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Full text of "Alfārābī's philosophische Abhandlungen aus Londoner, Leidener und Berliner Handschriften"

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08- 



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REESE LIBRARY 



OF THK 



UNIVERSITY OF CALIFORNIA. 

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Accessions No. 



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Cfr- 



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i 



ALFÄRÄBI'S 

PHILOSOPHISCHE ABHANDLUNGEN. 



ALFÄRÄBI'S 



ff 



PHILOSOPHISCHE ABHANDLUNGEN 



ans Londoner, Leidener and Berliner Handschriften. 



HERAUSGEGEBEN 



TON 



, D*. FRIEDRICH DIETERIC1, 

PROZESSOR AN DER ÜNIVEBSITAET BERLIN. 



I i 61 



NIVERSITY 



LEIDEN. - E. J. BRILL. 

1890. 



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^iT^^v/ 



DRUCK VON K. /. BULL. 



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4*1 






tINIVEBSITY 



EINLEITUNG. 



I. Alßräba der zweite Aristoteles. 

Die nachfolgenden Blätter enthalten eine Reihe philo- 
sophischer Abhandlungen vom arabischen Philosophen 
Alforabi, der 950 n. Chr. hochbetagt starb und dessen 
vollständiger Name lautet: Abu Na?r Mu^ammed ibn 
Mufcammed ibn ^ar^än ibn Uzlag al-Faräbi, .^ 

Wir hoffen durch diese Arbeit Einiges beizutragen , um 
die Rätsel, welche die sogenannte arabische Philosophie 
umschweben, zu lösen, denn obwohl es die Philosophen 
in der Geschichte der Philosophie anerkennen, dass diese 
Schule in der finstersten Zeit dös Mittelalters zwei ein 
halb Jahrh. hindurch den Kampf für die geistige Freiheit 
mutig gefuhrt und den philosophischen Gedanken sowie 
dessen Methode aufrecht erhalten habe, ist von den 
Arabisten bisher doch wenig geschehn , um durch Heraus- 
gabe ihrer Originalschriften das Studium derselben zu 
ermöglichen. 

Die sogenannte arabische Philosophie, d. h. die auf 
dem Studium der griechischen Philosophie beruhende 
Weisheitslohre im Chalifenreich, erscheint wie ein Sieben- 



II EINLEITUNG. 

gestirn des Ruhms , um den dunklen Horizont im neunten 
bis zwölften Jahrh. zu erhellen , so zwar, dass vier dieser 
Sterne im Morgen, d. i. im Orient, und drei derselben 
im Abend, d. h. in Spanien, erglänzen. 

Als die sieben Heroen dieses geistigen Kampfes werden 
genannt Alkindi t um 850, Alföräbi t 950, Ibn Smä 
(Avicenna) t 1037, Algazzah (Algazel) t 1111. In Spa- 
nien aber treten als Philosophen hervor Ibn Baga (Avem- 
pace) in Sevilla t 1138, Ibn Tufail in Granada t 1185 
verbannt in Marocco , Ibn Ruschd (Averroes) in Cordova 
und Sevilla t 1192 verbannt in Marocco. 

In die Zwischenzeit zwischen Alförabi und Ibn Sinä 
fallen dann noch als eine allumfassende populair-philo- 
sophische Encyclopaedie die Abhh. der lautern Brüder, 
der Iljwän e§-§afa. 

1. Alkindi soll vom Chalifen Mämün beauftragt gewesen 
sein, die Werke des Aristoteles und die andrer Griechen 
für die Muslimen ins Arabische zu übertragen l). Er tat 
dies mit einem solchen Fleiss, dass etwa 200 Titel von 
Werken angefühlt werden, die er z. T. übersetzt, z. T. 
auszugsweise bearbeitet habe 2). Nach diesen Titeln 
zu urteilen war er ein Mann, der allen Zweigen der da- 
maligen Wissenschaft seine Aufmerksamkeit schenkte; 
er handelt über Philosophie, deren Grundlage die Mathe- 
matik sei, er schreibt über Astronomie und Astrologie 3), 
über Medicin, Politik und Musik. Er ist ein Massenpro- 
ducent, der dem Bergmann gleicht, der zuerst in den 

m 

Schacht des Wissens einsteigend , jedes glitzernde Gestein 
für echt hält und zu Tage fordert. Durch die Menge seiner 
Arbeiten erwarb er sich den Ruhm, „der Philosoph der 
Araber" zu heissen. 
Wir haben so gut wie nichts von ihm erhalten, wahr- 



EINLEITUNG. III 

scheinlich deshalb, weil er von seinem Nachfolger Alforabi 
verdunkelt in Vergessenheit geriet. 

2. Denn von Alferabi , welcher von Farab , einer Stadt 
Turkistans, nach Bagdad kam, dort im Gewand der Sufl 
der Wissenschaft mit solchem Eifer oblag, dass er bald 
seine Meister überstrahlte, dann zu dem Maecen des X. 
Jahrh., zu Seif-ud-daulah nach IJaleb sich begab und dort 
zusammen mit Mutanabbi, dem Meister der Dichtkunst, 
und vielen andern Gelehrten und Schöngeistern zu dem 
Glanz jener Tafelrunde beitrug 4), wird sowohl sein spar- 
sames, einfaches Leben, besonders im Vergleich zum 
Bonvivant und Weintrinker Ibn Sma (Avicenna), geprie- 
sen, als auch sein philosophisches, systematisches Wissen 
und endlich seine practische und theoretische Kenntniss 
der Musik gerühmt ä). 

Wir müssen Alförabi so wie die Sache jetzt liegt, für 
den Begründer der arabischen Philosophie halten, auf dem 
die Nachfolger fussen, und erkennen das die Gelehrten 
jener Zeit allgemein an , indem sie ihm den Ehrennamen 
„der zweite Lehrmeister", d. i. der zweite Aristoteles, 
zuteilen; ihm wird die Neubegründung der Wissenschaft 
bei den Muslimen zugeschrieben *B). 

Diese Wertschätzung Alftxabfs ist begründet, denn in 
allen seinen Werken erkennen wir ihn als einen Mann, 
der sein Ziel nie aus den Augen verliert und das ganze 
Wissen seiner Zeit klar zu erfassen und systematisch 
zu begründen sucht. 

Die grosse Zahl seiner Schriften, von denen sowohl 
der Fihrist von Abu JaTsüb an-Nadim ed. Flügel p. 248, 
263 als Ibn Abi U$aibi c a ed. A. Müller 1884, p. 58, 108 
als auch Alkiffci, vgl. pag. 115—118, handeln, lässt sich 
füglich in vier Abteilungen zerlegen: 



IV EINLEITUNG. 

a. Commentare , besonders zum Organon und andren 
aristotelischen wie auch platonischen Schriften. Solche 
Commentare schrieben alle Philosophen, indem sie da- 
durch der griechischen Philosophie Herr zu werden 
trachteten. 

b. Daran schliessen sich dann die Arbeiten , in welchen 
er die Tendenzen der einzelnen Werke jener Philosophen 
darzustellen und das Verhältniss derselben zu einander 
klarzumachen sucht. 

c. Dann verfasste Alf äräbi Schriften, in welchen er schwie- 
rige Probleme entweder als Frage und Antwort oder so, 
dass er den Begriff vorausstellend, denselben zu bestimmen 
sucht, behandelt. Es ist das jene Art von der Behandlung der 
Philosophie , in der dieselbe 7rpoß^^xTiKug betrieben wird. 

In den hier vorliegenden sieben Abhh. gehören I— IV 
zur Kategorie b und V— VII zur Kategorie c. 

d. Endlich haben wir Werke, in denen Alförabi sein 
System im Zusammenhang darzustellen sucht. Dies gilt 
besonders von seinen zwei Hauptwerken : a. über die An- 
sichten der Bewohner der Vorzugsstadt, das seine Ethik, 
und b. über die Staatsleitung , das seine Politik enthält *). 

Die Wichtigkeit Alfaräbi's für die Entwickelung der 
mittelalterlichen Philosophie ist sowohl im Mittelalter 
durch die Scholastiker als in neuerer Zeit durch Munk 
sowie durch Überweg Heinze II, § 26, und Prantl, 
Geschichte der Logik II , 308 — 324 anerkannt. Man 
charakterisirt Alförabi besonders damit, dass er sowohl 
dem Aristotelismus als der Emanationstheorie huldige. 
Diese Verbindung scheint wenig für einen systematischen 
Kopf zu passen, denn der Aristotelismus construirt von 
den wahrgenommenen Einzeldingen aus hinauf zum Ur- 
princip , d. h. von der Vielheit zur Einheit ; die Emanations- 



EINLEITUNG. V 

lehre aber von Einem Ursein hinab zur Vielheit der Dinge 
und von da wieder hinauf zum Ursein. Der Vater der 
Emanationslehre ist der Neoplatoniker Plotin, geb. 204 
nach Chr. Er geht die Stufenleiter vom Vollkommenen 
zum Unvollkommenen hinab und wieder hinauf, und hat 
Aristoteles, geb. 384 vor Chr., damit nichts zu schaffen. 
Wer darf also Aristoteles mit Plotin zusammenwerfen? 

Dennoch aber ist jene Schilderung richtig und können wir 
jetzt erkennen, woher diese Vermischung kam. Durch meine 
Herausgabe und Uebersetzung der sogenannten Theologie 
des Aristoteles , welche uns im Arabischen erhalten blieb , 
ist klar geworden , dass dieselbe nichts als einzelne Stücke 
aus Plotin, besonders aus Enn. IV— VI enthält®). Diese 
Pseudonyme Theologie wurde von Alfarabi für echt gehal- 
ten , und tritt er für ihre Echtheit so entschieden ein , dass 
er sie als Quelle für die Lehre des Aristoteles benutzt. 

Fortan scheint in der arabischen Philosophie der Stein 
der Weisen gefunden zu sein.- Aristoteles, jener Meister 
der Weisheitslehre , der mit Plato in Allem übereinstimmt, 
er hat die Wahrheit ganz und gar, sei es, dass er die 
Grosswelt vom Schöpfer aus durch die Emanation von 
der Höhe zur Tiefe , sei es, dass er die wirkliche Welt von 
der sinnlichen Wahrnehmung aus zu dem Einen Urprincip, 
von der Tiefe zur Höhe hinauf, construirt. 

Die Emanation war ja von uralter Zeit her ein Liebling 
des orientalischen Geistes. Dieser Gedanke musste zünden, 
wenn auch die plotinische Emanation jener sinnlichen 
alten Emanation gegenüber eine geistige , eine blosse Ent- 
wickelung von Kräften , der Hervorgang des Niederen aus 
dem Höheren und die Rückkehr des Niederen zum Höhe- 
ren war 9). 

3. Wie fruchtbar dieser Gedanke im Chalifenreich war, 



VI EINLEITUNG. 

sehen wir aus den Abhh. des humanistischen Geheimbundes 
der lautern Brüder, der I&wan e§-§afä, die auf Alferabi 
direct folgen. Sie streben danach, alle Wissenselemente in 
einer wissenschaftlich geordneten Encyclopaedie 10) als ein 
Ganzes zu erfassen und dieselbe zu verbreiten, um in 
ihr eine Waffe gegen den alle sittliche Freiheit des 
Menschen niederdrückenden Orthodoxismus zu gewinnen. 
Obwohl sie, den Griechen folgend, ihre Gesammtwissen- 
schaft in: a. Propaedeutica und Logica (Abh. 1 — 13), 
b. Physica (Abh. —30), c. Psychica (—40) und d. Theologica 
(—51) teilen, ist ihr eigentliches System dochli) ein auf 
der Grundlage Plotin's durch die neopythagoreische Schule 
erweiterter Rundlauf in der geistigen und sinnlichen Welt. 
Wir heben nur die Hauptzüge davon hier hervor: 

I. Von Gott, dem Urprincip alles Seins, welcher der 
Eins im Zahlensystem entspricht, geht die Kraft aus, um 
in 2, dem Intellect, alle Formen niederzulegen, auf dass 
3, die Seele, als die Werkmeisterin, der ersten Materie, 
d.h. der Form der Materie (4), dieselben einfüge. 

So bilden 1 — 4 die Idealwelt. 

n. Es nimmt jenes Schemen der Materie die Länge, Breite 
und Tiefe an und wird zum wirklichen Stoff (5), der alsbald 
zur schönsten der Formen, der Kugelform, sich entfaltend, 
zur Sphaerenwelt mit den Planeten (6) sich ausbildet. 
Unterhalb der Mondsphaere herrscht dann die Natur (7) ; sie 
schafft die vier Elemente (8), und diese rufen die Producte 
Stein, Pflanze, Creatur (9) hervor. Räumlich, nach dem 
Ptolemaeischen Weltsystem gedacht, wäre somit eine 
Ausströmung und Wirkung von Kräften gegeben vom 
Höchsten oberhalb der Fixsternsphaere , vom Thron Gottes , 
bis zum Untersten , dem Mittelpunct der als Vollkern in 
den beweglichen Hohlkugeln der Weltzwiebel ruhenden 



EINLEITUNG. VII 

Erde. Welch herrlicher Stoff für philosophirende Phan- 
tasie, die aber durch scheinbar sichere Beobachtung be- 
gründet war ! 

Die ersten Vier ewig, absolut, unvergänglich,. stofflos. 
Die folgenden Zwei feinstoffig , gar lang dauernd , stets 
in raschem Schwung erhalten. Zwar sind auch sie 
wandelbar, aber nur in langen, langen Zeitläuften, und 
so bilden sie den Vermittelungsapparat zwischen der 
geistigen Hochwelt und der sinnlichen , wandelbaren Welt. 

Die letzten Drei sind, in raschem Wandel in einander 
sich verwandelnd, schnell entstehend und vergehend. Die 
Welt muss in ihren Teilen und ihrer Ordnung der Zahlen- 
reihe entsprechen; darum sind ihre Grundstufen Neun, 
da sich die Zahl aus den Neun Einern zusammensetzt. 

Doch diese Emanation würde nur ein Spiel bleiben, 
wenn ihr nicht eine Remanatio zu Gott gegenüberstände. 
So steigt denn wieder jene Kraft vom Mittelpunct der 
Erde auf, zunächst in dem Gestein Lagen bildend und 
dann Metalle aus Quecksilber und Schwefel hervorrufend. So 
geht es zur Pflanze , der begehrlichen Seele an der Erdober- 
fläche , an deren Wachstum sieben Kräfte , die ziehende, 
haltende, gärende, treibende, nährende, wachsende und 
formbildende Kraft, schaffen, dann zum Tier, der Zorn- 
seele , die zu jenen sieben Kräften die achte , die zeugende, 
fügt, und von da zum Menschen , der Vernunftseele , dem 
eigentlichen Concentrationspunct der sinnlichen und geis- 
tigen Kräfte. Der geläuterte Geist der Guten steigt 
empor zur Engelgestalt, der der Bösen aber hinab zum 
Teufelsheer. Doch auch die Engel haben ihre Ordnungen, 
wie die Planeten , um zum höchsten Geist , dem Schöpfer, 
hinzuschweben. 

Ja noch mehr! Nicht nur Stufen, auch Mittelstufen 



VIII EINLEITUNG. 

giebt es in dieser Rückströmung — : zwischen Stein und 
Pflanze das Ruinengrün , eine Flechte am Gestein , die am 
frischen Morgen grünt, doch am heissen Mittag zu Staub 
verdorrt — : zwischen Pflanze und Tier die Palme , deren 
männliche und weibliche Blüte die Araber schon kann- 
ten — : zwischen Tier und Mensch den Affen, zwischen 
Mensch und Engel aber die Philosophen und Pro- 
pheten. 

So wäre denn der Ringlauf geschlossen und eine gute 
Gelegenheit geboten, alles Wissen der damaligen Zeit 
in diese Kette einzuflechten. Der Mensch aber ist die 
Tafel Gottes, die auf der Grenze zwischen der sinnlichen 
und geistigen Welt steht. Er ist der Träger einer Gesammt- 
wissenschaft , in welcher bei den Propaedeuticis ( Abh. 1 — 6) 
für Arithmetik und Geometrie Euklid , für die Geographie 
und Astronomie Ptolemaeus der Gewährsmann ist. In den 
Logicis (bis Abh. 13) wird das Organon des Aristoteles 
mit der Isagoge des Porphyr wiedergegeben, während in 
den Physicis und der Naturwissenschaft (bis Abh. 21) 
Aristoteles und seine Schule die Grundlage bilden. — Dann 
folgt die Anthropologie (Abh. 22—30), der, bei der Lehre 
vom Körper des Menschen, Galen zu Grunde liegt. Zwi- 
schen der Zoologie und der Anthropologie wird am Ende 
der Abh. 21 das sinnige, im Orient weit verbreitete Mär- 
chen von dem Streit zwischen Mensch und Tier eingereiht , 
um das Wesen Beider zu schildern i£). — Weiter geht es 
zum Walten der Weltseele (plotinisch) (Abh. 31 — 40) und 
endlich zur Theologie, der Sectenlehre. 

Wir haben die Emanationstheorie der lautern Brüder 
hier angeführt, um zu zeigen, wie diese so in sich ge- 
schlossene Lehre für jeden Zweifel und jede Frage eine 
der damaligen Bildung entsprechende Lösung gab, und, 



EINLEITUNG. IX 

überallhin verbreitet , die Geister so beherrscht , dass sie 
in allen Geistesproducten des Mittelalters wieder auftaucht. 
Wenn z.B. Ibn Sina, der doch Aristoteliker sein will, in 
der Frage von dem Urbestand oder der zeitlichen Ent- 
stehung der Welt den Urbestand derselben nach Aristoteles 
annimmt, so fügt er doch die Emanation von Kräften hinzu 
und fällt damit einfach in dies Emanationssystem der 
lautern Brüder, die von der nach Ptolemaeus angenomme- 
nen Sphaerenwelt behaupten, dass die in ihren Hohlkugeln 
in Epicykeln verlaufenden Planeten, etwa wie unsere 
Schwärmer beim Feuerwerk laufend, einmal zur Hoch- 
abscisse aufsteigen und dort die Kraft empfangen, ein 
andermal zur Unterabscisse niedersteigend dort die Kraft 
ausstreuen. Auch reden dieselben philosophisch von der 
Kraft oder theologisch von dem Engel des Saturn etc. 13), 
und wenn Averroes , ebenfalls Aristoteliker, die Intelligenz 
als eine allgemeine Emanation, durch welche die Bewe- 
gung von einem Theil des Universums, von einer Sphaere 
zur andern stattfinde, annimmt (Munk, p. 443), so 
steht er ebenfalls auf dem Standpunct der 1. Br. 

Denn dem Wesen nach ist hier stets nur von der 
von Stufe zu Stufe in der Emanation abwärts oder in der 
Remanation aufwärts sich entwickelnden Kraft die Rede, 
und wird der Todtensprung zwischen Geist- und Stoff- 
welt durch die kurze Notiz überbrückt: Der nur der 
Form nach bestehende Stoff nimmt Länge, Breite, Tiefe 
an, und dieser so entstandene wirkliche Stoff bekommt 
die schönste der Gestalten, die Kugelgestalt, d. h. es 
bildet sich aus ihm das All der Sphaeren, an dem fortan 
die Kräfte vom Oberrand zum Erdmittelpunct oder vom 
Erdmittelpunct zum Oberrand auf- und niedersteigen. 

Obwohl uns nur ein spärliches Maass ihrer Schriften 



X EINLEITUNG. 

zugänglich ist, können wir von den arabischen Philosophen 
somit doch schon jetzt behaupten: Die aristotelische 
Schule der Begriffsentwickelung von der sinnlichen Wahr- 
nehmung von der einen Seite und die neoplatonische 
Emanationslehre (Plotin) von der andern Seite sind die 
beiden Grundlagen ihrer Systeme und sind sie somit als 
Neoplatoniker zu bezeichnen , deren eigentlicher Beruf es 
war, die Hauptwerthe der griechischen philosophischen 
Bildung der Nachwelt zu erhalten. 

4. Die Höhe der arabischen Philosophie wird durch 
IbnSma370— 428 bezeichnet. Er ist der eigentliche Heros, 
der u*AjJt ^ju&Jt, der Philosophie. Als Arzt schrieb er 

seinen Kanon zur Arzneikunst, nach dem die Kranken 
im Osten und , nachdem derselbe ins Lateinische übertra- 
gen war, auch im Westen behandelt wurden. Die Aerzte 
des Mittelalters repraesentirten recht eigentlich den ge- 
bildeten Stand ; sie waren Philosophen , auch Alfärabi gilt 
als Arzt. Ibn Smä umfasste in seinem grossen Werke asch- 
Schife , die Heilung, das ganze Wissen der damaligen Zeit; 
er commentirte fast alle Werke des Aristoteles, fusste 
aber in allen logischen Abhandlungen auf Alförabi und 
selbst bei der Frage vom Sehen führt er ihn als Auto- 
rität an. Man kann den Ibn Sma in seinem auf die 
Naturwissenschaft gerichteten Streben und seinem weiten 
Wissen als Vorgänger des Albertus magnus bezeichnen. 

5. Algazzah 1059 — 1111 ist recht eigentlich der 
Scholastiker des Ostens; ihm ist die Philosophie nur die 
dienende Magd der Theologie. Dabei liegt seinen sufischen 
Betrachtungsweisen die Emanation zu Grunde. In seinen 
MaJ?a§id, d. i. den Zielen der philosophischen Disciplinen , 
weist er der Philosophie ihre Grenzen an, um dann in 
den Tahafut, den Ueberstürzungen , seinem Hauptwerk, 



EINLEITUNG. XI 

die Irrthümer der Philosophie dem rechtgläubigen Muslim 
gegenüber darzulegen. Er interessirt somit mehr wegen 
seiner destructiven als constructiven Tendenzen, und ist er 
in dieser Richtung so siegreich gewesen, dass im Orient 
sich die Philosophie von dem Schlage, den er ihr ver- 
setzte, nicht wieder zu erholen vermocht hat. Nur in Spanien 
konnte sie noch für ein weiteres Jahrh. fortblühen, um 
durch Vermittlung des Ibn Ruschd die Segnungen der 
griechischen Philosophie der neuen Akademie zuzuführen. 
Algazzali kann als ein Vorbild des Thomas Aquino auf- 
gefasst werden, und spielt er im Islam dieselbe Rolle, 
wie dieser in der katholischen Theologie 14). 

IL Die bisherigen Bearbeitungen Alfäräbfs. 

Bei der allgemeinen Anerkennung unseres Philosophen 
im Orient kann es uns nicht Wunder nehmen , dass er von 
den Scholastikern, besonders Albertus magnus, vielfach citirt 
wird und man aus seinen Werken schöpfte. Hiervon giebt 
ein Buch Kenntniss, welches 1638 in Paris unter dem 
Titel Alpharabii vetustissimi Aristotelis interpretis opera 
omnia quae latina lingua conscripta reperiri potuerunt 
erschien. Dies Buch war Prantl leider nicht zugänglich; 
nach Munk , Mölanges , enthält dasselbe nur zwei Werke 
Alförabi's: a. de scientiis, &. de intellectu et intellecto. 

1760 veröffentlichte Casiri in seinem berühmten Catalog 
des Escurial den Artikel über Alfärabi von Alldfti, den 
wir hier pag. 115—118 wiedergegeben haben , und suchte 
er dadurch die Aufmerksamkeit der Arabisten auf diesen 
Philosophen zu richten, aber erst 1836 veröffentlichte 
Schmölders in Bonn in seinen Documenta philosophiae 
Arabum zwei Abhh. von Alförabi, nämlich die über die 



XII EINLEITUNG. 

Vorstudien zur Philosophie , einen freilich ziemlich naiven 
Anfang zu einer Geschichte der griechischen Philosophie, 
vgl. pag. 49 — 56, und die über die Quell- und Grundfra- 
gen, vgl. pag. 56—65. 

Diese letztere Abh. ist von grosser Wichtigkeit und 
diente den Darstellungen von Ritter in der Geschichte 
d. Phil. VIII so wie der von Prantl, Gesch. d. Logik II 
vielfach als Quelle. 

1869 veröffentlichte M. Steinschneider eine Monographie 
über Alfaräbi, Petersb. Akademie, serie VII, tome XIII. 
Steinschneider beweist in dieser Schrift sein weites Wis- 
sen von der arabisch und hebraeisch geschriebenen phi- 
losophischen Literatur des Mittelalters. Er giebt unsei^e 
grosse Menge von Notizen und Auszügen und zeigt uns 
so ein Bild von diesem grossen Schriftthum. 

Leider sind aber auch ihm die, meisten der Werke 
Alfttrabi's nur dem Titel nach bekannt, und da letztere 
oft schwanken , sind einige derselben wohl in ein falsches 
Register gekommen. Dies gilt z. B. von der pag. 112 
n°. 15 aus Cod. Bodl. 425, 9, Blatt 122 -125 dem zweiten 
Meister, d. i. Alferabi, zugeschriebenen Abh. über das 
Immaterielle. Dieselbe ist nach Cod. Lugd. 184 eine 
Schrift über die Stufen des Vorhandenen von Behmenjar 
ben al-Marzuban, einem Schüler Avicenna's. So arm un- 
sere bisher gedruckte philos.-arab. Literatur auch ist , dies 
Werkchen ist publicirt, und zwar von Dr. Sal. Poper, 
einem Schüler von Schmölders, Leipzig 1851. 

Nachdem durch die verdienstvolle Arbeit Steinschneiders 
Alförabi's Schriften eine eingehende bibliographische Wür- 
digung gefunden haben und somit die äusseren Umrisse 
einer künftigen Darstellung von Alfärabi's Wissenschaft 
gegeben sind, tritt, zumal da die bisher aus ihm nur 



EINLEITUNG. XIII 

lateinisch wiedergegebenen Citate wenig zuverlässig sind , 
die Pflicht des Arabisten immer mehr hervor, durch Heraus- 
gabe seiner Hauptschriften ein treueres Bild von seinem 
geistigen Ringkampf mit einer finsteren , dem Aberglauben 
ergebenen Zeit zu liefern, und gilt dies auch für die an- 
deren arabischen Philosophen, deren Reihe zwei ein halb 
Jahrhunderte im Mittelalter unter den Streitern für die 
geistige Freiheit die Vorhut hielt. 

Gerade in der Geschichte der Philosophie vereint sich 
hier der Strom orientalischer und occidentalischer Bildung , 
um das köstliche Gut der geistigen und sittlichen Frei- 
heit für die Menschheit zu erringen, welche in den Ban- 
den eines schroffen und lieblosen Orthodoxismus, der 
sowohl im Islam als im Christenthum Macht gewonnen 
hatte, unterzugehen drohte. 

HI. Die einzelnen hier veröffentlichten Abhandlungen. 

1. Wir stellen als die wichtigste Abh. die über die 
Harmonie zwischen Plato und Aristoteles vorauf, p. 1 —33. 
Es war bei den Neoplatonikern zum Dogma geworden, 
dass zwischen PI. und Ar. vollkommene Eintracht herrsche 
und somit alle Differenzen in ihren Werken nur schein- 
bare wären ; cf. Suidas II 8 p. 373 : Tlep) tou til&v shoa t>jv 
TWxToovoq icx) * ApKFTQrixovs oupsvtv. Denn das ist ja klar, 
die Wahrheit kann nur Eine sein, die Philosophie 
aber hegt dieselbe in ihrem Schooss , folglich müssen die 
beiden Heroen der Philosophie dasselbe gelehrt haben. 
Daher entstand jene weite Literatur der sogenannten 
Symphonien bei den Neoplatonikern. Wir geben zu, die 
Bearbeitung dieser Frage hat sowohl bei den Griechen 
als auch in der vorliegenden, offenbar aus griechischen 



XIV EINLEITUNO. 

Mustern hervorgegangenen Abh. Alferäbi's viel Willkür- 
liches. Man greift einige augenscheinliche Unterschiede 
heraus und sucht zwischen beiden zu vermitteln. Den- 
noch liegt eine gewisse Berechtigung in diesen Versuchen 
der Neoplatoniker. Denn Zeller, der Begründer einer neuen 
gründlicheren Kenntniss von der griech. Phil. sagt. 2, 2 . 
p. 161: „Wiewohl in Ar. Schriften neben der vielfachen 
und scharfen Polemik gegen seinen Lehrer die spärlichen 
Aeusserungen der Zustimmung fast verschwinden, ist 
doch in der Hauptsache seine Uebereinstimmung mit 
PI. weit grösser als sein Gegensatz gegen denselben und 
sein ganzes System lässt sich nur dann verstehn, wenn 
wir es als eine Um- und Fortbildung des platonischen, 
als die Vollendung der von Sokrates begründeten und 
von Plato weiter fortgeführten Begriffsphilosophie be- 
trachten". 

Wir lernen somit in dieser Abh. den Standpunct Al- 
ferabi's kennen; er segelt ganz und gar im Fahrwasser 
der Neoplatoniker und ist ein solcher, wie ja auch durch- 
weg Neoplatoniker und Neopythagoreer die Lehrer der 
Araber waren. Alf. giebt als Veranlassung dieser Schrift 
an, dass es mannigfache Differenzen unter den Gelehrten 
über das zeitliche Gewordensein und den Urbestand der 
Welt gebe und diese Differenz auf jene beiden Koryphaeen 
zurückgeführt und ein Unterschied zwischen beiden gel- 
tend gemacht werde; er aber wolle zeigen, dass ein 
Ittiftk, eine Uebereinstimmung, zwischen beiden herrsche 
und er sucht dies dadurch darzustellen, dass er die Methoden 
beider, ihren Stil und ihre Schreibweise, ihre Begriffs- 
bildungslehre, das Zustandekommen der Schlüsse, die 
Contradictio und das Contrarium behandelt. 

Auf dem physikalischen Gebiete bespricht er dann die 



EINLEITUNG. XV 

Lehre vom Sehen und geht darauf zu ihren Ansichten 
von der Seele und dem Wissen über. 

Als der wichtigste Abschnitt folgt zum Schluss die 
Hauptfrage in der Philosophie des Mittelalters, die über die 
zeitliche Entstehung oder den ewigen Bestand der Welt, 
und führt er hier jene sogenannte Theologie des Aristoteles, 
für deren Echtheit er mit aller Kraft eintritt, die aber, 
wie wir jetzt wissen, nichts enthält als Excerpte aus 
Plotin's Enneaden IV— VI, für die zeitliche Entstehung 
der Welt an. 

Von Alförabi an giebt es demzufolge eigentlich nur noch 
Eine Autorität in der arabischen Philosophie, Aristoteles. 
Plato dagegen verschwindet mit in den Falten der Hülle, 
die den Plotin maskirt, und Aristoteles ist der Held nicht 
allein des logischen Denkens im Organon, sondern auch 
der Held der Intuition. Er versenkt sich in die Geisteswelt 
und erschaut das Urwesen. Eine Versenkung , welche die 
Geschichte der Philosophie nur von Plotin kennt l&). 
Somit wird Aristoteles im Mittelalter ein Doppelgänger, 
auf der einen Seite ein Logiker, welcher die Dinge von der 
Wahrnehmung, d.h. der sinnlichen Welt aus , zum Princip 
des Alls hinauf construirt, und andererseits ein Mystiker, 
welcher durch eine Emanation vom Ursein aus in diese 
Welt des Wandels hinab- und wieder aus ihr hinaufsteigt. 
Nur aus diesem Misch- Aristoteles kann man die geistigen 
Bestrebungen des Mittelalters erklären. Nominalismus und 
Realismus, Suflsmus und Scholasticismus finden hierin 
ihre Quelle. 

Nur aus diesem Misch- Aristoteles heraus geht die allge- 
meine und fast bis ins Unglaubliche getriebene Verehrung 
des Aristoteles hervor. Es spielt somit die Pseudonyme 
Theologie des Ar. in der Philosophie eine ähnliche Rolle 



XVI EINLEITUNG. 

wie die Pseudo-Isidorischen Decretalen in der Theologie. 
Beide erringen gleichzeitig seit dem neunten Jahrhundert 
allgemeine Anerkennung. 

2. Als zweite Abh. stellen wir die kurze Schrift von 
Alfarabi über die Tendenzen der Metaphysik des Aristo- 
teles. Dies Buch des griechischen Meisters war den 
Arabern schwer verständlich, und es erzählt Ibn Sma 
(Cod. Lugd. 184), er habe dies Buch des Ar. wohl vier- 
zigmal gelesen, doch nie recht verstanden. Da sei er ein- 
mal auf den Markt der Buchhändler gegangen, wo ein 
Makler ihm ein kleines Büchlein angeboten. Er habe das- 
selbe zuerst zurückgewiesen, doch als jener ausgerufen: 
„Nimm es, es ist ein Nothverkauf, gieb nur drei Drachmen", 
habe er es genommen. Als er aber hinein geschaut, sei 
es diese Abh. Alftträbi's gewesen, und alle Zweifel in 
Betreff der Metaphysik wären ihm geschwunden. In seiner 
Freude über diesen Kauf habe er den Armen Almosen 
gespendet, Ibn U§aibi c a hat dies Werk unter dem Titel 

' uLukll Juu Lo v_>US" ^ au5j£. Als das mit Buchsta- 
ben markirte Buch des Ar. wird die Metaphysik des Ar. 
öftor citirt (Steinschneider handelt über diese Schrift pag. 
139, n°. 7). 

3. Ueber den Intellect und das Intelligible , de intel- 
lectu et intellecto, ist eine Abh., um die verschiedenen 
Bedeutungen, welche das Wort vovg bei Ar. hat, festzu- 
stellen. Sie ist somit philologisch-philosophischen Inhalts. 
In der Annahme des intellectus acquisitus , des erworbenen 
(mustafed) Intellects, folgt Alförabi dem Alexander von 
Aphrodisia3. Rosenstein hat in einer Dissertation, Breslau 
1858 (nicht im Buchhandel), unter dem Titel „de intel- 
lectu intellectisque commentatio" eine hebraeische Ueber- 



EINLEITUNG. XVH 

Setzung dieses Tractats gegeben. Der Text, welcher dem 
Hebraeer vorgelegen hat, ist dem hier arabisch heraus- 
gegebenen Text gegenüber vollständiger. Die beiden von 
mir benutzten Handschriften brechen offenbar zu früh 
ab. Steinschneider schreibt über diese Abh. 90—109. 

Dieselbe wurde von den hebraeischen Gelehrten des Mit- 
telalters vielfach berücksichtigt und ist eine Abh. über den 
Intellect von Alexander von Aphrodisias , in hebraeischer 
Uebersetzung von Dr. Günsz, Berlin 1886 (nicht im 
Buchhandel), gegeben. Hier wird unterschieden zwischen: 

a. vovq detapyTixog, Princip des Erkennens, und voug 7rpxx- 
TutiS) Princip des Handelns; 

6. vov$ uA/x^ oder <pv<nx<fc, der gleichsam eine Tafel ist, 
welche die Fähigkeit hat , die Schrift aufzunehmen , und 
vovs eviKTyToi; i %&¥ ?£/v, der Intellect als wirksame Tätig- 
keit, der die intelligiblen Dinge erfasst und 

c. voug xomnxiqi der die Potentialität in die Actuellitat 
versetzende Intellect. 

Ein Zeugniss dafür, dass die Araber den Alexander von 
Aphrodisias hoch verehrten, ist ihr Ausspruch : Vier Phi- 
losophen hat es gegeben, zwei vor dem Islam und zwei im 
Islam. Die vorislamitischen waren Aristoteles und Alexan- 
der (Plato ist somit schon vergessen) und die zwei islami- 
tischen Alföräbi und Ibn Smä. 

4. Es ist dies die Schrift, welche Schmölders in seinen 
Documenta, Bonn 1836, 1 — 10 publicirte (siehe oben 
p. xi). Da dies Buch vergriffen ist, schien es uns pas- 
send, dieselbe hier in verbesserter Gestalt aufzunehmen, 
zumal sie uns ein Bild von der damaligen Kenntniss der 
griechischen Philosophie bei den Arabern giebt. 

5. Von hier beginnt die Reihe der Abhh., in welchen 
Alfäräbi in kurzen Abschnitten die Philosophie in Fragen 



XVin EINLEITUNO. 

d. h. irpoßkwxTtxuf, behandelt. Es folgt hier zunächst die 
Abh. von den Grundfragen, J^SLyil ^jjxft» welche Schmöl- 
ders in den Documenten publicirte, und die sowohl von 
Ritter als Prantl benutzt ist (vgl. p. XI. XII ; Steinschnei- 
der p. 90, n. 5). 

6. Eine im Orient sehr beliebte Abhandlung, bekannt 
unter dem Namen „die Ringsteine der Weisheit" (fiii?ü§). 
Der Stein im Ring enthält ein Stichwort, eine Devise, 
und so konnte man diese Weise der Darstellung, in der 
das Stichwort , kurz voraufgestellt , erklärt wird , als „Gem- 
men der Wissenschaft" bezeichnen (Steinschn. 111, 13 ). 

7. Ganz in derselben Weise, nur in der Einkleidung 
verschieden , behandeln die Masall , Fragen , die philosophi- 
schen Probleme. Eingeleitet wird das Problem mit: Er 
wurde befragt über . . . , und dann folgt die Erklärung mit : 
Er antwortete..., ganz ähnlich, wie es in der Theologie 
des Ar. überall heisst : Behauptet Iemand . . . , so antworten 
wir.... Aus dem ganzen Bereich der Wissenschaft wer- 
den die Fragen hergenommen (Steinschn. 112, 14 ). 

8. Die Abh. über die richtigen und falschen Ent- 
scheide der Astrologie zeigt uns, wie Alfär&bi als Phi- 
losoph sich jenem uralten Wahn, man könne aus dem 
Lauf der Sterne die Geschicke des menschlichen Lebens 
erkennen, gegenüber stellt. Das Schriftchen ist in Ab- 
schnitte, fusül, geteilt und ist dies Abschnittsbuch, fu§ül, 
von dem «Ringsteinbuch , fu§ü§, wohl zu unterscheiden. 

9. In diesem Abschnitt geften wir die wichtige Stelle 
aus der Chronik der Gelehrten von Allpfti. Da dieselbe 
im Catalog von Casiri nur Wenigen zugänglich, da ferner 
aus den drei Berl. Codd. Manches zur Ergänzung hinzu- 
kommt, so haben wir dieselbe hier aufgenommen. 



EINLEITUNG. XIX 



IV, Resultate. 



a. Die sogenannten arabischen Philosophen, d. h. die 
arabisch schreibenden Philosophen des Chalifenreichs, sind 
ihrem Wesen nach Neoplatoniker (nicht, wie man bisher 
angenommen, Aristoteliker mit neoplatonischer Bei- 
mischung). 

b. Als Neoplatoniker erkennen sie zunächst in der 
Vereinigung des Aristoteles mit Plato die höchste Auf- 
gabe der Philosophie und wenden in ihren Commentaren 
jenen beiden Koryphaeen ihre Aufmerksamkeit in glei- 
cher Weise zu. 

c. Die Symphonie des Plato und Aristoteles anzunehmen, 
wird ihnen selbst in jener Hauptfrage von dem Urbestand 
oder der zeitlichen Entstehung der Welt leicht, seitdem 
der so hochgeschätzte Alfttrabi jenes Pseudonym, die 
Theologie des Aristoteles, welche nur Plotinica aus Enn. 
IV -VI enthält, für echt erklärte. 

d. Seit Alfarabi wird die durch Plotin wissenschaftlich 
begründete Emanation, d. h. die Entwickelung der niede- 
ren Stufe im All aus der höheren, ein integrirender 
Bestandteil der arabischen Philosophie , und wird Ar. 
ebensowohl als der Held der Emanationstheorie fälschlich 
verehrt, als er der der Begriffsentwickelung von der 
sinnlichen Wahrnehmung aus wirklich ist. 

e. Der Aristoteles des Mittelalters wird somit zu einem 
Mischling. Als solcher verdrängt er die Erinnerung an 
Plato und Plotin immer mehr ; er wird alleinige Autorität, 
und alle Schulen des Mittelalters, Nominalismus, Realis- 
mus, Sufismus, Scholasticismus können sich auf ihn als 
ihre Autorität berufen. 

/*. Dadurch dass bei allen mittelalterlichen Philosophen 



XX EINLEITUNG. 

eine emanistische und remanistische Gesammtanschaung 
von der Welt erhalten blieb, wurde der Sinn vielfach 
auf die Betrachtung der Natur gelenkt, und ist Ibn 
Sma — Avicenna — jener Mann , welcher vornehmlich die 
Natur zum Gegenstand seiner Speculation machte und 
hierin besonders Aristoteles folgte. Er bereitete die Wie- 
derbelebung der realistischen , auf Beobachtung gegründe- 
ten, neuen Epoche der Philosophie vor. 

g. Eine grosse Bedeutung hatte für die arabische Philo- 
sophie Alexander von Aphrodisias. Offenbar mussten seine 
vier vovg den der Emanation ergebenen Philosophen sehr 
anmuthen, da leicht der potentielle Nüs dem Gott, der 
actuelle dem Intellect, der erworbene Nüs der Seele und 
der schaffende Nüs der Natur des Plotin entspricht. Also 
Plotinismus in aristotelischem Gewände. 

h. Durch jene beiden, unter dem Namen des Arist. fälsch- 
lich verbundenen Denkweisen , die Emanationslehre des Plo- 
tin und die Begriffsentwicklungslehre des Arist., wurde im 
Geist des Mittelalters die constructio a majori ad minus und 
a minori ad majus, d.h. von Gott zur Welt und von der Welt 
zu Gott, stets rege erhalten und der forschende Geist so 
gestärkt , dass er immer von Neuem gegen die Eisenketten 
des starren Orthodoxismus sich ermannen konnte. Dass aber 
die arabische Philosophie dazu beitrug, die von der grie- 
chischen Philosophie errungenen Wahrheiten zu erhalten 
und sie, als ein Ganzes gefügt, zum Grundstein der neuen 
Entwicklung machte, bleibt ein ewiges Verdienst dieser 
Schule. 



ANMERKUNGEN. 



1) Vgl. Munk, M&anges de Philosophie juive etarabe, 
Paris 1859, p. 339. 

2) G. Flügel, Alkindi, der Philosoph der Araber, 
Leipzig 1857. 

3) Dr. 0. Loth in der Festgabe an Fleischer, Leipzig 
1875, giebt eine astrologische Berechnung Alkindi's von 
der Dauer des Chalifenreiches. 

4) Fr. Dieterici , Mutanabbi u. Seifuddaulah u. Carmina 
Mutanabbii cum commentario Wahidii, Berlin, 1861, praef. 
8, schildert das Leben am Hof des Seifuddaulah. 

5) Alle Biographen berichten von Alförabi, dass er in 
einer Gesellschaft bei Seifuddaulah durch sein Spiel die 
Zuhörer erst zum Lachen, dann zum Weinen gebracht 
und zuletzt in Schlummer gewiegt habe. 

6) £aggi Khalfa ed. Flügel III, 98 berichtet, die frühe- 
ren Uebersetzungen und Bearbeitungen der griechischen 
Philosophen seien unklar, ungenau und sich widerspre- 
chend gewesen, bis Alfarabi genauere und dem wahren 
Sinn entsprechendere geliefert habe ; deshalb heisse er der 
zweite Meister. 

7) Wir denken der Herausgabe dieser Abhh. sofort 



XXn ANMERKUNGEN. 

eine Uebersetzung folgen zu lassen, dann aber, wenn Gott 
uns dazu Frist giebt, seine Ethik arabisch und deutsch 
zu bearbeiten. 

8) Die sogenannte Theologie des Aristoteles, arab. 
herausgegeben v. Fr. Dieterici, Leipzig 1882, und die 
Theologie d. Arist., aus d. Arab. übersetzt und mit Anmerk. 
versehn von Fr. Dieterici, Leipzig 1883. Das für die Ent- 
wickelung der mittelalterlichen Philosophie höchstwich- 
tige Buch wurde vom Christen Na'ima ins Arabische 
übersetzt und von Alkindi richtig hergestellt. Diese Theolo- 
gie wird in der Ueberschriffc als ein von Aristoteles ge- 
schriebenes und von Porphyrius erklärtes Buch bezeichnet. 
Die Zeit der Entstehung des arabischen Buches ist auf 
840 zu fixiren; es ist somit eins der ältesten ins Arab. 
übertragenen Bücher. Der plotinische Charakter desselben 
wurde vom Herausgeber erkannt, und hat Val. Rose in 
der Deutschen Literaturzeitung 1883, n°. 24, die ein- 
zelnen Stücke im Plotin, besonders Enn. IV— VI, nach- 
gewiesen. Das Buch enthält nichts als Plotinica. 

9) Vgl. Zeller, Grundriss, Leipzig 1883, p. 286 u. ff. 

10) Wissenschaftliche Encyclopaedien zu schreiben und 
dadurch eine breite Grundlage für die Speculation zu 
gewinnen , war bei den arab. Philosophen Brauch ; so wird 
uns von Alforabi eine Encyclopaedie unter dem Namen 
*}Jbdl pLoäJ , Aufzählung der Wissenschaften, angegeben. 
Vgl. darüber Munk, Mölangesp. 341— 352. Dann würden 
diese Rasail üjwan es-§afö folgen. Ibn Sma giebt in 
seinem grossen, allumfassenden phil. Werke Schife zu- 
nächst eine Encyclopaedie in 18 Bänden, vgl. Munk, 
und kann man endlich das grosse Werk Algazzali's 
«Jljdt tL^d Belebung der Wissenschaften, hierherrechnen. 

11) Die Hjwan e§-§afo bilden seit langer Zeit den 



ANMERKUNGEN. XXIII 

Mittelpunct meiner Studien, und habe ich über dieselben 
folgende Werke geliefert: 
a. allgemeine: 

1. Die Abhh. der Ihwän e§-§afia, arab. herausgegeben 
von Fr. Dieterici, Leipzig 1886. 

2. Die Philosophie der Araber im X. Jahrh. von Fr- 
Dieterici ; a. Makrokosmos , Leipzig 1876, b. Mikrokosmos , 
Leipzig 1879. 

ö. Quellenwerke in deutscher Uebersetzung : 

1. Fr. Dieterici, Die Propaedeutik d. Araber, Abh. 1 — 6, 
Leipzig 1865. 

2. — , Logik u. Psychologie d. Ar., Abh. 7—13, Leipzig 
1868. 

3. — , Naturwissenschaft d. Ar., Abh. 14—21, II. Aufl. 
1875. 

4. -, Anthropologie d. Ar., Abh. 21-30. 1871. 

5. — , Die Lehre v. d. Weltseele bei d. Ar., Abh. 31 — 40. 

12) Der Streit zwischen Mensch und Tier (Berlin 1858) 
ist ein Märchen von der Klage der Tiere über die Schlech- 
tigkeit der Menschen vor dem König der Genien. Das- 
selbe ist am Ende der Zoologie (Abh. 21) eingefügt und 
giebt in feiner, oft poetisch angehauchter Rede eine Schil- 
derung von dem Walten Gottes, von den Tugenden und 
Lastern der Menschen und den Pflichten derselben zu 
einem sittlichen, wirklich humanen Leben; vgl. Fr. Die- 
terici, arab. mit Glossar, Leipzig IL Ausg. 1881. 

Ueber jenen . Rundlauf der Welt vgl. bes. Fr. Dieterici , 
Darwinismus im X. u. XIX. Jahrh., Leipzig 1878 ; giebt 
die Uebersetzung der Schlussabh. n°. 50. 

13) Die Schilderung dieser Kraftspende ist: Es breitet 
sich vom Körper des Saturn eine geistige Kraft aus, welche 
die ganze Welt, Sphaeren, Elemente und Producte , durch- 



XXIV ANMERKUNGEN. 

dringt. Es entsteht hierdurch das Festhalten der Formen 
in der Materie und ihr Bestand etc. ; vgl. p. 55. Die Phi- 
losophen nennen diese Kraft und die von ihr ausgehenden 
Wirkungen die Geistigen (Mächte), das Religionsgesetz 
aber einen Engel. 

14) Die Logik al-Gazzahs ist jetzt von Dr. GL Beer, 
Leiden, Brill, 1888, mit Uebers. aus den Makä§id heraus- 
gegeben. Vgl. ausser Heinze, Munk, Prantl noch Gosche, 
Ghazzäli's Leben und Werke. 1858. 

15) Zu den in der Vorrede zur Theol. d. Ar. ange- 
führten Zeugnissen für die Uebertragung der plotinischen 
Vision auf Ar. vergl. noch Iljwan e§-Safö 121: Es sagt 
Ar. im Buche der Theologica (attalügijjas) wie im Rätsel 
u. s. f. Es war also sein Ansehn als Emanationsmeister 
schon allgemein anerkannt. 



BENUTZTE HANDSCHRIFTEN, VARI- 
ANTEN UND VERBESSERUNGEN. 



Der Herausgabe dieser Abhh. von Alftträbi liegt zunächst 
und hauptsächlich die Handschrift des British Museum 
n°. 425, in der neuen Catalogisirung n°. 7518, zu Grunde, 
doch finden sich Abhd. IV u. V, die schon von Schmölders 
i. I. 1836 aus Leidener Codd. veröffentlicht sind, nicht darin. 

Codex n°. 425 ist, wie die Nachschrift f. 87 b beweist , 
zu Ispahan im Monat Schawwäl 1105 beendet worden , die- 
selbe lautet: y*u ^ h.&j w^ljaJI ^ tXa^ Lo ^sf tjü* 

£ pj 'i&idJ Ja-ÄJtf ^t LgJUcUxi l$XxXS) (5 LaJÜ L4XX0I 

Dies war offenbar der erste Band der Handschrift. 
Damit ist dann ein zweiter, ebenso starker Band von 
Alföräbi's Schriften verbunden, denn f. 88 blieb die erste 
Seite unbeschrieben ; auch beginnt hier eine neue Papier- 
lage, und findet sich fol. 171 ft die Nachschrift, dass diese 
Sammlung der Abhh. Alfarabi's Ende Schawwäl 1105 
in Ispahan vollendet sei. Dies ist so ausgedrükt: ^ ^s 

^ SuuUJI tSUI ^ jpt ^IajüI ^ &^uoLiaJI ÄJuJI 



XXVI BENUTZTE HANDSCHRIFTEN, VARIANTEN 

Im zweiten Bande ist die Schreibweise der im ersten 
Bande ähnlich, aber nicht ganz gleich, und ist also nach 
der Unterschrift zu schliessen, dass den ersten Band 
Muljammed Jüsuf, den zweiten Band Muhammed Ali 
geschrieben hat. 

Die Handschrift enthält in ihren beiden Teilen folgende 
Abhh. vom grossen Philosophen und zweiten Meister 
Alförabi : 

1. Jüütl! ^\juo ^i fol. 1-6. 

2. ^jUJI |JUJLJ fcijuJaJI Jou Lp ^fjil ^ ädliLo — fol. 8. 

3. &JUUJ! &JbjClt Jjel *>! ; ! ^oluo ^i V UT— fol.. 53. 

4. ^Xsüf voysai &JL»j — fol. 62. 

— fol. 81. 

6. **j£uJI *l£^>t ^yx &*&* *b Lo. a-^ l+xi — fol. 87. 

7. SjLjuJ! Juuoäj cs i — fol. 110. 

8. v^L^U aüx Juu* — fol. 121. 

9. oll^UM <&>L3t ^4 — fol. 125, vgl. oben p. XII. 

10. H^LjuJI Jü^yy ^ «AAJUJI— fol. 135. 

11. fcuddt lULuJt c5 i — fol. 171. 

Bis fol. 53 sind einige Verbesserungen und Glossen 
bemerklich , Beides meist an schon klaren Stellen ; sie fehlen 
oft an undeutlichen , und ist hier eine Nachschrift : IqZjüS 

Dies offene Bekenntniss, dass der Revisor Vieles nicht 
berichtigen konnte , ist leider nur zu wahr, denn obwohl 
diese Handschrift bei weitem besser als alle sonst von 
mir benutzten ist, ist sie doch noch fehlerhaft genug und 
besonders unsicher wegen der persischen Schreibweise. 



UtfD VERBESSERUNGEN. XXVII 

Bei dem Mangel der diakritischen Puncte und den 
unsicheren, ausgeschweiften End- und Anfangsbuch- 
staben, berechtigt dieselbe Gruppe oft zu vielfachen Deu- 
tungen. 

I. Abhandlung. 

Bei der Herausgabe der Harmonie zwischen Plato und 
Aristoteles stand mir als zweite Handschrift der Codex 
Berlin, Petermann H 578, pag. 86—118, zu Gebote. 

Derselbe ist in guter Schreibweise von einer geübten 
Hand geschrieben, hat aber sehr viele Lücken und ist 
voller Undeutlichkeit. Wir haben daher den Londoner 
Codex 425 zu Grunde gelegt und bezeichnen denselben 
mit a, den Berliner mit ft, die Stellen aber, in denen 
wir von beiden abwichen, mit c. Wir stellen in dem 
Verzeichniss der hauptsächlichsten Varianten immer die 
gewählte Lesart voran. 

l , 2 a hat die üeberschrift m*^ ^ ^t;UJ! y*u ^jI äJÜLo 
jix*;tj ^jjJöikif ^f* ,jju. 6 c Jüu Ut a Juüj b Lücke. — 

c IjiLöJ aMj*slÄ>. 7 b ^^juoJülI! a^jjuodüiAll. 10ata*>y 
b i~H>jÜ • 16 a jjleju* b ^U^ajü^ • 21 c jy> >JÜ ajy^it 

b dyS*y) . 

2 , 13 c ^y* b p;^ a fehlt. — c Jläo a b Jläl> . 15 a 03 
b fehlt. 16 c jU*-*f a b pj±\ . 21 c IJ^gX^f, a b ö\ g y >( ? . 

3, 5&(>^^ll aJ^-^^JI. IOc^aJLs»! flJAi*K^ 
UcJCjJü Ka&üSoJb. lSa^^j b p^tyS . 17&*juLL3j 

a ^jLmu b (Jfljuyo . 

4, 2 a ^ & fehlt. - aauJLc & fehlt. 11 a^LJb b fehlt. 
13 ft*^* a**£>. 13-15 aftlt^t-^ij & fehlt. 17 &**#> 



XXVin BENUTZTE HANDSCHRIFTEN, VARIANTEN 



23&_2ä- a -fco. 

6, öalflpJkjDj &l$j tjü^. löajj^f £^jJj ö fehlt. 

6, 2av^üe^ ftv^UedcItj. — a *J1juj ftwu^.-a^üUuJ 
& j&uJ . 15 a ^4XJI & fehlt.— a sy^j & 8j*£ . 19 c <&)& ^^ 
abl^juey 21ajyül öJ^ajÜI. 23«^ ^jo 6^,.- 

*, 2 a Jlü^j & JüoU 3cU^x aöUjuMjo. 5 a üJU & «jbj dtf. 
8a9t »fehlt. lßa^JUt^ fi^dül ^-i. 15cl. A h * J^-j 
abjojuyi? 17 cisityLjlabvMjULjl. 22bte\juo axxtUb. 

8, 2, 3 a L* 3g r — ot & fehlt. 15 a U^Jx £>»&Ajt 
&Lj^äJuJ|. 16ao3Ua>l ?&o}LäX 21-23a*jüo-^o 
& fehlt. 

»,1a jjjüCJLmJ! ^ju 5 6 ^xÖLyy^JI ^ 3 a Uj b L*> 
5a v ltf ^ ^UyJt fehlt». üa&yb jk> b ^. 

9astXju »sJuj^. lla»c^ &o^. 14a x»*«.«** &&+**&• 
15a*Aj &^u. - Ct>»<n g ♦ H aft«>,A sv t Jt. 23a 1#v -A-5 



lO, lö-jo öfehlt. 3a&jUAJL*v & fehlt. 4 a ( ^^jü^I 
6 ^jmmm^oI . — a ^ju^ÜCw^ft ö ^jjJLCi&^t. — a ^^aIxmuoU. 
& ^^k^Ü. 5,6 a SjO^j - t«>t & fehlt. 9 a xSüuäJ & *il«o. 
11 a Dy^ Jl & Oy^j-Jl . 12 a^i & ^j. — a t>*d.Jfy& öfehlt. 
13 c ^d Lo *>*=**) a *^>Lo *>*=*+) b Lo &y=>>y* - 15 c (jmLüüI ^jl 
a öfehlt. 16 a^ fckJUiöuo ö ^jo attJÜLiauo. 17&oiü* 
a o^LcäJ. 19 a *^ & * c5 -äJ|. - a ^ J&LJI ö ^^UJI . 
22c&uukJb aö c5 Jü H iaJÜ; lies für jJU Al -: Q p*it. 

ll,la t,l^ & *t ;r 3, 4 a ^| - Ji^l & fehlt. 5 b ßt^tj 
a ^dKj^Ij 6 a 1^ ♦ JLc & t^JLb. — aJj.JUJt &J^ämJ|. 
7a d ! ; id^Aj ft^t ie^Äj. 8aJyuJt ö Jyül j^ 9a£l* 

b gUI. -a s 3 JuUfct & !j Ju* -a ^y>b & ^ Lo. 16 a Süa* 
b &JU£ . 17 a I Jüö £ & fehlt. 22 a s JUb*« & **^j * 

1ä, Tc^Loj^jd ^b «^lu^b &Lux^b 8acUd 



UND VERBESSERUNGEN. XXIX 



ö fehlt. 15 a^ & JUt r IQa^x^ b yjty 21 a»Lü&9l 

b v^Lu*?(. - c jLdJt a b Jüuüf. 

13, 5aü & fehlt. IS&^^aJI a^axj.-aljüö & fehlt. 

15 a IjJjIj^ ö l$V li, - a jwji & fehlt . 20 a *Lud)l ^Li & fehlt. 
23öyaJt & fehlt. 

14, 4a_w*Jf &_wJI. lOlg.gA^t Loj &l^Ly&lj. 

16 auUhJt ftjjxijl. 20 a *t^ff b Ui^l . 23aÜD ;i > ;; t 



6 Ijö^j! . 

15 , 2 a (S)ö\ U & <^t;«>t *. 4, 5 a xiLyJI - Hoyül öfehlt. 

ftv^LuudJI. 13cüdUju^ aütüjüf^Li öÜDUA^ü.-a^dj 
bsysa*. 17 a kXjj b hiJly 18a^AAc\ b »^aas . 19atjJuaS 5 

16, 2 a ^^1 & fehlt. 3 a äaaMj & *Jü^. 6 a auSÜCJ & ^S^aj- 
9al$J xaäj &l$* *aj. lO&aLojSJI aSLoJÜt 11 a toj-L* 
6 fehlt. 12awA-i & fehlt. Haji^t & fehlt. 15ajLÄjJL 

5 JoLftJt^. — a väoUÜI i^CsxJI & fehlt . 16 a cX*äZ> & Jljjüü. 
na^U &oiAJLi. 18c3U a&if.-c jj^UJ a&oüü». 
23 a 4>la*Slb b Xae^b . 

17,1c UkJ^j a 6 U^gft. 2 a Laaä. & U^Jüo. 5 a— Ijf 
^äI ö fehlt. 7a^ol^ b^. 11 a ,JLXjü auf b fehlt. 13a ,JU 
ft^JL*. 14, löagjÄJb-^ 6 fehlt. 18&1uaJ! aSuüuil. 

18 a läAJCJUIj ö cjIXJ'j • 19ajjL±^&wuoAi. -a^jLJÜüü 

6 ^LsU* . 22 , 23 a ^yä - *Ä3t b fehlt. 

IS, laL^ ö^Uo.-a&Ajyu &2üUjo. 2 a^ju & Juju. — 

a^yjül^ &*.«**!! ^J|. 3aJüLüdt öjXjf. 4c^dju ^^ 

a & fg^w.v 5 a La^LpJuJü ö ^mäL*»JLaJLj. 6 a ^La-^L 

&v^Lu»b. 9a*JUiöo &xJIä3. 12 lies ...t L+j' für L^. 
... •» .. ^y - *^ 

14agwo *J bl^yo*- 15a_tjJI — *_$ 6 fehlt. 17 a — »._-o 
JUa-Jüt 6 fehlt. 19aoL-»_x^l ftv^L-aTb. 20aau<>UXftl 



XXX BENUTZTE HANDSCHBIFTEN , VARIANTEN 

b xjjIaXcI • 22 a L4+3 b UxJ . 23a jd- kuljul^ b fehlt. 

l», 3 c |Jä *ui a Ij^ & iJ^r* 4 a Ldjf — ^j b fehlt. 

— a v^U^ b fehlt. 6 6 ^y a OS^j. 7 c l » Jl c n Jhi 

a&*JU wJLki 8a^J^t Sv^JäI. 16 lies a SIjUmJI ^ 
& fehlt. 

20, 4a c> j Ä stjJ| ö^^JLjIlXJ). 8aU^Jju &,v$4jJI«5. 
12&J,?| a^t. 16 lies «it^ll . 18, 19 a JuaS - JlS, 
& fehlt. 20 a *oyüu & au lyüu . 21 a ^UOt & ,jjJ* LJI • 

31, 1 aifjjli &^. 2ap^ ; »1^ ^S*^ V£*" 7cioJIa 
a & xxMä. 8 a sjüjsuo b äajjA-3 . 10, IIa Lm.a ».> — JlSj 
& fehlt. 13ajCfcdf öJ'daJt. Ual^i &Uxi- löa^dju 
u^Lcl & fehlt. Hajaiauo Jüü ftjaiöo. 

33, 1 a \juo b fehlt. — c sLüu^ a &La*oj. 6 a jux s^Ju 
b*Sö^ Uj y^J^- 7cJX&! a& JX&t Lo 9a*Sj4XÄ>- c5 J 
& fehlt. lOa&JUUJ! äaJU ö&JUUJ! &JL*. lla^iX-^? 
&£n>U>. 14u.l8a*USt6&*UiSt6. 16a Juu^&Juo. 18ajjt| 

23, la^jU ft^l. 2 a jI ft^b. 3aLo ö^. 6aL*j 
..%x cjJcäj & fehlt. 8,9aauL*>b--US'&fehlt. 11 a^*^. 

b&\y*$. 20aocot^ & fehlt. 

24, 3a^Lö.f &«jL».f. ö&^^Ü a Uä Ü. - a «^cäj^ 
ft fehlt 5f. 7 , 8 c j^fj ^^ a J^lj * ? du^tj ^gi. & ^'jr** 
dua^ r 9cdL*>t, jL^aftjL^fyt. 16cLkJ^ a Liriblj 
b U&iaJL *L . 19co^> ao 55 -s^ ö fehlt. 24 c ^y^Jäy^j* 

25 , 1 a LüuUüuJ & »LüüuJ. 2 a Lo -x#i & Loy 8 a LjSUüj 

& uii3 r 9 a ^UV* & ^jSLol . 10 a Ju^ b dL>yf . 14 & L4II0 

a Lj^Ja^o. — a Lg-ßJ^ & l.g.6,Ä>j. — a UeduduSj & JüJiX*; * 
22 a^U & fehlt. 



UND VERBESSERUNGEN. XXXI 



♦• •» • 



26, 8 a Üjfyo b fehlt. 8,9a ^6- J^M b fehlt. 10 cl*j 
ab Lo . 14a ^Lx^ b fehlt. — a «a#j> b ***. . 16c sA&xjj 
a&sjü&u. 18 Cw^! aö-wx^l. 20 a Ju*.6->» &>4Xaj,- 

27, 4a*Ljüuo & fehlt. 5a^jCjuc^^i 6jXüUmH ^j^i. 
6 a ^aJ! & S^aJt. 15 a wJjy)^ ö *aXJLoja£. 20al$jwMyo 

b*ud\yo. 23a*JLiaJ öäJLcäj. 

28, 1 a ,j| tXsso b ^tföu. 3 a <säU> b J}U>. 4 a äuiSlJüuo 

& fehlt. — a Lf^dju ^^Jo ^t Lei, ö fehlt. 6 c Rfcüb a *&ÄJb 

6 kiu,. llaaOjob&iuMjo. 12 c*J? abxj. 13a&JL5"Uo 

»» • •• •• 

^ & fehlt. 18a ^&iD. 20 a ^jjuo b fehlt .21a obutAAkJt 
&&juxkJ|. 23 c t Jl^o a Hdouo . 

20 , 1 c sLo£l a öLaäüt & *Ll-äSI!. 3 c svju^o a *v 
b g^. - a Jjuo & Jb. 6 a JjJL> ^f b J^JÜt 8 a 
b ^£u. 10 a ^äo b fehlt. 14 a Jj^Jf b J^aJI. 15a»x6jjo 

30, 3 lies 1 g -rny für I fl-nr» 4 a 5yx=^ & s^d. 6 a jOj 
b&J&f. 7 a uiJo 6 ^^Cxi . 11 ciL^Lif a&g^UI.-alÜyuJb 
&2L>jjdU. 12&L^La^-ä3> a&Jlua&5,. 20ao^JLbf 
ö ouOIof. 23 b ^f, a ^ . 

31, 3aauJ! & fehlt. 5cl$jl£s a ö iäU& 6 a y^f oJaJ/ 
ftg^SM JLklf. 7 a iül^ & xJjtf. 9-12aJ^iJf - ^l* 
& fehlt. 14c /ff jju> a&, ^Jl^-j. 16 a o^^ULj & os-4-jI* 
17cIIäJ aft^Äj, 18 a jJUül ^Jf & fehlt. 19&£jb 
a aJLaj. 21 a g.XiJf - I6li ö fehlt. 22 c ^ h A A V-> 

32, 2a^jLX3f ft^LxJCJI. 3 0^ a^Ui. 7 c abUjdfj 
a jLjljÜ^ b Ul-äJIj . 9 c 5W a 6 fehlt .16,17 a-of^W, 
L$^UUj & fehlt. 

33, lc^^a^l b o»^- 8ß<JU*j ftjv^Jü^^. lla<j^> 



XXXn BENUTZTE HANDSCHRIFTEN, VARIANTEN 

IL Abhandlung. — a Cod. Brit. Mus. 425 , b Cod. Berol. 
Landberg 368 p. 116, c Aenderungen. 

34, 1—4 b EjuxkJf iXju? Uo ^l^f ^J &JU* »Jüö 

6 a,yp b fehlt. 1 a j* b fehlt. 8 & yo aüwöjo. a y& aüL***.. 
14ay& & fehlt. 17 a ^Säj 03 & fehlt. 

35, 2 a «J U & -# Lo. 3 a Jijü & Jbjb aüb. 6 & sjbjtS) 
ajviuJ,. Ha^ 6^. 13aUx »fehlt. 14ft JJÜ^Uü 
aJüOi. 15& L J!u a fehlt. 19 cj$ abjik*. 

36, 2, 3 a^^uJj — fjü& 6 fehlt. 5 a [ g A i &UjJUo- 

37 , 2 a fcobl & SUs^ pbSj. 3 a kaaJU» & L^aJüo. 8 a vsOlS" 
jCXäJdb jt 6 <^JC&jdbj . 11 a jJjtJI — Ju & fehlt. 15cl$M 3 
a&jätj. 16 c vä>| cy^^JU ^\S ^t a& fehlt. 17ayD!^öJl 
&j*y*. lSc^fj a*i\ 3 & l^lj. 20 für aU^^^LiW lies 

38, 3&i»>tjJb aolJJf. 

7IZ. Abhandlung. — a Cod. Brit. Mus. 425, & Cod. Berol. 
Landberg 368. p. 117—120. c Aenderungen. 

3B,2bJ^\a[stj^\9a { yAMXi\b { }JutJ\ 14 a Majüu*! ^ 
&IobJUu*tj. lööiuX* a^jjo ^Jud- 16 b JüLju? a Jute. 
19&l^ ^ al^Äst^s ^. 21a3UU 6 fehlt. 

4©, 4c J g t y t It aJüüJI ftJübüJI. 5&Ua3 q 
ll&Jüüüd! aJüL*xJ|. — &8dy* aJussJI. 13c 
a&u^Uj. Hc^juS ä&^jjuxs. 

41 , 5 c Jüa^u a & gjJ Juasso . 6 a ,Jb^ & Jk& . 
a fehlt. 12 a SU^j^ JüüüJb b ka^j JJüüb. 

42, 1 1 b LjJLT a fehlt. 14c(jdjLo a&aLJI. 1 



UND VERBESSERUNGEN. XXXHI 

a i-<- — & **«l o fehlt. 17 & »Xi! iM a »Laiff. & uäÄüli 

43, 2 & Lg^AJ a LgJLuu. 6 & |*£ft£> a |%h ^aj • 16 aj» ^^J 
& ^ oumuJ .18 a aüjuu & au«db . 23 a JulaJU vä^j-ajuo 

44, 5ö*IäM a^ULs^ot. HöuLo — 'Xyu* i^^uo 
<&>jle. 20&xj(<3 Jüuu a*st<> 6uu> ^ xj|<> JJüu. 

46 , 1 a Syüb & JjuJU 2 a ^1 & fehlt. 15 a *>fyo b Utofj*. 
22 c Lui yD a & Luo yö . 

46, 8 & äJL^Uxo — Xsüb a fehlt. lOb^LJ L* ^ 

47, lOaJüöjS &v5«>y. 10— llaUäuo &UU&. 

49, SjcisicXaSI a&^Jü^l. 15ctjü*j ab*^Ä IJj*j. 



7F. Abhandlung. - Vgl. Schmölder's , Documenta 3 — 10 
s.; unsere Aenderungen zuerst stehend. 

49, 8juaÄj S. dL*a£3. 12 ^äj s. ^ä3. 13 -Usu 
S. -Uüü. Ulüüu^i S. <JXä*i. 16jJjiJI s. pJUdf. - 
l*Lu s. jJUaj. 21 ^J s. »Lmm(. 

50, 2 jjüu S. fJjtfj. 8 v^u*JL5 S. v^u*AJ. — c5 ^*0 5 S.^w^^. 

11 (5*4X3, s. ^J^j. 22 v jüüU s. v^UJÜU 

51, 9 l^J - *UÜM UÜ s. *J ^Tf LoU. 12 ^^OJUJt 

s. ^jjoJIa*. HjJLjOj s. |JLjUj. 

52, 1 u. 3 ^oj s. ^oj . 18 ^1 s. iji. 22 LS) s. U53. 

53, ä^j^jus s. ^juj. 6 für SüJUd! lies ftJÜÜt,. 
ISLjJUju s. 1$JUju. 

54, 5x,L-^JCwl s. ^uumI. 8 LjJU s. auJU. 9 ^JJu 
s. r Jüi^. lliu^U s. stM ; f. 

55, 6juby S. <j^->. 9 pyyJUj! s. aU^JUjI. 

F. Diese Abhandlung befindet sich ebenfalls in Schmöl- 



XXXIV BENUTZTE HANDSCHRIFTEN, VARIANTEN 

der's Documenta p. 24 — 34. Erst nach dem Druck wurde 
ich darauf aufmerksam, dass Cod. Leiden 820, der ge- 
wöhnlich als eine Handschrift medicinischen Inhalts be- 
zeichnet ist, auch wohl diese Abh. von Alf. enthalten möchte. 
Das hat sich denn auch bestätigt. Diese Handschrift unserer 
Abh. ist schön geschrieben, mit Gold und Blau verziert, 
kritisch aber nicht von dem Wert , welchen das Aussehn 
vermuten lässt. Wir geben hier die Varianten derselben 
und bezeichnen sie mit d; ganze Wortgruppen geben wir 
mit dem Zeichen +. 

56, Sj.JüJ^ Jüüdlj d fehlt. 5v£HXA*-|Jbuj d fehlt. 
6 ;r «axj ? Lo d )r ajb % 7 *o<5&* d &+£tV£ü. 9 v 3U&&* 
d JX$x*y*o. lljQäld^b). 16 mAjdmAj^. 1 7 Jfe) Juaxil 

d *if ^jufludl. 19 d + LJLö^ >\^i\ syA* ^\ LaJ-^j 

^JuaxJt ^Jl jj^kJ! <XD. 21 jfyb d^jyto. 

57 , 3 ^l 3 d Ui. 4 s.^ d <,X*> r 6 ujJo ,jf Lofj d JSJ. 
U*Jjl}\ 9 JuuUIj dJ^UÜf,. 15, 16 ^A - J^o d fehlt. 

58, 2 Jj^ d JlSUj. -udssuo JtfUj d fehlt. 3 &x3 d fehlt. 
5 JuöjJ d Juoj &Juo. 6 zöy^jjo wuaJCi d^Lu^f 0y>.. wuoxi 
5£jä>jJ. 11^$& d;j$Js. - |#LkjJ dpLfeudt. ^J^a-jJ 
doy^yt. 15|4>^äjo dfo^Asauo. 16^äJf jy^j d^^^f 
5t>*&... 19iui d KAtS*. 

59 , 1 äy^Jt ijjo &&.y d £>f*yM V^r 3 aui d &xi &JUo . 

11 ^ d^. 18 üi JLi1l d (r Jü5f'f j^aa.. 17 XjLfcUJIj 
daüLbÜJI SajU^Jj. 18^» d^JU. 21 dUÜUi d düüci . 
22 ofj+*Jt d va>b.l**Jf . 

60, 1, 2da^ÄJU v_*uJI ,* SSby 1 gj$\ dgyft\. 

12 + ^ »Jüö ^i SL^yLo v^u-jJ 3 l$Ai äü^jA*. 17 Jb3L*JU 
d aJaSUaJ. 20 d -t- BcX^ly &>f;t ^5 Jol ; ^ ^ C ;U*- 
21iüjl*Juo diü^Jbuo. 22, 23 d + ,| ^\J Lc ^LT oLaT 

X) ÜdIJuuo ; dJA \b& ^ ^byC*. 



UND VEBBESSERUNGEN. XXXV 

61 , 3 JÜJJ d iSiöS. 8 d + j^sü» »U... ^Ul ^Ut. 
9+^»j -Iüassuo l$J ^ . 13 jv-IäJL d |V***äxJ^ • Ud+^i 

I7d + }l »a^ ^U. t. I8ju*<üu4f diüjX-4t. 

•», 24X0.1^ 'S, dtXaJ, u^uJ,. 3»JLo d^Lo. 4^1 d'iy. 
5 ^1 ^^xäl \ö\d ^i . 13 j^tj u-Äa. ^ d fehlt. 14 JjUSuo 

d^^XÄj. 15 lies ^ für owfoj. 21 JjiäJI - ^^ 
riUxbjjf üuw» ^ Lei. 221$^ dL^JuOy 23 ^jjJJfj 

•3, l^jpil ^^»- 2^ r Äj| tXjjLfiJf, d^lsütj. 
13, 14 d + ^ Juuf ^^Ü Lj-a-». lögy JXf, d fehlt. 
16 + jJU^^I JCJJ> £JLj Lfc/^xJf. 20juwJI djjudl* 
22 gycafj dyGÜI, . 23 »Lit!« d v Lac3t . 

10 <5tXÄ.| d «yf jjl ^tXa.1 . 16 «yy» d X3»U« . 171$) d^b. 

*SLdS, d fehlt. 22 jUltft, d U-aty» . 23 yi Ü dy) y 
•«, l^AiXJf-S^b d fehlt. ^JJI d ^t. S^td^sJI. 

FI. Abhandlung. — a Cod. Brit. Mus. 425 , b Leidener 
Cod. Warn. 1002, dCod. Berlin Peterm. II 466, eCod. 
Berlin Landberg 368. - 6 ist von geläufiger Hand , vielfach 
ohne diakritische. Puncto, oft incorrect; sie stimmt aber 
in der Reihenfolge der Abschn. durchweg mit a überein , 
und ist diese Ordnung hier beibehalten; d stimmt nur 
bis »9, 13; enur bis 78, 12; beide Codices sind lässig 
geschrieben. 

«•,4deg i >^ r l|a& t5 xJ|.6aödye eäLyo. 8co^UCni> 
bde ^UK 9 f ? a ^ y, . 11 e ö^ayi abd iöy^j* Jüye . 

•», 2 a b d iftiZiU, pfi eyd-XJLo^ (Jä^. 5dexÄA»U 
a6 fehlt. 9 a6dl$3tW ü eUpJu-oiUl. 12 a 6^1 J*~ 



XXXVI BENUTZTE HANDSCHBIFTEN , VARIANTEN 

de jrfUt ^ vsjfjJb J*3. 22, 23 de Jux&Jt dJJu- r jAlt Ju 
a b fehlt. 

68, 2&Ju<ai &J a d! e fehlt. 3a + *J ^l^ ^fj ^y>j* 
iUJ<> Jtf jL«ai. 7yÜo dgjJüCjLxi. 9e du abdi)»6. 

22de*s!6 Jüu & *3t<X> a^do *L-&5JL. 

• • • •« • 

70, 3, 4a^- ^1 b de fehlt. 6ae^ I du* & d fehlt. 

10 liesgJJUIj für SddUf,. 20&»Juj ade fehlt. 

71 , 11c &Ju JJ a b d e &jjj . 14 lies J^+sxlf für Jj+iaJ* 
Habe JLaS diLdi. 21 a e JU öd^'U*. 22a& v iyo 
d»y&Juo eju^lo. 

72, 9a&2u^tjul deaLoL*. 12 & d e SbyÄuJU w^aJI . 

» •• • •• » ** J • *Tx * 

SV A •»* . 2 , « s7 w •• . ftf 



21 a & iüuäo, d «WWV4JW. . 

73, 2 d D^aJI a b ;j*A*Jf S bd «jüo a sjuij . 7 a b 
Jute d Jjte . 8 d L^O^u^j ft 1 {»^ y - ^ a ,*J*yJI & d 

94, 7 a fckiUaJIj & d S JCäJIj . 10 & wjöLkJ! a d fehlt. 
cabla. aödlkJÄ. 12&eKi>| ad fehlt. 

75, 4a&JüLÄ d*JUüuÄuo. 9a&jC^LJI; ödEjCJUtj. 
13aoüu^l ödo^-sü^l. 23cl$jüCot a&d L$JL$x*t. 

76 , 1, 2 6 d ^j^LaJI — ^-*-&i a fehlt. 5 & ^..-ÄJbj « d 

L&aj*. 16d|vJUuAO aöj^jL). 18 a & ^j^a-^v* d^y^&jo. 
20 d J^to *a* Jl? a & fehlt. 

77 , 1 & d oJL*JL-5f a oulAI^if . 5 a + ^i IgxSÜLj 
fckJuJ!. 15 bd SS&J\ BpS'AJt- 19 a 6^ d*JL* ^g^u. 
20 d ftU„.^ a b fehlt. 

78 , lab JuXäjJ d J^^üuyyüJ . 4, 5 d cV^^-M — Jl5" a & 



fehlt. 11 d .Jlajo a&,4VÄj. 14, 15 a& ^LyLa.üll — duuod 
fehlt. 17, lSd^LÄ-jf— jJt> ab fehlt. 20d^ r ^scuo a& 



UND VERBESSEBUNGEN. XXXVII 

?9, 1 a ittjuJUJf b d wtx^xjl . 3 d Jl*w a b üL*u . 13 d 
+ J^l JüCäJf ,j*jo <öü6 — (hier endet d). 15 b vuLuJüj a 

SO, 3 c (^AiycJ a uüyJ b i t ggöyd • 7 b JÜJj£ a fehlt. 

12 a L-ftx^ 5 ^oLa5^ . 16 b *öy*>) a öy^y . 20 a aüüj#Lkj 
»fehlt. 23ajüu ? SJüd,. 

81 , 5 b ä3Ü a fehlt. 7 a\^. ^bt 2 ?^ ^ a ^ yt*" 3y*^ 
as^^j. 14^0^1 & vä> Jlä^ — & + *jCj ^l^ji*. 21a 
v_**ä^ — Sjtf b fehlt. 23 i^f jjt ^Jl & fehlt. 

82 , 1 a Lo & äjLo . 5 b (j.sxf! yo a fehlt. — 1,2a jULr 
^jjLkJI & fehlt. 10 c JÜ abW. 12 a^li^x 5 fehlt. 

83, 5 jU£ ><X«a-> 1 üsO^o^y 2 a ^«mJLj Z> fehlt. 3, 4 a 
*xi — Jäj 3 5&*o 4Xä 3? . 

^46A. FIT war nur in a mir zugänglich. Die Aenderungen 
stehen zuerst denn folgt die Lesart in a. 

84, 19 st^ Uxi J£* aslj Lo ? . 21 jka Jlä.1. 
86, 10 Jjo a fehlt. — 17, 19 lies au*iilLJ! 3 . 

86, 10(5*£su a^^Sü. 12&Jyuo aaJybuo. 

87, 4»lv^L ft^, öiüUÄsül ^ aEJLxJLsUt. 22 

88, 5 JOUJ Jü^la Jüu fj$. 10 c5 JL*-x» a ^J • 20 

juuül aiOJül. 21 is>Lut a^Lo*. 

.... • • 

89, 12&;üjoLoj aaüLu Uy löj^^sxjt Jj i s\ * a 
J^+a*. 18 ^bj a^ku. 

90, 1 Lo ^t alo y 3 t Jas asJb5. 12 Lg-JLi a L& iü. 

91, 15 U f ygf a Lo ^aäT. 

92, 5£^f Lo^ a £*f. Lo^ ölUuaJ! 3 ^ ^JyAsa 
lüauJÜl o^ — ^Ij a^l j|. IOi^LaJUl^I iUU 3 a 



XXXVIII BENUTZTE HANDSCHRIFTEN, VARIANTEN 

93, ll^ycssu a<^Äj. 13 U* a fehlt. 

94, 2 ^j^Loi U43I a ^LaxJ L$Jf . 3 lies otJULfe für 
oJUb. 8 aufuuo a fehlt. 14 Uj aü Uj. 

95 , 3 ^i a ^gi . 6 16 a 6t . 10 ^1 a ^ . 19 jul^. a 
x£L* . 20 (J-JaJI a v^xk+Jf . 23 ^JjJb a uixk) . 

96, 3 lies jCJJo für JÜJu. 22 Uä a^. 

97 , 12wJu if a o^. 15g(>^uo^ ab^oo^. 

98, 6^1 ULs, a^Li. 8^15" JÜ6 a ^Li* — Ljo^JU* 

21 Lul a fehlt. 23 lies KLüCiJ für Ma^f. 

99, 12 8<wJ! a fehlt. 17 lolJu* <jx a^lJL» jf. 

100, 13, 14 Ua* LojI ^oj aUul ^. 

101, 12 u üüdj>ljUjo )l f a^UudSluJfj. lS^b^LaÄo 
a fehlt. 18JJkj a fehlt. 19^1 a fehlt. 21 J^s ag^s. 

102, 1 |*giJU a|%-^JU. llx-3| a fehlt. 15jLjufU^ a 
&JLääjl3. 16 f 4^ a fehlt. 17 OLS' a fehlt. 19, 20, 23 

103, 2*JUjui aJüÜCJUi. 

Abh. VIII. — Ebenfalls nur in a. 

104, Überschrift a. .p3\ \^s ^UJ! |JL*JU &JL^. 5 

oJaiLl. a oüa-^5 • 10 tajLjduJf a ^UIaJI . 13 oJtX-»»^ 

105 , 4 l$J a *J . 10, 14 La£xJ_? a Lä&u»U . 18 «JLo 

a &iJLo . 20 <5>s£wJ a cf* 7^°° ' 

106, 8 JüUäJI a^^JÜüül. 18*aSUsI aUUsf. 

107, 1 lies ^-ftJUCü für !JUjü. 3^jjf^ a^t^s. 9 
*^ a^^düf. 17 ^jdUJ! a^A^ÖII. 

108, 13 lies SÜLaä. für &La>. HLjLii^ afjj-ÄJUj. 

16 *J&)*a2JÜ ff frj&^fe^oAJ • 19 8<>y>2 ^ <>k>» • 



UND VERBESSERUNGEN. XXXIX 

ioo, 4, lÜfjGsu a,f£&. lL'tel±^\,akul*&j*»y\y 
A,3L»*»saJtj . 12 ^31 a^W (5 i. 13 ^ A j C.*\-* a 
^aJJxXsxjq. lß^L^S^ as^jS). 20 lies I^Jjuu*^ für 

HO 7 »LdJÜu»^f aLaiU^lll. 20 JU> a<£Us, X-aJU* 
aauSU. 

111 2v^lilö. a^oLTj. 5 auf a^t. 22 U U**. 

112 4 lies Ljjf 1 für Igi *. 6 ^L3 aju*. 20^X*ij 

113, 2 ^b a fehlt. 

114, 7 La+su tt!^JUsX3. llw>L^vJü au^Uu. 12 
LeJljuo a L§j. 14 «^. Lo a *^ Lo { J*& «^ Lo. 17 *JL*j 

-46A. IX — a. Berlin man. or. fol. 493 pag. 111. — 
b. Berl. man. or. Pet. II 738 pag. 99. d. Berl. man. or. 
quarto 786 pag. 82 — c. Conjectur. cas = aus Casiri. 

115, 3c v tpLi abd^SjüAS. 6cJ)Lxj*> abd o3La,s> 
— d^yxj\ a^jfy^Jf ft^yuA^Jf. 96rög ; L&i(! &aaLJ a 
fehlt. 12cib!jdb abdxAkil 13<?L$*3L£b Ml^| f ^ 
a^oLib. 15&d ^Ijü^üf aaljuc^l. l^^.j^/)^^ 

116, 4 c iljÄ^J! a b d s\X^JI Jcjeay ^ß... 13, 
14 b xJLaUJf wl^ a d fehlt. 22 a *JUJ *S^>U 6 d *Jb^ I^U. 

11*, 1 e oUtftj b d oUf a vJjJOf b c La£> )U^ a b d 

fehlt. 7 c.JpWfj abd fehlt. 9 a d ^LüO! 6 SüLüO! . lOarf 
v b! b^Stt. llad^ ft^JI. lSc^t i {hUfeMtoftd 
ad äjIoJülJ! & *LoJüd*f. 17" cas ^k^S — —*£ ab vjjtf 

,j3l&3l d^j^U^m. 18co^s3Üb ^j+JI a&d^ÄJf. 
20 cas. LgA«o.. a&dfehlt. 22 cas. IL^JUu^J! a&dfehlt. 
118, 3a^U &d fehlt. 



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^ xLbUJt o 0d> vJUaö» Ub*g ttUUSj, ^s^I ^ ,j^ iUiL^JÜI 

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J^5 X^aaü* Xrf^Uo »SjsXOjpA» I vJlaL 0^ ScXaJuJIj &a9 g^AwÄjt 10 
tjÄ C>woLm0 5 \tyO JJC^ ^aÄJK IfcArf XS^jUI X%aauI& XJ^ C8 Ö 
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O^il jls> q* lpl 3 X-aSi&'I 1(31^1 <iUXj ^J^ lAX«J ixjAöj ili 15 
O^Üp. £ftjyä XjjjuJI CJ^^I LW 1/m.äJI ^i^woUu 1 JJwo Jj$ä0 

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5 t uU> >Jf&^ J X-aSLim 3 t JUj JJu oyo ^JJI J^aaJI pLää*! 20 

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U^3 &** Lf^oj iV**^ ^-f^ ^ «^t^ l-***3 VVS^ L-f^ r^ U^J 



1.1 

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«£?, ,31 cHj^-ttit äJU» £ J^b *U3j ,^-yS? ff* f&> lül vjyy 

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10 ^J XJU». S k>^ J«S y^ f** L*«l f** 0^9 tf)JJ^ vjüw, 

c-^ac ^ x^UI L^U?I iJ^o Ut L$U$ cr^M ^ ö/j 51 ^05^ 

!>& ^»a j*«* 5 ' cßrfs k^ W* o'-rf. v& ^ > ü**^' o 1 **^ L ** ilä 

O* SJL-aX-«. s^Jt tj L^lyX, XJLuö* *JüLÜ» v^ß I j**> 5 

iüuUJ l^tot JaZ^ l^ft l9 «aötf yO^ y^Sl* J,l ,>ä (j^+ÄJt 



^ ^1 U-^ ^UÜI a ^UJI £ £«*il K UK, Inf«! 
U 3 JLö^ «>otfJ J*ä*Jt i £**JI & u»yuj U ^ 



^Jl j^S, LjLÄ ^ Jf y-J, J^ ^ Jf a lj pjjjl, Ü9-JI 

<■ ^CJt X***i> ^^ Tj, (ijfÄi^ 

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W, J&dl g^p^e^j ä)ÜÄ3 a-J o. Jf 3 Ufcii J^v.x-0 ^J x_*^dl, 

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^ uax^i oM i*> ^4ä>l .v*«*?. ui ><üi i j^^yy^ j* 

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t.1 



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J^5 &-dx 0^3 Ja^ni^ jJju q^ lXjm ä— il3 ^Iaa v*a^ äJ ^t ^& 

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FASABI I. 14 



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11 



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xxsUoiij x-^yt r u^(t ^ xJy ^yi, c ^i 3 *u» 5 *!*»> ,w 

*jJL ±ä J fy^> ^Loi g^yaJl J^ib «PüL LyXx* G K yy^lj 

Juiyt vJ^ao jj^'j ^ oLwäkwi ^Loj Ä-J^jj ä-j^aJ^ H^-Jlj 



5 






SO *Xd> guuj J^ Jca-Ij, «AXäÜL jjljijl jJÜ^ä ^ojm ^ iüL-i • l*V • 
&Jje> iüL^ *>> Jläi ^aj Ä^> i^l ^ <tf^U0 I, ^ J xlcaäJt 



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U^l eJLtft <a)d5 ^^ G l Ulf» ^UJt öjj^Uili UJLjw ,Jj^t I^ <aU5 

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<jJdl y *-3|s «Jb^i «^Ä« o^ 5* *-% ^ ^* j& c5^' 

«- u5ü3 u »jCc bJL> yiJlj Jül, 9£jt ^ö q. JJßl *£ääj 



1v 

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5 ^mcAI i »jyaJI v^a> vf^JUÜ^ JJbeJI J S ; yoJI J^aoö* ,>% JUS. £ 

jji\ o- i^u v5^ ! ^*^ JJU t*J *_ju j^ *-** g>3>y>l ^ 
L|i 3UL> ja** ^ LfJ jJjJÜ A13, *}jk vfe^UI »#* *-*» J^o^s 

U^oSi^ L^u^ er JLxÄiUI ylll £ p^iJt g ;yö ^ ^ Q l 
*UUj S^yi t*U3 ^Jö s; L> ^ b^ öy>yi ^ f *Äll 1^ ^iyü 

JLil BjäUc cXa£ ^LyS^I « ; yo **9 Ju*^' JJbJI a < ^k» JUS, JJütSl 

JJfaJ» i« XäL m Lfcf4,j l^v^i L«^F' k^ J*^ 1 ^ i**^' 

FARABI I. 13 



11 

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**u^ L5 JJ( ^Ulfiy D Ui^ £y*t j ^JJt >1Ü D ^ jJ KJyU 

oL^i^ ^^Ä* er 1 (S^ ^^ t<-M* *J ^° ^ ^^^ CT **" i^ ^' 
äJ Äiyu q, ^s äJLäXSL JJfcüj äKj 3 I 2wajuj Ja*^?. s£**> cn W J 

j*b ***&, ^^ 1X9^ jü> tsbCxä- jj» idy» ^ ja^ #n* 

JUä «>l p t auaxüü J^Jj^ x^UoJI 3 «>iÜt £ s^l ^ ^.5 ^y 

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