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Full text of "Geschichte der fabeldichtung in England bis zu John Gay (1726)"

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PALAESTRA. 



Untersuchungen und Texte aus der deutschen 

und englischen Philologie. 

Herausgegeben 



von 



Alois Brandl, Gustav Roethe und Erich Schmidt. 

LH. 

Geschichte der Fabel dichtung in England bis zu John Gay 

(1726). 
Nebst Neudruck von Bullokars „Fables of iEsop" 1585, „Booke at 
Large" 1580, „Bref Grammar for English" 1586, und „Pamphlet for 

Grammar" 1586. 

Von Max Plessow. 



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BERLIN. 

MAYER & MÜLLER. 
1906. 




litfiflßrFalieliliclilii 
liis ZI Joln Gay (1726). 

Nebst Neudruck von Bullokars „Fables of £sop" 1585, 

„Booke at Large" 1580, „Bref Grammar for English" 1586, 

und „Pamphlet for Grammar" 1586. 




Max Ptessow 



BERLIN. 

MAYER & MÜLLER 
1906. 



1P.4094 













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W«imar. — Druck von B. Wagner Sohn. 



Vorwort. 

Die folgende Untersuchung ging hervor aus einer 
Seminararbeit über die Fabeln John Gays und deren Vor- 
lage. Diese wurde erweitert zu einer Dissertation, in der 
die gesamten englischen Vorstufen vor Gay berücksichtigt 
werden sollten. Hierbei ergab sich die Schwierigkeit, daß 
die Fabelsammlung Bullokars, die kurz vor Shakespeares 
Auftreten erschienen war, weder im Original noch im Neu- 
druck auf dem Kontinent aufzutreiben war. Ich reiste daher 
nach Ablegung der Doktorprüfung nach London und schrieb 
das Buch im Brit. Museum ab, um selbst einen Neudruck 
zu liefern. Dabei kam eine zweite Schwierigkeit zum 
Vorschein: Bullokars seltsame Schreibung. Sie durch die 
heutige englische Rechtschreibung zu beseitigen, dazu konnte 
ich mich als Philologe nicht entschließen, da sie für die 
Aussprachelehre jener Zeit zu lehrreich ist; sie beizubehalten, 
machte einen Schlüssel notwendig. Zu diesem hatte BuUokar 
kurz vorher das Material gegeben in seinem „Booke at large". 
Es ist so kraus, daß ich mich entschied, diese Schrift mit 
abzudrucken, damit sich BuUokar selbst erkläre. Da er 
außerdem in den Fabeln seine grammar notes verwendet, 
wie er sie in seiner „Bref grammar for English" von 1586 
niedergelegt hat, so hielt ich es für geboten, auch dieses 
Buch zugleich mit dem darin enthaltenen „Pamphlet for 
grammar*' neuzudrucken. So kommt es, daß sich zwei 
Männer, die so wenig miteinander gemein hatten wie Bullokar 
und Gay, auf dem Titelblatt dieses Buches zusammenfinden. 



— VI — 

Als der Druck der Texte schon ziemlich weit gediehn 
war. erfuhr ich. daß ein Überblick über Bnllokars Leben 
und seine Sprachlehre bereits in dem Jahresbericht der Ober- 
realschule zu Marbui^ a. L. 1904/05 von Oberlehrer E. Hauck 
vorliest und daß er darin eine „Systematische Lautlehre 
Bullokars-^ ankündigt Da sich Herr Hauck schon längere 
Zeit mit seiner Arbeit beschäftigt hatte, so nahm ich von 
einer grammatischen Ausbeutung von BuUokars Schriften 
Abstand und begnüge mich mit ihrer möglichst genauen 
Wiedergabe. 

Zu besonderem Danke bin ich der Terlagsanstalt ver- 
pflichtet die es mir durch Anschaffung zahlreicher neuer 
Typen wesentlich erleichterte, den Abdruck dem Original 
ähnlich zu machen: sowie einem ungenannten Wohltäter, 
der mir durch Vermittlung der Seminardirektion die Mittel 
zu der zweiten Englandreise gewährte; endlich den Ver- 
waltungen des Brit Museums und der Bodleiana für liebens- 
würdige Unterstützung zu jeder Zeit In die mühsame 
Arbeit des Kollationierens hat sich mein Oxforder Freund 
Charles B. Smith in aufopfernder Weise mit mir geteilt 
Wie viel seine Hilfe bedeutete, ist zu ermessen, wenn man 
bedenkt daß bei dem Satz der Biülokarschen Schriften über 
fünfzig neugegossene Typenformen vorwendet wurden, die 
auseinander zu halten eine Hauptaufgabe war. 



-vg^ 



Inhaltsverzeichnis. 



Seite 

Die englische Fabeldichtung bis zu John 
Gay 1726. 

A. Einleitung*. 

1. Literatur über Gays Fabeln XXni 

2. Über Ursprung und Stil der Tiergeschichte 

und ihre Entwicklung vor ihrem Auf- 
treten in England XXV 

B. Die engflische Fabeldichtungf vor John Gay. 

1. Die Fabeldichtung bei den Normannen und 

Angelsachsen. 

Der Teppich von Bayeax XXVm 

Die Fabeln der Marie de France und ihre Quelle . . XXVTH 

2. Die lateinische Fabeldichtung in England im 

12. und früh-13. Jahrhundert. 

John of Salisbury um 1158 und Richard Löwenherz 1194 XXIX 

Walther von England 1175 XXX 

Alexander Neckam um 1205: Novus ^sopus; Novus 

Avianus; De naturis rerum XXX 

Der Anti-Avianus XXXI 

Odo von Cheriton um 1220: seine Fabeln; seine Parabeln XXXI 

3. Die Englische Fabeldichtung vor Chaucer. 

Der junge Krebs und seine Mutter in den Old English 

homilies XXXII 

Die Tiernovelle vom Fuchs und "Wolf XXXII 

Song on the times XXXIII 

Hund und Esel im Ayenbite of inwyt von Dan Michel 1340 XXXV 

Das* Gedicht vom fals fox XXXV 

WilHam Langland 1377 XXXV 

Die me. Legende von Barlaam und Josaphat .... XXXVI 



— vni — 

Seit» 

4. Der Niedergang der lateinischen Fabeldichtung 

im 14. Jahrhundert. 

Abschriften und Nachahmungen^von Walther und Odo XXXVI 

Jean of Sheppey, f 1360 . ." XXXVH 

Nicole Bozen XXX Vn 

Eobert Holkot und John Bromyard XXXVn 

5. Vor^Chaucer bis zu Lydgate. 

Geof&ey Chaucer: Erzählung vom Hahn und Iluchs; 

seine Fabelkenntnis XXXVIII 

John Gower XL 

John Lydgate: Äsop-Übersetzung; Horse, goose, and XL 

sheep; Chorl and bird 

Die englischen Gesta Romanorum . '. XLIV 

6. Die Fabeldichtung in Schottland. 

John Barber 1375 XLIV 

Robert Henrysones Fabehi 1476—1485 XLV 

Wüliam Dunbar XLIX 

7. Von Caxton bis zu Spenser. 

William Caxton: Reynard the Foxe 1481; ^sop 1484 XUX 

Richard Pynson 1502 und Wynkyn de Werde 1503 . LI 

Thomas Elyot 1531 •. . . LII 

Thomas Wyatt 1540 LII 

Roger Ascham 1515—1568 LUE 

Übersetzung des Bidpai 1570 . LFTI 

Abraham Fleming 1576 .. LIV 

8. Von Spenser bis zu Milton. 

Edmund Spenser : Shepheard's calendar 1579 ; Prosopopoia LIV 

John Lyly 1554—1606 LVI 

Philip Sidney 1554—1586 '..... LVH 

William Bullokars Äsop-Übersetzung 1585 und ihre Quelle LVH 

Robert Greene 1560—1592 LXIV 

Thomes Nash 1557—1601 LXTV 

William Shakespeai-e 1564—1616 LXVH 

Thomas Lodge 1588—1625 LXVIII 

Francis Bacon 1561—1626 LXVni 

The most delectable history of Reynard the Fox 1629 LXIX 

William Barret 1639 LXX 

Übersetzung der Fabehi des G. H Goudanus 1646 . . LXX 

Thomas Browne 1605—1682 LXX 

Jeremy Taylor 1631—1667 LXXI 

John Müton 1608—1674 LXXI 



— IX 



Seite 

9. Die Fabelübersetzungen und -bearbeitungen in 
der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. 

Leon Wülan 1650 LXXU 

John Ogüby 1651 LXXII 

Anonymus von London 1651 LXXIII 

James Shirley 1656 LXXIII 

Charles Hoole 1657 LXXHI 

Aphara Behn 1666 LXXIV 

Anonymus von London 1673 LXXIV 

John Shurley: Reynard the Fox 1681 LXXIV 

Keynard the Fox and Reynardine his son 1684 . . . LXXIV 
John Dryden 1687: The hind and panther; The tale of 

the swallow; The tale ot the pigeons andbuzzard LXXV 
Matthew Prior: Geschichte von der Feldmaus und Stadt- 
maus 1687; seine Fabeln LXXVI 

Phüip Ayres 1689 LXXVH 

Robert Burton 1691 LXXVn 

Roger TEstrange 1692 LXXVn 

John Vanbrugh 1697 LXXVIH 

Richard Bentiey 1697 LXXVIIl 

Anonymus von Cambridge 1697 LXXIX 

Walter Pope 1698 LXXIX 

John Dryden: Fahles 1700 LXXIX 

Some observations on the fahles of ^sop 1700 . . . LXXIX 

10. Von 1700—1726. 

Reynard the Fox 1701 LXXX 

Thomas Yalden : ^sop at court 1702 LXXX 

-Esop at Tunbridge, Bathe, Whitehall etc LXXXI 

John Locke 1703 LXXXIH 

John Toland 1704 LXXXIV 

Bemard MandeviUe 1704 LXXXTV 

Reinard the Fox 1706 LXXXIV 

Stadtmaus und Feldmaus und Pferd und Hirsch in Schott- 
land 1706 LXXXIY 

Edmund Arwaker 1708 LXXXV 

J. Jackson 1708 LXXXV 

The eagle and robin 1709 LXXXV 

Joseph Addison und Richard Steele 1710 LXXX VI 

Anonymus von London 1711 LXXXVI 

Samuel Croxall 1722 LXXXVI 

Bemard Mandevüle: Fable of the beeg 1723 .... LXXXVII 

11. Fabelanspielungen in Sprichwörtern .... LXXX VIII 



— X — 

Seite 

G. Die Fabeln John Gays. 

1. Äußere Entstehungsgeschichte LXXXIX 

2. Allgemeines Verhältnis La Fontaines zu Eng- 

land XCI 

3. Übereinstimmungen zwischen La Fontaine und 

Gay: 

in Fabeln, die mehrere Züge gemein haben und solche, 

die nur Ähnlichkeit zeigen XCIV 

4. Gays Streben nach Originalität cni 

5. Stil von Gays Fabeln. 

"Wahl der Personen: Tiere, Menschen, Göttergestalten, 

Pflanzen, Allegorien CIV 

"Wahl der Begebenheiten CVI 

Wahl der Umgebung CIX 

Auffassung: sittiich-moralisierend besonders im ersten Teil, 

politisch-sarkastisch besondere im zweiten Teil . CXII 

Komposition CXXI 

Verskunst CXXVI 

Spraehkunst: Mittel; die Aufmerksamkeit zu erregen und 

sie zu befriedigen , CXXXI 

6. Schlußbetrachtung CXLI 

Nachträge CXLII 



Einleitung zn den Neudrackeii. 

Beschreibung von BuUokars Originalausgaben: 
Fahles of -3Esop, Booke at large, Bref grammar for 

English, Pamphlet for grammar CXLTV 

Wiedergabe von BuUokars Zeichen im vorliegen- 
den Neudruck CXLIX 

Neudrucke. 

Ballokar, Jlsop's Fables with tbe short sentences of 

the wise Cato. 

William Bullokar to the reader 3 

^sop's life 7 



— XI — 

Seite 

Proper fables of -ZEsop. 

1. Of the house-cock 13 

2. Of the wolf and the lamb 13 

8. Of the mouse and the frog 14 

4. Of the dog and the shadow 14 

5. Of the lion and certain other beasts 15 

6. Of the wolf and the crane 15 

7. Of the countrjman and the snake 16 

8. Of the boar and the ass 16 

9. Of the townish mouse and the country-mouse ... 17 

10. Of the eagle and the crow 18 

11. Of the crow and the fox 18 

12. Of the lion being old 19 

13. Of the dog and the ass 20 

14. Of the lion and the mouse 20 

15. Of the sik kite 21 

16. Of the swallow and other birds 21 

17. Of the frogs and their king 22 

18. Of the culvers and the kite 23 

19. Of the thief and the dog 24 

20. Of the wolf and the young sow 24 

21. Of the brood of the hills 24 

22. Of a grey-hound 25 

23. Of the hares and the frogs 25 

24. Of the kid and the wolf 26 

25. Of the hart and the wolf 26 

26. Of the countryman and the snake 27 

27. Of the fox and the heron 27 

28. Of the wolf and the painted head 28 

29. Of the jay 28 

30. Of the fly and the emot 28 

31. Of the frog and the ox 29 

32. Of the hors and the lion 30 

33. Of the hoi-s and the ass 30 

34. Of the birds and the four-footed beasts 31 

35. Of the wolf and the fox 31 

36. Of the hart 32 

37. Of the wolves and the lambs 33 

38. Of the adder and the file 33 

39. Of the wood and a countryman 33 

40. Of the members and the belly 34 

41. Of the ape and the fox 34 

42. Of the hart and the oxen 35 



— xn — 

Seite 

43. Of the lion and the fox 35 

44. Of the fox and the weasel 36 

45. Of the hors and the hart 37 

46. Of two young men 38 

47. Of the dog and the butcher 38 

48. Of the dog and a sheep 39 

49. Of the wolf and the larab 39 

50. Of a young man and a cat 39 

51. Of the husbandman and his sons 40 

52. Of the countryman and the höre 41 

53. Of the Collier and the faller 41 

54. Of the fowler and the wood-dove 41 

55. Of a trumpeter 42 

56. Of the wolf and the dog 42 

57. Of the husbandman and his dogs 43 

58. Of the fox and the lion 44 

59. Of the fox and the eagle 44 

60. Of a husbandman and the cranes 45 

61. Of the cock and the cat 45 

62. Of a shepherd and the husbandmen 46 

63. Of the eagle and the crow 46 

64. Of an envious dog and an ox 47 

65. Of the crow and the sheep 47 

66. Of the peacock and the nightingale 47 

67. Of a cat somewhat old and the mice 48 

68. A fable of Mantuan (of the apple-tree) 48 

69. Of the lion and the frog 49 

70. Of the emot 49 

71. Of the birds 50 

72. Of a sik man and a physician 50 

73. Of the lion and other beasts 50 

74. Of the kid and the wolf 51 

75. Of an ass 51 

76. Of an old woman and her maids 51 

77. Of the ass and the hors 52 

78. Of a lion and a goat 52 

79. Of the raven and other birds 53 

80. Of geese 53 

81. Of Jupiter and the ape 53 

82. Of the oak and the reed 54 

83. Of a fisher and a little fish 54 

84. Of the emot and the grasshopper 55 

85. Of a lion and a bull 55 



— xin — 

Seite 

86. Of a nnrse and a wolf . < ' . . . 56 

87. Of a snail and a hare 56 

88. Of crabs, the mother and the sou 56 

89. Of the sun and the north-wind 57 

90. Of the ass 57 

91. Of tho frog and the fox 58 

92. Of a dog biting much 58 

93. Of a camel 58 

94. Of two friends and a bear 59 

95. Of the bald hors-man 59 

96. Of two pots 60 

97. Of a countryman and Fortune • 60 

98. Of the bull and the goat 60 

99. Of the ape and hir brood 61 

100. Of the peacock and the crane 62 

101. Of the oak and the reed 62 

102. Of the tiger and the fox 62 

103. Of the bulls and the Hon 63 

104. Of the tree and the bushes 63 

105. Of the fisher and a little fish 63 

106. Of a bird and her young one 64 

107. Of a covetous man and an envious man 64 

108. Of a lion and a little goat 65 

109. Of the crow and the bücket 65 

110. Of a lion and a hunter 66 

111. Of the child and the thief 66 

112. Of the countryman and the steer 66 

113. Of the satyr and the wayfaring man 67 

114. Of the boar and the countryman 67 

115. Of the bull and the mouse 68 

116. Of the countryman and Hercules 68 

117. Of a goose 68 

118. Of the grasshopper and the emot 69 

119. Of the ape and her two children 69 

120. Of the ox and the young steer 69 

121. Of the dog and the lion 70 

122. Of fishes 70 

123. Of the leopard and the fox 71 

124. Of the fox and the she-leopard 71 

125. Of the fox and the cat 71 

126. Of the king and the apes 72 

127. Of an ass and the wayfarers 72 

128. Of fishers 73 



— XIV — 

Seite 

129. Of an ass 73 

130. Of the dor and the eagle 74 

131. Of a satyr and a countryman 74 

Fables gathered out of divers authors. 

1. A tale of -älsop (of the lark) 75 

2. Of the birds and the owl 77 

3. A tale of Crinitus (of the pine-tree and the gourd) . 78 

4. Of a crow and the wolves 79 

5. Another fable of the earth*s bringing forth .... 79 

6. A fable of Pliny (of the members and the belly) . . 80 

7. Of Ario and a dolphin 80 

8. Of the Spider and the gout 82 

Fables of Abstemius. 

1. Of a mouse bred in a ehest 84 

2. Of a countryman obtaining that wheat miht grow without 

beards 84 

3. Of the goose-hawk chacing a culver 84 

4. Of the Spider and the swallow 85 

5. Of a countryman about to go over a river .... 85 

6. Of the culver and the pie 86 

7. Of the cuckoo and the hawk 86 

8. Of the ass and a calf 87 

9. Of the fox and the women eating hens 87 

10. Of fat capons and a lean one 87 

11. Of a beam and the oxen drawing it 88 

12. Of fair trees and ill-favoured trees 88 

13. Of a swan singing at her death 88 

14. Of a woman weepiog for her husband 89 

15. Of a woman weepiDg for her lover's going-away . . 89 

16. Of a boasting fly 89 

17. Of an eel 90 

18. Of the ass, the ape, and the mole 90 

19. Of fishes leaping into buming coals 90 

20. Of the four-footed beasts and the fishes 91 

21. Of a covetous ambassador deceiving trumpeters ... 91 

22. Of a young yuth moking an old man's crookedness . 92 

23. Of an old man and a young wench 92 

24. Of the eagle and the pie 92 

25. Of the mavis and the swallow 93 

26. Of the countryman and a mouse 93 

27. Of a certain rieh man and a servant 93 



— XV — 

Seite 

28. Of a widow craving a husband 94 

29. Of townish dogs chacing a country-dog 94 

30. Of an old woman accusing the devil 95 

31. Of tbe snail and the frogs 95 

32. Of dor-mice being willing to overthrow an oak ... 96 

33. Of the dog and bis maister 96 

34. Of the birds fearing the dor 97 

35. Of the bear and the bees 97 

36. Of a fowler and the bird called Robin-redbreast . . 98 

37. Of the soldier and the hors 98 

38. Of a swine and the dog 98 

39. Of a beam rebuking the slowness of oxen .... 99 

40. Of the bird called a linnet and a boy 99 

41. Of the lap-wing honoured unworthily 99 

42. Of a priest and the pears 100 

43. Of the mule and the hors 100 

44. Of a bog and a hors 101 

45. Of a tanner bying a bear*s skin not yet taken . . . 101 

46. Of a husband and a wife being both twice married . 102 

47. Of a Hon and the mouse 103 

48. Of an elm and a willow 103 

49. Of wax ernestly craving hardness 104 

50. Of a husbandman 104 

51. Of the ass and a scoffer 104 

52. Of a river railing at bis spring with reproves . . . 105 

53. Of a wicked man and the devil 105 

54. Of the birds being willing to choose more kings . . 106 

55. Of a woman willing to dy for her husband .... 106 

56. Of a young man singing at the burying of bis mother 107 

57. Of a jealous man that gave bis wife to be kept . . 107 
58 Of a man refusing a glister 108 

59. Of the ass being sik and the wolves going to see bim 108 

60. That stripes be for a nut, an ass, and a woman . . 108 

61. Of the ass not finding an end of labors 109 

62. Of a mouse that would make friendship with a cat . 109 

63. Of an ass that served an unthankful master .... 110 

64. Of a wolf counselling a porcupine 110 

65. Of the mouse setting a kite at liberty . . . . . . 111 

66. Of the fish and Jupiter . 111 

67. Of a hedgehog and an adder 111 

68. Of a bare and the fox 112 

69. Of an old man leaving the lust of the flesh .... 112 

70. Of a certain husbandman and a poet 113 



— XVI — 

71. Of « wolf in sheep'a skin 113 

72. Of a father exiorting his son to viitue in vwn . . . 113 

73. Of a dog kilÜDg bis mBster'a aheep 114 

74. Of a nun fighting with a bnU 114 

75. Of a widow and a green ass 115 

76. Of an eagle takiog away a oony's children 116 

77. Of a pike deairing the kingdom of the eea 116 

78. Of a sheep speaking ia repraiich to a shepterd , . . 117 

79. Of a Carter and a eart-wlieel creaking 117 

80. Of a man being nilling to prova bis frienda .... 117 

81. Of a fox praiaing bare's flesb to a dog IIS 

82. Of tbo bare, tbe fox, and Jupiter 118 

83. Of a hora being Tindxessed 119 

84. Of a Imsbandnian and a lawyer 119 

85. Of a yoüng man and a wolf 119 

86. Of an old man and a yonng man 120 

87. Of Iho nigtbingale and the hawk 121 

88. Of a lion and a bog 121 

89. Of a gnat and a bee 122 

90. Of an ass and a bare 122 

91. Of tbe bawks and the cnlvers 123 

92. Of a womaa bearing Üre into her hnsband's houae . . 123 

93. Of a great officer being condemned of extortion . . . 123 

94. Of an old man being willing to delay death .... 124 

95. Of a covetoDS man Bpeaking to a bag of money . . - 124 
Fables ol VaUa. 

1. Of a foi and a goat 125 

2. Of the foi and tbe lion 126 

3. Of a cock and a partridge 126 

4. Üf tbe fox and a haad baing found 126 

5. Of a Collier and a faller 127 

6. Of a man fall of boasting 127 

7. Of a man pi'aving Apollo 128 

8. Of tbe fiaher 128 

9. Of 8 bora and an ass 129 

10. Of a man and a satyi 129 

11. Of tbe fos and the leopard 130 

12. Of a cat being cbanged into a woman 130 

13. Of a hosbandman and bis dogs 130 

14. Of a huBbandman teaohing bia eons 131 

15. Of a woman and a hen 131 

16. Of a man wbom a dog bad bitten 132 

17. Of two frienda and a bear 132 



— xvn — 

Sdti 

18. Of jonug men aod a oook 133 

19. Of a reed and an olire>tree 133 

20. 0! a trumpeter 133 

31. Of the fowler and a anate 134 

22. Of a beaver cutting of hia own mambare 134 

23. Of the toHoy and tbe dolphin 135 

24. Of the dog and the buteher 135 

25. Of a cei-tain «oothsayer 135 

26. Of a sik man aod a physiciau 136 

27. Of an aaa and a wolf 136 

28. Of the towler and the blaokbirt 137 

29. Of a traveller and a bag 137 

30. Of a ohUd and the mother L38 

31. Of B shepherd exercisiag marinen' art 136 

32. Of an olä man's bod and a lion 139 

33. Of a bald man wearing stränge bair 139 

Fables of ßimicius. 

1. Of the eagle and the foi 140 

2. Of the eagle and the ciow Ui 

3. Of the eagle and the dor 141 

4. Of the hawk and a nightiogaie 142 

5. Of the foi and the goat 142 

6. Of the fox and the lion 143 

7 Of a cat and a cock 143 

8. Of the fox witbout a tail 144 

9. Of a fiaher and a littie fish 144 

10. Of the fox and (ie brambte 145 

11. Of the fox and the crocodile 145 

12. Of the fox and the hnntera 140 

13. Of Cooks and a partridge 146 

14. Of the foi and a vizard 147 

15. Of a dog being called to aopper 147 

16. Of the eagle and a man . 147 

17. Of a man being a hnsbandman 148 

18. Of a oollier and a washer 148 

19. Of a fox belog hnDgry 149 

20. Of a oertain fisher I49 

21. Of oertain fiahers I49 

22. Of a man being poor and sik 150 

23. Of the foi and the leopard 150 

24. Of oertain fishers 151 

25. Ot the frogs asking a king 151 

26. Of a cat being changed into « womau 152 

PikMtn LH. II 



— xvin — 

8«dU 

'11. Of an old man calÜDg deafb 103 

28. Of a womao and a physidan 1S3 

29. Of the hnabaadmaa and bis dogs ... .... 163 

30. Of a hasbaadmaD and bis aons 154 

31. Of a womaa and her hen 164 

32. Of a mau beiag bitten of a dog 155 

33. Of two frienda and a abe-bear 155 

34. Of two yoong meo aod a oook 156 

35. Of two eaemieB 156 

36. Of the rwd and the olive-trefi 156 

37. Of the heifer aod the ox 157 

38. Of a child and Fortune 157 

39. Of mice and a oat 157 

40. Of tbe ape and tbe foi 158 

41. Of the hart and the lion 168 

42. Of a husliaadcnan aod the stott 159 

43. Of the lamli and tbe wolf .160 

44. Of Jnpitpr anil the cröW 160 

45. Of a oertain tnunpeter 160 

46. Of a Bmith and a dog 16t 

47. Of a oertain male 161 

48. Of the tmmy and the dolphin 162 

49. Of a certain physician 162 

50. Of a fowler 163 

51. Of the beavei- - 163 

52. Of a boy feediog sheep 163 

53. Of a crow and the fox 164 

54. Of the dog aad the wolf 164 

55. Of a crow being aik 166 

56. Of a dog oarying flesh 165 

57. Of a lion and a frop 166 

58. Of a lion being eld 166 

59. Of a lion and a bull 166 

60. Of the lion, tbe asB, and the fox 167 

61. Of B lion and a countryman 16' 

62. Of the lioness and the fox 168 

63. Of the wolf and tbe crane 16» 

64. Of the wolf and tha lamb 169 

65. Of two ooclts .169 

66. Of a certain soothsayer . 170 

67. Of tbe emot and tbe culvet l'O 

68. Of the bart-csif and tbe ban l'^l 

69. Of the bee and Jupiter 171 



— XIX — 

Salta 

70. Of a fly 172 

71. Of a certain yonug mtui and a awallow 172 

73. Of a fiik man and a physiciaD 172 

73. Of B wood-cutter 173 

74. Of the ass aod Jupiter 174 

75. Of the harea and the ftogs 174 

76. Of the asB and tha hon 175 

77. Of the asB aod the wolf 175 

78. Of a woman and a hen 176 

79. Of a frog and a fox 176 

SO. Of a aerpent and a hnabandman 178 

81. Of a ben and the (es 177 

82. Of a wayfarind man 177 

83. Of a üon and a man 178 

84. Of a eettain foi 178 

85. Of a cbild and a scoipion 179 

86. Of a hunter and a paitridge 179 

87. Of the bare and the anail 179 

88. Of the willow and the ax 160 

89. Of a cbild being a thief 180 

90. Of a shepherd and the eea 181 

91. Of tbe pomegranate-tree and the apple-tree .... 182 

92. Of the mole and hie mothei 182 

93. Of naspa, partridgea, and a husbuidinaD 162 

94. Of Jupiter 183 

95. Of the ape 183 

96. Of the flea 183 

97. Of a ilea and a man 164 

98. Of emota and the grasshopper 164 

99. Of a mtm and bis wivea 185 

Fables of Poggius a Plorentin. 

1. Of a 70ung man's iloth 

2. Of the cock and the fox 

3. Of an obstinate woman 

4. Of him that songbt bis vrife in a great liTer . . . 

5. Of an old man and an ass 

6. Of a man being willing to kiU a hog 

7. Of B fox and a countryman 

8. Of a Fiorentin tbat bought a hora ....... 

9. Of a man promising to make an aaa laained . . . 

10. Of a pieasaat song to a tavern-lceeper 

11. Of a physioian that healed mad men 



— XX — 

Seite 

A table of all the fables in this book 194 

The Short sentences of the wise Cato. 

William Bullokar to his child 215 

Cato's briefest precepts in English verses 217 

The first book of Cato's verses 218 

The second book of Cato's verses 223 

The third book of Cato's verses 227 

The fourth book of Cato*s verses 230 

BuUokars Booke at larg^, for the amendment of or- 
thography for English speech. 

Bullokar to his ootmtry 238 

Prologue 245 

Chapter I. The old A B C 249 

Chapter II. Latin words in English . 251 

Chapter III. The old orthography amended by perfect letters 253 

Chapter IV. Six letters perfectly perfect 270 

Chapter V. The superfluous and misplaced ietters ; abbreviations 273 

Chapter VI. The new A B C 278 

Chapter Vn. Examples of words with the new orthography ; 

the use of vowels 286 

Chapter Vm. The use of „paiers" and „as hälfe paiers'* of letters 295 
Chapter IX. The rules for spelling ; examples of words of 

compositives etc 302 

Chapter X. The easy Conference of the new and old orthography 308 
Chapter XI, Brief recollection of the work with the new or- 
thography 312 

Chapter XII. The use of the amended oithography in prose 318 

Chapter XIII. The use of the amended orthograpy in verse 324 

Table of contents 327 

The new orthography in the Romain, Italian, Chancery, and 

secretary handes 330 

BuUokars Bref Orammar for English. 

William Bullokar to the reader 333 

The neun 339 

The pronoun 351 

The verb 353 

The participle 363 

The adverb 365 

The conjunction 368 

The preposition 370 

The inteijoction 373 



— XXI - 

Seite 

A brief reoapitolation 374 

Brief notes in verse 376 

Prosody 382 

Bnllokars Pamphlet for Grammar 386 

Sir Thomas Smith, Alphabetnm Anglicnm 389 



- — N^ -- 



Die englische Fabeldichtung bis zu John Gay 1726. 



A. Einleitung. 
1. Literatur Ober Gays Fabeln. 

JohQ Gay (1685— 1732) liivt zwar mit der „Bettleroper" 

den glänzeodsten Erfolg seines Lebens errungen; aber der 

.seiner Fabeln erwies sich als dauerhafter, denn sie erlebten 

I bis in die jüngste Zeit herein viele Neuauflagen und werden 

noch immer als Schul- und Kinderbuch in England und 

Indien gebraucht. Kurz nach ihm' erkläi'ten bereits die 

Krititer, ihm gebühre der erste Platz unter den englischen 

Fabeldichtern. Überdies wurden sie schon im 18. imd später 

im 19, Jahrhundert in die meisten europäischen und einige 

. asiatische Sprachen übersetzt W. H. Kearley Wright zählt 

I in dem bibliographischen Anhang seiner Neuausgabe von 

' Gays Fabeln (London 1889) 131 Ausgaben auf. Gays Fabeln 

' bezeichnen, wie der Gesamtherausgeber seiner Werke, John 

ünderhill (London 1893, I 47), in Übereinstinunung mit 

anderen Eritikern bemerkt, den Gipfel der englischen Fabel- 

dicfitung überhaupt; und den Fabeln allein verdaukt er noch 

ite seine Volkstümlichkeit 

Trotz dieser Wertschätzung hat ihnen die Forschung 

bisher wenig Aufmerksamkeit zugewendet Die Fabeln des 

Schotten Henrysone des 15, Jahrhunderts sind von den 

Anglisten bedeutend mehr studiert worden. "Wright und 

ünderhill, die beide einen sorgsamen ffeudmck der Fabeln 

nach den ursprunglichen Manuskripten geben, betonen zwar 

die Originalität Gays, sind aber auf die Quellen mit keinem 



— XXIV — 

Worte eingegangen. Jacobs dagegen, der den „iEsop" des 
Caxton neudruckte (W. Caxton, The Fahles of ^Esop, London 
1889, Bihl. de Carahas IV, I 197) streift die Neuerungs- 
und Verschönerungssucht Gays gegenüber La Fontaine. 
Sarrazin in der Neuausgabe von Gays Singspielen (Engl. 
Textbibl. 2, S. VI) hat ihn zu einem Nachahmer des Lamotte 
gestempelt. 

Eine historische Untersuchung wird allerdings weit aus- 
zugreifen haben. Da für Gay dieselben Quellen flössen wie 
für La Fontaine, so mußte den Nachahmern Äsops vor 1726 
in voller Breite nachgespürt werden; und da seit mittel- 
englischer Zeit die Nachahmungen Äsops in England nie 
aufhörten, kam ich bis in jene Zeit zurück. Bei solchem 
Umfang des Stoffes ist mir gewiß manche Einzelheit ent- 
gangen; doch hoffe ich, daß eine Gesamtübersicht über die 
Entwicklung der englischen Fabeldichtung die Stellung Gays 
am deutlichsten erkennen läßt und daß ich zugleich über 
alles, was mit Fabelübersetzung, -anspielung und Tierepos 
zusammenhängt, also auch über die Satiriker der Shakespeare- 
Zeit, Licht verbreiten kann. 

Unter Fabel versteh ich dabei ausschließlich Tierge- 
schichten mit Nutzanwendung. Die Dichter selbst haben 
den Begriff weiter gefaßt. Sie haben schon im Altertum 
auch Menschen, Pflanzen und Allegorien mit lehrhaften 
Reden eingeführt. Ebenso wird die Fabel im Mittelalter 
und von La Fontaine und Gay behandelt. Andererseits be- 
zeichnete man als Fabeln auch legendenhafte Geschichten im 
Gegensatz zu true stories. So bestehn Drydens „Fahles"' 
1700, außer Chaucers „Hahn und Fuchs", aus einer Reihe 
von Erzählungen berühmter Männer- und Frauengestalten. 
Bei einer so vagen Definition wäre meine Arbeit uferlos 
geworden. Nicht berücksichtigt ist natürlich die letzte Art 
von Fabeln; sonst ist jedoch alles, was ich als Fabel be- 
nannt fand, aufgenommen worden. Außerdem bin ich in- 
sofern über Fabel im strengen Sinn des Wortes hinaus- 
gegangen, als das Tierepos mit in betracht kam, das man 



XXT 



Fals Fabel ohne aHsdriickliciie Nutzanwendung und duEür mit 
\ ausführlicher Phantasiegestaltung bezeichnen kann. 

Eine äußerst wertvolle Zusammenstellung der Äsopischen 
Übersetzungsliteratur bietet der „British Museum catalogue 
of printed books". Als Mangel darin ist u. a. das Fehlen 
des ..^Bopus cum vita" von Wynkyn de Worde (London 
1535), der ..Fables of Esope in Englysshe with all his lyfe 
and fortune" von \V. Myddelton (London um 1550), der 
Übersetzungen von "William Barret 1639, der ei-sten Ausgabe 
der Fabeln von Sir Roger l'Estrango 1 692, des „^sop at Epsom" 
(London 1698) und des „^sop at Amsterdam" 1698 anzu- 
führen, die sich in Oxford auf der Bodleiana befinden. 
Viellach unvollständig ist Robert Watts „Bibliotheca Bri- 
tannica" (London 1824), obwohl sie auf den ersten Anprall 
umfängliche Auskunft gewährt. Wieviel ich dem „Dictionary 
of national biography" bei jedem einzelnen Dichter verdanke, 
kann ich hier nur flüchtig andeuten. Sehr gut ist ferner 
das Werk von Leopold Hervieux, ,,Les Fabulistes latins depuis 
le si^cle d'Anguste jusqu' ä la Ön du moyen-Sge" (Paris 
' 1883 - 99, 5 Bde.), in dem alle vorhandenen lateinischen Fabel- 
I dichtungen des Mittelalters abgedruckt sind. Endlich nenne 
1 ich noch Sauersteins Dissertation über Lydgates Äsop-Über- 
I Betzung (Halle 1885), da bereits hier ein allerdings nicht 
I ganz vollständiger Überblick über unsere Dichtungsgattung 
I bis auf Lydgate herunter gegeben wird. Einzeiabbandlungen 
sind bei den betreffenden Autoreu namhaft gemacht. 



2. Ober Ursprung* und Stil der Tiergeschichte 
und ihre Entwicklung vor ihrem Auftreten in England, 

Das Tierepos ging von Indien aus. Hage mid Mythus 
beschäftigten sich mit den Wesen, die über der Menschen- 
welt stehn ; sie vermenschlichen die üötterwelt. Im Gegen- 
satz hierzu bildete sich eine Dichtungsart, die von den 
Wesen unterhalb der Menschen handelte, um auch die Tiere 
xa veimensehlichen. Man gab ihnen Namen, Sprache und 



— XXVI — 

Sitte, sowie einen möglichst passenden Charakter. Wesentlich 
für das Schicksal dieser Dichtungsart wurde es, daß sie frei 
von nationalem Gepräge und ohne geschichtlichen Hinter- 
grund ist: das erleichterte ihr das Wandern über alle Grenz- 
pfähle. Als Epos entbehrte sie zunächst der ausdrücklichen 
Lehrhaf tigkeit ; doch konnte sich eine lehrhafte Richtung 
leicht einstellen, da sich im Tier jede menschliche Schwäche 
sofort zur Karikatur steigert. Je weniger Zusammenhang 
zwischen Tiergeschichte und Ausdeutung bestand, desto not- 
wendiger wurden breite Nutzanwendungen, die sich all- 
mählich zur Hauptsache ausdehnten. Aus dem Tierepos 
entwickelte sich so die Tierfabel. Da die erzählende Ein- 
kleidung jetzt Mittel zum Zweck war, konnte sie von Tieren 
auf Pflanzen, leblose Wesen, Göttergestalten und dergleichen 
übertragen werden. Die Tierfabel begnügte sich oft mit 
einigen notdürftigen, abgerissenen epischen Zügen, sie wurde 
stilarm, während die Tierepik ausführlicher ist in der An- 
schauung und behagliche und humoristische Schilderungen 
liebt. Diese ganze Entwicklung vollzog sich wesentlich 
bereits bei den Indem und liegt so in der Sammlung 
Bidpai vor. 

Auf zweifachem Wege gelangte die Fabel nach Westen. 
Nach Griechenland kam sie hauptsächlich durch den so- 
genannten Äsop. Die nach ihm bezeichnete Sammlung aus 
dem . 5. Jahrhundert v. Chr. bildet die wichtigste Grundlage 
für die späteren Dichtungen. Sokrates, Aristophanes, Plato, 
Plutarch u. a. haben fleißig daraus geborgt, von Lateinern 
besonders Horaz. Als testimonia de ^sopo et fabulis 
^sopicis sind in der „Fabularum -ffisopicarum coUectio, 
quotquot graece reperiuntur^' (Oxonise 1718), 58 griechische 
und 10 lateinische Stellen aus verschiedenen Schriftstellern 
als Entlehnungen angeführt. 

Als Gesamtübersetzer des Äsop ins Lateinische und 
zugleich aus Prosa in Jamben hat sich Phädrus betätigt 
unter Kaiser Augustus und dessen Nachfolger. Sein Name 
Ließ den des Äsop für längere Zeit vergessen. 



— XXYIl — 

Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde der Äsop durch Babrius 
(s. Jacobs I 216) in griechische Verse gebracht, der selbst 
wieder ins Lateinische übertragen wurde, wörtlich durch 
Julius Titanus, freier um 400 durch Avianus; seine Samm- 
lung besteht allerdings nur aus 42 Fabeln. 

Über die Aufnahme des Phädrus im Frankreich der 
Karolinger, über Fredegar, Paulus Diakonus, Alkuin usw. 
hat Gröber gehandelt im Gnmdriß f. rom. Phil. 11179 (femer 
s. Junker, Grundriß der Geschichte der französ. Literatur 
4. Aufig. S. 132). 

Aus dem 9. Jahrhundert stammt die Teilübersetzung 
des Phädrus in lateinische Prosa, die „^Esopus ad Rufum" 
betitelt ist. Das 10. Jahrhundert lieferte drei neue Be- 
arbeitungen des Phädrus. Unmittelbar aus ihm schöpfte der 
französische Mönch Ad6mar, um 950 — 1030, der freilich nur 
67 Fabeln in der Sammlung des Leydener Manuskriptes ver- 
einigte, nach dem ersten Herausgeber 1709, Fr. J^ilant, auch 
„Romulus Nilantii" genannt. Den beiden anderen lag der 
„JBsopus ad Ruf um" als Quelle vor: das „Weißenburger Ms", 
jetzt in Wolfenbüttel, enthält 63, der „Romulus", dessen älteste 
Handschrift als Codex Burneianus im Brit. Museum liegt, 
83 Fabeln (vgl. H. österley, Romulus, die Paraphrasen des 
Phädrus und die Äsopische Fabel im Mittelalter, Berlin 1870; 
Hervieux I 226 ff.; Sauerstein S. 19 ff.; Jacobs I 5 ff.). Jetzt 
wurde der „Romulus" — nicht ohne Grund hatte man das 
Werk mit dem Titel hohen Alters ausgestattet — berühmter 
als Phädrus, dessen Name erst wieder 1596 erklingt, als 
seine Fabeln zum erstenmale gedruckt wurden. 

Der zweite Weg führte von Indien über Syrien nach 
Arabien ; er hatte aber für die abendländische Literatur keine 
nennenswerte Bedeutung. 



•\®^ 



B. Die englische Fabeldichtung vor John Gay. 

1. Die Fabeldichtungr 
bei den Normannen und Angreisachsen. 

Von Prankreich zog die Fabel mit der normannischen 
Eroberung nach England. Ein Wandteppich in Bayeux aus 
der Zeit Wilhelms des Eroberers, von der Königin Matilde 
angefertigt, steUt Szenen aus den Äsopischen Fabeln dar, 
scheinbar nach der Sammlung Ad6mars; darunter „Wolf und 
Kranich", , Juchs und Krähe", ,,Wolf und Schaf, „Schwalbe 
und Vögel*' u. a., während „Adler und Schildkröte" dem 
Avian entlehnt ist (s. J. Comte, La tapisserie de Bayeux, 
Eouen 1879, der eine photographische Wiedergabe bietet; 
Jacobs I 181). 

Um 1200 dichtete Marie de France 103 Fabehi (ed. 
K. Wamke, Bibl. Normaunica VI, Halle 1898). Über die 
Entstehung des Werkes sagt sie selbst im Epilog Z. 9 ff.: 

Pur amur le cunte Willalme, 
le plus vaiilant de cest reialme, 
m'entremis de cest livre faire 
e de TEngleis en Romanz traire. 
Esope apele um cest livre, 
kil translata e flst escrivre, 
de Griu en Latin le torna. 
Li reis Alvrez, ki mult Tama, 
le translata puis en Engleis, 
e jeo Tai rime en Franceis. 

Die Dichterin glaubte danach, einen englischen Äsop 
König Alfreds zu bearbeiten. Hervieux (I 583), der in 3 Hss. 
statt Alvrez den Namen Heinrich fand, meinte, die Stelle 
auf König Heinrich I. beziehn zu sollen ; aber es sind 23 Hss. 



^ 
^ 



vorhanden, und jene drei gehören nicht zu den besten. Jacobs 
(I 161) dachte bei Alfred nicht an den Eönig, sondern an 
den englischen Philosophen des 12. Jahrhunderts und läßt 
diesen durch Vermittlung des Juden Berachjah ha Nakdan 
BUS einem arabischen Äsop schöpfen. In dev Tat hat dieser 
Jude in seinem „Mischle Schualim" ungefähr dieselben Fabeln 
(107) verarbeitet; was aber von anderen Forscbem um- 
gekehrt so erklärt wird, daß Berachjah von Marie abhänge 
(K. L. Roth. Die Äsopische Fabel in Asien, Philologus Vm 1 31 ; 
M. Steinschneider, Die hebräischen Übersetzungen des Mittel- 
alters und die Juden als Dolmetscher, Berlin 1893, § 275 
und 573}. Es ist daher vorsichtiger, mit Wamke (S. XLIVff.) 
imd Mal] (Zs. f. rom. PhiL IX 161 ff.) eine verlorene englische 
Vorlage anzunehmen, deren Verfasser Alfred hieß und aus 
der Marie eine Anzahl unverstandener Worte mit übernahm. 
m im 12. Jahrhundert eine Äsopübersetznng dem 
König Alfred zugeschrieben hatte, ist bei der Volkstümlichkeit 
trnd Behebtheit seines Namens durchaus begreiflich; ging 
doch auch eine Sammlung von Sprichwörtern im Mittel- 
englischen unter seinem Namen. Alfreds wichtigste Quellen 
waren vermutlich der „Romulus Nilantii" und der gewöhnliche 
„Romulus'", wobei freilich das Vorhandensein orientalischer 
Btoffe auffällig bleibt; auch die Tiersage und Bauemschwänke 
■«cheineu hereinzuspielen. Fortan stand bis zur Mitte des 
3. Jahrhunderts die Fabeldichtung in keinem europäischen 
lande in so hoher Blüte wie in England, allerdings in 
iteinischer Sprache, 

2. Die lateinische Fabeldiehtung in England 
Im 12. und frQh-13. Jahrhundert. 

Die ältesten Zeugnisse lassen sich in den Werken 
des John of SaHsburj (ed. J. A. Giles, London 1848) nach- 
weisen. Als er bei seinem Landsmann Papst Hadrian IV, 
(1154—59) weilte, gab ibm dieser eine Botschaft nach Eng- 
land mit, um unter Anwendung der Fabel von dem Haupt 
und den Gliedera die Nation zur Eintracht zu ermahnen 



— XXX — 

(I 46). In seinem Hauptwerke, dem „Polycraticus", spielt er 
auf „Wolf und Schaf", auf den mit der Löwenhaut be- 
kleideten Esel, auf ,vAdler und Schildkröte" und andere 
Fabeln an (III 6 u. 7). Äsops Leben und Tätigkeit sind 
hier bereits der Mittelpunkt zahlreicher Legenden geworden ; 
als Fabeldichter wird er mit Avian zusammen genannt (IV 
189), dann als Tragöde bezeichnet (IV 231), endlich gemein- 
sam mit Roscius für einen Schauspieler gehalten (IV 278.) 
Auch sonst ist er für John of Salisbury ein geläufiger Ge- 
währsmann (m 73, V 185). 

Richard Löwenherz tadelte nach der Rückehr aus seiner 
Gefangenschaft (1194) das schlechte Betragen seiner Barone, 
indem er ihnen die indische Fabel von dem Menschen, dem 
Löwen und der Schlange erzählte, die er aus dem Orient 
mitgebracht haben wird. Alle drei werden von einem Land- 
mann aus einer Grube befreit, und die Tiere erweisen sich 
ihrem Wohltäter später dankbarer als der Mensch (s. Jacobs I 
183). Solche Anspielungen auf Fabeln setzen voraus, daß 
diese in den weitesten Kreisen bekannt waren. 

Von Zeugnissen kommen wir zu Autoren, indem wir 
zu Walther von England, dem Kaplan Heinrichs IL, übergehn. 
Er ließ seinen Schüler, den König Wilhelm von Sizilien, 
zur Übung in lateinischer Prosodie die drei ersten Bücher 
des Romulus gegen 1175 in Verse bringen, die er selbst 
dann noch verbesserte. Diese Fabelsammlung gewann weite 
Verbreitung, in England allein ist sie in 21 Hss. vorhanden 
(beschrieben von Hervieux I 432 ff.). Sie ging unter dem 
Namen des „Anonymus Neveleti^', ihres ersten Herausgebers 
1610, bis Hervieux in Gualterus Angücus den Verfasser ent- 
deckte. Ursprünglich enthielt sie 60 Fabeln, die allmählich 
auf 68 anwuchsen, und übertraf für geraume Zeit den 
„Romulus'' an Berühmtheit. 

Nach Walthers Vorbilde brachte Alexander Neckam, ge- 
bildet in Paris, 1215 Abt in Exeter, um 1200 eine Reihe Prosa- 
fabeln des „Romulus" und einige von Walthers Fabeln, im ganzen 
42, in Verse, betitelt „Novus Äsopus-'. Außerdem bearbeitete 



XXSI 



segeii 

POIQ 
d < 
: 



er 8 Fabeln des Avian als „Novus Avianus". Die Fabeln 
Lateiners sind meist denen des Äsop beigefügt worden; oft 
1 sogar unter Äsopischer Flagge, wie schon im 
Lomulus" das Vorhandensein der Fabel von dem Adler 
ind der Schildkröte zeigt. 

Einzelne Fabeln hat Neckam außerdem noch in seinem 
berühmtesten Werke ,J)e naturis rerum" (ed. Th. Wright, Lon- 
don 1S63) neben zahlreichen Tieranekdoten eingestreut Nach 
dem .^omuliis" schildert er u. a,, wie der schlaue Fuchs den 
eitlen Kaben, der ein Stück Käse im Sehnabel hält, zum Singen 
verleitet (S. 206) und wie die Frösche, die Jupiter zweimal um 
einen König anflehn, ihre Torheit schwer büßen müssen (S.348). 

Eine andere kleine Sammhmg, genannt „Anti-Avianus'', 
enthält 9 Fabeln des Avian; sie liegt in einem Ms, des 
13. Jahriiunderts in Cambridge und scheint von einem Nach- 
ahmer Walthers herzurühren. 

Mit einer größeren Fabelsammtung wagte sich dann 

rPdo von Cheriton hervor, wieder ein in Paris gebildeter 
Ingländer, der 1233 die Güter seines Vaters in Kent über- 
ßahm. Als vielseitiger Polyhistor schrieb er auch um 1220 
einen Band von 75 Äsopischen Fabeln (ed. Hervieux IV), 
ziemlieh weitschweifig und mit starker Betonung der Nutz- 
anwendung; denn er verfolgte die Absicht, die Sittenlosigkeit 
L^pder Greistlichen zu bekämpfen. Die Fabeln kommen in 
^^B'inehreren von Odos Schriften vor, im „Bestiariiim vel bruta- 
^^^Rljum'', im „Opus sexaginta parabolarum", im „Aliud opus 
^^K-parabolarum" und in den „Narratioues quaedam", aber immer 
^^K'in derselben Gestalt, Mit der ßnomik seiner Landsleuta 
^^Vvar er so verti-aut, daß er an drei Stellen Sprichwörter in 

^ b. 



^BOdo 
^Kng] 



„De 



■englischem Wortlaut einfügt. In der Fabel . 

'dbo et monachis" heißt es; Seide cumet se betere; iu „De 
busardo et de nido ancipitris": Of (eie) fai the brothte of 
athele hi ne mythte; imd endlich in „De lupo qui voluit 
eese monachus": Thai tbu Wolf höre hodi te preste tho thu 
Aym sette Salmes to lere, evere beth his geres to the 

VjiYiueward. Etwas abweichend steht im Ms. Harl. 219: If 




— xxxn — 

al that the Wolf un to a preest worthe and be set un to 
book psalmes to leere, yit bis eye evere to the wodeward. 

Bei ihm findet sich auch, wenn wir von Berachjah ha 
Nakdan absehn, das erste Zeugnis für die Tiersage in England. 
Er redet von Tsemgrimo, id est Lupo; Tebergo, id est Cato; 
Chantecler, scilicet Gallus; Berengarius, scilicet ürsus; von 
Reinardus dagegen schon ohne Zusatz. Wie aus dem Ge- 
brauch der Tiemamen hervorgeht, ist die Tierepik erst im 
Begriff, sich in England einzubürgern. 

Ausgeprägte Fabeln begegnen ferner in seinen Parabeln, 
die er als Materialsammlung für Predigten anlegte und nach 
damaliger Oepflogenheit gerne mit erbaulichen Geschichten 
schmückte. Natürlich haben die Fabeln bei dieser nützlichen 
Verwendung viel von ihrem ursprünglichen Aussehn ver- 
loren. Wie alle Fabeldichter seiner Zeit schöpfte auch Odo 
aus dem „Romulus". 

3. Die engrlische Fabeldichtungr vor Chaucer. 

Die erste Fabel, die uns ganz in englischer Sprache er- 
halten ist, steht in den „Old English homilies" des 12. bis 
13. Jahrhunderts (ed. R. Morris, EETS XXIX 50). Sie han- 
delt vom jungen Krebs, der nicht weiß, wie er vorwärts 
schwimmen soll, und seiner Mutter, die ihn lehrt, dies mit 
dem Strome zu tun. Sie ist dem Avian (Fab. 3) entlehnt. 

Die erste selbständige Tiergeschichte in englischer 
Sprache ist die köstliche Novelle vom Fuchs und Wolf, 
noch vor 1272 in Kurz-Reimpaaren von einem Südengländer 
verfaßt, offenbar von einem Kleriker (ed. Th. Wright, Percy 
Society VIII; Mätzner, Altengl. Sprachproben I I30ff.; femer 
s. A. Brandl in Pauls Grundriß f. germ. Phü. 11 629). Die 
Grundlage ist Äsops Fabel vom Fuchs und Bock, die in den 
„Roman de Renart*' aufgenommen und hier erweitert wurde. 
Von diesem Tierepos hat unser Dichter den Stoff entnommen, 
allerdings mit großer Freiheit. Sie handelt vom Fuchs' Re- 
neuard, der nach einem vergeblichen Anschlag auf den Hahn 
Sire Chauntecler durstig in einen Brunneneimer steigt und, 



— xxxni 



in die Tiefe hin abgefahren, gerne heraus möchte. Der "Wolf 
Sigrim läßt sich vom Fuchse betören, oben in den Eimer 
zu springen und so den (refangenen herauf zu ziehn. Re- 
neuard entrinnt mit Spott, während Sigrim von den Kloster- 
brüdern entdeclit und balbtot geschlagen wird. Alle Tor- 
züge der Fabliaux-Technik sind dem Gedichte eigen: Reale 
Auffassung, launische Darstellung und eine leise Satire auf 
den Heuchler im Fuchspelz, der im Paradiese zu seiu vor- 
gibt, um den WoK in die Tiefe zu locken, und beim Herauf- 
fabren ihm noch Seelenmessen zu lesen verspricht. 

Eingefügt in das satirische Gedicht „Song on the timea" 
(ed. Th. Wright, FoÜt. Songs, London 1K39, S. 195ff.), das 
in der letzten Eegierungszeit Eduards I., f 1307, in der 
Szeiligen Ereuzreim-Strophe geschrieben wurde, ist die Fabel 
vom Löwen, der über Wolf, Fuchs und Esel Gericht abhält 
Fuchs und Wolf, als Abbild der Kirche und der Großen, 
bestechen den parteiischen Richter und werden daher ü-otz 
ihrer Übeltaten freigesprochen; während der Esel, der im 
Gefühl seiner Unschuld ohne Geschenke erscheint, verurteilt 
,and in Stücke gerissen wird, weil er einmal Gras gefressen 
Die Quelle scheint eine lateinische Dichtung in Disti- 
aus dem 13. Jahrhundert zu sein, der „Poenitentiarius 
eive Asinarius'" (ed. Fr. Kritz, Erfurter Progr. 1850), in dem 
das Schicksal des armen Eseis bereits einen literarischen 
Niederschlag gefunden hatte. 

Hier ist auf eine Variante dieser Geschichte in der 
byzantinischen Literatur hinzuweisen. Der allerdings stark 
veränderte und mit Elementen der Tierepik vermischte und 
erweiteito Stoff ist in zwei griechischen Fassungen erhalten, 
die zwischen der Mitte des 15. und dem Anfang des 16. Jahr- 
himderts entstanden sind. Die ausführlichere, in gereimten 
Versen, ist die „Schöne Gesebicbte vom Esel, "Wolf und 
Fuchs", während die „Legende vom ehrsamen Esel" kürzer 
und reimlos ist (s. K. Krumbacher, Geschichte der Byzan- 
tinischen Litteratur von Justinian bis zimi Ende des Oslr 
Yömiscfaen Reiches, München 1897, S. 880ff., worauf mich 




— XXXIT — 

Dr. W. Reich freundlichst aufmerksam machte). Der Stoff 
ist aus den abendländischen Tiersagen durch eine italienische 
Zwischenstufe, wie die besonders in der gereimten Fassung 
zahlreich vorhandenen italienischen Wörter zeigen, nach dem 
Orient gelangt. Die Änderungen und Zutaten sind sehr groß, 
aber der gemeinsame Grundgedanke — Fuchs und Wolf erhal- 
ten trotz ihrer Übeltaten Verzeihung, während der arme 
Esel für den Galgen reif ist, da er einmal ein Lattichblatt 
gefressen hat — ist festgehalten. Gänzlich fehlt der Gerichts- 
hof mit dem Löwen als Richter. Fuchs und Wolf befinden 
sich vielmehr auf einer Seereise, einer Pilgerfahrt in das 
Morgenland, und auf ihr Zureden hat sich ihnen der Esel 
angeschlossen. Den Anlaß zu ihrer Beichte gibt der angeb- 
liche Traum des Fuchses von einem entsetzlichen Sturm, 
der ihnen unheilbringend bevorstehe. Der Ausgang ist nun 
gerade entgegengesetzt, denn die Übeltäter erhalten ihre 
verdiente Strafe und zwar durch den, den sie verderben 
wollten, den Esel. Mit der Figur des Esels ist eine Wand- 
lung vor sich gegangen: er ist nicht mehr der arme Tropf, 
der unschuldig stirbt oder doch Strafe erleiden muß; er ist 
jetzt schlauer und geriebener als der Fuchs. Von seinen 
fürchterlichen Feinden hat er sich zuerst durch eine List 
befreien wollen, indem er vorgibt, sein Herr weile mit vielen 
Jagdhunden in der Nähe, wie es der Hahn dem vom all- 
gemeinen Landfrieden redenden Fuchs gegenüber in der 
Fabel mit so gutem Erfolge tut. Als er hiermit kein Glück 
hat, ist er noch nicht mit seinem Latein zu Ende. Denn 
als er sein Todesurteil hört, da erzählt er von einem großen 
und Wunder wirkenden Geheimnis, mit dem sein Hinterfuß 
ausgestattet sei; das Geheimnis offenbart sich dann dem 
Wolf in so gewaltigen Fußtritten, daß er über Bord fällt, 
während der Fuchs auf eine nähere Bekanntschaft verzichtet 
und schleunigst Reißaus nimmt. Der listige Esel mutet 
zuerst etwas merkwürdig an. Die Erklärung ist jedoch sehr 
einfach: es hat eben eine Übertragung und Verwechslung 
zwischen Pferd und Esel stattgefunden. Die Geschichte von 



XXIT 



^ 
w 
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Stiite und dem Wolf ist uns allen geüiufig, sei es, daß 
die State von dem Geheimnis ihres Hinterfußes berichtet, 
daß sich der Wolf als Käufer des Fohlens oder als 
Arzt ausgibt. Anstelle des Pferdes erscheint schon sehr 
früh in den Fabeln (bei Biülokar, Valla Fab. 27, Rimicius 
Fab. 77) der Esel als der Held. Selbst Löwe (Bullokar, 
^sop Fab. 32) und Bär (im „Pierce PennUesse" des Thomas 
Nash) teilen das Schicksal des Wolfes und werden vom 
Esel oder von der Stute bestraft. Diese Beispiele zeigen 
jedenfalls, wie leicht chai'akteristische Züge einzelner Tiere 
auf andere übertragen wurden 

Im „Äyenbite of inwyt" von Dan Michel, 1340, wird 
die Prosafabel vom Hund und Esel erzählt (ed. R. Morris, 
EET8 XXIII 155). Als Gewährsmann für den weit ver- 
breiteten Stoff wird ausdrücklich Ysopes genannt Der Esel 
wül dem Beispiele des kJeioen Hundes folgen und seinen 
Herrn freundlich begrüßen, indem er ihm seine Beine um 
den Hals legt; für sein törichtes Benehmen erhält er Schläge. 
Durch solche Fabeln, heißt es weiter, belehrte der weise 
Kann seine Familie. Im „Romulus" (I Fab. 17} und seinen 
Igen (z. B. Odo) ist sofort die Rede vom Esel, 
während bei Marie de France (Fab. 15) erst das Verhältnis 
des Hundes zum Heri'n geschildert wird. 

Hier erwähnen will ich auch ein kurzes Gedieht, wahr- 
Bcheinlich noch vor 1350 entstanden, über die Abenteuer 
des „fals fox", der verwegen Hühner und besonders Gänse 
raubt und allen Nachstellungen schlau entgeht. Die Quelle 
ist unbekannt. Abgedruckt ist das Gedicht in den „Reliquiae 
untiquiae" (ed. Th. Wright, London 1841—43, I 4). 

Langland schaltet nach Art der Kleriker im Prolog der 
»weiten Redaktion des „Piers Plowman" von 1377 (ed.W.Skeat, 
Oxford 1886, I 14) die Fabel von den Mäusen ein, 
die gerne der Katze eine Glocke umhängen wollten; aber 
als diese gebracht wird, wagt es keine, das schwierige Werk 
auszuführen. Eine erfahrene Maus gibt ihnen darauf den 
Bat, zufrieden zu sein ; denn es sei besser für sie, von einem 

m* 



XXX VI 



Großen regiert zn werden — in Anspielung aaf die poüti- 
schen Zeitverhaltnisse — , als von vielen. Der Stoff ist sehr 
alt lind bereits im „Pantschatantra" (ed. Th. Benfey, Leipzig 
1859, I 605} enthalten. Langland hat ihn wahrscheinlich 
von Odo ühemommen, dabei aber sehr erweitert 

In „Barlaam und Josapbat", einer der beliebtesten Legen- 
den des Mittelalters, sind Fabelstoffe bearbeitet worden. In 
der mittel englischen Übersetzung aus dem 14. Jahrhundert 
(ed. Horstmann, Altengl. Legenden, Paderborn 1875) steht 
die Geschichte vom Vogel (Nachtigall), der den Banem drei 
Wahrheiten lehrt, die dieser nicht befolgt (S.220 V. 421 ff.), 
und die von den drei Freunden, von denen nur der dritte bei 
I Wohltäter im Unglück ausharrt, während die beiden 
i verlassen (S. 222, V. 541ff ). Beide Erzählungen 
kommen in dieser Passung schon in der indischen Urquelle 
vor. Am Anfang des 12. Jahrhunderts hatte sie Petrus 
AlfonsuB, ein getaufter Jude aus Spanien, in seiner „Disci- 
plina Clericalis" aufgenommen, einer Sammlung von verscliie- 
denen Stoffen aus jüdischen imd arabischen Vorlagen, die 
als Anleitungen für Geistliche gedacht waren. Von hier 
aus wurden sie schnell weiter verbreitet und drangen auch 
in die Fabelliteratur. Parallelen zeigen die „Gesta Remano- 
rum", Bromyards „Summa praedicantium", Lydgates ,^Bauer 
und Vogel" und Caxtons „.^sop" (Fab. 6 und 1 des Alfonce). 

4. Der Niedergang' der lateinischen Fabeldichtung 
im 14. Jahrhundert. 

Nach Odo von Cheritou begnügt sicii die lateinische 
Fabeldichtung meist mit einfacher Wiedergabe der alten 
Fabeln. Abschriften von Walthers Fabeln begegnen häufig 
im 14. und sogar noch im 16. Jahrhundert (s.Hervieux 1580). 
Außerdem lassen sich zwei mehr nach Selbständigkeit stre- 
bende Nachahmer und Fortsetzer von Walther und Odo im 
13. und 14. Jahrhundert — nur die Schrift bietet einen un- 
gefähren Anhaltspunkt für die Äbfassungszeit — nachweisen 
(8. Hervieui IV lS4ff.), die aber dabei mehr und mehr von 



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der Form der Äsopischen Fabel abwichen und sieh der 
Heilige nlegeode uäLerten. In den Hss. dieser Zeit fiaden 
sicli auch einzelne Fabeln eiugesti'eut, so die von der Bäuerin 
■lind dem Wolf {= Avian Fab. 1) und von der Stadt- und 
Landmaus {^ Horaz Sat II 6); beide abgedrackt in den 
j^eliquiae antiquiae" (I 204 und I 320). 

Besonders hervorgehoben zu werden verdient der Bischof 

Rochester, Jean of Sheppey, der 1360 starb. Der 
dritte Band seiner „Sermones" {a, Hervieux IV 162ff.) enthält 
73 Fabeln, von denen 52 aus Odo, die übrigen aus dem 
.fRomulus" und dessen Bearbeitungen geborgt sind. Seine 
Fabeln zeichnen sich ans durch Kürze in der Erzählung 
und Genauigkeit im Ausdruck; die J^'utzanwendung ist fast 
ganz unterdrückt Wie die Odos richten sie sich scharf 
gegen die Prälaten. Anlaß zu Nachahmungen scheinen sie 
.icht gegeben zu haben. 

Predigten mit Einmischung von Fabeln, die aus Odo 
geschöpft sind, enthalten ferner die „Contes moralisfe" des 
englischen Franziskaners Nicole Bozon um 1350, der nach 
Frankreich auswandeite (s. Hervieux lY 85 ff.). In seinem 
Text bat er aber einzelne Sätze immer noch in eugliseher 
Sprache eingefügt. So sagt er in „Bubo, pullus suus et 
accipiter" von der Eule: Bubo (anglice an howle) und: Hyt 
a fowle brydde that fylyzth hys owne neste; in „llnres 
et catus": Clym! clam! rhe Catte lepe over the dämme; in 
.Vulpes et Ovis in puteo"; For was hyt never myn kynd 
Chese in welle to fynd; in „Leo et mus": de boverica (anglice 
fro the chepyn). Er verwendet nach Odos Vorbild auch 
Namen der Tiersage. In der Fabel von „Leo, Inpus, vnlpis 
et asinus" redet er vom Fuchs: Et tu Reginalde und vom 
Esel; Domine Baldewine. 

Unter Odos Einfluß stehn endlich noch die beiden Do- 

tminikaner Robert Holkot, f 1349, und John Bromyard, ein 

"auptgegner Wyccliffes. Die meisten von Holkots Schriften 

^Bind schwer zugänglich, viele noch nicht veröffentlicht, dar- 

ler auch seine „Foui' books of sermons". In Bromyards 




— xxxvni — 

„Summa praedicantium'' (ed. Nürnberg 1485) wimmeln die 
den Abhandlungen folgenden Beispiele geradezu von Fabeln, 
die oft als Äsopische bezeichnet werden. So berichtet er 
u. a. vom Adler, der gegen sein Versprechen die Jungen 
des Fuchses raubt, und dessen Rache (N IV, IV) ; vom alten, 
sich krank stellenden Löwen, der die ihn besuchenden Tiere 
verzehrt, und vom Fuchs, der an den Fußspuren die Schänd- 
lichkeit des Löwen erkennt (P VHI, XXnil) ; vom prahlen- 
den Fuchs, der trotz seiner vielen Verschlagenheiten von 
den Hunden ergriffen wird, während sich die Katze durch 
ihre eine Kunst, durch Klettern, auf einen Baum rettet 
(S. m, XVI). 

5. Von Chaucer bis Lydgate. 

Die hervorragendste Schöpfung der Tierepik in England 
ist Chaucers köstliche Erzählung vom Hahn und Fuchs in den 
„Canterbury tales^' (ed. W. Skeat, Oxford 1894, IV 271 ff.), 
deren Einfluß bei Lydgate, Henrysone, Sponsor und sogar noch 
bei Dryden fühlbar ist. Wir erfahren die lustige Geschichte 
aus dem Munde des Nonnenpriesters, wie es scheint, im An- 
schluß an den „Roman de Renart", Branche 2, aber mit großer 
Freiheit der Vorlage gegenüber. Der Stoff ist auch früh in 
die Fabelliteratur gedrungen, so behandelt bereits Marie de 
France den Kern unserer Erzählung, jedoch ohne die Traum- 
deutung, in der Fabel vom Hahn und Fuchs (= Caxton V 
Fab. 3). Die gelungene Schilderung, wie der Hahn Chaun- 
tecleer den geriebenen Fuchs Dann Russell überlistet, ist 
weit gerühmt und zu bekannt, als daß ich näher darauf ein- 
zugehn brauchte. Nur hat Chaucer die vorangehenden Traum- 
geschichten zwischen Chauntecleer und Pertelote mit zuviel 
gelehrtem Beiwerk umgeben. 

Daß er auch sonst die Tiersage kannte, zeigt eine An- 
spielung in der „Reeve's tale" Z. 4054 — 56: 

„The gretteste Clerkes been noght wysest men'*, 
As whylom to the wolf thus spak the mare; 
Of al hir art I counte noght a tare. 



XXXIX 



In der IT. Branche des „Romoo de Renart" und geiner 
Bearbeitung aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, dem 
„Renart le contrefet", wird das Abenteuer zwischen Wolf und 
Stute geschildert. Diese eiTüt und vereitelt die bösen Ab- 
sichten des Wolfes, indem sie ihn veranlaßt, die angebliche 
Inschrift ihres Hinterfußes zu lesen, mit dem sie ilim dann 
einen fürchterlichen Schlag versetzt. In Caxtons „Reynard", 
Kap. 27, nähert sich der Wolf der Stute unter der Vor- 
spiegelung ihr Fohlen kaufen zu wollen. Der Preis, sagt 
die Stute, stehe auf ihrem Hinterfuße. Hier tut der Fuchs, 
als Zeuge und Anstifter jenes Vorgangs, den obigen Aus- 
spruch. Über das Vorkommen der Begegnung zwischen Stute 
und Wolf in den Fabelsauioilungen Äsops vgl. o, S. XXXV, 
Endlich begegnet Renard, the foxes sone, in der „Le- 
gende der guten Frauen" (Z. 2448), während Cliaucer merk- 
würdigerweise in seiner Übersetzung des „Rosenromans'- die 
tiamen ans der Tiersage Sir Isangrin, Tibers, Dan Belin 
nicht beibehalten liat. 

Wohlvertraut war der Dichter außerdem mit den Äso- 
pischen Fabehi. Als Gewähi-smann nennt er Xsop in dar 
„Tale of Melibeus" Z, 2370, wo Isope sagt: Ne trust nat to 
hem to whiohe thou hast had som tyme werre or enmitie, ne 
teile hem nat thy conseil {= Caxton V Fab. S). Auf die Fabel 
von der Eiche und dem Riedgras weisen zwei Stellen in „Troilns 
and Criseyde^ Buch I Z. 257 : The yerde is bet that bowen 
■wo! and winde Than that that brest, und Buch II Z. 1387—89: 
üd reed that bowetli denn for every blast, Ful lightiy, cesse 
^'frind, it wol arise; But so wil not an ook whan it is cast 
mir= Cax.tonIVFab. 20); während sich dieFabel vom irdenen und 
■•riiemenTopf wiederspiegelt in der Ballade „Truth" Z, 12: Stry- 
noght, as doth the crokke with the wal (^ Anan Fab, 9), 
In der „Kuight's tale'' Z. 1177—80 heißt es: We sti-yve as 
dide the houndes for the boon, They foughte al day, and yet 
hir part was noon; Ther cani a kyte, whyl that they were 
wrothe, And bar awey the boon bitwixe hem bothe. Diese 
Fabel ist sehr verändert, denn sonst kämpfen Löwe und Tiger, 




— XL — 

oder auch Löwe und Bär (Croxall Fab. 60) um ein Reh, das 
ihnen inzwischen vom Fuchs geraubt wird. Der Raubvogel 
erscheint nur im Kampf zwischen Maus und Frosch oder 
zwischen zwei Hähnen. Endlich wird im Prolog des Weibes 
von Bath Z. 692: Who peyntede the leoun? auf das Zwie- 
gespräch zwischen Mann und Löwe angespielt. Die Fabel 
kommt zuerst im Avian (Fab. 24) vor, später in vielen anderen 
Sammlungen, so bereits im „Romulus" (IV Fabel 15); doch 
handelt es sich hier nicht um einen „peynted", sondern in 
Stein gehauenen Löwen (= Caxton IV Fab. 15). 

Chaucers Zeitgenosse Gower hat in seiner „Confessio 
amantis" (ed. Macaulay, Oxford 1899) mehrere Erzählungen 
als Fabeln bezeichnet. Indessen trifft der Ausdruck Fabel 
für diese langatmigen Erzeugnisse nicht zu; nur der Stoff 
einzelner ist den Tierfabeln entnommen. Im 5. Buche 
Z. 4937 — 5162 wird in der Geschichte von Adrianus und 
Bardus die Fabel von dem Menschen, dem Affen und der 
Schlange geschildert, um den Menschen als das undankbarste 
aller Geschöpfe hinzustellen. Es ist dieselbe Fabel, die 
Richard Löwenherz berichtet, nur hatte er anstelle des Affen 
einen Löwen. Gower hat den Stoff sehr erweitert Die 
Fabel vom neidischen und habsüchtigen Mann des 2. Buches 
Z. 291 ff. ist dem Avian entlehnt. Bei Gower wird ein Engel 
von Jupiter zu den Menschen geschickt, bei Avian Phöbus 
und später bei Bullokar (Fab. 107) Apollo; die übrigen Züge 
sind alle übereinstimmend: da der, der zuletzt wünscht, das 
doppelte des Gewünschten erhält, so läßt der geizige Mensch 
dem neidischen den Vortritt; dieser wünscht nun, auf einem 
Auge blind zu sein. 

Die erste größere, wenn auch noch sehr unvollständige 
Übersetzung Äsopischer Fabeln ins Englische, die uns er- 
\ halten ist, hat John Lydgate verfaßt. Die mit „^sop" be- 
zeichnete Sammlung (ed. Sauerstein, Anglia IX Iff.) besteht 
aus einem Prolog und sieben Fabeln, über deren Inhalt Sauer- 
st«n ausführlich in seiner Dissertation handelt. Er setzt sie 
zwischen 1388 und 1390 an, da die 7. Fabel vom Hund 



\ 



und vom Schatten in dem sicher noch im 14. Jahrhundert 

geschriebenen Ma. Ashm. 59. II steht, und zwar während 
Lydgate in Oxford Student war; für eine Jugeadai'beit 
sprechen femer die geringe Übung iu der BehandJiing des 
Verses und die Unbeholfenheit im Ausdruck. Lydgates 
Studentenzeit in Oxiord müssen wir aber vor laSS ansetzen, 
da er bereits 13S9 Subdiakon in Bury St. Edmonds wurde 
und vor seinem Eintritt in das Kloster eine Reise nach 
Frankreich und Italien gemacht haben soll. Außerdem 
■weist die ganze Anlage und Behandlung des Stoffes darauf 
hin, daß er die Fabeln erst während seiner Mönchszeit 
geschrieben hat. Beim Lesen alJer Fabeln werden wir 
sofort an Odo und die KJeriker erinnert; es kommt ihm 
nicht so sehr auf die Fabel selbst an — was nicht ver- 
hindert, daß er sie sehr weitschweifig erzählt — als auf die 
moralischen Zutaten. Um recht eindringlich auf seine Leser, 
vielleicht auch Hörer — denn möglicherweise hat er selbst 
Predigten gehalten und darin Fabeln eingeschaltet — ein- 
zuwirken, folgt Vergleich auf Vergleich. Den Kleriker und 
die Ähnlichkeit mit Predigten zeigt die 1. Fabel vom Hahn 
und Edelstein, in der er mitten in der Schilderung, als der 
Hahn den Stein gefunden hat, eine lange Abhandlung über 
Tugend und Laster, Müßiggang und Arbeit hält und dann 
die ausfülirliche Nutzanwendimg mit den Worten schließt: 
Tlie wordly man labourith for ricliesse And on tbe world 
settith al his intent; The vertiious, to avoide al idelnesse, 
With suffisaunce holdith hym seif content; Eche man therfor 
with suche, as god hath sent, Thank the iord. and in vertu 
kepe him stabe. In der 2. Fabel vom Wolf und Schaf 
vergleicht er den Wolf mit dem folkes ravenous und das 
Lamm mit dem poraile; der arme Mann, der tugendhaft 
nnd zufrieden lebt, wird gepriesen, während dem Tyrannen 
mit der Hölle gedi'oht wird. In der 3. Fabel, die in der 
Jorm eines Streitgedichtes abgefaßt ist, handelt Lydgate 
111 bis zum Schluß, V. 224, über false jorrours 
I a false witnesse, womit Gott ein großes Unrecht ge- 




i 



— xm — 

schehe. Ebenso ist es in den übrigen Fabebi, überall mit 
dem sehr stark ausgeprägten Hinweis auf Gott und den 
Glauben, indem er dabei zugleich kräftig für die Armen 
eintritt. Mit Ausnahme der 1. Fabel hat Lydgate allen 
anderen eine oft verhältnismäßig lange Einleitung voran- 
gestellt in der er das durch die eigentliche Fabel zu er- 
läuternde Thema bereits im voraus moralisierend behandelt 

Der poetische Wert der Fabeln ist nur gering. Nach- 
ahmung haben sie nicht gefunden. Der größte Fehler ist 
eine maßlose Weitschweifigkeit; daneben wirken die vielen 
Tersrl eiche und Beispiele seiner oft übel angebrachten Ge- 
lehrsamkeit störend und langweilig. So führt er z. B. in 
der 5. Fabel von der Maus und dem Frosch von Z. 63 — 110 
folgende Namen mit den entsprechenden Zutaten auf: Cresus, 
Mydas. Salamon, Diogenes, Alisaunder, Priamus, Aurora, 
Baehus, Thetus: ähnUeh ist es in den übrigen. 

Nach Sauerstein hat Marie de France Lydgate als Vor- 
lage gedient Übereinstimmungen zeigen sich im Übergang 
vom Prolog zu den Fabeln, in der Schilderung der eigent- 
lichen Fabeln imd in den Nutzanwendungen. Diese Annahme 
winl noch dadurch irestützt daß er die Werke der Marie 
de France sicher kannte^ deren JLai des deuz amanz^ er 
ins Englische übertniir. Die Fabehi unseres Dichters sind 
auch bei Marie die ersten sieben, nur die Reihefifolge ist ver- 
schieden. Es sind deich Fabel 1, 2, 6, während 3, 4, 5, 7 
den Fabeln -k 7, 3, 5 bei Marie entsprechen. Romains und 
Walther stehn zwar ebenfalls nahe, kommen ab» nicht in 
Betracht da sie die Fabel von der Kuh, dem Sdiat der 
Zie^re und dem Löwen, die bei Lvdssite fehlt an 6. Stelle 
haben. Xun sagt aber Lydgate ausdrücklich am Ende jeder 
Fabel: Here endith the tale of lsoi>e how that osw^ nach 
der 2. Fabel: Here endith the seounde tale of Isope nsw., 
während das Fehlen der SohluSworte nach der 4. Fkbel ein 
Versefm des S<^iireibers sein kann. Außerdem tngen 
Fa'orl 2 und o eine aiu ihre Zidil beiüriicfee Cbörschrift 
I^z Diehrer hatte nicht so schreiben können, wenn in seiner 



SUII 



Vorlage eine abweichemie Reiheniolge gestanden hätte. Da 
die Fabeln bald nach ihrer Entstehung abgeschrieben wurden, 
so können die Yerschiedenheiten nicht von späteren Schreibern 
herrühren. Eerner gibt der Dichter auffalligerweise an keiner 
einzigen Stelle den leisesten Hinweis darauf, daß seine Quelle 
französisch abgefaßt war. Im Gegenteil finden sich im Prolog 
recht bedeutende Abweichungen: während die französische 
Dichteria itire Fabeln auf eine griechische TJr(|uelle zurückführt, 
kennt Lydgate diese ebensowenig wie den Kaiser Bomiüns; er 
hält Isopus vielmehr für einen römischen poyet laureat, der 
wäiareod seiner Anwesenheit in Rom die Fabebi dichtete, um 
dem Senate zu gefallen. For whiche I cast to folwe this poyete, 
And his fabulis in Inglyssli to translete (Prol. Z. 29). Dies 
deutet vielmehi' darauf hin, daß er einer lateinischen Vor- 
lage folgt, die wahrscheinlich eine Übersetzung der Fabeln 
der Marie war. Dadui'cJi läßt sich auch die verschiedene 
Reibenfuige leichter erklären. 

In der Fabel vom Hahn mid Edelstein hat Lydgate bei 
der Besclireibung Chaunticleres — es ist der einzige aus 
der Tiersage verwendete Name ^ Chaiicers ,,Hahn und Fuchs" 
vorgeschwebt Auch der Prolog enthält eine aus Chaucer 
geborgte Stelle. 

Neben seiner Äsop-Ü hersetzung ist die Erzählung von 
dem Pferd, der Gans und dem Schaf zu nennen (ed. Degen- 
hart, MiiQchener Beiträge z, rom. und engl. Phil. 19), die, 
obgleich vom Dichter am Anfang der Niitzanwendimg als 
Fabel bezeichnet, einem Streitgedichte näher kommt Jedes 
der drei Tiere rühmt seine Vorzüge, jedes glaubt, dem 
Menschen am nützlichsten zu sein; Richter in diesem Streite 
sind Löwe und Adler, die sie auffordern, mit ihrem Lose 
zufrieden zu sein. In der Nutzanwendung tritt Lydgate für 
Gleichberechtigung aller Stande ein, Parallelen dieses Stoffes 
bieten die „Gesta Romanomm" und Nieale Bozons „Contes 
moralis6s". 

Die Geschichte vom Bauer und Vogel der Barlaam- 
md Josaphat-Legende wird von Lydgate in einem langen 




— XLIY — 

Gedichte behandelt (ed. Halliwell, A selection from the 
minor poems of Dan John L., Percy Soc. U 179), scheinbar 
nach der französischen Übersetzung der .,Disciplina clericalis" 
des Petrus Alfonsus. 

Die Erzählung von der Krähe, die dem Phebus die 
Untreue seines Weibes kund tut und dafür ihrer weißen 
Federn und des Gesanges beraubt wird, weicht noch mehr 
von der Form Äsopischer Fabein ab. Quelle war der fran- 
zösische ,3oman der sieben weisen Meister". 

Außerdem finden sieh Anspielungen auf Tierfabeln in 
den übrigen Gedichten. 

Die englischen ,,6estaSomanorum^ (EETS XXXIII), die zu 
Anfang des 15. Jahrhunderts entstanden sind, enthalten eine 
beträchtliche Anzahl von Fabeln. Einzelne Fabeln der lateini- 
schen Vorlage, die meist aus Odo stammen, sind nicht übersetzt 
worden; andererseits wurden aber auch neue aufgenonmien, 
darunter 9 aus Odo. die nicht in der Quelle stehn. 

6. Die Fabeldiehtunsr in SehotOand. 

Das älteste Zeugnis der Kenntnis von Tierfabehi ver- 
mittelt Barber in seinem ,^ruce** von 1375 (EETS XI). Im 
9. Buche wird von dem Fuchs erzählt, der in des Fischers 
Hütte eingednmgen ist und gerade einen Lachs verzehrt, als 
der Fischer eintritt. Da der einzige Ausweg versperrt ist, 
nimmt der Fuchs seine Zuflucht zu einer List: er ergreift 
den Mantel des Fischers imd wirft ihn ins Feuer: während 
sich der Fischer vergeben^i bemüht das Kleidungsstück zu 
renen, entkommt der Fuchs. So verliert er den Lachs, den 
Mantel und den Fuchs. Diese Geschichte, zu der keine 
weitere Fassuns: bekannt ist, ist für die frühe Aufnahme 
der Fabein in Schottland von einis:er Wichtiskeit denn erst 
melir denn 100 Jahre spater dichtete der bedeutendste Fabel- 
dichter vor Gav. Robert Heurvsone. der Schulmeister von 
Duaiemilirie. loh übersehe dabei das „Buch von der Eiile^ 
von Richani Holland 1450. da es zu weit von der reinen 
Tiertaoel abweicht. 



XLV 



Henrysone verfaßte in der Chaucerstrophe (ab ab bcc) 
zwischen 1476 und 1486 einen Prolog iinri 13 Fabeln; mit 
eingerechnet ist dabei ein zweiter Prolog, der der 7. Pabel un- 
mittelbar vorangeht. Eine Analyse aller Fabeln gibt Diebler 
in seiner Dissertation über Henrysoues Fabeldichtiingen 
(Halle 1885). einen Neudruck in der Änglia (IS 337ff. und 
453ff.), ferner D. Laing (Edinbiirg 1865, S. lOOff.}. Den 
Quellen nach, die vom Dicbter zu verschiedenen Zeiten be- 
nutzt wurden, scheiden sich die Fabeln in drei Gruppen. Die 
erste besteht aus dem Prolog und den Fabeln 1,3,6, 7,8, 12, 13. 
Vorlagen waren die Fabeln Walthers — Diebler nennt ibn 
noch den ,,Anonymus", da er die Untersuehimgen von Hervieux 
nicht kannte — , denn Prolog Z. 28: Dulcius arrident seria 
picta jocis ist wörtlich dem Prolog "Waltliers entnommen, 
der beginnt: üt jnvet, nt prosit, conatur pagina praesens: 
Dulcius arrident seria picta jocis. Henrysone glaubt, das 
Original vor sich zu haben, da er Esope diese Stelie in den 
Mund legt. Bei Walther entsprechen die Fabeln der Beihen- 
folge nach 1, 12, 4, 18, 20, 2, 3. 

Daneben hat der Dichter auch aus Lydgates Übersetzung 
geschöpft, denn wie dieser schildert er Äsop als poet 
lawriate und stempelt ihn sogar zu einem nobill clerc. 
Fabel 1, 3, 2 von Lydgate hat er zu Fabel 1, 6, 12 benutzt 
und dessen 5. Fabel von der Maus und dem FiH)seh zu der 
2, Fabel von der Stadtmaus und Landraaus und der 13. Fabel 
von dem Frosch und der Maus. Der Schluß des Prologs 
klingt zugleich an Walther und Lydgate an, die beide keine 
Beziehung zueinander hatten. 

Über die Äbfassungszeit gibt der zu Fabel 7 gehörende 
Prolog Äufechluß; denn die von der Überlieferung völlig ab- 
weichendeLebensbeschreibungÄsopsmiißHenrysone vor 1484, 
vor dem Erscheinen von Caxtons „.^sop" verfaßt haben, da 
die dort gegebene Biographie für die damalige Zeit als aliein 
zutreffend galt. Ebenfalls vor 1484 sind die Fuchsgeschich- 
ten. Fabel 3, 4, 5, 9, 10 entstanden, da sie noch als Äsopische 
bezeichnet werden, während Caxton Fabel 10 dem Petrus 




— XLVI — 

Alfonsus zuschreibt. Angeregt zu den Fuchsfabeln wurde er 
hauptsächlich durch Caxtons „Reynard*' von 1481 ; außerdem 
borgte er aus dem „Roman de Renart", besonders aus den 
Branchen 5, 10, 11, aus der alten sächsischen Tiemovelle 
vom Fuchs und Wolf (zu Fab. 3 und 10), und aus der „Disci- 
plina clericalis'' des Petrus Alfonsus. Hauptquelle für „Chante- 
cleir and the fox" ist Chaucers „Geschichte des Nonnen- 
priesters**, wie sich denn überhaupt an vielen Stellen zeigt, 
daß Henry sone seinen Chaucer gut kannte. Vielleicht hat 
er auch Odo von Cheritons „Gallus qui est capellanus bestia- 
rum" gekannt. Die Namen der Tiersage übernimmt er nicht, 
sondern ersetzt sie, mit Ausnahme Chantecleirs, durch schot- 
tische; der Fuchs wird Tod, der Wolf Freir Wolf Wait- 
Skaith genannt. 

Da die 11. Fabel vom Wolf und Widder bei Caxton 
steht, in den anderen Quellen aber fehlt, so kann sie erst 
nach 1484 geschrieben sein. Diebler meint, es sei dies die 
einzige Fabel, die sich bei Gay wiederfände. Eine Ent- 
lehnung Gays ist aber ausgeschlossen, denn bei Henrysone 
bekleidet sich ein Widder mit dem Fell des toten Schäfer- 
hundes und verfolgt so den Wolf, bis er eines Tages seine 
falsche Hülle verliert und entdeckt wird, während in seinem 
„Shepherd's dog and wolf ' (I Fab. 17) dieHauptpersonen der 
Schäferhund und der Wolf sind; von einem Widder und 
einer Verkleidung ist keine Rede. 

Danach haben wir für die Abfassungszeit folgendes Er- 
gebnis: Von 1476 etwa bis 1481, vor Caxtons „Reynard", 
sind Fabel 3, 2, 6, 7, 8, 12, 13, zwischen 1481 und 1484 
die Puchsgeschichten Fabel 3, 4, 5, 9, 10, und bald nach 
1484 die 11. Fabel nach Caxtons „JSsop" geschrieben. 

Henrysone überragt seine Vorbilder durch eine wort- 
reiche und schwungvolle Sprache, Klarheit im Ausdruck, 
fließende Verse, gewandte Darstellung, treffende Kleinmalerei 
und dramatische Belebung. Er hat die Fabeltechnik im 
Gegensatz zu Lydgates ünbeholfenheit auf eine künstlerische 
Höhe emporgehoben. Bei ihm beobachten wir zuerst La 



— XLVII — 



Pontaines Auffassung, daß die Fabel lehreu und zugleich 
ergötzen müsse. So schlägt er anstelle voq Lydgates 
moralisierenden Reden uud Vergleichen oft einen humor- 
len und dabei geistreichen Ton an, der aogeoehm berührt 
iQch Henrysone bekundet noch ein starkes religiöses 
impfinden, indem er die zunehmende Entfremdung von der 
irche beklagt und für Hingabe an den wahren Glauben 
itritt; gegeuüher Lydgate läßt sich aber bereits eine merk- 
Iche Abnahme dieser durch Odo hereingebrachten religiösen 
chtnng spüi'en, die der Fabeldichtuug ihrem ganzen Wesen 
id Ursprung nach fremd ist. Ferner fehlt es'dem Dichter 
licht anOriginahtät ; wesentlich seine eigene Erfindung sind die 
und 5. Fabel, die als Fortsetzungen der dritten gedacht sind. 
Henrysones Abhängigkeit von Lydgate scheint mir 
größer, als man bisher angenommen bat. Im allgemeinen 
geht er zwar mehr gerade auf sein Ziel los wie dieser oder 
ersetzt die moralisierenden Einleitungen durch behagliche 
Eingangsschilderungen. Besonders auffallend ist Lydgates 
Einfluß in der Nutzanwendung, denn auch der Schotte sagt 
.Ausführlich, wer mit den Tieren gemeint sei; so in der 
(. Fabel mit dem einfältigen Schaf the pure Commounis, 
lit dem Wolf ane Shiref stout, mit dem Raben ane fals 
iwnais; in der 7. Fabel vom Löwen und der Maus wird 
ir Löwe mit einem Fürsten verglichen, der sich des Tieres 
froßmut zum Vorbild nehmen solle, die Mäuse mit dem 
"olke, das die Treue bewahrt, obgleich sie oft verkannt 
Ähnlich ist es in der 13. Fabel. Sehr an Lydgate 
irinnert der Schluß von Fabel 5 und Fabel 8, da er in beiden 
Form eines Gebetes ausklingt. Daß Henrysone nicht 
immer die Weitschweifigkeit Lydgates meidet, zeigt sehr 
deutlich Fabel 8 „The preiehing of the swaUow", wo der 
ichter der eigentlichen Fabel lange religionsphilosophische 
itrachtimgeu über Gott und Gottes Allmacht vorausschickt, 
«lie 112 Zeilen von den 329 vorhandenen, also ein Drittel 
der ganzen Dichtimg umfassen: darauf folgen noch aus- 
führliche Schilderungen über die Reize uud Aunehmlich- 





— XLVIII ~ 

keiten des Landlebens und eine Jahreszeitenbeschreibung, 
Z. 156: June . . . tfiat jolye tyde usw., die trotz aller Schönheit 
denn doch sehr bedenklich „eine gewisse sättigende Fülle 
poetischer Malerei" überschreiten. Weiter verweise ich auf 
die 2. Fabel, in der die Darstellung der Lebensgewohnheiten 
der Stadt-, besonders aber der Feldmaus einen zu breiten 
Raum einnimmt; auf die 6. Fabel von „Dog, sheip, and 
wolf" — in der Form eines Streitgedichtes erzählt — wo 
eine kleine Abhandlung über Rechtsverhältnisse, über 
digesten und Codices gegeben wird; auf die 4. Fabel, 
wo der Fuchs lange astronomische Betrachtungen anstellt, 
über die Stellung der Gestirne, obgleich dies ein alter Zug 
der Tiersage ist, da die mittelalterlichen Dichter es liebten, 
die Tiere aus der Stellung der Sterne auf ihr Schicksal 
schließen zu lassen. Die Aufzählung von 66 Tiemamen in 
der 5. Fabel und die vielen Gespräche zwischen WoU und 
Landmann in der 10. Fabel sind ebenfalls zu ausgedehnt, 
überhaupt hat bei Henrysone ein Zusammenfluß von 
Tierfabel und Tierepos stattgefunden, der dem Weiterleben 
seiner Fabeln sicher hindernd im Wege stand. In der 
Nutzanwendung, die in den Fuchsgeschichten am kürzesten 
behandelt ist, hat der Schotte sein Vorbild an Ausführlich- 
keit noch übertroffen. Diebler tadelt das Verhältnis von 
Fabel und Nutzanwendung nur in der 12. Fabel, wo es 
sich, in Strophenzahl ausgedrückt, wie 13 : 10 stellt. Hierher 
gehören aber noch: Fabel 1 mit 8:6, Fabel 6 mit 16:9, 
Fabel 13 mit 19 : 9, Fabel 7 mit 24 : 7 und Fabel 8 mit 38 : 9. 
Endlich ahmt er Lydgate auch darin nach, daß er recht 
oft seine Schulmeisterweisheit anzubringen sucht und sich 
wie dieser auf Soloraon, Aristotell und ähnliche Gewährs- 
leute beruft. 

Henrysone gebührt imzweifelhaft das Verdienst, die 
Fabeldichtung in Schottland tatsächlich erst zu Ansehn ge- 
bracht zu haben. Daß seine Fabeln trotz vieler Vorzüge ver- 
hältnismäßig nur geringen Erfolg hatten, ist besonders darauf 
zurückzuführen, daß er sich zu wenig um Grenze und 



Be^ff der Fabel gekümmert hat. Zu Nachahmungen haben 
sie, abgesehn von Dunbar und Wyatt, niclit angeregt, da- 
., gegen wurden sie 1570 in Edinburg gedruckt. Da sie als 
wlie imprentit bezeichnet werden, so ist mindestens ein 
Uterer Druck anzusetzen, nach Diebler zwischen 1508 - 15. 
Der Londoner Buchhändler Richard Smith ließ 1577 eine 
■ ins Englische erscheinen, vermutlich nach der 
von 1570. Endlich veröffentlichte Andrew Hart 
I1Ö21 in Edinburg einen als newlie reuised and corrected 
lezeichneten Neudruck; der Text ist aber schlecht und un- 
[bi-auchbar, da er zu viel Abweichungen aufweist. 

Henrysones Einfluß verrät sich in William Dunbars 
jGedicht vom Fuchs und Lamm aus dem ausgehenden 
l]5. Jahrhundert, das ein Liebesabenteuer Jacobs IV. von 
€chottiand schildert (od. J. Schipper, Wien 1S94, S. 35). 
verdankt der Dichter nur die Einkleidnng den Tiei^ 
fabeln seines Ijandsmannes, der lange in Dunfermline lebte, 
iwo das Abenteuer stattfand. 



7. Von Caxton bis zu Spenser. 

Inzwischen waren in England zwei Werke erschienen, die 
r die Fabelliteratur von besonders großer Bedeutung wurden : 
' William Caxtons „Beynard the Foxe" von 1481 (ed. E. Arber, 
London 1895) und sein „Jlsop" von 1484. Ihr Einfluß auf 
Henrysone ist schon gezeigt worden. Das Tierepos übertrug 
Caxton in 43 Kapiteln nach einer 1479 in Gonda veröffent- 
lichten Prosafassung, der ,,Hystorie van Regnaert die Vos". 
Die Urquelle war die französische Fassung des Pierre de 
St. Cloud, die um 1250 von dem Flaniländer Willem als 
I^Van den vos Reinaerde" ins Holländische übersetzt, am Ende 
14. Jahrhunderts umgearbeitet und erweitert und 1479 
* gedruckt wurde. Caxton folgt getreu seiner Vorlage; er hat 
viele Wörter in niederdeutscher Forte beibehalten, da 
i der nahen Verwandtschaft beider Sprachen keine Gefahr 
vorlag, da£ diese Ausdrücke nicht verstanden wurden. Der 
leynard" fand solchen Beifall, daß Caxton selbst ihn bereits 

PnUwtra LH. IV 



- L — 

1489 und kurz darauf R. Pynson 1503, ebenfalls unverändert, 
neu herausgab. Dagegen sah sich der unbekannte Heraus- 
geber des „Raynarde the Foxe" von 1550 genötigt, die nach 
so kurzer Zeit schon etwas veraltete Sprache Caxtons zu 
bessern, während der Inhalt unangetastet blieb. 

Caxtons „Reynard the Foxe" ist für die englische Ijiteratur 
wichtiger als seine Äsopübersetzung, denn bisher hatte Eng- 
land im Gegensatz zu Frankreich, Holland und Deutschland 
an der Ausgestaltung und Entwicklung der Tierepik nur ge- 
ringen Anteil genommen. Die alte Tiernovelie vom Fuchs 
und Wolf und Chaucers Geschichte vom Hahn und Fuchs 
schildern nur Episoden aus der Tiersage, erst durch Caxtons 
Übertragung wird England die ganze Gruppe des Reynard- 
kreises erschlossen. 

Das volkstümlichste Buch Caxtons, nach der Zahl seiner 
Ausgaben, waren die Fabeln Äsops. Quelle war die fi*an- 
zösische Übersetzung des „Romulus" durch den Lyoner Au- 
gustiner Julien Macho, gegen 1482, die wiedemm zurück- 
geht auf die um 1480 von Antonius Sorg in Augsburg ver- 
öffentlichte lateinische Sammlung (164 Fab). Der vorangestellte 
Prolog Walthers: Ut iuuet, ut prosit, conatur pagina praesens 
usw. fehlt bei Macho und Caxton; die ersten 4 Bücher ent- 
halten die 80 Fabeln des Romulus, daran schließen sich als 
5. Buch 17 Fabulae extravagantes und 17 Fabeln des Re- 
micius; dahinter stehn 27 Fabeln des Avian, während 23 Fa- 
bulae collectae des Alfonsus (15) und Poggius (8) den Schluß 
bilden. Macho und Caxton haben die 13. und 14. Fabel des 
Alfonsus und die 1. Fabel des Poggius nicht übertragen. Als 
Caxtons eigene Zutat sind 6 kleine Geschichten anzusehn, 
die nicht bei Macho stehn. Die ersten drei sind wiederum den 
,,Faceti8e" des Poggius entnommen, während er für 4 (Pill 
maker) und 5 (Widow) keine Parallele bietet. Die letzte 
Erzählung (Worldly and imworldly priest) scheint auf einer 
Anekdote aus der Zeit Caxtons zu beruhn. 

Als Verfasser der den Fabeln vorangehenden Yita 
^sopi, die Jacobs in seiner Ausgabe nicht mit abgedruckt 



LI 



hat, wird ßimicius bezeichnet. Für die Lebenssehicksale des 

großen Fabeldichters lagen dem Mittelalter zwei Fassimgeii vor: 
eine kürzere, aber darum nicht weniger phantasievolie, von 
dem griecliischen Möueh Maximus Planudes, der gegen 1310 
gestorben ist, und eine längere und an Abenteuern reichere 
lateinische Übersetzung von Rinuceio d'Arezzo oder Rimicius, 
wie er fälschlich genannt wird. M. Pianudea benutzte eine 
ältere Vorlage, in der die mit dem Salomonischen Sagen- 
kreise verknüpften Geschichten vom weisen Äkir, dem Sultan 
Sinagrip und Änadam bearbeitet waren, deren Urquelle in 
der hebräischen Achikargeschichte, zuerst aufgezeichnet im 
Buche Tobit des 2. oder 3. Jahrhunderts v. Chr., nachge- 
wiesen ist (s. Krumbacber, S 897Anni.). Das Mittelalter wagte 
diese Autoritäten nicht auzuzweifein; aber auch die spätere 
Zeit übernahm alles als bedingungslose Wahrheit, bis end- 
lich die Kritik in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts an- 
fing, zunächst freilieh unter heftigstem Widerstände, diese 
legendenhaften Beschreibungen zu zerstören. 

Caxtons Fabeln wurden schon 1500 neu gedruckt durch 
R. Pynson. Hieran reiht sich eine dem Drucker W. Myddylton 
um 1550 zugeschriebene Ausgabe, die aber nur die ersten 
5 Bücher (114 Fab.) enfbält; es folgen noch: Henry Wykes 
für John Waley 1570, darauf zwei Neudrucke für Andrew 
Hebb (dwelling at the Bell in Paulos Churchyard) 1634 und 
1647, endUch die fünfte und letzte Ausgabe von Ä.Roper 1658, 
Mit Ausnahme Myddyltons haben alle den urapriingtichen 
Text bewahrt, abgesehn von einigen veralteten Ausdrücken, 
die modernisiert wurden. 

Erwähnenswert ist femer, daß Caxton auch andere 
Dichtungen unserer Literaturgattuug druckte: Chaucers „Er- 
zählung des Nonnen priesters'' und Lydgates .,Pferd, Gans 
und Schaf". 

Außerdem wurde der Asop — es sind die Distichen 
Walthers von England — am Anfang des 16. Jahrhunderts 
in lateinischer und griechischer Sprache veröffentlicht La- 
teinisch von R Pynson 1 502 als „Esopus cum commento optimo 

IV 




— LH — 

et morali*', nach der Antwerpener Ausgabe von 1488, und von 
Wynkyn de Werde 1503 als .,Fabule Esopi cum commento" 
nach einer Pariser Ausgabe von 1490, 1516 neu erschienen. 
Wie es scheint, sagt Hervieux (I 561) hat W. de Worde 
um diese Zeit eine englische Übersetzung der Fabeln Walthers 
veröffentlicht, erhalten ist sie jedoch nicht. Eine Sammlung ' 
von 391 lateinischen Fabeln, über die bei Bullokar noch 
näher zu handehi sein wird, ließ W. de Worde 1535 folgen. 

Ein griechischer Äsop ist nicht überliefert, doch haben 
wir sichere Kunde, daß damals die Fabeln im Originaltext 
in den Schulen gelesen wurden. Von hervorragenden Päda- 
gogen des 16. Jahrhunderts urteilt Thomas Elyot günstig über 
die Fabeln und empfiehlt sie als Lesestoff für die Schulen. 
Im 10. Kapitel seines „Governour*' von 1531 (ed. H. Croft, 
London 1880) schreibt er über die Anordnung im Unter- 
richt und über die Auswahl der Autoren: After a fewe and 
quicke rules of grammer, immediately, or interlasynge hit 
therwith, wolde he redde to the childe Esopes fables in 
greke: in whiche argument children moche do delite. And 
surely it is a moche pleasant lesson and also profitable, as 
weU for that it is elegant and brefe, (and nat withstanding 
it hath moche varietie in wordes, and therwis moche helpeth 
to the understandinge of greke) as also in those fables is 
included moche morall and politike wysedome. 

Der Lehrer müsse indessen unter den Fabeln sorgfältig 
auswählen und nur solche nehmen, wo Tugend und Recht 
belohnt werde. Auch müsse er die Fabeln den Kindern aus- 
führlich erklären. Im 25. Kap. rühmt er an den Fabeln, 
daß sie vortreffliche Lehren enthalten. Hier heißt es: 1 
suppose no man thinketh that Esope wrate gospelles, yet 
who doughteth but that in his fables the foxe, the hare, and 
the wolfe, though they neuer spake, do teache many good 
wysedomes? 

Die bekannte Geschichte von der Stadt- und Feldmaus 
wird in Thomas Wyatts Satire „On the mean and sure estate", 
zwischen 1540 — 42 entstanden, trefflich geschildert. Den 



Stoff hat der Dichter hus Horaii (ii^at. 11 6) entlehnt, die Art 
des Erzählens borgt er von Henrysone, dessen „Uponlonclis 
mous and biirges raous" er sicher kannte. Dr, Nott ("Works 
of Hurrey and Wyatt, London I8l5) führt als Übereinstininitmg 
die Stelle an: Cnmfurth to me, my awin sister deir, Gry, 
peip, anis, von der Wyatt Z. 42 den Ausdruck: Peep, quoth 
the other übernommen hat. Auffallende Ähnlichkeit zeigen 
femer die Stellen über das Leben der Landmaus im Winter, 
Henrysone Z. 8 und 9, Wyatt Z. 6 — 8; während der Inhalt 
abweichend dargestellt ist. Der schottische Dichter läßt die 
Stadtmiius zuerst die Landmaus besuchen, worauf dann beide 
zur Wohnung der Stadtmaus pilgem und dort die bekannten 
Abenteuer zu bestehn haben, uns denen beide mit heiler 
Haut davonkommen. Bei Wyatt geht die Landmaus sofort 
zur Stadtmaus und verliert hier ihr Leben. 

Roger Ascham, der Lehrer der Königin Elisabeth, be- 
stätigt uns, daß man Elyots Vorschläge verwirklicht hatte 
imd die Fabeln iu den Schulen las, auch Übungen damit 
anstellte, indem man sie in Verse brachte. So wird es uns 
auch verständlich, daß wir gerade bei den Dichtern der zweiten 
Hälfte des 16. Jahrhunderts sehr häufig Anspielungen auf 
Fabein finden werden. Ascham selbst ist ein Oegner dieser 
Unterrichtsmethode. In seinem „Scholemaster" (ed. Dr, Giles, 
London 1865), gedruckt 1570, schreibt er auf S. 192 des zweiten 
Buches: This kind of exercise is all once with paraphrasis, 
save it is out of verse eithor into prose, or into some other 
kind of metre; or eise out of prose into verse, with was 
Socrates' exercise and paatime (as Plato reporteth) when he 
was in prison, to translate jEsop's fables into verse. Quinti- 
lian does also greatly praise this exercise; but because Tullius 
dotb disallow it in youug men, by mine opinion it were 
Eot well to use it in grammar schools etc. 

Das Jahr 1570, in dem Henrysones und Caxtons Fabeln 
neu gedruckt wurden, ist außerdem noch wichtig durch die 
Übertragung der indischen Fabeln der Sammlung Bidpai ins 
Englische durch Thomas North unter dem Titel „The morall 





— LIV — 

Philosophie of Doni (ed. Jacobs, ßibl. de Carabas in, 
Loadon 1888). In Europa war der Bidpai zuerst bekannt 
geworden durch die lateinische Übersetzung Johanns von 
Capua 1270; North folgte einer italienischen Vorlage. Viel 
Verbreitung und Nachahmung haben diese Fabeln indes nicht 
gefunden; sie wurden 1601 zum z weitenmale veröffentlicht 
Nach einer französischen Fassung übersetzte dann endlich 
J. Harris 1699 die Fabeln des Bidpai. Sein Buch ist durch 
einige Angaben über das Leben Pilpays, wie man Bidpai 
in Frankreich nennt, sowie über verschiedene Bearbeitungen 
seiner Fabeln interessant; die meisten Übersetzungen gehn 
danach auf eine persische Urquelle zurück. Einzelne Fabeln 
Bidpais wurden später, so 1711, mit den Äsopischen vereinigt. 
Die Fabel von der Heuschrecke und Ameise hatte 
Abraham Fleming in seiner aus dem Lateinischen über- 
tragenen Schrift „A panoplie of epistles or a looking-glasse 
for the unleamed'* von 1576 aufgenommen. InBriefform geben 
hier die berühmtesten Autoren des Altertums ihren Freunden 
und andern treffliche Ermahnungen und Ratschläge. Sokrates 
warnt den Lysistratus vor Trägheit und Eitelkeit, indem er 
ihm (S. 227) das Schicksal der Heuschrecke vorhält, die im 
Winter hungern muß, da sie den Sommer untätig verbringt, 
im Gegensatz zur arbeitsfreudigen und schaffenden Ameise. 

8. Von Spenser bis zu Hilton. 

Während England auch in der Zeit vom ausgehenden 
16. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts keine größeren selb- 
ständigen Fabeldichtungen besitzt, lassen sich zahlreiche An- 
spielungen auf die Äsopischen Fabeln nachweisen; doch 
fehlt es nicht ganz an eigenen Produkten. 

Mehrere Fabeln sind in Spensers ,,Shepheard's calendar'^ 
(ed. R. J. Todd, London 1805, Bd. I) nacherzählt. Inhalt- 
haltlich stehn sie der lateinischen Sammlung Wynkyn de 
Wordes 1535 näher als Caxtons Übersetzung. In der 
Februar-Ekloge begegnet die Fabel von der Eiche und dem 
Eiedgras (the tale of the oak and the brere), die der Dichter 



von Chaucer gelernt haben will. Die Erzählung ist lebendig 
und anschaulich, aber, wie auch die übrigen Fabeln Spensers, 
1 unafanpreich. In der Embleme zu dieser EkJoge heißt 
i von alten Leuten, daß sie weniger Furcht vor Oott hätten 
kls ]unge Leute, oder Gott überhaupt nicht mehr fürchteten, 
{■da sie reicher an Erfahrimg und Weisheit seien; dabei wird 
Auf Äsops Fabel vom Äffen und Löwen hingewiesen. Der 
Affe — gewöhnlich der Fuchs — ist beim ersten Anblick 
lides Löwens sehr erschreckt, aiimählich gewöhnt er sich so 
daran, daß er nicht allein alle Angst verliert, sondern sogar 
ait dem Löwen zu scherzen anfangt. In der Mai-Ekloge 
erzählt Spenser in anmutiger, aber zu ausführlicher Weise 
mit wesentlichen Abweichungen, die Fabel von dem leicht- 
gläubigen Zicklein, das während der Abwesenheit der Mutter 
dem falschen Fuchse überlistet und verzehrt wird, 
Jpeoser offenbart sich hier als Vorläufer zu Drydens „Hind 
md panthei-". denn im vorangestellten „Argument" schreibt 
, daß unter den beiden Schäfern, Piei-s und Palinode: be 
tepresented two form es of Pastoiu-s or Ministers, or the 
rotestant and the Catholike. Mit dem. Zicklein sind die 
Wahren und treuen Christen, mit dem Fuchs die falschen 
md treiüosen Papisten gemeint, d. h, gerade umgekefcrt wie 
li üryden. Wenn Spenser die römische Kirche unter dem 
f Fachs versteht, ao schließt er sich einem Gebrauche seiner 
Eeit au, denn in den Satiren .,The hunting of the Romish 
Rifoxe", „Yet a course at the Romyshe foxe^' u. a., „Rej- 
Inard's downfall or the hunting of the fox" sogar noch 1680, 
■wird stets das Papsttum mit dem Fuchs bezeichnet; schein- 
rbar eine Folge der Nachwirkung der Reformationszeit. 

Spensei's Gedicht „Prosopopoia or mother Hubberd's tale" 
f {ed. Todd, Bd. VII), das von Morley als eine: pleasant satirical 
fable, in Chancer's rhyming ten syllabled lines genannt 
wird (Engl, writers IX 367), ist eine Satire auf die Miß- 
_bräuche verschiedener Stände. Näher steht es dem Tierepos, 
[ann aber auch hierzu nicht gerechnet werden, da die beiden 
Übeltäter, der Fuchs und der Affe, dem Dichter nur als Ein- 




— LVI - 

kleidung dienen, während wir nach wirklicher Schilderung 
des Tierlebens vergeblich Umschau halten. Zuerst werden 
Fuchs und Affe Bettler, dann Soldaten; darauf ist der Affe 
ein Schäfer, der Fuchs sein Schäferhund; später sind sie 
vorübergehend tätig als Geistliche und Höflinge; schließlich 
gelingt es ihnen, dem Löwen die Krone zu stehlen und die 
Regierungsgewalt an sich zu bringen, bis endlich Jupiter 
einschreitet imd nun beide die wohlverdiente Strafe erhalten. 
So oft der Dichter Fuchs und Affe unter neuer Gestalt 
-schildert, geht eine scharfe imd treffende Satire der dar- 
gestellten Gesellschaftsklasse voraus. Die Form ist der Tier- 
epik entlehnt, während sich in den Tierverwandlungen der 
Einfluß Ovids zeigt 

Von Spensers Zeitgenossen ist zuerst John Lyly zu 
nennen, da er oft Fabeln und Fabelanspielungen in seinen 
Werken verwertet. In seinem Roman „Euphues'' (ed. Bond, 
Oxford 1902), 1579 erschienen, kommen zwei kurze Stellen vor. 
S. 318 heißt es: as the dogge doth in the maunger, who 
neyther suffereth the horse to eate haye, nach der Fabel 
„Dog in the manger''; in den meisten Fassungen tritt an- 
stelle des Pferdes ein Ochse dem Hund entgegen. Und 
S. 480 spielt er auf die Fabel vom Hahn und Edelstein an: 
A dunghill cock doeth often find a jewell, Enivying that, 
he knowes not to be treasure. 

In der Fortsetzung des „Euphues" in „Euphues and his 
England", von 1580, werden die Fabeln ausführlicher vor- 
getragen, über die Quelle zu der Geschichte vom Fuchs 
und Wolf: gooing both a filching for foode, sagt er 
(S. 43): I can-not teil whether it bee a Caunterbury tale, or 
a fable in ^Esope, (but pretie it is, and true in my 
minde). Fuchs und Wolf wollen zunächst sehn, ob 
König Löwe schläft, um bei ihrem Diebstahl nicht ertappt 
zu werden. Da der Fuchs den Wolf versichert, dies sei der 
Fall, so tritt dieser in die Höhle des Löwen, um hier zu 
stehlen. Vom Löwen sofort gepackt, beichtet er sein Vor- 
haben. Dieser verachtet ihn und entläßt ihn mit den Worten: 



Lvn 



und 



For this is sufficieot for you to kiiow, that there is a lyon, 
not where he is. or what he doth. In dieser Form steht 
die Fabel nicht bei Äsop, sie ist vielleicht als eine selb- 
ständige Schöpfung Lylys anzusehn. Oder es hat ihm Äsops 
„Löwe, Fuchs und Wolf" vorgeschwebt, wo der Wolf den 
Fnchs beim Löwen verleumdet, und dieser, da er die Ver- 
leumdung gehört hat, darauf dem Wolf gehörig zurückzahlt; 
der Dichter hat aber dann die Fabel stark verändert 

In demselben Werk hören wir (S. 215), wieder umge- 
ändert, Äsops Fabel vom Adler, der dem Hirsch, als er 
anderen Tieren Leid zufügen will, Sand in die Augen streut, 
Gleichzeitig nimmt er aber in seinen Flügeln einen blinden 
Käfer mit in sein Nest, der die jungen Adler tötet,'so: hath 
she with the vertue of his fethers, oonsiuned that flye in 
his owne fraud. Endlich erzählt er, indem er hier der über- 
liefernng folgt die bekannte Fabel vom Streit zwischen Wind 
und Sonne: who should have the victorye (iS, 224). 

In seinem Drama ,,Endimion, the man in the moone" 
ihren diese beiden Fabeln, vom Adler und Käfer (V, 1) 
id vom Streit nwisehen Wind nnd Sonne (Epilog) wieder, 
sr bedeutend kürzer. 

Sir Philip Sidnej spielt in seinem Schäferroman „Arkadia" 
-1580 (ed. Grosart. London 1877, 11 170) auf die Fabel vom 
kleinen Hund und Esel an, die uns zuerst im „Ayenbite of 
inwyt" Dan Michels begegnet war. Bei Sidney heißt es: 
The asse dit hurt when he did thinke t« kisse. 

Hier ist eine Übersetzung von 377 Fabeln Äsops aus dem 
Jahre 1585 einzureihn, betitelt „^sops fahles in tme ortho- 
graphy with grammar-notes" von William Bullokar (15:^0 — 
1590). Dieser wollte seinen Landsleuten zeigen, wie falsch 
ihre Rechtsehreibung wäre und wie sie lautlich richtig 
schreiben müßten. Wollte er sich von seinen Bemühungen 
Erfolg versprechen, so mußte er einen Stoff wählen, der 
möglichst vielen bekannt und gelaufig war. Daß er für 
Beineu Versuch Äsopische Fabeln wählte, spricht wohl ge- 
nügend für ihre weite Verbreitung, 




Lvin 



Wenn ich über Bullokars Fabeln ausführlich handle — 
ausführlicher als über bedeutendere spätere Übersetzer — , 
so geschieht dies mit Rücksieht auf den hier beigefügten Neu- 
druck seiner Fabeln. In literarischer Hinsicht ragen sie nicht 
hervor, sie erreichen kaum den Durchschnitt, wenn auch 
Wartons Urteil, in dem Bullokars Sprache als English dogrell 
bezeichnet wird, vielleicht etwas zu streng ist (s. History of 
Engl, poetry 3 lil 139). Wir müssen beachten, daß diese 
Fabeln in erster Linie für Kinder bestimmt sind ; daher 
mußte Bullokar eine einfache und leicht verständliche Sprache 
wählen. Ferner bemühte er sich, so wortgetreu als möglich 
zu übersetzen. Für BuUokars Englisch war dieses doppelte 
Bestreben nicht von Yorteil. Seine Eutschuldigung in der 
Vorrede zu den Fabeln S. 7, er übersetze nicht: in the best 
phrase, damit der Latein lernende Leser beide Sprachen um 
so leichter vergleichen könne, bessert die Sache nicht. Auch 
begnügte er sich oft nicht mit einer einzigen Ubeitragung 
eines Wortes oder Satzes, sondern stellte andere, ebenso gut 
mögliche Ausdrücke ~ häufig gerade bei den einfachsten 
Wendungen — in Klammern daneben, um seinen Schülern 
copiam verborura beizubringen. Diese Zutaten machen uns 
heutzutage seine Sprache ziemlich ungenießbar. Er stellte 
zwar in der Vorrede S. 7 in Aussicht, seine nächste Ober- 
setzung in gutem und fließendem Englisch zu schreiben; 
doch hat er sein Vorhaben nicht mehr ausführen können. 

Da Bullokar hauptsächlich für Kinder schreibt, so sollte 
man eigentlich erwarten, daß er nur die besten und für 
seinen Zweck geeignetsten Fabeln ausgewählt hätte. Aber 
er überträgt alles, ohne im geringsten zu prüfen. So kommt 
es, daß viele Fabeln — oft fast wörÜich, oder doch nur mit 
geringen Abweichungen — mehrmals erzählt werden, z. B. „Of 
the wolf and the crane", „Of the emot and the grass-hopper' 
je zweimal, „Of a cat being changed into a woman", „Of a 
husbandman and Ms sons", „Of two friends and a bear" je 
dreimal. Bei den drei letzten ist allerdings die Überschiift 
etwas geändert, indem es einmal heißt ,0f a young man and 



LIX 



a cat", „Of the husbandmau teaching his sons", „Of two 
friends and a she-bear". AndererseitB darf man sich jedoch 
durch die Titel im Inhaltsverzeichnis nicht irreführen lassen, 
denn manchmal tragen verschiedene Fabeln dieselbe Be- 
zeichnimg, z. B. „Of a eountiynian and a snake" oder „Of 
the eagle and the cvow". 

In seiner Auswahl nahm er kritiklos alles auf, was den 
Namen Äsops trägt. An dem festbegründeten Kuhm einer 
solchen Autorität wagte man damals noch nicht zu zweifeln: 
dazu bedurfte es noch eines Zeiü'aumes von etwa 100 Jahren 
und vor allem eines Bentley. Wenn Bullokar anch Fabeln 
übersetzt me ,,0f a man refusing a glister" oder „Of a young 
man being feeble througli the act of generation and a wolf 
und andere, ähnlichen, für uns anstößigen Inhalts, die man 
also heute wohl schwerlich Kindern vorlegen würde, so darf 
uns dies nicht weiter befremden; denn einerseits müssen wir 
auch hier wieder die Ehrfurcht vor der Autorität berück- 
sichtigen, und dann brauchen wir uns nur daran zu erinnern, 
daß das 16. Jalirhundert in Sitten und Anschauungen viel 
derber war. Auch über die Nutzanwendungen düifen wir 
nicht zn streng urteilen. 

Über die phonetische Schreibung Bullokars wird in dem 
:Vorwovt zu den Neudrucken gehandelt werden. 

Auf die Quelle von Bullokars Fabeln geh ich et\va8 
;her ein, um bei dieser Gelegenheit zu zeigen, wie die 
Jtzungen Äsops anfingen, sieh dui'ch Veränderungen 
und Hinzufügungen mehr und mehr von der ursprünglichen 
Vorlage zu entfernen. Bullokar folgt laut Vorrede einem 
lateinischen Text: I mostly foliowed one only Impression in 
Latin to the end there-of. Leider kann er uns dieses Buch 
nicht näher bezeichnen, da er es verlegt hat. Im Voi-wort 
vor dem Inhaltsverzeichnis nennt er ein bei Thomas Marsh 
in London 1580 gedrucktes Buch, das seiner Quelle am 
nächsten komme, und ein zweites, das 1571 bei den Erben 
von James Junta in Lyon veröffentlicht worden sei. Beide 
Drucke konnte ich nirgends auftreiben, selbst nicht im Brit. 




— LX — 

Museum uoch in der Bodleiana; auch von Bibliographen 
kennen sie weder Watt noch Haziitt, noch Lowndes. Daher 
war es nicht möglich, festzustellen, in welchem Verhältnisse 
die genannten Texte zu unserer Übersetzung stehn. Den 
einzigen, noch dazu recht dürftigen, Anhaltspunkt gibt 
BuUokar in seinem Inhaltsverzeichnisse. Hier führt er neben 
den Fibelüberschriften und Seitenzahlen in seinem Buche 
auch stets die lateinischen Titel mit an, auf denen die ent- 
sprechenden Fkbeln in den Ausgaben von 1580 und 1571 
ge;>ianden haben. Immerhin genügt diese Mitteilung, um zu 
erkennen, daß die Lyoner Ausgabe von 1571 als Quelle nicht 
in betracht kommen kann: denn es fehlen darin nicht weniger 
als 118 Fabeln, dabei ganz die dai Schluß bildend^i 11 des 
Pocpus^ Außervlem stimmt bei vielen voriiandenen wieder 
die Reihenfol^ie nicht üa£!e£:en könnte man die Lcmdoner 
Ausübe von 15S0 als BuUokars Vorlage bezeichnen, so gut 
paßc alles nach seinen Bemerkungen im Inhaltsverzeichnis, 
hine er nicht aitsdrüddicfa betont, daß f»- einem and»«i Text 
>Ä£te Alle Fabeln einsehließlicfa der 11 Gesdiicfatai des 
P:c^I:k> haben danach bei Mar^ gessianden und zwar in 
Seir^^ec Anvxrvinun^. Eine cmiz nahe Verwandtschaft 
r»:;>ccrec BuIU^kars Qiieüe und o^r Ausübe von 1580 ist 

Hir:i<ȀrlfrIiofte Ve^raserte des Exemp^ares IXmce A 5 1 
ÄC S:»i>:aaa as;s v:t?ä: Er^ oets :^ JatÄur^ieits. da b«eits 
ivi:: r^ WirT.CwS lj::^^r;jiriT^ces»irei:v±rr v^rwies^Ä wiixi die 
r;i^»:jj:irs Ü>tri:^?«r:;r.^ Ä::rrjt, a:;:: W^ J.\V:roes «JEsK^fr 1535, 
OKLx ir^rT Mci::T T.'c ^>^0 a;:: C;a\T:c> .JEsc^** )iM endlich 
ij-i rii»f jirT^.r:>?c>'r A;;>?cfcSt^ ar,: .47 > r^racifiiia>aBL sind 

-jiTr TL firiL.-Tf-.r. A rtfc^v^T. :.i>;c. ."-jLr t .r-T <a:fcnüid3e Zahl 

■1 ^sj^i^tf-:^ ' .-r:i:.::^:r:.7 -^-iT, 'i* ,,r:>t t.'->.t«t \i:tcftbe »och 

liiiLi:-!! -■'•s:-.: V f.— :j,i -.,- yi>,..r. f-vr iL.Tf*rÄ- Drocke 



LXI 



zahlen, manchmal auch ein (nhaltsverzeichuis; daneben stören 
häufig viele Ungenau igfe ei ten. Doch das ganze Material ließ 
sich bald in bestimmte Gruppen teilen — ich gebe hier 
natürlich bloß das Ergebnis an — , von denen schließlich 
nur eine für uns in betracht kommt^ die eröffnet wird durch 
den Straßburger Druck von 1515. 

Dieser besteht ans einem Leben Äsops nach M, Planudes, 
1Ü9 Fabeln unrl den „Familiarum colloquiorum formuJae et 
alia quaedam per Des. Erasmum Roterodamum". Nach 
mittelalterlicher Sitte erscheinen für die Fabeln als inter- 
pretes atque authores eine Reihe von Namen wie Guilielmus 
Goudanns, Hadrianus Barlandus, Erasmus Roterodamus und 
andere. In den Neudrucken von 1516 und 1517 (apud 
Matthiara ychurerium), ebenso wie in allen späteren, fehlen 
die „Formulae" des Erasmus. Bereits aus dem Jahre 1519 
haben wir eine nerte Ausgabe. Diese hat eine ausführlichere 
Lebensbeschreibung Äsops und fügt hinzu: 1 Fabel des 
Nicolaus Gerbellius Phorcensis, 100 Fabeln des Laurentius 
Äbstemius und 33 des Laurentius Valla; die Fabeln der 
beiden letzten Verfasser sind ohne Nutzanwendungen. 

In der nächsten in Venedig 1534 erfolgten Ausgabe 
wurden die Fabeln abermals verniehrt um 100 des Rimicius, 
während die des Äbstemius nnd Valla Nutzanwendungen 
erhalten haben. Diese Fabelsammlung ist mehrfach nach- 
geahmt worden, so schon in demselben Jahre in einem 
Pariser Druck und im folgenden durch Wynkyn de Worde. 
Die Pariser Ausgabe und ihre zahlreichen Ausflüsse sind 
aber so abweichend vom Original und BuUokar gestaltet, daß 
sie nicht von BuUokar benutzt worden sein können. Paris 
1534 hat zunächst ein um viele Abenteuer bereichertes 
Leben Äsops (fast zehnmal so lang), dann folgen in etwas ver- 
ändertem Text die 33 Fabeln des Valla und 78 Fabeln von den 
100 des Rimicius; dahinter kommt erst die Fabel vom Hahn 
und Edelstein, die den Anfang der 140 Fabeln Äsops in Venedig 
1534 macht: während diese übereinstimmen, weichen die des 
Äbstemius wieder ab. Es fehlen in Paris 1534; Fabel 29 




Lxn 



,^e heremita virgüie aegratante" (übrigens auch bei Bulloiar), 
Fabel 31 „De viiliia virum petente", Fabel 74 „De sene ob 
impoteutiam libidinem carnis relinqiiente". Neu dagegen 
sind; Fabel 95 „De viro clysteria recusante" und Fabel 96 
„De asino aegrotante et iupis visitaulibus"; im ganzen siad es 
also niu' 99 Fabeln. Lyon 1535 ist ein genauer Abdruck von 
Paris 1 534 und nicht von Venedig 1 534, wie der Katalog 
des Brit. Museums sagt. 

Wynkyn de Word es ,.^sop" von 1535 ist dagegen eine 
genaue Wiedergabe von Venedig 1535 in Prologen, Wid- 
mungen, Gewälirsleuten, Text, Zahl und Reihenfolge der 
Fabeln. Außerdem sind noch 19 Geschichten des Poggius 
neu angereiht worden. Es ist die letzte erhaltene Ausgabe, 
auf die Bullokars Übersetzung zurückgeht. Kleinere, aber 
verhältnismäßig unwesentliche Unterschiede bestehn auch 
zwischen Bullokar und W. d. Worde. Vor dem Leben und 
den Fabeln Asops hat Bullokar zwei Prologo in Versen und 
drei Widmungen in Prosa weggelassen, femer die Namen der 
meisten interpretes atqiie authores, ebenso alle auf Abstemius, 
ValJa und Rimicius bezüglichen Widmungen und Beschrei- 
bungen. Fabel 37 „De vipera et lima" und Fabel 38 „De 
lupis et agnjs" sind in der englischen Fassung umgestellt 
worden (ob dies auch bei Marsh 1 580 der Fall ist, läßt sich 
nicht feststellen, da beide von Bullokar als auf S. 9 stehend 
verzeichnet sind). Fabel 131 „De simüs et pardale" fehlt 
Von den 100 Fabeln des Abstemius sind nicht übersetzt: 
Fabel 19 „De nautis sanctorum auxiUum implorantibus", 
Fabel 23 „De viro, ([ui ad eardinalem nnper creatum gratu- 
landi gratia accessit'', Fabel 29 „De heremita virgine aegrotante", 
Fabel 44 „De scurra et episcopo", Fabel 50 ,,De heremita 
et niilite. Vallas Fabeln sind wieder vollständig, dagegen 
ist die 15. Fabel des Rimicius „De homine et ligneo deo" 
ausgelassen und von den 19 Fabeln des Poggius fehlen 
Fabel 5, 6, 8, 12, 14, 16, 17 und 18. 

Es muß dahingestellt bleiben, ob diese Veränderungen 
von Bullokar herrühren oder ob er eine bloß verwandte 



Lxm 



Vorlage ohne jede Abweichung übertrug; obgleich die letzte 

Annahme durch seine Worte in der Vorrede gestützt wird. 

i läßt sieb folgende Tabelle flir Bullokars Äsop aufstellen: 

1515 Straßburg: 13!) Fab. Äsops + Fomiilae. 

1516 „ 139 Fab. ÄBops. 
I 

1517 „ im Sab. Asopa. 

1519 „ UOFflb,ÄBopa+100Fab.d.Ab8teiniu8+33F.Vallaa. 



273 Fabeln. 



1 
1 

1534 Venedig: 140 Fab.i8ops+ 100 Fab. d.ÄbsteQiius+33Fab.Valla8 
+ 100 Fab. d. Rimioiua. 




1534 Paris : 33 Fab. Vallas + 78 Fab. d . 
Rimicius + 140 Fab. Äsope + 
I 99 Fab. d. Abatemiua =350 Fab. 
i:i3ä Lyon ; 350 Fabeln. 



1539 



350 Fabeln. 



1580 Thomas Marsh 



1545 Paria. 1554 Lyoo, 1561 Paria, 
15Ö3 Venedig: 350+43F8b.d.Babri\i8; 
1564 Paris: 350 Fabeln. 

1585 BuUokar: 139 + !)5 + 33-i-99+ 11 



377 Fabein. 



Besonderen Erfolg scheint Bullokars Übersetzung nicht 
erzielt zu haben: am meisten hinderlich war wohl seine 
phonetische Schreibung. Hier ist wieder ein handschrift- 
licher Vermerk des Exeraplares Donce Ä. 51 der Bodleiana an- 
zuführen: There are otber oditions of this book in 1621 and 
1647, bnt they are both different from the present. Eine 
Ausgabe des „jEsop" von 1621 ist weder im Brit Museum, 
noch in der Bodleiana vorhanden, auch kennt sie keiner der 
genannten Bibliographen. Aus dem Jahre 1647 ist nur ein 
Neudruck von Caxtons „jEsop" überliefert. Der Zusatz; but 
they are both different from the present läßt mit ziemlicher 




— LXIV — 

Sicherheit darauf schließen, daß auch mit dem „^sop" von 
1621 eine Nachahmung Caxtons gemeint war. 

Von Zeitgenossen Sponsors sind noch Robert Greene 
und Thomas Nash hervorzuheben. Jener hatte 1592 in ,,A 
groatsworth of witte bought with a million of repentaunce" 
Shakespeare bezeichnet als die aufstrebende Krähe, geschmückt 
mit unsern Federn, nach der bekannten Fabel von der 
Krähe, die sich mit Pfauenfedern putzte. Auch in den an- 
deren, nicht dramatischen Werken Greenes (ed. Grosart in 
der Huth Library) finden sich Anspielungen auf Fabeln. 
So heißt es in „Mamilla, a mirror or looking-glasse for the 
ladies of England" (II 52): But the foxe will eate no grapes, 
nach der Fabel von dem Fuchs und den Weintrauben ( ^ Cax- 
ton IV Fab. 1). Femer in der „Anatomie of fortune*' (III 192): 
It is hard for theo with the crabbe to striue against the 
stream, so auch in „Planetomachia'' (V 115^ und in „Metamor- 
phosis" (IX 32), entsprechend der Fabel, die schon in den .,01d 
English homilies" steht. Ahnliche Stellen sind noch, um nur 
einige zu nennen: The cat may catch a mouse and neuer 
haue a bei hanged at her eare (Mouming garment IX 167); 
Wylt thou wyth the woolfe barke at the moone (Anatomie 
of fortune III 224, Planetomachia V 55). 

Ein beredtes Zeugnis für die große Beliebtheit der 
Fabeln sind besonders die Dichtungen von Thomas Nash 
(ed. Grosart, Huth Library, London 1883/84). In fast allen 
Werken begegnen Anspielungen auf Äsopische Fabeln, mei- 
stens wird sogar Äsop angeführt. Ich beschränke mich aber 
auch hier auf einige Beispiele, die mir bei einer Durchsicht 
der Dichtungen von Nash aufgefallen sind. 

In der Vorrede zu Robert Greenes „Menaphon" von 
1589 „To the gentlemen students of both universities", heißt 
es (S. XXIV): the glowworme mentioned in ^sops fables, 
namelie the apes follie, to be mistaken for fire, S. XXVI: 
which makes his famisht foUowers to Imitate the kidde in 
jEsop, who enamored with the foxes newfangles, forsooke 
ä11 hopes of lifo to leape into a new occupation. 



LXV 



Nach Prot J. Schicks Auffassung (v^l. Archiv, Bd. 90 

3. 1 90 ff.) in seiner Besprechung von Gregor Sarrazins Buch 
,,Thomas Kyd und sein Kreis", ist unter dem kidde der Dichter 
Thomas Kyd zu verstehii. Wahrscheinlich schwebte Nash 
die Fabel von dem leichtgläubigen Zicklein und dem Fuchs 
cor, die Spenser in der Mai-Ekloge des „Sheplieard's calendar" 
erzählte. 

In der Epistel zu Sir Philip Sidneys „Astrophel and 
Stella" von 1591 sagt er (S. XI): and that the coekscorabes 
of our days, like ^Esop's cock, had ratiier haue a barley 
kemell wrapt up in a ballet; S. XLV erwähnt er wieder 
.^sop's glowworme. 

In der „Anatomie of absnrditie" führt er auf S. 45 : 
jEsop's cucke, whieh parted with a pearle for a baxlie 
kumel! an, S. 49 : cxcept you haue recourse to those 
recorded fahles of crowes and rauens. DaJä Nasli die 
Fabeln für sehr geeignet hält, um daraus zu lernen, sagt er 
S. 43: yet euen as the bee out of the litterest flowers, and 
sharpest thisties gathera honey, so out of the filthiest fahles, 
may profitable knowledge be sucked and selected. 

In „The death and biiriaU of Martin Mar-Prelate" S. 186 
lesen wir: They will praise you as the fox did the foolish 
crow; und auf derselben Seite wird auch eine Episode aus 
der Tieraage herangezogen: They will eommend you to the 
skies, as the woolfe did the cornie, and the ramme; and 
say to you, o you are no ravenous beast; you content your 
selues with grasse usw., but at the last, he will eat you both 
iquoth Keinold the Foxe, who is mine author). Ferner äußert 
er sich hier ähiüich über die Fabeln wie in der „Anatomie 
of absurditie", nämlich: To conclude, (for it is now no time 
to fiddle out fahles, tliough it be the fittest learning for 
your capacities). 

In „Martins mouths minde" erzählt er die Geschichte vom 
Fuchs und Löwen. Vom Fuchs heißt es S. 150: first peer- 
ing at him a faiTe of; then looking on him, but behinde a 
bush, tili at the last, finding his roaring to be without biting, 




— LXVI — 

he presumed to iest cheeke by iole with him. Während 
in Spensers Februar-Ekloge ein Affe an die Stelle des Fuchses 
getreten war, folgt Nash wieder der Äsopischen Überlieferung. 

Es genügt wohl, darauf hinzuweisen, daß sich auch in 
den „Harvey-Greene tractates'' (1593) und in „Leuten stuffe'' 
Fabeln finden. In der letztgenannten Dichtung erwähnt er 
neben Äsop einen Alfonsus Poggius, womit wohl Petrus 
Alfonsus oder Poggilis the Florentin gemeint ist, die er beide 
nicht mehr kennt und daher in einem Namen zusammen- 
bringt. Eine sonderbare Vorstellung hat er übrigens von 
Äsop und dessen dichterischem Schaffen gehabt, wenn er, 
ähnlich wie einst John of Salisbury im .,Polycraticus", im 
„Pierce Pennilesse" S. 93 schreibt: Not Roscius nor ^sope, 
those tragedians admyred before Christ was bome. 

Seine Fabelkenntnis verwendet Nash im „Pierce Penni- 
lesse" an mehreren Stellen: I will not contradict it, but the 
dog may worry a sheepe in the dark (S. 47) oder: If he 
be a judge or a justice (as sometimes the lyon comes to 
giue sentence against the lambj S. 53. 

Während die Tiersage mit Raynard the Fox, der: may 
well beare up his taile in the lion's den (S. 35), nur flüchtig 
angedeutet wird, nehmen die Abenteuer des Bären einen 
breitem Raum ein. Der Bär ist chiefe burgomaster aller 
Tiere unter dem Löwen und hat dank seiner Stellung ganze 
Herden von Schafen, Ochsen, Ziegen und andern Tieren 
verzehren können; aber er ist ein Feinschmecker, der mehr 
Abwechslung verlangt. Besonders angetan hat es ihm horse- 
flesh. Das Ziel seiner Wünsche ist bald gefunden, jedoch 
ist er zum offenen Angriff zu feige, weil es ein großes Tier 
war und well shod. So versucht er es denn mit einer 
List. Seine Absicht wird indes von der Stute durchschaut, 
und sie versetzt ihm einen fürchterlichen Schlag mit dem 
einen Hinterfuß. Andere Abenteuer des Bären reihn sich 
an. Zunächst holt er sich beim Affen Rat über sein Miß- 
geschick. Obwohl ihn der Hunger plagt, wagt er sich doch 
nicht an ©ine Herde heran, da die Wächter in der Nähe 



Lxvn 



sind, und vergiftet nun den Bach, wo diese zu trinken 
pflegen. VolUtommen wiederhergestellt, richtet sich sein 
Sin« für einige Zeit auf Honig. Der Fuchs soll ihm den 
Honig verschaffen und für diesen Dienst für immer des 
Königs poulterer sein. Zu diesem Zweck verbindet sich 
der Fuchs mit einem alten Chamäleon, aber ihr Anschlag 
wird durch eine Fliege vereitelt, und sie werden gefangen 
gesetzt. Über ihr Schicksal kann uns der Dichter keine 
genaue Auskunft geben : Einige sagen, sie seien gehängt 
worden. Der Bär geht, nachdem alle seine Unternehmungen 
fehlgeschlagen sind — auch eine Hirschkuh ist ihm ent- 
wischt — melancholisch in die Wälder zurück und stirbt 
dort for pure anger. 

Diese Erzählung — eine der wenigen selbständigen 
Schöpfungen auf dem Gebiete des Tierepos — ist im all- 
gemeinen recht ansprechend, wenn auch das Ende des Helden 
etwas sonderbar anmutet. Für das Ahenteuer des Bäi'en 
mit der Stute war die bekannte Fabel Äsops von dem Wolf 
und der Stute die Quelle. Wie weit der Dichter bei den 
übrigen Schilderungen vom Reineke Fuchs, wie weit er 
von den Äsopischen Fabeln beeinflußt ist, oder wie weit 
es seine eigenen Erfindungen sind, läßt sich nicht fest- 
stellen. 

Wie Anders in seinem wertvollen Buche über Shake- 
speares Belesenfaeit (Shakespeare's books, Berlin 1904, S. 2 
und 17 ff.) nachgewiesen hat, konnte der gi'oße Dramatiker 
die Äsopischen Fabeln, die auch er wahrscheinlich noch als 
Schulbuch in lateinischer Sprache gelesen hat. Die häufige 
Verwendung in seinen Dichtungen läßt vermuten, daß Shake- 
speare keine geringe Meinung über ihre Nützlickeit gehabt 
hat Anders hat außer allgemeinen Anspielungen folgende 
sieben Fabeln angeführt: „Landmann und Schlange"; „Krähe 
mit fremden Federn"; „Esel in der Löwenhaut"; „Wolf 
in Schafshaut"; „Fuchs und Weintrauben"; „Jäger und Bär"; 
„Eiche und Riedgras". Die beiden ersten und die letze 
Fabel kommen an zwei luid mehr Stellen vor. Zu diesen 

V* 




— Lxvin — 

ist die Fabel von der Ameise und Heuschrecke nachzu- 
tragen in Lear II 4, wo der Narr -zu Kent sagt: We'll set 
thee to school to an ant, to teach thee there's no labouring 
i'the Winter. 

Von hervorragenden Schriftstellern der Zeit Shakespeares 
sind noch Thomas Lodge und Francis Bacon zu erwähnen. 
In Lodges „Catharos, Diogenes in his singualarity'* (ed. im 
Hunterian Club XXVIII) werden eine ganze Keihe von 
Fabeln erzählt, einige mit Änderungen. Übereinstimmend 
mit der Überlieferung ist die Fabel vom hungrigen Fuchs, 
der die Krähe, die ein Stück Fleisch hat, zum Singen ver- 
leitet (S. 28), und die vom geizigen Bauer, der die Henne 
tötet, die ihm jeden Tag ein Ei legte, und dann in ihrem 
Innern nichts findet (S. 31). Ähnlich ist die Fabel von den 
Schäfern, die auf den Bat der Wölfe die Hunde abschaffen, 
damit bessere Beziehungen zwischen ihnen eintreten. Jetzt 
fressen die Wölfe ungehindert ihre Schafe auf (S. 17). Ferner 
die vom Hahn und Kapaun, die der Fuchs beide überlistet 
(S. 27). Die Beschreibung des Hahnes: with a crimsom 
combe, the verie Chauntecleere of all the dunghill ist 
Chaucer nachgebildet. Abweichend geschildert sind die 
Fabeln vom Wolf, der dem Esel Staub in die Augen wirft^ 
um ihn zu töten, aber seine boshafte Tücke selbst mit dem 
Leben büßen muß (S. 19); von der Wachtel, die sich von 
den Habichten töten läßt, um ihre Jungen zu retten (S. 24); 
und vom Hasen, der sich dem Löwen als lawyer vorstellt 
und in drei Prüfungen seine Gelehrsamkeit und seinen 
Scharfsinn beweist (S. 20). Äsops Name begegnet in ^sop's 
mouse und ^Esop's crow. 

Francis Bacon führt in seinen englisch und lateinisch 
geschriebenen Werken (ed. Spedding, Ellis, and Heath, London 
1859) oft Aussprüche aus den Fabeln Äsops an. In dem 
„Advancemeut of learning^' teilt er die Poesie in 1. Narra- 
tive, 2. Dramatic, 3. Parabolical. Hier hebt er unter 3. die 
Fabeln Äsops an oi*stor Stelle hervor. Sonst macht Bacon 
keinen Untorschiod zwischen erfundenen Geschichten und 



LXIX 



Tierfabeln, die er beide als Fabeln bezeichnet in seiner 
Schrift „Of the wisdom of the Ancients", 

Auf die Fabel vom Hahn und Edelstein wird in dem 
„Advancm. of learniug" (III 319) und in den lateinisch ge- 
schriebenen „De dignitate et augmentis scientiarum" (1 480) 
hingewiesen. Ausführlicher sind die Fabeln in den „Colours 
of good and evü" geschildert So die von den beiden Fröschen, 
deren längjähriger Wohnsitz ■ — ein flacher Teich — während 
einer großen Dürce austrocknet, und die vermeiden, in einen 
tiefen Brunnen zu springen, da sie hier nicht wieder heraus- 
kommen würden, wenn nicht genügend Wasser vorhanden 
wäre (VII 81); die Fabel vom Fuchs, der sich eben rühmt, 
vor den Hunden lieber zu sein und gleich darauf von ihnen 
ergriffen wird, während sich die Katze dnrch ihre eine Kunst, 
durch Klettern, auf einen Baum rettet: Multa novit vulpes, 
sed felis unnm magnum (VII 82), die ebenfalls in „De dig- 
nitate et augmentia scientiarnm" (I 687) steht; die Fabel vom 
alten Mann wird vorgetras;en, der in der Tageshitze ermattet 
unter seiner Bürde zusammenbricht und den Tod herbei- 
sehnt, aber bei dessen Erscheinen seinen voreiligen Wunsch 
bereut (TH 83). Als Bacon in den „Essays civil and moral"' 
über vain-glory (VI 503) handelt, führt er wieder Äsop an: 
It was prettily devised of jEsop: The fly sat upon the axle- 
troe of the chariot-wheei, and said: What dust do I raise? 
usw. In dem Abschnitt „Of nature in men". wo er beweisen 
will, daß die angeborene Natur des Menschen bei jeder Ge- 
legenheit oder Versuchung wieder durchbricht, beruft er sich 
auf Äsops Fabel von der Katze, die in eine Frau verwandelt 
worden war und die: sat very deraurely at the board's end, 
tili a mouse ran before her (VI 470). 

In dieser Zeit ist mit dem Tierepos eine Wandlung vor 
sich gegangen. Der unbekannte Verfasser der „Most delec- 
table history of Raynard the Fox" von 1629 verbessert und 
reinigt zunächst Caxtons Sprache und verändert dabei gleich- 
zeitig den Stoff, indem er unter Zusammenziehnng der 43 
Kapitel Ca-vtons in 25 einzelne Stellen ausläßt, andere neu 




einschaltet. Aber er verkennt vollkommen den Zweck der 
Tiersage, wenn er Nutzanwendungen hinzufügt : with sundry 
excellent morals and expositions upon seuerall chapter. 
Die Technik Odos und der Kleriker, Lydgates und Henry- 
sones ist übernommen, denn wie sie einst in ihren Nutz- 
anwendungen zu den Fabeln, so erklärt hier der Verfasser 
ausdrücklich, wen man unter Fuchs, Wolf usw. zu verstehn 
habe. Durch diese moralisierende Tendenz wird auch die 
Tierepik allmählich zum bloßen Zweckmittel herabgederückt 
Ein Neudruck dieses Buches erfolgte 1640. 

Im Auftrage von Francis Eglesfield brachte William 
Barret 1639 eine lange Biographie und 113 Fabeln Äsops 
in englische Verse. Die Fabeln, besonders aber die Nutz- 
anwendungen sind kurz und schlicht erzählt; inhaltlich stehn 
sie Bullokars Übersetzung nahe, doch wurden einige, wie 
die 16. Fabel „Fox and eagle", die 25. Fabel „Hart and 
sheep u. a. neu aufgenommen. 

1646 erschien für Andrew Hebb, der die beiden Neu- 
drucke von Caxtons „JEsop" von 1634 und 1647 veranstaltet 
hatte, eine Obersetzung von 45 Fabeln des Äsop und 31 des 
Phädrus wörtlich nach dem Lateinischen des Guilielmus 
Hermannus Goudanus, mit dem ausdrücklichen Hinweis, daß 
sie für den Gebrauch in grammar schools bestimmt seien. 
Die Äsopischen Fabeln stimmen mit Wynkyn de Werde 
1535 und Bullokar überein. Dem Namen des Phädrus, der 
seit 1596 durch R. Pithon wieder zu Ehren gebracht war, 
begegnen wir zum erstenmal auf unsrer Wanderung in Eng- 
land. Vollständig wurden seine Fabeln in London erst 1668 
herausgegeben in lateinischer Sprache^ wie es heißt, in der: 
editio apud Anglos prima. Von 1708 ab, fast am Ende 
unseres Abschnittes, folgen dann neue Ausgaben — zunächst 
alle noch lateinisch — in kurzen Abständen. 

Thomas Browne (1605 — 1682) spricht in seiner „Pseudo- 
doxia epedemica" (ed. S. Wilkin, London 1880) oft von Fabeln: 
used for moral and reügious illustrations (I 72). Er denkt 
dabei aber nicht an Tierfabeln, sondern erzählt Geschichten 



LXXI 



Orpheus, von Gerj'dn und Cerberus, von Niobe nsvr. 
Dagegen zeigen Kenntnis der Äsopischen Fabeln Aussprudle 
: I wisli men were not still content to pliinie themselves 
L other feathers, nach der Fabel vou der Krähe mit den 
tauenfedem (I 359), oder: wjieter a lion be also afraid of 
' a cock (I 365), nach der Fabel vom Esel, Löwen und Hahn. 
Als wichtiges Zeugnis dafür, daß der Bieber sich selbst ver- 
stümmele, um seinen Verfolgern zn entgehn, wird auf Äsops 
Fabeln hingewiesen [I 240). 

Der berühmte Kanzelredner Jeremy Taylor (1613 - 67) 
bezeugt uns, daß die Geistlichen noch im 17. Jahrhundert 
eine bereits seit dem 13. Jh. beobachtete Gewohnheit bei- 
behalten hatten: ihre Predigten durch Tierfabetu zu erlÄutern 
und interessanter zu machen. Wie viele Zitate in Taylors 
Werken (ed. E. Heber, London 1828} dartun, benutzte er 
eine lateinische Ausgabe der Fabeln des I'hädrus; daneben 
I Jtanote er auch Avian (VI 560). Sehr ausführlich erzählt 
die Fabel vom Affen, der Richter ist zwischen Fuchs 
md Wolf (XIV 309). Der Fuchs hat einen Diebstahl be- 
^ gangen und ist um die Beute vom Wolf geprellt worden. 
Beide klagen einander des Diebstahls an, werden aber vom 
Affen gebührend üurückge wiesen. Die Fabel von der eitlen 
Fliege (lU 304) und die von dem Esel, der die Gerste ver- 
sehmäht, die das Schwein übrig gelassen hat, da er dessen 
Schicksal venneiden will (V 322), sind kürzer behandelt. 
Nicht als Fabel auzusehn ist die Geschiclito von Abraham 
und dem idolatrons traveller (II 330). 

Endlich sei noch Miltons gedacht, der in lateinischer 
Sprache — wahrscheinlich in seiner Jugend — eine Fabel 
geschrieben hat „Apologus de rustico et liero" (ed. R. 
J. Todd, London 1826, VI 263), die aber eret 1673 ver- 
öffentlicht wurde. Ein Pächter bringt dem Besitzer seines 
Grundstückes in jedem Jahre einige sehr schöne ÄpfeL 
Dieser läßt den Apfelbaum, da er alle Früchte haben wollte, 
umpflanzen. Nun geht der Baum ein, und so verliert er 
alles, da er alles haben wollte. 




— LXXII — 

9. Die Fabelübersetzun^en und -beaFbeitung-en 
in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. 

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrliuuderts erscheinen in 
unaufilörlicher Reihenfolge, fast Jahr für Jahr, neue Über- 
setzungen oder doch neue Ausgaben älterer Drucke. Die 
Fabein müssen, nach der Zahl der Veröffentlichungen zu 
urteilen, einen der am meisten hevoi'zugtfiii und begehrten 
Lesestoffe der damaligen Zeit gebildet haben. Gegen die 
"Wende dieses und den Anfang des nächsten Jahrhunderts 
werden daneben einige selbständige Fabeldichtungen ge- 
schrieben, die aber weniger beachtet worden sind. Eine 
Änderung tritt ei'st mit dem Erscheinen des ersten Bandes 
von Gays Fabeln ein; denn jetzt treten die Äsopischen mehr 
zurück. Gay hat dann eine ganze Reihe mehr oder weniger 
bedeutende Nachfolger gefunden. Die meisten von ihnen 
wurden indessen bald wieder schneil vergessen, und nur 
seine Fabeln haben es vermocht, neben den gegen Ende 
des 18. und im ganzen 19. Jahrhundert von neuem stark 
hervortretenden Äsopischen ehrenvoll ihren Platz bis auf die 
heutige Zeit zu hehaupten. 

Eine in Versen geschriebene Übersetzung von 231 Fabeln 
des Äsop „The Phrygian fabulist" gab Leon Willan 1650 
heraus, mit einer Lebensbeschreibung nach Maximus Pla- 
nudes, der auch für die übrigen die Hauptquelle blieb. 

Von größerer Bedeutung ist John Ogitby (1600—1676), 
der sieb schon vorher als Übersetzer Virgils und Homers 
einen Namen gemacht hatte, mit seinen 81 „Fables of .^sop" 
paraphrased, in verse", von 1651. Dieses Buch, von William 
D'Avenant und James Shiriey empfohlen und mit einigen 
für Äsop und Ogilby äußerst schmeichelhaften Versen aus- 
geschmückt, wurde bereits zwei Jahre später neu gedruckt 
Der dritten, vermehrten Ausgabe (132 Fab.) von 1665 wurde 
ein zweiter Teil „jEsopic's or a second collection of fahles" 
(„Androcleus or the Roman slave", 31 Fabeln — „The 
Ephesian matron or widows tears", 17 Fabeln) beigegeben, 
der eigene Geschichten und Fabeln Ogilbys enthält 




LXXIII 



Die Angaben des „Dictionary of uational biop^rapliy" {ed. 
SJdnej Lee. London 1895) Toi. LH 17: He is known to 
have written two heroic poems calied ''The Ephesian matron", 
and "The Roman slave'', and . , . ., but the first two were 
neyer püblished, etc. sind dalier zu berichtigen. Der erste 
Teil wurde 1668 schon wieder neu herausgegeben und, zu- 
sammen mit den ,,jilsopic's", 167.5 zum füiiftenmaie, ein Jahr 
vor seinem Tode. Die mei-sten Fabeln sind in heroischen 
Reimpaaren geschrieben, daneben verwendet Ogilby aber 
auch andere, oft kunstvolle Strophen. 

Aus dem Jahre lö51 besitzen wir noch eine andere 
Sammlung von 213 Fabeln des Äsop in Prosa und Veiten, 
die hei F. Eglesfieid in London erschien imd sieb noch 
größerer Beliebtheit erfreute als das Werk Ogilbys. Der 
Übersetzer benutzt eine griechische Vorlage. Er wendet sich, 
wie dies schon Ogüby getan hatte, mehr an die erwachsenen 
Leser: Let children look npon the pictures, look thou further 
(Vorrede). Die Fabeln seien zwar meist bekannt, aber er 
habe sie etwas geändert, vergrößert und vor allem verbessert. 
Der Erfolg hat dem Verfasser recht gegeben, denn 1098 
war das Buch bereits zum 14., 1721 zum 18. maie erschienen. 
Die 14. Ausgabe ist als schooi bock bezeichnet, exactly 
corrected by W. D. oder W. Dugard, wie die auf die Fabeln 
folgende Abhandlung „The Eoglisli nidiments of the Latin 
tongue" zeigt. In dieser Gruppe ist die Vita .^sopi den 
Fabeln nachgestellt. 

Die „Fabulae selectiores" von James Shirley von 1656 
bieten uns 40 Äsopische Fabeln in griechischer, lateinischer 
und englischer Sprache. Sie sind ebenso wie die vorher- 
gebenden „Colloquia familiaria" und die folgenden „Dialoge" 
Lucians für den Schulgobraucb bestimmt. 

Nur in lateinischem und englischem Text abgefaßt sind 
„.lEsops fahles" von Charles Hoole (1610 1667| aus dem 
folgenden Jahre, die 1700 neu autgelegt wurden. Das erste 
Buch enthält 233, das zweite 207 Fabeln. Hoole scheint dieselbe 
oder eine ähnliche Vorlage benutzt zu haben wie Bullokar, 




— LXXIV — 

denn bis zur 157. Fabel ist seine Keihenfolge festgehalten, 
von da ab sind vereinzelt neue Fabeln eingeschoben worden. 

Ein zwischen 1665 und 1666 veröffentlichtes Werk 
von 110 Fabeln ist in englischer, französischer und lateinischer 
Sprache geschrieben. Die englische Fassung, von Aphara 
Behn, ist in Versen und zwar weit kürzer als die beiden 
anderen in Prosa. Das Leben Äsops, wieder nach M. Pla- 
nudes, hat T. Philipott verfaßt. Neu erschienen ist diese 
Sammlung 1687 und 1703. 

Der unbekannte Übersetzer von 350 Äsopischen Fabeln 
in Versen von 1673 hat sich Oglesby (= Ogilby) wegen seiner 
ausgezeichneten Sprache zum Muster genommen. Der Wert 
der Fabeln, nicht bloß für Kinder, sondern gerade für weise 
Leute, stehe außer Zweifel, da u. a. auch Bacon ihrer Nütz- 
lichkeit höchstes Lob spendet und sie häufig in seinen 
Essays und anderen Schriften anführt. 130 Fabeln habe er 
Ogilbys Sammlung entlehnt, während 150 von den übrigen 
bisher noch in keiner Übersetzung enthalten seien. Nur den 
Text der Nutzanwendungen hat er etwas verändert. 

Bisher waren im 17. Jahrhundert fast nur Fabelüber- 
setzungen begegnet. Die weite Verbreitung der Fabeln und das 
starke Interesse für diese — denn nur so lassen sich die 
vielen Ausgaben erklären -- haben zweifellos auch die Teil- 
nahme für das nah verwandte Tierepos wieder lebhafter an- 
geregt, das zuletzt im „Pierce Pennilesse'^ des Thomas Nash 
und im „Ravnard'' von 1629 vertreten war. Aus dem Jahre 
1681 stammt die „Most delightfiü history of Reynard the 
Fox" von John Shurley. Die Prosa von 1629 ist in heroische 
Verse gebracht; nur Kap. 14 fehlt, in dem berichtet wird, 
wie Isegrimm und seinem Weibe Arsewind die Schuhe ab- 
gezogen werden für Reynard, der nach Rom pilgern will. 
Die Nutzanwendungen behält Shurley bei; er hebt sogar 
hervor, daß der „politische" Staatsmann und der schmeichelnde 
Höfling hierin ihren Schatten erblicken mögen wie in einem 
kristallenen Spiegel. 

Neben Reynard wird jetzt auch sein Sohn Reynardine 



LXXV 



Mittelpunkt und Held zahlreicher Abenteuer. So bereits 
1R84 in der Geschichte von „Reynard the Fox, and Rey- 
nardine bis son". Die mit D. P. gezeichnete Vorrede acheint 
fast eine Wiederholung der von 1681 zu sein, obgleich nicht 
Shurley, sondern eine in Deutschland geschriebene Reineke- 
Fuchsdichtung die Quelle war. Der erste Teil besteht aus 8, 
der zweite aus 9 Kapiteln. Die Nutzanwendungen sind 
ebenfalls bewahrt. 

Etwa 20 Jahre nach Ogilby versuchte sich der be- 
deutendste Dichter der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts 
auf dem Gebiete der Fabel diehtung, ohne indessen Hervor- 
ragendes zu leisten. 1687 veröffentlichte Dryden sein Ge- 
dicht „The bind and the pantlier". das unter dem Bilde der 
Hindin den Katholizismus gegen den Vertreter der englischen 
Kirche, den Panther, verteidigt (ed. Sir Walter Scott. Ee- 
vised and corrected by 0. Saintsbury, Edinburg 1884). 

Dryden schwebte dabei, neben AsopsFabeln und Chaucers 
„Erzälilung des Nonneupriesters" , vornehmlich Spensers 
„Mother Hubbard's tale" vor, wie aus seinen eigenen Zeilen 
hervor geht^ Um dem Vorwurfe zu begegnen, daß er Tiere 
eingeführt habe, die not iiatives ot Britain sei 
er sich im dritten Teil auf S. 195 mit den Worten: 



I 



Let .£»op asswer. uiio has set ta viev 
Such kinda aa Greece aod Phrygia nev 
And motber Hulibard, in her homely d 
Hax sharpiy blamed a Uritiab Iiauess. 



Aber ebenso wenig wie die letzte Geschichte kann 
Drydens Gedicht zum Tierepos gerechnet werden, da auch 
hier die Tiere nur die Einkleidung bilden, von einer Tier- 
fabel natürlich gar nicht zu reden. Schon Sil" Walter Scott 
hat richtig über die Form des Gedichtes geurteilt, indem er 
in der Vorrede dazu schreibt: Diyden gives us two examples 
of tiie more pure aTid correct species of fable. There, which 
he terms in the prefaee episodes, are the tale of the swal- 
lows reduced to defer their emigration, and that of the 




— LXXVI — 

pigeons, who choose a buzzard for their king. Selbst diese 
beiden Erzählungen sind so ausführlich und umständlich 
und mit so viel Schilderungen ausgestattet, daß man sie 
kaum als Fabeln bezeichnen kann; die Stoffe sind zwar der 
Tierfabel entnommen, diese tritt aber zu sehr zurück. Von 
beiden ist die ,,Tale of the swallow" jedenfalls weit eher 
eine Fabel, als die „Tale of the pigeons and the buzzard", 
in der der Dichter nach mehr denn 200 Versen endlich 
den Bussard einführt, nachdem er uns vorher den Charakter 
Jakobs IL, das Taubenhaus und die Tauben beschrieben hat. 
Auf den Inhalt näher einzugehn kann ich mir ersparen. 

Ein weiteres Zeugnis der Kenntnis Äsopischer Fabeln 
findet sich im zweiten Teil, wo es heißt: Methinks, an jEsop's 
fable you repeat; You know who took the shadow for the 
meat, mit einer Anspielung auf die bekannte Fabel vom 
Hund und Schatten. 

Aus der Tiersage begegnen die Namen Reynard, mit 
dem Zusatz false, Isgrim und wiederholt Chanticleer. 

Drydens „Hind and panther'' rief eine Gegenschrift 
hervor, betitelt „The hind and the panther transvers'd to 
the Story of the country-mouse and the city-mouse'', verfaßt 
von Matthew Prior und Charles Montague, dem späteren 
Lord Halifax. Da auch hier nur die äußere Form unserer 
Dichtgattung entlehnt ist, kann ich auf nähere Angaben ver- 
zichten. 

Beide Dichter haben aber zweifellos wie ihr Gegner die 
Fabeldichtungen gekannt, wie Stellen in Priors Werken (ed. 
London 1779) bezeugen. Zunächst hat er zwei eigene Fabeln 
„When the cat is away, the mice may play^', und „The widow 
and her cat" die von einigen Swift zugeschrieben werden; 
indes mit Unrecht, denn, wie wir noch bei Gay sehn 
werden, hat Swift wohl versucht Fabeln zu schreiben, aber 
keine vollendet. Eine dritte ist bezeichnet „A fable from 
Phsedrus", bestehend aus nur 6 Zeilen, 1710 geschrieben. 
Eine Anspielung findet sich noch in „Paulo Purganti and 
his wife^ Z. 83: 



The lion's akin too short. ;on know 
|.aa Plntarch's morals finely Show), 
leugthened by th» tox's tail. 



Was 



Anstelle von Äsop ist hier einmal Plutarch genannt, der, 
wie oben gezeigt ist, Äsops Fabeln in seinen Werken ver- 
wendet hat. Als Vertreter der Tiersage ist wieder Chan- 
ticleer zu begrüßen in „The widow and her cat". 

Als Fabel Übersetzer in englische Prosa betätigte sich 
1689 Philip Äyres mit „Three centuries of .^sopian fables", 
von Äsop, Phädrns, Camerarius und anderen, die 1702 neu 
aufgelegt wurden. Die Vorrede enthalt eine ganze Reihe 
von testimonia jEsopi, die meist griechischen und römischen 
Schriftstellern entnommen sind. Viele von den Fabeln sind 
kleine Geschichten verschiedenen anekdotenhaften Inhalts. 

1691 schloß sich Robert Burton an mit seinen „De- 
lightfnli fables in prose and versc', die 1712 neu erscheinen 
konnten als „iEsop's fables in prose and verse". 

Hieran reiht sich dann eine der erfolgreichsten Fabel- 
übersetzungen in England, die des Sir Boger l'EstrangB 
„Fables of jEsop and other eminent mythologists with morals 
and reflexions" vom Jahre 1092. L'Estrange schreibt die 
Fabeln, um einem Ühelstande abzuhelfen. Seiner Meinung 
nach lehre man in allen Schulen die Fabeln in einer durch- 
aus unwürdigen Weise, die in Versen geschriebenen ent- 
fernten sich zu weit von der eigentlichen Erzählung, die in 
Prosa hätten eine ungenügende Moral. Um eine gute Grund- 
lage für einen besseren Unterricht der Kinder zu gewinnen, 
wählt er von den verscbiedensten Sammlungen die besten 
Beispiele aus; auch französische Autoren benutzt er darunter 
La Fontaine. Die Zahl der Fabeln erreicht 5U0; von diesen 
haben 180 über Deutschland nach Rußland Eingang gefunden. 
Die Fabeln und Nutzanwendungen sind in gutem und an- 
sprechendem Stil erzählt, aber überflüssigerweise ist zur Er- 
läuterung der Nutzanwendung immer noch eine reflexion 
hinzugefügt, die genau, oft an neuen Beispielen, das er- 
läutert, was man aus der Fabel lernen soll uud kann. Was 




— LXXVIII — 

l'Estrange mit seinen reflexions erstrebte, ist ihm gründlich 
mißlungen. Es ergibt sich auf den ersten Blick, daß sie, 
obgleich oft sehr geistreich, für Kinder viel zu schwer und 
umfangreich sind. Als krassestes Beispiel führe ich Fabel 38 
an, wo Fabel und Nutzanwendung eine halbe Seite ausfüllen, 
die reflexion vier und eine halbe. 

Geradezu unbrauchbar als Schullektüre sind sie durch 
das flineinziehn politischer Zwecke, da er eifrig die Ziele 
und Bestrebungen der Jakobiten unterstützt. In den Neu- 
auflagen ist dann mancherlei geändert und verbessert worden. 
So wurden schon in der zweiten von 1 694 neue Fabeln aus 
Phädrus, Avianus und Camerarius, in der dritten von 1699 
ein neuer zweiter Teil angefügt als „Fahles and storyes mo- 
ralized", hier fehlen die reflexions; andere folgten noch 1704, 
1708, 1714 und 1724. 

Im ausgehenden 17. Jahrhundert hatte sich Äsop auch 
die engUsche Bühne erobert. Sir John Vanbrugh machte ihn 
zum Helden seines Stückes „JSsop", das 1697 mit sehr an- 
nehmbarem Erfolge aufgeführt wurde (ed. W. C. Ward, London 
1893). Durch die Erzählung von 8 Fabeln erzielt Äsop an 
den geeigneten Stellen großen Eindruck. Vanbrugh selbst 
bezeichnet seinen „^sop" als eine freie Übersetzung der fran- 
zösischen Komödie „Les fahles d'fisope" von Boui'sault (1638 
— 1701), die 3 690 in Paris gespielt worden war. (Bour- 
sault hatte auch noch eine andere Komödie verfaßt „fisope 
ä la cour"; neben ihm ist femer Lenoble zu nennen mit 
seinem „fisope-Arlequin''). Vanbrugh schrieb, wahrscheinlich 
durch den Erfolg des ersten Teiles ermuntert, eine Fort- 
setzung des „iEsop". Von dieser ganz selbständigen Schöpfung 
sind aber nur drei Szenen vollendet worden, über die Unter- 
schiede zur Quelle handelt kurz Ward, ausführlicher und 
zugleich den ganzen Aufbau berücksichtigend M. Dametz 
(John Vanbrughs Leben und Werke in den Wiener Beitr. 
z. Engl. Philologie, Bd. VIIj. 

Das Jahr 1697 ist außerdem wichtig durch das Er- 
scheinen von R. Bentleys berühmter Schrift „A dissertation 



— LXXIX 



upon the epistJes of Phalaris, the fables of ^sop". 

Der hervorragende Kritiker tritt als erster in England den 
ahenteuerreiehen, entstellten und unmöglichen Berichten über 
Asops Leben entgegen. Er schließt sich dabei den An- 
schauungen des Franzosen Meziriac an, der bereits 1646 in 
„Les fables d'^Esope, traduites ... du Grec . . . par M, 
P. Millot. Ensemble la vie d'^sope eorapüsöe par Monsieur 
de Meziriac" (Bourg en Bresse), die alten Lebensbeschreibungen 
als ungeheuerliche Phantasiegebilde verworfen und Äsop 
mehr als einen Philosophen geschildert hatte. Bentley hatte 
sieh diese Auffassungen zu eigen gemacht, obgleich er Me- 
ziriacs Beschreibung nur vom Hörensagen kannte. Dafür 
mußte er sich dann bittere Vorwürfe gefallen lassen von 
Boyle, dem vierten Grafen von Orrey, in dessen mißglückter 
Widerlegungsschrift ,,Dr. Bentley's disaertations ou the epist- 
les of Phalaris, and the fables of jEsop examin'd", 1698, 
Bentleys Ansicht trug den Sieg davon und war schon nach 
kurzer Zeit überall anerkannt. 

Endlich brachte das Jahr 1697 einen „^Esop naturaliz'd, 
and expos'd to the publick view in his own shape and dress", 
in Cambridge erschienen, in einer Auswahl von 100 Fabeln 
in Versen, 

1698 veröffentlichte Dr. Walter Pope einen Band von 
110 „Moral and political fables, ancient and modern", in 
Prosa mit Reimen untermischt. 

Drydens ..Fahles", die 1700 herauskamen, haben, 
wie bereits in der Einleitung angedeutet wurde, nichts mit 
Tlerfabehi zu hm. Nur die darin enthaltene Erzählung von 
Chaucei-s „Nun's priest's tale" ist hier zu erwähnen. 

Ferner nenne ich noch ein 1700 in Edinburg erschienenes 
Buch, betitelt „Some observations on the fables of .^sop^ 
Fabeln sind darin nicht enthalten; der Verfasser hat jedoch 
die des l'Estrange gelesen und gibt zu etwa 133 Fabeln 
ausführliche Erklärungen, ähnlich den reflexions. Fabeln 
gleichen oder verwandten Inhalts betrachtet er dabei zu- 




~ LXXX — 

10, Von 1701-1725. 

Im 18. Jahrhundert ist zunächst ein Denkmal der Tier- 
sage zuverzeichnen „The most delectable history of Keynard 
the Fox" von 1701. Es ist ein genauer, nur sprachlich ver- 
besserter Abdruck von 1629. Dahinter folgt dann ein zweiter 
Teil des Reynard, während die Abenteuer und der Tod des 
Reynardine den Schluß bilden. 

Ein Jahr später veröffentlichte Thoraas Yalden (1671 
— 1736) seinen „^sop at court or state fahles", bestehend 
aus einem Prologe und 16 Fabeln. Alte überlieferte Stoffe 
aus den Äsopischen Fabeln sind vom Dichter frei be- 
handelt worden, aber mit starkem politischen Einschlag. 
Im Prolog „jEsop to the king" kündigt er an, für wen er 
schreibt; denn wenn er beginnt mit: Victorious prince! 
Parties distract the state, so kann damit nur Wilhelm III. 
gemeint sein. Dieser war hauptsächlich von den Whigs 
herübergerufen worden, die ihn aber nur so lange unter- 
stützten, als er sich ihrem Parteiinteresse gefügig zeigte. 
Da die Torlos genau so verfuhren, wechselten sich beide 
oft ab in den leitenden Stellen. Yalden ist ein Gegner der 
Whigs. So sagt er von ihnen in der 4. Fabel: How senseless 
are our modern Whiggish tools Beneath the dignity of Bri- 
tish fools. Auf der anderen Seite lobt er natürlich die Führer 
der Tories. Wegen der Hereinziehung politischer Zwecke 
haben wir den Dichter in gewisser Weise als Vorläufer Gays 
zu betrachten, nur mit dem Unterschiede, daß dieser nicht 
mehr in der Partei steht, sondern mehr über den Parteien. 
Die Fabeln sind kurz erzählt; immer aber geht den Reden, 
die weit tiberwiegen, und den Handlungen eine vorbereitende 
Einleitung voran. Auch die Nutzanwendung zeichnet sich 
durch Kürze aus; leider paßt die Anwendung meist nicht 
zur vorher gegebenen Fabel. Die Rhetorik begnügt sich 
wesentlich mit Ausruf und Frage, daneben sucht der Dichter 
auch öfter durch Häufung von Synonymen die Wirkung zu 
erhöhn. Yalden hat die Fabeln in den verschiedensten Vers- 
maßen geschrieben; er nimmt sich sogar die Freiheit, die 



LXXXI 



Nutzanwendung m einem anderen Metrum ku geben als dem 
in der Fabel angewendeten. Die Tiersage vertritt wieder 
Reynard, in abgeiriirzter Form auch Ren. Die Gattung des 
Streitgedichtes, dem wir schon bei Lydgate und Henrysone 
begegnet waren, kommt in der 10. Fabel vor, wo sich Nach- 
tigall und Kuckuck streiten, wer besser singen könne, und 
der Esel den Schiedsrichter spielt 

Eine eigentümliche Erscheinung der englischen Literatur 
glaube ich am besten im Zusammenhange mit Thomas Talden 
zu behandeln, da er ihr hervorragendster Vertreter ist. Wie 
ich hereits zeigte, stehn wir in dieser Zeit inmitten der hart- 
näckigsten Parteikämpfe zwischen Whigs und Tories. Um 
peinliche Folgen zu vermeiden und gewiß auch um populär 
zu wirken, griffen manche Politiker — denn um solche 
handelt es sieh vornehmlich — zu einem eben so gefahr- 
losen wie die Phantasie ansprechenden Mittel: sie schrieben 
anonym unter dem Namen Äsops und gebranchten dabei 
seine Fabeleinkleidung. Wie die zahlreiclien Bücher dieser 
Art zeigen, muß dieses Verfahren wahrend der letzten Jahre 
des 17. und der ersten zwanzig des 18. Jahrhunderts gerade- 
zu eine Modesache gewesen sein, die allerdings schnell wieder 
erlöschte. Mehrere solcher Schriften sind überdies verloren 
gegangen, wie aus Erwähnungen ihrer Titel hervorgeht. Alle 
ohne Ausnahme sind poUtiseh gefärbt und voll von An- 
spielungen auf Staatsaktionen, mögen es nun — je nach der 
augenblicklichen Stellung des Verfassers zur herrschenden 
Partei — Anklage- oder Verteidigungsschriften sein. Gegen 
das Prinzip der Fabel sind individuelle Personen eingeführt 
wenn auch ihre Namen gewöhuhch nur mit dem Anfangs- 
buchstaben angedeutet werden; spätere Leser haben sie oft 
mit Tinte ausgefüllt. Im allgemeinen sind 8 bis 15 Fabeln 
zu einem Bande vereinigt. Alle sind in Versen abgefaßt; 
betreffs Erfindung sind manche jedoch neuartig. Auffallend 
häufig werden in den Fabeln Namen aus der Tiersage ge- 
braucht: Chanticleer, Eeynard, Isgrim, Bruin und andere, 
und nach La Fontaines Beispiel wei"deu den Tieren schon 
FsUMtm TJI. VI 




- LXXXII ~ 

hier, besonders in der Anrede, Titel verliehn. Die ältesten 
dieser Schriften, die für 6 d. oder 1 s. käuflich waren, da es 
den Verfassern auf möglichst große Verbreitung ankam, ge- 
hören dem Jahre 1698 an. 

Im „iEsop at Tunbridge", geschrieben by no person of 
quality, werden mit scharfer Satire in 12 Fabeln die Tages- 
ereignisse gegeißelt. Diese Schrift greift die Kegierung der 
Whigs an und verteidigt, wie l'Estrange, die Anhänger 
der Stuarts; sie hatte in diesem Jahre sogar zwei Auflagen. 
Der Verfasser des „-^sop at Bathe" nennt sich, im Gegen- 
satz zu dem des „^sop at Tunbridge*', a person of quality 
und wendet sich in 8 Fabeln heftig gegen die Jakobiten und 
zugleich gegen die Whigs. „Old ^sop at Whitehall", by a 
person of what quality you please, gibt den jungen ^sops 
in Tunbridge und Bathe in 10 Fabeln gute Katschläge und 
nimmt die Regierung gegen ihre Anschuldigungen in Schutz. 
Hier heißt es in der Vorrede: It is now the mode, it seems, 
for brutes to turn poiiticians. Ein ähnliches Ziel verfolgt 
der Verfasser des „uEsop at Epsom^' in 10 Fabeln, die Charles 
Montague, dem inimitable author of the country-mouse and 
city-mouse gewidmet sind. Mit den Anschauungen des „Old 
^sop at WhitehaU'- ist er nicht ganz einverstanden; er hält 
zu Wilhelm IIL, den er in der Nutzanwendung der letzten 
Fabel zu trösten sucht, aber nicht zu den Whigs. Ebenfalls 
an den „Old iEsop at Whitehall" schreibt „^Esop at Amster- 
dam", wo der Verfasser in der Verbannung lebt. In 11 
Fabeln setzt er auseinander, daß und warum er ein Gegner 
aller monarchischen Maxime ist; seine Ideale sind freedom, 
liberty und property. Zum Schluß preist er Amsterdam, 
das die Flüchtlinge schützt Die im „^sop at Tunbridge'* 
vertretene Ansicht wird fortgesetzt im „^sop retum'd from 
Tunbridge*', bestehend aus 1 2 Fabeln, und im „Life of jEsop 
at Tunbridge'', nur 3 Fabeln enthaltend. Endlich stammt aus 
dem Jahre 1698 noch eine Schrift „An answer to the dragon and 
grashopper". In einem kurzen Dialoge zwischen einem old 
monkey und weazel wird im Sinne der Whigs energisch 



Lxxxm 



Front gemacht gegen die bisher genannten Schriften und 
^egen einen „^sop at London", den ich nicht habe auf- 
treiben kijnnen. 

Aus dem nächsten Jahre besitzen wir nur den „^sop 
:om Islington", der sicli in S Fabeln fast ausschließlich niit 
■r Habeas-Corpns-AJtte beschäftigt. 

1701 erschienen: „..Esop at Paris-', worin zu jeder der 
Fabeln, die letzte ausgenommen, ein längerer Brief in Prosa 
inzufügt ist, imd „..Esop in Spain", eine Epistel und 8 Fabeln 
.thaltend, 1703 unverändert neu gedruckt als „Esop's advice 
ith to the princes and people of Europe". Beide Schriften 
lefassen sich mehr mit politischen Einzelheiten, ohne ein 
jstimmtes Parteiinteresse zu vertreten. 

^sop the Wanderer' von ITO-i richtet sich in einer 
leitung und 10 Fabeln gegen die Politik Ludwigs XIV., 
rährend Marlboroughs Siege gepriesen werden. Dabei werden 
ich die gesamten europäischen Verhältnisse besprochen. 

Von späteren Schriften sind noch eriialien: „jEsop at 

ixford" von 1709, ausnahmsweise 27 Fabeln enthaltend, die 

ron politischen Tagesanspielungen aller Art geradezu wimmeln; 

Isop at the Bell tavern in Westminster" von 1711, dessen 

'erfasser ein Anliänger der Stuarts ist, der einige von den 

'Tabeln des l'Estrangc ausgewählt hat; ,viEsop at Utrecht" 

von 1711 oder 1712, aus nur 2 Fabeln bestehend, die beide 

im Sinne der Torys die Königin von England preisen und 

den König von Frankreich verspotten; und endlich „.^sop 

in Masquerade" von 1718, der in 15 Fabeln ungenannten 

Höflingen ti'effliche Lehren erteilt 

Die überlieferten englischen Denkmäler sind hiermit 

icböpft, bis auf einen „.Esop in Downin^-Street" von 1831. 

lie Äsop-Mode blieb nicht auf England beschränkt, sie 

ei^riff, wenn auch nicht in demselben Maße, Holland und 

Frankreich. 

Wieder frei von politischen Anspielungen ist eine John 
ike zugeschriebene Übei-setzung von 203 Äsopischen Fabeln 
dem Jahre 1703, betitieit „Esop's fables in Englirih and 
VI* 




— LXXXIV — 

Latin". Als Gewährsleute werden hauptsächlich Gulielmus 
Hermannus Goudanus und H. Barlandus angeführt. Eine 
neue Auflage erschien 1723. 

Im folgenden Jahre übertrug John Toland die Fabeln 
Äsops mit den moral reflections of Monsieur Baudoin aus 
dem Französischen. Toland benutzte nicht den ersten Druck 
von Baudoins Übersetzung von 1660, der 118 Fabeln enthält, 
sondern einen der folgenden von 1669 oder 1680, die nur 
117 Fabeln haben. Während nun Baudoin das Leben Isops 
noch nach M. Planudes erzählte, folgt Toland — sicherlich 
durch Bentleys Schrift angeregt — als erster Übersetzer in 
England dem Franzosen Meziriac. Toland handelt auch über 
das Wesen der Fabel und unterscheidet fünf Arten: reasonable 
oder rational, moral, mixed, proper und most proper fahles. 

Ebenfalls ganz unter französischem Einfluß steht der 
im gleichen Jahre veröffentlichte „-^sop dressed or a col- 
lection of fahles writ in familiär verse" des Bernard Man- 
deville. Wie er in der Einleitung hervorhebt, ahmt er La 
Fontaine nach, und nur zwei von den 39 Fabeln hat er selbst 
erfunden; da e& ohne Zweifel die schlechtesten sind, so ver- 
hehlt er uns ihren Namen. Unter dem familiär verse ver- 
steht er das Kurzreimpaar. Die Fabelsammlung ist enthalten 
in dem 1724 in zweiter Ausgabe erschienenen Buche „The 
virgin unmask^d or female dialogues'' etc. 

Die letzte Reynard-Dichtung unseres Abschnittes fällt 
in das Jahr 1706. In vier Büchern wird berichtet vom „Crafty 
courtier or the fable of Reynard the Fox'', wie der Titel 
lautet. Pfingsten, das liebliche Fest, wird nicht genannt; 
hier heißt es nur: der Frühling war gekommen. Der un- 
bekannte Verfasser übersetzt die lateinischen Jamben des 
Hartmannus Schopperus aus Frankfurt a. M. von 1567, Kaiser 
Maximilian IL gewidmet. Schopper folgt dem niederdeutschen 
„Reynke Vosz de olde, nyge gedrucket by Ludowich Dietz" 
in Rostock 1549. Dieses Werk war schon 1550 und 1562 
in Frankfurt neu gedruckt worden (s. K. Goedeke, Grundriß 
z. Geschichte d. deutsch. Dichtung, Dresden 1884, I 482). 




— LXXXV 



Schottland Schemen 2 Fabeln anzugehören, die sich in 
m „Petitions, tracs etc. relating to the union of tbe English 
saA Scottisb Parliaments" von 1706 und 1707 finden, da 
nie zusammen mit dem „Gonerous and noble speech ol 
William Wallace of EJderslie at tbe battle of Falkirk" und 
einem Beriebt über den tapferen Angriff des Biscbofs von 
Dunkeid, William Sinclair, gegen überlegene englieche Plünderer 
auf dem vorletzten Blatte stebn. Es ist die Fabel von der 
StadtmaUB und Landmaus, ohne Titel, und die Fabel vom 
Pferd und Hirsch. Beide sind im heroischen Beimpaar in 
bemerkenswerter Kürze abgefaßt. 

1708 folgte Edmund Ärwacker mit .,Truth in fiction, 
moraüty in masquerade, a collection of 225 select fablea 
iEsop and other authoi-ü" in Versen. Zu den Nutz- 
anwendungen sind noch lateinische und griecliisciio Zitate 
gefügt. 

In demselben Jaiire ei^schien ferner eine Übci^setzung 
von J.. Jackson, 216 Fabein enthaltend. Er benutzte die Fabeln 
des l'Estrange, den er wegen seiner hervorragend guten uud 
fließenden Übertragung ins Englische lobt. Nur die reflexions 
läßt er weg, da sie erstens ihren Zweck nicht erfüllten und 
dann zu offen erkennen ließen, daß sie gewissen Parteizwecken 
dienten. Als Ersatz dafür werden auch hier, ahnlich wie bei 
Ärwacker, einige englische Verslein zu jeder Nutzanwendung 
gestellt Interessant ist seine Einteilung in rational fahles, 
wo nur Menschen, in nioral fahles, wo nur Tiert', und in 
mixt fables, wo beide gemeinsam vorkommen. Neu heraus- 
gegeben wurde das Buch 1715 und 1727. 

Der Verfasser des Gedichtes „Eagle and robin" des 
Jahres 1709, H. 0, oder Horat. Gram., wie er ein andermal 
schreibt, ist stolz auf sein Werk, da weder Mr. Ogleby 
{== Ogilby) noch Sir Roger TEstrange Äsops Adler kannten. 
Durch einen glücklichen Zufall habe er diese Fabel mit fünf 
ideren in seiner Bibliothek entdeckt und aus dem Grie- 
ichen in Kurareimpaaren überselxt Indessen weicht 
le Geschichte von eagle und robin insofern von der Form 




«* 



— LXXXVI — 

einer Äsopischen Fabel ab, als nebensächliche Dinge zu aus- 
führlich geschildert werden. Ähnlich veiiiält es sich in 
seiner selbständigen Schöpfung ,Jtobin Read-breast with the 
beast*\ 

In bescheidenem Maße haben sich femer Addison und 
Steele als Fabeldichter versucht. Addison äußert sich über 
den Wert der Fabeldichtung in sehr günstigem Sinne im 
Tatler Xo. 147 aus dem Jahre 1710: The vütae which we 
gather from a fable, or an allegorr, is like tfae healtfa we 
g\n by hunting: und im Spectator Xo. 1S3 von 1711: Fables 
\voro the first piece of wit that made thdr appearance in 
tho wv^rld, and have been still highir raloed not oily in 
tinies of the gn>atest simplicitr, but amoog tbe most polite 
a$::>ei$ of mankind. Er gibt dann im Ansdilaß hiena einige 
Boi^piele von altv^u Fabeln und AUeä^>rien und neant einige 
Fabeldiohu^r. darunter Boileau und La Fontaine^ who by his 
W5^ of wrinng. is come more inro Togne than anr otfaer 
auihor of our :inH\ 

A Is Suvie von verschiedenen Seiten 2«&fcst vude. warum 
er si\'»h de« wiederholten Ansrnäea >*Mner Gesner secenüber 
r,)hii: vert^alTt\ antwx^rrere er in: Tatler Nvv. 115: I shall act 
like :r,v i\T\\it\>:>i5s;K>r .Kstk and ütve feisi a iaHe instead 
v^: * n^:v\ . or ersäihl: i^r:!;:: i:t FaheC «T%e masiiff and the 



« % 



K— '•>i'- v*«>»i,\^ ,-''"••" *^.-« ''*"v^ir •"•"-!* ♦vHsi'wa^* sadt Addison. 

Xfc 4 *'^'v. ►>«---"» N.i- -«^>,v >;«v,»-",i< V v^^*i^ ^'*" T^IÜ^ X«öL S9 döT 

^r:: N~ V ;v. :?: . -'i'r:o: >c-:tr iii ij* Fairi v<«i 

:l:^ - i: ""^s; yi>:. ■;. >-;.■ ■ :* >:"-':«t. ic^SKo: I'iriKiH' nn- 
* »- -r i " : - _-...: .-■ c A- c . s:- * ■ *• : V t ^♦:'' "r -s. t- * i ori sirürd«' voc 



LXXXTII 









[utzaowendung'eD. In der Ausgabe von 1711 sind am Schloß 

[50 neue Fabeln hinzugefügt worden. 

Der letzte und zugleich hervorragendste Fabelübersetzer 
vor Gay ist Samuel Croxall, der 1722 mit 196 Fabeln von 
Äsop und anderen an die Öffentlichkeit trat. Wie er in 
der Vorrede betont, will er über die Persönlichkeit und das 
iben Äsops noch nicht abschließend urteilen. Der neuen 
.ichtung Meziriae-Bentley steht er zweifelnd gegenüber, 
■wenn er auch viele Fehler in der Beschreibung des M, Pla- 
nudes zugibt. Die Fabeln sind zumeist kurz und treffend 
in anschaulicher Prosa geschrieben; Naturschilderung fehlt, 
wie überhaupt jede Ausschmückung. Die Nutzanwendungen 
ersetzt er durch applications, die im allgemeinen ausführ- 
licher sind als die Fabeln. Er folgt hierin dem Beispiele 
von l'Estrange, der die Nutzanwendungen noch um reflexions 
vermehrt hatte. Aber während dieser eifrig die Sache der 
abgesetzten Stuarts vertrat, ist Croxall ein Anhänger der 
Whigs und unterstützt das Haus Hannover. Seine appli- 
cations, die das heranwachsende Geschlecht im Sinne der 
Wahrheit, Freiheit und Tugend erziehn sollen, richten sich 
lusdrücklich gegen Sir Roger l'Esti'ange, von dem er in 
r^er Vorrede sagt: In every politiea! touch, he shewa himself 
ito he tbe tool and hireling of the popish faction. Leider 
tt auch bei ihm das Parteiinteresse zu sehr in den Vorder- 
und. Townsend und Valentine, die 110 Fabeln Croxalls 
und 50 von l'Estrange in den „Chandos Classics" 1866 neu 
herausgaben, haben daher mit Recht die applications und 
reflexions weggelassen; unklug handelten die beideo, eigene 
hinzuzudichten. Immerhin war Croxalls Fabeln ein großer 
Erfolg beschieden, denn bereits 1724 wurden sie zum zweiten- 
male und bis 1836 sogar 24 mal veröffentlicht. 

Viel Aufsehn unter den Zeitgenossen erregte 1723 
Semard Mandevilles Dichtung „The fable of the bees'-. Der 
Titel ist nicht ganz treffend gewählt; denn der Dichter selbst 
^bemerkt in der Vorrede: to be a tale they want probability, 
'*nd the whole is rather too long for a fable. Nur die Ein- 





— Lxxxvm — 

kleidung, soweit der grumbling hive in betracht kommt, ist 
unserer Dichtgattung entlehnt, während die Fabel von Anfang 
an nur ein. äußerer Yorwand zu einer ätzenden Anklage 
sozialer Mängel ist. 

11. Fabelanspielungen in Spriehwörtern. 

Bevor ich zu Gay übergehe, will ich noch auf Fabel- 
anspielungen in Sprichwörtern hinweisen. Ihr Vorkommen 
ist ein wichtiger Beweis, daß die Fabeln Gemeingut und 
allen Schichten des Volkes geläufig geworden waren. Thomas 
Wright sieht in der lateinischen Fabel „De pullo busardi" 
(Percy Soc. VIII 228) den Ursprung des sehr alten und volks- 
tümlichen Sprichworts: It is a dirty bird that fouleth its 
own nest, das bereits in dem frühme. Gedicht von der 
Eule und Nachtigall, V. 98 — 100, begegnet: Thar-bi men 
segget a vorbisne Dahet habbe that ilke best That fuleth 
his owe nest (ed. Percy Soc. XI 4). Wie die Sammlung 
„Adagia*' des Erasmus um 1500 zeigt, waren fabelartige 
Sprichwörter auch in lateinischem Text gebräuchlich : Multa 
novit vulpes, sed echinus (sonst meist felis) unum mgnuam 
(I 5). Bei einer Durchsicht von Hazlitts „English proverbs 
and proverbial phrases*' (London 1869) habe ich zahlreiche 
ähnliche Stellen gefunden wie die folgenden: A barley-com 
is better than a diamond to a cock (S. 2): Fie upon hens, 
quoth the fox, because he could not reach them (S. 130); 
Foxes, when they cannot reach the grapes, say they are not 
ripe (S. 137); The raven chides blackness (S. 383), usw. 
Einmal wird sogar Äsop genannt: Thou must learn of iEsop's 
dog to do as he did (S. 402). 



-sg^- 



C. Die Fabeln John Gays. 

1. Äussere Entstehungsgresehiehte. 

Gay hat zwei Bände Fabeln geschrieben. Der erste, 
den er auf Wunsch der Prinzessin von Wales verfaßte, be- 
steht aus einem Dialog zwischen einem Hirten und einem 
Philosophen und fünfzig Fabeln und wurde 1726 vollendet, 
jedoch erst ein Jahr später gedruckt Der zweite Band, 
den der Dichter kurz vor seinem Tode beendigte, enthält nur 
sechzehn Fabeln und wurde sechs Jahre später, 1738, ver- 
öffentlicht. über die Quellen seiner Fabeln gibt der Dichter 
weder in diesen, noch in seinen übrigen Werken oder Briefen 
irgendwelche Andeutungen. Alle Stellen aus Briefen Gays 
und seiner Freunde, soweit sie sich überhaupt auf die Fabeln 
beziehn, lasse ich hier gesammelt folgen (s. Elwin, Works 
of Pope, T^ndon 1871, Vol. VII). 

Den ersten Hinweis finden wir in einem Briefe Popes 
und Bolingbrokes an Swift vom 14. Dezember 1725; hier 
heißt es: Gay is writing tales for Prince William. Swift 
schreibt am 27. November 1726 an Pope und ist erstaunt, 
daß Gay nur so langsame Fortschritte mache; er sagt: How 
comes friend Gay to be so tedious? Another man can 
publish fifty thousand lines sooner than he can publish 
fifty fahles. Gay erwidert darauf am 18. Februar 1827, die 
Fabeln seien bereits vollendet und er hoffe, daß sie bald 
veröffentlicht werden können In einem Briefe an Pope 
— ohne Datum — der aber kurze Zeit nach dem Erscheinen 
der Fabeln geschrieben sein muß, bedauert Gay, daß er sie 
verfaßt habe, ohne den Rat des Freundes befolgt zu haben: 



— xc — 

Why did I not take your advice before my writing fables 
for the Duke, not to write them; denn seine Hoffnungen 
auf eine gute Steile bei Hofe waren nicht in Erfüllung ge- 
gangen. 

Damit sind alle Hindeutungen auf die Fabeln des ersten 
Teiles erschöpft. Über die Quellen, die er benutzt haben 
mag, enthalten sie nichts, nur für die Zeit der Abfassung 
sind sie von Wert; zugleich zeigen sie uns den persönlichen 
Mißerfolg, der ihn sehr verstimmte. 

In einem Schreiben vom 1. Dezember 1731 teilt er 
Swift mit, daß er damit beschäftigt sei, einen zweiten Band 
Fabeln zu schreiben. Im folgenden Jahre berichtet er ihm, 
er hoffe sie bald zu beendigen, und schließt mit den Worten: 
I find it the most difficult task I ever undertook, but have 
determined to go through with it; and after this, I belle ve 
I shall never have courage enough to think any more in 
this way. Noch mehr sagen uns die beiden folgenden Briefe. 
Der erste, vom 16. Mai 1732, ist an Swift, der zweite, aus 
demselben Jahre, von diesem an Gay und die Herzogin von 
Queensberry gerichtet. Unser Dichter glaubt, Svnft billige 
es nicht, daß er wieder Fabeln schreiben wolle; er habe 
aber schon fünfzehn oder sechzehn vollendet, und zwar seien 
sie in der Nutzanwendung mehr politischer Art. Dann 
fährt er fort: Though this is a kind of writing that appears 
very easy, I find it the most difficult of any that I ever 
undertook. After I have invented one fable and finished it, 
I despair of finding out another; but I have a moral or 
two more, which I wish to write upon. Swift erwiderte 
darauf, Gay habe ihn ganz mißverstanden: For there is no 
writing I esteem more than fables, nor anything so difficult 
to succeed in. which however you have done excellently 
well, and I have often admired your happiness in such a 
kind of Performance, which I have frequently endeavoured 
in vain. I reniember, I acted as vou seem to hint; I found 
a moral first and ''then" studied for a fable, but could do 
nothing that pleased, and so left off that scheeme for ever. 



XCI 



Diese vdchtige Stelle zeigt außerdem deutlich, daß die 
SPabeln von Prior „When the cat is away, tlie mice may 
blay" und „The widow and her cat" mit Unrecht Snift zu- 
eachrieben wurden. 

Briefe sind deshalb wertvoll, weil sie angeben, 
*ie Gay beim Dichten seiner Fabeln verfuhr. Quellen zu 
äen Fabeln werden auch hier nicht genannt, diese vielmehr 
Ids invented bezeichnet, was durch die Widmung an den 
' Prinzen von Cumberland bestätigt wird, wo es heißt: tbese 
new fables, invented for bis amiisement. Gays Aussprüche 
deuten klar an, daß wir von voruherein darauf verzichten 
»■müssen, bei invented fables genaue Übereinstimmungen mit 
l^ten Fabeln zu finden. Soweit sieh indes mit einiger Sicher- 
pleit Ähnlichkeit des Stoffes, sei es betreffs der handebiden 
(Bere oder der Handlungen oder der Umgebung findet, habe 
ich natürlich solche Fabeln mit herangezogen. Dagegen sind 
Sie Fabeln mit umso größerem Naclidruck auf stilistische 
I hin zu untersuchen. 



Allg'emeines Verhältnis La Fontaines zu England. 

Als der Dichter von der Fürstin seinen Auftrag erhielt, 
I atandeu ihm Vorbilder in überreichem Maße zur Verfügung. 
Die alten heimischen Erzeugnisse waren allerdings ver- 
iber die Fabelmode der letzten Jahrzehnte im all- 
i und die' Fabeln von Croxali im besonderen blieben 
nicht ohue Einfluß auf ihn. Croxali folgte, gleich seiuem 
formalen Meister rEsti-ange, der Nützlichkeitsrichtung, gab 
die Erzälüung möglichst knapp und trocken und betonte mit 
aller Krait die Nutzanwendung. Einige Spuren wenigstens 
verraten, daß ihn Gay benutzt hat. 

Abweichend von diesem vorherrschenden Schema hatten 
Fontaine und seine Nachahmer die Fabeln behandelt, 
l selbst ein oberflächlicher Kenner der Fabeln Gays wird 
t durch die Ähnlichkeit seiner Technik auf La Fontaine 
^wi^en. Eine Übereinstimmung zwischen beiden haben 




— xcn — 

die Kritiker auch längst behauptet, ohne sie jedoch näher 
zu begründen. 

Schon in Charakter, Temperament und Lebensgewohn- 
heiten erinnert Gay an La Fontaine. Auch er ist ein be- 
gabter und geistvoller Kopf, dem es an Ehrgeiz mangelt, 
außer dem eines Hofmannes. Jeder Zwang ist ihm ebenso 
zuwider; seiner ausgeprägten Sinnlichkeit genügt es, das 
Leben in ungebundener Weise und in behaglicher Untätig- 
keit zu genießen. Gleich ihm versteht er es nicht, mit seinem 
Gelde auszukommen, und bedarf stets der Gönner, um auf 
deren Kosten zu leben und zu reisen. 

Beachtenswert ist demnächst, daß Gay die Fabeln nicht 
aus eigenem dichterischen Antriebe oder literarischen Inte- 
resse schrieb. Daß die Prinzessin Karoline gerade unsem 
Dichter aufforderte, der sich auf dem Gebiete der Fabel- 
dichtung weder versucht noch bewährt hatte, erklärt sich 
allein aus den Beziehungen Gays zum Hofe; denn von 
seinen Schöpfungen hatte nur „Trivia, or the art of Walking the 
streets of London" von 1716 einen größeren Erfolg erzielt 
Da in dieser Zeit die Erziehung an den Fürstenhöfen Eu- 
ropas wesentlich nach französischem Muster geschah, so liegt 
es nahe anzunehmen, daß die Prinzessin Karoline unsern 
Dichter auf La Fontaine als Vorbild hingewiesen hat, der 
seine Fabeln, 1568 zuerst veröffentlicht, dem Dauphin 
gewidmet und darin hervorgehoben hatte, daß sie Wahr- 
heiten enthalten: qui servent de le^ons,' während er das 
12. Buch von 1694 dem Enkel Ludwigs XIV. zugeeignet 
hatte. 

Ferner unterstützten die beiden Reisen Gays nach dem 
Festlande, wo er sich hauptsächlich in Frankreich aufhielt, 
die Möglichkeit französicher Beeinflussung. Die französische 
Kultur und Literatur, die damals allen als erstrebenswertes 
Ideal vorschwebten — denn Frankreich stand zu jener 
Zeit auf dem Gipfel geistiger Macht — , konnte er so im 
eigenen Lande kennen lernen. Gay hat zwar keinen der 
großen Vertreter der französischen Literatur mehr gesehn. 



xcin 









aber der Ruhm und Einfluß ihrer Werke bestanden noch 
unvermindert, da es von der späteren Regiernngszeit Lud- 
wigs XIV. an bis zum Auftreten Voltaires keinen wirklich 
hen-orragenden Autor mehr hervorgebraclit hatte. Daß unser 
Dichter die französischen Klassiker — ohne allerdiiigK La 
Fontaine zu nennen — kannte und schätzte, zeigt seine 
„Epistle to tlie Right Honourable William Pulteney, Esq." 
Dieser hatte ihn im Sommer 1717 zur Wiederherstellung 
seiner geschwächten Gesundheit nach Fi-ankreich mitge- 
nommen. Längere Zeit weilten sie auch iu Paris. Die zweite 
Eeise nach Frankreich, von der wir nur wenig wissen, machte 
Dichter im Jahre 1719. 

Bereits lange vor dieser Zeit hatte La Fontaines Name 
London einen hen-orragenden Klang. Während der Re- 
gierung Karls II., an dessen Hofe sich eine kleine Kolonie 
freiwiUiger und verbannter französischer Fiiichtlinge gebildet 
hatte, wurde La Fontaine in der englischen Hauptstadt mehr 
gefeiert als in Paris. Bei der Vorliebe der katholischen 
Stuarts für französische Sitten und Gebräuche ist es erklärlich, 
daß die Franzosen — unter ihnen waren Träger der höchsten 
Namen — bald einen großen EinflulJ auf den König und dessen 
Umgebimg gewannen. In der Politik und in literarischer 
Hinsicht spielten sie bald die führende und tonangebende 
Rolle. Am Londoner Hofe ging es fast so zu wie am Pariser, 
darnach wurden auch in den vornehmen Kreisen Londons 
ganz nach Muster der Pariser Salons feingeistige Gespräche 
über Dichter und Philosophen, Religion und Theater geführt 
Die Herzogin von Mazarin war die Fiihrerin dieser Gesellschaft 
imü St£\Temond ihr literarisclies Haupt. Beide waren bestrebt, 
einen der großen Dichter Frankreichs nach England herüber 
zu rufen. Ausschlaggebend war das Urteil St. fivi-emonds, 
ir La Fontaine als seinen Lieblingsschriftsteller empfahl; 
lieser auf das glänzende Angebot eingehn würde, durfte 
umso eher voraussetzen, als er sich meist in Geldnot 
befand. Die Verhandlungen zogen sich mehrere Jahre 
hin. La Fontaine war nicht abgeneigt, der Einladung zu 




— XCIV — 

folgen (vgl. M. Saint-Marc Girardin, La Fontaine et les 
Fabulistes, Paris 1876; Gh. Marty-Laveaux, QEuvres complMes 
de La Fontaine, Paris 1863, Bd. III). Der Schwester des 
englischen Gesandten in Paris, die ihren Bruder im Jahre 
1683 besuchte und La Fontaine mit nach England nehmen 
wollte, widmete er die Fabel „Lö renard Anglais". In der 
Widmung ä madame Harvey — lobt er diese, England und 
die Engländer. La Fontaine kam nicht nach London, da er 
inzwischen neue Gönner in Paris gefunden hatte. Jedenfalls 
werden diese Bestrebungen, infolge deren der französische 
Dichter auch die Fabel „Un animal dans la Lune" geschrieben 
hat, seinen Namen und seine Werke in London berühmt 
gemacht haben. 

Unmittelbare Zeugen für das Bekanntsein La Fontaines 
in England nach der Revolution von 1688 waren zunächst 
die Fabeln von l'Estrange 1692. Stofflich ganz abhängig 
von La Fontaine war Mandevilles „^sop*' von 1704, während 
Addison im Spectator No. 183 aus dem Jahre 1711 besonders 
die künstlerische Vollendung seiner Fabeln betonte. Zu 
diesen gesellt sich ferner Prior, der La Fontaine in seinem 
„Hans Carvel', nachahmte und in dem Gedicht „The turtle 
and the sparrow" Z. 330 ff. zitiert: 

And what La Fontaine laughing says, 
Is serious trath in such a case: 
'*Who slights the evil, finds it least; 
And who does nothing, does the best". 



3. Übereinstimmungren zwischen La Fontaine 

und Gay. 

Die folgenden Beispiele dürften zeigen, daß Gay durch 
den französischen Dichter in stofflicher Bünsicht angeregt 
wurde. Da La Fontaine keine Fabel erfunden, sondern alle 
der Überlieferung entnommen hat, so war diese bei der Ver- 
gleichung mit zu berücksichtigen. Als typische Vertreter 
der Tradition habe ich dabei die Fabeln von l'Estrange und 



xcv 



Croxall zu gründe gelegt. Fernor mußte noch das Vor- 
hältuis der französisclien Nachahmer La Fontaines zu Gay 
untersucht werden. In erster Linie habe icli solche Fabeln 
beider Dichter angeführt, die in ihren übereinstimmenden 
Zügen mehr oder weniger von der Überlieferung abweichen. 
Besonderes Gewicht ist dabei auf Übereinstimmungen in 
der Nutzanwendung gelegt; denn, wie aus den mitgeteilten 
Briefstellen hervorgeht, war diese für Gay am wichtigsten; 
erst zu dieser dichtete er die passende Fabel. Daher 
kommen Ähnlichkeiten der auftretenden Tiere, ihrer Hand- 
lungen und Reden, sowie ilirer Umgebung erst in zweiter 
Reihe in Betracht. Entsprechen sich Nutzanwendung und 
Fabel, dann hat sicher eine Entlehnung stattgefunden. Manch- 
mal hat Gay aus mehreren Fabeln Züge geborgt, die wesent- 
lich auf gleicher Nutzanwendung aufgebaut, wenn auch ver- 
schieden in der Äusfiilirung waren. 

Am deutlichsten ist Gays „The Spaniel and tbe chame- 
leon" (I Fab. 2) von La Fontaines „Philomöle et Prognö" (in 
Fab. 15) geborgt. Zwar fehlt es nicht an Verschiedenheit 
der redenden Tiere und der Nutzanwendung — der englische 
Dichter zeigt die Schäden der Höfe, der französische die 
schlechten Seiten der Menschen überhaupt. Dagegen stimmen 
beide Dichtnngen darin vorzüglich überein, daS sie zwei 

gleicher Lage und Umgebung befindliche Tiere vorführen, 
leren Handlungen und Reden gleichen Beweggi^ünden ent- 
springen und dasselbe Ziel verfolgen. Brognö findet eines 
Tages zufällig Philomfele, die schon seit langer Zeit ein 
zurückgezogenes Leben in der Einsamkeit führt; sie macht 
ihr den Vorschlag, das bisherige stille Dasein aufzugeben. 
Sie möge ihre Talente verwerten, und eine glänzende Zukunft 
sei ihr sicher: Le dösert est-il fait pour des talents si beaux? 
Yenez faire aus citös öclater leurs merveilles. Aber Philo- 

e kennt die Schlechtigkeit der Menschen nur zu gut, sie 
zu ti'übe Erfahrungen gemacht und weiß genau, wie es 

iter der glänzenden äußeren Hülle aussieht, und welches 
icksal ihr schließlich doch bestimmt wäre. Sie lehnt daher 




— XCTl — 



die Einladun«: ab und süst: En irorant les hommes, häas! 
n m'en sooTient bien d'avuiuge. 

Die BoUe der Pro^^ hat bei Gay d^ Wachtelhand, 
übernommen, der auch ganz zofiUlig das in d^ Einsamkeit 
lebende Chamäleon findet dessen Dasein dmchans dem der 
Philomäe entspricht Es folgt nun fist der gleiche Dialog 
zwischen beiden: also zuerst die Kinladnwg des Hundes: 

Dear emUem of the Ibtfiiii^ host 
Whit hre witfa dovns! a gouiis lost! 
To dti0B and the oomt lepair; 
A foitone ctniHX ful thee diere; 
Prsfimnent shaU thy ttlflnls crown. 
BdieTe me, frieDiL I kiiow die town. 

Dann die Ablehnung von Seiten des Chamäleons; nur ist die 
Entg^nong — es sollte an den Hof kommen — ^ besonders 
gegen die Höflinge gerichtet nicht allgemein g^endieMenscheu 
überhaupt Daß das Chamäleon einst am Hofe gelebt und 
dort eine hervorragende Rolle gespielt hatte, aber für ver- 
schiedene Missetaten von Jupiter in seine jetzige Gestalt ver- 
wandelt worden war, ist eine Zutat des englischen Dichters. 
Ein zweites gutes Beispiel sind ,^ loup et le renard" 
(Xn Fab. 9) und „The fox at the point of death" (I Fab. 29), 
in denen sich die Nutzanwendungen und teilweise auch die 
Tiere entsprechen. Betrachten wir zunächst die französische 
Fabel. Ein Fuchs, unzufrieden mit seiner Beute — oft nur 
ein alter Hahn oder magere Küchlein — begibt sich in die 
Lehre zu einem Wolf. Bald hat er auch dessen Handwerk 
erlernt und sucht sich nun, bekleidet mit einem Wolfefell, 
neue Nahrung. Das Glück ist ihm hold, er findet bald ein 
Schaf; eben schickt er sich an, das erwählte Beutestück zu 
packen; da kräht plötzlich ein Hahn in der Nähe. Vergessen 
sind alle guten Lehren, er eilt davon, den Hithn zu suchen. 
Der Dichter schließt: 

Qae sert-il qa'on se contrefasse? 
Pr^tendre ainsi changer, est une illasion: 
L'on reprend sa premiere trace 
A ia premiere occasion. 



xcvn 



Der englische Dichter sciiildert einen Fachs, der sein 
letztes Stündlein herannahn sieht. Seine Hippen sind um 
ihn versammelt, und er rät ihnen, ihr sündhaftes Leben auf- 
zugeben und ein ehrenhaftes zu beginnen. Ein anderer Frtchs 
entgegnet darauf, ein guter Name, einmal verloren, sei 
nicht wieder zurück zu gewinnen. Der erste schickt sieh 
gerade an zu antworten, da ereignet sich ein unvorgesehner 
Zwischenfall, der ihn aile guten Vorsätze vergessen läßt. 

I~B heißt bei Gay: 
Nay theo, repliea the feeble fos, 
{Bat hark! I bear a ben that clocka) 
Od, but be moderate in yoiir tbod; 
Ä ohicken too might do me goud. 
In den vorliegenden Beispielen habe ieli Übereinstim- 
mungen und zugleich Abweichungen ausführlicher hervor- 
gehoben, um dadurch die freie Art anzugeben, mit der Gay 
seine Vorlage benutzte; in den folgenden Fabeln will ich 
hauptsächlich nur ähnlicJie Züge berücksichtigen, denu die 
Verschiedenheiten sind hier meist noch gröiäer. 

Die Quelle zu „The shepherd's dog and the wolf" (I 
Hib. 17) seh ich in „Le loup et les bergers" (X Fab. 6). 
1 der französischen Fabel denkt der Wolf darüber nach, 
"woher es wohl kommen möge, daß er sich so allgemeinen 
Haß zugezogen habe; daß er hin imd wieder eiu Schaf ver- 
zehre, um seinen Hunger zu stillen, sei alles, was er getan 
habe; aber in Zukunft wolle er auch dies vermeiden und 
sich nur noch von Gras ernähren oder lieber vor Hunger 
_eterbeu. Da erblickt er plötzlich mehi-ere Hirten mit ihren 
Hunden, die sich gerade ein gebratenes Schaf schmecken 
Bsen, und alle seine guten Vorsätze sind dahin. Die Menschen 
tnd ja weit schlimmer, sie ernähren sich von den Tieren, 
B sie bewachen sollten, imd da sollte er anf Beute verzichtenj 
fao sein Verbrechen weit geringer ist! Bergers, bergei-s, le 
rup n'a fort, schließt der Dichter. 

Gay hat an die Stelle der schmausenden Hinen einen 
Jiäferbund gesetzt, zu dem der Wolf spricht. Die Gedanken 



— xcvm -^ 

und Begründungen seiner Rede sind durchaus dieselben, 
ebenso das Schlußwort des Wolfes, daß die Menschen weit 
gefräßiger und schlimmer seien als Wölfe: A wolf eats sheep 
but now and then — Ten thousands are devour'd by men. 

Dieblers Annahme, daß diese Fabel nach Henrysones 
elfter vom Wolf and Widder verfaßt sei, ist bereits wider* 
legt worden (s. o. S. XL VI). Dagegen hat Croxalls fünfzehnte 
Fabel „The woIf in sheep's clothing" eine leise Ähnlich- 
keit mit der elften von Henrysone; nur verkleidet sich hier 
der Wolf als Schaf und gewinnt so Gelegenheit, in aller Ruhe 
viele Schafe zu verzehren, bis ihn endlich doch sein Schick- 
sal ereilt und er gehängt wird. Näher jedoch steht sie La 
Fontaines „Le loup devenu berger" (III Fab. 3). 

Daß der Mensch schlechter und verwerflicher handle 
als die Tiere, finden wir ferner bestätigt in „La perdrix et 
les coqs" (X Fab. 8), wo es heißt: C'est de Thomme qu'il 
faut se plaindre seulement: und in „L'homme et la couleuvre" 
(X Fab. 2), wo die Schlange mit anderen Worten dasselbe 
ausdrückt. In zwei Fabeln Gays, die in der Ausführung aller- 
dings sehr abweichen, ist die gleiche Nutzanwendung aus- 
gesprochen : in „The phiJosopher and the pheasants" (I 
Fab. 15), wo der Dichter einen Fasan sagen läßt: Man then 
avoid, detest his ways, und ähnlich in „Pythagoras and the 
countryman'' (I Fab. 36). 

In „Le paon se plaignant ä Junon" (II Fab. 17) erwidert 
die Göttin auf die Klagen und Wünsche des Vogels, er möge 
damit aufhören, denn Fehler hätten alle; er möge vielmehr 
das Gute schätzen lernen, das ihn vor anderen auszeichne. 
In „The peacock, the turkey. and the goose'' (I Fab. 11) 
beklagt sich nicht der Pfau, sondern die beiden anderen 
Vögel. Er entgegnet darauf, wie Juno in der französischen 
Fabel: Neid verführe sie, nur seine Fehler zu sehn und seine 
Vorzüge dabei zu vergessen, die sie lieber anerkennen sollten. 
Croxalls „The peacock's complaint" (Fab. 97) ist ähnlich, 
paßt aber, abgesehn von kleinen Abweichungen, besser zu 
der französischen Fabel. 



XCiX 



ven 



Der Biir in .,La cwur du lioii" (VIII Fall. 7] ist zn 

{■ofrichtig: er läßt sich den sclilecliteii Gerucii amiierkeii, der 

rnob in der Höhle des Lüweii iiuaiigenelim fühlbar macht, 

[■and wird dafür vom Löwen bestraft. Das gleiche widerfährt 

lern Äffen, der in zu dummer Weise schmeichelt, während 

ich der Fuchs — um schlaue Ausflüchte nie verlegen — 

der gefahrvollen I^ge rettet. Der Maler iu „The painter 
■who pleased.nobodj and Bverybody" (I Fab. 18) verfahr! 
anfänglich wie der Bär (parleur trop siucfere): er malt zu 
natürlich, ohne zu schmeicheln. Daher ist sein Atelier bald 
verödet. Er verfällt dann aber nicht in die törichte Hand- 
lungsweise des Affen (fade adulateur), sondern handelt schlau 

der Fuchs, indem er sich eine Venus- imd eine ÄpoUo- 

e kauft und bald von der einen, bald von der anderen 

seinen Bildern Züge verwendet. Nun verbreitet sich 

Ruhm schnell, und er ist gerettet. 

Dies ist übrigens die einzige Fabel, bei der ich tiber- 
istiminungen mit einer solchen von Lainotte finden konnte, 

1719 fünf Bände Fabeln (ed. Paris) veröffentlicht hatte. 

Le Portrait" (S. 220) hat ein Maler ein Bild vollendet 
id zeigt es dem Auftraggeber; dessen Freunde üben eine 
igÜDStige Kritik, die auch bei einem zweiten Versuche 
nicht besser ausfällt. Um nun dem Besteller zu zeigen, wie 
nichtig und falsch das Urteil seiner Freunde ist, wendet der 
Maler eine List an, durch die sie sieh wirklich täuschen 
lassen. Einige Züge in der Barzahlung zeigen eine gewisse 
Ähnlichkeit mit Gays Fabel, die Nutzanwendung ist dagegen 
verschieden. 

Dl „Le renard, le singe et les animaux" (VI Fab. 6) ist 

Löwe gestorben. Die Tiere versammeln sieh, um einen 
leuen König zu wählen. Die Wahl fällt auf den Äffen. 
Der Fuchs, darüber erbittert - seinen Groll läßt er aber 
niemand merken — , stellt dem Affen eine Falle. Dieser 
fällt darauf hinein und wird abgesetzt. Nur wenige sind 
geeignet, eine Krone zu tragen. Dieser Fabel entspricht 
Gays „Tho Hon, the fox and the geese" (I Fab. 7). Der Löwe 
VU* 





xcvin — 



und Begründungen seiner Rede sind durchaus dieselben, 
ebenso das Schlußwort des Wolfes, daß die Menschen weit 
gefräßiger und schlimmer seien als Wölfe: A wolf eats sheep 
but now and then — Ten tliousands are devour'd by men. 

Dieblers Annahme, daß diese Fabel nach Henrysones 
elfter vom Wolf and ^V^idder verfaßt sei, ist bereits wider- 
legt worden (s. o. S. XL.VI). Dagegen hat Croxalls fünfzehnte 
Fabel „The wolf in sheep's clothing" eine leise ÄhnUch- 
keit mit der elften von Henry sone; nur verkleidet sich hier 
der Wolf als Schaf und gewinnt so Gelegenheit, in aller Ruhe 
viele Schafe zu verzehren, bis ihn endlich doch sein Schick- 
sal ereilt und er gehängt wird. Näher jedoch steht sie La 
Fontaines „Le loup devenu berger'' (III Fab. 3). 

Daß der Mensch schlechter und verwerflicher handle 
als die Tiere, finden wir ferner bestätigt in „La perdrix et 
les coqs^' (X Fab. 8), wo es heißt: C'est de l'homme qu'ü 
faut se plaindre seulement: und in „L'homme et la couleuvre" 
(X Fab. 2), wo die Schlange mit anderen Worten dasselbe 
ausdrückt. In zwei Fabeln Gays, die in der Ausführung aller- 
dings selir abweichen, ist die gleiche Nutzanwenduno- aus- 
gesprochen : in „The philosopher and the pheasarTts" (I 
Fab. 1 5), wo der Dichter einen Fasan sagen läßt : Man then 
avoid, detest his ways, und ähnlich in „Pythagoras and the 
countryman^^ (I Fab. 86). 

In „Le paon se plaignant ä Junon" (U Fab. 17) erwidert 
die Göttin auf die Klagen und Wünsche des Vogels, er möge 
damit aufhören, denn Fehler hätten aUe; er möge vielmehr 
das Gute schätzen lernen, das ihn vor anderen auszeichne. 
In „The peacock, the turkey. and the goose*' (I pab. 11) 
beklagt sich nicht der Pfau, sondern die beiden anderen 
VögeL Er entgegnet darauf, wie Juno in der französischen 
Fabel : Neid verführe sie, nur seine Fehler zu sehn undaeine 
Vorzüge dabei zu vergessen, die sie lieber anerkennen sollten 
Croxalls „The peacocVs complaint" (Fab. 97) ist ähnüch* 
paßt aber, abgesehn von kleinen Abweichungen, besser zu' 
der französischen Fabel. 



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Fab. 12); 

!«l Frauen, 

i«'!! Frauen 

«1 the cloud" 

i>us et Bt)r6e" 

ide (Bcaw et 

•l)us, währond 

• Phc'l)us iil»er 

•' Sonne stiirkcM" 

in nur weniu* 

ur' (Fal). 55). 



— CD — 

Vielleicfat hat (iur mehre Fab^ La FontmneE ftmiiii Bi t 
in .Tbe eagle änd tfae aäsemblj of anooalsr :(I FA. l^t w«» 
Japiter seincfii Adler za den Ti^cn «AirfaL naiM dcMB 
grofie Unzofriedenheit herredit. and diesen siegen fiilt: 

Be iaappT dMD aod kam «Dotoart; 
Aikd prmd ambitioo «f BMÜdod. 

Die Person des Gottes and die Versaanmlang der licKe — 
diese allerdings erst auf Japiters Befdil — laeoB tot in 
.La besace* <I Fab. 7^ die Unzafriedenheit der Heie in Sj» 
grenouiUe» qai demandent an ron (ID Fab. 4): andi in JL'ioe 
et >ei^ maitretr (VI Fab. 11^ wo es heifit: Xoiie oondition 
jamaLs ne nou» contente — La pire est tonjonis la pv^soite. 
Die gieicfaen Grundgedanken können freQicfa aodi Croxalls 
Japiter and tfae cameh (Fab. 96j and JUie fox und tfae 
hare appeal to Jupiter* (Fab. 59 1 entidint sein. 

Die anmaßende und prahlende Fli^e in ^The man« die cat 
the dog. and tfae flv^'fll Fab. S; wird in gleicherweise gebähread 
zurückgewiesen in La Fontaine «La moache et la foarmi'^ 
'IV Fab. 3 > und in Croxalls «The ant and the fly^ (Fab. 73). 

Eben.so hatte Gav för das eitle und dommstolze Last- 
pferd in «The pack-horse and the carrier" (11 Fab. 11) zwei 
Vortjüder zur Verfü^ng: La Fontaines JLe malet se rantant 
C-: hjn if^iiealogie" <VI Fab. 7i und CrosaDs JIhe boasting 
T:,-Jfr 'Fab. 145i. Hier zei^ sieh größere übereinstimmaDg 
'^Tiv* rjjit der englischen Fassung. 

N'<'ij geringer sind die gemeinsamen Zage in ^The 
1 ^ ir^i töe fox- -11 Fab. 1) und «Le lonp et le (diien" (I 
Y>r:. 5j. vr. in dem gemeinsamen Spaziergang und den an- 
i- .-... rrv.n Unterhaltungen eine gewisse Ähnlichkeit vorliegt; 
. -T:- vir. the horse. and the shepherd's d<^ (I Fab. 46) 
ri: --r-r.r> ;rid ..Lr cht vai et le loup" «V Fab. 8) und „Le 
.V. ...:•:. i- l-up et le oheval* (XII Fah. 17) andererseits, in 
li- ..-:. «iie Anirreifer li.uvh tien Hilf des Pferdes die ge- 
^fe eiT.alter.. ..Lhomme »n la puce*' (VIII Fab. 5) 



t-.\i:o >*^^ 



und „The man aml tlie fiea" (I Fab. 4fl) sind di 
Fabeln, die bei beiden Dichtern denselben Titel haben. 

Gays „The counsel of hoi-ses" {I Fab. 43) ist nach dem 

torbilde von Croxalls„The wanton calf" (Fab. 77) gesehrieben, 
ihrend La Fontaine keine entsprechende Fabel hat. 
4. Gays Streben nach Orig:!nalität. 
Auffällig bleibt es immerhin, daß sich bei Gay so wenig 
uiiniittelbare Übereinstimmuugeu gerade der beliebtesten 
Fabelstoffe zeigen. Schon seine Zeitgenossen, dann anch 
alle späteren Forscher bis auf ünderhill bestätigen und er- 
kennen seine Originalität besonders rühmend an. Daß Gay 
so selir nach Originalität strebte, erklärt sieh zum Teil ans 
den hoben Erwartungen, die er an seinen Auftrag knüpfte, 
um seinen Anspruch auf eine gute Stellung am Hofe, die 
ihm in Aussicht gestellt war, zu rechtfertigen, wollte er nicht 
als bloßer Nachahmer oder Übersetzer erscheinen, sondern 
seine Fabeln sollten möglichst selbständige Schöpfungen sein. 
Wie aus Briefen an Swift und andere Freunde herrorgeht, 
wurde er durch seine Ernennung zum gentleman-uBher der 
kleinen Prinzessin Luise bitter gekränkt und enttäuscht, und 
trotz des glänzenden Erfolj^es der „Beggar's opera" hat er die 
Entfremdung vom Hofe nie verwinden können. 

AidJerdem führe ich dieses Streben Gays in gewissem 
Grade auf eine Anregung von Lamolte zurück, der sich in 
seinem „Discours sur la fable" rühmt, seine Fabeln erfunden 
zu haben, denn er will zugleich Äsup und lj& Fontaine sein. 
Er stellt dabei folgenden Grundsatz auf: II faut d'abord 
ehercher la vöritö niorale qu'on peut trouver. Cela fait, on 
cherche l'allögorie qui doit döguiser l'instruction, puis l'action 
dans l'allögorie, puis l'e.xpression. Sein Beispiel ahmten die 
meisten Fabeldichter des 18. Jahrhunderts in Frankreich und 
England nach. Daß sich auch Gay diese Vorschriften La- 
iiuittes beim Dichten seiner Fabeln zum Muster genommen 
hatte, zeigte sehr deutlich sein oben (S. XC.) mitgeteilter 
Briefwechsel mit Swift aus dem Jahre 1732. 



— CIV — 

Im allgemeinen hat dieses Bemühn nach Selbständig- 
keit den Fabeln irnsers Dichters im hohem Maße geschadet. 
Denn gerade die erfundenen Fabeln sind oft nur geistreiche 
Erdichtungen, deren Handlungen kalt lassen; die Reden der 
Personen interessieren nicht oder wir können ihnen nicht 
glauben, weil die rhetorische Absicht zu sichtbar ist Eine 
Ausnahme bilden etwa „The hai'e with many friends'' (I 
Fab. 50) oder „The ravens, the sexton, and the earih-worm 
(II Fab. 16). 

5. Stil von Gays Fabeln. 

Wahl der Personen. 

Die Auswahl der Gestalten ist von großer Mannigfaltig- 
keit. Etwa die Hälfte der Fabeln besteht aus reinen Tier- 
geschichten. Der Dichter verwendet darin einheimische und 
exotische Tiere, jedoch so, daß die ersteren bei weitem über- 
wiegen. Hier sind es wieder vornehmlich Haustiere, die er 
gerne auftreten läßt, und von den wild lebenden vor allem 
solche, die fast jedermann kennt und gesehn hat, wie Fuchs, 
Wolf, Bär, Hii-sch, Rabe, Eule, Adler, Geier, Rebhuhn und 
andere. Auch von den exotischen Tieren hat er nur die be- 
kanntesten ausgewählt: Löwe, Tiger, Leopard, Elefant, Affe, 
Papagei, Pfau. Eine Ausnahme bilden das Chamäleon, das 
sich aber häufig in der englischen Fabeldichtung findet, und 
der Schakal, der selten vorkommt. Gay hat die Tiere nicht 
in Klassen eingeteilt, sondern or führt sie alle durcheinander 
vor, ohne Rücksicht auf ihr Zusanmiensein in der Wirk- 
lichkeit. 

Von den Tieren sind die Vierfüßler in der Mehrheit, 
doch Stollen auch die Vöi^el ein verhältnismäßig starkes 
Aufgebot. Von den Insekten ei*sclieinen Ameise, Biene, 
Wespe, Schmetterling, Fliege und Spinne, von den niederen 
Tiei*stufen Schnecke und Regenwurm. Diese beiden Tiere 
sind insofern von Beaohtunir, als sie mit den Menschen 
weniger in Berührung kommen, besondei*s der Regenwurm, 
der meist in der Knie lobt. Für die Fische ist bei Gav 



cv 



tiberhaapt kein Baum, während die Pflanzenwelt nur einen 
hHodelnden Vertreter stellt: die Rose. 

Der Dichter hat eine Vorliebe, den Tieren, vor allem 
den Haustieren, neben allgemein gebräuchlichen Bezeich- 
nungen häufig in der Anrede auch solche Namen und Titel 
zu verleihn, die uns ihre Eigenschaften und Fähigkeiten im 
■voraus ankündigen. Et ahmt hierin La Fontaine nach. Der 
junge Löwe wird als puppy, die Katze als pnss oder poor 
puss bezeichnet; denselben Namen hat der Hase und selbst 
der Affe, der sonst pug oder poor pug heißt. Das Pferd 
nennt er einmal blind ball, dann dun, pari oder roan. 
Bei den Hunden begnügt sich Gay nicht mit dem einfachen 
dog oder hound, sondern er unterscheidet verschiedene Arten, 
so den Spaniel, greyhonnd, mastiff, cur, shepherd's dog, 
setting dog. Der cur heißt außerdem jap und puppy, der 
shepherd's dog auch lightfoot; daneben kommt noch ring- 
wood vor. Die Tiersage lebt weiter in dem unverwüsthchen 
ßeynard. Der Adler, als Bote Jupiters, ist der royal bird, 
die Eule der Athenian bird oder meistens blockhead, der 
Papagei poU. 

Gay hat sich aber nicht auf die Tierwelt beschränkt, 
auch Menschen- und Göttergestalten sind zahlreich in den 
Fabeln verwendet worden. Die verschiedensten menschlichen 
Berufe stellen ihre Vertreter, vom Hirten, Totengräber, Fuhr- 
mann, Koch, Gärtner, Jäger und Landmann geht es aufwärts 
bis znni Künstler, Dichter, Philosophen, adUgen Höfling und 
König, von der Hexe, Bäuerin, Köchin und Arame bis zur 
feinen Hofdame. Das Interesse des Dichters haftet mehr an 
den voiTiehmen und hervorragenden Persönlichkeiten, den 
minderen gönnt er keine so eingehende Betrachtung, sie 
haben selten individuelle Bedeutung. 

Von den Hauptgöttern des Altertums kommen nur Jupiter 
und Plutus vor, von den untergeordneten und Halbgöttern 
Cupid, Hymen, Pan, Proteus und Fortune, die das Amt des 
unparteiischen Richters übernommen haben oder sich als Be- 
schützer der schwächeren Partei betätigen. Aus der keltisch- 




— CVI — 

romanischen Mythologie stammt die Gestalt der fairy, 
eines munteren Kobolds, der allerlei lustigen Spuk und Scherz 
mit den Mensciien treibt, aus der christlichen Religion die 
des helfenden Engels. 

Während Menschen und Tiere, sowie Menschen und 
Götter ohne jeden Zwang miteinander verkehren, bedürfen 
Götter und Tiere eines Vermittlers. In „The eagle and the 
assembiy of animals'' (I Fab. 4) bedient sich Jupiter des 
Adlers als Boten, der in seinem Namen zu den Tieren spricht, 
sie wanit und mit ihnen verhandelt Es ist dies übrigens 
der einzige Fall dieser Art bei unserm Dichter; zu seiner 
Krklanuig gehört noch, daß nach der überlieferten Vor- 
stellung Jupiter ohne den Adler kaum zu denken ist 

An letzter Stelle sind noch Allegorien oder Dinge mit 
allegorischer Bedeutung zu erwähnen, wie Death, Gare, Fever, 
Gout Gonsumptioiu Vice, Time, sowie Rn, Needle, Sun, Cloud, 
Barlow-Mow, DunghilK die in ihrem Treiben und ihren Be- 
schäftigungen nur mit den Menschen in Beruhrang kommen. 

Bei dieser Wahl der Gestalten ist kein erheblicher unter- 
schied von den früheivn Fabeldichtern festzustellen; nur sind 
nach dem Muster von I^motte allegorische und mythische 
Züge etwas bevorzugt Der we^ntliohe Kern der Personen, 
wenisr^tens in tieu Tierfabohu mußte bewahrt bleiben, da 
man von Anfang an auf die Naturbeobachtung angewiesen 
war. So bleibt auch l>ei unserm Dichten lun nur ein Bei- 
spiel »ui geben, der IW der alte Tölpel und eingebildete 
Gov^k, der er in der Faboldiohtiuig von jeher war. 

Wahl der Becobenheiten. 

V 

iiav hat verhaliniie^miüxi;: wonic GesohehniÄe ; den 
br\^itosto!i Kaum uohiiiou K^xion ein. »iie besonders im zweiten 
IVÜ ulvrwieirvni. H< ist natürlioh uioht miVdich, alle Hand- 
Iunp::i und Vv^!p:ir.i^^ oit.roin autrur.i'ileu. Der Dichter folgt 
*^;:o:: r.iorir. woson^ioh dor l* boriieroruuir, indem er — in 
:-;/.: ;vior wonuor ,Hb\^o:oi:u':-v:or F.rtv. — Kämpfe. Yer- 
vx!: :v/.u:uv:\ Hesr.oto u::i a:.vi-.:v Sr^"on aus dem Tierieben 



cvn — 



schildert. So kämpfen Löwe und Tiger miteinander um die 
Herrschaft des "Waldes; grausam zerfleischen sie sich, und 
den Tatzenhieben des Löwen unterliegt der Tiger, das bunt- 
gefleckte Fell mit Blut bespritzt (I Fab. 1). Lange Zeit über- 
sieht der Stier großmütig die Schikanen und Belustigungen 
des mürrischen Hundes, schließlich wehrt er sich gegen die 
wiederholten Angriffe und spießt ihn auf seine Hörner (I 
Fab. 9). Da vot\ den Hunden keiner dem anderen die er- 
beuteten Knochen gönnt, fallen sie sich grimmig an; während 
ihres erbitterten Streites werden ihnen diese entwendet (I 
Fab. 34). Oder die Tiere versammeln sich, um Jupiter ihre 
Cnziifriedeniieit mit den bestehenden Verhältnissen und mit 
den ihnen verliehenen, aber für sie nicht ausreichenden 
Fähigkeiten auszusprechen (I Fab. 4). Von seinem zahl- 
reichen Geschlecht wird der Fuchs für einige Zeit als ge- 
eignetster Vertreter des amtsmüden Königs Löwe gepriesen 
und gewählt, sehr zum Leidwesen der schntzbediirftigen und 
schwachen Untertanen, die eine schwere Zukunft uahn sehn 
(I Fab. 7). Der sterbende Fuchs (I Fab. 29), der seme Sipp- 
schaft zu sich berufen hat, um ihnen vor seinem Tode ins 
Gewissen zu reden, ein tugendhaftes Leben zu heginnen, 
erliegt selbst der ersten Versuchung. Im Rate der l'ferde 
(I Fab. 43) werden die anmaßenden und zum Ungehorsam 
gegen die scheinbaren Wohltäter aufreizenden Reden des 
unerfahrenen Fiillena gebührend getadelt und verurteilt. In 
der Not klopft der Hase (I Fab. öl)) vergeblich an die Tüi-en 
weiner vermeintlichen Freunde und wird überall unter nich- 
tigen Vorwänden zurückgewiesen. Oft begnügt sich der 
Dichter mit Spaziergängen (I Fab. 2) und zufälligem Zu- 
sammenti'effen (I Fab. 17, II Fab. 1), an die sich die morali- 
sierenden Reden anschließen. 

Am häufigsten werden Begebenheiten in den i'einon 
Tierfabeln vorgeführt, während sie da, wo Measchen und 
Götter mitwirken oder allegorische Dinge liereinspieien, noch 
mehr zu gunsten der Reden zurücktreten. In einigen Fabein 
fehlen eigentliche Handlungen, sie werden aber doch ange- 




— cvni — 

deatet oder als geschehn hingestellt oh s<^ar ohne mit den 
Hauptpersonen in nnmittelbare Beröhmng zu kommen. In 
anderen sind selbst diese Hinweise unterdröckt: wir haben 
eine ganze Reihe von Fabeln, die nur ans Beden bestehn. 

Daß bei Gay. an La Fontaine gemessen, die Gescheh- 
nisse den Beden gegenüber zurücktreten, hat besonders darin 
seine Ursache, daß er nicht wie La Fontaine belehren und 
gleichzeitig — darauf legt Gay Gewicht — unterhalten und 
ergötzen wiD. Ihm liegt mehr die Lehre am Herzen, daher 
hat er meist nur so viel Handlung, wie zur Eiiäuterung des 
beabsichtigten Zweckes erforderlich ist Hierin läßt sidi 
ein Nachwirken der en^schen Fabeldichtung spüren, wie 
sie schon von Odo und den Klerikern, von Lydgate und 
Henr}'Sone bis zu Gay gepflegt werden war, mit der so stark 
ausgeprägten lehrhaften Tendenz, die auch bei unserm Dichter 
eine gewisse Eintönigkeit hervorruft 

Wichtig ist es dabei, ob die Handlungen und die Be- 
weggründe, aus denen sie erwachsen, der Wirklichkeit ent- 
sprechen, wie dies bei La Fontaine so wunderbar der Fall 
ist, der die Tiere so vorführt, wie es auf der Bühne mit 
Personen geschieht: sie handeln und reden inwner so, wie 
sie in ihrer Lage handeln und sprechen müssen. In Eng- 
land wurde gerade vor Gay, besonders in den selbständigen 
Erzeugnissen der Fabeldichtung, oft hiergegen verstoßen. 
Auch er ist vielfach auf dem Wege zu seinem Vorbilde 
stecken geblieben, ohne dessen Vollendung ganz zu erreichen. 
So sind die Abenteuer des Bären in „The bear in a boat" 
(II Fab. 5) zu unwahrscheinlich und die Begebenheiten lassen 
si(ih nicht aus der individuellen Eigenart des Tieres ableiten. 
El)ens() wenig glaubhaft und willkürlich angenommen sind 
diu Handlungen der Tiere in „Two owls and the sparrow'' 
(1 Fab. 82), „The vulture, the sparrow, and other birds^' (11 
Fab. 2j, ,,The ant in office'' (II Fab. 4) und anderen. Aber 
in oinigen Beispielen überragt er alle seine englischen Vor- 
läiifor, und mehrere Fabeln sind vorhanden, die sich denen 
des französischen Dichters in dieser Hinsicht ebenbürtig an 



lue Seite stellen (I Fab. 29, Fab. 50 und andere), indem die 
Begebenheiten und ihre IViebfedem aus der eigensten Natur 
der Tiere entspringen. 

K Wahl der Umgebung. 

' Da Gay hauptsächlich zur Belehrimg eines Prinzen 

schrieb, so ist es natürlich, daß die vornehme Gesellschaft, 
besonders die Hofkreise und ihre Lebensgewohnheiten den 
Haupthintergrund abgeben. Die Fabeln sind insofern von 
umso größerem Wert, als Gay durch seine Beziehungen zura 
Hofe aus eigener Anschauung schreiben konnte. 

Das ganze Streben der Höflinge, die alle einflußreichen 
Stellen zum Schaden des Landes innehaben, geht dahin, den 
König zu isolieren und allein ihrem Einflusse geneigt zu 
machen, um dadurch ihre eigenen selbstsüchtigen \md staats- 
gefährliclien Absicliten besser zu verbergen. Durch gefügige 
und bestechliche Abgeordnete und gefälsebte Berichte be- 
herrschen sie auch das Parlament Gay schildert in lebliaften 
Farben en'egte Parlanientssitzungen (II Fab. 4) und enthüllt 
dabei die verwerfliche Kampfesweise der Minister, die selbst 
vor verbrecherischen Mitteln nicht zurückschrecken. Auch 
sonst erfahren wir von der vornehmen Welt nur Schäden, 
Auswüchse und Laster. 

Ähnlich sieht es in den übrigen Ständen aus, die in 
den verschiedensten Abstufungen der menschlichen Gesell- 
schaft vorgeführt werden. Bürgerliche Tätigkeiteu meidet 
Gay nicht, ebenso ist von VeiTichtungen im Haushalt und 
in der AVirtscbaft die Rede; doch deutet der Dichter die 
Handhingen meist nur flüchtig an; bei der Arbeit in Hans, 
Küche und Feld läßt er im allgemeinen die Personen nicht 
sehn. Ebensowenig verweilt er eingehend bei Familienszenen. 
Am ehesten macht es ihm Spaß, die Verrichtungen bei 
der Zurechtstutzung des Modegecken im Barbierladen in den 
kleinsten Einzelheiten zu schildern (I Fab. 22). Wenig er- 
fahren wir von damaligen Sitten und Gebräuchen der ärmeren 
Bevölkerung; u. a. hören wir, daß man zu Weihnachten 





— ex — 

seinen Truthahn zu essen pflegte, oder daß die verschiedenen 
Handwerke ihren Stand durch besondere Zeichen kenntlich 
machten. 

Mehrmals werden Straßen und Stadtteile Londons als 
Schauplatz der Begebenheiten genannt. Von Temple-Bar 
und Aldgate-Street heißt es: How many saucy airs me meet 
From Temple-Bar to Aldgate-Street (I Fab. 35). Femer führt 
er Hockley-Hole und Mary-Bone an, die the combats of my 
dog have known. Wie Underhill (11 Fab. 372) zu dieser 
Stelle bemerkt, befanden sich zu Gays Zeiten dort Bären- 
gärten, wo die Hunde aus den benachbarten Gegenden zu- 
sammenkamen. Von Gebäuden Londons ist Gresham Hall 
erwähnt, von Orten außerhalb Londons Newmarket, wo da- 
mals bereits berühmte Pferdewettrennen abgehalten wurden. 
Lustig ging es besonders auf den Jahrmärkten in Southwark 
zu. Die größte Anziehungskraft übte das Possen theater aus, 
zu dem sich alle Welt drängte, to catch Jack-Pudding's 
jokes; der Dichter läßt sich die Gelegenheit nicht entgehn, 
eine solche Vorstellung in drastischer Weise zu beschreiben 
(I Fab. 40). 

Auf Tagesfragen spielt der Dichter an, wenn er von 
dem south-sea prey spricht, wobei er sein ganzes Vermögen 
verloren hatte. Von Zeitgenossen Gays begegnen nur seine 
Freunde Swift, dem er die Fabel „The degenerate bees'' (II 
Fab. 10) gewidmet hat, und Pope; beide Dichter hatten 
ihrer Wahrheitsliebe und Offenheit wegen viele Angriffe zu 
erdulden; ferner nennt er den Buchhändter Curll, der durch 
seine zahlreichen Streitigkeiten mit Pope bekannt war. Weit 
mehr liebt es Gay, auf das klassische Altertum zurückzu- 
greifen. Sokrates, Plato, Cicero, Plinius und andere berühmte 
griechische und römische Philosophen und Dichter werden 
zitiert; daneben auch auf hervorragende Zeugen der Re- 
naissancezeit hingewiesen, auf Raphael, Titian und andere. 

Wenig Raum nimmt bei Gay die Naturschilderung ein. 
Wie bei den Begebenheiten hat auch hier das allzu starke 
Vorherrschen der lehrhaften Tendenz hemmend eingewirkt 



— CXI 



Im Gegensatz zur zahlreichen Fauna ist die Flora bei Gay 
nicht üppig entwickelt; er begnügt sieh im wesentlichen mit 
einigen kurzen Andeutungen der Landschaft, ohne dabei 
charakteristische Züge hervorzuheben. Gay ist kein so großer 
Xaturfreund wie La Fontaine, der die Natur als Künstler 
liebte: ihm dient sie nur als unentbehrlicher Hintergrund. 
llr schildert und besingt wnlil manchmal die Reize und den 
zarten Zauber der umgehenden Natur, aber er genießt niclit 
selbst die Einsamkeit des rauschenden Waldes oder die An- 
nehmlichkeiten des Landlebens. 

Von Bäumen nennt er die Ulme, die Eiche, Hie mit 
reverend, und die Eibe, die mit venerable bezeichnet wird; 
sonst heißt es immer nur, wenn er einen Wald beschreibt: , 
the wood, the forest, höchstens einmal: the deep forest. Es 
ist landläufige Naturumgebung, die sich auf jeden Ort an- 
wenden läßt. Etwas reichlicher vorhanden sind Baum- und 
Gartenfrüchte, sowie Blumen. An drei Stellen, in den 
Fabeln 24, 48 und 49 des ersten Teiles, war der Dichter 
diu'ch den Stoff gezwungen, hierauf etwas näher einungehn. 
Aber selbst da erwähnt or nur die bekanntesten Ver- 
treter; von Baumfrüchten: Birne, Pflaume, Nuß, Pfirsich 
und Feige ; von Gartenfrüchten : Bohne, Jürbse, Kartoffel, 
Mohrrübe und "Weintraube; von Blumen: Rose, Tulpe Nelke. 
Sonst sagt er kurz: the flowery piain oder the fragi'ant ground. 

Tageäzeitenschilderung, wie wir sieheiHenrjsone fanden, 
wenn er die mond- und sternenhelle Nacht beschreibt, hat 
Gay nicht Hier zeichnet er sich durch vorteilhafte Kürze 
aus; so heißt es bei ihm vom Morgen einfach: The wind was 
south, the moming fair. Die schönste Jahreszeit ist dem 
Dichter der heitere Frühling, besonders der Wonnemonat 
Mai; von ihm singt er: A poet sought the sweets of May. 
In „The l'ersian, the sun, and the cloud" (I Fab. 28) liegen 
zwei Natui'kräfte miteinander im Kampf: aber diese Schilde- 
rung steht zurück hinter der ebenso kurzen und dabei doch 
viel zutreffenderen von fja Fontaine in „PhfSbus et Boröo 
(VI Fab. 3). 




— cxn — 

Auffassung. 

Um Gays besondere Art, Menschen und Dinge anfEu- 
fassen, in den Fabeln richtig zu beurteilen, scheint es mir 
geboten, beide Teile getrennt zu betrachtea, da sich zwisdien 
ihnen ein wichtiger unterschied zeigt Beid^i gemeinsam 
und für unsem Dichter stets charakteristisch ist seine rer- 
standesmäßige, nüchterne, stark moralisierende and streng 
sittliche Auffassung. Während aber im ersten Band die^^ntz- 
anwendung in der Mehrzahl eine allgemeine, philofoplkche 
ireltung hat, nur mit gelegentlichem Eindring<ai esMUsr poli- 
tischen Tendenz, ist der zweite Band wesenüidi politisch. 
Äußere Umstände imd persönliche Erfahrungen Gays haben 
dabei eine ausschlaggebende Bolle gespielt Den &sb&i Teil 
vei-faßte er auf Bestellung: die Fabeln waren for die Er- 
ziehung eines jungen Prinzen bestimmt dem sie gate Rat- 
schläge und zu^eich Warnungen sein sollten. Da Gay sich 
damals in Hofkreisen bewegte, so mußte er auf diese Rock- 
sieht nehmen. Seine eigene Auffassung tritt Iner zorück. 
diese hören wir besser aus dem zweiten Teil kennen lem^i. 
Bühmlich ist es dabei, daß Gay schon im eisten Band die 
Tätigkeit der Höflinge und Minister so scharf kiitisi^te. 
Seine Aufgabe bai^ für den Dichter ein deutliches Dilemma. 
Einerü^its mußte er den Prinzen auf die schädlichen Ein- 
flüsse des Hofiebens aufmerksam machen: auf der anderen 
Seite ia<: es auf der Hand, daß die ansesriffene and an den 
Pranirer iresteilte Hofgesellschaft dies nicht ruhig hinnehmen 
sondern den lästigen Mahner anfeinden würde. Tatsächlich 
sohoint es so irekommen zu sein, denn Gav und seine Freunde 
orbliokton in der ^reringen Belohnung und der folgenden Knt- 
fnMudiinsr vom Hofe die Rache der erbitterten Hofkrase^ 
wio OS Swift im Intelliirencer Xo. 3 besiiiifit: Eren in his 
fablos . . . dodioarod to the Duke of Cumberiand, for trhich 
\\o \>as proniisod a reward, he has been tfaoogfai somewhat 
loo hold \ipou oouniei^. 

Im luuonomon En^rlaiid wurden die Fabeln sehr früh 
loudon/iös und nahmen ii: hervorra^rndem Gnwle das Gejaige 



csm 



n. Den Anfang damit hatte 0<io von Cheriton ^ 
macht, der die Übelstände bekämpfte, die im Klerus über- 
hand zu nehmen drohten. Seinem Beispiel waren die Kleriker, 
die daneben Anklagen gegen den Adel erhoben und sich zugleich 
der Armen annahmen, nnd Jean of Sheppey gefolgt. Ganz 
nach diesem Muster schrieb Lydgate mit sehr starker Her- 
vorhebung des religiösen Elementes, wesentlich so auch 
Henrysone, der ebenfalls Zuflucht zum Glauben empfahl, 
aber aiicl\ die andei'en Mißstände seiner Zeit geißelte. 
Spenser warnte besonders vor Mißwirtschaft in Staat und 
Kirche und übte an den Strebern unter den Höflingen, denen 
er Sir Philip Sidney als Beispiel vorhielt, eine derbe und 
vernichtende Kritik. Während es sich bei Dryden nur um 
reUgiÖse Dinge handelte, spielten in einigen Fabelüher- 
setzungeu bereits politische Anlässe herein. L'Estrange fügte 
zu den Nutzanwendungen noch applications hinzu, um die 
Sache der Stuarts zu fördern, Yalden unterstützte die Tones, 
Croxall die Whigs. 

LaFontaines Fabeln dagegen sind fast ganz philosophisch. 
Wenige richten sich gegen den Hof und die Höflinge, wie 
etwa „La cour du lion" (VII Fah. 7), „Le üon, le loup, 
et le renai'd' (VIII Fab. 3), „Les obsfKiues de la lioune" 
(Vni Fab. 14) und einige andere. Sonst schildert er nur 

— oft in humorvoller Weise — unsere Fehler und Laster. 
Kr kämpft nicht gegen die bestehende Gesellschaft und ihre 
Gesetze und Einrichtungen, wie es bei den Schriftstellern 
Frankreichs im 18. Jahrhimdert Sitte wurde und wie es auch 
Lamotte in seinen Fabeln tut Während die Engländer, be- 
sonders Pope und Swift, die Kegierung augreifen, suchen 
die Franzosen die gesellschaftUche Ordnung zu stürzen; ein 
Parlaments- oder Ministeriumswechsel bringt ihnen nicht die 
ereehnte Veränderung, dazu bedurfte es der Revolution. In 
England jedoch, das seine Revolution schon 1688 hatte, 
ziehn die Schriftsteller nicht gegen die Gesellschaft zu Felde 

— denn zu dieser gehören auch sie — , sondern gegen die 
Minister als Minister, d. b. also gegen Personen und Dinge, 

Ptlunn LH. vui 




— CXIV — 

die wechseln können. In diesem Sinne kämpft auch Gay. 
besonders im zweiten Teil, gegen die Minister und Höflinge, 
die er für die Urheber der meisten Übelstände in England 
ansieht. 

In kurzen Zügen entwickelt der Dichter sein Programm 
in der Widmung an den Prinzen von Cumberland, indem 
er schreibt (I Fab. 1 Z. 7—12): 

Leam to contemn all praise betimes; 
For flattery's the nurse of crimes: 
Friendship by sweet reproof is shown, 
(A virtue never near a throne); 
In Courts such freedom must offend, 
There none presumes to be a friend. 

Der Dichter ist sich also der Gefahr bewußt, der er 
sich aussetzt; und wenn er es trotzdem weit von sich weist 
zu schmeicheln, so offenbart sich darin seine hohe sittliche 
Auffassung. Der Kampf gegen die Schmeichelei ist denn 
in der Tat vorherrschend im ersten Teil; am meisten werden 
natürlich davon die Höflinge betroffen. Aber diese ver- 
derbliche Untugend ist eben überall zu Hause, und die 
Menschheit ist leider zu sehr geneigt, gerade Schmeichlern 
ihr Ohr zu leihn, während sie wahre und wirklich wohl- 
meinende Freundestreue sehr oft verkennt und mit Undank 
belohnt. Jedoch wird, wie Gay zuversichtlich glaubt, die 
gerechte Strafe für Schmeichler wie für ihre Gönner nicht 
ausbleiben. 

Daß Gay auch sonst mit den Hofleuten schon im ersten 
Teil scharf verfährt, mögen zwei Beispiele zeigen. In Fabel 30 
läßt er eine der auftretenden Gestalten sagen: Tou came 
from court, you say. Adieu (Z. 37); womit er alles, was mit 
dem Hofe in Verbindung steht, abweist. Und in Fabel 33 
spricht der Höfling, der sich verschlagener erweist als Pro- 
teus, den er überwindet, selbst aus: All courtiers are of 
reptil race (Z. 26). 

Sonst sind es vornehmlich die herkömmlichen Schwächen 
der Menschen, die verurteilt werden, wie Geiz, Stolz — be- 



»anders der von EmporkümmÜDgen und Dummköpfen — , 

Neid, Undankbarkeit, Tücke, Grausamkeit und andere. 
Empfohlen werden Tugendhaftigkeit und Zufriedenheit, Nach- 
sicht und Gerechtigkeit, Streben nach wirklichem Ruhm. 
Schließlich tragen doch Tugend und Verdienst den Sieg 
davon: Thus envj breaks, thus nierit shines. Demgegenüber 
steht die XTnverbesserlichkeit des einmal angeborenen und 
vererbten Characters, wie es der eine Fuchs in Fabel 29 be- 
iiauptet, wenn er sagt: A lost good name is ne'er retriev'd 
(Z. 46), und der andere so vorzuglich bestätigt, als er eine 
Henne glucksen hört und tatsächlich alle guten Voraätze über 
Bord wirft. Leider habe das Laster die gi'ößte Macht auf 
der Erde: das schhmmste sei die Unmaßigkeit, die für die 
SIenschen eine bösere Plage bedeute als die gefährlichsten 
Krankheiten. Der Mensch müsse ein ehrbares Leben fuhren, 
denn Sorge und Krankheit verfolgen den Müßiggänger, um 
ihn schließlich elend zu gründe zu richten. 

Von den dem Frauen gewchl echte eigentümlichen Un- 
tugenden werden Eitelkeit, Geschwätzigkeit und besonders 
Aberglaube gegeißelt. So ist es in Fabel 37 für die Bäuerin 
von schlechter Vorbedeutung, daß Salz verscliüttet worden 
ist und Messer und Gabel übereinander gelegt wurden, 
noch dazu an einem Freitage; in der Nacht hat sie dann 
einen Sarg vom Feuer springen sehn, alles Dinge, die sie 
in Fnrcbt und Schrecken versetzen. Auch das Krächzen 
eines Raben am frühen Morgen faßt sie als Unheil ver- 
kündendes Zeichen auf. Gay macht sich über diesen sinn- 
losen Aberglauben Instig, ebenso wie er die in den damaligen 
vornehmen Kreisen herrschende Unsitte, sich in lächerlich 
übertriebener Weise zu kleiden und auszuputzen, verspottet 
(Fab. 14 u. Fab. 22). 

Im allgemeinen behandelt Gay unsere Schwächen in 
ernster und nachdenklicher "Weise, im Gegensatz von La 
Fontaine, der nicht allein strenger Sittenrichter ist, sondern 
meist einen heiteren und humorvollen Ton anschlägt; er lacht, 
aber er haßt nicht, wie man von ihm sagt. La Fontaine 

vm* 




— CXVI — 

beobachtet darum nicht weniger scharf, aber seine launige 
und unbefangene Darstellung verdeckt oft die beißende Satire 
und überläßt es dem Leser, sich selbst die sittliche Lehre 
zu suchen. Bei Gay tritt die sittliche Entrüstung über die 
vorhandenen Übelstände offener hervor, umso mehr, als wir 
unsern Fehlern und Lastern gegenüber häufig machtlos sind. 
Aber der Humor fehlt nicht ganz im ersten Teil. Humo- 
ristische Schilderungen blitzen hin und wieder durch als 
wirksames Gegenbild und zeigen, wie in Fabel 8, 14, 29, 
37 und einigen anderen, daß auch Gay in anmutigem und 
reizvollem Vortrage und mit harmloser Miene die Vorgänge 
zu malen und aufzufassen versteht. 

Sofort in die Augen springend ist femer ein Unter- 
schied zwischen Gay und der englischen Fabeldichtung vor 
ihm: das gänzliche Fehlen jeder religiösen Tendenz. Während 
Lydgate, Henry sone und Dryden für den wahren Glauben 
eintraten und kämpften, nimmt Gay in keinem Falle seine 
Zuflucht zu Gott und zur Eeligion. Daß er diese Be- 
strebungen nicht übernommen hat, ist erklärlich, denn nach 
dem Sturz der Stuarts waren die religiösen Fragen mehr 
und mehr zurückgetreten gegenüber den politischen. Im 
zweiten Teil begegnet der Name Gottes einige Male, aber 
in so allgemeinen Wendungen, daß es unmöglich ist, daraus 
irgend einen Schluß zu ziehn. 

Im zweiten Teil der Fabeln tritt die politische Auf- 
fassung in besonders gesteigerter Form entgegen; sie bildet 
den wesentlichen Inhalt, und alle übrigen Fragen sind ini 
Vergleich dazu von untergeordneter Bedeutung. Dies war 
bereits von dem ersten Herausgeber von 1738 bemerkt 
worden, denn im vorangestellten advertisement heißt es: 
We hope they will please equally with his former fables, 
though mostly on subjects of a graver and more political tum; 
wie es Gay auch schon selbst ausgesprochen hatte in dem 
oben mitgeteilten Briefe vom 16. Mai 1732 an Swift und 
die Herzogin von Queensberry. Wenn Dobson später in der 
Vorrede zu seiner Ausgabe von Gays Fabeln (London 1882 



S. 39) sagt: that these litÜe pieces . . , . are often weari- 
some, aliuoat uiiniauly, in tJieir ijueruloua insisteuce on tlie 
\'ices of sen^ility and the hoUowuess of coiirts, so ist es 
sicher im Hinblick auf den zweiten Teil gemeint. Gay 
schreibt jetzt aus innerer Überzeugung ohne Rüoitsicht auf 
eine Gönnerin und deren Umgebung. Bestimmenden Ein- 
fluß übten dabei pereönliche Kränkungen und Mißerfolge, 
Zu Gays Eeinden gehörte auch Robert Walpole. Gegen den 
allmächtigen Minister war eine Schmähschrift erschieuen, 
als deren Verfasser man ihm unsern Dichter genannt iiatte; 
und obgleich Walpole geäußert hatte, er sei überzeugt, daß 
sie nicht von (!ay herrühre: yet he never woidd pardon 
hini, but did him a hundred iU offiees to the princess, wie 
es bei Swift heißt (Suffolk Letters 11 47). Hinzu kam noch, 
daß Ende 1728 die Aufführung von „Polly", der Portsetzung 
der .,Beggar's Opera", auf Betreihen der Hofkreise untersagt 
wurde, wodurch sich Gay von neuem beleidigt fühlen mußte. 
Aus dieser Stimmung der Erbitterung und Enttäuschung, in 
dem Gefühle schnöden Undanks und unverdienter Zurück- 
setzung — denn die Wunde war noch nicht vernarbt, die 
die Kaltsteliung durch den Hof geschlagen hatte — schrieb 
er den zweiten Teil. Mit der Hofgesellschaft hält er scharfe 
Abrechnung, und ausgeprägter Haß gegen diese, führt seine 
Feder. Gay ist dabei über das richtige und erlaubte Ziel 
weit hinausgegangen, selbst wenn wir zugestelm, daß damals 
schlimme imd unhaltbare Zustände am Hofe gelierrscht haben. 
Er übertreibt in maßloser Weise, denn an Höflingen und 
Miuistera läßt er kein gutes Haar, er hält sie jeden Betruges 
imd alier Schandtaten für fähig. Eine Gestalt wie die des 
l:^ir Philip Sidney ist für unsern Dichter undenkbar. Besser 
kommt der König bei ihm weg, der das Wohl seines Volkes 
tt-ill; daß er nicht die richtigen Wege einschlägt, daran sind 
eben ivieder nur seine Ratgeber schuld. Als der einzig 
Unverdorbene steht ihnen der Landmann (II Fab. 6) gegenüber, 
lier des Königs Augen öffnen könnte. Als er es tut, werden 
*Jie Höflinge, mit Schande bedeckt, verjagt. Ob Gay noch 




— CXVIII — 

immer hoffte, die königliche Gunst wieder zurück zu ge- 
winnen? Vielleicht haben wir in dem Landmann ein Weiter- 
leben der Figur des Piers Plowraan zu erblicken. 

Mit der ersten Fabel ist eine Einleitung verknüpft, 
worin sich der Dichter als strengen Sittenrichter vorstellt, 
der das Laster da angreift, wo er es findet und sei es in 
den höchsten Stellen: Shall not my fable censure vice, Be- 
cause a knave is over-nice? (Z. 45/46). 

Von besonderem Interesse und großer Wichtigkeit für 
Gays Charakter und seine Auffassung über den Beruf des 
Dichters ist die 4. Fabel, die wahrscheinlich gegen Eobert 
Walpole gerichtet war. Ein Freund hatte ihm geraten, nicht 
in so scharfer Weise gegen die Höflinge zu schreiben, da 
die Dichter von der Gunst und der Unterstützung der 
Adligen abhängig seien; ja, um vorwärts zu kommen, müßten 
sie selbst den Lastern ihrer Gönner schmeicheln. Gay w^eist 
ein solches Anerbieten mit Entrüstung und Verachtung von 
sich: If I must prostitute the muse, The base conditions I 
refuse (Z. 15/16). Er wird nicht aufhören, Laster und Ver- 
derbtheit aufzudecken und zu geißeln, Avenn er sich auch 
dadurch viele Feinde zuziehn sollte: Be virtue mine, be 
theirs the bribe (Z. 22). Aus diesen Worten spricht un- 
zweifelhaft eine große Achtung und sittliche Tiefe des Dichter- 
berufs, wie sie bestätigt wird in der 10. Fabel, die eine hohe 
Ehrung seiner Freunde Swift und Pope enthält. Er lobt 
beide, daß sie so unentwegt und vorurteilslos für Gerechtig- 
keit und Ehrenhaftigkeit kämpften, obgleich sie dadurch sehr 
unter der Verfolgung und Schmähung ihrer vielen Feinde 
zu leiden hätten. 

Eine große Wandlung ist mit Gay vor sich gegangen, 
wenn er jetzt schreibt, daß er nur eine private Station haben 
wolle: TiQe and profit I resign (II Fab. 2 Z. 71). Vor 1727, 
vor seinem Bruche mit dem Hofe, hätte er wohl schwerlich 
so gesagt. 

Gay ist auch ein guter Patriot, der nur das Beste seines 
Landes will, dem er in großer Liebe zugetan ist. Es bereitet 



CXIX — 



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^— Stell« 



unendlichen Schmerz, zu sehn, wie England durch die 
iwirtschaft der Minister immer mehr in Schulde« kommt 
nnd wie diese so wenig Achtung zeigen vor dem public 
goüd, dalJ sie sich auf betrügerische Weise aneignen und 
für ihi-e Zwecke beuutzeii. In der S. Fabel, die der Dichter 
seinem native counti-y gewidmet hat, entwickelt er sein po- 
litisches Programm. Die Wohlfahrt und die Machtstellung 
Englands benihn darnach allein auf dem Handel; vor allem 
müsse es sich hüten, sich in irgend einer Weise in die 
Streitigkeiten anderer Staaten einzumischen. Jeder habe 
die heilige Pflicht, in seinem AVirkungskreise und nach seiner 
Kraft zum Gedeihn des Vaterlandes nach Möglichkeit bei- 
zutragen, denn nur durch eine gemeinsame Betätigung aller 
dies möglich. Dabei wird eine ganze Reihe von ' 
ichiedenen Berufen jener Zeit aufgezählt. Der herrschende 
lanke ist auch hier, daß alle, voran der König und die 
ister, dem public weal dienen müssen. 
Von der 11. Fabel an läßt sich ein Zurücktreten dieser 
itischen Tendenz feststellen, ganz verschwindet sie nirgends; 
denn wo es nur anging, ergeht sich der Dichter immer 
wieder in heftigen Ausfällen gegen die Hofkreise, aber da- 
neben treten docii andere Gesiciitspunkte mehr hervor. Den 
©eburtsadel schätzt Gay gering, der sich nur auf seine großen 
"erfahren beruft, selbst aber auf keine Leistungen hinweisen 
Er fordert die Adligen auf, ihren Ahnen an Tüchtig- 
keit nachzustreben. Junge Erben warnt er vor dem Spiel- 
teufe! und dem Müßiggang. Vornehme Mütter mögen ihre 
Kinder nur zu dem Berufe erziehn, zu dem sie geeignete 
Fähigkeiten besitzen, dabei immer Seitenhiebe auf die Mi- 
nister austeilend, die selbst ihren unfähigsten Freunden 
Stellen verschafften. 

Während sich die Fabeldichtung in England vor Gay 
lebhaft mit der traurigen Lage der Armeo beschäftigte, 
'Ijehandelt er im ersten Band diese Frage überhaupt nicht, 
im zweiten kommt er nur einmal, in der 15. Fabel „To a 
poor man", darauf zu sprechen. Mitleid mit den Armen 




— cxx — 

kennt er nicht, und das Streben nach Verbesserung ihrer 
sozialen Lage spricht er ihnen ab als scheinbar ungerecht- 
fertigt; denn als seine letzte Weisheit ruft er ihnen schließ- 
lich zu: Let envy and learn content (Z. 105/106), 

und — merkwürdig genug für Gay — er vertröstet sie auf 
Gott, indem er sagt: God is just. Ein Eintreten für die 
Kirche und ihre Diener findet sich nirgends. Aus einer 
Andeutung geht das gerade Gegenteil hervor, daß nämlich 
die Hofkaplane auch zu den Schmeichlern gehören und genau 
so schlecht seien wie die übrigen Höflinge. 

Den Humor vermissen wir hier ganz; dagegen macht 
sich eine Neigung zu recht bitterem und scharfem Sarkas- 
mus geltend, wie denn der Dichter überhaupt in einem 
derberen Ton redet. Auch der Ausblick, daß die Strafe für 
die Übeltaten nicht ausbleibe, fehlt nicht, und zwar so, daß 
der, der sich von Habgier und Betrug leiten läßt, von einer 
schlechten Handlung zur anderen getrieben wird, bis ihn 
schließlich sein hartes, aber wohlverdientes Schicksal ereilt, 
während auf der anderen Seite die Belohnung nicht aus- 
bleiben wird. Dieser letzte Punkt war im ersten Teil noch 
nicht so stark betont worden. 

Eine andere Auffassung hat Gay gewonnen in bezug 
auf den Wert des Unterrichts und der Erziehung. Im ersten 
Band urteilt er darüber ziemlich geringschätzig: I ne'er the 
paths of learning tried (Prol. Z. 26). Er empfiehlt vielmehr 
Naturbeobachtung, die — auch ohne Schulbildung — ge- 
nüge, den Menschen gut und weise zu machen. In der 
10. Fabel macht er sich geradezu lustig über die angeblichen 
Gelehrten, die sich, wenn sie nur etwas gelernt hätten, an- 
heischig machten, über alle möglichen Dinge zu schreiben, 
wie es gerade Mode wäre. Anders im zweiten Teil, hier 
heißt es: If you the paths of learning slight, You're but a 
dunce in strenger light (II Fab. HZ. 27/28) oder: Learning 
by study must be Avon (Z. 41). Größeren Einfluß auf den 
Menschen räumt er jetzt der Erziehung ein, Avenn er sagt: 
Just education forms the man (II Fab. 14 Z. 10). 



— CXXI — 

Hinweisen will ich noch auf einen Widerspruch Gays, 
der zeigt, wie wenig Gewicht oft auf Äußenmgeu von Dichtem 
zu legen ist. In der 2. Eabei verwahrt er sich gegen die 
Annahme, daß er sich, wenn er fi-ei mit den Hcifeu ver- 
fahre, dabei den englischen zum Vorbild nehme und daß er 
sich in keine Staatsaktioneu einlasse, wie denn überhaupt 
seine: cautious rhymes Always except the present times 
(Z. 75). In der 4. Fabel gesteht er dann zu, daß diese bears 
aUusion to State affaire (Z. 74). 



Kon 



positi* 



Iii der Komposition der Fabeln zeigt sich an] deutlichsten 
der Einfluß La Fontaines, den Gay im Gegensatz zur 
eingebürgerten ÜberUeferung nachahmt. Denn gerade im 
Aufbau und in der Behandlung der Fabeln imteracheidet 
sich La Fontaine am meisten von seinen Vorgängern. Äsop 
und seine Nachahmer, besonders die in Prosa schi'eibeuden, 
geben in den Fabeln nur Tatsachen an, aber nicht die TJr- 
saclien, ans denen sie entspringen. Wir erhalten mir einen 
ganz kurzen Bericht der Geschehnisse, ohne etwas vom Leben 
der Tiere zu erfahren. Äsop braucht dies nicht, denn er 
will bloß eine moraüsclie Regel aufstellen und diese durch 
seine Erzählung erläutern. Daher hat er wenig Umgebung 
imd keine Einzelheiten. Die Tiere sprechen nicht zu uns, 
sondern der Dichter redet für sie. Äsop wendet sich nur 
iin den Verstand; Tiere luid Pflanzen sind alleiu dazu da, 
lim an ihnen Laster nud Tugenden zu zeigen. Äsop ist nur 
Moralist, aber eigentlich nicht Dichter; denn daß wir Inter- 
esse gewinnen an den Tieren und iliren Handlungen, liegt 
nicht in seiner Absicht Er muH dies sogar zu verhindern 
suchen, sonst könnten wir über dem Vergnügen an den 
Tieren die Nutzanwendung vergessen, oder ihre Wirknng 
könnte doch abgeschwächt werden. 

So wurde die Fabel wesenüieh im Mittelalter und später 
behandelt Auch Lessing will s 




— CXXIl — 

wissen. In seinen Fabeln hat er nur das, Avas durchaus 
nötig ist: gemessenste Kürze des Berichts ohne jeden Schmuck. 
La Fontaine tadelt er, weil er dieses Schema nicht bei- 
behalten hatte. Beim französischen Dichter tritt die lehr- 
hafte Absicht mehr zurück, sie ist nicht das einzige Ziel. 
Bei ihm haben die Tiere wirkliches Leben. Die allgemeinen 
Züge bleiben; dazu kommen neue, persönliche, aber keine 
überflüssigen. Der Dichter spricht nicht mehr für die Tiere, 
er läßt sie unmittelbar handeln und reden. La Fontaine 
erklärt nicht mehr, er zeigt uns die Tiere in ihren Hand- 
lungen. Er schafft Charaktere, die unser Interesse gerade 
wecken sollten. Den Tieren gibt er daher Namen und Titel, 
die uns ihre Fähigkeiten und Würden kundtun. Tiere und 
Pflanzen sind nicht mehr bloß dazu da, um Tugenden und 
Laster an ihnen zu erläutern, unter ihrem Bilde schildert er 
uns seine Zeitgenossen und deren Sitten. La Fontaine ist 
zugleich Moralist und Dichter. 

In England schreiben noch PEstrange und Croxall die 
Fabeln nach dem Vorbilde Äsops Direkte Reden fehlen 
fast ganz, sie geben nur einen kurzen Bericht, die Fabel ist 
ihnen bloße Fiktion. Da sie nicht genügt, fügen beide eine 
Ergänzung hinzu, die reflexion und application. Etwas war 
allerdings schon Lydgate von diesem Schema abgewichen 
und mehr noch Henrysone. Aber ein Hauptfehler ihrer 
Dichtungen lag darin, daß sie nicht verstanden, ein richtiges 
Verhältnis in der Komposition obwalten zu lassen. Infolge 
der ausführlichen Breite der Erzählung nahmen nebensäch- 
liche Züge zu viel Raum ein, und die beabsichtigte Wirkung 
war daher gering. Welches Mißverhältnis zwischen Fabel 
und Nutzanwendung bei ihnen vorherrscht, ist an den be- 
treffenden Stellen nachgewiesen worden. Dabei verstanden 
sie es nicht — dies ist ein sehr wesentlicher Punkt — , 
eine kurze und passende Nutzanwendung von allgemeiner 
Geltung zu geben, die sich anwenden läßt auf die ver- 
schiedenen Lebensalter, die zutrifft für alle Gesellschafts- 
klassen, wie es La Fontaine mit wenigen charakteristischen 



Zügen geglückt ist, die um so anziehender und reizvoller 
wirkt, je vereteckter und unvoriierges ebner sie ist (s. Gay I 
Fab. 29). 

Vor Gay laßt sich bereits bei Yaldon und Mandeville 
ein Einfluß La Fontaines in dieser Hinsicht spüren. Aber 
erst unserm Dicliter ist es gelungen, Lh Fontaine die Kunst 
abzulauschen in der glücklichen Verbindung von kleinen 
Dingen und großen allgemeinen Wahrheiten, die Fabel als 
eine Handlung darzustellen, die sich entwickelt, Zwischen- 
bandlungen und Katastrophen hat, ein Ziel besitzt. Auch 
bei Gay haben die Tiere Leben, er führt sie handelnd und 
redend vor und gibt ihnen — im ünteischied zur Über- 
lieferung und sicher nach dem Vorbilde des französischen 
Dichters — Nameu und Titel, kurz; Er hat sich die Technik 
La Fontaines angeeignet, ohne indes in allen Fabebi die 
Harmonie und die Vollendung seines Meisters zu eri'eichen. 
In einem Piuikte aber unteracheidet sich Gay stark von La 
Fontaine. Dieser deutet dem Leser die Nutzanwendung oft 
nur au; wenn er will, kann er sie sich nehmen. Dem Eng- 
länder kommt es dagegen mehr auf Nützlichkeit an, die lehr- 
hafte Absicht wird daher stärker betont Hierin folgt er 
also wieder der Überlieferung. 

Es lassen sich drei Arten des Anfanges unterscheiden, 
wenigstens im ersten Band. In mehr als der Hälfte der 
Fabeln führt uns Gay sofort mitten in die Handlung; in den 
imderen stellt er eine Einleitung voran. Auch hier läßt 
sich wieder ein Unterschied wahrnehmen. In einigen — 
PS sind sieben — besteht diese Einleitung, die gewissermaßen 
ids 5Iotto vorangeht, aus zwei bis höchstens sechs Zeilen. 
Man kann sie als eine Art Sprichwörter ansehn, da sie all- 
gemein gültige Wabi'heiten enthalten, wie etwa folgende 
f*telle: In beautyfaults conspicuous grow; The smallest speck 
is Seen on snow [I Fab. 11) oder als vorangestellte Nutz- 
anwendungen bezeichnen, da sie gut zu dem Inhalt passen. 
Die übrigen Fabeln haben einen längeren Eingang von 
moralisierender Beschaffenheit, der aber nicht störend wirkt, 





— CXXIV — 

da er immer mit der Fabel übereinstimmt und nicht zu aus- 
gedehnt ist. Diese Technik hat er dann allein im zweiten 
Teil verwendet, hier aber sehr zum Nachteil der Fabeln, 
denn die Einleitung ist meist so lang wie die Fabel selbst, 
oft noch länger. Geradezu überflüssig und schädlich ist sie 
aber dadurch, daß sie einerseits Dinge vorwegnimmt, die 
die Fabel erst erläutern sollte, andererseits solche erörtert, 
die zu dieser in keiner Beziehung stehn. Auf die Einleitung 
legt der Dichter bedeutend mehr Gewicht als auf die Fabel; 
Gestalten aus dieser werden aber nicht genannt. 

Zur Einführung der Gestalten boten sich dem Dichter 
mehrere Möglichkeiten dar. In den meisten Fällen macht 
er uns unmittelbar mit den Hauptpersonen selbst bekannt; 
und zwar verfährt er dabei so, daß er eine der beiden Par- 
teien, die aus einem oder mehreren Vertretern bestehn 
können, vorführt, die dann zufällig die andere trifft oder sie 
erst durch ihr Verhalten herbeiruft. Oder aber beide Parteien 
treten zugleich auf, bereits mitten in der Handlung stehend 
oder diese erst beginnend. Daneben werden auch manch- 
mal in vorbereitender Weise die früheren Taten und Er- 
lebnisse einer Person erzählt, nicht der Schilderung wegen, 
sondern mit der bestimmten Absicht, uns ihre späteren Eeden 
dadurch verständlich zu machen. Selten werden Neben- 
personen dazu benutzt, durch ihr Benehmen die Hauptper- 
sonen herbeizurufen, um dann wieder zu verschwinden. 

Hatte der Dichter auf eine der angedeuteten Arten die 
Hauptakteure vorgestellt, so reiht sich daran meist die Hand- 
lung, und dann, wie es natürlich ist, entspringen daraus die 
moralisierenden Reden. Doch auch der umgekehrte Fall ist 
häufig, daß die Reden erst gehalten werden und dann aus 
ihnen die Handlung erwächst. Gewöhnlich geht es dabei 
ohne die Beteiligung von Nebenpersonen ab. Schon bei den 
Begebenheiten wurde darauf hingewiesen, daß diese der 
stark lehrhaften Tendenz wegen sehr zurücktreten und die 
Reden für Gay Avichtiger sind. So kommen denn in der 
Tat Fabeln vor, in denen die Hauptpersonen nicht oder doch 



nT^mittetbar an der Handlung beteiligt sind; sie haben aie 
Rolle von Zuschauern übernommen; aber das, was sie sehn, 
Ribt ihnen die erwünschte Gelegenheit, mit moralisierenden 
Betrachtungen aufzuwarten. Hier mußte der Dichter Neben- 
personen einführen. Nicht oft indessen kommen diese mit 
den Hauptpersonen unmittelbar in Berührung, reden oder 
handeln mit ihnen; meistens wird ihre Tätigkeit, obgleich 
sie doch ausschlaggebend ist, nur vom Dichter angedeutet 
oder als gegeben hingestellt. Niemals werden sie dazu ver- 
wendet, etwas über die Hauptgestalten auszusagen oder deren 
Tätigkeit zu erklären. Selten holen diese selbst frühere Er- 
lebnisse ihres Lebens nach; geschieht es einmal, so ist da- 
mit ein ganz bestimmter Zweck beabsichtigt, eine Warnung 
z. B., wenn das Chamäleon (I Fab. 2t dem Hund seine 
Verwandlung erzählt, die zur Strafe für seine Übeltaten 
erfolgt sei. 

Am wichtigsten ist füi' Gay die Nutzanwendung, die 
im allgemeinen in passendem Verhältnis zur Fabel steht. 
Wie aus den angeführten Briefstellen hervorging, sah der 
Dichter selbst die Nutzanwendung als das wesentlichste der 
Fabel an. In weitaus den meisten Fällen stellt er sie — 
in wenigen Versen — an das Ende der Fabeln; nur in 
einigen gelit sie diesen voran (von den längeren moralisieren- 
den Einleitungen seh ich dabei ab). Rege! — aber nicht 
ausnahmslos — ist nun, daß eine der beteiligten Haupt- 
personen die Nutzanwendung ausspricht. Daneben kommt 
es aber auch vor, daß der Dichter eigens eine neue Gestalt 
einführt, die nur Zuschauer oder Zuhörer war, und ihr die 
Jlorai in den Mund legt; endlieh haben wir solche Fälle, 
in denen er selbst sie gibt. Anerkennen müssen wir, daß 
es Gay verstanden hat, den springenden Punkt in wenigen 
Zeilen — oft in einem einzigen Satz — ■ zu liefern, manch- 
mal so vortrefflich, wie es La Fontaine nicht besser hätte 
tun können. Seltener begegnet es, daß Nutzanwendung und 
Fabel nicht gut zueinander pas.'sen. 




i 



— CXXVI — 

Verskunst. 

Als Versmaß wählte Gay viertaktige jambische Verse 
mit fortlaufenden Reimpaaren. Nur einmal ist dieses Schema 
durchbrochen in der Fabel vom Dichter und von der Rose 
(I Fab. 45), wo zwei Septenarpaare mit Binnenreim, beide 
durch ein Reimpaar getrennt, eingestreut sind (Z. 19 — 28): 

Go, rose, my Chloe's bosom grace; 

How happy should I prove, 
Might I supply that envied place 

With never-fadiDg love! 
There, Phoenix-like, beneath her eye, 
Involved in fragrance, burn and die! 
Know, hapless flower, that thou shalt find 

More fragrant roses there; 
I See thy with'ring head reclined 

TVith envy and despair! 

Dies war eine Abschwenkung zum Vers des volkstümlichen 
Heldengedichts in jener Zeit; so begegnet das Septenarpaar 
mit Binnenreim auch in Robin Hood-Balladen des 16. Jahr- 
hunderts, z. B. in „Robin Hood and the beggar" (ed. Fr. J. 
Child, The English and Scottish populär ballads, London 
1888, III 158); immer Binnenreim haben „Robin Hood and 
Queen Katherine" (Child III 202) und „A trule tale of Robin 
Hood'' (Child III 227). 

Das Kurzreimpaar mit regelmäßigem Wechsel von 
Hebung und Senkung, wie es Gay sonst immer gebraucht, 
hat eine andere Tradition. Gav hat es nicht von La Fon- 
taine entlehnt, der den vers libre verwendet, sondern er 
folgte heimischer Gepflogenheit. In England reicht das Vers- 
maß zurück bis in die frühe Normannenzeit, in der es bereits 
als ein Lieblingskleid der höfischen Epik erscheint (Eule 
und Nachtigall) — im Gegensatz zum Kurzreimpaar natio- 
naler Richtung, mit unregelmäßiger Senkung, das volkstüm- 
lichen Charakter hatte und daher in der Volksballade blieb. 
In der ersteren, der höfischen Form, ist es noch bei Chaucer 
gebraucht (Buch von der Herzogin, Haus der Fama), tritt 
dann allerdings aus der Epik zurück in die Lyrik, in der 



es bei Wyatt und Siurey, in Drameneinlapen der Sliakespeare- 
Zeit. bei Milton (Allegro, Peoseroso imd Stelleu im Comiis) 
lind Denham (On Mr. Abraham Cowley) beliebt ist. Aber 
mit Butlers „Hudibras" eröffnet sicli ihm wieder die Epik 
und zwar die humoristische. Fortan ist es das Lieblings- 
vei"sma!i der Zeit fiir leichte Erzähhingstoffe : bei William 
King 1663 — 1712 (Orpheus and Eiirydice, The eagle and 
the robin, Robin red-breast with the beasts), John Hughes 
1677—1720 (Hudibras imitated, The hiie and cry), Matthew 
Prior 1664—1721 (The laddle, Hans Carvel, Paulo Purganti 
and his wife, Protogenes and Apelles, An English ballad, Alma 
yr the progreKi of the niind, ein Lehrgedicht in Koserietorm), 
AYilliam Congreve 1670 — 1728 (An impossible thing, The 
peasant in search of his heifer), Elijah Fenton 1683 — 1730 
(The fair nun, The widow's wile, A letter to the knight of 
the sable shieid), Jonathan Swift 1667 — 1745 (Baucis and 
Philemon, The fable of Midas u. a. lu.). Bezeichnenderweise 
wird dies Enrzreimpaar auch benutzt, um Episteln des Horaz 
zu übersetzen, so von Pope (Buch I Ep. 7). 

In der Lyrik blieb es nach wie vor beliebt fürGelegen- 
lieitsgedlchte: Richard Duke 1659? — 1711 (Epithalamium); 
t'iir Oden: John Hughes (Anacreon, Beauty), Ämbrose Philips 
1671—1749 (On his lute, On women, On love); für Nach- 
ahmungen und Übersetzungen horatischer Oden: JohnDrydeu 
(Buch I Ode 3 und 9), John Hughes (Buch I Ode 22, Buch II 
Ode 20), Pope (Buch IV Ode 9); für Hymnen: Thomas Pai-nell 
1679 — 1717 (Hymn to contentment, Hyran for nioming), 
Ambrose Philips (A hymn to Venns), und in sonstigen kleinen 
lyrischen Gedichten von Addison, Prior, Sheffield und anderen. 

Es war daher durchaus normal und natürlich, daß auch 
Gay füi' seine behaglichen Eabeln dieses Tersmaß wählte; 
umso mehr, als bereits Thomas Yalden in Teilen seines „^sop 
at court" von 1702 und Bernard Mandevillo im „jEsop dres- 
sed" von 1704 das Xurzreimpaar in die Eabeldichtung ein- 
geführt hatten. Gay selbst hatte es vor 1726 auch im Prolog 
der „Shepherd's week'' 1714 gebraucht, sowie in den 




— CXXVIII — 

Episteln IX „Boiince to Fop", XII „To a young lady with 
some lampreys^' und XIII „To a lady on her passion for 
old China", die 1720 veröffentlicht wurden. 

In bezug auf seine Behandlung des Versmaßes haben 
die englischen Kritiker immer seine Glätte und Korrektheit 
anerkannt. Was zunächst die Senkungen betrifft, so hat er 
stets einsilbige. Um sich gelegentlich einer überzähligen 
Silbe zu entledigen, bedient er sich natürlich der überlieferten 
metrischen Freiheiten, also: der Yerschleifung auf der Hebung 
(heaven, ever), wie sie bereits im ags. üblich war; der in 
me. Zeit auftauchenden Yerschleifung in der Senkung (th'ora- 
tion, th'other, th'interpreter) ; und der Synkope von Zwischen- 
silbe in dreisilbigem Wort (favourite, avarice), doch beides 
nur selten. Auch liebt er in der Art der Umgangssprache 
die Apokope eines anlautenden Partikelvokals ('tis, 'twas^ 
she's, he's, you'U, you'd, you're, who'd, let's, envy's (= 
is) usw. 

Was den Auftakt angeht, so gehört Gay zu der strengeren 
der zwei Dichterklassen, in die Schipper (Neuenglische Metrik, 
Bonn 1888, II 293 ff.) die damaligen Verwender des Kurz- 
reimpaares zerlegt. Viele ließen nämlich den Auftakt bald 
stehn, bald fehlen. Der freien Richtung gehörten die Ma- 
drigaldichter an, namentlich in den sangbaren Einlagen, die 
sie für Dramen herstellten, auch Milton und später Duke, 
King, Parnell, Sheffield, Philips und John Dyer. Ihnen 
standen als strenge Richtung einige Lyriker gegenüber 
(Denham), besonders aber fast alle Epiker, so Butler, Hughes, 
Prior, Congreve, Fenton und Swift. Hiermit war die Be- 
handlung des Auftaktes unserm Dichter schon durch den 
ererbten Zeitgeschmack vorgeschrieben. 

Was das Verhältnis von Hebung und Senkung betrifft, 
verlegt Gay nach Sitte seiner Zeit oft eine schwerere Silbe 
oder eine ebenso schwere in die Senkung, als in einer an- 
stoßenden Hebung steht, z. B.: And the vast sense of Plato 
weigh'd (Prol. Z. 18) oder: The bird, obedient, from heavVs 
height (I Fab. 4 Z. 9). Dahin gehören auch die Fälle, wo 



— CXXIX — 

Bildungssuffixe die Hebung tragen und wo sie sogar im 
Keim stehn — nach älterer englischer Art etwas ganz Nor- 
males. Beispiele hierfür kommen allerdings nur selten vor; 
ein deutliches aus dem Yersinnem ist: The bookseller, who 
heard him speak (I Fab. 10 Z. 57) ; das auffälligste im Keim 
ist: "A needle", says th'interpreter — dear Sir (I Fab. 16 
Z. 26). Taktumstellung am Anfang — von Dryden bekanntlich 
gemieden — ist dagegen beliebt, z. B. : Cowards are cruel, 
but the brave (I Fab. 1 Z. 33) oder: Brother, I grant, you 
reason well (I Fab. 22 Z. 52); im ganzen über hundert Fälle. 
Die Keinheit der Keime ist manchmal nur in der 
Sclireibung vorhanden. Solche Augenreime sind: regards- 
rewards, arm-warm, charms-swarms (17 Fälle); wan-began, 
wand-hand (7); hand-command, command-land (5); wood- 
blood, blood-stood (9); brood-blood (2); found-wound (subst) 
(4); grove-love (4); more-poor (4); fork-work; hour-pour; 
state-sate; control-growl; praise-says; von klingenden Keimen: 
evü-deviL Das war bereits zu Shakespeares Zeit eine 
nationale Freiheit und findet sich ebenfalls bei Dryden, 
Addison, Prior, Swift und Pope. Außerdem hat Gay viele 
Keime, die weder nach Aussprache noch nach Schreibung 
rein sind, wie sie selbst Pope in seiner Übersetzung des 
Homer zuläßt (pest-priest, bear-war, day-sea, fair-war, given- 
heaven). Am häufigsten begegnen so: air-sincere, airs-ears, 
appear-there (33 Fälle); ferner: great-conceit (11); prayers- 
mutineers (3); train-unclean; seen-skin; lust-first; weight- 
light; stared-beard ; debarr'd-heard ; moum'd-turn'd ; eye- 
pageantry; auch die klingenden Keime merit-spirit (8); doing- 
ruin (5); picking-chicken (2); creature-nature (2); river-ever; 
ermine-charming; nature-satire ; given-heaven. unter den 
4622 Versen, aus denen die Fabeln bestehn, sind 133 nicht 
korrekte. Endlich sind noch Keime anzuführen, in denen 
ein Bestandteil oder auch beide aus zwei Wörtern bestehn: 
slight-by't; Siam-I am; honour-upon her; trick'd him-victim; 
about him-without him; flout us-without us; attend'em-re- 
commend'em; attend him-defend him; take it-make it; doubt 

Palaestra LH. IX 



— cxxx — 

him-about him; mind me-find me. Gay macht es sich hierin 
wohl mit Absicht behaglich, entsprechend der humoristischen 
Art seiner Erzählungen, um sie dem losen Konversationston 
(coUoquial speech) anzunähern. 

Zusammenfall von Yersschluß und Satzschluß ist für 
Gay wie für Pope und seine dichterischen Zeitgenossen die 
Regel — sehr abweichend von Chaucer und Milton. Selten 
erlaubt er sich Reimbrechung, wobei er zwar nicht attribut 
Adj. von seinem Nomen trennt, doch wenigstens Subjekt 
vom Verb oder Verb vom direkten Objekt, z. B.: Tou quar- 
ter'd sires, your bleeding dams, The dying bleat of harmless 
lambs Call for revenge (I Fab. 5 Z. 11 — 13) oder: The lion 
thus bespoke his guest: What hardy beast shall dare contest 
My matchless strength? (I Fab. 1 Z. 47 — 49). Im Gebrauch 
solcher Reimbrechung hatte er Bundesgenossen besonders an 
dem prosage wandten Addison, z. B.: By him the childless 
goddes rose, Minerva, studious to compose Her twisted threads 
(To Sir Godfrey Kneller Z. 47 — 49), und an dem Balladen- 
freunde Prior, z. B.: What sort of charms does she possess? 
Absolve me, fair one, I'll confess With pleasure, I reply'd 
(Her right name Z. 5 — 7). 

Zäsur tritt am häufigsten nach der zweiten Hebung ein, 
dabei oft mit dem enjambement zusammenfallend. In diesem 
Falle beginnt gerne eine neue Handlung oder Rede, z. B.iTou 
reason well. Yet teil me, friend (I Fab. 1 Z. 79), Perch'd 
on her lip, and sipt the dew (I Fab. 8 Z. 26), And roar'd 
aloud: "Suspend the fight" (I Fab. 9 Z. 13). Öfters ist die 
Zäsur nach der zweiten Hebung auch gesetzt, um Gegensatz 
oder Gleichzeitigkeit hervorzuheben, z. B. : The peasant 
slept, the monarch thought (II Fab. 6 Z. 66), Some shape the 
bow, or fit the string (I Fab. 12 Z. 3), Before him rose, and 
thus began (I Fab. 31 Z. 10). Gewöhnlich wird der hinter 
dieser Zäsur einsetzende Satz dann bis zum Schluß des 
Reimpaares geleitet, z. B.: Some praise his sleeve; and others 
gloat Upon his rieh embroider'd coat (I Fab. 14 Z. 27/28), 
He spoke and bow'd. With mutt'ring jaws The wond^ring 



circle grinn'd applause (I Fnb. 14 Z. 55/56). — ZSsur nach 
der ersten Senkung ist nicht nur erlaubt, wenn sie ein pro- 
klytisches Wörtchen enthalt, ein Or, And, Thus, "What, For, 
Where, Now, sondern, wie bei dem hocbpathetisehen Milton, 
auch wenn die erste Senkung ein schweres Begriffswort 
trägt, also Lord, Speak, Thoiight, Prieud, True. Am öftesten 
stellt hinter einer solchen Senkung ein schweres Begriffswort, 
wenn es sich um eine Aufzählung handelt, wodurch der 
Eindruck besonderer FiiUe erweckt wird, z, B. : Weak, sik, 
and faint, expiring lay (I Fab. 29 Z. 2), Play, twist, aud tum 
in airy ring (I Fab. 40 Z. 44). 

Ais Sehmuck verwendet Gay Binnenreim, z. B.: Whera'er 
he went, the grunting friend (I Fab. 48 Z. 9) oder Let me, 
says she {I Fab. 50 Z. 25), und Alliteration, die ja bei eng- 
lischen Dichtern mit fi'ischer natürlicher Rede stets beliebt 
war. Gay setzt sie manciimal sogar auf drei HebungssUben, 
z. B.; He fed bis flock and penn'd the fold (Prol. Z. ß), und, 
bei zwei Stäben, auch auf alle vier Hebungen, z. B.: In peace 
to pasa his latter lue {I Fab. 7 Z. 4). Weit häufiger hat er 
formelhafte Stabreimpaare, wie: Like you, a courtier bom and 
bred(I Fab.2 Z.35) und Nor ends it tili the settingsun (IFab.4 
Z.24). Gewöhnlich ist eseinleiserNachdruck,denerdurcbsie wie 
spielend übereineGnippe von wichtigeren Versen lose verteilt 
Der metrische Gesamteindruck ist auf der einen Seite 
Korrektheit in der Behandlung von Hebung und Senkung, 
wie es der formalen Richtung der Pope-Zeit entsprach; auf 
der anderen Seite eine Neigung zu halbreinen Reimen, zur 
Sprechweise der Konversation und zu volkstümlichem Schmuck, 
um die diiiTe Regelmäßigkeit zu durchbrechen und mit Be- 
hagen zu mischen. Letzteres wies bereits auf eine fi'eiere 
Zukunft voraus, zu der seine Fabeldichtungen auch inhalt- 
i eine Vorstufe bedeuteten. 



Sprachkunst. 
Für die Fabel ist vor allem Deutlichkeit und Klarheit 
forderlich; ihre Rhetorik ist daher im allgemeineu einfach 




IX* 



— CXXXII — 

und gleichartig. Die englischen Vorgänger Gays hatten sich 
sogar in der Eegel mit Prosa begnügt, und die wenigen 
Yerserzählungen — Ogilby 1651, Talden 1702 und Man- 
deville 1704 — entwickelten keinen charakteristischen Stil. 
Weit mehr tat dies Gay, und zwar teilweise übereinstimmend^ 
teilweise abweichend von seinem berühmten französischen 
Vorgänger La Fontaine. 

Um die Aufmerksamkeit zu wecken, gebraucht er vor 
allem zahlreiche Ausrufe. Die ganze Wucht des Satzes 
drängt sich oft in ein paar Einzelworte zusammen, unter 
Sprengung der Satzform, z. B.: What, live with clowns! a 
genius lost! (I Fab. 2 Z. 18). baue of good! seducing 
cheat! (I Fab. 6 Z. 17). Heigh-day! what's here? without a 
beard! (I Fab. 22 Z. 39). Eine besondere Vorliebe zeigt 
Gay für den Ausruf Good gods (I Fab. 6 Z. 15, Fab. 8 
Z. 27, Fab. 19 Z. 24, Fab. 25 Z. 9, Fab. 43 Z. 11; II Fab. 7 
Z. 61 und 105, Fab. 10 Z. 23, Fab. HZ. 59, Fab. 13 Z. 16). 
Häufig wird ein Ausruf benutzt, um eine Fabel zu eröffnen 
(I Fab. 8, 19, 35, 49) oder einen neuen Absatz zu markieren^ 
um eine Anrede zu beleben oder eine Beschwörung zu ver- 
stärken: Ah, sons! (I Fab. 29 Z. 9). gluttons! (Z. 21). 
See, see, the raurdered geese appear! (Z. 11). Parent of 
light! all-seeing sun! (I Fab. 28 Z. 14). Vcn Partikeln sind 
hierbei what und how in einer fast stereotypen Weise be- 
liebt. What praise! what mighty commendation ! (I Fab. 7 
Z. 21). What clemency bis temper sways! (Z. 21). What 
havoc now shall thin our race! (Z. 39). Lord! madam, what 
a squinting leer! (I Fab. 3 Z. 21). How pretty were his 
fawning ways! (I Fab. 2 Z. 10). How different is thy case 
and mine! (Z. 39). — La Fontaine hat beträchtlich weniger 
Ausrufe und gebraucht speziell das dem englischen what 
entsprechende que : Que vous etes joli ! que vous me semblez. 
beau! (I Fab. 2 Z. 6). Qu'il est hideiix! que sa rencontre 
Me cause d'horreur et d'effroi! (I Fab. 15 Z. 8/9). Gay ist 
offenbar mehr auf Leben, La Fontaine mehr auf höfische- 
Feinheit bedacht. 



— CXXXIII — 

Gleichem Zwecke dienen zahlreiche Fragen, bald am 
Anfang einer Fabel (1 Fab. 9, 7, 28, 37; 11 Fab. 7, 15), bald 
zu Beginn eines neuen Abschnittes, um einen Fortschritt der 
Erzählung einzuleiten. Wirkliche Erkundigungsfragen ge- 
lingen dem Dichter am besten: Yet teil me friend, Did ever 
you in courts attend? (I Fab. 1 Z. 79/80). Ungrateful crea- 
tures, whence arise These murmurs which offend the skies? 
Why this disorder? say the cause (I Fab. 4 Z. 13 — 15). 
Whence is this vile ungrateful rant? (I Fab. 6 Z. 31). How 
can that streng intrepid mind Attack a weak defenceless 
kind (I Fab. 17 Z. 15/16). Fragen zum Ausdruck seelischer 
Empfindungen, die Verzweiflung, Schmerz, Ungewißheit, 
Reue ausdrücken sollen, geraten ihm schon etwas künstlicher: 
Am I then sligthed, scorn'd, disdain'd? Can such offence 
your anger wake? (I Fab. 8 Z. 32/33). Or did she doubt 
my heart was brave. And there this injunction gave? (1 
Fab. 20 Z. 31/32). Why are those bleeding turkeys there? 
Why all around this cackling train, Who haunt my ears for 
chicken slain? (1 Fab. 29 Z. 1 2—1 4). Vollends an das Salbungs- 
volle streifen ihm die vielen rhetorischen Fragen, die nur 
eine Reflexion urgieren: Can man, weak man, thy power 
defeat? (I Fab. 6 Z. 18). But who can drive the num'rous 
breed? (I Fab. 8 Z. 9). But is not man to man a prey? 
(I Fab. 10 Z. 55). Does not her wing all science aid? (I 
Fab. 15 Z. 38). — La Fontaine, obwohl sonst ein großer 
Freund der Frage, sowohl der antwortheischenden, wie der 
rhetorischen, ist mit ihrer Verwendung zu Lehrzwecken zu- 
rückhaltender und entgeht dadurch einem Stich ins Predigt- 
mäßige. — Gelegentliche Verwendung von Ausruf und Frage, 
aber ohne charakteristische Häufigkeit, ist auch den älteren 
englischen Versfabeln eigen, so denen des Yalden und Man- 
deville. Ihnen gegenüber hebt sieh Gay auf den ersten 
Blick als stärkerer Stilist ab. 

Ein weiteres Mittel der Erregung ist die Inversion. Am 
häufigsten hat Gay ailv. Bestimmungen vorangestellt, z. B.: 
In courts such freedom must offend (I Fab. 1 Z. 11); seltener 



— cxxnv — 

ein Objekt, r. B.: Tbe prc«stite game a Ik» spMS (Z. 371 
To me Tour d«nencT hms shown (Z. 71 1: noch seltener m 
AdiektiT. z. B.: Mean are abinoos heto^ bonsts^Z. 67). — 
Hierin unteRobeidet er sdcb am meisten Ton La Fontaine, 
der in sein^^n Streben nach höfischer Bohe und Glitte die 
nc*rmale Wörtordnim^ weitaus Torneht. aodi dnrdi köne 
fe^te Beimordnnn^ beschnnkt war. 

Endiich wiitte Gar bd jeder Gelesenhät dorch direkte 
Ke<de anf die AohneiksamkeiL Er ist hierin völlig eins mit 
seinem franz^r^äscfaen Toipmg«Er La Fontaine. Di^e^en haben 
die esdiscfaen Fabeldichter, die ihm fc^angingen. sich in 
der Kegel mit der stumpfen indirekten Bede belügt wie 
fri^ auch die übrigen üittel der Aafme±sanikeitserregang 
L'ir dürfdr zu gebrauchen wußten. 

Un^er den Hinein, mit denen Gay die «regte Auf- 
m^ertÄimkeit zu l«efriedigen trachtet ndmien die der An- 
t«iauung den 2r>iJren Baum ein. 

Er bcliwelrt in ausmalenden Adkiiii'en. a) Für nmsch- 
iidbe B^^^^Ji*:: man-weak. sik. free4v>m. siatefoL haughty, 
cuTäod: T^: rüÄE^-prarLiiig. hinest mie, gcod. social; son- 
Leli'ler?. ^'.'i:L.\-:Tiz:z: \ : v-h:i>eniL fÄTourite: lad-dull; girl- 
fiL-e: maid-ii'i^i: .äÖT-tenier: farnier-caiehil: sword- 
{Ä^^:Te, f.'l»iT: £!i::-r-re^i:n^, 'rvart^rous: spur-sharp: 
needlr-TuIzar:l>-:i::::i:-i:lass-!iiA^:o- — b^FtöfftieiisrfieBe- 
criffe: oeasr-hapiT. ^ecer::is^ neble, i^nioble, volgar: brood- 
fieecy. caekling. listening. numer : ii>. pr^^oienc savage, tyrant: 
hoand-jvyfoL slow, saiv-: 'ioir-s-.'jLr. c:'jrse»3, suriy, ranging, 
staanch, tme: ear-Telpini:. sn-rÄÜr.i:. n::sy, snajqpish. skulk- 
in^. asM-nishe»! : mas:::f-s:ir>. o;:^^^^i: spaniel- creeping: 
cat-envious, oapnve, ke^ü. lean. ^-rrk. halr-famished; steed- 
neii^LirLi'. zt^'.-zzLtlz: b:ill-s:are.v; e '■T-:av: .irire: ealf-trotting: 
sheep-hamless: lambs-hamiless: riini-anoieni: hog-young, 
base; boar-savare: m :r.k«ry-fl:ppvi":, ohartering, spruce, 
smart: loi-hiiüiTv. fe^ble. e-rnvr^rt: - o:ir-rr.ai£noas: w«lf- 
iner«?»rr.arv : 'ackal-proiid: as>->rar>M: .vl-s*:.lemn. formal; 
eoek-hireling: hen-old: chiok-eü-^ii.iy: :;;rkey-bieeding: 



— cxxxv — 

sparrow-pert; kite-manlike ; insect-hovering, hideous, 
plundering, fluttering, vile; ant-careful; pismire-honest; 
flea-important; wasp-giddy, impertinent; snake-hissing; 
serpent-subtle; wing-pious, certein, rapid, strong, light; 
jaws-muttering, mumbling, insatiate, noble; claw-filthy; 
leg-hideous; tail-bushy. — c) Für Begriffe, die gemeinsam 
Menschen und Fabeltieren zuerteilt werden: soul-guilty, sordid, 
vulgär; mind-virtuous, restless, rapacious, envious, strong, 
intrepid, generous, rustic, sordid, discontented ; spirit-base, 
reviling; mood-angry; voice-surly, feeble, solemn; tone- 
howling, hoUow, solemn; speech-stuttering, reproachful; 
face-shaggy, observing, noseless, double, celestial; air-im- 
portant, forbidding, assuming, self-important, smart, sour; 
sight-horrid, hateful; eye-doting, all-seeing, curious, dis- 
ceming, envious, common, searching, half-shut, impartial, 
eager, inviting, thoughtful, winking, heavy; ear-ill-judging, 
dapper, ever-girlish ; no se -Woody, foolish; teeth-black, rotten, 
grinding, wastefol; tongue-vixen, flippant, grateful, honest, 
malicious, forward, noisy, harsh grating, teasing, never-ceas- 
ing; throat-horrid, squalling, warbling, treble, babbling; 
breath-fragrant, gasping; heart-poor, simple, open, mer- 
cenary, sick; hand-rigid, wringing, partial, purple, virtuous, 
patting, envious, zealous, clapping; step-weary, cautious, 
slow; tread-ever-wary, stumbling;pacegrave, solemn, eager, 
painful, hardy, limping; creature-crawling, shocking, awk- 
ward, civil, polite, ungrateful, servile, envyed; race-sprightly, 
human, pilfering, vulgär, reptil, feathered, bully, snappish, 
stupid, superficial, royaJ; train-radiant, slow, venal, noisome, 
Infant, ghastly, starry, bestial, hungry, menial, servile; friend- 
worthy, obliging, real, dear, good, hungry, treacherous, grunt- 
ing, prentented, now-forgotten, disputing; host-flattering, 
slaughtered; foe-spotted, sprawling, open, real, generous, 
meddling, clamerous; heroe -generous, ambitious, human; 
lord-shaggy, sovereign, mighty; rogue-fawning,proud, petty; 
fool-affected, rash, formal, vain-glorious, noisy; care-wake- 
ful, pleasing, important, maternal, fleecy, common, thought- 



— CXXXVI — 

ful, anxious; skill-industrious, matchless, inferior, universal. 

— d) Für Landschaft und Pflanzen: earth-deep, coarse; 
land-wasted;ground-soft,fragrant;region-distant; scene- 
sylvan; plain-flowery, native, pathless; hill -neighbouring; 
field-flowery; turf-dewy; sand-treacherous; stone-filthy; 
river-rolling; sea-unknown; forest-boundless, deep; wood- 
nati ve ; o a k - re verend ; y e w - venerable : b e e c h - neighbour- 
ing; flower-hapless, fair; rose-fragrant, angry; pink- 
bordering; turnip-tempting; fig-hue; weed-choking. — 
e) Für Himmelsei*scheinungen: sun-setting, rising, all-seeing; 
beam-prolific; orb-glorious; sky-over-arching, inclement, 
arched; world-watery; air-chilly; gale-passing; snow- 
fleecy; frost-hoary; day-prosperous, early, solemn. — Gay 
folgt in dieser Anwendung des ausmalenden Adjektivs ganz 
den Spuren seiner Vorgänger, sowohl des La Fontaine wie 
der Engländer, sowohl der in Prosa schreibenden, z. B. des 
Croxall, als der Verserzähler. 

Gleichen Zweck verfolgt der malende Genitiv, z. B.: the 
bird of heaven, the heroes of eternal name, a nymph of 
brightest charm and niien, a lion-cub of sordid mind, the 
flatterers of my reign. La Fontaine mied dieses Darstellungs- 
mittel fast ganz, ebenso die englische Fabeldichtung vor Gay. 

— Ferner die malende Apposition: My dog, the trustiest of 
his kind (Prol. Z. 41), Athens, the seat of leamed fame (1 
Fab. 32 Z. 9), When thou, perhaps, carnivr'ous sinner (I 
Fab. 36 Z. 29), On Dun, the oid sure-footed mare (I Fab. 37 
Z. 42), And you, good woman (Z. 46), Ringwood, a dog of 
little farae (I Fab. 44 Z. lo). Doch macht Gay von solchen 
Appositionen nur selten Gebrauch, während La Fontaine sie 
liebte, z. B.: Avec un fier lion, seigneur du voisinage (I Fab. 6 
Z. 2), ün corbeau, temoin de Faffaire (II Fab. 16 Z. 2), C'est 
moi qui suis Guillot, berger de ce troupeau (III Fab. 3 Z. 10), 
Rodilard, l'Alexander des chats, L'Attila, le fleau des rats 
(III Fab. 18 Z. 2/3). 

Veranschaulichende Vergleiche, meist mit as oder like 
eingeleitet, sind in verschwenderischer Fülle eingestreut 



— CXXXVII — 

a) Kurze Vergleiche : Princes, like beautis (I Fab. 1 Z. 5), 
But shall a monarch, brave like you (Z. 63), The mother's 
eyes as black as sloes (I Fab. 3 Z. 16), Just as she spoke, 
a pigmy sprite Pops through the key-hole, swift as light 
(Z. 23/24), It blesses, like the dews of heav'n (I Fab. 6 Z. 46), 
Strike him not, Jenny, Doris cries, Nor murder wasps like 
vulgär flies (I Fab. 8 Z. 39/40). 

b) Ausführliche Vergleiche: Or, like the wise Ulysses 
thrown By various fates on realms unknown (Prol. Z. 21/22), 
Like heroes of etemal name, Whom poets sing, I fight for 
fame (I Fab. 9 Z. 23/24), Such is the country maiden's 
fright, When first a red-coat is in sight (I Fab. 13 Z. 27/28), 
Like Orpheus, burn'd with public zeal (I Fab. 14 Z. 21), 
Good gods! 'tis like a rolling river, That murm'ring flows, 
and flows for ever (I Fab. 25 Z. 9/10), I gain, like Fabius, 
by delay ([ Fab. 47 Z. 34). — Die englische Fabeldichtung 
vor Gay hat den Vergleich nicht gepflegt, während La Fon- 
taine sich des kurzen wie des längeren Vergleichs in gleich 
ausgedehntem Maße bediente. Elle, qui n'6tait pas grosse 
en tout comme un oeuf (I Fab. 3 Z. 3), Cependant que mon 
front au Caucase pareil (I Fab. 22 Z. 7), Les osillons, las 
de l'entendre, Se mirent ä jaser aussi confus6nient Que 
faisaient les Trojens quand la pauvre Cassandre Ouvrait la 
bouche seulement (I Fab. 9 Z. 53 — 56), II lui fallut ä jeiin 
retourner au legis, Honteux comme un renard qu'une poule 
aurait pris (I Fab. 18 Z. 25/26). 

Die Anschauung wird endlich bei Gay noch gefördert 
durch Personifikation und Metapher, z. B.: the voice of 
truth (I Fab. 1 Z. 6), the nurse of crimes (Z. 8), cor- 
rection's rigid band (I Fab. 2 Z. 3), the morning's pleasing 
care (I Fab. 3 Z. 5), The morning sees my chase begun 
(I Fab. 4 Z. 23), Virtuo resides on earth no more (I Fab. G 
Z. 26), Gold taught the murd'rer's sword to kill (Z. 22), 
His eyeballs shot indignant fire (I Fab. 9 Z. 10); die Ameisen 
werden als the busy Negro race bezeichnet, die Stute wird 
als the Nestor of the piain tituliert; But envy, calumny, and 



— cxxxvm — 

spite Bear stronger venom in their bite (Prol. Z. 67/68), the 
fair dawniDg of your mind (I Fab. 1 Z. 23), die Affen er- 
scheinen als hairy sylvans, und zahlreiche weitere Beispiele. 
— La Fontaine, in Übereinstimmung mit den englischen 
Vorgängern, hatte im Gegensatz zu Gay Metaphern ge- 
mieden, die zu wenig einer natürlichen Redeweise angemessen 
sind. Gay steht hier vielmehr unter dem Einfluß des 
klassizistischen Kunststiles. 

Schwächer ausgebildet sind die Mittel des Nachdrucks. 

1. Wiederholung, a) Der Wurzel, ziemlich selten : The 
wind was high, the window shakes (I Fab. 6 Z. 1), But 
flatt'ry never seems absurd; The flatter'd always takes your 
Word (I Fab. 18 Z. 7/8), Her pasties, fenced with thickest 
paste (I Fab. 21 Z. 5). — b) Des Wortes, ungewöhnlich 
häufig: For who talkG much, must talk in vain (Prol. 58), 
Who knows a fool, must know his brother (I Fab. 8 Z. 11), 
But is not man to man a prey (I Fab. 10 Z. 54), Leave man 
on man to criticise (Z. 69), Sails unknown seas to unknown 
soils (Z. 2), From tongue to tongue the caught abuse (I Fab. 11 
Z. 23), A fortune asks, and asks no more (I Fab. 12 Z. 46); 
ferner Fab. 13 Z. 35, 16 Z. 38, 19 Z. 11 und 36, 21 Z. 12, 
46, 47, 49, 27 Z. 44 und 46, 30 Z. 28, 39 Z. 27 usw. Um 
den Begriff zu verstärken, wird verschiedentlich dasselbe Wort 
innerhalb des ersten Halbverses oder innerhalb eines Verses, 
verteilt auf beide Haften oder durch mehrere aufeinander- 
folgende Zeilen wiederholt; so IFab.6: Godbanish'd honour... 
(Z. 19); Gold sow'd the word ... (Z. 21); Gold taught the 
murd'rer's sword . . . (Z. 22) ; 'Twasgold instructed cowards hearts 
(Z. 23); ähnlich: Why wake you to the morning's care? Why 
with new arts correct the year? Whyglows the peach with 
crimson hue? And why the plums inviting blue? (I Fab. 24 
Z.|17 — 20), 'Tis self-defence in each profession, Sure self-defence 
is no transgression (I Fab. 27 Z. 11/12), Am I the patroness of 
vice? Is't I who cog or palni the dice? Did I the shuffling 
art reveal? (II Fab 12 Z. 101/103). — c) Ganzer Satzpartien: 
Learn'd Sir, if you'd employ your pen Against the senseless 



— CXXXIX — 

sons of men (I Fab. 10 Z. 60/61) und For that yout ne'er 
can want a pen Among the senseless sons of men (Z. 70/71), 
He stretch'd his neck; and from below With stretching neck 
advanced a foe: With wrath his ruffled plumes he rears, 
The foe with ruffled plumes appears (I Fab. 20 Z. 39—42). — 
Wiederholungen von Wurzel und Wort hatte schon La Fon- 
taine in sehr ausgiebiger Weise gebraucht, um eine poetische 
Vorstellung zu verstärken, z. B. : Et faisait sonner la sonnette 
(I Fab. 4 Z. 6); b) Enfin mainte et mainte machine (I Fab. 8 
Z. 17). Bei den in Prosa schreibenden englischen Vor- 
läufern Gays bilden sie eine Ausnahme; bei Talden und 
Mandeville sind sie etwas häufiger. 

2, Aufzählung, ungemein oft, z. B. : In summer's heat and 
winters cold (Prol. 24), Whose wings were rapid, streng, 
and light (I Fab. 4 Z. 34), Must I be censured, cursed, 
accused (I Fab. 6 Z. 36), As gentle, plentiful, and wise 
(I Fab. 7 Z. 36), She now was pensive. now was gay (I Fab. 8 
Z. 17), He now advances, now retires (Z. 21), Am I then 
slighted, scom'd, disdain'd (Z. 32), Now, warm with malice, 
envy, spite (I Fab. 14 Z. 57), He drinks, games, dresses, 
whores, and swears (Z. 64), He caught their manners, looks, 
and airs (I Fab. 19 Z. 19), Bawd, hussy, drunkard, slattern, 
whore (I Fab. 25 Z. 24), If I by writ, or bond, or deed 
(I Fab. 27 Z. 19), Tour life, your soul, your heav'n was 
gain (Z 44), She frets, she rails, she raves, she pines (I Fab. 28 
Z. 4), Nor turkey, goose, nor hen is here (I Fab. 29 Z. 18), 
Honest in thought, in word, in deed (Z. 42), And raves, 
and prays, and swears by fits (I Fab. 31 Z. 8), Nor love, 
nor honour, wealth, nor power (Z. 13), Or rieh, or great, 
or poor, or small (II Fab. 5 Z. 21), She sweats, she stamps, 
she puffs, she raves (II Fab II Z. 48) usw. — Auch La 
Fontaine übernimmt sich fast mit Aufzählungen, sucht aber 
Monotonie zu vermeiden: Envieuse, s"6tend, et s'enfle, et se 
travaille (I Fab. HI Z. 4). Iraitez le canard, la grue, et la 
becasse (I Fab. 8 Z. 45), Elle frappe ä sa porte, eile entre, 
eile se montre (IFab. 15 Z. 6), Ces deux veuves, en badinant, 



— CXL — 

En riant, en liii faisant fete (I Fab. 17 Z. 14/15), Tout ba- 
billard, tout censeur, tout pödant (I Fab. 19 Z. 20), U la 
trouvait mignonne, et belle, et delieate (II Fab. 18 Z. 2). 
Dies ist eine der hervorstechendsten Stilübereinstimmungen 
zwischen den beiden Fabeldichtern. Die ältere englische 
Fabeldichtung steht hierin abermals zurück, 

3. Das urgierende Adjektiv ist verhältnismäßig spärlich : 
greedy vulture, ghastly phantom, ever-noisy race, all-sufficient 
merit, all-seeing eye. Ebenso bei La Fontaine und Gays 
englischen Vorgängern. 

Zugleich hat Gay die Eigentümlichkeit, Erregung zu 
vermeiden und abzuschwächen. Er erreicht dies 

1. Durch die Parenthese. Diese bricht einen Gedanken, 
um etwas anderes nachzuholen, wie man es in der All- 
tagsrede oft beobachten kann. Besonders im zweiten Teil 
wird sie häufig zu ironischen und sarkastischen Ausfällen 
benutzt. For though he's free (to do him right), I Fab. 8 
Z. 41, The king (as all our neighbours say), Might he (God 
bloss him!) have his way, II Fab. 6 Z. 49/50; Tou say 
your brother wants a place (Tis many a younger brother's 
case), II Fab. 2 Z. 17/18, So pug began to turn his brain 
(Like other folks in place) on gain, II Fab. 3 Z. 91/92, If 
then, in any future reign (For ministers may thirst for gain) 
Corrupted hands defraud the nation, II Fab. 4 Z. 77 — 79. — 
Gay ist liierin ganz unabhängig von La Fontaine. Von den 
Engländern kommt ihm hierin Yalden am nächsten. 

2. Durch Beifügung eines Moments in einem Partizip, 
das als gekürzter parenthetischer Satz erscheint: And, sen- 
tenced to retain my nature, Transformed nie to this crawling 
creature (I Fab. 2 Z. 33/34), While I, condemn'd to thinnest 
fare, Like those I flatternd, feed on air (Z. 41/42), A lion, 
tired with State affaii-s (I Fab. 7 Z. 1), As near a bam, by 
hunger led (I Fab. HZ. 3), The sage, awaked at early day 
(I Fab. 15 Z. 1), A rake, by ev'ry passion ruled (I Fab. 31 
Z. 1), A turkey, tired of common food (I Fab. 38 Z. 5), Shc, 
sprawling in the yellow road, Rail'd ... (I Fab. 37 Z. 33), 



— CXLI — 

A tiger, roaming for his prey (I Fab. 1 Z. 35). — Im Ge- 
brauch dieses Mittels unterscheidet sich Gay weder von La 
Fontaine noch von seinen englischen Vorgängern. 

3. Durch Voransteliung eines adverbiellen Nebensatzes, 
der ebenfalls eine ruhige Verstandestätigkeit fordert: As 
Jupiter's all-seeing eye Survey'd the world beneath the sky . . . 
(I Fab. 4 Z. 1/2), When (says the greyhound) I pursue . . . 
(Z. 25), As Doris, at her toilet's duty, Sat meditating on 
her beauty ... (I Fab. 8 Z. 15/16), As thus in indolence she 
lies . . . (Z. 1 9), As on a time, in peacef ul reign, A bull 
cujoy'd the flowery piain ... (I Fab. 9 Z. 7/8), As one of 
these, in days of yore, Rummaged a shop of leaming o'er . . . 
(I Fab. 9 Z. 23/24), As Cupid in Cythera's grove Employ'4 
the lesser powers of love ... (I Fab. 12 Z. 1/2) und dergl. 
— Solche Anfänge mit unterordnenden Konjunktionen be- 
gegnen bei La Fontaine nur selten, etwas öfter bei den 
englischen Vorläufern ; im wesentlichen sind sie charakteristisch 
für Gay. 

6. Sehlussbetrachtung. 

Fassen wir die Vergleichung von Gay und La Fontaine 
zusammen, so ergeben sich einerseits beachtenswerte Über- 
einstimmungen. Gay hat bei der Wahl der Personen, Be- 
gebenheiten und Umgebung verschiedene von La Fontaines 
Fabeln benutzt, auch in Zügen, die von der gemeinsamen 
Quelle mehr oder weniger abweichen (s. o. S. XCIVff.), 
allerdings nicht etwa in sklavischer Weise. Betreffs Ein- 
kleidung gibt er den Tieren Namen und Titel, die für ihre 
Fähigkeiten charakteristisch sind wie La Fontaine (s. o. S. CV), 
während seine anderen Vorgänger dies nur selten taten. 
Gay begnügt sich auch nicht mit bloßer Schilderung der 
Tiere, sondern führt sie redend und handelnd ein, ganz in 
der Art dos La Fontaine und abweichend von der un- 
dramatischen Darstellungsweise der anderen Fabeldichter 
(s. 0. S. CXXIff.). In der Rhetorik stimmt Gay zu La Fon- 
taine besonders in der häufigen Anwendung von Vergleich, 



- CXLH — 

Wiederholung und Aufzählung. Büermit dürften die Grenzen 
seiner Abhängigkeit vom französischen Meister ziemlich um- 
rissen sein. Lamotte, der sonst völlig von La Fontaine ab- 
hängig ist, hat höchstens mit seinen Bestrebungen, zugleichÄsop 
und La Fontaine zu sein, auf Gay eingewirkt (s. o. S. CIII). 
Zu den englischen Vorgängern stimmt Gay in der stärkeren 
Betonung der Nützlichkeit und lehrhaften Tendenz, was 
keineswegs auf Abhängigkeit zu schließen erlaubt. In stoff- 
licher Hinsicht dankt er ihnen höchstens einige geringe 
Entlehnungen (s. o. S. XCIVff.). Er hat die Gattung auf 
englischem Boden erst auf künstlerische Höhe gebracht, 
unterstützt von französischen Einflüssen, aber doch mit jener 
englischen Eigenart, wie sie das Inselvolk selbst in der Zeit 
der stärksten Abhängigkeit von Paris sich stets bewahrte. 



pvgv- 



N achträge. 



Zu S. LXXY. Aus dem Jahre 1682 liegt eine Samm- 
lung von 84 lateinischen und 86 englischen Yersfabeln vor, 
die mir früher entgangen war, weil sie auf dem Brit. Museum 
und der Bodleiana fehlt. Inzwischen hat das englische 
Seminar zu Berlin ein Exemplar erworben. Es ist betitelt 
„^sop explained and rendred both in English and Latine 
verse'' etc., London 1682. Die lateinische Fassung jeder 
Fabel steht immer auf der linken Seite, während rechts die 
englische Übersetzung in anschaulicher und sehr knapper 
Schilderung im rhyme royal gegeben wird, begleitet von 
Nutzanwedungen ; von Fab. 85 und 86 fehlt der la- 
teinische Text. Der unbekannte Verfasser hatte das Werk 
zuerst nur für privaten Gebrauch bestimmt; später gab er 
es doch heraus, um vor Verrat und Betrug zu warnen — 
vielleicht unter dem Einfluß politischer Vorgänge. Bei- 



— CXLIU — 

gegeben ist eine Sammlung von Sprichwörtern und gram- 
matischen Kegeln, offenbar für Schulzwecke. 

Zu S. XCIV. Unter den Nachahmern La Fontaines ist 
neben Prior noch William Congreve(1670— 1728) zu nennen 
mit seinen Gedichten „An impossible thing" und „The peasant 
in search of his heifer''; s. A. Chalmers, English poets, Lon- 
don 1810, Bd. X S. 304 und 306. 



-•sgv*- 



Einleitung zu den Neudrucken. 



Beschreibung von Bullokars Origrinalaussraben. 

Über William BuUokar (vgl. o. S. LVIIff.) berichtete 
zuerst Thomas Warton in seiner „History of English poetry^' 
(London 1871 IV 250), eingehender J. Humphreys (DNB 
VIl 257); endlieh mit einigen Nachträgen hierzu E. Hauck 
im Jahresbericht der Oberrealschule zu Marburg a. d. L. 
1904/05. Was wir über ihn wissen, stammt ausschließlich 
aus Andeutungen in seinen eigenen Schriften, vornehmlich 
in den Vorreden. Die interessantesten Einzelheiten über 
seine literarischen Arbeiten nach der Veröffentlichung des 
„Booke at large'' 1580, auf die Hauck nicht näher eingeht, 
enthält das Vorwort zu den Äsopischen Fabeln. 

Als Fabelübersetzer ist Bullokar nur von untergeord- 
neter Bedeutung; dagegen ist er ein wichtiger Zeuge für die 
englische Aussprache um die Mitte des 16. Jahrhunderts, 
EUis, OEP, hat ihn daher gerühmt (I 37) und vielfach aus- 
gebeutet. Auch Sweet führt in seiner „History of English 
soimds'' oft Beispiele aus Bullokar an. Sein eigenartiger 
Wert besteht darin, daß er nicht bloß die Aussprache be- 
schreibt, sondern zu Transkriptionen greift. Die Fabeln waren 
ihm wesentlich nur ein Mittel, um diese phonetisch gedachte 
Schreibweise in die Schulen zu bringen. Außer in den 
FA(bles) verwendete er sie in den phonetischen Erklärungs- 
schriften B(ooke) at L(arge), B(ref) G(rammar for English) 
und P(amphlet for) G(ramraar). Seine übrigen Schriften ließ 
er in gewöhnlicher Orthographie drucken. 



— CXLV — 

Es war sicherlich nicht billig, die zahlreichen für seine 
Schreibweise erforderlichen Typen herzusellen, und noch- 
schwieriger ist ihre Lektüre. Er hatte wenig Erfolg damit, 
und nur wenige Exemplare dieser seltsamen Drucke sind 
uns überliefert. Für ein Exemplar seiner FA wurde schon 
1821 £ 10.10.0 bezahlt (Hazlitt, CoUections and notes, London 
1876, S. 5). Das vollständigste Exemplar der FA in der 
Originalausgabe von 1585 besitzt das Brit. Museum (Sign. 
C 58 c 23). Es ist ein schmuckloser Ledereinband in kleinem 
Oktavformat, stellenweise etwas schadhaft, so S. 11 und 12 
und der Band von S. 81 — 87. Die Innenseiten der Deckel 
und die ersten beiden leeren Blätter sind mit verschiedenen 
Namen von einstigen Eigentümern des Buches beschrieben 
oder sonst bekritzelt; darunter von einem gewissen James 
Dodson 1690, der schreibt: James Dodson is my name and 
with my pen I write the same and write the same, if my 
pen had beene a litle beter I would mend every letter. Die 
ersten 64 Seiten haben ebenso wie S. 320—329, das Inhalts- 
verzeichnis enthaltend, keine Paginierung. Bunter S. 330 
folgen ein Prolog BuUokars für sein Kind und die Sentenzen 
des weisen Cato, zusammen 31 Seiten. Da die Fabeln der 
Anordnung entbehrten, hat ein späterer Besitzer ihre Nume- 
rierung mit Tinte hinzugefügt. 

Weniger vollständig, sonst aber besser erhalten sind 
zwei andere Exemplare, die sich auf der Bodleiana befinden; 
dem einen (Malone 366) fehlt das Titelblatt und die vorher- 
gehenden leeren Seiten, dem anderen (Douce A 51) außer- 
dem S. 1 — 22, die letzte Seite des Inhaltsverzeichnisses, 
sowie das Titelbatt und S. 7 und 8 der Sentenzen des weisen 
Cato. Auch hier sind S. 1—64 und S. 320—329 nicht 
paginiert. Die Fabeln selbst unnumeriert; in meinem Neu- 
druck habe ich die Zählung mit Tinte nach dem Exemplar 
des Brit. Museums beibehalten, um das Zitieren zu erleichtern. 

BL ist in vier vollständigen Exemplaren zugänglich. 
Zwei liegen im Brit. Museum (C 40 e 4 und C 12 e 23); 
das dritte eröffnet den Sammelband „Grammatic tracts" der 

Faiaestra LH. ^ 



— CXLVI — 

Bodleiana (Douce G 516); das vierte gehört der Edinburger 
Universitätsbibliothek (De 3. 113). Das Ex. C 12 e 23 des 
Brit. Museums war, wie handschriftliche Vermerke zeigen, 
Eigentum von Bullokar selbst. Auf dem Titelblatt steht: 
buUocar geschrieben, auf der drittletzten Seite William 
Bullokar, darunter : Thaez letterz G, g : dr mif-plac'ed in al 
the wr^tiv band/ be'twe'n : G : g* and I : i, for G*, g*, I, \ be' 
payerz. In den Alphabeten (Neudruck S. 330 a und b) sind 
G g überall mit Tinte eingeklammert. Der photographische 
Abzug ließ diese Verbesserungen sehr deutlich erkennen; 
hingegen sind sie auf den Vervielfältigungen der Photographie 
nicht mehr sichtbar, da die Tinte schon zu sehr verblaßt 
war. Im Ex. C 40 e 4 des Brit Museums folgen hinter 
S. 5 wieder S. 2 — 5, so daß S. 2, 3, 4, 5 doppelt gedruckt 
sind. Die ersten 11 Seiten des BL enthalten eine Vorrede 
„Bullokar to bis country" und einen Prolog in Versen ; dann 
entwickelt er auf 54 Seiten sein System, und zwar S. 46 — 47 
und 52 — 54 wieder in Versen. Den Schluß machen 
eine genaue Angabe des Inhalts, eine Tabelle von Bullokars 
Alphabet und Abdrucke seiner Zeichen in Eomain-, Italian-, 
Chancery- und secretary handes, die photographiert worden 
sind. 

BG und PG sind nur in je einem Exemplar erhalten (ver- 
einigt in dem Bande Tanner 67 der Bodleiana). Das Titel- 
blatt der Grammatik fehlt. Die Einleitung in Versen 
„William Bullokar to the reader'^ umfaßt acht Seiten, daran 
reiht sich der Hauptteil von S. 1—68; S. 56—62 und S. 64 
— 68 wieder in Versen. Wie handschriftliche Anmerkungen 
dartun, gehörte auch dieses Buch Bullokar selbst Die äußerst 
zahlreichen Vermerke erwecken den Anschein, als ob Bullokar 
einen Neudruck vorbereitete. Wie im BL erleichtem eben- 
falls kurze Zusammenfassungen am Rande die Übersicht 
Besonders gegen den Schluß hin sind die Ränder zu weit 
weggeschnitten, so daß die Randbemerkungen oft aus dem 
Zusammenhang ergänzt werden mußten. Die BG stellt 
scheinbar nur einen Auszug aus der „Grammar at large" 



— CXLYII — 

dar; diese ist entweder nicht erhalten oder, was wahrschein- 
licher ist, nie gedruckt worden. Auf der letzten Seite hat 
BuUokar eigenhändig mit Tinte hinzugefügt: This is the first 
grammar for English that ever was piinted, except my 
Grammar at large. Auf S 66 ist der Text der Grammatik 
— wahrscheinlich durch ein Versehn beim Einbinden — 
plötzlich unterbrochen, und das PG setzt ganz unvermittelt 
ein und füllt die drei nächsten nicht numerierten Seiten. 

So originell Bullokar sein System ausgebildet hat, war 
er doch nicht ohne Vorgänger, um die Mitte des 16. Jahr- 
hunderts hatte es bereits John Cheke unternommen, eine 
Übersetzung des Matthäus Evangeliums in phonetischer 
Schreibung abzufassen (s. DNB X 179), sowie einen Brief 
an Sir William Cecil 1555, neugedruckt bei John Strype 
(The life of the learned Sir John Cheke, Oxford 1821, S. 99 
Anm.). Aus dem Abdruck geht indessen nicht hervor, worin 
Chekes Eeformvorschläge bestanden. Von größerer Bedeutung 
war ein zweiter Humanist, der 1568 eine phonetische Ortho- 
graphie für das Englische einzuführen suchte, Sir Thomas 
Smith. In seiner Schrift „De recta et emendata linguae 
angücae scriptione" (London 1568) handelt er in lateinischer 
Sprache über den Lautwert der einzelnen Vokale und Kon- 
sonanten. Da nach seiner Meinung die gebräuchlichen Typen 
nicht genügten, um alle Laute der englischen Sprache da- 
durch klar zu bezeichnen, so führte er einige neue Buch- 
staben ein, die er aus dem Griechischen und Angelsächsischen 
entlehnte. Zum Schluß seines Buches gibt er in einer 
Tabelle, dem sogenannten Alphabetum Anglicum, eine Über- 
sicht seiner sämtlichen Zeichen, zusammen 34. Lange Vo- 
kale unterscheidet er von den kurzen durch Diäresis, z. B. : 
ä, e usw. Noch ein dritter hatte ein phonetisches System 
aufgestellt, John Hart oder Maister Chester, wie ihn Bullokar 
nennt, in der Schrift „An Orthographie, conteyning the due 
Order and reason howe to write or painte thimage of mannes 
voice, most like to the life or nature. Composed by J. H. 
Chester, Heralt". London 1569. Auch Chester wollte neue 

X* 



— CXLYm — 

Typen aufbringen und zwar für sh, dzh, tsh, dh, th, '1 (s. 
Ellis, OEP, I 35); ferner setzte er als Zeichen für die Länge 
eines Vokals einen Punkt darunter. 

BuUokar kannte nur die Werke von Smith und Chester 
(BL S. 3), mit denen er die Überzeugung teilte, eine 
Eeform der englischen Rechtschreibung sei notwendig. 
Eingehender hatte er sich besonders mit der Schrift von 
Smith beschäftigt und auch manche Anregung daraus ent- 
nommen, allerdings erst nachdem er selbständig sein System 
vollendet hatte (BL S. 3). Um den Unterschied beider Re- 
formbestrebungen zu veranschaulichen, hielt ich es daher für 
angebracht, das Alphabetum Anglicum mit abzudrucken (s. 
Neudruck S. 389/390). Bereits 1820 hatte es John Strype 
veröffentlicht (The life of the learned Sir Thomas Smith, 
Oxford 1820, S. 183), aber ziemlich ungenau und willkürlich 
verändert wiedergegeben. In seiner Methode ist Bullokar 
nicht wesentlich von ihm beeinflußt worden. Wie man sieht, 
lagen derartige Versuche damals in der Luft. Die Phonetik 
war bereits so ausgebildet, daß ihre Vertreter zu Tran- 
skriptionen vorschritten. 

Hervorgegangen ist Bullokars neues System der englischen 
Orthographie aus seiner jahrelangen Tätigkeit als praktischer 
Lehrer. Welche Schwierigkeiten die verschiedene Aussprache 
und Schreibung der englischen Laute nicht allein den 
Fremden, auf die er immer große Rücksicht nimmt, sondern 
auch den Landeskindern verursachte, hatte er durch seinen 
Beruf sattsam erfahren. Mit Liebe und mit großer Mühe 
hat er Jahre hindurch an dem Ausbau seiner Methode ge- 
arbeitet; überall begegnete er Gleichgültigkeit und Teilnahms- 
losigkeit, sogar übelwollen und Mißtrauen (FA, Vorrede S. 7). 
Besonders schwer war es, für alle verschiedenen Laute 
passende Buchstaben zu finden. Den größten Fehler der 
Reformversuche der englischen Schreibung von Sir Thomas 
Smith und Maister Chester erblickte er in der Einführung 
neuer, völlig fremder Typenformen (BL, Vorrede S. 3). Durch 
einen Sieg dieser Zeichen wären alle alten, oft kostbaren 



— CXLIX — 

Drucke wertios geworden; sie neu zu drucken hätte zu 
große Kosten erfordert Sein Bestreben war daher in erster 
Linie darauf gerichtet, ungebräuchliche Buchstaben — einige 
hat indes auch er — zu vermeiden und seine Schrift der 
der alten Drucke möglichst anzupassen. Da er aber jedem 
Laut ein besonderes Zeichen geben wollte und die vor- 
handenen hierzu nicht genügten, half er sich mit Punkten, 
Apostrophen, Häkchen, Akzenten und dergl. Auf solche 
Weise glaubt er zuversichtlich, könne man die alten Bücher 
zunächst noch beibehalten und allmählich leicht nach seinem 
System umändern, das den Ruhm der Vollständigkeit nach 
allen Seiten hin beanspruchen dürfe. 

Wiedergabe von Bullokars Zeichen im vorliesrenden 

Neudruck. 

Um den Originaldruck Bullokars unverändert wieder- 
zugeben, hätte es über 80 neu gegossener Typenformen be- 
durft. Dieses kostspielige Verfahren wurde vermieden, indem 
ein Teil von Bullokars ungewöhnlichen Zeichen durch jetzt 
gebräuchliche ersetzt wurden. Neu gegossen wurden alle 
Buchstaben (33), die mit einem Häkchen versehn sind: g,, 
^1 ?5 4, ?, 6, f, J?, 1?, i, l, iji, m, 9, n, 9, 0, r, 1, f, s, t, t, Vi 
u, y, ^; p, Jj, 0, T, U, Y; ferner ] und 1\ bei den Buch- 
staben (16) mit darunter befindlichem Punkt halfen wir uns 
durch kursiven Druck: a, 6, c\ d, e, ?, ?, w, w, o, r, /*, f, w, w, w. 

Bewahrt blieben, ohne daß sie neu hergestellt zu werden 
brauchten, die mit apostrophähnlichen Zeichen versöhnen 
Typen: se', c', e', g', u', \\ Von den mit Akzenten ausge- 
statteten Vokalen ä, 6, e, 6, ö, ü, ü, y brauchten nur e, ö, 
«, y neu gegossen zu werden. Dagegen wurden Konsonanten 
mit Akzent nicht wiedergegeben, sondern durch große Buch- 
staben in kleiner Form ersetzt: m' = m, n'= n^ n' = n^ n = 
% t' = T. In doppelter Form erscheinen die Typen f, 1, r, 
y, z (s. Neudruck S. 257, 268, 270). Für die abweichenden 
Formen sind im Neudruck die ensprechenden deutschen 
Zeichen f, I, r, t). j eingetreten, nur z wurde neu gegossen. 



— CL — 

In Bullokars Originalen sind die Konsonanten ch, et, ph, 
th, vh, femer die Vokale oo, 99, 90 zu je einem Zeichen 
vereinigt; die Verbindung ist in meinem Neudruck nicht 
wiedergegeben; nur für vh wurde immer wh gesetzt. Im 
BL hat Bullokar auch für fh eine besondere Type ^ ein- 
geführt, die in der ursprünglichen Gestalt hergestellt wurde. 

Von Abkürzungen läßt Bullokar nur den Strich - für 
ausgefallenes n gelten; trotzdem hat er ihn auch öfter für m 
gebraucht (z. B. BL S. 35 : cö = com). Häufig, aber durch- 
aus nicht regelmäßig tritt in seiner verbesserten Schrift für 
and das Zeichen ^ ein, während im gewöhnlichen Druck 
& und d, miteinander wechseln. Diese Abkürzungszeichen 
habe ich in den Fabeln aufgelöst, in den übrigen Neudrucken 
aber bewahrt. 

In den FA (Vorrede S. 8) hatBullokar das Zeichen o in dem 
Worte or eingeführt: or, um dadurch anzudeuten, daß das la- 
teinischeWort durch zwei oder drei verschiedene, aber gleich- 
bedeutende Ausdrücke übersetzt worden ist; dahinter setzt er 
dann noch eine eckige Klammer, z. B.: m[ip^xa\ion or brsBthing 
on him] (FA S.8 Z.23) oder: a gra3t way or fpäc'] (FA S. 8 Z.24). 

Viele Fehler und Ungenauigkeiten sind in Bullokars 
Originaldrucken stehn geblieben; bunt gehn durcheinander 
— nach damaliger Druckweise überhaupt — agein-again, 
bycayse-bicai^se, c'ertein-c'erten, enimy-enemy, hir-her, coync'l- 
coi^nc'il, lion-lyon, neither-nether, mater-matter und andere 
mehr; neben wglf begegnet W9lf, neben saf-sau', neben safer- 
safer, neben eloquent-eloqent usw. Solche Versehn hätten 
in einer so schwierigen Schrift selbst da, wo sie für die 
Aussprache nicht von Wichtigkeit sind, vermieden werden 
müssen. Die Endung der 3. Sg. Pr. schreibt er mit -^t^, 
d. h. mit stimmlosen t^i-Laut; doch findet sich auch oft -§th 
geschrieben (mit stimmhaftem th-Laut), so caft§th-yp (FA 
S. 9 Z. 18), räg'^th (FA S. 44 Z. 3), preüök^th (FA S. 14 
Z. 17), mäk^th (FA S. 22 Z. 8), decUr^th (FA S. 22 Z. 21). 
Diese und ähnliche Fälle wie Xanthus statt Xant^ii^s (FA 
S. 10 Z. 31), thing/ statt ttjing/ (FA S. 12 Z. 13) und andere, 



— cu — 

wo anstelle des stimmlosea Hi-Lautes der stimmhafte er- 
scheint, sind wohl nur Versehn des Setzers. Die 3. Sg. Pr. 
von to do schreibt er: he' ^oo^h; von to have: he' ^th (BG 
S. 355); außer diesen Schreibungen begegnen ebenso häufig: 
4oott und doot^, sowie Jbat^i und hat^i, sogar dooth und 
hath kommen vor. Noch auffallender sind die Formen der 
3. Sg. Pr. des Verbs to say: fay§t^, fai§tlj, faytl?, faith, 
faiz, fayz. 

Nach der Veröffentlichung des BL hat BuUokar an der 
Ausbildung seines Systems noch weiter gearbeitet und 
manche Einzelheit geändert. In der Vorrede zu den FA 
(S. 6) rät er, sich wegen dieser, wenn auch unbedeutenden 
Abweichungen seiner Zeichen stets der neuesten Ausgaben 
seiner Schriften zu bedienen, um sein System richtig wür- 
digen zu können. So gibt er das im BL für f h eingeführte 
neue Zeichen ^ in den späteren Drucken durchweg mit fh 
wieder. Während er im BL witlj und die Zusammen- 
setzungen wit^io^t wit^in, wit^at mit dem stimmlosen t^i-Laut 
schreibt, ersetzt er ihn in den späteren Werken durch den 
stimmhaften th-Laut: with, withat. withoijit, within. Die 3. 
PI. Pr. von to be heißt im BL är, später g,r; die Demon- 
strativa these und those erscheinen im BL als thsez und 
thöz geschrieben, in den FA als thaej und thöj. Anstelle 
von diu'erj (auch diu'erz begegenet) im BL findet sich in 
den späteren Drucken nur diu'ers. Für den Lautwert ohne 
Belang sind die Schreibungen wser, men u. a. des BL und 
ij^aer, ifaen der FA. 

Die Hoffnungen BuUokars erfüllten sich nicht, die Les- 
barkeit des Textes wurde durch seine vielen diakritischen 
Zeichen zu sehr beeinträchtigt, die überdies oft für den 
Laut keine Bedeutung haben (BL S. 45) — unnötig sind z. B. 
die Punkte unter den Ableitungssilben, femer die meisten 
Häkchen unter den Buchstaben. Die trüben Erfahrungen 
begannen für ihn bereits vor dem Erscheinen seiner Bücher; 
alle Drucke verzögerten sich gegen seinen Willen, weil es 
ihm nicht gelang, den Drucker mit allen Zeichen und Buch- 



— CLH — 

Stäben genügend vertraut zu machen (FA S. 3). In der 
Tat ist es nur durch peinlichste und sorgfältigste Vergleichung, 
durch angestrengte Aufmerksamkeit möglich, unter den vielen 
Punkten, Apostrophen, Akzenten und den nach links und 
rechts offenen Häkchen zu imterscheiden. 



•NgV- 



Nachtrag. 

Von der im Vorwort S. VI erwähnten „Systematischen 
Lautlehre Bullokars" von Oberlehrer E. Hauck aus Marburg 
ist inzwischen der erste Teil, den Vokalismus behandelnd, 
als Dissertation erschienen (Marburg 1906), als der Auszug 
zu einer philologischen Ausbeutung von Bullokars Ortho- 
graphie, die nun jeder Anglist als Ganzes durchprüfen kann. 



i^^V*- 



JSfop? Fäblz 

in tru Ortography with Gram 
mar-nöt/. 

He'r-yiitoo ^r alfo jooined the fhort fentenc'e/ 

of the wyj Cato im-printed with lyk 

form and order : böth of which 

Aytorz ar tranfläted 

oijit-of Latin in? 

too E'nglifh 

By William Bi^lokar. 



Ge'u' God the praij When tru^t tri^tt 

That tsBch^tt al-waij. Errgor fli^tlj. 



Im-printed at Lgndon by Edmijnd BoIüj: 
fant, dwelfng in the litt öld Baily in Eliotf 
Coyrt, whser al the book/ fet^-fgrt^i by 
William B^llokar in tru or- 
tography, ^r ^00 be' f6\d. 
1584. 




William Byllokar too the Reedov. 
After that I had wrowht tlie ÄmeQd»(ent ot' Ortögraphy 
fot e'nglifh, and fliäd a grammar for the fdm fpe'ch in f^m 
rffljNabl otder (aj I t^iowlit) accotding too my pijrpoj loog- 
be'föt conc'eiu'ed with my-felf. I ^le'gan {oo pijblirh tlie fäm 
in the c'ity of Lyndon, mftki'ng my firft fhew in the möft- 
pijblik plÄc'e/ th(er-üf, the eihtf^ day of Aijgyft 1580, by 
im-ptinting ön päg' oc Tyd of half a fhe't of paper, hau'tog 
in it forty letterz oc figurz mth their capitalz or paierz, 
the diu'ifion of v'ywelz and half-v'ywelz, with a tübl fhewmg 
the nämz of thöj letterz. And alfo thtlj fäm letterz and their 
paierz, with fgm mater in fentenc', wr^tjv in the Koman-, 
Itaüan-, Chasc'ery-, and Seeretary-hand, for exaMpl of the 
»ji VC of tni ortögraphy bötli im-printed and wt^tw. In 
which fhew the figurz or fhäp/ of thöj letterz ^ror then, 
fi^ch aj I ttiowht me'teft foo fymlfh the v'oic' in euery pooint, 
and ne'reft agre'obi too the figurz or fhJlp^ of letterz in the 
förmer im-printjng/ and wrjHing^, for the teji vc' and con^ 
ferenc' of böth in tym (oo oym, aod a^ the printor by big 
art, and the fyndoc or grüu'or by hij fki) coyld deu'yj them 
agre'abi too my mtenrng. After which firft prou'ipon of let: 
terz : whffir-a;^ we' (lad ad^d fym fmat mark/ in the letter, 
h, foo fhew in it felf c'ertein vc'e/ of the v'oic' exptefed by, 
h, bo'ing jooined with certein yther confonant^ in förmer 
im-ptef»oni, aj, with c. p. f. t w. I t^owht gyyd, by the 
Printorj adu'yc', foo ke'p tlie whöl figur or fhäp of fych com 
fonant with, h, and pet |oo jooin them fo ne'r, that tbey 
niiht be' ndmed aj ön letter agre'abi too oi^ fpe'cli : which 





— 4 — 

^r fo perfQtmed in my lät^r impreffonz, that few of the 
msdneT'lsdrsed (Joo (at the firft fiht) t^dnk any differenc 
be'twe'n the förmer im-printmg/ ov wrytfng/ and this amended 
vc: exc'ept fQm talk be' vjed or miniftR^d be'för, whsBr-by 
they täk the mör he'd of the not/ and mark/ that ^x aded 
for ortögraphy and Grammar-nöt/. So, that in-pervjfng niy 
trau'el, I höp eu'ery gggd mynd wil confider, that thör ij no- 
t^iing inu'ent^d-or corrected at any tym, by any whoo-foeu'er, 
that ij or commijnfy may be', in fijch perfection, bijt that 
mör or les may be' aded, with-draw?/; or alterpd, in [<)m 
pooint, for the möc perfecting thaer-of, and fpeolaUy in tlpigf 
of graet moment and of long continnanC: aj what can be' 
of grflBt^r moment in this mortal Ij^ (aj tijohmg mani ow^r 
natür) than fpe'ch which CQmfort^t^i and encrtec'jt^ r»jN cv) 
And what ij l^k^r ^oo be' of longer continuönc' (in the vc' 
of t^iing/ perteintng too mortat ifaen) than lettetz 00 whioh 
ge*u* knowtodg* witho^t fpe'ch, ^et be' a pat^i-way for fpe'ch^ 
and a fre*ndZy gfd too reBjN: and withoijt which letterä, the 
fpe'ch ij m^ch hindered, and rrojjN mijch w»kNed. B^t too 
fpesk mijLch in this pläc\ ti^ichtng the profit and commodity 
of letterz ^aer fuperfluQs: fe'mg they §.r fo hihiy and truiy 
coramended by fo many w^j and god/y ifaen, in eu'ery &g* 
from the be'ginfng of their vc'. And what I-my-felf fay of 
letterz, appe'r^tl^ in my wQrk/ im-printed and pijblifh^, and 
in gther my w^rk/ wrytjv conc'emng the ffim. I tijch oniy, 
at this prefent, fQm part of the nianer of my proc'e'dfngf 
thser-in, and thai bre'f/y, too ke'p al gggd myndf from mif- 
täktng of my co^rs and the effect of my trau'el, and bica\ji<( 
il wil can hardfy fpsek wel, thowh fre'ndty intrcBted of gQQd 
wil de^eru'mg wel. I fai^d be'för that I l?e'gan pijblifhing 
in AijigVLft 1580. So, that accordtng too the fhew aför-fay^d, 
I imprinted a Pamphlet for fpelmg, and the ordinary Primär 
too my grsBt chärg'e/: of the which im-preßonz (too my 
knowtedg') th6r ^r not (of al fort/) t^iirty a-bröd, al which 
I wifh too be' commit^ed, whither I l?au' commitjed their 
lyk, that ij, intoo the fier: for fgm wil fhew the rQWh- 



Iiewed w^rb, rather than tlie tiuifhed, p\üifhed, or piji-g'ed, 
Joo f iak or hinder the credit of tlie wijtb-man. I continuoUy 
pvblifhgd my im-pceffonz from tyni too t^m iu the fayed 
city of London, after my firft fhew, yntil Efter-tersi folowing, 
as I waj äbl {oo procur tlie im-ptefioni thser-of: among 
ivhich waj the oorrec(tt)ii of my förmer Pamphlet for l^eh'iig, 
my Book at-tärg', and, foou after, the Primär nu'ir perfeot«d: 
And in Jun 1583 I im-printed twenty bre'f articlz, offering 
tJiiBr-by iffii fot the triat of my trauel: al which I Ijau' fo 
pybHfh^d aj wel in London Rf, in ijtlicr pläc'ej of gi^ii^d l'itil 
and credit, that hau'tng abjfd^N yther menz jijdg'mBDl/ at 
tlieir leijurz, and rec^ii'eWng fym ahility too proc'e'd with 
im-printj'ngj, I hau' prociirgd, in this prefent Qe'r 1585 the 
im-priuting of the Plalter, and of this volnm conteining 
jEfop/ Fäbtz, and the bre'f fenteno'es of the wy^ Cato: not 
liau'mg-pytt the v'oliim of my Reply, aj-ljet, too the ptint, 
bicaijj my firft aotion fot tru ortography (lath not be« fo 
anfwerpd, that I hau' ne'd (oo be' at tbe chiirg'e/ of im- 
ptinting the fäni : left I miht thter-by, be' lykjved too 6n 
tliüt reteingtb Sollic'itotz, Ättijrnyz, Coi^nftorz, and Serg'antJ, 
ne, and fot-lay niany frend^ toö, whser no mater i,^ cated- 
ypon in opN coi^ in any tom of many paß. Byt my 
Grammar rtai^tlj from the print ageinit my wil, for Iak of 
ability foo im-print the f&m, a^ the weih(f'nes of the wyrk 
reqyr^t^i. Iu per-pj^mg of which or of any yther niy wijtk/ that 
hau' pafgd my hand^, I de^yr al, too whooz hand^ the fäm 
fhal cpm (aj I ^lau' fay^d het-in beför) (oo confider, that 
eu'ery inu'eotion or correction mi^ hau' hij tym for per: 
feotfon. So, that if qe' f^nd any v'ariano' in any my w^rk^, 
täk the läter im-prefioni for the perfecteft And thowh 
rijm-what be' aded, ('»im fmal t^ing with-dtawN, ot in f^m 
fmal pooint altered, part^y hy myn-ow.v cone'eit ypon farder 
confidera^ion, part^y for Iak of fijffic'ienti of letterz gotN 
from tiie grÄu'or in former t^ni, part/y tljtQwh detract of 
tym and dif-continuonc' of myn-ow^v exerc'ij he'r-in, and 
part/y by the ouer-üht or want of perfect fkil in the Com* 





— 6 — 

pöfor, whooih I ^au' not tl^rQwhJy acqeint^ with the Gruninar, 
Qet (I tn^) it ij not in [o grset dif-order, that, it wil moou' 
a g99d mynd, ^ wifh Qther-wyj than g99d hfk too my g99d 
msentng. For dur/ng the im-printjng of my fayed Amend^ 
ment of ortography and of the Primär, I cofld flowly get 
ietterz fijmd^ or grau'^ accordtngly. I ^a' alter^ no 
fentenc' nor word in the Primär from the föimer and oo« 
mijLneft im-prefion thser-of at Uns day, and at the t^ of 
im-panting the fäm, I waj mijLch yn-f^mif hed of letteiz for 
my för-nämed pyrpoj, wh»r-of I am better piou*]^ded at the 
im-printing of the Pfalter, ke*ping tli»r-ia, aUb tiie former 
al^twed tranfia(ion: in which Pfalter and Primär I oo^ld 
^au be>;i wiltng {oo forbors the Grammar-nöt^, l>ict^tt ^^^ 
be the firft book^ that ;^r handl^d of Isixocs, ^d I not 
{pt^kx mijLeh of Grammar-nö^ in my former im-prrfionz: of 
which Grammar-nöt/ I (lau f hew^ f^m vc' in tfaöj T-olümz, 
ieft by occa(ion it miht hapM^ diat I miht not be' &b( t^o 
im>print ^^ther aijLtöiz afterirard: in which Primär and Pfalter 
(be/ng mater T\iching diuyntty) I hau not be)gi fo böld in^ 
ujing the Grammar-no^\ aj being n^w bettm'-proa^yded for 
lenerz, I wil be her-after in ai^torz of no bpA mom^it: aj 
in rhis autor being prophan mater. whaer-witfa (I t^k) I 
may be mor-K'^ld: neither ijoo I t^nk that I ^a wrong^ 
ihe Primär or Pfalter, o\pr fpeoh fau^rmg my Grammar-nöt/ 
aför-fav^, if the fpeeh may fpa?k in die behalf of my 
Granimar and of the rtejixöbl tc of Granmiar-no^^. In which 
Gnuumar-nvH^\ a^ fv^m may mif>tiktheirrihtTc and my miening 
\fv^r lak ot my Grammar n.^t-oet im-piinteNl) fo my-fdf wil 
\.vui05s :hat 1 hau witingvy varifd in f^^m fmal pooin^ th»r- 
v^l Tvv :a?u iVu! ar^.;*«en: and l^dgaient alfo for fdier, that 
hau v^r fr.a: wüiiiriv ov^nfider v^f the beft tc of Grammar- 
r.v^O a> ali: l pr^N:. rha: f>r the perfeo^ion of ortugn^phy 
:\^vial.y ::: ov^iu oo* aixd ^vrifaUiTviinada'^ a DicficmaiT ac^ 
A rvi.uc^N" «ävi wil be a; ^r^ser a ib^y for rru ortograjdiy, aj 
:ra . vtCxcraphy a:ivi Grcr.r.:ar w.l b.e a perpetoal Itey of o^r 
ipeoh :u ±e Kh*^ vo ±#r-,:: al wücii p^»oin^ I teu too 



the iijdg'ment of fijch aj witb gygd raynd, wil adal^edZy and 
dili^entlfy confider the fÄm. And thter-for Ifeu'mg fgm 
jydg'meiit too gther, I proc'e'd foo Tay fym t^iiag of the Ai^ 
t«rz folowing in this v'oliira, whicli I ]}aa' traoflät^ oyt-of 
Latin intoo E'nglifh, b^t not in the beft phuäs fot e'nglifh, 
thowh E'nglifh he' cäpaht of the perfect fenC thser-of, and 
miht be'H vjed in the beft phräs, l^ad not my eär be'9 too 
ke'p it fgm-what ne'r the Latin pliräs, that the E'nglifh 
lierNor of Latin rEeding-ou'er thtej Aiitöcz in böth iangag'e/ 
miht the m^ilieT confer theni tyogether in their fenc', and 
the better ynderftand the ön by the yther: and fov that 
refpect of sejt conferene', I hau' ke'p^t tJis 'yk eoyrs in my 
ti-anflä^ion of TijUyz offic'e? oijt-of Latin intoo E'ngÜfh foo 
be' im-printed fhottfy alfo. Byt if God lend me' iyf and 
ability (oo tranflät any ijtlier Aijtör intoo E'nglifh h'er-after, 
I wil bend my-feif foo folow the exc'elenti of E'nglifh in 
the beft phtäs thter-of, mör than I wil ty it too the phtäfe/ 
of the lajigag' foo be' tranfläted: knowing this with«t, that 
eu'ery gtjijd conc'eit hath hij beft bewty in hij primitin' 
langag', if it proc'e'd from the beft vj^orz of fych langag'. 
And bieai^ l)oij fhoijld not be' dec'eiu'ed nor I mif-jijdg'ed, 
1)6' myft Ynderftand that th6r be' diu'ers ira-prefionz of jEfop/ 
fäbtz in Latin, whier-of f(im v'ary ou dif-agre' from yther, fgm 
tym in phuäa, and f^m tym in fentenc' oj word: whser-fot 
(aj far äs I remember) I niöftiy folow^d ön ön(y im-preßon 
in Latin too the end thter-of; and tJjowht foo ^au' ge'u'st 
he'r-in a not of the Ije'r of the im-ptefjon thair-of, and 
by whooih the fäm waj im-printed, tliat they that woyJd 
jniht be' Äbt es^ily too get thaT ira-prefion fot my fiir- 
fayed pyrpoje/ of sej» conferene' : bi;it by-laying t^ng^ 
a-iyd longer tym than I nisentt, the fäm book ij not too be' 
foijnd, nor I fo happy aj f" Ij^"' wtj^t^i a remembsano' 
thser-of any-wheer, that I can (aj-t)et) fynd. And fot the 
better expl&ning and fhewing of this conc'eit which defcry= 
hftlj and fet^tlj-fgrtti ifaenz nianerz by the fimilitiid ot l^k= 
t ot brut hfflft/, birdy, fifhe/, ot yther t^ing? not hau'ing 




1 



— 8 — 

lyf, with which cono'eit or wgrk, the waek memotyz and 
wil^ ^ not ou'er-oharg'ed, b^t the msener fort^ deliht^d, and 
the witieft remembBanc'e/ qikived, and eu'ery-önz ia^ fera'ed 
in ön refpeet or Qther, with the reeding of A^oh familiär 
exaiq)(z, I hau' doo^n this my endeu'Qr, t];^inkang it fgm 
wrong, if I fhoi^d he'r-in m&k no men^ion of the Alfter of 
thaBj f&blz, be'för I be'gin theer-with: and theer-fot I be'gin with 
iEfopf 1;^ v'ery-bre'fiy gathered o^t-of Maxim^s Planudes, 
whoo tranflät^d it oi^t-of Gre'k intoo Latin, and I intoo 
E'nglifh, vjing he*r-in this figur or mark [t;oo f hew that the 
word or word/ be'twe*n twoo f^ch] be' not in the Latin 
aijitor of theej f&blz, b^t §,r aded by me' ^ nec'effary for 
the e'nglifh phr&s. And if, 9, th\^ figur<3d ynder it in the 
word, or, go be'för] I vj it ^0 explän the Latin word vj«d 
for the fäm: in ge'u'ing ^oiji fgm choic' of-e'nglifhmg the 
Latin word in the fäm pläc' of the Latin fentene', for which Latin 
word, the word or word/ be'twe*n, Qr, and] ^ plÄo*§d in e*ng^ 
lif h. The bre'f defcription of ^Efopf If^ ij ooUected in th»s 
word/ folowtng, and tranfl&ted aj folow^t^. 

^fop7 lyf. 

Other hau' ferch^d-oijit and deliu'er^d, too them that cgm- 
after, the natür of manz affairz. Bi^t ^fop not witho^t a 
diu'yn infpj^rotion or breethmg on him] fe'm§tl^ t^o pas or 
exc'el] many of them a grset way gr fpäc'] when he' t<^ch$tt 
mortal difc'iplin or fafhon of \fl] He' {00k hij be'ginmg 
or birty from Ammarriijis a tgwn of Phrig'ia, by an after-n&m 
[caled] MagnsB: bi^t tljirgwh fortün he' waj a bond-man, ^et 
hij bondöfg' co^ld not com^pt Qr fpooil] hij fre' OQrag* gr 
mj^nd.] He' wag not ön/y a bond-man, byt alfo the de- 
form^d/l Qr il-fau'Qred/l] of al ihen of hij äg* Qr tj^m]: for 
he' waj of a fraal long hed, of flat Qr crgwched-dQwn] noftreli, 
of a fhort nek, of hanging-oi^t lip/: blak, whser-of alfo he' 
gpt hij näm, gor-belyed, crook-leged, and crook-bato: and 
which waj the wgrft of al, he' waj of a flow fpe'ch, of an 
yn-ai^dibl Qr doi^t-ftjil] ^e of a fti^mbltng Qr yn-diu'yded v'oic' 



toö, AI -which pooint/ may fem {oo Imu' gpt him bondoff. 
Bi^t wheii he' waj of f^ich aud of fo de-fonned a body, qet 
he' w^ by natür of a very-witi and v'ery-happy mj^iid for 
eu'ery deu'^c'. Thser-for be'/ng a man To de-fotmed he' waj 
/eut-away of hij maifter ^w dig groyud, whither he' be'tng 
go«-fi^rtlj applypd the wi^rk meri/y. Aud when a c'ertein 
)ii/fbanii-inan (lad ge'u'« jEfiip/ maifter fi^ for a gift qz 
pre^eat) bij maifter committß'l 9^ deliu'er^d] them too An 
Agatljnpya hij feru'ant Jou be' tm;N biim. Which Agatl,if)pys 
fal^tlj in coync'l with a feru'ant, that they woyld deii'oijr ijr 
SBt-i^p] thöj fi^ that yter fcrowht, and afterward woijld mäk 
excus, that Ji^fop (lad wtn them be'Jng caried-away by t^ie'f/t: 
[and] their maifter rotijrstng hi'im, M^op fhoyJd be' accufed; 
pijnifhmenty ^r prepäred <jt mäd redy] for ^fop. The fe'iy 
man Qt wretch] fali^tti-dgwn at hiji maifterz fe't [and] cräii'ftlj 
refpit, whieh be'tng opleined, he' bringifttl; wam wäter, wbfflr- 
of he' drink^t^ part [and] ge'u'gtl; tlie reft too hi,\ felow- 
fem'an^; ^fop v'omit^t^ Qt caft^th-yp] no-tl^ing byt wäter, 
the fern'an^ caft-yp fig^ with the wäter tot'i on the gro^nd. 
The knÄu'^ ^.r miferablf btetw nÄked with a wan, ^fop/ wit 
be'ing wijnder-fi,iWy ptai;(ed. When Dianaz pre'ft^ \iad nie'tt 
with ^fop, and dejytgd that he' woi^ld f hew theni the way 
tliat Iffid^ intoo tbe t<^wn, be'-him-felj be'mg gyd leBdgtlj them 
on the way be'7iig firft refrefhed with a mejurobt fypper: 
for tbe which öfpitaljty gr g'enti enterteinwent) the preft/ 
pray Diana in their ptaim, that fhe' woyld reqyt the man 
hau'mg-dejeru'^d fo wel of them : which tl^ing be'mg doonn, 
jEfop ret^TBgd, and be'ing falj/ intoo a fle'p, fe'mgd {oo fe' 
fortün ftand ne'r liim [and] löjing hi^ tyng, graNtiug him alfo 
tlie tfflchtng of fäblz: for tbe which tl,iing, ^fop be'ing 
wynderfijl/y glad awfik^t^ and layft\j this benefit 5r g^yd 
tVTKj yntoo tlie ren'erenc'f'ng of öfpitality, <jt fre'nd/y intern 
teiniHentJ fot he' waj not any-möt How in fpseking, bijt hif^ 
tvng be'ing ioojed, he' fpäk plain?y or qikiy.] Which tl^ing 
when ön Zenas be'ing che'frulor or baily] of the gro^ind 
tiad ynderftood, ffering left he' fhoi/ld be' accufed too hij 




9 



— 10 — 

maifter of ynrihtfgfwes at any t|^m by -älfop, preu'ent^d the 
man, and t^rgwh a gre'u'gos accuftng Jrowht Mm intoo the 
hätred of hij maifter fo m^ch, that iEfop ij deliu'ered by 
hij maifter too the f&m rulor Qr baily:] and when ^(op 
wa5 nQw in Zenaf^ P9wr, a ce'rtein merohant me*t( Zenas 
afkmg, whether he' woyld fei any labgrtng b»ft. Zenas 
anfwer^t^i that he' hath not plenty of cattel, gr of lab^ring 
beeft/,] bi^t f hew^t^^ ^Efop, [and [ed^^] if he* woi^d biy him 
that he' waj theer: whooih when the merchant faw, he [si^Ü^ 
from-whenc' haft th\i this v'eft, ij it a blök or a man <=<> 
Exc'ept he' ytter^d v'oic', I woijild tjjowht him a blow2f botl, 
and be'mg angBi ^^ent-away. ^fop folowmg fay$t^: Tary. 
B\it the merchant be'ing t\]irNed-agein, fay^t^: Go-away thij 
v'ery-fUt^i dog. Bi^t ^fop fay^tl^: Biy me' thij merchant, 
I wU not be' an yn- profitabI bond-man yntoo the', for thiji 
haft nawhti and crying boyz qx ch^iddörN] be'ang in ^dlnes 
at hörn, m^k me' rulor ou'er them, I wii be* too them al^ 
toogether for a mafkor or v'ijer:] the merchant iai^ing, 
fay^t^ too Zenas: for h9w-mijich fel§ft thiji this nawhti cafk<>ö 
Zenas fay^tlji: For tljive' half-penc'. When the fäm mer* 
chant had fold gther bond-men at Ephefijis, th6r remain^ qi 
wa?r laeft] too him tl^re', a gramnianan, a fingor, and ^(bp: 
whoom when he' coijild not fei, he' went too Samos [be'tng 
an Hand ne'r Ephefi^is,] and thser thfiBj tl^re' be'mg fett-abröd 
or in fhew] the gramraanan and fingor be'mg nötablt fett- 
oijit Qr dek^,] and ^fop ftand/ng v'ery-filt^if in the midi, th6r 
yäm [ön] Xant^ii^s a Philofophor, and be'höldmg thsej tj^re' 
v'ery-wel, maru'el^d at tlie merchant^ deu'yC, why he' ^lad 
fett a f^wl fimpl man betwe'n twoo v'ery-faier ^9ng ihen: 
thser-for Xant^i^s afk^tli the fingor, what c^ntry-man he' 
ij c>3 Whoo anfwer^t^i, I am a man of Cappadocla: [Xanthys 
afk^d] what he' kne'w Qr co\ild doo:] he' anfwer^t^i, AI t^png/. 
Which tl^ing berng /pökx, .Efop laijih^d. Xant^iijLS afk^ of 
the grammar/an too, what cQntry-man he' waj: whoo fay$d, 
that he waj a man of Lidia. Xantliys afkmg what he^ 
coijild doo: tlie grammar/an fav^d, [that he' could doo] al 



tldng^. And jEfop lai^gd agein. Xantljijs gomg-away, hij 
seool/otz dejyt that he' woyld biy jEfop: foc the merchant 
v'alu§d tlie i^ther twoo of too-grset a pryC. Xantl^ys Coming 
too jEfop, aCkgtl^ from-whenc' he' ij: whoo aol'wer^d, that 
he' ij blak, or a neger.| Xantl^v^ fftyi?tl^! 1 woijld not know 
thaT, hi^t from-whenc' y/Bir thy böm »> -Efop Tay^t^, from 
my niQtherz bely. I say not thaT, fay^tl^ Xant^i^, bnt in 
what pläc' thij ^Ger b6m. /Efop fayijtl;, my rayther i^id not 
teil me', whether l'he' '^fßr in a hih ut low plftc' wlien fhe 
^towbt nie' fytUf [intoo the worid.] XantVvs afkgtl^ what 
jEfop coijld doo : he' anfwergtl,L, that he' cuijld doo] no-tljing. 
Hyw-l'o, fayfllj Xantlj^s: [^Efop anfwer^tlj] bicai^ threj twoo 
|,iau' profefgd that they know or can] al tl^ing^, and ]fA\i' 
\seit no-tljiiig foc me'. ^(op waj praijed of the TcocU 
loxz many waü fnt this anfwer; bicai^j th6r i,i no man any- 
wbeer among the niottal too whoo± al Ü^ngJ be' knowjv, 
and oi whooih al tljing/| \vr i'erehed-oyt. XantljijB be'mg 
aboyt-too biy -^fop, fay^d, If I fhal biy the', wilt thij not n^n- 
away =« Too whooifa .^fop anTwer^d, If I fhal be' wiling 
Joii doo it, 1 wil not vj the' a covafloc. Which Üfing] when 
they plsBjfd Xant^i^s v'ery-wei, he' l^towht-in (jr fay^d farder,] 
Bflt thv art il-fau'ijred. He' anl'wer^d, Philofophor, a man 
niyft not be'hüld the fäc', bijt the mynd. The pr^c' be'jng 
payed by the fcooUotä, Xantl^ijs acc'eptijd gr rec'eiu'^d] ^fop. 
Äj they walk^d, when the fi^n wa,i very-bi^rsing 5t v'ery- 
hot,| XantJjijs pifj, mäkmg hi,^ vjniy ueuer-theles : jEfop 
marki'ng (jr pere'eiu'ingl it, fay^d, that he' wil ryn-away 014t- 
of-hand. Xantljijs afbVog emeft/y, why he' woijld doo it: 
jEfop fayutl^ bycavj if thij when thy ij,rt a maifter canft 
not obey gc ge'ii' pläc'] yntoo natfir, what mijft I, be'mg a 
rern'aat doo t^ Por if I be' /ent too any feru'ic' gc chfirg',] 
owht 1 ^00 EBj my bely aj I njn hält(7y ^^ After thiej t^ing/ 
it hapivgd that Xantljijs bid4 fre'ndj too a banket 51 fseft] a 
c'ertein day, too whooiii he' be'mg wiling Joo doo a tljank- 
f^l Qr acc'eptabl] tj^ing, commaNdgtlj ..Efop that he' fhoyld 
dies lentil [which ij a kynd of grain:] it be'ing trimly redy 




4 



— 12 — 

and dreft, Xanttj^s bid§t^ bim |oo bring it ^(op f^l-fil^tl^ 
or execut^tl^] the commaNdwent The lentil be'tng rec'eiu'ed, 
Xanttys n^b^ it with hij fingerz, ^o try gr proou'] whether 
it ^eer /od ingwh, t^ink/ng that thser ^aer many Zeft Qi re^ 
mainmg] ftil, which he' biding ^(op foc bnng, ^(op ^rowht 
no«tl^ing byt wäter: XantJ^ys beding gre'u'^offy angBt, bicayj 
he' ret( not lentilz on the täb(: ^fop anfwer^, that he' ^ad 
not dreft ientilz, but a lentil, aj Xantl^ys ^ad commaNd^. 
Th6r ^.r reherc'^ (gm v'ery-galant fentenc'e/ of -älfop/, that 
ij t^o fay, thsBj: Wgrfhip God be'för al tfpngf. önot the 
law. Enu'y not wel-dooötz. Be' a ftayor of thy t^^ig. 
Neuer commit fecret^ too a wQ-man. Be' not a-f hämed ^o 
IsBiN better thing^ al-way. Doo the t^g/ that may not 
mäk the' fad. Repent not {oo be' gggd. When ^fop liu'jd 
with the ifaen of Samos, he' waj fre'fy ge'ii'-y fre'^Qm: and 
be'tng /ent too king CreeA^ mäkmg war with the Samianz, 
he' l?rowht-too-pas, böth by hij w^jrfQm and ooyrttQft, that 
the king be'ing pac'ifie'd waj reconc'yltfd qx wgn-agein] too 
the Samianz. The Samianz with graet önor rec'eiu'^ ^Efop 
c^ming-agein, whoo departtng oijit-of the Hand, wandert 
the World, whooifa ifaen fay {oo hau' had greet familiarity 
with king Lyc'en^, whoo cgmmaNd^d that a göldy imag' of 
ißfop f hoijLld be' fet^-yp. AfterM;ard, Gre'c' be'tng goii-yntoo, 
he' f am too the Delphianz, of whoom he' waj not önored, byt 
after wböl/^m prec'ept/ qx rulz] ge'u'iv by him, he' be'mg 
hed/ong ti^mbled by them from a hih clif, di^d: whooz detii^ 
t^irQwh a gre'u'Qos plag at Delphi l?rowht qx fhew^.f9rt^)L] 
the jijidg'Mjent of iEfop/ lyf, be'ing yn-ji^fUy qx wrong-fijUy 
kilöd.] Mor i,^ fayed, ti^chmg iEfop/ lyf, by Qther aytörz, 
whaer-of no men^ion ij mäd at this prefent. 
Hij Fäbtz be'gin aj folow^t^i. 



^fop7 Fäbiz. 

Memocandi^, that I vj the relatiu'/, he' and fhe', for 
their antec'edenl^, which miht claim the 6n of thcBj relatiiV/ 
in ftfiöd of the gther, f^m tym mör propEiy, f^m tym in- 
differentZy: which relatiuy I (Joo thus vj, when twoo an:: 
tec'edent/ of 6n g'ender may be' diftinguifhed by thsBj 
relatiu7 : aj in the fäbl of the w^lf and the lamb, and of 
fijch lyk. 



1. Of the hoijis-cok. 

The hop-cok foijind a precl^s ftön, whj^l/t he' tijTN^d the w 
dijng-hil : fayfng : what csd (Joo I fynd a t^ing fo briht e^ 
If the lapidary Ijad foijnd it, no-t^dng coi^ld be'w mör-glad than 
he\ aj he* that co\jld know the pryc'. Trufy it ij too me' 
for no VC', nether (Joo I grsßt/y efte'm it: ^e traZy I ^au'- 
leu'er hau' a cotN of barly, than al prec'igs ftönz. 15 

The moral. 

y^nderftand art and wyj^Qm by the prec'igs ftön. ynder- 
ftand a foobfh man, or 6n ge'u'J^ too plsBj?«!, by the cok. 
Nether (Joo fooli Iqu' liberal artj, when they know not the 
VC' of them: nor ön ge'a'isr too plflejwr, for-why, whooifa ön?y 20 
plsBjt^r can plsej. 

2. Of the wglf and the lamb. 

A wglf drinktng at the hed of a fpring, fe'^t^ a lamb 
drinkmg a-far-of be'neßth. He' r^n^t^i thither, he' tljiretN^t^ 
the lamb, that fhe' trgbC^ the fpring. The lamb trembl^, 25 



— 14 — 

and be'fe'ch^d that he' woijld fp&r her be'mg innoc'ent: that 
fhe' co^ld not aj m^ch aj trQbl the wqI^ drink, nor t)et 
wo^ld. The wglf contrarify räg'gth, thi^ ti^ef, thij dooft no- 
Hing: thjf. hi^ft [me'] at-way. Thy father, thy mgther, 
5 and al thy fp^t-fyl k^nd^Zred ^v ageinft me' emefBy. Th|^ 
f halt be' pijinif h^d of me' too-day. 

The moral. 

It ij an öld fay/ng, that a ftaf ij /b^nd »jiZy that thi^ 
maift beet a dog. A mithi man täk^t^ Bd^ilj an occa|ion 
10 tioo h^rt, if it plsBj him {oo h^rt. He' Jjath offend^d ynpwh, 
that ij not äbl t;oo repft. 

3. Of the mo^c' and the frog. 

The moijic' ipäd war with the frog: they fowht for the 
che'f ml of a fen. The fiht waj emeft and doi^t-fi^. The 

15 craft2 moi^c' lyfng h'fdd ynder the gras, fet§tl^-on the frog 
t^rQwh priu'y affaltj. The frog be'mg better in ftrengtij^ and 
mihti in cgrag* and leepmg, prou'6k§th the enimy with opN 
fiht: a b\^-rifh waj fpser too böth. Which fiht beVng fe'n 
a-far-of, the kiht hy^tlji thither, and wh^l/t neither täk$t(^ 

so he'd too him-felf, for the emeftwes of the fiht, the kiht 
fnatch^t^ and pli^k^t^ in pe'c'ej böth of the wan'orz. 

The moral. 

In lyk fort it ij wQnt ^oo hapisr too trgblfgm c'iti/*enz, 
whoo be'mg en-flämed with dejyr too rul, whyl/t they ftr^' 
35 among them-felu'/ ^oo be' mäd mag'iftrat^, they pijt for the 
möft part, their fi^bftanc', alfo their lyf in daNg'er. 

4. Of the dog and the fhadow. 

A dog fwimmg ou'er a riu'er cary^d flef h in hij chap, 

the fijin fhynmg, fo aj it hapivigt^i, the fhadow of the flefh 

so fh^^^d in the wäter: which bemg k'n he' catchtng-at gre« 

dyZy, /oft that, wich wag in hij |awz. Thser-for he' be'tng 



— 15 — 

Urfkn with the los böth of tlie t^ing and of höp, at-firft 
ivaj a-ftöued, afterward täking hart agein hgwi^i) thys: 
wretch, thy cgu'etgofnes lakf mejür. Thy hadft yngwh and 
mör than yn^wh, exc'ept thy l^adft be'^ foolifh. Ni^w, tljrijwh 
thy foühThnes, thy haft les tiian no-tljmg. i 

The morai. 
We' ^r warNed of modeftj, we' ^r warsed of w^jdijm 
by thifi fäbl, that dej^t hau' me;(ur, and that we' 16^ not 
tljin^ c'erten fov tljiiig/ yn-c'erten. Sueriy Sannio in Terenff 
fajgd wjfjiy: he' faygtlj, I wil not biy höp with pcyc'. lo 

»6. Of the lion and c'ertein Qther bfeft/. 
The lion bai^ain^d with a Tbe'p and c'ertein yther baeft/, 
that th6r fhoijld be' a common hijntmg. They go a-hynting, 
a hart ij t&kN, they diu'^d: when eu'ery-6n ^le'gan too i&k 
Teu'eral part^ aj they (lad egii'enantfd, the lyon röv^d: faymg, n 
ön part i^ m^n, bycaij^ I am HKÜft-wgtthy: a(fo an-tjther 
pari i,^ m^n, bicaijä I am moft-exe'el/ng in ftrengt^i. Parder- 
mör I chalen^ the t^rd part, bycays ^ ^^^' fwet^ möft in 
tSkmg the hart. Final/y, exc'ept fle' graut me' the fowafh 
part, the mater ij ended Qt doo«n| ti^chmg fre'nd/'hip. This a« 
be'ing hm'idd, the ci^mpanionz "jient-away empt?*, and liöldmg 
their ptec', not dänng foo fpsak againft the lion, 

The moral. 

Tm dteting waj al-way fe'ld^m, n§w-a-dayz it ij mör- 

fe'ld^m, alfo it ij and at-way hath be'^i muft-fe'ldQm with « 

nien of miht. Whier-for it ij better, thi^ Hu' with thy match: 

for he' that liu'^t^i with a mör-mith; man, hatlj ne'd foo grast 

^t iii^-owjf riht. Thy fhalt hau' eqal riht with an eqal perftr. 

^P 6. Of the wQlf and the cniu. 

A w^lf deu'oyrmg a fhe'p, by chasc' the btfnz ftyk in so 
hij t^röt, be' go^tlj-aboijt, he' dejjhi^tij help, no man helpftlj 




— 16 — 

him: al ihen fay that he f^ffer^ the reward of deu'oijring. 
At-lengtl^ he' win^tlj the crän with maay flatteringf and mo 
promife/, that fhe' plyk^^t the bön that waj fattNed^ hir 
v'ery-long nek be'fng pijtt intoo the [wglfT] t^röt. Bjfi he* 
5 niokt the crän afktng reward. He* fai^tl^ go-away thtji fool, 
haft not thy yn^wh that th^ liu'^ft <>3 Thij owft me* thy 
lyf: if it J^ad plsej^d nie', I miht hau' b^ttN-of thy nek. 

The moral. 

It ij an 61d faying, that thax ij toft, that ttnj dooft for 
w a chyri. 

7. Of the CQntry-man and the (h&k. 

A cgntry-man ^rowht-höm a fnäk beding foipxd in the 
Tnow [and] be'^'ng ded a(-möft with oöld, he* caXt^ the fliäk 
too the fier. The fnäk täkeng-agein ftrengtl^ and v'enim of 

tJi the fier, [and] afteru;ard not fyffenng the haet, fil^t^ a( the 
cotag* with hißng. The cgntry-man n^i^tJ^ tbither with a 
cleft be'mg qik/y caijiht: he' qarel^t^ with hir with wordf 
and ftr^7, [faying,] whether fhe' fhoijld req^t gpgd wü 
thys c^ whether fhe' f hoijld be' aboyt-too t^-away l^f from 

30 him that g^u' lyf too her <>3 

The moral. 

It hapiyr^t^ fgm tym, that they hijrt the', too whoorii 
th\^ Ijaft dooi^ gQ^d, and they dejeru' ü of the', of whooih 
thy Ijaft dejeru'^d wel. 

i'i 8. Of the bor and the as. 

When the doltifh as did mok the bör, the bot dif- 
dainmg it (Jid grynd hij te't^: faying, truZy th\j ve'ry dolt, 
thy haft dejeru'^d harn, b\^t althowh thi^ §,rt wgrthy of py- 
nif hwent, ^et I am yn-me't which fhoi^d p\jnifh the'. Mok 
30 in fäf^y, thi^ maift mok withoi^t pijmifhment, for thiji ^ 
faf bycaijij-of thy fooh'fhwes. 



— 17 — 

The moral. 

{jet ys ge'u' endeu'gr, that we' fay not or doo t^ing^ yn- 
me't for ys, when we' hse'r or fyffer tl^g/ yn-me't for ys. 
For e'u'I and lewd ihen ^ glad, for the möft part, if any 
gQ^d man relift them, they weih it of grfißt v'alu that they ^ 
be' accoynted wgrthy of reu^eng*. fjet ys doo aj horfe/ and 
grset baeft/, which pas with contempt or liht regard] by litt 
dog/ that bark at them. 

9. Of the tQwn^fh moyc' and the cgntry-moyc'. 

It pl8ej§d the tgwmfh moyc' t^oo walk ou'er the cgntry: lo 
the cgntry-moyc' faw him, fhe' cal§t]^ him in, fhe' mäk^t^ 
redy, they go too fypgr. The coyntry-moyc' draw^t^i-oyt 
what-foeu'er fhe' had lay§d-yp ageinft winter, and dre'w-oyt 
a( her ftör, that fhe' miht fil the deintiwes of fo greet a geft. 
Not-withftanding, the tgwnffh moyc' bendmg the brgwz, m 
condemn^t^ the fcarc'aty of the cQntry: afterM;ard he' praij^t^i 
the plenty of the tgwn. He' retyrNing, lößd^t^L with him the 
CQntry-moyc' intoo the tgwn, that he' mith approou' in de'd 
thöj t^png/ that he' had böft^d in word/. They go yntoo 
the banket, which the tgwnifh moyc' fciad prepäx^d gorg'igf/y. ao 
Aj they xirser aeting, the noij of ther key wa^ hse'rrfd in the 
lok, they trembl^d and j-an-away with häft The CQntry- 
moyc' [be'mgj böth yn-acqeinted and ignorant of the pläc', 
fau'^d hir-felf hard/y 9r with mych a-doo.] When the feru'ant 
waj gow, the tQwnif h moyc' retyrN^tlj too the boord, he cat^tli ui 
the cgntry-moyc' : the cgntry-moyc' cre'p^tlj-fgrt^ at laft, faer 
be'ing fcarc'Zy pytt-away. She' afk^t^ the tgwntfh moyc 
bidmg her too the che'r, whether this däng'er be' oftN c^ 
The tgwn/fh moyc' anfwer^t^, that it i^ dai/y, that it owht 
too be' fet/-liht-by. Then the cgntry-moyc' fay^tl^, ij it 30 
daiiy c^ In gggd foot^, thsej deinty difhe/ fau'or Qr tAft] 
mör of gal, than of hgny. TruZy I hau'-leu'er hau' my 
fcarc'yty with qietwes, than this plenty with fyoh cär- 
fylwes. 

Palaestra LH. 2 



~ 18 — 

The moral. 

TruZy rich^ mäk a f hew of pleejwr, bi^t if th\j look 
intoo them, they hau' daNgerz and bittemes. Th6r waj 6n 
E^trapelys, whoo when he' wo\^d hijrt hij enimiz v'ery-mijich, 
5 he' ipäd them rieh, faymg ftil, that he' waj reu'eng'M on 
them fo, for-why, that they f hal täk a greöt byrdN of c4rz 
with riches. 

10. Of the »gl and the crow. 

The »gl Jjau'ang-gptN a cocki coi^d not get-oijt the fif h 
io with forc' or cyning. The crow cgmtng thither, ge'u'^t^i 
coi^c'I, he' perfwäd^t^ her {oo fiy-yp and (oo caft-dgwn the 
cockl ypon the ftönz from-a-hih, for fo it woi^d be', that the 
fhel may be' 6r6kN. The crow tary^t^ on the groynd, that 
fhe' may tary-for the fal. The »gl caft^ti^-dgwn the cockI, 
15 the fhel ij irökN, the crow fnatch^tl^-away the fifh the »gl 
be'mg mok^ ij forow-f\jl. 

The moral. 

Doo not tryift eu'ery man, and fe' that thiji look yntoo 
the coi^nc'I that thiji fhalt t4k of Qther. For many coynflorz 
30 coi^ntt for them-felu'/, not for them that afk coync'I. 

11. Of the crow and the fox. 

A crow hau'mg-gptN a prey mäk^ti^ a noij on the bgwz. 
The fox fe'§tt him rejoic'mg, and rijn^t^ thither, faymg: 
The fox falut^tl^ the crow v'ery-mijich. I hau' h»'rdd v'ery- 

26 oftN, that comm^ report ig a gr»t lyor, ngw I proou' it in 
the matter it-felf. For aj I paf^d-by ngw this way by chaNc', 
fpying t)o\^ in the tre\ I hy qikZy hither bläraing the com? 
mi^n report. For the commi^n report ij, that \)o\^ ^x blaker 
than pitch, and I fe' t)o\^ whyter than fnow. Suer/y ^e pas 

30 the fwanz in my fydg'ment, and $,r faiE^r than the whyt 
yu'y. Th»r-for if ^e' exc'ei a(fo in v'oic' fo aj ^e' exc'el in 
fetherz, trufy I woi^d ^aii' fay§d that t)e' §,r qe'n of al bird/. 



The crow be'mg allured witli this litt flatteri, m&k^t^ redy 

too fing. And when he' qiäd redy, the che'^ fei oi^t-of hij 
bil, which be'ing InatcW-YP of the fox, fhe täkgtlj grset 
iaijhter, then the wtetched crow ij a-fhäraed, and ij gre'u'ed 
with him-felf, and ij focy for the los of the tljing mingled 
with fhäm. 

The motal. 
SQm ihen be' l'o gre'dy of pvaij, that they lijii' a flatteror 
with their fhäm and los: fijch fe'ly ihen be' a ptey for paras 
(itj.j Theer-for if thy wilt au'oid böftjng, thij fhalt sejiZy i 
au'oid the peltilent fort of flatterorz. If th\i wilt be' T^tafo, 
Ooato wil be' from the' no-wh»r. 



12. Of the Hon be'mg ttr^ky with dg'. 

The lion whoo had ijiäd v'ery-inany eniiuyz in hij ijijti^ 
tljtywh liij fterc'wes, fij,ffergd p^nifh/went in hij äg'. The is 
bot fet§t|^-on him witb tootlj, tlie bijl with hotK. Cbet^y 
the fe'ly as dejjring {oo pijit-away the ö!d oäm of c^ward= 
nes affatt^t^ the lion ftoijt^y with word^ and he'lz. Then 
the Kon be'mg fijl of forow Tay^tt;: Thse^ whooih I |jau' hi^ 
of öld ti?m ^00 m)v/ hi^ rae' agein, aod wycthi/y: bijt they « 
that fyni tjm I fiaii' doopji g^Qd yntoo, 4oo not doo gggd 
agein nijw, bijit rather hijrt me' toö yn-wijtthiiy. I waj 
fooljfh that hau' ipäd many enimyz. I vtaf, raür-foolifh that 
(lan' tryft§d fals fre'nd?. 

The nioral. » 

Be' not ptoyd in ptoi^erity, be' not cruel : fot if fottün 
fhal chaKg^ hir coijntenane', they whooih thy liaft hyrtf wil 
ren'eng'. And l'e' thij hau' a differcnc' aniong fre'nd/, for 
th6r be' fi^ra not thy fre'ud^, bijt thy tablz, and thy fortünz, 
whoo aj foon it fhat be' chaNg'ed, they wil be' ehasg'^d toö: to 
and it fhal go wel with tue', if tliey fhal not be' th^n eni: 
myz. Ou'id cQmplaingtlf w^rthiiy jfaying,] 
L6 I önc' garded with many fre'nd/ 
Whyl/t profper^ös w^d/ ^ilo'w in my failz : 





- 20 — 

Wben cruel feez fwelcj with ftorii« wynd/ 
With iovs f hip am forfäkisr in the wäu'/. 

13. Of the dog and the as. 

The maifter and hoijifAold cherif h a dog, wh^l/l the dog 

5 fawn^tl^ on hi,^ maifter and the family. The fely as fe'mg 

it, lament^tli the mör. He' be'gingt^i t^o mif-l]^k hi^ fortün, 

he' t^ink^t^ that it i,^ yn-Ji^ift/y appooint^d, that the dog ij 

too be' iQu'ed of a(, and fe'drf from hi^ maifterz täbl, and 

that the dog get^t^ it with ydtwes and play. That he' him- 

io felf contrariZy qv on the gther f;^d] (Jooth bfier a pak-fadi, 

ij^ hsdtN with a whip, ij nea'er yd(, and ^et hät^d of al. If 

thsBj tl^ing7 be' doown with flattering/, he* pippoj^d ^oo 

practic' thaT art which ij fo profitabt. Thaer-for at a c*ertein 

tfm the as aboi^t-^oo proou' the mater, njngl^^-fQrtl^ t^o me't 

15 hifi maifter reti^iNrng höm, he' löBp^t^ ypon him, he* böetpt^ 

him with hij hoou'/: the maifter crymg-oijit, the feru'ant/ ^n 

thither, and the foolefh as, whoo thowht him-felf co^rttgs, i^ 

baetiv^ with a cli^b. 

The moral. 

20 AI men can not doo al t^iing/: aj Virg'il faigt^i: nether 

4oo al t\^ng] be'cQm al men. Eu'ery man fhoyld be* wilmg, 
eu'ery-ön fhoyld proou' the t^ing that he' may be' äbl ^oo 
doo. Let ys not be' thaT which ij fayed in Gre'k: Svog XvQag: 
that i^, An as for a harp: for thys fay^tlji Boetiys, An as 

25 [ett to the harp. Labgr ij Zoft if natür refift. Thy falt doo 
or fay no-t^ing, natür be'mg yn-wilmg. Horac' be'ing witnes. 

14. Of the lion and the moyc'. 

The lion be'mg we'ry with hset and rymng, reft^d ynder 

the fhadow ypon gre'n gras: and a CQmpany of ifayc' n^ing 

30 ou'er hij bak, he' be'mg wäkxed cayht ön of many. The 

moyc' be'mg captiu' or in prigN] be'fe'eh^t^ the lion, fhe' 

cry^t^i erneft/y, that fhe' ij yn-me't with whooifa the Hon 



— 21 — 

fho^jJd be* aagBi. The lion confidwng that th6r ij no pcaij 
in the det^ of fo fmat a baeft, letfet^-go the prijNor. Tru/y 
not v'ery-long after, the lion, by chaNc' fei intoo net] wh;^l/l 
he' n^n^t]) ttcQwh cocn. He* miht rör, he' miht not go-o^t 
The moyc' hse'rft]^ the lion rör pity-fgiUy, fhe' know^tl^ the 5 
v'oic', fhe' creep^t^i intoo the holz, fhe' fe'k^t^ the knot/ of 
the halterz 9t tymg/,] fhe' f^^nd^t^i them that fhe' fowht, fhe' 
gnaw^tl^ them that ^asr /bynd, the lion go§t^ oijt-of the fnärz. 

The moral. 
This fäbl perfwäd^tl^ clemenc'y yntoo ihen of miht. Por w 
aj ihenz affairz be' yn-ftedfaft, miht» men them-felu'/ ne'd 
fgm t^ the help of the loweft or bäfeft] Whser-for a wyj 
man wil fser, ^e too hijrt any man, althowh he' be' äbt. For 
he' that fsBr^t]^ not ^oo h^rt an-gther i^ v'ery-yn-w;^j : why 
fo <>=> Byca^j he' be'mg böld ngw bycaijij of hi^ mihtmes, a 
fflBr^tJ^ no man: per-adu'entur it wil be' he'r-after, that he* 
may fser. For it ij manifeft that it hath hapzv^d too nöbl 
and grffit kingj, that ether they hau' lak^ the gggd wil of 
poor fe'ly ihen, or-els hau' fser^d their Avrat^i. 

15. Of the fik kiht »0 

The kiht Jay-dgwn in hij bed he* be'ing almöft ded 
prayf tl^ hij mgther too goo too entrset the god^. Hij mgther 
anfwerfd that no help i^ t^o be' höp^d from the god/, whooz/ 
holy t\png] and altarz he' had fo oftN wronged wiht hi^ 
roboriz. 25 

The moral. 

It be'cgra^t]^ ihen too onor the god/: for they help the 
god/y, they hijrt the yn-god/y. If they be' not regarded in 
felic'ity, they hse'r not gra^igf/y in ihenz mifery: whaer-for 
be' m]^d-ftjl of them in profpenty, that they may be' prefent 30 
be'ing caled in adu'erfity. 

16. Of the fwalow and gther bird/. 

When flax waj firft fee'g^n too be' fowiv^, the fwalow 
ceijuifl^t^i the litt bird/ that they let the fowor, faymg oftN, 



— 22 — 

that en-traping7 w2dT mäd for them. They mok, they cal 
the fwalow a fooh'fh prophet. The flax ngw fpringmg and 
waxing gre'n, f he' warN^t^i them agein too pl^k-yp the tj^ing^ 
fowi^r. They mok agein, the flax wax^t^ r;^p. fhe' exörtgt^i 

* them too fpooil the crop. When they woi^d not aj mi^ch 
aj then hce'r her coi^uifling them. The Company of bird/ beVng 
forfäkjvr, the fwalow win^tl^ too her the fre'ndfhip of man, 
f he' raäk^th lasg with him, f he' dwel^t^ with him, fhe' mäk^tl^- 
mijch of man with her fingtng. Net/ and fnärz ^.r m&d of 

10 the flax for gther bird/. 

The inoral. 
Many nether know ^oo prou'yd for them-felu'/, nether 
hfiB'r 6n that prou';^d$t^ for them rihtZy. Bi^t when they 
be' in daNg'erz and I0I7, ^^^^ ^^ lengt^i they be'gin |oo be' 

15 w^j, and too condemn flijgffhwes: by-and-by they hau' 
coijuic'I yngwh and ou'er-mijch: they fay, this and thaT owht 
too be'n doonn. Bi^t it ig better too be Promet^ieys, than 
Epiraet^e^s. Thsej wser brgtherz. They be' Gre'k n&mz. In 
the ön th6r waj co^nc'I be'för the bujines, in the Qther wag 

90 co^nc'I after the bujiwes: which t^ing the interpreta^ion of 
the nämz declär^th. 

17. Of the trog] and their king. 
When the k;^nd of frog/ weBi fre' they be'fe'ch§d Jupiter 
too ge'u' them a king. Jupiter laijih^t^ at the dej^r of the 

25 frog/. ^et-not-withftandmg they "^sdi emeft agein and agein, 
yntil they had prou*6k§d him. He' caft^t^-dQwn a baem: 
thaT ^aet weiht f häk§t^ the riu'er with a grsBt rQwf h. The 
frog/ be'tng a-fraid hold their peec', they önor their king, 
they CQm nserer foot-by-foot. At-lengt^ fser be'ing caftt- 

30 away, they Isep-yp and Isep-dgwn: the doltffh king ij a pas- 
tym and a jeft for them. They prou'ök Jupiter agein, they 
pray that a king be' ge'u'iv^ them that may be' v'aliant. Ju$ 
piter ge'u'^tl^ them a hserN. He' wa(k§t]^ ftoi^tZy t^rQwh the 
fen, what-soeu'er frog he' me't^t^ he' deu'o^r^tt?. Thser-for 



tiie bog] ^au' ci^mpiain^d in v'ain of the crueüy of the 
htBFN. Jupiter ijooth not hse'r them. For at this day alfo 
they complain ftil. Pot in the e'u"ning when tbe hsm go^ti^ 
too bed, they going oyt-of their h61z niijrmijr qx gr]}A.g] 
with a höre' noij, byi they fpiek too ön that ij dief. For » 
Jupiter wil^tlj that they that \iau' refujfd a gfentl king, fhovld 
nyw fyffer an yn-g'entl king, 

The moral. 
It ij w^Qt too hapÄ too pe'pl eu'N aj too the irog], 
whoo if they hau' a king fgm-what ou'er-g'enti, they alleg w 
that he' ij foob'fh and withoi^t know/edg", they Hejyt that a 
man miht hapN too them önc'. Contrari/y, if at any tyni 
they ^BlU' gijtN a y'aliant king, they condems hij cmel/ji 
they prai;^ the g'enttnes of the firft, ether bycayj we' repent 
prefeot t^ng/, ot-els {whieh ij a tru fayj'ng) that ne'w tljing/ n 
ar rather de,iyred than the öld. 



^K ^3- (^f I^B ci^lu'erz and the kiht. 

The cyin'erz of öld tym ipäd war with the kiht: whooib 
that they miht ou'erc^ni in fiht, they fhöj the gos-hawk (oo 
be" a king for them. He' be'ing m&d king, plaie'th the enemy » 
not their king : lie' catch§tlj them and pli^f tl> them in pece/ 
aj faft aj the kiht. The c^iu'erz repent their pyrpoj, tljin= 
king that it waj better I.00 fi^ffer the batteiz of the kiht, 
than the tirani of the gos-hawk. 

The raoral. « 

{.et no man he' gre'u'^d too-mvch fot hij lot Qr fortiin.] 
Thor ij no-tljing (Flaccijs be'jng witnes) happy on eu'ery 
part. Truiy I woijdd not wifh my lot (oo be' chaNg'gd, fo- 
that it be' tolerabl ^r Joo be' fcotN ot fi^ffercd. Many, when 
a ne'w chaNC' ij /öwht wifh for the öld agein. We' ^r al » 
for the möfl part of Tych natür, that ovr-felu'/ 9-r wery of 
oijr-felu'/. 





^ 24 — 

19. Of the t^^et and of the dog. 

A dog anfwer^ a t^e'f that on a t^ offer^ him bted 

(that the dog miht hold hij psBC*) I know thy dec'eit/: thij 

ge'u'^ft me' bred, bica^ij I f ho^ld IsBu-of (oo bark. B^t I 

5 hat thy gift, for-why, if I f hal t&k thy bred, th^ wilt cary- 

away al t^dng/ oyt-of this ho^s. 

The moral. 
Täk he'd: thiji maift 16^ a graet commodity for a fmalz 
fäk. Täk he'd h^w thiji ge'u'fft credit too eu'ery man: foi 
10 th6r be' they, that (Joo not önZy fpsek co^rtigßy tj^r^wh 
dec'eit, bi^t doo coyrt/Qßy to6. 

20, Of the wglf and t^e ^gng fQW. . 

A ygng fgw wa,^ aboijt-too farow, the wglf promif^tl^ him- 
felf too be' ke'por of the iigng Qr of the fcuTow.] The trau'el« 
15 ing baeft anfwer^d, that f he' did not ne'd the wqI^ dilig'ent 
fenV^'c'. If he' woijild be' accoijnted pity-f^l, if he' wo^ld 
do/^yr too doo t^iing wgrthy of t^iank/, he' fho^ld go-away 
farder-of. For the wglf^ offic' confift^tti not in hij prefenc* 
qi be'mg thser,] bijit in hi,^ abfenc' Qr be'ing-away.] 

30 The moral. 

AI tl^ing^ j^r not too be' eommited too eu'ery man. 
ilany promis their trau'el not for the Igu' of the', bijt of 
them-felu'/, fe'kmg their-owiv profit not thyn. 

21. Of the brood of the hilz. 

w Th6r wa,^ onc' a rumor or greot talk] that the hilz Y*r 

aboi,it-too bring-forth : ihen njin thither, they ftay ihfiBr-aboijit, 
lookmg for fgm monfter, not withoyt faer. At lengt^ the 
hilz bring-f(^)rt^ a mo\ic'. Then at \yaer atmöft ded with 
lai^h mg. 

so The moral. 

Horac' t^ch^tl^ this fab(. He' fay^t^ the hilz wil be' in 
ti-au'el, a mo\ic' wil be' böxs too mäk lai^ih^er. Truiy he' 



— 26 — 

th6r miht be' a prou'okmg of grsdter faer, they fe' bog] \oo 
be' de'u'ed in a brook. The ön of the härz be'fng fkil-fijler, 
and w^jer than the reft: fay^tl^, why doo we' fcer in v'ain c<) 
We' hau' ne'd of cgrag': Truiy we' hau' nimblwes of body, 
5 b^t we' lak ftomak. This daNg'er of the blijJtering w^nd ig 
not too be' fle'dd, b^t ij t^o be' fet^-liht-by. 

The moral. 
Men hau' ne'd of cgrag' in eu'ry t^g. Vertu ly^t^ a- 
long witho^t böldwes. For ftedfaft tn^t ij the gfd and qe*n 
10 of v'ertu. 

24. Of the kid and the wglf. 

When the fhe'-göt waj abo^t-^oo go too fe'd, fhe* pen^ 
or f h^tt-cl6c'] hir kid in the hgws, warNfng him ^oo opN 
the door too nön, yntil fhe' fäm-agein. The wglf which 
15 hse'r^d it a-far-of, after the damz departing knok^tlji at the 
doorz, he' ceynterfet^t^ the got with v'oic': biding that the 
doorz be' opNöd. The kid perc'eiu'mg-be'för the dec'eitj of 
the wQlf, faith, I opN not the door. For thowh thy v'oic' be' 
l^k a göt/, ^et tru/y I fe' a wglf thrgwh the renfeng/ of 
30 the door. 

The moral. 
That chylddÖFN obey their parent ij profitabI for them- 
felu'7, and it be'cgm^tj^ the l)9ng ^oo harkN too an 61d man. 

25. Of the hart and the wQlf. 

25 The hart accuf^t^ the fhe'p be'för the wQlf, faying a- 

lywd, that the fhe'p (Jid ow a bi^fhel of whcet Tru/y the 
fhe'p wag yn-know?ng of the det, t)et (bycayj-of the prefenc' 
of the wglf) fhe' promij^t^i that fhe' wil ge'u' it A day ij 
nämed for the payment, the day ig cgmm, the hart warN$t|^ 

30 the fhe'p. She' deny^t^i it. For fhe' excuf^t^ the mater, 
that thaT which fhe' had promig^d, waj doown for ffißr, and 
for the prefenc' of the wglf, [and] that a conftraincd promis 
ig not tW be' ke'p^t. 



The niocal. 

It ij a fentenc' of the law : a man may pyt-of filrc' with 
fötc'. Ov^of this liü fÄbt ij /pr^ng a c'erteiu ne'w fentenc' i 
It ij law-fyl Joö dif-pioou' dec'eit with dec'eit. 

26. Of the cvntry-man and the fnäk. 
A c'ertein c^ntiy-man n^ri^^pJ a fnäk, [and] be'i'ng 
angRi on a tjra lie' Itryk^tlj the bfeft wiüi an as. She' efcäp^tlj 
not withogt a woynd. Aftencard, the cyntrj'-man be'ci,*uiing 
poot, tjiowht that thaT raif-furtiin hap^gd ^Tito him byeaij,(- 
of the wrong toward tlie fnäk. Thier-for he' entrset^tlj tho i 
fuäk that fhe' woi,ild eym-agein: the fnäk faiftlj that The' 
(Jooth fotge'a' it, bijt that fhe' wil not retync: nether that 
fhe' fhal be' v'oid of cär, whjl/l the c^ntry-man hatlj fo 
grset an ax at hörn. She' faiz that the Traart of the woi;md 
iä SO«. *)öt Üie remembRnnc' remaingtlj. i 

The moral. 

It ij seäre' fäftj {oo tryft him agein, which hath önc' 

}fz6ks promis. Traly ^oo forge'ii wrong ij fueriy a pooint 

of pity. Btjit too täk he'd too liim-felf ij böfh be'cgming, 

and ij a pooint of i.vyidym to(^. i 

27. Of the fox and tlie h*erN. 
A fox ealfd a htera too Typer, he' povnjt\i-oyt the mset 
a tibi, which, for-a;\-mi;ich-aj it wag lic^t, the fos lik^tlj, 
the hfers affaying with hir bil in v'ain. The bird be'nig 
mokt-go^tti away, and ij a-fhämcd and gre'u'ed with the wrong. ■■ 
After a few dayz the haerN reti;n-N^t^, and bid^t^i the fox. 
Thor waj a glaf»- v'eft feö fi^l of niEet, which v'ef[, fot-aj- 
myeh-aj it waj of a narow nek, it waj law-fi;i] for the fox 
{00 fe' the msat, and too be' byngRi, byt he' miht not täfl. 
The hseiN draw^tlj it oijt se^üj with hir bil. j 

The moral. 
Laylifer dejeru'gt^ lai^hfer, jeftmg dejem'^tij iel'tmg, 
[^tltj dejeru'^tlj fvt[(y, dec'eit dejerii'^tl; dec'eit 



t 



— 28 — 

28. Of the wglf and the painted hed. 

The wQlf tijffN$t]^-yp and dgwn a manz hed be'ing /bynd 
in a caru'orz fhop, he' meru'el^t^, j^dg'mg, aj it waj, that 
it had no fens. He' fay^t^, faier hed, Th6r ij mych art 
i in the', b^t not ynderftandmg. 

The moral. 

OijitM^ard faier>2es i^ wel-lyk^d, if it be' any-whfler. Bi^t 

if thij mi^t lak the 6n or the gther, it ij better that thiji 

fhoi^dft lak o^tfrard t]^ng7 than intt7ard t^ing/. Por thai 

10 witho^t this ryn^t^ yntoo hätred: aj a fool ij thaer-in the 

mör-hät^d, in that he' ij fgm-what bei^ty-ful. 

29. Of the iay. 
The iay dek§d him-felf with a pecok/ fetherz. After? 
ttard fe'mmg too him-felf too be' prety-faier, he' get§t]^ him 

15 too the kynd of pecok/, hi,^ own kynd be'fng toxi&kN, At- 
the-lengt^. the dec'eit be'mg ynderftood they mäk the foolifh 
bird nä,ked of hi^^ cglgvz and bset him. Horao* in the firft 
book of hi,^ epiftlz, tel^th this fäbl of a fely orow. He* 
fay^t^, that the crow be'mg dek^ with fetherz be'ing gather^- 

20 toogether, which had faliv from bird/, vvaj a mokmg-ftok, 
after that eu'ery-6n of the bird/ had plijikt-of hij fether. 
Left perhaps he'r-after, the flok of bird/ may cgm ^oo cräu'- 
agein their fetherz, and moou' la^hmg too fgm, beding mkd 
bar of hi^ /tolN cglorz. 

25 The moval. 

This fäbl nöt^tl^ them that beer them-felu'J loft?Vr than 
ij fit, with men that liu' with them, and that be' richer and 
nobler. Whser-for they be' mäd poor oftN tymz, and be' a 
jefting-ftok. Juu'enal warx^th v'ery-wel. This fayeng fäm- 

30 down from heii'N: know thy-felf. 

80. Of tlie fly and the emot. 

The fly talked erneft/y with the emot, fhe' böft^d that 
her-felf ij nöb(, tliat the emot ij not nöbt that her-felf ^ooth 



— 29 — 

fly, that the emot cre'p^tj^, that her-felf ha^nt^t^ king^? h9wje7, 
that the eraot ly^tj^ hfdd in cäu'J, knaw^t^ cövn and drink^tj^ 
water, that her-felf fe'd^t^ onorabl?, and t)et that fhe' get^t^ 
thsej t^ing] withoijit lab^r. On the contrary part, the emot 
fayz, that he' ij not nöbl, b^t content with hij birt^, and that a 
the fly ij wau'er/ng, that him-felf ij ftedfaft, that cöik and 
r^jintng ftrsemz 4oo fau'pr the emot, that the fly hat^ paftyz 
and wyn. And that him-felf (Jooth not get thsBj tt^ing/ with 
ydlnes, b^t wiih fto^t trau'el. Mör-ou'er, that the emot ij 
mery and föi, be-lgu'ed of al ihen, farder-mör an exanpl lo 
of lab^r. That the fly ij f8Br-f\jl with daNg'er, noyf^m too 
al ihen, enu'yed of eu'ery man, farder-mör an exaMpt of 
f l^gafhnes. That the emot be'mg m^d-f^l of winter lay^t^- 
yp food, that the fly liu'^t^i b^t for a day, ether redy too 
be* hi^gR? in winter, or fueriy ^oo dy. 15 

The moral. 
He' that go$t^-on ^oo fay what he' wil, fhal liSB'r thöj 
t^iing/ that he' ij not wiling too hsB'r. If the fly t^d fay^d 
wel, fhe' ^ad hse'r^d wel. Truiy I t)e'ld too the emot, for an 
yn-knowjv Qr bäsj l^f with qietwes ij mör too be' wif hed ^ 
than a gorg'igs l;^f with daNg'er. 

31. Of the frog and the ox. 

A frog be'mg dejyr^os too match an ox, ftretch§d-o^t 
her-felf, hir f^n coyntt^d hij mgther too laeu'-of the enterpryc', 
faymg, that a frog waj no-t^ing too an ox. She' fwell^d as 
the fecond tj^m. Hir fgn cry§t^-o^t, mgther, thowh th^ 
fhoyldft brsek-afijinder, th^ fhalt neuer exc'el the ox. B^t 
when fhe' l?ad fwel^d the t^ird t^m, fhe' Ijräk-afi^nder. 

The moral. 

Eu'ery-6n hatl^ hij gift. This man exc'el^t^ in bei^ty, so 

he' in ftrengt^i. This man in rich^s, he' in fre'nd/. It be'* 

cgm^t]^ eu'ery-6n too be' content with hij-owjv. He' ij mihti 

in body, th^ in wit. Whsör-for let eu'ery-ön adu'ij him-felf 



— 30 — 

that he' enu'y not hij fuperior, which ij a mifery: nether 
Jet him wifh ^oo be' at v'arianc', which ij a pooint of 
fooUThnes. 

32. Of the hors and the lion. 

5 A lion fäm ^öo »t a hors: b^t laking ftrengt^i ti^tQwh 

äg", he' be'gan ^oo practic' art: he' profef^t^ him-felf too be' 
a phijic'ion, he' ftay^ti^ the hors with a long CQmpas of word/. 
The hors fet^tJ^ dec'eit againft dec'eit, he' fet^t^ art ageinft 
art. He' fein^t^ that he' prik^ hij foot in a tl^orNt pläc' he' 

10 pray^t^ that the phijic'ion lookfng thcer-on woyld pl^k-oi^t 
the t^iorN. The lion obey^tJ^. Bi^t the hors clap^Öji hi^ he'l 
on the lion, with aj m^ch förc' aj he' waj äbl, and gQt^ify 
him-felf yntoo hij fe't by-and-by. The lion at-lengtit^ fcärc'iy 
CQmmg-agein too him-felf (for he' waj almöft kilrf with the 

15 ftrök) fay^t^, I beer a reward for my foolifhwes, and he' ij 
fle'dd-away riht-f^lZy. For he' l^ath reu'eng'^d dec'eit with 
dec'eit. 

The moral. 
Diffembimg ij wgrthy of hätred, and too be' ca^ht with 

20 diffembimg. The enimy ij not too be' fsered that fhew^tlj 
him-felf aj an enemy: byt he' ij t^o be' tsBied al-way and 
wgrthy of hätred, that fein^t^ gggd wil when he' ij an enemy. 

33. Of the hors and the as. 

A hors be'mg trimd with traping/ and with a fadi pn 
35 by the way with grset neimg. By chaNc' a fe'ly as be'mg 
lödjv^ ^d let the hors n^ing, The hors f\^ of chäfing for 
anger and be'mg fe'rc' and chammg the fömmg brydt, fay§tj|i, 
why (Jooft thy lybbar and fool ftand ageinft a hors ~ G^e'u' 
pläc' I fay, or-els I treed the' dgwn with my fe't. The fe'ly 
30 as not be'mg böld ^oo fpsek the contrary, go§t^-away not 
fpaekmg. Byt the horffe/ cod ig 6rökN rynmg fwift and en- 
förc'mg hij coyrs. Then be'mg yn-profitabi for rynmg and 
for fhew, ij fpooiled of hij fymitür, and aftert«;ard ij /öld 



too a car-man. Äfterward the fely as fpjBkgt^ too him 
cvnu'ng with a car: Ho Öneft man, what appare] i;; thai- 
fäm i^s Wüter ij the gilt Tadt ^^^ Whaer be' the ftyded pewi 
trelz. »^ Whier ij the briht brydl <>o fre'nd it if, neceffary 
too hapN To too ön that ij proi^d. 

The moral. 
V'ery-many ^r Sr-loft iu profperity and be' not mynd- 
fyl of them-felu^, nor of modefti: byt they rijo intoo adu'er^ 
fity, bicai^ they he' proyd in ptofperity. I woijid wars^d 
them, that fe'm happy, (oo be' war: for if the whe'I of fortün j 
fhal be' tyraed-aboijt, they fhal perc'eiu' that too Vau' be'ij 
happy, ij the niiift-niiferabl kynd of miffottim, Thar e'u'f 
alfo hapÄftlj toü the heep of il lijk, they fhal he' defpyä^d 
of Qther, whooifa them-feln'2 ^lau' defp^jijd, and they wil mok 
them, whooih theni-fehi'7 fau' niokt. ' 

34. Of the bird/ and fowH-footed bEefty. 
The hird? had a hattel with the fowB-footed bffift/. Th6r 
waj höp on either f^d, fror on either f^d, daisg'er on böth 
[yd]. The rat(-moijc' go^t^-away too the enemyz, hij felowz 
be'mg forfäkw [of him.] The birdj ou'ercfjra the sagt be'mg s 
Itedot and che'f capten. Bi^t they condenm the n^a-away- 
traitor the rat(-moi^c', tliat he' hau' not at any t^m a re= 
tip-sing too the birdj, that he' hau' not flymg any t^m in 
the day. This ij an occajion for the ratl-moi^c", that he' 
flygllj uot bijt by niht. s 

The moral. 
He' that forfäkgtt t^'J '^ö' pdrtwoc in adu'erüty and 
daNg'er with hij felowz: fhal be' withoijt pari of their prof= 
pertty. 

35. Of the wi^lf and the fox. j 

The wylf lyii'§d in ydlnee, when he' had ptou'i|ion 
yn^wh. The fox goz thither, and afk^t^i the occalion of hij 
qietwes, The wi^lf perc'eiu'^d that craft? ^ter m&d bycaij^-of 



— 32 — 

hij meet, he' fein^tl^ that (iknes ij the ca^j, and prai§t|ji the 
fox t;oo go too pray the god/: fhe' beVng foty that hir dec'eit 
went not forii;ard, go^t^ too a f he'pp-herd, and warN^^ him 
that the w^lff denz or holz] ^r opN: and that the enemy 
5 be'ing cärZes miht be' opprefed or ou'ercgmin] yn-wärz. The 
fhe'pp-herd fetgt^-on the w^lf and kilgt^ him. The fox 
getgt^ the den and the prey. Bijt fhe' had fhort |oy of hir 
wickedwes, for not long after, the fäm fhe*pp-herd täkgtj^ 
her toö. 

10 • The moral. 

Enu'y ij a fgwl tljiing, and fgm t^m daNg'ergos too the 
a^tor him-felf toö. Flacc^s wtytft^i in the firft book of hij 
epiftiz 

The enu'iQos with an-Qtherz profperity wax^t]^ laen. 
15 The Clclh'anz foijuid not a grseter torment, 

Then the wicked enu'y of Phalaris the tytan. 

36. Of the hart gr ftag.] 

The hart 9r ftag] l?eheld him-felf in a de'r fpring of 
water. He' Vfk^tl^ the hih and braNched horNZ of hij föt- 

20 hed. B^t he' condemNgth the flendemes of hij leg^: wh^l/l 
he' be'höldgt^ and jydg'gt^, by chaNC', th6r fam a h^ntor. 
The hart fle'gt^ fwift^r than a dart, and faft^r than the eß 
w;^nd driu'mg a ftom. The dog/ folow-after the hart flytng- 
away. Byt when he' had entRgd a tJ^ick wQQd, hij hotNZ 

si wser wraped in the bgwz. Then at-laft he' praijgd hij leg^ 
and condemxgd hij horNz which ca^jgd that he' waj a prey 
for the dog/. 

The moral. 

We' crau' tl^ing/ Joo be' fle'dd, and fle' tljdng/ too be' 

30 crau'ed, the tl^ing/ that h\irt plaej vs, and thöj, ti)ing] dif- 

plsBj ys that ^r profitabl. We' dejyr blef^dwes be*f6r we' 

vnderftand wheer it ij. We' fe'k the exc'eling of weUt *d^ 

the loftmes of önor, we' t^ink happiwes ^oo be' tett in th»j, 



which, not-wiih-ftanding, th6r ij mijch lab^it and gref. 
ThaT-fäm Liricijs o\ir [fre'nd] fhewftlj in trim/y faymg; 

»The grtet pyn-tre' ij bsetw too and fro 
mör-oftN with tbe wynd/, and the hih 
t(jwerz fal-dyivn with a heu'ier fal, alfo 
the lihtwmg^ ftryk the hiheft hilz. 
37. Of the wijlf/ and the \&mbj. 
The w^lf^ and Ihe lamb/, whno hau' a dif-agre'ing by 
natür, had 6nc' a truc', pledg'e/ be'/ng ge'ii'w on böth fi?dj. 
The w^lfj g^ii' their whelp^, the fhe'p gau' a band of dogj. i 
The fhe'p be'/ng qiet and fe'd/ng, the Iji^ng w^lf^ raäk a hgw; 
ling for the dejyr of their damz Then the wylf/ btaeking- 
in cry-al^wd that the promis and Isag ij fetöks, and taer tlie 
fhe'p in pe'c'e^, be'/ng deftitut of fuec^t. 

The moral. j 

It ij a foolifhrtes if thi^ deliu'er too th^n enemyz thy 
defenc'e/ ia a trety of psec': for he' that hath be'p an enemy, 
per-adu'entür ^ootb not-^et lasu'-of foo be' an enemy: and 
per-adu'entür wil täk occajlon, why he' niay fet-ypon the' 
be'ing feft näked of deftnc'ej. > 

^^ 38. Of the adder and the fyl. 

^^B Ad adder tynding a f^l in a förg" be'gin^t^ {oo knaw 
^Hf'tiie fyl fm^l^d, fayiog: What, thy fooi what dooft thi^ <>o 
th? fhatt weer-oijt thy te't^ be'för thij can|t weer me', whoo 
am ■wgat too bi?t-of the hardnes of metal. i 

The morai. 
Look agein and agein with whooifa thy haft raater. If 
thfl whet thy te'tli ageinft a fü'onger than thy-felf, thy fhalt 
not h(jrt him byt thy-felf. 



39. Of a wyijd and a e^mtiy-man. j 

At what tjni tre'z had their fpe'ch toö, thör pÄm a 
c^ntry-man intoo a wg^d, de^yt/ng that lic' miht t4k a hylu' 





• • ill- 



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'- .~ ": '. li-*-:::- jl H'üiL'^rr ie>^ a fcuah a: a frend 






i5 41 /: :i.T Aä; ind the foi. 

T:.r Aa: ir^Tr-^ ::.t ::x. ±at he wo^d gen' her part 

: . : :: l.z ' v- ^" ^^^ fay^ that it waj a 

tjt^r'i:^ V *.r^ : V. 7.:.::i -i^: re t<x> her a profit and önor. 

'l'ii*: \hx af;f .ver»-th tha: :.e na:h DO-t^ng too-m^ch, and that 

»^f Ut: haü^-leiif;r that the trround be fwep^t willi hij tail, than 

th<i 4p7 b(^ttrA7 be cvuered. 



— 35 — 

The moral. 

Th6r be' that lak: th6r be' wbich hau' too-m^ch: -^et no 
rieh man hat^ thaT eondition, that he' c^mfort^t^ the nedi 
with hij fuperfluQs tj^ing/. 

42. Of the hart and the oxn. .5 

A hart flying a h^ntor gpt him-felf intoo a ftal, and 
prayf t^i the oxn, that he' may ly h;^dd in tbe ftat. The oxn 
deny that it ij fäi^y, and that the maifter and feru'ant wil cgm 
by-and-by. He' fay^t^ that he' ij witho^t cär, fo-that they ^ 
400 not be'tray him. The feru'ant entR^t^, he' fe'^tl^ not the 10 
hart \r^&d in the hey, and go^tti-fgrtj^. The hart reioic'^t^, 
and ngw fser^tl^ no-t^ing. Then ön of the oxli be'ing wy^ böth 
with äg' and co^nc'!, fay^t^i, it waj »ji too dec'eiu' this felow, 
whoo ij a möld, bijit that thi^ ly \jAd from o^r maifter, whoo 
ij^ Argi^, thaT ij a hard. wgrk, thaT ij fgm labgr. Soon after^^ 19 
u;ard the maifter cgm^t^-ia, whoo ferching al tl^ingj with hij. 
yiz, and fe'hng the m^w with hij band perc'eiu'^t^ ihe hartf 
horNZ ynder the hey. He' cal^t^i a-lgwd for hij feru'ant/, 
they n^n thither, they kil and täk the w;^ld bseft. 

The moral. -m) 

In adu*erfity and daNg'erz h;^dmg pläc'e/ 9.1 hard ^oo 
be' /b^nd, ether bica^j il l^k, aj it l?e'gan, v'ex^tj^ them, or 
byca^j be'ing let^ with fser, and be'ing v'oid of coijuic'I they 
be'tray them-felu'7 tj^rgwh yn-fkilfylwes. 

43. Of the liou and the fox. i^*» 

The lion waj fik, the bseft/ ^ent too fe' him, the fox 
önZy delaymg hir du^y. The lion fend^tj^ a meffeng'er 
too her with a letter, that miht warN her ^oo CQm, And 
that hir önZy prefenc' wo^ld be' a v'ery-acc'eptabl Qr tl^ank- 
f^l tj^ng too him be'eng fik. And that th6r waj no daNg'er, so 
wiiy the fox f höyld f 8Br. That the lion tru/y waj from the 
be'ginfng möft-fre'ndiy too the fox, and thsör-for he' dej^r^d 



— 36 — 

hir familiär ta(k. Mör-ou'er, tbat he' wag fik and (aj-abed, 
and alfo if he' f ho^ld be' wilmg (oo hyrt (which t|)ing waj 
not) Qet he' co^ld not h^rt The fox wr]^t^-agein, that fhe' 
wifh^th that the lion may wax whöl, and that fhe' wil praj 
3 the god/ for it B^t that fhe' wil fe' him in no wyj. That 
fhe' ij a-fraid byca^j-of the ftep7 of bfieft/, which ftep7 for- 
aj-m^ch-aj they be' al toward the lionz den, and nön oU 
t(;ard, that thaT t]^ng ij a f hew, that many bseft/ hau' go^- 
in, byt that nön hat^ go^-o^t 

10 Horac' in the firft book of hij epiftiz, fai^t^: 

I wil reherc' what of-öld t^m, the w&ri fox ^d fay, 
Vntoo a lion that waj fik: the ftep7 me' grsBtly fray, 
Bycayj a( be' looking tot(;ard, no ftepj look ihe bak way. 

The mop|l. 

13 Täk he'd hQw th^ trvft§ft word/. Exc5'ept th^ wilt t&k 

he'd, Word/ f hat be' ge'u'jv^ the' oftN t^mz. A gee ij {oo be* 
t&kN f^m tj^m of Word/, f^m tj^ of de'd/. And of thaj 
tr^ft ij t^o be' i^dg'^d. 

44. Of the fox and the w8bj(. 

20 A fox be'mg Icen t^r^wh long faft/ng, by chaNC* croptt 

intoo a hi^tch of cotN or mselj til^rgwh a narow chink. In 
the which when fhe' waj wel fe'dd, afteni^rd hir bely be'tng 
ftretched-oi^t, ^\d let her, affaymg (oo go-o^t agein. The 
w8Bj( hau'tng-be'hold« her wrigUng a-far-of, at-lengt^ waro^l^ 

93 her, if fhe' dej;^r too go-oyt, fhe' f hoyld go-agein be'tng l»a 
too the hol, t^rgwh which fhe* entR$d be'mg ten. 

The moral. 

Thij maift fe' that v'ery-many ihen be' glad and mery^ 

v'oid of cärz, with-o^t tr^blz of the mj^nd, in a meennes of 

so 1^ or eftät Byt if they ^a.u! be'i^ wäd rieh, th^ f halt fe' 

them go fad, neu'er look-yp, fi^ of c&rz of the mj^d, ou'er- 

whelM^d with gre'f/. 



Horac' reheere'eHi tbis litl fäb( tlii;is: 
By chasc' a Isen fox ijid crtep tljt^wh ftrait holz intoo 
i hytch 

E msel, and be'i'ng fe'dd affay^, too go-f^rt^i thenc' agein 

v'ain, with body fijl: too whooifa the wtEjI faj^Üj thus: 

! thv wilt get-oijt from thax pläc', thi^ m^ft go-agein Isen 



tVntoo the narrow hol, which thy \ 



l l(en haft eatBgd i 



45, Of the hors and the hart »jr ftag,] 
A hors ipÄd war with a hart. At-laft be'ing dryus oyt- 
of the fe'dmg/ °^ '®j671 ^^ laraenttibl^i dejyr^d the help of lo 
a man. He' c^m^t^i-ageiii witli a man, Le' go^t^-d^wn intoo 
a piain fe'Jd, and ij n^w mäd eonqeroc, be'f'ng bef(5c ou'er- 
c^med. Byt ^et hiji enemy be'tng conqered, and pijti ynder 
bondug", it ij of nec'effity, that the f&m ou'er-cijmot be' in 
bondog" too the man. He' fijffer^tlj a hors-man on hij bak, is 
and a bt^^dl in hij moijitlj. 

^^b The moral. 

^^P Many ftrjii' ageinft pou'erty, which be'tng on'er-c^md by 
^lortön oc pain-fylt3es, oftN tymz the ou'er-cijmorz liberty ij 
ytter/y gon. TniZy the maifterz and conqerorz of pou'erty, ta 
be'gin foo be' in bondag' too riches, they ^r v'exed with 
the dej;?rz of c^u'et^ofnes, they ^J ke'p(t-in with the brj^dtz 
of fpän'ng, and ijoo not höhl the me^iir of geting, and dar 
not Tj the wel(lj gots, be'ing a j^ft pynifhwient of c^= 
u'etgofnes. u 



Of thia litl fäbl Hotac' fpaek^tt» in the firft book 

of hij epiftiz. 
The hart better in fiht, dtyu'§tlj-away the hors 
IVom commijn pafturz, til the hors wsek with long fiht, 
Hatb gpt the help of man, and tÄk^i br^dl; but 
After the v'iolent hart ^'^nt-away from foz fiht, 




— 38 — 

This fjftÜf^ not of agein, hors-man from bak, not bit 
From mo^t^i: fo he* that ffiBiiJ, pou*erty, ngw tJootjjL lak 
Fre'dgm, better than göld: whoo know^t^i not Joo g^d 
A lit(, fhal fern' lewd, and bser a maifter on bak. 

3 46. Of twoo ^9ng ifaen. 

Twoo ^9ng ifaen fein with a cook, that they wil biy 
maBt The cook doo/ng ^ther tl^iing/, the ön fnatch^tl^L flefh 
o^t-of a bafket, and ge'u'^tl^i it too hij felow, that he' miht 
hj^d it ynder hij garment. When the cook faw part of the 

10 fief h täkj^ from him, he* be^gingtl^ ^o accus böth of tl^ieöt 
He' that J^ad täk« it away fwaBr^tl^ de*pZy, that he* hatl^ nö- 
tt^ng, and he* that had it fwABr^t^i emeft/y lyk wyj, that he^ 
took-away no-t^iing. Too whooih the cook fay^tl^ tnflj the 
t|;ie*f ij hydd from me* n^w. B^t he* by whooih t)e' ^an* 

M fwörN, ^Jath te'j^ it, aiid know^t^i. 

The moral. 
If we* offend in any t^ing, ihen know it not by-and- 
by. B\^t God fe*§t^ al t^^ing/, whoo fit^t^i abgu* the heu*NZ, 
and be'höldft^i the de'p/. Which tljdng if ihen woijüd confider, 
20 they will offend mör-flow/y and mör-wärZy. 

47. Of the dog and the buchet. 

When a dog had cary^d flefh from a b^chor in a 
f hamblz, he' got him-felf too Ui^ fe*t by-and-by aj mych aj 
he* wag äbl. The bijchor be*mg ftrykN with the los of thef tl^ng, 
25 at-firft held hij psec', aftertt;ard täkmg-agein cgrag* cal§d- 
algwd too the dog a-far-of, thus: arrant-tl^e'f ryn in fäSy, 
th\^ maift with-o^t p^nifhwent. For th^ ^vt fäf ngw bycayj- 
of thy fwiftnes. 

The moral. 

30 This fäbl maen^ti^ that al men for the möft part ^ nM 

w^j at-laft, when. they l^au* rec*eiu*§d hani. . il .. 



39 



48. Of the dog and a fhe'p. 
Ä. dog cal^tt^ a fhe'p yntoo law. faynig erneft/y, that 
1 fhe'p ow^tlj him bred tljyrnw borowjng: fhe' deay^tlj it 
The kiht, the wglf, the räii'K, ^r /ent-for, they affini the 
matter, the fhe'p ij condemsed, the dog catch^tlj the eons 
demNed fhe'p, and plybgtlj-of hir fkin. 

The moral. 
Whaer-aj eu'ery man knowgt^ thatv'ery-many be'opprefed, 
t^t^wh fals witnef/ng. This fäbl tsecb^tl^ it alfo very-wel. 



K49. Of the w(/lf and the lamb. i« 

A "wglf me't^t]^ a lamb waitjng-on a göt, fhe' afkgtlj 
I lamb, why, hi^ m^ther be'mg forfäkw, he' woi^ld rather 
folow the ftinb'ng göt, and coijnflpt^ the lamb, tliat he' fhoijld 
go-agein too hij m^therz tetj be'/ng ftretch(-oijt with milk, 
höping that it woi^M be' f«, that fhe' miht plijk the lamb » 
in pe'c'e/ be'mg IrodiZ-away. The larab fay^tti, wi^lf, my 
mgtber eoramitted me' too this göt, the che'feft cAr of-ke'pi'ng 
me' ij ge'u'Ä tou this göt. I mi^ft obey ray parent, rather than 
the', whoo cräu'^ft ^oo Ised me' a-fyd, and foon after foe pyl 
me' afijnder be'mg Itedtf-afi^d. » 

»The moral. 
Be' not wilmg ^oo bele'u' al ihen: fot many whyl/t they 
fe'm Joo ptofit gther, in the mten fre^h- prou'^d for them- 
felu'7. 

50. Of a Ijyng man and a cat. M 

When a e'ertein Ijijng man ^ad vj^d a cat mijch in 
plsejantnes and l?u'7, he' prou'ök^d Veni^s with piaierz, that 
fhe' woijid tranf-form tlie cat yntoo a wg-man. V'em^ be'« 
ginftt Xo» lÄk grfi?t pity, and hte'r^t^i him praymg: a chasg* 
of faii'gr i^ mäd, which tljrtjwh/y pltej^d the Ryog man lyu'jng m 
her exe'e'dmgiy. For-why fhe' waj altoogether pi;ety-fy] of 
i ptety-faier ön, and a ptety-trim ön. They go 




— 40 — 

afteni;ard intoo the bed-chaiiber, tliey Uupli, dier play. And 
not long after, the goddes dej^ng m^di |oo pcooa, wfaeäier 
Üie cat ^ad chaNg'^d manerz alfo wifli her bodj, pytle^jn 
a litt moQc' th^rowh Üie g^tter. Tbmr a 4iiig hapxfd w^rtiiy 
s altoogether of la^hing and pas-t^ the Ifqng wy-gmi ftndth- 
away chäc'f t^^ the lit( b»ft be'tng lookl-aiL Yenfps difdainflig 
Üie t^ng, tyiK^d the &a'9r of the w^^-nian i^ein intoo a cat 

With fet the hand/, widi leg/ die and. Vtefs foon 
chayg'f t^^ äi»r, 
H A tail alfo ij ad^ too memberz tfaat chas^ed ^WBt. 

The monü. 
Thev chaxg* ayr, not the mVnd, whoo vpt bet^ond the 
r»: and it ij too-yn-s}! a t^png foo lea' mocqSlqBUgi fipn^i 
althowh th^ t^^r^t natür awaj with a foik. it wfl i^4Mk 
ij agein, Hotac fav^t^ 



51. Of the h^Tband-man and hij fgni. 
A hviTband-man had manj C^ni. f^^m-what-^^ng. and tfaey 
>^ivr at ftryf among them-fela^. whocwnli tfie fither lab^ting 
gr^t/y joo draw 10*0 the l^a of eeln^ther. a M tugot being 

w (oU'Xkw he bidft^^ ön after an-^^ \oo bo^-af^nder the 
fa^n bem^ ry^fd-aK^^^it with a fhott conL The w«k ^^ng 
D^t^i alTav^th it in vaia. The father looj$^ die tugot. and 
gx^^i^tV^iTvia too euerr-on a litl wan. whidi when ea'ery- 
vMi a^wuiini: ::o dieir litl ftrengtl^ ^d wjßr baek. He' 

»• lAv^ttu lirL i\>iih :hus no man fhal be iU too on'erc^m 
Dv^V H^av<ng«rvVi::^cher. B^: if qe wü rag with mntnal h^r^, 
ÄUvl pivuok variano aii:>ii^ uoi^fela^. ae fhal be' at-laft 
Ä pivy tvv uo(,ir ener.iy2. 

The m«:-raL 
^ rhi^i r^h«ival tafch^dju ±a: by agrewait fiaaal ^nfj 

4^ ^cr^\ by v:irvano otpc dpn^' decÄT. 



of-1 

I 



52. Of the c^ntry-man and the hors. 
A c^ntry-man dtyu'§Hi on the way aü empt» hors, and 
as v'eiy- mych lödw with fmal pak^. The fe']y as being 
wery, pray^t^i the hors that he' woyld help big byrdKZ fijm 
tymz, if he' woijld that he' be' withovt harM. The hors 
deny^th ^oo doo it. Ät-laft the fe'ly as be'ing gre'u'ed with 
the weih( of the bi^rds, ly^tlj gr^u'f/ng and dy^t^. The raaifter 
laygt^i a! the byrds and ded aft/ fJnn alfo on the horfö? bak, 
with which when he' waj ou'er-prefed, he' fay^t^i, wreteh 
that I am, I am n^w tbijs occupyed by my dejert/, whoo i 
of-lät woyld not help the labQr/ng as. 
The moral. 
We' ^ warNcd by this fäbl, that we' fhoijld help oijr 
id^ be'ing opprefed. Pläto fay^tlj, Oijr cgntry ehaleng'^th 
a pari of oyr birtt, and oijr fre'nd/ affo. i 



53. Of the cölftjor and the fi^lor, 
A cÖl/por cald-in a fylor that he' miht dwel with him 
in 6n h^ws. The ft^or fayijtl;, My fre'nd, that ij not too 
me' ether a pl<ejur or profitabl. For I feer greet^y, Isft thy 
mÄk thöj tljing/, which I mäk citen, aj blak aj a cöl i^. : 
Tbe moral. 
We' ^r waraed by this reherc'al too walk with falttes 
iben: we' ^j wanfed {oo au'oyd the ci^mpany of wicked ifaen, 
aj a c'ertein pläg. Campanys fay^tlj, Cympany drawgl^ ifaen 
toogether. Trafik/ perc' alfo intoo manerz, and eu'ery-ön ; 
be'ogm^tti, aj with whooifa he' has't^tlj. 



P54. Of the foylor and the wyijd-doou'. 
A fijwloi go^tlj a-fQwljng, he' fe'^tti a w^^d-ci^Iu'er a- 
far-of mäking hir neft in a v'ery-hib tre', he' hy§t^ thither, 
finaUy, he' laygtlj fnärz, by chaNc' he' tra;d§t^ on a fnäk , 
with hij he'lz, the fnäk bytgt^, the fywlot be'mg iwäd a-frairf 
with the fi^dden e'ul, fay^t^i, wtetch that I am, whyl/l I 
lay fnärz foc an-^ther, I-my-felj am yn-doonn. 





- 42 — 

Tbe mond. 

This f&b( fignifif^ qx maen^t^] Oat oft tfmz tfaey be' 
en-traped with their-ow^ art^, which practij ne*w matarz. 

55. Of a tr^mpetor. 

5 A c'ertein tr^mpetor i^ täkN of the enemyz, and Isedd- 

away, he' faer^tl^i graetZy, and befe'ch^t^ that Üiey wo^ld fpär 
him be'mg hani/es. He* fay^tj^ that he' in no wyj waj 
äb( (oo kil, nether Qet waj wilmg, fe'tng that he* cari^ no 
w6pNz at any tym, byt ön/y a trampet They contrari/y 

10 rÄg* with angRi' noyj and ftryp/. wicked felow, dooft Üi^ 
no-t^iing <>5 Th^ hyrtgft möft, and ngw th^ fhalt be' kiled 
he'r, bycayj, whaer-aj thy-felf (aj th^ confeC^ft) ^ yn-fMI- 
t^\ of mater perteyntng too a foldlj^r, th^ ftir^ft and tsej^ft- 
on the mj^nd/ of ^ther with the fäm thy hotN. 

15 The moral. 

Many offend v'ery-gre*a'9ol7y, whoo coynfl princ'e/, be'ing 
9ther-wy} redy yn^wh too e'ul, that they doo yn-|l^t/y, and 
foynd too their aerz c'ertein t^ing/ of this fort B^t why 
do^t 1)0^ <>5 Hau' qe' forgotN that ^e' be' a princ' <>ö Ij it 

ao not law-fijd for ^oij what tfe' lijft ^ ^o^ qi grset^r than the 
lawz: the näm of law-brsekor can not fal on ^oi^ whoo alfo 
rol the lawz them-felu'/. ^oy/ z poffes no-t^iing that ij not 
^oi^rz: ^o\^ ^r äbl ^oo fäu' and ^oo fpil. It ij law-f^l for 
^o\^ too encrsec' with wel/^i and dignity whoom it fe'm^t^i 

35 too ^0^. It ij law-fijd for ijo^ ^oo tak-away, when it fhal 
plaej l)oij. Other t^iing^ ether reproou' or commend gther 
men. No-t^iing wil be' yn-öneft for \)o\^, 

56. Of the w^lf and the dog. 

A w9lf by hap-hajard me't^t^i a dog in a w^gd be'för 

30 day, he' falut^t^ tbe dog, he' ij glad of hij cgming, final/y 

he' afk^t^ the dog by what maen he' ij fo claen. To whooih 

the dog anfwer^t^i, my maifterz cär dooth this: my maifter 



mäkfU-nn^eh of me' fawNing on him, I am fe'di? from my 
maifterz deintyeft täbl, I ueu'er fiep a-bröd, alfo it can not 
be' fayed, h^w be-l^u'ed I am of at the h^wf/iOld. The wglf 
faygtt, düg, with-opt doi^t thi^ ^rt moft-happy, too whooih 
fo liberal and g'enti niaifter \iatV hapj/?d, with whooiii s 
woijld-God I iniht dwe! toö: No liu'mg ereatiir fhoyld be' 
any-whser happyer than I. The dog fe'tng the W9lf Very- 
do^^yryos of a ne'w eftät, ptomir§tt that he' wil bring-too- 
pas, that the w^lf may tary in fvm part with hij maifter, 
fo that he' can be' wilmg ^oo let-go fijin of hi^ öld wyldnes, lo 
and ^00 fem' a feru'ic'. Tlie fentenc' ftand^t^, it plsejgd the 
wylf ^00 walk too the parifh, they ytter T'eiy-many fpe'ches 
in the j'^rny. Bijt after that it wa,\ liht, the wijtf fe'tng the 
dog/ freted nek fay§tl,i, dog what mien^Hi the fäm thy 
nek altoogether with-o\it hjer <^ he' anfwergtlj, I wa^ wgnt « 
be'j'ng f^m-what fe'rc', {oo bark at my maifterz acqeintonc', 
and lyk wyj at ftrasg'orz, and ft^m tym fo byt: my maifter 
bier/ng it gre'u'gof/y, knokf nie' with accifft^med ftryp/, for: 
bidi'ng alfo that I fhoijld not fiy-on any byt a t^e'f and a 
w^ilf. So by baet/ng I waj conqercd and m&A g'ent(er, and » 
hau' ke'ptt this a töks of my natiiral fe'rc'nes. This be'jng 
hie'rd: the w^lf fay^t^, I biy not thy maifterz fre'nd/'hip fo 
de'r. Thajrfor fär-wel dog, with the fäm thy ferti'/c', my 
liberty ij better fov me'. 

The moral. w 

It ig mör too. be' wifhcd [oo be' an maifter in a poor 
cotag', and ^oo «t hijngKiiy brywn bred, than too v^ plenty- 
fi^l Wo\i in a v'ery-lärg^ palae' of a king, and too lin' bond 
and in fser. Fov liberty i^ banifhed oijt-of a hih palac', 
whaer wrong that myft be' täk.v cym^tl^, and wiirer wtong «> 
mi^t not be' /p6kN of. 



57. Of the hyfband-man and hi^ dog^. 
Whea the hyfband-man had wintergd in the cgntry 
fQiB long wh^^l, at^laft he' t^^'gan (oo trau'el witli the lak of 





nsiT^alocT' H'TrHf ^ idtfdt n^ lapp. ioBm. idar liq go^ 

liti juiBm. n^ if JT HiCT" aimui: T-^Tmnri '«ift iafn^BC The 

ÄxC* if IK X. nmitiinn p«i i£^ jjüpr Ihr i pMip ■■ ij iK 

9 ins^r isj mc -npTT-^Tr^ TjaL 3iic üb abt JkoraK. feag 



jzoi*! -wjmc iiovs um v^in^ "äsp-US ist im üik. 



«w. .t mp uz: ABC at Jum. 
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Pias« v^;.^ .h««r*- ^üBt m.w ±st übA fü 4» Um. «Beqd 

jim^iJAF «*««nilr x^sc nnr ^«amw Ji avek i; Aflt die lox 
SjecTM. IST Dmi£ iD-a. ji. mc Jiif moc m» Iob liäSr waA 

isLiC3a%i: nur. 

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hf. > -ati 7r:i ant :&* 
*,\^'*, -c-c "av^ .-'r'* "aar t-^t -auiir Htf wJL Ihcsk-ass Ae 
:^v :?«: ?..\ i^^»:a. ö» :nard'-»Äf äs Ar ami Aj». if 



fay^tlf fpär me' and my litl chylddöra, I wil reltör ffi^n 
whal-foeii'er I hau'. 

The moral. 

Underftand by the fox fely-poor ifaen, whooiii Joo oppres 

with fals accufationz, and t»*» handl with injury, the rieh 

hau' a dejyr a-ljk. Btjt the emot? bau' alfo r^m t^m their 

anger, and tböj wsekfing/ fgni tym reu'eng" wtong orderiy. 



*60. Of a b^fband-man aud crfiiiz. 
A c(jntry-nian lay^t^ a fnär for crinz and ge'c' BBting- 
Yp cötK, cränz ^r täkw, ge'c' ^r täks, a heerN ij täkjv toö, i 
fhe' beTe'ch^tl; ör ijmbt^tl,i] [hir-felf] crymg that fhe' i;; yn- 
hvrt-fyl, and that fhe' i^ nether crän nor gooc', byt the beft 
sf al birdj : wboo Verily hath aecgftymed al- way ^oo doo feru'jc' 
too hir parent pt dam] dilig'ent'y, and loo cherifk hir dam 
be'i'ng ftrj'k;^ with öld-äg'. The hijfband-man fait^. no-l^ing j 
of thasä i^ yn-knowj« too me', but fe'/'ng-that i Ijau' täkw the' 
with the hyrt-f\il, thy fhalt dy with them toö. 

The mocal. 
He' that commit^tt^ an offene', and he' that ioon^t^ him- 
felf c^mpanion with the lewd, ^r pynifhed with lyk pi^^ i 
nirhment 

61. Of the cok and the cat. 
The cat c^m^ttj (oo «et tho cok. Byt not lian'tng cayj 
yngwh (oo hi^ fhe' be'gin^t^ (oo accus the cok, faying-oft 
that he' i-, a noyj-fi;! bird, aj he' that by niht with hij v'oic' i 
fo fhril a-wäkN^tlj men fle'ping. He' faygtlj that he' ig hvrt= 
(es, fot-aj-mych-aj he' ftir^dj-yp rfien fo yntoo [their] wgrk. 
The cat eontrari/y räg'^tjj, thi^ donft no-tl)ing thy wicked ön, 
thy haft-^oo-doo with thy m9ther, and i^ooft not forbser thy 
fifter. When the cok endeu'yr^d (oo de*! thai toö, the cat j 
räg'j'ng mör-ernefÜy, fay§Hi, nether dooft thy any tljing in 
this pooint, I wil plyk the' afynder too-day. 



— 46 — 

The moral. 

William Ga^danijis fay^t^, that it ij an old faymg, that 
a ftaf ij ed^ilj /bi^nd, that th\^ maift baet a dog. An e*u't 
man, if it fha( \fk him, wil caft the' dQwn by fgm law, 
5 [and] by eu'ery wrong. 



62. Of a fhe'pp-herd and hyfbaAd-man. 

A boy fe'd^ f he'p in a litl medow beVng f9m-what-hih, 

and crymg-o^t in fpört that the w^lf waj ihaer, cal^d the 

hi^band-ifaen .a(-aboi^t. Whj^i/lt they, be'mg mok^ ou*er-oftN, 

10 4oo not belp the boy crymg-o\^t for help erweftZy, the f hep 

qx mäi a prey too the W9lf. 

The moral. 

If any f hal acQi^tQm Qr vg] ^oo ly, he* f bat not be' 
ieleft lihtZy, if at any t^m he' fhal be'gin Joo tel tmt]^ 
15 Thai fäb( in Horac' ij v'ery-ne'r the f6r»/er fäbL 

Nether ^oot^ dn önc* mok^ täk cär ^oo help in the cros-wäij 
A dec'eiu*or with brökN leg, thowh thör flow many te'rz, 
[And] hau'mg-fwörjv by the holy fQn of Jupiter wo^ld fay 
2)e' cruel folk täk-yp me' läm, bele*u\ I ^oo ^^^ play, 
io The neihbgrAood höre' cry-bak agein, a ftraNg'or 4^0 th\i 

pray. 

63. Of the sdgl and the crow. 

An Sdgl fly^t^ froma v'ery-hih jfte'p-hil yntoo a lambf 

bak, the crow fe*mg it, aj äp?fh deliht^t^i t^o doo Ifk the eegl, 

25 he' fet^tt him-felf dQwn on a wetherz flj^c', he' be'ing fetf- 

dQwn ij en-tangled, be'mg en-tangted ij cai^ht, [and] be'mg 

caijht ij caft^-fgrt^i too chyldd6rN. 

The moral. 

Let eu'ery -ön efte'm or v'alu] him-felf with hij-owÄ" 
30 v'ertu ox ftrengt^i] not with ^therz/. Mejur or m6t} thy-felf 



^ 47 — 

with thyn-ow2^ foot, fayth Hoiac'. Th\^ fho^ldft be* wiling 
too doo, tbv fhoi^dft aTfay thax which th\^ maift be' äbl 
Joo doo. 

64. Of an enul^os dog and an ox. 

A dog Jay-djwn in a ftal f^l of hey, an ox c^mgt^ $ 
that he' miht 8Bt. The dog liftfng-yp him-felf forbid^ him. 
The ox fay^t^i, God deftrooy the' with the fäm thy enu'ymg, 
that nether ^ fe'dd with hey, not f^ffer^ft me' too be' fe'dd 
with it. 

Th« moral. io 

V'ery-many be' of thaT natür, that they enu'y thaT tljdng 
in 9ther, which them-felu^ can not attein-yntoo t^r^wh want 
of wit Qr ii^dg'went 

65. Of the crow and the fhe'p. 

A crow flyttergt^L on a fhe'p/ bak. The fhe'p fayt^, if " 
thy fhüi^dft flijtter fo on a dog, th\^ fhoi^ldft baer nüs-hap. , 
Byt the crow fayt|?, I know on whooifa I IsBp, be'ing trQbf/Qm 
too the qiet, [and] fre'ndly too the cruel, Qr mihti.] 

The moral. 

The innoc*ent gr hyrtZes] and the piain gr fimpt] hau ^ 
a continuat ftrj^f prepäx^d with the e'u'I. Eu'ery innoc'ent or 
möft h^^rtZes] ij baetj^-dQwn too the groi^nd: B\^t no man 
trgbf^tt the sera of the hyrt-ft^, and v'ery-cruel man. 

66. Of the pe-cok and nihtiiigäl. 

The pe-cok c^mplain^t^ too Jnno the fifter and w^ of 35 
the mihti Jupiter, that the nihtingäl fing^ti^ fwe't, [and] that 
he* ij mok^ of at ihen for hij höre* hörc'nes. Too whooih 
Juno fai^t^L, eu*ery-6n hat^i hij gift from God. The nihtmgäJ 
exc*el$t|;i-far in fingmg, thij exc'el^ft with fetherz: It be** 
cgm^tl^ eu*ery-6n ^oo be' content with hij-owA^ chaNc'. 30 



— 48 — 

The moral. 

Let ys täk with a tljank-fijJ mfnd the tJiLing/ that God 
ge*u'§Ü;i fre'fy, nether Jet ys fe*k graeter tt^ng/. God doot^i 
no-t^iing raf h/y. 

3 67. Of a cÄt f9m-what-61d, and of läifd. 

The cat lakmg ftrengt^ byca^j-of öld-äg*, waj not &bl 
n^w too chäc* ifayc* aj f he* waj wgnt, f he* ^e*gan too deu*yj 
dec'eit, [and] hj^d^ her-felf in a litt heep of whaet gt mmY] 
höpmg that it woi^d be* fo, that fhe* miht catch witii-o^t 
io lab^r. The ifayc' n^n thither, and whflft they cgu'et too 8Bt 
whaet a( ^t deu'gwd of the cat yntoo 6n. 

The moral. 

When any-6n ij.deftitut of ftrengti^ th6r ij ne'd of wit 

Lyfander the Lac'edemonian waj wgnt Joo fay oft-t^z, 

15 whitl^ier the lyonz fkin miht not cgm, the foxö/ fkin myft 

be* tifcy. Which ^e' may fay mör-plainfy, th^s : Wh»r Vertu 

can not doo yngwh, fijtfey mi^t be* vj«d. 

68. A fäbl täkiv o^t-of Mantuan. 

A c*ertein c^ntry-man gather^d Very-fau^ery apiz of an 
20 apt-tre' which he' had in a v'ery-ne'r litt feld, he' g^u! 
gathered qx chojN] aplz too hij maifter be'mg a t^wnz-man, 
whoo beVng entyc'^d with an yn-credibi fwe'twes of the aplz, 
at-lengt^ remoou'^d the apt-tre* yntoo him-felf: the apt-tre* 
beVng v'ery-61d wither^d, and thser the aplz and apt-tre* 

29 Y®r 'oft toogether pr a-lj^k.] Which when it waj töld too 
the g99d-man of the h^ws, he* fayt^, alas hgw hard a tl^ng 
ij it too plant Qr fet] an 61d tre* in an-^ther pläc* <=j=> I had 
ynQwh and fpär, if I |?ad know» ^oo lay br^dtz on my 
c9u*et9of7ies, and ^oo gather the frut from the b9w. Mantuan 

30 reh8Brc*§t|;i this fäbl,.thu8: 

A C9ntry-man riht-fwe*t aptz (Jid gather from a tre*, 
WhflBr-of he* waj w9nt ^oo ge*u* gift/, too t9wnif h maifter fre': 



— 49 — 

B\it the maifter entic'ed with the fw'etnes of the frut, 
Re-nioou'4 the tre* intoo the groi^nd/, next too hij-owiv^ 

h^ws fet^: 
B\^t byca^^ it waj ou'er-old, re-moou'ed foon ^d dy, 
And the encreec' with the bre'dor (Jid perifh-ytteriy. 5 

It waj yngwh, fayt^ the maifter, apfz ^oo täk, alas, 
II ij re-moou'd a tre* when it waxth hard with äg* long paft 

The moral. 

They that be' too-wyj, and folow t^iing^ yn-graNtabl, ^r 
foolz: he' that ij wj^j reftrain^t^ hij dejyrz. 10 

69. Of the lyon and the frog. 

A lion hau'ing-fe'm^d ^oo hee^r a v'oic', Isep^-fgrt^ not 
withoi^t tremblmg, looking-for fgra t^ing of grset förc* gr v*alu,] 
at-lengt^ th6r go^t^ a litt frog gr feiy frog] oijit-of the water: 
ffler beding pijt^-away, the lyon approching trsed^t^ dQwn the 15 
fely beeft with hij fe't. 

The moral. 

This fäbt forbidfti^ vain fserz, aj that fäbl, ti^chmg the 
brood of the hilz, be'mg t^rN^d by William 6a\^dan\^s. 

70. Of the emot. 20 

The emot be'mg t^irft» gäm too a fpring, that he' miht 
dnnk, by chaNc' he' fei intoo the well, a cijilu'er help^t^i 
him with a b^wh caft^-d^wn from a tre' a-far-of. The emot 
cümfng-on the bgwh ij fau'^d. A fgwlor ij at-hand that he' 
may täk the ci^lu'er: the emot (Jooth not f^ffer him, he' as 
catch^t^ the f^wlorz foot with bytmg, the ci^u'er fly^t^i-away. 

The moral. 

This fäbt tsech^th that gggd wil mijift be' reqyted too 
them that dejeru' v'ery-wel. 

Palaettra LU. 4 



— 50 — 

71. Of the bird/. 

When the kynd of bird/ wander^d-abröd fre'Zy, they 
dejyr^d that a king miht be' ge'u'isr them. The pe-cok thowht 
him-felf chef/y w^rthy, whoo fhoi^ld be* chojN, bycayj he' 
5 waj the be^ty-fyl^ft He' beVng acc'epted or täty] for king, 
the py fait|?, king, if th\^ reyning, the aegl fhal be'gin Joo 
chäc* ys fto^tZy aj f he' ij w^nt, by what meen wilt thi;i driu' 
her-away c^ Hqw wilt thij fäu' qx ke'p] ys <>=> 

The moral. 

10 In a princ' the fau'or or bei^ty] ij not fo ^oo be' re^ 

garded or look^-too] aj the ftrengt^ of body and wyjrf9m. 

72. Of a fik man and a phijjiclon. 

A phijic'ion lookt^-too a fik man, at-lengt]^ he' dy^tj^. 
Then the phijic'ion fay^t^i too the kinz-ifaen Qr c^jnz] this 
15 man dygd with intemperanc'. 

The moral. 

Exc'ept a man wil laeu' dr^nkNwes and v'ain ptejür 
fpe'da'/y, ether he' fhal neuer c^m too old-äg*, or-elc' he' fhal 
hau' a v'ery fhort öld-äg*. 

20 73. Of the lyon and 9ther. 

The lyon, the as, [and] the fox go a-hynt/ng Qr ^oo 
hijnt] a grset hynting Qr qarry] ij täkisr, the täkiv qarry be'ing 
cgmroaNded too be' dew'yded, [and] the as laying fingt gr 
feu'eral part too eu'ery-6n feu'eral/y, the Hon rör^tlj-oijt, he' 

25 catch^tl^ and tser^tli the as in pe'c'e^. Afterit?ard he' ge'u'^tlj 
that bujines too the fox, whoo be'mg fytler, when, a-gröBt- 
dsel the beft part be'mg fet^ for the lyon, fhe' ^ad referu'^ 
or ke'ptt] fcärc' the Iseft part for her-felf, the lyon afk^tl^ of 
whoom fhe' wag fo ^a\iht. Too whoom fhe' (fhewing the 

30 ded as) fay^tl;, the calamity, [deftr^ietion or mifery] of him 
l?ath {ayht me'. 



— 51 — 

The moral. 
He' ij happy whooih gtherz harMz mäk war. 

74. Of the kid and the W9lf. 

A kid lookmg o\^t-of a window waj böld ^oo rail at a 
wQlf paßng-by. Too whooih the wglf fay^tti, th\^ wicked 6n, ^ 
th^ (Jooft not fpeek in reproch too me', but the pläc'. 

The moral. 

B6th the tym and the pläc' ge'u' yntoo a man böldwes 
oft-tjhnz. 

75. Of an as. lo 

An as CQmplainmg of the crueUy of a gardNor, be'fe'ch^tti 
Jupiter that an-gther maifter be' ge'u'iv him. Jupiter gratigßy 
haB'r^t^L the äffe/ praierz, [and] ge'u'^t^i him a tylor: with whooih 
when he' carigd t^lz and heu'ier bi^dNZ on hij bak, he' went- 
agein too Jupiter, [and] prai^th that a maifter miht be' ge'u'zsr n 
him, that miht be' me'kcr gr g'entt^r,] Jupiter la^hed. ^et 
he' Jeft not of too be' emeft, [and] too pray Qr entraet] fo 
mych yntil he' conftrain^d Jupiter. Jupiter ge'u'fti^ him a 
tanor, whooih when the fe'ly-as t^trgwhZy-kne'w, he' fay^t^i, 
alas wretch that I am, whoo whyl/lt I am content with no so 
maifter, hau' hapi^^d on him, that wii not fpär ^ mi^ch aj 
my fkin, aj mi^ch aj I ges Qr för-fe'.] 

The moral. 

We' condemN at-way t^iing/ that be' prefent: and cräu* 
ne'w, which (aj it ij wgnt ^oo be' fayed) be' not better than 25 
the 61d. 

76. Of an 61d wg-man and [hirj maid/. 

A c'ertein 61d wg-man had v'ery-many maid/, whoom 

fhe' cat^d-yp ^oo wgrk dai/y be'för it wax^d iiht, at the 

crowmg of a cok, which fhe' cherifh^d at hom. At-lengtl^ 30 

the maid/, be'ang moou'ed with werywes of the dai/y bujiwes, 

4* 



i!^?' yiT:*: nJö-^OftT rc ikkol^ fi|C d» Uip deceiafd the 
-wwuiit^ Tfa;>f, F:c j^ läif^ nfftz^ knrw tdke cok kikd, 

^ « « 



It ij aumvs^y fpiks: ^nyjt mtax ^aem. tüfir }oo aaoid 
H-e iLk^ :si ilie T-:^ :ii£i wzH wm^ü tke sffi. 

>ÖC*Ji£]; br -Wh} JJKT «SC CtSIT«XKUMlL JM «3^ «MOpicd of 111 

Ttit- iico:^ Timfü: r-:c jtirjiT 12»^ b-:csHBiia fem ki^ UL nor 
':iiT hzjil :»ir:-:«f Ü; iDriiri. dx ir-^ycc fram fe^; K&dhr. This 
W.nir Xr.^ -±H^ it^ •iidit'i *-'^^»- -P*^jr, dsur fct ^ad not 

iiKifr":!. :»i :■: :.iic7/ ^*- "^^^^^ ^ 2j:c JHK-m- WeCni liat 
i^: . :*:^r t::^ £.1^: :; in.^;:. irrt- ir Ta>? naeai "rtvl im- 



4..». 






— 53 — 

doo it, if th^ -^ddT-SiWAj^ whoo <Jooft not coynlt me' it, that 
I fho^ld not täk any pl8ej?<r thsBr-of, hyX that thiji be'ing 
hijingRi mihtft hau* what th^ tnihtft deu'oi^r. 

The moral. 

Beleli' not at ihen, for f^m prou'yd not for the', b^t for 9 
them-felu7. 

79. Of the räu'N and ^ther bird/. 

The räu'N feinf t^ him-felf ^oo c'elebrat or t^o önor] hij 
birtti-t)e'r, [and] inu'ytgth or cat^t^i-in] the fmat bird/ too 
f\iper. They cgm at for the moft part, the rauN with grset 10 
rejoic'mg and fau'gr rec'eiu'gt^ them that cQm, and teergth 
in pe'c'e/ the rec'eiu*^d. 

The moral. 

They be' not at fre'ndj that fpaek-fair, or fein that they 
be' wiU'ng or wil] doo liberal/y or g*entt/y] pooijNz ly-hydd n 
ynder this hQny. 

80. Of ge'c\ 

Ge'c* be'mg in cgmpany with cranz wäftgd a feld, whoo 
be'ing hfletdd, the CQntry-men ^r caried yntoo them fQrti^- 
with. The cranz, hau'mg fpy?d the c^ntry-ihen, fly-away, uo 
the ge'c* ^T täfcy, whoo bemg let^ with the b^rdx or weih/] 
of their body weer not äbl |oo fly-yp. 

The moral. 

A tQwn beVng u;yn of the enemy, the poor or ne'd/J 
getgt^-away him-felf «ä/Zy, b\it the rieh ij in bondag^ bemg 2* 
täkiY. 

81. Of Jupiter and the Aap. 

Jupiter graetty-dejyr/ng Joo know whoo of mortal [creä- 
tjerj] ^rowht-fgrt^ the trimrft ^^ng-onz, commaxdft^ what- 
foeuer liu'fng tl^ng ij any-whaer \uo be cat^d-toogether. so 



— 54 — 

They njn-toogether too Jupiter from-eu*ery-wh8Br, the k^d 
of fQwlz and htßit] Y^ser prefent gr cgmm:] among whooih 
when the aap fära-thither too, bsering hir il-fau'Qt^d kitlingf 
on hir am, no-man coi^ld temperat or mflejur] him-felf] from 

A la^hfng, bi^t Jupiter him-felf la^h^d v'ery-exc'ed/ng/y too. 

• The aap her-felf fay^t^ theer by-and-by, ^e mary, Jupiter 
toö oi^r i^dg* knowft^ that my kitling^ grsdüy exc*el at hgw 
many foeu'er be' he'r. 

The moral. 

10 Onz-owjv ij faier too eu'ery-ön: ajj the prou*erb ij. And 

elc-whser in T^eocrit^s. Thöj t^ing/ that be* Iseft fair or 
f(^wUft] fe'm fair too ön iQu'mg them. 

82. Of the ök and the re'd. 

The ök beVng v'ery-f\^l of difdain and ftfd go^tljL too 

15 the re'd, faymg, if th^ hau' a C9rag'f9s breft jjr ftgmak,] cgm- 

on too the fiht Qr battel] that o^r twooz chaNC' may fhew 

whether ij better or exc'elft^] in ftrengt^ Qr förc\] The re'd 

hau'mg-maru'elfd no-tl>ing at fo grsBt tri^mphmg of the ök, 

and the v'tiin böfting of hij ftrengt^i, anfwered th^: I refuj 

20 ftryf ngw, nether (Jooth my fortün gre'u' me\ For thowh 

I be' moou'abt yntoo eu'ery part Qr fyd] ^et I t^irgwh/y- 

ou'ercgm the noyj-fi^il Qr fo^nd-fi^] tempeft/. If önc' king 

fiBol^s fhal fend-fQrt^ the wraftU'ng wynd/ o^t-of the wyd 

den Qr cau'J th\i wilt fal withol, and then fhatt be' mok^ 

S5 of me'. 

The moral. 
This fäb( declärf t^i, that they gir not at-way the ftrongrft, 
that trii^mipli on ^tlier, thowh prou'ök^d with no wrong. 

83. Of a fifhor and a litl fifh. 

so A fifhor (Jre'w-o\it a litl fifh with a hook dawbed with 

meet Qr baited, [and] caft^ intoo the water. The captiu' or 
fifh be'/ng takA'] pray^tl^ and beTe'ch^th him that he' woyld 



— 55 — 

let her be'fng a v*ery-lit(-6n ^oo go-away, and ^oo grow, 
that afteru^ard he' miht get her be'mg größter. The fifhor 
fayt^, I biy not höp witli pryc* whoo v'erity hau' he% a(- 
way of thai natür, that what-foeu'er I miht I waj mör wilmg 
rather ^oo t4k [it] a-way in the prefent gr with-o^t delay.] 5 

The moral. 
This fäbt warN^tlj ys, that we' looj not from o^r fingorz 
fuR t^ing7 tljirgwh höp of yn-foR tljing^ at any t^m. For 
what ij foolif her (aj ij in C'ic'ero) than ^oo hau' yn-c'ertentyz 
for c'ertentyz. w 

84. Of the emot and gras-hopor. 

Winter gotng-on, the emot <Jre'w whflßt intoo a floor Qr 
piain pläc'] too the fyn. The gras-hopor fe'ft^ it, fhe' n^^t^ 
thither [and] afk^t^ a cörN. The emot fay§t^, why <Jooft 
not th^ by my exampl draw in fQmer, and lay on a hsep, 15 
what-foeu'er tlii^ §irt äbl cs^ She' anfwergt^i, that fhe' fpent 
that ti^m in fingmg. The emot la^hing, fay^t^i, if thiji ^.rt 
wgnt too fing in f9mer, th^ qrt h^ngm ngw w9rthiZy. 

The moral. 

We' ^.r warNed by this litt fäb(, ^^o fe'k thöj tljiing/ 20 
whser-with week öld-äg* may be' fi^tein^d Qr holdN-yp] whyl/t 
aj-^et th6r ij ftrengt^ of body. By winter ynderftand öld- 
&g*, by fgmer ynderftand tjut^i, and thai-fäm flo\ir of äg'. 

85. Of a lion and a bijil. 

A hyl fle'<Jd from a lion, [and] hapjvigd on a göt. The 25 
göt tljiretN^t^ with horN and frgwn-fijil för-hed. Too whooifa 
the b^l be'ing f^l of wrat^ Qr anger,] fay^t^: Thy för-hed 
drawA-toogether intoo wrinklz (Jooth not mäk me' a-frairf, 
bijt I fser the hug' Qr fe'rc'] lion, whoo exc'ept he' clfieu'<J 
too my bak Qr virser at my he'lz,] th^ fho^ldft know ngw that 30 
it ij npt fo fmat a mater ^oo fiht with a bijil, and ^oo folow 
the bl^d of my woi^tad. 



— 56 — 

The moral. 

Calamity or mifery] ij not too be* aded gt pijtt] yntoo 
ifaen fi^l of mifery. He' ij in mifery yn9wh, that ij önd in 
mifery. 

5 86. Of a nijLTc' and the wQlf. 

A n\irc' thretN^t^ a chj^ld we'ping, that he' fhoyld be' 
ge'u'-y too the wQlf, exc'ept he' woijJd hold hij psec'. By 
chaNC' the wQlf hse'r^t^i it, [and] tary^t^ at the door in höp 
of maßt, at-laft the chyld wax^tlj-ftil, fle'p cre'pmg on him. 
10 The W9lf reti^iNft^ intoo the wQgd/, be'mg fafting and emptr: 
the fhe'-w^lf enqyr^t^ or afk^t^i,] whser the prey ij. He' 
tyl of wailmg ^r gronmg] fay^t^, word/ y®^ ge'u'iv^ me': a 
nyrc' t^retNgd that fhe' woyld caft-o^t a chj^ld that we'p^t, 
b^t fhe' dec'eiu'^d me'. 

15 The moral. 

Tn^ft ij not too be' ge'u'j\r too a wg-raan. 

87. Of a fnail and a här. 

Weriwes of-craeping ^ook the fnail, fhe' promij^t^i pserlz 
of the red fae, if any woi^ld lift her yp intoo the air. The 
20 aegl liftftj^ her yp, [and] afk^di reward, [and] dig^t^ with 
hir nailz Qr talant/] the fna^l not hau'mg a reward. So the 
fnail whoo graetZy dejyr^d ^oo fe' the ftarz Jeft hir lyf in 
the ftarz or c'eleftial fynz.] 

The moral. 

35 Be' content with thy fortün. Ther be' fgm, whoo if they 

Ijad remaingd low qx $mb(J miht be'n fäf, [and] be'ing m&d 
\ofti hau' fal9i intoo daNg'erz. 

88. Of crab/, the mgther and the fgn. 

The mgther or dam] warN^th the crab gomg-bakward, 
30 that fhe' fhoi^ld go för?i;ard: He' fay^t^, mgther, go be'for, 
[and] I wil folow. 



— 57 — 

The nioral. 

Th^ fho^ldft reproou' nön of a faijilt, whser-of thy-felf 
maift be' reproou^d. 

89. Of the fi^n and the nortl^-wynd. 

The f^n and nort^-w^nd ftriu', whether ij ftrong^r. They 5 
CQu'nant t^o proou* their förc'e/ ypon a trau'elor Qr way- 
fänng man, that he' fho^ld bser the vlctori, that fträk-of 
the clök. The nortt-w;^d fet^t^-on gr go§t]^-too] the trau'elor 
with a terribt-röting ftom, b^t he' leeu'^tt not of from-going, 
di^bUng hij clöthing or garment.] The fijuiz t^rN ij CQm, 10 
whoo (the ftom be'mg clsen-ou'ercgmed by litt and litl) fetf tl^- 
o^t hij bsemz. The way-färing man be'gin^t^ t^o be' hot, 
^00 fwet and ^oo blow. At-laft not be'mg äbl t^o go-on 
getft^i fhadow^d cold, and fit^t^-d^wn ynder a \v99d fi^ of 
l8Bu7, hij clök be'/ng caft^-away. So the v'icton hapjv^d too n 
the f\in. 

The moral. 

Se' agein and agein with whooih thiji ftryu'gft. Fov 
althowh thiji girt ftrong, per-adu'entür ther ij an-Qther ftrong^r 
than thi^: or if he' be' not ftrong^r, c'erteinZy crafte^r, that 20 
he' can ou'ercgm thy ftrengtlji with hij coijinc'l. 

90. Of the as. 

An as C9raft^)i intoo a W99d, he' fyndgtlji the fkin of a 
iion, with which he' be'mg arai^d, go^tli-agein intoo the 
pafturz, he' mäk§t^ a-fraid and driu'^t^i-away the flok/ and 25 
greet herd/ of cattel. He' that had loft him C9m§tl,i, and 
fe'kf t^ hij as. The as . r\^f tl^ at hij maifter be'mg fe'n t)e 
he' r^n^th at him with hij rörmg. B\^t hij maifter (the afö/ 
aerz be'ing ca\^ht which ftood-o\it) fayth, my fe'ly as I 
know the' v'ery-wel, althowh th^ dec'eiu' 9ther. 30 

The moral. 
Thiji fhoi^dft not fein thy-felf too be' thai that th^ ^rt 
not. Th\^ fhoi^dft not boft thy-felf too be' IseiN^d, when 



— 58 — 

thyi §irt yn-l8BrN^d, nether rieh, not nobt, when thi^ ^.rt poor 
and not nöbl. For the tru^^ be'ing /b^nd, thiji f halt be' moH 

91. Of the frog and the fox. 

A frog be'ing gow oyt-of a fen, profefgt^ phiäit among 
.5 wyld baeft/ in the wQQd/. Sho' fay§t^ that fhe* ge'u'^t^ji pläc' 
nether too Hyprocates nor Galen. The fox mok^d Qtherz 
bele'u'mg the frog. The fox fay^tl^, fhal fhe' be* coi^tgd 
fkil-fi^l in phijik, whooz fäc' ij fo paal cv) B^t ]et hir cub 
hir-felf. [Th^s] the fox mokt. For the frog/ fäc' ij of a 
10 wan cglgr. 

The moral. 

It ij a pooint of fool?Thnes and a mokon t^o profes 
thai that thiji know^ft not. 

92. Of a dog byting-raijich. 

15 The owivör Ijo^nd a clog too a dog hfting ifaen oftN, 

that eu'ery-ön miht täk-he'd too him-felf. The dog t^owht 
that a cgmliwes waj ge'u'jv too hij v'ertu, and defpyj^d hi;j 
familiarz. Th6r ^äm too this dog an-Qther, nQw grau' in äg* 
and aytority, warNing the fäm dog that he* fho^ld not mis- 

20 täk. For he' fay^t^, thaT-fäm clog ij ge'u'iv the* for a dis- 
onor, not for onor. 

The moral. 

A v'ain glori^os man f^m tym accoijint^t^ it a prai} too 
him-felf, that ij reproch too him. 

25 93. Of a camel. 

A camel be'mg wery of him-felf, cgmplain^d that bijilz 
be'zng nötabUy marked (Joo go with twoo horNZ, that him- 
felf be'nig yn-arM^d waj caft^-of of gther baeft/. He' pray^tl? 
Jupiter that hörNz may be' ge'u'iv^ him. Jupiter laijih^tljL at 
30 the foo(/fhwes of the camel, and doot^ not önZy deny hij 
prai^r, but a(fo mak§th fhort^r the beeft/ serz. 



— 59 — 

The moral. 
Let eu'ery-ön be* content with hij fortiin. For many 
going after a better fortan |jau* njni^ intoo a wQts. 

94. Of twoo fre'nd/ and a bär. 

Twoo fre'nd/ mä,k a igrny, in their igrny a bär me't^tlj 5 
them, 6n au'oyd^th the daNg*er, a tre* beding clim^d. The 
gther, when th6r waj no höp of efcäpmg, clapti^ him-felf on 
the grgund. The bseft go^t^ thither, fhe' ti^ch^t^-oftN the 
man lying, and ferch^tl^ hij mo^t^ and eerz. The man ftaymg 
bret^i and moou*mg, the bär (whoo forbeer^ t^ ded t^ingj) and 10 
hauVng tljowht that ij waj a ded body, gogt^-away not 
hi^ting. Hij felow afking afterw^ard, what the beeft had fay(J 
intoo hij eer, whßß he* lay. The gther fayftlj, that he' 
warNed this, that he' fho^ld neu'er mäk igrny with f^ch- 
maner fre'nd/. 15 

The moral. 

Fait^-fi^lwes ij a feld9m bird in the ertlj, and m6ft-l]^k 
a blak fwan. Adu'erfity and daNg'erz fhew a tru fre'nd. 

95. Of the bald hors-man. 

A hors-man be'mg bald Ijad ty^d in hij cap a co^nterfet 20 
byfh of Jhfier, he' cgm^t^ intoo the piain fe'ld, a fharp nort^- 
w^nd blowmg, and why]/l he' täk^t^ il he'd of the heen hat, 
fgdenZy the baldwes appe'rgt^. The c9mpany-aboijit lai^h-algwd, 
and alfo he' him-felf la^hgt^i too. And faitjj, what ne'w t^ing 
ij it, that 9therz/ haerz fly-away, fe'mg-that they that ^ser 20 
myn-owjsr fel-away long-ago. 

The moral. 

The hors-man (Jid fyn/y, whoo waj not angE?, b^t laijiht 
with them that la\^h§d. Tru/y when Socrates had rec'eiu'^d 
a blow in the market pläc', he' anfwergd in this maner, that 30 
it waj a tr9bl/9m t^iing that riien know not when they owht 
too go-fgrt^i with a helmet. 



— 60 — 

96. Of twoo poty. 

Twoo poty ftood OD a riu*erz bank, the 6n waj ert^y, 
the gther of bras, the forc' of the flyd I?6r böth: the brajN 
anfwer^d the ert^jsr that fsergt^ knokmg-toogether, that he' 

5 fhoi^ld not ffier any tljing, and that he' him-felf wil täk cär 
yngwh, that the ert^ be' not knok^. Then the gther fayt|?, 
whether the flijid knok me' with the', or the' with me', böth 
fhal be' doown with my daNg'er. Whfier-for it ijwith-oijt do^t, 
that I am ou'er-match^ of the', qx rather I am determin^d 

10 ^00 be' feparat^d qx feu'ered from the'.] 

The moral. 

It ij better that a man liu' with a lyk cgm-panion 
than with a miht^er. For th6r may be' daNg'er too the' from 
a mihti^r man, and not too him from the'. 

15 97. Of a cgntry-raan and fortün. 

When a cgntry-man plgw^d, he' foi^d trsejür in the 
fi^rowz. He' ge'u'^t^ t^ank/ too the ertlji, which had ge'u'« 
him it. Fortün fe'mg that no onor waj ge'u'si her, fpäk thp 
with hir-felf, the foobfh man i^ not t^ank-fi^l too me', when 
20 the trsejür ij /bi^iad, b\^t thaT-fäm treejür be'mg siterwaxd 
loft, he' wil trgbl me' firft of a( with praierz and an o^t-cr}^ 

The moral. 

When a ggod ti^rN ij rec'eiu'^d, }et ys be' t^iank-ft^ too 
him that dejeru'gth wel toward ys. For yn-t^ank-fylwes ij 
25 wQrthy too be' Je'reft of a gggd tiirN, l)e which he' hat^ re^ 
c'eiu'^d al-redy. 

98. Of the b\^l and the göt. 

A b\il n^n§t\i from a lion, and com^tlj too a den, fe'kmg 

a hydi'ng pläc'. A göt that waj with-in, n^^t^i with hi,^ 

30 horNz ageinft the b^l going in. Then the b\^l rör§t^i-oyt with 

theej Word/: TruZy thi^ sd^üj refiftgft my iT^mng-away witli 



— 61 — 

thy hörNz, bijt if he' ^ser gow-away whooih I üe\ then th^ 
fhatt know, h^w mi^ch a göt may differ from the ftrengt^ 
of a b\^. 

The moral. 

He' that know^tl^ not that he' owht ^oo fi^ccgr ifaen in 5 
mifery, or at-laßft not ^oo hyrt them, ij a göt. For whoo- 
foeu'er fhal not mwjur him-felf from the wrongmg of dien 
in mifery, if (aj fortün ij chang'abt) g99d lyk retijTN too 
wretch^d ifaen, witho\^t doi^t he' wil repent tliat he' ^ath 
hyrtf d wretche/. io 

99. Of the Aap and hir brood. 
Jupiter had commaNdgd al liu'ing creätwrz ^oo be' in 
hij v'e'w, ^00 Ji^dg' whooz of-fpring waj the fair^ft. The 
w;^ld bfleft^ hafti^, the bird/ fly thither, and alfo the fifhe/ 
fwim too thaT trial. The aap hy^t^i laft of al, leeding hir 1^ 
brood with hir, the fgwl byttok/ of which brood al ihen 
la^hmg-at, the aap fay^ti^ th^s: Let the v'ictori tary with 
him whooifa Jupiter f hat fau'9r, t)et in my |i^dg'ment this my 
fgn ij v'ery-faier, and of riht ^oo be' prefer^d be'för the 
ch^lddferN of at theej. For this faymg Jupiter la^h^d to6. ao 

The moral. 
Böth we' and o\irz plflBj o\ir-felu7, b\it Jet 9therz/ \^ig'- 
ment be' ti^ching ys and t^chmg o^r doomg/, left, if o\ir- 
felu'7 \\}dg we' be' mok^ with the aap. 

100. Of the pe-cok and the crän. 25 

A pe-cok and a crän fi^p toogether. The pe-cok böft^tl^, 
fhewftl]i-f9rtti hij tail, and defpyjft^ the crän. The crän 
graNt^tt thai the pe-cock ij of be^ti-fijil fetherz, bijt t)et 
that him-felf cjootl^ go t^r9wh the cl9wd7 with a C9rag'i9S 
fiiht, whyl/l the pe-cok fcärc'/y fli§t^ yp the roof/ of a hoi^s. so 

The moral. 
No man fho\ild defp^j an-9ther. Eu'ery-ön hat^ hij gift, 
eu'ery-ön hatti hij v'ertu. He' that lak^t^ thy v'ertu, per- 
adu'entur hat^ thai that th^ lakgft. 



— 62 — 

101. Of the 6k and the re'd. 

An ök be'fng ftrökN-afynder with a mihti foi^t^-w^d ij 
tl]irow2\r-d9wn intoo a riu*er, and wh]^]/*t it flötgt^i, by chaNc' 
it hangftl^ with hij bgwj on a re'd. It meru'elft^ that the 

5 re'd ftandgt^ whöl in fo graet a h^rling wfnd. The re'd 
anfwer^t^i, that it-felf ij fäf, by-ge'u'mg pläc*, and by-t^TNfng 
a-iyd, and that it b9wgtt too the fQwt^-wynd, too the nori^- 
w^nd, and too eu'ery blaft. And that it waj no meru*el that 
the ök <Jid fat-away, which dejyr^d not ^oo ^eld bijit ^oo 

10 repft. 

The moral. 

Stryu' not ageinft a mihti^r than thy-felf, byt th^ maift 
ou*er cgm bim by ge'u'mg pläc* and fijiffemg. Which tij^ng 
Virg'il the eloquent/t of the poet/ tsechgtt trimiy, [faymg:] 

i'i Thu fija of the goddes }et ys folow whither 

Fortünz (Joo draw ys, or plijik bak ageJn 
What-foeu'er fhat be', eu'ery fortiin niijift 

Be' v'anqifh^ by fi^Ring [this ij mor-c'ertein.] 



102. Of the tygB and the fox. 

20 A hijintor chäc'ed wyld bseft/ with dart^. The tygE 

bid^t^ a( the wyld baeft/ ^oo ftand-afyd, and fay^t^, that he- 
him-felf alön wil end the battel. The hyntor go^t^-on ^oo 
f hoot The tygß ij wo^nded v'ery-mi^ch : the fox af kgt^ him 
r^ning-away from the fiht, and drawmg o^t the dart, whoo 

25 had fo graet/y hi^rt^ the v'aliant bseft. The tygR anfwer^t^i, 
that he' kne'w not the ai^tör of the wo\^nd, b\^t that he» 
\6k a ges by the graetnes of the woi^d, that it waj fQni 
man. 

The moral. 

30 Streng ihen be' rafh for the möft part, and cynfng 

ou'ercgm^tl,! forc', natür, and ftrengt^. 



— 63 — 

103. Of the bylz and the lion. 

Th6r Y®r fower bi^z, too whooih it plfiBj^d that their 
wel-fär fhoyld be* eomyii, and their daNg*er com^n. The 
bon fe*§t^^ them fe'ding toogether, althowh he' be' hi^uigB/, 
^et he' ij faer-fijl {oo fet on them be'mg |ooin^d-toogether. 5 
Firft he' endeu'9r§titjL ^oo pijit them a-f\uider with dec'eit-ftjl 
Word/, then he' pyl^t^ them in pe'c'e/ be'ing feparat^d. 

The moral. 

No-thing ij fuR^r than agre'mg toogether, t)e v'arianc' 
mäk^t^ ftrong ifaen ^oo be' wsek. to 

104. Of the tre' and the b^fhe/. 

The fir-tre' ig fayed of-61d too defp^j b^fhej, it böft^tt 
that it-felf ij tal, that it ij pläc'ed in greet hQwfe/, that it 
ftand§t^^ in f hip/ with a fayl. That the bi^f he? be' Jow, no- 
tljing wQrt^ and fit for no vc'. Whoo^ anfwer waj fi^ch: n 
SimZy th\^ fir-tre', th^ böftgft of thy g99d tl^ing/, and trii^ph^ft 
ou'er o\^ e'u'Iz. B^t thiji <Jooft not reherc' thy e'u'(z, and 
ou'er-pafgft oyr g99d t^iing/. When th\^ fhalt be' cut^-of 
with a foi^ding ax, h9w woijldft th^ be' wilmg that thiji 
Y^fiBr lyk ys, whoo be' cärZes. 20 

The moral. 

Böth the hihrft fortün hat^i hij e'u'Iz in it, and th 
loweft fortün hat^ hij g99dwes. That I may fay no 9ther 
t^^ng n9w, the b\^h ig cärtes and fäf, the fir-tre' ig nether 
withoijit fflBr, nor lak^t^ daNg'er. Horac' fd^t^ th\^s: 35 

Hih t9werz fal-d9wn with heu'ier fal. 
And lihtNmg/ ftr^k the hih/l hilz of al. 

105. Of the fifhor and a litt fifh. 

A litt fifh be'mg drawiv^-yp with a hook, praygt^i the 
fifhor, that he' miht be' let^-go. He' fay^t^ that he' waj of- 30 



— 64 — 

14t fpawnßd of hij mQther, and that he' co^ld not help the 
tab( mijch, when aj-^et he' ij fma(. If he' wo^ld let him 
go, that he' be'ing graet woyld retyiN too hij hook wilingiy. 
The fif hör deny^t^ that he' wil let-go a c'erten gr fus] prey 
5 althowh fmal: he' fai^t^, I know what I hau\ I know not 
what I f hal hau'. I biy not höp for fv^d. 

The moral. 

A c'erten ^r Tur] t^^ing ij better than an yn-c'ertea 
t^ing, a prefent tljing ij better than a tj^ng $oo cgm, slU 
10 thowh [{)m tym a fmal coraodity be'ing forgon |jat^ jjrowht 
a graet 

106. Of a bird and her ^Qng. 

A hini war>ffth her t)9ngH5nz, that they mark dilig'entjy^ 
whyl/l fhe' i^^-away, if tälk be' iwäd ti^chmg feling of the 

15 eovN, the i)<,>ng-onz be'/ng faer-fi^l tel^t^^ their dam when fhe' 
i-etijinx^tt^ {nm\ feding, that the owj^or of the feld |jad com^ 
mit^d that trauel too hi^ neihbgrz. She' anfwer^tljL that th6r 
ij no daxg'er. Alfo ann^^ther day, they trembKng, fay, that 
tho fre ndj be' reqyrnl too nep. She' bid^t^^ them agein that 

Ä/ they he car/es. The tl^ird day when fhe' hse'r^Jd that the 
ow.Yor ^md apjHHnnttHl with hij [\)n^ |oo entR intoo hara'eft 
tho day noxt after jerly Qr in the moming] with a hooL 
the dam fay^tlji, n<,nv it 15 tym that we' häft-away, I feergd 
not the neihb<,>rz aad frend^\ byoa\ii I kne'w that they woyld 

3J not ci>m. I fjer the ow.vor, fov the t^ling ij too him a deliht. 

The moral. 

The molt part of vs bo flyig/f h in ^ther ihenz matterz. 
Whier-for if thiji be wil/uir that any t^iing be' cäred-for in 
orvier, thi^i fhovddft not oommir it too an-^>ther, byit fhoi^dft 
jk' täk hed of it tfav-folt. 

107. Of a o\niet»>i)S man and an enni^os. 

Twoo iheu pn\y^Hl t^.H> Jupiter, a o\Hiet^>as and an enu'i9os. 
Jupiter (ent Apollo, that their praie*rz miht be' fatilfied by 



— 65 — 

him. He* ge*u'§t^ too böth a fre' ability t<^o wif h, with this 
condi^ion, that what-foeu'er the ön 4id crau', the gther f hoi^d 
rec'eiu* the fäm t^ing dijibled. The C9iVet9os man do^t^d a 
long tym, for-aj-m^ch aj he' t^iink^tl^ that no-t^g woijdd 
be* ynQwh. At-laft he' afk^t^ not a few t^ing^, and hij 5 
C9mpanyon rec'eiu'^t^ d\^bl. Afteri^ard the enu'ygos man 
afkgt^i this, that him-felf may be' fte'reft of ön of hij yiz, 
be'mg glad that hij felow fhoijld be' p\^nifhed in böth. 

The moral. 

What can fatiffy CQu'etQofwes cs^ Byt th6r ij no-tljiing lo 
mad^r than enu'y, which wifh^t^ it-felf e'ul, fo-that it may 
h^rt an-Qther. 

108. Of a lion and a götZing. 

A lion fe'ft^i a litt göt hang on k byfhi rok gr clif:] 
he' coi^fl^t^ her Joo cQm-dgwn, that fhe' miht gather tym is 
and wilowz in the piain fe'ld. The litl göt refuggt^ \oo 
C9m-d9wn crymg-al9wd agein, that hij word/ y®^ ^^^ ^\ 
bi^t that hij m^nd waj fyl of dec'eit. 

The moral. 

Confider what any cj^ot^ co\^nfl the'. Many perfwäd 20 
profitabI t^ing/ not for the', b\^t for them-felu'/. 

109. Of the crow and the blicket. 

A crow be'mg v'ery-t^irft/ fo\^nd a blicket of water. 
B^t the blicket wa^ de'per than that the water miht be' ti^ch^ 
of the crow. He' affay^tl^ ^oo poyB-oi^t the blicket, and ij u 
not äbt. Then he' caft§tlj-in grau'el be'ing gathergd o\^t-of 
fand, by this msen the water ij lift^-yp, and the crow drink^t^. 

The moral. 
Som t^m th^ fhalt bring-too-pas by wyjrf9m and coijuic'l 
the t^ing which thi^ canft not bring too effect with förc\ so 

Palaeitra LH. 5 



] 



— 66 — 

110. Of a lion and a h^jintor. 

The lion ftiThi*§t^ with a h^ntor. He* prefer^t^ hij 
ftxengt^ beför the ftrengt^ of a man. After long ch^dmg 
the hijntor leed^tt the lion too a nötabl toomb, whaer-in a 
ö lion waj gräu'gd laying-dQwn hij hed on a manz lap. The 
ir^ld bfiBft deny^tt that thaT waj ji^dg'ment ynQwh. He' 
faytt that ihen gr&u'4 what they wo^ld: whser-for if lionz 
Y®r craft^ ifaen toö, that n^w the man fhoyld be* gr&u'-v 
ynder the lionz fet. 

10 The moral. 

Eu*ery-6n böth fayth and doot^i aj mijch aj he' may, 
which he' t^iink^t^ t^o be' for hij part and caijj. 

111. Of the ch^ld and the tljie'f. 

A chyld fat we'pfng at a well. A tljief afk§t^^ the cayj 
15 of-we'pmg. The boy fayt^, that th6r did fat a backet of göld 
intoo the water, the röp be'fng 6r6kN. The man yn-ray^ilj 
him-felf, Isep^t^^ intoo the well, and ferch^t^^. The Veffel not 
be'mg foijind, he' clim^t^-yp, and fj^ndgt^ thser netter the 
ch^ld, nor hij cöt: for-why the boy 1?^ r^ni^-away, when 
ao he' tad täk^i-away the cöt. 

The moral. 
They gir dec'eiu'ed fQm tym, whoo qr W9nt ^oo dec*eiu'. 

112. Of the C9ntry-man and the fte'R. 

A C9ntry-man had a fte'R refujing eu'ery band and ^6k. 

35 The man be'fng prety-craftf c\^t§t^-of the bseft/ hötNz: for 
he' fträk with hij horNZ. Then he' fet^t^ the fte'p, not too 
the cart, b^t too the plgw, left he' fhoyld knok hij maifter 
with hij he'lz, aj he' ij wQnt, he' him-felf höldgt^ the plgw- 
tail, reioic'ing that he' had Ijrowht-toö-pas by hij dilig'enc', 

30 that n9w he' waj fäf böth from hörNZ and hoou'z. B^t what 
hapjvigd CS3 The bi^ refiftmg f9m tymz, fil^tlji the cgntry-manz 
fäc' and hed with fand, by fpringUng with hij fe't. 




' To froffard, 
art and by no co^nc'I. 



F113. Of tlie Tatyr and the way-fänng man. 
The fatyt, whoo waj of öld tjm accoynttfd god of the 
plrejant wyijd^, pitigd a gooc by the way, be'ing ou'er-whel: 
Med with fnow, and at-möft ded with cöld, he' leedgt^ him 
intoo hij cäu', and cherifhgth him with the fier. He' afk^H; 
the caijj, when the way-trau'elor br»th§d intoo hij hand^: 
whoo anfwerfng, faiftlj, that they may be' mM bot, After; j 
it-ard when they fat-dgwn at ma>t, the trau'elot blowgt^ in 
the brotl}, which tljing he' be'ing afited why he' did it. fayt^, 
that it may wax cöld. Then by-and-by the fatyr caftmg- 
o^t the trau'elot, faytlj, I am not wib'ng he' Oiovld be' in 
my cäu', whoo hat^ fo contrary a moi^th. i 

The moral. 
Bewär if thör be' a man of dyhl talk in thy Company, 
and that ij in hij communicaclon a Protljeys, [that ig, yn- 
ftedfaft in word and de'd.l 



114. Of the bÖE and c^ntry-man, j 

Ä cQntry-man ci^tf^of the ffir of a hör that wäft^tlj the 
ftandmg cÖin. He' ci^tj-of an-9ther, when he' wag caijht 
agein. And then he' eatch^l^ him alfo when he' cgra§tlj-agein, 
and cari^ti^ the täkw bot intoo the tgwn appoointed for the 
deintyjies of hi,; eoijnnot in law. When ihe bieft waj cytf- j 
opN in the fteft, the hart appe'r^t^ no-whier. The maifter 
be'ing Very-angK/, and af king liäftjfy of the cook/. The baily 
of hi^bandry anfwergtl^ and faith, My lotd, it ij no meru'el 
that th6r appe'r^tlj no liart, I ^oo not tl^ink that the fooh'fh 
bot had a hart at any tj?m. For if he' \fsid had a hart, he' j 
woyld neu'er retynj^d fo oftK too my cor« yntoo hij pynifh= 
ment Thi^s Taygd the c^ntry-man. Bijt al the gef^ ^ar 





— 68 — 

almöft ded with lai^hmg, and lai^hfd-algwd at the foohf hnes 
of the CQntry-man. 

The moral. 

The l^f of many ihen i;^ fo haröes, that thij maift do^t 
5 whether they hau' a hart. 

115. Of the b\^l and the mo\^c\ 

A mo\^c' njmng-away intoo hij hol had bj^t^N a b\^lz 
foot. The b\^l fhäk^t^ hij hörNZ, fe*k§tt the enemy, and 
fjhid^t^ him no-whaer. The moi^c' la\^hed-at him and fay^t^» 
10 Th\^ fho\^dft not defpj^j any thser-for, bicai^j thij ^rt ftrong 
and hug": and nQw truZy a fmal mo\^c' |?at^ hTjrtf the' for 
no-ttdng, 9r withoi^t req^tal. 

The moral. 
pet no man weih hij enemy lihtiy. 

15 116. Of the cgntry-man and Hercules. 

A hijfband-manz cart ftik^t^ in de'p mj^r, by-and-by 
he' wail^t^ for the heip of the god Hercules, lying yp-riht 
Th6r t^i^ndered a v'oic' from heu'N, it fayt|j: Thij trj^or, 
whip the horfe/, and ^oo thy-felf laen with miht too the 
20 whelz, and then cal Hercules. For then Hercules wil be' 
at-hand be'mg cal^d. 

The moral. 

ld( praierz profit no-t^ing, which fueriy God hser^t^i 
not. (Men fay) ^oo thi^-thy-felf help thy-felf, then God wil 
25 help the'. 

117. Of a gooc'. 

Th6r waj a gooc' that lay^d feu'eral eg] of göld eu'ery 
day. The owiyror flai^t^ the gooc', that he' miht be' m&d rieh 
fgdenfy, höpmg that th6r Jay hydd (with-in) a king^ traejur. 
so Bi^t the gooc' be'tng /bi^nd empri, the wretched ij aftgn^d, 
and afterM7ard fih^t^i and moi^rx^t^i, that böth hij weit)} and 
hop ig ytterly-gon. 



— 69 — 

The moral. 

It ij ^00 be' look«d-too, wif he/ ^t ^oo be* mejured, left 
we' be' rafh or too-emeft For h&ftmes ijoot^^ hyrt toö, and 
he' that fe*k§t^^-for mör than be'cgm^tl^, gayn^t^^ no-t^^ing 

118. Of the gras-hopor and emot. 

Whyl/t the gras-hopor fing^t^^ t^^tQwh oi^t the fgmer, 
the emot vJgt^^ hij haru'eft^ f he' drawgt^ c6rN intoo her den, 
laying it yp ageinft winter, when winter ij cruel the gras- 
hopor CQmgtJ^ too the emot, and beggt^i food. The emot re^ lo 
fujgt^i him, faying oftN, tliat her-felf ^A labgr, whj^l/l the 
gras-hopor fgng. 

The moral. 

He' that ij flowt^-fi^l in tjut^, f hal want in äg*, and he' 
that fpärgt^ not, fhal at-lengt^ beg. n 

119. Of the Aap and her twoo chylddörN. 

When the aap (aj men fay) bre'd^ ^Qng twinz, he' Igu'gtl^ 
the ön, and fetgt^-liht by the gther. The ch^ld-w^f waj 
with the ^gng twinz, and when faer hapjvigd, fhe' aboi^t-^oo 
au'oid daNg'er cai^ht the belgued in hir embrac'ing/, whooih 20 
fhe' brujgt^ on a ftön, and kil§t^^ whj^l/l fhe' n^§t^-away. 
Bi^t he' that waj fet^-liht-by, whoo heid-faft on the rgwh 
bak of hir that ^an-away, ^bod fäf. 

The moral. 
It ij wgnt Joo hapjy that the parent/ them-felu'7 be' the m 
occa|ion of e'u'I and daNg'er (t^rgwh their too-m\^ch cokering) 
too the ch^id whoom they tenderiy Igu', he', whooih they 
I9U' les, fhewing him-felf v'aliant and v'ertugos. 

120. Of the ox and ^gng fte'R. 

An ox be'ing ngw aNc'ient t^rQwh long tym 4^e'w the :to 
plQw eu'ery day. A yQng fte'B be'ing with-oi^t labgr tri* 



fBiplift^ in the iiext p«ftiiiz. wmd. al-faft chdof^ Ae focton 
Ol die eMer. He boAct^ dM ke In^ m> YoKmkdg ol ^k 
and band, dut he ^ &e. dm he % f&L dm the ox ha^ 
a nek wocr bar with Ubfc: frider-flite. Aal him-felf i| Anooth 

1 and cfaen. diat the ox ij ng^ed and fiU^. The dder dien 
üj^ nt>-l^in^ die cootnir. bft a (hott tpn afier he^ fe^^ 
düs tn^mphtfc I»d4 too die attan. and Aen Qpi^tl^ with 
th«; woo^. Wh«r-ioo i| Ay nie Kf cfaai <^ Thafr-fam 
caif es TdbK» bdne^ die tco the ax. X^w al-lsit (a) I 

jt t^inki tk^ ladi»' adai^ tüw mm Ubfc thal fhal lii^ me^, 
tfaan Tdlnes. whicfa ^at^ )^wht the Bf w ioo det^ 



TMr iy ned of lab^ and düi^rent tibm^ he^d (oo Isd 
a Ip rihtfr. Bp the fhntsifh. and ^ux too plas*^ ^^ 
IS sec bj lot die end of didr matfcai. which ther wo^ld not 
be wüjnf . 

121. Of the d«^ and the Kon. 

A d<]^ met^t^ a Ki^L and leftfC^ HIit ^ooft A^ wietd^d 
bein^r <v>nfam^ wirb hi^ser rpi t^t^wh the ^^^ and 
j* yn-acx!^v°^ place* ^ Look-on me bemg: fiat and ffiu and 
I g^t n*>: Jhm\ tt^imf wlA lab^^ b<p wiA jdbiSL Then tbe 
lioa fay^tb- irn/r di^ haft deintr dif bej. bft A^ haft alfo 
fc*-:-ifTii/y band*. Be dii^ a K^nd-man that canfk feni. Trutj 
I am fre ne±er wll I feni. 

*? Tbe moiaL 

Tbe üon anfwei^t^ orinwy. For Hbeirr ij becter tfaan 
anr tbin^r wha:-f.>eaer. 

122. Of eihe;. 

A riuer-fiih U ca^hr-ÄwaT ::irc*> tbe tm wiA the fiSnf 

M of the rrraBni. ^hser Ää&ycjiii: ni; noblnessL he wayifli^ al the 

irn.i of The fae cf no ralo. Tue f*i f^fibfd not this. b^|t 

faitt^ tba: die i^ji^iwen: ot -:*Ijie> ibal be then. if he* 



— 71 — 

be'tng t&kN with the fsel be' cari^d too the market. That 
him-felf ij iowht of nöbl ifaen, b\^t that the riu*er-fifh i§ 
iowht of the comyn pe'pl. 

The moral. 

Many be' fo t&kN with dej^r of praij that they tel-of $ 
and böft-of them-felu'/. B\^t the praij of bnz-owN mo\^t^^ ij 
not coyntrf praij too a man, b\^t ij täki^-yp with the laijh^er 
of the hffi'rorz. 

123. Of the libard and the fox. 

The libard whoo hatti a cglQwd bak j?e*gan too fwel lo 
with pr^d, Qther baeft^ (^e' the lionz) be'fng defp^j^d. The 
fox cQm^t^ thither too him, and aduyj^tti him not Joo be* 
pro\^d, faying that he' had a gQQdiy fkin in de'd, b\^t that 
her-felf had a gQQdfy mjhid. 

The moral. 15 

Th6r ij a differ^nc' and an order of gQQd ttpjig/. The 
gggd t^ing7 of body exc'el the gQQd t^ng/ of fortün. It 
be'hoou'^tti that the gQQd ttiing/ of the mynd be' prefer^d 
beför böth thöj. 

124. Of the fox and the fhe'-libard. 90 

When on a t^m the fhe-libard defpyjjd the fox in 
compärtjon of her-felf, bica^j her-felf had a fkin fplek^d 
with fpot/ of al kj^nd of cQlgrz. The fox anfwerjt^, that 
he' hat^ thaT bewty or cQmliwes in mynd, that the fhe-libard 
had in hir fkin. m 

The moraJ. 

TruZy it ij litt better ^oo be' endeNved with a fro?i;ard- 
craftt wit, then it ij t^^ ^^' ende'wed with a diu'ers-CQlQred 
fkin. 

125. Of the fox and the cat. so 

"Wheü 6n a t^m the fox in communication, that fhe' 
had with a cat, böft^d that fhe' had diu'ers wj^lz, in-fo- 



— 72 — 

mijch that f he' had, ^e, a bag fil^d f^l of dec'eil^. The cat 
anfwer^d, that he* had ön art önZy, whfier-too he' tryft§d, if 
th6r Y^fiBr any daNg'er. Aj they talk^d toogether, fgdenZy a 
noyj of dog/ n^mg thither, ij hm'rdd. Thaer the cat Isep^t^- 
yp intoo a v'ery-hih tre', when in the m»n wh^l the fox, 
* be'ing cl6j^d-abo\^t with a CQmpany of dog/, ij täkjyr. 

The moral. 

The fäbl warN^tl^ that bn-önlj coi^nc'I ij better fgm tfm 
(fo that it be' tru and effectwal) than many dec'eil^ and Vain 
coi^c'Iz. 

20 126. Of the' king and of Aap/. 

A c'ertein king of Eg'ypt appoointjd fQm Aap/, that 
they f hoijld t^growiy laeiN the order of-daNc'mg. For aj no 
baeft go^tti naer^r the fau'Qr of ihen, fo ijootti not any gther 
baeft folow manz doomg/, either better, or wilmg^r. Thaer- 

15 for be'ing ^a\^t the fkil of-daNc'ing fgrtti-with, they Ije'gan 
Joo daNc' be'mg appareled with nötabi pyrpl, and waering 
v1[9rz, and the fiht plaej^d a graet t;^m mör and mör, yntil 
a c'ertein plaejant ön of the be'höldorz caftJ-o\^t nijt/, intgo 
the middt of the pläc', which he' cari^d priu'i?y in hij bQjom. 

^ Thaer the aap/ by-and-by, aj foon aj they i^ad fe'n the nijt/, 
forgetmg the daNc', l?e'gan ^oo be' thaT that they ^aer beför, 
and fgdeniy reti^rN^d from daNc'orz intoo aap/ agein, and their 
v'ifgrz be'mg fpooiled, and their garment/ be'fng WrN-of, 
they fowht among them-felu'/ for the ni^t/, not with-oijt v'ery- 

^5 graet la^hmg of the be'höldorz. 

The moral. 

This fäbl wansr^tj^, that the dekmg/ of fortün chaNg' not 
the natür of a man. 

127. Of an as, and way-färorz. 

30 When by chaNc' twoo c'ertein men had gotN a c'ertein 

as in yn-haNted pläc'e/, they l^e'gan too ftryu' be'twe'n them- 



73 



Teln^, weither of them rhoijld Ised him thenc' häm a^ hij- 
oww. Foc tlie as fe'm^tt foo be' fett be'föt böth a-ljSk by 
fortün, They ftriu'ing-toogether ti^eliing thij matter, tbe as 
in the ruEen wh^l witii-i^re'w liim-feif a-way, and neither 
of tbem optein^d him. 

Tlie moral, 
Sgm fal-of from prefent commodityz, wbieii they can 

fot Tj bicav^-of foolifhnes. 
I 128. Of fifhorz. 

S^m fifhovz, a net be'mg cal'ti-oyt ^i^eV-f^rt^ Tnailz. w 
When they had deu'yd^d them among them-felu'/, and -^ter 
not fyffic'tent for-ieting al. They cal^d-iu Mercury too the 
fteft G(/mmg thither by chaac'. Bijt he' yuderftandnig that 
he' waj eatcd in no wyj for covrü'glVz fät, byt that he' mihi 
(Bj them a litt of the löthed mset, refujgd, and bid^ that « 
theni-fehi7 fhoyld ajt tlie fnailz that they had takA'. 

The moral. 
S^m, after that they ^au' fet{-ypoii any t^ng yo-ads 
u'y^ed/y, cräii'-emefUy the aid of ^ther, whooib they niay mix 
ith them in their buji?ies. w 



i 



129. Of an as. 
c'ertein as among the ihea of Cuma in Gre'c' be'ing 
wsery of feru'ic', the t^ong ijr ty«ng) be'ing bröks-of fle'^d 
intoo a wQ^d, he' wrapf too hi;; body a lionz fiiin foi^nd 
thter by chaKc', and fo be'liaii'ed him-felf for a liou, raältjng 
a-frai(f dien, and l^k-wy;; wyld bieft^ with hij v'oic' and tayl. 
Fol the men of Cuma tnow not a iioii, theer-for after this 
raaner this raafkjng as reyn^d a c'ertein whyl, accoijnted 
for a hiig' Hon, and gTEet/y fsered, yntil a c'ertein flrasg'ot 
wa^ CQm too Cuma, whoo had l'e'n böth a lion and an aa 
T'ery-ofts, and for thax cay,i it wa,; not a hard t^ing too 
tnow him, he' perc'ein'gd by tlie fhew of hi^ serz ftiking-oi^t, 




d 



— 74 — 

and atfo by c'ertein gther gefe/ that it ij an as, and Isedt} him 
agein wel cijg'g'ekd, and g^u* him ägein too the owAot ac- 
knowZedg'mg him. In the msen whyi the as be'ing nQw 
know^^ prou'ök^ no maen la\^hmg too al of Goma, whooih 
5 of-lät he' beVng ^left {oo be' a lion ^ad atmoft kil4 
with for. 

The moral. 

We' 4^0 not fiBjiZy cQu'er the fatt/ that tiau' fptQng-yp 
with ys from a ch^ld. 

10 130. Of the dör and the «gl. 

A dör beVng defp^jed of an »gl on a tj^m, jje'gan ^oo 
ttdnk of-täkmg reu'eng' bj what maen foeu'er. He' foynd, 
by fe'kmg, in what pläc' the eegl ^Jlad pläc'^d her nseft, he» 
crsBpJt thihter, and with l^k dec'eit caftf-dQwn the eg/. When 

15 the aegl ^Jlad chaNg'^d naeft v'ery-oftN, and coyld not profit 
any t^ing, fhe' go§t^ too Jupiter her defendor, fhe' pyitgtj^- 
fgrt^ her mifery. Jupiter bid^tl^ that fhe' fhoyld lay eg/ 
in hij lap, that (at-laeft) they miht be' in fäßy thaer. The 
felf-wiled dör crsBpJt thither toö, ttirgwh the jag/ and t^TNing/ 

20 of the garment, Jupiter not knowfng it at-al. Afteru^ard 
when Jupiter fe'^t^ the eg/ ^oo be' moou'ed, and market not 
yn^wh, be'mg a-fraid for the ne'wwes of the t^ing, caftJ-dQwn 
the eg7 yntoo the ert^i, hij lap be'fng [hOur. 

The moral. 

35 This fäbl warN§t^, that no man althowh be'ing v'ery-litl 

ij too be' defpj^jßd. 

131. Of a fatyr, and a cgntry-man. 

When a c'ertein fatyr waj v'eement/y a-cöld, the winteriy 
froft be'mg cruel abgu' mejur, a c'ertein cgntry-man laed^ 
30 him intoo an Inn. B\jt he' meru'el^t^i mi^ch why the man 
ble'w intoo hij band/ be'mg moou'ed too hij moijitt, and 
afk^d why he' 4id fo, the man anfwer^d, that the br»t^^ 
miht mäk warn my cöld band/ with the waniwes. After« 



ward a fier be'mg »läd, the täbl be'fng ret( thser-too, the 
man ble'w-agein intoo the hot potag'. The fatyx hau'ing- 
meru'el^d thser-at alfo the mdr, afM, what it m»ntt, the 
man fay^tlj, that I miht cool the potag' be'mg too-hot. Then 
the fatyr rj'jmg from the t&bl, fai^tlj: What ^oo I hte'r <>= 
4o<»rt thij oijt-of 6n moyt^i at-önc' blow-oyt böth hot and 
cöld t>s Fär-wel. Fot I hau' no regard foo hau' a commijn 
refrefhjng pUc' Qr lodg'ing] with a man of this fort 



I 



The moral. 
The dijbl-t^iiged ^ nöted, whoc 
felf mao. 



He' that waj chet in amend/ng thöj fäblz, gather^d the 
tili folowmg oi^tHDf diu'ers, and thöj the beft, ai^törz, that 
they miht a(fo be' rsedd of ch;fldd6rN, for whoom thmr ij 
neu'er a wel-fijrnifhed and plentiijos libtari. i 



PI. A tÄl 9t fäbl] of ^fop be'mg a man of Phtyg'ia 
not yn-profitabl too be' reherc'ed, 
Thai .lEfop of Phtyg'ia a telot of tÄlz, waj t()owht foo 
be' wyj not withoijt de,(ert, för-aj-mgch-a;; he' fauht not and 
JVdg'gd rharpiy and flatiy thöj tljmgy which -^ser ptofitabi « 
^o be' wanred and coynfled, a^ the maner of Philofophorz 
iy. byt bring^t^-in plffisai* ai'^ delihtabi deu'yjed tälz {tljing/ 
whöl/^m/y and föc-fe';ng/y marked Qu confidered]) intoo the 
mT?ndJ and cQrag'e^ of ihen, with a c'ertein entic'i»ent foo- 
hser. Aj this hij lit[ fäbl, of a litl bird/ nsBrt, pteti^y and m 
plte^nnt/y f6t-warN§ttj, tiat the höp and tryft of t^iingj, which 
a man may be' äbl (oo bting-);oo-pas, ij not ^oo be' had at 
any tym in an-\>ther, byt in hij-owN-felf. He' faytl,), thfer 
ij a litt, bird, the n&m i?, a lark, The' abydgtlj and mäkftlj 
her nteft in Ttanding cöra aUnöft at tha? t^m whter-in haru'eft » 
C9m5tlj-6n, her ^gng-önz eu'en then hau'mg fetherz. The 




— 76 — 

föm lark bj chaNC' i^ad gop alfo intoo räthB^d fsBjNZ of 
fowfng, thfiBr-for the cöin waxing ^elow of öQlgr, the ^gng- 
önz alfo ^aer then not flyXh. Thaer-for when fhe' Yent Joo 
fe*k m»t for hir ^gng-önz, fhe' warN^t^i them, t^iat they 

5 fhoi^d mark if any ne'w t^ng ^ser doown or fai^d th»r, 
and fbo^ld teil it her, when fhe' fäm-agein. After thaT the 
owNox ot thaT cötN cal^tt hij fgn be'ing a ^Qng man, and 
faj^t^: Se'^ft th\^ not that thaej ^ t^^r9w-ryp, and eu'N-nQw 
cräu' the band <>=> Thaer-for too-morow aj-foon s% it fhal be* 

10 liht, fe' th\^ go too oyr fre'nd/, and pray them that they cgm, 
and ge'u* trau'el 6n for an-gther, and help-on this haru'efk 
for ys. When he' fai^ tha)j ttiing/, he' ^^ent-away, and when 
the lark fäm-agein, the ^gng-önz fgm-what fser-f\^l m&k anoyj 
roi^nd-aboi^t her, and prai^d their dam, that fhe' häXt-away 

25 by-and-by eu'N then, and cary them away intoo an-gther 
pläc'. For, they fay, the owisror i^at^ fent 6n whoo fhoyld 
entrset hij fre'nd/ that they cgm and r»p when the 
day appe'rgt^. The dam bid^t^ them ^oo be' qiet from faer. 
For fhe' fay^t^i, if the owjvor lay-away the haru'eft too fre'nd/, 

20 the corN fhal not be' rfiep^t too-morow, nether ij it ne'dft^l 
that I fhoi^ld cary t)oi^ a-way too-day. Thser-for the day 
after the dam fly^t^i for food, the owjvör ftay§t^i-for them 
whoom he' had dejyr^d. The fi^n ij bot, and no-t^ng ij 
doown, and th6r \y8er no fre'nd/. Then he' fay^t^ agein too 

2ö hij f^n, thöj-fäm fre'nd/ com\infy be' lingerorz, b\^t we' go 
rather, and pray oi^r kinz-folk, alyz, and neihbgrz, that they 
be' he'r too-morow by-tym ^oo raep, the ^gng-önz be'ing m&d 
a-fraid, tel their dam this lyk-wyj. The dam entrset^t^i that 
they fhoi^ld be' then alfo withoi^t faer and with-oi^t cär: fhe' 

30 fay^tl?, that ther be' almöft no kinz-folk, and alyz, fo obeidient, 
that they delay not Joo täk lab^r in-hand, and by-and-by 
they obey the famg: fhe' fay^tl?, doo )i)o\^ ngw mark, if nQw 
any tljiing fhal be' fayed agein. An-gther day-liht be'ing 
ryjA', the bird went-fgrt^i for food, the kinz-folk, and al^z 

35 let-alön the trau'el which they waer dejyred ^oo ge'u'. Thaer- 
for at the laft the owi^or fay^tl^ too hij f^n: fär-wel fre'nd/ 



with kinz-ihen, thy Thalt bring twoo hook^ tbe next momin^ 
6rly, I-iuy-feif wil täk 6n fot m_v-felf, and thi^ fhalttäk the^ther 
fot thy-felf. anii we'-oi^-fela'? wi! rsep the cörs too-morow with 
ovr-owÄ band/. When the dam hre'rijd of tbe t)(jng-önz that the 
oviNox ^ad faigd tbaT Ujiog, fbe' fay^tlj, it i^ tyni Joo-ge'u' pläc' a 
and too go-away. It wil be' dootm n^w withoyt doyt, which be' 
hat^i fay4 fbal be'. For nt^w tbe niater if, layed on him-felf, 
whooz the ttfin^ ij, and not on an-ijther from wbooifa il ij 
dejyred. Aod fo the lark remoou'^d the naert, and the cftrs 
waj rsepi of the ownox. Ti'ii/y tbis ij ^fopz fäbl tijcb?ng m 
the liht and v'ain trifft of fre'nd^ and kinz-iüen for the ni6ft 
piirt. Bijt what yther tljing ^oo the m6t eftablifbed book? 
of Philolbphorz wars, tban that oyr-fehi'J fhoijld endeu'gr a^^ 
mi^eii fot o^r-felu'/. Fot [et ■ys mäk retsi'ng that al tjther 
tljiiigj whieh be' not in vs, and oi,ir mynd, be' netber for j» 
ciijrz not fot o\tr-feln7. Enniijs in cbekzng v'^rfe/ främ^d 
Ulis fahl of jEfop v'ery-w^^j^y, and trimJy in hanft^ni v'örfe/, 
the twoo laft wli»er-of be' tbtej, the whicb ^oo be' ^ad by 
hart and in romembBaiio', I tljink in gij^d footlj too be' 
nec elTarv. so 

I 

^H 2. Of 61d ty-m atraöft al the bird/ \*-ent too the (^wl, 
^^nd de;iyr^ her that ITie' woijld not hser-after mäk bir meft 
in the hftiz of gi-set h^wje/. byt ratber on the b^wz of tre'z, a.» 
and among the leeu'/, for tbrer bird/ fpend tbe fpring-t;fni 
v'ery-deiicat/y. Alfa they fbew-fd too her a fmal ök Iktly 
fpr^ng-Yp, and aj-pet tender, on tbe whieh v'eri/y (aj they 
fay^d) tbe fäm i^wl miht at any tym böfb a-liht, and miht 
byid hir nteft. Bijt fhe' deny^d that fhe' wil doo it: bi)t w 
fhe' g^ii' them coync'l a^ein, that tbey fboijld not commit 
them-felu'/ too that litl tre', and tbat it wil ön day beer 
hird-l;^m, ti^ wboo fay^t^i, the p!äg of I>ird7. They (aj they 
be' a liht and flifmg kynd) derpy^^^d the coijnc'l of the w^f, 



KThy fhalt ban' tbis argument in redines ftü feti, 
IWbat thij-tby-felf canft doo, doo not tby fre'nd^ expect. 





— 78 — 

9wl be'mg alön, fort^-with the 6k gre*w, fQrtiji-with it waj 
bröd, f9rt^Jl-with it waj IfiBu'f. L6 th»r al ihöj hiid] fly-on 
the bgwj by flok/, they be' wanton, they laep-a bo\^t, they 
play toogether, they chitter. In the rafien wh^l the fäm 6k 

9 (jrowht-fgrt^ bird-l^m, and ihen perc'eiu'§d it Thaer-for 
fgdenly al the fely wretche7 ^sbi th»r entangled arlyk, and 
in v'ain too-lät repentanc' ^a,\)ht them, bicai^j they tiad 
defp3^j§d thaT wh61/9m coi^nc'l. And ipen fay that this ij 
it, why al bird/ nQw, whsBr-foeu'er they fhal fe' the Qwl, 

to ac-C9mpanytng her aj-thowh they falut her, g^d her on, folow 
after her, fit aboi^t hir, and fly aboijt her. For beding m^nd- 
f\^ of her coijncl, they wunder at her n^w aj w^j, and gäxd 
her with a Üpk Company qx band] aj ön wo^id fay, that 
they may leerN fgm t^m of her Joo be' w^j. Bijt I t^jink, 

w in v'ain, ^e rather alfo fQm tym with their grsdt hanc: for 
th6j aNclent gwlz ^yaer wyj in v'ery de*d : ngw th6r be' many 
gwlz, which hau* gwlz/ fetherz, and qwIz/ yiz and baek, b^t 
they hau' no wyjdgm. 

The moral. 

90 This fäbl fhew^t^, that thi^ fho^idft not defp^j the 

coi^nc'Iz of 6n that warNgt^ wel. 

3. A täl täJty o\^t-of the fecond book of Criniti^s 

b^ching öneft difclplin. 

• One th6r waj a ggwrd fowjv^ naer-too a pj^n-tre', which 
25 waj v'ery-graet and of bröd bgwj, when the ggwrd had 
growiR, t^igrgwh mi^ch rain and temperatwes of the ayr, it 
be'gingt^ {oo grow-o\^t, and Joo ftretch-fgrt^ braNche/ m6r- 
böldZy, then it crsepjt yp-on the pyn-tre\ then it aröj, then 
it 4i^rft too wrap-in b^w/ and Isbu'/, f hew^ng-f9rt^^ v'ery-läxg* 
so laeu'^, glowmg flgwrz, v'ery-grset and figwEtf hing frut. And 
thser-for fwelgd with fo graet difdain and prjrd, that it 4vrft 
too fetf-ypon the pyn-tre', and fay^t^: Th\^ fe'^ft hgw I ou*er- 
go the\ hgw I exc'el with lärg' Iseu'/ and fref hwes, and eu^N- 
ngw I rj^j-fgrt^ too the top. Then the pyn-tre', who waj mihti' 



- 79 



^i(jwh ÖM fkil and ftrengtl^, meru'el^d not at Öie btSldnes 
of the pioifd ggwrd, byt anfwer^d too her fo. I ^lau' ou'bt' 
cgmfd he'r raany wioterz, hfet/, bliht/, and diu'era miferyz, 
and hither-too ftand fgwnd. Thij wilt hau' Iss c^rag' at the 
firft cöld/, when thy lae«7 wil fal at-önc', and at the frefhnes 
wil go-away. 

IThe iDoral. 
It ij not toü be' proyd in profper/ty. 



4. Of a crow and w^lf^. 
A crow wait§t^-on wglfj tljr^wh r^wh ridg'e^ of hilz, fc 



eräii'^tlj, that part of the pvey be' mä^ fot him, whoo foluw§d 
tbem, Ijad fotfäkii them no tym, and had be'ij their c^m* 
panion. Aftentard he' wa^ pyti-of by the w^tfj, aj not 
folowing them, byt folowing the prey and mret, and that 
wo^d not be'ij les redy ^oo deu'oyr the inward/ of the i» 
', if they -yier kild, than of gther liu'ing Üjing^. 



^^, 



The motal. 
What we' doo ij not alway foo be' looked-Yntoo, byt of 
what mynd we' be' when we' doo a tljing. 



5. An-yther fäbt of the erti}f biinging-fgrtt. so 

One the ert^i be'mg 7Käd pyfi-Yp, and /wöIn after a 
wgnder-fi^ maner, fein^d redy-Joo-bre'd fi^m grEet tljing. The 
borderorz ryn thither, the hijfband-öien be' aft^ned, they 
look-for the brood of the ertl^ be'twe'n höp and fter, f^m 
thowht that it woijld bclng-f^vtlf thaT felow 'Piphaeas, hau'mg » 
a hyndred band/ ^ther thowht the hilz redy-|oo-br«Bk a-fynder. 
The ert^ ij opsed, a moyc' c^m^t^-f^rt^, and thar which waj 
tl,]owht woyld be'9 a miract too al men, ifaen tyrN^d yitoo 
layhing and pas-t^ra. 

Tfae moral. m 

The fäbt fhew^tl; that dien myft not al-way be'le'u' 
g^gdiy promife?. 




— 80 — 

6. A fäbl of the memberz and the belly täkzv^ 

oi^t-of Pliny. 

When the ftrong pari/ of the body of man faw the 

bely ^dl, they dif-agre^^d from him, and deny^d it feru'ic'. 

5 When thera-felu7 alfo by thaT maen faint^d to6, they ynder- 

ftood that the bely ^id deu'yd the mset rec*eiu'ed t^irgwh al 

the memberz, and ^äm intoo fre'nd/'hip with it agein. 

The moral. 
Graet t^iing/ decay t^rgwh v'arianc': by agre*ing-toogether 
jo they profper. 

7. Of Ario, and a dolphin. 

Ario wag an aNclent and nötabi fingor with the harp, 
he' w^ of Met^inna [a c'ity of the yl of Lef bos] for pläc* 
and tgwn, and of the yl of Lefbos, for the land and yl. 

/5 Periander king of Corint^ had the fäm Ario fre'ndZy, and 
Igu'ßd for hij art/ fäk: he' go^ti^-thenc' from the king Joe 
fe' the nötäbl land/ C'ic'il and Italy. When he' qäm thither, 
he' deliht^d the serz and mynd/ of at ihen in the cöft/ of 
böth land/, and wag thser in geting/ and plaejwrz, and in 

20 the Igu' of a( men. Then afterM;ard be'mg fijil of a grset 
dael of mgny, and of mi^ch gggd weU^) ^^' appooint^d {oo 
go-agein too CorintJ^. Thser-for he' fhög a f hip, and marinorz 
be'ing Corint^ianz, a,^ v'ery-wel knowj^ and fre'ndZieft too 
him. Biit he' be'mg rec'eiu'ed, and the fhip be'mg caried- 

25 fgrt^i intoo the de'p, the riien of Corint^ be'mg cQu'etQos of 
prey and of ragny, ^ook coi^nc't ti^chmg the kilmg of Ario. 
Then hij deftri^ction be'mg ynder/tood, he' g^-u' hij mgny 
and the reft of hij thing/ that they miht hau' them, and 
dejyr^d that they woi^ld fpär him lyf önZy. The marinorz 

30 piti§d thfiej big prayerz, qx dejyrzj fo mi^ch, that they (Jid 
alfo forbaer ^oo kil him with their band/ by förc' b\^t com- 
maxd^d that eu'N by-and-by he' fhoi^ld laep-oi^t hed-long intoo 
the fae opNiy gr in their prefenc'.] The man be'mg a-fraid 
thaer, and höp of lyf be'mg Zoft, dejyr^d thaT ön t^iing after^ 
ward, that be'för he' fhoi^ld dy, they wo^ld fi^er him ^oo 



— 81 — 

pVit-on hij garment/, gr apparel] and {oo täk hijj harp, and 
too fing a comfortobl v'6rs of that hij hap. Then a deliht . 
^00 hfiB'r täk^t^ the rud and cniel marinorz. He' optain§t^jL 
what he' had dejyr^d. And thaer fgrt^-with, be'mg girded, 
cloth^d, apparel^d, and ftandang in the opN pläc' of the hih 5 
poi^p of the fhip, he' fi^g the v'6rs wliich ij cated the fong 
of ^) with a v'ery-fhril qt adu'aNC'ed] v'oic'. At the laft 
of the fong he' caftf him-felf oi^t a-far intoo the de'p, with 
hij harp, and al hi^ apparel, aj he' ftood and fyng. The 
marinorz not doi^ting at-a(, bijit that he' waj ded, Ijeld the 10 
coyrs which they had l^e'gyn Joo doo. Bi^t a ftraNg*, wgnder- 
f^l, and charitabI de'd hapiy^^d: fgdenly [a fifh caied] a doU 
phin fwam thither among the wäu'J, and with hij bak fet^- 
yp abgu' the fiowing/ qx wäu'/] carigd him fäf in body and 
apparel, and cari§d him away intoo the land of Lac'edemonia, n 
too a pläc' caied Tenar^s [ne'r the clty of Sparta.] Then 
Ario ^ent from thaT pläc' ftraiht too Corint^i, and offer^d 
him-felf too king Periander fi^ch-ön aj he' waj caricd of the 
dolphin, and \6ld him the mater euN aj it |?ad hapj^^d. The 
king l^e'left litl thsej t^iing/, commaNd^d that Ario fhoi^d ao 
be' ke'prt aj-thowh he' woi^d dec'eiu' the king. Ario be'ing 
/ent-away, the king diffembl/ngZy afk^d the marinorz be'mg 
/ent-for, whether they j^ad hae'r^d any tljiing in thöj pläc'e/ 
from-whenc' they had comip ti^chmg Ario. They faiij that 
the man waj in the land [cal^d] Italy, when they ^ent 23 
from-thenc', and that he' ^d dwel thaer, and flgrifh^d t^grgwh 
the fau'gr and deliht/ng/ of the tgwnz, and that he' waj 
fortunat in gQgd wil and mijich mgny. Then be'twe'n thaej 
their word/, Ario ftood-f^rtlj with the harp and raywent 
with which he' i^ad caftj him-felf o\^t intoo the fae. The so 
marinorz be'ing mkd amäjed and ou'erc^med coi^d not deny it 

The moral. 

This fäbl ij for a lefN, that f^m tym th6r ij /bi^nd mör 
g'entlwes in brut baeft/, than in thöj men, that hau' no 

') Carmen, quod Orthium dicitur (Venedig 1564) 
Palaestn LH. ^ 



— 82 — 

reg&rd byt rich^, no-tl^ng pertaymng too man byt the 
f h&p of a man. 

8. Of the fpyder and the ggwt 

A fpyder be'mg fgm-what mör qiet from the trau'el of 

5 waBu'fng, walkfd-abröd, theer-for byca^j of refrefhing her 
mjhid. The gQwt offer^t^ him-felf too me't her, atthowh 
with yn-8B}f ftep7 he' gpt too her v'ery-painfijdly. ThaT dayz 
jQmy be*fng ou'er-pafed by 6n maen or gther, he' waj not 
far-of from a litl tgwn, too the which the dwelorz of thaT 

io cgntry Jjad fett the näm Tychen. The adu'^c' of either waj 
too ferch-oi^t an oft of hij-owjv^ condition. The fpyder 
(dilig'enc' not grsetZy be'ing go'u'i^) tyirN§tlji-äf;^d intoo the 
hoi^s of a c'ertein rieh c'iti/en, within-thser on eu'ery (fd 
fhe' ftretcht-abröd hir web/, and hang^d-abröd net^, ftraiht- 

15 way thaer lyser, I know not whoo pli^kt-dgwn her wcBu'ing. 
Theer-for whither-foeu'er fhe' t\jrN§d her byld/ng it waj of 
fmal continuanc', for fhe' coi^d no-whser efcäp the qik fpymg 
broomz of the fwe'porz. She' waj plainfy wretched that in 
fo grsBt pienty of al Üfing] fhe' önZy waj v'exed and t^rgwh/y 

«0 tr^bled. Bi^t the goi^t Ij^k a fe'ly begor get^t^ fcärc'fy at 
the laft any poor manz litt cotag'. When he' Jjad fat-dQwn 
in thaT pläc' he' tri^d f^m miferyz. Coorc' bred waj fetf- 
d^wn too him mäfe'ng a fmat fwer, and fcärc'/y fwalowmg 
water-wort/ in hij dry chap/: and then wag fpreedöf for him 

25 (be'mg driu'iv^ thser-too with the long i^rny) a boorded bed, 
with no l8Bu7, with no gras, but with v'ery-Hiin chaf. B}ft 
it ij not perteinmg too this pi^rpos too tel hQw il-agre'abt 
ijraer the t^in pelt/ too the nyc' memberz, that I miht tiau' 
fay§d th^s, h^w il agre'§d fo hard cQu'ermg/, fo n;igged heer, 

30 with the filk clöth/. Thser-for at-laft when thaT nöbl ftar 
fcärc'/y waj rijiv; whoo fau'grabl/y hse'r^t^, and whic^ be'^ 
holdft^ al t^ing/, the fpyder and the goi^t cgm-toogether 
agein. The fpyder firft tel^ti^-f^rtti the trgblz of the niht 
paß, fo many chaNg'ing of pläc'e/, n^w ypbraidmg the 

s5 maifterz nsetwes, then reproou'ing the too-m^ch waiting of 



Sie fwe'porz. The govt on the gther fyd reherc'^tlj v'ery- 
'many tljing/ ti^ching the ne'dines of hij oft, and hatlj not 
Isejur foo fhew the fpider the blak-fpol^d mark/ that the 
hard bed-fted/ had printgd on hij tender tljin fkin. They 
täk coi^nc'l toogether, that the fpider Erom-thenc'-f(^rtlj owht » 
Joo enter ynder poot ifaenz cotag'e/, byt that the goyt fho^ld 
get intoo rieh menz palac'e/- The fpider agre'gt^ yntoo this 
fentenc', the goyt deii'^^i^t^ it: ijet not-with-ftandmg the 
darknes of niht growing-on al-redy, they 4te'" tliem-felii7 
nEEF a c'ertein ti^wn. The goyt not yii-mynd-fyl of the order m 
^^^ h;?dij him-felf by litt and litt in 6nz hgws that had nii^ch 
^^Kpi^ny, whoo be't'ng foon perc'eiu'fd of the maifter: gQi^d lörd, 
^^^nith what gg^d wii, with what g'enttnes, with what nSitai 
^^^n^ he' rec'eiii'tid, theer ^r ynder-lai^ and ynder-fprEedt^ doi^- 
^^Kfetherz, matrefej, bed-ge'r ftijffed with the foft fetherz of w 
^^M partrig'ej. I fprak not of the fwe't wT?n. the blak w^n, tbe 
^^H *) wyiii tbe ') wyn, I fpsek not of the fig-bird^, - 

^^H tbe phefant/, and thöj litt bird^ which ^r ou'er-lijfti tljtQwh 
^^* twoo attendorz. Too be' fhort, he' fpent eu'ery delicat, en'ery 

deinty. The fpider hau'i'ng-entH^d intoo a poor nianz cotag k 
bi?ld§tlj webs ; eu'ery-whfer-aboyt, the walz appe"! opN-be'twe'n 
She' hangft^-yp net/, Che' ply§tl,i with band/ ^oo fil-roijnd 
the wgrk/, f he' mäkgtlj-agein tljingj firökN, fhe' end^t^ t^tgw/y 
thin^ Zeft-of. And that I may fprek bre'f?y, fhe' i'ul^ttj in 
the w^d hat, fhe' i^ a-fraied of ng entrap/ng/, fhe' fterftl^ as 

110 manz affalt^: tje rather fhe' ij ngw alfo hiher than al 
he broomz, Not long after, the goyt rae't^tti the fpider, he' 
etftlj-fgrtti hij deliht/, hij happyjies, hi;; lyk/ larg7y. The 
pider fet§tlj-yp hij dominion and liberty of byldmg and 
rseu'j'ng, with wgnder-fijl praije/. At the end this opiuion m 
ple^gd böth. AVhither-foeu'er they f hoyld go-abröd, that the 
goi^t owht foo ti^rs-afyd intoo ric^ ihenz hgwje/, and the 
fpider intoo poor ihenz cota^e/. 

Tbe moral. 
Alt^owh this fäbt may ho' applyed too din'ers vc'e/, Ijet m 
') Vioiuadiiloe, vinrnnuigruiii, Le3bimn,8iirreDtiDiim (Venedig 1534). 




— 84 — 

it decläx^t^ chef/y, that f^m man ij mör-fortunat than an- 
gther in pläc\ Mör-ou'er, that rieh ihenz palac'e/ ^ a harbQr 
of dif-fiBje/. Laft of al, that liberty ig no-wheer greeter, than 
whaBr th6r ij Iseft ricli^s. 

The end of M^oip] fäblz. 



V'ery-galant fäblz of Lawrenc* Abftemiys, be'mg of a 
v'ery-galant and plsejant wit: lätZy pglifh^d qx amended] by 
Gargetii^s a Very-notdbt poet and Philofophor. 

1. Of a moi^c' bre'dd in a cheft. 

10 A moi^c* be'mg bre'dd in a cheft, l8öd(J almöft at hij 

äg* thsBi, be'ing fe'dd with ni^t/ which lyser wgnt (oo be 
ke'p^t in it Bi^t whyl/t he' playmg aboi^t the brimz of the 
cheft ^ad fata-oi^t, and fowht a getmg-yp, he* fo^nd deinty 
msdt] mäd redy very-nsetZy. Which when he* Jjad taft^d, 

15 he' fay^t^i: Hgw foohfh hau' I be'^ hither-too, which t|jowht 
no-t^ing too be' better than my litt cheft, in the whöl cgmpas 
of the ert^. Lo, hgw mör-fwe'tZy am I fe'dd he'r with msBt/. 

The raoral. 

This fäbl f hew§t^, that önz cgntry ij not too be' Igu'^d 
20 fo, if it be' of no eftima^ion, that we' may not go too gther 
plac'e/, when we' may be' happyer elc'-whser. 

2. Of a cgntry-man opteimng that whset miht grow 

with-oi^t berd/. 

A c'ertein cgntry-man opteyn§d of Ceres the inu'entor 
35 of fowmg, that whset miht grow withoi^t berd/ on the eerz, 
that it miht not hi^t the rseporz and t^iref horz band/, which 
when it waj dried-yp or wax^ hard] waj setiv-yp of the fmat 
bird/. Then the hi^fband-man fay§t^, hgw wgrthy t^ing/ 
(Joo I f^ffer, whoo for a litl comodityz fäk hau' loft v'ery- 
so grsBt gainz. 



— 85 — 

The moral. 

The fäbl f hew^t^, that litt dif-comodityz myft be' weih^d 
with grsdter profit. 

3. Of the gos-hawk chftc'ing a cylu'er. 

When a gos-bawk chäc*§d a cylu'er with an emeft fliht $ 
be'ing entBfd intoo a c'ertein v'iUag', fhe' waj ca^ht of a 
cQntry-man, whooifa fhe' befe'ch^d with faier fpe*ch that he* 
wo^ld let her go: fhe' fay§d, truZy I \^au! not h^rtf the*. 
Too whooih the cgntry-man anfwei-f t^, nether (Jid this cylu'er 
hyrtj the*. to 

The moral. 

The fäbl fhew^t^, that they §,r pi^uiifhed wgrthi/y that 
attempt $00 hi^t the h^rtZes. 

4. Of the fpider and the fwalow. 

A fpyder waxVng angRi at a fwalow, that gai^t flyz, n 
which ij the fwalowz mset, hang§d-yp neÜJ in the dörz t^rgwh 
which he* waj . wQnt Joo fly, that f he' miht täk her. Bi^t 
the fwalow flymg-thither, cari^d the net with the knitor 
t^jirgwh the ayii. Then the fpyder hanging in the ayu, and 
ynderftandmg her-felf eu'N-n^w redy-foo dy, fai§d: Hgw w 
lyftZy 4<^o I fi^er thaBj t^ing/, whoo fcarc*Zy catchmg the 
Iflßft flying t^^ing7 with graet labgr, ]^e*left that I waj äbt too 
catch fo grsBt bird/. 

The moral. 

We* ^.r waiN^d by this fäbt, that we' fet not on Hdng7 a» 
greeter than our ftrengtti. 

5. Of a cgntry-man aboi^t-too go ou'er a riu*er. 

A cgntry-man aboi^t-too go ou'er a brook, which by 
chaNC* Jjad encr8Bc*§d with fhgwerz, [owht a fhaJow pläc*. 
And when he* had proou*§d firft thaT part of the ftraem, so 
which fe'm^d qiet^r and catM^r, he' foi^nd it de'p^r than he* 



— 86 — 

Ijad t]^owht in hij mfad, Agein waöhr he' fo^nd it narower 
and fäfer, thser the riu*er i'an-away with graßter noyj of water. 
Then he' fai^t^ with him-felf: hgw fäßi^r may we' commit 
oyr 1^ too waterz ftjl of noyj, than too qiet and ftil waterz. 

4 The moral. 

We' §x wara^d by this fäbl, that we' fhoyld feer ±en 
fi^l of word/, and greet t^^retNorz, les than qiet ifaen. 

6. Of the ci^lu'er and the py. 

A cijdu'er be'fng afked of a py, what fhoijdd perfwä4 

io her, that fhe' al-way b^ld^d her nseft in 6n-felf pläc', 

fe'mg-that her ^gng-önz i^eer al-way cai^t from her from- 

thenc'. The cylu'er anfwer^d: fimplic'ity QX piain msernng] 

moou'ftt ^^'' 

The moral. 

15 This fäbt fhewft^, that oftN tymz gggd ifaen be* »Ji7y 

dec'eiuVd. 

7. Of the c^ccoo, and the hawk. 

The c^ecoo be'mg mok^ of a hawk (bica^j whaer-aj he' 
wag böth lyk her in body, and not m^ch yn-l]^k in cglgr) bicaijj 

ao of litlwes of cgrag*, he* waj fe'dd rather with wgrMz of the 
ert^i, than with the fwe't flef h of Qther bird/. A few daiz after, 
the ci^ccoo faw the hawk be'ing t&kN of a cgntry-man whooz 
cylu'erz fhe' ^ad flowN-at, hang o^t-of a hih tgwer for the 
fraymg of the reft. Too whooih the c^ccoo fay^tti: fre'nd, 

3s h^w better had it be'i^ for the' t^o h^nt-after wgrnz, than 
too inu'äd Qtherz bird/. 

The moral. 

This fäbt fhew^t^ that their 1^ ij fäfer, and m6r-l^k«d, 

that be' content with their own tjiing/ withoi^t daNg'er, than 

30 theirz which cräu'mg gther ihenz, go yntoo graet hajard/ of 

the l:^f. 



8. Of the as and a ealf. 

An as and a ealf fe'd/ng in ün-felf medow, för-kne'w 
by the foi#nd of a bei that the enemyz army ^ä,m-nih. Then 
the calf faygt^, cympanion, ^et ys njn-awaj-henc', left the 
enemyz Ised ys away prijNotz. Too whooib the as fay§t]j, 
njn thy away, whooiii the enemyz hau' ac-cvftgmfd {oo kil 
and (00 Eet, it ij no mater foc an as, whooz appooiated 
conditJon f« brer bijrdN i,i at-ön eu'ery-whser. 
The moral. 

This Mbl warKftlj bond-ifaen, that they fhoijld not fp'v : 
grsBtiy too chaug' qwnozz, fo-that they that fhal be' th. r 
owÄorz, be' not wi^rs than the firft. 

9, Of the fox, and w^-ihen setyng henz. 
A fox paft'ng nih a c'ertein vlllag", i^e'held a cgmpany 
of wQ-ifaen leting v'ery-mauy henz galant/y röfted, too whooih j 
the fox be'tng tyrNed-aboi^t, fay^tl^: What oyt-ciyz and bark: 
iag] of dogj fhoi^d thör be', if I fhoi^d doo thaT that t)oit 
doo =^ Too whoürfi a c'ertein öld wij-maa fayftl^: thy, the 
w^rft of at bieft/ ftsel^ft yther iheni, we' set thaT that i^ 

0l^-0WJ¥. 1 

The moral. 
Thia fäb( warNgtlj ys, that we' fho^ld not tljink that it 
ij iaw-fijl fot vs foo doo that yntoo ^ther ibenz, which ij 
lavf-fi^ tot the v'ery ow^-orz (oo doo. 

^P 10. Of fat cäprä and a Isen. » 

^ A c'ertein man bad cherifhijd many cäpuz with myeh 
mfflt, belng fbyt(-yp in 6n-felf coop, whsBr-by they ^ler al 
t^CQwhiy fat, exc'ept ön whoom hij brfftherz raokf a^ Isen, 
The ov/Kot redy-Joo täk nöbl geftj in a fyn aud coftiy fteft, 
commaiid^t^ the cook, that he' fhoijld kil and dtes of thö^ : 
that he' foijnd the fater. The flefh/ önz hEe'riog this, toc; 
ment^d them-felu'/, faying, h^w mijcli |.iad it bep better that 




S 



— 88 — 

The moral. 
Thi8 f&bl ij imag'infd for the cgmfort of the poor, whooz 
lyf i) in mör f&fty than rioh ifaenz. 

11. Of a bsem and oxn drawing it 

$ An elMiv^ bsem CQmplayn^d of oxn, faytng, 1)e* yn- 

t^ank-fyil, I ^au' n^tifh^ ^oy mijich tym with my leBu7, M 
t)ov draw nie' t)ovr noyrc* t^r^wh the ftönz and dirt Too 
w'hiHuh Üie oxS anfwer: Oyr grömngj and Eh]^ and a(fo the 
prik wha^r-with we' ar ptik/ may tsech the\ Üiat we' diaw 

!• Ü\e' beVnjr yn-wUmg ^r ageinft oyr wilz.] 

Hie motaL 

Thi$ fahl tf^hft^ vi^^ tfaat we fhoyld not be' mijich 
ai\^i vrith theiu tfaat hvort ys not with their fre* wiL 

12. Of ^€4r trei and il^aa^ttd [trei.] 

I* ThtNr gte>«r TervHÄMUiT tre'4 in w-feif plic^ ^iog hih, 

f^rmht. and witfav>^t kno^\ exeept i^n beui^ low, litt, and 
knv^\ whvvili the r^> ^frt^r w<^t )oo hau foc a mokMOg-Mk 
A\ iKfau\Mf*vi anvi litt T!ie owjfwr of the pttc heing abo^t- 
5v\> byUt A ho<^ büket ^ t«>-^ be c^-A^^wn. exeept the 

Ä' U:t\ x^tiich bx^iiii^; of hi; nioct«e> aad iL-£iaoGin^ fem^ 
>fco^Ui ttm rht? byldiüÄ vü-vXHii^y afterwanL The relk being 
v-v-^^W^^t». cht* u-r:iU'ocv»i o:^ CüA widi it-4eif di«5 won^: 
:td:ur l v\;. -^^-cj^oc cvcipiadir or !at!i?. thar rf«| ^ft bced^ lae" 
t-<^l. .V.*:.*^: l iV .': d::r«r iaM^rr hdLig oaer die bewtr-fipL 



V 



.T^ i .i»X! Ui^n^ dC 2»?r ö?ca iOit l^HK 



- 89 — 

tnych fwe'ter tunz, than in at her lyf, whser-aj fhe' owht 
raiher too be' forow-fyil: the fwan fai^t^, bicai^j I fhat nether 
be' v'exed mör with cär too fe'k meet, nether fhal fser the 
f^wlorj fnärz. 

The moral. 5 

This f&bl warN^t^L ys, that we' fhoyld not fser det^, by 
the which al the miferyz of the lyf be' c^t^-of. 

14. Of a wQ-man we'ping for hir hytTband, and of her 

father cgmforting her. 

The father CQmfortfd a wQ-raan befng aj-^et^9ng,whooz 10 
hi^band labgr^d for Ij^, faying: (Joo not torment thy-felf fo 
grcBt/y dai^ter, for I liau' fo\^d an-gther hyfband for the* 
far wel-fau*9rdf§r than this fäm, whoo wil aBjf/y afwag* [thy] 
lej;^r of the föriwer. B^t the w^-man not fi^mg the forow, 
whoo Igu'^d her hyiT band emeftZy 4id not önZy dif-alQw her ii 
Fatherz word/, bi^t accufgd the yn-tymZy reherc'mg of an- 
jther hyifband. B^t when he' fe^^t^i her hi^fband ded, fhe' 
pytt^-away t8B*rz and mo^rN/ng/: and afk^tl^ her father, 
wrhether thax ^Qng man be' thaer, whoom he' fai^d he' wo^ld 
ge'u' her for hir hi^fband. a« 

The moral. 

The fäbl fhew^tj^, h^w foon Igu' toward the ded hi^fband/ 
ij wgnt too fat oi^t-of-the wyu'f/ mynd. 

15. Of a wg-man we'pmg for her Igu'orz gomg-away. 

An yn-chäft wg-man we'pft v'ery-mi^ch for her Igu'or u 
going -away, whooih fhe' l?ad fpooil^d almöft of al t^ing/. 
Her neihbgr afkmg her, why fhe' we'p^t fo yn-cgmfortabW. 
She' fay^t^, I we'p not for hij departing, bi^t for the clök 
that I liau' Jeft too him. 

The moral. so 

The fäbl fhew^t^i, that harlot/ Ipu' not their Igu'orz b\^t 
their gggd/. 



— 90 — 

16. Of a fly that fiting on a chariot fay^d that fhe' 

ftir§tti-yp the di^ft 

Cart/ with fower horfe^ jan in a coyrfmg pl&c\ a fly 

fat on the carz: a v'ery-graßt d^ft, böth with trampbng of 

5 the horiy fe't, and alfo with the rowltng of the whelz be'ing 

r^}»-abröd, the fly fayf d, what greet förc' of di^ft 4oo I ftir-yp cc 

The moral. 
This fäbl belong^tt too them, that when they be* 
doltffh, ^et they affay too bring with their g99d/y extoltng 
10 Word/, gth^r ifaenz praij yntoo them- felu7. 

17. Of an et cgmplaining, that fhe' wag trgbied with 

affailing, mör than the ferpent 

The e'I af k§d the ferpent, whaßr-for fe'mg they y®^ W^ 
and kinz-ihen, ^et ifaen ^d chäc' her mör than him. Too 
i5 whooifa the ferpent fay^t^, they feldgm h^rt me' withoijt 
p^nifhment. 

The moral. 
The fäbl fhewgtt, that they §r wgnt Joo be' hyrt^ the 
les, whoo reu'eng' them-felu^. 

90 18. Of the as, the Aap, and the möld. 

When an as cgmplain^d that he' lakj hörNz, and the 
aap, that fhe' had not a tayl. Hold t)o\^r paBc', fait|j the 
möld, feVng ^e' fe' that I am blj^nd. 

The moral. 
25 This fäbl pertein^tt too them, that §.r not content with 

their chaNc', whoo if they wo^ld confider the mif-hap/ of 
gther, they fhoijld beer- with their- owjv^ with a mör yp-riht 
m^nd. 

19. Of fifhe/ Iseping oi^t-of a frying-pan intoo 
30 b^TNing-cölz 

Fif he/ be'ing ^et a-lyu' ijraer dreß in a frymg-pan with 
booilmg oyl, of whoom ön fay^tti: Jet ys fly henc' brgtherz 



91 



Ted we' dy. Then tbey al leeping oyt-of the frj'ing-paa 
toogether, fel-oyt intoo the bot byncmg-cölz. Thter-fot be'ing 
möt-fotow-fijl, coDdems^d the coyne't that they (lad täk», 
faymg: with h(jw mör-crael detlj ijoo we' dy nyw. 

The moial. 
This fäbl warN^tlj ^s, that we' fhoijld fo auoyd prefent 
daNg'er, that we' fa( not intoo möt-gre'n'^. 



20. Of the fowR-footed bteftj fali'ng iiitoo fre'ndfhip with 
the fifhef ageinft the hird]. 
The fower-foot?d bseft/, when war waj folenmiy pyblifhed w 
of the birdj ageiuft them, niak a Iseg with the fifhe/, tliat 
by the aid of them they miht be' defended from the wggdnes 
of the bird^. Byt when they fookt for the wifhed help/, 
the fithej deny that they can cgm too them by land. 

»The moral. i> 

This fäb[ wanv^t^ ys, that we' fhotjld not niäk them 
C^mpanionz too ys, that can not be' with vs, when th6r ij ne'd. 



^^ 21- Of a egu'etgfls ambafTador dec'eiu'mg tnjmpetorz. 

^K A c'ertein cQu'etgos man be'ing embaffadot for liij cgntry, 
'■ipent-abiöd intoo an-^ther c'ity. Too whooih trympetorz fäm m 
fgttljwith, that tliey miht fil hij ferz with the noyj of their 
tri^mpet/, b^t their-oww pyrfe/ with ragny. Too whooih he' 
bid^ ^00 be' iold-agein, that thör wa^ no pläc' for fong^, that 
hiiu-felf wa^ feti in Y'ery-gra»t mo^TNing and fotow, bicayj 
hij mgther waj ded. The trynipetorz be'ing dif-appoointcd u 
of their höp, and be'ing fotow-fyl go-away. Ä c'ertein fre'nd 
of the embalTador, hse'ring of hij moi^raing go^t^ thither, 
and arif§d hgw long a-gon hij mgther dy^d, it ij ngw forty 
pe'rz, faitt he'. Then hij fre'nd (the legat/ fvtlty in fpe'ch 
be'ing ynderftanded) fei intoo lai^h(er. jf 





— 94 — 

with thsB} Word/, detenninjd foo req^t hij maifter, for be'ing 
tfrsed on a tpn toward hij maifter, fay^t^: Woi^d God I 
Y8Br king of foolz, for in at the cgmpas of the erü} th6r 
woyld be' no bröder empjhft than m^, and thi^ alfo fhoyldft 
5 be' ynder my ggu'erNanc'. 

The moral. 
The fäbl msen^tt, that at pläc'e/ be' fyl of foolz. 

28. Of a widow cräu'fng a hgws-band. 

A c'ertein widow cräu'§d of her neihb^r that fhe* woyld 

io f^nd-o^t a hgws-band for her, not for the act of g^enera^ionz 

fAk, which waj fgm-what mis-le'kmg too her, bi^t fay^ that 

fhe' wifh^-for 6n, that her gggd/ miht not be* /pent wäft- 

fylZy. The wg-man be'mg witi, and ynderftandmg the w^lines 

of the widow, promifgtt that fhe' wil enq^r. A few dayz 

15 after, me*tfng the widow, fhe' fai^t^: I Jjau' ioxfad the* a 

hgws-band accordmg too the j^dg'went of thy m^d. For 

he' ij fkil-fyl and 6orN too doo t^dngf orderiy, and lak§tjf 

priu'ityz, which §.r not a deliht too ^oi^. Too whooih the 

widow fai§tt, go-away henc' with a mifche'f with thax thy 

so yn-deliht-fyl hgws-band. Atthowh I am not gre'dy of the 

act of g'eneration, ^et I am wilmg he' fhoijld hau' thax that 

may bring ys agre'^d, if at any tj^m we' fhal be'gin foo be' 

at v'arianc'. 

The moral. 

35 This fäbl fhew^tt, that no mariag* ij happy, if the nayl 

fhal be'-away, that b^nd^tt toogether a man and wg-man 
möft-clöc'iy. 

29. Of tgwnifh dog/ chäc'ing a cgntry-dog. 

Very-many tgwmfh-dog/ chäc'mg a c'ertein cgntry-dog, 

30 with v'ery-häft? n^ing, whooih he' long tpn fle'(Jd-from, and 

(Ji^ft not fiht-ageinft. Bi^t when be'ing ti^N^d ageinft the 

chäc'orz, he' ftaygd, and him-felf alfo |?e'gan too fhew hij 



te'tlj, they al ftaigd IJb-wyj, nether (J^rft anr of the t(/wniTh 
dog7 go ne'r him. Then the g'eneral of an ariny, which bj 
chaNc' waj th6r prefent, be'i'ng tyraed too hij foldqorz, faygtlj, 
feiow-rolt)orz, this fiht wancgHn ys that we' fbovJd not n/n- 
away, fe'ing-that we' fe' that mör-prefent dawg'erz hang-ou'er 
them that njn-away, than them that fibt-agein gr rejift.] 



30. Of an öld wi,>-man accnfing the diu'l, 
Men wil eommvnZy lay the falt yp-on fortün ot on the 
diu'I, if any adn'erfity fal on them, that they may l'bift them- 
felu7 of the bläm, al dien 400 fo niych fau'^r them-fela^. « 
The diu'el bser/ng this gre'u'yoHy, when he' faw a c'ertein 
öld wQ-nian climing-yp a c'ertein tre', from the which he' 
för-faw tiiat fhe' woi^ld fal, and lay Ihe falt on him, witnefe/ 
be'/ng caEd, he' fay^: Se' t)e' that öld wy-man climmg-yp the 
tre' witlioyt my coync'I, from-whenc' I för-fe' that fhe' wil w 
faL Be' ^e' witnefe/ for me', that I ijid not coijnc't hir, that 
rhe' clim tliither be'mg fboodd. ßy-and-by the öld wij-man 
fei, and when riien afk^d her, why fhe' cliiugd-yp the tre' 
be'mg rhoodd, fhe' fay^tlj, the diii'l pookt me' on. Then the 
diu'I proou'gd, the witnefe/ be'mg irowht-fijrtlj, that it wa^ t» 
doojin of the öld wo-man withoijt hij coijoc'I, 

The moral, 
This fäbl fhew^tlj, that lüen be' in no wyj wgrthy a 
pardN, whoo when they offend wilingiy, accus fortün or 
^^±e diu'I. » 

^H 31. Of the fnayl and frog/. 

^^^ Ä fnail fe'ing frog^ (which ^»r fe'dti in ön-felf pond) 
fo liht and nimbi, that they coi^ld sesiiy leep-fQirtlj whither- 
foeu'er, and they coi^d Itep v'ery-far, accuf^d natüj- that 
natur ^ad bredij her a flow bteft, and leti with a v'ery- ao 
gTfet byrdw, that fhe' co^ld nether moou' her-felf soifily, and 
waj continuaUy pcefi-d^wn with a greot weiht Bi^t when 



— 96 — 

fhe' [aw the trog] mäd the e'(z msöt, and f^biect, t)e too the 
lihteft ftrook of eu'ery-ön, be'/ng fgm-what refrefhed, fai§d: 
Hgw m\^ch better ij it {oo bser a b^rdx, whaerby I am de? 
fendtfd ageinft al ftrök/, than ^oo be* ynder fo many daNg'erz 
5 of det^. 

The moral. 

This fäbt fhewftti, that we' fhoi^ld not baer gre'u'Qof/y 
the gitt] of fortün, which be' oftN tymz a grseter comodity 
too ys, than we* can ynderftand. 

10 32. Of dor-ifayc' be'ing wilmg ^oo ou'er-t^row an 6k. 

Dor-riiyc* appooint^d ^oo oiVer-tttow with their te't^^ an 
6k beer/ng maft, wheer-by they miht hau' maßt the redygr, 
that they miht not be' conftrained, too clim-yp and foo go 
df^wn fo oftN for iood] fäk. B\it a c'ertein ön of them, 
15 whoo tl^rgwh äg*, and the vc' of t^ing/, a,nd alfo in fkil, 
Yi^ent far be'för the reft, p^t{ them of, faying: If we' fha( 
kil o\ir no\irc' n^w, whoo wil ^eid ys and oijir pofterity 
no\irifh/went in t)e'rz {oo c^m or {oo be' he*r-after.] 

The moral. 

:m This fabl warN^tl^, that a wyj man owht not 6nty ^oo 

behold tl^iiig/ prefent, b\it alfo too för-fe' a-far-of tl^ng/ that 
Thal be Qr be Joo c<,>m. 

33. Of the dog and hij maifter. 

A oertoin man haiVmg a dog, fe'dij him al-wayj with 
3"^ hi^^-o>Y.Y band/, and 16;^^d him be'/ng tyed, whser-by he' miht 
bo^ KuiVd of tho dog the mör. B\it he' commaNd^ that hij 
fonuint fhoijild ty him and bset him, that the g99d ti^'z 
rtiovild fom too be beftowed on the dog from him-felf, and 
tho il tgirNz fho\ild fem too be beftowed from the feru'ant 
w Hvit tho dog bivr/ng it greii\^of/y that he waj ty^ and baet^r 
oontinudl/v, pui-away. And when he waj rebuked of hij 
maifter aj vn-tl^ank-f^l, and Yö-w^JT^d-ftj^l of fo graet g9^ 



— 97 — 

ixpnnz^ whoo Jjad r^nij-away from him, of whooifa he* Jjad al- 
way be'jv^ l^u^^d and fe'dd, b^t neu'er ty^d not beetiv^: the dog 
anfwer^, I t^k thaT t^g doonn of the\ that thy feru'ant 
doot^i by thy commaNdment. 

The moral. 5 

This f&bl fhew^tj^, that they §,r ^oo be* accoynted il 
dooorz, whoo be' the ca^fe/ of il dooing/. 

34. Of the bird/ fsering the dör. 

A greet feer fei on the bird/, left the dörz fhoyld kil 
them with a ftön-bow, of whooifa, they Jjad hsö'rijd, that, th6r 10 
waj a grsBt forc* of balz wrowht with Very-greet labgr in a 
dyng-hil. Then fai§d the fparow, (Joo not ^e' fser, for hgw 
can they t^row balz ageinft ys, flying t^rgwii the aiB, when 
they can fcarc' draw them a-long the groynd with greet förc'. 

The moral. 15 

This fäbl waiNftt ys that we' f hoi^d not fser oyr enemyz, 
whooifa we* fe' t^o lak wit. 

35. Of the bär and the be'e'z. 

A bir beVng /ti^g of a be'e' waj ftir^d with fo graßt 
anger, that he' t^ in pe'c'e/ al the be'e-fta(z whsör-in the » 
be*e'z ip&d hgny. Then al the be'e'z, when they [aw their 
h^wfe/ irökN-dQwn, their food täkj^-away, and their ^gng- 
önz kiled, an afTatt be'/ng wäd, fetmg-on the bär with their 
ftingf almöft kil^ him. Whoo fcärc' be'mg efcäp^d o^t-of 
their band/ fay^d with him-felf: Hgw mi^ch better wag it, u 
too bfiör-with 6n be'e'z fting, than foo ftir-yp fo many enemyz 
ageinft me' t^r^wh mj^ anger. 

The moral. 

This fäbl graNt^tt, that it ij far-better f^m tym, too 
f^ffer the wrong of ön, than wh;^l/l we' wil pijuiifh 6n, ^oo so 
get ys many enemyz. 

Palaestra LU. 7 



— 98 — 

36. Of a f^wlot and the bird caied Bobin-red-breft 

A fQwlor ]^ad ^ent neÜJ for fgwl, and }fBd pQwt^d-o^t 
mych maßt for them in a h&c pläo\ ^e he' \o6k not the birdj 
tbat Y^ser fe'dmg, bjcai^j they fe'm^d few too him, the whioh 

5 be'ing fe'dd, and flyfng-away, gther CQm thithor foo fe'd, the 
which alfo be* neglect^d too täk bycayj of the fewwes. This 
Order beding ke'prt the whöl day, and fgm Coming thither, 
Qther going -away, he' lookmg ftil for a grseter hil, at-laft it 
l^e'gan too wax-niht Then the fgwlor, höp of-tiktng many 

10 beVng Zoft, when it waj n^w tfm too-reffc, drawmg the net^, 
he' ^\fht önZy ön Robin-ii^ddok, which be'tng yn-happy ]^ad 
ab^d(J ftil in the f hräp. 

The moral. 

This fäb( fhew§t^, that they that be' wilfng Joo catch 
15 al tjjing/, oftN tymz can fcärc'Zy täk few tijiing^. 

37. Of the fold^or and the hors. 

A fold^or hau'ing a v'ery-gg^d hors, |?owht an-^ther in 
no wyj \fk him in g^^dwes, whoom he' noyrifhgd m^ch 
dilig'entZier than the firft. Then this fai§tt too the firft, why 
ao (Jooth my maifter tend me' mor-emeftZy than the', fe'tng-that 
I am not Joo be' compär^d too the', nether in faierwes, nor 
in ftrengt^i, nor-t)et in fwiftnes <>ö Too whooifa the Qther 
fai^t^i: this ij the natür of men, that they be' at-way m6r- 
coijrttgs yntoo ne'w geft^. 

25 The moral. 

This fäbl fhew^t^ the madnes of ifaen, whoo ^i w^nt 
too fet ne'w Ö^hig] (althowh they be' wgrs] be'för 61d t^^^* 

38. Of a fwjhi and a dog. 

A fw]^ mokt a fpan^el that flatternd hij maifter with 

30 noyj and tayl, of whoom he' waj tSLJ^t too the art of hawk^ 

fng with many ftryp/, and pinchmg of the sbiz. Too whooih 



the dog ßiy?tt, thi^ knowft not, thy fool, th^ knowft not 
wbat t^ing/ I lian gptN tljtgwh thöj (trjpj: ior ttjtgwh them 

^jm I fe'dd with the fwe'teft flefh of partrig'e/ and qailz. 

^^V The moral. 

^IP TluB fäbl waniftlf ys, that we' fhoi^ld ndt T^ffer the 5 

^ftr^7 of maifterz with an yn-fit ijr wtong-fi^] m^nd, which 
rtryp7 ^lau' be'ji the ca^j of many g(f(}d tl^ing/. 

39. Of a biem rebukmg the flownes of oxn. 

When a bsem waj caried in a eart, he' reproou'^d the 
oxß aj flow, faymg, ryn fliju'iiiz: fot t)e cary a liht byrds. 10 
Too whoodi the oxfi anfwer^d, thi^ not know^ng what pijnifh= 
ment abjdgtlj-for the', mok^ft ys. We' fhal lay-afyd this 
byrdN qik(y, byt thy Thaft be' conftrained too bter thyn, 
yntil th^ ^rt firökN. The bEem was fotow-fijl, and ^i}i[t not 
prou'ök the oxn with blämz any-mör. h 

The motal. 

This Uhl warNgtlj eu'cry-ön that he' fho^ld not thymph- 
oH'er vtberz miferyz, when him-felf may be' caftf ynder 
grteter. 

40. Of the hird caied a linnet and a boy. x 

The linnet (be'mg a bird) be'mg afked of a boy (of 
whoodi fhe' wag had in pltejontwes, and noi^rifhed with fwet 
and plenty-fyl miet^) why beeng gon otjt-of the c6g fhe' 
woi^d not ogm-agein : fai^tli, that I may be' dbl foo fe'd my- 
felf accoTding too mynnDwn fanfy, not with thy jydg'went. » 
The motal. 
This fäbl thew^ that fredifm of 1^ i^ Joe be' fet( 
Wtoc al delihting/. 



41. Of the lap-wing [be'/ng a bird, and] Öooi«d 

yn-w^rthüy. j 

AI bird/ almöft be'tng bidd too the cegtz mariog', ^ia 
Urdain-f^Uy that the lap-wing waj preferad b«'för tii» reft, 





— 98 — 

36. Of a fgwlor and the bird caied Robin-red-breft 

A f9wlor Jjad |?ent net/ for fgwl, and ]^d pgwr^d-oi^t 
m^oh msBt for them in a bar pläc\ ^e he' \o6k not the bird/ 
that Y8Br fe*dmg, bycayj they fe*m§d few too him, the whioh 

5 be'ing fe'dd, and flymg-away, gther cgm thither too fe*d, the 
which alfo he* neglectgd {oo tak bycayj of the fewwes. This 
Order be'mg ke'p^t the wh61 day, and fgm cgmmg thither, 
gther going -away, he* lookmg ftil for a graet^r häl, at-laft it 
l^e'gan too wax-niht Then the fgwlor, h6p of-täkmg many 

10 beding Zoft, when it waj ngw t^ {oo-reft, drawmg the nel^, 
he* fa^ht 6nZy 6n Robin-n^ddok, which be'fng yn-happy Jjad 
abj^dij ftü in the f hräp. 

The moral. 

This fäbl fhew^t^f, that they that be* wilfng too catch 
lö al tljingj, oftN tymz can fcärc'Zy tat few tyng/. 

37. Of the fold^or and the hors. 

A foldtjor hau'mg a v'ery-gggd hors, |^owht an-Qther in 
no wyj l^k him in gggdwes, whoom he' noyrifh^d mych 
dilig*entZier than the firft. Then this fai§th too the firft, why 
ao ijooth my maifter tend me* mör-emeftZy than the*, fe*mg-that 
I am not too be* compäred too the*, nether in faierwes, nor 
in ftrengtt, nor-^et in fwiftwes <>3 Too whooifa the gther 
faigt]^: this ij the natür of men, that they be* al-way m6r- 
coyrttgs yntoo ne*w geft^. 

35 The moral. 

This fäbl fhew^t^ the madnes of ifaen, whoo ^ wgnt 
too fet ne*w t^g/ (atthowh they be* wgrs] be*för 61d tlpi^. 

38. Of a fw]^ and a dog. 

A fw]^ mokt a fpan^el that flatternd hij maifter with 

3Q noyj and tayl, of whoom he* waj tSLi^t too the art of hawk^ 

mg with many ftryp/, and pinching of the »Brz. Too whooib 



— M» — 



the dog favftlj. :c» oirnrt y.'. ti •n. ::i 
what t^ing^ I \fäii irrrr mrrT-. -z,.x^ t-^ -t - 
am I fe'dd with ±-r >fV2t :^... : litt:::: 



This fäbl "^Tin»«!! ""^ Taz -^ i/inu it :rT 
ftryp7 of maifterz -«rnL in tl-i: - '■^:_---r:. ■:^' „ • ;.»r. 









39. Of a -.EPii ---^i_ 

When a baezi vt. .ut::' i 
oxn aj flow, far.rx ru: !. 
Too whooiii the vn:. u:. v-f-*. -:. 
ment ab]^df t^-f : : tik r_ .'i-; ■ ■ 
bijrdN qik/y, by: tüi .'n:: - 
yntil thiji ^rt fcrufcy Ti- 
prou'ök the oxn -«nii • -üI,: i. — :. 

This fäbl v^HTi^-^z. -z^^^— '.^ 
ou'er gtherz miftr^i v->:. .__ — 
grseter. 

40. Of ±r '■■-'. M.r . . , 

The linnet ■'.•e.Li: -. .- ^ - ^ 
whoom fhe' wa^ Li: :i ',.^^..j^ c. . ,.' ^ ,,. 
and plenty-fi^ ils-t* ▼'I' -»^ r.- ^-«r ...ti.-. .,,. ,j^. 
woi^d not cgm-agei:: -Vrft -^ ?^- m^ ^ ^,. ^. ^ ,J 
felf accordmg too .-LTi.-. k- 1 ^^.. ^,^ ^,j ^^^ mu^^ 

This fäb( fhew-Ä- ixtfr vtaifi: f j^ 
be'för al deliht{ng7. 

41. Of the lap^fTii^ jut« i iiifu.Äi^p 



A( bird/ almofr »n«: «j^ ^^ 
it Uirdain-fi^y thjut nit jis^iviife ^u^^ 








III. 



0.\ 



10 : 



25 



lil. 



'".:■"'. rn :.'.) :he den wh«r 
••-::. :»? i'^rC'Hi the bar 

■. :: -y-r.:: rüa: :his wvid 

; rer:; ^^ii:z heli-faft. 

:: :r, 'i«M'^re:/ mooued 

• ->r re-i.i nether 

. . nar •ner wa^ no 

ii?ri*<: lirj. that 

■ ' ' * . .vi a 



— 103 - 

The moral. 

This fibi warN^tlf, that it ij not Joo-be' ftryu'^ ageinft 
them that can v'ery-wel reu'eng* them-felu^. 

47. Of the lion and the moi^c'. 

When a lion be'ing t&kN with a fnÄr in a wQ^d |aw 5 
him-felf fo en-tangl«d, that he' trpft^d too no förc' that he' 
ooyld yn-doo him-felf from-theno', he' dejyr^d a moyc*, that 
he' woi^d deliu'er him, the fnär be'mg knawj^ a-Iynder, 
promifing that he' woyld not be' yn-mynd-fi^ of fo graet a 
gggd tyrN. Which when the mo^c' ^ad fpe'di7y doo\in, he* af k§d lo 
the lion, that he' woyld deliu'er him hij dayhter for hij 
w^. The lion (Jid not refuj, that he' miht doo a t^ank-f^l 
t)png too hij wel-dooor. Byt when the ne'w br^d ogmtng 
too her hgws-band (Jid ^ot fe' him, by chaNc' croycht him 
with her foot, and broy54 ^^ altoogether. is 

The motal. 

This filbl f hew^tt, that mariog^e^ and gther felow/*hip7, 
which ^r drawjvr toogether of yn-eqalz, be' too-be' mis-le'ked. 

48. Of an ein and a wilow. 

An ehi be'ing growj»^ on a riu'erz f^d, mokf a wilow ao 
next too him aj fe'bt and waek, bicayj the wilow waj bgwed 
at eu'ery, ^e the laeft v'iolenc' of the wäu'7, byt praij^d hij-owjy 
fbedfaltnes and ftrengt^ with ioily-greet word/, bicayj he' Jjiad 
tl^tQwhZy-fyffer^d the continuat Violenc' of the riu'er many 
^e'rz yn-fhäki^. Byt 6n tym the ehi be'mg 6r6kN-of with a« 
a v'ery-grsBt v'iolenc' of the wäu'7 waj draw^^ in the water. 
Too whooih the wilow fay^d layhing: why ^^o ^e' forfäk 
me' neihbgr, whaer ij ngw ^oyr ftrengt^i <=^ 

The moral. 

This f&bl msBn^t^, that they ^r wj^jer that ge*u' plÄc' too so 
mihteer, than they that be'mg wilmg too repft be' otferoQm^d. 



— 104 — 

49. Of wex emefUT criaing 

Wex lament^ m^ch that it-Tdf w^ fofk aad aid pirecbt 
with the lihttfft (Mk, and fe'jng trlz «U cf cfaKf ^9!^- 
fofter tfaan it (00 09m too f^di haidjieB 4>V^ ^^ k*t ot 
$ ihe fier, that it contina^ many ige/, caltl il-fe0 ittio die 
fier, that it miht get Üie ftm haid]ie& Bft hemg mht 
by-and-by ij confam^ in die fi^. 

The mocaL 
This fibl war^ft^ that we fhufld not crtn enetUy a 
j# t^png that ij denr^ ys bv nator. 



50. Of a h^f band-man gntUy phanTjmg w«r-ftr 
and Üie tzad of meichandi|. 

A certein h^fband-man |ok it gie1i9olIr, tlial he oon- 
tüuruUr t^n?^ land« and {im not whh ccMitmii^ Ub^ Tntoo 

M* grmt lich^s. whsr-^ he |aw tqm Mdnocz. wlioo Qbe battailz 
being doonn) ^''^nt wel i^meM« and Isdf a bkM I;^ 
bemg noQiifh^ with fyn deintr-m»^. TliCF-lor hi} fhe'p, 
gtjtj. and oxn betng /old« he tK>wht hodej and aixQOK; and 
went-f^rt^ intoo war-f&r. whaer when it wag il /bwht of the 

m generaL he ^d not 6nlj L5} the t^g; that he had b^t 
alfo wa5 veiy-mi^ch wo^dei Wh«r-for war-Cir being mis- 
lekt he p\ju-p'>;fth |-» occupT the trid of merdiandl), ^ 
whsr he tbowht sratxer sain and les lab>^ Ttier-for hij 
land betn^ /old. when he had fil^ a fhq» with ni»chandi), 

» he ^gan |in> faTl-abri>d, biijt when he waj in die de'p, a' 
rempeft beinf fv<ien/y ly^v, the fhip waj di^wscL and he 
with the i>?ft that w^er in ihe fhip wjet al loft at ön t^. 

The iiioiaL 
Tr.is f,^M warsf :t eu rrT-:> t-x^ be content with hij lot, 
j^ foiiu :ha: nüi'orv :; resir euerr-whier. 

^^ 0: ±r 3*> iP-d a ireAoc 

An ÄS Nier,r.4: iuV.&:ri-:\Cy Aai a otttein fcoffor waj 
Nn.^xwi ;i:>ii ^^.^:h,•^i \x ::h fÄ:vr o^vÄtn*:, bTcaayij he let-o^t gr»t 



crak^ of the bely, yent too tlie mag'iftrat?, dej^ring that they 
woijld not Öüor liim les than the g'eftot. And when the 
maglftrat^ meru'eling thmr-at afk§d him, whiBr-for he' rekN§d 
him-relf fo wgtthy of Öaot: he' fay^tlj, bycai^ I fend-fijvtlj 
grsBter crak^ of the bely, and thöj fäni withotjt ftink. * 

The moral. 
This Mbl reptoou'gtlj tlieiu that poi^-oijt their m(jny on 
T'ery-liht t^pag/. 

^r 52. Of a riu'er railing at hij fpring wjth reptoof/. 

A c'ertein riu'er proii'ökgd hij fpring with rebuk/, aj lo 
jAl 9t yn-profitabl] bicag^ it ftood withoyt moou'mg, and 
had not any fifhe/, byt it commend^d it-felf v'ery-mvch, 
that it bre'dij v'ery-gggd fifh, and cre'pft fj;t9wh v'alyz (jr 
dälz] with a pleejant nov^. The fpring difdaining at the 
riu'er aj yn-tljank-fijl ftay^d the ftrsemz. Then the riu'er (* 
be'ing fte'reft of the fifh and fwe't fovnd v'anifbt-away. 

The motal. 
This fäb( not^tt thöj that imput too thera-felu'/ the g^^pd 
t^ing^ that they doo, and ^oo not affyn it too God, from 
whoodi aj from a lärg' fpring oijr g99d t^ing/ proc'e'd. » 



53. Of a wtcked man and the diu'l. 
When a wicked man \iad l^cowtit-too-pas very-many 
mifche'^, and beVng v'ery-oftn tAk^v, and (h\fU in prijN w^ 
töldjtf witli Very-ftraiht and T'ery-watch-fyl ke'ping, he' la- 
mentabli dej^r^t^ the diu'(z ayd, whoo very-oftN tjfmz wa;; « 
at-hand for him, and had fre'gd him from many 'lasg'erz, 
At-Iaft be'i'ng ca^ht-agein, and lamentablt dejyn'ng the wynted 
heip, the diu'l appe'r^d hauing on htj fhoylderi a grjet byndl 
of (ötN fhooz, faymg: fre'nd, I am not äbl (oo be a help 
fot the' any-möt. Fot I |^au wandert fo many place/ hither- te 
too fot feting tlie at liberty, that I hau' vh6Uy icotN-ov* *' 




— 106 — 

thaej rhooz. Tru/y no m9ny ij Zeft too me*, whaeivwith I 
may be* äbl too prou;^d 9ther, Wh»r-for thij myft dy. 

The moral. 

This lit( fäbl warN^t^, that we' fhoyld not ^pnk, that 
5 0}fr offenere/ wil be' yn-pi^fhed al-way. 

64. Of the bird/ be*tng wiling Joo ohuj mo Mngf. 

The hiid] took aduyc* toogether tijching the chujfng of 
mo king7, for-aj-mijch-a} the 8BgI alön coyld not ml fo graet 
CQmpanyz of fgwl: and they Jjad fatiffi^d their dejyr, exc'ept 
20 they tad Jeft-of from fych coync'f t^tQwh the crowz warNing, 
whoo when the ca^j wa^ afked, why he* rekN^d not that 
mo king7 fhoyld be' choji^, fait|^: bicai^j it ij mör-yn-aji 
that mo faky be' filed than 6n fak. 

The moral. 

15 This fäb( taech$t(^, that it ij far-better too be' gQU'eiNtfd 

of 6n princ' than of many princ'e/. 

55. Of a wg-man that fay^d that fhe' waj wiling 
Joo dy for her hgws-band. 

A c'ertein v'ery-oneft matron, and Very-lgn'ing of her 
ao hgws-band, ]}6i it gre'u'goßy that her hgws-band waj höld^^ 
with contrary hseUt^, lamentgd, and moijTN^d, and that fhe' 
miht witnes her Igu' toward her hgws-band, dejyr^d detijm 
that if he* woyld t&k her hgws-band from her, that he* woi^d 
rather kii her than her hgws-band. Among th©j woxdj fhe* 
25 fe'^t^ det^i cgmtng with a terribi look: with the fflßr of whooih 
fhe' be'mg ÜycQwhly a-fraid, and then repenting her dej^, 
fay^t^: It ij not I that t)e' cräu*: he* li^tl^ thsBr in the bed, 
that ^e* cgra too kil. 

The moral. 

30 This fäbl fhew^t^, that nön ij fo mijoh a lgu*or of a 

fre*nd, that Ijatl^ not leu'er ^r ig not m6r-wiltng] that wel 
fhoijld be' too him-felf, than too the gther. 



— 107 



56. Of a H^og man Vinging at the buryi'ng 
of liij mgther. 
A c'ertein man we'ptt and moi^^d foc hij wyf be'ing 
ded, whoo wa^ 6orN-fijrtti too the gr&ii', bi^t hij fgn fang. 
Whoo when he' waj chj^ärfs of the faÜier, aj oyt-of bij mynd 
und mad, that woifld fing at the burying of hij in9ther, 
wbaer-aj he' owht {oo be' forow-fi^ with bim and we'p. He' 
fay^tV: my father, if thij (lau' byr^d pte'ft? that they f hoi^d 
fing, why ^ thi;t angBi witli me', ßngmg with them, fot- 
naijiht c^ Too whoom the father faith, thy dntj and. the i 
jire'ft^ i,, not a[-ön gi; a lyk. 



The moral. 
The fäbl fhewgf^i, that al t^iii 



not cQra/y for 



57, Of a jelys man, that g^u' hig wyf Joo-be' ke'ptt ii 

A jel^a man g^u' big wyf (whooih he' Jjad foi^nd Joo 
liu' yn-chälUy) ^oo-be' ke'pit of a c'ertein fre'nd, whoom he 
tryft^d v'ery-mi^ch and promif§d mijch myny, if he' J6k he'd' 
fo dilig'entiy, that fhe' ^d by no mEen brak the band of 
matrimony. Bijt wlien he' ^lad ptoou'^d a few dayz that this » 
ke'ping wa5 too-yn-segj, and J^ad foijud that liij wit wa^ coq= 
qered by the fijt(/y of the wg-man, he' going too the hyws- 
band rajgtlj, that he' wil not-any-möc hau' this fo hard a 
cbÄrg' : in-aj-mych-a;i not fo mych aj Ärgys, whoo waj aU 
toogether yied, co^Id ke'p a wg-man ageinft her wil. Ha' n 
ad§d möt-ou'er, if ne'd be', that he' (lad-leu'er daiiy {oo bter- 
oyt intoo a medow a fak ftjl of fltez a whöl ^e'r, and the 
fak be'ing loojed [oo fe'd them among the gras, and the 
eu'oing be'ing cgm, ^o leed them al hörn agein, than (oo 
ke'p an yn-chäft yo-man ön day. » 

The moral, 
This litt föbl fhew^tlj, that thör be' no ke'potz fo dilig'ent 
that ^ Äb( too ke'p a fhäm-les wg-man. 




— 108 — 

58. Of a man refujmg a glifter. 

A c'ertein rieh man a G'erman by na(ion waj v*ery-fik. 
Tüo CUR whooifa th6r Jjad cgmip y*ery-many phijicianz (for 
too hgny the be*ei fly by flok/) of whooifa 6n, among gther 

» t^^ing/, fai§d, that he* had ne'd of glifterz, if he' woyld wax 
wh6L Which t^ing, when the man yn-ac-cijftQmed too this 
maner of medc'yn, h8B*r4d, be'ing ftired-yp with r&g*, bid4 at 
the phijicianz {oo be* caftt-o\jt-of the hgws, faymg that they 
Y8Br mad, whoo, whser-aj hij hed äk^d, they woyld hael hij 

10 ars-böl. 

The moral. 

This fäbl graNtf tt, that al tl^ing?, ^e the wh61/9m Uj^ingf, 
fe'm yn-plaejant and hyrt-fyl too the yn-ac-cyftQmed and yn- 
fkü-fyl. 

15 59. Of the as be'fng fik, and wglfj going too fe* him. 

An as waj fik, and the report Yent-abröd that he* woyld 
foon dy. Thflßr-for when the wqI^ and dog7 f&m Joe fe* 
him, and afk§d of hij fgn hgw hij father did, he' anfwer^d 
t^tgwh a ch^n of the dör. Better than yoy woyld. 

30 The moral. 

This fäbt fhew^tt, that many fein ^oo beer forow-fyliy 
the det^ of gther, whoom not-withftanding they dej^r fhoyld 
dy qikZy. 

60. That ftryp/ be' for a nyt, an as, and a wg-man. 

«5 A c'ertein wg-man afk^d a nyt growmg niht-too a way, 

whoo wag affailed of the pe'p( paßng-by with ftönz, whöer- 
for it waj fo mad, that with hgw mych the mo and grBbter 
ttrfp] it waj bfietiv, fo mych the mo [rather m6r] and better 
frut it l^rowht-fgrt^. Too whoom the wal-nyt fay§tl)i: ^rt 

30 thy yn-mynd-fyl of t^e prou'erb, faymg thys: a nyt, an as, 
a wg-man be' ioynd with ön law. Thsej t^re* doo no-tl;jiing 
rihWy if ftryp? lau'-of. 



— 109 — 

The moral. 

This f&bt graNt^t^, that oft tj^mz ifaen ^.r wgnt too ftrj^k- 
in them-felu*/ with their-owA dart?. 

61. Of the as not f^ndmg an end of labgrz. 

The as wajj v'exed v*ery-m\jch in the winter-tym, bicai^j 5 
he* waj hijrt^ with too-mijch cöld, and had hard food of 
fodder, whflBr-for he' wif h^d for the temperatwes of the fpring, 
and the tender gras. B\jt when fpring-tj^ waj cgmnt, and 
he' waj conftrained of hij maifter, whoo waj a potor, too 
cary potorz clay intoo the floor, and wggd too the kill, and 10 
from-thenc' t^o cary-fQrt^ hip-t]^lz, g^tter-tylz, and com^n 
tf\z too diu'ers pläc'ej, be'ing wery of the fpring- tym, in 
which he* ab;^d4 fo many labgrz, he' mijch dej]^r§d fgmer 
in al praierz, that hij maifter be'ing let^ with rseping, miht 
fyffer him too reft. B^t then alfo when he' waj compeled 15 
too bflßr the ne'w cörN intoo the floor, and from-thenc' too 
bfler the t^jref hed c6rN hörn, nether waj th6r a pläc' of reft 
for him: he' h6p$d that at-teft at the tfm of gathering of 
gther frut woyld be' an end of hij labg^. . B\jt when then 
alfo he' (Jid not perc'eiu' the end of hij e'u'Iz too be' at-hand, ao 
fe'ing-that w]ha, aplz, and wggd ^aer too be' caried daüy. 
He' wifh^d emeftZy agein the fnowz and yic' of winter, that 
at-lflBft fgm reft miht be' graNted him then from fo grflßt labgrz. 

The moral. 
This fäbl f hew^tlj, that th6r be' no tpnz of the prefent 25 
li^, which be' not fijbject too continual labgrz. 

62. Of a moijc' that wo^ld m&k fre'nd/hip with 

a cat gr waejl.] 

Very-many lirfd abj^dmg in the hölow pläc' of a wal, 
l^e'held a cat, that |ay in a gamerd of boord/ with a hanging- 90 
dgwn hed and fad coijintenanc'. Then 6n of them, fay^ti^i: 
t^is bseft fe'm^t^ fgm-what coijrtigs and g'entl. For with the 
coyntenanc' it-felf he' f hew^t^-fgrt^ a c'ertein holiwes, I wil 



— 110 — 

fpsBk too him, and knit an yn-loojabl fre'nd/liip with bim. 
Which when he' tiad fay^d, and cgmip neter, he' waj iäkn 
of the cat, and forN-afynder. Then the left fe'mg thej t|^g/, 
fai4 with them-felu7: It ij not VeriZy, it ij not Joo-be' trgfted 
« or a man myft not tr^ft] rafh/y too a coyntenanc*. 

The motaL 

Thls f&b( graNt^t^ that dien be' not (oo be* i^dg^^ by 
co^ntenanc', b^t by their W9rk7, fe^tng cmel wgl^ ly hfdd 
oftN tfmi ynder a fhe'pf fkin. 

M 63. Of an as that reru'4 an yn-t^ank-f^l mailter. 

An as that (lad feru'^d a c'ertein yn-t^^ank-f^l maifter 
many ^e'rz, with foot not offending, fei 6nc* (ynder hij byrdK 
aj it chaNcy^t^) wh^l/l he' waj crooch/ with a heu'y pak, 
and going in a rgwh way. Then hij maifter be*ing yn-plsejabl 

15 or angRi] compel^d him with mtoy ftr^7 t^^ ^ii ^^i^S 
him flow and doltifh bseft BifX thaT wretch fay^d thööj 
tl^ngf with him-felf among the [trfpj: Hgw yn-t^jiank-f^l a 
maifter hau* I (beding yn-happy) chaNC*§d-on <>o For thowh 
I hau' feru'fd him m\^ch t^m withoi^t offene', ^et he' 4ooth 

90 not weih this 6n fa(t with fo many my 61d gg^d t^prsL 

The moral. 

This fäbl ij deu^jed ageinst them, that be^mg yn-m^d- 
ft^ of gggd ti^^z beTtow^d on them, folow alfo with cruel 
pynif hment on the laßft offene' of their wd-doootz. 

95 64. Of a wglf co^nflmg a porkepin that fhe' fhoyld 

lay-away her pcikiz. 

A wglf be'mg hyngm l^ent hij cgrag' on a porkepin, 
whoom not-withftandmg he' 4^ft not affayl, biea^j fhe' waj 
fenc'^ eu'ery-wh»r with arowz. B^t he' (^'gan \oo copifl 
90 her t^rQwh a deu'yj^d fytlty ^ fpooil h«; that lor a litf 
wh]^l fhe' f hoi^d not cary fo grset a b^jürdK of wep^ on her 
bak, fe'ing-that archorz ^d not car^ any t^g, byt whea 



^^' 



the t^ of battel waj at-hand. Too whooih the potkepin 
faiftlj: ön mijift be'te'u' tbat the tym of fihttiig ageinft a wgll 

i^ al-way. 

The motal. 
Thiß fÄbl graNt^t^, that a wyj man myst be' al-way 
lo'ed ageinft tbe dee'eit^ of eneniyz and yn-knowN perfsz. 



65. Of the movc' feting a kiht at liberty. 
moijo' ^e'held a kiht wrapf in the fnär of a fijwlor, 
he' piti^d tbe bird, thowh enemy too him, and tbe lytng^ 
be'j'ng knan-jf-afynder, ipäd for him way too-Qy-away. The lo 
kiht focget-fyl of fo grset g^yd tyre, when he' faw him-felf 
fös, catchmg the nioyc', fi^fpecting no fych t^g, (öu him 
with bij taiaut/ and b^k. 

»The motal. 
The fäbl fhewgttf, that ralfche'u'^os iJien ^r wi^nt |oo n 
recompenC fijch tljank^ too their wel-dooorz. 



t 



36. Of the fifb caied a pirwincl, cräii'mg of Jupiter 
that fhe' miht cary-abröd her b^ws with her. 
When Jupiter from the be'gim'ng of the wotld graNtgd 
eu'ery bajft the gift/ that they ^ad cräu'^d, the pirwincl « 
dejyr^d of him that fhe' miht cary her h(/ws aboijt She' 
beVng afktfd of Jupiter, wbeßr-for fhe' afk^ fi^ch a gift of 
him, which woyld be' heu'y and gre'u'gos (oo her, fay^t^i, I 
hau'-ie'uer, gr am wilinger \ad\ btsr a heu'y bijrdN continunlüy, 
than tbat I can not be' ab[ (oo au'oid an il neibb^r when m 

tfhal IJk me'. 
I The moraL 

Thia fahl fbew^ü^ that the neihb^r/iood of tlie e'u'I ij 
too-be" £Le'(U with eu'ery dia-commodity, 

67. Of a hedg'-hog ti^ri^ng-oyit an adder be'i'ng bi^ öftis. k 

A hedg'-hog för-knowmg winter (oo be' at-hand, dej^c§d 
the adder tbat fhe' woyld graNt him a pläc' in her-owiir c&u' 



— 112 — 

ageinft the forc* of the cöld. Which when fhe' ^ad doo^n, 
the hedg'-hog rowimg him-felf hither and thither prik^ the 
adder with the fharpwes of hij priklz, and torment^d her 
with grset gre'f. The adder fe'mg that it ^ent il with hir- 

5 felf, when f he' took the hedg*-hog in hgws-Aöld pray^d him 
with faier-/p6kN word^, that he* woyld go oijt, for-aj-mijch- 
aj the pläc' waj narow for twoo. Too whooifa the hedg'-hog 
faiftt, let him go-o^t that can not tary he^r. WhsBr-for the 
adder perc'eiu'ing that th6r wa^ no pläc* for her thaer, ^ent 

10 thenc* from her lodg'ing. 

The moral. 

The fäbl fhew^t^, that they ^ not {oo be' algwed in 
felow/*hip, that ^j äbt t^o t^LtTjft ys o\^t 

68. Of a här prefering him-felf beför the fox bycayj 
15 of the fwiftwes of hij fe't. 

A här accgmpt^d him-felf wgrthy that fhoyld be' pre? 

fered be'för the fox, bica^j he' exc'el§d her far in fwiftwes 

of fe't. Then the fox faytlj, b\^t I Jjiau' hapy§d with an 

exc'elenter wit, with which I dec'eiu' the dogf oftN^r than 

30 th\^ (Jooft with thy fwiftnes. 

The moral. 

This fäbl fhew^t^, that fwiftwes of the body and ftrengtlj, 
^r ou'ercgm^d of wit a-grset-way. 

69. Of an öld man Iseu'mg the h^tt of the flefh 
25 bicay^j-of fe'biwes. 

A c'ertein man ende'w^d with a fingular holiwes, war^ 
N§d a c'ertein öld man, that at the laft he' woi^d let-pas the 
v'^c' of yn-law-ft^l l^ft, whser-intoo he' Ibad trau'el^d emefBy. 
Too whoom the öld man faygt^: holy father, I wil obey 
30 tjo^r v'ery-holy and v'ery-gQgd warNing^. For I perc'eiu' 
that the vc' of lechery (Joot^ hijLrt me' fgm-what, and my 
t)ard ij not adu'aNc'^d any-mör. 



— 113 — 

The raoraJ. 

This fäbl fhew^tt, that e'u'I ihen §ir wgnt too l8Bii-of 
ao-cvftQm«?d v'fc'e] not for the I9U' of Vertu and of God, bijt 
for fser and fe'biwes. 

70. Of a c'ertein h^fband-man and a poet * 

When a c'ertein hyfband-man going too a poet, whooz 
feld/ he* til§d, foi^d him alön among book/, he' afk§d him 
by what msen he' coyld liu' fo alön. Too whooifa he' faitt, 
I l^e'gan ^oo be' alön önZy after-that th\i gptft thy-felf hither. 

The moral. lo 

This fäbl fhew§t^, that IserNed ihen that ^r gÄrded con^ 
tinuaUy with the cgmpany of v'ery-lajrN^d ihen, §,r then alön 
when they fhal be' among yn-letter^d ihen. 

71. Of a w^lf be'ing apparel^d with a fhe'pf fkin, 

that deu'oi^fd the flok. 15 

A wglf be'mg-aray^d with a fhe'pf fkin, mingt^d him- 
felf in a flok of f he'p, and daiZy kil(J fQm-ön of them. Which 
when the f he'pp-herd l^ad mark^, he' hang(J him yp on a 
v*ery-hih tre'. The gther fhe'pp-herd/ afkmg why he' ^ad 
hanggd-yp a fhe'p, he' fai^t^i, truZy it ij a f he'pf fkin, aj ^e' ao 
fe', byt the de'd/ be' a wglff. 

The moral. 

This fäbl fhew^t^i, that men §.r not {oo be' jydg'ed by 
their apparel, byit by their wQrk^. For many ynder fhe'p? 
clöthing? 4^0 wglfifh wQrk?. u 

72. Of a father exörting hij f9n too v'ertu in v'ain. 

A c'ertein father exort^d hij fgn (be'fng whöUy-ge'u'jv* 
too V^o'e]) with many word?, that (the way of v'^c'e/ be'ing 
forfäk^ he' woijld dilig'entZy watch too v'ertuz, that woyld 
bre'd him praij and önefte. Too whooifa the fgn fay^ti^r m 

PalMfltra LH. 8 



— 114 — 

father, ^e' exort me' in v'ain {oo doo theej t^iing/. For I 
l^au' haß'r^d, aj ifaen fay, many preechotz that 4id exört too 
the way of v'ertuz far-better than \)o\^ \)et I liau* neu'er 
folowfd their warN/ng/ thser-yntoo. 

The raoval. 

The iähl fhew^t^i, that ifaen of a wicked natür wil depart 
from v'yc'e/ by no manz exortation. 



73. Of a dog kihng hij maifterz fhe'p, of whooih he' 

wa,^ hangrf-yp. 

10 A c'ertein fhe'pp-herd g^u' hi^ fhe'p too-be' ke'p/t of a 

dog, fe'dmg him with v'ery-gggd mset/: bijit he* oftN tymz 
kil4 fQm-on fhe'p. Which when the fhe'pp-herd J^ad per? 
c'eiu'fd, he' täkzng the dog wa] wiHng Joo kil him. Too 
whooih the dog fai^t^i, what, dejyr t|oi^ Joo kil me' <3k> J am 

15 6n of X)o^r hgws/zold-fölk/, kil the wQlf rather, that con- 
tinualZy ly^t^i in way for t)o^r föld. ^e-rather, fay^t^i the 
fhe'pp-herd, I t^nk the' mör-wQtthy of de't^ than the wglf: 
for he' profef^t^i him-felf myn enemy opNZy, bi^t th\^ lefN^ft 
my flok daify ynder a fhew of fre'nd/'hip. 

ao The moral. 

This fäbl graNt^t^i, that they ^r ^oo-be' pijinifhed mör 
a-grset-dsel, that hijirt ys ynder a fhew of fre'nd/'hip, than 
thöj that profes themfelu'/ opN/y ^oo be' o\^r enemyz. 

74. Of a ram fiht/ng with a bijil. 

25 Th6r ^\^ a c'ertein ram among the flok/ that baer wqI, 

of fo graet fuerwes of hörNz and hed, that he' by-and-by and 
8BJ^7y ou'er-fäm the gther raraz. WhsBr-for when he' coi^ld 
fynd no ram any-mör that (Jijirft ^oo ftand ageinft him r^ning 
at ön, he' be'mg lift/-ijip with ac-c^ftQmed v'ictoryz, ^\p:(t Joe 

so prou'ök a byl too the fiht. Bijit at the firft me'ting-toogether, 
when he' liad b\^t§d ageinft the bylz för-hed, he' waj ftr^kN- 



— 115 — 

bak with fo cruel a ftrök, that al-möft djing he' fay^d theej 
word^: I am a fool, what hau' I doo:gin csd Why waj I böld 
too prou'ök fo mihti an adu'erföiry, too whooifa natür l^at^i 
creät^d me' no match <>5 

The moral. 5 

The fäbl fhew^tlj, that a man mi^ft not ftr^u' with 
mithier dien. 

75. Of a widow and a gre'n as. 

A c'ertein widow hau'ing a fingl l^f, dejyr^d qx wajj 
dejyrgosj {oo mary, bijit 4l^rft not, be'ing afraid-of the pe'plz to 
mokmg, whoo ^v wgnt ^00 accus with ii fpe'che/ thöj wg- 
ifaen that go-on too fecond manag'. Bijit a goshop of her 
fhewfd by this art, hgw the pe'plz v'oyc'e/ v^r Joo be' de^: 
fpy/i^d. For fhe' commaNd^d that a whj^t as, which the 
widow had, f ho^ld be' paint^d in a gre'n cglgr, and be' Isedd- 15 
aboi^it t^rQwh a( the ftre't/ of the tQwn. Which when it 
waj doown, fo greet wgndering gäm on al ifaen at the be'- 
gin/ng, that not 6n/y boyz, byt alfo öld ihen moou'^ with 
this yn-ac-c^iftQm^d t^ieng, wait-on the as for phanfyz fäk. 
Afterw'ard, when f\^ch bseft wag dai/y Isedd t^irgwh the c'ity, so 
they Jeft-of t;oo wgnder. Sai^t^i the goshop too the widow, 
it wil hapiST too the' lyk wyj. For if thy fhatt täk a hgws- 
band, thy fhatt be' the pe'plz täl for a few dayz, afterward 
this fpe'ch wil be' hyfh^ too. 

The moral. ^^ 

This fäbl fhewft^, that th6r ij no-t^ing wgrthy of graet 
wQndering, which t^irgwh lengtli of tym (Joot^i not leeu'-of 
Joo be' a wgnder. 

76. Of an eegl taktng-away a cgnyz chylddörN gr 

rather rabbet/.] so 

An 8Bgl hau'mg-neefted in a v'ery-hih tre' fnatch-yp for 
her t)9ng-önz food, a cgnyz rabbet/ that fe'dij not far from 

8* 



— 116 — 

thenc': whooifa the CQny pray^d with faier-/p6kN word^, that 
he' woijild v'oijichfäf ^oo reftör her chylddörN too her. Bi^t 
he' Hiinbng her aj be'ing litt, and a bseft of the ert^i, and 
not äbl too h\^rt hira, doi^tgd not ^oo tser them in pe'c'e/ 

5 with hij talant/ in the damz fiht, and {oo lay them $00 hij 
^gng-önz Joo-be' aetzv. Then the cgny be'/ng mijich moou'r-d 
for the det^i of her chylddörN, fi^ffer^d this wrong in no wy^ 
^00 efcäp yn-pynifhgd. For fhe' dig^t^i-yp by the root/, tlie 
tre' that lield-yp the nsBft: whoo faU'ng with a liht forc' of 

10 the wynd7, caftf-oijit ypon the groi^nd the seglz tigng-önz, 
be'mg aj-tiet yn-fethered and not fli^fh, whoo be'fng aetiv-yp 
of the wj^ld beeft/, t)e'ld§d too the CQny a graet CQmfort of 
her forow. 

The moral. 

15 This fäbl fhew§t\i, that no man be'mg böld of hij 

mihtmes, owht Joo defpyj the wseker, fe*mg-that the fe'bl^r 
f^m t^m may reu'eng' the wrong^ of the mihtier. 

77. Of a pyk be'mg a riu'er-fifh, dejyring Qr phanfymg] 

the kingriQm of the fae. 

20 Th6r waj in a c'ertein riu'er a fifh [cal^d] a pyk, whoo 

exc'e'd^d the gther fif he/ of the fäm riu'er in faierwes, grsetnes^ 
and ftrengt^i. Whaer-for a( the fifhe/ wQnder^d at him, and 
önor^d him che'f/y a.^ king. Whser-for he' be'mg lifU-yp 
yntoo pryd, l?e'gan ^oo de,\yr a grseter rul. Thser-for the 

35 riu'er, whser-in he' liad reyngd many t)e'rz, be'mg forfäkivr, he' 
entR§d intoo the fae that he' miht chaleng' the kingrfgm thaer- 
of yntoo him-felf. B^t fyndmg a dolphin of WQnder-fi^ii 
grset?zes, which reyn^d thaer-in, waj fo chäc'^d of him, tliat 
fle'mg-away, he' co^ld fcant go intoo the moyt^i of the riu'er^ 

30 from-whenc' he' (Jijirft not any-mör go-o\it. 

The moral. 

This fäbl warN^t^i ys, that we' be'mg content with o\ir- 
owN materz, f hoijild not cräu' thöj t^ing/, which be' far-greeter 
than oi^r ftrengt^i. 



- 117 — 

78. Of a fhe'p fpaeking in repröch too a fhe'pp-herd. 

A fhe'p fpÄk in repröch too a fhe'pp-herd, bycaijij not 
be'mg content with the milk that he' milk^ from her for hij- 
owjv^ VC' and hij chyldd^rNz, he' ^\d mör-ou'er defpooyl her 
of her fle'c'. Then the fhe'pp-herd be'mg angjad ^xe'w her s 
fgn too det^i. The fhe'p fay^t^i, canft thij doo any tljing 
w^rs yntoo nie' csd The fhe'pp-herd faygtl^, that I may kil 
the', and caft the' fgrth {oo be' deii'o\irgd of wglfj and dog/. 
The fhe'p fpäk no-t^ing faenug tjet graet^r e'u'Iz. 

The raoral. io 

This fäbt fhew^t^i, that men owht not {oo be' angRi 
agoinft God, if he' f\^ffer riches and ch^lddörN Joo be' täkiv^ 
from thera, fe'ing-that he* can alfo bring graet^r pi^ifhment^ 
both on the liu'mg and ded. 

79. Of a cartor, and a cart-whe'l craekmg. i» 

A cartor afkgd the cart, whaer-for the whe'l, that waj 
the wgrs craek^d, fe'ing-that the reft ^id not the fäm t^iing. 
Too whoorii the cart faygt^i, the fik ^ir wQnt al-way Joo be' 
\vayt(;ard and qerulQos Qr fi^l of CQmplaint/.] 

The moral. ^ 

This fäbl fhew^tl^, that e'u'Iz ^r w(^)nt al-way Joo ftir 
liien too CQmplaint/. 

80. Of a man be'ing wilmg ^oo prooiV hij fre'nd/. 

A c'ertein v'ery-rich man and frank, or liberal] had graet 
plenty of fre'nd/, whoom he' had v'ery-oftN too f\^p^r, yntoo 25 
whooifa they ^;äm v'ery-wil/ng/y. Bi^t he' be'mg wilmg t^o 
try whether they woi^ld be' fait^i-fi^ too him in labgrz and 
daNg'erz, cal^d them al toogether, faymg that enemiz ^aer 
ry^iv ageinft him: ^oo deftrooy whoom, he' had determingd 
too go. Whaer-for they fhoijLld go with him, wepNz be'mg 30 
ca\iht with häft, that they miht reu'eng' the wrong/ offered 



— 118 — 

him. Then al exc'ept twoo l^e'gan Joo excus them-felu'/. 
Thaer-for the reft be'ing fhäk^-of, he* acco^nt^d thöj twoo 
oNÜy in the ni^mber of fre'nd/, whooifa after/^ard he' Igu'^d 
fingulariy. 
6 The moral. 

This fäbt f hewft^i, that contrary fortün ij the v'erv-beft 
trial of fre'nd/'hip. 

81. Of a fox praijmg härz-flefh too a dog. 

When a dog chäc'^d a fox, and fhe' kne'W: that fhe* 

io fhoyld be' ca^ht by-and-by, and that fhe' coyld not fynd 

any ^ther way: fhe' faygt^i, dog, why de^yr^ft thi^ Joo 

deftrooy me', whooz flefh can be' for no vc' too the' c^ Catch 

rather thaT här (for th6r wa^ a här not far-of from-thenc) 

whooz flefh ifaen at-toogether fay ^oo be' möft-fwe't. Thaer- 

w fov the dog be'mg moou'ed with the ioxk] coi^nc'I, the fox 

bo'ing let<-al6n, folow^d after the här, whooifa for-a( that he* 

co\^ld not täk bycai^^-of her yn-credibt fwiftwes. A few 

(hiyz after, the häx me'tmg the fox accufgd her fharpiy: for 

tho liar (lad hae'rijd the word/, that fhe' j^ad fhewgd him too 

'20 the dog. Too whooifa the fox faigt^, här why (Jooft tliiji 

accus me', whoo hau' praij§d the' fo grset/y <>^ What woijilclft 

thi^i fay§(l, if I had dis-praij^d the' cs3 

The moral. 

This fdbl fhewgt|,i, that many men deu'yj deftrytc^ion 
35 too (^)ther ynder the fhew of praijmg. 

82. Of the här cräu'mg of Jupiter i\^t\jtj: 
and of the fox cräuing fwiftnes. 

The här and the fox cräu'^d of Jupiter: the här, tliat 

he' niilit jooyn fi^itl^y too hij fwift/jes of fe't: the fox, that 

jo fho' niiht jooin fwiftnes too her f^tlfy. Too whooifa Jupiter 

anfwer^d tli\is: fro the be'gin/ng of the world we' hau' 

graNt^d too eu'ery liu'/ng tl^ing their giftj from o^ möft- 



— 119 — 

liberal bgjom. Bijit Joo hau' ge'iV» al t^ing/ too ön miht 
had be':gi the wrong of Qther. 

The moral. 

This fäbt fhewft^i, that god hat^i graNt^d too eu'ery-6n 
their gift/ with fo indifferent balanc\ that eu'ery-ön owht 5 
Joo be' content with hij portion. 

83. Of a hors beVng yn-dreß, bi^t be'ing fwift, 
and of Qther mokjng him. 

Many horfe/ veer irowht too gämz for r^nmg, be'mg 
trimed with v'ery-faier traping/, exc'ept ön, whooifa be'ing yn- 10 
dreß, and yn-fit, qi yn-hanfQm] for fych a trial, the reft 
mok(, and t^owht not that he' woyild be' a winor at any t^m. 
Bi^t when the tym of ryinmg yäm, and a( Y>^ent oijt-of the 
pläc*e7 of ftay, when the tryimpet/ foi^nd waj ge'u'i\r, then 
at-lengt^i he' fhewfd hgw m^ch he' be'fng laijih<-at a litt 15 
be'för, exc'el^d the reft in fwiftwes. For al the Qther be'tng 
lett be'h^nd him a long fpäc', he' gpt the gdm. 

The moral. 

The fäbl fhewgtlj, that ihen ^r not ^oo-be' i^dg'ed by 
the oijitjrard fhew, bijit by their v'ertu. ^ 

84. Of a h\^band-man be'ang letZ-cgm too a lawior 

by a kid/ v'oic' Qr crying.J 

A c'ertein cgntry-man be'ing wrap/ in a gre'u'gos mater 
in law, ^äm too a c'ertein lawior, that he' be'mg hij defendor, 
he' miht get-o\^t him-felf. Bijit the law^or be'ing let^ with 25 
9ther bujines, CQmmaNd^d ^oo be' anfwered-agein, that he' 
co^ld not ngw be' at lei^ur for him, whaer-for he' fho\^ld go- 
away Joe reti^rN an-gther-tym. The c^ntry-man whoo tryift^d 
v'ery-mi^ch too this law^or, aj an öld and fait^-fyl fre'nd 
cgmmg-agein v'ery-mijich, waj neii'er let^-in. At lengt^i, 30 
carymg-fgrt^i with him a kid, i)et f\^kmg and fat, he' ftood 



— 120 — 

be*för the lawiorz hgws, and pinchmg the kid, conftrayiifd 
him too blaet: the portor whoo by hij maifterz cgmmaNdwent 
waj wgnt by-and-by Joe let-in ihen bringmg gift/, the v'oic' 
of the kid be'f'ng hae'rdd, opNmg the gät ftraiht-way, bid4 

ö the raan go-in. Then the cgntry-man be'mg ti^m^d toward 
the kid, fai^t^i, I t^iank the' my litt kid, that haft ijiäd thsBj 
doorz fo sd^i for me'. 

The moral. 
The fäbl fhew§t^, that no t\^mg] be' fo hard and yn- 

10 fieji which gift/ can not opN. 

85. Of a l)9ng man be'mg fe'bl t^irgwh the act 
of g'eneration, and of a wqU. 

A c'ertein tigng man mari^d a wyf, and thö fäm alfo 
a prety Ijgng wench, f^m-what faier, and ge*u'Ar too plaegt^r, 

i5 whooz yn-bryd(ed lijift whyl he' de^yr^d ^oo fatiffy, he' empti^d 
hij looynz fo, that in few dayz after he' waj mäd Isen, 
and fe'm^d mör-lyk a ded man than a-lyu'. He* wag not 
äb( too go, not too ftand, not ^oo doo any exerc'ij, bi^t waj 
glad of fitmg in the fyn aj ön be'mg old. Theer-for whyl/l 

20 he' ftanding in a fi^ni pläc', warM^d him-felf with the haet 
of the f^n, it hapjv^d that hyntorz whoo hijint^d-after a wQlf, 
had their igrny thax way, whoom when the t)9ng man afk^d, 
why they had not ^a^ht the wQlf: they fay, we' ^ser not 
äbl too get him bicai^j-of hij yn-credibi fwiftnes. Then the 

25 t)9ng man fay§t^, fuer/y this wglf owht not too hau' a wyf. 
For if he' waer iooin^d too a wyf, he' woijild neu'er be'i^ mihta 
with fo grset fwift?ies of the fe't. 

The moral. 
This fäbl fhew^th, that no man i^ fo ftrong and ftoyt, 
30 whoom too-mijich vc' of lecheiy may not mäk fe'bl and wsek. 

86. Of an öld man tl^irow/ng-dgwn with ftönz a t)Qng 
man täkmg-away apiz from him. 
A c'ertein old man dejyr^d with faier /pökN wordj a 
t)9ng man täk^ng apIz away from him, that he' woyild cgm- 



— 121 — 

dgwn from the tre', and not Joo beer-away hij t^iing/. Bi^t 
when he' po^r^d word/ in v'ain, the tjQng man defpyjing hij 
äg* and word/, he' fay^tl?, I hcB'r that th6r ij v'ertu not 6n?y 
in Word/, bijit atfo in erb/. Thser-for he' be'gin^t^i t;oo plijik 
gras, and Joo caft it at him. Which t^iing the t)9ng man 5 
be'höldmg wa,^ faliv^-oijit intoo erneft laijihing, and thowht that 
the öld man döt^d, that |?e'left that he' waj äbt t;oo dryu' 
him from the tre' with gras. Then the öld man dejyrmg 
too tiy al t^iing/, fay^t^i, fe'mg-that th6r be' no yvqxking] of 
wordy and of erb/ ageinft the fnatchorz of my t^iing/, I wil 10 
\\()xk with ftönz, in whooifa ifaen fay th6r ij v'ertu atfo, and 
h\irh*ng at the ^gng man the ftönz, whser-with he' t^d filgd 
hij lap, conftrain^d him {oo go-dgwn, and {00 go-away. 

The moral. 
This fäbl fhew^t^, that al tlj^ing/ ^r ^oo-be' affaied of a 1.5 
wyj man, be'för that he' fle' too the aid of wepNz. 

87. Of^the nihtmgäi promifmg the hawk a fong 

for her lyf. 

A nihtmgäl be'mg ca\^ht of a hijingm hawk, when fhe' 
perc'eiu'fd that fhe' waj too-be' deu'oijred of him by-and-by, ^ 
dejj^rgd him with faier fpe'ch, that he' woi^d let her go, 
ptomifang that fhe' woijild reftöt a grsßt reward for fo greet 
a gggd tijirN. B^t when the hawk afk^d her what gggd wil 
fhe' eo^ld be' äbl ^oo reqyt him c<> She' fay^t^, I wil deliht 
tliyn 8Brz with fong/ a\ fwe't aj hgny. Bijit the hawk fai^t^i, 25 
I am mör wilmg thiji fhoyldft deliht my bely, for 1 can liu' 
withoi^t thy fong/, I can not withoi^t mset. 

The moral. 
This fäbt graNt^tlj, that profit/ ^r Joo-be' iett be'för 
pieeji^rz. 30 

88. Of a lion choojmg a hog ^oo be' a c^mpanion for him. 

When a lion waj wilnig ^oo jooyn too him part-tdkorz 
in fre'nd/'hip, and manv bseft/ de^yr^d ^oo iooyn them-felu'/ 



— 122 — 

too him, and erneft/y cräu'^d it with entrötaz and praiera. 
The reft being defpyjed, he' woijild fat in fre'nd/'hip with the 
hog önZy: and beVng afked the caijij, anfwer^d: Bycaijij this 
bfieft ij fo fait^i-fi^, that he* forfäk^t^i hij fre'nd/ and CQra^ 
5 panionz at any tym in no daNg'er hgw greet foeu'er. 

The moral. 

This fä,b( tcBch^t^i, that their fre'nd/*hip ij too-be' dejyred, 
whoo in tym of adu'erfity (Joo not ftep-bak from-ge*u*tng ayd. 

89. Of a gnat dejyring mset and hgws-room of a be'e'. 

10 When a gnat gefgd that he* fhoijld dy in the winter- 

tym for hynger and cöld, he* ^^nt too the ftandmg-pläc'e/ of 
be'e*z, cräu'mg of them mset and hQws-room, which if he' 
miht had gqtN of them, he' pr^omifgd that he* woijJd tljrgwh/y 
tsech their chylddörN the art of mujik. Then a c*ertein be*e* 

15 fay^t^i: Bi^t I am mör-wilmg my chylddöra fhoijdd Isbin myn- 
owN art, that fhal be* äbt ^oo dis-chärg* them from the 
daNg'er of hynger and cold. 

The moral. 

This fäbl warN^tl^ ys, that we* bring-yp oi^ir chylddto 
20 in thöj art/, that may defend them from pgu'erty. 



90. Of an as be'mg a tn^mpetor, and of a här be'mg 

a carior of letterz. 

The lyon [be'mg] king of fower-foot^d bceft/, [and] redy- 
too-fiht ageinft the bird/, fet in aray the tr^nt] of the battel 

25 of hij fowR-footßd baeft/. Be'mg afk^d of the bar, what the 
d\ib?es of the as, or the fser-fylwes of the här coijüd be' äbl 
Joe bring-forth too the v'ictory, whoom he' faw theer {oo be' 
prel'ent among the Qther foldi)orz, anfwer^d: the as fhal ftir- 
yp the foldt)orz too the fiht with the noyj of hij trampet, 

30 b\it the här fhal vj the offic' of a letter-cariot bicai^j-of the 
fwiftnes of hij fe't 



— 123 — 

The moval. 
The fäbl mfiBn^t^i, that no man ij fo mi^ch {oo be' de^ 
fpyjed, that ij not äbt t^o doo ys g^<)d in fQm t])ing. 

91. Of hawk^ be'mg enemyz among them-felu'/ whooifa 

the c^lu'erz a-peec'^d. s 

The hawk^ beVng enemiz ön too an-Qther fowht dai/y, 
and be'ing occupy^'d with their-owjvr hätred/ (Jid not trQbl 
gther bird/. The c\^lu'erz be'mg fory for their cäs, l^rowht 
them at-ön, embaffadorz be'ing /ent. Bi^t when they ^sdT 
tl^rQwh/y-wäd fre'ndj among them-felu^, they ^eft not of too lo 
trgbl and kil the gther wseker bird/, and chefZy the ci^u'erz. 
Then the c\üu'erz fay^d with them-felu*/, hgw profitabler for 
. ys waj the hawk/ fa(mg7-o\jit, than their agre'mg toogether. 

The moral. 
This fäbt warN§ti|^, that the hätred of e'a't c'iti/enz ij /* 
rather too-be' mainteined than pi^t^-away, that whyl/t they 
ftrj^u' among them-felu'/, they may f\^ffer gggd ihen $00 liu' 
qiet/y. 

92. Of a wg-man bsBring fier intoo hir hgws-band/ hgws. 

A c'ertein f kil-fi^l man mari^d a wyf. And be'mg afked so 
of hij fre'nd/, what thaT litl torch fhoijild msen, which 
the ne'w maried wyf bring^th bi^rNmg o^t-of hir fatherz 
hgws, and which fhe' aboi^t-^oo go intoo her hgws-band/ 
hgws liht^d-agein and cari§t^i-in: faygt^, it msengt^i that too- 
day I bring intoo my hgws fier caried-away oijt-of my father- 25 
in-lawz hgws. 

The moral. 

The fäbl mflBn^tl^, that wg-ihen be' oftN tymz a c'ertein 
fier, which byrN^th-yp the hgws-band^ gQ()d]. 

93. Of a grset offic'or be'mg condeniN^d of extorbon. so 

A c'ertein che'f offic'or that had pilcj a prou'inc' Qr cQntry] 
waj condemNed of extort/on, and when with mijich a-doo he' 



— 124 — 

reftör^d t^iing/ täkN from Qther, a c'ertein dwelor in the 
prou'inc' gr cgntry] fay^d, this oijir preetor 4oot^ aj wg-ifaen, 
whoo conc'eiu'ing frut ^r wgnder-fijilZy delihted, bi^t when 
they bring-fgrt^i thöj frut] they gir torraented with iii-credibl 
5 forow. 

The moral. 

The fäbl mcen^tl?, that gther ifaenz t^iing/ gir not t;oo-be' 
ca^ht-yp of ys, left we' be'mg conftrained ^oo pijit them a- 
way fhoijild be' ftrykN with forow. 

10 94. Of an öld man beVng wilmg {oo delay detl^. 

A c'ertein öld man dejyr^ det^i, whoo ^äm redy-^oo 
täk him o\^t-of lyf, that fhe' woi^ld ftay v*ery-litl whyl/lt he' 
miht frdm hij teftament, and miht mdk redy gther nec'effaryz 
for fo graet a jgrny. Too whoom det\i fay^tl;^: why haft thy 

ifi not ipäd redy hither-too beVng waiN^d fo oftN of me' c^ 
And when the öld man fay^ that fhe' waj neu*er fe*w of 
him any-mör. Det^i faygt^, when I (Jid dai/y catch not önZy 
thy lyk, of whoom atmöft nön remain ngw, bi^t a(fo ^gng 
men, chylddfeiN, [and] infant/, did I not warN the' of thy 

20 mortah'ty «>=> when thi^ perc'eiu'gdft that thy yiz wax^d d\il, 
that thy hse'nng waj les, and that thy gther fenc'e/ ^d fayl 
daiiy, thiji ^i^f^ perc'eiu' thy body ^oo wax hea'y, ^id I not 
tel the' that 1 waj-nih, and ^ooft thy deny that thy ^rt 
warN^d <>^ Whaer-for it myft not be' defored fyrther. 

25 The moral. 

This fäbl fhew^t^i, that we' myft liu' fo, aj-thowh we' 
(jioo fe' det^ tc>o be' al-way at-hand. 

95. Of a cgu'etgos man fpaekmg too a bag of mgny. 

A c'ertein cgu'etgos man dy^d, avIioo aboyt-^oo Iseu' a 

30 grset hsep of göldis^ nigny il got afk§d the bag of mgny, 

which he' had cgmmaNd^d ^oo be' irowht too him dying, too 

whoom it fhoyld bring deliht c>3 Too whooih the bag fayft^ 



— 125 — 

too thy execütorz, whoo wil fpend the mgny gotN of the* 
with fo m^ch fwet, on harlot/ and banket/: and too the diu'Iz, 
that fhal täk in bondag* thy fowl too eu*er-lafting p^nifh^ 
ment], 

The raoral. 

This fäbl f hew^tl^, that it ij a v'ery-foohT hwes {oo labgr 
on tho^ t^iing7, that gir redy {oo bring ioy too gther, bi^t 
wil bring tornient too o^r-fela'/. 

Finis. 



10 



1. Of a fox and a göt. 

A fox and a göt be'mg v'ery-ti|^irfti ^^^^"^9^^^ intoo a 
well, whser-in when they ^ad t^irQwh/y dr^nk, the fox faygt^ 
too the göt looking-aboijit the way bak-agein. göt, be* of 
g9Qd cgrag*, for I hau' deu'yj^d by what meen böth may be' 
at liberty agein. If thi^ wilt lift thy-felf yp-riht, thy för-fe't i5 
beding moou*ed too the wal, and fhatt bend-yp thy horNz, 
thy chin beVng irowht too thy breft, and I leepmg-ou'er by 
thy bak and horNz, and gomg-away o^t-of the well, wil gyd 
the* oi^t thenc' afterM?ard. Too whooz coi^ncl the göt hau'ing 
tn^t, and obeying aj fhe' bid4, her-felf Isept o^t-of the well, ao 
and aftert«;ard for joy Jetgd on the brim of the well, and 
reioyc'^d-grsetZy, hau'mg no cär of the göt. Bijit when fhe' 
waj accufed of the göt aj brcekor of promis, fhe' anfwergd: 
tru/y göt, if thiji hadft aj mi^ch perc'eiu'tng in thy mj^nd 
^ thi^ haft long hsBrz on thy chin, thi^ wo^ldft not \^ad 35 
goiji-d^wn intoo the well be'för that thi^ j^adft had affuranc' 
of ret^TNmg. 

The moral. 

This fäbt graNt^t^, that a wyj man owht Joo ferch the 
end be*för-that he' cQm ^oo doo a t^iing t^irgwh/y. 30 



— 126 — 

2. Of the fox and the lion. 

The fox l?au'ing-fe':gi no lion be*f6r, when fhe' me'tf him 
on the finden wa^ fo a-frayd with the fiht of him, that it 
lak{ litt b^t fhe' fhoi^d be' ded. Which tl^ing when it hapi^r^: 
5 fd agein aften(;ard, fhe' waj a-frai<i at the fiht of the lion, 
bijit not fo ^ at-firft. Bi^t when fhe' l?ad be'höld» the fäni 
lion the t^iird tj^m, fhe' waj not 6n/y not a-frairf, bi^t gomg 
too him böldZy fpdk and talk^d with him. 

The moral. 

io This fäbl graNt^tlj, that cyftQm and accgmpany/ng mäk^tli 

that thöä t^ing/ that be' möft-örribt and t;oo-be' faered, fe'm 
nether urribi nor fser-fi^l. 

3. Of a cok and a partridg*. 

When a c'ertein man had cok/ in hij hgws, he' |^owht 
15 a partridg', and g^u' her ^oo-be' cherif hed intoo the cQmpanv 
of the cok/ too-be' fated-toogether with them, bi^t the cok/ 
by-and-by eu'ery-ön för him-felf <Jid byt and driu' her a-way. 
The partridg' waj tormented in her-felf, t^iinkmg that fych 
t^iing/ waer lay^d on her by the cok/, bycai^ij her kynd waj 
20 ftrang' from their kynd: b\^t when not mych after fhe' 1^'- 
held them fihtmg among them-felu'/, and ftr^king ön-an-gther, 
be'mg reftör^d from forow or heu'ynes] fay^tl^, tru/y I wil 
not be' torment^d in my-felf any-möv he'r-after, fe'/ng them 
fihtmg among them-felu'/. 

25 The moval. 

This fäbl graNt^t^, that a wyj man owht $oo beer witii 
an in-differ^nt mynd defpyt/ doown by ftraNg'orz 6orN, whoorii 
he' fe'^t^ not t^o forbaer from the wrong/ng of their fa- 
miliarz. 

30 4. Of the fox and a hed be'/ng-/bynd. 

One' Qr on a tym] a fox be'/ng entRed intoo a harporz 
hgws, whyl fhe' ferch^d al the toolz pertaynmg too mupk, 



— 127 — 

and al the hgwstold-ft^f, fhe' foijind a hed mäd cx^ningly 
and wgrk-manZy oi^t-of marb(, which when fhe' Jök intoo 
her hand, fhe' fay^tlj, hed be'/ng m&d with greet ynder? 
ftanding, [and] höldmg no ynderftandnig. 

The moral. a 

This fäbt belongftl? too them, that hau' the bewty of 
the body, and hau • not the dilig'enc' of the mynd. 

5. Of a cöl/tjor and a fylor. 

A cöl/t|or dweUng in a h^red h^ws, cal^d-in a fijilor 
that t^d cgm v'ery-nih in thaT pläc\ that they miht dwel- lo 
toogether in ön-felf hQws, too whooih the f\^lox fay^t^i: 
man, thaT t^ng i^ not profitabl ^oo be' doo^ni. For I fser 
left what-foeu'er I fhoi^ld raäk whyt, thyi woijddft blak it a( 
with the fprinkting of cölz. 

The moral. is 

This fäbt graNt^t^i, that th6r ij no dcel/ng Joo-be' had 
with the mifche'u'Qos. 

6. Of a man f\^l of boftmg. 

When a c'ertein man haa'mg-goi^ intoo ftraNg* cgntryzfQm 
long whyl, wag reti^rN^d höm agein, whser-aj he' \,6ld bragmgZy 20 
many gther t^ing^ doown of him-felf man/y in diu'ers reg'ionz, 
then he' t;öld thaT möft Qr chef/y] that he' had ou'ercgmip 
al ihen at the yil of Rods in the trial of-lseping. That the 
ifaen of Rods, whoo weer prefent, vircer witnefe/. Too whooih 
ön of the ftandorz-by, fay^t^i, man, if thaT-fäm be' tru that -jö 
thiji fpfiekfft what ne'd haft thi^ of witnefe/ cnd Lo he'r i^ 
rods, be'höld he'r i^ the trial of Isepmg. 

The moral. 

This fäbt graNt^tl?, that whcer tru proo:^ be' at-hand th^r 
ij no ne'd of word/. 30 



— 128 — 

7. Of a man proou'/ng gr trymg] Apollo. 

A c'ertein Ila1jLht^ man gpt hlm too [the c*ity caied] 
Delphy [in the cgntry of Gre'c'] Joo try Apollo be'eng cal<?d 
the god of wyjdgm, and hau'ing ynder hij clök a ^gng fparow^ 

5 which he' l^eld in hij fift, and cgming-ne'r too the täblz in 
ApoUoz templ afk^d the god faymg: whether liu*§t]^ it or 
ij it dod, that I hau' in my-riht hand c<> BeVng redy Joo 
bring-fgrt^ the tjgng fparow a-lyu' if he' t^d anfwer^d that 
it waj ded: agein, redy-too bring-fgrt^i the litt fparow ded, 

10 if he' had anfvver^d that it waj a-lyu': for he' wo^ld kilcj it 
fgrtl^-with ynder hi^ clök ptiu'i/y beföc that he' wo^ld |?rowlit 
it f^rt^. Bijit the god ynderftanding the manz fatt craftiwes, 
faygd: th\^ afkor of co\^nc'I, doo thiji weither tl^ng tli\i 
^rt mör-wiling Joo doo (for the jijidg'ment ij in the pgwer 

15 of thy-felf) and whether it be' alj^u' or ded bring-f^rtj^ what 
th\^ haft in thy band/. 

The moral. 

This fäbl graNt§ti|^, that not^iing, nether ij hydd, nor 
dec'eiu'^t^i the knowZedg' of God. 



20 8. Of a fifhor. 

A c'ertein fifhor, hij net/ be'ing caft^-fgrt^ intoo the fse, 
' ]^rowht-o\it a fifh of a v'ery-liti body, whoo be'fe'chgd the 
fifhor th^s: Doo not täk nie' at this prefent be'mg v'ery-lit( 
and fmal, fyffer me' Joo go-aw^y and grow-agein, that th\^ 
25 maift get me' afteri£;ard be'ing fo growA^, with grcet^r ad? 
iVantag*. Too whooifa the fifhor faygt^i : tru?y I f hoijüid be' mad 
if I fho\^ld let-go the gain that 1 hau' be'twe'n my handj 
thowh fmal, in höp of gggdnes {oo c^m, thowh greet. 

The moral. 

30 This fäbl graNtgt^i, that he' ij foohf h . that for höp of a 

grset^r t\iing, (Joot^i not mäk-mijich of a prefent and fuB tl^ng, 
thowh fmal. 



— 129 — 

9. Of a hors and an as. 

A c'ertein man had a hors and an as. In m&king a iQmy 
the as fay^t^ too the hors, if th\^ wilt that I be' fäf, sej 
from me* a part of my bi^rdN. The hors not folowing hij 
Word/, the as dy^t^ falmg ynder the b^irdN. Then the ownox 9 
of the bfißftj lay^t^ on the hors al the fardlz that the as 
4id bflBr, and the fkin alfo, which he' had pli^kj-of from the 
ded as. With the which b^irdN the hors be'tng weihd-dgwn, 
alfo gröning, fay^tlj : wo yntoo me' the möft-yn-happy of 
bfleft/, what e'u'I ^t^i hapiv^d too me' a wretch c^o for I re^ lo 
fujing part, ngw bser at the b^rdw, and hij fkin beT^d. 

The moral. 

This fäbl graNt^tt, that the greeter owht ^oo be* partnorz 
wrth the lefer, that b6th may be' fäf. 



10. Of a man and a fatyr [which (<)m fay ij a bflßft is 
hau'ing the hed of a man, and the body of a göt] 

A c'ertein man fei in fre'nd/hip with a fatyr, whoo 
when they fät byca^j of-aetmg, a ftom of the ain be'ing 
rf^N and cöld, the man moou'mg hij handj too hij moi^t^i 
refrefh^d them with hij brflBth^t' which t^iing the fatyr be'^ 20 
hölding, afk^d why he' did it. The man fay^t^? I cgmfort- 
agein my cöld handj with warM^lj. And a litt after, the mset 
be'mg fgm-what hot, when the man moou'mg-agein hij band 
with the maet too hij mo^t^, cool^d the hset of the maßt 
with a fmat braethmg. The fatyr afk^t^i, whse-for he' did 35 
thaT too. The man anfweräig, that I miht cool-agein the 
maet: Bijt I, fay^tl^ the fatyr, wil not vj fre'nd/"hip with the' 
he'r-after, that drawft hset and cöld o\^t-of ön moi^t^. 

The moral. 

This fäbt graNt^t^, that hij fi-e'nd/*hip ij t^o be' au'oyded, so 
whooz lyf iji do\^t-fyl, and whooz tatk ij not piain. 

Palaestra LH. 9 



— 130 — 

11. Of the fox and the libard. 

The fox and libard ftrau' tyching bewty, and the libard 

adu'aNc'mg hi^ diu'ers-cglQred fkin, when the fox coi^d not 

fet her fkin fQtt^ be'för it, fhe' fay^t^i: Bi^t hQw rn^ch faiser 

3 am I that Jiau' not hapjv^d-on a body of diu'ers cQlgrz, bi^t 

on a mynd diu'er[/y cglQt^'d. 

The moral. • 

This fäbl graNt^tlj, that the faiernes of the mynd exc'el^t^ 
the fainnes of the body. 

10 12. Of a cat beding chaNg'ed intoo a wQ-man. 

A c'ertein cat wag the deliht of a c'ertein wel-fau'Qred 
^9ng man, he' beTe'ch^d V'eni^s that fhe' wo^ld chaNg* her 
intoo a wQ-man. The god^ies V'en^is hau'mg pity on the 
tigng manz de.^yr, ti^rN^t^ the bseft intoo a faier wench, with 

15 whooz bewty the tjgng man waxing a-fier Ised^t^i her hörn 
with him, whoo fitmg-toogether in the bed-chamber, Venys 
be'ing wilmg ^oo niäk proof whether fhe' l?ad alfo chaNg'^d 
manerz with her body, fent-in a moi^c' intoo the midt of 
the Chamber. Bi^t fhe' be'mg forget-f^l of them that wser 

20 prefent, and of the mariag'- Chamber, ryjmg from the bed 
chäc'^d the moi^c', cQu'et/ng t;oo set him. Then the goddes 
difdainmg her, reftör^d her agein yntoo her-owjv natür. 

The moral. 

This fäbl graNt^th, that wicked men, althowh they chäNg' 
25 their condition and eftät t)et in no wyj chaNg* their manerz. 

13.^ Of a hi^fband-man and hij dog/. 

A c'ertein hi^fband-man be'zng ftaigd in the fe'ld the 
winter-tym, when food fail^d, firft hij fhe'p be'mg kiled ön 
after an-gther, waj fe'd<:/ with their flefh: foon-after with the 
30 flefh of hij fhe'-göt/: laft-of-al he' waj fe'dd with hij wgrking 
oxn be'mg kiW. Which tl^iing when hij dog/ had confider^d, 
they talk^d-toogether among them-felu'/, fay/ng: B\^t }etys mäk 



— 131 — 

a n^tng-away from-henc'. For if o\p^ maifter hat^ not fpär^d 
the wgrk/ng oxn, tmly he' wil not fpär ys. 

The moral. 

This fäbl graNt^tti, that they be' Joo-be' au'oid^d, and 
too be' tdkiv^-he'd-of, that ^oo not hold-away or forba^r] their 5 
band/ from their familiarz. 

14. Of a hi^band-man tsBchmg hij fgnz. 

A h\ifband-man fe'ing hij fgnz ftryu'ang daiiy, and that 
they co\^d not be' fcrowht-agein intoo gggd wil among them- 
felu7, commaNd^d that a litt fagot of rod/ f hoi^ld be' irowht 
too him. For hij fQnz i^SBr prefent fiting thser. Which 10 
when they ^8Br irowht, he' ^)o\^nd al intoo 6n litl fagot and 
oommaNd^d eu'ery of hi^ fQnz feu'eraUy |oo täk and brflßk 
the ütl fagot toogether. B^t they not be'ang äbt ^oo hxsdk the 
litt fagot toogether, he' loojing afterw^ard the fagot, deliu'er^d 
feu'eral rod/ |oo-be* 6rökN of ou'ery-ön feiVeraUy , and they btseking 15 
them fgrtti-with and öBja/y, he' conclud^d th\^: and ^o\^ my 
fQnz fhat fhew ^oi^r-felu'J not ^oo-be' ou'er-t^irowjv of tjo^ir 
enemyz, and vn-v'inc'ibt, if t)e' wil continu erneftZy of ön 
mynd. B^t if not, the fäm i)o\^r enu'ying and v'arianc' wil 
mäk ^0^1 a fit prey or booty] for tjo^r enemyz. 20 

The moral. 

This fäbt graNt^t^, that manz affairz ^oo l^k-wyj: either 
agre'ing-toogether mäk^t^ encrsec', or v'arianc' mäk^t^ los. 

15. Of a wg-man and a hen. 

A c'ertein wg-man be'/ng a widow had a hen laytng as 
eg/ fingliy eu'ery-day. B\^t fhe' höp/ng that the hen wo\^d 
lay twoo eg7 at-önc' for feu'eral eg], or for ön-at-önc'] if 
fhe' ]^ad ge'u'»« the hen mör mset, cherifh^d her plenty- 
i^\lj. Bi^t the hen be'ing mkd fater, co\^d not lay aj mi^ch 
aj ön eg. 30 

9* 



— 132 — 

The raoral. 

This fäbl graNt^tt, that ihen waxing wgrs, byca\jj-of 
exc'es and plenty of t^iingj, ^r pl\^k/-bak from their p^rpös 
or enterpryc'.] 

5 16. Of a man whooifa a dog had byt^N. 

An be*mg byttN of a dog ^^ent-aboi^t men from ön too 
an-gther de^yring haelmg gr curiug] and gpt ön, whoo, the 
qality of the hi^rt beding knowi^, fay^t^: Truiy if th^, Oman^ 
wilt wax whöl, tak a cn^ft of bred be*mg wett in the bli^d 
10 of the woijnd, and offer it too the dog that bytf the\ foo- 
be' 8dtN, Thoo whooih he' fay^d afterw^ard: In gggd foot^i^ 
if I fhat doo thaT t^ing I am wgrthy that fhoyld be' byt^N 
of al the dog7 of the tgwn. 

The moral. 

15 This fäbl graNt^tti, that e'u't ifaen when they rec'eiu' 

graeteft gggd t^iNz, then they ^.r raöft en-cgrag'ed too il 

doomgj. 

17. Of twoo fre'nd^ and a bar. 

A bar me'tf twoo fren'd/ mäkmg a jgrny toogether, of 

20 whoom the ön be'mg a-frayöf waj hydrf climbmg on a tre', 

b\it when the gther perc'eiu'^d that he' fhoi^d be' no match 

for the bar, and fhoi^ld be' ou'ercQmed, if he' woi^d fiht^ 

falmg-grgu'ImgZy feyn^d him-felf too be' ded. The bar 

CQmmg thither fmeled hi^ serz and pow], he', that lay [pxsddd- 

25 abröd, hölding-clöc' hij fetchmg of bret^ ftil, fo the bt\r 

went-away bele'u'/ng that he' waj ded. For ihen fay that 

a bar ij not cruel yntoo a ded carcas. Soon-after the gther 

that waj hydd among the Iseu'/ of the tre' cgmmg-dgwn^ 

afk^tl^ hij fre'nd what the bar had fpökN with him too hij. 

30 8er. Too whooih the fre'nd fay^t^: He' warN^d me' I fhoi^ld 

not mäk a jgrny he'r-after with fre'nd^ of this fort, Qt with 

f\ich fre'nd/.] 



— 133 — 

The moral. 

This fäbl graNt^t^, that thöj^ fre'nd/ $.r foo be' au'oided, 
whoo in daNg'erQos tym pl^k-bak the foot from-ge*u'ing ayd. 

18, Of ^9ng ifaen and a cook. 

Twoo ^9ng ifaen j^ad (jowht mset of a cook for them 5 
böth. Bi^t when the cook lookj dilig'entty and apply^d c'ertein 
hgws-höld-bujines, the 6n of the ^gng ifaen p\it{ part of the 
msBt intoo the Qtherz bgjom. The cook fj^ndmg falt, he' that 
Jök-away the flefh fw6r that he' had it not: and he' that 
had it, fwör that he' \6k it not away. Too whoom the cook, 10 
the craftmes of the ^gng ifaen be'ing ynderftanded, fay^t^i: 
Althowh the t^e'f ly hydd from me', ^et he' f hal not ly h;^dd 
from hira, whooifa ^e' fwser-by be'mg God. 

The moral. 

This fäbl . graNt^t^i, that if we' h^d any t^ing from ifaen, 15 
we' can in no wyj hyd it from God. 

19. Of a re'd and an oliu'-tre*. 

A re'd and an oliu'-tre' difput^d of conftant?, of fto^itnes, 
and of fuemes. The oliu' tre' lay^d reproo^ ageinft the re'd 
aj be'mg briti and wäu'mg at eu'ery wynd. Bi^t the re'd 20 
j^eid hij; p8Bc', not lookmg a long tym. For when a v'eement 
wynd f äm-on, the re'd waj driu'jv^ too-and-fro, and Jent-dQwn : 
the oliu'-tre' wag al-brökN, when it woi^ld ftryu' ageinft the 
v'iolenc' of the wynd]. 

The moral. 25 

This fäbt graNt^t^, that they that ge'u' pläc' too the 
fe'rc'er for a tym, ^r mihtxer or better] than they that 4oo 
not ge'u' pläc'. 

20. Of a trpapetor. 

Th6r waj a tryimpetor, which Ijle'w the tökN in war-fär, 30 
he' be'mg f\^den/y täkjsr of ifaen, cry^d-alQwd too them that 



— 134 — 

ftood ro^nd-abo\it : ^e' men 4^0 not \)0}^ kil me' be'iiig 
yn-h\irt-fi^l and innoc'ent. For I J?au' kil§d no man at any 
tym: for-why I hau' no gther t^iing than this tnjmpet Too 
whooifa they anfwer^d agein with noyj: TruZy th\i fhalt be* 
5 cruel/y flaiw the-mör for this fäm t^ing, bica^ij when thy- 
felf canft not fiht, th\i canft fet-on Qther too the fiht Qr battel.] 

The moral. 

This fäbl graNt^t^i, that they offend abQiV gther, which 
perfwäd e'ul and dis-ordergd princ'e/ foo doo wickedZy. 

■ 

10 21. Of the fQwlor and a fnäk. 

A c'ertein fgwlor, hi^ fgwhng net^ beVng taki^, ^ent- 
i()Xt\\ a-fQwlmg, and a wQgd-dou' be'ing fe'n fitmg in the top 
of a tre\ he' moou'^t^ hij twig^ cj^inglj fet^-toogether with 
hij liQt] priu'y/y too the bird, höping that he' coi^d rather 

i5 catch her. Which t^ing when he' labgr^t^, he' looking-yp 
on-hih, croochf with hij fe't a fnäk lying [thser,] the which 
be'mg mäd v'ery-angm with the pain, bytj the man. B^t 
lie' faintfng ngw, Tay^t^: alas wretch that I am, whoo whyl/l 
I am wilmg ^oo catch an-Qther, I-my-felf perifh be'mg iAkN 

20 of an-^ther. 

The moral. 

This fäb( graNt^th, that dec'eit-fijil nien ^oo hyd their 
en-traping7, t)et not witli-ftandmg oftN tymz they fyffer the 
fäm t^ing of gther. 

25 22. Of a beu'er c^tmg-of hij-owi^ memberz. 

The beu'er ij fay^i {oo continu in the water mor than 
gther fowK-footöd bseft/, and that hij memberz of g'enera^ion 
be' c'erteinZy profitabl for the art of phijik. When he' fe'^tti 
that he' f hal be' takiv of men fe'kmg for him (for he' know^tl^ 
30 whser-for he' ij h\mt^d-for) him-felf ci^t§t^-of hij-owiv memberz 
and caftmg them fgrt^ yntoo the foloworz, efc&p^t^ fäf by 
this msen. 



— 135 —. 

The moral. 

This f &bl graNt^tJ^, that by the exaMpt of him, wyj ihen 
owht Joo hau' no regard of their gQQd/ or adu'aNc'went/ for 
attainmg hddllt]^ qx fäfty.] 

23. Of the ti^y and dolphin [be'mg fifhe/.] 5 

When a ti^ny fle'^d from the dolphin chäc'mg him with 
Very-häfti fpe'diwes, and wag t^o be' WiN eu'N-then, he* 
t^ir^ftj him-felf on a rok. The dolphin alfo waj driu'jv^ too 
an-9ther lyk rok with the fäm v'iolenc'. Too whooih the 
tijny lookang-bak agein, and fe'tng him nQw a-dymg, fay^t^i: w 
Det^ ij not gre'u'gos too me' nQw, feVng him dymg, that ij 
the caijj of my deth. 

The moral. 

This fäbl graNt^t^, that ihen bser miferyz or afflict^onz 
with an in-different mynd, when they fhal fe' them f\jl of 10 
mifery for whooih they be' in calamity or mifery.] 

24. Of the dog and the bi^tchor. 

A c'ertein dog Isepf intoo a b\itchorz fhop (the bijtchor 
be'mg occupied in fgm mater) and yan-away when he' had 
fnatchj-away a bseft/ hart. Too whoom the b^tchor be'mg 20 
ti^^d-aboi^t, and be'höldmg the dog ri^mg-away, fay^t^: 
dog, I wil täk he'd too the' whser-foeu'er ih\^ ^vt he'r-after. 
For th\^ haft not täk^i a hart from me', bi^t haft ge'a'« me' 
a hart. 

The moral. 55 

This fäbl graNt^t^i, that los ij al-way a IserNrng too ihen. 

25. Of a c'ertein prophifior. 

A c'ertein prophifior fitnig in the market-pläc', talk^d 
too Qther, too whooih ön Ijrowht word that the doorz of hij 
hgws ^8Br 6rökN too pe'c'e/, and al t^ingj cai^t-away, that 30 
Y^öBr in the h^ws. At the which meffag* the prophifior mäkmg 



— 136 — 

a lamentabl noyj, and mäktng häft with rijning gettj? him 
hörn. Whooifa r\^ning, 6n be'hölding, fay^tl^i, thiji that 
promif^ft that Üi\^ wilt för-f hew Qther ihenz bujiwes, fuBjj 
thy-felf j^aft not för-fhew^ th^n-owjv: 

5 The moral. 

This fäbl be'long^t^i too them, that not vjtng their-ow2^r 
t\^ing] rihtiy, endeu'or ^oo f6r-fe' and ^oo prou'^^d for gther 
ihenz, that belong not^iing too them. 

26. Of a fik man and a phijic'ion. 

10 A c'ertein fik man be'mg af ked of a phijic'ion in what 

maner he' far^d Qr fel^t him-felf] he' anfwer^d that he' waj 
feiN intoo a fwet abQu' mejur. Too whooih the phijic'ion 
fay^t^, thaT ij gQQd. B\^t an-^ther day be'fng afk^ agein 
in what maner he' fär^d, he' anfwer^d, I ^au' be^ij v'exed a 

15 long tym be'ing caijht with cöld/, and thaT ij gQQd alfo, fayz 
the phijic'ion. When he' wa;; afkM of the fäm phijiclon 
the tl^ird tj^m, he' anfwer^d: I am wsekiv^d with a lafk of 
my body, thai fäm ij alfo gQgd, fayz the phijic'ion. Bi^t 
aftertrard be'mg afked of a c'ertein familiär, hgw doo ^oy 

20 fre'nd cs^ He' anfwer^d: in v'ery-de'd, I doo wel, b\it I dy. 

The moral. 
This fab( graNt^t^, that flatterorz ^r ^oo-be' reproou'ed. 

27. Of an as and a wglf. 

An as halt^d with a prik of wQgd ^rodN-on, and a wglf 
25 be'mg fe'w he' fay^t^i: wglf, lo I dy for torment, redy-too- 
be' ether thy food, or the räu'Nz/, or-elc' the crowz/. I cräu' 
onlj ön gggd t^rN of the': get-oi^t the prik o\it-of my foot 
firft, that at-lseft-way I may dy witho^t torment. Then the 
wglf täkmg the prik with hi^ grseteft te't^i bytingZy, 4^^e'w- 
30 o^t the prik. Bi^t the as hau'mg-forgotN the forow, clapt 
hij yrNed he'lz on the wglf/ fäc', and (hij brgw, noftrelz, and 
te't^ be'mg 6r6kN) fle'^d-away. The wglf accufing him-lelf, 



— 137 — 

and faymg, tbat.it hapjvi^d too him wgrthi/y, bicaijj he' that 
l^ad laBTN^d too be' the bi^tchor of bsBftJ, ngw wo^ld be' their 
fijrg'eon. 

The moral. 

This fäW graNt^tt^, that they that forfdk their-ow»r occu« 5 
pationz t^TNing them-felu'/ too Qther not fit for them, cgm 
böth too a mok and intoo daNg*er. 

28. Of the fQwlor and the blak-bird. 

A fQwlor bend^d netj for bird/: which t^ing the blak- 
bird be'höldmg a-far-of, af k^d the man what bujines he' did. 10 
He' anfwertjd that he' b;^ld§d a c'ity, and ^ent-away farder- 
of, and hyd4 him-felf. The blak-bird be'le'u'mg hij wordj, 
and cgraing too the bayt fet^ thser nih the netj, ij caijht. 
The fgwlor n^mg thither, fhe' fay^t^i: man, if th\^ b^ld 
fi^ch a c'ity, th\^ fhalt not hau' many dwelorz thser-in. 15 

The moral. 

This fäbl graNt^t^, that priu'at wel/^ and the comi^ 
wel^l^i alfo ij deftrooied by thaT maen che'f/y, when the 
gQu'erNorz exerc'ij cruelfy. 

29. Of a trau'elor by the way, and a bag be'mg /bi^nd. 20 

A trau'elor gomg a long i^my, v'^w^d, if he' fo^nd any 
t^ing, that he' woi^ld offer the half thser-of too Jupiter. 
Afterw^ard a bag fi^l of ddt/ and atmgnd/ be'ing /b^nd in the 
iQrny, he' set^t^ al the dät^ and almgnd/. Bi^t offer^d at a 
c'ertein altar the kernelz Qr ftönz] of the dätj, [and] the fhelz 25 
of the atmgnd/, and the rynd/ gr o^t-fyd/] faymg: Jupiter, 
th\^ haft [thaT] which I v'gw^d too the'. For I offer too the 
böth the in^r and o\iter ti^ing^ of thai which I hau' foi^d. 

The moral. 

This fäbl graNt^t^, that a cgu'etQos man deu'yj^tl^i dec'eit/ 30 
eu'x too the godj for the dejyr of nigny. 



— 138 — 

30. Of a ch^ld and the niQther. 

A c'ertein chyld ftöl Mj felowz alphabet-täb( or abc'e] 
he' ^>rowht too hij mgther, of whooib he' not beVng chäfticW 
4id ftsel mör daify. B^t t^mz gomg-on, he' l?e'gan Joo ftael 

5 größter tljiing/. At-lengt^ be'mg* arrefted gr täkzv^ yn-wärz] 
by the mag'iftrat waj laedd too torment or execu^aon. Bi^t 
hij niQther folow/ng and crying-o^t, he' de^j^r^d the gärdorz 
that they woi^ld fi^ffer him ^oo fpsBk with her a litt too her 
8ßr: whoo f\iffermg him, and hij mgther häftmg mi^ch, and 

10 mooiVzng her ser too her fQnz mo\it^, he' pl^k^-of hij niQtherz 
ser with hij te't^. When hij mQther and the reft rebukgd 
him, not önZy ^ a t^e'f, b\^t [aj] yn-pity-fi^ yntoo hij parent 
ör mgther,] he' fay^t^: She' l^at^ be'ij cai^j too me' that I 
fho^ld be' deftrooiöd. For if fhe' had chaftic'^d nie' hau'mg- 

15 ftolx the abc'e', I fhoi^ld not be'n Isddd nQw too torment 
hau'mg-goij-on too farder t^tng/. 



31. Of a fhe'pp-herd exerc'ijing marinorz art. 

A fhe'pp-herd fe'd^ a flok in a pläc' nih the fsB, whoo 
when he' faw the fee calM, thör fäm on him a dej^r ^oo-mäk 

2ö a faylmg or v'yag'] too a faier Qr mai*t.] Thser-for the fhe'p 
be'mg /öld, and pak/ of atmgnd/ be'mg Jowht, he' fayl^d gr 
ipäd a y'iag'.] B^t a v'eement Qr cruel] ftom be'mg r^jK, 
and the fhip be'mg in daNg'er ^oo be' drgwned, he' caftf-oi^t 
intoo the fae al the bi^irdN of the fhip, and fcärc'/y efcäp^d 

25 the fhip be'mg yn-lödiv^. A few daiz after, ön cgm/ng, and 
maru'elmg at the calMwes of the fse (for it waj qiet in-de'd) 
the fhe'pp-herd anfwermg, fay^t^: aj mi^ch aj I perc'eiu', 
the fse wo\ikl hau' dät/ agein, and thser-for it fhew^t^ it-felf 
too be' ftil 9r yn-moou'ed.] 

30 The moral. 

This fäbl graNt^t]^, that riien ^r mad the fkil-fi^er or 
wyjer by los and daNg'er. 



— 139 — 

32. Of an öld manz fgn and a lion. 

A c'ertein öld man had ön önfy fgn and of a gent(-man/y 
mynd, and a \<)u!ox of hi^ntmg-dog/ Qx ho^nd/,] he' faw by a 
drsem that hij fgn wag crueliy f lain of a lion. Be'mg a-frayd 
left per-adu'ent\ir the chaNc' miht folow this drsem at fgm tym, 5 
byld^d a c'ertein v'ery-f^n hQws, be'mg v'ery delihtabi böth 
with the ro\^7 and windowz, and wining hij fgn thither 
^böd-ftil a k'epor too hij fgn. He' had paint^d in the fäm 
hgws, for hij fQnz deliht, eu'ery kynd of bfleftj, among whooih 
the lion toö. The Ijgng man lookmg on thjej ^re'w the mör 10 
gre'f thser-by, and ftandmg fgm-what-ne'r, faigt^i too the lion: 

crueleft wyld bseft, bicai^j-of the' and my fatherz vain 
drsem, I am ke'p^t in this hgws, aj in a prijN. What may 

1 doo too the' c^o And faymg thsej wovd/ he' fträk hij band 
on the wal, be'mg wilmg {oo pl^k-oi^t the lyonz yi, and 15 
h}p:t\ hij Ijand with a nayl, that waj hydd thser, t^irgwh 
which ftrök hij band rankl^d, and mater or corri^ption] gre'w 
by litt and lit(, and an agu folow^d, and in fhort tym the 
l)9ng man dygd. So the lion kil(J the tjQng man, the fatherz 
inu'en^ion helpmg no-t^iing qx not a-whit] 20 

The moral. 

This fäbl graNtgt^i, that no man can an'oid the t^ing/ 
that wil cgm 9r be' too cgm.] 



33. Of a ba(d man weer/ng qx bsering] ftraNg' or Qtherz] 

haerz for natural Qr hij owiv] beer. 25 

Wbj^l/lt a c'ertein bald man weermg coi^nterfet hser, 
waj cari^d with a hors, be'höld, a v'ery-mihti wynd ^ök- 
away thai hser from hij hed: fgrt^-with grset la\^mg waj 
ftired-yp of the ftandorz-aboi^t, and he' with la^hmg agein 
at them, fay^t^: what maru'el ij it, if the bserz that v/8er not so 
myn-owjv ^r gow-agein from me' c^ They that ^ser 6örN with 
me' ^r gon-away agein toö. 



— 140 — 

t 

The moral. 

This fäbl graNt^tl), that we' fhovld not be' fad for wel/^ 
/oft: for thai can not abyd with ys eu'er, which we' rec'eiu'^ 
of natür, be'ing iörN. 

Finis. 



L Of the aegl and the fox. 

The 8Bgt and the fox appooint Joo dwel nih, fre^nd/hip 
be'mg mkd be'twe'n them, tibdnkmg that fre'nd/*hip wo\jJd 
be' the fuR^r t^rgwh the oftN ac-cgmpanymg. Thser-for the 

10 8BgI l^e'gan her nseft yp-on a hih tre'. The fox pläc'^d her 
c^ib/ 9r l)9ng-6nz] among the b^fhi groynd ne*r the tre'. 
Thser-for ön of the dayz when the fox be'mg gon o\jt-of the 
cooch Qr eriiji] 4id fe'k food for her ci^b/, the SBgl atfo her-felf 
laking mset flying-away yntoo the cooch of the fox fnatchj-yp 

n the fox67 ci^b/, and g^u' them too her ^gng-önz ^oo 8et. The 
fox cQming-agein, her chylddörNZ cruel detj^ be'ing knowj\; 
wag mäd v'ery-forow-fi^l, and when f he' coyld not be' reu'enged 
on the 8eg(, bycai^j be'nig a fowR-foot^d bseft f he' coyld not 
be' äbl too folow-after a bird: which ön t^iing ij ge'u'iv too 

20 ifaen in niifery and not äb( ^oo repft, cyrfgd on the 8BgI, 
and wifht him e'u'I, the bxökN fre'nd/"liip ij ti^rNed intoo fo 
graet hätred. Thser-for it hapi^^^d in thöj dayz that göt] ^fier 
facrific'öd, a pe'c' whser-of the segl fnatchmg-yp toogether 
with bi^2ng cölz, cary^d it too her nseft, b\it the wynd 

25 blowing fQm-what emeftZy, the nseft which waj wäd of hey, 
and of fmal and dry ft\if, ij fet^-on-fier Qr fet^-a-fier.] The 
segfz t)9ng-önz fe'Hng Qr perc'eiu'/ng] the fläm, faf-dgwn on 
the groi^nd for-aj-mijich-a^^ they coyld not fle' aj-^et. The 
fox fnatching them yp ftrait-way deu'oyr^t^i them in the 

30 fieglz fiht. 



— 141 — 

The moral. 

The fäbl msen^tl), that they that vlolat or br«ek fre'nds 
/*hip, althowh they get-away from the reu'engVng of thöj 
whooih they I^slxx' hi^rtf, ^et they 4oo ^ot efcäp from God/ 
p^nifhment. 5 

2. Of the segt and the crow. 

An 8Bgt flytng-of from a hih rok fnatch^-yp a lamb fro 
the flok, which t^ug when the crow |?e'höld§t^, be'ing moou'ed 
with lyk dejyr, fly^t^i yp-on a ram, with eraeft fli^ttenng 
and noyj, and fo wrap^t^ hij clawz intoo the ramz fle*c\ '^ 
that he' coxjld not yn-looj him-felf from-thenc', ^e, with the 
ftin'ng of hij wing/. When the fhe'pp-herd fe'^t^i him fo 
wrap^, ryining thither catch^t^ the crow, and the fetherz of 
hij wing7 be'ing c\it^, g^u' him too hij chylddörN fot a mok 
or pas-tym.] Bijt when any man afk^d the crow, what bird ^* 
he* waj, the crow fay^t^: at-firft fru/y aj-ti^cheng cgrag* I 
wag an 8BgI, b\it nQw I know c'erteiniy that I am a crow. 

The moral. 

The fäbl msen^t^, that whoo-fo där^t^ t^^ doo any t^dng 
abgu' hij ftrengtlj, bringgt^i-too-pas this t^iing öniy, that he' ao 
fal^t^ intoo adu'erßty v'ery-oftN, and f hew^t^ him-felf a moking 
ftok too the pe'pl. 

3. Of the segt and the dor. 

An 8Bgl chäc'^d a här, b\^t the här be'ing v'oid of aid, 
fe'mg a fly [ca(ed a dor] whoom tym offer^d, lamentabK 25 
dejj^r^d aid of him, too whooifa the dor promif^d hij defenc* 
and ke'pmg. Afterw^ard when the dor fe'^t^ the 8Bgt drawmg- 
ne'r, he' pray^t^i her that f he' woi^ld not täk-away hij feru'ant 
from him. B^t the segl defpyj/ng the litlnes of the dor 
aetgt^i-yp the här be'för him. B^t the dor mynd-fi^ of hij so 
wrong, t&k^ti). he'd whser the aegt byld^d nseft. Lo, the segl 
iay^tl^ eg7, the dor be'/ng lift-yp with hij wing/, fli^tti too 



— 142 — 

the aeg(z nseft, and t^rNmg-o^t the eg] caftf them dgwn oii 
the groi^md. The segl be'ing ftir^d-yp with heu'iwes for the 
los of her egj, fly^t^i-away too Jupiter (for the bird ij con^ 
fecrat^d too thaT god) and dejyrgt^i that th6r be' ge'u'A^ her 

9 a f äf pläc' {oo bre'd: Jupiter graNt^t^i, that when tj^m ij 
cgram, fhe' fho^ld lay eg] in hij lap. The dör för-feVng 
this, mäk^t^ a bal of di^ng, and fly§tl^-yp a-hih, let it fal 
intoo Jupiterz lap. Jupiter be'/ng wih'ng ^oo ftryk-oijt the 
ba( oijit-of hij lap, fträk-o^t the seglz eg] too. From that 

10 tym, men fay, that the segl neu'er bre'd^t^i, in what t]^m thör 
be' dörz. 

The moral. 

The fäbl msen^t^i, that nön ij ytteriy too-l^©' döfpyjed, 
bica^j ther ij no man, that täk^t^^ wrong, b\^t when tj^m ij 
15 ge'u'jsr, may fe'k |oo be' reu'eng'ed. 

4. Of the hawk and a nihtingäl. 

When the nihtmgäl fat on a hih ök, fhe' fang alon 
after her maner: when a hawk fe'k?ng mset Ije'held her, he' 
fly^t^^ thither fi^deniy, and catch^t^ her, bijit when the nihtin^ 

20 gäl fe'^t^ that fhe' fhoi^ld dy, fhe' prai^t^^ the hawk, that 
he' woi^ld let her go, bicai^j fhe' wag too-too-liti ^oo fil hij 
bely, bijit that it waj fuerZy ne'd-f^l that he' fho\^d ti^rN him- 
felf too graeter bird7 for hij fi^ffic'ient fih'ng. The hawk looking 
on her frgwnmgfy, fai^tl^i : truZy I f ho^ld be' too-mych a fool, 

25 if I let-go the mset that I hold in my handj, be'/ng fe'drf 
with the höp of mör-aboyndant maet. 

The moral. 

The fäbl maen^tl^, that they that for-go thai which they 
hold in band, in höp of grseter t^ing/, be' too-mych v'oid of 
30 coync'l and rsejN. 

5. Of the fox and the göt. 

A fox and a göt be'ing thirfti v^ent-dQwn intoo a well, 
byt after the drinkmg, when the göt l^e'held the gomg-oyt, 



— 143 — 

the fox fay^t^L g'entlfy too him: Be' of gQQd cgrag': for I 
hau* confider^d v'ery-wel, what ij nec'effary or ne'd-ftjd] for 
o^T hsel/tl) Qx fäfty.] For th\^ fhalt ftand yp-riht, and ftand- 
clöc' too the wat with thy förmer fe't and horNz, and I 
climmg on the fho^lderz and horNz, when I fhat be' gow- ^ 
oijt the well, takjng the' by the band wil draw the' yp henc'. 
The göt redi/y obey§d her. The fox rejoyc'ing aboi^t the 
welz moi^th, for her gomg-oi^t, mok^t^i the göt. B^t whyl/t 
the göt accufgt^ her, not ^oo hau' ke'ptt proraifej with him. 
The föx fay^t^ meriiy too him: göt, if thij wser ende'wed ^^ 
with thaT wyjrfgm, aj thaT-fäm thy berd ij fijirnifh^d with 
trimmg of hserz, thi^ woi^ldft not had go^-dQwn intoo the 
well be'för that thy hadft fe'i^ the gomg-oyt adu'yjed/y. 

The moral. 

The fäbl msengt^^, that men ende'wgd with coync'I fhoyld ^^ 
look yntoo the end of t^ng/ be'för that they fhoyld ge'u' 
düig'enc' too dooing t^^ing/, Qr too tj^ing/ too be' doown.] 

6. Of the fox and the lion. 

When a fox, that neu'er had fe'iji lion a ^d me'tj him 
by chaNc', fhe' waj a-frai^Z fo mych, that fhe' waj at-möft 20 
ded : when fhe' had lookt on him agein, fhe' waj v'ery-mych 
a-fraid, byt notl^ing-at-al ^ at-firft: when fhe' Ije'held him 
the third tym, fhe' waj böld, cQmmg-ne'r too him foo raejN 
or difput] opNiy Qr in big prefenc'.] 

The moral. 25 

The fäbt msen^t^, that vc' and cyftgm of tl^ing/ mäk^t^ 
terribi Qr faer-fyl] t^iing/ foo be' familiär Qr wel-acqeinted.] 

7. Of a cat and a cok. 

When a cat had ^ayht a cok, and fovvht occafion hgw 
fhe' miht set him, fhe' t)e'gan ^oo accus him, that he' waj a so 
trgbt-fQm bseft Qr creäti^^r,] whoo crymg-oyt by niht woyld 
not fyffer men ^oo täk reft. The cok excufgt^i him-felf, that 



— 144 — 

he' did thai for their profit, for-aj-mijch-aj he' ftirgd them 
yp too doo wQrk. The cat fay^t^^ agein, thij §xt withoyt 
godZiwes, and mifche'u'Qos ab^u' me^ur, whoo dooft continuaÜy 
ageinft natur, fe'mg-that thij 4ooft not abftein qx h61d-bak] 

5 thy-felf, nether fro m^ther not fifterz, bi^t mingt^ft thy-felf 
with them by yn-chäftwes. The cok defend^d a(fo, that he* 
did thai for hij maifterz gainz fäk. For by fi^ch gomg-too^ 
gether in g'enera^ion the henz 4oo lay eg], Then the cat 
fay^tlji, althowh thi^ be' f\jl of excuc'e/, ^et I entend qt msen] 

10 not too faft. 

The moral. 

The fäbl meenftti, that he' that ij lewd by natur, when 
he' 6nd p^rpof^tlji in hij m^nd Joo doo doo harM gr offend] 
a(thowh th6r lak cglQt of cai^j, Qet he' leeu'^t^i not of from 
15 lewdwes. 

8. Of the fox withoi^t a tail. 

A fox, her tayl be'tng c\^t^-of, that fhe' miht efcäp oyt- 
of a fnär, when fhe' tliowht lyf a detlji too her for the f häni, 
deu'yjgd by dec'eit {oo win-in Qther foxe/, that eu'ery-6a 

20 fhoi^ild c^tj-of their tayl ynder a fhew of a com\^n comodity 
or g99d,] and fo fhe' miht sej her yn-CQmlynes. Thser-for 
fhe' entrset^t^ the foxe7 be'ing ac-cQmpany^d-toogether at 6n 
pläc', that they woijQd ci^tj-of their tayl, ree^rnng gr difputmg] 
that a tail waj not önZy an yn-cQmlywes too foxe/, b\^t a 

25 heuy and foohfh b^^rdN. On of the foxe/ anfwer^d her 
plsejantZy: Oh fifter, if thai ti^ing be' profitabI too the' ön/y, 
it ig not an yp-riht t^iing ^oo co^nc'( Qther the lyk. 

The moral. 

This fäbl be'long^t^ too them, that ynder a fhew of 
30 gggd wil för-fe' their-owjs^ comodity or gQQd] by coi^nc'Iing. 

9. Of a fifhor, and a litt fifh ca(ed a Smarid. 

A fifhor that l^ent a net in the fee fai^ht a litt fifh cafed 
a fmarid, whoo be'mg t)et lit( in äg' de^yrfd the fifhor, that 



— 145 — 

he' woyld ge'a' her lyf, wyl/t fhe* miht be' a greet ön, and 
he' miht get grset^r gain by her. The fifhor anfwer^d her 
pretiZy: Trulj I fhoijild lak my mynd, if I fhoyld let-go thaT 
the Iseft gain that I hau', in höp of lärg'er adu'antag'. 

The moral. s 

The fäbl msßn^tlj, that it ij a fooh'fhwes too for-go hm 
t^ing7 for yn-fiiR, atthowli th6r be' grset hop in them. 

10. Of the fox and the bramb(. 

When a fox clinacj on a hedg*, that fhe' miht au'oid the 
daNg'er that hang§d ou'er her, fhe' fa\iht a brambi in hir lo 
handj, and ttirvftt-tl^r9wh the midi of her hand with the 
brambi, and when fhe' waj gre'u'Qoßy hyrt^, grönmg, fay§t^ 
too the brambi: WhsBr-aj I flo'^d whölZy too the' that th\^ 
fhoi^ldft help me', thiji Ijaft deftrooygd me' wQts. Too whooiii 
the brambi faygt^i: Thi^ (Jooft er, fox, that tliowhtft {oo tö 
tak me' with lyk dec'eit aj th\i haft ac-ci^ftgm^d ^oo täk gther. 

The moral. 

The fabi msen^tlj, that it ig a fooHy too dejyr-lamentabKy 
ayd of thöj, too whoom it ij ge'u'i^^ of natür rather ^oo hi^rtt, 
than too profit gther. ao 

11. Of the fox and the crocodil [a v'enimgos baeft] 

The fox and crocodil ftrau' for nobility. When the 
crocodil Ijrowht many t^ing7 for him-felf, and adu'aNc'^d 
him-felf abgu' mejür, ti^chzng the önor of hij prog'enitorz 
or fatherz, or for-fyrz] the fox fmylmg at him, faygt^i: Ho 25 
fre'nd, and if th\^ ^i^ft not fay this, it appe'rgt^ cle'r/y by 
thy fkin, that th\^ haft be'i^ mad bar ^r fpooyl^d] of the 
nöblwes of thy axc'etorz nQw many l)e'rz. 

The moral. 

The fäbl maengtli, that the t^ing it-felf (Joot^ che'fly dis- 30 
proou' men be'mg greet lyorz. 

Palaestra LH. 10 



— 146 — 

12. Of the fox and hi^torz. 

A fox n^nmg-away from hi^ntorz, and be'mg n^w wery 
with n^mng by the way, by chaNC* foi^nd a man be'/ng a 
wQQd-hakor, whooih fhe' praygtti that fhe' may hyd her-felf 

5 in any plac'. He' f hew§t^ hij caben. The fox not entRmg- 
in hyd§t\^ her-felf in a c'ertein corner. The h\juatorz be' at- 
hand, they afk the wQQd-hakor if he' faw the fox. The wgQd- 
hakor deny^t^ in word7, that he' faw her, bi^t fhew^d with 
hij band the plac', whsßr the fox waj hfdd. B\it the hi^ntorz 

10 ^ent-away fgrtlj-with, the t^ng be'mg not perc'eiu'ed: aj the 
fox fe'§tlji-abröd that they be' gow-away, fhe' going foftZy o^t- 
of the cabin, go^t^i-away agein. The wggd-hakor bläm§t|> 
the fox, bicai^j fhe' ^d not t^ank him, fe'ing-that he' ipad her 
faf. Then the fox t^rN/ng her-felf aboi^t, fayth too him foftiy: 

15 fre'nd, if th\^ Ijadft had the wQtkJ of thy band/ and manerz 
lyk thy Word, I woi^ld t^irgwhZy paygd the' t^ank/ dejeru'^d. 

The moral. 

The fab( meengtl^, that and if a na^hti man promis 
gggd tljiing/, Qet he' Qe'Id^t^ e'u'( and nai^hti tj^ngf <>3 

ao 13. Of cok/ and a partridg'. 

When ön had v'ery-many cok/ in hij hgws, he' fi^ffergd 
a partridg' which he' had Ijowht, {oo fe'd with them. B^t 
when the cokj trgbt^d her oftN, and fträk her with their 
bilz, the partridg' wa^j emeftZy fory for thai wrong, t^inkmg 

35 that thöj) wrong7 v^aer doown too her bycai^s fhe' waj a 
ne'w-cgmor qx ftraNg'or] and not of thai kjhad. Afterw^ard 
when the partridg' faw the cok/ fihtmg-toogether ön with 
an-Qther, the trQbl of her mynd be'mg p\^t<-away, fhe' fai^tj^: 
from-henc'-fQrt^i tru/y I wil not be' fad, after-that I fe' hat- 

30 f\^\ va'rianc'e/ among them-felu'/. 

The moral. 

The fabi meengt^i, that men ende'wed with wyjdgm 4^^ 
bser with a moderat Qr mejurabl] mynd wrong^: \)e v'ery- 



— 147 — 

grsBtZy doown too them, by Qther that can nether for-bser 
thern-felu7 nor theirz. 

14. Of the fox and a v'ijard. 

A fox Jtau'tng-entRöd a harporz Hqws, wj^l/t f he* ferch^tl^ 

adu'yj^dZy the tl^ngj that be' mäd redy in the hgws, fhe' 5 

fynd^t]^ a poppet^ hed fet^-toogether with dilig'ent art, which 

the fox täktng in hir band/, fay^t^i: what a hed withoijt 

brain. 

The moral. 

The fäbl meen^t^, that al ihen of a CQvnlj body, hau' to 

not the fäm faierwes in the mjhid. 

15. Of a dog be'mg cal^d too fi^per. 

When a c'ertein man had ipäd redy a gorg'igs qx plenty- 
f\ü] A^per, he' cal^d a c'ertein fre'nd too big hgws, and hij 
dog a(fo bid4 the Qtherz dog too f^per. When he' be'ing 15 
entR^d intoo the hQws faw fo mi^ch deinty difhe/ of meet 
mkd redy, be'mg glad, fai^tlj too him-felf : Too-day I wil fo- 
t^itQwhiy-fil my-felf, that too-morow I fhal not ne'd Joo eet. 
And theeg t^i^^g? be'mg faigd, he' rejoic'^d with the wagmg 
of hij tayl. Bijit the cook looking-aboi^t, täk§t^ him foft?y ao 
by the tayl, and hijrhng him roi^nd v'ery-oftN, thre'w him 
fQrtl^ t^VQwh the wynddoor, he' be'mg aftgn^d, a-r^j/ng from 
the groi^nd whyl/lt he' ^an-away crymg-oi^t, the gther dog/ 
T\)ii toward him, and afk hgw deintiiy he' fi^pj. Bi^t he' 
be'mg fik fai^t^i, I ^au' fo filcj me' with drink and deinty as 
difhe/, that I faw not the way when I ^ent-oijit. 

The moral. 
The fäb( msen^tlj, that a-man owht not Joo be' glad for 
thöj t^ing/, which he' ig redy-foe be' fory-for, Qr fhat be' 
fory-for.] do 

16. Of the segl and a man. 

When a c'ertein man \iad Qaijht an eegl, the fetherz of 
hir wingj be'mg plijk^oijt, he' let her tary among hij henz, 

10* 



- 148 — 

afterM^ard 6n haii'ing-fcowht her, repair^d gr ip4d ftrong] her 
wing7 agein. Then the eegl flymg täkgt^i a här, and bring^t^ 
him too her wel-dooor. Which tl^ing the fox be'holdmg, faift^ 
too the man, 4^0 not hau' this eegt a-geftred, aj be'för tym, 
5 left. aj fhe' catchgt^ the här, fhe' catch the' l]^k-wyj. Then 
the man pKik^ the eeglz wing] atfo. 

The moral. 
The fab( nieen^th, that wel-dooorz ^r too-be' rewarded- 
agein. B\it the wicked q.T ^oo-be' au'oyd^d by al dilig'enc'. 

10 17. Of a man be'nig a h\^fband-man. 

When a c'ertein man be'mg a tilor of groynd, kijLe'w 
that the end of hij lyf waj at-hand, and dejyr^d that hij 
fgnz f ho\^d be' /wäd fkil-f\^l in til/ng of groi^nd^, cal§d them, 
and fay§tl,i: fgnz, I depart oi^t-of lyf, al my gQgdy ar 

15 ^yh6Uy-p^U in my v'yn-tjard. After the fatherz det^, they 
tljiinkmg {oo fynd trejür in the v'yn-t)ard, dig-yp the v'yn- 
t)ard ytteriy with fpäd/, mattok/, and pek-axe7, and foi^nd no 
trejür. Bi^t when the v'^n-t)ard wa^ t^rQwhZy-digd, it Ijrowht- 
fQtt^ a-grset-dsel mör or far-way mör] frut than ac-ci^ftgmed : 

20 and ijiad them rieh. 

The moral. 

The fäb( maen^tl^, that continiial labQr bringgtl^-fgrtl^ 
tiejür. 

18. Of a coUior and a wafhor. 

25 A cöl/ior afk§d a c'ertein wafhor, that he' fhoijild dwel 

with him toogether in a hows, that he' had h^r^d for rent. 
B\it the wafhor be'aig fkil-ful of the t^ing at Qther tymz, 
fay^th: ThaT wo\ild not be' profitabl for me': for what I 
fhould mäk whyt, th\i wouldft fgwl them al with the di^ift 

30 or fparkling] cölz. 

The moral. 
The fäbl msen^th, that thing/ yn-lyk by natür, can not 
hanf^m/y Qr comodigf/y] ftand toogether. 



— 149 — 

19. Of a fox be'mg hijngBi. 

When a fox be'mg prou'6k«d with v'ery-grsBt hi^ger 
faw qx l^e'held] a pe'c' of maet and bred layd-yp in a c'ertein 
hQws, fhe' entRfd intoo the fäm hQws gr cabin] and sett fo 
mi^ch, that fhe' ftretch^ her bely yntoo a v'ery-grsBt fwelmg, s 
and when fhe' coijild not go-oijit from-thenc' t^rQwh the too- 
mi^ch fwelfng of the bely, be'/ng /wöIn, grön^t^i. When an- 
^ther fox pafing-by thai way hse'rcjd hir grönmg, fhe' go§tljL 
thither, and af kgt^i for what fhe' grön^d. Afterti^ard be'fng 
ttr9wh?y-/61d the ca^j of the lamenting, fay^t^i pleejant/y: 20 
Thy myft taiy thsßr fo long, whyl/t gr yntilj th\^ girt mäd 
fo f lender aj thy weer when thi^ entR^dft: for by thai msßn 
thy mayft go-oyt. 

The moral. 
The fäbl niaen^tl^, that no-t^iing ij fo hard that tym can 25 
not diffolu' 9r dis-charg*.] 

20. Of a c'ertein fifhor. 

A c'ertein fifhor yn-fkil-f\^ of fifhing, went too the 
fsßz fyd, and be'mg fet^-yp on a c'ertein rok, firft Ije'gan {oo 
play on a fhawM, fhawMZ and net/ be'ing caried thither, ao 
t^inkmg that he' fhoyld täk fifhe7 with pypmg. B\^t when 
he' gpt no effect with pypmg, hij fhawMz be'ing layd-away, 
he' le^^t^i dgwn the net intoo the fsß, and ^ai^ht v'ery-many 
fifhe/. Byt when he' fhoijild draw-oijit tlie fifhe/ o\^t-of the 
net, and Ije'held them Isßpmg, he' fay^tl; meri/y: wicked ss 
creat?/rz, whyl/t I pypt with my f hawM, l)e' woi^ild not daxc', 
ngw bycayj I Iseii'-of {oo pyp, Qe' ge'u' Isep/ ftil or continual.] 

The moral. 
The fäbl msen^tli, that al thing/ ^v v'ery-wel doown, 
that ^r doown in their tym. so 

21. Of c'ertein fifhorz. 

Kfhorz be'ing gon-fQrtlji a-fifhing, and wery of-fifhmg 
long tym, mor-ou'er be'mg v'ery-hyngRi, and fad, bicayj they 



— 150 — 

tad täkw no-t^ng. When they detennin too go-away, be- 
hold, a c'ertein fifh fle'mg an-Qther fifh chäc*mg him, Isep^t^ 
intoo the b6t The fifhorz beVng v'ery-glad catch him or 
hold him faft] and be'ing reti^rNed intoo the t^wn, föld him 
5 for a great pryc\ 

The moral. 

The fäbl msengt^, that fortün v'ery-oftN ^eld^ti^ thai 
that art pr cyning] can not bring-too-pas. 

22. Of a man beVng poor and fik. 

20 When a c'ertein man beVng poor waj fik, he' v'QWfd 

too the gody, that if he' miht be' deliu'er«d gr fre'ed] from 
thaT fikwes, he' woi^d facrific' a hi^nderd oxn. Which t^iing 
the god7 be'mg wilmg Joo proou', rettox him heelftl^ ee^ili gr 
qikZy.] Theer-for be'ing fre' from the fikwes, when he' had 

15 not oxn, bycai^} he' waj poor, he' gather^d-toogether the bönz 
of a hi^derd oxn, and laymg them dQwn ypon an altar, 
faygtlji meriZy: Be'höld, I j^au' tljirQw/y-pai^ the v'qw nQW 
that I v'Qwgd too t)oiji. B\^t the godj be'mg wilfng Joe be' re^ 
u'eng'ed on him, ftand by him in fle'pj, and fay: Go too 

ao the faez fyd, for theer th^ fhalt tynd a hijinderd talentj of 
göld in a fecret pläc'. He' be'mg awäki^^^d, mynd-fi^l of the 
drsßm, fel-on Qr hapjvi^d-on] t^sß'u'J, whyl/*t he' go§t^-on too 
the f8e-f;^d. Thser-for be'mg täki^, dejyr^d that they woyld 
let him be' loojed, byca^;^ he' woi^ld truZy pay them a tl^Q^and 

25 talent/ of göld. 

The moral. 

The fäbl msen^t^, that a man be'mg a grset lyor, defpyj§4i 
the god7 and men alyk. 

23. Of the fox and the libard. 

30 When the fox fträu' with the libard ti^chmg faierwes. 

Whser-aj the libard rekN^d that the dia'ers mark/ gr fpotj] 
of hij body v^ser a cgmfyi^es too him. The fox faygt^ co\^^ 
tiQfiy too him: Tru/y I am ^oo-be' Jl^dg'gd far-faiEer, that 



— 151 — 

hau' not a body marto with diu'ers fpot^. b\^t a mynd marto 
with diu'ers marky. 

The moral. 

The fäbl raeengtl,!, that the CQmZmes pr bewty] of the 
mynd ij better than the deking Qr triming] of the body. 5 

24. Of c'ertein fifhori 

Certein fif horz (Jre'w a net o^t-of the fse, which, when 
they fe'l^t t^o be' heu'y, they laep^-aboi^t for foy, t^inkmg 
Joo hau' many fifhe7 maefhed Qr wrap^ in the net] B\^t aj 
they ^xe^'w the net yntoo land, when they faw plainZy that 10 
few fifhe/ ^^aer in the net, bi^t a v'ery-grset ftön, they ^ser 
wäd forow-fijLl grset/y. On of them be'ing aNC'ient by birt^i 
or äg*] fayt]^ too hij felowz fynZy: Be' of qiet mynd/, for- 
why forow ij mirt^/ fifter. TruZy men myft för-fe' chaNc'e/ 
too cgm Qt t^o be' he'r-after] and perfwäd tljiem-felu'/ that 15 
they wil hapiv Qr gir ^oo cgm] that a man may beer them 
the lihter. 

The nioral. 

The fäbl maengt^i, that he' that remembB^t^i manz lyt 
or deftiny] ij the les brökA pr ou'er-tljirowjs^] in adu'erfity. so 

25. Of the frog7 afkmg a king. 

The frog7 forowmg that they wser withoi^t a king, fent 
oratorz too be'fe'ch Jupiter, that he' woi^ld ge'u' them a king. 
Jupiter knowmg their fimplwes, fent-dgwn a pe'c' of wggd 
intoo the midi of the pond: which when it fei intoo the 25 
pond, the foi^ind thaer-of fray^d the frog] v'ery-rai^ch. Whoo 
when they k^e'w that it waj wggd, they fent-agein {oo 
be'fe'ch Jupiter, that he' woyld ge'u' them a lyu' king, not 
a ded. Jupiter be'ing moou'gd with their fooh'fh prayerz, 
g§,u' them a water-ferpent for a king. When he' deu'o^r^d 30 
the frog/ dai/y, the frog] pray Jupiter the tljird t^m, that 
he' woi^ld moou'-away from them the cruel and fe'rc' king. 



— 152 — 

Then Jupiter fayetti: Hau him «i im£ iv^-eaer too po^. 
who<»ih oe hau entner<e^<:»t. viirh f*> istanj ftMjeA 

The faM m^pnet^ that *:«lix ivbz vie pvü-for A&^ 4iiigJ. 



A e errein ca: 'r*e»ii^ titv -»-iäL 12* jf^ :-i a coleiii 
Lir int- •:■ a ^v^^aiL Ve;i;^ i^ •£ ätt« iec ciiass:^ her 

£^:irT :n ^-e 'r»co-x-iJi3tttrr, V-kl^ Sf>yr!iir ?c»:- |c^:*4i. if hir 

:-• r-r-'-'r-jl LiJi.z^-r.rrrcy Irr iix.c i^i i»*r Jtfn^ -s^sio^ the 
n.v: ±Ji: .'i-r ziii: tti: r'Tr. Y?»-cl "irxkir :irnr Ten^ 



;- . V jc y-or- -VTi tbr long 



oai^ifcn IV«: be al- 



■ V p* . . 



— 153 — 

28. Of a wQ-man and a phijic'ion. 

When a c'ertein wQ-man be'mg an old wg-man, fi^ffRmg 
a dis-aej of the yiz, fend^tl^ for a phijiclon too-cim or hsBl] 
her, promifmg him a c'ertein reward, if fhe' ^^aer hseled of 
thax dis-aeg or fikwes,] bi^t if f he ^ser not ridd Qr fre'ed] fhe' a 
bargain^d {oo ge'u' him no-tljing. Aj oftN aj the phijiclon 
went-^oo cuK or heel] her, fo oftN he' cary^d-away fgm tljing 
priul/y oi^t-of the hgws. ThsBr-for the dis-sej in the yiz 
bedang heeled, when the wg-man l^e'held that th6r wag nön 
of her weUt i^ her hgws, deny^t^ too pay the phijic'ion lo 
afk/ng the reward bargain«d gr promifed.] Whser-for fhe' 
beVng caUd vntoo ji^dg'went denygtlji not the bargain, b\^t 
that fhe' ij hseled of the dis-sej in the yiz, fhe' ytter/y de^ 
ny§t^ thai: fayfng, when I waj blynd I faw my hgws ftijif^ 
with m^ch hgws/iold-ftyf, ngw when I fe', aj the phi,^iclon u 
faift^i, I be'höld nön of my ttiing/ in my hgws. 

The mpral. 

The fäb( meen^t^, that men ge'ii'isr-ou'er too cgu'etgof^es 
fay contraiy too them-fehi^ v'ery-oftN. 



29. Of the h^fband-man and hij dog^. ^ 

A c'ertein hi^fband-raan pläc'^d him-felf in a pUc' neY 
a c'ity, bicai^j of the graitwes of the winter. Byt when food 
faylfd him, he' l^e'gan firft ^oo be' fe'dd with götz and fhe'p. 
Byt when the winter räg'gd mör daiZy, he' (Jid not fpÄr hij 
oxS toö. Which de'd or act] when hij dogj ^\d confider ov 25 
mark] they fpäk ön-too-an-Qther: Why ftand we' he'r, fay 
they, why 4^0 we' not fle', detli Isßnmg toward ys «>^ Doo 
we' t^iink that he' fpär§t|,i ys l^f, that hatlj kil^ hij oxii for 
food/ fäk. 

The moral. 30 

The fäbl msen^ti^, that we' owht ^oo au'oyd thein that 
baer them-felu'/ criielZy toward the fämgos and nötabl. 



— 154 — 

30. Of a hi^fband-man and hij f^nz. 

A c'ertein h\^fband-man had v'ery-many Tqdz, dis-agre'ing 
with continual v'aryanc*, and not regarding hijj waraingj 
continuaKy gr at-way.] When by fortün Qr chaNc'] they 

5 fat al at h6m toogether, the father cQmmaNd^d that a fagot 
of wanz fhoijüd be' irowht-fQrtlji opNZy, and Ije'gan Joo exört 
hij fQnz, that they fhoi^ld brsßk-afi^nder the whöl fagot. 
Thser-for when they ^eer not äbl t^o brsek the fagot, with 
al their ftrengt^i, the father gr {fn] cgmmaNd^d, that, the 

10 fagot beding loojed, they fhoi^d breek the wanz feu'eral/y 
or 6n-by-6n.] When ea'ery-6n did it eejiZy, then filenc* 
be'^ng wiäd, the father fay^t^ too them: fgnz, möst-de'riy- 
be-lQu'gd too me', if at any tym ^e' fhal \\^dg at-ön tlfing 
in \)o\^r raynd7, ^e' can not he'r-after be' ou'ercgmed of the 

15 enemyz. B\^t if ^e' fhal ke'p v'arianc'e^ among ^oij, he' fhal 
sdplj deftrooy ^oiji that wil. 

The moral. 

The fäbt msßngtl^, that vnity ij ftronger than v'arianc', 
which ij W8ßk. 



20 31. Of a wQ-man and hir hen. 

A c'ertein wQ-man be'mg a widow had a hen, that 
lay^d an eg eu'ery day. The wg-raan tljowht, after the 
maner of manz natür, which the gre'dines Qr t^iirftiwes] of- 
hau'mg (Jootli al-way mäk cär-ft^l, that the hen woi^d lay 
25 twyc' a-day if fhe' woijQd vj ^oo caft her mör cötN. B^t 
the hen be'mg mäd fater with mor food or cherifhmg] left- 
of too lay thaT ön eg. So the wQ-raan fo mi^ch the mor 
fhe' fowht-for gain, fhe' Joft it tlirQwh the blynd dejyr of- 
incrsec'mg it. 

30 The moral. 

The fäbt msen^t^i, that t^irgwh v'ery-m\^ch CQu'etmg of 
tliing/, prefent gain ij ytterZy Zoft fgm tymz. 



— 155 — 

32. Of a man beVng hfUnj of a dog. 

A c'ertein man when a dog had bytj him, enqyr^d with 
v'ery-gTfiet dilig'enc', of whoorh he' miht be' hsBled. A c'ertein 
man hau'ing-me'tt him, and beVng afked for a phijic'ion, 
fay^t^: fre'nd, if th\^ wilt be' mäd wh61, thy haft not ne'd s 
of a phijic'ion. For if the dog that b^t^ the' may wyp the 
bli^d from the woynd with hij t^ng, no-tljiing may be' foxpid 
better than thai cim or hseHng.] The Qther lai^hmg thser-at, 
fay^t^: If I vj f\^ch remedy, I fhal be' byt^N of dog/ daiZy 
mör and mör. lo 

The moral. 

The fäb( meen^tl^, that dis-comodityz gj wgnt too be* 
reqyted of nai^hti men for comodityz or gggdwes] and e'u'(z 
[^x wgnt too be' reqyted] for ggQd ti^rxz. 

33. Of twoo fre'ndy and a fhe'-bär. i5 
Whyl/lfc twoo fre'nd/ trau'elgd on the way too the cgntry, 

a fhe'-ljär fäm n^nmg ageinft them, whoo be'mg fe'w plain/y, 
the ön of them be'ing a-frayd, climcj a tre' by-and-by, that 
he' miht fäu' him-felf. When the gther doyt^d that he' waj 
äbl too ftand ageinft the bärz ftrengt^i, Jay yp-riht on the 20 
groi^nd aj ded, ftaymg blowmg or fetmg of braet^i: when he' 
{ök breetlji nether with mo^th nor nö^, the fhe'-bär t^inking 
him ded ^ent-away. For they fay, that bärz 4oo ftay-away 
them-felu'7 from a ded body pr carain.] After?«;ard the gther 
cgming-dQwn from the tre', afk^d hij felow, what the bär 2s 
fay^d intoo hij sßr. He' anfwer§d with g'enti fpe'ch: I waj 
warxed of the bär, that I fhoijild not go-fgrt^i any-mör with 
fijich fre'ndj. 

The moral. 
The fäbl msengtli, that their fre'nd/hip ij not too-be' 30 
regarded, that deny their fre'ndj fi^ccQr, when th6r ij ne'd. 

34. Of twoo ^Qng men and a cook. 

Twoo \)(}ng men l^owht flefh toogether with aeqal 
chärg'e/, and deliu'er^d it too a cook {oo dres Qr look too.] 



~ 156 — 

By the way ov the msBii whyl] whyl/l the cook apply§tlj 
gther bujines, the ön of the tjQug ifaen \ök the fäm flefh 
priu'/ly, and deliu'er^d it too hij felow. The cook afteru;ard 
fe'k/ng-for the flefh he* that liad t&kfi it, fwaer^tl;^ that he' 
5 hatt it not, and he' that had it fwör, that he* \6k it not. 
The cook, the ijgng ibenz dec'eit be'mg perc'eiu'^d, fay^tl): 
TruZy thowh I am dec'eiu'gd of t)o\^, thax-fäm t^iing wil not 
be' hydd from God, by whoom \)e' fwa?r. 

The moral. 

10 The fab( msen^tli, that no wickedwes can be' hydd 

from God. 

35. Of twoo enemyz. 

Twoo c'ertein men hau'mg hktred] betwe'n them-felu'/ 
with a dediy mynd or mynd ^oo fiht] faylfd in ön fhip. 

15 And when the ön coi^dd not abyd or f^ffer] ^oo ftand with 
the gther in 6n-felf pläc\ ön fitgt^i-dQwn on the po\ip of the 
fhip, the gther on the för-fhip. A tempeft or ftorMJ beding 
ryjiV, when the fhip waj in daxg'er, he' that fat in the för- 
fhip afk§d the maifter of the fhip, what part of the fhip 

20 owht ^00 be' drown^d firft, and when the maifter had fay4 
the po^p: the gther fay^tl;: Detlji ij ngw the les gre'u'gos 
too me', if I beliöld myn enemy dy firft. 

The moral. 

The fäbl msen^t^, that an enemy oftN tymz chooj^tl; 
25 ^00 (leftrooy him-felf, that he' may deftrooy hij enemy. 

36. Of the re'd and the oliu'-tre'. 

The cän and oliu'-tre' fträu' toogether, or 6n-with-the 
other,] whether miht be' ftronger, hardgr, and mör-re(iftmg. 
The oliu'-tre' ol)iect^d or caftt a*i:einft] the re'd hij umblnes, 
30 bicauä that he' l)e'ld§d or g^u' pläc'] sd^ily too the w^ndj. 
The re'd gau' not agein on word too this faying. A-litl 
after, the wyud blowmg with a v'eement or cruel] wh\u*h*ng- 



— 157 — 

wynd 9r ftom] pl^k^-yp the oliii-tre' by the root, ftanding 
ageinft the wynd with al forc'. Bi^t the cän bendmg-dQwn 
it-felf too the blaft/, got fäi^y se^iZy. 

The moral. 

The fäbl msen^t^i, that the mihtier mijift be' obeygd in a 
tym withoyt v'arionc' qx refiftanc'. 

37. Of the hekfer and the ox. 

When an hekfer Ije'held an ox änng or pl9w^ng] fhe' 
defpy^^d him in compän^on of her-felf. Bi^t when a day 
of facrific' wa^ cgniw, the ox waj let^-go, b\^t the hekfer i& 
waj ftavM that f he' miht be' facrific'ed. Which t^ing when 
the ox be'höldgtlji, he' faigt^i fmylmg: Oh hekfer, theer-for 
th\^ 4i^ft iiot labgr, that th^ mihtft be' facrific'^d. 

The moral. 

The fäbt meenftl^, that daxgerz hang ou'er ydl men, and /* 
dooing no-t^iing too. 

38. Of a chyld and of fortün. 

When a chyld fle'p^t nih a well, fortün cgmmg thither, 
ftir§d him yp, fayeng: Aryj, and go-away henc' qikZy, for- 
why, if th\^ fhalt fal intoo the well, eu'ery man gr a( ihen] 20 
woijild not accus thy fook'fhnes, b^it me' fortün. 

The moral. 

The fäb( msen^t^, that v'ery-oftN we' ryn intoo daNg'erz 
t^irgwh oyr-owjyr fatt, Bdierwecrd we' accus fortün witho^t cai^j. 

39. Of myc' and cat. 25 

A cat perc'eiu'mg-be'för, that thaer waer v'ery-many ih^c' 
in a c'ertein hgws, fhe' went thither, and takmg ngw ön, 
ngw an-Qther, setj-yp v'ery-many by-kih*ng [them.] B\^t when 
the lii^c' perc'eiu'^d that they wsßr confumed day by day 
or daify,] be'ing gotN-toogether intoo ön pläc', fay with them- 30 
felu7: from-henc'-fgrt^ we' myft not go-dgwn low^r, if we* 



— 158 — 

wil not be' deftrooied al^ bi^t we' mijft tary he'r hiher, 
whither the cat can not clim. B\^t the cat, the AfdkJ 
coi^nc'I be'eng perc'eiu'ed, feimng hir-felf Joo be' ded, hang(J- 
yp hir-felf by the hynd^r fe't too a pöft gx ftäk] which waj 
5 isStNed too the wal. A c'ertein-ön of the ih^^c' lookmg 
witiZy dgwnM^ard, aj he' k^e'w it Joo be' the cat, fay^t^ not 
yn-plee^antZy qx v'ery-plaejantfy:] fre'nd, and if I 4id know 
for-c'ertein or c'erteinfy] that thi^ ^aer a cat, I woijJd not in 
any wyj cgm-dQwn. 

10 The moral. 

The fäbl meen^tl^, that a wyj man tr^^t^tl^ not any-mör 
ihen hau'?ng fein^d and co^nterfet^d, if he' be' dec'eiu'^d öud. 

40. Of the aap and the fox. 

The aap daNC'^d fo hanfgmZy Qr trimZy] at the aCfembU' 
IS of brut bseft/, that fhe' wag al-m6ft wäd king by-and-by by 
the confent of al. B\^t the fox enu'ymg her, when he' faw 
flefh fet^ in a dyk with a fnär, that he' may bring pr Ised^ 
the aap thither, he' faith too her: He'r ij gold hfdd^ which. 
by the law pertein^t^ too king/. Whaer-for fe'mg it ij thyn- 
20 by the law, th^-thy-felf maift täk it. The aap gomg thithei^ 
rafhZy by the fox^J perfwafion, a^ fhe' perc'eiu'^d her-felf 
takiv^ with the fnär, accufgt^ the fox fharpiy, that had dec'eiu'§d 
her with craft. The fox fayth too her not yn-plaejantiy: 
Ho fool, that thowhft thy-felf wQtthy nQw Joo rui qx too 
35 be' lord] ou'er Qther, when fortün had extolgd Qr liftf] the' yp. 

The moral. 

The fäbl msengt^, that he' that rafhiy go^t^i-on any 
t^ing fal^t^ rafhZy intoo daNg'erz, and ij m&d a laijhing- 
ftok too the pe'pt. 

30 41. Of the hart and the lyon. 

When a hart waj v'ex^d with an erneft tl^irft, he' ^^ent- 
fQrt^i too a fpring of water, and whyl/K; he' drink^t^^, be'höldtng 



— 159 — 

hij fhadow in the water, i,^ v'ery-glad for the grsetnes and 
braNchi'ng of hij horaz. afterward be'höldmg hij fe't and 
rhank/, ij mäd too-too-fad. Wli^l/l; he' tijrsgt^ tiiaE;^ tlpng/ 
in hij mynd, be'höld, a lion appe'rgtlj and pyrfuijt^ the hart. 
Byt the hart catching fliht, yient be'füc the lion a gteet way 
tljrijwh the fe'ld/ ot plainz.] fot ihen fay that hartt^ ftrengt^^ 
conßft in their fe't, bijt that a lioni ftreiigtl) gr iiiiht ftaiid^t^ in 
hij mynd nr cgrag'] theer-for a^ iong ^ the lion folow§d the 
hart ttiQrgwh the plainz, he' waj not fibl {oo get hira. Bijt 
by chaNc' it hapw^d, that the hart enternd intoo a t^k wggd, i 
whEer hi^ horsz be'jng wrapf too the b^wj, when he' coijid 
not efcäp qi fle'] he'ing täkw of the lion, when he' faw hini- 
felf redy {oo dy, fayth: alas wtetch that I am, whoo rejoic'ijd 
fot my hornz, perifh 5t dy] with the fäm \\ors-k. 

tThe moral. 1 

The fäbl mteii^tl;!, that thöj tljing^ hi^rt or he' ageinft] 
T'ery-ofts, which we' tljink wil profit qx be' for| ys. 

42. Of a hyfband-niau aud the ftork. 

A hijfband-man j^ent 5t lay^] fnärz, that he' miht catch 
cränz and ge'c', that continunliy tet^-yp hij c6in, Bijt he' 1 
^ai^ht with them a ftort alfo, whoo be'ing liöldw by the foot 
dejyretlj the hi^band-nian, that he' woijld looj her, and lot 
her go, fe'ing-that Ihe' ij not a crän. nor a gooc' in fhew 
ot fhäp] byt a rtork, the god/ieft gr pity-fyl/t] of the bird/, 
whoo al-way dooth feru'ic' too hij parent/ gr damz,] uether : 
4ootlj foiffik them at any t^ta in their öld-äg'. And the 
hi^band-man fraylmg faith: What thy faygft (^00 not fle' 
me', Qt gj not hfdd from me':] fot what thy ^rt I know 
v'ery-wel. Bijt fe'tng thy ^rt täkjv in cginpany with tlisej, 
thv mijft dy alfo with thie}, toö. ; 

The motal. 

Tiie fäbl, mffin§t\|, that he' that 15 täk;i^ 5t raijht] with 
the wicked in any falt, i^ pynifht'd with them with lyk 
pynifhment. 




— 160 — 

43. Of the lamb and the wglf. 

When a lamb be'mg fh\^U-well in a hgws faw the w^lf 
c^ra/ng too her, fhe' rayl^t^i at him and cyrfgt^ him. B\it 
the w^lf fay^t^ too her: not thi^, biJit the pläc' beVng yn- 
5 acc'efabt gr not too be' cgm-at] fay^t^i repröche/ too me'. 

The moral. 

The fäbl msen^tl^, that tym and pläc* mäk the fser-fi^ 
v'ery-böld v'ery-oftx. 

44. Of Jupiter and the crow. 

10 Jupiter be'mg wilmg ^oo creät gr mäk] the bird7 a king, 

appoointgd the bird^ a day of coi^nc'I, that he' that waj the 
bewty-fi^l^r miht be' appoointed king by him. Which ti^ng 
the crow perc'eiu'mg-be'för-hand, and knowing Qr hau'ing a 
confcienc' of] hej il fau'^rrfwes or f^wlwes] ipäd him-felf trim 

15 or hanf^m] with gtherz/ fetherz gathered-toogether he'r and 
thser, or from this pläc' [and] from thaT plac'] and ipad him- 
felf the bewty-f^l/lfc of al. The day be'för-appooint^d ig cqmmi 
the birdy c^m too coijincl When Jupiter woijdd ipad thß^ 
crow king too the bird^ bycai^j-of hij faierwes, the bird^ bsBrm^ 

20 or takzng] it difdain-f\^Uy, eu'ery-6n draw^t^-away hij fether^ 
from the crow. And when the crow waj yn-rai^d gr ftrip^^ 
of the fetherz of gtherz, gr that wser gtherz/] at-laft remayn^d- 
a crow, aj he' waj. 

The moral. 

25 The fäbl meen^th, that he' that depend^t^ on gther üienz: 

thing^, they be'/ng go?2, he' gr it] appe'rgt^ too eu'ery-öa 
plainZy what-ön he' ij. 

45. Of a c'ertein tr^impetor. 

A c'ertein tr\impetar ca(§d-yp an army gr oft of ihen] 

30 too fiht, with the foijind of hij trijimpet. Aften(;ard be'/ng 

täkiV by an amb\ifh gr fecret watch] cry^d-oi^t with a pity- 

f\il v'oic': Doo not kil me' witho\it caijj and in v'ain. 



— 161 — 

Truiv I fiht not, nether poffes I any gther t^ing bijit a 
trympet. They that IsediJ hira ^o\jind, contrari/y gr on the 
Qther fyd] g^u'-agein wordj of this fort: Bicaijj-of this t^ng 
thi^ §.rt too-be' i^dg'ed the wgrthi^r of det^, bicaijj thij au'oids 
ing ^00 fiht with enemyS, exort^ft gther too the battel or » 
fiht] with foi^nd Qr noyj.] 

The moral. 

The fäbt maön^tti, that they §x t^o-be' i^idg^^d with 
gre'u'Qofgr or grseter] pi^nifhment that when them-felu'J doo 
no wrong prou'öfc gther too wrong. lo 

46. Of a fmit^i and a dog. 

A c*ertein fmit^i had a dog, that fle^pft continuatJy wh]^l/l 
the fmit^i fträk gx ^rowht] ^rN, b^t when the fmit^ (Jid «et, 
the dog ^röj f^rt^-with, and witho^t tarymg eBt^-yp t^iing^ 
that i^sBr caft^-dgwn ynder the boord, aj bönz, and gther i5 
l;^k. Which t^ing the fmit^ marking gr confidermg] fay^t^ 
too the dog: Ho wretch, I know not what I may doo, whoo 
fle'p^ft continua(?y and ^rt höldA^ wit^i fl\^g^fhwes, wh]^l/lt 1 
ftr^k yrN. Again when I moou* pr wag] my te'tti, by-and- 
by thi^ i^ä^ft, and fawnft on me' with thy tayl, or laepffc ao 
aboi^t for Joy.] 

The moral. 

The fäbl msen^t^i, that the fli^gifh and drgwji or fle*p^J 
that liu* of Qtherz^ labQrz, ^r too-be* reftrain^d or ke^p^t-hard]'' 
with grsBt or gre'u'Qos] correct/on. ' 95 

47. Of a c'ertein mal. 

A c'ertein mul be'mg mäd fat with too-mi^eh barly, wa^ 
wanton t^igrgwh too-mijich fatries, faying with her-felf: My 
father waj a hors, whoo waj v'ery-fwift in r^nmg, and I am 
l^k him by al t^iing/. A-litI after, it hapi\r§d that the mul s$ 
myft ryin ^ mych a-j fhe' waj äbl or co^ld,] bijt when fhe' 
ftopt Qr Jeft-of] in rijinmg: Alas wretch that I am, fa]^z fhe', 

Palaestra LH. 11 



— 162 — 

whoo t^^owht that I waj a horfö/ da^hter, b^t iiqw I remember 
Üiat an as waj mv faÜier. 

The motal. 

The fäb( msen^t^ Üiat foolz 4oo fotget (oo know tfaem- 
« felu7 in profperity, b^t ac-knowZedg* their ergötz v*ery oft» 
in ada'erfilyz. 

48. Of the t^ny and the dolphin [beding bötb fifhe/.] 

The t^ny (when the dolphin be*tng p^fi-yp Qr pio^d] 
t^rgwh grset v'iolenc' and nojj chäc'^d him) ij caryed-yp of 

10 a y'eement wäu' Qt fl^d] intoo an ^(-land, and the dolphin 
him-felf alfo ij caryed-o^t yp-on the felf-f&m rok with the 
f4m wäu*. Then the tijLny be'ing tgiNd-abo^t ^*held the 
dolphin ^eidmg-yp the göft Qt dytngj Cay^t^ with him-felf: 
Det^ ij not grsetJy-gre'u'^^ too nie\ for that 9r bicaqj] I beMd 

n the aijLtor of my det|^ dy witii me' to6. 

The moraL 

The fäbl msen^t^^, that eu'eiy-ön baer^t^ adn*erfityz the 
lihter, when they be'höld the aijLtörz of their adu'erfity Joo 
be' opprefed with the felf-fara adu'erfity. 

fo 49. Of an e'ertein phijicion. 

A c'ertein phijic'ion (when it hapA^ the ßUn ßk man 
^0 dy whoom he' fho^ld cur^d) fay(J too them that cary- 
fgrt^ the ded cors, if the fäm man Ji^ad forbötK ßr abfteynjd] 
him-felf from wyn, and Ji^ad vj^d glifterz, it ^ad not hapA?d 
25 him ^00 dy. A certein-ön of them that ^aer thser, fait^i too the 
phijic'ion not yn-fyn/y qx trim/y:] Ho phigiclon, thöj t^^ngj 
waer ^oo-be?« fay^d, when they coyld dooijin g99d, not ngw 
when they can profit no-t^inf?. 

The moral. 

:fo The fäb( msen^tl^, tliat when coijinel ^oo^ not profit, 

too ge'u' it thai tym, ij fiier/y (oo mok a freund. 



— 163 — 

50. Of a fgwlor. 

A fgwlor Y^ent a-fQwhng 9r t^o fQwl] with rod/ and 
bird-l^m, and when he* |?e'held a feld-fär 9r mauls] fing yp- 
on the bgw of a tre', he' fet^-yp hij twig/ gr qilz] that he 
miht täk hir. Bi^t aj he* walkf, he* Jrod-on a fnäk with the j 
ön foot, and be*fng byt<N of her, when he* faw-be'för-hand 
that he* faint§d eu*N-then bica^j-of the v*enim, he* fp&k 
lamentabÜy: Alas wretch that I am, whoo wh^l/l I hättN 
Joo täk an-gther, an-Qther \^ai\^ faijiht me* Joo det^. 

The moral. lo 

The fäbl msen^t^, that oyr-felu*/ fyffer thöj tljing^ v*ery- 
oft tfmz of an-gther, whic|^ we* enforc* Joo doo ageinft Qther. 

51. Of the beu*er. 

The beu*er ij a fower-footed beeft, that no^rifh^tl;^ him- 
felf in the fenz, hij ftönz ^.r fayed ^oo be* profitabI or gQQd] i» 
for diu*er^ medc*inz. Thser-for when any man folow^t^ him 
(he* not be*mg ignorant of the ca^Lj; of hij p^rfuang or chäc*mgj 
and tn^fting too the fwiftwes of hij fe't) aj m^ch aj he* ij 
äbl, njn^t^ fo far that he* cgm^tl^-away fäf too a pläc*, that 
he* may not be* fe'w, and thser ci/ting-of hij ftönz, caft^t];^ ao 
them fQrt^ too the hi^ntorz, when they CQm n6r, and by 
thaT fhift qx maen] get^t^-away him-felf from the h^ntorz. 

The moraL 

The fäbl maen^t^, that a wyj man wil Isbu* no-tl>ing 
yn-affay^ that he' may get him-felf a-way from daNg'erz. st 

52. Of a boy fe'dfng or ke'pfng] fhe'p. 

When a e'ertein boy fed^ fhe'p in a v'ery-hih pl4c', 
and cry^-o^t Very-oftN: Ho hgw, fi^ccf^r me' from the vfi^lfj, 
The tilorz Qr plgw-ihen] that waer at-hand aboi^t laeu'ing the 
tilmg of the fe'ldj, and Tuning toward him, and pereeiu'fng ßo 
that ther waj no-t^^ing, go-agein too their wr^rk/. When tlie 
boy tad doo^n it for fport/ (äk very-oftx, beh6id, when the 

11* 



— 164 — 

wglf for-c'ertein f am, wben the boy cry§d-oijt emeftty Qt in 
en;^eft} they fhoijld, f^cc^r him. When Üiß hi^bsind-inen 
Xm not toward hiqi at-a(, t^nking th^t it ^^3 not tri;^, tt^ 
wglf 4id »jiiy fpooyl tho fh^'p. 

A The morat. 

The fäbl msBn^t^, that ihen (Joo not be'le'u' at the encl 
or aftert(;ard] ön fay mg tru^^, which ij knowiv Joo ly gr too 
be' a lyor.] 

53. Of a crow and the fox. 

When a crow Ijad ^a^ht a pe'c' of flef l^ he* fit§% ypon 

io a c'ertein tre'. The fox looking-yp on him, and. cQu'etfr^ 

the flefh for her-felf, go^t^ too him with craft. Thser-for 

ftanding ynder the tre' The' be'gingt^. too prayj the crow, 

fay mg: what a greöt bird ij this <=^ Hgw giQQdZy,. hgw 

bewty-f\^, hgw wel-fau'gr^d, it beTe'm^d this bird Joo. be' 

15 king of bird/: for he' hatl^ al t^ing/ belonging too a üng,, 

if he' had a v'oic' ngw. The crow be'mg pi^-yp with tböej 

praije/, and not äbl ^oo fyifer any-Jong^r ^oo be- £ay«d 

d^ra, whyl/*t he' craw^t^ with a grset v'oic', the flefh fal^tlj- 

dQwn on the groijind. When the fox Ijad ca^ht it, be'mg 

ao ti^rNrZ-aboyt, fhe' fay^t^i too the crow: Oh crow, thij hold§ft 

or haft] al tljiing/ CQmZy, fo-that thi^ (Jidft not lak wit or 

mynd.] 

The raoral. 

The fäbl maen^t^, that they that be'le'u' flatterorz too- 
3/5 mijich, fal v'eri-oftN intoo adu'erfityz, which they t^ink not. 

54. Of the dog and the wglf, 

When a dog fle'p^t be'för a graet palac' the wglf c^mmg 
[thither] yn-look^-for Qr fi^denZy] cai^ht him fgrt^-with, and 
when he' woijdd kil^ him, the dog dejyr^d that he' wo^ld 
30 not kil him, fay^ng: my lörd wglf, ^00 not kil me' n^w: 
for a^ ^e' fe', I am fmal, and flender, and isen. By.t my 
maifter i^ aboi^t-t;oo mäk a mariag' on the next day, whser- 



— 165 — 

B% if thi^ wilt tary 5r ftay] for me' a-liti, I fe'dmg Qr aetmg] 
plent7-f\^Zy, and be'mg mÄd fat^r, fhal be' proßtabl<?r for 
the\ The wqU hauVng tn^ft too theej word/, letj-go the dog. 
A few dayi af fcer, the wglf c^mmg thither, when he' fo\^nd 
the dog fle'peng in the hgwe, the wglf ftandmg be'föt the 5 
palac' req^r^tl^i the dog, that he' ^eld the ptomife^ too him. 
The dog fay^t^i too him preti/y: Ho wglf if thij fhalt fynd 
me' beför the palac' he'r-after, thij f hoi^ldft not look-for the 
mniiag any-mör. 

The moral. 10 

The fäbl maBn^t^i, that a wyj man, when he' au'oyd^t^ 
daNg'er, ij war of it eu'er after?i;ard. 

55. Of a crow be'ing fik. 

When a crow waj fik, he' de^yrgd hij mgther, that fhe' 
'wo^ld pray the god^ for hij hsBl/tJ^, faymg: Mgther (Joo not 13 
we'p, bi^t rather pray the god/, that they reftör me' haelit^. 
Hij mgther antwer^d him qikZy: Which of the god^ t^nkgft 
th^ wil be' fau'gröbl too the', when th6r ij nön, from whooz 
altarz th^ \iaft not fnatch^ holy ti^ng/. 

The moral » 

The fibt m«n^t^, that he' that offend^tl^ eu'ery man in 
profperity, fhiri f^^d no man a fre'nd too him in adu^rfity. 

56. Of a dog carymg flefh. 

When a dog carying flefh in hij moijtt^i, and pafmg- 
ou'er ä grtet rm'ef, faw the fhadow y^^^^ ^^ö water, he' ^5 
thowht that it waj an-gther dog, that cary^d möT flefh. 
ThsBr-for he' let the flefh that him-felf carygd go ynder the 
water, and moou'^d him-felf that he* miht tak the fhadow, 
b^t he' Joft the flefh aml fhadow toö, which in*de'd ^sdr 
"üo^Üßng, so 

The moral. 

Tb« fibl msen^t^, that t^rgwh d%fx of haii'ing mör al- 
way, wfe* 16j v'erynoftN t^mz th6j ttiingj that we' hold Qr hau'.] 



— 166 — 

57. Of a lion and a frog. 

When a lion haeY^d a frog fpaeking-big, t^ktng that 

it waj fQm graet bseft, tyra^ him-felf bak, and ftaytng a-liti 

re'^tlj a frog gomg o^t-of a pond, whooih, he be'mg ft^ of 

* difdain fgrtl^-with Jrod-dQwn with hij fe't, fayfng: Thij fhalt 

moou' no baeft with noyj any-mör, that he* f hoyld be*höid the\ 

The moral. 

The fäbl m8enft^^, that with ifaen f^l of wordj, no-t^ing 
ij /b^nd b^t tyng. 

IC 58. Of a lion beding öld. 

When a lion |?e*cäm-öld, and coyld not get food for 
him-felf, he* deu^^j^d a way whser-by f^fteinanc* fho^ld not 
be* laking too him. Thaer-for beding entBed intoo hij den, 
lying thser he' fein^d ^oo be* gre'u'Qof/y-fik. The b»ft^ 

15 tljinking that he' waj fik in-de'd fäm thither too him, by 
ca^Lj of-v'ijitmg him, whooifa the lion täkmg ön-by-6n 4^^ 
set. When he' l^ad kil^ many baeft/ alredy, the fox C9mmg 
too the entfii of the den (the lionz craft be'ing know^) 
ftanding mör-with-oijit afk^tl? the lion in what maner he' 

» fär^d 9r waj in hseUt^i.] The lyon anfwering with faier 
fpe'ch, fay^t^: Dai^hter fox, why 4oo ^e' not c^m-in too me' <^ 
The fox fay^tl^ too him fynZy: Bicai^} my lörd, I fe' Very- 
many ftep/ of hetiit] gomg-in, b\jt no ftep/ of hsdiUJ gomg-oyt 

The moral. 

25 The fäbl maen^t^i, that a wyj man that för-fe'^t^ daNg'erz 

hangang-ou'er, ^oot^i aejiVy au'oyd them. 

59. Of a lion and a b\^. 

When a lyon folowmg a graet 9r mihte] bi^ by wj^lÄ 

fäm naer, he' calgd the bijil too fyp^r, faytng: fre'nd, I i^au* 

50 kil4 a fhe'p, thiji fhalt fyp with me' too-day, if it plaej the', 

When the bijil obeymg the lyon (aj they fat dgwn) faw many 

cawderNz, ^e graet önz, and many breche/ redy, and that th6r 



waj no fhe'p thfer, he' go§tlj-away oijt-ot tlie porch Qt entRi,] 
■vfhooih the lyon pere'eiu'mg go/qg-away, afk^d, why he« 
wcyJd go-away. The bi^ anfwergt^ eoijrtzQfJy: Tmlj I go 
not a-way fot naijht, when 1 fe' toolz gt nec'effaryz] too be' 
mÄd redy, not too-dces a fhe'p, bi^t (oo-dtes a bijl. s 

The mocal. 
The fäbl msen^ti^, that the craft/ of the wicked ^ not 
hjSdrf atra[ from wy^, or fkil-ftjl] rfien. 

60. Of the lyon, as, and foi, 
The lyon, as, and fox (felow/'hip he'ing iftowht be'twe'n ja 
them) go-f^rt^i a-hijnt/ng ^r foo hi^t,] and when they l^ad 
täkm mych booty, the lion cominit^tlj too the as, that he' 
diu'j^d the booty. When the as ^ad part^d it intoo tljre' 
eqal gr e'!!"»] part^, he' g^u' too hij felowz the choic' of- 
täkmg oc too täk] which part/tion »je diu'ijjon) the lioo bsenng is 
difdain-fyl/y, and gnafhiag with hi^ ta'tlj, pi^t(-of Qt a-way] 
the as trom the diu'ifdjng, and commitgd too the fox, that 
fhe' fhoijld pÄrt the booty, Bi^t tlie fox gathering-toogether 
al thöj tljre' part^, and laeu'mg no-tljing of the booty a-fyd 
for her-felf, deliu'ergd al too the lion. The lion fay§t^ too k 
the fox: whoo ljat\| wel-fai^t the' foo pärt er diu'ifd =<>] 
The fox fay^t^ oi^t-of-hand Qt withoyt ftayingj the dang'er 
of the as tayht qx inftnjct^d] me' foo doo it 

»The moral. 
The fäbl m^n^ttii, that gtherz daNg'erz mäk nien the as 



61. Of a lion iQU'ing the daijhter of a c'ertein cgntry-man. 
Ä lion l^u'^d a c'ertein cgntri-nianz daijhter. When he' 
c^u'etfd too hau' her, he' dej^r^d the maidz father, that he' 
woijld affent pr agre'] that fhe' be' maricd too him. The so 
cgntry-man faygt^ too him. that he' woi^ld agre' by no man 
that hij dayhter be' maried too a bteft. When the lion 




— 168 — 

lookl ftgrdUy on him, and giiafh( with big te*t^ the o^ntry- 
Tuan, luj ooyncl be'mg chaNg'^d^ fait^: that he* dejj^r^t^ ih%t 
fai^ dai^ter be' mari^ too him, fo^tbat be' bait and pl]^- 
oi^t hij tel^ and nailz firft, bjca^ji^ the maid ij grmtij mii 

5 a-frayd with th<Sj t^ing/. After-'tiiat the llon j^at^ doo^n 
it t^rgwb too-mi^ch Iqu', he' going too the cgntry-man, 
reqyr^t^ that hij dai^hter be' ge'u'jv^ him. B^t when the 
clQwn perc^eiu'ft^ the lion yn-arM^d with nailJ and te'tt^, a 
cli^b be'fng fayht-yp, he' pijrfu^t^ ^r folowjit^] Mm in- 

10 bsBh'ng him. 

The moral. 

The fäbl mron^tti, that he' that commit^ti^ him-felf too 
bij enemyi, lihtZy qx «jity] perifh^t^ 5t ig yft-doonn.] 

62. Of the lyonwes- and the fox. 

15 Wben the lionnes waj oftN tj^mz ypbraid 5r reptoou'ed, 9t 

cheto] of the fox, bica\^j f he' Ijtowbt-fQtt^i 5t I?te*d4] 6n l^^ög-^n 
öniy at eu'ery bte'dtng, fhe' fay§t^: ön innde^d, b\}t a mihti-6n. 

The moral. 

The fÄbt meen^t^, that faiernes Qt bewty] ^^^i^ not 
so confift in the plenty of t^^ing^ pr in wel/y b\^t in v'ertu. 

63. Of the wQlf and the crän. 

When the wQlf waj torment^-mych with a bon be'/ng 
ftay^d-faft in hij t^röt, he' offergd graet reward too him 
that wo^ld draw it o\it-of h\^ thröt. When the crän ^xe'w 

35 the bön o\it-of hij thröt with hir bil, fhe' afk^t^ the reward 
promiff?d her. The wglf fmylmg at her, and alfo wheting 
hij te't^i, fay§t^l: It owht ^oo be' reward ingwh too the', that 
th\^ haft draw?^-o\^t thy hed oi]it-of the wglf^ moijLt^ with« 
o\^t hi^rt. 

30 The moral. 

The fäbl msBn^t^, that it ij acco\^nt^ no fmat ti^ank- 
fi^nes with wicked ihen, if a man ^oo not rec'eiu' los gt 
bani] for doomg aj they woijld. 



— 169 — 

64. Of the WQlf and the lamb. 

When the wglf fofnd the lamb gotng o^t-of th« way, 
f he' f a^ht him not with v'ery-ftrong hand, bijit fe'k^ti^ occafion 
by what riht or wrong fhe' miht set him. Thser-for fhe' 
ijaäd Word/ of this fort too the lamb: Th\j Ijaft doo^n me* « 
wrong/ v'ery-m^ch long-a-gow. The lamb forownig, fay^t^: 
Hqw coyld thaT be' doown, fe'fng I fäm too the liht qx world] 
Very-lätZy c^ The wglf fay^t^i agein: thi^ haft deu'oyr^d Qr 
w&ft^d] my gro^nd with-fe'ding. The lamb fay^t^ too her: 
I can not doo it, when I lak te't^i alfo. The wglf fay^t^ to 
agein: th\jL haft ^x\^k of my fpring too. The lamb fay^t^i 
too her: By what maen may thaT be' doown, fe'ing I haU' 
not-^et ^x\}nk water for Qr tl^rQwh] my äg*, h\}t aj-^et my 
mgtherz milk i^ my drink and mset <v) At-lengt(i the wglf 
beVng ftired-yp with anger, fay^t^' Althowh I can not anfwer is 
or difcharg'] thy argumenta, t|et I entend Joo fijp plenty^of/y, 
and gai^ht the lamb, and «Bt( him. 

The moral. 

The fäbl msen^t^i, that with the wicked rtejN and truf^i 
hau* no pläc\ lo 

65. Of twoo cok/ fihting be'twe'n them-felu7 ßr toogether.] 

Twoo cok/ fowht be'twe'n them-felu'/ in the cgntry: 
when he' which waj capten of the henz waj ou'ercgmd of 
the gther, he* h^d^ him-felf for f hAm, bijit the gther be'tng 
pyf^-yp with the v'ictory, flymg^yp fgrtti-with ypon the roof 20 
of the hg WS, mäk^t^ {^ with the emeft daptng of hij wing/ 
and crowtng, that he' had ou'ercgmip hi^ enemy Qr co- 
dejjhror] and gptN the victory of hij adu'erfary. Whyl/l he' 
bragtng/y crow^t^ thaej ti^ing/, and fi^ch l^k with hij v'oio', 
behöld, an SBgl laking meet flytng from*a-hih catch^t^i the so 
cok with hij talanz, and cary^ him be'ing food for hir 
^gng^önz. Which t^ing the ou'ercgm^d cok fe'eng Qr be*« 
hölding] aj trii^raphtng on hij enemy cQm^t^ a-bröd, and 
6niy Qr a-lön] get^tl^i the henz fre7y. 



— 170 — 

The moral. 

The fäbl maen^t]^ that he* that tn^t^tljL too mi^ch too 
profperity fal^H^-hed/ong v'eiy-oftN intoo adu'erfiiy. 

66. Of a c'ertein footlj-fayor. 

5 A c'ertein fooH^-fayor opA^d too eu'ery-6n chaNc' too 

CQm Qx Joo be* het-afterj in the midi market gr midi of the 
market] of the tQwn, whser-for beding garded with a grat 
CQmpany Qx ha^nting] of ifaen, wh^l/Tt he* opN^t^ too 6n and 
an-gther hij chaNC* qx deftiny] it ij fold him, that hij tljing^ 

10 ox weUy ^sdT cary^-away o^t-öf hij h^ws. Which l^g 
be*mg hse'rdd, wh^l/l he* go^tj^-away hörn with n^mng Qt 
in h4ft] ön me'tmg with him, fayt^ mokingZy: Whyl/l th|f 
warN^dft Qther what waj Joo cgm Qr Joo be' he'r-after] hgw 
Hjaft thij be'^L ignorant of th;^-owA chaNc' 



CO 



15 The moral. 

The fäbl maen^ tl^, that il Qr yn-tl^rifti] ifaen correct gtherz, 
and neglect qx fet-liht by] their-owA falt^. 

67. Of the emot and the cijlu'er. 

The emot be'ing t^iirfti ^ent-dgwn intoo a fpring qc 
ao well] whser wh^l/l fhe* ^^ank f he* fei intoo the water. When. 
a c'ertein ci^lu'er fiting yp-on a tre* hangtng ou*er the well 
Ije'held the emot ou'er-whehued with the water, the c^lu'er by- 
and-by braBk^ti^ a twig gr litl bgw] from the tre* with her 
bil, and withoi^t tarying caftj it dgwn intoo the well: too 
$5 the which the emot geting Qx rowhng] her-felf, got her-felf 
oijt-of the water intoo fäfty. In the mcBn t^ a c*ertein 
fgwlor fäm, and fet^-yp lym-twig/, that he' may catch the 
ci^u'er. The emot perc'eiu'ing it, b;^tt the 6n foot of the 
fgwlor, the fgwlor be'ing ftir^d gr moou*«d] m^ch with that 
M gre*f, let^t^i-fal the lym-twig^, with the which noij the cyliVer 
be'mg /wäd a-frayd, [and] flying-away oijt-of the tre*, efc4p$tt^ 
the daNg'er of her lyf. 



The moml. 
The fäb[ meen^t^ fe'mg brut qc gros-witedj tljingj be' 
^ nk-fijl yntoo wel-dooorz, fo mijch the möt tbey owht foo 
be' [t^anb-f\il] which be' part-täkotz of raejN. 

68. Of the hart-calf and the hart. 
The calf fay^ttj too the hart on a tym, fe'ing-that thij 
^xt grseter than the dog/ in greetwes, and fwifter in n^niiig 
ttjiti^wh the fwiftnes of fe't, and far-better-fenc'ed with horNz 
fot the übt: by ca\ij of what t^iinf^, father, fserfft thij the 
dogj fo gratüy '^ The hart fm^ling, fay^tlj too him: Bicai^i, i 

fgn, tbowh I poffes ot hau'] ai the Üjing/ that thy fay^ft, 

1 can not fyffer Qt bfer] tbe barkmg of dogj, bijt by-and-by 
•.4oi fser I härtiVy-ealeh fliht 5c fle'ing-away.] 

^1 The moral. 

The fÄbt msen^tlj, that no exortation ot coijnc'l] i^ äb[ 1 
too mäk them, whoo ^ fser-fijl by natür, that they be' böld. 

Ö9. Of the be'e' and Jupiter, 
The be'e', that ij m^tber 5r bre'dor] of wex, going önc 
5t on a tym) that fhe' miht doo facrific' too the god?, offergd 
a gift of b^ny too Jupiter, with ijt of] which oEfering Jupiter « 
be'jng glad, comraaNd^d that what-foeu'er fhe' de^^r^d fhoi^ld 
be' grairted too her. Thjer-for the be'e' afkmg, fay^t^: 
möft-nöbt god of the god^, be' wihng foo graNt too thy band- 
maid, that whoo-foeii'er fbal c^m too the be'e'-ljard 3c be'e'- 
ftok/] for-|oo täk 9c fot-täki'ng] away hgny by Violenc', he' j 
may dy by-and-by a^ foon aj I fliat prik Qt fting] him. 
For which dejyr Jupiter be'mg doijt-fijl, bjcavä he' greetily 
Itjiu'gd the kyod of mortal creÄturz Qx iben] at lengttj fayt\i 
too the be'e': It ij yn^wh for the', that whoo-foeu'er fhal c^in 
too the be'e'-l)ard/ et be'e'-ftoky] for-täking bgny with v'iolenc', * 
if thi^ rha[t prik gt fting) him, and in the prih'ng ot fting= 
ing] fhalt Iseu' 01: löj] thy prik or fting,] thy-felf fhoyldft dy 
by-and-by, and tbe ptik gr fting] it-felf fhoijld be' thy ]i?f. 




Thft übt miHBntL inr -w^ mm Sfm nm w2h ciflz too 



Vitra i '^ "^ar lai •afct nun«? s wt of Qefh pereeia'$d 

The TfuraT, 



•'"S'^r ri^ iz-iTd:i«: l^l^i wic &3l srnnsnasiz «»>. B91 wint^ 
^rrT-zr*»: »VL-L oie iV4..>Tr bi?izi t>« jg g i a wIm» hfir-fdf 



Tbr iä-". iiii&z-rTi^ "mi: ±- ^ '3^iz^'* «»a ö-h ftand long 



A 'Isi min 'q^'Rs: aüTk^ ot % pai^ciofi mhsr wiiat 

or tv=^i ne Lad er «iiti kim-fei^ «züVeffd tkat he fwe«{d 

niOr tiiiii wa^ c-rd-tui :r neoeffary.j The ph^icii>Q fej^ 

j» üia: mar wa; siiK^^L Be/iis: afkfd räe fevvnd nrm o# the Km 

pkijicioiL hvw »x :s. what m&neri he fei|t hianfe^« tlie ßk 



— 173 — 

man fayt]^: that be' waj täkiv with a T'eem^it gr emefl} 
c6)d> the phijiclon fayt^ ihat thar ij yntoo haelZtl^L tcxS. 
BeVng afked of the fäm phiäic*ioß the t^^ird tym hgw he* 
did, the fik man fayt]^, that he' coi^d dig'eft with yn-se^jmes 
or hardiy.] The phijicion fayth agein, that thax waj v'ery- * 
gQQd for hael/t^. Afterw^ard when ön of hij familiarz afk^d 
the fik man, in what maner or hgw] he* fär§d, the fik man 
faytl^: Th6r be' v'ery-many, and v'ery-gggd f^nz for hsBl/t^^ 
aj the phijiclon fait^, ^et I ytterly perifh gr dy] with thöj 
fynz. 10 

The moral. 

The fäbl msen^t^i, that a man owht not ^oo ge'u' ser 
too them that fpsek at plsBj^ir. 

73. Of a WQ^d-hakor. 

Wh^l/l a c'ertein wggd-hakor ci^tj wggd nih a grset n 
riu*er dedicat^d Qr v'gw^d] too the god Mercury, hij ax fel- 
dgwn by chaNc' intoo the riu'er. Thser-for he' beVng täkiv^ 
with mijch forow, fat-dgwn moi^rNmg by the bank of the 
riu'er. Mercury be'ing moou'^d with pity, appe'r^d too the 
wgQd-hakor, and af kfd the caijij of hij we'p/ng, which aj foon ao 
aj he' töld, Mercury bring/ng-f^rti^ an ax of göld, afk^d 
whether it ^sdr thaT, which he' l^d Joft B\jLt the poor man 
deny§d that it waj hij. At the fecond tym Mercury (jrowbt 
fgrtl^ an-gther of filu'er, which when thaT-fäm poor man 
deny^d alfo too be' hij: laft of al Mercury ^ök-yp tlie wg^div 35 
ax, when the poor man grairt^d that thaT waj liij, Mercury 
kaowing that he' waj a tru and ji^ft 9r rihtigs] man, g^u' 
him al gr Qu'ery-6n] for a gift Thaer-for tlie wggd-hakor 
going too hij felowz, opNgtl^ what hapjv^ too him. On of 
hij felowz be'fng wiling ^oo try gr proou'] it, when he' j^ad sa 
egmili too the riu'er, caft^-dgwn an ax intoo the water, after* 
that he' fit^tti-dgwn on the bank of the riu'er we'pmg. The 
ca^j of whooz we'p/ng Mercury be'aig tsi\}ht pr fhew^d] 
^rowht Igrtl^ a göldjv ax, and afk^d if it ^ser not thaT thajt 



— 174 — 

he' |oft Which when he' affirm^ qx clajm^] |oo be' hij. 
Merc^ry, hij fhämtefnes and ly beVng knowjv, deliu'erjd 
nether the göldjv not hij-owjv^. 

The moral. 

5 The fäbl maBn^t];^, that in hgw m^ch Qr aj m^ch aj] 

God ij mör-fau'9rabl Qr merc'y-f^l] too the g99d, fo mych ij 
he' the mör-offend<?d [dis-plaejed Qr mör-enemy] too the e'ul 
or lewd.] 

74. Of the as and Jupiter. 

io When an as feru'mg a c'ertein gardNor ^d aet m^ch, 

and labQr4 lit(, he' entraet^d Jupiter, that he' wo^ld chaNg* 
an-Qther maifter for him. Thser-for Jupiter appooint^, that 
he' f hoyld be' föld too a potor. With whooifa when the as 
labQr^d in carying clay, hip/, t^lz, and fych Ifk^ he* prayjtjj 

w Jupiter the fecond t;^m, that he' miht fern' an-Qther maifter. 
Jupiter appooint^d-agein, that he' fhoi^ld be' /"öld too a tanor. 
Whooifa the as feru'mg with mych labQr, and litl maet, fayt|i 
with grönmg: alas wretch that I am, whoo lojing the better 
maifter tiau' cQmiji too a wgrs, with whooifa aj I fe', my 

90 fkin fhal be' p\inifhed too, after my detlji. 

The moral. 

The fäbt meengt^i, that when feru'antj try Qr proou'] 
wgrs maifterz, then they dej^r the firft maifterz. 

75. Of the harz and the trog]. 

«a The harz ^ära-toogether intoo ön pläc', whser when they 

W8ßr forow-fijLl for their mifery Qr wretchedwes] bre'dd by 
natür, and ipäd a lamentabt noyj, that a mör-miferabl ot 
mör-wretchedj lyf waj ge'u'isr them than too gther baeft/ Qt 
creatzerz] bicai^j men, aeglz, and dog/ pip'fu^d Qr folow^d] 

»> after them eu'N yntoo det^i, they determin gr p^rpoj] that 
it ij better for them {oo dy 6nc\ than ^oo remain Qr ab]^d] 
in fo wretched a l^f any-long^r. This coync'f be'ing tikir, 



tliat they ca(t-hed-long them-fehi'^ iDtoo a pond, wh^t/t they 
go thither v'ery-fpe'dt/y qc qik/ier] the frog/ that ftood ypon 
the pond^ f^d, a; they hsB*! the uojj, Iffip-dijwn intoo the 
pond, and de'u' them-felu? ynder the water: whieh t^ing when 
the här tliat ^ent befßt be'höld^tti, The' fay^tlj too the reft: » 
ftand, iot we' nii;ift chasg' opinion qx ivdg'inent,] for-why, aj 
Qe' plainiy fe', thör ^r /oyud baeft/ mör-fser-ivl than we'. 
The motal. 
The fdbt masn^tti, that when a wretched man be'höldgttf 
a mör-wtetched, he' bsergtlj liij wtetchedwes the mör-wilrägiy w 
ot in-differentiy.] 

^^H 76. Of the as and the hois. 

^^P When an as ^e'held the hors hau' plenty of dilig'ent 
cherifh/ng and ^dlnes ot reft] he' commendgd or praij^d] 
the hors Joo be' grEetiy happy, and fay^ that him-relf waj n 
too-too-yn-happy, whoo when he labi^rgd mijch, had not hij 
bely-fi^ of chaf. Byt when the t)!m of wai- ^äni, an amed 
fofd^ot Ifflpt^ ou the hors, and when he' fan intoo the midi 
enemyz, or midi of the enemyz] the hors be't'ng ftrykjv with 
a fwerd fal§t]j-grQU'[mg on the groynd. Whoom the as be'^ x 
höldmg, moyrN§d, and hauVng-pity^d the hors, chaKg'^d the 
opinion of hij m;^d. 

The moral. 
The fäbl m»n§t|j, that a man owht |oo agre' with 
pgu'erty, which ij the mQther <jr bre'dot] of qietnes Qc reft] m 
rather than Joo enu'y the weK^ier qi richer.] 

77. Of the as and tbe wglf. 
A e'ertein as Jrod-ou a Üjötn with the 6n foot, and 
be'mg mäd läm, when he' t^e'held the wgif Coming too him, 
and eoijld not fle'-away, he' fay^tt) with a pity-fi^l v'oyc': » 
Oh w^If, trnly I dy for gre'f, bijt bicay^ ^r for-that] it ij 
ne'd-fi^, that I am redy-^oo be' mEet for the' and the 
crowz, I be'fffch eu'N-that uf ijoyr co^rt^ijät and g'entt»ies ijoi? 
woi^d draw-oijt the ti^orN oyt-of my foot, tbat I miht dy 





— 176 — 

the laft day witho^t gre*f t^^r^wh tfoj^r g^ gift. Wh]fl/l 
the wQlf pli^k^t^-oijit the t^ÖTN with hij te'% the as fträk 
him with the he'l. The w^lf afterirard^ hij nöj^ br^w, and 
te't^^ be'mg 6r6kN, cry^t^i-o^t: Alas wretoh that I am, I fyffer 
this by riht, whoo when I wa^ a cook woyid be' a phijioion. 

The moral. 
The fäbl msen^t^, Jet eu*ery-6n exerclj thaT art that 
he' know^t^. 1 ^ 



f> 



78. Of a wQ-man and a hen. 

10 A c'ertein wg-man had a hen, that lay§d g6\!isr eg] ftil 

or al-way.] Thser-for t^inking that fhe' waj al göld-y gr ot 

göld] with-in, f he' kil^t^ the hen. Bijit when fhe' foijnd her 

lyk gther henz, whsör fhe' t^owht Joo be' rieh, fhe* Joft 9 

for-yirent] the gain that fhe' had at-firß, t^r^wh the c^u'etii^S 

75 Joo hau' mör. 

The moral. 

The fäbl niaen^t^, that tl^iQwh dej]hc of hau'ing gr p^^^ 

hau'] mör, we' oftN löj thaT gain that we' hau* in o^jir har^^"!* 



1 



79. Of a frog and a fox. 

20 When a frog gomg oijit-of a fen profeff her-felf Joe 

a phi^yc'ioii, and rkil-f\il of modc'inz, by-proclaimmg [it] 
^ther beeft/. The fox fay^tl^i too her v'ery-f^n/y Qr trim/ 
H^w or wheer-by] canft thiji cur Qr hsel] Qther, when t 
knowft Qr canft] not ha3l thy-felf halttng. 

35 The moral. 

The fdbl nisen^tl^, that a man can not tsech Qther t 
which he' hatlji not leern^d. 




aT 



80. Of a ferpent and h^fband-man, 

When a ferpent hau'mg hydmg-pläc'e/ betör a o'ertei 
30 hijifl)and-manz hgws, wa^^ ftr^kjsr of the hi^ifband-manz f^i 
fhe' bytt him fo f liarp/y, that the ch^ld di^d-fi^denJy of thai 
fäm bVtmß:. This thins: be'/ne knowjy, erat moormner arVietl^^ 



i 



— 177 — 

among the parent/. Then the father be'tng ftir^-yp with 
forow, an ax be'ing ra^ht, pyrfuf tlji tlie ferpeat that he' miht 
kil her, and caftmg-abo\it the ax, that he* miht fti^k the 
ferpent ftrök the end ^r o^t^T part] of her tayl. Afterti^ard 
beVng wiling t^o mÄk psBc* with tlie ferpent, msBl, water, s 
falt, and h(,>ny be'/ng tjlkA\ he' ealf tl^ the ferpent Joo reconc*j^l 
ot get-agein] fi^e'nd/'hip betwe'n them. Byt the ferpent be'tng 
h^dd ynder a rok Qr greet ftön] fay^t^ with hifmg: Gggd 
man, thy lab^r^ft in v'ain: for fi'e'nd/'hip can not be* m&d 
be'twe'n ys: for-why, aj long a-j ^r wh^l/l] I fhat look on m 
my-felf withoyt a tayl, and tliy thy f^nz gn\u\ we' can not 
be* qiet gr pcec'abi] in mj^nd. 

The moval. 

The fäbt msen^tlj, that when tlie frefhwes of ^vrong7, ot 
chet/y, the remembRanc' of them ij, the hAtred/ can in no n 
wyj be' tkiN away. 

81. Of a hen and tlie fox. 

When a fox ^lau'/ng-entR^d intoo a hen-hijws pr cotag' 

of henzl ^elield a hen be'/ng then fik, he' afk^d her, hgw 

Xhe' f&r^d: too whooih the hen anfwer^d redi/y: I fhoijild so 

iel 9r han' my-felf] f(,)m-what-better, fifter, if thij ^entft- 

henc' 9r away.] 

The moral. 

The f&bl msen^tl^, that tlio prefenc* of enemyz ij too- 
too-gre*u'9os. m 

82. Of a way-fÄr/ng-nian. 

When a way-fÄr/ng-man Qr trau'elor] \^ad goij Qr trau'el^d] 
a graßt way he' v\)w§d a v\)w ^r promis] too Mercury, that 
if he' foi^nd any t^iing, he' woyld offer half of the fAm tljiing 
too him. Thflßr-for by chaNc' he' fo\ind a bag ft\if< with al- so 
mQndJ and dät/, and when he' t^iowht that thaT waj the 
proof Qt trial,] tÄk/ng tho ba^, him-felf set^tl^ the kernelz of 
the atmgndj, and the flefh qx foftnes] of tlie dAtJ. Afteru^ard 

Palaestn LH. 12 



— 178 — 

taiVmg-entBfd intoo Mercuryz templ gr chijurch] and hölding 
the altar with hij hand^, fay^t^ too him with mok-f^l wordj: 
Merciiry, iiqw I ttftQwh/y-pay the' my v'qw: for trufy 
what tl;iing7 I hau' foi^nd, I offer the' the half of them, v'eriJy 
5 the b6nz (we' fay ftönz) of the dät/, and f heiz of the almgndj. 

The moral. 

The fäb( msen^t^i, that cQu'etgofwes mäk^t^ ihen defpyjorz 
of the god/. 

83. Of a lion and a man. 

10 When a lion and a man JQrny^d a jQrny önc' toogether^ 

and aj they igrny^d, eu'ery-ön prayj^d Qr commend^d] him— 
felf with word^. Lo, ftön^n pillar* ftand fijidenZy ageinft Qtr 
be'för] them, wheer-on gr on which] th6r wag gräu'ed, that 
a man ftrangl^d a lion, which gräu'*ng the man f hewing too 

15 the lion, faygth: He'r may be' fe'n hQw mijich mör-exc'elingj' 
and ftrong^r men be' than lyonz and al wyld baeftj. Ani 
the lion anfwenng rediZy, fay^th: If it ^aer with lionz aj 
with men, that lionz k^e'w Qr had f kil] ^oo gRau', thi^ f ho^ldft^ 
fe' mo men gräu'^d, be'*ng ftrangl^d gr choked] of lyonz^ 

20 than lyonz of men, or by men.] 

The moral. 

The fäbl msen^t^, that men fi^l of böftmg fein them- 
feliVj too t^^' doonn thing/, that they neu'er affay^d ^oo doo. 

84. Of a c'ertein fox. 

25 When a fox l^e'held clijifterz t\^ of gräp/, and nQw 

waxing ryp, be'ing de^^yrgos Joo aet of them, fhe' deu'^j^d 
eu'ery way wliser-by fhe' miht get them. Bi^t when fhe' 
l^ad affai^d eu'ery way in v'ain, and coijild not fatiTfy her 
dejyr, ti^rNmg forow intoo joy fhe' fay^t^: thöj cli^terz of 

so gräp/ be' ^et too-fgwer. 



— 179 — 

The moral. 
The fäbt meen^t^, that it ij the pooint of a w^j man 
|po fein that he' wil not hau' thoj t^jiing/ which he' know^U;^ 
he' eannot get. 

85. Of a ehyld and a fcorpion. » 

A c'ertein chyld fowht-for lopfter-flyz, and when he' 
wo\ild täk» a fcorpion, the fcorpion, hij fimptic'ity be'mg 
knowiyr, fay^t^ too him: Ho chyld, pas-on in psec', and höld- 
away thy hand, if thi^ wilt not perifh qx dy] whöl/y Qr 
attoogether or ytter/y.] lo 

The moral. 
The fäbl maen^th, that he' that t^iink^t^-on either fyd 9r 
part] knowftl^ v'ery-wel, what he' owht {oo folow and what 
Joo au'oid. 

86. Of a h^ntor Qr takor] and a partridg'. is 

When a c'ertein täkor wo^ld kil^d a partridg' which 
he' had takjv, the partridg' gronmg mäk^t^ fijich word^ too 
him: Ho täkor of partridg'e/, if th^ wilt let me' I6c\ and 
ge'ii' me' l^f, I wil bring the' v'ery-many gther partridg'e/. 
The fQwlor fai^tlji too her fitZy gr hanfQmZy:] Nqw I jijidg' ao 
the' wgrthy ^oo be' kWd fo mijich the mör, that thi^ promif^ft 
Joo defti'ooy gr yn-doo] thy fre'nd^ by entrapmg^. 

The moral. 
The fäbt maen^t^, that he' fat§t^-hed/ong intoo daNg'erz, 
that fe'kftl^ {oo yn-doo Qr deftrooy] with dec'eit Qther belQu'ed 25 
or de'riy-be'lQu'ed] of him Qr too him.] 

87. Of the här and the fnayl. 
The fnayl fmyhng, when the här mok^ her fe't, fay^t^ 
too him: if th^ wilt mäk proof in n^nmg, thiji fhatt know 
plainfy, that I am fwifter than th^. Too whooih the här 30 
fay^t]^: v'eriiy it paf^tlji the' or thi^ knowft not] what my 
fe't ^r äbt too doo, bi^t Jet ys chuj a jijidg', whoo may ap? 
pooint Qr boi^d] the coi^s and boipd for ys. Thser-for they 

12* 



— 180 — 

chuj the fox, the witieft of a( brut beefty, whoo aj foon aj 
he* appoointfd the pläc' and end of the coi^ 9r njinmg] the 
fnail, al flow^]^ and neglig'enc' be'ing pi^t^-afj^d, takmg fpe'dify 
her jgrny, ^id not reft, yntil fhe' ^äm-t^tQwh too the mark. 

5 Bi^t the här tn^fting too hij fe't, when he' reft^d a litt, be'eng 
ftir^d-yp from fle'p, pan too the mark aj mijich aj hi5 fe't 
lyaer äbl: and when he' foi^nd the fnail refting thaer he' con^ 
fef^t^ with redt^es or bli^fhing] that he' waj ou'ercgmm of 
the fnayl. 

10 The moral. 

The fäbl maen^ttf, that t^ing/, t)e the graet^ft ^r t^irQwWy- 
doonn Qr trowht too-pas] by ftudy and dilig'enc', not with 
the förc' ßr ftrengtti] of the body. 

88. Of the wilow and the ax. 

15 When an ax fel^ Qr c\^tt-dQwn] a withy, it ipäd wedg'ej 

of the fäm wilow, whaer-with it miht clseu' the wilow the^ 
ee^iljer. Which tliing the withy perc'eiu'mg-be'för, grönmg' 
and ery^ng-o^t fayth: I cgmplain not fo m^ch of the ax^ 
that cyt^t^ me' with menz band/, aj of the wedg'e/, that qjr 

20 mäd oi^t-of my body. 

The moral. 

The fäbl msen^th, tlmt yn-trii fre'ndj ^r mäd mor-hi^rt- 
fi^l Qr dif-plsejant] too their fre'ndj, than oftN tymz enerayz be'. 

89. Of a chyld be'mg a t^e'f. 

25 A ce'rtein boy carying a bock from hi^ felow priu'iZy 

oi^t-of the fcool, deliu'er^d it too hij mQther: which when 
hij mother wilaig/y rec'eiii'^d, and chäftiv^d not her fQn, the 
boy cary^d agein from an-Qther a garment, and Ijrowht it 
away too hij mgther too. Which when hij mgther glad/y 

30 rec'eiu'^d, when the boy lafong chäftec'mg, did ftsel mo t^ingjfrom 
day to day, and grset^r thing/, i)e*rz encrsec'mg, at-lengtl^ be'ing 
täkA' opNÜy, aj accuj^'d of t^e'f/'t, wa^ condeuiN^d of Qr too] 
deth [we' fay ^oö dy] by the mag'iftratj opNZy. Byt when 



— 181 — 

he' waj Ifiödd too the pläc' of jijiftic', and hij mQther f^l of 
moyxNing folow^d, Isöu' be'ing optein^d Qr gotN] that he' miht 
fpcek 6n word too hij mgther at her aer, he' be'mg t^TNed- 
aboi^t too her, and pijitfng big nio^t^ too hij mgtherz ser, ^ 
redy-^oo fpeek fgm-what fecretZy, c^t§t^-of hir «er with hij 5 
te't^. Hij mgther crying-o^t for gre'f, wif h^t^ e'ul too her- 
felf. Then they that Isßd^ bim, bläm^d gx accufgd] bim 
abgu' mejiir, not 6nZy for the t^e'f/t, bijit that he' waj fo yn- 
god/y or wicked] vntoo hij mQther. He' witboijit bli^bing 
fay th too them : pet it be' a wQnder too nön of ^oiji, that I 10 
hau' c^t^-of my ingtherz ser with my te'tl^: for fhe' ij the 
a^tor and cai^j of this my yn-dooing qt deftnjiction:] for- 
why, if fhe' had chäftic'^d me', when I l?rowht-away the 
book too her, which I cari^d-away firft priu'iZy fi*om my 
felow oijit-of the fcool: W^efft] Qr. fteeUngJ] be'mg let^-alön, 15 
for feer of ftr^pj, I fead not cgmip too this k^nd of fhäm- 
fi^l det^i at this prefent. 

The moral. 
The fäbl meen^t^i, that he' ij mäd dai/y mör-wicked in- 
offending, that ij not ehäftived from the be'ginmg. oo 

90. Of a fhe'pp-herd and the fae. 

When a c'ertein fhe'pp-herd fe'dmg fhe'p nih the fsöz 
f^d l^e'held the fäm fae önc' qiet gi calMJ be'^ng t^N with 
dejyr of-faylmg, chaNg'^d fhe'p for dätj, the which be'mg 
p\^U in the fhip, when he' fayl^d nQw intoo the de'p, and 25 
flöt§d-yp-and-dQwn in a tempeft withoyt h6p of fäf^y, he' 
caftt-o^t al tliing/ that be' in the fhip, and fcärc'Zy gpt him- 
felf intoo a hau'N. When he' fe'd^ fhe'p eft-fons or agein] 
and faw the f» ngw qiet agein, hij cgmpanyon praijing the 
f&m calMwes of the fse, he' fay^t^ merify or la^hmgiy: The 30 
fae dejyr^t^ dät/ agein. 

The moral. 
The fäbt msen^t^i, that vc' and fkil-fi^lwes mäk ys the 
wärer in daNg'erz. 



— 182 — 

91. Of the pömgranat-tre' and the api-tre'. 

The p6mgranat-tre', and the apt-tre' ftröu-toogether 
t^ching faierwes. When they ]?ad ftryu'^d a long tym be'twe'n 
them-felu^, with diu'ers and fharp ftry^: the brambt re^ 
5 c'eiuVng fuch ftryu'mg/ oftN tymz from the neYeft, went too 
them, and faytl?: It ij ftryu'ed or t)e' l?au' fti^u'^d] yngwh 
and yngwh nQw be'twe'n ^o^, c'ses or be' qiet] a-litt, and 
lay an end on t)o\^r ftryu'/ng^. 

The moral. 
10 The fäbl maen^t^, that the lefer qx poorer] (Joo v'ery- 

oftN tymz appsej qx order] the falingj-o^t Qr v'arianc'e/] of 
the gr8ßt6?r or rich^r.] 

92. Of the möld and hij mQther. 

The möld ig a blynd bseft by natür, he' ^ai^t^ on a tym 
15 too hij mQther: I fe'l a v'ery-graet fau'Qr Qr fmel:] a litt after 
he' faytlj agein: I be'hold a hih Qr greet] chimny 9r qu'n.] 
The t^ird tym he' faytlj a(fo: I hsö'r the foi^nd/ of hammerä^ 
perteinmg too a förg*. Hij mgther fayth to him g'entUy: Ha 
fgn, aj I perc'eiu', thi^ ^rt fce'reft not ön/y of yiz, bijit of nöj 
20 and serz. 

The moral. 
The fäbl msengt^, that when men ful of boftmg profes^ 
great ttiing/, then, t)e che'f/y, they ^r reproou'ed qx chek^J 
in a v'ery-litt t^ing. 

25 93. Of wafp7, partridg'e/, and a hi^fband-man. 

"When wafpj and partridg'e/ be'*ng prou'öked with t^irft^ 
me't^-toogether önc', they lyent too a c'ertein h^fband-man^ 
cräu'mg drink of him, and promifmg, that they woi^ld reqyt 
him lärg'/y for water: for-why the partridg'e/ promis them- 
30 fehl'/ {oo dig a v'yn-tjard for him, that the v'ynz may bring- 
fQrtt f^l cli^fterz of gräp/. The wafp/ offer them-felu'7 lärg'iy 
^00 ke'p the v'yn-t)ard with-gomg aboi^t it, and {oo ke'p 
t^ie'u'7 from-thenc'. Too whoom the hi^fband-man fay^tl^: I 



— 183 — 

hau' twoo oxn, whoo when they promis no-t|;iing, t)eld this 
felf-fäm trau'el no-t^ing the les. Thser-for it ij better for 
me', ^00 ge'u' water too them, than too t)o^. 

The moral. 

The fäbt maen^t^, that a man m^ft not help them that 5 
be* wgrt^ Qr gQQd] for no-t^ing and vn-profitabl. 

94. Of Jupiter. 

When Jupiter ipäd a fseft at a maryag', al baeftj offer^d 
gift^ to him, eu*ery-6n for their abilityz gr too their pgwer.] 
Bi^t the ferpent gather^d a röj, and höldmg it in hij mo^t^ '^ 
offerij it too Jupiter. Bijit aj Jupiter (je'held her, he' fay^t^ 
opNZy: Truiy I rec'eiu' giftj of al qx of eu'ery-ön] wiUngty 
or gladiy] b^t 1 4^0 it not of the ferpent. 

The moral. 

The fäbt msen^t^, eu'ery wyj man owht t-oo perfwäd 15 
him-felf that the gift/ of the wieked ^r not withoi^t dec'eit/. 

95. Of the aap. 

The aap ij fayed ^oo bre'd twoo QQng-onz, too ön of 
which önZy fhe' ij affected, and t^rgwh aJEfect«on n^rifh^t^ 
it dilig'entZy, bijit the gther fhe' hat^tl^ and neglectgt^ or 20 
regard^tli not] It hapi^r^d, that iT, that waj had in l^kmg, 
waj ftrangied of the aap in fle'p, whaer-for, thax, that waj 
not regarded, waj 6rowht-yp aj the mgtherz deliht, eu'N too 
perfet äg*. 

The moral. 25 

The fäbl msen^t^, that witlio^t do\}t fortiin exc'elft^, or 
pafgt^ 9r ou'ercgm^tti] the wyjdQm of men. 

96. Of the fl». 

When on a t^m a flee prik^ ön with b^tmg, and be'mg 
täkiv^ waj afked, what he' waj that fe'd^-on hij memberz or so 
party of the body,] fhe' fayth: that fhe' ij of that k^nd of 



1-^ -.» TrL..3L r ^3& j^L- a: Tmr am ftey lTa'4 

-~ zur ZJECL .El. ■3«" Ar ^iVlL Uff! Ü bCT, fcing- 

- • ÜL 2 - ._•• zättfx *Ti. TW miL Bfi duT-fäm 

1 " : ^ — I. -.* ^r?" Till J^BA^ 1*5 jdifi^iri± my handj 

: ~ - z-iT. !us r i li-r anHml irtr imr: my withoyt 



T£f Tfc°f mnl: nn: nirr ihe elil, 

... ■ 



-=. i*& -fr'iiiL^ sTh^ 1*5: ~ifinnÄ namfir *-jiht(l^ on a 

^m ~:.i-i "V^ni - nwn locxnc. ibtüflL naa beihg m?ch- 
n :-. r .TT--:. ": € iie "!s». imt 'irivifi-faßi croodij hir 
'T-m :_v 1:1^^ Ziir Tli^ lie^ ..snof i«id-:c i^ iand*. luoydft^ 

-1 :c'rnlz-: i ii.l-lzit "T's . 



• :" 1 -Tr--*zi,i- ün^T- rngr in gnpt and tljia^- 



I: "i; :_r _::. : -^ir.Ter. "ahen emot* fyn^^ qx ayr^ 
:^^ '.vi.v: .;- : 1 : ^rr-.vz:-:;:.^r/ Whieh t^ng the gras-hop 
boi. lii!.^* " h-- ;^^ -. i; •:• üfiim^ with hynger. ^"4m yntc^^ 
tb.t'ir.. an: prAy^ i ::.rn:. rhat riiey wo^ld graxt her wh^^ 
tor ro..ti. Bi^: v/h^i: the eniijtf afked her, what fhe' did i^ 
l\>iner. whetiier fhe ftüo»! flüw^^-fyl and ydl thax tym c^ 
30 The gras-hopor laytli t.^.o them: I ftood nether flow/^-f^l naf 
ydl, bijit f\pg with a fong, Avhaer-with I 4^^ »J the lab^t 
of the way too or of] tlie trauelorz by the way. Which 
t^ing be'mg hserrfd, the emot/ fmylmg, fay: if th^ hau' fijmg 



— 185 — 

in ferner, that thiji mihtft deliht trau'elorz, ngw daxc', that 
thl^ be' not kild with cöld. 

The moral. 

The fäbl maen^ttf, that he' that doot^ not t^iing/ in hij 
tym, which be' too be' doonn, fal^t^i intoo ftraiht^, when he' a 
t^inkfttf not. 

99. Of a man and hij wj^u^. 

It waj the t^m of the fpring-tym, wheer-in ön be'mg 
fttowht-yp in delihtj, when he' waj nether ^gng man nor 
öld man (for he' waj of hoar hserz) mary^d twoo wyu7 at- lo 
önc\ ön aNC'ient $r öld] the Qther v'ery-^Qng. When at they 
dwelt in 6n-felf hgws, the öld wyf looking daiZy her h\^[^ 
band/ hed pl^k^ from him the blak hserz, that fhe' miht 
bring hir hQwsband whöUy yntoo the I9U' of hir. The t)<)ngeT 
pl^k^-yp the whyt hserz with lyk dej^r Qr ft^dy] that fhe 15 
miht moou' him away from the Company of the öld wQ-man: 
at-laft they pil^ him fo, that they ipäd their hgws-band bald, 
and a mok not witho^t v'ery-greet repröch. 

The moral. 

The fäbl msen^t^i, that th6r ij no better heel/t^ for öld -jo 
ifaen, than ^oo lak wg-ihen, and fpec'iaUy the ^Qng^r, exc'ept 
they be' wiling that them-felu'J be' ou'ert^rowjv. 

The end of M^op] fäblz. 



Witi faymg/ or mery tsijing] Qr ieftmg/ v'ery pleejant,] 
gather^d oi^t-of the litl book of Pog'g'ii^s a Florentin a v'ery- 35 
eloqent orator. 

1. Of a ^Qng manz flow^^ qx flijigefhwes.] 

Bonac'iijis a plsejant t)Qng man of the hgws of the Gai^tfe/, 
whyl/lt we' ^ser at [the e'ity cat^d] Conftanc', ^i^ a-r^j oijit- 



Lir;f^. oz JkCk^i wji^ he cü^Id ^» fb kyng trm a-bed^ be' 
faTi/rur infw»»»i: I h^rfcy or »exi «rl too ftrtaorz and dis- 
A;rr%«>cz: f->c th.*er be ^di me %n^with. when I a-wäk, twoo 
1 in ^•/^-meoi Htip or eLc'Chi'ng} dmt i} {«» bj. car-fij^nes and 
fi/arrh- ^«^ •:'«! »rf wrüch. d»»c^ exSct vr co^nct] me |oo ryj, 
in»! ']•» f»,^ni Wf^ck. and tt«:< tc*> wer-tH|t the dav in bed. 
Tb-e» »j-ch^^r rebukin^ the &ft. ;&ffirmet^ dmt I myft tak reft, 
and ahTti in the wjLni4^es c^f the bed byca^^ of the förc' of 

M the c»>Id. and {•» faa»^ *^ baer-with] the left or qietnes] of 
the b^idr, and ii*:< to»y apply lab»^ al-waj. Mor-ouer, the 
üiiz defend^t^ her nt^si. fx tfaat whyl/t they difpat and 
c»atend with word^ lon^«*. I aj in-diffarwil or eqal] j^dg', 
laeninf ot oeld/ns] yntt» n»? |wurtT öc fyd^ Iupt tbem difpat/Dg^ 

M l»»k/ne-ftil or abjdin^] yntil liier be a^red in opinion. By 
thls it i^ d'»Mn or c»>meA t*»-pas] tfaat I lyj the lätor 
l»»king for the end of the raiiane. 

2. Of the ook and the fox. 
Onr the fox bein^ hang:Bi\ fcio-deeeia the henz. whoo, 

Ä rh-^ c»-k \yr:inz ^yd. had 2»>t ypon a iräry-hih tre, whither 
c»»min^ wa^ n>r f..»r her: went t»» the eok with faier fpe'ch, 
'.vnoom whea fhe had falated gentl/y, fhe fai^t^: Wbat doo 
r.-ii a-hih ^ haft tfau not haer^d thaej frefh newz, fo whül/i?Di 
f ,r V- ^ When the e»>k had anfwer^: not-at-al. Bijt. fait^ 

i5 fn^:. I ram hither a f«>r-nieffenger Joo e»>mmanicat or ini' 
part] jvv-fubie^ with the. Ther i^ a coi^icl of al bffft/ 
mkf\. '.vhari-in they hau eftablifh^ a eontinnul p«c of »^ 
o^fcft* arrion<r tbera-felu* «"»r t»»sether, or 6n with an-oth^f| 
fv ♦hat al faer be/ne pytf-away. thör can be iitad too non 

fO of or byj an-öther entrap/ns" vr wrong* any-mor, bijt al niaj 
v^ pjfcc and concord. it i^ law-fi^ for euery-on, pe hei^i 
H.'^,ri. \/jO ^•>abrijd whither he wil, witho^t car. Th»r-fot 
com V)h (h^wn. and Jet vs mäk this a faeft-f^l day. The fox^j 
faIf//ood be/ng know.v. the eck fayth: thij bringfft a g«J^ 

^5 rri^;ffa^. and plse^ant too me : and witfaal the eck rtretehing- 



— 187 — 

tQXÜ). hij nek hih^r, and be'höldmg farder-of, and l^k 6n that 
wQnder^d, lit'tj-yp him-felf on hij fet. Then when the fox 
Ijad fay(J: what ^ooft thiji look-at <>^ Twoo, faith the cok, 
dog7 cQmfng hither with grfiöt r\mmg, with opN moi^Hi. Then 
the fox be'mg faer-fyl, fayth: Fär ^e' wel. Fle'mg-away ij 5 
nec*effaiy for me', be'för that they CQm hither, and with-at 
be'gin^t^ ^oo go-away. The cok faith: whaer-for fle'^ft thi^, 
or what feer^ft thiji <>3 truZy paec' beVng wäd, no-t^ing ig 
Joe be' faered. I doi^t, faith the fox, whether thöj dogj haiV 
hfiß'r^d the decre' 91* ovder] of the paec'. In this w^j dec'eit 10 
ij mok^ with dec'eit. 

3. Of an obftinat qx felf-wild wQ-man that cat4 

her hgws-band iQwß. 

A c'ertein wQ-man of oi^rz beding v'ery-contrary too hir 
hgws-band, contrary^d or rejift^d hij word/ al-way with 15 
chydmg, ftanding-ftil in thaT which fhe* had l?e'gi^n, fo, that 
fhe' woyld be' che'f. A gre'u'gos Varyanc' with word/ on a 
tym be'mg had with her hQws-band, fhe' ca(§d him iQwft". 
He' fträk her with wanz, bsetmg hir with fiftj and he'lz. 
The m6r fhe' wag bsetjy^, the mör fhe' eal^d him Igwfi. At- ao 
lengt^ the hgws-band be'mg wery of baettng, that he' miht 
ou'ercgm hij wyu'f felf-wil, let hir dgwn intoo a weil of 
water by a röp, fayfng that he' woi^d ftrangt her, exc'ept 
fhe' 4id forbaer from word^ of thaT fort. She' continu^d m6r- 
emeft/y, tje be'/ng fet^ in the water yntoo the chin continmng 25 
thaT faymg ßr word.] Then the hgws-band d\)k\ her^too 
the well, that fhe' miht not fpaek any-mör, proou'ing if he' 
may ti^ her from the wil-ti^lwes of the wordj t^rgwh the 
daNg'er of det^i. Bijit fhe', the ability of-fpaekmg be'mg takN- 
away, ^e whflft fhe' fhoijild be'n ftrangled, what fhe' coi^d 30 
not fpfiek, fhe' fhew^d with her fingerz: for hir band/ be'mg 
fet^-yp abgu' hir hed, and the nailz of either t^ii^mb be'mg 
jooyned toogether, at-Ieeft, with what g'eftur or be'hau'Qor] 
fhe' waj äbl, fhe' obiect^d l^c' ageinft hir hgws-band. For 



— 188 — 

lyc' Y^8ör wgnt ^oo be' kild of wg-iiien with the naylz of 
thöj fingerz. 

4. Of him that fowht hij wyf be'mg ded, in a graet riu'er. 

When an-Qther man, fe'keng hij wyf which perif hfd gt 
5 dy^d] in a graet riu'er, went ageinft the water. Then when 
6n hiau'ing-meru'elfd, wanc^d that fhe' fhoi^d be' /bwht-for 
dgwnu^ard accord^ng too the co\jrs of the water. He' fai§t|>: 
fhe' wil be' foi^nd in no wyj by this maen: for fhe' waj fo 
yn-toward and yn-qiet, and contrary too gtherzf manerz, 
10 vfhflß fhe' lyu'^d that fhe' can neu'er watk Qr ftir] byt with 
the contrary ftraem, aftcr detlji toö. 

5. A v'ery-pleejant t^ing of a c'ertein old man 
that carifd an as on him-felf. 

It waj fayed among the arch-bifhop/ fecretaryz, that 

IS they that lyu'^d accordmg too the opinion of the comifn 
pe'pt, ^.r preft Qr ou'er-fcorN] with v'ery-miferabl wretched] 
feru'ic' Qr bondag*] fe'ing-that it ij in no wf^ poffibi, when 
they \\^dg diu'erj7y, {oo plae^ al, diu'ers ihen alQwing diu'ers 
or contrary] tljingj. Then ön reherc'^d a fäbl accordmg too 

20 that ji^dg'mewt Qr opinion] which he' had l&tlj fe'i^ wxftN 
and doonn Qr nmd] in Almain.] He' fay^tli, that th6r waj 
an öld man, whoo went-fgrt^ too the market, with hij fgii 
be'mg a litl t)Qng-^utti, and a litl as gozng-be'för, which he' 
waj aboi^t or redy]-^oo fei. They paKng by the way, c'ertein 

25 doomg bujiwes or wQrk] in the fe'ld bläm^d the öld man, 
that nether the father nor the fQn gpt-yp on the as bsenng 
no-t^ing, bi^t fi^ffer^d him {oo be' empti of bi^dN, fe'ing the 
on for öld ag', the gther for tender äg* ^d ne'd fgm-what 
for caryag'. Then the öld man fett the ^Qng ^ut^ on the 

30 as, him-felf makmg jgrny with hij fe't. Qther be'hölding 
this, blam^d the öld manz foohThwes, byca^j the ^gng ^utl^, 
whoo waj li^ft/er or ftronger] be'ing fet^ ypon the as, him- 
felf be'mg fti-ykiV in äg' folow^d the as a-foot. Hij coijinc'l 
or mynd] be'äig cbaNg'ed, and the IjQng ^ut^ be'ing fet^-dgwn, 



— 189 — 

him-felf got-yp on the as. B^t hau'mg-goij fgrl^i a-liti, he' 
hse'rcjd Qther bldming hira, byca^^j he' ^xe'w edier him hij 
fgii be'/ng v'ery-litl, aj a feru'ant, no regard of äg* beVng 
had, him-felf that waj father fiting on the as. He' be'mg 
t^r9wh/y-moou>d with tlisej word/, fett hij fgn with him 5 
ypon the as, folow2ng hij jQrny in this wyj. When he' 
be'tng afked of gther afterw^ard, whether the fe'ly-as ^aer hij, 
graNt^d or fay^d] ^e, he' waj chäftic'ed qx reproou'ed] with word/, 
that aj an-gther man, he' had no car of him be'ing in no wyj 
fit for fo grsöt a bi^dN, whfier-aj ön owht ^oo be'w ingwh ^oo 10 
be' fcorN. This man be'mg t^irgwh/y-trgbt^d with fo many 
opinionz, when he' co^ld not go-on witho^t accufing pr 
blämtng] nether with the empt/ as, nether with böth nor 
the ön be'ing fet^ yp-on hira, at-laft he' Ijo^nd the as with 
jooined fe't, and l^e'gan ^oo beer him fgrt^ too the market 15 
be'ing hang^d on a ftaf and layed on hij and hij fgnz nek. 
At ihen be'mg fatz^-oi^t too la^hmg for the ne'wwes of the 
ßht, and reproou'mg the fooUThnes of böth, bi^t che'fZy the 
fatherz, he' be'mg angß/ ftaymg abgu' the bank of a grset 
xiu'er, cafj-dgwn the as be'mg ioi^d intoo the riu'er, and fo 20 
the as be'mg Zoft qx for-gow] he' i^ent höm agein. So the 
gggd man fatiffying Qr contentmg] no man, whyl/"t he' de^ 
gyr^t^ too obey at men, Joft hij as. 

6. Of the mokmg of a man be'mg wilmg too kil a bog. 

It waj the maner $r fafhion] in a c'ertein tgwn [of a 2* 
CQntry in Italy] that he' that kilcj a bog in winter, fhoyld 
bidij hij neihbgrAood too fi^p^r. On afk§d co^nc'I of hij 
gof hop in what wyj he' miht au'oyd that charg' or expenfe/] 
fay, faytij he', too-morow, that the bog waj täkiv-away from 
the' this niht by t^ie'f/lt, and alfo, he' fsermg no f^ch t^ing, 30 
6n ftöl-away the bog from him with t^e'f/*t in the niht. In 
the moming he' fe'ing the hog cary§d-away, be'mg gon too hij 
gofhop, cgmplayn^d with a iQwd or hih] v'oic', that the hog 
waj ftölN-away priu'i/y from him by t^ie'^t. Then the gther 
fay^t^: My gofhop th\^ ^rt wyj rihtZy or in de'd:] for I ta^ht ss 



— 190 — 

the' too fay fo. When he' fay^d it v'ery-oftN, and fw6r by 
al the god/, that it waj tru. The Qther anfwer^d: th^ dooft 
wel, and after gr accordmg too] ray co^ncl. When he' re? 
pet^d it agein, the Qther anfwer^d: I warN^d the' be'for that 
5 thi^i fhoi^ldft 9r owhtft] t;oo fpsek in this raaner, and I tfau' 
ge'u'« the' fäf Qr wh6i/Qm] coync'l. At-laft he' ^^ent-away 
be'mg mok^ Qr dec'eiu'^d.] 

7. Of a fox be'mg hydrf of a cgntry-man in foodder. 

Onr' a fox fle'ing dog/ in hi^ntmg, bayt^d Qr reftfd] 

10 with a c^ntry-nian, that t^irefhj whset in a floor, dejyring, 
that fhe' miht be' defend^d from the dog^, and promifgd 
withöfl that fhe' woyld neu'er hi^rt hi^ henz chikfi. The 
cgntry-man agre'^d too the condi^ion, and food^/er be'/ng 
takiv with a fork, cQu'er^d the fox. Th6r fam thither 6n and 

15 alfo an-Qther of the hi^ntorz fe'kmg the fox: they afk^d the 
cgntry-man whether he' had fe'^ the fox fle'ing on her jQmy 
or way,] he' f hew§d in word/ that the fox waj njin-away by 
a c'erlein way, b^t with hi;^ coi^ntenanc' and yiz he' f hewfd 
that fhe' wa^^ hydrf ynder the foodder. They regard/ng or 

20 be'holdnig] rather yntoo the word^, than too the noding or 
bekmg] went-away. Then the cgntry-man, j:he fox be'mg 
yn-c^u'er^d, fay^tli : ke'p promife/ nQw : for th^ haft efcäp^d 
or go^-away] by pr t^irQwh] my word^. Bi^t fhe', whoo be'ing 
fser-fi^l of her-felf t)eheld the cQntry-man dilig'entfy thrQwh 

25 a narow hol or chink] be'twe'n the foodder, fay^t^i: Thy 
wordy wser gQ^d, bi^t thy de'd/ il yn^wh. A faying ageinft 
them that doo ön thmg in wovd^, an-gther t^iing in de'd. 

8. Of a Florentin that l?owht a hors. 

A Florentin knowjv too me', abo^t-^oo biy of nec'effity 

30 a hors at Room, bargayn^d with the felor, that afk^d Qr 

reqyr^d] XXV. croi^nz a pryc' de'rer than the hors he' graNt^ 

that he' wil ge'u' XV. at the prefent or o\^t-of-hand,] and that 

he' woi^ld be' hi§ detor of the reft. When the felor afk^d 



— 191 — 

the refidu the day after, the biyor refujmg the paymg, fay^t^ : 
I wil ke'p cgu'nant/, we' bargain^d that I wil be' thy detor: 
bijt if I fhal fatiffy the', I am not too be' thy detor any- 
mör he'r-after. 

9. A plsej^ant faying of a man promif/ng ^oo mäk 5 

an as IserNed. 

A tiran Joe draw-away the gQQd/ of a f^bject, Avhoo 
böft^d that he' woijdd doo many t^ing/, commaxd^d ypon a 
grflBt pain, that he' fho^ld tsech an as letterz. He' fayth 
that it wil be' im-poffibi, exc'ept mi^ch tym raiht be' graxted to 
him in taeching the as. Be'ing commaxd^d ^oo af k aj m^ch 
tj^m aj he' woi^ld, he' obtein^d the fpäc' of ten l)e'rz. He' 
waj mok^ of eu'ery man or of al ihen] bica^j he' had tak^- 
in-hand a t^ing im-poffibl. He' hau'mg c^rafort^d hij fre'nd/, 
fay^tti: I fa?r not: for in the msen whyl, either I fhat dy, i6 
or the as, or the ownox. By the which word/ he' fhew^d, 
that it ij whöl/*9m Qr fäf-fi^l] that a hard or doi^t-f\,ü] mater 
be' prolong^d and defer^d. 

10. Of a plfißjabt qx le'king] fong too a tau'erxor. 

When a c'ertein trau'elor ^r way-fän'ng-man] be'jng 20 
hyngRi, had bayt§d at a fmat tau'erN or äl-hgws] he' ft^f{ 
or filij] hij bely with mset and drink, he' faytlj too him that 
afk^d mgny, that he' hat^i no mgny, b^t that he' wil fatiffy 
him with prety fong/, the tau'eiNor anfwer^d, that he' had 
no ne'd of fingmg, bijt of amends. What, fayth the ^ther 25 
if I fay thaT fong that may plsej the', whether wilt th^ be' 
content with it for the mgny: the tau'erxor agre'mg thaer- 
too, the trau'elor Ije'gan ^oo fing, and afk^d whether thai 
fong <Jid plsej him c^ When the täii'erNor deny^d it, iie' 
f\^ng ön and then an-gther. The tau'erxor faicj for tru/^ that so 
he' ij fatiffied with no fong. Thser-for I wil nQw, fayth the 
trau'elor, fay thai fong that wil plsBj the', and hij poi^ch 
be'fng ca^ht, lyk ön löj/ng it l?e'gan a fong that trau'elorz 



— 192 — 

^r wQnt ^00 yy. Metti mano alla borfa e opaga Thofte. That 
ij: P\^t thy band too thy p\irs, and fatiffy th^ oft This 
be'ing fayed, be' af k^t^i, wbetber tbaT fQng ^d not plaBj bim. 
Tbe oft faytlj: Tbis plfiB^^t^i me\ Tben tbe trau'elor fayt|?: Thi^ 
5 gtrt fatiffißd by promis Qr CQu'nant] after tbat tbis fong Jjati^ 
plflBj^d tbe': fo be' depart^d Qr went-away] witbo^t paying. 

11. Of a pbijic'ion tbat bsel^d mad men. 

Many talk^d-toogetber of tbe yn-nec'effary Qr ou'er-mychj 
cär, I wil not fay foolafbwes of tbem, that ke'p gr cberifh] 

10 dog] and bawk/ for bawking or birdmg.] Tben Pai^l a 
FJorentin, faygtti: Tbe fool of Millan mok^ tböj ribt/y, wheii 
we' cräii'§d bim Joo tel tbe täl Qr fäbl.] Tber waj, fayft|^ 
be\ önc* a c'iti/en at Millan, be'mg a pbijiclon of wit/es aud 
mad folk, wboo ynder-tök ^oo bsel folk irowbt too bim with- 

15 in a c'ertein tym. Tbe curing Qr baeling] waj of tbis fort: 
He' bad at bom a fqär plat Qr floorj and in it a p^dl Qr 
fink] of ftinkmg and filt^i water: wbser-in be' jjoijnd tbem 
näked too a poft, tbat waer irowbt tbitber mad, fgm too the 
kne'z, fgm yp-too tbe cod, f^m de'per, for Qr after] tbe maner 

20 of the mad^ies, and fo long tempernd tbem with water and 
h\mger yntil they fe'm^d whöl. Tb^r waj ön fcrowbt tbitber 
among the reft, whoom he' fetj intoo the water too tbe tljih, 
whoo after fifte'n dayz l^e'gan ^oo be' w^j agein, and {00 
de^yr the haelor that he' miht be' leedc^^-agein oi^t-of tbe water. 

25 He' |ök-away the man from pi^nifbment, t)et with tbai con« 
dition, that he' fhoi^ild not go o\it-of the fqär piat. Wben 
he' had obey^d a few dayz, that he' miht walk t^rQwb al 
the hows, bijit did not fi^ffer tbat he' fboi^ld go oi^t-of tbe 
o^t^r gat: hij Qther felowz, which wser many, be'ing Zeft in 

30 the water, he' obey^d the pbijic'ionz commaNdment/. He' 
ftandi'ng fgm tym on Qr at] the door (for be' (J^rft not ge- 
eist for feer of the fink) he' ca(§d too bim a ^gng man cQmmg 
tbitber a-hors-bak with a hawk and twoo dog/, of tbem tbat 
be' ca(^d fpant)elz, be'/ng moou'ed with the ne'wwes of tbe 

35 tljing: for he' l^eld Qr had] not in memori Qr remembnanc'] 



— 193 — 

what he' t^d fe'ij be^för hij madwes. When the ^gng man 
fäm-ne^r: Ho ^o^, fay§t\i he', ge'u' ser or hark] I pray ^oi^ 
anfwer me' in few word/ and if it plaej ^o^. What ij it 
that with which ^e' ^r 6orN or cary^d,] and whsßr-for hold 
t)e' thaT c^ A hors, fai§t^ he': and for hawkingf fäk. Then 5 
after?^ard: b^t what i^ this cat^d that t)e' beer with t)o\^r 
band, and in what mater vj t)e' it c^ He' anfwer^d : a hawk, 
and fit for the takmg of taelz and partridg'ef. Then the 
Qther fay^t^i: Go-too, what bo' thsej that folow after the*, 
and what <Joo they profit t)o^ <>3 He' fayth dog/, and appiy^d 10 
too hawkmg, ^oo fynd-oi^t bird/. Of what pr^c' be' thaej 
birdy, for cayj or occa[ion] of taking which ^o^ mäk redy 
or prou'yd] fo many t^ing/, if \)o\^ p^t-toogether the takmg of 
6n whöl ^e'r c^ When he' t^d anfwer^d: a fmat t^ng, I 
know not what, and that they 4id not exc'ed fix cro^nz. 2.9 
The man ad^d pr co^nter-v'ail^d] what ij the chärg* or ex^ 
penfe/] of the hors, and of the dog/, and of the hawk c^ 
He' affirmgd fifty cro^nz. Then hau'ing meru'el^d at the 
fooHfhwes of the ^gng man a-hors-bak, fay^t^i: Go-away henc' 
qikZy^r, I pray t|oi^, and fle'-away the raör, be'för the phijic'ion 20 
CQm höm agein. For if he' fhal fynd t)o^ he'r, he' wil 
ytterZy caft ^o^ intoo hij fink, ^ the mad^ft of at ihen that 
lyu\ too-be' cured with the ^ther mad ifaen, and wil pläc' 
or fet] ^0^ intoo the water abgu' them at, eu'N too the chin. 

He' f hew^t^i mör-ou'er, that the d%fx or er^ 35 

neftnes] of hawking ij extröm or the 

grseteft] madwes, exc'ept it be' 

doonn fgm tym of wel^^i^ 

riien and for exer^ 

c'ijf fak. so 

F i n i s. 



* 



Palaestra LII. 13 



— 1*4 — 

A ürC :•€ iL tii^ FiAii izl 3b ii»]it)fc. Tkt fiift mpnber 
f Aiiwfii^r 'S« MtiT :£ ::i:2» T-.^ümi. üfet SaeßaA m^mber hairtiig 
rn-üL M. ffievisi^r :nü^ .sr whjr to} iimi the üb in tfae 
Laöel fäiHr«*>:'C isrocisLvd viizL pciüS««: bj Tom» Ibifh 
ar IjucAm, iS^ö. Tb^ r^ini a^ndbisr fcinrhig tkk. L. fliewiog 
tK par wuer t» fj^^i diü^ Ozn in. db? Latm liU-book im- 
pcift^ AT I>:u rr ^=i^ 4cri of JäflKZ Jma. 1571. The 
Cfti^ FiKi fiCr-pci&tM b j Toaat^ Mjvfh i; neTtpft too this 
iTuirifif'ja tha: I cazi £«>-:•£. hanäg fcft ike book diat I 

• Ca > 

Of tfae aap and fox. ptx. 57. De fiflüa ef to^cl JL 9. L 171. 
Of tfae aap and hir br»! 101. De Gma et eins piole. 

1L20. L213. 
Of an a^ and a f>x. 26i>. De fimia et Tolpe. IL 69. L 25i 
Of tfae aap. 301. De ümia. IL MH L 289. 
Of tfae aap and fair tw«» cfaylddte:. 111. De fimin et duobos 

eins natis. IL 24. L 223. 
Of Ario and a dolpfain. 132. De Aiione et Ddphina M. 29. 

L 304. 
Of rhe as and maifterz. So. De afino. IL 16. L 199. 
Ol tfae as and ümis, S6. De afino et e<)uo. IL 17. L201. 
Of tfae as, 95. De afin.. M. 19. L. 20S. 
Of an as and way-iarcrti. 119. De afino et viatonbus. IL 25. 

L 294. 
Of an a>. 120. De afino. M. 25. L. 295. 
Of the as and cal». 1 43. De afino et Titolo. M. 34. 
Of the as. aap. and mold. 149. De afino. fimia et talp»- 

Of the as and ^etiox. 172. De afino et fcaira. M. 44 
Of the as be/ng fik. and w^»ir going Joe fe hinv, 178. D^ 

afino aegrotante et lupis vifitantibus. M. 45. 
Of an as not fynd/ng end of hi5 lab^rz, 179. De afiüO 

laborum finem non inueniente. M. 45. 
Of an as that feru^d an yn-thank-fyJ maifter, 181. De afino 

qui hero ingrato feruiebat iL 46. 



Of an 89 be'ing a tnjmpetör, and a här be'ing a caryot of 
letteiz, 202. De afino tubicine et lepore tabellaiio. 

M. SO. 
Of an as and a. w^lf, 224. De afino et lupo. M. 58. L, 72. 
Of an as and Jupiter, 286. De afino et Jone. M. 76. K 276. 
Of the as and hurs, 288. De afino et eqiio. M. 76. L. 277. 
Of the as and w^lf, 289. De afino et lupo. M. 76. L. 278. 
Of an aa Joo be' (ai^ht, 315. De afino erudiendo. M. 85. 



auibus et pica. 


M.20. 


L. 211. 


M. 20. 


L. 212. 


M. 21 


L. 215. 


piülis. 


M. 21. 



Of a bot and as, 26. De apro et afino. M. 2 L. 137. 
Of the brood of tiio hilz, 40. De partu montiura. M. 5. L. 151. 
Of the birdy and fowa-footcd beeft?, 52. De auibus et quadru: 

pedibus. M. 8. L. 164. 
Of the bird?, H'd. De auibus. M. 16. De i 

K 197. 
Of a bald hovs-man, 98. De equite caluo. 
Of a bijl and a göt, 100. De aimj et capro. 
Of liylz and the Hon, 103. De tauris et leone. 
Of a bird and bir pijng, 105. De alite et pullis. 

L. 216. 
Of the bot and cyntry-nian, 111. De apro et ruftieo. M. 23. 

L. 220. 
Of the bi^l and movc', 112. De tauro et mure. M. 23. L. 221. 
Of the bifdj f^nng the döt, 160. De auibus fcarabeos 

timentibus. M. 40. 
Of the bdr and tiie be'e"/, 160. De vrfo et apibus. M. 40. 
Of a bird cal^d a linct and a boy, 163. De.carduele et 

piiero. M. 41. 
Of birdy be'mg wil/ng {oo chu;; mo king^, 174. De auibus 

piures reges eligere volentibus. M. 44. 
Of a beu'er cvtmg-of hij-oww memberz, 221, De caftore 

viriJia fibi amputante. M. 57. L. 82. 
^Of a bald man weermg ftrasg' literz fot natural, 229. De 

eahio crines externes gerente pro natiuis. M. 60. 

L. 86. 

13* 





— 196 — 

Of the beu'er, 268. De caftore. M. 71. L. 261. 

Of a boy ke'pmg fbe'p, 269. De puero oues pafceate. M. 71. 

L. 262. 
Of the be'e' and Jupiter, 282. De ape et Joue. M. 74. L. 272. 
Of a bsem and oxn draw/ng it, 145. De trabe et bobus. 

M. 35. 
Of a baem rebukang the flownes of oxn, 163. De trabe boum 

pigritiam increpante. M. 41. 

C. 

Of the CQntry-man and fnäk, 44. De rustico et colubro, 

M. 2. L. 136. 
Of the crow and fox, 30. De coruo et vulpecula. M. 3. L. 140. 
Of the ci^u'erz and kiht, 38. De columbis et jniluo. M. 5. 

L. 148. 
Of the cgntry-man and hors, 67. De ruftico et equo. M. 12. 

De afino et equo. L. 180. 
Of the cöU^or and fi^lor, 68. De carbonario et fullone. 

M. 12. L. 181. 
Of the cok and cat, 78. De gallo et cato. M. 14. L. 189. 
Of the hQws-cok, 21. De gallo gallinacio. M. 1. L. 129. 
Of the crow and fhe*p, 78. De comice et oue. M. 15. 

L. 192. 
Of craby the niQther and fQn, 93. De caneris matre, etc. 

M. 19. L. 207. 
Of a camel, 96. De camelo. M. 19. L. 209. 
Of a cgntry-man and fortiin, 99. De ruftico et fortuna. 

M. 20. L. 212. 
Of a cQu'etQos and enu'ygos man, 106. De auaro et inuido. 

M. 22. L. 217. 
Of the crow and b\iket, 108. De cornice et vrna. M. 22. 

L. 218. 
Of a cgntiy-man and a fte'r, 109. De ruftico et iuuenco. 

M. 22. L. 219. 
Of a c^ntry-man and Hercules, 112. De ruftico et Hercule. 

M. 23. L. 221. 



— 197 — 

Of the crow and wglf/, 130. De coruo et lupis. M. 28. 

L. 300. 
Of a contry-man opteinmg that whset may grow witho^t 

eerz, 139. De ruftico impetrante vt, etc. M. 33. 
Of a CQntry-man paßng ou'er a riu'er, 141. De ruftico 

amnem tranfeunte. M. 34. 
Of a c^lu'er and the py, 142. De columba et pica. M. 34. 
Of the c^ccoo and hawk, 142. De cuculo et accipitre. M. 34. 
Of a CQu'etgos embaffador, 150. De legato auaro. M. 37. 
Of a cgntry-man and rno^c', 153. De ruftico et mure. M. 38. 
Of a cartor and cart-whe1, 193. De auriga et rota. M. 49. 
Of a CQu'etgos man fpaeking too a bag of mgny, 205. De 

viro auaro facculum numraorum alloquente. M. 52. 
Of cok/ and a partridg', 208. De gallis et pardice. M. 54. 

L. 74. 
Of a cöU^or and a fi^or, 209. De carbonario et fiillone. 

M. 54. L. 76. 
Of a cat beVng chaNg'd intoo a wQ-man, 214. De feie in 

foeminä mutata. M. 55. L. 64. 
Of cat and cok, 236. De cato et gallo. M. 62. L. 232. 
Of cok/ and a partridg*, 241. De gallis et pardice. M. 63. 

L. 236. 
Of a coU^or and a wafhpr, 244. De carbonario et lotore 

M. 64. L. 241. 
Of a cat be'tng chaNg'd intoo a wg-man, 250. De cata in 

foeminam mutata. M. 66. L. 245. 
Of the cQntry-man and fnäk, 44. De ruftico et angui. M. 6. 

L. 155. 
Of twoo coky fihting, 278. De duobus gallis inter fe certan? 

tibus. M. 74. L. 270. 
Of a cän and oliu-tre', 257. De canna et oliua. M. 68. 

L. 251. 
Of a crow and a fox, 269. De coruo et vulpe. M. 71. 

L. 262. 
Of a crow be'ing fik, 271. De coruo segroto. M. 72. L. 264. 
Of the cok and fox, 306. De gallo et vulpe. M. 81. 



— 198 — 

Of the fik kiht, 35. De miluo segroto. M. 4. L. 145. 

Of the kid and wQlf, 43. De hedo et lupo. M. 6. L. HS*- 

Of a king and aap/, 118. De rege et fimijs. M. 25. L. ^93. 

Of the kid and wglf, 84. De hedo et lupo. M. 16. L. 399 

Ch. 

Of the chj^ld and niQther, 227. De puero et matre. M — 59. 

L. 85. 
Of a chj^Id and fortan, 258. De puero et fortuna. M^ 68. 

L. 253. 
Of a chj^ld and a fcorpion, 294. De puero et fcorpi^^fle- 

M. 78. L. 282. 
Of a ch^ld be'mg a t^ief, 297. de puero quodam E^^^- 

M. 285. L. 79. 
Of a ch]^ld and a t^^e'f, 109. de puero et füre. M. 22. 

L. 219. 






1. 



D. 

Of the dog and fhadow, 23. de cane et vmbra. M* 

L. 132. - 

Of the dog and as, 32. de cane et afino. M. 3. L. 1 ^^ ' 

Of the dog and fhe'p, 64. de cane et oue. M. 11. L. 1 ^ * 

Of the dog and bi^tchor, 64. de cane et lanio. M. ^ 

L. 177. 

Of a dog bytmg mi^ch, 96. de cane mordaci. M. 19. L. 2C^ 



Of the dog and lyon, 115. de cane et leone. M. 24. L. 2*^'^;,^ 
Of the dör and eegt, 121. de fcarabeo et aquila. M. "Z^^^' 

L. 295. 
Of dor-ihyc' beVng wiUng \oo ou'er-t^irow an ök, 158. 

gliribus quercum eruere volentibus. M. 39. 
Of the dog and hij maifter, 159. de cane et hero. M. 40- 
Of a dog kilmg hij maifterz fhe'p, 188. de cane oues do^ 

mini fui occidente. M. 48. 
Of the dog and b^tchor, 222. de cane et lanio. M. 58. 

L. 71. 



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— 200 — 

F. 

Of the frog7 and their king, 37. de ranis et eamm rege. 

M. 4. L. 147. 
Of the fox and hserN, 45. de >nüpecula et ciconia. M. 6. 

L. 156. 
Of the fly and emot, 47. de mufca et formica. M. 7. L 160. 
Of the frog and ox, 49. De rana et boue. M. 7. L. 161. 
Of the fox and wsejl, 60. de vulpecula et muftela. M. 10. 

L. 174. 
Of the f^wlor and w^gd-doou', 69. de aucupe et palumbo. 

M. 12. L. 182. 
Of the fox and Ijon, 73. de vulpe et leone. M. 13. L 186. 
Of the fox and segt, 73, de vulpe et aquila. M. 14. L. 186. 
Of the fif hör and a fnial fif h, 90. de pifcatore et pifciculo. 

M. 18. L. 205. 
Of a frog and fox, 95. de rana et vulpe. M. 19. L 209. 
Of two fre'nd/ and a bar, 97. de duobus amicis et vrfo. 

M. 19. L. 210. 
Of the fir-tre and byfhej, 104. De abiete et dumis. M.21. 

L. 215. 
Of fif he;, 116. de pifeibus. M. 25. L. 225. 
Of the fox and fhe-libard, 117. de vulpecula et pardale. 

M. 24. L 292. 
Of thefox and wae5L 118. De vulpe et feie. M. 25. L292. 
Of fif hör;, 120. De pifcatoribus. M. 25. L. 294. 
Of the fox and wi^viben, 144. De vulpe et mulieribus. M.35. 
Of fat eapNZ and löpn, 144. De caponibus pinguibus et 

maoro. M. 35. 
Of faier tivz and il-fau>>red, 145. De arboribus pulchriset 

deformibus. M. 35. 
Of a flv rit/nir on a ohaniot 148. De mufca in fidens 

quadrigis, M. 8 6. 
Of fif he; in a frvmg pan. 149. De pifeibus in fartagine. M.3o. 
Of fowR-foor^ d b^ft; fal/ng intoo frend/"hip with fif he/ ageinft 

the bird;, 150. De quadrupedibus focietatem ^' 

uerlus aues. M. 37. 



— 201 — 

Of a fQwlox and Eobin red-breft, 161. De aucupe et frigilla. 

M. 40. 
Of the father and fgn, 187. De pati-e et filio. M. 48. 
Of the fox praijmg härz-flefh, 194. De vulpe laudante 

caraem. M. 49. 
Of a fox and göt, 206. De vulpe et capro. M. 53. L. 62. 
Of the fox and lyon, 207. De vulpe et leone. M. 54. L. 73. 
Of the fox and a hed, 209. De vulpe et capite. M. 54. 

L. 75. 
Of a fifhor, 211. De pifcatore. M. 55. L. 78. 
Of the fox and libard, 214. De vulpe et pardo. M. 55. L. 63. 
Of twoo fre'nd^ and a bär, 218. De duobus amicis et vrfo. 

M. 56. L. 66. 
Of a fgw^lor and fnäk, 220. De aucupe et vipera. M. 57. 

L. 81. 
Of a fQwlor and blak-bird, 225. De aucupe et merula. 

M. 59. L. 84. 
Of the fox and göt, 234. De vulpe et trago. M. 62. 

L. 230. 
Of the fox and lyon, 235. De vulpe et leone. M. 62. L. 231. 
Of the fox witho^t a tayL 237. De vulpe fine cauda. M. 62. 

L. 233. 
Of the fox and brarabt, 238. De vulpe et rubo. M. 63. 

L. 234. 
Of the fox and crocodil, 239. De vulpe et crocodilo. M. 63. 

L. 235. 
Of the fox and hi^ntorz, 240. De vulpe et venatoribus. 

M. 63. L. 235. 
Of a fifhor and a litt fifh, 238. De pifcatore et pifciculo. 

M. 63. L. 234. 
Of a fifhor and a litt fifh, 105. De pifcatore et pifciculo. 

M. 21. L. 216. 
Of a f()Vflox or täkor, and a partridg', 294. De venatore et 

pardice. M. 78. L. 283. 
Of the fox and v'ijard, 241. De vulpe et larua. M. 64. 

L. 237. 



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3«^ jn Lmi B i 9K:«iuL M. 65. 



1^. n^ Tiu^witi'mu s. inaMäam. M. 65. 



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.r k ir^r^.j.t.z. ^i:l Z^ -riiae i^BMiim. IL 78. L.281. 
f ruf.: f*. ü/1 I^ TOii.Ä. i S«. L 289. 






i : : '»T -r i^^ü :I>. T"^ TniK* abfcondita. M. 84. 
i F-r-r^i- ::i^: -.Tri: i i.-rsu oI-L De Florentino qui 



I.T. 

Of *:.^ U". io. Dr rri:-.i::. iL 7. L. 158. 

hf J'iur.^T ^vA th-r aap. ^9. De Joae et (imia. M. H- 

L- 203. 
Of a j<:]<^s man, 176. De vir»? zelotipo. M. 45. 
Of Jrjpjt/;r and the crow. 263. De Jone et coruo. M. 70. 

\.. 2^1. 
Of Jufiiton 301. De Joue. M. SO. L. 288. 

G. 

Of a ^fYjy-hoi^nd, 41. De cane venatico. M. 5. L. 152. 
Of y()('!, 88. De anferibus M. 17. L. 203. 



— 203 — 

Of a gooc' 113. De anfere. M. 23. L. 222. 

Of the gras-hopor and emot, 113. De cicada et fonnica. 

M. 23. L. 222. 
Of the gos-hawk chäc'mg a ci^u'er, 140. De accipitre co? 

lumbam infequente. M. 34. 
Of a gnat and be'e\ 201. De culice et ape. M. 50. 

H. 
Of the härz and frogj, 42. De leporibus et ranis. M. 6. 

L. 153. 
Of the hart and w^lf, 43. De ceruo et lupo. M. 6. L. 154. 
Of the hors and lion, 49. De equo et leone. M. 7. L. 162. 
Of the hors and as, 50. De equo et afino. M. 8. L. 163. 
Of the hart, 53. De ceruo. M. 8. L. 166. 
Of the hart and oxn, 58. De ceruo et bobus. M. 9. L. 172. 
Of the hors and hart, 61. De equo et ceruo. M. 10. L. 175. 
Of the h^f band-man and hij fgnz, 67. De agricola et filijs. 

M. 12. L. 180. 
Of the h^fband-man and hij dog/, 72. De agricola et 

canibus. M. 13. L. 185. 
Of the h^fband-man and cränz, 75. De agricola et gruibus 

M. 14. De agricola et ciconio. L. 188. 
Of a hog and a hors, 166. De porco et equo. M. 42. 
Of the hgwsiand and wyf, 168. De viro et vxore. M. 43. 
Of a h^fband-man war-färmg and beVng a merchant, 171. 

De agricola militante, etc. M. 43. 
Of a hedg'-hog and adder, 184. De erinaceo et vipera. 

M. 47. 
Of a här and fox, 185. De lepore et vulpe. M. 47. 
Of a h^fband-raan and a poet, 186. De agricola et poeta. 

M. 47. 
Of the h4r, fox, and Jupiter, 195. De lepore, vulpe, et Jone. 

M. 50. 
Of a hors yn-dreß, 196. De equo inculto. M. 50. 
Of a h\ifband-raan and law^or, 197. De ruftico et iurifcon^ 

fulto. M. 50. 



— 204 — 

Of hawk7 be'mg eneniiz among them-felu^, 202. De accipi 

tribus inimicis inter fe. M. 52. 
Of a hors aiid an as, 212. De equo et afino. M. 55. 

L. 78. 
Of a hyfband-man and hij dog^, 215. De agricola et canibus. 

M. 56. L. 80. 
Of a hyfband-man and hij fgnz, 216. De agricola et filijs. 

il. 56. L. 65. 
Of a hyfband-man and hij dog/, 252. De agricola et canibus. 

M. 67. L. 247. 
Of a hyfband-man and hij fgnz, 253. De agricola et filijs. 

M. 67. L. 248. 
Of a hekfer and ox, 258. De vitula et boue. M. 68. 

L. 252. 
Of the hart and lyon, 261. De ceruo et leone. M. 69. K 252. 
Of the hyn>and-man and ftork, 262. De agricola et pelargo. 

M. 69. L. 256. 
Of the hart-oalf and hart, 281. De vitolo et ceruo. M. 74. 

L. 271. 
Of tho harz and frogj\ 289. De leporibus et ranis. M. 76. 

L. 277. 
Of a hon and fox. 291. De gallina et vulpe. M. 77. L 280. 
Of the hi'ir and fnayl. 259. De lepore et teftudine. iL 7S 

L 284, 

L. 
Of tho lyon and o ortein «,nhor bfeft*. 24. De leone et qui 

bufdam aliis. il. 1. L 133. 
Of rho lyon and a moye. 33. De leone et raur>?. M. 

L 144. 
0: tho l:uiib aiui w^^lr\ 65. Po airno ot lupo. M. 11. L 17S- 
Of tho Ivni :\iui froc. S2. Do Wno et rana. M. 15. L 196- 
0: rhe lyon and v±or. S4. do lo- no ot alijsw M. 2S. L 19n 
0: :hv lyor. ;ir.d ^ :, ST. Po .O'.-no ot oapim. M. 17. L.202. 
0: a Lyon irnk.v wirh ä^. 31. Po lo->no feoeotuie confecto. 

M. 3. L 141. 



— 205 — 

Of the Ijon and b^l, 92. De leone et tauro. M. 18. L. 206. 
Of the Ijon and götZing, 107. De leone et capella. M. 22. 

L. 218. 
Of the libard and fox, 117. De pardo et vulpecula. M. 24. 

L. 225. 
Of the lap-wing önored yn-wgrthi/y, 164. De vpupa indigne 

honorata. M. 41. 
Of the Ijon chujtng a hog {oo be' a companyon for him 

200. De leone porcum fibi focium eügente. M. 50. 
Of the lamb and wglf, 263. De agno et lupo. M. 69. L. 257. 
Of a lyon and a frog, 272. De leone et rana. M. 72. L. 265. 
Of a lyon beVng öld, 273. De leone fene. M. 72. L. 265. 
Of a lyon and a bi^, 274. De leone et tauro. M. 72. L. 266. 
Of a lyon, an as, and a fox, 274. De leone, afino et vulpe, 

M. 73. L. 267. 
Of a lyon Igu'ing the da^hter of a c'ertein cgntry-man, 275. 

De leone cuiufdam ruftici filiam amante. M. 73. 

L. 267. 
Of the lyonwes and the fox, 276. De leona et vulpe. M. 73. 

L. 268. 
Of a lyon and a man, 293. De leone et homine. M. 77. 

L. 280. 
Of a lyon and a h^ntor, 108. De leone et venatore. M. 22. 

L. 218. 
Of the lyon and the moijLC*, 169. De leone et mure. M. 43. 
Of the lyon and fox, 59. De leone et vulpe. M. 10. L. 173. 

M. 
Of ifayc' and a cat, 259. De muribus et cato. M. 68. L. 253. 
Of the moi^c' and the frog, 22. De mure et rana. M. 1. 

L. 131. 
Of the memberz and bely, 56. De membris et ventre. 

M. 9. L. 170. 
Of the memberz and bely, 131. De membris et ventre. 

M. 29. L. 301. 
Of the moi^c* in a cheft, 139. De mure in cifta. M. 33. 



— 206 — 

Of the mau'ic' and the fwalow, 153. De turdo et hirundine. 

M. 38. 
Of the mul and the hors, 1 65. De mulo et equo. M. 42. 
Of a man refujzng a glifter, 177. De viro clyfteria recufante. 

M. 45. 
Of a moyc' and weejl Qr cat, 180. De mure et feie. M. 46. 
Of the moi^c' and the kiht, 183. De mure et miluo. M. 46. 
Of a man be'mg poor and fik, 247. De viro inope et in- 

firmo. M. 65. L. 243. 
Of a man that fowht hij w^f bemg ded, in a grset riu'er, 

309. De eo qiü vxorem in flumine peremptaro 

quaerebat. M. 82. 
Of a man and hij fre'nd/, 193. De viro et amicis. M. 49. 
Of a man böft?ng, 210. De viro iactabundo. M. 54. 
Of a man and Apollo, 210. De viro et Apolline. M. 77. 
Of a man and a fatyr, 213. De viro et fatyro. M. 79. 
Of a man b^ttN, 217. De homine morfo. M. 56. L 80. 
Of a man be'äig a h\if band -man, 243. De viro agricola" 

M. 64. L. 240. 
Of a c'ertein mul, 265. De mula quadam. M. 70. L. 159 
Of the möld and hij mgther, 299. De talpa et matre. M. 79 

L. 287. 
Of a man and hij wyu7, 304. De viro etvxoribus. M. 81- 

L. 291. 
Of the mok/ng of a man be'fng wilmg ^oo kil a hog, 312.- 

De derifione hominis porcum occidere volentis. 

M. 84. 
Of a man bvt/x, 254. De homine morfo. M. 67. L. 249. 

X. 

Of the n\irc' and the w^lf, 92. De nutrice et lupo. M. 18. 

L. 206. 
Of the niht/ngal and hawk, 200. De luTcinia et aceipitre. 

M. 51. 
Of tlie niht/ngal and hawk, 234. De philomela et aceipitre, 

M. 61. L. 230. 



— 207 — 

0. 
Of the 6k and tiie re*d, 102. De quercu et arundine. M. 21. 

L.214. 
Of the ox and tiie ^^ng fteY, 114. De boue iuuenco. M. 24. 

L.224. 
Of an öld raan täkmg a ^9ng wench yntoo w)^, 152. De 

fene puellam in vxorem accipiente. - M. 37. 
Of the 6k and the re'd, 89. De quercu et arundine. M. 17. 

L.204. 
Of an offic'or condemK^ of extortion, 204. De praetore 

damnato. M. 52. 
Of an öld man Iseu'ing the 1^ of the flerh bicai^ of fe'btiies, 

185. De fene ob impotentiam libidinem camis 

relinquente. M. 47. 
Of an öld man t^row/ng dQwn with (tönz a ^Qng man täking 

a-way aplz from him, 199. De fene iuuenem poma 

fibi furripientem Taxis deijciente. M. 51. 
Of an öld man be'/ng wiling foo delaj or defer det^ 204. 

De fene mortem differente volente. M. 52. 
Of an öld manz f^n and a lyon, 228. De filio cuiufdam 

fenis et leone. M. 59. L. 85. 
Of an öld man caling det^ 251. De fene mortem vocante. 

M. 66. L.246. 
Of an obfdnat w^-man, 308. De muUere obftinata. M. 82. 
Of an öld man, an as. and a chyld, 310. De fene, afino 

et puero. M. 83. 

P. 
Of the pe-cok and the nihtingal, 79. De pauone et lufcinia. 

M. 15. L. 193. 
Of the pe-cok and the crän, 101. De pauone et grue. M. 20. 

L.213. 
Of the pre'ft and the paerz, 1 64. De facerdote et piris. M. 4 1 . 
Of a c'ertein prophifior, 223. De vate quodam. M. 58. L. 85. 
Of the pömgranat-tre' and api-tre', 299. De puniea et maio 

arboribus. M. 79. L. 287. 



— 208 — 

Of twoo pot/, 96. De duabus oUis. M. 20. L. 211. 

Of the pirwinkl (beVng a fifh) cräu'mg of Jupiter, 183. De 

Cochlea potente ä Joue. M. 47. 
Of a p^k be'mg a riu*er-fif h erneftZy phanfymg the king(i9ra 

of the fee, 191. De lupo pifce fluuij. M. 49. 

Ph. 

Of a c'ertein phijic'ion, 267. De medico quodam. M. 71. 

L. 260. 
Of a phijic'ion that hsel^d mad ihen, 316. De medico qui 

infanos curabat. M. 86. 
Of a c'ertein rieh man and hij feru'ant, 154. De diuite 

quodam et feruo. M. 38. 
Of a riu'er rayh'ng at hij fpring with reproof/, 173. De 

amne fuum fontem a conuitijs laceffente. M. 44. 
Of a ram and a bijü, 189. De ariete et tauro. M. 48. 
Of a re'd and oiiu-tre\ 219. de arundine etolea. M. 57. L. 69. 
Of the räu'N and gther bird/, 88. de vulture alijsque auibus. 

M. 17. L. 202. 

S. 
Of the fwalow and gther bird/, 35. de hirundine et alijs. 

M. 4. L. 145. 
Of the fnäk and fyl, 55. de vipera et lima. M. 9. L. 167. 
Of the fik man and phijic'ion, 83. de aegroto et medico. 

M. 16. L. 198. 
Of the fnayl and aegl, 93. de teftudine et aquila. M. 18. 
Of the fi^n and nort^-wynd, 94. de fole et aquilone. M. 19. 

L. 207. 
Of the fatyr and way-färmg-man. 110. de fatyro et viatore. 

M. 23. L. 220. 
Of the fatyr and cQntry-man, 122. de fatyro et ruftico. 

M. 26. L. 297. 
Of the fpydor and the gQwt, 135. de aranea etpodagra. M.30. 
Of the fpydor and the fwalow, 140. de aranea et hirundine. 

M. 34. 



— 209 — 

Of the fwan linging at his det^, 146. de cygno in morte 

canente. M. 35. 
Of the fnayl and the frog/, 157. de teftudine et ranis. 

M. 39. 
Of the fold^or and the hors, 162. de milite et equo. M. 40. 
Of a [wjn and a dog, 162. de fue et cane. M. 40. 
That ftryp7 ^^' ^^^ * ^V^» ^^ ^s, and a wg-man, 179. Quod 

nuci afino et maliere profunt verbera. M. 45. 
Of a c'ertein foott-fajor, 279. de vate quodam. M. 74. 

L. 271. 
Of a fik man and a phijiclon, 284. de aegroto et medico. 

M. 76. L. 274. Of the l^k, 223. M. 58. L. 71. 
Of a ferpent and a hyifbaDd-man, 290. de ferpente et agri^ 

cola. M. 77. L. 279. 
Of a plae^abl fong too a tau'erNor, 315. de cantilena tabemario 

placita. M. 85. 
Of a fmitl^ and hij dog, 265. de fabro et cane. M. 70. 

L. 258. 

Sh. 
Of a fhe'p and the fhe'ppherd, 192. de oue et paftore. M. 49. 
Of a fhe'ppherd exerc1j?]ng marinorz art, 127. de paftore 

artem nauticam exercente. M. 59. L. 73. 
Of a fhe'ppherd and the fse, 298. de paftore et mare. M. 79. 

L. 286. 
Of a fhe'ppherd and hi^band-ihen, 76. de opilione et agri* 

coUs. M. 14. L. 190. 

T. 
Of a tQwnffh moijic* and a cgntry-mo^c', 27. de mure vrbano 

et mure ruftico. M. 2. L. 138. 
Of a tnjmpetor, 69. de buccinatore. M. 12. L. 183. 
Of a tiger and a fox, 103. de tigride et vulpe. M. 21. 

L. 214. 
A täl of ißfop a man of Fhrig'ia, 123. Apologos Aefopi 

Phrigij. M. 26. L. 301. 

PiUeatia Ln. 14 



— 210 - 

Of a tanoT biytng a b&rz fkin, not ^et iäkNj of a h^ntoc, 

167. De coriario emente pellem vrfL M. 42. 
Of a tr^mpetor, 220. de tubicine. M. 57. L. 70. 
Of the tijLny and the dolphin, 222. de thuno et delphine. 

M. 58. L. 81. 
Of the t^ny and the dolphin, 266. de thuno et delphine. 

M. 70. L. 260. 
Of a trau'elor and bag be'mg /bynd, 226. de viatore et pera 

inuenta. M. 59. de viatore et Jone. L. 84. Of 

the l^k, 292. M. 77. L. 280. 
Of a c*ertein tn^petor, 264. De tubicine quodam. M. 70. 

L. 258. 

Of a t^fe*f and a dog, 39. De füre et cane. M. 5. L. 149. 

0. 
Of the gwl and birdj, 127. M. 27. L. 298. 

W. 
Of the w^lf and the lamb, 22. De lupo et agno. M. 1. 

L. 130. 
Of the w^If and the crän, 25. De lupo et gma M. 2. 

L. 135. 
Of the wqU and t^ng fi^w, 39. De lupo et facoljL M. 5. 

L. 150. 
Of the w^lf and paint^ hed, 46. De lupo et capite picto. 

M. 7. Lu 157. 
Of the w<>lf and fox, 52. De lapo et Tulpe. M. 8. L 165. 
Of a wav-fannir-ruan, 292. De viatore. M. 77. L. 280. 
Of the y^^lfj and lamb;. 54. De lupis et agnis. M. 9. K 168. 
Of the wi^h^kI and c^ntry-man, 56. De tjhoM ek mltioo. 

M. 9. L.169. 
Of the w^ktf and the do^. 71. De lupo et mne. M.13L 

L IS3. 
Of the oid w»,jl änd the mye« 79. De moftria Cmieuia el 

muribiis. M. 15. L 194. 



— 211 — 

Of an öld wQ-man and her maid/, 85. De anu et anoillis. 

M. 61. L. 200. 
Of a wQ-man we'ping for her ded böws/*tand, and hir father 

cgmforting her, 147. De muliere virum mortuum 

flente. M. 35. 
Of a wg-man we'pmg for hir l9u'orz gomg a-way, 147. De 

muliere amatoris difoeffam flente. M. 36. 
Of a widow cräu'mg a hgws/band, 155. De vidua virum 

petente. M. 38. 
Of an öld wQ-man accufmg the diu'l, 156. De anu demonem 

accufante. M. 39. 
Of wex cräu'ing hardwes, 171. De cera duritiem appetente. 

M, 43. 
Of a wicked man and the diu'(, 174. De viro maligno et 

demone. M. 44. 
Of a wQ-man that fay^d that f he' waj wiling ^oo dy for hir 

hgws/band, 175. De muliere quae, etc. M. 44. 
Of the wglf and porkepin, 182. De lupo et hiftrici. M. 46. 
Of a W9lf with a fhe*p7 fkin, 187. De lupo cum pelle ouis. 

M. 47. 
Of a widow and a gre'n as, 189. De vidua et afino viridi. 

M. 48. 
Of a wQ-man beermg fier intoo her h^ws/^band/ hgws, 203. 

De muliere ignem in mariti domum inferente. M. 52. 
Of a wg-man and a hen, 217. De muliere et gallina. M. 56. 
Of a wQ-man and a phijic'ion, 251. De muliere et medico. 

M. 66. L. 247. 
Of a wQ-man and a hen, 254. De muliere et gallina. 

M. 67. L. 249. 
Of the wglf and the crän, 277. De lupo et grue. M. 73. 

L. 268. 
Of the wglf and the lamb, 277. De lupo et agno. M. 73. 

L. 269. 
Of a w99d-hakor, 285. De lignatore quodam. M. 75. L. 275. 
Of a wg-man and a hen, 290. De muliere et gallina. 

M. 77. L. 278. 

14« 



— 212 — 

Of a wilow and an ax, 296. De falice et fecuri. M. *! 

L. 285. 
Of wal^7) partridg*e7, and a hi^fband-man, 300. De vel^ 

perdiclbus, et agricola. M. 79. L. 288. 

Of a QQng man and a cat, 65. De adolefcente et es 

M.11. L. 179. 
Of a ^Qng QutijL moktng an öld manz crookediies, 251. 

iuuene fenis curuitatem irridente. M. 37. 
Of a ^Qng man finging at the biirymg of hij mgther, 1' 

De adolefcente in f anere matris canente. M. 46. 
Of a ^9ng man be'mg fe'bl ttr9wh the act of g^eneraji 

and of a wglf, 198. De adolefcente ex coitu infir 

et lupo. M. 50. 
Of ^Qng ihen and a cook, 219. De adolefcentibus et coq 

M.57. L. 66. 
Of a^Qng manz flowf^ 305. De pigritia adolefcentis. M. I 
Of a ^Qng ihen and a cook, 256. De adolefcentibus 

coquo. M. 68. L. 250. 

Finis. 



-^s^ 



— 212 — 

Of a wilow and an ax, 296. De falice et fecuri. M. 78. 

L. 285. 
Of wal^/? partridg'e/, and a h^fband-man, 300. De vefpis, 

perdicibus, et agricola. M. 79. L. 288. 

Of a ^9ng man and a cat, 65. De adolefcente et cato. 

M. 11. L. 179. 
Of a ^gng ^ut^ mokfng an öld manz crookedwes, 251. De 

iuuene fenis curuitatem ixridente. M. 37. 
Of a ^gng man finging at the bnrying of hij mgther, 176. 

De adolefcente in funere matris canente. M. 46. 
Of a ^gng man be*mg fe'bl ttr9wh the act of g'eneration 

and of a W9lf, 198. De adolefcente ex coitu infirmo 

et lupo. M. 50. 
Of ^Qng ifaen and a cook, 219. De adolefcentibus et coquo. 

M. 57. L. 66. 
Of a ^gng manz flow^^i, 305. De pigritia adolefcentis. M. 81. 
Of a ^gng ifaen and a cook, 256. De adolefcentibus et 

coquo. M. 68. L. 250. 

Finis. 



-•sS^ 



The fhort Sentenc'e/ of the w^j 

Cato: 

Tranf läted oijit-of Latin intoo E'nglifh by 

W. Bi^lokar, im-printed with 

tru Ortögraphy and 

Grammar- 

nöt^. 



Ge'u' God the praij When tru^^i tri^t^, 

That tsech^t^ al-waij. Ergor fly^t^. 



Im-printed at London by Edmynd Bollis 

fant, dweling in the litt 61d Baily in Eliot/ 

Coyrt, wheer at the book/ fet^-f^rt^ by 

William B^Uokar in tru ox^ 

tögraphy, §,r ^oo be' f6\d. 



William Bijillokar to hij chj^ld. 

1 Whoo-fo in haru'eft m^hidt^ t^o r»p, 
the frui^ that gQQcl and pleejant be*, 

In the fpring-t;^m he' m\^t them fow, 
the hot fgmer may elc' them dry: 

2 So, that their profit may grow fmal 
when that the crop may chaNc' ^oo fayl 

Of the encrsBc' mych looked-for, 
the bylk be*2ng fliht, the gayn aj fmal. 

3 So he' that wifh^^ in eider tje'rz 
too hau' ^^^rfgm, he' myft be'gin 

Too IrorN the fäm in tender ^e'rz, 
elc' may he' mis that he' woi^ld win. 

4 Soon bendt^ the twig that ne'w ij /pryng 
the för-/*pn;uig braxch ihen may ^et we'ld 

Byt fe'ld they may the growN bgw, 
öld ftemz wil rather brsek than ^e'ld. 

5 What better fowmg in the mjh^d, 
may be' for tender ^ut^i at firft, 

Than from w^j Cato he'r ^oo f^d 
riht pit^ii fenc' of fhortnes fi^ch 

6 That thowh t)utt know not al the gggd 
when they at firft hau' it in band, 

Aj ^e'rz 4oo grow they wil th»r-of 
the perfect fenc' wel ynderftand, 

7 And täft the frut that it cjootlj ^e'ld 
too their profit and grset plsejwr, 

Aj preparatiu' too oneft l^f 
and g99d report too them procur. 



— 216 — 

8 And I that wifh that thy my ch^ld 
fhoyldft win the göl of happy prj^c*, 

Hau' it tranflät§d for thpi »j: 
e'nglifh conferd with latin gf^, 

9 Aj nser, aj termz and fentenc* may 
meintein b6th fpe'che7 in 6n rasen, 

Thowh fgm word chaNgd fgm word7eft-oyt 
or f^m adtfd ^oo help the rfm: 
10 Which whoo that can better deu'j^j 
and ke'p thaej pooint/ in order du, 

Hatl^L Iseu' of me*: in the maen wh^l 
vj this yntil thy hau' mör tru. 
n No langag* ij fo raych tyed 
too gther that it myft of forc' 

Ke'p foot and t^m thser-with al-way: 
the firft tyng/ phräs hat^i the fit/t coyrs, 

12 Byt graNtmg sech fpe'ch hij-owTV^ gräc', 
I know e'nglifh fybject too nön, 

too fet-fortt any firft deu'^c, 
conferabt with any-6n: 

13 Whooz fe't and t^m he'r fe'meng harfh, 
beer-with bycayj-of conferencf fäk 

Too help a IserNor of böth tyngj 
e'nglifh latin: e'nglifh can mäk 
1* With hij-owivr phräs mör-cgmly gräc', 
and ke'p rasen/ng effectwaliy, 

If it miht ke'p hij natRal päc', 
and latin ^\A it not he'r ty. 

15 Thowh Cato lyu'4, when Room (Jid möft 
floyrifh in wit, IserNmg, and fäm, 

^et ^id he' fe' men, thaT t^m, 
mych e'u't vc', and manerz bUm: 

16 Theer-for byeayj hij fgn waj ^Qng, 
and coyld not beer mych in hij m;^d, 

he' främ4 this fhort mater for him, 
Aj natür (Jid him thser-too b^nd. 



— 217 — 

n And fhal we' t^ink oyr-felu^ fo w^j, 
fo wel laerNed and fo fämgos, 

That we' fhoyld fcörN this hij deu'^c*, 
and tl^nk the fäm yn-me*t for ys, 
18 That bi^t of lät ^au' crakf the fhel 
of ignoranc\ l&t hatch^ in de*d, 

Thowh fgm perk-yp, aj al Y®r wel 
the Word/ folow that Cato faycj« 



When I 4id confider that v'ery-many ifaen (Joo gre'u'goßy 
er in the way of manerz: I t^owht that I owht too fyiccyr 
and help their opinion : Chef /y that they miht liu' with prayj, 
and attein onor. Nqw wil I my m6ft-be'-l9u'öd fgn, t»ch 
ihe' by what msen th^ mayft främ the manerz of thy m^nd. 
Thser-for th\^ fho^ldft rsed my prec'ept/, fo, that thiji mayft 
ynderftand them: For, \oo rsed and not too ynderftand ij 
not too rsed [at-al.] 

Catoz bre'f/"t prec'ept/ ti^iN^d intoo e'nglifh 

v'6rfe7. 

Theer-for fem' God: thy parent/ Igu': 
regard thy kin: thy maifter fser: 

Too co^nc'el be'för thy be' cald, 
[in any wyj] ^oo not cgm ne^r: 

Ke*p a t^iing ge'n: too market hy: 
with g99d folk walk: be' thy cleeniy: 

Ge'u' better pläc': inferior fpär: 
falut gladZy: ke*p thy wel-fär: 

Ke'p onefti: dilig'enc' vj: 
reed book/, remember them ^oo vj: 

He'd thy hgwsAöld: be' faier-/*p6kN: 
rig' not for nowht: ^oo no man fcörN: 

Mok not a wretch: lend, byt täk he'd, 
to whooih thy lendft, [if he' Jjau' ne'd]. 



— 218 — 

Be' at l^dg'ment: feld banket th\^: 
fle'p what ij yngwh: th^ öt^^ ke'p toö, 

From wfn the' ftay: fiht for cgntry: 
comicl thy-felf, b^t-^et f&fZy: 

Nowht rafhZy we'n: a harlot fle': 
laerN letterz th^ fhoyldft not ly: 

Profit the gQljd: fprok not with fpj^t: 
thy credit ke*p: i^dg* that it ij riht: 

ParentJ exc'el with patienti: 
be' mj^nd-f^^ of ggpd ti^rNZ too the': 

Stand at the bar: in law be' w^y. 
vj th\^ v'ertu: temper angijifh: 

Play with a top, fle* th^ the dyz: 
doo nowht after forc^ adu^^c*: 

On les than the' 4^0 not defp^j: 
cou'et not t^ing that Qtherz ij: 

Lgu' wyf: t»ch chyld: fyffer the law 
that thi^-thy-felf taft ifaäd [for aw.] 

In fsßft fpaek feld: that ftudy ftü 
which ij li^ft: beer I9U' with gggd wil. 



The firft book of Catoz v'örfe/. 

/ If God be' a mj^nd, 
aj v'örfe/ too ys fay, 
with puR mynd che'fZy 
ij too be' w^rfhip^ [al-way.] 

2 Awäk thi^ mör al-way 
and be' not ge'n too fle'p: 
for-that dai/y qietnes 
t)eldtt v'yc'e/ ayd/ [de'p.] 

3 T^iink it a che'f v'ertu 
$00 ftey t^ng [in fsßjN] 

h'ij ne'r/t God that know^tlji 
{oo h61d-p8ßc' with raejN, 



— 219 — 

4 Defpj^j al-way too be' 
too thy-felf contrary, 
whoo fti^u'^t^ with him-felf, 
with nön wil agre'. 

4 If thijL be'höld manerz 
and the lyf of riien, 
when ifaen (Joo bl&m Qther, 
nön liu't^ with-oijit bl&m. 

« What th^ höld^ft h^rt-f^l 
forfäk them thowh they 
be* iQu'tfd, fet ptofit 
be'för weUl^ al-way. 

7 Be' thiji ftoijit and g*entl, 
aj the cäs 4oot]^ claym: 
The w]^j chaNg'^tlji manerz 
with t]^mz with-o\^t bläm. 

s Bele'u' not thyn-owiv wyf 
rafhZy CQmpIayning: 
for wg-men of hat them 
whoom the hijfband loytlji-in. 

9 When thy warN^ft any 
that wil not be' warNed, 
if he' be' de'r too the' 
leeu' not of the harM^d. 
io Be' not wilmg ^oo ftrj^u' 
with Word/ ageinft prätorz: 
fpe'ch ij ge'n'N al ifaen, 
few §,r wyjrfgmz faijtorz. 
i/ Doo thijL fo Iqu' Qther, 
th\ji be' too thy-felf de'r: 
be' fo gggd too ggpd ihen, 
that U cgm not the' ne'r. 
12 Au'oyd tälz, be'gin not 
too be' coi^ted aijtor: 
too höld-psBc' hijffttt no man, 
it hi^tth too be' talkor. 



— 220 — 

13 A t^ing promiß too the' » 

promis not for c'ertein: 

for many (Joo fpsek m\^ch, 

tn^t ig thser-for feldgm. 
u When an]^ ^oo\h. prayj the', 

too be' i^dg* remember: 

bele*u' not Qther mör 

than thiji canft confider. 
li An-Qther manz gggd \xfm 

fe' thiji tel too many, 

and fay nowht, when th^ fhalt 

doo gQQd yntoo any. 
16 Cär thy not if any 

fpaek in fecret talk: 

the gilti t^inkth al tl^ing/ 

of him ^00 be' /p6k. 
11 When thi^ fhalt be' happy, 

he'd what be' contrary: 

the laft t^iingj too firft t^g/ 

in ön coi^rs ^oo not gre'. 
i? Se'mg th6r ij ge'n ys 

lyf doi^t-ft^l and frayl, 

in the det^ of gther 

pi^t no höp [at-al.] 

19 When poor fre'nd (Jooth ge'u' the' 
a gift that ij fmal, 

rec'eiu' it wihngZy, 
and prayj it with-al. 

20 Sitt a näked infant 
natür Ijat^i ngw ipäd the', 
remember ^oo f^ffer 

the biju-dN of pQu'erty. 

21 Fsßr not the end that ij 
the laft of thy lyf: 

whoo feer^t^ detti lojftti 
that he' liu'4 it-felf. 



— 221 — 

22 If no fre'nd reqft the' 
for thy dejerty . i\;d*t, 
accu} not God for it, 
b\^t ftay th^ the reft 

23 Vj w&rlj thy winfngj, 
left t^ing7 lak th^ maift: 
t^nk thiji want^ft al-wayj 
that th^ ke'p that thiji haft. 

24 What th\ji maift lend any 
(Joo it not tw]^c' promis: 

left th^ fhoijldft be' wau'iwng, 
whj^l/l th\ji wilt fe'm coi^ifh. 

25 Whoo-fo fain^tt with word/, 
and ij no fre'nd in hart, 

doo th\j the V^k alfo, 
fo art deludtlji art. 

26 Le'k thy not fmoot^-fpsekorz 
too-mych in their fpe'ch: 

the cal fing^ti^ fwe'tZy, 
whj^l/l fQwlorz bird/ catch. 

27 If thy hau' ^gng ch]^ldd6rN, 
and no wel^l^, then them bend 
too arty, whsßr-by they may 

a poor lf\ defend. 

28 Tipnk a tl^ing fmal-wgrtt 
too be' de'r, and tyrN this, 
fo fhalt thy be' coynted 

no chörl nor niggifh. 

29 What thy jrt wQnt too bläm, 
doo thy not the fäm: 

it ij fhäm for a taechor, 
too be' chek^ with l^k bläm. 
so Cräu' thaT which ij law-fyl, 
or that fe'm^t^ öneft: 
it ij fool/y too cräu* thaT, 
which may be' denj^d cerft 



— 222 — 

31 Prefer not a ftraNgor, 
be'för thfa acqeintonc*: 
ÜjingJ knowN appe'r by doona, 
yn-knowjsr HjingJ 4^0 by chaNO*. 

S2 When doijit-fyl Ij^f ij tedd, 
in yn-tferten daNg'erz, 
lay-yp a day for the\ 
whoo-fo-eu'er that labQrft 

SS Sqhi tyra fovbaer felow, 
when th\^ mayft ou'ercQm, 
for fwe't fre'nd7 be' ke'p^t ftil, 
by forbaoring fgra. 

54 When th^ cr&u'eft grcet H^ing/, 
do^t not (oo fpend fmal, 

for gQQd wil looyntt de'r freund/, 
oft tyraz he'r-withat. 

55 Täk th^ he'd ^oo wäg* law, 
whfier g99d wil ij Jooyn^d: 
anger bre'd^tt hätred: 
concord hatti Iqu' cooyn^d. 

56 When gre'f yntoo anger 
yrg'ft^i the' for cryra, 
mejur thy-felf, that th^ 
mayft fpär that ij thyn. 

37 Whooifa th\^ mayft caft, fgm t]^ 
ou'erc^m by fyffB/ng: 

for pa^ienc' ij al-way, 
che'f/t v'ertu of laerNing. 

38 Ke*p wel that ij gotN 
alredy with labgr: 
when lab9r ij too los, 
ne'd encrsßc'^tl,! eu'er. 

39 Thv f hoijddft be' frank fgm t^, 
too kin, frend and neibbgr: 
when th^ fhalt be' happy, 

be' ne*r/Tt thy-felf eu'er. 



— 223 — 

The fecond book of Catoz v'örfey. 

If th^ wilt know tiUng of land, 

rsed Virg'il: byt if th^ 
Cgu'et too know the ftrengt^^ of erb^ 

Mac'er wil tel the* hgw. 
If th^ dejyr too know the warz 

of Room, and of Cart^ag', 
Serch Lucan, whoo wil tel the fiht^ 

of Mars [the god of rag*.] 
If th^ deliht foo Iqu' or Isensr 

too Iqu', by raedmg, go 
Too Nafo: B^t if th\i hau' cär, 

too liu' aj the wj^j doo, 
Hsß'r whsßr-by thy mayft IserN by what 

tpn i^ /pent v'oyd of v'^c', 
Cgm thfiBr-for, and IserN by raeding, 

what w]^jrfQm it-felf ij. 



/ Remember too profit 
th' yn-knowjv, if thij may: 
too get fre'nd/, by dejert/, 
pafth kingrfpmz al-way. 

2 Leeu' too ferch the fecret/ 
of God, and hih/lk hseu'N: 
fe*tng th^ 5,rt mortal, 

he*d tl^ing/ that ^.r ertl^iv^. 

3 Lsßu-of the faer of det^ 
It ij al-way a fooHy, 

whyi/l thv feerft dett, thij löjft 
the ioyz of Ij^f [ioyZy.] 

4 Stry^' not for t^iing doi^t-fijl^ 
when that thy ^rt angsi 
wrat^ letth the mj^nd, fö, that 
it can not jydg* tru/y. 



— 224 — 

5 QiHy be'ftow chÄrg*, 

when cayj ^ooüi dejj^r: 

a man myft ge'u* fijm t;^ 

when caijä ^ooih reqfx, 
s Au'oyd that ij too m\^ch, 

tenjoy fmal remember: 

mör-fäf i} the fhip that 

flöttl^ in a fmal ria'er. 

7 Remember ^oo ke*p cl6c' 
from fre'nd, that may fhim the\ 
left many may bläm thaT 
which the* dis-pl»it]b ön/y. 

8 I woi^d not that th^ t^jink, 
that lewd ifaen fal^ gain: 
falt/ ly hfdd for a wh^l, 
and in t^m fhew piain. 

$ The förc* of fmat bodyz 
4oo thi^ not defp]^j, 
whooA natür den^4 f^^o\ 
in co^c'el ij wy^. 

!• Geu' plac' a wh^^l too him, 
thy know/t thyn yn-eqal: 
we' oft fe' opprefori 
ouerc^md of their t^raL 

ii Doo not thij ftryu' wiöi word/, 
ageinft thyn acqeintanc\ 
the gr»t/t ftryf growt^i f^m t^, 
by wordj of fmal f^bftanc", 

ij Dt» not th\^ ferch by lot 
what God entendt^ for üie^, 
Jet him i\^d«r with-o^t the'. 
what he' appointth for the'. 

jj Se' th\^ auoyd enu'y, 
for too-too-m^^eh fyniies;» 
whieh thowfat it 4<>o ^^^ h^xt, 
\oo b«r it ij greu^joßw 



— 225 — 

14 Be' of a fto^t cijrag*, 

condemNed yn-iyftiy: 

nön long t]^m enioygtj^, 

that ou'ercQmt^ fatßy. 
ti Keherc' not il fpe'che7 

of a pafßd {trji: 

it ij a pooint of lewd dien, 

too reherc* anger rj^ 
16 Th\^ fhoijldft not thy-felf praij, 

nether thy-felf bläm, 

for this doo the foohTh, 

whooifa böftmg (Jooth fhäm. 
11 Vj thy geting/ wdriy, 

when chöxg* ^ooth aboijind, 

it flipftt i^ fj^^,! t]^m, 

that in long tjm waj /bynd. 

18 Be' thijL a fool when t]^m 
or cayj (Jootl^ reqj^r it: 

{oo fein fool/y in plätf, 
ij a v*ery-graet wit 

19 Au'oyd riot, alfo 
too fle* (Joo remember, 
the falt of au'aric', 
t^whartmg gQpd näm eu'er. 

^ Bele'u* th\^ not at-way, 

6n bringing the' t^dtng/: 

fmal tri^t may be' ge'n them, 

that fpaek many tlpig/. 
»1 What thijL offendft with drink 

forge'u' thy-felf neu'er, 

for it ij no falt of w]^, 

h\^t bl&m of the drinkor. 
aa Commit fecret coijuic'el, 

too fecret cQmpanyon, 

the hselZtt of the body 

too fait^L-fijl phijic'ion. 

PftlMttia LH. 15 



j» Gieu^poffT bcr not 
f^ocefej yn-wofthy: 
fortan fawnth on il ihen. 
that rhe nuiT hyrt qikij. 

M För-fe that tfae chasc'e/ 
tfaat c^m m^ft be' bonr: 
what-fo th^ fur-fe'^ft, 
doot^ the tfae les hanL 

» Caft not a-wav cfrag*, 
in t^ingj the' contrarytng 
kep hop ftiL höp önlv 
forfäkt^ no man dytng. 

Ji Let go no-t^ng, that thy 
knowft \oo be' fit for the': 
be'hynd fortün ij bald, 
in die for-hed hxrL 

ti Regard what dooth foiow, 
fe' what hangft^-ou'er: 
folow th^ the fära God 
that regard^tti either. 

2» Be' fom tym mör-fpäring, 
th^ mayft be' the ftronger: 
m^ch i,5 du, yntoo hael/t^, 
few thing/ du too plcB^wr. 

» Defpyj neuer alön 
the iijidg*///eut of many: 
left whyl/l th^ defpyjft f^ch, 
thi^ canft not plsej any. 

io Hau' cär che'f/y of hcBl/tl^ 
which ij che'f of al: 
bläm not tyniz, when th\^ jrt 
cai^j of thyn-ovv2v^ tbral. 

il Cär not for dreemz, for-why, 
what manz mynd woi^ld raep, 
when he' wäk^th höping, 
he' fe'^t^i it in fle'p. 



«. 227 ^ 
The t^ird book of Catoz y^rfe^. 

Th^ Bsedor whoo-fo wilt 
know thte} v'^rfez tl^rQwZy: 

Shalt l»rN tb»j rulz which be' 
too thy lf\ möft fitty: 

Inftxi^t thy iB]^nd with rulz, 

C'fiBS not too IfiBIN ftil:; . 

For lyf witho^t laerNmg 

ij th* ymag' of iL 
ThijL fhatt get mijich profit, 

byt if thi^ defp]^j it, 
Thiji (Jöoft ^^^ Ö16* wrytor, 

bi^t 4ooft thy-felf neglect 



1 Wben th^ liu'eft rithiy, 

c&r not for wordj il: 

what eu'ry-ön fpaBkft^^ 

ij not in oyi wil. 
^ Th^ be'tng ftrowht witwes 

(aj m^ch aj th^ may) 

ke'p clöc thy fre'nd/ offene*, 

aw firft fau'd al-way. 
j Kemember ^oo he'd wel 

faier fpe'che/ and glöjing: 

plaines ij fhew of tru^^, 

th6r ij feind gyl of fpaeking. 
4 Slow^l^ that ig cald di^nes 

of lyf 4oo th^ fle*: 

for when the mynd ig fik, 

t^iowht w4ft§tt the body. 
^ Among thy cärz {gm tym, 

mingl thy fgin joyz, 

that thiji mayft with CQrag\ 

Jbsßr trau'el al-wayz. 

15* 



— 228 — 

'$ Reptoou' dig not at-aL 

fdierz Word or de*d: 

left an-9ther lyk wyj 

rhoyld thy-felf derfd. 
7 Not in t&blz t^g7 paß 

wbich l^k the* ge*n l^th, 

ke'p with gain, left th^ be 

wfaooih il report Tayt^ 
s When riches flow too the* 

in dl* end of öld äg", 

lin' frank/y not niggifh 

too fre*nd [not too päg*.] 
9 Th^ maißer defp^j not 

diy km'anij coync'el: 

defp^j th^ nönz ada';fc', 

if it profit weL 
M If th^ han* not in weU^, 

which di^ erft It^aft fiad, 

liu' content with thaT which 

tfmz qeld [and be' giad.] 
li T&k not a wyf in the 

refpect of her dijwer, 

[left repenUinc' folow] 

if fhe' wax too-f^wer. 
n What too fle' or folow, 

by exaxpl dife^: 

an-^therz lyf may be* 

a miftres too ys. 
23 Attempt that th^ may(t doo, 

left oppreft with pain, 

thy lab^ir fhrink, and th^ 

l»u attempt; in rain. 
14 What th\j knowft not riht-doonn,. 

(Joe not kep cl6c left 

thv fhoi^ldft fem by filenc* 

Joo folow the w^>rft 



— 229 — 

15 The wdg'ö/ ayd cräu* th^, 
for lawz m\^ch yn-fitty: 

the lawz them-felu^ ciju'et, 
that they be* l^d^d rihtZy. 

16 Patieot/y baer thaT 
which thijL f^er^ft iyftty: 
condemN thy-felf, when th^ 
^ too thy-felf gilty. 

17 Se* th^ rsed mijLch, and raed^ 
Q^tQwZy tijpng/ t^rgwh-rsedd: 
for Poety yfx^t wQnderz 

not too-be* bele'u'i. 

18 Among gett] at banket 
in fpe'ch be* th\^ föbß, 

lefk wh]^l/l th^ wil^ fe*m f^, 
thijL be' csid a babtor. 

19 Word/ of thy wyf f»r not 
when that fhe' ij angRt: 
wh^l/t fgm we*p they 4oo t^^Tä 
with t»rz dec^eit/ craftt. 

10 Vj thy gettng/ w]^j/y, 
fe*m not Joo ab-vj them: 
whoo wäfttl;i hij (when want ij> 
fe'kt^ tipng/ of 9ther ihen. 

11 Se* thi^ fet be^för the', 
that detijL ij not fsBr-fi^ 
which thowh it be* not g^^d, 
it ij th'end of m^ch e'u'I. 

« Thy wyuf t^ng (if gain-f^l) 
^0 baBr-with remember: 
it ij il that 6n wil not, 
nor can fgui tl^ing fi^er. 

23 Lgu' de'riy thy parent/, 
not with gr^dg'mg maner, 
whylA ih\}. wilt ptej father 
offend not thy mijther. 



— 23Ö — 
The fowR^\^ book of Catoz V^rSeJ. 

Whoo-fo-eu'er de^fx^tt 

a qiet Ij^f $00 \sdd: 
With v'j^c'e/ ty not m;^d 

which manerz ypbrayij. 
Kemember ftil tbgej rulz 

be' raedd of the' ou'er: 
ThijL fhatt f^d awht whsBMn ^' 

thiji mayft vj thy-folf raaifteri 



i Set th^ liht by rich^, 
(if th^ yvüt be* happy) 
whioh whoo-fo ou'er-Ie'k, 
400 beg al-way gre'dy. ''■ 

9 The g9gd t^ng/ of natür 
wil, HO tfm^ be* from the', . 
if with thaT which ne'd afkti^ 
th^ content^d wilt be'. 

3 When thiji g,rt yn-wäri, 
and ralft not with reegN, 

fay not fortün ij bl^nd, / 

whoo ij not 6n fsßjN. 

4 Lqu' mgny, bi^t efte'm 
the forM theer-of fmal/y, 
which nön gggd nor öneft 
4ooth cräu' too hau' fly/y. 

5 Se' thi^ he'd thy body, 
when thi^ fhalt be' we\t\^i: 
the gre'di-rich hat^i göld, 
b^t not him-felf rihtZy. 

( When th\i leernng, {gm t^m 
beerft ftryp/ of thy maifter, 
baer parent/ pQWR, when he' 
got^ from Word/ too anger. 



> V 



~ 231 — 

7 Doo tl^iog/ tliat may protft: 
t^nk (OQ y'oid agein 
whfier-in th6r ij erQor 

and no höp of thy pain. 

8 What th\JL canft ge'u', ge'u' it . 
(too him that afkti^) fre7y: 

too doo wel too gQQd ifaen, 
ij of gainz a party. 

9 What thy fyfpectft, ftrait-way, . 
what it ij, try-o\jt: 

what th\^ neglectft, at-firft, 
§x wgnt möft (oo hyrt. 

10 When the wicked plaajur 
of Venys with-höldt^ the', 
plfiBj not the t^röt which ij 
a fre'nd of the bely. 

11 When thiji t^ink^ft ^oo f»t 
al liu' t^ing/ creät^d, 

I tel the\ man önZy 
ij m6r too be' faergd. 

12 When that v'ery-mihti ftrengtj^ 
ij in thy body, 

be' wyj, and fo mayft thy 
be* coynt^d ftrong truly. 

13 If (per-haps) thy be^ lik, 
cräu* help of acqeintanc': 
no better phijic'ion 

than fre'nd of affuranc'. 

14 When thy-felf gtrt hyrt-fyl 
why dyt^i the beeft for the' <=<> 
Too höp hsel/t^ by gtherz det^j, 
ij a grsßt fooUy. 

lö When thy fe'k^ft a fre'nd, 
or fait^i-fyl cgmpanyon, 
the manz lyf, not hij wei^l^, 
ig for-too-be' iook^-on. 



— 232 — 

16 Vj wel richßs gotN: 
fle' the n&m of gre'dy: 
what profittti ihe' rich^ 
if tb^ poor hau' plenly. 

n li thijL wiU ke'p öneft 
report, wh^l/l th^ lia*$(t 
what il |oyz of lf\ he\ 
Te' in m^h^d th^ fle'^ft 

i$ S9m t^ng IserN, for when 
weU^ f^den/y v*äd$t^, 
art b^d^t^ (til, manz \jf 
it nea*er foifäk^t^ 

If When th^ in mynd frt w^ 
4oo not mok öld ig: 
in him, whoo-fo ij öld, 
Üiär ij ehfldiTh rig. 

j# Maik al t^gf, aj filent, 
what euty-6n ()pek(l^: 
talk hTd<ft|^ riienz maneri 
and the fäm be wimy^ t^ 

ji Vj; ftij^dT, althowh Ü19 
^u ^^ts m^cfa eyninsr: 
a$ Ttvdy 4ootfa help wit 
fo it 4^vtfa the hani^ ^ü^is. 

» For tvmi ot cfav fonun 

|oo cvrcu 4'X* ^^^^ ^"^f nn^dL 
he f»rth n:-: decfe. rfiat knovt^ 
tcv w.:h :rLe ly^ i; fv*L 
» Larrs ±*>^ :i ±e j 



o :.•:->: jKrr.c .rc«oi 

» - - - » ... 

4 :*t; :i: ir=-t ija-^. 



— 233 — 

25 What-foeu'er thy fhatt praij, 
or le'k among ihen, 
condemN not, tljr^wh lihtnes, 
the r&m t^ing agein. 

36 In cabf t^ingf täk th^ he'd, 
what be* the contrary: 
agein, höp Uiy better, 

in t^m of adu'erfity. 

37 Laeu' not of Joo IcerN: 
wyjd^m growtt by fsBrchmg: 
t^ir^wh long tj^ ij ge'u'iv^ 
graet prudenc* far-paßng. 

38 Praij wirZy, for whooifa thij 
oft tfmz mych algw^ft, 

a day wii f hew, what fre'nd 
he' ^ath be'^ in t^m paß. 

39 What IhijL knowft not, fhäm not 
Joo hau' wil Joo be' ^aijiht: 

it ij pralj (oo know f^m-what: 

it ij fhäm (oo Isbin nawht 
M With Tenys and Saccus 

ij ftr^ and iooind plcBjör: 

embräc* what ij c^mly, 

byt fle' ftryu'ing/ eu'er. 
ii Blynt and filent in m^hid, 

Joo au'oyd remember: 

whser the flijid ij ftil (per-chaNc) 

water lyft^L h^dd de*per, 
S3 When the lijik of thy welf^i 

thy-felf (Jooth dis-plaBj, 

fe' 9therz, in what ods, 

thy gxt wors than thaej. 
SS AfTay what thy mayft doo: 

Joo ke'p fhör with owerz, 

ij mör-fäf, than bend fayl 

intoo the de'p waterz. 



_ 234 — 

34 Ageinft iwiy iy:ft man ' 'IT 
(Joo not th^ ftr^u' lewdiy; ; v 
God al-wäy reu'eng^^tl;^ , : ..Kr? 
yn-iyft anger* fharpZy. : v. 

55 When weUlji ij ä-way «a^fit, 
be* not fad with moiprNfng, ; 
b^t rather be' joy-fijl, , j/ 
if it chaNc'.thy hau' f^m t^fing; 

36 It ijsgraet los Joo löj tb^f 
thv haft with mör lof7: 
th6r be' tl^ng/ that a fre'nd 
patientZy baer m^ft 

31 Long t]^mz oM^f too tiie* 
promis thy-felf neu'er: 
det^ folowth aj fhadow, - ; 
go th^ .whaßr-foeii'er. 

38 Pl»^ thy God with in-c*ens, 
Jet calf grow for plgw: 
tljink not thi^ Joo plsej God, 
wheu th^ offerft cgw. 

39 Thi^ hi^rted ge'u* pläc' too 
fortÜQ. and the mihti: 

whoo can ^eld, fhal preu'ayl, 
at-lengt^i too be' weU^ii. 

40 When th^ haft offend^d, 
chäfti\^ thy-felf after, 

whyl/*t th^ hsel^ft the woijind/v 
forow ij the gre'f/ pläfter. 

41 Neu'er condeam th^ 
a fre'nd of long tj^m, 
remember the firft band/ 
thowh he' chaNg'gd mynd. 

42 Be' tl^ank-fyil for gQgd \x^z 
thi^ be' the mör-lgu'ed: 

ri^n not intoo the näm 
that chi^I ij caled. 



— 235 — 

43 Left thy be' ftil wretched, 
tdk-he'd Joo be' hani-fi^: 
dett i^ eu'er moft-fit 

for f^fpect and faßr-ft^l. 

44 When th^ fhalt biy bond-ihen. 
for tiiy propR ne'd, 

and calft them thy feru'ant/, 
^et t^ink them ihen [in de'd.] 

45 Aj foon aj \\jk cgmgtjf, 
the firft myft be' cayht, 
left th^ agein fe'k that 
thy erft fetft-at-nawht. 

46 Be* not glad of fgden 
det^ of e'ul ifaen: 

they 4oo dy riht-happy 
whooz 1;^ ij withoyt bläm. 

47 When th' haft w^f and not weülji, 
and hir näm decay^d, 

t^k fre'nd^ näm yn-fr'endiy 
Joo be' then au'oyd^d. 

48 When it chaNc'^t^ too the\ 
by fti^dy ^oo know awht, 
laerN mych, and fle* Joo be' 
yn-fkil-fyl Joo be' ^ayht. 

49 Thi^ meni'elft, that I wr^ 
v'örfej with word/ näk^d, 

f hortwes of fenc' ipäd me', 
too Jooyn them thys dgbled. 

Finis. 



-•N@^ 



BuUokars Booke at large, for the Amendment 

of Orthographie for English fpeech: wherein, a moft 
perfect fupplie is made, for the wantes aod double founde 
of letteis in the olde Orthographie, with Examples for 
the fame, with the eafie Conference and vfe of both 
Orthographies, to faue expences in Bookes for a time, 
vntill this amendment grow to a generali vfe, for the 
eafie, fpeedie, and perfect reading and writing of 
Englifh, (the fpeech not changed, as fome vntruly and 
malicioufly, or at the leafC ignorantlie blowe abroade) by 
the which amendement the fame Authourhath alfo framed 
a ruled Grammar, to he impriiited heereafter, for the fame 
fpeech, to no fmall comraoditie of the Englifh Nation, 
not only to come to eafie, fpeedie, and perfect vfe of our 
owne language, but alfo to their eafie, fpeedie, and readie 
entrance into the fecretes of other Langiiages, and eafie 
and fpeedie pathway to all Straungera, to vfe oiir 
Langnage, heeretofore very hard vnto them, to no fmall 
profile and credite to this our Nation, and ftay there- 
mto in the weightieft caufes. There is alfo imprinted 
^ with this Orthographie a fhort Pamphlet for all 
Leamers, and a Primer agreeing to the fame, 
and as learners fhall go forward therein, 
other neceffarie Bookes fhall tpedily 
be prouided with the fame 
Orthographie. 

Heerevnto are alfo ioyned written Copies with 

the fame Orthographie. 

Giue God the praife, that teacheth alwaies. 

When truth trieth, erronr fiieth. 

Seene and atlowed according to order. 





Bullokar to his Countrie. 

This Treatife of mine, I did meane to put in Print 

aboue two yeares paft, had I not then vnderftanded by a 

friende of mine that the like was already handled, and 

Sir Tho- in Print, by Sir Thomas Smith, and Maifter Chefter, of 

mas Smith, ^hofe works (nor the like done by any other) I neuer 

fT^ Ch^' ^'^^^^^^^^^^^ ™^ ^®^- i* ^^ ^»^ pleafed God that they 

fters works ^^^ ^^^ ^^^g? I would haue offered to them my feniice 

vnknowne ^^ ^^^ point for Ortography, and I truft it will be do 

to this Au- offence to their friends to fee their workes confirmed, 

tiiour. though not in the fame order, yet to the effect of their 

meaning, which is nothing contrary to their willes, as 

may appeare by their Bookes of the fame, in which they 

declare, that time will bring truth, and qorrect errors, 

which, at the firft, are thought impoffible, and vnmeete 

to be reformed. Whofe workes after I had pervfed, I 

reioyced that men of fuch calling, leaming, and experi- 

ence, had trauelled in the like purpofe. 

And in perufing the fame, I found cur arguments 
to one effect, touching the great abufes in writing and 
printing of Englifh fpeach, and therefore I leaue out of 
this Treatife many of my arguments, which I had purpofed 
to enlarge, for the fatiffying of euery mans doubts and 
obiections: but now, turning fuch as are not fatilfied 
with my perfwafions, to perufe their workes, whereof 
many of the leamed fort are not ignorant, and fully 
refolued, that a perfect amendment were right neceffary 
for many caufes. 



■' ' Mj- doiiigs did, and doth differ froin thein?, only in Wborein 

the araendment of thofe abufes. For Sir Thomas Smith, tlieir worlo 

and Mayfter Chefter, left out of their amendment diuers ' ^' 

of the letters now in vfe, and all'o braught in diuers of 

new figure and fafhion, hauing no part in figure er 

fafhion of tlie old, for whofe foundes they were changed 

in figure, or newly detüfed, ftrange to the eye, and 

thereby niore ftudie to the memory: feeing the vfe of 

both Ortograpbies muft be had diiring one age, and after- 

wards (by real'on of recoixis, enidenees, and fuch lifee, 

not to be altered by Printing) the olde rauft not be much 

ftrange, but in eafie vfe, bycaufe necefntie alloweth fuch 

euidences, &c. with the fame lettera as they now are, 

which is one of the chiefeft pointes to be regarded in 

any amendinetit of Ortographie, whereof M. Chefter greatiy 

fayied, as appoaretb by bis workes printed with bis Orto- 

graphy. 

And (I doiibt) if Sir T, Smith had written or printed 
matter in fentence, as he fliewed it only by fingle word, 
(as toucbing any thing that euer came to my fight) to 
fhew his Ortography it would haue bin of tlje like effect 
to M. Cheftera: exeepting this poiut only, that is, for 
eafie Conference of the old and new togitlicr, (and partly, 
for that they had not proiiided feuerall letters ynough 
for euery feneraU deuifion of the voyce vfed in Englifh 
fpeeeh) I had left off mine owne enterprife, and altogither, 
lo the vttemioft of my power, aduaneed one of their 
doings, for that (by too much experienee) I found the 
lacke of tbe like, by handling of learners, whofe niemories 
and diligence I found veiy apt, but brought iuto a 
Labyrinthus, (in refpect of the playne and perfect way 
to reade and write Englifb fpeach.) tbough I vfed all Helpes in 
meanes to inftruct them moft eafily, by giuing warning the old, but 
to them of Ihis tuming and of that turning, of this blocke °9^ fum- 
and of that flough, of this bypath, and tbat narrow bridge, 
of this marke, and of that bound, I meane by giuing to 



— 240 — 

double and treble founded letters, their doable and treble 
names, agreeing to their foundes in woids: alfo, what letteis 
were fuperfluous in fome words, and where fome were 
mil^laced, with fome helpe of rcdes to deuide Cllables, 
Experi- and fach like meanes, which did gieatly comfort and 
ence per- further them in leaming, with more fpeede and pleafure, 

rwaaem ^^^ ^^y leamer could doe by any ordinarie teaching, er 
content in ^ ^ ,. x ui. 

the eye, ^ ^ ^J ^^^^ ^^ taught 
voice and ^^^ Y^^ I ^^^^ founde by handling of mine owne 

eare. children (whome I haue vfed to mine owne liking in 
teaching them true Ortography written, for lacke of the 
printed) that reading and writing may be had perfecüy, 
in the time Uiat my helpes before vfed could be perfectly 
conceyued and hälfe folowed, by reafon that in triie Orto- 
graphy, both the eye, the voyce, and the eare confent 
moft perfectly, witiiout any let, doubt, or maze. Which 
want of concord in the eye, voice, and eare, I did perceyne 
The voyce almoft thirtie yeares paft, by the very voyce of children, 
f hould giue ^ho guided by the eye with the letter, and giuing voyce 
names to ^ccording to the name thereof, as they were taught to 
name letters, yeelded to the eare of the hearer a cleane 
contrary found to the word looked for. 

Heereby grewe quarels in the teacher, and loth- 

fomneffe in the leamer, and great payne to both: and 

the conclufion was, that both teacher & leamer muft go 

Of XXX vii. by rote, for no mle could be foUowed, when of xxxviL 

parts fcant partes, xxxi. kept no fquare, nor tme ioint For lüL 

iix perrect. ^^^^ greatly needefull, lacked altogither, or were fumifhed 

with the other xxiiii. partes, by peecing and contrary 
hewing of which xxiiii. (if they be well viewed) they 
are fo mangled, that there are but fixe partes in perfeet 
vfe: whereof (as occafion hath offered) I haue complayned 
to diuers of the art of learning, wherevnto fome haue 
yeelded, fome not conceyued of it, fome loth to graunt 
it, and fome old cuftomaries could not abide to heare of 
any fpedie way to knowledge, were it neuer fo good. 



241 



Thus being left alone (thoiigh Sir T. Smith, & M. Chefter, 
made the like complaint, but vnknown to me as I faid 
before) I did many times lanient tlie fame, whifhing that 
God would Tende me fome time of leyfure, to fhew fome 
remedie. In the eod, aboiit feiien yeares paft, perceyiiing 
iDore and more the gi-eat want of ameodmend, I deter- 
mined with my Telfe to lay my prlimt doings afide, whieh 
my abilitie was il able to beare, to proiiide fome remedie 
in a tliing fo needftill in my Countrie: fince whieh time, 
I haue endeuored to finifh mine eoterprire, thinking at 
the firft, to haue reftreyned mine omie bufiiieffe for half 
a yeare, or Tuch like time. But wben I bad enti'ed into 
the fecretes thereof, I found that I had taken a weightier 
thing in band, and being entred therinto, could not giue 
ouer, vntill I had finifhed the worke herein fbewed. 

I muft eonfeffe, I reeeyued eommoditie iu one pointe 
by Sir Thomas Smith, and Maifler Chefters woorkes. For 
though my chiete regard (Prom the beginning) was, to 
follow the figures of tbe old letters, and the vfe of them 
(byeaufe of Conference in time to come) as much as 
poffible raight be bringing my purpofe to paffe (that is, 
to make true Ortograpby) yet furely I had not bin fo 
carefuli and painefull therein, if I had not knowne the 
lite already in priut by other: whofe workes being not 
reeeiued iu vfe (the chiefe caiife whereof, I thinke, was 
their differing fo farre from the old) I fhould haue done 
more hurt than good, in fhuffeling in a third, if it were 
not througldy perfected, to contiuue for euer, aud thereby 
to giue fome that will earffle ageinft it, the more ad- 
uantage, or ratlier deligliting affections, to reproue the fame, 
which were not eafie for all good mindes, taking fome 
care to perufe my doings, to defend in anfweriag there- 
vnto. So that the fingular gift from God, for the better 
inftruction of man, might by mans vuthaukefidueffe haue 
repulfe from time to time, and the pretious iewell of true 
vßderftanding, which rauft begin to take roote in youth, 

lestn L(l. 



The An- 
thors tra- 
uell alone. 



A furthe- 
rance to this 
Author by 
Sir Thomas 
Smith and 
M. Chefter. 



The hind&- 

ranee of 
T. Smith, and 
M. Chefters 
workes. 



Sir^ 





— 242 — 

be greatly hindered, and this fingular fartherer of the 
fame, I meane true Ortography, fo dafhed out of coun- 
tenance, that hardly any man would attempt the like againe, 
which were the enemies triiimph 

For what thing is, was, or euer fhall be, that will 
like al men? yea, though it be to their great profit, fo 
greatly preuaileth the ancient enemie of truth, that is, the 
Diuell himfelf, who delighted with maus ignorance, feeketh 
alwayes to delude him with his illufions, which are many, 
and of diuers coloured goodlike perfwafions: but in the 
ende, truth wafheth all away, and maketh euery thing 
appeare plaine as it is. 

It is now a yeare paft and more, fince this Booke 

was figned and allowed to be imprinted, wherin I haue 

bin willing to take forae leifure for two caufes: one, that 

I would haue it go forward in fuch fort, that if any 

woulde fhew caufe of better amendment, I would gladly 

haue accepted it, and ioined with the fame, and to that 

ende haue bin willing not onely to heare other mens 

iudgments that are able to giue iudgement herin, but 

alfo haue publifhed a Pamphlet heereof in diuers places 

into the hands of men of vnderftanding, who well con- 

ceiue of the fame, and moft of tliem confeffing it a thing 

very neceffarie and profitable, wif heth good fucceffe thereof. 

A binde- In which trying of other mens iudgements, I haue 

rance to found that Sir T. Smith, and M. Chefters, but chiefely Sir 

>f ^^^" Thomas Smithes former works, do rather hinder than further 

Thomas ^^ doings herin, bicaufe it finketh into many mens minds, 

Smith and that feeing they, being of fuch great learning, calling, 

M. Chefters experience, and credit, coiild not preuaile heerein, that 

workes. it is not like, that any other fhoulde preuaile in the like 

meaning: but this doubt is foone anfwered, and refolued 

by common experience. 

God only For in all ages and times, things are brought to 

Authour of paffe, not as men thinke, but as if pleafeth God, who 

good thmgs. niaketh his inftruments (oftentimes of the moft vnükely, 



— 243 — 

that we might be thankfull vnto him for working our 
profite, and not to impute the fame vnto any mortall man, 
of what countenance foeuer he be, in the eye of the world. 
Yet that creature, by whome God miniftreth his goodneffe 
toward vs, deferueth to be wifhed well vnto, not onely 
for our Profites fake, but alfo that it hath pleafed God 
to worke in him things profitable for vs: yea, the vertue 
of the fimpleft in wordlings eyes being defpifed, is not 
only a wrong to the partie, but a manifeft vnthankful- 
neffe to the giuer of thofe giftes. 

Neither ought we to forget the manifolde bleffings Gods works 
of God f hewed to this our Nation in this laft age, which maruellous 
oontrarie to the expectation of man (yea before it came to ^^ ^^®* 

paffe, thought impoffible and vnmeete) he hath mercifully 
poured vpon vs, among which, this change is not of theleaft 
in)portance,though it feeme a trifle in fome mens iudgements. 

So that I truft (al things confidered) the leamed wil 
■content themfelues to thinke well heereof, and giue caufe 
to the vnlearned, to make their entrie into learning heereby : 
w herein is fuch concord of the eye, voyce, and eare, that 
it will yeelde to the mind a moft pleafant harmonie, and 
^uide the fame to the place of etemall felicitie, which 
is, and fhould be the end of all exercifes and eftates in 
the lifo of man. And what may be copared to knowledge, 
the guido of all thefe, when ignorance runneth headlong 
into the pit, yea at the nooneday? 

And for that 1 would gladly haue contented all men 
.(which is a thing impoffible) or at the leaft vnderftanded 
the commoneft opinion of the greater number, I did in 
Auguft laft fet vp in this Citie of London in the moft 
publike places thereof, a briefe fhew of my intent, ready 
to haue fhewed good 'proofe of the fame, if men would 
fo haue accepted of my good will, but chiefly, that by 
occafion offered therby, I might either go forward with 
my intent, or ftay for a time, or for reafonable caufe to 
^iue ouer the fame. 

16* 



— 244 — 

And in confidering of thefe points, though the mal- 
titude (through light ouerpaffing thereof) are of leaft 
iudgement, & no caufe to bring me into defpaire: fo is 
not the fubteltie of the peruerfe enemies to knowledge, 
nor their foundings in mens eares fo fearfull to me, bat 
that through the good hope that I haue in the Magiftrate 
(vnto whofe eares fome of thofe notes no doubt haue 
founded) bearing indifferently with my doings vpon further 
triall, I haue not flacked my trauell nor charges, to go 
forward in fo neceffary & common caufe, defiring euery 
maus furtherance, as the equitie of the caufe requireth: 
and that euery man viewing the fame, will confider that 
the chiefe point to vnderftand this worke is, to haue per- 
fectly the names of the fingle letters: according to theu' 
namens in the Table, fol. 21. and alfo before the written hands: 
without which, they can not iudge of the 
ortography, nor vnderftand the 
reft of this worke. 

W. B. 



The Prologe. 

Confent at the beginning wrought, by Gods gift in mankinde, 
\ man (g woman firft create, by fp6ech fhould fhew their minde: 

And firft of all, by fp6ech to fhew, to ech other, how h6e 
delighted is, when they confent, and to his will agr6e: 

And by confent to giue all praife, to him that them fo made, 
and not as brutifh beaftes or wormes, whofe memorie doth vade, 

Without regard of the time paft, of time to come much leffe, 
and of their prefent ftate they haue, a fmaU and f6eble geffe. 

And when their lifo doth paffe away, they are mere dirt and earth: 
remembrance of them doth decay, as it were but a breath. 

But man changing this mortall life, by picture leaues in minde, 
the fpeciall gifts of God moft high, to them that bide behinde. 

So ^ time paft, f6ems prefent now, things yet to com man knowj : 
fuch is Gods will, giue thanks therfore, and giue no ouerthrowj, 

To letters, which for picture true, of fp6ech, were firft deuijd, 
in all times guiding man aright, when fp6ech is hälfe difgijd. 

For letters once in perfect vfe, may fo continue ftill, 
to teach, and put all men in minde, the worldes end vntill: 

Prom whence we came, wherto we fhal, what is our prefent cafe, 
to God and man, both high and lowe, to liue vnder Gods grace. 

And that all wordly things do change, (g turne as doth the winde, 
now hie, now low, now rieh, now poore, now friendly, now vnkinde. 

As by report in letters made, of many dead and gönne, 
who left the fame for others vfe, a glaffe to looke vpon: 



— 246 — 

Thereby to teach other to come, their diities how to knowe: 
for ignorance errours doth br^ede, to truth it is a fo: 

And maketh many one to miffe, the marke, whereat he fhot: 
which fhoald be onely at the but, that to ill guideth not. 

Sith letters be ch6efe ftay of all, in ech time, in thefe points, 
let perfectneffe, in fingles be, and concord in their ioints. 

Of which default, complaine we may, in the old A. B. C: 
wherein be letters twentie fower, whereof but fixe agr^e. 

In perfect vfe, of name, and found, befides mifplacing fome, 
other are written vnfounded, wherein concord is none. 

But he that will in Inglifh knowe, diuifions in voice, 
fhall finde therein fortie and fower, without any more choice. 

Whereof are Confonants twentie fixe, of vowels eight there be, 
and diphthongs feuen, and likewife, hälfe vowels there be thr6e: 

Of feuerall founds, and perfect vfe: and letters for the fame, 
are now prouided in this worke, and none hath double name. 

So that a childe of tender age, by this, fhall leame more, 
in one hälfe y6ere, than he well might, in thrife the time before. 

All ftrangers that before haue bene, in great difpaire to learn«, 
our Inglifh fp6ech, before patcht vp, come now, ^ ferue your turne. 

In all Europe, I dare well fay, (for true ortography) 
no nation hath fo plaine a way, to write their fp6ech truly: 

Which being vfed in this land, at my hands fhall not lacke, 
a ruled Grammar for Inglifh, and then dare vndertake. 

All nations will confeffe more fault, in letters, that haue b6ene. 
then in our fpeech fo much abufd, as by this may be f^ene. 

Tet doth not this new work of mine, make ftrange "^e old to know, 
but that the fame conferd may be, to faue Charge that might grow. 

For no new letter is brought in, nor any old left out, 
the double founded haue a ftrike, to put you out of doubt. 

The afpiration (h) ioined, after confonants fiue, 
is now included, but as one: their names and founds be riue. 

And as confent in fp6ech was caufe, to make a perfect found, 
in voice, wherby menings are known, wherof letters take ground, 

The like confent, muft be in thefe, to make a picture plaine, 
for euery voice, which ioind with mo, all words true may remaine: 



— 247 — 

For euer (hencefoorth) time to come, and now in prefent vfe, 
which in time paft, hath bene patcht vp, no man can it excufe. 

A like confent in Dictionary, (to Grammer ioind hereto,) 
will caufe that Inglifh fp^ech fhall be. the perfecteft I knowe: 

For perfect letter, perfect word, and perfect fentence too, 
through perfect art, and perfect vfe, great gaine for high and lowe: 

For why, the poore at feuen y6eres, may his nätiue language, 
well reade, and write, his dutie learne, before his ftrength of age, 

Be apt for other exercife, the minde now well enclinde, 
will fortifie the body much, the parents fhall it finde: 

For that obedience due doth grow, in youth thus brought vp wel, 
and will haue fmatch thereof in age, experience doth vs teil, 

How fauage, rüde, and barbarous, are thofe people in we f6e, 
that haue aide, but of eie, and eare, from them that fauage be. 

The like, and more gaine is for thofe, that be rieh, and in welth, 
whofe childrens wanton life did paffe, away their y6eres by ftelth: 

That little gaine, (or none at all) was got, in this darke maje: 
for tender friends, and wanton youth, vjde it, but as a gaje: 

And moft of them, did lofe their time: who better (I fay) might, 
haue bene, to run in meffage wife, or wait in parents fight: 

Where good exaraple for the eie, and for the eare alfo, 
is fhowd, for among idle youth, there is no fuch I knowe. 

In fchooles, where fixe or feuen yöeres, doth not the turne fuffice, 
to read and write, at twelue y6eros age: fuch f6eme, but be not wife. 

But wheras plaine, and perfect rules, are taught, (g leamd plainly, 
the teacher takth thereby delight, the fcholler gainth thereby. 

And as this true ortography is ground, to buildings great, 
fo it fufficth the poore maus turne, to k6epe him from the heat, 

Of furious rage, and cold defire, from d6epe difpaire alfo, 
as doth his cotage him defend, from heat, cold, and d6epe fnowe. 

Who fo in greater buildings will, proc6ed (as fome muft nöedes) 
muß take this ground, for perfectneffe, and concord, in fuch d6edes: 

Both for his fp6ede in workmanf hip, for ftrength, and faier fhow, 
without prop, fhore, dog, wedge, or key, with fuer ground below. 

God grant we all may build vpright, in confcience, with good will, 
that God be pleafed with our works, and we continue ftill. 



I. -The firft Chapter, 

fhewing the old A. B. C. and caufe of 

amendment, and that both may be 

vfed for a time. 

The old A. B. C. 

There are in the olde A. B. C. (for fo I call the orto^ 
graphy vfed before this amendment) XXIUI letters, of 
XXIIII feuerall names, which are thefe following. 

A. b. c. d. e. f. g. h. i. k. 1. m. n. o. p. q. r. f. t. u. 
w. X. y. 5. with their paiers. 

Which fower and twentie letters, are not fufficient Fower ^ 
to picture Inglifh fp6ech: Por in Inglifh fp6ech, are mo twentie 
diftinctions and diuifions in voice, then thefe fower and ^^^|? J?^. 
twentie letters can feuerally fignifie, and giue right found . . l 
vnto: By reafon whereof, we were driuen, to vfe to fome ture Ing- 
letters, two foundes, to fome, thr^e foundes, hauing in lifh fpeech. 
them no difference, or marke, in figure or fafhion, to 
fhewe how the fame double, or treble founded letters, 
fhould be founded, when they were ioined with other 
letters in wordes: which was very tedious to the leamer 
(though he coulde fpeake and vnderftand perfectly Inglifh 
fpeech by nature and continuall vfe) much more tedious 
was it, to them of another nation not aided by fuch vfe: 
when our writing and printing, nothing agr6ed, in the 
feuerall names of our letters, vnto the founding of them 
in our wordes: whereby our fp6ech was condemned of Our fpeech 
thofe ftrangers, as without order, or fenfibility: whereas codemned 
the fault was in the picture, (I meane the letters) and ^* ftnin? 



— 250 — 

gers as not in tlie fp6ech: which fault, the ftrangers did not 

barbaroiis perceiue, much leffe could they remedie it, when we our 

and vtter= f^iygg^ fome contented with a caftome. thought it could 

fect ^^ "^ better, fome perceiuing fome fault, knew not the 

remedie, fome knowing fome remedie (as touching their 

owne iudgement and contentation) thought it hard to be 

Obiection altered, becaufe that the great volumes alreadie in print, 

rofoliied fhould be more than hälfe loft, if they could not be vfed, 

folowing. jjj, fuch, as learned firft tlie amended wtiting and printing: 

and fom are fo enuious that nothing is well, but their 

owne doings: and fome are fo ambitious, they would haue 

no knowledge but in themfelues, and haue dominion ouer 

vortue, not vfing vertuous waies themfelues, but hindering 

the vertue of others. 

Ageinft this laft fort of ambitious and enuious, I call 
to my affiftance (in this point of ortography) fir Thoraas 
Smith, mid Maifter Chefter, for their painfull f6eking 
i»mody herein: yet complaining greatly of eneraies that 
hindered their good meanings: which might much dif- 
counige me, (being of fimpler calling, knowledge, and 
oxporioneo) had not my great paines, (in the like point 
Kafio oon- touching ortography) brought to paffe (as I thinke) an 
lorriug of indiffoivnt perfoet worke: not onlie for true ortoo;raphv 

rno oiuo ^^^^. i,^o-|i(*|j iWh>oIi, but alfo franiing the fame, fo neere 
with tho ^ . 

» V». tho old ovthoiTi'aphv, that the want and abufes in the old, 

aiv not onoly hei^eby plainly fet foorth, but alfo, that 

the famo old writing, and printing, may be in vfe for a n 

Spoodio tinu\ to faue expences, as were the written volumes in 

(tluniirh timos paft, aftor printing firft began, which art of 

Nupoitoot p|^i,|^ii|o; boiran in Germanv, and found out bv a Knirfit, 

pnntiiu'- ^ - - * . p. 

i>ut iTi i"» ^^^ ^^^^^ vtviv of our [A^rile. 1457. as Chronicles teftifie: 

N\riti!>ir: ^^^^^^"^^ ^^ l^^^^ loore and three yeere agon, or there about: 

fo Tpood} aiul at tiiis dav, the written volumes are in fewe places 

and porfeot to bo föouo, but almolt in no place in vfe, through the 

loarniuir taivenolTo of the priuted volumes. and more perfectneffe 

thon.Hu: yet is not the faiue fo perfect (for lacke of true 



— 251 — 

ortography) but that diuerfe men write, and alfo print, fhould put 
diuerfely: and not one, truely as Inglifh fp6ech requireth, ^fide olde 
(if ye will haue a true, perfect, and plaine picture thereof) ^"^®^- 
as fhall plainly app6ere in this treatife following. 

So that for lacke of true ortography our writing in 
Inglifh hath altered in euery age, yea fince printing began, 
(though printing be the beft helpe to ftay the fame, in 
one Order) as may app^re by the antiquities: and if now 
be a time of the moft perfect vfe of the fame, which 
muft be confeffed for the great leaming difperfed in this 
land at this day (in refpect of any time paft to the 
knowledge of man) thinke it the great gift of God, if a 
perfectneffe be now furely planted, not to be rooted out 
as long as letters endure. 



The feconde Chapter, 

fhewing that Latine wordes with new ortography, is not 

to change ortography for Latine, (or other language) 

but for examples fake, and that meere Inglish 

wordes, are to be moft accepted of vs 

Inglifh, in Inglifh fpeech. 

And though I write Latine with my ortography, it 
is onely, to fhew how we Inglifh pronounce the fame at 
this day, and may pronounce the fame in time to come, 
not changing the ortography thereof, vfed generally of 
raany nations: yet fome fingle letters in the Latine are Diuerfe 
diuerfely founded of any nation, and one nation differeth nations 
from another in pronouncing Latine, I leaue alfo other F^-^^unce 
languages to be amended by them to whome they properly ^^j-f^^y 
belong, or to wander doubtfully therein as long as they 
like of it: But if we wander with them in their languages, 
we fhall fooner perceiue their faultes, and (by perceiuing) 
helpe our felues the better in vfing their languages. 



— 252 — 

The a^ through the perfect order of oiir owne language: In 

mend« which I doe not fo much regard to write wordes borowed 

ment in ^^^^^ other languages, in fuch order, that fach borowing 

OUT* Ol^Tlf^ 

1 or deriuation may app6ere, as 1 doe wifh, we had kept 

maketh o^ ^^^ owne language füll in the fame fignification or 

ther lan^: meaning: which being a primitiue and fimple (that is to 
guages fay, neither deriuatiue nor declinatiue) is commonly, but 
the eaiier ^^ ^^^^ fiUable of apt fignification or meaning, more eafie 
to be ruled with the art of Grammer, than thofe borowed 
wordes, as will plainly app^ere by matter written with 
my ortography, and handling of the rules and notes, in 
the Grammer for Inglif h, yet I will not turne fuch borowed m 
wordes out of the doores, that haue fo long continued 
with vs, that they are accepted for Inglif h: But where 
a m6ere Inglifh word appeleth to my memorie, (though 
he haue bene kept out of poffeffion many y6eres) the 
ftranger (for deriuations lake only) fhall neuer prefcribe 
againft him, by my iudgement. Neuertheleffe, I wil not 
(willingly) receiue into my band any olde and worne out 
figure many y6eres forgotten, and in no vfe fince the moft 
vfe of printin^ hath bene, being fufficiently prouided 
otherwile for euerv feuerall found in the voice, with 
eafie Conference with printings and writinges at this day 
in vfe : Leaft, while I lought to ftay our fp^ech by amend^ 
ment of ortography, I f hould dirame the lame with mingled 
figui'es, that is with new, olde, and too olde. But we 
cannot rightly call the letters now in vfe, olde, bicaufe 
of their frefli vie, ^ the continuing vfe of them in their 
due lounds, neither call my amended letters, newe, bicaufe 
they, or the moro part of the figure of euery of them, 
is and hath bene in vle, in moft writinges and printinges 
in this land. But fuch as are worne out of vfe, and 
knowne but to a few^ in corners, are too olde to be 
mingled with this common vfe. Alfo in fentences following, 
giuen for example, of the names and founds of letters, 
the right vfe of the names and founds, of thole letters. 



— 253 — 

is to be accepted, and not the matter in fach fentence, 
which I haue vfed with common and plaine wordes, for 
the eafe of the multitude, and no offence to the more 
ciuill fort, and as touching abbreuiations, I allowe them 
in their due places, as fhall app^ere hereafter in this 
Treatife, where I handle the fame. 



The thirde Chapter, 

fheweth the wants, abufes, and vnperfectneffe, of the olde 

ortographie for Inglifh fpeech, at this day in vfe, and 

how it is amended by perfect letter, of perfect 

name, perfectly agreeing to the 

founde in voice. 

Krft note wel, that of thofe XXIIII. letters before 

written, there be but tenne of them whofe names, (being 

fingle without any other letter) and whofe founds, (being 

ioined with outher letters in werde) did rightly agr6e, 

^vithout any other founde vfed to the fame letter at an* 

other time: which tenne letters be thefe: a. b. d. f. k. 1. 

m. n. r. x. which I call perfect letters, of perfect name 

and found agr6eing: excepting that 1. m. n. r. being to 1. m. n. r. 

be vfed for hälfe vowels (as they be often, and muft be ]• vnper? 

vfed in d6ede) are not to be accounted perfectly perfect, 

n vnner^ 
bicaufe 1. m. n. haue either of them as it were two differing ^ * ^ 

founds, yet haue no perfect figne, nor mark, to fhew whe ßüt fixe 

they be mere confonants, and when they be hälfe vowels letters 

(as is alfo this letter or figure : ] : oftentimes founded for perfectly 

es. and fometime for s. alone. Alfo we giue to : ph: P^^^ .*' 

Coming togither (in one fillable) the found of : f : fo are 

there but fixe letters, perfectly perfect, which are thefe: 

a. b. d. f. k. X. 

IV. And in the examples foUowing to fhew how letters 

are double or treble founded, the abufes in founding thofe 

letters are to be noted (g not the phrafe or matter in 



— 254 — 

the fentences put for example, and where I vfe Latine 

with my ortography, it is onely to fhew example how we 

Inglifh found the fame at this day, not minding to alter 

the ortography for Latine, for many caufes, thoiigh in 

Latine c. g. i. f. t. v. be double founded : as may app6ere 

by examples following. 

Vnperfect I call thefe. c. g. i. o. f. t. v. y. vnperfect letters 

letters of name, and found : bicaufe euery of them haue 

donble or y^^^ ^^^ name, and fome of them haue two foundes, 
treble 
founded ^"^ fome haue thr6e foundes : alfo : p : ioined in 

ix. p. added fiUaWe before h, hauing the found of f: as is before 
herevnto. fhewed. 

C. hath two foundes, and confonants both : for it 

hath alway the found of k, except: e: or i: foUowe it in 

the farae fillable. But before : e : or : i : in the fame fillable, 

it hath alway the found agr6eing to the found of bis olde 

name (f6e) nere agröeing to the founde of : f : fauing it 

hath of it felfe, a longer founde than : f : bicaufe the 

vowell of the name of : c : (which is : e' : or ee after the 

writing of fome of late time) is founded after : c : and 

Euery the vowell of the name of : f : (which is e : flat and fhort) 

conlonant is founded before : f. For no confonant can be naraed, 

hath a vo^ without ioining a vowell vnto it, in the founde of his 

1 . in his "^"^® • which are : e' : fharpe or : a: founded after the 

name. confonant: as be\ ce', de', ka, (gc. or: e: flat founded 

before the confonant : as : ef, el, em, ^c, 

C. vfed for: k: thus: Come call the crabbe, out of 
the creeke, to climbe the cliffe, to cut the curbe, for 
crafty clownes reiect colde caufes. Which I write thus: 
Cgm cat the crab oyt-of the cre'k, too clj^m the clif, {oo 
ci^t the cijirb, for crafti clo^nz reject cöld cai^e/. 

C. vfed with the lound of his old name thus: except 
fpices be fufficiently laerced, it forceth mace to be of 
price, in great p6eces, which I write thus: exc*ept fpyc'e/ 
be' li^fiyc'ienüj faerc'ed, it forc'^t^i mäc' Joe be' of prj^c' 
in grsßt pe'c'e/. 



E. fiat and 
rharpe di; 
iierfely a= 
biifed. 



We Inglifh vfe C. in two foiinds, in the Latine aJfo 
at this day thus: Cicero retliorica fingulos vicit, curuus C. founded 
mm voce cuculiuni : and after my ortographj thns: C'ic'ero ^^ Latine. 
rethoriea finjiulöz v'ic'it, corVijs non v'uc'e ciici^lii^m. 

E. hath alfü two foicndes, and vowels both, the one 
flat, agrfein;^ to his old and continiied naine: and the 
otlier fonnde more fliarpe betwene the old found of the 
old naine of; e: and the name ui: i: fot lueh difference 
tlie helt writei« did vie: ea: for: e; flat and long: ^ ea, 
ee, ie. eo, fot: e: fharpe: but the cömoneft vfui^ of: e: 
was vncertaine, tlms: The heauenly father föeing th6e tu 
be difobedient in earth, deliufereth th^e into the handes 
of wicked people, and into the friendleffe field, to re= 
generale i^ reuew tijfie, m he beft üketh to be moft 
necelTarie foc thy degröe, giuing tliöe his grace, when 
he ffeth ntede: which I write thus: the heuWy father 
feVng the' foo be' dif-obei^/ient in ertlj, deliu'ei^tV the 
intoo the band/ of wicked pe'pl, and intoo fhe fre'nd-lee 
fe'ld, (oo reg'enerat and rene'w the', as lie' beft lyk^ttf, 
|oo be' mölt-nec'eüary for thy degre', ge'n'/ng the' hi^ gräc', 
,-. when he' le'§tl,i ne'd. 

We Inglifh vfe: E; in the Latine in the onely found E. in Ja-- 
nf: e: flat " Üne- 

G. hath alfo two Toundes, and confonants both: the 
commoneft fonnde is as the fonrid of the Gröeke letter 
(Gamma): and neuer had the founde agröeing to his olde 
naine, but only where: e: or: i: followed it in the fiune 
fülable: yea there alfo, where: e: ot: i: followed itiniame 
fillable, it -was more often vied in the lound of (Gamma). 

(i. founded as (Gamma) thus: Geppe goodman Gilbert, 
with your golden girdle, ye get nothing by yonr gaping, 
ye fotget your great gelding. Which I write, thus: Gep 
gijQd-man giJberd, witlj yoijr göldiv girdl, He' get no-tJjing 
by qoi^j- gäpfng, l)e' fotget yoi^r graet geldmg. 

G. is not founded after hjs old name (g6e), but in 
oertaine wotdes, where; e: ot: i: follow it in the lame 



— 256 — 

fiUable: as in thefe wotdes and certaine other: A gentle 

iudge, doth not reuenge, when aged gyles degenerateth 

to the gibbet: which I write, thus: A g'entl i^dg' 4oot|j[ 

not reu'eng' when äg*ed g'ylj deg'eneratgtiti too the g'ibbet 

(>. in La- We vfe 6. in two fo lindes in the Latine alfo, thus: 

tine. Georgias gigas & Gilbertus gerunt gladium, ad extinguen^ 

dum gibbum germinantera in gula. Which after my 

ortography may be written thus : g'eorg'i^s g'igas & gilbertijis 

g'en^t gladium ad extinguend^m gibbi^m g'erminantem 

in gula. 

I. hath alfo two foundes, the one agr^eing to his olde 

and continued name, and is then a vowell, the other 

founde agröeing to the olde name of g, and of my g*, 

and then is a confonant: and is alwaies vfed for a con* 

fonant, when it beginneth a fillable, and a vowell next 

after it in the farae fillable. 

I. a vowell and founded according to his olde name, 

thus: I lie in my fifters kitchen with a pillowe befide 

hir peticote and thy white pilion: which I write, thus: 

I ly in my fifterz kitchen wit^i a pillow be'fyd hir peticot 

and thy whyt pilion. 

I. a confonant, and founded as the olde name of g, 

((g of my g') thus: lames ieft not with iuglers who ioy 

I. founded to iangle, and reiect fabiection: which I write, thus: lamj 

in Latine. jeft not wit^ ji^glorz, whoo joy t^o jangt, and reject 

fijtbjeccion. 

jSTo y. in We Inglifh vfe at this day L in the like foundes, 

Latine ex- and in the like places, in the Latine alfo, thus: Iniuftus 

^^P ,^" ieiunat iactuofe, non iuxta iuramentum lohannis: and may 
vvords dC' 
riued from ^^ written by my ortography, thus: In-ji^fti^s iejunat 

the greke iactuoze non ii^xta iuramentum johannis. 

and then it T. hath alfo two foundes, neither of them agr6eing 

hath the to his olde name, as this fillable (wy) the one founde is 

ounae oi ^ vowell, agreeing to the name of : i: the other found a 

excent m c<^^fc>nant, agr6eing to the found of this fillable (y6e): 

king Ed? J- is alway a confonant when it beginneth a fillable, and 



a Towell followeth next after it in the fanio fillable. gai^ chars 
whieli olde nanie ot': y: did more ptoperly belong to: w: t^i^r in 
if we doe change the vowel of the old name of: j: l^^tiiö. 
(which is: i:) into this vowel: e: fharpe, wiiich is as this 
fillablo w6e, aud very late in reading an old charter 
I- graiited by king Edgar I found: y: written in Laune fot 
the found of, w, and in ft6ede of, w: and figned by moft 
part of the Bifhops of the realiue: namelj, the Bifhops 
of Winchefter, and of Wiltön (fince that time tranl'lated 
to Salfbury) the wotdes written thiis, Yintonienfis, Til= 
tonienfis, and hereby appöereth that at thofe daies: y: 
was written and founded fot; w: which argiieth, that I 
haue done rightlye, to uame: w: as this fillable, w6e, 
agröeiug to uame: w: as this fillable, w6e, agröeing to 
bis foirnde. 

Y. vfed fot a confonant, thus: yea, the young youth T. Confos 
vfed you yefterday fot your yellowe yame, yet ye were ^oot 
not yoked, nor yöelded to fuch a yeoman: which I write, 
thus: l)e, the qyng l)utt vjjed l)otj l^eftei-day fot ^o\)r gelow 
tjÄtN t)et l)e' WKr not ^oked not ^e'lded too fych a tje'man. 
Fot which confonant fonnded in, y, I vfe the fame, y, 
turning backward the crooked foote thereof, like a wtethe 
as ye f^e: and where it is a vowoll, I vfe the accuftomed 
figure, in all ptintings and writings, not changed. 

Y. is vfed in all other place« with the found of, i, Y. vowell. 
as ye may perceine euery where in the olde writing and 
ptinting, except in fome auncient writinges where it is 
vfed for, w. as afotefaide in king Edgarj time, 

0. hath alfo thtöe foundes, and all of them vowels: 0. of three 
the one found agröeing to his olde and continued name, foundes. 
another found, betwöene the accuftomed name of, o, and 
the old name of, v, and the fame found long, for which, 
the better learned wiite oo. (as I do alfo, biit giiiing it 
a proper name, accotding to the found thereof) the tliirde 
founde is as, v, flat and fhort, that is to fay, as this 
fdiable ou, fkott founded: fot which fome of the better 

Insitn LH. 17 



— 258 — 

leamed, did many times vfe, oo, and, v, according to 
their foünds, but moft times with fuperfluous letters. 

0. of thr6e foiindes vfed in thefe wordes, and fuch 
like, thas: my fonne loked vpon the fonne beames, and 
toke bis boke out of bis bofome aö föne as I was come 
out of our corne clofe, in whicb writing, tbe firft written 
(fonne) meanetb (g fignifieth bim, tbat 1 am fatber vnto: 
the feconde written (fonne) meanetb and fignifietb the 
groateft ligbt in the firmament: the tbirde written (föne) 
meanetb and fignifietb the time wben he toke the boke out 
of bis bofome. Por tbe whicb I write the firft (fonne) thus: 
fgn: in Latine filius: in French, fylz. Tbe feconde thus: 
fi^n: in Ijatine Sol: in French foleil. Tbe tbirde thus: foon: 
in Latine cito: in French toft. The wbole fentence I write, 
thus: my fQn look^d ypon the fi^n-bfleraz, and ^ook bij book 

0. founded o\^t-of hij bojQm, aj foon aj he' waj cgm o^t-of o\^r cörN- 
in Latine. clöc'. The Latine bath the founde of bis olde name onely. 

S. founded S. hath alfo (moft times) the found of: ^: wben: f: 

^' j- commeth betw6ene two vowels, or diphtbongs, thus: 
miferable ielowfy hath no meafure, but deuifeth mer« 
chandife after defire, not vfing wife prouifion or exercife: 
whicb I write thus: mijerabl ielgje bat^ no mejuB, bi]it 
deuij^th merchaNdy^ after dejyer not vj/ng w^j prouljion 
or exerc'3^j(. 

S. founded Whicb S. is vfed in the founde of: j: in tbe Latine 

in Latine. ^Ifo (in the fame place) of vs Inglifh thus: Inuilus railer 
non delectatur placidis mufis: by my ortography, thus: 
Inu'iz\is niizer non delectatur plac'idis muzis. vn. 

T. founded T. is moft commonly vfed in the found of : c': or f: 

as: c': wben: i: is next after it in one fillable, (g another vowel 
beginning tho next fillable in the fame word, thus: tiie 
vitious liue in contention, (g refufe correction: whicb I 
write, thus: the v'icVgs liu' in contenc*ion, and refuj 
correcc'ion, and fo in many other wordes deriued from 
tbe Latine: but in m6ere Inglifh, it köepetb bis trae 
founde of name, as: boyftiQS, hart?>r, witfXt 



We Ißgliih doe Touude, ti, aa: c'i: in the Latine alfo, T. foimded 

in tlie Iikeplfice,tlius: vitioliiuditium fugiiintob punirionem '^ Latine. 
Itultitite fusB: after my ortography thus: v'iclozi iiidic'ii^m 
fug'iynt ob piinic'ionBni fii^ltiCisB Iubb. 

U. alfo halh tliröe foiindes: ono of them a m^re V of 
confonant, the other two foundes, are both vowels: the thtöe (ouns 
one of thefe voweis hatb a fliai'pe lound, agi'öeiog to bis ^^' 
tiide and continiied narae: the other is of flat foinid, 
agrßeiag to the oldo and continued found of the diphthong: 
oa: but alwaies of fhort founde. 

U. is alwaies vfed für a confonant, when it beginneth V. Con« 
a Ollable, and a vowell nexl after it, in the fame fdlable; lonant. 
aud alfo in the ende of a fillable, hauing a vowell next 
before it, and hauing alfo; e: or: es: next after it, in the 
fame fillable, thns: vaine vitioiis varlats iuiient to reuenge 
witb voiee, being voide of vertue, giuing their wiues, 
euer erauing the loue of flaues aboue graueneffe: whioh 
I wüte, thus: v'ain v'ic'igs v'erlat/ inu'ent too reu'eng' witt) 
v'oic', be'i'ng v'oid of v'ertu, ge'u'ing their wyu'/ ou'er 
crau'iDg the l^u' of riiu'J ab^u' gr&u'jjes. 

ü. fhai-pe, agröeing to the founde of bis olde and V. fharpe. 
continued name, is fo foimded, when it is a fillable by 
it felfe, or when it is the laft letter in a fdlable, or when 
it commeth before one confonant, and: e: ending next 
after that confonant in one fillable, tlius: vnity, vuiuerfally 
prucureth vfe to be occupied, and leifure allureth the 
vnruly to the lute: which I wvite, thus: vnity vniu'erfal/y 
procur^tV vc' ^oo be' occupied and leijui' allurgtlj, the yn- 
ruli too the lut 

U. fiat is vfed alwaies after: a: e: ov o: in diphthong, Y. flat. 
ot next before a fingle confonant in one fillable, hauing 
no: e: after tliat confonant, or before a double confonant, 
or two conlonants next after it: though: e: followe that 
double confonant, or two confonants all in one or diuerfe 
fiUables, thus: the vniuft are vnlucky, not worth a buttnu 
or rufh, vntruftly, vpbolding trumpery at their füll Inft: 



k 




— 260 — 

which 1 write, thus: the yn-j^lt är yn-lijk?, not wQtt^ a 
b^tN or r^5? YP-höfding tr^mpery at their fi^ lyft. 
V. foun« We Inglifh vfe all thefe thr6e foundes in: v: according 

ded in La^ to the places aforefaid, in the Latine alfo, thus: vnus 

veftrum cumulauit hunc aceruum: after my ortography, 

thus: vn^s v'eftr^m cumulauit hi^nc ac'eruVöa. And for 

deuiding of fiUables, marke rules for fpelling following. 

H. q. w. j. Moreouer, I account: h: q: w: 5: (alfo: y: as I faide 

y. milnat; before, fol. 5.) to be vnrightly named for Inglifh fp6ech, 

'^ bicaufe: h: q: w: y: had no founde agröeing to their olde 

names. 

For: q: being named as this fillable: ku: if we change 
the vowell of his name (which is: v:) into: a: what othervm. 
name or found can it haue, but as the: k: which name 
and founde, might caufe fir Thomas Smith to thinke: 
q : fuperfluous for Inglifh fp6ech, as appöereth in his booke 
for ortography, fo. 29. Alfo it might be occafion that 
Maifter Chefter abolifhed: q: quite out of his ortography. 
But I imbrace: q: in my ortography, not onely for con^ 
ference in the olde printing, but alfo bicaufe it hath a 
founde in Inglifh fpeech of it felfe, (without: v: added 
vnto it) that no other letter or letters can perfectly ex:: 
preffe: therefore I giue it a name accordingly (as this 
fillable: qu6e) and being fo named, the: v: vfed to be fet 
after: q: in the olde printing is fuperfluous, as in thefe 
wordes: A quarterne of quinces will quickly quench a 
quill in a quarne: which I write: thus: A qarterN of qinc'ef 
wil qikZy qench a qil in a qärN. 
Qu. in las In Latine: v: is alwaies vfed after: q: and fouaded 

tine and in of vs Inglifh, as we doe founde them in Inglifh fp6ech^ 
J^rencne. |^^^ ^j^^ French in their owne language founde: qu: as: 
k: founding: qua, que, qui, quo, quu, as we Inglifh founde: 
ka, ke, ki, ko, ku: and we Inglifh founde quo as, ko: and 
quu, we founde flat as fhort, as my ki^. 

W. I account alfo mifnamed, to call it double: v: 
for then fhoulde we founde it: v: v: but his founde 



a^feth to the olde name of: y: (which is wy) and if 
\ve change the vowell of the name of: j: (which was: 
i:) intoo: e: fharpe, and vowell to the names of all other 
eonfonants, whofe vowell of their name is founded after 
thi^m, (except that: k: hath: a: founded for tlie vowell 
of his name) then is: w: named as the founde of this 
fillahle, w6e, which foiinde is not in the Latine, neither 
tbe [ounde of : y: confonant. And it is like that fir 
Thomas Smith, aud Maifter Chefter, accepted not thefe, 
as letters in their octography, bicaufe their names and 
foiindea agreed not, neither coiild they finde fit names 
agrfeing to their fuundes. which names beiiig new prouided, 
biith : w: and; y: are neceffary for Inglifh fpöech, and 
niake the eafier Conference with the olde ptinting where 
they be mach vfed. 

T. mifnamed as app^ereth, fol. 5. 

H. is alfo mifnamed to be ealied as this l'illable, ache 
(or mther ach, after my ottography) fot it is uo con= 
fonant: bicaufe the found of it is not in the vfe of tho 
diuifion of the toung, tteth, nor lippes, neither is it a 
vowell: bicaufe of it felfe it maketh no diuifion of note 
ov founde, flat, fharpe, or meane, as other vowels doe: 
and therefore is not calied a letter of fome men, but a 
figne or marke of afpiration oi breath, for which breath 
(ir afpiration added befoie a vowell, ot after the letter; 
r: the Gi'teke hath a pricke or note ouer the vowell or: r: 
afpired, but fuch afpiration following the founde of their 
ietter, x, which they name, cappa, they include both founds Xi *i ^i 0- 
in one ietter, tbus: Xi which we Inglifh name as this Greeke, 
nilablo, khi, but founde it as, k, alfo the Grßeke, <D, which ^' PJ*' *' 
fillable. fy, '" '" rnimd +n tim fii'Äob-o ,TJ, °' 



we name as this fillable. fy, is in found to the Grfeeke, 
as the letter: f: in the Latine or Inglifh: but in wordes 
deriued from the Grfeke, the Latine {g, we Inglifh from 
the Latine) vfe, ph, for the fame found of: f: where, p, 
hath loft his owne founde: therefore it is better to make 
one figure for the fame, thus: ph, and giue it the name 



lifh. 



— 262 — 

of this filiable, ph6e, according to bis found. Alfo the ix. 

Greks haue this letter, 0, which we name, thus: theta, 

^ in mine, thus: tl^^naming it as this fillable, th6et (% being 

vnfouded). And if we Inglifh name rightly the Gr6eke 

letter, S^ thus: thelta, foundcd, as in that, thefe, this, thofe, 

thus: then doth the Gr6eke example confirme exprefly 

my, ph, th, t^, and allow by example ray, ch, by their, 

X, and fo of the other two, 5, and wh. For in the found 

of, th, t, hath loft his proper founde, as f hall app6ere by 

examples in, th, following, where, h, hath no part of the 

founde of his olde name, ache, (or as I print rather, ach,) 

but bicaufe, h, is a perfeet figure vfed in the olde printing, 

Old, ch, ph, I retaine it ftill before and after vowels, giuing it a name 

Ih, th, th, as this fillable, he', but I will neuer vfe it after any con^ 

^^ h^^h' ^^^^^^ ^^ ^°® fiUable, as ch, ph, fh (th, of double founde) 

6 th th' ^^^ ^^' ^^^ inchide the olde vfing of them in one letter, 

wh. as fhall app^ere in the Table for their names: giuing 

to euery fuch figure or letter a right name, agröeing to 

the found thereof in Inglifh fpöech. 

Ch. hath a found in Inglifh, in the which none of 

the founds of, c, (when it is without, h, after it) is founded: 

for if the found of, k, were in it, it were then to be 

founded as this fillable, khe\ and if the found of, f, were 

in it, it were then to be founded as this fillable, f he', 

Ch. in which founde (of, fhe\) for, ch, the French doth rightly 

French, as giue as it were, f h, but we Inglifh haue a thirde founde 

in Ing' f^^^ Qj^^ yj-^(j Ijj qJ(J pi;iQting, and now is figured, thus: 

ch: as may app6ere by thefe wordes: I changed ch^efe 

and Chicken for cheries and artichokes, and chopt fuch 

Ch. now for a churle: which I write, thus: I chaNg'gd che'j and 

ch. in all chikfen for che'ryz and artichokj and chop^ fi^ch for a ch^il 

T^^^fh ^^^^^ founde for, ch, is common and eafie to vs Inglifh, 

wordes ^^^ ^^^^ ^^ fome ftraungers (except the Italian) as are 

the foundes of, th, and wh. And no way fo perfeet and 

eafie for ftraungers, and our owne nation alfo, as to haue 

thofe foundes included in one letter, with a right name, 



263 — 



(agröeing to the founde thereof) giiien to euery of them: 
which being perfect wlien they be fiagles are eafily 
founded with other lettera in wordes. 

Cb. vfed in Latine alfo, and (of the laft age paft) 
founded as it is now founded in Inglifh fpöeeh, (but of 
late) founded aa, kli, (^ fometime, k) aecording to the 
Gröeke letter, x> from whoiue wotds fo wiitteu are hon 
owed, as in, Charta, chelidonia: ehirotheca: charitas: whofe 
Inglifh {eharity) is founded aecording to the Inglifh 
founding aboue faide, and written by lay ottography, 
eharity: aa are all m6ere Inglifh wordes (hauing, ch, in 
the olde pcinting) to be founded: excopt words borrowed 
from the Gröeke, and written of vs Inglifh with, ch, as, 
Chrift our Sanior, choler. one of the fower humours in 
the cüraplexion of man, and fiich Üke not möere Inglifh, 
which 1 write with, ch, in niy ortography, founding there 
the, ch, as, k, alone, ^ not as I found my, ch. and then 
deuide them into two letters, as is here fhewed. 

l'h, hath the founde in Inglifh as, f, for which I 
niake this figure, ph, giuing it the name of the founde of 
this fillable, phöe, or föe, whicli name is agi-6eing to his 
found in wordes, as in thefo words: Phillip the Philo» 
fopher goeth to phyficke for the phrenfy. Which I vfe, 
X, thus: phillip the phikilophor go^tlj too phijik for the 
phrenjy. Which, pii, is onely vfed in wordes borrowed 

»flf the GrOeke. 
Ph. is neuer in Latine, but in wordes borowed from 
the üröeke, and then is founded, as: f: of which found, 
JB onely, <!*, in the Gröeke 
Th, hatii two foundes in IngUfh, not ninch noted of 
taany men; yot fo founded of moft, or all fouthfaxons: 
fauing, that the common people vnlearned, in the eaft 
part of Suffex and Kent, doe fpeake woids written with: 
th: as though in the fame place, d, were written, as for, 
this, that, thofe, thurabe, thorne: they fay, dis, dat, dofe, 
dumbe, dorne. For whicL I vfe: this, that, th6|\, tljymb, 



Ch. in 
Latine 
founded 
as, k, Ings 
lifh, and 
fuch be de= 
riued from 
the greke. 



Ch. foun: 
ded as, k. 



Ph. foundi 
in Latine. 



Th. of two 

foundes. 



D. abnfed 

for, tli. 




— 264 — 

t^iörN. The firlt thr6e wordes, (this, that, thöj) differing 

lomewhat in found, froni the two latter, (tl^i^mb, t^ötN,) 

and therefore I make a comma, vnder the latter, or 

th, diffe- other turned difference. Wherefore I giue to, th, a name 

reth from of this fiUable, th6e, the accufatiue cafe of, thou: as in 

'• thefe wordes: Bothe thy father, and thy mother lothe th6e, 

for this thy breathing on them: which I write, thus: böth 

thy father, and thy mother löth the\ for this thy brsethtng 

on thero: 

I giue to, t^, a name of the found of this fiUable, 
th6ef: (the found of, f, being left out) in the fame name, 
the reft (thee) being fully founded: as in thofe words: 
A thoufand are loth to haue the tenth thiftle or thorne, 
that thu haft in thy thumbe: yet thu thinkeft, to blowe 
them through thicke and thinne, with a breath in thine 
anger. Which I write, thus: A t^igjand är lot^i {oo hau' 
Lettei-s of the tent^i ttfiftl or t^iörN, that thi^ haft in thy t^ii^mb: ^et 
olde, {), d, t^iu ti^inkfft, Joo blow them t^irQwh t^iik, and tlpn, in th^ 

Euerv'na^ ^^ appöereth by fir Thomas Smithes, and Maifter 

tion hath Chefters, bookes of ortography, that there hath bene vfed 

fom fpeci« of olde time, two letters feruing to thefe two foundes, 

all founds and figared, thus: J), d, naming the laft, the, thorne, d, 

m voice, ^Jv\l[Q\l hauinff the ftrike thorough the head thereof, might 

not vled «.^ t? u 

of othpr ^^^^^ haue bene named as my, th, and by negligence of 

nations. ^^^ writer, the ftrike not made, or a ftraunger teaching 

the lame, (and could not founde it rigthly) vfed the founde, 

that we and ftrangers giue at this day to, d, whereby 

the lounde of, dis, dat, dofe, diimbe, dorne, aforefaide, in 

Oldeft, J) forae places grew in vfe. The like abufe of the writer, 

b dinke ^^^^^ ^^'® ^^^^ geffe in the figure, |), who is nere the like- 
i« neffe of this figure, ^, that quick writing with a turned 

P ^^ P- foote, by vfe in time, made one figure (that is, ■^,) ferne 
the turne of bothe the founds: as may app6ere by abbre« 
uiations, figured by, ^, and certaine vowels, fillables, and 
notes, let ouer it, which yöeld no part of the founde of 



— 265 — 

the olde name of, ^, (which is, wy) nor other founde of, 

"i^, whether it were vowell or confonant, but yöelded a Old ^ -^ 

perfect founde of my, th, and of the olde figure, p, as thinke ^ 

may appöere by thefe words: -^ ^ thinke ^ of '^, ^ -^ man of '^. 

is ^ whome -^ f6ekelt, agr^eing by no reafon to be written 
with, ^, might very well be written or printed with p, 

ei t V8 la t e er u ■ 

thus: p |) dinke p of p, p p man is p whorae p feekeft: ne'w, 
for here is that oldeft letter, p, for which, th, is vfed in "^^ei that 
the olde, and I vfe, th,) founded rightly, and, ^, might ;? 
si. be abufed in this place by Itrangers, who thought little ^y^^ . 
or no difference, betw^ene the figures of, ^, and p, and 
betw6ene d, and d, fpecially bicaufe thofe two foundes, 
of, p, and, d, were hard to be founded, or vtterly left out 
by them: as we may f(6e (by experience) among ftraungers 
at this day, who cannot founde thofe letters, though they liue 
among vs (hearing vs founde them dailye) many yöeres, 
but are now greatly holpen by true ortography. 

We Inglifh vfe the founde of, th, in Latine^ as the 
founde of my, tl^, onely, as in thefe words: Thrafo, thales, 
theffalia, and fuch like borowed frö the Gröeke, and vfed Th. foun^ 
in Gröeke, with the Gr§eke letter, 0, vfed by my orto? ^^^ ^^ ^a^ 
graphy, thus: t^razo, t^iales, tljeffalia: in which words my, 
tl^, and the Gröeke, 0, agr^e in founde: abufed of latter 
time with, th, nothing agröeing therevnto, confidering the 
feuerall old names, of, t, and, h, yöeld no fuch found. 

Sh, hath a founde, n6ere the names of both thefe gh. now 

letters, fh, (if ye name, h, as this fülable, h6e,) but I vfe §1. 
them in one letter, giuing it a name, at this fillable, fh§e, 

agröeing to his founde: as in thefe wordes: fhe fhall not Regard of 

f hew, fuch f hamef uU fhiftes, in wafhing trif h traf h raf hly : printing 

which I vfe, thus: ^e' ^al not ^ew, f^ch Jäm/^l ^ift/, in and wri:: 
wa^Iing tri^ tra§; ra^lZy. Condemne not my printing or ? ®^^' 

writing of the Participle of the prefent tenfe, and Nounes ^^^ ^^^^^ 

verbals, and other deriuatiues, with a fmgle confonant in poundes 

the midie of a word, though the founde of our fpöeoh, for the 



— 266 — 

perfecter may wel allow a double confonant, in fach places: fori 

etimologe yfe it fo, for helpe to finde out the perfect verbe, and 

^ TVfl ^ other primitiues, from whom thofe participles and verbals, 

chanffed ®^' ^® deriued: as Ihal appeere herafter, in the rules fot 

may be Grammer: wherin is great helpe for ftrangers (by etimologe) 

bom with to finde out the one, by the other: neither condemne any 

for orde* other part of my printing or writing: for where I f6eme, 

^}^^ to digrefle in trifles, I doe it wittingly, to bring weightier 

thinffes ^^^^^8^7 ^^^^ ^^® better order. 

The Latine hath not the founde of, fh, in any werde: 

the French vfe the founde of, fh, vnder the figures of, eh. 

Wh. is not founded, any thing n^ere the olde names of 

Wh. now any of thefe letters, w, or, h, but founded nöere the names, 

wh. giuen to them feuerally by me: but, bicaufe they are 

much vied, in the olde printing, and may very well be 

included in one letter, alfo: I make one perfect figure 

for bothe, thus: wh: giuing it a name, as the founde of 

this fillable, wh6e, agröeing to the found thereof, as in 

thefe wordes. What wheele ouerwhelmed the whelpe, 

whome the wheriman found on the wharfe, while the 

wheateman whifteled, with the whoores whiftle, which I 

write, thus: what whel ou'er-whelMgd the whelp, whooih the 

whe'ry-man foijind on the wharf, wh^l the wheet-man whiftirf 

wit^i the whoorz whiftl. The Latine hath not this founde. 

Eafie <3on^ By the exaraples before fhewed, ye may perceiue, 

fereiice. that for lacke of lufficient letters, of name and founde 

agröeing to Inglif h fp6ech, an vnorderly lupply * thereof 

was made, by adding, h, to one of the confonants aforefaid: 

An vnor? and now remedied (as ye f6e) according to the perfect 

derly fup? found of our fp6ech, (yea and fome of thofe figures, 

P ^ • neceffary for other languages alle, if thofe nations are 

contented to accept perfect ortography) and eafie to be 

conferred with the old printing and writing, föeing the xi^ 

figure of one or bothe thofe letters remaineth perfect 

H. retai:: I retaine, h, füll, for the figure of afpiration, or breath, 

ned before yfed before and after vowels, as may agr6e with our 



267 



Ipöech, witbouth ioning it in one fillable, after any confos 

iiant, in möere Inglifh wordes. 

Z. is fomewhat niifnanied, (to adde, d, to the ende 
of his name) contrary to the nanie of all other eonfo; 
nants, whofe vowell of their name is Tet laft, aa, b, c, d, 
^c. named, be', ce', de', ^c. and not named, bed, ced, 
dedr therefore I giue it the name of the foiind of this 
fillabte, jfee; agröeing to his found in wordes, adding to 
eiiery confonant, onely one vowell, to giue his name, 
which vowell beiag vnfounded, when any confonant is 
ioined in wotds with any other vowel, what otlier founde 
can be giuen vnto it, but of the coufonant it lelfe onely, 
and that triiely. And (I fuppofe) we tooke the name of; 
y. from Üie French, who name it: jedde: tiirning the: t: 
in zeta, (the Gröeke name) into: d: and vGng e: for: a: 
which; e: the French found nöerer: a; than we Inglilh 
doe, and we (taking the name thereof from the French) 
name it: -^ed: fov we Inglifh feldomo founde: e: at the 
ende of fnch wordes or fillables. By thefe reafons, 1 
commend better of our Ingtifli naming of letters, to adde 
no mote to any confonant, than one vowell. But in the 
name of moft of the Gröeke letters, are two or thr^ 
Mahles: in which muft n^edea be the founds, of diuerfe 
vowels, and confonants, which mnft nfeds be troublefome, 
to one (that neuer learned the name of letter, in fhotter 
otder) to giue the fingle and perfect found of letters. 

L: m: n: r: f: ou rather: J: are acconnted of diuers 
leanied, to be hälfe vowels: which I will grannt vnto, in 
refpect of Inglifh fp6ech: but hitherto there hath not 
bene vfed of the learned, any mai'k or difference to any 
of them, to fhew when they are möere confonantes, or 
when they are to be founded as hälfe vowels: bnt alwaies, 
when they were to be vfed as hälfe vowels, one ot other 
fuperfluous vowell (of vncertaine founde) was ioined, 
foniettme before them, and fometime after them: which 
greatly deceiued the leamer: for remedy whereof, I will 



and after 
vowels. 
Z. Milna^ 

med. 




- 268 - 

fhew (by examples of euery of them) the olde abufes, 
and the uew amendment: and though the vowell founded 
in them was vncertaine, (through the hälfe founding of 
that vowell, and the hälfe founding of euery of thofe) 
except: r: yet I will take the vowell, which is nöereft, and 
commoneft, to the lounde in euery of them, as foUoweth. 
n, el, vi, L: being a hälfe vowel, is to be named as the fhort 

le, now iound of this fillable: vi: and to haue a turne n6ere the 
top of it, thus: I: and the vnperfect vowell, before time 
ioined before or after it, to be abolifhed: as in thefe 
wordes: The carle hath a bable in the ftable, made of 
appletröe or maple, and a bundeil of mantles, or whittles, 
in the cradle. Which I vfe thus: the cärl hatl^ a babl 
in the ftab(, mäd of apt-tre' or mäpl, and a hi^ndi of 
manttz, or whittz, in the crädl. Yet ye muft note, that 
when: 1: commeth betw^ene: e: at the ende of a fillable, 
and another vowell next before: 1: that: e: is fuperfluous, 
and fach: 1: (commonly) remaineth a confonant, and no 
hälfe vowell, as in thefe wordes: The vile foole did f^ele 
the fole, with a file, and a ftoole, which he ftole, without 
rule. Which 1 write, thus: the v'yl fool, did fe'l the föl 
wit^ a fyl, and a ftool, which he' ftöl, wit^oi^t rul: the xui. 
voice it felfe wil guide you. 
Me. now M. being a hälfe vowell, is to be named, as the fhort 

M- found of this fillable: ym: hauing a ftrike euer the middle 
thereof, thus: m. and the vnperfect vowell: e: before time 
vied after: m: abolifhed: as in thefe wordes: Corae warme 
your broome, and get you home, with your holme, and 
make vs roome, to fing a Pfalme, the winde is calriie: 
which I write, thus: cQm warjvi t)0}^r broom, and get t)oiji 
hörn, with Ijo^r höln, and mäk ys rooM ^oo fing a falm, the 
wynd ij catM. But this hälfe vowell is feldome vfed, after 
any Jetter, faue: 1: or: r. in other wordes: e: is fuperfluous. 
En, on, vn, N. being a hälfe vowell, is to be named as the fhort 

ne, now found of this fillable: yn: hauing a ftrike euer the middle 

^' of it, thus: n: and the vnperfect vowell, before time vfed. 



to be abolifhed: as in there words: They bume bnrdens 
of capons aiiti baoon, in tiie garden, but warne, to köepe 
cotne in the barne, and a fat baren in the wai^en: which 
I wtite, thus: they byrN byrdsz of cäpNz and bäcK 
in tbe gärdw: bi^t wöra foo ke'p cörK in the bärN, and a 
fat bairen in the warren. Tet fornetime iu the olde orto; 
graphy, tbe Towell before n: is fiilly founded, and the 
l'ooner, if a double confonant were next betöre that vowell, 
but: e: after: n: at the ende, uiaketh: n: a hälfe vowell. 

R. being a hälfe vowell, hath rather the name of the re, now, 
founde of thiB fülable: er: tlian of: yr: for that: e: fet r, or etfe: 
after: r: at the ende of a fillable, is moft tiraes füll fouoded, ^ "^*^ ""^ 
as though: h: were fet before: r; exeept another vowell nricke 
conie next hefote: r: fot theo: e: is not founded, but o^gr the 
caufeth the vowell next before r: to be of a longer founde: vowell 
whieh long fonode, being encreased by one of the accent ies:t be^ 
pricks, in my ottography, ot double vowell hereafter fet ^^^^ "■ 
forth, fuch: e: is fuperfluous: but fot Conference with the 
olde printing, (where the: e: is mifplaeed after: r: that 
is founded before: r:) I will allow: r: with an accent, 
thus: h: foc a hälfe vowell, of the füll founde of: er: 
but in my new ortography, I will rather wtite: er: fot 
the fame founde. except it be fot the helpe of eqniuoces, 
ot other fpeeiall caufes: as, in thefe wotda: ye fuffer your 
buttre, to gutter in tiie fire, wherefore remembre hereafter 
to confidte my care, laboure and defire. Whicb I wtite, 
thus: ije' fi^ffer ^onr bijtter {oo gijtter in the fyer, whser- 
for i-emember hser-after (oo conüder my eär, lab^t and 
dejyer. 

s. (or rather: J: vfed in time paft, fometime for: es: E. fuper: 
at the end of wotdes were then' to be called a hälfe flnous. 
vowell, bicaufe it ineluded the found of the vowell: e: 
and the founde of: f: vnder one figure: and fometime 
though: e: were written before: s; yet: e: was not founded: 
as in thefe wotdes: cares, laboures, watchinges, aud 
vnquietnes, make wery bonos, weake mindes, föeble 





— 270 — 

S, and ]. membres, and f horte liues. Which I vfe, thus: c4rz, 
abufed lab9rz. watching/, and yn-qietwes, mäk wsery b6nz, wsek 
^^^' ä- mj^nd/, fe'bt memberz, and ^ort lya], Note likewife that: 
s: and: ]: are vfed at the ende of olde written wordes in 
the founde of: ;;: fometime (as well as: f: is fometime 
founded fo, in the middle of wordes, as is fhewed before, 
fol. 6, which fhall not be vfed in iny ortography, asxrr. 
fhall app6ere in the vfing of them hereafter, for: j: onely 
fhall be vfed after: 1: m: n: r: being hälfe vowels, or 
confonants, and after vowels and diphthongs (hauing his 
declinatiue ftrike) at the end of a declinatiue. 



The fourth Chapter, 

f heweth that but fixe letters are perfectly perfect in the 

olde ortography, and perfwadeth change for rea- 

fonable and great caufes. 

For thirty By thefe abufes afore fhewed, ye may perceiue 

feilen di^ plainly that there are in the olde, A, B, C, onely fixe 

iiilionö in ]^^^gj.g^ ^jjgj^ ^YQ perfectly perfect, of perfect name, agröeing 

fixe onelv ^^ ^^^® perfect founde onely, in Inglifh fp6ech: Which 

letters in fixe are thefe, a, b, d, f, k, x, wheras there are in Inglifh 

perfect fp6ech, XXXIIII. feueral diuifions in voice, befides the 

^^®- feuerall founds of thröe hälfe vowels, t, m, n, (for, r, hälfe 

vowel is founded as, er) which make the number, of 

XXXVII. feueral and diftinct foundes in voice, for Inglifh 

fp6ech, befides the foundes of dipthongs: as fhall plainly 

app6ere, by my new, A, B, C, for the proofe thereof. 

Hath not then our olde writing and printing n6ede of 

amendment c^ when of, XXXVII. partes, only fixe parts 

are perfectly perfect: befides the diforder of mifplaced 

and vnfounded letters, and fome letters not written, and 

yet founded in words. How can it be otherwife, but that 

a leamer muft (of neceffity) requier fower or fiue tiraes 

the time to reade, and write, this deformed old vfe <=j^ 



to doi 



that miht he leamed in a quarter uf the timo, nr leite, 
whon the fame is in liue forme, triie, and perfcct vfe, eafie, 
Tpöcdie, comfortable, and moft profitable. Let vs Inglifh In^lifli 
not be afbamed, to wipe away, the dirt, filth, and duft, defaced hy 
uegligentJy fuffered long tirae on the picture of oiir fpöech, . ** 
nor be afraid to correct the vnfkilfull liniameats, coulera, ||,g,.gnf 
and fhadüwes, laied thereon by ftraungers, who neuer 
coulde enter into the perfect diuifions of the foandes of 
our fpöech, and much leffe make perfect figures, and 
letters for the fanie: by which negligence of onr feines, 
ot vnfkilfdneffe of ftraiiugers, or both, this defomiitie 
either began, ot hath crept in. Thinke not time too Toone No time 
to aniend faults or errors, nor that any time, is to late, ^o l^^^- ^"^ 
to doe any good thing. The commodity of (bis amend: *'^ Iooqb 
ment will app^ere in a little tirae, belng piit in vFe, 
whereof I haue groat experience by triall in mine owne 
children, whorae (I thinke) I may inftrnct after niine owne 
liking, in handling of whome I haue founde Tnch oddes in 
the Tfing of both waies, that I call God to witnefle, if it were 
not lawfiili to vfe the beft meanes, I kuowe the worfe 
To ill, that though I loue niy children döSrly, and wifh 
in them as much knowledge (which I account the fruite 
Srowing froin the graffe of learning) as any man call 
wifh in his children: rather than I fhould traine them in 
the trade nf that blinde niaje of learning to reade and 
write Inglifh (after (he olde ortography,) which among our 
nation mnft be the ioundation to fach as defire farder 
learning, for that our owne langnage feriieth euery mans 
turne in euery eftate and dealing) l woulde traine them 
XV. in other esercife, fot diuerfe fpeclall caufes, (though I 
muft and will confeffe, that no way to knowledge, fhoulde 
be fo hard and painfuU, but that we fhould endeuour to 
coine to the end tlierof. and to fpare no time, coft and 
paine on the fame) fo much, I haue latnented tlie rough 
pafrage therevnto, f6eing the aptnefTe of youth, and pittied 
the good natures and willing mindes of parents, that 





— 272 — 

behoJding the lette of their furderaunces, the more I 

looke on it, the more I lothe the fame, and chiefly for 

confcience fake, haue taken vpon me this enterprife of 

amendment. And I truft that the picture of our fp6ech 

will haue (by this amendment) fuch fauor ^ bewtie therin^ 

Sir Tho^ that wheras (before this time) diuerfe beholding fir Thomas 

mas Smiths, Smithes, and Maifter Chefters works, in this point of or* 

^ pif^' tography, ^ conferring it with the old (yea, many of our 

fters or^ ^^^^ nation) haue ben contented with deformities, föeing 

tography ^^ perfect amendment in fuch wife, but that the acceptiug 

were hard of their new, tooke away greatly the vfe of bookes in 

to be cons the olde printing: for that in the fame new amending 

*Th^ ^d *^ deuifed by fir Thomas Smith, and Maifter Chefter, were 

many ftrange letters brought in, (g fom of the olde left 

out, and though fome fupply was made in wördes, yet 

it much differed from the olde: whereby the harder con^ 

ference would be in time to come, and therby the charges 

of the olde bookes more than hälfe loft: now euery man 

Eafie con^; will confeffe eafie Conference, becaufe I haue brought in 

ference of no new letter: but where any letter was double or treble 

^ ^^fif ^^^ founded, I giue a little ftrike therevnto, for true and 

11 perfect difference, neither haue I left any of the old out 

of vfe, nor altered the placing of them: but, where it is 

more perfect thereby, leauing out fuperfluous letters, in 

wordes patched vp for lacke of true ortography. So that, 

Both new by this my new amendment, eafie Conference may be 

and olde made, and the olde in vfe ftiJl, vntill men may at their 

T^K^ K^ ^^^^^ prouide the new printed. Prouided alwaies, that all 

time that ^^^^^^^ ^^^ ^^® new, vntill they be throughly perfect 

the old can therein, which requireth a very fmall time, in refpect of 

be leamed the olde troden maje, and afterward'e may [in very little 

alone, yea, more time) reade the olde printing, for fauing of charges 

m a quar^ ^^ bookes of great price : and bothe thefe may be done 
ter Ol the 
^' •.. in the thirde part of the time or leffe, that the olde coulde 

trood con? ^^^^ b^^^ leamed in 'time paft, without the new: fo time 
ference. will bring the new onely in vfe, and if the olde come 



273 



in haüdes tenne geuerations hence, yet may tlie fame be 
vnderftanded, by the conft'rence of tliis worke, fo perfect 
and plaine, that not onely our owne nation, btit ftraungers 
may deligbt tt) acquaint thomrelues therewitb, to their 
great eafe and ptofite. 

IThe fifth Chapter, 
riieweth tbe fiiperflüous letters not founded, the 
niifplaced, aad fome founded not written, aad 
bow abbreiiiations are allowed, 

I haue *fbewed you before, tbe niifnaming;, tbe double 
U, treble founding, and tbe want of leftei-s in the olde, 
A, B, C, and the aniendiuent thereof, and now wiJl fhew 
jou how fome were mifplaced, when tbey were ioined 
witb ütbei- letters in words: and fome were written. and 
x\^. yet not foiuided, and fome were founded, and yet not 
written. 

E. at the ende of wovdes (and of otber fillables in 
deriuatiues ot compofitiuesl fet after this confonaut: r; 
is fometirae mifplaced, that is to fay, ougbt to haue bene 
fet before; r: (but after otber confonants; e: is nioft times 
fuperfluous, that is to fay, not founded at all) as in thefe 
wordes: I am füre tliere ai-e more tben fowreten 
pothangeres ouer tbe fire, or tenne pewtre fpoones vpon 
the fhelfe in the ehambre: which f wrile, thus; I am 
Hier tha?r är niöv then fowrte'n bär pot-bangerä ou'er the 
fier, or teu pewter fpönz ypon tbe §elf in the cbaKber. 
And for helpe of equiuoces, I yfe: k: hälfe vowell, and: 
er: (where bothe are fuliy founded) indifferently. 

As toucbing fuperiluous letters, I finde, that: a: next 
after: e: in one fillable is vnfounded, and that: e: is onely 
founded there, and is moft times of long found, in ftede 
of whicb: ea: of long found, 1 vfe: eb; diphthong: as in 
tbefe wordes; Heauen; in Latine, Cselum, Itaiian, Cielo, 
in French, Le ciel: earth, in Latine, Terra, Itaiian, Terra, 

^^^ PnUeitra LH. 18 



"Another 
hinderäce 
to lear= 
ners: let: 
ters mif; 
placed, fui 
perfhious, 
or founded 
and not 
w ritten. 

G. mifplad 
; or ru= 
perfluous. 




— 274 — 

fhort ifi Prench, La terre: a beane, in Laune, Paba, Italian, 

found. Faua, in French, une febue : leane, in Latine, Macer, 

Italian, Magro, in French, Mai^e : meane, in Latine, 

Mediocris, Italian, Mediocre, in Prench, Indifferent. All 

which I write, thus: heu'jv, ert^, been, laen, meen. 

Eo, ie, ee, Alfo: o: after: e: or: i: voweli before: e: in one 

now: e': fiHable, are vnfounded in certaine wordes, and written to 

lor tnat y^Q\^Q ^q. q. ^ founde betw^ene the foundes of: e: and: 

found and ^' ^^^ which founde I vfe: e': as in thefe words: peopie, 

long. ^*^ Latine, Populus, Italian, Popolo, in Prench, Un peuple: 

fielde, in Latine, Campus, Italian, Campo, in Prench, Un 

Ee, vncer^ Champ: prieft, in Latine, Presbiter, Italian, Prete, in Prench, 

taine, fom^ Preftre: which I write, thus: pe'pl, fe'ld, preTt. Alfo: e: 

time: e: |g Qf^g^ doubled, thus: ee: moft times for the like founde 

, of: e': yet many times it is written and printed for the 
e . 

founde of fingle: e: and of fhort and flat founde, vntill 
of late more vfed for the founde of: e*: onely. 
y. feldom Alfo: ü: (of fharpe found) is feldome founded in 

beginneth diphthong comming before another voweli in the lame 
diphthong. fiHable, as in thefe wordes deriued of the Prench: to 
guido, in Latine, Ducere, Italian, Condurre, in Prench, 
Guider: guile, in Latine, Modus, Italian, Modo, in Prench, 
Guife. Which I write, thus, gyd, gy^. Though we Inglifh 
founde: v: in the worde, guife, fignifiing and meaning a 
duke hauing that title or name in Praunce, as we founde 
the fame: v: (rather: y:) in thefe words following borowed 
of the Prench, that is to fay : language, in Latine, Idioma, 
Italian, Idioma, in Prench, Language: anguifh (of minde), 
in Latine, Angor, Italian, Doglia, in prench, Angoiffe : 
to languifh, in Latine, Languere, Italian, Languere, in 
Prench, Languir: fo that in very few meere Inglifh words: 
v: beginneth any diphthong, but is rather fuperfluous, 
and vnfounded, except in thefe and few other: iuice, 
in Latine, Succus, Italian, Succo, in Prench, Suc: and 
iiiifte, the timber wheron the bourds of a loft are nailed: 
which I write, thus: lang^ag' angui^I, langui^, iuic', juyft. 



275 



xvn, Alfo as touching other ftiperfluous letters, I finde, 

that: b: in doubt, 1: in fonldier, and that: g: generally 
before: h: (except: a: follow h: and a confonant fet be= 
fote: g: for then : h: is vnfoiinded) in one filiable. and 
alfo: g: befote: a: in one filiable, are vnfounded ; as in 
thefe words: in the eightenth yere of the Quöeues raigne, 
1 thought I might, föe by night, a ügue of raine, before 
daylight, thiough a bough, that grewe vpright; which I 
write, thus: In fhe eihte'ntlj Ije'r of the Qe'nz rein, I t^owht 
I miht, fe' by niht, a fyn of rain, be'för day-liht, t^ir^wh 
a b^wh, that gre'w yp-riht. Neither are raigne or figne 
to be »iefended well, written in Inglifh, to fhew tliey are 
borowed from the Latine words, Regnuni, Italian, Regno, 
French, Regne: and Signum, Italian, Segno, French, Signe: 
fnr differece of eqiiiuoees with raine, in Latine, Pluuia, 
ItaJian, Pioggia, in French, Pluye, (|, with fin, in Latine, 
Peccatum, Italian, Peecato, in French, Peehe. When there 
may be better differences for their figiiifications, by apt 
letters and paiers, oc hälfe paiers in letters, vowels (g 
diphthongB, as rein and fyn: more eafie to be perceiued 
by perfect and expreffe figure before the eie, than by 
rule, to be leamed without helpe of pietirre, may rather 
altogether by rote, without piotiire or role: wliich re: 
quireth long time for the yoimg Imp that learneth, and 
much longer time for tho ftraiingers, not accnftomed to 
oiir fpöech: who the raore diligent they are to followe 
the founde of the pictnre, the farder of they be from the 
ti-u founde of the wotds, which haue not the perfect 
founde of the letters conteined in them, when they be 
fiogle, and therefote though they fpell with letters, yet 
they muft pcononnce by rote, and of tliis laft the ftranger 
is helpeleffe. 

Äifo we vfe double confonants very often, whereof 
the one fuperftuous, and vnfounded, when bothe ftand in 
one filiable: which is much vfed, to make the found of 
the vowell next before them, to be of fhott founde, the 
18* 



B. I, g. fu=J 
perfluous. 



Except 

mens 

□anies 

^ townes as 

Btigbam. 



Deriuati' 
ons from 
fti-angers 
giue no 
caufe to 
Vary from 
true wri: 
fing of 
Inglifh. 



Double 
confonant 
not to be 
written, 
where but 




— 276 — 

one is fame double confonant hath alfo many times added vnto 

founded. them the letter: e: which is alfo fuperfluous, and vn* 

founded in that place: as in thefe wotds: I f hotte at a 

butte ^ bitte the pinne, and feil flatte tpon the bottome 

of a tubbe. Which I write, thus: I ^ot at a b^t, and 

hit the pin, and fei flat ypon the botQm of a t^jb. 

N. not We vfe (fauing a few of late, mach refifted by oide 

written, ciiftoraaries) to found : n: (vnwritten) before: g: when: 

^ /^ g before: n: are bolhe written togetiier in one werde, but 

deuided in fillable, and a voweli coraming before : g: as 

in thefe wordes (borowed from the Latine.) The ignorant 

magnifie the ignominious: in Latine, thus: Ignorantes 

magnificant ignominiofos : in möere Inglifh phrafe fpoken 

thus: The vnfkiifiiU niake mach of fucfa, as haue an ill 

name. But becaufe no leffe is written in Latine, (in other 

wordes) than is founded, I will rather confeffe that we 

Inglifh y6eld a wrong found, in founding another: n: 

before: g: (as though it were written: The ingnorant 

mangnifie the ingnominious) than if we did founde it 

Abbreuia? without the fame: n: agröeing to the writing of bothe 

tions alo' languages Latine and Inglifh : for the Latine hath no letter 

' . ' mifplaced, nor lef t vnfounded, nor vnwritten if it be 

bokes for f^^^^^®^ • except in vfing Abbreuiations, for the proper 

leamers. names of men, countries, and cities, and matters written 

in lawe : which come not to fach handes, but thofe that x^''"- 
liaue quick capacity, and haue throughly paffed the writing 
thereof at large : and for fuch, generali and common 
abbreuiations may be allowed and alfo priuate abbreuia- 
tions for a mans owne ftudy. And bicaufe this treatife 
is ch6efly, that a true picture of Inglifh fp^ch be made, 
agreeing in all points with the feuerall and diftinct foundes, 
in the voice of the fame fpeech: I will leaue the accufbomed 
abbreuiations, as they alreadie are : not difalowing 
other neceffarie, fo that they be vfed as little as may be, 
in volumes, pamflets, and works, neceffary for leamers: 
for a fmall fticke, ftone, or other letter, hurteth and dif* 



277 



coimigeth one that learnetli to go . who, in time, is able 
tu leape ouer great blocbs, dikes, aud hetJges, vea, to 
climbe nr make plaine the walles of bulwarkes, towere. 
aiid caftles. But I vtterly difalluw the accnftonied ftrike 
(ouer vowels) figiired for: in: aud fouietinie fov: n: thiis 
: — : and fuoh like, in whom is fiich vnoertainh': therefore 
I allow iiow only this : — : proper to: n: oiiely. 

Here is to be noted, that I doe not bereby affirme. 
that the afpinitiou (h) folowing any of the conlonants: 
c: p: T: t: w: in the olde ortography, fhoulde alway be 
founded topether, as one letter, vnder the names befote 
fhewed, but that: ch: in words botowed of the Grßete, 
be founded as: k: and that Tonietinie: h: is deuided in 
fillable, froni: p: f: t. w: Tpecially when: h: niay begin 
a fillable, in a wovd of perfeot fignification it Telfe, 
without ioining vnto it any letter going before: h: as in, 
Ham, whicb, I take, to be an ancient and generali name 
of a parifh, (j,a as, Waltham, Bofham, Müunthani, Clapham, 
and in, Hurft, which (in fonie countries) fignifieth a 
rifing ground, not to the beight of a hill, as BelHnfhiirft. 
Brobehurft, WenthuiTt, and in hall: as in Mothall, 
Winterfha], and fuch like, being the proper names of meu, 
countries, parif hes, lajids, (5,0. in which : h : 13 (for the 
moft part) dentded in fillable froin the confonaut going 
hefore it, or elfe not founded at all, and ivhere it ougbt 
to ba deuided in fillable in the okie ortography, it fhall 
be deuided in letter in thia new amendnient, and thereby 
deuided in fillable, and, by this mennes, it is eaf^y for 
any of indifferent iudgement, to oorrect any olde printing, 
for the eare of them tliat l'hall learne the Tarne hereafter, 
giuing the leanier to vnderftande, that where: h: followeth 
any of the confonants belore fhewed, tliey be to be 
founded togetbev as one letter, by the meanes afore 
fhewed, and where they ought to he deuided (as in fuoh 
proper naines before fhewed) to drawo a little ftrike, as 
in oompofition of words, whioh feldome differeth from 



Tittles 

eis abolU 
fhed, exc( 
for: n : — 
unely. 



That: L: 
is not a!'- 
war ioi' 
ned in fiU 
lable after 
c : p : f; t: 
w : in the 
olde. 



~ 278 — 

the right fignification thereof, when it was without a 
compofitiue ftrike: and if there be alfo added to double 
and treble founded letters, the ftrikes and tumes vfed in 
this new amendment, and fome note giuen of fuperfluoiis 
letters, or that f uch fuperiluous letters haue a little ftrike with 
a pen, a very childe may reade the olde ortography, after 
very little exercife. In like maner, after a Grammer for 
Inglifh f hall be publifhed, fuch as are fkilfuU in the fame 
Grammer, may (after any of the old printed ortography is 
thus correeted) vfe the ftrikes, pricks, and notes, vfed in 
the new for Grammer rules, which ftrikes, prickes, and 
notes for Grammer, touch in no part the name of the 
letter, nor founde of the voice, but helpe our nation greatly 
to leame the Latine and other languages, and as greatly 
helpeth ftrangers to come to eafie vnderftanding of Inglifh. 

The fixth Chapter, xix- 

fheweth the vfe of the old in time to come, and that other 

nations are not onely throughly holpen in Inglifh fpeech, 

but partly aided in their owne language by 

this amendment, fhewing the names of the new 

letters, deuiding the vowels, and diphthongs, and 

how difference in letters, may make ditferen- 

ce of fignification in equiuoces. 

I truft I haue fhewed you fufficiently (before) the 

The abu? ^'f^ (j^^ rather the abufes) of the olde ortography, at 

fes being this day in vfe, and that ye are fuUy perfwaded in them, 

great, a- hauing now will to proceede to the perfect amendment 

menomet ^^jj^j-^Qf^ ^nd that ye alfo perceiue, that eafie Conference 

nrouided ^^ ^^^^ ^^^ ^® made, fo that the olde may be vfed, to 
faue expenfes in bookes of value, vntill the new fupply 
the roome: for which caufe of Conference, I wrote the 
abufes, and wants in euery feuerall letter, and examples 
for the fame, not onely for the proofe thereof, and the 
Eafie con? order of the new amendment, but alfo that this my booke 



might be a gaide to the reading of the oide, little regarding 
eloquenee, or ciiiilJ iiirtructioQS, to be giiieii by the 
fentences for thofe examples, biit wholy applied to that 
ende, tliat vpon a doiibt of triie founding of any worde, 
any man may refort tx> the doublfuU letter tenne gene^ 
rationa henoe, and there finde the yfe, both of the olde, 
and caufe of Uie change fov Inglifh fpöech, and foi the 
Latine alfo, as we Inglifh fpeabe the I'ame at this day. 
And now foiloweth my amendment of the ortography in 
the, Ä, B, C, hauing in the fame xxxvii, feuerall and 
iliftinct lettei-s, in figure, ur marke, hauing xxxvii. leuerall 
^ diftinct names, agröeing to xxxvii. feueraü and diftinct 
Ibunds of voice, vfed in them fot Inglifh fpeech, with 
their paiers, among whonie no new uor vnaccuftomed 
lettor {not vfed in the olde) fhall be btought in: but the 
whole fupply made by adding a little ftrike ot tiirning, 
to, oc n6ere one of the olde iettera, (nioft agrteing fov 
Conference with the olde printing.) 

And ageinft the obiections tliat fome (peraduentiire) will 
itiake. (That thoiigh I vfe the olde fignres with addition 
in my ameudmeut, yet that addition maketh a letter not 
vfed of any other nation) I anfwere, that in the double 
founded letters, fome of them haue double founds, as well 
as we, and fometime the fame foundes, and where we 
haue any foundes in voice not vfed by them, they haue 
the more nfede of a differing figure fot that ftraunge 
founde, to guide their voice tliereby, for if they wiU vfe 
our fp6ech, they muft vfe the diuifions of the voice vfed 
iherein, and they fhall be better guided by perfect figure 
thereof in it felfe, than if it were patched vp with diuerfe 
letters, whofe fingle names, and foundes in wordes, nothing 
agr6e to the founde that Tuch patchery ferueth foc: and 
to be tied to a geueralitie, with other nations, when euery 
natiün vfeth a fpeciality in voice, more or leffe, is conlrarie 
to all rule and reafon, therfore it is lawful fot euery nation 
XX. to haue his proper letters, where the letters comon with 



of both, 

while the 
olde hath 
any being. 



No new 
letter 
broiight 
in, bicauTe 
of confe= 
rence. 



k 




— 280 - 

other nations doe not füffice, and that without blame, for it 
is certaine that the diuers diuifions of foundes in voice, oaufed 
diuerfe letters to be made, ^ he that firft deuifed them, 
was as willing to furnifh one deuifion, as an other, and 
it is like it was fo done, for the language proper to the 
inuenters of letters, though not fufficient and möete in 
all points for other languages, and if fome of our fpecial 
figures or letters, may be vfed alfo of any nation, in the 
fame found, (for which they haue now fome patchery) 
they nöede not to be afhamed, to thinke this onr araend 
ment ready for theni to vfe, as wel where we agröe with 
them in founde, as where we haue fome fpeoiall found in 
voice, which they haue not. The fingle letters be thefe next 
following: and in the fquares of the Table, vnder tbe fhort 
ftrike in euery fquare after folowing, their names app^re, 
by the letter or fillable fet ouer that fhort ftrike, leauing 
out, f, in the werde th^efe, and turning, a, into, e*, in the 
fillable, ga, for the name of my, g, the fingle letters are thefe. 

The new a- b. c\ c. eh. d. e. e\ f. g'. g. h. i. 1. I. m. m. n. n. 

A, B, C, o. 00. p. q. r. f. §[. t. th. t^. v. y. y\ w. wh. x. tj. j. 

fingle fi* js^ote farder that thefe two letters: k: and: ph: en^ 

gure . (,j.ggfQ ^\^Q number of letters and names, but encreafe not 

the number of foundes: for: k: hath the möere founde 

of: c: and: ph: hath the founde of: f: with a little 

k ph (^ R difference of length in found. Alfo: r: is founded as: 

encreafe er: as is faide before, and as fhall be more plainly fhewed 
number, hereafter: and in refpect of their names, thefe thröe fhall 

out en= 1^^ fifirured and named in the fquares, among the other 
oypalp no * . *. 

founde ^^^^^^^- ^^^ make the number of forty fingle figures, as 
followeth. Under one of which letters or figures, is euery 
the leaft diuifion of voice, vfed in Englif h fp6ech, fufficient^ 
ly and plainely fet foorth, by giuing right and perfect 
name to euery of thofe letters, agr^eing to the right founde 
of them, when they be ioined together in wordes, and 
little differing from the letters of the olde ortography: 
for to the letters of the old ortography, of fingle name 



281 



(and yet of doiiblo or treble foiind, when thev are ioined 
with other letters in words) I adde ouely a little ftrifce 
ot tiirning, to fhew thofe feuerall Toiindes: aod whereas 
the afpiration, h, is ioined after any oonfonant in one 
fiUable, to patcii vp fpeciall diiiifions of the voioe, (vfed 
moft properly ia Inglifh, and fonie of them vfed in few, 
ot no other language) g, thereby two lettei"s for one founde, 
(which two letters being fingie, haue (foi; the moft part) 
no part of fuch foiiud as is in the wotde) I haue now 
reteined the figures of both tliofe letters, and ioined them 
clofe as one letter, that eafie Conference with the olde, 
and this amendment may eafily be made, the voice and 
l'pfech not ehannged, but, by this amendment moft furely 
ftaied, and hereafter moft perfectly continued: and the 
niore this Table föemeth to jou fb.'annge at the firft fight, 
fo ninch the more will appöere vnto you the defotmity and 
vntruth in the olde, (ior Ingtifh fp6ech) if ye aduifedly 
confider of bothe, and let yoiir owne voice be your iudge, 
when ye fhall try bothe in your wotdes: but firft be 
perfect of the names of the fingle letters: for in vaine, 
and foolifhly, he ioiueth ou compoundeth any thing, which 
hath oot linowledge in the fingles and fimples, which he 
would ioine or Compound together. 
I. The names of the letters next before fhewed appöere 
in this Table following. 



a 


b 


c6e 


köe 


ch^e 


d 


e: ea 


6e 


a 


b 


c 


c 


eil 


d 


e Be 


e' 






ga 












t 


gfe 


S 


höe 


i 


k 


l 


vi 


f 


g 


tijiTN a 
intoo e'. 


h 


i 


k 


1 


l 












be'twe'n 




m 


Vm 


n 


1^ 





o: (£ V 


p : ph6e 
p ' ph 




M 


" 


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qu^ 


r 


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t 


th6e 


thöef 


q 


r 


R 


f 


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t 


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V 


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T6e 


w6e 


whte 


X 


y6e 


jSe 


V 


? 


V' 


w 


Wh 


X 


11 


^ 



xxxvii. fe; 
uerall let« 
ters of 
xxxvii. fe^ 
uerall 
names d, 
foundes, 
k, ph, g, r: 
added: in 
all forty. 




— 282 — 

ünto which letters before fhewed, are other letters 
or figures, agröeing to one or other of thefe letters be^ 
fore written, in name and founde: all which agröeing in 
one name and found, are written together, as foUoweth, 
betw6ene the double pricke. 

A a : B b : C e' : C c: Ch eh : D d : E e 8b : E' e": 
The xl. Ff: & J i g'iG g:H h:I i y:K k:Ll:I:M m :m:N 

letters n : n : o : oo : P p : Ph ph f : Q q : R r r : r : S f s 7 : Sh 
ith their ^. rp ^. rpj^ ^j^. ^^ tt^: u v u: U y i^ 9 99 90: U' v' u': 

P^^^s- W w : Wh Wh: X X : g) i): Z j! 



Note that there is in the firft printed Pamphlets and 
Primers, another figure for, th, thus h, and another for, 
t^, thus t^, alfo, ph, paier to, f, wanteth in the fame firft 
printings. 

Of the forty letters aforefaid, xxviii. are caJled con^ 

xxviii cons Ibnants, bicaufe they y6eld no found in word or fillable, 

fonants. nor can be named without a vowell founded with them: 

and are thefe with their paiers: b. c'. c. eh. d. f. g'. 

g. h. k. 1. m. n. p. ph. q. r. f. 5- ^- th. t^i. v'. w. wh. 

viii V0W5 And other eight: a. e. e'. i. 0. 00. v. y. are called vow^ xxii. 

^Is. eis, becaufe euery of them yeeldeth found or voice of 
therafelues, and caufe found to be ioined with the con^ 
fonants: adde herevnto their paiers. 

Laftly remaine thr6e: I, m, n, called hälfe vowels, 
becaufe in their founde is included both a vowell and 
iiii. hälfe a confonant : but either of them fo f hört touched, 
vowels. that bothe yöelde but the time of a long vowell : to 
thefe adde, r, with his paier, as is before faide : this, 
R, is of no great neceffity, but for Conference with 
the olde : ce : at the ende of a fillable, and helpe in 
equiuocy. 

Note that thefe vowels: a. e. i. y. 0. y. \^. 0. 99. 90: 
are alwaies of fhort found in fpeech, except an accent 



283 



point be fet ouer: a. e. i. y. ou o, thus ä, ä. ä. ot that: Fiue vo- 

a, e, or y be doubled thus: aa, ee, iy, yi: aod then is 'i'ßls or 

tlieir found looger. which differences may be vfed of one [.'*.. 

fouud and tirae, for helpe in eqiiiuocy, callhig: ö: a, with , 

fiagle accent: ä: a, with double accent: and: ä: a, with except', ®o.*'l 

fotked accent; and caJling: aa; double, a: and fo of other 

vowels fo figiu'ed. 



, o, YrJ 



And thefe: e', oo, v, and u, ai-e euer of long found Thtee 

in fpfech : as are alfo the hälfe TOwels, and ib, caJled, m, vowels 

diphthong. And when two vowels of diuei-s founds com 'r "f^ 

together in one flUable, they niake a diphthong, tbat is , '^. 

to fay, they are botJi touehed fhort in found together: adde to 

but the found of them is longer tlian the found of a thefe: bb: 

llngle vowell: and are thefe: ai: ay : ay: ai^: aw: al: au: Mote for 
aN : ei : ey : ev : ew : ew : oa : oi : CT : ov : ou ; gw : oow : ok : . , 

. ( .u r- j r T f ■ j- l. vowels %C 

ooy : e w, ot the iounde of, v : ow : 1 yfe : w : as in diph= • c i go ' 
thong after; a: e ; e': o: g: gg: becaufe of bis olde vfe in 
the olde uttography, not difagröeing now to bis name giuen 
by me: alfo the difference of diphthongs of one fonnde, 
may helpe much in cquiuocy, fot their diffeiing fignifi^ 

catiös. Note that: i, y, y, y, neuer begin diphthong: and \f yfed 

that: v: u: feldome begin diphthong, except in wordes in dipb' 

deriued of the Fi'encb, and few other: alfo: e": feldome thonga. 
heginneth diphthong, except for neceffitie in eqniuocy, 9^^ i 

HS in thefe words: to he'ar: in Latine, Äudire, Italian, ,jp,|u|. \,q. 

Udir, in French, Onir, hter (of man ot beaft.) in Latine. gjn diph; 

Crinis, Italian, Crini, in French, Poil, he'r: in Latine, Hie, thong. 
Italian, Qui, in French, Icy, 



And I geffe, if onr eountry continue in quietncs \ dictio^ 

raany yeeres without foreine trouble, (fot which all true nary fhould.l 

Inglifh will ptay) that our lauguage will come to moft ^^ perfeot. 
perfectnes. And therefore if I be of eouncell, in making ^f^'' 

any dictionary herafter to be printed for Inglifh, there hrineeth 

Xhould be meanes for difference in equiuoces, tbough raen perfectnes 




n vieiÄtT ^]4| !!•>{ a: th# nift fccuA^ tfae Tfe Aaieoi in their wtitmg: 
an«i ökfis I nukj troh- far. ikat peifect wntiiig mnd pdnüng 
k^«fMh eaerr bafnaee in contmoacoe of pofe^ yfe, 
and p«rf«ct r^nce aM finificatkw: And dioiigfa tfae eom^ 
mos f-xt d->e ne^l«ct iL jct it maj be the toochltone fbr 
the wife and itidumed. to be aided dieiebT in matters 



-f ST^l «T-' 



Jl eeCr? of A man maj deefne »I am not afbamed of oar olde 

±e ^ Meß 7ocdes idHHziiei> and (utk tike^ moie peffect and plaine 

~ie 0. : . \j^ fpp§«ch and Gsoiücativn. tlian a smt manv of ts can 

' ^ ' ' ri^hÜT Tnderftande die reafon theieüf) tbat our accaftomed 
m: »'.'r n: - • 

bat Qöw f^^^ thp:*Q£fa: I: and tbe ftrikes and titdes oder: m: 
ab*>Iifhed. amd: n: and ooer Towels^ did in oUe time, y^eld ferne 
DOte of hälfe T.>welsw in dK^fe letteis: 1: m: n: or of long 
fonnde in nie vöweU befoie them: and not to be notes xxni 
tr* vee-Id tiie fvonde *>f: ra: or: n: fo doQbtfallj as we 
vfe them now a dai€s: for which doobttuInetTe I Ttterly 
refufe their rncerteine abbTeoiati<m in my new writing, 
eicepün^ thar : — : may be fisured for: n; and make all 
plikiüe, as ye fee before. and heieafter fhall perceiue, 
and as tuehin^ :he paiers .-f letsers to be encreafed for 
helpe i'^ -^^.iiuroy. I leaue the liking tfaerof to euery 
maus iuij^nient. vntill dme bring farder liking in our 
nari :g. to ^r: we to füll perfectneffe in tfaefe things, but 
:h:fe aooents are neoeDTarr to be vfed in equiuoces 
i-refectlv. 

Here foUoweth in fquares the vowels and diphthongs, 
i vith Güables for the foand of diphtfaongs, wberein is 
inv haue vowelL) whieh asrce in fonnd: and for their 
rime. remeniber what vowels are long; ^ who are fhort 
i:i f 'UDO. as I fhewed before: and diat no diphthong is 
- f 10 fkort foimde as any fhon Towell, and that as well 
Ihort vowels. as diphthongs ending a fiUaUa. are of meane 
tinie, that is, betw^ne fhort and long: their time before 
fhewed notwithftandin£r. 



286 — 



ai ay 


ay &]} 
aw 


ei ey 


oy eij 


ö oa 


oi oy 




oy oy 
Y Y 1 


ooiooy 


e'ae'se 

e' 


V u 


al 

»yl 


ajl 
«ym 


aK 
ayn 


OK 

oyn 


feldom 
in Tfe. 



Vowels 
and diph: 
thongs 
of one 
founde. 



That therc be eight vowels of differing foands in 
Inglifh fp6ech: raay appöere by thefe wotdes tollowiog, 
w herein are eight notes in voice, differing one froni 
nnother, as diuers notes in mufieke; 
{oo lak: in Latine, Garere Italian, Effere fenza, Frencb, 

Auoir faulte d'aucune chofe. 
|öo Ifflk: in Jjatine, Perfluere, Italian, Gocciare, Frencb, Ä proofe 

Suinter. of eight 

a leb : in Latine, Porruni, Italian. Porro, Frencb, Un poireau. '"*"^'^- 
|oo lyk : in Latine, Lambere, Italian, Leccare, French, Lieber. 
a lok: in Latine, Sera. Italian, Serratura, Frencb, Serrure. 
foo look: in Latine, Afpicere, Italian, Ouadare, Erencb, 

Regarder. 
lyk OT foitun: in Latine, Fortuna, Italian, Aduentura, 

French, Eeur. 
luk, a mans name: in Latine, Lucas, Italian, Luca, Frencb, 

Luc. 

And that tbere be feuen diphtbongs of feuerall notes 
in voice, and differing from the notes ot euery of tbe 
eigbt vowela aforefaide, may appöere by tbefe wotdes 
following. 
a hay, ot net: in Latine, Plaga, Italian, Rete da pigliar 

aoimtUi faluatichi, Frencb, ßouroettes a cbalTer. 

'. hey: in Latin«, Foenum, Italian, Fieno, French, Du foin. 

a boy: in Latine, Puer, Italian, Garzone, French, Garfon. 

a booy, tiiat is faTtened to an anker nith a rope to weigh 

the anker: in Italian, Amoinare. 
a bai;, in the eie: in Latine, Unguis, French, Paiile. 



A ptoofe 
of feuen 
dipb: 
tbongs 
differing 
from the 
found of 
al vowels. 



— 286 — 

foo hei^ fmaller: in Tjatine, Concidere, Italian, Tagliare 
minutamente, French, Hacher menu. 

a bow: in Latine, Arcus, Italian, Arco da faettare, French, 
Are. 

Adde to thefe : uy : feldome in diphthong, as is aforefaid. 

I vfe: w: in diphthong after a vowell, both for the 
olde vfe of him, his found, and new name agr^eing 
therevnto, as app6ereth before in the Table of diphthongs 
(though he be numbred among the confonants.) 

Other diphthongs not fhewed befove in the fquares, 
are paiers to one of thefe laft before fhewed, or paier to 
ferne one of the eight vowels: araong whome, note that 
when: w: is in diphthong with any vowell before it, then 
is the vowell perfectly founded, and: w: is lightlj touched, 
except in: e'w: where bothe are iike founded. 

So may be faid, that in Inglifh fpöech, are fift^ene 
feuerall notes in the found of the voice, (adding herevnto 
the thr^e hälfe vowels: I, m, n,) vnder one of the which, 
all fillables in wordes muft be founded: fo are there in 
the whole, xliiii. diuifions in voice for Englifh fpeech: 
whereof, xxvi. are confonants: viii are vowels: vii are 
diphthongs: and iii are hälfe vowels: wherevnto adde: 
uy: a diphthong feldome in vfe. 

* 

The feuenth Chapter, 

fheweth example of wordes, with this amended ortogra- 

pliy, for the helpe of the ftraunger, and right vfe of the 

vowels, hälfe vowel, and diphthongs. 

xLÜii. du For the better vfing of the vowels, and diphthonges 

uifions in before fhewed, and their paiers, and the due time of 

^ T^^^rrf ^^^^^^ found es, I will fet forth wordes for examples thereof: 

foeech ^^^^S therevnto the Latine, French, and Italian, words 

vii. diph-' öf t^® f^"^^ fignification, wherein I craue pardon, when 

thongs I falle of möete and apt wordes, agr6eing in all thefe 

included. languages, for that my ability doth not fuffice, to my 



287 



good will, herafter (God willing) thofe languages f hal accord 
in perfect order, which now I haue haftely vfed for helpe 
in equiuoces, and difference of n6ere agr6eing founds, 
and for the better helpe in equiuoces, I will vfe fome of 
them in compofition (an excellent, eafie, and common 
ride for Inglif h fpöech, as f hall app6ere in the Grammer 
for the fame) at the ende of thefe examples, wherein 
note well, that feldome any triphthong is to be vfed in 
Inglif h: for it is not in vfe in the olde printing, in m6ere 
Inglif h wordes, nor in many other words deriued of other 
XXV. languages: as in this word, beauty: in Latin, Forma, in 
French, Beaultö: for which I write: bei^ty, excepting that 
I, M, may make a triphthong with another vowell before 
them, as in: calM: in Latine, Tranquillus, in French, Calme: 
elM-tre', in Latin, ülmus, in French Orme: hölM, in Latine, 
Hex, in French, Teufe: but the voice doth rather y6eld, 
1: in, ehi-tre\ and in, hölM, with accent ouer: o. 



Exam^ 
ples for 
exercife, of 
the vows 
eis, hälfe 
vowels, 
and diphs 
thongs. 



Trutina. 

a ballanc'. 

Une balance. 

vna bilancia. 

Pila. 

a bal. 

Une pile, ou etoeuf. 

Pila. 

Apiaftrum. 

baulM: erb. 

Meliffe. 

Meliffa, cedronella. 

Laurus. 

bay-tre*. 

Laurier. 



a bäl of wöd, or gther 

merchaNdij. 

Une bale. 

Bala. 

Yadimonium. 

bail, or mainprij. 

Caution. 

Obligo dicomparire 

in guidicio. 
Caluus. 

bald on the hed. 
Chaulue. 
Caluo. 
Peffulum. 
bar of a dor. 
Une barre, ou ver^ 
rouil. 



baal, fals god 
of the affirians. 

Baal. 

Balfamum. 
balM: ointment. 
Du baiüme. 
Balfamo. 

Balius, badius, cce» 

fius. 
bay of cQlor. 
Baye. 
Baio. 
Nudus. 

bär, or naked. 
Nud. 



— 288 — 



Alioro. 


Stanga. 


Nndo, e fcalso. 


Maoer. 


Urfus. 


Uorream. 


bär, or IflBn. 


a b&r, a bnft 


a b&TK, for oöcK. 


Maigre. 


ün ouiR. 


ün Oreoier. 


Magro. 


Orfo. 


Gianaio. 


Sterilis. 


a Baron, in degre' 


,Be11nm 




betweli aLötdand 


barren. 


a vicoont 


war. 


Sterile. 


ün baron. 


Gnenre. 


Sterile. 


Barone. 


Guerra. 


Merx, eis. 


Monere. 


Cnni(»laiiiim. 


w&r. 


{oo w&rx. 


a warren of oooii 


La marchandife. 


Admonester. 


XTne garenne. 


Mercantia. 


Ammonire. 


Loogo campeftre 
per coni^ 


Meretricula. 


Vocare. 


Tranquillos. 


acallet.orT^ngqaen. (oo caL 


cabL 


Lne putain. 


Appeler. 


Calme. 


Puttanella. 


Chiamare. 


Bonacda. 


Reticulnm. 


Omentum. 


CaoTa. 


ea\^, for the hed. 


cawl abo^t the 
bvfwelz. 


ca9,5. 


Tne eoeffe de fove. La coiffe. 


La caoTe. 


Keticella, 


Stuffia. 


Cagione. 


Semita conftnicta. 


Caiiillari. 


Buptiira. 


a eawfy Joo go on 


. {oo eauiL or Jelt. 


a brak. 


Une chauffee. 


Barater. 


Une breche. 


La ftreerata. 


Caiiillare. 


BoUura. 


Balifta. 


Filix, eis. 


Linifran^bolom. 


a brak, or crof-bow 


. a bräk. or ferx-tyf 


. a braak. for bemp. 


Tne arbaleste. 


leuebiere. 




Baleftra. 


Hliee. 




l*iftomis. 


PoplesL tis. 


a ham. the w^^ 


a brak, or §arp fnafl the bam of the 1^ elipin? abo^t m 


for a bors. 


Le iarret 


hotf-coUer. 


Uli mors. 


Garleno. 





xxn. 





289 




Pabiilum de pifis. 


Orcus. 


Sanare. 


ha-M, or fodder. 


hei. 


too hsel, or mäk 
whöl. 


Fourrage. 


Enfer. 


Guarir. 


Pafcolo. 


Inferno. 


Sanare. 


Calcaneus. 


Ulmus. 


Ardea. 


a he'l, of the foot. 


an ehi-tre'. 


a hserN. 


Le talon. 


Orme. 


Heron. 


Calcagno. 


Olmo. 


Hierone. 


Quis matrix. 


Yos. 


Cortex pomi. 


an ew-fhe'p. 


^e', or )i)0}}. 


the pil of an api 


XJne genifle. 


Vous. 


Polure de pome. 




Voi. 


Scorza di pomo. 


Diripere, populari. 


CoUiftrigium. 


Strues. 


Joo pillj or fpoil. 


ä pillory. 


a pyl, or hcep. 


Piller, ou gaster. 


Le pilory. 


üne pile. 


Sacchaggiare. 


Berlina. 


Stiua. 


Hemorrhoides, dis. 


Palus. 


Acicula. 


a pyl in the 


a p3^1, or grcet ftak 


:. a pin. 


fundmet. 






Hemorrhoides. 


Un pilottis. 


Efpingle. 


Hemorrhoides. 


Palo. 


Spilla. 


Tiangu6re. 


Exilis, gracilis. 


Tuus. 


too p3^n. 


thin, f lender. 


thyn. 


Languir. 


Delio. 


Tien. 


Languire. 


Sottile. 


Tuo. 


Lucrari. 


Vinum. 


Ventils. 


too win, or get. 


wjhi. 


wynd. 


Gaigner. 


Du vin. 


Vent. 


Gaudagnare. 


Vino. 


Vento. 


Glomerare. 


Intorqu6re. 


Ventofns. 


Lxvu. ^00 w^nd in 


^00 wynd in. 


wfndi. 


bot^mz. 






Deducider. 


Entortiller. 


Venteus. 


Aggornitolare. 


Torcere. 


Ventofo. 


Feneftra. 


Glomerator. 




PaUegtra LH. 




19 



290 — 



a wjhidör, too 


a wjhidor that 


a wiynder, or winch, 


geti' liht. 


W3^nd§tt^. 


or inftrument too 


Fenestre. 


Deduideur. 


wiynd ypon. 


Fineftra. 


Aggomitolante. 




Trochlea. 


Digitus pedis. 


Ad. 


a wyindfas, or pjß 


. a to of the foot. 


too, a prepojic'ion. 


XJne poiüie. 


Le orteil du pied. 


a. 


Carrucula. 


Dito del pie. 


A. 


Duo. 


TiOntus. 




twoo, in ni^mber. 


tgwh. 


too, a fyn of the 


Delix. 


Souple. 


Infinitiu* mood. 


Due. 






Stuppa. 




Etiam. 


tow. 


too, in compojic'ic 


) too, adu^erb, coi\pic=: 




withan ad|ectiu': 


tiu'Zy, aj bring 




aj : too-g99d, too- 


myn too. 




long. 




Estoupe. 




Aufsi. 


Mantelum. 


Illicere. 


Vectigal. 


a t^wel, too wyp 


too towl, or ent]^c' 


. toi, or tallag*. 


wit^. 






Touaille a mains. 


Allicher. 


Peage. 


Touaglia. 




Datio gabella. 


Inftrunientum. 


Tiaborare. 


Yermina, um. 


atooljtoow^rkwit^i. ^00 tooil, or lab^r 


bot/, in a hors. 




hard. 




Outil. 


Trauailier. 


Trenchees. 


Stromento. 


Affaticar fi grande- 
mente. 


* 
*■ 


Phafelus. 


Ocrea. 


Circa. 


a bot, too row in. 


. a boot. 


aboi^t, prepojic'ion. 


Nafelle. 


Bottes. 


Aupres. 


Bergäntine. 


Stiuale. 


Iritorno. 


Superne. 


Arcus. 


Curuare. 


abQu', not be'nseth 


i. a bow, too ^oot wit^. too bgw, or bend. 



291 — 



Enhault. 


Un arc. 


Courber. 


Su, non giu. 


Arco. 


Piegare. 


Ramus. 


Emptus, & venditus 


. Papilio. 


a bowh of a tre'. 


bowht and fowld. 


a boyth, or tent 


Rameau. 


Achatö et vendu. 


Papillon. 


Ramo. 


Comtato, e,venduto 


. Padiglione. 


Sed. 


Met^. 


Arietare. 


b|^t, a conii^cclon 


. a bi^tt, too ^oot at 


. too b99t, aj a f he'p. 


Mais. 


ün but a quoi oe 
tire. 


L Hurter. 


xxvin. Mä. 


Berfaglio. 


Cozzare. 


Dolium. 


Crater. 


Globus. 


a bQt, or v'ef If or wyn 


. a bowl, for drink. 


a boyd, foo caft in 
play. 


ün Poinfon. 


ün honap. 


üne beule. 


Botta. 


Napo. 


Borella. 


Vifcus, ris. 


Taurus. 


Saccarum. 


a bQwel, or g\}.t 


a by], a bseft. 


fugar. 


La freffure. 


Torreau. 


Sucre. 


Yifcere. 


Toro. 


Succhero. 


Exculare. 


Fides, dis. 


Certo. 


Joo excuj. 


a lut too play on. 


fuer, or oijt-of doijt 


Excufer. 


ün lue. 


Seur. 


Ecfufare. 


Tiuto. 


Certo. 


Acidus, acerbus. 


Seminator. 


Actor. 


fcjwer, or ^arp. 


a fowor, of fe'd/. 


a luor. 


Sur, aigret 


Un femeur. 


Demandeur. 


Acerbo. 


Seminatore. 




Emiflarium. 


Omentum. 


Sudor, ris. 


a fewer, or fluc'. 


fuet, or hard fat 


fwet, of the body. 


Cataractes, ou 


Snif, ou graiffe. 


Sueur. 


efclufe. 




Sudore. 


Suauis. 


Tumore. 


Adurere crines. 


fwe't. 


too fwel. 


Joo fwsel, or bijrN- 
of h8Br. 
19* 



— 292 — 



Doulx. 


Estre enfl6. 


Griller. 


Saaue. 


Enüarfi. 




Jurare. 


Culpa. 


Cafura. 


too f w8Br, or tA.t öt^i 


. a falt 


a fa(. 


Jurer. 


Faulte. 


Cheute. 


Giurare. 


Colpa. 


Falle. 


Falfus, non venis. 


Infilire equo. 


Fomicare. 


fals, not tru. 


too v'ai^t, on a hors 


. too v'ayt, or mäk 


Faulx. 


Yoltiger. 


Voulter. 


Falfo, non vero. 


Voltigiare. 




Vermis. 


Tepidus. 


Locus. 


a wQm. 


warM, not cöld. 


a room, or pläc'. 


Un ver. 


Chault 


Lieu. 


Yerme. 


Tepido. 


Luogo. 


Roma. 


Vagari. 


Scopa. 


rooM, a clty. 


too rowm, or 


a broom, ^oo fwe'p 




wander. 


wit^. 


Rome. 


Vaguer. 


Un balaj, ou ramon. 


Roma. 


Andar vagabundo. 


Scoppa. 


Gubemaculum. 


Tlex, eis. 


Sporta. xxK. 


a helM, or ftei'N 


hölM, or holly-tre'. 


a maNd, or bafket. 


of a ^ip. 






Le gouernail. 


Yeufe. 


Vne corbeille. 


Timone della naue 


• 


Sporta. 


Andela. 


Lebes, tis. 


Hortus. 


an axd^rN, or 


a caijidorN. 


a gärdN. 


brondyrN. 






Un Landier. 


Chaudron. 


Jardin. 




Tiauezo. 


Horte. 


Granum. 


Lug6re. 


Pes fulicöB. 


cörN. 


too moorN,orlament 


. a foot, of a coot 


Grain. 


Lamenter. 


U n piedd' vn f oulgue. 


Grano. 


Piangere. 


Piede della folica. 


Tunica. 


Goffipium. 


Natus. 


a cot. 


COtN. 


börN, by natur. 





293 




Un faye. 


Du cotten. 


N6. 


Sayo. 


Cottone. 


Nato. 


Allatus, geftatus. 


Ard6re. 


Biuulus. 


bötN, or carißd. 


too bl^FN. 


a bo^TN, or fmat 
riu'er. 


Port6. 


Brufler. 


Kuiffeau. 


Portato. 


Ardero. 


Rufcello. 


Subniger. 


Onus, ris. 


Capo, onis. 


brgwn, of cgier. 


a bi^dN. 


a cäpN. 


Noirastre. 


Fardeau. 


Chapon. 




Incarco. 


Cappone. 


Tiardum. 


Fibnla. 


Ligueus. 


bäcN. 


a bi^tN, for a cöt. 


vvQgdiv; or of wggd. 


Lard. 


ün b outton. 


De böis. 


Lardo. 


Fibbia. 


Di legno. 


Spina alba. 


Clipeus. 


Acer. 


a ha^-t^örN-tre\ 


a b^cler. 


a mäpt-tre'. 


Aubefpine. 


Bouclier. 


Erable. 


Spina bianca. 


Pauefco. 


Acero. 


Poraiim. 


Ephippium. 


Stabulmu. 


an apf. 


a fadi, too ryd-on 


L. a ftäbl, for a hors. 


üne pomme. 


Seile. 


Estable. 


Porno. 


Sella. 


Stalla. 


Paruus. 


Querneus. 


Subfaltare. 


litf. 


ökj^, or of ök. 


too hop. 


Petit 


De chefne. 


Saulteler. 


Picciolo. 


Di quercia. 




Sperare. 


Vei6re. 


Vocare clamore. 


too höp. 


Joo hoop. 


Joo whoop, or cal 
aloi^d. 


Ef Derer. 


Kelier tonneaux. 


Hucher. 



Sperar. 
XXX. There may be great helpe vfed in Englifh fpöech, 

for feuerall fignification in equiuoces by vfing words in 
compofition with a compofitiue ftrike (fet betw6ene two 
wordes) and that, of feuerall forts and formes, according 



— 294 — 

as the forraer fhall fhew the fubftance, vfe, or quality, 
gc. of the later, as by Grammer rule may be done, but 
for fuch as haue not the vfe of Grammer, this common 
compofitiue ftrike (-)may ferne generally in all compofitions, 
without the which (if there be no fpeciall addition to an 
equiuoce) we are aided onely by the circumftance of the 
matter in the fentence, and occafion of the perfons, fpeaking, 
or fpoken vnto : the common compofition may be vfed 
thus: a feiN-bräk: a hemp-braak: or by addition, thus a 
brak for a hors, and where fuch compofition or addition. 
is vfed, there nöedeth no differing accent for equiuocy. 
Note alwaies that where any confonant is doubled, 
the vowell or double- vowell going next before, is alway 
of fhort found: and to this end chiefly (and for helpe 
in equiuocy) a confonant is doubled, yet founded as 
fingle : as : of the verbe, ^oo hyd : hydd, or h]^ddN, of : 
too flyd: flydd, or flyddN, of: too byt: b;^, or bj^ttN. 
And if e'a, e', or se, be next vowell or diphthong before 
fuch double confonant, then is : e'a : e' : or se : founded 
flat and fhort of the founde and time of : e: as in, he'ardd: 
reedd : fpe'dd: fe'Ut: me't^ : msdntt : of the verbes, Joo he'ar: 
Joo reed : ^oo fpe'd : Joo fe'l : Joo met : Joo meen : and 
founded as herd, red, fped, feit, met, ment; and when, 
00, is ioined in fillable before a double confonant, it is 
founded fhort as the vowell, 99, as : doonn : the participle 
of the verbe, too doo : which doubling of a confonant in 
this wife, doth not onely giue fome helpe in equiuocy, 
but aideth greatly the rules of Grammer for deriuation. 
The true ^^ touching the true founde of euery confonant, I 

founding thinke it be fufficiently fet foorth, by the fillables fet euer 
of confo« them in the fquares before fhewed, to guie them names 
nants ap- according to their foundes, and by the examples giuen, 

p6ere be? ^^^ ^^ ^^^^ abufed in the olde vfe of them, and the 
lore m 

xug- new remedy thereof, therevnto adioined, for the more 

names plainneffe thereof, and Conference of the olde and new 

and in the amendment. And who fo doubteth of any of them, 



— 295 — 

may looke vpon any of them particularly, and fot the examples 
helpe of ftrangers fome fpeciall examples f hall be giuen, fot them. 
fol. 36. 

* * 



The eight Chapter, 

f heweth the paiers, hälfe paiers, and as hälfe paiers, and 
the placing of paiers, with their additions in name. 

And for the placing of paiers, and hälfe vowels, I 
will giue you fome examples thereof as followeth: noting 
that thofe letters whofe founde^ and names doe perfectly 
agröe, are called paiers: and thofe whofe founds agröe, 
but Vary in name, are called hälfe paiers, and fome are 
as hälfe paiers, but differ a little in founde and name. 

CEO. Eirft note, that: c': f: 5: be as hälfe paiers, bicaufe c*, f, 5: as 

they haue all hiffing founds, yet differ in name, as is ^^® P*^* 
fhewed before, and differ in founde, as appöereth 
foUowing. 





Afinus. 




Sicut. 


an ac': thelseft fi^n 


1 an as. 




aj, an adu'erb. 


or n^mber in a 






dy. 


Afue. 




Comme. 


Un as en dez. 


A fino. 




Come. 


Gratia. 

• 


Gramen. 




Pafcere, pabulaii. 


grac' or fau'gr. 


gras. 




{00 graj, or fe'd aj 
cattel 4^0. 


örace. 


Toute forte de herbe. Paiftre. 


Fauore, gratia. 


Gramegna. 




Pafcere. 


Seeptrum. 


Maffa. 




Labyrinthus. 


a mac', or fcepter a mas, or 


lymp. 


a mäj. 


alias feptK. 








Une maffue. 


Maffe. 




Une labirinte. 


Sceptro. 


Maffa ouero baftone 


• 


Aroma, tis. 


Unna. 




Speculatores. 





296 




ipK 


pis. 


Ip^^z. 


Des efpices. 


Urine, pilfat 


Efpions. 


Specie delle fpeci^ 


' Orina. 


Speculatori. 


arie. 






Locus. 


Paffer, ris, pifcis. 


TiUdi. 


a pläc', or room. 


a plais, a fi^. 


plaiz, or pa 


Tiieu. 


Une plie, vn poiffon 


. Jeux. 


Luogo. 




Giuochi. 



Bat before: e: or: i: in one fillable: c': and: f: be 
of one found, bat : c' : is neuer to be fet before other 
vowell than: e: or: i: and: f : is vfed indifferently before 
all vowels (g confonants^ c': at the end of a fillable, 
y6eldeth longer time than : s : of bis owne nature. 
C. and k, C. and: k: be hälfe paiers, agröeing in found e, but 

hälfe pai= not in name: K: is alwaies to be vfed before: e: 8ß: e': 

^ ' them, and at the end of all words, and in the middle 
of words, at the ende ot auy fingle or primitiue, 
when a werde is compounded or deriued, whofe fingle 
or primitiue did ende in: k: and alfo after: f: for more 
differenee from : t : next after : f : in which place : c : 
being written, did not fo plainly differ from: t: as will: k. 
And in all other places of like found: c: is alwaies 
vfed, except (peraduentiire) for helpe in equiuoces (in a 
perfect dictionary (the one may be hereafter vfed in the 
place of the other, and (peraduenture) doubled, thus: ck. 



Pectere. 


Cuftodire. 


Rex. 


Nebulo. 


Joo kemb, or 


too ke'p. 


a king. 


a knäu\ 


comb. 








Peigner. 


Garder. 


Roy. 


Pendart. 


Pettinare. 


Conferuare. 


Re. 


Boftino groffo^ 
lano. 


Genu. 


Nectere, 


nodus. 


Miles, tis. ^^^ 


a kne'. 


^00 knit. 


a knot. 


a kniht. 


GenouU. 


Noaer, vn noeud. 


Cheualier. 



— 297 — 



Ginocchio. 

Ictus. 

a knok, or blow. 

ün coup. 

Colpo. 

Inclufura. 

a lök, or pin-föld. 

Entraues. 

Rinchiudimento. 

Afpicere. 

^00 look, or be'höld. 

Yeoir. 

Affiffare. 

Singula pars catense. 

a lync, of a t^ain. 

Chennon. 



Annodare, vn grop^ 

po. 
Articulus. 
a killet, or Joint, 
loincture. 
Uiuntura. 
Toraentum. 
a loc, of w\^l. 
Bourgeon, de laine. 
Scoppaci. 
Tepidus. 
leuk-wam. 
Ti6de. 
Tepido. 

Negligenter agere. 
too linck, or loiter. 

Truander. 



Caualliere. 

Sera. 

a lok, for a d6r. 

Serrure. 

Chiauatura. 

Catarracta. 

a lock, or fl^d-gät. 

Cataracte. 

Facula. 

a link, or litt torch. 

üne torche. 

Facella. 

a linch, or fte'p. 

[fi of a hU, alfo 

a lei-bo\^nd. 
Pento de montagne. 
Collinetta. 



I haue giuen Com examples of equiuoces, and equi^ 
iiocals, to fhew how they and the like may be vfed with 
diuers accents, and paiers of letters and diphthongs, for 
difference: which time may caufe to be foUowed for 
perfect writing, though for a time it may be neglected, 
as in time paft it hath bene little or nothing regarded. 

Alfo: f: and: ph: be hälfe paiers agröeing in found, F. (5 ph, 
but not in name: ph: and f: are möerly paiers of name hälfe pai- 
and found: ph: called:ph: Gr6eke: and: f: called : f: ®^* 
Englifh: this laft is vfed in the fingular number, when 
the plurall number, and Genitiue proprietarie in both The vfe of 
numbers, change : f : into : u/ : as : my wyf and Qther "/' 
w]^u7, went to my w^^ii^ mgther. 



Infitium. Rupes, is. Capillare. . 

a graf, plur. grafy. a clif, plur. clif/. a coif, plur. coifj. 

Une ente. Precipice. Une coeffe. 



f. 



— 298 — 

Ineftato. Precipicio. Cuftia. 

Radulphus. Jofeph. Philippus. 

ph. Käphjg'enitiu'.Räph/ Jojephg'enit.Jojeph/ philip, g'enit.philipf 
a manz näm. a manz näm. a manz näm. 

Raphael. Jofeph. Philippes. 

Vitulus, vituli. felf, fing, in compojis^ Egomet 
f. a calf, plur. caluj. c'ion, plur felu/. I-my-felf. 
Un veau, veaiix. Mefme. Moy mefme. 

Un vitello, vitelli. Medefimo. Jo fteffo. 

Nofmet. Uxor, vxores. Folium, folia. 

we-our-felu/. w^^f, plur. "w^nj, a laef, plur. Imvi], 

Noufmefraes. Femme mariöe. Une fueille. 

Noi medefimi. Moglie. Fronde. 

Difference y\ can in no wife be paire, or hälfe paier t»: f: 

betweene (^s Maifter Chefter would haue it) as may app6ere by 
V': and: f. ^^^^^ ^^^^^ following. 

Yanus. {oo be' fain, or Vena. 

v'ain. wilmg by nec'effity. a v'ein, in the body. 

Yain. Estre contraint. Veine. 

Yano. Effer conftretto. Yeua. 

Fingere. Super, fubterque. Offere. 

^00 fein, or ou'er, and ynder. t^o offer. 

co^nterfet. 

Faindre. Deffus, & deffoubs. Offrir. 

Fingere. Su & fotto. Offerire. 

g\ and: \: G- and: \: are mere paiers uame and founde: \: to 

paiers, be alwaies placed before all vowels, except: i: be the 

their pla^ ^^^^ letter in the fame fillable: but g': placed alwaies 

^H^ti ® ^- in the ende of fillables and wordes, and in the beginning 

name ^^^fore i: g': is to be called perfect: \: and: J: to be called 

borowed: g\ 

I and v: ^ ^^^- 7' ^^^ möerely paiers of name and found, to 

paiers, be vfed indifferently, excepting that: y: is to be moft 

their pla^ placed at the end of words, and next: m: and: n: and 



rpecially among minums: y: to be called crooked: i: and: 
i:.to be caüed fbott; y: alfo tliat: i: onely be vfed in 
firft letter of additions in deriiiatiues, and not: y: to be 
vfed thei"e. And: y: with an acceot onely to be vfed fot 
theii" long foiiod. 

ß, may be called yprif^lit: r: and: t: may be called 
round: c: becanfe it is placed after: o: and other rounde 
lettera. 

f. s. ]: are möerly paiers of name and found: f; called 
long: f; alwaies placed in the beginning ® middle of 
wordes, and: s: called ronnd: s: to be vfed onely at the 
ende of wotdes: ], called J, declinatiue: to be placed 
onely at the ende of wordes in the plurall number, aod 
in the genitiue pvoptietary in both nwmbers, as is allowed 
by the Grammer. 

z. is as hälfe paier to: fi s: ]: becauTe of his hiffing 
found, and placed euery wbere indifferentJy, accocding to 
his owne founde, and alfo fiipplieth the like places of: 
7. (in declinatiues) aiwaies at the ende of wotds, after 
all vowels, diphthongs, and hälfe vowels, and after thefe 
confonants, 1; m: n: r: and moft agröeiug to his founde, 
after flieh, as app6ereth by the Grammer, z, being onely 
vfed fot the declinatiue ending of the verbe, in the ende 
of it: as in this werde, it appöereth, or it appe'rz, ^ fo 
of other verbes in the like place. 

th and: t^: are as hälfe paiers, becuufe of their n6ere 
foundes and n^ere naines: th: haiiing in it felfe at 
begioning of a fillable, a [horter foimde, and at the 
of a wotde a looger founde: and cootrarily: t^: hauing 
in it felfe at the beginning of a fiUable a longer found, 
cav. ^ at the end a fhorter fonnd: as followeth. 



ces, ® I 
ditions in 



Difference 
of additiö 
in name, 
of: r. 

f: s: 7: 

their pla= 
ces, ® ad= 
ditions in 



Z. as half 

paier to 
thefe pla; 
ced indif: 
ferently. 



th: X, t^: 
as hälfe 



end P^^^^- 



Äffnia, Horrenni. Spiritus, 

a latlf, Joo tyl vpon. a lätlj, ot grasg'. a bretlj, of wynd. 

Une late. Grange. Soufflement. 

Afßfetla. Granaio. Anfcio. 





— 300 - 



Spirare. 

Joo breeth, or täk 

bret^. 
Souffler. 
Anfciare. 
Obfequi ferraoni. 

too footh, or confent 

in talk. 
Agr6er a aucun. 

Agradire. 

Carduus. 

a t^ftl, prikmg we'd. 



Abhorr6re. 

Joo löth, or abhor. 



Illubens. 

lotlji, or yn-wilmg. 



Auoi'r en horreur. 

Aborire. 

Meridian» no bore^^ Hoc, non illud. 

alis. 
fo^th, not nortljL. this, not that. 



Meridional non 

feptentrion. 
Mezo giorno. 
Tu, non ego, nee ille. 
thi^, not I, nor he'. 



ün chardon. Tu, non mov, ne 

luy. 
Cardo. Tu, non lo, ne colui. 

Licet. Solicitudo, nis. 

thowh, a coniijinc:: tj^owht, or cär. 



c'ion. 



la foit. Cure. 

Ben che. Cura. 

Exilis, non craffus. Te. 

the\ the accufa= 
thin, not thik. tiu' cäs of thiji. 

Deli6, non efpez. Te. 

Sottile, non groffo. Te. 



Cestuici, noncestui? 

lä. 
Coftui, non colui. 
Müle. 
a t^Qjand, in 

ni^mber. 
Mille. 

Mille. 

Tuus, non mens. 

thyn, not myn. 

Tien, non mien. 
Tuo, non mio. 
Valere,non ditefcere. 
too t^e', not too 

tljryu'. 
Se porter bien, non 

profperer. 



V. and u: U. and, u, are m6erly paiers, in name and founde, 

paiers, indifferently to be placed: fauing in printing, v, is to be 

their pla^ ^j-^^ alway at the beginning of wordes, and in writing 

additions ^^^^i ^i ^i ^^^ other minums, to be moft vfed of meane 

in name. writers. ü, to be called, fore, u: and, u, to be called, 

minum or middle, v. 



— 301 — 

U, ^, g, 99, 90, are m^erely paiers in name and found, ü, i^ 9, 99, 90 

■ 

which, Q, and, 99: I make paiers to, y, and, v, for helpe paiers, 
in equiuocy: but chöefly becaufe, 0, and 00, are double ^^^ Pl?' 
founded in the old printing, fometime with founde oddjfiQng 
agr6eing to one of their names, and fometime with the in name. 
founde of, y, in which founde, the comma pricke may 
be fet vnder, 0, and 00, (if any olde printing be corrected) 
to giue them a right found: y, to be called, fore, V- ^^^ 
\^ to be called minum, y: and, 9, to be called, y, rounde: 
and, 99, to be called, y, coupled: and, and, 90, to be 
called, y, deriuatiue, becaufe it hath the deriuatiue pricke, 
and ferueth onely for deriuatiues, in the firft letter of 
their addition in that founde, as: of, jsbI, 38BI90S. 

v', and, u', are m6erly paiers in name and found: v', ^ u': 
v\ to be called, fore, u' and, u\ to be called, minum, v\ paiers, 
bothe of them placed as is before fhewed of, v, and, u. ^^^ P|?' 

E. and: se: are möerely paiers in name and found, ^dditions 
but not in time: e: to be called fhort: e: and, ae: to be in name. 
called long, sb, or, 8b, diphthong. 

Note farder, that capitall or great letters, are to be The pro? 
placed onely at the beginning of words, that begin a fuU, P^^ places 
xxv. perfect, and feuerall fentence: or in the beginning of capitoll 
words, that fignify great coimtries, nations, fects, ^ letters 
proper names of men, Cities, CafÜes, Sheres, Villages, Hils, 
Riuers, and other proper names which be fpecially no? 
torious. 

And I would wifh, that the fimames of men, and 
proper names of fheres, townes, hils, riuers, landes, tene^ 
ments, ^c, (m6ere Englif h) were vfed with my ortography, 
though fuch names were vfed in fentence of Latine, or 
other language, for it is rather credite than fhame, ^ 
may ferne for diuers good purpofes, and may haue the 
falue of, alias fcript. fhewed fol. 44. 



— 302 — 

The ninth Chapter, 

fpeaketh of rules for fpelling, and fheweth wordes for 

example of compofitiiies, deriuatiues, and declina- 

tiues, whereby that part of Grammer called 

Etimologe, is greaüy opened. 

Now ye haue in picture al the diuifions in voice? 

vfed in Englifh fp6ech, which are in number, xxxvii, 

and as many figures called letters, hauing names agr6eing 

to euery diuifion in voice, and the true foundes thereof, and 

Meere alfo vii diphthongs, who may be well faid to make other 

Englifh feuen diuifions in voice, and exaraples of thefe ioined 

wordes ^Qg^^h^j jq words: it is not amiffe, but a thing very 

of them ^^ceffary, for the eafe and fp6ede of all leamers, (that 

of one fil' they may be able after fmall time and exercife, to ftudy 

lable. alone to their comfort and profit) that there be rules giuen 

alfo for the diuifions (called fillables) in words, that are 

of mo fillables than one : wherein note, that the moft part 

of m6ere Englifh words are of one fillable, except it be 

compounded, deriued, or declined. 

What is a Wherein note, that a fillable is a found in a word, 

fillable. which found confifteth of two, thröe, or mo letters, whereof 

one is a vowell, hälfe vowell, or diphthong, or that a 

vowell, hälfe vowell, or diphthong be founded by it felfe: 

which fillables being put together, giueth a perfect werde, 

yöelding fignification or meaning: for deuiding of which 

fillables, and words, for examples bothe of Compounds, 

deriuatiues, declinatiues, and other, marke the rules folow^ 

ing in verfes, in the amended ortography, by which, thofe 

rules are made, for in the old ortography, rules for fpelling 

cannot be deuifed, vnder any perfect order, becaufe of 

the vnperfectneffe of the ortography it felfe. 

i ,,. But by this meanes, a learner knowing his letters, 

helpeth ^^^ *^^ perfect names of them, and knowing the vowels 

priuate ^^^ ^^® confonants, and hauing the true found and time 

ftudie of the vowels, hälfe vowels, and diphthongs, may (after 



— 303 — 

little teaching) ftudy by himfelfe, with much delight, and much in 
profit more in one moneth, than he could after the olde ^ learner. 
maner of writing and printing in one whole y6ere. 

And for that, no man f6eing my ortography, fhould 
be in any doubt of the true founding of my letters 
according to the names giuen them in the Table, let him 
note wel, the letters that haue any ftrike or tuming, be^ 
XKvi. caufe they were double founded in the olde ortography, 
and alfo the accents for the long time of vowels: and 
where any other ftrike or pricke is, fuch changeth no 
founde öf the letter, but helpeth greatly etimologe in 
wordes, which is a great helpe by Grammer rule, to finde 
out diuers wordes, by the fight of one werde, the ch6efe 
notes and markes be thefe (-) called the compofitiue ftrike: 
(.) called the deriuatiue pricke: and (') called the decli- 
natiue ftrike : and as the fight of thefe n6ede not offend 
the vnlearned in Grammer, to giue right founde to euery 
letter, fo n6edeth not fuch to vfe thefe Grammer notes 
in their writing, but if the learned vfe thefe notes for 
Grammer, he hurteth not himfelfe, but may profit other 
much, and bring our language into great credit : and there* 
fore fome examples f hall be giuen of thefe now (q^ her^ 
after more in the Grammer) as followeth. 

Sculpere. Sculpo. Sculpis. 

too gräu\ I grau'. t^V gräu*§ft. 

Grauer. Je graue. Tu graues. 

Scolpire. Jo intaglio. Tu intagli. 

Sculpit. Sculpens. Sculptor. 

he' gräu'ft^i. gräu'ing, partic'ip. a gräu'or. 

11 graue. Grauant. Graueur. 

Colui intaglia Scolpendo. Scoltore. 

a grau'^r, an inftru? Sculptus. Cselatura. 

mentoogräu'wit^. gräu'gn. gräu'mg, the art 

Instrumenta grauer. Grau6. Graueure. 

Scolpito. Scoltora. 



— 304 — 



iNColpebam. 

I grau^. 
Je grauois. 
Jo fcolpias. 
Purgare. 

|«X) trT,or mäkclsn. 
Porger. 
Mondare. 
Pargat 
he' trif^^ or 
4ooth try. 

II purge. 
Coluv purga. 
Porgabat. 

he' tri^, or 4id try. 
II purgeoit 
Coloi mondaaa. 
Purgatus. 

Purg6. 

Purgato. 

Purgaui. 

I hau' tri^d. 

J'ay purg6. 

Jo ho mondato. 

Purgaueram. 

I had tri^d. 

J'auois purg6. 

Jo haueuo mondato. 

Purgabis. 

thiji §[alt, or wilt try . 



Sculpebas. 
thi^ gFiu^dft 
Tu grauois. 

Purgo. 

I try, or 4oo try. 

Je purge. 

Jo mondo. 

Purgabam. 

I tri^, or 4^d try. 

Je purgeois. 

Jo mondaaa. 

Purgans. 

trying, a particip. 

Purgeant 

Mondatore. 

Purgator. 

a trior, the periK. 

Qui purge. 

Purgauifti. 

thi^ \^t tri^. 

Tu as purg6. 

Tu hai mondato. 

Purgaueras. 

thi^ Ijadft trifd. 

Tu auois purg6. 

Tu haueui mondato. 

Purget. 

\et him try. 



Scnipebat 

he' gräa'^d. 

n graaoit 

Coloi fcolpioa. 

Pui^as. 

tiiijL tri^ft,or ^ooft try. 

Tu purges. 

Tu monda. 

Purgabas. 

ibjji th^dft, or 4i<ift 

try. 
Tu purgeois. 
Tu mondauL 
Purgatnra. 
tiying, the exerc'ij. 
Pui^ment 

a tn«r,the inflxument 
that tri^t^ 



xxxyD 



Tu purgeras. Qu'il purge. 

Tu mondarai. monda colui. 

Facilis. Facilitas, 

8ej2, Joo be' doonn. »jmes, or »j. 



Purgauit 

he' ^at\)^ tri§d. 

II a purg6. 

Colui ha mondato. 

Purgabo. 

I ^slU or ^ try. 

Je purgeray. 

Jo mondaro. 

Leuamen. 

sej, dif-aej, the co* 

trary. 
Soulagement 
Alleuiamento. 
Faciliter. 
8Bji7y. 





305 






Aifö. 


Aifance. 


Aiföment 




Ageuole. 


Ageuolezza. 


Ageuolmente. 




Difficilis. 


Diffieiliter. 


Honeftas. 




yn-eeji. 


yn-8Bät7y. 


oneft. 




Difficile. 


Malaif6ment. 


Honeste. 




Dificile. 


Dificilmente. 


Honefto. 




Honeftas. 


Inhoneftus. 


Inhoneßas. 




onefh". 


yn-oneft, or dif- 
oneft. 


dif-oneftf. 




Honestet6. 


Dehoneste. 


Difhonestet6. 




Honeftade. 


Difhonefto. 


Difhonefta. 




Inhonefte. 


Potens. 


In contemptu 
cere. 


dus: 


yn-oneftty. 


äbl, or of miht. 


Joo dif-äbl, or 
praij. 


dil- 


Defhonnestement. 


Puiffant. 


D6fprifer. 




Defhoneftamente. 


Valente, potente. 


Difhonorare. 




Impotens. 


Impotentia. 


Lapis, dis. 




yn-äbl. 


yn-äb(wes. 


a ftön. 




Impuiffant. 


Impuiffance. 


Une pierre. 




Non potente. 


Impotenza. 


Una pietra. 




Lapideus. 


Lapidofus. 






ftön^n, or of ftön. 


ftön/, or fi^ of ftönz. ftön-l^k, or l^k ftön. 


De pierre. 


Pierreux. 


Comme pierre. 




Di pietra. 


Saflofo, pietrofo. 


Come pietra. 




Sapiens, tis. 


Sapientior. 


Sapientiflimus. 




w^ä. 


wyj^r, or mör-wyj. wyjeft, or möft-^ 


m- 


Sage. 


Plus läge. 


Tref-fage. 




Saggio. 


Piu fauio. 


Sapientiflimo. 




Ji^vin. Sapientia. 


Sapienter. 


Tnfipienter. 




wyjdQm. 


wyjfy. 


yn-w^äty. 




Sageffe. 


Ragement. 


Folement. 




Sagacita. 


Sogaceraente. 


Scioccamente. 




Infipientiffime. 


Per totum. 


Quare. 




yn-wyäiy^ft. 


t^rgwh-oijit. 


whser-for, or 
what. 


for 


PalMstnt LU. 




20 





— 306 — 



Tref-folement. 



Par tout. 
Per tutto. 



Pourquoy. 
Per che. 



Words of the hardeft founds in Englifh fp6ech, to 
fhew vnto ftrangers the vfe of fuch letters as are vfed 
of few, or none, but of the Englifh nation, becaufe Englifh 
hath founds in voice, vfed of few or no other nation, 
which being knowen by fingle letters, are the eafilier 
founded in words. 



Caftigare. 


Stalprum. 


Excantare. 


{oo chaftN. 


a che'jf. 


Joo charM. 


Chastier, 


Cifeau. 


Enchanter. 


Caftigare. 


Scalpello. 


Stregare. 


Feuere. 


Puerilitas. 


Obiurgatus. 


{oo cheri§;. 


chyldi^nes. 


ch^ddN. 


Nourrir. 


Puerilitö. 


Tanfö. 


Accarezzare. 


Puerilita,fanciullez 

r70 


^Kiprefo, gridato. 


Electus, 


LA. 

Mutabilis. 


lUiberalis. 


ChÖJN. 


chaNg'abt. 


a chlort. 


hlfleu, ou choifi. 


Mutable, variable. 


Chiche. 


Eletto. 


Mobile, variabile. 


Ghietto. 


Mifer. 


Puella. 




a wrech. 


a wench. 


Jo ^yf I,or too fl]^d ön 


Malheureux. 


Fillette, garce. 


t^ing ypon an gther. 


Da poco, fimplice. 


Una giouane. 


Entaffer. 


Pala. 


Canorus. 


Stryx, gis. 


a ^IquI. 


5ril. 


a §;rych-9wl. 


Pelle. 


Refonnant. 


Cheuefche. 


Pala. 


Acuto. 


Striga. 


Carduus. 


Digitale. 


Areator. 


a t^iftl. 


a tliinibl. 


a tl^refhor. 


Chardon. 


Un doigtier, vn d6. Batteur de bl6. 


Cardo. 


Dedale, detale. 


Colui che netta la 
biada. 


Tertiufdecimus. 


Tricefimus. 


Millefimus. 



— 307 — 



t^irtent^i. 


t^iii-titt. 


tJ^Qjandt^. 


Trezieme. 


Trentieme. 


Ml 1 Herne. 


Decimo terzo. 


Trentefimo. 


Millefimo. 


Vicefimus. 


a Iwigl, or fork in 


i Crus, ris. 


twentit^. 


a b^wh of a tre' 


. a tl^ih. 


xxxrx, Yingtieme. 




Tia ciiiffe. 


V'igefimo, Yentefi 


*» 


La cofcia. 


mo. 
Qaanquani. 


Solicitudo. 


Infpicare. 


thowh, or althowh. t^owht. 


too t^whitt wit^ a 






knyf. 


Combienque. 


Soulcy. 


Aguifer. 


Benche, Ancor che. Penf iero, cura. 


Rädere. 


Minari. 




Faftidire. 


too t^retN. 


too be' lot^, or 
yn-wilmg. 


too löth. 


Menacer. 


Non voler volontieri 


. Auoir en horreur. 


Minacciare. 




Seifare. 


Luctari. 


Viuificare. 


Extinguere. 


Joo wreftt. 


too qikivr. 


too qench. 


Tiuicter. 


Viuifier. 


Esteindre. 


Lottare. 


Yiuificare. 


Eftinguere, fpeg^ 
nere. 


Mola trufatilis. 


Ingenium. 


Cum. 


a qärN. 


wit 


witljL. 


Moulin a main. 


Entendement. 


Auee. 


Mola da mano. 


Ingegno. 


Con. 


Salix, eis. 


Albus. 


Quo. 


a withy. 


whyt. 


whither. 


Saulx. 


Blanc. 


Ou. 


Salice. 


Bianco. 


Doue. 


Saga. 


Quis. 


Optare. 


a witch. 


which, Ol whoo. 


too wi^. 


Sorciere. 


Lequel, ou qui. 


Souhaiter. 


Strega. 


11 quäle, o chi. 


Bramare. 


Per. 


Jacere. 


Tritieeus. 
20* 



— 308 — 



t^^^ow, or 


t^^r9wh. Joo t^row. 


whaet^r. 


P^urmi. 




Jecter. 


De froument 


Pen pe. 




Gettare. 


Di formento. 


Terticillam. 




TranfuerfasL 


Fabricatus. 


a whert 




oue^-t^^wa^t 


wrowht 


VertoiL 




Trauers. 


Forgö. 


Riatore del fufo. 


Di trauerfo. 


Lauorato. 


Intus. 




Valere. 


Yortex aquae. 


WTOt^jl. 




Joo be w^rt^i 


a whirl-pool in the 
water. 


Coarroue^, 




Valoir. 


Eau toumoyant. 


Adirato. Sdegnata 


Valero. 




Terebellnm 




Tergiuerfalor. 


Filam. 


a wimhL 




a wiangtor. 


tfiis. 


Un foret 




Un barateosL 


Filet 


TriueUo. 




Cauilofö. 


FUa 


JaoentYis. 




Deder^. 


Tefter. 


DUt^l. 




|oo oeld. 


po^r. 


Jnnefle. 




Se rendre. 


Tostre. 


GiouenezTa, 


Gio- 


Renderfi. 


Tofbro. 


aentvL 









XL. 



J 11.-.. 



Tr.e renth Chapter. 

The^rth the \>:in!ii:vi::v of letrer^ the foondatioa of 

rl^h: in.-win^ A oiir feines, gortea the f>3aer by the ri:rht 

vie :: ±is ÄCieiidiiie:::. whereia i> eafie oonfereaoe 

: :hf üiüie w:± rex>:rirs. eiüdeaoetk Jte. widi ali^s 

Sorip:. e^j^iiil! er luperlor to ilias^ Diot. 

iiiAin:.^!^*! ?y r:- «i lerers. rX0T?pd:iz the « T-:ds wi:irh be 
raeirif-: "^len he ."hiill :h:e:i:en piiriiiinieiir foc cor ofeaoes: 
"^"r.::^ .iren-^es .ire the m re äiir-ydec. whea w^ are ^aariit 
:'::r iir^irs '•~':*^: :: •.- •: aiv.i inin. iheweii bj his o^jrne 
•^ :ri. rf!iear."e>i ?v .'rz.lrle .i'^e^w ocndnaevi tr:ci i^rce- 



— 309 — 



ration to generation, daylj exereifed by vertuoiis mindes, 
and of none fo well receyued and foUowed, as of fucli 
as are diligent to behold that beautifull dutie in niinde, 
conceyued at the firft from other by the vfe of the eare, 
but mach move periected by the vfe of the eye (that is 
by reading) when qiiiet delight beholdeth the happy eftato 
of the vertuoiis, the miferie of the wickod, and the courfo 
of mans life from time to time many yeares paft, as 
though thofe perfous were now in that ptefent eftate: 
whieh examples can not be had and continiied without 
letters, which may eontinue in one eertaintie, when wotds 
are changed, and paffe away as the bteath of man, to 
be altered as it pleafeth the fpeaker: yea the beft fpfeech 
vfed well in one man, liath not long contiDuance in the 
mouthes of other, but being in writing may Iptead fan^e, 
and berecouered againe after the oppceffion of the wieked: 
for which caufes, and many other, if neceffity of chufing 
of the one only (that is, of fpfech ot wtiting) were fotced 
by G-od vnto man, that is, to haue in choife either the 
tinely vfe of fpeaking, ot the onely vfe of wtiting, (if the 
vle of writing could be without the vfe of fpeaking) the 
vfe of writing were to be preferred. fot that it may longeft 
eontinue in his perfectnes, and vfed both in abfence and 
prefence: which vfe, fpfeech (of it felfe) can in no wife 
haue, without the helpe of letters : therefore thanks be 
giuen vnto God, foc the excellent gifts of both, and he 
that continueth in ahafing any of tliem hindereth other, 
but is moft hurtftdl to himfelfe in the ende. 

.And touching true ortography, ye plainely perceiuo 
the wants and abufes in the olde wtiting and ptinting, and 
the perfect remedieng of the lame by this new amend= 
ment: whereby one that hath learned the olde may eafily 
vfe the new fot the perfectneffe tliereof, fot no newe 
letter is btought in, but a JittJe Itrike ot tuming added, 
to the olde that was double or treble founded, and a tnie 
-ame giuen to fome letters, befote milnamed (for Englilh 



Lettei'a 

eontinue 

perfect 

when 

fpeech 

changetli. 

Letters 

yeeld true 

voicea. 

Letter» 

recouer 

great 

loa«, 

Corapari: 

Ion bees 

tweene 

Ipeech {^ 

writing. 

Letters 

are vfed 

in ablenoe, 

and in pce*J 

feiice with 

filence. 



Eafie cotis 
ference of 
the olde 

with the 




310 — 



lp6ech) by lom at whole handes we receiued them: whoxi 
not finding the true diuifions in voice founded in Englifh 
Ip^ech, patehed the fame vp as well as they could, or at 
the leaft, as well as they would: and the old v£e of, h, 
mifnamed^ was fhifted in alfo, (through the like want) 
i\fter diuerfe confonants, and now remedied otherwile, by 
perfect figure of name and found agröeing: and all luper^ 
l^earno fhious letters abi^liflied, neither is anv mifplaced^ or founded 
tho uew being not \\Titten. 

\U ^'n ^^^ ^*^^ ^'^ ^^ ^^^ ^^^^ printed bookes, is not to 

j .• be offered to any leamer, before he be perfect in the 

loanunl, ^^^^^- (howloeuer ve will eotreet the olde for his eafe) 
but after he hath leamed the new pertectly, fome will be 
of that capaoity, tiiat giuing them to vnderftand, that h. 
aftv^r tholo oonlonants before Ihewed is to be founded 
log^ther with tliat conlonant according to the fingie figuie 
that he harh alrv^dv ieamed. and ihewinsr him what letters 
are double or nr^ble founded. or iupiärfluoas. as is before 
lliewo^l at lari::e, or br the ihon verles there»>f in the 
raiuphler. tor :r.tr:viuo:::ii f tiiis ameadmeciL The natioe 



V- 



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— 311 — 

after fhall be leamed, and fhall be able to vie them, 
though they write Englifh otherwife: and that by the 
helpe of the Conference made in the beginning of this 
Treatife, in euery particular letter, plaine and eafie to 
euery one that hath any leaming : yet I Avifh that \ nanies 
of men, fheres, honors, caitles, manors, townes, villages, 
lands, tenements, ^c. fhould hereafter be written in all 
euidences and writings, according to this amendment, 
that the writing and fp^ch may agr^e. The dates whereof The dates 
will fhewe the caufe of chaiinge, and may well be con^ fhew caulo 
ferred with the olde, by the remedy firft prouided in tlie ^ ^ «Äg^- 
particular letters, (and neuer the worfe by alias Script.) ^^ ftiinible 
ealy to be conferred of any that can reade and write at a (traw, 
Englifh, much eafier to them that haue farder leaming. and leape 
And let not the lofing of a fuperfluous letter, or a little ^uer a 
Itrike or turne added to a letter in fuch proper names, ^^ ^* 
be a coulor to make argument to hinder this perfectneffe 
in time to come, fo necefTarie and profitable to all men. 
And it is well knowne, that the olde vnperfectneffe 
did caufe the change of the moft part of thofe proper 
names, in diuerfe letters and whole fillables, and in lome The olde 
of them very often: fo that the Conference of euidences vnperfect» 
in fome other places and points, made arguments that ^^^i.^^i^^ 
luch diuers writings fignified but one proper and felfe ^^^ words 
thing, and of late moft holpen, by alias Dict. which being Alias Dict. 
now written plainely and perfectly with this newe amend* 
ment, as the fame is founded and calJed at this daye, 
with adding therevnto, alias Script. Thus, or thus, is as Alias Scrip. 
Iure a lalue for perfect continuance for euer, of which 
XLU. new writing and printing (being once in vle) the com^ 
modity will be fo manifeft to all men, that where now 
a twined thred can ftay a thoufande from the vfe of 
it: hereafter a t6eme of oxen will fcant plucke one to 
the olde corrupted and vnperfect vfe againe 



— 312 — 

The 11. Chapter, 

fheweth a briefe coUection of the whole with 
the amended ortograpliy. 

This fym The fi^m and effect of the former Treetij, ij, that 

ij ii^füci^ th6r är in e'ngli§; fpe'ch, xxxvii. feu'erat diu'igionz in v'oic', 

^^ i if / ^^ lo^nd of fpe'ch : for which är nec'effarj, xxxvii. feu'eraf 

the ne'w ^^^®^^ ^^ figurz, hau'mg, xxxvii. feu'erat nämz agre'mg 

amend^ too thöz, xxxvii. feu'erat diu'ijionz of foi^nd/ in v'oic': 

went too and whoo-fo do\^t§t^ thser-of, or hat^i any gther do\^t in 

be' perfecta confering the want] and ab-uc'ej of the otd A, B, G\ and 

^y vj^^- this ne'w toogether, Jet him re5ort too the förmer part 

of this Treetic': whser-by he' may be' fijliy fatiffied in al 

doi^t/, and exerc'iz of the otd and ne'w. In the otd ij 

prejent fau'ang of fQm charg' (too fi^ch aj hau' bookj 

atredy) wit^oi^t bymg of the ne'w. And in the ne'w ij 

fau'ing of grset tym, which ij mör-prec'io\^s than the Imat 

pr^c' of bookj, be'fyd the grset charg' that encreec'gt^ in 

t^e Ipent by l)utti, and the ou'er-t^row of many g^gd 

wii^, whoo falmg into difpair at the firft, är hindernd 

thser-by, and many tymz ytteriy caft of, from many gQQd 

and profitabI exerclje/. For this I am äbt too fay (by too- 

mi^ch experienc) that tjut^i loitermg ynder CQler of laerNmg, 

ij afterward the mör-yn-wih'ng and yn-toward too gther 

exerc'ije/, too the grset dif-cgmfort of their fre'nd/, the 

grset hinderanc', and too-lät repentanc' in them-felu'J, and 

the litt profit and qiet eftät of the comon weitet, oftN- 

tymz thaer-by. 

The fingt letterz be' ths^z folowing. 

a. b. c'. c. eh. d. e. e'. f. g'. g. h. i. 1. t. m. m. n. n. o. 
00. p. q. r. f ^. t. th. t^. v. y. v'. w. wh. x. t}. J. ynto 
thsez är aded: k: of the foijind of: c: and alfo: ph: of the 
loi^nd of: f: and: e: of the foi^md of: er. 

Which xxxvii. letterz hau' paierz too eu'ery of them, 
(that ig too fay) gther letterz or figurz, whoo agre'mg in 



313 



näm and foi^nd too eu'ery of them, doo appet be'twe'n 
the d^bl prik folowmg: and for their näniz fe' beför, 
iol 21. 
:Lin. Ä a : E b : C c' : C c : Ch ch : 1) d : E e te : E' e' 

F f : G' J i g' : G g : H h : I. i. y : K. k : L 1 : I : >I m 
M : N n : N : o : oo : P p : Ph ph f : Q q : R r r : s, 
S r s 7 : Sh f : T t : Th th : Tlj tlj : U V u : y y 1^ (j QQ §0 
ü" V ii' ; W w : Wh wh : X X ; ?) q : Z ä- ad too th^z, g,, 

Of the xl. letterä beiöt ^ev.-ed, xxviii. of them, and 
and their paierz är eaied confonant^, which kc thfez; b. 
c. c. eh. d. f. g'. g. h. k. 1. m. n. p. ph. q. r. f. |. t. th- 
t\f. V. w. wh. X. t\. j. 

pther, viii. a. e. e'. i. o. oo. v. y. är cal 
witij their paierz. 

Other, üi, t. m. n. är eaIed half T'gwelz; ad too thEsz: 
u: and foynded a^ this filJabI: er: aud fo nämed atfo. 

Theez v'gwelz: a, e. i. y. o. y. y. ij. 99. qo: är alway 
of ^ort loijnd: e.xc'ept: a. e. i. be' d^btd thijs: aa. ee. iy. yi; 
ot that ön of thsBz acc'ent poin^: /; ■■: a; be' feti ou'er: 
a : 6 : y : o : fot then be' thaez of longer foi^nd, wrytN 
thys : ä : &: ä : and fo of the reft, for help in eqiu'oc'y. 

I cal the firft, ä: a, wit^i acc'ent: the fecond, ä; a 
with d^bl acc'ent: the ttjird, ä: a, wit^i forked acc'ent: 
and fo of ijther v'gwelz fo nöteJ, bicaijä it may lie!p uiych 
in eqiu'oc'y. 

And thtez, e'. 00. v, u. är alway of long foynd, ad 
too thipz, SB, and alfo the half v'i^welz, 1. m. n. r. äi' of 
longer foi^nd, then any v'^wel of ^ott foynd. 

When twoo v'^welz (or half v'gwelz) c^im toogether 
in ön fiJlabl, they är caled a dipht^ong, wh^er-of th4r be' 
in ni^mber, vii. ai. aij. ei. eij. oi. ow. ooy: admg hser- 
ynto: ui: fe'Id^m in vc'. 

So ading th^z feu's mLxt fovnd/ (caled diphtljong/) 
beföt wrytw, tbfir äi- in e'ngiif fpe'ch, xliiü. feu'eral foynd? 
in v'oic', ynder whoodi al e'ngli^ word/ and Ollahlz är 
foynded and fpöku: ading hser-ynto the rar dipht^ong: uy. 




Paierz of 
letterz. 



XXVJll. co= 
fonantj 
wit^ theiz 
paierz. 



■'^welz, viii. v'^w: 
elz. 

thEBz: iü. half 
v'gwelz, 
R. tbaer- 
ynto ad= 
ed. 



v'gwelz 
of §ott 
foijnd, ex= 
c'ept, ®c. 

The nämz 

of ÜISBZ 

acc'ent/. 

v'gwelz 
of long 
foi^nd. 

vii. diph: 

tljOQg7._ 

xhiii diu'ii 
jionz in 
v'oic', fot 



— 314 — 



e'ngli^ ThfiBz dipht^iong/ hau' paierz in fo\^nd, and th6r be 

fpe'ch. atfo gther dipht^ong/, bi^t thej hau' the fo^Lnd of ön of 
the v'owelz be'för fai^i, al which §;al be' wrytzv toogether 
in Iqärz next ynder: b\^t for the tym in at thaez, not that 
eu'ery diphtj^ong ig of aj long tym or longer, than any 
long v'gwel: ad hser-ynto that half v'gwelz may mäk a 
dipht^iong after, a, or, o, (g är paierz too the fillabtz in 
their fqärz folowmg. 

And hser-in ij Joo be' nöted, that for IserNorz, th^r 
ij d, ^al be' a Pamphlet imprinted conteimng bre'ffy the 
effect of this book, leru'mg alfo for conferenc' wit^ the 
öld ortography he'r-after. 

DiphtJ^ong/ and v'Qwelz of ön fo\^nd. 



XI 



ai ay 


ay ai^ 
aw 


ei ey 


ey e\^ 
ew 


6 oa 


oi oy 


ow 


oy 0^ 
Qw 99W 

Y 1^9 : 
99 90 ; 


ooi ooy 


e'a e'se 

e' 


e'y e'ij 

V u 

e'w 


at 
ayl 


aM 
avrii 

3 


aN 
ayn 


ON 

oyn 


feldoni 
in vfe. 



w. boi 

rowed too 

mäk diph^ 

tljiong. 

V'^welz 

be'gimng 

no diph^ 

thong. 

Xo triph= 

tljLong in 

me'r e'ng^ 

115 Word/, 

exc'ept, 

Im: after 

a, or : 0. 



I boroAv, w, too mäk dipht^ong after v'Qwelz, botli 
for hij öld näm and vc', and for that hij ne'w^ näm i,^ 
foi^nded thser-iii, and may help in eqiu'oc'y. 

Not that, i, y, y, 1^, and any of the half v'owelz neuer 
be'gin diphthong. Alfo, v, u, fe'ldgm be'gin any diphtljong. 
Atfo, e', fe'ldQm or neu'er be'ginn^tj^ diphthong, exc'ept 
for the help in eqiu'oc'y. 

Not that thör ij no tripht^ong in me'r e'ngli§[ word/, 
thaer-for when thre' v'gwelz CQm toogether, deu'yd ön of 
them, and mäk the Qther twoo a dipht^iong: whser-in not 
wel what v'gwelz be'gin no diphthong (too fpel and foijmd 
Word/ the better) exc'eptmg that twoo half v'gwelz cgming 
toogether, and, a, or, 0, next be'för them may mak a 
triphtljLong (that ij) foi^nded toogether in ön fillabt: aj in 
catM, hotM. 



— 315 — 

Nqw reft§t^i too know hpw {oo deu'^d word/ intoo fil^ (J^o deu'yd 

lablz: for the which, firft know tjoi^r confonant^ from the fiUablz 

v'9welz, and half v'gwelz and the dipht^iong/ aför-fairf, and i^^ » ^ord 

then mark the rulz folowmg: whser-in not that eu'ry v'Qwel fp^i^j^a 
and half v'Qwel cai^j a fillabl: exc'ept they be' in dipht^ong, 
and then that diphtl^ong cai^j^t^ a fillabt: alfo a v'gwel 
and a half v'gwel cgmmg toogether mäk a diphtl^ong. 
And a half v'Qwel cgming next after, r, r, ij möft tymz 
in fillabt wit^i the v'gwel next be'för, r, sl^ in thsez word/, 
ham, wQtM, bärN, b\^N, ch\^I, märl, b\^t möft tj^mz eu'ery 
half v'Qwel ij fpeled by it-felf, and t)et depend^t^ fo ypon 
the confonant next be'för it in oi^r fpe'ch, that it fe'mgt^i 
^00 be' joingd in fillabt wit^ that confonant. 

Not farder that word/ which är me'r e'ngli^ är möft {^ß^^^^^^f 

of them of ön fillabt: exc'ept it be' a deryu'atiu' or de^ ^^ ^^ ^J^ 

clynatiu', or compoynded: which compo^itiu'/, deryu'atiu'/, fillabt: ex^ 

d, declynatiu'/, är sd^üy deu'yded in fpelmg by the natiu' c'ept it be* 

e'nglif, that fat laerx, bicayj he' ig acqeinted wit^ the compoi^n^ 

XV. primitiu' and wit^i the fimpt of eu'ery word, (g wit^ the f^' dery^ 

compojic^ionz alfo: b^jt a IserNor know§t^ not the msernng qI^^^^ 

of deryu'ing, declyneng, and compoijndmg of word/, yntil from an 

he' hau' laeiNed fgm part of grammar (which by God/ Qther 

gräc', and my ability be'mg ft^rni^ed, (aj I hau' gggd höp) word. 

I am fi^Jy pi^i^o^^d ^o fet fijirt^i in print, (g that fpe'dify): "^^^^^ 

l)et may the tsechor foon acqeint him thser-wit^, §;ewing phy aideth 

him the prik and ftryk/ vjed for them, aj in the exanptz, Grram= 

(5 cai^j him Joo deu'yd eu'ery compoijnd, primitiu', (g mar 

ümpl, aj he' IserN^t^i t^o rsed, according too the rulz for i^^c^i- 

IpeU'ng folowmg. B\^t wit^oyt tru ortography, no perfect ^^^^8^^' 

grammar may be', (g thser-for I främ rulz of deu'ydmg ^^^' ^^^ 

fillabtz in word/, in fi^ch order, that the ön may aid (g dicc'iona^ 

confirm the Qther: and thser-ypon a perfect dicc'ionary ry aid ön 

mäd accordmgZy, ^yil ftey böt^i toogether aj a tj^ird ^^^ Qther. 

conji^ncclon, fo fuer agre'mg toogether, that whser be'för- }^^^^7 

t^m e'ngli^ fpe'ch waj patch^d and pe'c'ed, and vjed f^mtym / j j j |^ 

this way, and Igmtym that way, it may (at the lengtl^) what Qtlier 



— 316 — 

w]^} then CQm too a perfect, piain, and sd^i vc': too the grset cgmfort, 

oyr 8Bj^ and profit of oyr own nac'ion, and the deliht of gther, 

ht^b^*^ betör amäj^jd, and wsery at the firft fiht Which rulz 

for »A in ^^^ fpelmg (thowh they fe'm at the firft fiht not too be' 
Gram^ fo perfect and piain aj o\^r Ipe'ch reqirft^) (tje' |al ynder? 
mar. ftand) I vj it in this wj^j for a mör sej and conunodity 
in the grammar, bicai^j I ^il au'oid many exc'epclonz 
thöBF-by in the grammar rulz : which gtherwyj of nec'eflity 
I m\^ft VJ, too the grseter pain of leerNorz: aj |al appet 
mör plain/y ^oo the IserNed. And for the help of the yn- 
laerNed, I ^il ^'3 this ftryk, -: betwe'n eu'ery compoynded 
wgrd, and for eu'ery adiclon in a declynatiu' this ftryk, ', 
and of derjm^atiu^ this prik, . : and atfo ynder en'ery 
letter in Qther word/ that begin^t^ a fillabl, contrary too 
the mlz and exc'epclonz hser-in g^'xx'N for fpeling, tUs 
Itrj^k, « : which prik and ftryk/, Vkil not önZy be' a help in 
IserNing (oo r«d, b\it alfo a gnet liht too a IserNor of the gram^ 
mar, foo know deryued, declyn^, and compoiipd^ wordj, 
and the etimolog of them the better: and not hi^r^^ nor 
painfyd too a wrytor or printor. if the fäm prik änd ftiyk/ 
be vjeni in place; nedf\il for the cay^jej afor-faiA And 
nt>w too my p\irpo5 for fpeling. the rulz wh»r-of I wryt 
in englifj mets for the brefwes and «eji remembsanc 
t^ier-of, a^ folow^tlji. 



1 Xöt vt^iwelz, halt v^iwelz, and dipht^ong* alio. 
in euerv word, lillablz to«:» know. 

3 For euerv of tha?z enenec lillablz. 

ami^nii: which, n.^t diphrhoii^\ and halt v^^iweli. 
.' For al halt v^welz är fpeW moft alon: 
exoopr rhev folow a vöwel in 0»n. 

4 If :hat vi^.welz :w:o or rlire irand alon^, 
let not: :: nor: v hoi:::: ;i diphthonc 

j And in Ivk manor, I fav: o: and: v: 



— 317 — 

« And tripht^ong leid in e'ngli^ ij vjed, 
exc'ept in word/ from ftraNg'^rz deryu*ed. 

7 Confonant twixt v'Qwelz |oin too the laft: 
exc'ept: x: \omd too the v'gwel be'för: 

So möft tymz: w: in dipht^iong fet ^e' mi^ft, 
ynlseft that: be': bef6r it, ftand in ftör. 

8 If confonant/ twoo in midft of word/ be', 
deu'^d them apart, then fpel ^e' tnily. 

9 If confonant/ t^ire' in midft of word/ ftand, 
deu'j^d the firft ön, ley twoo in ön band. 

Exc'epc'ionz. 

10 ^et in thfißz, wit^ioi^t, wit^iin, and ypon: 
in, oi^t, and on, är fpeled tru al6n. 

11 r, after confonant, wit^i it ij joind, 

and fo l^k-wyj, 1, möft tymz we' (Joo f^nd. 
19 If diu'erz fiiJablz be' in a word, 

Jet fillabt, be', witl^ nön elc' accord. 
IS Word/ compoi^nded, formed, or derj^u'ed, 

in their feu'eral fort/ mi^ft be' deu'yded. 

14 Compoi^nd/ hau' this mark (-), declynatiu7 this ('), 
derj^u'atiu'/ this mark (.) Joo ^^w what aech ij. 

15 ^et declynatiu^, der^u'atiu'/ too, 

är foi^nded in v'oic', aj riilz be'för go. 
Tl. 16 If any half v'gwel, 4^0 folow: r, 

oyr fpe'ch feru'^t^ wel, Joe fpel them toogether. 

17 And this ftryk (') ij exc'epc'ion g'eneral, 
too fpel word/ truiy, when thsez rulz fall al. 

18 Not wel, th6r ij neu'er tru fillabt, 
wit^ioi^t v'gwel, dipht^ong, or hatf v'gweL 

19 And thowh half v'gwelz be' fpeW beft alön, 
^et the next confonant it depend§t^i on. 

30 By e/, or /, the plurat (Joo ges, 
whooz fimptz g'enitiu7, end 6/, or /. 



* 



— 318 — 

The 12. Chapter, 

fheweth the vfe of this amendment, by matter in 

profe with the fame ortography, conteining 

arguments for the preraiffes. 

An exer^ He'r in ij ^ewed an exere'yj of the amendßd orto? 

c'yj for graphy be'för ^ewed, and the vc' of the prik/, ftr^k/, and 

exaMpf. ^^^j^ ^^^ deu'yding of lillablz accordtng too the rulz beför 

^ew^d. Whfier-in ij {oo be' noted, that no art, exerc*]^^, 

mixtur, fc'ienc', or occupac'ion, what-foeu*er, ij included in 

ön t^ing önZy: bijt hat^ in it feu'eral diftincc'ionz, ele^ 

ment/, princ'iplz, or deu'ijionz, by the which the fäm 

cgm^t^i too hi^ perfet vc\ And bicai^^ the fingt deuijionz 

for e'ngli§; fp'ech, är at this day fo ynperfetfy pictur^d, 

by the element/ (which we' cal letterz) prou'yd^d for the 

Of pro:: fäm, (aj may appe'r plainZy in this för/wer treetic') I hau' 

fity the fet fijirt^i this wQrk for the amendment of the fäm: which 

grseteft i höp wil be' täkiv in gQgd part according too my meenrng: 

^S t^^.^®' for that, that it ^al fau' charg'e/ in the eider fort, (g fau' 

^ ' grset tym in the tjijit^i, too the grsöt comodity of at eftät^, 

yntoo whoom it ij nec'effary, that th6r be' a knowtedg" 

Igno' of their duty, yntoo God che'f/y, and then their dutj ön 

ranc' ca^^ to an Qther: in knowmg of which du^y, confift^t^i the 

5§t^ ma^ j^^p^. ^^^^ ^j manz lyf: for ignoranc' ca^j^t^ many ^oo 

ff' offend ^^ o^t-of the way, and that of at eftät/, in whooih ignoranc' 

4ooth reft: wheer-by God ij grsetfy dif-plsejed, the comon 

qietwes of men hindernd: greet comon weitet/ deu'yded. 

mag'ilträt/ dif-obei^d, and inferiorz defpy^ed: priu'at gain xlvii 

and aej fowht, and thaer-by a comon wo wrowht. 

And aj the J^dg'ment of the comon welt^ and wo, 
4ooth not ly in priu'at perfonz, (and fpec'iat/y of the in^ 
ferior fort) t)et owht th6r {oo be' in eu'ery ön a cär of 
hij du^y, that hij priu'at lyf be' not contrary too the 
comon qietnes, and welth of at men g'eneratZy, (and 
Ipec'ialZy of the wel minded fort, whoo är |;oo be' börN 
wit^at in fgm refpect/ for their ignoranc', when it reechjtjf 



— 319 — 

not too the ge*uVng occajioD of lyk offene' in gther: for 
whoo can wa^ hij hand/ eisen of al tait] ^ 

And lueriy (in my opinion) aj feit] hau' their be'^ Igno- 
ginmg of the firft faf of Adam, fo ig the fäm enersec'ed ^^^^' cai^^ 
by ignoranc': thowh f^m wo^ld tem it t;oo be' the m^ther |^^, y^' 
of godZines: for if men wser not ignorant, bi^t 4id know ^* 

whjer-in tru felic'ity (Jid confift, they wo\^d not faf intoo 
fo many erorz, too dif-qiet their mynd/, and endaNg'er 
their bodj^j, for tranfitory t^ing/, and fQm-tymz for v'ery 
ti'iftz. B\^t Igm wil lay, at ttiingj in this world är tranfis 
tory, which I wil confes, aj toi^ching at crsetwiz and 
exerc'ije/ in the läm.. 

^et the gift of fpe'ch and wryteng, ij Ij^küeft ^oo cons Letterz 
tinu wit^i the laft, aj long ag thör ig any be'mg of man: ^^^ft be' 
and for that, it ij the fpec'ia( gift of God, whser-by we' P?^^ r 
be' inftr^cte?d of oyr dtUiz from t^m too tym, böth ngw, nrofit 

hau' be'n, and ^al be' aj long aj thör ig any be'ing of and con* 
man, Jet ys vg the fäm in the perfeteft vc', for seg, profit, tinuanc'. 
and eontinuanc': which this amendment ^il perförM in This ne'w 
e'ngli^; fpe'ch, and hinder§t^ not the raedtng and wryttng ^°^®^^^. 
of 9ther langag'e/: for I hau' left oi^t no letter be'för (j^j-ath 
in vc'. And thowh we' 4^0 f^m-what v'ary from gther not the vc' 
nae'ionz in the näm^ng of f^m letterz, (fpee'iaUy wheer of ^ther 
we' hau' diffenng foi^nd/ in v'oic') ^et th6r ig no falt in lang»' 
it, ag long ag we' vg nämz agre'tng too o\^r own langag': ^^i' 
and in Qther langag'e/, Jet ys vg nämz accordmg too the 
foi^d of the fäm langag*, that we wo\^d IserN, if they 
be' prou'yded of f^ffic'ient letterz: and if the ortography 
for their langag* be' yn-perfet, whoo ne'd ^oo be' offended, 
if we' (for fpe'di IserNing) vg figurz and nämz of letterz, 
accordmg too the foi^nd/ of their fpe'ch. 

The Latin may remain ag it ^oot^i, bicai^g it ig vged Letterz 
in fo many CQntrj^z, and that book/ printed in E'ngland dgbt or 
may be' vged in Qther CQntriz, and lyk-wyg the printing p , . 
in gther cgntriz, may be' vged he'r: b^t if a tsechor (for j^ Latin 
the fißg of a ^Qng e'ngli^ IserNor of the Latin) 4oo ad the 



— 320 — 

ftryk too, c. g. i. v. bicai^g of their diu*erj feu*eral foi^ndj, 
^ näm th, a5 it wser b\^t ön letter, aj Hi: and fay that: 
u: after: q: ij fuperfluQs: and chaNg*: 3: for: f: fo foi^dediux. 
be'twe'n twoo v'Qwelz, whoo co^ld \\^(Üy fynd falt witlj- 
al <>=> when the Latin ijj fo foi^nded by ys e'ngli^: which 
ynperfetnes mi^ft be' mäd piain by ön way or gther too 
a IserNor, and m^ft be* doown, either by perfet figur of 
perfet näm agre'ing too hij foi^nd in a word, or by d^bl 
näming of letterz d^bl foi^ded: gtherwyj, the leerNor mi^t 
Why La« of nec'effity IserN by röt, ges, and long vc': aj oijir naclon 
tin waj waj driu'en ^oo doo in IserNing of e'ngli^I fpe'ch, which 
segier Joo ^^^ hard^r Joo be' IserNed, (thowh he' had the foi^d 
than e'ne" ^^^ ^^ thser-of from hij infanc'y) than the Latin, whfisr- 
liB be'för- ^^ ^^' Y^derftood neu'er a word, nor fkant he'arrfd any 
tym. word thser-of, foi^nd^d in al hij l^f be'for: the rejN hser- 
of waj, bicai^j the letterz in vc' for Latin, (Ji^ atmöft 
fi^rni^ eu'ery feu'eral diu'ijion in the fäm fpe'ch: exc'epttng 
the d^bt foi^nded letterz af6r-faid: which dgbl and trebt 
fo^ndfng (no doi^t) gre'w by connjpting the fäm from 
tym too tym, by Qther nac'ionz, or by the Latinz them- 
A ges for felu/ mingl^d wit^i Qther nac'ionz: for (I fi^ppöj) the Italian 
the abu:= ^oot^ not at this day mäk: i: a confonant, be'för any 
^jl}^ v'Qwel, and ge'a' yntoo it the fo^nd of: g: aj we' e'ngh^I 
^00 atvvaij in that pläc': bi^t mäkgt]^ it a fülabl of it-felf, 
aj in this word : iacob : of tj^re' fillablz, in Latin : iacobus 
of fowR fillablz: ^ we' e'ngli^ fay, jacob, of twoo fillablz, 
Iacobus of thre' fillablz: and in me'r e'ngli^I: Jämj: of 611 
fillabl: the Italian alfo for the foi^nd of oijr: g': wryt^tlj gi: 
which ig not v^ed in the Latin, b^t: g: önly for thög twoo 
fo^ud/ of, g, and, g': or, i, be'för, a, 0, u, and fgmtyra 
be'för, e, in Latin: by which we' may alfo ges, that, c, in 
Latin at the be'ginmg had the foi^nd of, k, ön/y, for that, 
that the Latin hatli the foi^nd, of: k: and no gther letter 
tje'lded that foijnd, b^t, c, ön?y in the Latin: exc'ept: qu: 
f. fo^nded fi^pplied the room fjm tym: for the Latin rec'eiu' not, k, 
for, z. in too the ni^mber of Iheir letterz. And for the hifing 



— 321 — 

ioijLnd of, c, (t^owht rather too be' crept in by litt and 
litl) the Latin waj b^iücHentlj prou'^ded by their letter, The frech 
f, whooz foijind we' e'ngli^ ^oo möft tj^mz in the Latin, Jh ^? ^^ 
and in o^r old ortography, vj in the foi^nd of, j, when, !^*; j 
f, cQmgt^i be'twe'n twoo v'gwelz: which, 5, ij t^owht ^oo fQ^-^he üi 
be* no Latin letter: and thaer-för it raay be' t^owht that foynd v^ 
the Latin rihtZy foynded did not ^e'ld fo gromng a foynd jft^i the 
in their hißng fo\^nd of : f. dipht^ong 

And for o\^r t^re' loynd/ vj^d in, v, the French 400 ^^* 
at this day vj onZy twoo yntoo it: that ij, the foi^nd 
agreVng too hij old and continued näm, and the fo\^nd 
of the confonant, v', whsBr-by we' may alfo ges, that the 
Latin at the be'ginmg vjed, v, for the foynd of the con^ 
L. fonant: and vjgd: 11: for the foi^nd of the v'gwei. 

Bi^t hQw-fou'er dgbt or trebl foi^nding of letterz cäm 
in: why ig it not law/\^ {oo encraec' letterz and figurz, Spe'ch 
when foi^nd/ in fpe'ch är encrajc'^d <>^ fof fpe'ch waj cai^j wag cai^^ 
of letterz: the which who-foeu'er firft inu'ented, he' had ^* letterz. 
a regard too the diulgionz that miht be' raäd in the v'oic', 
and wag wiling ^oo prou'yd for eu'ery of them, ag wel a,^ 
for 6n, or Cjm of them: and if (linc' that tym) the foi^nd/ 
in v'oic' hau' be'n foi^nd ^loo be' many mo and diu'erg, 
among fgm ^ther pe'pl, why ^oi^ld not letterz be' acc'epted, 
too fijirni^ that langag* which ig propR too a godZy and 
c'iu'il nac'ion of continuat gQii'erNwent, ag this oyr nac'ion 
ig <>ö and the better ig, and eu'er ^at be' if IflerNing (wit^i 
God/ grac') floyri^ in the fäm: the groi^nd of which 
Ifierrnng, and the' vc' and continuanc' thser-of ig letterz, 
the yn-perfetnes whsBr-of ou'er-t^ire'w many ggpd wit] 
at their be'ginmg, and wag cai^g of long tj^m loft in them 
that fpe'dd beft. 

The Latin wag möft-eege too ys e'ngli^ too be' laerNed Why La- 
firft, bicai^g of xxi. letterz, xiii. or xiiii. wser perfet/y perfet, ^^ ^aj 
agre'ing in näm and foi^nd, and no letter mifpiaced faper^ *^ j J^^ 
flu^s, or foyndßd, and not wrytiv, exc'ept in abreu'iac'ionz, and 
exc'ept by mif-uc' (ag I tat it) we' e'ngli§; foi^nded, ignarus, 

Palaestra LH. 21 



— 322 — 

aj, ingnar^s: magniis, aj, mangn^s. Alfo lignum,aj,lingni^m, 

and fo of ^ther wordj, whaer a v'Qwel cäm next be'för: 

g: in 6n fillabt, and: n: be'gan an gther fillabf folowmg: 

atfo the yn-perfet letterz of dpbl or trebl foijind in Latin, 

had 6n of thöj foi^ndj, agre'ing too the näm of them, fo 

th6r wanted bi^t fiu' or fix figurz or letterz t;oo fyrni^ 

eu'ery leu'eral diu'ijion of the v'oic' in the Latin, aj we' 

e'ngli§; foynd the fäm: which be' thaez, c', g\ i, y, v', (t;oo 

be' fi^ppö^^d rather ab-uj^d by chaNg' of tym, than fo yn- 

The La^ c'ertein at the be'gining) beTyd/ this, the Latin hat^i the 

tin hat!; afpyrac'ion or letter (h) v'ery feldQm after any confonant 

"p ^h in ^^ fillabt, and that after: t: in the fo\^d of: t^: 6nlj 

j 'I and after: c: in the foi^nd of: k: önZy, and after: r: in the 

o'ngliß foynd of : r: 6nZy, in a few word/ deryu'^d from the gre'k: 

Ipo'ch. neither hat^ the Latin the foi^d of, eh. e*. oo. ^, th. w. wh. 

l). (nor the foi^nd of the thre' half v'gwelz, I. m. n. in the 

perfet foi^nd of %'ngli§; fpe'ch) neither in fingl letter, fillabt, 

nor foynd in word: at which är v'ery comon in e'ngli| fpe'ch. 

K'ngli^ AVhcer-for the Latin tsBchorz, witli Latin ortography, 

putcli^d (jid not (nor coyld) fyffyc'^ent/y fiju-ni^ e'ngli^ fpe'ch witlj 

Yp m \\\y- \q^^qy}^^ b^t patehed it yp ^ wel aj they coyld (or at the 

nrint/nt»" '*^'^^' ^^^ ^^^^ ^^^ ^^^^^ woyld) byt notj^ing perfet for e'ngli^ w- 

fpe'cli : aj appe'r^tli by the förmer traetic', fo that of, xxxvii. 

6n/y fix fou'oral diidjionz in v'oic\ for e'ngli§; fpe'ch, önZy thsez 

h»ttorz fix, a. b. d. f. k. x. wjer perfetZy perfet, and thaer-by xxxi. 

pom^t/y (liji'iyQnz in v'oic' vnperfet/y fyrni§[ed: whair-of fgm är 

1^ I f k- \ Y^^^'^'y wantmg, fgm dgbt or trebt foynded, and fgm niif- 

Hilin^Hl, beTyd f^in mif-plac'^d, fi^m wryty, and not foynded, 

Vii-p(M' and f(^)m fo^nd^nl, that ar not wrytisr. Which yn-perfetnes 

fot for Y^ inj\t| tho natiu' e'ngli^ too fpend long tym in IserNtng ^oo 

^'"^ y ranl aud ^vrvt the n\m (and that che'f/y by röt) holpivby 

d^r too ftraN ^'ontiniKil exercij befor had in hij serz, by he'armg gther, 

gVrz. i^nd by hij own vc' of fpa^k/ng, which he' waj fain t;oo laen 

n\6x yntoo, than too the gyd/ng of the old ortography, fo 

far yn-perfet for engli§; fpe'ch : which help of exerc*^,^ 

befor ^ewM in the natiu engli^I, tbe Iti'aNg'er waj ytteriy 



— 823 — 

v'oid of, be'fyd fQin ItraNg' diuljionz of fo\md7 in Voic' in 
e'ngli^ fpe'ch, among ftraNg'^rz, ytter/y yn-ujed: which 
ca^jöd them at the firlt fiht, not 6n?y ^oo caft the book 
away, b^t alfo too t^ink and fay, that oi^ fpe'ch waj fo 
rud and barbarQS, that it waj not too be' leerNed, by wrytmg E'ngli^ 
or printing: which difpair, many of o\p: own nac'ion condem« 
(wiKng too laerN) ^\d fal intoo: for the mör-wilmg he' waj ^^^ *ö 
too folow the näm of the letter, the farder-of he' waj, barbaros 
from the tru foyuid of the word: and adfng he'r-yntoo an 
yn-pac'ient and yn-difcre't teechor, many gggd wit^ waer ou'er- 
tl^rowj^ in the be'ginmg, whoo (gtherwj^j miht hau' gow 
förward, not 6nZy in raeding and wryting their natiu' The beft 
langag*, b^t a(fo (by the ability of their fre'nd/) proc'e'd^d ^j^^ ^^^ 
in grsdteT dooing/, too their own profit, and ftey in the ^?^ ^^ 
comon weltti alfo: of which fort, weer the ^utl;^ of nöbl 
bl^d, and f^ch aj had parent/ of greet ability: whooz 
parenty (ttjirgwh tender lou') co^ld not hard/y enforc' them 
too traed that pain/\^ mäj: and the ^utlj fyndmg it hard, 
and thaer-by had no deliht thaer-in, tök any the laßft 
occajion Joo be' occupied Qtherw;^}: whaer-by know/edg* 
waj lakfng in f^ch, in whooifa the comon welt^ (for their 
ability and credit) reqyred möft and f^ch aj by al raejx 
miht be' liht] Joo gyd Qther, and fteiz foo yp-hold ^^ther, 
hau' be'n driu'i^ many tymz foo be' gyd^d by Qther their 
far-inferiorz: whoo (for nec'effity or Qther occajion) many 
tymz ab-uj dooing/ priu'at, and fgmtym pertaimng tr>o 
the comon welt^, which ij cheÜy maintein^d by laBiNing LaerNmg 
(God/ grac* beför al t^^ng7 preferi^d): which laerxmg in the ^^e qiet 
inferiorz, cayf^t^ du obeidienc' toward the fuperiorz, and ^ ^^ *^ 
be'tng in the fuperiorz taech^tlt^ du gQu'erxwent, and final/y ^.a|th7 
taech^tlt^ al eftät/ {oo liu in ön vnity of the eftät of the 
comon welth, euery eftat in their degre and ca(/ng, not 
Lu. wit^oi^t the particular profit, qietne«, and faf-^ard of 
eu'ery eftät: whaßr-yntoo if I hau ad^ed any t^^ing by thi8 
my amendiitent of ortography, for the vC and profit of 
laerKorz, and the ßun acc'ept^ accord/ng/y, I wil not 6nly 

21* 



— 324 — 

Ipe'di/y imprint the Grammar, b^t atfo pi^t mj helpm^ 
band yntoo a nec'effary Dicc'ionary, agre'mg too the fäm, 
if God lend me lyf, and tbat I may be' sejed in the b^rdK, 
that du^y by natur compel^t^ me' fpec'iaUy Joo täk cÄr ot 



The 13. Chapter, 

fheweth tlie vfe of this amendment, by matter in 
verfe with the fame ortography. 

AI gTBdteit t^ing7 depend of fmal, the ^Qng^ft t^ng/ il bre'dd: 
4oo ^ew in tym, what (Jootl? be'fal, ttjirgwh fatt/ too-lät efpyd. 

Aj tymz and feejNz hau' their co^rc', and may not be' reu'öö: 
fo eu'ery t^ing, aj tym wü fern', mi^ft hau' hij coyrc' and löt 
The harbo^red fe'd, in ert^Zy bed, in winter fkärc* appe'rz: 
the fpring be'gyn, it ftretch^t^ fi^rt^, aiid grow^ti^ too encrfiec'. 
The fgmer c^m, it ^ew^t^ piain, hij natur and hij kynd: 
and fpraed^tl^ fyrtl^, after hij fort, aech t^ing aj tje' may fynd. 
Then a^tyra or the ryp/ng tym, when aech t^ing profit ^e'ldz: 
4ooth bid the harireft hy him faft, too rid thöz fnii/^1 fe'ld^. 

And aj they be', t)e' mi^ft them täk, contented witl^ their kynd: 
the tym i^ paft, t)e' may not look, for Qther than ^e' fynd. 
The neglig'enc', of the tym paft, can not recQu'erd be': 
h^w graet/y then, efte'm we' owht, sech tj^m, we' plainZy fe'. 

The we'(17 intoo gggd cörN then, in no wyj may be' ti^rN//. 
that in tym paft, wel we'dgd miht, hau' be'w, and atfo b^rxd. 
Tha tafterward, no fe'd thser-of, miht fat intoo the gro^nd: 
and ou'erc(,)m the puer grain, that chök^d elc' ij fo^nd. 

This fe'd I maen exaMpt i^, whser-of fgm mäk liht förc': 
which 'rank(^tl,i w(^)rs, than ^id the we'd, whe it had möft hij co\]irc. 
And f(,)m we'd^ ar, fo lyk gggd grain, hard/y too be' difc'erxrf: 
yntil they frset the corx away, the wyh' fox ij co^ch^d. 

Mo enfaMp(z of manz natur, which 4ooth m^ch-mör digres: 
from hij tru §;äp, witl^ rejx holp, than (Jooth the bruti^ baeft. 
Or t)et the gras, erb, by§;, or tre', which labgr of manz band: 
^ooth chaNg' intoo a better vc', the beft that may be' fo^nd. 



— 325 — 

n. 9)et al thsej m\ift be' vj^i in tym: the wyld bseft not fo tarn: 

^il be\ when he' ij handid old, a^ when he' fl^kz hij däm. 
The gras hatl^ tj^e fuccQtd Joo be': for beft erb/ k'd] kr foww: 
the crooked crab-tre' ij mäd ftrait, by grafmg thser-ypon. 

^et tjeld^t^i not it the lyk frut, aj möft tymz ^ooth the tre': 
that b6t^ the ftok, and graf ij knowjsr, of long tym gQQd foo be'. 
What better graf, can be' in man, than God hat^i graff him-felf: 
which ij hij re^Nabf fowl, ^oo gyd thaer-by hij lyf. 

This graf, exc'el§tl^ a( Qther, the bQwh/ thser-of far ftrech: 
the fair braNohe/ of the fäm, on al the ertl^ 4ootl? rsBch. 
Whooz twig7 (I fay) that fmatrft be', 4^0 oft tpnz fe'l the fmart: 
be'för the braxche/ or the bQwh/, (Joo fe'l what ij their hyrt. 

At lengtl^ at fynd, g, know riht wel, the freetmg cancerd wQrn: 
from twig too braNch, from braNch too bQwh, ^e too the ftem ^ooth r^n. 
Whfier-by infected ij this tre', greet pity too be'hold: 
yntil the grafor fend fgra fa(u', this cancerd wgtM foo möld. 

The leeu/ he'r-of be' of fmal förc', and wau' aj (Jooth the wynd: 
^et bewti/y, and ^adow aek, al that ij clad wittji rynd. 
And if thsez Isefi/, in any part, the caterpiller byt: 
4ootl? not the twig/, and braNche/ which, 4r nsercft täi a bliht <>=> 
The b^d/ he'r-of, when they be' fma(, then fooneft they täk harM: 
by emot, mo^c', and fma( bird/ bü, whaer-of ij gQgd Joo warN. 
And oft the bloffQm be'fng blowjv, möft-lyk a plsejant flgwer: 
ij by the froft, and nort^-eft wynd, confumed in ön Qwer. 

So that yntil the fäm be' rfp^ hQw ij the fäm fi^bject <>^ 
$00 m^ch mif-hap, if God ^oo not, aech tj^m he'r-in direct. 
This tre' theer-for f^ccQtd myft be', bicai^j it ij of pryc' <^ 
for God him-felf (Jid graf the fäm, Joo grow in paradyc'. 
, And aj memberz in diu'erj part/, for nec'effary vc': 
and gther tl^ing/ for cgmliwes, of body ad^d ij. 
And sech part hattji hij proper gift, and feu'eral wgrKng: 
and fißch on Qther ^oo depend, wit^io^t any feu'Ring. 

So Jet ys al contented be' witi^io^t gr^dg' or difdain: 
for no eftät of God ij mäd, aj thowh it wser in v'ain. 
And Jet ys al of that eftät, foeu'er that we' be': 
fet helpmg band, and wilmg ftey, f yp-hold this gQQdiy tre'. 



— 326 — 

Cefa man amendin^ firft faim-feli too ^tber wi^ no 11: 
not 6n I mis. I fpck loo aL |oo lia in er^ that wil. 
Nei^iect not do/r in vo^r Ijf. I fay. bv ön and ön: u^ 

al ar inclod^d. mark it weL whoo can dien liu' alön ^>^ 

What empero^r. kins. or prine i^ di§r. whooi gQu'erxmet can mls. 
a pept. tfaat he gi;poenr may. (oo ^ew what hij p^wer ij 
And pet thowh he next God fetf be. 6n ert^y 4^g7 t^^ ^^^^- 
how can he fe. except he han. mo iyz than är hij own: 

And «rz alfo, wit^ feu and hand/, and moi^thes that hau' fkil: 
Joo fpy, Joo hear, Joo go, Joo r^ Joo execut hlj wU. 
A pepl can a mlor lak. no mör than ^ep a h«rd: 
whrxi laking, they fcalleri m^ be. their fpoil mi^ ne'd/ then bred 
The w^ the fox. the gray aUb, and Qther, wex i^L bo(d: 
the ^ep-h»rd bei'ng at hij re(t if no dog ke'p the fo(d, 
And bark. when that they 4'^h> aproch, and fo the ^e'p-hserd warx: 
that he awäk. may from hij reft {oo fau' hij ^e'p from hanc. 
So that the ^e'p bereft be not of the ^yng tender lamb: 
nor Xfet the lamb mad dejolat, of hij natural dam. 
Wh»r-by graet lamentaclon. wi^n the fold may r^j: 
l\ich aj hau pety wil then fih, foo he'ar the wo/yl nolc'. 

God graNt oi^ Qen witlpn hlr rehf, fo gQu'erx may and ml: 
that long ^e may reraain wit^^ ys, and we' hir fybiecty trii. 
And that sech 6n wit^ gther may, fo laed a godZy lyf: 
tliat perfet lou, and fre'nd^ip böt^, may driu' away al ftryf. 

Then ^al this yl of graet Britain, be' \fydd bleft at Godf band : 
wit^i hij grac\ welt^, and qietwes, and lou\ of thsez the band. 

F i n i s. 



■*N@^ 



A Table declaring the Contents and fpeciall 
points of this amendment of ortography. 

The firft Chapter, fol. 1. fheweth the olde, A, B, C, 
and caufe of amendment of the ortography, and that 
both may be vfed for a time, and eafily conferred any 
time hereafter. 

The 2. Chap. fol. 2. fheweth that Latine words vfed 
in this worke, with new ortography, is not to change 
ortography for Latine (or other language) but for examples 
fake, how we Englifh foimde the fame, and that m6ere 
Englifh wordes, are to be moft accepted of vs Englifh, 
eafieft to be ruled hy Grammar for Englifh. 

The 3. Chap. fol. 3. fheweth the wants, abufes, and 
vnperfectnes of the olde ortography for Englifh fp6ech, 
at this day in vfe, and how it is amended by perfect 
letter, of perfect name, perfectly agröeing to the found 
in voice, and that by examples giuen vpon euery letter 
particularly, and how we Englifh founde thofe letters in 
Latine at this day. 

The 4. Chap. fol. 14. fheweth that but fixe letters 
are perfectly perfect in the olde ortography, that is to fay, 
all the other are either double founded or mifnamed, and 
perfwadeth change for reafonable and great caufes, and 
that leamers of this amendment may vfe the olde, through 
the eafie Conference of both m6ere agräeing. 

The 5. Chap. fol. 15. fheweth the fuperfluous letters 
not founded: the mifplaced, fome founded and not written, 
and how abreuiations are to be allowed: and that, h, is 



— 328 — 

fome time feuered from the confonant fet before it, and 
fometime vnfounded, in the olde ortography. 

The 6. Chap. fol. 19. fheweth how the old ortography 
may be vfed in time to come, with helpe to ftraungers, 
alfo fheweth the A. B. O. of this amendment, with their 
names, and which are confonants, and which are vowels, 
and fheweth of diphthongs, (g that difference of paiers of 
letters, may make difference in figure for writing or 
printing eqiüuoces, with examples for the proofe of eight 
vowels in Englifh fp6ech. 

The 7. Chap. fol. 24. fheweth examples of words 
with this amended ortography, and the right vfe of the 
vowels, hälfe vowels, and diphthongs, both by equiuoces, 
wordes of näere founde, and other: a great eafe to the 
ftraunger that would learne Englifh. 

The 8. Chap. fol. 30. fheweth the paiers, hälfe paiers, 
and as hälfe paiers of letters, and the plaeing of paiers, 
with their additions in name, and wordes for examples 
of euery of them particularly. 

The 9. Chap. fol. 35. fpeaketh of rules for fpelling, 
following, fol. 46. ^ fheweth wordes for example of 
compofitiues, deriuatiues, and declinatiues, with the notes 
in figure for the fame : wherby that part of the Grammar 
called Etimologe, is greatly opened for Englifh fp6ech, 
with examples of wordes of the hardeft foundes to ftrangers 
vfed in Englifh fp6ech. 

The 10. Chap. fol. 40. fheweth the commodity of letters, 
and the eafie Conference of this amendment with the olde 
ortography, and that records, euidences, (gc. may remaine 
as they be, and fo continued ftill in vfe: a comparifon 
betwcene fpeech and writing: and how the olde and new 
fhould be taught in learning of them. 

The 11. Chap. fol. 42. is all printed with this amend* 
ment, and fheweth a breefe coUection of the whole worke: 
that is the A. B. C and for their names looke in the 
table before, fol. 21. coneluding that all refteth in the 



— 329 — 

true naming of the letters, and to know the vowels, hälfe 
vowels, and diphthongs, with their times in found of the 
voice: with rules for fpelling: and that ortography, grammar, 
and dictionary, be thröe ftrong coniunctions: whereof, 
ortography miift be firft, the grammar already promifed 
by this aucthor, with his aide to a dictionary. 

The 12. Chap. fol. 47. fheweth the vfe of this amend^^ 
ment in profe, with the amended ortography, with the vfe 
of notes and prickes neceffary in grammar, wherein are 
conteined arguments for the premiffes, and that no other 
language is hindered or chaunged in vfe hereby : and the 
caufe why Latine was eafier to leame thanEnglifh: and 
that in Englifh are XI. foundes in voice, not vfed in the 
Latine, and that fp6ech was the caufe of letters, and 
therefore letters muft foUowe the fpeech, and not contrarily. 

Finally, the 13. Chap., fol. 52, fheweth the vfe 

of this amended ortography by verfe, printed 

with the fame ortography. And there? 

vnto is ioined examples of writing 

of the fame ortography. 



The names of the letters according to this amend:; 
raent of ortography, appfeere in this Table, by the which 
ye may name the letters in the written Copies foUowing. 



a 
a 


b 
b 


c6e 

0' 


k6e 
c 


ch6e 
ch 


d 
d 


e: ea 


6e 

e' 


e:ee 


f 

f 


g6e 


g 
tip^N a 

intoo e'. 


h6e 
h 


• 

1 

• 

1 


k 
k 


1 
1 


yi ! 
I 


m 
m 


ym 

M 


n 
n 


yn 

N 






be'twe'n 
o:(|,:v 

00 


P 
P 


ph6e 


ph 


qu6e 

q 


r 

r 


er 


f 
f 


fhöe 
5 


t 
t 


th6e 
th 


th6ef; 
tl, 


V 
V 


0^ 

y 


v6e 


w6e 
w 


wh6e 
wh 


X 

X 


y6e 


ä6e 



Here haue ye, gentle Reader, the vfe of this amended 
ortography, in the Romaine, Italian, Chauncerie, and Se- 
cretarie handes, by the examples of which, any other 
hande may eafily be framed with this ortography: affuring 
you that the fame hands, being written with the pen, doe 
exeell thefe printed. Which written hands, and the Court 
band alfo, you may at any time herafter fee, at the houfe 
of the Printer of this worke, who (as alfo the Auethor 
of this worke) defireth to be borne withall for a time, if 
any figure or letter be not in his perfectneffe, for the 
Charge is not fmall, that bringeth all thinges to perfeetnes 
in fuch cafes. Hereafter (by the grace of God and your 
good accepting of this) greater charges fhall not want to 
the füll perfecting hereof. 



»ygV*- 



ft.t. <?.C.di.d:e.«.d.f!^.g.li.i .Jc.I.r.W .m .n .ji . o , c». 
-p.|t,^.r.f.f.ili.t.-di,ft.v.y.y.X'''^-^-S-2'-^-"" 

A.a^.h.(i.£:C.cMA3>.i:t.c.x:i.eF£:<J.g:Q.g: 

I.i':H.li:I.ij^:K.k:L.Ll'.M.ra:-m.N.n:n:0.o:oo?.ß: 

.K|}i.feaq:R.r.f.S./:s,J:$l.iIi.ifiT.tTJ.AH.A.4l; 

'He lyk aaid'onz ar vzccJ fn Ais n^w amencLment, 
~Wi4 Jyk/tykj;prikf,5ynot[arso,wi4i lykvdofacöoi^ 

a,D.c.e.cS.if.e.it: ijj^- fj.X.C.[:m.mn:ii.i>.a>j>j^. 
a. T.rJ'.J. t. if.w.v.v.T/.-w.yif.x.-^.z. i^.r^t.^'-t^^*^ *^^ 

Ä.a^I:Ce:Cc:K,£;T)J£.e.,c:£.il^.f:^J.g.gj:g. 
J.ij{£J.iy;.J<i£:C.r:M.m:m:Kn:n:O.0:<»:'Pj>: 
'Vij^if:%iaK^:r:Sj:si:${J:SeXi:Ulgm.£-tfV:l>. 
V:y.y.u.o.m.cqiÜ.T).ä^f)^'i^:v£oC.x^X'.'Z£-^^'-'^' 



Tle yn-Ccriiafs^may ^l axuzed^^ 



j£at 



■oi'wry-^^ the Tiä^^hLgrammm'v: 



^5^. 



\liJS.i.v-^S-i.«:ef.g.^.§A.fSX.n.m.n.n.o.oai 
I ;^.:jg.<).|,.J,'. <?.tf5.t.^.t§.(».i».(^.S.^.lS;.X.^.(?,c 

!l.tt:'<ß:5:^.i.i:.Z:^.X§:=S.a:^.i..<C:^.erff.f.fl^.i: 
<^-8-'li-i'T '■'2:8■^•■f•■^•'|'■l'■'|8■«:"■<lt'■o;«>■|>-P•■1^■ 
f::(fe.c):(j,p5':(f.ö■.pC:,%.öS:#;t:(^.^:(Sf.1§;Q: 
(O.H.o. a> . CO ■.'if.i^.a: S:^:-g:':<i: ^Yll- ' 



. r*^ <**-> «» 



•SiiS iJ^t^oiK So^at ia qainjtg, flco m<S-if$ «fönt iiiäfiiijii^ 
C^iK 8o;itt(j^«« HO Sollt goa SUJ^i^a«^8T3)irtoo (»(^iSia^ 

K.ß. v.c.t^^: <:■ ei: i'.f^.y . P. i .-f. P. f-ym ./ni -/n ./n . 9 . OS . -:fi .■:f^f 

H-jp-ic. p|f.*.^.«^■*■■^-^ä■'W>•/^«g■^5^2,■J,•{l> "*''»■ "*"'■• 

8v.,:cs. a c.t!C.t'Cg.-4iS."bv€«*-.€f-#^ ff ff -ö^f 

<5^^.i:^.gVjr, i.2:^f;^/:ffott,ynii^:'>t'.«l^;0.o;i»: 
^.».B:ip.t.u.-..oo.<»:Aä.W.*AO/»»:-Vcg/V»g:!S,2J|-4:;>- 

''7^ ««An/ oir-^ finm^ ^ft^ox- tomm* ßfif iiäbw, 



I 



Bref Grammar for Englifh 



by 



W. BuUokar. 



Iraprinted at London by 
Edmund BoUifant. 

1586. 



William Byllokar to the Rsedor. 



Aj in, mirrorz, ihen (Joo, be'höld 
the fhäp7, of tl^ingj, not theer, 
byt takiv from, fgm f^bftanc' that, 
ij theer-yntoo fet^ ne'r: 

So I, that wifh, my cäs, fhoi^d be', 
weih^d, of eech, a-riht, 
dejyr al,. with mynd, t^o mark, 
this mirror, he'r in fiht 

A wQ-man that, hir Qut^i, hath fpent, 
and frut-fi^l räc', 4ooth cräu', 
whaer-of, God l?ath, ge'u':W yntoo hir 
fljich aj, hir lyk, woijdd hau'. 

And ij, oftN, be'rseu'gd of 
hir tender-lQuVd ön, 
whfier-in fhe* JoycJ, in Qnt^-fyl tje'rz, 
for which, fhe' mäktl?, greet mön. 

And God, at-lengtl^, in eider tje'rz, 
4ooth bles, hir womb, with frut, 
that fhe\ en-joy^, hij gra^igs gift 
graNt^d, tl^rgwh hir, long fut, 

She' höp^t^, that, f he' fha(, hau' help, 
of neihbQrz, fre'nd/ and kin, 
in-fardRmg al, gQQd lyk, too her, 
when hir, trau'elz, be'gin. 

Thowh gigUng kit, and wanton kät, 
^00 litl know, the pain, 
that aNc'ient matronz, hau' for-fe'ljt, 
be'för, they (Joo attain. 



Mirror is a 

fpectacle 

mean. 



Nature de- 
lighteth in 
her like. 

Women 
cheefly in 
children, 
men f hoold 
in vertue. 



Hope hel- 
peth, but hse- 
leth not. 



Pratlors and 
wantons are 
vnexpert. 



i_ tt^^^m^m^ 



— 334 — 



kam indiBe- 



Tbe mbrora 
rfe. 



Eacb-one 

de£ieTae8 bis 

bire. 



Man is friend 

and enemie 

to maD. 



All haue not 
like gift. 



God guideth 
good will. 

Bettering is 
no batteriner. 



Too know, what i^ the cart and cir^ 
for hr^wftold. and for chjid. 
And matron/y. |*>o neld ft^ fter, 
in hc^ws, in graxg. and feid. 

Eo>f-fo, Citfy L in lonner DeTz. 
Iiau traoel^. with g»^ myod, 
for mv eontnr. from trni, ti>o tvm, 

• > V • • 

a^ do^, 4oo^ ^ bind: 

My höp, in eider peiz. at-lafu 
ij (oo receiu-agein, 
the frend/y eomfort, of gi^ myndj, 
to<) qit part, of ray pain, 

The baenng hors, the drawing ox, 
the tooiling as, alfo, 
^r cherifhed, for tlieir lab^r: 
why fho^ld not man be too c^ 

Sit^ man, for manz fäk. ftorN ij, 
n(>n can, fo liu', alön, 
that of him-felf, can fo prouyd, 
that he, hat^ ne'd, of nön. 

S^m hau' ön gift f^m an, Qther: 
f^m with the body tooyl: 
f^m with the mynd ar exercyjrf: 
and God, appoointth. sech foyl, 

Too bring-f^rtl^, diu'erf/y, their frutj. 
in baren/'t pläc', may grow 
nioft-plenty-fi^l, of the beft frutj, 
if Ciod, wil hau' it fo. 

Non fhoi^ld defpyj, the gift/ of God, 
wlieer-foeu'er, he' it fynd: 
whoo-fo, fettt-liht, by-bettßmg t^ing/, 



n 



10\\'*J 



fh hini-fplf vn-tvnH 



— 335 — 



B\^t too ret\^, too mirrorz vc': 
the trau'el, I am in, 
may be' compär^d, too the tym, 
in which, wg-nien be'gin 

Too conc'eiu' chyld, and the ten m^nt^/, 
be'för, deliu'ßanc' c^m, 
ij l^k my cäs, rekNmg sech mgnt^ 
a Ije'r, within which f\^m, 

Many a pinchmg, pang I had, 
and gre'p, yntoo the reinz, 
which I be'wrey4, too f\^ch, aj I, 
thowht, ^oyld aj, that my painz. 

I m\^ft confes, f^m fre'ndy I foyind, 
that gau* me' fgm rele'f, 
with comfortabl fpe'ch, byit ^et, 
they »54 not, al my gre'f. 

No gre'f ig gr8etf?r, too the mynd, 
than when, the fcormng train 
(Jooth g'eft, and g'yb, at v'ertuz gift^, 
and fi^ch aj (Joo täk pain: 

^e, for their g99d, that dejeru' not, 
too hau', fo gQQd a t^iing: 
them-felu'/ not äbl, too doo l^k, 
their myndj, not fo bending. 

If tseRz fhoi^ld fal-dgwn, from myn yiz, 
it weer not, of chyld?Th mynd, 
fit^i, nserer ftep/, of t^re' fcör ^e'rz, 
than fifty, my fe't fynd: 

Nor t)et, for faintwes, of c^rag*, 
fit^, wiU'ng m^nd me' laed(J, 
twyc', intoo foren foz cgntry, 
ynder the enfyn fpredrf, 

Seru'ing twoo kniht/, riht-wgrf hip-fi^, 
böth foldljorz of rengwn, 
riht-fkil-ft^l in, wariy affairz, 
too fern' in feld, or tgwn: 



The mirrors 
force. 



Ten yeeres 
rtadie and 
Charge. 



The defolate 
neuer defti- 
tute wholie 
nor e' contra. 



Scoming is a 
fcourging. 



ün-grate- 
fulnes is 
greeuous. 



Soldior vn- 
der Sir Rieh. 
Wingfeeld 
in Qaeene 
Maries time. 



— 336 — 



ünder Sir 

Ad. Poinings 

at new Ha- 



uen. 



ünder cap- 
ten Tumor 
in gariTon. 



A rtadent in 
martiall af- 
faires. 



Store is no 
fore. 



Haukes and 

hounds a de- 

light in lei- 

fure. 



In hufban- 

dry not vn- 

fküfull. 



A ftudent in 
law. 



With whcK)ih I v^4 f^ch dilig'enc', 
that they p\^t\ tr^ft in me\ 
mör than in fQm, of eider ^e^rz, 
and hiher of degre': 

I fenV^ alfo, in garijon, 
with capten T^mor to6, 
too get know/edg*, in mar|ial fsetj, 
the mi^ter-bookj can fhew: 

In al which tymz I rtyidi^d then, 
l)e finc\ aj emeftZv, 
the foldtjorz art, aj Grammar-rul, 
and coyld fay: n^w for me': 

If credit ^ser ge'u'iv yntoo me': 
a tool in ftör-hgws hydd, 
may fern* ajj wel aj 9ther (Joo, 
when th§r ij tyni and ne'd. 

When tym and leijur g§,u' me' laeu', 
or fre'nd <Jid it reqyr, 
I (Jid deliht in hawk or hoijind, 
mör at my fre'nd/ dejyr, 

Than al-toogether for pleejwr: 
in tilag' had I fkil, 
the t)9ng ^oo bre'd, the old ^oo fe'd, 
with Qther t^ing/ not iL 

My mynd waj 6ent in al my l^f, 
^00 wifh my c^ntryz wael, 
long tym ft\idy/ng the lawz of it, 
that c'iiVil/y 4^0 dael, 

UntiZ I faw tljrQwh cgl^rd riht, 
g99d confclenc' bser fmal fway, 
and rsejN rang^d not in rank, 



r> ■« T l"» r» rt 1-^ 



V» /-»Ti'cn 



4-1-» r\ rl n-T' 



— 337 — 



For fpe'de laerNiog: that the fmal 
in ^e'rz, bi^t in degre', 
graeter, miht with mör aej attain, 
the beft path-way too fe': 

Whooz/ ne'd'j not fuch, nor CQrag* bäs, 
too fti^dy, al, for gain, 
bi^t too mejur, böth riht and wrong, 
a trau'el wgrtl^ their pain. 

A Twin this v'olum ij, that hat^i 
a felow of mör fäm, 
whoo fhal in fwadhng c\6Ü)J ly ftil, 
yntil it tak hij näm, 

From hir möft-facred band/ that fitj, 
in royal princ7y faßt, 
and may commaynd, böth hih and low, 
the fmal, the msen, and greet. 

And that the IflerN^d, n^w wo^ld f hew, 
1 cräu' among the reft, 
hgw many alön, for hij cgntry, 
hat^i l^rowht the lyk too-pas: 

Böth for the perfect pictiiring, 
of fpe'ch, and Grammar toö: 
not leeu'mg-oijt öld letter, nor 
bringing ne'w fhäp/ for mo: 

Nor altenng the fenc' of word/, 
nor of fentenc' the phräs, 
b\jt that sech v'olum, tym too cgm, 
may be' rsedrf aj it wa^: 

And by my trau'el E'nglifh tryd, 
a perfect ruled tyng, 
conferabt in 6rammar-art, 
with any ruled long. 

B\^t if I er in my conc'eit, 
or by wordj ge'u' offene', 
wr^t me' the firft, pardN the laft, 
and with me' (Joo difpenc': 

Palaestra LH. 22 



The end of 
his traucll 
now. 



This voIume 
a petie-ooe 
in refpect, &c. 



The princes 
ftroke is of, 
moft force. 



Set downe 
who, & how. 



A credit for 
Englifh. 



Crauing Con- 
ference and 
pardon. 



Error in man 

witboat 

fhame, brate 

as a beaft de- 

ferueth 

blame. 

Extremitie 

trieth cou- 

rage. 



Conference, 
yea with any. 



Inimies 

cauTe war: 

peace pre- 

fer. 



Conclufion 

with good 

will, to far- 

der good 

ftiU. 



that trau'el in this weihti wgrk, 
whaBr-in, if I ^au' er(J, 

If lyf 4oo laft, I wil it mend, 
and t^ink no fhäm at-al, 
too be' reforMrf (for man may er) 
elc' baeft-l^k ^o^ ^0' cal. 

The fold^or in a hold, beTe'g'd, 
with famin f6r-oppreß, 
ij driu'jsr with förc*, too mäk hig way, 
not pyning l^k a bseft. 

Kefujing not imparlanc' with 
hij enemy ^oo haa\ 
aj hij credit, and cgntryz weU^, 
he' may with önor fäu'. 

Aj war ij an extr§mity, 
that wrong7 förc' ^oo^h procur: 
fo psec' (with önor) ij preferd, 
be'för wariy plsejwr. 

2)ovir g99d acc'eptanc' of thsBj painz, 
wil ca\jj me' too f^^ band, 
^00 perfectmg a Dic^ionary, 
the t^ird ftrengt^ of this band: 

If any gggd man wil proc'e'd, 
thser-in ^oo täk fgm pain, 
and that gg^d li^k wil ftretch too qit, 



W. B^llokarz abbreu'iatton of hij Gram^ 

mar for e'nglifh extracted oyt-of hij Gram- 

mar at-lärg', for the fpe'dt pärc'tng of 

e'nglifh fpe'ch, and the sd^ier cgmmg 

too the knowZedg* of Gram* 

mar for gther lan^ 



Spech may be' diu'yd^ 
ed intoo 6n of thaej 
eiht part/: too wit, 



Ngwn, 

Pronox, 

Verb, 



2- 



Speech is di- 
uided into 
eight parts. 



Particlpl, 

Adu'erbj 

Conji^nction, 

Prepoption, 

Interjection, 



I 

CD 



So, that th6r i;^ no-6n 
Word too be' yttered in 
oyir fpe'ch, byit it ig ön 
of the eiht part/ be'for 
men^ioned. 



The Näm of any t^ing that may be' fe'w, fe'Ut, hse'rcid, 
or ynderftanded ij cal^d a ngwn, aj, a band, a hgws, and yi, 
God, gQQdwes, hse'ring, IserNmg: and may the Sß^ilver be' 
knowj^, from eu'ery Qther part of fpe'ch, by f^m-ön of 
thsej articlz, A, An, or The, fet^ be'för f\^ch word, which 
may comi^nZy be' vjed be'för any ngwn-fi^bftantiu' nämed 
alön : b\^t if a fi^bftantiu' be'tng in fentenc' g9u'erN a 
ngwn-adjectiu', the adjectiu' ij comm\^n/y fet^ be'twe'n fijich 
II. articl and f\jbftantiu', their prepop^ion be'ing commi^nZy 
fetf befor them al (exc'ept fgm tym for me'tßz fäk) aj, a 
man of an exc'elent wit waj caied ^oo anfwer in the 
grset hal beför al the wyjeft offic'orz of the city. 

22* 



The name of 
a thing that 
may be feen, 
feit, heard, or 
vnderftand- 
ed is a nown, 
& sefily per- 
ceiued by A, 
An, or the, 
fet before it. 



— 3^ — 

*T x-feöe- befvT whax is «:-a!^i a r.«Tii- 

7 r 



g^jjj^^jal^^ what ^ mid yi»!i ti>r irii^ztf^: i^ ^>*^^ blaJL hani. 
io«^ Ttt& gren: wb.x> p^/d ^>^ «>c-£L Wsai; ~$4i£ sie pitefe. What 
Ibsäae w^ "^'^ "^ '^^^ Wßai ^ren ^ cais. 

Um li£jnüar The SingolAr Nymb^r Quek^ bfi *Ä vci: a;. ^ hv^^. 

munter 4«»- ^ ^ ^j^ ^^j^ j|^ pj^ ttÄsli« &MPC<^ of EU » than 
keCk bot of - ^ * ^ ' ^^ '^ 

oiseL TLe plti- on: a^ h«/wfe*. viz. tm^*. A. a^ f^TAÜif is» the lLhLz:iiiar. 

raJof mo j^^ fem 1112 t#>j b-5th nomb^ax. 
tnazi ooeL - ^ 

A, w. liid Her 15 {»jo be noi^d. ihat. A. ^ f«L rra ^r^^i witfa 

"^"^ ß^S^ tbe plural n^mber. being i«»ift?d wiife aie «^eetin fhewic^ 

lar comber piaral n^mber: a^ a honderi bQil''>k*. a ^f^sfi*^ fb.ep: *>r 

^^^- '^^'^^ ^th CoUectia^: av a d»/^ fpx-oi: a£f> ^e ^y maav a hl 

man. manv a rrm. f»>r manT liiea. ani üLinv rtrüi. A. 

TfrTir M- - *- a'"^ lut- vi»n. r on: and i; Kto: rrrü iz o^rmp» firi r. 

v;,f<i appeilatiuiv. 
A jCar/f-^üt- A V#>wn-^fubftantiu may be deciyiaf^ c»! ar :he-i^r 

^^ ^ /^ V'^* v^^i in Ft^i Cä/e'; t'X» wii, Tbe Xominaäu, nir Ax^vi^ 
:ate IL r^vui jati 1. :he ^rainaria. rhe V.iHMda. and die Geainu-pr - 

\:lk tzz.ii.H Euen* SiniDt lubftaiitiu witfaom anr aditK» t'>: die 

^ora L, -Le ^^j-^ nam/n^ thaer-it mav be cal^ the X»?iiiiiiat:ii -<»>. 

jaTe f-: -r- thowh i* be /p«>kx ai':»n by it-felf, which beiM i<>::!i^i 

fore a v^r^r. ^^j ^ther ^ord" in fentenc. ^^aervft^ a Terfe in n^mber 

aemeth :n and perfs. and i;; oT^mm^n/y fet/ befor the veri^ *:•! lyn 

ran^^r^r a-i -^ j-j, tenc. and acfwereth ux^ the qeftiocL whi*:» ^ «»r 

i.*?rion. Out 

afiicg, c<jm- ^har ^ wiad yp)n the ^erb or hi^ fyn: exeepc a qefYion 



— 341 — 

be' afked by the v'erb, or that the v'erb be' the Imparatiu- manding, it, 

mood, or that, It, ur th6r, cgm be'för the v'erb or hij fyn, monftratiue- 

or that the nominatiu'-cäs be' fet^ after this word Had, iy vfed and 

whaer if, ij t^o be' ynderftanded: and fgm t^m the v'erb jf ynderfto«- 

agre'^tli in n^mber and perfN with, It, thowh the word ded, caufe 

folow/ng the v'erb anfwergt^ too the qeftion, whoo cs) or tiue^to coxne 

IV. what c>D aj, It ij not I, It ij thi^: It ij we', It ij not they, after his 
tlie negatiu', not, be'/ng at-way fet^ after the v'erb, or 
be'twe'n the v'erb and the fyn of hij tenc'. In at thsej 
exc'ept/onz the nominatiu'-cäs ij fet^ after the v'erb, or 
after the fyn of hij tenc'. 

The Accu(atiu'-Cäs 4ooth g'eneraUy folow the v'erb, The accufa- 

participl, prepojition, or g'erijnd^al, and anfwer^t^ too the loweth a 

<ieftion, whoom c^ or what <>ö m&d ypon the v'erb, par^ verbe, par- 

ticlpl, prepofi(ion, or g'er\mdml: and ij fgm tym vjed pofitionfw- 

abfohitZy, that ij, not gQii'erx^d of any word, when it gerundial. 

fliew^tl^, megiir, fpäc', or tym. B\it the fäm fpe'ch be'ing The gaina- 

idce cafe 

vjed gainatiu'Zy ij caled the Gainatiu'-Cas, and be'ing f^eweth the 

cal^d or /"pökN-yntoo ij fayed (oo be' the V'ocatiu'-Cäs : gainor, or his 

a,^, How Jon, Roberd ge'u'^tlj Richard a fhert, and Nicolas foiuawJ by^" 

mäk^t^i William a cöt. In this fentenc', Jon ij the v'ocatiu'- to, or for. 

cäs: Roberd and Nicolas be' the nominatiu'-cäs: fhert and T^ie yooa- 

tiiiie is cal" 

cöt be' the accufatiu'-cäs: Richard and William be' the q^ qj. £^q, 

gainatiu'-cäs, which may be' refolu'ed intoo the accufatiu'- ken to. 

cäs by the prepofition, Too or For: aj, How Jon, Roberd 

ge'u'^th a fhert too Richard, and Nicolas raäk^t^ a cöt 

for William. Alfo it may be' cal^d the gainatiu'-cäs be'zng 

vjed in lyk phräs, thowh in a fignifica^ion contrary too 

V. gain : a^, he' bräk me' a bow, fpooiled William a cöt, and The fower 

cafes aboue 
hi^rt my father and a hors. So, that the fower cäfe/ be'för ^e al of one 

nämed be' of ön v'oic' and figur. And fQm tym vied voice and 

fiffure 
neither gainatiu'/y, nor contrariZy: aj, he' \6ld me' the 

matter, and fhew^d me' hij mynd. 

The g'enitiu'-Propmetary n fo cated, bicam it get^t^, The genitiue 

^7, 7? or z, ad^d too the nominatiu' of böth rnjimberz: and endeth in 

hau'ang after it an Qther word propR or pertainmg too it, ö/, /, or z. 



— 342 — 

added to the caled the Propmety, which may be' fett be'for fi^ch pro^ 

refoluable by If^^^H^ i^ ^^' refolu' this g'enitiiV-propmetary with the 

of, bis pro- prepoption of: aj, the maifterz tsechmg t^rgwh wyjdgmz 

firlJ'ln ^lu«s Sy^' ® chyldd6rNz Isemng t^ir9wh v*ertuz help, ^oot^ qit 

rather, the parent^ charg'e/: refolu'ed thijis, The tsechmg of the 

f ' d ft*^ H maifter t^rgwh the gyd of wyjdgm, and Isemng of 

ons £ake. ch^ldderN t^irgwh the help of v'ertu, (Jooth qit the chärg'e/ 

of the parent: and if the propRiety be' ggu'erxed of a 

prepefifion, fijich prepoption ij fett be'för f^ich g'enitiu- 

propßietary, whoo be'ing of the fingular nijimber ijj cöm\^nlj 

eqiu'oc with the nominatiu' plural diftingi^fhed thi^s, e/, 

7, z, byit the g'enitiu -propmetary miht be' bett^r difting\^if hed 

in figur with ij, o\^r v'oic' not dif-agreVng: e, and, i, in 

thöj pläc'e/ be'ing fo fhortZy pronoi^nc'ed. 

Tbere is a The nominatiu -cäs be'tng jooined with a particlpt, and' vi. 

nominatiae , . __) u > j x > u u 

abfolute and gQuerN^ng no Verb, nor ggiierNed of a v'erb, may be 

an accufa- cafed the Nominatiu -Cäs-Abfolut : aj niejür, fpäc', or tyni 

when there ^^J ^^' ^h^^ i^ ^^^ accufatiu-cäs abfolut/y a(fo : aj, they 

is no Word lyser ten dayz rydmg a h\^nderd mylz, we' tarymg-ftil at 

maT\e go^ Lgndon, and not looking ön foot withoyit the watz. Si^ch 

uerned. nominatiu' abfolut may gQu'erx the v'erb, when fi^ch 

partic'ipt ij refolu'ed by hij v'erb, hau'mg be'för it 6n of 

thsej conji^nctionz, when, whyl/t, if, fo-that, or fi^ich lyk: 

aj, they lyser ten dayz rydmg a hi^nderd mylz, whyl/lt 

No ablatiue- we' taryed-ftil at LQndon, and I00I4 not 6n foot withoyt 
cafe in Eng- ,, ^c 

lifh. ^'^^ walz. 

The cäs caled Ablatiu' in Latin or gther langag' ij 

in e'nglif h the accufatiu', thowh ggu'eiNed of a prepofition 

fignifymg ablatiu'Zy. 

The nomina- Too declyn a NQwn-Si^bftantiu' remember the twoo 

^tiue^gaina- J^^^n^^erz and the fyu' cäfe/ be'för gomg: t^o wit, that 

tiue, and vo- the accufatiu', the gainatiu', {^ the v'ocatiu', be' lyk their 

oue^figure & nominatiu' in böth n^mberz, nöting the adttionz, ^7, /, or 

voice. The z, (rather i]) too forM the g'enitiu'-propRi'etary fingular, 

f he^ aditiö^t* ^^^ ^7^ 7^ ^^ ^7 t^^ ^^^ ^^^ nominatiu' plural accordjn 
67, 7, or z, too the letter endmg the nominatiu' fingular. That ij, to« 



er 



— 343 — 



c\ cb, g\ X, ^, f, or fh, ad e]: too b, c, k, d, f, g, h, p, 
t, th, H^, y\ or wh, ad /: too 1, m, n, r, v'gwel, half V^wel, 
vn. or dipht^ong, ad z. ChaNg' f, al-way into v'^. The g'enitiu' 
plural ig forMed of the nominatiu' plural be'ing chaNg*ed 
in figur: and it wser not amis if the g'enitiu* plural y»^ 
g^eneralZy forMed of the nominatiu' plural, thowh o\jr fpe'ch 
fe'ldgm hat^ h]^ 7, or z, aded too the fornor endmg in e/, 
7, or z, be'mg a forMatiu' it-felf: for exampl, Th\^s: 



& moft times 
eqiuoc with 
the nomina- 
tiae plural fi.- 
gured by Ed- 
ition with 

e]y 7, or z. 



vm. 



SingularZy, 


bäb. 




bäb/. 


Nominatiu', 


bak, 




bak/. 


Accufatiu', " 


rod. 


G'enitiu', 


rod/. 


Gainatiu', ^ 


n^f. 




Yl^fJ, 


V*ocatiu\ 


rag, 




rag/. 


PluraUy, 


bäb/, 




bäb/ö/. 


Nominatiu', 


bak/. 




bak/ö/. 


Accufatiu', 


rod7, 


G'enitiu', 


rodjhj. 


Gainatiu', {^ 


ry^^h 




ri^f/ö/. 


V'ocatiu', 


. rag7. 




. rag/ö/. 


Singulariy, 


grac'. 




gräc'ö/. 


Nominatiu', 


match. 




matchö/. 


Accufatiu', 


bridg', 


G'enitiu', 


bridg^ö/. 


Gainatiu', ^ 


box, 




boxö/. 


Vocatiu', 


röj, 




^ m^l' . 


PluralZy, 


gräc'e/, 


t 


^rac'e/ö/. 


Nominatiu', 


matchej. 


1 


iiatche/ö/. 


Accufatiu', 


bridg'e/. 


G'en. 1 1 


bridg'e/ö/. 


Gainatiu', ^ 


boxe/. 


1 


boxe/ö/. 


Vocatiu', 


i'öse/. 


] 


roje/ö/. 


Singulariy, 


bi^il, 




bi^z. 


Nominatiu', 


ram. 




ramz. 


Accufatiu', i 


pan, 


G'enitiu', 


panz. 


Gainatiu', (g 


bar, 




barz. 


Vocatiu', 


. ti-9bl. 




trgblz. 



By z, e/, 

or 7, the 
plural do ges: 
the genitiues 

/, but for 
diTtinctions 
Ijake it were 
better i], 

The genitiue 
plural in voice 
feld taketh 

6/, added 
to his former 
ending in 

e/, /, or z, 
both thefe 
being com- 
monly eqi- 
uoc with 
the genitiue 
jjugular: in 
al which, e, 
may be ta- 
ken-away 
by the figure 
fincope to 
defalk a JGl- 
lable in vers, 
or where the 
former doth 
end in s, or in 

z, plural. 

f, iä chan- 

ged into 

Som plurals 
are formed 



— 344 -^ 



by-idding 

n: and 

lom are ohan- 

ged in voioe 

and fignre, 

& fom baue 

one voioe & 

fignr in both 

numbers, for- 

ming their 

genitiues ac- 

cording to 

the nomina- 

tiue ending 

letter: to wit, 

to C', ch, g", 

X, j, f, or 

fh, ad e/. 

To 1, m, n, r, 

vowel, half 

vowel, or 

diphthong 

ad z. To al 
other ad 

7- 



PluralZy, 
Nojninatiu', 
Accufatiu', 
Gainatiu', ^ 
V'ocatiu', 

Singulariy, 
Nominatill', 
Accufatiu', 
Gainatiu', ^ 
V'ocatiu', 

PluraiZy, 
Nominatiu', 
Accufatiu', 
Gainatiu', (g 
V'ocatiu', 

Singulariy, 
Nominatiu', 
Accufatiu', 
Gainatiu', ^ 
V'ocatiu', 

Plural/v, 
Nominatiu', 
Accufatiu', 
Gainatiu', (g, 
V'ocatiu'. 



b\jlz, 

ramz, 

panz, 

barz, 

tiQblz, 

wgrM, 

barx, 

fc'eptii, 

way, 

ftraw, 

WQtMZ, 

barNZ, 
fc'eptRz, 
waiz, 
ftrawz, 



G'enit. 



G'enit. 



G'en. 



ftaf, 
Isef, 
be'f, 

wyf, 

lof, 



> G'enitiu', 



ftau'f, 

Iseuf, 

be'u'/, ^ G'enitiu', 
wyu'7, 
l lou';, 



b^lzöj. 

ramzö/. 

panzöj. 

barzö/. 

trgblzö^. 

WQtMZ. 

barNZ. 
fc'eptRZ. 
waiz. 
fti:awz. 

wgrMzö/. 

barNz^/. 

fc'eptBZÖ/. 

waizöj. 

ftrawzö/. 

ftau'f. 
leeu'/. 
be'u'/. 

wyu'/. 
lou'7. 

ftau'/e/. 
Iseu'/ö/. 
be'u'7^7. 

wyu'f^/. 
lou'767. 



IX. 



Not that in the declynmg/ of thsej exanplz and gther 
Word/, o\}v v'oic' dooth fe'ld v^, e/, aded too the norainatiu- 
plural be'aig it-felf fovM^d by, e/, 7, or z, adgd too the 
fimpl: t)et 1 hau' thi^s figüred it for diftinc^fonz fäk, whaer, 
e, may wel be' Zeft-out thser-in, and atfo in the g'enitiu' 
fingular, the fimp( endaig in s, and fpec'ial/y Joo defalk 
a fillabl in v'ers, and then f igüred thys: f^, zf : aj, Midaf^ 
sdYzf length waj mör-w()ndered-at, than twenty hi^if horNz/ 
fhort?2es, or a hi^nderd horff aerz cropt too their hedjj 



— 345 — 

näp. For plain^r fhew refolii'öd thijLs: The lengt^ of tlie 
aerz of Midas wag m6r wQndered-at than the fhortwes of 
the horNz of twenty bi^lz, or the serz of a hijinderd horfe/ 
crop^ too the nap of their hed/. 
X. Not alfo that fgin f\^bftantiu7 chaNg" v'oic' and figür 

in the nominatiu' plural: aj, of man C9m§t^i men, of peny 
cgm^t^L penc': and fgni-few hau' ön v'oic' and figür in 
böth ni^mberz: a^, a fhe'p, and twoo fhe'p: pe'pl, folk, 
fwyn, cattel, fgwl, de'r, ^ vjed in böth ni^mberz, and 
möft collectiu^ and mafatiii^, and fgm end^ng in x, or j, 
fom the plural by adzng n, aj, of ox, oxn: of höj, höje/ 
and höäfi, sd^ily knowjv too the e'nglifh nation. The doi^t- 
f^l ftraNg'or may folow g'eneral rul: whooz msenrng we' 
ynderftand, aj wel aj we' know him a ftraNg'or thaer-by, 
in chaNg'ed declynatiu'?. 

Hb l^ii6 it V" 

Aj-tQching G'enderz of a ngwn, we' hau' litl ne'd of fg^l' demon- 

difting\üfhing of them, in refpect of ggu'erNtng of an ftratiuely, or 

adjectiu' or participf whoo ^r yn-declyn^d: b\^t in refpect diftingu^h a 

that a fi^bftantiu' maen^Hi the mal or the femäl, or neither thing being 

of them, and fgm tym msen^t^i böth mal and femäl, at u^^le or nei- 

which ^r fignified by theej prongwnz, He', She', It, They, ther of thefe: 

vjed fQm tym demonftratiu'Zy, fgm tym relatiu'Zy: ^e' mi^ft ^[^^ demon- 

nöt tliat the Mal mör-propuZy reqyr^t^ He': and caied the Ttratiuely be 

Mafculin-G'ender. The Femäl reqyrgt^ She', and ca(«d before fe- 

the Femenin-G'ender. And msening neither mal nor femäl male, yea 

reqyrgt^i, It, and ca(ed the Ne^ter-G'ender. B\^t maenmg fQ^e thefe or 

XI. both mal and femäl reqyr§t^^ fgm tym He', fgm tym She', other demö- 

and may be' cated the Dgbt-G'ender, fgm tym mäd manifeft jug of piuräll 

by the expreßng of he', or fhe', accordeng too the i\^h^ number, and 

ftantiu' fhewed, or antec'edent rehserc'ed by any of them: ^qj^ foeuer. 

it,. be'mg mör-propR/y applyed too a t^ing not hau'mg it, feruing to 

lyf. It be'ing vjed Demonftratiu'iy ij acc'ented, th\^s, ii, doubt-full 
be'mg propRiy of the nei^ter-g'ender fingular ni^mber (g 
tl^rd perfN, ^et fgm tym vjed in fhewtng gther g'ender, 

nymber, and perfN: aj, ii i^ I, It ig not th\^, It ij they, pi^cIT^the 

It ij not we', that m^ft doo it. Alfo when the g'ender nominatiue 



— 346 — 



cafe fei after 
the verbe. 



Ao adiectiae 

or participle 

may be laied 

to be the 

common 

gender. 



He, rhe, it: & 

who, wbich, 

that, rela- 

tiues decli- 

ned. 



ij Do^t-fi^l, aj in fpaekmg of a fwyn, a f9wL and Tych 
lyk, we* vj mör-propB/y, It, whoo Thewing the nominatiu- 
cäs of plural n^mber and t^ird perfx feU after tbe rerb- 
f^bftantiu', may fi^ffer f^ch v'erb ^oo be' v}«d in the ploral 
n^mber: aj, ii be' ifaen, It be* horfe/, or ix be fwyn that 
ly thflBr. An Ad|ectiu* or a Partic'ipl in refpect of hi^ 
f^bftantiu' may be' fayed any of thcej g'enderz, and thaer- 
for caied the Comm^n-G'ender, fo ij of cafe/ and n^mberz 
in an adjectiu' or partic'ipl, and the fooner bycayj-of eon= 
fercnc' with 9ther langag^e/ that declyn ad|ectia7 and 
partic'iplz. 



[he', 
Sing, j f he\ 
Nom. I it, 



Plur. 
Nom. 



they, 



Accufat 
Gainat. 

Accufat. 
Gainat. 



him, 
her, 
it, 



HL 



them, 



. V ocat 
^ G'en. 



lak. 



Sing, d, Plur. f whoo, j | whooz, | 

in a( g'enderz, l which, / G'enit { or - 
Xominatiu', | or that, J [ which. 



Accufat. 
G'ainat. 



whoom, I 

which, \ V'ocatiu/ lak. 

or that, 



Who, which, Singu. 

what inter- ^ pi^r. 

rogatiues & >^ 

indofinits -N om. 
declined. 



mafculin, 
femenin, (g 
d^bt g'en. 

Xei^ter, (^ 
dout. gen. j 



I I whoo, 
} i which, 
j [ what, 



1 



r 1 



which, 
what. 



Gen. 



whooz. j 

which, 

what. 



Accufatiu', 
Gainatiu', 



whoom, ] Y'ocatiu'J lak : exc'ept ir be 
which, f f\jch phräs: Whoo ^ thy 
what, J what be' t)e' c^ 



m 



— 347 — 

Not that, whoo, whooz, and whooifa mör-fitfy feru* 
too tbe fignifying of man-kynd: alfo whoozf miht be' 
figiired for diftinctton of the plural. 

Other Ad|ectiu7 ?.r yn-declyned: exc'ept they be* An adiectiue 
vj$d aj a f^bftantiu*, or hau' their fvibftantiu* ynderftÄnded j^^^j^ except 
xni. and not expreß with thera, and then folow the decl^ntng it ftand with- 
of a fybftantiu' according too the endmg letter: aj be*f6r ^[^q. ^nd then 
ij fhewed ^00 declyn a fybftantiu': aj in this fentenc', deolined as a 
the wj^jeftf pi^rpog ig t<^o au'oyd the e'ulz cgnipany, and 
too folow the godZyz adu'yc'. 

Ad|ectiu7 whooz/ fignification and maenmg may be' Adiectiues 
encrsec'ed or diminifhed may forM Compärffon: and th6r comparatiue 
be' tl^re* degre'z of Compärifon: too wit, The Po(itiiV, the by, er: their 
Compäratiu\ and the Superlatiu'. by, eft. ' 

The Pojitiu' be'tökN^t^i the t^ing abfolutZy witho^t 
exc'es: too wit, not encreec'ed nor diminifhed in figni^ 
fication: aj, hard, g'enti, waiM, flow. The Compäratiu' 
f9m-what exc'e'd^t^ hij pofitiu' in fignification, and ij 
forMed of hij pojitiu' by ading, er: aj, harder, g'entler, 
warMer, flower. The Superlatiu' exc'e'dmg hij poptiu' in 
the hiheft degre', and forn^d of hij pofitiu' by ading eft : 
aj, hardrft, g'entleft, waiM^ft, flowe^ft. 

A-Few Adjectiu'/ forM Compärffon by chaNgVng v'oic': Adiectiues 
aj, of g99d cgm^t^ better and beft: of il and e'ul, w^rs voice in their 
and wgrft: of litt, les and leeft: of m\^ch, mör and möft: comparifons. 
of many, C9m§t^ mo: and fo of few 9ther. We' vj f^m 
XIV. tym, the wgrfer, and the lefer, compäratiu7y : The com^ Compara- 
päratiu* be'mg mör-propBZy vjed in compärmg of twoo tween two: 
toogether: The fuperlatiu' v^ed in compäring of mo, thowh fuperlatiues 
we' e'nglifh vj the fuperlatiu' a(fo when we' compdr b^t 
twoo t^ing/ toogether. 

The Compäratiu' i^ fgm tym fouied by-feting, Mör, ä^'J^ji^ed 
in compof/tion be'för the poptiu': and the Superlatiu' by more: the 
l^kir^j by-compoi^ndmg it with, Moft: aj, of böld, mör- J^^S^^ 
böld, and möft-böld: and fQm tym by Better and Beft ^ .„ ^^ 
(t6kN in g99d part) or incrsec'ad: and by W9rs and W9rft by bettei and 



— 348 — 

beft: woi-8, (täk^" in il part) or diminifh^d, fet^ in compofx'tion with 

the pofitiu': aj, of IserN^d, better-lserNed, and beft-IaerNed : 

of äbl, wQrs-äbl, and wgrft-äbt. Th»j, mor, and, möft, 

be'fng compo^nd^d möföy with participiz of the preter- 

tenc'. 

Adiectiues An Adjectiu' exc'e'dmg in fignificafion abgiV mejür, 

their fignifi- withoi^t any Compänfon i j oftN v^^d with theej com^ 

cation com- pofz^ionz, too-, or oii'er-: aj, too-hard, or ou'er-hard: too- 

with too g'ö^rt, or ou'er-g'entt: alfo we* fay, too-too-hard, and ou'er- 

and ouer. mi^ch-hard: that ij, hard abQu' mejür. 

Two adiec- Twoo Adjectiu*/ Coming toogether in fentenc\ the 

pofition to- ^^ incrsec'mg, diminifhmg, or ftrongZy affiraimg the 

gether, and fignification of the Qther may be' vjed in Compoptioii • 

pounded Hi f^l-böld, gre'ii'Qos-fik. Lykw;y5 an Adfectiu' may be' 

• w^r^^^^ compoi^nded fQm tyra with an Adu'erb or adu'erb/al ofxv. 

or Word. Q^lity or Qther: aj, wel-lserNed, wel-be-lgu'ed, m\^ch-de* 

Adiectiues /^yrQos, v'ery-gQQd, riht-glad. And fQm tym an Ad|ectiu' 

^'^'^aduelbs^ ij vj^d Adu'erbzal/y raöft/y qalitiu7y, and fgm tym qan* 

titiu7y: aj, fpaek foft I pray t)o\i: I lou' ^oi^ mijLch. 

Six figures: sjje' mi^ft not that eiVery word i^ ön of thsej Six 

tiue and de- Pig^^^: too wit, a primitiu', or a deriu'atiu': a fingl, or 

riuatiue: Tin- a conipofitiii': a fimpt, or a declynatiii'. It ij cated a 

poritiue: fim- ptiniitiu' when it hat^ fignification and msenmg of it-felf: 

ple, and de- aj, a man, a ftön, a band, hard, fat, Isen: whoo hau 

thae^ Deryu'atiu'/ (with gther:) foo wit, manÄQQd, ftom', 

Three gram- hand/ul, hard^r, fatlmg, l8en??es, täknig their feu'eral 

Deriuatiue fignifi^ationz of thö^-fäm primitiu'/, and hauVng yndei 

knovvn by (•) the firft letter of their adation, this deryu'atiu-prik (•) 

by (-) decli- ^^^^ ^hen caied perfect deryuatiu'y: bi^t be'mg chaxg^d 

natiue by (')• in v'oic\ aj, of e'ngland, e'ngiifh: of Fraxc', french: of 

As-deriua- bröd, bredtli: of long, lengtli: may be' caied Aj-Derya'atin'/. 

fanguina- ^^ rather Confanguinatiu'/ with fuch primitiu'/. It ij caUd 

tiues. a Singt, when it ij not compounded with any fillabl or 

fillablz: aj with yn-, dis-, mis-, too-, les-, v'ery-, eu'N-, 

-foeu'er, and fi^ch lyk: or that twoo word/ be' compoi^nd^d 

with this cöpof/tiu'-ftiyk (-) and then caied a Compofttiu : xvi. 



— 349 — 

aj man-kynd, hard-heded. This laft cal^d a compoi^nded 
deryu'atiiV. 

The XominatiiV-Cäs of a ngwn or prongwn, and the A nown-de- 

cliDätiu6 

Infinitiu-mood of a v'erb ij caied the Simpt of fijch part jj^^h his note 
of fpe'ch: which be'ing declyn^d intoo an gther v*oic' k aboue, the 

vörb häth it 

caied a DeclynatiiV, and be'ing a nQwn hatj^ this declynatiu- ^nder the 
ftryk C) ou'er the firft letter of the ad^tion too hij fimpt, ßrft letter 
or knowiv^ by this, 7, caied /, declynatiu'. B\^t in eu'ery ^^^ declina- 
v'erb, the declynatiu'-ftryk ig fot^ ynder the firft letter of tiue changed 
the adi^ion. And if the declynatiu' be' chaNg'ed in v'oic' yg n^^e fet 
from hij fimpl, then the declynatiu-ftrj^k ij fet^ too the to the firft 
firft letter of f\^ch v'oic' chaNg'^d: aj of Joo fe', I faw: of ^^j^^j changed. 
man, ihen. Bi^t if the firft letter be' fi^ch with top or 
foot that it can not baer fi^ch declynatiu-ftryk, then 
may ^e' fet thai ftryk too the next letter that may 
bsBr thaT ftryk: aj, of Igws, lyc': of ^oo ge'u', I g^u'. 
So, that it may wel be' fayed, whser thör ij a deryu'atiu' 
or declynötiu' by adztion, th^r ig alfo, a föriior, and a 
ForMatiu'. 

N6t that fgm ön word hatj^ Diu'ers fignifica^ionz or An equioc is 

' a Word, ha* 

msBnmg/, ^et al of ön part of fpe'ch: aj, a bil (for war) ^^j^g ^iuers 

a bil (of det) a bil (of a bird:) alfo Joo hsel (or {oo mäk meanings, 

xvn. whöl) and foo hei (or Joo cgu'er with clöth/, (§c.) fijch part^of%ech: 

Word ij caled an Eqiu'oc: b\^t if fi^ch word of Diu'ers but being of 

diuers Dai*i!S 

Msemng^ may be' vjed in diu'ers part/ of fpe'ch, or in ^f fpeech 
particular part? of any-ön part of fpe'ch, it may be' cafed may be cal- 

led an eni* 

An Eqiu'ocal: a;;, of the word, B\it, we' fay I fhootj at ^q^^j ^ 

a bgt, bijt I mif{ the mark, byca\^j a fhe'p ^iA bQgt me'. A help to vn- 

The firft, bgt, be'ang a uQwn-fi^bftantiu': the fecond b\^t, ^^^y ®^^* 

be'mg a conji^nct-ion : the t^ird bQgt, be'ing a v'erb. A a Nowne 

N9wn-S\ibftantiu' may sd^ilj be' knowjv by fetmg, a, an, ^"^owen by: 

a^ an, or tne. 

or the, be'för it. A Ngwn-Adjectiu' ij knowiv^ by a i\^h^ 
ftantiu' looin^d yntoo it, which ij knowiv by-afkfng the 
qeftion, whoo c^ or what '^ For withoi^t a fi^bftantiu' ex- 
preß or ynderftand^d, the adiectiu' hatl^ no perfect figni^ 

Pi*oiio\?rnGS 

fica^ion. Th6r ^r bi^t fix^e'n ProuQwnz be'fyd their com? ^^q fixteen 



— 352 — 



ProDonns 

poffefTmes 

be vn-decli- 

oed: except 

the vfing of, 

birs, tbeirs, 

ours, yours, 

proprieta- 

rily. 



The Polfeßu^ betör f hewed be' yn-declyned, ^et may 
be' fayed {oo be' ggu'erNed in cäs, g'ender, and ni^mber 
by their fi^bftantiu -propR?etary : fäu'mg we' fay fgm tym, 
hirz, theirz, oi^rz, ^oi^rz, vjed propRietari/y withoi^t any 
fijbftantiu' expreß, alfo myn (§ ihfa ly^wy^ : at gther 
tymz, myn, and thyn, ^t vj^d önZy be'för a fi^bftantiu' 
be'ginmg with a v'Qwel: aj myn oft, thyn yi: my, and xxi. 
myn, öniy vjed in the v'ocatiu-cäs. 



The decli- 

ning of this 

aod that. 

Seife & fame 

vn-declined 

except felues 

plural, fhew- 

ing the per- 

fons. 



Sing. 


^ y 


Plur. 


• 


Sing. 


• 


Nom. 




in a( 




Nom. 




Accu. 


this, 


the cä= 


thfiej. 


Accu. 


thaT, 


Gain. 




h] be'= 




Gain. 




^ G'en. 




för. 


b 


(5 G'en. 





The, article 

before, felfe, 

fame, and 

which. 



The firft per- 

fon fpeaketh 

of himfelfe. 

The fecond 

fpokeu vnto. 

The third 

fpoken of. 



An adiectiue 

is ruled by 

bis fabftan- 

tiae. 



A relatiue by 

his ante- 

cedent. 



PluraUy j , 
in al cäfe7 | 1 thöj, } { V'ocatiu7 lak in al. 
be'för, ' ' 

Seif, and fam, be' yn-declyned vjed commijinZy with 
this articl, The, v^ed atfo fgm tym be'för which, a relatiu': 
felf, hath plural/y, felu'/, in compofjjion ^oo fhew the 
perfNz aj ig afor-faied. 

A prongwn hath Thre' PerfNz. The firft PerfN fpsek^t^ 
of him-felf: aj, I, we'. The Second ij /pökN-too: aj, th\i, 
1)6', or l)o\i, and thser-for eu'ery v'ocatiu'-cäs ij the fecond 
perfN. The Tj^ird PerfN ij /*pökN-of: aj, he', fhe', it, they, 
and thser-for at ngwnz and prongwnz (be'mg fi^bftantiu'/) 
be' of the tliird perfN: exc'ept, I, we', thi^, t|e', t)o^^ and 
eu'ery v'ocatiu'-cäs. Adiectiu'/ and partic'ipiz täk their 
perfN, cäs, g'ender, and n\imber, of their fi^bltantiu^. The 
relatiu'7, whoo, which, and that, täkmg their perfN, t)e jxn. 
g'ender and ni^mber atfo, of their antec'edent: bi^t rul«d 
in cäs by the v'erb, or Qther word in the fentenc': Qther 
relatiu'7 be'ing ruled in cäs aj a ngwn-fi^bftantiu', orggu'erNed 
of a fubftantiu'. 



— 353 



A Verb ij a part of fpe'ch de'clyned with mood, 
[tenC, uyinber, and perfN. 

It ij ca[ed a V'erb-Actiu' when it fignifi^Hi too doo: 
, I Igu', I tsBch, and hatl) a Partie'ipt of the PaCriu'- 

I Voie' deryu'ed of it: a,(, Igu'cd, /a^ht: whicli partic'ipl be'jng 
jooined with the v'erb-fi^bftantiii', fou be', täk^tlj hij mood 
ot maoer of fyffen'ng, and hij tenc' alfu, of the v'erb- 
fi^bftantiii', and hij cäs, gender, oijmber, and perfN, of big 
ruiing rijbftantiu': aj, I am lyii'fid, be' tbij Igu'ed: 0-that 
he' wser Igu'ed; woijld-Güd we' Imd be'n Jgu'fd; if they 
tiau' be'i;i Igu'ed: when we' fhal be' lyu'pd, ^c', and hau'»ng 

^^^. no partic'ipl-paffiu' ij calcd a v'erb-ueyter, wbooz particlpial 

^^H ifi jooyned wJtb tbe v'erb rijbftantiu' in be'i'ng önlj: aj, 

^H^ I be'i'ng ri^nw too the tijwn, my father fäm hdm. Möt 

jj fayed of a pai'tie'ip( in the tytl thaer ol 

y Too Hau', may be' caled a V'erb-poffef*u', and hij 

Compound, Too Hau'-leu'er, a v'erb-choic'otiii'. AI (jther 

Verb/ ^r caled Verb^-Nei^terz-Un-perfect, bicai^j they reqyc 

xxiiE. the Infini tili'- mood of an gther v'erb |oo espres their 

figDiflcaiion ot msem'ng pei-fect/y: and be' thse^i, may, can, 

miht ou mo^ht, coijid, woijld, fhoyld, myft, owht, and fgm 

t^m, wil: fhal, be'/ng a rae'r fyn of the fatiir-tenc'. 

Tb6r be' Fyu' Mood/. The Indicatiu', the Imparatiu', 
^e Optatiu', Ehe Si^bjijnctiii', and the Infinitiu'. 

The Indicatiu'-mood fhew^t^ ^ rtejN tru or fals: aj, 

II Ign', Or-elc' afk^t^ a qel'tion: aj, Igu'gft thy ~ 
The Imparatiu' bid^tl,! oc commaNd^t^: aj, Igu' th\i, 

I^Iqu' Qe'. 

The Optatiu', or wifhmg mood, wifh^tlj oc degyr^^i, 

0lä hatlj at-way au adu'erb of wif hing jooyned beför hij 

»minatiu'-cäs : aj, pray-Ood I l^u': l-pcay-God thij ]gu': 

ICtod-groKt he'. Igu'. Alfo thse^, I woijld, wovld, wo^ld-üod, 

Fwovld-too-God, 0-that, and 0-if, be' adu'erb/, of wifhmg 

nhening the optatiu'-raood. 

The Sybi^netiii'-mood hat^i eu'er-möt a coDi^neJion 
[fyti be'för hij nominatiu'-ca.s, and depend^t^ ypon an gther 



tber Bctiue 
hauicß a 
participle 
paSCuo: or 
verfa fub- 
ftantiaB, 
ot Dealer. 



The Indica- 
tiue fliewetlL 
or aTketb. 



The Sttb- 
ionotine im- | 



— a.>4 — 

rerb in d&e fim fentaic ether eomg beior or oQmtng 

after it: a;L the maifter wil be anat. if we^ be ydl: when 

we v^ dilieenc we laery. • 

Ihe Isfini- The Infinitia hat^ netfaer n^mber, nor perf^, not xiiv 

^^i^^^ «««^ nominaäa-ca^ beför it. and ii knowjr commgn/T bv this 

b«r, peite. fyn or pTepi:»(i|i»>n- }oo, whicfa. |oo, ij not expreff many 

tiäe^c^Sr^ tfmz when th^ ci^rn^ an acco(ada-cas betweii the In- 

kttCFven fiiiitia-mc>od and the rerb befor-gonig: a^ bid him c^m 

^ hither: with Tym \ erb* we t^ a lyk phias in the nominatia- 

Tbat, mder- ci^: ai. 1K>9 f^y I am ydl: That, heing a Befolo'or of the 

focB tiaie re- ^^^ ^'^^ ynderftand^d in the laft: aj. bid tfaat he' 0901 

fiolamg the hither: qo^ Tay that I am ydl. Nether 4oo we' vj, |oo, 

„jQ^ after a rerb-nevter-yn-perfect exc^t aft»*, owht: aj^ we 

owht (oo go thither. 

Three tim«: Th^r be t^re Tymi cairf Tence^- The tym that ij 

*^^' ^'^a ^9^- «^I^ ^® Prefent-Tenc : aj, I l^u . The tpn Paß, 

cakd the Preter-Tenc: aj, I l^o^ The tym Too C^m 

caled the Fatür-Tenc: aj, I fhal or wil l^a*. 

Time paft di- Tym Paß hat^ thre Diaiponz. The firft caied the 

i^ed into Preter-Tenc: a;. I loued, fom tvm haning the fyn or 

ter-perfect, prepofitio. ^d or didft jooinpd with the fimpt: aj, I ^d 

I ^^rf^' ^^*^"* ^^^ 4^dft loa. The feeond, beiog perfeet/y paß cakd 

the preter-perfect-Tenc, hauing al-way the fyn or pre^ 

po(i|ion. hau. haft, or hath. fet/ beför it: aj, I hau' )9u^, 

AI pretere thu haft h^u^d. he hath-lyu^d. The tljird be/ng mör than 

ly of one p^rf^ct/y paß hau /ng al-way the fyn or prepoption had or x^^' 

voice: a J^adft beför it. and caled the Freter-plu-perfect-Tenc : aj, I 

pr*?ter and l'^^^ l^u^d. thy hadft l^u^d, he had l^ufd. Th^ ij alfo a 

<jout-ful Doyt-fyl-preter, and a Doi^it-fyl-Futür-Tenc' knowiyr by 

f^ni aduerb. or wurdj in the fentenc' fhewing the tym 

and aj may apper by the declynmg of verbj folowmg. 

Trjr*5e/x>riiu- Th^r be' in effect bijit tl^xe Conjijigationz or Declyning/ 

decIifjLgs ^^^ E nglifh v erb/. The firft ij of v'erb^-actiu*, and v^erbj- 

üjA büt one netter, The fecond of the v'erb-fijbftantiu\ The ti^ird of 

cbeefe We! ne^terz-yn-perfect. The v'erb/, Too hau', and Too doo, 

hau their fpecial declyn/ngj: aj appet^tl? folowmg. 



— 355 — 



Y'erb/ of the firft Conjugation ^r 
thi^is decl^ned. 

Indicatiu-mood prefent-tenc' fingnlar. 



I I9U'. 
he' Igu'^t^. 



Plural. 



we' 

^e', or i)0!^ } Igu'. 

they 



I 4oo 
thiji 4ooft 
he' (Jooth 



Or thi^, 
I9U'. [ ] t)e\ or i)o\ji J 4^0 I91V. 



/ 



they 



Preter- , I Igu'^d. , . we' 

tenc' fin^ ( thi^ Igu'gdft. j Plu. j \)e\ or ^oi^i j Igu'^d. 

gular. ' he' Igu'gd. ' ' they 



Eft, and eth. 
forma- 
tiue endings 
of the pre- 
Tent teoTe: 
eth rometixne 
changed into 



Edft, or eft, 
formatiue 
endings of 
the pretei'. 



I 4id 
thiji 4idft 
he' 4id 


Or th^s, 

l I9U'. j pe',ort)0!^ 
' ' ' ' they ■ 


Preter- 

perfect- 

tenc'fing. 


j I tau' . . \ 
1 th\^ haft Igu'^d. PL K 
* he' |?ath ' ' ' t 



4id I9U'. 



we' 

ije'jor^oi^i 

they 



|?au' 
Igu'^d. 



Preter- I had we' .^ad 

plu-perf. I thi^ hadft j Igu'^d.j PL |^e',or^O!^jl9u'5 
tenc' fin. ' he' l?ad ' they ' §d. 

Fut. j I f hat or wil . we' , fhal 

tenc' jthi^ fhatt or wilt |Pl.|^e',or^oiji| or { Igu'. 
fing. ' he' Ihat or wil ' ' they wil ' 

The prefent-tenc' ij tqm tym v^ed futüriy by reßjN 
of fgm adu'erb or Qther fpe'ch in the fentenc' fhewmg a 
t^^m ^00 cgm: aj, I ryd ten dayz henc', and my man 
cgm^t^i after me'. 

23* 



The prefent 
toDfe is foni 
time the 
doutful fu- 
ture. 



— 356 



Imparatiu-mood. 
Imparatiue Prefent and . , . 

imparatiuely tdr fingul. ' 

gonernio^ 

tbe firft and Let, a v'erb-im-perfNal ggu'erNmg an accufatiu'-cäs xxvii. 

third perfon. ^j ^^^ gj.f^ ^^ ^^^ ^^^^^^ ^^^^ ^^^ f^y^ ^^^ ha^^> ^^^ 

Imparatiu -fignif ira^ion : aj, let me' Igu', Jet him IgiV, ^c'. 



I-pray God, 

pray-God, 

<& God-grant 

vfed with the 

prefent, pre- 

ter, preter- 

perfect and 

futur tence. 



I would, 

woul'J, would- 

Gü<J, would 

to God, 

tliar. 0-if, V- 

fed with the 

preter-plu- 

perfect, dout- 

fiil preter & 

doutful fu- 

ture. 



Optatiu'-mood. 

Prefent, (§ , I-pray-God . I 
do!^t-f^ j pray-God, or ( th\^ 



we' 



t)e\ or ^0!^ > Iqu'. 



futur fingul. ' God graNt he' ^ they 



Doijit- 
fi^-pre^ 
ter and 
doijit- 
f!^l fut. 

Pre^ 

ter 
tenc'. 

Preter- 
perfect 
tenc'. 

Pre-^ 

ter- 

plu- 

per. 

tenc'. 

Futür- 

perfect 

tenc'. 



I wo^ld 
wo\^d 
wo\jild-God 
woi^d-too-God, 
or 0-that 



I Igu'^d. 
tbiji l9u'§dft.< 
he' Igu'^d. 



we' 

^e', or t)0!jL 
they 
Igu'^ 
^d. 



I-pray-God I iQu'^d. 
pray-God, or | thu Igu'^dft. 
God-graNt ' he' Igu'^d. 

I 

thi^ 

he' 



they 

I-wo\^ld 
wo^ld 
wo^ld-God 
wo^ld-too-God 
0-that, or 0-if. 

I-pray-God 
pray-God, or 
God-graNt 



we' / hau' 

^e', or \)o}^ I Igu'? 



we' 

^e', or ^01^ ( iQu'^d. 

they ' 

The adu'erb/ next 
be'for-gomg be'* 



^d. ' ing aded. 



I had 
th\^ l^adft 
he' had 



we' 

^e', or \)o\}. 
they 

had Iqu'^ 
^d. 



I 

th^ 
he' 



we' 



^ , ^ jlQu' he'r- 

?,^'^^^^M after. 
they 



An optatiue This Optatiu'-mood ij fQui tym vjed in the prefent^ xxvii 

uerbe ^^^ do\^t-fi^l futür tenc'e/ in the fingular n^mber and 



— 357 — 



XXIX. 



tl^ird perfN, withoijt any of theßj adu'erbj of wifhmg: aj, 
God fdu' \)o\^: God graNt them gr&c': the Lörd ke'p ys 
from e'u'l: gQQd li^k be' with ^o!^. 

The Si^bj^nctiu-mood n decl^ned aj the Indicatiu- Som coniun- 
eu'ery-whflßr hau'xDg al-way a conji^iiction be'för hij no^s ^^le indica- 
minatiu -c&s : exc'eptmg, that after conji^nctionz, condi^ionalz, tiae endings 
exc'eptiu'/, (^ adu'erfatiu'/, it ij decl]^ed eu'ery-whser in taUae. ^ ^^" 
the v'oic' of the optatiu'-mood: thi^s, 



when 



we' 

^e', or t)ov 

they 



Sijibii^inctiu-mood. 
I I9U'. j we' i 

th!^ Igu'^ft. I t)e\ or ^oiji 1 I9U'. 
he' Igu'^t^^. they 



I Igu'^d. 

th!^ iQU'^dft. 

he' iQu'^d. 



When, afk- 
ing, is a meer 
aduerbe, 0- 
therwife a 
coniunction. 



l9U'^ 

§d, or 



I 4id 
th!^ 4idft 
he' 4id, d^c'. 



I9U'. 



I |?au' 
thiji Ijaft 
he' hath 



iQu'^d, 
®c'. 



I tad 

thiji Ijadft J Igu'fd. 

he' tad, (§c'. 



I fhat or wil 

thiji f halt or wilt [ I9U'. 

he' fhat or wil 



N6t that, when, vied interrogatiu'iy or anfweratiu'Zy, Conditio- 

Dals, excep- 



ij me'riy an adu'erb of tj^. 



Prefent, (5 
doijit-fi^l 
futür ten. 



(If, fo-that 
exc'ept, gnleft, 
.thowh, at-thowh 



I, we' 

thiji, ^e', or ^0!^ 

he', they 



I911'. 



Do\jit-fyl pre- ^ If, fo-that, ^ I Igu'^d. 

ter and doi^t- { exc'ept, gnleft, \ th\ji Igu'gdft. 
f\il fiitür. ^ thowh, atthowh ' he' Igu'^d. 



tiues, and ad- 
uerüatiues re- 
quire the 
voice in the 
optatiue: 
tbefe being 
in the place 
of the opta- 
tiue-aduerbs. 



Pre^ 



}^ X v^^ X declyned aj 
Igu'^d, or 4^d Igu'. l ter- > the do\jit-f^l 
*tenc'. ' pr. next be'för. 



we' 

^e', or Qoi^i 

they 

Preter- ^If, lo-that, /j^? "^ Ih ' 

perfect } exc'ept, gnleft, l thij, ^e', or tjo}}. > , , , 



I, we' 



tenc'. ' thowh, atthowh ^ he', they 



The infin- 

itiae with his 

to, fignes, A 

en&igs, in 

his preters. 



Preter- 
plu-pers 
fect tenc'. 



— 358 — 

If, lo-that, 
exc'ept, Qnleft, 
thowh, al-thowh 



I tiad 
thi^ l^adft 
he* liiad 



Iju'^d. 



we\ ^e', or ijoi^i, they tiad iQu'jd. 

Futur- j If, fo-that, . I, we' I9U' 

perfect j exc'ept, Quleft, | thi^ ^e', or ^09 1 he'r- 

tenc\ ' thowh, al-thowh' he', they ' after. 



This Perfect-futür 
may be* ded^h^^ tä- 
fo with fhal or wil 



ij accordtng too 
j their perfNz. 



Infinitiu-mood. 

Prefent, ^ x Pre^ ^ $00 

doijt-fi^ \ $00 Iqu'. I ter- [ l9u*^ { ter- ] ]^axx' 

futür-ten. ' 



I Pre^^ ^ Joo 



^ tenc\ ' §d. ^ perf. ' Igu'^d, 



Preter-plu- 
perfect-tenc\ l iQu'jd. 



(00 ^ad i i Futur- 



11 



Joo I9U' 



perfect 1 he*r-aft6r. 



A Participt of j Iqu'^ i A partic'ipl of i Iqu 

the prefent-tenc'. ( /ng. j the preter-paf. I ed, 

A Particlpl of / ^ , ,. , , , 

^. ^ ^- > hau'mg l9u>d. 

the preter-actiu . \ i ° 



XXX. 



The verbe- 

fubrtantiae 

declined. 



The fecond Conjugalion Joo declyn the 

V erb-fi^bftantiu*. 

Indieatiu'-mood. 

Prefent- ^ I am. ^ we' ^ 

tenc fin^ l thy ^rt } Plur. \ \)e\ or poij [ be or ^r. 

^ he i.v ^ 



gular. 



^thev 



I waj. 



we 



Preter-tenc . { thi^ ^aer. J { pe, or poij } | ^^«r. 

' he waj. ' ^ they ' ^ 



359 — 



Preter-perf. | thiji Igiaft > l ^e',or^oij \ |jau': be'ij. 

l Via' hnfh ) l fhov J 



he' J^ath ' ^ they 



Preter-plu-pe. 



I Ijad X ^ we' 



th!^ tadft . X 
he' had ' ' 



they 



i l^ad: 



be'ij. 



FU:: 

tür- 
tenc\ 



fhai 



/ I fha{ or wil x we' / 

Üi\} fhalt or wilt j^ ^e',or^o\jil or 
he' fhal or wil ' they ' 



wil 



} 



be'. 



Prefent and 
do!^t-f\^ 



tür-tenc'e/. 



fu. I 

'a7 ) 



Imparatiu'-mood. 
I be' thij. > < be' ^e', or be' \)o\^. 



XXXI. 



^let, ggu'erNing the firft and tt^ird perfN. 

Optatiu'-mood. 

Prefent, (5 I-pray-God r I, we' 

doijt-fi^ * pray-God, or | thi^, ^e', or ^oij j be'. 



futür-ten. 

Doijt- 
ft^l pret. 
® doi^t- 
f}^ fu. 
tür-ten. 



God-graNt 

I-wo\^d 
wo!^ld 
wo\^d-God 
wo\^d-too-God 
0-that, or 0-if 



he', they 

I, we' 
th!^, ^e', or ^ov 
he', they 



^fiBr. 



I I-pray-God 
pray-God, or 
God-graNt 



I, we' 

thij, ^e', or ^oiji \ ^sdT, 

he' they 



Preter- 
perfect 
tenc'. 



we' 



I-pray-God r I, 

pray-God, orj thij, ^e', or i)o\ji>|?au': 

God-graNt I he', they 



be'ij. 



[hid: be?. 



t 



TYTn 

^ ±1^ Indicitia 






_ ^ ► 






•A» - • » 



.*: V - u . 




-V.. v^ *.^ 


1 w . • 




^ : ^ : * 


•^It^Ui. 


-V . -^^r 



: :^t' 1 :j ri-* «ieelynins: of 

r ~ae*/- ioittti wrtf fin^miar in the 

>?uc^" Ui ". ¥17. ;iad C^tn. of botb n^mberz 
5ur* U IC. c iLr^ht. Co^il Woyld, Sho^ld, 
Ä4i\ JLiiM >via liJi" ?e ^ffd in d mood^, and both 
u^mb^^ri. :aui3^ tieir reno and tvm of their Infinitiu- 



— 361 — 

fignificatiu' withoi^t the f^n or prepoption, Joo: Hau' and 
nii. Had, be'mg bärfy thaBr-ynto iooined in their du tenc'e/: 
Bi^t, owht, reqyr^t^i, too, after it eu'ery-whser: aj, I can 
Igu': th\^ mihtft iQu'gd, he' coi^ld Ijau' Igu'gd: we' wo\^d 
had Igu'^d: ^e' fhoi^d Igu' he'r-after: they mi^t Igu': they 
owht ^00 I9U'. Mör ij fayed in my Grammar at-lärg* 
t^iching the eqiu'ocV in Wil, Wilt, and Woi^ld, fgm tj^m Equiuocy in 
fhewmg wilmgnes, fgm tym a commai^dment, fgm t]^ wil, wilt, and 
a wifhing maenrt by them. The adu'erb of wifWng (woi^ld) 
ij knowjv by hau'ing no nominatiu-cäs. 



Indicatiu'-mood prefent and doi;it-f!^l 

futür-tenc'. 

I may, can, wil. , we' may. 

thi^ maift, canft, wilt. j t)e', or ^0!Jl | can. 
he' may, can, wil. ' they wil. 

Indicatiu'-prefent and doijt-fyl futur. 

I miht, co!^ld, woi^d, fho\^d, m^t 

thij I mihtft, coi^dft, woi^ldft, fhoi^ildft;, mi^t | I9U', ^c\ 

he' miht, coi^d, woijild, fhoijild, m\^t 

preter. Igu'^d. . Futur- j^^.^_ 

preter-perf. | hau' Igu'^d. J perfect ( ^ 
preter-plu-p. ' Ijiad Jgu'^d. ' tenc'. ' 

The Optatiu' and Sijbji^nctiu'-mood be' of lyk v'oic' 
aj be'for eu'ery-whaBr: their adu'erbaalz and conji^ction 
be'ing |ooin^d with-al. 
XIV. In Ij^k maner ij, Owht, declyned by admg, Too, too 

hij Infinitiu'-fignif icatiu' : aj, I owht Joo I9U', foo lou'^d, 
foo l?au' iQu'fd, Joo had Igu'^d, ^oo I9U' he'r-after: nöü of 
thflBj hau'?ng the Imparatiu'-mood, nor the Infinitiu', nor 
participl. 



— 362 — 

The declynang/ of the v'erb/, Too Doo: and 
Too Hau\ properiy cated a v*erb 

poffefiu'. 

Indicatiu-mood prefent-tenc'. 

I doo. . we' pre= I did. 

thi^ dooft I ^e', or ^oi^i | doo. j ter- | thij didft. 
he' doot|?. ' they ' ' ten. ' he' did. 

we' ^ . the gther tgc'e/ §ir decl]^ed in a( 

^e', or ^oij \ did. | mood/ aj the firft con|ug. nöttng 
they ' ^ dooijn, ^oo be' in at hij gther pretRz. 



Indicatiu-mood prefent-tenc'. 

And fo fgrtlj, hau'ing 
had, in at hij preterz 
and declyn^ aj the 
firft con|uga(ion e^^ 
u'ery-whfler. 



I hau. / we' i 

th\^ haft. I t|e', or t)o\^ ! hau'. 

he' hat^^. ' they ' 



Som change Not that fgm Verb/ chaNg' v'oic' in al preter-tenc'ej: 

Dieters fom H^ t^^^-fe'k, I fowht, 1 hau' fowht, I l?ad fowht: /bwht: 

in the preter ^oo hau' fowht, hau'mg-/bwht : and fgm chaNg* v*oic' bi^t in 

tiue only! *^® ^^^^^ preter of the Indicatiu'-mood önZy : aj, of {oo 

fe', I faw : I hau' fe':^, I had fe':^, fe'w, Joo hau' fe'ij, hau'mg- 

fe'w. Of which a fi^l^r gathenng-toogether fhal be' her- xxxv. 

af ter mäd : be'mg in aeji vc' alredy for eu'ery natiu'-e'ngUf h 

perfN $00 be' yttered in fpe'ch and vjed in figür. 

Compound- Too Hau', be'mg Compo^nded with, leu'er, b\^t better 

ed verbs compoi^nded with, rather: aj, t^o hau'-leu'er, propR/y caied 

uery-where a v'erb-choic'atiu', ij declyned aj hij fingt in at moodj 

as their fin- ^^^^^ tenc'e/. For at compoi^nded v'erb/ folow the declyning 

leuer a of their fingt whether the compoption be' fet^ beför or 

^^^tiue' ^^^^^ ^^^^ ^^^^^ '^'^^^' 

Hau', and, Had, fet< after a v'erb-neijter-yn-perfect, 

Haue and ^^j^j ggu'erNang an accu(atiu'-cäs, hat^ fgm tj^m a fpec'ial 
uocals, note fignifica^ion or msenrng withoi^t any poffeßon: aj in thsej 



3ti3 



phräfe^: I can hau' Xfoi} btetiv; we' coijld hau' him CQm : their fignift- 
they moijht hau' yoi^r father bset ijoij, bicaiji^ i)oi;t woyld 
hau' had ine' go^ with tjoi^. 

W poo, ^ooft- ® 4*^°^! feni'j'ng too the prefent-tenc'. Signes of 

Did, and ^i^if^t- feru'ing too the preter-tenc'. tenoes and 

Hau', hart, ^, hath, feru'mg too the preter-perfect. ters-vn-per- 

Ead, ^ tadft, feru'/ng too the pteter-plu-perf. f,^l'^J°'" 
Shal, fhalt, wil, (g will, feru'ing too tlie fut tenc', 



Thffij d, al v'ei'b7-neyterz-yn-perfect ^r fgni tpn. v-^ed 

withoyt exprefing thcir v'erb with them: aj, hgw, 4oo 

l)oij t^ink tN) aj ^ov <^oo. I hau' Icenj^d aj qo^ \}a\i\ 

xxv[ thowh I can not fing a,; t)oy can, ^ wil doo aj nnjch aj 

eu'er ijoy coyld. 

The conimyneft forM^'ng of preter-tenc'e/ 13 by adf'ng, 
§d, too the fimpl, or, d, bj fvncope: bijt if ^e' ItBu'-oyt, 
e, after, c', ch, f, k, f, p, ph, x, t, ox fh, the d, i,\ chasg'ed 
iiitoo t: a^, of (oo brac', brac'^d, ig, brac'f: of too Ttretch, 
ftreteh^d, ot ftrechj. If the ftraKg'or ad, fd, too eu'ery 
preter, we' ynderftand hiü mtening aj wel, a,i we' ynder: 
ftand him a ftrasg'ot by it in f^m woedj. 

Me'-tljink, of the prefent-tenc': and me-thowht of the 
preter-tenc'. ^r Ini-PerfNnlz yndecl^ned, not gQu'eraed nor 
g^u'enjtng any cäs: byt, Let, vjed imparatiu'fy ot per; 
mifnu'iy g^u'erN/ng an accufatiu'-cäs, and comm\in/y an 
Infinitiu'-mood with-at, fe'mgt^i foo hau' a noniinatiu'-cäs 
of the feeond perfN ynderftanded: iT fkilgt^i, it be'hoou'^tti, 
and fych lyk, be' of ttie fingular nymber and t^ird perfN, 
fe'ming too bo' gi^u'ersed ot an Infinitin'-mood, fentenC 
or claijj of a Tentenc' folowmg; aj, me'-t^ink it 1,1; wel, 
Jet it alön, and [et me' go, for it fkil^t^ not whether of 
■ys hau' it, fe'mg it he'hoou'gtt) ys böth too luok too it 

A Partic'ipl i,^ a part of fpe'eh derj^'ed of a v'erb, 

from whooih it täk^t^ hij [ignification oc msenjng: and 

^vii. be'ing of the Pvefent-tenc' end^tlj in, i'ng, aded too the 

fimpl of the v'erb rag, of (oolgu'jlyu'i'ngroftoo troch, tsecb/ng: 



witbout ey, 
preQjDg tlielr 
figniäcatiue 
verbe. 



Preters for- 
med by, ed, 
added to the 
ßmple: t, for 
d, lynoo- 
ped after 
c', ch, f, k, r, 
p, ph, X, t. 
or fh. 

Me-thint, & 
me-tbought, 
iraperfonals. 
Lei, impara- 
tiaely or pei 
miffmely v- 
led. 

Imperronals 
ÜBeming yet 



i. partioiple 
denued of a 

ing, added tc 
the fimplti 
fonneth tlie 



I 





— 366 — 

ago. Their fignifica^ionz appe'r by the tytiz folowing^ 
be'ginmg firft with tyra. 

Tym: ag, ngw : of-lät: he'r-after: whyl/t: not-^et: iieu*er: 
then : not-at-a{ : at-laft : oft : feld : henc-fQtt^ : by- 
and-by : long-a-go : foon : finc' : and when, an intern 
rogatiu', Qther-wy^ vj^d conji^nctiu'iy lyk wh^l/l: 
aj, tooday : toomorow : tooniht : afoon : may be' Wln 
fijbftantiu'Zyk : aj wel aj adu'erbmlfy. 
Pläc': aj, her: tha^r: whcer: hither: thither: whither: 
henc' : thenc' : whenc' : yp : dQwn : a-bröd : bak : 
fQrtt^ : of : a-way. 
Order: aj, m6r-ou'er: farder: farder-raor: finalZy: at-laft: 

. aftert^ard : thser-after. 
Afking: aj, hgw es- why cs3 whsBr-for ~ whsBr-too c^ 
AffirMmg, or graNttng: a^, for-foot]^: ^e: ^e-for-foot^: 

mary : t)e-mary : t)es : t)es-mary : fueriy : v'eriZy : be't, xli. 
Not, is fet af- for-be-it 

b^t b f ^^**^' Denying: or forbidmg: aj, not: no: no-for-footlj: no- 

participle: mary. 

other nega- Tfiejmg-on : aj, on : on-on : go-too, too't, for-too it, rather 
left (except interjectionz 

afkiDg, aod ^jf hmg : aj, I-pray-God : pray-Ood : Grod-graNt : woi^d : 
ced before I-wo\^ld : woi^d-God : wo^ld-too-God : 0-that : 0-if. 

the verbe Geting-toogether : aj, toogether: with-al: to6: and, alfo, 
natiue cafe) vjgd laft in fentenc'. 

are vfed now Parttng : aj, a-f^nder : a-part : a-fyd : of : 

there. Che'w jmg : aj, rather: t)e-rather: ^e-bi^t-rather. 

A t^iing not ended : a^, fcärc' : fcärc7y : fcant : fcant/y : 

nih : al-möft : not-l)et : 
Shew/ng : aj, 16. 
ChaNc' : aj, perhaps : per-chaNc' : per-adu'entür : may-chaxc', 

for it may chaNc'. 
Lyknes: aj, f o : th^s: a j : eu'N-aj: lyk-aj. 
Qualitiues Qality : aj, wel : wyj/y : ftrongZy : möftfy-forMed of an 
wU'e or'are adiectiu' or partic'ipl, and f^m tym of a fi^bftantiu 



— 367 ~ 

alfo by-ading, iy, aj, n&miy: manZy: or ading, a, in adieotiues, 

compoption be'för an adjectiu* : aj, a-bröd : a-long : ^JiSi^^^oi^ v- 

or by, wi^ f hewing l^kwes : aj, hartmi : täbtt(;ij : fed aduor- 

longtt;ij : f latw^ij : hxbdwii : qiherwi^. And möft ad^^ nerafly an-^" 

Uaii. iectiu7 vjed adu'erbialiy. And g'eneraliy al adu^erbj fwering to 

anfwemg too the qeftion, hgw csd f^m tj^m fhewing °^ 
Ij^kwes. 

Qantityiaj, yngwh: altoogether: aj-mi^ch: not-awhit: mi^ch: As quanti- 

litl: and gther anfwermg too the qeftion, hgw to"how°imM3ii. 

Cating: aj, ho: how. 

Compäring tl^ing^ toogether: aj, aj-wel: aj-wel-aj: and gther 
corapoijinded with, aj, thowh the läter, a^, "^sdv fingh' 
vjed or bijit ynderftanded. For in compäring t^ing/ 
toogether, aj, ij twyc' in the phr&s. 

Th6r may be' f^m adu'erby pertainmg too gther tftl] of One aduerbe 
fignifica$ion : aj, önZy : for excludtng or f hi^tmg-oyt. ^^^ ßgnm- * 
And f^m pertain too diu'ers tj^tlz beför men^ioned, cations. 
know^^ by tlieir diu'ers fignifica^ionz. 

Diu'ers fignificationz fornmg corapär/fon. Adu'erb/ of Aduerbs for- 
qality endmg in, Zy, förM compän'fon möftZy by- rifou. ^"^^ 
ading, er, and e(t The reft by the compopfion mör, 
and möft: aj, of w^j^y, w^j/i^r, w^j/i^ft: of hartu;ig, 
mör-hartirij, möft-harttrij : of a-br6d, m6r-a-bröd, 
möft-a-bröd. 

The, ij fgm tym vjed beför aduerb/ and adu'erbialz Tbe, ^>efor«5 
of the compäfötiu' and fuperlatiu degre': pe f^m cQmu&rtLtine 
:Lra. tym hau'ing, of, or among partatiu7y: a^j, the bett^r or luperla- 

pe' doo, the mör ifaen wil l<^\x' po^. h\^t her-in ^e' ^ ^^^^' 
4id the yn-w^j/Left of them at. 
Aj, v}^ compäring/y ij repe'ted agein: aj^ he i) aj Aä, rep^jated, 

g99d ^ Xfo^, and liu'^tl? aj wel aj 90^, B^^t fhf^wmg ^omwiTiIhr. 

lyknes ij vjH alön conj^nctiu/y: aj, I doo ajj he dootji, Aä, after ß, 

And fjm tym vj^ after the aduerti, So. or adj^?ctju, 

Si^ch: aj. doo it fo. aj prai;^ may c^/m thmr-^ff, Alfo, he 

ij r^eh a man. aj I neuer faw. 



— 368 — 

So-as, oon- So-aj in compoft'tion i) a coni^c^ioii condi^ional : 

£^^^jjji^ aj, I wil doo it, fo-aj they be* content, rather fo-that. 

Aduerbs of AduerbJ of P14c' begintng with, h, th, wh, beVng in 

mg wit^h' Compopjion with a prepop^ion, hau' commi^y pläc\ tym, 

th, wh, com- cayj, occa(ion^ mater, ^^ng, cla^j, or fentene, ynderftanded 

i^folued by ^J ^9^^ compoption, which may be' refola*ed by, this, 

this» thmt, that, which, or what haa'ing fi^ch prepo|ition fet^ beför 

what. ^^^f ^^d on of the fignificatia' mening (beför ynder^ 

(tandfd) n^w expreCed. The be'gintng with, h, refola'ed 

bv this: th, br that: wh, bv which, or br what: ai, from- 

henc*: from-thene: from-whenc : that ij, from this pläc\ 

from that pUc, from the which plac\ from whal pläc' <>=: 

Hither-too, thither-too: that ij, too this plac* or tym, tooxuv. 

that plac or tym: alfo, whar-ynto, or whaer-for ^lau* ^e' 

fay<^ this ^ thax ij: yntoo what end or p^rpcj, or for 

what cai]L5 hau Qe fay^ this c^:^ fi^ch compoff|ion with for, 

be gin#ng widu th, or wh, (not intenrogatiu'/y) ij a conli^e? 

tion vj«d f^m tym iliatiu/y, f^m tym cayjal/y. Bi^t th«j 

cömpof#tionz ^lt Joo be handlfd mör-at-4arg' in a Dictionary. 

One vok» So, the v oie of an aduerb jooyning word^, clai^LjeJ, 

Com time m - i« , r^»-**- » 

fci.ert*, fom ^*^ leutence^ toosnether, i;; a Con^^nction: bi^t gQuer^mg 

tice a c^-vfl. ^^y ^>^ ^ j^ prepv»{ition. And th»j be the t\^xe fpecial 

-k-i a pret^- p^^oint* |oo be uoted, ht^w |oo know thsej ^re par^ of 

L'J:^ ÄEri fpeoh a-fijuiiier, thowh euer>- voie of thaB\ ^re part/ of 

fli>i^r bv fp^oh be not expreftxi in the exoMplz geu.v for them. 

T'^ \^^- ^^^^ fanier. thai l\im fiOTifii'ationz expref^ in f^m 

^-^^%:*5^^ langte, or ianpice*. by 0«n or by diuers part^** of fpech, ^r 

— "^^Lii^ ^'-~ in an othor 'ancHi: exuref^d bv an ^ther part or part*^ of 

:: i:e?:i f:r fp^^^-- '»-'^^ -"^i --'»^y ^^'- peneot fene or maening in the 
:i-r zifü- lanpüi: To v;«v.. 

A -"-nr::- A C:iiiynot::r. :; a ivar: f fpeeh that |ooin<^t^ word^ 

■ "^^-^ frutence*, :r elavu^f ^^ rr:::ence* toogether, whooz differin? 
Himifi.-atiT.z ai^rv^r bv :r.e:r rvrlz folowm?. 

C:p.;-a::v.' Af::nt.jr:u.y: a;, ar.d: alfo: and-alfo: «k: xlv. 
Äiii-i^k: ::>ali' : aa\\ r :h. :; f^»ni tym vj^ in the 



— 369 — 

be'ginang be'för an affirMatiu'-copulatiu' ad-jooimng aj, toö, 
ij vjed in ending. 

Copulatiu7 negatiu'fy: aj, nor: nether: nor-^et: 

DiQljnctiu^: a^, or: ether: or-elc'. 

Difcretiu7: aj, b\^t. 

Cai^^alz and illatiu7: a^, bicai^j : fe'mg: fititji: finc*: that 
demonftratiu'Zy : for-bicai^j : feVng-that : fitt-ihat : 
finc*-that: for-that: for, for-why, thaer-for, and whaer- 
for, me^r illatiu'/, and \^ed ad-jooinmgfy: the reft, 
fgm tym v^gd prse-iooinmgZy, that ig, in the be'ginmg, 
cayäflfUy, fgm tym adjooimngfy, that ig, in the midi, 
illatiu7v. 

Condi^ionalz : a;;, if: if-that: byt-if: ynleft: elc': or-elc': 
fo-that: indifferentZy vged, exc'ept, elc': or-elc', vj^d 
alfo difjijnctiu^y. 

Exc*eptiu7: aj, exc'ept: exc^ept/ng: b\^t: fäu': fäuVng: 
beTj^d: al thsej hau' fgm t^m, that, annex^d too 
them, (j, vjgd indifferentZy, aj, exc'ept that I fe' it, 
I wil not fpsek it: alfo I woi^ld not fai^d it, byt 
that I faw it. 

Interrogatiu7 and dubitatiu7: aj, whether: whether-or-no^ 

fgm tym feparäted. aj, I know not whether ^e' wil 

CLVi. haiV it or no : fgm tym, or not. ThflBj hauVng al- 

way a dilji^nctiQ' ad-jooinmg them, and Igm tj^m 

with no, or not: aj aför-fhewed. 

Adu'erlatiu7: aj, thowh: al-thowh : hgw-be'it: at-be'it: not- 
withftanding : al thsej hauVng fgm tj^m, that, annex^d, 
and Igm tym, ^et, or, gther adu'erfatiu' ad-jooin«d. 

Redditiu7 too the fäm: aj, ^et: for-al-that: neu'ertheles : 
and-t)et : ^et-for-al-that : t)et-neu'ertheles : ^et-not- 
withltandmg. ^et, be'mg commijneft redditiu', ether 
fingU' or in compop^ion, leid prfie-jooinmg, b\^t ad- 
jooining. 

Eiectiu7: aj, than: aj, di^bt^d: aj ij fhewed in an adu'erb: 
or-elc', fgm tym vj^d diminitiu'Zy. And, ether, vj^d 

Palaestra LH. 24 



— 370 — 

with a dil4\^rictiu\ aj, böth, ig vjed be'för a copulatiu'. 
And, at-lfieft : at-the-laeft: coraljnfy prsB-iooined be'för 
if: or ad-jooined after an adu'erfatiu'. 

A v'erb attendmg on a conji^ction m^ft of nec'efßty 

hau' an gther v'erb be'för or after it in the fäm lentenc' 

or clai^j of fentenc'. 

Copuiatiues, Conji^nctionz, Copulatiu^, dil|ijnctiu'7, electiu'/, and 

electiues 'Tx- ^^^ exc'eptiu'7, and adu'erb/ of lyknes vjed coniijnctiu'/y, 

ceptiues. aiid ^r ad-jooined comi^nZy be'twe'n word/, fentenc'e/, and 

likener cou- ^^^W^7) ^^^ g^u'erN lyk mood, tenc\ and cas: exc'ept the xlvü. 

ple like lät^r tenc' hau' an expreß lyn, or Qther fpe'ch contrary 
& cafe^"ex- ^^^ ^^® förmer tenc': aj, I raed and wryt eu'ery day, byt 
cept, &c. play not, nor flo'p withoijt Iseu': aüo, I hau' foyind a top, 
a book, fyu' arrowz, and a pyrc* t\^ of co\interz, bi^t th\^ 
fhalt not hau' them. This laft, b\^t, ij a difcretiu'. Both, 
vjgd förmölt, and toö, vjgd hyndmöft copulatiu'/y, may 
be' täkiv^ for adu'erb/ of gather/ng toogether: aj, ether, fo 
dif-ii,mctiu'?y vjed, may be' fai^d an adu'erb of che'wjjng. 



Piepofitiuely A Prepofition ij a piirt of fpe'ch propRZy vjed pre^ 

vufatiue calV po|itiu/y, that Vy g(,)aerxmg an accujatiu-cas fet^ next 

iVt iifter tluj after it (exo'ept l\^m tym in vers it ij ieti after hij cafwal 

l\>ltporUiuV- ^^'^^^*^^) ^^5' ^ ?^^^ ^^^^^ ^*^^ chi^ireh: and i,j f^m tym poft- 

iy luliii^' that, pofitiu/v yyd. that i^, when it g^uerx^th the relatiu, 

in^' befoit^ ^"^^^' ^^^' which. c\Miwng oeior a verb, whooz gQu erging 

Conipori- prepofition i^ fet/ after fi^ieh v'erb: a,^, this i\ the man 

tiiis '\ ^^"^^^^w^ ^^^^ IP*^*^ <^f' ^^^' ^^f Avlioom we fpak, and 15 [(^m 

Apporitiuely tvni v^<>d in oompolVtion after a v'erb, byt be'/no: feuend 

allv wVth tlii^ ^^'^^^^^ the vorb by tiie ad 11 erb, not or by an aceujatiu- 

(♦^ as otluM oas, mav ho fuy^i too be let/ in appojltion aduerb/al/y. 

* iViuMOvi ^^*^^^ ^^^^'^^ liau/iiiT this not ♦ beför it, a^ ^^ther adu'erbj 

Poi't por-.tiue- [\^ leiiere'd: h\n bo/ng v^rd lo in polt-poption, and feuer^^d 

with this \\ ^^^ befor-lay^d. may hau this n*'>t [, and lai^ |oo be fet/ xLvni. 

in poft-pofition feuernd: ay bring-in the manz mal. or 

bring the manz mal ♦ in, for it i^ the mal which I ^rowht 



— 371 — 

the ingney [ in. So that a prepoption may be' faied ^oo 
be' fett, Cjra tym prepojitiu7y, fgm tym poft-pojitiu'/y, fgm 
tfm compof^tiu'Zy, [(}m tym appofitiu7y, and fQm t^ra poit- 
po(itiu7y feu'er^d: which firft poft-pojition ij fgm tym 
vj^d in compoptioJ^ with the v'erb, and then the relatiu' a verb com- 
gQu'erNgd of the v'erb, for v'erb/ compoi^nded in e'nglifh po^^ded go- 
g9u'erN no gther cäs than ^ther fingt v'erb^, that ig, an as fiDgle 
accu(atiu'-cäs. A Prepoption ig of diu'ers v'oic'e/, aj Y^^^- . 
folow^t^i next, al-way gQu'erNmg an accufatiu-cäs, 9therM;ij on aduerbi- 
it ij an adu'erb, aj ig be'för faied in an adu'erb. ^^y TiDgle. 

Up : dgwn : too : intoo : yntoo : yp-too : dgwn-too : Their proper 
at : beför : ageinft : with : withoijt : within : about : along : ^^^n '^ 
abröd : al-abröd : toward : of : oijt-of : in : bica\^j-of : be'naeth, exampled 
or below : after: nih, nih-too: nih-yntoo, or ne'r: be'hynd: q®?^*®^ ^^ 
be'twe'n: among: ou'er: ynder: on, or ypon: beTyd: by: life and lei- 
ttirgwh, or t^igrowh : ttr9wh-o\jt: for: amidft: be'^ond: ab^u': ^^^®- 
yntil: ynder: fro, or from: and f9m tym twoo ^r compoi^nded, 
aj, from-o\^t: from-among: from-amidft: from-ab9u': from- 
XIX. ynder: from-ypon: from-be'for: from-be'^ond : ou*er-ageinft, 
(j,c. hau'ing commipZy in fi^ich compofa'tion a fignifica^ion 
of böth finglz. Bi^it be'/ng fett in compoption be'för a 
v*erb, 4oöth fgm tym I65 hij propR figniBcation : aj, t^o 
oyit-ryd, fignifymg ^oo ryd fafter: ^oo ou'er-c9m, msening 
too maifter, ^oo conqer, Joo exc'el : tijiehmg : conc'emmg : 
aj-ti^ching: aj-conceming: aj-for, prepo|itionz alfo. 

C'ertein prepofitionz forn a compäratiu' and fuperlatiu» Compari- 
degre*, aj folow^t^, which compänfonz ^r n9wn7 adiectiu7 propoCtions 

fjm tym adu'erbmUy vjed. are adiec- 

tiues or ad- 
Of, yp: yper, yper-moft, and yp-moft. uerbialß. 

Of, d9wn: d9\vn^r, d9wn^r-m6ft, and d9wn-m6ft. 

Of, in: in^r, iner-moft, and in-moft. 

Of, be'för: fornier, formöft. 

Of, be'naßth: naether, naether-m6ft. 

Of, be'hynd : hynder, hynder-moft and hyndmöft. 

Of, be'^ond: qonder^r, qondormoft. (g gondmöft. 

24* 



— 372 — 

Of, ynder: yndermöft. 
Of, nser: nserer, next. 
Of, nih : niher, next. 

Toward de- Toward, ij fQm tym diu'yded by hij cälwal word, o, 

'^^^^öd ^ ^^® be'mg chaNg'ed too, oo : aj, we' gäni too Lgndon U7ard, or i- 

o, torned in- toward Lgndon the mgnday, and {"öd too Oxford M;ard 

*^» ^^' or toward Oxford the fära day. And fQm prepop^ionz 

Ward vfed hau', ?e;ard, in deryu'a^ion after them: aj, in?(;ard, oyitM^ard, 

to forme de- of/rard, and ^r adjectiu'/ f^m tym vjed adii'erb?al/y, and 

19m tym forMmg an adu'erb of qality by admg, Ij: a^, 

in-?e7ardZy, fovt^-M;ardZy, thowh we' pronoi^nc' fowthoriy. 

Soyt^i and gther pooint/ of the cgmpas forwing deryu'atiu' 

with wsiTd ^r vjed fo lykM;i3: that ij, toward the pooint 

fo fommg deryu'a^ion. A(fo, we' fay homM^ard, maenrng 

toward hom. 

Prepofition Prepojitionz ^v f^m tym compoi^ded be'for a fybftantiu' 

compouD- ^jjq Jj„^ ^f^QY ^jj adu'erb: a5i, I wil mäk an in-fet^ thaer- 
ded before a ' ^ ^' 

fubftantiue, on ^00 ptofit my of-fpring he'r-after. And be'mg com? 

and *^*^®^ *° poijnded after a v'erb 4<^o commyn/y ke'p their propR 

And after a fignification, bi^t compoyndf.d be'för a v'erb, (Joo oftN ^eld 

verb keepeth ^^^ ^j^^ ^.^j.jj ^^^ Qther fignifir^ation, not propR too fi^ch 

tion, but be- prepofi|ion. Bijt ti^ch/ng the fignificationz of fingl pre- 

fore a verbe pofitionz, (j, their conipolVtionz be'för v'erb/, they §ir ^oo 

fignification be' handl^d at-lärg' in a Dictionary: oi^r Qther compef^'^ionz 

of both. ^QQ commi^nZy täk fignification of both Ü^ing] compoynded, 

aj by rul ij or may be' ex-plained he'r-after. 

Nqw we' hau' handt^d a prepofition in hij diu'ifionz, li. 

prepofitiu'/y, poft-pofitiu'/y, compof^tiu'Zy, appofitiu'/y, and 

Compofiti- poft-pofitiu'/y feu'ered, or v^ed fingl adu'erb/aUy. The 

ons and ap- compo\ind/ng7 of fi^ibftantiu'/, and the appofitionz vj^d 

fubftantiues with fubftantiu'/, and with v'erb/, fhal be' mör-plainiy 

together ru- exaMpIed in the pläc'^ng of word/ in fentenc' cat^d con^ 

ftRi^ction after the handü'ng of an Interiec^ion, which 

folow^tj^. 



— 373 — 



LH. 



SQm 
be' of 



An Interjection ij a part of fpe'ch that be'tökN^t^ a An Interiec- 
f^dden paffion of the mynd : the fignification or meBrnng ^^^^ ^ * ^^^" 
of which fpe'ch nn^ift be' ynderftanded by the g'eftür, fect fpeech. 
co^ntenanc', or paffion of the fpaekor, and f9ni tyra with 
regard of the perfN /pökN-too, or of the t^iing /pökN-of: 
aj ij fhewed by the tytiz folowmg, or fych l;^k. 

Sorow : aj, alas : höw. 

Ffier: aj, oh: 0-Lord. 

WQnder : a^, whoijh : gggd-Lörd. 

Difdain : aj, waw. 

Shijmng: aj, henc': away: fy. 

Praijmg: aj, oh: exc'elent. 

ScorN^ng: aj, 0-bräu\ 

Lamentmg: aj, oh, ho, ho. 

Crymg-o\it: a^, O-gggd-Lörd. 

C^fmg: aj, wo, wo: what-a-mifche*f <>^ 

La^hmg: aj, ah, hah ha. 

Caling: aj, how: whoop: how-fir-a. 

Silenc': aj, psec': h\^fh: tft. 

T^iretNmg: aj, wel wel: go too go too. 

Stoping: aj, ho: phtrgwh. 

ForcVng: aj, gep: on: hop: het, aä-hgrfNZ. 

Fraying: aj, h\ih: fh(^wh. 

And fo of al gther v'oic'e^ yn-perfect/y ytter^d, ^et Sentenoe in- 
fignifying fgm f\jdden paffion of the mynd, in what maner teriectiuely 
foeu'er the fäm be' yttered: aj O-abominäbl act: away 
with htm: mix^ in fentenc' thi^s: 

Fy-fy-for-fhäm, what world ij this <>^ 
Gggd-Lord, what fhat we' fay c^ 

Wo, wo, too them: alas the whyl 
alas and wel away. 

Soeu'er, hauVng no fignification of it felf, byit by Soeuer infi- 
compoption after an gther word, fignifi^t^ infinitZy, and nitely fome 
aj it Y*r witlioi^t exc'eption: and ij fgm t^m feu'ered from his 



— 374 — 

oompofi- from hij compof?tion th\^s: who-foeu'er fay nay, and what- 
foeu'er mater it he\ and hgw-foeu'er it be' doown cipiinglj^ 
I wil accomplif h what-foeu'er commaNdiwent ^e' wil ge'u' 
me'. Or, what man foeiVer fay nay, and what mater un. 
foeu'er it be\ and hgw ci^ningly foeu'er it be' doonn, I 
wil accomplif h what commaNdment foeu'er ^e' wil ge'u' me'. 

8-, mis-, Un-, dis-, and mis-, ar fet^ in compofe'tion be*för 

very, & wotdj: yu-, and dis-, ge'u'mg a fignifiration contrary too 

for figoi- the fingt word, that ig, negatiu7y, or contrary too the 
fication. fing( . b^^t y^is-, graNtmg the fignifica^ion of the fingt, 
b\^t-^et in Qther nianer than ig fignified in the fingt, and 
9therM;ij\ than it owht ^oo be': aj, yn-öneft, dis-öneft, yn- 
brydt, and yn-arM, dis-tr\^ft, dis-algw, mis-tr\^t, mis-algw, 
mis-täk, mis-chaNC': mis-be'le'f. And ab-, aj, ab-vc', ab-vj. 
Very, and euN, fignify at-way affirMatiu7y aj it Y»^fier with 
erneftwes, möft/y in compofition: aj, v'ery-gggd, v'ery-wel: 
a v'ery-v'arlat: eu'N-ngw. 



A bre'f re-capitula^zon or reheerc'al of the 

förmer t^8et^c\ t^chmg the ety^ 

molog' and conftRVic^ion 

for e'nglifh fpe'ch. 



;lifh hath Aj E'nglifli hat^i few and fhort rulz for declynmg 

ort mies, ^f word/, fo it hat^ few rulz for |ooinmg of word/ in liv 

fentenc' or in conltRi^ction, beVng grPßtZy aided in böth 

theeg pooint/, in thaT that the v'erb hath corami^/y hij no^^ 

Che three minatiii-cäs expreft, lyk/ti,^ the adiectiu' hij fi;ibftantiu\ 

Tbicaufe ^^^ ^^^ relatiiV can not be' withoi^t an antec'edent: and 

gouernor when diii'ers fubftantiu'/ or cla^ge/ go be'för the reiatiu, 

° preft' whaer-by the antec'edent miht be' do^t-f^l, we' vj com^ 

myn/y too expres the riht antec'edent ♦ agein with the 

^ . reiatiu'. Oyr prepofitionz and compofztionz be'mg plenti- 

d compo- fi^d^y vjed (Joo aid ys ini^ch allo, böth for the tene' of the 



— 375 — 

v'erb, and cäs of the Ii^bftantiu', whoo not be'ang nomi« fition explai- 

natiu-cäs too a v'erb, v'ocatiu', propmetary, nor gainor^ noV The^gouer- 

v^ed abfolutfy (aj ij be'för plainfy fhewed in the tytl of nor knowen 

cäfej) möftZy attend^t^ on hij ggu'erNor going next be'för J^^^ % 

it in piain conftRijction withoijt v*6rs, and anlwer^t^i too what? made 

the qeftion, whooih cs^ or what c^ wäd with and after ^^J^g®. \^^ 

fi^ich gQu'erNor calgd hi\ appendant. The fpe'ch beVng made atter 

a(fo aj grsetZy aided (for the diftinct^on of v'oic\ and per= r^iatiuef and 

fect fignification or msenrng of word/) by the diu'ers dU after an ap- 

ii'ijionz or part/ in the v'oic', for which we' hau' n9w ^^^ ^^ ^^ 

feu'N and t^irty diu'ers (^ diftinct letterz, and feu'N diph^ uemed caCe. 

tljong?: ^ the latin (^ fgm gther langag'e? (beVng dr^u'iv HSsS" 

Lv. thser-yntoo t^rgWh lak of fo many diu'iponz in v'oic' aj preft by diui- 

e'nglifh hati?) g,r aided by their diu'ers and many fillablz S^JtinrbT 

in möft word7 : oyr e'nglifh word/ (not be'ing forMatiu'/) diuers filla- 

^r commi^nZy b\^t of ön fdlabl, t)et cäpäbt of any t^ling, xiferefore 

tliat any gther langag' may beer or ytter: which conclud^t^ euglifh may 

that o\^r fpe'ch ig far-fhort^r than Qther of many fillablz, Q^e^^fülaWe 

we' yttenng fgm tymz f^iV or fix word^ with fyu' or fix that for 

fillablz, when gther ^v dxyn'N too diu'ers fillablz, in almoft J'J^era®' 

eu'ery word exc'ept a few prepoptionz, ^e in Igm of thöj fillables, aud 

fyu' or fix word? Joo vj f^u' or fix fillablz, and fgm tj^m ^^gj ^^^^ 

mo in fQm-ön word, t)et oi^r langag* ^ fenc'abi aj theirz, as fenßble. 
and loon^r conc'eiu'^d in lenc' too the ser by the rtejNZ 

aför-faied, thowh (hither-too) ytteriy defäc'^d of the credit üefaced for 

du yntoo it, for lak of tru ortögraphy and Grammar, ngw oitography 

perforMed too the grset credit and perpetual ftey of the ^^^ Gi-am- 
beft vc' of the fäm fpe'ch for-eu'er, a perfect dictionary 
be'mg mäd a re'r-ward he'r-yntoo. And aj declyning/ of 

word7, and the moft rulz for conftRi^ction ar handied- Rules for 

toogether be'för: fo he'r folow-next the fäm rulz for con^ conftructi- 

° on m verle 

ftR^c^ion with the reft vj^d in oi^ e'nglifh phräfe/, and for memories 

tliaT in v'6rs, böth for breu'ity ^ the delihtabi »3 of the ^^®* 

momory, aj folow^t^i: after which enfu^t^ a bre'f cöferenc' a cöference 

Lvi. of the latin cäs expref^d by oi^r e'nglifh prepofition, which ^^g^^*^'^ ^^' 

ij a grset sej too oyr na^ion that wil IterN latin conftßijcs 



— 376 — 

tion, and a lyk aej too the laeiN^d ftraNg'or Joo attain 
ipe'diJy yntoo e'nglifh. 



Bre^f nöt^ in v'6rs for pärc'mg e'nglifh in 

raany poointj agre'mg with 

latin aj folow^t^i. 



Marke the 

parts of 

fpeeoh, fpe- 

cially fignes 

and equiuocy. 



Note the 

verb and bis 

nominatiue. 

Afking, bid- 

ding, or bad 

fet tbeir no- 

minatue af- 

ter them. 

Likewife, it 
and there. 

Infinitiue, 

fentence, or 

claufe, is in 

fteade of a 

nominatiue. 

Adiectiue 

hath fubrtan- 

tiue, or vfed 

fubftantiue- 

like or aduer- 

bially. 



Relatiue 

hath an an- 

tecedent. 

How thefe 

do concord 

or agre. 



Firlt mark the part/ of fpe'ch of word/ 

in eu'ery fentenc', 
Nöting fynz and eqiu'ocal/ 

too ynderftand their fenc'. 
Then not eech v'erbj^ noniinatiu*, 

let^ möft be'för the v'erb, 
Exc'ept the v'erb afk qeftion, 

or be' the biding mood. 
Or had, refolu'rf intoo piain phräs, 

conji^ction, if, may get. 
For then the cäs nominatiu' 

belör the v'erb ij fet/, 
Aj ij when iT or th6r ^oo CQin 

be'för the v'erb riht-fit. 
Sgm tym a v'erb/ Infinitiu', 

fQm fentenc' or fQm clai^j 
Ij too the v'erb nominatiu', 

and tl^ird perfN (Jooth ca^j. 
Jjet adiectiu'7 hau' f^bftantiu'/: 

Jet antec'edenty be' 
Foijnd-oi^t for eu'ry relatiu': 

\et f^ch too ruiz agre': 
For v'erb/ ni^raber and perlN mi^ft 

agi'o' yntoo hij cäs: 
Aj relatiu', in g'ender too, 

vjt]^ antec'edent/ gräc'. 
Adjectinf cäs, g'ender, nijmber, 

m^ft hij f^bftantiu' plsej. 



LVl 



— 377 



111. 



And, oft, ij vjd fi^bftantiu7yk, 

adu'erb/ of it fynd cbj. 
Many cäfe/ nominatiu, 

many Ii;ibftaiitiu7 fe'w, 
Or antec'edent/ fingular, 

with coDJi^nctioii be'twe'n, 
C9plmg fi^ch, caijj their rukd word 

al-way plural too be*, 
Whoo in perfN and g'ender nn^ift 

with möft-wgrthy agre': 
Whter firft perfN ij w9rthieft, 

the fecond ij the next 
The mafciilin, then feminin 

g'ender looktl^ (oo be' beft: 
S4u' in f^ch t^ng/, aj hau* no Ij^f, 

the nei^iter t&ktlj-away al ftr^f. 
This laft (for perfN and g'ender) 

feru'tl? latin rul raör-ryf. 
pther cäfej folow their rul: 

exc'ept they attend on 
An gther word, and an f wer too 

whoom CSD or what <>^' m&d ypon 
The next word b'eför-appendant, 

on whoom fyich cäs ij attendant: 
Säu'eng al-way, whoo, which, or that, 

when they relatiu7 be\ 
Aj yfhorz go be'för their lörd, 

and ruled diu'erf/y, 
Aecording too the rulz for cäs 

r/iäd for word/ attendant, 
B\it prepofi^ion and g'erynd/ 

feld yfhor/liip 4^0 graNt: 
When nominatiu' ftra:^g* cgm^t^i 

twixt relatiu' and v'erb, 
The relatiu' mi^ft be' fijich cäs 

aj the v'erb wil afförd: 



Many nomi- 
natiaes, fub- 
ftantiaes, or 
anteoedents. 



Verbe adiec- 
tiue, and re- 
latiue plar- 
al. 



Then firft 
perfon, &o. 
mafculine 
gender, &c. 
worthieüt, ex- 
cept in tbings 
without life as 
this ferueth 
tlie latin 
moft. 



The caTe of 
the fubftan- 
tiue. 



TLe cafe of 
the relatiues^ 
who, which, 
or what, being 
as gentilmen 
vfhors. 



Prepofitiou 
and gerunds 
feeld pant 
vfhorfhip. 



The relatiue 
nominatiue 



— 378 — 



cafe to the 
Terbe. 

Propriety m- 

led as bis re- 

liliae propri- 

etmry: Hke- 

wiTe bis fab- 

rtantiae be- 

ing expreXt 



The relatiae 

mied by pre- 

pofitioD, by 

compoTitioD, 

or polt-poü- 

tioo. 



That, de- 

monltntiae, 

relatiae, aod 

coninnction 

fom time vn- 

derftood. 



The fubltan- 
tiue of parta- 

tiue, interr^- 
satiue. and 
Dumeratiue 
vnderft«»i. 



Words eoii- 
{■•ics like ca- 

Te iike 

moois and 

tenees alXo. 



If nominatia be' not th«r, 

the relatiu hi,^ ft»d ^ooth bser. 
PropRi'ety of relatiu- 

propRietaiy m^R 
Folow the mlz of relatiu; 

for cas, if al be \jfft 
So myft relatiuf fi^bftantiii 

with i-elatiu expreff. 
The relatiu' fQoi tym ij nüd 

by prepojition 
In figur fetf after a v erb, 

ether in compofi'tion^ 
Or feuerd hat^^ this not [ foo fhew 

it fet/ in pott-po(ition. 
That may be' nkmd eqinocal. 

oft a demonftratiu : 
S^ni tym coni\inetion ca^a(: 

l^ni tym a relatiu, 
ChaxorVd for which: that eon|i^etion 

ij oft /eft-o\it in the fentenc*, 

Iseu/ns: the verb alon. 
The l\ibftantiu of paitatiu 

y\d with. of, or amons:, 
I5 vnderftande»d by the word 

attend/ng, of. a-Iong: 
luterrosratiu and numeratiu 

(Joo folow the lyk fong. 
V erb-fiibftantiu cniutli after it 

fi^ich cas a^ dooth befor it go, 
5?)e thowh a palTiu partieipl 

V erb-l\ibftantiu doo then folow. 
So copl/ng and dis-iooiu/ng wordj. 

eleetiu* and exeeptiuj to*5, 
Adiierb* of Ivk/ios, allo but 

eopl lyk eäs, and moft-tymz too 

io'än mood* and tenoe* Ivk-alfo. 

> j j • 



LX 



— 379 — 



ULI. 



Verb/ of afkmg and taeching wil 

rul accufatiu-cäfej twoo, 
The 6n f^ffRor, the 9ther t^iing, 

o\jr fpe'ch (Jooth fo algw. 
The ending, ing, for partic'ipl, 

or vfid g'er^ndial/y, 
Doth gQu'erN Ij^k cäs a^ their v'erb, 

that (Jooth their fenc' fi^pply- 
V'oic'-actiu' intoo paffiu-v'oic' 

may be' refolu'd, and lo 
Voic' paffiu' intoo actiu-v'oic' 

may be* refoliVd toö. 
The fi^ffRor, n9w nominatiiV, 

at-firft folowtj the v'erb, 
Whooz rulmg cäs waj the dooor, 

b\^t nQw the paffiu-word, 
Cräu'tl?, of, or by, be'för the fäm, 

sech langag* fo afförd. 
A partic'ipl refolu'rf may be' 

yntoo the v'erb, l^kw^ij 
O^r fpe'ch algw^tti beft the phräs, 

that ^eld^t^ the beft gyj. 
The fi^ibftanc' and the qality 

of t^iing ij firft in phräs, 
When, of, ij lett-oi^t in o\p^ Ipe'ch, 

and the tljing laft in pläc', 
Böth fet^ in compefa^ion nQw: 

b\^t VC' refoiu' by, for, 
And qality fgm tym by, witli, 

when compoi;ind7 t)e' abör. 
Part, parc'el, or perteinmg-too 

cräu' the t^ing \oomd be'för, 
Sijbftanc' i;^ knowjv^ by adjectiu', 

deryu'd from fijibftantiu'f Itör: 
Aj for exaMpI he'r I fhew, 

hgw i)e' may fijich compoyndmg/ know. 



Verbs gouer- 
ning a dou- 
ble acca£a- 
tiue. 



Participle, & 
gerundiall 
gouerniDg as 
their verbe. 



Refoluing of 
actiue into 
paÜTiue and 
e contra. 



Participle 
refolued by 
bis verbe & 
e contra. 



Compoun-. 
ding of fub- 
ftantiues 
fhewing fub- 
ftance» quali- 
ty, vfe, part, or 
pertaining 
to. 



Examples 
for fubftaii- 



1 
~ 880 - 

tiues com- Qn an ert^-bank -ne'r medow-groynd, 

pouDded. T <• 1 II 

I [aw a hors-comb ly, 

Which I l?rowht intoo a hors-mil, 

that a ft6n-wat ftood nih, 
And fj^nd/ng theer an einen plank, 

I fowht for a wQpd-betl 
And wggdiST wedg'e/, b\^t foynd nawht 

fäu'mg a laten-ketl. 

Compoiiti- On a bank of ert^ or ert^y bank, ne'r groijnd for 

rtanciatiue ™edow, I faw a comb for a hors ly, which I |?rowht intoo 

adiectiue a mil with hors, that ftood nih a ftönen wal, or wal of 

prepofitions f^^^» ^°^ f^ndmg thfiBr an elM-plank, or plank of oIm, I 

of, for, or fowht-for a beti for wggd, and wedg'e? of W99d, bi^t foi^d 

with 

no-tljing, läu'ing a keti of laten. 
Appofition Th6r ij alfo in o^ Ipe'ch an Appofi^ion, a tern 

18 wti6n di- 

uers words appliabl, when diu'ers rerb/ of ön mood, tenc\ nijraber, 
of one part and perfN: or diu'ers fi^bftantiu'? of ön cäs: or gther wordj lxil 

of xD66Cll ' > 

come toge- ^^ 6n-felf part of fpe'ch folow ön an Qther in fentenc 

ther vnder withoi^t a copulatiu' or dif|^nctiu', fi^ch fi^ibftantiu^ be'long- 

fome time ^^S ^9"^ ^f^^ ^^^ ön-felf t^iing: b^t hau'mg copulatiu' or 

fixt with diij\mctiu' be'för the läter may pertein too diu'ers ti^ing^: 

corapcfition, ^^^ ^^^^ word/ may be' fayed ^oo ftand in appofition, 

coniunction, bycau^ they ^r at ynder ön rul. Alfo diu'ers fi^ibftantiu/ 

tarily. ^^X *^® ^^^ ^ lentenc' toogether, not ggu'erNmg nor ggu'er- 

Ned yntil al be' expreß, 19m be'ing fet^ in appofition. 

f9m in compofi^ion, f9m with prepofijion, the laft g9u'er= 

SfAi f^m tyni by a conii^nc^ion, and f9m tym i^ pru= 

pR/etary, ^ in this exanpl. 

Examples for The riht-önordbt the Lörd Roberd Di^dley, Erl id 

iDtermingled Lec'efter, Baron of Denbih, kniht of the möft-önordbl 

with prepofi- order of the garter and of S. Michael, maifter of hir 

fiUon, "011- Maieftyz hors/, ön of hir Hihwes möft-önordbl priu y 

iunction, and Coi^nc'l, Chaxc'elor of the Uniu'erfity of Oxford, and 

Liey-tenant g'eneral of al the e'nglifh garifonz in 

Flanderzf, foldtjorz/ C9rag'e/, wyjdomz, aptwef/, and 



~ 381 — 

ftrengt^y 9*^ imployed, be'ftowed and vjed v'aliantfy, 
wy^Zy, CQmZy, and ftrong?y, ^oo yp-höld, maintain, and 
defend the önor, dignity, eftät, comodity, and profit of 
.xni. them-felu7, iheir cgntry, and pofterity. With pardN 
cräu'ed, if I hau' er^d in mis-pl&c'mg or mis-tAking any 
Word vj^d he'r, önlj for exanpl aj aför-fay^d. 

And he'r-in not that |oo expres any propRietary or HJ^» refufed 
apperteinont bj' the poffeßu', hij, fe'm^t^ too me' v'ery- proprietary- 
ynfit: for then law/orzin feofment/, habendijmz, warranü'z, f*ijp. 
^ Qther claijjej for graNt^, miht argu ftrongZy that fyich 
word pertein^d not too the feoffe, warrante, or giher graNte. 
And fo g'eneraliy of Qther propR?etariz, ngw beVng figüred 
plainZy with the declynatiu' not (hij, be'?ng vjgd accordmg 
too hij propR VC') t)e the propR/etary v'oic' and figür ij 
v^tfd fgm t^rn alfo appendantZy beför the propRzety at« 
^ tendant apperteiningZy : a^, the walz bredtlj, and my ftäu'/ 
lengt^ be' at-6n. 



LXIV. 



Adu'erbJ of pläc' compoi^nded with 

any prepo(ition, 
?)e' may refolu' by this, that, which, 

or what,.n9w kU alön 
After pläc', t^m, maner, ca^j, t^ing, 

clai^5, or fentenc' firlt msen^t: 
H, cräu'mg this, th, cräu'eng that, 

wh, which or what hath fent. 
An anfwer m^ft agre' in cäs, 

and tenc' with qeftion: 
Exc'ept the cäs and tenc' be' lych, 

that rulz ge'u' piain exc'ep^ion. 
Aj-t\jchmg an yn-perfect v'oic', 

sech langag' hath hi;\ phräs: 
By co^ntenanc' and g'eftür fijch 

hij meen/ng al-way ha^. 



H, Ih, wh, be- 
ginnlDg ad- 
uerbs of 
place, refol- 
uable by, this 
that, which, 
or what. 



An anfwer is 
ruled by the 
queftion. 



Interiectiue 
phrafes. 









♦ VrJSN 






So voie in ver> fo^dt^ fhort T^welz 
dipht)|oiij:fTt be/ns: twain. 

And a$-^or en^lifh ^erfifring. 
oi|r m^CK dund »^^p* rym 

Wil Tet-Ionb ;inT^>Q deaye, 
wiih Sparer, tim. amd vnzt, 

rrLT-ui Jan frp i- püie. 

Are JrüjQLC ?«r 'vr:c^c i: ^:^ 

• 

Aj i:»:ci iz^T^, :c r:*.^ :nt* >x 
i-i?£ j.-ir n»T "T-i IC :;:l>j. 



ir :x^.r 



— 383 — 

A Ihort conferenc' of e'nglifh prepfoiti- 

onz not v^d in latin for ön 

nisentng. 

Täk he'd of, Of, for g'enitiu: 
exc'ept it folow v'oic' paffiu': 
or msen aj, fro, for ablatiu', 
whser prepojition latin i^ ryu' 
or paffiu* mäkth dooov datiu': 

In ftfied of thaT-fäm g'enitiu', 
ne'd, rult^ onfy an ablatiu': 
aj wQrthy, and hij contR-adJectiiV. 

Praij or dispraij and me^ür wil 
mäk choic' of thsej twoo-cäfej ftil. 
plenÜQos, v'oid, f\^, and empty, 
t' accu5, condeniN, warN, p\irg\ or try, 
of crym, cayi^, t^iing, or lyk msen nih. 

He'd, too, or, for, gainorz, lykw7ij 
and when lyknes and profit 175, 
which cayi^ datiu' in latin gyj. 

B^t, for, with pric' ij ablatiu', 
whooz 16n adiectiu' ij g'enitiu': 
for, fhewing ca^i^, cräu'tii ablatiu'. 

Mai'k, witii, be'för inftruraent, and 
maner of doomg ablatiu': 
the laft hatl^ t^rgwli, or by, aj oft 
when ca^ä i^ fhewed, for, ij mör-ryu', 
fo, with, after ende'wd, content. 

And, by, whoom compäratiu' hath fent 
or, than, e'nglifh, in latin maen^t. 

Ing, partic'ipl compovnd6Z with, by, 
t^rgwh, with, or in, g'er^ndmUy, 
mäktl? g'eri^nd, do, latin f^pply. 

Prepofitionz e'nglifh rul plac', 
lö e'nglifh prepofitionz/ gräc', 
which in latin ggu'erN no cäs. 



Of, fhewlDg 
latiQ geni- 
tiue: except. 

Of, fhewing 
datiue, doer. 

Of, fhewing 
ablatiue. 

Of, choofing 
genitiue, or 
ablatiue. 



To, or for, 

fhewing 

datiue. 

For, in abla- 
tiue (witli 
price) fom in 
genitiue. 

With, tho- 
rough, for, 
by, than, 
f hew abla- 
tiue. 



By, with, tho- 
rough, in, cö- 
pounded ge- 
nindially. 

Place ruled 
in either 
language. 



— 385 — 

S9m Mi] may be' in this Referred to 

im-prefzon: the Compöfor beVng fo before!^^ 

myich accyftgmed in the 
förmer vc'; and the Aytor fo 
perfect in the fentenc', that 
an gther aqeint^d with this 
Tc' may foon^r fynd fgm falt/. 



Qd. W. Byllokar. 



Finis. 



»alaestra LIL 26 



William Byillokarz Pamphlet 
for Grammar: 

Or rather {oo be' faied hij Abbreu'iaJ/on of hij Gram=: 

mar for E'nglifh, extracted oyit-of hij Grammar at-lärg'* 

This be'mg lyffic'ient for the fpe'di IserNmg hgw ^oo parc. 

E'nglifh fpe'ch for the perfect^r wryting thser-of, and vjing 

of the beft phräfe7 thser-in, and the se^^ier entnanc' intoo 

the fecret/ of Grammar for gther langag'e/, and the fpe'dier 

ynderftanding of 9ther langag'e/ ruled or not ruled by 

Grammar: v'ery-profitabi for the E'nglifh najion that 

dej^r^t^ t^o IflerN any ftraNg' langag': and v'ery-aid-fi^ 

too the ftraNg'or too IserN e'nglifh perfect/y and fpe'deYy: 

for that E'nglifh hatl^ fhort rul (thser-for foon IserN^d) 

^et hau'mg f\^ffic'^el3t rulz thser-ia {oo mäk the way m\ich 

8ßJ^er for the IserNmg of any gther langag' ynknowiv be'^ 

for too the IserNor. He' hath alfo ca\ij§d too 

be' im-printed with tru ortögraphy and 

Grammar-nöt/ gther bookj f^iffic'eent 

for the exerc'/j and vc' of this 

Grammar. 



Ge'u' God the prai^, that teech^tj^ at-waij 
When triUh try§tl,i, errQor fli§tl^. 



Im-printed at Lgndon by Ed? 
mijLnd Bollifant. 

1586. 



Th6r be' in Englifh fpe'ch feu'N and t^irty diftinct fingt 
diiViJionz of the v'oic', and feu'N mixt diulponz ca(^ 
dipht^ong/. So th6r ^x in the whöl, fower and forty 
diltinct or feu'eral diu'iponz in the v'oic', of thaT 
langag*, whieh ^r figüred or marked by letterz, aj 
folowft^. 

a. b. c\ c. eh. d. e. e'. f. g'. g. h. i. 1. I. m. m. n. n. o. The xxxvii. 
00. p. q. r. f. fh. t. th. tl^. v. y. v\ w. wh. x. t), 5. Too ^^°g^® ^ö^®*^- 
thaej ^r adM, k, of the vc' of, c: a[fo, ph, of the vc' of» 
f : and b, by it-Ielf: and alfo, ^ by it-felf for the word, 
and. 

Their Capitalz and gther paierz folow, whfler-of fgm be' 
the mo in nyimber for the aej/er vjmg of fönner im-prefionz, 
and help in eqiu'oc'y: b^t firlt I wil deiVyd the v'Qwelz 
and half-v'9welz, from the confonant/, with their tym: 
and then partZy hgw thsej v'Qwelz and half-v'gwelz may 
be' vjed toogether in diphtl^ong, aj tl^re' of them fo loyinded 
toogether mäk a tripht^ong: in whieh tripht^ong th6r ij 
al-way ön half-v'9wel if th6r be' not twoo. 

Eiht v'gwelz: a. e. e'. i. 0. 00. v. y. 

Y'9welz of fhort tym: a. e. i. 0. y. whoo hau'mg long Vowels time, 
tym ^r acc'ented th\is: ä. §. or se. caied e. dipht^ong, y, 
6, and for, y. long, we' v^ the dipht^ong o\]i. 

Y'gwelz of long tym: e'. 00. v. whser-in n6t that e'. 
ed\ and 00. ^ neuer fo\md<?d fhort exc'ept when a con^ 
fonant folowmg ij d\ibled in a forMatiu', foyindmg e'. or 
8e'. aj, e. and fo\indmg, 00. aj, 90 or, 0. too ke'p foniatia^ 
perfect in figür, thow chaNg'ed in v'oic', and when, u. i^ 

2b* 



— 388 — 

loviüdtfd fhort, ajoo cc'ent it th\is, ü. sej/fy perc'eiu'ed by 
raedmg aijitorz fo im-printed: t)oijir-owjv v'oic' gydmg ^oi^ 
tli8Br-in. 
Fower halfö Half-v\>welz: I. m. n. r, vjed alfo lyk the confonant/, 
vowels, j^ j^j jj j, jjj fonidtiiiy when a confonant gogt^ next 
betör any of them, and a v'gwel aded after them ending 
the fovMor: for in word/ not forn^d of Qther, fyich half- 
v\>wel ftand§t\i h\ft, and ij fpeld alön by it-felf, exc'ept it 
folow a v\^wel foo mdk a diphtljiong. 

The feiVN diphtljong/: ai. a\i. ei. eij. oL ow. ooi. for 
we' vj w\ in diphtljong böth for hi^ ne'r näming lyk a 
v\uvel, aiid bieÄ\ij of hij old vc*. 

Tripht^jiong]*: an ehi-tre': a cahi wynd: a hobi-wand, 

or hobic^n wand, 

Th^ Hn^lo A a: B b: C e : C e: Ch eh: D d: E e ae: E e* 

their c«4u4l$ » : F f : G g J i : G g : H h : I i T : K k : L 1 : L I : M 

Äihi other m: m: N n: x: o: oo : P p: Ph ph f: Q q: K r r: 

t^'^fc i^^ Sf s;: Shfh:Tt:Th thrHit^ thrÜTu: Uy 9 9 

dottWe porik. ^>^^ ^h> : T v u : W w : Wh wh : X x : ^) : Z 5 : 5^ by 



Alphabetum Anglicum. 



A a 


a breuis 


vir 
mau 


galerus 
hat 


corrumpero 
mar 


A a a- 


a longa 


iuba 

man 


odisse 
hat 


equa 
ma-r 


B b b 


apis 
be 


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iubere 

bid 


latus 

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cerasum 


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C c c 


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D d d 


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balneara 
bad 


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ductus 

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bred 


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gen US 
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nafci 

bred 


calcaneum 
hei 


F f f 


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lima 

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fii 


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elcgans 
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'Jai 


gignere 
get 
gagates 

Tot 


ligQum 

log 

hofpitio excipere 
lo'S 


H U h 


ha 


habuit 

had 


Caput 

hed 


fufpirari 

fih 


I iy 


i breuis 


occultum 

hid 


iube 

bid 


per 

bi 


r 1 r i- 


i longa 


occultare 

hid 


manere 

bi-d 


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br 


K k k 


ka 


catus 
kat 


praehende 
kac 


dorsum 

bak 


L 1 1 


el 


ferd 
lät 


ductus 

led 


imple 

fii 


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— 39« — 



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ftoltos 

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fox 



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maioD 



dls 

iiiQcitar 

diz 
difcDS, lux 

foaea 
pit 

medullt arbom 
pi> 

limas 
mud 

ira, vel affect» 
mwd 

cerul^um^DOuiuD 
bll> ny 

fex 
fix 



In hoc Catalogo literae sunt XXXIIII. Sed quia quaeque La- 
tina vocalis dupliciter scribitur, tempore non prolatione diflFerens, 
XXJX sunt Romanae. a. b. c. d, e, f, g, h, i, l, m, n, o, p, q, r. 
s, t, u. IUI Graeca<.^ sunt, k, x, i;, z. VI Anglicae, e, A 

r, ?. ^, i>. 



-»v«^ 



Druckfehlerberichtigung. 



ll Gram lies Gram- 7 ar lies ^v 18 1584 lies 
1585 33 t^iowht lies t^owht 15 tljowht lies tjjowht 25Printorä 
lies Printorz 6l9 in^ lies in- 7 17 phräs liesphräs 24 phräs 
lies phräs 26 tljowht lies t^owht 8l7 pläc'^d lies pläc'ed 
9l3 acciifedlies accufßd 112 scoolZorz lies fcoolZorz 17 and 
of lies and [of 1431 toft lies Joft 1525 hath lies Jjath 
167 hau* lies ^au' 26 did lies ^\d 177 regard lies regard 
20 tQwnifh lies tgwnif h 28 d&ng'er lies daNg'er 1822 hauVng 
lies l^au'ing 2025 to lies too 25 falt lies fhalt 2119 poor 
lies poor 2234 what-soeu'er lies what-foeu'er 24l3 j^ng 
lies t)9ng 2633 t99 li^s foo 2717 scärc' lies fcärc 
2832 tatked lies talk^d 2933 adu'ij lies adu'yj 3112 miffortün 
Ues mif-fortün 32l2 wryt^t^ ü^s wrytftl^ 3310 gau* lies 
g^u! 3410 accufed lies accuffd 17 of lies of 352 nedi 
lies ne'di 18 feru'ant/ lies feru'örnt/ 30 f\il lies f\^] 
3618 i\]idg'§d lies Kidg'ed 374 fgrth lies fgrt^? 3824 ftrykN 
lies ftrykJV^ 4018 labgring lies labQrmg 4117 cald-in lies 
ca(4-in 22 too lies {oo 4321 hau' lies ^au' 26 an maifter 
lies a maifter 4411 feru'ant/ lies feru'ant/ 30 had Ues ^ad 
4513 hath lies liatti 26 men lies men 475 Jay-dQwn lies 
lay-dgwn 49l8 vain lies v'ain 5011 wyjdQm lies wyjdgm 
539 inu'yt^th lies inu'yt^tl^ 5516 fpent lies fpent 24 a byil 
lies a byil 5630 fhe' lies he' 58l9 ayitority lies a\itörity 
592 Let lies Lot 60l8 fpäk lies fpäk 25 hatlj lies tat^jl 
6220 chäc'ed lies chäc'^d 639 No-thing lies No-t^ing 
15 Whooj lies Whooz 6413 warneth lies warn^t^ 14 felmg 
lies the felmg 6524 de'per lies de'per 6615 did lies (Jid 






4 
1 



«7» budkd lies haadU 6B7 ksd Bes ^ t k|l 
YM^\^ \H 4*iMla«d li» i» f i lm i l 9f k^ i 
70u riwnrb lies fligiTh 731« tfkar lies liks m i 
fef 7&3ri o6nr ahnfift lies oAcb^ afakSfi: 78» bal 1 
80» tbing/ lies ^Mn^ SIM oonnpi lies o^pnqi 89l 
li^ cotsg- 861 wehr lies wiiar 89i8 -wAbai^ 
wd-fsu^rdn* 924 snd tfid lies an did 93l8 ^ 
l;<; held 19 forow-fyl lies fofow-fgl 964 follioii lin i 
fi9;» partrig^ej lies partridg^ 10119 TenQwm liee 
10418 con- lies oon« 14 tinauUy liee tmualfy 10 
lioH 4id »ot^e lies the 11619 l^tng lies t|fing 117a 
liffH wliooih 12619 w»r lies ^er 13916 l^and Hl 
Mftfi for-go lies f6r-go 85 or tbt-ffn lies {c 
147» thoirz lies theirz 1617 Certein liee Certem 161 
licMV'onuH 16118 wit^lies with 16220 an lies a 18t 
lioN avtor 18712 felf-wiU lies felf-wikfl 190» | 
liovH 21114 wioked lies wicked 216i to lies too \ 
lioH l)(^' 2836 ä lies ft 29294 Vne lies Une 311 
lioH Imlf U9 half lies ha(f 31698 t^^ser-of lies timmf 
XLVl tun Hando 31824 to lies too 327i2 hj Bes 



•>$^ 




PALAESTRA. 




/ 'U ntersuchungen und Texte aus der deutscheu 
und englischen Pliilologie. 

Herausgegeben 



I Alois Brandt, Gustav Roethe uud Erich Scliniidt. 



Ln. 

Richte der Fabeldiclitung in England bis zu John Gay 
(1726). 

Sebst Neudruck von Bidlokars „Fables of ^sop" 1585, „Booke at 

uarge" 1580, „Bref Granimar for English" 15S6, und „Pamplilet for 

Grammar" 1586. 

Voa Max Plessow. 



MAYER & MÜLLER. 




— 392 — 

672 hand(ed lies hand(ed 687 had lies ^d 9 lai^ihed lies 
laijhft^ 18 t^ijmdered lies t^ynder^d 29 hydd lies hyid 
70u fl^gifh lies flyg/fh 7316 t&kN lies täk« 30 fe'n lies 
fe'p 7530 cörN atmöft lies cötn, almöft 7825 had lies j^ad 
8028 thing/ lies tl^ing/ 8124 comiji lies C9mip 8320 cotag 
lies cotag* 86l wsehr lies whser 89l3 wel-fau'grdgr lies 
wel-fau'grd^r 924 and öld lies an öld 9318 Ijeheld lies 
^je'held 19 forow-fyl lies forow-fijd 954 fol^orz lies fold^orz 
993 partrig'e/ lies partridg'e/ 10119 renQwm lies rengwn 
10413 con- lies con^ 14 tinaul/y lies tinnaKy 10818 did 
lies (Jid 30t]^e lies the 11519 t^img lies t^ing 11729 whoom 
lies whooifa 12619 wser lies W8ßr 13916 band lies band 
1456 for-go lies f6r-go 25 or för-f^rz lies or för-fytz 
1472 tbeirz lies theirz 1517 Certein lies Certein 1529 Venus 
lies Venus 16118 wit^ lies witb 16220 an lies a 18112 aytor 
lies aytor 18712 felf-wild lies felf-wild] 19028 hors lies 
hors 21114 wicked lies wicked 215l to lies too 2287 be 
lies be' 2835 ä lies ä 29224 Vne lies Une 31315 half 
lies half 29 half lies baff 31623 t^ser-of lies tbser-of 24 fehlt 
XLVI am Rande 31824 to lies too 32712 hy lies by. 



"sg^ 




PALAESTRA. 




Untei-suchungen und Texte aus der deutschen 
und englischen Philologie. 

Herausgegeben 



Alois Brand), Gustav Roetlie uud Erich Schmidt. 




Geschichte der Fabeldiclitung in England 

(1726). 
Nebst Neudruck von Bidlokars „Fables of ^sop 
Large" 1580, „Bref Grammar for English" 1586, 
Grammar" 1586. 


bis XII John Gay 

" 1585, „Booke ut 
und „Pamphlet for 








Von Max Plessow. 












BERLIN. 












MAYER & MÜLLER. 












1906. 







in welehfl ArbeiIeD BUS den SeninHen der nerronProff.Drr. Alois BrsDdl, »Dil 
Roethe nndErlch Scbmidt und auch sndere «iBBenBuhartlicho Arbeiten aus ' 

werden. i 


EraohiBnen sind ; 




1. THE GUST OF GY. Eine englische Dichtung des 11. JahthandurlB nobnl ihr 


rlBtdniBO 
M. 8 



>. eMIerli Liuil«l*ls. Beltng zu Kntwicklnngueachichte 

Dr.J. Coym. 

.. Inmeminiu MmHIii tod Dr. Enrt Jahn. 

. Niue BeiMgg lur Kennlnii d*> Volkirataali v.Dr. Kobo rt 

: Üitt die ■llBerinuiiicIien r<l>t)iriillu von OnetaT Hecl 

:. Die allengllsche Bearbeitung der Erianiung von «polloniui 

'. Uiber di« nillelengliicIiB Ucliarsetiung dei Speculu« hui 

I. Gliidlen lUr Geiehichle d. HcBbelictien Dramu von T 

I. (JiMr die Nameii des nordHumnritslien Lilwr Vilae vnn 

I. Richsrd Iha Thlrd up lo SliskeliMire, Bv 0. B Ch 

. Di* Saulnksian tan W.RnniBcta. 

'. loseiih GGrm bIb Bo 

I. Di« HuhialiiM des D< 

. Worlkritik und Sprac 
nhd. Sohriftsprselio. 



Cnnnd Ferdinand IHevar. Quellon d 

Die lustige PeFson im Hleten engrls_ ._.. . 

Tlie Genlle Cralt. B) Tliomes Delenev. 



lu Robert Burns. 

* Stellung tur blldmilen _ _. 

des AriiiicheUo. Von Dr. K. D. J 
juni Wundernorn von aein 



55. Die Geislet in t 
Berlin. 




unslantcliiiiuiiB dos XVlii. Jahrtiunderts. 

in Englind. Von Frierir. Brie. 

n englischen LlederbDclwr bis )6D0. Von Wilh. Belle. 

en über die mhd. Dichtung vom Guten Rudsir. Von Jahi. Bethmsi 

.. ... D..^,...| ]„ ijjif deulschen Sprich«. Von ," 



Über Surrey'B VlrgilüberiiBliung. nsbsl Neuiiiieib« des vInIm SncMi csdi Hatte's Otisinal- 

druck und der He. BargravB 205. Vnn O. Fast. M. 

The Slon ot King Leir taini GaoHray of Uoumonth ta SIisko>[ieoie. By "WH 

Thomas Deianeir. Von BIch. SIerers. 

Brablanus In England. Van E. RQhl. 

Die Gsge van Macbeth bis ta Shaksper«. Van Fi — _ 

Dorothea Schlegel all SdiriltBleliarifl Im Zuiimmenhing 

Franz Deibol. 

Beilin« von Arnim* Brialramane. Von 'Wu.ldeiiKit Oahlke. IL I0,~. 

DiaiwelglledrigeWort-AiTndaton In dar KU. dauticlien Sprache. Von K Dick liofl. M. T.— . 

Die ilterar. Vorlagen der Kinder- u. Hausmaichen u. ihre Baaibellung durch dia SrOdar GrinM. 

Vyn n. Hamann. " ' '" 

Lautlehre der ilteren LajsmonhandichriFI 

Olduiti* Falslall In d. engl. Llleratur bii 

Geach'Chte der FaUeldichtuflg in England bi: 

Sir Eglanour. Eine engl. Udiubiiz« das 



engl. Lilerilui dei IG. Ishrhunderti. 



Verlag von Mayer & Müller in Berlin. 

Acta Germanica. Organ ftlr deutsche Philologie. Jeder BandUk.I2,~. 
Böhm. Job., Die dramatiachen Theorien Pierre ComeilleB. 1901. Mk, 4,—. 
Böliemann, W., FranzSsiscIier EuphemiBrnua. IW4. Mb. 4, — . 

Dames, Q., Roger Boylea „Henry V", 1904. Mk. 1,S0. 

Drechsler, W , Der Stil des Macpbecsonschea Ossian. 1904. Mk. 1,5D. 
Droop, A-, Belesenheit Perey Bysaha SheUey's naoh den direkten Zeug- 

nissen and den bisherigen Forschuogen. 1906. Mk, S,4Q. 

Elsner, P., Percy Bysshe Shelleys ÄbhJtQgigkeit von TVüliam Godirina 

Political Justice. 1906. Mb, 1,80 

Englaender, D.. Lord Byron, Eine Studie. 1897. Mb. 2,—. 

Fink, P,. Das Weih im franza dachen Volbaliede. 1904. Mk. 2,80. 
Horovltz, J., Spure» griechiacher Mimen im Orient. 190G. 31b. &,40, 
Jacob, Georg, Türkische Volks llteratur. 1901. Mk. 1,50. 

— Das Schattenspiel in seiner Wanderung vom Morgenland zum 
Abendland. M. color. Tafel. 1901. Mk. I,fi0, 

— Östliche Eulturelenieut« im Abendland. 1902. Mk. 1,S0. 
Jahn, U., Volkssa^en aus Pommern und Rügen. 2. Aufl. 18S9. Mk. 6,—. 
Lauplla, E. S., Versuch eioer Stellungnahme üu den Hauptfragen der 

Kunstphjloaophie. 1903. Mk. 5,—, 

Lehmann-Fllhäs, M., Isländische Volksaagen. Aus der SanwiIuDg 

von Jäü Arnason ausgewählt und übersetzt. 16S9- Mk. 3,60. 

— Isländische Volksaagen. Neue Folge. 1891. Mk. 4,—. 

— Proben Isländischer Lyrik, verdeutscht. 1894. Mk. 1,20, 
Ludwig, A., Lope de Tegaa Dramen ivus dem Eurolingi sehen Sagen- 
kreise. 1898. Mk. 3,e0. 

Uauntz, A. V., Heraldik in Diensten der Sbakespeare- Forschung. 

1903. Mk. 8,—. 

Heyer, Elard Eugu, Veluapa. Eine Untersucbung. 1889, ti,50 

— Germaniache Mythologie. 1891. Mk. S,— . üeh. Mk. 5,60. 
Ifeyerteld, M., Robert Burus. Stadien xu seiner dichterischen Eut- 

wicklung. 1899. Mk. 3,—. 

— Von Sprach' o. Art der Deutschen u. Engländer. 1903, Mk. 1,50. 
Miehael, 0.. Der Stil in Thomas Kyds Originaldramen. 1905. Mk. 9,—. 
Pletscher, Th.. Die Märchen Charies Perrauh's. Eine üterathiat. und 

literaturvergleichende Studie. 190S. Mk. 1,80. 

PQsohel, K., James Beattie'a „Minstrel". 190-1. Mk. I,e0. 

R&mer, ä., Heiteres und Weiterea von Fritz Beuter. Mit Beiträgen zur 

plattdeutschen Literatur. 1905. Mk.4,— . luLeiuenhaDd Mk.4,80. 
Saadlspolit.Gedichte,übers.T,FriedrtcliRQclcept. AufOrund desNach- 

laasBB hrsg. u, mit Einl. vers. von B. A. Bayer. 1894. Mk. 3,eO. 
Sappazin, Dr. G., Beowulf- Studien. 1888, Hk 5,—. 

Saudö. E., Die Grundlagen der literatiachen Kritik bei Joseph Addison. 

1906. Mk. 1,60. 

Sohreokhas, R., Über Entatehungszeit und Verfasser des „Titus Au- 

dronicus". 1906. Mk. 1.60. 

Sherzer, Jane B., The üe of Ladies, hetsg. nach einer Ha. des Marquis 

V. Bath. 1903. Mk. 3,—. 

Sprotte, 0., Zum Sprachgebrauch bei John Knos. 1906. Mk. 2.—. 
SwearIngen,a.F..Dieengl.Schrilt3prschebeiCoverdaIe. 1904. Mb. 1,20, 
TbOmen, F., Die Iphigeuiensage in antikem und modernem Gewände. 

Zweite Auflage. 1895. Mk, 1,— 

Hugo von Tpimberg, Der Henner. Ein Gedicht aus dem 13. Jahr- 
hundert. 1904. Facaimile-Druck der Ausgabe v. 1833 Mk, 20,—. 
Die Volsung'asaga. Nach tfuggea Text mit Einleitung und Glossar 

herausgegeben von Wilhelm Rauiach. 1891. Mfe 





^^^^^^^»ALAESTRA LH. ^^^^B 


^ Gßscliiclite der Falie iliclitMi ii Eng m 


^ Ms zu Joiin (lai (1720). 1 


^^' Nebst Neudruck von Bullokars „Fables ol >Esop" 1585, " 


„Booke at Large" 1580, „Bret Grammar for English" 1586, 


^,ir und „Pamphlet for Grammar" 1586. 


^^^^^^B^ Von 

^^^^^B Max "^^^1 


^^K, ^1 


^■. MAYER £ MÜLLER fl 


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NJ*M!!f=--rmNG ■ 

Stanford ilniverslty Library H 

Stanford, California ^^H 

In Order that others may use tbis book, ^^H 
please return it as soon as possible, but ^^| 
not later than tbe date due. ^^H