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Full text of "Denkschriften der königlichen Akademie der Wissenschaften zu München für das Jahr..."

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I I 



DENKSCHRIFTEN 



dDcm 



SOHIGLICflEV 

AKADEMIE DER. WISSENSCHAFTEN 

■ZV MÜNCHEN 

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1 8 2 1 V H D 1 8 2 2. 



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CyT/tiPMSCcA^ • 



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DENKSCHRIFTEN 



DER 



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KÖNIGLICHEN 



AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN 



zu MÜNCHEN 



FÜR DIE JAHRE 



18 2 1 uvD 182^« 



C 'i ft/ti <in^ ~ :^.^*i.ttfC. t,^A^<\aC I et > //'-t^^ ^ 



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A H D 



VIII. 



MÜNCHEN, 



auf Kosten der Akademie, 182 4. 



LSocnrijö 



4 



/SS'^ ^ ^Z£t.y /O. 



;fe t.//g-t/'tt) /j'Zj^ 



/Ux^^ Urp2iu~ l?^ ,sA/^ ^ 




t^"^. ^[0y£^ 




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I t, 



(Ple GesebiehCe der Akademie tod den Jahren 1821 und i622 ^ird la euiett falgendeft 
BasM BMogetra^en «rcruen.) 



Abhandlungen. 



Classe der Philologie und Philosophie* 

^ ^li. KiLfSHzx's Versuch einer Wiederherstellung des toska* 

nischen Tempels nach historischen und technischen 
Analogien (mit 2 Kupfertafeln) . . • 8. 1 — 86 



Classe der Mathematik und Natorwissenachaften. 

/!• J. FaAT7KROF£a*s neue Modißkation des Lichtes 
durch gegenseitige ^Einwirkung und Beugung der 
Strahlen , und Gesetze desselben (mit 2 Kupfern u« 
4 lithogr. Tafeln) S. 1 « 

v/2. S. Th. T. SoEHHEREiKO^s Bemerkungen über den 

Magen des Menschen (mit 1 Kupfertafel) • S. 77 - 

V 3' J» Th . Bavza über deh gegenwärtigen Zustand äer 
I Geographie von Sud-Amerika, (spanisch, und fiber» 
/ setzt durch W. Fr. Freyh. Ton Karwin8k7)S. 87 • 



76 



86 



124 



■jc. . »c^. 



/ü. J. G. Schkäidäe's Beytrage zur Naturgeschichte der 
Amphibien , besonders der Eidechsen (mit 1 Kupfer- 
^ tafel) . . S. 125— 140 

/5. F. d. P. dc^cHii.AHK de plantis gnaphaloideis in ge- 

nere cum descriptionibus quarumdam Capensium 8. 141— -172 

v'^6« K. ScHviTz über die Opälformation und die darin 
vorkommenden Fofsilien in dem Landgerichte 
JVegscheid im Unterdonau ' Kreise des König» 
reichs Baiern S. 173—192 



Classe der Geschichte. 

/Dr. Fr, A. Maiea^s genaue Bewhr^ihung der unter dem 
Namen ' dßr Teufehm,auer bekannten Romischen 
' iMndmarkung, \te AbtheÜung von der Donau bis 
Kipfenberg (mit 2, Kupfertafeln) , . , S. i 



72 



/^ J. Sobds^er's astronomische Beobachtungen auf der ft. 
Sternwarte ZU Bogenhausen, Uer Th. Beobach- 
tungen mit dem Meridian * Kr eise während der 
Jahre 1820 und 1821 • • • . S. 1 



169 



r/^ 



o 



DENKSCHRIFTEN 



DBB 

I 



aÖNIOLICHBlf 



AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN 

Zü MÜNCHEN 



rU'ft'OIB JAHH 



1821 OHD 182 2. 



G L A S 8 £ 

DE B 

PHILOSOPHIE TOD PHILOLOGIE. 



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einer 



Wiederherstellung des toskanischen Tempels 



t * 



<. 



nach seinen 



historischen und technischen Analogien« 



Von 



LEO Kh E N Z E, 

königL baier. Hofbau -Intendanten nnd Obcrbaurathe des Innern, ansserordent- 

liebem besncb. Mitgliede der Akademie der Wissenscbaften zu München» 

Mitglied der Akademie yon San Luca in Rom etc. ete« 



• • 



Qaii intern est, qaam non moreal cl«riNiiiiIr moniimeiitit UiUU eonsignauqvt 
anti<ittitas? if « / . / ., ,- 

Cic. U DWio. Lib. 1, , 40. 



1. 



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• 1 



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i^ti 



V e r 



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h 



einer 



Wiederherstellung des toskanischen Tempels 



Btch Miaaa 



hi5tori6cb€n und technischen Analogien. 



LEO KLENZE. 

(Vorgeleien ia der philoi. ptiil« Classe den 3« Mars 18210 



5. 1. ■ 

IVlit Freude sieht Aer, welcher Von frQhster Jogend an mit dem 
Studium irgend eines TKeiles der Archäologie siebbeschäftigte^ auf die 
grofsen Fortschritte surüch^ welche diese Wissenschaft seitWinkel* 
mann und Gaylus gemacht liat. Aus den Studierstuben^ worin emsige 
Gelehrte seit 3ahrhunder(en nur mit grammatischen^ etymologischen 
und auf dasi Einzelne gerichteten Uiitertoohangen des klassischen AI- ' 
terthums \8i9h b^€häiU||ten ^ trit^ jetst hinlängUch ausgerfistet mit* 

1 • den 



deo Frilclifieii thre»^ FleMVea «meAiifiassiiog* der Atiltke hervor/ weW 
che, mit lebendigem Blicke das innere Wesen der Vorwelt ergrQn« 
^ dend, auch wiederbelebend auf die Mitwelt zurückwirkt; aus dem 
Wissen endlich entwickelt sich die Wissenschaft. Kicht mehr iso- 
lirt und abgerissen aber läfst diese uns die Mythen und Sagen ein- 
zelner Völker erscheinen, sondern auf- und abwärts rerknüpft und 
zusammengereihf durch alle Zeitalter uod G£(3chlecliter. Statt im 
hellenischen Mythus nur das Spiel einer üppigen Phantasie zu sehen, 
und die Olympier nur zur Verherrlichung von Heiraths- und Ge- 
burts - Festen , allegorischen Theaterstücken und transparenten 
Bildern yon ihren Thronen in d^s alltägliche Leben hlnab^urufen^ 
entfallet jetzt eine ernstere und' grofte^e Zeit durdB Kritik ünd^ P^i^ 
losophie den wahren Sinn ihrer Symbolik, vor deren tiefer Bedeut- 
samkeit selbst die aufsere Gestaltufig • in den Hintergrund zurück- 
weicht, und statt einer nüchternen Pragmatik, Chronologie und Bio-, 
graphie ejinxelne^ |ndiridaen, eotwiokeln AeuererGesckicfatsforscher 
jetzt mehr das innere Wesen des Alterthums , und seine Verbindung 
mit allgemeiner Menschengeschichte und intellectueller Bildung. 

Eben so hat das Studium des plastischen Alterthums gewon- 
* nen; statt darin nur die leere Form an und für sich zusehen, spürt 
man jetzt mehr dem Prinzip nach, welches ihre Bildung bedingte 
und hei^TOrrief; statt die artistische und archäologische Kritik wie 
ehemals nur auf ein paar Dutzend berühmter Werke zu begründen 
und zu beschränken, welche in Gyp&abglissen nach allen vier Welt- 
Gegenden geschickt, würden, um (}er Kunst als Archetyp zu* dienen/' 
und eine , wenn man sich so ausdrüeken dbrf , gypaene- Ansicht des 
Alterthums zu Terl^reiten, spüren Jetzt- itiuthige forscher mit der 
Fackel , der wahren Gelehrsamkeit und Kritik in der Hand, den 
Originalien und Ueberbleibseln dieser .Kunst bis in das .Innerste ihres* 
angestammten Vaterlandes nachf und ^fioktn mit Erstannen die Spuren. 
Mnes ganz andern. Alterthums > ^iner weit lebendigeren, retchenea^ 

und 



1 



«»•«BBi^i"*«**"«»*» 



und prächtigen Kwiast hervörlceteo, ifw^&ha^Iteihe Gelegenheit ver- 
säumt , keinen Rfeitz, keinen Stoff dejf Natur ^ kein Mittel yersohmäht« 
ihre Gegenstände zu ächmflckea und zu Terherrlichen«. (Oatiz neue 
Zweige der TedhniUeaibf alten sich.^etat dem aufmerk«iamen Foracker, 
die wahre Bedeutung inaacher 'dunklen \SteUe,' mancfc^r: leisen^'" Ait« 
deiihmg'der Klassiker 'wird klar, und 'wds. ehemals. eine bß^sohiränkte 
Ansicht als die Hindheit der Kunst betrachtete, zeigt sich jetzt okr 
als ihre höchste Bildungsstufe und Schönheit. . I . i. . . 



r j 



,'/' 



Nicht minder als in der Bildnerey ist dieses in der Architekt 
tjir der. Fall V Da 'die aaliUe Kunst lin^ltalten' ^uerit-' wieder erkanut 
un^dr getWfirdigset .w^ardy'so liaiuite liuan* aniängltch auch nur ^le ver* 
4erbten. Formen der rQmisphen.Anfitikerund' diese -waren es, 'Worauf 
neue Mäls'terj ohwte in. den eigenrlichpii Kern de« Alterthums einge- 
drongeri; ett if«70<'iUQd.seinei>SGköQheitiiiin gänabu} Ginfange erkannt' 



i. l) 



A 



Diesen iZuiDlge aber ward die ganze Architektur auf die Formen* 
besehränkl^y welche 2Srkel und- Richtscheid gaben, und was darüber 
war;,.r^r^'jvt9 Toin. Bösen. Sabeatanden Vignolas Sfiulen-Ordnungen 
noch immer labidrQhitektonischesBflmgeliQm) naehdem lieroi, Stu-^ 
art> Revtettlund Chandler schon Ia»ge an der grieehtech^ii Queller 
Sjchtpr Architektur geschöpft, und die Resultate ihre^WahrilehmBngen 
bekannt; gemacht hatten«. War aber' die BescbrSnktheit der* Ansicht 
dem ' schnellen Erkennen und Auffassen - des Bessern hier «ntgegen, 
act mufii joattah doch aiiäh gestehen, .dalsx: 'selbst dieie ündotodera^ 
gleftchzeitige 'BetBendiSi,. den Geist anttkcnr 'Kunst :lbeyii«eftem /nock 
nicht in .seinem. ganzem Umfange erkannten; sie 'begnügten; sich fast 
immer nur zu beobachten und darzustellen, was Zeit und Verwü«^ 
stung an 'Seinem Orle gelassen hatten und deuteten das, was als 
zarter .und JEeinerzubrst untergegangen^ war, «entweder garaich^* 
oder nur gleichsam zufällig an, wenn sich dessen Spuren gerade 
- . Tor- 



rf«l 



Torfandeb. — ^' So bliefien. die 'einzelnem Theile^ wäclie die feinere 
Gharakteristlk einer Kunst * yoUenden und aussprechen^ fast immer 
unbeachtet 5 und 'so kam es dann^ dafa Manche das Alterthom, in« 
dem. sie aus Unkenntnifs oder aus Vorui^theil:' alle Pracht^ Zierde 
und Sohflinck ats kleinlichie Nebendinge daraus verbannten^ nüchtern^ 
kalt und steif erseheinen sahen^ nicht unähnlich demMahler^ vselcher 
von eini^m Baum nu^ den nakten* Stamm ohne Knospen , Blätter, 
Blüthen und Früchte darat^en wollte, derenr Verein doch eigent« 
lieh erst sein wahres Leben und seine IndiTidualität ausspricht. 






' Ein besseres Verständnifs alter Kuiist und •' Art ' aber geht^' 
wie schon gesagt, aus' neueren Forschungen Kervor, und das, was' 
Quatrem^re, Kreutzer, HLrt,rThierach, Böttiger, Schorn, 
William Gell» Cockerell, Haller roh Hallerstein , W a g n er 
und .andere biertö geleistet biabeir, deutet uns schon uelfiogbar an, 
daft die griechische Kunst und auch >die.*|:rteGUt8che Arbhitektuv m^ 
den schönen Zeiten sich keineswegs mit der ihr eigenen Regelmäs- 
sigkeit dekr Hauptgesetife und Formen begnügte, 'iondem sich allen 
den Reitz aneignete, welchen die Mannigfaltigkeit der Naturstoffe und' 
d^r-Sehwest^künste ihr gewähren koiinie: . Webnidto wescntltcbeii' 
QruQdfpfment der Architektur, ehe^ ihr ein festes^ Gesetz gefündetf 
^ar, 'BtMS i)Ater dem Einflu£ie der Zeit ' und* Oertitchkert' etanden, 
4«id.]^ fi&p. 0incti| gQtvisseu Grade durch diesa bedidgt wurden, ka 
war im GegeMati^ Gehrauch und Anwendung der Neben wei^ und- 
24ierde^i9i weif .mehr und unbeschränkter der.. Gewohnheit und enge« 
•feammieii yorUebe überlassen, woher es idenn auch kommt, daft 
die Yerwasidtschaft. ^iechisi^r Arehiiektul^ mit den Bauarten aan 
derer. JSat2oneli,delttüicher>' als ans den wesentlichen Grundformen, 
aus der Art herrorgeht, wie Bildhauerkunst und Mahlerey in ihrem 
ganasen Umfange angewendet wurden^ die Banwerke zu zieren und 
zu Versohönern, .wenn .der. Tec^mik Genüge geleistet, und ihre ein^' 
facfai» Mittel erschöpft iwareB* : . » • , t. • 

ün. 



-i'.^f 



Unserer Mejrnung mich , entwicketta Bich . das wesentlii 
ficundgesets der Arehitektur nar oacli und nach wie ein jedes an« 
dere auf fette in der Natur gegefindete Gesetse sich stützende Wis« 
sen; die Formel gleichsam^ worin die Gottheit dieses Grundgeseta 
eingeschlossen hatte i reicht ihrer ersten Gestaltung nach bis zu den 
Snssersten Granzen deip GiriUsation ^ Tielleioht der : Offenbapung hin« 
fb, und ward stets yerandert^ und stets ihrer EJnt\i^jckelung näher 
gebracht^ ronje^em Zeitalter, dem darauifolge^dffn 4iberliefert ^ ' hi^ 
.sie endlich im helleniscken zur höchsten Klarheit aM%elosty und so- 
mit d^r Architektur festes ,Fiincip für alle Zmten gefunden, ward. 
.Neben dieser abstrakten Entwickelung aber ^ auf welcbisn Grad sif 
auch durch Zeit und Oertlichkeit gela^racht seyn machte, sehen wiir 
das Bestreben, die einfachen und wesentlichen Formen durch.. relir 
giöse, symbolische oder rein plastische Zierden zu schmücken und 
^u rerschöjciem . . durch alle Zeitalter gehen. . In diesem Qestrebea 
iaun, und in der Art^ wie es sich aussprach, liegt ^ wie schon ge- 
«">g»^ of* oln'- olcutttölierer Sewels doir Ayi al o gi c > als ihn die wesentli« 
cheh, mehr o^er wenige^ nach örtlichen und klimatischen Beding« 
uissei^ modificirt^ji Grundformen darbieten können. So ist und wird 
die unmittelbare Abstammung irgend eines l!heiles der griechisdien 
Architektur aus 'der Aegyp tischen trotz aller Aehnlichkeiten stets 
eine unerwiesene Hypothese bleiben; wo sich im Gegentheile mit 
durchgreifenden Gründen wohl nichts gegen die Abstammung der 
Scurpturen undJVfalereyen aller Art^' welchlpi den griechischen Bau- 
werken in alter Zeit eigen waren , aus Aegypten *) einwenden läfst. 
Von diesem Gesichtspunkte aus betrachtet ist es njcht zu Terken* 
hen/dafs die Bauarten Indiens^ Aegyptens, Persiens, ja selbst des 
arabischen und chrUUicben Mittelalters^ iii mancher bedeutsamen 

Beziehung unter sich selbst und mit dem reinsten Hellenismus ste- 

'"<•♦.*•*.»*.' .'••. 

Be- 



K .» 



Qnatremere U Jvp. Oljm^. ^ BSttIger Ideen tnr ArchtMrdet llalsrsr 
9* ^9* ^ ^^^OTü StadiSB grieclu Kimil p» HO ff» 



hen; nades i8t auM erlaubt ^aas ^ diesen; iBesieKungen asa- folgern, 
Aab, so wie jdre griecEisohe .Mythologie 4ind Oeschiohte^'/ao auck 
die griechische Architektur > an einer ^ gemeinschaftliche Kette, mit 
den Bauarten aller Zeiten hängt. 



r • * 



r Indem wir uns yorbehalten/ dalB hWr Gesa^'tb an fernem paft* 
liclieren Orte noch näher zu entwickeln , genügd es hier, um tinstf« 
te- Ansicht zu' r^bfatferiigen, ein Monument d^^ klassischen Alter* 
thums, aus den historischen Analogien dcsr Volkes ^ 'welchem daSseT- 
bß^eigenthftmlich tfrtnr; und aus seiner Verwandtschaft mit noch ge- 
bräuchlrchen Bauarten wiederherzustellen, und somit zwey dem Aft« 
scheine nach seTir eritfernte Tind heterogene Punkte der Hunstge- 
schichtefan einander zu knüpfen. 






1 f 



• • « 



i 



Der toskanische Tempel^ über welchen bis jetzt fast nur auf 
dem grammatischen Wege gestritten^ und manche Hypothese äuU 
gestellt worden^ i$t ^s, welchen wir, nachdem zuvor der histoi^« 
Vchen Untersuchung über denselben ihr Hecht geschehen, zunächst 
isus den' Landgebäuden des . heutigen Toskanas, Rhätiens, Tyrols 
und des baier^schen Oberlandes zu erklären und zu ergänzen bot- 
fen. Indem wir aber biedurch Hatte, und Tempel in eine nahe Be- 
Ziehung bringen, wollen wir uW doch gegen den Verdacht yerwabrcn^ 
als wolUen wir der Architektur Ursprung gerade in^ der Hütte finden^ 
uqd den bau ^er Tempel au^schnefslich auf ihre materielle Nachahmung 
gründen. Obschon es uns sehr wahrscheinlich. ist | dafs auf einer gewisii 
sen Blldungsstuffe. die. Tempel einiger Völker nur Hüttei^ waren ^ so 
scheint uns /daraus doch' noch nicht zu folgen^, dafs die Hütte, dem 
Tempel zum Vorbilde diente^ und das Princip, wornach die Grier 
eben das Parthenon gerade so und nicht anders bildeten'^ möchte 
wohr etwas tiefer^ als in einer blos materiellen Nachahmung be« 
l^ribidetHeyii. - ■• — - '" *-»;■"' ' •<' ^' 

Da 



IJJ . ,l.v»' » t .,, . • l» 4 - 



Da 8ich aus dem Altertham kein authentisches Monument 
toskanischer Ordnung ^ und noch weniger ein toskanischer Tempel 
erhalten hat^ so müssen wir uns nächst dem Obengesagten zuvör- 
derst an die serstreuten Stellen und ofit dunklen Beschreibun- 
gen der Klassiker halten^ an deren Spitze M. Vitruvirus Follio 
steht ^ welcher uns im VII. Kapitel d^s IVten Buches seiner Bau- 
kunst eine Beschreibung des toskanischen Tempels in seiner gewöhn- 
lichen abstrusen Art hinterlassen hat. Rechnen wir hiezu noch das^ 
was uns Dionys roA Halikarnafs> T. Liyius^ PliniuSi Ta- 
citusy YavTo, und VitruT selbst in einigen andern Stellen dar- 
fiber gesagt haben, so wflrde dieses, gehörig gesichtet und gedeutet^ 
lungeseicht haben, um einen richtigen ^Begriff von dieser Art Monu- 
menten au bilden I wenn nicht theils eine im Allgemeinen zu nüch- 
terne und nakte Ansicht der alten Architektur, theils die zu geringe 
Berücksichtigung des Historischen und Technischen der Sache, dem 
richtigen Verständn ifse im Wege gestanden hStte. Dieses reranlalate 
Ufi97 ^rnauffallenden Eigenthümlichkdit jener rhätischen Land- 
häuser und den deutlichen Spuren einer ursprünglich begründeten 
Ausbildung und höchst alterthttmlichen Abstammung derselben wei- 
ter nachzuspüren, und endlich eine in vielen Theilen darauf ge- 
stützte Wiederherstellung des toskanischen Tempels zu versucheik. 

Wir hoffen , indem wir es unternehmen j einen vielfach be- 
strittenen Punkt der antiken Baukunst zu erläutern, auch noch zu 
beweisen, dafs es jenem glücklichen Schönhelts- und Verschöne- 
rungssinne des klassischen Alterthums gelang, selbst solchen Gebäu- 
den , deren Grundform fast ' allen Regeln der Schönheit zuwider war, 
einen reitzenden und charakteristischen Anblick zu geben; und dafs 
der toskanische Tempel, mit den ihm eigenthümlichen Zierden aus- 
gestattet > nichts weniger als ein architektonisches Ungeheuer war, 
wie manche Alterthumsforscher ihn dargestellt haben. 

2 ' 5. 2. 



/ 



10 — . 

\ 

J. 2. 

Non • al certo il numero delU citationi, ma la p&ilosoplkia della storia che de4 far 

Mieali lltalia aTaati il dominio de'Bipmaai* 

Um uns also anserem Gegenstaoda su nähern^ wollen wir 
suförderftt einen Blick auf die Abstammung und geschichtlichen Yer« 
bindungen der Tusker ^)/ oder Etrurier und Tyrrhener, welchen 
die toskanische Bauart angehört^ mit andern Völkern des Alter« 
thums werfen , und sehen, ob hieraus ein Grund fikr oder wider unsere 
Annahme rerwandter Bauarten bey . jenen Vfilkern Italiens und dene% 
welche in alter Zeit die Alpen und Tyroier Gebirge bewohnten und 
überschritten > herrorgeht. Wir folgen bej dem historischen Theile 
dieser Untersuchung, wie filr die competenten Richter einleuchtend 
ist, den bewihrtettten Angaben der scharfsinnigsten Schriftsteller 
td>er dieses Fach, und fbgen nur da Etwas bey, wo aus einer schär« 
fern Kenntnifs des Technischen und Architektonischen ein hlsuin« 
sches Resultat herrorgehen kann. 

Fast kein Volk des Alterthums hat tou den ältesten Zeiten 
an zu so rielen widersprechenden M eynungen fiber sich Veranlassung 
gegeben, als eben diese Tusker und Tyrrhener. 

Unzählbar sind die fiber ihre Geschichte und Civilisation an- 
gestellten Untersuchungen und die daraus gezogenen Resultate; je* 
doch lassen sich diese letzteren in Wer Hauptsnsichten zerfallen, 
welche man die orientalische, griechische, italische oder italio« 
tische ^) und nordische nennen könnte. 

Die 

2) Vargl. aunachst Cluver Ital. ant. p. 419» 

3) Ibidem p. 45. 



. 11 

Die Hauptgründe / worauf man die Abstammung tusUischer 
BeTÖlkemng und Giyilisation aus dem Orient, und zwar aus Klein* 
Asien ^), auch wohl aus Aegypten ^), oder gar aus Hanaan ^) stü- 
tzen wollte^ sind nebst dem Zeugnifse des Herodot ^) und Tim- 
• eua ^) mehrere Sagen, Analogien in Religion und Kunst, so wie 
gezwungene Etymologien. Jedoch ist diese Meinung einer unmiiteU 
bar orientalisdien Abstammung nicht mehr herrschend j die Zeug- 
flisse irioes Alexandriners und eines griechischen SchriftstellerSi weU 
eheo man bey allen Vorsfigen Ton der Vorliebe, alles zu orientalisiren, 
wohl nicht freyspreohen kann, sind nicht gewichtig genug, um alles, 
was man aus anderen Klassikern und aus der Geschieht^ selbst da* 
gegen anfohran kann, sa enlkrSften. Die Erzählung Herodots tr^t 
ganz den Charakter einer fabelhaften , des Werthes acht mythischer 
Sagen ermangelnden ErzShlung, und ist in etymologischer Hinsicht 
nicht weniger schwach begründet» da der Name Tyrscnos des ori- 
entalisohen Charakt ers beraubt, und offenbar eine heUenish*te Um* 
geetaltang ron Torrbibos itft ')• Ueberdem ist das Stillschweigen 
dea Lydiers Zanthus '^). gegen die Annahme dieser lydisohen Ein* 
Wanderung sehr gewichtig, da es seinen Landaleuten ja «um groüsen 
Ruhme, und nicht, wie Creutzer^') meynt, zur Schande gereich« 

te. 



4) Wie Msiiocbi DiMert, in Acsd. Corton« Tom. III. 

5) Boaarotti htj Baonl^Bockeite, eelon* grscq* I* p« 330* 

6) Mflffei bej RSonU Roch« loc. cit.i und Bochart Pbaleg. üb. I. cap« 33. 

7) I. 94. 

'S> Bey Tertulllan da tpocueiiliB cap. V.» und nach Herod. und Tim. Strabo, 

ValleJQt» Justin , Valar. Maxim«« Plutarcbeta. Vergl.RaoulRocbaite I«p. 352« ^ 

9) Ottfr. Maliart Gatcbichtan balleniiebar StSmma I* p. 447. 

SO) Bay Dion. ▼• Halic. I. 28. 

11) Symbolik T. r. p. 828« 



I 



\ 



L. 



12 

te, Lehrer und Vorfahren eines so berflhoiten Volkes gevesen zu 
tejn , und er diesen Umstand wohl nicht absichtlich; rerschwiegen 
haben wfirde. 

In wiefeme nun gegen dieses alles die sacdische Urkunde ^^) 
Gewicht haben kann^ so wie^ ob nicht in dem grofsen Völker-Gon« 
flikt des Alterthums, eine lydische Einwanderong • zu denken wire^ 
ohne dieser gerade die Bevölkerung und Civilisation Tyrrheniens zu« 
zuschreiben, müssen wir dahin gestellt seyn lassen. Eben so wäre 
es unnütz, etwas gegen die phönikische, kanaanitische und ägypti- 
sche Abkunft erwähnen zu wollen» da diese Hypothesen auf keinem 
wesentlichen historischen Grunde beruhen, und, ah mehr der Zeit 
und herrschenden historischen Mode angehOrig, schon längst rerlas- 
sen sind« 

Die Ton Diönys Ton Halikarnafs '^) angefahrten Zeug« 
nisse des Fortius Cato, Sempronius, des Hellanikus ron 
Lesbos, die Meynung des Aristoteles '^), die Erzählung ron 
der Einwanderung des Bakchiaden Demaratus *^), sind es, wel- 
che nebst rielen anderen schriftlichen Zeugnissen und unläugbaren 
Analogien den Anhängern der pelasgischen und griechischen Ein« 
i^anderungen, ab Beweismittel dienen« 



Nach ihnen waren es theils Oenotrus, Sohn des arkadi- 
schen Königs Lykaon und Enkel desPelasgus, welcher etwa 1043 Jahr 
jot Christi Geburt eine Kolonie nach Mittel-Italien führte ; theils die 

pa- 

12) Tacitas Anmal* HI* 55* 

13) Römisch» Alterth* I«, ij* 

14) PoUl. Vn, , 10* 

15) Strabo L» T* §. Z edit» Siebenlieet» Plinias B* n« ctc» 



-r«— ^ 15 

palantiiufirch-arkadi8cb.eB PelasgiBr .pnte; EraBdw^.Ifcliails dia J^jDleiil- 
«chen Begleiter de6 i|U8 rIberi6a:jBar4^ckhominend0&;BerIialf8,' to« 
welchen ein Theil sich in Italien njederUefS) nebst ,nQch mebrereii 
pelasgischen , korinthisch - myl epirotiach • gr j^hischen Kolonien^ 
•welche. Mittel -Italien berölkertenund cirilisirten^. und apfiterhin in 
idie einzelnen YlHker der Tusker^ jCyrrhener,« Abori|^.«r> R^piei^ 
Hherniker ^ ^) n. a* w. serfielen , indem sie die geringe Anzahl der 
Autoohthonen Tertrieben,rdieaelbf«i a^ einegana rohe Mama in aich 
anfdahmen 9 oder ihnen doch^ wieder, rer jagt ^ ilj9ligion^. Sitten und 
ftfknste zurflcklieasea. 



: Dionya toii Halikarnafs aberr welcher yile Geaobiehf» 
te dieser pelasgischen und griechischen Kolonien in Italien am toII* 
aländigsten giebt^ statt die Tnsker nnd Tjrrhener von ihnen abxn- 
leiten > oder mit ihnen als den an Kultur und Kenntnissen reichsten 
▼ersohm ehen zu lassen, sonder t beyde Y^kerstämrae im Verfolge 
aeinerErzAhhing auf folgende Art voneinander abt die oenottisoheu 
i'elasger nemlich setaten aich^ nachdem sie die barbarischen Stämme 
der Sikuler und Umbrie? Tertrieben hatten »' zuerst An Mittel * Italien 
fest , und bebauten die Gipfel det Berge yon der Tiber bis zum Li« 
ria mit zahlreichen Städten, woher sie den Namen Aborigener er- 
hielten. Mit dieaen Oenotriern oder Aborigenern yereinigten sich 
dann diesselische und epirotische Felasger> roh Spina her durch 
das Land der Umbrier ziehend bey Cntilia, als einen ihnen rom 
Orakel angewiesenen Wohnsitze. Gemeinschaftlich fielen sie dann 
die Umbrier und Sikuler an, nahmen riele ihrer Städte in Besitz, 
nnd vertrieben sogar die Letzteren aus Italien» Den Umbriem nah- 
men sie zuerst Cr o ton {Cortona) weg, welches auch die Stadt 
war, 4ie, als das Ungl&ck Über sie hereinbrach, am längsten in ihrer 
Gewalt blieb. Denn als die Macht dieser pelasgiachen Griechen am 

hoch- 

16) Dioo« ▼• Halili. lib. L cap« 13, 28 1 T^ffi* Raoul • RpoheUe hl$U d. coloa. 
grccquei* T. I. p. 22B, 239* 



14 =-^^-^ 

-i^Sc^tea gestiegentwai*; bracheffi fiongersnoih und Seriellen unter 
Urnen ftÜB. Shells Volktine ond^flf dbebeita , ibeils benachbarte Batw 
baren rertrieben «ie aas MitteMtalien hach allen Richtungen^ und 
die beimchbarteti I^isker trofl T}Trbener nahmen die iAe¥8t«ii ibMr 
BeaitsiIngQit wieder 'ein. Mit dieseii ihren Nächbarn hatten sie in 
frofseib ^6rftcSiir gelebt^ und Aögar ton ihd^tk- dtl» Schiffartb gelernt. 



■ f\ 



Tuslidr 'ödes Tjrrhener aiber Iraü^etf «Ii6h Dionya eii 
eingebortfer'Statnm/ki&n.^ai'fglauben, gebildeter Bafrbttren, Tonhobeo 
Alter^ welche mit keinem bekannten Volke in Sitten nncl Sprache Ober« 
einkamen; ihr eigentlicher Name war Rasenier, von Resan ihrem 
Ffibrerj Tusker nannten *6te die Römer j den Namen Tjrrhener oder 
fiigentUch Tyrsener aber bekamen sie von den Oriechen, undswarTOft 
'tvpf{€is oder TV p(^stf, t^elches mtt Mauern umgebene Wohnungen , oder 
Gebttude init mehreren Stodcwerken '^}^ TfaQrme bedeutet^ deren Er- 
finder sie warren. Ntkcb ihnen nannten die Griechen gans MitteU 
Italien Tyrrfaenien y und da jene pelasgiscben Stamme mehrere Jalir^ 
fannderte lang mit ihnen susamroenge wohnt, und einen Theil ihres ' 
Landes im Besitz gehabt hatten, to wurden in Griechenland die 
Namen PeFaöger und Tyrrhener Idcht vermischt » und beyde für ein 
uufd dasselbe Volk gehalten. Man mufs gestehen, da& diese Erzäh- 
lung des Diornys durch klare foigegerechte 'Darstellung und offen- 
bare Fartheylosigkeit eine machtige Waffe gegen die Yertfaeidiger 
der 'Identität und des grofsen^ Einflufses der griechischen Kolonien 
auf Tyrrheniens Bevölkerung und Civilisation darbieten wflrde, wenn 
man nicht gegen den alles ordnenden und systematisirenden Geist 
dto Schriftstellers, von welchem eben diese klare Darstellung eineB 
so dunklen Gegenstandes den deutlichsten Beweis gibt, auf derHulh 
seyn mflfrte. Jedoch Scheint es gewifs, dafs, wenn auch cKe Un- 
tersuchungen neuerer, dem griechischen Systeme anhängender 

Schrift- 

17) Hli. V. MSllsr Mgma. Wsltgeichiehtt Lp. 48« 



• - n 

SchriftBteller, der Lanzi M)^ Fal)broni| Yiaconti^').^ H^T^. 
ne*^), Raoul-Rochette^^)» Inghirami ^*)9 Creotzer^^J^ 
II« a. ro. viele griechisohe Elemente in tyrrheoischer Oeaf hichte, Re- 
ligioa oad'.Kanat n^chgewiesea haben , darunter doch woU keine 
sind, welche eine uraprfingliche und eigenthfimliche Bildung der 
italischen Tjrrrheiner durchaus unwahi^sch^inlich machen ^ und sich 
nicht lediglich aiifl der Erzählung desDionjs, oder wenn man gegen 
diese mit Recht niUstrauiach is^aus dem. neUachen Verkehr dieses 
8chi£fahrenden . Volkes mit den sie f ast ron allen Reiten ^ogeben- 
den hellenischen Kolonien, 9^^ endlich aus eincir gemeinschaftli-. 
ckea Abstammung Ton . einet ^W^urzel ut^i Verwandtschaft itdüscher 
und griechischer Tjrrhener in älterer Zeit erklären liefse. Aus je- 
nen grofsen und ausgebreiteten Handelsverbindungen zu Lande und 
SU Meer mögen sich dann mkch die Ijdischen^ pbönikischen und 
ägyptischen Spüren herleiten, welche sich in der Geschichte, Reli- 
gion und Kunstbildnng der Tyrrhener finden. 

Wir begnügen uogs hier in Winkelmann *^), Guarna- 
ci"), Tiraboschi"), Micali*^), Cataneo") und Anderen, 

die 

16) Saggio di linguaetnisöa« 

S9) Huaeo Pio Clsmetfliao VI* pag. 83* 

20) Bey Cfeutser Sfoh. II« p. 831 ^— 832> 

21) Histotre des colonies grecqnes* 1« lib* III. cap» 5. üb. IT, c. 2. 

22) Otsenr. sopra i monamenli aatichi uniti all* opera: Tlulia ayaoti il domin« 
de *Roaiani. * 

23) Symb. n. p. 833. ff. 

24) Storia delle arti. in proein. 

25) Origiae italiche» 

26) Storia dUulia« 

27) I'lfalia aTanti il dominlo de 'Bomapi. pari« I« cap, 10* 

t8) Oi*crv. topra un frammento di greeo lavoro, r^pprcf* Vea^re p« 21« 23. 



s. 



I« 



KoryphSen der Mejrunkig ansufohren, welcbe die tjrrbenisGhe 
BUdung mehr oder weniger ganz auf einheimischem Boden entstehen 
lifst^ den Einflolb des t)rients und GHechenlands ganz yerwrrft^ ja 
sogar auf Thttcydides, Mjrrsiliua roh Lesbos^') und anderer 
Zeugnisse gestfitzt, mbhrere Theile der griechischen Bildung i und 
namentlich die griecbische Kunst ^ tyrrhenischen Lehren und 'Ein^ 
Wanderungen^ welche tetiteren Nitbuhr ^^) auch annimmt» so^ 
achreibt. Indem uns der Verfolg dieser DarstelluDg auf den Werth 
und die Wfirdigung dieser Sfeynung aurackfQhren wird^ bemerken 
wir hier nur vorläufig , ' dafs'der Natiöftabtoh italiänischer und gröüs« 
tentbeils florentinischer ddnriftsteller' 'dabey * oft zu;adir im Spieto- 
war. A . 

Jedoch fahrt uns die. jBLyppthefke i nach welcher die Tusker, 
a^ wie andere mittelitaliän^che.^Stammevdi^ Umbrier, Ausoner» Li- 
gurier etc. schon Tor dßn. pelasgis(;^^o Zuwanderungen oinlisirte 
Völker uud Autochthoncn waren ^ mU * der SrKakluug de» D 1 o n y a 
rereinigt I auf eine Darstellung der Ansicht, ^ach welcher Mittel- 
Italien und namentlich Etrurien Tom Norden aus berfilkert ward, 
und auch dessen früheste eigentbfimliche Bildung und Religion mit 
dem Norden und dessen Lehren im engen. Vereine steht. . 

Es liegt in der Natur der Sache , dafs diese nordische Ab- 
stammung nicht so riele und bestimmte • Zeugnisse aus den Hlassi« 
kern iOr sich hat, als die hellenische, da die Völker des Nordens 
den frühern Annalisten und Schriftstellern fast ganz unbekannt wa- 
ren, und es nicht im Geiste der spätem lag, leise Spuren der Sage 
und Tradition zu rerfolgen , um die Abstanmiung der hochgebildeten 
und weltbeherrschenden Völker Italiens, aus dem in tiefe Barbarey 

yer- 

29) Bty Dion. ▼• Halic. L. 1. 25. 28* VergU Cicero de a« Deor* IV* c. 109» 
Mecrob. SetiimaU lib« I» cap. 7# 

30) RSmiidi« Geicb* I« 



17 , 

TersuAkenen Norden herzuleiten. — Indefs fehlen nicht alle Zeug« 
nisse der Art; und 8elb5.l.in Dionys von HaUkarnafs Erzähloni; 
liegen die Elemente^ 2a dieser Ansicht hetfurischer Geschichte nicht 
undeutlich begründet. Wenn er sagt^ die Tusker hätten tßil kei- 
nem andern Volke in Sprache ; und Sitten . Aehnlichkeit gehabte 
eo scheint dieses eine Verwandtschaft mit den Völkern des Nordens^ 
der^tn-. Sprache und Sitten Pionjs theils noch nich^ näher kannte^ 
Iheils auch nicht beachtete^ eher zu begr^üaden,| als ai2Szuscbliefsen> 
und die. Namen Tusker j Thyoßkoer und Rasf^nier, welche er ihnen 
beylegt^ haben späteren Etymologen eben als Be>feise nordischer 
Abkunft dienen müssen. 






Jedoch , obi^rohll beßtiifun^e. Zengnissa fiBr die ^tfordisclie Ab^ 
kunft italisfjher Völker in den Klassikern selten sind , §o fehlen . aie 
4cich nicht ganzj und wir^ kjßnnen b^soz^ers in dec ^Itestea Gas 

«alunKt«Api|y^^Hi. y.AiiyniitAfl ftlr die kdtipch^ Abkunft i^t Völker. ^Gbe^j; 

Italiens im Allgemeinen ^f)i^.8Q wie dei^Liguriw ^ ^) ^ I^subref^JBojer, 
ßenffone? f^} ^^d anderer« J^l^f n so ist d^ g4}lische.AbbiiQfi; dev 
ßikuler ^^)^ undtdie der adiwiat^^^f^ Veneter ron den Belgiern '.f) ia 
den Nachrichten der Alten begründet , wohin vielleicht apQli daSj 
was Strabo und Flinius ron dem keltischen Ursprünge der itali- 
schen Salyer ? ^) , sagen , zu rechnen wäre. Diese Z.eugnissjS werden 
etwas l^tänfiger. zu Gu|ifti^n der Verwandtschaft dejr Tusker und nor^ 
di^chen.Rhä^iqr^ . wenn es auqh ifi der .Natur der Sache lagi daCp 
1 ' * Li-* 

31) Strabo L. V, c, U 5. 4. 

32) Plinias H» N. IIL 5. — Strabo L. IV* c, 6^ $. 3» 

33) Ibid. L* V* e. I. J. (k 

34) VergU X t. Müllen allgtin, Wdlgficli» f» 48» 

36) Strabo L, IV. 4, !♦ 

36) FliD« H. Nr Uh 6. — ßtrabot. l\. 6, 3» 

3 



« »- -• • 



\ 



18 ; 

LiTius^*^), Plinius^^)^ Justin ^^) und aiidere> die unläugbaren 
Analogien zwisclien beydcn Völkern auaschliefalich oder Vorzugs-* 
weise auf die dem Zwecke ihrer Werke und ihrem Nationalstolze 
näher liegenden Rfickwand^ruogen ^ reranlafst durch gallische , bat« 
barische und römische Kriege in Ctt)er- und Mittel-Italien bezogen. 
Doch darf man diese Zeugnisse^ gestützt auf mehrere Beweise der 
oftmaligen Einwanderungen der Hhätier^ Yindelizier^ Noriker u. a« 
w. ^^)9 und das bekannte Zusammenwohnen der Tusker mit diesen 
Völkerschaften^')^ auch wohl als GrUnde tix den Zusammenhang 
im Allgemeinen nehmen. 

Indeis mflssen wir uns> was die Tusker und Tyrrhenerund 
ihre ältesteti Wanderungen betrüSit^ mehr an die iiif philosophischem 
und kritischem Wege geführten Beweise neuerer Schriftsteller/ als 
an direkte Zeugnisse aus den Klassikern halten, und nennen hier 
Felontier, Bardetti> Marandi und der» AcharfRiumgen Fre^^t 
abt die . ersten I welche diesen Völkerd' eine nordische und mtment« 

lieh keltische Abstammung gaben. Dieser Sfeynung haben sieh auctt 
neuere Gelehrte angeschlossen , unter welchen wir die geehnesten 
Kamen finden. 



/ 



So ne'^'it Johannes Ton Mfiller ^') die Ureinwohner Helru« 
riens ndrdische Völker, deren LiebKngsbeschfiftigung Hirtenteben 
imd Jagd, deren eigentlicher Name aber Hhfitieri ron Resan, einem 

ihrer 

37) V. 33» 

3S) H» N» in. 20. 

39) XX. 5. 

40) Strabo L. IV. c. VI. ^. 8r 

41) Ibid, L. Y, c. I. J. 10* 

42) Alls«™* WeUgeicb, L p.'l4 vnd ScImeitc'erUclie Gesell icfaten I. C»- S. 



19 

Uireri As£Ekfarer war. Tjrrrhener wurden sie Toq den Griechen ran 
rvp&€i(f, Gebäude ron mehreren Stockwerken (TkOrmen) und Tua« 
kcr (GovtfKoi)^') als in allem^ was Opfer^ Wahr^&gerknnsi und Got- 
tesdienst betraff y erfahren^ ron Ovcfiat genannt. Von den Alpen 
kis aur Tjb'er herrschten si«j bis die Gallier ihnen einen TfaeiL und 
Römer späterhin alle Macht, entrissen* Adelung nad Vater^^) 
neonea die Tiiaker keltische Bbätier, welche etwa 1000 Jahre ror 
Chr. Geh. durch das Etschthal in Italien einfielen^ und den früher 
eingewanderten, ebenfalls keltischen dtamm der Uabrier rertrie- 
h«n oder anteri«chten , nm sieh dann mit ihm (vielleicht ihn als 
ik>oberer beherradiend^ au rennischea. 

■ - ■ ' . ■ - ., f. 

Eben so schlieikt Wachsmath '*^) aus der Beschaffenheit 
Italiens, in dessen Süden Vulkane brannten, während sein Norden 
zwischen Alpen und Apenninen ebgesehlossei^ erst (^£ Kosten die» 
■er ftebirfjA «lui^»«!. Pi»fi.«ii.«,;^«>» «;^i. k:ij^*^ i^nf, ^ ^^TT '^rfh spate 
Einwanderangen berölkert seyn könne, und dafs diese Bevölkfrung 
Ton Nordosten nach Sfid^l ging. Die Ligurier, ümbrier'»«), In- 
subrer*^) u. s. w. nennt er unbedingt keltischen ÜTsprungs, und 
beweht die Rasenior d^ Dionjs «uof die nordis/JienjRhlJ^^r, ^iU 
aber doch nicht geradezu behaupten, dafs diese die Stammvater je. 
ner waren, sondern beafichtig^t Job. v. M ft 11 qr ^^)^Mreii er dieses 
g«than,^ jugendlicher Oreistigk|eit, als ob in Gegenständen der histo- 
rischen und philosppIvis;9^^n Gomlunation, welche mehr d^ch ScharlV 

blick, 

43) Job. Lydut de magistr« Rom, p, i. 

44) Mithriaatet II. pag. 32, 455» 457, 598. 

45) Aeltere Gatchichtt d, römiMh, SImU p» 6o* 

46) Ibid. p. 79* 

47) Jbid. p. SO. 
4SJ Ibid. f, 82* 



4 r 



. j • -- 



5 • 



20 

s 

blick^ als dorch po^itire Zeugnisse der Klassiker ^ ein ResuUat ent- 
Trickein mufs^ nid^t auch die jugendliche Begeisterung und Oedan« 
kenfiüle eines MfiUir ihr Recht hätte. 

Frhr« y. Hörmayer^^) nimmt awar eineenge Verbindung und 
Verwandtschaft Hetruriens und Rhätiens an^ folgt aber, indem e^ 
Euganeer, Tyrrhener und Umbrier fllr italische Autochthonen er^ 
kl|[rt^^)^ und diese' theils ron den paphlagonischen Enetem unter 
Antenor^ theib «yon den Galliern unter Belores^)» aus ihren Si« 
tzen am adriiatischen Meere, und zwischen Alpen und Apenin rer^ 
trieben, und sich in die rhätiscHen Gebirge zurllckziehen lädt, ge« 
radehin den schon oben gewürdigten Zeugnissen meistens römischer 
Autoren. Nach ihm war es Rhätus, Anführer dieser vor den Waf- 
fen des.Belores fliehenden Tusker, welcher dem Volke den Namen 
Rhitier gab; ^Se wie die Sitze inSfldtyroli welche di^Euganeer ein- 
nahmen, WcHllü '^iignnpn^ nn*\ clnvovt «look jot'Kt' Vialsugana g^ 

nannt werden*). 

ZoSga^) dagegen gibt den Tuskern bestimiüt einen nordt« 
sehen iF^ptung, und leitet den Namen Tusker und Theotisker yon 
dem nordischen iThuisko und Teutscher, so wie die Benennungen 
mehrerer altitalischen Stämme, namenÜich der Volsker, Fblcentani, 
F^olcenteSp ron dem keltischen Wttrzellaute Volk, und der Ablei- 
tung desselben Volks her. Eben s6l l)rbgt Mone^) den Namen der 

nor- 



V 



49) Geichicilt« der Grafiichaft Tytoh h p. 26* 

50) ▼• Hormajer p* 16* 

i) TiU LiT» Y, -— Justin. XX/c. 5. 

2} Jos. ▼. Hormajer p» 27* 

9) Abbandlaiisen} hcraotgef* Ton Welker p* 32T* 

4) Bey Greataer» Symb» II* p» 830» 



21 

discken Riesen Thureen, and des nordischen Gottes Thor nndTjTi 
mit dem Namen Tyrrhener in Yerbindong} welches übrigens ein nn« 
frachtbares etymologisches Spiel scheint. Auch der gelehrte Ottfried 
Maller^) nimmt die italischen Tyrrhener ffir ein nordisches Volk| 
obwohl er sie gans ron den griechisch - pelasgi^en Tyrrhenern 
absondert und trennt. 

Eine der wichtigsten Autoritäten aber bildet der grofse For- 
scher im Gebiete der italischen Geschichten^ Niebuhr^ welcher^) 
die Rasenier ron den rhitischen AlpenTÖlkern abstammen läfst, und 
sie als Besieger der ältesten Bewohner MitteUItaliens^ nemlich der 
Umbrier^) darstellt^ und diese Meynung mit einem Raisonnement 
unterstützt, welchem die gediegenste Kritik und Philosophie stets 
sut Seite gehen. 



AymK ^i>r tf>ftg!t nli^ fiftftutger«),^ welcher doch im Uebri- 

gen dem griechichen und pelasgischen Systeme ganz anhängt, und 
späterhin fast alles Einzelne hetrurischer Religion und Bildung auf 
Samothrakci Thessalien und Epirus bezieht , läugnet nicht, dafs die 
Tusker in einer ihrer Hanptwurzeln nordischen Ursprungs waren; 
obwohl man ihm yielleicht vorwerfen kann, dals diese im Allgemei- 
nen zugestandene Abstammung in den Untersuchungen über das 
Einzelne ihrer Geschichte , gar nicht weiter berücksichtigt worden ist. 



Auf diese gewichtigen Zeugnisse gestützt, sey es uns erlaubt, 
noch einiges anzuführen, welches die Verwandtschaft der Völker, 

wel- 



5} GeicUchtea htlleaiicher Stimme* I« p. 44S* 

6) Rom. Geich» h p» 70» 73* 

7) U»id» !• p. 97* 

S) Sjmb«lik II* 829» 830» 851» 



22 : — ' 

welche tn den ältesten Zeiten Italien und besonders Hetrurien be« 
wohnten und cirilisirten^ mit den Bewohnern desv Nordens zu be« 
weisen scheint. 

Ein sehr wichtiger Beweis dieser Verwandtschaft und Ab« 
stammung scheint uns zuvörderst In dem für diese Weifgegend his- 
torisch erwiesenen beständigen Zuge der Völker nach Süden ')> und 
in der damit zusammenhängenden intellectuellen Aehnlichkeit der 
altkeltischen und hetrurischen Völker zu liegen. Dieser Zug, diese 
Sehnsucht nach dem Süden^ welcher den Apennin für den Nordlänr«* 
der zu eben dei|i macht, was dem Indier der Maru^^) war, hat 
sich durch alle Zeiten bewährt, und bis jetzt, genährt durch be- 
ständige Verbindung, in römischer Zeit, im Mittelalter, und in den 
neuesten Gesichts-Epochen erhalten. 

Das heimische Gefühl beym Eintritt in Toskana aus irgend 
einem italischen Naclibarsiuaie kai woni nocn uem IMorOland«» 

und besonders kein Teutscher entbehrt und dieses ist gewifs 
tiefer, als im Einflufse teutscher Fürsten begründet, in welchen 
dieses Land seit einigen Generationen ebenfalls wirklich natio« 
nelle Beherrscher gefunden zu haben scheint. Ohne der weiter 
unten zu wfirdigenden Aehnlichkeit toskanischer und teutscher Kunst 
im Allgemeinen, so wie der noch zu beweisenden Verwandtschaft 
der Bauarten hier zu erwähnen, führen wir doch noch an, dafsnur 
in Toskana, wo teutscher Ernst und sinniges Wesen heimisch sind, 
der in Teutschland zur gröfsten Vollendung gebrachte Styl der ro- 
mantischen Architektur, unter dem Namen des modo tedesco ausge- 
übt, seine erste und reinste Anwendung finden konnte"^, während 
sich doch hier mehr auf der Wurzel römischer und griechischer 

Kunst, 

9) Nicbtthr rörniscli, Geichiclit» 
' 10) F, Schlegel Sprache und Wciiheit 4. Indier p. 193« 
11} Vetari vita de'pittori, io proemio* 



\ 



• 23 

Kanst^ ein romantischer Styl gebildet hatte ^ welcher jenem weder 
an Reitz' aoch an Ausbildung nachsteht Solche grofse Nationalzfige 
aber beweisen gewifs eben so yiel^ als alle auf etymologische ITn- 
tersuchungen und oft sich widersprechende Stellen der Klassiker ge« 
grflndete Hypothesen. 

Suchen wir aber auch auf diesem Wege, und im Einzelnen 
Beziehungen zwischen den alten Tuskern und Tyrrhenern, und den 
Völkern des Nordens ^ ron den Eisfeldern Skandinayiens bis zu 
den rhatischen Alpen hinab, in Religion, Staatsverfassung, Sprache 
und Kunst, so liefern uns «Ite und neue Schriftsteller, Tradition 
und Sage, deren in nicht kleiner Anzahl. Wir begnügen uns hier, 
die allgemeine Verwandtschaft der taskischen mit der altnordischen 
und druidischen Religion anzudeuten, worin ganz derselbe Natur- 
dienst sich offenbart ,: dieselbe Lehre vom Göttertode, dieselbe Deu- 

spensterfurcht ethischen Charakters, welcher letztere sich Oberhaupt 
bey beyden Völherstammen gleich deutlich ausspricht« Auch Aehn- 
lichkett einzelner Götternamen und ihrer Bedeutung fehlt nicht; ist 
es wahr, was ZoSga '^) Ober die Verwandtschaft des allgemeinen 
Götternaihens im Tuskichen, nämlich Aesar, genau wie im hohen 
Norden das islandische As und Aesar, oder mit den skandinari- 
sehen Äsen nach Niebuhr^^) Mgt^ so, wird es uns auch erlaubt 
seyn, an die auffallende Aehnlichkeit des tuskischen Obergottes Ti- 
na und Tin, mit dem nordischen Otfain zu erinnern j die rulsinische 
Nortia fast gleichbedeutend mit den skandinamchen GlOcksgötti« 
neu, den Nomen au halten, ja selbst den druidischen Feuergott 
Sautr, Sat.er (wotob noch im nordtentschen Satertag, statt Sonn- 
abend) mit däm italisehen Saturn, welchem nach Dionys, wie je- 
nem 

li) Abband]» ▼* Wslker p« 327« 
13) BSin. Getob* I* p. 225» 



24 

nem Mensilienopfer ^ bluteten ^^), inBeziehang zn setzen. Die nor- 
dischen Jetta's und Welleden ^ lassen sich ebenso mit den tuskischen 
Zauberinnen^ und die Lukumonen (Begeisterte^ Besessene) mit den 
nordischen Schamanen ohne allen Zwang rergleichen. 

Auf die Nationalähnlichkeit haben wir schon oben aufmerk- 
sam gemacht^ und fügen diesem nur noch Niebuhra treffende Be- 
merkung hinzu ; dafs der Adel, das Fatronat und die dienten^ wel- 
che in der tuskischen Staatsrerfassung eine so grofse Rolle spielen, 
sich auf eingewanderte Eroberer in den filtesten Zeiten beziehen, 
deren direkte Ueberbleibsel wohl die Lukumonen und der Stamm, 
woraus sie durch Wahl herrorgiengen, waren; die blutigen Kampf- 
Spiele, welche zuerst bey den Tuskem im Gebrauch waren» und 
Ton tuskischen Kolonisten aus Kampanien nach Rom yerpflanzt wur- 
den, erinnern lebhaft an die Lieblingsunterhaltung der Helden im 

nordischen Walhalla. 



Was die Analogie anbelangt, trelche sich aus der Sprache, 
den Schriftzeichen und dem Zustande der Wissenschaften hcj bey- 
den Völkerstämmen darthun lafst, so findet man anerkannt in eini« 
gen Dialekten Tyrols und Bündtens, in Gambs und an d^ Quellen 
des Rheins, die Ueberbleibsel der tuskischen Sprache : ein einfacher 
nnd bestimmter aber rauher Bergdialekt, ao wie noch heut« der 
Charakter des toskanisch - italiänischen ist'^). Wir Wagen hier noch 
den ganz nordischen Charakter mehrerer ausgezeichneten tuskischen 
Worte, z. B. Embradur, Bidental (ein yom Blitze getroffener Orty 
und die Latitanalogie zwischen dem tusktschcm Thaln, Lara, Seth* 
lana, Turms, und denen inRhätien noch bestehenden Namen ; Rh&- 
zuns, Schambs, Trims, Glumo u. $. w. als eine obwohl nur sehr 

leise 

14) Dion. T. Halle. I. 38. 

15) Hiebuhr I, p, 73* 



25 



iaiBe.Sfnär deT..y«rinuaidtcQh$f^ ^anziifBlirieik. , ii^tP'prdMii- giebt es in 
Aüatici»: and fi«trwieQ viele ,fio;i<öpymi(i<i ""'), mtelcl^ Tschqdi'ft) 
vaui mehrere iBade«e qa^kgeeirie,^ bi^hea» iMe StaU^eeieb^n, SeUr 
kande, Astsonottue vnd . S(at^(lfi$i.p^0 leitet Niebvbr. '^) ebeafall« 
«Ott dem Norden ber, wocina«» ihm wobl irj^eim>rscben, fiiiet ,nOf 

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toüiiMniMiltf^ mobl^dM. :G|^|9nih«U Jt^QWfiaen; kaWi - . > . 



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\ l f /In. der . bikleaden BkuHH ien.Tndkm nnA TjttherißT findlfn 
aiclii'Wte Uichterlüarliob 9. weniger nordi^pli^ Elemtote undSp^ren^ - 
all-iii attdcarn .Zweigen des: Wiy»aen9}^f0l)ier^.wel9M dem;]$or- 

dik .ein wanderten^ mofdCatt itt JbbsMb^idige^i .Kadlpffs^^^gpn rqt^es 
KIihUa And BedOrf&issa ^Uftf .Art^ iM^:bej^iieih^jr«At^l4eiiilich nippte 
{daitisohee ,badif>gt^i^M Ile|iciok».i. jdK^ 'Afil^il4^Dg ufiArAnsfSjt^nnijide^ 
f^laatiBcben Hfinste Wohl TCfrtfaqhlafiiJge^ |i%I>e9- jQfloplvtl^mer^ktßv^iieufira 
Kri^dr'mit ReolMi sjteis dM^riba« £>?i|Bt^ die««!)!« J^aMimfitll^ «194 

Keöiirischea Kanst; ja selbst -in den Erzengnissen der letzteren ^^ kel- 
lidclte.wid 'tai^ts^Q |!)iy8iogaomien^?>; IJeberrerte, tuskischer Kunst 
in'Rhgtieti und Tjrpl sbd, schon neli&ich beni^i:kt , worden ^^,),iui4 
die 49l9el}|ft.\ßO häufig ansgeUbte Holzschnitzerey .erinnert, an *di 9 
iVn^ttkfin^^er. ^Ilcf^teia |&tinatler J^lieijs and Gi^ec^enlan^y.^w^Iql^a 
Biiffrinjgob ge9oM^«pe^Q0tferbil4el: ui\d Kunstwjrlii^^macbtei»^^}^ 

16) Mitbridates 11. p. 455* r . 
X7) £[aa9tMb\iMM«^Aa.yer9ch, flt^tW pv f2$Q»^ 
SB) Böm« Gescb* I* p* 90. ' 
- 19) Niebahr röm. Geccb, I, p, 84» TergK Mlcali llulia etc* PI* XXyill» 

» 

20) ▼♦ Hormayr I. p. 126» .,:,'* 

21) Hirt in der Amalthaa I. p» 2|9^ ,Qi}atreii^6re )^P«^^0)jrmf^ jpaj,. ^6 ff» 



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26 



Was di^ AiMsfiitekttit anbelangt^ ao'titt^ es in der Natur det 
6acbe> dors ein Wanderndes Yoth» walobea nur Ofilleor nit* sich 
brachte ndd Watfen^ der Kenntnissei Bmtda» Tempd und Mauern^ 
Mr Yertheidigung geeignet^ «o bauen | nicht entbehren dorfte, um 
sieh in einetn noch uilbewohnten , oder ^doch noch in tiefer . Barba# 
rej begrabenen Erdstriebe anenbanen nnd "festansetaen^ uisd '^viakKoh 
acheint dieses der Fall hej den Tjrrhenem gewesen au seyn« Ihre 
militärische Baukunst ist schon hinreichend nacbgewiesea .und be« 
hannt^')i und ihre Temj^l tmd Hatten ^ welche wohl in ^eAer isst 
Torhistorischen 2eit uodi ein und dasselbe waren, nlher wm erlAii» 
tern, und ihnen .einen Platk m der Geschichte auauweiaen, ist ddir 
Zweck dieser BlStter« Der grori# Btaf aberi welchen sich dieTjrr; 
hener im Alterthiani als architektonische ^echnik^r erworben hat« 
ten^ Teranlafst unSi daran ^u erinniern, dafb auch die heutigen Hhft« 
tier und Tyreler- Hoch ala a^lbhe berfihmt'eindy und als die beCstea 

MUUrer, Steinhan«!^ nnd fitnr^kt^i^mn lioHi 1«S^i>np« «Tnrchzvshml -" 



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üebrigens ist im architektonischen^ und weit iheh^ nodi'ini 
plastischen 9 wo die Lokalbeaiehungen wieniger Verschiedenheit 
herbeyf&hrten , eine grofse Analogie tyrrhenisoher und altgriechischet 
Kunst nicht au verkennen : diese zu erklären scheint es-tons abtf 
wohl' ein anderes Mittel zu geben , als anzunehmen, dafii dSe Grie* 
eben durchaus Lehrer der Tyrrhener, oder dafs dieser Bildung die 
ältere ^^)i und sie die Kunstlehrer der Griechen wären ^^). Essej 
uns erlaubt I hierüber einige Bemerkungen beyzufbgen , welche aber, 
wie alles, was sich fiber diese dunklen Zeiten sagen läfst, nur ala 
mehr oder weniger wahrscheinliche Hypothesen angesehen Werden 
können. 

Die 



22) Hteali T« II« e. 25. 

23) Wial^elman^ Storia dflle $iü h\ Hl. fr 
$4) Cataneo a« a« O» 



27 



Di0 Ldbre tob emem Gotte^ einer OffeBbaron^i einem Ur* 
^eeeUechte «od Urvohnsitse des Mensbhea, ist die Lehre 
cUev: Shtitoen «od ZeiDen^« und das fy^e Centriiin^ worauf ^iiAt das 
▲ifflaaen enger «nd Immer enger eidi attäammenateheitderKreiaeder 
Sage Bttd Beaehidrte, ofaa&Ubar aur&dkfiUirt: Dab dieaea CezHrum 
dea MenfclieBgeaoIilecditeat dieaea Piaradiea auf den HAhen des Imaua 
und KaaehaiBra^^) te stoben, - üad Bier die Wnrael isV ' worava 
aalbs^ die ganae ndj^iaofcaBerfilkenlog het?«rgiog^ beben -neuere Gte* 
1ebipte<:W. Jojiva^iLahgleai^cE^ Scblegieilx J. t. Müller^ Crjeu? 
teer» Görres^ Kanne u. a^ jfu aufter Zweifei gesetat. Eben, so 
aat die Verknflpfung dieses eraten Puabtes der SetöUfterung und Ge- 
aebicbte doreh das- Mittelglied daa Faisf^tDisua^.mil einem awej^en^ 
welchen wir auf den Höknn deaKaokasjia.eidl^'llildi^iiseliou^f)^ und 
Ton wo ans aunäcbst gana Europa beTölkert und ciriKsirt ward^ nicht 

fre&l 'mehr . BB böstreite««: 9w^l^ V((Qt^s>!V& i^t • nicht i|^r in der 
San, j/^n plttTMolmrl^i^Kiin An^lniri.»! ^fl^ Sop^l^yeriKandlschaften ^ ^), 
aöfldera aubh in direlitf b. Zengf^iaaen dea Alterthuma ^gf^Qnde^ und 
adbgeaptMhenv Vieler Meyniwg * f) n^^r Bf^plic^ «cbop dcm«l^ dafii 
dM nördiacfaen üitnmm^ ilftohd^sie .gaiia^4^sien durchRggea hifl^ 
tea. In Europa dieKanieB HJml^r/ßr». Ilelt^«^ Q^lüber u* a* w# b^eglr 
liien, und dafs ea eia ihnen Ton alter ^^itfaer eigener Hang zu allen 
Völkern zu wandern war, wekher ,aie nach allen Ricl^tungen fib^r 
Europa und Asien rerbreitete. 



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Ist es endlich historiach«r^ieBeii> darsOotU)3Bfiu«'Thraki«»ii*jflM!h 
Sern höchsten Norden wandarten , Ton dort wieder Wa^^ d^3fn slAwaifbcKli 

mcere ' 






25) J. T. Müllen allgem« WeltMicIi. I/p. 25» 
< 26) Oörret von der atiat« MythoL Getcb* I* 53/ 
27) SchleseL Spr« q« WoUb. d. Indi«r p« 85* 






28) Diod« SSc« Lib* V, §. 32* 



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Meere zxxtfkoktogen^^), and. am maeottsehea Sumpfe leli Reich 
gtüodeten} spater unter dem Balten Alarioli bis an der SJiylla'imd 
GUaryliEdiS Strarnd' ii<ordrang*nf dann in^:6pamen und. Aqnitasittoi 
betrseiitett; d«fsi der '¥«ttdale fOeneeqoh -moh 'an£id[em:Tfanenidbldefe 
ßväa medetfaetstej da& did.Biiniienr ais^Sie^er . von ider chaieaiscliea 
Mauer bis in das Herz* von Gallien und. Italien) «vordrangen j. hauka« 
aischa^ Alainen an. der Lcnre sich» fieets^taten , und ^dlich derHefule 
HDdo'BL^k^rr rern der Qataee. durch die Tjroler Alpenpasse libch Ita^ 
lientzrbg^ die* tausendjährige Herfscha{i(«Rom^a9su brechen.:/ so divf 
uns an 'und ftkr sidt in • der . G«aclnchle irfilnr Vdlkenrandlsrungen 
nichts befremdend erscheinen; and eine jede auch noch so kühne 
Conjectur • hierin mufe- erlaubt - seyn , wenn ihr kein Grand aua ider 
hohem Gescbichte^tf hilosophie jentgegen steht« ^ > . . .-m i. r 

'^i« ' fitfa ^Icjf und Mifflii^hisrV^i^feTZftg^it'iltesMa -asiatischM 

Vö!ke^^^>war''Ä; weichri-iftfö n^^b Nn^ft^** trUb; der Weg, ^nteli 
eben diese Wanderungen aber tiahtnen, %ar hdchst vrahrschetnlicti 

iBireyfiieh) der eide sogüicdi rom Kaukasi^« an denFluCrgebietfaen^dBC 

Wblgn und 'des Borystfaenes hinauf ^etti hohen 9lorde&:^Uy ^ indnih 

der andere durch Kleitiasien fiber-difa'Sjmpleiaden und deU ihr^diUt 

achen Bosporus dem Berg^mg^' aas recbten Ufer der Istei^ f^gendi 

ins Innere des westlichen Europa eindrangt •' 

So wenig es aber möglich ist^ das Einzelne dieser rorhisto- 
ßtmhMB, i Wp^dewng^a) , zu ,bfi8tw»«»i^:> s?. t schcifxt^ e^ doch, 
.dafe . Ti^akien ab) ßfifji erste HuJ^epunkt . des grolsen /Völkerstrome« 
ana^aehpien sejr, welcher sich rielleicht in ?ielen Wiederholungen 
Aber die Meerenge des Bosporus ergofs, und die yielfachen und 
bedeutenden Beziehungeil' o3t • und nordeüropäischer Beyölkerung 

mit 



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29) J* ▼• M filier allgem. Weltgoscb» I« p* 4o6* 

30) iP* Schlegel Spr, u» Weiih» d^ lädier p« 175 -« 187 <— 139 






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mit dmüu«cli«n StSoifaien nnd Sagen beurkonden die hohe Wiehtie« 
kait dieseaPnoktee; - . ,. ' \ <: . i^^\ jwx 

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' ' Oiesies Vei^aiilafst uas^ einige Blicke darauf £u werfen^ mid 
«u' Gunaten dea folgenden darauf au rerweilen. Daa alte Thrakien 
«»•trecktfi sich, noch damals^ als Keltien und Skjrthenland sohon da« 
Iron gMcMedeat waten ^ Tnmianvirthbacen Pantua^^) demiilater enN 
laüg bis. uMbiilUyrita^. und senkte. albh durah die triballiichen Ebe^ 
aeiii^)hftber dflm H<^oa:iüld.'BliodopQjciaGh Hellas hinab j ao dafii 
litfaie GHEtete. ron daebi^ Seite, wo die 'Binwändemngen' wohl am 
aj^östen atatt fandeaf mit 'dem fcpätet dorisch, thessalisch und ma- 
toflopj^obb. gfrtanqjl^-^ Giabietea ^naammmflieiara^^). Nor zirey VSi*« 
iMr maNmr,ite /bcdfenJJMrthkune »denfTheakem 'an Macht und.Grita-' 
«e |^ich0as«»ll|?Mi0 Indien ^/^) nnd^ «eken f f ) , mtdnebstdem, 4a£» 
^#[)a)|e«<«Sgbkiftstailerreioe nnaodUcheZahl thrakischerSt&aunenen«* 
faen^^is« tiia thr&k>3chb. Abkunft fa st allär Völker des europaisoheh 



/R^ütAlinM. . di »a ürt l< ai iixf.lwdoke äfch dhiraih« ^rykEficiaei > mid randeaie 

rf *..».. I. J ^' <:• f^ l - . ' 1 V 4 . I » ^ <J • . ^ . . • . ... 1 ' ' . f 

Die im Norden hochberfi&mten Geten^ welche. ?on d^ rei- 
ten ^^) das tapferste, gerechteste , ja das unsterbliche Volk genannt 
werden, waren Thraker; die Verwandtschaft und Identität der Do- 



rier, welche als ,Stifter aller Übrigen dorischen 

* * 

51) Dl od. Sic, IV. «• 14- 

32) Ibid. XVII. , p. 17. 

35) Strabo VIL Cap» VII, f. f, 

34) Herodot. V. 3» 

35) Pansaoiat Aktica c« 9» 

36) Diodor I* o. 95. Strabo Hb. VII, c* 3* Pioiiiiiat Alkic« e.p. 

37) Strabo JL» IX» G« IV« S* 10« 



^^) noch 

spater 



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apSter um den Oeta und di« Quellen des Pindus wohütM, und der 
Thraker als Nachbarn, ist ebenfalls ans den Klaasihent und andere 
Analogien darsothun; Tyrrhener und thrakische Hrestoniaten wohn* 
ten nebeneinander^ und redeten Eine Sprache^ ^),'ala Beweis einer 
gleichen Abstammung , worauf auch die Rflckwandemngen der ätti« 
sehen Tytrhener zu den thrakisehen Chalkidiern^'> tu deuten sind» 
Thrakisehe Pclasger besetzen Theben^ und . yerbreiteo eich, ron dort 
wieder rertrieben,' theils an den Parnes^^), theils uiiter dam ]Ka^ 
men pelasgischer Thjrrhener^') nach Anika , Lemao^ und; Samo^ 
thrake. Diesemnaoh sind die göttlichst PelaSger und die griedii^ 
sehen Tjrrhener, welche mit ihnen historisch gleichbedeutend sind ^^)t 
so wie die Sagei|* und Oesaogretchea Bööter ^9)^, tlwakiäohett Ur- 
sprungs. Thraker bas afln p Athen und'EktiUs ih Asiie« adftm im^ 
ler dem trefflichen; Et^molpus ^ ^)^ so< wia^ Xraher ^ithiia' «nd {^(«isia 
am Trit«n} einer ihrakischen Inirttion wM des-' A^I^hieil KödmtfS 

Tod angeschrieben ^^;, und die Sage dar daukalioaischeft FhitKnad 
ahdaten Be?öH&er^rig Gweohenlands TOtt den tbeasalischen Bargen^ 

kann und mufs als Schlufsstein d|^s Gesagten, «füdi- dam 8ifiii0*ysncH( 
mythischen Zeit und ältesten Geographie auf Thrakien ausgedehnt 
and 'zurückgescDofoen Mrerden. ' ' 

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3Ä) Herodot I. 57. 

39) Thacydides bcy Dionyi. L. I. cap. 25» 

40) Epboruf bcy Sirabo L* IX. c* II« $• 3« 

41) Ibtd. 

I 

42) Ottfr. Muller Geicb. hell» Stamme I. p* 437. 

43) Ibid. p« 379. 

44) Strabo VIL C. VII. (. 1» Pautanias Atlica e. 38* Cor. c» 14* 

45) Ottfr. Müller p» 384» 



31 

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# 9 

Pavsftbiäs sennt 4ie Thrakier im AUgemeiaen e!n in Hell« 
gioa; und KeantnisMii^or JiH^ andern ausgeeeicliDetes Yolk^ bej 
welchi^m sich Helleneii in religiösen Dingen Ratli und Belehrung ho* 
len'^^)i'nnd die danlischen Thraker insbesondere einen edlen Men« 
menscfaenschlag'^}, ihre einzelnen Stimme bekommen die Namen 
göttlich I unsterblich^^); nnd die ältesten Götter und Mjrthen nah^ 
men bey ihnen ihren Ursprung. 

Vom thrakischen Nysa kommt der ältesteBakchosdieQSt^^): 
Tom throkttichen Helikon nnd Fierien der fiheste Dienst der drey 
ünien^ und ein Thrakiet war es wahrsoheinlieht welcher deren Zahl 
anf neiin::aasddinte.^?)f ;ib wi6 ancb.der nrahe Dienst derCharitin^ 
nen gletdrfalls tbrakiackeai Ursprünge, «md ebdUeli fast eine jedd 
der ältesten: Mythen und mythischen Sägen durch mehr oder weni« 
ger MittelgUeder mit Thrakien Terknfipft ist» Os|iheu8y das mensch« 
lidie gy wlj^V f>^*^ isiti^ftaH firottiS jR f ^ *^ ^ ^"x-?^^" **" Thrakier^ die 
M^jhm genannten MystärioB nnd rdigiosen Hymnen die ältesten j 
und seine ttenntmsse des / GebeimdMisteB , Gegenstand eines Natio^ 
nalstolaes ^). Hesiod, dessen Kosmögonien auf die orpfaisehen Lehren 
fi9%ten9 war d>enfaUs ein Thrakier» und die Abkunft Homers daher 
kann wiBnigsleaiS' eben so wahrsdheinlich gemacht werden, als eine 
jede andere ^). Eine doppelte Verbindung «aeigt sich «wischen der 

Site- 



46) PauBaiiiaf Boeot» c« 29* 

48) Diod« I. c, 94« Paasaniai Attica c* 9» Homor« Od/si« XIZ. r* Xil^ 

49) Ottfr. MfiUer I« p, 381 -r 383» 

50) Pamanias Boeot* a* 29* Oltfr« MiUler I« p. 38|, 

1) Pantao« Phoc» c, 7. 

2) Ottfr« Müller I« p, 389» 390» 



• ^ 



52 

filtesten PhilosQphitf'GtifecheöIands.ufld SjKrakieB«^ rindern ÜBmoliiB, 
eiiv rergotterter Hevos . tbrakiscber Griltn^^Schider: des.Pydiagos^ 
genannt wird^)i und diiderseits sogar die Rjrthagoi'a^r .ihre rObrddn»» 
meister hey dem thrakiachen Leibethria in dte-orphischen Mysterteii 
einweihen lassen^). Ja Pyihagoraa selbst ward von mehreren ein 
thrakiacher Tyrrhener gjDnanat^). '/ f 

Die Aloiden^ ein Geschlecht mythischer Heroen ^ sind die 

Führer thrakischbr Holönieli sn' Land und 2u W^asser^), und Fe- 

lasgus fiihrteThrakier nach Arkadien^ und lehrte sie dortTempiiil und 

Bütten bauen T). Ehen ao Tiirknttpft. aichiHeroengescliicbtei mM 

!T«f>iiiiik Griedkeelands in Proetfas^^ dem Srl^auer des alten ttMykone 

9)s .Aji^ömmUng der dirakisclieii Abantidev mit diesem UrvoUie^ so 

>»rie,.tn den ebenerwfihtite» Aloiden, welche in Pierten und am Ha« 

likon als Hydrotekten mid .Kanalgraber erscheinen ^); Wir schlies» 

een htemit.dieBieihe.der^WaiirnehmiBifteii' überthrakiache GrSrse «nd 
Ißinilufs^ a»f BeTiBlkerung y Reiigion und . Wisseaschafr dea ^Altettf 

tbums) aber leicht hätten wir dieselben weiier mitfiehnen kteuen/ 

wenn.tvir das Angeführte nicht hinreichend glaubten ^ zi; beweisen, 

dals Thrakien in alter Zeit eine Völkerscfaeide , ' und der Sita der 

altostekit europäischen Religion und Bildung^ war» welche sicshi^aia 

hier aus nach allen Seiten rerbreitete. Erwfi^en wir iiun,.. Ua£s r^ia 

Namen der Kelten und Geten^ Pelasger und T^nrrhener^ wie schon 

Freret, Ihre und Finkerton vermutheten^ und wie wir oben 

' ' . «u 

5) Strabo Lib. VTI. c. III. $. 5. Diodor I. c. 94, 'Hcrodot IV/ 95. ' 

4) Jambli<Äut Vit. Pytbag« p« 146* 

5) Vergl. Ottfr. Maller p« 438 in der Kot^ : . ; . 

6) Pansaniai IX* c« 29* 

7) Pausanias Are. e. 1. " . - . - . ' v . 

8) Apollodor I. 7. 4. •- : •' • ^' 



^rrr.-^ ,35 

fahven laMffi^ ^^d^ nebst äderen tJbLraUi^qh«^»8täianieardie grdC^ 

and iltes^.«l)r(Opj^scbe Völker Qf^SQ bilde(ep j, aller ältestcaA^ig^^;;! 

fm^ai^ wd ^Wsg»»« Wiwen8ph?(ftt: Aafan« siqh .m thraki*u|i^n,|¥ag«p 

«WM^eiKmt J d a|»4 i*#bpi| mt 4»hef - d}« ql||iD jiBwahnta« , AnOftgien 

8!iukie<a wii; . die» Sf^ffdflQ vnd . Q9fDQa^ieh,<f|i^Bi^Stieii jnv .inige , «» 

probte; et MhuAM:; ««yQ»:«« se^}i(ef|epie daf^ >^ der .««n l%-%|qiefl 4tf 

Otonftofifer. «ad Beigie 9«ob Werten ,bio4af sich ▼erhffiite9dsJV/(>,Ml<;F'' 

Mffnin.iseir, welcher ihmU dord) IjH^rfcn, t^eiU ftber die rhUttspbefi ^ 

4JI{ie»p.dis» <twriM»^?f eJ80 Bfich A?#9o ^nabtjrieb, qni di()sMf»,r^ai%- 

de die erste Bevölkerung, Cirilisation , Religion und Kunstanfönge 

brachte. 

^ . , - » . • ^ 

pa M aber kem«m «Zweifel: ttalMworfeiL ist/«/ dafa Mes vip 
Hl aiiidfreii Lfindavn In. Teraohiddaaea Zeitr&nmeD . melHPere.Einwaii» 
daraA^en anfdeiMelbatt Wage aafolgten.^ und dien'atalB, iiacli d aia 
die Kaatrt ny^f ^ y^j^ ■ffyA^i%r »ttt ;aiisffl p^}en, ddcT icrdrfogt! ' i>ittdaa% 
fiigand^nen allgemmiäa Obaeabtea au haben pflegten ^ aaid :nanidnt^ 
lieh entweder Priester oder Seidaten waren^> feo- scheint^ ieRidr h&ar in 
Italiens ältester Bevölkeroog eine ähaliehe ITerschiedfenh^ä;. statt ge^ 
fanden au haben« Den Tusk^n, iraeldie'ifirüher uiid-JW^hl'gk^ 
aeitig mit ^ dsn Umbriern » • nit lacf eben >sia. • st^ts 'im V ^grböllnifs nabcir 
Verwatidten blieben ^)| •anhameis , nnd derenNamai^ wie ans- jibenai^ 
geführten Grflnden willig TonTnisko afileiteü möobtaäj^>8chesntpnhr 
die religiöse^ den später ankoiämenden Tjtrheaern - aberf^ «devte fle>> 
aennnng wohl onbezweifdt mp, dem Nomen ibre^ GebShde^ausahr» 
menhingt, die politisch * militirische aiid.teoluii8cfae;Bildung /Sfittel^ 
Italiens anzagehörenj weher es dann aü erklären^ dafs die elruflL 
sehe Religion laeht' Analogie mit^deai keltisch »idnaidirithea rttwdet]!^ 
Sprache Technik und Kunst aber^ mit dem keltisch • hellenischen 
Osten Europas darbietet. 

9) Strabo, V, pag. 2l6» ed. Casaub. ''' "' ' ^* ' '*' ' '* 

6 



34 V ' - 

%feItäto^V^iif^el(8^'Vties^ attesten' YSlkerWand^run^en kl ^l«r griächi- 
*6ühieir 'Sij^fiteihS' äänaKmeh , 4tf die ' ArgWaüten ttnä'Atrtn Rflckzug 
«tiB iftolätti^'^n et-iAiiefn. Es ist ackon tob lifelit^eMM^ ^ie in dal 
iBii^ "VlTeAfi^ griedMisbhe^ Sage ^eitig^dfung^n ir4r^(ibtfrfM»rkr WW^ 
den;* dkfs' kAne ' ^er^klb^li' < als 't%{h^s PhtflkMig -6^iklöi gfeiebta^ 
blofs in ^ Liift'dieh^eBt. ' W)^'' tiidssetf ^^ iaf < 0#g«khbil mnehmeiQ 
idaA'/Wie die Slleat^h kosmisehek Mytben ^atf^^ dfif {»hysiath^hi» ^ aatrö^ 
'nbmisciiein and meteorologische» 6r aride *ftt1^il| ai tfuch die ähei^ 
'tfttÖäi-oeiiges€ibithte eBen s^ gewük stcftS cA^enliistoviadhei^KemlUt 

Betrachten wir nun die Fabeln der Irrfarth dieser thrakiscti- 



pela8giBcheiiArigenaiiteB//alaakeb:^modwia(wir mitPladiir ^^j) anneh-i 
man, religiöair AbentheuerOriQoheiibiiidr^aBS ^icAem Ge«iobtapidkt(^ 
aa Mheint bM ^B9^weyiacbe Me3f ninig derDidttdihidiier ihre fUlckfarüit 
Jsftm H c h disa OrpUkers Onomakrites^^vfeleher tdäiden Tanai«» .odv eigene« 
lioh den Borystfaenes hinaaUarts ra.den glftdditdieB Midü^obiern^ nmA 

den HimmeBdettt^:. nach Gallien • Uebiberien^und.aBdieKafltenTjjrrrbe« 
«iena achiSEeh: ISfat ^ nnd des Bb^adiers ApoUDhios,: welchem sufolgo 
sie don hteir «liinanf bis^zn seinen Qäelien fnhreni nnd wn dor^ 
dieiTiel bebnbgene Argo Vber die pennMascben^oder rfafitiscben Al- 
pen tragend^ m dnaadriatiscbe Meer gelangten, ti» acheint uns» ^agen 
-wir jene^aweyfiBuabe Gestaltung jener äken Arganantenfabrt, einen 
-aHbffAin^ .bemerkenswertfaen. GoiacidenftpBnkt für unsere oben ent« 
^wickelte M ejnong .an bUdnn./ Denn ^ewifs scheint, lea .uns^ daüs sof 
'^hi fO^heÜB' und setn* Nabhahmer. Onotnakritos, als Epimenides nndr 
ApoUomos, ^'nich(f.auf blobe .WiUkuhr.^^* sondern . anf den siokeril 
jQrhndr atoerTcadiitioB ihre Dicbdniigen gebauet baitnni nnd wir kiks^ 
ji?'* t ' i j*. »'' »5. .t ü:j1 .»». ^ .: .... .-* :..'.. i .■ •. i ■ nen \ 



10) P^tb» IT. T. 282 bii 292. 



...j \; : . M "S *'•> 



Bttn ' flciihilh iftf^^thiaiii i diJGi iit- dM^idoiddA BiAitttTrwnff uad San 
N«rd«^ imd.;Wejit^n, indem. v^BfHff^chep.^ji^!^ %ir^«p.... ,,,^/ 

sicherer Beweis frahen,.^MMffln9"t>ang§f„}M;jd$r;X^e^ 

vir an Einwanderangen griechischer TGlker und Golonisten nach 

^m ^ptdeBf,mfi f^w*dQgma^gg,.o^r r#n„,4|ia,^^ftj5n , eines «nd 

^flllf, zfMeifeMt^.^OR^r ,i)i^ 88»»pfti«*%«W^«ffPie«Ö«F>Wch^^|^a^9- 
Wimw.te »«an 4eiL i jiif Inpc» „IVhgjieiH^, „.^ie ^g^iej^che. ^pib«j|^: p^^j^ 

i#»ilrtifi(..airt;yf«rj 4^ ^einsy 99^^» ^e^gj^jrpn Odj/aeus.sf ^qe^ 

V«t«e>tia«ft«fl^ d^selb/^» ,er/iRl»fej?^en^^^,|T^cltJg'^|Pji\gpJgTj/JTnM«^ 

kfllL- ^T » > 1 i f ■ . . ■ ■ M • ' ■ " ■ ■ c ' I j » , jj » m il tj H ! J H l ä |y wwxl o0äfi| j t; Di^^er^s^- 
chungw eitt«u|ikMeAa ^^ T»^^;?!^^, as||»^;^fiPft Wfjt^t^^fJiyjend^ 
Homonymie in Thrakien, Mittelitalien and den teutschen Alpen darbie« 
ten. Es ist nemlich bekannt, dafe ein Hauptstamm der Hellenen, wonach 
sie selbst ron allen barbarischen Vfllk^n benannt wurden : ") die thra- 
kischen Graecier PpmiKÖi twaren. Oaftf.dtov: alleiBerbaren Ton diesem 
Efahmendas r. weglieft en^^ntid alsaididfli^e^dÜ WäUoi nannten, wis- 
sen wir durch ein bestimmtes Zeugnifs eines Scholiasten, demEusta« 
thins flplgt^*). ; Da es . nun ebenfallji . I^ekapi«^ ^f^. dafs di« ilteste 
TiMsra jie^es. filamens ^/»«'«»V «46jy«||jch .^^«».©/..^ar, piid d^fs die 
Iiilttt^.x.und r be;jr. der Aq»^Udung^pn.^|.Um£iIdi^ng der Wpcte^. in 
gl(a«hem Maafse zur St%^ag,undTre^Q,ynjs^.off«p.esS;rlben djen^ 
'■"■''' ••' r I .-. ■• ^;. ;• '. . -,... .einer . 

11) Ph*ttM Laie. p. 35^ «dit/Birä». ■ •• 

' 12) kA U'ud. M' p. 890. 

5* 



• 



S6 — -- — ; 

wütdAPj' $o Wirfl es Aicfit^uihrdhi^ebtiinfich^ ifoJb- de^^nrsprüftgKelie 
Namen ^t^pacor' (ktchVilUlOhrlich in rpäitt^t/'PatKoi vLnAtpkit^i;'Fairo'i 
umgestaltet und ausgebildet habe. Alles Obengesagte nun hiemit 
zWmditin^efalVt MftsKtb^ tretttilbbterf^etiv dief Ff^enkoi O'Urakiens^ 
atl'^l^ükoiV Mrölehe''ttaefe»h*abO'^^^ ^ eiif^ Stanm^ dto Abwige^ 
ner Vott'tred B^te^n'VeAf^^ M did Tarro^ o^rlbfafttier 

der teiS(ts6hen Alf^en zusaMnSto zu Te^kiMl^lbili' ^ - /. 



'.'' ' »!o') 1 ■., lo: .'r>Y 



jt. 



''»• 



'J*j». \ " ■• . I •*.*. 



^ l'l ObWä3»''^t^<4n^ glauben /aan'tOfes^bftlK» GMagte d«r fbii* 
üii8''4Wge8t<ilit4nB^otfi^e'«h«iltf' zä^^t^-aiened/tfattb aiii)lk '^HH^fcft 
TOD iiii &eVi)sir^0sttiti!t^e^e^''i&ditl'''i6 CJ^len* wir doch sehr WÖfal^ 
Wie riäes ihr noch matagelt/ lim '^' "ZU einer ^^^ Potent itP 

Erheben. Udefs ^U^^ wir ihi! m>%h eine i^ldit' unb^döutMd« G^ 
lYähk*' dadüroii'gebiU^ zd'böteiett, äkrj^Wtr dib^ui^enToi^^lremtektiiF 

und l'echnik'^ jener mi^tRite^cf^'^^efteh^kWas-nfibei^'W 'belenoktebr 
uhd in W^lih'^ulöcUtgo VUi^iüiio^'^* üa.i^* * oi^u o<.ib«i, u»4^ «w;t disnl 
tierken der^ spätfei 'MstoiflschehBpötheri ztf brin^n' Mekefl; - ' 



j»i » .1-- fK : .-V .'^J . :; :''"«• • 



» »» 1 i • < 



I 
I 



. mi'iitiit domisiB. ekiam caMfiangs dttobtt« . i.r .^ } .;,« 

. - .j .vsKtilfir Ja tsispjpmji^ f^Tf** f^bi«re cohünBao*,. 

Oridii Metamorpb* VIII, 699* 



Die Baukunst des hohen Alterthums zerfallt in zwey* Haupt-- 
theile: nemlick die troglody tische rind' überirdische, von denenr iSief 
erste ihre Formen und' ttäuiAe in dte Pclsön grub, die zweyte ^bfer 
sich der Felsen bediente, üni' si6 tiber der Erde zusammcnzusetaenr. 
Die erste war im Orient entstanden » für religiöse Zwecke allgemein 
angewendet, und folgte den Völkera.auf ihrem Zuge gegen Norden 

so 

13) Lib. V. pag« 231* 



5T 

80 lange ^ ab es ihr ttooh nicht an Stoff fehlte^ Himmelattrich und 
Klima ihre Anwendang gestatteten ^ oder bis durch die Länge der 
Zeic ihr Oebraach, welchen die Natur der Sache nicht mehr be^ 
dingte, yerloren gieng. Neben ihr kam die Technik, welche ihre 
Werke Aber der Erde* ans Naturstoffen ausammensetst in Aufnah« 
me, und ward sunSchst^als Mittel aur Sicherung des Gemeinwesens 
und der Indirtduen angewendet. 

Von diesen ältesten Bauarten aber sind uns in den Gegen- 
den Sfid- und Ost-Europas^ deren Wichtigkeit in Beziehung^ auf die 
älteste Beyölkerung und Cirilisation Italiens wir ooen darzuthun 
suchten I Spuren und Beweise genug erhalten. In Thrakien ^ Hellas, 
dem Peloppnnes und Italien kennen wir sowohl durch die Schrift- 
etelleri als durch den Augenschein riele Werke der troglodjtischen 
Technik^ ja in Thrakien und Sicilien ganae Troglodjten Völker ' '^> 
die Grotten ron.Nauplia ^^)| die Schatzhäuser des Mynias zu Or- 
chom^pH^^) nw%i\ i^tt« ^»^^Ms yai Mvkene '^)t die unterirdischen 
ränge in den Mauerfi ron Tirynth^^) das Thal Jspika^') und dio 
Qöhlen yon Gorneto^^) eeugen nebst yielen andern Trammern noch 
heute Ton dieser ältesten Bauart« 

In den ron Petit -Radel zuerst gewQrdigten Mauern aus irre- 
gulären Polygonen ohne Bindungsmittel susammengesezt, und ihren 

Ter- 

14) Strabo VII., V., li — I, 11, $7» 
rS) Ibid, Vni.» VI,, 2. 

l6; Otfr* Malier f» p. 245; Ttrgl« Fant. Boeol* 36, 38» 
17) Argolii ▼• W. Gell PL IV,, V. 

15) Bartholdj Aber Mjkene im n. U Markar 1805 Jan* und Hirt in Woli^ 
Analekten h p* I5S* 

19) Bartelt Br. Sber Sielllen 111. p^ 441* 

tO) Micali Atlas pl. LI. 



38 

terschiedenen Modificationen aber^ ersclieiiit um die ilte$ta fiber« 
irdische TechDik^ welche anbezweifelt jenen alten -Pelaigern und 
Tyrrhenern zugeschrieben werden mufs. Ob es aber möglich ist 
durch die mehr irreguläre oder rechtwinklichte Form der Steine 
woraus diese Mauern zusammengesetzt sind, ittachidische , oder anv 
dere Pelasger, griechische und italische Tyrrheher historisch ausein^ 
ander zu sondern, scheint uns sehr zweifelhaft. Es möchte Tiel« 
mehr scheinen, als ob Tjrrhener oder in der altern Form Tyrse« 
ner nur ein Epithet: Pelasger aber der eigentliche Volksnahme, und 
jene anfSngticl^ rielleicht die Techniker waren» welche nach dem: 
Gebrauche der alten Welt, alls eine geschlossene Kaste diesem Hrie- 
gerstamme diente. Dafs dieses Epithet späterhin Yolksname ward|' 
darf uns nicht wundern^ und ist ganz im Geiste der alten Geschich- 
te. Obwohl es aber in der Einfalt derselben lag, die Felsen, wel- 
che man ehemals ausgehöhlt hatte, nachzuahmen*'), und mithin die 
Steine in der unregelmäfsigen Form anzuwenden, wie der rorhsrn« 

dene Felsen sie gnh^ so innf^ti» nr^owi «^»oW o««ol« V\«\\A «^nh^^hehmen,* 

^afs diese Technik nur für einige bedingte Fälle den Yortheil einer 
grofsen Festigkeit gewährte, und wenig anwendbar' war > als nach 
und nach die Architektur ihre Formen und Gestalt entfaltete. Der 
Vorzug einer gröfsern Festigkeit kann jenes Mauerwerk aber nur 
gegen die Gewalt der bebenden Erde bewähren, und wirklich fin- 
den wir ihre Anwendung ganz rorzüglich in Gegenden, wo ihnen 
Ton diesem zerstörenden Phänomene Gefahr drohte« 

Wie diese älteste imposante Technik aber, sich nach und nach 
zum Rechtwinkligen mehr und mehr hinneigte^ und endlich als isodo^ 
mum die höchste Regelmäfsigkeit erreichte, ist aus den noch übri- 
gen Denkmalen^ welche über Griechenland sowohl als Italien zer- 
streut 



21) Bondelet, Vart cKs batir T.I, p« 329* «fclSiaisr gsgcn FsUt-RadsI, im Ma- 
gu. cncyclop, p» ISO* 



— *— i 39 

ttrautiiiidi «nÜngbarBU belegen. Obwohl wir demnach jene irregulSre 
' Technik tut die listete Bauart^ ' nod zwar der Pelasger haken mDssen/ so 
glauben wir doch, dals diese sowohl, alsdieTyrrheneranchingradli- 
nigtar nndirechtwinkUchter Ordnung bauten, und wenn man mittdst jener 
irreguUfaren Afauem aneh mit Sicherheit auf inaohidische nnd'pelasgisoh^ 
l^rrbeiiisdie Kolonien 'ed&lieCien darf, ao sind sie es doch nicht ab 
lein, welche dieser Völker Gegenwart beorknnden, wdd die Ver- 
schiedenheit der Technik darf uns nicht abhalten, die Tjrrhener, 
welche das Felargikon, und- die, wehshe die Maoem Ton Volterra 
mid Populomm bauten, fklr einen und densdbeii Sinun au halten, 
dessen Kenntnisse sich nvr durch, die Versckiedienheit des Weges, 
W^eichen seine Zweige >on dism gemeinschaftlichen. Ursitae aus nab^ 
men, durch Oerdichkeit und Zeit modifieirt und yerfindert hatten. 

So sicher wir diesen Weg der Tjrrrhener d»er rermittelst 
der Monumente aus Tthrakien nach Hellas^ dem Felopomies undAr- 

ii l i if i i ' fl "" j mm iiii ililil inj ■ li m iiini H i ^ iii im nj nu wenig Ueber«« 

bleibsei ihrer Kunst sind« uns auf derStralse, welche sie weiter nach 
Westen und Norden zunahmen, bekannt, indem die Länder, durch 
welche sie sogen, in dieser Rücksicht noch gar nicht untersucht 
worden. Doch ist Tielleicht die Darstellung roo pelasgischen Mau- 
ern aus Polygonen, auf den Bildwerken der trajanischen Säule ^^), 
weiche die Einnahme einer dakischen Festung (rielleicht Sarmata« 
getl^s) Torstellen, als Spur dieser Oonstruction in jenen Gegenden 
anauführen , ' so wie auch Tacitus^^) Grabmale und Monumente mit 
griechischen Inschriften an den Grinsen awischen Rhätien und Ger« 
manien erwähnt, weiche wohl pelasgisch gewesen seyn mttlsten. -— * 
Eben so sind hieher die über einen grolsen Theil des Nordens Ter« 
breiteten Hahnengräber in roher Technik ron Jötfianen Handriesen 

. er- 

22) Santo Bartoli pT, 86, 87, Sft» 89»' 

23) Tacit* de nior* Germ« 3« ' 



40 



tfwm^tm 



erbauet, su rechnen ^^)y und dieselbe Bauart aoU- aidi ebemfalla in 
der rikitiachen Scbweits und Bflndteui an Sladtaauern und Thilr« 
men angeirendel finden. Ueber eiae bedeutende Anaahl solcher so- 
genannten hyhlopischen I eigenilich aber pela^giscfaen MonufneRte im 
keltischen Gallien, haben wir in einem B^um fimoidsisisben Werke ^^.)9 
welches ihre Existena bezeugt, biU aihere Kachridhten und.Rs^ 
Schreibungen zu erwarten. 

Wenn nähere Nachfbrschui^en einst mögliek mache»! fiber 
dieses- alles eine featbegrttedete Mejnung ans^BUsiinaehAn , so wQrde 
sich ▼ielleidit die kjUopiache und mit ibv die minyfitsobe Baukunst 
<Mi AegTpten, die skaadiniEiviadi- druidische durch die TriUdhthonen 
Ton Stonehenge und Haruak, als den Stimmen ungehörig, welche 
ober die roedischen Gebirge und den Kaukasus, Wolga undBoryst* 
henes hinauf dem Norden su wutdetten, der persischen ^ so wie 
die ^anze pela^gisobe und tynkeuisehe Technik an Thrakien ankaflr 
pfen laosen, uMi 4»« i?y «*!>«»<». 4%«i^UflMv» •••/w...... (««'»f^'t'ovpii^seyny 

welche uns Strabo^^) als einen eigenen thrakischen Stamm anführt; 



Obwohl es in der Natur derSaehe liegt, dais aus so grauer 
Vorseit, nur Werke der unaerstörbarsten Stofie und Technik sick 
erhalten haben, und ron jeneu alten Erbauern sengen, so wissen 
wir doch, da£i auch schon damals die leiohtere Holabauknnst ihren 
Fiats einnahm. Nachdem die troglodytiache Technik verlafsen war^ 
oder dort, wo sie, wie s. B. im nfirdlichen Thrakien wohl nickt 
allgemsin angewendet werden konnte, fing man schon in den filte* 
eleu Zeiten an^ Tempel and Hatten aus Hob su errichtea. 



Nacli 



94) ▼• d. Hagen Briefe in die Heimalb« IH« p. 321* 

25) AntiqniUs de l'ancienne France per Sedier eie« Uv* h p. 5* 

26) Strabo Lib. YIL c. 111. §* 3. 



/ 



41 



' jRaclh*4«tt TdUea der Leyerfigie OrpkMis die BüQiiisHlMiBe 
im MDronischea Meerbusen aasämoiKDi und die mythieeheo Sage a Foin 
ersten- Tempel sn Delphi ^^) und dem des Poseidon zo Maiitinea*^^) 
sengen da^on i sowie aucli andere historisohe , ]^astbebip nad arofai« 
tektonische Beweise dafür in Ueberflafs rorhanden 



.' ,' j 



♦if 



Besonders scheinen- unsere rfaatischeK ' Landgebayde eiaeö 
Haopttfaeil^ und gewisseftnassenr einen ÜB^ea'Punkt^'dioBer-.^etafeen 
*m bilden, and wir glanfaea deahaib ihre. £ona und ZusamomDSi»- 
tsnng etwin aiher. beaebrloibea iu jni^aaem 

* Vovirs den Grätfsmi ^aaatinimd^ hSm ^ £am> ' fibdensee^'^ ' e##ii>ei^ 
-sieh über die 'Gebirge? Oe«6eeroohs^> Vyrolar uftd der^Seh^eitfe dieae 
•Art T^' HolabaukuDSt^' welche dnreh ei«ett:^h80bst^eigenthüniiidien 
«Obacakler in Gooilrakftion^ YerbiUmsseii^ fona.ttnd'ZierMheifr'^ök 
Tor allen anderen ausaeichnet. Disaelbd Bauart «a^er. soll- urfitinfal]^ 

im altffs Triballien und dia thrakiabhen* Gebirgen flblichr aejn. 



r . ! Di^ Fo^m dieseti.Geb&ide ist ebentao-^zweohMäfsig; als aa!- 
-9BHiftliig*5 nndiärionest gieioh beym -esstan Adbdiobe >a»^«iken'grieolii^ 
'46tiäa ' fTempieL yoo niedrigem Verfafiltnisse. Die v t7infaMangawän4f 
haben ofangeföhr ein Drtitheil, höchstens dieHalfta) ihrer Läng^ 
«nd das Daeh etwa ein. Achtel derGiebelhreite anr Höhe, fin^ dien 
Verhältnisse rufen das Epithet: barycephalus (plattlöjf^) , welohefe 
VitruY dem Arlostylos und dem toskanischen Tempel beylegt, unwill« 
Jtührlioh.'ins' GedaQbtnils. D«e Umfosaungstnauexii siad.yoa igebrannt^n 
oder Bruchsteinaa , oft aifsFAcbwerk, am häufigsteil' abegr^aM ittbei^ 

ein* 



21) PiuMn. Pboc, 3. 



^42 



ii1nilfdli||rMtii HBlaerii eMstrairt. lEine Bl^nAAndiolillett alt« 
An ist.idtr Bäbr h&u&gd Maagel .mm Kaminen, indem nian, wie. in 
dir fipfthesfen Zeit^ es denk Rauche überläfiti 'sieh awiaohen. Hole- 
und Steimspelten des Daohes einen Ausweg zu soefaen« 



4 .• 



ThOren und Fenster sind mit hölzernen Verkleidungea 
.umgebeh^ worin mai» die ( altgriecfaischea ähnliche) Eigenthamlich« 
ibeit der fiiackeii" oder Vorspriknge des Stanes über dem anfrecht- 
elehendm Thilrgewflnde (wie am Tempel der Minerrn f ölias wm 
Athen 9 dem Tempel zu Kare» und itiecbaupt an. der «hdoriseheii 
Tempelthttr) bemerkt, so wie auch die ausgeschweiften Krönungen 
«Itgvieehisolmr Ttoren flbw dem Ksanisgeaimse durcbgebend herr- 
4iphettd sind*. Eben ao». wie diese Zierden , lassen sich auch 4Ue an» 
deren,, so hfivifig nn diesen gebriuehlichiBi, Schnitaweklle nad JUaIa- 
rejfsen auf den antiken ^ ToraOgUeh . jaber den., «trudsohett. ntid . allh 
-gciediiachien Typus aurftekfikhren. ' . . 



BesondeisB dbaufig, obschon sEuweU<8n noch roh auagefflhr^ 
kommen architraTirte Profile mit Orenstäben und Perlen, Zahnschnit- 
te, runde Mäander ^ umeinandergeschlungeneBfinder, lüid'bald nach 
ob^ft, bald nach «üsiten sieh her umschlingende, fortlaufende' Laab- 
^winde Tor. Vorherrschend aber ist die, im etrurisoben und al»^ 
griechischen Ornament ebenfalls so häufig angewendete, Form nA 
«wey gegeneinander gerichteten Wellenlinien in •Form ron awey las 
tMiischen q/^^« 



^ I 



Am deutlichsten aber neigt nch di^ Analogie in der Foral^ 
Verbindang. und Veraierung des: Daches. Wie schon gesagt, hit 
dieses nur ^ oder | seiner Breite zur Höbe, die Sparren ragen wei^ 
und oft um f der ganzen Dachflache, über die Umfassungs wände 
hervor, und bilden, am Ende ausgeschweift» den italiänischen und 
griechischen ähnliche Sparrenköpfe« Auf diesen liegt am äul^rsten 

Dach« 



-_ 43 

Dtbbrande 4ift «ine tiachiüme, ifi mit^e^e Bdtedfmig ?^ fPMN 
MÄ hdlMrtKm Si^indiilii ;* odirr iko üeh deren finden» -ran SteiauvA 
Schief erpUiten« das Rogenwaseer leitet. Dae Feld d^Giebals, wel» 
eher diesen Gebäuden nie fehlte ist ron Mauerwerk oder rad Hol« 
konstruirt, und die Sparren auf weit herrorragenden Dachfetten 
mihend, welche ibfereeita wieder a«f Dach undGiebelsSuten geatfitzt 
einAv bilden ebenMk hie» einen starken Vorsptmg. Das steigen* 
Ot^ielgesiiiise wiittl ro« einem Forgenagelteto^ in Tevscbnedenen Fro- 
filen ausgehehlten Stficke B0I2 oder Bohle gebtUet^ an dessen un* 
iwem« Ende ror der Dachtraufe gcv^nlich ein iiOwen- ode# ende» 
Mr-Tlierkopf ausgeachmtten i^t, wie wir es an den antiken Tem* 
peln heobaehlen. Bben so iet eine reiche plustisohe Zierde auf der 
Giebeispit^e, wo heyAe SohrSgen a^sammeMtosseni bey dtese»Laftd* 
Gebäoden, wie bey den antiken Tempeln, ein^ wesentlicher TheiL 
Die schon oben beaeichnete Omamentforin te» «wey gegen eiaan*^ 
der gerichteten WeUenzQgsw, ' welche rieh Hadi db^ft su b^rUfaii^n, 
i>ii iuci' vofiiei'yMft^uffl' oft smu uattiii' ftwtfy wowen-T^fllrsdli* odM* 
Steinbockskdpfe verbunden , awischen Weldien als Zeichen des^öhri^ 
atenthums ein einfaches oder zusammengesetztes Kreutz herrorragt. 
Doch auch r Sichere j bildliohe Darstelinngeh inden sich auf 
Giebelspiteen ;; besonders pafslich bqpinu oft als Ittrst^AJlmMeri 
heilige Floriaa tar, mit einem Löscjigeftrse in der Hand 1 und 
Yasen mit Wasser geffllit, sur Seite; An den ^otpi^enden Dach-« 
fetten und Balkenkdpfen des Giebels sind gewöbnliah ausgeechweif* 
te Bretter angenagelt, welche, so wie alle Theile deft Giebels, mit* 
rother, blauer, .grfiner und gelber Farbe, wio die alten dorische» 
Tei^pel bemalt sind. Um endlicb die aufeeror^ntliche -Anldögte^ 
mit diesen letzten zu Tollenden, finden sich sehr h#afig auf dem 
HmiptgesiBCiee des GiflA>elfeldes, reiche Gruppen ron in Helz^geschnit* 
tenen, oder aus Thon gebrannten und ganz bemalten Statuen' auf* 
gestellt, welehe HeHige und GegenstSnde der biblischen Geschichte 
Torsteii'M. Oft sind auch in einem Theile dieses Giebelfeldes, am 

6 * hau- 



44 

fJtdgäsekoiiws «nd erste», Stocks x ErUer» Gaüeriea und BaUittt#a4e« 
«ngebraoht^ . welohe :g«asi o<^ theüweiee am das Gebäude herugi« 

a 

laufen. 



* ' • : ^ :. I 



• Von d«r:iiui«]m; Gomttsietion dieser Gebfiäde werden« «wir 
y^eket miteo V eranleieiing. haben^ die eui0c4nen Theile näher zu erilof 
twn, «nd begnflgen um Hier, die Schönheit und Zweokmäfeigheit 
dersjBJben.im AUgenein^n und, besonders eine EigenthttmUchkeit . be« 
merkbar, au maofaea, welche theils ihres technischen Vorzuges wegen^ 
theilf^ weil sie una. «att «u einem historischeo Resultate fCkhrei^ 
kann, therausgehpbeki sU; werden ▼eRdtent. Es ist dies« die Art, wie 
alle Hölaer ohne Zapfe« und Nägel, hur durch künstliche und 
Tielfach gefprmte VerMtz^angen, Schwalbenschwänze und Ueberein« 
andetplattungen miteinfinder rerbunden und zasammengebalten wer« 
denj so dafs man des ganze Gebinde ohne Mtthe und ohne irgendr 
etwas an Ziatftiuov.waKk >». jft^««i«JU#^#M.^ atipi i| »« ii4<r * t» nJ %Mt^m^, und 

wieder ausamniiBnsetaen konnte« 

r 

* 

Obwohl es nun der Mangel an hinreichenden üntersnchun« 
gen der Gegenden, welche derf^estliche Vötkerstrohm in alter Zeit 
durchzogen, noch nicht erlaubt, diese Bauart Schritt Tor Schritt die 
Donau hinab durch Thrakien und den Hämon rfickwSrts, bis in*s In- 
nere Ton Hellas, so wie wir es anderseits bis in's Innere ron Ita- 
lien können, nachzuweisen, sO glauben wir doch deutliche Spuren 
iliner gr<i>fsen Aehnlicdikeit altgrieohischer, und besonders attischer 
Häuser mit dem rhätisehea, tbeils aus den- Schriftstellern, theils aus 
dem Augenschein darthun zu können. Um uns ron diesen attischen 
Häusern einen Begriff zu macheuj; müssen vir einige Stellen der 
Klassiker und neuer, sie erläilternder Scbriftstellor zu Hülfe nehmen« 
Diesen zufolge waren sie anfänglich nur ron Holz und Fach« 
• . V ,-.. ^ /. . ^ werk« 



45 

.wefli^')i und so hlein und wenig kostbar, dafs IsSos deren zu 3 
Minen, also etwa 123 &• anfilhrt^^), während die einsigen Propy- 
läen, ein keines weges kolossales Monumenti 2012 Talente ^')9 also 
Aber Wer Millionen Gulden kosteten. Sowohl die unteren Treppen, 
als die oberen Stockwerke, Erker, Ballustraden und Dächer ragten 
bey diesen H&ns^rn so weit in die Strassen herror^^), dals der 
TjrannHippias^^), so wie später Ipbikrates ^^) Flnansspeculationen 
darauf gründeten. Sie erklärten nämlich alle diese vorspringenden 
Theile als in die, dem Gemeinwesen gehörigen Strassen ragend, 
auch filr .Öffentliches Eigenthum, und befahlen, der erste mit, der 
sweyte aber ohne Erfolge den Hauseigenthümern^ , sie als solches 
wieder ^urficksukaufen , bis endlich diese Yorsprttnge rerboten wur- 
den, und gana& nnterbliebea^^). Es war in gana Griechenland Sit- 
te, diese Gebäude, besonders auf dem Lande, bey Annäherung des 
Feindes auseinander zu nehmen, und in die Festungen , oder andere 
gesicherte. Orte^ su flüchten , und nach hergestellter Ruhe wieder an 
Ob» uuil «SiWie aulziiscTiTägen;~wrelire8e8~^unfer andern im pelopon- 
nesischen Krieg<B auf Befehl des Ferikles in Attika wirklich geschah. 

Hält man aber diese Umstände zusammen, so ergiebt sich 
daraus eine auffifkllende Aehnlichkeit mit unsern Landgebäuden: Eben 
diese herTorragenden Dächer, Erker und Ballustraden, (welche wirk- 
lich 

29) BScfch StaalthansIiaU Ton Athen I« p. 7k 

30) IiSot T« Menekl« ErbKh» p* 221. 

31) Heliodor bej Harpokr* o« Suidai in ÜponvX. 

32) Böclih !• p, 70. 11. p* 14« 

33) Ariitotolei Oeeon« II« y 2 9 4* 

34) Poljaen HL » 3 9 30. 

35) Xenophon t» Athen* Staat 9 3» 



46 

lieh das öffentliche Eigenthum der Strassen eintanehmen und 
usnrpiren scheinen), sind eine ihrer ftaffallendsten Eigen Aümlichhei- 
ten, welche nur bey einer Holskonstruktion dieser Art statt finden 
kann. Eben so IfiTst sich das schnelle AuteÜMiademehnien und Wie« 
derzusammenftkgen der altgriechiscben GebAtide nur aus einer un* 
Sern rhätischen Hfilten ähnlichen Zusammenfilgvng durch Ueberein» 
anderplattusg und SchwedbenschwSnBu ohne rernagelte Zapfen ge- 
nügend erklären. 

Wenn wir nun ftberdem in diesen letateren mehrere EW* 

mente der alten Steinbaukunst ^ und die eben angedeuteten Anale« 

gien in der Art und Form ihrer Yersrierungen ^ Schnitftwerke und 

Mahlereyen finden, so glauben wir eine historische Verknüpfung 

swischen den Völkern | welche die rhätbchen Gebirge in idter Zeit 

berölkerten, und den tjrrhenischen Pelasgemi oder Teleonten ' ^)^ 

welche aus Thrakien nach Athen sogen, und dort nebst den Stadt« 
mauerni auch wohl wie in Arkadien HMten untl tUtüMr^^j UMO^a, 

auch auf diesem rein technischen Wege begründet au haben. 

Dieselbe Analogie des rhStischenBaues mit der Bauart des heutigen 
Toskana's darzuthun , ist uns noch weit leichter; denn sie wird einem* 
jedem, der beyde Lander sieht, aus dem ersten Anblicke herTorleueh- 
ten. Am deutlichsten ist sie aber in den Gebirgen des Apennins 
erhalten, wo die Landgebäiide eben so zerstreut stehen, wie in 
Rhätien, welches ja auch die Art war, wie schon die alten Pelas- 
ger und Kelten wohnten ^ ^). Auch haben sie eben das niedrige 
und plattköpfige Ansehen. 

Das 

36) Böckh StaattliauihaU I. 185« 

37) Pauian. Ark* l. 

^8) Pol}-b. bey Strabo Lib. IIT«, c. II« am Ende. 



— ^ 47 

Das Anffiafleiidate ist der auMerordentlich weite Yoraprung 
der Dachtraufe f welche man ganz allgemein im Flotentinischen be- 
merkt^ nnd deren anegeschweifte SparrenkOpfe ^ hohe Konsolen und 
ganze Zusammensetzung die gröfste Aehnlichkeit mit unsern Land- 
häusern begrfinden. Jedoch hat sich das eigentliche und alterthüm* 
liehe Schema reiner in Rhfitien erhalten ^ als in irgend einer Ge- 
gend Italiens > wo es wohl schon in alter Zeit TOn römischem Ein- 
flulse gelitten hatte^ so dala mancher Theii desselben darin unterge- 
gangea war» 

Dodh dieses sey ^enugv 9», die Analogie der ibrakischeq^ 

attiaeheii, xbätischea und tadcamachen Holsbaokunst im Allgemei- 

-nen* «u begrfinden^ indem wir im Folgenden auf manche einsebie 

Tkeile «ttrOekkommen werden»^ :Mlte die VerktffipfieiQg diesw rer- 

^«äiiedenem^ Fnnkte^, durch genrfne Untereuchnng der Mittelglieder 

mmty wie wir nicht beawei£sla> liinlftngUck dargetba« weirden kSp- 

■»■fliiiii nifjUiiV ten ^^fi^ bifibtfln. rhfttisehea 



Landgebäude, mit eben der Sicherheit den Namen der pels^sgischen 
oder tjrrhenischen zu rindiziren^ wie es Petit -Radel ffir jene Rie- 
^eamaderki' ^öthta hat» . , 






Dödk .redit wohl ftthlea wir^ wie fieles au«]^ diey^n Vermox 
thungen noch fehlte um ihnen historischen Gehalt und Werth zu 
geben; und wie oft Jn ttnltchen Untersuchoogen die Einbildungs- 
kraft Lficken audfillleB muls, welche Geschichte suid Kritik offen 
lassen; jedoch ist dieses allen Hypothesen der Art irdcht minder ej- 
gen^ und wir haben geglaubt^ in der Gesohiobbe aey bessi^r noch 
eine gewagte Meyming^ ^ eine ToUkommene Iieier^« Immer wird 
das Gesagte hinreicfaen , eine ridfanhe Verbioduiig nwisehen Hetm- 
rien und Hhätien .darantkun^ nöge man sie auch nehmen , wie man 
will; im höchsten Alterthum^ oder, erst tn:römischer Zeit uipd G^ 
achichte begrttndeti In jedem falle wird nOiWr. Vorhaben die av- 

chi- 



I 
i 



48 ^ 

chitektonische Technik beyder Länder in eine nähere Beziehung sn 
setzen, historisch gerechtfertiget erscheinen, und wir dfirfen bey 
dem Folgenden ungescheat von diesem Gesichtspunkte ausgehen« 

■ 

Cttius sintrgU veritat ex errsrc ^am ex coofosioas« 

Baco. 

Es kommt jetzt darauf an, diese historisch und tachnis^ 
begründete Analogie mit den Beschreibungen, welche alte Schrift« 
steiler und besonders VitruT rom toskaiiischen Tempel geben, in 
Einklang zu bringen, und hiedurch die ?on uns ?orgesohlsgene Wia- 
derherstellung zu recbifertigen. Jedoeh 'mflssen wir TOffaus« eddi- 
ren, dalsauch wir diesen SchriftsteUer, so unschätzbar sein Werk 
ftar das VerstSndnift antiker auch Baukunst seynsaag,. in so- fisvne es- das 
einzige ist, Welches im Zusammcinhange darflbar apricht,' dock an 
und für eich 'Ton grofsen MSnfeln nnA F*l»r««*n nw^K«- iMysyreohen 
können« 

• • 

Da VitruT nicht eigentlich Erfindei^ und Architekt war, 
wie es aus dem Ganzen seines Werkes leicht heryorgeht, so mufste 
^r auch Bh Lehrer den Charakter eines CompUarors annehmen} da- 
her der Menget -an durchgreifender Bestimmtheit und Klarheit in 
seinen Regeln, welche nur aus der ins Innere aufgenommenen 
Deutlichkeit des Begriffes herrorgehen kann. Am empfindlichsten 
wird dieser Mangel, wenn es S(uf Technik und Beschreibung Ton 
Cottstruction ankömmt, und- man mufs hier so billig seyn, zu gCH 
stehen I dats es ftberbaupt bey der Unbestimmtheit der technischen 
Sprache 9 welche . gewöhnlich von setichen gebildet wird, die RhetOp 
rik und Dialectik nicht zu ihrem Hauptstudium machen könneiit 
höchst schwierig ist, durch Worte allein GegenstSnde der Art sn 
besdweiben luid ansohauUch su maohcn. HelmiMi wir hiesa noolv 

dab 



49 

dafs Vitrü¥8 Werke Zeichnungen bey^e&kflt waren ^ welche rerloren 
.gegangen sind; dals dasselbe nur in Handschriften auf uns gekom« 
onen ist^ die in dem Dunkel gothischer Klodtersellen , in einer 
,Zeit und ron Mönchen gemacht wurden^ denen das, was Vitruv 
lehrte und schrieb, ¥dllig fremd war, so haben wir den Maafsstab 
,Air den Werth der uns fibrigen Handschriften, und können ermes- 
;aen, in wie v ferne. aa erlaubt aey, den dunkeln aich oft wiederspre« 
cbeoden Text, mit dem, was Vernunft vnd Augenschein lehren, in 
Uebereinatimmung au bringea. 

, Wir wollen von diesem Standpunkte aus jetat einen Blick 

auf iden Theil Ton VitruT^s Werke werfen, welcher rom toskani- 
aohen Tempel haadek, und zu besserer Veratändnifs und Uebersichti 
.die dahin gehörigen StellcA gana hersatoen» Im VQ. Kapitel dea 
lY. Bacha aagt er: 



, ■■ ^^.^■.>--. — ..^. ^., , I 



De tascanicis ratiöhihus (udium sacrarum. 

Locus, in quo aedis constituetur , cum habuerit in Zongifu- 
dine sex partes , una dempta, reliquum quod erit latitudini detur. 
Longitudo autem dividatur bipartitoz et quae pars erit interiorp 
ceüarum spiUiis designetur^ quae erit proxima fronti, columnarum 
dispositioni relinquatur. Item latitudo dividatur in partes decem: 
ex his ternae partes dextra ac sinistra cellis minoribus sive ihi alae 
futurae sint dentur^ reliquae quatuor mediae aedi attribuantur. 
Spatium, quod erit ante cellas in pronao, ita columnis designetur, 
ut angulares contra antas, parietum extremorum e regione, collo* 
centur: duae mediae e regione parietum , qui inter antas et mediam 
aedem fuerint^ ita distribuantur , ut inter antas et columnas prio* 
res per mediwn iisdem regionibus alterae disponantur: eaeque sint 
ima crassitudiue altitudinis parte septima ; altitudo tertia parte Za- 
titudinis tempUf aummaque columna quarta parte' crassitudinis imae 

7 con» 



50 -. 

contrahatur. Spirae earum ultae dimidia parte crcissitudinis ßdnti 

habeant spirae earum plinthuni od circinum altam suae cramtO' 

dinh dimidia parte: torum insupercumapophysi crassum. quantum 

plinthus. Capituli altitudo dimidia crasjsitudinis : dbaci latitud^p 

quanta ima crassitudo columrute:' capttulique cmssitudo dividulMtr 

in partes tres; e quibus una pÜntho, quae est pro äbaco, detui, 

altera echino, tertia hypotradhelio cum. apophysu Supra colümnas 

trabes compactiles imporumtur^ uti sint altitudinis modulis iis, qui 

a magnitudine operis postulabuntur : eaeque trabes compactiles po» 

nantur, ut eam habeant crassitudinem , quanta summae columnae 

erit hypotrachelium f et ita sint compactae sfubscudibi^ et securidiSf 

ut compactura duorum digitorum habeat laxationenu Cum enim 

inter se tangunt et non spiramentum et perßatum venti recipiunt^ 

concalefaciuntur et celeriter putrescunt^ Supra trabes et supra pa» 

rietes trajecturae mutulorum parte quxirta altitudinis columnae pro* 

jiciantur: item in eorum frontibus anter^asmenta Jtsantur . supra^ 
que ea tympanum fastigii structura seu de materia collocetur: su^ 

praque id fastigium culmen, cantheriu Templa ita sunt collocanda, 

ut stillicidium tecti absoluti tertiario respondeat. 

Wir wollen jetzt die in dieser Vorschrift dankeln und zwey« 
deutigen Stellen einzeln ^ in so ferne es uns möglich ist^ beleuch« 
ten , um unsere Wiederherstellung des toskanischen Tempels darauf 
stützen zu können , und glauben zuTor bemerken zu müssen ^ daA 
die Ausleger diese Stelle^ so wie vielleicht den ganzen Vitrur im 
Allgemeinen zu genau nach dem gewöhnlichen Sinne einzelner Wor- 
te deuteten. Indem sie nicht bedachten , wie schwankend die tech- 
nische Sprache an sich ist, wurden alle einzelnen Wortausdrücke 
in irgend einer Bedeutung, welche das Lexikon angab, fibertra- 
gen , und nur selten darauf Rücksicht genommen , ob diese auch 
den Begriff ausdrückte , welchen die technische Bedingnifs erforder« 
le, oder ob der Autor selbst die angenommene Bedeutung durch 

an« 



. 51 

andere dteÜen beetStiget' oder mnwirfti Wer den Werth nnseit 
Schriftstellers wirklich gefafst hat, nnd die Geschichte der Art^ wie 
eein Werk uns erhalten nnd ttberliefert worden ist, kennt , wird 
uns, wie wir hotfen^ keinen VorworC machen^ wenn wir bey der 
Auslegung des Textes mehr im Sinne der Technik und Kunstge- 
achichte> als nach dem Wörterbocbe «sd allgemeinen Herkommen 
terfahren. 

Der /Anfang: Locus, in quo aedU u. s. w. bezeichnet durch 
den Ausdruck locus nur den Ort oder Raum^ worauf der Tempel 
angelegt werden sollte im Allgemeinen/ und lafst durch die Torge« 
schriebene Eintheilung rück^ichtlich der einselnen Theile desBaues^ 
auf welche man die Theilungspunkte zutreffisn lassen wtll| eine feeye 
Wahl. So rerschieden diese Frejheit aber auch von den Auslegera 
"^tru/s benutst worden ist i so nahmen sie doch alle den Ausdruck 
locus zu bestimmt 9 und im Widerspruch mit Vitrur selbst, als die 
Jll ^ a^rfV^^^^S ü^^"J-<^"yji^tff" 'pnt"gesT^acn oer «uttern ^Saulendicke. 

Hätte VitruT diese bezeichnen wollen^ so hätte er, wie 
später, in derselben Beschreibung statt Zocusrwohl templuih gesagt 
oder wie in andern Stellen^'} ausdrücklich bezeichnet, dafs diese 
Tempelbreite und Länge ron dem äufsern Säulenumfisnge , mit, Au$h 
nähme der Ausladungen der dchaltgesimse zu rerstehen sejr. 

Indem also, wie gesagt ^ alle Ausleger Vitru^'s^dem äuge«» 
meinen Ausdrucke locus diesen falschen Begriff unterschoben, theil« 
te ein jeder im Einzelnen auf eine andere Art. So fängt Hirt ^^} 
Ton dem äufsern Säulenuinfange zu theilen an^ und läfst die Zwi« 

' • sehen- 

39) ni.| 2 Tom Eiittylot« 

40) Samml. nütsU Aufli* d. BsuluBSt betr. Jabrg. 1799. 

• 7* 



j 



52 

whenpailkte auf 3a» -lEltel. der- ZeHeh ; vmi Scheidewfttide fallen» 
Rode dagegen ^'3 setst,- indem ec. die aufsere Sfiulenlinie abThei- 
longsgränae, wie Hirt annimmt, nor die Scheidewände der Zellen 
anf die Mittelpankce , labt ' aber . der rorderen Zellenmauet innere 
Linie darauf zntreffen. Genelli^^) theilt wieder gana yarschieden 
mdem er die innern Thettnngipunkte auf die SuCiern Linien .der 
Zellenmauem versetzt; und so haben wieder Galiani^^), Per^ 
ault^^), Stieglitz ^^) u. a. m. andere Arten angenommen, die 
rerachicdenen Theile de» Tempelai mit den Theilungspunkten dea 
ganzen Platzes* zu yereinigen« Uns dünkt, dafs es hier sowohl im 
rechten Yerständmis des Testes begründet, als das einzige Mittel 
sey, um filr alle Fälle eine feste und gleiche Norm zp gewinnen, 
wenn man die Achsen der Säulen, A^ten, Pilaster und Wände, stets 
auf die ron Vitrur bezeichneten Theilnngspunkte zutreffen liefse« 
Dieses ist sowohl im Sinne desAitertliums, als architektonisch rieh« 
tigj und es sind nur hiedurch die Thüren der Seitenzellen, mitten 
zwisdben die SAul«»', im>4 ««« ^^* JixUvw a«* £SvUfk «v^Wa «^"««^(»«"«.ncrena 
und für die Balkenlage gleichmäfsige Austheilungen und Stützpunk- 
te zu gewinnen j auch wird hiedurch die Erklärung der folgenden 
Stelle nicht wenig erleichtert. Wir müssen ako ror allem das Their 
hmgsnetz nach der. Vitrurischen Vorschrift entwerfen, indem wir 
durch dse Linien a h Fig.J. pl L in. der Länge 12, in der Breite 
aber lO. Quadrate disponiren, und aus dem Texte sehen , in welcher 
Art die einzelnen Theile darauf zutreffen müssen. Deutlich und oh- 
ne WiderbpciMdi ist die Axt, wie die Zellen eingerichtet und rer« 
. i • . ' theilt 

4i> üeb^rteUopa YltruT^t I* p«- 1849 und nfluKAuft. d.,Baiik» betr* J. 1799» 

* m • • . 

I 

42) Briefe iiber VilraT't Baukwitt I« Heft. pU XVnU 

43) YitniTio FU YIIL 

44) Vitruve L p. 155. 

45) EnifdopSdie d* BaukuQil T« III« pU IV» 



-•>* 






53 

tbeilt werdön «ollen i «ad wir bemerken blos'i dafs wir die Mittel 
oller Winde auf die Netilinien geeetzt haben ^ wie es namentlich die 
Regelmäfsigkeit der Balkenlage . erfodert. 

' ^ Vielfach ilt über tber die Stelle TOfl Spatium quod erit an« 
te ceUas, bis aiUrae diaponantur , welche die Stellatig der Anten 
«nd Sfiulen betrifiEt» gestritten worden. Baliani^ Firanesi^ Ner- 
ton u. a. m.^ wollten miter antae nur Eckpilaster; Peraul^ 
Hirt nnd.Genelli hingegen, vorspringende, mit PUastern sieh en- 
dende Mauern, wie man sie an den aomsten grie^biscken Tempeln 
sieht, revstehen. Eben so Yerschieden . waren die Meynnqgen über 
die in das Fronaoe an setzenden Säolen,.a«a welchen mehrere die 
beyden: inneren entfesnen , nnd an der AMsenlinie an den Platz der 
Anten setzen wollten. Wir wollen nns Jbier nieh£ damit anfhülteni 
den Werth allein .dteaer Qfeynpngen, Gründe und Gegengründe zn 
erörtern«' Htrt acheint dariil der Wahrheit, und dem rechten Sin« 
mm ila* TT i T ii I rr ' ■ ! n ^'nmw «i s ajm , n h wn hl seine £r« 

klSrung noch wohl einiges zu bemerken übrig liesfe. Es scheip| 
uns nimlich, dafs, wenn man den Namen antae ausschlieislich den 
Torspringenden Mattern dw meisten griechischen Tempel geben woll- 
te, der architektonischen Terminologie durchaus ein Ausdruck fehl- 
te, um den Begfifi von Edipilastiim ohne ^rspringende Mauern zu 
bezMchnen, indem solche doch auch in Fastum^^}, und an zwejr 
deusiniscken Monumenten '^^), als an 9cht grieidiischen Bauwerken 
finden. 



.Wenn wir aber deshalb andi den Aqsdruck antae nicht als 
an und für sich ganz bestimmt annehmen können, sp scheint es^ 
dock nnbezweifiek, d^fs .der Tempel der C er e 9, welchen Vitrur, 

.. •' • l>e- .-r 

46) IfVilliint Anüq* of magna Grecia. Cap* 6* p1. XTIIt* ' ^ ' 

. .. ■ ' - ••« 

47) The uneditct antiquitiei of Aliica, Cap* IT« pU s, und Cap* III« pl« i. 



\ 



54 

bescbrieb^ solclie rorBpringesde Anten hitte^ "weil sonst die folgen- 
de Stelle nicht wohl so erklärt werden kannte, wie sie es der JSa« 
tur der Sache sufolge werden muls. 

Auch bey dem swejten streitigen Punkte dieser Buße, nem« 
lieb den Sänlen im Innern des Frooaos^ tr^en wir unbedingt der 
Meynung des trefiFlichen Hirt bey: und finden dieselben sowoU 
technisch und architektonisch^ als im wahren Verständnisse des Vi« 
trurischeo Textes begrOndet Nehmen wir nefnlieh an, dafs dit 
ganse Eintheilung des toskanischen Tempels, wie schon oben be- 
wiesen , in der Art geschah, daft die angegebenen Theilungspunkte 
stets auf die Mittel der Säulen, Anten und Wände sutrafen, so 
beifst inter ^ntos et columna» priores per medium iisdem regioni» 
bus dlterae di$poi%antur , nichts anderes, als dafs auf die Dnrcb* 
Schnittspunkte der Anten und vorderen Säulenmittel , *ebettfiiMs San* 
^en zu setzen wären. Diesem Sinne sind wir in unserm Plane des 
Teinpels gefolgt, nnA glottKo«» ob«» a:*»«» Tl«U»««»^»o»k«»m*w ßegeiN 
stend nichts weiter binsuffigen zu dfirfen. 



Heber die nun folgende Stelle, welche mit den Worten eae^ 
qite sint ima crassitudine bis ferfio hypotrachelio cum, apophy$i^ die 
einzelnen Formen und Verhältnisse der Sänlfe bestimmt, sdieintune 
n^thig. Folgendes zu bemerken: das Verbältnifs des Säulendurcb« 
messers zu ihrer Höho^ und dasjenige dieser letzten zum ganzen 
Tempel, bestimmt Vitruy, indem er sagt: der Durchmesser sey \ 
der Säulenhöhe, diese aber gleich einem Drittheil der ganzen Tem- 
pelbreite. Hatte nun Tit^ur oben durch locus nur den Platz des 
Gebäudes ini Allgemeinen bezeichnet, so wird hier durch den Aus« 
drtick templum offenbar die Breite desselben ausser der Säulendioke 
rerstanden. Die Säulendicke aber sowohl, als ihre Höhe, wird 
wohl leicht dadurch bestimmt, dafs man jene gleich der Hälfte ei- 
nes Netzquadrats, oder diese di solcher Quadrate gleich machte, 

wel- 



55 

•weldia genam dem dritten Thefle der Tempelbreite au&er den Säa- 
len nnd ohne die Aosladangen der SchaftgesiniBe gemeeeen, gleich- 
kommen. So glauben wir uns die Eintheilung des Säulenrerbiltnis« 
aes im AUgdmeinen denken zu mflaeen^ wdohe Vitrur nur ihrem 
Resultate 9 nicht aber ihrer Art nach angiebt; denn dafa das^ jh» 
VitruT hier die Teo^elbreite {latitudo Umpli) nennt » nicht daa- 
aelbe s^n kann^ was er oben die Breite dea Orl8| worauf das Ge« 
bände «u errichten war (latUudo loci^ in quo aedü consMiMetur} 
nennt ^ iat schon hinreichend geaeigt; und dais er di? Afiulendidke 
eher ala ihre Höhe bestimmt ^ scheint uns ansudeuten, dafs jene^ 
•nch aueiat aus irgend einem leicht au bestimmenden Verhaltniaae 
der gansen Eintheilung genommen ward. Allerdings würde durch 
unsere Vorstellung yon der Sache die Stelle: altitudo tertia parte 
Zatitudinü templi^ für die eigentliche Eintheilungsregel überflüfsig, 
nnd konnte hier einaig und allein als Resultat des TOihergehenden 

te, den Einwurf ^ welchen man aus der Stelle gegen unsere Ein« 
«heilungaart »eben könnte > sehr wohl fühlen^ ankönnen wir ihn doch 
nicht ala überwiegend gegen das Obengesagte anerkennen , nnd mOs- 
aen demnach die Ansicht einer unrerletaten Regelmäfsigkeit arcdii- 
tektonischer Anordnung jedes Tempelgebäudes bej den Alten fest- 
halten. Deutlich geht aua Vitrur^s Worten die runde Form der 
unteren Plinthe des Schaftgesimses herror, und muls als architektor 
nisch richtig angenommen werden > obwohl späterer Gebrauch sie 
gewöhnlich bey andern Ordnungen ala Quadrat bildete; nicht so 
aber ist ea mit der oberen Platte dea Knaufa. 

Wäre diese I wie Hirt früher meynte^^), welchea er apä- 
.ter aber aelbst wiederrief ^'}^ und wie Rode^^), Stieglita')^ 

und 

48) SaininL nütsl. Aufs. d. Baulc. betr« 1799 1 111, i5» 
49> Die Bauli» o» d. Grundi. d. Alten p. 70. 
50) Ueberg. YiCruTi h p« 251. 
1) Ensyclop. d* Baalu IV» p. 239* 



• 56 

und mehrere andere glaubten^ rund^ ao wflrde bey ihrem 9 der na- 
teren Säulendicke gleichen Durchmesser^ des darauf rnheoden Achi* 
trav*s Ecke über den Umkreis derselben herTorspringen. Da Vi- 
triiT an -einem anderen Orte auch die obere Platte des dortscheo 
Knaufe plinthus nennt ^)y so wird es deutlich ^ dafs hier der oi'tbe- 
atrittene Satz: plinthiis ^juae est pro abaco nichts anderes hedeuteC^ 
als: die Platte, welche anstatt, oder als Abakus dient. Diese Art 
«Bezeichnung ist fOr Vitrur, au dessen Zeit schon die zierlicheren 
Bauarten allgemein herrschend waren, um so natürlicher, da er 
deutlich bezeichnen wollte , dafs eine ganz einfache Platte die ftlelle 
einer architektonischen Form verträte, welche in den damala gtt* 
bränchlichen Ordnungen schon eine weit reichere Gestaltung halte. 



jipophygis, oder vielmehr jipophysis (^dnofv^is Ton aVro^v- 
nv, auswachsen, anwachsen) mufs unserer Bfeynung, und der Be^ 

Deutung nach i^nrnh AuAwnchft. AKIa«^ nAg^w» Anlauf (conf^e) über« 

eetzt werden, wie Rode und mehrere andere es thaten. Da ein 
aolcher aber sich nicht unmittelbar an dem Torus des Scbaftgesiofeü 
ees oder an den Echinus des Knaufs anschlielaen konnte, ao mufii 
man, wie es bey der Dorischen Ordnung der Fall ist, kleine Zwi« 
schenglieder , Stäbchen, Plfittchen oder Ringe annehmen, welche 
der Vitrunsohe Text zwar nicht besonders bezeichnet, weil seine 
ganze Beschreibung nur oberflächlich und nicht in^s Einzelne gehend 
ist, aber deshalb doch nicht ausschliefst, wenn historische und ar« 
chitektonische Analogie, und die Natur der Sache sie bedingen« 

Wir denken uns die Sache folgendermassen) die toskanische 
Säule war ursprünglich von Holz, und bestand aus drej Stücken: 
der Base, dem Schaft und dem Knaufe. Zu der ersten, welche 
auch wohl schon in den ältesten Zeiten ron Stein gemacht ward, 

2) Lib» IV., 3» 



5: 



^(fa^rto its rmde Plaittey.dtr Wolit, eat.Hätlicbni uiid 4er Ablauf* 
Diefen leMMs» rediaet ¥itruy noch sur HShe des SobaftgeWnft9e% 
4 wahrsohemlieh w«iA eo^t fiher -demselben die Zueammenietsuiig ge« 
Mkah.} denn der Slamm^ welcher den Sfimleiisetiaft bildete, konate 
wobt mb dam 'AUa«£ vAilielken, nach hStte eine Fug^ ifwiaebön 
den Samna ond.Tohia» die i^ehSrige Festigkeit dargefaman'. • 



( < I 






Zum Knanfe aber, gehörte , \?ie Vitvtir. ansdiüeklicb sagt^ 
der-Abahus^ der Bchimis vsd Hals^ und ^dieZasaanm^Baelsaiig fand 
aeat ^nter dem tets«en< statt. Hiar wird also der Aelanf inäf zum 
Halse gsreehinat^ mid die Ringe übev 'denselben^ i%r deinen Zahl 
und Form es auch im Dorischen Knaufe keine andere Regel, als 
den €hcAchiaa»?kmd?das.>Sal^hailiii^ des AmhitelLte» gab, fal- 

lau' in daa iron Vitrur. beaesabaafee aatttlefe-Dintte) ci^ Jüpanfii, ün4 
bilden. .kaimn abgesonderten. Tbail -desseibett, iaondvrn «ui^ mu0 
Zierde des Ediionia, und ein • bcMimiMes IVdramnig^lMk ^fNawitoM 



Irft^di^^), >Scanioazii ^),. Mili^ia^)» ^moid J^ta|gdt:^nocb kiyk>|tfiU 
mi^), so wie auch Hirft aad^Rcide, beben iet^esweiae awiaeb^ 
Hak und SSuIenitama» ein Piätuthan als vimpringeiaden- Astragal 
gesetatj ricbtigee. Stiegltts und< Genelli äwisehv» BtMmis «und Hj^ 
potrachelinm^ wosm sieh afakh spSter Hirs Muia«te; \b^f w^eh«n 
allen/ttbrigenSi!lE&t den g^naen.Huauf. eine mehr im Siivse äll^rBsli^« 
kiinst gezeichnete ^orm-iu: wiliachen' w2rej' 



./ 



" * 



g) Lib. T. pag. 17. 
' 4) Lidea dcll» Archit. pari. II. p. '56. 

• ■ • * 

S^ ^ihlt. «i?ne h tab. VII{« 



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\ . & I]i|hirami| moquflientl «tnisofai» mtis tV^iTA^ 1; 

7) SammU nSul. Aufs, d. Bauk. betr* 1799, T. III. pl. L 

8 



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/ Wir habea in unserer toekanischen Sfiule , wie sie Fig. ' % 
9 und 4 Tab. I. Torgestellt ist^ gesucht, die voa Vitrnv angege«« 
beoen Verhältnisse , mit dem» was elter Knost und Art eigendiflm« 
licb war, su tereinigen, und glauben hiedurch eine* 8änlen£brm er« 
halten mn haben, welober es keineswegs an gweokmfifsigcmAnsehenr 
und selbst nifiht an einer ^ewilsen Grazie , die det alten Henst fiber^ 
haupt eigen ist, mangelt. Da aber kein eigentliches Monument tos« 
kanischer Ordnung uns hier leiten konnte , so mületeii wir zu ihrer 
Verwandtschaft mit altdorischem Style unsere Zuflucht; nehmen»' weU 
che wir schon oben historisch %u begründen, suchten ^ mid gegen 
welche wohl kein bedeutender ZweiCrl erhöbe» werden kann, * 

Jedoch war es nSthig, hier stets denOastattd im Auge sw 
behalten , dafs , wenn diese Verwandtschaft auch auf einer und der« 
selben architektonischen Grundidee beruhte, diese d»ch in ganz 
Terschiedeuff Art* und in rersohiedenen '8to£Pen sich' ausbildete} die 
donaohe Bauart oSmlich in Stein. dii% toAkanifiAha aber in Hob« 
Hieraus sind alle fitgenthündichkeiten 'der einen und der anderen su 

erklären : so die gröbere Höhe der toskanischen Säule im Verhält« 
nisse zu ihrem Durchmesser, so ihr Schaftgesimse} denn es ist be*- 
greiflich« dafs hAlzerne Stützen eines hölzernen Gebälkes» schlanker, 
als splche sejn dflrfen, welche einen Deckenbau aus groisen Stei- 
jEian konstruit, tragen müssen. . Eben so erklärt sich hiedurch die 
grofse Zwischenweite der Säulen und. ihr Schaftgesimse, dessen eioi 
hölzerner Stamm mehr als eine Säule aus Stein bedurfte. Das Pro« 
fil diesbs Schaftgesimses I zu welchem nach der Regel VitruY's auch 
der Ablauf gerechnet werden mnfs^ haben wir sehr wenig , nemlich 
nur \ des unteren Durchmessers yorspringen lassen, wie dieses 
an dorischen Monumenten in Fästum und Syrakus^) sich findet^ 
und bey der starken SäulenrerjUngung und dem kleinen Knauf fttr 

die 

9) WilUot Antiq. of magna GrocUi €ap. lt. pl* S« 6. Cap« YI« p1« 20» 



ft9 

db.HaAiome der gansen Form nödii^ softent.. VöneiiMc Entatis 
kann bier^ hey einem mit altgrlecbiwbeo Te^wandteA Mpn u k n ai e ^- 
wohl nicht die. Rede eeyn. . Den Knauf hoben wir ^na naeh iotU 
•oham Vorl>il4iey )6doeb einfacher .laMi dam, genngtfiVortprmagrdaa 
Abakoa aagemasfan geseichneC. Der Hala (hyp(^et/ifeUiun.yyi9irA 
Tom Sfittlenschafte durch einen einfache» .Ein^ahintl cttpeam» und 
achlieftt sich^ mit . einem . AbUiif ond doppetlan fiitaga ia - attgriaehin 
scher Form an den Scbipos* 



.' • a 



Ohne gerade hiedurch die genaae Form diese» Ringe be- 
stimmen . : au wpUen , haben . wir doch .keinen > Anstand : iggiMommen^ 
jUadelbea doppelt übwainändatt w ftStansi. !da.diesaa «ten'&dlunna 
TaEBchraAkrt4..und somit daa schönn y«rh9llnils dasJUmafs» boyigB« 
aingem Vorspninge des ^bucus^rsehr. bagflnssigat^ . In dar Foribdar 
Anten sind wir besofid^rs. der Art gefohlt > welcba < griechisoha; and 
Baman^oh altdori^^e-, Ba«Ak«»Mt darbiataik- iiAd;«labben.iiaak allem 

fertigen. : :..•.■ .1 • l- - •', - 

» ■ > '» . • , 

Vielfacib ist «Jberjdias« taskaoiaohe Slula gaatrittan worden, 
und besonders Itber die Frage » ab es aigeftüich eine solche gftbe^ 
oder nicht.. Maaobe >aben:ala'4prpbasisi (nicht. als.. eine' eigene Ord<r 
A«M% geUeo ia^j^en, und Kur #ls, eine Kaabaharang.des;.DoriMheBiie«f 
trachten wollen ,. andere dpgqgen h#ban -Ähr-eioan eigenen Flais* in 
4er . . ilunaigaschicbte und R^;el apg^wl^sen >. ja der Tuskomaa 
7 a pH ^'') bat: s^gsrofieqbfir dpri^i^JiilMiMQiilita. wis ^e rmMi^ 
siuiti 'ii>skani»pb» und ,nam.aMtlicb :^ Mo^mßWfie fiaiiUb^^uein. atrim 
um. ro<c<li9ui9 getau&. . .; .1 ».../!:.,., ..,:.,>) t. ' :>■. , ,\ ir 'i ..^ 

Un- 







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* • 


10) Faolii le rovine della citu cU feito« p«|r, m^ 59. 




'^^ /..... 


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'. UoBere Mbjnviaf ftierldier ist 9e&on in den törigenBvAgva« 
jimn bcgriln^.» und gdit dahin , dafs toskanische imd dorische 
Bankanst allerdings an£6nglich ein tind dasselbe waren, und yon 
einer Winpeel ausgingeo;* dafs -aber bejder Aosbildung, indem man 
•icb'gans rei^chtedener Stoile, nemlich des Holees und Steines diGN 
herp bediente^ Versehiedea^eiten in beyden Arten herrorbrAchte^ 
welche bedcatend genng sind', niü einer jeden ihre Edstetax und 
ihren Flau in der Stuflbnfolge architektonischer Oharakteristik zu 
lassen und anzuweisen* 



i. 1/ . . ■ ' I* 



Biqi: supra colunmds trahts campactäes imponanturxuB.Jfi 
nddltte' ssebr am bestimmteeteki ron «usammengeiLuppelten UnterbaU 
ksn jerstefaen lassen > welche auf die Sänlen gelegt wurden. Was 
die Art ihrer Vbrklammeroiig tefbelangt, welehe Vitruv mit de» 
W^oruni et itu'smt'ixyfnpactae *$u69euMbu9 ei BecuHdHB beschveibi^ 
»o ist es uns sehtj;iwlihrschei6lith|' dsil^ «nt^r äecurkliB (yw hecu^ 

stehen sind 9 Welche den obern Theil der gekuppelten UnterbaU 
ken zusammenhielten) dafs subscudes aber (von sub und cudo), 
welches* Ton «iten- bdsohlagen andeutet» die ' am Untertheile 
ypnet Balkea angebhiobleii* Hkwnmern bezeichiieri. Gewifs ist es den 
Regeln der Technä angemessen^ eolehe Ziinm^retOcke sowohl Ton 
unten nlsi ron oben zMaoimen su' yerbinden^ tim.Ais Werfen und 
Verdrehe» derselben au veirhindern« I>ie/%potheBe^ welche Gei|el« 
H'<) hierfiber aufet eilt ^ dafs. tiamif dl Üie BalkiM nicht der dicke»^ 
sondevn der Lflnge nach lusaiMieti^esetzt und geklammert gewesen/ 
ist gaaB.>u|lhültbtoj ^ Wtf(. ^wils leibht^ Höker , wie sie dtb 'Un« 
terbalken der kleinen tosUanischen Tempel rerlangteiiy itt' einer LAa- 
ge zu finden I und das Verfahren, welches jener Gelehrte beschreibt, 
wäre auch selbst bey Balkenläogen , die aus mehreren Stflcken zu- 

sam« 

11) Briefe über TUruv. I» Ueft f. 53» 



^^m 



61 



sammengesctzt werden tnufsten^ wie t. B. hey d^m ältesten capito« 
linischen Tempel wohl der Fall seyn mufate; unerhört. 

Wir kommen nun zu einer der wichtigsten Stellen des gan- 
2en Kepitels, worin Yitrur die Beschaffenheit des Tempelgebälkcs 
mit den Worten beschreibt: supra trabes et supra parietes trajectu^ 
rae mutulorum parte quarta altitudinh columnaeprojiciantür. Wir 
erfahren hier also^ dafs die mutuli fibte den Unterbalken^ Archi- 
traren (oder Rahmstfickeo) und über den Seitenw&nden , um f der 
Säulenhöhe herrorspringen sollen j was aber die Tnutiili eigentlich 
waren, oder -wodurch sie gebildet wurden, erfohren wir hier nichts 
nnä müssen die Erklärung hierüber an einem anderen Orte dessel- 
ben Autors suchen, und wirklich gibt er sie uns deutlich und oft- 
wiede^Aote in mehreren Stellen des zweyten Kapitels im vierten 
Buthe/ und zmmtAii folgende^ WeHen: 

^ _l^ g l« - r-j —*- * **j l i m i li u yiA ^ ifinniftfit ^r'igly phi ^ ita e 

m 

cantheriorum projtcturis mutulorum $ub coronis ratio 
est iriventa 

2^. et quemadmodum mxitüli cantheriorum projecturae /e- 
runt imaginem^ 

3*. Ita fere in operibus lapideis et marmoreis mutuli irtm 
clinati scalpturis deformantur^ quod imitatio est can* 
theriorum: etenim, necessario propter stillicidia procli* 
nati eollocantur. 

4^. Cantherii prjQminentes ad extrßmam sül^rundationemp 
und: 

5 . Postea alii in alits operibus ad perpendiculum trigly" 

phorum cantherios prominentes pj-ojecerunt, eorumque 

projecturas simaverunt. 

Die- 



62 , 

» 

Dieser Stellen Üebersetsung ist folgende: 

1^« Woher denn, gleichwie aus der Anordnung der Hanpt« 
bfllken die Dreyschlitze • eben so aus den hervorragen- 
den Enden der Sparren, die Sparrenköpfe (mutuli) an« 
ter dem Kranze erfunden wurden. 

2^. Und gleichwie die Sparrenköpfe die herrorragendea 
Sparren vorstellen. 

■ 

3^. In dieser Rficksiclit werden fast in allen stc^ernen undl 
marmornen Gebäuden, die Spitfrenköpfe (qder modiU 
Ions) schräg herabhängend uqd mit . Sehnitf wmk ver« 
aiert gebildet; weil sie eine Nachahmung der wirkli- 
chen Sparren sind, deren schräge Lage wegen dem 
Abflufs des Wassers nöthig ist. 



4^. Sparren, welche bis an die äufserste Dachrinne 
reichen I und endlich 

5^. Nachmals liefsen andere in andern Gebäuden senkrecht 
über den Dreyschlitzen die Köpfe der Sparren hervor- 
ragen , und gaben diesen Köpfen eine gewisse Schwei- 
fung. 

Diese Stellen zusammengenommen können also nichts andere 
bedeuten, als da& die Sparren, deren ausgeschweifte Enden über 
das Hauptgebälke bis zur Dachrinne hervorragten > mutuli genannt 
wurden, und es müssen mithin diese seyn, welche Vitruv uns lehrt 
beym toskanischen Tempel, um f der Säulenhöhe über den Unter- 
balken vorspringen zu lassen. Nur indem man diese so oft wiederhol- 
ten und so deutlichen Erklärungen und Angaben Vitruy'a ganz über- 



63 

gtengi hat man bis jetat dnrohgSngtg annehmen ktfnneni dafs es die 
Köpfe der Haupt- oder Deckenbalken gewesen, welche die Spar- 
renköpfe des töskanischen Tempels bildeten^ and welche Vitra? 
durch mutüli beseiohnen wollte. Uebw die wahre Bedeutung des 
Wortes cantherii aher^ so wie über deren Lage im Dachrerbande^ 
waltet ebenfieills noch ein Widerspruch oder Mi&yerständnifs ob^ 
welches sich besonders auf fcJgeade Stellen onsers Autors sttttsst: 
bn Anfiemge des flwejten Kapitels des rierten Buches sagt er nämlich: 

Trabes enim suppa columnas et parastatas et antas ponun^ 
tur: in contignationibus tigna et axe&t sab tectts, si rhajora spatia 
sunt, eolumen in eummo ßastigio culmini$, unde et columnae dU 
cuntur^ et transtra et capreoli; n commoda, eolumen (sciUcetf in 
iummo fastigio cuhninis) et cantherii prominentes ad extremam 
mbgrundationem. Supra cantherios templUf deinde iruuper sub 
tegülas ossereB ita prominentes p ut parietes prcjecturis eorum ter 
gantur^ ■■ ■ ■ — -- — - , .•_. 

Am Ende desselben Kapitels heifst es: 

Et quemadmodum mutuli cantheriorum projecturae ferunt 
imaginem, sie in Jonicis denticuli eot projecturis, asserum habent 
imitationem» Itaque in graecis operibus nemo süb mutido denticu* 
los constituit; non enim possunt suhtus cantherios mseres esse. Quod 
ef^o supra cantherios et templa in veritate debet esse coUocatum, 
id in imaginibuB si infra constitutum fuerit, mendosam habebit 
operis rationem. 

Diese Stellen sind folgendermassen zn fibersetsent 



fßo werden die Ünterbalken Über die Slulen^ Waodpfei« 
ler und Anten gelegt, an den DeckeD werden Hanptbalken und 

Bret- 



•■ 



64 



T 



Bretter angewendet; «nm -Dache, wenn $#inQ Brehf aebr gcofay der 
Fir5tbdken (auf der ^tlae der Giebel oder Dachsäule), wovon d&a 
Säule benannt worden 9 liegend , nebat Spannriegeln und Strebebän« 
dern; i&t die Dachbteite nur geringe , ao bcauoht man blos den Firal« 
balken (das heiiat anf der DachafiuU geatütat)» und Dachaftarren» 
welche bis «ur ausseraten Dachrinne hinabreichen. Veber die Dacbr 
aparren aber werde» die Dachfotien, und über dieae endlich . unter 
die Ziegel» die Lattensparren so gelegt, dafa aie dnrch ihren Voe« 
aprung die Wfinde des Gebfiudea decken und schützen/^ 

,^Und gleichwie die Spacrenkapfe die herrorragcaftden Ein 
den der Sparren voratelleiiy ao abaaen die Zaknachnitie die herree« 
ragenden Latten naeh« Ddber findet «lan an keinem gtiecbiaiihea 
Gebäude unter den SparrenkS^en Zaknaehnilte angebracht , weil 
mnter den Sparren keine Latten aejn können. Waa nun in der 
QPhat fifaer den Sparren und Fetten atehen mofsf kann in derJSaeh^ 
ahmung nicht ohne Fehler darunter eesetat werden/^ 

Zur Erklärung dieaet SieUe fst e* nöthig^ die Figur eine« 
Daches nach Art der Alten beyzubringen , welches wir in Fig. IL 
Tab. L gethan haben, und M wird ans obigen Stellen deutlich, dafa 
wenigatena das, was in der ktaten Stelle als cant/ierüihewidmeC 
iat, die Untersfarren d bedeutet, woMbev die Fetten €., der First« 
balken /, und die Lattenspanen g gelegt sind. An diese Stelle aber 
und ähnliche , habea sich bis jetst die Ausleger VitruY's aller Ote» 
gesagte völlig bey Seite setzend, allein, gehalten, und Cantherii 
ausschliefslich als Untersparren erklärt. 



V 



Einem ^dea Teohniker aber w«d es auf deA ersean Blick 
einleuchten, dafs diese Holzstficke es nicht seyn können, welche 
dikSparcenkQpfe Vitrnrs bildeten j denn ihre Enden sind^ und mfis- 

ate aiasb, id dem QaiifttbalkHBn rei»aftf.t oder «ingeaelat aeyn^ nn4 

kön- 



■ ■ ■ 65 

bdanen deshalb weder fiber deaatlbeii bis sui Dachruine hinabrel« 
chen^ noch mit Schweifungen ond Bildhauerarbeiten Terzierl seyn, 
Suchen wir aber^ um diesen Widerspruch .Vitrur's zw erklären^ zu- 
vörderst die wahre Bedeutung des Wortes cantherius , so lehren uns 
▼iele Stellen der Klassiker , dafs es iin AUgemeiiien ' und Ursprung« 
lieh ein lasttragendes Thier bed.ei^jLe. Aus dieser Bezeichnung wer- 
den auch die Querhölzer, welche die^ Ranken des Weinstockes tra- 
gen , cantherii genannt ^')9 und wit' glauben, dafs ateli unsere can- 
therii in diesem Sinne erklärt werden. pnQssen, und die Hölzer be- 
zeichneten, welche in jeder Art Tön DachrerbiVidung bestimmt wa- 
ren, die Last der IkiplilHJ^ecllwlg eu.tcageli^ .I]ii«aemi|ach scheint 
uns die Erklärung dieses Wortes durch Untersparren , bis jetzt, wenn 
auch njoht fakob^ doch viel, zu 9/i$ be^ratt^t zu Mjn, und selbst 
Vitrur gebraucbt ^^). CantAerms flEkr das gejsee.Gefpävr- ui^d Pack- 
werk der Seiteofisbiffe seipfp fa^raebtigtesi. Bawjlifca ton l^aneatmiiit 
Wir i^JAjilwwi jjfln^lk AmC^. A^ .WM. im u&.£lfllllKälf»a.im AUgemet* 
neu Sparren nennen, durch cantlierii ftbersetftt werden mu£s. DbS$ 
diesen Namen aber in Fig.- U. sowohl die Slüd&e d, als die Stocke 
g erhalten wfirden» wenn ?an eipar allg^mejpaen Bezeichnung dea 
Dachrerbandea.die ^de ist, wird. JNicpnwulJii ^rede atellei^, ^m^ 
aomil glauben wir auck, dafs, wenn VitTpr rc^i camtheriU spricht, 
dieser Ausdruck nach den Umständen ^au£: die Unter'» wdObcpsspar* 
ren gedeutet werden darf* Uebei^ die Sperr en^^ des to^kaniachea 
Tempels aber denken wir nna etwa folgendes s 

Die eine Seite der Fig. )L Tab, L atellt ein antikes Dach ror, 
wie es VitruT in der oben angefahrten Stelle U commoda u. s. C 
beschreibt, und die einzelnen, dort mit Buchstaben bezeichneten Stft-* 
oke des Verbände», t^fieeea folgende . Beo^iuio|^en bekonunta^. 



|3)Uk. T., t. 






66 ^ 

Uf irabeSf Uiiterbalkeii oder Ardutraff 

^1 tigna^ Hai]p(- pdor Deckenbalken; 

. •• ,' . . ' ■ ' 

C| qx^s, Bretter* oder 9oblea ; 

d, earitherit, Untcrsparren; 

ti.templa^ Daobfe^fen) 

/, cuZmen.TirstbaiUen: 

e^ tmerti, Ober- oder Lmettb^arre». 

9 

Diese Art ton Dacbrerband waman strieir un ipStere» Alter« 
tbnm, ad wie ^0 es a«K^ nocb im beatigen Italien ist, allgemein 
Terbreitet, docb gianben 'wir detbalb aodb nicht, dafs ans darin gerade 
die fikeste'Art aufgehalten worden« wnnuoh ma«i ilf& Hölzer süsam- 
nenfügte. Die Unterspa^ren diesea Daches sind, wie nns deucht, 
acbon eine Art Ton Verfeinerung,' ja Lnxns der Gonsiroction , wel* 
ehe ftieht im Sinne der äketten Zeit iet. Ueberdem fehlen diesem 
DaebTerbande die Vertikalen Stfitaen, welche nach Vitrar^a eigener 
Angabe so allgemein im Dachverbande waren, dafii die freystehe«l^ 
den Hänptstfltzen der Gebäude, die Säulen selbst darnach benannt 
wurdenj-eine Analogie, ftr welche uns die sogenannte Basilika rbn 
Pästum ein äufserst merkwürdiges Beyspiel liefert. Man bat. hier 
nämlich gewifs blos um den Dach- oder Giebelsäulen eine sichere 
Stütze zu verschaffen, unter dtdsclben gerade in des Gebäudes Mitte 
eine Säulenreihe gestellt. Wir glaubeh llberdeih diese AVt, dfeLdst 
des Daches in senkrechter Bichtüng zu stützen, kö ganz tW Sinne des 
Alterthumsl' dafs ^^ Keinen 'Anstand nehmen, in' dem' Dachwerke 
der rhäiischen Landgebäude, woran sie durchaus Torherrscbend ist, 
das wahre Vorbild. «üeiter älteatte 'Oöialrattito. «1 Shtdmu - Die ein- 
zelnen Theile derselben aber sind folgende: ^ t*i «ut 

a) 




67 



a, trahes, Unterbalken j- 

5, tigna^ Haupt- oder DeckenbaUMO } 

€, axes, Bretter oder Bohlen) 

h, columerif Dadisfialej 

i, cülmen, Firstfoelken; 

kf templaf Dachfetten; 

l, cantherii, Dachsparren* 



t • I 



Wir haben hier die Stficke Z^ cantherii, oder Dachsparren 
nennen müssen ^^w^iLJiein anderes Hpla in^dem Verbände ist, wel- 
ches' durch irgend einen Grund den Namen bekommen könnte, und 
wir zweifeln keinen -Augenblick, däfs es diese Sparren kind, wel- 
che nach Vitru? die Sparrenköpfe des toskanischeii Tempels bildeten. 

Wollte man aber diese Mejnung nicht gelten lassen, 8ol>lie- 
be nichts anders übrig, als anzunehmen'/ dafs es die in Fig. 2 miit 
g bezeichneten Obersparren waren, welche Vitruy mit dem allge- 
meinen Namen cantherii bezeichnete. ' Gewlfs ist es, dafs diese noch 
bis jetzt in fast allen italienischen Häusern weit herausragen, und 
an ihren Enden in Form yon Tragsteinen ausgeschweift sind. .Eben 
so kann der Ausdruck asseres sich sehr wonl , nicht so sehr auf die 
ISestimraung dieser Zimmerstücke im Dachvecbande, als auf die Art 
der Hölzer beziehen, welche man dazu anwendete. Asseres wenig- 
stens bedeuteten im Allgemeinen Hölzer kleinerer Art, was wir et- 
war durch Stangen übersetzen würden: so sagt Caesar : ffsseres in ter* 

9* ra 



/ 



( •• 






68 — — 

ra deffigehantur^^)^ sie atekten Staogen in dieErdej und Sueto« 
nins'^): lecticarii cum asseribus: die Sänftenträger mit ihren Stan« 
gen. Da diese nun auch nach Vitrur weit Aber das Gobälke hervor- 
ragten^ so wäre rielleicht anzunehmen , dafs diese Obersparren, der 
Holzart nach Mseres genannt, der Bestimmung nach aber im Allge- 
meinen auch durch cantherii bezeichnet, die Sparrenköpfe bildeten, 
Ton denen YitruT spricht. Jedoch glauben wir, dals jene Dachart 
mit rertikalen Stficken die ältere und ursprüngliche war, die Spar- 
renköpfe bildete ron denen VitruT spricht, und dafs ron ihr die 
schräg herabhängenden Sparrenköpfe, deren Vitrur bejm toskani- 
sehen und dorischen Tempelbaue erwähnt, abstammen, sowie, dafs 
sie nach und nach durch den römischen Gebrauch der Unterspar- 
ren verdrängt wurden. 

Wenn aber Vitruv uns lehrt, dafs diese Sparrenköpfe fast 
in allen Arten von Gebäuden nach der Dachschräge herabhingen^ 
so sagt er damit zugleich, üslCs dieaes aucli an elnlg«u F«U«« nicht 
statt fand, und da er auch an. einem andern Orte^^) horizontalste- 
hende Tragsteine oder Gonsolen, mutuli nennt, so mufs es deren 
auch gegeben haben, welche aus wagerecht liegenden Zimmerstü- 
cken des Werksatzes ihren Ursprung genommen hatten. Diese wa- 
gerechte Stellung der Modillons bemerken wir an dem konrinthi- 
schen Hauptgesimse, welches, wie bekannt, anfänglich mit dem io- 
nischen eins und dasselbe war. Vitruv lehrt uns in der oben bey- 
gebrachten Stelle des vierten Buches, dafs die Griechen in diesem 
ionischen Kranze niemals Zahnschnitte zugleich mit Sparrenköpfen 
anbrachten} weil die et%inen, als aus den obem Lattensparren ge- 
bildet, nicht unter den letzteren, welche den Hauptsparren ihrei^ 

ür-**; 

14) Gssiar bell« oiy« IT.2* • 



« •• 



»• N 



15) Saetoftius In Callgal«! 

16) Lib. VIo 7. , 



1 1 I* 



/ 



ßg 

Urspmiiff rerdatikien ^ stehen konnten« Wie rerworren aber die 
Begriffe unteres Autors über den Ursprung architektoniscber For- 
men waren > geht dentlich aus dieser Angabe hervor. Denn unmdg- 
lieh können diese Lattensparren ^ wohl aber die leichten Rostgebgi- 
ke^ welche über dte^ Hauptbalken gelegt wurden^ den Zahnsohnit- 
ten als Vorbild gedient haben. Da aber^ wie schon oben gesagt, 
durch atseres auch eine gewifse Art ron Hölzern im Allgemeinen 
bezeichnet ward, und diese leichten Rostgeb&lke, welche durch das 
ganze Alterthum erscheinen , und sich bis zu den Balkendecken des 
heutigen Italiena fortgepflanzt haben, aus ähnlichen Hölzern con» 
atruirt würden, so ist es uns wahrscheinlich, dafs die Verwechse- 
lung, welche sich Vitrur zu Schulden kommen läftt, hieria ihren 
Grund hat. Wäre es wahr, dafs die Modillons des korinthischen 
Kranzes ebenfalls ron diesen Hölzern ihren Ursprung hatten, wel- 
ches wir aber hier dahin gestellt sejn lassen, so wäre dieses der 
wahre Grund» warum die Griechen den Gebrauch von Zahnschnit* 
trn iiml IJ|>Miniiilin|pn II M einem -mtd duunwlbcm H rauas rer mieden. 

Sollte sich aber diese Afeynung unsere gelehrten Hirt^^) 
nicht beweisen lassen, so bietet sich uns doch ein Mittel dar, ans 
dem toskanischen , alz dem ältesten Tempelgebälke selbst, die wa- 
gerecht stehenden Modillons zu erklären. Es war nämlich bey ei^ 
nem so starken Vorsprunge der Sparren technisch bedingt, diesel- 
ben nicht ohne Stütze aulserhalb der Mauerlinie zu lassen ; und zu 
diesem Ende finden wir, besondere bej den rhätisohen Landgebäu« 
den , sehr häufig ein bedeutendes Herrortreten der Hauptbalken, auf 
deren Ende ein Rahmstück, m Fig. VL liegt, welches dem Vorsprun- 
ge der Sparren alsStütne dient, und oft nach einem einfachen Pro» 
file ausgekehlt ist. Hier also acheint es uns, dafs ein gewisser Ur- 
sprung der wagerechten Tragsteine und Modillons zu suchen sej, 

ob- 

9 

1?) BatikiiBtl aach den Graadsfitsea der Alten BerL 1809« pag« 33* 



70 ' ^ 

obwohl in der Sache selbst begrfindet bt^ dafe Vitrnr unter den 
mutulis de8 toskaniecheu Tempels nicht diese Balkenköpfe , sondern 
die herTorragenden Sparren verstand. Aus welchem Beyspiele oder 
Denkmale des Alierthums, aus welchem Grunde wäre auch ein 
Vorsprung der Deckenbalken ron ao grofser und unverhäkuüsmäs» 
aiger Dimension wahrscheinlich su machen und su erklären? da 
hingegen ein solches Herrorragen der Sparren^ eben so construc» 
tiy als zweckmäfsigy und durch den noch heute in gans Oberitaliea 
und Toskana^ so wie in den rhätrschen Landgebäuden herrschenden 
Gebrauch hinreichend zu belegen ist. Wir glauben demnach, dafs 
alle diejenigen y welche bis jetzt die Sparrenköpfe des toskanischen 
Tempels, die um f der Säulenhöhe über den Architrar hervorra« 
gen^ aus den Hauptbalken bildeten, das Wahre, welches ganz nahe 
lag, mit demFabcben Tertauschten, welches num aus der Feme ho- 
len muüste. 



anzuthun, wie Hirt'^> es vorschlug, und wir glauben, dafs dieser 
starke Vorsprung der Sparren eben so sehr im Sinne der alten 
Holzbaukuast , als an sich schön und zweckmfifsig ist, so dafs wir 
gar nicht angestanden haben , das Gebälke unsere toskanischeu Tcm* 
pels danach anzuordnen. 

Dem Gesagten zu Folge aber würde Vitrur der Haupt« oder 
Deckenbalken, gar keine Erwähnung gethan haben, welches uns 
auch bej einer so kurzen Beschreibung, als die des toskanischen 
Tempels ist, nicht gerade wundem darf. Jedoch ist es nicht aus« 
gemacht, ob nicht in den Worten supra pmrietes trofoeturae muttt« 
lorum^ei cet. so wie sie sind, oder in eiaem richtigen Sinne wieder«* 

ber« 

■ • 

18) Sammlung nfitsl, Auft. d. Banli. betr. 1799 ^^I« P*S« ^7, vad Baiili« a« des 
Grunds, d. AlUn p, 101* 



M ?1 

herstellt I wenn sie/ wie Hirt glaubte > rerdorben seyn doHten, 
die BezeichnoBg der HauptbaJkenlage und des durch sie gebildeten 
Frieses su suchen wäre; wenigstens übersetzte Galiani^') jene 
Stelle flchoa in diesem Sinne durch sopra la fabrica del freggio. 

m 

Indem wir in unserer Erörterung dieses Gdgenstandes glaub« 
ten^ die technische' Ansicht der Sache ror allem andern festhalten 
SU müssen^ glauben wir doch nichts ihr au Gunsten eine gewagte und 
gezwungene Auslegung des Textes uns erlaubt zu haben; wo aber 
einmal in Gegenständen der Art offenbare und unläugbare Widern 
Sprüche stau haben, ist es wohl rathsaroer, sie nach den Regeln 
der Technik und historischen Analogie aufzulösen, als sich in ety- 
mologische und grammatische Spitzfindigkeiten einzulassen^ Wir 
behalten uns aber noch ror, an einem andern Orte eu zeigen, wie 
sich aus einem Zimmer werke in unserm «Sinnet die Gebilke der 

yerschiedenen ^ -?fiBlfinftTd"""g^** . und . ihrft ^igftnthü'"^'^**^«'^^*" ent« 
wiclieln lassen. 

Das nun im Texte folgende : item in eorum frontibm ante* 
pagmenta ßgantur, supraque ea tympanum fa$tigii structura seu 
de materia collocetur, mufs sich wieder auf trabes im Anfange der 
Phrase beziehen, weil die antepagmenta , Kehlstöfse oder Yerklei«' 
düngen weder an die ausgeschweiften Sparrenköpfe befestiget, noch 
auf diesen , welche nur an den Seiten des GebSudes sich finden kön« 
nen,- das Giebelfeld ans Holz oder Mauerwerk aufgeAlhrt werden 
kann. Im Gegensatz dieser richtigen Auslegung hat man bis jetzt 
das in eorum frontibus fast immer auf die Hauptbalkenköpfe, wel- 
che man mutuli nennen wollte, obschon Vitrur oft und ausdrück- 
lich das Gegentheil sagt, bezogen. Jedoch kann dieses eben so 
wenig mit den Regeln der Technik rereinigt werd^enj als es gram« 

ma« 

19) Vitruvio Lib. IV, p9f« tjjl^ .1 * , ,w. -< ■• • <. 



11 

i 

matiach bedingt ist; denn /rons heifst keineswegs ansBcMSerslich: die 
Stirne^ sondern im Allgemeinen die Vorderseite und Flache ei- 
ner Sache, und läfst sich demnach sehr wohl auf die Wer Tordercn^ 
dem Beschauer sugekehrten Flächen der Unterbalken beziehen. Auch 
Marques ^^) und Inghirami^^} scheinen diese Ansicht der Sa- 
che geahndet zu haben. 

Nach diesem allen mfliste also die Stelle , worin Vitrurdea 
Werksatz des toskanischen Tempek. beschreibt, folgendermassen 
L verstanden nnd übersetzt werden: 

y^Ueber die Unterbalken und SettenwSnde mflssen die Spar? 

i^renköpfe um ^ derSiuleohöheheryorragen} an die Vorderseite der 

^ersten werden Kehlstöise oder Hronleistchen befestiget, und fiber 

,,ihnen das Giebelfeld aus Mauerwerk oder Hola aufgeffthrti^ 

• 1. 

Diese Angabe aber, nach welchei: das Giebelfeld auch Ton 

Mauerwerk , aufgeführt werden konnte, beweiset hinlänglich, dafs es 
durchaus über den Säulen und Unterbalken stehen mufste , wenn auch 
VitruT es an einem andern Orte^^) nicht ausdrücklich sagte. Ge« 
nelli's^^) und Rode's ^^) Annahme, dafs dieses Giebelfeld bis zum 
fiussersten Rande der Balkenkdpfe herauszurücken wäre, ist ako schon 
hiedurch beseitiget, wenn wir auch das unförmliche, unconstructive' 
und schwerfällige Ansehen einer solchen Anordnung nicht in Be- 
tracht ziehen wollten« Bey unsern rhitischen Landgeb&aden ist daa 

20) Mar^ti, ricerche delT ordin* dorico ii«b. ii7* p* 119» 

21) F« loghira«! monusi» etrwchi Ssris lY* p* 82« 

22) Llb. HK, 5, 

23) Brief« über Vitmr* T« p. S6* 

24) Bodei üebtnslsttBg ViUUTi« A. I« pig* IIS» 



73 

Giebelfeld ebenfalls stets über der Jlauptmauer au%eführt , und nur 
snweilen in den unteren Spitzen durch Bretterverschläge , für einen 
tlen Tenfipeln freiüden Zweck ausgefüllt^ sehr ofr aber mit Bilder- 
Öruppetfi imä Stfttuen geziei^t. Dafs dieses herrorgerücUle Giebel- 
fbld die Balkeitkdpfe der Frontseite gegen Regen und Schnee schü- 
tzen ifTütde» ist zwar nicht zu läugnen^ jedoch kann dieser Zweck 
auch durch eine scfarfig abfallende Verkleidung erreicht werden^ 
Irelehesmeb^ mit dem nie so ganz Ternachlfifsigten Schönheitsprin- 
zip der altM Baukunst und mit dem im Einklänge steht^ was uns 
tkre Trttmlner wahrnehmen lassen. 



Aufser dem Firstbalken und Dachsparren nennt VitruTnoch 
tat das Dachwerk des toskahischen Tempels die Dachfetten; und 
wirklich finden wir deren stets bey unseren Landgebänden : gewohn«» 
lieh zwey» bej grSAerer Breite aber drey auf jeder Dachseite/ Die 
Köpfe dieser Dtichfetten sind stets mit zierlich ausgeschweiften Brett«^ 

stücken » »m M » i ^0W ^ ti UlLffali -fr^oM* w> - ^ m m /nh^U^*n ap^rihiis des Vl- 

ti'uT*^) gezählt werden könnten. Wir haben demnach geglaubte 
auch in unserer Wiederherstellung die Dachfetten erscheinen lassen 
SU müssen» da dieselben bey solcher Dachbreite sowohl im Innern 
als am Giebel nölhig sind^ um die Sparreh zu stützen. Diesemf 
Zwecke strenge zu entsprechen^ sind aber nur ausser dem vorste- 
henden Firstbaken ^ auf jeder Dachseite zwey Fetten nöthig: näm- 
lich senkrecht über den Säulen. Jedoch ist es uns nicht unwahr- 

scheinlich > dafs man auch dem besseren Ansehen des Ganzen zu 

» 

Gunsten über einem jeden Balkenkopfe und auf dem Giebel ruhend/ 
soche Dacbfettenköpfe rorspringen liefs. Dieses konnte aber in der 
Art geschehen, dafs man sie blos als Stich balken auf das GiebetCelt^ 
stützte, und wir haben diese Konstruktion mehrere Male sowohl bey 
italienischen ah rhätischen Landgebäuden beobachtet; oder iniÜem 

ma^' 



25) Üb» IIT., 3. 



10 



74 

man anstatt des ganz alten Dachverbandes den neueren Fig. 3 mit 
Untersparren anwendete, wo dann die vermehrte Zahl der Dachfet- 
ten, indem man sie sowohl als die Obersparren von schwächereif 
Hölzern machte, technisch bedingt waren. Jedoch glauben wir al- 
lerdings, dafs dieses nur einer Ausbildung und Verschönerung zu«* 
zuschreiben war, und dafs ursprflnglich , wie es auch bey weitem 
am häufigsten in unsern Landgebäuden der Fall ist, nur die wirkli- 
chen Dacbfetten Aber den Säulen herrorragten» Da wir in unserer 
Wiederherstellung den tosUanischen Tempel mit aller Zierde, wel- 
che er zulicfs, darstellen, so haben wir ihn auch dieser Dacbfetten^ 
köpfe nicht berauben wollen. 

• 

In der letzten Stelle des Titruvischen Textes Über den tos« 
kanbchen Tempel, ist das: ut stillicicUum tecti absoluti tertiario 
respondeat, Tielfach und oft auf die allersonderbarste Art gedeutet 
worden. Den rechten Sinn aber scheint uns CK Perauilt,.. und 
nach ihm Genelli getroffen zu haben. Diese yerstöhen unter stiU 
licidium (wörtlich Traufe) die Dachschräge, und bestimmen dieser 
somit 7 der ganzen Höhe. So einleuchtend und ungezwungen diese 
Erklärung ist, so scheint es- uns dochi dal^ das ab$olutum VitruF's,, 
nicht Ton dem Gebäude mit dem Giebel, sondern nur yon seiner 
Höhe ohne denselben zu verstehen sey, und dafs man demnach mit 
Perault die Giebelhöhe bestimmt, indem man ihr y der Säulen und 
Gebälkhöhe zusammengerechnet giebt Thcils scheint es uns im 
Texte zu liegen, dafs dieses absolutum nur auf dasjenige Bezug har 
hen 1/Lann , dessen Maafse schon bestimmt waren , theils wird hie- 
durch der Giebel selbst in das Verhältnifs gebracht, welches de]\ 
Regeln Vitrur^s hierüber am nächsen kömmt, dem Epithet, barice^ 
phälm, plattköpfig am besten entspricht, und endlich auch mit den 
in Italiea und Rhiitien noch bestehenden Dachrerhältnissen ttberr 
ein^oj^mt. 

Nach 



75 

Nftch diesen Grundsätzen und Erörterungen nun ist die Bai- 
benlage, Gesimse und Dach werk in unserer Wiederherstellung an- 
geordnet. Wir haben dabey^ so weit Vitruy uns die Verhältnisse 
angiebty diese auch genau befolgt; den Text da, wo er sich selbst 
widersprach^ zu erläutern gesucht^ und im Einzelnen den techni« 
sehen Erfordernissen^ und historischen Analogien genau Folge ge- 
leistet. So haben wir die Unterbalken oder Architrave nach Vi- 
trur's Vorschriften aus zwey Holzstücken zusammengesetzt, und die- 
se unten sowohl, als oben mit Holzklammern in Form ron doppel- 
ten Schwalbenschwänzen miteinander yerbunden. In diese sind die 
Haupt- oder Deckenbalken eingekämmt, und um diese Verkämmung 
mt bedecken, sind Kehlstöise oder Kronleisten an den obern Rand 
des Architrars befestiget, deren Profil das noch jetzt bey rhätischen 
Landgebäuden gewöhnliche ist, obwohl es vielleicht Anfangs einfa- 
cher, wie am dorischen Architray sejn mochte. Diese Kehlstöfse 
oder Kronleisten aber sind die antepagmenta, welche Vitruv an die 
^nvAn.rtt F| ^ghg H»r TT>i»iw»hi^H(p|| y.t^ befestigen angiebt. Das Haupt- 
gebälk haben wir nach den Säolenmitteln ausgetheilt, obwohl die 
Analogie mit dorischer Bauart das Hinansrttcken des Hauptbalkens 
bis zum Rande des Architravs zu yerlangen schien. Aber hiedurch 
wäre die Regelmäfsigkeit des Gebälkes yerloren gegangen, da es 
hier nicht erlaubt war, dieselbe durch das Zusammenrücken der 
beyden äufseren Säulen, wie beym dorischen Tempel, wiederherzu- 
stellen. Den Raum zwischen den Balkenköpfen müssen wir uns 
nach VitruTs: inter tigna struxerunt^^), ausgefällt denken, weil 
sonst bey einem nur nach einer Richtung laufenden Hauptgebälke, 
das Innere der Balkenlage dem Winde und Regen offen gestanden 
hätte, bey einem Rostgebälke aber, wie es wohl ohne Zweifel der 
toskanische Tempel hatte , For dem letzten Rostbalken das weit brei- 
tere Architray einen schädlichen und widerwärtigen Absatz gebildet 

hat« 

26) Lib, IV. , 2. 

10 * 



76 

hatte. Wir haben nach reiflicher Ueberlegung diese Ansicht der 
Sache Terfolgt, um die Regelmäfsi^Ueit des Ganzen herzusteUeni 
welches in keiner andern Art möglich gewesen wäre. Die Deck« 
ist aus doppelten Bohlen und Brettern konstruirt, und bildet, wie 
noch allgemein in unsern Landgebäuden, Vertäfelungeni sn welchen 
wir an diesen die schönsten und alterthümlichsten Vorbilder finden» 
Die hervorragenden Balkenköpfe, sind an ihrem Ende, .so wie die 
Sparrenköpfe ausgeschweift (sfmafi), und zwar nach einer Linie^ 
welche an sich für das Ablaufen des daranschlagenden Regens die 
'^weckmäfsigste ist, und sich auch sowohl in griechischen Profilen, 
als in unsern Landgebäuden, und toskaoischen Gesimsen durchgäa* 
gig erhalten hat; diese Linie aber ist die ursprQngliche Form der 
verkehrt steigenden Welle, oder Kehlleiste (gola rovescia)f welche 
VitruT^^) mit dem Namen sima bezeichnet, weshalb uns der Aus- 
druck simare diese Form zu bezeichnen scheint. Auf diesen Palken« 
köpfen liegt ein Rahmstück zur Untersttttziing der Spiurreti, und dien 

ses ist nach einem einfachen, für Ort und Bestimmung p&fslioheq 
Profile geformt. Aut 4en Sparrenköpfen haben wir eine Dachrinne 
liegend angenommen, wie dieses sich sowohl in griechischen Monu- 
menten^^}, als in unsern Landgebäuden zeigt; ihr nach altdorischea 
Gesimsen bestimmtes Profil haben wir auch am Giebelgesime fort- 
gesetzt, woselbst wir an unseren Landgebäuden stets ein ausgekehlw 
tes Siück Holz sehen, hinter welchem die Bedeckung des Dache» 
versteckt liegt, und an dessen unterem Ende wir oft einen Löwen« 
oder andern Thierkopf ausgeschnitten oder gemahlt finden. Wir 
haben wenigstens in der toskanischen Bauart, keinen Grund gefun- 
den, nm diese Dnchrlnne noch einmal, wie IIirt^^> es vorschlagt, 

ein 

27) Lib. III., 3. 

28) Tb« uneditel« «nliq. of Atlica Chap. VI. pl. II. Cb. V. pl. HI. 

29) Die Baub. nacb den Grunds, d. Alt. p. 51* FI« Hl« nnd XV. 






— , , 77 

eio besonderes ZSmmevstttgk als TrauQeisten zu legeo^ und finden 
selbst im Alter tbum mehrere Monunientp^ cui welchen sich die Spar- 
renköpfe oder Modiljons nnmUtelbar unter dem oberen Krön- oder 
Rinnleisten des Hauptgesimses zeigen. Wir fahren hieron nur den 
FriedenstempeP ^) 9 die Basilica Constantiniana des Nibby^^), die 
dritte Ordnung des Goliseo^^) und den Tempel des Mars zu To* 
di^^) an> womach. ai|ich wohl h. Q. AlberU^/t^ seipem kprinthi« 
aehem Hauptgesimse eine gleiche Sinrichtaiig gab« 

Obwohl nun diese Beispiele alle aus der spätem Zeit ge- 
nommen sind, und einer anderen Ordnung angehören, so müssen 
sie doch bey einer so autfallenden Abweichung wohl auf irgend et- 
was gekündet seyn, und düi:feh nicht als' ganz unbedeutend fi|run- 
Sern Zweck verworfen werden. 

Das ganze Zimmerwerk aber bäben wir uns nach den dar« 
gelegten Analogien mit - lebhaften Farfcen mid Verzierunigea bemahk 

fo nir n 1W i «r -i ffi^ftrrr j firiXetii'' Wtr " Judcp" "I BIae^latj m n n 6pui<i*i, welpbe dia 

rhätischeh LaudgebSudä darbieten, ^^omtnen, tiad nach altgriechi* 
aehem uiHl hetmrischeol Ornament ergänzt haben. Wie das toska» 
Bfsche Tempelgesimse 4her hienaeh erscheint, aeigen die Figuren» 
5, 6 und 7 der ersten Tafel, welche alles erklären, upd in .das ge* 
hS>tige Licht setiKen. : 

■ . Es bleibt uns nur noch übrig, den Giebel, das Dach und 

bey der Verzierungen zu erläutern, und wir müssen Folgendes als 

Stütze unserer Wiederherstellung derselben beybringen. 

Vi- 



00) Darand. paralulle pl« 70* 

01) Nibbjy d«l tempio delU pace* 

02) Durand, paral. pl. 6S* 

33) Micali Atlas pl. XIIL 

34) L. B. Alberti i dieci libri d' arcbit. pK XII. 



ff 



t 



I 



78 

Vitruv sogtbey Gelegenheit des Araoslylos^^), dafii 
man den Giebel toskanischer Tempel mit irdenen oder ehrenen Sta- 
tuen' zierte, ornant signisfastigia, und defs dieses namentlich bey 
dem Tempel der Ceres, welchen er beschreibt , so vie bey dem 
des Herkules und des kapitolinischen Jupiters der Fall gewesen sey. 
Wir müssen aho, uin den wahreh Sinn dieser Stelle zu finden^ zu« 
förderst dte Bedeutung des Wortes fä$tigium suchen. Diese aber 
ist im Allgemeinen der ^pfel eines Dinges, und im Besonderen der 
Obertheil oder ganze Giebel eines Gebäudes, und bezeichnet keinen 
einzelnen Theil desselben ausschliefslich , eben so wenig als dieses 
mit dem deutschen Worte der Fall ist.. In diesem Sinne sagt Vi- 
truT, tympanum quod est in fastigio^^), oder tympanum fasti* 
gii )» das Feld, welches im Giebel istj oder das Giebelfeld} SW' 
praque id fastigium culmen^^), auf dem Giebel wird der Firstbai« 
ken, und ita fastigium duplex tocti^^}, die also entstandene zwey« 
fache Einrichtung der Giebel . «• fi» w« .l^tlr einp Aoanabm^ ^o^ ^i^* 
ser B.«gel/koattmt in.uup&sxbmJtJi'tor vo», .iivo. pn^.?) .^:e.Giffhe]sestmS0 
durch fästigia. zii l)ezeichnen tcheintj jedoch. kann dieser Ausdruck« 
so wie "cr. swischeo den anderen eingereihet ist,, auch dea Giebel 
des Gebäudes im Allgemeinen b^^eichnea^ .4ean^ man könnte -das: 
eoronae, tympana% fästigia, acro t^ria,, duifch die Hranzleisten^ Gie- 
belfelder, endlich der ganze Giebel und seine oberen Zierden über« 
setzen« Dafs die Stelle diesen Sinn habei ist um so wahrscbeinli« 

• eher, 



35) Lib» III.. 2. 

36) III., 3. 

37) IV. , ?• 

38) Lib. IV., 7. 

39) Lib. V., !♦ 

40) Lib« III. , 3. 



I . • ■ •• • 



79 

eher, da das Giebelgesimse' in anderen Svsllen'YitruT's^') corona 
^upra tympanum genannt wird^ und auf. der Giebelspitze in sum- 
fiio fastigU^^), oder in eubnyfuß aedU^^X^^eiüU Wenn a^so PH- 
nius 8Sgt:.hinc et fmt^gia tfwfilqrum prta^ 'propt^r hoc plastae 

appdlati, o^e^^^) item$^7}a:€X:fMti£ii^4ißpßJf^^ 
Signa eorum sunt in Pcdatina aede Apollinis in /(^ttgio, oderend« 
lieh vom Pantheon^^) sicut in fastigio posita signa; nnd Vi* 
truY.'^^) amant signis fMt\g\^h so iimfs man wenigstens gewifs in 
den meisten Fällen , unter /as^igütm nichts anders, ab den aHge* 
m^nen Ausdruck Giei^el^ und* unter, signi^' nicht i. wie man es bis 
jetz^t fast imi^er thitf ^ Bilderwei^key .^^welche ^uf die Giebelspitsen 
und Ecken zn stehen kommen, sondern diejenigen Bilder und Sta- 
tuen, yersteheni welche im Giebel , das heifst näher bezeichnet, im 
Gieb.elfelde ihren Platz hatten^.. Diese richtige Ansicht der Sache 
ist den meisten .• Gelehrten bis, jetzt entgangen, weil man den Ge- 
brauch freysfehender Bildergruppen im Giebelfelde, welcher dem 
Tempelbau» wie die ae^i netischen Bilderwerke jetzt bewiesen haben, 
scbon in sehr alter Zeit eigen war, noch nicht hinlänglich kannte 
und würdigte. Jedoch haben schon Galiani und Orit.z in ihrer 
Uebersetzung YitruT's das rechte Yerstandnifs des Textes geahndet, 
^enn auch picht scharf hezeichnet« Eben die Allgemeüiheit aber 

des 

41) Lib* ni« , 3» 

42) Lib. rv., ?• 

43) LWius edk ErMsli XXVI. , 25« 

44) Bist* oat* edit* Lugd, XXXV. , 12* 

45) Ibidem* 

46) Lib^XXXVL, 5. 

« 

47) Ibidem, 

48) Lib, IITm 2. 



/ 



80 — i 

des Gebrantheft solcher Gruppen iin Giebel aufzustellen^ nachte^ 
dafs man nicht jedesmal ausdrücklich das Giebelfeld nannte , wortü 
sie standen^ und wirklich war die Bezeichnung irti Giebeli denii 
so mufs man in fMtigio <Rb^rsetsen> audh hinreichend und bej der 
allgemein YöriireitMen G«wohfiheit> fit die Sache ae^t rölikom* 
men bezeichnend. 

Es wurden alsd die Zierden Und ^Idetwö^kfr auf dem'obei^ii 
Giebelgesimse nicht durch* signa in fastigiiSf Sondern Irl summo fa* 
9tigii odet in euZmzhe bezeichnet; liirtus etw&htot derselben mi( 
den deutlichen Worten: in aede iJtmcördiae iF^Ctoria quae in-cnU 
mine erat, fulmint icta decussaque, ad victoritiSf quae in anteßods 
erant kaesiL Der eigentliche Ausdruck fiir diese Giebelzierden ist 
aber acroteria^^), und nur^ wenn difese genannt, oder wie in de^ 
obigen Stelle des L i v i u s, und bey Fettbäiliaa^^) Bildwerke an ^em 
Platze der Akroterien ausdrücklich bezetchnfct sind» dttrfen wir mit 
Bestimmtheit annehmen» dafs ron den oberen Giebelzierden die Re« 
de war} nicht aber, wenn blosr Bilder werke des Giebels im Allge« 

meinen yorkommen. Wi^ stehen also keinen Augenblick an, zu 
glauben, dafs die Giebelbilder des Tempels der Geres zu Rom, de^ 
ren Vitrur'), Pliniua und Varro^) erwähnen, im Giebelfelde 
desselben standen, ' und haben hienach unsere Wiederherstellung 
angeordnet. 

Ueber diese Bilder erfahren wir aber aus den obigen Sehrift« 
stellern folgendes. Die Vollendung jenea Tempels der Ceres, der 

Pro- 

49) VitruT. ni. , 3» 

50) Panianiat V. 10» imd II» lU 

1) Lib. UI^ 2* 

2) H. N* XXXVm »2. 



81 

Froserpiha und des Bakchus nach setner ersten Gestalt, fiSllt in das 
Jabr '^öl der Erbauung Roms. Er ward voo den grieohischen Bild- 
nern Damophilus und Oorgasus sowohl mit Mafalereyen, als mit 
Thonbildern geziert , weiche letztere man, als der Tempel zerstört 
ward, ans den Giebelfeldern nahm, und sehr hoch achtete. Diese 
Bildner aber lebten im 5ten Jahrhundert vor Chr., also zur Zeit, 
wo der Tempel vollendet ward^ und waren wahrscheioilich bejde si- 
eilianiscbe Griechen. Es ist uns aus diesem Grunde wahrscheinlich, 
dafs sie auch sicilianische Mythen der Geres in den Giebelfeldern 
dargestellt hatten, und hienach haben wir diesen Theil unserer Wie- 
derherstellung angeordnett 

» * * I • 

Wenn wir aber glauben müssen, dafs in den meisten Fäl- 
len, wo die Klassiker im Allgemeinen von Giebelbildern sprachen, 
^n 'Bildergruppen liti Gtebelfelde' die Rede ist, so schliefst dieses 
doch den Gebrauch von eigentlichen Giebelzierden oder Akroterien 

eo aülgemein, dafs er sich gewissermassen von telbst verstand, und 
deshalb ihrer von 'den Schriftstellern bcy der Beschreibung irgend 
eines Tcmpelgebäudes, nur in einigen besondem Fällen ausdrücklich 
Erwähnung geschieht. Doch sind solcher Akroterien aus leicht ber 
greulichen Gründen nur sehr wenige auf uns gekommen; denn sie 
mochten nun aus Statuen, oder was wohl weit häufiger der Fall w'ar, 
nur aus Ornament beslehen, so waren sie es gewüs immer, welche 
zuerst hinabgeworfen und zertrümmert wurden > wenn Bazbarey, 
Feuer und Erdbeben die Tempel stürzten. 

Jedoch hat man in neuer Zeit, bey einiger etaf diesen Punkt 
gerichteten Aufmerksamkeit, überall die Spuren derselben, sowohl 
an griechischen als römischen Gebäuden entdeckt, und bekannt ist 
es-, dafs auf Bassorelievcn , Mahlereyen und Münzen, nur selten ein 
Teropelgebfivde ohne Akroterien erscheint. Dafs aber auch tosk^ 

11 ni- 



82 

nische Tempil 8o1cIie Akroterien hatten i leidet keinen Zweifel. So 
s. B. der des kapitolinischen Jupiters, welches wir ans einem 
trefflichen Bassorelief^ das den Triumph des Kaisers Mark-Aorel Tor« 
stellt^ und aof der Treppe des Pallastes der ConserTatorea in Ron 
sich befindet I schlielseo« 



Da nun auch unsere rhfitiscfaen Landgebtode ohne Ansnahme 
mit Akroterien und namentlich auf der Giebelspitse geziert, un4 
diese überhaupt an und filr sich eine aus dem tiefsten Schdnheita« 
l^efohle des Alterthnms herrorgegangene Zierde sind, so hStten wir 
geglaubt, gegen den Wahren Sinn der Antike au fehlen» wenn wir 
sie nicht auch bey unserer Wiederherstellung in Anwendung ge» 
bracht bitten. 

t 

Was nun endlich das Dach sdbst anbelangt i so dürfep wir 
gar nicht sweifelui dafs es beym todianisch^a Tempel, nach der 
noch j«t&t In gan« Italien uMicKcin^ uAd •al>«'rltAnxit ilem ganeen AU 
terthum eigenen Art, das heifst mit Flach-» und Hohkiegeln gedeckt 
war, welche auf der Dachspitze Firatziegel, an der Dachrinne aber 
Stimsiegel, (antifiocae) sierten. 

Wir achliefiien hier unsere Bemerkungen Aber den toskani- 
achen Tempel mit einigen Worten über die Art, wie wir diese Re- 
geln und Angaben über den Giebel, das Dach, und beyder Zierden^ 
bey unserer Wiederherstellung in Anwendung gebracht haben. Wie 
schon oben gesagt, haben wir die DachschrSge so eingerichtet, dalk 
ihre senkrechte Höhe f des gansen Tempels, das heifst, Tom Bo« 
den der Siulen an bis über das Hauptgesimae , oder die Bohlen- 
decke gemessen, betragen. 

Das Giebdgesimse ist so eingerichtet, daia über den, die 
bSngende Platte, oder den Hramdeiaten bildenden Sndsfanenj nodi 

die 



63 

m 

dl« RiaBletale angebradit islp hinter welch« die eigentliche Dach« 
Jiedechang liegt. Der ganze Vorsprang dieses Gesimses aber st&tsf 
eitoh enC die her rorragenden Firstbalken und Dachfettenkdpfe. 

Im . OtdbeUelde haben wir uns aas den obenangefohrten 
Gründen; die .Fabel der Gares und Proserptea dargestellt gedacht» 
«nd die leichcen irdenen Slatnen» woraus diese Darstellung einea 
jener griechischen Thoafovmer des Flinins bestand , (anden auf 
den T^rspeingeaden, pwl doppelten Bohlen bedeckten Balksnköplen 
-des Kransgesimses einen pafsliehen Raum. Auf den Ecken des Giebels 
und auf dessta Spitae, waren naeh dem Obengesagten hdchsiwahr- 
«cheinlinh Akroierien, welche wir aua Laubwerk in altgriechtscher 
4>der italiaeher Form ausamiiiengesetat haben } jedoch sind dieselben» 
wenn anch der Sache nach £est bedingt» doch der Form nach gana 
wiHlfthrlich angenommea. 



Das yerii|Ütni& der lliflren» ihre Einaiehnng nadi eben ad, 
so wie die Form ihrer V erkictdang» haben wir nach altdorisdien «md 
rhitischen Analogien bestimmt » welches man wohl gelten lassen muls» 
wenn auch das ron Inghirami^) angefahrte Monument nicht 
wirklich einen toskanischen Tempel darstellen sollte. Die Thürflfi- 
gel haben wir uns» wie es im Altgriechischen gewöhnlich war» ala 
bifores, das heifst» nach aussen sich öiFoende Doppelilagel gedacht» 
welche ja auch bej den Römern so bestimmt dem Tempelbaue an- 
gehörten» dals es dem M. V. Public ola nur durch einen Senat- 
Beschlufs erlaubt werden konnte» die Thüre seines Hauses nach 
aussen su öffnen» so wie man nur dem Cäsar gestattete» das seini- 
ge mit einem Giebel au zieren. 

Möchte 



3) MoBiuamili «tnuchi, Serie 17, p1. IT« 

11 • 



84 

Möchte doch aoch bej uns die schöne' Zeit wiederkehren^ 
WOy wie im klassischen Alterthum eim allgemein feststehender Be- 
griff höchster ZweckmäTsigkeit und Charakteriatioky den ^Typna/des 
Göttlichen^ Heroischen und Menschlichen^ Pathos und Ethos in den 
Formen der Architektur feststellte und erkennen lehrte ! Wo nach 
(diesem Gesetze die Grenzen des Rechten und Schicklichen sdiarf 
sich abschnitten und bestimmten^ so dafs sie zu fiberschreiten Verbre- 
chen , u»d sie überschreiten zu dfirfen, göttergleiches Vorrecht war. 
Nur eine solche Zeit rerdient streng genommen den Namen einer 
kunstgemäTsen^ nur eine solche Kunst den Namen einer Arclkitek« 
tur. Suchen wir also nur die*8 Ziel zu erreichen! die Strenge 
gegen die Regeln und gegen uns selbst begleite stets unser Stre- 
ben , und weit entfernt sie unter irgend einem Vorwande zu umge- 
hen^ wollen wir im Gegentheile stets den Grundsatz ror Augenhö- 
hen, dafs die wahre Kraft des schöpferischen Geistes erst dann sich 
beurkundet, wenn sie auch in den Schranken, die die Gesetze des 
Schönen und Schicklichen um sie ziehen» mit Freyheit und leben- 
digem Anstände sieb zu bewegen Termag! 



Ver- 



\ 



85 

Erkl*rung der R«pf«rtafeln.' 



'»>*».. . J 



«. 



irr 



Tab. L 



Fig. L Grundplan des toskanischen Tempels über das Thei- 
lungsnetz ab, ab, nach den im Texte entwickelten Regeln auf* 
gett'agen.' ' • '/ r: ' 

,. ; Fig. J7. Durcbschnift dijir^h die Mitte desFronaos, worin alle 
8i;bo^, oben bezeichneten Einzelheiten der Zusammensetzung er- 
icheinen. 



• * t 



Fig. IJI. Schaftge^se der toskanischen Säule. 

* ' ,, . -^ ■ •} 

Hg.IK Knauf deisseUie».^ Wir gjbuben, dafs dier toskf^ 
Bchen Säule *m dieaec Form^ untd nach dem wahren Si^ne wiedei^ 
kergestdlt. Srit&nhlait «ad.Graaue der Verhaltnisse und forme v^ 
mehr absusprechen sind. 






Fig. V. Vorderansicht des toskanischen Gebälk> 

Fig. f7. Seitenansicht desselben. 

Fig. Vit. Untersicht davon. 

Wir haben dieses Gesimse mit allen den Zierden rerseheni 
welcher sich die ältere griechische Baukunst bediente, und welche 
noch heute bej den rhätischen Landgebäuden in Gebrauch sindj 
nemlich mit Malereyen yon Tcrschiedenen Farben j roth^ blau^ grün 
und gelb. ' 

Fig. Vin. Firstakroterie 4es toskanischen Tempels , welche^ 
so wie die Eekakroterien ^ nach dem yitruyischen Verhältnisse an- 
geordnet sind> der einzelnen Form nach aber zwar in altetrurischer 

Art, 



86 ■ 

Art 9 jedoch ohne em bestimmtes Vorbild svsammengesetzt werden 
mufsten. Dafs diese Zierden in alter Zeit gewöhnlich yon gebrann- 
ter Erde waren , ist bekannt, und wird aach durch die in Italien 
noch hie und da gefundenen Ueberbleibsel bestätiget« 



T a b. n. 

' • • • 
Auf der zweyten Kupfertafel haben wir den foskanischeB 

Tempel der Geres, Proserpina und des Bakchus beym Circus Ma« 
ximus in Rom in seiner ursprOnglichien Form wiederhergestellt« Um 
einen wahren Begriff von diesem Monumente zu geben, wto es n5<^ 
thig, die Ansicht perspektivisch und mit allen jenen Zierden, ja 
selbst den Zufälligkeiten ausgestattet darzustellen, welche oft ent- 
scheidend fOr die Wirkung eines architektonischen Werkes sind, 
und Ton dem zarten Schönheitssifane des AlserthumS stelz mit le* 
bi&ndigem Gefohle aufgefafst und • benutzt wurden« Wir g)asbe% 
dafs aut diesem Wege ein Resultat erUne* wiird. welches die Gele^ 
eenheit wttnschenswerth macht, einen «eichen toskamschca Tempel 
unter die Zahl antiker Denkmale reihen zu können, durch deren 
Reproduction in der Wirklichkeit, sich unsere Zeit zu ehren beginnt. 



Errata. 



Seite 5 Zeile 12 ▼• «• stall arcliitectoDiscbes lies arofaitelitoaiscbet« 

— 6 '^ 6 V, o. 'St. sahen 1. machten. 

— 7 Z. 10 V. o, tt. Princip 1. Prinzip. ^ 

— 7 Z. g V* «• ftt. AegyptiAchen I. aegyptischea. 
•7- 8 Z. 7 V. o. tt. Ansicht 1. Absicht. 

— > 8 Z. 4 V, u, St. Princip« 1. Prinsip. 

Z. 5 V. o. St. auförtlcrst 1. euvörders^ / 

3 Z. 7 ▼•*o. St. Hhernilier 1. Herniker» 

3 Z. 7 T. u. St. einen 1. einem. 

6 Z. 10 V. o. st« italiäniseber 1. Italien iscber. 

6 Z* 14 ▼• o. sr, italiäniseber 1. italienisch er* 



7 Z. 

8 Z. 

8 Z. 

9 Z» 
20 Z. 



3 V. o. St. betrurischer 1. etr arischer» 
7 V. o. St. YtnclcHsier i. Vindelihier, 
3 T. u. st, Hetruriens 1. Etruriens» 

2 V. o. St. rvp(Tit<f 1. tvpdu^. 
5 V. o. St. Hetruriens 1. Eruriens. 
20 Z. 9 V. o. St. Apenin 1. Apennin. 

— 21 Z. 8 ▼• u. St. betrurischer 1. etrur iscber* 

— 22 Z. 1 V. o. St. Ilctrurien 1. Etrnriea. 

22 Z. 8 ▼• o* *t. hetruriscben 1« etruriscboo» 

— 24 Z. 6 V. u. St. italiäniseber 1. ilalieniscber* 

— 25 Z. 2 ▼. o. St. Hetrorien 1. Etrurien. 

. - 9«^ K. V, «• sc« fietrurischen I« etrurischea* 

— oS Z. 9 V. o. st* das 1* dem* 

— 35 Z. 9 ▼• u. it. nemlicb 1. nfimlich* 

— 42 Z. 2 V. u. it. Ualianiscben 1. italteniicbea* 
-* 44 Z. 12 ▼. o. it. alle HöUer 1. fait alle Hölser* 

— 47 Z. 4 ▼• u. it. Hetrurica 1. Etrurien. , 

— 48 Z. 11 ▼. o. it. auch Baukiuiit 1. Baakuait auch* 

— S9 Z. 4 ▼• u. it. Tuskoman U Toskaaomea* 

-— 63 Z, 11 T. o. St. columen in summo fasti^io cülminis I» eulmen in summo 

fastigio columinitt 
— • 63 Z. 12 T. o St. columen CsciU in summo fastigio cubnirua) L eulmsn OciZ. 

in summo fastigio columinis^ 
— - 64 Z. 6 ▼• u. St. Cantherii \» canthe'rii, 

— 65 Z. 14 V. o. it. Cantherius L cantA«rJuj* 

— 66 Z. 1 y^o. it. ArcbitraT L Architrave. 

i— 74 Z. 4 ▼. u. it. baricephalus 1. barycephalus^ 
-— 76 Z. 1 V. u. St. Dttcbrinne 1* Dachrinne. 

— 77 Z. 8 V. u. St. Laudgebäude 1. Landf eb2ude* 
>— 77 Z« 7 ▼• u« it. betruriicbem 1. etruriicbenb 
» 78 Z. 5 ▼* o. it. Jupiteri 1. Jupiter* ^ 

— 78 Z, 7 T. o. it. Bttförderil 1. saTÖrderet* 

— 78 Z. 3 ▼• u. it. der ganie Giebel aad teiae h die gease» Giebel nad ibre* 
-* 79 Z. 4 ▼• o. it» hoc 1. Aunc. , 

— 80 Z« 8 Y* a* at. dnrcb 1« durcb«. 



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DENKSCHRIFTEN 



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KÖNIGLICHEN 



AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN 

zu MÜNCHEN 

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rÜA OAS JA. Ba 

18 2 1. 



G L A S S E 

» 

DER 

MATHEMATIK und NATURWISSENSCHAFTEN. 



Denliscb» YITI. Band* 



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Neue Modifikation des Lichtes 

d tt r c k 

gegenseitige Einwirkung und Beugung der Strahlen^ 

und Gesetze derselben i 

T o n 

Jos, Xraunhofep 

in Mfinchem 



Alle Versuche y bey welchen der Naturforscher mit einem durch 
gute Sehwerkzeuge bewaffneten Auge beobachten kann, zeichnen 
sich bekanntlich durch einen hohen Grad von Genauigkeit aus; und 
es hätten selbst riele der wichtigsten Entdeckungen, ohne diese 
Werkzeuge» nicht gemacht werden können. Bey den Versuchen 
mit Beugung des Lichtes konnte man bis jetzt, ausser einer Luppc^, 
keine Sehwerkzeuge mit Vortheil anwenden^ und dieses mag yiel^ 
leicht eine der Ursachen seyn, wefswegen man in diesem Theile der 
physischen Optik noch weit zurück ist, und warum man noch so 
wenig Ton den Gesetzen dieser Modifikation des Lichtes weifs. Da 
bey kleinen Neigungswinkeln die Brechnng und Zurttokwerfung des 
Lichtes dureh die Beugung geändert werden^ und in nelea anderen 

!♦ Fäl- 



Fällen die Beugang eine wichtige Rolle spiele^ die oft gans iinbe^ 
achtet bleiben mufs , so ist sehr su wünschen mit den Gesetzen der- 
selben genan bekannt zn werden; um so mehr, da ihre Henntnifii 
zugleich mit der Natur des Lichtes näher bekannt macht. 

Wenn man' den durch eine kleine Oeffnung in ein finsteres 
Zimmer geleiteten Sonnenstrahl in einiger Entfernung mit einem 
dunklen Schirme , der eine sdimale Oeffnung enthält, auffängt, und 
man laust das durch die Oeffnung des Schirmes fahrende Licht, et- 
was entfernt hinter denselben, auf eine weifse Fläche, oder auf ein 
mattgeschliffenes Glas fallen» so sieht man, wie bekannt, dais der 
beleuchtete Theil der Fläche gröfser ist, als die schmale Oeffnung 
des Schirmes, und dafs er FarbenjBäume hat, dafs folglich das Licht 
durch diese Oeffnung^ abgelenkt oder gebeugt wurde. Die Ablen- 
kung ist um so* gröfser, je schmäler die Oeffnung des Schirmes ist. 
Der Schatten eines jeden Körpers, der in einem finstern Zimmer in 
das durch eine kleine Oeffnung im Fensterladen fahrende Sonnen- 
Licht gestellt wird, ist ron Farbeosäumen begränzt^ die aber, bey 
einerley Entfernung der Fläche, mit welcher man den Schatten auf- 
fitngt, bej allen Körpern gleichgrofs sind. Der Schatten eines schma- 
len Körpers, z. B. eines Haares, hat aulser den änfsero Farbensäu- 
men deren auch noch im Innern des Schattens, die sich mit der 
Dickp des Haares ändern, übrigens aber Aehnlichkeit mit den aus- 
Sern haben*). Da die Farbensäume sehr klein sind, auch noch 
durch die Fläche, mit welcher man den Schatten auffängt, der gröta« 
te Theil des Lichtes rerloren geht, so ist von der l)isher angewand- 
ten Art, die Erscheinungen der Beugung zu beobachten^ keine gros- 
.se Genauigkeit zu erwarten; um so mehr, da man auf diese Art die 
Winkel der Ablenkung des Lichtes, durch welche allein man mit 

den 

*) Was über dio Beu^ng des Lichtes bekAnnl ist, findet man in BiotU traiti 
de phy$iqu€ exp^ et miUh^ T, 4 p* 743; und in den Göttioger ComiBcntarien 
VoU IV. p. 49. 



den Gesetzen der 3evgung bekannt werden kaan^ nicht erf&krt 
Man hat bisher diese Winkel, welche mit dem Weg des gebeugten 
Lichtes bekannt machen sollen , aus der GrSfse der Farbensäume, 
und ihrer Entfernung vom beugenden Körper, berechnet; aber mit 
Yoraussetsungen , welche, wie man sehen wird, der Wahrheit nicht 
entsprechen, und daher falsche Resultate geben. 

Die Anzahl der unter sich rerschiedenen optischen Erschei-« 
Dungen ist in unserer Zeit so grofs geworden, dafs es einiger Vor- 
sicht bedarf, umTänschungen zu entgehen, und die Erscheinungen im- 
mer auf die einfachen Gesetze zurück au fahren. Mehr als bej 
allen übrigen ist dieses, wie man sehen wird, bey der Beugung des 
Lichtes der Fall. Ich lasse daher die Versuche^ welche ich s^nr Be- 
stimmung der Gesetze der Beugung des Lichtes machte, in einer 
anderen Ordnung folgen, als in der, wie ich daraufgeführt wurde, 
wodurch riele Versuche fiberflüisig werden , und eine bessere Ueber- 
aicht erreicht wird. 

Beugung des Lichtes durch eine einzelne Oeffnung. 

Um. alles durch eine schmale Oefinung gebeugte Licht in das 
Auge zu bekommen, und die Erscheinungen stark rergröfsert zu se- 
hen, noch mehr aber, um die Winkel der Ablenkung des Lichtes 
unmittelbar messen zu können, stellte ich einen Schirm, der eine 
schmale yertikale Oeffnung enthielt, die durch eine Schraube breiter ^ 
oder schmäler gemacht werden konnte, Tor das Objectiv eines Theo- 
dolith*Fernrobrs. Ich liefs mit einem Heliostat in einem finsteren 
Zimmer, durch eine schmale Oefinung, Sonnenlicht auf den Schirm 
fallen, durch dessen Oefinung es folglich gebeugt wurde. Durch 
das Fernrohr konnte ich alsdann die Erscheinungen, welche die 
Beugung des Lichtes her?orbringt, wrgröfsert, und doch mit hin- 
läng- 



iSn glich er Helligkeit beobachten, xugleich aber auch die Wickel der 
Ablenkung des Liehtes mit dem ThegdoUth meaaen. 

Die Farben , welche dorch die Bengnng des Lichtes bey ei- 
ner einseinen Oeffnung herrorgebracbt werden, sind in Hinsicht ih- 
rer Folgen jenen der Newtonischen Farbenringe» welche durch Be- 
rührung zweyer wenig conrexen Gläser entstehen, ähnlich; mit dem 
Unterschied, dafs bej* letzteren in der Mitte ein schwarzer Flecken 
gesehen wird, bey ersteren aber nicht. Fig. HL Tab. I. wird der 
Beschreibung zu Hülfe kommen. Wenn man das Fernrohr desTheo- 
dolith so gestellt hat, dafs man, ohne den Schirm, durch welchen 
das Licht gebeugt werden soU^ die Oeffnung am Heliostat sieht, 
und der Mikrometerfaden sie schneidet, und man bringt dann wieder 
den Schirm, dessen Oe£Fnung sehr schmal seyn mufs, Tor das Ob- 
jectiv, so wird man in der Mitte des Gesichtsfeldes einen wei&en 
Streifen L^L' sehen j der Mikrometerfaden wird in der Mitte dessel« 
ben in K stehen. Dieser Streifen wird gegen beyde Enden L zu 
gelb, und endlich roth. Im Räume L L ist ein lebhaftes Farben« 
Spectrum, welches bey L' indigo, dann blau, grün, gelb und ge- 
gen L" roth ist. Das Farbenspectrum im Baume L L ist un- 
gleich weniger intensiv, als das Yorhergehendej die Ordnung der 
Farben ist: bey L" blau, dann grün, gelb, und gegen L' * roth. 
Das Spectrum im Baume L L ist wieder schwächer, als das vor- 
hergehende j es ist gegen L zu grün, gegen L roth. Es folgen 
noch eine grolse Zahl Spectra, die aber immer schwächer werden, 
bis sie nicht mehr zu unterscheiden sind, und nur noch ein hori- 
zontaler Lichtstreifen zu sehen ist» der sich aber in einem sehr gros- 
sen Raum ausbreitet. Die beschriebenen Spectra sind zu bey den 
Seiten von K vollkommen gleich, also symmetrisch. DieUebergän- 
ge von einer Farbe in die andere sind nicht scharf bcgränzt, son- 
dern unmerklich} ebenso der Uebergang von einem Spectrum in das 

andere. 

Das 



Das Instrument^ mit welchem ich beobachtet und die Win* 
kel geroessen habe^ ist im .Wesentlicheü ein 12 zdUiges repetirendes 
Theodolith , welches mittelst der Verniers auf V theilt. In der Mit- 
te des Kreises ist^ oberhalb demselben , eine ebene horisontale Schei- 
be ?ott 6 Zoll Durchmesser^ die sich um ihre eigene Axe dreht, 
und deren Mittelpunkt genau in der Axe des Theodolith liegt Sie 
hat ihre eigene Theilung auf 10''* Auf die Mitte dieser Scheibe 
wird der Schirm gestellt, durch welchen das Licht gebeugt wird, 
der demnach in der Axe des Theodolith steht ^ wodurch die Gorre- 
etionen, die ohne dieses, wegen der Entferming des beugenden Körw 
pei^ rdn der Axe, an den gemessenen Winkeln gemacht werden 
müfsten, wegfallen. Die Eintheilung der Scheibe mufs dazu dienen, 
tiöthigenfaUs den Winkel des einfallenden Lichts u, s. w. messen zu 
kSiinen« An&erhalb der Scheibe, in der Entfernung von 3|- Zoll 
TOn der Mttte, £Kngt ent das Fernrohr an, dessen Objectir 20 Li« 
nien OeSbung und t6>9 Zoll Brennweite hat; es ist mit der Alhi* 
dade des 12 zSlligen Kreises verbunden, und gehörig balaa^cirt. Die 
Axe des Fernrohres ist mit der Ebene des Kreises parallel, und ge- 
nau horizontal. Ich bediente mich einer 30 auch 50 maligen Yer- 
gr5fiierung. Das ganze Instrument ist Tom Boden isolirt. In der 
Verlängerung der optischen Axe 463^ Zoll yoq der Mitte des Theo- 
dolith entfernt^ ist das Heliostat, dessen Stunden-Bewegung mittelst 
einer Schraube und eines daran befindlichen, bis zum Standpunkte des 
Theodolith reichenden Gestänges gemacht wird, um das Sonnen« 
licht willkübrlioh zu TCrstärken oder zu schwächen. Die Oedhung 
am Heliostat ist Vertikal, 2 Zoll lang, und kann breiter oder echmfi- 
1er gemacht Werden. Ich hatte sie gewöhnlich nur 0^01 -bis 0,02 
Zoll breit. 



Die Breite der Oeffnung des Schirmes habe ich mit einem 
eigens «u diesem Zwecke eingerichteten achromatischen Mikroskop 
gemessen; weil %ie im hohen Grad genau bekannt seyn soll« An 

dem 



8 

dem Fofse dieses Mibrosllops &t ein Schieberi der durch 
eine feine Schraube^ von welcher nahe 88 Umgänge auf einen Pa* 
riser Zoll gelten ^ nach einer Richtung bewegt werden kann}, auf 
diesen Schieber wird der Schirm so befestigt ^ dafs di^Oeffnnng des- 
selben^ welche man messen will> rertikal auf die Schraube gerichtet ist. 
Im Ocular des S^ikroskops ist ein Kr eusfaden i welchen man mit ^em 
Gegenstande zugleich deutlich sieht. Man bringt mittels der Schrie- 
be ^ die den Schieber bewegt ^ Torher den einen , dann den anderen 
Rand des Gegenstandes mit einem Rande des Fadens in Berfifarungi 
ond liest jedesmal den Stand der Schraube ab ; die Differenz ist deg 
Durchmesser des Gegenstandes in Schranbenumglingen , unabhän^p^ 
von der Construction der optischen Tfaeile des Mikroskops ^ der 
VergrösseruBg u. s. w. Da der Umkreis des Schraubenkopfes durch 
einen. Veraier in 1000 Theile getheilt wird^ so erfahrt man den 
Durchmesser eines spharf begränzten Gegenftaades mindestens auf 
0^00002 eines Zolles genau; in rielen FäHen auch auf 0^00001* Ich 
habe gewöhnlich ein Objectir gebraucht, mit welchem das Mikroskop 
die Durchmesser der Gegenstände HO mal vergrössert« 

Da in keinem, durch Beugung des Lichtes bej einer einsei* 
nen sdunalen Oefiaung entstandenen Farbenspectrum ein bestimm^ 
ter Anhaltspunkt zu entdecken ist,, so nahm ich bejm Messen der 
Winkel der Ablenkung, den Uebergang Ton einem Spectrum in das 
andere, das ist, L', l", l"' u. s» w., oder das rothe Ende eines 
jeden Spectrutn» Ich habe die Abstände L^ L' , L L u. s. w. min- 
destens durch dreymalige Repetition bestimmt; die Hälften dieser 
Abstände sind demnach die Ablenkung ron der Mitte i oder KL 9 
HL^' u. s* w« Ich werde den Winkel dieser Ablenkung ron der 
Mitte mit L^, L" u. s. w. bezeichnen. Alle Spectra, welche bej 
einer einzelnen Oeffnung durch Beugung entstehen, werde ich äus- 
sere nennen, blos um sie Ton anderen Arten, ron welchen in der 
Folge die Rede seyn wird , zu unterscheiden. . Fplgjpnde Tabelle 

ent- 



itm 



•Dtbäe* die 'Winkel -der Ableflyknn^ des lichtes. dluMhOefinun^e« 
TOB ▼efechiedesuer Bfeitew loh heseidne diese fireke durch yj-sie 
isl inmieraB ThesUn eines Periser Zolles «usgedrAckw Ufas, arifth«» 
asellsi^ Mittd tod lS 1*^^ fi^^UrSh. w« .benenne tck..niitli4 • 



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3. 






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13 
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0,00671 
0,00642 



0,00337 



0,00308 



0,0021« 



0,00215 



0,00114 



»7",681 



r. 47 ,1 



3' 4"'> 



e^ 4«'^,« W; Wf i fei 16"4& 



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6* So- 



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"V 



11' 11" 



21' 3-" 



23' 31 



fr 



33' 80" 1^7' 40" 



35' 24'',7 



1° 4' 53' 



r 1Ö"«J5 



;2' 22.' vt 



. 3' 53':,3 



' 9» <4«",5 



6'- ■«71,'f 



12' 1 



r^ 



13' 56' 

21t:: 12'V7 



i:. S3'' ' 1 



a"'3l",7r 



r t6"i3 



18' 14" 



4r' M",7 



. • S7'V66|0,0000210 

; :»'.:ltll7j 0^0^002 10 

ti: *6'V6 •iQ,M0»209 



•3':al("}ki f0,0Oft0glQ 
ÖfV l/«,«4|0i000(>21 2 



20' 54" 



22;^ 18" 



42- t^" l*»-4' 



47' 6" 



1*10' 16" 



«P 14' 



33' 43" 44' 58" 



W 9" 



44' '3fr' 



>« « 



1*» 10' 43" 



M 



T 



1 



6' 57 ",3 |0,0000206 



tl' r,4' |0,0000217 



»l- 12"»2 |0,00002 09 
81' 10",3 |4,»QOO207 
23' 32",7 0,0000211 



-■\ 1t^. 40^.' • |0,00Q0215 
jfr' 17" 0, •000220 






** 4' W 10,0000219 



Die in dieser Tabelle enthaltenen Winkel sind alle so an- 
gegeben j ^le ich sie erhielt, ganz ohne Correction^ und es trird 
daher nicht schwer, die GrSnze .der Genanigkelt zu beuriheilcn. Da 
der Uebergang Ton einem Spectl'iim in das andere nicht scharf be- 
gränzt ist, und innerhalb geiffisser Gränzen geschfitzt werden mufa, 
bey grofsen Spectrexl aber^ A l bey sehr kleinen Oeffnungen des 
pcplifcb. VITI. Band« ' 2 8chir-> 



10 



iW*VMV 



woM, diese 'Ofänzea entfemiei; liege» ^ scn Iidiineiiili^iifieeefi di# 
Winkel' nrckt so gat unter eidi übereiiistiiBmeB^ wie- bejr gr&fiMvea 
-OeffoQogea des Söbifmes craler Ueiaen Speciren; desVethSknils der 
Genauigkeit ist jedoch nahe dasselbe, ; Innerkalb der^.GrSaaen der 
Genauigkeit folgt demnach aus dieser Td>eUe: 



•—^ — m^y ein seltnen OeffnongisTi ▼an^tetschirtfener 
Breite rerhalten sich die Winkel der Ablenkung des 

LichteSi umgekehrt wie die Breitet der Oeffnungen, 

\ 

In dem^ durch eine schmale Qeffnung gjBb0U.gten 
Xichte folgen :die Abstände dec.rothen 8tra|hlen der 
rersohiedenen SpectrA rion der JVtitte^ zu beiden Sei- 
ten,, in dam. Verhiiltnifs der Glieder einer • arithmeli« 
ecken Heiheö ia welcher diej)jifferen;z deo» Carsten Gli^s« 
de gleich* ist. 






DaTs dieses Gesetz auch £br die übrigen farbigen Strahlen 
gilt f wird sich aus späteren Versuchen ergeben ; eben so , dafs es 
auch for die: to9 der Äxe weit entfernten Spectra« richtig ist« 



f • 



Bey irgend einer Breite der Oeffiinng/ welche in Theilen 
eines > Pariser Zolles y genannt wurde, i8t9,.wfnn man unter L, L 
n. s. w. die Bögen für den Radius 1 Tcr&teht^ allgemein: 



T « ^ 0*00002 11 






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L" = g/ 0.00«}»^ . 



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11 



Um «a .teheii^ ob J&e durch Beugung entstandfenen Farben* 
SpiBOtra ans hoiüAgeii^Eii Liebte bestehen ^ befestigte ich ein kleines 
FlintgloqirieBM von ohngeßthr 20^ 90 Tor das Okular des Theodo- 
lilhlwnrohrg^ dafs die Axe des Priräia horisontal lief/ und die Spi* 
tse nach Unten gekehsfe-war. Hat. man bey diesem Okular im 
Gesichtsfelde des E\srarohrs . ein hemögenes Farbeaspectmm ^ z. B« 
dasi welches vMk\eAik, wemt mlaa-rordae Qb^ctir din gutes 
Frisma stellt ^ s» witfd.man in jeder Farbe, den Hreusfaden^ im Ohn^ 
lar ieben;' hat man aber kein ,homo^enes licht imOesichtsfdde^ b6 
wird der horisontale ;Faden rcrschwiiidett« Die Ursache ist nicht 
schwer eiiiEasehen. Bfingi man die durch. Beiigmig i^ey mner «eiA«^ 
seinen Oeffipmtig des . Schirmes . enfatandmien ' Farbenspectra in daa 
GesichSsfield^ S9 sieht, man. liey dem erate» nnd aweyten keine Sput 
des horisontalen Fadens; bey dem dritten Spaotrom glaubt man at^ 
was zu bemerken; bey dem yierten Spectrum sieht man ihn etwas 
tfestimkme^y doch nach sehr naden^Uch; diese Undeatlickkeit rer« 
mindert sieh bey «den iol^andemSpectren atfcnihKg mehr», so dafs man 
weil toll dw Bütte enlfiernt^ den horisontalan Faden etwas begrSnat 
Mht. Demnach bestehen die der Axe n^en Specira nicht aus ho^ 
mogenem Lichte j die weiter Ton der Axe entfernten werden allmähr 
lieh homogen* ^ . . . . 



j.j. 



Das untere horizontale rothe Ende der ersten Spectra wird 

dmksh das Prisma am Okular blau i gesehen; das ollere bUuie Ende 

•aber' dieser Spectra roth, was ebenfalls beweist, dafs die ersten 

• Sfiectra JKicht'anshotto|;eBemLiehteNbest9hen; denn in einem durch 

' ^vi. Prisma gisbildetenriSpectrum la&ti'Sich .aas rothen Strahlen kein 

blaues .Iik(hl banrorbein^aa, so wie. aus 'den blauen kein rothes« 

Ba^V^^v daä Ohutstprimna das.Licfal' gebrochen wird>. und, .der 

«reracbiedeoaii Brechbarkest :der .vers chiedeoiarbigea Strahlest, wegea^ 

z. & «die blaraen . slärker als ^die rothen > to- ist,' wenn ein homogo» 

-nee fftfben^ciniAiim.Qiesjjidil^^ ist| welches ohne Ohidarpri»- 



.1 



2* 



aa horizontal wäroi der Faden mit' detat Okularprisma nidhe hart« 
zontal^ sondern an dem Ende, wo er in die brechbareren Strahlen 
qveist, tiefer, an dem entgegengeseteten Ende höher, und hat daher 
^ine schiefe Lage, was leicht einsosehen ist« Da bejden durch Ben« 
gung entstandenen Spectreo> diejenigen , welche weit ron der Axe 
.entferiit sind» sich gegenseitig dedken, und immer ein Thefl des 
Spectrums in das yorhergehende und folgende flUt^ was aas dem 
«weyten oben angefikhrten Gesetse entspringt, und wefswegen diese 
Spectra schwerer zu unterscheiden sind, so dient die schiefe Lagd 
des Fadens sich yon ihrem Daseyn besser su flberseugen, und sie 
au aSblen» Man eieht nämlich, wenn mehrere Spectra> die sichge* 
jenseitig decken, im Gesichtsfelde sind, soviel schieffiegende Fiden^ 
als das Gesichtsfeld Spectra enthält. lob werde weiter unten anf 
dieseD Gegenstand aurttckliommen. 

So wie ich die Beugung des Lichts dnrdi eine schmale Oefr 
nnng oben* beschrieben bbbe, geschieht sie^ wenn die cweySehoei- 
iden, welche die schmale Oeffhung bilden, ron dem Ob|ectiry oder 
-dem leuchtenden Punkt, gleiche Entfernung haben. Ich untersuche 
^eizt den Fall» wenn diese awey Sohneiden ron dem Objectir nicht 
gleichweit entfernt sind, und fQr den auffallenden Strahl doch nur 
eine schmale Oefinung bilden. 



Auf einer Scheibe a&c Fig. L Tab. IL, idie sanft um ihre 
Mitte gedreht werden kann, und welche horisoatal ror dem Ob|#- 
etir d eines Femrohrs liegt, und mit dem Femrobr fest veibunden 
ist| stehen swey Schirme» deren Schneiden ef und gh Vertilial 
und genau geradlinigt sind, «ind wovon. ^ eine demObjaciimllher 
ist, als der andere. Bin Lichtstrahl kdf der berizeiital kuÜBk^ 'wi^d 
daher auf. der einen 3eite an der Schneide e/,' auf der andena an 
g h Torbeyfahren. Diese Schneiden werden filr das aoffkllende I^cht 
-eine schmale rerttkale Oeffnung bilden^^.^die am^ «» kji^iner igt, je 



1$ 

BS&er diese Schdeiöeh an der optischen Axe sind; haben sie beyde 
diese Axe dnrchschnitten , so bilden sie keine schmale Oe£Enung 
mehr, und es kann kein Licht auf dasObjectir gelangen. DieOeffif 
nungi welche die beyden Schneiden dem auffallenden Lichte lassen» 
kann durch Umdrehen der horizontalen Scheibe um ihre Mitte » in 
der Richtung ron b nach c kleiner gemacht werden, in der entge« 
gengesetzten Richtung grdfiien 

Dreht man die horisontale Scheibe so» dafs die beyden 
Schneiden der Sdiirme dem Lichte eine Oeffnung ron ohngeföhr 
0,02 bis 0,04 Zoll lassen, so haben die durch die Reugung an den 
swey Schneiden entstandenen Spectra das Ansehen, wie wenn sie 
durch Schnftiden die nebeneinander liegen, gebilden worden wfireu) 
dreht man aber in der Richiung von b nach c fort, so dafs die 
fireite der Oeffnung allmShlig kleiner wird, so nehmen die Spectra 
auf der einen Seite der Axe , in horisontaler Richtung, an Rreite su, 
während sie auf der andern nicht so schnell wachsen, d. L die 
Spectra hören auf zu beyden Seiten der Axe symmetrisch au seyn* 
Rey sehr kleinen Oeffnungen wird diese Ungleichheit so grols, dsis 
ein Spectrum auf der einen Seite Z bis 4 Mal so grofs seyn kan% 
als auf der andern« Rey fortgesetzten langsamen Drehen, in der Rieh« 
tung von b nach c, fangen die grfifsem Spectra an, eines nachdem 
andern, zu verschwinden, und zwar so^ dols e. R. das fQnfte Speo« 
trum sich fast plötzlich in den ganzen sichtbaren Raum ausbreitet, 
und endlich unkenntlich wird; dann geschieht erst dasselbo dem vier- 
ten Spectrum; endlich dem dritten u« s. w. Auf der andern Seite 
der Axe Sndern sich indefs die Spectra nicht anffallend. Sind alle 
Spectra auf der einen Seite verschwunden, so versdiwinden endlieh 
auch die auf der andern Seite; doch nicht eines nach dem andern, 
sondern alle zugleich; in dem Falle namlicb, wenn die Schneiden 
der beyden Schirme die optische Axe durchschnitten haben, und 
kein Licht mehr auf das Objektiv ftUt. Die gröfseren Spectra sind 

im« 



14 

immer aaf der Seite, auf welcher der dem Ob|ectir oHhere Sekina 
steht. Diese sonderbare Eracheinang der nichtsymmetrischea Spei> 
tra^ und ihr Verschwinden^ ist fUr die Theorie der Beugong des Lich- 
tes Ton Interesse. 

Bey allen oben beschriebenen Veranchen fiel das Licht am 
Heliostat durch eine schmale rertikale Oeffhung ein^ damit man noe 
einen Strahl haben möge, oder dafs das Licht gleichsam wie ron 
einer leuchtenden Linie käme. Die Ursache ist leicht einzusehen; 
es wtkrde nämlich, in jedem andern Fall, jeder Strahl seine et« 
genen Spectra bilden, und deren so?iel nebeneinander hinfallen, als 
Strahlen auffallen. Käme, das Licht z.B. wie tob einer leuchtenden 
Fläche, deren Breite im Winkel die Breite der SpeCtra übertriffti 
so konnten durch eine schmale Oeffnung keine Farbenapectra zu 
imterscheiden seyn j weil die von der rechten S<Hte der leuchtenden 
Fläche kommenden Strahlen, das rothe Licht eben dahin brächten, 
wohin die von der linken Sdite kommenden das blaae senden u. %. 
W«, und das Licht ganz gemengt, folglich wieder weils wäre. Da 
aber das Licht durch jede schmale Oeffnung gebeugt wird, so könn- 
te man aaf die Vermuthung gerathen, dafs das auf den Schirm am 
TheodQlithfeinrohr fallende Licht» durch die Oeffnung am Hdiostat 
eehon gebeugt wurde ^ und also modifieirtes Licht auffalle. Obsehon 
dieser Zweifel wegföUt> wenn man den Durchmesser deir Sonne und 
einiges andere in Erwägung zieht, so habe ich doch noch eigene 
.Versuehe darüber angestellt Ea kömmt blos darauf an» dafs das 
•Licht'wie von einer leuchtenden Linie könuntj ich rerferügte^ daher 
ein Glas, welches 2 Zoll lang, |- Zoll breit, auf einer Seite plan 
und auf der andern nach einem Gyliader ron 0,66 2k>Il Dorchmea- 
aer erhaben gekrümmt war. Das Licht, welches auf dieses Glaa 
fUhy wird nach der Brechung durch dasselbe so ausfieihren, als 



käme es ron einer Linie» die 0,62 ZoU ^on dem Glaae entfernt iat. 
Die OdGEnong %ssk BelioMfit .wu](de:|:ZaU .breit geniaoht^ udd das» 

cy- 



e^lioderische Gks davor gestellt Wenn man ifiä Weg des Lichf 
tes durch dieses Glas r er folgt« so trird- man begreifen ^ daTs kein 
am Rande der Oeffnung des Heliostats rorbeyfahrender Strahl, auf 
den tor dem TheodoUthfernrohre stehenden Sehirm feilen kann , nnd 
folglieh kain . gefaeogtes Bicht dahin gelangt. Bey diesem dorch dae 
cylinderische Glas auffallenden Lichte erscheinen die durch Beugung bey 
einer einaelnen schmalen Oefiaung entstandenen S[iecCra , . '.und ihre 
Dimensionen roUkommen eben so, wie bey dem durch eine schma- 
le Oeffnung am Heliostat einfallenden Lichte. 



/ , 



• '1 ' I 

Durch einen Schirm,' der eine 'lange schmale Oeffnung ent« 
hält, wird dasljicht. nur in einem Sinne gebeugt, bey meinem Schirme 
nämlich horizontal , well die Oeffnung desselben rertikal ist. Ein 
Schirm, der eine. Oeffnung enthält, die z. B. eben so hoch, als 
breit ist, wird es auch im Tertikaien Sinne ' beugenl Man wird leicht 
begre^ifen, dals in diesem Falle das Licht nicht. Wie ron' einer leuch- 
tenden Linie kommend, auffallen darf;' weit die Beugung im rerti- 
kalen Sinne dabey nicht beobachtet werden kGnnte, aas demselben 
Grunde, den ich schon oben angeführt habe. Das Licht muis also 
am Helios^it durch eine Oeffnung einfallen , die. eben so breit ,^ als 
lioch ist. Ich liefs es ^u dies^pi Zwecke, gewöhnlich, durch eine 
runde Oeffnung > die p,04 bis 0^03 Zoll im Durchmesser hatte, etn»- 
/alien. , Bringt man bey diesem, dprch eine runde Oeffnung einfak* 
landen Lichte, den Schirm mit der langen yertikalen Oeffnung ror 
das Theodolithferxurohr, so haben dieF|ir^>enspectra, wie man lei^hlt 
Torher sieht, eine sehr geringe Höhe, in horizontaler Richtung aber 
sind sie eben sa, wie wenn das Licht durch ^ eine lange Tertikaie 
Dehnung .am Heliostat einhole. Man sieht, a^p gleichsam nur eine 
horizontale Linie , in welcher die Farben , auf die oben beschriebene 
Art wechseln, und welche um so schmäler ist, je kleiner die run« 
de Oeffnung am Heliostat gemafiht wurde. Diese .Oeffnung . d^rf mea 

• je- 



V 



l6 ' ' ■ 

jedoch mcht fsn klein inacheD , weil ^ wenn das Licht aach nacli an« 
deren RichtHOgcn gebeugt worden aoU , HeUigkett mangeln wflvde. 

Ffillt das Licht durch eine mnde Oeffnnng am Heliostat ein^ 
ond man bringt tot das TheodoUthfernrohr ein^n ^Scl^irm^ der eine 
Yiereckige Oeffnung enthält ^ die aber genau geradUnigte Seiten und 
tcharfe Ecken haben mufsi und welche s« B. eben so hoch, ab 
breit ist, so wird man durch das Fernrohr ein farbiges Kreuz se- 
hen, in welchem die Farben sowohl Tertikai, als horiaontal ebenso 
wechseln, wie bey dem durch eine lange schmale Oeffnung gebeog- 
ten Lichte. In den Ecken dieses fi^rbigen Kreuzes sieht man noch 
schwächere Farbenspectra a, b^ c, d l'ab. II. Fig. IL Die Ursache 
der Entstehung dieser blofs in den Ecken sichtbaren Spectra wird 
aus Versuchen, Ton welchen weiter unten die Rede seyn wird, klar. 
Die Dimensionen der Farben, aus welchen das Kreus besteht, sind 
dieselben wie bey einer langep schmalen Oeftnung des Schirmesi 
▼on derselben Breite, nämlich h* = 2:2222!iij L" =2. 5:2522211 u. s. 

y ■ Y 

ir. sowohl vertikal, als horizontal* Ist die yiereckige Oe£Ehung des 
Schirmes nicht so breit, als hoch, so sind die Spectra des Kreuzes 
Yertikal ron einer atideren Breite^ als hortsontal; und auch die schwa- 
chen Nebenspectra in den Ecken richten sich nach diesen. Bey 
iBincm Schirme also , dessen Breite der riereckigen Oeffiiung kleiner 
ist, als die Höhe, wird ein Farbenkreuz entstehen, dessen yertika- 
Vd Schenkel aus kleineren Spectren bestehen, als die horizontalen, 
nnd zwar im umgekehrten Yerhältnifs der Höbe zur Breite. 

BnthSh der ror dem Theodolitfaferntohr stehende Schirin ei- 
se kleine runde Ocfffnung, so sieht man durch das Fernrohr Far- 
l>enringe, welche, in Hinsicht der Folge der Farben, ganz jenen 
'^fiinlich sind, welche durch BerBhntng zwejer wenig convexen Glä- 
%er entsiehte, nur mit dem -Unterschiede, dals bey diesen in det 

Mitte 



17 



Vitte-iefa mAwmemot'SImckidnfgk&elrm'Ji^ Asmj^;j%neh ahiv nicht. 
Slraev&rbigttl EUnge/ iwteloha hky'fiw Beiigvbg « tepdi'^eitie 9^U^ 
Ofiffoung entstehen, 'ifliiidi vml so grdftcir j^-^etiktouier 41^ O^ff^iitt^' 
des Schirmes is^ Ich bab8 bey versci^edenerjtdr^e der Oeffieinng 
dUXkfrchmea^^'deiAFarbeniAigQ' tnitiiddta 9?h(Hli#itoh^^me88en| '^Wo-^ 
te^. folgend«? .TabelUi'die-RaMikMelasiMtaalt. n l^hl/.hKb^ Iminer das 
add»* Ende ebes^'jediv PcuAifa -^MtidMen ^At^stand 

dusselb« Ton der Mittel iiay^erstm fthige ttAt^h\ im zWb]^tl tait 
L'Att. s..jif. benennte ^i/LÜ L^liesieicftn«^ ith^^^ltfe»- daa' «rithmdäsche 
Mittel der Di&renafiea. ^ '«i^- - ' - » «-• -^ -' ''^^»'^ ♦''* ^ *' 



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D«rchasss«y 
4«r 0«ffaiuig 

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B«t PArit«r 

Zoll«». 






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11 0,10426 
2 0,06713 



53",8L 1' 36",3 2' 16' 
•-? 22",? 



0,05001 



0,03997 



0,03791 
0,03518 



0,02682 



0,023 1 8 



_3 

10iO,02l34 

lT' 

12 

15 

14 



..j r.i. 



f 48", 

^1 1 1 « 



0,02231 



0,01824 



0,01746 



0,01238 



0,00g22 



2' t5r',7 



3' 13",1 



3' 49".4 



3" 5V',t 



2' il'Yf X52^ 



6' 1",4 



4' 3",6 



6' ^7:|8 10' 14",.5 
T 9 ,4 10 24 >1 



t 24",5 






5' 3 



6' 55",5 



9' 27",3 



9' 19",4 



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2' 58",5 



9 18 ,7 11 



8' 49"»7 



11' 42" 



10' 56",4 



^' 5tO|'12'.54",a^l 7', 5\^ 



13' 22 ",9 



12' 57",5 18' 48",6 
17' 35",4 25' 34",5 



13' 23",6i., j ,r U"»4. 



41",6 







2' 49 ,6 



IS' 40", 5 



" .1 



14' 15 ,4 



— .—••<• 



17' 52 







3' 20",6 



4' i"6:',3 



I 8' •3",6 



•■«»«•^PB«** 



0,OOOÖ272|0,0000210 
0900 02 68 10,0000206 ' 
b,000o"2p4|0,00002l 7 



0,0000267 0,0000217 



0,OQ00249|0,0000214 
0,0000260(0,0000213 



0,0000251 0,0000223 



ff,0000258 | 0,0000215 
0^0000,^55|0,0000212 



0,0000252[0,0000208 



4'Ll.^^: t Q>0Qp0252| 0,000021 7 
0,000p257 |0,0000217 



4'-W-ib .k),0000249|0,00002l4 

— — — ^> I IM - « ■ ■ 



0,Q000254(O,00002l6 



D«idiMh. yni. Bold. 



£a 



t 

Es i«t^ini^l«ieli Ukwetet, d^ OkntMmitii Am farbig 
BipgM %ü m$ßM^ 9 :ßh , du Ah$tMjßim der dvrch eine lange ecknude 
Oeffonog eMsteodtfjftto Speetra; weil bejr lauteren der Mikrometer« 
faden, in eeidef - gaaaen Linge hin suc BerlSiining gebracht werden 
kann, bey ea^^cvteili aber £uft. nnrMein: Foakt. Debwegea ist die Oe« 
Galligkeit bejrm Mafien depiPuchmcwiiar der farbigaü Ringe geringw, 
als b^^ JIIMs0n dev, Farben^ectra^. die durch eine lange achaMdr 
Oeffnaogr entstehea» atfm Tfacol. anch^ weil b^ letaterea die Belüg*» 
'kßi%geqbv i^t,. ^«Qitfaoa. beiilckeichtigt,. folgt demnach ans obiger 
Tabelle, innerhalb der Grinsen der Genauigkeit ; 

^ ^,.. .JSsj-d.fUa dueiül,rpadeJJeifnnagen toa ▼erflchie« 
denerOrdfaegebengtenLichte Terhalten eich dieDurch« 
mesaer der farbigen Hinge amgekehrt, wie 4^^ Durch« 
messender Oeffnungen. 

In den b^y^-der^ Beugung durch eise Tunde Oeff« 
oung entsandeneo' f^^v.bigen Ringen folgen die A.b8tän« 
de der rothen Strahlen der rerschiedenen Ringe Ton 
der Mitte in dem Verhältnifs der Glieder einer arith- 
metischen Reihe, in welcher die Differena kleiner ist^ 

.als das »rate Glied« 

_ , " \ 

Bej irgend einem Darohmeaser d«r nrndea Oeffiami^ in Thei- 
ku eines Fariser Zolles y» ist: 

>:'■". ; 

1- l JQ,00ÖIH5T'* 

y , - • -■ 



c , 



l^ 



"<■■■ 



mm 



19 



4- I 



y 



••: ♦:>!i '■'' 



t« 1/ 



Der Quotient fOr L weicht sfehr Wenig ron dem ab, wie er 

'Bey einer langen schmalen Oefrnung gefunden wurde; der tiileine 

Unterschied liegt wahrscheinlich nur in Beöbacbtuogsfehlern. Diese 

nahe Uehereinstimmung, und der grobe Unterschied Yon L beydie- 

.aeo and jwefHf wd beachtun^ 8|i;«rt|^ - 



^!>it: 



Wcpin nam ein {lotittea GUs . 9iit «wey oder Arey Lagen 

dflni^v j^oidbilittchen auf die bdbiaQilte 'Art .Toa .einer Seite be« 

^.le^t; Bo ist.4apt Glaa nndiw yli i feht ?»» nni «v#P Jk^na in. das Oold 

auf dem Olaae adir feine Linien j^tamij an dan tadirten Stellen ist 

.dfinn; das QU^mßim darG]b9i(^(ig. < |l^4ir(ti||i|in auf ein mit GoU- 

Jilftttcli^ )>ele^a^Flaa<%.iind'ParaleI%|aa eint gerade schmale Lioie, 

.ypfl4..bfJ|i^t .ea ati^t .den ßf^furm^p voTidaa Theodolithfernrobry ao 

.wird das Licht durch diaae raditte Stelle des Glaaea eben ao g^a- 

beugt, wie dnrch ei^ andere schmale Oeffnung ren darsalben Breii- 

.te« .ist eine ii^e Hri^i^Utehe in daa Gold radirt, ao wird^dnrdh 

fdiflya das Licht nnri« dofcli «pe rondeO^SiMiiif f^a 4«it6db«B Dand»- 



gd^engtr 



• . 



.:« 



• * 



I ' 



' Um «p aaheni wia daa Lieht dnrch dne'Ifrdsfinie ron be- 
,1umr(im 3t8i;He 1 |(f^i||t wi»d^ . aeg- tchMif ein mit^o&d belegten 
iJPJ#ngIa9.aM9 Kimatini^ top flei^her StSriM. : Dieses Glas: iiellte ich 
ßov dm fheodAUihfec^tilMa ¥Mg^ am Helielitafi dnreh 

ßi^ f^^p4%'ßßSBUH§ . eJyjMtonf »^jhnm deiftnacih Iceio Licht auf daa 
fC^fc^jf^eliir^d^ {F^nrohTS » ^jIs.. da« r welchem dia^eh die anf daa belegte 
Glaa vf^nffi Kff<)Wlinie Aibr^ Alan, sieht in diesem Falle dnrch ;daa 
FanMohr üarbiga Ringe, welche, in Hinsicht dar Abwechsinng Am 

» • Far- 



20 . 

Farben jenen darch eine runde Oeffnuag des Schirmes etttafande« 
nen ähnlich sind^ in Hinsicht der Dorchmesser aber^ und ihres Yer« 
h&ltnisses unter sich , daron abwQipbtfn. De;t Durchmesser der Far- 
benringe ist Yon dem Durchmesser der auf das belegte Glas radir« 
ten Kreislinie ganz unabhän^gi upd hängt blos yon der S^rke die* 
ser Linie 9 d. L von ihrer Breite ab. .Wird diese Breite in Theilen 
"eines Pariser Zolles y genannt; so ist der halbe Durchmesser des 
rothen Endes des ersten Kreises 2!22^£ilij des zw<^yten 2. 2:2222^ 

u. 8. w., und also eben so wie 'di^i^' Abstände des lrQt1ie& Endes '4er 
Spectra ron der Mitte , be j einer geradlinigten Oefinung ron dersel« 
iben Breite; Deckt nttn 'den halben ^ei^ des Ifel&gttfijpl&lases zu, 
so bleiben noch immer die VAtlMtori^ sichtbar, -tindUitt^ BWit^- 
ntger keUv. Wird ^ber s. B. *4inSepA^tdetViTei9i^*Tm ^o^ «i- 
gisdeckt, so sind die» Farbimrinjgö' irio6t feikehr tMsfiind%/' und^'0s 
-fehlen y wie -Fig. 3 THb;lI;»' an ^{y entgiS^eilgeSMktft^^^Setten^^^^ 
Werdeii:2?0^ zugeddekt, soiilAtolkeiiriiK!^Faif>ei#t^^e4I^Wejr ^geg^ii- 
gesetsten Seiten eineri 'kaum ¥ota ^^^iefal^- WebefMtfpl "is^ ^itfer^AMI , 
-welchen die Farbenringseg^MMe auf jeder der c#e^ %ntge^ngestrti- 
ten Seiten einnetimen^^det^ Ansah! der ' Ora^ 'gltH^tr, welcK4k^*dfe 
^eftnuWg de^ auf dM belegt^ Gfes risdtAien ftreiMfA ^mlfst. die U^ 
#acM' aller diese#Efr«Aieindngen hey-^St^ttägätf^'^ei Lichtes fttiväi 
eine Kreislinie , wird man einsehen^ wenn man sick^iMb kleiilMf 'de- 
ment des Kreises wie eine gerade Linie denkt, und den Weg des 
Lichtes wie dtn^eh einen gfarädliinlgMfr Scklrnl' t^fli >^efoUer Breite 
aer/ 0€f£Fiittog^ Terfoigt. Jtfan mitlh ab^r dab«f ^itilit^>^g&seh^i>Avfe 
«das Lkht> diireh eine .fnnde" Oeflbung am flelioMteii Mttfi&MV «^ 
folgfich* 'die' Speotra ddreh- eiheh i^ad^gten^ 1^iillM<^TaMi^4(«{ffis 
Breite/ hld^n wüi^eo. iiVm diu 'I^^c hi f t i l W ^y ^ voHköfcfalftBtf '^tt'%#IWM, 
tnmfs die auf dai belegte Glas radirte^kreislinie g^ft^glUteMbratt 
•md rund sef d. * Bey allen Versuchen^'^losit Beuguü^ iBC''ititfci»iVfJs 



t^mf 



21 



SommiHolir nSthigj hey ^ewöhnltclMB TageäUtht «iehtiMn dtireb 
FerorChre fon allen Ersckeinangen' niolitB. 



' ^ ■ 



Gegenseitige Einwirkung einer grofsen Anzahl ge« 
" beuster Strahlen.' 

Um auf die ganze Fläche des Objectiy des Theodolithfern« 
rohrs eine grofse Anzahl gleich stark gebeugter Strahlen fallen zu 
jmacheni spannte ich sehr riele gleich dicke Fäden parallel und in 
gleicher , Entfernung nebeneinander auf. einen Rahmen; durch die 
Zwischenräume mufste demnach das Licht gebeugt werden. Damit 
ich versichert seyn. möchte ^ dafs die Fäden genau parallel sind, und 
gleiche Entfernungen ron einander haben^ machte ich an zwej ent« 
gegengesetzten Endeq des viereckigen Rahmens in der ganzen Län« 
ge hin, eine feine Schraube j hej welcher nahe lÖQ Umgänge auf 
einen, Pariser ^ZoU gehen; in die Gänge dieser Schraube, spannte 
ich ^le Fäden^ und ich konnte folglich sicher sejn^ dals sie genau 
parallel sind^ und gleiche Entfernungen unter sich haben. 

• T 

J^ut das pbjectir.des Theodolithfernrohrs leitete ich durch 
eine. vertikale Oeffnung am Heliostat, welche 2 Zoll hoch und O.Ol 
Zollbreit W£|r, einen intensiven Sonnenstrahl, und stellte auf die Mitta 
der Scheibp des Theodoliths das Gitter^ welches ungefähr ^us 200 
parallelen Fäden bestund, die 0j002021 Zoll dick^ und deren Rän« 
der O,OQ3802, Zoll von einander entfernt waren. Ich trug SorgOi 
dafs auf das Obiectiv kein anderes Licht fiel, als das, welches durca 
das Fadensittar fuhr. Da die schmalen Zwischenräume das Licht 
^beu£;en, so war« alles rLicht. welches durch das«. Fadengitter auf das 
Objectiv fiel, gleich stark gebeugt. Ich war sehr verwundert zuse- 
hen, dafs die Erscheinungen , welche man mit dem Fadengitter durch 
diü^ 4Pernrohr sieht > ganz verschieden von jenen sind, welche bey 

dem 



y 



dem durch eine einseht^ OeffitiiAg gebengtenliichte beobadrtet nwdes» 
Man sieht .nämlich dieOeffnung amHeliostat «ttiTerfindert »o, wie eie 
durch das Fernrohr ohne Fadengitter gesehen würde^ «nd in einiger 
Entfernung ron demselben» su beyden Seiten, eine greise Anzahl Far- 
benspectra, die eben so sind, wie sie durch ein gutes Prisma gese- 
hen werden j sie werden immer breiter» je weiter sie ron der Mitte 
abstehen , nehmen aber an Intensität ab» Fig. I. Tab. I. stellt ei« 
Ben Theil dieser Spectra dar. In A wird die Oeffnung am Helio- 
atat gesehen gan& ohne Farben und scharf begrfinsbt, wie man sie 
ohne Gitter durch das Fernrohr sieht. Zu bejden Seiten ron A 
sind die Erscheinungen roUkommen symmetrisch. Wenn der 
Apparat vollkommen ist» so ist im Räume AH kein Licht. Im 
Baume H' C ist das erste Farbenspectrum ; H^ ist das Tioletei C' 
das rothe Ende desselben. Der Raum zwischen G und H ist 6h« 
ne Licht; Im Räume H G ist das zweyte Spectrum; es ist dop« 
pelt so breite als daa erste ^ und die Ordnung der Farbeii dieset-^ 
be; auch ist es etwas weniger intensir, als das erste. Im Raunte 
zwischen G" und F*^ ist das dritte Spectrum; ein Theil der riole* 
ten Strahlen desselben fällt aber in die rothen des zwcyten, eo 
wie daa Ende der rothen dea dritten in die blauen des viertem 
Die Intensität des dritten Spectrum ist wieder geringer^ als die dea 
zweyten» Zwischen F^ und D^^ ist das vierte Spectrunii dessen blauea 
Ende in das dritte und das rothe Ende iß das fünfte Spectrum 
lällt. Es folgen noch viele Spectra^ die immer schwächer werden, 
und deren man bej einiger Vollkommenheit des Apparats, auf je« 
(8er Seite von A, leicht 13 zählt, man überzeugt aich auch ohne Mühe 
von 'dem Daseyn einer noch grdfseren Anzahl, die nur delswegeii 
nicht leicht ge^hlt werden können, weil sie immer breiter werden, 
und in demselben Yerhältnifs mehr in einander fallet^ . ^. '" 



r 



.*;.l-: - %iii : .:/ ri «»luM'WMBi 






2S 

Wenn das Okular des Fernrohrs aa gfiCdIt lal, dafs man 
obno Gitter die Oeffnang am Heliostat ToUkomroen bei^rjüiss. 
aieht, so wird man in den Farbeospectren , welche durch das Faden« 
gitler herrorgebracht werden^ die Linien and Streifen sehen, welche 
ich in dem durch ein gutes Prisma herrorgehrachten Farbenspee«. 
trum Ton dem Lichte der Sonne entdeckt habe*), was ron grofsem 
IiUeresse ist, weil es dadurch möglich wird, die Geseiae dieser, 
wie man sehen wird, durch gegenseitige Ein wirhang einer grofsea 
Anzahl gebaa^er Strahlen entstandene Modifikation des Lichtes im 
hohen Grade genau kennen zu lernen. Ich habe in der Zeichnang 
in jedem Spectrum nur die stärkeren dieser Linien angedeutet» mit 
welchen man au thun haben wird; man sieht deren aber, beson«. 
ders in den breiteren Spectren, eine grefae Anzahl wie durch eid. 
Prisma. Auch daa Yerhahnifs der Stärke der Linien, und ihre 
Gruppirung unter sich iat wie durch Prismen j nur in Hinsicht des 
Verhaltnifses des Raumes, welchen in einem Speetrum die rermchi^ 
denen Farben einnehmen, ist ein aufiailender Unterschied zwischen 
den durch Gitter und Priemen henrorgebrachiea. Delswegen, nnd 
weil bey einigen Arten von Fadengittern dieSpectra sehr klein sind«^^ 
mob man mit den durch ein Prisma gebildeten Linien sehr rertraat 
eeyn, um bejr. jeder GrO£ie des Spectrum sogleich zu wissen, niis^ 
welchen Streifen oder mit welcher Linie man au tbnn hat. Dieaea; 
iat um so ndthiger^ da bej den yon der Mitte weit entfismten Speo*» 
treu eines Gitters, sie sieh gegenseitig decken« 



Ich werde diese Spectra^ die durch Gitter paralleler FAden^ 
gesehen werden , mittlere, nennen p and zwar mittUre vollkommen 

ner 

*) Ich habt lie in einer Abhandlung beschrieben, welche in den Denhichriften 
der k. b. Alcadeuiie der Wisaentchaaen für die Jahre ]8t4 *-^ 15 abgedmckt 
iit,^ und dea Titel führt: Bettimmiing det Brechungi- und Farbenseritrea- 
«ngs-Vermdgena Terschiadener Glaiarten in Bcaug auf die Yervollhommnuiig 
«chroinatatcher Farnröhre» 



24 

n^ Arty um sie ron anAeren^, die dorbh ^af^Aseitüge Einwirkung; 
einer geringen Anzahl geengter: Strahlen entstehen j in welchen.: dSr 
Linien und Streifen nicht gesehen werden | die^ auch noch andere 
Eigenschaften haben ^ und wekhe icli mittlere unvollkommener Art. 
nennen werde, zu unteracheiden* 

• ' • • • . ' "..••• »j 

Um dicf Erscheinungen mdglichst abzuBnderen , nnachte .ieki 
Gitter Ton rerachiedener Dicke der Fäden und Grdfse . der . Zwi«- 
echenräume. Zu diesem Zwecke machte idkk auch noeh «iae. feinere 
Schraube > bej welcher. nahe 340 Umgänge auf einen Zollfgehem 
Ich radirte auch auf mit GoldUättefaen. belegte Plangiäser puffallple. 
gerade Linien in gleicher Entfernung^ durch welche ^^dit Speotoa 
cAien so gesehen werden> wie durch . Fadengilter« 

' Die Gröfse der mittleren Farbenspectra, die dnrofa ein ^Fa«»» 
dengittet gesehen werden^ hängt nicht ron der Breite der Zwischen-« 
rSätiie^ ader von der> Dicke- der Fäden abj sondern einzig ^n der; 
8ummid der Breite -eines Zwlsehetiraumes und Dicke eines' FadenSf^ 
oder was dasselbe ist, von der Gröfse der Abstände der Mitte der 
Z#{s\3Kenräume. Die Farbenspectra sind um so gröfser, je kleiner*, 
genannte Sutnnie ist. Je feiner demnach eine Schraube üsey* in de^) 
ren Gänge die Fäden gespannt werden^ desto gröfser 'wei>den die? 
Farbenspecitra ^eyn; und es ht für die mittleren Spectra ganz eU. 
nerley^ ob die aufgespannten Fäden düttner dder dicker sind) ^der 
die Zwischenräume gröfser oder kleiner. Es ist ganz gleichgültig, 
ob*«ftan Haare/ Silberdrath oder Golddrath in die Schraubsngänge 
spannt I* die Materie ändert in -keiner Hhisicht etwas« Es nnifii aber 
darauf gesehen werden, dafs die Fäden gleiche Dicke haben, und 
besonders, dafs sie gerad angespannt sind| damit die ZNvischenräu« 
me in ihrer gaiizen Länge hin gleiche Breite haben. BejDrath, braucht 
dieses Anspannen einige Sorgfalt^ weil er sich so leicht krümmt. 



\ 



25 

Haare sind tehwer anKtwenden» weil Me last nie gleiche Dicke 
liabes» 

Wenn die Gänge der Schraube, auf wekhe die Fäden ge- 
apannt werden« etwas grofa sindi d. i. wenn die Mitten der Zwi- 
schenräume der, Fäden weiter Toneinander liegen , so sind 9 wie aus 
obigen erhellt, die Spectra hlein, und folglich alle in einem hlei- 
nein Raum bejsammen. Sind bey diesen gröberen Schraubengänp 
gen die Fäden dick, und also die Breite der Zwisehenräuma Ter« 
hällnilamäfsig klein» so sieht man da, wo die mittleren Spectra toU« 
kommeoer Art- aufhören, oder yielmehtf • schwächer werden, eine 
andere Art Spectra anfangen, welche ungleich breiter sind, und in 
welchen die Linien und Streifen, die im prismatischen Farbenspectrum 
enthalten sind, nicht 'gesehen werden. Sie ändern sich einaig mit 
der Breite der Zwischenräume der Fäden, und verhalten sich ähn- 
lich äo , wie die Spectra äuss wer Art, die durch eine einzelne schma* 
le Oeffnung hervorgebracht werden, daher ioh ei« auob irie diesem 

mit. li', L" «t •• W» .b<?««Jf>l«ctt irqrde« 

- - • • 

• 

Wir werden sehen , dafs mit voUkommei^e^ Gittern last her 
allen Arten derselben die Spectrfi äusserjer ^^rt sichtbar sind, eamo« 
gen die Fäden auf feine oiw grobe Schraubengänge ge^aniit se^^ja^ 
Es fällt manchmal ein Theil der äusseren Spectra in die Specke 
Buttlerer Art,^ und ändert die Intensität derselben. Wir werden den 
Zusammenhang dieser sonderbaren Erscheinungen aus den Beobach- 
tungen kennen lernen. 

Wenn bey einem Fadengitter an das Okular des Fernrohrs 
das kleine Prismci, ron welchem oben bey der Beugung, durch eine 
einzelne Oeffnung Gebrauch gemacht wurde, auf die beschriebene 
Art angebracht wird, so sieht man, dafs die- mittleren Spectra roll- 
kommnerer Art, ^gapz aus l^ompgenem Li^h^ bestehen^ und dafs, 

PcDluclir« yiii» Band» 4 bejm 



26 ; * 

beym dritten angefangen, der Zunahme ihrer «Breite wegea^ sie sich 
an den Uebergängen von einem Spectram in das andere gegenseitig 
decken. Wegen der ungleichen Brechbarkeit der verschiedenen far« 
bigen Strahlen durch dasOkularprisma» werden die sich deckenden 
Spectra zum Theil getrennt , und wie Fig. 4^ Tab. IL gesehen. Es 
wird dadurch s. B. das rothe Ende des dritten Spectram bey G 
gesehen, und man erkennt die Linien, die dieser Farbe angehören^ 
mit Bestimmtheit ; eben so sieht man unten das yiolete' Ende des 
dritten Spectrum H , und die darin enthaltenen Linien. Aehnlich 
so rerhält es sich mit den weiter ron der Mitte entfernten Spectren. 
Da die Speotra um so breiter werden, je weiter sie Ton der Mitto 
A abstehen , und bey einem Okularprisma von bestimmten Winkel^ 
die Höhe G^ d lür alle Speotra gleich ist , so mufs die untere und 
obere Begrän^ung für die von der Mitte weit abstehenden Spectra^ 
eine weniger schiefe Lage haben, als ttkc die ersten. Wie man aus 
den Beobachtungen sehen wird, wirkt Glas auf di« verschiede- 
nen farbigtju ^cralilen In einem anderen Yerhältnifs» als ein Gitter 
in der Luft; dieses ist die Ursauhe, wurum di6 unteru uud obere 
Begränzung der Spectra durch ein Prisma am Okular nicht gerad- 
finigt gesehen wird» 'Der horizontale Faden des Mikrometers wird 
in allen mittleren SpeetrenvoUkomm^önfer Art ganz begrfinzt gesehen, 
und dient auch hier für die von der Mitte weit entfernte Spectra, 
die wegen ihrer grofsen Breite und geringen schiefen Lage, auch 
toit dem Okularprisma noch schwer zu unterscheiden sind, zum 
2ählen derselben u. s. w. 

< 

Wenn das Licht durch ein cylindrisches Glas am Heliostat 
einfallt, bleiben die Erscheinungen durch ein Fadengitter dieselben, 
wie wenn es durch eine sChmale Oeffnung einfällt. 

• la den Versuchen , die hier folgen werden, habe ich ftr die 
rerschiedenen Linien der Farbenapectra dieMlhen Bezeichnungen 

bey» 



27 



beybefaakeii, wie ich sie bey dem durch ein Prisma gebildeten Fa^ 
benspectrum gebraucht babej nfimlich G^ D^ E, V, Gf H^). Für 
das erste Sp^ctritan werde ißh die Bezeichnung C^^ D^, £' u. s« w. 
nehmen} für das zweyte C^'; D", £^^ u, s. w. Die Dicke der Fäden 



* * - flf»A J 



^) Für diejenigen y welche den, oben angeseigten Band der Denkschriften nicht 
besitzen, mag Folgendes mir ErliUrung dienen: B ist eine starlie schärf bei> 
' grinste Linie tief im Rotkeii; sie Sit nur h^j sehr intensif«» Sotf&ottlieht 
ib;giil zu »fhen, d«A n^n mit Sifih^rh^t ihrcA Ort b^^Ununeb kann. Für 
iWaiser ist, der £sponent ^00 BrechungtTerbältnifiies dieses Slrabls» oder 
Cn =: 1,90095*. Die Linie C ist ebenfalls imRothen; sie ist scharf begranzt 

^ und geiidrt a'ls' einfache Linie za den stärkeren* Für' Wasser ist Cn rr 
i 933171« Bey einem groften dareh ein Prisma gebildeten Spselrum^ Von 
-vvelchem hier die Rode ist» erlienlit man im Baume e«?i8chen B und Q noob 
g sehr feine» Linien* B ist eine doppelte Linie im Orange; sie wird jedoch 
nur in einem grofseÄ Farbenbilde als doppelt erhaontf pn =: 1,33357 für 
Wasser* Im Räume zwischen C und D liänh man' noch 30 gröfsten '^heilsr 
feine Liniea unterscheiden. In einete grolseii F^tfbejmpeetrum bositefat B aiw 
mehreren feinenLinlen, die aehr nahe bcVaammen liegen, und so eine atar* 
ke Linie su bilden scheinen j sie liegt im Grünep* Da zu beyden Seiten von 
£ in einiger Entfernung nooh Linien liegen, die wie diese aus mehreren fei- 
nen besteben, und daher einige Aehnliehkeit. mit E haben, und leicht damit 
▼crwecbselt werden könnten, 'so mufs man sieb mit derselben, ihrer Lage wegen, 
•ehr bekannt machen 5 sie ist die stärkste fihnlicherArt in dieser Farbe* FAr 
Wasser ist £n =: 1,33585* Im Räume zwischen D und £ sind ungelahv 84 
Linien zu unterscheiden* ImRaumc zwischen £ und F, ungefähr drejrmal naber 
an £, als an F, im Grünen, liegen drey sehr starke Linien, wovon zwey sich 
bedeutend näher sind, als die dritte; sie sind die stärksten iQ den bellern Far- 
ben* F ist eine starke Linie am Anfange vom Blau» Fn =z 1,33780 für 
Wasser* Im Räume zwischen E und F können ungefähr 76 Linien gezählt 
werden* Die Linie G liegt im Indigo; es bilden an diesem Orte mehrere 
feine Linien einen Streifen, in dessen Mitte eine starke Linie liegt, die ich 
mit G bezeichnet habe* Gn = 1,34127* Zwischen F und G zählt man un- 
gefähr 18S Linien von verschiedener Stärke und Gruppirung. U liegt im 
Violeten; er ist ein sehr starker Streifen^ der aus vielen Lii&ieo besteht* la 



28 



■«■ 



des Gitters nenne ioh b, und die Breite der Zwisclienrfinaie y. Die 
Werthe dieser beyden OrG&en werden immer in Theilen eines Pa« 
riser Zolles angegeben* Das arithmetische Mittel s. B. Ton (j, G"» 

C^^ tt. s« w. werde ich mit C bezeichnen^ das von D^^ D", D^^^ a. 

T" . "^ 3 

s. w. mit D , und so fort. Ich habe mit dem Theodolith die Winkel 

der Abstände zwejer symmetrischen Spectra für jede Farbe, oder 
Tielmehr für die sichtbaren bezeichneten Linien derselben , minde« 
stens durch sechsmalige Wiederholung bestimmt. Da die Linien der 
Spectra scharf begränzt sind, so war bey yollkommenen Gittern ein 
hoher Grad ron Genauigkeit möglich« Ich gebe alle Winkel , so 
wie ich sie. erhielt, ohne eine Correction an denselben anzubringen. 
Das Fadengitter stund immer auf der Mitte der horizontalen Schei- 
be des Theodolith. Alle Winkel, z. B. G^, D^, £^ u. s. w. sind 
immer die einfachen Abstände yon der Mitte A. Bej den Produk- 
ten (y 4* S) C u. s. w. habe ich die Sinus der Winkel gebraucht. 
Es ist jedoch bey diesen kleinen Winkeln einerley, ob man die Si- 
nus oder Bogen nimmt. 

Gitter Nro. l. 



y = 0,000628 

B' = 44' 45^' 

G' = 42' 42",5 

G" := 1^ 25' 25" 



5 = 0,001324 

D' = 38' 19",3 

D" = l<> l6' 38', 

D'"= 1<> 55' — 



JT 



^ 



feiner Nabe ht noch einer, der ibm gani alinlich iit; von dSeienswej Strei- 
fen habe ich den nacb G sn gelegenen, H genannt | er ist nur bey sehr in- 
tensiven Sonnenlicht au sehen. Für Wasser ist Hn = 1,S4417. Im Baume 
swischen G und H können ungef&hr 190 Linien von sehr verschiedener Star^ 
liegezahlt werden» Aus den in deraFarbentpeetrum enthaltenen Linien habe ick 
diejenigen, welche mir, theils ihrer besonderen Kennaeichen, thetls l[ 
Lage wegen, am sweckmaTsigsten au aejn schienen, beseichaet;. 



D"' = 2« 53' 14",7 


F» = 


1* 3' 10" 


E' = 34' l^jö 


p-'rr 


1*» 34' 44" 


E" = !• 8' 28",3 


G' = 


27' 57",3 


E™ = 1» 42' 42",7 


G"=: 


55' 5l':,7 


E''=5 2« 16' 59",7 


H' = 


25' 42",3 


F' = 31' 32",6 


H" = 


51' 31 ",7 


B = 44' 45" 


F = 


31' 34", 1 


C = 42' 42",4 


G = 


27' 56",5 


D = 38' 19",2 


H s 


25' 44" 


E = 34' 14" 






(y + 5) B = 0,00002541 


(y + 8) P = 


0,00001792 


(y + S) C = 0,00002425 


(y+ «) G = 


0,00001587 


(y+8) D = 0,00002176 


(y + 8)H = 


0,00001461 


(y+g) E = 0,00001944 




• 



29 



Gitter Nro. 2* 



y = 0»001112 



5 = 0,001817 



B' s 


29' W",5 


B" = 


59' 38",3 


C" = 


56' 57" 


D* = 


. 25' 33" . 


D" = 


51' 6".3 


0'" = 


1® 16' 35',T 


B sr 


29' 49",7 


G s 


28' 28" S 


D = 


25' 32",9 


£ = 


22' 50 ",8 



D"' = 


1° 42' 11",3 


D^ = 


2« 7' 46",3 


E" = 


45' 41",6 


P" = 


42' 7",6 


G" = 


37' 16" 


H" = 


' 34' 22",3 

• 


F r= 


21' 3".8 


G = 


18' 38" 


H = 


17' 11",1 



(y+5)B 



30 



(y+g) B 
(y+S) C 

(y + 8) D 

(y + S) E 



0,00002541 
0,00002426 
0,00002177 
0,00001946 



(y+S) F 

(y+S) G 

(y+S) H 



0,00001795 

0,00001587 
0^00001464 



Gitter Nro. B. 



y = 0,000972 



tf = 


28' 25" 


c"== 


56' 50" 


D' _ 


25' 28",7 


D" = 


50' 58" 


D'" = 


1° 16' 27",7 


E' = 


22' 44",3 


E" = 


45' 27" 


e'" = 


1* 8' 14",7 


C = 


28' 24" 


D = 


25' 29" 


£ = 


22' 44",2 



(y+5) C = 0,00002425 
(y+8) D = 0,00002176 
(y+5) E SS 0,00001942 



s = 0,001964 



F' = 


20' 56" 


F^- 


41' 53",7 


F^»= 1 


L* 2' 45" 


G* = 


18' 28",7 


G" = 


37' 3",3 


tf = 


16' 58",5 


H" = 


33' 58" 


F = 


• 

20' 55",9 


G = 


18' 3p", 1 


H = 


16' 58",7 


(y + S) F = 


0,00001788 


(y+8) G = 


0,00001580 


(y+S) H = 


0,00001450 



Gitter Nro. 4* 



y = 0,000549 



n 



B 



44' 43 ,7 
21' Ul^'S 



8 = 0,003359 



C" = 



>tu 



C = 



42' 40",9 
1° 4' — 



C. 



I 



# 



C'^ =10 25' ai",5 - 


B'* 


^■ta« 


2« 34' 16" 


D' = 19' io",7 


E* 


==: 


2"* 51' 24' 


D" =: 38' iB",7 


E" 


Ä 


3«> 8' 30 " 


D'" = 57' e9",3 


E"' 


2= 


S*» 25' 36 " 


D"'' =t 1« 16' J7",7 


e"" 


i 


3*» 42' 46" 


D' — 1» 35' 47 ",3 


P' 


I^Z 


15' 45",» 


D"" = lo 54' 58",7 


F" 


g~t 


31' 32",3 


D^' = 2° 14' 13",3 


pUi 


m 


47' 24",7 


E* = 17' 7",1 


p»v 


=: 


1® 3' 10 ",2 


E" = 34' 13",9 


G' 


m 


13' 56 ",1 


B"' = 51' 25",5 


G" 


« ^^^^^_ 


27' 55",9 


B'^ =1° 8' 32 ",2 


• G'" 


= 


41' 54",1 


E^ = l«> 25' 4a",7 


H' 


= 


12' 47",8 


E^' = 1« 42' 46". 1 


H" 


f* 


25' 37",6 


B^' = 1« 59' 56",6 


tf" 


« 


38' 33",4 


B = 22' 21",8 


F 


r^ 


15' 46",8 


C = 21' 20",5 


G 


— 


13' 57",3 


D =19' 9",8 


H 


IZIZ 


12' 49",2 


B = 17' 8" 








Cy+8) B = 6,00002542 


(y+8) P 


= 0,00001794 


Cy + 8) C =s 0,00002426 


(y+8) G 


= 0,00001586 


(y+*) D = 0,00002178 


(y+s) H : 


SP 0,00001457 . 


(y+5) E =.0,00001947 









31 



Gitter Nro. 5> 



y S= 0,003862 






.14' 8 ,9 

28' 20",6 





S ts 


0,002021 


D' 


• 


12' 


42" 


D" 


sss 


25' 


25",3 



32 



D™ 


TT, 


58' 


7",3 


D'^ 


SS 


60' 


48",T 


E' 


SS 


11' 


18",3 


E" 


zzz 


22' 


36",9 


E"' 


*— ■ 


34' 


1",2 


E^v 


zus 


45' 


21" 5 


F' 


~ 


10' 


25",3 


C 


= 


14' 


9",6 


D 


= 


12' 


42",3 


E 


SS 


11' 


19",5 



(y+S) C SS 0,00002425 
(y+S) D B= 0,00002174 
(y^S) E = 0,00001938 



F" = 


20' 52',6 


F™ SS 


31' 20",2 


F'' = 


41' 45",2 


O^ = 


9' 13" 


G" = 


18' 21", 6 


B' =: 

• 


8' 18" 


F a 


10' 26",1 


G s 


9' 13",4 


H s 


8' 18" 


Cy+8) F =: 


0,00001786 


(y+S) G = 


0,00001578 


(y+5) H = 


0,00001420 



Gitter Nro. 6. 



0,001036 



0,006759 



C" 


S= 


21' 


21",8 


D* 


S 


9' 


35",7 


D" 


SS 


19' 


11",7 


D'" 


SS 


28' 


45",3 


D'' 


sr: 


38' 


20", 3 


D^ 


SS 


47' 


55",7 


D^' 


— 


57'. 


32",3 


D^" 


SS 


1° 7' 


7 ,7 


e' 


— 


8' 


i33",4 


E" 


SS 


17' 


6", 5 


E™ 


.^ 


- 25' 


39",7 


E'^ 


= 


34' 


15",9 



E' 


SS 




42' 


48" 


e"" 


=■ 




51' 


24'',7 


E" 


sa 


|0 


17' 


8",3 


E^ 


S3S 


M0 


25' 


A6'',7 


B" 


~~ 


aO 


34' 


17",3 


E*" 


— 


aO 


42' 


52",3 


E^"' 


SZ 


|0 


51' 


24",3 


F" 


j;^ 




15' 


43",8 


piii 


S3 




23' 


36'',2 


F>v 


=s 




31' 


32",9 


G" 


SS 




14' 


2",1 


H" 


3S 




12' 


47',8 



C s 
D = 

e" = 


10' 40",9 

9' 357,4 
8' 35^9 


P 9= 

G = 
H = 


7' 52,"4 

: 7' 1" 
6' 23",9 


(y+8) C 
(y+S) D 
(y+5) E 


^ 0,00002422 
= 0,00002175 
= 0,0000.1942 


(y+5) P = 
(y+S) G = 


0,00001785 
0,00001591 
0,00001451 




Gitter 


Nro. i/ 




y = 0,00567 




» ♦ 

0,006l0 . 


D'" = 


6' 20',« 
12' 42",5 

19' 3",i 

25' 23'',8 


E«» — 
P* = 

P'" = 


17' — 

5' 12",3 
10' 25",4 
15' 39" 


D = 
E = 


6' 20",9 
5' 40" 


F = 

* 


6' 12",6 


(y+8) D : 

(y+S) E = 


= 0,00002174 
= 0,00001940 


(y+8) P = 0,00001784 



33 



N 



Gitter Nro. 8. 



y = 0,014256 






12' 46'',3 
17' 1",8 

D = 



Denktcb. YIIT. Banci* 



■S = 



0,003299 






29' 50",3 
34' 2",3 



4' lß",47 



L' 



34 



V = 



u 



L" = 















rs. 


d'" 




L™ 


« 


1» 


4' 


18" 

s 


43' 


10" 


L'^ 


= 


1« 


23' 


28 : 



(y+8) D = 0,00002174 



Güter H T o. g. 



y = 0,0154'?<> 

tf' = 14' 34",7 
D^ = 18' 14",7 



D = 



l" = 20' sr 



s = 0,006999 

D^" = 25' 34",7 



,f 0%t%" 



3' 28",9 



L"" = 31' 6" 



(y+S) D = 0,00002173 



Gitter N r o. 10. 



y = 0,002878 

D'^ = 11' 45"7 
D"" = 14' 44" 



D = 



L' = 24' 47" 
L" = 49' 52" 



S = 0,022486 
D^ = 17' 41 



tf 



2' 56",7 



L" = 1' 15' 32" 



(y+S) D Ä 0,00002173 



Eine 



Eine sehr Jileiiie Veraoijieruag in derEatferanpg der Fäden^ 
oder der Zwischenränme , bringt bey engen Gittern eine yerliSltnüa« 
mäfsig grofse Veränderung in denFarbenspectren herrar; daher mu6 
eine sehr kleine Ungleichheit der Entfernungen der Mitten dieser 
Edden I schon eine merhliehe ^Undwtftichkeit der Linien der Spectra 
herrorbringen. So grofs die. Genauigkeit bey den angef&hrteo OiIh 
iera iat^ so. hat sie: dß<ih ihretxranzesi.i und dieses istUrsachcv ^mk^ 
um selbst bey engern Gittern in einigen Spectren einzelne Linien 
nicht so bestimmt gesehen werden ^ dals man mit Sicherheit ih- 
ren Ort bcfi^imman könnte^ Pies^ wv der Fall hay dem Gitter 
Kro. 1 im^4$i>^iniQ B^joad den im fünfiisn und den folgenden 
ß|l0ctren^i\t|kf|ltenpn^niepj bey ÜfErti 2: tüit 4er; Linie C^ und einigen 
fmdem; ba^ I^ro. 3 s^i B^ B*^ u. s. jr. Die Linien B und il sind 
W' jedem Specfrum u^d bey j^dqm Gittet am schwersten zu sehen;; 
weU aie.. ffiat ^ am f)nde des Speptrums : liegen^ > luid die « Stfiid^ ibre^ 
Lichtes tf im Vergleich m\^ dexi tlbrigen deaSpeetruma^ sehr gering ^ttt 



f / 



. * ; . ^ fr 



Bey dem Gitter Nro. 4 Jkonnte die grfiJDite Anzahl Spefitot 
mit Sicherheit gemessen werden. Zu einigen Spectren habe ich daa 
Okularpti^a §ebraucht, «m auch;noe^ den (^t^ölohf i: Linien^ die 
gedeckt sind , zu bestimmen ; dieses sind C -, C^\ Gr^\ Bl^\ tfefehe 
ohne Prisma nicht sichtbar sind« Dieses gegenseitigen Deckens we- 
gen können in den von der Axe weitabsHehenden Spectren nur die- 
jenigen Linien gesehen werden, welche in dem intensivsten Theil 
desselben enthalten sind; dieses ist die Linie E und die nahe be;y 
ihr gelegene^. Das Ganze dieser durch das Gitter Ntfo< 4 geseheiKW 
Spektra hat besondere Eigenschaften; es werden nämlich die Speotpa 
bey E^ und, £^'\schwacher^ und £^^^ ist unsightbaar, die folgjatn^e« 
i^ber sind wieder sichtbar; doch scheint in jedem di^^i;: fplgeinte^ 
eine andere Farbe Torherrschend zu sejrn. Berechnet, man ffir y = 
OiOOO 549^ d. i. für die Grölse ^ines Zwischenraumes dßrFädßß bey diesem 
Gitter» den Ort L* fUr eine einzelne Oeffaung, . $o findet xma^ 

5 * dafs 



• I 



36 

^afs dieser ungefähr eben dahin fällt ^ wo E^"* seyn soll. Wir wor- 
den in der Folge sehen , dais dieses auch die Ursache der beschrie- 
benen Erscheinung isu ^ 

Bejrm Gitter Ifro. 5 ist das rierte Spectrttm iia^filhr «dreyii 
tnal so hell^ als das dritte. Auch InerVon ist dei^ G^und darin zik 
fachen, dafs bey diesem Gitter der Ort L^ in das dritte Spectram 
ftllt. 



\ 

I 



.} i • 



Mit dem Gitter Nro. 6 konnten E^^ und E*"^^^ uieht gesehen 
r- Bey jedem der folgenden ^E 6cheW eine andtee Farbe i^r- 
ifaerrsdiend zu seyn; numlich bey E^^ bliAu, E^ heHIJIft^V'E^^ g^P^ 
E^^^ gelb und E^^^^ orange. Für dieses Gitter filllt L^ iü iienRaiim» 
wo E^" und E^"* seyn Motten. • Die Farben , welche in E** u. s. W/ 
Torherrsctaend'Sindv^i^^pl'echen auch in Hinsicht des Ortes «un^^ 
^äifar jenen I die im sWeyten Spectrum fiufserer Art getehen würden/ 
wenn die Oe£Enung 0^006759 wäre, welches die Gröfse der Zwi- 
icbenräume beym Gitter Nro. 6 ist. 

Mit dem Gitter Nro. 7 kl das dritte 'Spectram Um die H&If- 
te heller 41s 4äs ssw^te. 



•> • I 



Da beym Gitter Nro. 8 d&s erste Spectrum nur ^tneh Raum 
TOn ungefähr zwey Minuten einnimmt^ so können selbst bey SOma-^ 
iiger Vergröfserung dib Linien in demselben nicht gesehen werdeh. 
im dritten und vierten Spectrum war die Linie D sichtbar ; doöh 
die übrigen in denselben enthaltenen Liriien nicht so gut^ dafs fhan 
ioiit Sicherheit ihren Ort hätte bestimmen liönneil. Das fünfte Spe« 
ißtrum ist fest unsichtbarj das sechste nur schwach tvt sehen; das 
siebente ist ungleich heller, als das sechste. Bey diesem Gitter 

* * 

ianterscheidet man die Spectra äufserer Art sehr bestimmt. Uhi' 
den Ort derselben eu berechnen liind mit der Beobachtung zu Ter« 

glei- 



■"•■^p—^wiw^r" 



57 



%Uio%tu^i^ubmwii^-h9ji^emmQAt\evr wo 4io IX^oke d^ Fäden 
Ittetner ^ iat. .als! w^le Breite, der Z^iscl^nräume,^ & statt y nfh* 
^en/und; sw^.immec, weiip ^stere^ Qriöfaa kleiner ist als letztere. 
Ail9 llr0Mhe '.wird^ M^ ^ausr Verfyacheyipii ;di9 iqh J)esoiider8 darüber 
-ahg«s»Ht A^ba. ^igebon. . • . , • ... ,. .:, . ,. ,.^ ,| ,\ " 

. -^ r.i^ßh mit)4em Gittff Qf^o. o waf^n in ^n ersten . Spectcep 
die Linien nicht au sahen*. . J9aia 4ritta Spectrum . ist. 4^s^t ganz un- 
sichtbar j man hat kaum eine schwache Spur Ton dessen t)asejn; 
aben':a^ |}|i^ %ophst.e und nß^l7te Spectrum. .la.^i^^l^Ul^me« ^wo diese 
j^pactf^^ejra isf^lfüi. £aUt lä^ ^^ u« s;w.4 fnq^ fEQuC^ a^ec^ um dieae 
ur6i«e|i:vu^b(reQh|i6nkj 5 staf^ .y u^^fi^eiu, . , . 



r •• • . ' . . ^^ 






Mit dem Gitter Nro. 10 kannte erst im ?ierten Sp^ptrum die 
Linie D mit Bestimmtheit gesehen werden« Das achte Spectrum ist 
W^mg^r Jballf «kl^ das zehnter und. da§. neunte scheint zu fehlen; 
edilßp s^. scheuit^^^fs a^)itzf^nte §p.epti;^ unsichtbar zu seyn. Auch 
bey diesem Gitter fällt L und L in den Raum^ wo Spectra fehlen. 

Aus der nahen Uebereinstimmung der Werthe (y 4* ^) ^; 
u. 8« w. bey den rerschiedenen ^Gittecui ban^ man den Grad der 
Genauigkeit beurtheilen^ der nicht unbedeutend ist. Wer die Mög- 
lichkeit einer solchen Genauigkeit in Hinsicht. der Gröfsen y. und S 
in Zweifel zieht^ darf nur bedenken, dafs man z. B. 100 Gänge der 
Schraube I auf welche die Fäden gespannt sind^ mit dem oben be- 
schriebenen Mikroskop mifstf und daa gelandjBne Maafs durch ge- 
nannte Zahl der Gänge theilt^ wonach man die Summe y -}« S in vie- 
len Fällen noch auf die sechste. Decimfil^telle genau erhält. 

I 

Nachstehende Gesetze folgen ans den Versuchen mit den 
rerschiedenen Gittern: .*. : ' _ ^ 

Bey 



38 _......_^ 

Bey-^wey Ter^cbiedenen Oiltern auB-parallelieii 
gleicbdicken Fäden and gleichen Zwischenräumen^ 
Terhält sich ^ie Gröfs^e der Farbenspectra, die durch 
gegen8citi^'t^ -Einwirkang einer grofiBen 'Anzahl der 
durch die schmalen Zwischenräume gebeugten Strah- 
len entstehen, und ihre Entfernung von derAxe umge- 
keh'rti wie die Entfernung der Mitte ^Weyer Z'Wtecben- 
rS'utn^y otler, was eben 8o*tief'i«t,'wi'e y-^ 5. » - 



• 4 



%ey mittleren'Spectren voUkoAiiii'en^T Art folgen 
die Abständier gleichartiger farbiger Strahlen d^'r Te.r* 
schiedenen Spectra rh' d^m Yerhältil'iffle^^er Guedel 
einer arithmetischen Heihe. in welcher die Differens 
ddm cfrSten Gliede gleich ist 

Bey e!b^m (jttter;' itbr dJö^'Dicke der paraHelen '^ifdön, and 
die Brei^ der Zwischenräüitfd'ln Thetleri eines Pariser Zölfes ^äv^ 
gedrückt' sind ^ ist allgöraein: 








• •^^ 


cOjOOOO'ZSil 

ff « • » • 


c 


II. 


0,00002425. . 


• 
4 . •■ • ' 


» 


• . . '. ■ < 



:r - ^ 0,00002175 



v + 8 



• ."•••• 



'-'•'••o/ooooig.'Vs-' - ' . . ••• -m. 

E = ■ 



y + 8 



t* »s t M ^ i 



F = 



Y .. -^I 



0,00001789 j 



»»""•t^lfc 



^. 



; I 



G = 



. -»0bowai5Ä5f:; 



f 



'. ^ 



•T 



■y j^ -5 



«»; 



t' 



0,0000U51 



j j 



i tf .1 



Merkvifflrid% iat .4a8 yerhlEltnlfa des Raumes ^ welchen die 
Terachiedenea Farben in einevi durch ein Gitter entstaniien^n Spec- 
tmm einnehiBea« £a Terhftlt «ich z. B. der Raum G D zum Raum 
GH aahe^ wie 2 : Ij in dem durch ein Flintglas - Prisma Ton nur 
27^ entstandenen Speot;rttm aber rerhalten sich diese Räume unge- 
fähr^ wie 1 : 2| und jsofaon bey Wasser nahei wie Z ^ 3* 

Idb habe schon oben erinnert^ dafii, um die in den Farben- 
apectren mittlerer Art enthaltenen Linien zu sehen, das Okular des 

Femrohrs genau so gestellt seyn muls, dais man ohne, Gitter- 

A 

die rertihale Qeffnung am Heliostat vollhommen deutlich sieht. Eine 
kleine Verrückung des Okulars macht die Linien undeutlich oder 
unsichtbar. Die Strahlen dirergiren daher, nachdem sie durch das 
Gitter modifizirt wurden, Ton einem Punkt her, welcher der Ent- 
fernung der Oeffnung am Heliostat yom Gitter gleich ist. 

Stellt man ein Gitter in bedeutiender Entfernung so TÖr das 
Objectiv, dafs die ron dem Heliostat auf das Fernrohr fallenden' 
Strahlen durch, das Gitter 'fahren müssen, so sieht man bey oben 
beschriebener Stellung des Okulars die Linien der Spectra eben so, 
als wenn das Gitter am Objectir stünde; die Abstände der farbi- 
gen Strahlen von der A^o aber findet man mit dem Theodolith 
kleiner. Warum dieses geschieht, wird folgendes lehren. 

Wenn das Gitter ab Fig. 5 Tab. U. in der Axe c des Theo- 
dolith steht, und der auffallende Strahl hc wird in die Strahlen cf 

und 



40 



mammi 



und ce getheilti und manmll^K. B« d^nf- Strahl c« in der Mitte des 
Gesichtsfeldes haben, so mufs das V^mTohi, wenn dessen Axe ror- 
her mit dem aa£Pallenden Strahle parallel war, um den halben Win- 
kel /ce gedreht werden, damit es die Bichttiqg ceg erhalte. Der 
Winkel, um welchen man das Fernrohr yerrückt hat, ist in diesem 
Falle der Winkel der Ablenkung des Strahles von der Axe. Ist aber 
Fig. 6 das Gitter mn ausserhalb desGentrtims c des Theodolith, so 
wird, um einen der abgelenkten Strahlen in' die Mitte des Fernrohrs' 
zu bokommen, dasselbe nach rm gedreht werden mtkssen, um den 
nach der einen Seite, und nach g n, um den nach der anderen Sei- 
te abgelenkten Strahl m die 'Mitte desGesreht^feldes su bekommen. 
Die Strahlen , ' Welche in diesem FaDe rn der - ojiltischen Ax€ des 
Fernrohrs liegen, sind demnach nicht durch die Mitte des Gitters 
m n gegangen, und der Winkel qcr, um welchen man das Fern« 
röhr drehen fHufste, um von dem einen Strahl auf den andern zw 
kommen, ist kiemer als der Winkel deir Ablenkmig dea Lioktea' 
ii'mt ^der dnv^ und zwar tm den Winkel mhn. Ffir die 
jesselbien ist: ' 



.< ; ' ii 



mc: sin mck 

sin mhk = - 



.1 . « 



mh 



Qiescn- Winkel mAÄ /werde ich fü» D' mit d' flir D" mit d" o. s. 
w. bezeichnen. Die Winkel D', D" u. js. w. habe iish in folgenden 
Yeirsuchen mit dem Theodolith gemessen. Bey allen Yersucfaen 

15/'-'. . ■. ' ... JT.-.« kt . . .; ,..:*' ...1 . i. ■ . , 

iait c fe == 4Ö3>56 Zoll und cm = cn =: 33,02 Zoll. 

♦ • * j • » ' •. . » . ' , . ' • I , 

^iii'i:» '*• • .' i.i «•■. ,• . .' .? •• . 'M('- ' / :. •]-';■ ; j. 

, , ,G i t,t er N r o. 3. 

. D' = 23' 41", d' =., t; 48",9 



D".;=. kX 2^- . , . .d" =••• "IS- 58" 



i\J 



t » 



G i t- 



41 



G i t t e r S r o. A> 

D' = 17' 47 ",3 tf = 1' 2ri8 

D" = 35' 35",3 d" = 2' 43",7 



D- = 53' 24",3 d'" = 4' 5".7 

D'^a-4«' 11' 14" : d''' = 5' 27",7 






G i t t e r n r o. 5. 



' « A»' 



1' 4e'',2 



D? r= 23' 32" . d". = 

D'" = 35* 22" d"' = 2'.42",e 

D*'' = 47' 2^" d" = 5' 38",1 



,Die Summe D* + d*, 0".+ d" u. •« Wt.ist nalie dem Win- 
1^, gleich, welchen man erhält, w^nn dos Gitter in der Axe des 
Theodolith steht. Der. Grad der Genauigkeit ist bey diesen V^sn- 
chen nicht so grofs, als bey jenen, wo das Gitter in der Axe des 
Instrnments stund^ theils weil das Gitter nicht rom Boden isoUrt 
warj thj^ls weil Längen ¥on einigen FySs^ achwer mit gro&er Ge- 
nauigkeit au bestimmen sind. Ich habe bey noch gröfseren JBntfer- 
nnngeo des Gitters rom Theodolith die Winkel der Ablenkung des 
Lichtes gemessen j allein die Uebereinstimmung der Summe D* -u d' 
n* 8. w. mit den Winkeln, welche man erhält^ wenn das Otttw in! 
der Axe des Theodolith steht, ist bey diesen weniger g^M, als 
man man es erwarten sollte} ich werde ^«swegen in der Folge iiodii> 
mehr Versuche Aber diesen Gegenstand anstellen. 
»' " . - 

Wenn man das Licht durch awey gleiche Gitter auf das 
Objcctiv fallen läfst, d. i. wenn man awey gleiche Gitter hinter- 
einander Tor das Fernrohr stellt, so sieht man die Spectra in Hin- 
sieht; ihrer Gröfse eben so wie bey einem. Stellt man zwey un- 

Dah&bcIi. VIIL Band* 6 gleJ, 



42 

gleiche Gitter hintereinander ^ 80 ist dio Entfernung der Spectraron 
der Axe so^ wie sie isti wenn man blos das feinere Gitter ror da»^ 
Objectir stellt. 



Gegenseitige Einwirkung ron swey^ drejr u.i^ w« 

gebeugten Strahlen. 

Wenn man mit swey Schirmen, deren gegeneinander gekehr- 
te Schneiden geradlinigt und vertikal sind, bej einem Gitter alle 
Zwischenräume der Fäden bis auf einen sudeckt , und nur durch 
diesen, indem er ror dem Fernrohr steht, Sonnenlicht fahren läfst, 
so werden, was man ohnediefs yoraus sieht, dieselben Farbenspe- 
ctra gesehen, wie durch jede einzelne schmale Oeffnung yon dersel« 
ben Breite. Die Farbenspectra aind demnach äusserer Art, welche 
durch Fig. III. Tab. I. dargestellt werden. Verrückt man einen der 
vnej Schirme, die vordem Gitter stehen, so, dafs das Licht durch 
awey Zwischenräume der Fäden des Gitters fährt, dafs also zwey 
gebeugte Strahlen auf das Objectiy fallto, so sieht man durch daa 
Fernrohr in dem Räume,- welchen vorher L L einnahmen, eine 
neue Art Farbenspectra, wie M^ M u. s.w« in Fig. IL Diese Spe« 
etra werde ich mittlere unvollkorriTnener Art neniien. Bej diesen 
verhält sich in Hinsicht der Faii)en und Abwechslung derselben der 
Raum M^ M^ ebenso, wie bey jenen äufserer Art L L ; der Raum 
M'M", wie L^L^^ u. s. w. und sind also in dieser Hinsicht ähnlich; 
sie sind nur in dem Räume zu sehen, welchen hej einer einzelnen 
OefFnung L'l' einnimmt ; aufserhalb dieses Raumes sind die Spe- 
ctra eben so, wie siebey einer einzelnen schmalen OeiFnung gesehen 
werden. Demnach sieht man, wenn zwey gebeugte Strahlen auf 
das Objectiy fallen, die mittleren Spectra unvollkommener Art und 
die Spectra äufserer Art zugleich. Wir werden unten sehen, wie 
Gröfse der mittleren Spectra unvollkommener Art sich zur Ent« 

fer- 



- 4i 

femtog- derZif]6<dieiKranni« der Fädeoc u. 8« w. Verh&k. Ich werde d 
rotbß SBade dieser Spectm mit AL^ M"^ M"^ q. •• fr. bezeichnen. 



t » ■ * 



Stellt man die swey flohieme yor dem Gitter so^ dafs das 
Lieht, dnrdbl v^dreyi Zwiachenräunie der Fid^irfthrtv dafe*alM drey 
gebengtäSteahknidaitf daaObjecttr fallen, so wird der Ranm M^ M^ 
Fig.^'Ii^i9* iBaae,^S|^rbmnpeet8a' afafjctfaeilty faee ao, wie* oben deri 
Rauppüäiilj} 8ie:'kind in Hinsicht der Felge der Fairben gans den 
Torigen fihnlich^ and nur in dem Raum M^M* enthalten. Ich wer- 
de) 4ieM aemiiiActrSpeetra inri^e nennen^ «id das rothe Ende der- 
sslb^arinii M^i N"^ 19^/. ii.os. . Wii beaemhiieii. - Die Qpectra mittlerer 
Arlifiiif^arhalb ^esi Hanmea^ MVmI ^werdeariiaagefäfar sioch wie bey 
zmy gebevglen '.Strahlen gesAen^ hiv^ in Bnmiditf'derAbelände tewi: 
deOfAxe ändericaie sieh bey .einigte. Gittern) etwaSi^ Aoeb die Spe«: 
ctiUKSiiij»e!rflndkrlbaieh£.rmaii noch wii.licjr zw^ gebbog|dntStrahIeii«> 
Man sieht demnach in diesem Falle drey rerschiedene jAiiten wSpe^ 
ctraj nämlich innere^ mittlere unToUkommene und äufsere. Wie sich 
die Gröfse der Spectra , innerer Jirt zur Eotfiernung der Zwischen* 
räume des Gitters rerhält ^ werden unten (die Versuche lehren. 






:»?* ui^'' «;:••• V 



yier gebeugten Strahlen sieht "man die Spectra äusserer 
Art| die mittleren unToHhommener Art^uii^die innerer Art} doch 
letztere bedeutend kleiner, als sip mit jdre)^ ^gebeugten Strahlen ge- 
sehen werden. Die Spectra mittlerer. Art -haben sich nur wenig 
geändert. 

Mit ßinf gebeugten Stjrahlea. siiid 4^e Spectra innerer Art 
wieder kleiner, als bey vier, während sich die Spectra mittlerer 
Art nur wenig geändert hab^n. -Mit sechs gebeugten Strahhen sind 
die Spectra innerer Art kleinctr, als mit fflnf j mit sieben kleiner, 
als mit sechs u. s. w. bis sie endlich so klein werden, dals sie nicht 
mehr/ zu unterscheiden sind, und nur noch eine helle nngeförbte 

6 ♦ Li. 



s 



44 



lAnie 'geseheki wird> ^e •ben-eo ist^ wis man ohne' Gitter 'die Oeff« 
nung am JielioBtat sehen vürdö. tKe.ifipectra-iiiitderer Art JbaUen. 
sich indefs bey der Zunahme der Anzahl der gebeugten au£fallenden 
Strahlen allmäbltoh soirahl in Hinaicht ihres Zusammenhanges, als 
der Entfernung rxm dferAxe geSndeit, tmd aich *den>irolikoaundnen; 
Spectrenmittlwer Art in jed^r Hinsicht genfihert. firstriwenn sehr ridb 
gleichgebeugte Stcahlan in r gleichet!. EntfernnDg i^tgeaswiiigi e^wir^ 
ken^ fiind dieliüien derSpectra sichtbar» und dieFarheOr hödiogen. 

: Iii folgenden ^ersyohen ist N^> N u. s.' w.« - imma» daa ro- ' 
the finde eines jeden Spectruma;; eben so.^bey M.^ 91^\ n. al^w-^waa-: 
ich schon oben erinncizt habe,, -yne diesas^^euch hej/^ den« Bpwtrea 
fiiisserer Art'angenommmin wurde. Was ich bej letateran -in Hin* 
sieht, der Genauigkeit der Winkri oben erinnert habe, gilt auch von 
den hier folgenden. Die Wiakd mVm" ii.a.w- sind ulimer die Ab^ 
st&nde Ton. der Axe. * - « ni i. -.wdi r 






I • 



•r 



f • 



I 



GitterNro. 6. ^ 

BpY awey eebeugten Strahlen: . . 

* ' " f. . 

''■ M'* ^= 13' 32"' ' ' '*' '•.'.'•.■.';')<I Ol ''\r * 

' ^ M'** =• 22' 42""- ^^ • '^"' " ■ • ' 

M'"" = 31' 52V 

^ / Bey drejr Strahlen? ' 1 i» *; 



• « 



« 



. ( ; H« — 'c 5' 57''-^ ' . ■ . "IM < 



'. » 



I '» 



»ff .. J ■ • u . u 



M*'. = . 12' 16",3 ^ 

22' 11",3 



M'" = 



M 



IV 



31' 44" 



45 



B6y Tier Strahlen : 



N' = 


2' 15",3 


N" = 


4' 28',7 


n" = 


6' 35" 



itt 



M" = . . 11' 46",7 
M"* = 21' 5D"»S 
M*^ = . Sl' 40",5 



Hey fönf StraUen: 



H» 


%^^i^** 


1' 


45" . 


H» 


ZS 


3' 


34",5 


i 


. = 


5' 


21",3 


M" 


< ' 


11' 


38",3 


M™ 


2531 


21' 


53",3 


M'^ 


SS 


31' 


37" 



Bej seclis Strahlen; 



% * 


.O 1 


/ 


4 


■! J • ! 




H» 


SS 




1' 


28",8 




N". 


f 


\> 


9' 


'4"i3 


* 


N'" 


— : 




4' 


29",7 




jSjV. 


-2- 


r 
l 


5' 


53r',7 


4 


j 


• 


"A 




« ' 


•/. 



u 



46 



M" 




11' 


25", 


,i 


M"' 


2JJJ 


21' 


48" 




M>^ 


»» 


31' 


51" 





Bey sieben Strahlen: 



N' 


=: 


1' 


15",6 . 


N" 


::z 


2' 


34" 




II 11 


3' 
5' 


10", 7 


M" 


> ■ 


• 

11' 


14",7 


M" 


^"^ 


21' 


52", 7 


M»^ 


= 


31' 


36",7 



Bej acht Stral^len:. 



N* 


= 


1' 


4",5 


N" 


rs 


2' 


14",7 


H«. 


-r- 


3' 


19",T 


K'^ 


^ 


4' 


26",7 


N' 


^ » 


5' 


40' 


M" 


»— 


11' 


4" 


M'" 


— 


21' 


59" 


M'^ 


— 


31' 


30",7 



Gitter N r o. .10. 

Bej zwey Strahlen: , . 

M'- ' -: • . 1' 23",5 ' 

M" = 4 ö ,7 



M 



in 



M"» 




1' 


0",5 


M'' 


s= 


9' 


53" 


M^ 


= 


12' 


43 ",5 


L^ 


i.« 


23' 


21" 


L" 


SSS 


48' 


-4" 


L™ 


mmm 


1* 13' 


50" 



47 



Bej drey Strahlen: 



H» 


-a 




57",3 


H- 


= 


1' 


S0",7 


M" 


— . 


5' 


49",7 


M™ 


^ 


6' 


54" 


M>' 


; 


9" 


48",7 


M' 


= 


12" 


42",7 


L^ 


— 


24' 


1" 


L" 


SS 


48' 


30" 


L'" 


= l*» 


14' 


1" 



Bey tier Strahlen: 



H' = 




43",6 


W" = 


1' 


23"',7 


N™ = 


2' 


3' 


M" = 


3' 


39",3 


M™ = 


6' 


51",7 



M 



IT 






48 



M*^ = 9' 48" 


- 


M' = 12' 42",3 


>. 


L* S3 24' 27" 


< 


L" = 48' 55" 




L*" = lO 14' 50" 





Bey fiBnf Strahlen: 



a 


:=: 




35,5 


N" 


= 


1' 

1 


.8",5 


M" 


SS 


1 
3' 


34",3 


M"* 


um 


6' 


50" 


M'' 


2z: 


9' 


48" 


M' 


= 


12' 


42",7 


L' 


— 


24' 


so- 


L" 


:=: 


49' 


lo" 


L'" 


= i" 


15' 


2" 



Bey sechs Strahlen: 



M" = 




3' 33",3 


M"' = 




6' 51" 


L* = 




24' 43" 


L" = 




49' 40" 


L'" = 


1* 


14' 48" 



6 i V 



Gitter N r o. g. 
Bey awey Strahlen: 



M' = 


1' 42".7 


M" s= 


5' 10" 


M'" = 


8' 56" 


k 


t5' 45",3 


M^ = 


20' i2" 



Bey drey Strahlen: 



N' 


SS 


1' 9".3 


N" 


•■ , , 


2' 18",5 

1 


M" 


f 


4' 44" ' 


M'" 


^7 


8' 40" 


M^ 


SS 


15' 48",3 


M^ 


SS t 


20' 11", i 



Bey vier Strahlen:. 



H* 


mZ 


54" 


N" 


5SI 


^'•'45'-,5 


H«" 


— 


2' 34",3 


t . • 




. '■• -.'l 


M" 


= 


4' 33",T 


M"» 


SS 


8' 30" 


M^ 


S3 


15' 50" 


M^ 


j 


20' 3 ",7 



49 



Deiducbr. YIII. Band. 7 Bey 



50 



Bej Alnf Strahlen : 



k: . 


=S 


. 44" 


N" 


SS 


1' 25",3 


H" 


= 


2' 4",3 • 

11 


M" 


= 


4' 29'V3 


M'" 


CS 


8' 57",3 


M^ 


^2^B 


15' 56",7 


M^' 


s= 


20' 16",7 



Bej sechs Strahlen: 



n" = 



57 
1' 12 
1' 46 
2' 21 



f9 



f9 



ff 



fr 



4' 24 
8' 29 
,1.5'. 50 
20' 20" 



fr 



ff 



G r t t e"T Nr o. 8. 
Bej zwej Strahlen: 



<r 



M'"= . 


, 2' 


• ■ 


M" == 


« 

' 5' 


20",7 


m!". = 


10' 


22",5 , 


M"^ = • 


14' 


4'5",7 


M' = 


19' 


5" 



Bey 



Bey drej StraUen: 



N' 


S; 


1' 24",7 


N" 


•^•^* 


2' 48",7 


M" 


^^ 


5' 12" 


M*" 


-2: 


9' 58",? 


M'' 


«-- 


14' 44" 


M' 


/ 


19' - 



Bejr vier Strahlen: 



51 



N' z:z 



n 



N" = 



rlU 



N"' = 



t' 4",6 
2' 10' 
3' 14",5 



,n 



M" = 



,iu 



•M " = 



5' 12" 
9' 54".3 
14' 22",7 
18' 46",7 



Bey ffinf Strahlen: 



K' 


=S 


51 


N" 


= 


1' 41",7 


ö'" 


== 


2' 28",7 


M" 


«.. 


5' 10" 


M"» 


HZ 


9' 52" 


M'' 


III 


14' 22" 


M' 


= 


18! 43" 

7 * 



Bey 



52 



Bey sechs Strahlen: 



N* 


*■!— 




43" 


N" 


= 


1' 


24",7 


jjm 


= 


2' 


7" 


M" 


^ 


5' 


6" 


M"' 


zsz 


9' 


.43" 


M'' 


— 


14' 


20" 



Bej* sechs Strahlen werden mit atlen Gittern anch N^^ und 
N gesehen; allein nicht immer ist der Winkel für diese Strahlen 
mit derselben Genauigkeit au bestimmen, wie bey den übrigen. 

Bey gehöriger Beurtheilung des Grades der Genauigkeit folgt 
infnerhalb der Gränzen derselben aus obigen Beobachtungen: 

Bey einem und demselben Gitter, aber yerschie« 
dener Anxahl Fädeui rerhalteti sich die Abstände der 
Spectra innerer Art yon der Axe, und die Gröfse der- 
selben umgekehrt, wie die Anzahl der durch die 
schmalen Zwischenräume gebeugten Strahlen, d. i. wie 

■ 

die Anzahl der Zwischenräume, bey dreyZwischenräu« 
men anfangend. 

Bey verschiedenen Gittern und gleicher Anzahl 
Zwischenräume verhalten sich die Abstände der Spec- 
tra innerer Art von der Aze, oder die Gröfse dersel« 
ben umgekehrt, wie y 4^ S. 

Bey Spectren innerer Art folgen die Abstände 
derselben von der Aze in dem VerhJLltnifs der Glieder 



ei« 



53 



einer arithmetischen Reihe> bey welcher dieDifferenz 
dem ersten Gliede'jgleich ijs.t / 



Ferner ist: 



•*. 



• • 



- • • 

' Bey 'drey Stlrslhlen : 



' •' ' i^ 0,0000208 ' 
'^- " 3 (y-i-8) • 

„^ 0,0000208 . 
- -^- 5(y+8) 



Bej Tier Strahlen: 

, 0,0000208 

^ *- 4(y-i-S) • 



* • 



„ 0,0000208 

N"=2. 



4(y+6^ 



„, 0,0000208 



4 Cr +8) 



Bey fünf Strahlen: 

, _ 0,0000208 

'^ - 5(y+6) 

„ 0,0000208 



y 



L 



111 



54 



' t 



'' 0,0000408 . . :■ ■!;•''. 



^ - 5- 5 (y+^) "• '» ■"• 



/ . t 



In dem Räume KM^ Fig. IL Tab. I.^ der bey der gegensei- 
tigen Einwirkung zweyer ..gebeig^ten $ttal^en gesehen wird^ sind, 
wie ich schon oben erinnert habe, bey drey Strahlen die Spectra 
innerer Art enthalten; daher ist bey drey, vier u. s. w. Strahlen 
M nicht mehr zu sehen, und es ist in diesen^'S^ällen M^' das rothe 
Ende des ersten Spectrum mittlerer unvollkommener Art, was man 
bey Vergleichungen der YoUkommenen Spectra. mit den unTollkom- 
menen nicht übersehen darf. Da die Spectra innerer Art, die in 
dem Räume HM enthalten sind, um so kleiner werden, je mehr 
Strahlen gegenseitig einwirken|U|id 4l^ese Spectra bey einer grofsea 
Anzahl Strahlen endlich so klein werden/ dafs sie nicht mehr zu un« 
terscheiden sind» und in diesem Eal^a ^n K nur eine ungefärbte helle 
Linie zu sehen ist, so mufs der Baum zwischen K und M ohne 
Licht seyn; weil bey Zunahme der Strahlen die Spectra mittlerer Art 
ihren Ort und Gröfse verhältnifsmäfsig nficht vieL ändern. 

Beym Gilter Nro. Q ist M^^ unsichtbar, weil nahe dahin L^ 
fällt. Da bey diesem Gitter y ^rofser.ist als 8, so mufs man letz- 
tere Gröfse statt ersterer nehmen ^ um L zu berechnen } warum die- 
ses so geschieht, wird man aus folgendem einsehen. Um Spectra 
äusserer Art hervorzubringen/ sind'zwey sich nahe liegende Ränder 
oder Schneiden nöthig, durch welche das Licht abgelenkt wird. Es ist 
eben nicht nöthig, dafs diese zt/i^ey Schneiden gegen einander gekehrt 
sind} sie können auch von einander gekehrt seyn^ wenn sie sich nur 
nahe liegen, was bey einem schmalen Af etallstreif en , bey einem Fa- 
den oder Drath der Fall ist. In diesen Fällen aber sind die Spe- 
ctra äusserer Art nicht wohl zu beobachten, weil sie in ungebeug- 
tes weisses Licht fallen. Mit einem Fernrohr kann man sich jedoch 

von 



1 55 ^ 

von Ihrem Daseyh *fAierzeügen^ Ich tpanftte au diesem Zmßoke auf 
die Mitte der Oeffiiung eines Schinties^ die f Zollbreit war, einen 
Faden yon 0,02287 Zoll Dieke, und' stellte ihn soror^^s Fern- 
rohr, dafs der Faden Verlfkal stände' Die. Spectr^ äusserer Art, wel- 
che wegen dec Breite der Oeffnung: dea'Sehirniee^ y =^ f ^^^i ^°^* 
atehen' müssen, kOnaen nur so klein Sayri^.dafs -sie kilum 3u uatec*' 
scheiden Bind> und man muA also die Oe&ung . tonir Heliöstate durch 
das Fernrohr fast wie ohne den Schirm sehen ; * macht aber der" auf 
den dchirih gespannte Faden Sjpecu^a,^ so mfisaen diese zu. beyden 
Seiten ddr-Oeffiaung des Beliostat gesehen werden;« dieses' ist auch 
der FaU. .Man ^ekt dieiOeffnung >am -HeliosUt. wegen der Breite 
der 'Oefinung des Schirmes sd hell, dalk man.'/ das Licht fast niebt 
ertragen kann,' zu keydett Seiten dvrsdben ,ab^ Spectra Süsserer 
Art.' ^HTegea der SffitJie'des Lidite&itt.der Mitte konnte V nicht 
gemessen werden, aber die folgenden zweyj ich fand nämlich l4\z:z' 
6' l6" und L" = 9' 30". Nimmt man fQr den Werth von y obige 
Dicke ^s, Fadens, mn^^. und L r mi berechnen, ao erhält. man so 
nahe <iie eben angegebenen Winkel als unter den beschriebenen 
Umständen zu erwarten ist^); Um Spectra äusserer Art herror zu 
bringeti*/ ist es demnach nicht nöthig., dab die Rander, welche das 
Licht beugen, gegeneinander gekchfft sind^ sondernsje können auch. 
Ton einander gekehrt seyn ,' wie dieses; bey einem Faden idei^ Fall ist^. 
Bey dem Gitter Nro. g sind die Ränder der Fäden sich näher, .als« 
jene der Zwischenräume; daher eratere sur HerForbringung. der. 
Spectf^a äusserer An zusammenwiii&en. ,: _^ 



» \: 



T9it mtttler^ < Spectra' unTollkonunedhr Ait^werdbai durch di^ 
Lage der Bpectra äusserer Art' s^r oftmodifiairt; auch 4ifil Zu^ 

*) Diese Versucbe yerdieoen noch weiter verfolgt zu werden^ weil man in ei- 
nigen Fällen auf Abweichangen Ldmmt, die auTserhalb der örlfne^n'dor 6e«' 

' • ^ nauiglieit liegen» 



56 

oder Abnahme der Anzahl der gegenseitig einwirkenden Strahlen 
ändert sie etwas. Das Gesetz dieser kleinen Aenderungen ist ans 
den angeführten Versuchen nüch nicht genau abzuleiten^ und macht 
noch neue YersQche aöthig. So riel sehcna wir jedoch aus Obigeh^ dals 
bey rerschiedenen Gittern die Abstände'der«Spectramittler<^r unyoUkom* 
m'ener Art Tön der Axe,' und ihre Gfföisei sich nahe verhalten umgekebrti 
wie 7 ^ S; ferner^ dafa bey^wey Strahlen M' bedeutend kleiner ist 
als die Differenzen/ d, i als M'- ~ U\ M"^ ^ M'' q. s. w* daher 
sich diese Spectra* in Hinsicht. .tler ;FoIge der Abstände der fi^rbi-^ 
gen Strahlen von«det'Axe sowohl ron jeiMn^ die.jdwch eine runde' 
Oeffiäung entstehen y- als- aubh ron jeneoi. die durch eine lange schm^-« 
le Oefibung gesehen werden> auffallend uuterscheiden. Bey Gittern, 
wo ^ gröfser isr'afar y^ ist ^s nitht schwer ^ eim Gesetz ffif flie un« 
ToUkommeneo Speetr« mittler w Art ab^ul^iMsn, wie beym/Gitt^ 
Nro.^6 und 10.'^ ■ -' : ;^ • » .• '. ■ j^ ' .. ,;, .. 



Die Winkel L^, Xj"''d. s; w. sind* Befffiswey^ drey % s. w. 
gebeugten Strahlen nicht wohl mit grofser Genauigkeit zu^. bestim- 
men^ daher man* aus den V«i;änderungen dieser Winkel bey.drey^ 
Wer u. s. w. gebengten Sfe^bloa nutidem Güter Nro., lO eben kei- 
nen sicheren Sdiluf^ ziehen kann« Eine Ursache liegt darin, dafs* 
es fast nicht möglich ist^ drey »oder Tier. 2>i?ischenräume roUkom- 
men gleich zu machen^ obsohon die Mitten der Fä4en gleichweit 
Toneinander entfernt seyn können. Wir wissen aus den Versuchen 
mit einem gebeugten Strahle, wie.grofs die.. Yirrllnderuiig des Ab«. 
Standes der Spectra ist, wenn bey einer ohnediefs kleinen Oeffnung, 
die firefite adeor selben sich nur sehn, wenig findertj daher man leicht 
bey* drey 'gebeugten Strahlen den Abstand der Spectra äusserer Art 
Tod' der Axe anders finden kann, als bey zwey u. s.w. Genannte 
UngleichheU hat auf Spectra mittlerer und innerer Art^ ungleich 
weniger Eiofluts. . . 

Ge- 



r— »l 

Gegenseitige Binwirknng der im Waiser und anderen 
brechenden Mitteln gebeugten Strahreri. 



Wenn ein Geföfip ab de Flg» 7, Tab. It. auf jeder der swey 
entgegengesetzten Seitin ab und de mit gleichdicken Planglä- 
sern begränzt ist, die unter sich genau parallel sind^ und man stellt 
in dieses Geföfs^ welches tief genug seyn mufs, und mitorgend m« 
nem brechenden Mittel ^ z. B. mit Wasser gefcillt ist^ ein Gitter fg, 
ao ist klar, dafs die Strahlen ks und Ar^ in welche der auffallende 
Strahl hk durch das Gitter getheilt wurde , bej dem Austritt aus 
dem br^hendea Mittel ron ihrem Wege abgelenkt, werden mflfren , 
und nach m q und n 77, nach dem Gesetz der Brechung, tS^brochen 
werden. Stellt man dieses Gefäfs auf die Mitte der Scheibe des 
TheodoUth, und mifst den Winket pcq, welehen die aq^fahrenden 
Strahlen unt^r sich einschlielsen , so muls man d^n Sinus desselben 
durch den Exponenten des BrechnngSTerhiltniftes, fär den farbigen 
Strahl, mit welchem man zu thun hat^ dlridiceiiV um jdeijtjSinus rk$ 
zu erhalten, d. i. den Winkel, welchen die durch gegenseitige Ein- 
wirkung im Wasser abgelenkten Strahlen unter sich einscblielken. 
Ich habe bey Wasser, Terpentinöl und AniesOl mit mehreren Git- 
tern die Ablenkung fbr die Terschiedenen farbigen Strahlen bestimmt, 
wovon ich die allgemeinen Resultate hier folgen lasse. Ich erinnere 
noch» dais, wenn. der Punkt c nicht in der Axe des Theodolith liegt, 
die gemessenen Winkel »wegen der Entfernung diesesr Ffpktes ron 
der Axe corrigirt werden müssen, um ein richtiges Resultat zu er« 
halten. Die Bezeichnungen, die ich gebrauche, sind dieselben, de- 
ren ich mich oben bedient habe. "* .u - ^ 



Im Wasser ist: 



« I 



B = 



0,00001909 



y + 8 



_ (400001 821 



ÜMkicfa. VIII. Band. 



8 



At 



V 



D = 



£ = 



Q»Q00Q136g 
•7 + 8 

0>00001538 
y + 5 



/ • 



G = 



H = 



O.O0OO118I 
• y -L 8 • 

0,0000 lOfrl 

y +« . 



• • • < 



Im. T^rpentbdl : 



f.:j:'"M 






/ ->^ 



• » 



B 



}» 



C = 



f) = 



o'.öooDn3ö 

r +/ 5 . 

0,00001648 

y + 8 

■ # « 

0.00001475 , 



i< 



W>JU 



-^^M^M*^ 



£ = 



0,00001315 



(• 



Im AniMöI: 



F = 



G = 



H = 



' Q,000012QS 

y + 5 

0,00001064 

y + * 

0.000009 75 

y + 5 



0,00001651 
s + y 



c = 



D = 



fi = T^ 



0.00001578 

y + 5 

0,00001405 

y + 8 

0, tf0001249 

y +. 8 



il 



p = 



G = 



B = 



0,00001144 

y + 8 

0,00001003 
0,00000909 

y + 8 



£< 



59 



Es ist denmtdi .die Ablenkung, ides Lichtes ron der Axe, 
durch eio Gitter ^ um so kleiner ^ je gröfser das BrechungsTertoögeil 
des Miticls ist^ ron welchem das Gitter umgeben ist. Multiplicirt 
man die eben gefundenen Wertbe mit dem Exponenten des Bre« 
il^ngsrerhSltiiifliM, ftri den entspreclieuden ^ fifbi^n^Strahl und! den 
angezeigten brechenden Mitteln ^ so äfhüt» Inan denselben Winkel^ der 
gefunden wird, wann das Gitter ron Luft umgeben ist. Daraus folgt: 



Jl 9 



9 \ 



o Ipt Ters<bkieden>eii breehende« Mi titeln verhaltea 

bich, bey glcrichen^^ittern^ die Stnuisii^deT Wiiik^rd^t 
dosTJch gegena)B£tige.£i'nwirk[tng k^li^gelonkit^ii- Srifrarhl^ll 
umgekehiit, wie die üxpoaeat'efitder «Bn^ohongef^ehrMiilA 
hisse« 



1 »1 






\\}^ 



ii 



1 ' 



• i iW ^;.1> 



Brefcbii»g( 
m fttnhl' 



lUgOHK 



!.■'» 



'i: 



• »I 



B = 



0,00002541 



■ ■■> ■■> . 



c = 



0,00002425 






0,0000 i 789 



l.i 



0,00001585 



D = 



0. 00008176 
(y+«)(Dn) 



a. 



0.0000 ÜB 1 . 
(y+*)(Hii) 



j;> 



E = 



0,0000 1Q43 



/• 



•J 4 



itl 



.* 

' / 



« 1 



Die flibrigeii Geketze sind soy wie sie bey eklem Gitter in 
Luft gefunden würden! Aach flir die Sj^ectra inii#er und äusserer 

8 • * Art 



6o 



ikrt gilt obiges Gesetz *). Fflr die nittlereii dayoUkommenen bin ich 
jedoch noch nicht von der Richtigkeit dieses Gesetees Überzeugt 



Gegenseitige Einwirkung der durch Reflexion gebeng^ 

! teH Strahlen. 



Ein mit Goldblättchen auf einer Seite sorgfältig belegtes 
FlangM bildet auf der andern Seite einen Spiegel »< der eiplen gros» 
eeu Theil des auffallenden Lichtes, rartck^irfi:. Sind in das Gold 
gif iohe Pai^allellinien in , gleichtun Etfctfermingen fradiit» und man atellt 
lÜeses -Giltie; eo* ror das Fernrohr » dafii das .Ton dv sehmalen Oeff* 
nung am Heliostat kommende Sonnenlicht Ton den GoldstreiSen auf 
das Objectir reflectirt werden kann, so sieht man durch das Fern« 
röhr alle i finttheiaungen I welche gesehen 'werden'i Wenn man das 
liebt .durch dieses Gitter fahren iSfst; nimlich -die mittleren^ Speo» 
tra ToUkommener Art mit allen in «denselben enthaltenen Linien und 
Streifen^ und die Spectra äusserer Art. Da die beyden Flächen dea 
Glases an allen Stellen einen Theil des auffallenden Lichtes zurflck« 
werfen, welches Mos- in. der Axe gesehen wird^ so ist in A so riel 
Licht, daß mAn in dem ersten Spectrunf die Linien etwas schwer 
erkennt} hej den fibrigen aber sieht man eie so gut, dafs man mit 
Sicherhdt ihren Ort bestimmen kann. Wegen der Farbe ^ des Gol- 
des hat das Ganze einen etwas gelben Teint, und die Räume, wel- 
che bej, dorch^farendem Lichte schwarz sind, werden durch Refle- 
aon ei^ai gelb.g^sehet^. 

Da- 



«) Schon Biot und Pool 11 et b«u«n g«fiin4#n^ d«f» die 'Farbentiome t von 
«velelien der Schatten begrSnst ist» wenn man das Licht durch eine »chmale 
^efnuag auf e^ »liitgeffliUfe^t iOllll felJbMi<fi>« ^ W(iteer hl dem an- 
Eeaebenen Verhältnifi hl^er tind«, Biot troili, dt . phx*iq^f\ »vp^ et mmthm 



T. 4. 



mm 



61 



Damit das teflectirte Licht auf das Objecti? gelangt, tnufs 
das avffallende Licht gegen die Fläehe des belegten Glaaea etwas 
geneigt sejnj je kleiner der. Neigungswinkel ist, desto gröfser sind 
die Farbenspectra und ihre Abstände yon der Axe. Folgende Ver« 
suche machen nSher mit dieser Erscheinung bekannt. Ich erinnere, 
dafs hey diesen Versuchen, wie bey allen fibrigen, die Oeffnimg 
am Heliostal rertikal war, daJs also auch die Goldfäden des beleg- 
ten Glases yertikal liefen; ferner, dais die reflectirende Fläche auf 
der horizontalen Scheibe in der Axe des Theodolith stund. Den 
Atmallswinkd des Lichtes beselchne ich mit f. 



Gitter Nro. 4« 



ji = 25'' 48' 



D* =s 21: 16 
D" = 42' 34' 



D*" = !<> 3' 47 



ff 



av 



D*"= 1^ 25' 4' 



Diese Winkel sind, wie man sieht, grOiser, als sie oben bey 
rertikalem Durchfahren des Lichtes durch dasselbe Gitter gefunden 
werden. Die - Unaohe dieser Terinderang wisd folgendes, lehren. 
Ea^ sey uhgk Fig. 8, Tab. IL ein üanglas desste Dtehe ag = hk» 
Die Flfitebe gk sey mit Gold belegt. Der auffaltende. Str«U me 
wird nach ef geltfochen und in / nach fc r^ectirt. Wenn m das 
Gold auf der Fläche gk parallele Linien radirt sind, so wird durch 
dieselben das Licht abgelenkt, und ein Strahl ^d »ach /&,:eimBn<» 
derer symmetrischer nach fd fahren ; ersterer wird bey dem Austritt 
aus dem Glase nach bn gebrochen} letzterer nach dq} die Axe die« 
ser Strahlen aber, d. i, der unabgelenkte Strahl fc nach cp. Fflr 
den aufiallenden Strahl ef wird die Entfernung der Mitten derZwi*. 
schenraume der radirten Linien im Verhältnifs des Sinus des Win« 
kels ejg kleiner seyn, als Bey rertikal auffallendem Lichte« Be- 
seichnet man wie oben den Exponenten des Brefbangs?erhältni(ses 

ftr 



^ 



62 ; 

für den StrabI D mit (Du); eo wd fbr diesen Strahl die Rech« 
nung folgenden Gang nehmen; 



C08. VflBCL 

I 

hef =. c/g = c/ft = fic/ 

Aas der oben fOr die in brechenden Mitteln allgemein ge|bnf 
denen Ablenkung^ und dem eben gesagten ist: 

. , 0,00002175 . . 

«"•^ = (y + 5) (Dn) «in. e/J = :"^- «/& = "°- <=f^ 

(Dn) COS. {ecf + D ) = cos. nhh} 

♦ ■ 

(Dn) COS. (ecf "^ D') = cos. qdh} 



.. Berechnet man amf diesem Wege Ar das Gitter 5ro. 4 be^ 
dem angegebenen : AvffiklUwinkel retii r= ff und dem Brecbnaga* 
VermiSgen 4ßB Grownglases , aas Welchem, das gebrauchte Platoglae 
gefertigt war^ die Ablenkung der Strahlen ^ so erb&lt man nahe die 
oben durch Versuche gefundenen Winkel« Für faribige Strahlen an« 
derevi Art ist die Reizung- eben so* 



Radirt man auf einem belegten Planglase alles Gold weg bis auf 
einen eiuzelnen schmalen Streifen, un^ lafst von diesem Licht auf 
das Fernröhr reflectiren^ so sieht man dieselben S'pectra, wie wenn 



das Licht, durch eine achmale Oeffnung rön derselben Breite gegau«- 



\ 



63 



gcnwBre*); allein wegen des ron den Glasfläclien reflectirten Lichtet 
etnd die Abstände dieser Spectra yon der Axe schwer su bestimmen. 



Da bey der Reflexion die GoTdföden dasselbe zu thun ha« 
ben^ was bejr durchfahrendem Lichte die Z wischenräame heryorbrin« 
gen, und demnach y aus S wird, und dennoch bey der Reflexioa 
die Spectra äusserer Art eben dahin fallen ^ wo sie sind, wenn das 
Lieht durch das Gitter fahrt; so sieht man auch daraus wieder^ da£s 
man ron den beyden Gröfsen y und S immer die kleinere zu neh« 
men habe, um den Ort der äusseren Spectra zu berechnen. 

Gegenseitige Einwirkung der durch runde und rier- 
eckige Oeffnungen gebeugten Strahlen. 

In den Fällen , welche wir bis jetzt untersucht haben j wirken 
die nur in einem Sinne gebeugten Strahlen auch nur in demselben 
Sinne gegenseitig ein. Ich untersuche jetzt die Fälle, in welchen 
Strahlen, die auch nach anderen Richtungen gebeugt sind, gegen^ 
zeitig aufeinander einwirken. 

Um zwey durch runde Oeffnungen gebeugte Strahlen auf das 
Objectir des Fernrohr fallen zu machen, bohrte ich in ein dünnes 
Messingblättchen zwey kleine runde Löcher von gleicher Gröfse ne- 
beneinander. Da, wie dünn das Messing auch ist, die Ränder der 
Locher doch zu dick werden» so wurde der Rand konisch ausge- 
rieben , so dafs diese runden Oeffnungen fast schneidend waren. Ein 
solches Blättchen, in welchem jede der beyden runden Oeffnungen 

0,02227 



*) Die Hern Biot nnd Pouillel hattea tehoB früber g«fiuideii, daft, irean 
man einen Spiegel gegen das oullalleBde Licht so aehr neigt i dafii nur ein 
aehr diioner Strabl von ihm surucbge werfen wird « deraelbe in Hinsicht der 
FarbenaSiime dem ihnlich bl» welcher durcli ehis lehniile Oeffanng fuhr» 



64 

6902227 Zoll Dnrchnesser hatte^ uni denn MBttelptmkte 0,09831 
Z<dl Toneinander entfernt waren , stellte ich vor daB Femrohr ^ und 
trug Sorge, dafs kein anders Licht auf das Objectiy fiel, als das, 
welches durch die runden Odffnnngen des Blättchens ' gieng. Am 
Heliostat fiel das Licht durch eine Yunde Oeffoung ein. In diesem 
Falle sah ich, bey intensiven Sonnenlichte, durch das Fernrohr die 
Ersoheinung, deren Mitte auf Tab. HI. dargestellt ist. Es steUt in 
dieser Figur jedes kleine Feld ein besonderes Farbenspectrum dar^ 
wo fast in jedem alle Farben enthalten sind. Wir wissen, dals bey 
einer einzelnen runden OefFnnng Farbenringe gesdien werden» und 
dafs in deren Mitte eine weilse helle Kreisfläche ist, die am Rande 
roth wird. Diese Kreisfläche ist <bej der oben angegebenen Enti^r- 
/ nung der runden Oeffnungen, und dem angezsigten Durchmesser 

derselben , in ffinf farbige Streifen abgetheilt , wovon der mittlere 
in der Mitte weifs ist: an den Enden, wo er an die nächsten Strei- 
fen grän&t, ist er roth» und verhält sich fast ganz so an diesen En^ 
den wie bey mittleren Spcctren unvollkommener Art M, wenn nur 
zwey Strahlen gegenseitig einwirken. Der nächste farbige Streifen 
ist gegen den mittlem au blau, gegen den äufsern roth. Dieses ro- 
the Ende verhält sich, wie M bey mittleren Spectra unvollkommener 
i^rt, durch zwey Strahlen hervorgebracht. Aehnlich so verhält sich der 
nächstfolgi^nde Streifen. Dafs sie symmetrisch sind, zeigt die Figur. Ea^ 
istbemerkenswerth, dafs die Entfernung des äusseren Endes des letztge- 
nannten Streifens von demselben Ende des mit ihm symmetrischen in die- 
sem Falle etwas gröfser ist, als die Länge des mittleren Streifens, die dem 
' Purchmesser der mittleren Kreisfläche gleich ist, welche bey den Farben- 

ringen durch eine einzelne runde Oeffnung von derselben Gröfse gesehen 
wird. Der Farbenring, welcher bey einer einzelnen runden Oeffnung der 
erste nach der mittleren Kreisfläche ist, ist bey zwey runden Oeff- 
litingen von der angegebenen Entfernung ähnlich so in Spectra ab* 
getheilt, wie die beschriebene Kreisfläche in der Mitte^ d. i. die 
Entfernung der in die^m Kreis enthaltenen Spectra unter sich, in 

der 



»gfcgrAi 



65 



der B^dkumg^ imüMr ftäf did miitereft 8treif<^"i ist^itecSbe wie biäy 

btateren. Bi «erhalieit sich detoOeidli 'die %eotri( im ersten' Kar« 

.faenring^ in Htosicht ihrer Enlfolriitt^gi ^läiäliteh so^ wie die mittieren 

Spectra unTollkommener Art, wemi-nvr swej Strahlten gegenseitig 

einwirken. Dasselbe ist es ^ic' den^ im strebten vnd dritten Färbet* 

rhige enshaltenefi {^pebtren•^^ {Weitet ¥cin ^^4^ Mitte äh werden die 

; Spectra nimmer schWadfei'y iin'd hab#hi*iiliirei^age in parallelen StrM- 

tfen« Bej der angegelreiiefi Arbfse nnd'Sütferntttig der ruiident)itt- 

tmngen sind fönf solche paralMe Streifen aa, in welchen schwache 

Spectra liegen, kenntUtsh; .aie laiofeii mit dttn^ auerst beschriebene^ 

Streifen in der Mitte parallel, und sind symmetrisch. Drey andere 

Streifen^ i^; Welohei^rSpe^M.liegeAs itt iim^ ]B$c)amgw üi schlies« 

.sen mit ersteren einen Win^eL«üa,.<»Är«^ <*ellf^fe^ 

^Wenn die Erscheinung die in d«r :FigW;.ait|eg€^Ae.IiaCe.liabeD 

^aoU, messen difi beyden rut)de|»,QQ£^qgflfii, d^r^ wUlche.daSilaelit 

i%hrt| ?or,deqi Qbjectir i,n ^er V^Qkiwag «C:MetMji;Vas<«iaaifA9i0- 

diefs aus. d^iVt Gepiagiijen sphj[i«fitf; / .: r > .] i i^b c. . , 



: i .tO •' 



' ♦ 



. W^pn^die E«ilfemiing der heydett runden' OeftsungenrMftey 
gleichem Durchmesser gi^fsw wird^ ee tiieilf sieh die Hreisflfiche 
ia der Mitte npd. die Foxhflwingß \n einß grSftfve LA^jszahi Bpactta 
jib, die aber SG^iqläler sind, .ebenso, wie bey ^ipftetren; milUerer.uk»- 
TpUko9imener ,Aft^ ilSf/^^^ di^.Efitfeirnoikfp 4er ^weyrge|eiifeliig:eM^ 
«wirkenden gebeugfen Strahlen ^StÜMi wird):ilepvW4nMi abtfr^a'wel* 
xhen die parallelen . Sifireifmi bb mit ua einscbii^Aeii, wird . kleines. 

• 

Ist bey gleic)ier : Emfernung 4ot Qfil^Ayde«. rutiden OefffUtu^eaa^der 

Durc|in»e^ef L^.@||»elbs^ jg^rö^KR^ ?#J«(iwlcd#ft QujrfiHne^aer. dier: VW^ 
benringe im umgekehrten Verhältnisse kleiner, aber die/jE2i|$flmng^ 
der Spectra» welche sie enthalten, ist nahe dießelbe; also die Zahl 
derselt^en in einem Bii^ge l^leiner. Ist^d^rDuriAiipeasqisirgfSiSlzweyer 
rundep Oeffnungen und di^ Entferfiijng ihrer Mittqp) ig^l^s P^ 
kit%%<nan sich die Durchmesser der Farbenringe in der Richtung 

Denbscfa. VlII. BandU 9 pa* 



/ 



piiraHel mit de« Streifen ^a« «uttttiA- dev fl%aMiiieiHAMdr«idkei dBe 
.pbßn Se^te IS bey d« 3eugiii||^ dwck «ine etnseliBe t imde Oeffiumg 
gefimd^n wurden, rorher liereebiieilj die JÜMheiluageii dieser Ringe» 
4a der Riebtaog ferlikal auf. die Streifen aßp etod dos den Versa« 
cbeo, ftr die mi^iiloren 9peetra . aarolttieviaiener Art bej gegeneei- 
Itg eiawiriceadea StfaWen Iwcht «i fibden} :btateres >edoeh flr die 
4er Mitte Mofichet gelegepen aar bibwuiHViifeiee. Man kann sich 
demaaeh die Figur ^ . welehß.>d»e dorclit irgeini ftwej b^ Tonden^ 
Oe£Eimageo gebeqgteq StraUep durek gegeaMitige fiinwirkuag ent- 
.entstandenen 9peetra nnd Ringß bilden i .aieaxltQh richtig beveohnen. 

Bat flian ift denl BläfiGheiii wekAes tor-daeObjeettr gestefit 

üit> drejr rande Oefeiungen^ * fa eätfef geräd«» XtKiie und ia Reicher 

Bniüsmofig , so ist die Eirscheiminrg , welche dnrch das Fernrohr ge« 

•eehen wird, in der Haupt oa ei ie nahe dieselbe^ wiebey awej* runden 

OeAinttgen ren derselben Entforiniofg ihrer Mitten ^ mit dem Untere 

schiede, dafs der mittlere parallele' Streifen m der Rretsfliche roil 

dem nächsten Streifen etwas mehr abgesondert ist, d. i., dafs er 

eehniftler ist. Diese Yerflndennig ist ier fiboKoh / welche wir oben 

beobachtet haben, als wir TOrher swey*^ dann df^, durch' schmelz 

iOefisungea gebeagte Strahlen ^ gegenseitig einwirken üefsen. Mit 

-rier raaden Oeffdongen in eider geraden Linie i bey gleicher Etatfer- 

«mg ihrer Mitten, geschieht diese Absondemng ilocb mehr; tind 

auoh die übrigen Spectra weMen in der Richtung rertikal auf die 

Streifen aa schmäler, die Fai'ben aber lebhafter. Bey Zunahme der 

Anzahl der durch gleiche runde Oeffnungen, die in einer geraden 

-Linie liegen ^ gebeugten Strahlen, wird diese Abeonderung immer 

kenmlieher. 

t . . Kl) . ^ . , 

Sind in das BlSttchen, welches ror dasOfcjectir gestellt ist, 

▼ier Oeffiaungen gebohrt, deren flfittelpunkte die Ecken eines Qua- 
:, i • • . ■ dra* 



^. 61 

^atCjt bildeitj tp ißjt. dj« KvaUflaobe m i%s. Iffitt»; w^ti^t bty «ira]f 
jpanden Oeffnungen io parallele StreiXen abgetbeilt ist, in der lUoh« 
lang yer^ikal auf diese Stveifenr eben so .abg6lh»iU^ so..4aCi die Vi* 
gur yßie Hab., IV . ßutnt^htf ha dem SlStUchen, welches ich hraueb* 
fe» als. j^ die, Figur dMSpectra echiehi welche 4^e;^icbtuiii§da^<* 
$tellK^ fif/|r der por9lim^seie; jeder mindea Qt^iQ^iu)g Oj01&96 Zoll« 
^d itiM Jfiuelffinlite. waren 0g02997 ZoiX T^neinii^er ent£eriitf> 
^ef diesenr Blaticheo Keclialtea,eicli in dw.dwo^ dies^en ^atstan^ 
^M^JElrvcbeiiiiiiig die Abt)ieil|if;g^ der Kr^iffllM^be in der Mitten 
nach zwey Richtungen , die sich durehhrMizen ^ eben so^ wie^bejf 
swej runden Oeffnongen die Abtheilungen dieser Kreisfläche in paral- 
Ifle ^biftifeiii» Es. ei^H|JW!»^emn^'^^ 

19:4« ,W(^tt^ ,der.,Kigws n^m^.^^äfmn^ AhP* Qtt§?#»^*wahoiu« 
4*^#ffy «^»^V??. .#^ife^ . <?P? Wph^ ^0^ J>öJ. «iwey^iTundpii 
P»fj?fW«W P^^^^^n^P^ii T^ift Ec%9r 4iew!r ftuffdr^^ 

^ lu^ef^ijfflt^ <%^l^ipi<^ ssK^iA^mimm 

blau, .i^a<^ ,aijf^n xoih.; J^.vf^kW^tfcfgf^^ a)j|^i^ - 4^r ;«MVh 
flache^,>^j^^,R{^fffn]^ pawimr)«^! deij ^reUcnifra^. ^d^Iten sidi 

«pn«P«\ ip ^i^MclbpftRichiuiyg^, und ^iPfl« J^afK^.d^^,{4|«TiJ^d^e;di«t 

aungen berecnnen^ wenn die Gröfse derpQfs^B(^f^ep; ufidrj|irja EoJl» 
f er nungen bekannt sind. Die Lage der Specira in der Bichtung paral- 
lel ^it d^n Strpife^^^^ ist aus de^l,ange{abcf:e|l );;ioch ' ni^hlr mit Si- 
pb^rbeil absiUejitpn^ i^uf di^se Sj^cirA biSl ifija? h^pme üntffichbeit 

•> Et fit Mb)^ lehwti*, vitr L^elitfr int bolrren-« dafi ilA'« lNlttel)iirriitifW*g«iiM 
eis QwrfMülifldbtoralfr et ootliig.AU. JmSieisen. TSeildM^asf •4io«e WM^ 
. : tntsUi|i4«^fn Spfcsfra^ hat eii^. ^M»»^ i;^Mchh«Mli ia dekb Grabe. ;nii4^ fiat* 
./ .. ^ fernung «Icir Oeffnpingeii tebr nerklielifn* £illiUl^t,,^ ^fff den (eiirsnt)^a 
BlaUchen waren die Maiie ebcs nlcdt TollVoauees glticb« 



ggf -T > -J » 

ia der EtitfeiMiniig fler runden Oefinnngeri grofs^n ^nffnfii/'uiid eit 

sind ^daher noch mehr yersuclie nöthig. Weiter ' Ton der Mitte ab' 

Hegen' die immer sehwficher werdenden Spectra' in parallelen Strei'* 

fen» woron fBnf kenntliche in der Richtung wie* die St^eüön aa 

fbrtianfen} tndr-'semnSlei« laufen in der Biiditiing"^e"ec'fort; und 

■bhliersen mit iftraterea ^en Winker von 7^5** ein.' ZWiscEih «bte^ 

ren mid letzterisn sufd'nbchdrey Streifen' 96 -sichlbar, in'^wdcheä 

Spectra liegen; der Winkel^ welchen sie mhf ad einschliefsen, fiiji 

dert sidt jedoch ^ wisnn die ^Entfernung der runden Odfftiun^e^ ncH 
Sndert. ' •''^ •' » ff'-H'-i.tj!'«!. '♦ j! •;? ?>•» ,'• 7.;i»''ji/' Y'*'f#jj..;ii. ^-i 

€enden; '(M^angeh ihre £ntftVo«iiigr groftAftr) «f« theilt sieh die KroilM 
fliche'^n' der Mhte In'eihd ^oföere' Äiix«hl Qutidifflte'tBib, dte ÜaSkvi 
Ifleiilef^Bidd J-^öo «6/ ^tt he^i^% tBftWeii Öä^Üngen äffirMitUU 
Ub^ ita- H^islftölf^'ln'panilit^ dtf^t^ lüein«? Wdei^r^^äiii 



eä si<lh'^t^^h Spect^n-Tn tf^n fat^^^ 
EniftMung der Mitten der vandenOdfinangen flii^Dardnaes^e»';; klei- 
ner, flobUHbtiWar die'Oi»dfiS-^der^eiikzebfek H^ady'i&te'tiä ifib^ihitt^ 
leren f(rei^ffiit9iP^aft<^'dt^^i>', tfa'abier der l/aMnn^et «e^reift.^ 
äsö1ie;:WdcB»'<d7^ieQittta^^<)iithait,'m dieseok 9(Ae''^rfilüJr''i«t, V<l 
eilt!litfl^«e'iHfeHir ÄÄben? '''•'•'• • 



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' entbfilC der Scliirm; der'ror das Öbje<JtiV gedfelU ist, nieh^ 
rere'gTeith^ ifUiidfe O'eiFnuiAgön, welcW die tage' h^b^n'/'^alSi' die 
Bfitten Ton je vier derselben ein Quadrat bilden ^ und es sind alle 
Q^a.d^^^t^,g][eifq^fc40t. [bleibt, die Evscheuiung ungefShrf.dieseJi^^, wie 
wenn man bjoaner QeffnungenAiat^ mit- dem Untersehiedei^dafs die 
Spectra I die sie bilden, besonders i)i* der AHtte, um so' mehr abge- 
sondert und lebftaft^ ersbjieinen, le', ineüx^. dier Schirm runde Oeffi- 
nungen enthalt^ deren Mitten zusammenhängende Quadrate bilden. 

Die- 



69 



• f 



diese Veränderung iat der gans ä^ntich/ welche entsteht^ 'wenn man 
Torher awey, dann mehrere gleiche runde Oefthungen in gleicher 



Entfernung^ in einer geraden Linie hat. 






Die Groppirung der Farbenipecträi welche Tab. V. daJratellr/ 
entsteht y wenn^das Licht durch drey gleiche rundeO'effnahgenffthrt« 
deren Mittelpnlikte ein gleichseitiges Dreyeck bilden. , Der Üurch- 
doiesser der runden Oeffnungeni bej welchen ich diese Figar ' erhielt^ 
^är Oj01?5 Zoll; und die Entfernung ihrer Mittelpunkte toü einan- 
Äeir 0,0302 Zoll. Dlie'FlSche^ welche tey öiniör ünÄelneä rundei/ 
Öeffnung in der Mitte der Farbenringe gesehen wiird^ enthilt^'beydrey 
Alideh Oeffnungen ron der äng'egebenen G/Bfse^ Lage bnd £ntfbr« 
nttög^ sieben kleinia runde Flachoa; die da, WO Sie' sich berühren/ 
etwas abgeplattet erscheinen. Die mittlere runde Fläche ist weifS;' 
ubd nur am Itande etwas rothj die iibrtgen sind'ge^en e^steife su' 
blau;, nach aussen roth. Wenn dfe l£ntfernung'dei!>uiiden*Oefibun-^ 
gen, bey einerley Durchmesser derselben, grSfsör wird, *sto si^ht 
man in der Mitte eine, gröfsere Anzahl runder Flächen, die aber 
kleiner sind. Die 'Veränderungen dieser runden Flächen, so wi^ 
auch die 'der Spectr a In den Färbeniniigeil | rerbalten 'sich ähnlich^ 
so, wie d(ie b^yrier runden ÜeSnungen, die ein Quadrat' bildenJ' 
iiey einer grofiien Anzahl runder Oeffnungen, wo iihilier drey ein 
gleichseitiges Dreyeck bilden, sind die Spectra in Hinsicht ihrer ^ 
breite völlig abgesondert, und aus den sechs runden Flächen, die' 
im angegebenen Falle um die' mittlere runde'^ Fläche herum' liegen, 
entstehen sechs schmale lebhafte sypmetnsche Farbenspectra,' 
die nicnt m^hr susammenhängen. Auch die' übrigen Spectra^ 
werden schmäler und lebhafter. Eine ähnliche Art schmaler aber 
Tollkommener Spectra werden wir unten beschrieben sehen. Wenn ^ 
die Spectra die Lage haben sollen, wie in der Figur, so müssen die' 
drey runden Oeffnungen vor dein Fernrohr die Stellung wie ah c' 
haben/ Bey drey runden Oeffnungen, die ein Dreyeck bilden, lie-' 

gen 



»i J 



70 

gen weiter ron der Mitte die Spectra in pavallelen Streifen , dict im 
ganzen Bilde Aach iwQlf Richtungen auslaufen. 

Eine der schönsten optischen Erscheinungen ist die, welche 
.Tab. VJ. darst^t. Sie entsfeht, wenut man das Licht^ welches am 
Hetio^tat dnrch ejjiie runde OeiFnung einfallt > durch eine große Aür 
aahl fie^eckigejT OefiToMiigen;» die gleich grofs und gleich weit foh, 
einander entierut sipd^ auf das Objectir des Fernrohrs fahren läfat.. 
Die Mittelpunkte dpr Qeffnungen bilden demniK^h Qi^adrate. , Solche 
Tlereckig^e Oe&o^fkgpn entstehen %. B. auch, wenn man »wey gleich« 
Gitter aus paralleleii Fäden quer übereinander, legt. Jeder StreUbii^ 
z. B. 9ir C^ stellt ein To^lkommenes Farbenspectrum dar, ^orpii. 
das ¥ioJl^|e Ende naph. dejcv Mitte, das rothf»^ Endje na.^h Anisen ge- 
kehrt ist. An einjg^n . Orten, fallen die Specti^ ineinander: an s^hr 
TJelen sind sie isQÜrt und. ▼pllkominen sj^m^etrisclv. .'Pl^ Ui^sa- 
che der E.ntstehupg djeser Figur wird fojl^ndj^s lehren. Wir wis^f^n^ 
aus de^y ersuchen mit^ den Spectr^n mittlerer vollkommener Art^ da% 
wenn man ein, Gittep aus pi^rallelpn Fäden ror dem.Fernrohr stehen 
h^tf^ und das Licht durch eine runde QcffnuQg am Ueliostat ein- 
fallt,, die F^rbenspectra uin, so ctchgläler.sind, le kleiner die Oeff« 
n^Qg $fxk Heliostat^ ist. Man,. wird demnach durch das Fernrohr in 
de^, Mit^ di^. riindfl OeStinng am. Hejiostat,,. und zu beyden Seiten 
derselben die symmetrischen Spectra lyio Tab.. VI. das erste Spee«» 
trum Hl Gl, das aweyteHl GV,. das mit diesem zusammenhingen- 
de djktc^ üV^ C7 II* 8» inr« aehen. .Qia fplgenden Spectra decken sich 
gegenseitig i^pmei; ,>c\ehr» wie wir wissen. Nach dem Gesetze, wel- 
ches wir obe9 gefun^on, haben, ist die Entfernung von derAxe(der 
Mitte) "bis zum riqleten Ende des ersten Spectrum gleich der Dif- 
ferensi welche ipan erhält^ wenn man genannte Entfernung ron der 
Entfernung des Tiolciten, Endes des zweyten Spectrum Ton der Axe 
absieht^ i^nd man* erhält dieselbe Differenz, wenn man TonderEht- 
fernjüng^ des TioletW. f^ndea des dritten Spectrum ron der Aze^ jene 

des 



. 71 

^M «tutgrlM SpeoMm abnekt «.s. w.| dM ist, die DiffSerenMA aiftd 
gleicHjir. «li* itiid in der Figur die EalfemiliigeB H^^H^ B^^Hi^^ 
H\^ HT u^ e» w. gleich. Daaeelbe ist es Air j«de andere Art farbiger 
^trauen) 'eb<r eueh fftr die rothen, und daheif sind aucb die Eni- 
fenai^ea C? C\", CV' C7, C7 CT «• a. w. gleich. Die Gröfse eiüea 
aolcbdn Abstandes TOn eines rotken Bade eides Spectrum bis auio 
TCthea £nde doi nSchsten werde kh G nehnen; fitar die Tioleten 
Strahlen eey diese Bezeichming .H. Deinnaofa ist der Abstand des 
Tioleten Endes des ersten Spectrum Ton der Aze, das ist Hi = H; 
der des aweylen Bf = 2 H; der des dritten H^i^ = 3 H u. s. W« 
Ffir die rcfthen Strahlen ist eben so C" =r Gj G? = 2 G) G7 - 3 C 
n. s. w. Nehmen wir an, es fallen auf das Objectir Licfttstrahlen, 
die das homogene FarbenapeoiruBi fi" G? biiden, dessen Lage im 
Fernrohr honapiital ist. Bringt man in diesem Falle toc das Ob« 
lectir ein Gitter aus parallelen Fäden in der Lage, dafs die Fäden 
horisontal laafeo, so wird dieeea Gitter seine Spectra in Tertikaler 
Riehtang hab^« Bey der Voraussetaung des auffallenden Lichtea 
wird das ^tter den ricdeten Strahl des ersten Spectrum in HJ! = H 
beben } den desr aweyten in Hm = 2H; den des dritten in 
Biv 2= 3 Hf den des Tierten By = 4H. u. s« w. Die rötheh 
Strahlen werden ebenfalls in der Verlängerung einer Tertikaien ge- 
raden Linie liegen; nämlich iuGu =• G ftlr das erste Spectrumj in 
Gm = 2 G fflr das sweyte; in Giy = 3 G Air das dritte u. s. w» 
Die awisoheiiliegenden Strahlen s« B. die grünen werden ihre Lage 
nach demselben Gesetae haben, und daher wird H" G!} ein Tollstän« 
diges Farbenspectrnm sejm, welches wegen desGesetses, nach wel- 
chem das Gitter, auf die yerschiedenfarbigen Strahlen wirkte eine 
sehiefe Lage hat. Das awe]rte Farbenspectrnm | weldies durch daa 
angenommene Gitter entsteht, wird Hm Gm seyn; es ist, weil 
Gm =s 2 G und Hm == 2 H^ länger als das erste, und hat aus den- 
aelben Gründen eine gegen die Horizontallinie weniger geneigte La- 
ge« Das dritte Spectrum Biv dy ist aus derselben Ursache länger 

als 



I 

j 



72 



mtt 



als dat ^weyte^ und weniger, geneigt o.. 8. w. Fallen inift::deir Scrab- 
ijea, die als auffallend angendnimen' wo^en , noch andere auf| die 
ohne Gitter mit horisontalen Faden die sicfc theilweir deckenden 
^ectra Hi Ci^ ^x d , Hi Gi u.s. w. bilden, sa werden dnrck das 
Gitter mit den horizontalen Fäden z.:B. die Strahlen HV^G^^hrer* 
fltes Spectrum in HÜ'C"!, ibrzweytesi« Hm Gm, ihr drittes in H^^Ciil 
n. 8. w. habBn , die ehenfalls Mnger weiden , und ihre ächiefe Lage 
ändern/ Die an£PaIlenden Strahlbn, w^che h7c7 bilden , werdcbi 
durch das Gitter ihr erstes Speotrum in H\yG\o ^^^ sweytes ia 
Bui Gm , ihr drittes in Hiy Giy u. s. w. haben, und werden, so wie die rorher 
beschriebenen, symmetrisch sejn. Dasselbe geschiebt den fibrigen, als 
•anffallend* angenommenen Strahlen. Hat jnan vor dem Fernrohr einGi«- 
'ter mit parc^Mca Tertikai -lai:ifiradett^Ftt4en«4itehen, ao fallen ba- 
-hanntltch die Strahlen auf das Objectiv, so wie. wir sie uns in obi- 
gen Fällen als auffallend gedacht haben; stellt man hinter dieses 
Gitter ein gleiches mit horizontallaufsnden Fäden, so ist die ISle- 
dingnifs erfüllt, und es mufs mit diesen beyden Gittern die Lage 
der rerichiedenen Spectra gesehen werden, wie sie Tab. VL dav>- 
stellt« Es ist ganz gleichgihig , ob man das eine oder das andere 
Gitter Tornhin stellt | dder dahin gestellt sich denkt, und daher ist 
ft. B. Hill Gin das sweyte Spectrum in vertikaler Richtung und zu* 
^eiah das erste in horizontaler Richtung; Hiy Giy ist das dritte 
.Tertikai, das vierte horizontal u. s. w.^ was auch die Ursache ist, 
wefswegen die Spectra an ihretf Enden nicht schief sind, sonderii 
Tertikai abgeschnitten scheinen. Die Figur auf Tab. VI* entsteht 
demnach durch svwey Mafse B und C, welche die Differenzen der 
Glieder einer arithmetisqhen Reihe sind, wo jede nach zwey unter 
einem rechten ! Wickel «ich duirchschneidenden Richtungen symmeir 
triych.ibrtlä^nft. : X)aa erste Glied dieser Reihe ist, wie wirti wissen, 
^t DiSetßM ^eich« Genanntes Verhältnifs ist die .Ursache derRo* 
^elmäfbigkeit in der Lage der verschiedenen Spectra j hierin ist aucA 
.der Givund zu suchen, .w^^um. z« B. die SpeQMra'Bu^ Giui> JOtv GJ^^ 
Hir.'(^v u. s. w. in eine gerade Linie fallen« Bey ^ 



. ■ .. . .-73 

I 

Bej Terflcbiecisneii Gittern ron der beschriabcnen Art; ver« 
bAlten sich die Abstände der Farbenspectra' Ton der Mitte^ oder die 
Gr^e derselben,^ umgekehrt wie die Ent£BCttiiiq(en der Mitten der 
2wieo|ienräQnie, dqs Gittere. 

Dif! beechriebenen Speere sind i wie wir aus ihrer jßnmto* 
hang sehen y mittlere vollkommener Art« mit den>.17n|er^hiede> dafy 
in ihnen die Linien nnd Streifen nicht gesehen werden können; 
theils weil die runde Oe£Enung am Heliostat nicht su klein gemache 
wwd^B darf^ damit in. dem g«olsen Haume. nocl^ I4cht genug ist^ 
jqnd bey groGier Oeffnuiig die Linien, aus beka^tji^ Grttnden nicht 
Ceae^en werden kfinnen; theils weil bej einer; se^ feinen Oefinnag 
die Sf ectra auch sehr schmal .sindj alsp nur eine^I^i^i^ bilden^ in 
einer Linie aber nicht .,wieidlor QMor-Uuien .gfsehen. werden könneq« 
A^uch die Spectra äusserer Art sieht man mitQuer^ttern , die nicht 
sehr fein sind; sie bilden meist eine eigene (Sqnd^rbare Figur. Ich 
Jiabe SU diesen Versuchen gewöhi^ch awejr Gittfr» wie Nro» iQ. 
gebraucht... 

Wenn man swey ungleiche Gitter quer hintereinander stellt^ 
so ist die GrSfse der Farbenspectra nach . einer Richtung andere^ 
als. nach der anderen. Sind 9. B. die ]^ntiernungea der Matten der 
Zwischenräume desjenigen Gitters» dessen Fäden horisontal laufen^ 
gröfser als die, welche rertikal laufen, so werden dieMa&e B und 
C in horizontaler Richtung gröfser seyn, als in Tertikaler, undswar 
in umgekehrtem Verhfiltnils der Entfernung der Mitten der Zwi- 
schenräume. Die Lage der Farbenspectra ändert, sich demnach im 
anigegebenen Yerhältnifse, und sie bleiben doch syminetrisch* 

^ Stellt man zwey Gitter so hintereinander, dafs die Fäden 
sich nicht unten einem Winkel ron 90^ durchschneiden, sondern lun- 
t^r i];geod einem, andern; so werden die rereckigen Oeffnungen, wel- 
che durch diese beyden Gitter gebildet werden, Rauten seyn, und 
die, Lage der Farbenspectra, die in diesem Falle gesehen werden^ 
weiqht um so inehr ron jener ab, welche Tab. YL darstellt, je 

IHnkscb. VIII. Band. 19 mehr 



^ 



lA^r j^eiAMnter If^^^^ go^ ^ftl^e^ht-; ' doch ist dttfM^Lage in 

'fallen Fällen symmetrisbli. * - '-f''' 

Die Ersclf^tingen durcli g^enseitiges Binüt^irken dea dnrcb 
runde und eckige Oe£Poungen gebeugten Eibhtes können ins Cnendi* 
Iielier abgeändert werden/ aber iiämei^ lassen sie sich auf dieselben 
zurfickAtfiren. 



'..-♦••.. J t . • T .. V 



^ Ifer dftnrne The» des Bartes- der inebten'Vbgelfedeiti enli. 
h&lti 'mit dem SBkroskope besehen/ re^ebhafsige kleine «i 
rSükne. Schon wenn man mit nfibeWalAietem Aa«fe 'düf6U 
"ßaft nach einirai tiidht in nahe gelegcfncn stark reächtend^n Punkte 
*4i6ht| erkennt man I^rbenspectra ~die^elttcr~cigcmr-lm5c haben. 
Bringt man einen' solchen Bart^tfr das Fernrohr^ und läfst Sonnen« 
licht durch denselben' fahren^ welches durch eine runde Oeffnün^ 
am Heliostat einfsUt, so sieht indli Spectra äusserer uhd mittlere^ 
Art^ die eine sonderbare Lage haben. Die Spectra, welche maik 
Bchon mit nnbewafibetem Auge durch den Bart der Federn sieht^ 
%\tiA die Süsserer Art^ die sehr grofs sind^ aber schi^aches Liöhl 
liaben , Wefswegen sie durch das stark Vergröfsernde Fernrohr leidiit 
^hcrseWen werden I 'wehd man tricht düf ihre Entfernung ronder 
*Axe aufmerksam Ist, »' - « ' 

%ey einigen Gittetn aus parallelen F5den glaubt man ausser- 
"halb des Raumes I dendieBreitederSpectra einnimmt/ also im dunklet 
^elde^ die'^äden das Gitters selbst durch das Fernrohr zu sehen^ 

T 

was doch, wehlü man den 'Wdg dfes Lichtes verfolgt, nicht mö^ich 
'ist; 'man könntet tietUibht glauben, dieses Licht'gelange durch in* 

nere Reflexion an den Flächen des ObJectiVs dahfn.^^ Aber diefs iift 
Pflicht der Fäll, denn man kann daS^ Okular, selbst einen Zoll' hin- 

eihsdhieben oder herausziehen, und die Fäden bleiben immer sieht- 

■ , . 

'bar. Diese Fäden haben auch eine eigene Farbe j es ist nämlich 
imnfier einer tothgelb, der andere ' blaugrün ^ der dritte wieder roth- 

gelb 



«9 

Inttrüssasi ist ^oob' Hb Drsaheiauag^ ^itekhe^JM&idwali.km 
Febat^Ar htohmekUA'^ ir«mil.matt 4^ä Liehl idurcli eiae drejredijge 
glekfaMtige'- Qeftinng aoC das' Objj^ottr Uüen läfst. 

rr.Bgr.diacht»afni£PailIen^;»wüi rden Na^wf orMkam ' hb jeili&t U 
ml« firtcheinaiigen entgehen koaaten, und dafii sie s.t B. di^ euir 
&che Oesets» nach wjrichem bej einer eiDzehidn Oaffaniig> die Abr 
lenknng des Lichtes atvh «ngekehx« tmUUi; -wie Ale Bc^^ito dtt QeSr 
iiittf|^iMC^*fäadea>i sondevn yon dieaem yi/At abiieicbcndfe ResaU 
UiM >erhteltM& :.' ateHhaei^ie liegt ;ia des- Bedbaohtoa^^aeia^ ,A]#9 
irlirde ' in ahnlfiiAe fcatfa ttmte gerathaa^ Jimna -iiim »^ B* djirtt Wef 
AtB A«»faägear 'Ii3ohao«;n^Ml»'fOkmli«aenodädurch beatiausien frollMl^ 
daftinnm -daa «^yrdidieadbatt gebvedUbae bioht id /YeraoUedenat 
EntiMrtf cMigea -mittbig;!. «ad asifiit. Die8eAeebacliliiiiga<{refse Ut achl44i 
dafli daar SFattefonuthenL die Erseh^pHD^e» dunb gcfgatoseitige Ein- 
Wip|lua|(eii'«deyiBtrattlen)€ntgtengeit*), laalchb ftaatti mit den Geae- 
tam^ derBettgHB^ geiBu»i>ekaiitft aaaohaft) dbna wfnmmab ^^Si^I4ti;kt$ 
weichet a« B.'idanndh.ein 'Gitter, gefahran iat^ lait ^ner weibeii F\i¥ 
ti^ ^w e\hBm 'mBWgiüabiißieama aiaflangt, aa sieht miM aneh 

tiiohV'in kleraennMafsatab. dhs^ was nmi ^Aircb: ein Fernrohr >niit deas 
^Gitter 'iieobeöheet,' und eiiteiliKt Jlbeabaupt Jiicktaf die. Urtedhr 4lH 



w r 



r 



Ton ist i^^Ht eil)aut«i^en. 

' EiS ist fne^|«ifOrdtg^ dab :die gefondeneh^eaetae der .gi»gm<* 
seiliget^ ^Mvirkfitig uad.iBeugung.der Strahlen sich aua den Prinzi- 
pien 'dter we Hwfe nittgen Bawegni^ (Undnlarion) folgern lassen; dafii 
xhdn blds'^us^Mleia WiifUiiefe ds» Ablenkung des Lichtes durch gegem 
sbilige-EiJm^^kong nnd:jdS»0i^£ntfevming,'in weldwr fiie Gtcidhlaai gbr 

1 '-'i.'g^O- «• 

*) ir, i^^vng Yiiit^c scYioT) Beobachtet, da(^ 6\(i Farbcb\iSttttie , Welcbe man im 
Innern des Scbaltetis ^hies 'Hd'ares Ircobachtct, vefscbWinden , wenn man 
einen Rand r.ucfecitt, *ö dkfs ^ftlsd lüo -beyden an 4en Rindern de» Haares 
▼orboy gilbenden Strahlen sur Hervorbringang' der inneren Farbcatäume su« 
tammcnwirkcn müsseji* „^ . . 



76 



*■*• 



genMttig emirakten, dk GrilsB «er flclwiaguii^ 'de8*liielilM;'filr 
jede Farbe desselben durch eine SufiMVAt e&rfache- deiehiuig 
ableiten kann ^ und daft^ diese Bestimmungta in den rerschie- 
daisten Fallen im hohen Gcad genau -fibereinsttniaiea j ferner , dafii 
dieselben Prlnzipe eine Erklärung der Ursache der Entstehung dir 
liinfen und Streifen , die. in dem durch 5 ein Esisnm geUldtten Far* 
benspectrnm gesehen werden^ sukssen u. s; w. . Iph irerde bejs.eir 
ner andern Gelegenheit die Theorie der gegenseitigen Eintrirknng 
und'Bengteng '^«^ 'l^iciiCBtrahlait bekannt machen. 

Die Erscheinungen durch gegenseitige. Eia^jvknn^ und Bern 
gung des Lidtites sind^ wie wir laus den gefundente OeevtiiBn aeheni 
unzählig mflnsuigfiBilttg^ und vasnman bisher datbn kannte, sind nnv 

wenige spezielle Fälle. DieTT SBOrtU Wha - um i ja n ^iL mU de n jenigen 

Ergcheittungen bekannt BWoh€n>t welch*. inmn auf dem ronmirieinget 
acblageiien Wege ; keiner weitem' Untelrsudkmig : nokneweefipft . keiin *). 
i' Ick Itenn nicht oft ^enng wiedeshbleo,« di^>nUeSi wafe i&§ki 

tti diesen Versuthen *bimisoht,. im hohen« Gradb irellkommei»^iB|'n 
soUj man kann das z.Bi ans. dem YierhidtenjiecDimeMionen. eines 
Gitters enr Gröfse der Spectra u« s^ w. leicht - abnehmen. \ Eine U|4>er 
deutend' scheinende Ungleidiheit oder. Dnyoilkonnnenheit' kann gippj 
ee Undeutltchkeit oder ein ganzes VeirlSsdien der £raclie«iiivig((n 
heryorbringen ; daher man woblUberlegen mufii^ waSMFbn« sc^dli^ 
chem Einflofse ist. Mehr als bej allen übrigen optischen .Ecsc^^ei« 
nungen mufs man sich bey diesen Vor Täuschungen^ schtUaai slichen. 
Es wird mir Belohnung genug, seyn 9 wenn: iQb du^ch» Be- 
kanntmacbung gegenwärtiger Versuche diel Auf merkaeekkeit 4f^:I7a« 
turforscher auf diesen Gegenstand gelenkt haben weiede» der'Qirtdie 
pfbysische Optik noch fiel rerspricht^ und. ein neues f^eld zu erdff* 
nen seheint. 

*) Dahin gehören: die Fai1beii»fiume, die im Schatten eines einzelnen Randes 
eines Körpers gesehen werden; auch die ErscheiKuingen «' vvelöhe ur« Hofrath 
Mayer unlängst beobacl^^t uncjl^ in den Göttinger Comiuentaren Vol. IV, 
. peg» 49 boschrieben hat» . , , ' ' \ . 



' ^•» 






77 



i « • • 



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n. 



ii 



■ ^ 



Samuel Thomas ^on ßoemmerring/ 

^ , B e w e,rjt u b g e n,, ^:. 

fl b e r ..d .q a- i ^ ^ •» 

Magen de s M c n s c h ie n/ ' 

ff-» ' 

YorgeMgtn Km 9? iB^lemb«r W(i 



. • •' 






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» • • • 






* 



Bald nach der Termehrten HerAtisgabfe^) meines Programnies^ 
die körperliche Verschiedenheit des Negars Tom EarqpSer, machte 
mich der seel. Herr Billmanii; .einer meiner eifrig8te9 Schüler 
BcrGassel, auf den Umstand aufmerksam , dafs auch in Hinsicht des 
Magens^ sich swiachen dem Europäer und Neger ein Unterschied 
seige. Die Gestalt des Magens. nSmlich im Ganae»^ eraohehie in 
Negern rnndlicher, oder weniger länglich^ als in Btdroj^irfi. 






Vergleichen wir s. B. hier^ in der Natarj diesen Magen ei- 
nes neneh1aj8hrigen Negers mit diesem eines zwöU)l(hirigen europSi- 

, fehen 






^ FrankAirt «mI Maias 17S5* - . ^i '- ' ^^ ; 



^ 



78 

sehen Madeben«, -90^ 4>enierkc» wir^^Umea-Uiit^^ besoiidert 

an dem sogenannten blinden Sacke desselben. Dieser blinde Sack 
ist im Neger offenbar kugelfSrmiger und über die Einfügung des 
Schlundes rorgewölbler, als im Europäer* 

Eine ahnliche, nur noch weit auffallendere ^ Rundlichkeit das 
Magens findet sich an den MSgen iier Affen ^ wie wir hier ebenfalls 
sowohl in der JÜTatpr,. al^ in dep treffUofavn; Paubtnton'schen 
Abbildungen bey Buffon*) wahrnehmen» 

Also auch ik d*r Tonn cfme# deir allerwesentlichsten Organe^ 
des Magena iiämlich , erscheinen die Neger den Affen augenschein- 
lich ähnlicher, als die 



Es ist nii^ nicht l^ek^qgtit^ daisJeniandfr, ^u£ier.nä^ in meiner 
Eingeweidlehre ♦•), diese Verschiedenheit des Negers rom Europäer 
angegeben hätte. Weder Gb^rltrs White, in. seinem Account 0/ 
the regulär Gradation in Man***) nouli Will. Lawrence, in sei- 
nen Lectures ort Physiology, T^oology and the natural History oj 
Man****), dem bis jetzt roUständigsten Werke Aber die Verschie- 
deaheiti^K) d^R MensQhenartep^ .hab^n diesen Umstand berflhr^ \ 






Ob nun. diese auffallende Verschiedenheit des Magens, auch 

als eine Stütze der manchen Naturfo];schern immer wahrscheinli- 

• • '.. .... . ^ 

eher . 






. •) tiUi^e uWittäii:? Tome qyätonsUrtu^ Flmdu XXXIK «01 einem Mangohty^ 

•••]) Loodon J799 in Qj|iartp; ^ie neuere Edition rottZusatae;! von -Sam« 'StaB?^ 
. hope*; dem Präsidenten von New-Jeriey, Nevr Brunswick inAmerilia» 1814» 
iiabe ich su sehen noch nicht Gelegenheit geliabt» 






*••*) London 18 19» ..•:'.■/ Itm 



79 

clier fftft^e^d^u Afejmai^ dieaen kdnney dab dfwMenftch^iig^scliIecht 
niebt eisen ^ tfoodern mehrere Stamin:iräter gehabt haben müsse ')9 
iiiid ivie sehr ich dem gemfifs meioe früher geftufserte Erkläruag 
absttiDdern hätte i lasse ieh dermalen dahin gestellt eeyn. 

Nur ^nub ich mieh geigen .die gahaettgeCons^equ^ns fdrmlich 
retwahren, als dürfte^ diese aeoe^ angegebene körperUcbe Verschie- 
denheit sur Enftscbtttdignng der onbrfideiSliafclen Behandlung dipnen» 
welche die EnropSer gegen die Keger leider noch imm^ip rerliben« 



Eine andere Bemerkung über den menschlichen Magen be- 
irift düe Ton Sii^ Ererard Home^) besthiiebeBe, gkfekiam ein« 
getogeae- Mtit^, ^ir ul^lw ^ihm ^airiiie rmcli ^ecbieiiy dais erdayon Ver- 
anlassung nahm^ den Magen in eine Sehtand «Htifte und eineJBfdrt« 
ner-HSlfte abautheilen. 

Es ist ganz richtig i deTs man am Me^n diese Einfaeima« 
run^i ine sie' unser yer^enstvoBer Me^kelbis n e nnl *^)! aatrüftf 
auch bebe ich sie selbst oft genug beobaaehtet. ABein da' sie sich^ 
so riel ich mich erinnere, meistens nur in weiMickea Leiehen seig- 
te, eo trie auch Hon<e sie nur nach einem weiblichen Kd^er schil- 
dert, so hielt ich sie jederseit fbr einen unnatürlichen', oder tan 

der 



' » 



%) i^ E* Doornik Onderxoek aangaande den Oorsprongetyken Mensch, en de» 
Oorsprongelyke Stammen van Deexelfs GescJäacht. Amsterdam 1808 j desglei« 
chen Ballenttedt,. la teinüm ArchiT für die neuetten Entdeckung«!! 

ans der Urwelt, L Band, 1819* 

. • • • * 

2) FhüosophUänyansaGtipns for lan Part.2» PL XX» ist offenbar eine seitens 
entsetzliche Mifsbilduog , entweder angeboren , oder kranlibAft* 

S) Devuebet ArebiT Ar Fbjtiologisw . Viertsr Baad,.i8ia» Seite 130» 



A 



. ♦ . » 



J 



M 



der Normalbilduag Agtmehentn Zostand. Ich mfifste mich sehi-r 
irren, weno sie nicht, meisten», eine Wirkung der in so riel an. 
dem Hinsichten schSdliehen Schnürleiber*), gans besonders der so- 
genannten Planohette se)rn sollte. Denn eine solche, nur eimgerraas- 
sen fest angelegte Planchette drückt gerade auf diese MJtle desMa- 
gens, dergestalt, dafs sie ihn gleichsam in jene «wey HÜßen ab- 
theill. Diese hSkerae, fisebbeinerne oder s«JWerrieaianchett«. wirkt 
daher, wie jeder meolianisobe , auf irgend eine 8t(iUe des le- 
bendigen Darmkaoals angebracht« Retta ^seUie aar Zuammeu- < 
ziehoni; oder EinscbnUrani; bringt 



• DiÄw^ürftewtn £wyl^h nm «o mehr . der 
eben. Körper seyn," rf8ii7wig-tetr oln j uflitU mjpoiü -iw 
wcidlehr««*) jhemeiji;t«, der weibliebe A(agen/ ohneh-, ».«. uuiru» 
eine gewisse Läoglichkeit ron der gröfseren Rqpdlichkeit des minn- 
lichen Magens tu unterscheiden pflegt. Gehörte aber eine solche 
EiBsdkQürung dap M»«eflr «p, soiinsm-i^^^^maleB Zustande , so mfifste 
sich «i«c Aldaga 4»^f. docb. «inif^rmaalvea wen^tens, sQhon Jn 
d^n Mügen der Kinder zeigen. Allein betrucbten wir diese ror uns 
befindlichen M8ge;i ron mäi^iUp))eQ und weiblichen Hindern^ 90 ent> 
deck«ii wir nichts, vas i^end 9we,AnIage »u fsioer. solchen Oeatal. 
twag ^etj^othß» oder d/uraa| nw hipdrwteteu 

Eine dritte Bemerkung übet den menschlichen Magen be- 
trifft sein unteres Ende^ od^r meinen sogenannten Pförtner (Py- 

% 

*) Sicli« meine Prcissclipift über die SchSaitcTikeit der Schnürbrusle. Leipeig 
1788 i oder die Termehrte Ausgabe» Berlin. 1793» 

**) S* I31j iii'SO fern müfste G. 7. Acii ermanne DuseHatio de dUcrimim 
sexuum praeter Genitalia. Moguntiae i788« üebertelet mil einer Vorre- 
d« «nd einigea BemsrWnges toa . Joie^Ji Wencel« Mains 17S8* (• (Ö* 
fflniestinorum traetut nuUum sexus ducrimm QsttndU*^ abgetnderl werden» 



'imtk 



81 



Urus). Bie scheint mir wichtig genug y um durch eigene Abfaildufl« 
gen TeruDnlicht zu werden. 

Betrachtet man n&mlich die eigentliche MOndung des Ffört« 
ners^ am leichtesten und bequemsten freylich im getrockneten Ma- 
gen, nach mäfsigem Aufblasen desselben^ so seigt sie sich zwar im 
Allgemeinen mehr oder weniger elliptisch, selten kreisförmig, oder 
aus einem, zwischen concentrischen Kreisen begriffenen Ringe be« 
stehend, doch sowohl an Gröfse als Richtung Terschieden. 

Bisweilen ist der Pförtner, das ist, die Falte oder der Ring, 
die ihn bilden, (Fig. i.^ aii dejp hintem Flache dea Magens am 
breitesten j und gegen dl^ vordere Magen -Flfiche hin, zu einer we* 
nigor vorragenden Falte geschmälert. Der ISngste Durchmesser die- 
ser ^ im Ganzen gröfsten oder weitesten, Mfiudung erstreckt sich 
demnach schrig yon hiüten nach Torn; der kleinere Durchmesser 
entgegengesetzt ron oben nach unten p oder von der linken Seite 
gegen die rechte,^ oder' vön^ der* sogenannten" meiner n firOmmung 
(^curvatura minor) des Magens zu der gröiseren. 

Bisweilen tat der Ring des Pfi5rtners im Ganzen auffallend 
bfieiter (Fig. 2.), und seine Mündung etwas kleiner. Er hat als- 
dann seine etwas gröfsere Breite an der kleinen Krfimnmng, die Um- 
nere an der gröfsern Krfimmung. Seine elliptische Mttndung et* 
sdieint mit ihrem längsten Durchmesser zwischen der grölsem und 
Ueinerir Hrftmmung; mit ihrem kleinsten Durchmesser dagegen von 
hinten nach vorn, oder «in der Richtung zwischen der vordem und 
hintern Fl&che des Magens. 

Biswisilen ist der Ring des Pförtners noch breiter (Fig. S.)^ 
und seine Mflndung verhältnifsmfifsig kleiner. Sein ganzes Ansehen 
scheint dem der zweyten Figur fast entgegengesetzt; nfimlich seine 
Tni. Baaa« ^ 11 gröA- 



82 

grODite Breite befindet sich nicht an der Curvatura minor , eondern 
an der curvatura major, und der längste Durchmeeser seiner Äftkn« 
düng erstreckt sich nicht yon der rechten cur linken , sondern ron 
der Tordern zur hintern Magen -Fläche« Lereling^s^) Behaup« 
tung: Sive Fentricülus apertus et in aquaßuitans, siveaere disten^ 
tus, et exsiccatus lustretur, semper patebit, quodlimbus, qui a cur* 
vatura minore in Cavum Ventriculi prominet, crassior et latior 
sit, in lateribus et in Curvatura majori autem. tenuior et angustior 
evadatf kann daher wohl yon der zweyten Figur , aber nicht ron 
der dritten oder yierten gelten. 

^ 9 

Bisweilen Ist JLq»~ Rlng^o der der Pförtner yerhältnifsmälsig 



zur Gröfse des Magens am breitesten ^ und seine Mündung zugleich 
am Kleinsten (Fig. 4)« Die Beschaffenheit der Breite des Ringes 
Cfrscheint wie im dritten Falle ^ die Lage der Mflndung dagegen wie 
im zweyten Falle; yielleicht dafs diese Beschaffenheit schoa einiger« 
maalsen SU einem krankhaften Zustande den UebargAng mapht. 

Zwischen diesen drey, oder yierj merklich yon einander yer^ 
Bchiedenen» Gestaltungen des Pförtners des Magens scheinen 
tlbrigen Torkommenden Varietäten desselben ftgUch eingereiht 
den zu können. 

So gro£i und so deutlich, wie hier in diesen tot uns liegen« 
4eB getrockneten Präparaten, zeigt sich aber keineswegs der Pftfrt- 
qer.ini frischen, natürlichen Zustande, so&dern. sehr yiel enger, je 
fast geschlossen. 

In- 

■ 

*y Diss. inaug. shtens Fylorvm anafomico • Physiologien comiderüium* dr§miotoH^ 
1.764 1 wieder eb(|;edrackt im driuen Bande def Ssadifori'tchea IVfO«- 
riu Dintriotionum f pag^ tt6i S* Vlth 






83 

Indem ieh die spnelige bekannte anatomische Beschaffenheit 
des Pförtners fibergehci weil wir ausser des Hrn. ron Hallers yortreS- 
^licher Bescbreibuog^ noch eine bereits angeflfthrte^ ansfilhrliche Sfo-: 
nofprephie desselben ron N. P. n Lereling beiitzen^ bescbrSnke ich 
xnioU auf folgenden, meines Wissens ^ wenig bekannten, oder nicht 
{ehöiig gewttrdigten Umstand. 

TäVL der angegebenen , rerschiedenen Oestaltong des Pfdrt* 
ners trägt Torzflgljch bej, ein eigener von meinem Schüler, dem 
^rn. Schenser, liierst entdeckter, in seiner Falte enthaltener drfi- 
aenaftiger, hartlicher Bing^), welcher sich, nach behntsamev Weg^ 
nähme des ihn üben^iehebden BanchfeUea und 2ftU0U>ibs, ala ein 
beaon d cr aa Wmmi daxiegett lüfet» 

w 

Ich habe die Ehre diesen Bing sowohl in der Natnr , als in 
ein paar Abbildungen der königlichen Akademie rorzuzeigen. 

Die natürliche GröTse , die eigemhünditdie Oesitft , die wah- 
re Lage, die besondere Verbindung, so wie die durch ihn bewirkte 
bestimmteste GrSnzscheidung im Darmkanale, zwischen dem Magen 
und dem Anfange des Dünndarmes (dem sogenannten Zwötffinger- 
Darme) läfst sich aik besten aus diesem frischen Präparate in Wein- 
geist, und dessen genauen Abbildungen, entnehmen, und überhebt 
mich einer ferneren umständlicheren Beschreibung. 

F. Magendie unterscheidet in seinem, Precis iUmentaire 
de Physiologie. Tom 2. Paris. 1817, Seite 72, amillagen die partie 

spie- 

*) S* meine UebersctBUBg yoii M. Beillie*s Anatomie des kranliheften Beves tob 
einigen der wichtigsten Tbeile des menschlichen Körpers , nebst dem Anhan- 
ge nach der fänden Ausgabe übersetst von Du C« Hohnbanm« Berlin» 
1820» Note 156» Seite 75. 

' • 11 * 



84 ^ 

spUnique und pyiori^ue. Er schreibt au pylore ta membrane mu« 
queuse forme un repli circülaire y nommi valvüle pylorique. Entre 
^e$ deux James ^ on trouve un tissu a$sez dense, ßbreux (?)^ de^ 
signd par qudques auteun (dooh ohne einen sn nennen ^) ) ^ -por 
le nom muscle pylorique, und diese Klappe des Pfdrtbets . dienen 
sowohl um die im Dünndärme enthakenen Maierien mm RftckflulM 
in den Magen zu hindern^ als die Speisen und den Chymus darin 
zurückcufaahen. 

In wiefern nun diese eigentfaOmKche Beschaffenheit jenes 
Ringe^-^Qicht nur auf das Vordauuiigsgeschfift des Magens Eiirilufii 
haben dfirfite^ s<mJUni_aach in^ihr mit eine Ursache au finden seyn 
möchte 9 dalli 9 wenn den Magen ScfrrCrus iradKrelis bef&Dt^ Solcher 
gewöhnlich oder rorzUglichy die Pförtner-Gegend ergreift ^ muls ich 

weiteren Untersuchungen (kbedassen. 

• ' . ' • • . 

*) Wahricheinlieb mesrate er beioadsrs J« Aberaetby Physiologieäl Leetures^ 
toDdea« 1817/ asiu YTS; 



% m m..m ^^'^miittmmmttt 



Er. 



j 



«5 



Erklärung der Abbildotigen. 



Fig. L IL IIL und JK yersiimlichen ^ nebst dem Stficke 
^mes aiifgebla$eneo^ ausgetrockneten Magens^ den Fiörtner desselben, 
Tom ZwölffiDgerdarme her angesehen: 

. a. bezeichnet in allen diesen vier Figuren^ die obere oder 
kleinere Magen - Krümmung (jCurvatura minor)} 

s 

6. die gröfsere oder untere Magenkrümmung; 

c. die Tordere Fläche des Magens j 

d. die hintere Fläche des Magens ) 

e. /• g. ein Stück des Zwölffingerdarmes} e. Sufsere Fläche des-* 

selben) /. innere Fläche j g. Dicke desselben. 

In frischem Zustande war die Mündung dieser yier Pfört- 
ner weit enger ^ ja /fast geschl^en. 

Fig. V. Hintere Fläche des io den Zwölffingerdarm fiber- 
gehenden Magens, im frischen^ nicht getrockneten Zustande, 
nach einem in meiner Sammlung befindlichen Präparate in Wein- 
geist j 

« 

a. kleinere Krümmung des Magens; 
h. Gröfsei^e Krümmung; 



c. Yon dem Bauchfelle entblöfstes Stück des Magens; 



d. 



j 



Wi 



86 ■ 

d. d. {Ar sich beftebeader, eigener , hartlichto» drfisenartiger 
Ring des Magens^ welcher die Gränze zwischen Magen 
und Dünndarm beatimmtj 

^ /• S* ^' Zwölffingerdarm) e. ron seiner Sossern Haut ent- 
blOfst; /. mit seiner änsseren Haat noch bedeckt; g. id- 

nere zottige Oberfläche j h. Dicke desselben. 

« 

JFIg. FL Entgegengesetzte oder vordere Flficfae des nfimlichen 
Stückes. Die gleichen Buchstaben bezeichnen die gleichen Theile. 



IIL 



o 



III. 

U e b e r 

den gegenwärtigen Zustand 

A € T 

Geographie von S ü d-A m e r i li a, 



▼ o 



Don Philipp B a u z df 

Obristen und Linien-Schtff^-Kapitain ä. bonigl. apanitchen FIoim, ordentlidieni 

BÜtgliede d. honigl. okoiiaini«ohen<9«a^itcfaait zu Madrid, Corretpondenten der 

Militär -»Aliademie fßr Nautik und Geographie su Lissabon, der konigl. Gesell« 

aehaft zu London , und der konigU Akad» der Wiss. zu München« 

Uebersetst 

d u r c h 

Wilhelm Friedrich Freyherm ron Karirinskyi 
k* b» Kämmerer und Ehren -Mitglied der Münchner Akademie der Witsensckaften» 
auch d. kt spaniichen ökonomisch* GetelUch« su Madrid , u, d« patriot, GcseUich* 

au London Mitglied* 



Discurso sobre el estado 

de la 

Geogrqfia de la America Meridional 

p o r 
Don Felipe B a u z d, 

Capitan de Nayio de la Bcal Armada» Socio de merito de la Boal Sociccfad Economi- 
ca Matritense, Corresponsal de la Maritima militar j geografica de Lisboa, y de 

las Reales de Londres j de Munic» . 



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Die Stufe der Bildung/ auf welcher Europa stand, als Amerika 
entdeckt wurde, und die Fortschritte in den Wissenschaften, wel« 
che jene Entdeckung selbst mit sich brachte, hatten eine Menge 
Schriften fiber die Geographie des neuen Welttheiles zur Folge. 
Wir besitzen Tiele spanische Werke dieser Art, und noch mehrron 
andern Nationen, aber rorztlg^ich die L»«t»teren rerleiten uns zu den 
gröbsten Irr thümern, obgleich sie unsere Schriftsteller, als den Gar- 
cilaso, Herrera, Barcia, Oralle, Manuel Rodrigues, 
Villagntierrez, Zarate, Gaulin, Don Jorge Jtian, Don 
Antonio VI loa und andere zu Rath gezogen haben. Der Hang 

Systeme aufatratellcn , IfatioirtJ- V or u r thoilo , UnwiAft^nhett und öfters 

wohl auch Eigensinn und Bosheit haben so rielen Einflufs auf den 
grölsten Theil ihrer Beschreibungen gehabt, dals Amerika durch 
ihre Darstellung ein ganz anderes Ansehen erhält, als die tfigliche 
Erfahrung davon uns lehrt. 

Men- 

•C«l grado de ilaBtracioo es qas ettaba Earop« il AMenbrirte la Amirica» jr loa f«a 
aumcntÄ ettd mitmodcKubriinieiito produgaron maltilnd de obraa tobre au gaografia: 
bay mucbaa atpaSolai « 7 miiebaa mat «tlrangeratt pero eataa an pardoslar aoa ioda- 
cao a arrorat monttruotot & patar d« t^pm hajan eontuUado a nueatroi esoritoraa co- 
mo Garailaso« Harrara» Barcia, OTalla« Manual Bodrignea, Vtllagaiiarraa 1 Zarata, 
Canlia, D, Jorga JuaOt 7 D* Aotoaio Ullaa ata» porqua el ctpiritt» da tialema, aua 
praocapaciaoaa naeionalat, la ignoraneia 9 y a vacaa al eapriobo y.k aaalieia baa mftai- 
do taalo an la major parta da tut daicripeionat, qua la America an ellat parvcaam paia 
aataramania dltlittto dal qua aoadamnaetra al aonoaimlaBio prastiaa* 



S!r. 



VIU* Band» 



12 






90 — 

MenteIIe*s Vferk, Cours de Cosmographie, kann uns snm 
Beyspielc dienen. Im 3ten Th. S. 520 d. Ausg. von i801 wird ge« 
sagt: die Provinz Venezuela oder klein Venedig, wird 
so gettannt^ weil ihre Hauptstadt nahe am Meere liegt. 
Jedermann kennt den C\rsprung dieses Namens ^ den dieser Schrift«« 
staller hier so gröblich verwechselt , und es ist falsch^ dais die Haupt« 
Stadt der Provinz an der Küste liege ^ noch je gelegen habe. S« S21 
spricht er von eiiier Provinz des Orinocoj und doch haben wir 
nie eine ^Provinz dieses Namens gekannt« — Auch sagt er: dafs 
jfder Flufs dieses Namens seinen Ursprung in den pe* 
ruani^chen Cordilleren nehme und durch vierMündun« 
gen in das Mo^r^ zuströmet.'' Aber der wahre Ursprung des 
Orinoco ist in der Gegend des Parimä- Sees > und nachdem er mit 
grofsen Krümmungen eine Strecke von 500 spanisch. Meilen durch- 
strömt hat, ergiefst er sich durch mehr als 50 Mündungen in den 
Ocean» von welchen sieben schiffbar sind. 



Das Dictionaire Fniversel de Geographie commerfonte (5 
Theile in 4to.)| welches im 8ten Jahre der französischen Republik 



er- 



8irva ie ejemplo el ciirso de Gosmografift Ae Mr. Mentclle ! dSee ^oni. 5* 
pag. 520« cdic« ISOI} que la Prouincia de Venezuela b pequeAa Venecia se llama asi por 
que SU Capital estd cerca dd mar. Todos aaben el origan de eile nombre, que equivo« 
c« groteramente ette aalor, y no es eierto q«e so Capital ett^ nf ha ja estado annca 
an 1a orilla. Ea la pagiaa 521 babla de uaa Provincia de Orinoco, y famaa bemos 
coneeido provincia alguna coa este nombret dice tambiea que el Rio de eite apellido 
tiene su origen en Joe cordiÜeras delPerü^ ydeeaguaen tl mar por cuatro bocas: el verde« 
dero origen del Orinoco etta en lae iamediacionea del Lage Parinia» y detpues de 
liaber corrido oa espacio de 500 legaaa coa grandet tortuotidadei detetnboca en el 
Oc6aAe por nuii de cincaeata bocaa de las caaies siete son aavegables* 

* 

El Diceionario aaiTcrsal de* la GeogtaSa oomevciante impreio^ea 5 tomosen 
4^* anno S^« de la Bepiiblica Francesa dice que Caracas es una Ciudad de la America 



* 
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-«McIiI^Beo liC^'^a^KlV flÖäräöM ist diaetStaidl iBDAÜUftm'i^ri&a^ 

in Tierra ßrme, Prtfrins FenezueUu^* Et hatte aber sagoifrJkAimeii^ 

daCi Caracas nicht, nnr seit jnehr^ cJe 1 50. ^hrea die Hauptstadt der 

Provinz Caracas, sonaem auch der Sitz einer General-Gapitanie und 

' eines ^bellationuerichtea ist^ ' Welchen /die 'Frorinzen P^etiezuela^ 

- maracaYOo,. Fannaß, Cwnw^aj Cfuayana etc. nnterworien sind. 



«il-.V 



Die Encyctopeäte niethodiqüe , Bulfier^ ' Edüardi Bfi- 

schingy. Martiniere, la Croix uV a* m., in ihren Werken fiber 

Geographie^ fohren mehrere ganze Provinzen unserer amerikänischcfn 

^Besitzungen nicht einmal nkmeiulicli ajtii via a«* B. die F^ovinzdit 

Chinchas und Ibrna in ZVru* , ^ 



^ ' 



Der Verfasser des heuen geographischen ' WörtcErbuchs von 
Amerika*) ist, obgleich mit aem besten Willen^ auch ''in derglel* 

fhfrtiJbrvtbtbM^.aMlUfto^iiW an- 

filli^f idi^»!!!^ dlMuaiJa^ ^fhl^: jU)gg£9}lt ai^^ 

lutd otfa ^sU? wMr UbgllllcK «i^..fiad aUaiQ.)|i||enftzt.ii»|^Q^ anf 






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difB* 



' nieridionaZ ds tierra firme ttt Im ^PtHnolmiti siStt' Vemm^r V«di«rs. .)ia1^ diclio qne Jbsse 
nk%% df tiglQ y iBo4io ^e ao^ftolo et Capl^sl db'UPf^rippia .d«^araciit sino tambien 
Capitania gencral con Audiencia, enja autorjdad se cstipiüe a la^Provinciaa de Veiie- 
Euelay Alaracaybo, Varinaf» Xumana, la GuayaMi'iFtd; '^Lä 1Biteic]t»|iedla metoäica, 
Baffier, Echard, Bnacbing, Martinicre, la Croix ete« en tos tratadot de Geo^afia no 
bacen mencion de Provlnciat enterat de Doeatra America como la de Ghinohat yXori« 

, ja en el Peru* £t aator det nuevo Diccionarfo de Aaierice,' redaetbr Ve Iraena ft Um- 
bien ba adoptado errofes he iguat' naturdesäi,' y'k btt^ tenor^pitdmra eltar mnobai 
mat obrat llenat de ellos« f otrot Vnnctiot 'd'efecf6t/qn6' fifr dfetgratia tton M Anieat 
qae aonsullarndt, f qüe jj^crViS' Untb tici4 indacea k^Ui nriniMh d^tcsltioft qM tue su- 



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diesaifamlAlMirag« flfanSfaMS v«lc)ieii üülk «M 3«Mft«tal|er *ar- 



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< Bej . dieser UnToIlkommenheit der un« bekannten Geofirraphien 
Ton Amerika, ist ea die Pflicht . Spaniena und. der Spanier, der Welt 
und.Eiuropa die Wahrheit za enthüllen. Ein Besitz ron mehr aia 
drey Jahrhunderten I die verwandtacliaftlich - innigisn Verhältnisse dor- 
tij|er Familien mit dejop Alutterlande ^ und die Neugierde^ jene un- 
geheuren Strecken Liandes kennen zu lernen . In welchen die Natur 

.AU^.ihrfi Gröfse und Machte — sey es in seinen wasserreichen Strö- 
mefv»^deren Austreten Seen nlldat. die an GröSsQ beynahe dem mit« 
tellandiscilen afeere gleicbKommen > sey es in. seinen Ungeheuern 
Gebirgsketten — entwicketr hoty iwk[ wQiche von an fielen an Far- 

^be wie an jSittan yerschiedenen Völkerschaften bewohnt werden. — « 
iüles ladft zu diesem Cnternehigien ein^ 

Alleiir w7e^^ «liifeilMMk^eir AMllilriliM^ ^titorfcMpt mk 4ii^- 

aam fortsehreifefa j sl:^' «ümUlfn ftuiA' dk» !A«Mäui4r'd*^eeeM^iiie 
Von AnMrtka riele HinjiernitMe eiitgd^tt; 2Swi^ beeil» eWih die fte- 
giertteg, gleich nach der Entdeckung ^ die geeignetsten Befehle zu 
erlassen^ am Nachrichten aller Art zu erhalten, und ea waren 
die Entdecker und Eroberer nidit wen^et^ beflisaen, die too ih« 
nen besuchten tiänder iil zahlr eichen y sbWofal gedruckten, alshand- 
schriftlichen^ ^eechreih^ungen darzustellei). In rielexi aptight sich 
>•'*'••.'•-' • » . / ' . . . uie . 



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Sjtnd^f pi^ei» taa.i4lpfli^B^l lai Geogriiiat ^ne ^npeaiaot, toes i U Ei' 
ffittk'j k 'l98i:{lapAAoL9ir.9) 0^i((pa||ar ^m i^iwi^t ^ U ^«rppji, y al orba enioro 4 
rvaadadaro. ait«4A,-€la la QfosT*$^4* ^^mtri9B^ La poif itpn da mai da trat tiglot, lu 
ralacioMS 4s:|liQ^^ll# i^soa^ U IMatrö^o}!» j la aiinosida4.da caaoaar tan, dilatadat ra- 
gionaa anlas qne la naturalasa paraca babar datplagado an podar ora an lo caudaloio 
daana. riot, cuyot datbordat forman lagoa eati tan granda» coma al marnaditarrinao^ 
ora en tut anoamaa eordillarat: j tantat j tan nuaiarosaa sacioaat tan diatiaiat aa 
aalor aomo an cottumbrat» tado las «onvida 4 ajacutarlo« 

i Mu 



«- » 93' 

diein Tiele Andere kaben aus H^o;g^ ^eunr WimdexiNureo i ihro Sohrif- 
ten init gelräamten Nachfichten an^eiklUt^ iiielir*bedftokl Mirer erhitsi«» 
ten Etabfldiingdcraft frejen Spielratim Im luMflFy ab einfiBicb die ei^ 
^enlBchenEcAditiipgexr/dito tfe |$<iMiblW^b«t«n, la erzBldeib j '^ 

^ '■ ' Einen liIiiteiclieädeB ''fi^r^''h!äztl 'gicftr ntiv tSi^ ftndneiife 
Äes' eingebildet Ai fteiciies ' BZilonzdä' und der Stttdt ilfimoa, derea 
tJaseyn fiir die Leicb^'Ktibljliltäit bo'^wift<*#ar,VdaAv o» eie aafi 
«osadhen; FlotteiT ftni £(träpA'^M^rAipp«f'4itt0''Ain«nlM «bgesea* 
det wurden. Die eretern worden durch S«ldSlw««liy dt« leUteni 
durch das Klima und andere beklagenswerthe UnglflcksfSlle aufge- 
riebeni' Bfe i:ä8ia|e, Welche •&et^ Ci^itain Ser'hmdor dttfRirera, 
Brbberer deir'^rtMtM 3\ira)l|iEM>^ Itt'iJahi^ i«S4&> 'igentfatUok Mag» 
toi ^ob ^^ afimlich sichera Berichten der Indier su Folge unter 
dem 12. Grade tttdUcher Breite grofiM Länder , Tiele und reiche 
(KtBdtej'' Vbn AmtidlnäÄ liMKAmti Ißideii} m'-m^-^ «fiaka JMm^ 
welches Frapci^co d'e F'öherqneb mä iSah Jali^ 16^5'nlft rieie» 
Verachmitilheit ai4&pl»tete uid ausmahlte^. seu^n ' dio i^ienschliclie 
Habsuelit in SewegiiAg, uid m worden mehrere, bedeifiende Untere 
nehmungen tixv Atiffiiidting dieser Ttelvertprechenden* Gebtef e< reran« 
staltet. Allerdings schienen die genauen Blsschrdibungäft A4i Letz« 

. . , tern 

Mas epmo loi progresoi d«1 entendimtento humano ton tan lentol, loa de la 
ftpgrafia amaricapA. bau aufr^do muohoa o^staculoa : y si bieot apenas ie detcubrio et 
BuaTOimmdo» apratwro las drdenea al Qobl^ierpo ,piira «dquirir noticias de to8a cspecie^ 
y ao {«CM» mfBOft aficacaa las dl^igepcias de lof detcubridores j conquistadores ' en 
fonpar - aa^a^ W*^> ^ )«• tievraf « i|He visitabaa« an lai innumerablet que exitten asi 
impratat aomo mtt., hajr macbai quadesdelifefoae^oypocelaveracidadyexiictituddasut 
aatorea : otrat muchas bay en que ettot , queriendo hacer tat peregrinacionet roaravillosas He- 
aaronanaaacrUoade aoüciaaaoAadaiy j mat atandiaraA adarlibrecuraa itnsaealoradas 
iaiagiperiftiiei^ y a «laaifettarcoateacillaalaafardadaroacoaeaimieiitoi qpie adqairiao« 

Bat- * 



\ 



94 



j lw ji- »tu 



denn Pxilierc[iiiB.i ettäVhCf wie .« bey d^r Durohatpeifung j^ener. 
mUbekaimrett Gegtoden . Sfacliridl^ tob de^ BeherracU^ dernjbea, 
erhalten 9 jwie ^s eiqer;4lMaA4t99)»aftjf^d6s%eii[ ^9^^,sii^e^nQ^^ 

worauf dUsteff.ilin vi^r^^rAfteiPt .^^ 4^^:%^^'^^9'^#fVS?.'^^^ 
leiten lassen. Er erwähnte der prächtigen Oebäude^ und der xahllosen" 
Mm9»^v«ii GtlHwIlPerf^.die er.fdMjfflJbel^^ieaebenj upd daT» er in die 
kaiserliche Burg, .)p^c^fr. aas ^benbola.i Ge^erniiplz^ Alabaster un^ 

hato.N.!Tifr ,itrTi„T«U^ fJoiur> .»ob.;: / uv,^c «j ^[(1 .r. :.»,f v . 

.'i-.' i\ 'Dtd) gifilmsß fayütk iai:(pttt «Rle^ff^-fefiec er|rs^ie(^ %^^^» 
ii«ld«»s!3difr:Le^|^tgji9«biglf«lt«J^^ (^Ht iW^WW^^p^r^ ^ 

> • ' ' 
tmig d^liS 

IttMBUlof 

Am^s^na^ qucj^or aolkMCQnfrm^^a^^de.Jips ladioiexistiaa cn i:^? de Latltttd meri- 
dional : asi «omo el opulcnto Erim que fi^uri^' con arte Franctaed 'de Poher^e» ffer 
'cl dirnoC 1635, dieronmdvit ä la ambicion hemana, j ae tomarooTariat y ^randet pro- 
Tideiieiaa« 4 qoe. a la verdad daba, margen su hittoria» ateguraBdo qua al Iransitar por 
•cpiellat incogniCas regfone« fubö nottcia del foberanoi que las »andaba, y qve habi- 
enäole äeapachado .eftibdfada 4,fii carte fe te biso con^cir 4ella conla mayor oOOft* 
tacien'y j tlegando a 'dcgcri[bir *su g;ranäeea reÄ^fc' to«iiob«ir^ia»^ edlfi«il»a. y h> lniiiierot# 
de 8at babitamet, itsegura que, coiidbcido* ala hn»eral aicastr. riteoiioe»^ tfer d^ eba« 
X1Ö9 cedro, ahibasfrof y pörticio, ifonde reeoitade el flfottarca ea' «tt'ürMft^'de «larfil 
estaba acompaflado de Ibft'Grandki de »ti lÜTacion* '*" 




yj grau Faytiti ei ^tirlft de los t:öAädo$ ii»p«f fot eüfd^qne eiigaflAda la'erednlklad 
aleeo lue la dputeäcia» '••i4)6 irrasirjlihaiiitou de lA peA>a' d» to ^e |ie p«re4S4 ta« 

e»ti- 



95 

eben so wflnschenswerth als wahr erscblen. Mehrere sind derlVIey-» 
nva^p dafs &war die Nachrichten > welche die Indler too Paytiti 
gaben ^ unrichtig gewesen seyen; aber doch auf die Thatsache grün« 
dbten, dafa Manco-Ynca, Bruder Atahualpa's^ der sich zum 
Kaiser aufgeworfen hatte ^ sich zur Zeit der Eroberung von Peru 
mit mehr als 40^000 Af ann in die Gebfirge zurückgezogen ^ und dort 
eine grofse Niederlassung zu Stsnde gebracht habe. Es wird sogar 
jetzt noch behauptet , dafs die Völker am ücayali Strom ^ dierauch 
jipurimac genannt wird> ron jenen penianisohen Flüchtlingen her« 
atammen^ die den erwähnten Fürsten begleiteten. 

Das Reich El DoradOf welches man in die LSndereyen der 
Oma^uas versetzte, und die gro&o. Stadt-JU«»noa sind nichts weiter^ 
als einige kleine Dörfer aus ländlichen Hütten^ an den Ufern der 
Flüsse^ im Lande der Omagras j welches die dirwürdigen Vater 
Manuel de Sobreviela, Narciao Girbal u.a. zur Genüge dar» 
gethan haben , als sie in den Jahren 179O und 91 in das Innere dia- 
aer weitläufigen Provinzen drangen^ die mächtigen Ströme dersel- 
ben beschiftten^ and Missionen, hauptsächlich in Manoa errichteten. 

Eben 

ettimablo como Terdadero* Mucbot infieren qne 1a noticia qti« dieron los Tndios de 
Pajtiti fue cquivocada pero oacidii del antecedente de baber entrado fugitivo en el 
tieinpo de la conquista Manco-Inca bermano del intmto Emperador Alahualpa coa 
el Dumero de 40 mil bonbres 7 mai en la montada donde fabrico una berraota po- 
bUcion, y aun do falle qvien ai egure que la« tribut del Rio ücayali a que llaman tarn- 
bien Apurimac, aon de loa miimoa Indios que llevö este Principe» 

« 
£1 imperio dol Dorado « cnya tttaaeion •« «neguraba en la proTincia de loa 
Omaeuaf 9 J 1* gran ciudad de Bfanoa no aon oira coia que unas pequeSai pobla- 
cionet de cboaat ruaticat en lai riveras de iftloi rioscomolo dorouestran lotRi.PP«Fr* 
Manuel de Sobreviela, lÜareito Girbal « 7 otrot que internandote en 1790 7 179I por 
eitotdilatadot paiset 7. navegando los caudalotoa rioa que loa rodeaa, ban etublecido 
miiionei principalmcnte cn loa puebloi de Manoa» 



96 

Eben so dfirfan wir hier das Land Quivira nicht rergeMen^ 
welches nordwärts von Neu * Mexico gelegen sejn soll| und dessen 
de VIsle in seinen neuen Karten der Entdeckungen des Admirals 
Fönte an mehrern Stellen^ auch Philipp de Baache in einem 
1753 2u Paris gedruckten Werke erwähnt. Auch der geschriebene 
Bericht unter dem Titel: Unternehmung, oder Entdeckung 
im Lande Quivira, im Jahre l662 dnrchDon Diego Di.o« 
nisio de Peüalosa, Gonverneur Ton Santa Fe in Neu- 
Mexico, Adelantado (wie e^ sich selbst betitelt) ron Chili und 
TOn dem grofsen Lande Quivira j gehört hierher. Diese Do- 
kumente insgesammt schienen das Daseyn jenes Landes zu yer- 
borgen, und machten die Unüberlegten in der That daran glan« 
ben* — Aus den TTgef».-^«« ^«rinnii»^» ^ftflnlftfln ist zu schlies- 
aen, dafs er eine und dieselbe Person mit jener sej, welche der 
Admiral Fönte in der Relation seiner Expedition, die um 1640 
Ton Lima auslief, bezeichnet , wo er sagt, dals derselbe ein junger 
Mann Fom Stande, sehr unterrichtet in der Gosmographie, und ein 
Ne£Pe des Don Luis de Haro, ersten Ministers Hön^s Philipp' 
des IV. gewesen sey. Doch verdient alles dieses nun auch nicht 
die mindeste Beachtung mehr, seitdem der Linien- Schiffs «Gapitain 
Don Martin Fernandez de Nayarretcf in seiner Tortrefflichen 
Einleitung zur Beschreibung der Reise der Goeletten Sutil und Me- 

xi" 

Ni et cl« olvidar cl pais cle Qnivira tituado al Node del nuero M^jico da 
quian en Tariaa partes habla Mr, de l'lsle eo aus nuevas Cartat de los descubrimien* 
tos del Almirante Fönte, y las consideracioncs geograficas de Felipe de Buache en 
nn tomo 4* impreso en Paris en 1753* La relacion mannserita conel iixuio äe Tornäda 
6 descubrimiinto al paU de Quivira en l662 por D. Diego Dionisio de PeAalosa Oober» 
nador de Sta, Fee en el nuevo Mexico ^ Adelantado (qae se diee) de Chile- y de la gran 
Quivira» Todos son doeuoientos que indugeron a creer la legitlmidad detales eiisten« 
eias, 7 arrastraroB los incautos j poco reflexivos a creerlo: pop los titulbs del eita- 
do Pefialosa es de presnmir que sea el mismo que cita el AlmiraBte Fönte en la re-* 

la- 



97 

xicana pach der Meerenge ron Fuca, auf eine keinen Zweifd fibrig 
lassende Art ^ die Unwahrheit der Pont epischen Reise bewiesen hat* 
Wir dürfen um so weniger jenen abgeschmackten Nachrichten auch 
nur den geringsten Glauben beymessen^ wenn wir die Reisen be» 
rfichsichtigen ^ welche in jene Gegenden in den Jahren 1776 und 77 
Ton den ehrwtkrdigen VStern Velez^ Esoalante und Anastasio 
Domingnez bis zu dem 43ten Grade nördlicAer Breite, von Don 
Garlos Debault Delassns, Christen und Gouverneur, Lieute- 
nant ron Ober rLuisiana und dessen Zugehörangen im Jahre, 1803, 
Ton den Capitains Lewis und Glarke im Jahre 1804 auf Befehl 
der vereinigten Staaten zur Entdeckung des Ursprungs des Missuri 
(auf welcher Reise dieser .Strom weiter als 500 Meilen aufträrts ?oa 
aciaer Mündung in den Mississippi und bis .au^-^n 47sten Grad und 
30~Minuten n. B. untersucht wurde), sowie endlich von Alexan- 
der Mackenzie, welcher in den J. 1789> 92 und 93 America von 
Fort Chipiouyan, bis in die Nähe der Inseln der Königin Chor* 
lotte im grofsen nördlichen Ocean, und bis zum 69^ N. B. quer 
durchschnitt, — ausgeführt wurden. Alle diese Reisenden haben 
nun keine Spuren von der Existenz einer ausgedehnten oder civil!- 
sirten Provinz in diesen Gegenden gefunden^ sondern im Gcgentheile 

ist 



lAcion de 8u etpedicion qae saliö de Lima en i640 diciendo. cra im Caballero jovcn 
snuy inatruido en la Cosmografia, j sobrino de D, LuU de Ilaro, primcr Miaistro del 
Bej Felipe 4to. Ya no es rason dctenerae mas en estö despues que el Capitan de 
Navio D« Martio Fernande« de Navarrcte en su preciosa introduccion al viago de 
lai Goletaa Sütil j Mejicana el ettrecho de Fuca» demuestra casi a no qucdarnot da- 
da la fascdad del vlage de Fönte; 7 por lo tanto tanipoeo debcino» dudar de la patra» 
Aa de teme)antos relaciones; oiuchp roaa ti atcndam«« • los viages emprendidoa a 
aquellas regiones en 1776 j 77 por los PP« Velea y Escalantet j AnastAsio Domingacs 
basta los 43 grados de Latitud boreal; al de D, Carlos Debault Ddassus Coronel^y 
Tepiente Gubcrnador de la alta Luisiana y sus^ dependencias en i0O5: al del Gapitaa 
Lenis 7 CUrke en iS04 de örden del Gobicrno de los Eslados-Unidos para descubrif 

las 
Till. Band. 13 



Q8 

ist der gröfste Theil der ron ihnen durchkreotzten LSnder beinahe 
ganx entrölkert^ nnd ihre wenig zahlreichen Einwohner bestehen in 
noch ganz wilden Horden.. 



Derlej Erdichtungen aber sind ein Hindernifs fttr die 6eo« 
graphie, und^ nur um dieses zu zeigen i haben wir uns so lange bey 
ihrer Aufzählung verweilt. Aber sogar bis in unsere Tage hat die- 
ser Uebelstand fortgedauert. Die berüchtigten Städte de losCesares 
und AucahuiccLs (weiche einige für eine und dieselbe halten) im 
Königreiche Chili, die so nahe an unsere Colonien yon Kaldivia und 
Chiloe gesetzt werden , geben einen überzeugenden Beweis hieroa; 
fjeber diea« Erdichtung bestehen mehrere handschriftliche Nachrich* 
ten^ und insbc8ondere^TT»-Wapmi>jc<>f* rt^o^» wah r .er und _g^e w i 8* 
ser Wegi ron der Stadt Buenos^Aytes, nach jener der 
Spanier^ insgemein die bezauberte Stadt de los Cesa' 
res genannt, durch Silvestre Antonio Diaz de Rojas; An 
den König nnsern Herrn, den 18. May ITIÖ.'^ Nachdem der 

Au- 

las cabeceras dcl Rio Misuri , el (pie reeorriö por maA de 500 leguas desde «u desem- 
boque en cl Misisipi llegando a la latitud de 47 grados 7 medio; j lobre todo los 
descübrimientos en 1789« 92« 7 93 de Alejandro Makencie que atraveso la America 
datde el Facrte Cbipiouyan basta lai inmediacioDet de las islas de la Beyna Carlota en 
el grande Oceano boreal por la latitud de 6g grados: estos viageros no solo no ban 
cncontrado sefiales ni rastros de la existencia de ninguna provincia de conftideracion 
7 civili«ada , sino bicn al contrario , la mayor parte de los paises que ban atravesado 
son casi desiortos, 7 sus naeiones poco numerosas repartidas en tribus de salvages* 

Pcro tales ficcionea aon un obstäcnlopara laGeografia, que es por lo qne se 
no» desliao la pluma en su enumeraoion. Uasta auestros dlas continuö ette yicioso 
proeedcr , 7 las decantadas ciudades de los Cesares 7 Aucabuieas C<{u® algunos creen 
una misma) en el ßeino de Chile, 7 pr6xtma« a nuesiras Golonias de Valdivia 7 Cbi- 
loa lo prneban 7 convenceb: sobre ella« existen varias relaciones mss. 7 sobre todas 
eZ Derrotero b Camino cierto y verdadero desde la Ciudad de Buenoi- Aires ä la de los 
Espaholes que vul^armente Uaman la encantada Ciudad de los Cesares^ dada por Silvestre 

Art' 



99 

Autor den Weg daUn mit ▼idea> Ddtaik bwchfeibti enählt er ton 
der Pracht der Strassen tind Häuser diesem Stadt^ >oii ihror^TOt- 
theilhaften 'Lage^ von der «Bildung > die dort herrscht, und setzt *hiik- 
wx, dafs ihr Gebieth eich. "wenigstens auf 26o 'Meilen weit ausdehnt, 
eine Ausdehnung, welche, wenn sie ron Norden nach Sftden ge- 
nommen wird, unsere Anstedlnngen in sich begreifen wftrdej die 
aber ron Osten' nach Westen genommen, noch unwahrscheinlicher 
ist; denn unter jenen Parallelen ist am breitesten Orte die Entfer- 
fiüng von eindm Meere sunt andern nilcbt über l60 MeUen. 

Wir haben noch ein anderes Manuscript Tom 7. April I774f 
betitelt: ,.Geschworener Bericht, welchen der ^Capitain 
der Ihfänterie und Dollmetscher djßjr Äcadt und Pes- 
tun.^ /^t^iait/ta tton Tg'n äbio rinuer dem Hoqhgebie« 
tenden Herrnpräsidenten ron Chili, Don Agustin Jau- 
regui überreicht, über eine grofse Yon Spanien be« 
wohnte Stadt mitten unter den Eingebornen gelegen, 
worin ihr Ursprung, Lage, Festungswerke, Waffen, 
Wege etc. beschrieben werden/^ Die Leichtgläubigkeit und 
die überspannte Einbildungskraft dieses Officiers geht so weit, dafii 
er auf Gefahr seines Kopfes die Wirklichkeit dieser Stadt betheu- 
ert. 



Antonio Diaz de Rojas al Rey Ntro Se^or en \B de Mayo de 17l6* Despucs de sedalar 
el Camino con mucbos detalles para dirigirse ä ella, describe lo magnifico de tut ea- 
sat y callo»» el ventajoso local que ocopa, su civüUacioDi 7 adade qua la jurisdic- 
cion era de 260 lej^uas a lo menoa, jurisdiccion qoe tomada de norte a tur ettarian 
coBiprendidas en ella nuestrat poblacionea, y «lendo de occidente a Oriente $eria maa 
inverotiroil , pues por aquellos paralelos solo haj por la parte maa ancba 160 leguas 
de ano a otro mar* 

Uay tambien otro escrito de 7 de Abril de 1774 con el titulo de Relation 
jurada que hace el Capitan graduado de infßnteria y lengua (6 Interpreter de la plaxo 
dt Valdwia^ D. ygnado Pinuer al iV, y» Sr Fresidente de Chüe D» Agustin Jaure- 

13 * 



100 



•«■■ 



tot. Endlkh mfMtt^rt ^ir filooh . eine Dtnlcsohrift aber die Entde« 
ckung und MVieder0tohßr»kg - der. Stadi- (hQrno anführen, welche 
■Don Manuel d^ O^e^uela am 28*!.Juiti 1175 dem Könige über- 
reiehte. = Ev erwähnet darin fallioiier^js, und giebt alles ffir ge- 
wifd und wahr aut, was dieser Engländer in seiner Beschreibunr 
der patdgonUchen Kfist^i die in London erschienen ist, angeführt 



hdt. 



i) 



Obgleich jedoch solche falsche Nachrichten der Geographie 
im Wege stehen, so haben sie doch auf der andern Seite den Nu« 
tsen gehabt, Veranlassung zu Untersuchungen zugeben. Sie bewo- 
geU; nSmiicli ^ia^egierung, an die Existenz dieser Städte zu glaube?^ 
wrlrhrp nnchFinigenfTiirr TTnif^ i t iHnin i hup i o , , , „, C i in ffi, ; i ii /i «q .| der, 

aus y\cT Segeln bestehenden Expedition^ des Bischofs von Plasencia 
154Ö in der magellanischen Strasse scheiterten, nach Andern von 
den Ueberresten der 1599 durch die Eingcbornen zerstörten Städte 
Osorriop Valdlvia^ Imperial und f^illa^Mica gegründet \^orden seyn 
flollten.' Die ältesten Expeditionen dieser Art, welche von Geroni^ 
mo Luis de Gabrera, Gourerneur ron Tucuman i638 und Tom 



gul de una eiudad grande de Espa^oles siluadd entr» los Jndios, en que dectara su ort- 
gen, situacioriy fortaleza^ armasj caminoa etc, , llegando h tal estremo la credalidad de 
la exältada imagtnacion de este Oficial que afirroa lobre 8U cabesa la existencia de etta 
eiudad; y por Mtimo el memorial que presento al Rej cn 28 en Juoio de 1775 D* 
Manuel Jose de Orejucla «obre la rcconquista j descnbrimiento de la Ciudad de 
Osorno, el que citando a Falkoner, da por supuesto y veridico todocnanto dice e»te 
Ingles eu au dvacripcloii y mapa de la coita Fatagooiea publicada en Londref, 

ConTenimo» de buona fe que si bien cstot hecfaos falsot lon un obitaculo 
-ptra 1« geografla, esta« y oki'as relaciones semejantet contribnyeron por otro aipeeto 
a ttumentaT tu» indagaciooet : porque indujeron al Gobtemo a creer quo pudieroa 
«xUtir estas ciudadea formadat legua obo» por las tripalacionet de trea buqaes per* 
didoa en i540 cn el eatrecho deMagallanca de loa cuatro de la eapcdieion del Obiapo 

de * 



:ioi 

I 

Pater Geronimo Montemajor^ tiieiU Ton Chili, theils ron 
der patagofiischefii KQste aoe^ unternommen wurden, um jene fabel- 
haften Orte zu entdecken, hatten, nach gr^iüsem Kostenanfwande, 
•die BeschSn^ung der Leichtgläubigen, welche Gewicht auf so falsche 
Angaben gelegt hatten ,' 2U gleicher Zeit aber auch eine genauere 
Bekanntschaft mit dem Innern jenes Landes asur Folge. 



merkwürdigsten Unternehmungen , welche ^u diesem Zwie* 
tkk gemacht wurden, sind aber^ einmal diejenige, welche derCon- 
netable Pedro Josö Alvares im X 1777 Tom Büene^Flnh, an 
der Küste von Chili an bis zum 49tenGrad südlicher Breite bewerk- 
stelligte, wobey er^ mehr als 40 Meilen gegen Südost vordringend, 
weder eine .Stadt 2. nach JSpucfiiu — Hi ü b f ^-r^iwge'da gestanden hab^ 
gefunden. hat; dann diejenige, welche der ehrwündige P'ater Frav 
Franciaco Martinez aus dem seraphiaUhen (Fiisiisiskaner) Qr^ 
den 1791, auf Befehl des Vice^-Königs, Dn. Francisco Gil ide 
Lern US unternahm. Dieser Geistliche drang in das Innere des fe- 
sten Landes nordöstlich der Insel Chiloe, in der Gegend der Sten- 
l^n Ton Relancavi, 35 Meilen W€it vor, ohne etwas anders als ei- 
nige 

de Flateaciay 7 tegun otrot por loi desgracladoa restos dt los qne pndi^roii escapar 
de las ciudades de Osomo, Valdivia, Imperial y Villa -rica, deatrutdas por los Indios 
eil 1599* Asi diipuaieron nucTas espedicionea ademas de las kcchas aoteriormente 
por Geronimo Luis de C^brera, Gobernador del Tucumati en 1538» 7 el P* Geroni- 
mo Montemayor eu 16629 7a desde Chile, 7 7a desde la Costa Patagonica con el ob* 
jeto de descubrirlas ; siendo el resultado, deapues.de grandea dispendios» la confusios * 
de los credulos de semejantes patradas, 7 el conocerse «mas aquellas Provincias. Las ' 
mas notables escursiones bechas al intento soa 1« qne e}ecut6 el Cokidestable Pedro 
Jose Alvares en 1777 desde el Rio Bueno en la Costa de Chile hasta la Latitud de 
45 grados austrat caminando bacia el Sueste mas de 40 leguas sin ballar vostigios de 
ciudad alguna« 7 mucbo roenos mucatras dehaberesistido: 7 laejecutada porelB.P.F\r« 
Francisco Martines de la örden Serafica en 1791 de örden del BxceUentisimo Sr, Virre7 
D*Jttan Francisco Gil de.Lemiis* Interaasdose äqoel Beiigioso por el sstero deBelan« 

cavi , 



102 



nige bedeutende Landsemi und elende BlätterhStten der Eingeboiv 
nen gefnnden %« haben.- Von Buenos »Ayrts aus wurden mehrere 
Untersuchmiga • Elxpeditionen nach der patägonischen Hflate abge- 
schicht^ und| wenn sie auch nicht eigens an obigem Zwecke be« 
stimmt ¥raceny sa wurde derselbe demnach immer ein Gegenstand 
ihrer Aufmerksamkeit. Andere fiberzeugende Beweise der Falsche 
heit dieser erdichteten Nachrichten haben im J. 1746 die FP. Je- 
suiten Matias Astroboli Josö Cardiel und Joa^ Q^uiroga, 
die Piloten der kdnigL flotte Don, Juan CaUejas^ Tafor, Fe* 
Aa, nud Tiele andere geKefbrt Besonderes Liöht aber haben die 
SachfbirsefauBgen dee Superintendenten Don Antonio Viezn^a 
Aber diese -fiaehe verbreitet, welcher, nachdem er yom Hafen yon 
«San Julian 60 Meilen wi^-M«--«» j: , rt ,■ ■ ,^ i^nnn landrinwjirtn ge- 
dtoogen war, den Ursprung des Flu&et .iSanto Cruz unter dem 
S6ten Orad sttdlicher Breite in: einem grofsen Landsee entdeckte, 
endlich bemerken wir im dieser« Hinsicht die Sulsersl genaue Unter* 
snchung des Rio^'Negro, welchen der Pilot Don Basilio Yiila« 
rino im J. 1783 auf mehreren Canoen beschiffte, auf welcher Reise 
er nahe bey Falvidia bis an die Gebirgskette der Anden kam^ und 

120 



«avi en 1s coita firm« al Nordeste de la isla do Cbil6e, anduTO 35 leguas tin hallar 
maa que algunat lagnnat de contifiemcion, y miterablet tolderias de Indios« Por la 
Costa PatagÖDica y desde Baenos-Ayres facroa Tariot los reconocimicntos que se em* 
predieroik, y aunque no solo coa aste objelo tiempre fuc ona particnlaridad q«e no 
olvidaban, y que por ultimo ban demostrado con nueras pruebas la falsedad de estas 
apöcrifas noticias cn 1746» los FP« Jesuitas Matias Astrobol, Jose Cardiel, y- Jos4 
Quiroga: los Pilotos delaR. Armada D. Juan Caliejas, Tafor, Pefia, y otrps machos, 
pero mas particnlarmente los reooAOcimMiitos del Superintendente D, Aotonio Vies* 
ma que interDindose mas de 6o leguas por el Puerto de S« Julia» basta la eordi« 
llera, dcscubri6 en- una grau Lagune el origen de Bio del Sta Crus en 5 grados de 
latitudmeridlonal, j finalmcnte el proliio reconocimiento del Rio Regro que desde 
fines de |782 basta IVlayo de 1783 navego el Piloto D« Basilio Viilarino en Tariaa 
canoai, babieado Uegado basta la Cordillera de los Aades, y cerca de Valdivia, 4 



la« 



103 

120 Meilen' in gerader Linie ine Innere Torgedrungen , einen «ns* 
filhrlichen Plan dee Rio Negro nnd Ton einem Theil des.llio Colo* 
rddo «anfiialiikii nnd Tertohiedene Fnnkte: der Breite aatrohomisoh 
beetiaettev »Anf keiner, vqn/^llen diesen EntdeökungsnReiran^ obgleioli 
man fast immer mit den Eingebornen bekannt .trnrde» < hat man j^als 
auch nur (ixe geringsten Spuren gefunden^ welche dergleichen Fabeln 
hätten veranlasaen kOnnen* 

Wenn unsere. Monde Ton der Geographie Ameryia's schon 
erweitert wnrde, indem man .solchen OhimBren nachjagte ^ JM mn£i« 
ten woi^l aus richtigeren Ansichten unternommene Reisen einen noch 
bessern Erfolg haben« Unter diesen ist Yorzüglich jene >« erwähnen^ 
«reiche der Obrist derMiliMti vnn Xnifn, pmm Jüan Adrian Fer- 
nSndtfz Cornejo auf seine eigenen Kosten am ^. Juli 1 79O .unter» 
oommeni hat. Dieser ' edla Veterlands-Freuid, toU Xn^Ansiasm und 
Eifer y die geographischen und merkantilen Kenntnisse au erweitern^ 
sdiiSke sich auf dem wasserreichen Strome Rio BenMjoeinp 
velchar unter den Nanien Tori ja f Siancas und Grtmde die 
ausgedehnte Frotins Chdco bewSssert, und sidi in den Paroi' 
guay'Sitom stfirzt. Er durchreiste mit Tielen Kosten^ Aufopferung 

gen 

IntrodacAendoie nsi 4e 120 legnai cn tinea reeta lAwa Tsrias obiervatioiMt deLatitad 
fomando'un Piano mny detallado de este rio, y parte M Colorado, En ningima de 
. etlaa etpedicionei, auoqoe trataron cati tiempre. con loa Indioa, jamat ballaroo veilt- 
giot de teiDejantei fiecionei« 

Si butcando Ules quimerai ae rectificaba la g^ografia, tambien te lograba 
eate esito con riaget mejor pentadoi: no tSendo de eallar el del Coronel de miliciäs 
P. Juan Adrian Femandes Cornefo vecino de Salta« Eaiprcodidlo k tua espenaaa 
en 9 de Jnlio de 179O9 7 navegando el candaloto rie Bcmejo ijue con loa nombrea 
de Tori|a, Siancai, j Grande» atrayieaa la dilatada Provincia del Chacs, 7 coaclnje 
btt el Faragoay , logr6 eite palricio Ueno de entnaiaimo^ j aclo por «1 anmento de loa 
conoeUniento» s'®S<^^^^* 7 comercialet, etraveiar paiiea de qua no teniamoa noticiat 

p6r 



104 



hindereytn, 

▼on denen wir noch keine Nachrichten hatten, und lieferte einen 
neuen Beweis,, daft dergleichen reiche^. Provinzen nnd cStfidte in -je^ 
nen entfernten Tarallden nnr in <den.KS|>fenvder'BeAingfittra'tind 
Leichtglanbigen existirt haben..' *. ^ i *' u :' h uii* u ' 






Noch riele frühere Nachrichten dieser Art) könnte ich beybrln« 
gen, allein da ich, ohne Ihre Aufmerksamkeit zu ermüden, blofs 
das Noth wendigste anfiohren #olke,: um afa «eigen, wie sehr 'die Geo« 
graphen, durch : solche Erdichtungen irregefohrt, sich betrügen,' nnd 
▼on der Wahrheit abweichen mafsteh, so genügt das Bisherige. 

. Di» oif^ww. Tf kVTg^Y -J ■ ■ ■ -i- ,»_, fl un rn ii i1n / , a|j ] ji^inihim ha« 
be, sind toll Jrrthümer.* « Wenn« \rir die des Juan M«rtinez de 
Mesina wiift^X 1587 nntersacüen, so - finden .wir nebst Vielen an# 
dem Ungeheuern Fehlem, dals die Breiten durchaus um l uud 2 
Grade falsch angegeben sind, — - dafs die Städte, die ganz hart an 
der Küste liegen «nd immer lagen, hundest und mehrMeilen.indaa 
Innere yersetzt werden. Suenos^jiyres , dessen G^>&ude vom PlcttOf* 

Stro- 

r 
• m 

por mat de 300 legniif y a coita de mil £atigai y dispiendiot comprobar tambien la 
ficcion de que Ulet provincias j eiudades ricat no existieroo por aquellot paralelos 
dista&tes, sino en las cabeaai de muchoi tencUlot 6 preocupados* 

De muclias noticiai de esta especie, pero anteriores alas de arriba, pndiera 
bacer meocjon; pero sieodo solo mi anirao apuntar lo preciso para, sin cansar vuestra 
atencion» dar la causal de porqae guiados de aquellas ficciMies los geografos erraban 
tanto» basta lo dioho* 

.En efecto aun<{ao be ▼isto un gran nümero de Carlas si eximinamos el Ma- 
pa de Juan Martinea' de Mesina en i$87 adem^iB de notarse .imperfeeciones enormes» 
las latitudes llegan 4 estar erradas en uno y dos grados« las ciadades» qtie estaban y 
estan situadas mny cerca de la costa, las coloca ciento y 'ihas Icguas en lo interior; 
Buenos. Ayres 9 de la qoe elBio dePlata lanie las casaj, en este'tnapa dista 15 leguas 

de 



105 

StaonMlMfl{ri)k. werden, befindet iiqk- -ta .dieser Kartr iSMeflen weit 
T«m U&r^ 'Äß das Ufer Idoi^f^io : iffaäaoa setzt er* die Städte. «Singa- 
toa uad Afi^peiMs , . die vm mi^ekennteittd; uhd die oio eziMirt -faft« 
ben. Wettwärto Tom Cn^ tfletorfa. fflgt er einen Landatvkh Tdn 
140 Meilen «d, und eo fort FeräMt er in solohe IrrtMlmer, welche 
uns fliir Gänfige..dJer«Suaotfr8t' geriogeni Kenntnifise der Geographen 
jäher Epoofaetfiaaif^ejudcai. t Etwas '«u^fUluclicberTnnd^ schon in icinigen 
WReoigen- ?Qnlfieo verbessert *md die. Körten rvelcbe^os lalarioron 
AnärM Giivcia dt Ompedesö^, Metern Gdsmograpti^n des HöaigS' BhtUipjf 
des UL eptbelty und die als Mannscript, so wie die' rofcige, iä der 
hiesigen könig). Bibliothek: aufb4)w^fart sind* Jedoch ist> nntfAnanafamn 
yoti Fernoifi^uco «n.,df«iK&ste> tq» JßräiiUen,' dttr .ftnac^ci^ui»' aMd- 
wfiUlidben 8p|Ue: ^jkLI^^ THnidad de narJoamto^ And des><^p 
de ta f^ela auf Costa firme, auf allen andern Punkten der ijeijnptf^ 
Fehler ein ganzer Grad der Breite. Die Längen -Grade sind eben 
so wenig genau angegebta«: .Denn.z. B« awtscheti iFernathhMco und 
Oabfy hlänco auf, jdqr;. westlichen Kfste,. i^Q .An^erikd .am breiteslws 
ist^ giebt er 63^ an^ da deren doch nicht mehr als 45^ sind} zwi« 
sehen Buenos- Ayres und Chili 20-1^, und es sind nicht mehr als 13^. 
JLima versetzt er 50 'Meilen weit von der Küste, da diese Stadt doch 
nicht weiter I als 2 Meilen Ton derselben entfernt ist, noch jemals 
wap« ' • 

; f t . ji^ie 

de la. orilla : tiguiando el rio Parana en ta margen occiclental^ coloc^ I^aa ciudadct da 
SingataSy Mepenet, que no conocemos ni ban existida jamas: aumenta pc^aaot de 
tierra al occideate do Cabo Victoria de 410 leguat; 7 a este tenor tales ye.rroi que 
HOS manifiestan los pocos cooocimientos de los geografos de aquella epoca* Algo mas 
dctalladas y corregidas .aunque en pocos puotos estan Us cartai insertas en el Islario 
de Andres Garcia de Ccspcdes, Coftmögrafo l^lajorclel Xie^* Felipe 5^ mss«, que existe co* 
ino el aoterior niapa en la Rl. ßiblioteca de e&ta Corte: sineinbargo a etcepcion de 
Pernani)>u€o en !a Costa del Bra^il, el cstremo Nordeste de la isla Trinidad de Barlo« 
irento 7 Cabo dcla Vela eo la costa firraei en los demas puntos el menor error es da 

ua 
f Ilt Band» 14 



io6 — 

Dir Karten des San8on> welche im J. 1692 enc^tiieBy ob» 
gleich ziemlich genaa it dea Gelten ^ . ektd in den Angaben der LSn* 
gen feUerhafti So giebt er die Län^> s^rbchen . Femambüco und 
Cabo Blanco auf 56^9 d. i., mit 15^ Uebeirniafii wm Die Karten^ 
welche eich bey den Decadas ron Herrara befinde«/ enthalten 
dieselben geographischen Irrthüiper, wie die andwn. Und ^ao könnte 
ich eine Menge Denkmäler der filtern Geographve anMiren ^^ welclie 
bloa dazu dienen, uns ihre Unbranohbarkeit an beweisen. Diese 
Unkenntnifs nnd die widerrechtliohe Tendens dtt Portugiesen, ge- 
gen Osten die Küsten ron Brcaüien immer weiter ausandehnen, da« 
mit innerhalb ihrer Grfinzen ein ^groiser Theil ron Amerika einge« 
acUossen bliebe, sind die Ursache, dafs diegeogaephischen Zweifel» 
die man in jener ^'^p'-^ ^ntm auf Hlnrmi ?;# jrijjJiTwnpilt hin 
bta konnten. 



Allgemein bekannt sind die Veranlasmiigen der Bulle Ale* 
landers dea VL t. J. 1493» nnd des am 7. Juni 1494 geschlossenen 

.Fun** 

un grado ea U Lstitad 9 j no ton mat ezÄctat las Longitudes, pvei entre Pernainbaco 
j Cabo Blanco eala Coita Occideotal deAmerica, que et lomas ancho de ella, contie* 
ae 65 gradot no habiendo mas qua 45; entre Buenoi- Aires j Chile 20 gradot j m«* 
dio j no haj mat qua 13; a Lima lo titua 50 leguai de la Cotta, cuando no diftta»! 
bs dialado anaea mat qne dot* 

Lai eartas de Sanson publicadat en 16929 aunqne casi exactat en las latica- 
des» no loestan en las longitudet, puei entre lot mencionados pvntoi de Pernambuco 
7 Cabo Blanco da de esteniioa 56 gradoi, etto et, 15 grados de etceio; en lot ma- 
pat, que accompaAan lat decadat de Herrera, te echan de ver lot mitmot errorei 
geograficot» qae en lot dcroat , y atl pudiera citar innnmerablet ' monumentot de ecta 
datOy qua solo tirven para manifettarnot lo inütil que not ton en el dia* Etta igno- 
rancia, 7 la mallcia de lot Fortoguetet en adelantar bacia al Oriente 1a Cotta del 
Bratil, para que lat eupieteen tut limilet mucha parle de la America« fueroa molUof 
iit que te arraigatea por mat tiempo lat dudat, qua hatta aqualla epoca babla. 

Bits 



> 107 

FttDcbMnelital-Traktmts ron TordesiUmSf so wie auch der Tielfachea 
Zwicapalte^ Intrigaen tond Skreitiglteiten ^ wdche sowohl aas )enev> 
als aas den spStera Yertfigen swisehen den Kronen TOn CaslUien 
und Portugal entstanden stnd| Sti*eitigkeiten> welche^ ob sie gleich 
gans geeignet warfai , die Geographie au rerwirren , ihr nichts desto 
weniger Gelegenheit au Fortschritten^ and VerToUkomauiung gaben, 
und bejrtmgen,' den hoshaften Betrug der portugiesischen Gomogra^ 
phen Pedro- KuAea und d^ Texeira au entlarren, welche Arne* 
riha gegen Au%ang 200 Meilen in ihren Karten rorrück^n» obschon 
flmen die wahre oder beyliufige Lage^derKttste ron Bru$ili€n gewib 
nicht unbekannt war. 

Diese fiJschen AnftiVhtm nrwi» h* <» w r auf iuklSren i trugen 
acmt die traurigen Vorfalle bej, mit welchen daa ?erflosbenlBJahi^ 
hundert anfieng,- dem, als die unaufhörlichen Seerftubereyen dar 
Flibuaiier auf den westliehen Kteten tob Amerika die Zulassung ton 
franaösischenRegisterhSoliiffen im J.1T02 nothwendig gemacht hal* 
ien, bediente sich die Pariser Akademie der Wissenschaften die* 



Bien sabrtot lon loi «atSroi ds 1« Bids 4o Altjandrs 6lo» As l49Sf 7 f«# 
laeroB lot niimot del eeMirtt tniudo ftmdamoiital de TordeaiUat en 7 de Juio ds 
1494 1 y Im muehat .dinpntae e intrigait qua de ella y de loi poaterioret tratadoa aa 
erigiaaroa entre las tU>i coronaa de CatUPa. y Pormsal: diapalaa qua «i bi«fi.tirabaD 
a embrollar la geografia dieroii motivo k mayoret adelaoto» y perfeccion, j tanibjea 
a iqanifeiur la malicia y eogaAp de lot cotmögrafoi Poriugueses Pedro Ni^es y de 
Texeira» qae en tut iiiiq>as adelantabao U America ba^ia el Oriente 200legQat,vtabiea« 
d9 la verdadera 6 iqirc^^siniada ^ituacion de la cc^ia de| 



Coiitri)>u7eron k aelarar eflt|it faltaaieoriatloilrlMetancetoa, coa qae eaiptao 

el tiglo anterior » .piiet detpuet de laa contiauaa pirateriai de loi Fliboiutierei es 

las cottai oceidentalei de Ameriea» la neceaidad biao coaientir la iatrodiieeioB de re* 

gittroa firaDceaet es eUaa es 1702^ 7 la Acadeoaia de cieiiciafl jds Paria %p Tali6 df 

ettoa . 
14» 



N 



108 

8er Gelegenheit j indem sie auf denadben Bfiflnner mit' eiaebfaift* 
te» welche astronomische Beobachtongen zu machen rerstünden, imd 
sie mit Instrumenten und Instruktionen auaoOstete) um genaue Reise« 
Booten yerfertigen zu können. Unter diesen Astronomen rerdient 
Tor allen eine besondere AuaEeiohnung ^ der . Pater Lu i s Feuiil^'e^ 
ein Geistlicher aus dem Paulaner^ Orden^ welcher am 44. Oct., 1 ?07 
eich SU Marseille einsehifitei und, naohdom'jer rerschiedeBe astso« 
nomische -Beobachtungen cu Atenos.- ^jres angestellt hatte» den Q, 
April 1709 zu Lima ankam, von wo d, nachdem er die Lage die« 
•er Hauptstadt astronomisch* bestimmt hatte, wielier-nak^h Frankreich 
zurfickkehrte. Man darf sagen, dafs er der /erste Astronom . war, 
welcher mit einiger Genauigkeit die Lage eines Theiles der Küsten 
wonFatgigQnienj Cnnt — ^i p^»» n.%ffAffftkrty| f^ ^ ^ ^ ^£^ki,.^r^/i seines 
Au£enthsdtes w Lima hatte er den Don Alexandro Durand zum 
Sehidexs welcher, nachdeai er sich in dcriAatrommieTerrollkommaet^ 
eim^fifiiMitobhiile 4ieaer /Wisseo9chaft . dortahtm^lieft, aus welcher 
a^pSter Don Pedffo Peralt^ uiad .Don iCioakore >QueikOj ProCeaaor 
der Mathematik und eratec Gomögraphi des Kdr^eitha Peru, sieh 
besonders rortheilhaft auszeichnend, heryorgieng. Wir rerdanken 
diesen ein Tortreffliches gedrucktes Werk, betitelt: „V er zeich nifs 
der Vicekönige Fon Peru, mit der -Geachiohte und Be- 






ektoft Ba^^aei, pars eihbartar en cllök lagtfUbs 'eapacei de bacer ol)fiervaeioiie8 astrobd- 
micas, facilitlmcloles itiitrtiiuentos y dindolcs in'sti uccionei parä ^e dirigiesen 8U8 der- 
rotais con acFerto Entre todoi ellos merece pariicular diitincion el P* Luis FeuiHee 
Aeligioso Minimo, que saliö delMarieUa eo 14 de Diciembre de 1707 1 j baeiendo va- 
rids obtervacioocs astronöttiica^ hii Bueiiot- Ayvesllcgö i Lima ea 9 de Abril de 1709 
CB donde detpuet de establecida la aituacion attronomica de eita Capital se restituyo 
k Frabtiä; Puede decirse que'fo^ el primer Aitrönonio ^u^ coloeö cön regulär pre- 
cisioA parte de las Cost^tf -Piitagonicay Chile, 'y P6rü.' DurViAte 'sumaasieii en Lima tu- 
bb por discipulo al medico D» Alejandro Durand, quc detpues se ejercitö mucho en 
la Astronomie, y dejo un plaatel de esta 'cicricia eo la que sobresalieron D, Pedro 
• Pe- 



109 

sdireibung der Erzbistkümer nnd Bisthüraer ron Lima, 
Amequipa, TrujiUo ;'Huamanga, Cuzco, Charcas oder Chuquisaca, 
Ja Faz, der Mvssionen ¥011 Apolobamba^ Paraguay^ Tucumanp 
6räh. Chdco y Bueno^Ayres > ' Santiago de Chüe^ und la Cöneepcion,*^ 
welches im I. 17?9 znlLima «rachieiiefi ist. Dieses Werk* und die 
Harten^ wekke^rüker- durch Doni Juan Ramond in einigen Pro- 
▼idzen jroh Peru und andern aufgenommen wurden , sind die einsi* 
gen. htalänglieh. ansfahrltdien« Httlfsmittel^ welche wir über jene 
Gc^e^en besitsen, 

Hr. Frezier^ Inginieur ordinaire des Königs ron Frank- 
reich , folgte dem Pater Feuill^e, und schiffte sich nach Ameri- 
ka, im April fthi, ein. In t^t^n «w«>y Anemul f ul g endcn Jahren durch- 
reiste er einen /Theil der i Küsten Ton Brasilien , Patagonien ^ Chili 
und Peifu». < 'Seine Besclir^bungm undt Ptane sind mit der gröfsten 
Wahrheit Terfofst^ .und seine. Karten raad -mit emer Genauigkeit und 
ZuTerlafsigkeit Tcrfertigti die man von einem Manne ^ der weder die 
Astronomie^ noch die Schiflfahrtskunde gründlich kannte^ zu erwar- 
ten nicht' berechtigt war. 

Die 

Peralt« j D* Cosme- Boeno CaUdrätleo de Hatematicat y Cotmögrafo Major del 
Reyno dcLPeru, a qutcn tomo« deudures de »u eicelente-iaipreso tit«dado: Catäiogo 
de los Virreyes dd Peru eon sucaos y descripsion de los Arzohispados y Obispados de 
Idma f Arequipa f Trujillo^ Huamanga^ Cuzco; Charcas ö Chuquisttcaf de la .Faz^ 
Mwones de Apolobamba^ Paragii^, TVicuman, el gran Chäca^ Buenos-AyreSf Santiago 
de Chile f y la Concepcionf publtoado en Lima cn 1779. ^'^* ^^' 7 ^^' mapas levan- 
tados anteriormente por D. Juan Ramood de algunat Provinciai del Peru y otrat haa 
formado los ünicos mss* bastante detallados, qua •• «onocen de aquellos dominiot« 

' . Siguio al P* Feuilleo Mr. Freaier Ingeniero ordinario del Rej de Francia» 
qae lalio do Europa en Abril de 1 71 2 9 7 doraute los Jos aSos siguteotes recorri6 
parte de las cosUs del Brasil« Patagönic«, de Chile y Peru; aus descripcioaes 7. pl«- 



110 

Die Reised nach Sad-Amerika rerrielftltigfen tich immer malir, 
theiU anf fremden ^ theils auf einheimiaclien 9 sowohl kfinigUdiett, dft 
Hanffiirthey-Schiffen j einige deaHandels- wegen unternommen, andere 
«^ wie a. B. die des unsterblichen Cook -~ «mdaa Gebiet desWii« 
aens in Geographie, Physik, Nautik nnd Politik au erweiternj wie« 
der andere, um Ansiedlungen an den Kllaten wä fprOnden) alle je« 
doch blos auf die allgemeinen Hfllftmittel der Schiffahrtskunde be- 
aohrinkt, so dafs aie fOr Geographie atdits, ab einige «war ans« 
ftkhrliche, dennoch aber an Hinsicht der Situationen mit Beci%jiuf 
die Gestirne im Gänsen höchst unroUkommene Karten lieferten. 

Wip wfirden sn sehr ins Kleine gehen mfissen, wenn wir den 
Wust Ton Karten üoü- f^n^^» i>-tok,^,. — ,qyf|„^ wslche seit einem 
Jahrhunderte Ofibntlich ersdnenen sind, und jene, welche aoch ala 
Hanoscript^, Ton allen Hflsten dieses ungeheuren Fesllandea voriie* 
gen« Doch haben aie uns aDe ala Stufenleiter und Wegweiser gb- 

di^^ 

BOt toB de la major •xictitad j tut earUt eslan formadai aon toda 1a praciiioa qae 
BO debia etperarse da ua borabra ^a ao coaocia k foado ai la Aitroaoaua , al el 
arta da aavagar« 

CoatiauaraaM tiaaiprc loa Tiagat al laadiadla da la Aaiafiaa 7« por baqoaa aatraa* 
geroa y ya por ba^aa dal Bey aai aatrafioa como aaaioaalaa, «aaa aoa al iaiaria da aapaaala- 
eioaaa marcaalilaa, otroa, comoal inmortalGoob, coa ü da adalaatar Ea gaografia aiatica« 
liaiaay poHtica« y oiroaparaformaraatablaisimieatoaaalaa coatas, para aaai ladoa alloa 
aia BUia avxUioa, qua loa comuBaa Aq la aavagacion por BMaara qaa ao prodagaroa oira 
aoaa qaa aiapaa datallados, paro imparfactoa aa aaaato ä aaa poaiatoaaa reiatimaao» 
loa aatroa« 

t 
8aria daaiaaiada aiiaiadad rafarir al eümalo da aartaa y plaaoa gaa aa al 

diaaarao da aa aigio aa baa dado a lue, y da loa qaa axialaa aiaa. da lodaa laa aoa- 

ua da atla iaaieuao coatioaala; todaa allaa baa aarvido da gaia y aacala para Uagar 

4 la cutabra da la parfaecioa bajo loa aaaplotoa da auaatro aaiado Sobaraao* ]>a aa 

RU ordca aa ampraadiaroa aa 17869 y 1788 ^oa eapediciöaea a laa ördaaaa dal Capi- 



/ 



y 111 

dieAt; um unter dem Schutze unseres geltebten Monarchen auf dem 
.Gipfel der Vollendung zu gelangen. Auf seinen Befehl wurden un^ 
ter der Leitung desLinien*ScKi£Ps-KapitainsDon Antonio de Gor- 
doTft io den J. 1785 und 1788 zwey Expeditionen ausgerüstet^ 
mit deh Tortre£Fiichsten Instrumenten und der Astronomie wohl liun- 
digeiv Qfficieren yersehen, um neuerdings die Magellanische Strafse 
und diu zunächst gelegenen Küsten zu untersuchen ^ deren herrliche 
und erleuchtete Resultate auf Befehl des Königs zu Madrid in 2 
Bänden gedruckt wurden^ und welche durch ganz Europa bcwun* 
dert; uiid in mehrere fremde Sprachen übersetzt worden sind. 



Bald darauf^ in der Mitte des J. 1789, S}^^S^^ ^^^ königli- 
chen Gorifetten^ Descubierta und Atrevida^ ron Cadiz aus un» 
ter Segel, rollkommen ausgerüstet mit allen jenen Hölfsmitteln, wel« 
che die gewisse Erreichung des Zweckes ihrer Sendung , nämlich 
der Verfertigung yon ganz richtigen Karten unserer amerikanischen 
und asiatischen Besitzungen und möglichst genauen Darstellung ih« 
rer physischen und politischen Geographie rerbürgen konnten. Das 
Resultat dieser Expedition, nach einer Reise von 5 Jahren, bestand, 
was Amerika betrifft^ in einer genauen Untersuchung der Küsten^ 

•- Tom 

tan de navio D. Astonio de Cordova con escelencet initrumeiitot , j Oficiales Astr^. 
noroos para bacer puevot reconocimientos en el Ettrecho de Magallanet y costai in- 
mediatas, cuyot laminosos resultadot te publicaron de RI, ördcn en dos tomos im- 
preeot en Madrid, y que ban aido rouj celebradoa por Europa» j aun traducidoi ea 
▼ariat lenguas, 

Segttidamente k mediadot de 1789 ••'i^v'on de C4dls las corbetat del Rej 
Descubierta y Atrevida, provistas de cuanto pudicse conducir al completo deseoipcfio 
del ob)eto que lleraban, de formar mapas correctos de nuestros dominios de America 
j Asia« y manifestar en cuanto fuese posible la geografia fisica y poHtica. £1 resvl- 
tado de 4ita espedicioa despuea dt cinco aAoa fue por lo que respecta a toda la 

Arne« 



V 



\ 



\ 



112 

Tom Pldto-Strome angefangen um das Cap Harn ron Chili, Peru 
.und NeU'Spanien auf der westliehen Seite bis unter dem 6o^ N. B. 
Viele Funkte wurden durch astronomische Beobachtung auf dem 
Lande , mit Chronometern und vortre£Plichen Instrumenten^ auf el<* 
ner Kttstenstrecke ron 20D0 Meilen ron Monteuideo an um das Cap 
Hörn bis -Panama bestimmt, wie es die Karten > welche die 
Hydrographische Anstalt in dieser Residenzstadt herausgegeben hat, 
bezeugen*). 

Unter demselben schfitzenden Einflufs , und mit gleicher Frey- 
gebigkeit, welche unserm Monarchen, wenn es ehf das Wohl der 
Menschheit und auf die Erweiterung der Wissenschaften ankömmt, 
eigen ist , wurde eine andere Expeditron Teran«%altGt , . welche Ton 
Cadiz unter den Befehlen des glorrbich zu Grunde gegangenen Li- 
nienschifs • Kapitän Don Gosme Ghurruca und Don Joaquin 
Francisco Fidalgo mit 4 Brigantinen unter 8egel gieng, um die 
Costa ßrme Ton Trinidad an gegen Wußten , und die Antillen va 

un- » 

Ameri€a el reconocimlento de sus cottas cletde el Bio de laPIata por elCabo dcllornoii 
Chile, Peru, Nueva Espada por la parte occidental hasta 66 grados de latitud norte» 
Fijaronmucbospuntoi por obiervaciov^s attronömicas entierrai y con cronomctros y e«- 

10 

celentes instrumentot an otpacio de 2Ö00 leguas de costa comprcndida desde Montevideo por 
elCabodeHornot bastaPanamay cuyo tcstiroonioseroanifiesta enlas cartaspublicadaspor 
laDireccion de Uidrografia en ^sta cortei que ya pos^e« y habra analicado laAcademia« 

Bajö los jnismot atupicioi, y con aquolla generosidad que es earacteristica 
da nueslro Soberano para el bien de la' humanidad y amor a las ciencias se empren- 
dio otra espedicion, quo salto de Cadis con ouaUo bergcoitines al mando del Capitan 

de 

«) Die Bescbeidenbeit des Verfassers versebweigt bier, dafs ler selbst als Inge- 
- nieur-Cosmograpb diese Reise am die Welt mitgemacht hat, wnd seiner Tb|i- 
tigbeit und seinen Kenntnissen dei* grörste Tbeil ihrer glänzenden Erfolge 
£u«uscbreiben ist» Der Marquis Maiaipina war der Chef dieser Reise» 

Apmcr]i«desUeb* 



y^- 



118 

untorrachen^ und eine genaue Karte von denselben za fertigen. Es 
^äre überflüfsig^ die Genauigkeit und das Detail, mit welchem die- 
ser Auftrag ausgeführt wurde ^ und noch wirklich ausgeführt wird» 
zu beschreiben ^> da der Ruf der Mitarbeiter' an diesem Werke ein 
hinlänglicher Bürge dafür ist, und die Erfahrung sie schon bestätigt 
und bewährt gefunden hat. 

Daä Resultat aller dieser liberalen Unternehmungen ist eine 
genaue und Tollkommene Kenntnifs aller Küsten unserer amerikani- 
tfchen Besitzungen^ und vieler Punkte im Innern. Daher können wir 
auch behaupten 9 dafs in unaern Tagen schon Riesenschritte in der 
Geographie dieses Welttheils gemacht worden sejen. 

Die Küsten ron Brasilien und von den Guayaiien, von Ort- 
I30C0 bis zum Rio grande de San Peäro hatten kein so glückliches 
ßchicksal. Aufser 5 bis 6 Ftankten^ welche mit einiger Genauigkeiti 
und Ikf wovon blos die Breiten angegeben sind^ welche seit 1072 
bis auf den heutigen Tag durch Richer^ Couplet, Marcgrar, 
^ . Cou- 

8e NaTio ilustremente malogrado D* Codme Churmca^ j D, Joaquin Francisco Fi- 
ilalgo para ei reGonocimiento ^y fbrmacion de buenas Carlas de las islas Antitlas' j 
Costa firme desde Trinidad de bap'Iovento al occidenie. Seria por dcmas manifestar la 
exlictitud y prolijidad con qiie se desempefio, j actualmente se desempef^a este cn- 
cargo cuando el credito de los que entiendcn en el sale garante y la esperlencia lo 
coDTence, 

De todas estas generosas empresas es el rcsultaSo el exacto conocimicnto 
de lodat las costas de nueslros dominios Ainericanos con mucbos puntos intcriores; 
j de consSgutente podemos asegurar que en nuestros dies se han dado gigantes pasos 
en la geografiia de todo ol contincnte» 

Nei les cupo tan Bnena suerta k las costas del Brl(sil j Guayanas desde el 
Orlnoco basta el Eio grande de %. Pedro/ Si esceptuamo» cinco ö seis puntos rega» 

lar- 
TIIl. Band« 15 



tu ^ 

Gondamine^ Godin, niid durch die portugieftischen Astronoitlett 
bestimmt wurden» kennen wir nichts von dieser unermeTslichen Küs- 
te, welches mit unsern Beobachtungen konnte verglichen werden. 
Das System der portugiesischen Regierung » die geographischen Ent- 
deckungen in ihren Besitzungen zu verheimlichen, besteht noch 
immer in voller Stärke *)j und kaum sind uns einige kurzgefalstc und 
unvollkommene handschriftliche Beschreibungen bekannt, welche blos 
eine flüchtige^ Idee geben, ohne dafs nur eine mit ein^r Karte des 
Terräns, das man beschreibt, versehen wäre» 



Ein entgegengesetztes System befolgend, haben die Spanier 
aich schon von Anbeginn beeifert, Nachforschungen mit Verferti- 
gung von geschriebenen Tagebüchern zu veranstalten, welche immer 
mit Planen aller Art, oft nur mit dem blofsen Auge, oder hoch- 
•tens mit einer armseligen Magnetnadel aufgenommen, versehen wa- 
ren» Ich habe eine erstaunliche Anzahl derselben in Handschrift 

ge- 

larmcnt6 obsefTadoff ▼ catorce con solo latitud que deide i672 hasta el dia ban si- 
tuado Btcher, Couplet« Marcgrav, Condamine, Godia, j lot Attrönomo» Portuguf- 
•es, nada conocemot de eftta inmcnsa costa, que pueda compararse con las ja mencfo^ 
nadas; el sistcma del Gobicrno Portugu^s de ocultar los reconocimientos geograücos 
de sus dominios etta sostenido con el major teson, j apenas conosco' unaa sucinUt 
descripciones mss« incompletas, quo solo dan una ligera idea, sin que k ninguna de 
ellas acompafio el mapa del terrcno que describen» 

Por un sistema contrario desde los priocipios los Espadoles se apresuraron 
k baoer reconocimientos escribiendo sus diarios que acompadaban con planos de toda 
especie formados a ojo« ö con uq^a mala aguja magnctica. He visto un numero prodi- 
gioso de ellos ; 7 las mucbas obras impresas io manifiestan muy bien, Pero a la vcr- 

dad 

*) Seit dem J. 1814 1 wo der Verfasser dieses schrieb, bat sich in dieser Hin- 
aicht die portugi^siscbe Regierung viel liberaler beieigt. 

▲ nmei^k, d, U-eb» 



I . ■ 415 

gesehen^ und die Menge solcher gedruckten Werke beweiset dassel- 
be. Es ist unstreitige dafs unsere Fortschritte weit bedeutender ge- 
wesen wfiren, wenn ein mifsyerstandenes politisches Interesse nicht 
im J. 1595 das Verbot ^ die Entdeckungen durch Santa Cruz de la 
Sierra gegen Brasilien hin aussudehnen^ her?orgebracht hStte. Es 
wurde sogar untersagt ^ die schon gemachten Entdeckungen fortzu- 
letEen und ferner zu benutzen ^ um auf diese. Weise mittelst einer 
Entfernung Ton 300 Meilen von unsern Ansiedlungen bis an die Schei- 
delinie, den Schleichhandel zwischen beyden Golonien gänzlich zu 
rerhindern. Diese Mad&regel, ob sie gleich damals rollkomraen ih- 
rer Absicht entsprach e ist auch zur Ursache der immer weitern Ana- 
breitong der Portugiesen in das Innere geworden. Sie haben sich 
dadurch in den Besitz von unermefslichenXiands trieben gesetzt^ und 
die Terbindungen unserer Provinzen unter einander, welche mit 
Leichtigkeit auf den FlQfsen bewerkstelUgt waren ^ yerhindert und 
abgeschnitten. Daher haben sie auch stets , um der Fortoauer ihrer 
Usurpationen willen 1 alles angewandt 1 um der wirklichen Feststel- 
lung der Gränzen 'in jenen Gegenden auszuweichen, obgleich unser 
Hof seit 1751- mehrere Officiere unserer Flotte als Commissäre za 
diesen Zweck dahin abgesendet hatte. Und obschon diese Gränz- 

be- 



dad ftus progreios faubieran lido majorei li los interesei politicot no bfen enteil dl dos 
no hubieran lido causa de qae en 1595 se inandase que no se biciesen desoubrimientot 
por Sta Cruz de la Sierra bÄcia elBratil, ni qtte se prosiguicran los comeiixados para 
quitar la ocasion del comercio clandestino de ambas colooias mediando entences 300 
Icguas que nos restabanpara llegar a la Hnea drvisoria, lo^que si bien surtio el efoc- 
te deseado para entoocesy fambien fuo motivo de la internacion de los Portugueaei 
potesionandoso de inmeosos terrenos, y eortando la comunicacion de unas provinciat 
con otras que con inucba facilidad se bacia por lot rios« EUos para perpetuar estaa 
iisurpaciones ban tratado siempro de eludir la |concIusion practica de los limites por 
tquella parte 1 annque desde 1751 nueatra Corte ba mandado varioi Oficialet de tu 

Ar- 
15 * 



' ♦ 



, ll6 rr 

])erichtigung biB atif den heutigen Tag nock nicht bat können «u 
Stande gebracht werden , 90 haben wir doch den Arbeiten dieser 
fieifsigen Männer eine vollständige und genaue Kenntnifs der weit- 
läufigen Provinz Paraguay und d^n AngrSnzungen auf eine Strecke 
TÖn 420 Meilen von N. gegen S* und von 200 Meilen von 0. gegen 
W. zu danken. Sie biethen. denjenigen die Hände, die im^X 17^4 
-durch den Chef d'Ecadre Don Jose Espinosa unternommen wur- 
den , welchen zu begleiten und mit ihm die so nützlichen* Arbeiten 
entlang der Gebirgskette der And^n zu theilen icl|i die ^hre hatte. 
•Eine girofsc Bey hülfe zur Kenntnifs dieses ausgedehnten Theilesvon 
•Amerika ist das, was für die. Geographie und. die Hydrographie 
eines, grofsen Theiles von Peru in den J. 1735 — 174B dadurch 
geleistet wurde, dafs die firanzüsischan Akademiker la Gondamine» 
JBouguer, Godin, und die Herren Den Jorge Juan und Don 
Antonio Ulloa sich dahin begaben^ um einen Grad des Meri- 
dians unter dem Aequator zu messen. . Ihre Werke sind allgemeifi 
bekannt, und das Resultat ihrer Arbeiten war die genaue Bestim- 
mung der Lage jener Gegend, welche zwischen 2^ Grad nördlich 
und 6 Graden südlich, und 6 Grade von Westen gegen Osten gele- 

" ' ' . ' - gco 

Armada como Cohiisariot para llevarla k efacto. Aunqite esta enprfeta hasta el dia 
HO se liaya podido realiisar, por los trabajot de eitos laborioioi tugetoi conocemos 
con la major pcrfeccion la dilatada Proviacia del Paraguay 7 terrenos adjaceniat por 
420 leguai do norta ä sor, 7 200 de Oriente a occidentey lo qu^ se da la mano cua 
olros vhechos en 1794 por el Gefe de Escuadra D. JosA de Efpinosa» k quieii tubo 
la honra de acompa^ar partiendo sus ütiles trabajos por la famosa eordillera de los 
Andes. Tambien son de grande ausilio para conocer est» estensa parte de la America 
los progrcsos qae hizo la Geogriafia j la Hidrografia de una grauparte del Peru des- 
de 1735 a 174& eon motivo de pasar k alli para medir un grado dd meridiano bajo 
el ecuador los Academicos Francescs la Condamine« Bouguery Godin», y los Ss. D. 
Jorge Joau, 7 D. Antonio Ulloar Sus trabajos son bien conocidos, 7 las obres que 
publitfaron , 17 cuyo rcsültadofuela ex&cta «ituacion de) terreno eomprendido d^esdo dos 
grados 7 mcdio al norte de la equinoccial basta^eis al sur de ella, 7 seis grados de 

/ pe- 



\ 



\ 



■ ' 1 ' 117 

gen ist} ohne iioch einer grofsen Anzahl ron astroncmiiachea Beob^ 
achtungen^ welche sie ron Cartagena de Indias Ober Pörtobelo nach 
Panama in Peru und in Oftiü gemeeht haben> und weder der Reise des 
Herrn Bouguer auf dem Plofse Santa Maria, noch der Untersn« 
chnng diss Marafion oder Amazonen • Stromes durch Hrn. de la 
Gondiamine su gedenken. Letzteren begleitete Don Pedro Mal« 
d o n a d o , ron dem die französische Akademie mit allem dem Lobe 
spricht 9 auf welches dieser rerdienstvoUe Mann Anspruch hat, Mai- 
den aldo hat sehr viel zur Verfertigung einer ganz genauen Karte 
der ProTinz Quito beytrug, welche zu Paris im J. 1750 in Tier BlSt« 
tern auf Kosten des Königs in Kupfer gestochen- wurde > und deren 
Original-Platten sich in Besitz unserer hydrographischen Anstak be- 
finden. 



Eine zweyteGranzberichtigungs-Gommission gieng im J. 1754 
Yon Cddiz nach dem Orinoco unter Segel, welche bis 1701 wahrte. 
Sie bestand aus dem Chef Don Jos^ Yturriaga und aus dem 
Linjen-Schiffskapitän Don Antonio Urrutia und Don Jos^ So* 
lano, dcumals Fregatien^Kspitän^ sp&cerhin so rflhmlicb ^Is General 

> be- 

occictents a Oriente, siit eontar im gran^ numero de obsjfcrvacionss asCrönomicsi lie»* 
chat dosde Cartag^na de Iridlas por Pörtobelo, Panama, Peru v Chile, j por ültim« 
el riage de Mr« Bouguer por el rio de iSta Harte, y cl reconorimlento del Marli- 
fion ö Amazenas por Mr. d^a Gondamise, a'el que acompaAo D» Pedro Mal donadq, j 
de quien aquel tabio hace tin elogio cual te mereco este benemertto sogeto , habtendo 
contribuido mucho a la formaeion de una Carte eorrecU de la provincia de^^uito qu« 
io grabo ea Paris eif 1750 in 4 hojas 7 a etpenias de S. M,, cayai laminat posee la 
i>ireccion de Hldrografia* 

Segunda comision de limitet por el Orinoco ttnro logar* en i754 Mlielid» 
deCidis: los Comisarios, que se emplearo^ -basta I76l« Era el primero D.Jose Ytur« 
riaga, el Capitan de Navio D. Antonio Urrutia, D. Jose Soluno entoneos Capitan ds 
FragaU, j de*pues Un eonocido General, 7 otrei oficUlet de U Armada aitroa4mo$ 



* ^ 



> ' 



118 



bekannt^ nebst mehreren andern Astronomie- und G^nie - kandigen 
See*Officieren. Die vielen Nachforschungenj BeschiffuugenTonFlassenj 
Entdecknngen Ton. andern noch unbekannten^ die Durchfahrten durch 
den Orinoco und Meta, bis nahe he j Santa Fe de Bogota und durch 
andere Ströme, nebst der grofsen Menge von astronomischen Beob- 
achtungen ^ die sie gemacht haben, kai|n man bibs beurtheiic^^ wenn 
man die ungeheure Menge ihrer schriftlichen Arbeiten ^ die meiner 
Aufbewahrung anvertraut sind, und die )t(arte siebt, die^ sie nach 
Beendigung ihrer Sendung verfertiget haben. Diese begreift die gan« 
se General-Kapitanie von Caracas, sammt den dazu gehörigen Pro- 
vinzen und einem Theile des Vice*Höaigreichs SaHta Fi. 



/ 



Dqn Jose Solano führte die obevat« Leitung ^er Arbeiten 
am Orinoco^ Die Hindernisse, die ihm von Seite qnser er dortigen 
3^esuiti8ohen Missionen in den Weg gelegt wurden, sind unglaublich. 
Von 525 Personen, aus welchen seine Abtheilung bestand, d^hieUen 
nur 13 ein Leben, welches sie mitMOhe in einem unsäglichen Elen- 
de fristeten* &olano selbst würde eine Beute ^er Hungersnoth ge- 
nvorden seyn^ die sie erliiten, wenn ein Zufall ihm nicht den Ge^ 

dan- 

e iBgenieros Loi muebot recdnocimieutos » n«Tegaciones de rio«, descnbrlmientoa» 
de otros no conocidot, los transitos por el Oriooeo j MeHr hasta cerca de 8ta Fo de 
Bogotii, 7 otroa rio» con la gran cantidad de obiervacioae« astronöniicas lolo pu^den 
^erte en la muebcdumbre de papelea que censervo, y en la carta que formaron al 
Junalisar au con^isioo y comprende toda. la Capitania General de Caracas» las provio« 
«tat que le lon aoeias» y parte del.Yirre/iiato de Sta Fe* 

D, Jose Solano fue el principa) eacargado de los trabajos del Orinoco y 
•on inereibics los obttaculoi, que osperimentaron por parte de nuestras misiones Je- 
4uilicaa ettablecidaa alU. De 525 individuo» de que se componia su diTiiion, solo so« 
•brevivieroD tS» Uenotde la mayor mUeria. £1 mismo Solano hubicra sido victime de 
'laa barobrea que padeeieronanobaber |enido el recurso que le tuminisirolacasualidad 
de tuatentarae por mucbo tiempo de l«aibricea s/M<}a** y lltgo 4 tanto el estreino de 

mi« 



■ ■ ■ ^^9 

danken eingegcrben bätle, mit gebratenen Regen wUrmernsdin Leben 
sn friiten. Ibt Elend erreichte einen so hohen Grad^ daA ich nicht 
umbin kami, die eigenen Worte seines Tagebuchs , das ich besitase, 
hier ifviederaugeben 8 ,>BineA Soldaten -swan^ der Hanger zu etwas 
9>Boeb isergereai} er bemerkte^ dafs einer seiner Kameraden einige 
9>KStner fttais unverdaut - wieder ton sieb gab^ ^«nd bediente sich dersel« 
9iben, mit sorgfältiger Yetschweignng dieser sonderbaren Hfilfsqnellen. ^ 
Er versiobert ferner^ dafs^ wenn nickt der Bestand der wilden Ein- 
gebomea aie' gerettet hStte, aile^ das Opfer der Veifofgvngen und 
des SigenntitseS gebildeter Menschen geworden wSren , in Welchen 
dock die rtfinste' MofA''1^iw torhinTrschen sollen. Solchen Ünglücks« 
flQlen und ' Aofepfcrurigen konnteii ^ch blofs Henner der hohen 
Wichtigkeit der Geo||r^pbie preisgebeiu 






;. . : Fast SU gleicbes Zeit wurde der . Mitrtf cbal de Camp,^ Don 
Francisco Vi^qMß ni% ^' dAm^U, Ingemeur ardinaire .und Gpiiver^ 
neur Ton Maynas, als erster Hommissär der vierten Abtheilung, 
mit *den (jränzberichtrgtnigs-GesChaften im Königreiche '«Sanfa Fe be- 
auftragt,' wodurch die geographischen Kenntnisse aucb iii dieser Ge- 
gend 

»* »' i •- ■ ■ ^ ; - ■'.':. ^ ■ - . : «•. • ■ ,- 

i^iierU» ^s no pnedo menos de copiar Uf palabras de lu diario que poseOf laa cua* 
lea dicen '»jpero 4 an eoldado forsö maa la hambre; ette obiervo, que olro coa ao 
^iCfcrcn^ento ecbaba al^unoi granoa de mala, el se aprovechö de ellos guardandQ el 
^finayor aecreto de aquel recurso}*' j afirma mit a no «er por loi Indios salvages liu- 
bieraa acabado de perecer todos ä manps de JLa intriga j ambicion do person^s ilut« 
alradai;| jr an. qplws debia existir Ifi moral^m^a lana» iacxificioa a que aojp podian 
Joa (^OJi|9cedorsf de la i^portancia äfo }f^4l^&^^ 



Caai al miimo. tiempo el Mariscal de Campo D. Francisco Requena entoncea 
IngeDiciro ordlaario y Gobernador de Majnaa fu^ eocargado de ler comisario do la 



120 

gend bedeatend erweitert worden. Dieeer (MBcier tmhm die KttCe 
der ganzen Prorinz Guayaquily wiewohl mit äuuerst wenigen astrcM 
nomischen Beobachtangen aufj beschiffte die Fillfee Yßpurd, Putu* 
mayo und Ncipo bis zu ihren Mttndongen ia den jtmaxonm^ttom% 
entdeckte die Nichtigkeit rerBcbiedenet Veriiiadongen der FlfiCM 
unter einander ^ die man bis dahin Torgegeben hatte , nnd ihren wah- 
ren Ursprung, den die Portugiesen geflissentlich bis dahin cn be- 
deutendem Schaden des Staates rerheimlicht 9 oder faboh angegeben 
batteui und rerfertigte theils aus eigenen Beobachtungen j iheila 
mit Benutzung der Materialien jener .Gelehrten , die den Grad un« 
ter der Linie gemessen ha^en^ mehrere Karten tou d^ Prorinzen 
feriV$ und Quito^s, wekhe ich als Alanuscript uu£bewahre. 

Auf diese Art TerroIIk'ommnete'sich nachf und nach die Geo- 
graphie Ton Sttdamerica, und es liegt eine unzählbare Menge ron 
Dokumenten fiber alle ihre Prorinseff vor, die theUs schon benutzt 
wurden ^ theils gegenwärtig wirklich bearbeitet werden« \ 

Don Tadeo Haenke*}, der als fiöatsurforscher und IBota« 
aiker eich bey der letztern Reise un. die Welt auf den erwähnten 

Cor- 

4U partida de Ia divUion de limitet del Eetno da Stä F^ , j osn stta motiTO (usroA 
nat notables lot adelantoi geopaficos, quc te hicieron por e«ta parle, y amiqae com 
eaii Hinguna o^tcrvaeion astronömica este oficiat levantö uoa cärta de toda Ia pro- 
irincSa de Guaya^uil, iiavog6 Ibi rfos Tapnri» Patumajo» y Ifapo, haste sue deeembe* 
ques en M de las Amasonas descubriö Ia falsodad de eiertas comuaicaciones recipro- 
eaif qae se supoDian entre Tarios rios, y el verdadero origen de ellos, quo malicio- 
samente suponian los Portugueses eoa notable perjuict.o del Bstado^ 7 reuniendo to^ 
düs los maiteriales propfo^ y los de los sabios, ^e midierdn el grado bajo el eeuador 
•on muchos maS| formd Tariaa cartas d^ las proviacias del Pe<^ j Quito» quo eonser^ 
TO mss» To* 

•) Dieser treffliche Landsmann ist seit i8l7 todt, und seine Manuseripte nad 

Sammlungen befinden sich in den Händen^ seines eÜeauiligen Freundes und 

Heisegefährtea I des Yerfassers dieser Abhsadlsog» 

▲am« d« Veb» 



«*i 



121 



Cofreften Descnbierta und Atrerida befand ^ blieb im J. ITQS in Li* 
ma sortkck^ um seine Rflohhehr nach Europa durcb Peru nnd Bue» 
nos-'Ayres za bewerstelBgen. Nachdem er in viele noch unbekannte 
Gegenden rorgedrongen war, kam er nach Cochabamba. . Wir rer- 
danken ihm die astronomische- Situirung dieser Stadt nebst mehre- 
ren Planen ihrer Umgebungen , und erwarten yon diesem tfaatigen 
und nnovchrockenen Bfanne, welcher seither eine Auswahl Ton as« 
tronomischen und physikalischen Instramenten erhalten hat, eine 
bedeutende Erweiterung' der Kenntnils jener noch so wenig bekann- 
ten innern Regionen» 



. Der Himmel wolle , daft von allen Arbeiten dieser Art eiä 
würdiger Gebranch gemacht werde, und keine das nuglackliche 
Schicksal der Karte des Don Juan de la Cruz theilen möge. In- 
dem wir Ton der Geogr£^hie Südamerikas sprechen , wäre es undank- 
iiar, der wissenschaftlichen Arbeiten dieses so wenig geschätstcn 



9 ' 

Todo» eBtoi fueron los princlpios cle U perfeccion de la s^0S>*<^a ^* ^a 
Amirica meridiosal $ con este moliyo aon innnmerablea loa docmnentoa, qüc exiaten de 
todaa lua provinciaa, loa que ae lian trabajado deipmea, j loa qua actualmente ae 
irabajaa« D, Tadeo Uaeoke, nataralista 7 botlinico an la eapedioion ultima da la vuel- 
ta al i^lobo en las citadaa corbetai Deacubierta 7 AtraTida le quedo en Lima en 1795 
para continnar au Tiage & Europa por elPeru 7 Buenos- A7re8» En cfecto internandosa 
por mucbos paisaa no coaocidos bästa llegar a Coehabamba, le somos deudoros de la 
aituacion astronomica de aquella ciudad, 7 de Tarios plarios de aquellas inroediaaio* 
Bcs, 7 debamos eaperar que este laborioso 6 intrepido sügeto despues que Iia reci- 
-bido una coleceioa de instrumentos de asfronomia 7 fisica eslienda notablcmente loa 
conocimientos de dominioa tan poco conocidos* 

Ojali que de todoa ae baga un digno uso, 7 no padeacan la nalasuerie que 
la earla de D* Juan de la Cms* Hablando de la geografia de la AmcHca meridlonal 
aeria ingratUud no recordar la estudiosa tarda de este poco apreclado geografo tan 
digno de que loa smaatea de eata cieacia le desagravien» Cuantos conozeaa lo qae 

auea- 
yUh Band» I6 



« 



^v 



122 , 

Geographen mobt su gedenken, der soeehr verdient m d^r Anerkennang 
der WissenschafbBfreunde für die erlittenen Unbilden Ersatz za erhalten« 
Nur wer die grofsen Schwierigkeiten kennt, weiche die Gombination Toa 
mancherlej und groüsentheils nnvoUkommenen Materialien mit sich 
bringt, um daraas, sowie-eresthat, eine Karte zusammenznstellen , ist 
im Stande über ihren grofsen Werth zu urtheilen. Zehn Jahre ananfhörli^ 
eher Bemühungen haben ihm blos dazu gedient, die Frucht seiner 
Kenntnisse und seiner Sor,g£Eilt durch . den Einflub der Yerurtheiie 
und eines übelverstandenen Eifers unterdrücken zu sehen. Er starb 
mit dem trostlosen Gefühl, dafs seine Verdienste Ton Biemandea 
anerkannt seyen. Aber die Engländer, welche seine Karte ganz treu 
kppirt haben, überlieferten sie der Kenntniia Europas und selbst der 
Spanier, welche endlich die Mauern. durchbrochen haben« hinter wel^ 
eben sie ia Vergessenheit begraben lag. Dieses ist fast immer daa 
Schicifsal derjenigen , , die mit Anstrengung ihr ganzes Leben zur 
Vermehrung der Kenntnisse ihrer Mitmenschen aufopfern, und es 
ist nur zu gewifs, dafs Ehrenstellen, Reichthü« 
mer und selbst der Nachruhm ron Zufälligkeiten ab« 
liängen, über die wir keine Gewalt haben, und deren 
Berechnung nicht in unsern Kräften ateht. 

Utzh 

cueita 1a reunion de materiales imperfectos ea gran parto » 7 formar un mapa tal co« 
mo lo faizo» podran jusgar el merito, qua encicrra en «i; dies adot de continao afan 
tolo le sirvicron 'para ver encerrar el fruto de tut cuidadot j conocibiientot, por la- 
flpjo de lai prcocupaciones y selo mal entendido» £1 murio con el deiconsuelo do 
que nadle conoeiete tu meritOf pero los Inglesft copiando fielmenle su mapa lo hau 
dado k conocer k la Europa y k los mismos EspaAolea que al £a han roto c1 muro 
que lo cuitodiaba» Tal es casi siempre la suerte d^L» qae se desvive para enrique- 
cer el caudal de conocimieotos k sus semcjantesy j es bien cierto que el honor, iaa 
rlqoesas j aunla fama pöstuma pende de naos accidenies cuya combinadon 7 doai&io 
&o esta k nucatro alcance. 

AU- 



121 



Jetst^ da Wir -^bereit» die rortfeffiicliQ Karte tön Cttiz faesi- 
tsen, eskennt man^ dafii er, obaohon sie bereits in» J* 1^775 geslOf 
ebea wurde ^ dennoch schon alle Arbmten der Granzberiohiigangs« 
Gommissionen I der Pariser Akademiker , und 'die übrigen^ deren wir 
erwähnt < haben 9 nebst einer grofsen Menge ron- Harten nnd rtaeh« 
richten beoutat hatte j nnd obgleteh verschiedene Unrichtigkeiten |a 
Innern bemerkt «werden, welche die spfitcrn Entdeckungen und ün^ 
tersuchuitgen berichtiget haben , so würde diese Harte dennoch auf 
riele Jahre hinaus niehta besaeres zu wünschen gelassen haben^ wenn 
ihm die genaue* HorrektioQ der Htteten bekannt gewesen wäre« 

Schlüfslich dttrfen ^r die muthvoIIcRei^e der Herren Baron r. 
Humboldt nnd Bonpland vom J. ITQQ bis 1803 nicht mitStilK 
schweigen übergehen, auf welcher sie -Amerika von Neu* Barcelona 
an auf den Orinoco durchschnitten^ und, durch wenig bekannte 
nnd nooh weniger besuchte Gegenden Santa Fi de Bogatd, und von 
dort aus Quito j Limap Guayaquil p- Acdpvico ^ Mexico nvA Veracruz 
berühresid, uns eine grofseAnsahlastUDnömiseherOhservationefi^' und 
mehr als 500 Messungen/ dei^ Höhe von den Vorzuglichsten' Gebirgen 
jener'Regionen über der Meeresfläche ^ geliefert haben« 



u 



D^eb 



Ahora que y« ae goza el bu»n mapa^e'Grtn se conoc^ qticf'auiiqae'graTado 
an 1775 tuvo presentei todos loa trabajoa de loa comisarioa de limitea^ Academico» 
de Paria y demaa que hemoa oitado con otro gran nümero de mapaa y notictaa; y 
^nnqua.aa aotan varloa defMoi en lo -inferior por loa niievoa deacubrimieatoa hechoa 
pealf riomienta at faubiera taaKfo la exKcta correccion de laa costaä nada bubiera qua« 
dado que deaear por mach«» adoa. Por ultimo no ae dcbe pasar cn silencfo al intre* 
pido viaga ajecutado desdo 1799 •»•*»• 1Ö05 por loa Sa. Batoü de Htttnboldt, y Bon- 
plandy que atravetoando la Amerka deade la nueva Barcelona por el Oriboco y por 
paiaea muy pooo conocidoa , y.meooa'fhecaefitadoa fueron a Sla F^ Aa Bogota, y con- 
tinuanflo dcapuea a Q«»to, Lima, Guayaquil, Acapulco, Mejico, y Veracrus aoa bau 
dado un gran nümero de obaervacionea aatronömicaa de aua tranaitoa y maa de 500 
aUaraa aobre el nivel del mar, da laa maa principalea montafiaa da aquellaa regionea« 

Eata 

16 • 



\ 



ia4 

Diefs ist der ge^enwlrltge Zastrad der Geogri^ie des na« 
geheuem neuen Kontinents. Man ersieht ans diesem flüchtigen Be- 
richte, dafs die geographische Kande Ton demselben sich immer 
noch eines bessern Schicksals an erfreuen gehabt hat, als die ron 
Spanien selbst*), oder uns bekannten Arbeiten ftber das Innere jenes 
Landes sind aahlreicher und genauer, als die Ton letateren, und 
wenn endlich einmal die Portugiesen, Ton ihren Vomriheilea nad 
dem Yerheimlichungsgeiste abstehend, uns ihre üotersnchnngen und 
Henntnisse von Brssilien mittheilen , so wird wenig oder nichts mehr 
Frol>l^mati&ches oder Unbekanntes über jenen grolsen Welttheil un* 
aers {Wdk^rpers übrig bleiben. Der Himmel gfsbe, dafii dieses bald 
also geschehe! < 

Madrid den 20. Julj 1814- 

Philipp Baustf. 

^ Bffe 9% «I c^ta^« i9 la-'^geografia de tanvatto continente: ^chata deYorpor 
mUk ripi^a niolicia qpia afo %oio ha teni^OL major niarta qite la Btfada ntfama , tom 
nucboi y mat cxAdot loa trabajoa iateriorea ^a sa coaoaaa 4a a^[ual paii^ y luaga 
^a los Fortagweftas deapreadi^ndota de la» preoaupaeionat y aapiritu da retarva not 
»anifiattao snt reconocimientof dal Brasil muj poco nos rettarä qua saber da aqaalla 
§;e9M parte dal globo. Ojala qut asi sa Tcrifiqiia muj Ivagol 

Madrid j Julio 20 ao* 1S14» 

Telipe BauMQ. 

*y Bar Tarfaster baafbettat aclioa seit mabr alt iO Miraa aiaa aaua Oanera^ 
Karte tos Spanioa , die , ans seinen gjüade o ft ior f oi^ahead » nad Janan HSMh 
nittela und lienatnissea gemaCs, die trar ihm an ^bolb stebaa^ etwas gana 
▼ollkoauneaes ^stt liefern» luid einem BedSrfnH^e abaahalfan Terspriebt» weV 
abes die earppSische Geograplne scbon Uagst galCbll hat« Diese Karte wird 
an gleicher Zait die PraYioaial«>EiatbeUang Spanieat ambalteo* 

Aam« dl* Üeb, 



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IV. 







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19aturgei6eiyi<ihte der Amphibiii'^, besohdörs 

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{ <"-,. Nebst ein«, AbbfldEpg^Tab^ 






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I3ießmal bitte ich nm Erlanbnifs der bocftrerdhrten Gesellschaft 
einige NttchtrSge zur Abhandlung <ä>er die Wandklettercr (Gckkonen)' 



> ii 



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• » 



^) Eben iodfiii «m dltter Bingen d«i . giif atwaftlge» Dt nldcbriften • Btnde» nr 

. Gorrectur Iiöfrant, eelaDgt die Nacbricbt.su ons, daf» die9er .yerdieiiAtvolIe 
Veteran der Lileraftir am i2* iTanuar 1822 su Breslau gestorben ist« Er nar 
iwrch TlelfshHgen BrieAirröAniei tifit dciff^v^rehreen Seeretär der matb. pliys. 
filMM' vMürrtr' Akadeaitt; /f'rlMMi.T» .Mdli Veitoiiited^ idtti^h welchen er 
, :<^:?*'i*;ifi" a,l^,S#;^ «^ l^lg — 20 ,». S9}. .«chStobere Beylrü|e lu 
r iU;» Denkschriften an die Akadr beförderte , too der sein allgemeines Ver* 
dienst und sein Wobf wollen gegen unser Institut dankbar erkannt wurde» 
Jlvclk tcn «M Ebr« tetfiem AAdeulefiS "bgt üedt Beer et, d« AW 



oebst Beytritgoa ziir'llerichtignn^^SIMger ^seflWfTefiV'^'irtfh äHTleini be« 
achriebenen I Eid^ohsen rorsalegen. Gewifs werden meine Herren 
Kollegen darin mit mir ttbereinatimmeny dofs Bericbtigung und Kri« 
tik der rorhandenen Beachreibnngen nnd Namen nicbt weniger rer« 
dienatUch nnd der Anfklfirang i;(pd: Erweiterung derNatorgeachicbte 
ButrägHch iat, ala Entdeckung und Beacbreibung^ion neuen Thie« 
ren. Ich wendA^ mic£ suevat zu der* ronfmir beacbAebenen Gattung 
der Wandkletterer 9 über welche mir nach der Hand die Bemerkun* 
gen ron andern Gelehrten bekannt ..[geworden aind, welche damala 
entweder noch nicht gedruckt > oder mir nur im Auezuge^ oder gar 
nifht' b,ekan9jt^gewc^4^n< wdren. - Soj kannte ^|i :4^a. ,llafv» Bfjogr 
niart natOrlicheKlaaaifikatioa derBeplilij^n blofa in Wieäemann'a 
Auszüge I welche ich jetzt rollstandig in ^en Memoires presintes ä 
V Institut des Sc. Lettres etArts T.L p.621 ror mir habe. Er hat 
im Karakter der Gattung allein die km^ze freje Znnge^ die Fufa« 
blätter dea letste» Zehengiio&e» / « dek -Maogil der ^igenlieder und 
einen mit kleinen Schuppen oder Warzen bedeckten Körper aufge- 
atelltj in den Anmerkungen äbär den 'zylindrischen Körper, die kur- 
zen atarken Füaae, die am Grunde mit einer Schwimmhaut reraebe« 
nen Zehen ^ die fehlenden oder oberwSrta in der Haut versteckten 
Krallen, d^n ^ |^attcn^ Kopf, die mit Sobi|de;ri} ^ R^o^ jerngpfiinf- 
ten Kinnbacken y die vielaa kj^ein^ Zähne und 4Qn.,l|M:ig;m|nenGattg 
nachgehohlt. FaJach aber ist ea, dafa alle in feuchten Oertern aich 
aufhalten aollen. Denn einige lieben die Gesellachaft deaMenachen, 
und leben bej ihm in den Ztinmefn} Yitid 6. Sfa ürita'nicti'a lebt 
nur an warmen Oertern und liebt den stärksten Sonnenschein. Er 
macht 2 Abtheilungeni die.e^ate mit düfxai^m, unten plattem Leibe^ 
deutlich abgeaondertem Balae, .eiaet; EeilM Ton P ra a en a f n üngen un- 
ter den Haften, dUnnem, biaweiletf teif'einef Haut eihgefalatem 
Schwänze; die zweyte mit zylindrischem Leibe, faat gleich dicken» 
Halae^ dickem Schwänze und fehlenden DrOaenpfoungen iv^ter den 



««i 



^t21 



^dfteif. Bej.meiBQr'63ten7iM'(«$(3rf2io jlimlrrS^M^) hat <r ein dop« 
peltea. 2^g6glted gefuttdeo;:^yoki meiner «»vreyteü (iSt. bifuretfer) 
halt .fi r o»g nia r t Fig; 6«^- eine ae«e- beesetre >Abbildmig als Ho a t- 
tou^ä gegeben. - 

*• '♦ . Iv- '^ ' ' "J l ! . V ^ •' » •• ', ' 

Bos«, welcher in dem DicfioTiiMirW '^n(jrat;tfauy ctkistötre nä« 
ttir^lle-iopplj^ue^ «tl/x arf$, i\iris 1805 die t3^kkoa»t^ bes^^bri^ben 
bat, begieag bej 6. Mauritanicus ien bedeutenden Fehler, da(s er 
das, was Lacepö^d« üifd Daudin rem Sciil^anze bemerkt hatten, 
welcher mit dem annehmenden Alter .die Stacheln rerlitot? und glatt 
wird, auf den ganten Kdrp^ übertrug. -Le catacterey'^ii*on tirede 
$e$ eeaitle^ ipiheusesfet de sk queit& n/^ticillee , n^'est vf-ai qtte darts 
ia jeuness^' -*« /I eni tfh^memarquaVle , <fue<^tte espice perde ses 
ipin^s en avancant en' dge. ^uch bat er PaUas ge0hrf6 Eidechse 
als Geeko auritus anfgeAihrt, welche durchitts-^sfidlf^^bieher g^hört^ 
^e weiter unted geaeigt we^deh^soH. - r^.f ; i^j - i.j 



'"^nbiii?!» .i'rj 



Bey G. ^ae^tor hat Dan din BedenkKii!hft%^t Wegen des 
Umstandes geSufsert; dafs dasThier seinen giftigeiPOgifer dem aiefk 
nShernden Menschen anspeien soll. Diese' von S^pjirrmann er- 
afihlt« Nachriebt der Eiogebornen ron AfHUtf >bat' nicht ^ü^T^^r, 
noch mehr Glaubwürdigkeit in sich, als di^selbd^^bn ein'cr"sttdafr& 
kanischen giftigen Schlange. Schoti die 'hlten"^Iedhis6heti'^8äh^ift^ 
ateller nennen eine Aspisart, welche durch ihren angespritzten 'gi& 
tigen Geifer die sich nBhemden Manschen blind 'machen soll. Sie 
lieifsc 'daher Pt ja s, die spncke^nde. Gale^us {Theriaca adPU 
tVMIfn c. ft.) nennt '^ies^ die geflihrlidhstd, und sa'gtV sie spritzt ihr 
GW*t'^^it^rb<abenem Halsia aus. Sie habe eine graue und grüne, ins 
goldgelbe sj[ii^lende Farbe. Diese Stelle und Beschreibung haben 
die spStem griechischen Aerzte Ae^tius, Pan^lus ron Aeginaf, 
Aktuaritts, sowie Aricenna oüd ^AichkielGlykas wiederholt. 

17 * In 



Iq der latemiichm üebefsetznng ran: , Cmutänthms J/riäanm .hblf 
Vincent ron BeanTaie («p^cuLnafur^td» 46) lielfiit. die SdiUttf- 
^e M^inu^, und Cap. 49 ikm der^lat... üehersetEvni^ von GaLeniis 
aspis spuens. Dais die aspU ptyas dem Menachen ^ Gift m. die 
Angen speie, sagt Fliniua 28 $• 18 und 31« $• 53* Nach Aegyp^ 
ten reraetai^. aie forp\ijtiu.9r {de ab^^aaia aH antfu^ 5; p. 269)* 
Aelianuß^ sputicht an einer Stelle seiner Thief^gesohichte (Q.K. rr;) 
▼cn der anapuchendea Aspfs} 'an awey andern sagt er von der I^ 
by sehen A$pi$, dafs sils toit angehoben etn* Halte die Menseben ao- 
hauclieKi w^ so dur<:dk Ihre^ gifi^niBMcb blind naobe (6, 38« n. 
3 9 33)* > Pas. AAb^ecben und AAspeie«. mtd miM oft Mit einaiider 
Terbonden gedacht werden vPAft^sen« In aeiem Zeiten hüben Rei- 
aende diese Nacbricht glaubwürdige« .dnrtohihfie Brzahlung gemacht. 
Ich wäH- aUflii|:,an|lab];^i w^s H. Liejitenste4n (i. B« .1S3. 8. Bt^ 
,9er.a&i)^sehtji^^eiis).angeiner]a bat. Im aOdlichen Afrika. «ndtf 
sich nQch eine seltenere giftig^ Scblatigenari^ die sogeumnie Spftf^ 
slang (Sprützschlange). Sie ist 3 .^ 4' lang, schwars, und hatdaa 
Eigene, dfifst^fff^bUfinlAiigrifi ihr Qift. ron sich* qpritsti und dandtf 
f^^fh der allgemeinem: £rfal|rung der Colonisfeni leicht das Auge dqa 
.Yf rCplgi^rs zu treffen weib. Es erfolgt dann aogleicb Erblindung, 
«M^W^If Schmerp.ifnid .eine so gewaUsAme Sntsbttndung» dafii anw^ 
M^>9#Ü'HE9>? Verlust, des<Sresichts die Folge davon ist — Angepblick- 
^qbj|t9<^Q>waschei| ipiJt wgrmer Milch hat sich als das beste Mittel 
ip ,d|f^m Falle bewährt^ '^ Es ist wahrsebeinlioh dieselbe» deren de)r 
Capuziner Ant« Zncchelli (in s. Missionsreise nach Co#sg|qb 
.Venedig 1712) erwjLh^, uod.:Ton weldmr, di^rt gesagt i#t>,iai0 
awi.^^i das Gift mvis ihrem Ange i«, das..4e«.;Slttfi«chen^ und.FjH^ieiH 
Milch sej das einzige. Mi)tt#l tOU^f Bliudb^ii Tor«ib«iiigs»i..i'4nj4£r 
dentschen Uebersetzung (Fro/p/k/ur^ l«715i S. 387^ heiDif^et, dafi^'a^ 

eine wSssecichte Feu^l^tigkeit. ans .ihren Auge^j.fp^^e^ die dem.,Weisir 
sen im Ej. gleiche. . ^fu will ß^H die Prü^brung des Ansprit^nf 

ge- 



« w 



- » ■■■■ 129 

fgmuiA haben^ nur kam iie Feuefattgkeit ntcbt m das Auge. In 
ciaer g^tödleten fdndi er ein ganses NesI yon Yogeleyem. Sie war 
.einea Schritt lang uad Arms didL Eine zweyte^ die sich ebenfalls 
in die Wohnung ^ geschlichen hatte, war 2 gnte Schritte lang. Sie 
ipidiet mit Tielerley Farben > hat sonst keine giftige Eigenschaft an 
aioli^ und wird Ton den Bingebornen gegessen. 

: « ^ I ■ 

In Patterson's Reisen in das Land der Hottentotten 
S. l65 wird die ErEählung "der Bingebornen ohne Beschreibung und 
dgtae Ksnatmfs wiederholt j aber der Name falsch Spung Slarige 
gesokriebeiL 

In John Matth;ews;Reiae nach dem Flufse Sierra Leone 
•(I^ondon 1788) wird S. 43 eine Schlänge, erwähnt^ the sinyacki a 
tnaofongf höchstens fufslang, und ^ so dick ine dar kleine Finger el- 
nea * Mannes j hlaiagrttn ron Farbe mit schwarzen Flecken. I>iese 
'SoU' die Eigenschaft haben ^ dafs sie einen feinen Danst in 
die Augen der Thiere in der Entfernung ron 2 bis 3 Fufs wirft, 
wekher augenblickliche BKadheit und t bis 10 Tage lang unertrfig- 
liohe Schmersen . rerursackt. 

Ganz neuerlich hat der Engländer James Gray. Jaokaan 
(in account,of Xhe Empire of Marocco, 3te Ausg. London 18 14- 
8» 110«) eine sehr giftige Schlange unter dem arabischen Namen El 
Effah beschriefaea imd auf Platte 5 abgebildet , welche 2 Fufs laag, 
armdiek und sch9n gefleckt mit gelb» braun ^ schwarz, gesprenkelt, 
der Nashomachlsyäge ^ ähnlich ist. Sie hat ein weites Maul, in wel« 
ches sie eine grolse Menge Luft einzieht/ und so au%ebläht diesel« 
be mat solcher Gewalt wiederum ausbläst, dafs man den Schall da« 
Ton in einer beträchtlichen Ferne hören kann« In der Wüste von 
Suse halten sie sich häufig in Höhlen aii£ Die Abbildung zeigt 

auf 



130 



ivm«a 



auf der Spitze der Sehnaaxe in d^r Mitie 3 ftwfirecfat dtiA^ndt '<pi- 
tztge Schuppen. Weil Aeliapus tqjq einer .UbTschea^/^UMige 
spricht 9 die durch das angeblasene Gift oder den Hauch bUnd laackly 
so kann ^man in Versuchung gerathea^ diese bejden Thiere rait einh 
ander zu vergleichen. Doch dieses Aufblaseni ist melurera- gtftigfci 
Arten gemein. Patterson S. 162 nennt eine Fvffatter^ iw^slokfc 
sich so stark aufbläst^ dafs sie beynahe einen Fufs im Umfange be* 
kommt. Sie ist 3f Fufs lang^ grau Ton Farbe , dicker ^s ixgend 
.eine andere Schlange des Landes, der Hopf grols und fladi» db 
GiftzShne 1 Zoll lang und. gekrfhnmt. Sie ist dem weidenden YiA 
TorzOglich gefährlich. Ebenso hat der Torhergenannte Jacksfiia a. 
a. O. eine giftige Schlange aus dem Reiche von Marocco unter dem 
arabischen Namen Buska Imsehnaben und' auf Platte« 4 abgebildet. 
Sie ist 7 bis 8 Fufs lang, hat leiaen kleinen Hopf, den sie bajrqi 
Angriffe so sehr aufbläht, dafs er ?iennal gröfser erscheiat« Ihre 
Farbe ist schwarz; erzürnt rollt sie aicfa zusammen, und schiefift 
dann auf den Gegenstand ia grofser Entfernung los. In dieser Lage 
sah J. sie mit aufgerichtetem und zuglaicb ausgebreitetem Kopfe 12 
oder 18 Zoll Aber der Erde» Die Wunde, welche ihr Biia macht, 
ist klein j aber die Umgebung wird sogteich sck#arz} diese Farbe 
Tcrbreitet sich über den ganzen Körper, und der Leidende stirbt 
in sehr kurzer Zeit. 

Fast zweifle ich nicht, dals diefs der anch ia AegypUn be- 
findliche Colüber Ha je sej, denHafselquiat^ ^lae Oif^Skne b^« 
schrieb ^Reise S. 366). Von ihm heifst es dpit, gersiit bUhe ar 
•Hehle und Bals. so auf, dafii er riermal dicker als der Laib werde. 
Die Farbe giebt er nicht an, so wenig ab ForskSl {Deseript. Ani^ 
moL p. 14 nr. 80 > dessen Sprache das AufUiban das Halses 
in ein Ausdehnen Tcrwandelt hat Denn es heifst: quum iratUB 
morsum intendit, Collum erif^t et expandit guantum poUet inlen^ 

gurrt y 



131 

guihf unäe vdlde attenuatur. GleioBwolil heifst os balil darauf roa 
den ägyptischen Schlangenfllngern und Gauklern : Artifices ipsi mor» 
tum evitqnt, quum conum dilatat Das tödtliche Gift sah er be- 
wihrt. ' In der TortreftUchen Description de VEgypte finde ich un- 
ter den Amphibien ron Geoffroy St. Hilaire die Abbildung ron 
^pire JSaje auf Platte 7 in 4 Figuren » woraus man die grofse Aehn« 
lichkeit derselben in Bedeckung und Gestalt des Kopfes > sowie der 
breiten Schilder unter dem Halse erkennen kann. Ich bedaure die 
Jieschreilmng dazu noch nicht erhalten au haben. Wton^ wie es 
eteheinty di« Brillenschlange nicht in Aegypten befindlich ist, so 
vmfs man allerdings diese Schlange für die breithalsige Aspis der 
alt^n Sohriftsteller mitH. Gnyier halten; und der Bgyptischo Ich» 
neumon besteht mit ihr denselben Kampfe den der indische Mungo 
mit der Brillenschlange. 

■ 

^Nadi dieser AbsdiweifiAig kehre ich wieder su der Gattung 
Oekko surQck. Diese hat H. Oppel in den Ordnungen, Fa- 
fnilien und Gattungen der jEleptilien (Matichen 18ll)i weicht 
ich spSter erhalten habe, S. 23 auf eine Weise karakterisirt, wel- 
che er selbst jetst gewifs nidit mehr billiget. Daher ich d^bej 
nicht rerweile. 

i Gans neuerlich hae der treffliche > Oeof fr oy St. Hilaire 
in dem vorher angeftihrten PrachtwerUe unter dcn^ ägyptischen Anh- 
-phibien änch 2 neue Gekkoarten auf Platte 5 abgebildet (Fig. 5. 
(0« 7)- Die eine (Fig« 5.) seichnet sich durch die scManken Fttfse 
und ' sohmalen Zehen mit tellerförmigen Erweiterungen am Ende oh- 
^e sioblbare ' Krallen aus. Diese heifst Gi^cfto lobe. Die zweyte (Fig. 
*6. u. 7.) Gecko anniäairey hat den sonst gewöhnlichen Bau » einen 
wirtelfiSrmigen Schwans und ungetheilte Querschuppen an den Er- 
wieriteruiigen der Zehen mit herrorragenden Krallen. Wie diese Art 

sich 



« • I 



132 

eicb Ton d0r andern untersclielde , 
fassers lehren. 



die Beschi^etbvng. des Yei^ 



Die Beschreibung Ton Pallas geöhrter Eidechse rersparc 
ich bis an den Sehluls dieser Bemerkungen , weil sie offenbar in 
eine, ganz andere Gattung geh(^l> wie Pallas eigene neue Beschrei- 
bung beweisen wird. 

leut komme ich auf die ErkiSmng des Baues der. Flfte, 
wodurch diese Thiere in den Stand gesetzt sind , sich nn den . gtto» 
testen Körpern und sogar in aufirechter und umgekehrter Richtang 
festzahalten. H. Home hat (in den Philosoph. Tranuzet aufsrJahr 
l&lö 1 Theil S. 149 ^^h) diesen Ban bescdurieben and AjJI PlatU 
8 geseichnet. 

Die Abbildung des lUeres auf Fbtte. 7 xeigt, daft die Un- 
tersuchung an dem geroeinen Gekkomit ungetheilten FufsblSttetfa 
sind fehlenden Daumenkrallen angestdlt worden iit. ' Unter feder 
Zehe liegen i6 dergleichen BlStter in die Quere, welche su eben 
so vielen H^en» Ton beynahe gleicher Tiefe mit der LSnge der 
Blfitter, führen. Diese öffnen sich alle nach Torn, und der äußere 
Rand der Oeffnungen ist fein gesahnelt wie ein Kamm. Die Ta- 
schen oder Hohlen sind mit einer Haut Bbersogen, welche die ge- 
sähnelte Seite bedeckt Auf >eder Seite der Gelenkknocben der 
Zehen liegt ein starker Bfoskel ron eyfftrmtgev Gestalt, dessen An- 
fang am Narsus ist} der flebchige Theil aber erstreckt sich bis an 
dos Ende des ersten Gelenkknochena der Zehen. Die Sehnen von 
bejden gehen iort bis an die Klauen, welche sie in Bewegung so- 
tsen. Von den Sehnen dieser grofsen Muskeln entspringen 2 Paare 
Ton kleinem Muskeln; wovon das eine sich fiber die hinlere . Ober- 
iUche der ftber ihnen liegenden Taschen T.erbreilet«; . Der grofse 

Mus- 



^ 



/ 



MB« 



^133 



Muske] miAt dfo SnNe heniitar^ wenn er sidi^bmammcmsielit^ und 
sttgleich '6#lst er die kleinen in Bewegung; weiche roh den Flech- 
sen des groben entspringen und. siel) über die- Tascben Terbreitea. 
.Diese öfioeii durch ihre Znsammenziehong den Eingang der Taschen, 
%u welchen sie gehören ^ und drucken den gezShnelten Rand an die 
Oberfläche des Körpers, worauf das Thier steht. Auf jeder Seite 
der Zelkeo'^ ist eine lose geft liefet Habt ^ welche den Sehen eine un- 
^ewdbaUcke Breite giebt. -Wenn 'man die . UnterflBohe der Zehen 
mit geschlossenen Tascben geÄau betrachtet « so seigj^n sie eine gro^ 
se AehnUchiieit imt der oralen Kopfplatte des 9§eipgdisches (Ecke' 
neis remara),! mit welcher dieser, sieh ani die*fi&fat der Haifische 
oder Jtt den ^leWAsbisden lest, anhitgl;' Die Verglmchung des Baues 
«nd 4er einselnent/TheUe desidbeii gewährte» dneihiilu'e beträch^- 
^ebe Gföfte eide deutlichere Eineicht .in die'gsoeeiEinrichtung. Die* 
te ejfiBrnige .Platte ist nnt sinem breMe» ,: Ipsen , beweglichen Ran- 
4e ittBgeben> der Bush dichi an die Oberfläche der Körper anlegt, 
woran er gebreeht wird., Bio: Vooeighlung fanstelit aus swey Reihen 
Iüior^elarti(^ Platten , disren. tdiaeM Seite eben so äl^förmig oder 
kanwifbrmj§ getahnt ist| wie £e Fnfldilfitter der Gekkonen. Sie 
werden durch Muskeln aufgerichtet und niedergezogen, wie der 
Fisch es wilL Die swey Reihen Ton Platten Werden durch eine 
dfinne Ji^amentdse ScheidctWiend getheilt. Der Gtund dieser Thei- 
Inng acheint die beqoemi|re Regierung, nnd H a nd ha b ung . der Theile 
«um Zwecke tu haben. Das Ansaog(ftn • de^ Fisches gesjchieht also 
▼ermittelst der anfgerichteten Platten , welche iblt ihreiBi / geaShneltea 
Rande sich dicht an den Oegenstai^d^ /»liegen. S0 entstehen ewi« 
sehen ihnen, eben so yiele luftleere Rfi«une,.und dfi^ äufsere Druck 
des umgebenden Wassere erhält deo>|i4«9h in .devsellMin Lage ohne 
forigesetste Alitwirkung der Miiskelq« .. . • 

Von der Aehnlichkeit des Ißaues. dieser Theile in beyden 
Tluerffttungen Ifttst «ich m% der grofi»jte^\Y#iiCTrlisinlkhkeit sddiee<^ 

TUI/ Band. 18 . sen. 



134 ■ 

seoi dab diMelbe Eftirichtn»g in Bejrdett^ da »deiftseKien Zwecke üe« 
ne. Nur i^ sie bey dem Etsche einfadiery weii er sidi damit auf 
lange Zeit festsetzt j. da liingegeü dBe Eidechse stets den-Standpmikt 
im Gehen wechselt, luid dabey die Schwere des sdiwebeaden KSs« 
pers eine Schwierigkeit mehr macht 



Hieratis ersieht man, dafi das Festhaken mit den Fofeblft- 
fem nicht ddreh ein Ankleben Termitlelst eines klebrigen ansMhwi- 
4aenden Saftes geschieht, sondern aUein ^mrdi den loftleeren Raum 
der Zellrai nntevt»j|?n FuiablAttern und dnrdi den Dradi der umge- 
benden LuftI Winn also die Gekkoarten im Orient, das Sid« und 
andere Körper» welche sie« bevfhreai , : tvrgiften soliki^ ao kmindiela 
aur allein TOadem aas ^&' BOftdriHseti driagendea Safte Terstandea 
wid erklSrt werdaa. Bey- den Gdikbartan mit *getiieilten Fufsblftt» 
tern ist die Aehnlichkeit aal der Hopiplatte der Sangefische noah 
gröfter« In wie fem bey diesen die aidkft am Ende freystehendeifa» 
aoadwn unter der Haut rerlx^geaen beweglichen ÜMilen io der Bia»> 
richtung der Huskelflechsen eiae Abindtnag leiden, mOssen kUnl^ 
lige Uatersttchutigen an frisdifln oder grols^a Exen^larM lehrem 



Was ntei die ron Einigen hieher gerechnete gäOhrte Eidech- 
se ron- Pallas: betrifft, so kann allerdtags ^e BeschMibang des 
groften Natorfetsciiers daauYwaalassong ^egci>en haben. Denn wo 
er sie auerfl$ 'anter dem Kamen L. myHacea besdtfieb und 

abbildete (Reise lil. Th. S.702Platte 5. I^'g*!-)» ^^^ ^^ ^'^ ^^B* 
nitudo adulti^ fere supra G^JAonem. Noch mehr aber köaaten die 
Worte in der sfiweyten spttiertiBeschreibuil^verftlhren, wo es heifstt 
Forma et magnitudo ^ekkonis, et male cOnt'L. Helioscöpa öma- 
Zino ad Sepes seuAmavas relata. So spricht der rerehrie Mann in 
dem dritten Bande seiner FrfttnüjRossfca S. 21,^ wo er mit den übri- 
gen AmphiUea das Tläer iiteit roUstindiger bescfareibt, welehas ich 

< Ton 



■ ISS 

TOB sflSoer Gilie vor mir haba. Dieser Band hl noch n&elit Tt>n dm 
iLkadeoiie va Peters borg ausgegeben ^ so wenig als die flbrigeas 
ich habe aadb nnr einen Abdruck des Textes tot mir, wosu Hr. 
Geifftler in L^ipsig. die Kupfer liefern soU* Möchte doch die 
Aiiademte dem Andenken- idieses um Rnfslands Naturgeschichte so 
hftchst Terdienten Mannes und der Ehre ihres Vereins durch die 
baldige Bekanntmachung des vortrefflichen Werks die gebtkhrende 
Genugthuung gewähren! Mittlerweile will ich anfbhren, was Pal« 
las Ton den innem Theilta angemetia hat: Tractus intestinalis lon^ 
gitudine trunoi; peritoncieum atrum^ coecum hrevissimum, conicum 
ab apertura- rccti ultra potlioim remotum 9 ventriculus eylindrieits, 
larvis lepidcpterorutn plenus. - -Wenn man die Bedeckung des gan« 
sen Körperai die Geetalt und Bildung des Kopfs, der Augenlieder, 
der Lippen und Kinnladen , 80 wie. der am Rande langgezShaelten 
ftahen betrachtet, so kann man-wegeii der Klassifikation desThierea 
-«ieiit'in Verlegenheit' bleibea 9 und wÜrd et mit der rorher genann- 
•ten £f» hdioseopa vnA mehrern andeni gans fihnlich gebildeten in 
'^eine 'Gattung setaen. Aehnlich. sind ihr Lac* stdlio, azurea, orbicu* 
lorli L.y welche Brogniart in seine Gattung Stdiion rersetat 
liat. Otea. richtig Jiat D a u d i n-' nach de» Hand sie unter die Genos« 
een saineir OatUing^ Jigama geasähk (3. B« 429 &), da er vorher sie 
M den Gekkoten gerechnet hatte. Aber in dei' Beschreibung der 
etm&elnen Theile hat er aus Mifsrerständnifs der Worte Ton Palla^ 
Mehrere betrfichtUche Fehler gemadit^ So hat er %. B. caput reta* 
mm im KÜte^p-onquie p ^und digiti pedum unguicülati, intermedii 
tres sirtdHf duo hifariam, interior iina versu yerwandelt ih^JLes 
froia äMgtBoinifi^mMiuiresde chaqut pied sönt dentis enscie eri des» 
vSous. Die Ansicht des Kupfers hätte dia letste Stelle - leicht berioii« 
tigen können. Was nun die Ohrlappen betrifft ^ so nannte" Pallas 
aelbst^^ie snerat oristam semiorhiculatam möllern, extus puncti$ 
scabram, margint dentatam, in vivo animale umguine turgescen^ 

IS ♦ teilt, 



\ 



150 



«Mk 



Utn, • waldh^ letatwb Daudia.fklsch ld>eraettte retnplie JU smig 

pendant la vie de TwiimaL In der spätem BesiAraibiiiig aagl Fai^ 

la.8 dafi&r: Appropinquante homine plica$:,laocm aurif armes, a 

Ti^tUrutrmque pendentes, suffimo sanguin^ in ieMdkcoideaA älu^ 

las expandit, et Juga satis agüU $e subducit «-«^. JEn^uti rietus ork 

^tmargo proximiu utriusque maxiUae producti'in membranam 

^tiulß<^ duplicato^pendulamf $ed in trivo animale sanguihe dUätabi^ 

lern., in cristam utrinque horizontidem , semicircülarem , wpra 

squanimulis punctatam, et margine dentiadis ^tdmerratanh Bfoa 

Mißhl, wie der TOctrefiUche Maoita wischen den fienennangeil schwank» 

te, welche er dieser Erweiterung der Haut geben solke. Weder 

SehQ.arbari, noch Ohr entspricht der .Beetimmttag nnd der Analogie 

hey den fibrigen Eidechsen, wo did Erweif eranjg sich am Halse rm^ 

ten befindet^ und wo man sie Hriopf an nennen pflegt.« Bei emigen 

Fröschen and Kröten seigi sieh, an derselban Stdle eine ErwaiCH* 

.rang, welche sich naeh .dem Willen desiSlüeres beym Athea»- 

holen denilicher sseigt« ^ Gana • mit den- Ohdlappen dieser' Oh»- 

JCidech$e stimmen die Blaien an derselben SteHe der rnftoaUchen 

•greinen Wasaerfirösche itfierein, deren Bestimmung bis jetifit Aedi 

jaicht hinlänglich eridibn ist« Sollte. jrieUeicht der UnterasUed.dsb 

Geschlechts auch hjer Statt .finden?, fassen aiqir dieik. ^dhileppen 

elfra .«beiiso an dem t0dteii Tiiiere durch dms^Mmwl, . in6)htf den 

J'jiSscheo aufblasen? — Nachdem ich dieses gnsnhridien hatMi ed^ 

schlois ich mich das Thier zu öfinen, and da fand-.idk eint-Weib- 

ch^n^ mk yollhommenen Eyem in jedete der 2 Ejergäa^, amdga- 

ni^Ur4ia$elbe .BeschaflEepheit der andern innecn Theiby ^^iec-f alias 

jBiß, ^ngiabt. Die in 2 Falten. znsammengedrfi^Ce ^BwliMl{|kehe tieft 

sieb liioht aufblasen; zeigte auch bey, der Oeffiinng heule -bctoondera 

HöMMag oder einen Zugangs so daik ed wAhmeheinlich ißt, was P. 

iSagt^ dafii das Thier im Affekt dnrch. plötalicb autoetmdea.jBbtt. die 

.Tasche fttllt« ausbreitet und förbt ' 

Ich 



'• 



IST 

Ich komme nun auf eine dem asfoem Ansehe» nach dem 
KrokodiUe ähnliche Eidechse^ welche ich rorher nur ans der Ton 
Laeepide gegebeaen Beschreibang und Abbildang kannte^ und 
daher nur fiber die Synonjrmie und die Beziehung auf L i n n ^ ur« 
theileo könnte. Ich meine die unter dem Namen Dragonne beschrie» 
Jbene iind ebenso unroUsyhidig auf FL 9 abgebildete Art, wdiche La- 
cepede und nach ihm alle fransösichen Naturforscher fUr Linn^^s 
L.draeaena ausgegeben haben; wogegen ich schon ehemals (im 
Specimen Physiol. Amphih. 11 p. AO) erhinert hatte, was ich noch 
fetkt behaupte, dafs die genannte Linn^'ische Art in der kurzen 
Beeclmstt^ung sowohl als in der angefahrten Abbildung von Seba 
durdxaub nichts mit der ron dem Franzosen beschriebenen Art ge« 
mein hat} und dafs, wenn eine Linne'ische Art damit Ferglichea 
werden kann, keine andere als seine bicarinata darauf passe, bis 
anf'ein Merkmal, welches Linn^ hey den Eidechsen gar moht zu 
berttcksichiigen pflegte^ ich meine die Zähne«. Dieses Urtheil wfln« 
•che ich npn durch eine Ergänzung der französischep Beschreibung 
und Abbildung zu bestät%en, uiid lege daher der h^^Tprehrten Ge« 
Seilschaft eine wenig Terkleinerte Abbildung des Tbiifres nach dem 
assgestopften Exemplare in dem Berliner köi^igL .^seo yor, welr 
cbes der traftliche Gaiaf ton Hofmanseck aus Brasilien er- 
halten hat. Das zoologische Museum der Unirei^sität zu Berlin 
(tou Hinrich Lichtenstein ldl6 S. 13) nennt es geradezu 
Lac. bieariißata. Lacepdde beschnebsie wegen der groften Aehn- 
lichkeit in der Gestalt^ der Rückenschilder und des zusammenge- 
drftckten Schwanzes mit hohem Kiele gleich nach den Krokodillar- 
ten«* Das auffallendste Kennzeichen hat er unToUständig, wenigstens 
undentlich' beschrieben , indem er sagt » dafii W o r m i u s an dem von 
ihm (Museum fFormianum p. 313) beschriebenen Exemplare in der 
imtern Kinnlade auf jeder Seite 17 dicke (grosses) und stumpfe Zäh- 
ne, Torn aber kleine und spitzige bemerkt habe. Dasselbe finde er 

an 



13« 

an' seiaem «u Gäyenni eingeschicktem Exemplare. Abeir Wor» 
mius sagt nur: unteriorei acuti, parvi tarnen: posteriorem olftusi^ 
utHnque in inferiori maxilla septendecim. Die übrige Beschrmbung 
hat nicht die mindeste Aehnlichkeit^ ao wenig als die bejrgaffigte 
Abbildung mit der brasilischen Eidechse des Fraa^seo. Das obtusi 
allein macht die AehnUchkeit^ nicht aus , und (daB ^,grosses** ist ein 
fremder Zusatz. Dasselbe gilt ron des G 1 n s i n a Beschreibung (£xo* 
ticorum 5> 20.6. 115) nach einer schlechten Zeichnung gemacht. 

Brogniart war noch zweifelhaft, ob er diese Eidecfasf 
unter die TubinambiSi als die erste Abtheilung seiner Gattung Le- 
zard setzen soUtej beschrieb sie aber nicht (^ouLuer. DieishatDaifr- 
din einigermafsen gethan, welcher aie (T. IL p. 42l) als einen Tu^ 
pinambis beschrieb , und noch achlechter, obgleich etwas grOfser ala 
Lacepede abbildete« Von den 21ihnen sagt er : . Za gueule e$t as- 
sez ample$ gamie de dents pointues eur la partie anUrieure des 
mcLchoireSy et de dents molaireSf larges et aplaties sur leur pantie 
laterale z la\inUchiore inferieure a dix^sept dents de chaque edti» 
Diese Wertetet Bosc imNouveau Dictionnaire d^histoire naturdU 
treulich wiediärhök« Hr. Oppel, welcher in Paria Gd^eehiit 
iiatte, alle die Ton Lacepdde beschrM)enen Thiere ron neuem zu 
untersuchen 9 hat ans dieser Eidechse , und einer neuen nm Geof- 
froj mitgebrachten Art eine eigene Gattung Drac€una gemacht. 
Von der bekannten Art sagt er 8« 35 s Dentes conici^ anteriores 
acuminati, posteriores obtusi, in palato nuUi. Sonach bin und 
bleibe ich ungewifs, ob wirklich die ron mir abgebildete Eidechse 
die Dragonne der franaosischen Naturforacher aej. - Um- diese , so 
wie Hr. Oppel^ in den Stand za setzen^, hierikber ein- sicheres Ur« 
theil zu fällen^ setze ich nun die Hauptsachen aus meiner Beschrei- 
bung her» so wie ich sie^ ohne andere rerglichen zu haben ^ bey 
^er Untersuchting entworfen habe* 

Diia 



.a 



^tm 



139 



Das Tfiiw ist Htber 2 Fiifs lang^ und bat in s^ner fiolsera 
Gestalt die Bildtfug der Leguane, mit der der Krockodille gemischt» 
Unter dem Halse sind 2 Stellen, wo die Schuppen sehr klein sind, 
und welche man ffir swey HalsbSnder ansehen könnte , weil die 
Haut sich daselbst faltet und runzelt. Die DrüsenSffnungen unter 
-dep Hüften fehlen. Der Körper ist oben mit rundlichten gemiscb» 
ten gröfsero^und kleinern Schuppen ohne deutliche Ordnung oder 
Linien besetzt; zwischen welchen überall gröfsere mit undeutlichem 
Kiele stehen, rund oder iSnglicht, ungleich an Gröfse. Der Unter- 
leib mit Reihen ISnglicht viereckiger glatter Schuppen besetzt , de« 
ren ibh bis 38 in der Mitte , in die Quere , gez&hlt habe. Ap vielen 
war die Spur eines Kiels zu erkennen. Am Schwänze liegen ähnli« 
che, Ifinglfcht tlerechigte Schuppen inQuerlinien geordnet mit deut« 
üchem Kiele. Dieser Kiel wird unten gegen die Mitte immer höher 
und bildet daselbst bis an das Ende auf der untern platten Seite 
eine Art von niedrigem Kamme. Auf der obem Seite ist dieser dop« 
pelte Kamm viel höher» und bildet zwischen sich eine Furche, TorA 
breit und nach hinten zu immer schmäler; am Anfange des Schwan- 
zes ist der Hamm vierfach, indem unter dem obern Kamme noch 7 
grofse Zfihne in eiäer Linie stehen. Auf dem Rflcken stehen in der 
gröfiitett Breite 6 Reihen grofser runder gekielter Schilder in die 
Quere geordnet, deren Richtung und Abschnitt vorn nicht so deut« 
lieh als hinten ist. Eben dergleichen Schilder ^ doch ohne deutli» 
eben Kiel, stehen im Nacken und auf dem Halse oben^ von rer^ 
achiedener Gröfse gemischt. Der Kopf ist, wie beymLeguan, lang 
gestreckt, vorn schmäler, oben mit vieleckigen und ungleichen Schil- 
dern bis an den Nacken bedeckt. Die Füfse, wie bejm Leguan; 
die hinteren Zehen viel länger, die vorletzte die längste, mit lan- 
gen, scharfen, schwarzen, zusammengedrückten Nägeln: die vorletz- 
te und dritte mit vorstehenden Sägezähnen am innern Rande der 
ganzen Länge nach. Im Maule aah ich die Zunge gespalten mit 

lan- 



/ 



140 ■ 

langer faAenfiSrmiger GabeL Die NasenlAcIier^ eisftclii gjans rora 
und an den Seiten liegend. Die Trommelkaut deMlich. 2^hhe ele- 
hen oben voran 8 kleine karsej dann folgen aof jeder Seite 11 
grofse, woTOn die yier rordem korz^ kegelförmig» die 2 folgenden 
mehr kolbig , die 5 andern grofse rundlichte oben abgeplattete, glat- 
te Backensähne sind. Unten ist Torn der Fiats leMj dann folge» 
auf jeder Seite 12 nach und nach gröfsere Zfihne ; wotom die 5 vor^ 
dern die kleinsten^ die folgenden 7 wahre rundlichte glatte Backen- 
mahne sind. Im öaumen stehen keine Zähne. 



SpSter sah ich aus H. C u r i e r {Regne animal 2. S. 25 n» 26)» dalii 
erLinnö*8 Lac. dracaena ÜJtr die ron G.eoffroy genau beschriebene 
Ägyptische Eidechse erklärt j welche im Vaterlande jet«t War am 
keifst. Sonach hat Linn^ diese Art xweymal anter rerschiedenen 
Namen, dracaena und niloHca, aufgestellt Cuvier zählt sie »qr 
sweyten Familie Lacerüens, welche awey Gattungen^ Monitors und 
läizards proprement dits^ mit mehrern Untergattungen begreift« 
Qie I>ragon?ie des Lacepöde erklärt er Air die bis jetat allein be^ 
kannte Art seiner sweyten Untergattung ron Monitor, von w^chm 
er folgende Kennaeichen angiebt : grofse Aber den Rficken serstreute 
Schuppen mit kielförmigen Erhebungen, welche auf dem Sehwanze 
Kämme bilden j kegelförmige Zähne , aber die im Grunde des Mauls 
dick mit zugerundeter Krone > der Schwani am Anfange rondi ge- 
gen das Ende zusammengedruckt. 



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V. 



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Plantis Gnaphaloideis in genere, 



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descriptionibus quarumdam Gapen^ium 



A a c t o r e 



FRANCISCO DE PAULA D£ SCHRAIÜK 



IVIiserAt ante duos et qood ei^Durrit anno» 3tehmiaa^ ^mbergen« 
ab patri4^ qui in urbe ^primaria Promontorii Bonao Spei officinae 
coidam pharmaceuticae praeest^ ad hortom regium Nympbenburgaa« 
aeiD insignem bulbomm seminiimqae copiam , eodernqne tempore gib- 
tam jiene magnam, berbario^ quod in saia ex illa ivbe exoorstbns 
collegerat^ plenam^ meoque i^oniini insoriptamj. Bßi, qqod plaatae 
omnes nulluni nomen praeaeferren^^ et ego t|im temporis aliia ne« 
gotiiS) quae mihi niagis cordi erant» longa occnpatiesimiia etsenii 
bamm plantarum accoratam inrestigationem in tempue aliud rejeei. 
^Vm, Paiid. 19 Nunc 



'iA% 



am M ■ m 



Nanc nonnihil otii nactus^ et gazisBrasilis, quibus nostrorum Gol- 
legarum atopendi labores et hortum 'et muaea ditarunti paolo magis 
Mauetus^ ad Africae miracala^ quae quidem Brehmio debeo, aubin« 
de animam conrerto. Principium a plantta ^naphaloideis daxi, quod 
earum apeciea et aatia magoo numero adsint^ et maltaa 
minaa cognitaa me inter illaa deprehendiaae^ mihi rideatur. 



Gnaphalioram rero Famtlia hodie hia fere generibna 
tnr: Gnaphalium, Xeranthemum , Helichr jaum , et Filago; ejus cha- 
racler praecipue in ealjroe residet» quo' a . caeteria plfwrtis fkire com« 
pöaito ex flosculia pentandris^ quorum atitherae in tubuium coona- 
tae aunt, facile distinguitur. Conatat nempe hie calyx aquamis im« 
bricatia, albo> aliove a riridi diatincto colore pictis , radiumque ploa 
minua amplum formantibua , qui corollam meotiatur ejua ferme for- 
mae^ qualem io AchiUeis, Steriisy aut Innlls obserTamua. Quam ob 
rem Filaginis genua aegrius admittendum fideri posset, niai gradaa 
intermedii eaaent. 

* 
Ex bis generibua Linnaeua tantum tria admiaiti Gnaphalium^ 

Xeranthemum, et Filaginem«. Et Gnaphalio quidem Beceptacnlum 
nudum, Pappum plumosuroi Galycia aquamas concayas adscripaic^ 
Xeranthemo rero Beceptaculum paleaceum, Pappum aubaetaceum, 
Galycia aquaiAaa intimaa explanataa tribuit Speciea dein inter utrum- 
que genua magia ex habitu, nee semper ad legis litteram diatribuit, 
quo facium eat^ ut posteriorea Botanici,in quibusdam Linnaeania 
GnaphalÜB Pappum plumosum, ipse vero - Linnaeua in quibusdam 
Xeranthemia Receptaeulum nudum deprehenderiht/ qnare' ia ipse 
Xeranthemi .apeciea in duaa series disposuit^ qtaarum altera Xerati« 
thema receptbculo paleaceo« altera nudo coniiriereti et haec poste- 
rior aetaa noraine generico Helichry^i donarit. ' In Gnaphalii genere 
nihil mutandum Censuere. - ^ 

^ Gaert« 



■*»■ 



143 



Gftertaeras in kac familia eo^ quo iHam modo cdnstitutani 
jATenit, minime contentas, raria motaritj et GN^PHALÜ quidem 
denominationem prorsua ejecit^ illa pro novo genere uauraa, cui 
Athanaaiam maritimam insereret, quam poalea Willdenoinrius rectius 
ad SaatolinaiQ. retolit. Eliohryai^ Filaginia^ et Xerenthemi nomina 
retiauity sed fere alia, quam.apud alios Botanicos obtinent, ai^ifi« 
isalione; ELIGHRYSUM nerope Gnaphaloideanun genus dixit, cui 
FappuB capiUaris> Receptacnlum nudiim^ Galjx imbricatus aquamia 
acarioab, ^ FloscnU omnes hermapfaroditi , fartiles esscnt; exem* 
plum addai;it Gnaphalinm orimitale L« -— Proxiniuin huic FILAGI« 
Klfi {paoaa tnatitnit« coi omma Elichrjsi easent^ praeter flosculos 
fiadii^ qni feminesy et pleramqae soliiertilea ioTcnirentur, qnales flo« 
jrea Filago ^rmanica Ii. et pleraqae Linnaeana Gnaphalia habent« 
— XERACITHEMI genua ex iis plaotis gnophaloideia condidit, qui- 
hoa Fappna* paleaoeoa ^ Receptaculum pariter paleaceum , Galjx aqua« 
flua acariosia ita imbrieatua eaaet^ ut intimae elongatae, et Inulae 
autAateria more radiantea, semina praeterea floacalorum extimonim 
.-caiva teaentj cujua generia unicumXerantbemum annaum L, dicitur. 

Hia tribua generibua quatuor. alia addiditj et proximum qui* 
dem Xerantbemo ARGYROGOMES genua ^ cui Pappua plumoaua^ 
Receptaculum glabrom^ Galyx Xerantbemi et Floacnli hermaphroditi et 
feminei mixti tribunntur^ quae omaia inGnapbalio retorto L« viditf et 
ad boo genua omniaLinnaeiXerantbemarefert, aimtli pappo et cal jce 
gaudentia. — ANTENHARIAE genua praecipue ad LinnaeiGnapbalium 
dioicum formaTit, cui pappua auraum tncraaaatua, aquamae caly da aca- 
xioaae, receptaculum ex alTeolorum marginibua denticulatum» et floa- 
culi feminei hermapbroditia mixti. llucetiamrefert aliquaCapensia gna- 
phalia, quibuaBergiua pappum tribuit aursum nonnihii crassitie auc- 
tum. ^- EYAX idem plane genua eat, quod Willdenowiua Fitaginem 
BuncupaTit. Huiccalyx imbricatus aquamia oblongis, adpreaaia, aenaim 

ig ♦ in 



144 ■ ■■ ■ — ^ 

in Receptacnli palea8| quamm formam et ipsae habent^ degeneran« 
tibus, FloscuU hermapbroditi steriles, femineis Pappus nullos. — « 
Denique genus addidit, qaod ipse dabium adpellarit-, et ANAXE- 
TON dizit» Haio Fappum capillarem^ Receptaculam villosom aat 
paleaceam^ Floscalos omnes hermaphroditos aat femiiaeos herma- 
phroditis mixtos tribuiti et huc ex Bergü plantis capenstbns refert 
Gnaphalium arboreum, cm Floscali omnes bermaphroditi , Reoep« 
taculum lanatam ^ et Fappns pilosos ; Gnaphalium crispum , cai Flos<- 
cnli bermaphroditi femineis mixti^ Receptaoulum' glabrmn, nisiqnod 
sqaamas paleaceas babeat^ Pappns setaoeosj denique Gnaphalium 
nudifoüum , cui omnes flores bermi^broditi ^ Receptaculam Yevo 
secundum Bergium squamis interstinctum , secundum Linnaeam aur 
dum (ego omnino paleis flavis interstinctnm video). ^ 

Patet Tel ex hac ipsa generum Gaerlnerianomm enarrattonei 

animadrertbse Virum incomparabilem , quam infidum littus in bac 

£smilia praebeant Gharacteres alias in hac plantarum classe prae« 

stantissimi. Quum enim antea soUicite Filaginem ab ElicbrjFso dts» 

tinxissety quod huic omnes floscali bermaphroditi essent^ Filagim etiam 

feminei accederent, in Anaxeti genere et flores omnes bermaphroditosy 

et hermaphroditos femineis mixtos admisit. Sed nee Radius caljcinus» 

quo Argyrocome et Elichrysum, et Xerantbemum distinguuntur, 

satis boBum characterem praebeti nisi accurate definiatur« Sunt certe 

tnter Gspensia gnaphalia quaedam aeqae bene suo caljce radiata, 

imo copiosius, quam Achillea suis flosculis femin eis j in aliis eaedem 

squamae egregie referunt Bellidis perennis florem ejus generis, cu« 

jus radius sumtu flosculornm disci augetur"^). Sed bae postfniorea 

pe- 

*) Hoe augmentara calycit saepe iu perfectum oit, ut flos ex calyce plenui 
evadat, omni prorsus flosaulo plane luppresio, quale exemplurn mihi Gna* 
ptulium proieaecolorum praebuit, de enjut genere^ nisi ex faabitu, In- 

cer- 



\ 



145 

pelalom plus niinos orbiciilatum> suoqae lastnictaiii nngae refenin^ 
in illis yero prlocibua ligularam formam habet. Etiam Sexus dUcrl« 
men non satis aptum characterem praebet^ qnod et in Tossilaginei 
et yero etiam in rariis Glasftium süperloitim generibns obseryatum e8t^ 
ut iaLychnidoi Silene^ Rhamno^ diyerao licet id modo contingat. 

Quae qonm ita sint^ statnendupi yidetur^ Gnaphaloideas om« 
nea unujn genus naturale constituere^' quod quidem praeter legea 
artis in plura genera artificialia dispesci potest^ ne specierum nume- 
rus in uno genere nimis augeatur) non tarnen nimis in characterea 
magis reconditos inquirendum , :•€%: omfaes homm generum characte« 
res ferme non nisi a Galyce Pappoque mutuandos* Hie yero primum 
bbs^ryOy omnem lianc familiam' colnmöde in ddo ' summa genera die« 
pesct posse^ Gnaphöltoideasi pr&prie - dictäs , et Filaginoideas ; bis 
calyx est siccus^ rectns^ emarcidus, coloris luridiorisj illis Galjx 
siccus^ yiyis coloribus pictus. ^trumque genus dein in plura genera 
secundaria subdiyidi potest» hoc fere modo: 



GNAPHALOIDEAE VERAE. 



I. GNAPHALIUM. 



Cdlyx sqaamis imbricatis, riride coloratis, scarioti«» 
«ubaeqoaliter emergentibus. Pappus simplex. 

certot tnnit qnod calyz plonut omnes ilosculos, et quod inde sequitttry Pap- 
pam ei semiaa d«Ieveri»V •»* boc in f«ra atque sylvestri planta« Quam ob 
rem ae« receptaculum t quod alias gencribus constilueadta in dasse S>nge- 
nesia servit egrcgie, in hie familia minus adhibcndum videlur, propterea, 
quod speclea non luiuriantcti occurrant» in quibus, quae calycem obvestiunt 
•quamae, ita profunde. in reeeptaculum iDgrediuntttr » ut aegerrime potsint 
a yerif paleis ditcemi* 



V 



f40 



^pmm 



ü. ANAXETOX 



, - 



•> ' 



Calyx squamis imbncatis ^ riride coloratisi scariosis^ 
subaequaliter emergentibus. Pappus plumosus. 



UI. ARGTROCOME. 



• • 



Calyx squamis imbricatis^ TiTide coloratis^ scariosis: 
intimis in Iigulae patentis aut patulae formam eloogatis. 
Pappus plumosus; 



« 



IV. HELICBRY8ÜM*). 



COflyx a^uamU imbricatis^ rivide cploratis, acariosit; 
uitioiis in Iigulae patentia aut patulae formam elongatis. 
Pappus. aimplex«^ . , 



t ' < 



fTHE! 



• « 



\ . * 



Calyx squamis imbricatiSi Tiride coloratis» scariosis: 
intimis in Iigulae patentis aut patulae formam elongatis. 
Pappus paleaceus. Semina radii calFa. . 

Obs. Genus hoc a Gaertnero receptum nuUum mihi no- 
tam speciem Gapenaem cditinec, et, quantum ego 
quidem. scio, solo Xeranthemo annuo th concluditur. 

» ♦ 

GNAPHALOIDEAE SPURIAE. Filaginoideae. 

VL PILAGO. 

' Calyx squamis imbricätis, emarcidis^ luride coloratis. 
Pappus simplex. 

•) Sic icribflodnm nomen; nam EU in Graecii nullami significatum jiabet* 



In 1* 



ut 



Obs. Hac pertinenl; fer« ömnSa Gaaplialia filaginoidea 
WindenonL 



m AGHTR0G09IE. 

Calyx squamis imbricatU^ 
Pappus ptmnosas« 



idisi luride ooloratis. 



Vin. EVAX, 



• t 



CaZjrx aqoamis imbricatis^ emarcidiSi TiFide larldera 
is. Pappus nullua. 



Hi quidem characterea enumerata genera non ab ömnibua 

aliia anae claasis generibua rite diatinguunt, quod neceaae non eat, 

quum cbaracterea famiKaö^ \ad quam partifienir, illia auxilio renien- 

tesy id abunde praeatent. In hac certe familia habitoa fer^ nudie- 

ram oronem absolfit, qai ubi^attendatur^ infiftlta'niyii Umtum genera 

condi deberenty aed naioraliBaiina mire dilacerarentur. Plura enini 

Onaphalia, ai acrupulcse rM agator^ necöasario ad Sjmgenesiam 

polygamiam aeqoalein .fl<n*ibm-floaca]osis, alia ad Polygftroiam neces- 

aariam amandari deberent, quod etiam hi Mh tämilih obseryatum 

eat» in Melaatomea praeaertim, in qua nen tantum atamina a 4 ad 

'''i6 ^riant, ' propörtione fdrtasad ariihmetica ,. aef)' 'etiam staminom 

. ipM forma in rariia apeci^us a forma reliquarum aliler aKtarqte 

• diaerepdt 



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148 



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I. GNAPaUiHJSI. 



» • 



A. Rubra. 
1. Gnaphalium fastigiatam. 



». .i-T 



p • 



G. foliis lineari-lanceolatis, areolato -ragosis^ mocronatis, 
margine reTolatis, subtus tomentosis } florlbus capitato — - 
Gorymbosis} calycinis squaipis mterioribus edentulis. 1j. 



• 4 



^ • 



Gnaphalium fastigiatuQi. WUlß. speclIL T.p. 1859 '»♦23. 



In calycinis squamis interioribus nnllum acumen adest. Ca« 
lycinao squamae albae aut rubrae^ fere ut in .Gnapbalio dioico L. 



-. i.T » 



2* Cnaphalium^^äf^rffcfiM^ 



* • * 



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< G« £ßutMQc»i$> !raiqi4. Tirgatitj: tantulis ^genmascentibos copio« 

eis; folüa aessilibus^ faadcnlaiia^ laneeolatis, acutis, craa- 

' .fiidaeulia^ muc^nalis» utri^que laneo • toncientosis , exips 

glabr^^t^entibus; inflorea^Mi* capitata; aquamia calycinis 

' ♦' - « . • * 

. Ravu ivirgati^ teretes, laneo*tomeiiteai> aed ^labreacimty et 
»ipm:*4tf»rtßXitestQGeiiBj ^^aeter^m .|oU pbdocli ramulia. ezcrienttt)ii8| 
qui folio axillari fulciuntur^ unde folia fasciculata adparentj aÜi ca* 
muli, ulterius progressii licet adhnc brcTissimi, capitulum sat magnam 
ex Acribus conglomeralis apice sustinent. Folia juniora orata^ acuta^ 
adultiora lanceolata, utraqtfe apice mucrone pungente longiusculo, 
aubinde nonnihil recurvo, instructa^ utraque pagina laneo - lanugino« 
aa^ sed exteriore .glubrescunt, binc folia capitulo proxtma, et ipsae 

aqua- 



— i f. 149 

mpimänm entriordt cal]r€Uiab etiam. p^gina . exteciqr« . tom wtmn ha» 
brat. Capifeiila dmaa oonglpmerai«} ealjo99 cylindrioi: 8q9aBM9 o|n- 
rerse lanceolatae » . ^acmttüeeciilae > lipreriore^ ,glfilM9e>.;.qii%. ^^tmior 
mtdea^ apicp. elegaatep roaea^b Pappifo paocua radü^ albia. con^^t^ 
tme forma eadem gaudenlibjia^ quam «ntoonae ia Sphiogibiia habe» 
M aoleilt. i ; 

% 

3. C^napJiätiüm cärheum. 






G. fluffrnticösutn ; foliis apatholaus lanceolatisre^ utribqne 
laneo - tomentosia I macronaiis ; calycibas ovatiai squamia 
acutis; exterioribus carnaia^ interioribus albis. 1i. 

... : 1 



Soffrutex humiltSy unclique ex.tomento laneo canaa. Folia 
aessilia, yaria: alia apathulata, quasi petiolata: pala orata» acata} 
alia Tero spathul^ta * maanbrip iatÜMCM^P j f4ia denique omnino lan* 
ceolata} omnia apice macronem breriasimum , obtasum» atro-?iri« 
dem babefit; iCalycea orati» a^iuaaMS.Pfiatja» acutia:; ez^ri^ribaa al- 
bis^ quae tamao ipsae basi quid rubri babenu Fappua capillaria. 

* 
4» Gnaphälium glomeratumJ ' - 

G. caüle suffroticöso, inferne glabro^ isn^erne lanugtnoao« 
tomentoso; foliis spathulatis} floribua gibmeratiaj calyctim 
aquamis exterioribus oblon^is^ obtusis, tomentosis, intö- 
rioribus Iidearibos^ cploratla^ apice uoguicölo refleto. jj. 

Gnaphälium glomeratnm.. - Z«in. spCQ^ j^ ISMk.ni h/0* 
Bergius cap. p. 251. 
Vlll. Bande 20 Non 



iSO 



\m j ■ • r ■ 1 T 



-' ' Noii est planta ' aanua ; nee herbaoea qaidem> aed aoflhiti^^ 
SBindfos'qiiHl^Hii aeä tere ligso$aai urunoo AUfetiat, ramoia: rtmia 
patttlia^ undiqae tomentd' albido laneo obdücttia, iit- aiieo foUortim 
Ibrma ^agraobserr^tar;- glabrp$cit taman pef aeuitem'^^et 'tum cox^ 
tax apadtceus adpatel^ omnkio glabemmaa, obtaaa tatragimtis« Fo^ 
lia apathulata: in inferioribus spathulae manubrium fere in n^um 
patiolnm abit. Flores glomerati^ aquamae caljcinae extimaa omnino 
reliquis foliia similes, (^.ense lan^o-tomentosaei obtusae^ sed linea« 
ras; internae anguatissime lineares i glaberrimaa» basi Tirides^ me- 
dio rnbrae> apioe ungtticulorfuscesoenti-isabellinoj reflexo. , Fappua 
^mnino papillaris.. . . . , 



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« . « 



Specimen meum palmare, basi tarnen et apice non integrum, 
ut facile ttira ptaiita ultra aemipadem alta fuei^jt^ \ - < 



II i •< 



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J- • J * l' 



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B. Flava. 
5» Gnaphaliam verbasciföliunu 



'. »• 



O. undi<iae lanaCo-Mmeiitosumi * eandtcan^j foltii ii 

btts oboTatia oblongove - ovatia^ patuKa^ auperioribua 
lanceolatis , strictis ; corymbo terminal! , subgloboao , 
cbrysocomo- 

NasQQ an caules» an nonnisi raoios fruticis herbaeve intne- 
ar. Specimina> quae coram intueor, aubstantiam medullärem intus 
continent, uti rami Sambuci nigrae, et alterum quidempraeter cor- 
ticem nihil ;l\^et aliud nisi jUiun, alterum annulum habet omnino 
lignosum^ n% frutex esse queat, reatat tamen adhuc dubium inter 
*6nSratieem «t rarum Fruticam. : 



• < j 



Qaid^ 



, 151 

QiiidqQid Teiro ßit; ßpecimioaiiieatotA lanfita $iiiit, kiia densa^ 
ribida. Folia iftfima« in roftM formam circomstant, in ahero sf ecf- 
Bii&e obor«ta, 2^ pftUicea Ipuga, if polL lala, in alter© ^blongo* 
OTAta> trcs aolidcis pollicea longp, nnum. lata , utjAque sessUfta^ quii*. 
quenema »unt, aed hos nerVoa taclus melius ^^Mi mu8'pro4if. 
Folia reliqua lanceolata^ acuta, sessilla, stricta, plus minus adpres- 
aa, totum rammn» caulemve (simplicia^imum ^ ctrcUer pedalem) co- 
nitantttr, ut ultimum parum a ^ cprymbo disti^. Carjanbus fere 
aphaeficu8> squaoiaiQ >cal]rcinae atraminei coloritf^ ,g}#b«rri9iaequideii|j 
sed parum nitentes, axteriorea obtusae^ interiores acutaa. , Fapj^ta^ 
penicillatus. 



;i» 



6. ' Ghaphalium pallidum. 

G. foliis lanceolatis^ semiaroplexicaulibus^ supeniQ^* pditf- 
Tulento- inferne laneo-tomentoßis} corymbo composito» 
terminalij squamis calycinis aeutis« ^. - 

Gnaphalium pallidum. JVüld. spec, JIL p* 1870. n. 56« 



^» J 



Simillimum G. luteo-albo, etiam tlorum colore, sed mihi 
Tidetur fruticosum, etsi substantia interior tota medbllarls sit^ utin 
SambuGO nigra. 



7. Gnaphäliuvt nudifolium. ^ x 

G. herfaaceumj foliis caulinislanceolatis» decurreotibus» quin* 
quenervfis, glabrisj caule superne subpubescenti , sub* 
apbyIIo3 corymbo composito; 2|.. ' 



Gnaphalium nudifolium. Berg. cap. 247« 

///• p. 1870 n. 54. 

20* 



Willd. spec. 



Va. 



4$ft A^ '-. 

i- ' "^Variat nAiltäm haec planta. Semper efud Solia' oaulina sunt 
lanäeolata, glabra> integerrima ^ ddcärrenda j oauln longo sab flöre 
spatio crobaphyllas^- subpvibescens ttti iot6k «na lobgitadinei :erectiiS9 
^te^laCM.' ' Oeryno^bus composicus, aaireoSj parrifloras, pedunoidia 

pedjc&lKsquiB j^0sceiitibas^ catyce glaberrimo. -*-*• Sed tariat 

, « ^ , , . ' 

a. Gaule anbstinplici , cnbitali, ramouno alterore^ coalL st- 
ttiiKj foliia idfimb aea radkalibui patiölatis» ofato-lanctolatis; qom« 
^ftttaeträa; pakmaribba , caalinia «ainoribaa erectia. -«- Tale, vidit * 



ß. Gaole simplici, pedali; foHia radicalibus ovato-lanceola« 
ti8^ qQiaqoenerviis^ parom ultra quatoor poIUcea longis, catdinia 
lanceolatis^ brenoribus; corymbo composito^ unico. Teile coram 



I.* • 



! .' 



y. Gaule nlaamlöngOi ramia duobosi cauli stmiUbaij basifolio- 
M, pluribus mere floriferia : foliia omnibua lanceplatis, et radicalibus 
qaidein ferepedalibus, iü petioinin attenuatis^ cauKnia * aensim bre- 
tioribusj corjtnbis tarnen in caule. quam in quovis ramo plaribus. 



9 ^ r 



-— Etiäm hoc coram habeo. 



Radix hprizontalia, nigrescensi nodosa, perennis« 



&• GnapTiaUwn citrinum. 

G. incanum} foliis linear ibus^ planis, congestis; ramis florl-, 

feris elongaiis; corymbia terminalibusj ovato- oblongia ; 

aquamis calycinia numerosbsimisi obtusiasculis , aubhya- 

^linis. 1). 

Fru. 



r- 155 

Fnitex omnitto laaa cana totos nna oom folUs reatitaS) aed 
ita taaoiy ita panmi toaienti fonoani habentei ut praeter juniores 
parlea et fdliorum pagiaam aversam tix^ etiam lente vitrea armaCO 
oeak>i haeo lana distinote m conspeotaiii Teniati soio' oolc^e.caiio, 
qvi inde resnltaty conspiouo. Rami floriferi pirciter pedalesi pas« 
aim simpUcissimi » dense Ibliis pateotibns obseasi, linearibaS) planis^ 
^ digtti loii{ptadme metieotibus. . Sommitäti inoombit corymbiis, 
eorymbiim AchtUeae Millefolii quodammodo referess^ aed citrinttm« 
Flores valde parri^ nihilominas OTiijto • oblong! ^ aqaamis oalyciaia 
concaris^ adpressis, obtusiuscalisj numerosis imbricati} hae aqua« 
mae aingulae sant fere aqaeae, nee nisi longe lerissime citrina tino- 
tura impraegnatae; unde color catycis citrinus noanisi ex summa 
propra et pellucentiimi- coloram resultat Floscnli in bis calycibus 
hospitantnr ralde pauci: plares calyces examina?i, nee in ullo plu« 
res qaam 3 -— 4 hermapbroditos, et unom alteramre femineum re« 
peri. 'Caeterum floscnli flari sunt. Fappus simpIex est. -« 



9» GnapkätiuTH maritimum, 

G. caule difEuso^ ramosissimpi laneo-canescenSj foliis pa« 
tentibuSi utrinque lanuginosis^ deorsum subattenuatisy 
apice mucronulo denudato ; calycinis sqüamis lanceolatis : 
intimis aureis. ^. 

Gnaphalium maritimum. fFilld* ^pec. II L p. 1866. n. 42. 



Frutex valde difEusus^ taldeque ramosus, ramis partim rec« 
tis^ partim ascendentibus ^ junior totus^ etiam foliis, tomento lanco 
albido obtectus, sed glabrescit sensim^ quin lanam plene cxuat| un- 
de canua evadit^ retinet yero in sopremis partibus^ etiam in basi 
florum» tötum isuum indumentum^ quo fit, ut ibi magis albescat. 

Rami 



154 

fiami rariae alUtmllms^ etiam pedales et ultra , apatio pIns minas 
loD^ infra corjoibuiii f olhim irallom habent Gorymbi breTihnk pe» 
düncnlia componmitar; non raagni^ sed densi sunt, et fere segmen« 
tarn sphaerae referunt. Flores obloogi^ calyces baai sqaaniis tomeD- 
tosisy .tum fere badiis, ac demum laete aoreis^" lanceolatis , imlwi* 
catim teguntur. Floscalos bermapbroditos satis multos forent.^ ex 
aureo £ere badios« Folia patent> semidigitam looga, utrinqae. lanu- 
ginosai forma fere ob?erse lanceoklta^ quin tarnen maltvm bashi 
rersus attennntur; apice macronem babent yalde minotum^ oMeuin^ 
obscurum^ omnino nudum. 



G. Alba. 



10. Gnaphälium grandißorunu 



\ ' 



G. ramis simplicibns } foliis supra lannginosis, snbtns albo 
tomentosis: inferioribas copiosis^ ovatis^ trineryiis^ 8upe- 
, rioribtts lanceolatis) floribus corymbosis} calycibus hemis'^ 
phaericia. ^. 

Onaphaliam grandifloram« Berg. cap. p. 245« = Willd. 
. ' spcc. IIJ. p. 1851. Tl. 5. 



Planta spectabilis^ corymbo amploi floribus magnis^ caly- 
cum aquan^is. albis. Tota planta alba Jana obdocitur, quae in fo« 
liorum pagina superiori viridilati non ofiicit Galyces glaberrimi^ 
albi/nitentea. 



11« Gnaphälium fruticans. 

G. foliis lanceolatls^ cordata basi caulera amplexantibus/ t>b- 

ao« 



\ 



wf^-mmm^mK 



155 



solete trinerriis, siipra mollker pubescentibdsj subtus al- 
bo«tömento&is; cafycibns eemioratis. ^. 

GDaphaliam frutlcans. fFilld. spec IIL p. 1851* n. 6* 

Simillimam G. grandifloro» 8ed differt foliis basi cordataam- 
plexicaulibus, saepe omnino cordatis^ et caule usque ad corymbam 
fblioso« Folia ramorutn inferiora semitertium poUicem longitudine 
aequant, sursum rero pulchro ordine deorescant.^ Corymbas argy- 
rocomusw 



12. Gnaphälium proteaecolorum» 
.• • ' . ' . . • . 

O» e^ricQQ «Iflnugniosain j folüs subcarinatia^ acatisfiime, lan« 
ceolatid^ erectis^ confertis; oorjnabo lermioali; calycinia 
squamis patulis, OTatia« *&; 

Goaphalium proteoides. Lamark encycl. IL p. 733« 

Frntex paryus« Ramuli oinnibus partibus praeter flores den« 
se sericea lana in fila arete adpressa obdacti^ ejus fere coloris^ quo 
fölia Proteae argenteae gaudent. Folia pollicaria, anguste laificeo- 
iiata^ argutc acuta , parum patula, aed ferme tota aua longitudine 
adpressa» intus coiicara> dorso fere conrexa. Gorymbi terminales 
ex pednnculis subunifloris« Flores fere forma et magnitudine Gna* 
phalii margaritbeei; squamae calycinae oratae, acutiasculae ^ majua- 
culaoi subaeqnales II albae cum lenssima tinctura ocbrojeuca. Pap- 
pus Simplex. Receptaculum nudum^ farosum; Flosculi hermaphro« 
diti satis numerosi; flosculum fcmineum in duobus^ quos propterea 
dissecuii floribus^ nullum inyeni. 



150 



um 



Nomen trifiale mutari^ qnod incommodnin sitf et in erro« 
rem inducere possit^ quum planta nihil habeal Proteae praeter 
colorem« 

13« Gnaphälium auriculatum. 

G. herbaceumj foliis oblongisi acnliusculisi crispisi ntrinqae 
tomentosisy anricalato-amplexicaulibusj floribas corjm- 
bosh. 4. 

Gnaphälium auriculatum. fFilld. spec. III, p. mg. n. 78« 

Herba perennia^ rhizomate ramoso^ ramis simplicibus^ fo« 
lio»i8| \oment08i8, circiter semipedalibus aot paulo altioribus. Fo- 
lie oblonge^ acntiuBcnla, crispa (saltem qunm sicca aant), utrinqae 
lanato • tomentosa ^ basi auriculata^ampleKtcaolia. Gorymbus termi- 
nalisj florea aemiorati: equamis numerosis, imbricatis, oratia, aca« 
tiusculis: extenoribas pallide isabelliniey'interioribus albis. 

14. Crnaphalium patulum. 

G« undiqae laneo • tomentosum } foliia amplexicauliboa^ apa«- 
iholatisi aubaerratie y apice obtuaisairoia^ ramia ramuUaqn^ 
patentiboa; corymbi ramia patulia» coryinbiilia congeatia} 
aqaamia calycinia obovatia: interioribaa longioribua. ^. 

Gnaphälium patulum. Berg. cap. p. 249« =^ Willd. spec 
HL p. 1854. n. 14. 

Caulia omnino fruticoaua^ totua laneo tomento albidua^ te- 
reaj -rami patentes, aat certe magno angulo patuli, ascendentesi 

can*" 



9 



157 

canli •iinilet. Folia solidiiin poUicdiii longa ^ edam minora^ spathu« 
lata/ semiamplexicaolia, Corymbiia terminalis, ex pluribus minori- 
b^a €Oinpoai(«i8 5 ooryi^bolomm florqa arcie eonge^ü, (oUSa florali- 
bua au^temif qaae sublinearia aont. Squamae calycioae oboraiae, 
aUmej obtosae: interiDres aobspathulatae«. Floacali in quoria flore 
hermaphroditi aatia copiosi. Pappos capiiladiti« 



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15*. Ginaphaliutn' diver gena^ 

G. froticoaum; ramts ramulisque ad anguloa rectoa rectOTe 
proximos dirergentibua; fbliia aubolato-revoltttis, aubtua 

'.toffMolbsia} ' eapitii)£)«,^e^riniiiiimHi8,>, a^pMunia ofilycioia in- 
terioribua oblöngia^ obtuainaQuliat extericMribua^ bretiori- 

^ l^na^ tomentosja» 1). ,, 

,'■ •■f**-» ' *. • .,.« • 

Gnaphalinm diver gena. fFilld. spec. itL p. 1857. n. 21/ 

• ' Gnaphalium mu^icatmii diTarieaitim. Berg.eäp. p^ 264« ' 



Frutex fili compo9iti^ quo ad Uganda acta jq^icialia utimnr, 
crassitie, commaniter elöngate subsimplexi Teraus^^periorem regio- 
nem ramoaus , ramia elongatia , aubsimplicibua ^ ad * anguloa ralde 
magnos^ rectoa etiam^ imo obtuaos patentibas. Folia 2 — 3 lineaa 
longa j natura aoa Uneari-lanceolata^ aubtua hirsnta, aed ita retror« 
aum conroluta, ut subulatai et quid^m quia rigida aunt^ pungentia 
*eTadatot. • Apici ramoruin insident floraa in dapitulum denaum con« 
'glomerati. Galyx CMDmunia baai scfnamas habet ▼itidinsculas, to« 
mentosaa, breves; interiorea aqiainae linearea^* obcnaiasculae^ aic- 
cae^ nireae. 



YIII. Bana» 



ZI 



16. 



t> 



ti% 



16. Gnaphäilum diiMrieatum. 

t 

toton litten * ixnneiitosttin ) toYAn pandurifefnflbttti tn^«. 
stcaulibiis, obtvsfo; iorom panicula cymftefonni; sqoa« 
fSM ealyciniis obo^atisj obtuait: intarioribos Iongi<MrÜMia 
pappo capSlart. $. 

Gnaphalium 



. FFlüd. $pec.nL p. 1855. n. 15. 

Elichryaum foliia oblongia, circa eaulem aoritis, et €0- 

mentosi». Breyne prodr. p. 29. tab. 1 8. ßg* 3. ra^ 
flMS «oictta» -' 



t • ^ 



■*« 



•Amw fiamibaa paittbaai ptiMtm 4oma, latiaa^tonientosiit, 
iSbidaft» tenimy T^da ramoaoa: ramis pätolisi Mkrais, apatio tamea 
a paaicala aatia longo fera apfiyllis. FoKa Mlia parra, apathalata, 
aad baai auricnlis duaboa, fere ejosdem cum pala magnitudinis se« 
miämplexicauliboa 9 unde recta panduriformia dici posaunt« Floraa 
reram pameiilam «onaiitiNint^ aiid icjmesifmtmma caf^flubteamre. Flp- 
res non ralde parW^ cylindrici; squamis caljcinis oboratis, obtusia« 
aimtt: interioribas longioribnsy omnibns conrens« et (in aiccia) 
ocbrolencis. Fappna capillaria. ' Flosculi bermaphroditi aatia copioai 
'0n ono flore 14 numerayi}. 



i 7. Onmphdlium HrpylU^^üimu 

laoMo^KMientiiaa«; foKia aaaailibM^ iiralbf anpM latta- 
>liaf viridibiia, «raagaae «Biapiaj :Miiiia diraticatiai capkuio 
^flakatt ^ernkiala» .adigloboaa. %. 

Ooapbaliam dirergenar. Berg. cap.^. 250« = Peri. ench. 27. 

Fru^ 



■■- . — 159 

Frutez raUe ramosDS, totas tomento laoeo albo tectos^ prae« 
ter foliorum paginamsoperiorem^ quae tomeniosa quidem est, et 
ilis laiiets obducta, aed eolorem satore Tirideln tub hoc anale aba« 
eondit» Baou magiioa angoloa cum tmnco formant, rix tarnen rec* 
tos« Fölia ovata, erispa, sessilia*, circiter tres lineas/ longa, etiam 
minora^ Apioi ramoram insident capitola florum subglobosa, non 
magna« Galycis sqaamae lineares, sabacatae, eztimae minores, 
basi albido tomentosae, apice pleramqire glabrescentes , isabellinae, 
interiores isabellinae, glabrae, ^apice albae, intiraae albae, basi ple- 
rtunqae pliis^ minna isabelKoae. Pappoa capiHaris. 



18. Gnaphdlium carrotnse» 

G. radice fibrosa, multicipiti; caulibos erectis, snbsimplici« 
bas lipeari-spatlialatisqae folüs albo-tomentosisj florom 
glomerulis termioalibus ; calycinis sqoamis tomen^osis : in« 
timis apice pala orbiculari» ni?ea, glaberrima. © 

Habitat probabiliter In campia arenosis, Harro fietis, 
certe in arena qnarzosa, qaae copiose adhaeret» 

Herba filaginoidea, afiinis Gn. multicauli Wllld.^ et rix non 
idero. Badix fibrosa, fibria longisaimia> oapttlartbns» anl (rariori- 
bns) tanuis fiU craasitie. Gaolea tarnen plurea (5) ex hac radice 
anbsimpUeisatmi (uniona ex qaioqve band ptroenl a basi* ramnm nni« 
cnm habet), erecti, spitbamei, toli eum omni reUqna kerba tomen- 
to laneOj alba yestitt. Folia alterna» lineari - spathulata , acuta, pol- 
licari longitadine paal^ longiora. ' Floeas in aoawio oaole in glo- 
meruloa 4 — 5> approtimatos> fdiosoa collect!, nadiqjie albo-to« 
mentosi , etiam squamia caly cinis externe flores totoa tegentibus , .so- 
lia apicibtts sqnamarum intimarum ovat;is albia, glabenrimia» exattas. 

21 * ig. 



l60 ■ ■ 

19. Gnaphalium dhtdots. 

G. foliis remotiosciilis t anguste lanceolatii^ mocroaatitf, tic« 
dtate tQrtUj florlbus cylindricia^ graciltba8<} squailia ca- 
lycinia' exterioribos lapceolatisi. adpressia» acHtia? apici« 
bna 8padic€t8f glabris, intimla loiigior:Uia8| aabquioia^ al** 
bidia^glaberrimis. %• i 



iFmlCK ramia iSlIformibus , elongaliat parce a^bdimia; eor- 
tice fosco. Junior Tidetor totus lana rara obroltt^aa, fui^ae, qoalia 
adhnc in aummitatibua conspicitur. Folia aessUia, remotiuscula ab 
invicem^ angnste lanceolata^ aakem nunc, nt sicca aunt, contortai 
dor80 lana laxa tomentosula , 4 — 5 linpaa longa, patula. Apici 
in 3 — 4 peduncnlo8 diriao insident flores in umbella aessili, pau« 
ei) cylindrici, graciles, qi|08 rix pro Goaphalio agnoscasj csljx 
imbricatu8 aquamia lanceolatis, acutia, laoa obtectis, ita tarnen, ut 
apices harum squamarum glabri , spadicei ezstent, qaod calycem mi« 
re piflgit} aquamae quinque aeu aex intimae longiores, rectaoi ob« 
tuainäculAei albao* 

20. Gnaphalium scapariunu 

6. snffrnticoanm } ramomm ramuloramqae dinsionibua anb- 
faaciculatiaj foKb rerolnto-filiformibus, apiculatisi lana« 
to-oane8oenlibu8; corjmbia terminalibus; aquamia caljci« 
, ais* extimia flaticanti-ochroleacia, interioribua albia. ^• 



Planta circiter pedalia, jam ipso rhiaomate in ramos plnrea 
abennte, qui iteruni in alios dinduntar, et sie porro; omnes baedi- 
viäionea fesciculataa sunt, ramts ramulisqno pluribus ex eodeai ferme 
I0CO9 ant carte in proxima vicinia orinndia» quanqoam etiam aoli« 

tarn 



. l6l 

tarii oecurraDt. FoKa satis confertai sessiliai brevia, circiter 3 li- 
neas longa ,- patola, proprie Itnearia^ sed margtnes ita rerolvuntor, 
Qt lade ftliformia evadantj apex mucrone obtusiüsculo terminat«r. 
Bl xami ramulique, et folia obducantur lana canescentei quin tarnen 
inde proprie lomentosa evadant^ nisi folia pagina inferiore , qaan- 
qaam haec raro in conspectum renit ob reyolutos margines. Sum« 
mos ramolos terminat florum corymbus. Flores orum transferse aec- 
tam referunt« Sq^amae caljrcinae inferiores adpressae, rotundatae» 
flarescenti-ochroleucae, reliqaae albae, lamina breyi, patente; flos« 
Guli hermaphroditi in quona flore aatia copiosL Gaeteram florea 
)plane non magni. 

2 1 • GnapTiälium umbettatunu 

' G. foliia teretibns» macronulatit } axiUis ramulos primördia« 
les foTentibas; ambellia termtnalibiu; umbellolia breriasi« 
me radiatia. ^» 

Gnapbalittm umbellatam. Berg* cap. p. 263» 



22« GnaphaUum $tenocUidon. 

G. foliia linearibüsj apice obtuse mucronatis^ margioe reyo« 
lotis, supra pubescentibns , anbtaa tomentosisj caule fin^« 
ticoso ramisque dense foliis erectis obtectia; ramulis flo- 
riferia axillaribus^ filiformibas, parce folioaisj floribua 
capitatia« 'h* 

« 

? Gnapbaliom capitatum. Thunberg prodr.^p. 148. tIz. 

Fmticulua ?ix plnsqaam pedalis, inferne aphyllus^ glabcr^ 
cortice fasco> crasaitie pennae corrinaei dein foliosus^ ac tandem 

in 



■" l62 

io ramos paacos^ fere fastigiatos aol^us^ tecto« toto* foUtj e^e* 
tiai aol parom patulis^ Folia liaearia^ margioe ravolatii« auftfapu- 
bescentia» subtiu^ laiieo • tomeutoM , ca^a. Ex axUlia «uperioribiis 
raiDfili filiformes^ simpIicUsimi^ laaea^tomantosi, paree-foliosi^ aos- 
tineiites apice capitulom heini8phaericttm> svolaa baai tomentosniDj 
flores par?i, semioTati^ flosculia sat copiosia foeti; squamae caljrci« 
oae lato-uDgiiicttlatae^ laiaiiia aiiborbicotatai alba^ migiiaextarionuD 
ferrogineo. 



23. Cnaphalhim drahaeforme. 

» 

G. cano- tomentosom; foliis obrerse lanceoIaiU^ ereclb^ sa« 
perioribus sublinearibus , adpressis; floribos terminalibas^ 
aubpaniculatis; graciUbus; tquamia calycinis extimis to- 
mentosis. © 



• Annaum. Ganlia tix samipadalis^ parce ramosos ^ saepe sim* 
plicissimvs , aemper tener, folioaus^ et, oti tota planta, laneo-to- 
mentosus, incaDescens, ob flores parroa et totiim habitum Drabam 
aliquam ex miooribus non male referens. Folia erecta ^ inferiora 
obverse lanceolata et fere spathulata, superiora magis adpressa ^ an- 
gnstissim^a ^ formam tarnen obrerae lanceolatam retinentia. Flores in 
apice paoiculam contractam, depanperatam sistont. Solitsrii florea 
fere cjlindrici, sursum tarnen nonnihil ampliati, sed ubiqoe graci- 
lesj sqaamls calycinis extimis cano-tomentosiS| proximis pallidissi* 
me isabelliniSi interiorlbus albis, oblongo-oboratis^ obtusis» 



II. ANAXETON. 

24* Anaxelon eximium. 
A foliia oratia> imbricaiis« uuinqne tomentoaia, ereclisj ea^ 



-Ä — lös «-^ 

ptlalii ternmalibiiti globoti«, m corymb ui n scüasllem coa- 
geatis. '^. 

* OnaphaUum «eiibiirii. Jf^ld. tpec. IJJ. T.p. 1849 ^* ^* 
Frutez cubitalis. Flores in catyce elegaater aericeo -mbri* 



25. AnaxeCon racemosunu 

A fratieoiliiB ; folib linaari-aubnlaiia^ tenmtar tottentestap 
macronatia; floribua aziUaribuai aoliiartiay pednncttla« 
tis} calycibas hemisphaeriois : aqaamia intimia breTiori« 
biia/ interne piciia. ^. 

Frutex parmsy apitbameas pedaliavei dense ramoaoSi inca« 
lioa ^oti et folta) ex tomento tenoisaimo > arcte adplicato , filia tarnen 
lantoia tenuisaiteis pasaim recedentibaa, ramia erecda^ denae foliosia* 
Folta tenttlsstma y a baat oninino linear! aed aubtua conreza in yeram 
anbulam abeuntia^ apice mocronata mocrone nonnihU reflezo, rix ul« 
tra poUicta trientem longa, exceptia infiniia, qaae dimidium poUicem 
excedont Florea 3 — 5 ex axillis aupremUf pedancnla^^ solitarii» 
pedunculi inferiorea aat longi^ folio tarnen breriorea, reliquorum 
peduncoli valde decreacnnt. Galyx hemi&phaericus^ magnitudine di« 
mid^a Goniphrenaa globosae, aquamia albisi o?atia| obtuaiusculis : in- 
timia breyioribaa^ et hia interne linea longitudinaliy et aupra banc 
igsui teoo carneo pictia» Fappiia aabplumoana. 



m. ARGTROCOME* 

26. Argyrocome^ ferruginea. , 

JL erectaj fialiia aeaailibos» «dpreaalai lingulatta, lanato-^tO' 

men« 



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/ 
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— "N 



•^\ l6/i. 



meniosis , apice siAaculis ^ florafibos mambraaa broTi , co- 
lorata^ strcpera adpendiculalis. '^. 



Elichryaum restitum ß. JVilld. gpec. III. p. 1903. tl 1. 

■ 

Gnapbaliam ferrugiaeuni. Schröder etWendl. sert. hann. 
p. 7. tab. 23. 

Differt ab Helichrjrso vestito l) squamis calycinia orato-lan« 
ceolatis, fuscescenti * atramineis ; 2) foliis eupremia usque ad florem 
continaatis, seniper longmaculis , aquama foliorum anpremorum bre- 
Yiori quam foliuni; 3) Pappo plumoso. 



27. Aryrocome seminuda. 

A. lanato-'tomentoaa: ramis infenne dense folioaiSf 

subapbyllia» unifloris; foliia linean*lanceolati8, elongatias 
aiiperloribua appendicula niembraoacea, atrcpctra auctia.. ^. 

* Folia inferiora patula^ 2^ poUicea longa , tix' ultra 3 lineaa 
lata^ Uli tota planta tomento laneo dense obducta, dein ramus lon- 
ga exsertus, nonnihil flavescens^ foliis paocia (3 — A)» breTioribu8| 
crectioribus, apice membrana sicca ^ albida, lanccplata auctis obses- 
aus. Galycis squamae^ ut in genere^ lanceolataei merobranaceae, 
colore ochroleuco sunt. 



Ab Helicbryao resiito et ab Argyrocome ferrnginea 
te diversa. 



28. Argyrocome vülnerata. 

A. foliis oratis, sessUibua^ inibricatis^ utrinque lamiaque to- 

men« 



' 165 , 

mentosis: flari proximis aptce denudatis scarlosisquei ra« 
mis nnifloris. t). 

m 

Caljcis squamae argenteae cum macula purpureo - sanguinea. 
Rami foliia tot! obteguntur, sed paryis^ fere Thymi alpini foliorum 
magniiadinej foliä flori proxima apice niida^ fascescenti-ferrDgineai 
glaberrima, obtusa. 

Ob suos calycea bella species. . Receptaculam setosum. Pap« 
pu$ plumosns. 



• ' 



29. Argyrocome Staeheliha. 

A. erectai laneo-tomentosa; foliis lanceolatisi basi attenna- 
tis; ramis ramosissimis^ strictisi apice subaphyllisi unt- 
floris. "b. 

Elychrysam Staehelina» fFilld. - spec. HL p. ig 10* n. 20. 

Radix fusiformiti «nox in caules plures seu ramos plures sur- 
;9Qm resolvilor ramosiasimos; ramulia omnibos tenerisi strictis^ erec- 
tia, etj at omnes reliqaae praeter florem partes tomento laoeo^ ca- • 
no obductis. Folia Tix ultra daos trieniea poUicia longa ^ lanceolata^ 
basi angustiora, ut fere petiolata. Versus apicem ramulorum folia 
continuo minora et remotiora eradunt^ ut hi apices fere pro pedun- 
culis subaphyllis haberi queant FIos ipse fere capituli Centaureae 
Jaceae magnitudine. Color calycis sulphureus, nitens« Fappns plu* 
mosus. 



VIII, Band. 22 IV- 



» 







166 

IT. HELIGHaTSUBK. 

30. Helichrysum vestitunu 

H. erectamj foliis sessilibnsi adpressis» lingulatis, lanato« 
* tomenioaisi apice attenuatis: floralibas brensaimis^ meui« 
brana lanceolata^ colorata, strepera auctia. 1). 

m 

Elycbrysom ▼estitum« fFilld» spec. IH. p. 1903. n. abs« 
que ß. et ejus synoa. 

Fratez spithameiiSi pedalis, seaqaipedalisi altior; difiertabAr- 
gyrocome ferrugineaj cui similtiroas, qaod l) sqaamae calyclnae 
lanceolatae» argenteae; 2) folia suprema sub flore spatio fere trium 
digitoram breTissima, apice membrana argeniea, folia ipsa exceden« 
te aucta, ejus formiie cujas folia calycina sunt; 3) Pappus simples« 

31. Helichrysum lanatum. 

H« erectnmj foliis sessilibus, adpressis^ lingulatts, lanato« 
tomentosisj apice attenuatis, summis appendicola mein« 
branacenea, colorata^ strepera aactis; paleis receptacaU 
cadocis. "b« 

Simillimam H. restito^ sed flores H. pseudofascicalati. Ca« 
lycis radius erectns. Folia superiora formant tandem aliqaem qua- 
si calycem lasiusculam, pler umque usqne ad rerum calycem pertingen« 
temy quo rellquus caulis com suis foliis apendicnlatis obvallatur. 

32* Helichrysum fascicülatum* 



H. erectiwi; foliis acerosiSi semiteretibus^ adpressfs, intus 

can« 



» i67 

CAubqae laiiato • tomentoeia : ioferioribos iolotis} ramis 
mnifloris^ reoeptaculo setosoj pappo capillari, aapero« 1i. 

Elichrysom fiisciculatom« Willd. spec. -pL Hl. p. IQOQ« 
n. 16. 

Flores palHdisstme aulphuret. Fmtez ciibilalia^ radüce ho« 
risontali aiit obliqoa. 

33. Helichrysum pseudofascicülatum. 

• ■ 

H. erectam; foliia acerosia, aemiteretibua ^ adpreasia, intua 
' daoleque lanato - tomeniosis : ' inferioribns aolutis) ramia 
unifloris; receptacnlo paleaceoj pappo aubplomoao. 1). 

Xeranthemum fascicalatam; varletM alba. Andrew$ repo». 
IF. p, 279. tab. 27g. 

Sqoamae calycmae argenteae: 

ß) Scpamia calywüa eztenoribaa ernbeaeenlibaa. 

• • • 

y. Sqaamis calycinia argentela^ interioribna intua flarea« 

centibaa. 



t t 



34« Helichrysum argenteum. 

H. foliis lanceolatisy acatiai utrinque argenteia, baai uno la- 
tere aesailibua, altero iiaque ad aequesa. foljam aolote de- 
cmreQtibua} floribaa terminalibiia ramulomm, aoUtariia^ 
argyrocomia. ^. 

Xerantbemam argenteum. Tkunb. prod. cap. p. 152. 

22 • Sed 



l68 1 

Sed folia non conroliitaj retrafVa qaidem ndeo/ incertas ta- 
rnen^ an non hoc ezsiccationi debeatar. 

33. Helichrysum longebriicteatum^ 

H. erectiim; ramia elongatis; foliis contolulo-aubttlatis^ te« 
retibos^ adpressisi intus laneo-tomeotosisj supremis Ion« 
ga Serie abbreriatis, compilcaio-oratia, patulis^ colora« 
ti8| aensim longioribns. 1). 

' Frutex ramia ralde elongaiia; Helichryao pinifoUo de reliquo 
aimillipaa^ a qno differt foliia aupremia longa aerie abbr^viatia^ com« 
plicato • ovatia y iaabelltnia^ imbricatia^ dum deniqne in aquamaa ca- 
Ijcinaa rere lanceolataa, albaa eradant. Pappua aenaim craaaeacit 
ut in Antennariia GaertnerL 

36. Helichrysum pinifoUum. 

H. efectnmj foliia conrolnto - aubnlatia, teretibna, imbricatia, 
adpresaia, extna glabria, intua laneo - tomentoaia j ramia 
unifioria; floribua oblongo oratia} aquamia calycinla erec« 
tia. t;. 

Helichrysum aeaamoidea. S. pinifolium. Lamark apudPer* 
soon ßnch. IL p. 415« 

Calycia aqoamae plua minua rnbrae. Receptaonlom non eat 
abaolute glabrumi aed dentibua aat aotabilibua paleaoeia asperum^ 
Pappua aaper. 



37, 



169 



37. H^ichryswn proliferum. 



H. ramosum, diffasum^ prolifetnmj foliift teretibns^ compo- 
sitis ex foliolia hemispbaericb i concavitaie sua substan- 

tiae floccosae pro nerro adglatlnatis ; floribos aessilibaa. "b* 

« 

Xeranthemum proliferain» hin. spec. plant, p. 1202. 
Elichrjsnm proKfernm. ffWd. spec HL p. f QÖS« n. 5« 
Fappus Versns apicein hispidus; 



♦ • : 



* * * ' ■ . 

H. lauöo-tbmehitaitini; fölii^ pandoraefotaiibas; florom capl- 
' tülis' paüiCalatis^ ' teirminalibuä j aqäaiiiia calyciiiia orato* 
lanceöIatiSi aeqnalbos. ^. 



' f I 



. Fr«lex. Gslaphfdio dirartcata. ndfe. ataulis» aaape parrUj 
Ttdi /tmiaki qvfk mtdimidiaiii 8pi|banMm*exMd6Eet^ et i tamev radkis 
:priii^piiiai oalenikfnet Aami aeque diirartoaiiy «Omentum Mioviiai 
et;forma eadeiD)i«i0tiam in hac apedie rami ramuliqoe (qui poatremi 
lainoa d&rwricatii andt) apalio .aii]> florum panicola nofabili ferme 
^hyUü^ S^ flonwi gloipfires Toram panicolam conatstonnty etat co- 
fjmboi i^c^dettUnaK Fanojkirea quam in 4iclo Gnaphalib, tarn in ais- 
guKaglonieTibuß^ <9fklUBi iniitota' jnjSo^riaaoc^iat* actd aimnl multo ma- 
jorea aunt florea. Squamae calycinae non obovatae, obtuaisaimae, 
aed orato-lanceolaue, nee interiorea longioreai aed oinnea aubae- 
qualea» patolaei omnino albae« 



■. I 



y. XERAirrHBMUni et VI. fILAGO 
inter misM specimina hnjos famillae non aderant. 



vn. 



170 — 

TU. ACHTROCOME. 

I 

t m 

39* Adhyrocome amhiguc^ 

A. capitnlis lateralibos, sessilibos, snbternatis, trifloris; flo« 
ribas trifloscalosisj fotüs aceroais, linearibua, margine 
uiTolatia , svpra tomf Btosi8> ^«.^ 

ArtemUia ambigaa« fFilld* &j>ec. IIL p. 18}5. n. 2* 

Proxima, ot ridetur, Gnaphalio aeriphioidi. Cauiis frutico- 
snn, tercs, inferne fuscescens^ in ramia ' cinereua. Folia copiosa, 
aparsa, paten^ja, doaa circiter lineaa. Ipogft.pagiiia ji(upari<we laneo- 
tomentosa^ quae yero ae^re yidetur, qaiuii folia (^altern aicca) tota 
«na longiiudine ioToluta sint; obtoaa prppri^ non sni^ti sed mucro« 
nem habent. In axillia foliomm ^aupremorum oriuntor ramuli bre« 
visrimiKi qp^ gemmae , ' qoamm qamlibev ca pt t yJa i iria 4n «äl^ice ana- 
tiaat; tatmidalia htase niraianiiii tdoplicat; capiluliw ipfadtb«oiiiBtat 
f^cwibM tribaa9 : cujnatia - üim§ ^ icalyx < < eömmnirib' «»aatat iqMMia 
mtüiüf knceoiatid, iMballiiii8/iiiqiiOTi8^Ü(fr# mnt tras floaeoii ber« 
maphroditi^ toboloaii qnovoiii' aemen Fappo pltmioso cbronatiHv phi- 
-raa famkiai, aaminibna pafii«r pappo plu«os0 ^MfMmatia. • Soli, flua- 
enli benaapbiroditi difCingumitttr lia iii0dia'taini|Aa»ibttB| '<^od'et8t- 
-€auona nigveteaAt^ famkieiihroile cttm^^ipto p«ppo- Mnfmidumnr. • 



« • 



40. Achyrocome tamaricina. 

m 

A. foliia imbricatisj aubteretiboa, tanuiasime lanuginoBo - in« 
caifia^'fliiiribua tanninAlibua^ '|^meraii8| oaljcia aquamis 
lanceolatiBi acntia. t). 

» 

Fru- 



ITI 

Froticulos ralde ranmlosus^ ramis floriferis explicatioribüs^ 
findige dense foUis bre yissimis ^ rix ultra lineam longis, subadpres« 
ai8> Sttbtereiibosi tmbricatiai cano colora, qaasi ex lana inrisibiU 
obductis lectuB^ Fluriftn glomeres. i^riainales» piai fera magditadi- 
ne; ealycea conatant ex sqaamia numerosiai ferrogiDeia» lanceolatia» 
acutia, glabrisi in receptaculum penetraniibus. et paleaa mentieati« 
bu8| etsi floacolöa oon diatingaanti Pappua plumoaus. 



Vni. EVAX. 



41« 'Evax involucraba. 



£ laneo • tomentoatis { aaule initicosoi repente; ratnis ascen« 
dentibos; foliia linearibnai sübspathulatisj floribua siib- 
umbellatisj catycibna torbinatis; aquamla exterioribus nn« 
guicnlatis: ungue hirsutistimoi^ lamina suborbiculata, gla« 
bra. tji. 



Fruticulaa homllia, repens, ramis aacendantibas , in jarantii« 
te cano-lanatia^ per aetatem glabrescentibus. Folia obrerse lanceo« 
lata, aut linearia qaidem^ aed huic formae accedentia, aemipollica« 
ria^ plana, ntraque pagina laneo-tomentosa, cana; et haec folia ra- 
mos hos usqae ad flores comitantur, ut etiam ipsa florum capitata 
tanqoam inrolucra basi inrestiant. Apice rami diyiduatur ferme 
forma umbellae in plures (4 — - 6) pedunculos, qui rel iternm 
in plares minores pedunculos diriduntury rel jam ipsi floram 
capitulum, seu potius umbellam intra suprema folia aessilem susti- 
nent. Solitarii florea turbinati sunt; caljces argyroeomi: squamac 
extimae ungue angusto^ TiUosissimO| cano, lamina glaberrima, fere 
orbicularii alba« 

42. 






fi-äf 



1T2 



42. Evux ericoides. 



<Ek caulibus dtSusIsj foliis sessflibos^ pftteBtibii8| linearibns^ 
* margine reroliltis, tubtomentosis ; floribm terminadibus» 
conglobatisj squamts rotundatis, aridis: mterioribus a]^ioe 
earneia« "&. 

Gnaphaliam ericoides. Willd. spec. III. p. 186l. n. 28* 

Fru^ex caule ramisqae yalde dlffpsis» qnasi prociibitnris » aed 
ramuli erecti aant, aimplices^ apice flbrum capitulo subgloboso ses-^ 
sili insignes. Folia patentiai copiosa^ dimidio nngue minimi digiti 
paulo loogiora^ linearia qoidem, sed marginibua ita rerolutia ^ ut te- 
retia fiantj suibtus tomentosa, qpod eft parte manifQ&tum est, qaa 
marginibas minus teguntuv. . Ca^itula f^re refpront capitula Gnapha- 
lli dioici^ sed sunt magis globosaj squamae omnes calycinae rotnü« 
dataci sed ezteriores fere colorU paliide fuscespentis i luridii inte- 
rtores apice, qua parte nempe intectae aunt^ cameae. Totam plan- 
tarn fila laoea laxe inrol? unt« 



VI. 



• \ 



■■■HM 



m 



17S 



^< M »» 



l» 



VI. 



Ueber die 



Opalformation 



und 



die darin vorkommenden Fossilien in dem Landge- 
richte Wegsekeid im Unterdonau-Iü^eisc des Kö- 
nigreichs Baiern. 

Von 

K SCHMITZ, 

Adjnnct der kdnig). Akad« der Wissentcbaften. 
• Vorgeltitii in der netk« pbji. Klette der k. AJatd» d* \?iM« den lo* Mlrs 182K 



Dej den Beobadlitaiigeti , die ich seit dem Jahre 1812 bcj den jlthr* 
liehen Bereieongen der Porzellanerde« und Graphit -Gruben im Land* 
geriefate fVegscheid des Unterdonau-Krcises' Ober die geognostischen 
Verhfiltnisse beyder Minen anzustellen Gelegenheit hatte, fand ich 

VIII* Band. 23 






174 , . 

Qu mehrem Orten rerschiedene Arten ron* Opal^ dessen Yorkom« 
men sowohl durch die Abweichung yon den bisher bekannten La« 
gerstätten^ als auch den ionern Znsammenhang mit einer so eige- 
nen» auf eine bestimmte Gegend und auf einen bestimmten Fossi- 
lienkreis geschlossenen Formation, wie jene der Porzellanerde und 
des Graphits ist, in geognostisoher Hinsicht nicht unwichtig, und 
für die baierische Gebirgskunde um so beachtnngswerther erscheint» 
da daraus herrorgeht, dafs die ganze Formation des Opals auch in 
nnserm Yaterlande in einer weit 2n nennenden Verbreitung und un- 
ter ganz eigenlhümlichen Verhältnissen heimisch sej. 

Ich glaube mir daher die Ehre nicht rersagen zu dftrfen, 
der mathematisch - physikalischen Klasse, beror ich noch eine ans« 
ftthrliche Darstellung dieses ganzen, höchstmerkwürdigen Gebirgszu- 
ges vorlegen kann, das Vorkommen und die Haraktere dieser ei- 
genthümlichen , dem verwitterten Gneufs - Gebjrge untergeordneten 
Formation des Opals blos nach reinen, an Ort und Stelle zu wie- 
derholten Malen gemachten Beobachtungen * darzustellen , und zur 
Tollständigeif Kenntnifs^ auch die geognostischen Verhältnisse ihrer 
Lagerstätte, der Porzellanerde und des Graphits , unter kurzer Er- 
wähnung Yoranzuschicken. 

• ■ ■ 

Das BigenthOmliche des Vorkommens der Porzellanerde und 
des Graphits besteht nämlich darin:, an ein Glied der GoeaGi£t>rma- 
tion gebunden zu seyn, dessen gewöhnliches Gefbge und Verhältnifs 
der Gemengtheile stellenweise gasv aufgehoben und durch verschie- 
dene Stufen von Auflösung gänzlich umgewandelt, nach aller bis- 
herigen Erfahrung alle Gang-, und Lager-Form aosschliefst..^^. 

Dagegen findet in jenen Schichten des Gneufses^. wodorph 
grösseres Vorwalten desFcldspathgehaltes, Uebergänge inWeifsstein 

N sich 



175 

sich SU entwickeln scheinen , fast allenthalben eine VcrSnderung des 
fiebrigen Gcfüges statte und die Gcmcngtheile treten mit ausseror- 
dentlicher Neigang cur grotskörnfgten Ausscheidung mehr oder min- 
det' herTor. 

Quarz, Feldspath und Glimmer bilden hier bald gemengte 
Gehirgsarten, wo körnigtes und flascrigcs GcfOge ineinander ein- 
greifen/ bald auch solche, wo alle Regelmärsigkelt im Gemenge und 
GefQge aufhört, und ein Gemengtbeil , jedoch vorzugsweise der Glim- 
mer, sowohl Ton dem Bildungsmomente der beyden andern (Quarz 
und Feldspath) überwältigt und stellenweise verdrängt wird, als auch 
umgekehrt, jedoch vorzugsweise der Feldspath, die fibrigen^ Quarz- 
ii'nd Gttfnmer verdrängt und überwältigt» 

An einigen Ponkten nimmt dann diese grofsmassige Aus- 
scheidung bis zu solcher Mächtigkeit überhand^ dafs die'Bcstandf 
theiie Aß% ßneussea lagerfihnlich kontlnuirliche Massen bilden , die 
ober in* ihfem .Eislrecken bald plötzlich sich auskeilen, bald in vier 
le Zertrümiperungen verlaufen, bald in kurzen Entfernungen unter 
ähnlichen Verhältniasen wieder vorkommen, und bald über- baldne» 
ben* einander gelagert, zwarein^lne getrennte, im Ganzen jedoch 
zusammenhängende Butzen und Nester bilden; ein Fornaations-Ka- 
rakter, den das ganze Waldgebirge, sowohl im frischen Gesteine 
«• B. am Magnetkiese %n Bodenmais, am Milchquarz bey Zwiesel, am 
Quarze bey Strafskirchen und Prunst, am Feldspathe bey Kellberg 
II. s. w.i wie auch an jenen Gebirgspnnkten zeigt, die in einem Zu« 
Stande von Auflösung in ihrer ganzen Beschaffenheit mehr oder min- 
der umgeändert sind; z. B. am Graphite bej Pf affenreif h, Haarnnä 
Leitze^rg, und an dreifsig und einigen Orten an der Porzellanerde«. 

2*» ü». 



17Ö 

Unter diesen Porzellanerde- und Graphitbutzen nuo^. die sick 
fast Über eine Quadratraeile Landes erstrecken ^ finden sick dann 
in solchen^ welche die TöUigste Auf witterang zeigen, yersehiedeoe 
Arten ron Opal and Kieselgebilden in unbestimmtecklgen HnoUeo 
und Platten, unregelmäfsig in ihrer ganzen Masse umhergestreut; 
und zwar an. dem tiefsten Punkte, in den südlichen Feldern rön 
Niederndorf in der Porzellanerde Opal mit Eisenoxide, als Jaspo« 
pal; in einer höher gelegenen, über die Fluren ron fViUensdorf^ 
Kranawitthof und Stollberg gehenden Streichnngslinie bricht eben« 
falls in Porzellanerde, gemeiner und Halb-OpaI| umhüllend 
und umhüllt ron Kalzedon, Hornstein und Schwimm-Kiesel; end- 
lich an don höchsten Punkten dieser Formation, am Fufse der Pfaf- 
fenreither Bergkuppe tri£Et man» im Graphite, eine neue Abfinde* 
rung des Opals, die ich Wasser»Opal nenne. 



Der^asp-^Opal 

kömmt in den südlich von Niederndorf gelegenen Porzellan- 
Gruben, meistens in dem aufgewitterten Nebengesteine, in knoIHg« 
ton Massen von Faust- und Kopfgröfse ror, theils umhüllt mit tho« 
nigtem Eisenoxide, theils mit einer Rinde ron Steinmai^, und steht 
dem bisher einzig aus Ungarn bekannten. Weder an Schönheit 
noch Zeichnung der Farbe nach. 

Sein Begleiter: ist Kalzedon, der theib in zarten Adbrn^ 
theils ab getraufte Auskleidung von Drusen und HAhlungen di0 Mas« 
•e hie und da durchsetzt. 

Die Farbe, ISuft ron gelblichtbraun einerseits durch ocker- 
gelb bis zum spargelgrQn» und andrerseits durch Ieberbrauf||f»!S zum 
rothbraun j theils einfarbig, theils in gefleckter oder geäderter Zeich- 
nung. 

Der 



itr 

D dt Bruch ut TolBcemmeo und meistaM flAclMViAadilig« 



. w «u 



) ' . t^l 



* - » 



Die Bruchstücke sind onbefttimmteckig^ sehr scharikan« 
tig^ nahe dein sche^beaförmigeo« \ 

Die Durchsichtigkeit Sndert nach den FarbrarietSten j 
•der einfarbig brSanltchtgelbe ist an den Kanten undurchsichtige der 
gsAf ckte .fchiFac^ durchseheiqend. 

Die Hilrte,hfilt 4m Afi^tel &viscben h|dbl^t,Qnd hart. 



« « 



f ♦ 



Die Zersprengbajkeit ist i^ngem^ grob» und 

Der Klati:g, in achdbeaföctei^en Brajabstfli^e« hell klingend. 



des: 



Die Siganachwere 

des dunkelbraun gefleckten ist 
des einf&dng gelblicht braunen 



2,2857. 



Das Verhalten gegen die Einwirkang Um Feuers ist folgen' 



Vor dem LAthrohre zeigt sich augjBiibJickllph um den An« 
strAmpunkt der Flamme ein ringförmig schnell ins Weite aaslaufen- 
der Wasserbeschlag; bald darauf erfolgt bej kaum anfangender 
Gloth, ein knisterndes Zerspringen in kleinere Stacke. 

AbgespMngene Stfidce abermala erhitst| halten dann ohne 
weiteres Zerspringen aus^ «eigen selbst an den schärfsten Kanten 

eine 



einOfigSiafftttclK UnAtthmelsbafkeit^ Teräadern ihrelvtrsäbutdaden Far- 
ben sämmtlich ia dunkel braunroth, behalten auf der Oberfläche 
zwar ihren Glanz» werden oa^ ift&dSb andim'^BnfGtie'eMigt und 
snatL , , . , 

*'• *• ■ 'S 1'. t ^^. : .. .^'.i: .ilü f.r.''. ' ;' ' : '•.,•;'! i i. ' 

In verschiedenen Feuersgraden ^ des Nymphenburger Porzel- 
lan -Ofens. wUirend der Dauer eines Brandes Yon 20 Stunden, und 

^ ■ ' : ■ • • • : ' K 'i i • I 

zwar : 

' - . • • » ^ i . . . , . 

a) bejr u" bis 12^ Wegir. im Tergltthfdner/ seigie etdi 
kein Zerspringen der Stficke j im Übrigen aber genau das- 
selbe Verfialtcn, wie TordemLöihrohrei wobey^ l<)0 Gran 
des gefleckten 9 einen Gewichtsverlust von d$50, und des 

• einfarbigen von *g,25* cHitteiu > ; * > ^ o : ; 



^ iiT' d!er' sckwachen - Zone - iSeS Gut- 
ofens » verloren die Stficke ihren Glanz , ihre Farbe neig- 
te sich vom rothbraunen ins ^pflaumeiriilaiie^ und ihre 
Unterlage zeigte Spuren einer gelbbraunen Färbung. 

c) Bey 140^ bis 145^ W. in der sckScfsteB Zone des Gut- 
ofens ^ wurde die Oberfläche der Stficke mit metallisch 
glänzenden^ dem Magnete folgsamen EtaoQ - Schfippehen 
fiberzogen '^) , die innere Masse grfinlicht schwarz ^ etww 
porös und zusammengesintert^ sehr spröde^ und die li- 
nienweiten Umkreise brfittnlicbtgeib gefärbu — 

Zur 

^) Dicss merkwürdige firselieiiitilig , welche sowotil eiiie Reduction all eineVer- 
Auchtiguog des Etaeiioxidel oline Deioiidations ^ Zziiti Sn eihr iiöhen Fett- 
cragradea beweiset» fiadi^ ancli bey kanslliclieii Verbiadaagen des Bieeooxu 
^det mit llionerde «ttd bej nebreni andern HetaUosiden, Mmenilicli beym 
Uran» Kobalt nnd BrRunt|ein Statt» die sammtlich in diesen HiUgrades von 
ihren hohem anf niedere Oxidationsgrade surüchgehez« 



Zxst AusaRltlmig der BettaaddieSeJbatte/H&f.Höfirath imd 
Akademiker Vogel die Güte über bejde 'Eaxh^Tiuittaieai ^esjJeafl- 
opala eine chemiscl^e^ Untersuphan^ an^ostellon^ wobej sieb dieser^ 
wie folgte rerhielt/ 

- • 
Der liebt bräanlicht (gefljeckte) Jaspopal ateUte ein 

gelb-brianlicbesFuliar dar» 



*• ^ 



» «v • • ♦ . ' j « 



Zebn GramiQA. des Pi4t^ efii^ Stunde in einem Platin« 
Tiegel geglübt, Uelbfo ein rothbraun^ Fol ver sufficl^f welcbea 91»50 
Decigramme wogi wob^j es alao einen Verlust ron 8^30 Decigram- 
men erlitten batte« 

Ein Öromm- dtis 'gdlbeh feinen PsIVotS Wii^de m -e&Mm Fladii^ 
Tiegelmits Grammen kaostiscben Kali geglQht Es blieb einescbwarsr 
braune^ geflossene^ hin nnd wieder mit dunkelgrfinen Flecken versehene 
Masse zurück , welches letztere auf eine Spur yon Mangan binden« 
tet. Diese Masse mit. kochendem Walser übefgossen nnd alsdann 
in Salzsäure aufgelöset, gah eine gelbe Flfissigkeit. Diese bis zu 
einem trocknen Staube abgeraucht nnd wieder in Wasser einge- 
weicht, liefs ein weiises Pulrer zurttck, welches. sich nach dem Aus* 
waschpn nnd <7lühen wie 72. Kieselerde yerbielt. Die Ton der Kie« 
seierde abgesonderte Flflfsigkeit mit Kali rersetzt, gab einen rotk- 
bfapnen Niedcn5o|ilag ; . er wnrde noch ^besondera mit einer Lange 
TOA kaustischeni.Kali gekocht» und diese Flüssigkeit der ersten. hin- 
zugefügt. Der rothbraune Niederschlag rerhielt sich nach dem Glü« 
hj^Ui wie -18. Eisenoxid*)* 



i. ' -• : .■ . : W? 



XKe I 



*) Bafs dai Eif«n im JSsp^Opftl^ aof der hocHsten Stnfe fitr Osidation ttebL 
geht daraus benror, dafs SaliBiä'uve vom Pulver des Fotiüct gelb, und Ali- 
daan dorcb ▲mmoniom braunrotb gefilrbt wird* 



'i9o 



n» 



)lp alkalische FUUUgkeit, mit aalsaaureoi Amaumium ga« 
-l^öolit) gab ^50 Alaoaerde. .' 



t 



"i > ■ 4 *»" .•• . .* ^ 






Der lichtbräunlichte Jaspopal besteht daher: 

aus Kieciislerde • • • Z2>00 

"^ ' '» Alaunerde . • 0,50 

- Eisenoxid . . • *. * M8>00 

- Wasser • • . 8|50 
»•' •- Maiigan eWe ^r ^ •' -^ ^^^ 

-i Verlast • . . ' 1,00 



' *. 



* V 



100,00 



? ' 



Beym dankelbraunen Jaspopale worden die Versuche ^ wie 
iMyiti't^i^cp-^x^fir^QWPmiMivoraaa aiob folgencUi» V^rtialtnUs er- 






• \ 



.3 



«'*-•' • • 


• * 




1 ' »1 • 

Kieselerde 

1 , , • 


• • 


54,00 


" Alaunerde , 


• « 


. 0,50 


Eisenoxid , 


• • 


" * 35,00 


Wasser 


• • 


9,00 


Mangan eine 


spur • 


-T- 


Verlust 


• • 


1,00 



100,00 

Es geht atrs dieser Untersuchung heryt>r, däfb die chemische 
Kottstitution , dieser Opalart zwar nicht aus einer konstanten, son- 
dern ans einer rariirenden Mischung Ton Kieselerde mit Eisenoxid 
bestehe, deren AbSnderung jedoch oriktognostische Merkmale, Schwe- 
re' oad Durcbscheinenheit andeuten » deroungeachtet aber als ein 
Hydrat su betrachten sey, dessen Wassergehalt, Kieselerde und 
Eijienbxid zusaffamengenommen, sich dem Verhältnifse wie .1 : 5 

ziemlich genau nähert. 

Es 



f 



!■■——■ 1*1 — 



1«1 






£8 ebthfilt Älittlib&^t 



f 1 



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Der lichtbräunlichta Jaspopal: 






Eitfenbxld 



• I 



3&,00 '' 



Wasser 



89,00 

0,00 



10,79 ' 

37,53 Ä 5. ' •• • •' " 
7,92 = 4. 



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D«T ^iiäkelbrättlie'^a§^^por]^äß 



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•* ■ « . *• I 



Hiesel^i^a^ -. "^ '. ' ; 72,00 ÖatocrStöff 35;W •- '• 



.V i: 



Wasser, mit Beachtung ron 

1 Verlust . • • 9,50 



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ff 



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k , 



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> <. 



8,36 = 1. 



Der gemeine und Halb*Opal 

findet sich auf ganz gleiche^ Weise in; I^ollea und Platten 
mitten in den Porzeljiancrde*Bntzen zxi Leopoldsdorf , fFillersdorf, 
Kranawittihof und Stollberg ^ sowohl in rein ausgeschiedenen, ron 
der Porzellanerde scharf abgeschnittenen Sfas^en/al£ audh mit Kru- 
sten des später beschriebenen Schwimmkiesels umhüllt, gleichsam 
m PöräeUanerde. sich rerlci^iid« 



I ^ 



•» . / 



T 



'■* J . 



t • 



Im Innern ist der gemeint, 'wib derHalbopfil^ derb, uifdhur^ 
ai) einigen einzelnen S\clHsV bemerkt' iiran eiWeAillage Tn'^D^ 
und hlüften eine kleinkugelichle und nierenförmige Gestalt au bilden. 

VIU. Band. 24 ' Alle 



\^ 



182 

Seine Haaptfarben sind, milch und blfitilichi weifii } öl« und 
seisig-gtfinj wachsgelb nnd dunkelbraun. 

Alle übrigen Karaktere kommen mi( deq bisher bjekMftitefle 
Arten so überein , dafs ihre nähere Erwähnung hier fflglichf tiipgaa« 
gen werden kann. 



r 



Nur ist hiebey der Tollkommen Statt findende Uebergang einer- 
seits in Homstein und f^ißep^Klesd , . jund aiidrer^eits in Kalzedon, 
nachweisbar durch eine Reihe yon Kiesel- Gebilden, woran die dif« 
ferenten Karaktere boyderPoMlHenaUmählig unter gegenseitiger Er- 
löschung herrortreten , dann das Vorkommep mit Asbest zu\Krcaißri 
wittihofy und, mit braüngelbem Bol und rosenrothem Steinmark an 
LeopoldsdorJ au erwähnen. 

Die Eigenschwere fand ich bey 17* R« 



hej der weifsen Yarietfit . 1,8 162. 

• - aeisiggrflnen • • 1^9031« 

• wachsgelben - • 2|0647« 

. . - • - braunen - . 2|0708e 

Herr Hofrath und Akademiker Vogel, der die Bdttandtheil# 
der am bäufigsten Torkommenden , der wachsgelben Varietät, die 
Gütp hatte zu untersuchen, fand, dafs durchs Glühen ein röthli- 
(j^ Falver zurückbleibe, welches 9>5 Froaent am Gewichte verlor. 



.< ■ • • ' ' . . . ' > 



100 Theile enthielten r 

Kie- 



I 



■ ilUW 



m^mm 



«L3 



ffieidorde . 

Alaunerde 
Kaikerde 

Mangan-Oxid eine Spur 
Wasser . . ' • 






i,OQ. 
1,50. 
9,25. 

9,50. 
3,25. 



100,00. 



♦ .'. 



^Dft die -Gegenwart der Aleqnecde nod {(olker/de wohl mic 
ZoTerlSfaigkeit als fremde suföUige Beynengongeo- anan^eiien. »md, 
lafiit sich anch diese Opel-Abindening — obgleicK Ton der Torigea 
in allen Karakteren sehr rerschieden — als. ein Kij^selhyd^at anse- 
hen ^ worin das Verhältnifs der Erde zum Wasser den Zahlen l sa 
5 sehr nahe kömmt. 

* 
Es sind aSmlicfa in den gefundenen Bestandtheilen enthalten: 



In Kieselerde SA^SO^ Sauerstofi 41^94 = 5. 
In Wasser 9^50» Sauerstoff 8^36 =: U 



Auf manchen dieser in der Porzellanerde rörkomm^enaen 
Kiesel-Konkretionen, bildet denn ein Fossil^ das ich Sc.hwimm- 
Kiesel nenne, in mehr oder minder dicken Krusten, theils lieber* 
zfkge, theils findet es sich als Kern im Innern dieser Knollen^ 



Der Schwimm-KLesel 

findet sich derb, Ton porös •selliger, dem Bimmsteine Shi^ 
ficher Struktur« 



24 



Die 



/ 



184 



^mm^mOm^ma^ 



Die Farbe TorUaft sich rom grAalicht* wid (fcüblicht Weis- 
sen bis ins bräonlicht Gelbe. . :/ . ' 

Die äussere, wie die innere Brttch£läohe istmattj und 

« ■ • • 

der Bruch ^ groberdig. 

Die Bruchstücke sind uribestitnmteckig und ^tumpfkanlig, 
an den Kanten völlig undurchsichtig. 

Die Hart ^ ist sehr gering, so dafs ein Finger&uck hin- 
reicht /um* St^üctfe Äü^Äerdriickem '^ '• ' * ' 



* Er ist clVraÜ' spröde, 



f _ 









leicht serspringbar^ ' . i ' . 

hängt nicht an der Zunge > nnd . , 
fflhlt sich mager und rauh an. 



• f t ') '• i M ^ i 



In ausgesuchten Stficken, -^ wovon ich eiiies die Ehre ha« 
ba der math. ph. KI. vorzuzeigen — .besitzt er die Eigenschaft, län- 
gere Zeit hindurch im Wasser zu schwimmen , bis er endlich nach 
völliger Ansaugung, darin zu Boden sinkt. ' 



Vor dem Löthrohre bleibt er unverändert, ohne ein Knis- 
tern oder Zerspringen zu zeigen. ^ 

Durch Glühen im Flatintiegel brannte der grUnlichte sich 
«einer weifs, blieb unverändert, und erlitt bey 100 Theilen einen 
Gewichtsverlust von 8^50. 

Kie- 



m 

gcr ForzeU«^^fens^<ai|jsig^9€tal^:;Terl9ff^^ie9^ Yftri^töt Unter den 
Dämlichen ^l^h^ufi gen ypijk 100 Theilen lil^^> / 

• • ^ . »- ' . •. 

Seine Bestandtheile slnd^ nach einer Zerlegung des Herrn 
Hofraiha und AkademffefeA T o g'c i in tOQ 'Thcfleif: ' ' ^ i . 



r- . 



Kiesderde 






« *% 



86,00. 



Bittererd« , .... . t.SO« 

Mangan und Eisenoxid eine Spur 

Verlust • • . . 4»00. 



f.'-.i 



-1 'ii[ 



M 



100,—» 

^-:,''i .■■ ■■•'- ,'i:. ,,.', Oil» (..'1 



Die fisste Bin'diing iei Waiseny'fiie {m* I^fttf« > Tiegel viei* 
d^x'statid; berechtigt WoM feurAnnafamä^ ' daß' dieses Fossil im' strSfigL 
«tfen ' Sinne'-unter -die Klasse' der Hydrate '^bOre %hd: me Kksbl^tik 
mit W«88er i» chemischer Ve^bitiAA^ 'ttehe.' '' : ' ^ ' ''-^ 



• ' * 



J 



. < Bqaghfet mjsn d^nn di^ ^wf|ifse. Yaricitllt als rj^i^en jll^pr&sfsn» 
tajQt« diese^ Kieselyerbindung qnd die g/^ibUcbt g^ärbten^bän)clernnr 
gen entstanden durch - fremde und zuffillig^ Bcymengupgen yon Ei* 
aen und Mangan Oxide ^ so ergibt sich durch Berechnung der rela- 
tiven Sauerstoffmengen j zwischen seinen Bestandtheilen das folgende 
chemische Verhältnifs: 



»•i .t. ..ii /, }(^ 



> [ , 



. ,\ I • • r 



Im 



({ 



• - * 

*) Von 241 Gran im Porzellan* Ofenfeuer blieben nur 228 Cran übrig, wo- 
durch der Gewiclitsverlust bej der' Anatyse erklärlich Wird« 



4«0 

Im gciboien^a Resnkates - 3m4wro<AiMi;eirBe8ultate 
Wasser i2,W ■ i «^ '^dijaö 'ii= l' *' Irl/g?."^ 



*.' .1 



Die Kieselerde enthalt als« Ijier gena^ ^di|9 yifurjfoche der 



Saueratoffgehaltes des Wosser^^ undr/ifiima^ w|f9 
die chemische Benennimg dieses 



i 1 • • ' » • ' 



StihAydras quadrisilicicus 
und das chemische "Zeichen 4* 5. + Jlqtu 

• * • • ^ ■' , i. t ■ i 



Obgleich die Bildong dieses Fossiles wie Jene des Opals und 
J9<^steins nqr.jda eine Modii^aiioir fi^BN^ ^jM^^^^^^iesel-Konlcre- 
tiqp. angesehen werden kann^ und ip seiiaen Bc^^tasdtbeilßii. vcenig 
jon denen des; jmtetß abweicht ^ §o, unierscheidet es^siph jedroch^ 
dieser nächsten geogno&tis^en yei;wa^)schaft ungei^cbtet, in spineip 
ganzen naturhistorischen Karahter — durch poröse Struktur^ ¥oU« 
kommen erdigen Bruch, gröfsere Weichheit, Mangel an Glanz, und 
Torzüglich durch das unreränderte Verhalten ?or dem Löthrohre so 
sehr Ton diesen beyden Fossilien, dala eine Verwechslung damit 
nicht wohl Statt haben kann. ^ 

Die UmSnderung des in den Mineral •Sjt^temen bekannten 
Schwinunsteines in Schwimmkiesel, der unter den Kiesel- Gebilden 
bisher einzig zu St. Ouen bey Paris Torkommt» und seine Benen- 
nung ebenfalls Ton der Eigenschaft erhielt, in Wasser geworfen eine 
längere oder kürzere Zeit darin zn schwimmen^ glaube ich nur durch 
die Andeutun|°^ eines Unterschiedes ihrer chemischen Konstitution 

recht» 



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187 



reehtfehigett'Mi k9tafl«D»''4«ihrdAnii bäMiebt^ dars im Schimmsteioe 



nach VauqueliD^s Analyse Kiesel 'tifid kohlebsaurer Kalk ohne Was« 
•ergehalt I dagegen im Schwimmkiesel , Kieselerde ohne Spur eines 
Kallfigpihalies in^V^^wfcisitettl'mis^ Wasser enthalten i«t. 



_^^ _^_ ■ j 



Die Reihe dieser Kieselgehiäde. erhSit noch einen Zuwachs 
durch ein Fossil , welches ich Tor 6 Jahren auf den Halden der 
Graphitgruben bey Pfaffenreith entdecktls. ' & fiberttüfe die die 
genannten Hydrate. mnmehi^^|i^s^ das JjhrqdQijshe im ^aMer|;ehalte 
und ich nenne es deshalb Wasser-ÖpaL 

bildet in dem im Tenüitterten Gneusse laeetndeoi Butzen ron 
Graphit Auskleidungen unregelmäfsig begrinzter Drusen nnd ]9öh« 
lungan^ von kaum mefsbarer Stfirke bis au einer Dicke TOn einigMi 
Iiinien» r » ^ • i • ■,..'.%'•• : ' , 

' r r % 

• ' • . « » t 

Die äufsere Gestalt ist klelntraubig und Ueinnierig, 
stellenweise auch sehr klein pnd fein getrauft. • 



• • » . , • , • . • 

Die Fairbe eräulipht und bliuKoht weifsi, 

Die äufsere Oberfläche glatt^ und 

glänzend ron Glasglaua» 

Die Körpermasse ist halb durchsichtig , und zeigt hie 
und da — 'stärker im Sonnenlichte — - ein schwaches Spiel bunter 
Farl>en. ! . . , 

Die 



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188 

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. Die Bruch flache i»l^ ioOkov^m^ kl^ miis^Uig nxA glas« • 
avlig'i/wie^die .Qhflrflfiohe gläozeiui« * m lor.ji^n: <?'« t o , .-.^i, i 

Der A9gfr09M4ZiUSi/a>94^jde»iB|A«ki«iüw4iQh Utftt: w^eKt 
mein leichte ZerspTcnglichkeit; 



eeht* grofse Spr^^digk'oit^ o Jo .. 






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» •' -'T / tr . ' .."..-:. 1 '••«:.:! 



Vor dem LSthrohr»: yerliert dieses Fossil^ iSne sich be« 
handelt > beym ersten Äiikröm^*^ dir llaoftäe" angenblicklich seine 




Kleine Spfittfe/"' 

Gegen die kräftigsten Anflösangsmittel der Kieselerde "zeigt 



•' .» 



es folgendes Verhalten. 

Mit Borax schMiizt es^ auf einer Kohlenunterlage sieinlicn 
bald zn einer ifrasserhellcn^ etwas schaumigen <jlasperlej die ihre 
Form auch unter d^W he1?^ig8ten ^AVistroiäe be^eib^llf.": 






Mit Natron schmilzt es langsamer zn einer Glasperle^ die 
während dem Erkalten zu einer trOb^n #mliilartigen Masse erstarrt, 

und- 

' *3 Dajcb nur ein eiosiees Exemplar dietes FoBsi-tet besiue^ »p.jfrar et unmöe- 
' lieh, aursef der geringen, Kur Analyse durcnaus benöthigten Menge, noch 

toviel absvstttffeD , Aim mii Gtoauheit deüen ESgeaacbwcre bettinliiiea au* 
könnaD» 



18g 

und bey tangerm uad schärferm Flammen^Anstrome in eine flache 
Kruste Mjflielat. 

... • . • 

Bejm Aasgifihen iio Plaimiiegfl erlitten 100 Theilc grobge- 
stossene^ wasserhelle Stückchen einen Gewichtsverlust von S4|84; 
behielten ihre Form*Unirisse , rerloren aber die Durchsichtigkeit 
g^nxUch^ und wurden matt gräulicht weiis* 

Da beym ersten Anblicke dieses Fossil sehr grobe Aehnlich« 
keh mit dem Hyalith sieigt^ so halte ich es nicht für überflüfsig, 
ihre Hauptunterscheidungs*Merkmale gegeneinander £u stellen: 



Der Hyalitb 

ritst Glas^ und gibt am Stahle 
schwache Funken» 

zeigt einen Glasglanz ^ der sich 
dem fettigen nähert. 

wird TOr dem Löthfohre nur kalb* 
durchscheinend und perlmutler- 
artig glänzend y und zerspringt 
langsamer und in grofsere 
Stückchen. 



Der Wasseropal 

■ 

ritzt das Glas nichts und wird 
Tom Stahle ganz aerbrOckell. 

einen ToIIkommen reinen Glas* 
glänz» 

■ 

wird Tor dem Löthrohre gans 
nadurchsichtig 9 und rollkommen 
matterdig j und zerspringt äugen* 
blicklich in sehr kleine Splitter» 



Erreicht in seinem Wassergehalte enthält an Wasser über 34 Fro- 
kaum 7 Prozent. zent» 



Zur chemischen Untersuchung, die mir durch die Unterstü* 
^zung, des Hrn. Akademikers Vogel vermöglicht wurde ^ wandte ick 
die im Flatintiegel ausgeglühten Stficke an. 
VIII. Bawl. 25 150 



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190 -i.^ ^^ 

150 Theile worden fein gerieben und mit dem dreyfacheii 
Gewichte kaustischem Kali geglaht. Nach dem Erkalten war die ge- 
schmolzene Masse grfinlichb grau, an der Oberfläche hie und da 
metallisch schimmernd geworden. 

i 

Sie wurde mit kochendem Wasser fibergossen, mit Terdflnn« 
ter Salzsäure übersättigt und digerirt^ wodurch eine licht grffnlicht» 
gelbe Auflösung entstand. Diese bis sum trocknen Staube abge- 
dampft | gab ein graulichtes Pulver^ das in einer reichlichen Menge 
Wasser aufgeweicht und aufs Filter gebracht , ein weifslichtes stark 
insr Graue fallende Pulver hinterliefsy das sich als Kieselerde , wahr« 
scheiolich mit einer Spur ron Kohle gefärbt , zeigte , und gehörig 
ausgewaschen, getrocknet und geglüht — 147 der obigen Theile 
wog. 

Die Ton. der Kieselerde erhaltene Flüssigkeit 1 mit Salzsäure 
ccliwach angesäuert, mit ätzendem Ammonium im Ueberachufse ver- 
setzt und darauf in einer Lauge Ton ätzendem Kali gekocht , zeigte 
weder einen Niederschlag noch eine 'Trübung, ; w<>duroh denn die 
TöUige Abwesenheit tron Thonerde^ Kalkerde und Bittererde nach- 
gewiesen wurde. 

lo hundert Theilen sind demnach enthalten: 



Kieselerde 

Wasser 

Verlust 



63*91. 
1,25. 



100,00. 



Sieht man diese Verbindung des Wassers mit Kieselerde, 
nicht als blos adhärirend, sondern als eine chemische Verbindung 



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tn, wofilr das gMM Verhalten des Fossiles spricht, und beachtet 
die gegenseitigen Sauerstoflbfnengen der Bestandtfaeile, so seigt sich 
folgendes Verhiltniis: 

Kieselerde 63i91 Sauerstoff 31^62 =: 1 = 63,91. 
Wasser 34,84 * 30,05 = 1 = 35,09- 



98,75 



99iOO. 



Die Kieselerde ist ilemnach hier genau mit einer gleichen 
Menge Wasser verbunden und ihr Sauerstoffgehalt weicht nur un- 
bedeutend Ton dem des Wassers ab. 



Die chemische Benennung 
Hydroa silidcüs 



Fossiles wäre demnach 



(Wasser •Silikat); und die chemische Bezeichnung S. -4- Aqu. 



Zu Benennung dieses Fossiles glaubte ich jedoch wegen sei- 
ner Aehnlichkeit mit Opat, und seiner bemerkbaren Anlage Farben 
SU spielen, wegen seines Vorkommens in ein- und derselben ver- 
witterten Gneufsschicht mit gemeinem- und Halb- und Jasp-Opal^ 
endlich wegen seines grofscn Wassergehaltes^ der alle bisher be- 
kannten Kieselhydrate um mehr als das Dreifache fibertriffity heinen 
geeigneteren Namen als Wasser-Opal wählen zu kOnnen. 



Der Begleiter dieses Wasser-Opals ist Bol, ron oker- und 
bräunlicht -gelber Farbe, was in geognostischer Hinsicht um so merk- 
würdiger erscheint, da diese sinterige Kieselkonkretion, rein von Ei- 
senoxid und Thonerde ausgeschieden ^ als Auskleidung hohler Räu- 
me an der nördlichen Gräose und am höchsten Funkte vorkömmt^ 

25* wäh- 



während sich in der mittlerii Crstreckung dieser FortiiaVian ahnU« 
che, dicht ausgefüllte Kiesel-Koukrettonea in geringer Verbindung 
mit Eisenoxid und Thonerde^ als gemeiner Opal und Hornstein fin* 
den; und am südlich tiefsten Funkte endlich diese Kieselhydrate in 
reichlicher Verbindung mit Eisenoxid als Jaspopal herrortreteo, 
wodurch denn die ganze Formation dieser Opalgebilde längst dem 
Fufse des südlichen Endes des possauischen Waldgebirges, ron Pfaf^ 
fenreith an über Kranawittshof, fVillersdorf und Niederndorf bis 
nach Leapold;sdorf eine wellenförmige Erstreckungslime Ton ein paar 
Stunden darstellt« 



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DENKSCHRIFTEN 



DB ft 



KÖNIGLICHEN 



AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN 

Zu HÜNGHEK 



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18 2 1. 



G L A S S E 



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GESCHICHTE. 






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BESCHREIBUNG 

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unter dem Namen der T enf el sm au e r bekannten 

Römischen Landmarkung 



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Dr. Fr. Anton Maier^ 

SU GelbelsM bei Kipfenberg, utid corresp. Mitglied der k. b. Aluidemk 

der Witsenfchaltea. 



Erste Abtheilung von der Donau bis Kipfenbtrg« 



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den anselinlicH^en Bertent röiliiadier AltertBibner im \ 



Teutschland ge^t^vt. K)liii«! 2waifäl. dift Xtandmari^ung , cwelahb 
von.jdem; Kaiser: ^adrian . ^erricKjüBt Wo^dQn irt^* unA'uiixiiiise«^ 



ren Tagen das Valium Hadrians^ der Pfaht^ der «««»»cuu^ 
die Pfahlhecke^ der Ffahlranken ^ und am gewöhnlichsten die 
Xetf^^sm^xf^t gam?int wirdfi ^1eU«ichtt-rt4t, «lati ^aber von 
keiner Gattung römisct^r Jijierthüm«ir , so viei i ÜAridlitiges 
a]U v^n dieser', I^auidm^rkung g^G}uriBhQa.J .finnige Laiben ihr 
gant«. Bi^chj«, ,.frn^^r#,,wenig»fi JktriohdiplMe ! Afodbiitte ,in 
iferQU. Buttert» gg^ftiljet Und waa. in ^dwÄ^iif,B0che»n, ün^ 
in diesen A}>schnitten yop ihrem LdHfe,: TOtf ihrer Batuoi^ 
und von ihrer Bestimmung gesagt wird, ist so falsch und 
einseitig, dafs es Erharmen und' Unwillen erregt. 

Ich hahe deswegen, da ich an dieser merkwürdigem 

Anlage wohne, den Entschluß gefa&t, sie genau Schritt für 

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ScKritt zu untenucKeiiy und die gesammelten BeobacKtua- 
gen aufzuzeichnen. Keine Mühe und keine Gefahr , die oft 
an Todesgefahr grenzte , hielt mich auf. Ich setzte meine 
Untersuchungen so lange fort^ und wiederhohlle sie so ofl^ 
bis mir kein Zweifel übrig blieb. Jetzt wird man vielleicfat 
mit Zuverlälsigkeit bestimmen können ^ wie weit die Römer 
ma£ diner Seite Teutschland als Eigenthum ansahen ^ beson«- 
dent'dacioh die anderen ehemat mit diese» Landmarkiing 
vwlmndelien rötiiischeii Yertheidigungsdiiistätda aiich wieder 
init ihr vesbandL' * : . i ** 



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Üie S4fret]>^, die ic)i m'^flieser Be^lirdaHmg^-wStkl* 
te, «t dein fernste eatsprech^d » mit dem kh mein^ Ahn 
gajbe sa lösen Ätirebte. Der Gegenstand , Von d&äk ich hand- 
le, ist XU wichtige 'UUüd" die Beschwerden,' die SA hei seinef* 

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Vnlersiichung duldete, wareti im eingreifeüd; itls da£» i<di in 
«inen andern Ton hätte Men können. 



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XJie Römer pflegten die Lander^ welche sie «robert hatten ond 
als Eigenthum au behalten dachten, wenn ihnen nicht schon die 
Lage schickliche Grenzen darbot, mit bleibenden und ausammen- 
hangenden künstlichen Markungen ron den uneroberten Ländern 
auszuscheiden. Die Bauart solcher Landmarkungen war nicht gleich. 
Einige bestanden aus ordentlichem Mauerwerke, andere aus einer 
Steinreihe, deren Höhe und Breite nach einem gewissen Maafse ge« 
ordnet war, und wieder andere aus einem blofsen Erddamm. Eine 
Landmarkung der dritten Art legte der Kaiser Antonin der From- 
me in Britannien anj denn Julius Capitolinus sagt von ihm l): „Er 
^^be^iegte durch seinen Unterfeldherrn LoUius Urbicus die Britan« 
^,nen, und führte eine andere Landmarkung aus Wasen auf, nach- 
9,dem die Barbaren zurückgedrängt wären.'^ 

Wefl diese mn^^arUnngen das Eigenthum der R6mer nicht 
nur bezeichnen, sondern auch gegen feindliche Ueberfalle schützen 
mufsten, waren sie gewöhnlich mit Pallisaden und Thürmen befe- 
stiget. Oft waren an ihrer Seite Gezelte für die ausgestellten Wa- 
chen, und nicht selten in ihrer Nähe bedeutende ((aatelle, aus de- 
nen nöthiger Proriant und stärkere Truppenabtheilungen herbei- 
geffchaft werden, und in die sich die Soldaten im Nothfallo zu- 
rfickziehen konnten, angebracht. 



l) BriUnnos per Lollium Urbiemn legatam Ticit Mo oitiro eetpiticio tulimotis btrb«. 
rti ducto» Jttl. Capitol. in Antoniiio Pio C. V. 



6 

Manche Waren sehr atisgedetirrt. Die Mauef^ die der* Kaiser 
Hadrian in Britannien errichtet hatte, mafs 80/000 Schritte, oder 
80 römische Meilen, wie es Aelius Spartianus 1) bezeugt. Septi- 
mxus Severus führte eben dort eine andere auf, welche n^ch dem 
Zeugnisse des nämlichen Spartians 2) die Insel ron einer Küste 
des Meeres bis zur anderen durchkreuzte, und, wie Eutropius 3) 
tagt , 2wei und dreifsig römische Meilen erreichte. 

unter allen Kaisern , welche sich durch die Begründung sol- 
cher Grenzen yercwiget haben, verdient Hadrian den ersten Platz: 
denn er hat nicht nur in Britannien die so eben erwähnte 80 rö- 
mische Meilen lange Mauer, sondern noch überdiefs nach dem 
Zeugnisse des nämlichen Spartians, 4) auch sonst hoch sehr oft an 
sehr yielen Orten, wo keine Flüsse zur Scheidewand dienten, Land- 
markungen angelegt, und grofse Pfahle nach Art einer gemauerten 
Wehre in den Boden setzen, hinwerfen, und damit rerbinden las- 
sen, und so die Barbaren getrennt. 

Eine ron Hadrians Landmarkungen durchschneidet auch eine 
beträchtliche Strecke Teutschlands^ nämlich einen Theil yoi^ Baier% 



i) Br^o conrtrtü regio niore miHtibus BriUnniam petiif^. \n, qua multt eorrexit n«» 
ramque per octoginta milHa passuom primum duzit^.qui barbarot Romanusque 
diTideret. Ael. Sparttan. in Hadrian o C;' XI. 

i) Britanniam (qnad maxinram ejus impcrii decus est) mnro per transyersam insn- 
lam docto utrimque ad finem Oceani muniTit. Unde etiam Britunnici nomcn 
•ceepiU JuL Spart tan. in SeTtfro C. XVIU« 

3) NoTissimum bellum in .Britannia babnit ; utqnt receptat proTfaieiaf omni aeenrk 

Ute muniret» v^Uum per XXXII. mtllia paasnam m amty s^ lß»*9 dedttit. Bnisop» 
BrevUr. Uiitor. Rom. L. YIU. 0. IX. 

» 

4) Per ea tempora et alias frequenter in plurimit locit » in qnibna barbsri non flu* 

ninibaa» aed limitibue dtridantar, stipiübna magnit in modam mnralit sepia 
fandatiiy jadti» alque ««nttexta barbarot aeparaTit« Jnl. SparU^. m Hsdrtaaa 
C. XIL 



und einen Thefl ron Würtemberg. Ihr Anfang ist an der Donaii| 
ihr Ende wahrscheinlich am Neckar. Mit dieser Landmarkung ste« 
Ben verschiedene Kastelle und Schanzen im Verbände^ deren Reste 
das unverkennbare Zeugnifs ablegen ^ dafs sie ehemal sehr bedeutend 
gewesen sind. Die Geschichte giebt uns helle Aufschlüsse, wem 
aolche mit djer Landmarkung verbundene Vertheidigungsanstalten ihr 
Dasein su verdanken haben. Sie wurden von dem Kaiser Probut 
f wischen den Jahren 276 und 280 der christlichen Zeitrechnung 
angelegt« ,,Da die Teutschen, sagt FL Yopiskus l) in der Biogra- 
,,phie dieses Kaisers, an den uns ausgeschiedenen Küsten, ja durcli 
,,ganz Gallien ohne Scheu umherschwärmten, erlegte er beiläufig 
j(^00/000 von denen, die das römische Gebieth inne hatten; die 
,^Reste trie^ er über den Flufs Nekar und die Alba zurück. Er 
^,nahm den Barbaren so viel Beute ab, als sie vorher den Römern 
„abgenommen hatten. Er errichtete auch im Lande der Feinde rö- 
j^mische Städte und Lager, und setzte Soldaten dorthin.'^ Der Kai- 
ser folgte in diesem Stücke dem Beispiele des Drusus, der, wie 
Florus 2) sagt. In Teutschland zur Sicherstellung der Provinzen 
fiberall an der Mosel, an der Elbe, an der Weichsel Besatzungen 
und Wachen ausstellte, und blos am Ufer des Rheins fünfzig Ka* 
stelle errichtete. 

Auf diese Weise stieg die Anlage Hadrians, die ursprüng- 
lich Landmarkung war, und durch die neben ihr fortlaufenden 



I) Et ^um. i«m in nottra ripa, imo ptr omntt Galliat secnri vaf;trentar, caeiis pro* 

p0 quadriDgentit millibut» qui romanum oecupareraot solum, rellquias ultra Ni^ 

rum fluYium et Albam remoTit: tantum bis praedae barbarieae tulit, quantuu ipii 

^ j^manii abstularant : Contra urbet romanaa et caatra in solo barbaric6 poiui^ 

atque ilHe milites collocavit. Flar. Vopiscuft in Probe 0. XIII. 

t) Praeterea in tutelam proWnclaram praesidia atque cuttodtat ubiqne disposuit, per 
JVl(»saiu flumen, per Albim, per Yifurgim. Nam per Rheni quidem ripaoi quin« 
qna^nta ampltns cattella diceicat. Flor« Epit. rer. Rom. L« IV. €• XU. 



8 

Pallisaden eme Art ron Yertheidigungsanstak wurde ^ in don Rang 
einer mächtigen Landwehre empor« 

Da sich die Reste dieses römischen Denkmals Jedem ^ def 
Sie auf unserm teutschen Boden erhlickt oder ron ihnen hört^ als 
höchst wichtig darstellen, mufs man sieb allerdings wnndem, dafs 
nicht schon die früheren Zeiten davon einige Beschreibungen lie- 
ferten. Desto weniger darf man sich wundern, dafs in den spä- 
tem Zeiten solche Beschreibungen zum Vorschein kamen. Döder- 
lein, Falkenstein, Hanselmann, Pickel, das fränkische IJexikon, 
Buchner u. s. f. lieferten einige. Ihre Absicht verdient Lob. Aber 
die unrichtigen und einseitigen Darstellungen, die in manchen die- 
ser Beschreibungen vorkommen, und die man so leicht hätte ver- 
meiden können, erregen Bedauern und Unwillen. Diese guten Man- 
ner begnügten sich zum Theil anstatt an Ort und Stelle mit eige- 
nen Augen zu sehen, mit den Erzählungen geschwätziger Landleu- 
te j die Spätem schrieben mit gutmfiihiger Laichtgläubigkeit den 
Frühem nach; sie besichtigten einige Stellen, und beurtheilten 
nach dem, was sie an einzelnen Stellen gefunden hatten, ohne 
weitere Untersuchung das Ganze; sie prüften, aber sie prüften 
nicht genau; sie besuchten dieses Denkmal mit dem Yorurtheile, 
dafs sie hier grofse , und so ganz des römischen Karakters würdige 
Dinge finden müfsteos und behaupteten, dafs ehemals in der That 
hier solche Dinge zu finden waren, obwohl dergleichen hier nie 
gewesen sind. Auf diese Weise gaben sie der Landmarkung einen 
^Anfang und einen Lauf, die sie nicht kannte; sie wiesen ihr eine 
Bauart, und eine gewisse Herrlichkeit an , von der sie nichts wuftte; 
sie verurtheilten sie zu einer Bestimmung, zu der sie nie geeignet 
war; sie übersahen Gegenstände^ die ganz zu ihrem Wesen gehö«* 
ren. Der Verfolg wird Beweise liefern. 

Die gebildetere Klasse nennt diese Anlage das Valium Ha^ 
drians. Bei dem grofsen Haufen heifst sie der Ffahl^ der Pfahlrain, 



die PfahllieClce^ der Pfahlnänken. Sie theilt die letste Benennmig eucli 
den Feldgründen 9 den Wiesen^ den GrSben^ den Anhöhen, den 
Quellen^ und selbst den Ortsehaften mit^ mit denen sie in einige 
Berührung kommt. Wir werden ron Ffahläckem^ ron Pfahlwiesen ^ 
Ton Ffahlgräben, ron einem Pfahlbuk ^ Ton einem Pfahlbrämchen & 
Ton einem Pfahldorf hören. Ob dieser Name ron dem lateinischen 
Worte Valium^ welches die ganze Vertheidigungsanlage bezeichnet | 
abgeleitet 9 oder durch die Pallisaden, die bei den Römern Pali und 
bei den Teutschen Pfahle hiefseni reranlalset worden sej, will ich 
nicht entscheiden. 

Wer je ron dem Valium des Hadrians gehört hat, weifs auch^ 
dafs man dafselbe die Teufelsmauer nennt. Der gröfsere Theil der 
Landleute tauft diese schöne Anlage mit diesem hafslichen Namen 
ohne eine Ursache davon angeben zu können. Aber die Uebrigen^ 
die weiser und sachkundiger sein wollen , theilen, wenn man sie Ter« 
traulich befragt, den Grund mit. Nach ihrer Angabe hat einst der 
Teufel ron dem guten j^ott einen Antheil des Erdballs fbr sich yer* 
langt, und Gott hat ihm auch soviel zugestanden, als er, ehe der 
Hahn krähete, mit einer Mauer zu umfangen im Stande sein würde« 
Hierauf hat der Teufel ohne Zaudern Hand an das Werk gelegt, und 
eine Mauer, die rund um die Erde lauft, errichtet Beror er aber 
den letzten Stein an diese Mauer legte, hat der Hahn gekrähet, und 
er also auf die Besitznahme des gehofften Antheils rerzicht thun müs- 
sen. Dieser Unfall hat ihn ganz in Wuth gebracht; er packte disf 
Mauer an, und zerstörte sie. Ihre Reste machen die sogenanntem 
Teufelsmauer aus. So erzählt man hier und anderswo häufig. Die 
Iiandleute, welche dem bekannten Wallfahrtsorte St. Salratbr oder 
Bettbrunn näher sind, behaupten, der Teufel habe bei der Errich- 
tang dieser Mauer die Absicht gehabt, die Bewohner der jenseits 
gelegenen Ortschaften von der Besuchung dieses Gnadenorts abzu- 
halten} aber Gott habe das Werk, ehe es rollendel war, durch seine 

% 



10 



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AHonSehtige Hand s?r8t8rt| und dadurch der ganten Wek einen B4* 
weis abgelegt y wie angratehm ihm die nach Bettbrunn reranstalteten 
Wahlfahrteh seyen. Am lächerlichsten kam mir die Sage einiger 
alten Bauern ror^ die nach ihrer Meinung in der Geschichte die er«« 
fahrensten waren. Diese hetheuerten mir^ dafs die Teufelsmauer 
wie ein Zirkel ohne Anfang und ohne Ende urte die ganze Welt sich 
herumziehe, und dafs der ewige Jüd Tag tmd Nacht darauf laufen 
müfse, weil diefer böse IVIann dem Heilande hei der Ausführung 
zum Kalvarienberge auch keine Ruh gegönnet hätte. Dieses sind 
also die gangbarsten Märchen , aus denen man in dieser Gegend den 
hohen Adel und den furchtbaren Titel der Teufelsraauer abzuleiten 
pflegt. Wer denen, die an solche Märchen glauben, oder sich 
auf die Kenntnifs derselben wohl garvetwas einbilden, von den Hö- 
rnern, und von dem römischen Ursprünge dieser Mauer sagt, der wird 
für einen ungläubigen Neuerer gehalten, und hat alle Hoffnung ron 
den Bauern über den Lauf derselben weitere Aufschlüfse zu erhal« 
ten beinahe ganz rerlohren. 

Nach diesen vorläufigen Bemerkungen wollen wir uns an 
diese berühmte Landmarkung wenden , tmd sie aufmerksam Schritt 
fUr Schritt rerfolgen. 

Sie lehnt sich an das westliche Ufer der Donau an. Nur 
ein Fahrweg, der von Hienheim kommt, trennt sie davon. Der 
Funkt, wo sie sich anlehnt, ist von Stausacker zur rechten, und 
von Hienheün zur linken Seite nach der geraden Richtung gerech« 
net gleichweit, nämlich eine halbe Stunde entfernt. Auf dem an« 
4em Ufer liegen ihr rechterseits Staubing imd Weltenburg am näch- 
sten. Zwischen dem Funkte, wo sie sich an die Donau anschliels^ 
und zwischen Stausaker erblickt man in der Vertiefung, in welche 
sich die Berge zurtickziehen , den sogenannten Haderfleck* 

Jetzt läfst sich der Pfahlranken mit der Tabula Peutingeriansi 
iii einige Verbindung bringen« Man suche auf derselben Regin« 



" 11 

der Regensbnrg; weiter aufwärts Arusena (Tielmehr Abusena) oder 
JJbensbesg^ Celeuso oder Kellheim ^ oder Neustadt^ oder Einnin^, 
und man befindet sich beiläufig in den Umgebungen der Gegend^ 
wo die&e Anlage das 'westliche Ufer der Donau berührte. Hieher 
$etzt die Tabula die Marcomanni und Vanduli. Dieis machten also 
die Ton den Römern als Barbaren betitelten StSmme gewesen seyn^ 
durch deren Niederlafsungen die Mauer zog. Auch Tacitus l) rer« 
setzt die Marcomannen unmittelbar an die Donau« ,, Neben den 
91 Hermunduren » sagte er, wohnen die Nariflcer und darnach die 
^^Marcbmannen und Quaden. Die Marcomannen haben ihren rot* 
9iZtiglichen Ruhm, ihre Stärke und sogar auch ihre Wohnungen 
9, ihrer Tapferkeit zu verdanken: denn sie sind es, welche Hie Bo* 
>/jer rertrieben haben. Man kann aber doch nicht sagen, dafs di* 
9,Nari(ker oder Quaden ausarten. Diese Gegend ist aber auch 
y, gleichsam die Vormauer Teutschlands, weil sie durch die Donau 
„gedeckt ist.'^ 

Wer sieb mit dem Pfahlranken bekannt machen will, wird 
hier bei seinem Anfangspunkte, oder in der unmittelbar angren* 
jtenden Gegend ansehnliche Reste ehemaliger Kastelle oder Ver« 
Schändungen, mit welchen die Römer diesen ihnen gewifs wiehtU 
gen Platz gesichert oder r^rherrlichet hßhen, zu erblicken hoffen. 
Aber eine solche Hoffnung bleibt unerfbUt. So häufig und statt* 
lieh die Alterthümer bei Kellheim, Weltenburg, Einning u. s. f. 
sind, so selten und zum theil unbedeutend sind sie hier. Alles, 
was das forschende Auge entdeckt, sind zwei Schanzen, die bei- 
läufig eine Viertelstunde gegen Hienheim hinauf nahe an dem Ufer 



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l) Jttxta Hermundurot Naritci ac dain' Marco manBi et Qaa£ a^nt« Prectpua Mar» 
' comannonim glnria viresque atqua ipia ttiam tadea pullit olim Bojia rirtutt 
parta, Nac Nariaci Qaadive d^^pnttaofU Eafoa Oarmaniaa Telot 'front aat« 
qnatanoß Danubio praetaxitur^ Tacit, di; M^ribf Garm. C. XLU* 

2 * 



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12 ■ I < 

der Donau liegen. Die erste besteht ans einem ton- Norden gegen 
Süden laufenden Hügel, der 45 lE'ufs lang, und 5 Fufs hoch ist; und 
fuis einem andern eben so hohen, und 8i Fufs langen Hügel, der 
sich unter einem rechten Winkel an den rorigen andchliefst, und 
gegen Westen ausläuft. Diese ganze Schanze ist aus grobem Donau« 
kies errichtet, und jetzt mit Wasen bedeckt. In einer Entfernung 
von etlich l^undert Schritten liegt weiter gegen Hienheim hin ein 
ahnlicher aus Donaukies errichteter, und mit Wasen bedeckter 
kleiner Hügel, der ohne Zweifel der kärgliche Theil einer andern 
Schanze ist. Ob sich ursprünglich an dieser Stelle einmal mehrere 
^festigungsanstalten befunden haben, oder ob die übrigen, die 
hier gewesen sind, bei der allmählichen Hultirirung des Landes 
nicht zerstört und unsichtbar gemacht worden sind^ will ich ni<.ht 
enischeidbn. Das Letztere ist wahrscheinlicher. 



Die Donau zieht an dieser Stelle langsam und gerauschloa 
TorÜber, gleichsam als wollte sie den Flatz, an dem einst ihre 
Feinde das weitschichtige Denkmal der römischen Herrlichkeit, 
aber auch zugleich das weitschichtige Denkmal ihrer hohen Begriffe 
Ton teutscher Stärke begründet haben, mit stiller Ehrfurcht be« 
schauen. Eine steile, nicht sonderlich hohe Berghänge bildet das 
entgegenstehende Ufer« 

Jedermann kennt hier die Teufelsmauer, aber meistens nur 
unter der Benennung des Pfahlrankens. Wenn man selbst Kinder 
und rohe Dienstbothen um sie beiragt, erhält man Ton ihnen über 
ihr Dasejn und ■ zum Theil auch über ihren Lauf befriedigende 
AufschlüTse. 

Gleich am Ufer der Donau, oder rielmehr an dem Hien- 
heimer Fahrwege ist der Ffahlrankea ein vier Fufs hoher, und 
zwei einen halben Fufs breiter, ganz mit dickem Wasen bedeckter 
Ranken. Dieses ist seine eigentliche Oröfte, wie sie sich in der 



MMfti 



13 



Folge an den meisten PlStzen offenbaret, nicht Ein faetrSohtlioher 
TfaeU iat an dieser Stelle algtsbro^hen. Vielleicht geschah dieses, 
weil man von seinen Steinen anderswo Gebrauch machen wollte ,^ 
Tielleicht -weil man den kleinen Wiesgrand sn Tcrgröfsern suchte« 
Zu seiner Rechten ist ein neu ausgeworfener Graben, und eine Wiese« 

Die Richtung des Pfahlrankens ist beiläufig ron Südost gegen 
Nordwest. . In dieser Richtung, .und in der so eben angegebenen 
Form lauft, er ron der Donau hinweg und durchschneidet nach 
34 Schritten einen Fahrweg« Nun tritt er als ein schmälerer Ran- 
ken in die Feidung. Nach 296 Schritten durchschneidet er einen 
sehr tiefen, nach Hienheim führenden Fahrweg, und nach weiteren 
6 Schritten wieder einen andern Fahrweg. Von hier zieht er als 
ein breiterer Rancken zwischen den Feldern gegen die Waldung 
hm. Nttch 230 Schritten steht auf seinem rechten Abhänge eine 
f chöne frbche Buche. Wenn man sich unter dem liebliehen Schal« 
ten diea«a^ BttuRkcs noch cinmftl^ -gegen den Anfangspunkt der Teu« 
felsmauer wendet; so geniefst.man die schönste Ansicht. .Man er« 
blickt auf einer. Seite Btauhing und Weltenburg, die durch eine 
täusehende Lage in einen Ort ausammenscdimelzen, und ein eiem« 
Uch wichtiges Ansehen gewinnen, auf der andern Seite wie in ei« 
ner theatralischen Vertiefung Hienheim, Einning, und Neustadt^ 

m 

Überall eine weitverbreitele Flltehe segensirollör Felder, eine Strecke 
der majestfitischeii Dotian, das jenseitige theils mit' Hols bewadiv 
•ene, theils ron dem herabgeroUteki Kiese durchschnittene Ufer 
dieses Stroiiis. • Dieser Anblick, rerbunden mit dem Andenken an 
das, was einst in dieser Gegend geschah, weckt feierliche Gefühle 
in der Brust des Schauenden, und stärket zur Erduldung der Be- 
schwerden, die mit. der weitern yntersuchung des ffahlrankens 
rerbunden 



Der Pfahlranken wird immer stefttlicher. Er erreicht seine 
eigeiltlffitiiliche fireke, die, wenn die beydierseitigeik Abiftlle abge« 



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14 



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rechnet werden^ geoto 10 Fufs betrSgt. Seine Höbe mi&t nei« 
eleas 3 oder 3^ Fufs. Nach hundert Schritten durchacl^netdet er 
einen Fahrweg« Nach 78 Schritten fängt eioh su seiner Rechte« 
die Hienhetmer Oeroeindewaldung an^ au seiner Linken dauern die 
Felder fort. Nach 6o Schritten liegt ein Ueiner rander Hügel auf 
ihm^ und umnittelbar darneben zieht sich ^um ihn ein. runder Gra« 
ben^ den er als Durchroefser nach seiner ganzen Ausdehnung durch« 
schneidet. Dieser Graben ist auf seiner nördlichen iSeite ziemlich, 
auf seiner südlichen aber weniger tief und kennbar. weil er nfimlich 
auf dieser südlichen Seite wegen der dort liegenden Felder nach 
und nach geebnet worden ist. Der Umkreis des ganzen Grabens 
beträgt 51 9 der Piirchmefser 14 Schritte. Solche Gräben kommen 
absatzweise auf ^ ' und zum theil auch neben dem Ffahlranken ror. 

Hier haben wir also den Standpunkt rdnischer Wachen tor 
«hs. Der runde Hflgel^ der auf dem Pfahlranken liegt ^ ist der Rest 
eines ordentlich gemauerten Thurma, worin die Soldaten wohnten^ 
sich im Winter ihr Feuer unterhielten ^ und ihren Proriant hinterleg«* 
ten. Wir können diesen Thurm eine kleine Kaserne nennen. Der 
Graben stannnt von einem Zelte her« Dieses Zelt wai; mit einem 
Graben, und der Graben mit einem Pallisadenzaun umgeben. Das 
Dach bestand in. Leder oder Fellen, die mit Stricken ausgespannt 
waren. Es war der Aufenthaltsort der wirklich Wache haltenden 
oder Dienste thuenden Soldaten. Selche Zelte hiefsen bei den R0- 
mern tentoria, oder auch contuberma, weil sich gewöhnlich zehn 
Soldaten mit ihrem Dekanus oder Unterofficier darin bei einander 
aufhielten. 

Ich leitete anfangs den Ursprung solcher Grfiben roii einsti- 
gen Thürmen ab. Nach meiner daihaligen Meinung waren solche 
Thttrme ron schönen QuaderstOcken erbauet: Diese Quaderstücke 
trurden ron den Anwohnern wegen ihrer Braufihbarkeit an andere 
Ftätze gesobefti »AQ scbmte debei. nicht ei^iil idea G^nndgemtaers^ 



• ' 



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iondem rifs noch dieMi cus^ wodaroh denn nothwendigerweise diese 
runden Vertiefangen entstanden. Aber ich fand bald, dafs ich mich 
geirret hatte: denn da ich solche Gräben untersuchte^ fand ich 
keine Spur ron Kalk oder Mauerwerk; ich sah noch überdiefs> 
dafs die Mauer ununterbrochen .durch diese Grfiben laufe. Man sage 
also 9 wenn man amf solche Gräben stofse^ nicht: ^,hier war ein 
i>Thurm^^ sondern ,^hier war em Zelt.^^ 



Der Anblick dieses Platzes ist ein redender Beweis^ dafs die 
Teufelsmauer (wie Einige um sich doch auf alle mögliche Weise 'an 
ihr zu Tbrsttndigen behauptet haben ) keine Heerstrafse war. Wenn 
auf ihrem Rücken Thürme und Zelte wareir, wie konnten denn 
Wagen und Truppen auf ihr hinsiehen? Verliefsen sie Tielleicht, 
wenn sie bei solchen Stellen anlangten^ den Boden? Schwangen 
sie sich yielleicht wie Vögel über diese Thürme und Zelte in der 
Luft hinweg? Doch diefs ist nicht der einzige Grund, der diese 
Meinung widerlegt. Die Mauer ist nur 10 Fufs breit, und eben da- 
rum für eine Heerstrafse offenbar zu schmal. Um dieses befser ein- 
zusehen mufs man sich erinnern, dafs die Wägen der alten Römer 
nicht vier Räder, wie unsere Fahrzeuge, sondern nur zwei hatten, 
und dafs also an ihnen die Breite ersetzen muste, was an der Länge 
ffihlte. Wie konnten aber Wagen ron dieser Bauart auf einer nur 
10 Fufs breiten Strafse fahren, besonders wenn der Fall eintrat> 
der doch gewifs eintreten muste, dafs ein Wagen dem andern 
auszuweichen genöthiget war? Und dann wozu die erhöhte, sat- 
telförmige Gestalt, die der Ffahlranken noch an den meisten Orten 
uurersehrt erhalten hat, für eine Strafse? Warum sind denn die 
Abrigen Römer -Strafsen^ die wir noch izt auf unserem teutschen 
Boden, und um nicht weit gehen zu dürfen, gleich am jenseitigen 
Ufer, und ober Einning auch auf dem diefseitigen Ufer der Donau 
sehen, nicht auch so erhöhet, sondern wie alle anderen Fahrwege 
Tertieft? Einen entscheidenden Grund liefern uns auch die Plätze, 



t« 

I 

fibet welche der Ffahlranken zieht: Wir warded finden , dafii eir aa 
den {Ürchterlichsten BerghSngen hinaufsteigt^ und an eben so filrch* 
terlichen Berghangen hinabstürzt, wie auch, dafs sein Lauf übev 
mächtige Felsenniassen zieht* Wie läfst «eh diefs mit der Bestim« 
nung einer Strafse rereinbaren? Wer will, »kana sich um die Tor» 
eäigen Verfechter dieser ' Meinung zu widerlegen, selbst JEiuf deh 
Hainen des Pfahls berufen. Dieser Name mag entweder ron dtm 
Worte Valium, oder ron dem Worte' Pali abgeleitet worden, so 
bezeichnet er immer eine Vertheidigungsanstalt, und keine Strafse. 

• 

Nachdem der Pfahlranken das Gezelt rerlaCsen hat, erreicht 
er nach 133 Schritten auch linkerseits einen Waldplatz, der aber 
erst naeh mehreren Schritten mit Bäumen besetzt ist. Nach 231 
Schritten seidit er sich in eine Vertiefung, oder in ein kleines ein« 
zeitiges Thal. Nach 6? Schritten durchschneidet er einen Holzweg, 
und nach weitem 72 Schritten steigt er sanft aus der Vertiefung in 
die Höhe. Er ist sehr kenntlich; denn er ragt als ein etliche Fuf» 
hoher und etliche Fufs breiter, aus Steinen errichteter, und mit 
Wasen bedeckter, sattelförmiger Ranken über die Oberfläche der 
Umgebung empor. 



Hier föngt sich zu seiner Rechten der Hienheimer Forst an. 
Nach 2l6 Schritten stefst der Pfahlranken auf einen Fahrweg, den 
er durchschneidet. Nach 303 Schritten hat er auch zur linken Wal- 
dnng, nämlich die Hienheimer Gemeindshölzer, und lauft also im- 
mer zwischen Gehölz fort. 

Ich habe die Teufelsmauer nirgend schöner als auf dieser 
Strecke gesehen. Wer einen recht angenehmen Spaziergang machen 
will, soll hier auf ihrem Rttcken wandeln. Was ihren Anblick nock 
erfreulicher macht, ist der Umstand, dafs man auf dieser Strecke 
die Spuren gewaltsamer Zerstörungen, die man anderswo nur zu 
häufig und nur zu deutlich findet^ nicht antrifli» Die Breite ihrer 



17 

Git^diSctie betrSgt liier ^ yne überall^ wo sie noch nicht ausgegra- 
ben Woriden iet^ genau 10 Fufe^ wenn die Steine^ die auf beyden 
Seiten i abgefallen sind , abgereehtiel >werden. Ihre Höhe erreicht 8 
oder 37 Fufs. Sie besteht nur auf ordentlich aufeinander geleg- 
ten Steinen , die durch keinen Kalk oder Mörtel 'mit einander rer* 
banden sind. Die Steine sind nicht haity sondern, ziemlich weich^ 
«nd schieferartig, wie man sie nfimlich in dieser Gegend findet^ 
nicht sonderlich grofs, sondern mittelmaTsig, und 'zum Theil auch 
klein ^ wie sie das Ohngeföhr den Bömem in die Binde spielte; 
Der Qrund ist nitht vertieft; die untersten Steine, die diesen Grund 
ausmachen/ liegen! frei auf der Oberfläche der Erde da» ^ Es scbeitit^ 
Aafs nmnbei df± Elrridhtung dieses Walls nicht einmal den Wa* 
sen hinweggerSumk*^ "^ftondem ohne' alle Uastfinde die Steine hiiib» 
gelegt habe. 

^ ^ \yat also diese. Landiparkung keine foji^IicherM^uer? Waren 
ihre ^eine nicht mit Kalk und Sand i^erbuBden? Ragte iie nicht 
wenigst zwölf Fufs über ;die; Erde empor? Lag ihr Grund nicht wie 
der Grund unserer festesten Mauern tief unter der Erde^ wie diefs 
alle die 4:Iterthumsfreunde behaupten, d^e von ihr geschrieben ha« 
ben? ,4^ 4i^se Angabeii suid ui^ivabrj alle , diese Behauptungen sind 
eitle Fabeln. Ich habe an der Landmarkung 16 J^re gewohnt; 
ich habe auf ihr nicht blos Spaziergänge gemacht, sondern sie un« 
sfihligmal bereiset} ich habe sie nicht blos Stückweise, sondern un« 
«nterbrochen Schritt für Schritt untersucht j ich habe sie mehr als 
an hundert Stellen durchgraben , und Strecken ron vielen Htaftern 
ausbrJBchen lafsenj ich war Augenzeuge, ifenn die Landleute ent- 
weder tim ihre Aedier ma Tergröbem, oder um- Steine fbr den 
Kalkofen zu gewinnen 'noch gröfsere Strecken ausgruben, als ich 
katte ausreifsen lassen j ich habe alles gethaa, und nichts unterlas« 
aen^ was die genaueste und rollständigste Untersuchung erfodem 
kann« Und ich habe aufser den Ständpunkten der Thürme^ nir« 

3 



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18 



\ 



gend eine Vettieftuig des Grundea^ nirgeiid einen Mdrlel^ nii^enfl 
eine Spur eines cMrdentlichen MeLarymrke^, nirgend ein-Zeielumj 
daTs die Höhe diefer Steinanlage S odev<4 FüTs^Oberstieg^ av^tioffiBife 



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'j1};^ 



Aber^ wird man sagen, wie konnten ^ Männer, die solche 
Behauptungen niederschrieben , auf eben folche Behauptungen ^e^ 
leitet werden? Diefs läfit sich sehr leicht erktören. Diese tSiSnner 
bereisten diese Grenze nur eilig, flfichtig* Sie konnten also. 'die 
genauen Untersuchungen nicht anstelleik, die nötbig waren. Sie ' 
beobachteten an den Stellen, wo einst gemauerte Thürme^ standen^ 
das* Erdreich, weil sich gerade solche Stellen: dem Auge des Wan« 
derers ; gleichsam am audringlichsten darbiethenii ' An diesen Stelle» 
fanden sie Kalk, Mfirtelj' und Mauerwerk; * Weä sie es also ibier 
fanden, machten sie den Schlufs, dafs man es ttberalt finde« 
Einige trauten den Erzählungen gewifser geschwätziger, prahlender 
Bauern, die um 'mehr als andere zu wifsen, mehr, als was Wahr- 
heit ist> daherplauderten« TVahrlich, wer die* Beschreibungen, die 
über diese Mauer gemacht worden sind*> durchliestvund die Mauer 
selbst ansieht, mufs in eine Art von antiquartsdhen Pyi^honiimus 
rerfallen! Es ist' ein Glück, dafs sich diese Antiquäred^ mit der 
Teufelsmauer begnttgten, und nicht in das Gebieth der' Efamisma« 
tik und der Inschriften eindrangen. Sie wflrden Unheil aiigferichtet 
haben, das sich n^cht berechnen liese. 

Wmm »an ron dem oben berührten Funkte des Pfahlran« 
kens auf ihm weiter, fbrtwaildelt^ so gelangt maa nach 285 Schrit- 
ten, zu einem Fahrwege^ den er dnrchscbndidetk Nach Weiteren 
45 Schritten liegt ein runder HiS^eL, /defsen Durchmelser betlHufig 
25 Fufs beträgt, auf ihm. Er ist die Stätte eines ehemaligen Thurn&s* 
Dieser Thurm wurde . abgebrochen ; die Steine wurden an einen 
andern Platz gttiefevt; der Schutt Uieb eurück, und bildete einen . 
kleinen Httgel. 



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Nach A68 Schritten .dorchschneidet der Ffahlrankett einen ^ 
nach iZb Schritten einen andern Fahrwege und na9h 185 Schritten 
liegt an seuior linken Seite, der stattliche Reet einies Wachthurms« 
Er besteht ans einem hohen, mnden Hügel, defsen Durchmefiier gegen 
40 Fnfs ausmacht, und der in der Mitte eine ziemliche trichterförmige 
Vertiefung hat« Dieser Thuroii'war also, wie es* der ^Augenschein 
9eigt, weit ^t&rhe^, als der kürz vorher berührte. Die Eigenheit^ 
dftis er an der linken Seite des Pfahlrankens stand, ist nicht ^a 
ftbersehent denn sie giebt, wenn si^ mit den Vorgehenden und 
»achfolgenden ;Beobächtungen susammgestellt wird, 'den Aufschlufs^ 
dafs man Jbäi dev Errichtung. soloher Thürme nicht immer den nSm« 
liehen Standort: gewählt hat, wiewohl tfian sie meistens auf der 
Mauer selbst errioktete. 



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. 9 



Nach 200 Schritten durchschneidet der Pfahlranken einen ^ 
näeh.lO^' Schritten' 'den zweiten, nach 20 Schritten den dritten, 
»acfa-.2€8 Schritten den rierteh,* und nach 112 Schritten den fünf« 
ten Fahrweg« 

Nach 115 Schritten liegt auf dem Pfahlranken ein betrScht«' 
lieber Steinhügel oder Schutthaufe, und in der Entfernung ron 10 
Fufs auf seiner nördlichen Seite ein runder oder beinahe rierecki- 
ger Graben, defsen Umkreis 51 Schritte mirst. Man erinnere sich 
an das, was über den Steinhagel und den Graben, die wir in eine^ 
kleinen Entfernung von der Donan angetroffen haben, gesagt wor« 
den ist, und nian wird an dem Hü^i den Rest eines Thurms, oder 
einer kleinen Kaserne, und an dem Graben den ^Standotrt eines rer* 
schanaten Zeltes sieben. . 



\ 



Wenn man ron dem Pfahlranken 17 Schritte ^egen die nörd« 
liehe Si^ite geht, so: beobachtet man in dieser Gegend einen schma- 
len, seichten, mit dem ffiihlranhen parallell laufenden Graben» fSr 



20 I 

war ran dem Ufer der Donau an bis hielier^ iiiclit sichtbar* Auf 
dieser Strecke kann man ihn nicht rerkennen« Noch weit kenn* 
barer und ununterbrochener wird er^ wenn wir in die Gegend ron 
Sandersdorf komtnen. \ Dieser Graben war nichts weniger als ein 
Laufgraben: denn er ist offenbar filr diese Bestimmung wa seicht 
und zu schmal ^ , und' ku unbedeutend* Was wird man also diesem 
Qjraben fbr einen Zweck anweisen? .Diesen Zweck findet man leicht^ 
wenn man einen Blick auf die Geschichte wirft. Spartian bezeugt 
wie wir oben schon bemerkt haben , der Kaiser Hadrian habe aa 
den Plätzen, wo! die Feinde nicht durch Flüfse, sondern durch 
Landmarkungen getrennt waren,- grefee Pfähle in den Boden 6chIa-% 
gen, hinwerfen, mit einander Terflechten lafsenj und so eine mioi^ 
erähnliche Wehre hergestellt, welche die Barbaren absondern mulste» 
Nun diese Pföhle stekten in diesem Graben« Man muste natürlicher- 
weise, wie es auch izt noch bei ordentlichefa VersSunungian der 
Gärten und Feldgninde geschieht, einen Graben ziehen, um die 
Pallisaden zu versenken, uitd zu befestigen« In der Folge* ^erafto«* 
derten die Pallisaden; yielleicht wurden sie auch yon den Teutschen 
niedergerissen, oder niedergebrannt; aber die Spuren des Pallisa» 
dengrabent blieben» 

Nach, einer Strecke von 257 Schritten, wahrend welcher der 
Ffählranken immer sein majestätisches Ansehen beibehält, steht ein 
Markstein auf ihm, der die Grenze zwischen dem Hienheimer Forste, 
und zwbchen den einigen Priyalpersonen zugehö^gen Waldungen 
beseichnet. Gleich .darauf duvchschneidel er zwei ziemlich tiefe 
Fahrwege, und tritt in die den Friratpersonen su^ebörigeh Wal- 
dungen. Er ist auch hier noch sehr kenntlich,* obwohl^ er die 
schöne Ausdehnung, die man vorher mit herzlichem Vergnügen an 
ihm beobachtet hat, nicht mehr so ganz beibehält. Nach 21 Schrit« 
ten durchschneidet er einen Fahrweg« Nach 51 Schritten wird eif 
sehr niedrig, und fast dem Boden gleich« Doch bleibt er ^udi 



an dieser Stelle iem geübten Auge noch «ieinlieb kennlMUfJ Nach 
1^ Schritten durchschneidet er einen , nach 108 Schritten 'mehr tfire 
Fahrwege^ und nach 97 Schritten langt er wieder bei einem andcf« 
ren Fahrwege an. Nüii wird er immer kennbarer, imd zieht sich 
immer mehr gegen den linken Rand des Waldes. Nach 300 Schrit-i 
ten stöst er auf einen Fahrweg, und lauft dann ganz unsichtbar 
gegen das Ende des Waldes hin. Die Ursache, warujn er hier so 
ganz unsichtbar geworden ist, liegt darin, weil diese Strecke, wie 
es aus den noch wohl kennbaren Furchen erhellt, einst nicht Wal« 
düng, sondern Feld war. Der Ffahlrieuiken hatte also hier das 
Schicksal, das er an den Platson, wo Aecker angelegt worden 
sind, gewöhnlich erfahren hat, das heist^. er wurde rom Grunde 
aus hinweggeräumt« 

Nach 104 Schritten tritt er aus dem Walde auf Felder und 
Wiesgründe, und bleibt auch hier noch unsichtbar. Sein Lauf 
durch den Acker; den er in stihräger Richtung durchschneidet^ 
.beträgt 54 Schritte, durch die Wiese aber, auf welcher er sich 
durch einen kleinen Bach ziehet, 2 14 Schritte. Seine Richtung 
ist immer die nämliche,. Tön Sudoß gegen Nordweft. 

Naeh dieser Strecke hat der Ffahlranken %u seiner Linken 
ein Espan, das als Viehweide dient, und zur Rechten noch im« 
mer Wiesgrttnde. Nun wird er ein schöner, hoher Ranken, auf 
dem der Zaun aufgesetzt ist. Nach 102 Schritten steht auf seiner 
linken Seite eine schöne, frische Eiche. Er wird immer kenntli- 
cher. . Der Zaun steht noch imme^- auf seinem Rücken. Nach 33$ 
Schritten atehen swei Birnbäume auf ihm , und er wird nun Fahrweg. 

Nach 166 Schritten sieht man neben ihm zwei aus der Erde 
hervorragende Grundsteine. Diese sind die Reste ehmal hier er« 
richteter steinerner Säulen, die mit rerschiedenen heiligen VorsteU 
lungen und Inschriften bezeichnet waren , und in der Volkssprache 



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22 



«nvi 



gewdhiili<^ MartefsBuleti gtoniMfint werden. Stfttl'diete» Marten&ui 
len ßte^t /iat :ein hohes hölseiirMa Hreuz an dem Flalze^ Gleich In 
der Nfi^p dieser Steine durchsichneidet der Pfahl last nnkennhar 
(linige Fsahtwege nnd Felder, nnd langt nach 72 Schritten hü ei- 
neqti anderen Fahrwege aii, der nach Laimerstadt fthret 

Von nuii aii wird er . sehr kenntlich. Er zieht als hoher 

* * ' * 

und hreiter Ranken zwischen den Feldern fort. Nach 6l2 Sehnt- 
ten erreicht 'er einen beträchtlichen Fahrwege der ebenfalls nach 
Lainierstadt führt* Pas Dorf Laimerstadt selbst liegt auf der südli- 
chen Seite nur etliche hindert Schritte Ton dem Pfahlranken entfernt; 

Nach 15 Schritten durchschneidet er einen Fahrweg, und 
gleich darauf einen Acker^ defsen Breite 20 Schritte beträgt. Da-* 
rauf zieht er über einen anderen g Schritte breiten Fahrweg, und 
lauft als ein schöner, ansehnlicher Ranken weiter, zwischen den 
Feldern fort. Nach 31ft Schritten^ d^urchUreuzt er eben Fahrweg, 
ynd lauft als Gangsteig, und. zugleich auch als Fahrweg zun^ Theil 
bergaufwärts immer zwischen den Feldern fort. 

Nach 714 Schritten hat er auf der rechten Seite einen klei- 
nen Holzplatz, der mit Hiefern besetzt-, nnd nur 28 Schritte breit 
ist. Er bleibt immer Gangsteig und Fahrweg. Nach 173 Schrit« 
ten erreicht er linkerseits einen ebenfalls mit Hiefern besetzten Holx« 
platz, während rechterseita noch immer die Felder an ihn stofsen. 
Nach 276 Schritten fangt sich jauch, rechterseits ein Kieferwäldchen 
an, und der Pfahlranken lauft nun als Gangsteig und Fahrweg 
zwischen dem angenehmea Schatten der Waldplätze fort. 

Nach 333 Schritten enden sich die Wäldchen, und der Pfahl- 
ranken steigt nocH immer als Gangsteig und als Fahrweg etwas berg» 
aufwärts im Freien empor. Nach 85 Schritten steht eine klvine 
Hecke auf ihm. A? di^er Stelle ist die Hecke ron l&einer Beden* 



' 23 

tätig, wen der PfaKlranken fi)r sich schim. kennbar genüg itt, nti 
sein Lauf keinem Zweifel unterliegt. Aber an anderen Plätzen sinA 
solche wilde Gesträuche oft^ sehr dienlich um seiki'Daseyii und sei« 
neu Lauf au&uiinden^ weil sie sehr gerne auf seinen Trttmmeni wach« 
sen; und auf denselben am wenigsten angefochten werdend 

Der:Pfahli»Akeii bleibt immer, was er rorher war, aimlioii 
Gangsteig und FalurNveg, :und iat auch in dieser Gegend Jedermapü, 
jedoch blos unti^r/demMTitel des Fftahlrankeiks bekannt. Wenuicli: 
Bauern^ Magde oder Kinder um. die Teufelsmauer befragte, sperre 
ten sie Augen und Mund auf* Nannte ich aber den Ffahkanken, 
so waren sie ohne sich zu besinnen mit der Antwort fertig. 

* « ' > ' I '■"'•.£ 

'■. II... I . . t ■ r 

Nach 225 Schritten erreicht der Pfahlranken j * naehdeift sein* 
Lauf immer fast aufvrarts gestiegen ist, eine kleine Anhöhe, und auf 
derselben einen auf seiner Mitte emporragenden runden, mit Wa^ 
Ben bedeckten Schutthaufen, dessen Dürchnn^ßer 34 Fufs betragt. 
Dieser Schutthaufe ist der Rbst eines ehenialigen gemauerten Wach^ 
th^urms. Mari kann sich aii diesem Platze durch eine allgenehtäe' 
Auesicht erquicken. Mail sieht hier nicht nur den langen Lauf der 
Lahdmarkung yor sich, sondern auch weit ausgedehnte Felder, 
kleine Waldplätze, das Dorf HagenhüU, und rückwärts noch ein- 
mal die Waldungen, welche die jenseitigen Ufer der Donau be^ 
kränzen. Sehr auffallend ist auf der rechten Seite der Anblick des 
Thurms, der im Schlosse Altmanstein steht. Er blickt düster, wie 
ein Gespenst, aber auch majestätisch wie ein Held durch das enge, 
mannigfaltig gewundene, wilde Thal herüber. Das Schlofs Altmi^i- 
stein war, wie wir noch beobachten werden, ein römisches Ka- 
stell. Wie Yortheilhaft war also die Lage, welche die Römer die- 
sem Hastelle angewiesen haben? Sie übersahen, wenn ^ie auf den 
Thurm stiegen, ganz deutlich' einen ziemlichen Theil des Pfahlran- 
Ileus, und hatten mit dem Wachthurme, der eineii noch gröfsem 



24 

Th^il «bisn dieses Pfahlrankens bfefaerrscht^, die scbdnste Verbia« 
4uiig«. DiesQS mag ein. neuer ISeweis sein^ dafs so lEanche römi» 
aChe Geb&ttde^ die in einem dem Anscheine nach gans elenden 
Winkel bingeworfen sind, in 4er Tbat die zweckmäTsigsten Stand- 
punkte baben» 

Von dieser Stelle aus lauft der Pfabiranken sehr kennbar als 
Gangsteig und F^hrwäg auf eiiier trockenen und steinigen Heide 
abwärts y und sieht nttdh 1 50 Schritten neben einem aiff der linken 
Seite gelegenen rerfallenen Kalkofen Torbei. Nach weiteren 55 
Schritten liegt ebenfAlU auf seiner tiiitten Seite - in einer kleinen 
Entfernung ein ziemlieh ergiebiges Felsenstfick. 

Auf dieser Strecke ist ein betrficbtlicher Theil des Pfahlran- 
l^ns aum Theil frfiher, zum Theil spater ausgebrochen, worden« 
Wpr Beobachtungen anstelk, findet, dafs der Grund auf freier 
Ebene liege , 10 Fufs breit,, die ganze Anlage aber ohne« allen MOr«^ 
tel war. Von dem PaUiaftdvngraben , den wir in dem HienheiaiMu 
Eprste gefunden haben, und weiterhin noch weit schöner finden' 
werden, zeigep sich auf dieser ganzen Strecke kaum merkbare Spu« 
ren. Ich glaube, dafs hier die Pallisaden nicht so sehr befestiget 
^aren, und nicht so ganz aneinander hiengen. 

Nach 45 Schritten ist der Pfahl in der Ebene, und lauft als 
t^ahrweg zwischen den Aeckern sichtbar, und allgemein bekannt 
fort. Nach 404 Schritten durchschneidet er einen zum Oorfe Ha- 
genhfiU führenden Feldweg, utid ist hier ron eben diesem Dorfe, 
das auf der südlichen Seite liegt, kaum eine halbe Viertelstunde 
entlegen. 

Nun lauft er als Fahrweg, und aus den Steinen,, die in dem 
Fahrwege emporragen, wohl unterscheidbar zwischen den Hagen« 
hüller : Feidungon fort, bis er pach 480 Schritten einen Gangsteig 
und, einen Fahrweg durchschneidet. Nach 240 Schritten wird er yon 



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' ■ ■ 26 

•iiMm^iideven Fabmrege durclikreusefc, vmA steigt als em sichtba- 
rer, wohl erhöhter Ranken etwas aufwärts y bis er bei einigen we^ 
nken an den Teldem stehenden Kiferbäumen anlänigt. Zu seiner 
Hechten senkt rieh ein kleines > enges Thal gegen den Marktflecken 
Altmanstein hinab. 

Nach 183 Schritten tritt er, indem die von ihm aus nach 
HagenhüU geasogene Linie einen rechten Winkel bilden wtlrde^ in 
eine Heide, und dient aum ThcJl als Gangsteig. - Nachdem er in 
einer Strecke ron 200 Schritten die Heide durchstrichen, und rer-. 
achiedene Fahrwege durchkreuzet hat, langt er bei einem kleinen 
an der linken Seite gelegenen Kieferwäldchen an. 

Nach 250 Schritten tritt er linkerseits in die Fei düng ein^ 
während er rechterseits noeh immer ein wenig an die Heide stöfst. 
Nach und nach fangen sich auch auf seiner rechten Seite die Aecker 
und er wird unsichtbar, weil seine Steine, um mehr Boden 



an 



ftir die Felder zu gewinnen und um das Pflügen zu erleichtern, 
allmählich abgebrochen und ausgegraben worden sind« Nach 335 
Schritten erreicht er einen Fahrweg, und yereinbaret sich mit ihm. 
Indessen machen die Steine, die sich in dem Fahrwege zeigen, 
und gleichsam einen gesperrten Weg bilden, seinen Lauf recht wohl 
kenntlich. Nach l60 Schritten liegt ein Hügel, oder rielmehr 
ein Haufe 'untereinander gemengter Steine neben ihm, die ohne 
Zweifel ron einem ehmals hier gestandenen Wachtthurme herstaoH 
men. Er lauft nun beinahe unkenntlich immer als Fahrweg zwi* 
sehen der Flur fort. Indessen verfehlt das geübte Auge seinen Lauf 
nicht, weil man überall die Steine, die ihn bildeten, aus dem Koth 
lierrorragen sieht. 

Nach 80 Schritten durchschneidet er einen Fahrweg, und 
tritt als ein schöner, mit Wasen bewachsener Ranken zwischen die 
Aecker, Wo er «immer breiter und ansehnlicher wird, und sich im- 
mer mehr gegen den Wald hinzieht« 



/ 

\ ' 



26 ^ 

Nach einer Strecke ron 280 Schritten «teht eia Marittsteia 
Auf ihn^ der gewöhxilich| . treil hier die Altmansteiner Viehweide 
oder Kühtrift ist, das Yiehmark genannt wird. Fast unkenntlich 
lauft er hier s wischen dem Rande des Waldes und zwischen den 
Feldern hin. Nach QO Schritten durchschneidet er einen Gangstog^ 
der nach Altmanstein führt .Er lauft nun immer sichtbarer als ein 
emporsteigender Steinriicken zwischeu dem Walde und zwischen 
den Feldern fort. Der Wald ist zu. seiner Linken ^ die Felder sind 
zu seiner Rechten. Nach 518 Schritten langt er bei einem Feld- 
platze an , den man gewöhnlich den öden Acker nennt. Er ist hier 
sehr herrortretend und kennbar. Seine Breite weicht ron den yorge« 
henden Beobachtungen nicht ab, sie giebt genau 10 Fufs an. Sein 
Grund liegt ebenfalls nicht tiefer als anderswo, nämlich auf dem 
freien Boden. Die Steine, aus denen er errichtet ist, sind nicht 
sonderlich grofs, sondern so, wie sie das Ohngeföhr bei seiner 
Begründung an die Hand gab. Mörtel ist nicht sichtbar. 

Nun langt der F£ahlranken bei einem kleinen Acker an, wo 
ehmals ein gemauerter Thurm stand j denn der Boden dieses Ackers 
ist in einem ftirkelförmigen Räume mit reiclilichem Mörtel rermisch^ 
während die ganze Umgebung gewöhnliche schwarze Erde ist. Solche 
Stellen reranläfsten die Alterthumsforscher , die ron der Teufels« 
mäuer schrieben, oder rielmehr die Landleute, aus deren Munde 
sie Erzählungen sammelten (weil sie doch selbst nicht an solche 
Stellen kamen) zu sagen, dafs der Ffahlranken eine ordentliche 

« 

Mauer war. 

Ton hier lauft der Ffahlranken noch 24 Schritte auf der 
Ebene fort, und ist sehr kenntlich. Man fühlt wahres Vergnügen, 
wenn man so auf ihm hinwandelt. Auf einmal stürzt er über eine 
fürchterliche hohe und steile, mit Bäumen zum Theil besetzte Berg- 
hänge hinab, welche die Altmansteinergemeinde genannt wird« Er 



« / 



ftlk tber Einige (gewaltige j gan^ senlirecht emporragende Felse»^ 
HMifaep« Ea kostet ifiele-Mlkkeiitid Vorsicht ^ wenn' man aeiuefif Limf 
auf dieser StMcke ▼evfblgen' will. Wei' nicht mit Realen FBlWen^ 
«nd einem auserlesenem Stoehe rerseken ist,* nnd wer in «einen 
B&iden nicht Kraft genug hat^ um sich von Zeit zu Zeit an einen 
Bäumaste su halten, der stflrzt gewils etliche dutaentaial auf den 
Boden/.: und iai 'der Gefahr ausgesetst, halbtod in däe Tiefe hin« 
abauroUen« Der FfahlranAcen ist an diesem aebrecklichen Flaue 
sehr liemitfich^ Die Strecke beträgt bis zum gröAiten, senkrechtMi 
Felsetetacke S20 Schritte, und ton dort bis aum Fufse des Berges 
noch W0itera<'t85 Schritte. 



) f. 



Wer eigensinnig genug ist uip zu glauben, dafs der PfahU 

ranken eine Heeresstrafse.wpr,' der mag nur an diesen Fiats kom» 

jnetip und er wird gewifs ein^s andern Sinnes werden. Wie konn« 

^M hjer Soldaten, wie konnten ^ Thiere und Wägen auf- nnd ab« 

ziehen? Sei' ein Mensch noch so dumm und unerfahren, so wird 

er siph doch eines spöttelnden Lachens nicht enthalten können. 

wenn man ihm' sagt, dafs hier ehmal eine Strafse war, 

... • « • 

Nachdem der Ffahlranken die ftkrehterliche BerghSnge Aber* 
Standen, und -den Fufs des Berges erreicht hat, diirdischneidet er 
das schmale That, - welches matir ^ian Altmanst^iner Grund nennt, 
nnd steigt auf der entgegen gesetzten Seite eine BerghSnge hinauf, 
die eben so hoch, und steil, tmd ungangbar, als die rorige ist 
Auch sie liefert den* tmumstöfslichsten Beweis, dafs die Teufels* 
nsauer gewift niemals zu emeT' Strafse bestinimi war. 



Der A^mansteiner . Orund hat seine Beneyinnng daher,, weä 
«r zu dem nahe gelegenen Marktflecken Altmanstein fikhrt. ;Waa 
diesen Marktfleckeii dem nach Alterthiimern forschendem Auge .hffchft 
ifichtig macht, ist 4as auf dem Berge gelegt i; e. i$chlofs f denn es 
crhlickr. an /demselben pITenbar eipchmalüeSi^ömOt» Kastell. Dia« 

4» 



/ 



2% 



Mg Scblofii hftl freilich seit der Epoche | Wo: e« jene erhabene 0e« 
Btimmung haUCi viele ^Umi^andlun gen enAiddel^iimdJimi iU es gvAlSi« 
|eAth|9ils i^ia düsf wer Steinhaufe. . Aber, «es sitei sdoch mcht-alle :S|kuA 
re% die ;sQi|ie Edmi^cbe Abkunft bezeugt ^yerwischl*.: Der pricb« 
|ig^ .Thurm aus gewaltigen^ bauchige« Q«aderstftcken^'r^ie Sdban^ 
^en^ die SeitenAauern , die runden Thürme^ "^weleke.absaftaweise dift 
Sei^enmauerik dtiJrclMchneiden > verkfioden diesei .Abkiin&: mit ilaotitt 
Stii^fte« Wbi diflses Kastell mit anderen BömiMbeni Kastellen^ un4 
i^a besondere mit dem Kastelte Kijpfenberg und Amsbiärg rei^eich^ 
wird die gröfste Aehalichkeit entdecken. Der Thorm, dfer.isi gans 
isolirt steht , und dem harten Schicksale.^ daa die (nidem* GisbAuda 
in se^inen^ Ujtngebung^n gestürzt und gröfstentheils vermal^it hat, 
Hohn' spricht^ ist von runder Form ^ und g^tfz aus gehauenen Qua« 
Sfersiemen^ die bauchige Vorsprünge haben ^ erbauet. Diese Qua« 
dersteine sind ungeheuere Massen^ imd hangen so fest zusammen^ ^^'^t^ 
der Thurm gegossen zii sein scheint. Seine zwei Ein2änfi:e ^sind in 
der Hohe angebracht» Diese Tl^ürme mögen also' der. Zufluchtsort 
Römischer Soldaten im äufsersten Nothfalle^ gewesen seyn. Wenn 
alle Hoffnung einer weitem Yertheidigung yerschwunden gewesen 
ware^ würden sfch eiüjge' auf, Leitern] in den Thurm {|^flflchtet, ihre 
'Vya^eng/eföbrten.lfilleqfiBLllQ eün« Stricken zu &ich hinauf ge^^^ 3,,. und 
•\cl} tßit rereinter/Kraft röfa /Thurme herab ihrep feinden wider^ 
setzt, \9der wt^iffdßnti entgegengetrotzet haben. '>Aii deyi Mauern dea^ 
SchLofsgebäudes ' sieht manijnooh doiitUcih did^aUen Quadecstpine^ am 
irelcheiin den ^eueren. Zeite» di0 ibohwfieheven. Mauern angereiheC 
wurden. An dei^ beyden. ßeUen ,dei. SehlQsses. laMen .gingen de« 
Marktflecken über die steilen Berghängen die Schanzen, und nebto 
l^'^ Schanzen dt^'Tjau^gräben, * und heben diesen die Bingmauem 
herab. 'Atii d^en* Ringmia^ek-Ii ^ag(6h absatzweise stärke runde Thurmef 
empor. lAne solche Anlage ist 'ganz ibit der herrschenden Sitte 
der Römer ^übereinstimmend : denn wenn sie ein 'Lager, oder einsT 
aufdere feste Station' itn!6|^en; wii^ettp "dieselben tüit efmem Grabeui 



i9 



Aer 9 FttPs tiif und -^12 Fufs breit war, umgeben. An den Graben 
•cblofs sich der Wall «n, den man aus der ausgeworfenen Erde 
errichtete; und meistens noch mit spitsigen Pfählen rerwahrte. Der 
Mörtel, den man an diesem Römischen Manerwerke findet, ist ron 
der besten Art: er verbindet die Steine so fest, dafs man nur mit 
der gröfsten Anstrengung einen ron den andern trennen kann. Am 
Fube des Berges erhebt sich an einer der bejden Ringmauern ein 
,weitschichtiger^ Tiereckiger Thurm, der nicht, wie der runde Thurm 
a(uf dem Berge, aus Quaderstücken, s<Hidern aus gewöhnlichen Stei- 
nen errichtet ist. Ich glaube, dala er ursprfinglich eiiie Kaserne war. 

Die Lage dieses Kastells scheint nicht die rortheilhafteste zu 
eeyn. In' der That aber ist sie es allerditigs : denn gerade hier war 
der Standpunkt, wo man das Thal nach allen seinen Windungen, 
die umher liegenden Bergflächen und,BerghSngen, rückwärts, wie 
schon bemerkt worden ist, einen beträchtlichen Theil des PfahU 
rank^ns und seinen Wachthurm, vorwärts aber, wie wir finden 
werden , die beträchtliche Yersehanzung auf dem Kesselberge bei 
Schamhaupten übersehen konnte. 

Dafs wir in der Nähe des Pfahlrankens Römische Kastelle 
antreffen, stimmt ganz mit der Geschichte überein j denn nach dem 
oben angefahrten Zeugnisse des Yopiscus hat der Kaiser Probus 
nicht nur durch neuerdings befestigte Grenzscheidungen die Teut« 
sehen in ihre Heimath zurückgedrängt; sondern auch Römbche Städte 
und Kastelle auf dem feindlichen Boden angelegt. Solche Kastelle 
sind also später als die Teufelsmauer, nämlich zwischen dem Jahre 
280 errichtet worden. 

- • ' i 

Yppiscua sagt, dieser Kaiser habe die Teutschea über den 
Neckar und die J^ha, zurückgedrängt. Wenn die Alba die Altmühle, 
die sich bei Kellheim in die Donau ergiefst, ist, so rersteht man 
ei sehr laicht, warum im Altmühlthale so riele römische Kastelle 
und .Verschanitungen 



}0 -■ 

Nachdem sich der FfaUranken tkber den Altmatotelnergrmid 
luniiber, und fkber die schrecl^ich steile Berghfinge binavf gesogen 
ktkt, lauft er auf der ebenen Bergfläche als ein schtoer^ breite 
Ranken »wischen den Feldern fort. Naqh 250 Schritten wird er 
Ton einem Fahrwege durchschnitten. Von dort aus streicht er als 
ein schmfilerer Ranken «wischen den Feldern hin , und langt nadi 
135 Schritten abermal bei einem Fahrwege an, der von Sollern nach 
Mendorf fikhrt. Weil dieser Fahrweg den Pfahl bis auf den Grund 
durchwühlet hat, so kann man hier ^^ wie an rielen anderen Stellen 
ohne zu graben aus den beiderseits sichtbaren Grundsteinen seine 
Breite bestimmen. Man findet^ wenn man sie.mifsty dafs s^e sich 
flberall gleich bleibt ^ und 10 Fufs betrfigt. Man sieht auch| dafs 
der Grund nicht in die Erde versenkt ist. 

Nach 104 Schritten kommt man sn der Stfitte eines Wach« 
thurms. Diese Stätte ist durch einen runden , auf dem Pfahlranken 
emporsteigenden Steinhügel bezeichnet. Der Thurm wurde abge* 
brochen, und der Burflckgelassene Schutt bildete, nachdem die bes- 
seren Steine anderswohin reritkhrt waren, diesen HügeL Sein Durch* 
messer betrigt 34 Fufs. Dieser Thurm spricht, weil er auf der 
Mitte der Mauer stand, aus, was schon so viele andere Thfirme 
ausgesprochen haben, dafs eben diese JVIauer keine Strafse gewe- 
sen ist, weil sonst die auf der Strasse hin und her siehenden Men- 
schen, Thiere und Wägen ihren Weg fiber die Spitse des Thurms 
hätten nehmen mfissen. * 



Dieser Plats gewährt eine schöne Aussicht. Man sieht weit» 
ausgedehnte Felder, rerschiedene Thalgründe, die Ortschaften Berg* 
hausen. Buch, Altmanstein u. s. f. Wieder ein Beweis, dafs der 
Standort des Kastells in Altmanslein gut gewählt war« 



Von hier lauft der Pfahlranken sehr schön und iansehnlick 
zwischen den Feldern' fort« Diese Strecke beträgt tÖO Schritte. 



I 

. AfMMekA bt es , dafs m dieser Oegead der Name Ffahlran« 
keil, der weiter gegen die Donau hinab herrschend war, aUmih- 
iich aii%elißn hat, und dafilr die schreckliche Benennung der Ten« 
ielsmauer eingetreten ist» 

Wenn die Teufelsmauer auf der Oberfläche des Berges ihren 
schönen und angenehmen Lauf roUendet hat, steigt sie die Berg« 
hänge, welche man den Sollenberg oder die Mefsnerleite nennt, 
herab. Sie ist aber hier ganifc unsichtbar, und bleibt auch, einige 
wenige Spuren ausgenommen, bis sur Strafse zwischen Schamhaupt 
und Sandersdorf unsichtbar. Die wenigen Spuren, die sie auch 
hier noch wenigstens dem geübteren Auge hin und wieder kennbar 
machen, sind emporragende Steine, aufgeworfene Steinhaufen, kleine 
sattelförmige Ranken. 

Wenn der Lauf der Teufelsmauer (weil sie doch selbst nicht 
mehr sichtbar ist) die Berghänge hinabgestiegen ist, so sieht er 
eich ober den Fahrweg, der zu dem nahen Dorfe Sollern fikhrt, 
tritt dann in die Felder ein, und lauft durch sie, indem er sich durch 
einige hervorragende Steine an manchen Absätzen wenigstens rer- 
muthen läTst, immer bergaufwärts fort« Endlich gelangt er auf die 
Anhöhe, auf der man Sollem, SchashttU, und gleich in der Nähe 
linkerseits die Wohnung des Fallmeifters sieht. Wenn man sich 
hier noch einmal gegen den Sollernberg umwendet, so sieht man 
den Ffahlranken auf dessen hohen Ebene als einen langen, breiten, 
mit Wasen bedeckten Rain zwischen den Feldern liegen. Stellt 
man sich femer so, dafs die ron dem Punkte, auf dem man steht 
auslaufende Linie mit diesem Rain eine gerade Linie bildet, so hat 
man den Lauf des Ffiihlrankens Aber die durchwanderten Felder 
und über die zurückgelegte Berghänge ganz bestimmt, weil sein Lauf 
gerade ist. Wendet man sich auf eben diesem Standpunkte vorwärts 
gegen Efeuhinzenhausen, so findet man auch hier, wohin sein Lauf 
ciele« Er zieht nämlich über die mit einzelnen Bäumen bewA^liibAtii» 



i^ 



Bergbin^e hinab ^ dürchslreicht das Thal^ wojrm Neubimebhaiisen 
liegt ^ und die Schambach^ die durch eben dieses ^hal ge^en Sol* 
lern läuft ^ steigt die entgegenstehende steile Berghänge hinauf, und 
nimmt auf der Oberfläche des Berges seine Richtung immer, durch 
die Feldungen bis gegen eine Vertiefung des so genannten Mühlber- 
ges , die gewöhnlich die Schnepfenlucke heifst, und durch die der 
Gangsteig von Schaiiihaupten nach Neuhinzenhausen zieht. Hat er 
am Fufse des Mühlberges das Schamhaupter Thal erreicht, so durch* 
schneidet er einen Fahrweg, und macht sein Daseyn durch einen 
kleinen, von ihm noch übrig gebliebenen Steinhaufen wenigstens auf 
eine sehr wahrscheinliche Weise bekannt. Von diesem Punkte aus 
geht der Lauf schräg über eine Wiese, welche izt dem Posthalter 
Ton Schaumhaupten zugehört, über das Fliifschen Schambach, wei- 
ter über die sogenannte DoUhoferwiese , über die Strafse, die ron 
Beilengries und Fondorf kommt, und nach Kellheim, Landshut und 
Salzburg fiihrt, und erreicht in einer gleichen Entfernung von Scham* 
haupten zur rechten, und Ton Sandwsdorf zur linken Seite den 
Fufs des Berges, den man gewöhnlich das Strasgründl nennt. 

Hier wird die Teufelsmauer (denn diefs ist die gewöhnliche 
Benennung, welche man in dieser Gegend diesem alten Denkmale 
beilegt) wieder sichtbar., Sie ist wieder ein 10 Schuhiß breiter, 
etliche ^chuhe hoher, aus aufeinander gelegten Steinen errichteter 
sattelförmiger Ranken. Die Steine, aus denen sie errichtet ist, 
sind hier manchmal ziemlich bedeutende Felsenstücke, weil näm- 
lich die Umgebung an solchen Felsenstücken reich ist. In dieser 
Gestalt steigt die Teufelsmauer die Berghänge, deren Länge gegen 
200 Schritte beträgt» empor« Diese Berghänge ist sehr steil 3 und 
man darf die Kräfte seines Körpers wohl in Anspruch nehmen, wenn 
man in gerader Richtung ihr Ende erklettern will. Wie konnten 
also, besonders zur Winterszeit Menschen, Thiere und Wägen auf 
der Teufelsmauer auf diesen Berg kommen? Wie konnte die Teu* 
felsmauer eine Heerstrafse seyn? Nur Unsinn kann dieses behaupten» 



53 



Wir wollen biet die Teiifelsmaiier auf einige Augenblicke rer^ 
ladSefa^ ixtid un^ 2u einem Gegenstand wenden, der^mit ibr rerwandt 
ist. YVenn'jtiaiinSmlicb atif der-Bergschneide^ sobald man di^ Ebene 
^rteicbt bav g^en Norden wandelt, so.trift maa nacb einer StrecHyi 
ron beiläufig 5^-^ 600 Scbriuen ein Admer-Iiageran. . Es liegt auf 
-dem sogenannten Hesselberge gerade ober Schambaupten, und denk 
Ursprange des Flüfscbens Scbambacb auf der 'fetwas berrorapringen* 
den. Berjgspitse. Es besteht aus. einem Wall, der zirbelförmtg itt 
«einem /Umkreise ton beiläufig 450 . Schritten umherlauft. Dieser 
'.Wall ist aus auf einander geworfenen Steinen susammengesetzti und 
Ton sattelförmiger Gestalt, ron Osten gegen Süden, und von Sfl* 
den gegen Westen höher, aber ron Westen gegen Norden, und 
^ron Norden' gegen: Osten, atSQ* gegen die Thalseite Iniedriger , und 
oft Iftaun^ merkbar über das Erdreich . erbabenl Seine gröfste Höhe 
betrfigt 12 Fufs. Der innere runde ron. dem Wall eingeschlossene 
Raum war efamals eine mitr wenigen Bäumen bewachsehe Heide: ist 
arbet ist dort seit wenigen Jahren ix)a ddhi Ppsthalter in Schamhaup- 
len, dem der Fiats gehört, Ain Acker angelegt. : Wenn man^ioh in 
diesen :HauHb stellt^ sieht man gegen Osten : das Rämer/^Kastell AIt< 
manstein herrlich ror sich fliegen. Der dortige Thürm. gleicht ^eil 
nemi Beiden aus dem : Rieaengeschlecht^. Auf der westlicben Seite 
liegt auFser dem Wall in einer kleinen Entfernung ivon . ihm eine 
runde mit einem erhabenen Rande umfangene Grube. Ich glaube, 
sie sey ein TÜ^m^ oder ytelmehr eiq W&sserbehlltiiifsgewesen. An 
der östlichen BerghSiige lauft Ton dem Wall ein kleiner Graben bis 
in das Thal hinab. Ehe e^ die Strafee erteidht^ beugt er sichett 
.vas. gegen Scbambaiqpllen hin«' Er gleiclit gim« idem Graben, def 
sich neben der Tepf^lumau^r. in parällf^ler Richttuvg • fortzieht >. und 
er hatte mit , demselben eiqe und die nämliche Bestimmung ; es wa.«« 
reu nämlich in ihm feste, in einander rer^äunte Pällisaden einge^ 
schlagen, die das Andringen der Feinde hindern mufsten. Pa die* 
see Lager avS einer Seite dn»ScI^mfaA9ft^rgr|m4, wid^sttf der bUf 



34 



*m 



dem das Scbaikibacherthal, fiberall die freieate AuMicbti i^nd mit 
dem Kastelle AUmanstein den schönsten. Verband hat> so sieht masi 
auch hier wieder , dafs die Körner in der Wahl der. Standpunkt^ 
für ihre festen Plätae sehr glücklich waran^ Wer 2U diesem Lager 
aicht^rer und bequerodr kommen wiU, kann auch vor der Strafsa^ 
beror er das erste so genannte Metzgerhaus in Scharohaupten er« 
reicht, an der BergbEnge hinaufsteigen. Er wird durch einen klei« 
nen Gangsteig , der gröfstentheils neben dem Pallisadengraben -fentt* 
lauft, an den Ort seiner Bestimmung geleitet. Die Anwohner nen« 
nen dieses Lager gewöhnlich das alte Scblofs^ wiewohl man keine 
Spur Ton Mauerwerk entdeckt. 

I • • ■ 

Wenn die Teufelsmauer nach 200 Schritten^ wie schon be» 
mexkt worden ist, die Ebene des Bergs erreicht hat, lauft sie als 
ein eben nicht gar hoher, aber doch recht wohl kennbarer Ran* 
ken immer in gerader Richtung in dem Schamhaupter Gemeiads-» 
holze., welches gröfiitentheils aus gemischten Bäumen besteht^ foit« 
Icki habe hier ihren Grund und ihre* Bauart genau untersucht, und 
Üß nämlichen- Resultete, wie an anderen Flätsen erlutlten. .Ihr 
Grund liegt ohne Versenkung^ auf der Oberfiäche der Erde : von 
Kalk oder Mörtl aeigt sich keine Sjmr: die Breite deS' Grundes be« 
tragt 10 Fufs. 

Hier föngt der Graben f in welchem einat die rom {(aiset 
Hadrian nach Art einer gemauetten Wehre errichteten^ und mit ein«» 
ander verflochtenen Pallisaden steckten, und den wir unfern der 
I>onau im Hienheimer Forste nur halb und fipagmeniansch entdeckt 
haben, sehr sichtbar. Er läuft auf der nördlichen, also anf der 
den Teutscheil entgegenstehenden Seite in einer En^mung von 17 
Schritten parallel mit der Mauer fort. Er steigt niit ihr selbst die 
steilste Berghänge hinauf. Er wird uns ist auf viele Stunden nicht 
mehr rerlassen« Jedermann sieht, dafii er imsäto ganze Aufmerke 



— — 55 

•amheit irerdient^ tEmd zwischen der Geschichte und der Wirlüich- 
Jieit das schönste Band knUpfU 

Nach 60 Schritten wird die Mauer von einem stark befahr« 
nen Holzwege durchschnitten. Nach 115 Schritten zeigen sich die^ 
Spuren eines ehmaligen Zeltes« Diese Spuren sind ein runder 6ra* 
ben^ und eine in der Mitte des Grabens etwas emporragende mit 
1/Vasen bewachsene Erhöhung. Der Umkreis des Grabens beträgt 
gegen 52 Schritte. Der Graben war^ wie es schon bei ähnlichen 
Gräben bemerkt worden ist, mit Fallisaden umzäunt; der innere 
Baum mit ausgespanntem Leder oder Fellen bedeckt: In diesem 
Gezelte hielten die Soldaten Wache, damit das allenfallsige An» 
dringen der Teutschen bemerkt^ und eine Truppenabtheilung her* 
beigeholt werden konnte. Das Zelt stand wieder nicht neben der 
BHauer, sondern auf derselben, so, dafs ein halber Zirkel des noch 
Torhandenen Grabens auf ihrer rechten , und der andere halbe Ziv 
luel auf ihrer linken^ Seite lie^t« Wäre also, wie es schon öfter 
beobachtet worden ist^ der Ffahlranken eine Heerstrafse gewesen, 
so würden die Menschen, Thiere und Wägen über die Spitze des 
Zeltes ihren Weg^ zu nehmen gehabt haben« 

Von dieser Stelle aus läuft der Pfahl beiläufig 76O Schritte 
immer in der Scharahaupter Gemeindswaldung fort. Er ißt wohl 
kennbar. Indessen ist es oft sehr beschwerlich seinen Lauf genau 
SU TCrfolgen, weil er sich absatzweise in dickes beinahe undurch» 
dringliches BuschweJrk zieht» £r .wird hier häufig ron Jlolzwegea 
durchschnitten«. 

Nun tritt er aus der Waldung^ durehsclmeidet einen nach 
Sandersdorf laufenden Fahrwege und zieht sich in einige nach Steins- 
dorf gehörige Felder und Wiesgrttnde, die erst unlängst kultirirt 
worden sind* ^ Dieser Lauf beträgt gegen 200 Schritte. In dieser 
Strecke ist der Pfahl ni^ht wohl kehnbar, weil er bei der Kulti- 
▼irung dieses Platzes abgebrochen, and ausgegraben worden ist« 

5 ♦ ^ 



36 



mmmm 



/ 



Es ragen aber doch noch immeif bin und wieder Steine i di6 tm 
ihm gehören, aus der Erde hervor^ und zeichnen* jedem, der ifas 
sucht, sein Dasein vor. Man mufs überhaupt, wenn man keine 
Spur Ton ihm mehr findet, nicht rerzagen. Man wandle nur ge- 
rade fort, und man wird bald wieder auf ihn stofsen. 

> 

Nachdem die Teufelsmauer diese Umrisse rerlassen hat, tritt 
sie in die Waldung. Das zur Re^^hten gelegene Holz gehört einem 
Bauern, und wird nach dem Namen seines Besitzers das Wastet* 
bauernhols genannt. Das auf der linken Seite gelegene Holz ist 
herrschaftliche Waldung, - itzt aber unter rerschiedene Hauern zur 
Ablösung der ihnen zuständig gewesenen Holzrechte vertheilt. Hier 
ist der I^fahlranken nicht sonderlich hoch; iiber doch durch seine 
emporragende sattelförmige Gestalt, und manchmal durch die ebene 
Fläche, welche nach hinweggeräumten Steinen geblieben ist, noch 
wohl kennbar. Er dient hier immer als Gangsteig, und zugleich 
|tls Markung zwischen den Hölzern '«rerschiedener Besitzer. Man 
sieht es nur zu deutlieh, dafs die Steine dieses ehrwürdigen Denk- 
mals nicht nur ehmals abgebrochen worden sind, sondel*n auch noch 
immer abgebrochen, und aus dem Koth herausgeholt werden: denn 
man trifft häufig klein^ Sammlungen ron Steinen an, die von den 
Landleuten bald hinweggeholt, und in dem Kalkofjen zu eiqem gans 
anderen Zwecke umgeschaffen werden müssen. 

Nach einem Laufe ron 452 Schritten föhgt der Pfahlranhen 
an allmählich aufwärts zu steigen. ' Nach l65 Schritten erreicht e^ 
die Ebene, und zeigt die unrerkennbarsten Spuren einds ehmaligeii 
Zeltes. Diese Sputen bestehen iä' einem Graben, der sich um die 
Mauer zieht. Der .Umkreis desselben beträgt 52 Schritte. Diese 
Gegend wird überhaupt der Seeberg genansU Das zur rechten Hand 
liegende Holz heifst das K^stenhplz, weil es' ehmal zum Kastenamte 
der hohen SohuU io IngoUM^t gehörte. Itzt ist es ein Eigenthum 
des Posthalters in, SchiMPiihfi^upten, Dax; Waldpla4z auf der andern 



■ ST 

Seite beflftdtt tMs Boktheilea^ di# den. Bauern ran Steinsdorf, wie 
echon bamei^kt üftutden Ut, etatt - der efamaligen Holsrechte aage- 
wiesen worden aiii^. , i : i ' 

"Nach 658 ScKritten beobachtet man neben dem Pfahlranken 
Aine ziemlich tiefe* Oirube^ Vlie rielleicht den hier stazionirten SoU 
daten und ihren 'Pferden fidsr WasserbehSltnifs gedient hat. Aehn^ 
liehe kleinere Gruben trifft man da' und dort neben den Pfahlran- 
ken bald in gröfserer^ bald in kleinerer Entfernung häufig an. Sie 
sind meistens ron einer trichterförmigen Gestalt. Wenn einige ron 
ihnen WässerbehSkniisb gewesen sind, so glaube ich doch, dafs 
so manche dadurch entständen sind, weil man die Steine zur Er- 
iricfatungdes Ffckhls an solchen Stellen ausgegraben hat. 

Von hier senkt sich die Teufelsmauei:, und an ihrer rech- 
ten, den Teufschen entgegenstehenden Seite auch der Pallisaden- 
graben nach und nach wieder in eine Vertiefung hinab. Sie wird 
an dem sanften Abhänge, über welche sie hinabsteigt, sichtbarer, 
als sie.es rorher war: denn sie stellt sich als ein wohl erhabener, 
exL der Seite mit einer Vertiefung rersehener, und gröfstentheils 
mit dickem Moose bedeckter Ranken oder Rain dar. Nach 350 
Schritten streicht sie nahe an einem linkerseits stehenden Marksteine 
vorbei, der die aneinander stofsendea WaldtKeile von einander 
scheidet. Dieser Markstein leistet gute Dienste: denn wer auf ihn 
Rücksicht nimmt, kann die Teufclsmauer nicht rerfehlen. Ohne 
ihn könnte sich an dieser Stelle gex. leicht eine solche Verirrung 
ergeben, weil die Mauer durch die rielen Fahrwege, und durch 
die nassen Plätze, die sie durchkreuzt, viel gelitten hat, und sich 
noch überdiefs in dem dicken Buschwerke, das man kaum durch- 
wühlen kann, rerbirgt. 

^ Nach 65 Schritten langt die Teufebmauer nahe bei einem lin- 
kerseits av der fierghänge liegenden^ und nach Steinsdorf gehöri- 
gen Schiefersteinbruche an, nachdem sie ? orher ^dea Fahrweg, der 



S8 ^— ^ 

SQ diesem Steinbmche führte ^rchsclantteii liüU ioi .£eiem 
wege Migt sich beiderseits ihre Grnnrdfljtehe^ md giebt wie 
all 10 Fufa an. Die Mauer besteht auf dieser ^gabacn Strecke aus 
sieiulich weichen Schieferateinen^ wie sie in der B&he brechen« 
yfSxe sie eine Strafse gewesen ^ mrüi;de sie gewifs Ton keiner loa« 
gen Dauer gewesen sein. Diese Waldgegei^ hei&t der Ochselberg, 
wie die Torgehende der Seeberg hiefSf. 

Der an der linken Seite rOckwarts hinlaufende Gangsteig fhhrt 
nach Steinsdorf ^ welches ein nach ßoUem.eingepfarrtes Dorf ist. 
Was diesen Ort den Alterthumsforscher merkwürdig machte ist ein 
kleiner 9 eine Viertelstunde daron entlegener Berg^ der die Höh»» 
wart genannt wird t denn auf der Höhe . dieses, sanft aufsteigenden 
Berges sieht man zwei ziemlich lange ^ 64 Schritte von einander 
entfernte^ und in einer paralellen Richtung ron Süden gegen Nor* 
den laufende^ dem Pfahlranken ähnliche Steinnickem Sie haben 
schon sehr yiel gelitten r denn von den Steinen^ aua denen sie er- 
richtet sind,, ist der gröfsere Theil, besonders an dem entfernte- 
ren abgebrochen». Der meiste Theil der Dorfbewohner weifs nichts 
Ton dieser Seltenheit} nur ein 73 jähriger Weidmann war im Stande 
mich 2u ihr zu filhren, nachdem ich schon anderswo ron ihr ge* 
hört hatte. Der gute alte Weidmann, und wie er mir sagte, auch 
schon sein Vater, sah diese Steinranken für die Reste einer ehma« 
ligen römischen Soldatenwohnung an. Ich bezweifle diese Angabe : 
denn sie sehen einem Mauerwerke, oder der Grundlage eines zu», 
sammhangenden Gebäudes nicht gleich. [ Sie sind yielm^hr, wie 
schon gesagt werden ist, eine Abbildung der Teufelsmauer. Ich 
glaube,, dafs hier eia Wachthurmy oder ein Beobachtungspunkt 
war, und dals diese Steinranken die Soldaten, welche auf diesen 
. Beobachtungspnnkte staaionirt waren, an den Pfahlranken, gegen 
den sie gerichtet sind, und mit dem sie rielleicht ehmnl roüends 
zusammhingen , leiten mufsten^ damit sie den anderen Soldaten, 



'. 



" ■ - S9 

4ie auf Aen Waohthtlniieii des Plahlrankens standen^ ron itiren Ba- 
abacfatinigtiti: Nachricht ertheil^i' konnten. Der alte Wodmann^ 
der hier mein Wefi^weiser war. rersicherte mich, dafs man von 
diesem Platzp aus, l)eTor die Bäume so hoch emporgewachsen sind, 
einen beträchtlichen Theil der Pfalz , und unter den rielen aiidereii 
Of rtem auch den bekannten Eichelberg übersah. Uebrigens würde 
sich Tielleicht selbst in den^ Orte Steinsdorf noch manches Alterthum 

« 

entdecken lassen. Einer der dortigen Bewohner zeigte mir in sei« 
aer an das Dorf anstofsenden Wiese eine gewisse Erhöhung, und 
behauptete, dafs sie, so oft man merklich darauf schlägt, oder dar« 
über fährt, ein gewisses dumpfes Getön rerursache, und dafs un« 
ter dieser Erhöhung ohne Zweifel ein Gewölb rerborgen seyn müsse* 
Der nämliche Mann erzählte mir, dafs er vor einigen Itahren, als 
er einen neu^n Hausgarten anlegte, sehr viele Ziegelsteine aus der 
&de gegraben habe , welche ihm ein Beweis wäreu, dafs an dieser 
Stelle ein altes Gebäude gewesen sejn müsse. 

Die Teufeiimaüer läfst', wie oben bemerkt worden ist, den 
Schiefersteinbrucb an ^r linken Seite liegen : ; dann steigt sie mei« 
stena im Fichtholze den Hügel hinauf. Dieser Hügel, oder Abhang 
beträgt 300 Schritte. Auf der Ebene ist sie auf eine Strecke ron 
IPO Schritten sehr niedrig und ganz mit Moos bedeckt, weil die 
schattigen Fichten der Luft und den Sonnenstrahlen ; den freien Zu« 
tritt rerwehren. Aber nun läuft sie in einem nicht zu dicken Bu« 
chenholze wohl erhaben, und breit fort. Wenn man hier neben 
Ihr wandelt, ftkhlt man sich durch inniges Vergnügen für die Mühe, 
die man auf die Ausspähung ihres rorigen Laufes verwendet hat, 
entschädiget. Hat man gegen 900 Schritte» dieses Vergnügen ge« 
kostet, so langt man bei der Statte eines Zeltes ah. Der Umkreis 
des Grabens, der von ihm noch übrig ist, beträgt 52 Schritte. Der 
Oraben ist ziemlich tief. Das Zelt stand nicht neben, sondern auf 
der Mauer, so dafs sie wie der Durchmesser durch seine Aütte lie£ 



40 



«I 



■PV 



Ein Beweis^ dab die Mauer keine Strarso. was/ DeifTi^lfoadefigtAp 
hen, dieae merkwfirdige. Eraoheinimg^ tat hier iintoer sf^kr v^iolttbar. 

in dieser* Gegend beobachtet man riele trichterförmige Ver- 
tiefungen theils eoa', thells neben dem Ffalilranlien. Es ist schQn 
bemerkt -worden, dafs solche Vertiefungen entWeder Wasserbehäl^ 
nisse gewesen seyn mögen, oder auch durch das Ausbrechen der 
Steine, die man zur Errichtung äes FfaUrankens verwendete, ent« 
standen sipa, . 

^. . . .l^ackdem der^Ffahlr^^kea in .dieser Form sei/ipii I^fkuf in de;v 
sogenannten St». Salyatorforstre vier fortgesetzt hat, eilt er eipe ^ehr 
ßteile Berghajage , die gewifs nie befahren werden koi^te, herab» 
und err^ipht 4^ ^^^\y P der den sagen^nten Schamhai^ter Grund* 
^. di^Kcbsch^eidet ein linkerseits .^einlaufe^dea Thal,, und an dessen 
Mündua.g deiL Wqg^ der von Bi;eiteahaU nach Bettbrun führt Au 
diesem Platze ist er sehr, ansehnlich., Seine Breite bleibt sich im* 
mer gleich« Der Fallisadengraben war bisher immer sehr kenntlich 
an feiner reellen Seite. . Hier endiget sich dersQgeaaimteOechiselberg. 

'■* ' Von hier lauft er- immer in' deir' Forstrevier, welche der K^- 
iiigsberg genannt wird, tmd' zwar ih eiiier ahsehnlichen , erhabe- 
nen Form fort, indem er rechtersfcitfe in 'einiger Entfernung den sb- 
cenannten' Schamhaupter Grund hat. Endlich achliefsti er sich an 

'die Wiesen, die in diesem Grunde liegen, an. " ' 

^." •••• • '• • 

In dieser Gegend scheinen sich einige Merkmale eines Zel- 
tes zu zeigen« Sie sind aber nicht mehr so kennbar, wie an an- 
deren Stelleu. / 

A . * • • • . 

Nun läuft der P£»hl immer sehr keimhar an dev. linken Seite 

des Schamhaupter. Grundes, und zwar ia einer nur kleinem Entf er» 

nung davon, fort. Er wird, voln einem ziemlich befahrnen Holzwege 

.durchschnitten , und kommt ganz in die Ebene des Grundes herab. 

Piese Gegend neunt man den GeifsniQk... 



Er dvrelisclineidet unter einem 8c)ir8(^n Winkel zwischen 
«nordeatlichen Fabrwegen den sehr schmalen Schamhaupter Orund, 
«nd steigt vnter einem ebenfalls sebrfigen Winkel an der Seite des 
Breitenhflllerberges binanfi Er ist nioht sonderlich hoch^, aber doch 
so kennbar/ dafo man an seinem Dasein, und an seinem Laufe nicht 
sweifeln kann. 



Nachdem die Teufelsmauer die Ebene auf dem BreitenhflU 
lerberge erreicht hat^ wird sie weit sichtbarer und erhabener y als 
sie es an seinem Abhänge war. Sie wird ron dem BreitenhüUer 
Heuwege durchschnitten. Nach einiger Entfernung trift man auf 
ihr eine xiemliche Grube an^ wahrscheinlich ein WasserbehaUnifs» 
Endlich sieht sie an der Seite des BreitenhüUerberges gleichfalla 
unter einem schrägen Winkel in das Thal herab, durchschneidet 
dasselbe an Wiesen, die ein Paar Bauern ron BreitenhüU gehören 
(ron den dermaligen Besitsern dieser Wiesen heifst einer Michael 
Halbreitter, und der andre Petar Wittmann), und steigt dann auf 
iev anderen Seite anfangs, langsam und allmShlig, aber weiter« 
hin in einer Strecke ron 150 Schritten sehr gäbe den sogenann- 
ten* Fuchsb^rg hinauf. Man kann hier den Berg nicht besteigen , 
ohne beinahe alle Augenblicke niederzusttirtzen , wenn man nicht 
mit einem starken Stocke rersehen ist. Es wäre wahrer Unsinn« 
Wenn man behaupten wollte » dafs hier ehmals nach der Richtung 
des Pfahls eine Strafse angelegt war. Der PaUisadengraben auf der 
rechten Seite des Pfahls steigt in seiner gewöhnlichen Entfernung 
ron 17 Schritten parallel mit ihm auch die steile Berghänge hin- 
auf. Die Pallisaden liefen also wie eine ununterbrochene Kette fort. 

Auf der Ebene des Berges trift man nach einer Strecke ron 
50 Schritten die Spuren eines Zeltes an. An trichterförmigen Ver- 
tiefungen, wie wir sie schon bisher angetroffen haben, fehlt es hier 
jtiicht. Der Pfahlranke ist an dieser Stelle immer schön und er* 
Ilaben» Er ist aua aiemlicb weichen Steinen, wie sie nXmlich in 

6 



\ 



42 

der Nfihe reichlich brechen^ errichtet» Ich habe Mine Breite auf 
diesem Berge hSufig unteraucht^ und gefunden^, da(a aii^ eich ioiP 
ner .gleich bleibt. Der parallele Graben au aeioer Rechten, Wop 
rin die Pallisaden steckten , ist fib^rall sichtbar. Mörtel trifft roaa 
nirgend an. Es ist Unsinn, hier Mauerwerk su wittern , wie ea fJn« 
ainn ist, hier eine StraTse zu wittern« 

Auf einmal wird der Ffahlranken, rermuthlich weil man an 
dieser Strecke seine. Steine an andere Plätze rerftihrt hat, aehr * 
niedrig, und nur noch durch einige wenige aus der Erde herror« 
ragende Steine kennbar. Diese Waldgegend heifst das Hop£engärt« 
eben, und gehört aur Bofmark Frun. 

Er hat einen nach Zant Alkhrenden Gangsteig in einer Ent« 
fernung ron etwa 20 Schritten zur Seite., nahet sich demselben imp 
mer mehr und melir, und wird auch hin und wieder weit kennba« 
rer ^Is zuvor. Endlich steigt er an der rechten Seite des Zanter 
Gangsteiges und Fahrweges in einer kleinen Entiernung ron ihngi 
die Berghänge hinab. Sobald er die Ebene erreicht, wird er.un« 
eichtbar. Seine Richtung zieht durch die Zanter Feidung gegen 
das nach Denkendorf eingepfarrte Dorf Zant hin, und durchschnei« 
det dieses Dorf so, dafs derjenige Theil Ton Wohnungen, der ge- 
wohnlich Graben genannt wird, zu seiner linken Seite liegt. Da- 
rauf lauft er 200 Schritte auf der Wiese fort. Der hohe Ranken^ 
der neben dem Fahrwege gegen das Eindringen des Wassers errichtet 
ist, und auf welchem der Zaun steht, ist zu seiner Seite. 76 Schritte 
dient er als Gangsteig, und lauft dann QIT Schritte immer in der 
Zanter Flur theils auf, theils neben dem Gangsteige und Fahrwege, 
der ron diesem Dorfe nach Denkendorf und Gelbeisee führt, fort 
Seine Steine ragen absatzweise aehr kenntlich aus der Erde herror, 
und bilden manchmal einen harten, achrofigen Weg. In dieser Ge« 
gend ist nur die Benennung der Teufelsmauer, so wie näher an 
der Donau nur die Benennung des Fiahlrankens gewöhnlich. 



45 



Wo sich die nach Denitendorf und Oelbelsee fahrenden Gang« 
steige trennen, Ififst der FfaU den ersten zur linken Seite , und 
•teigt, nach der Richtung des letzten zwischen dem Fahrwege und 
den Aeckern, 76 Schritte den Hügel hinau{L Auf dieser Strecke 
macht er sich noch immer, und stets mehr und mehr durch her« 
Torragende Steine kennbar, Izt scheidet er sich ron dem Fahr« 
Wege, und erscheint als ein ansehnlicher, mit Wasen bedeckter, 
Ranken. Es steht eine dicke Dornhecke auf seinem Rücken« 



Nach 126 Schritten langt er in einer sehr kennbaren Gestalt 
an dem Waldplatze an, den man die Brunst heifst. Das Holz die« 
aes Waldplatzes ist grofstentheils geföllt, und er ist itzt nur mit 
jungem Anfluge bedeckt. Weil dieser Anflug ziemlich dicht ist, 
kann man in einer Strecke ron 126 Schritten den Lauf des Pfahl« 
rankens nicht anders als mit grofser Mühe rerfolgen. Nach die« 
aer Strecke wandelt man ohne Beschwerde auf seinem Rücken, 
weil noch kein Anflug angeschossen ist^ der den Tritten hinderlich 
aeyn könnte« Hier ist der Pfahl sehr sichtbar, und wird immer 
noch sichtbarer. Nach 64 Schritten wird er Ton einem Fahrwege, 
der von Demdorf kommt, unter einem rechten Winkel durchschnit- 
ten. Dieses Dorf liegt in einer Entfernung von beiläufig einer Vier- 
telstunde zwischen West und Nordwest rechterseits auf einer An- 
KöhCj^ und gewährt hieher eine romantisch wilde Ansicht» 

158 Schritte lauft der Pfahl am Rande der Brunst fort, so, 
dafs er auf der rechten Seite immer neben sich einen Acker hat« 
Eben so lauft er 50 Schritte am Rande einer Wiese fort, wo er 
ein dorniges Buschwerk und einen alten Zaun auf seinem Rücken 
tr^gt. Nach 62 Schritten langt er bei einem Acker an, den er in 
einer schrägen Richtung durchstreift«. Der Lauf durch den Acker 
l>eträgt 33 Schritte. So sichtbar die Mauer war, ehe sie den Acker 
«rreichte, so unkennbar wird sie, sobald sie sich mit ihm verei« 
mget. £s wurden^ nBrnlicb an diesem Platze, wie an so vielen an^ 

6 • 






y 



A4 



deren Shnliclien PIfitsea ihre Steine gtaslich hinweggettliftfft^ damit 

das Pflügen erleichtert wurde. 

Wo die Mauer den Acker Terläfst^ lauft sie «war nicht aon« 
derlich^ aber doch hinlinglich kennbar 6^ Schritte swischen einer 
Wiese und einem Acker etwas bergaufwärts fort^ und durchschnei« 
det wieder einen Acker nach seiner Breite, die 39 Schritte beträgt« 

Nun erreicht sie den Wald, der das Birkicht genannt wird, 
und aus Fichten, Buchen, und Aespen besteht. Da die Bäume die- 
ses Waldes nicht sonderlich dicht stehen, kann man ihren Lauf 
gan« ordentlich ohne Mühe rerfolgen. Sie ist hier sehr ansehnlich, 
und behalt die Breite Ton 10 Fufs unabgeändert bei. Nach 548 
Schritten wird sie ron einem Gangsteige,- und nach weiteren 27 
Schritten ron einem Fahrwege durchschnitten. Nach 60 Schritten 
liegt ein grofsfir, beinahe runder Erdhaufe auf ihr, der nach aller 
Wahrscheinlichkeit ron dem einstigen Dasein eines ^}iwcme^ sengt« 
Man sieht aber an dieser Stelle nicht blos den so eben bemerktea 
Erdhaufen, sondern überhaupt ein Gemisch von Erhöhungen und 
Vertiefungen. Der Fallisadengraben , der durch die Waldstrecke 
•ehr sichtbar auf der nördlichen Seite parallel mit dem Ffahlran« 
ken in einer Entfernung ron 17 Schritten fortlauft, nimmt auch 
an dem Gemische ron diesen Erhöhungen und Vertiefungen Antheil. 
Er ist an diesem Platze sehr weit. Man möchte glauben, dafs hier 
ein etwas weitschichtiges, wahrscheinlich aus Holablöcken errich« 
tetes Gebäude war. 

' Immer sehr kennbar tritt die Mauer nach 150 Schritten aus 

dem Birkicht in die Oenkendorfer Flur. Hier steht der mit der 
Zi£Fer 67 bezeichnete, und im Jahre 1792 gesetzte Fraisstein, der 
ehmai das Fiirstenthum EichstäU ron Baiem schied, auf ihr." Sie 
fangt an als Fahrweg «u dienen, auf dem die Zanter nach Hipfen- 
berg, Gelbelsee, und in die Mühle fahren. Sie ist durch das hau- 



'/ 



^ 



4S 



ige FahMn m^r>ertieft, als ethabeki abff man kennt Sie doch 
Boick 60 woU, dafft nirgend Aber ihr Dasein ein Zweifel übrig bleibt, 
Sie stellt beinahe einen rerdorbenen gepflasterten Weg ror. Nach 
240 Schritten wird sie Ton der Landstrafse^ die ron Beiingries nach 
Denkendorf und Ingolstadt lauft^ unter einem rechten Winkel durch- 
schnitten. Nach 524 Schritten^ auf welcher Strecke sie immer 
noch Fahrweg bleibt^ und sich durch ihre aus dem Koth herrorra- 
genden häufigen Steine kennbar machte wird sie ron dem sogenann« 
ten Beckensteige ^ das heiTst^ von dem Gangsteige , der von Beiln« 
gpes fiber Irfersdorf nach Denkendorf lührt^ durchkreust. 

Nun rermischt sie sich mit einem Acker ^ und wird^ weil ' 
sie Tom Grunde aus ausgegraben worden ist^ unsichtbar. Der Lauf 
durch diese Felder beträgt 300 Schritte« Wie sie die Feidung rer« 
läfst, zieht sich ihr Lauf 132 Schritte fibto eine Wiese ^ wo sie 
sich hin und wieder theils durch gewisse flache Erhöhungen, theils 
durch kleine Abhänge , theils durch einxelne herrorragende Steine 
Jedem, der sie sucht, ankündiget. Darauf durchstreicht sie wieder 
gegen 205 Schritte die Aecker, und zwar unsichtbar. Sie durch* 
schneidet, wenn sie aus den Aeckern tritt, einen Fahrwege der 
ron Gelbeisee nach Denckendorf lilhrt, und tritt dann in die nach 
Denkendorf gehörigen Gemeindeplätze, die vorher eine öde Heide - 
waren, aber seit einigen Jahren urbar gemacht wurden, und zur 
Erzeugung ron Hopfen, Erdäpfeln u. s. f. benutzt werden. Man 
brach hier im Jahre 1820 eine Menge ron Steinen aus der Teufels- 
mauer. Ich war bei dieser Arbeit. Von Mörtel fand sich so we* 
nig, als Ton Gold eine Spur. 

Es mufs hier bemerkt werden, dafs die Strecke ron dem 
oben berührten Marksteine bis hieher allgemein der Pfahl, und die 
an die Teufelsmauer angrenzenden oder ron ihr durchschnittenen 
Wiesen und Aecker die Ffahlwiesen und die Ffahläcker, der ge« 
genwartige etwas tiefer gelegene Platz aber, wo sich die Mauer 



46 ■■ ■ 

ttbet den Fahrweg siekt^ 6e^ Pfahlgrai»en gemwit wwdem XhhwU 
gens ist das Pfarrdorf Deakendorf aüdlich etwa lOOO Schritt« 
Tom Pfahl entlegen. 

Durch die nach Denkendorf gehörigen Umrisse^ welche die 
Tenfclsmauer nach durchschnittenem Fahrwege erreicht, zieht sie 
in schrSger Richtung in einer Strecke Ton 270 Schritten. Es sind 
hin und wieder einige Steinhaufen ron ihr übrig geblieben} weil es 
SU yiele Mühe kostete sie gänzlich auszurotten. 

Nach diesem Laufe durchschneidet die Mauer den eigentli« 
chen Gangsteig ron Gelbeisee nach Denkendorf, und zieht dann 
wieder in schräger Richtung durch erst kürzlich kultirirte« nach Den- 
kendorf gehörige Gemeindplätfte. Sie tritt aus diesen, durchschnei« 
det unter einem schrägen Winkel den Fahrweg, auf welchem die 
Zandter nach Kipfenberg fahren, zieht dann bergaufwärts. in andere 
erst kürzlich kidtiyirte Gemeindplätze » und nach denselben immer 
mehr und .mehr in die Höhe, und gegen den Wald hin, der die 
schwarze Gemeinde genannt wird. Beror sie den Wald erreicht ^ 
ragt sie als ein eben nicht gar hoher Steinranken über deti noch 
öden Platz empor. Aber selbst in einem schon kulti?irten Gemeinds» 

•ntheil sieht man noch ein Stück ron ihr.. 

• 

Nachdem sie in die schwarze Gemeinde getreten ist^ wird 
sie erhabner, und so kennbar, als an was immer fiir einer Stelle»^ 
Kach einer kleinen Strecke zeigt sich an ihrer linken Seite eine 
sehr beträchtliche Vertiefung, die ohne Zweifel^ rielleicht schon 
gar zur Zeit der Römer, ein Kalkofen war. Darauf folgen an der 
nämlichen linken Seite viele Vertiefungen, denen man es wohl an» 
sieht, dafs sie absichtlich gemacht worÜen sind. Vielleicht war hier 
eine besondere kleine Verschanzung. Nach 243 Schritten hat die 
Teufelsmauer wieder^ aber an ihrer rechten Seite ^ einen alten 
Balkofcn» 



4t 

Nach treitereli Slf'^Settritiea, iiacli^m- nk ändk enien Tliefl 
€m WaldplatMi;<vder eifitoil'Hälfcbauem in Gelbeitee, näntKch dem 
iogenamicen HeubaüeM^- gekört, ^rtetistricli^ liät; kommt 'sie aus 
dar WAldungp^in daa'lreie^Feld beraua, und man wii'd , wenn maxi 
am ikr iteht, gegen JSoriM dbs narrdorfeft Gelbelsee änsichtigf 
Hier erfahr sie ein hartem Bchicksal ; denn- im' Jahre 1812 bi^ach 
der Halbbauer ton Oelbelsee, dem dieser Waldplatz und das da« 
ran angrencfende Feld gebttrti eine Menge ihrer Steine rom Grunde 
heraus, und legte mit demselben um seine Aecker eine trocketie 
Mauer an. Ich sah dieser Arbeit oft zu. So sehr es mir gefällt^ 
^enn der Landmann seine Gründe rerbessert oder rerschönert, so 
aehr aehmerst es mich; dafs dieses "«richtige Römerwerk dazu den 
Stoff liefern muTs. ' 

tn dieser Waldstrecke hat der Fällisadengrahen , den wir 
bisher immer neben dem Ffahlranken auf der nördlichen Seite lau« 
fen sähen, eine gan^ auffallende Eigeiiheit. ' Sobald dieser Graben, 
wie der Pfahlranken den oben bemerkten eigentlichen Gangsteig, 
der von Gelbelsee nach Denkendorf führt, durchschnitten hat, 'und 
mit 'ihm bergaufwärts steigend in die erst kürzlich kultivirten Ge- 
ineindplätze getreten ist, merkt man es ihm deutlich an, dafs er 
liier ziemlich breit gewesen si^jm müsse. Er bildet in denselben eine 
weite Vertiefung, die aber freilich nach etlichen Jahren durch das 
öftere Bearbeiten unsichtbar werden mufs. Wenn er nach 45 Schritt 
ten aus dem kulti?irten Feldplatze getreten ist, lauft er, ebenfalls 
breiter als sonst, in seiner gewöhnlichen parallelen Richtung noch 
weiter 50 Schritte hieben 3em Pfahlranken gegen die schwarze Ge- 
meinde hin. Ist abefi' rerlfifst er auf einmal diese parallele Rich- 
tung. Er theilt sich in zWei Aeste, und diese beiden Aeste laufen 
in der Waldung gegen Norden, also in einer auf die Mauer bei« 
nahe senkrecht aufsitzenden Richtung aus. Der mehr östliche Arm 
durchschneidet nach 214 Schritten unter einem schrägen Winkel 



kt 



mm 



1 

den obigjM to» Oalbolff^e JMch D^t^Mudocf Uvfefeden'Oiiigsteig^ 
«reicht vop ^ensielben ein wenig enr YeebMn. Seite 9h , kohi» .ebefe 
bald^ sich etwas westlich einbeftgfend^ wieder vu ihm wi<Nlk> im/l 
wird am fiande des Waldes^ . wo maiii die^ Felder ra« OelbeUeii 
iror sich hat, unsichtbar. Der andere rom nfimlichen Anfatigspnnfctei 
auslaufende ufestliche Arm zicfht ebenfalls durch die schwarae Ge« 
meinde^ und kommt nach 576 Schritten ^ nachdem ec Toirher eine 
divergir^de, nachher, aber wiedetc eiabeogendQ fUchu^ng geoom« 
men hat, .ebenfalls bei dem OangsteigCji mithin aah# b^i depu E}ad- 
punkte des rorigen Arihs an. Weil )iier durch den V iehtrieb die 
Spuren beider Arme rerlöscht sindj^po kann man annehmen , dafa 
sich einst die beiden Arme an diesier Stelle aneinander an^fiigt^ 
und also einen beinahe oralen Raum eingeschlofsen hab^r Wenm 
man tou den beträchtlichen Vertiefungen , die nach obigen Bemer* 
kungen an der linken Seite der T.eefelsmauefc. sichtbar sind» wei« 
ter auf ihr fortwandelt, so findet ifian, dafs sie nach 97 Schrittelt 
durch einen Grab«:« durchsahaicten ist. Dieser. Graben lauft wie 
die ^rorigen Fallisadengräbea und «war in einer ihnen gana ähnli^ 
eh^ Form ebenfalls gegen Norden, und langt wie sie nach 247 
Schritten auch am Rande des VValdes, wo man die Gelbelseer Flur 
im Auge hat, an, jedoch ohne sich an die Endpunkte des Torigen 
anzuschliefsen. In der ganzen Streckej welche «wischen dieseif 
seitwärts laufenden Gräben liegt, bemerkt man nicht die .mindeste 
Spur eines Fallisadengrabens, der mit der Mauer parallel wär^ 
Aber ohnfern des letaten Grabens, der die Mauer durchschneidet, 
erscheint dieser parallele Graben wieder.. wi^ an den rorigen Stel- 
len, und setst ununterbrochen neben ihr seinen Lapf fort. Wenn 
ich diese Anlage betrachte, so mufs ich sag^n, dafs hier eine aus- 
serordentliche Fallisadenrerschanxung war. Vielleicht besorgten die 
Römer besonders an diesem Punkte die Einfölle der Teutschen| 
Ttelleicht fiel hier swischen ihnen wohl gar ein Gefecht ror. In bei* 
den Fällen war es aöthigi dafs der Fal|isadensauii erweiterti und 



«tu libsonders starkeii Pfihletf sasammeng«fögt wurde. Mnfttten also 
liep die Gräben nieht tiefer; «abireicher, und ausgedehnter, al* 

■ 

losderswo werden? 

Die Teufelsmiiucir durclischneideti wenn sie aus dem Walde 
tritt ^ efnen kleine» Thpil eines Ackers, darauf den Gangsteige der 
ton Gelbeisee durch das Wasserthal nach Denkendorf (thrt^ und 
tritt dann in 4ie^ Gelbelseer Flur ein. Sie durchstreicht ala^ ein 
•chmaler Banken, weil die Steine an ihren beiden Seiten unharm« 
herzig ausgebrochen worden sind, in einer Strecke yon 113 Sehrit« 
ten die Felder. , W^°^ ^^^ ^^® Felder rerläfst, zieht sie fibejr einen 
felsigen I mit ySfachhoJderstauden bewachsenen Hügel, der ein Hut* 
platz der Qemfeii^de Gelb^lsee ist* Sie ist auf dieser Strecke deutlich^ 
und es ragen pft aus den mittelmäfsigen Steinen , aus denen sie ^er« 
richtet ist,, beträchtliche Felsenstücke über die Flfiche empor. Der 

parallele Graben^i worin die Fallisaden errichtet waren, ist überall 
sichtbar« Iqh üels/hier ziemUchc ßtvedcan der Mauer ausgraben ^ 
um sie auch hier genau zu untersuchen« Ich fand nicht die min« 
4este Spur ron IjUlk« Die Breite der Grundlage mafs 10 Fufs« 

Nach 207 Schritten steht, nachdem sie über den FelsenhU« 
gel herabgestiegen ist, ein Stapgenzaun, und zum Theil auph ejne 
I>ornhecke auf ihrem Rücken. Dieser. Zaun trennt den Acker, d^c 
dem sogenannten Heubauern in Gelbelsee gehört, yon einem Acker, 
der z|ir dortigen Pfarrei gehört. Die ganze Strecke beträgt 74 
Schritte. Der so eben genannte Neubauer brach auch hier eitfe 
Strecke aus. Es war kein Kalk rorhanden. 

Jezt durchschneidet die Teufelsmauer den Altenbergerweg, 
dann in schräger Richtung einen 'Acker, wld langt so nach 50 Schrit« 
ten bei der Ebersbacher Grube an. Dieser Platz ist merkwürdig, 
luid es wäre unverzeihlich, wenn man ohne einige Bemerkungen 
^u machen bei ihm Torftbergehen wollte« Die £ber#bacher Gtübe 

7 



50 



M ' -.V . 



■/ 



aljK>9 did ifarca NaimeA dda^er erhalt^Vk hat, : weä^ 4i«/gani;e Qtqgf^ 
bufig der Bbersb^cfa gcnaiMSt wird^ liegt ehugehuxidert .^^haritte 
südlich Ton Grelbelsee. Sie ifvird dermal als Wie»e, benutzt». , £übu 
mal war sie^ und das ganze kleine Thal^ in welchem sie liegt^ mit 
'P.ecken und Hagelstauden bewachsen/ wie niirs alte /, glaubwürdige 
Männer Tersicherten. Der Umfang des ganzen obci'en Randes- be- 
tragt mit Einschlufs seiner ITxigleichhciten befil^ufig 530 Schritte« De^ 
Band^ der sich ron Westen gegen Süden ^ und roti Süden gegen 
OstCttV und ron' Osten gegen Norden ä&ieht^ 'ist auf der AnhÖhe\ 
ganz eben^ und jede seiher Seitenwände senht sich unter einem 
fast immer gleichen Winkel ganz abgeebnet in die Tiefe hinab. Es 
Scheint/ dafs an diesen Seitenwänden ordentliche Gangsteige ange- 
bracht waten. Der Rand Von Bfordeh* gegen Westen ist samtnt sei* 
nen 'Seitenwänden sehr uneben. Diese laufen in einei^ sanften Ab- 

» 

ftufung in die Tiefe hinab ^ so dafs man an mehrern Stellen gaiiz 
gemächlich in den Grund Mäabstelgen kann. ' Die innere' GrundU 
fläche liegt In ihrer gröfsten Vertiefung iJeil^ufig'^häustief, stfeigt 
aber an beiden Enden' allmählich bis zur Ebene empor. ' In diesi^f 
Grundfläche sind iWel Brunnen; derön W&sser* aufgehendes^ sümi 
pfiges Quellwasser ist. Einer liegt gegen Norden^ der andere ge« 
gen Südwest. Sie. waren noch rbr einigen Jahren in gutem Zu- 
stande | ihre Mündungen und ihre Seitenwande waren mit Steincft 
fielegt^'ünd* man konnte mit aller Beqüemlich'keit aus ' ihnen Was- 
$er schöpfen. I^zt aber siAd sie ganz entstaltet. Der gegen Nor« 
den gelißgene ist im Jahre I8l3 geflissentlich mit Steinen und Dbr« 
iiern verschüttet worden, damit der kleine Wiesgrund einigen Zu- 
wachs gewann. Der andere ist mit Schlamm und tJnrath angefüllt. 
Indess^. qi^illi; .aus beiden, besonders »ir Zeß ^iaer nassen Wit- 
terung^ doch .poch Wasser. Geg^n Süden ist in der Grundfläche 
ein. Erdfahl oder eine sogenannte Raingrube, welche durch da» 
9)^. bei4^n 3eiten sufliesseiide' Wiias^r .iMBich und nach enstandoQ 
$)py7);|n«g«:,Qi0 Teufelsmauet langt an demiöstUchen.ßs^de die^e; 



51 

GriiM My rmä wltd' an der ScStenwÄrid' und rn\äet GrundflSclii 
unsichtbar. Aber an der westlichen Seitenwand steigt sie als erha* 
bener. wilder Ranken . hinanf. . Wenn man diese ganze Anlaee be- 
trachtet^ ^o mufs nian allerdings auf den Gedanken fallen^ dafs die 
r<>mischen Soldaten diese Vertiefung ordentlich zugerichtet haben | 
nm-fQr sich und fär ihre Pferde das nöthige Wasser zu erhalten. 
D.enn fs ist nicht blos Muthmafsung. sondern Gewifsheit^ dafii ihre 
4<nzahl in dieser Gegend beträchtlich gewesen ist> weil ohnfern der 
Ebersbapher Grube gegen Westen neben der damaligen Gemeinde- 
Uraldfungi wie^ wir sehen werden^ ein Zelt war. Wo £anden aber 
diese ; Wasser . ohne welches sie und ihre Ffei^de nicht bestehen 
konntjeti? \Werden sie nicht jeder Quelle |. deren Lage ft&r »ie be* 
^p^, und sicher war^^ sorgfältig nachgespürt haben? Wird es ih« 
neu nicht höchst willkommen gewesen seyni wenn sie hier an 
der Seite .ihrer Lfgidmarkung und in der Nachbarschaft ihres Wach« 
platzes solcho Quellen ent^^ktau?. Wer,d?n Sie diesen Platz nicht 
benützt Rieben?, Un4 so glaube ich denn mit allem Rechte« sagen 
xu können^ dafs die Ebersbacher Grube bei Gelbels.ee ein römi* 
sches Wasserbehältnifs ^ oder ein Tränkplatz war* 



P 9 



Wenn, die Teufelsmaue^ die ^ber^bacher Grube rerlassen hat. 
%ieht sie als ein. breiter^ er}iabener^ an seinen Seiten. aber schon 
ziemlich beschädigter Ranken, zwischen den Feldern der Gelbelseer 
hin. Nach l67 Schritten langt ^ie bei einem mit schönem Wasen 
bewachsenen Weidplatze, den man gewöhnlich daa Thälohen nennt^ 
an* Es scheint^ dafs sich hier an ihre nördliche Seite ein kleiner 
aufgeworfener Erdrain unter einem rechten Winkel anschliefse« 
I>ieser Erdrain ist 141 Schritte lang, und' nur Venige '!Puß breit'^ 
lauft in gerader Richtung aus, und hat am Ende einen runden 
Steinhaufen neben sich, Air ron einem ehmals hier gestiii^de» 
ncm Thunhe herstammet! mag. Yielleicht war hier ein kleiner Waf<*' 
fbnplatz, wo die Soldaten zur bestimmten ' Stunde susflimmeilkameii/ 



und die Looraag.oder Parol^i: welche diej^dmes Spabolui^ Miui^ 
ten^ . altbohlten« . 






von dieser Stelle äiis steigt die/ Teufetsmaüer 'immer 'etwas 
bergatifwärts ^ jedoch sehr sanft Nach 72 Schritten tr^ hian auf 
ihr den izt ausgebrannten Stock einer Buche an, dessen Durchmes- 
ser 3 Fufs 6 Zoll hetrSfft Auch auf dieser sanften Anhöhe sieli^ 
man einen Theil des Pallisadengrabens sehr deutlich. Nacn ^0 i$chrit« 
ten tritt die Mauer in einen Feldbezirk, der gewöhnlich da^ niea^ 
genannt wird. Der Lauf durch diesen Feldplatz beträgt 47 Schrittet 
Sie war bis zum Jähre 1814 auch auf dieser Strecke wohl 'sicht«*^ 
bar; denn ihi:' Rü'dken erhob sich beträchtlich über die übrige Fläche.^ 
Aber m 'diesem !lahre zcfrstör te sie der Eigehthflmer des jPeldplatzi^it^ 
Vom Grunde aus. ich' Wohnte dem Zerstörnngsaktc meistehs bei^ 
und könnte also auch hier genaue Beobachtungen fiber ihre^'Ehi« 
Hchtuhg sammeln. Ich faiid^ was ich schon so oft gefunden hatte/ 
dafs ihre Gründfläche genau io Fufs bteif ist; äafs dife' Steine ohne 
tdlen Kalk oder Mörtel auf einander liegen r dafs die SVdne^ die 
ifareti Körper' bildeteii^ nicht' sorgfaltig gewählt',^ ^ondeM So/ wie 
sie das ohngefähi^ darbot^ genommen wux^enj dafs die wund- 
steine nicht tief in den Boden versenkt waren, sondern frei auf 
Jer Fläche lagen ^^ und däls also Jene die ümtahrheit'^iagefn, die 
sie zu ein^ ordentficheh Ütäuer machen.' Die 'faiör^'aü^gebrocbencr 
Teufelsmauer müfite sichä g^fall^n las&en^ daft der ^^röfsere' Theil 
ihrer Steine zu einem Bollwerk um den Feldplatz^ urid der iibrige 
Thcil zur TüPmschaftiitg einet Scheuer in ein Wohnhaus verwendet 
würde. "-^ ■• ''- ^' "• '"' • ^' '•• ^ -•'''- ^ • •' 



' . ! ' . • 



• ., ; \Venn die.Täufelsmauer di^enFeldplatpuaddieura denFeld^ 
pla^ gezogene trockene Mauer verlassen hat, stepgt sie 80 Schritte 
an ^er Seite der . Gelbelseer Gemeindswaldl^lg filier eine schrofige^ 
mit flecke;)», ^jewaphsene und -mit FelsentrO^^ l^in up.d, wieder 
yersphj9pe. Anhöhe. empor.. Auch dieapr ^latfB ist eine Wiederle« 






55- 



re#6txai;9f),«iatibep möelite} demi 4ie igokl^» ist si^ suil^ di^s^ Aim^l 

< ' Sobald dief Teufelnotiku^ dfe ifbcne erreicht hat, dvrchschn6& 
4et stiB eineii Fahrifrejg ; dex^aus der Waldung nach Gelbelsee fbhrti 
md lauft dann aswiachen dem'Oelbel's^er Gemeindeholze, das sur 
l^il^ett liegt/ und' af#i^ohei^'d<iti Fäldehi, die cur Rechten liegen; 
«uf efaf6m'6tei^«ta> "mit Wasen bedeckten' "V^id^platze-fortl'' fie- 
lst sichtbar > obwohl ' ihre läteikidgrsrsteiltheito hifairiaggeflihrt sind/ 

Nach QT Schritten 'kommt man zu einem Hatze, wo man die 
Schönsten Spuren eines ehmabgev Zeltes sieht. Diese Spuren be- 
ateheh, wie bisl^er, in einem ziemlich tiefen run,^en Graben: Der 
Umkreis des Grabens betragt 51 S^chritte. Man kann nicht sagen, 
afs an solcnen Flatzeii gemaußfte Thürme waren 5 denn man müfste* 
aonst ^le dpuren Von Mauerwerk, oder wenn '.dasselbe ganz Tom 
Grunde herausgerissen worden wäre, Wentntena Mdrte,l oder Kalktheile 
finden, die man aber in der That nicht findet. Zudem sieht man, 
4afs des Plalil beiderseits tmunuirbrochen diicK durch den runden 
Gräben lauft. HKtte er aber nicht unterbrochen werden müssen, 
wenn 'in dem Graben die Grundmauern des Thurms rersenkt' ge» 
'vräsen wären? Ich habe bei diesem Graben über diese Funkte ge- 
saue Untersuchungen- angestellt. 

Obwohl die'Heide, auf welcher dii^ses Zelt stand, durch den 
Viehtrieb gans ge'&bnet ist, so zeigen' sich doch auch hier auf der 
nördlichen Seite in der ge^dhnlichen Entfernung ron 17 Sehritten 
die Kennzeichen , des parallelen Fallisadengrab^i^s. 

Voii'hier lauft die' Mauer in ihrer immier geraden Richtung fer« 
ner xwischen der GemeiA^waldung und zwischen den Feldern fort ; 
•ie .bestreiQhtdeh:Eingahg /des. sogenannten knänmen Steiges, odefe: 
^e man gewöhnlibh :$agt, deft KHun^rsthalä; niid gelangt iiachc 
3T0 Schriflteioi.ztt eup^m gr4>ft(^ appgebrannten Baurastoeke«. , 



»4 " ■■ ' . ■ 

f7ach einem liK^f^ «on 200 Scbf&tm wird i^ Mauer r<m mth* 
Mren l^hrW^gcii darcli8e)iMtteii> welche theiU ift 4ie landeshert^ 
liehe ^ theils in die der Gemeinde zugehörige, theit8'''ftttch in diu 
xoit der Ffajrre vereinbarte Wfidduog führen« Nun /tritt sie in die 
Waldung selbst ein, welche gewöh^liich d,^e .alte Hurb^ oder 4i)l 
alte Hut genannt wird. liier sind nyanphp ^ffef^fieu 4w Blauer au^t 
gebrochen* Ich selbst stellte hi^r^sebiT c^^^ Unt#rsi)ch|ingen an}^foA4 
aber nie und |i^rgen4 Mprtel cider Kalk« . yVqnu u^m^tqü dewdi^^fm 
bemerkten Baun^tocke die Schritte sähh, sp frifft inan .nai(h' 306 
Schritten auf der Mauer, jedoch etwas mehr gegen ihren südlichen 
Abhang, zwei Felsenstücke an. deren jedes 3 Fufs 2 Zoll über sie 
emporragt. Sie liegen nahe an einander; nur ein Zvvischenrauixi 
Ton 1 Füfs 2 Zoll trennt sie. Denpn. welche die Teufelsmauev 
reriie zu einer Heeresstrafse machen möchten, werden diese zwei 
Felsenstücke keine geringe Beschweißde rerursachen. An der rech« 
ten Seite* des Pfahle sieht man in d^r ^EntFomung voix iz Schuld 
den parallelen Fallisadengräben sehr kenntlich« , 

Nach 206 Schrinen stand iiach ror ein Paatr Jahren nebiett 
4er Mauer an der südlichem. Seite eine alte^ fast ausgetrocknete. Eiche* 
Da ich die Mauer und diesen. Baum betrachtete^ kamen ^ie miir 
wie ein Fi^ar in Eintracblrund Redlichkeit grau gewordene Frennde 
Tor^ die neben einander sitzen^ und. sich den ernsten Betrachtim« 
gen über ihr baldiges HiQseheiden weihen. Itst sind diese zwei 
alten Freunde getrennt} die Eiche ist nicht mehr» 

" , Bbchdem die Mauer mit 'ihrem Pällisädengraben einen Baum 
Ton 148 Schritten durchlaufen ^ und sich immer sehr kennbar er* 
halten hat^ langt sie bei dem sogenannt^a Kessel an; Dieser Name 
bezeichnet ein kleines Thal, welches steh anfser der Gelbelseer 
Feldufig seitwärts* dnreh die herrschaftliche Waldung zieht, und 
am Ende unter der Benennung deV Meisenhülle' in das^ 'Wasserthal 
auslauft. Sie stiuart über eine .99^ S<^hritte betragsndto Bergwand i 



$». 



hinab. Ein TheU dieser. 4^h0]^Js4^ ..wie, der Felf^ jejbst, bejU 
nahe senkreckt. Heil denen , die bier eine ebmalige Strafse trittern ! 

«..: i ;W??}9' ^^^ I^m^P die G^findflüich^ des .«Thals erreM^ht hat^ 
dur^scliafid^ sie dassella^. uq^er ^i^cm aobiefenrVyiAkel in einer 
'(490i§fi yai^i^Ji^ Schr^ttep^. wird aber, selj^ist' Tan:deiB Qangsteige^ 
pnd'^HUftc^ Fahriregen.ducchschpineA) die, ron« ßeibelMe theil&ua 
die W^dttifg^' theila zur ißirkthaiinülile ' fUferen« Sie. ist ^xi£ diea^ 
Strecke mit verschiedenen- Bäumen, doch meistens mit Fichten be» 
aetat. Ihr {lüoken ragt schön fiber die Erde empor. Dieser Fi,at9 
Sfirii durch .^eine stiUe Lage, und durbh das Helldunk^, irelchisa 
drurch die MjDndimg des Thala, durch di^ Seitenwände dessfelbeo, 
und durch die Bäume erzeugt urird, besonders' feierlich.' Ich brachte 
hi^r i:iele glficklii*he Stunden tsu« ' * Wenn • ich hier die: beschichte 
der Römer las, war mirs allzeit, als wenn mich der Qenin9 dita^ 
ses «ofsen YöTkes ümscliwel)t havt«?. 

Itzt e^t. ^c Mauer in c^inqr Strecke Ton jsa Sc)>ritten an jier 
entgegengesQUten, ehenfaUs fast .^enlirechten Bergwand hinauf ,. 

Auf der Ebene lauft die Mauer durch riiien lunfcen dichten 
Baumschlag' fort, der das Fortkoiftmen sehr beschwerlich macht; 
Nach 208 Schritten steht eine schöne, sehr hohe Fichte auf ihrer 
Blitte. Man sieht diesen Baum schon, sobald man aus diem'Kes- 
sei auf die Ebene kommt, und er leistet dcfswegen durch das dichta 
Buschwerk keine geringen Dienste. 

• - i 

Nach 130 Schriften langt die Mauer wieder bei einem Zelte 
wm. Maki sieht, wie les* aucsh bisher bei andei^ea solchen Zelten b^ 
obachtet werden i6t,» einen runden tiefen Graben, dessen Umkreif 
52 Schritte mifst. In .einer Entfernung yon 27 Siihritten lauft ge« 
geiL Norden der Gangsteig retbei,. der' von Gelbelsjse nach Kipfenr 
berg führt» * Wenn nun auf. diesen. Gangsteig hiaflber |^ht, so^sieh^ 



\ 



^'^ 



»6 

fttan gahft Bfllitf ' ein niSclill^s' 7(d8eilMKk Mf ibm Hegeii. DiedM 
fieimt man fast allgeibein den tgrol^n Siei^ 

Nun nahet sich die Mauer in einer sehr kennbaren Gestalt 

immelr mehr und mehr detai ilipfetiberger Gangsteige; und nach 132 

, f ■ . • • • . . . 

Schritten durchschneidet ^ie ihn rön- Sttdbiit gegen Nordwest nahe 
bei dem' sdgenannteüf Salvätor^ desMtf hdkernes^BfldniA hier an 
der Seite elner^btibhe ert^ichtcfC -istl^ 'Man b^dbacht^t an dftüer Stell« 
um sie herum' V»n itleh^' als ' ^0 l^s brbites Gewühl ^oil* Steinen, 
die aus der Erde berTtMrragen Dieses Gewfihi rerbundeä mit den 
«nderen Ungleichheiten des Bodens^ Weckt die Muthmassung, dafa 
hier ^ehmals ein wichtiges Gebäude' errichtet war. Der 'Pallisallen« 
grabed lauft immer neben dem Gangsteige fort^ und bildet^ beve» 
dieser Gungsteng fon ihm dure&schnitten wird, eine tiefe- l&igliche 
Grube. Hier * mllssen also in ihm besonders miumbarQ Fallisadea 
errichtet gfewesen seyn. 

Jetzt zieht die Teufelsmauer und zwar m emer sehr sichtbare» 
£rhdfiung von' d^m Gangsteige hlüwegi und dem Techterseits gele«> 
genen R^iistthale zir» Sie lauft^^die sanfte Anhöhe hinäb, und wird 
ipuner ui^sichtbi^rerx, so# dafs man, besonders unter den gedrängt 
stehenden Bäumen, oft Mühe hat, ihren Lauf aufzufinden» Nach 273 
Schritten langt sie im Kr ustthale an ^ und durchschneidet es unter 
eineon schiefen Winkel in . einer Strecke von SO Schritten. Nach 
dieser Strecke erreicht sie den Qangsteig, der ron Gelbelsee durch 
dieses Thal nach Kipfenberg itkhft« , 34 Schritte lauft sie {^anz nahe 
an seiner linken Seite fort. Nach und nach schmelzt sie mit ihm 
zusammen^ und diimt 180'S^ritte ab wirklicher' Gangsteig, doch so, 
dafs^ mim TOn ihftn Steinen^ fast nichts mehr bebbuchfet. Der VJk^ 
iisadengraben zieht neben ihr immer an der Berghftnge fori, und 
zieht so autfV'^l^'^®'^^ '^'^ ^^ Fahrweg gewesen wäre, weil er 
üämlieh etiras breit wter« Jetzt weicht die Mauer wiederTom Gang« 
ateute ab. «ad awar e^ea die Uatke Seile, imd lauft nebrär deiife« 



f. 



m» 



»7 



telben stete mdir Abweichend 170 Schritte fort. Denlach erreicht 
sie die Itnlke Ecke eines neuen erst imiahre I8O9 liultiTirten-Feld«* 
Umrisses, wo in ihrer Nfihe rechterseits eine ungeheure Bncho^ 
steht» Sie ist hier ziemlich unkenntlich } wird aber gleich wieder 
sichtbaren' ' 

Nach g6 Schritten erreicht sie. den ebenfalls erst im Jahre 
I8O9 bearbeiteten, und einem Schlossermeister in Kipfenberg suge» 
hörigen Feldumrifs, der gröfstentheils mit Hopfen belegt ist. Die 
Lange dieses Umrisses betrSgt 142 Schritte. In dieser ganzen Strecke 
ist sie Tom Grunde aus zerstört, und aus ihren Steinen eine tro« 
ckene* Umfangmauer errichtet. Bei ihrer Zerstörung, welcher ich 
auch' oft beiwohnte, ergaben sich die nfimlichen Beobachtungen^ 
welche bisher schon oft gemacht worden sind, nfimlich dafs ihr 
Grund 10 Fuft breit, nicht tief gelegt, und der ganze Bau ohne 
Mörtel ist. 

Die. Maper nahet sich immer mehr und mehr der nordöstli- 

dien Seite des hohen Berges, auf welchem das Schlofs Kipfenberg 

steht, und welcher defswegen der Schlofsberg genannt wird. . Sie 

lauft 68 Schritte zwischen dem Fusse desselben, und zwischen den 

Nchterseits liegenden Feldumrissen, wo auch mehrere Steine Ton 

ihr ausgebrochen !^ind, wohl sichtbar fort,, und steigt. dann ap der 

Bergwand unter einer schiefen Richtung hinauf. Nach 30 Schritten 

liegt eine Gruppe Ton Felsenmassen auf ihr. Nach 160 Schritte^ 

erreicht sie den Hecken des Berges. Der Pallisadengraben ist auch 

an der Berghfinge sehr sichtbar« Wie .also die Landmarkung un^ 

ttnlerbrochen fortlief^ so lief neben ihr auch der PalUaadensaun 

tmunterbrochen fort. Da jnan rtlckwArts gegen die Donau, und 

Torwarts gegen Pfahldorf die Spuren dieses Grabens nicht so h8u« 

fig sieht, so glaube ich, dafs dort die Pallisadenwehre nicht so 

ausammhangend wie auf der Strecke, ron Soadersdorf her gewesen 

sey. Vielleicht besorgten die Römer auf dieser Strecke eher als 

▼orwfirts und rttckwärts feindljch# Ueberfölle. 

8 



SS 



Nachdefli die M^iser deii ^cken d^s Berges erreidil liät^ 
wird 8ie nach 41 Schritten ron einer linkerseits stehenden Buche 
beschattet. Nach weiteren 14 Schritten Jaaj^ man wieder bei ei« 
nem Gezelte an« Ein runder Graben p dessen Umkreis 5 1 
ausmacht^ bezeichnet seinen Standort. Die Mauer zieht durch iLu^ 
aber nicht ganz in der l^tte, sondern etwas mehr gegen dM nord« 
fistliche Seite« - f< 

Rechterseits ron diesem. Zelte sieht man gegen die Berg« 
schneide den Fallisadengraben. Er ist hier zum Theil sehr breit, 
und man mufs glauben, dafs hier ein hölzernes GebAude, oder be* 
sonders starke Pallisaden standen. Er wird aber gleich wieder 
schmäler und seichter, und fuhrt nach 52 Schritten zu dem schö« 
nen Grunde eines riereckigen Thurms. Die SeitenwSnde desselben 
sind nicht gleich; die rordere sowohl, als die hintere mifst 10 
Fufs, iede der beiden anderen aber nur 7 Fufs3 ZolL Die Grund« 
fläche liegt tief; an der Seite, wo das Aufsere Erdreich am wanig« 
sten erhaben ist, betragt die Vertiefung gegen zwei Fufs. Ana 
dieser vertieften Grundfläche ragen einige FelsenstQcke herror, und 
sind «in Beweis, dafs das erste biswohnbarft oder bewohnte Stock* 
werk etwas mehr in der Höhe war. Die Steine sind besonders in 
der inneren Verkleidung sehr grofs; aber der Sbrige Körper der 
Mauer besteht auch aus kleinen Steinen , unter denen man hin und 
wieder einige wenige Trümmer ron Ziegeln beobachtet. .Der Mörtel, 
der die Steine zusammenftgt, ist reichlich mit Kalk rermischt 
und sehr fest. Die Entfernung dieses Thurms ron der Teufels*^ 
mauer beträgt 24 Schritte.^ Gegen das Krustthal hin ruhet er aitf 
aufgethflrmten mächtigem Felsen, welche ihn Tor der Gefahr Ja- 
mal zu sinken sicherten« Der Thurm wurde wahrscheinlicherweise 
abgebrochen, um seine Steine an den Gebäuden, welche in spfi« 
teri^ Zeiten an das ndie Römer • Schlofs angefogt wurden, su rer» 
wenden« 

An der Stelle dieses Thurms geniefst man eine so mannigfal« 



69 



tige und reStscnde Aassielit,' dalSi' man nidit leicte eine Shnliche 

iüden kann. Der Mielidsberg mit deiner halb Tevfajileiten mause, 

md aiit aeiKieii''lieiTliche« aheii' Sehanaen«, 'daa Dorf Bfiktting mit 

feiner aben Hirdlte' und 'mit deu um die Hirdie liegenden ^ Erfadr 

Iningen, die wahraeheiiflicli* toi» • etwas gani anderem^ als ron ei« 

mem ehmaHgen I(loster herstamimen^ ^das sehffne AhmUhklial init 

den mannigfiikigelie]^ Ktiimnmnged des- Flusses, die bnnlen Abwechs* 

kmgen yon Feldern und Wiesen, die theatralischen Verkinge nnd 

Vertielnngen der BelRge, daS'>Oeaitsch ron rerschiedenen Holsar« 

fen, das in der Nahe emporragende Schlofs Kipfenberg, und der 

wie ein KOnig roll Erhabenheit sich über das Hibrige GefaSude «^^ 

bebende RSmetwThurm, weiter >tiiitea der Marktflecken Kipfenberg^ 

^B Ortschaften; GvSstotf, Ubling^ Heikmiadien, und Hinding, der 

gegesAborstehende- Pfi^lbukf, : über den die Tenjelsmauer gegen 

Pfahldorf hinaufsteigt,' die in einer grölseren Entfernung sichtbar 

ren Felder auf dem Haimftetter Berge beschSftigen den Blick, wo 

er sieh innner hinwendet . oder wo- er immmr Terweilt, auf die an^ 

genehmste Weise. Indess^i wird es ien Rfimem bei der Erricli« 

tong diMes^ Thurms nicht so fast um eine angenehme Aussicht, als 

Tielmehr um einen genauen Ueberblick ihrar übrigen Vertheidigungs* 

smstalten sn. thun gewesen seyn. Aber -auch zu diesem Zwecke 

diente diese Stelle ganz sonderbar; denn die* Soldaten, welche 

liier Wache hielten, hatten das ganse Kaatell^ wo itst das Schlofs 

Mipfenberg steht, die ganse Anlage von Verscfaansungeii auf dem 

|enseitigen Michelsberge, ^ die Verbindung »wischen dem HasteUe 

und diesem Berge, den Pfahl auf der entgegengesetaten Bergseite, 

idae Fischen auf den Bergen und die gangbireii- PUtse in den Th&* 

lern^ an denen feindliche Truppen . anrücken konnten, immer im 

Auge. Sie konnten jeden Vorfall schnell beobachten, und ihren 

Waffengefährten ron jedem Vorfalle schnelle Nachricht, ertheüen. . 

Wer sich in dieser Gegend einen militärischen Beobachtungspunkt 

«ftklteir seUie, würde gewifs keinen. zwetekmSfsigerm ids diesen -iuiden» 

8 • 



60 



üa 



Nacbdieni JAe Mauer denr oben hmfterklen tiivdea Zeltgrabea 
.terlaatten hat, nebet aie, .und «war hin und ,wietder mit FelaensMlF* 
:eken Iiri^tltety g^^en den Abhang des Berges und «an die Seite dee 
Schlosses Kip&nbei^ hin. Nach 80 3cAritten s^gt üie sidi ak eiw 
«inr 4 Fufs breite 'Steiaanlage., die über den aohmalen Bergriicke* 
hinabsteigt , :und bleibt in dieser F.onn^ bis sie sieh ötwas gegett 
^e reifte Seitei in einem ^eitachicbticea Hfltlb«rk^ windet, und 



K 



tmsichtba^ : wird. ) * ü ' 

Mähe an der Mauer liegt . das . Schlols Kipfenberg. Dieses ge^i 
hfirt unstreitig unter die merkwürdigsten Plätze^ die mit der Te«^^ 
fekmäuer in Verband stehen} und man mufis sich wahrlich wun« 
dem^ warum man ion diesem Schlösse 6o wenig hörte ^ da ms^ 
doch Ton «nderen in T^tschland noch ivorhandenen römiaehen AI« 
terthfimern nicht genug sprechen und nicht gehiig schreiben lumntew 
Denn dieses Schlofs kündiget sich Jedem ^ der «s beobächtefc^ alA 
ein höchst ansehnliches Römer - Kastell an^ wiewohl es durch die 
Ausbesserungen und Zuaätse, dnrch welche es 2U einer Wohnung 
adelicher I\aniilien und su einem Lustgebäude der Fürsten Ton Eich* 
akfitt umgemodelt wurde 9 nicht wenig 'Cntstaltet worden ist.' Was 
4ie Anlage der Schanseni Gräben ^ Mauern und Thürme betriffiri 
hat dieses Hasteli mit dem Kastelle in Altmanstein ^ ron dem wir 
•chon- gesprochen haben, und mit dem Kastelle in Arnsberg, von 
dem wir bald sprechdb werden, rolle Aehnlichkeit. DerWaUÜIngt 
aioh bei dem groben Thore^ welehes' auf die ScUofefeldung und 
auf den Gelbelseer Gangsteig hinsieht, an. Er ragt als ein grofser 
Hiigel 2ur rechten ,und lur linken Seite des Eingangs empor, w^ 
er in der Mitte durchgebrochen wutde, um zu' dem Tbore deS neuen 
Schlosses einen Zutritt au gewinnen. Von hier aus lauft er in sei- 
ner gahsen acbfinen Biöhe an der nordöstlichen Seile des Schlosses 
an • dem Abhänge des Berges in einer beinahe halbsirkelfiSrmigen 
Krttmmnng hinab. Nach 150 Schritten ist er unterbrochen, weil 
dort ein SomflMrlieUer auf ihm angelegt isc*. .^ Neben dem Wall auf 



6l 



dm- Seite' gegen das SehloAi ist ein tkfer Graben« Jensefta des Ora« 
kns erbebt siekein anderer Wall^ und auf demselben eine hohe 
Mauer. . Diese Mauer war absatsireise mit ThOrmen ron rundei^ 
Form rersehen. .Ich habe einen solchen Thurm^ der nahe bei dem 
Sommerkeller steht, genauer untersucht, und gefunden, dafs sein 
Durchmesser mit den Thürmen, ' deren Spuren ich so hiufig auf 
der.Teufelemauer angetro£Pen habe, gSns Obereinstimme; Einige 
•olchdr Thttrme sind,* weil man sie iu' der Folge einiger Ausbes«> 
aemng gewürdiget hat, noch in gutem Zustande; ändere aber Ter* 
ffuthen ihr Alter schon deutlicher, machmi aber in der schwarsen, 
lialbrerfallenen Mauer einM de^m Alterthümskundigen,' und nudk dem 
Landschaftsmahler aoagenehmen (Gegenstand aus. Weiter von denif 
Sommer heiler hinab ist der Wall unsichtbkr, weil auf der rechten 
Seite BflrgeiekSttser, ' und auf der linken der Harrhef, und weiter 
bin ebeirfalls BfirgerhSuaer an dem Platte, den! er einst iiWj^enom* 
men bat» erbauet sind« D6r Laufgraben, den der Wall ums^hloft, 
dient itst als Schiersstätte und ats ücgelplat», * itad in der daraul^ 
folgenden Strecke als Oartenanlage. Auf ^ der entgegengestet^tetf 
Seite des* Schlosses zieht sich dort, wo auf dem Bergrflck^n der 
Wall anfängt, * ein tief(ir und weiter Laufgraben ohne dfarah gren-^ 
senden Wall^'Hber die' steile Hänge dei Berges gegen das Tiial 
binab./^ tDie Ringtaat<er steht «um The41 auf einem WalL Wenn 
snai^^in das'^UYtffs^'^lbt hineingeht, mufs man auf einer Brücke 
einen tiefen* C^rabeii' übersetzen, betör man zu der' eigentlichen aU 
tein Feste kommt. 'Hier kann man nicht ohne Staunen und ohne 
Shrlurcht den Thurm ansehen« Die ROmer hStten wahrlich keine^ 
nch(|neren und edleren Denkmäler ihr^r' Macht und' ihrer erhabenen 
^Denkiliigsart erficht to ' können , als solche ThOrme. Er steht roll 
Majestät und dem nagenden Zahne der Zeit spottend auf dem Gh^ 
pfel des Berges swischen dem grofsen Altmühlthal, und zwischen 
^n kleineren Krustthale und Birkthal. Er ist außerordentlich hoch 
and weitsohichtig Seine Form ist nicht, wie bei seinem Bruder 



/ 



ia Al^ütnsteiii^ rund; Maden Tiereclii^» Di^ Breit» jeder* «einer 
Seitennvande 20| Fvrs^ die Dicke eeiner Mmer: fiber S Fufii« Die 
Quaderstüche^ aas deaen er erbauet ist^ eiad viereckig gehoaenii 
aad aaf der .rorderea Seite uk der Mitte baachifpii wie wir ea aa 
dem Tbaraie aa Altiaaaateia bedbachtet haben, Sie siad aidit allä 
gleich laag^ aad aioht alle gleich hoch. Eiaige siad 1^, eiaige' Z 
Fafs kagi einige atad 1, aad.aaderc gegen 2 Fafii boch^ ladea^ 
aea haben doch alle Qaadersttkcke, die in detrAandicheaiSchichte^ 
Hegea, gleiche' Höhe. Der Mörtel^ der diese Quaderatfidie T^rbia« 
dety und von dem auia aicht yiel sieht ^ ist roa der beatea Art# 
Maa kaan beiaahe so leicht die Steine^ ala iha aeHrttmmerh. Der 
Grund» aaf dem der Tharm rubelt, besteht laus aageheurea Felsenmas^ 
•ea. Sein Eingang ist in der Hfibe. Mab findet ihn antdem oberea Bo« 
den 4e$ itzigen . Scbiofsgehftudefi. : Der abecste Tbeil dieses riesea« 
mafsigea Gebllides ist abgebrocheat aad auf dem Rande em aeaer 
AafsAta TOa ZiegeUteinda mit eiaem :8atteldache errichtet.. Dieser 
Aa&ats macht liqf das Avge .ei«»» Meint wMri^ Wlrlcuag. Em 
yaeht mit seinem eleadea^ aas Blech rerferttgtea Tharmknopfe aicht 
besser als der Harlekia im .Trauerspiele aas» Die Qiiaderstttchej 
die rem Tharme herabg^tfirat wordea sind, seigea .sich ia allen 
Gingea, Kammera aad Kiichen des aeaen Gebäudes. .Yoa dem 
ftbrigea GebSude des altea rdmischea Kastella sieht mafa aa den 
Aarseaseitea äw aeaea Schlofsmauero noob. : QberaU taSohtige Qua* 
derstttcke henriC^blicken. Ifebea dem uagebeittea so eben beschrie* 
benea Thurme beobachtet maa ia dem Schlosse apch aaderetheila 
Tiereckige I theils ruade Thttrme. Aach; diese m(Igea sich aam/Theil 
?oa ^en Römern: herstanunea« Ausser deni Schlosse aa der Spitae 
seiner Felder war einst ein Bruanen, der ^er it;st Yerschüttet ist. 
Dieser wur ohne Zweifel das Werk der rfBmischen Soldatea. We- 
nigstens fand ich ia allea rfimischea Hastelljea immer eiaea Bnumea; 
and ich stauate oft^ wie es mOglich war^ die Felsea aa durehfara» 
.^ea^ auf iha heraastellea^ 



«■^ItfMaBMMHHMW 



65 



Man w6rde sich s^r irren , wenn man sich das Schlofs Ki- 
pfenberg als eine &olirte römische Yertheidigungsanstalt rorstellte. 
Diese Anstalt stand mit anderen in Verband^ und aeichnete sich 
durch seine Weitschichtigkeit auf eine sonderbare Weise aus. Die 
ganae Bergh&ife, die «wischen dem Gelbelseer Gangsteige und der 
Teufelsmaner an das Schlofs angrenst^ ist mit Vertiefungen, sin« 
kenden Anhdhen, runden Grfiben beseichnet, welche das unrer« 
Itennbare Zeugnifs ablegen, dafs hier feste GebSude standen. Sie 
wurden abgebrochen um sur Umschaffung des alten Schlosses Steine 
zu gewinnen« 

Wenn man rom Schlofsthore in gerader Richtung den hohen 
Bergrücken, der zwischen dem Birkthale auf der rechten, upd zwi- 
schen der Schlofsfeldung auf der linken Seite hinaufzieht, besteigt, 
80 trifft man auf dem ersten Absätze der ebenen FlSche, welche 
Man gewöhnlich die Schlofsebene nennt, nach 253 Schritten die 
Spuren «mas Gezekes an« nämlich einen runden tiefen Graben, 
dessen Umkreis 50 Schritte mifst. Man erinnere sich an das, was 
iTon den Gezeiten auf der Teufelsmauer gesagt worden ist, und 
man hat die offenbarste Aehnlichkeit gefunden. 

Nahe bei diesem Zelte, rechterseits sieht man ein gewisses 
Gewiihl auf der Oberfläche des Bodens, .welches ohne Zweifel roa 
einem ehmals hier gestandenen Gebäude, das in der Folge zerstört 
worden ist, abstammt. 

Wenn man von dem Zelte etwas zur linken Seite gegien die^ 
Schlofsfeldung^ also gegen Sfidost gehet, ao trifft man nach 77 Schrit- 
ten eine runde, in ihrem ganzen inneren Umfange mit Steinen be« 
setzte Grube an, deren Durchmesser 12 Fufs beträgt. Diese Grube 
ist offenbar der Rest eines ehmaligen Thurms. Bringt man die 
Form nicht in Anschlag, so hat sie mit der riereckigen Grubsi die 
nach der obigen Beschreibung nahe bei der Teufelsmauer, und nahe 
bei ihrem letzten Zelte Uegt, Aehnlichkeit^ Der Thurm, welcher 






V 



64 

ehmals Bier stand 9' gewSlirle die schönsM Auslebt Aber di« ganze 
römische Y ertheidigungsanlage, ^ie der eben beschriebene viereekige 
Thurm^ mit dem er Aehnlichkeit hatte. 

Zu den merkwürdigsten römischen Vertheidignngsanstalten ^ 
die mit dem Kastelle in Kipfenberg in Verbände standen, gehören 
die Gegenstände^ die man anf dem Michelsberge antrifit Dieser 
Berg erhebt sich zwischen dem Birkthale und zwischen dem Alt- 
^mfihlthale. Seine Höhe ist sehr beträchtlich. Sein Grund besteht 
gröfstentheils aus ungeheuren Felsen. An seinen Fufs grenzt ein 
Theil des Marktfleckens Kipfenberg an. Auf der Oberfläche seiner 
hervorspringenden Spitze steht eine dem heil. Michael geweihete 
Kapelle , welche dem Berge seinen Namen gegeben hat- Diese Ka- 
pelle war mit einer Einsiedelei oder Klause verbunden. Itzt ist die 
Kapelle und die Klause ganz dem Einstürze überlassen. Auf einer 
Seite steht diesem Michelsberge der Schlofsberg, und auf der an- 
deren der Pfahldorferberg gegenüber. Man triffi auf ihm nebst an- 
deren Ruinen mehrere Harnische Schanzen an, die sich durch ihre 
Vollständigkeit jedem Freunde der Alterthümer wichtig und ehrwür* 
dig machen. Wir wollen zuerst sehen ^ wie dieser Berg mit dem 
Schlosse Kipfenberg zusammenhinge und dann die schönen Alter« 
thilmer selbst beschreiben. Vom Schlofse Kipfenberg^ also von dem 
ehmaligen Kastelle^ ziehet sich an die Berghänge in gerader Rich- 
tung ein Fahrwege von dem ein nach Kipfenberg führender Arm 
beiläufig in seiner Mitte auslauft ^ i^ das Thal herab. Nahe an dem 
Funkte e wo der Fahrweg das Thal erreicht 1 ist eine hohe^ mit Wa-> 
sen bedeckte Schanze errichtet^ welche den gröfseren Theil eben 
dieses Thaies durchschneidet. Von hier lauft der Fahrweg weiter 
im Birkthale auf der neuen Yicinal-Strafse fort^ un^t^ stieg ehmals 
nicht weit von der Birkthalmflhle unter einem schrägen Winkel den 
Michelsberg hinauf. Man nennt diesen über den Berg hinaufsteigen- 
den Aniheil noch immer den alten Fuhrweg. Aus dieser Schilde- 
rang sieht man leicht^ ^eldiea Zosammenhang das KasteU mit dein 



mm 



«65 



'IfieBehWfge: Kalte ^ niil wie die rdmiecliea SoRaten geliiBcliIich 
und* 6i€het voa.: emem Punkte su dem akderen bomtnen kennten. 
Nun wollen wir die Sickanzen und übrigem) Hnkifecn selbst in Augcs- 
schein nsbmen. Wenn man ron dem binteren breitete Tbette deb 
AtvgQ^i Wobiür'der'ltbiv rorber kemerkte' alM Fnbrwieg^fUmt^ und 
Auf. 4|em* mitt'isieTiele^ erst Toriwenigcii JebMn^an^^gtq Feidgettndje 
.#i|trifft^ §egßn JSTtoden, oder igegänttseine' rarderei fipitae. f ortscki fei « 
let^.eo trifft man b«Jd den ersten Wall amu i Br. durchscbattdets^die 
ganse Oberfläcbe rpn Osten gege^ Westeaif also Tom -Bande *4ee 
Bergtts^ gegea . diaaifii;;kdial bis «am 'Rande» ^a.Bei^s ^^nidak 
Altmühlthal. Sein Körper besteht aus Steinen^- uaA da^wup^iatf |^ 
woi^enier und darOber gedeckte^ Erdsi Jurist befl&^ 6 fuTs hocb^ 
4Uid Ton sattelförmiger Gestalt.« Seiöfe Qrandflfickef beerfigt, - wenn 
4er beiderseitige Abfall daau gerechnet wiivii 38 bis 4X>:Fuia. . «Wtrd 
dieser Abfall abgezogenv so.:bleibe^ ^nocb*' i6 Pufs.fthrig. » Seiife 
^anae Länge miTst 2T8 Schritte» Er wird, ron mekreren Wegen ^ 
.4ie rem Schlosse^ Arnsberg und ron den iMUirtrton.Umisissett hei^ 
kommen, durchschnitten. Man geniefst auf diesem Wall sowohl 
muS das Schlofs Kipfenherg, als auf dem Ffahlbuk| ftber den die 
Teufelsmauen. sieht, ireie Aasaickt«. 

Weiter gegen Norden an einer sehr geringen Entfernung tön 
diesem Wall beobachtet man auf dem Boden riele Vertiefungen , 
Imd Tiele in denselben unordentlich kervorragende Steine« Hier 
mag also ein Gebäude gewesen seyn. :}' 

14B Schritte gegen Norden, 20 Schritte tom weatliekeii Rande 
das Berges entferiit/ ragt die Grundlsge und der Schutt deines rei^ 
iSallenen runden Thurms sehr kenntlick tbber die Oberfläche des Bo* 
dens hervor. Sein Umkreis beträgt 36 Schritte, die Dicke der 
Mauer J^ Fufs. Man erblickt auch hier ungehindert - die fibrigen 
Piaokte, die su der r6miscken Vexitheidtgungsanstalt in diteer^69- 
•l^eiid gehören; Nakebci diesem Tkurme kommt der Gangsteig keri» 
auf, auf welckem man Ton HSpfenberg den Uichelsberg am besteji^ 
pflegt. 9 



& 



it. : : ..An dai;.V1iiiDnB ^iUiIiefst rieh em WsU «B) Ar^gagtri OmcAi 
bis an die Jieif;yi8nge!'diies;:Birkthalt lunreiofati^i > und- also "wieder 
•«rage Wall«^'init dam(ar:«^uiahe^euie {[laiblae fi6ha<]iat>^ die< ganae 
JBIaoUe>dttrcli8traibht*.'^> :i'i in .t ««o*« -.->'; .-i;». 

bnu 1 1 ')Hiikter^aäem WalkaiehtjndniaBfio siandi^lne^ymtiefiingv^ifr 
:tänaB*:iikuf grasen ^ usAfU dif^einr Laufgraben sieitfrisicb in.^ihiK 
loleio&ioktiiiig itik.demTT«rigai>*WiAl >^öo ^ner Kergscfaneide'bla 
atoi andertut.«»!; andbreffiWäU. Er tat merldtek lUiher ala ä^rfd^ 
jj^e^}' DMr mördUebe av 'lim ^ ängvenaende Lau%raban ist bteondera 
4atf. tt4^ aifht itudb asT ibb ladfeöa^fkna nrigäkindvrt alle Yactbei- 
4igiiBg|hpiinkid» der' Umgribungi^ ; i >. ^ 

.'Unmit^Ibar bitter dieaani Wall oder aeidem Laii%raben e»- 
^b* sich dl» nerte WalL^ Eä ist ebimfatta mit den Übrigen paral- 
lel ^/ aber ttia^ieh ^dialknaer'aind atftrkev^iala sie; Qieiine Höbe i>e» 
dlrS^ 14 Pntft. ULuck eti dwciiselmeidaa die.gaine Bei^idieu 
^rr.^ . ^^wisefaen den Edden dieses« Walb^und zwischen den Eaden 
A9ä erateniigegea Sttden ^tMgmien llWailB l8t de^ bvideiraeitige Be^g. 
Mnd ebenfalls mit einem ^Wall beaeut^ Es war also die ganse Fläche 
i^^ :allen . Seiten eingescbloasen^ Diese Seitenwälle laufen nicht 'in 
gerader Richtung fort, sondern Itiganrsich nach den Ungleichhei- 
J(en des Bergrandes.^ Sie. und. auch nioht so hoch als die hinderen 
Wälle. Und in der That» woau hohe SeitenwäUe auf dieser Ebene, 
da die , Bergseiten <!dinehin ao hoch und ateil sind 5 dafs man von 
dieser Seite keinen feindlichen Ueberfall au 'besorgen hatte? 

'^ Von dem ^g^fsoen und lasten Wall, weiter gegen Norden 
dehnt aioh «eine aehr -schöne und feierliche Fläche aus, die der 
Waffenplatz der. hier atatiönirten SdUiaten gewesen aejrn mag. Man 
auf ihr ganz deutlich die Spuren eihiger Furchen,- und man 
niobf zweifeln, data :der Waffenplata apäter in . einen p^ek^laia 
verwandelt worden a^.^ Aaf dieser FUehe liegt ganz Ümi ein anf- 
l/mio vStuei Hügel dder Rain, ^dler diftdSöhe meines mittleren .WaU% 
lind. eine. LlUige roa 4o Schritten hfL Man ilkecaieht auf dem.Hii- 



-> 



mmmmt 



M 



•IlAii 4#8 Rouih'cli9igiBte;G^gMd> i^ndkii ^mibe, -dal^ er der 
4^4<its w4,Vf. ftifdmn die Haiqulwacfaen bin .und her giengen.. 
MM- fiMhe.;i>ei^!dia«eQi Ratfi .liegen vcm Osten gegen Wcoteü in 
filier. WipalMii IialbsiclidilnmgiMk'KrOiBiiiulig die Beste eines >erfiil- 
2iM^n fiif btefles». iui der J oallicbäL ififeite ist eine Yertiefimgi iui4 
4as QebMdeitHir. auf dieser, ißetlenbteiter^ ab auf der anderen. 
Pi€^ Steine-^ ^^aus denen es. errichtet, war^ * sind ron mitteütnäfsiger 
Qfßüiey.AeniMk odert Mpriel ist; Tortreffiidi. . Ich glaube^ dafa hier 
f^e Wpbniing d^ auf diesem Berge aiaticMurfeen S«4daten wan 

. Wüitei^ geigen die Bergspitae sa%t .sink lifeine 'Spur; ron. AI* 
lerthiinlerii^ Ma» siebl'dorixiur die dted Ver£slle überlassene Kirche 

und IlltaKie« 

.1 f]>as Er&aUische Lekikob gUubi^ dafs' die Schwedeni im dreis« 
Mgj&l^i^g«^ HriagB /dseae ^hajieeniverriiihtet. l^An. Aber: man» darf 
nui^idlteZiiSMH^enhanilg dieber. Sdbfean^eii! mit' den iübr igen rdm'iaschea 
yerthftidigihn^iaiilaggn betrachteny ; die Reste des gemauerten Thnnaa^ 
und'der anderen Vgemane'rten: lfTOh inu i fc m > w i aja b ^ « , «nd sich noieh 
4aan eriaiiflra,^dars}:man ja Hbethaiipt alle alttentachen imid ahrS- 
mischen Seltenheiten^ die man auf teutscbem Boden, .tfntcifk^ «den 
S€jtav^d<iac>JMKiiei^en. pjlegt^ ^nm 'dekk :Uagrtiad diesen tüeitiung zu 
aehen» . Did^ei Alllage, hängt mit der Anläge bei Enkreiag ääif der 
SchiUenbutg tusdmmenr /Und die Anlage auf der Scballenburg ist 
p9f^9J>f^r f^ltrönusch, . d4 rerst^iin JUbre 1821 dort eine Römische 
QljPi^t^xti 4lfs fir« g^fpw4^ 3f:Qf deb ist f i /. - ,i » 
' ^ ;* AlsQ i^icb^ Scj;ki||«discb»^ AOnde^n R(im)si5her>yecscb4mzQngeki 
amd^biec«' Die: freie. Ji^ge des Berges-^ seine.fidhe; die steildn Set^ 
tenivfind^/ 4iie Cr?ie Aussicht (MF alle fiankttf>. rgn denfen ein feind* 
UQhar * ^9&11: W be/)orge|i .ifar ^ dec I ten^elUndiQrtft: ¥erband spit ^eh 
andeueü» iii^tigMfi^iyi,: ^iftiStcbneUi^oii;^ oimit- welchen man den 
auf utdwm il^l^lffttr^f(taU«niiitMfßoUatdn .&iohen geben-, jond ron 
j^nen ^eicfcen und. Unterstfitaung Erhalten ktonte, ^ die i Höhe und 
l^edrSugte bage der ^ \yälle und der Gebäude mbTsten diesen Stande 
jpkrt Au;ekiM. de^T: ffi^iM^tk ii»A .uitSberwindUebsten SteUeoi mMhtai» 



6a 



«I 



I • nie ?yersdk«inningen «of dem MkhMbmtfb Ifoi^tei wiAt dMt 
Schlosse AmsbOTg susammeA. DiMes ScUofs bt TOiTHipfeabyrg bei« 
Jfiufig drei Viertelstimdeii entfemi,* liegt ober deo» MeiluAecken glei- 
^bee Nemeas auf eintem, hoben:, feUgea Berge /*iaid iei^' wie* ei dti 
IgaAze Anlage^ die alten GdiKude, tmd {imso^ere 'Aar prllcfatige 
.Thttrm beweisen, ein ahea Effmer-^KastelU' Dafa? dieses HbsteU mit 

'dem Michelsberge aaiMtumenhi^ng, evbeUet daraus, ^w^Ä anf dem 

^ fcii 

rWege, der ron einem aom anderen fuhrt, noch imiab« Stetiüe aaS 
dem Boden hervorragen, die eine alte. VedbÜBdangsaiAage <beseugeÄ$ 
weil man in dem Walde, (fov xwischen beiden Pii|sen liegt, noch 
verschiedene alte Raine antri£Pt; weil besonders nahe bei dem Ab- 
hange des Berges an dem Wege, der Ton Kipfenberg nadi AinA^ 
berg führ^ die Ruinen einer dem Ffahlrankea flfattlidtieti; 40 iSchritte 
langen Anlage, tmdt^ich daneben' die S^oraö: eiwe ^ iJtett v'^liurinb 
anrerliennber sind. iHan sieht also, dals diasbrgana^s.Z^tsbhen« 
jraum eine Fortseteung der ron dem F£shlrank«ii 'auslsnifdiden An« 
lagen, . und der. UebergAng w^m «Miem festen itaetettekum atideren 
war. Es ist daher hier der eigmiiliehe Flala auehron^ide»* Rastelle 
Arasbek'g etwas Weniges ^ti sagen« 



.:•) 



jl.-: 



! Wennnmnsicb dies^mKastelle aaf faiapr SsUiefaett'Sehä'uahet, 
eo . ttittt man in diaer kleinen ^ £ntfeniang daron auf der' dortigen 
Fläphe einen Rain an, der 40 Schritte lang, und mit deaf beider« 
seitigen Abfalle 15 Fu& breit ist. An,^ nördlichen Ende di^ses^Rtfins 
ist eine Grube ^ welche rielleichlf Toa ^taMi efaifttids ^hfer g^Stah^ 
denen^ mid in der-F^lge äbgebrochtote' Thitiiiie herstammt« ' Dieser 
Eain hat alsrö mit dein auf denk Waffenplatab das Michelsberg^s be« 
merkten Rain die grötbte Aehnlichkeit, und wird rielleicht auch der 
Fiats; gewesen seyn, aiif dien^'' die tfaupta^achen hin nnd'h<er gitogek 

•Auf der Bergseite iat^ dieses itast^^mit eiaeai titMt vmd brei« 
sen Graben umgeben y an dtfss^ Beiieti ansehnUtke Mauern hervor 
und empor ragea. An dieses/ Maaera- Mheben sich starke Thfirme. 
fiiner derselben, 4er sin der SuTsersten £cke gtfgen die Marktseite 
arfaaaet iat»i' warben seiner Attsseaseilsr-halbiittdV ^^ A darRttok^ 
Seite gegen das Kastell eb'eat 



An dem Snfseren GemSuer det Schlosses 



69 

man überall 

die alten Mauern^ die ron den Römern herstammen, und diu 

senen WSnde^ die ein Werk der spfitem Zeiten sind, unterscheid. 

den. Die alten Mauern bMtehen gröfst^itheila aus mSchtigeit, cum 

Theil banchi^hen Quadern > 'Wie sie die Rfimer ttberhanpl %u ihren 

Aasten' Gebfiuden su gebrauchen pflegten. 

Der innere 'Pheil des Schlosses besteht itzt aus deni Bauhofe, 

und aus den >Hninen des filrstliohen Lustgebaudes. Diese Ruinen 

aind schauderhaft. Man bist die Fensterstdcke , Thiirsehwellen und 

ntidere Theile ausgerissen, und ih das Schlefs Hirschberg übetvetzr^ 

Die dermaligen Bauersleute , welche die Inhaber des Schlosses sind, 

ertheilten ainderen Personen die Erlaubnifs, alles nach Belieben zn 

Terwüsten^ und die Steine JTortzuschleppen. 

iDiAS Lustgeblude ist ^urch einen tiefen Graben, der ohvß 

Zweifel ^ine Von den Römern angelegte SicherheiUfllarsregel iKt^ 

und in der Folge Ton den Bischöfen su einem Behältnisse dtr Hir« 

ifche nnd Rehe bestimmt wurde, roh dem Beidtofe getrennt. Die« 

iien Graben übersetzte man ehmals auf einer Zugbrücke ; itat .filhrt 

leine gemauerte Brficke dat^ber* Da das LustgebSude der eigentliche 

Platz 6ßt alten Feste ist, so' sieht mah ,' dals die Anlage • dieses Ka^ 

Stella mit der Anlage des Kastells Kipfenberg AehnUchkeit hat. 

lieber dem Thore, das zum LustgebäudC:. v^d aur Stätte det 

ehmkligen Feste* führt, sieht man nebst dein -Wappen des Eichstät* 

tischen Bischbfes Märquard IL,' eines •Orafeh Schenk Tön Kastell, 

der dieses Stihlofs , so' wie viele andere ton den Sdiweden rerwüatetd 

und Tor Alter zusammengestürzte Gebäude wieder hergeatdlt hat| 

folgende Inschrift : 

,', Marquardus 41. Epifcopus 
„ Ejistettens. ,. . haa aedes: i^timio . 
„^pere structa^^ et qyasi col- 
„labentes in mcliorem ordinem 
,/et nsum rediei curarit 
„Anno Domini MDGLXIII, 



/ 



tö 



Weil dieses Sdilofs das ehmalige We^k der Rö^u^r war', 
iienitt es der Bischof sehr artig Aedes ^uitiqao opere slructps. 

Unter den Ruinen des L^8tgebStl4eBi^^hebt .sich gleieh^.b^im 
&ifigange, Wie in dem Kastelle Kipf(«Ql|erg^ 4er prApl^tig^flöi^^^ 
Th'urm^ welcher der Hauptbestatidth^l .d^p, alten Feste war. Er ist 
nicht mehr , was er einst gewesen ist. : Sein majestätisches Ans^Jian 
ist schrecklich entstaltet. Er wurde einst v^m !Qlitze gi^trqffen^ und 
hierauf sehr -zugestust^' damit er ^ioht nc^ch f^njmal getroffen^ w^^ei^ 
liiöchte. Indessen gebietet sein Anblick doch noch inuncir SliffurolH 
ftar ihh und' für das Volk, dal^ einst ßp^che ,WerJlie geUf fc^t |ia)^ 
Er bestisht aus zwei Theilen^ namlidh aus einem Uptersats^i und ms 
einem Aufsatse. ^ Der Untersatz bildet ein irreguläres Yi^reck^ wo- 
von eine Seite 24 und .die andere ZI FuCs jnifsl^^ jE^r^istrai^s h^rr« 
fichen-QuadersUlnken >att%elUhrt^ Ton denen .ffiianches.ßfvlA^ang ist. 
Bhiige sind bauokig^; andere eben gel^auen; Sie lieg.ea in ordpfit^i« 
eben Reihen 9 oder Schiebten .fibei^inander* .]\Ian zählt .. l6 ^ bis 18 
solcher noch sichtbsjr^r Si^^i^^tiofi r^m Opden bis. zipn. Aufsatze. Die^ 
ietf Ailfskt« bJesteht üus ähnliqh^n Qua^e^stackea. Seine Gestalt iss 
gegen die Behgseite balbzirKelfarmig^ und • g^gen , die Thalseite gp* 
radeauslaufeitdi ' "Er ragtftbe^ dje S^itenwande des Unter sa^9^s^hi{r- 
Tor^ doch so, dafs unter ihyn in gleichen Entfernungen, grofse Sieine 
wie Balken herrorrageo , auf denei| er ^leichs^m aufsitzt. Ip der 
Höhe, wo dieser obej^Q.-Cheil aufsÄ^t, iind zwar der Brücke gegen^ 
über, iist der Haupteiotritt. in deK Thurm* . Dieser Eintritt ist so ^^ 
förmig dafs ihan^ildt^ Si^datea beqpeifi. hinaufziehen, und dafs man 
^ sieher «nd.gewifs auf di«: allenfalls andringep/)/?? Feinde die Ffeije 
abdrücken konnte. Zu beiden Seiten des Eintri^ sind Bepbach- 
tungsöffnungen. Auf dei; Seite^ ^jro.aic^^ d^^. neue Schiofsgebäude 
an den Thurm anlehtft^, ist ili id A ftfimlidieit Höhä ein anderer rier- 
eckiger Eingang, zu dem' man it2t' noch über 'diö* Terfallenen Gewdl- 
ber emporklettem kann. Er ist 6 f^ufa hoch^ und 3^ Fufs weit, 
und mit einer schlechten Granitart, die in der Lnft leicht verwittert, 
ausgefüttert. Man sieht an den Pfoüten notth die Löcher, in welche 



■■ ■ fli 

* 

a^ RuTgel ^iqjMcliSiybdh' imnAem ^ Ich sdcg ^innA diesen 'Eingang 
inr den Thurhi^ und machte folgende Beobachtungen. Die Dicke der 
Mauer> *wenn man sie beim. Eingange mifst^ betragt 5 Fufs. Die 
inneren Wände sind nicht ebeni wie die äufseren, auch iiicht ordent- 
Iteh mit Mörtel fiberworfen: rauch und untereinander gemengt ra- 
gen ^an ihnen die Steine herror* Der Mörtel ist mit reichlichem Kalke 
Veiynischi, und seihr.. baltbar« . Man sieht ron diesem Thurm sowohl 
gegen den Pfahldorferb erg'^ wohin sich der Latif der Teufelsmauer 
sieht ^ als gegen die anderen Umgebungen sehr weit umher. Noch 
ireiter muJGite mau umhersehen ^ da ihm seine Höhe noch eigen wat« 
Jadermann behauptete mir, dafs man rmt dem obersten Rande- bis 
nach Ingolstadt gesehen habe. 

JDfeben diesem wahrhaft prächtigem Thurrae erhebt sich ein 

anderer minder beträchtlicher ron riereckiger Gestalt. Was man an 

ihm beobachten kann, ist neues Mauerwerk. Indessen mag die 

Gmndlaed alt sein. 

^ . * — - - • - • . 

Das ganze alte Kastell ruhet gegen die. Thalseite auf unge- 
heueren^ senkrechten Felsenmafsen. Ein Adler. kann sein Nest 
nicht sicherer und unzugänglicher anlegen, als diese Feste angelegt 
wan Man zittert, wenn man sich die. Arbeiter, die diesen Bau rol« 
lendeten, in ihrer Beschäftigung rorstellt» 

Von dem Schlosse ziehen an beiden Seiten über die steile Berg« 
hange, wie bei dem Kastelle Kipfenberg, Schanzen, Gräben und 
Mauern mit eingemischten runden Thutvoien gegen den Marktflecken 
^erab., und* vermischen sich am Ende mit den Wohngebäuden. Die 
Mauern imd die Thürme sind sehr beschädigt, und zum Theil, be- 
aonders auf einer Seite, eingestfirzt. Aber je schauerlicher, desto 
feierlicher! 

Sehf merkwürdig ist der Umstand, dafs man die Gegend in 
der Nähe des Schlosses noch immer bis auf den heutigen Tag ge- 
wöhnlich die Römerburg, oder Wie der gemeine Haufe ausspricht, 
die Amerburg nennt. 



71 



Die Sfrabe^ wdche In dem Akmfthldf al« ^on dem Metk^h« 
cken Kipfenberg su dem Marktflecken Arnsberg flihrt, und einst ee« 
wifs auf dieser Seite die beiden Kastelle verband , lauft in einer ^st 
|;Ieichen Entfernung ron diesen xwei Ortschaften an dem Dörfe Böh« 
ming rorbei« Vielleicht war auch hier eine römische Vertheidigunn« 
tnstah Ton einiger Wichtigkeit^ und hieiyg durch die Strafscmic 
dem ersten, und mit dem zweiten Kastelle zusammen. Die Kirche die« 
ses Dorfes, die ron den Wohh^ebäuden ziemlich weit entfernt isc^ 
hat einen weitschichtigen yiereckigen Wieillum sich. Mun sagt, daft 
diesen Platz eihst eid liloster eingenommen habe, und dafs der rter« 
eckige Wall der Rest der alten Klostermauern sejr« Aber diese Sage 
scheint nicht gegründet zu seyn; denn ftkrs erste kann man keine 
Ursache angeben, warum man dieses behaupte; und ftirs zweite 
sieht der vteredkige Wall, den man auch itzt noch allgemein mt 
diesem Namen belegt, einer rerfallenen Mauer ganz und gar nicht 
gleich* Kann also dieses Viereck nicht ein Römisches Lager, kann 
der feste alte Thurra dfer Kirche nicht ein Römischer Thurm ^ kann 
der innere Raum nicht der Aufenthalt einer Römiaohen Wachab» 
tkeilung sejn? Mir hteibt diei«, Apiaicht die richt^e. 

Die nämliche Strafse, die ron Kipfenberg nach Arnsberg, uni 
ton Arnsberg nach Eichstätt führte nimmt oLao Z^r^tliel den Fiats 
einer alten Strafse ein , welche diese beiden Kastelle auch mit Piina 
Terbaiid. Dieses ron Eichstätt eine Stunde entlegene Dorf erprobt 
eich augenscheinlich als eine ehmalige sehr bedeutende Niederlas* 
aung der Römer. Es zieht sich eine eigene von Nassenfeis ttber Pie- 
tenfeld kommende römische Strafse hieherj das Dorf wird ron der 
sogenannten Saustrafse durchschnitten, welche ebenfalls eine rö« 
mische Ton Kösching, Hepperg, Böhmfeld und Hofstetten herlau* 
fende, und ttber Breith nach Weissenburg gegen die Teufelsmauer 
siebende Strafse ist. Auf dem Berge darneben wurden weitschichtige 
römische Gebäude, in denen besonders die Beheizuogsanstalten auf« 
fallend waren ^ entdeckt; in den Umgebungen hat man sehr riele 
Münzen ron Nero, Hadrian, Septimius Sereriis und anderen Kai« 
Sern gefunden u. s. f. 

Auf diese Weise schlössen sich also die in den Kastellen Ki» 
pfenberg und Arnsberg stazionirten römischen Soldaten an ihre wei- 
ter entfernten Brüder, und an die StSdte und Kolonien an, ron de» 
nen sie mit altej^ nOthigen Bedürfiaissen rersehen wurden. 



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Seite 247 Zeile 8 üe« th^i ich. 



254 
256 



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259 
262 
264 



— 3 TOD unten 1. wer statt wäre, 

— 14 1. gespannt st. gesperrt, 

— . 17 1. Seite st. Höhe. 

4 K Die st die. 
... -« von unten U neunten st. nenesten, 

— 5 von unten 1. exctraetive, 

— 41. Gases it. Glafes. 

— 3 von unten 1. scbliefsen st. sckieffen. 



VIIL Bd. 



8. 42 Z, i sl, Gitter hintereiaander . 1. hintereinander, von welcher s. B. das eine 

Bwej Mal so fein ist» als. das andere., 

— 55 — 16 St. L« — — — L«* 

-— 73 «— 29 — • Tercckigeu — ri er eck igen. 



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Astronomische Beobachtungen 



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gestellt 



auf der k Sternwarte zu Bogenhausen 



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dem ordeatlicbea Mitgliede der Akademie der Wissenachaftca 



X SoLDNBIU 



K b* SUuerrtlh wid Attroao«» 



I. THEIL. 
BcobaehtungOB mit den Meridian . Brcb« , wihread d«r Jahr« 18tO vnA 1821. 



MÜNCHEN. 



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Ich fitbergebe hier den ersten Theil meiner Beobachtungen , welcher die tie- 
obaehtnngenmit dem Meridian »Kreise von den Jahren 1820 und 1821 enthält, 
iind will, als Einleitung, nur kurz diejenigen Erläuterungen Toran schicke», 
welche zum Verständnisse des Ganzen unentbehrlich sind. — Ich habe ili 
jener Zeit noch riel mit dem Passagen - Instrumente beobachtet. Ob die- 
se Beobachtungen auch gedruckt werden , weifs ich nicht. Ein Auszug 
daraus würde mir nützlich sdieinen, besonders die geraden Aufsteigungen 
der Sonne (bei Sonnen - Beobachtungen beschütze ich die Instrumente, durch 
eine sehr einfache Vorrichtung, Tollkommen gegen die Sonnenhitze) und 
einiger Hauptsteme, zur Zeit der Aequinoctien^ und die Vcrgleichungcn des 
Mondes mit, zum Voraus, yerabredeten Sternen. — 

Bis zum 1. Juli 1820 habe ich die Tage nach bürgerlicher Art gezählt, 
so wie gegenwärtig die Pariser Beobachtungen bekannt gemacht werden. Es 
würde mir auch jezt noch sehr wünschenswerth scheinen, dafs sich die 
Astronomen keiner besondem Abtheilung des Tages bedienten; aber ich 
glaube der Mehrheit nachgeben zu müssen. 

Auf die Berichtigung des Instrumentes habe ich alle nur mögliche 
Sorgfalt verwendet. Mit der Uniersnohang der Zapfen an der Rotations - Axe 
konnte ich, durch das gewöhnliche Mittel, nicht zu Stande kommen; die 
Fehler zeigten sich immer ungemein klein und nicht entscheidend. Ich habe 
deswegen Hrn. Dr. Frautihofer gebeten, die Zapfen mit einem seiner fei- 
nen Fühlhebel zu untersuchen. Das Resultat dieser Untersuchung war, dafs 
die Zapfen vollkommen rund und, im Ganzen , auch gleich dick sind; da& 
aber ihre Oberflächen, längs der Axen, nicht durch ganz gerade, sondern 
etwas wellenförmige Linien begrenzt werden* Hierdurch habe ich die Stellen 
kefnnen gelernt, wo beide Zapfen gleich dick sind und hänge nun das Nireau 
nur an diesen an. 

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Die Werthe der Theile des am Alhidaden -Kreise befestigten Niresas 
habe ich durch yiele Versuche^ vermittelst einer Niveau -Maschine^ bestimmt 
und den eines Theiles V%h2 gefunden^ so dafs also der Unterschied der 
Stande der beiden Enden der Luftblase mit 0/71 muUiplicirt werden muft, 
um die Gorrection in Secunden au erhalten. 



Die Aequatorial - Abstände der Ffiden Tom mittlem oder M^idtan- 
Faden^ in Zeit^ habe ich aus 6l Beobachtungen des 
der Jahre 181 9i 20 und 1822 ausgewählt , gefunden: 



aus denen 






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28, 944 



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14/519 



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14/ 534 



29/147 



Hierans folgt die Correction de« Mittels ans ftaof Fftdea 



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— 0,0436. sec. decUnat. 
und das aas den drei mittlem 



ff 



— 0/005. sec. decUnal. 

Dies gilt für den Fall, wenn der Kreis, in Westen steht|. oder die 
Zenith« Distanz des Pols 41^ ist Wenn diese Zenith- Distanz 318% und auch 
bei Gulminationen unter dem Pole, sind die Faden in umgekehrter Ordnung 
zu nehmen und das Zeichen der Correction des Mittels umzukehren. 



Die beigeaezte Refraction ist nach Hm« Prof. BesseTs Tafel berech* 
net. Ich habe dieser Tafel auch, mit aus dem Grunde den Vorzug gegeben, 
weil mit ihr die Schiiefe der Ekliptik, aus den von mir beobachteten Somoier* 
und Winter -Solstitien, gleich erhalten wird (^. Bode*ns nstronu Jahrbuch 
1823 S. 171). Die Ungleichheit der Schiefe der Ekliptik aus beiden Solstt* 
tien hat lange die Astronomen beschäftigt, bis man zur Gewifsheit gelangt 
ist, dafs diese Erscheinung eine Folge der Biegung der Fernröhren oder der 
Instrumente ist. Hn r. Reichen b ach hat, in seinem Meridian r Kreise, 
durch Balan^irung dos Fernrohrs, gezeigt, wie die Biegung zu rerhiadem ist) 
und dadurch der Wissenschaft einen sehr wesentlichen Dienst erwiesen.. 



Kr. Prof. Bessel tiioht dte Biegaog der F^nröhren .'durch Verglel* 
obang ^er direct und im Wasser reficctirt beohachfeti^a Sterne zu beaAtniflieRi 
irobei Toransgesezt jwird, dafs die Bisegaog im VerbSiini^se des' Sinus der 
Zenitk- Distanz stehe. leb mufsi gestehen , dafii ich hierbei Bedenkltehkeiteii 
haboi welche ich mir nicht zu beseitigen Vermag) und habe deswegen dieses 
Verfahren nie angewandt. Die Annahme^ ^»die Biegungen vcfthalten sich wie 
die Sinus der Zenith-DisitanMn /^ wfirde. richtig sein, wenn man sich ein Fern* 
rohr als elastische mathematische Linie denken dürfte; beim wirkliche^, di^ 
cken Rohre aber nur dann, wenn die Gompressibilität der Metalle im Ver- 
hiltnifse der comprimirenden Kraft wäre, wie das bei der Luft der Fall ist. 
Aber die Versuche Fi et et' s zeigen, dafs die Metalle so yollkommen elasti« 
sehe Körper nicht sind; und dadurch mufs obige Voraussetzung nothwendig 
sehr modificirt werden. Sie wfirde rielleicht, für die Praxis, doch hinrei; 
chende Genauigkeit geben können, wenn es möglich wäre, die gröfste Bic« 
gnngi in der horizontalen Lage des Rohrs > zu messen und ron dem Ganzen 
auf den Tbeil zu schliessen; ab^r es findet hier der umgekehrte Fall statt. 
Hr. Prof. Bessel, dem selbst sehr gut bekannt ist, welche unbegrenzte Hoch- 
achtung ich^ ffir seine grofsen Verdienste habe, wird in diesen Aeusserungeo 
gewifs nicht Tadelsucht, sondern nur Meinungs- Verschiedenheit und das Be- 
atreben sehen, den Gegenstand Ton allen Seiten zu beleuchten und zur Auf- 
findung des Wahren beizutragen. 



Ich glaube also, der ron Reichenbach eingeschlagene Weg sollte 
nicht verlassen, sondern die Biegung, durch mechanische Mittel, wegge- 
schafft werden, und habe deswegen an meinem Kreise, ror dem Gebrau- 
che, das Gleichgewicht in der Balan^irung so vollkommen als möglich her- 
gestellt. Aber laugnen mag ich nicht, dafs alles« was mit Menschenhänden 
und menschlichen Sinnen gemacht ist, nie vollkommen sein kann. Es wür- 
de daher immer wünschenswcrth bleiben, ein Mittel, oder Controlle, zu ha- 
ben, wodurch man sich weiter versichern könnte. Dazu erscheint mir das 
Beste eine Sternwarte unter dem Aequator, auf welcher die Declinationea 
oder Pol -Distanzen nicht mit einem Veriical- sond'ern mit einem Horizontalp 
Kreise gemessen würden. Wir erhielten dann Declinationen unabhängig 
von Biegung und Refraction. Wenn wir so nur die Declinationen von 
wenigen Hauptsternen hfitten, so würden diese von unschätzbarem Werthe 



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seio. Von selbst Terstekt es sich^ dafs der Horisoitfal- Kreis oder Theodolit 
grois sein mfifste, um dem Fernrohre die nöthige Stärke geben zu könnehi 
und zum Repetiren eingerichtet^ um die Theilungsfehler unwirjisam zu mar 
ohen* Das englische GourTCfrnement könnte einen solchen Plan in a^ien aus* 
wärtigen Besitzngen ausfllhren und Tielleicht wflnschten mehrere Astronomen 
mit mir, dafs eine ron den zwei Sternwarten, weiche ror kurzem in der 
südlichen Halbkugel errichtet worden sind, unter den Aequator gekommen 
wäre. 



Da ich hier in der Lage bin , meine Erfahrungen mit den ausgezeichnet« 
sten Künstlern besprechen zu können , so wünschten rielleicht einige ron mir 
zu wissen, ob ich nicht auch solche gemacht habe, durch welche daa In- 
strument noch Verbesserungen Erhalten kBnnte« In dieser Hinsicht will ich 
bemerken , dals ich die Schieber , zur richtigMi Stellung des Instruments , et^ 
was wandelbar finde. Sie werden, soriel ich weifs, künftig änderst einge* 
richtet* Zu wünschen scheint mir eine solche Einrichtung, dafs man den 
Alhidaden - Kreis versetzen könnte , so wie beim Green wicher Mauer-Kreise. 
Die Sache licfse sich künftig, an neuen Instrumenten, wohl ausftdiren« 

Um nicht MifsTerstSndnilse zu Tcranlassen, mufs ich noch bemerken, 
dafs ich Sterhe, welche mit demselben Buchstaben bezeichnet werden, so 
untersöheide : a", a\ d" etc. anstatt la, 2a, 3a oder a', a^, a^ etc« und 
dies auch auf Doppelsterne anwende. Diese Bezeichnung ist der unter Ma- 
thematikern sonst üblichen analog, und nicht zweideutig, wie la, 2a etc., 
wo die Ziffern auch die Flamstead'schen Numern bedeuten können. 



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Beobachtungen 



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2,46,81 




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40 11 34 


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37 





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4,13 


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289 26 59 


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— 3,4 






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40 11 36 


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+ 2,84 


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— 1,2 






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Procjon. :: ... 
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8,5 
28,6 
57,5 
45,4 
^&4 



6 30,3 



6 31 



6 
6 

37 



6 

37 
35 
16 

27 






6,6 
27 







31,4 
33,8 
54,6 



23,4 

43,8 

59 
16 
38 







Tägl. 6«ng 



Tag«.) AR. apP' 



Gorrectioa 
dar Uhr. 



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0,74 



1,40 



2,06 

4,36 

24,14 






63,86 
13,41 
17,30 



stgö 

11,75 



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+ 0,66 



0.66 

0,77 



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Thcrmumetcr. 


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1 


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12 


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26 6,4 


+ 4 


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303 27 21 

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+ 4,5 


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313 S2 36 


36 


38 


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+ 1,0 




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26 4,2 


+4,5 


+ 1 


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1,19 


1 


© Ob. R* :: WoUen 


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29 


29 


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26 7/6 


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315 :2 48 


50 


51 


50 


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8,6 


10/4 








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16,16 


28 


30 


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1/63 




Rigel. 


303 27 lj> 


20 


21 


21 


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26/6 


26,8 


+0,21 


26 8,3 


9,7 


10,1 


82,42 






Polaris ct. p.) 


43 29 5 


4 


^ 4 


57 


2,50 


28,6 


34 


+3,83 


26 8,2 


6,5 


3 


53/54 


2,29 




© Ob. R* 


316 58 ^8' 


. 9 


40. 


11 


9,80 


28 


27,5 


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26.7,7 


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11 


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Polaris* 


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19 


19 


13,26 


24,5 


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26 7 


11 


12,5 


81,15 


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1 


1 


Unt. R* 


315 49 15 


16 


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17 


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+0,21 


26 6,5 


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13,5 


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Polaris* 


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18 17 


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16,76 


24,5 


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303 27 17 


17 


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26 6,5 


12,5 


13,5 


80,62 






RigeU 


30^ 27 20 


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22 


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28/5 


29/2 


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7/8 


82,87 


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Sirius* 


296 24 14 


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17 


16 


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28,3 


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26 6,7 


8,3 


7 


115,51 






Ob. R. 


317 53 22 


25 


27 


24 


24/5 


28,6 


31 


+ 1/77 


26 6,5 


8 


6,6 








3 Unt. R* 


817 44 8 


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11 


10 


9,6 


29 


30/5 


+ 1,06 


26 5,4 


8,4 


7,6 




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20 


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81,93 






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296 24 14 


15 


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16 


15,26 


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29 


+1/21 


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9 


8,1 


114/21 




« 


^ Cygni (f. p.) 


86 59 14 


14 


10 


8 


11,50 


27 


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+ 3/56 


26 4,8 


7,7 


4/6 




« 




i Cephei «. p.> 


69 69 22 


19 


18 


12 


17,75 


28 


31 


+2,13 


— 


7,5 


9,8 






* 


1 Cephei ci. p.) 


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17 


17 


11 


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+3,83 


— 


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20 


17 


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12 


13 


13 


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— 0,26 


1 








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9 14 13 


43,8 


15 14,2 


13,01 




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• 




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9 26 13,5 


26 55 


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• 13,25 


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40 35 15,6 


36,2 


36 56,7 


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21 14 13 


43,7 


15 14,5 


12,86 












24 49,4 


25 31,2 


21 \ 26 13,3 


26 55,3 


27 37,3 


13,17 




• • 






• 




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55 64 


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• 


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— 0,l6 


1 








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21 14 13,1 


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15 14,5 


12,89 


+ 0,04 




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21 26 13,2 


55,2 


27 37,6 


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4« 0,02 










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• 


55 55 


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• 




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• 


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36 41 


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6 37 11^2 


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35 56,4 


15,68 

1 


4» 0,04 


« • 








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9 14 . 13 


44 


15 14,3 

t 


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+ 0,02 


• 


* 




1 


24 48,2 


25 81,2, 


9 26 13,4 


55,2 


27 37 


13,13 


+ ,0,06 


1 


1 




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34 36 


55,2 


20 35 '. 15/6. 


36 


35 56,? 


15,64 


+ 0,12 










13 11,3 


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15 14,4 


12,61 


~ . 0,28 


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25 8t 


21 -26 13 


55,2 


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- , 0,28 














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• 51,42 


- , 0,Ö2 




- 




• 


36 40,8 


56 


6 37 11 


• 26,3 


37 41,ß 


' 11,07 


— 0,10 


tf 


• - 






34 34,8 


65,3 


8 -35 l6 


'. 86,3 


35 66,4 


16,821 

• 


+ , 0,14 










13 11,7 


42,5 


9 14 13,2. 


44 


15 • .14,5 


13,27 


•+• :0jrl6 




• 




24 48,5 


25 31,5 


9 26 13;8i 


. . 85,7 


27 .37 


15*43 


* 0,50 


^ 






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1 1 






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11 



Namen und 
Bemerkungen». 



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Thermometer 



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Rigel (b^deektf fehmnr 
Sirius, 

a Ccphci ^** F*. 

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m Cygni. 
A Cephei« 
ß — 
Polaris« 

UnU R. 
Rigel« 
Sirius« 

« Cygni (,. p. 

• Cephei d. p.) 

i3 — — 

« Cygni« 

ft Cephei« 

ß Cephei. 

Polaris (tekr sarahig 

Rigel« 

Sirius« 

% Cygni <!. p.) 

» Cephei ci. p.) 

8 — — 

% Cygni. 

1 Cephei* 

3 .^ (nebt 
Molaris (sehrunnihig 
figel« 

frius« ^ 
Cygni (f. p.) 
i Cephei es- ».) 



305 27 21 

295 24. 14 

320 30 24 

303 27 21 

295 24 14 

69 59 21 

62 3 23 

350 29 14 

I 13 40 

21 36 42 

40 11 15 

320 20 25 
303 27 Iß 
295 24 11 
86 59 51 

69 59 26 
62 5 25 
356 29 14 
13 40 1 
21 36 42 
40 11 16 
303 27 17 
295 24 13 
86 59 54 
69 59 28 
62 3 26 
356 29 16 
13 40 2 
21 36 42 
40 11 16 
303 27 17 
295 24 tS^ 
86 59 51 
69 59 29 
62 3 26 



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22 


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23 


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15. 


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27 


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15 


15 


21 


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21 


16 


15 





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42 


41 


16 


13 


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28 


19 


21 


13 


13 


47 


46 


25 


23 


25 


23 


14 


15 


3 


2 


42 


41 


17 


,14 


19 


19 


15 


13 


52 


49 


26 


25 


25 


23 


14 


15 


3 


2 


42 


41 


17 


15 


19 


19 


13 


12 


50 


48 


27 


25 


26 


23 




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1 



99 



23 
15 
26 
23 
14 
17 
15 
12 
57 
36 
6 
26 

20 
12 
41 

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16 

13 

58 
36 

6 

18 
14 
46 
18 
16 
13 
5T 
36 
8 

19 
12 

44 

21 

17 



22)25 



28,5 
14,75|28,4 



26,25 

22 

14,501 

19,75 

20,5 



14,25 31 



59,75 

40,25 

12,5 

26,6 

19,5 



12,25 22,6 
46,25 24 
23,25 24,7 
22,25125 



14,00 
1,0 
40,25 
13,25 
18,25 
15,75 
50,25 
24,25 
22,5 
14,25 
1,0 
40,25 
14,0 
18,50 
12,2S| 
48,25 
25,5 
23,0 



28,5 
27 

26,2 

26 

%8 



30 

30,8 

24,2 

24,51 

22,8 



N 



30 

30 

29,8 

25 

21,6 

21,9 

23 

24 

23 

29 
28,8 

28,8 

24 

22 

73,,% 

22 

21,1 

22 



28,2 

28 

28,8 

24 

24,7 

28 

27 

30 

30,4 

29/6 

27 

25,6 

23 

^3,6 

26,7 

26,2 

I26 

29 
28,1 

28,2 

26,2 

21 

21 

23 

24 

25 

27 

27,1 

27 

24,1 

19 
20 

23 
25 
2S 



tt 



— 0,2tl 

— 0,28 

+ P,2I 

— 2,13 

— l,O0 
4*1,42 

— 0,71 

— 0,Z;1 
+0,28 

— 0,92 
•+•2,00 
+.0,76 

h0,14 
+ 0,71 
+ 1,92 
+sj,06 
+ 0,71 

— 0,71 

— 1,35 

— 1,14 
+0,85 

— 0,43 

— 0,64 



+ 1,42 

— 1,42 

— 1,21 

— 1,28 
+0,07 

— 2,13 

— 1,56 
+ 0,71 
+ 2,T7 
+2,15 



mmamm 
X i 



26 4 



2Ö 4/2 



26 /^/4 



26 6,2 



26 5,5 



26 5,6 

26 5,6 
26 5,8 
26 6,7 
26 5,6 
26 5,5 



26 5,2 



26 5/3 
26 4,6 
26 4^4 
26 4/1 
26 4^1 



9/* 
9,3 



o 

8,9 



I 



S,5 



9,5 t 14 
11,2 



11 
9,6 

T,6 
8 

11,3 

12 

15 

12,3 

11,5 

11,2 

8,7 

9 

9 
12 
14,4 
13,8 
12,7 
12,5 

9,7 
10 

13 

14,8 

14,4 

13,4 

13 



13 
8,8 

6,2 

7,6 

9 

13 
13,4^ 
15 
14,5 

11/4 
9,51 



8l',T9 
113,70 



79,88 
11 1,37 
147,76 

101,92 
3,381 
13,53 
21,54 

. «5,06 



T9,8I 

111,03 

» »6,70 

147,70 

— I 101,90 
6,6 3,38 
9 ■ 13,24 
9,1 21,56 

14 44,91 

16.6 79,26 
16 110,28 

12.7 13' 9,88 j 

11.4 146,38 

— . 100,97 
7,1 ^ 3,37 

9,5 13,19 

10.5 . 2t,S8 i 
16^2 44,38 

18.4 78,34 
IT f09,35 

12.5 13' 7,03 
12,3 145,11 
12,1 100,19 



ö , /, 
4151 



1,25 

1,29 
1,52 



2,78 
2,86 

2,45 
2,76 
1,28 



1,76 
2,78 

1,31 
2,62 
1,02 




12. 



M e r i d t a-a-» fC r e I 8. 



T»g. 



■^ 



99 



ti April 15 34 34#8 
13 11,4| 
24 49/2 



« 

% 



18 



19 



20 



6 
36 
34 
13 
24 

6 

36 
34 
13 
24 
34 
13 
124 

5 
36 
S4 
13 
24 
34 
13 
24 



22,1 
41 
35,8 
12,5 

60,7 

23 

41,6 

85,5 

12,2 

49,8 

36,2 

12,8 

50,6 

23,3 

42 

36 

12,4 

50,4 

36,3 

13 

51 



31} 42,1 
13 13 





24 


61 


21 


36 


42,4 


22 


34 


37. 




13 


14 




24 


51: 




q 





2 


S 




4 


5 


Mittel. 


TägL Qang 
der Uhr. 


Tage. 


AR app* 


Correcti»n 
der Uhr. 


65,1 


20 86 


// 
15,7 


36" 


/ t» 
36 66,7 


/» 

15,60 


mm^ 


»/ 

0,04 


1 


f h \ /# 


42 


21 14 


13 


43,4 


16 14,8 


12,73 


4« 


0,12 


1 


1 


25 31 


21 26 
65 


13 

55 


65,2 


27 37,8 


13,01 


-h 


0,10 


1 


• 


; 


36,8 


5 5 


51,4 


6,2 


6 21 


61,46 


•4- 


0,04 


1 






56 


6 37 


11/* 


26,3 


37 41,6 


11,17 


+ 


0,10 


1 






66,6 


20 36 


16,7 


37 


35 67,7 


l6,68 


-4- 


0,36 


5 






43 


21 14 


14 


44,8 


16 16,8 


13,93 


+ 


0,40 


3 






26 32,2 


21 26 
66 


14,4: 



66,5 


27 38,7 


14,37 


+• 


0,45 


3 






37,7 


6 6 


52,2 


T 


6 21,8 


62,30 












66,6 


6 57 


11/8 


27 


37 42,3 


11,85 


+ 


0,23 


3 






66 


8 SS 


16,4 


37 


36 67,3 


16,60 












43,2 


9 14 


14 


45 


15. 16,3 


14,03 








. 


- 


32,2 


9 26 


14,2 


66 


27 38 


14,17 








• 




66,3 


20 ' 35 


17 


37,3 1 35 67,8 


l6,86 


+ 


0,18 


1 






43/8 


21 14 


14,5 


45 


15 l6 


14,29 












32,4 


21 26 
56 


14,4 
1- 


66,7 


27 39 


14,49 










• 


37,8 


5 5 


62,5 


7,2 


6 22 


62,52 


+ 


0,22 


1 


• 




57 


6 37 


12,2 


27,4 


37 42,6 


12/19 


+ 


0,34 


1 






56,5 


8 35 


17 


37,4 


36 67,6 


l6,96 












43/6 


9 14 


14,2 


46 ' 


16 15,6 


14,25 












32,5 


9 26 


14,8 


66,7 


27 38,2 


14,65 












56,6 


20 35 


17,1 


37,7 


35 58 


17,98 






• 






43,6 


21 14 


14,4 


45,2 


15 l6,2 


. 14,39 












32,5 


21 26 


14,6 :' 


67 : 


27 39 


14,69 


• 






• 






56 









t 












57,2 


6 37 


12,4 


27,4 


37 42,8 


»2,33 


+ 


0,14 


1 


• 




44 


9 14 


14,8 


45,7 


15 i6 








• 


• 




33 


9 26 


15,2 


57 


27 38,8 














67,5 


6 87 


12,6 


- 


3* 43 


12,57 


4- 


0,24 


- 1 






57,2 


20 85 


17,8 


38 


35 58,6 


17,06 










' 


44,6 


2t 14 


15,4 


46,2 


16 17,3 


15,41 








* 




33/2 


21 26 


15,2 


67 : 

• 


i7 39,5. 


15,15 




1 




' 







• 








1 


8 2 


0. 


- 


• 






* 


13 


Namen und 


Z. D. 1 % 


3 


4 Mittel 


Niveau« 


Correct. 


Baromet. 


Therm omctei 


r 1 
- BefrAction. Z. D. d. tolt 


Bemerkungen* 


1-IU+ 


Inn. 1 Aafs. 


X Cygni* 


35Ö i9 13 


n 
13 


14 


it 
11 


12,75 


27,7 


26,5 


—0,85 


i 1 
26 3/7 




10,5 




8,1, 


- » « 
3,34 41 51 


a Cephei» 


13 40 1 


4 


2 


59 


1*5 


28 


26 


— 1,42 


• — 


10,8 


10 


13,09 


3,27 
2,74 
0,88 


ß - 


21 36 42 


41 


41 


36 


40,0 


27,8 


26,2 


— 1,14 


— 




10,3 


21,30 


Polaris (bedecU 


40 11 lö- 


17 


15 


7 


15,75 


23,6 


23,6 





~ 


13,5 


15,6 


44,28 


Rigel <sehT windig 


303 27 la 


20 


21 


21 


20,0 


21,8 


20 


— 1,28 


26 3 


15 


18 


78,08 


Sirius — zxhlen Ulfen 


295 24 12 


12 


12 


13 


12,25 


22,1 


18,6 


—2,48 


26 2^8 


16,2 


17 


108,74 


1 


« Cygni (nebL 


356 29 13 


13 


14 


11 


12,75 


29/1 


29 


—0,07 


26 7;2 


9 


5,4 


3,42 




OL Cephei — 


13 40 t 


1 


1 


58 


0,25 


29»* 


28,8 


— 0,43 


— 


— . 


V 7,5 


13,40 


1 


ß Cephei — 


21 36 41 


40 


41 


35 


39,26 


I9A 


28,8 


—0,28 


— 


— • 


7,9 


21^78 


1 


Polaris (sehe windig 


40 11 15 


16 


13 


Ö 


12,50 


25,5 


26,2 


+0,50 


26 7,3 


11,7 


12 


45,53 


2,13 


Bigel — 


303 27 18 


18 


20 


20 


19,00 


24/6 


24,6 





26 7;t 


12 


13,5 


80,80 




Sirius — 


295 24 13 


15 


16 


15 


14,50 


24,6 


24,8 


+0,14 


26 7 


11,8 


13,2 


112,23 




^ Cygni Voken""' 


86 59 32 


31 


29 


27 


«9,75 


23,2 


27,2 


+2,84 


26 6,9 


11,3 


10 


13 25,00 




« Cephei («.pOncbi. 


69 S9 22 


21 


18 


14 


18,76 


23,8 


28 


+2,98 


16 1 


11 


9 


148,79 


J,87 


.3 — — 


62 3 23 


18 


1« 


13 


18,0 


25 


27,2 


+ 1,06 


— 


— 


— 


102,62 


1,47 


« Cygni (winmernd 


356 29 13 


13 


14 


11 


12,75 


29»* 


28,4 


— 0,71 


26 7,2 


9 


5 


3,42 




« Cephei — 


15 40 2 


1 


1 


68 


0,50 


29,4 


28 


-0,99 


^■^" 


9,2 


6,6 


13,46 


1,75 


^ — 


21 36 41 


42 


40 


36 


39,75 


28.9 


28,4 


— 0,35 


— 


9,3 


6,9 


21,90 


1,74 


Polaris (fcht nntuli. 


40 11 16 


16 


13 


6 


12,75 


26 


26,4 


+0,28 


26 7,5 


11,4 


12,5 


45,47 


2,54 


RigeL 


303 27 20 


20 


21 


21 


20,5 


22 


23 


+ 0,71 


— 


13,8 


15 


80,30. 




Sirius* 


295 24 14 


15 


14 


15 


14,5 


22,4 


22,4 





267,6 


14 


14,8 


111,57 




* Cygni yi,i^^ 


86 59 42 


38 


37 


37 


38,50 


21,6 


25,4 


+3,48 


26 7,5 


12,61 


11,5 


13 19,98 




» Cephei <«, p,) 


69 59 23 


20 


20 


14 


19»25 


22,1 


26,2 


+2,20 


» 


12 


10 


148,29 


1,36 


-3 — - 


62 3 21 


22 


20 


12 


18,75 


22 


26,4 


+3,12 


— 


— 


10,3 


102,14 


2,65 


» Cygni. 


356 29 13 


12 


14 


10 


12,25 


29,3 28,8 


—0,35 


26 7 


9,61 


6 


3,40 


* 


« Cephei« 


13 40 1 


1 


1 


57 


0,00 


29 


28,5 


—0,35 26 7,1 


9,8 


8 


13,S6 


1,37 


^ — <ntbL 


21, 36 42 


43 


41 


35 


40,25 


29 


28,1 


— 0,64 




— 


8,7 


21,70 


2,66 


Polaris Cgftn« antnii. 


40 11 14 


15 


12 


6 


11,75 


24,1 


26,7 


+ 1,84 


26 7,2 


12 


15,3 


44,84 


2/52 


Sirius ^— — 


295 24 11 


13 


13 


15 


13,0 


22,2 


22 


— 0,14 


26 6,8 


14 


17,3 


110,03 




A Cephei (g. ,^> 


69 59 22 


23 


22 


15 


20,50 


22 


26,5 


+ 3,19 


26 6,9 


12,6 


10,6 


147,58 


2,14 


/8 — — - 


62 3 21 


21 


20 


16 


19,50 


23 


26 


+2,13 


— 


- |ll 


• 101,60 


2,27 


Sirius (W'^iiM 


29s 24 15 


17 


17 


17 


16,5 


2:4,5 


24 


—0,35 


26 7,5 




— 


113,54 


) 


^ Cygni* 


356 29 12 


12 


13 


12 


12,26 


28,5 


29,8 


+ 0,98 


. 26 8,3 


9 


2,T 


5,47 




A Cephei (ntbi. 


13 40 


1 


59 


57 


69,28 


28,3 


30 


+ 1,21 


26 8,4 


— . 


3,7 


13,70 


2,71 


/3 — (-^ fchwct 


21 36 40 

« 


41 


i" 


36 


39i5 


28,6 


29i8 


+0,92 






'4,2 

< 


22,30 





14 



Meridian-Kreis. 



Tag. 


1 

1 


2 


3 




4 


6 


Mittel. 


"aÄ:* -•»*• AR app. 


ConcctioE 
der Uhr. 


© April 23 


34 37,2 


57,7 


20 35 18,2 


f 


38,6 


35. 59,2 


18,12 


ff 

4 




. 9 ff 


ff 


*« 


13 14,4 


44,8 


2 t 14 15,6 




46,3 


15 17,2 


15,57 


• 




t 






24 62,2 


34,1 


21 26 16 




58,3 


27 40,3 


16,05 


« 






\ 






■ 


56 5 




















13 14 


44,7 


9 14 15,5 


« 


46 


15 17 












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• 


34 38,3 


69 


20 35 19 r 




40 


36 0,2 




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13 15,8 


46,3 


21 15 16,5: 




48 


15 19 








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1 


24 54 


35,2 


21 26 17,6 




59,8 


27 41,8 




• 








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t 


56 8 






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9 






36 44,1 


69,2 


6 37 14,5 


' 


29»7 


37 44,9 


14,43 


.+ 0,37 


5 








, 


46: 


9 14 17 




47,7 


15 18,4 












' 


24 63,2 


35,5 


9 26 17,4 




59*8 


27 41,2 


- 






» 




r 


29 52,5 


30 55,4 


11 31 58 

12 56 7 


33 


1 


34 3,5 








* 


' 


n. 27 


29 53,4 


30 66 


23 31 58,5 


35 


1,4 


34 5 












* 


1 




56 8 
























12 66 6 












• 


• 




$ Mai 5 




^ 


12 66 10 




• 














h 6 


29 59 


31 1 


23 32 
66 16 


33 


. 7,5 


34 10,3 






. 


\ 

* 


1 




36 49 


4 


6 37 19,2 




34,5 


37 49,7 
















31 1 


11 32 3,4 


33 


6,6 


34 9 








~ 


p 


• 


58 47,2 


15 


11 69 42,6 




10,2 


' 37,4 














29 54,2 




12 30 26 




51,8 






. 










* 


- 


12 66 9 










t 


1 






13 IS 


- 45,3 


13 14 12 




40,2 


15 8,7 












1 






1 14 


14 


41: 


15 9,5: 








• 




C 8 


5 31 


45,5 


6 6 0,2 




14,7 


6 29,5 








• 






36 49,2 


4,2 


6 37 19,6 




34,6 


37 60 


• 


« 




• 




, 






12 56 15 






-^ 












1 


13 15,2 


44 


13 14 12/3 




4t 


15 9 












l<f 9 


56 48,3 


31 2 

15,4 


23 32 4,6 
23 59 43 


33 


7,6 


34 11 
38,5 






r 




• 


. 


29 35,3 


1 


30 26,4 




52,5 


31 18 








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• 
h April, 4s J 


66 15: 

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Beob. PoUcif coitigt 


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Mittel 


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3,56 29 12 

4 


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13 


11 


12,25 


28,6 


31,8 


. // 

+ 2,27 


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26 9#2 




9 




3 


U 9 9f 

3,48 41^1 


« Cephei c - 


13 40 e 


»1 





56 


59,25 


29/S: 


30,5 


+ 0,50 


•^ 


8,2. 


4 


13,71 1 




5 _ ,. 


21 3Ö 40 


40 1 


,39 


33 


.58/0 , 


29/1. 


31 


+ 1/35 


r- 


""- 


— ,22,34 


« 


Polaris (fehr unruhig 


40 11 12 


12 j 





3 


•5/0 . 


27,3 


29,8 +1,77 


26 9/3 


9/5 8^4 


46,62 


2,04 


» Cephct (f. p.) 


69 59 21 


21- 


19 


13 


;i8,50 


11 . 


31 


+ 2,64 


26 9 


8^6 


Ö.' 


151,95 


5,37 


Ä Cygni (,cht nebl. u. 


356 29 11 






10 

■ 


tl,0 


29,6 


33; ■ 


+ 2,48 


2ß 5,5 


7 


t/4 


3,46, 




« Cephei (d. steine) 


13 3g 59 


59; 


56 


55^ 


..»y.T5 


29/« ! 


32,7 


+ 2/34 


•^^ 


7/9 


2,6 


13,65 


."v. 


^ "" (springend) 


21 56 41 


41 


40 


34; 


?.M/0. 


30,5. 


31,6 


+ ß>S2 


26 5,2 


— ■ 


5/2 


1 22^19 




Polaris (windig unruhig 


40 11 11 


11; 


9 


i 


8,25 


28,3 


30/3 


+ »,42 


26 4,8 


9 

1 


8,6 


46,93 


1,14 


Sirius ( ^ ^ ) 


295 24 16 


16 


18 


17 


16,75 


27/4, 


28 


+ 0,43 


26 S,7 


9,8 


9/4 


113,10 




« Cephei (s. p.) 


69 59 23 


23 


21 


17 


2»/0 


26 


30 


+ 2,84 


26 3,5 : 


9^ 


6,7 


148,85 


, 5/21 


/3 — - 


62 3 22 


22 


21 . 


15 


^0,0 


27,1, 


30 


+ 2,06 


• — 


■— 


6/3 


102,84 


3,50 


y — — 


55 12 11 


12 


11 


4 


.(9,5 


27,6 


31 


+ 2>41- 


/ 


8rfi 


5 


79,1s 




Polaris («. p.) 


43 29 15 


15 


14 


7. 


12,75 


27,7 


32 


+ 3>05 


T j 


, 8 


3/2 


62,69 


2,80 


y Cephei 


28 28 5 


7 . 


5 


59 


4,0 


30,6 


30 


— 0,43 


26 2,8 


^i^MV 


9 • 


, 29626 


1,93 
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Polaris Cn«bl. «ntuh. 


40 11 12 


12 


10 


4 


9,5 


28 


30 


+ 1,42 


_ 


9,5 


10,B 


46,21 


Polaris <t.p.) t<u«rah; 


45 29 *8 


17 


IT 


7. 


■ 14,75 


27,3 


30 


+ 1/9» 


26:2/4 


9. . 


6'' 


52^06 


2,74 


Polaria o. pO b«deeU 


43 29, 18 


18 


IT 


10 


16,75 


30 


32,5 


+ 1/77 


26 2,8 


6ä 


4,6 


62,54 


2/29 


y Cephei (leich. Woik. 


28 28 4 


6 


4 


57 


2,75 


51,t 


32,5 


+ 1,00 


26 3,3 


, 6^ 


Ä6 


29,66 


\ .f 


Polaris 


40 11 10 


10 


8 


2 


7,5 


30,5 


31,6 


+ P,78 


26 3,4 , 


T/2, 


T/T 


46,02 


2,18 


Sirius (leichte Wollen 


295 24 18 


19 


18 


18 


18,2& 


29 


28 


— 0,71 


26 3/5 


9 


9 


113,26 




y Cephei (i.p.) :: 


55 12 IT 

1 


lO 


16 


8 


14,0 


28 


31 


+ 2,15 


26 3,7 


7,8 

1 


5/4 


79/04 




ß Cassiopeiae ci.pO 


73 38 43 


44 


43 


36 


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29. 


31 


+ 1/42 


•.— '■ 


1 

"^,1 


5,7- 


•^ 




« — — Woli. 


76 14 34 


33 

< 


32 


28 


31,75 


28,4 


32 


+ 2,66 


2d3,8 


7,5 


A6 


» 


1 


Polaris (i. p. 


43 29 19 


18 


lö 


9 


16,5 


29,3 


31 


+ 1,21 


— 





5 


.52,2i) 


1;00 


i Cassiopeiae (s. p.) 


72 30 27 


28 


26 


18 


24,75 


29/4 


31,1 


+ 1,21 


^^^^ 


1,* 


4/8 




» 


i -^ Xbedeckt 


11 8 36 


35 


35 


33 


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30,7 


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— 0/71 


,26 3/7 : 


,«: 


10 




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Bigel Cnebl« sehr unruh. 


303 27 20 


21 


24 


24. 


22,25 


26,3 


25 , 


-0,92 


26 5,2 


11,7 


U 


80,12 




Sirius (-,- — — 


295 24 16 


17 ' 


17 


l'^ 


16,75 


25,5 


24 


f 1,14 


.— ; 


• 12 -1 


14,5 


M0,9f 




Polaris (s.p.) (bedeckt 


43 29 20 


19^ 


18 


12 


17,25 


26 


28 


+ 1/« 


26 5,2 . 


10,4, 


9 


Susi 


1.94 


i Cassiopeiae <i. p. 


72 30 30 


30 


28 . 


21 


27,25 


26 


28 ■ 


+ 1,42 


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« 


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y Cephei j deckt 


28 28( 5 


5 


3 


57 


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13,6. 


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ß Cassiopeiae) Sterne 


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45 


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26,5 


—0,85 


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16 


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1,87 



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23 
23 

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59 

30 

56 
14 
32 

69 
30 

56 



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6 

45 

i6,6 
18 

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4,7 
43,2 
26,5 
11 



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•7,5 
10,7 
52 



f ff 

34 10 

38 

31 iV 



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8 
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34 10,5 

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31 18,2 



11 



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31 2' {11 32 6 |33 8 

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16 22,7 



40 35 



29 

68 

99 



36 

29 
40 

68 
129 



15 
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12 



59 
48 
55/2 

49,5 
89#4 
58,8 
48/2 
35/4 

23 
35/5 



31 
31 



31 



29 69r» 



31 

59 



29 35/2 



37/5 

50 
11 

1»4 
15/6 

0,7 

4/5 
2,8 

13,3 
16 
1 

37,6 
50/4 

»/6 
16/7 
1 



11 
11 
12 
12 

13 

14 
15 
23 
23 



6 
11 
11 
11 

12 
12 
13 
14 



23 

23 





69 
50 
66 
16 

41 
31 
32 

69 
30 

66 
37 
32 
41 

69 
30 
66 
15 
41 

82 
89 
30 
66 



26,5 

20 

62,21 

m 

4,5 
43,2 
26,4 
12 
19,7 

6 

27,8 
43,6 
27 
24 
82,41 
6,6 



^0,71 
54,2 



33 



20,1 

• 7.-' 
10,6 
62 

34,8 
8,2 
42,3 
11 
62,7 



34 "^ «10 

'38 

31* 18 



16' 21/7 



41 35/5 



34 10/4 

38,3 

31 18 

37 ' 60^2 

34 10,B 

41 67 

38,5 

31 18 



(Cofflei poltTii 56' 4^0 



T 

20/4 

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35 7,2 



26,7 
10 



16 22 
41 35/7 

34 10/3 



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52,18 

6,12 
26,5 



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der ühr. 

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^ Cassiopeiae <$. p.> 

» — .— (f. p.) 

Polaris (i. p.> 

i Cassiopeiae ci. pO 

y Cephei. 

ß Cassic^peiae, 

* -.- ■ 

Polaris ^nrahig 

« 

1 

y Cephei ct.*. 
/3 Cassiopeiae (i. p, 

,« — j — C«. p. 
Polaris «. p. 

Spica* . 

y Androifn. (g. p.> ♦> 

«^ Librae« 

Juno (eiie Wolke rer. 
4*rb ftliei 

y Cephei. 

ß Cassiopeiae* 

Sirius* 

y Cephei ct. p, 

$ Yirginis* 

$ Cassiopeiae (ß, p. 

Polaris (,, p. 
Spica. 
•^ Lihrae« 

Juno :: 

y Cephei« 

/6 CasMOpeiae (bea«cit 

Polaris. 



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65 112 ig 

I 75 38 48 

i 76 14 37 . 

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' 72 30 31 
28 28 5 
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7 sis 45 
' 40 11 11 

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I 73 2^8 48-. 

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16 

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Polaris («. ^ 
Polaris ;(bcdeckt 
© Ob« R« (Welk, nebt it 

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Polaris (f. ^ ' , 

Spica» ' 

ß Ursae min« * 

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Antares« 

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* Persei (i, p. 

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4q 11 6 
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317 32 34 
48 29 28 
40 11 5 
33^ 34 15 
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SH 32 35 
314 38 29 
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301 39 6 
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3141 38 30 
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301 39 6 
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314 38 32 

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« Persei.! 

Capella (uhr aar. wind. 

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ß Yirginis; 

Polaris (i. ^ 

Spica« 

ß Ursae min. 

a Persei (t. ^ 
Antares, i 
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Vuhdam Ich in MW L^e de« Kt«ifc« eine lünUbisUch« AntaM Beab«cht«m«B hatt«, i|roll(t ich die optltclM Axe. ia Sc- 
iMBUHen, Theiliweteto «nbemod. Witter., TheUf weildctVeUtit. Mhebcy derSena« In^-BadUeh' bin ich dechdaÜn gekom» 




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Tnermometer 


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Bemerkungen. 


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333 15 23 


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26,55 


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17 


16 


36,10 




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310 28 40 


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22 


— 0,07 


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62,29 


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Polaris (f. p. (mnüiig 

* 


3l6 30 14 


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16 


16 


14,50 


17,6 


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20 


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32,22 


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18,2 


+ 1|14 


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19,9 


27,72 




ß Ursae min« 


333 16 23 


25 


25 


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»4,76 


17 


18; 1 


+ 0,78 


26 8,2 


18,5 


19,5 


26,30 




a Coronae bon 

• 


20 48 40 


39 


37 


36 


38/> 


l6,8 


18,5 


+ 1,21 


— 


18,4 


18,9 


t9*90 




e Ursae min. 


325 60 


1 


2 





0^75 


17,8 


19 


+0,85 


26 8,5 


18 


16,5 


35,^ 


31,78 


)3 Ursae min. (g.p. lehr nur. 


303 3 29 


30 


29 


29 


2g»25|21,2 


yi 


+0.57 


26 9,3 


15,5 


10,7 


83,59 


32,73 


C — — (f.p. (BtbL 


310 28 41 


40 


40 


39 


4o;fr 


21,5 


21#9 


+0,28 


26 9,6 


16 


16 


62,35 


31,80 


Polaris (t. p, (i«hi Barahlg 


316 30 13 


14 


>4 


15 


14,0 


17 


17,5 


+0,55 


— 


19 


20,5 


49,48 


W/49 


Arcturns. 


28 46 


44 


42 


38 


42#25 


lA 


18 


+ 1,42 


— 


— 


20,3 


27,80 


. 


a'^ Librae» 


63 24 18 


18 


13 


12 


15/25 


l6 


18 


+ 1,42 


26 9/6 


»9 


20 


103,96 




ß Ursae min« 


333 15 24 


24 


25 4 


26 


14,75 


16 


18 


+ 1/42 




— 


«9,9 


26,36 


33,01 


a Coronae bor« 


20 48 40 


38 


37 


35 


37,50 


l6,i 


18,1 


+Mt 


— 


18,8 


18,9 


19,98 




c Ursae min. 


S25 50 


2 


2 





1,00 


17 


19 


+ l»42 


— 


18 


16 


36,13 


32,11 


— — (LP- 


303 S 27 


28 


28 


29 


28,00 


21 


22 


+0/71 


26 9 


16 


10,5 


83,58 


32,47 


ß — — <«-P- 


303 30 IS 


27 


27 


28 


27,25 


21 


21f8 


+0,67 


26 8,1 


15,8 


12 


82,78 




Polaris (i. p. (WdecU 3l6 3 27 


16 


16 


16 


14,60 


l6,7 


16>7 





26 7,6 


19^5 


21,6 


48,91 


81,73 


ß Ursae min, ( g. p. 


303 S i'i 


28 


28 


28 


27,76 


21 


21 





26 6,8 


16 


12 


82,44 




€ " — -^ (f.?. (P^M. 


310 28 41 


39 


40 


4t 


40»25 


21 


2a6 


— 0,28 


— 


16,6 


16,4 


61,96 




ß — — ibedvckt 


333 16 24 


24 


26 


26 


26,00 


16,2 


17,8 


+0,92 


— 


i9 


19,6 


26,17 


32,53 


€ — — 


325 60 1 


1 


2 





1,00 


l6,8 


18,7 


+U6 


— 


18,6 


17 


35,66 


32,35 


« — "*- Cl-B. aebL 


310 28 41 


40 


41 


41 


40,75 


21,6 


21 


—0,43 


— 


16/2 


16 


62,09 


32/46 


Polaris (s. p4 Vach dem »itUaiii FadcB uigeltg«| so iafs dei ilt ««« ste tfUilkeB FKdea slaa. 




/3Ur sae mm.(XnU nWess 






















V 

\ 


c Ursae min« (t. p. 


49 30 64 


63 


51 


47 


ihm 


t9«3 21,1 


•f 1,28 


26 7,1 


17 


16 




* 


' •^ — (s. schwach 
















• 








«iahasg anf gtc AuiUt, . dorch «■tfchlsfen wShTend der ColaiMt. des PoUris gtnsn betkhtlg««« Ich ImmU daaii laafs nid 
■ICO den Fehlers wi« ich flaobe, klein zu machea» und die folgende Beobachtwig «eigf , wenn fle geaa« genug Ut, den noch flb 


kt %n Stande 

»riiea Fehlet. 


Polaris (f. p.) (taht vladig. t"s est. Also nodi elne^ «sH. Abwefchnng von o'^ im Bogen. ^ | 








S Ursae mim 


38 26 13 12 1 


11 


3 


9»76 


23 (24 


+0,7126 8H)| 


14 


10,1 


43,33 




af^ Capricomi« 


298 47 7 


6 


8 


7 


6,75 


24,7 


24 


—0/60 


269 


13 


8,6 


99#84 


Jk m mm 


iVrtum>u<^JJl^ 


46 16 15 


16 


10 


7 


11,75 

• 


26 


28,8 

> 


+2,00 


2&8,l 


10 


6,6 


66,87 


r 0f 

41 61 hia 



\ 



S4 



Her 



i d t a n 



-^ K r e i 



1 8. 




\i SepU 13 



«, 



O 



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14 



15 



Du cnriel eonigltte Asiianth wi«d« TmfcMie^ 



\t 



IB 



26 



29 



21 57 


^5 58,5 


18 


30 


1 


34 5 


38 


12 


2,9T 






• 


f 


1 30 


44,8 


20 


7 


69/8 


14,6 


8 


29,8 


59,7fr 






8 7,13 


4- 7,37 


55 59,2 


13,6 


21 


66 


28 


42,5 


56 


67,4 


28,10 






66 36,73 


+ 7,65 




21 


22 


47 


87,8 


64,^ 


48 


.11,8 


37,^ 






47 45,40 


+- 7,58 


65 14 


29 


22 


55 


44 


58,8 


56 


14 • 


43,92 






55 51,55 


-*• 7,Ö3 


IT 1^,5 


34 


23 


17 


48,4: 


•34 

1 


18 

1 


21,t] '«'♦^ 






1 

* 


1 


40 26 


48 59 


12 


67 


23 


6 48 


14 


11 

• 


22,9 






5t 50/2 


1 


21 53,5 


25 58 


18 


30 


l . 


34 6 


38 


12 


1,17 




• 




t 
1 

1 


7 30 


44,8 


20 


8 


0. 


14,8 


8 


29,8 


59,84 






8 7,12 


-4- 7,28' 


55 59,6 


14 


21 


56 


28,5^ 


42,8 


56 


67,7 


28,48 






95,73 


•+• 7,25 


47 4,8 


21,2 


22 


=47 


37,8 


64,9 


48 


12 


38.09 






45,40 


-f« 7,31 




- 29,2 


22 


55 


44 


69,1 


56 


U,2 


44,10 






51,55 


•i- 7,45 


16 60,6 


6 . 


23 


17 


9 

SS,1 


S8 


17 


62,3 


21,58 








1 


21 50 




6 


30 


o: 


1 


» 












f 


^ 


49 1 


12 


57 


23 


8 49 


» 




25,45 

* 


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57 S0,6 




21 56,5 


25 58 


18 


30 


1 . 


54 6 


38 


11,5 


1,67 


« 




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7 30,2 


45,1 


20 


8 





15 


8 


30 


0,02 






T,ll 


-fiT,09 


55 59,8 


14 


21 


56 


28,7 


43,1 


56 


67,9 


28,66 


# 




56,73 


. <^ 7,07 


47 4,5 


21,3 


22 


47 


38,1 


85 


48 


12,1 


38,15 


■ 




46,41 


4- 7,26 


55 14,9 


«9,8 


22 


56 


44,5 


59,6 


56 


14,7 


'44,66 


\ 

9 




61,56 


-1-6,90 


l6 21,5 


36 


23 
23 


16 
16 


60,6 


fr 
* 

8,8 


17 


23,4 


52,37 


1 • 


• 


, 


* 






12 


57 


24 






• 








57 31,2 






26 67 


6 


SO 


1 


34 4 


r 










* 




• 


49 


12 


67 


26 


5 50 


• 


'.• 


26,4 






67 51,4 


^ 




25 65,5 


18 


SO 




34 3,4 


' 


• 


• • 


* 




• 


! 


• 


« 


12 


67 


22: 


1 






i 






52,g 


1 






12 


67 


28 








1 


1 




67 33,9 


1 




25 64 


18 


29 

4 


67 


34 1 


4 


i 




• 


» 


. 


• 



, :ir8%2w0» 



Namen und 
Bemerkungen 




Niveau, 
1-111 + 



Conect^ 



Btx^met 



Thermometerj 



r 

i 



V.' ' 



Centr. 



Polaris (g. pO (geht windig 

S Ursae min* 
a'^ Capricorni« 
a Aquarii (gekt unrahll 
^FofnaUmui -*-'- — , 

1 

a Tftgm ^— — :• 

2|. 1 lU — — Centi. 

k 2 R — — 

Polaris (g; p! * 
8 Ursae mS^^* 
a" Capricorni« 
a AqiHiri]« 
Fomalhaut. 
a Fe^asi« 
2f 1 H. 

4 2 Rv 
8 ürs^ m* (g. p.> Hebel :•: 

Polaris (i.p.^nntii'Kig ; 

5 Uir^ae miifk* j 
a^^ Capriccn^in« 
aAquaru • • 
Fomalh'aut» ' 

a P6gasi* 

* 

2). 1 R. (bededkt. Centt. 

Jf 2 R. 

Polaris <g. pO C^ottenO 
S Ursae nitn« <|,p.)nebi» 

© Ob. R« (geht QBiuhigy. 
Polaris ^g. p^ gehr miTali^ 
5 Ursae mip. (Woikea 

O Ont^ R. (bedecktywind; 
Polaris (g.p.)bedeat 
•^ («• j?.) — sehiaa». 

S Ursae min« 



o r 
43 29 



$9 



38 25 

298 47 
3tO 40 
28i 2t 
326 6 

309 39 

* 

43 29 

38 26 

2981 47 

310 40 
28^ 21 
32d 6 

304 36 

« 

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4 

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'■ 4^ \t 
613 67 
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38 25 



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6 
59 

27 

16 
49 

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13 

2 
53 
27 
17 

59 

17 

7 
14 

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14 
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28 

28 

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+0,57 



+0/85 
+1/42 
+0,21 
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+1/63 
+1/42 



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25)6+«/78^i9/4' 



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320,5 



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+0,71 



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+0/92 
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+6/71 



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28 



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317/4 
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15 

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16 

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16,5 
17,3 
15 
14 



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10,5 



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54/53 

49/66 

41/89 
61 /60 

50/19 
51/73 



8/1 43^68 



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1/60 



1/37 



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1/92 

0/39 

2/T4 



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1/78 



1/27 
1/86 

1/07 
1,94 



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16 



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t 

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—.0,40 


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4* 7,23 




17 45,7 


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18 50,2 


17,85 


— 0,40 


1 


25,27 


4-7,42 




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6 


17 6 ,U 


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11,03 


-0,28 


1 


28,31 


4-7,24 


• 


26 59,5 


14,5 


17 16 19,3 


44,3 


16 59,4 


19,36 


-o,pp 




, 36,71 


+ 7,55 


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27 30,4 


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4-7,88 


• 


34 48,9 


. 3,6 


15 35 18 


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35. 47,6 


18,10 




- 


26,02. 


4-7,92 


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1 








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Itt Mooath September Z, D. dei Pols (PoUxlf c«tfi|iit) 41« 9i' i^^s^ 



1 8 a 0. 




Bemerkungen« 



S ÜrsM^m» Ol, ^ lehr n^L 

® Ob. IL 

Polarii (f. p. {trolUg 

<x Coronae bor« 

a Serpentis« 

Antares* 

a Herculis pmee» 

S Ursaemin« cbt4Ml* 

Unt« R, CgftB» oaraUg 

a Coronae borw 

a Serpetttis* 

Antarei« 

a HereulU CndM. 

PolarU (f. ^) tebr wMia 

a Coronae bon — 

a ScrpeÄtis — . 
Antares |(iehff «nnlili «• 
a Herculis <wiBdif 
a Ophiuchi -^ 
a'' Capricornü 
a Aquarfi (a«bL j 
Antares ' , — 
ot Herculis — 
a Ophiuchi — 
Polaris (f. p.> Kfba- W«ik. 

a Ccronae bor* 

» 

a Serpeaiis* 
Antares (n^SL 
a Herculis. 
a Ophiuchi. 
Polaris (g. p.) 
a Coronae bor« (winaig 
a Serpentis — 

a Herculis« 

« 

a ophiuchi. 



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36 25 15 
306 21 30 
339 10 60 
316 51 33 

266 52 26 
326 27 46 

43 29 
339 10 49~ 
316 51 32 
285 52 35 
326 27 44 
324 33 32 
298 47 4 
31iO 40 57 
285 52 57 
326 S7 46 
324 33 33 

43 29 2 
339 10 52 
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28S 52 33 
326 27 46 
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43 28 68 
339 10 49 
318 51 34 
826 27 45 
324 33-34 



12 
52 

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52 

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15 

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59 

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31 

47 

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37 

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24,3 
24 



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50,76 
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46,0 
34,25 
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68,0 
36,25 
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69,0 

53;o 



Befract. 



ii 



7f D. 4. Pols 



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26 

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28 —0,21 

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20,6 —0,43 
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26 



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820,4 



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319,9 



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26,2 —0,85 



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11,6 
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10 

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12 

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10 

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38,67 

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64,26 

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36,42 

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47,39 

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81,70 

20,71 

47,52 

36,11 

88,84 



1 



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29 
49 

45,8 
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120 

21 
22 
22 
23 
25 

23 






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43,7 

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24 

2 
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56 



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8 28,8 

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21,8 

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11,3 

14 






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28/84 
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43,08 

5,38 



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39 43 



24,8 54,72 

n 

13/46 



•] 



Seit tinigex Zelt bcaexke ich eine Disharmonie )n den Beöb. AB. welche nicht 



1 



4a 56 



12 57 23 



6 46 



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Eia BUl. Aiiastli emtifixt. Di* HarisontmUMt 4ei Axe dchU( («fnadcn. 



. 26 

117 



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25 59,7 



13 

14 26 
34 



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IT 45,9 
6 51,2 

25 69,6 



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6 

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49 1 
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4,2 
2 

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14,7 
49 3 



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29,3 

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21/1 

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5 




68/60 
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21,00 
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58,09 
18/90 
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29,50 
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99 

6^80 

35,58 
45,34 
61,55 



4- 8,10 
+ 8,16 

+ 7,05 
+ T,85 



- 



D/77 



t h 



54,9 
28, 2T 
36,66 
SS, 57 
45,33 
51,52 



A-1,^ 



+ 7,82 

+■ 7,"5 
4.7,98 
+ 7,04 



tl 



59 
4 



9/77 
2/59 



+ 7,58 
+ 7,07 



Bcobwhtanglfehlcim KcnÜhT«ii k«iia> 

57 35)1 



5,33 
25,22 
28,25 
36,63 
35,15 

6,31 
25,98 
25,20 
28,22 
36,60 
34,03 I 



+ 7;3Jj 
+ 7f51 
+ 7,25 
+ 7,31 



+ 7,22 
( + 7,08 
+ 7,13 
+ 7,10 
+ 7/10 



1 ft 2, 0. 



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Mamen und 
Bemerkungen» 



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Baromet. 






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a Aquarii* . . 
Fomalhauti; , 
a Pegasu 

4 2 R* (nebL 

a Andromedae. 

1j 1 R« (Nebel eiageUUen 

Polaris — — 
a BerouUa (Nebel. 
a Ophiuchi — *• 

a Aquariu 
Fomidhaut« 
a Pegasi» 
2|. 1 B» 

m Andromedae» 

y Pegasü 

1) 1 R* (Nebei Ceatr. 






CeBlr. 



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310 40 58 
281 21 27 
326 6 21 
304 29 45 

330 67 37 
313 10 28 

40 11 32 

326 27 47 
324 33 35 
310 40 59 
(281 21 26 
326 6 24 
304 27 46 



326 
313 



3 1 

8 43 



5 


8 


98 


61 


11 


24 


23 


26 


45 


49 


37 


■ 

41 ■ 


28, 


31 


30 


29 


49 


52 


37 


59 


58 


61 


21 


23 


26 


26 


46 


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7 


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45 



Thermometer 



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29 

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58 
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25 
46 



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43 



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Ich hak« heat* die Federn, welche die Zapfen in die Cagei drfickm, sana lahm getondei^ and wieder s«^eo. 



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24y25 
23,0 
46,50 



38,0 32 



29,0 

28,75 

49,5 

37,0 

59,0 

2S,75 

25<25 

46,75 



28 

30 

51 



3,50 
43,25 



30,4 

2 , 


20,3 
50,6 
30,1 
31,7 
32 



33,5 

34 



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30,5'f>l,06 
51 :^ +•1,42 
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—1,14 



29,4 

29 
31 

• 

29,5 

29,3 
29,6 

30,6 

32,7 

31,5 

31,8 



— 2,13 319t5 
^0,43 



■"-'1,77 
,50 



Linien 
319,6 



33 
33,1 



318,7 
+0,2ll — 
--0,07 318,4 
+1,85 318,3 

,14 
—0,14318,2 



,35 
—0,64 



318 
317,9 



10 

8,8 

8,8 

4,3 
8,1 

I 

8,4 
^i5 

9,T 
8,5 
.6,8 
6,3 
6#2 



6,7 
6 



o 
8,9 

4,5 
4 

3,5 

k.4 

3 



6,8 
3/6 

3 

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Befnct. 



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2 
2 



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64|91 

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81^61 

20,51 

« 

47,57 
36,55 
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64,64 

271#C« 
37,84 
81,64 



o 9 

41 51 



#1 



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60,07 



Polaris («. p. 

a Coronae b* (WoUeo 
Antares (dmch Wölk. •' 
a Herculis — 
a Öpliiuchi. 

Polaris ci. p. (windig 

a Coronae !>• — " 

a Serpentis (ichwach 

Antares. 

a Herculis. 

a Ophiuchi* 

Polaris (f. p. Woik. wiad. 



43 28 60 



285 
326 
324 
43 
339 

318 
285 
326 

324 
4? 



52 32 

27 45 
33 34 

28 58 

10 49 

51 32 

52 33 

27 45 
33 32 

28 56 



•58 


56 


51 


31 


30 


33 


49 


50 


47 


36 


59 


36 


57 


54 


49 


50 


52 


49 


34 


37 


35 


32 


31 


35 


47- 


49 


46 


34 


37 


35 


56 


53 


46 



56,25 



31,5 

47,75 

36,25 

54,50 

50,0 



34,50 27 



32,75 
46,75 
34,50 
52,75 



30,6 



29/7 



28 29,8 
28,729 



26,928,7 



29/4 
28 



26,6 
26,7 
26,7 
30/5 



30/1 
28,7 

29/1 

29 

28,5 

28,1 

30/5 



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+1/28 
•+0/21 
—0,07 
4^,50 
+OfbO 

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4-1,70 

4*1/28 
4*1/00 
—0,14 



316,5 



316,5 
316,6 

318,^ 
318 



9/6 



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317,8 



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10,5 



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9/1 

9 

8,8 

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9/6 

9,6 
9/7 

9/51 

9/3 

7/61 



51,50 



187,90 
35/94 
38^63 
52,02 
20,67 
47,44 

188,23 
36?00 
38,68 
51,10 



2,13 



5,29 



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* 


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22,6 


22 47 39,2 


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48 13,2 


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46,28 


+ 5,9^ 




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1 45,83 
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35 50,2 


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44 5,00 


■^ 


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18 30 46/4 


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31 23,8 


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12 67 31 


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*■ 




34,30 




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26 


26 27,6 


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15 27 0,2 


16,6 


27 33,1 


0,26 


• « 




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-1-4,98 






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6,5 


16 35 21 


35,6 


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•*-4,90 






17 48 


4 


16 18 20,2 


36,3 


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20,17 






18 25,11 


+•4,94 






,5 63,2 


8,1 


17 6 25 


38 


6 65,3 


23,08 


-.■*• 




28,08 


4.^,00 


■ 




26 1,8 


16,5 


17 26 51,4 


46,3 


27 1,5 


31,46 




• 


36,45 


-1- 4,99 


1 


- 


30 9,6 


• 28 


18 30 46,7 


6,2 


31 24 


46,66 




! fii/ös 


•H 5,00 






37 §,9 


24,6 


19 37 39/4 


64 


38 9 


39/34 




37 44,31 


•♦* 4,5a 






1 31/8 


: 47 


20 8 1,6 


16,4 


8 31,8| 1,68 






«,64 


-1-4,86 




# 


66 1,5 


16 


21 66 «0,5 


44,9 


66 69,8| 30,80 


* 




35,59 


-1-4,89 






47 6,7 


23,7 


i2 47 40/2 


67 


48 14,1« 40,29 


• 




46,18 


H- 4,89 


^ 




< 


31,5 


22 56 46/4 


»,♦ 


66 16,5| 46/43 






61/41 


+ 4,98 






1 30/4 


45 
49 6 


23 1 

23 2 2,4 
12 67 33 


* 

17,1 

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2 32 J *'<** 


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■ 


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38 


1 23,01 






28,06 


4« 5,05 








16,8' 


17 26 31 ,4 


46,3 




31,48 { 




56,43 


+ 4,95 


1 




80 9^6 


28 


18 30 46,6 


6,2 


31 £4 


46,63 


[ 




61,61 


+ 4,98 


1 




37 10 


"»,1 


19 37 39,4 


64 


38 9,S 


39,42 






44,28 


+ 4,86 


' 




66 1,5 


16 


21 66 30,6 


46 


66 69,8 


30,52 






55,37 


+ 4,85 




* 




49 4 


12 67 31 


5 64 




80/1 






67 33/74 




o 


«P 


26 27^8 


44 


16 27 0,2 


16,6 


27 53,3 


0/31 


t 




6,23 


•1*4,94 






34 62 


6,4^16 36 21 1 


90 • 


36 50,4 


21/06 




25,94.1 


+ 4,89 






17 48 


♦l» 


l6 18 20,1 


S6,2 




20,14 


26,11 


+ 4,97 


■ 




5 63,1 


8/2 


17 6 23 


58 


6 63,2 


23,06 


1 28,06 


+ 5,00 






16 t,8 


16/8 


IT 26 51 ,4 


46,4! 


17 iJ 


31/56' 


i' 


J 


56,42 1 


+ 4,86 



^, 



1*8 2 0« 



41 



Namen und 
Bemerkungen, 



Z. D. 



Mittel 



N i v<>a u. 



J-|n+ 



Correet. 




Baromet« 



I Inn. 1 Auis. 



Sefrftct. 



Z.D. d.PoU 



a Lyrae. 
a** CapriGOtnu 
a Aquarii« 

Fo malhaut cg«1iT vnruhig 
2|. 1 R« (sehMNifuhig 
2). 2 |U (düfcH 'IVolken 
a Coronae b« (Sturmwind 

a Serpenti) («ikiei Uiten 

a Lyraev 

Polaris •• F- W*«^» **W«n 
lasten | 

a Coronaei)^(iehr.wiiid. 
a Serpentip« 

Antares (windig» schwach 
a Herculis» . . 

a Ophiuchi (gehi nnrahig 

« Lyrae -^ — » 

a'^ Capric^rni} 
a Aquarii* 

Fomalhaut {yS^ nntuliig 
a Pa^jfasi - ' r- •^ 

21- l^R* (Es fio^an sich 
2|- 2 R* Cm Aberziehen 
Polaris (t. p. sehr windig 
a Herculis (gedeckt nebl. 

a Ophiuchi . -*— — - 
a Lyrae« 

■ 

y Aquilae (bedcdt 

a Aquarii -— schwmch 

Polaris «• P- ■•*'*? •*** *"" 
sicher 

a Coronae b. — 
a Serpentis cisIit schwach 
Antares cW«ikea * 
a Herculis. 
a Ophiuchi (bedtcht 8: 



o •# /f 
350 28 41 

2g8 47 6 

310 40 57 

281 21 l6 

304 9 2 

330 10 47 
318 51 32 
350 28 41 
43 28 52 
339 10 47 
318 51 32 
286 52 58 
326 27 45 
324 33 35 
350 28 37 
l52$l 2 47 
29B 47 2 
310 40 59 
281 21 21 
326 6 22 

304 5 13 

43 28 53 
326 27 48 
324 33 34 
350 28 39 
322 2 48 
310 40 59 

43 28 51 
339 10 47 
318 51 31 
285 52 38 
326 27 45 
324 33 31 



99 

59 

t 

56 
16 



48: 
34 
38 
5t 
46 

55, 

3T 
4« 
36 

4t. 
t 

57 

19 

23 
11 

52 

49 
37 
37 

49 
58 
51 
47 
33 
37 
48 
34 



n 



40 

4 

58 

17 



49 
37 
40 
48 
48 
#7 
34 

49 

»7 
38 
50 

2 

69 

19 
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«5 

60 
60 
38 
40 
51 
1 
47 
50 
36 
37 
47 
36 



n 



59 

57 
19 



49; 

33 

39 

43, 

47 

36 

37 

46 

36 

•38 
46t 

3 

69 
20 

23 
14 

43 

48 

37 
37 

49 

0- 

41 
47 
35 
38 
46 
36 



ff 

39,75 

4,25 

57,00 

17,00 

2,50 

« 

48^25 
34,00t 
39,50 
48,50 
47,00 
35,00 
36,S0 
47AX) 
36,50 



» 



37,00 2T^8 



47,50 
2,00 
5»<60 
19*76 
22,75 

13,25 

49,50 
48J5 
3&,50 
38,25 
49,25 
59,60 
47,50 
47,75 
33,76 
37,50 
46,6a 
34,0 



31,4 
31 
32,5 
32,2 

32,1 

»1,3 
30,5 

29 
30 

«9,6 
«9,6 
«9,8 

«8,7 



31,4 

33 
34 
34 

35 

29» l 

30 \ 

29/9 



99 


+(1,42 
+1,06 
+1,28 

+2,06 

—1,56 
-^0,35 
+0,64 



28,1 

28,6 

51 

30,5 

31,3 

30,5 

30 

51,6 

30,3 

30 

31 

32 

31 

30,5 

29,8 

29,8 

29,9 
29f8 



32,5 +1,77 
30,5 •fJ0,7l 
30 -K),28 
29 ^0,75 

29 « 
29,1 rH>,2& 

30 •♦•1,56, 

30 4-1,55 
[SO •H,06- 

31 
132/2 +1,21 

31 ; ^0,21 



32, 

31,8 

29,6 

30,8 

31 

30,7 

32,5 

52,7 

30,2 

31 

30,6 

30,6 

30,2 



•1-1,06 

+1,28 
—1,42 
+0,35 
+0,71 
—0,21 
+0,35 
+1,21 
>21 
+0,85 
+0,67 
+0,50 
•1-0,28 

6 



Linien 
314^5 

313^9 
313^4 

312,9 
312,7 

311,5 

311^ 
315^ 



315,6 
516,5 
315,9 
315,2 

n515 
514,9 



313,9 

L316,7 



315,8 
3l6,i 

316,4 
317,3 
3l6,9 
316,8 
3l6,7 
316,5 
316,4 



O ' 





ff 


7,8 


5,6 


9,19 


6,9 


4 


99>92 


6 


2,8 


63,89 


— 


2,6 


268,06 


6,8 


2,4 


81,36 


8,5 


8,9 


20,30 


8,6 


— 


46,60 


9 


7,6 


9#03 


8 


7,8 


51,5S; 


9 


8,4 


20,62 


— 


— 


•47,55 


9,3 


— 


188,00 


9»4 


M 


35,g2 


9.5 


8 


38,66 


9>3 


6,8 


9#«6 


8,9 


6 


-^,70 


8,5 


5 


99,82 


7,5 


8,7 


63,94 


T- 


S 


269,13 


— 


2,9 


37,« 


— 


— 


81,90 


8,4 


9 


61,02 


8 


6,9 


36,58 


— 


6 


39,04 


— 


5,5 


9/23 


7',7 


4,6 


43,15 


7 


2,6 


64,58 


7,5 


♦,4 


62,71 


8,5 


6,6 


20,98 


8,6 


— 


48,17 


— 


— 


191,24 


8,7 


6 


36,44 


8,6 


5,9 


39«13 



O / fl 

41 6t . 



S,20 






S#59 



»fil 



4t 



M e r i d 1' a ii'-^K reis. 



Tag. 


1 


2 


3 


4 


6 


Mittel« 


Ttgl. Gang 
der Uhr. 


Tage. 


AR app. 


Correctioc 
der L'hr. 


• 

0Oclab.29 


30 9,T 


1 n 

28 

1 


18 30 46,5 


/ f» 
5,2 


31 24 


46)63 


,» 


ft 


/ " 
51,59 


•+• 4,'96 




37 10 


24,4 


19 37 39/2 


53,9 


38 9 


39/^ 


9 


f 


44,27 


'\* 5,01 




t 34 


46,8 


20 8 1/5 


l6,5 


8" 51,6 


1/64 


• 




. 6,50 


4-4,80 




56 1/6 


16 


21 66 30/5 


44,8 


66 69,8 


30,50 


■ 


. • . 


35,36 


4- 4,86 


/ 


47 6,7 


23,6 


22 47 40,2 


67 


48 14,1 


40,27 




< 


45,14 


-*- *'^-| 




65 16.6 


31,7 


22 65 46/4 


1/5 


56 l6,6 


46,52 




■ 


81,38 


•+• 4/86' 


/ 


19 7 


50 


23 20 33/4 


.16,3 


21 59 


33,27 


• 


• 


• 


1 
1 


■♦ 


5 27,1 


42,2 


5 57/4 


12,4 


4 27^6 


67/32 


► 




4 2,3T ^ 5,05 


■ 


33 44,2 


68,8 


34 13/2 
34 


1 

29/1 


34 4S/7 


13,89 








1 






49 3 


57 3« 


5 J» 




28,22 


- 




67 36,^ 


( 
! 


Ji. Nov. « 


66 2,7 


17,4 


21' 56 81/7 


46 


67 0,8 


Sli68 






36,31 


•I- 5,651 




47 7,7 


24,6 


22 47 41,3 


68,1 


48 15/3 


41,36 


'« 

t 
^ 




45/09 


-f- 3J- 


• 


66 18 


. 32,9 


22 65 47,8 


2/8 


6Ö 18 


47,8» 


f 




61,34 


^ 3,481 




tQ 8 


61 


23 20 84/7 


18 


22 1 


$4,6^ 


■ 






( 




68 33,2 


49,8 


23 59 6 


22,3 


59 39^3 


6,07 


t 


'■ . 


9/70 


+ 3,63; 




3 29 


. 44 


r> 5 «6/8 


r 14 


4 29 


' 68,92 


1 - » 


1 * 


- -2,56 


-♦• Z,M 




• 


49 6 


0- 67 8t 


6 «4 


f 


'■ 29,55 


j 


( 


»/62 






19 9 


. 52 


11 20 85 


18 


22 2 


35,07 




• 




1 




• 


49 » 


12 67 34 


5 64 


A 


29,7« 


« 4 


- 


82,42 




? 3 


26 29,6 


46,7 


15 27- 2,1 


- 18,6 


2T 36 


* 2,13 


. - ' 




8/23 

■ 


•4* 8,10 




34 53,6 

* 


8»4 


15. 35 22,7 


37,3 


35- 52 


22,76 




* 


26,96 


+ 3,1T 




It 49,7 


5,9 


l6 18 22 


38/ 1 


18 64,2 


21,93 




i 


25,10 


•4- 3,1: 




6 64,9 


9,8 


17 6 24,8^ 


69«8 


6 56 


24,82 


% • 




28,02 


4- 3,20 


■ 


26 3/4 


18,5 


n 26 W,2 


48,2 


27 3,3 


33,28 






36,38 


4- 3,10 


' 


30 11,2 


30 


18 30 48,2 


7 


31 25,8 


»8,39 


« 


' 


«1,49 


•+• 3,10 


1 


7 33,5 


48,6 


20 8 3,3 


18,3 


8 33,3 


3,34 






6,42 . 


^ 3,08 


' 


56 S 


17,6 


21 66 32 


46,8 


57 1,5 


32, L4 


• 

• 

• 


* 


86,30 


+ 3,t6 




• 


25 


22 47 41/9 


68,8 


48 16.8, 


41,92 


» 




45,08 


•4- 3,16 


- 


65 18,2 


33,1 
19 62,4 


22 65 46 

23 20 35/5 


3,1 
21 18 


66 18,4 


48,12 
35,45 


• • 




61,33 


-H 3,21 


1 


58 33,9 


60 


23 59 6/6 


23 


69 39/7 


6,69 


• - « 1 


■ 


9,69 


+ 3,10 


1 




49 A 


57 80 


5 68 




30,2 


f ' 


* 


92,32 




1 


• 


19 52,4 


11 20 35/3 


21 19 


* 


85/44 


( 








1 - 




49 4 


12 57 31 


5 66 

• 1. 




80,8 


<■ *. 


k 


32,23 





Z« ]>. dtf Pols im Moaath Octobcr 410 ii' x''99. (f^t con,"^ 



^ia^HP- 



1 'S 1 0< 



49 



Namen und 
Bemerkungen. 



Z. D. 1 



MiUel 



ST 



veau. 



1-|U + 



tamiam 
Coneet. 



^^^^1 Thermometer 
Baromet.!^ 



Inn. I Amt. 



BefTAci. 



SB! 



Z.]>. dctVols 






X liyrae. 

i 

Y Aquilae» 

DL*^ Capricorni acht um. 
» Aqu^rii — 

Fomalhaut — 

a Pegasi — 

A Drajconisd, -^ — 
y Pegasi (ntk^Btls 
1i l R. — 

t> Z R. 

Polaris (gaas nrnnhlg 
a Aquaril (Die Steine 
Fomalhaut (geht 
a Pegasi (unrahlg 
A Draconis (t. p. unTuhig 

a Aadrornedaa •*— 

y Pegasi ccehr nozuliig 

Polaris -^ '— 

A Draconis» 

Polaris (i. ^ 

a Coronae k . 

a Serpenüs« 

Antares« 

a Herculis* 

a Ophiuchi« 

a Lyrae« 

a'^ Capricorni« 

a Aquarii« 

Fomaihaut. 

a Pegasi« 

A Draconis (i. p, 

a Andromedae» 

Polaris (g ehr nanlilg 
A Draconis ^t^^i 

Polaris («. ^ 



\ 



O 9 91 

350 28 38 
3^2 2 46 
298 4T 6 
310 41 1 
2Ö1 21 23 
326 6 23 

^1 30 la 

3i6 3 1 
3l2 58 2 

40 11 40 
310 41 
281 21 27 
520 6 23 

6l 30 24 

326 3 4 
40 11 41 
22 9 39 
43 28 50 
339 10 46 
318 51 32 
285 52 41 
326 27 44 
324 33 31 
350 28 37 
2g3 47 5 
310 41 1 
281 21 27 
326 6 ^3 
6l 30 23 
339 57 42 
40 11 39 
22 9 39 
43 28 49 



36" 


3T 


VI 


49 

• 


3 


5 





3 


19 


19 


25 


.26 


15 


16 


3 


4 


1 


5 


39 


36 


59 


1 


23 


24 


£3 


•25 


22 


21 


4 


7 


38 


'37 


37 


36 



»t 



48 
32 
38 
47 
33 
37 
5 

23 
24 
21 
41 
37 
37 
47 



48 

34 

40 

49 
36 

36 

7 
3 
24 
27 
18 
43 
37 
37 
^45 



36 
48 

I 

6 

2 
21 
25 
10 

6 



32 

26 
25 
15 

6 
32 
33 
41 
47 
36 
40 
46 
36 
38 
7 
2 
26 
26 
14 
41 
32 
32 
41 



n 
36,75 

47,50 

•4,75 

1,50 
20,50 
24,75 
15,0 

3,50 

2,75 

36,75 
0,00] 
25,00 
24i0üi 
20,501 



29,5 
30 

29/6 
32 

33 

33 

32 

34,7 



34 -34,8 



36,1 
32 
134. 
33 

» 

33 



5,25 
31,00 
3U,25 
46,75 
47,25 
35|50 
39,75 
46,50 
34|00 
37,50 
6,00 
1,50 
25,00 
25,00 
19,0 
41,75 
36,25 
36,25 
45,50 



34,2 

34 

55 

34 

33 

52,6 

51,8 

32 • 

31,7 

50,6 

32,0 

33,7 

54 

34,5 

54 

34,8 

54,2 

34,6 

34 



30,2 
30,8 
32 
52,8 

34,7 
54,7 
37 
34,7 



33 

54,2 

33,5 

34,3 

34,9 

33,6 

34,7 

35 

34,5 

32,6 

32,6 

32,7 

32 

31,7 

32,6 

32,7 

33,9 
36 

134,9 
35,4 

35,6 

36,2 

36 

36 



n 
-f<0,64 

-f«0,57 

-H,70 

+0,57 

-1-1,21 

+1,21 

+3,66 



I 

+0,57 

—1,60 
+1,66 
*-9j38 
+0,92 
+1,35 



,43 
+0,50 

0-- 

+0,35 
—0,28 


+0,64 




+1,42 
+0,50 
+0,14 
+0,71 
+0,28 
+l/)0 
+0,67 
+1,42 
+1,00 
+1,« 



Linitn 
316,2 

3l6 



315,8 
315,6 

815,5 



318 



5t7,2 
317,1 
3l6,9 



317 
317,1 
317,1 
317,2 

S17,S 
517,6 



o 
8,5 

. 8 

7,6 

6 

M. 

6 
5,2 

5,4 

* 

5,5 
5,7. 
5,2 

6,1 

5 
. 4^6 
4,4 
6,2 
6,5 

6^8 

7,2 

7,0 

6,1 

4,9' 
4,1 
4,2 
4,0 

4|1 
4,0 

3,5 



o 
5,3 

3,5 

3 

1,3 
1 

0,8 
0,4 

0,9 



1,5 
0,7 
0,9 



0,5 
,2 
,4 
2,6 
6,0 

4,9 
6 

5,1 

4,6 

1,6 







/l 

»0 



1,2 



99 

9,25 

43,33 
101,06 

64,87 
272,58 
. 37,76 

37,94 
6l,00 

47,69 
65,26 

275,1 1 
38,03 

104,06 

58,21 
48,11 
23,18 
55,15 
21,05 
48,36 

191,98 

36^ 

39,36 

9,50 

102,12 
65,56 

275,32 
38,14 

104,33 
20,85 
48,21 
23,27 
53,59 



e / 
41 5t 



„ 



1,16 



2,46 

* 

8,17 
5,59 



1,88 

2,40 
2,45 
4,16 






44- 



M e r i d i ä tl :- 



reis. 



Tag. 


1 


2 


3 


< 

4 


/ 


6 




Ttg« 


Hontet AR app« 


Correcfi»! 
der Uhr. 


^ Not. 4 


30 11,9 


30,5 


18 SO 48,9 


7,6 


r 
31 


„ 
16,2 


48,97 


« 


99 


99 


1 

61,46 


99 

+ 1,4^ 


i 


7 34,1 


49 


20 8 3,7 


18,8 


8 


34 


3,88 




m 










56 3,8 


16,1 


21 66 32,7 


• 47,2 


57 


1 


31,72 








55,29 


+ 2,5- 


• 




25,7 


22 47 41,4 


69,2 


48 


l6,l 


42,42 




f 


\ 


45,06 


+ 1,64 




55 18,8 


33,7 


22 56 48,5 


3,8 


56 


18,8 


48,68 






' 


61,32 


+ 2,64 




»9 9,3 


55 


23 20 36 


19 


11 


1 


35,99 














5 29,8 


44,9 


3 60 


14,8 


4 


30 


59,86 




m 


■ 


4,85 


H-2,4P 


i 




49 5 


67 30 


5 68: 


; 




30,6 


1 





1 


Sl,l6 






19 10 


53,3 


U 20 36,3 


19 


21 


3 


30,19 








* « 




■ 


29. 67 


31 1 : 
49 4 


11 32 

12 57 31 


33 5|5 

5 67 


34 


8,4 


31,46 




• 




S2/>4 




6 


26 30,4 


• 47 


\b 27 8 


I9,3i 


17 


35,8 


3,06 


^ 


• 




6,13 


»f.248 


• 


26 4,4 


19,5 


17 26 84,2 


49,1 


27 


4,3 


34,18 








36,36 


-4-2,08 


• 


30 12,3 


»1 


18 30 ' 49,3 


8 


31 


26,7 


49,41 








51,44 


-H 1,93 


' 


41 30,9 


45,4 


19-42 


14,8 


42 


29,8 


0,14 








2,15 


-•- 2,01 




1 34,7 


49f5 


10 8 4,4 


, »9,1 


8 


34,2 


4,36 








6,39 


-#- 2,03 


:(C 6 


30 12,7 


31 >3 


18-90 49,5 


«»1 


St 


27,2 


49,73 




• 




61,43 


-*- 1,TO 


^» 11 


30 13,4 


32 


18 -90 60,S 


9,1 


31 


28 


50,5& 


H*0,i6 


6' 


1 


- 61,36 


-4-0,00 


' .12 


30 14 


32/6 


18 SO 51,1 

1 


9,8 


31 


28,6 


51,17 








61,34 


-4-0,17 




37 14,6 


29^2 19 '7 43,9 


68,5 


38 


13,6 


43,91 


J9 


. 


1 


44,09 


-4-0,17 




41 92,7 


47,2: 


19 42 1,7 


16,5 


41 


31,3 


1,84 








2,07 


-4- 0,23 




7 36,5 


51,4 


20-8 6 


20,9 


WoU* 


6,12 








6,M 


-4*0,19 




56 6 


iO/5 


%\ «6 . 55 


49,^ 


57 


4,2 


35,01 




• 




35,19 


-4- 0,1: 




47 11 


4V 


%% 47 44,8 


1.& 


48 


18,8 


44,79 


• 






44,96: 


-H0,I- 




55 21 


36 


11 55 51,1 


6 


56 


11,3 


51,04 








61,23 


-4-0,19 




19 12 


55,3 


13 20 39 


21 


11 


4,7 


38,73 




• 










30 


2 


13 81 4,7 


7,7 34 


11,5 


4,99 


\ 


• 

4 




* 






58 36,5 


52,8 
49 4 


13 69 9,6 
67 30 


■ 25,9 
5 66 


59 


42,5 


9/39 
29,6 


* 




^ 


9,61 
29,9 


-4-0,23 

1 


4 16 


30 17 


35,6 


18 SO 64 


13: 


31 


31,5 


54,17 








61,28 


— 2,89 




41 35,4 


50 
49 7 


19 41 4,8 
11 67 , 


19,4 


41 


34 


4,72 


• 




4 


2,02 


— 2,70 


11 

1) 18 


30 17,8 


36,2 


18 SO 66 


13,6 


31 


Sl,l 


54,89 


# 


• 




61,26 


— 3.61 


% 


41 36,3 


61 


19 41 6,6 


20,4 


41 


35,2 


5,06 


• 


W 




1,00 


— 3,Ö6 


i 




: 


11 67 SS 


5 68 




• 


32,5 








27,4 





Oit hotixoBtal« ▲&• uateiittchty ia WcitcB V% hoch fefmideii.iind eonfgltt. 



1 • 2 0* 



45 



Namen und 
Bemerkungen, 


Z. D. 1 


2 


3 


4 


Mittel 


"STTe a xl7 

mm % ^^ ft 


Coirect. 


Baiemet. 


Thermometer 


BeftAct. 


Z.S.d.reb 


1—1«+ 1 


Ina.' 


1 Ami. 


• 


, ,1 


Jt 


,/ 


it 


w 






1/ 


Linien 








## 


, #f 


a Lyrae (bcdedit 


350 28 38 


36 


37 


37 


37,00 


32,9 


33,1 +0,14 


317,4 


5,7 


4,0 


9f36 


^0 » r r 

41 61 


a" Capricorni — 


2()8 47 7 


6 


8 


8 


7,26 


33 


34,5 


+1,06 


— 


5,4 


1,5 


102,30 




a Aquariu 


310 41 2 





2 





1,00 


36 


34,9 


—0,07 


9 


4,0 


0,2 


65,57 


* 


FomalhauU 


281 21 27 


25 


26 


27 


26,25 


36 


36,6 


+1,14 


317,5 


3,5 


-0,2 


275,65 




a Pegati« 


326 ö 25 


26: 


28 


26 


26,25 


36,6 


36 


+0,28 


— 


— 


— 


38,20 




A Draconis (f. p. 


61 30 23 


19 


21 


16 


19,75 


35,5 


36,9 


+1,00 


— 


5,0 


— 


104^44 


2,85 


y Pegasi («ifnWf 


326.3 3 


4 


8 


6 


8,00 


36,5 


36,5 





317,2 


2,8 


—0,6 


38,34 




Polaris (g«x ovruhif 


40 11 42 


39 


39 


32 


38,0 


36,8 


37 


+0,14 


— 


— 


-0,7 


48,13 


2,44 


A Draconis (nebL 


22 9 38 


36 


35 


31 


36,0 


36 


36 


+0,71 


317,4, 


4,0 


+0,2 


23,13 


2,02 


y Cephei ,. p. «ehr B«bL 


55 11 31 


29 


26 


21 


26,76 


35,1 


36,6 


+0,35 


— 


— 


0,3 






Polaris <t. ^. _ 


43 28 50 


47 


46 


39 


45,26 


35 


35 





— 


4,6 


2,2 


63,27 


2,51 


a Corona« b, — trübe 


339 tO 46 


46 


49 


46 


46,75 


33,5 


33,1 


—0,28 


317,6 


6 


4,8 


21,11 




a Opkiuchi (b«<iecU Miim 


324 33 33 


35 


37 


37 


35,60 


.'-,3 


32 


-0,21 


317,6 


6,9 


6,3 


39f21 




a Lyrae cbcdec&i 


350 28 39 


37 


39 


37 


38,00 


32 


31,8 


—0,14 


317,6 


— 


6,4 


9,24 




a Aquilae. 


320 15 57 


68 


61 


68 


68,50 


32,1 


31,9 


—0,14 


317,7 


6,6 


5,4 


46,01 




a" Capricorni« 


298 47 4 


4 


7 


6 


6,25 


32,2 


32 


—0,14 


— 


6,6 


6 


100,66 




a Lyrae cdarcfi WoUca 


360 28 39 


37 

1 


39 


37 


38,00 


33,0 


31,9 


—0,78 


318,1 


6,8 


6,8 


9r24 


• 


» Lyrae <««]» nnrahlg 


350 28 38 


36 


38 


37 

« 


37,25 


33,8 


35 


+0,86 


316,9 


5 


0,6 


9,49 




» Lyrae (bedeck t lehwex 
xtt fehen 


360 28 39 


37 


38 


36 


37,60 


34,1 


35 


+0,64 


318, 


4,7 


t/l 


9,60 




y Aquilae (atbl. 


























• 


« — mmm 


320 15 68 


67 

• 


60 


59 


68,50 


34 


36,1 


+0,78 


317,8 


4,5 


0,1 


47,25 


• 


a'* Capricorni. 


298 47 6 


6 


8 


7 


6,75 


33,9 


36,7 


•4^1,28 


317,7 


4,2 


0,0 


103,17 


/ 


Ä Aquarii <,eht nebL 


310 40 58 


68 


60 


59 


58,75 


34 


37,6 


+2,56 


317,4 


S 


-0,9 


65,95 




Fomalhaut 0^4 


281 21 28 


24 


25 


28 


26,25 


35 


37 


+W42 


317,2 


2,9 


— 1»7 


277,80 




CS Pegasi aie 


326 6 25 


25 


29 


26 


26,25 


36,6 


37 


+1,06 


— 


— 


— 


38,46 




A Draconis a. p. Sterne^ 


61 30 23 


21 


21 


16 


20,00 


36 


39 


+2,84 


317,1 


2 


-1,9 


105,28 




y Cephei - «nmhig 


28 28 50 


47 


48 


43 


47,00 


36 


40 


H-3,66 


— 


— 


— 


31,10 


. 


«( Andromedat -^ 


339 57 43 


43 


46 


42 


43,25 


37 


39 


+1,42 


317, 


1,6 


-2 


20,93 




Polatia .— 


40 11 43 


41 


41 


33 


39,50 


37 


59,9 


+2,06 


316,9 


— 


-2,1 


48,45 


3,28 


« LyrM (a«u. mtuhig 


350 28 40 


38 


41 


37 


39,0 


36,1 36 


—0,07 


313, 


4,0 


-1,4 


9,46 




» Aquilae — — 


320 16 68 


68 


61 


69 


69,0 


35,1 36 


+0,64 


313,1 


3 


-2,6 


47,17 




Polaris «. p. (Wölk. Nebel 


43 28 46 


45 


42 


36 


42,25 


38,638 


—0,43 


315,2 


1 


-6,1 


64,88 


4,76 


« Lyrae («diiBcbL 


360 28 38 


37 


38 


36 


37,25 


36 


38,1 


+1,49 


317,7 


2,2 


—4,9 


9f78 




«e Aquilae ichidieiietKebl 


320 16 2 


1 


3 


4 


2/60 


38,2 


37,9 


—0,21 


— 


0,9 


—6,8 


48,90 




Polarii «. y. woiui 


43 28 41 


39 


38 


31 


37,25 


39,6 


42,6 


+2,13 


318,2 


-1,3 


-6,1 


65,43 


3,49 



46 



Meridian ■'Kreis. 



Tag. 


1 


2 




3 




4 


6 


Mittel. 


TitgL G4ag 
der Uhr. 


T«ge. 

• 


Conect AR app. 


Correctiti 
der Uhr. 


C Nov. 20 


f ## 

1 


, ' u 


h 
18 


30' 


/, 
54/3 


12/9 


31 


,1 

31,7 


, »/ 

54,35 


. M 


#1 


w 


/ », 

51,24 


— 3,11 


cf 21 


41 35 


49,6 


19 


42 


4,3 


19 


42 


33,7 


4/28 


■ 






1,97 


— 2,31 








20 


8 


8,5 


23/4 


8 


38/5 


8,53 








6/21 


— 2,3t 




56 8/2 


23 


21 


66 


37,4 


• 61,8 


57 


6/8 


37,40 








36,07 


2^33 




47 13,4 


30,2 


22 


47 


47 


4 


48 


21 


47 >0- 






- 


44,84 


2,i5i 




55 23/4 


38,4 


22 


55 


53,2 


8,3 


56 


23/5 


53,32 








61,13 


2, ig 




3 34,6 


49,5 





4 


4,3 


19,4 


4 


34/4 


4,40 








4 2,23 


2,n 






31 4: 



11 


67 
32 


33 
6 


6 






32,9 




* 




26,5 


« 


» J2 


50 7,3 
52 26 


23 
41/2 


15 
15 


60 

52 


38,2 
57 


53,7 
12,6 


51 

53 


9,6 

28 


51 47,6l 








51 45,30 


— 2/$l 




30 16 


54,5 


18 


30 


53 


11,7 


61 


30,3 


53,05 








51,22 


— 1,8J 


'' 


41 34/4: 


49/3 
49 3 


19 
12 


42 

57 


4: 
31 


18,3 
5 57 






3,80 
30,8 








1,96 
26,0 


— 1(84 


4> S3 


54 20 
56 39 


35,3 
54,4 


15 
15 


64 

57 


51 

10 


6,6 
25,5 


55 

57 


22,2 
41,2 


56 0,48 








55 58,57 


— 1>91 


* 


30 16,5 


' 54 


18 


80 


52,6 


11,2 


31 


30 


52,61 








51,21 


— IfAO 




58 37,6: 


54 


23 


59 


10,8 


27,2 


59 


43,9 


10,65 








9/62 


— 1/J3 




24 19 


3,4 
49 2 





25 

57 


47,7 
28 


32 
6 65 


27 


15,2 


47,59 
, 27,9 








26,7 






24 19,6 


3,3 


12 


25 


47,2 


31,7 


27 


16 


47,41 












% S4 


58 S»/4 


48,8 


15 


69 


4,4 


20 


59 


35,8 


14,01' 








12,67 


-1,44 




52,6 


8 


16 


1 


23,6 


39,1 


1 


64,8 


« 




i 






m 




30 15 


33,5 


18 


30 


52 


10,6 


31 


29,6 


62,05 






/ 


61,19 

• 


— 0,86 




41 33,5 


48: 


19 


42 


2,6 


17,5 


42 


32,3 


2,74 








1,95 


— 0,79 




34 88,7 


69 


20 


36 


19,6 


40 


36 


0,7 


19,54 








18,74 


— 0,80 




56 6,8 


21,3 


21 


66 


35,7 


60,3 


67 


6 


35,78 






« 


86,04 


— 0,74 




47 12 


29 


22 


47 


45,7 


2,7 


48 


19/8 


46,79 








44,80 


— 0,99 




55 22 


37 


22 


65 


61,8 


6,9 


56 


22 


61,90 








61,10 


— 0,80 




3 53 


48. 





4 


2,9 


18 


4 


33 


2,94 








2,21 


— 0,73 


>• 


24 18,7 


4: 





25 


48: 


31,5 


27 


15,3 


47,63 












• 




49 0: 





57 


28: 


5 67: 






27,9 








26/2 






• ■ 
Dm «9. Nov. It» die Uhr i^ehea gebll« 


iben. Ich hebe die HenanB« B«*i>>'i8ti mi ftliche« Od gegeben Seitdem geht de 

^ • eil ■ 


% Dcc. % 


30 5/6 
Die Uhi 

41 33 


24/2 

gerichtet. 
48 


18 
19 


SO 
42 


42,7 
2,3 


1,3 

l6,9 


31 

42 


20 
32 


42/71 
2,40 








30 61,12 
1/89 


+ 8,41 
— 0,51 



Ztait-Difl* dti ?•!• im Mona Novcmk. 4S0 %x' t''9S. DtcUD«!. PoUlif conigitt. 



18 2 0« 



4? 



^—1 



Namen und 
Bemerkungen« 



Z« D. 1 



# Lyrae (btdtdt :: 

m Aquilae (unmhlf 
ä" Capricorni (WoAen 
jt Aquariu 

Fomalhaut (cehi afcarker 
Pegasi <iiebei 

y Fegasi (iehriUTk.|7«btl 
Polaria — *— — :: 

y Cephei, g. ^. («ehr nebL 

1 B* (seht nnzohif 
© 2 R* 

u Lyrae* ^ 
<t Aquilae (Wotten 
Polaris «. p. (nebl. ttnnih. 
© 1 R* 

© 2 R. 

A. LVrae (ctflAne WMea, 
I ' antixhig 

^ Andromedäe (nebL 

» Draconis i. p. — 

Polaris *— 

jc Draconis. 

1 R» 

© 2 R. I 

Ä Lyrae (anmhig 

« Aquilae Mune Vottwi 
^ aniuhig 

Ä C>gni« 
a» Aqu.arii. 
Fomalhaut dTebti 9 4<r 
«p Pegasi immtt 

y — Äcle? 

K Draconis $. p. : wird 
Polaris ;: 



350 28 38 


36 


320 15 68 


69 


298 47 9 


8 


310 40 60 


59 


281 21 33 


29 


326 6 25 


26 


326 S 5 


4 


40 11 48 


44 


55 11 23 


22 


SSO 28 37 


36 


S20 15 S7 


57 


4^ 28 4t 

• 


39 

• 


SSO 28 33 


34 


$39 S7 41 


38 


61 2 63 


59 


40 11 46 


45 


22 36 61 


61 


860 28 35 


36 


320 15 56 


57 


356 29 59 


56 


310 40 59 

1 


59 


281 21 39 


24 


326 6 26 


26 


326 8 6 


7 


6i 5 3 





40 11 45 


45 



tt 



38 
61 

9 
61 

31 

28 

8 

44 
17 



37 
61 
37 



35 
40 
60 
44 
58 



36 

69 
89 

6i 

26 

28 

8 

59 
44 



Mittel 



ST 



1 veau 



1-111+ 



CoTTCCt*. 



Baromet. 



iThermometer 
Inn. I Äaif. 



Befract. 



Z.D. decFola 



9t 



36 

69 
10 

t 

69 
32 

26 

6 

36 

14 



35 
33 



39 
40 
53 
36 
53 



35 
57 
53 
60 
29 
25 
8 
53 
35 



9f 

37,0 
59^25 

59,76 

31;25 

26,25 

5,75 

42,76 

19#0 



36,25 
'58,50 

37,75 



33,75 
39,75 
58,75 
42,75 
58,25 



35,50 
ST, 25 
56,76 
60,00 
27,00 
26,26 
7,25 
58,76 
42,25 



37,6 

55,9 

35,9 

36,2 

39; 4 

38,4 

39/8 

40 

38,8 



57 '' 
37,1 
38,9 



36,1 
37,0 
36,2 



„ Linien 

•H>,28 319fl 



38,0 
36,64«H>>60 



57,0 

59,8 

38,8 

40,0 

40>2 

41 

40,2 



39 
40,1 

39»9 



37,2 
38,0 
39,0 



36,9,38,5 
37,0 40,0 



35,1 
35,6 
^5,8 
35,4 

35,9 
37,0 

58,0 



36,7 
36,3 
57,0 
58,5 
38,7 
38,0 
39/0 



38,038,8 



37,7i39,7 



+0,78 
+«,66 
—0,43 
+1,14 
+0,28 
+0,71 
+1,00 



+1,'42 
+2,13 
+0,71 



+0,78 
+0,71 
+2,00 
+1,*4 
+2,13 



319/5 



319/4 



319/* 



318,6 



3 t«, 

Sl'7,8 

317,5 



+.1,14 
+0,50 
+0,85 

+a;;20 

+2,00 
+0,71 
+0,71 
+0,67 
+1,42 



317,6 



517,65 



317,7 



317,6 
317,8 



317,4 



317,3 



o 
+2,2 



+2,3 

+1,0 
+0,3 
+0,2 

/l 
— 0,-5 

/l 



6 

+4,7 



+3,0+1,0 



+lj 

+0,3 

+0/3 



+4/7 
+1/8 



+1/0 



+S,2 
+3,0 
+4,8 
+2,1 

+1/9 
+1/6 

+1,0 
+0,8 



-2,0 
—3,3 
-3,1 
—3,3 

-2/9 
-3,61 

—8,3 



■3,6 
■5,0 
■5^/8 



+0^4 

— o|i 

-1,1 
—1/2 
— «/l 



9/46J41.'5t 

47,76 
104,83 

67,18 
281,94 

39,07 

39,00 

49,18 

85,46 



/» 



9/72 
48,50 
64,67 



/3 
/8 
-1,1 

—1/4 
—2,9 
—3,0 
—3,1 
—3,3 
—4,7 



9/97 

20,76 

103,10 

48,33 

23,97 



9/85 

47,41 

3/49 

66,13 

279,80 

38,76 

38,85 

104,12 

49,15 



\ 



3/17 



3,11 



2,07 

4,101 



3,8g 

2,34 



«rled«t| *bn du VmM ichwiogt «Inta Khr Utinen Bogea« «hagca^htet ich tcin« bewegende Kt«ft, to viel «I« moglidi 1 remehtt habe. 



a Lyrae« 

OL Ac^uiUe <'*j;^^*" 



350 28 33 
320 15 67 



31 
£9 



34 
60 



34 
58 



I 



33,00 
58,50 



38,0;38,4 



+0,28 317,0 



38,0 37,2j— 0,67|3l6,9 



+1,6 
+2,0 



—1,3 



9/64 
47,45 



46 



Meridla^n-Kreit. 



Tag. 



Mittel. 



TXgL Gang 
der Uhr. 



Tage 



Correct 



AR app. 



CoTTCCtidtj 

der t'hr 







c 



Dec 2 


34 


38,2 


58,6 


3 


37 


11/T 


27,2 




39 


32,6 


48,1 
33,6 




56 


37 


52,4 


4 






48 58 




15 


19.9 


84,5 


5 


34 


41,4 


2 



h , 

20 35 



ff 

19 










16 37 45 
l6 40 3;8 

18 30 62: 

20 35 iQ,5: 
1 57 8V2 

12 57 27 

13" 15 49/3 

2 120 35 22,2 

Die Linie herantcr geichraabt. 



la 



56 10 

47, 15 

55 25 
58 40/4 

30 2Q 

41 38,6 

34 43,7 

56 11,8 



30 20 

41 38,7 

34 43,8 

56 12 

47 .16,9 

55 27 

3 ,58,1 

58 28 

58 28,8 



11 



> 



24,5 

31,9 

39,9 
67 

38,4 
33,2 
4 
26,2 

38,5 



21 56 39 

^2, 47 48,T1 

2& -65 94r9 

23 59 13«4 

18 30 67 

4 

19 42 7,8 

20 35 24,2 

21 66 40,6 



4 
26,6 
33,8 
42 
53 
48 53 



49 



S 


3,4 



... 



18 30 67 



63,4119 42 1,6 

20 35 24,3 

21 66 40,8 

22 -47 60,6 
22 65 67 

4 





i 



57 20 



59 37,8 

12 -67 26 

13 59 37,7 



6 




39,4: 
68,8 
19,4 
10,9 

24 
52 

4 
42,7 

fö,5 
6,6 
9,8 

30 

p 

18,7 
22,7. 
44,8 
65,3: 

15,7 
22,6 
45 
65,3 
7,5 
12 
23 

49 
12 

61 
12,4 



„ 



36' 
38 14,5 
40 35,6 



57 39,8 



16 

36 

57 
48 
56 
59 

31 

42 
36 



36 

57 






3,4 

8,4 

22*811 

25,1 
46,3 



34,5 

37,5 

5,5 



9 99 

18,98 
38 53,42 



52,15 

8,23 
26,1 
49,50 
22,28 



31 34,5 
42 37,5 



5,3 
10 



48 24,3 
56 27 

« 

4 38 



46,8 



47,7 



Die horix. Aue in Otten %*• tiel gefunden and corrigirt, 

I ' I 



I 



41 89 
55 27,7 



63,8 
42,7 
48 68 



19 42 8,4 

|22 65 67,5 

67 24 






6 



23,: 
12,6 
63 



42 38 
56 27,8 



39,04 
48,73 
54,90 
13,37 

67,07 

» 

' 7,92 
24,38 
40,70 

67.09 
' T,94 
24.42 
40.88 
60,57 
66,96 
7,98 
20,2 
37,62 
26,1 

37,90 



8,40 
57,62 
24,66 



H 



tt 



It 



* 



18,58 

38 51,98 



61,11 

18,56 

7,09 

19;*? 

45,63 

18,52 

34,92 

44,65 

50,97 

9/39 

60,99 
l»86 

18,46 

34,88 

50,99 
lf86 

13,44 

64,88 

44,58 

60,92 

2,04 

16,3 

16/0 



1,86 
50/90 
16/6 



tt I 

— 0,-W 

- 1,« 

— 1,W| 

— 1,14 

--S.ÖT 

— 3,-0 

— 4,12 

— 4,08 

— 3,93 

— 3,g8 

— 6,08 

— 6,0Ö 

— 5,92 

— 5,b2 

-r- 6,10 

— 6,08 

— 6,93 

— 6,00 

— 6,99 

— 6.04, 



. 



6,w 

6,T2 



X t Z 0. 



49 



Namen und 
Bemerkongen« 



Correct. 



i Cygni attniic Wolken 

D 1 lU 

•> 2 R. 

& Liyrae (Wölken 

* Cygni »-^ 

c Arietis* 

Polaris (I. p, 

Spica* 

» Cygnt (Wolken 




Beromet. 



R 



ermomeler 



Inn. I Aufl. 



Befricl. 



9% 



z.]^ a.Foif. 



356 29 58.1 56 
Heute YoroiitUg ht« Hcxr Liebherx die Vh 



350 28 54 
356 29 58 
334 28 23 
43 28 42 
301 39 11 
356 29 56 



CK Aquarii (tehi ttttker 
Fo malhaut (Wind, 
M Pegasi (uletxl 
« Andromedae (Sturm 

© Ob, R. (durch Welken ;. 

J6 Lyrae (bedejki 

0» Aquilae — -> 

a Cygni ^— 

* Aquarii (Wölken 

© Unt. R, (,ehr nnmlüg :: [^88 

M Lyrae» 

cc Aquilae, 

« Cygni (bedeckt . 

« Aquarii -« 

Fomalhaat« 

Ä Pegasi (bedeckt, aflnno 
^ Welken 



310 
281 
326 

339 
289 
350 
320 
356 
310 



y — — 

Polaris •— 
a Draconis (i. p.> 
Polaris (t. p.) 
m Draconis«. 

Q Ob* R. (dick bedeat 

» Aquilae (Wolken 
« Pegasi (bedeckt 
Polajris — 



350 
320 
356 
310 
281 
320 
326 
40 
66 

43 
17 

289 
320 
326 
40 



40 58 
21 17 
6 25 
57 41 
17 58 

28 31 
15 54 

29 56 
40 57 

39 57 

28 30 
15 54 

29 56 

40 87 
21 24 

6 23 
3 3 

11 54 

85 a 

28 34 
4-30 

7 17 
IS 54 

6 21 
11 53 



I 



31 
50 
22 

39 
12 

55 

57 
15 
25 

39 

57 

30 
56 
55 
66 
56 

29 
55 

55 

67 

21 

23 

4 
51 

6 
34^ 
29 

16 

53 
21 
50 






34 
59 
26 
37 
13 
55 

60 

14 
26 
42 
58 
31 
58 
57 

61 
56 

32 

57 

55 

61 

21 

26 

8 
51 

3 
32 
29 

t8 

57 
26 
60 



33 
56 
23 
32 
.14 
53 

58 
15 
26 

39 

58 

29 
56 

52 

58 

58 

29 
55 
62 
58 
23 
24 
4 
43 
59 
27 
28 

54 
23 
42 



33^00 
57,25 
23,50 
37,50 
12,50 
54,75 

58,25 
15,25 
25/ 50 
40,25 
57,75 
30,25 
56,00 
55,00 
58,00 
56,75 

55,25 
64,50 



38 

38 

39 
38 

37 
34 

35 
35 
36 
35 
34 
34 
34 
tS4 
34 
34 
33 
33 
32 



58,25 33 



22;25 
24,00 

4,75 
49/75 

3,75 
31,75 
29,00 



17,60 34 
54,50 33 
22,75 33 
48^75 33 



32 
33 
34 
33 
33 
34 
36 



71 



untcifucht. 



36;0 
36,0 
37/1 

56 ;2 

37,0 
34,8 



4 







5 

9 
1 



1 

o 
3 
6 
6 
1 

5 

4 
7 
1 

6 
8 



35,8 
36,8 
35,8 
37,0 

34,9 
33,5 

33,5 

33,0 

33,9 

34,7 

33,2 
32,2 
33,4 

33,2 
35,0 
35,0 
34,6 

36,8 



—1,92 
—1,77 
—1,35 
—1,28 
—0,28 


^,57 
+Jf28 
—0,14 
-^-1,06 

,43 
,35 
—0,78 
—0,07 
40,28 

—1,00 
+0,92 
+0,14 
+1,77 
+1,42 
+0,14 
+1,50 



37,94-3,41 



38/5 
37,1 



OJ36,0 
35/8 
35,3 
35,7 



-H/t7 
+0/92 

+1,42 
+1,63 
+1/28 
+1,56 

7 



Unicn 



320,0 
320,1 

318,3 

317,7 

317,4 
317,3 

317,3 
324,9 

321/8 

321 ,76 
321,72 
321,4 
321,3 

321,18 

321, t 



320,4 



320,1 
319,7 
319,6 



+2/1 
+2/0 
+1,2 
+2,0 

+4,0 

3,5 
3^4 
3,3 
3,0 
5,0 
6,5 
8/2 

6,1 

6/7 
•+6,0 

6,5 
6,0 

4/9 
4r6 
4/3 
,3,3 
3,0 



l 



4r7 
6,0 

4,9 
6,01 



+2,2 
+1,6 
-1,6 

+1/9 

+4,6 

3,3 
3,0 

2/9 
2/0 
6/4 

6,0 

6/4 

5,0 

2,9 
4,0 
+4,2 

S/5 
2r6 
2,4 
1^ 



3,49 



1^ 48,32 



+0,8 
—0,6 
+1/2 

6,0 
7/0 
6,5 
6,0 



9/51 

3,48 

27,60 

53,53 

.91/40 

3,40 

64,61 

271,36 

37,62 

20,53 

158,88 

9/33 

46,35 

3,43 

64,94 
l66j47 

46,82 
3,44 
65,35 
275,22 
38,20 
38,38 



5 / #1 
4& ^l 



131,55 
54,53 
17,53 

* 

1S9/10 

45,9'7 
37,26 

46M)6[ 



2/92 



I 



^/99 

3,74 
5,98 



2,48 



'S» 



Mertdiaa «Krei«. 



' T»| 


?• 


1 


2 


3 


4 5 


Mittel. 


TägL Gang 
4er Uhi. 


Tage. 


Conect 


• 

AR app. 


GoRfttia 

der M\ß. 
ff 


C Dec, 


. 11 58 


28,8 


/ 


n. 

4 


1 59 38,6 


i (/ 
13 


» »1 
47,5 


38','48 


ff 




ff ff 










48 


54 


12 67 23 










r 








(T 


U 








27,2 


21 56 41,7 


56,2 


57 11 


41,72 


■ 






34,86 


-6,86 






47 


17,9 




34,6 


22 47 51,5 


8,5 


48 25,3 


51,61 




' 




44,55 


- 6»96i 






3 


39 




54 


4 9 


23,9 


4 39 


a,94 






« 


2/03 


-Ml 


• 


• 






48 


56 


57 














- 












48 


54 


12 57 22 


5 -48 




21,8 


- 




• 


14,6 




\ 




58 


30 




4,4 


13 59 39/2 


13,8 


49 


39,18 












^' 


14 




















■ 








^ 


23 










• 


1^ 




# 












• 


« 


30 


31 




49/6 


18 31 8: 


26,6 


31 45 : 


7,99 


• t 






51 , ID 


—16,89 














21 56 


6,3 


57 21,2 


51,92 








34,77 


— l",«5 


• 


\ 


4T 


28 


• 


45 


22 48 1,5 


18,4 


48 35,4 


1,61 




t 




44,41 


17,20 






55 


38 




52,9 


22 66 8 


23 


56 38 


7,94 


• 






50,78 


17,16 






58 


53,8 




10 


23 59 26,4 
57 31 


43 

6 


59 69,7 

• 


26,53 
31,5 








9,15 

7,9 


17,38 


■ 




56 


53 


• 


«,6 


1 57 24,2 


40 

1 • 


57 56 


24,31 








6,9f7 


17,34 





£4 




Die Axe in 


Ölten s" hoch gefunden md cotiigiit. 


















30 


31,8 




50,3 


18 31 9 


27,5 


31 . 46,3 


8,93 


• 






61,10 


-17,83 






41 


50,3 




5 


19 42 19,5 


34,2 


42 49,2 


19,60 


• 




. 


1,86 


-1T,T4 






34 


55,5 




15,3 


20 35 36 


56,4 


36 17 


3S,98 




• 




18,24 


—17114 






56 


23,3: 




38 


21 56 52,2 


7 


67 21,5: 


62,36 








34,76 


—17,60 






47 


28,7 




45,5 


22 48 2,2 


*9 


48 36 

9 


2,23 








44,40 


-17,M:' 






55 


38,7 


% 


53,7 


22 56 8,8 


23,5: 


56 39 


8,70 








60,77 


-17,95 






3 


50 




4,5 


4 19,5: 


34,8[ 4 49,8 


19,68 






^ 


1,89 


— 17,:9 ^ 










49 


2 


57 28 


5 57 




28,55 


/ 




« 


7,13 


\ 






56 


53,4 


- 


9,2 


1 57 25 

t 


40,7 


57 56,4 


24,89 






* 


6,96 


-17,93 • 






49 


,43,5 


50 


40 

• 


2 51 36 


52 31,5: 


53 26,5 


35,67 






; 






• 


27 










14; 50 35,4 


51 31,5 


52 27 


















« 




26 


6,T 


15 26 23 . 


39 


26 66 


22,98 






i 


27 5,66 


442,6] 


4 


28 










• \ 






f 












^ 

1 


30 


1 

Di^ Uhr geht 
hinein 


\r^^:t iS"ii;rir;\;?.t'.ifJ ÄJis'airÄs-jiri^^^^^^ «- » 


PBOIIIil 


■ 

r 




2 


1. D. d«i 


1 PoU iai H 


.«nu Secembci 4i 


• 11' »"85. 


fiedinU. dl 


s FoUric M] 


trigict. 








1 



1 8 2 0. 



51 



Namen und 


Z. D. 1 





« i 


TT 


Miuel 


Mireau. | 


ti/xTr^^t 


ftsvAin*^ 


Thermunieter 


'1' -i- 

Sefract. 


z. S.a. Toll 


Bemerkungen« 


2 " , - 1 


"*'"*' I-IIl+l 


VDTTCCv* •^••w«»»ww» 1 


Inn. 1 Aufft. 


t Draconis (g, p. bedecU 


O # ft 99 

66 35 12 10 


9 


6" 


ff 

9,2B 


33,6 


35,6 


/» 
4-1/42 


Linien 




4,8 


4/3 


128','70 


41 61 3/41 


Molaris <g. p. Wolken 


4S 28 37 


36 


S4 


27 


33,50 


35,3 


36,3 


+0,71 


518,6 


3,6 


1,C 


53,64 


2,72 


* Aquarii — 


310 40 55 


55 


60 


67 


50,75 


33,7 


34,2 


+0,35 


316,8 


5,1 


4, f.. 


64,05 




FomalhauU 


2dl 21 18 


16 


15 


16 


16,25 


33,9 


34,6 


+0,50 


316,68 


6,0 


4,5 


268,80 




y Pegasi (bedoai 


326 3 2 


4 


7 


3 


4,00 


34,2 


35,0 


+0,57 


316,4 


4,6 


3,8 


37,43 




Polaris (Wolken 


40 11 54 


61 


51 


43 


49/« 


34,0 


35,8 


+ 1/28 


— 


4,4 


— ■ 


,46,98 


3,06 


Polaris (f. p. 


45 28 37 


35 


33 


26 


32,75 


33,8 


S6,6 


+2/00 


315,3 


— 


2,9 


52,75 


2,54 


a Draconis (bedecU 


17 4 28 


27 


28 


26 


27,25 


35,7 


56,6 


4-2,06 


315,2 


4,3 


2,T 


17,12 


2,90 


© Unt, R. — 


288 22 IQ 


17 


19 


22 


19/25 


34,1 


34,3 


+0,14 


313,48 


5/4 


+6,4 


162,20 




© Ob. R. (dUkei Kebel 


288 42 56 


54 


54 


55 


54,75 


38,1 


41,7 


+2,56 


316,82 


—0,8 


-8,2 


173,02 




m Lyra« — "" 








■ 




. 
















« Aquarii (gehx nebL 


310 40 58 


58 


60 


69 


58,75 


38/1 


44,5 


+4,54 


316,3 


-5,0 


-9/5 


68,69 




Foraalhaat (gehi dicker 


281 21 37 

L 


34 


36 


36 


35,76 


39/4 


43,4 


+2/84 


316,22 


-2,6 


-9,e 


288,90 




• Pegasi (Hebel, ^t |326 6 20 


26 


29 


26 


26,75 


40,1 


43,0 


+2/06 


316,2 


— 


-9/9] 40,01 




« Andromedae (hnvex 


339 57 47 


46 


49 


46 


47,00 


44,0 


44,6 


4^/43 


316,0 


—6,0 


-10,0 


21,74 




Polaris (tUikex waide. 


40 11 59 


55 


54 


47 


53,75 


49/6 


43,6 


—4,26 


315,7 


—8,0 


-11,7 


50,76 


3,34 


0b ArietlS (AUet nnsicher 


334 28 28 


26 


29 


26 


27,25 


47,4 


43,6 


—2,70 


315,8 


-5,4 


-11,0 


28,59 


< 


Unt* R. (nebL nnxnhig 


288 11 16 


15 


16 


15 


15,50 


41,0 


42,4 


4-1,00 


315,48 


-1,8 


-9/2 


177,57 




# Lyrae -^ — 


350 28 26 


26 


28 


25 


26,25 


41,0 


42,1 


4^/78 


315,5 


-2,0 


-9,0 


9/92 




m Aquilae — — 


320 15 54 


56 


69 


57 


56,50 


41,0 


41/8 


4-0/S7 


313,3 


-1,8 


—8,2 


48,90 




Ä Cygni — — 


35629 52 


49 


51 


50 


50,50 


39/5 


43/0 


4-»#48 


— 


-2,0 


-r8/4 


3,60 


6,41 


^. Aquarii ^7.^-fc^ 
Fomalbaut. 


310 40 59 
281 21 39 


59 
36 


61 

37 


89 
38 


59/60 
37,60 


40,0 
40,1 


43/6 
46 /2i 


+.2/56 
+3,62 


515,2 
315,07 


—5,0 
-4,0 


-9/0 

-10,3 


68,28 
289,01 




m PegasL 


326 6 26 


27 


29 


27 


27,25 


41,1 


44/8 


4-2/63 




— 


-10,2 


40,00 




y — 


326 3 6 


5 


8 


6 


6,00 


42,1 


46/1 


4->2,13 


316,0 


-4,6 


-10,3 


40,01 




Polaris. 


40 11 54 


52 


60 


42 


49,60 


42,7 


47/3 


+5,28 


314,9 


-^,3 


-11,0 


50,42 


6,14 


m Arielis. 


334 28 23 


22 


26 


23 


23, SO 


43,8 


46/5 


+1/92 


314,8 


-6,7 


-11,0 


28,50 




/3 Ursae min« (g. pi 


66 56 46 


42 


42 


34 


41,00 


43,7 


45/5 


+1/28 


— 


-8,0 


-11,3 


91,60 


*,76 


ß Ursae min« (idir um. 


26 43 28 


26 


26 


22 


25,50 


42,5 


45,3 


4-0,57 


316,0- 


—3/8 


-12/6 


30,40 




a Coron. bor. (Schnee- 


Ich w»Ute BW aonftht dea Staad d«t Uht tehei^ die i'tehea (cbUcbea mrf (tM in Voottemic itb 

. • . .... 1 ■ ■ 1 


~ 


©OJ'-R-^SS?-'^^* 


288 62 27 


25 


27 


27 


26,50 


40,1 


43,6 


+2,48 


315,9 


—2,4 


— 9,Ö 171,75 




Unt. R. (tcKneien •• 


288 27 5 


3 


4 


5 


4,25 


40,0 43,6 


4-2,56 


314,5 


-2,3 


—7,0 173,34 




m Pegasi (nebL •• 


326 6 22 


23 


25 


23 


23,25 


40,1 43,0 


+2,06 


314,3 


-2/5 


-«/2 


39/61 


■ 


Polaris (lehi oonihis» nebL 


40 11 54 


51 


51 


43 

1 


49,75 


40,3 


44,0 


4-2,63 


"■■* 


—5,0 


-9/0 


49,78 


4^ 



•^^»mmim^m^mmmr'mm 



Ende der Beobachtungen 

mit dem Meridian-Kreise 



für 



18 2 0. 



y 



Beobachtungen 



mit dem 



Meridian-Kreise 



i 8 2 1. 



\ 



S4 






M e 


! r i d i 


an-Kreis« 






• 




Tag. 


1 


2 


3 


4 


5 


Mittel. 


TSgU Ging 
dec Ulir. 


Tage. 


Coucet 


AR app. 


Conection 
der Uhr. 


1821. 


1 ^/ 


# #1 


fc # #/ 


f u 


9 n 


t II 


99 


•• 


99 


# ## 


99 


i Jan. 2 
























© 7 






- 


• 














». 10 

» 


■ 


^ 


/ 






\ 
9 


■ 




* 




■ 


1 
























« , 12 


\ 


/ 








> 






• 


/ 


• 


^ 13 


• 




« 


• 


• 


> 




1 


C 15 






* 




• 












' 




1 








* 


* 




•' 








4 18 








- 




















* 


- 














j 
















, 












., 


- 






















9 19 




1 


■ 










■ 










, 








* 






. 








» «> 










- 






« 




- 














- 















% B i U 



SS 



Namen und 
Bemerkungem 



äSSS! 



t^i^^g^m 



Z. D« 1 



lttM«i 



MittelJ 



Niveau. 



I-III+ 



Conect. 



Btfoaet 



Thermometer 



Inii. 1 Attli. 



Hefract. Z, D. d. Poli. 



3 Oh. R, *«?VL». «*' 



tchwAch 



^ 9 99 

280 13 41 



## 



39 



ff 



89 



40 



59,75 



44,t 



,/ 



43,4+1,21 



UniCB 



314,18—3,1 



i 



o 
— 6fS 



165,22 



I #' 



41 51 



Polaris. 



40 11 59 



56 



56 



48 



54,75 



56,1 



35,1 



—0,71 



313/8 



+3,0 



+2/2 



46/97 



s Aquarii. 

Fomalhattt« 

a Pegasi. 

Andromedae bedeeU 

Polaris die Sterne 

a Arietis oft 

ßUrsae min« g.p, gchwer 
Aldebaran t.u sehen 



310 40 53 


51 


52 


281 21 11 


7 


7 


326 6 17 


18 


19 


339 57 39 


38 


41 


40 11 67 


54 


52 


334 28 20 


19 


21 


ö6 56 56 


53 


53 


328 13 


12 


13 



53 
10 
17 

37 
47 
18 
45 
11 



62,25'|33/6 



l! 



8/75 
17/75 
S8,75 
52,50 
19/50 
51/75 
12/25 



33/7 

32,8 
33,6 
33,1 

34,5 
35,1 
36,0 



36,1 

34/9 
35,5 

35,7 
37,2 
37,0 
36,8 
37/0 



+1,77 


312,5 


+4,8 


+0,85 


— 


+5,2 


+1/92 


— 


• 5,0 


+I,5d 


312,6 


4,0 


+2,91 


312,7 


' 3,6 


+1,77 


— 


3,1 


+1,21 


312,9 


3,2 


+0,71 


313/0 


2,8 



+4/8 
+5/5 
5/3 
4/0 
4/7 
3/2 
2/6 
«/4 



63/14 
263/96 
36,63 
20,03 
46,24 
26,33 
84,81 
34,61 



2/72 



9/33 



y Pegasi 
Polaris 



bedeckt 



326 3 
40 11 58 



3 
55 



4 

55 



1 

47 



2/0()| 
53,75 



34 



,o|35,' 



35,1 



36,6 



+0,65 
+2,48 



314/7 
314/8 



4/6 
4/3 



5/2 
5/5 



37,00 
40,37 



4,31 



Polaris. 



40 11 58 



55 



54 47 



53,50 



32,6 



56,0+2/41 



316,3 



4,B 



5,7 



46,53 



4#15 



a Andromedae» 
Polaris aanne 

a Arietis nber- 
a Ceti lügen 

Aldebaran — 



I 



339 57 37 
40 11 60 
334 28 24 
315 14 58 
328 



o'^15 



36 


39 


37 


37,25 

• 


34,8 


38,0 


+2,27 


320,3 

* 


3,0—0,7 


21,00 


57 


58 


49 


56,00 


37,2 


35,7 


-1,06 


— 


2,8—1,2 


48,72 


22" 25 

1 


21 


23,00 


36,9 


36,8 


—0,07 


« 


2,5 


-1,8 


27,64 


57' 


63 


67 


58,75 

.■ 


37,0 


37,1 


+0,07 


— 


2/1 


-2,0 


57,39 


14 


18 


12 


14,75 


,37 ;2 


37,9 


+0,50 


— 


1/9 


-2,3 


36,24 



y Pegasi. 

Polaris. 

a Arietis. 

a Ceti dttnne bewdLkt 

Aldebaran unruhig 



326 


3 





40 


11 


57 

1 


334 28 21 1 


315 


14 


56 


328 





13 



1 

54 

19 
56 

12 



3 
54 
25 
60 

17 






2 
44 
21 
56 
12 



1/50 

52,25 
21,50 
57,00 
13,50 



35/1 

34/6 

35,7 



35,5 +0,28 



36,7 
36,4 



+1,50 
+0,50 



36,7.37,0+0,92 

37,0j37,4+0,28 — 



323/0 
323/1 



3/7 
S/S 
3,0 
2/6 
2/2 



2,1 
1#0 



58,53 



48,63 
27/50 

0/5j 57,39 
0,7' 36,28 



5,32 



4/00 



a Andromedae. 

Polaris. 

a Arietis. 

a Ceti Nebel 

Aldebaran -^ 






339 57 37 

40 11 56 

(334 28 23 

315 14 57 

328 15 



1 



36 
52 
21 
58 
14 



38 
51 
26 
61 
18 



57 
44 
21 
56 
13 



II 



I 



37,00j.34,0.35,8 
50,75:33,536,5 



22,75 
58,00 
15,00 



n 



36,4 
35,9 
37,0 



36,2 

37,9 

37,7 



+1,28 322,7 
+2,13 



—0,14 
+1,42 
+0,50 



3U,8 



322,7 



4,0 


1 


20,97 


3,5 





48,81 


2,4 


—1/1 


27,76 


— 


-1,7 


57,74 


2,1 


-2,4 


36,53 



y Pegasi nebl. 
Polaris. 



326 2 59 
40 11 56 



61 
53 



62 

52 



61 

44 



60,75 
51,25 



34,0 


35,4 


+1,00 


322,6 


4,0 


1/3 


38,64 


135,9 


36,1 


+1,56 


— 


3,6 


0,5 


48,67 



3,31 



3,12 



&6 



Heridia-A-Kreis. 



Tag. 



f 



2 



■■ 



m 



ivBe 



Mittel i^^X:^ 



T 



SB0 



T«ge»jConeci 



AR app. 



Correctioa 
der Vhi. 



^ Jaiu 20 



" I 



# // 



^ i f# 



// 



if 



9f 

I 



;# 



99 



99 



99 



22 



I 
i 



1 



l 

» 

\ 



24 



Die Vhi ktbc UK gciiern tihUteB , ab« das Gewicht mufs CTCt regalirt werdtiu 



27 



56 35/6 


51 


52 28 


42/5 


9» U ' 


%^ 



1 57 6/9 

2 51 57 
4' 25 41 /2I 



22/6 
11/7 
66/2 



57 


38/4) 


53 


26/3 


26 


H 



6,85 
57,0(i 
41/11 



tr 



57 6/58 

52 56/78 

40/82 



0/27 
0/23 
0/29 



$ Febr. 2 



58 39/2 


55/4 


23 69 12 


28/3 


3 S6 


. 


a 4 


19r5 


< 


48 25 


66 51 


5 20 


56 38,2 


54 


1 67 9/7 


26/6 


52 31 


46/5 


2 53 & 


14/5 


25 14 


29/2 


4 26 44/1 


69/2 


"2 52/7 


- 13/3 


fr 3 34/1 


55 


45 6 


19/5 


5 45 33/8 


48/7 



O/02 

44/19 
34/16 

34^02 

DUOftL Axc T^S tief gelaadett. t&n OtIL Axiomth vfta tf^6 corrig^- Ui 



59 45 

4 34/.6I 



57 41 /.2 
55 29 r3 
14/7 

i6 

3/3 



26 

4 
46 



11/93 

4/65 

61/55 

9f69 



+Of49 



59 8/67 
1/51 

56 58/41 
6/50 

52 56/70 
40/75 
30/63 
30/50 



— 3/26 

— 3/12 

— 3/19 

— 3/32 

— 3/44 

— 3/53 

— 3/52 



10 Uhr dit Liaie etw«f hcrantcT getchtaubt. 



5 53/4 

8 9 

58 40/4 

3^ 36,2: 

56 39/8 

52 32/4 

125 15/3 

Z 53/91 

14 32^4 

45 6 



48 



8/2 


21 6 23/5 


24/1 


2t 8 39/& 


66/6 


23 59 U 


51 


4 6 


16 


56 42 


65/1 


1 57 11 


46/7 


2 53 1/1 


3^/6 


4 25 45/« 


14/5 


& S SS 


48/7 


5 15 tf 


20/8 


S 45 35/2 



38/7 
64/8 
29/6 
20/8 
10 
26/7 
16/8 
0,7 
66 
21,6 
60 



.6 
9 

59 
4 



5T 
53 
26 

4 
*8 
46 



■»•^ 



54 
10 
46/2 
36/1 

42-/7 
30/ 5| 

17 
38/5 
4/8 



7 »1/47 

13/11 

5/98 
42/2 
11/01 

1/26 
45/51 
35/22 

6/19 
35/32 



7 26/.74 

8/66 

1/50 

87/66 

6/48 

66/691 
40r74 
30/62 
0,60 
30/49 



— 4/73 

— 4/45 

— 4^4S 

— 4/53 

— 4/67 

— 4/77 

— 4/60 

— 4,59 

— 4,83 



1 e 2 i< 



*7 



Namen und 
Bemerkungen^ 



Z. D« 1 .2 



Mittel 



. N iveau 



Corrcet. 



BATpOMt. 



Thermometer! 
Ion. I Amt. 



llc|l4Ct. 



Z. B. des Polt 



t ArietlS* 
i Ceti, 
Lldek»ran. 



534 28 20 
315 14 56 
328 15 



19 


25 


56 


60 


11 


16 



19 
56 



2o7t5|'35,4 
5T;00 35/8 
12 j 13,00 36,7 



r 



36,5 
37,3 
37,6 



ff 
+0,78 

+1,06 

+0,64 



Linien 

322,5 

322y6 
322,9 



o 
Äf9 

Sf6 
2,2 



6 

0,2 



f0 

27,57 



O 9 99 
41 61 



57,26 

—0/91 36,29» 



K Andromedae Wolken 
Polaris, 
z Arietis, 
CK Ceti. 
Mdeharan Nebel '•* 



339 ö*? 37 
40 11 56 
334 28 22 
315 14 59 

r 

328 15 



36 
55 
20 
60 
14 



50 
24 
62 
18 



35 
45 
21 

59 
15 



36,5o!i36,4.37,9j+l,06 



ÖU,OUjOU, 

51,5o!l35, 



21,75 

60,00 

15,50 



8 38,4+1,85 
37,o'37,8+Ö,67 
37,5 37,6+0,07 
38,4 37,p— Q,35 



323,9 



323,8 



323,6 



v^ . 



/ 



2/4 

2/2! 

J/0 

l/Ö 

1/b 



—0,3 

—0,9 
—1,2 

-1»7 

-2;i 



21,20 
49/22 
27,86 
57,93 
36,60 



tx Ari«tis dueh WoUe. 334 28 22 i 20 



24 i 20 21,60 3B,3 39,3r4-0,7t.323,4 



0/5 



—2,2 



27,98 



tx. Arietis. 
oc Ceti. 



t. 



Aldebaran Nei>«i. St.i«eht 



334 28 22 



115 



14 58 



328 14 



20 24 


21 


21/75 


39/9 


4P 


+0,07 


321,9 


'-0/4 


-4,0 


28/09 


58, 60 


67 


58/25 


40/0 


40/1 

* * 


+0,07 


i 


-P/6 


-4/5 


58,43 


14 18 


15 


15/25 


40,2 


40,6 4<0,28 


321/8 


-1,0 


—5/0 


36,93 



OL Andromedae uebL die 

y Pegasi steine Uam 

Polaris^ tichtbA< 

a Arietis* 

a Ceti, 

Aldebaran* 

Capella« 

a Orionia« 



40 11 56 
334 .28 20 
315 14 55 
32a 11 
357 39 38 
319 13 48 



54 


1 

* 

51 


46 


1 

61/76 


36,5 


38tl 


+1/14 


321/9 


1/8 


-0/4 


48/89 


18 


21 


lA 


19,25 


36,5 


56/5 


+1/42 


322/0 


1/6 


-1/4 


: 27/73 


54 


58 


65 


EI5/50 


36/1 


39/6 


+2/48 


^■MB 


1/1 


-2/0 


57,70 


12 


16 


11 


12/60 


38,4 


39/'? 


+0,92 


— 


0/2 


-2/4 


36/47 


34 


59 


54 


36/25 


39,0 39,0| 


322,0 


+0/3 


-2/6 


2,39 


46 


50 


48 


48/00 


38,7 

- 


39/8 


+0,78 


" 


0/2 


-»/T 


50,40 



4,35 



4,38 



© 1 R. nebt. 

© 2 R* 

a Andromedae bededift 

y P^gast — 

Polaris* 

a Arietis* 

a Ceti. 

Aldebaran Kebel 

Cs^ella die 

ß Tauri steine lehr 

a Orionis «nuhig 



326 2 56 
40 11 55 
334 28 20 
315 14:57 
328 0:14 
357 39' 37 
3;o 18 20 
319 13 48 



. 57 


59 


57 


67,25 


34/8 


38,5 


53 


51 


44 


50,75 


35/0 


38,0 


17 


20 


IT 


18,50 


35/9 


38,1 


56 


59 


55 


66/75 


36,4 


38,6 


13 


16 


12 


13/75 


37,4 


39/0 


35 


36 


34 


35,50 


37,0 


40,4 


17 


19 


17 


18,25 


37,1 


40,1 


47 


6». 


48 


48/10 


37,8 


39/9 



+2,63 321/8 
+2,13!321/7 
4*1, 56 — 
+1,50 — 
+1,14 321,6 
+2/41321/5 
+2/15 — 
4*1,60 321/3 



2,7 


2/8 


58/27 


a/5 


1/8 


48/24 


»/O 





27/52 


1/6 


-1/1 


67/40 


1/2 


~2/l 


36/58 


0/5 


-2/0 


2/S8 


0,6 


— 


20,82 


0/7 


-1/8 


50/05 



S/92 



_l 



Z. O. dt« Soll im Xout lutout«!* fi' 4"X7- (Dcd. {oltdt conectt. Sk 4. F«biMi*iBcL n'toO 

S 



SS 



Meridian • Kreis. 



mm 



Tag. 



-h 



Mittel. 



der Uhr. 



Tage. 



Cvrtect. 



AD * Correction 

AR app'l 4., Uhr. 



© Febr. 



n 
56,8 



A' 



12 12,4 
58 41 

56 40,5 



52 3S 
25 l6 

14 33 



48 



12 

27,6 

67,4 

10 

56 

47,4 

31 

15,2 

49,4 



h f 99 

II 10 2t 
21 12 42,7 
23 59 14 

56 38 

1 67 11/7 

2 55 2 

4 25 46,2 

5 3 36 
S 15 6 



42 
58 
30,4 

8 

27,^5 

iö;? 

56,8 
22,5 



1 

to 

13 


57,3 
13,2 


11 34,85 

1 


5g 


47,2 


13,95 




' 


38,2 


57 


43,3 


11,75 


53 


31,2 


2,02 


26 


16,8 


46; 19 


4 


27,9 


36,02 


15 


39/2 


6,97 



99 

+0/9? 

+0/85 



Nach def Beobachtung 
herabgefallen. 



56/68 
40/73 
$0/60 
0/58 
von a A^dtom* wmtdft die'Xintc etwai herunter gctchraobt.' Bey der Beob« des Aldeharaa 



99 



f 99 

11 29,1 



8,65 — 

36,9 

6,47 



II 

5,7 

5,30 



5,28' 
5,34 
5,46 
5,42 

5,39 

rde 



«c« 



ö 36 lö 



I 



4 36 

26/8 



57 41/6 



56 54/2 1 67 10 

Herr FraanhoCer hat den sten das Objeetiv herani genommen und gereinigt. Dadurch hat eich die optische Axe 



9it 

10,62 



56 35,5 
6,44 



3,58 

seht 



21 
24 
68 
40 
66 



69 
14,3 
40;5 
6 
39*4 



48 



14 .21 22 29,1 
29,4:21 24 44,3 
ht 23 59 13,2 
32 57 
55,6' 1 67 11,2 



' 44 
59,5 
29,4 

IC nachOei 
gelegt 

27 



22 59,2 

25 14,5 


2$ S6/67 


( 




• 


23 31/0 

■ 


59 46 


' 15,17 


» 


■ 


1 


8,62 


13 20 
57 42,8 


Sie hieraot f»!g«idt Abw. d«r ept» 
Axe torrigiit,,7"S> 

11,25 1 


6,43 



— 5,7 



— 4,55 



— 4,82l 



8 



58 .40,4 
40 4 
56 39 



57,2 
48 38 
64,7 



21 59 13,7 

57 4 

1 57 10/3 



30 

K. nach W, 
gelegt 

26 



59 46/4 
13 15 
57 42 



13/60 

Kl» wiedM coirigtit. 
10,35 



8,61 



6,41 



— 4,99 



— 3,Q* 



« 



58 40,1 
39 42 
56 39,4 



56,3 
48 6 
55,2 



23 59 13 

56 33 

1 57 10,9 



29/5 

Nath Ott 
gelegt 

26,6 



59 
13 

57 



46 
31 
42,3 



12,89 



8,60 



Abwdch. Bttt noch t"J ■•ek Wett. Conifitt. 



10,93 



6,40 



— 4,29 



— 4/53 



10 



59 
36 

52 

25 

2 
46 



37 

40,3 
33 
16 

64,2 
6,6 



48 



86 37 I^JlI'eJ'*" 

1 57 11,6 

2 53 2 



11 

55,8 

47,4 

80,9 4 25 46 

14,8 5 '3 35,8 



21,2 



5 46 35,8 



27,2 
16,6 

l/l 

56,4 
50,6 



13 

67 

53 

26 

4 

46 



37 

43,^ 
31,1 
16,4 

17,7 
5,3 



Oft. Am Bonmelit (eh't geaatii 

I 

1 



11,35 
2,18 
46,03 
55,72 
35,86 



•4^/43 



6,39 
66,60 
40,66 
30,50 
30,4^ 



4,96 
6,56 

5,3: 

5/2il 
5,43; 



© 



11 



58 41,6 



58 
48 7 



23 59 14/4 
56 35 



31 
3 



Bin WMtL Axiaat vm a"J conigitt. 



59 47/5 



14/46 
34,55 



8,59 
52/70 






— 5,8« 



1 a ii 



59 



Namen und 
Bemerkungen. 



BB[ 



Z. D, 1 



2 



4 iMittel 



Niveau. 



I 



1-111 + 



Con«ci. 



BAMBtt 



msssaammBBtsafm» 
Thermooieter 



Ion. I Auft. 



Befract. 



Z.D.duFoU 



© 1 R* 
© 2 R. 

a Andromeda«» 
Polaris« 
a Arxetis» 
a Ceti. 

Aldebaran. 
Capeila. 



/j Tauru 

em «affailendet Beflex bemerlit; et xeigte 



n 



359 57 35 
40 11 57 
534 28 21 
515 14 55 
328 12 
357 39 37 



tl 


/> 


« 


35 


37 


34 


SS 


52 


47 


IT 


11 


«0 


55 


59 


55 


11 


14 


12 


3S 


38 

1 


36 



99 



35,25 
52,75 

56/00 



34^1 
34/7 
35/0 

i5,2 



12/25 35/8 
$6/5ol37/0 



35/9 
35/6 
36/2 
37/0 



99 



+1/28 
+0/64 
+0/85 
+1/28 



38/5J+1/92 — 
37/7 +0/50 — 



LiaitB 





^ 


1 


318,3 


4,0 


4,8 


20,31 


318,2 


3,6 


4,0 


.47,21 


318,0 


3,0 


2,6 


26,85 


— 


2,5 


2,0 


&5,87 


— 


2,0 


»il 


35,39 


• ^^_^^p 


1/9 


0,8 


2,^2 



O 9 99 

41 51 



S/54 



sich , dafs ein Tropfen Walter switchen dat Objeetiv gckomaien was; VennathL vo» der Decke 



Polaris nebL teht aninhfg 

a Arieüs. 



40 11 10 


8 


6 


1 




334 27 41 


40 


41 


40 





36/4J39/6 
37/0|59/6 



327/4 



1/5 
0/5 



•5/0 
6/5 



bedeutend geiadert, wie Dbife Beobachtangen xeigen» ich habe sie jetxt wieder nngefthr berichtigt. 



© l R» 
© 2 R» 

a Andromedae* 

Polaris. 

a Arietis* 



339 > 57 49 
40 11 03 
25 31 31 



49 


50 


48 


'49,00 


39,0 


39,6 


+0,43 


327,0 


0,5 


-5,9 


1 


61 


59 


54 


59,25 


38,0:40,1 


+1,60 


327,0 


0,4 


-3,7 


50,40 


29 


27 


23 


1 


37,3; 


41,0 




326,9 


0,3 


-4,0 





14,61 



a Andromedae« 

Polaris. 

a Arietis» 



20 2 16 
319 47 57 
354 28 33 



12 

5g 

32 



15 

59 
34 



8 
58 
30 



12/25 
58/25 



35/8 
36^0 
37/4 



39/4 
39/7 
38/1 



+2^56 
+2/63 



325/1 

324/9 
324/7 



l/ö 



1/4 



-1/3 



49/18 



318 848/06 



a AndiTOinedae« 
Polaris bedeckt 
a Arieüs* 



1 



339 57 46 
40 12 6- 
25 31 50 



47 
4 

29 



48 
1 

27 



46 

57 
24 



2/00 
27,50 



35/9 
35/0 

35/9 



37/8 
36/9 
.37/0 



+1/35 
+0/78 



319/0 



318/7 



S/1 
3/0 

4/4 



3/9 
2^5 

2/8 



47/67 
26/93 



415114,82 



Polaris bedeckt 
a Arietis« 
R Ceti« 
aldebaran« . 
Üapella* 
X Orionis* 



3'9 47 57 


66 


58 


56 


334 28 31 


31 


32 


31 


315 15 8 


6 


9 


8 


328 25 


24 


28 


25 


357 39 50 


46 


48 


44 


319 14 2 





3 


1 



66,75 
31,25 

7,75 
25,50 
47,00 

1,50 



35,0 
36,1 
36,0 
37,0 
37,2 
37,2 



36,5 
36,0 

37,0 



+1,06 
—0,07 
+0,71 
37,3|+0,21 
37;4;+0,14 
38,0 +0,57 



319»» 
319,5 

319,7 

320,0 

320,1 

320,2 



3,0 

a»8 

t»4 

1»9 
1#8 

1/6 



2,7 
1,8 
0,6 



47,65 318 8 
27,09 



66,56 

1,0 36r98 

2,36 

49,76 



— 1#4 



- 

46,19 



X Andromedae» 
Polaris* 



339 57 45 
40 12 5 



46 


• 

46 


45 


3 





56 









45,S0J|35,0 

l,'oq33,7 



36,0 
37,5 

8 



+0,71 
+2,70 



320,8 
320,7 



3,9 
3,5 



I 



3,0 
2,5 



20,65 
47,92 



1 



41 51 15, 



8i 



60 



Meridifln «JK r e i i. 



Tag. 



<!««* 



MkteU 



TÄgl. Gang 
der Uhr. 



Tage. 



Coirece 



AR app. 



Gorrectiott 
der Uhr. 



O Febr. 11 



56 40,9 


56,4 


52 33,5 


48 


25 16,4 


31,4 


2 55 


15,8 


45 7,4 


22 



1 5T 12/3 

2 53 2,4 

4 25 46,6 
6 5 36,7 

5 45 36,4 



»f 



28 
17 



57 

[53 



i#7a6 

57,5 4 
51,1 46 



43,8 
31,7 
17,2' 
18,4 
6 



12,23 


n 




it 


6,37 


2,48 








56,58 


46,61 


» 






40,64 


36,62 








30,48 


36,54 








30,42 



9f 

— 5,86 

— 6,90 

— 6,9T| 

— 6,14 

— 6,12: 



12 



1 


48 


8 


S6 41,7 




67,3 


S2 34,3 


\ 


48,6 


25 17,4 




32,4 


14 34,7 


r 


51 


45 8,3 




23 



56 3g 

1 57 13,2 

2 53 3,3 

4 25 47,4 

5 15 7,4 
5 45 37,5 



5 11 




38,88 




« 




56 32,17 


28,9 


57 45 


13,17 






• 
f 


6,36 


18 


53 ,32,7 


3,34 


+0,87 


1 




66,57 


2,7 


26 17,8 


47,49 








40,63 


24 


15 40,8 


7,53 


• 






0,49 


52,2 


46 7 


37,56 




• 




30,40 



6,81 
6,77 

6,86 
7,04 
7,l6 



\ "• 



13 





48 11 


56 42,4 


68,2 


52 35,3 


49,5 


25 18,1 


33,3 


2 66,7 


17,4 


14 35,5 


61,9 


45 9 


23,4 


36 65 


10 



66 44 

1 57 14 

2 53 4,3 

4 25 48,2 

5 3 38/3 
5 15 8,2 

5 45 38,2 

6 37 25,1 



6. 14 

1 


- ' 


42,6 








29f5 


57 45,7 


13,91 


+0,75 


1 




18,7 


53 33,4 


4,20 








3,6 


26 18,8 


48,33 








69,2 


4 20,2 


38,30 








24,8 


15 41,8 


8,39 


• 






63 


46 7,7 


38,22 




• 




40,237 65,4 


25,00 









14 



48 15 


66 42 


6 9 


69»4 


1 67 15 


30,6 



56 43,5 69^4 1 67 15 30,6 57 46,7 

Gleich nach der Beobachtung die Iiloit S Theile herunter. 

19^5 53 34,6 
,4/4 



52 36,3 
25 19^2 



2 
14 

45 
36 



67/7 
36/4 
10/1 
55,5 
S7 



50/6 

54 

18/1 

52,8 

24,6 

10,7 

51,7 



2 ^3 5,2 

4 25 49/2 

5 3 39,3 

5 15 9,1 

5 45 zg,i 

6 37 25,8 

7 30 6 



26 19/8 
4 21 
25,5 15 42,3 
8/4 

41 37 56,1 
20,8:30 35,4 



53,8 46 



41,55 
14,99 

5,20 

49,27 

39/^0 
9,17 

39/18 

25,77 

6,14 



+1/09 



15 





48 16 


56 43,4 


69/2 


52 S6 


60,6 


26 19,2 


S4,l 



56 

1 57 15 

2 53 5 

4 25 49,1 



31,6 
6,35 
66,55 
40,6l 
30,44 
0,47 
30,39 
16,97 



7,56 
7,65 
7,72 
7,8ö' 
7,92 
7,83 
8,12 



30,96 
6,34 

66,54 
40,60 
30,42 
0,46 
30,58 
16,96 
57,46 



— 8,65 

— 8,66 

— 8,67 

— 8,741 

— 8,7i! 

— 8,861 

— 8,8i; 

— 8,68 



5 13 




43,8 








36,34 


30,5 
19/6 


57 40,6 
53 34,2 


14,89 
5,04 


— 0,t0 
0,16 


1 
1 




6,32 
56,53 


4,2 


2Ö 19,8 


49,23 


0,04 


1 




40,68 



8,57j 
8,511 



— 8,65 



t S 2 1. 



.61 



Namen und 
Bemerkungen* 


Z. D« 1 


2 


3 


4 


Mittel. 


Niveau. 


Goiteet. 


Batamet. 


Th«rlnonieter 


BeftAct. Z. D. d. Pol«. | 


1-111+ 


Ido. I Am. 


a Arielis, 


6 9 (/ 

334 28 30 


31 


»/ 
31 


30 


80,50 


35,0 


36,8 +1 /28 


Linien 

320/8 


o 
3,0 


o 
1/4 


a 

27,26 


o / „ 

41 51 


OL Ceti» 


315 15 7 





9 


7 


7,25 


^5,5 


37,0-4-1,06 

1 


— 


2,7 


0/2 


66,85 




Aldebaram 


328 23 


23 


26 


23 


23,75 


36,5 


37,5-4-0,71 

1 1 


— 


2,0 


-^1,0 


»6,07 




Capella. 


357 39 48 


47 


49 


46 


47,80 


36,0 38,8 4-2,00 


— 


1/9 


-1/3 


2,36 




a Orionis neW. nsnih. :: 


319 14 


67 


2 


1 


0,00 


37,0^8,2 4-0,86 


— 


1,6 


-1/7 


49/92 




Polaris, 


40 12 3 


2 


65 


0/00;34/0 


38,4 


-*-3,12 


320,3 


3,0 


1/4 


48,03 


15,42 


a Arietis« 


334 28 31 


30 


32 


31 


31/00| 


35,8 


36,8 


+0,71 


— 


2,9 


0,9 


27,28 




a Ceti» 


315 15 7 


6 


9 


8 


7/60 


35,8 


37,2 


+1,00 


— 


2,6 


—0,5 


66,97 




Aldebaran. 


328 23^ 


24 


27 


26 


25/00 


36,6 38,6 


+1,42 


320,4 


1/3 


-1/2 


36,07 




ß Tauri. 


340 18 35 


31 


35 


32 


34,00 

1 


38,0 38,0 





320/5 


— 


-1,6 


20,71 




a Orionis, 


319 14 





2 


58 


0/00| 


38,7 38,7 





. 


1/0 


-2,0 


49,98 


^ 


Polaris ,«hf ncbl. 


40 12 5 


3 


59 


65 


0/5ol34/8 


37,2 


+1,70 


520/6 


3,0 


2,4 


47,94 


14,54 


a Arietis« 


334 28 30 


30 


31 


30 


30/25 35/0 
8/00 35,1 


36,9 


+1,35 


— 


3,2 


1,6 


27,21 




a Ceti« 


315 15 8 


7 


10 


7 


37,0 


+1,35 


320,6 


2,9 


0,2 


56,82 




Aldebaran« 


328 25 


25 


27 


25 


25/50 


36,8 


37,5 


4-0,50 


■^■B 


1,9 


-1,1 


36,07 




Capella. 


357 39 47 


46 


49 


47 


47/25J 


36,0 


38,6 


+1,85 





— 


-1,3 


2,36 




ß Tauri. 


340 18 32 


32 


34 


32 


S2/50.|36/5 

0/75:37/1 


38,1 


+1,14 





— 


-1,8 


20,73 




a Orionis« 


319 14 1 


59 


3 





38,2 


+0,78 





1/8 


-2,1 


50,02 


• 


Sirius« 


295 24 36 


32 


35 


34 


34/25. 


38/0 38/4 

i 


4-0,28 




1/3 

* 


— 2,7|l21,98 




Polaris* 


40 12 4 


3 


69 


56 


0/50 


53/0 


35,7 


+1,9» 


321,4 


4/9 


3,9 


47,70 


14,68 


a Arietis« 


334 28 30 


»9 


32 


29 


30/00 


53/0 


35,2 


+1,56 


— 


4/6 


3,5 


27,02 




a Ceti« 


315 15 6 


5 


8 


7 


6/50 


53/7 


35,6 


+1,36 


— 


3/9 


1,6 


66,66 




Aldebaran« 


328 26 


26 


29 


24 


26/26 


35/5 


36,1 


4-0,43 


— 


3,0 


0,9 


35,80 




Capeila« 


357 39 51 


48 


50 


46 


48/75 


5/t 


37 


+1,35 


— 


2/9 


—0,3 


2,36 




ß Tauri« 


340 18 33 


32 


34 


32 


32/75 


i6/0 


36,8 


+•0,57 


— 


2,8 


-0,9 


20,70 


\ 


a Orionis« 


319 14 1 


59 


3 


59 


0/50 


>6/0 


37,0 


4-0,71 


— 


2,5 


-0,4 


49,70 


• 


Sirius« 


295 24 35 


33 


35 


33 


34/0 


36/1 


>7,7 


+t,14 


— 


2,1 


—1,0121,23 




Procyon s^atbl.«.nnT. 


317 32 39 


38 


43 


'38 


39/50 


36/8 


57,8 


4-0,71 


— 


2,0 


—1,7 53,08 




Polaris geht luirahlg 


40 12 4 


2 


59 


55 


O/pO 


33/0^36/0 


4*2/13 


321/6 


4,4 


3,0 


47,93 


14,76 


a Arietis — — 


354 28 29 


30 


32 


29 


30/00 


54/0 55/1 


+0/78 




— 


2,9 


27,12 


i 


a Ceti« 


315 15 5 


4 


7 


7 


5/75 


31/0 


35,2 »+-0,86 


321,7 


4,0 


1,5 


56,64 




Aldebaraiu 


328 25 


24 


29 


25 


25/25 J35/0 


36,0-H)/Tl 


321,8 


3,3 


1/2 


35,80 
















1 1 


1 


\ 






* 







•62 



Meridi«k*Rreie* 



Tag. 



a 



© 



4 Febr« 15 


Z 57,2 


1 H 

18,1 


» 


14 36,3 


62,5 




45 10 


24,2 




36 55,3 


10,4 




49 37 


51,6 



5 3 39 
5 15 9>1 

5 45 39,2 

6 57 25,5 

7 30 6 



9 99 

69,8 
25,8 
53,9 
40,6 
20,6 



Mtuel. 



TIgL Oang 
der Chi. 



Tage, 



Cotieet 



^sssasam 
AR app. 



CoTtection 
der Uhr. 



9 99 

4 tl 

15 42,2 
46 8,3 

37 56 

30 35,3 



# 99 

38,96 

9/13 

59,08 

25,51 

6,06 



99 

0,20 
0,04 
0,10 
0,26 
0,08 



99 



16 





48 12 


56 43,5 


69» 1 


52 36 


60,6 


25 19 


34 


2 57,4 


18,1 


14 36- 


52,4 



56 37 

1 57 14,7: 

2 53 6,1 

4 26 49 

5 3 38,8 

5 15 9 



17 





48 13 


56 43,4 


69 


52 36 


50,2 


25 19 


34 


2 67,2 


18 


14 36 


62,5 


46 9>8 


24,2 




10,3 


29 36,9 


51,4 



18 



66 
62 
25 

2 

14 

45 



43,4 
56 

19#» 
57,2 
36 
10 



1952 
25 



36,5 
19,2 
57,8 



20 



. 



66 44,1 



69/1 
50,6 

S4 

18,2 

62,7 

24,4 



56 38 

1 57 14,8: 

2 53 5,1 

4 25 49,1 

5 3 39 

5 16 9 
5 46 39 



6: 
30,5 57 



19#5 
4,2 
59^5: 
25,4 
53,7 



53 
26 
4 
15 
46 



46,4 
34,3 
19iö 

20,9 

42,2 

8,5 



14,80 
5,06 

49/16 

38,90 
9/01 

39/08 



+0#09 
•H>/22 
+0,10 
+0,02 
+0,08 
+0,14 



61 

34,2 

18,2 



69,6: 



56 40 

1 57 15,3 



/ // 
30,41 

0^44 

30,37 

16,95 

57,46 



8,55 
8,69 
8,71 
8,56 
8,6ö 



5 6 




5T,9 


i 




\ 


29/7 


30,5 


57 46,3 


14,77 


-0,12 




• 


6,31 


19;5 


53 34,1 


5,02 


0,02 






56,51 


4,3 


26 19/3 


49,05 


0,18 






40,57 


69.8: 


4 20,8 


38,92 


0,04 






3>,39 


25,4 


16 42,1 


8,93 


0,20 






0,43 



8,46 
8,51 
8,48 
8,53 
8,30 



56 41 


6 11 






41/2 


• 


• 




29,04 


1 57 14,8 


30,3 


67 


46,3 


14,71 


—0,06 






6,30 


2 63 4,8 


19/4 


53 


34 


4,84 


—0,18 






86,60 


4 25 49 


4,1 


26 


19/4 


49,05 


—0,00 






40,55 


5 3 38,9 


69/8 


4 


20,8 


38,88 

1 


—0,04 






30,37 


5 15 9 


25,3 


15 


42,1 


'8,93 


—0,00 






0,4t 


6 45 39 


53,5 


46 


8,4 


38,94 








30,34 


6 37 25,4 


40,8 


37 


56 


25,52 








16,92 


T30 6 


20,8 


30 


35,2 


6,02 








57,45 



8,41 

8,54 

8«50 

8,51 

8,52 

8,60 

8,60 

8,57 



28,42 
6,28 
66,48 
40,55 
50,36 

0,39 

30,33 



8,62 
8,58 
8,62 
8,55 
8,62 
8,75 



2 5» 5,4: 


20 


55 34,7 


5,48 


4-0,42 


i 


V 


56,47 


4 26 49,5 


4,6 


26 20 


49/45 








40,52 


5 3 39/2 





4 21,1 


89/20 


1 






30,33 



— 9/01: 

— 8,93. 

— 8,87, 









\ 






1 


Sl 


57 47 


15,33 








6,26 














# 



— 9/07 



t B Z U 



ÖS 



9 



Namen und 
Bemerkungen« 



tsmmmBoamt 
Z. D. t 



4 Mittel 



NTveauT 

i-in + 



Comet. 



Baromct. 



Capella« 

ß Tauri g^^ler 

a Orionis ti ifebsi 

Sirius — 
Procyon — 



357 59 50 
340 18 51 
319 14 
295 24 35 
317 32 41 



48 


1 „ 
1 »1 

1 


99 

46 


30 92 


»9 


59 30 





33 


34 


33 


40 


46 


39 



99 

48/75 
30/50 
0,50; 
33,73 
41/50 



Thermonieterl 
Inn. I Anif. 



Rertact. 



Z. D* d. FoU 



35 
35 

35 
36 

37 



Polaris ntW. gehen 
a Arietis — • ->«- 
a Ceti* 

Alde]>aran Utbei, d«r 
Capella tndUch gut 

Taurr aick warae 



40 12 3 
334 28 29 

31^ 15 6 
328 25 
357 39 49 

■ 

340 18 33 



Z 
30 

4 
26 
46 
32 



59 
32 

7 
27 
50 
14 



54 
30 
8 
24 
46 
32 



59,60 
30,25 
6^25 
25,50 
47,78 
32,78 



33 

34 

34 
35 

i 

33 
3d 



Polaris ümuhig 
a Arietis — 
a CeU w-< 

Aldebarail« 
Capeila. 
Tauri. 
a Orionis. 
Sirius. 
Procyon« 



f 



40 12 4 
3'34 28 31 
315 15 7 
328 025 
357 39 53 
340 18 33 
319 14 
295 24 33 
317 32 40 



3 

29 
2 

26 

40 
32 

30 
40 




32 

7 
27 
54 
34 

4 
33 
46 



55 

30 

8 



0/50 

30/50 

7/00 



24 25/50 35 

48 51,00 36 

33 33/00 36 

1/00 '35 

33 32,25 36 

■ 

39 41,25138 



33 
33 
34 



Polaris WvI&m 
a Arietis b«dtcit •• 
a Cell* 
Aldebaran« 
Capella «thr ii«bl. 
a Tauri ~ 

a Orionis — 



40 12 6 
334 28 29 
316 15 6 
328 24 
357 39 50 
340 18 3t 
519 13 59 



5 

29 
5 

25 

48 

301 

58 




31 

8 

27 
50 

52 

63 



66 

29 
7 
24 
46 
30 
69 



1,75 
29f60 

6,50 
25/00 
48/60 



30/76 35 



69,76 



33 
33 
33 
34 
36 



35 



a Ceti Sehnt« -WoUcii 
Aldebaran — 
Capella -* 



315 15 8 
328 26 
357 39 62 



Polaris :: %u mmihJg 
er Arietis — 



40 12 5 
334 28 29 



59 
291 31 



54 
30 



I 



0,25 
29,75 



35 

37 



7 
8 




36,0 
36>0 
36/ 5 
38/1 

2^37/7 



+o'/28 
40,21 
+0,50 
+1,50 
+0,35 



Linien 



o 
3,0 



322/0 



4|1 



e 
—0,1 

—0,5 

-1^1 
-1,8 

-2,0 



t9 

2/36 
20/67 

49,96 

121 ,95 

53/26 



o ^ 
41 61 



99 



8 



4 




36,0 
35,5 

35,5 
36/8 
37,0 

36,91 



+1,56 322,5 

+lf06 

+I/O6 

+1/28 

+1,14 

+0/64 322^6 



4/4 


3,0 


48,06 


— 


3»l 


27,17 


4,0 


2,0 


56,64 


3,0 —0,5 


36,16 


2,9-1,1 


2,37 


2/9 


-1,2 


20,80 




5 







35/0 
34,8 
35/0 
36,0 
36,0 
36,1 

•,67,0 
7(38,8 



037,6 



+1/42 

+0,92 
+0/71 
+0/71 


+0/07 
+0/92 
+1/50 
i28 



321,5 
321/3 
321 /2 
321,1 
321,0 



320,9 
320,8 



4/9 

4,4 
3,3 
3,0 



2,0 
2,2 



4,0 47,70 
3,0- 27,07 



lr6 


. 
—0,3 
-0,8 



66,52 
35,92 
2,35 
20,60 
49,74 
121,16 
52,85 




8 
6 
1 

2 
5 



34/1 

33 ;9 
34/1 
35,1 
35/6 
35,2 
36/O 



+0/78 
+0,07 
+0,35 
+0,71 
+0,43 


+0,35 



518,6 
318/4 
318,2 

318,1 
318,0 



5,0' 5,6 
5,1 



4,8 
4,0 
3,8 
3,7 
3,5 



4,3 
2,6 
2»7 
2,5 
1,8 



46,88 
26,57 
65,27 
35,14 
2,30 
20,14 
48,65 



7 


9 


9 


8,25 


36,8 


38,7 


-4-1, 35 


318,9 


2,0 


—3,0 


57,43 


26 


29 


27 


27,00 


37,1 


38,7 


+1,14 


319,1 


1,6 


-4,0 


36,42 


49 


63 


49 


80,75 


37,0:39,4 


+1,70 


319,4 


1,4 


— 


2,38 



6 59,o|+2/41 
0:39,61+1,85 



318,7 
318,5 



2,0 




—3,5 



49,05 



-3,9. 2:, 80 



I4/ÖI 



14,69 



14,70 



17,491 






64> 



Merid-iHn VKreis. 



Ti 


»8« 


1 


2 


• 3 


4 


6 


Mittel. 


TtgL Qai^ 
der Uhr. 


Tage. 


Coneci 


^^ «PP- der ül^r. 


• 

d Febr. 20 


52 3Ö,4 


51,1 


2 53 6,4: 


20,153 34,6: 


5,48 


• 




tf 


Ö6V46 


H 

9f 

— 9,01 






25 19,6 


34,7 


4 25 49f9 


5 


26 20,1 


49,81 




% 


* 


49,50 


— 9/31 






2 58 


19 


5 3 5(>f^ 


0,5 


4 21,2 


59,62 


• 


1 


• » 


30,51 


— 9,31 1 






14 36,5 


43,2 


.5 15 9,7 


26 


15- 43 


9,63 




» 


» 


0,36 


— 9,2T 


^ 




45 10,5 


25 


5 45 39f7 


54,3 


46 9 


89,66 


1 




30,31 


— 9,55 


• 

4 ■ 


22 




48 11 


5Ö 41 


5 12 


« 


40,9 


1 




% 


26,38 


1 






56 44,3 





1 57 15,5 


31,3 57 47,2 


15,61 




♦ 


• 


6,^3 


— 9/38 


<f 




52 37 : 


51,2 


2 53 6 


20,3 53 35;l 


5,92 


« 




* 


66,43 


— 9/4g 


»7 


25 20,5 


35,8 


4 25 51 


6 


26 2t|l 


60,83 


+0,16 


7 




40,39 


—10,44 




1 


2 69 


19»5 


6, 3 40^3 


1,5 


4 22 


40,40 +0,13 


7 




30,15 


— 10,25 






14 37,6 


6i 


5 15 10,6 


27 


15 44 


10,59 


+0,15 


7 




0/25 

• <* 


—10,54 


• ■ 




Um V 


• 

3 Uhz di« Linse i Theile ll 


lenuiter. ♦* ' * . 


4 März 1 


47 
49 10,8 


14,7 %l 47 29|2 
25^4 22 49 40 


44 
54,6 


47 58,8 
50 9/4 


48 34,65 

* 


1 " ' '■ 


1 


1 


48 24., 42 


—10,23 


C 


6 18 50 

* 
* 


44,5. 9 18 59>2 


13,819 28,5 


59,16 


• * 


1 

1 


18 49,lOJ — 9,96 


<f 


6 


« 


48 8 


56 38 


5 6 


, ^^... 


36,9 








21,1 








52 S7,l 


61,6 


2 53 6;2 


20,7: 


53. 36,2 


6,12 


. 




* 


52 56,26 


— 9/86 






25 19,8 


35,4 


4 25 50 


5,3 


26 20,7 


50,11 


• 


• 




40,28 


— 9/83 




• 


2 53,2 


19,1 


5 5 40 


1 


4 22 


40,00 


1 


. 


k 


29/98 


—10,02 i 






14 37 


53,4 


6 15 10 


26,5 


15 43,1 


9,95 




• 




0«t3 


— 9/82 






45 10,8 


25,3 


5 45 40 


64/8 


46 9,5 


»9,98 








30,10 


9,88 






36 56,6 


11»7 


6 37 26,7 


42 


37 67,1 


26,77 








16,68 


10,09 






22 47 


4,2 7 23 21,2 


38,7 


23 66 


21,37 


• 






11,62 


9,75 






34 


16 7 34 32,8 


49,2 


55 6 


32,75 


1 


22,06 


9,79 






Den Come 


t«n Iah ich im Suchet, ab« 


«, wegcB Mhr dicker Inft, cUiiiiaeii bdneii UeiiMn Stern, «It y Pegui; konnte 


^ 


8 


13 1 
15 10,8 


15,8 

25,2, 

1 


23 13 30,3 
23 15 40 


44,8 
54,5 

1 


13 59,7 

16 9,2 


14 35,09 








14 25,52 


— 9,57 


a 


12 27 44,8 




23 


■ 


" 


29 18,74 








29 8,53 


— 10,21 






62 37 


61,7 


2 55 6,1 


20,6 


63 35,6 


6,14 








56,20 


~-9/94 



18 2 1* 



63 



Namen und . 
Bemerkungen. 



Z. D. J 



3 



MitteU 



CS Cell m nBfuhig 
Aldebaran dl« Stcme 

« 

Capella , toben 
ß Tauri ingieT 
it, Orionu neht 



o r ff 
515 15 9 

328 24 

357 39 52 

340 18 32 

319 14 3 



9» 

8 

24l 
49 
31 
2 



10 

2? 
54 

33 
6 



ff 
10 

23 

49 

31 

1 



99 

9/25 
24,50 
51,00 
31,75 



N iveauT 



Corfeet. 



Saronet. 



Thermometer 



Inn. I Aoft. 



ReCraet. 



Z.Br<!.PoU 



38,2 

40,9 
41,2 

41,4 



3,00 40,8 



40,2 
41/6 
41,2 
41,0 
40,9 



99 

+1,42 
+0,50 


-0,28 
+0,07 



Linien 
318,4 

518,3 



3t8,2 



o 
—0,4 


O 

—4,5 


,1 

57,80 


-2,3 


-6,2 


56,75 


-lf9 


—6,7 


•i,*i 


—1,5 


-6,9 


21,13 


-1,1 


—1,1 


51,08 

• 



6 9 .1/ 

41 51 * 



Polaris lehr nnrnhig 
dft Arietis -— — 

» Ceti gtnz unrahif 



40 11 62 
334 28 31 
315 15 9 



60 


58 


53 


58,25 


36,7 


39,8 


+2,20 


319^6 


1,2 


-4,3 


49,40 


■30 


32 


30 


30,75 


37,0 


39,0 


+1,42 


319,9 


1,5 


-5,4 


28,07 


7 


10 


9 


8,75 


37,0 


39,0 


+1,42 


320,0 


1,4 


-6,5 


58,35 



Aldebaran b«^«ckt , nebi. 

n. so nnruhig, 

/3 Tauri £;,'Se""'" 



328 27 
357 39 51 
340 18 36 



26 


29 


26 


27,00.38,0 


40,8 


+2,00 


3l6,3 


—0,3 


—8,6 


36,95 


48 


51 


47 


49,25 


39,6 


40,1 


+0,35 




-0,6 


-8,4 


2,42 


33 


36 


.34 


34,75 


40,0 


40,0 







-0,7 


—8,6 


21,17 



16,13 



O 1 R« bedeckt 
© 2 R. 



Ä Hydrae :: ganz nnruhig 



'Polaris — — 

« Cell — : — 

Aldebaran — — 

Capella die SUme aoge- 

ß Tauri wöhnl. nnrahig 

« Orionist 

Sirius. 

Caston 

Pollux« 



40 11 58 
315 15 6 
328 22 
357 39 49 
340 18 33 

319 13 59 
295 24 34 
344 7 54 
340 18 39 



55 
4 
22 
46 
30 
57 
31 
52 
38 



53 
6 
24 
48 
33 
59 
33 
54 
42 



48 

6 

23 

45 
31 
57 
31 
51 
38 



also nicht beobaehten am Xteif-MiciometeT« 



54,00 36,2 
5,25 36,0 

22,75' 37,0 
47,00 37,4 



31,75 
58,00 
32,25 
52,75 
39,25 



38,0 
38,3 
38,3 
38,4 
38,8 



41,7 
40,8 
40,5 
41,3 
41,0 
41,2 
41,3 
41,6 
41,8 



+3,90 
+3,41 
+2,48 
+2,77 
+2,13 
+2,06 
+2,13 
+2,27 
+«,13 



318,0 


1> 


317,8 


1,1 


317,6 


0,5 


317,5 


-0,2 





—0,3 


317,4 


—0,6 



4,8 
3,4 
,6 



■5,6 

•6,0 

6,4 



49,27 

57,35 
36,36 
2,38 
20,87 
50,27 
122,60 
16,67 
21,01 



© 1 R> t«dMk* 

© 2 B. 



- - - - - - ■ I 

n 



1 R. Wolken 

m Ceti» 



315 15 6 



II I 



6 



6,00 38,0 



39,0 



+0,7» 



318,6 



6,0 



6/1 



64,85 



Z. I>< dM f«U 1» KMUtt F«brau> yo« 7Mb «b («xtchmet, 41« f 1' i|«4<. Oceliii. p. Mt» 

9 



16,33 



66 



Her.idi&a«Kre iä. 



Tag« 



if März 13 


2 6g 


19/6 


• 


14 «7,7 


54 




45 11,5 


i6,i 




36 57 


12,2 



5 5 40,4 
5 15 tO,0 

5 45 40,6 

6 37 27,2; 

7 30 7,6 



$9 
1/3 

27,1 

55,2 

42,3 

22,4 



Mittel i«»^ «,«;:« 



Ttge.|Comct 



AR app. 



Correcticii > 
der Mhx. 



4 

15 
46 

37 



99 

22,2 

43,8 
10/ i 

57,7 



• 99 

40,44 

10,59 
40,66 

27,23 

7,65 



99 



99 



9 99 \ 99 
29,8<M —10,6»; 



0,00 

16,56 
67,20 



—10,59 
—10,67' 
—10,67 

r-10,45' 



15 



14 59 



55,4 



5 3 41,8 
5 15 12 



«f3 
28,4 



4 
15 



23,4 
45 



Di« Axe o*'9 in Oiten hoch gefunden und cortigirt. 



41,63 

a,9i 



•+<0,60 
40,67 



2 
2 



29f78 
14 59,97 



— 11,85 
—11,9* 



16 




■> 




52 


39/3 




25 


22,4 




3 


0,5 




14 


»9/4 




45 


13 




22 


49,3 



53,8 
37,3 

21,1 

55,8 

27,8 

6,5 



34 2,3 

18 32,5 
85 34,5 



18,9 
47,1 
49,7 



56 

2 53 8,1 
^ 25 52,5 
5 3 42 
5 15 12,4 
5 45 42,2 
7 23 23,7 

7 23 

7 34 35,3 
9 19 1#8 
9 59 4,4 



1 



55 


13 


28 


29,45 


, 


• 




• 

18,33 


22,6 


53 


37,5 


8,22 

• 








56,16 


7,8 


26 


22,9 


52,53 








40,13 


3 


4 


24 


42,06 






" 


29/75 


28,8 


15 


•45,6 


12,35 








59,95 


56,8 


46 


11,8 


42,28 








29/94 


41,2 


23 


68,6 


23,62 

(23,85) 

24,08 








11,47 


51,8 


35 


8,7 


35,35 








22,82 


16,3 


19 


31,2 


1,74 


» 






49,12 


19/3 


59 


34,5 


4,44 








51,95 



—12,06 

—12,40 
— 12,31 
—12,40 

—12,34 

I 

— ^7,^1 

I, 

—12,53! 

—12,02. 
—12,49 



I 



17 



25 23 
3 1,4 

14 40,2 

45 14 

36 59/7 

11 26 

22 50,2 



43 



34 3,2 
18 33,4 
58 35,5 



3 
38,1 
22 
56,6 
28,5 
14,7 
3,21 
7,3 



19,2 

48 

50,4 



66 29 

4 25 53,2 

5 3 42,8 
5 15 13 

5 45 43,1 

6 37 29,7 

7 12 41 
7 23 

7 23 24,8 
7 34 66 
9 19 2,7 

9 59 5,2| 

I 



55 

8,5 

3/7 

29/7 

57,6 

45 



26 
4 
15 
46 
38 



18,2 13 



42 

52,5 

17,2 

20,2 



23 
35 

19 

59 



23,6 
24,0 
46,3 
12,0 
0,2 
56,2 

89,3 

9/2 

32 

35,3 



<m^^maimi 



L 



28,55 
53,23 
42,84 

13,11 

43,12 

29f79 
40,83 

24,43 

(24,63) 

24,82 

35,97 
2,62 
8,28 



40/70 
4«0,80 
+0,78 
40,86 



1 
1 
1 
1 



4-0,80 

40,«5 
40,88 
+0,84 



1 
1 
1 



18,00 
40,11 
29,73 
59/93 

29/92 
16,49 



13, U 
13,11 
13,18 

•13,20 
-13,30 



11,45 

22,80 
49,12 
51,9p 



—13,15 

I 

1 

—15,1:: 

I 
— 15,5(' 

t 

— lo,oo 



18 2 1« 



67 



Namen und 
Bemerkungen, 



BKI 



Z. D« 1 



MiltelJ 



Niveau. 



I— 111+ 



Conect. 



BfcTomet. 



iThermometer 
Inn. I Ann. 



Befract. 



^apella. 
t Tauri. 
» OrionU, 



>irius« 



Procyon« 



> O * 99 

357 39 49 


' 99 

46 


48 


91 

■ 47 


310 18 32 


31 


,34 


31 


319 13.58 


57 


62 


59 


295 24 28 


26 


«9 


26 


317 32 37 


36 


44 


38 



99 

47,80 
32,00 
59^00 
27,25 
38,75 



33,3 

33,8 
33,2 
53,5 
34,3 



34^0 
33, o 
34,4 
34,0 
35,4 



—0,35 
•+0,8ö> 
+0,35 
+0,78 



£inten 
319/3 



519,4 



o 
&f2 



5,1 

4,7 
4,2 



o 
4,3 

4,1 
3,8 
3,0 

2,6 



99 

2,29 

20,06 

48,37 

118,09 

51,67 



■i 



Z. D. d. Polt 



er,/ 

41 51 



CapelU Wolien 

3 Tauri\ 



357 39 49 


47 


49 


^47 


340 18 30 


29 


30 


29 



48, Oo! 



h 



29/60 34,6 

11 



36,9 
37,1 



+1,42 
+1/77 



320,9 



3,8 



2,2 
2,0 



2,52 
20,37 



Polaris Wolken nnruhig 
tt Ceti lehr Schwach 

AldeLaran unruhig 
Capella — 

ß Tauri — 

4» Orionis. 

Castor 1« 

i . 

i - 2. 
|PolIux« 

» Hydrae* 
^egulus« 



315 15 6 
328 21 
357 39 49 
340 18 29 
319 13 58 

344 7 54 

340 18 39 
303 59 13 
324 42 5 



4 
20 
48 

29 

57 

54 

37 

12 

5 



7 
23 
49 
31 

6i 
55 

41 

17 
8 



7 
21 

47 

29 
58 

49 

37 

15 

4 



6,00 32,2 



21,25 
48,25 
29/50 
58,50 

53,00 

38,50 

14,25 

5,50[ 



32,2 
32,2 
32,4 
32,8 

33,0 

34,0 
34,3 
35,1 



33/0 
33,1 
33,6 
33,8 
34,1 

35,6 

54,9 
35,8 

35,8 



I 



+0,57 

+0;64 

+1,00 
+1,00 
+0,92 

+ 1,85 

+0,64 
+1,06 
+0,50 



321,2 
321,0 



T/4 
6,0 
5,6 
5,5 
5,2 

4/7 

4,6 
3,8 



5,0 
4,8 
4,3 
4,1 
3,3 

2/4 




0/2 



55,58 
35,07 
2,30 
20,16 
48,74 

l6,15 

20,33 
85,06 
40,75 






© Ob. R. 
Polaris« 
Aldebaran« 
Capella« 
ß Tauri« 

# Orionii« 

Sirius* 

S DraconU $. ^ 

Castor I. 

- 4. 
Pollux. 
« Hydrae« 
Kegalu«. 



310 46 26 
40 11 59 
328 19 
557 89 47 
540 18 27 
319 13 55 
295 24 26 
64 28 56 

344 7 53 

340 18 38 
305 59 14 
324 42 4 



25 
56 
18 
46 
27 
56 
24 
56 

51 

57 

12 

3 



27 
54 
22 
48 
28 
58 
27 
52 

63 

40 

17 

6 



26 

49 
20 
46 
26 
i6 
25 
47 

51 

.37 

14 

4 



26,00 

64,50 

19,75 

46,75 

27,00| 

66,2$ 

25,50 

52,75 

52,00 

38,00 

14,25 

4,25 



33,4 
31,1 
29,4 
«9,0 
30,0 
|30,0 
30,5 
31,0 

31,1 

31/5 
54,4 

34,5 



55,6 
33,0 
31,4 
52,1 
51,7 
32,6 
33,0 
33,8 

55,6 

33,6 
34,6 
35,6 



+0,14 
•+•1,35 
+1,42 
+2,20 
+t,21 
+1,85 
+1 ,77 
+2,00 

+1/77 

+1,50 
+0,14 
+0,92 



319,9 
319,7 

318,9 
318,8 

318,7 
318,6 



318,5 
318,2 
318,0 



6,0 
6,8 
7,8 
7,5 
7»4 
7,0 
6,5 

6,0 



4,7 
4,4 



9* 



Mto 



5,7 

7,0 
7,6 

7,3 
7,0 

6,1 
4,6 
3,6 

3,5 

3,4 
1,0 



64,62 

46,72 

34,37 

2,25 

19,74 

47,73 

116,85 

116,86 

15,93 

20,06 

63,89 
40,12 



14 



M 



68 



M eridiati-Kreis. 



Tag. 



2 



? März aj is' 4o','5 



^ 



© 



55 



li 9 99 

9 19 f>>'^^ 



«^■M 



MitteLv 



T&gL Gang 
der Uhr. 



Tage.jConrect 



f 99 

24,3 



39 
Die Lioi« 7 Thf Ue henmtcT gelASfen und die \Jht %o" lang «ngehaltcn. 



19 



n 



9 f ^ 

9/66 



H*l/18 



58 22,8 37,8 



9 59 52,6 



7,5 



59 22,3 



52,60 



24 



2 
14 
45 
36 
11 
22 
33 

7 
18 
58 
11 





* 


4 25 


49 


9/8 


5 3 


27,6 


44,2: 


5 15 


1/5 


16 


5 45 


47,1 


2,4 


6 37 


13 


51 


7 12 


57,8 


65 


7 25 


60,8 


7 


7 34 


»9,7 


16,4 


8 8 


21 


35,5 


9 18 


25,2 


38,1 


9 68 


14,2 


51,4 


19 12 



41,2 
30,6 
0,8 
30,8 
17,4 
29 
12,2 
23,7 
31,5 
50,2 
52,8 
a9f2 



25 



47 



25^ 11 

2 49,2 

14 27,8 
45 2,1 

36 47^6 

11 13,2 

22 38,2 



33 51 

18 1^1,6 
58. 23,6 
14,4 



11 



55 
26 
10/1 
44f4 
16/6 
2/8 
51/2 
55,2 



7/7 
36 
3Ö,5 
62 



56 20 

4 25 41/2 

5 3 30,8 
5 15 1,1 

5 45 31,1 

6 37 17,8 

7 12 29/4 
7 23 12/4 

7 23 
7 34 24 
9 18 50/7 
9 58 53/3 
19 12 29/5 



45 

56/3 

51/8 

17/7 
45/7 
33 
6/7 



26 1 1 / 7 
4 12/7 
15, ^«4/ 5 
46 0/5 
37 48 
13 44/2 



30 

40/5: 
5,3 
8/2 

7 



25 
34 

19 
59 
13 



47/3 

57,1 

20 

23,2 

45 



l>ie Axc genaa horicontal gefunden 



27 



25 11,7 

2 50. 

14 29 

45 2,6 



26,7 
10,6 
45,2 
17,5 



4 25 42 

5 3 31/3 
5 15 1/8 

5 45 52 



// 







19,65 




41,19 




30,86 




1,05 




31,16 


■ 


17,79 




29,03 




12,39 

(12,01) 

12,83 




24,01 




50,68 




53,32 


■ 


29,47 





A T» I Correctiut 

^^ *PP- dexUir. 



56,3 


26 11,5 


41,19 








51,4 


4 12,2 


30,54 






- 


17,3 


15 54 


0,T5 


t 






45,4 


46 0,4 


30,78 


♦ ' 






32,6 


37 47,8 


17/41 








6,3 


13 44,2 


28,81 








29/5 


23 46,8 


12,17 




1 


„ 


40,2 


34 57 


23,69 






/ 


47,3 


9 3,5 


31,43 








4,8 


19 19/7 


50,20 


» 


• 
* 




"7,8 


59 22,8 


52,90 








7 


13 45 


29,25 









, ,/ } 

49,07 



99 



81,92 



—20,59 



— 0,68; 



40,01 
29,67 
69,81 
29/81 
16,57 

11,33 
22,69 

49,06 
51,9» 



— 1,18 

— 0,97 

— O,^ 

— 0,97 

— 1,04 

— 0,84| 

— 1,00 

— 1,14 

— 0/99 






17/13 

39/99 
29/55 

59/79 

29/80 

16/35 



11/31 

22/67 
49/05 

61/91 



1,20 
1/31 
1/26 

1/361 
1/44 



I 
— 1/30J 



1,34 
1/63 
1/411 



67,1 


26 12,5 


41,95 








62,2 


4 13,2 


51,40 








18,3 


15 '55,1 


1,85 








46,5 


46 1,7 


52,02 









59,97 


— 1,98 


29,51 


— 1,89 


69,76 


— 2,0T 


29,76 


— 2,26 



HM^ 



^■^ 



18 2 1 



6D 



Hki 



Namen uncT^ 
Bemerkungen» 



tffiBiMMi 



Z. D. 1 



3. 



MittelJ 



Niveau 

"nqTi+ 



F 



Correet. iBttomct. 



Thermoraefei 



Iflo. I Auif. 



Befract. 



Z,D. detPoU* 



CL Hydrae* 



Regulus hedecke :: " 



o f fr 



324 42 6 



## 



it 



n 



99 



5,75 



35 



Aldebaran WoUen 

Capella ^hi unruhig 

/3 Tauri — , ' 
CL Orionis — 
Sirius fehl nnTuhlg 
SDraconis %, p. lehrunrnh. 

_ » 

Castor — 

Pollux — ^ 

Cancri 7 Gr. — ' 

a Hydrae — 

Regulus ' — 

5 Draconis — 



328 
357 
540 
319 
295 

64 
344 
340 
336 
303 
324 

19 



21 
39*48 
18 31 
13^58 
24 29 
28 60 

7 54 
18 41 
35 12 
69 15 
42 6 
11 21 



21 

47 

29 

58 
27 
57 
53 

39 
11 

13 

6 

17 



23 

49 
51 
<)0 
30 
53 
56 
43 
16 
17 
8 
16 



22 

47 
30 
58 

29 
50 
53 
41 
14 
15 
7 
13 



i; 



21,75 33 



I' 



47,75 33 



30,25 
5&t50 
28>75 
65,00 
54,00 
41,00 
13,25 
15,00 
6,75 
l6,75 



33 
33 
33 
34 
34 
33 
34 
37 
37 
38 



© U. R. ;• 

Polaris :: 

Aldebaran» 

Capella« 

ß Tauri. 

a Qrionis* 

Sirius« 

8 t)raconis f. p: 

Castor 1* 

— 2* 
Pollux. 
a Hydrae* 
Regulus« 
S Draconis* 



313 
40 
328 
357 
340 

319 

295 

64 

344 

340 
303 
324 

19 



23 27 


26 


29 


11 55 


53 


51 


20 


20 


22 


39 48 


46 


49 


18 2() 


28 


30 


13 56 


65 


68 


24 28 


25 


27 


28 59 


56 


52 


7 52 


51 


54 


18 42 


41 


43 


59 14 


11 


16 


42 6 


4 


7 


11 20 


16 


16 



27 
46 
21 

47 

29 
57 
26 
50 

52 

41 

14 

5 

11 



27,25 
51,25 
20,75 
47,50 
29,00 
56,50 

26,50 
64,25 

52,25 

41,75 

13,75 

5,25 

15|75 



55 
33 
32 
32 
33 
33 
33 
34 

33 

35 

37 
37 
37 



Aldebaran ü«» a Theiie 

netnnUY 

Capella* 
ß Tauri. 
a Orionis* 



328 18 
357 39 46 
340 18 28 
319 13 56 



18 

44 
27 
56 



21 

47 
30 
57 



19 

45 
28 

57 



i9#oe^ 

45,50 
28,25 
56,25 



29 
28 
30 
30 







38 




4 
4 



7l 

5 

2 



9 
2 

8 
9 



35 
35 
35 
36 
36 

36 

37 
37 

39 
39 

40 

39 



8 
2 
3 

9 
1 







8 


2 
1 

6 



36 
38 
36 
36 
35 
36 
37 
37 

38 

37 

39 
40 

39 



6 
6 


5 



32 
32 
31 
51 



if 



+2,48 



Linien 



318 



2.6 



-2,0 



tf 



40,«r2 



ö 9 99 

41 51 



1 


1 


7 
7 
3 

2 

1 

9 



+1,60 
+1,14 
+1,21 
+2,13 
+2,13 
+1,56 
+2,20 
+1,42 
+3,05 
+1,28 
+1,63 
+0,71 



318 



317,9 



317,7 



317,7 

317,6 
317,4 
317,3 
317,1 
315,5 



4,9 
4,6 

4,4 
3,4 
3^2 
3,0 

2;9 
2,0 

1/2 

0,9 
0,6 




f2 
—0,4 
-1,1 
—1,8 
-2,0 
-2,3 

-3,1 
—4,0 

—6,0 



35,55 

2,33 

20,40 

49/32 

120,28 

119/82 

16,36 

20,63 

25,00 

85,82 

41,05 

20,27 



7 


6 
1 

9 

3 

6 

3 



6 
2 


7 



+0,64 
+3,41 
+3,05 
+2,27 
+2/00 
+2,34 
+3,27 
+2,34 

+2,98 

+1,85 

• 

+1,42 
4-2,06 
+1,50 



315,J 


3,7 


315,0 


4,0 


314,5 


4,6 


— 


4,5 


— 


4,4 


~ 


4,0 


— 


3,6 


— 


5,1 


— 


3,0 


— 


2,5 


• 


1,2 


— 


0,8 


315,3 


IfÄ 



-0,4 



0,8 

0,4 

0,3 



•1/i 

-1/4 



1/9 

-3,0 
•3,1 
■1,5 



69/72 

47,63 

35,03 

2,30 

20,12 

48,53 

118,65 

118,25 

16,12 

20,35 
84,63 
40,50 
19/80 






•tl/92 
+2/98 
+t,00 
+0,43 



314,6 



314,7 



7/8 



7,2 



8,9 


33,70 


8,7 


'2,21 


8,3 


19,36 


7/8 


46,76 



17,05 



16,91 



16,28 



15,94 



70 



Meridian^Kreis. 



Tag. 



^ März 28 



»I 



99 



4.7 61 



h 



3 



99 



56 IT 



#/ 



4 43 



## 



MitteU 



TX|I. Gang 
det Uhr. 



Tage. 



16,55 



99 



Conect 



AR app. 



Co rrectica 
der Uhr. 



V 



99 



Ein westl. Aximat von ^'"j corrigirt* Vothet die Ase untettocht und fenaa horiionUl gefanden. 



25 12,4 

2 50,2 

14 29/1 
45 3,1 

36 48,6 

11 14,8 

22 39,1 

33 52 

18 22,2 

58 24,7 



27^4 
11 

45,6 
17,6 
3,7 
52,7 
56,3 

8,5 
36,8 
39^4 
53,2 



4 25 42,4 

5 3 31,8 
5 15 2,1 

5 45 32,2 

6 37 18^8 

7 12 30,5 
7 23 13,3 

7 23 

7 34 24,8 

9 18 51,6 

9 58 54,4 

19 12 50,7 



67,4 


26 


12,8 


42,43 


52,5 


4 


13,2 


31,80 


18,7 


15 


35,4 


2,13 


46,7 


46 


1/7 


32,22 


34 


37 


49,3 


18,83 


8 


13 


45,6 


30,43 


31 


23 


48,3 


13,35 

(13,59> 

13,83 


41,4 


34 


68,2 


24,95 


6,2 


19 


21 


61,52 


9^2 


59 


24,2 


54,34 


8v5 


13 


46,5 


30,80 



16,84 

39/95 
29/49 
59,74 

29,75 
16,29 



H 



11,25 

22,62 
49,01 

51,89 



— 2,48| 

— 2,3l' 

I 

— 2,30 

— 2,4:' 



— 2,54 



— 2,34 

— 2,51 

— 2,51 

— 2,45 



29 



18 23 



47 43 

37,7 



66 8 
9 18 52,4 



4 37 
7,1 



19 21,8 



8,9 
52,36 



16,7 
49,00 



— 3,36 



^ Du Inttr, het pltftxL dn wettl. Aiimot von 9" erhalten» ich weift keine andere Uitacke» alt die bedeotcnde WItbc 



'■( 



11 10,2 



48,3 



7 12 26,2 



© April 1 



11 12,5 



60,2 



19 12 28 



3,8 



13 41,2 



26,05 



6,4 



13 43 



'4 



27,81 



39 34 



48 



56 



25,6 



Ka Mtl. Aaimath von t**^ coniiiit. 



t I 



l6,S 



44 


69,6 


36 


45,1 


22 


36; 7 


35 


48,4 



14 


62,8 



5 45 28,7 

6 37 15,2 

7 23 10 

7 23 

7 34 21,5 



43,3 
30,3 

27,4 
38,1 



45 68,2 

37 45,7 

23 44,8 

34 64,7 



U 



28,72 
15,21' 

9,95 

(10,11) 

10,28 

21,49 



29,65 

16,19 

11,15 
22,62 



«4« 0,93 
•*»0,98 

-h 1/04 
+ 1,03 



6 



53 

47 82 



7 23 10,3- 
56 18 







10,30 


28: 

1 




17/6- 


^ "^ 







11,09 4« 0,79 
«7,09 



y 



1 g 1 1» 



Namen . und 


Z. D. l 


2 


S 


4 


Mittel. 


N i T e a u- 


Conect. 


Batomet. 


?fE??S 


omater 


Befract. 


Z. D. des Fel# 


Bemerkungen« 


i-|n+ 


Inn. 


1 Aot«. 


1 

Ob, R. 


o * ' #* 

315 5 59 


61 


fiS 


9< 

69 


99 

59,75 


1 

32,8 


3S,0 


+0,14 


Linien 
315,0 


oj} 


4 


54,35, 


# «, 

41 51 


Polari». 


40 11 56 


54 


51 


47 


52/00 


32,0 


32,9 


+0,64 


514,9 


7,1 

• 


ö,9 


46,05 


14,11 

» 


Aldebaran tinf e noch s 

Thie. henintcr 


528 18 


18 


21 


19 


19,00 


s 
30,2 


32,6 


+1,70 


314,2 


t,6 


7,9 


33,81 


- 


Capeila. 


367 39 46 


40 


48 


46 


46,50 


31,Q 


31,5 


+0,35 


314,1 


7,5 


7,7 


2,22 


. 


/3 Tauri. 


340 18 29 


28 


50 


28 


28,75 


30,6 


31,8 


+0,86 


— 


7,6 


7^ 


19,40 

r 


-> 


a Orionis« 


319 13 56 


'65 


58 


68 


56,75 


30,3 


32,0 


+1,21 


— 


7,6 


7,2 46,80 




Sirius. 


295 24 25 


21 


24 


24 


23,50 


30;4 


32,6 


+1,66 


314,0 


7,0 


"6,9 


114,44 




5 Dracanis gr p. 


64 28 6} 


58 


55 


51 


56,25 


30,0 


33,7 


+2,63 


313,9 


6,6 


5,0 


114,33 




Castor 1» 
— 2. 


344 7 54 


62 


55 


53 


53,50 


32,0 


32,7 


+0,50 


— 


<« 


4^9 


15,60 




Pollux, 


340 18 39 


38 


•41 


se 


39/00 


32,0 


32,9 


+0,64 


— 


6,5 


N 


19,63 


\ 


a Hydrae« 


305 59 11 


10 


13 


12 


11,50 


32,5 


34,0 


+1,06 


— 


5,7 


3,3 


81,83 




Regulus. 


324 42 4 


3 


6 


4 


4,25 


33,1 


34,0 


+0,64 


— 


5,6 


2,7 


39,26 




5 Draconis. 


19 11 21 


17 


17 


12 


16,75 


36,0 
27,6 


36,0 





.313,0 


4,0 


1,7 


19,34 


14,65 


© U. R. 


1 

314 57 14 


14 


17 


16 


15,25 


30,3 


+1,90 


312,8 


9/8 


12,5 


52,77 


• 


Polaris. •) 


40 11 56 


63 


49 


46 


51,00 


25,0 


33,4 


+6,96 


— 


9,2 


-^ 


44,55 




« Hydrae bedeckt v 


303 59 11 


8 


12 


12 


10,75 


30,2 


32,1 


+1,35 


— . 


7,8 


6,3 


80,36 


■ 


Dit AxiBtaih habe ich cori 


igirt. Weram 


aber 


die 2 


. D. 


d. V«l«tit (0 (eht Abweicht, weiff ich i 


licht ; Vettehen irt nicht 


: votgefallen. 


S Draconis c. p. 


64 28 63 


62 


58 


55 


69, 50' 


30,0 


31,0 


+0,71 


314,0 


8,3 


6,9 


113,20 


14,75 


8 Draconis. 


19 11 20 


lö 


17 


11 


16,00 


33,7 


36,6 


+2,06 


315,6 


4,5 


1,2 


19,56 


15,51 


Polaris WoUen 


40 11 55 


52 


49 


45 


50,25 


'30,5 


34,8 


+3,05 


316,4 


7,0 


■^'*. 


46,61 


16,35 


a Orionis« 


319 15 57 


66 


58 


58 


57,25 


31,1 


33^ 


+1*55 


515,0 


7,3 


6,8 


47,00 




Sirius. 


295 24 23 


21 


22 


23 


22,25 


31,0 


33,7 


+1,92 


— 


7,2 


6,9 


114,25 


1 


Castor !• tttmeBdex 

•• 


344 7 65 


53 


65 


52 


53,75 


31,1 


33,8 


+1,92 


-^ 


7,0 


6,0 


15,57 




— 2. Wittd 




























PoUux- — 


340 18 40 


37 


40 


38 


38,75 


31,5 


33,7 


+1,56 


— 


6,9 


6,9 


19,61 


/• 


Castor \ Wolken V 


344 7 65 


52 


64 


52 


63,25 


33,8 


34,8 


+0,71 


318,3 


5,1 


4,0 


15,90 




Polaris. 

1 


40 11 52 


49 


47 


41 

1 


47,25 


32,0 


56,7 


+2,63 


320,7 


6,0 


^ 6,7 


47,16 


15,63 



Z. ]>. des Pell ^m Monat MJfiz 41« iV is'^lS- Dtciia. poUxif conecU« 



12( 



M e r i d i. a n -Kreis» 



F 



T a g. 



Mittel. 



Tägl. Gang 
der Chr. 



¥■« 



Tage. 



Conect 



sa 



^^ -PP- 1 Tct 



»1) April 7 






© 



1 ff 
25 9,3 


9 n 
24,3 


2 47 


8 


14 26,2 


42,5 


45 


14,5 


S6 45,4 


0,6 


20 27,1 


41,7 


18 19/3 


34 


58 21,4 


36,2 




47 51 



8 



25 9,2 


24,1 


2 4T 


7,8 


t4 26 


42,5 


44 59,8 


14,5 


36 45/4 


0,5 


22 36 


63 


33 48,9 


6,4 



h , /, 

4 25 39,3 

5 3 28,8 
5 14 69 

5 45 29,2 

6 37 15,7 

7 29r 56,2 
9 18 48,4 
9 58 51,2 
d 56 17 



64,4 
,49,7 
15,4 
41,7 
30,8 
10,9 
3,1 

6,1 
\ 43 



9 f9 

26 9/8 


39,37 


H 




4 10,8 


28,80 




« 


15 32,1 


58,99 






45 58,7 


29,18 






37 46 


15,65 


• 




30 25,7 


56,28 






19 18,1 


48,54 






59 21 


61,14 








l6,55 







ff 



4 25 39,2 

5 3 2.8,7 
5 14 59 

5 45 29 

6 37 15,6 
1 23 10,2 

7 23 

7 34 21,8 



54,4 
49/5 
15,6 
43,8 
30,8 

27,8 
38,4 



26 

4 

15 

45 

57 



9,6 

10,5 
52,2 
58,5 
46 



23 
34 



45,2 
55 



39/^ 
28,64 
59/01 
29/08 
15,61 

10,19 

(10,43) 
10,68 

21,85 



f 99 

39/84 

»9/29 
59/58 
29,60 
16,11 
56,82 
48,90 
51,80 
17,22 



// 
+ 0,47 

-*-0,4() 

+ 0,59 

+ 0,4i j 

0,46 

0,54 

WO; 

0,ÖÖ 



39/83 
29,28 
59,57 
29/58 
16,10 

11,06 

22,43 



-t-0,58 
+ 0,64 
+ 0,56 
+ 0,50 
+ 0,49 

4- 0,65 

+ 0.58 



J 



25 8,8 


23,8 


2 47 


7,8 


14 26 


42,3 


44 69,8 


14,4 


36 45,2 


0,2 


29 26,8 


41,5 


18 18,8 


33,2 


58 21,2 


86,1 




47 48 



4 25 39 


54,2 


5 3 28,6 


49,5 


5 14 58,8 


15,3 


5 45 29 


43,5 


6 37 16,3 


30,4 


7 29 56 


10,5 


9 18 48 


2,8 


9 58 61 


6,8 


66 15 


4 42 



26 

4 
15 
45 
37 
30 

19 
59 



9.4 
10,2 
32 
58,3 
45,8 
25,4 
17,5 
Si 



38,99 
28,56 

58,83 

28,96 

15,33 

56,00 

48,02 

50,98 

14,6 



— 0;25 

,16 
0,11 
0,26 



1 
1 
1 



39/82 
29/26 
59/55 
29/57 
16,08 

56,79 
48/87 
51,78 
17,43 



+ 0,35 
+ 0,70 
+ 0,72 
+ 0,61 
+ 0,75 
+ 0,7Ö 
+ 0.85 
+ 0,80 



I 



10 



26 
2 



9 
47,1 



14 26 

4 69,6 

36 46,1 

22 36,9 



24 
7,8 
42,3 
14,4 

0,1 
63 



4 25 39,1 

5 3 28,6 

6 14 68,9 

5 45 29 

6 37 15,3 

7 23 10,2 

7 23 



64,2 


26 9,3; 


39,07 


+0,09 


1 


49^6 4 10,6 


28,64 


+0,10 


1 


16,5 15 32 


58,89 


•+0,07 


1 


43,6 


45 68,4 


28,94 






30,4 


57 45,8 


15,29 


» 




27,7 


23 45,1 


10,15 

(10,37) 

10,59 


\ 





39/81 
29/24 
59,54 
29/55 
16,06 

11,02 



f 



+ 0,74 
+ 0,6öj 

+ 0,65 

I 

4*0,61 
+ 0,77 

+ 0,65 



•) W«het 



«taxie Aeadtiuig dei Nlveaai to plötzlich gckomawa Ift» weiCi ich sieht; ein ÄUaiit scheint teh 



Namen um 
Bemerkungen* 



BBMIiBqBBMa 

Z. D. 1 



Aldebaran tcht nnioliig 
apella — — 
Tauri — -^ 
a Orlonis — — 
Siriu«« 
Procyon« 
a l^ydrae» 
Regulus« 
Polaris aiirahif , windig 



4 



Mittel 



18 2 1. 

« 



73 



1*1 



Niveau. 



1-III + 



Cttxtect. 



Baxomet. 



Thermometer 



Inn. \ AttH. 



Befract. 1 Z. 0. d. Polt 



o f 9i 

328 ig 

357 3Q 44 
340 18 27 
319 13 57 
295 24 24 
317 32 34 
305 69 10 
324 42 4 
40 11 55 



9t 

19 



22 



4545 



27 
50 
22 



8 

3 

53 



29 

58 

22 



3ö] 30 
15 



7 
49 



9f 

20 

44 
27 



23 

36 

12 

5 

43 



20,00 
44,00 

27,50 



57 57,00 



22,7530 



35,25 

10,75 

4,75 

50,001 



29 

29 

29 
29 



50 
30 
51 
32 



Aldebaran« 

Capella bedecU 

ß Tauri — 

a Orlonis ♦^ 

S' • 

in US — * 

Castor !• — t 

— 2. 

Pollux — 



328 
357 
340 

319 
295 

344 

340 



5 
3 

7 
5 

1 
2 
2 
8 



33^7 
33,6 
33,1 
53,2 
53,0 

53rl 
35,0 
34,7 
32,0 



+2/90 
•+•3,05 
+2,41 
+2,63 
+2,13 
+2,13 
+3,41 
+2,48 
—0,57 



Linien 
320,6 

320,5 — 



320,5 
320,6 
320,7 
320,8 
319^8 




1/4. 


■ 
> 7,3 


34,61 


— 


7,0 


22,68 


— 


• ••■^ 


19,85 


7i2 


6,7 


47,87 


7,1 


6,5 


116,46 


T,0 


6,5 


61,09 


6,2 


4,5 


83,12 


6,0 


3,0 

4 


40,06 


7,3 


9,0 


46,63 



e 9 
41 51 



N 



18 


19 


21 


20 


19,50 


29,5 


30,0 


-H),35 


319,4 

1 


9/1 


11,0 


33,87 


39 46 


44 


47 


45 


45,50 


28,8 


30,1 


+0,92 


— . 


9,3 


— i 


2,22 


18 29 


28 


31 


29 


29,25 


30,0 


29,0 


—0,71 


— 


9,2 


— 


19,40 


13-57 


56 


59 


68 


57,50 


30,0 


29,7 


-0,21 


— 


^>0 


— 


46,73 


24 24 


»2 


23 


24 


23,25 


29,8 


30,0 


+0,14 


— 


8,8 


10,5 


113,86 


• 

7 56 


53 


64 


51 


53,60 


30,2 

/ 


29,6 


—0,43 


— 


8,5 


9/i 


15,56 


18 37 


37 


41 


40 

■ 


38,75 


30,5 


29,6 


—0,64 


— 


— 


8,9 


19,60 



14,91 






Aldebaran teht windig, 
Capella ^ghioi uisen 
ß Tauri — 
a Orionis — bedeckt 
Sirius «ehr trübe 

Procyon* 
a Hydrae bedeckt 
Regulus — - 
Molaris nnnibig 



328 
357 
340 
319 
295 
317 
303 
324 
40 



19 

39 44 
18 29 
13 56 
24 21 
32 32 
59 8 
42 4 
11 54 



19 
43 

29 

56 

19 

33 

7 

4 

52 



22 
46 

30 

58 

19 
55 

12 

7 

49 



21 
44 

28 
57 
21 
35 
10 
6 
44 



20,25lj29 

44,25 

29^00 

56,75 

20, 

33, 751128 

9/26 

5,001130 
49,75 29 



27 
28 
27 
00|28 



29 



1 
5 

8 


S 


I 

3 



28,0 


—0,78 


315,9 


10,4 


15,0 


33,18 


29 


4-1,06 


— 


10,5 




2,17 


28,6 


+0,43 


315,8 


— 


— 


19,01 


28,4 


+0>43 


316,7 


— 


12,8 


45,80 


28,9 


+0,64 


516,6 


10,2 


11,4 


112,00 


29,2 


+0,85 


316,5 


9/9 


10,6 


49/06 


30)0 


+0,55 


315,4 


9/0 


8,4 


80,20 


30,0 





316,3 


8,9 


8,0 


38,43 


30 


+0,50 

1 


316,^ 


9,6 


12,3 


44,93 



14,55 



Aldebaran; *) 

Capella;. 

ß Tauri.^ 

a Orionis«. 

Sirius*. 

Castor* 1. «cdeckr 

— 2» 



328 
367 
340 

319 
295 

344 



22 


23 


24 


23 


23,00 


29/3 


22,2 


39 60 


60 


51 


60 


50,25 


29/i 


22,8 


18 32 


32 


33 


32 


52,26 


50^0 


22,0 


14 1 


.0 


i 


2 


1,25 


30,0 


23,0 


24 26 


23 


24 


27 


26,00 


30,2 


23,8 


t6o 

1 


58 

■ 


59 


58 


58,76 

i 


32/1 

I 


23,0 



—6,04 
—4,54 
'-5,68 

797 
—4,54 

,46 



315,0 



12,0 
11,7 

11,S 
11,0 

10,6 



13,6| 32,98 



15,3 
15,2 
12,8 
12,0 

10,9 



2,16 

■18,93 

45,69 

111,45 

16,21 



nicht cBtit«Bd«n sa urftu 



7* 



Meridian-Kreisu 




OBI 



cT AprU 10 



9 n 

35 48,8 



5/4 



7 54 21,8 



1 



MiueK 



a? 



TXgL Gang 
der Uhr. 



9 99 

38,3 



9 99 V^ 9 n 

34 54|9| 21,79 



99 



Tagt. 



Cottott AR app. 



ConcctioB 

der Uhr. 



II 



11 



56 



4 54 



I *^'^ 



Di« UtI. Ax« 1"7 hoch and cU Ottl. Aiimulh v«a S"* B«yde( conigiit. 



12 



25 10 


24,9 


2 48 


8,6 


14 27 


43,5 


45 0,6 


15,4 


36 46,4 


1/5 


29 28,1 


42,6 


18 10,2 

1 


34,9 



13 



25 10,5 


25,6 


2 '48,5 


9/2 


14 27,4 


43,8 


45 1,2 


16 



4 25 40,5: 

5 3 50 

5 15 0,3 
5 45 30,5 



Wolken 
4 



60,8 

16,9 

45 



15 

45 



11,8 
33,5 

59,9 



40,58 

30,00 

0,33 

50,48 



+0,53 
+0,61 

+0,47 
+0,58 



1 

1 
1 
1 



9 99 

32,40 



9t 

+ 0,6f 



17,56 



4 25 40,1 


55,1 


26 i0,4 


40,05 -4-0,50 


2 




39/79 


6 3 29,3 


60/3 


4 11,1 


29,40 


•f0,40 


2 




29,21 


5 14 50,8 


16,5 


15 33 


59,87 


+0,50 


2 


■ 


59,52 


5 45 29,8 


44,5 


45 59/5 


29,92 


+0,60 


2 




29,53 


6 S7 16,6 


51/9 


37 47 


16,63 


• 


T 




l6,03 


7 29 57,2 


■» 11,8 


30 26, C 


57,22 








56,75 


9 18 49,5 


4,2 


19 t9 


49,52, 


1 






48,83 



39/79 
29,20 
59,5t 
29/51 



O 



I 



14 



25 11,2 

2 49 

14 28 
45 1,8 

56 47,4 

22 38 



33 
18 
68 



61 

21,3 

23,6 



47 



26,1 

9/8 
44,4 

16,2 

2,5 

55,1 

» 

t,2 
,36 
38,3 
49 



4 26 41 ,2 

5 3 50,4 
5 15 1 

5 45 31 

6 57 17,7 

7 23 12,2 

« 

7 25 
7 54 23,8 
9 18 50,5 
9 58 53,5 
56 17 






56,5 
51,2 
17,5 

, 45,5 

S2,9 

29,8 
- 40,4 

-. a>i 

«/2 
4 43 



26 
4 
15 
46 
37 



11,6 
12,2 
34,1 
0,41 
48 



23 
34 

10 
50 



47,1 
67,1 
20 
23,1 



41,23 

30,46 

0,96 

30/94 
17,66 

12,22 

(12,43) 
12,64 

23,85 

60,54 

53,26 

15,88 



+0,66 

+0,63 
+0/47 



1 
1 



15125 11,7 

2 49,8 

14 28,8 
45 2,4 

36 48,1 

29 29,7 

18 22 



26/8 

45,2 

17 

3/1 
44,2 
36,4 



4 25 41,9 

5 3 31,2 
5 16 1,6 

5 45 31,6 

6 37 18/2 

7 29 59 

9 18 61,1 



57 



[26 



62,1 

18,21 
46,2 
33,3 
13,4 
5,8 



4 
VI 

4« 

37 
30 

»9 



i2,2J 

13: 

34,7 

48,6 
28,3 
ZO,fi 



41 ,87 
31,25 
1,65 
31,60 
18/21 
68,88 
51,18 



+0,66 
+0/67 



39/78 
29/18 
69/50 
29/50 
16/ 00 

10,95 

27,33 
48,81 
61,73 
17,90 



— 1,48 



1 




39,77 




1 


29/16 


1 




69,48 


1 




29/49 
15/98 






56,70 




« 
1 


48,79 



2,10 
2,09 

2,1: 
2,11 

2,25 
2,18 
2,39 






y 



18 2 1* 



PoUux be^eat . 



lamen un< 
Bemerkungen* 



Z* D. 1 



340 19 42 



9t 

42 



■F 



a 



Mitul 



#1 

45 



9t 

44 



43,25 



Niveau. 



I — 



51.5 



n+ 



23,8 



naBBa 
Concct. iBaxvmct 



Thermometer 



Ibb. I Aafg. 



Bcfract, 



75 



Z.I>.d«iFoli 



99 

—5,47 



Linien 
315,0 



0_ 
10,6 



'99 



10,6 19,16 



^ 9 99 
41 51 



-H— " 



•M*l 



Polaris — 



40 11 51 



49 



46 41 



46,75 



30,0 



32,5 



+1,77 



316,4 8,0 



11,0 



46/38 



Aldebaran Hhr unruhig 

Capella — — 

ß Tauri — — 

a Orionis — — 

Sirius — — 
Procyon« 
a Hydrae«. 



328 19 
357 39 46 
340 18 31 
319 13. 57 
295 24 22 
317 32 33 
303 59 7 



18 
44 
3Ö 
56 
21 
33 
6 



22 
47 
33 
58 
20 
36 
9 



19 
44 

30 

57 
21 
34 

7 






19,50 
45,25 
31,00 
57,00 
21,00 
34,00 
7,25 



,. 



29,1 30 

28,630,8 

28,8-30,7 

29,0 30,2 

28,3*30, 1 

28,0,30,2 

28,7,31,8 



+0,71 


315,9 


9,6 


11,3 


33,45 


+1,56 


315,7 


— 


11,0 


«/I9 


+1,55 


— 


— 


10,9 


19/19 


+0,85 


• — 


9*T 


10,6 


46,27 


+4,28 


SIS,5 


.'- 


10,7 


112,34 


+1,56 


315,4 


9,5 


9/1 


49/39 


+2,fO 


St5,3 


8,8 


7,3 


80,60 



Aldebaran« 
Capella« 
ß Tauri. 
a Orionis« 



328 19 
357 39 46 
340 18 29 
319 13 56 



»9 


22 


20 


20,00 


30,0 


31,5 


+1,06 


316,2 


8/7 


8,6 


33,92 


46 


47 


45 


45,75 


49/0 


32,0 


+4/13 


316,1 


— 


9,0 


4,21 


»9 


30 


49 


29,25 


29/4 


31,6 


+1/36 


~ 


• 


9/4 


19/37 


56 


59 


57 


57,00 


29 /Ö 


31,4 


+1,28 


316,0 




9/0 


46,68 



Aldebaran aelt 

Capella« 

jS Tauri« 

a Orionis« 

Sirius« 

Castor u 

— 2t 
PoUux« 
a Hydrae* 
Regulus« 
Polaris« 



328 21 
357 39 44 
340 18 28 
319 13 56 
295 24 22 

344 7 53 

340 18 38 

303 59 8 

324 42 4 

40 11 51 



21 


23: 


21 


21,50 


30,0 


31,8 


+1/28 


318,0 


8,6 




34,04 


44 


46 


45 


44,75 


29/4 


31,4 


+1,42 


317,9 


8,8 


8/9 


2,23 


27 


49 


27 


27,76 


29/3 


31^4 


+1,50 


— 


9,0 


— 


19/50 


55 


58 


58 


56/75 


29/5 


31,0 


+1,06 


317,7 


— 


8,6 


46,84 


20 


21 


23 


41,50 


49/0 


31,1 


+1,60 


317,6 


— 


— 


114,22 


61 


52 


51 


61,75 


28,8 


31,0 


+1,56 


317,4 


8,9 


8,4 


15, M 


37 


39 


39 


38,25 


29/0 


30,0 


+1,35 


— 


— • 


8,0 


19,56 


7 


11 


10 


9/00 


29/6 


32,0 


+1,70 


317,2 


7/9 


5,5 


81, 8T 


3 


7 


5 


4,76 


30,4 


32,3 


+1,35 


317,1 


7/5 


5,0 


39/41 


49! 44 


40 


46,00 


29/0 


31,0 


+1,42 


315,3 


10,0 


13,5 


44,68 



Aldebaran« 

Capella woUea 
ß Tauri. 
a Orionis« 

Sirius lehr wiadif V 

PrOGV On •«?» windig» iJdi. 
^ Icn iauea V 

a Hydrae bstekt 



328 19 
357 39 45 
340 18 27 
319 13 56 
295 24 19 
317 82 33 
303 59 8 



17 
43 
26 

55 
16 
33 

7 



20 
47 
28 
67 
18 
37 
12 



I9I 18^75 



44 
27 
57 
20 
35 
11 



44,75 

56,25 
18,25 
34,60 

9# 



00 26 



11 



50>»8 



25,8 
26,1 

/I 
26,2 

45,9 
26,0 

/O 



49/3 
28^0 
27,6 

46,9 
48 

48,0 
28,7 

10 



+4,46 
+1,36 
+1,06 
+0,60 
+1,50 
+1,56 
+0,50 



314,5 
314,4 

814,3 
314,4 
314,4 
314,9 



tl/O 
11,0 
11,3 
11,4 
11,0 
11,0 
10,1 



t5,o| 

14,9 
15,4 

1S,0 

14,3 

13,0 

8,0 



33,74 
4,l4 
18,73 
46,15 
110,00 
48,31 
80,43 



13,83 






12,96 



76 



Meridian - Kreis. 



'ssssse 



Tag. 



MiUeU 



TJIfll. Gang ; 
der Uhr. i 



Tage. 



Correct. AR app. 



CoTiectioi 
der Ük 



© April 15 



t 

58 


n 
24,2 


39 


30,1 


( . 





39; 1 

. 45 

r 

47 54 



9 58 54 

11 4Ö Ö;l 

56 21 



n 



9 

15 

28 



n 



59 24 
40 30,2 



64/02 

0/04 

20/55 



§9 



9f 



9 99 

51/71 
5T/76 
18/08 



— 2,2» 



18 



^9 
18 

58 



32/8 

24/9 
27/1 



47/2 
39/5 
42 



t 30 1/8 
9 18 54 
9 58 56/9 



l6/3 

8/6 

11/8 



50 31/1 
19 23/4 
59 ^6/8 



1/80 
54/04 
56/88 



+0/98 
+0/96 
+0/96 



3 

3 
3 



56/66 
48/76 
51/68 



5,14 
5,28 
5,20 



19 



49 5,8 


20,5 


36 51,4 


6,4 


29 35,1 


47,7 


18 25 


39,8 


58 27,4 


42,2 


• 


48 4 



5 45 35 

6 57 21/4 

7 SO 2/2 
9 18 54/3 
9 58 57/1 
56 28 



49m 
36/6 

16/8 

9 

12 

55 



WoUien 



37 
30 
19 
69 



51/7 
31/5 
23/7 
27/1 



35/05 
21/45 
2/22 
54/32 
57/12 
28/55 



+0/44 



29/44 

15/92 
56/64 
48/74 
51/67 
19 #35 



5,59 
5,55 
5,58 
5,58 
5,43 



20 



25 
2 
14 
45 
36 
22 



15/3 
53/3 
32/2 
6/1 
51/8 
42/2 



33 


55,1 


18 


23,4 


58 


27,8 



30,5 
14,1 
48,7 
20,6 
6,8 
59f4 



47 



11 >7 

■ 

40 

42,5 

58 



4 25 45,5 

5 3 35 
5.19 e,3 

5 45 35,3 

6 37 21,9 

7 23 i6,5 

7 23 

7 34 28,2 
9 18 S4,6 
9 58 57, 4{ 
56 25 : 



0,7 
55,7 
21,9 
50 
37 



34,1 
44,7 
9,3 
12,2 
50 



26 

4 

16 

46 

37 



16 

17 

38/6 

^,8 

62,1 



23 
35 
19 
59 



irtMa 



51,3 
1,^ 
24 
27,4 



45,59 

34,96 

5,29 

35,32 

21,87 

16,49 
(16,Ö9) 

•l6,89 

28,19 
54,62 
57,42 
23,9 



39,73 

29,09, 
69,43 
29,43 
15,90 

10,85 

22,23 
48,73 
51,66 

19'68 



— 5,86 

— 5,8: 



-5, 
-5,8g 

-5,97 

— 5,8+ 

-5,06 

-5,89 

— 5,t6 



{ ■ 
2125 

2 

14 

45 

36 

29 
18 

58 



15,5 
&3,2 
32,4. 

6,1 
61,7 
S3,2 
25,4 
»7,8 



— 



48 



30,4 
14 
48,8 
26,'5 

6,6 
48 
40 
42,7 

O 



4 25 

5 3 

5 15 

6 45 
6 37 
T 36 
9 18 
9 58 
56 



46,5 
34,8 

5,2 
35,2 
21,8 

2/4 
54,6 
57,4 
26 



0,8 
55,5 
21,8 
50,1 
87 
17 

9,2 
12,2 
60 



26 

4 
15 
46 
37 
30 

»9 

59 





• 


■ 




15,8 


45,56 

• 


• 




16,8 


84,80 


• 




38,4 


5,27 






4,8 


35,30 


i 




52,1 


21,79 


« 




31,8 


2,44 


i 
• 




24 


S4,60 

*• 


-0,01 


1 


27,5 


67,48 








24,88 


_ 





39,73 

29,08 
69»42 
29,42 
15,89 
56,62 
48,72 
61,65 
26,02 



5,82 
5,72 
5,85 
5,88 

5,90 
5,82 
5,88 
5/83 



1 8 t I 



♦ ' 



77 



^'amen und 
Bemerkungen« ' 


«. D. 1 


2 


i 


4 


Mittel. 


Niveau. 


CoRect. 


fi«Tamet. 


l'hermometer 


RefrMt. 


1 

Z.I>. des Polt 


I-I1I + 


' Irii. I Aats. 


Regulus beÜeclt 


O 9 99 

324 42 4 


n 
4 


1 


tt 
5 


5,00 


29f0 


28,5 


9t 

—0^35 


Linien ' 
315;Q 



10,0 



7,4 


38',50 


• 99 
41 51 


ß Leonis — «ehr tiabe 


327 25 57 


56 


69 


68 


57,60 


29,4 


29/8 


+0^28 


— • 


9/4 


6,9 


34,81 


• 


Polaris geht nnnihig 


40 11 53 


52 


47 


42 


48,50 


30,0 


30,0 





311,3 


10,0 


11,1 


44,61 


14,29 


1 

Procyon bedecit 


Z\1 3i 36 

1 • 


36 


38 


36 


36,50 


32,0 


31,7 


— <);21 


317,2 


7,6, 


5,7 


50,48 




a Hydrae — 


365 59 14 


12 


15 


13 


13,50 


33,0 


32,0 


—0,71 


517,6 


7,0 


4,1 


82,47 




Regulus — 


324' 42i ' 7 ^ 


6 


11 


10 


8,50 


33,0 


52,6 


—0,28 


— 


— 


4,0 


39,47 




a Orionis .— 


319 13 57 


57 59 


58 


57,75 


30,2 31,0 


■4-0,57 


318,0 


8,5 


8,4 


47,11 


/ 

1 


Sirius unruhig 


295 24 24 


22 


22 


23 


22,75 


30,0 


31,7 


+1,21 


- — 


— 


— 


114,50 

I 




Procyon. 


317 32 34 


34 


37 


36 


35,25 


30,6 


31,3 


+0/92 


317,9 


8,3 


7,7 


50,13 


>k 


a Hydrat, 


303 59 9 


.7 


12 


10 


9,50 


30,2 


35 


+2,00 


318,0 


7,7 


5,8 


81,86 


■ 


Regulus« 


324 42 6 


c 


9 


7 


7,00 


51,2 


32,7 


4*1,06 


— 


7,4 


4,9 


39,35 




Polaris sehr windig 


40.11 48 


46 


43 


38 


43,75 


31,2 


32,5 


+0,92 


317, '5 


ft*4 


9,8 


45,78 


12,82 


Aldebaran — fpnngend 


328 19 


19 


21 


20 


19,75 


29/0 


30,5 


+1,06 


317,2 


9,2 


11,4 


53,57 


• 


Capelta - — 


357 39 44 


43 


46 


44 


44,25 


28,6 


30,0 


+1,00 


317,1 


9,4 


— 


2,20 


* 


ß Taun — 


340 18 27 


26 


28 


26 


26,75 


28,3 


30,0 


+1,21 


— 


9,8 


11,5 


19/22 




• 

a Orionis. [ 


319 13 56 


56 


57 


56 


56,25 


27,8 


30,0 


+1,66 


— 


9,9 


11,4 


46,30 


, 


Sirius« 


295 24 23 


21 


21 


22 


21,75 


28,0 


30,0 


+1,42 


— 


9/7 


11,3 


112,60 




Castor 1. 




























— 2- 


344 7 52 


51 


53 


51 


51,75 


28,0 


29/6 


+ 1/14 


— 


— - 


10,6 


15,33 




Polluy. 


340 18 37 


57 


40 


57 


37,75 


28,2 


29/4 


+0,85 


— 


, 


— 


19,30 


1 


a Hydrae» 


303 59 8 


6 


10 


8 


8,00 


28/630,6 


+1,42 


317,2 


9/0 


7,1 


81,16 




Regulus* 


324 42 4 


3 


8 


6 


6,25 


29,030,8 


+1,28 


317,3 


8,7 


6,4 


38,97 




Polaris ganz nnrohlg 


40 11 48 


46 


43 


38 


43,75 


30,0^31,0 


+0,71 


317,7 


9/3 


U,7 45,40 


12,50 


9 

Aldebaran geht unTuhig 


328 18 


18 


20 


19 


• 

18,76 


27,6 


27,4 


—0,14 


317,8 


11,2 


14,4 


33,17 




Capella — 


357 39 44 


43 


45 


44 


44,00 


27,0 


27,0 





— 


11»4 


14,7 


.2,17 




ß Tauri — 


340 18 27 


26 


28 


27 


27,00 


26,1 


27,8 


+1,21 


— 


.11,5 


14,8 


18,97 




a Orionis — 


319 13 54 


54 


57 


57 


55,50 


25,8 


27,8 


+1,42 


— 


ii,6 


15 


45,63 




Sirius — * 


295 24 20 


18 


20 


20 


19/60 


26,0 


27,4 


+1/00 


— 


11,4 


14,9 


110,95 




Procyon. 


317 32 33 


33 


37 


36 


34,75 


25,8 


27,3 


+l,0f 


317,8 


11,4 


14,5 


48,53 




a Hydrae* • 


303 59 9 


6 


10 


9 


8,60 


26,6 


28,5 


+ 1,42 


317,9 


10,9 


10,8 


79,91 




Regulus* 


324 42 3 


2 


7 


6 


4,50 


27,0 


28,7 


+1,21 


318,0 


10,5 


9,6 


38,45. 


9 


Polaris bedeckt 

» 


40 11 47 


45 


44 


38 


43,50 


28,0 


30,0 


+1,42 


318,6 


10,7 


13,5 


45,15 

i 


12,94 



T8 



M Q r i d i a n* • K r e i 8« 



Tag. 



Mittel 



XlgL Gang 
4er Vhx. 



Tag«.|correct 



AA app« 



Cocrecti« 
dcrlk. 



© April 22 



45 6,1 


20,7 


36 51 ,6 


6,6 


.22 42,2 


59,2 


29 33,2 


47,8 


18 25,5 


40,1 


58 27,9 


42,5 




47 58 



h # ff 

5 45 35^2 

6 57 21 f 7 

7 23 16/ 4 

7 23 

7 30 2/5 
9 18 54/7 
9 58 57^4 
56 28 



60 


46 4/8 


36,8 37 62,1 

1 


34 


23 51/2 


17 


30 31/8 


9,3 


19 24/1 

■ 1 


12,3 59 27,3 


4 52 





n 
35,32 

21,71 

l6,39 
(I6i59) 

l6,79 
2,42 
64,70 
67,44 
25,65 



+0,03 




+0/12 



t 
1 



99 



23 



2 53,6 


14,3 


46 6,7 


21 


36 62 


7,1 


29 33,6 


48,2 


18 25,8 


40,4 


58 28,2 


43 



5 3 35^2 

5 45 36/7 

6 37 22/2 

7 30 2/9 
9 18 55 

9 58 58 



56 
50/2 
37/4 
17/5 

9f8 
12/8 



4 
46 
37 
30 

19 

59 



17/t 
6/2 
52/7 
32^2 
24/5 
27/8 



35/20 

35/72 
22/23 
2/84 
55/06 
67/92 



•+Of41 
40/53 
*4^/45 
40f3T 



1 
1 
1 
1 



ö 25|25 17/2 



2 55 



32,1 



4 25 47/2 



Ii«ie 5 Theile herantcr. 



45 
22 



7,6 

43,7 



29 35 



15/7 

22/1 
1 



49f6 



1 



5 3 36,6 
5 15 6,9 
5 45 37 
7 23 17,9 

7 23 

7 30 4,1 



26 



> 




18 27,8 


42,5 


58 30,1 


*4,5 


30 2,5 


31 5 




48 4 



9 18 87 
^ 58 69/8 
23 32 7/6 
56 27 



33 
4 



I 
11,8 '19 

14/8 59 

10/7 34 

53 



26,7 
29f8 
14 



87/08 
ö9i76 

7/77 
27/55 



I 99 

a9r41 
15r87 



10/82 

56,60 
48/70 
51f64 
20/32 



II 



-5,;: 

— 5,8t 

— 6,0^ 

— 5,8(1 



2,4 


26 17,5 


47,23 












36,53 




1 


■ 


23,4 


15 40 


6,88 




> 




51,5 


46 6,4 


. 36,88 


• 




■ 


36,6: 


23 62,9 


17.09 
(15,15) 

18,59 


' 


• 




18,7 


30 35,5 


4,08 









29f06 
29/40 
15/86 

56/59 
48/69 

51/62 



6,u 

6,37 

6,2S 

6,37 
6,30 



39/71 

29,04 

89,39 
29,38 

10,77 

66,56 



— 7,521 



-7,49 

— 7,49 

— 7,50 

-7,38 

i 

— 7,51 



48,64 
61,59 

21,34 



8,44 

I 

8,17 



27 



26 18^1 


33,2 


2 56 


I6,8 


16 36 


61,4 


46 8y8 


23,4 


36 54,4 


9fi 



4 26 48,2 

5 3 57,5 

5 15 8 

6 46 38 

6 57 24,6 



3,3 
58,4 
24,4 
62,7 
39,7 



' 4 
16 
46 
37 



18,6 
19,5 
41,2 

55 



48,21 
57,54 

7,96 
38,00 

24,69 



39»71 
29,05 
69,57 
29,57 
16,80 



t 



8,50 
8,51 
6,S8 

8,6J 
8,79 



i t Z l< 



T9 



Namen und 


Z, D. 1 


« 


■n 


4 


Mittel. 


niTeau. 


Cencct. 


Baromet. 


Thermometer 


B«ft«ct. 


Z. D. d. FoU 


Bemerkungen« 


* " 1 


1- H^ 


Inn. 1 Aaii. 


i Orionis htdtH 


O ' Pf 

319 13 S6 


99 
56 


99 

59 


58 


Ä7,25 


2ft,7 


25,1 


II 
-1,14 


Linien 
318,0 



12,4 


16*6 


46,32 


41 &t 


lirius bedeckt lehr nn^h. 


aQS 24 i% 


2Q 

• 


21 


23 


21f50 


26,6 


25,0 


-1,14 


317,9 


12,3 


16,0 


110,41 


. 


Pastor 1« bedeckt 
— 2* 


344 1 52 


53 


55 


52 


53/00 


26,1 


25,1 


—0,71 


— 


U,2 


16,3 


16,0« 




Procyon — 


317 32 35 


35 


39 


38 


36,75 


26,4 


25,0 


—1,00 


— 


— 


« 


48,36 




t Hydrae — :• 


503 59 8 


7 


11 


10 9/00| 


28,0 


26,0 


—1,42 


— 


11,6 


12,6 


79,42 




legulus — :: 


324 42 '6 


5 





7 


6,75 


28,0 


25#6 


—1,70 


— 


11,5 


11,5 


38,10 


% 


Polaris bedeckt 


40 11 49 


47 


44 


41 


45,25 


27,1 


27,6 


+0,35 


317,1 


11,8 


16,7 


44,44 


13,14 


Za p eil a — ji^,ni lu teh. 


357 39 43 


43 


46 


45 44,25 


25,5 


24,5 


—0,71 


316,5 


13,0 


17,8 


2,13 


• 


X Orionis <— 

* • — 


319 13 54 


54 


57 


56 55,25 


25,0 


25,1 


+0»07 


316,4 


13^6 


18,2 


44,75 


• 


Sirius «i* 


295 24 19 


18 


20 


19 19fOO 


24,» 


24,8 


-f0,50 


316,2 


13,5 


17,6 


109,04 




Procyon. 


317 32 32 


33 


37 


34 


34,00 


'24^0 


24,8 


40,57 


— 


14,0 


16,3 


47,86 




a Hydrae« 


303 59 6 


5 


9 


8 


7,00 


24,0 


26,0 


+1,42 


316 


12,8 


12,4 


78,82 




Regulus* 


324 42 3 


2 


7 


5 


4,25 


25,0 


27,0 

1 


+1,42 


— 


12,5 


11,5 


37,86 


) 


Aldeharan ««hc nntuhig 

* 


328 18 


17 


-21 


19 


18,76 


24,0 


24,0 


' 


316,8 


14,4 


16,5 


32,73 




Capella Volkes 


357 39 44 


43 


tß 


45 

1 


44,25 


23,0 


24,5 


+1,06 


316,6 


14,6 


17,5 


2,13 




ß Tauri — 


340 18 27 


27 


29 


28 


27/75 


23,2 


24,1 


+0,64 


— 


— 


17,2 


18,68 




a Orionis' teKx «nioMg 


319 13 56 


55 


58 


58 


56,75 


23,2 


24,1 


+0,64 


— 


— 


17,3 


44,96 


. 


Castor 1. — 
— ?• — 


344 7 52 


1. 

51 


63 


52 


62,00 


23,8 


23,2 


-0,43 




14,5 


16,1 


14,87 


* 


Procyon — 


317 32 32 


33 


36 


36 


34,25 


23,1 


23,9 


+0,57 




1 


— 


47,95 




a Hydrae bedeckt 


303 59 7 


3 


9 


8 


6,75 


24,0 


26,6 


+1,85 


316,4 


13,4 


11,7 


79,16 




Regulas Wolkta 


324 42 3 


3 


8 


6 


5,00 


25,0 


26,1 


+0,78 


?16,5 


13,1 


11,1 


.^36,00 




y Cephei» 


28 28 42 


38 


37 


34 


37,75 


25,7 


27,0 


+0,92 


317,3 


13,0 


14,1' 


^,80 




Polaris gehi unnhig, nebi. 


40 11 46 

• 


43 


42 


37 


42,00 


23,5 


27,0 


+2,48 


— 


13,6 


15,2 


44,59 


13, ig 


jAldebaran« 


! 

328 17 


17 


19 


15 


1 18,00 


21,7 


24,2 


+1,77 


317,0 


• 

15,0 


16,7 


32,71 




jCapella* 


357 39 42 


40 


) 43 


43 


42«0C 


• 21,7 


24,0 


+1,63 


■^■■V 


15,0 


16,9 


. 2,14 


' 


ß Tauri* 


340 18 25 


2« 


t 27 


2(i 


1 26,0C 


21,7 


23,8 


+1,50 


316,9 


15,1 


» 


18,72 




a Orionis« 


319 13 54 


54 


\ 67 


5fi 


1 65,2£ 


21,3 


.23,g 


+1,85 


■^" 


— 


— 


46,08 




Sirius» 


295 24 18 


XI 


' 18 


20 


) 18,2£ 


20,Q 


I24,C 


1+2,20 


316,8 


15,8 


16,8 


109,56 





80 



Meridian-Kreis. 



T«g. 



Mittel 



TSgL Gang 
der Uhr. 



Ttgc. 



Coneet 



AH app. 



$ April 27 



© 



€ 



t n 
22 44,8 


2 


29 36,1 


60,8 


33 67,8 


14,2 


18 28,2 


42,8 


58 30,4 


45,3 


30 2 


51 6,8 


* 


61,4 


30 3,6 


6 




48 3 



h f ff 

1 23 19,1 
7 25 


• 

36,7 


23 


54 


19,09 

(19/31) 

19,53 


7 30 5,2 


»9/8 


30 


34,5 


6,24 


7 34 30,8 


47,3 


35 


4,1 


30,79 


18 57,4 


12,1 


19 


27 


57,46 


9 59 0,2 


15 


59 


30,1 


0,l6 


11 32 8,3 


33 11,2 


34 


14 


8,46 


11 40 6,5 


21,5 


40 


36,7 


6,46 


23 32 8,4 


11 


34 


14,8 


8,55 


56 30 


4 56 






1 29/22 



tt 



It 



$ It 

10,74 

56,53 
22,12 
48,64 
61,58 

67,70 

21,65 



CoTiecticB 
der Vhx. 



91 



— 8,57 

— 8,71 

— 8,67 

— 8,81 

— 8,58 

— 8,76 



28 



Linie 5 Theile herontei. 



25 18,7 



53,6 



4 25 49 



2 


66,8 


17,2 


14 


35,7 


62: 


18 


26,8 


43,4 


68 


31,2 


46 


30 


3 


6,5 


39 


36,9 


62 


50 


3,5 


6 



5 3 38,2 

6 15 8,5 
9 18 58,1 
9 59 0,8 

11 32 9 
11 40 7 

23 52 9 



4,2 


26 


19/2 


48,90 


89 


4 


20,1 


38,20 


25 


19 


41,7 


8,55 


12,8 


19 


27,7 


. .58,12 


15,8 


59 


30,9 


0,00 


12 


34 


14,5 


9/19 


22 


40 


37,2 


6,98 


11/4 


34 


15,5 


8,89 , 



.+0,69 



+0,67 



+0,67 





39/71 


\ 


29,02 




69/37 




.. 48.63 




51,66 


« 


57,69 



— 9/18 

— 9»t6 

— 4.49 

— 9,34 
~ 9/29 



Die Axe in Osten V* höth gefandcn and corrtgixt. Mach der folgeqden Spobacht. des FolArii ein weitL Aximoili tob 



48 2 



56 26 



4 53 




26,55 


1 * 

1 

1 


• • 



12fiO 



29 



22 45,7 


2,7 


• 

18 . «8,9 


43,4 


58: «J,ft 


46,1 


30 2,5 


6 


39 37,1 


62 



7 23 19,8 
7 23 


57,4: 


23 64,8: 


19/79 
(20,03) 

20,28 


9 18 58,11 


12,8 


19 27,7 


58,14 


9 68 1 


15,9 


59 31 


1,00 


11 32 9 


12 


34 14 


8/89 


1140 7,1 


22,1 


40 37,2 

■ 


■7,06 



10,71 

48,6l 
51,55 

67,69 



I 



— 9,32 1 

I 

— 9/53 1 

— 9/« 



— 9,37 



30 



25 19 


54,1 


18 29,1 


43,6 


58 31,7 


46,4 

1 



4 25 49,2: 
9 18 58,4 
9 59 1,3 



4,3 
13,1 
16,2 



26 19,6 
19 27,8 
59 31,1 



49/19 
68,36 

1,30 



39/70 
48,60 
61,64 



9/49 
9/76 
9,76 



t 8 2 I« 



81 



■BBMHBHiaai 



S- 



^S«! 



Namen und 
Bemerkungeii. * 



Z. D; 1 



2 J 3. I 4 iMittcl, 



r " I ;t^ Cortect* iBaromet. i. * i 

I — I II +1 I Inn. I Auif . 



Castor 1» 

Procyon gedeckt 

PoUux« 

o Hydrat« . [ ■ 

Rcgulu^. 

y Ctphei $. p? - 

ß Leonis» 

y Cephen ' 

Polaris. 



tf 






344 7 49 

I 

« 

t 

817 32 j30 

■ 

540 18 35 

303 59 6 

324 42; 3 

55 12 7 

327 25 57 

28 28^42 

40 11 48 



48 

30 

36 

3 

■ 

3 

3 

5Ö 

38 

46 



II 

51 

33 

'37 

7 

7 

1 

60 

36 
44 



it 



49 



52 



i# 



49,25 



31/25 



37 36/25 



5 

4 

56 

67 

34 

i39 



5,25 
4,26 

1,76 



ftl,0 

21,2 
21,3 



22,7 



23#7 



JL 



BaCrAct. 



11 



+1,21 



+1#77 



22,0<15,0 

25,O2*,0 



25,:6U-l,6a 



22,0 



57,50 24,0 
37,60 25,1 
44,25 24,9 



26,7 
2$#0 
27,0 
25,7 



Linien 



316,7 



+2,15 
+0,71 
+3^34 
+0,71 
+1,35 
+0,57 






3l6,6 



315,8 



15,1 
15,0 

14,6 
14,3 
13,8 
13,7 
13,0 
13,8 



l6,5 
16^,3 

14,0 
13,0 
11,0 



13,8 
15,7 



Z.D«4.Foif. 



14,89 

47,92 

18,76 

78,36| 

37,66 

77,10 

34,29 
28,69 
44,27 



O i if 



41 51 



i4i83J 



14,8 
13,6 



1 



Aldebaraa bodecVt,jj*n» 

•itsninjg 



Capella — ^ — 

ß Tauri — — 

vt Hydrae« , * 
Regulus. 

\y Ccphei ß, jf. - 
ß lieonis» 
y Cepheu 

Polaris. 



328 17 



357 
1340 

303 
324 

55 

327 

28 



39 43 

18 25 

69 7 
42 5 
12 8 
25 57 
28 42 



40 11 48 



' ' >■ 



17 


20 


19 


18,25 


41 


43 


42 


42,25 


25 


28 


27 


26,25 


t 


8 


6 


5;75 


3 


8 


4 


4,^ 


5. 


3 


67 


3,25 


67 


62 


68 


58,50 


38 

t 


37 


33 


37,60 


45 


42" 


38 


43,25 



21,6 

21,4 
21,7 
24,0 
2J5,0 
24,0 
24,5 
25,4 



24,0 



24,0 

23,4 
23,1 
26,0 
26/0 
26,5 
26,2 
27,2 

26,7 



+1,77 

+1/42 
+1,00 
+0,71 

O 
+1,77 

+1,21 
+1,28 

+lf92 



315,5 



315,4 

315,3 
515,2 



15.3 



316,0 



16,4 

14 

13,8 
13,0 



13,7 



18,0 

18,4 
18;6 
12,6 
11,2 

9i9 
13,3 



14/5 



32,37 

2fill 
18,49 
78,^54 
37,81 
77, l6 
34,32 
28^77 

44,55 



Castor 1* daich WolkcB :: 

* 
— 2i 

a Hydrae* 

Regulus« 

y Cephei «, f. 

ß Leonis« 



344 

303 

344 

65 

|337 





1 


, 


7 Sl 


59 


52 


69 7 


2 


8 


42 4 


3 


7 


12 7 


4 


4 


25 58 


58 


63 



51 


> 

61,00 


23,0 


24,3 


1 

-H>,92 


3lSi^9 


14,7 


i 

16,1 


14,88 


7, «,00 


23,2 


24,1 


-W),64 


316,0 


14,1 


13 


78,58 


3i 4,25 


24,0 


24,1 


+0,07 


— 


14,0 


12,1 


37,75 


66! *>76 


23,8 


20,1 


+1,63 


316,1 


13,7 


11,5 


76,79 


69 


59,50 


24,2 


25,1 


+0,64 


316,2 


13,6 


11,8 

• 


34,21 



14, 



14,86 



14,42 



14,3 



< 



Aldebaran («m mraUg (328 I6 
a Hydro» uiUU 
BeguIiM •— 



303 69 6 
324 42 3 



16 
5 
2 



20 
8 

7 



19 
8 

3 



17,75 
6,25 
3,75 



II 



23,0 
23,0 
23,2 



24,6 
25,0 
25,0 



+1,14 
+1,42 
+1,28 



317,1 
317,0 



14,8 
14,2 
14,0 



15,4 
13,0 



32,92 
78,83 



12,0 37,88 



Z, O. AH V«U te IbMt April 4t* Sl' >4"4J< Utiin. f. tan. 



m 



II 



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M e r i d i n 



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5 1 Mmel. rr Jk^I'^^^I^H AR •PP-I t71^ 



36 55; 4 

n 46,1 



f29 37,3 

33 69, S 

18 29,4 

58 ^1,8 

30 3,2 

39 3T,6 

30 5,6 



16,5 
3,2 



h , 
6 3T 



// 

25,5 



7 23 20,3 



t9 

40,7 



52 
15,^ 
'44 
46,6 

6,5 
62,7 

T^5 



7 23 

7 «0 

7 34 

9 18 

9 59 

11 32 

11 40 

23 32 



6,4 
32,2 
58,6 

1,5 

9/4 

7/T 
11 



38/1 
21 

48/7 
15/5 



9 99 

37 56,4 



23 55,4 
50 35,7 
5,4 



35 

19 28,2 

16,3.59 30,2 

W 3Ö 

34 l6,3 



22,8 

13/4 



25,59 

20,32 

• (20,62) 
20,93] 

6,44 

32,19 

58,66 

1,44 

9/SO 

^ 7,72 
10,57 



// 






/ 99 

15,75 



10,68 

56^48 
22,0T 

48,59 
51,55 

57,6? 



tt 



Die Ase in OsUn x*'t hoch, corrigfYt. Kaeh der Be«b. dei Folcrif ein ttttl, A^imtith ron l'^S cQfrilitn. 

23,33 



48 12 



Ö 56 35 



35,88 



— 0/«^ 



—10,11 
~10,ÖT 

-9/91 

—10,05 



14 


30,6 


3& 


55,8 


30 


5 







48 



5S 

IS 

8 
10 



5 15 

5 45 

6 37 
23 32 

S6 



9/6 
39,6 
26 

11 

34 






26/1 


15 42,8 


9,55 


54,2 


46 9 


39,60 


41,1 


37 56,5 


26,03 


13,4 


34 17,4 


10,77 


1 




34,55 



59,34 
»9/33 
16,74 

23,85 



-10,21 
•10,JT 

•10,291 



2 58,1 

14 7 

45 10,8] 

36 56,3 

22 46,8 






49 
34 



38 




18,8 
53,5 
25,5 
11,3 

4 



48 



52,6: 
16,2 
10 



5 3 39,5 
5 15 10 

5 45 40 

6 37 26f4 

7 23 21 i 

7 23 
7 3Ö 7 
7 34 32,6 
56 36 



0,3 
26,4 
54,6 
41,6 

38,7 
21 : 
49,2 

% 



4 21,4 

15 43,3 

46 9;7 

37 66,8| 



23 56 
30 36,3 
35 6 



39,56 

9#99 
40,08 
26,43 

21,05 

(21,19) 
21,53 

T,02 

32,75 

35,55 



28,99 
59,34 

29,33 

15,73 

10,65 

56,46 
22,04 
24,37 



—10,57 
—10,65 
—10, "5 
— 10,W 

\ 

I 

-10/M 

I 

— 16,5(i 
—10,71 



48 13 



56 37 



37,22 



24,86 



Du Ftruohr xcigt deh ta BMiehani •«£ Aziauth Hhr ««Uadulieiu !>«> •• iwt Hcn Bitet die C*meti«a(>Saktw'** 



8 



48 



56 24: 



4 60 



24,22 



56 26,61 



} 



18 2 1 



83 



/Namen und 
Bemerkungen» 



Z. D. 12 



hr.iU8« 

— 2. 
Procyon, 
Pollux« 
s Hydrae* 
Etegulus. 
y Cephei «. ^ 
ß Leonis* 
y Cephei« 

Polaris» 



I O 9 ti 

295 24 19 



344 7 52 

317^2 33 
540 18 36 
303 69 6 
324 42 3 

56 12 7 
327 26 57 

28 28 42 



— 

4 MiileK 

I 



ff 
»9 



51 

34 

i8 

3 

2 

3 

58 
39 



20 



52 

37 

39 

7 

5 

4 

63 

38 



"I " 
21 19,75 



Niveau 



1-1 11 + 



Concct. 



BMomet. 



Thermometei: 
Inn. t Aufl. 



22 #0 



40 11 47 44 



41 



51 

56 
38 

7 

3 

57 

59 
33 



51#50 



35;00 

37,75 
6,75 

3,25 

2,75 

59,25 

38,001 



22/2 

22,0 

22,5 



23, t 



23,0 



+0,78 



+0,57 



Linien 

3i6,9 



Xefraet.lZ«]>« des YoU. 



37 



21,8 24,7 
22,8 24,7 
23,8 
24,0 



23,0+0 
22,5 
+2,06 



,71 — 



15 



15,5 



o I o ) fP 

,2 15,8 110,10 



42,25 



25,0 



316,8 



15,2 



15#0 



5 t 

41 81 



#/ 



+1,35 

+0,9^1 517,0 
+0,21 



24,2 



25,1 
24,3 
26,3+0,9« 



25,4 



l4f5 12,9 
14,4» 12,7 



3t7,4 



+0,85 — 



14 lO 



13#4 



14il 



ll/T 

11,6 
12,8 



14,6 



14,99 

48,24 
18,88 
78,82 
37,74 
76,95 
34,24 
28,95 

44,71 



14,25 



13,34 



ß Tauri ftht uraliig 
a Orion is Wotten ;: 

Sirius nnrnhif 

y Cephei gellt flebl. 

Polaris «nmlüg 



340 18 26 
319 13 55 
295 24 20 

28 28 42 
40 11 47 



26 


29 


27 


27/00 


1 

23,0 


23,1 


-H),07 


55 


58 


58 


66f60 


23,0 


23,0 





18 


20 


21 


19,75 


22,3 


23,0 


+0|50 


38 


39 


34 


32/25 

1 


26,0 


25,6 


7-0,28 


45 


42 


37 


42|75 25,0 


25,6 


+0,43 



317,2 


15,0 


16,0 


18,81 


317,1 


f 


— 


45,29 


317,0 


13,1 


— 


110,02 


317,4 


13,4 


12, 8l 


28,96 


— 


14,0 


14,1 


44,82 



Capella — 
ß Tauri — 
a Orionis — 
Sirius — * 

Cattor 1* WoUfB 



•• 






ProteyoB 

PoUux 

Polaris nnihlt nebt 



557 39 42 
340 18 26 
319 13 53 

295 24 21 

» 
344 7 51 

r 

317 32 32 

340 18 36 

40 11 46 



40 
26 
53 
18 

50 

34 

37 
44 



44 i 
27 
50 
20 

53 
37 

«9 

45 



43 
26 

57 
21 

52 

36 

59 
56 



42,25 
26,25 
54,75 
20,00 

51 ,60 

34,75 

37,75 
42,25 



21,2 
21,8 
21,7 
21,6 

22,3 

21,7 
21,5 

24,5 



Polaris — — 



40 11 47 



45 



45 



57 



43,00 



25,0 



23,7 
25,0 
23 
22,7 

22,0 

23,0 
23,2 
26,3 



+1,77 
+0,85 
+0,92 
+0,78 

+0,9^ 
+1,21 
4*1/28 



317,0 

316,9 
316,8 

316,6 
316,5 



316,6 



15,5 


16,4 


2,14 


15,6 


16,3 


18,77 


— 


16,4 


45,15 


15,5 


16,6 


109,67 


15^4 


16,4 


14,89 


*■ 


— 


47,87 


— 


— 


18,74 


13,9 


14,6 


44,61 



26,0 



+0,71 



31^,2 



13,7 



14 



,2J 44««3| 



letchlwr gehen ftnacht, md M in Oeltgaiilieit h«t «t «kb («fiiiidiBt i»n det wctUiehe B«ckM niclt« tut «agecdkraBbt wM. 



13,77 



14,13 



14,55 



?oUris WoUra " 



40 11 43 



42 


40 


34 

■ 


39^75 


26,7 


26;6 


+0,64 


321,2 


13,1 


13,8 


45,42 



12,80 



■P«M 



11 



e4 



Meridian* -Kreis. 





Tag. 


1 


2 . 


3 


4 


5 


Mittel. 


Tügt. Oang 
der Uhr. 


Ttgc. Correct 


AR app. 


CortectioB 
der Uhr. 




^ Mai. 9 


36 43 


68,1 


^ 37 13,2 


S$,3 


37 43,7 


13,21 


9$ 


« 


« 


15,66 


-f- 2','4J 




«. 


33 46,6 




7 34 19,5: 


36 i 


34 52,8 


, 19,53 




« 




21,96 


*f»2,45 






18 16,8 


ilfi 


9 .18 46,2 


0,9 


IQ 15,8 


46,22 








48,48 


+ 2,2( 




< 


58 19,2 


34 


9 58 48,9 


3,9 


59 18,9 


48,94 


- 






51,44 


•4- 2,5« 




• 


29 82 


55 


11 31 68 


0,8 


34 3,5 


58,01 




< 




- 


• 






39 25 


40 


11 39 55,1 


10,1 


40 %bf2 


65,04 






« 


57,6l 


-1-2,51 




$ 11 18 l6,5 


; 31,2 


9 18 45,8 


0,5 


19 15,5 

* . _ 


45,82 






« 


48,46 


+ 2,6; 




if 15 


36 44,4 


85/4 


6 37 14,1 


29,8 37 44,8 


14,65 


1 

t 






15,61 


•4* 1,08 




V 

• 


22 35 


52,1 


7-2» 9,* 
7 23 


26,8 


23 44,2 


9.«2 

• (9,«5) 

! 9,68 




■ 


f 


10,62 


•4-1,07 


% 




29 26 


40,4 


7 29 65,1 


9,7 


30 24,6 


65,10 


. 


« 


* 


66,34 


-H 1,24 






33 48 


4,4 


7 34 20,8 


37,2 


34 84 


20,83 








21,91 


•4- 1,08 


• 




18 18,2 


32,8 


9 18 47,6 


2,1 


19 16,9 


47,46 




1 

4 




48,42 


•♦-0,96 






58 20,6 


38,3 


9 68 50,2 


6,3 


69 20/2 


60,28 


• 




, 1 


61,37 


4« 1,09 




• 


29 63,4 


67 


11 31 59rT 


»,4 


34 4/7 


69,63 


' 


*• 










» 


39 26,2 


41,1 


11 39 66,2 


11,3 


40 ft6,6 


56,24 




• 


• 


67,65 


-h 1,31 


• 


. 




47 59 


12 66 27 ' 


4 49 


V 


25,46 


\ 




, 


29,88 






15 18,2 


35 


13 15 47,6 


2,3 116 17,5 


47,68 


\ 






48,94 


•4-1,26 




^ 16 


29 56 


' 58 


23 32 0,7 


4 


34 7 


0,96 


\ 




» 


^ 






» 






. 66 31 


• 






m • 


- 


i 


30,87 






2|. IT 


2 46,T 


7,6 


5 3 28,5 


49,3 


4 10,3 


28,36 


• 




/ 


28,98 


4- 0,62 




1 


14 25,7 


42,3 


5 14 58,7 


16,2 


15 32 , 


58,73 








69,33 


-f- 0,6fl 


V 




44 69,5: 


14 


5 45 28,6 


43,2 


46 58 


28,62 








29,28 


+ 0,6fi 






36 44,8 

« 


fi9,9 


6 il 16 


36,1 


37 46,3: 


14,97 


■ 


•\ - 


; 


18,59 


-fr 0,6a 




> 


22 35:- 


52,4 


7 23 9,6 
7 23 


» 4 

■ 27,3 


• 

23 44,6 


9,87 

(9,85) 

•10,13 


i 




' 


* 

10,63 


+ o,6ä 




. . 


29 26,7 


41,1 


7 29 55,7 


- 10,1 


30 25 


68,68 




t 




66,52 


•4« 0/64 


t 


• 


33 48,2 


'4,8 


7 34 21,5 


58 


34 54,6 


21,33 


. t 






21,89 


4« 0,5Ö 


• 

* 




18 18,7 


33,2 


9 18 47,8 


2,7 


19 17,4 


»7,92 


* 


» 




48,40 


4* 0,48 




* 


58 21: 


36 


9 58 50,8 


6,5 


59 20,7 


60,76 


i 




t 


" 61,36 


+ 0,59 




^ 


29 64 


57,5 


1132 0,4 


•8 ' 


34 6,6 


0,29 


• 


1 


■ 


■ 






1 


39 26,8 


41,8 


11 39 66,9 


12 

• 


40 27/1 


66,88 

1 


- 


: 


. 


67,54 


4- 0,66' 



.« 



i ••i-8t'i* 



' I 



^5 



iMA 



Namen. .un4 
Bemerkungen. 



Sirius beaeelt 
PoIttiX Wolkm 

a Hydrae* 

Aegulus. 

y Cephei t: p. bedecl^ 

^' Leonis. *• 



a Hydr^e« 



Sirius* 
Castor !• 

Procyo«» 

PoUux. 

a Hydrae beieckt 

Regulus« 

y Cephei i, p. 

/3 Leonis bedei&t 

Polaris t. p. 

* 

Spica» 






Z. ü. 1 



y Cephei sehr nebt 
Polaris Wolken •• 



Capella gehi «ntuhig 

ß Xauri — 

a Orionis — • 

Sirius Wolkea -^ 

Castor 1. _ 

Welkes 



istor \. y 

— 0.1 



Procyon» 
Pollux. ' • 
a Hydtae» 

Regulus bedeckt 
y Cephei #. p. 
ß Leonis«, 



O 9 . 99 

a()5 24 25 
340 18 ^40 
303 59 5 

324 42' 3 
55 12 8 

397 25 67 



J 



9f 

22 

40 

4 

3 

4 

57 



V> 



23 
42 

8 
,5 

5 
63 



Mittel. 



Niveau. 
I-11I + 



Cox^ect. 



Batonet. 



Thermometer] 



Ina. I Auit* 



Befradl. 



Z. D. des Pols 



9i 

41 

'7 

4 

58 

69 



' 9r 

24^00[ 

40,75 

Ö^OO 

3,76 

3/76 

59,00 



303 59 7 



•^tmm^*^» 



23,7 
24,7 
22 , 1 
23,5 
24,0 
23,8 



25,^1 

22,7 
26/0 
24,0 
25,0 
25,0 



„ ' l Linien 
H0f43 

—1,42 

4-2,06 

40,36 

+0,7l| 320,7 

+0/85 



^ 320,8 
'320,7 
320,6 



14,6 



14,4 
14,3 
14,0 



o 
15,5 

15,0 

14,0 

13,3 

12,0 



99 
111,61 

19,11 
'79^36 
38,00 
77,74 
34,57 



' O f 9f 

41 51 



to 



(L 



8,oojp6^ 



28,7 



4-1 



^\i 



319,1 



11,5 



8^8 



80,92 



I 



295 24,23 



344 7 51 

3t7 32' 32 

340 18 37 

305 59 6 

> 

324 42 2 
S5 12' g 

327 25 66 
43 29 13 

301 38 59 



20 

80 

33 

36 

5 

2 

5 

67 

11 

57 



21 

62 

36 

57 
8 
6 

4 
62 

13 
61 



23 

. • 

50 

35 

37 

8 

5 

57 

6C^ 

6 

58 



21,75 



50,75 25,2 



34,00 

36,75 

6,76 

3,50 

3,75 
58,50 

10,76 
58,75 



25,5 



25,0 
24^5 
25,0 
26,0 
26,0 
25,8 
25,7 
27,0 



28,0 

27^7 

27,8 
28,3 
27,7 
27^2 
50,0 
28,4 
30,0 
aOfO 



+1/77 

m 

+1/99 

+2,70 
4.1,92 
4.0,85 

+3,55 
+1/85 
4-3/05 
+1/42 



316,0 



315,9 



'3;l6/,0 

516,2 
3l6,5 



12,2 



12,2 



11/? 



11/1 



15,0111/25 



13,2 



13/0 



12,a — 



12/0 

10,0 

10,5 

8/9 



(5/08 

48,85 

19,00 

78,58 

57,77 

17,151 

34,32 

51,37 

87,62 



28 28 39 
40 11 41 



37 
38 



85 
36 



SO 
31 



34,75 
36,50 



28,3 
28,0 



32 
31,4 



+2,63 
+2,41 



il ♦ l 

320,9 



321,0 



9/5 
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I 



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303 59 10 
324 ^% 3 
317 25 50 
43 29 15 
301 38 61 



8 


it 
11 


11 


4 


7 

1 


6 


58 


64 


.62 


11 


10 


. 6 


58 


62 


60 



*# 



I 



10,00 
5|00 



[28,2 

28;0 



29/8 
30,0 



0,75.i28,3'30,3 



10|;50 

60,25 



j' 



30,0 
29/0 



30,2 
3i,2 



It 
+1/14 


Uolen 
318,6 


10^2 


o 
8/7 


// 
80/87 


4-1/42 


— 


10,1 


8/4 


38,74 


+1/42 


318,4 


9/9 


6,9 


35,18 


+0,14 


• ^MHH 


9^3 


5,0 


52/7^ 


+1,86 


— 


9/0 


4,6 


90/06 



O I 

41 51 



f# 



13,93 



Siriuf . MecU , anrubig 
Castor 1* — — ' 

— 2. — — 
Procyon •— -^ 

PoUux ~ ~ 



295 24 24 
344 7 51 

317 32 35 

340 18 36 



23 


24, 


25 


24/QO 

i 


Z7/P 


27,1 


+0,07 


316,0 


12,0 


15/0 


110,35 


51 


52 


50 


51,00 


26,0 


27,6 


+I/O6 


315,8 


12,2 

4 


15/1 


14/95 


86 

37 

> 


40 
40 


39 

39 


37/50 
38/00 


26,3 
26/3 

1 


27,0 
26,9 


+0/50 
+0/43 


« 


12,3 

« 


15/2 


48/08 
18/81 



y Cephei «. p. 



55 12 7 



Polaris u p. seilt «MnUg 
Spica* 
Arcturus* ^ 
Polaiia iTistt«« 



■ «i^i* 



43 29 

301 39 
331 58 
40 11 



16 
2 

37 

39 



11 

49 

37 

37 



10 

4 
41. 
35 



57 



,Oo|p8^ 



30,7 



+1,92 



6 

2 
38 

29 



10, 

1,75 

36,25 

35,00 



50 '31 



/O 
131/1 

3t/4 
32,0 



34,0 
34,0 

3^,8 
39,0 



+2/13 
-K/O6 

+2/41 
+2,13 



318/3 10,0 



6,8 79,10 



321,0 

S21-,2 
321,0 



7/4 

6,8 
7,0 



4,0 
5,7 
2f5 

7/0 



53f41 
91/43 
30,25 
46^721 



M Hydrae« 

Regulas« 

jf Cephei f. ^. beaedt 

ß Leonis« 

Polaris $, ,, 

Spica Atbl aatvMg 
Arcturus •— -« 
y Cephei« ' 

Polaris. 



303 59 
324 42 

#5 12 
327 25; 

43 29 
301 39 
35t 58 

• 

28 28 
40 11 



9 


8 


12 


11 


5 


h 


7 


8 


8 


7 


3 


59 


59 


69 


64 


61 


16 


14 


16 


7 





59 


2 





38 


37 


43 


39 


38 


36 


34 


30 


40 


38 


35 


,30 



16,00 28,8 

6,25 28,7 

4,25 29/0 

66,75 29^0 

13,0a30,0 



0,25 
39,25 
34,50 
3$r75 



30,0 



32,5 
32,0 



30,0 +0,85 

30,2 

30/4 



30,2 
31,7 
32,0 



30,0 32,0+1/42 



3S 
32r 



320,0 



+I/.O6 

+0,85 
+1/21 
+1/42 



320/1 
320,1 



+0,35 
t/571 



9/8 

9/7 

0/1 
9/0 

8/7 
8/7 
8/4 
7,3 
8,0 



I 



10,1 
9/9 

8,4 
8/1 
6/8 

6/6 
6,1 

6/8] 
9/4 



80; 70 

38,65 
78/96 
35,10 
52t53 

89/96 
29/61 

30,03] 
46,25 



Sirius Mht aBiaMg 
CaStOf 1. b«4ickmthi«reT 

— 2» «» tdk«t» 
Procyea — 
PoU«x '—' 



.295 24 28 


26 

1 


28 


344 1 5t 


50 


1 

:53 


!317 32 36 


36 


i 

41 

1 


4401t 36 


36 

1 
1 


1 

39 



61 

38 
38 



27,75 



61,25 



27/2 



27,2t29,l 



29/7 



37,75l|2T,6 

57,2ö|!27,9; 



■Hf 



28,8 
28/8 



+1/77 
+1/85 

+0,85 
+0,92 



3^19/8 



«9,7 



10/6 



10,8 



f 



12 



ii/0 



12,4 
12 16 



12,4 



112,96 

s 

16/31 

49/2? 
«9f«9j 



16,49 



14/49 



16,0^ 



14/54 
13,33 



190 



Merxtliaii' «Kreis. 



Tag, 



Mittel. 



der Uhr. 



Tage. 



Cpnecl AR app, 



CorrectioB 
der Uhr. 



\i Mai SO 



9 9i 

18 27,2 
58 29,5 



30 
41 



4,4 
3,4 



15 27,5 

7 10 

40 40,3 



41,9 
44,2 
8 
17,9 

48 23 
42,2 
25,5 
55,2 

48 22 



h ^ ,# 

9 18 56,4 

9 58 59/2 

11 32 11 

11 41 52,4 

12 56 49 

13 15 57 

14 7 40,7 
14 41 10,3 

56 47 



. 



99 

11 

24,2 
13,6 

46,9 

13 

11,8 

56 

25,1 

12 

1 



9 

19 


»8»9 


/ // 
56/44 


59 


29/3 


59,24 


34 


16 


t0,80 


42 


l/Ö 


52/40 




» 


48,78 


16 


26,7 


87,00 


8 


11,8 


40,71 


41 


40,q 


10,23 




46,55 



99 





99 


t 


9 




« 


• 


( 





48,26 
51,21 



«4,31 
39^24 
48,891 
S2,71 
2;50 
39f63l 



— 8,18 

— «,05 



— 8,09 

— 8,11 

— 8,00 

— 7,70 



31 



I • 



X - 



36 54 
22 44,4 

29 35,6 
33 57,3 
18 27,8 
30 



$8 
41 



3,8 



15 28 
7 10/2 
40 41. 



9*1 

1/6 



60,2 
13,8 
42,3 

18,2 
48, 28 
42,7 

i 25,6 

56/1 

48 20 



t-37 24,2 
7 23 



I 



7 23 
7 30 5 
7 34 SO, 3 
9 18 57 
9 68 

11 41 32,8 

12 66 64 

13 15 57,4 

14 7 41 
14 41 11 

56 44 



.1 



39,3 
36/2 

I9f6| 

47 

11,7 

14,6 

47,2 

18 

12/2 

56/4 

26 

9 



37 54^6 


■ 24,19 


23u 53,7 


: 18/68 

! Ci8,90) 

,-19/13 

• 1 


30 34,3 


- 4*90 


36 3/7 


' 30,37 


19 26/5 


- 57,02 


^ 29/6 


"59,70 


42 2 


^2,76 




53,78 


l6 .27,1 


57,44 


8 12/2 


41,03 


41 41,3 


11,03 


• ; 


43,55 



-4-0,58 
+0/46 

-H)',64 
-fo,56 

+0,89 



+0,44 



1 




16,54 


1 




lPt4« 


1 




r 

56,25 


1 


•^ ' 


21,80 


1 


• 


48,25 


• 


' • 


51,20 


; 




24/50 
40,0 


1 




48,89 






52,71 


-. 




2,50 
40/57 



Sie Axe ifk Ottea l"k tief gefunden and eon^ttt. Vnd eiq weitL Axianth von t" conigiit. 



— 8/65 

— 8,48 

— 8/65 

— 8,57 

— 8,77 

— 8,50 

— 8,46 

— 8/55 

— 8/32 

— 8,53 



I 






$ Juni t 






22 
33 
18 
58 
30 
34 

15 

7 
40 



48 
57 

27,8 
30 
4,8 
35/8 

28 

10,2 

40,8 



48 



2: 
14 ; 
42,3 
45 

ßf4 
51 
22 
42,5 
25,8 
56 






7 23 19/2 




25 53,8 


19/23 


+0,10 




7 34 30,4 


47 


35 3,6 


30,45 


+0/08 




9 18 66,8 


11,5 


19 i6,2 


66,88 


i 


* 


9 58 59/9 


i4,a 


59 29/8 


69/86 






11 32 11,4 


14 


34 l6/3 


11,17 


, 




11 40 6 


21,1 


40 36/2 


6,98 


• 




12 J56 48 ; 


•5- 12 ; 


9 

1 


■ 47,*78 


\ 




13 16 67,3 


12,1 


16 27 


• 57/34 


■ 
1 




14 7 41,2 


56,6 


8 12/1 


41,13 


. . • ' 


* 


14 41 10/9 


25,8 


41 41/1 


10,87 




i 



1 

i 


• 




< 




• 


, 


• 




■ ' * 



10,64 

21,80 
48,24 

51,19 

57/40 
40,73 
48/88 
32,70 
2,50 



— 8,591 

— 8,65 

— 8,64 

— 8,67 

— 8/58 

— 8,46 

— 8,43 

— 8,57 



Im Mea4t M«i geben 7 Beeb. det Jf Cepliei Z. D, dct Feit 41* gl' z4''79> 10 Bcob. de« PolMil fibei den Pol. i}"!] 



1 ft 2 1 



9* 



^^T*amen und 


Z. D. 1 


2 


3 


4 1 


Mittel 


Niveau. 


CoTfect« i_ 


KATAncft. 1 


Thermometer 


Btftact. 


Z. D. d. JToU. 1 


Bemerktingeii. 


1-1114- 


^V^FSn^'^^^ ^^^V^^^W^^a 1 


Inn. 1 Antt. 


o fifydrae ted«ckt, schwer : 


Q i n 


tt 
8 


11 


9t 
11 


9» 75 


27,0 


2M 


n 
+lf42 


Uniea 
319,6 


e 
10,7 


12,2 


.79, '82 


9 99 
41 51 . 


Begulus «tt lehen 


324 42 5 


5 


8 


7 


6,25 28,2 


28,0 


-0,14 


319,6 


~ 


12,1 


38,19 


• 


y Cephei i. p. 


55 12 9 


8 


4 


59 


5,00 


28,0 


28,7 


+0,50 





10/5 


10,4 


78,09 


14,23 


/} Virginis« 


314 58 18 


19 


23 


21 


20,25 


28,6 


28,4 


-0,14 


— 


10,4 


10,0 


55,13 




Polaris f. p. 


43 29 IT 


14 15 


9 


13,75 


28,8 


29,8 


-+0,71 


— 


10,0 

* 


8,6 


61,98 


15,62 


Spica« 


301 39 

4 


69 


3 


1 


0,75 


29;0 


30,0 


+0,71 


319/6 


.9/9 


8,1 


88,91 




Arcturus* 


351 58.39 


37 


43 


39 


39f50 


30,0 29,2 


—0,57 


— 


9,6 


7,0 


29,42 




o'' Librae ^«deelt 


2(;0 35 1« 


17 


22 


20 


19/25 


30,0 30,0 





— 


9,5 


6,9 


110,01 




Polaris «ehr win^if 


40 11 40 


38 


36 


31 

■ 


36,25 


30,0 30,7 


+0,50 


319/5 


9,7 11,1 


45,78 

1 
» 


13/41 

1 


Sirius — 


295 24 28 


26 


28 


28 27/6o{ 


26,0 


27,8 


+1,28 — 


12,0 


13,6 


112,18 


> 


Castor 1. Behrealheili 
^ 2# UlÜtB 


344 7 51 


51 


62 


50 

1 
1 


51,00 


26,8 


27,2 


+1,00 


— 


12,2 


13,8 


16,22 




Procyon uttm 


317 52 34 


36 


38 


36 


36,00 


26,0 


27,0 


+0,71 


— 


12,4 


13,9 


48,92 




Pollux . müuen 


340 18 35 


36 


37 


37 


36,25 


26,9 


27,1 


+0,86 


— 


12,5 


^ — 


19,16 




a Hydrae — 


303 59 7 


7 


11 


10 


8,75 


25,6 


26,8 


+b,86 




12,6 


■ — 


79,16 

1 


j 


Regulus Wottta 


324 42 6 


6 


7 


6 


&,7&,J26,3 


26,2 


-a,07 


319/4 


12,3 


13,5 


37,92: 


i 


/3 Virginis be<keU 


314 38 17 


17 


20 


19 


18,25j26,0 


^7,0 


+0,71 


319/5 


12,0 


12,0 


64,60 




Polaris g. p. 


4329 19 


15 


16 


10 


14,75 


27,7 


27,3 


—0,28 


— 


. n#5 


10-,OJ 51,63 


15,18 


' Spicft* 


301 38 69 


67 


61 


69 


69,00 


27,0 


28,2 


+0,86 


— 


11,3 


1 
• 


88,07 




1 

Arclurus« 


331 68 36 


36 


43 


37 


38,00 


27,4 


28,4 


+0^71 


— 


11,0 


; 9/2 


29,11 




1 

a'^ Librae« 


296 36 17 


15 


19 


18 


17,26 


28,0 


29,0 


+0,71 


3I9#6 


i 10,9 


8/6* 109, 15 




^ Polaris* 

f 


40 11 40 


39 


37 


31 


36,75 

i 


29;0 

1 

• 


30»0 


+0,71 

1 




10,5 


11,8 45,65 

1 


14,07 

» 


Castor 2. bededitr Kao» 


344 7 60 


49 


61 


50 

• 


60,00 


26,0 


26,0 


319/T 


13,8 


15,8 


15,08 




Pollux xtt sehen 


340^ 18 37 


36 


38 


38 


37,26 


24,8 


25,0 -W, 14 

1 


— 


15,9 


16,0 


18,96 

1 




a Hydrae bedecke 


303 59 8 


7 


11 


10 

1 


9,00 


24,.! 


24r8 4-0,50 

4 


319#6 


13,9 


16,9 


78,44 




Regulus — » 


324 42 4 


4 

• 


6 


6 

1 


5,00 


24,2 


24,8 


+a,43 


— 


— . 





37,52 




y Cephei i. p. 


55 12 9 


8 


4 





5,26 


24,6 


25,2 


—0,21 


• — 


13,4 


t4,4 


76,66 




ß Leonis«. 


327 25 59 


'69 


63 


6t 


60,50 


24,9 


25,0 


+0,07 


^a^ 


— 


14,0 


34,16 

1 


t 


Polaris f. p. 


43 29 17 


15 


17 


8 


14,25 


26,0 


26,2 


+0,86 


— 


13,2 


12,« 


60',96 


16,06 


Spica- 


301 38 67 


66 


60 

1 


68 


57,75 


26,1,26,1 


+0,71 


319/7 


: 13,0 


12,4 


8T,«0 


• 


Arcturus. 


331 58 37 


36 


40 


39 


38,00 


26,a|26,l 


+0,07 


— 


' 12,7 


; 11,« 


' 28,76 


■ 


a'' Librae« 


296 35 13 


14 14 


15 


13,25 


26,1 


26,2 


+0^.07 


— 


12,3 


10>4 


108,17 


* 



oad 9 B«oö. OBter 4eB Pol. Xf'M?. Abo Mltt«! Af %v t^So md Cortect. det DocUaat. im Tototis -*• o^'S?. 

12* 



gz 



Meridian •Krei*. 



Tag. 



Mittel. 



f ^ Juni It 36 63,7 



22 44,3 



58 29,9 



48 
48 



„ 
8,9 

1,4 



44,8 

23 

26 



\ 



I 



6 37 24 

7 23 18,3:: 

7 23 

9 53 59J 
12 56 49 
56 50 



39,1 



36,2 
14,Ö 
13 



f ff 

37 54,3 



23 
69 



53,5 
»9.7 



TägL Gang 
der Uhr. 



Tage. 



Conoct 



AR upp« 



CoTTection 
der Ohr. 



25!95 

18,53 

(18,78) 

19f03 

59,70 

48,78 

50,15 



II 



I 



9f 



29 35,1 
33 57 
18 27,1 
58. 20,4 



48 



8,6 
49.8 
13,4 
42 
44|4 
24 



6 37 23,6 

7 30 4,2 

7 34 29/9 

9 18 56,3 

9 58 59,2 

12 56 50: 



9 n 
15,54 



10,42 

.51,18 
4M3 
41,78 



90 

8,41 



— 8,36 



— «,52 



38,8 


37 54,1 


23,67 








19 


30 33,6 


4,30 








46,3 


35 3,2 


29,91 




1 




11 


19 25,8 


56,40 




1 




14,1 


69 29,3 


69,24 
49,80 









15,54 
56,24 

21,79 
48,22 

51,l6 

42,37 



8,13 
8,06 
8,12 
8,18 
8,08 



15 27,8 
7 10,3 



18,1 
48 24 
42,7 
25,8 



11 41 32,6 

12 56 50 

13 15 57,2 

14 7 41,2 



47,1 


4t 1,8 


32,60 
49,80^ 


12 


l6 26,9 


57,28 


56,6 


8 12,1 


41,15 

• 



^ 1 



36 64 
29 35,6 
S3 5?,5t 



9 
60,^ 
14 



6 57 24,2 

7 30 4,8 
7 54 30,4 



39,6 
19,2 

47 



37 64,6 
SO 34,1 
35 S»8 



24,19 

4,74 

S0,49 



43,6 



13 15 58,2 



16 28 



58,31 



11 



18 
68 

39 



18,4 
20,8 
26,7 



15 18,9 



48 



33 

35,8 

41,8 

17 

33,4 



12 



48 28 



60 51 



5 IT 



Die As« CK in 'Ottern hoch gefwideB ««4 cenifitt. 



61,66 



13 29 26,2 
33 48 



I 



40,6 7 30 
4,3 7 34 21 
12 56 43 : 



9r7 

57,6 



30 24,5 
34 54,2 



- ^ ■»■ 



55,20 
20,97 



24,25 
43,96 
48,86 



— 8,K 



— 8,42 



32,68 I — 8,47 



<- 



15,54 
56,23 
21,78 



— 8,65 
— • 8,51 

— 8,71 



48,84 



— 9/4T 



9 18 47,6 


2,3 


19 17,2 


47,66 








9 68 50,6 


5,4 


69 20,5 


50,58 








11 39 56,8 


12 


40 27,2 


56,86 








12 5642 


6 




42,12 








13 15 48,3 


5,2 


16 18 


48,32 









48,16 
61,11 
57,30 
47,51 
48,83 



4. 0,50 
-H 0,53 
+ 0,44 

•f- 0,52 



48,74 



66,24 

2!,79 

40,15 



4- 1,04 
•4- 0,82 



J 


* 




^ ^ 




1 8:2 1 


♦ 


- 4 


» 


/ 






03 


Namen und , 


Z. D. 1 


2 


3 4 


Mittel; 


Niveau. 


Ceirect. 


Bwomet. 


Thermometer 


Befraet. 


Z. D. d. Voli 

■ 

41 51 


Bemerkungen, 


i_ 111+ 


Inn. 1 AuM. 


Siflus bedeckt 


295 24 27 


26 


ff 

Z>1 


28 


26,75 


24,2 


22,8 


—1,00 


Linien 
319 




15,1 


17,6 109,92 


— 2. u: 


•• 

< 

344; T Si 


• 

'50 


53 

■ 


51 


5t, 50 


24,00 


22,4 


— 1>14 


318,9 


15,0 


17,0 

1 


• 

14,96 




tlegnlus* 


324 42 3 


4 


6 


5 


4/50 

1 


22,6 


23,0 


+0,28 


319,6 


15,2 


t 


37,21 




Polaris Y. p. bededit- 


4^ 29 19 


.16 


16 


10 


15,25 


24,6 


24,4 —0, 14 


318,4 


14,0 


12,7 


50/78 


t4i8t 


Polaris Wolken 


40; 11 41 

. .1 1 


41 


38 


32 


38,00 


26,6 


26t,6 -^,07 


317,0 


13,0 


15,0 


44,59 


'. 13,^2 


Sirius QBtahig 


295:24 27 


25 


26 


27 


26 ,.25 


24,5 


24,5 





315,5 


r4,o 


1 


110/05 




Procyon — 


317: 32 256 

1 


37 


41 


38 


38,00 


24,1 


24,0 


—0,07 


315,3 


14,6 


15,5 


47/89 




Pollux — bedeckt 


340 18 36 


36 


37 


■3Ö 


36,25 


24,1 


24,0 


—0,07 


— 


14,T 


» *' 


18/74 




a Hydrae — 


303 59 T 


6 


^ 


8 

* 


7,50 


23,2 


23,3 


•+0,07 


315,0 


15,0 


15,9 


77/64 


# . 


Regulus — 


324 42 4 


5 


7 


6 


&y50 


23,7 


23 VO 


—0,80 


314,9 


— 


15,8 


37/15 




Polaris g. p. Wolken 


43 29 21 


17 

■ 


17 


12 


16,75 


25,0 


24,1 


—0,64 


314,8 


14,0 


13,0 


60/13 


16,04 


ß Virgtnis bedeckt 


314 38 19 


19 


22 


21 


20,25 


26,0 j25,7 


-0,21 


319,1 


13,0 


13,6 


54/08 


* 


Polaris g. p. WoÄen 


43 29 21 


1« 


18 


11 


17,00 


26,0 


26,1 


+0,07 


319,2 


W/9 


12,6 


50/95 


16,66 


Spica bedetH 


501 38 68 


S6 


61 


.BT 


58,00^6,2 


«6 


-rO,14 


— 


12,8 


12,4 


86/98 




Arcturua — 


331 98 39 


38 


43 


40 40/00"26rl 

1 


26,3 


+0,14 


319,3 


12,5 


11,6 


28/76 


^ 


Sirius bedeckt, lehinBioh. 


295 24 28 


25 


28 


29 


27,50 


25,0 


24,4 


—0/43 


318,0 


14,4 


15,9 


110/44 




Procyon bedeckt 


31T 22 35 


36 


41 


37 


37,25 


24,0 


24,0 





317,7 


14,8 


— 


48/16 




Pollux — 


340 18 36 


37 38 


38 


37,50 


23,4 


24,0 


+0/43 


• 


14,9 


16,0 


18/84 




Spica Wolke« :: 


501 38 60 


56 62 


58 


59,00 


29,0 


28,8 


—0/14 


315,8 


10,8 


8,0 


87/86 


■ 


1 
a Hydrae* 


303 59 10 


, 9| 12 


12 


10,75 


26,0 


26,6 


+0/43 


319/1 


12,8 


12,6 


79#51 




Regulus* 


324 42 5 


6 


8 


8 


6,75 


26,0 


26,5 


+0,35 


319/0 


— 


12,2 


38/10 


•* 


ß Leonis* 


327 26 1 


2 


5 


4 


3,00 


26,8 


25,8 


-O/Il 


319/1 


12,5 


12,0 


34/41 




Polaris s. p. 


43 29 20 


17 


15 


11 


15,75 


26,8 


26,5 


—0,21 


— . 


12,0 


10,5 


51/43| 


15,11 


Spica* 


301 38 69 


69 


61 


61 


60,00 


26,4 


26,8 


+0,28 


— 


— 


10,0 


87/92 


- 


Polaris gehz ncbk :: 


40 11 36 


35 


31 


27 


32,25 


27,0 


30,4 


+2,41 


320,2 


11^0 


i9,» 


46,30 

> 


12/89 


Procyon Wolken 
















* 


» ' 


_ > 


'. 






Pollux — 


340 18 36 


36 


37 


36 


36|i25 


23,9 


26,5 


+0,43 


319,6 


12/8 


12,8 


19/ 24 




polaris 1. p. Wolken 


43 29 18 


16 


14 


8 


14,00 


26,Ol 


27 ;0 


+0^71 


319,3 


12/3 


10)3 


51,51 


«,«) 



94 



Meridian «Kreis. 



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T 


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1 




2 


3 


4 


1 


6 


Minel. 


Ttgl. Gang 
der Uhr. 


Tage. 


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18 


16 




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59,8 


19 


14,8 


45,28 


-0,39 


6 


• 
• • 


48/12 


rh2,S* 




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18 


48,12 


—0,40 


6 




51,04 


+ 2,92 


t 


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• 




48 


23 


12 86 48 : 


6. 13 






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• 


1 




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1 


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• 




48 


3t 


56 64 


5 21 


• 




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1 


54,54 




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• • 

Die horlsont. Ast ia Qften o'^rr hock gcfamden und corsigirt. 


. 






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• 








1 




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2,7 






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51.04 


'h 3,41 




k 






48 


22 


12 56 4t 


• 


- 




. 47,25 








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15 


16 




30,7 


13 15 46,3 


0,1 


i6 


16 


45,38 


1 




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48,76 


4i 3,38 






6 

4 


58.1 




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U 7 29 


44,5 


8 

• 





29.01 


• 


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24,4 




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9,7 40 


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■ 






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12 56 52 


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16,6 


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13 15 46 


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i6 


15,7 


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+0,22^ 


5 




48,74 


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6 

1 


59 




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14 7 29.7 


45,1 


8 


0,8 


29.76 


-H>,26 


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■ 


32,55 


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40 


29,7 


• 


44,5 


14 40 59,6 


15 

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41 


29.9 


59,69 


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46.02 








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-♦• 2,71 


» 




6 


58,9 




14,3 


14 T 29,7 


46 


8 


0,9 


29.71 


■ 






52,55 


-H 2,84 


' 




40 


29.6 


* 


44,5 


14 40' 69,5 


14,8 


41 


29.8 


69,67 


• 




2,47 


+ 2,90 


<r 


SfijSS; 

f 


1«,2 


1 


SS 


9 58 47,8 


2,6 


59! 


1T,8 


47.84 


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51,01 


+ 3,17 






40< 


51,8 


• 


6,3 


It 41! 20,9 


36,5 


41i 


60»2 


; 20,90 








24»08 


-♦•5,18 


1 




1 

t 




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28 


12 56 56> 


5. 19t 


» 

1 




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1 


30,7 


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16,1 


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1 


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1 


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1 


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1 




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Bemerkungen, 



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Niveau. 



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BttMiet 



Thermoineter 



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BcCr«ct. 



Z.l).ie<Poii. 



a Hydrae wskn 



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3Ö3 59 11 



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12 



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11/25 



6/25 



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26,5 



26,7 



29/2 
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4*1 /5Q 

4-1/58 



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Polaris t. p. Wolken 
Spica WoUlcb 

a" Librae ^r- 
Polaris geht nebi. 



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30/7 


1 

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10/2 


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35 


32 


2T 

■ 


32^75 29,QJ3$f 


+2/84 


317,1 


9/0 


5,0 

1 


.46,76 

• 



15,08 



14,33 



l), B. nniahig , wOlUgt 

Regulas WoUen s: 
Polaris f. p. — 
Spica — ! 

^rctucus beaockt :: 



355 5;40 
3^4 42{ 5 
43 29 18 
301 381 60 
3$1 59 4Q 



39 


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42 


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29/3 


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10,5 


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10 


8 


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29,0 


28,8 


— 0,t4 


■ 


10,8 


10/0 


38,32 


16 


,15 


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14,50 


28,7 


29/0, 


+0,21 


— 


10,4 


7/9 


51/82 


57 


61 


60 


59/50 


28,7 


29/0 


+0,21 


317,6 


10,4 


8/0 


88,39 


40 

* • 


42 


40 


40,50 


29 


29/4 


+0,28 


317/9 


10/2 


7/5 


29/20 



14,53 



3 Leoni^« ' ^ 

Polaris t, ^ ' 

Spica bedeckt 

Arclurus^ 

\x'^ Librae bedeckt 



' I 



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43 29| 20 

36139 Ö" 

331 58i 3<) 

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18 


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16 

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11 

1 
41 
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16, 

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318,2 

S18,3 
318,3 

318,4 



10,4 



10 #0 



11,0 

10,3 

10,0 

8,7 

8,2 



34,49 
51,36 
87,74 
29/06 

108,91 



© Ob. R. bedeckt :; 

Polaris 1. p. wölken! 

> 

Spica« 

^rcturu8 bedeckt 

B*' Librae — 



535^ 32 26 
43 29 19 
361 38 58 
331 58 40 
296 35 14 



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17 
57 

39 
13 



28 
16 
60 
42 

17 



26 
10 
60 
41 
16 



26,50 
15,50 
58,75 
40,50 
15,00 



28,6 
28|0l 
28,0 
28,0 
28,0 



29 

28,4 

28,4 

28,7 

29/0 



+0,28 
+b,28 
+0,28 
+0,50 
+0,71 



318,5 



318,6 



■ 1 1^ 



11,0 
11,1 
11,0 

10,9 



12,0 

11/9 

11/5 

10,4 

9/8 



24,47 
51,02 
87,17 
28,85 
108,14 



V 



15,32 



14,73 



Regultas, ' 
3 Virginis* 
Polarta f. p. uunhig 
Spica« 
ikrcturuSii 
a*^ Librae« ' 
a Corona^ bor. 



324 42 4 
314 38 21 
43 29 20 
301 39 57 
331 b^ 39 
296 35 13 

339 10 49 



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20 
17 
56 
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12 
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8 


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6,Ö0 


26,0 

1 


27,4+1,00 


318,3l 12,5| 14,2 


37,68 


22 


21 


21,00 


26,6 


26/3 


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318,2 


— 


13,7 


53,9b 

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16 


11 


16,00 


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27,0 


+0,67 


— 


12/2 


13,0 


6a, 70 


59 


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57,75 


26 


27,7 


+|t/21 


318,1 


— 


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41 


41 


3^/75 


27/0 


27,1 


+0/07 


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12,0 


11,0 


28,73 


16 


15 


14,00 


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20/ 1 


+0,18 


» 


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10,6 


107,55 


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50 


49/76 


27,0 


28,1 


+0,78 


— 


11/7 10/0 


20,62 



15/21 



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§6 



Meridiaa*Kreis* 



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12 

31 



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9 58 47^3: 


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11 39 53,3 


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12 56 56 


5 20 




13 15 


69,9 


16 14,8 


14 7 28,8 


44,2 


8 T> 


14 40 58,6 


15,T 


41 28, 8i 


15 27 6r9 


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27 38/8 


15.35 26^6 


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36 66 


56 56 


6 2t 

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1 



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58,63 

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26,62 
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3/80 



28 



58 


17,4 


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, 5,5 






48 34 

1 


15 


15,^3 


30 


6 


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13 


40 


28,2 


43,1 


26 


32,8 


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11,7 



9 58 47,1 
11 41 20 

12. 5l> 

13 15 44,7 

14 7 28,2^ 

14 40 58,2 

15 27 5,4 
15 35 26,2 



23 
59f7 

44 
13,3 

21 f 9^ 
41 



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28,39 


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1 




41 28,5 


68/21 


-0/41 






27 38,4 


^46 


— 0,36 






3& 55,9 


26,32 


-0,3O 




• 



5i;oo 

24/06 
60,51 
48,71 
32/52 
2/46 
9/62 
30/42 



: 



4- 3/88 
+ 4,04 

+ 3,93 
-4- 4,13 
-H4,24 
4- 4/17 
+ 4,10 



1 



29 



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39 



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6 56,S 

40- 27,6 

96' 32,1 

34 56/2 



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5T,2 
48. 36 

29,1 
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14 40 67^/6 


12/6 


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21 

1 


11 87-,6 


1& 35 25,6 


' 40,3 


35 S6 



46,36 
52,34 

0r45 
43,94 
27,57 
57,65 

4,.73 
25/5B 



-^«0f3T 









,\ 



60>gO} «f* 4/63 
67,12 •4*4/78 

2/07. 
48/j69 -f« 4/^75 
82/60 4<^4/j93 

2,44r *h 4/79 

0,6l 

30/421 



4,88 
•4*4/84 



Ib Jtart AwÜ tfft*m t Baob. d«t Qk.. üiljn^ Htm WütU di» Z. Ik dir VaU 4f * $t* M^ef «14 vi«tz«Im Scob. dn Pmt. 



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97 



Namen' und 
Bemerkungen. 



Z. D. 1 



Mittel 



Niveau. 



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i-tu + 






Cotrcct. Saxomet. 



TEerrnometcr 



Inn. I Ausf. 



Berract, 



Z. D. d. Valf 



CK Serpentis. 
Polaris* 



O t ff 

518 51 31 
40 11 39 



31 

'37 



35 
35 



34 
29 



32,7? 
35,00 



27,2 
28,1 



28,1 
30,1 



ff 



^ Linien 
+0^04 — 



•+•1,42 



317,8 



o 
11,8 



o 
9,9 



10,6 9,8 45.80 



ff 

4T,37 



O 9 

41 51 



„ 



Ü, R. windig 

Regulus Wolken :: 
ß Leonis« 
Polaris f. p. 

Spica WoUen 

Arcturus* 

a*' Librae« 

a Coronae bor. bedeelt 

a Serpentis — 

Polaris sehr nebl. . 



334 57 6 

324 42 3 

327 «5 69 

43 29 19 

331 58 39 
296 35 13 
339 la 51 
318 51 32 
40 11 40 



5 


9 


4' 


7 


60 


Ö3 


17 


16 


39 


41 


11 


15 


50 


53 


31 


37 


37 


36 



8 

6 

63 

10 

41 
13 

60 
33 
30 



7,00 

5,00 

61,25 

15,50 

40,00 
13,00 
51,00 
33,25 

35,75 



26,0 
25,0 
2S,0 
24,7 

25,0 
25,4 
26,0 
25,6 
27,0 



26,9 
25,6 
25,0 
26,0 



+0,64 
+0,43 


+0,92 



26,3H-0,92 

26,9+1,06 
26,4+0,28 



26,7 
29,0 



+0,78 
+1,42 



318,0 



317,9 



318,0 
318,1 
318,2 

318,7 



12f9 
13,6 

13,2 

13,0 

12,9 

12,7 

11,5 



© Ob» R« gehr wankend 

IRefirulus Höhenrauch , 
" wankend 

ß Virginis — 

Polaris f. p, 

Spica. 

Arcturus^ 

a" Librae. 

a Coronae bor« 

a Serpentis* 



335 26 6 I 
324 42 3 
314 38 19 
43 29 18 
301 38 56 
331 58 37 
296 35 11 
339 10 51 
318 51 31 



5 

4 

19 

17 
56 
37 
10 
48 
31 



8 

6 

21 

15 

59 

39 
15 

54 
38 



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6 
6 



21 

9 

69 
40 

13 

51 
33 



6,25 
4,75 
20, 
14,75 
67, 
38,25 
12,25 
51,00 
33,25 



26,0 

22,2 

00rl22,8 

22,0 

,0 
23,0 

$3,3 
24,0 
23,0 



50 25 



25,4 
23,2 
23,0 

24,9 
24,0 

24,4 

24,6 

25,1 
26,6 



+0,28 
+0,71 
+0,14 
+2,06 
+0,71 
+1,00 
+0,92 
+0,78 
+1,85 



319,0 



310,0 



19,2 



14,0 
15 r2 
16,0 
14,8 

14,5 

14,0 



üirt. R^ WÄen 
Polar» — 



334 51 38 
40 11 40 



38 
36 



42 
36 



31 



39,75 

36,75 



26,1 
26 



24,0 
27,8 



,78 
+1,28 



19,7 
20,0 



14,7 
12,5 



© Ob. R^ 
Reguhis» 
3 Leonis«. 
Polaris g. p^ 
Spica, » 

ircturus stlh 

mit 



«inhig 



X Corooae bor« 
t Sarpenits 



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335 1948 

^324 42 3^ 

■ 

327 26 69 
! 43 29 17 
301 38 56 
331 6a ^89 
296 36 9 
339 10 60 
318 61 32 



48 


50 


4' 


7 


60 


tu 


^6 


14 


55 


S8 


,38 


41 


8 


13 


. 4T 


63 


32 


" 



49 

7 
62 

9 

59 
41 

IS 

80 

34 



S5» 



00 32 



48,75 
5, 
CO,75 

14; 
67,00 

59,75 

10, 

60,00|i23,6 
34, 



25 



50 23 



00 24 



123 

/•7 
22,7 
23,1 



24 

24,4 

24 

24,4 

»4,7 

24,4 

25,5 

25,8 

25,3 



/71 

4-1 f 00 

+0/71 
+1,21 
+1,42 

+0,92 
+1/77 
+1,56 

+0/9« 



19,8 
1^,4 
19/2 



ig,l 



14,6 
15,0 

14,fr 

14,T 
14,5 
14,2 



5,5 

6,4 

5,9 
4#7 

2,6 
1,9 

1,5 
1,0 



24,70 
37,25 
33,67 
60,26 

28,50 
106,88 

20,49 
47,02 
45,68 



8>0 
7/8 
7,5 
6,5 
5,9 

5,? 
3,7 
2,0 



23,96 
37,13 
63,14 
60,00 
85,51 
28,!14 
106,33 

20,49 
47,05 



6,9 
1,8 



24,77 

45,68 



6,2 24,33 
— 37,44 
6 33,78 
5,4 ' 60,28 
5,1 85,88 
3,9 28,43 
3>,5 106,40 



2,5 



20,45 
46,97 



14,26 



14,66 



14,84 



14/85 



14,54 



Cuiau 41« SC t4"M> MlM«! «it Bttckttcht mU Zaki im Bm^. I4"tf 7> BkUM folg» Cotmc*. dn Sccli«. 4«» Bolui» — 0"4t. 



98 



M e r i d-i a n > K r e i «. 



T««. j 



I 



Mittel 



Tagt Gang 
der Uhr. 



Tage. 



Corte et 



AR app.l 



r*OTrectioa 
der Uhr. 



lull 1 






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99 



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51 f 4 9 58 46,2 



1;2 



59 



n 

t6,l 



46,25 



99 



99 



15 14,4 


%9,^ 


6 56,7 


12,1 


40 17,5 


42,4 


26 32 


48,2 


34 56,2 


11 


- 


48 34 



13 15 43,8 

14 7 2T,5 

14 40 57,5 

15 27 4,6 
15 35 25,3 

56 



58,6 




•■ 


43,82 


43 


7 


68,5 27,51 


12,7 


41 


27,8 


87,53 


2o,g 


Z7 


37,1 


4,57 


40,1 


35 


54,8 


25,44 








58,2 



0,05 
0,02 
,05 

,07 

0,06 



2 
2 
2 
2 
2 



■*Vi 



50,98 



9t 

4,73 



48,67 

32,48 

2,43 

9/59 
50,40 
63,80 



I 



4,85 
4,97 
4,90 
5,02 
4/96 



4 



58 
40 

15 
6 



16,5 
50 

14,1 

56,5 



48 



31,1 
4,3 
35 

28,8 
11,8 



9 58 46 

11 41 19 

12 57 1. 
15 15 45,6 
14 7 27,3 



0,9 


59 l6 


46,02 


33,3 


41 48,1 


18,90 


5 20 




1#12 


,58,6 


16 13,5 


43,68 


42,8 


7 58,6 


27,35 



—0,07 



— o,o6 

■^0,07 



2 
2 



50,97 
24,01 
4,82 
48,66 
52,40 



4,95 
•+« 5,11 

+ 4,98 
5^11 



J 

4* 4,93 
+• 4,96 
-f- 5,00 






U5 

6 
26 



14,2 
66,6 
32 



46 



29 
12 

48,2 
38 



13 15 43,7 

14 7 27,5 

15 27 4,6 
57 3 



58,5 


16 13,4 


43,72 


-W>,05 


1 




43 


7 58,6 


«7,49 


+0,05 


1 




21 


27 37,3 


4,57 


' 






30 




3,22 









6 
26 
34 



66,8 

52 

56,3 



48 



37 
12,2 
48,6 
11 



12 57 3 

14 7 27,8 

15 27 4,8 
15 35 25,6 



26 
43,2 

21,1 

40,2 



7 
27 
35 



58/8 
S7,8 
55 



2,45 
27,71 

4,81 
25,58 



+0,23 
+0,25 



1 
1 



11 



58 18,2 



33 



9 "88 48 



59 18 



48,00 



■ « 



12 



58 19 

39 24,6 

15 .17 

6 59/2 

40 30 
49 30,3 



48 



.33,8 
39/6 

31,7 

« 

14,6 
44,8 
25,8 



9 58 48,6 

11 39 54,7 

12 57 7 

13 15 46,3 

14 7 30 
14 AO 59/9 
14 51 21,2 



5,5 
9/7 

45,7 

15 

17, J 



48,65 

32,45 

9,57 

5,87 



6,24 
32,44 

9/56 
30,38 



4,73 
+ 4,75 
+ 4,80 



50,96 



2/96 



# 


1 




• 


> 


59 18,7 


48,68 


+0,68 


1 




40 25,2 


54^72 






. 


• 


0y8 


1 

« _ 


•• 




16 16 


46,58 


f 


1 




8 1,2 


- 30/09 


. 


• 




41 30,2 


69/93 




/ 




53 13 


21,31 









50,96 

57,02 
11,14 
48,58 
.32,37 
. 2,35 
23, 3i; 



+ 2,28 
+ 2#30 

+ 2/20, 
+ 2,28 
+ 2,42 



1' 8 1 1. 



99 



m* 



Mamen uqd 
Bem^kuTigen< 



Z. D. 12 



/ 



Regolus bedeckt 



524 42 1 



2 



4 I 



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MitteU 



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▼ ea u 



I-IU + 



Corrcct. 



BaroBiet. 



Thermometer 



2'f 75.23 



Spica wtktn 
Arctunis bedecU 

a" Librae — 

a Coronae bor. — :: 
a Serpentis * — :: 

Polaris Wolken 

i .- — 



1 — 

301 38 50 
331 58 36 
296 35 10 
33p 10 149 
31$ 51 29 
40 11 40 



24/9 



+1|35 



Linien 
17/0 



Inn. I Auis. 

i 



Befiact. Z«]>. desFoU. 



•0 



19f* 



ff 



. 36,62 



6 f 

«81 



## 



55 

37 

9 

48 
30 
36 



58 
39 
13 
62 
36 
35 



II 



67 

S9 
11 

48 

33 

30 






56,50 
37,75 
10,75 
49>i5 
32,00 
35,25 



23,1 
22,6 
23 

124 
23,1 

125 



26,4 

27 

26,9 

26,5 

27,1 

28 



-H,34 
4*3,12 
+2,77 

•4«1,77 

4-a,8«f 

+2,13 



ir,7 



fi,i 



4 



it,s 



-»•*• 



14/5 
14/1 
14 

"15/9 

ii 



14/7 

13/5 

12/3 

12 

*l/9 

12/41 



85/64 
28/35 

106/52 
20/40 
46/87 

•45/19 



i 



14/16 



U« R. Starawind- 

Regulus — »ÄhLU«. 
ß Virgiais — - 

Polaris f. p.— 
Spica — • 

Arcturus Wolken 



534 30 51 
324 42 i 2 
314 58 18 
43 29 18 
301 38 56 
331 58 37 



51 
2 
IT 
17 
55 
38 



54 
4 
21 
15 
58 
39 



r 



53 

6 
20 

9 
68 

59 



52,25 

3, 
19/00 
14,76 
56,75 
38,25 



50'2| 



24, 
/9 

* 

22 

«?/6 

21,7 



624 



»3 

24r8 
24,4 
25 

*5,7 



—0,21 
+2,34 
+2,06 
+1,70 
+2,41 



18,35 
.18,4 

1^,5 



.15 

15,4 
15 . 

14,iB 



16 

15^9 
15,7 

15,5 

15,3 

14,2 



25,14 

.37,36 

53/46 

50/13 

85/59 
28/^33 



15/08 



Spica« 

Arcturus nnrahig 
a Coronae bedecke 

Polaris .«bl. nnrahis 



301 38 57 

351 ^8 38 

339 10 50 

40 11 37 



56 
37 
50 
34 



59 

42 
55 
32 



60 
40 
51 
28 



58/00 
59/25 

51/00 



24 

24/4 

24 



32/75126 . 



27 
27' 
28/4 
3i/4 



+2/13 
+»1/85 

+3,12 

+3,8^ 



320,7. 

20,8 
19f8 



13,4 
13,1 
12,8 
11,2 



10/5 

9/91 

9/0 

8 



88,r5[ 

29,10 

20/89 
46/48 



14/5( 



© Ob. R* linernd 

FoUria |. ^ bedeckt 

Arcturus* 

a Coronae b« bede4t 

a Serp#ntis «— '■ 



334 51 11 

43 29 20 

1331 58 38 

339 10 51 

318 51 33 



10 


15 


13 


12,25 


• 

26 


1 

25,4 


—0,43 


19,0 


13,7 


13,6 


25/10 


17 


.15 


11 


15,76 


24/5 


24 


—0,36 


18,3 


.14,4 


14,3 


60,40 


58 

1 


« 


41 


40/00 


24 


24,5 


+0,35 


— • . 


14,2 


lS/2 


28,44 


50 


54 


52 


51/75 


24,6 
24,6 


26 


+1,00 


18,4 


13,6 


10,5 


20,60 


33 


38 


54 


54/50 


26 


+1,00 


r 

• 


« 


lQ/2 


.47/33 

_ _ _ J 



14/31 



ReguluS stOzmisch 



324 42 6 



8 



J 



8/0028,028/6 



'\ 



+0/43: 19/i 



11/6 



11^^ 



38 #50 



© ü- R, Woiken 
Regulus gehz nebL 

ß Leonis — 

Polaris» f. p. bewoikr 

Spica* ■*■ 

Arcturus« 

a'* Libraa bedeekt 

ß Ursae min« 



533 36 55 
524 42 5 
527 26 1 

43 29 18 
301 38 58 
331 58 41 
2(^ 36 14 

t6 44 6 



56 


60 


57 


57,00 


28 


26,8 


—0^85 


7 


8 


7 


6,76 


26/ 1 


27 


+0,64 


4 


1 


4 


4,00 


27 


28/9 


—0/7» 


16 


15 


9 


14^60 


26 


26^5 


+0^/36 


69 


61 


69 


59/26 


26 


26/5 


+0^/?ö 


"43 


45 


42 


42/75 
15/00 


26/ 1 


316/ 8 


+0,50 


14 


16 


16 


26 


27/1 


+0,78 


6 


6 


2 


4/75 26/3 27 . 


+0/50 



18/5 
18,1 



I 



.1 ' 



12,2 



*8/« 



\ 12/7 
13 t 

12/8 
12/6 
12/3 
18/1 I - 



Ii 



12/6 
13 

12/6 

12/4 
11/4 
10/5 
10- 



26/59 
37/85 
34,14 
.60/75 
86/64 
28/66 
;i07,56 
i7/2j>l 



14/74 



I 



15 



fOO 



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1 


2 


3 


4 


5- ' 


Mittel. 


T»gt Gaag 
dci Uhr. 


Tag« Comct 

1 


^ AR app. 


CorrectioB 

' der LTit. 

■ 


4 Jüli »2 ^6 34,7 


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16 27 7,2 


23,5 


9 

2t 


40 


• II- 
T,23 


t9 




r, 


/ 99 
1)^,50 


+ 2,27 


• 


34 69- 


13,5 


15 35 26,1 


42,7 


36 


57,3 


£8,08 








50,35 


+ 2,27 




IT 66,9 


It 


l6 16 28,1 


44,2 


19 


0,7| 28,13 






j 


30,44 


+ 2/51 




6 0,2 


18,2 


IT 6 30 


46 


T 


0,3 


50,10 


• 




32,47 


+ 2,37 


^ 13 40 53 


Ifi 11 ♦! 


36,4 


41 


61,2 


21,9T 


• 






23,^ 


+ 1/97 




^ r 


48 4^ 


12^7 9 


6 35 






<)#>* 


• 






11/02 






t5 IT, 6 


32,1 


13 .16 46,8 


1|T 


t6 


l6,ä 


46,90 


•40,53 


1 


. 


48,57 

* 


+ 1,67 


« « 


6 69,8 


15 


14 T 50,5 


- 46,! 


8 


IfT 


30,6T 


+0,49 


1 




32/36 


+ 1/79 




40 30,6 


45,4 


14 4r 0/5 


15,7 


41 


30,8 


0,55 


4^,63 


1 


' 


2,34 


+ 1/79 


' 


49 31 


26,4 


14 61 21,7 


it;4 


53 


13,6 


21,85 








23,31 






26 35 


61,3 


15 27 7,8 


24 


2T 


40,6 


T,69 


+0,47 


1 




0/49 


+ 1,80 




34 59/5 


14 


15 35 2Bf5 


43,1 


35 


57,9 


28,56 


+0,49 


1 


• 


30,34 


+ 1,18 




IT 66,2 


12, T 


l6 18 28,7 


44,6 


19 


1.2 


28,63 


+0,51 


^ 




30,43 


+ 1,80 


- - 1 


6 0,8 


15,8 


17 6 30,8 


46,8 


T 


1 


30,80 


+0,70 1 


1 


32/47 


+ 1/67 

1 


<J IT 


39 «5,4 


40,5 U 39 56,6 


10,8 


40 


26,2 


56,66 


- 




• 


56,98 


+ 1,42 




> 


48 45 


12 57 11 


6 34 






10,45 








14,62 






tS tT,8 


32,6 


13 15 47/2 


2 


t6 


.17 


47,28 


1 






48,53 


+ 1/25 


1 


Ein «rtl 


. Azianth vob i"9 rairigi 

• 


rt Die Axc geaam YiorUontal gefanden« 










9 S8 


58 19>6 


' 34,3 

1 


9 58 49,3 


4,3 


59 


10,2 


49.28 


* 






80,96 


+ 1,67 




39 26, i 


40,1 


11 39 55,3 


10,6 


40 


25,7 


65,30 


—0,26 


1 




66,98 


+ 1,68 




V 


48 49' 


12fiT 14 


5 38 


i 


•_ 


14,12 








15,28 






15 IT, 6 


' 32,1 


13 15 47 ' 


»»T 


t6 


16,5 


46,94 


—0,33 


1 


- 48,52 


+ t,58 


\ 


6 69,8 


16,2 


14 T 80^5 


46 


8 


IfT 


30,39 




L 




32,30 


+ 1,71 




40 30,6 


46,6 


14-41 0,6 


16,6 


4t 


30^8 


0,55 


,v 






2,30 


+ t/75 




49 30 


2^,5 


14 51 21 ,2 


IT 


53 


13 


21,17 




/ 




»2,93 






26 33 


■■ , 61,4 


15 2T T,7 


24 


2T 


40,6 


T,69 


• 






9/43 


+ 1,74 




34 69,^ 


- ' 14- 


15 35 28,6 


43,135 


68 


28,56 






■ 


80,31 


+ 1,75 




17 66,4 


' 12,6 


l6 lÖ t8,7 


44,8 19 


i,2 


»8.69 






" 


30,41 


+ 1/72 




6 0,8 


15,6 


17 -6 30,8 


46iT 


T 


0,6 


SO,TO 




. 




32,45 


+ t,75 


1 


« 


48 49 


0-67 13 

1 


5 38 






12.9 








, 15,61 




49 49/4 

i 


25,8 


2 61 21,5 


IT 

* 


53 


«#4 


21,40 






•■ 


22,90 





1 8 % 1 



aoi 



Namen und 

Tk 1 


Z. D. 1 


2 


5 


4 


Mitt«Li 


"Niveau. 


Conect. 


Atromet, 


l'hcrraoniater 


Bciraet. 


Z.]XdetP«li| 


Bemerkungen« 


1 


I-I11 + 


Inn. 1 AjiH* 


a Coronäe b* 


O » J9 

359 10 53 

• 


51 


ff 

56 


ff 

53 


* ff 

53|25 


26,6 


27,3 


+o','50 


Linien 




12 



8,9 


20,71 


r f, 

41 51 




a Serpenlis, 


318 51 35 


36 


39 


57 


36r75lJ26^5|2r,4 


+0,64 


— 


^^i» 


8,8 


47,58 






Antares to4eckt 


285 52 3Q 


38 


40 


39 


39f0 

1 


26,1 


28,2 


+1,50 


18,3 


11,8 


8,3 


18^,60 


/ 




a Her cutis praec« •*- 


32ß 27 49 


♦<^ 


55 


52 51,25 


27 


28,1 •+0,78 

« 


— 


11,0 


"^'8, 


•36,32 






ß Virgini» M»tk^ V. 


314 38 ;21 


21 

< 


24 22 


22 #00 


25,6 25,2 


—0,28 


18,0 


13,6 


13,4 63,96 


; 




Polaris §, p. — * 


43 29 20 


t7 


16 


11 


16,00 


26 


25 


—0,71 


n,9 


13,4 


13,7 


50,48 


15,07 




Spica — 


301 38 58 


57 


60 


60 


58, T5 


25,4 


25,4 





— 


13,5 


13 


86,38 


H 


Arcturus* 


331 58 41 


41 


43 


42 


4fl,75 


25,5 


25,8 


+0,21 


17,8 


13,4 


12,7 


28,47 


1 




a" Librae* 


296 35 12 


12 


14 


14 


13,00 


25,2 


26 


+0,57 


— 


13,2 


11,8 


106,82 




ß Ursae min. 


26 44 7 


6 


4 


1 


4,50 


25 


26,6 


+1,14 


1 • 


13,1 


11,5 


27,08 




a Coronae bederlt, luleit 


339 10 51 


51 


55 


53 


52^60 


26 


26,1 


+0,07 


— 


13 


10,3 


20,56 




• 


a Serpentis tchr dick' 


318 51 54 


35 


39 


37 


36,25 


2(J 


26,5 


+0,35 


— ' 


— 


10 


47,28 


( 




Antares b«decU, mnletst 


285 52 37 


37 


38 


38 


37,50 


25,3 


27,3 


+1,42 


317,8 


12,6 


9,2 


188,46 


1 


a Herc. praec. ,eht dirl 


326 27 52 


52 54 


53 52,75 

1 


26,0 


27,2+0,85 — 

1 1 


12,4 


9 


36,07 


1 




ß T^onis woUIg 


1 

327 26 1 


3 


5 


4 


3,25 


25 


25,4 


+0,28 


21,9 


14 


14,8 


34,26 

• 




Polaris ,, p. 


43 29 18 


17 


14 





14,50 


25,4 


24,9 


—0,35 


— 


— 


14,1» 


50,83 


14,89 




Spica, 


501 38 57 


58 


6a 


60 


58,75 


24,6 


25,4 


+0,57 


. 




15 


86,66 






Regulus ,0kr manikig 


324 42 5 


1 


8 


8 


7,00 


23,2 


24,9 


+1,21 


,22,5 

> 


15 


16 


97,84 






ß Leonis» 


327 26 1 


2 


6 


6 


3,76 


23,5 


23,8 


+0,21 


22,4 


•% 


— 


34,12 






Polaris I. jp. 


43 29 15 


14 


11 


7 


11,75 


22,9 


24,7 


+1,28 


22,3 


14,9 


15,9 


50,65 


13,71 




Spica, 


301 38 58 


58 


60 


60 

* 


69,00 


23,3 


24,2 


+0,64 


— — . 


15,6 


«6,52 






Arcturus» 


331 58 42 


42 


43 


42 


42,25 


23,6 


24,2+0,43 


• — 


I4,T 


15 


2o,56 


/ 




a*^ Librae* 


296 35 13 


12 


14 


15 


13,50 


23,2 


24,9 


+1,21 


~ 


14,6 


t4,l 


107 , 16 


« 




ß Ursae min« 


26 44 6 


. 6 


S 





3,60 


23,6 


24,9 


+0,92 


— • 


14,6 


14 


27,16 






a Coronae b« 


339 10 52 


51 


66 


53 


53,00 


24,1 


24,7 


+0,45 


22,2 


14,4 


13,1 


20,68 


' 




a Serpentis» 


318 51 34 


35 


40 


36 


36,25 


23,8 


25 


+0,85 


■ — 


— 


13,0 


47,27 






Antares* 


285 52 38 


34 


37 


37 


36,50 


24 


26,6 


+»»14 


22,27 


14,1 


12,1 


188,45 


\ 




a* Hereulis* 


326 27 49 


50 


63 


52 


61,00 


24,3 


25,6 


+0,85 


22,3 


14 


11,4 


36,15 






Polaris sehr nebl. « 


40 11 41 


37 


36 


30 


36,00 


26 


28,6 


+1,77 


21,4 


12 


7,6 


46,81 


14,48 

{ 




/3 Ursae min, t. p. 


56 56 38 


" 


34 


28 


33,75 


26,5 


28,2 


+t|»» 


— 


12,5 


11 


83,56 


n 





104 



U e r r d 1 a n • K r e i A. 



1 


Tag. 


1 


2 


S 


4 


6 


Mittel. 


Ttgl. Gang 
det Uhi. 


Tage. 


Collect 


▲R app. 


CoirectioB 
dcx Ohr. 




4 lull 19 


9 9* 

51 52^5 


1 ' II 
8 

• 


1 52 23,7 


9 ff 

39,2 


1 II 
52 65 


1 II 

53 31,32 


„ 




ff 

t 


1 M. 

53 32,81 


II 

+ 1/49 






54 7,9 

1 


23,4 


7 54 39 


64,6 


55 10,4 








1 










39 24,7 


39,8 


11 39 54,8 


10 


40 25,1 


54,84 


—0,45 


l 


- - 


56,97 


+ 2,13 






> 


48 51 


12 57 17 


6 41 




16^78 


m 
• 






15,96 








15 17 

> 


31,7 


13 15 46,5 


1,2 


l6 l6,2 


46,48 


—0,45 


1 




48,51 


+ 2,03 




■ 


6 59,2 


14,6 


14 7 30 


45,5 


8 1,1 


30,03 


;— 0,55* 


1 


« 


32,29 


H- 2,26 




V 


40 30,1 


44,9 

< 


14 41 


15 


41 30,2 


0,00 


—0,54 


1 




2,29 


+ 2/29 




^ 


49 29,3 


24,7 


14 51 20,3 


16 


53 12,4 


20,37 




■ 




22,86 








26 34,5 


80,7 


15 27 7 


23,2 


27 40 


7,03 


—0,65 


1 




9,42 


+ 2,39 






34 59 


13,4 

< 


15 35 28 


42,5 


36 57,2 


27,98 


—0,57 


1 


f 


30,30 


+ 2,32 




/ 

1 
1 


17 66 


12 


16 18 28 


44,1 


19 0,5 


28,07 


—0,62 


1 


1 


30r4I 


-f- 2,34 




6 0,2 


15,1 


17 6 30 


45 


7 0,2 


30,06 


—0,64 


1 




'32,45 


•+2,39 


' 




49 29 

t 


25 


2 51 21 


16,7 


53 12 


20,91 








22,82 

1 






9 20 

1 


66 52,4 

• 

58 7,8 


8 
23,2 


7 56 23,5 
7 68 38,7 


39,2 

64,3 


56 54,8 
59 10 


67 31,14 


—0/67 

• 


1 




57 33,30 


+ 2/16 






39 24,2 


39,2 


11 39 54,3 


9,4: 


40 24,6 


54,30 


— 0,5S 


1 




56,96 


-f>2,66 




• 




48 50 


12 57 14 


5 39 




14,78 


• 






16,67 






> 


15 16,2 


31 


13 15 45,7 


0,3 


16 16,5 


45,70 


—0,77 


1 




48,50 


-*- 2,80 




1 

• 


6 68,6 


14 


14 7 29 f4 


45 


8 0,6 


29,47 


—0,65 


1 




32,28 


4- 2,8t 




) 


40 29,4 


44,3 


14 40 59,3 


14,4 




59/34 


—0,65 


' 1 




2,28 


+ 2,94 






49 ^9 


24^2 


14 51 20 ' 


16,5 


53 12 


19,97 








22,78 






■ 


26 35,8 


60 


15 27 6,5 


23 


27 39,4 


6,49 


—0,53 


1 


■ 


9,41 


+ 2,92 






54 58,1 

1 


12,8 


15 36 27,3 


42 


35 66,8 


27,36 


— 0,6l 


1 




30,29 


+ 2,93 




1 

1 


5 69,6 


14,5 


XI 6 29,7 


44,6 


6 59,8 


29,60 


—0,46 


i 




32,44 


4« 2/84 




1 


49 *28 


24,4 2 51 20 


16 


53 11 


20,05 








22,74 






t, 21 

1 


59 61,8 
2 7 


7,5 
22,5 


T r-1 

8 22,8 
8 2 38 


38,5 



63,6 


64,1 
5 9,31 


1 30,44 


—0,65 


1 




1 33,25 


+ 2,81 




©. 22 


3 61,2 


6,4 


8 4 21,5 


37,3 


4 63 ■ 


! 
■ 






• 


• 


■ 


1 




6 6 


21,2 


8 6<36,5 


«^,1 


T 8 |,- 


6 29,27 

1 


-IO/69 


1 


• 


6 52,67 


•+•5,40 


• 


- 


16^15,2 


30 ; 


t3 16 44,6 


69,3 1 

1 


l6 14,2 


44,62 


—0,53 


2 




48^48 


4« 3,86 




* 


S4'57 


11,7 1 


IS 36 26,2 


40,8 3 


(5 65,8 


26,26 


—0,64 


2 




30,27 


+• 4,01 


J 


1 

. 1 


17 63,8 


'10,2 16 18 26,2 

• 


42,31 


L8 69 


26,25 


• 






30,39 


+ 4,14 



18 2 1 



t03 



B|9e 



Namen und 
Bemerkungen. 



aeaBBOiBHieae 

Z. D. l 



9e 



MitteU 



NTTeäuir 



1-111+ 



Conect. 



£ft70Bret. 



Thermometer 



Inn. \ AafS. 



BeCract. fZ.ll.d.?els. 



© 1 R^ 
© 2 R» 

^ Leonis. 

Polaris g. p. 

Spica» 

Arc4urus» 

a'^ Librae. 

Ursae mim 

a Coronae b. 

a Serpentis. 

Antares. 

a Herculis bedecU ^ 

ß Ursae min« f. p. 



O 9 9i 



327 26 1 

43 29 17 

301 38 57 

331 58 41 

296 35 11 

26 44 8 

339 10 52 

318 51 34 

285 52 37 

326 27 51 

ö6 56 39 



ft 


4» 


99 


". 










2 


4 


4 


2,76 


161 


12 


8 


13^25 


58 


60 


61 


59fOO 


42 


43 


43 


42,25 


12 


14 


15 


1^/00 


7 


5 


1 


5,26 


61 


55 


53 


53,76 


35 


40 


37 


36, 5(^ 


34 


37 


3Ö 


36,001 


50 


54 


52 


51,75 


37 


36 


2g 


35,25 





' 


23 


22,9 


22,5 


25,4 


23,2 


22,9 


25 


23 


23,1 


23,1 


23,6 


23 


23,5 


24 


23,7 


23,6 


23,4 


24, fi 


24 


25 


26,5 


26,3 



// 



;07 
+-0,64 
-0,21 




-0,43 
4-0,35 
—0,07 
+0,85 
+0,71 
—0,14 



Linien 



20,5 
20,4 



20,3 



320,3 
319/9 






6 


- 


t 
1 


15,6 


17,6 


15,4 


17,4 


— 


17 


15,3 


16,1 


15,1 


15,1 


— 


14,7 


15 


15,9 


— 


13,5 


14,7 


12,4 


14,4 


12,1 


13,3 


13 



f/ 



6 9 

141 51 



f0 



I 



33,67 
60,02 
85,47i 
M,2^ 

106, 03; 
26,90 
20,38 
46,88 

187,01 
35,82 
82,40 



14f06 



15,12 



14,62 



© 1 R. gehl üBtahig 

© «.R- 

ß Leonis* 
Polaris t, p. 

SpiCÄ ^ nntttlkig 

Arcturus — 

a" Librae Wollen 

ß Ursae min« 
CL Coronae b» 
a Serpenlis# 

a^ Herculis bedeclt '' 

ß Ursae min* g. p. bedeclt 



327 
43 
301 
331 
296 
26 

539 
318 

326 

56 



26 





3 


4 


1,75 


20,8 


21 


+0,14 


319/2 


17 


1 

21 


29 17 


17 


14 


9 


14,25 


21 


20,1 


—0,64 


319 


17,2 


20,9 


38 57 


58 


60 


59 


58,50 


21 


20,1 


—0,64 


— 


— - 


20,6 


58 39 


40 


43 


41 


40,75 


2«,8 


20,7 


—0,07 


— 


— 


19»8 


35 8 


8 


11 


12 


9,75 


21 


20f5 


-0,35 


318,9 


17,1 


19,4 


44 8 


6 


6 


1 


5,00 


20,5 


ZI 


+0,35 


— 


— 


19 


10 50 


49 


53 


51 


50,75 


20,6 


21 


+0,28 


— 


17 


18,5 


Sl 33 


35 


38 

4 


34 


34,50 


21 


20,9 


—0,07 


— 


— 


18,4 


27 49 


49 


54 


52 


51,00 


21,1 


21,7 


+0,43 


318,8 


16,5 


15 


56 40 


38 


35 


30 


35,75 


23,2 


24,2 


+0,71 


— 


15,3 


.0 



33,02 
49,01 
83,70 
27,66 
103,45 
26,26 
19,86 
'45,62 
35, 16 
80,97 



1 B. 
2 R. 



J 

■ 

III 



12/90 



14,5^ 



14,51 



© 1 R« fehl anrahif 

© 2 B. 

Spira bedeclt - 
a Serpefitis« 
Anlares bedeclt 



301 38 5fr 
318 51 34 

285 52 33 





^ 


1 


57 


1 

fi9 


59 


35 


38 


37 


30 


33 


33 






^ 



57,75''l<),8 



36,00 
32,25 



20,^ 
20,8 



% 


^ 


• 


- 






20,2 


+0,28 


318,1 


Iff • 


19,1 


«4,00 


21 


+0,50 


317,9 


17,4 


16,2 


45,94 


21^6 


+0,57 


— 


17 


15,2 


183,12 




, 











i*"¥i 



\ 



104 



Meridi&n * Kreis. 



Tag. 



MitieU 



^^mt 



T&gl. Qang 
dei Uhr. 



Tage. Cortect. AR app. 



Correctioa 
der UhL 



C Juir 25 



99 



7 49,6 



10 
15 
'6 



4,2 
14,5 

57 



40 27,8 



99 

4,8 

19,6 

29/2 
12,2 

42,7 



99 



h 9 

8 8 20,3 



8 10 35 

13 15 44 

14 7 27,7 
14 40 57,6 



/ 99 

35,8 

50,6 
58,8 
43,3 
12,6 



# 99 

8 5t, 5 
11 6,1 


99 

9 27/70 


l6 13,7 


44,00 


7 b9 


27,79 


41 ?d 


67,69 



99 




99 


1/44 


1 
1 




»,6l 


1 








■ 



9 99 

9 31,54 

48,47 

32,24 

' 2,25 



19 

+ 3,84 

+ 4,47 

+ 4,45 
+ 4/56 



24 



4 









19 

6 

40 
49^ 
26 
34 
17 
5 
26 
34 
49 



14,4 
66,5 
27,2 
26,7 
31,6 
56,2 
53 
57,6 
6,2 
26 
25,5 



48 



50 

29,1 
11,8 
42,1 
22 
48,1 
10,5 
9/2 
12/7 
21 
45 
22 



12 57 l6 

13 15 43,5 

14 T 27,3 
14 40 57f2 

14 51 17,6 

15 27 4r4 

15 35 25,2 

16 18 25,3 

17 6 27,6 
17 26 35 ,.8 
17 35 3,9 

2 51 17,8 



40 
58,5 

43 

12,2 

13,5 

20,7 

40 

41,5 

42,7 

50,8 

23 

13/3 



• 

f 
16 


1 

13,3 


7 


58,5. 


■41 


27,7 


53 


10 


27 


37,5 


35 


54,7 


18 


58 


6 


57,7 


27 


6 


38 


42 


53 


9 



15,7a 

45,78 

27,S7 
57,23 

n,79 

4/41 
25,28 
25,35 
27,62 
35/92 

3/95 

17,69 



/21 
0/41 



1' 
1 



1Q,81 
48/46 
32/23 

2/23 
22/47 

9/35 
30,25 
30,37 
52,42 
40^82 

22,43 



+ 4r68 
+ 4,86 
+ 5,00 

+ 4^ 

+ 4,99 

+ 5,02 
+ 4,801 
+ 4,90 



25 



15 45,1 
17 59/7 



0*4 



15 



8 l6 16 
8 18 30,4 



31/5 
46 



1^ 46,8 


1 




17 23, l6 


19 1/i 


t 



17 27/60 



+ 4,44 



Dai Fesdel det Vht »eigt lieh uocK »a wenig conpemitft. D« heute die Ftentter in dcT Sternwarte, qb4 anch der Sul 



26 


19 


,4^/4 




21 


3,3 




26 


38,5 




14 


29/4 

• 



4» 9 

18,7 
54,7 
45,8: 



* • 



8 20 20,1 

8 22 34,1 
15 27 11 
5 15 2,3 



35,5 

49/5 
27,4 

18,8 



20 51,1 

23 6,2] 

« 43,9 

15 35, 4| 



21 27,13 

tt,06 
2/29 



27 



39 28,2 
15 20,6 



1 : 

ts 

43,2 
S5,2 



8 24 16,3 

8 26 

11 39 58,2 
13 16 30 



21 24,78 

9/32 
0,62 



— 2,35 

— 1,73 

— 1,6t 



16,3 
4,7 



14 47,3 

4a 28,5 
16 19,7 



25 23., 40 

S8,24 
50,00 



—0,34 



t»» 



28 



2T 


41,6 


66,8 


89 


65,2 


IQ',8 


3ft 


28 


43 



8 30 26,9 
11 39 58 



2Z,6 

4t »3 

13,2 



28 49 






30 57 
40 28,3 



I2i) lft/09 



58/06 



^»•« 



25 21/39 



56/91 
48/42 






— 2,01 

— 1,33 

— 1,58 



— Q>33 



29 17/« 



— h 



56r9i — 1,15 



i t z u 



lOS 



Namen un<i 


Z. D. 1 


2 


3 


4 


Mittel 


Niveau. 


Cotrect. 


BATomet 


Therm oiDcter 


1 

Befract. 


Z.I>.dMPoif. 


Bemerkungen* 


I-II1 + 


Ion. 1 


AoM. 


1 It bcdcAt 


o # ## 


9t 


ti 


M 


0i 






tt 


Linion 





9 


99 


e / // 
41 61 


© 2 R* 




' 














y 










Spica .WolkeA 


30t 38 58 


58 


60 


60 


59,00 


21,8 


22,8 


+0,71 


— 


16,3 


14,9 


85,59 


* 


Arcturus — 


331 58 41 


41 


43 


42 


41,75 


22 


23 


+0/71 


317,8 


— 


15,5 


28,09 


^ 


a*^ Librae bcded« •• 


296 3S 11 


11 


14 


14 


12,50 


22,125 


+0/64 


317,7 


16,2 


14,4 


105,45 




Polaris f. p. 


43 29 IT 


16 


13 


8 


13,50 


23 


23/7 


+0/50 


320,3 


15/6 


15 


50,54 


' 16/41 


Spica vanihig 


301 S8 S8 


59 


60 


59 


69;00 

• 


22/7 


23,8 


+0,70 


— 


1 


— 


86,20 


1 


Arcturus — 


331 58 41 


40 


43 


42 


41,50 


2t /4 


23/8 


+1/00 


— 


— ■ 


U,ftj 28/3^ 1 


a^' Librae« 


296 35 12 


13 


14 


14 


13,25 


23 


25/2 


+0,14 


— 


15,5 


14/6 


106,23 




ß Ursae min. 


26 44 6 


5 


4 





3/76 


22/9 


23/8 


+0/64 


320/3 


15,5 


14,2 


.26,95 




a Coronae h. 


339 10 52 


53 


65 


62 


63,00 


23,2 


23/2 





— 


15,4 


13,7 


20,40 




a Serpenüs* 


318 51 34 


36 


38 


86 


36/OO 


23,3 


23/4 


+0,07 


— 


15,2 


— 


46,84< 




Antares« 


285 52 35 


31 


35 


S4 


33>76 


22/8 


24/5 


+1/21 


— 


15,1 


13 


186/47 




a Herculis tekr onnlüg 


326 27 61 


60 


56 


63 


62/50 


23 


26 


+1/42 


— 


14/8 


li>9 


35/83 




a Ophiuchi — 


324 33 42 


42 


46 


42 


43,00 


23/8 


25 


+0/86 


— 


14,7 


11 


38,63| 1 


i Scorpii — 


272 5 11 


2 


7 


9 


T/25 


24/8 


24/4 


—0/28 


320,37 


14/6 


.10,8 






ß Ursae mim g. p. 


56 56 39 


57 


36 


30 


36/25 


26,0 


27/5 


+I/O6 


320,2 


13 


12 


82,85 

■ 


16,25 


1 R* 
















t 


, 






t 


X 


© 2 R. 






■ 










■ 


r * 






« 


■ 


gereinigt weTden Bnfstcn » 


to habo ich diese nuveni 


eidlich« StOnag dMn benutzt, dM Peadal xa cotrigircn. 




t R. b«d«ckt 














• 














© 2R. 

a Ceronae b« bedeciit :: 


339 10 53 


56 


65 


56 


54,75 


23 


21/1 


—1/35 


320/6 


l6/4 


13/6 


20/42 




^ Tauri nebi. 


340 18 28 


29 


30 


27 


28,50 


■25,1 


22,2 


—2,06 


320/5 


15,7 


15,91 *9/01 




1 R. Wolle» 




r 












m 






' 






2 R. 






■ 


• 








\ 




\ 








ß Leonis — 


327 26 2 


3 


6 


4 


3,50 


22,7 


22 


—0^50 319VÖ 


16,6 


17 


33,67 




Spica. 


301 39 1 


1 


1 


1 


1,00 


22,8 


22,3 


—0,35 31il|3 


— 


15,2 85,82 




1 R. 










t 


















2 R. 


1 












« 


' 


' 










ß Leonis gehr aarnhig 


327 26 2 


3 


6 


4 


3,50 


23/1 


21 


-1^40 


318,4 


16,5 


15,7 


33,74 


■ 



«4 



io6 




/ 




M 


c r i d 


i a a « 


K r e i 


s; 

1 


• 




^ 




Tag 


• 


1 


2 


3 


4 


6 


Mittel. 


TÄgL Gang 
4er Uhr. 


Tage. 


Gorrect AR app. 


Correcti«D 
der Uhr. 


© Juli 29 


7 2,2 


17,6 


h f ff 

14 7 33 


f ff 
48,4 


/ n 

8 4 


32,'99 


f# 


«. 


ff 


1 n 
32,17 


ff 
-r- 0,82 


N 




26 37,2 


53,3: 


15 27 10 


* 26,5 27 42,8 


9/91 








9/28 


— 0,63 






35 1,8 


l6,2 


15 35 30,8 


45,2 36 0,2 


30,80 






• 


30,20 


— 0,60 






17 58,7 


14,8 


l6 16 30/8 


47 


19 3,2 


30^35 




• 




30,33 — 0,52 


A 


30 


7 1,7 


17,114 7 32,5 


48 


8 3,6 


32,53 








32,16 


— 0,37 


<r 


31 


17 58 


14,1 


16 18 30/2 


46,2 19 2,8 


' 30,21 


' 




■ 


30,31 


+ 0,10 






6 2,2 


17,2 


17 6 52,1 


47,2 


7 2,3 


32,16 






• 


32,36 


•+» 0,20 


y August 1 


43 18,6 
45 31,5 


33,6 

47 


1 

8 43 49 
8 46 2 

1 


4,3 
17,2 


44 19/T 

46 35 


44 55,53 


• 


« 

r 




44 55,44 


— 0,09 








48 57 


12 57 22 


5 47 


• 


22,44 






• 


25,16 






* 


15 18,3 


33,1 


13 15 47,7 


a,7 


16 17,5 


47,82 


- 






48,57 


+ 0,45 






7 0,8 


l6,2 


14 7 31,6 


47 


8- 2,8 


31,63 








32,13 


+• 0,50 






40 31,4 


46,3 


14 41 1,3 


l6,4 


41 31 ,6 


1,36 




' 




2,14 


+ 0,75 


\ 




26 36 


52,3 


15 27 8,6 


25 


27 41,5 


8,63 






• 


9/22 


+ 0,59 






35 0,5 


15 


15 36 29,6 


44,2 


35 59 


29,62 


• 


' 




30,16 


4« 0,54 


* 4 
• 




17 67,1 


13,2 


l6 18 29,5 


45,8 


19 *2 


29,47 


—0,73 


1 




30,30 


»f» 0,85 


- 




6 1,6 


. 16,6 


17 6 31,4 


46,4 


7 1,8 


31,52 


—0,63 


1 




32,35 


•4- 0,83. 






26 10,3 


25,1 


17 26 40 


55 


27 10 


40,04 




* 


■» 


40,77 


+ 0,73 






34 30 


> 48,8 


17 35 8 : 


26,6 


35 46 


7,81 




■^ 








l^ . 


.2 


6 69^5 


15 . 


14 7 30,4 


45,5 


8 1,7 


30,43 


—1,18 


1 


^ 


32,11 


+ 1/68 








45,1 


14 41 0,2 


■ 15,2 


41 30,4 


0,19 






» 


2,13 


+ 1/94 




34 59 


:13,7 


15 35 28,2 


42,8 


35 67,7 


28,24 


—1,35 






30,15 


+ 1,89 




1 


17 66 


12,1 


16 18 28,2 


- 44,2 


19 1 


28,25 


—1,21 






30,29 


+» 2,04 


i 


3 


51 1,5 
53 14,5 


l6,5 
29/7 


8 51 31,7: 
8 53 44,8 


47 

• 




52 2,2 
54 15,4 


82 38,33 


^ 




• 


52 40,78 


+ 2,45 






15 15,8 


30,5 


15 15 45,3 





l6 15 


45,28 








48,35 


-!• 3,07 


■ 


4 


' 1 • 

6 87,2 


12,5 


14 7 28 


43,6 


7 59,2 


28,05 




- 


* 


32,09 


+ 4,04 






Die Idi 


nie VB s Iheile CThtflU. 










• 


- -^ 


_ . 


■ 






40 27,9 


42,8 


14 40 5}7,8 


13 


41 28,1 


• 67,88 








2/11 


4« 4,23 







26 32,5 


49 


15 27 5,2 


21,6 


27 38,1 


5,23 








9/18 


+ 3,95 


17 63,7 


10 


16 18 26,1 


42,1 


18 58,7 


26,07 






\ 


30,26 


•+• 4,19 



18 2 1 



107 



Namen uni 
Bemerkungen. 


Z. D. 1 


2 


3 


4 


Mittel* 


NiTeau 


Conect. 


BATomet. 

i 


Thermometer 


Hettict. 


Z.D. deiPoii 


I-III + 


Inn. 1 Am*. 


Arcturus 


O 9 99 

33t 58 43 


46 


43 


44 


99 

44,25 


26 


25,2 


—0,57 


Linien 
319 




14 



11 


28','80 


f ff 


a Coronae b. 


339 10 66 


5T 


51 


56 


56,50 


26,1 


25,1 


—0,71 


3l9i2 


1«,T 


10 

1 


20,08 




a Serpenüs« 


318 51 36 


38 


41 


39 


38,50 


25,5 


26 


4^,38 


^^^^^^ 


— 


— 


47,49 


. 


Antares* 


285 52 39 


3Ö 


40 


41 


39,00 


26 


26,2 


+^,14 


319^3 


13,2 


9»4 


189,25 




Arcturus Wolle». 


331 58 44 47 


48 


45 


46,oo!'2a 


25,3 -4-1,11)2 


319,8 


13 


11,4 


28,82 


i 


Antares* 


285 52 35 


30 


34 


33 


33,00 25,2 


29 


-♦-2,70 


320,35 


12,7 


13 


186,61 




a Herculis wolkig 


326 27 52 


52 


56 


53 


53,25 25,7 


28,6 4-2,06 


320,6 


12,8 


12,4 


35,8» 




O 1 R* sehs urahig 
























t 




IK. 




























Polaris g. p. lehrmirohig 


43 29 11 


11 


8 


3 


8,25 


19,4 


24,7 


4«3,76 


320,2 


16,6 


20. 


49,38 


t3,97j 


Spica — - 


301 38 55 


66 


58 


57 


56,50 


19 


24,8 


•+4,12 


— 


16,7 


19/9 


84,28 




Arcturus* — • 


331 58 38 


38 


41 


40 


39,25 


18,2 


26 


-f*4,83 


320,1 


16,8 


■^■* 


27,74 




a*^ Librae« 


296 35 8 


9 


11 


12 


10,00 


21 


22 


-W),71 


320 


16,7 


19,6 


103,74 


• 


a Coronae b« 


339 10 53 


64 


56 


54 


54,25 


22 


21 


—0,71 


• 


16,5 


18,7 


19/9« 


« 


a Serp^ntis« 


318 51 34 


37 


38 


37 


36,50 


21,8 


21,6 


-0,14 


— 


16,5 


— 


45,73 




Antares* 


285 52 30 


« 


31 


31 


29,75 


21y8 


22 


-0,14 


— 


16,3 


17 ,.6 


182,36 


— . .- 


a* Herculis« 


326 27 53 


63 


58 


53 


54,25 


23,0 


22 


—0,71 


■ 


15,9 


16,7 


35,05 




a Ophiuchi 


324 33 43 


44 


48 


45 


45,00 


23,0 


21,8 


—0,85 


— 


— 


15,9 


»7,7* 




1 Scorpii : : 


272 4 41 33 39 


38 


37,75 


23,0 22 


—0,71 


• 


15,2 




# 


Arcturus« 


331 68 41 


40 


44 


42 


41,75' 


22,5 


22 


—0,35 


320,4 


16,6 


17,0 


-28,13 




a*' Librae* 


296 35 11 


12 


13 


15 


12,7522,8 


21,7 


-0,78 


20,4 


16,6 


17,2 


105,00 




a Serpentis neR Woiien 


1I8 51 34 


36 


S8 


37 36,25123 
34; 52, rs 23,1 


21,6 


—1,00 


20,5 


16,4 


17,4 


46,08 


f 


Antares bedecU 


285 52 35 


92 


33 


21,7 


—1,00 


^ 20,63 


16,2 


19,4 


183, 70 




© 1 R*_iuirahig 
© 2 R. 


ÜAch der BeobAthtnng der Spica tin westl. Azim. von 9" j corrigirt uid die Linie 
^w» 1 Thoito ethdht. 

itt »ir 1 fr « • 




Spica bedekt 


301 SQ 





2 


3 


1,25 22 19fl 


—2,06 


20,2 


17,6 


18,4 


84,80 


• 


Arcturus* 


331 68 41 


43 


44 

* 


42 


42,50 

1 


22,8 


22,3 


—0,35 


. 20 


16,4 


lÖ 


28,22 




a'' Librae« bedeckt 


296 35 14 


14 


15 


17 


1 

1 

i5,oa/ 


13, 1 


M,9 


—0,78 


20 


16,4 


15,8 


106,53 




a Coronae b* 


339 11 4 


6 


7 


.5 


5,50 30,2 


14,8 


-10,93 


20 


16,2 


16 


20,25 




Antares 


285 52 45 


39 


45 


46 

1 


43,76 30 


15,5 • 


-10;30 


— 


16,0 


14 


186,40 





Z. D. d«( P«l« im JoU 41« $1' U"S1 



14 



y 



108 



Me>idiaii«Krei8« 



Tag, 



Mittel. 



TXg^. Qang 
der Uhr. 



Tag«» 



Conect 



AR app« 



CoTiectioD 
der Uhr. 



August 5 



cf 






0t 



15 15 



ff 



ß ff 
12 6t 41 



48 55 

29,6.13 15 44,2 



5 46 


ff 


9 tf 

21,1 


ff 


59 


l6 41,1 


44,30 





ff 



f ff 
2T,87 



09 



Woher gestern bei der Beolt^chtang def €L Coronte bor. , die plottxlicht Acnderang dei Instruments fekommeB igt k^nn 
weichet sogleich coriigirt worden« 



6 

40 
26 
34 
17 
2 
S6 
34 
2 



2T,2 

28 

32,6 

56,0 
64,1 
45 

7,2 
27 
45,4 



12,5 


14 7 25,1 


45,7 


7 50,2 


43 


14 40 58,1 


13,1 


41 28,3 


40 


15 2T 5,2 


21,6 


27' 38,1 


11,7 


15 35 26,2 


40,7 


35 55,7 


10 


l6 18 26,1 


42,3 


18 58,6 


6 


17 3 26,8 


47,8 


4 8,5 


22 , 


17 26 36,8 


52 


27 6,9 


45,5 


17 35 4,8 


23,7 


35 42,81 


6,1 


6 5 27 




4 8,8 



28,00 
58,06 

5,25 
26,20 
26,17 
26,88 
36,04. 

4,71 
26,06 



48,7 



15 27 



21,4 



6,03 



6 67 



48 58 



12 57 26 
14 7 27,0 



43,3 



8 



10 13 


28 


A 25 


40,1 




l»fl 


S 68 


13 


26 6,7 


21,7 



9 10 45,2 
9 12 55,4 
15 55 

11 6 27,9 
17 26 36,4 



58,3 
10,8 
40,4 
43 

51,3 



7 59,1 



26,0 
27,89 



,08 



11 

13 

6 

27 



13,8 
26 

58. 

6,4| 



11 49,31 

26,73 
27,94 
^6,46 



T" 



-^0,14 



14 
16 



1,4 
14 



17,3 
%9f\ 



9 14 32,4 
9 l6 44,2 



47,6 
59f4 



15 3 
17 14,6 



15 38,35 



13 



26 g,% 



f f 



24 17 26 30 



53,8 



16 



" 



2T 8,8 



38,92 



40 
42 

7 
26 
35 
17 



31,5 
42,2 

0,0 
36,2 

0,8 
67,5 



40 



40,4 

57,1 
2 



41 1,4 
43 12 
12 57 20 



' 



16,4 14 7 3^,7 



62,7 



13,6 



15 2r 8,0 

15 36 20,8t 

16 18 20,8 



16,4 

27 



47,2 
25,4 



41 61,5 
43 42,2 



8 

27' 
35 
46 10 



8 

41,9 
60;2 

2*6 



42 6,T5 

28,0 
31,70 

8,07 
20/87 

20,83 



• 



•^"^m 



+ 0,64 



32,07 
2,10 
9,17 
30,12 
30,25 
30,98 
40,73 



+ 3/98 
+ 4,04 

+ 3,9^ 
4,08 
4,10 
3,79 



31,00 + 4,04 



9fl5 



•+• 4,12 



29.34 
32,04 






4,15 



4 53,25 

30,08 
32,28 
40,71 



3,94 

4,35 
4,34 
4,25 



15 41,90 



3,55 



40,03j •+* 1,73 



42 6,54 

34,56 
30,92 
8,98 
29/97 
30/11 



— 0/19 



+• 0/15 
+ 0,01 
+ 0,10 
+ 0,28 



18 2 1. 



109 



Namen und 
Bemerkunserii 



Z. D. 1 



2 



Mittel 



R- 



iv€au. 



i-|n + 



CQirect. 



Baromet. 



Thermometer 



Inn. ] Aufs. 



|21,9 



+1,35 



liaien I o 

— I 17,4 



21,6j+l,i4| 19,9 



17,5 



18 




Z.I>. d.FoU 



n 



84,90 



• 9 N 

41 51 14,48> 



Polaris f. ,. umhig { 43 SQ 14 I 12 9 5 10,00120 
Spica« 301 38 56 56 60 60 58,OoJ20 

ich Blr git nicht erlUtctR. An£ du Aiimat feheint sie nur gering gewirJit 2a htben « indem nnx ein tfitUchei von 1^**9 tntitAndeB i<t| 

Arciurus* 

a'^ Libraa« 

a Coronae ]>or» 

a Sarpentil» 

Antares. 

Capella t p, 

tx OphiucUi «»""fc*« : : 

r Scorpii -^ s.« 

Capella WolieB 



331 58 41 
296 35 11 


40 
12 


44 
13 


41 
13 

1 


41,5^20,6 
12,25120,3 


20,9 
21 


+0,21 
+0,50 


19/9 


17,4 17,8 
17,3 17,3 


27,98 
104,76 


339 10 52 


52 


53 


65 


62,75 


20,7 


21,2 


+0,35 


19,8 


17 


16,3 


20,12 


318 51 33 


36 


38 


57 


36,00 


21 


21 





— 


— 


16,1 


46,24 


285 52 36 


32 


35 


34 


34,25 


21,5 


21,2 


—0,21 


319,8 


16,8 


14,6 


184,73 


85 62 31 


29 


28 


23 


27,76 


21,9 


21,9 





■ — 


16,5 


14 




324 33 43 


43 


47 


45 


44,50 


22 


22 





— 


16,4 


13,9 


38,06 


272 4 33 


23 


32 


30 


23 


22 


22 


-0,71 


19/87 


— 


13,7 




357 39 34 


34 


36 


S3 


34,00 125, 3 


23,6 


-1,21 


19/7 


15,2 


15 


2,18 



a Coronae b* Woi&en 



339 10 54 



55 



57 



56 



55,50|l22 



22,6 



+0,43 



19,5 



16,5 15,6 



20,17 



Polaris f. p; — 
Arcturus 



43 29 14 


14 


11 


6 


331 58 41 


43 


45 


42 



11;26 

42,75 



li 



21,3 
21 



20,9 
20,6 



-0,28 
—0,28 



18,9 



17,4 
17,5 



18,5 
18 



49,50 
27,86 



1 B* bewölkt 
© 2 R. 

a Serpentis Woiken :: 
a* HercuHs bedccU 
a Ophiuchi — 



318 61 36 
326 27 56 
324 33 45 



38 


40 


40 


38,25 


25,5 


23,6 


—1,35 


18,1 


14,9 


12,8 


46,71 


57 


61 


58 


58,00 


26,6 
46,4 


24,2 


—1,00 


18,2 


14,5 


10,9 


36,78 


46 


52 


49 


48,00 


24,8 


—0,43 


18,3 


14,2 


10,6 


38,47 



© 1 R* 
© 2 R. 



a Ophiuchi 



324 33 47 



47 55 



50 



49fl5 



29 



27,2 



—1,28 



19,2 11,8 



8,8 



38,93 



© l R. 

© 2 R. 

Polaris 1. p. Woliea 

Arcturus 

a Coron b* bedeckt 

a Serpentis» — 

Antares 



45 29 12 
331 58 44 
339 10 56 
318 51 56 
285 52 36 



I 



13 

46 
67 
37 
33 



9 

47 
69 
40 



3 

46 
57 
38 



27 25,2 



36 37 



9/25 
45,25 
57,25 
37,76 
35,50 



27 

27/1 

27,6 

26 

26 



25,2 

24,6 

24 

25,1 

25,8 



—1,28 
—1,77 
J-2,56 
—0/64 
—0,14 



21 



21.1 



21,2 



15,6 
13,8 
13,6 

13,4 



15 

14,6 

13,4 

13,2 

12,6 



51,12 
28,52 
20,48 
47,07 
187,50 



I 



14,27 



/ 






16,51 



110 



Meriaiaa-Kreit. 



Tag. 



MitteU 



TUgl QangJT 
dei Uhr. "1 ^ 



Coirect 



2|. Aug. 16 6 



/ 



ff 
2,1 



26 10,8 



# 9f 

17 
35,7 



fc f ff 
17 6 32 

17 26 40,5 



f 'f 
47,1 

55,3 



7 
27 



ff 

2,31 



52^06 



10,4 40,50 



it 



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Die ditL A'xe a^'l hoch gefanden inti corrigiit. 



18 



48 0,2 


15 


50 10/5 


25/6 




49 8 


15 19 


33/6 


7 1/2 


16/6 


40 31/8 


47 


26 36/5 


52/8 


35 1 


15»7 


17 58 


^ 14/1 


6 2/4 


17/3 


26 11 


25/9 



9 48 29f8 
9 60 40f4| 

12 5T 35 

13 15 48/3 

14 7 52 

14 41 2 

15 27 9 

15 35 30 

16 18 30,2 

17 6 32,2 
17 26 40,8 



20 


55 


26/4 


41/1 




67, 


36/4 


51/3 






V 


49 10 




15 


19 


33/6 




7 


1 


16/4 




40 


31/8 


46,7 




26 


36/3 


62,6 


\ 


35 


0/6 


15/2 




17 


57/6 


13/8 




6 


2 


17,1 




26 


10/9 


25/7 




34 


30/7 


4<>»3 




30 


18/1 


S6/6 



9 

9 
12 

13 

14 

14 

15 

15 

16 

17 

17 

17 

18 



21 7 1/1 


16/ 4 


14 7 32 


47/3 


8 3 


31/91 


40 31/8 


46,8 


14 41 1/9 


17 


41 32/1 


1/88 


26 36/2 


62,4 


15 27 9 


85/2 


27 41/8 


8/87 


35 0,7 


15/2 


16' 35 29/9 


44/3 


35 69/2 


29/86 


17 57,8 


13/9 


16 18 30 


46/1 


19 2/6 


30/03 


4 49,8 

• 


10/8 


17 3 31,6 


52/4 

1 


4 13,2 


31/62 



AR ap{b 



Cortectiofl 
der Uhr. 



• 



9 99 

52, 1& 
4O/61 






+» 0/11 



44/5 
• 65/2 


48 
51 


59,8 
10/5 


49 35/11 


-4*0,20 

1 


2 


■ 


49 54/51 


6 2 


i 


• 


35/44 








55/77 


3/2 


16 


18/2 


48/42 








48/21 


47/5 


8 


3/2 


92/05 


■ 






31,89 


17 . 


41 


32/2 


1/96 






■■ 


1,93 


25/5 


27 


42/1 


9» 13 


■ 






8,95 


44/6 


36 


69/5 


30/12 


• 




• 


«)r9* 


46/3 


»9 


2/8 


30/23 








30/08 


47/2 


7 


2/5 


32/28 








52,15 


55/7 


27 


10/6 


40/76 






- 


40/59 



— 0/60 



0/21 

0,16 

0,05 

0,18 

0,18 

0,16 

0,13 

0,17 



55 56 
58 6/1 


10/8 
2l»I 


56 
58 


26 
36 


57 1,08 




■ 




57 0,67 


57 36 


6 2 






36,44 








37,06 


15 48/3 


3 


16 


17/9 


48,32 




- 




48,19 


7 32 


47/2: 


8 


3/1 


31,94 








31,86 


41 1/8 


16/8 


41 


32 


1,78 








1»90 


27 9 


25/3 


27 


41/8 


8/95 






' 


8,92 


35 29/8 


44/4 


35 


69/2 


29/80 








29,9« 


18 30 


46/1 


19 


2,5 


29,95 








30,05 


6 32 


47 


7 


2,2 


32,02 








32,12 


26 40/5 


65,3 


27 


10/2 


40/48 




' 


■ 


40,56 


35 8/4 


27,3 


36 


46/4 


8/37 




•- 


■ 


, 


30 55/2 


14 


31 


32/6 


65,24 








55,43 



— 0,51 



— 0,13 

— 0,08 

4- 0,12 

— 0,03 
4* 0,11 
+ 0,10 
+ 0,10 
•4- 0,08 

+ 0,19 



31/85 
lf89 



— 0,06 
+ 0,01 
8/901 + 0,03 
29/90 + 0,04 



\ 



30,04' 
51,64 



0,01 
0,0 



18 2 1» 



111 



Namen und 
Bemerkungeo> 

a* Herculis 
a Ophiuchi 



Z. D* 1 



Mittel 



Niveau. 



I— 11 + 



Conect. 



Baromet. 



Thermometer 



Inn« I Aalt. 



Befract. 



Z. D. d. FolfJ 



O 9 tf 

3«6 27 57 
324 35 44 



© 1 R. iehr nebl. 

© 2 R* 

Polaris s. p 

Spica* nebl. leht nnnihig 

Arcturus — 

a" Librae — 
a Coron* b» 
a Serpentis 
Antares 

a' Herculis mirahig nebl. 

a Ophiuchi — 



43 
301 
331 
296 
530 
318 
285 
326 
324 



29 10 

39 

58 40 
35 10 
10 55 

51 34 

52 30 
27 53 
35 43 



© 1 R. 
© 2 R* 

Polaris f. p, lehr windig 

Spica "^ 

Arclurut 
a'' Librae — 
OL Coron» b* 
a Serpentis 
Antares 
CL* Herculis 
a Ophiuchi 
« Scorpii 
'a Lyrae 



43 29 12 
301 39 
J53I 58 42 
296 35 12 
339 10 55 
518 51 55 
285 52^5 
526 27 54 
524 35 45 
272 4 54 
350 28 51 



Arclurus 
a" Librae 
a Coron. b« 
a Serpentis 
Antares 
Capeila s. f. 



551 58 41 
296 55 12 
559 10 55 
518 51 55 
285 52 51 
85 52 41 



99 

57 

45 



99 
50 



57 
46 



58,00 
46,25 



26,^26 



26.6 



26 



99 

—0,14 



/45 



Linien 

21,5 
21,4 



15,1 
15 



11/4 
11/7 



99 



S6;05 

38/66 



o 9 
41 51 



99 



9 


6 


1 


6,50 


22 


22,9 


+0,64 


19/5 


16,6 


19/3 


49/43 


59 


1 


1 


0,25 


22,1 


22,4 


+0,21 


— 


16,6 


19/7 


84,18 


41 


44 


42 


41,75 


2? 


22 





319,4 


16/6 


19/6 


27,71 


11 


13 


13 


11,75 


21,8 


22,1 


—0,50 


19/3 


— 


19/3 


103,64 


55 


57 


55 


55,50 


33 


21 


—1,42 


— 


— 


18,5 


19/89 


36 


39 


37 


36,50 


22,5 


21,4 


—0,64 


— 


— 


18,4 


45,69 


27 


29 


31 


29,25 


21/9 


22,4 


+0,35 


19,35 


16,3 


17,5 


182,05 


64 


69 


54 


55,00 


21,8 


23 


+0,85 


19/5 


16,1 


16,3 


35,04 


42 


48 


44 


44,25 


22 


23 


+0,71 


— 


16 


16 


37,66 



11 
1 

41 
15 
54 
55 
51 
55 
44 
47 
48 



40 
11 
50 
35 

29 
56 



8 

2 
45 
14 
57 
57 
51 
56 



5 
2 
44 
14 
55 
57 
55 
55 



49 


46 


52 


51 


55 


50 


44 


43 


13 


13 


57 


56 


38 


38 



8,50 

1,25 

45,00 

15,26 

54,75 



55,50 21,5 



25,8 

25,4 

25,8 

21 

22 



32,00 



21,5 



t| 
54,50.j22,5 

45,50 J12,1 

51,00 



51,00 



25 
24,2 



21,4 
21,6 

21 

25,5 

22/6 

25,0 

25,4 

25,5 

24,1 

24,2 

25 



_ 



—1,70 
—1,28 
—2,00 
+1,77 
+0,45 
+ 1^28 
+1,55 
+0,85 
+1,42 
+0,85 
+2,00 



21,8 



21,73 
21,7 

21,8 
21,7 



16,5 



16,2 



16,1 
15,8 
15,5 

15/2| 



17,5 
17,2 

17 

16,5 

16,4 

15,2 

15,7 

15 

12,7 

12 



50,25 
85,74 
28,25 

105,54 
20,25 
46,46 

185,40 

55,69 
58,45 

9.10 



29 
56 



I 



42,00J|22 
12,2520,1 
56,00 22,5 



21,5 22 



52 
51 



I 



56,00 
50,25 
56,00|J2l,6 



22 

25,5 

21 



21,8 



II 



22,1 
22,8 





+2,41 
-0,92 
+0,55 
+0,21 
+0,85 



21,2 
21,2 
21,1 

21,1 
21,2 



16,8 

16,7 

16,6 
16,4 



I 



18,7 
18,5 
18 

17 
16,2 



28,11 

104,65 

20,04 

46,0s 

185,52 



14,52! 



! 



z' 



lU 



Meridian * Kreis. 



Tag. 



MiUelTr^^P^ Tage. Cott«ei.| ARapp^|^^j^ 



i Aug. 21 






. 






26 10,9 


1 tt 
25,9 


34 30,6 


49,4 


2t «2 


25 55 


2 50/2 


11 


21 47 i 


25 54 


52 12,2 


27,5 



22 



23 



6 

8 

15 

7 

26 

35 

ri7 

2 
»26 
2t 



32,2 
42,2 

19,8 

t,l 

36,3 
0,7 
58 
50 
11 
61 



1» , „ 
17 26- 40,6 


55,6 


1 II 
27 10,5 


40,66 


„ 


17 35 8,2 


27,2 


35 46,5 


8,33 




18 29 59 


34 2 


38 7,5 


58,37 


■ 


5 3 31,8 


'52,5 


4 13,6 


31,76 




6 29 59 


34 




57,9 




8 52 42,8 


58 


53 13,6 


42,75 





99 



2 50,7 


5/3 


5 0,5 


15/4 


X. 


49 10 


15 16,7 


33/5 


7 1 


16/6 

• 


40 31,4 


46,7 


26 36,4 


62,6 


35 0,9 


15,3 


17 68 


14 


2 49,9 


11 


26 11 


25,8 


21 62 


25 66 


2 60,1 


11 


21 47 


63 


57 32,5 


48 



10 3 20/2 
10 5 30/2 

12 5T 3T 

13 15 48/2 

14 7 31/8 

14 41 1,8 

15 27 9 

15 35 30 

16 18 30/1 

17 3 31,8 

17 26 40,8 

18 29 58 

5 S 31^9 

6 29 58 : 
8 5a 3 



47,1 

57 

49 11 
33|4 
16,5 
52/3 
l&f4 

13,9 
11 

2ö,7 
53 
11 r^ 



10 7 2 

10 '9 11^8 

12 67 38 

13 15 48,2 

14 7 32 

15 27 9 

15 35 30 

16 18 SO 

17 5 32 

17 «6 40,6 

18 29 56 
5 S 32 



l6/7 
26,5 

3 

3/2 
47,3 
25,2 
44,5 
46,1 
52,a 
55,4 

O 
63 



7 

9 

i6 
8 

27 



31,9 
41,6 

18 
3 

41,8 



35 59,2 



I 



19 

4 

27 

38 

4 



2/5 
13,5 
10,5 

6 

13r9i 






8 6,86} + 0,20 

37,77 

48^28 

31f93 

8,87 

29f9t 
30,06 

31r92 
40,60 

66,47 

32,o: I- 



# 99 

40,55 



51,66 



99 
0,11 



o.io 



35 
45 


3 
6 


50,2 



4 25/21 








6 3 






87,11 








< 

3 


16 


18 


48» 24 








47,3 


8 


3,1 


31,91 








16,8 


41 


32,1 


1,72 








25,2 


27 


41,8 


8,85 








44,7 


35 


69,0 


30,06 








46,2 


19 


2,7 


30,15 








62,6 


4 


13,2 


31,76 








65,6 


27 


10,7 


40,74 








34 1 


38 


8 


58,07 








62,8 


4 


14/ 1 


31,92 








18/5 


58 


34 


S,l6 




. 





4 24,85 

38,29 
48,17 
31,84 
1/88 
8,88 
29/89 
30,02 
31,68 
40/53 

31/70 



— 0,4t 



(! 



0,07 
0,07 
0,16 
0,03 
0,17 

0,13 
0,08 
0,21 

0,22 



I 



8 6,25 

38,35 
48, l6 
31/83 
8,87 
29f87 
30,00 
31,72 
40,52 



0,6l 

0,12 

0,10 

O 

O,05 

0,05 

0,20 

0,08 



31f74 



— 0,33 



18 2 'i; 



ItS 



auasBBsssBsssssBsmmmtm 

Namen und 
Bemerkunfiren. 



i§2 



Z. D. 1 



4 jiVlittel. 



^i vea u. 



Conect. 



Baromet. 



a Ophiuchi:: 

i Scorpii ; : 

8 Ursae minÄ- - 

Capella 

i Ursae min« s p. : : 

y 1 R. C€BtT. 



524 33 41 

< 

■ 

2Ti 4;39 
38 tö 26 

357 39 33 
45 15 29 

329 18 5 



43J 
31 
23 
31 

27 



47 
34 
26 
33 
26 



45 
56 



447o(x 

35fOD 



18 23,251 



32J 

20 

7 



32,25 
25,50 
;5,75 



21,7 
22,1 
22 

24^4 

24,5 
22,8 



23 

22,9 
23,4 

26,6 

25,7 
24,2 



+o','92 
+0,67 
•+•1,00 
+1,56 
+ 1,00 
+1,00 



Linien 



21,3 

20/8 

320,8 

20,6 



Thormometer 



Inn. I Auii. 



16%I 

16,2 

16 

14,5 

16 

16 





16 



14,4 
11,6 
14,2 
17,3 



Botrtet. 



z.B:a.i^it. 



38,0^41 U 



42,52 

2,22 

54,04 

31,36 



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© 1 H. 
2 R* 
Polaris g. p.i 
Spica« 
Arclurus« 

tt''Librae.iehr schwach:: 

a Coronae b« 

a Serpentis» 

Antares« 

Capeita «. p. Ndecit 

;a Ophhichi . 

S Ursae min« 

Capella 

S Ursae m« t^p. lehx »ebi. 

y 2 R. fehwach 



43 29 9 

301 38 58 
3^1 58 37 
296 35 10 
339 10 52 
318 51 33 
285 52 29 

85 52 37 
324 33 43 

38 25 26 
357 39 36 

46 16 30 
329 10 49 



© 1 R* 
© 2 R^ 

Polaris 1. p, fehx nntvhig 

Spica — 

^rcturus 

X Coronae k 

X Serpentis* 

antares 

i^apella «. ^ 

K Ophiuchi 

i Ursae miiu 

:apella gttxMi Ht bti 






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301 
331 
339 
318 
286 

86 
324 

38 
]357 



29, 8 

58 67 

58 38 
10 51 

51 33 

52 27 
52 43 
33 41 
25 26 
39.36 



7 
66 
37 
51 
33 
26 
41 
43 
25 
33 



6 
60 
41 
64 
38 
26 
40 
47 
27 
85 



• 










• 


8 


6 





6,75 


20,3 


22 


67 

1 


60 


60 


68,75 


20,8 


21,7 


38 


42 


40 


39f25 


20,4 


2t f 5 


11 


13 


13 


11,76 


20,3 


21,2 


53 


55 


54 


53,50 


20,4 


21,1 


35 


38 


38 


36,00 


21 


21 


28 


27 


30 


28,50 


20 


21,8 


33 


33 


29 


33,00 


20,4 


22 


44 


48 


43 


44,50 


20,8 


22 


25 


27 


18 


24,00 


20,7 


23 


33 


36 


34 


34,75 


24,8 


24,9 


28 


26 


21 


26,00 


24,2 


24,1 


51 


54 


63 


61,76 


22 


23,4 



+lf2l 
+0,64 
40f78 
+0,64 
-fO|50 


+lf28 
+lfl4 
-t-0,85 
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+0,07 
—0,07 
+1^00 





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20,1 


17,1 


20,1 


17,2 


20 


17/4 

• 


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17,5 


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17 


20 


16,8 


19,6 


15 


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19/7 


1.7 



19,7 

19,6 

19,7 

19^6 
19,1 
19 

17,8 
16', 7 
16,2 
15,6 



12,1 2,20 



14,9 
18 



49,44 

84,35 

• 27,'?5 

103,72 

19,88 

45,67 

182,15 

37,66 
42,10 



63,65 
31,31 



59 
69 
40 

63 
36 

29 

87 

43 
17 
33 



4,76 



68,00 19 



39f00 
62,25 
35v00 
27,00 
40,25 
43,50 
23,75 
34,25 



18,8 



18,6 

19 
»9 
19 
19 
20 
20 
24 



21,1 

21 

21 

20,8 

20,8 

2t 

21,7 

21,6 

22,6 

24,9 



+1,63 
+1,42 
+1,70 
+r,28 
+1>28 
+1/42 
+1/92 
+1,14 
+1,85 
i-0,64 



19/5 
19/4 



19/8 



19/4 

19/6 
19/4 

15 



18,3 

18,2 
18,1 
18 



17,8 
17,6 
15,3 



20,3 


49/21 


20,2 


83/93 


20,3 


27,62 


19/6 


19,79 


— 


45,45 


18/5 


181,12 


17,5 




17 


37,46 


15,8 


42,00 


12 


2,20 







13,65 



14,3< 



^1 



14,13 



13,65 



13,83 



13,69 






114 



Meridi'a'n-Kre is. 



Tag. 1 

• 


2 


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4 


5 


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TÄgL Gang 
der Uhr. 


Tage. 


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10 13,3 


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10 10 43 


57,8 


11 12,5 






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• 








12 23,2 


38 


10 12 52,7: 


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13 22,3 


11 47,81 


1 




1 


11 47,30 


— 0,51 


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12 57 41 


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1 




31,81 


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15 27 8,8 


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1 




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1 




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17,1 


17 6 52 


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7 2,2 1 32,06 








32,06 







26 11,1 


25,8 


17 26 40,7 


6S,6 


27 10,6 


40,72 


■ 






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15 27 9,1 


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+0,34 


1 




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-0,22 




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15 35 30,1 


44^7 


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30,08 


+0,22 


1 




29,84 


-0,24 




17 68,1 


14,2 


16 18 30,2 


46,4 


19 2,7 


30,27 


+0,23 


1 . 


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- 0,29 


f 


6 2,3 


17,2 


17 6 32,3 


47,4 


7 2,4 


32,28 






, 


32,04 


— 0,24 


^ 


26 11,1 


26 


17 26 40,8 


55,7 


27 10,7 


40,82 








40,40 


— 0,55 


26 


■ 


4« 4r 


12 57 42 


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• • • 3,4 


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— 0,66 


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17 


14 7 32,4 


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8 3,4 


32,41 








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— 0,62 




26 36,7 


63 


15 27 9/3 


25,8 


27 42,2 


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+0,32 


1 




8,81 


— 0,54 




35 1,2 


15,8 


15 35 30,3 


45,1 


35 59,8 


30,40 


+0/33 


1 




29,83 


— 0,57 


1 


17 58,2 


14,4 


l6 18 30,5 


46,7 


19 3,i 


' 30,53 


+0,28 


1 




29,96 


— 0,57 


C 27 


21 15 


30 


10 21 


59/1 


22 14/2J 
















23 24,3 


39,1 


10 23 53,9 


8/7 


24 25/6 


22 49,20 






1 


22 48,01 


-1,19 




26 11,8 


26„4 


17 26 41,3 


66,1 


27 11,3 


41,34 




' 




40#46 


— 0,88 




30 ig 

• * 


31,2 


18 30 56 


14/8 


31 33,2 


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• 


• 


4 


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-0,67 




37 20 


34*5 


19 37 49,4 


4: 


39 18,8 


49,30 


i 

• 

1 


48,33 


-0,97 


4 30 


^ 


»9 


14 7 34,5 


60 


8 6,6 


34,61 








31/74—2,77 




6 4,8 


19/8 


17 6 34,8 


49/9 


7 6,1 


34,84 






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* 


• 


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Niveau 



Cofiect. 



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Ina. I Amt. 






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•+»1^06 



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© 2 R. 

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Arcluru*. ' • ' 

a CoVonaebor* 

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a^Herculis 
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301 38 |58 
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33$ 10 52 
31$ 51 32 
285 52 28 
326 27 53 
324 33 42 

38 25 27 





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59 


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18,6 


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57 


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...54,00 


18/9 


42 


47. 


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43,76 


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-24,25 


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+0,434: 

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83,7.6 

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19/T9 

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180,81 

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37,60 
41,93 



a Coronae b« bedccU 
a Serpentis — 
Atkta're* • — 

uf Herculis 
a Ophiuchi 



339 10 55 
31$ 51 34 
28$ 53 32l 
326 27 65 

324 33 44 



54 
34i 

31 

54 
45 



57 
57 

49 

57 

41 



55 
.•35 
33 
55 
45 



5d,2fi 22 224 
35,00 21,2 23 
3t,25 21-,4 23- 
96,25 21,3 23,8 
45,25 2t:,2. 24 r 



+0,07 
+1^28 

+ii,i4jr 

+1,77 
+2^0Q 



18,9 



17 



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16,4. 



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13,6 



20,09 

46,12 

183,80 

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38,00 



Polaris f.-p, 

Spica 

Arclurus« 

a Coronae bor* 

a Serpen tift 

Antares 



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30i 38 ^8 
331 58 ß8 
339 10 63 
318 51 54 
285 52 28 



7 


3 


59 


58 


60 


59 


39 


43 


41 


54 


55 


54 


36 


37 


38 


27 


27 


30 



I» 



4,0019 

58,75 20 



40,25^jl9/8 



54,00 
36,25 



19,6 



22,4 

21,2 

10,9 
20,8 



20,1 20/1 



:\ 



28,00.19,621 



+2^41 
+0',85 
+0^78 
+0,85 


+0,99 



19. 
18,9 



18,7 



18,8 



18 

I 

18,1 
18 



19/9 



19 



18 



49/23 
>3,91 
17,63 
19,81 
45,48 
181 ,26 



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© 2 R. 

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— 5,46 






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— 5,46 




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© 2 R* 

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a Ophiuchi . . 
a Lyrae 

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317 60 



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15 


10 



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63/00 
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64/25 



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* 

22/2 
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21 

22 



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24 

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12 

11/ 



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28,24 



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35,41 

38, 06 

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318 51 

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324 33 45-f-481 

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15 
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46/05 

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35/20 

37,82 

8,95 






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14/04 



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0,70 






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56,08 


— 3,62 




46 69 


13,4 


18 47 28, t 


42,8 


47 57,2 


28,06 








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— 5,56 




46 11 

1 


26,6 

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19 46 40,4 


64,8 


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40, 18, 




* 


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34,62 


— 5,56 

• 


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