Für den Fall, daß eine der Hohen Vertragschließenden Par- 
teien unter einer Verfehlung Deutachlands gegen irgendeine der ihm 
kraft der Xapitulationserklärung oder kraft irgendeiner späteren 
Regelung auferlegten Verpflichtungen wirtschaftlicher Art zu leiden 
hat , werden die Hohen Vertragschließenden Parteien sich gegenseitig 
zu Rate ziehen und, wenn dies angezeigt ist, sich mit den anderen 
Mächten beraten, die gegenüber Deutschland eine Verpflichtung zum 

aus: 'Vertrags-Plötz', Teil II, S. 298 

10.3.1947 

Polen und die Tschechoslowakei (beide bereits von den Sowjets vollständig 
abhängig) schließen in Warschau einen Freundschafts- und Beistandspakt 
gegen Deutschland ähnlich dem engl./franz. Vertrag. In der Präambel heißt es: 
"In dem Bestreben, sich vor einer neuerlichen Aggression des deutschen 

Imperialismus zu schützen, " 

Art. 3: "Sofortige gegenseitige militärische Hilfe im Falle eines Angriffs durch 
Deutschland oder einen anderen mit diesem verbündeten Staat." 
Vertragsdauer 20 Jahre, mit Sjähriger Verlängerung, Kündigung ein Jahr vor 
Fristablauf. 

27.11.1947 

Bulgarien und Jugoslawien, vertreten durch Dimitroff und Tito schließen in 
Euxinograd einen ähnlichen Freundschafts- und Beistandspakt wie zuvor die 
Polen und Tschechen. In der Präambel heißt es: Der Vertrag wird geschlossen 
um sich wechselseitige Hilfe gegen jede Aggression infolge einer Erneue- 
rung des deutschen Imperialismus zu leisten Vertragsdauer wie zuvor. 

Wohlauf Grund der beginnenden Schwierigkeiten mit Jugoslawien, bzw. mit 
Tito, mußte Bulgarien auf Druck Moskaus diesen Vertrag vorzeitig am 1 .1 0.49 
kündigen. 

8.12.1947 

Jugoslawien und Ungarn unterzeichnen in Budapest einen Freundschafts- 
und Beistandspakt, der in allen Teilen dem vom 27.1 1 .47 entspricht. Vertrags- 
dauer ebenfalls 20 Jahre; jeweils Verlängerung um 5 Jahre wenn nicht ein Jahr 
vor Fristablauf gekündigt wird. 



35 



19.12.1947 

Jugoslawien und Rumänien unterzeichnen in Bui<arest einen Freundschafts- 
und Beistandspakt, der wiederum Inder Präambel und§ 1 mit §6 den jeweili- 
gen Stücken der Verträge vom 27.1 1. und 8.12. entspricht. 

4.2.1948 

UdSSR und Rumänien schließen in Moskau einen Bündnisvertrag. Wie 
gehabt, heißt es auch hier in Artikel 1 : ".... zur Verhütung einer erneuten Ag- 
gression von Seiten Deutschlands ..." Art. 2; "Im Falle eines Angriffs durch 
Deutschland oder durch einen mit diesem verbündeten Staat stellt der eine 
Partner dem anderen militärische und jede andere Hilfe zur Verfügung." Ver- 
tragsdauer wie zuvor. 

18.2.1948 

Die UdSSR und Ungarn unterzeichnen in Moskau einen ähnlichen Vertrag, 
der im Inhalt völlig und im Wortlaut teilweise dem vom 4.2.48 entspricht. 
Vertragsdauer wie zuvor. 
17.3.1948 

BRÜSSELER-FÜNF-MÄCHTE-VERTRAG oder Westeuropäische Union. 
Auf Betreiben des britischen Außenministers Ernest Bevin wird der brit./franz. 
Vertrag von Dünkirchen insofern erweitert, als die Beneluxländer (Belgien, 
Niederlande, Luxemburg) im Fünf-Mächte-Vertrag mit eingeschlossen wer- 
den. Es geht wiederum gegen Deutschland. 

"Sich in Übereinstimmung mit der Charta der Vereinten Nationen ge- 
genseitig Beistand zu leisten, jeder Angriffspolitik Widerstand entgegenzu- 
setzen und alle Schritte zu unternehmen, die sich für den Fall der Erneuerung 
einer deutschen Aggressionspolitik als notwendig erweisen sollten. Aufnahme 
derjenigen Staaten, die von den gleichen Idealen erfüllt und von der gleichen 
Entschlossenheit beseelt sind." Vertragsdauer 50 jähre, danach jährliche Kün- 
digungsfrist. Der Einladung zum Beitritt leisteten unter anderen Folge: 
Am 23.10.1954 Italien und (man höre und staune) die von den Besatzungs- 
mächten geschaffene 'Bundesrepublik Deutschland'. Womit erneut deutlich 
wird, daß die BRD ein Feindstaat des offiziellen und rechtmäßig fortbestehen- 
den Deutschen Reiches und somit auch des Deutschen Staatsvolkes ist, und 
im Kriegsfall als Vasallenstaat der Alliierten gegen DAS REICH auch militärisch 
aktiv werden muß. Das heißt also, auch die unter dem jüdischen Bundeskanz- 
ler Adenauer geschaffene Bundeswehr. 

18.3.1948 

Die UdSSR und Bulgarien unterzeichnen in Moskau einen Beistandspakt, der 

dem mit Rumänien und Ungarn vom 4. und 18.2.48 entspricht. 

6.4.1948 

Das zuvor auf deutscher Seite kämpfende Finnland wird zu einem sowjetisch/ 
finnischen Beistandspakt gegen Deutsehland gezwungen. Vertragsabschluß 
ebenfalls in Moskau. 



36 



Art. 1: "Im Falle, daß Finnland oder die Sowjetunion über das Gebiet Finn- 
lands Gegenstand einer militärischen Aggression von selten Deutschlands 
oder einem beliebig anderen mit diesem verbündeten Staates werden soll- 
ten, wird Finnland getreu seinen aus der staatlichen Selbständigkeit sich 
ergebenden Pflichten kämpfen, um diese Aggression abzuweisen." Vertrags- 
dauer 10 Jahre. Der Vertrag wird vorzeitig am 19.9.1955 um weitere 20 jähre 
verlängert, danach jeweils 5 Jahre Verlängerung mit einjähriger Kündigung. Als 
Gegenleistung gibt die UdSSR den Marinestützpunkt Porkkala-Udd bei Hel- 
sinki auf. 
16.7.1948 

Bulgarien und Ungarn unterzeichnen in Sofia einen Beistandspakt gegen 
Deutschland. Ungeachtet derTatsache, daß beide Länder vor 1945 auf deut- 
scher Seite gegen den jüdischen Bolschewismus gekämpft haben, heißt es in 
der Präambel dieses Vertrages - der auf bolschewistischen Druck zustande 
kam - "... zur Verhütung einer ähnlichen Unterdrückung, wie sie die beiden 
Länder im letzten Weitkrieg durch Deutschland erfuhren." 
Art. 2: "Gemeinsam soll einer erneuten Aggressionsabsicht Deutschlands oder 
eines anderen mit diesem verbündeten Staates entgegengetreten werden." 
Art. 3: "Zusage militärischer und sonstiger Hilfe bei einem Angriff Deutsch- 
lands .... " 

Nach dem Muster dieses Vertrages werden noch drei weitere abgeschlossen: 
21.7.1948 

Zwischen Rumänien und der Tschechoslowakei. 
26.1.1949 

Zwischen Polen und Rumänien. 
16.4.1949 

Zwischen Ungarn und der Tschechoslowakei. 

Diese 1 3 Verträge der 1 3 Staaten haben als Ausnahme von der Regel einen 
Vorläufervertrag, der schon lange vor der Byrd-'Expedition' am 9. Mai 1946 
zwischen Jugoslawien und den Tschechen abgeschlossen wurde und in 
gleicher Weise gegen Deutschland gerichtet war wie die 1 3 anderen. Möglich 
ist, daß die Tschechen, aufgrund der geheimen Flugscheiben-Entwicklungen 
bei Prag von denen sie nach 1945 schnell Wind bekommen haben könnten, 
die neue Situation vorzeitiger erfaßt hatten. Der Vertrag ist aber insofern von 
nebensächlicher Bedeutung, weil er schon am 5.1 0.1 949 aus uns unbekann- 
ten Gründen, von den Tschechen vorzeitig gekündigt wurde. 
Ab März 1947 müssen sich die Alliierten also volle Gewißheit darüber ver- 
schafft haben, daß, obwohl sie das deutsche Mutterland überrollt und die 
deutsche Wehrmacht entwaffnet haben, elitäre Resteinheiten aber von über- 
seeischen Sperrgebieten mit überlegener Flug- und Waffentechnik, nun 
unangreifbar geworden, mit großem Erfolg weiter operieren. Und wie schon 
gesagt, können die Verträge nur gegen das 'Letzte Bataillon' gerichtet sein. 



37. 



nicht gegen das besetzt wehrlose Mutterland. 

Kaum zwei Jahre hat der Siegerrausch der Alliierten nach 1945 Bestand ge- 
habt, schon mußten die Weichen neu gestellt und erhebliche Vorbereitungen 
eingeleitet werden. Auch das hat ihnen Adolf Hitler schon am 1 3. Febr. 1 945 
aufgrund seiner getroffenen Maßnahmen vorausgesagt, als er erklärte: 

"Wenn ich diesen Krieg gewinne, dann werde ich der jüdischen Welt- 
herrschaft ein Ende bereiten; dann werde ich ihr einen tödlichen Schlag 
versetzt haben. Wenn ich ihn verliere, dann wird der jüdische Triumph 
nur von kurzer Dauer sein." 
Rückübersetzt aus dem Spanischen. ^ 



38 



West plus Ost gegen den 'Feind aus den Lüften' 

Natürlich haben auch die Nord- und Südamerikanischen Staaten Admiral 
Byrd's Warnung vor den feindlichen Fliegern vom Pol ernst genommen, denn 
am 30.8.47 bzw. 2.9.1947 wird in Anwesenheit von 21 Staaten in Petropolis 
bei Rio de Janeiro der 'Pakt von Rio'festgelegt. Jeder Angriff gegen einen der 
Unterzeichnerstaaten wird als Angriff gegen alle Staaten gewertet. Der fest- 
gelegte Verteidigungsbereich umschließt ganz Nord- und Südamerika. Art .4: 
"... vom Nordpol einschließlich Grönlands, ostwärts des amerikanischen Kon- 
tinents unter Einschluß des Karibischen Meeres zum Südpol, von dort ost- 
wärts Hawai einschließlich der Aleuten zum Nordpol." 

Im Vertragstext ist nicht von Deutschland die Rede wie in den vorgenannten 
Verträgen, aber er ist in strenger Anlehnung an die UNO-Satzungen abgefaßt. 
Der UNO gehören auch die europäischen wie auch die kommunistischen 
Staaten an, somit kann eigentlich nur ein außerhalb der UNO stehender 
Aggressor in Frage kommen. 



«Die internationale Regierung der 

UNO ist eigentlicti eine gemeinsame 

Regierung der USA und der SowjeU 

Union in einem» 

American Jewlsh CommittBe In -Commentary' (New Yyk) 1958 



© 



Wie die Ostblockstaaten unter dem Druck der jüd. Kreml-Bosse in Moskau 
stehen, teils auch beim erzwungenen Vertragsabschluß gegen Deutschland, 
so standen damals Südamerikanische Staaten unter Kredit-Druck Jüd. Wall- 
street-Bosse der USA. Soweit sie deutsche Sperrgebiete im eigenen Lande 
haben, spielen sie also ein Doppelspiel. (Im übrigen haben die deutschen 
Sperrgebiete in Südamerika z.T. Verträge auf 99 Jahre und sind, wie gesagt 
militärisch nicht mehr angreifbar.) 

Am 4.4.1949 wird die NATO (Nordatlantikpakt) als ein gegenseitiger Bei- 
standsvertrag zur gemeinsamen Verteidigung gegründet. Gründungsmitglie- 
der sind die USA (mit eindeutiger Führungsroile), England, Frankreich (Aus- 
tritt 1966), Belgien, Niederlande, Luxemburg, Kanada, Island, Norwegen, 
Portugal, Italien. 1952 traten Griechenland (Austritt 1974, Wiedereintritt 
1 980), am 23.1 0.1 954 die Besatzungs-BRD und 1 982 Spanien (nach Francos 
Tod und der Demokratisierung durch Juan Charlos) bei. 

Kern des Vertrages sind Artikel 5 und 6: "Die vertragsschließenden Staaten 
sind darüber einig, daß ein bewaffneter Angriff gegen einen oder mehrere von 
ihnen in Europa oder in Nordamerika, als ein Angriff gegen sie alle betrachtet 



39 



werden wird, ...." (4) und jeder, dem oder den Angegriffenen, militärischen 
Beistand zu leisten hat. Auch "Angriffe auf die Besatzungen, die irgendein 
Vertragsstaat in Europa unterhält", werden zum Vertragsfall. Was soviel heißt, 
daß auch jeder Vertragspartner militärisch aktiv werden muß, wenn ein Feind 
die alliierten Besatzungstruppen auf deutschem Boden angreift, oder be- 
seitigen will. 

Bei diesem, NATO genannten, Beistandspakt wird zwar Deutschland als 
Aggressor nicht (oder nicht mehr) erwähnt, aber bei näherer Durchleuchtung 
der Zusammenhänge bleibt die vielleicht ab jetzt bewußt versteckt gehal- 
tene, Motivation gegen Deutschland unterschwellig doch erkennbar, denn 
der NATO-Vertrag ist nur ein erweiterter Pakt und fußt auf dem Dünkirchener 
VertragzwischenFrankr./England, sowie dem nochmals erweiterten Brüsseler 
Fünfmächtepakt (Engl., Frankr., Benelux) die beide eindeutig gegen Deutsch- 
land gerichtet sind, wie wir zuvor gezeigt haben. Wenige Beispiele sollen das 
belegen: 

"Brüsseler Vertrag: Auf 50 jähre abgeschlossen, bildet der B.V. einen 
Bestandteil des Nordatlantikpaktes." (J) 

Wenn also der Brüsseler Vertrag von 1948 - der ja gegen Deutschland 
gerichtet war - ein Bestandteil oder die Grundlage des NATO-Vertrags 
von 1949 ist, so kann die NATO ebenfalls, wenn auch insgeheim, nur 
ein reines Militärbündnis gegen Deutschland sein. 
"Westeuropäische Union: ... kollektiver Beistandspakt im Rahmen der 
NATO, ... Vorläufer war der brit.-frz. Zusammenschluß im Bündnisver- 
trag von Dünkirchen der im Brüsseler Pakt (Brüsseler Vertrag) von 1948 
(Westunion) um die Beneluxstaaten enA'eitert wurde." 0Auf der 
Londoner Neunmächtekonferenz vom 17.9. - 3.10. (Londoner Akte) 
die dann auf der Pariser Konferenz 19./23. 10.1 954 zu den Pariser Ver- 
trägen führte, wurde die Bundesrepublik auf der Grundlage des Fünf- 
mächtepaktes (WEU) in die WEU und die NATO aufgenommen. 
"Der Pakt von Dünkirchen mit Frankreich wird die Grundlage für den 
sich bildenden Block der Westmächte." © 
Für die Bundesrepublik erhält der WEU-Vertrag am 5.5.1 955 und der NATO- 
Vertrag einen Tag später seine Rechtskraft. Seit diesem Zeitpunkt propagie- 
ren die Bonner Besatzungs-Demokraten und ihre Medien die Lüge von der 
'Souveränität' der BRD. Wogegen ganz eindeutig nicht nur das am Anfang 
dieser Schrift genannte Bundesverfassungsgerichts-Urteil spricht. In Wahr- 
heit müßte die BRD im Rahmen der WEU und der NATO im Kriegsfall mit 
ihrer aus Deutschen gebildeten 'Bundeswehr* gegen das Deutsche Reich 
bzw. gegen das reichsdeutsche 'Letzte Bataillon' militärisch aktiv werden. 
Widerrechtlich zur Bundeswehr gezwungene Deutsche müssen also gegen 
ihren eigenen Staat - das rechtlich fortbestehende Deutsche Reich - im Ernst- 
fall die Waffe erheben. Das ist die wahHich sklavische Situation für uns 



40 



Deutsche. Die Bundeswehr steht in fremden Diensten, als Söldnerheer 
unserer Feinde, mit denen wir uns zur Zeit immer noch im Kriegszustand 
befinden. 

"Die Bundesrepublik ist das einzige europäische NATO-Land, in dem 
C-Waffen der Amerikaner gelagert werden. Die Depots liegen in der 
Pfalz. Das Truppenstatut von 1954 überläßt es den Siegermächten, wie 
sie ihre Streitkräfte in der Bundesrepublik ausrüsten." 
'Süddeutsche Zeitung', München, 12.5.1986. 

Welches freie Land ließe das auch zu ? Bei entsprechender und geziel- 
ter Explosion im C-Waffenlager können umgehend ganze Landstriche 
entvölkert werden. Das Truppenstatut von 1 954 ist eben der Pariser 
Vertrag, wonach die Alliierten auf deutschem Boden militärisch machen 
können was sie sollen. Genau darauf berufen sich auch die bezahlten 
Berufslügner in Bonn, in den Parlamenten, in der Justiz, in den Medien 
und in den Parteien, wenn sie von einer 'Souveränität' reden, die in 
Wahrheit zur Volkstäuschung nur vorgegaukelt ist. 

NureineWoche später, am 14.5.1955 wird von den Sowjets der 'Warschauer 
Pakt' als ebenfalls militärischer Beistandsvertrag ins Leben gerufen. Der Bei- 
stand war zwar schon in den Einzelverträgen von 1 947-49 gewährleistet, aber 
jetzt sichern sich die Sowjets zusätzlich ihre Truppenstationierung in den 
Vasallenstaaten vertraglich ab und haben ab jetzt die absolute militärische 
Oberherrschaft. Auch in diesem Vertrag wird nun die DDR mit der 'Volksarmee' 
dem Warschauer Pakt, das heißt, den Sowjets als Söldnerheer unterstellt und 
befindet sich in der fast gleichen Situation wie die BRD mit der Bundeswehr 
im Westbündnis. Auch die USA haben sich in den NATO-Staaten Militär- 
stützpunkte vertraglich gesichert und aufgebaut; mit Millionenbeträgen zur 
militärischen Aufrüstung der NATO-Partner hat man diese käuflich gemacht. 
So haben die USA das Oberkommando bei der NATO wie die Sowjets beim 
Warschauer Pakt. 

Seit dieser scheinbaren alliierten Teilung in militärisch Ost und militärisch 
West, wird von den alliierten Weltmedien stets der drohende Sowjetkoloss 
mit dem Warschauer Pakt als eine tödliche Gefahr für den friedliebenden 
Westen hingestellt, wie mit umgekehrten Vorzeichen die USA mit der NATO 
als Bedrohung für den Osten. Im Grunde genommen nur ein raffinierter, 
zweckdienlicher Schachzug wie wir noch sehen werden. Tatsache bleibt, wie 
wohl deutlich genug gezeigt werden konnte, daß die 13 Verträge, die zu 
einem Teil die Grundlage für den Warschauer Pakt und zum anderen Teil die 
Grundlage bilden für das Westbündnis der NATO, zusammengenommen alle 
gegen Deutschland gerichtet sind und nicht wie der Eindruck erweckt wird, 
Bündnisse sind: Ost gegen West, oder West gegen Ost. So stehen seither zwei, 
mit A, B und C Waffen bis an die Zähne bewaffnete Machtblöcke in Wahrheit 
gegen Reichsdeutschlands 'Letztes Bataillon'. 



41 



Der österreichische Mystiker Jakob Lorber, 1800-1864 verfaßte ab 1840 auf- 
grund einer 'Inneren Stimme' insgesamt 25 Bände seiner 'Neuoffenbarung' 
mit eindeutig prophetischem und vorausschauendem Charakter, allerdings in 
der christlichen Ausdrucksweise der damaligen Zeit gehalten: 

Die folgenden Prophezeiungen sind wohl die am sdiwierigsten 
deutbaren Kundgaben: 

„Wenn die Zahl der Reinen und Guten wie zu den Zeiten Noahs 
sich sehr verringern wird, dann soll die Erde abermals beschidct wer- 
den mit einem allgemeinen Geridit, in welchem weder der Menschen 
noch der Tiere, noch der Pflanzen geschont wird. Es werden da den 
stolzen Mensdien nichts mehr nützen ihre feuer- und todspeienden 
Waffen, nichts ihre Burgen und ehernen Wege, auf denen sie mit der 
Schnelligkeit eines abgeschossenen Pfeiles dahinfahren werden, denn 
es wird ein Feind aus den Lüften angefahren kommen und wird sie 
alle verderben, die da allzeit Übles getan haben. Das wird sein eine 
wahre Krämer- und Wechslerzeit. Was Ich jüngst einmal zu Jerusalem 
im Tempel den Wechslern und Taubenkrämern tat, das werde Ich 
dann im Großen tun auf der ganzen Erde und werde zerstören alle 
die Kramläden'Aind We(iiselbuden''Jdurch den Feind, den Ich aus den 
weiten Lufträumen der Erde senden werde wie einen dahinzuckenden 
Blitz mit großem Getöse und Gekrache. Wahrlidi, gegen den werderi 
vergeblich kämpfen alle die Heere der Erde, aber Meinen wenigen 
Freunden wird der große unbesiegbare Feind kein Leid antun und wird 
sie verschonen für eine ganz neue Pflanzschule/ aus der neue und 
bessere Menschen hervorgehen werden." (Gr V 108, 2 — 3) 

»Es gibt ein gar großes Land im fernen Westen, das von allen Sei- 
ten vom großen Weltozean umflossen ist und nirgends über dem 
Meere mit der alten Welt zusammenhängt. Von jenem Land ausge- 
hend, werden die Menschen zuerst große Dinge vernehmen, und diese 
werden auch im Westen Europas auftauchen, und es wird daraus ein 
helles Strahlen und Widerstrahlen entstehen. Die Lichter der Himmel 
werden sich begegnen, erkennen und sich unterstützen." (Gr 1X94, 14) 

„Es werden die Mensdien gewarnt werden durch Seher und heson- 
dere Zeichen am Firmament , woran sich aber nur die wenigen Meinen 
kehren werden, während die Weltmenschen das alles nur für seltene 
Wirkungen der Natur ansehen werden*?. ." (Gr VI 150, 16) 



Über den Sinn der Kundgabe betreffend den „Feind aus den Lüf- 
ten" und der „Lichter der Himmel" ist viel gerätselt worden. Die 



42 



Vertreter der Ufo-Theorie bringen die letzterwähnte Stelle in Verbin- 
dung mit den von zahllosen MenscJien aller Stände beobachteten un- 
identiflzierten Objekten (Ufos) am Himmel, vom Volksmund „Flie- 
gende Untertassen" genannt. 

(2^ S. 465/466 



Annnerkungen: 

1) Die Multis mit ihren Croßmärkten und Kettenläden, wie auch die Hoch- 
finanz mit ihren Banken, Börsen usw. 

2) Umkehrung der von den Alliierten und der UNO aufdiktierten Rassen- und 
Völkervermanschung. 

3) Süd- und Nordamerika, wo ca. 1947 beginnend mit steigender Tendenz 
Flugscheiben beobachtet wurden. 

4) Die Flugscheiben werden von den Intellektuellen allgemein belächelt und 
von den Medien gezielt als Naturphänomene weggedeutet. 

Lorber sagte auch den sich immer deutlicher abzeichnenden Untergang der 
Kirche voraus. 

Wie wir sehen, hat die anonym arbeitende Hintergrundmacht Zion mit der 
UNO, nebst Unterorganisationen, dem Antarktisvertrag, der Europäischen 
Gemeinschaft (EG), der Europäischen Freihandelszone (EFTA), dem entste- 
henden Europäischen Währungssystem (EWS), dem Internationalen Wäh- 
rungsfond (IMF), dem Federal Reserve System, dem OEEC (heute OECD), 
dem COMECON, der Weltbank, sowie den militärischen Beistandsverträgen 
der 13 Staaten in Ost- und Westeuropa, dem Pakt von Rio (Nord- und Süd- 
amerika), der NATO (Westeuropa und Nordamerika), dem Warschauer Pakt 
(kommunistischer Block) usw. die Staaten der ganzen Welt - vielleicht noch 
ausgenommen einige 'Dritte Welt' Länder - vertraglich und militärisch mit- 
einander verquickt und die Völker der ganzen Welt an die Kette der Interna- 
tionalisten gelegt und ihre nationalen Eigenständigkeiten schon fast vollstän- 
dig aufgelöst. Zum einen dient das dem seit Jahrzehnten verfolgten Ziel der 
Schaffung einer ONE WORLD Diktatur kommunistischer Prägung, zum ande- 
ren, im militärischen Bereich, der Verteidigung gegen das 'Letzte Bataillon', 
einer sich in Jahrzehnten aus Deutschland heraus entwickelten, allen weit 
überlegenen Supermacht, die letztlich allein noch in der Lage sein wird, die 
Versklavung aller Völker in der sich anbahnenden, von Zion gelenkten ONE 
WORLD zu verhindern. Der Plan, Jerusalem als Welthauptstadt, mag zwar 
greifbar nahe erscheinen, aber er wird niemals in Erfüllung gehen I 



43 



Ost - West Teilungsplan, warum ? 

Nach 1945 zogen es die Alliierten - bzw. die dahinter wirkende anonyme 
Macht - vor, ihre zunehmenden Kenntnisse über die im Werden begriffene 
reichsdeutsche Flugscheibenmacht (das Letzte Bataillon) vor der Weltöffent- 
lichkeit zu verbergen. 

Das dürfte größtenteils ideologische Gründe gehabt haben. In den vorange- 
gangenen 12 Jahren hatte sich Reichsdeutschland in aller Welt viel Sympathien 
mit seiner neuen und in die Tat umgesetzte Weltanschauung erwerben 
können. Mit 'Recht und Ordnung', der 'Volksgesundheit', der 'Volks- und 
Rassenerhaltung', dem 'Führerprinzip', dem wiedererweckten Heldentum, 
der Wiederanknüpfung an das Germanen- und Hellenentum der Antike, der 
gelebten Volks- und Tatgemeinschaft, der zurückgewonnenen Selbstbestim- 
mung, dem allgemeinen aufblühen wirklich Deutscher Kultur durch die er- 
wachende Volksseele, die wiedereingesetzten Begriffe wie Ehre, Treue und 
Pflichterfüllung und vieles andere mehr hatten beispielgebende und rich- 
tungsweisende Wirkungen gezeitigt. In vielen Ländern der Welt entstanden 
ähnliche Organisationen, und nachahmenswerte Bestrebungen setzten ein. 
Das wurde für die Internationalisten immer gefährlicher. 
Die geheimen deutschen Flugscheiben-Entwicklungen, die anfänglich un- 
bemerkt errichteten deutschen Sperrgebiete in entlegenen Weltgegenden, 
wie auch die unbemerkt vor sich gegangene Absetzung mit Mensch und 
Material dorthin, ist eindeutig das größte und spektakulärste Ereignis und 
zudem die genialste militärische Operation der überschaubaren Weltge- 
schichte. Hätten die alliierten Medien das nach 1 945 bekannt gemacht, eine 
weitere Sympathiewelle wäre den Deutschen schon damals entgegenge- 
brandet. Man muß sich das vor Augen führen: In dieser sich anbahnenden 
Niederlage gegen eine Welt von Feinden (der von den Internationalisten ge- 
lenkten Staaten), umgeben von Verrätern in den eigenen Reihen, unter 
immer stärker werdendem Bombenterror der Alliierten und der danach ein- 
setzenden Überflutung Deutschlands durch feindliche Truppen von Osten, 
Süden und Westen; in dieser unvorstellbaren Not und Katastrophe, bringt es 
dieser geniale Mann, dieser Inbegriff des 'Eisernen Willens' mit übermensch- 
licher Kraftanstrengung fertig, wie der 'Phoenix aus der Asche' sich erneut zu 
erheben und nachfolgend die wohl größte und erhabenste Macht aller Zeiten 
zu errichten. 

Die Bekanntgabe des entstehenden neuen deutschen Machtfaktors im über- 
seeischen Ausland, hätte auch die von den Alliierten nachfolgend durchge- 
führte "Umerziehung des Deutschen Volkes" überhaupt nicht möglich 
gemacht. 

Neben den in der Folgezeit entwickelten ABC-Massenvernichtungswaffen als 
militärisches Droh- und Druckmittel fühlten sich die Alliierten mehr und mehr 



44 



genötigt, die letzten der ihnen noch verbliebenen psychologischen Waffen 
einzusetzen: Nämlich, die größte jemals auf der Welt inszenierte Haß- und 
Lügenkampagne gegen das Deutsche Reich und kollektiv gegen das gesamte 
Deutsche Volk. Damit sicherten sich die anonymen Hintergrundmächte zwar 
für jetzt vier Jahrzehnte die Weltsympathien und konnten ihren großen Welt- 
Links-Drall in Richtung ONE-WORLD-Bolschewismus mächtig vorantreiben, 
aber da diese Haß- und Lügenkampagne wie es schon der Name sagt, ein 
grandioses Falschspiel ist, welches man zur Zeit in der Öffentlichkeit kaum 
anprangern darf, wird dieser von ihnen hinausgeschleuderte Bumerang, sie 
selbst bald so hart und vollständig treffen, daß ihre auf Lügen aufgebauten 
Weltsympathien für undenkbare Zeiten verspielt sein werden. Die Entlarvung 
wird eine Endgültige werden 1 Das bekannte Goethe-Wort: Den Teufel spürt 
das Völkchen nie, selbst wenn er es am Kragen hätte; wird dann seine Bedeu- 
tung verloren haben. 

Das zunehmende Auftauchen deutscher Flugscheiben, selbst im Luftraum 
und über den Hoheitsgebieten der Alliierten, wurde zwar so gut es ging ver- 
tuscht - und es ging jahrelang sehr gut - oder auch als Kometen, Meteoriten, 
später auch als verglühende Weltraum- Raketentrümmer und auch als Raum- 
schiffe von anderen Planeten, möglichst noch von außerhalb des Sonnen- 
systems und mit 'Grünen Männchen' bemannt, weggedeutet oder ins Reich 
der Fabel verbannt, aber die Führungskräfte der Alliierten wurden zuneh- 
mend nervöser und fühlten sich in steigendem Maße durch die deutschen 
Flugscheiben veranlaßt, ihrerseits die wohl größte und wahnsinnigste Auf- 
rüstung in der Militärgeschichte einzuleiten. Wahnsinnig deshalb, weil schon 
sehr früh in den 50er Jahren die totale Überlegenheit der Flugscheibenmacht 
zu erkennen war, der man genausowenig mit herkömmlichen, das heißt, 
schlagartig veralteten Flug- wie Waffensystemen beikommen kann, wie 1000 
Segelflugzeuge einem Überschall-Düsenjäger. Die damals einsetzende Auf- 
rüstung war gewaltiger als während der Jahre 1940-45 und verschlang nicht 
Millionen oder Milliarden, sondern in die Billionen, vielleicht sogar in die 
Billiarden gehende Rubel- und Dollar-Beträge. 

Der böse deutsche Feind war offiziell 1945 besiegt, Adolf Hitler hatte ihnen 
zwar vorausgesagt, daß ihr Triumpf nur von kurzer Dauer sein werde, aber 
durch die Verheimlichung der neuen deutschen Macht - denn die deutschen 
Flugscheiben gab es nur inoffiziell, das heißt, ihr Vorhandensein wurde nur 
hinter vorgehaltener Hand höherer militärischer Dienstgrade oder den poli- 
tischen Insidern eingestanden - hatte man für diese Aufrüstung überhaupt 
keine Veranlassung. Aber wie sollte man diese für notwendig gehaltene ge- 
waltigste Aufrüstungs- und dadurch bedingte Steuerausbeutungs-Maßnahme 
der Weltgeschichte gegenüber den auszubeutenden Völkern unter alliierter 
Herrschaft begründen, ohne einen ersichtlichen Feind ? 

Also schuf man, jedenfalls propagandistisch, ein neues Feindbild, eben diesen 



45 



ab 1947 aufkommenden Ost - West Gegensatz ! Man verschwieg den eigent- 
lichen alt/neuen Feind und schuf einen künstlichen; einen Phantom-Feind. 
Das ist alles. Mit einem kleinen Trick umging man zwar die selbstgeschaffene 
verzwickte Lage, aber setzte auch gleichzeitig einen neuen riesenhaften 
Schwindel in die Welt, der ebenfalls bald zum Schaden der Welt-Herrschen- 
den offenbar wird. 

Am 12. März 1947, nur sieben Tage nach der Byrd-Erklärung von den feind- 
lichen Fliegem aus den Polargegenden, verkündete der damalige US-Präsi- 
dent Harry Salomon Truman, der den H-Bomben Abwurf auf Hiroshima und 
Nagasaki bewilligte, vor dem US-Kongress die neue Außenpolitik, die soge- 
nannte Truman-Doktrin'. Das war der Auftakt zu dem nun beginnenden und 
sicherlich zuvor mit den Sowjets abgestimmten und in Szene gesetzten 
'Kalten Krieges' gegen den von Moskau gesteuerten kommunistischen Ost- 
block, wie von Moskau mit umgekehrten Vorzeichen gegen den kapitalisti- 
schen Westen. Schrittweise wurde der Kalte Krieg zu einem spektakulären 
Ost - West Gegensatz von den alliierten Weltmedien hochstilisiert, so, wie wir 
ihn seit Jahrzehnten kennen. 

Damit auch der Ost - West Gegensatz halbwegs echt erscheinen konnte, 
wurden die ab März 1947 geschlossenen 13 Beistandsverträge gegen 
Deutschland östlicherweise wie auch westlicherseits getrennt abgeschlossen, 
obwohl im nicht direkt militärischen Bereich, wie z.B. in der UNO, im Ant- 
arktis-Vertrag und zahlreichen anderen internationalen Abkommen Ost wie 
West weiterhin brüderlich vereint blieben; nicht an der Basis, aber doch in 
den Führungsebenen. 

Mit Hilfe des Ost - West Gegensatzes war den ab jetzt, 1947 "gespaltenen" 
Alliierten in idealer Weise die Möglichkeit gegeben ihr Rüstungspotential 
gegenseitig hochzuschaukeln indem die künstliche eine Seite auf die Gefahr 
durch die künstliche andere Seite verwies, wie etwa: Auf dem Militärsektor X 
oder Y sind uns die bösen Sowjets so und so weit voraus; wir Friedliebenden, 
die wir für den 'freien Westen' kämpfen, müssen unsere militärischen An- 
strengungen vergrößern, wenn wir nicht den Wettlauf um das Gleichgewicht 
des Schreckens verlieren wollen. So oder ähnlich lauteten jahrzehntelang die 
Medienparolen und mit umgekehrten Vorzeichen entsprechend bei den 
Sowjets gegen die 'Bedrohung' durch den imperialistischen Westen, den 
bösen Kapitalismus. 

Indem die Sowjets - höchstwahrscheinlich unter Absprache - ihren Sputnik 
zuerst in den Weltraum schickten, konnte die amerikanische Nation zu 
solch einem Ehrgeiz angestachelt und zu einem Unsummen verschlingenden 
Weltraumprogramm motiviert werden, angeblich im Wettlauf gegen die Sow- 
jets, in Wahrheit um dem Letzten Bataillon auch im Weltraum auf die Spur zu 
kommen und auf den Fersen zu bleiben; denn wer der 'erste Mensch auf dem 
Mond' wirklich war,,das ist der Welt bis heute ebenfalls - durch Falschdar- 



46 



Stellung - verschwiegen worden. Darüber wird bestimmt der IV. Teil der 
HUGIN-Schriftenreihe 'Geheime Wunderwaffen' der vorraussichtlich nicht 
vor 1988 erscheint, mehr Aufschluß geben. 

Daß dieser Ost - West Schwindel ebensogut im politischen, wirtschaftlichen 
und auch in anderen militärischen Bereichen, wie z.B. im Korea- und Vietnam- 
Krieg taktisch genutzt wurde, sei hier nur am Rande erwähnt. 
Mit Fakten, die beweisen könnten, daß diese Feindschaft der beiden Welt- 
macht-Blöcke nur gespielt ist, ließe sich sehr leicht ein umfangreiches Buch 
füllen. Wir wollen hier nur wenige Beispiele anführen: 
Der bekannte russ. Schriftsteller Alexander Soischenizyn entlarvte ebenfalls 
dieses Bündnis in seiner Rede vor dem amerik. Gewerkschaftsverband AFL- 
ClO am 30. Juni 1975 in Washington: 

"Auf den ersten Blick ein befremdliches, überraschendes, aber, wenn 
man es überlegt, ein ebensosehr begründetes und verständliches 
Bündnis. Es ist die Allianz unserer kommunistischen 'Führer' und Ihrer 
Kapitalisten. Diese Allianz ist nicht neu. ... 

Seit jener Zeit, über alle diese fünfzig Jahre hinweg, beobachten wir, 
wie die Geschäftswelt des Westens die sowjetisch-kommunistischen 
Führer und ihre unfähige und unsinnige Wirtschaft, die von sich aus nie- 
mals mit ihren eigenen Schwierigkeiten fertiggeworden wäre, ständig, 
unaufhörlich mit Gütern und Technologien unterstützt." (Sonderdruck 
der Rede von 'Neue Bildpost', Lippstadt, Sept. 1975). 
"Es gibt keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Beweggrün- 
den der zivilisatorischen Taten der UdSSR und der USA. Das Europa 
des 18. und 19. Jahrhunderts hat den Motor geliefert, der überall zu 
gebrauchen ist. Er läuft in Moskau nur nicht mit dem gleichen Geräusch 
wie in New York. Es war wirklich eine einheitliche Welt, die im Krieg 
gegen Deutschland stand, und nicht eine momentane Koalition von 
Völkern, die sich im Grunde feindlich sind." Pauwels/Bergier: "Auf- 
bruch ins dritte Jahrtausend", Goldmann Verlag, 1962, Seite 353. 
Ungeachtet des Ost - West Propagandatricks wurde die sowjetische Auf- 
rüstung mit Dollarmilliarden über die amerik. Hochfinanz, die Belieferungen 
mit Weizen, Butter, Rindfleisch zu Preisen weit unter Weltmarktniveau nicht 
nur nach 1945 beibehalten, sondern im Laufe der Jahre beträchtlich gestei- 
gert. Selbst die neuesten technologischen Erkenntnisse wurden von West 
nach Ost transferiert. Auch das von Präsident Nixon zusammen mit Leonid 
Breschnjew auf dem Moskauer Gipfel im Mai 1972 beschlossene "Abkom- 
men zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der 
Sowjetischen Sozialistischen Republiken betreffend die Zusammenarbeit bei 
der Erforschung und Nutzung des Weltraums für friedliche Zwecke" (24) ,am 
24. Mai 1972 von Nixon und Kossygin unterzeichnet, macht deutlich, wie 
umfangreich und wie hoch hinaus in den Weltraum diese ostwestliche Zu- 



47 



sammenarbeit geht. Das Abkommen beinhaltet unter anderem ein gemein- 
sames "Projekt zur Entwicklung von Ankopplungssystemen bemannter sow- 
jetisch-amerikanischer Raumfahrzeuge und von Weltraumstationen" @ . 
Nach 3 jähriger engster Zusammenarbeit auf höchster wissenschaftlich/tech- 
nischer Ebene, war es US und SU, der Macht des weißen und des roten Fünf- 
sterns, 1975 möglich, zum 30. Jahrestag der deutschen Niederlage am 8. Mai 
und zum Zeichen der fortdauernden Verbrüderung und wohl auch zum 
Zeichen des fortwährenden Kampfes gegen Deutschlands 'Letztes Bataillon' 
bis in den Weltraum hinein, mit der Ankoppelung der beiden Raumschiffe, 
ein symbolisches Zeichen für die Wissenden in aller Welt zu setzen. N ur dem 
Umstand, daß beide Seiten Startschwierigkeiten und Verzögerungen hatten, 
war es zuzuschreiben, daß diese Ankoppelung der amerik. und sowj. Raum- 
schiffe nicht pünktlich wie geplant am 8. Mai 1975 und auch nicht wie be- 
rechnet über Torgau an der Elbe erfolgen konnte, sondern erst am 1 5.7.1975 
irgendwo im Weltraum. Aber das Symbol: es geht gemeinsam weiter gegen 
Deutschland, war gesetzt. Daher war auch der Jahre später beabsichtigte 
'Kampf im Weltraum' und der 'Krieg der Sterne' wie von der Propaganda ver- 
heißen, kein beabsichtigter Krieg gegen die verbrüderten Sowjets, wie uns die 
Welt-Lügen-Medien ständig glauben machen wollten, sondern ein Kampf 
gegen Reichsdeutschlands überlegene Weitraummacht. Aber dieser 'Krieg 
der Sterne' fiel ab der Challenger-" Katastrophe" am 28.1 .1 986 und den ohne 
Unterbrechung nachfolgenden 5 Weltraumraketen-Explosionen buchstäb- 
lich ins Wasser und liegt seither auf Eis. Von Zufall oder technischem Versagen 
kann bei dieser Serie nicht mehr gesprochen werden, denn dann hätten 
zwischenzeitlich wenigstens ein bis zwei Erfolge eintreten müssen. 

Aus Angst vor weiteren 'Pannen', besser gesagt Niederlagen, werden seither 
angekündigte neue Starttermine immer wieder auf spätere Zeiten verscho- 
ben. 

Was nun, ohnmächtige Weltmacht Amerika? 



48 



Nicht 'Wiedervereinigung' sondern Befreiung 



Glückliche Sklaven 
sind die erbittertsten 
Feinde der Freiheit ! 

Marie von Ebner-Eschenbach 




Die letzte offizielle Reichsregierung Dönitz wurde wie schon gesagt, am 
23. Mai 1945, von den Besatzern widerrechtlich beseitigt. 
Unter Regie und Anweisung der Alliierten wurde genau an diesem 23. Mai, 
allerdings 1 949, die Cegenregierung 'BRD' von den Westbesatzern ins Leben 
gerufen. Auch auf deutschem Boden hat man den Weltteilungsplan in Ost und 
West genau eingehalten. An diesem 23.5.49 wird auch das sogenannte 
'Grundgesetz' von Internationalisten, Freimaurern und anderen Geheim- 
bündlern, von Juden, Emigranten und anderen Ausländern widerrechtlich 



49 



konstruiert und gegen den Willen des Deutschen Volkes und ohne Volks- 
abstimmung darüber, in Kraft gesetzt (in der Präambel hei&t es zwar, das 
Deutsche Volk habe das Grundgesetz beschlossen, ist aber eine faustdicke 
Unwahrheit, wie im Politischen fast alles nach 1945). Dieses Grundgesetz, 
das auch die Ausländer- und Asylantenüberflutung besatzungs-'rechtlich' 
absichert und ermöglicht, ist nicht nur insgesamt deutschfeindlich, sondern 
illegal wie die BRD selbst. Legal ist, auch laut B Verf G, Karlsruhe, lediglich das 
Deutsche Reich und die Reichsgesetze. 

Die sogenannte 'Wiedervereinigung', von derdie Besatzungsherrschaften seit 
nunmehr 40 Jahren reden und irgendwann nebulös in Aussicht stellen, fußt 
auf dem Satz in der Präambel des Grundgesetzes: 'Das gesamte Deutsche 
Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit 
Deutschlands zu vollenden." 

Die alliierten Besatzer hatten von vornherein eine mindestens 50jährige Be- 
satzungszeit zur finanziellen, geistigen und technologischen Ausbeutung des 
Deutschen Volkes festgelegt. Wenn überhaupt, wäre demnach das Ende der 
Besatzungszeit nicht vor 1995 zu erwarten. Aber was käme dann ? 
Für den Fall der Beendigung spricht man lange und schon vorsorglich vom 
'Wachhalten des Wiedervereinigungsgedanken'. Die jetzt schon vier Jahr- 
zehnte währende antideutsche Herrschaft in der BRD und der DDR glaubt 
sich nach all den Jahrzehnten der systematisch betriebenen 'Umerziehung des 
Deutschen Volkes' dann stark genug, auch ohne hintergründige Absicherung 
durch die Besatzungstruppen, durch bloßes Zusammenfügen beider Teile, 
die Herrschaft gegen das Volk im internationalistischen, das heißt im 
demokratisch/kommunistischen Sinne fortsetzen zu können. 
Selbst jene besatzungsnationale Führungsclique (ich will sie mal so nennen) - 
die mit nationalem Gedankengut die volkstreu gebliebenen deutschen Kreise 
in der BRD anspricht, um dann nicht nurzur Wahl der Besatzungsparteien auf- 
zurufen, sondern ihren Leserkreis auch noch in der BRD-Vorstellungswelt, im 
Dunstkreis des Parteienspektakels und dem demokratischen rechts/links 
Schwindel gefangenhält, sogar national-demokratische (welch ein Wider- 
spruch in sich) oder republikanische Parteien mit nationalem Sprachschatz 
gründet und unterhält - propagiert ebenfalls diese 'Wiedervereinigung'. 
Sie brächte zwar den Abzug der Besatzungstruppen, aber sämtliche von 
den Besatzungspolitikern eingegangenen Verpflichtungen, Verträge, wie 
internationalen Bindungen, die wir zuvor aufgezeigt haben, würden größten- 
teils bestehen bleiben. Die immer stärkere Verflechtung in den Internationa- 
listen- und Freimaurer- Klüngel: 'Europäische Gemeinschaft' würde Europa 
beständig weiter an den Rand des Ruins und folgerichtig sturmreif für eine 
totale bolschewistische Diktatur machen. Die Abtretung der Gebiete nach 
dem 1. und II. W.K., die 'Ostverträge' eines Willy Brandt (alias Herbert Frahm), 
alles das behielte seine 'rechtliche' Gültigkeit. Mit dieser bloßen Wiederver- 

50 



einigung behielt zudem die gleiche verhängnisvolle Geistesrichtung weiter- 
hin die Macht, die uns noch aus der Weimarer Zeit ein Mahnmai ist, als 
Deutschland zielstrebig an den Rand seiner wirtschaftlichen Existenz ge- 
bracht wurde. Aber heute, mit dem zusätzlich betriebenen, zielstrebigen 
Überfremdungsverbrechen und dem Verbrechen der Abtreibungsfreigabe, 
würde das Deutsche Volk wie geplant in ganz wenigen Generationen seinem 
biologisch/genetischen Volkstod entgegengehen und von der Weltbühne 
endgültig verschwinden. Was danach auf urdeutschem Boden existieren 
würde, man würde es weiterhin 'Deutsche' nennen, hätte mit dem Deutschen 
Volk, wie es die Welt aus der Geschichte kennt, so wenig gemein, wie die 
heutigen Griechen mit den Griechen der Antike, den 'Hellenen' (den Hellen; 
germanischer Abkunft). 

Adolf H itler und seine zur Tat bereiten Mannen haben uns nicht nur im letzten 
Augenblick aus dem Weimarer Strudel errettet, sondern seine heutigen 
politischen Vollstrecker, das 'Letzte Bataillon' stehen erneut seit Jahrzehnten 
auf 'Hoher Wacht', bereit und technisch befähigt, den von den anonymen 
Hintergrundmächten geplanten atomaren Krieg auf europäischem Boden zu 
vereiteln und zu dem ihnen geeignet erscheinenden Zeitpunkt, Deutschland 
den Chaos-Mächten zu entreißen und die Besatzungsschmach nach einer 
kurzen knappen Aktion zu beenden. Die phantastisch anmutenden Möglich- 
keiten der vor 1945 in Deutschland entwickelten Zündunterbrechung geg- 
nerischer Motoren, wie auch die elektrische und elektronische Lahmlegung 
sowohl kleiner Gebiete wie ganzer Kontinente, wie oftmals durch die Fiug- 
scheiben, 'UFOs' weltweit demonstriert, werden zum gegebenen Zeitpunkt 
jeden Widerstand im Keim erstickt und für einen reibungslosen Ablauf 
sorgen. 

Die schon in naher Zukunft zu erwartende Befreiungsaktion selbst, dürfte ein 
nie dagewesenes phänomenales Ereignis von nachhaltigerweltgeschichtlicher 
Bedeutung werden und wird aufgrund des militärischen Zusammengehens' 
von Ost und West gegen Reichsdeutschland, nicht auf deutschen- und mittel- 
europäischen Raum beschränkt bleiben können, sondern dürfte ein fast 
globales Ausmaß annehmen (siehe die Lorber-Aussage vom 'Feind aus den 
Lüften'). 

In der kommenden Befreiung Deutschlands ist eine sogenannte Wiederver- 
einigung selbstverständlich inbegriffen und die Beseitigung der von den 
Feinden mitten durch Deutschland gezogenen Stacheldraht-Mauer-Todes- 
zone, dürfte danach nur noch einen nebensächlichen Akt darstellen. Die 
neuen Grenzen des Großdeutschen Reiches werden dann vom 'Letzten Ba- 
taillon', oder der neuen deutschen Führung festgelegt und nicht mehr von 
unseren Feinden diktiert. Denn über dem neuen Reich thront nicht mehr der 
Berg Zion und seine Knechte. 

Danach werden sich die Verantwortlichen und korrupten Gesellen in den 



51 



Schwatzbuden (Parlament von franz.: parl=reden), der Justiz, den Parteien 
und Kirchen, den Rathäusern und Ämtern, den Medien usw. für die seit 40 
Jahren begangenen Verbrechen am Voll<, für schnöden Judas-Lohn, zu ver- 
antworten haben. Die in allen Ländern der Welt bekannten Straftatbestände 
'Kollaboration mit dem Feind' und 'Volksverrat' werden zur Anwendung 
kommen, und nach den gültigen Reichsgesetzen geurteilt. Die von den Be- 
satzern und ihren Stiefelputzern aufgehobene 'Verjährung bei politischen 
Verbrechen' - um reichsdeutsche Kriegsteilnehmer auch noch nach den 
gesetzlichen 25 Jahren, zudem für von ihnen im nachhinein festgelegte 'Ver- 
brechen', verfolgen zu können - wird die Kollaborateure dann selbst treffen. 

Die von Polit-Gangstern angeworbenen, mit finanziellen Versprechen ange- 
lockten und mittels legalisiertem Menschenhandel hereingeschleusten Mil- 
lionen von Ausländer und Asylanten, für die der geknechtete Deutsche heute 
noch gezwungen ist aufzukommen, werden danach wieder in ihre Heimat- 
länder geschickt. 

Die von den Dunkelmächten betriebene Völker- und Rassenvermanschung 
wird dann ein Ende nehmen und die der allgemeinen Höherentwicklung 
dienende Volks- und Rassenaufzucht einen neuen Anfang. 

Befreit, nicht nur von den Besatzungstruppen aus 10 Staaten, sondern auch 
von den Hass- und Zwietracht- erzeugenden Verdummungsmedien und den 
Parteienspaltpilzen (denn Parteien wird es nicht mehr geben), wird es altmäh- 
lich wieder zu einer echten Volksgemeinschaft kommen und ein allgemeines 
Aufblühen des Volkes schon nach kurzer Zeit einsetzen. 

Die Sprößlinge der anonymen Mächte: Rauschgift, Kriminalität, Terrorismus 
usw. werden zu Grabe getragen. 

Der gezielt von Unfähigen, Spinnern und Entarteten hochgejubelte Müll- 
eimer-Kitsch in Bildhauerei, Musik, Architektur, Malerei usw. wird über Nacht 
verschwinden und allmählich wieder deutsche, nordische und echte Kunst an 
dessen Steile gesetzt werden. 

Die in die Milliarden und Billionen DM gehende Volksausbeutung, die 
moderne Art von Sklaverei, wird beendet. 

Recht und Ordnung werden wiederkehren und deutsche Tugenden wie Fleiß, 
Sauberkeit, Ehre, Treue und Gesittung wieder in deutschen Landen Einzug 
halten. 

Gemäß der Malachias-Weissagung vom 'letzten Papst' und anderen Voraus- 
sagen, wird es diese Kirchen, jedenfalls in dieser Form mit ihrer antideutschen 
Haßpolitik einesteils und der alttestamentarisch/kommunistischen Ideologie, 
ihrem Gleichheitswahnsinn und mit der Überlieferungsverfälschenden Be- 
nebelung der Gläubigen andererseits, nicht mehr geben. 
Denn wir befinden uns, nach christlich/prophetischer Überlieferung, in der 
sogenannten 'Endzeit'. Eine Endzeit nicht für diese Welt, aber für die mehr- 

52 



tausendjährige Herrschaft der Dunkelmächte 1 

Insgesamt wird eine ungeahnte wissenschaftliche und geistige Höherent- 
wicklung einsetzen und das kosmische, metaphysische, religiöse, astrono- 
mische, geschichtliche, wie ur- und erdgeschichtliche Weltbild, aufgrund der 
vom 'Letzten Bataillon', nicht nur aus dem Weltraum, mitgebrachten neuen 
Erkenntnisse, gewaltige Umgestaltungen erleben. Die auf diesen Gebieten 
größtenteils als 'Verschwörung gegen die Wahrheit' zu bezeichnenden Ver- 
fälschungen werden durch Aufklärung beseitigt; auch das gehört zur kommen- 
den Befreiung. 



53 



Veränderte Militärlage seit Challenger ? 

Aufgrund sehr guter Kenntnisse in der sogenannten 'UFO'-Frage, kann wohl 
die Behauptung oder zumindest die Vermutung ausgesprochen werden, daß 
den Alliierten, speziell den USA und der UdSSR außer einer bedingungslosen 
Kapitulation - die von der Flugscheibenmacht seit Jahren vermutlich genauso 
gefordert wird, wie sie uns 1 945 aufgezwungen wurde - l<aum noch andere 
Möglichkeiten verbleiben. 

Zeigten sich die beiden Großmächte bis Ende 1985 noch entschlossen ver- 
teidigungs- und abwehrbereit gegen die 'Fremden aus der Milchstraße', siehe 
z.B. 'New York Posf vom 4.1 2.1 985 (Bericht im Anhang), so sind die Verlaut- 
barungen seit Jan. 1 986, vor allem seit Challenger, wesentlich bereitwilliger, 
mit abrüstungs- und rückzugsbereitem Crundtenor; Jedenfalls nach den 
Pressemeldungen: 

'Großmächte wollen Fortschritte bei Rüstungskontrolle Reagan be- 
zeichnete die Übereinstimmung mit Gorbatschow, die Atomwaffen- 
arsenale auf beiden Seiten 'massiv' zu reduzieren, als einen der bedeu- 
tendsten Punkte von Genf." (Westfälische Nachrichten, Münster, 
2.1.1986) 

"Gorbatschow: Alle Atomwaffen bis zum Jahr 2000 abschaffen". 
Vor dem sowj. Fernsehen verlesene Erklärung Gorbatschows, wonach 
auch alle chemischen Waffen schnellstmöglich vernichtet werden 
sollten, einschließlich der Industriebasis zu ihrer Herstellung. (Ruhr- 
Nachrichten, Essen, 16.1.1986) 

"Gorbatschow hatte am 15.1. den stufenweisen Abbau aller Atom- 
waffen bis zum Jahre 2000 vorgeschlagen und als einen Schritt auf 
diesem Wege die Liquidierung aller in Europa stationierten amerika- 
nischen und sowjetischen atomaren Mittelstreckenraketen angeregt. ... 
Genscher ist der Ansicht, daß eine neue Qualität der Abrüstungsge- 
spräche zwischen den Amerikanern und den Sowjets sichtbar gewor- 
den ist." (Ruhr-Nachr., 10.2.1986) 

"Reagan: Raketenabbau bis Ende 1989". Als Antwort auf die Vor- 
schläge Gorbatschows, schlägt Reagan den Abbau sogar schon bis Ende 
1989 vor. Alle Pershing-Il-Raketen und alle amerik. Marschflugkörper 
werden aus Europa abgezogen. (R.-N., 24.2.1986) 
"Sowjetgeneral: Raketen können zerstört werden. ... Die Sowjetunion 
ist angeblich bereit, alle ihre auf Westeuropa gerichteten Mittelstrecken- 
raketen zu zerstören, ... Generaloberst Tscherwow: 'Wir haben nicht 
vor, diese Raketen irgendwohin umzusetzen. Sie werden vernichtet 
unter sorgfältiger und zuverlässiger nationaler und internationaler Kon- 
trolle, einschließlich lnspektionen an Ort und Stelle.' Er fügte hinzu: 
'Hier wird es keine Fallen geben, keine Klippen, keinen Betrug.' Außer- 

54 



dem würden nicht nur die Mittelstreckenraketen, sondern ebenso die 
Abschußrampen und die dazugehörige Infrastruktur beseitigt." Der 
Generaloberst ist Berater von Gorbatschow. (Hamburger Abendblatt, 
12.2.1986) 

Als höchstwahrscheinlich darf angenommen werden, daß die atomaren 
Waffen der Alliierten ohnehin schon durch die Strahlenwaffen der reichs- 
deutschen Flugscheiben-Macht unschädlich gemacht sind und die angekün- 
digte Atomwaffenbeseitigung nur noch einer Vernichtung von Attrappen 
gleichkommt. 

Aber die Alliierten lassen auch die Bereitschaft erkennen, Truppen abzu- 
ziehen und herkömmliche Waffen abzurüsten: 

"Neuer Moskauer Vorstoß: Auch konventionell abrüsten. Der sowje- 
tische Parteichef Gorbatschow hat dem Westen Verhandlungen über 
eine bedeutende Verringerung der konventionellen Waffen und Streit- 
kräfte in Europa vorgeschlagen. ... Der Reduzierungsraum solle ganz 
Europa vom Atlantik bis zum Ural umfassen. Mit den konventionellen 
würden auch 'die nuklearen Rüstungen operativ-taktischer Be- 
stimmung abgebaut werden.' ... Für die nächsten Tage kündigte er 
außerdem neue Vorschläge auf der Genfer Abrüstungskonferenz zur 
Abschaffung chemischer Waffen an." 
(R.-N., 19.4.1986) 
Angst beschleicht Politgaukler in Bonn zunehmend, bei den im Auftrag der 
Besatzer betriebenen Verbrechen, allein gelassen zu werden: 
"Alarm in Bonn ! Zieht Reagan Truppen ab ? 

Die Bundesregierung ist alarmiert: In amerikanischen Regierungskrei- 
sen wird offen über den Abzug von US-Truppen aus Europa gespro- 
chen. ... Laßt die Europäer und die Deutschen sich selbst verteidigen, 
ziehen wir uns 7000 km über den Atlantik zurück." 
(Bild-Ztg., 21.4.1986) 

"Moskau zur Auflösung der Militärbündnisse bereit. 
Ost-Berlin (ap/dpa). KPdSU-Generalsekretär Gorbatschow hat die Be- 
reitschaft der UdSSR zur 'gleichzeitigen Auflösung der Militärbünd- 
nisse des Warschauer Pakt und der NATO' bekräftigt." 
('Die Rheinpfalz', Ludwigshafen, 22.4.1986) 
"US-Senator rechnet mit Truppenreduzierung. 
Der amerik. Senator Mathias rechnet schon bald mit einer Debatte über 
die Reduzierung amerik. Truppen in der Bundesrepublik und in Europa." 
(R.-N., 21.4.1986) 

Von verschiedenen Seiten wurde uns in den letzten Monaten zugetragen, daß 
z.B. die Belgier ihr Militär von der Ordensburg Vogelsang in der Eifel zurück- 
ziehen, die Engländer zumindest eine Kaserne im Münsterland räumen und 
aufgeben und die Amerikaner in Bayern jetzt in ihren Kasernen Massenent- 



55 



lassungen beim deutschen Hilfspersonal vornehmen. Alles das geschieht 
z.Zt. ohne viel Aufhebens oder Bekanntmachung durch die Presse. Für 
weitere Hinweise aus unserem Leserkreis sind wir dankbar. Diese Entwick- 
lung sollte jedenfalls weiter beobachtet werden. 

Das NATO-Hauptquartier für Europa ist bekanntlich schon Vorjahren und mit 
Milliarden-Aufwand ^us dem Stuttgarter Raum nach England verlegt worden 
und amerik. Panzer und anderes Militärpotenzial sind aus Deutschland 
herausgezogen worden und werden entlang der deutschen Grenze in 
Holland, Belgien und Luxemburg in Depots untergebracht und bewacht, aber 
ohne entsprechende Militäreinheiten. Diese sollen dann im Ernstfall aus USA 
eingeflogen werden, heißt es in der 'Welt', vom 3.1.1987. 

Aber an mehr als 100 amerik. Kampf panzern vom Typ M 60 die in einem 
dieser Depots in Sassenheim, Luxemburg gelagert sind, sind die Feuerleit- 
einrichtungen (Optiken) so stark zerstört worden, sodaß die Panzer nicht 
mehr einsatzbereit sind. Man weiß zwar nicht wodurch, aber die übliche Be- 
gründung bei solchen und vielen ähnlichen Vorkommnissen lautete auch 
hier: 'Sabotageakt'. ('Die Welt' u. R.-N., 3.1.1987) 

Parallel zu diesem offensichtlich werdenden Rückzug aus Deutschland und 
Europa bemühen sich die Amerikaner, zur Zeit jedenfalls noch, um eine Ver- 
stärkung der Verteidigung auf eigenem Territorium gegen Angriffe aus dem 
Weltraum (das sogenannte SDI-Programm); 

"Stufenweiser Aufbau des SDI-Netzes in USA. 

Washington (dpa) - Die Regierung von Präsident Reagan will mit dem 

SDI-System jetzt offenbar Nägel mit Köpfen machen, weil ihr die Zeit 

l<napp wird."?! (R.-N., 12.2.1987) 

Wie zähflüssig die Waffenvernichtung und die Truppenreduzierung auch von 
statten gehen mag und welche Umwege oder militärischen Schachzüge die 
Allierten auch noch versuchen werden, am Ende steht der von Adolf Hitler 
verkündete Sieg des Deutschen Reiches, der selbstverständlich gleichbe- 
deutend ist mit dem 

Ende der Deutschen Demokratischen Republik, dem 

Ende der Republik Österreich und dem 

Ende der Bundesrepublik Deutschland ! 



56 



QUELLENVERZEICHNIS 

1) 'Der Große Brockhaus', Wiesbaden, 12 Bände, 1953-1957 

2) 'Meyers Großes Taschenlexikon' Meyers Lexikonverlag, Mannheim, 
Wien, Zürich, 24 Bände, 1983. 

3) 'Politisches Geschehen des XX. Jahrhunderts', Dieter Vollmer, Bd. V: 
1946-1960, Schütz-Verlag, Preußisch Oldendorf. 

4) 'Konferenzen und Verträge; Vertrags-Ploetz', Ploetz- Verlag, Würzburg, 
II. Aufl. 1959. 

5) 'Auszug aus der Geschichte', Ploetz-Verlag. 

6) 'Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland', herausgegeben 
vom Kultusministerium des Landes NRW. 

7) 'Politische Zeittafel 1949-1979', Herausgeber: 'Presse- und Informa- 
tionsamt der Bundesregierung', Bonn, 1981. 

8) 'Jalta - Potsdam und die Dokumente zur Zerstörung Europas', Grabert- 
Verlag, Tübingen, 1985. 

9) 'Unabhängige Nachrichten', Monatszeitschrift Bochum, Postfach 
400215. 

Für die Darstellung der 'Nachkriegs'-Situation und der internationalen politi- 
schen und militärischen Verträge und Abkommen, sind fast ausschließlich die 
Quellen 1-9 herangezogen worden. 

10) 'Toppenstedter Reihe; Sammlung bibliographischer Hilfsmittel zur Er- 
forschung der Konservativen Revolution und des Nationalsozialismus', 
Uwe Berg Verlag und Antiquariat, 1 983 u. 1 984, Bd. I: 'Liste der auszu- 
sondernden Literatur' Stand 1.4.1946; 

Bd. II: wie oben, 1. Nachtrag, Stand 1.1.1947; 
Bd. IM: wie oben, 2. Nachtrag, Stand 1.9.1948; - 
Bd. VIII: wie oben, 3. Nachtrag, Stand 1.4.1952. 

11) 'UFOs unbekanntes Flugobjekt? Letzte Geheimwaffe des Dritten 
Reiches ?', W. Mattern, Samisdat Verlag, Toronto, Kanada. 

12) 'Hitler esta vivo', (Hitler lebt), Ladislao Szabo, 1947, Tabano-Verlag 
Buenos Aires, Argentinien. 

1 3) 'Das Goldene Band; esoterischer Hitlerismus', Miguel Serrano, Santiago 
de Chile, deutsche Ausgabe: Teut-Verlag, Wetter 4, Postfach 1 3, 1987. 

14) 'Völkischer Beobachtet, Berlin, 1.2.1945 u. 27.2.1945. 

15) 'Scheintod; Martin Bormann und andere NS-Größen in Südamerika', 
L. Farago, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1975 

16) 'Flucht vor Nürnberg; Pläne und Organisation der Fluchtwege der NS- 
Prominenz im 'Römischen Weg", W. Brokdorf, 1969, Verlag Welser- 
mühl, München-Wels. 

17) 'Flugtrute Nord', Harly Forged, Henrik Krüger, 1985, Bogans Verlag, 
Dänemark. 



57 



18) 



19) 
20) 



21) 

22) 
23) 



24) 



'Deutsche Forscher im Südpolarmeer; Bericht von der deutschen Ant- 
arktischen Expedition 1938-1939 mit Geleitwort von Reichsmarschall 
Hermann Göring und einer Einführung des Leiters der Expedition 
Kapitän Ritscher*, von Ernst Herrmann, Safari-Verlag, Berlin, 1941. 
'Brisant; die freie Monatszeitung', Lintec-GmbH, Hamburg, Ausgabe 
5/1978. 

'Deutsche Antarktische Expedition 1938/39; wissenschaftliche und 
fliegerische Ergebnisse' Alfred Ritscher, Band I u. II mit Bild und Karten- 
material, Koehler & Amelang Verlag Leipzig 1942. 
'Die Poiarforschung', Dr. H.P. Kosack, 1967, Vieweg-Verlag, Braun- 
schweig. 

Zeitschrift 'Eidgenoss', Winterthur, Schweiz, 20.2.1986 
'Der Prophet Jakob Lorber ...', Kurt Eggenstein, Lorber-Verlag, Bietig- 
heim, Württemberg, 4. Aufl. 1 979. Auch in älteren Quellen findet sich 
der gleiche Wortlaut. 

'Gefahr aus dem Weltraum', Dr. phiL D. Wolf; H.M. Hoose; Dr. jur. M.A. 
Dauses, 1979, Osang Verlag, Bonn, Seite 170. 



ANHANG 



The New York Times, 14. Dez. 1944 



Deutsche 
Übersetzung 



Floating Myüny BaVi 
li H«w Nazi Air Weapon 

SUrREME HEADQU ARTERS. 

Aliud Expcdtlloniry Force, D*«. 
13— A n«w G*n»»n wetpon hu 
m*de lU appenranct on U>« 
wratrm «Ir front, tt W*a dl«< 
clo«r4 today. 

Alrm«n o( Ih* Am*rickn Air 
Tort» rcport thal thry ar« an- 
rounlerlnK illvcr cnlorcd apharra 
in Uta alr ovtr Otrman tarrltory. 
Tha aphrrfa ara ancotmttrcd 
rithrr alncly or in eluattri. 
Bonictlmra Ui«y ar« a«ml-traiu- 
lucant. 



"SCHWEBENDER GEHEIMNISVOLLER BALL 
IS T NEUE LUFTWAFFE DER NAZIS 

Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez • 
Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, 
das wurde heute enthüllt 

Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichteten, daß ihnen 
silberfarbene Kugeln in der Luft Ober deutschem Gebiet begeg- 
net sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwär- 
men. Manchmal sind sie fast durchsichtig." 



58 



i 



59 



Erste „Flugscheibe" 
flog 1945 in Prag 

-- enthüllt Speers Beauftragter 







OHr.h'INGF.NlEUR G/rORO KLEIN {RECHTS) ERKLART UNSEREM MITARBEITER 
lit. VV'fcffNFH KELLER (LINKS) DIE KONSTRUKTIONSSKIZZB DER „fLVG- 
bCIIEIüE- VON 1945. Po«oiWolt 

Intrrview unseres wissrnschaltlichcn Mitarbeiters 
Dr. WERNER KELLER mit Oberingenieur GEORG KLEIN 

DU N«cbrlchlea au« Kiiud« beweisen, daB es sich b«t den „lliegeDden 
UnlerUssen" Dicht um Phanlesleprodukle handelt. Wie hier bckaiml wird, hat 
diese Entwicklung Im Flugwesen wahrend des leliten Krieges auch •chon In 
DeulachUttd eIngaMixL Me „WELT am SONNTAG" stellt Ihre« Leiern den 
deutschen Experten. vi>r^.dai..jiU-Ai>grnfeugc den ersten SUil-elnei-bentiflatto 
"nugücbellM arlebt bat. Ea Ist Herr Oberlngenleur Georg Klein, ehemaliger 
1 Sondarbeaullragtcr des Relcbsmlnlslerlums Speer. 

Die alliierten Versuche, die deutschen Flugscheiben nachzubauen, 
sind bis heute alle gescheitert. Ein Teil der meist sehr primitiven amerik. 
Prototypen endete in Militär-Museen I 



60 












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ouepM PtätmlUrbcltM» ffli dU laUraatlo- 
naU Lirfthlut, dw ttdi iMmOht kat, «ndUdh 
Udtl la dM Duiüul ab«r dl« G«i«(liU d« 
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spn4 »n 4«n dnitKbto WarkplMtn it9l| 
ScfarUltr, dw behauput, IM4 «Inaa .nfftgan« 
dM T«U«r* Martbctait ««f clBAartavar Waik- 
Ingplui gMAobaa au baban. DUta ft^aup- 
tuos k«na >itttjUdi hinU nldit »«hi bawla- 
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fdbniagan Aber dl« Hntwltklunji dar .Talltr* 
lntiT««aaa< ganug, daB wli al« uaaaraa La*ara 
Rldrf voraalbaltaD «oUan, (D. Kad.) 

Von UBierem cUndioen MltarbelUr 
Kurt W. Sbflit 

MÖNCHEN, 30, Mal 
An einem FrQhUngsabeod des Jahres 
1941 litzt der Weikspilot Rolf Sdiriefer 
gedankenveilorea vor w»ii»*™ «-*— 



wir« w, wann nut um diese gewölbte 
und rund« Ktblns di« Rotorflflgel dei 
Hubsduaubers nlditt dr^ oder xweifach, 
sondam vielfadi kielten Uefl«, dla Bl&t- 
ter vantellbar. angetrieben von «Inem 
Motor In der Mitte, oder aodi beueri 
von Turbinen? 

Der ^Fliegende Teller** wird 
gebaut 

Habttge Bleiitlftatilche geben der Idee 
Form und Geitalt Ein Gebilde enUteht. 
dai aussieht wie eine mißglückte Mokka- 
tasse Kit einer Luftblase in Ihrer Mltt«. 
Dort lit dla Kabine für dla Beutn»«-' 
Darunter dla t—"— — 



nfltlgen nelit Zelt ali erwartet Der AptU 
vergebt, «i komm! dar M«l 1M5 und da- 
mit steht das Ewla den Krieges fiber- 
ratdiend audhvor den Toren Prags. 

Du. Werk stellt am 9. Mai dia Arbelt 
ein. Die <um Teil IsdiecUscfae Belegsdiaft 
beginnt zu plflndero und au( illes 
Deutsche XU Jagen. .Rette tldi, wer kann' 
lautet (Or dleie die Parole. Eine Spreng- 
ladung wird fadigamU veritaut — Ex- 
ploslonl Der Fliegende Teller Nummer I' 
Ist nldit mehr. 

El gleicht einem Wunder. daA Sdiriefer 
auf Schleichwegen un«* — "*■ cherlei 

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JCFE ACCIDENTAL A.I.C.A. 



Hier die Aufstellung der Vermögenswcnc. die Bonnann noch vor Kriegsende nach Ar- 
gentinien schmuggeln ließ. Pater Egidio stellte sie für den argentinischen Geheimdienst 
zusammen. 



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Der jüd. Buchautor Farago war als Angestellter des amerik. Marine-Geheim- 
dienstes 10 Jahre mit Nachforschungen über deutsche Aictivitäten in Süd- 
amerika beauftragt. Die deutsche Ausgabe seines Buches wurde kurz nach 
dem Erscheinen 1975 beschlagnahmt. @ 

Die geheimste Waffe des 2. W.K. 

Motorstoppmittel 

Wir wollen uns hier mit einer deutschen Entwicklung wahrend des zweiten Weltkrieges 
beschättigen, die so streng geheim behandelt wurde. daO es uns erst nach jahrzehnte- 
langen Bemühungen und unter schwierigsten Bedingungen gelungen Ist, einige hoch- 
Interessante Unterlagen darüber zusammenzutragen. Man darf sich also nicht wundern, 
daß In der bisherigen Literatur nichts darüber zu lesen war. Einige Leser werden den 
BegriH „Motorstoppmittel" vielleicht Irgendwo gehört haben, viele werden aber nicht 
einmal wissen, was sie sich darunter vorzustellen haben. 

Ausgangspunkt für die Entwicklung waren die Überlegungen, daß bewealiche Ziele, wie 



'Waffen'Revue', Jan. 1983, 28 seitiger Bericht 



64 



WOHLTHAT-MASSIV 

Aufgenommen am 3. Februar 1939 von der 

Deutschen Antarktischen Expedition 

Ausarbeitung von O.v. GRUBER, Jena 
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Karlolilhographie und Druck: Justus Perthes Gotha 

Im üblichen Wanderkarten-Maßstab wurde genaues Karten- 
material hergestellt. (20) 




Prägedruck auf dem Bucheinband. @ 



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Der Minister und die Ufos 



AP Brasilia 

Über drei brasilianischen 
Großstädten waren Anfang der 
Woche unidentiflzierbare Flug- 
objekte (Ufos) gesichtet wor- 
den: über Sao Paulo, Sao Jose 
dos Campos und Rio de Janei- 
ro. 

Die brasilianische Luftwaffe 
ließ vier Kampflugzeuge zur 
Erkundung der Ufos aufstei- 
gen, zwei Maschinen des fran- 
zösischen Typs Mirage und 
zwei Maschinen des amerikani- 
schen Typs F 5. Die^beiden F 5 
Piloten haben in der Nacht 
zum Samstag im Luftwaffen- 
Hauptquartier von Brasilia 
erstmals Einzelheiten über ihre 
Erlebnisse bekanntgegeben. 

Leutnant Kleber Caldas Mar- 
inho, 25, der eine der Erschei- 
nungen über Sao Jose dos 
Campos erspäht und verfolgt 
hatte, erklarte: „Es war ein pul- 
sierendes Licht, rot und weiß, 
überwiegend weil) ... Es han- 
delte sich um keinen Stern, es 
konnte aber auch kein anderes 
Flugzeug sein. Das konnte 
nichts Irdisches sein." 

Er habe sich dem Objekt bis 
auf 20 Kilometer nähern kön- 
nen, dann aber umkehren müs- 
sen, weil ihm der Treibstoff 
auszugehen drohte. 

'Welt am Sonntag', Hamburg, 25.5.1986 



Der andere F 5-Pilot, Haupt- 
mann Marcio Jordao, erzählte, 
er habe „ein rotes Licht, das 
sich nicht veränderte, gesehen, 
ganz offensichtlich bewegte es 
sich. Ich habe mich bis auf 
etwa 40 Kilometer genähert, 
konnte aber dann nicht mehr 
beschleunigen. Die Sicht war 
hervorragend. Es gab keine 
Wolken 'und keinen Luflver- 
kehtr 

Ein dritter Pilot erzählte dem 
Fernsehsender „Globo", die 
Ufos hätten die Form von 
Tischtennisbällen gehabt und 
seien mit einer Geschwindig- 
keit von 1 400 Stundenkilome- 
tern geflogen. 

Der Fernsehsender „Man- 
chete" m''el<Jete,'d)e Düsenjäger 
hätten die Ufordrei Stunden 
'lang- 'verfolgti-' 'eBe* sie» wegen 
Treibstoffmangel zu ihren 
Stützpunkten zurückkehrten. 

Die brasilianische Luftwaffe 
hat eine Kommission zur Un- 
tersuchung der Beobachtun- 
gen gebildet. 

Luftwaffenminister Otavio 
Moreira Lima erklärte in Rio de 
Janeiro, die Objekte seien am 
Montagabend auf den Radar- 
schirmen der Luftverteidi- 



gungszentrale aufgetaucht: 
„Weil die Objekte unser Radar- 
System in Sao Paulo über- 
schwemmten und den Luftver- 
kehr störten, beschlossen wir, 
Flugzeuge aufsteigen zu lassen, 
um sie zu verfolgen." 

Der Luftwaffenminister wei- 
ter: „Einer der Piloten berich- 
tete, er habe vielfarbige Objek- 
te gesehen. 13 dieser Objekte 
hätten seine Maschine beglei- 
tet. Sieben auf der einen, und 
sechs auf der anderen Seite 
seines Flugezeuges. 

Das Fazit des Ministers: „Ich 
kann keine Erklärung für die 
Erscheinungen anbieten, denn 
wir haben keiner 

Oberst Ozires Silva, der Prä- 
sident der staatlichen brasilia- 
nischen ölgesellschaft Petro- 
bras, der sich am Montagabend 
mit einem Privatflugzeug in 
der Nähe von Sao Jose dos 
Campos befand, bestätigte die 
Sichtung der unbekannten 
Flugobjekte. „Es war nichts, 
das irgendwie fliegenden Un- 
tertassen oder einem fliegen- 
den Teller ähnelte. Stattdessen 
sah ich illuminierte Punkte." 



ÜFO-Alarm über Osterreich 

Unbekannte Flugobjekte von Polizei bestätigt 

SALZBURQ/LINZ (ap) 
Im WMtMi OatMnIchs banvcht* am IrtHwn Fraltag morgan UFO-Alann. Pollztlstallan Im 
Qrenzgabial zwltchan dan BundaaUndwn Ob«ri>«t«rraich und Salzburg baaUtigtan, daB cwal 
„imidanUflzlafta Fhigoblakla'' baobachtat wuidan. BaraHa am DIamtag hattan Polizlalan In Salz- 
burg ihnWcii« Baobaehtungan gauMchL Auch dia RadarataUan daa Bttarralchlichan Bundaa- 
haarai wurdan In dIa .UFO-Jagd* alngaachallat 



Mehrare Anrufer bellen den 
Bolizelpoelan am Moniliee um 
4.10 Uhr über ungewöhnliche 
Hlmmelsancheinungan Infor- 
mierL Der dlenethabande Be- 
amte Oberzeugta ticb in- 
tchtleOend nach Angaben ei- 
nes FoUzeUprechen mit 
einem Famglis von der Rich- 
llgkeil der Beobachtungen der 
Leute. Wie *$ Im Polizeibs- 
rieht heifiU achwebte ein 
weiS-gUnzendae Objekt Ober 
dem Attersea. Ein weiterer 
gelb-orange leuchtender Flug- 
körper sei Ober dem Raum SL 



Gilgen - dem langjährigen Ur- 
laubsort von Bundeskanzler 
Helmut Kohl - und Futchl ge- 
sichlet worden. .Die beiden In 
elwe 5000 Matern Höbe dOsen- 
den Flugkörper sahen sus wie 
strahlende Bille mit einem 
hall leuchtenden Kern und ei- 
nem schwacher leuchtenden 
Ring", berichtete der Polizel- 
besmte. Die beiden UFO hal- 
ten sich bis 5.20 Uhr kaum 
merklich bewegt und wtien 
dann In sOdweslIlcher Rich- 
tung weggeflogan, beifit as Im 
PDlUeiberIcht 



Daraufhin habe der Beamte 
In Mondsee die umliegenden 
Posten sofort alarmiert, dia bai 
ihrer anschllefienden UFO- 
Jagd die Beobachtungen besUk- 
liglen. Die Raderstellen des 
Bundesheeres hiden bei ihrer 
Suche nichts feststellen kön- 
nen, meinte der Sprecher. Ba- 
ralts am Dienstag war Ober 
Salzburg eine ahnliche Beob- 
achtung gemacht worden. Die 
Angaben waren ebenfalls von 
der Polizei aberprüft und 
daraufhin auch protokolliert 
worden. 



'Westdeutsche Allgemeine Ztg', Essen, 21.6.1986 



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The Prtildcnl 

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that Ihcy really do b*' 
licv« Ihal w« havc ho«* 
III« Inicnslona towards 
thcm,** 

Me «tlfl h« Iried to 
convlnce tirobachav o( 
Ihc U.a.*« p«scc(ul na* 
(urc by rtmlndlnf hlro 
Ihc U.£ had ~a clear op* 
ponunlly lo ^l^*^* io 
the World" whcn It h«ld 
a nuclear monopoly at 
Ihecnd 6( World War II 
and dccllned te d« »o. 



Reagan: USA und 

Sowjets gegen die 

Galaxis 

Rachel Flick 

Fallston. Md. - Präsident Reagan sagte 
heute, er hat» mit dem Sowjetführer 
MIkhail Gorbatschow beim Genfer 
Gipfel besprochen, daß sie - die USA 
und UdSSR - rasch ihre Kräfte ver- 
einigen und ihre Differenzen vergessen 
würden, wenn Außerirdische von an- 
deren Planeten die Erde angreifen 
würden. 

„Ich l<önnte ihm - Gorbatschow - zwar 
nicht helfen, sagte aber zu ihm, daß 
ich gerade daran dachte, wie leicht es 
wäre, einen Sinn In diesem Treffen zu 
sehen, wenn plötzlich eine Bedrohung 
von Intelligenten Bewohnern vieler an- 
derer Planeten, außerhalb der Erde Im 
Weltall, entstünde." 



„Wir würden alle kleinen begrenzten 
Auseinandersetzungen, die wir zwi- 
schen unseren Ländern hätten, verges- 
sen und würden mit allem menschen- 
iichen Leben auf der Erde zusammen- 
arbeiten." 

Reagan sagte, daß ihm seine. 15- 
stündlge Unterhaltung mit Gorbat- 
schow zeigte, daß der Sowjelführer ein 
„achtbarer Mann" sei, „der besonders 
gut zuhören kann." Er hätte jedoch den 
Eindruck, daß sie-die UdSSR-Führung 
- wirklich glaubt, wir - die USA - hätten 
militärische Absichten gegen sie. 
Zu den Studenten freundlich lächelnd 
sagte er: „Nun, Ich setze nicht voraus, 
wir sollten warten, bis viele Außer- 
irdische zu uns herunterkommen und 
uns bedrohen. Aber Ich denke, daß ^o 
etwas durchaus Realität werden 
könnte." 

(Auszug) ..New Yor1< Post", 4. Daz. 19äS 
UN-Obersetzung Reinhard M. Neher 



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