(navigation image)
Home American Libraries | Canadian Libraries | Universal Library | Community Texts | Project Gutenberg | Children's Library | Biodiversity Heritage Library | Additional Collections
Search: Advanced Search
Anonymous User (login or join us)
Upload
See other formats

Full text of "Der deutsche Einblatt-Holzschnitt in der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts"

Google 



This is a digital copy of a book that was prcscrvod for gcncrations on library shclvcs bcforc it was carcfully scannod by Google as pari of a projcct 

to make the world's books discoverablc online. 

It has survived long enough for the Copyright to expire and the book to enter the public domain. A public domain book is one that was never subject 

to Copyright or whose legal Copyright term has expired. Whether a book is in the public domain may vary country to country. Public domain books 

are our gateways to the past, representing a wealth of history, cultuie and knowledge that's often difficult to discover. 

Marks, notations and other maiginalia present in the original volume will appear in this flle - a reminder of this book's long journcy from the 

publisher to a library and finally to you. 

Usage guidelines 

Google is proud to partner with libraries to digitize public domain materials and make them widely accessible. Public domain books belong to the 
public and we are merely their custodians. Nevertheless, this work is expensive, so in order to keep providing this resource, we have taken Steps to 
prcvcnt abuse by commercial parties, including placing lechnical restrictions on automated querying. 
We also ask that you: 

+ Make non-commercial use ofthefiles We designed Google Book Search for use by individuals, and we request that you use these files for 
personal, non-commercial purposes. 

+ Refrain fivm automated querying Do not send automated queries of any sort to Google's System: If you are conducting research on machinc 
translation, optical character recognition or other areas where access to a laige amount of text is helpful, please contact us. We encouragc the 
use of public domain materials for these purposes and may be able to help. 

+ Maintain attributionTht GoogXt "watermark" you see on each flle is essential for informingpcoplcabout this projcct and hclping them lind 
additional materials through Google Book Search. Please do not remove it. 

+ Keep it legal Whatever your use, remember that you are lesponsible for ensuring that what you are doing is legal. Do not assume that just 
because we believe a book is in the public domain for users in the United States, that the work is also in the public domain for users in other 
countries. Whether a book is still in Copyright varies from country to country, and we can'l offer guidance on whether any speciflc use of 
any speciflc book is allowed. Please do not assume that a book's appearance in Google Book Search mcans it can bc used in any manner 
anywhere in the world. Copyright infringement liabili^ can be quite severe. 

Äbout Google Book Search 

Google's mission is to organizc the world's Information and to make it univcrsally accessible and uscful. Google Book Search hclps rcadcrs 
discover the world's books while hclping authors and publishers rcach ncw audicnccs. You can search through the füll icxi of ihis book on the web 

at |http: //books. google .com/l 



Google 



IJber dieses Buch 

Dies ist ein digitales Exemplar eines Buches, das seit Generationen in den Realen der Bibliotheken aufbewahrt wurde, bevor es von Google im 
Rahmen eines Projekts, mit dem die Bücher dieser Welt online verfugbar gemacht werden sollen, sorgfältig gescannt wurde. 
Das Buch hat das Uiheberrecht überdauert und kann nun öffentlich zugänglich gemacht werden. Ein öffentlich zugängliches Buch ist ein Buch, 
das niemals Urheberrechten unterlag oder bei dem die Schutzfrist des Urheberrechts abgelaufen ist. Ob ein Buch öffentlich zugänglich ist, kann 
von Land zu Land unterschiedlich sein. Öffentlich zugängliche Bücher sind unser Tor zur Vergangenheit und stellen ein geschichtliches, kulturelles 
und wissenschaftliches Vermögen dar, das häufig nur schwierig zu entdecken ist. 

Gebrauchsspuren, Anmerkungen und andere Randbemerkungen, die im Originalband enthalten sind, finden sich auch in dieser Datei - eine Erin- 
nerung an die lange Reise, die das Buch vom Verleger zu einer Bibliothek und weiter zu Ihnen hinter sich gebracht hat. 

Nu tzungsrichtlinien 

Google ist stolz, mit Bibliotheken in Partnerschaft lieber Zusammenarbeit öffentlich zugängliches Material zu digitalisieren und einer breiten Masse 
zugänglich zu machen. Öffentlich zugängliche Bücher gehören der Öffentlichkeit, und wir sind nur ihre Hüter. Nie htsdesto trotz ist diese 
Arbeit kostspielig. Um diese Ressource weiterhin zur Verfügung stellen zu können, haben wir Schritte unternommen, um den Missbrauch durch 
kommerzielle Parteien zu veihindem. Dazu gehören technische Einschränkungen für automatisierte Abfragen. 
Wir bitten Sie um Einhaltung folgender Richtlinien: 

+ Nutzung der Dateien zu nichtkommerziellen Zwecken Wir haben Google Buchsuche Tür Endanwender konzipiert und möchten, dass Sie diese 
Dateien nur für persönliche, nichtkommerzielle Zwecke verwenden. 

+ Keine automatisierten Abfragen Senden Sie keine automatisierten Abfragen irgendwelcher Art an das Google-System. Wenn Sie Recherchen 
über maschinelle Übersetzung, optische Zeichenerkennung oder andere Bereiche durchführen, in denen der Zugang zu Text in großen Mengen 
nützlich ist, wenden Sie sich bitte an uns. Wir fördern die Nutzung des öffentlich zugänglichen Materials fürdieseZwecke und können Ihnen 
unter Umständen helfen. 

+ Beibehaltung von Google-MarkenelementenDas "Wasserzeichen" von Google, das Sie in jeder Datei finden, ist wichtig zur Information über 
dieses Projekt und hilft den Anwendern weiteres Material über Google Buchsuche zu finden. Bitte entfernen Sie das Wasserzeichen nicht. 

+ Bewegen Sie sich innerhalb der Legalität Unabhängig von Ihrem Verwendungszweck müssen Sie sich Ihrer Verantwortung bewusst sein, 
sicherzustellen, dass Ihre Nutzung legal ist. Gehen Sie nicht davon aus, dass ein Buch, das nach unserem Dafürhalten für Nutzer in den USA 
öffentlich zugänglich ist, auch für Nutzer in anderen Ländern öffentlich zugänglich ist. Ob ein Buch noch dem Urheberrecht unterliegt, ist 
von Land zu Land verschieden. Wir können keine Beratung leisten, ob eine bestimmte Nutzung eines bestimmten Buches gesetzlich zulässig 
ist. Gehen Sie nicht davon aus, dass das Erscheinen eines Buchs in Google Buchsuche bedeutet, dass es in jeder Form und überall auf der 
Welt verwendet werden kann. Eine Urheberrechtsverletzung kann schwerwiegende Folgen haben. 

Über Google Buchsuche 

Das Ziel von Google besteht darin, die weltweiten Informationen zu organisieren und allgemein nutzbar und zugänglich zu machen. Google 
Buchsuche hilft Lesern dabei, die Bücher dieser We lt zu entdecken, und unterstützt Au toren und Verleger dabei, neue Zielgruppcn zu erreichen. 
Den gesamten Buchtext können Sie im Internet unter |http: //books . google .coiril durchsuchen. 





^ 


IL. 


3J 


A 



l,f'^ 



Handbuch 



der 



Spanischen Litteratur, 



Handbach 



der 



Spanischen Litter atur. 



Auswahl von Masterstücken aus den Werken der klassischen 
Spanischen Prosaisten und Dichter von den ältesten Zeiten 

bis auf die Gegenwart, 

mit biographisch - litterarischen Einleitangen 



von 



Ludwig Lemcke. 



• • • 

• « 



Dritter Band. 
Das Drama. 



Friedrich Fleischer. 
1856. 






.•;•••■ 



Druck Ton C. B. Klbert io Ltlpslg. 



V 

t 



I 

* 

i 

I 




Vorrede. 

JMLetnem Wunsche nach hatte der vorliegende dritte Band 
meines „Handbaches^^ das spanische Drama bis aaf die neueste 
Zeit herabfnhren sollen. Im Laufe der Arbeit zeigte sich dies 
aber des bestimmt zugemessenen Raumes wegen als unaus- 
führbar, wenn ich mich nicht entschliesscn wollte, von dem 
grössten Theile der Dichter bloss einzelne Scenen als Proben 
zu geben. Dazu aber konnte ich mich nicht entschliessen ; 
denn solche aus dem Zusammenhange gerissene Scenen kön- 
nen, meiner Ansicht nach, selbst in Begleitung einer kurzen 
Inhaltsanzeige des ganzen Stückes, unter keinen Umstanden 
ein richtiges Bild vom Character dieses Ganzen gcbcbj am 
allerwenigsten aber vertragt das spanische Drama eitie/6;ol'che 
Zerstückelung. Ich entschloss mich daher, lieber auf mannen 
nrsprünglichen Plan zu verzichten und mich in diesem Bande 
auf das eigentliche Nationaldrama bis Ca! der on zu beschrän- 
ken, die Darstellung der folgenden, ohnehin so trübseligen Zeit 
der Nachahmung franzosischer Muster, so wie die der neuesten 
sich wieder zur Selbstständigkeit wendenden Periode, mir für 
die Zukunft aufzusparen. Dass aber selbst bei so verengertem 
Plane noch die grosstmoglichste Oekonomie in der Ausfiih- 
rung beobachtet werden musstc, wird mir Jeder, der den er- 
staunlichen Reichthum des Materials kennt, aufs Wort glau- 
ben. Denn ungeachtet der Herr Verleger mit nicht hoch genug 
anzuerkennender Liberalität sich im Interesse der Sache mit 
der nicht unbedeutenden Uoberschreitung der ursprünglich be- 
stimmten Bogenzahl bereitwillig' einverstanden erklärte, hat doch 
nur das unumgänglich Nothwendige seinen Platz finden kön- 
nen. Nichtsdestoweniger hoffe ich, dass das Gegebene genügen 



VI YOBRBDB. 

wird, den Gkist dieses Tbeils der spanischen Litteratur, über 
welchen in weiteren Kreisen noch immer so unrichtige and 
beschränkte Ansichten verbreitet sind, sowie das Verhältniss 
des Dramas za den übrigen Gattungen der Dichtkunst kennen 
zu lernen. 

Was die Auswahl der zur Probe gegebenen Stücke be- 
trifft, so sind drei darunter, welche, wie ich hoffe, der Samm- 
lung zu besonderer Zierde gereichen werden. Das erste, Lo- 
pe's Estrella de Sevilla, ist selbst in Spanien erst in den 
letzten Jahren in seiner ursprünglichen Gestalt wieder bekannt 
geworden, die beiden anderen, Los Comendadores de Cördoba 
von demselben Dichter und Lftxs Mocedades del Cid von 
Guillen de Castro erscheinen hier zum ersten Male in neuerer 
Zeit in einer Sammlung, wie die vorliegende, abgedruckt. Das 
letztere treffliche Stück insbesondere ist wegen seines Verhält- 
nisses zu Corneille's Cid viel faltig besprochen worden, bis- 
her aber nur einem sehr kleinen Kreise von Fachmännern 
wirklich bekannt gewesen. Die Möglichkeit, dasselbe der Samm- 
lung einverleiben zu können, verdanke ich der Güte des Herrn 
Baron von Münch-Bellinghausen, erstem Gustos der k. k. 
Hofbibliothek zu Wien, der mir auf das Zuvorkommendste 
das Exemplar des Originals aus den Schätzen jener Bibliothek 
zur Benutzung anvertraute, wofür ich demselben hiermit mei- 
nen verbindlichsten Dank abstatte. Ihm, sowie Herrn F. Wolf 
in Wien bin ich ausserdem für verschiedene höchst schätzbare 
Notizen "und Winke in hohem Grade äusserst verpflichtet. 

^jvftph- und sacherklärender Anmerkungen habe ich mich 
in djö^W Bande enthalten zu können geglaubt. Wirklicher 
Schwierigkeiten sind nur wenige, und diese fliessen meistens 
aus Anspielungen auf zeitliche und örtliche Verhältnisse, für 
deren Erklärung bis jetzt auch von den Spaniern wenig oder 
nichts hat geschehen können, die daher der NichtSpanier so 
lange auf sich beruhen lassen muss, bis sich für sie einmal 
ein Don Diego Clemencin findet. 

Braunschweig, d. 10. Sept. 1855. 

l. Cl. lencke. 



I 



Inhalt. 



Seite 

Knte Periode. 

Die Anfänge des spanischen Dramas. 

Bfnleitttxig 3 

Encina (Juan del) 9 

Egloga ' ii 

Torrea Vaharro (Bart, de) 44 

Comedia Himenea 46 

Rneda (Lope de) 35 

Eufemia. Comedia 38 

El Convidado. Paso 71 



Iweite Perl^ile. 



• •• 



• « 



Versuche im Drama nach antikem Muster I5ö0 \- 
bis 1590. 

Binleitiiiig 84 

Bermndex (Geronimo) 84 

FragmentoB de la tragedia: Nise lastimosa 86 

Argensola (Lup. de) 98 

La iBabela. Jörn. II. 1. a. ö 99 

Cervantaa (Miguel de) 442 

^omancia. Tragedia 446 

La Guarda cuidadosa. EntremeB 464 



VIII INHALT. 

•ritte Peritde. 

Das nationale Drama. 

Lope de Vega (Felix) 479 

>La Estrella de Sevilla 494 

Los Comendadores de C6rdoba 233 

Castro (D. Guillen de) 289 

Las Mocedades del Cid 1^ Parte 292 

„ >, 2» Parte 344 

Tirao de Molina 394 

Don Gil de las calzas verdes 398 

El Burlador de Sevilla 458 

Alarcon (Ruiz de) 506 

Ganar amigos 542 

Moreto (Agastin) 549 

£1 valiente justiciero 562 

Hojas (Francisco de) 643 

Entre bobos anda el juego 615 

Calderon de la Barca (Pedro) 667 

£1 medico de sn honra 676 

La Cena de Baltasar 727 

Anhang. 

Die grossen Schauspielsammlungcn "753 

.T^Otö^e 759 



Erste Periode. 



IKe kmßmge des spaiisehei Dnuus. 






I 



Span. Haadb. 111. 



EioleitiiDg. 

V OD allen verBchiedenen Gattungen der Dichtkunst ist 
die dramatische diejenige, welche bei einer Nation am spä- 
testen zor Entfaltung kommt. Sie setzt einen gewissen Grad 
von Gesittung, eine gewisse Entwickelnng^tofe des socialen 
Lebe-ns, eine gewisse Bildung des Geschmacks und endlich 
eine gewisse Reife aller übrigen Dichtungs arten voraus, 
wie sie sich naturgemässer Weise erst in den späteren 
Perioden des nationalen Lebens finden können. Bei den 
modernen Nationen sehen wir daher ein eigentliches 
Drama erst -mit dem Beginn der sogenannten neueren Zeit 
entstehen, und zwar unter der unverkennbaren Mitwirkung 
der verschiedenen grossen Begebenheiten, welche diese Periode 
der Welt« und Menschengeschichte vom Mittelalter trennen. 

So spät indessen diese Dichtungsart auch in ausgebil- 
deterGestalt erseheint, so weit hinauf in die Urgeschichte 
der Nationen lassen sich doch ihre Keime verfolgen. Dies 
gilt besonders von Spanien, bei dessen ältester Bevölkerung sich 
bereits solche, wenn auch noch sehr schwache Keime erkennen 
lassen. Die römischen Schriftsteller erwähnen gewisser mi- 
mischer, mit Gesang begleiteter Tänze als einer Lieb- 
lingsbelustigung der alten Celtiberer, und ähnliche Spiele, welche 
wir noch heutigen Tages bei den Basken finden, sind ohne 
Zweifel eine Erbschaft jener grauen Vorzeit. Ob diese Spiele 
gleich ähnlichen anderer Nationen mit den ältesten Keligions- 
gebrauchen zusammenhingen, ist unbekannt. Gewiss ist 
jedoch, dass bei der Vorliebe für solche dramenähnliche 
Unterhaltungen und bei der Schnelligkeit mit welcher römische 
Kultur und Sitte sich in dem eroberten Spanien verbreiteten, 
auch die römischen Theatervorstellungen sich bald daselbst 
einbürgerten. Dass die bedeutendsten Städte Spaniens während 
der Kaiserzeit ihre Theater hatten, beweisen, ausser den von 
einem Theüe derselben noch heutigen Tages vorhandenen 

1* 



4 EINLEITUNG. 

Ruinen auch die ausdrücklichen Zeugnisse romischer Schrift- 
steller. Bei alle dem ist es sehr zu hezweifcln, ob sich aus 
diesen schon in der alten Welt liegenden Keimen das modern- 
europäische Drama direkt hätte entwickeln können. Vielmehr 
wurzelt das letztere, gleich dem Drama der Alten, wesent- 
lich in den religiösen Gebräuchen, nämlich in dem ältesten 
Ritus der christlichen Kirche, der in seiner Anordnung, 
namentlich in dem Wechselgesange zwischen Priester und Ge- 
meinde, in den Antiphonien und Responsorien, in seinen Pro- 
ccssionen und mimischen Ceremonien , im hohen Grade dra- 
matischer Natur war. Für Spanien ist besonders der Um- 
stand wichtig , dass die Gothen sich des orientalischen Ritus 
der griechisch - syrischen Kirche bedienten, in welchem das 
dramatische Element mehr als in irgend einem anderen vor- 
herrschte. Schon zur Westgothenzeit bildeten sich die gottes- 
dienstlichen Gebräuche zu dramenähnlichen Darstellungen ans, 
welche an hohen Festtagen in der Zeit von Weihnachten bis 
Pfingsten zur Auffiihrung kamen und die Hauptmomente aas 
der Leideosgeschichte Jesu zum Inhalte hatten. Neben diesen 
religiösen Vorstellungen bestanden weltliche aus der Ro- 
merzeit überkommene, w^elche von wandernden Histrionen 
und Joculatoren, sowohl vor dem niederen Volke, wie bei 
Festlichkeiten der Grossen, aufgeführt wurden. Diese beiden, 
anfangs von einander ganz unabhängigen Schaudarstellungen 
konnten indessen nicht lange neben einander bestehen, ohne 
auf einander einzuwirken. Vergebens bot die Geistlichkeit 
Alles auf, um das Eindringen profaner Elemente in die. reli- 
giösen Festspiele zu verhindern, und schon vor der arabischen 
Eroberung war, wie man aus verschiedenen Condlienbe- 
schlüssen des 7ten Jahrhunderts ersieht, die weltliche Zuthat 
zu denselben sehr beträchtlich. 

Die Araber haben erweislich für die Entwickelung jener 
dramatischen Elemente nichts gethan. Diesem hochpoetischen 
Volke, in dessen Littcratur sich alle übrigen Gattungen der 
Dichtkunst vertreten finden, war das Drama durchaus unbe- 
kannt. Der Ursachen dieser Erscheinung sind mancherlei. 
Einmal nämlich wurden sie bei der grossen, allem Gepränge 
abholden Simplicität ihrer Gottesverchrung nicht auf Schau- 
stellungen dieser Art hingeführt, anderen Theils aber waren 
auch ihre socialen Einrichtungen^ namentlich die Stellung 
beider Geschlechter zu einander, und endlich vielleicht auch 
dasselbe Gefühl, welches ihnen Malerei und Bildnerei ver- 
hakst machte, dramatischen Unterhaltungen entgegen, und 
wenn sie sich gleich auf spanischem Boden stark europäisirten, 



KIMLBiTUMa. 5 

ftö blieb ihnen doch auch hier diejenige Lebensanschaoung 
fremd, welche die Grundbedingung des Drama^s ist. £r- 
sengnisse dieser Art, welche sich früheren Nachrichten zu* 
folge handsohriftlich in der Bibliothek des Eskurial finden 
sollten, haben sich bei genauerer Prüfung als nichts weiter 
denn Dichtungen in Gesprächsform erwiesen, denen der 
wesentlich dramatische Character durchaus fehlt*) «^— 

Dagegen wurde der Fortbildung der älteren Keime des 
Drakna's im christlichen Spanien durch die Araber kein Hin- 
derniss in den Weg gelegt. Die unterworfenen Christen be- 
hielten die Freiheit ihres Gottesdienstes und aller dabei übli- 
chen Ceremonien, und diese entwickelten sich nun im Laufe 
der Zeit sowohl bei den Mozarabern wie bei den unabhängigen 
GhristeD des Nordens unter dem Einflüsse der weltlichen 
Elemente nach und nach zu den, dem Mittelalter eigenthüm- 
lichen und allen abendländischen Nationen gemeinschaftlichen 
drei Arten dramatischer Darstellungen, den Mysterien 
(Darstellungen aas der heiligen Geschichte) Mirakeln (Dar- 
stellungen von Wundern der Heiligen), und Moralitäten 
(allegorische Darstellungen aus der Sittenlehre). Daneben be- 
standen, als Abkömmlinge aus der romischen Zeit, rein welt- 
liche Possenspiele (sogenannte juegos de escamios) fort, 
and wurden nach wie vor von den herumziehenden Juglares 
und Histrionen aufgeführt. Erwähnung geschieht dieser zwei 
Gattungen dramatischer Darstellungen — der geistlichen 
Mysterien und der weltlichen Possenspiele — zuerst um die 
Mitte des 13ten Jahrhunderts in dem Gesetzbuche der Stete 
Partidas (Vgl. Bd. I. S. 29 ff. d. Handb.) woselbst Part L 
Tit. VI, 34. den Geistlichen alle Theilnahme an den Possen- 
spielen^ sowie andererseits den Juc/larea die Verhöhnung geist- 
licher Personen untersagt wird. Man ersieht aus diesen Ver- 
ordnungen, dass beide Arten dramatischer Darstellungen schon 
xa jener Zeit in grossem Umfange üblich waren; und obgleich 
von denselben auch nicht eine einzige Probe auf unsere 
Zeiten gekommen ist, so ist - doch anzunehmen dass sie 
sich in ihrem allgemeinen Character nicht wesentlich von 
ähnlichen mittelalterlichen Dramen anderer Nationen unter- 
schieden. Im höchsten Flor standen Mysterien, Moralitäten, 
weltliche Possen und Festspiele in dem reichen, pracht- 
Kebenden und feingesitteten Arragonien, wo ihrer in Docu- 
menten aus dem ISten und 14ten Jahrhunderte äusserst 



♦) Ander« v. Schack I, 77. Dagegen F. Wolf, Bl&tter for 
Utterar. Unterh. 1848. S. IBSl f. 



5 ETNLKITONQ. 

zahlreiche Erwähnung geschieht, und dieser Umstand macht 
zur Gewissheit, was auch ohne dies sehr natürlich erscheinen 
würde- dass die Bekanntschaft mit der Troubadoarpoesie von 
wesentlichem Einflüsse auf die Entwickelung des Dramas war. 
Machte sich nun auch in Castilien dieser Ein flass einstweilen 
nur indirekt geltend, so war dagegen hier ein anderes Moment 
gegeben, welches nicht verfehlen konnte, eine, wenn auch für 
jetzt noch langsame und geräuschlose, dafür aber später desto 
entschiedener hervortretende Wirkung auf die Entwickelang 
der dramatischen Dichtkunst zu üben. Dies war die epische 
Romanzen dich tun g. Durch sie bildete sich nicht nur eine 
feste, sichere und echt nationale Grnndlnge für ein künfliges 
Drama, sondern die Natur dieser Dichtungsart selbst strebte 
gewissennaassen zu einem solchen hin. Es ist bereits Band IL 
8. 11 d. Handb. des eigenthümlichen Characters der alten 
traditionellen Romanzen Erwähnung geschehen, in welchen 
der schärfere Blick ohnfichwer den vorherrschend drama- 
tischen Sinn der dichtenden Nation erkennen kann, während 
die epische Breite erst in den spätem hervortritt. Auch ist 
es kaum zweifelhaft dass die Juglares ihrem Vortrage der 
Romauzen schon in sehr früher Zeit einen mimisch - dramati- 
schen Charakter gaben. Alles dies zusammengenommeii lässt 
erkennen, wie natürlich die Entwickelung dieser Dichtongsart 
zum spätem Nationaldrama war. 

Es ist glaublich, dass mit der für Kunst, Wissenschaft 
und die feineren Genüsse der Geselligkeit höchst wohlthäti- 
gen Regierung Alfons XT. jene dramatischen Vorstellungen 
auch in Castilien einen hölieren Character bekamen. Bis zur 
Mitte des 14ten JahrhundiTts /ehlt es uns jedoch an allen 
Anhaltspunkten, um über Form und Wesen derselben einiger- 
maassen urtheilen zu können. Das älteste Ueberbleibsel, 
welches geeignet sein mdrhte, wenijgstens annähernd einen 
Begriff von denselben zu geben, daürt aus dem Jahre 1360. 
Es ist dies die Danza general de la M%ierte, welche handschrift- 
lich in der Bibliothek des Escurial aufbewahrt wird, und 
von Ticknor im Anhange zu seinem Werke (Bd. 11. S. 
598. ff. d. deutschen üebers.) herausgegeben worden ist. Der 
Inhalt dieses in Strophen von je acht zwolfeilbigen Versen 
geschriebenen Gedichtes oder Stückes ergiebt sich schon aus 
dem Titel; was ihm aber seine Wichtigkeit für die Geschichte 
des spanischen Dramas verleiht, ist der Umstand^ dass es 
unzweifelhaft zu einer Art von scenischer Aufführung, be- 
gleitet von MusiH nod Tanz bestimmt gewesen und vielleicht 
auch wirklich in einer Kirche aufgeführt worden ist. 



BIMLBmiMO. 7 

Die mit denn AnÜMige des 15ten Jahrbmiderts eatetohende 
hofische KuDstdichter8chule(Bd. IL 121. ff. d. Handb.) 
konote begreiflicher Weise für die Botwickelnng des Dramas 
ioi nationalen Sinne nichts wirken. Dagegen wird ims ans 
dieser Zeit häafig TOn Festspielen am Hbfe berichtet, 
welche, dehi Charakter der ganzen Schule gemäss-, vor 
berrachend allegorischer Art uiid meistens im Sinne der 
Troubadourpoesie abgeftisst waren. Dass der btTÜhmte 
Marquis von Villena ein soldhes, jetzt veriorenes, Fest- 
spiel in fimosinischer Sprache fnr den Hof von Arragonien 
schrieb, ist (a. a. O. 8. 1 24.) schon bemerkt worden. Hieher 
gehört femer die gleichfalls schon (a. a. O. S. 132») erwähnte 
Comedieta de Ponza des Marquis von Santillana, so wie einige 
dialogische Gedichte im (Jancionero general, welche jedoch vom 
Dramatischen kaum mehr als die Form haben. Wichtiger 
als alle diese sind für die Geschichte des Dramas zwei Werke 
aus der zweiten Hälfte jenes Jahrhunderts, wegen des in 
ihnen mit weit grosserer Entschiedenheit hervortretenden 
volksthümKchen Charakters. Das eine derselben, bekannt 
unter dem Titel: Las coplas de Mingo Bebulgo, ist eine Satyre 
in Form eines Gesprächs zwischen zwei Hirten über die 
Wirren unter der liegierung Heinrichs IV. Das Gedicht 
scheint im Jahre 1472 geschrieben zu sein, der Verfasser 
aber nennt sich nicht. Von Einigen ist es dem D. Juan 
de Mena, von Anderen (z. 6. von Mariana) dem Geschicht- 
schreiber Hernan Perez dePulgar zugeschrieben worden, 
von den Meisten jedoch dem toledanischen Dichter Rodrigo 
de Cota, demselben welcher friiher auch für den Verfasser 
des ersten Actes der Celestina (Bd. I. S. 149 ff. d.H.) galt. Diese 
Coplas waren ihrer Zeit so berühmt, dass der oben genannte 
Pulgar einen Comentar (glosa) über dieselben schrieb, und 
sie sind sehr oft, meistens mit den Coplas des Jorge Manri- 
qae zusammen, am besten aber am Schluss der Crönica de 
Enrique /F (Madrid, 1787. 4.) gedruckt worden. Derselbe 
Rodrigo de Cota gilt auch für den Verfasser eines zweiten 
Gedichtes, welches durch seine Lebendigkeit einen noch 
dramatischeren Charakter hat als das erstere. Es heisst 
Diälogo entre el Amor y un Viejo ^ und steht in allen 
.ausgaben des Candonero general, ist aber auch später 
öfters mit Manriqne's Coplaa zusammengedruckt worden. 
Dieses Gedicht war, wie es im Eingänge ausdrücklich heisst, 
zur wirklichen Darstellung bestimmt. 

In die achtziger Jahre des 15ten Jahrhunderts fallt nun 
die Abfassung des Bd. I. S. 148 ff. d. Handb. ausführlich 



8 KINLErriTKO. 

besprochMien Meisterwerks, der CelsHina. Obgleich, wie wir 
gesehen haben, kein Drama im eigentlichen Sinne des Wortes, 
sondern ein Mittelding zwischen Roman nnd Drama, darf die 
Celestma doch als Epoche machend in der Geschichte der 
dramatischen Litteratur Spaniens betrachtet werden, weil sie 
deatlicher als irgend etwas Anderes den Beweis liefert, das* 
der Sinn and das Verständniss für diese Dichtnngsart bereits 
in der Nation entschieden im Erwachen war. 

In der That, wenige Jahre nachdem die Celestina ab- 
gefasst wurde ; trat aach der Mann auf, der mit Uedit der 
älteste eigentlich dramatische Dichter Spaniens genannt wird. 
Von ihm handelt der folgende Artikel. 



V-*» 



Encina. 



X 



aan del Encina oder Enzina wurde im Jahre 1469 
in einem Dorfe gleiches Namens in dor Nähe von Salamanca 
geboren und machte in letzterer Stadt seine Stadien. Wir 
finden ihn schon früh in der Nähe des Hofes, wo er an 
Don Fadrique de Toledo, erstem Herzoge von Alba, einen 
einflnssreichen Gönner fand. Später ging er nach Rom, trat 
daselbst in den geistlichen Stand, and warde wegen seiner 
aosgezeiefaneten Kenntnisse in der Musik von Leo X. znm 
Director der päpstlichen- Capelle ernannt. Im Jahre 1519 
machte er mit dem Marquis von Tarifa eine Keise nach 
Jerusalem, von welcher er nach seiner Rückkehr eine pOe- 
tische Beschreibung herausgab. In späteren Jahren verlieh 
ihm Leo X. sar Belohnung seiner Verdienste ein Priorat im 
Kön^reiche Leon. Encina kehrte daher nach Spanien 
zurück und starb im Jahre 1534 zu Salamanca, wo er in 
der Cathedrale begraben wurde. 

Encina' s poetische Werke wurden von ihm selbst unter 
dem Titel: Candonero de todas las Obres de Juan del Encina 
zoerst zo Salamanca, 1496 in Fol. heraosgegeben, und sind 
nachher anter demselben Titel mehrmals, nämlich Sevilla, 
1501. Fol.; Bargos, 1504. Fol.; am vollständigsten zu Sala^ 
manca, 1509. Fol. und zu Saragossa, 1512 und 1516. Fol. 
wieder gedruckt worden. Alle diese Ausgaben sind von 
grosser Seltenheit. Seine oben erwähnte Beschreibung seiner 
Jerusalemer Reise erschien unter dem Titel: Tribagiay 6 via 
sagra de IBerusalem zuerst in Rom, 1528. 8. und seitdem 
öfter zugleich mit dem poetischen Reiseberichte des Marquis 
von Tarifa, z. B. Lissabon, 1580. 4.; Sevilla, 1606. 4.; 
Madrid, 1733. Fol. und ebendas. 1786. 8. Encina's poe- 
tisdie Werke sind in vier Abtheil angen getheilt. Die drei 



1 KNCINA. 

ersten enthalten die lyrischen Gedichte, Coplas, Candones, 
Villancicos, die zwar im Allgemeinen im Style der Schule 
des 15. Jahrhunderts gehalten sind, aher durch f*ine nicht 
unbedeutende Beimischung von Yolksthumlichkeit einen ge- 
wissen Fortschritt zum Bt*sseren bekunden, ferner eine An- 
zahl Romanzen , eine Uebersetznng der Eklogen Yirgil^s, 
einige allegorische Gedichte und einige sogenannte Di s pa- 
rat es, d. h. Gedichte, welche ein komisches Gemisch 
absichtlicher Widersprüche enthalten. Die vierte Abtheilung 
besteht aus elf Eklogen, und sie sind es, deretwegen Encina 
als der älteste eigentlich dramatische Dichter Spaniens be- 
trachtet werden muss. Denn diese Eklogen (oder wie Encina 
sie selbst nennt: Bepresentadone^) haben, trotz ihrer Kürze 
und Einfachheit, ganz den Character kleiner Dramen » und 
wurden auch nv irklich an gewissen hohen Festtagen vor den 
Herzogen von Alba und Infantado und anderen Gönnern d«0 
Dichters, und zwar zuerst im Jahre 1494, aufgeführt. Sechs 
dieser Stücke sind geistlichen, die übrigen weltlichen In- 
halts« Sie sind an Werth einander nicht' gleich; einige sind 
ziemlich mageren Inhalts, andere dagegen zeichnen sich durch 
grosse Frische und Lebendigkeit aus; der Versbau ist nach Art 
der hofischen Dichterschnle sehr künstlich, aber fliessend und 
wohlklingend. So roh diese Versuche auch sind, so ent- 
halten sie doch viele Keime des späteren Nationaldrama^s ia 
sich, nnd sogar die Figur des Gracioso lasst sich in eini* 
gen ben»its erkennen. Nodi nK»hr als die*je Eklogen näherte 
sich wahrscheinlich einem wirklichen Drama eine Farce, die 
Encina während seines Aufenthaltes in Rom schrieb, und die 
den Titel Plddda y Mionano führte. Sie wurde daselbst 
gedruckt, aber von der Inquisition verboten, und ist spvrlos 
verschwunden. 

Am ausführlichsten handelt von J. del Encina «in 
Artikel aus F. Wolfs Feder in Ersch und Grabers Bn- 
cyclopidie. Sect. I. Bd. XXXIV. S. 187 ff. Vergl. v. Schack> 
I, 146 ff. Ticknor, I, 223 ff. — Bouterwek, 136 ff. hat 
die Bedeutung dieses Dichtcjrs für die Geschichte des spani- 
schen Draraa^s so gut wie gar nicht erkannt. 



raioniA. 



11 



. EGLOGA. 

Representada en recuesta de unos amores, adonde se introduce una 
pastorcita llamada Pascuala, qtie yendo cantando con sn ganado entro 
en la sala adonde el dnqae e diiqae^a estaban, e luego despues de 
ella entnS ho pastor Ilajuado Mingo, e comenso a reqaeriUa, e et^tando 
en 8u recnesta, 11eg6 un escudero que tanibien lue presu de aus aniores. 
Recuestando e altercando el uno con el otro, ^e la sonfaco e se tomo 
paslor por ella. 



Mififfo. Pascaala, Dies te 
mant^nga. 

Pascaala. Norabaeiia ven- 
ga», Mingo. 
^Hoy qaes dia de domingo 
No eatas con ta esposa Menga ? 

Min. No hay qnien alla mc 
detenga. 
Qad carinn qne te tengo 
Me pone od quejo tan luengo 
Que me acosa qoe me venga. 

Pas, jEh! no praga a Dius 
contigo, 
E aun coo tu eeposaMengnilla: 
^Como dejaa tu esponllu 
Por vonirte aca conmigo ? 

Min. Soneas, sooca!^, ^no tt 
digo 
Que eres sagala tan bella 
Que te qtiiero'mas qne a ella? 
Dios lo sabe ques testigo« 

Pas. Miefe^ Mingo^ oo teomo 
Que de mi est^s namorado: 
Pups eres ya despdsado, 
Tu querer no lo deseo. 

Min. |Ay Pascuala I que te 

TCO 

Tan losana y tan garrida, 
Qne yo te jnro a mi nda 
Qoe desloDibra si te oleo, 
E porqoe eres tan bermosa 
Te qniero: mira, veras« 
Quiereine, qni^reme mas, 
Pnes por ti dejo A mi esposa: 
E toma, toma osta rosa 



Que para ti la eogi, 
Aunque no curaa de mi\ 
Ni por mi se te da cosa. 

P/iÄ. jOb que chapados 
olorea ! 
Mingo, Dios te de salud, 
E goces la juventud 
Mas qu« todos los pastores. 

Min, E tu dasme inill do- 
lores : 
Dame, dame ana raanija, 
O siqaiora esa sortija 
Que traya por tns amores. 

Pan. Tirte, tirte alla, Min- 
guillo, 
No te qnillotres de vero; 
Hete viene un escodero, 
Veu que eres pastorcülo; 
SaC'Ude tu caramillo, 
E tu bondijo ^. tu cayado; 
Haz que aballas el ganado, 
Silva, burria^ da gntillo. 

Escudero. Pastor« , salvete 
Dios. 

Pas,. Dios OS d4, senor, buen 
dia. 

Esc. GnardeDioe tu galania. 

Pa^, Escudero , asi baga a 
vos* 

Esc. Tienea mas gala que 
dos 
De las de mayor beidad. 

Pas. Esos qne sois de cibdad 
Perchufais beerte de nos. . 

Eso., Deso no tengas temor. 



12 



ENOIKA. 



Por mi vida, pastorcica, 
Que te hago presto rica 
Si quieres tener mi amor. 

Pas. Esas tronicas, senor, 
Alla para las de villa. 

Esc, Vente eonmigo, carilla, 
Deja, deja ese pastor. 
Dejale, que Dios te vala, 
No te pene su penar, 
Que no te sabe tratar 
Segun requiere tu gala. 

Min, Edtatequeda,Pa8CuaIa, 
No te engane ese traidor 
Palaciego, burlador, 
Que ha bnrlado otra zagala. 

Esc, Hideputa, avillanado, 
Grugero, lanudo, bniaco. 

Min» jAhl no praga Dios 

COn TU8C0, 

Porque venis mny pendado. 

Esc, Cnra alla de tu ganado, 
Calla, si quieres, matiego. 

Min. Porque sois muy pa- 
laciego 
Presnmis de corcovado: 
^Cuidais que los aldeanos 
No sabemos quebrajarnos? 
No penseis de sobajamos 
Esos que sois cibdadanos, 
Que tambien tenemos manos 
E lengua para dar motes, 
Como aquesos hidalgotes 
Que presumis de lozanos. 
Anda aea^ Pascuala, vamos, 
No paremos, ques ya tarde. 

Else. Por vida de quien... 
Aguarde 
Porque mas nos entendamos. 

Pasc, Espera, Mingo, vea- 
mos. 

Esc, |0h bendita taJ zagalal 
Yo te doy mi fS, Pascuala, 
Que no nos desavengamos. 
P^nasme por solo Terte 



]fe con tu vista me aquejas, 
Si tu te vas e me dejas 
Muy presto veras mi muerte: 
No me trates de tal suerte^ 
Pues que yo te quiero tanto. 

Min, Jürote a sant Junco 
Santo 
Que la quiero yo mas huerte. 

Esc, ^Que aprovecha tu 
querer, 
Que no tienes que le dar? 
Que la fe e el bien amar 
En las obras se ha de ver. 

Min, Yo te juro a mi poder 
Que le d^ yo mül cosicas, 
Que aunqne no sean muy ricas 
Seran de bell parescer. 

Esc, Dime, pastor, por tu f4, 
^Ques lo que tu le. daras, 
O con que la serviras? 

Min, Con dos mill cosas 
que se. 
Yo, mi fö, la servire 
Con taner, cantar, bailar, 
Con saltar, correr, luchar, 
E2 mill donas le dar^. 
Darele buenos anillos, 
Cercillos, saHas de prata, 
Buen zne^o, buena zapata, 
E manguitos amarilk>8; 
M anto , saya , sobresaya 
E alfardas con sus oritlas, 
Almendriilas e manUIas, 
Para que por mi las traya. 
E frutas de mill inaneras 
Le dare desas raontanas, 
Nueces, bellotas, castanas, 
Manzanas, priscos e peras; 
Dos mill yerbas comederas, 
Comezuelos, botiginas, 
Pies de burro, zapatinas, 
E gavanzas e acederas. 
E aun darele pajarillas, 
Codornices e zorzsles, 



ENCINA. 



13 



Gergaeritos e pardales, 
Pegas, tordos, tortolilbtf, 
^Como no te maraTÜlas? 

Esc, Calla, calla, que es 
grosero 
Todo caanto tu le das: 
Yo le dar4 mas A mas, 
Porqae mas qae td la quiero. 

Min, Miefe, senor escadero, 
Ella diga qni^n le i^rada, 
£ de aqttel sea adaioada, 
Aonqiie yo la aoi^ primero. 

E^e. Placeme que sea asi, 
Pnes que quieres que asi sea; 
E Inego, luego se rea 
Antes que vamos de aqui: 
£ tu mesmo se lo di 
Porqne despnes no te quejes; 
Mas cumple que me la dejes 
Si dice que qniere ä mu 

Min, Asi te mantenga Dios, 
Pascuala, que tu nos digas, 
£ por la verdad te sigas, 
A cnal quieres mas de nos. 

Pas, Mlefö, de vosotros dos, 
Escudero, mi senor, 
Si OS qnereis tomar pastor 
Mucho mas os quiero a vos. 

Esc. 8oy eontento e muy 
pagado 
De ser pastor 6 vaquero: 
Pnes me quieres e te quiero, 
Quiero enmpHr tu nmndado. 

Pas, Mi zurron ^ mi cayado 
Tomad luego por estrena. 

Esc. Venga, venga enhora- 
buena, 
^ vamos luego al ganado. 
£ tu, Mingo, no tc espantes, 
Descordoja tu cordojo, 
Aunqne tengas gran enojo 



Kuegote que te levantes: 
No te aquejes ni quebrantes, 
Pues que tan bnen zagal eres, 
Seamos, si tu qmsieres, 
Amigos mejor que de antes. 

Min, Mucho me pena esta 
Uaga 
Caando bien bien me percato; 
Mas pues ya sois de este hato, 
Buena pro, senor, os haga. 
Ya muy poco espacio vaga: 
Qnedad si quereis quedar, 
Que yo voy a repastar. 

Esc, Yamos todos, Dios te 
praga. 

Villancico. 

Repastemos el ganado: 
HurrialU, 
Queda-, queda, qae se ya. 

Ya na es tiempo de majada, 
Ni de estar en zancadillas: 
Sälen las siete cabrillas, 
La media noche es päsada, 
Yi^nese la madrugada: 
Hurrialla, 
Queda, queda, que se va. 

Queda, queda aca el vezado, 
Helo va por aquel cerro: 
Arremete con el perro, 
£ arrojale tu cayado, 
Que anda tan desmandado: 
Hurrialld, 
Queda, queda, que se va. 

Del ganado derreniego, 
£ aun de quien guarda tal hato, 
Que siquiera solo nn rato 
Nö quiere estar en sosiego, 
Annque pese ora a sant Pego : 
Hurrialla, 
Queda, queda ^ que se va. 



14 



Torres Naharro. 



Jjartolome de Torres Naharro ivurde zu La Torre 
in der Nähe von Badajoz geboren. Das Jahr seiner Geburt 
ist ganzlich unbekannt, wie sich denn überhaupt nur sehr 
wenige Nachrichten von seinem Leben erhalten haben. Er 
widmete sich dem geistlichen Stande. Durch Schiffbruch fiel 
er maurischen Gorsaren in die Hände und wurde von ihnen 
nach Algier geschleppt, wo er eine Zeit lang in der Qeiao- 
genschaft schmachtete. Nach seiner Auslosung . begab er 
sich (etwa im Jahre 1513) nach Rom, wo Leo X. ihn wohl- 
wollend aufnahm. Nach einigen Jahren verliess er jedoch 
diese Stadt wieder, wie behauptet wird, weil er sicli durch 
einige satyrische Ausfalle. Feinde am päpstlichen Hofe gemacht 
hatte, und ging nach Neapel, wo er in die Dienste Fabrizio 
Colomia's trat. Damit enden die Nachrichten über ihn; seine 
ferneren Schicksale und das Jahr seines Todes sind unbekannt. 

Der Sammlung . seiner poetischen Werke hat er den 
seltsamen Titel PropcUaäia gegeben. Er erklärt denselben in 
der Vorrede mit den Worten: „Itititulo ellcu Propaladia 
d prothon, quod est primum, et Pallade, id est primae res 
Palladis, d cUferencia de los qtie segundariamente y con mas 
tnaduro estudio podrian sucedsr.*^ Das Wort hat daher unge- 
fähr den Sinn von „Jugendarbeiten/^ Die erste Ausgabe er- 
schien^ von ihm selbst besorgt, zu Neapel, 1517. Fol. Ausserdem 
giebt es noch folgende, sämmtlich äusserst seltene Ausgaben: 
Sevilla, 1520. 4.; ebendaselbst, 1526. Fol.; ebendaselbst, 
1533. 4.; Toledo, 1535. 4.; Sevilla, 1545. 4.; Antwerpen 
(bei Martin Nucio) o. J. 8. Die Inquisition verfolgte das 
Buch hart^ und Hess die meisten Exemplare unterdrücken , da- 
gegen aber eine gereinigte Ausgabe veranstalten, welche zu 
Madrid, 1573. 8. erschien. Ausser einigen Satyren, Episteln, 
Romanzen und kleineren lyrischen Gedichten enthalten die 
Propaladia acht kleine Dramen, vom Verfasser selbst Co- 
medias genannt In den ältesten Ausgaben stehen deren nur 
sechs, die beiden andern finden sich zuerst in der Ausgabe 
von 1526. Ihre Titel sind; Imenea, Aquilana, Calafnita, Ja 
cinta, Serafina, Trofea, Soldade sca und Tinelaria. Sie sind 
sämmtlich in Versen (ftedondillen) geschrieben und in fünf 
Akte getheilt, welche hier zuerst den späterhin allgemein 
üblich gewordenen Namen Jornada^ führen. Jedes Stück hat 



NAHABBO. 1 5 

einen Inir^iio and ein Ärgumento ; jener, der von einem 
Sebautpieler geaproohen wird, bildet gleidiaain die Vorrede 
an das Auditorium; das Argmvento enthalt dann einen karten 
Ueb^bliek über die Handlung tlrf^ Stückes. Für die Geschichte 
der drainatischea Litteratur Spaniens sind Naharro's Co- 
meckBs von der höchsten Wichtigkeit; denn sie und nicht nsr 
die ersten Erzeugnisse, welchen wirklich der Namen Dramen 
gebührt, sondern sie tragen auch schon einige ron den wicb^ 
tigsten Zügen des späteren Nadonaidramas. Naharro darf 
daher wohl der Urvater desselben genannt werden. Den 
Inhalt der Stacke bilden meidtens Liebesintrignen, und ernst« 
Scenen wechseln mit komischen. Einige sind recht gut er- 
fanden und sinnreich verwickelt, in keinem aber fehlt es an 
lebendigen Situationen und Scenen von drastischer Wirkung. 
Der Dialog ist im Allgemeinen lebhaft und natürlich, die 
Sprache vortrefflich und der Versbau auffallend kunstreich. 
lÄe vollen achtsilbigen Verse wechseln mit Halbversen (ver»os 
de pU quebrado) ab, und zwar in jedem Stücke verschieden, 
so dass jedes in Strophen' von verschiedener Länge geschrieben 
ist. Trotz der ganz nationalen Physiognomie, welche Na- 
harro 's Comedias besitzen, scheint es doch unzweifelhaft, 
dass sie durch das Beispiel des italienischen Dramas, welches 
gerade zu des Verfassers Zeit zu blühen anfing, hervorge- 
rufen worden sind. 

Dass floie in Italien schon vor dem Drucke, wenn aoch nicht 
offentÜch, so doch in Frivatkreisen aufgeführt worden sind*), 
sagt Naharro seltMSt in der Vorrede, und es ist durchaus 
kein Ornnd vorhanden, an der Wahrheit dieser Behauptung 
zu zweifVlo, wie dies von Signorelli in seiner Storia dei 
Teatn. Napo», 1813. Bd. VI. p. 171. geschieht. Ob sie 
jemals in Spanien zur AufTührung gekommen sind, darüber 
fehlt es an Nachrichten; Herr v. Schack halt dies jedoch 
aus allerdings sehr triftigen Gründen für wahrseheinUch. Dass 
sie begierig gelesen worden, beweisen die mehrfachen, ziem- 
lieh schnell aafeinander folgenden Aasgaben, so wie verschie- 
dene Nachahmungen, welche sie erfahren.**) Das Verbot 
der Inquisition erfolgte im Jahre 1545. Die -Ausgaben wur- 
den möglichst unterdrückt und verschwanden aus dem Ver- 
kdir. Naharro's Stücke wurden beinahe vergessen, und 
erst die gereinigte Ausgabe von 1573 rief sie wieder ins Oe- 



*) Das Spanische wurde damals in Italien, namentlich in Neapel, 
von den höheren Standen fast allgemein verstanden und , gesprochen. 
••) v. Schack, U, 196. 



16 



NAHARRO. 



dächtniss des Pablicams zarück. Von da an aber bHeben 
sie gewiss nicht ohne Einflass auf die beginnende Gestaltung 
des spanischen Nationaldrama's. *) 

J. N. Bohl de Faber hat sich das Verdienst erworben, 
vier v'on Nahafro's Stücken (die Imenea, JaeintOy Calamita 
und Aquilana) in seinem Te€Uro anterior d Lope de Vega, 
(Hamburgo, 1832. 8.) wieder abdracken zu lassen. Eine neue 
kritische Ausgabe hat Ribadeneira in seiner Biblioieca de 
Äütoree Espanoles versprochen. — > Ueber Naharro vei^. 
V. Schack, II, 180 if.rTicknor, I, 240 ff.; Wellmann 
in Prutz's litterarhist. Taschenb. Jahrg. 1843. S. 217 ff. 



COMEDIA HIMENEA. 



Persona^. 

HIMENEO. BOREAS. 

MARQUES. ELISO. 

FEBEA. TURPEDIO. 

DORESTA. CANTORES. 



Jornada I. 

HIMENEO. BOREAS. ELISO. 

ißf». Ouarde Dios, senora 
raia, 
Vuestra graciosa presencia 
Mi sola felicidad; 
Aanque es sobrada osadia 
Sin tomax vuestra licencia 
Daros yo mi libertad. 
Pero en mi primer miraros 
Tan ciego de amor me vi, 
Que cuando roire por mi 
Fu^ tarde para hablaros, 
Hasta agora 

Que de mi sois ya senora. 
Habeisme muerto de amores 
Y dejaisme aqni en la plaza 



Donde publique mis yerros; 
Coroo aquellos casadores 
Que desque matan la caza 
La dejan para los perros. 
Donde quiera que me halle 
Dir^ siempre que es mal hecho 
Pues yo vos guardo en mi 

pecho, 
Vos me dejeis en la calle. - 
Bien me viene 

Que sin culpa, muera y pene. 
Bar, ^Aun agora comen> 

zaroos 
Y tantos duelos tenemos? 
Hm. ^Quö hablas alli4, 

villano ? 
Bor. Digo , senor , que nos 

vamos, 



^) T. Schack, 196. 



NAHAlUta 



17 



Qae i^anana toroaromos, 

Y qoiza cod mejor maoo. 
Htm. Mas vame por la vi- 

huela, 
Quiza dire una cancion 
Tan envuelta en mi pasion, 
Qae todo el mancLo se daeJa, 
^o aquella 

Qoe dolor no cabe en ella. 
Bor. No podras, senor, 

tan er, 
Porque le falta la prima 

Y estan las voces gastadas. 
Hm» No eures, haxlatraer, 

Qae el dolor que me lastima 
Las dene bien concertadas. 

Bor, Annque te sepa enojar 
Haremos bien de nos ir. 

iSm. ^Y es tiempo de ir 
a dormir? 

Bor. Y aun hora de levantar. 

JETtm. Calla, loco, 
Que en mis males sabes poco« 

Bor. Sepas que estäs en 
*error, 
Si tan ^osero me ballas 
Como td me certificas; 
Pues de derto se, seiior, 
Qae Con la pena que callas 
Es liada cuanto publicas. 

Y si mueres por tal dama 
Tienes muy justa querella, 
Paes otros mueren sin vella 
Que 86 abogan en su fama, 
Con dedr . 

Qoe es la vida bien morir. 
EL Dile de eso y medra* 

remos. 
Hirn, i Qae hablas alla entre 
dientes, 
Almahacen de negligeücia? 

El. Qae presto lollevaremos 
Con los otros inocentes 
A la casa de Yalenda. 

SpaiL Handb. III. ' 



Htm» No medre qaien te 
vistio. 
^Y a qoien tienes de llevar? 
Tii de mi debes bablar. 

El, Vos lo decis, qae no yo. 

Htm. jOh borracbo, 
Mal criado e sin empacbo! 

El. Mas, senor^ pues que 
asi es, 
Tu senoria grovea 
Que niuguno aqui te halle; 
Porque su hermano el mar- 

ques 
De la senora Febea 
Yisita mucho esta calle; 
Trae muy buenos criados, 

Y tu los tienes mejores. 
Reniega de los amores, 
No vämos descalabrados« 

Hlm.' Yo me quedo: 
Vayase quien les ha miedo« 

El. Si quieres, senor, probar 
Cuanto miedo les tenemos, 

Y saber cuanto nos tienen, 
Anda, vete a reposar; 
Nosotros nos quedaremos 
A respondelles si vienen. 

Him. Pues catad que estels 
velando, 
Porque vernan mas de dos. 
El, Vengan die?, cuerpo 
de Dios, 
Que no se iran alabando. 

B,or. Ya viniesen, 
Con tal que no nos buyesen. 
Him. Mientras no os eno- 
jaren 
No los corrais por agora, 
Que seria inconveniente; 
Si no que si bravearen, 
Por amor de mi senora 
Los espantPis solamente. 

El. Ve con Dios, dej'a hacer, 
Que de todo les pornemos. 

2 



lö 



NARARRO. 



Bor, Habia paso, y acorde- 
mos 
Lo que mag es menester. 

IBm, Digo, Eliso, 
Haz que est^ sobre el aviso. 

BORBA6. BLISO. 

El. Mny modorro Bois, 
amigo, 
Porqoe yo me 8^ guardar 
De los peligros mundanos. 
Bor, A la f& que estas 
conmigo. 
Hagamos por nos salvar 
Como dos buenos hermanos. 
Huigamos de esta congoja 

Y apart^monos del mal; 
Que 4 la fö todo lo al 
Es andar de mula coja. 

El, Poes sabras 
Que agora te quiero mas. 

Bor. Bien tengo que te decir 
De una cierta amiga tnia, 
Que se deshace por mi; 
Pero por no te mentir, 
Yo tengo en la fantasia 
-Que no estanios bien aqui. 

El, Pues no temamos, por 
Dios, 
Aunqne en tus cosas hablemos, 
Que si nada sontiremos 
Bien corremos todos dos. 

Bor No 8^ nada, 
Mas si la calle es tomadÄ... 

El, No temas, aunque eso 
sea, 
Que por las casas caidas 
Nos iremos non la luna, 

Y sin que nadie nos vea 
Salvaremos nnestras vidas, 

Y sin deshonra ninguna. 
Bor, Voto ä Dios, que has 

dicho bien, 

Y que alabo tu razon. 



Pero mira aquel canton 
Que paresce no s^ qni^)i. 

El, Ven seguro, 
Que era la sombra del muro. 

Bor, Mira bien a cada parte. 

EU, Ya lo tengo bien mirado, 

Y es asi como te digo. 
Bor, Pues de mi puedo 

jnrarte 
Que no me habia quedado 
Gota de sangre conmigo. 
El, Pierde agora esos te* 

mores 
Si no has perdido el eorrer, 

Y hazme tanto placer 

Que me cuentes tus amores; 
Mientras vemos, 
Que partir no nos debemos. 
Bof, Pues que, herniano, 
tu deseo 
Mis cosas saber desea, 
La verdad de ellas es esta. 
Guando nuestro amo Himeneo 
Se enamonS de Febea, 
Yo de SU sierya Doresta. 

Y es tan hermosa doncella, 
Tanto gentil criatura, 

Que SU ama en hermosura 
Puede bien vivir con ella; 
Mas es tal 
Que la juzgan sin igual. 

El, ^Hasla hablado algub 
dia? 
^Gomo sabes que te quiere? 
Guarda no pises abrojos. 

Bor, Sin hablalla jnraria 
Que por verme pena y muere, 
Si no me mienten Ips ojos. 

Yo confio 

Que es su querer cual el mio. 
El. ^Y no has leido aquel 
testo, 
Que maldSto debe fiier 



NAR4ER0. 



19 



Hombre q«e en bombre se fia? 
Pues 81 verdad es aqueslo, 
Qnien se fiase en muger 
May inas maldito seria. 
A la fe para gozallas 

Y no perderse tras ellas, 
Oillas y no ereellas, 
äacodiUas y dejallas, 

No lo, digo 

Porque las soy enomigo. 
Bor. Mucho tienes de sro- 
sero: 
Bfen paresoe, Eliso hermaDo, 
Que aon no te conosce amor; 
Qae pensarias primero 
Qae no esta mas en su mano 
Del verdadero amador. 
Porqoe * aquel que pena y 

muere, 
Si bien ama, y es asi, 
No ptfede hacer de si 
Sino lo que amor qoiesiere, 
Desqae <ä6 

Sa Ubertad ä qnien vio. 
Por ende no hables mas 
Bn jaegar vidas agenas, 
Paes das a machos molestia; 
Que si no quieres querras, 

Y penaras si no penas^ 

Y caeras de tu bestia. 
Pornas en amor tu fe 

Y aiabaris sus fatigas, 
Por mneho qoe agora digaa 
De esta agna no hebere: 
Que por damas 
Honratnos vidas y famas. 

El. Boreas, hermano mio, 
Recia cosa es la razon 
Contra lenguas desarmadas, 

Y dicen que es desi^ariö 
Dar coces al agu^on 

Y a kl carreta pemadas. 
Aeuerda si nos iremos, 

Que sera bien qae nos yamos, 



Y tambien que proveamos 
£n buscar que almorzaremos. 

Bor, Nunca he gana 
De almorzar por la maiina. 

MARQUES. TURPEDIO. 

^u^- i Quien ya alla? ^ Ju- 
gais de piesP 
Tomad un poco, galancs, 

Y lleyar^is que contar. 
Mar. Turpedio. 

Tur. Senor. • 

Mar. ^ Quien es? 

Tur. No s^ cuantös rufianes 
Qoe andaban a capear. 

Mar. Mas si los has oono- 
scido, 
Gnarda no fuese Himeneo. 

Tur. Por Dios, senor, oo 
k> ereo, 
Porque no oyieran buido. 

Mar.- Antes, cierto, 
Huye de ser deseubierto. 

Tur. Puede ser, mas aqui 
yiene 
Gada noche y cada dia 
Con müsicas y alboradas. 

Mar. Si esa presnncion el 
tiene , 
Voto 4 la yirgen Maria, 
Yo le ataje las pisadas. 

Tur. Dejale, senor, hacer, 
Que es usanza del palacio» 

Y es un modo de solado 
Festejar y dar plaeer, 

Y an deporte 

Sin el cual no hay buena oorte. 
Mar. Bien me plaee el fe- 
stejar, 
Mas no en mi oasa, par Dies, 
La yerdad hora hablando, 
Porqoe tras de este canlar 
Yo se bien qoe mas de- dos 
8e quedan despaes Uorando. 

2* 



20 NAHARRO. 

2W. Biea Biento do van Bien es im poco por ende 

ins flechaa. Pasear sobre la cena, 

No temaa annque eso 8ea; Y es usanza justa y bueiia, 

Que la senora Febea Para manceboa se eotiende: 

No es de esas que tu sos- Lo demas 

pechas. Va muy faera de coinpas. 
jQue doncella Mar. Poes yo te dir« que 

Para burlarse con ellal sea. 

Mar, Tocaremosalapuerta Yaraonos hora a dorznir 

Por ver qa^ hace siquiera; Lo qne qaeda hasta el dia^ 

No nos vamos si bablaUe. Qaedese con Dios Febea, 

Tur, No estara^ senor, des- Maiiana podre venir 

pierta: A tentar su fantasia. 

Seria cosa grosera 

Dar Yooes.hora en la .caUe. . . ^ • 

Mar. ^Paes donde iremos ^ 

agora? 

Twr. Vamos por la silleria, 
Que presto sera de dia Jornada ü. 

T abrira aquella senora, himbnro. boreas. bliso. 

Y ann haremos cantorbs. • 

Que nos dari que almorce- Bor, No hay nadie. 

mos. ISm. Habla callandb: 

Mar. No nos debemos Mira qne tengo sospecha 

partir, Que ann estan por ahi. 
Qne a esta bora suelen dar Bor, Yo los vi , senor, can- 

Las müsicas y alboradas; tando 

Y si aqnel ha de venir, Por esta calle deredia, 
No puede mucho iardar; Buen rato, lejos de aqui. 
Oigamos sus badajadas. IBm. Pnes, sus, bnen hora 

Tur. Si que no vienen cam- es aqnesta 

panas Si no doermeii mis amores; 

£n las müsicas qne ordenan. Haz Uegar esos cantores 

Mar. Vernän badajos, qne Y demos tras iraestra Üesta. 
suenan EL Aqni vieneu. 

Maitines por las mananas. ^m. Llamalos.' ^Qae ee 

Tur^ Sin mentir detienen? 

Por nos se puede decir« El. Caminad. ^Qoe estais 

Porque ha diez horas, senor, parados? 

Qne andamos por la cibdad Hm. .Callando , cuerpö de 

Sonando como badajos, Dios, 

Y cogemos poco honor, ^ Que voces son hora aqaettas? 
A decirte la verdad, J?/..Pae8 si los tengo IIa.- 
De aquestos vanos trabajos. mados 



NAHARRO. 



21 



Una res y mas de dos, 
^Heloft de traer acuestaa? 
Nim, No corroiDpas mis 
placeres. 
Por mi fe qae nos oigamos: 
Aqui solo DO' rinamos, 

Y en casa cuanto qaisieres. 
CanL 1^. ^Qoe haremos? 
Htm, Senores, qae comen- 

cemoB. 
Cant, 1^. Acaba con esos 

trasles. 
Cant. 2». Calla pues tu, 

majadero. 
Cant, 1^. ]Como sobras de 

cort^I 
^Diremos lo qae ordenastes? 
Htm, Si, bien. La cancion 

primero , 

Y el Tillancico despaes. 
Pero yo os roego por tanto 
Qae Taya la cosa tal, 

Qae se descabra mi mal 
En yaestras voces y canto: 
Por Ventura 
Se aliviara mi tristara. 

Cant. 1« y 2^ Tan ufano 
esta el querer 
Con cuantos males padesee, ' 
Qae el oorason se enlo- 

quesce 
De placer 
Con tan jasto padescer. 

Cant. 1^. La pena con qae 
iatigo 
Esme tan favoredda, 
Qae de envidiosa la vida 
Ya- no quiere estar conroigo. 
£Ua se qaiere perder: 
Yaestra' meneed lo meresce. 

Cant. I^j2^. Yeleoracoii 
se enloqoesce 
De plaoer 
Con tan justo padescer. 



Cant. 1» y 2^. Es mas 
preciosa Tentara 
Yaestra pena 
Qne cualquiera gloria agena. 

Cant, 2^. La pena que tos 
caosais, 
Los suspiros, el tormento, 
Con vuestro merescimiento 
Tpdo lo glorificats. 

Cant. 1« y 2«. Mas codi- 
ciosa dejais 
Yaestra pena, 
Que cualquiera gloria agena. 

Cant, 1^. Los que nunca 
OS conoscieron 
Penaran por conoseeros, 
Y los que gosan de veros 
Porque mas antes no os vieron. 

Cant, 1« y 2«. Que por 
mayor bien tuvieron 
Yaestra pena, 
Qne cualquiera gloria agenife 

Htm, No mas, senorea» 
agora, 
Dejemos para otro dia; 
Poco y bueno es lo qae place. 
Tambien porque esta senora 
Se paro a la gelosia, 
Qaiero saber lo que haoe. 

Cant. i^. Yamos. 

Cant. 2^. Yamos. 

^f». Id con Dios. 

HIMBNRO. BOREAS. ELTSO. FBBEO. 

Bor. Ce senor, buen tiempo 

tienes. 
Htm. {Oh mayor bien de 

los bienesi 
Es mi bien. 

Feö. i Mas quien sois vos ? 
Hm. Quien no taese, 
Hi mas uo hora viviese. 
Feb. No os entiendO} ca- 

ballero. 



1 



22 



NAHARBO. 



Si merced qaereis bacerme, 
Mas claro habeis de hablarme. 

Hirn. Y aun oon eso solo 
maero, 
Qae no qnereis entenderme 
Sino entender en matarme. 

Feb, Como os llamais oa 
demando. 

Mm. Por las Uamas que 
me dats, 
Del fiiego que me causais 
Lo podeis ir trasladando. 

Feb. OeBtilhombre, 
Qniero saber vuestro nombre. 

Hm. Soy el que ei> veros 
me veo 
Devolo para adoraros, 
Contrito para quereros. 
Soy aquel triste Himeneo, 
Que si no espero gozaros 
No qnisiera conosceros, 
Porque en ser desconoscida 
Me matais con pena fuerte, 
Sabiendo que de mi muerte 
No podeis ser bien servida; 
Pero sea, 

Pues por vos tambien se em- 
plea. 

Feb. Bien me podeis per» 
donar 
Que, derto, no os conoscia. 

Hirn. Porque estoy en 
vuestro olvido. 

Feb. £n otro mejor lugar 
Os tengo yo todavia, 
Aunque pierdo en el partido. 

Htm. Yoganotantoenidado 
Que jamas pienso perdello, 
Sino que con merescello 
Me paresce estar pagado; 
Pues padezco 
Menos mal del que merezeo. 

Feb. Gran compasion y 
dolor 



He de ver tanto qoejaros» 
Aunque me place de oiros, 

Y por mi vida, senor^ 
Querria poder sanaros 
Por tener en qju^ serviros. 

Htm. Qjald pluguiese i 
Dios 
Que querais como podeia, 
Porque mis males saneia^ 
Que esperan a sola vos. 

Feb. Dios quisiese 
Que en mi tal grada cnpiese. 

Hirn. Esa y todas Junta- 
mente 
Gaben en vnestra bondad, 
Pues OS hizo Dios tan bella; 
Pero de esta solamente 
Tengo yo necesidad, 
Aunque soy indigno de ella. 

Feb. Mas mereaoeis que 
pedis, 
Aunque lo que es no se; 
Mas de grado lo har6 
Si pnedo como deds^ 
Pero he miedo 
Que sin danarme no pnedo. 

IRm. Placerae, seiiora mia, 
Que me habeis bien entendido ; 
No OS quiero mas detener; 
Vnestra niisma fantasia 
Vos dira que lo que pido 
Lo compra bien mi querer. 

Y las mercedes pesadas 
Q«e con fatiga se hacen^ 
Son las que alegran y placen, 

Y las que son estimadas; 
De las cnales 

Todas las vuestras son tales. 
Feb. Pues si puedo com« 
placeros, 
Adaradme en que manera 
Porque tengaas cosa derta. 
Ißm. Que cuando viniere 
k veroa 



HAHABRO. 



23 



En la Bocbe venidera, 

Me mandeiB abrir la paerta. 

Feb. Dio» .me guarde. 

Hm, ^Que, senora? 

^Revocaisme ya el favor? 

Fßb. Si, porqoe no me es 
bonojr 
Abrir la puerta a tal bora 

Ißm, No soD esas 
Voestras pasadas promesas. .. 

FeÖ, ^Pues . como quereia 
que oa abra? 
Que en aqoelloa tiempod tales 
Los hombres sois descorteses. 

Hirn. Senora,notalpalabra: 
Si qaereis sanar mis males, 
No busqaeis esos reveses. 
Ya sabeis qne mis pasiones 
No me mandan enojaros, 
T no debeis escusaros 
Con e^cHsadas razones, - 
De tal soerte 
Qne me caosais nneva muerte. 

Feb. No poedo mas resistir 
A la guerra qae me dais, 
Ni qniero que me la deis. 
Si concertais de venir, 
Yo bare lo que mandais 
Siendo vos el que debeis. 

IBm* Debo ser siervo y 

cautivo 

De vuestro meresdmiento, 

Y asi me parto contento . 

Con la meroed que redbo. 

Feb, Id con Dios. 

JERm, Senora, el quede con 

YOS. 
HIM1SKE0. R0RBA8. BLISO. 

Bor, Senor, pnes has con- 
seguido 
La merced qpe deseaste. 
Tan conforme a ta querer^ 
Cnmplenos lo prometido, 



Pues sabes que nos roandaste 
Las albricias del placer. 
Bhn. Hermanos, de may 
bnen grado, 
Que es razon en todo caso, 
Toma *td el sayo de raso, 

Y tu el jubon de brocado, 
Que otra dia 

Yo OS dar^ mejor valia. 
Bar. Dios haya de ti me- 
moria 

Y acresdente tu vivir 

Con bonra y fama sin par, 

Y te de tanta victoria 
Que no tengas que pedir, 
Pnes no te falta que ^ar. 

El. Yo no quiero tus bro- 
cados, 
Ni consiento, ni es honesto 
Que quedes tii descompuesto 
Por componer tus cnados. 
Ten cordura^ 
Que tu largueza es locura. 

Bor. Bien dices. 

Hun. No quiero yo, 

Sino dar OS esto y mas. 

El. No queremos un cabello. 

Him, ^Porque? 

EL Senor,porqueno; 

Sinp aquello que nos das 
Te debes honrar con ello. 

Him. Pues callad , hermanos 
mios, 
Sed los que sois por entero, 
Que yo os dare, si no muero, 
Mas que ropas y atavios; 
Que el amor 
Es de hermano y no senor. 

El. Por eso, senor, toma- 
mos 
La voluntad por el hecho 
De tu mucha cortesia; 
Mas si quieres que nos vamos, 
Sefnos ha mayor provecho, 



24 



NAHARBO. 



Porqae se hace de dia. 
Esta tarde tornar^mos 
Yo y Boreas past^ando, 
Para ver disimalando 
Con qae esperanza vernemo«. 

//rm. Asi sea. 
Qaede Dies con mi Febea. 

MARQUES. TURPBDIO. 

Tur. Ce, senor, oyes que 
digo, 
Veslos alla do hau puisado, 
Que agora partcn de aqui. 

Mar. Fese al diablo conmigo 
Porque nos hemos tardado, 
Que no se fneran asi. 

Tur. D^jalos, senor, andar, 
Tu senoria do pene, 
Porque la noche quo Tiene 
No nos pueden escapar; 
Que faaremos 
De modo que los tomemos. 

Mar, ^Como se podrä hacer 
Que si yo la noche vengo 
Pueda ver toda la fiesta? 
Porque aunque sepa perder 
La persona y cuanto tengo, 
Yo sabre que cosa ^s esta. 

Y äun si le tomo con etia, 
Prometo ä Dios verdadero, 

Y a fe de buen caballero, 
De matar a el y a ella; 
Que la vida . 

Por la fama es bien perdida. 
T\ir, Pues, senor, en con- 
clusion 
A nos nos cumple venir 
Antes de ser prevenidos, 

Y detras de aquel canton 
Estaremos a sentir 

Sin que seamos sentidos; 

Y de alU si est^ alcrta 
Le' podras bien ver entrar, 

Y asi podemos saltar 



Para tomalle la paert« 
Lo deinas 

Se hara como qoerras. 
Mar. Pues Inego bueno 
seria, 
Sin que mas aqui tardemos, 
Que nos vamos a couier 

Y que durmamos el dia, 
Pues la noche velar^mos 
Como sera menester, 

Y aun venir acompanados 
Nos sera cosa muy sana: 
Quiza vernemos por lana 
No torncmos trasqoilados, 

Y por ende 

Vengamos como se entiende. 
Tur» Antes, senor, te pro- 
meto 
Que con ayuda de Dios, 
Tii y yo podemos bastar; 

Y tambien porque el secrefo, 
Despues que sale de dos. 
Es una cosa vulgär. 

Pues si no recibes pena, 
Solos nos cumple venir 
Porque no des a sentir 
Si tu hermana es mala 6 buena. 
Ten buen seso, 
Que SU honra esta en tu peso. 
Mar. Y aun por esto yo 

procuro 
Que aunque vcnga acom- 

paiiado 
Me lo pagne todavfa. 

Tur. De aqueso yo te ase- 

guVo 
Que ningnn enamorado 
Se pago de compania; 

Y cuando bien la trajere 
Traerd sns dos criados, 
Que de sombras de tejados 
Huiran ä cnal mas pndiere. 

Mar. Ya se alcanza 
Hasta do Uega su lanza. 



MAR&BRO. 



25 



Tut. Pnes, seilor, no nos 
caremos 
Ni de BUS armaa temamos, 
Poes que no son Anibales. 
Yengamos como debemos, 
Qne nodotros dos bastamos 
Para cuatro Itazas tales. 

Mar. Bien ine aconsejas por 
cierto, 
Yo me cohfio de ti. 
Pero vamosnos de aqai, 
No sientan iraestro concierio; 
Qne en consejas 
Las paredes han orejas. 



« _ 

Jortiada III. 



B0REA8. BLXSO. 



Bor. Pnes, BKso, hermano 
mio, 
No te qniero ser mny Inengo, 
Ni se si te enojaras; 
Mas con lo que en ti confio 
T el gp*an amor que te tengo, 
Te dire lo que oiras: 
Por eso no te receles, 
Qne los bnenos servidores 
Han de ser a sus seiiores 
Muy leales y fieles; 
Mas no tanto 

Qne se pongan de] quebranto. 
ßien te debes acordar 
Desde ayer a lo que creo, 
Nota bien lo qne dir^, 
Que no qnisiste tomar 
Lo que-te daba ESmeneo, 
Ni yo por ti lo. tom^. 
Ni nie bagas entender 
Que aqnella fii^ lealtad; 
Qne es la mayor necedad 
Qne nunca te vi haeer, 
Pnes perdiste 
Lo qne en die2 aiiös serviste. 



Ei. No tengas. & maravilki 
Si no qnise a dos por tres 
Lo que nnestro amo nos dio, 
Qne derto tengo mancilla 
De velle para qoien es 
Mas pobre qne tii ni yo. 
Si cuando rico se viere 
No se acordaro de nos, 
Alla contara con Dios 
Cuando de este mundo fuere: 
Pues vivaujos, 
Que no falta qne vistamos. 

Bor. No das en todo el 
terrero, 
Ni por ahi te me escapas, 
Ni tienes razon ningnna; 
Porqne es nn ne<ao grosero 
Quien pnede tener dos capas 

Y se contenta con una. 
Lo qne somos obligados 
Es servir cuanto podemos^ 

Y tambien que trabajemos 
En qne seamos pagados; 
De otra suerte 

Nuestra vida es nnestra muerte. 
El. Hermano, bien te he 
entendido, 
Por lo cnal k tu mandadb 
Me ternas continnamente, 

Y aunque tengo por perdido 
Todo ei tiempo que he dejado 
De te ser muy obediente. 

Y pues ya tan ciaras son 
Mi mentira y tu verdad, 
Confieso mi necedad 

Y alabo tu discredon, 

Y de hoy mas 

Yo bare lo que veräs. 

Bor. Mncho huelgo, her- 
mano EKsö, 
Pues que repmebas el mal 
Como de bnenos se espera;* 
Vivamos sobre efl aviso, 
Qne sin dnda el hospital 



26 



NAHABRO. 



A la vejes no6 eapera 

Por lo cttal te cumple, her- 

mano, 
Qae Bin vergüenza ni miedo 
Cuando te dieren el dedo 
Que abarqaes toda la mano. 
Haz 81 paedes 
Que puedaa hacer mercedes. 
EL Hermano, deja hacer, 
Que no quiero mas laceria 
De la que tengci pasada^ 

Y aun 8i recibes placer 
Dejemos esta materia 
Porque esta bien disputada. 
Buen tiempo se nos ofrece^ 

Y es cosa justa y honesta: 
Hnblemos a. tu Doresta 
Qne a la ventana parece. 

Hör, Ya la veo, 

Y es complido mi deseo. 
El, Pues anda, vela a 

hablar : 
Yo quedare de esta parte^ 

Y escuchar^ desde aqui, 
Qne me conviene notar 
Como snbes requebratte 
Para que aprenda de ti. 

Bor. No te burles aanque 
callo, 
Ni nie tengas por grosero, 
Qne en manos esta el pandero 
De quien bien sabra tocallo. 

El* Ve callando, 
Que ya nos esta mirando. 

BOREAS. ELI80. DORKSTA. 

Bor, Doresta^ senora iniM> 
Guarde Dlos vuestra beldad 

Y Tuetra gentil manera. 
Dor, Si no por la compaiiia, 

Yo OS hablara, de verdad, 
De modo que no 08 plugiera« 
Bor, ^Porque, senora Do- 
resta? 



Dor, Porqne no me mo- 
tejeis, 
Que si otra ves lo haceis 
No 08 placera la respaesta, 
Que aonque fea 
No tengo envidia a Febea. 

Bor* Senora, no osdeis fatiga 
Por yo decir ona oosa 
Que dira cualquier que os viere. 

Dor. Boreäs, ^qnereia que 
08 diga? 
Cual me veis fea 6 hermoaa, 
Tal no falta que me qniere. 

Bor, Plugoiera, senora, 4 
Dios 
Bn aquel punto qne os vi, 
Que quisiera tanto a mi 
Como luego quise a vos. 

Dor, {Bueno es esol 
A otro can con ese hueso. 

Bor. Bnsayad vos de nian- 
darme 
Guanto yo podr^ haoer, 
Pu^s os deseo servir, 
Siquiera porque en probarme 
Conozcais 8i mi querer 
Concierta con mi decir. 

Dor, Si mis ganas fue^en 
ciertas 
De quereros yo mandar, 
Quiza de vuestro hablar 
Suldrian mönos ofertas. 

Bor. Si miraisy 
Senora, mal me tratais. 

Dor. ^Como puedo mal 
tralaros, 
Con palabras -tan honestas 
Y por tan corteses manas? 

Bor, Como ya uo oso ha* 
blaros, 
Que teneis ciertas respue^taa 
Qne lastiman las entranas. 

Dor. Por mi fe tengo man* 
cilla 



NAHAMO. 



27 



De veros asi inortal« 
jMorireis 4^ aqnese ma]? 

Bor. No aeria maravilla. 

Dor, Poes, galan, 
Ya las toman do las dan. 

Bar, Por mi f6 qoe hol- 
garia» 
Si como otros mia igaales 
Padieae dar y tomar; 
Mas x^Of'^c^ora mia, 
Que redbo dos mil males, 

Y ningano paedo dar. 

J^or, ^Qoe sabeia vos si 
los dais, 
Aiuiqae no >8e da a entender? 
Oomo vos soleis bacer, 
Que siu dolor os qnejais. 

Bor. Plegue a Dios 
Qne mi p«na pene a vos. 

Dor, Vos' andfus tras que 
publique 
Lo qae esla mejor secreto 
Para mi fama y la vuestra; 
Poes sin que mas os snpliqoe 
No qaerais, poes sois discreto, 
Qne -haga tan loca maestra. 

Bor, No os qniero mas 
deservir, 
Paes algo pienao entenderos, 

Y tendre qne agradeceros 
Si me mandardes" venir 
Hora derta, 

Qne no me negaeis la poerta. 

Dor. Tal coaa no me man- 
deis, 
Qne modo ningnoo yjbo 
De poder bacello asi. 

Bor, Esta no<^e, si qnereis, 
QummIo abrireis a Himejieo, 
Me podeis abrir a mi. 

Dar, Mejor Ttvan ella y cl. 
Por eso perded cnidado, 
Qne mi atna ha ooncertado 
Que ningnno eotre con el. 



Bor. Pues haoed 
Que me cnmplais la merced. 
EL Ha de ser para manana. 
Yamonos, que eres prolijo. 
Bar, ^Consentis, seiiora, 

vos? 
Dor. Senor, si, de buena 
gana, 
Pues -que aquel seiior lo dijo, 
Id eon la grada de Dios. 
Bor. Y en la vuestra 
quede yo 
Para mi consoladon. 

Dor. Estad de buen corazon^ 
Qne Dios por todos murio. 

Bor. Pues, senora, 
Vos ^uedad mucho en buen 
hora. 
El. Boreas, nunca creyera 
Qne tanto bien alcanzabas 
En este penado ofido, 
Si por mis Ajos no viera 
Cuando a Doresta hablabas 
Cnianto queda a tu servido. 
Bor. Vamos, y no nos tar- 
demos^ 
Que nuestro amo esta eape- 
.-rando. 
El. Bien podemos ir ha- 
blando, 
Qne barto tiempo tenemns.. 

TURPEDIO. D0BE8TA. 

Tur. Beso las manos, senora 
De mis secretos, por tanto, 
La muy hermosa Doresta. 

Dor. Senor, vengais en 
buen hora. 
^Para que de clüoo santo 
Quc^reis hacer tanta fiesta-? 

Tur. Sois asi gran santo voSf 
Y en vos tal grada hallaron, 
Que de cuantos os miraron 
Los maa oa tienen por Dioa, 



28 



MAHARRO. 



Y no digo 

Lo que sois para conmigo. 

Dor, |0b, que gracioso 
venia I 
Naestro Senor ob bendiga. 
^Sabeis mas que me decir? 

Tur, Si a mi, senora, decis, 
Se qae me sois eneniiga 
Porque os deseo scrvir. 

Dor. ^Mal lo hago todavia? 

Tur, No podeis pcor h^icello. 

por, Pues de hoy mas, si 
pienso en ello, 
Lo bare sin cortesia. 

Tur. ^Que hareis? 

Dor, Rogaros que me dejeis. 

Tur, AlguD enamoradilVo 
Se que esperais vos agora. 

Dor. Mas hombre que vos 
en todo. 

Tur. öerto, no me maravillo, 
Porque sois merecedora 
Del wayor que pisa lodo. 

Dor. No seriades mochaeho. 

Tur. Y aun hombre os pa- 
reseere. 

Dor. Dejadme porvoestrafe, 
Que no quiero vnestro em- 
pacbo. 

Tur. Ni querais, ' 
N« de Dios salud hajais. ' 

Dor. Pues yo vos prometo 
a Dios 
Que yo lo diga- al marques, 

Y qniza por vuestro daiio. 
Tur. Pues si ta) sale de vos, 

Yo OS dare tanio mal aiio 
Que nunca os falle mal mes. 
Dor. iVeis que rapaz sin 
niesura, 
domo tiene presuncioni 

Tur, Poes voto al ftierte 
Sanson 
De daros mala ventora; 



Que aqui esta 

Quien de vos me pagarä. 

Dor. Poes no te tomes con- 
migo, 
Que no me espantan tus motes 
Por mucbo qae me amenaces; 
Que si a tu amo lo digo 
Te hara dar mil aaotea, 
Que es castigo de rapaoes. 

Tur. Pues si alcanzarte po- 
diera, 
Por eso que agora dioes, 
Te cortara las narices. 
.Dona pnerca, escopetera. 

Dor. Para vos. 

Tur. jOhl reniego, j no 
de Dios. 



Jornada IV. 

HIMENBO. BOBRAS. EUSO. 

Him. Pues agora, mis her* 
man OS, • 
Tu, Boreas, y td, Eliao, 
IfO hablado se os refiere: • 
Yo me pongo en vnostras 

manos, 
Ved que esteis sobre el aviso 
Mientras yo deutro estu viere. 
Bor. Senor« asi lo ba- 
remos; 
Entra tu con mano diestray 
Que por lu fama y la nuestra, 
Si conviene, moriremos. 
//im. Yo lo creo. 
El. Tale», senor, el deseo. 
Him. ^Ser4 tiempo de IIa- 

mar? 
EL Es ' temprano ovanto 
qoiera, 
Dejemos dormir la gente. 

Bor. Mas, senor, en tal lagar 
Qttien tras tiempo dempo 
espera. 



NAHABRO. 



29 



Tiempo vien qoe se arrepiente. 

/fifm. Paee loe^^ dad adi, 
vamoa, 
Llegad conmigo y veremos. 

Bor..^Qii^ei0, senor, qae 
gastemos 
Lo qiie los dos coneerCamos? 
Qae Febea 
Solo i ti, senor, desea. 

Hm, Poes solo voy. 

El, Ve con Dios. 

BOREAS. KLI80. 

Bor, Mas vaya con el diablo. 

J^. No, qne se va santi- 
goando, 

JBor. Calla - td, eaerpb de 
nos; 
Caanto yo conderto y hablo 
Tanio tii me vas gastand^. 

EL, «No hago por cierto^ 
liermaiio. 

JSor. Toes cmiido Uamar 
queria, 
^Porqne de gran groseria 
Dijiste que era temprano? 
Qae es Ibcora 
Esperar mala Tentai«. 
Porqoe en aqaestos coDciertos 
Si fö^semos f^^ntados 
Demorando aqui con ^1, 
Esperando somoB muertos, 
T hayendo, deshonrados, 

Y no^se q«4 faera d^l. 
Mas solos de esta manera, 
, I qauienmios hmr, 
Podemos despaes decir 
Una mentira caalqoiera. 
Mi consejo* 

Sera gaardar el pellejo. 
BZ, Dejeroos esia caestion, 

Y mira qae ya es enirado. 
Bar, ^Paes qa^ tienes en 

la mente?' 



EL Qae me hablcs sin 
pasioo, 

Y dejando lo pasado 
Hablemos en lo presente. 

B4n', Tengo tan pooo sentido 

Y estoy tan fuera de mi, 
Qae por no me Ver aqui 
No quisiera ser nascido. 

jF7« Calla, hermano, 
Qne te qoejas may temprano. 

Bor, 2 Oh, qae haga mal 
vii^e 
Qaien en tan faerte jornada 

Y en tal congGJa me mete! 
Paes bombre de mi linage 
I^onca sapb qa^ era espada, 
Ni broqael, ni cosdete. 

Yo tambien soy mas qae loco 
Por venir en tal logar, 
Paes qoe no qaiero matar, 
Ni que'me maten tampoco. ' 

El, Cnerdo eres, 
Hagaroos lo qae qaisierea. 

Bor, Qae no eaperemos 
batalla, 
Sino qae luego nos vamos 
Por no ser maertos aqui. 

El, ^Paes si sale y no nos 
haUa? 

Bor, No lakari que diga- 
mos, 
Si dejas hablar a mi. 

El, Pae^ para todo hay 
remedio. 
Sin porqae no nos andömos, 
Coando algo sentiremos 
Meteremos tierra en medio. 

Bor,^ iQae pUeer! 
^Y qoien no paede correr? 

El, ^Como no? 

Bor, Porqae no pvedo, 
Qae soB las armas peitedas 

Y dejallas no osar^: 
Tambien porqse eon el miedo 



30 



KAHARRO. 



Teogo laa piernas cortadas, 
Que moverme no podre. 

El. Pues deja, herniano 
Boread, 
Las armas con que M hHllas, 
Porque quizä por salvallas 
Perderds coero y correaa, 
.Y Veras 
Cuan sin pena correräs. 

Bor, Paes si las armas 
perdiese,' 
^Nuestro amo qn^ diria 
De cobarde y de jadio? 
Qae si escusa no tuviese 
Para dar, como cumpKa, 
Me echaria en aqael rio. 

El, Paes si no poedes con 
ellas, 
Damelas para que hoyas, 
Que las mias y las tuyas 
Yo dar^ mal cabo de ellas. 

Bor. Y la capa, 
^Qae dirän si se rae escapa? 

El. Para la oapa ternas 
Dos mil escosas sobradas 
Para no poder salvalla« 
"Que si tu quieres diräs 
Que jugando d eucbilladas 
Te fue forzado dejalla. 
Porque los bombres do guerra, 
Para poderse valet, 
Primero de acometer 
Dejan la capa por tierra 

Bor. Pues espera, 
Tendt^la de esta manera. 

MARQUKS. TUKPEDIO. 

Tur. ^Quien anda nhi? 

Mar. Mueran, mneran. 

^Por do van? 

Ihr. AHihan traspueeto; 
Mas la capa ira conmigo. 

Mar. Pese a tal, si no 
bnyertii^ . - 



Qae por ventnra de presto 
Llevaran «n buen cast^. 

Tur. Mas, sefior, ^sabes 
que creo 
Qoe sabr^ lo qoe deseas? 
Que esta capa es de Roreas, 
Un mado de Himeneo. 

Mar. Di, ^que fii^? 

Tur, Si, senor, en boena^fe. 

Mar, ^Cuantos eran?. 

Tur, läolos dos: 

Y por la ciipa, senor, 
Son sus criados de aqnel. 

Mar, Paes voto al caerpo 
de Dios 
Que queda dentro el traidor. 
Tur, Bi tal es, doblen por ^1. 
Mar. Yen ac4, que es de 
ptosar 
De que manera haremos. 
lür. Senor, qae luego 
llamemos, 
Poes que nos conviene entrar. 

Mar. Ciertamente: 
Se nos irÄ, si nos siente« 
Tur. ^Pues • quieres eosa 
mas cierta- 
Por quitar este reoelo 

Y acertar estä jornada? 
Da tu una cos a la paerta, 
Que des eon eil» en el saelo. 
Jugaremos de antuviada. 
Ningun temor se reciba 

Si entramos aperoibido^, 
Que aun no seremos aentidos 
Cuando seremos arriba. 

Mar, Sus poes^ vaoioa, 
Que ya sobrado tardamos. 
Dame esa capa tu a mi. 

Tur* Toma la rodela, aosa- 
das. 

Mar, Dala aca^ que bieti 
te entiendo. 

Tur, Pues si qoereis asi, 



MARAUO. 



31 



Y arranciidas las espadas 
Yamos didendo y harieDdo. 

Mar, Paeft si -viniere en tns 
maDOS 

Y le padieres cogef, 

Haz que no haya roeneBter 
M^dicos ni cirujanos. 
Tut, Entra presto, 
Deja 4 mi hacer el resto. 



Jornada V. 

MARQUES. FEBEA. DORKSTA. 
TCRPBDIO. 

Mar, ]Obf mala, mnger, 
iraidora, 
^Donde vais? 

Tur, Paäo, sefior. 

J^, jAy de mi, desrentu- 

radal 
Mar. ^Pues qu^ os parece, 
senora? 
^Para tan gran deshonor 
Habeis sido tan guardada? 
Confesaos con este page. 
Qae conviene qne murais; 
Poes con la vida esco^is ' 
Un tan antigao linage» 
Qaiero daros, 

Qoe OS doy la vida en ma- 
taros. 
F^, Vos me sois seiior y 
bermano 
(Maldigo mi mala inerte 

Y el Aa en qöe foi nasdda), 
Yo me pongo en .vnestra 

mano, 

Y Antes OS pido la mnerte 
Qne no qge me deis la vida. 
Quiero morir, pnes que veo 
Qae nasoi tan sin ventara: 
6oxar4 la sepultnra 

Lo qae no-pndo Ifimeneo. 
Mar. jFa^ berido? 



Tur. No, qne los pies le 
ban valido. 

Feh, Seiior, despaes de ro<- 
garos 
Qoe en la muerte qoe me dais 
No OS mostreis todo cruel, 
Quiero tarobien suplicaros 
Qoe pues a mi me matais, 
Que dejeis vivir a 61. 
Porque segnn lo airibuyo, 
Si se que muere de esta arte, 
Dejare mi mal aparte 
Por mejor Uorar el suyo. 

jlfar. Toca a vos 
Poner vnestra alma eon Dios. 

Feb. No me qnerais cöii- 
gojar • 
Con pasion sobre pasion * 
En mis racones -finales; 
Dejadme, senor, ilorar, 
Qae descapsa el corazon 
Cuando revesa sos males. 

Mar, Pues conf^dme en qo6 
manera 
Pasa todo vnestro afan. 

Feh. Placeme, porque sabran 
Como muero, sin qoe muera, 
Por amores 
De todo nenecedores. 
Doresta. - 

Dor, Ya voy, senora. 

Feb, Yen acil, seras testigo 
De mi bien y de mi mal. 

Tur. Seiior, es una traidora. 

Dor. Tu, de bondad ene- 
. migö. 

Mar, Callad,bablemo8enal. 

Feb. Hablemos como la 
saerte 
Me ba traido en est^ punto, 
Do yo y mi bien todo junto 
Moriremos de nna muerte: 
Mas priraero 
Qaiero coolar oomo maero. 



32 



N4HARR0. 



Yo maero per an amor, 
Que por su mucho querer 
Fue mi qaerido y amado, 
Gentil y noble senor, 
Tal qae por su merescer 
Es mi mal bien empleado. 
No me queda otro pesar 
De la triste vida. mia, . 
Sino que cuando podia 
Nunca fui para gozar, 
Ni goce 

Lo que tanto desee. 
Muero con este deöeo, 

Y el corazon me revienta 
Con el dolor amoroso; 
Mas si cr^yera Ä Himeneo, 
No muriera descontenta 

Ni 40 dejara quejoso. 
Bien haya quien me maldice, 
Poes lo que .el inas me rogaba 
Yo mas que el lo deseaba, 
No 86 porque no lo'hice. 
2 Guay de- mi I 
Que muero asi como asi.- 
No me quejo de que muero, 
Pnes soy mortal como creo; 
Mas de la muerte traidora» 
Que si viniera piimero 
Que conod^ra a llin^eneo, 
Viniera mucho en buen hora : 
Mas viniendo de esta suerte^ 
Tan sin razon a mi ver, 
l Cual sera el hombre 6 rauger 
Que no le duela mi muerte, 
Contemplaodo 
Porque y donde, como y 

cuaado? 
Yo nunca bioe traicion; 
Si mate, yo no se & quien, 
Si rob^, no lo he sabido; 
Mi querer fu^ coo razon, 

Y si qnise, hice bien 
£n querer ä mi marido. 
Cuanto mas qae laa doncellaa, 



Mi^ntra qae tiempo tuviereo, 
Heran mal si no murieren 
Por los que mueren por ellas; 
Pues muriendo 
Dejan sus famas viviendo. . 
Mar, Si temi^reis el* morir» 
Acordaos que en el nascer 
A todos se nos concede: 
Yo tan\jbien oi dedr 
Que es gran locura temer 
Lo que escusar no se paede. 
Y esta \[]da con dolor 
No se porque la quereis, 
Pues muriendo Tivireis 
£n otra vida mejor, 
Donde estan 

Los que no sienten afan. 
£n este mar de miseria 
£1 viejo y el desb^rbado 
Todos afanan a una, 
Los pobres con la laceria, 
Los ricos con el cuidado. 
Los otros con la fortuna. 
No temais esta jornada, 
Dejad este mundo ruin 
Por ' conseguir aquel fin 
Para que fuisteis eriada; 
Mas empero 
Confesaos aqui primero« 

HIMENEO. BORE.\B. ELISO. MAR- 
QUES. FEBBA. DORBSTA. TURPEDIO. 

Hirn. Caballero, no os mo- 

vais. 
Mar* ^Como qo? Moso. - 
Tur* Senor. 

Mar, Llega presto. 
Tur. Vesme aqo^. 

Jitm> No braveeis, si m^fi- 
dais. 
Callad y hareis mejor, 
Si quereis creer a mi. 

Mar. ^Pues quien sois voa, 
gentühooibre ? 



MAHAXBO. 



33 



iEfim. Soy aqoel qne maa 
desea 
La honra y bien de Febea, 

Y es Himeneo tni nombre, 

Y ha de ser, 

Poes qae fue y 6S mi mager. 
Mar. Catad, poes sois Ca- 
ballero, 
No qoerais forzosamedte 
Toiniäros tal presuncion. 
ISm. No quiera Dios, ni 
70 quiero 
Sino mny hamanamente 
Lo qae me da la razen: 

Y porqae coo la verdad 
Se conforme ini querella, 
Hagamos laego con ella 
Que diga su yolpntad, 

Y con todo 

HÄgase de aqaeste modo. 
Qoe si Febea dijere 
Qae me qaiere por inarido, 
Paes lo 8Qy, testigo Dios, « 
Qae paes la razon lo qaiere 
(No perdiendo en el partido) 
Lo. tengais por baeno 'vos. 
Pues sabeis bien qoe'en linago 

Y en caalqoier cosa qae s«a, 
La condicion de Febea 

Me tiene poeo ventage, 

Y esto digo 

Porqae vos sois baen testigo. 
Mar, Bien veo qae sois 
igaales 
Para poderos casar, 

Y lo saben donde qaiera; 
'Pero digo qae los tales 

Lo debrian negociar 
Por otra mejor roanera. 

IBm, Ya s^ yo poner tercero 
Donde faera menester, 
Pero si tomo mager 
Para mi solo la quiero; 
Poes asi 

Span. HMdb. III. 



Qttise enganarme por mi. 
Yo^ senora, pues ordeno 
Qae se qaede lo pasado. 
Si bien mataros qaisiera» 
El hacia como baeno, 

Y le fiiera mal contado 
Si de otro modo biciera. 

Mar, No haya mas, paes 
qae es ya fecho. 
Plegae al divin o Mesias 
Qae le goceis muobos dias 

Y que 09 baga baen provecho; 
Pues casastes . 

Mejor de lo qae pensastes. 

Hirn, Yo digo, pue« que asi es, 
Que vos nos tomeis las manos 
Por qoitar estas zozbbras; 

Y si qaisierdes despues^ 
Seamos baenos hermanos 

Y hagamos nos las obras. 
Ma/r, ^Qaereis vos? 

Feb. Soy muy contenta. 

Mar. Dad acä. 

El, Gracias k Dios. 

Bor. Si, paes que hace por 
nos 
En sacarnos de esta - afrenta. 

Mar, Pues veamos 
Que sera bien que hagamos. 

Hirn, Si vuestra merced 
mandare, 
YÄmonos a mi posada, 
Sentira mis ganas todas,^ 

Y segun all! ordenare 
Nombraremos la jornada 
Para el dia de las bodas. 

El. Pues antes qne aqaeso 
sea, 
Boreas y yo, senores, 
Nos damos por servidores 
A la senora Febea. 
Feb. Por hermanos. 
Bor. Bcsamos sus pies y 
manos. 
3 



34 



KAHABRO. 



El, Tambien b1 senor mar- 
qnes 
Ofrecemos el deseo, 
Con perdon de lo pasado. 
Tur, To tambien, paes qoe 
asi 68, 
Mg do al senor Himeneo 
Por eervidor y criado. 

Feb, Mas porqae nuestros 
«Iknes 
Noscausen cumplida fiesta« 
Casemos a ini Doresta 
Con uno de estos galanes. 
Mar. lY con qai^n? 
Feb, Con el mas hombre 

de bien. 
Htm, £ada coal lopiensaser, 
Feb. Por cierto todos lo son. 
Mar, Paea, senora, ^que 

remedio ? 
Feb. Qae la demos a es- 
coger: 
Porque ella tiene aficion 
A Boreas 6 a Turpedio. 
Tur. Yo, seiiores, no la 
qaiero. 
* Dor. -Malos afioa para' vos. 
Tur. Pues voto al cucrpo 

de Dios. . . 
Mar* Calla, rapaz majadero. 
,Feb. No haya mas: 
Toma tu caal mas qaerras. 
IBm. Yo toiqo el cargo, 
senora, 
De casaros & Doresta 
Si se coniia de mi: 
Dej^moslo por ahora. 



Vamosnos, que esoosabonesta, 
No nos tome el sol aqai. 

Mar. Paes a Dios. 

Hirn. No quiero nada. 

Mar. Si senor. 

Hirn. Par Dios no vaas. 

Mar.^ ^Porque no? 

Htm. . Porqae vengais 
A conooer mi posada, 
Holfi^aremos' 
Que cantando nos iremos. 

Mar. Pliceme por vuestro 
amör, 
Si mi hermana vuestra esposa 
Nos hicie^e companim 

Feb. Soy contenta. 

Htm. Paes, senor, 

Cantemos alguna cosa 
Solamente por la via. 

Mar. iQa^ diremos? 

Him. De la gloria 

Que sientc mi coracon 
Desqne vencio su pasion. 

Jfar. Dedd Tictoria» vie- 
toria: 
Yencedores, 
Cantad victoria en amores. 

Yictoria, victoria, 
Los nüs renoedores, 
Yictoria en amores. 

Yictoria, mis ojos, 
Cantad si llorastes, 
Pues OS escapastes 
De tantos enojos: 
De ricos despojos 
Sereis gozadores. 
Yictoria en amores. 



35 



R u e d a. 



U ngeachtet Torrea Naharro in Wahrheit der älteste 
dramatische Dichter Spaniens war^ so wurde er doch von 
sciaen Landsleuten, als sie in spaterer Zeit anfingen, sich uoi 
die Anfange ihres Dramas zu bekümmern, niemals als solcher 
genannt. Woher dies kam, erhallt aus dem im yorigen Ar- 
tikel Gesagten. Den Ruhm^ die dramatische Dichtkunst in 
Spanien eingeführt zu haben, trag ein Mann davon, dessen 
Wirksamkeit zum Glück für ihn gerade in jene Zeit fiel, wo 
Naharro^s Werke unter dem Banne der Inquisition lagen. 

Lope de Ru«da war gebürtig aus Sevilla und seines 
Standes ein Goldschläger Sein Geburtsjahr ist unbekannt 
Aus Liebhaberei trat er unter eine Schauspielertruppe und 
schwang sich bald durch sein entschiedenes ^mimisches Talent 
zum Director derselben auf. . Seit dem Jahre 1544 durchzog 
er mit seiner Gesellschaft die bedeutendsten Städte Spaniens 
und erndete überall ausserordentlichen Beifall. Mit Sicherheit 
weiss man, dass er 1558 bei Gelegenheit einer grossen Fest- 
lichkeit in Segovia war, und einige Jahre später sah ihn der 
berühmte Antonio Perez in Madrid spielen. An beiden 
Orten war auch der. grosse Cervantes, damals noch ein 
Knabe, unter seinen Zuschauern. Die Schilderung, welche 
dieser späterhin (in der Vorrede zu seinen eigenen Comödien) 
aus seinen Jugenderinnerungen von Rüeda^s Bühne macht, 
kanti einen Begriff von jenen Vorstellungen geben. „Todos 
los apareUoa de un caüor de comeduM — heisst es daselbst — 
86 encerraban en un costal, y se cifrahan en cticUro pellicos 
blancos guameddos de guadamaci dorado, y en cuairo barbae 
y cabelleras y cuatro cayadoe poco mos ö mdnoe. Componian 
el teatro cwUro bancoe en cuadro, y cueUro 6 seis tablas en- 
cima, con qae ee levantaba del suelo cuatro palmos, . . ^l adorno 
del teatro era una manta vieja tirada con dos corteles de una parte 
d otra que hada lo que llmnan vestuario, detras de la cual 
eetdban loa tßÜJticoe cantando ein gUitarra algun romance an- 
tiguo,'* Trotz dieser Unvollkommenheit des Apparates, mit 
Welchem Rueda seine Stucke zur Darstellung brachte, er- 
warb er sich zu seiner Zeit sowohl als Schauspieler wie als 
Dichter ausserordentlichen Ruhm, und wurde, als er im Jahre 
1565 (oder Anfangs 1566) zu Cordoba starb, ZMrischen den 
beiden* Choren der dortigen Cathedrale ehrenvoll beigesetzt. 

3* 



36 RUBDA. 

Rh e da ^8 dramatische Werke bestehen ans vier Come- 
dias, zwei Coloquios ptistoriies, sehn sogenannten Ptuos, 
säromtlich in Prosa, and zwei Dialoges in Versen. Sie wor- 
den zuerst von Rneda^s Freunde, .dem schon mehrmals ge- 
nannten Buchhändler und Dichter Juan de Timoneda*), 
unter folgenden Titeln herausgegeben. Las primeras dos ele- 
gantes y gradosas Comedias del excelente poeta y representante 
Lope de Bueda^ sacadas d luz por J, de Timoneda, Valencia 
1567, 8.; Sevilla, 1576, 8. Dieser Band enthält die Comedia 
Eufrosina und Cornea Armelina, — L(ts segundas dos Come- 
dias de Lope de Bueda, y dos coloquios pa^storiles, Valencia, 
1567. 8. Hierin befinden sich die Comedia de los Engaüos, 
die Comedia Medora, der Coloquio de Camilo und Coloquio 
de Timbria, — Compendio llamado el Deleytoso^ en el cual 
se coniienen muchog. pasos graciosos del excelente poeta y gra- 
cioso representante Lope de Rueda, para poner en principios 
y entre medias ^ coloquios y comedias, Recopil. por Juan de 
Timoneda, Valencia, 1567, 8, Ein Wiederabdruck aller dieser 
Werke erschien zu Logrono, 1588. 8. Sammtliche Ausgaben 
sind von äusserster Seltenheit. 

Rueda^s Comodien sind in den alten Ausgaben nicht 
in Akte, sondern nur in Scenen getheilt. An Erfindung, und 
dichterischem Gehalt stehen sie denen des Naharro bedeu- 
tend nach, indessen fehlt es ihnen nicht an einzelnen gelun- 
genen Scenen und gut gezeichneten Charakteren. Die beiden 
besten sind die Comedia de los Enganos und die Comedia Eu- 
fenda, deren Inhalt jedoch offenbar, wenn gleich noch nicht 
direkt, italienischen Novellen entnommen ist. Von den bei- 
den anderen, die von Rueda^s eigener Erfindung sind, ist die 
Armelina höchst abenteuerlich, die Medora aber nur eine 
nicht sehr glückliche Wiederbearbeitung des Inhalts der En- 
ganos. Die beiden Coloquios pastorile» unterscheiden sich 
in nichts von den Comedias. Der Dichter gab ihnen wohl 
nur diesen Namen, weil die handelnden Personen Schafer 
sind, und um gleich durch den Titel sein Publicum auf diese' 
damals so sehr beliebten poetischen Gestalten aufinerksam zu 
machen. In den Coloquios so gut wie in den Comedias sind 
die niedrig-komischen Scenen die besten. - Dass dies über- 
haupt Rueda^s eigentliche Sphäre war, zeigt sich in den 
sogenannten Pasos, die bei weitem das Vorzüglichste sind, 



*) Timoneda hat äbrigens, wie er selbst sagt, die Stücke leicht 
oberarbeitet, indem er hin und wieder den Aasdmck yerbeseerte (?) 
und einige zu derbe Stellen hinwegliess. 



RUBDA. 37 

was wir von Raeda besitzen, und die in ihrer Art wahrhaft 
klassisch genannt werden müssen. Diese Pasos sind kleine, 
komische, nur zwischen wenigen Personen spielende Scenen 
aus dem gewohnlichen Leben, und sie scheinen für Rueda's 
Bühne eine doppelte Bestimmnng gehabt zu haben. Theils 
nämlich wurden sie zur Ausfüllung der Zeit vor dem An- 
fange oder in den Zwischenakten .der grosseren Stücke auf- 
geführt und wacen daher für jene Zeit etwa dasselbe, was 
später die Entremeses wurden, theils aber dienten sie auch 
dazu, in die grosseren Stücke statt anderer in denselben ent- 
haltener burlesker Scenen . der Abwechselung wegen einge- 
schoben zu werden, ein Gebrauch, der zum Beweise dienen 
kann, wie zusammenhangslos diese grosseren Stücke waren. 
Daher wohl auch der Name Pasos, Stellen, d. h. Flickstellen. 
Dass wenigstens ein Wechsel zwischen den Scenen verschie- 
dener Comodien Statt fand, beweist die in den Ausgaben von 
Rueda^s Stücken enthaltene Tabla de los pasos grctdosos 
que se ptieden sacar de las presentes Cofnedias y Coloqidos y 
poner en otrae ohras. Dagegen hat Ticknor die Yermuthung 
aufgestellt, dass die Pasos Stücke aus grosseren Dramen 
seien, die* man nioht der Mühe werth gehsdten habe, ganz zu 
drucken., Wie dem auch sein möge, Rueda's Paaos sind 
fast ohne Ausnahme Meisterstücke überraschender Naturwahr- 
beit und heiterer Laune. Was dieselben aber noch ganz be- 
sonders aaszeichnet, ist die musterhafte Prosa, in welcher sie 
gesdirieben sind, und die nach v. Schack*s Urtheil selbst 
die Sprache der Celestina an Leichtigkeit und Eleganz über- 
trifft. Nicht minder gut sind die beiden scherzhaften Dialogos 
in Versen. 

Ein neuer Abdruck der vier Comedien Rueda's findet 
sich in Bohl de Faber 's Teatro Egpaiiol anterior d Lope 
de Vega. Die Eufemin und die Enganos- nebst sieben Pasos 
stehen in L* F. de MoraHn Origenee del Teßtro EspafioL 
Eine ausführliche Würdigung Rueda's s. bei v. Schackü, 
214 ff. Ticknor, 1, 447 ff. ^ 



38 RDRDA. 

E U F E M I A. 

GOMEDIA. 

Personas.^ 

LEONARDO, gentilhombre. VALLEIO, lacayo. 

EUFEMIA, fiu bermana. POLO, lacayo. 

VALIANO, senor de baroDias. EULALIA, negra. 

CRISTINA, criada. OREMALDO, page. 

JIMENA DE PENALOSA , vieja. ANA , gitana. 

MELCHOR OR^IZ, simple. ACOMPANAMIENTO. 
PAULO, anciano criado. 



ACTO PRIMER O. 
Escena I. 

■ 

Sala en casa de Leonardo. 
LEONARDO. HBLCHOR. 

Leon, Larga, y en demasiada manera, ine ha parescido 
la pasada noche: no se si fae la ocasion el cuidado con que 
de madragar me acpste; sin dada debe Ber anai.. Porque 
buen rato ha qae Euferaia, mi qaerida hermana, con aus cna- 
daa aiento hablar, que con el mismo pensamiento se (ii6 k 
dormir, entendiendo de mi* qae no mc pado apartar de hacer 
esta jornuda. Vereis que no se si habra tampoco becÜA 
Melchor lo que anoche lo deje encomendado. Melchor, {abt 
Melcbor. 

Mel, Apriesa, apripsn, que se entfan los moros por la 
▼illa. Henchi en mal pnnto el ringloa, si quereis qoe responda. 

Leon. Melchor. Välgale el diablo Ä este asno: ^y donde 
estd que no me oye? 

MeL Dizque no oigo: pardiez que si yo quisiese, lintes 
que nie llamase tengo oido. Mas que monta, que tambien 
trato yd de mis intereses como cualquiera hombre de honra. 
A ese Melchor echele un soportativo y vera cuan recio so 
con el. 

Ijeon. Superlativo quieres decir, badajo. 

Mel. Si, senor. ^Pues porque nos barajamos ellotro 
dia Jimenea de Penalosa ^ yo? 

Leon, No me acuerdo. 

Mel. ^No se acuerda que nos medio apnneteamos por- 
que me dijo en mis barbas que era mejor alcurnia la de los 
Penalosas que los Ortices? 



BUBDA. 39 

Leon. Pareftoe qne me voy acordando ya. 

MeL {Ahl gloria a Dios. Paes aquese Melchor agua- 
tele con algaoa cosita al prindpio porqae no vaya a secas, y 
Vera lo que pasa. 

Leon, Ah, senor Melchor Ortiz. 

MeL Agora soy contente. ^Qa^ manda vuesa merced? 

Leou. tOh, lual os haga DiosI que, tantos terminoa 
habemos de tener para qae salgais? 

MeL Qae od lo hago en mi älima, sino porqae sienta 
esta mala vieja qae soy honrado en la boca de vaesa merced. 
Qae para mi contento con an oyes me sobra tanto como 
la mar. 

Leon. ^Paea qae se le da a ella de todo aqaeao? 

MeL' Qae dice' ella qae es mejor qae mi madre, con no 
haber hombre ni mager en todo mi poeblo que en abriendo 
la boca no diga mas bien de ella qoe las abejas del oso. 

Lenn, Aqueso^ de bien qaista debe ser. 

MeL ^Pues de qu^? En verdad, senor, qae no se ha 
hallado tras della tan sola una macula. 

Lieon, Macula 'querras dedr. 

MeL Muger. qne todo el mundo la alaba. ^No es harto, 
senor? 

Leon, Paes no s^ que se dice por ahi de sus tramas. 

MeL No hay que decir. ^Que pueden dedr? que era 
an pooo l'adrona, como Dios y todo el mundo sähe, y 
algb deshonesta de su cuerpo: lo demas no iuera ella . . . 
l Como Uaman aquestas de cnero que hinchen de Tino, 
senor? 

Leon* Bota. 

MH, ^No le sabe vuesa merced otro nombre? 

Leon. Borracha. 

Mel. Aqaeso tenia tambien que en esotro asi podian fiar 
de ella oro sin cuento, como a una gata'parida una vara de 
longanizas, 6 de mi una olla de puchas, que todo lo ponia en 
cobro. 

Leon, £so es cuanto a la madre. ^Y tu padre era 
ofidal? 

Mel, Senor, miembro dizque era de juatidaen Constan- 
tina de la Sierra. 

Leon, ^Qtt^ ine? 

MeL Ifienie vuesa merced los cargos de an paeblo. 

Leon, Gorregidor. 

MeL Mas bajo. 

Leon» Alguadl. 



40 RUBDA. 

MeL No era para alguacil, que era taerto. 

Leon, Porqueron. 

MeL No vdia nada para correr, qae le habian cortado 
an pie por justida. 

Leon. Escribaoo. 

MeL Eq todo ouestro liaage no hubo hombre que sa- 
piese leer. 

Leon, ^Paes que oficio era el suyo? 

MeL ^Como los Uaman a aqaesos que de un hombrji 
hacen cuatro? « 

Leon, Bocbinea. 

MeL Asi, asi, bochin, bocbin, y perrero major de 
Constantina de la Sierra. 

Leon, Por cierto que sois bijo de honrado padre. 

MeL ' ^Pues como dice la senora Penalosa que paede 
ella vi vir con mi capato, siendb todos bijos de Adrian j 
Esteban? 

Leon, Calla nn poco, que tu senora sale, y entrate. 

Escena 11. 

LEONARDO. KÜPBMIA. 

Euf. ^Que madrugada ha sido esta, Leonardo, mi que- 
rido bermano? 

Leon, Cansima Eufeniia, querria, si Dios de ello fuere 
servido, comenzar boy mi viaje y encaminarme i aquöllas 
partes que servido fuere. 

JSuf, Que, ^todavia estas determinado de caminar sin 
saber a do? Cruel cosa es ^sta. Mi bermano eres, pero no 
te entiendo. {Ay sin Ventura I que cuando a pensar me pongo 
tu determinacion y firme proposito, la muerte de nuestros 
carisimos padres se me representa. |Ay bermano! acordarte 
debrias que al tiempo que tu padre e mio murio, cuanto a ti 
del quede encomendada; por ser muger y menor que tu. No 
bagas tal, bermano Leonardo : ten piedad de aquesta bermana 
desconsolada, que a ti con justisimas plegarias se encomienda. 

Leon, Cara y amada Eufemia, no procures estorbar eon 
tos piadosas lägrimas lo que tantos dias ba que tengo deter- 
minado, de lo cual sola la muerte seria parte para estorballo. 
Lo que suplicarte se me ofrescc es que bagas aquello que las 
virtuosas y sabias doncellas, qoe del amparo paterno han sido 
desposeidas y apartadas, suelen bacer: no tengo mas que 
avisarte, sino que do quiera que me ballare, seras a menudo 
con mis letras visitada. Y por agora en tanto que yo me 



Uego i oir misa, hards a eae mozo qne entienda en lo qae 
aooche le deje mandado. 

Euf. Ve, hermaooy en buen iiora, 7 en tcw oraciones 
pide a Dios qae rae preste aquel sofrimiento qoe para aoportar 
ta ausenda me sera eonyeniente. 

Leon, Asi lo hare: qoeda con Dios. 

Efloena DI. 

BU^EMIA. HELCHOR. 

Euf. Ortiz. Melchor OrtÜE. 

MeL Senora. Tornado lo han a defltajo esta maiiana. 

Euf. Sal aqoi, qae eres de nienester. 

Mel. Ya, ya, no me digais mas, qae ya voy atinando 
lo qae me qaiere. 

Euf. PaeB ü lo sabeis, haceldo y despacba, qae vneatro 
8enor es ido a oir misa, y sera presto de Taelta. 

MeL No 8^ por dondo me lo comience. 

Euf. Con tal qae se haga todo, comenza por do qaerreis. 

Mel. Ora, sas, ya voy en el nombre de Dios. ^Maa 
sabe vaesa merced qae qaerria yo? 

Euf. No, si no lo dices. 

Mel. Saber a lo que v6, 6 a qa^. 

^/' ^Qo^ ^ mandö ta senor anoche Antes qae se 
iiiese a acostar? Oislo, Jimena de Penalosa. 

Escena lY. 

EUFEMIA. MELCHOR. JIMENA. 

Jim. Mi Anima, entranas de qaien bien os qaiere. i Ay ! 
si be podido dormir ana hora en toda esta nodie. 

Euf. ^Y de qae, ama? 

Jim. Mosqaitos, /qae en mi concienGia anas herronadas 
pegan, que mal ano para abejon. 

MeL Debe dormir la senora abierta la boca. 

Jim. Si daermo. 6 no, ^qo^ le va al gesto de renacaajo? 

Md. ^Como qaiere la senora qae no se pegaen k ella 
los mosqaitos, si de ocho dias qae tiene la semana se echa 
los naeve becba caba? 

Jim. ]Ayl senora, ^parescele a vaesa merced qae se 
ha dejado deeir ese eacbaron de comer gachas en mitad de 
mi cara? lAy! plegae a Dios qae en agraz te Tayaa. 

MeL {En agracj A lo menos no la podrdn comprender 
a la senora esaa ma^dicioneS) aonqae me perdone. 



42 RÜSDA. 

Jim, ^Porqn^, mo]de de bodoqnes? 

Mel, ^Conio se paede la senora chapa de palmito ir en 
agraz, gi a la contina esti becha uva? 

Jim, Aosadas, don mostrenco, si no me lo pagaredes. 

Mel, Pase adelante la cara de mula que tiene torocon. 

Jim, {Ayl senora, dejeme vae^a merced Uegar a ese 
pailon de cocor meloja. i Qae le paresce cual me para el 
aguja de ensartar matalates? iParamento de bodegoni allega, 
allega, canton de encrocijada, aparejo para cazar abejaracos. 

Euf, Paso, paso, ^que es esto? No ha de haber mas 
crianza, siqaiera por qaien teneis delante? 

Escena V. 

GRI8TINA 7 Dicho«. 

Crist, jAy! senora, ^y no hay an palo para este lecho- 
nazo? Por ini salud si no paresce qae anda aca faera algnn 
jaego de caiias segan el estraendo. 

Euf, En Terdad qae parescen contino , estando Juntos^ 
gato y perro. 

Crist, Haria mejor & baena f^, ese senor Ortiz, de niirar 
por aqael caartago, qae tres dias ha no se le cae la silla 
de encima. 

Mel, Mas me maravillo, hermana Cristina, de lo qae 
dices. ^Como demonio se le ha de caer, si esta con la gpi- 
rupera y con entrambas a dos las cinchas engarrotadas ? 

Euf, Librada sea yo del que arriedro vaya. ^Parescete 
qae es bien estar el caartago sin quitar la silla tres dias ha? 
Ved con qa6 alientos estarä para hacer jornada. 

Jim, Los recados del senor. 

Mel, ^Qn^ recados? Si yo no le toviera tan baena to^ 
lantad, ^dejaralo estar ansi? 

Crist, iX par^scete k Xi qae procede de baen qaerer 
dejalle con la silla tres dias? 

Mel, Pardiez, hermana Oristina, que la Terdad qae te 
digft, yo no le dej6 dormir testido, sino porqae se alegrase 
oon la silla y freno nuevo qa» tiene. Otro peor mal ' no ta- 
Tiese, qae esotro bien le pasaria. 

Euf, jAy amargal ^y qae? 

Mel, Que desde qae seilor vino anteyer del al^ueria, 
maldito el grano de oebada qae ha probado, de todos tmaii- 
tos piensos le he puesto. 

Eaf iJesasI Dios sea eoomigo: ^puea agora lo dices? 
Corre, Cristina, ttira si as verdwd lo ^ae este dm^ 



RÜBDA. 4S 

MeL V^rdad, sefiora, asi como yo soy hijo de Gabriel 
Ortiz ^ Anas Caifaaco, yerdugo y perrero mayor de Con- 
stantina de la Sierra. 

Jim, HonradoB dietados tenia el senor vaestro padre. 

MeL Tal me haga i mi Dios, amen. 

Euf. Harto bien te d^seas por cierto. 

MeL Senora, no ee engane vaeea merced : qae en abor- 
cafido mi padre Ä caalqiriera, no hablaba mas el jaez en ello 
qae si nonca babiera tocado en el. 

Crist |Ay sefiora, que deaventora tan grandef Mire 
vaeaa meroed como habia de comer el rochi con fVeno y todo 
en la boca. 

Euf. iCon freno? 

Mel. Si aenora, el freno, el freno. 

Euf. ^Paea oon el freno le has dejado, traidor? 

MeL iPues be de ser yö adivinador, 6 vengo yo de 
casta para ser tan mal criado como aqaeso? 

Euf, i Pneg que mala crianza era desenfrenar an rocin 9 

Mel. * Si le enfreno noatramo, ^par^cele qu'era limite 
de bnena criansa, y diera baena coenta de mi en desbaoet 
lo qae seiior babia becbo? 

Jim, La retorioa como la quiai^redeB, qae reapneata no 
ba de faltar. 

MeL ^Retorica? ^Sabe qae la mam^ en la lecbe? 

Euf. ^Tan sabia era so madre del aenor? 

MeL Pardies, senora, las nocbea por la mayor parte 
en levantAadoae de la meaa, no babia pega ni tordo en gavii^ 
qae tanto cbiHaae. 

Crist. Ay, senora, öntreae vnesa merced; remediarse 
ba lo qae se pudiere, que ya mi senor dnrlk vaelta y querra 
laego j>artif . 

Euf. Bien bas diebo, entremos. 
•.Jtm. Pase delante el de los baenoa recados. 

MeL Vais ella, la de las buenaa Teces. 



ACTO SBQÜNDO. 

Escena L 
Galle. 

POLO. VALLBJO. 



Polo. A bnen tiempo vengo, qae ningano de los qae 
qaedaron de veoir ban aUegado; pero jqn^ apfövecha, si yo 



44 RUBDA. 

por cqmplir con la bonra de este deaeBperado de Vallejo he 
madrugado antes de la hora que limitamos? jCatii qae ee 
cosa hazanosa la deste hombre, que niDgao dia hay en toda 
la semana qae no pone los Jacayos de casa, 6 parte dellos, 
en revueltal Mira hora por qu^ diablos se enToWio coo Gri- 
maldicos el page del capiscol, siendo udo de los honrados 
mozos que hay en, el pueblo. Hora yo tengo de ver cuanto 
tira SU barra, y & «oanto alcanza su anioio, pues presome 
de tan valiente. 

VcUL iTaX se ha de sufrir en el mundo? ^Como puede 
paear una cosa eomo esta, y mas estando a la puerta de la 
Seo, donde tanta gente de lustre se suele Hegar? ^Hay tal 
cosa, que un rapaz descaradillo que ayer nascio se me quiera 
venir a las barbas, y que me dirän a mi los lacayps de mi 
amo que calle por ser el capiscol su senor aroigo de quien 4 
mi me da de comer? Asi podria yo andar desnudo i ir de 
aqui a Jerusalen los pies descalzos y con un sapo en la 
boca atravesAdo en los dientes, que tal ncgocio dejase de 
castigar. Aca esta mi companero. {Ahl mi senor Polo, 
^.acaso ha venido alguno de aquellos hombredllos? 

Polo, No he visto ninguno. 

Vall. Bien est^, senor Polo: la merced que se me ha 
de hacer es que aunque \ea copia de gente, dobleis vuestra 
capa y os asenteis encima, y tengais cuenta en los t^rminos 
que llevo en mis pedendas, y si vieredes algnnos muertos a 
mis pies (que no podra ser menos, placiendo a la Magestad 
divina) , el oja a la justicia en tanto. que yo me do yescape. 
Polo, ^Como? ^Que tanto peco aquel pobre mozo-que os 
habeis querido poner en necesidad a vos y ä yuestros amigos? 

Voll, i Mas quiere vuesa merced, senor Polo ? Sino que lle^ 
vando el rapaz la falda al capiscol su amo , al dar la vuelta to- 
carme con la contera en la faja de la capa de la librea. ^ A qüien 
se le hubiera hecho semejante afrenta que no -tuviera ya docena y 
media de hombres puestos Ä hacer carne momia? 

Polo, ^Por tan poca ocasion? |valame DiosI 

Vall, ^Poca ocasion os parece reirseme despues en la 
cara, como quien hace escamio? 

Polo. Pues de verdad que es Grimaldicos honrado mozo, 
y que me maravillo hacer tal cosa; pero i\ yendrd y dara 
SU descargo, y vos, senor, le perdonareis. 

Vall, iTal deds, senor Polo? Mas me pesa que sois 
mi amigo, por dejaros dedr semejante palabra. Si aqueste 
negodo yo agora perdonase, decime vos ^coal que esecute? 

Polo. Hablad paso, que yeisle aqoi do yiene. 



BVBI>A.. 45 

Bscena IT. 

POLO. VALLRJO. QMMALDO. 

Ghrim, Ea, gentileshombres, tiempo es agora qoe se ecfae 
68ie negocio d una banda. 

Polo, Aqni estaba rogando al sedor Vallejo qae do 
pasase adelante este negocio; y halo tomado tan d pechos 
qae no basta rason con ^1. 

Grrim. Hagase vaesa meroed k una parte, y reamos 
para cuanto es esa gallinilla. 

Polo. Hora, senores^ oiganme una rason, y es que yo 
me qoieTO poner de por medio: veamos si tne hardn tan sena- 
lada merced los dos que no rinan por agora. 

Voll. Asi me podrian poner delante todas las piezas 
de artillena qae estdn por defensa en todas las fronteras de 
Asia, Africa y Europa^ con el segrpentiiio de bronce que en 
Cartagena esta deslerrado por su demasiada soberbia^ y que 
volyiesen agora a resucitar las lombardas de hierro colado 
con que'aquel cristianfBimo rey D.Fernando gano a Basea, y 
finalmente aquel tan nombrado galeon de Portugal con toda 
la canaUa que lo rige viniese, que todo lo que tengo dicho y 
mentado fuese bastante para mudarme de mi proposito. 

Polo. Por Dios, senor, que me babeis'asombrado^ y que 
no estaba aguardaudo sino cuando habiades de mezdar lad 
galeras del gran turco, con todas las demas qae van de le^ 
vante i poniente. 

Vau. ^Qu^ no las he mesclado? pnes yo las doy por 
emburulladas, vengan. 

Orim, Senor Polo, ^ para que tanto almacen? Hagase 
k ona banda, y d^Jeme con ese ladron. 

Voll. ^Qnien es ladron, babosillo? 

Orkn. Tu lo eres; ^hablo yo eon otro alguno? 

Voll. iTal se ha de sufrir? ^qoe se ponga este des- 
barbadillo conmigo » tu por tu? 

Orim. Yo, liebre, no he menester barbas para una ga- 
llina como tu; Antes con las tuyas delante del senor Polo 
pienso limpiar las suelas de estos mis estiyales. 

Voll. {Las sudas, senor Polot ^Qu^ mas podia decir 
aquel valerosisimo espaflol Diego Qarcia de Paredes? 

Grim. ^Gonocistele tu, palabrero? 

VaU. ^Yo, rapagon? £1 campo de once d once qae se 
bko en el Piamonte, ^quien le acabo sino ^ y yo? 

Polo. ^Yqesa merced? ^Y es derto eso del campo? 

Voll. {Boena es esa preguntal y aun unos pocos de 



46 RUKDA. 

hombres qae alli sobraron por estar cansado, i qaien les acabo 
las yidas sino aqueste brazo qae veis? 

Polo. Pardiez qne me paresce aqaello aua cosa sena- 
ladisima. 

Grim. Que miente, senor Polo. Un hombre como 
Diego Garcia 'de Paredes, ^se habia de aoompaaar con un 
ladroD como tu? 

Voll. ^ Ladron era 70 entoncea, palominillo ? 

Orim, Si entonces no, agora lo eres. 

VcUl. ^Como lo sabes tu, ansarino nuevo? 

Chrim. ^Como? ^Que fn^ aquello que te paso en Be- 
navente, que esta la tierra mas Uena dello que de simiente 
mala? 

Voll, Ya, ya s6 qu^ es eso: i vuesa merced que sabe 
de negocios de honra, senor Polo, quiero contirselo, que A 
semejantes pulgas no acostumbro dar satisfecbo. Y senor, 
foi a Benavente & un caso de poea estofa, que no era mas 
sino matar cinco lacayos del conde, porque quiero que lo 
sepa. Fnä porque habian revelado una mugerdlla que estaba 
por mi en casa del padre en Medina del Campo. 

Polo, Toda aquella tierra s^ muy bien. 

Voll, Despues que ellos fueron enterrados, y yo por 
mi retraimiento me viese en alguna nec^idad, acodki^me de 
un manto de un clerigo y unos manteles de casa de iin bo- 
degonero doude yo solia comer , y cogiome )a jusücia, y en 
justo y en creyente etc. Y esto es lo que aqueste rapaz esta 
diciendo. Pero agora, ^faltume i mi de comer en casa de 
mi amo para que use yo de aquesos tratos? 

Grim. Suso, quo estoy'de priesa-. 

Voll. Senor Polo, afl6jeme vuesa merced im poco aques- 
tas llgagambas. 

Polo, Aguarde an poco, seftor Orimaldo. 

VeUL Agora aprieteme aquesta estringa del lado de 
la espada. 

Polo, i Esta agora bien? 

ValL Agora m^tame una nomina qoe ballar^ al lado 
del corazon. 

Polo, No hallo ninguna. 

Voll, ^Qu^? ^no traigo una nomina? 

Polo. No por derto. 

ValL Lo mejor me he olvidado en casa debajo de la 
cabecera del almohada, y no paedo renir sin ella. Esp^rame 
aqai, . ratoncillo. 

Orm. Vaelve, aci, cobarde. 



BDSDiL 47 

Voll. Hora, piies soiB porfiado, sabed'que 06 dejara 
an poco mas con vida si por ella faera. D^jeme, senor 
Polo, hacer a ese bombredllo las preguntas que soy obligado 
en descargo de mi eonciencia. 

Polo, ^Qa6 le babeis de pregantar? deci. 

ValL Dejeme vaesa merced haeer lo que debo. ^'Qq^ 
fanto ba« golondriDiUo^ que no te bas coofesado? 

Grim. ^Que parte eres tu para pedirme eso, corta- 
bokas? 

VaH. Senor Polo, yea Tuesa merced si qniere aquese 
pobrete mozö que le digan algo a su padre, 6 que roisas 
manda que le digan por sn alma. 

Polo. .' To, bermano Valiejo, bien conozco a so padre j 
madre, onando algo suoediese, j se su posada. 

Vedl, lY como se llama su padre? 

Polo, ^Que 08 va en saber nombre? 

Väll, Para saber despnes quien me querra pedir su 
muerte. 

Polo, Ea, acaba ya, que es verguensa: ^no sabeis que 
se llama Luis de Grimaldo? 

ValL . ^Luis de Orimaldo ? 

Polo* Si, Luis de Grimaldo. 
- ValL ^Qo^ me cnenta vuesa merced? • 

Polo. No mas que aquesto. 

Voll, Pues, seiior Polo^ tomad aquesta espada, y poi 
el lado de derecbo apreta cuanto pudieredes, que despues que 
sea ejecutada en mi esta senteneia, os dire el porqu^. 

Polo, Yo^ senor, libreme Dios que tal haga, ui quite 
la vida 4 quien nunca me ba ofen^do. 

Vidi. Pues, senor, si vos por serme amigo rebusais, 
vayan d Uamar a un cierto hombre de Piedrabita, i quien 
yo he muerto por mis propias raanos casi la tercera parte 
de SU generadon, y aquese oomo capital enemigo mio ven- 
gard en mi propio su sana. 

Poh^ lA qai efecto? 

ValL lA qu^ efecto me pregubtais? ^No decis que es 
ese bijo de Lms de Grimaldo, alguaoil mayor de Lorca? 

Polo, Y no de otoro. 

VcdL I Desventurado de mi! ^ Quien es el que me ba 
librado tantas veces de la borca, sino el padre de aquese 
eaballero? Senör Grimaldo, tomad vnestra daga, y vos mismo 
abrid aqueste pecbo, y sacadme el corason, y abrilde por 
owdio, y ballardis en Ä escriplo el nombre de Yuestro pfdFS 
Luis de Grimaldo. 



48 RUXDA. 

Orim, jComo? qae no entiendo eso. 

VcdL No qoiaiera haberos maerto por los santos de 
Dios, por toda la soldada qae me da mi amo. Yamos de 
aqui, qae 70 qaiero gastar lo qae de la vida me resta en 
servicio deste gentilhombre en recompeosa de las palabras qae 
siD le conoscer he dicho. 

Grim. Dejemos aqaeso, qae 70 qaedo, hermano Yallejo, 
para todo lo qae os campliere. 

Voll, Sos, vamos, qae por el noevo conoscimiento nos 
entraremos por casa de Malara el tabemero, qae aqoi traigo 
cuatro reales: no qaede solo an dhiero qae todo no se gaste 
en servicio de mi mas qae senor Grimaldo. 

Grim. Machas gracias, hermano: vaestros ceales gaar- 
daldos para lo qae os convenga, qae el capisool mi senor 
qaerri dar la vaelta k casa, 7 70 est07 siempre para vnestra 
honra. 

ValL Senor, como criado menor me paede mandar. 
Va7a con Dios. ^Ha visto vaesa roerced, senor Polo, el ra- 
pas oomo es entonado? 

Polo. A fö que paresce moEO de honra. Pero vamos 
qa'es tarde. i Quten qaed6 en gaarda de la mala? 

ValL £1 laca7aelo qaedo. { Ah Grimaldico, Grinnüdico, 
como te has escapado de la maerte por ddrteme k conocerl 
pero goarte no yaelvas d dar el menor tropezoncillo del 
mimdo, qae toda la parentela de los Grimaldos no serÄ parte 
para qae a mis manos ese pobrete espritiUo, qoe aon estk 
con la leche en los labios, no me le rindas. 

Escena DI. 
Plaza publica. 

LEONARDO. MBLCHOR. 

Mel, |0h, gracias a Dios qae me le deparol ^ Parole 
qae ha sido baena la barla? ^Esta es la compania qae me 
prometio de haoer Äntes que sali^emos de naestra tierra, 
7 lo qae mi senora le rogo? 

Leon* ^Qu^ fae lo qae me rogo,- que no me acoerdo? 

Mel. ^No le rog6 que me hiciese buena compania? 

Leon, ^Poes qu^ mala compania has tu de mi resce- 
bido en esta jomada? 

Mel. Fiase el hombre en ^, pensando Idego daremos la 
vaelta, 7 ha unas siete horas que anda an hombre eomo 
peiTO rastrero, 7 4 mal ni a bien no le he polido dar alr 
cance. 



ROBDA. 49 

Leon, i'No podiades dar la vnelta i la pogada texn- 
prano, ya que no ifie hallabad? 

MeL Acabe ya. ^Teuia yo blftnca para dar al pre- 
gonero? 

Leon, lY para qu^ al pregonero, acemilon?> 

Mel, Para qae me pregonara conio & bestia perdida, y 
asi de lance en lance me adestrara doiide a vaesa merced le 
habian aposentado. 

Leon, i Qae , tan poca babilidad es . la tay a que i la 
posada no atinas? 

Mel, ^Pües ER atinara, habia de estar agora por desa- 
yunarme? 

Leon. ^Q^^) ^^ ^^^ coiöido? "^es posible? 

Mel. iCallel* ^tengo * el baclie ' teinplado como halcon 
cuando le hacen .eetar en dieta de un dia para otro? 

Leon. 2 Como diablog tc perdistes e3ta mafiana? ' 

Mel. Como vue»* nrerced iba ocnpatlo häblando con 
aquel amigo, que no lue hombre, sino azar para ra'i,. yo des- 
vieme an poco, pensando que hablabade secreto y no mas, 
cuando doy la vuelta a ver una tabla de pasteles que llevaba 
un moehacho en la cabeza; atra^esan a mi otros dos' (que 
y^rdaderamente el uno parescia a vuesa merced en las es-> 
paldas) y los dos cuelanse dentro en la Seo a oir misa que 
deeian, quo duro hora y media: yo contino alH dctras pen- 
^kndo que era vuesa merced, y cuando se volvio a decir el 
benelicamus dölme, que resp^ndeti los otros dougr&filas, Ue- 
gueme ' ad'aquel que le parescia, y dijele: ea, seüor, ^r habemos 
de ir u casa? 41, qae vuelve la cabeza, y nie ve, dijo: ^rcono- 
cesme tu, hermano? 

Leon, jOh quien te vieral 

Mel, Yq que veo el preito mal paracTo, acudo ä las 
puertas para völverle a buscar, y mis pecados que siempre 
andan haciendome gestos, hallolas todas cerradas. 

Leon, {Cual andariasi 

Mel. Yo dire que tal. ^Ha visto vuesa merced raton, 
caido en ratonera, que buscando por do soltarse anda dando 
topetadas de un cabo a 6tro para huir? 

Leon. Si, he visto algunas veces. 

Md* Pues ni mas ni mdnos andaba el sin Ventura de 
Melchor Ortiz Carrasco, hasta que Fortuna me deparo a una 
parte uoa puertecilla por do vi salir algunas gentes que se 
babian quedado rezagadas a oir aquella misa, qu^era ia pos- 
trera. Pero vamos, seflor, si habemos" d'ir. 

Leon, i Adönde? 

Span. Haudb. UI. 4 



50 RUBDA. 

Mel. ^Düqae adonde? a casa. 

Leon, lA casa? ^y a que i tal bdra? 

Mel. Seiior, para tomar por la boca an poco de ore 
gano y BfA. 

Leon., ^Para qoe sal y Oregano? 

Mel. Para echar las tripas en adobo. 

Leon. ^Como? 

Mel. Senor, ya eUas estAn vinagre de para bambre, con 
el ' Oregano y sal ternan con -que sustentarse si le paresce i 
vaesa nierced. 

Leon. Paes agora no paede ser: and*acÄ cotamigo, qae 
Valiano, que es senor de aqueste pueblo, con quien yo agora 
de noeyo be asentado, estÄ en visperas, y tengole de acom- 
pafiar, y oiräs las mas solemnes voces qae oiste en toda 
tu vi da. 

MeL Yamos, senor, en bora baena; pero si oir voces 
se padiese • escusar, rescebiria yo senaladisima merced. 

Leon^ [Ab, don traidorl qae agora pagareis lo qae al 
cuartaguillo becistes estar ayuno: (abl ^acordaisos? 

Mel. Paes pecador fal yo a Dios, bicierame pagar Yuesä 
oaerped el pecado donde cometi el delito, y no donde asi ma 
paedo caer a ana cantonada desas qae no ballare quien.me 
diga: ^qne bas menester? 

Leon. Ora, saso, toma toda esa calle adelante, y pre- 
gunta por el bostal del Lobo: cata aqai la llave, y come ta 
de lo qae hallares en el aposento, y aguardame en la po- 
sada basta qae. yo vaya. 

Mel. Agora va razonablemente el ' parti4o de Melcbor; 
£pero no sabriamos lo que sobro para ml? 

Leon. Camina, qae yo asegnro que no qoedaras qaejoso. 

Mel. Yo voy: quiera Dios que ansi aea. 

Escena IV. 

LEONARDO. POLO. 

Polo, Guarde Dios al gentilbombre. ^ 

Leon. Yengais norabuena, nuincebo. 

Polo. Diganie, ^es vuesa merced an estra^jero que 
Uego los dias pasados a este pueblo en compania del mayor- 
domo de aquesta tierra? 

Leon. Yo creo que soy aqaese por quien pregnntais; 
^mas porque lo decis? 

Polo. Porque anoche sobre meta trataron de la babi- 
lidad saya, y asimismo como era voeaa merced moy. gentil 



RDBDA. 51 

escribano y escelente contador: final mente qae seria mucha 
parte 8u .baena habilidad para eu(eRder y tratar en el oficio 
de secretario de Yaliano mi senor, porque como baata agora 
aea iuozo y por casar, nö tiene coipia camplida de las oficiales 
qoe a sa estado y renta conviene. Holgara yo que vaesa 
merced quedara en esta tierra y cn servioio del »efior de ella, 
poi* ser nno de los Virtoo^os caballeros que bay en estas partes. 

Leon, Holgare por cierto de qaedar^ porque aquese 
Caballero y yo^ que no se quien es, nos topamos una jornada 
de aqui, y sabiendo la volunfad raia qoe era de estar en ser- 
?icio de uh senor que fuese tal, el por la virtud suya me ba 
encfaminado a esta tierra: asimismo como de mi cosecba no 
tengo babilidad ninguh^^ si no es aqneste escrebir y contar 
qae cuando nino mis padres (que en gloria sean) me en- 
senaron, acordaria äquese gentllbombre'de dar aviso a vueatro 
senor de ni, por ye^ ai para an servicio fuese sufieiente y 
babil. 

Pol^. Por cierto» senor, qae se moestra en ^1 bien que 
debe d« ser peraoua en qokn babra mas que de el se dioe, 
pero yo creo qne andan - por la vilJa en busca suya : vtiesa 
raeroed vaya a palacio adonde le estdn aguardando^ ,qoe no 
aeri razon dejar paaar tan buena coyantura, sino bacec bin- 
capie« que todos le aeremos preatos para su servicio. 

Leon, Mucbas gracias, yo lo agradezco, voime. * 

Polo, Vaya Qon Dioa. 

Leon, Beso aus manoa. 

£ B c e n a V. 

PAULO. POLO. 

Paulo, ^Que es lo que baces, Polo? 

Polo,- Ya paed» ver^ senor Paolino. 

Paulo, ^Haa babido notigia d^este gentilhombre^qoe voy 
bnseaiKlo por la villa? . 

Polo, Ah, agöra ae va de aqui dereoho a palacio, por 
habella dado avisa que van en basca suya. 

PanUo, ^Qu^ n^anera de hombre 6 edad es a \o qae 
muea^a? 

Polo, Gentil mancebo y dispaesto es, senor, • y muy 
boena .platica que tiene, y an edad sera de veinlidnco 6 
treinia anos. 

Paulo, ^Va bien tratado? 

Polo, Segun sa trage, de ilustre proaapia debe^ser 
Stt descendehda. 

4* 



5ii RUBDA. 

Paulo. ^De qa^ nascion? 

Polo, Espanol me paresce. 

Paulo. Anda, vamos. 

Polo. Vaya vneaa roerced, qae yo por acä me quiero 
ir i dar vuelta por yer si podre alcanzär ana risita de mi 
aenora BolaHa, la negra. 



ACTO TERCERO. 

Escena I. 
Calle. Noche oscura. 

VALIANO. LEONARDO. VALLRJO. 

Val^ La cansa, Leonardo, por qu^ a tal hora conmigo 
.te mangle qoe apercibido con tos armas salieses, no fue por- 
que yo vioiese 4 cosa hecha, sino solamente por cotnnnicar 
oontigo aqiiel negocio que ayer me comenzaste a apontar^ y 
por eso te he traido por calles tan escombradas de gentea: 
solamepte & Vallejo el lacayo dije qoe tomase su espada y 
capa^ mandandole quedar i eaa cantonada para que con gran 
vigilancia y caidado no seamos de nadte espiados, mandan- 
dole qae haga la gaardia. - 

Vall. iX dolos? ^donde vanFmueran los traidores. 

Vnl. Paso, paso: ^d qnien has visto? ^que te toma? 

Vall. jAh pecador de mil Senor, ^a que efecto has 
salido a poner en peligro tu persona? Yete, senor, a aoostar 
y el senor Leonardo, y dejame con ellos, que yo los enviare 
dntes que amanezca a casar gaviluchos ä los robres de Me- 
chualon. 

Val. iValate el demoniol ^no asegnraa ese corazon? 
^ qnien me habia de enojar en mi tierra, banean? 

Vall. |OhI reniego de los aparejos con que cazan laa 
tortolas en la Calabria, ^y eso dices, senor? ^no res que es 
de noche, pecador soy a Dios, y d lo escoro todo es turbio? 
A fe 'de bueno que si no reconodera la vot del senor Leo- 
nardo, que HO fuera mucho quedar la tierra sin beredero. 

Vül. f A mi, traidor? 

Vall, No sino dormi sin perro: es menester, senor, qae 
de noche vaya avisada la persona, porque en mis manos 
esta el determinarme, y en las de aquel que firmo el gran 
hoijzonte con los polos ärticos y tantarticos volver la de dos 
filos i SU lugar. 



RUSDA. 53 

VcU, Todo m&' paresce bien si no te * «mborrachases 
tan a menado. 

ValL Eres mi senor y tengo de sofnrte; mas a decirmelo 
oiro, no fuera macho que estaviese con los setonta y dos. 

Val, Agora qaddute ahi^ y ten <^enta con que no nos 
espie nadle y 'que es mucho de secreto lo qne hablamos. 

ValL A bombre lo encomiendas, que aunque venga el 
de las patas de avestruz con todos sos seouf^ces dando tena- 
eadas por esa calle, no bastara a mudam^ el pie deredio 
donde una vez le clavare. 

VaL Asi conviene. Yolvanios a nuestro proposito, Leo« 
nardo, y dime: aqaesa beroatia tuya, despues de ser tan 
hermosa como dicee, ^ea honesta y bien criada? 

Leon. Senor, tn te paedes mejor informar que yo' de- 
drlo; porque al fin como yo sea parte y tan principal, no 
deberian mis razones ser admitidas como de otrp eualquicra. 
La falta, senor, que yo }e fello es ser mi hermana, que en 
lo demas podia ser muger de cualquier senor de titulo segün 
sa roanera. 

ValL Senor Leonardo. 

Leon. iQui hay, hermano Yallejo? 

Vat, Mira, Leonardo, qne quiere ese mozo. 

VaL Senor, paresce qoe entendi que hablaban en ne- 
gocio de mugcres; y si acaso es asi, por los cuatro elemen- 
tos de la profundisima tierra^ no hay faoy dia bombre en 
toda la redondez del mundo que mas- eorrido este que yo, 
ni con mas razon. 

Vcd, ^Como, Vallejo? 

ValL lY habia, senor, a quien se pndiese eucargar un 
negodo semejante como a mi? 

VaL iDe que roanera? 

ValL ^Hay en todo la vida airada, ni en todo la ma- 
-quina astrologal, a quien mas sujecion tengan las mozas que 
.a Vallejo tu lacayo? 

VaL Calla, TÜlano. 

ValL No te enganes, senor, que si conosdeses lo que 
yo conozco en la tierra, aunque seas quien seas, pudi^raste 
llamar de veras bienaventurado , si iberas como yo dichoso 
en amores. 

Val, Tu, ^que puedes conoscer? 

ValL {Malograda de Catalinilla la vizcaina! la que 
quite en Cadiz de poder de Barrientos* el sotacomitre* de la 
galera del Qrifo , que no andaba en toda eL armada moza 
de .mejor talle qne era ella. 



54 RUBDA. 

Leon. Hermano Vallejo, callate no.poco. 

ValL No lo digo sino porque hablamos de ballestas. 

Val- ^No callaras, di? 

VcdL {Ab, Dio8 te perdohe, Lieonor de YalderasI 
aqaella, digo a vuesa merced, qut* era muger para dar de 
comer a un ^jercito. 

Val. ^Qu6 Leonor cra aqaesta? 

ValL La que yo saque de Corcega, y la ptise per 
faerza en un m^os de Alnieria, y alli estiivose nombrando 
por mia, hasta que yo desjarrete por su respeto a Mhiga- 
larios, corregidor de Estepa. 

Val, Yalate el diablo. 

ValL Y Corte el brazo a Yicente Areooso, rinendo coo 
ei de bueno a bneno en los percbeles de Malaga el agua 
hasta los pechos. 

Val. Prosiguc, Leonardo, que si eile es aosi como td 
le pintas, podrd ser que se hieiese por ti mas de lo que 
piensas. 

Leon. Senor, yo siempre rescibi y rescibo de tu mano 
mercedes sin cnenta, pero en cuanto a esta hermana mia, tu 
sabras que es mas de lo que tengo dicho. 

ValL {Yalame nuestra .Senora del Pilar de Zaragoza! 
jAh, fadrones, ladronesl Leonardo, apunto, apunto. 

Leon. ^Que es aqueso que has visto? 

VaL ^Quien son? 

ValL Tente, tente, sonor, no'eches mano, que'yatodoa 
han huido. |Ah! rapagonos, en gnrullada me vais, agrades- 
celdo . . . 

Val. ik. quien? 

ValL Yo me lo se: seiior Leonardo, en dejando ä 
nuestro amo en casa, quicro que vamos tu y yo a di^r una 
eecurribanda a casa de Bulbeja el tabernero. 

Leon, i Para que ? 

ValL Para verme con aquellos forasteros que por aqui. 
han pasado; que, segnn soy informado, no ha media hora 
que Uegaron de Marbella, y traen una rapaza como un seraiin. 

Val. ^Que dice ese mozo, Leonardo? 

Leon. No lo entiendo ,. senor. 

ValL {Dizque no- lo entiendel se que no bablo yo en 
algarabfa. Yearoos de cuando aca han tenido ellos atrevi- 
miento de meter vaca en la dehesa sin registralla el dueno 
del armadijo. 

VaL Hora yo quiero, Leonardo, *Bi te paresce, dar 
parte desto k algnnas personas prinoipales de mi caaa, por* 



r 



RÜBDA. 55 

qae no digao qae en un negocio oomo este me determiD^ sin 
dalies p»rte. 

Leon. Senor, 4 tu yolnntad sea todo. 

ValL Vamos, senor, qae aqni tengo ciertas haciendas 
antes qae amanezca. 

Vol. ^Qae haciendas tienes ta, beodo? 

Voll. Senor, an negocio do bartos qailates de honra. 

Vol. VeamoB los qailates. 

ValL Ya lo he dicho al senor X/eonardo: oobrar onas 
blanqaillas de ciertos jayahes qae sou venidos aqoi i, mofar 
de la tierra: yeamos de qaien tomaron lioencia, s\n registrar 
priinero delante de aqaeste esütal. 

Val. Sos, baste ya, tira adelante. 

ValL Nanoa Dios lo qniera, qae mas goardadas van 
tas espaldas eon mi sombra y segaro, que si estUTieras me- 
tido en la Mota de Medina, y cargada sobre ti la fnmida 
paente levadica con que la faerza de noohe se asegura. 

Escena 11. 
Sala en casa de Iteonardo. 

KUFEMTA. CRI8TIRA. 

Euf* Cristina hermana, ^qu^ te paresce del olvido tan 
grande como Leonardo mi querido herniano ha tenido en 
esrebirme, que ya son pasados buenos dias qae letra del no 
he visto? jOh animas del purgatorio bienaventuradas ! poned 
en corazon a aquel herniano que con sus letras. 6 con su 
persona me torne alegre y gozosa. 

CrisL Calla, senora mia, no te fatigues, que no habra 
dodido mas, especialmente que quieh sirve a otro pocas veces 
es de si senor. Bien se yo que ä el no le faltara voluntad 
para hacello, sino que negocios por Ventura mas ardaos de 
aquel senor i quien sirve le estorbaran de hacer lo que el 
querria. Asi, seiiora mia, no debes enojarte, que cuando no 
te pienses veras lo que deseas. 

Euf. lAy, amiga mial Dios por sn piedad inmensa lo 
haga de manera que con letras suyas esta casa nuestri^ sea 
-contenta y alegre. 

Escena III. 

EUFBMIA. CRISTINA. ANA. 

Ana. Paz sea en esta oasa, p«s sea en esta casa. Dios 
te guarde, senora bonrada. Dies te guarde. Una Hmosnica, 



I 



56 bübda: 

cara de oro, cara de siempre Dovia: daca qoe DioB te hara 
prosperada, y to d^ lo que deseaa. Buena cara, Iraeoa cara. 

Crist. ^No podois demandar desde alld fuera? {Ay, 
aenora mia, y qu^ importana gente I que en Ingar de apiadarse 
la persona dellas y de su pobreza, las Hene odio aegun sqb 
importunidades y aas abincos. 

Ana, Calla, calla, garrida, garrida. Dame limosna por 
Dios, y direte la buenaventura qae tienea de baber tu y ta 
aenora. 

Euf. lYo? jay cuitadal ^ Que Ventura podra tenerqoe 
sea prospera la que del vientre de su madre aalio sin ella? 

Ana. Calla, call», senora bonrada: pon un dinerrop 
aqui, sabras maravillaa. 

j^/. ^Que tiene de saber la que contino estdvo tan 
falta de consuelo, cuanto colmada de zozobras, miserias y 
afaoes? 

Crist, ; Ay senora !• por vida suya que le de alguna cosa, 
y oigamos los desatinos que aquestas por la mayor parte 
suelen decir. 

Ana, Escucba, escucha, pico de urraca, que mas sabe- 
mos cuando queremos que nadie piensa. 

Euf, Acabemos; toma y dale aqueso, y vaya con Dies. 

Crist A buena fö que antes que se vaya nos ha de 
catar el signo. 

Euf. Dejala, y vayase con Dios, que no estoy agora 
de esas gracias. 

Ana, Sosiega, sosioga, senora gentil, ni tomes fatiga 
antes de su tiempo, que harta te esta aparejada. 

Euf, Yo lo creo: agora si habeis acertado. 

Crist, No se entristezca, senora, que todo es burla y 
mentiras cuanto estas echan por la boca. 

Ana, ^Y la esportilla de los afeites que tienes escon- 
dida en el almariete de las alcorainias es burla? 

Crist, jAy senora I que babla por la boca del que arrie- 
dro vaya. Ansi haya buen siglo la madre que me pafio, que 
dice la mayor verdad del mundo. 

Euf. i Hay tal cosa ? i Que , es posible aqueso ? 
* Crist, Como estamos aqui: dcci mas', hermana. 

Ana. No querria que te corrieses por estar tu senora 
delante. 

Crist, No hare por vida de mi anima: ^que puedes tu 
decir que sea cosa que perjudique a mi honra? 

Ana, ^Dasme licenda que lo diga? - 

CrUt, Digo qae 01, acabemos. 



EDBDA. ^7 

Ana. El par de las tortolas^ que heciste creer i la 
senora que las habian comido los gatos, ^donde se comieroD? 

Crist, Mira de que se acuerda: aqueso fue äutes que 
mi senor Leonardo se partiese desta tierra. 

Ana, Asi es la verdad, pere tu y el mozo de caballos 
OS la« comistes en el descaiiso de la escalera: {ahl bien sa- 
beis que digo en todo la verdad. 

Crist Malograda, me coma la tierra, me coma la tierra, 
si ton los ojos lo viera, dijera mayor .verdad. 

Ana. Poes, senora, una persona tienes lejos de aqui 
que te quiere mucho, y aunque agora esta niuy favorecido 
de SU senor, no pasara mucbo que est6 en peligro de perder 
la vida por una traicioir qae le tienen armada: mas calla, que 
aunque sea todo por tu causa, Dios, que es verdadero jues 
y no consiente que ningana falsedad este mucho tiempo oculta, 
descubrirä la verdad de todo ello. 

Euf, I Ay desventuvada hembral por ciausa niiä dices 
que se vera esa persona en peligro. ^Y quien podra ser, 
oiritadA, si no fnese rai querido hermano ? . 

Ana. Yo, senora, no se mas; pero pues en cosa de 
las qne a tu criada se ban dicho no ha habido mentira^ yo 
me Toy, qaedad en buen hora,' qne si algo mas supiere, yo 
te vendre a avisar: quedad con Dios. 

Crist lY demi no me dicesnada si sere casada 6 soltera? 

Ana. Muger aeräs -de nneve maridos, y todos vivos. 
^Qn6 mas quieres saber? Dios te consuele^ senora. 

Euf. i No me diees mas de mi negodo^ y asi me dejas 
dndosa de *mi -salud? 

Ana, No se mas que decirte, solamente *que tu trabajo 
«o sera tan dnrable que en el tiempo del mas fuerte peligro 
no lo revuelva prudeuda y fortuna, que todos remanezeais 
tan contentos y alegres, cuanto la miscericordia divina lo 
sähe obrar. 

Escena IV. 

EUFKMIA. CRISTINA. 

Crist i Ay amarga de mi I Senor», ^ y no ve que« me 
d^o que dizque seria yo n^uger de nueve maridos, y que 
todos estarian vivos? |Ay maiaventurada fui yo! ly como 
paede ser aqueso? 

Euf. Calla, dejame; que aunque todo cuanto estas dicen 
pnede pasar por senalada bnrla, con lo que me ba dicho, 
mas triste quedo y mas afligida que ia escura nodie. Entre- 
monos. 



5.8 BüaoA. 



ACTO CUARTO. 

Escena I. 

Gabmete del palacio de Valiano. 

VALIANO. PMTLO. 

Val. Dirne, Paulo, ^y es posible eato qne me caentas, 
que tu has estado eo la casa desta Eufemia, faerraana deste 
alevoso j malvado de Leonardo, a qnien jo en tanta alteza 
he puesto? 

Paulo, Digo, senor, que si. 

Val* ^Y tu propio has dormido con elia en su miBmo 
lecho? 

Paulo. Que yo propio he dormido con ella en su mismo 
lecho. ^Que mas quieres? 

VaL Agora, riii fidelisiroo Paulo, resta de contarme 
del arte que con ella te paso. 

Paulo. Senor, pasome con ella aquello que pasa con 
las deroas. No lue cierto menester dar muchas vueltas; antes 
ella de vemie pasar por su calle y mirar a una Tentana, me 
envio una criadilla qqe tiene, ilamada por mas sedas Cristina. 

Val, ^Y la eriada que te dijo? 

P(mlo, Si habia menester algo de aquella casa. Yo, 
como lo sabia antes de agora, asi como yo hat»ia dicho a 
vnesa merced que no eran menester muchos casamenteros, 
coleme alla, especialmente que de otras vueltas la dama me 
conoscia y me habia llevado mis reales; quedeme aquella 
noche por hu^sped, y asi' otras tres adelante, y visto bien 
las senas de su persona, como yo, senor, promett, yine a 
darte cuenta de lo que habia pasado. 

Vai, ^En fin? 

Paulo, En fin, que ella me dio, para que me pusiese 
en el sombrero 6 en la gorra, un pedazo de un cabello que 
le nasce del hombro izquierdo, en un lunar grande, y por 
ser Senates que el senor su hermano Leonardo y tu muy privado 
no puede negar, acorde de traello: veislo aqui, agora yo he 
cumplido con quien soy y con la fidelidad que como Tasallo 
le debo. Tti, senor, ordena que ningun traidor se ria de ti, 
ni m^nos que otro se atreva d^aconsejarte, siendo criado tuyo, 
semejante caso^ especialmente donde tan gran quilate pendia 
de tu honra. 

Val, No eures, Paulo, que. bien entendido tenia yo dese 
traidor que en son de hacerme senalado servido, queria dar 



BtTBDA. 59 

deshonra d esta antigiia caaa; yo 4e proroeto qae no me 
pagae eala traäcion meoos que con Ja vida, y qve aamismo 
tu seaa. galardonado con grandes mercedes por tan senaladoa 
servicios. 

Paulo, Anai eomiene, s«nor, porqne el, traidor sea por 
qnien es conoseido, y el bueno y leai por an fidelidad re- 
manerado. 

yal, Vamoa, Paolo, qae yo fte prometo qae an castigo 
sea eacanniento para loa pr^aentee y por rerär. 

Paulo. Ve, senor, que aai es meneater que en los trai- 
dorea ae ejecute la jaadoia. 

Eacena II. - 

Sala 6D cosa de Leonardo. 

ECFEMJA. CRiariNA. 

Eu/. i Ayl Cristina hermana: ven aca, aconsejame tu 
aquello que hacer debo, que de crueles angustiaa tengo aqneate 
corasEon cercado. ^ Qu^ te dir^, sino que deapnes que aquella 
gitana con noaotras estuvo, uua hora sin mil sobresaltoa no 
he vivido? porque aunque como en burlaa tom^ aus palabraa, 
asi veo a loa ojoa aus deaconsolados prönosticoa. 

Crist. ^Como, senorä mia? jayl por Dio8.no te vea 
yo triste, ni imagines tal, que si en alguha cosa por yerro 
adertan, en dos mil devanean; porque todo cnanto hablan 
no es a otro fin sino por sacar de aqui y de alli con sas 
palabras lo mas que pueden, y pues aqueste es su oficio, no 
intentes, senora mia, lo que no cabe en juido de discretos 
dalles fö alguna. 

Euf. i Ay Cristina! yo bien tengo entendido qu^es asi 
como tu dices, pero ^que quieres, si no pnedo quitar de mi 
esta luiaginacion ? 

Crist. Calla, senora, encomiendalo todo k Dios, que es 
el remediador de todas las eosas. Maa por el aiglo de nü 
madre, be aqui & Melchor Ortiz. 

Eacena IIL 

EUFEMIA. CRISTINA. BELCHOB. 

Crist. /Ahl Melchor hermano, tu aeaa muy bien ve- 
nido. ^Qne noevaa traea a mi aenora? di, {qoe tal queda 
aenor? » 

M«h 8enor bneno esta, aonqne no le han hecbo aquello 
que diz que le han de haoer. 



60 RUBDX: 

Euf. i Qae le han de bacer ? dime presto. 

MeL \ Välame Dios I y no se acuite vaesa merced, qo^ 
primero bieo se que le hau de eonfesar, qoe ya lo ha dicho 
el uno de aquestos que andaii encapuchados. 

CrisU £ Qpe andan encapuchados ? frailes querrÄs dedr. 

MeL Si , SU 

CrisU ^ Que es lo que le han dicho, Melchor? 

Mel, Que ordene su alima, y que no sera nadik pla- 
ciendo a Dios, qne en despegandole aqaeste de aquesto, le 
sacaran de la cärcel. 

Euf, \ Ay ! Cristina, yo me nraero« 

Crist, Callad, senora mia, no diga tal, que aqueste sin 
duda desvaria: f^ no le conooc ya vuesa merced? ^Dijote algo 
senor? ^Diote carta para mi senora? 

MeL Dijonie que me morase aea, porque no qucria que 
le sirviese ninguno despues de finado. 

CrisU i Como fin^do ? . ^ que dices ? 

MeL Digo que no io ha en voluntad que le flnen, sino 
que se este como se estaba con su gaznate y todo, pero el 
su Camino ha de hacer. 

CrisU Asiio, ^ hate dado alguna carta? 

MeL ^Dijiste asno a un hombre que puede ya dar con- 
sejo segun las vinas y almendrales que hay por ahi adelante? 

Crist. ^Traes carta de tu senor? acaba, dilo. 

MeL ^No te dicen ya que si? ^que diabros le toma? 

Crist, j;Puc8 adola? 

MeL Mira, Crlstina, lavanie aquestos pies, y zahümame 
esta cabeza, y dame de almorzar, y dejate de estar a temas 
conmigo. 

CrisU iQue te lave yo,; Lavete el. mal fuego que te 
abrase;' daca la carta. 

MeL Mirela, senora^ en esa talega. 

CrisU No viene aqui nada. 

MeL Pues si no viene, ^que quiere que le haya yo? 
^tengome de acordar donde esta por fuerza? 

Euf. Däcala, hijo, dime donde la traes, por un solo Dios. 

MeL Senora, dejeme volver alla a preguntar a mi 
senor, si lo hallare por morir, adonde la puso, y acabemos. 

Euf» jAy cuitadal Mira que es aquello que blanquea 
en aquella caperuza. 

MeL Dejalo, dimuiio, que es un papel entintado que me 
dio mi anio el que solia ser, para senora. 

Euf, jAyl pecadora fui a Dios: ^pues qn'es lo que te 
han eatado pidiendo dos horas ha? 



^ _;? ' 



MeL iPnes aqneso es carta? yo por' papel lo tenia : 
tomela, qoe por su culpa no- 8e*ha catdo por el camino, qne 
despnes que la puso ahi el qu<» si- place A Dies han de inar 
la semana que viene, no me ha acordado mas della que de 
la primera escudilla^de gachas qae me dio mi madre. 

Euf. Cristina, hija, lee tu esa earta, qne notendre yo 
Änimo ni ann para vella. 

Crist. (Lee.) Sfia däda en la mano de la ffuu eruel ^ 
malvada hembra que haeta hoy se ha visto. 

MeL Para ti debe de Tenir , Cnstina , segati las .seüas 
dieen. 

Criet. Calla «» poco. 

(Lee.) • Carta de Leonardo para E/ußema, „Si de las 
,Jastas qaerellas qne de td injusta y abominaMe persona, Bu- 
9,f^ia^ ä Dios dar debo, de su mano divina el jifsto premio 
„sobre ti se ejecutase, no se si seria bastante tu desbonesti* 
„simo y infernal cuerpo a soportar lo que por sus nefandos 
„^ inanditos nsos merece. -^Caal ha sido la causa, maldita 
,,herm!tQa', que siendo tu hija de quten eres, y descendiendo 
„de padres tan ilu^tres, cuya bondad te obligaba k regir en 
„parte algtina, en tanta disolucion'y desbonestidadhayas ve- 
,,iiido, que no saIo te des Ubremente k los t)ue tu nefand<) 
, cuerpo codician, mss aun tanta parte k tus enamorados das 
,fde el, que püblicamente y en tela de justieia se muestran 
„contra mi con cabellbs del lanar de tu persona?' De mi ciert& 
„estaras que morire por alabar a quien no conoscia, pues ya 
„la sentencia del senor, a quien configo queria enganar, rc- 
,fVocar no se pnede, que solos veinte dias de tiempo me hail 
„dado para -que yo ordone mi anima y para si aignn des- 
„cargo pudiere dar. Y porqoe para quejarme de ti seria 
„derramar razones al viento, vive a tu voluntad, ftilsa y des^ 
„honesta rouger, pues yo de ello pagar^ con la cabeza lo que 
„tu con tu disolucion ofendiste." 

^f' iQ"^ ®8 esto? ^Que es lo que oigo? fAy desven- 
turada de mil ^qii^ dosiiokieati^des ttin grandes han sido las 
mias, 6 quien es aquel que con vcrdad habra podido, si no 
fuere con grandisima tralcion y engaüo, no solamente* dar 
senas de mi persona, pero ni aun verme, como tu sabes^ por 
mil paredes? 

CrieU |Ay senx^ra mial que si fatiga algutia mi seiior 
tiene, yo he sido la causa, que no tu; y si me perdonares, 
yo bien te diria lo que de aquesto alcanzo. 

Euf, Di Id que quisieres: no dudes'del perdon, con que 
me des algami daridad de lo que en esta atribulada carta oigo, 



63 RUBDA. 

CrUt Sabfe pue», seöora mia, qae aanqoe yo te con- 
fieae nü yerro, no tengo tanta ealpa, per pecar de ignoraneia, 
cooio si por lualicia lo biqera. 

Euf, Di, acaba ya^ que no es tiempo de estar gastando 
tanto en palabras: di lo qae liay> no me taogas suapensa, 
qae moero por entenderte. 

CrisL Sabe, senora mia, que en loa diaa .pasadoa an 
hombre como estranjero me pidio por li, diciendome si seria 
posible poderte ver 6 bablar: yo, como viese ta tan graade 
recogimiento, dijele que lo tuviese por imposible, y el fue 
tan importuno conmigo, que le dije las senas de toda tu per- 
sona, y no contento con esto, biao ooaaigo que te quitase 
ttoa parte del cabello qae en el lunar del bombro derecbo 
tieoes: yo, pensando que no hacia ofensa a tu bonra, ni ä 
nadie,' tavd por bien, viendole tan afligido, de hurtatelo eatando 
durmieodo, y asi se lo di. 

Euf. No me digas mas, que algun grande ipal debe de 
haber sucedido aobre ello. - Vaoros de aqui , que yo me de- 
termino de ponerme en lo que • en toda mi vida penaö, y 
dentro del termino deatoa veiute dias ir alla lo maa enru- 
biertamente que pueda, Veamoa ai podre en algo reroediar 
la vida de este carisimo hermano, que sin saber la v'erdad, 
tantaa airentas y tantaa laatimaa me eacribe. 

Cri9t Si tu aqueao haces y en el Camino te apreauraa, 
yo lo doy todo, con el aaailio divino, por remediado. Vamoa. 

Mel. lYo tengö de ir alla? 

Crist, Si, beimano; ^paes quien noa babia de aervir 
por el Camino aino tu? - 

Mel, Pardiez, aunque bombre bubieae de aprender para 
hacer cartaa de mareaje, no le bicieaen atraveaar maa veoea 
eate camino, pero vaya. 



ACTO QUINTO. 
Eacena I. 

Galle. 

PAULO. 

]0h cuan bien van loa negocios mioa, y cuan bien be 
aabi4o valermel jOh qoe aatudaa be tenido pmra desprivar 
i eate advenediac de Leonardo! {Oh cuaii alegre m» ba 



RUBDA. 6^ 

hecho U fortaDa> y caan largo cridito he cobrado eon Ya- 
liaDoI Bien estA: qae pocos Bon los dias qoe le faltan de 
cumplir de la diladon qae le posieron para qo^ de si diese 
descargo alguno, %\ lo tenia. ^Qu^ *hombre habri en toda 
eata tierra de maa bueoa ventara que yo, en baciendo jus- 
tida de aqaeste? Poes qoiza tengo mal teetigo en YaUejo, 
lacayo, pues por ioterese de dos doblas qae le prometi en el 
Camino caaado conmigo fae, dice que se matara con todos 
caan tos dijeren al contrario de lo que tengo dicho. Mas 
voime, qne no s^ quien viene, no quiero ser oido de nadie, 
por ser el caso de la suerte que es. 

Bsoena II. 

POLO. 

jOht bendito sea Dios, que me ha dejado escabuUir un 
rato de aqueste importuno de Yaliano mi senor, que no pa- 
reace sioo que todo el dia esta pensando en otro, sino en 
cosas qne fbera de proposito se encaminan. Agora yo estoy 
asombrado como Leonardo, Ä los ojos de todos tan honrado 
y cuerdo, mozo, le quisiese asi enganar con darle a entender 
que SU hermana fuese tan buena, que , para ser muger suya 
le faltase nada. Con sa pan se lo coma, que gran priesa se 
dan ya para que pague con la gorja lo. que peco con la 
lengua. Dios me guarde de ser entremetido, ac4 me quiero 
andar siguiendo mi planeta, que si aquesta mi Eulalia se va 
conmigo, como me liene prometido, yo soy uno de los biena- 
venturados hombres de todo mi linaje. Ya estoy k su puerta: 
*aqai sobre la calle en e.ste aposento s6 que duerme. ^Qa^ 
aenas hare para qne salga? ;OhI bien va, que aqnella que 
canta es. 

Bscena ni. 

POLO. BÜLALIA. 

- jEW. (Cofita.) Güa Oonsal^ 

De la Tila yama: 
No ni yo madres 
Si xne Tabriri. 
Oila Gonsale 
Yama la torres 
Abrime la tob, 
Fija Yeonore, 
Porqne lo cabayo 
Mojaba falcone: 
No 0^ yo madres 
8i M rabrir^. 



64 ROEDA. 

Polo, jAh! senora mia £olalia. jAbI senora. iQt]4 
embebida esta en )a mii^ical 

BuL jJeguI Ofr^comera Dios taro poreroso, criador 
na cielos ^ na tierras. 

Polo, {Ahl senora Eulalia, no te älteres, qne el que te 
Uama no te desea sino hacerte todo servicio. 

Eul, jParescete A vos qu^eso da bon gemplos, a la 
ventana de una daena bonradas, recogidas como yo, facer 
aqneya cortesia d tal horas? 

Polo, No me debe baber conosddo. jAbl senora 
Eulalia. 

Eul. Mal anos para vos: ^y parescete bien a la fija 
de la bombre bonrados (acer cadolete a la pata agenas? 

Polo. {Ob pecador de mil Asoniate, senora Eulalia, k 
esa ventana, y verasme, y sabräs de cierto quien soy. 

Eul. ^ Quien esta alii? jjesul 6 la voz me la raiente, 
6's aqueya que yama nii senor Poyos. 

'Polo. ]0h! bendito aquel que te dejo entender. 

Eul. jAy! senor mios, ^a tales horas? 

Polo, Senora mia, por una pieza como vues» merced 
aun no es.temprano para servilla. 

Evl, Pues a bona fe quVsta la persona de mala ganas. 

Polo. Que la guarde Dios, ^y de que? 

Eul. Sinor, presentame la sinora donaMdonza, un prima 
mia, una botetas de lejias para'nrubiarme los cabeyos; y como 
yo sa tan delicara, despojame na cabeza como nas ponjns, 
pienso que tenemos la mala gaiias. 

Polo. jValiime Diosl ^pues no hay remodio para eso?, 

Eul. Si, si, guareme Dios, ya m'envia a visitar la sinora 
navadesa la monja Sancta Pabla, y me dice que me enviara 
una malacina para que me le quiten como las manos. 

Polo, ^Pues agora te pones ä enrubiar? 

Eul, Si, ^porque no? ^no tengo yo cabeyo como la 
otro? 

Polo, Si, cabelloSf y aun a mis ojoa no bay brocado' 
que . se le compare. 

Eul. Pues, buenafe, que ba dnco noche que face or&cion 
& sinor Nicolas de Tramentinos. 

Polo. San Nicolas de Tolentino querras decir: y para 
que baces la oracion, senora? 

Eul. Quiere casar mi amos, y para qne me depares 
Dios {n^rido a mi contentos. 

Polo, Anda, senora, ^y como agora baces aqueso? 
iNo me bas prometido de salirte oonmigo? 



RÜEDA. 65 

JEul. Y eomo, sifior, ^no miras mas quV.sos? ^pares- 
cete ä TOS que daba yo bon gemplo y cuenta de mi linajes? 
^Qae te dira cuantas seiioras tengo yo por mi inigas en esta 
tierra ? 

Polo, ^Y la palabra, senora, qoe me has dado? 
EuL Sinor, ona forza neva nerrechos se pierde: houra 
y barbechos no caben la sacos. 

Polo, ^Pues que honra piecdes tu, senora, en casarte 
conmigo ? 

EuL Ya yo lo veo, sonor. Mas quiero vos sacarme y 
napues perdida ua tierra. iQue te conozcol 

Polo, Mi reina, ^laqueso me dices? No te podria yo 
dejar que primero no dejase la vida. 

. EuL |AhI traidoraz, dolor de torsija que rebata tolo 
rombres : a otro hueso con aquese perro, que yo ya la tengo 
rozegados. 

Poto^ En verdad, sefiora, que te enganas; pero dime, 
senora, *^con quien te queriap casar? 

EuL Yo quiere con un caganeroz; dice mi amo 
que no, que mas quiere con unoz potecarioz; yo dice 
que no, dice mi amo: caya, fija, quien tenga'loficio tenga 
maleficio. 

Polo. ^Pues yo no soy oficial? 

EuL ^Quin oficios, siiior Poyoz? 

Poio. Adobar gorras, sacar mancbas^ hacer mecas y 
hasos, y ecbar soletas y brocales d calabazas: otros mil ofi- 
cios, que aunque agora me ves servir de lacayo, yo te sus- 
tentare a toda bonra. No dejes tu de sacar con que salga- 
mos la primera jornada, que despues yo te bare senora de 
un estrado y cama de campo y guadameciles : ^qu^ quieres 
mas, mi senora? 

EuL Agora si me contenta; ^mas sabe que querer yo, 
sinor Poyos? 

Polo, No, basta que me lo digas. 

EuL Que me comprar una monas, un papagayos. 

Polo, ^Para que, senora? 

EuL Los papagayos para qu'ensena a fablar en jaula, 
y lo mona para que la tengas yo a mi puerta como duefia 
d^estabro. 

Polo, De esträdo querräs decir. 

EuL Si, si, ya la digo yo. Nafablo, ^mas sabe que 
me falta rogar a mi sinora doiia ßeatriz que me pre'sa un 
ventayos para caminos? 

Polo. ^Para que es el ventalle, senora? 

Span. Handb. III- 5 



66 EUBDA. 

EuL Para poneme lantte la cara, porque 81 me niira 
algana conoscida no me la conodcas. 

Polo. Senora, yo lo bare; mas voime, que toda la tierra 
esta revuelta per ir a ver a aquel pobre de Leonardo, que 
hoy mandan que so baga justicia de el. 

Eni. (Ay malogradosl por cierto que me pesas como 
8i no fueras nn fijo; mas «i inarinas buaca, tome lo que 
baila. 

Polo, A Dios, mi senora, que ya el dia se viene a 
mas andar, y la geote madruga boy mas que otros dias por 
lugar: porque el pobreto coino era tan bien qoisto de todos, 
aunque era estranjero, toda la gente ira para ayadalle con 
sus oraciones. 

JEuL I Ay I amarga se yeu la madre que le pario. . 

Polo, Ha&ta mi amo Valiano le pesa estranameote 
con SU muerte; inas aquel Paulo, contrario suyo, que es 
el que trajo las senas de su bermana, le acusa valiente- 
mente, y e^e le ba traido al terroino en que agora esta: 
a Dios. 

EuL L'Eapiritu Santos te gaarda mi anima, y te libra 
entretutanto. 

Polo, {Pese a tal con la galgal jYo la pienso vender 
en el primer lugar, diciendo que es mi esclava, y eUa pone- 
seme cn senoriosi Espantome como no me pidio dosel y 
todo en que poner las espaldas. ^No tengo un real, qac 
piensa la persona sacarselo de las costillas, y demandame 
papagayo y mona? 

Eul, Sinor Poyos, sinor Poyos. 

Polo, ^Que hay, mi vida? 

Eul, Traigame para manana un poquito de mosaza, on 
poquito de trementinos de la que yaman de puta. 

Polo, De yeta querras dedr: ^y para que quieres todo 
eso, senora? 

Eul, Para bacer nna mada para las manos. 

Polo^ ^Qne? con esa color me contento yo, senora, no 
bas menester ponerte nada. 

Eul, Asi la verdad^ que aunque tengo la cara more- 
nicas, la cuerpo tienes como un terciopelo dobles. 

Polo, A ser mas blanca no valias nada: a Dios, que 
asi te quiero yo para bacer reales. 

Eul, Oui'ate la Celetina, que goiaba la toro la enamo- 
rados. 



KUSDA. 67 



Escena IV. 

Plaza delante del palacio de Valiano. 

SUFEMIA. CRISTINA. 

Crist. Senora, aqiii estamos bien, porqae en este logar 
podrÄs agoardar que al .tiempo qae Valiano salga, le digas 
lo qae te parescera. 

Euf. Aqael todopoderoso Senor que sabe y entiende 
todaa laa cosas, declare j saqne a laz una tan grande trai- 
cion; de soerte qae la verdad sea manifiesta, y aquel cansimo 
hermauo libre, paes de tan falsa acasacion asi el como yo 
somos din cnlpa. # 

Crist. Esfaerzate, senora, que a tiempo somos qae se 
deacobrira la verdad, de suerte qae ca;da caal qaede por 
qnien es repatado. 

,Eufi Oye, qae pasos saenan, gente sale, y aquel de la 
mano derecha, segun su manera, debe de ser Valiano^ senor 
de todas aquestas tierras. 

Crist' ]Ay, senora mial y el que con el viene es el 
estranjero al que yo por su importunidad di las senas de sa 
merced y de su cuerpo. 

Euf. Calla, que hablando salen. 

Escena V. 

VALIANO. PAULO. VALLBJO. 
Acompanamiento y DicbM. 

Vol. Dime, Paolo, ^estä ya todo pnesto a panto? 

Paulo. Senor, si, que yo be puesto en ello la diligencia 
qoe coD viene, para que el traidor pague y tu quedes sin 
queja. 

VtU. ßien has hecbo: roas ^qu^ S^ote es aquesta? 

Paulo. Senor, no las conozco, estranjeras parescen. 

Vall. Voto a tal, que la delantera par^sceme moza de 
chapa: desde aqai la acoto para que coma en el plato que 
com^ el hijo de mi padre. 

Euf. Senor ilostre, estranjera soy, en ta tierra me hallo, 
jnstada te pido. 

VcU, De eso huelgo yo infinitisimo, que este en mi 
mano haceros algan fiävor, que aunque no fnese mas que por 
ser estranjera, vuestro arte y buen aseo provoca a cualquiera 
A haceros todo servicio; asi que demandad lo que quisi^redes, 
que cnanto a la ju^ticia que pedis, nada se os negar4. 

5* 



68 RÜEDA. 

Euf, Justicia, senor, que malamente soy ofendida. 

Val, ^Ofendida, y en uii tierra? Cosa es qae no so- 
portare. 

Vall. Suso, senor, armemonos todos los de casa y 
dame a mi la mano; veras cuan presto revuelvo los rincones 
de esta ciadad, y la hago sin qaerella. 

Val. Calla, Vallejo. Deeidmej senora, ^qnien es el que 
ha sido parte para enojaros? 

Eaf. Senor, ese traidor que cabe ti tienes. 

Paulo. ^Yo? ^barlais de mi\ senora, 6 querreis pasar 
tiempo con las gcntes? 

Eu/^ No me burlo, traidor, que de mnchas veces que 
dormiste conmigo en mi cama, la postrer nocbe me hartaste 
una joya muy rica, debajo la cabecera de mi cama. 

Paulo, ^Que es lo que decis, senora? Por otro quiziis 
me habreis tomado, que yo no os conozco, ni se quien sois. 
^Como me levantais oosa que en toda mi vida tal' pense 
hacer ? 

Euf, lAh don traidor! ^que, no te bastaba aprovecharte 
de mi persona como te has aproyechado , sino aun robarme 
mi hacienda? 

VaL Paulo, responde: ^es verdad lo que esta duena 
dice? 

Paulo» Digo, senor, que es el mayor levantamiento del 
mundo: ni la vi en mi vi da. 

Euf. lAyl senor, que lo niega aquese traidor por no 
pagarme mi joya. 

Paulo. No llameis traidor a nadie, que si traicion 
hay , vos la traeis , pues afrentais a quien en su vida os 
ha visto. 

^f' I'Ay traidor! ^qae, tii no has dormido con- 
migo? 

Paulo, Que digo que no os conozco, ni s^ quien sois. 

Euf. {Ay senor ( tomenle juramento, que el dira la 
verdad. 

Val. Pone la mano en vuestra espada, Paulo. 

Paulo. Que juro, senor, por todo lo que se puede jurar, 
que ni he dormido con ella, ni se su casa, ni la conozco, ni 
se lo que se habla. 

Euf. Pues traidor, oigan tus oidos lo qae tu infernal 
boca ha dicho; pues con tus mismas palabras te .has con- 
denado. 

Paulo. iDe que manera? iQae es lo que decis? ^Qu6 
os debo? 



RUBDA. 69 

Euf, Di, desventurado , si tu no mer conosces, ^como 
me has levantado tan gründe falsedad y testimonio? 

Paulo. lYo testimonio? Loca esta esta magsr. 

Euf, (lYo loca? gTü no has dicho que has dormido 
conmigo ? 

Paulo. lYo he dicho tal? Senor, si tal hay, por justo 
jiiicio sea yo condenado y mnera mala maerte a manos del 
verdn^o delante de vuestra presencia. 

Euf, Pues si tu, alevoso, no has dormido conmigo, 
^como hay tan grande edcdndalo en esta tierra por »1 testi- 
monio que sin conoscenne me has levantado? 

Paulo. Anda de ahi con tu testimonio, 6 tus nece- 
dades. 

Euf. Dirne, hombre sin ley, ^no has tu dicho que has 
dormido con la hermana de Leonardo? 

Paulo, Si, lo he dicho, y uun traido las senas de su 
persona. 

Euf, lY esas senas, como las hubiste? ^Si tu, traidor, 
me tienes delante, que soy la hermana de Leonardo, como 
no me conosces^ pues tantas veces dices que has dormido 
conmigo ? 

Val. Aqui ht^y gran traicion, segun yo voy enten- 
diendo. 

CrißU Honfbre sin ley, ^tü no me rogaste que te diese 
las senas de mi senora? aunque agora por venir disfrazada 
no me conozcas. lY. viendo tu fatiga tan grande, le corte 
pedazo de un cabello del lunar que en el hombro derecho 
tiene y te lo di, sin pensar que a nadie hacia ofensa? 

Vol. {Ahl don traidor, que no puedes negar la verdad, 
pues tu mismo por tu boca lo has confesado. 

Vall, Afuera hay cantos, mosca de Arjona. Tambien 
me queria el seiior coger en el garlito. 

Val. ^De que manera? 

Vall. Rogöme en el Camino cuando fuimos con el que 
testificase yo como ^1 habia dormido con la hermana de 
Leonardo, por lo cual me habia prometido para unas calzas^ 
y hubierame pesado, si en lugar de calzas me dieran un ju- 
bon de cien ojetes. 

Val. Suso, tomen a este alevoso y pague por la pena 
del talion. iQue bien sabia yo lo que en mi fiel Leonardo 
tcnial Saquenle de la prision y sea Inego restitnido en su 
honra, y a este traidor cortenle Inego la cabeza en el lugar 
que el para mi Leonardo tenia aparejado. 

Vall. Que se haga, senor roio, luego su mandamiento 



70 RUEDA. 

Val. Y esta senora noble , poes tan bien supo salvar 
la vida de su hermano, quede en naestraa tierras y por senora 
dellas y mia, qae aun no pienso pagaJle con todo aqaesto la 
tribulacion qae sa bermano en la carcel y ella por le salvar 
babran padescido. 

Vcdl Senor, in corbona es: ya esta el levantador de 
falsos testinoonios , el desventurado de Paulo, en poder del 
alcalde con todos aquellos cumpÜmientos que vuesa merced. 
me mando. 

V(d. Suso, cortense libreas a todos los criados de mi 
casa; y vos, senora ifaia, dadme la mano y eptremos a yan- 
tar, que yo quiero que vos y vnestro bermano comais Junta- 
mente conmigo por tan sobrado regocijo, y despues bacer lo 
que debo en cuoiplmiiento de lo que & Leonardo habia pro- 
metido. 

Euf» Como tu, senor, lo mandares, sere yo la dicbosa. 

Escena VI. 

VALLRJO. 

Abrazado v& mi amo con la rapaza. Pero yo soy el 
mejor librado de este negocio, pues me escape de arrebatar 
una centena por lestigo falso. Yo voy, que bare falta en casa. 
Auditores, no bagais sino comer, y dad la vuelta a la plaza, 
si quereis ver descabezar un traidor y libertär un leal, y ga- 
lardonar a quien en desbacer tal traroa ba sido solicita, y 
avisada y diligente. Et vale. 



RUEDA. 71 



EL CONVIDADO. 
PASO. 

Pdrsonas. 

LICENCIADO JAQXJIMA. 
BACHILLER BRAZUELOS. 
CAMINANTB. 

Zaguan de casa pobre. 

CAMINANTE. 

Udo de loa grandisimos trabajos quo el hombre paede 
recibir en' esta miserable vida^ es el caminar, y el saper- 
lativo faltalle los dineros. Digolo esto porque se me ha 
ofirescido ua cterto negocio en esta ciadad, y en el camino 
por las mucbas aguas me hau» faltado los reales: no tengo 
otro remedio sioo este, qae soy informado que vive en este 
pueblo on licendado de mi tievra: verö si con una carta qae 
le traigo paedo ser favorescido. Esta debe de ser la posada; 
llamar qaiero: ^quien esta aca? 

Bach* ^Quien llama? ^qoien esta ahi? 

Com, Si esta, salga vuesa merced acÄ fuera. 

BcLch, ^Que es lo qne manda? 

Ccan, ^Sabrame dar vaesa merced razon de an senor 
licendado? 

Bach, No senor. 

Cam, Pues dejeme dedr: el es hombre bajo, cargado 
de espaldas, barbinegro, natural de Barbdgaena. 

Bach» No le conoaca, diga como se llama. 

Cam. Senor, all4 se Uamaba el licendado Cabestro. 

Bach, Senor, en mi posada esta uno qae se hace nom- 
brar el licendado Jaquima. 

Cam. Senor, ese debe de ser, porqae de Cabestro i 
JÄqaima harto parentesco me paresce que hay: Uamele. 

Bach, Soy contento. {Abi ^ senor lioendasno Ja- 
qoima? 

Lic, 2 Llama vuesa merced, senor bacbiller Brazoelos? 

Bach. Si senor, salga vuesa merced aca fuera. 

Lic. Sopiicolc, senor, que me te^ga por escusado, que 
ando metido en la fraganda del estudio, y estoy en aquello 
que dice, Hctit adoersus tempore et quia bonus tempus est, 
non panitur illo. 

Bach. Salga, senor, que esta aqui un senor de su ticrra. 



72 RUEDA, 

Ldc. {Oh valame Dios! Seiior bachiller, ^ha visto 
vuesa merced mi bonete? 

Bach. Ahi quedo super Plinio, 

Lic. Senor bachiller, ly mis pantuflos de camelote sin 
aguas balos visto? 

Bach. Periquillo los llevo a ecbar unas suelas y capil- 
ladas, porque estaban maltratadillos. 

Lic. Senor bachiller, ^mi maiiteo hale visto? 

Bach, Ahi le teniacnos encima de la cama esta noche 
en lugar de manta. 

Lic, Ya lo he hallado. ^Que es lo que manda vaesa 
merced ? 

Bach, ^Agora sale con todo eso a cabo de dos horas 
que le estoy llamando? Aqueste senor le busca, qae dice 
qne es de sii tierra. 

Lic. iDe mi tierra? Si sera, pues el lo dic^. 

Cam. ^No me conösce vuesa merced, senor Hcenciado? 

Lic, No le conozco en verdad, si no es para serville. 

Cam. i No conosce vuesa merced a un Juanitico Gomer, 
hijo de Pero Gomez, que ibamos juntos a la escuela, y 
hecimos aqnella farsa de los gigantillos? 

Lic, Ansi, ansi, ^es vuesa merced hijo de un tripero? 

Cam. Qu6, no senor: ^no se le acuerdä d vuesa mer- 
ced que mi madre y la suya vendian rdbanos y colcs all 4 
en el arrabal de Santiago? 

Lic. ^Rabanos y coles? Rasos y colchones quiso dedr 
vuesa merced. 

Cam. Sea lo que mandare, mas ä fe que no me co- 
nosce. 

Lic. Ya, ya caigo en la cueuta, ^no es vuesa merced 
el mochacho que hizo la moceta, aquel bellaquillo, aquel de 
las calcillas coloradas? 

Cam. Si senör, yo soy ese. 

Lic. jOh senor Joan Gomez I Senor bachiller, una 
silla, Periquillo, rapaz, una silla. 

Cam. Que no es de menester, senor. 

Lic. jOh seiior Joan Gomez I abrdceme. ^Y diöle 
alguna cosa que me trujese mi madre? 

Cam. Si, senor. 

Lic. Torneme a abrazar, seiior Joan Gomez. ^Que 
es lo que le dio? ^Es cosa de importanda? 

Cam. lY pues no? 

TAc. lOh seiior Joan Gomez I el sea muy bien venido; 
amuestre lo que es. 



RDBDA. 73 

Com, Eis, sefior, una carta qne me rog6 que le trujese. 

Lic. '^Carta, senor? ^Y diole algunos dineros la senora 
mi madre? 

Com. No, senor. 

Lic. ^Pues para que queria yo carta sin dinero? Agora, 
aenor Joan Gomez, hagame tan senalada merced de venirse 
a comer con nosostroa. 

Cam, Senor, beso las manos de vueaa merced: en la 
posada lo dejo aparejado. 

Lic. Hagame este placer. 

Com. Senor, por no ser importono yo hare so man- 
damiento, y de Camino me traere la carta que deje enco- 
mendada al mesonero. 

Ltc. Pues vaya. 

Com, Beso aus manos. 

Sala de los estodiantes« 

Lac. ^Qae le paresce, senor bachiller Brazueloa, deste 
nuestro convidado? 

Bach, Muy bien^ senor. 

Xic. A Uli no, senor, sino muy mal. 

Bach. ^Porqu^, senor? 

Lic» Porque yo para convidalle ni tengo blanca, ni 
bocado de pan, ni cosa, ofrezcola a Dios, qua de comer 
aea; y por tanto qaerria . suplicar a vueaa merced, que vuesa 
merced me hiciese merced de me hacer merced (puea estaa 
mercedes ae juntan con eaoatraa mercedes qne vueaa mer- 
ced saele hacer) me hiciese merced de preatarme dos reales. 

Bach, ^Dos reales, senor licenciado? ^Saca burla del 
tiempo? Sähe vueaa merced qne traigo eate andrajo en la 
cabeza por eatar mi bonete empenado por aeia dineroa de 
vino en la taberna, ly pideme doa reales? 

Lic. ^Puea no me haria vuesa merced una merced de 
penaar una burla en que ae fuese eate convidado con todoa 
loa diabloa? 

Bach. £ Burla dice? Dejeme a mi el cargo, que yo 
le har^ una que vaya diciendo que vueaa merced es muy 
honrado, y muy cabido con todoa. 

Lic, Aai: ^de qu^ manera lo harä vcieaa merced? 

Bach, Mire vueaa merced, el ha de venir agora k 
comer, vueaa merced se metera debajo de eata manta, y en 
venir, luego preguntara: ^que ea del senor licenciado? Yo 
le dir^: el senor arzobispo le ha enviado a publicar ciertaa 



74 RUBDA. 

boldas, que fu^ negocio de presto, qae no se pudo haoer 
otra cosa. 

Lic. {Oh como dice bien vueBa mercedl Pues mire 
qne pieoso qoe es el qne Uama. 

Com, Ha de casa. 

Bach. Si, ^1 es, m^tase presto*. 

Lic. Mire qae me cobije bien, qne no me vea. 

Com. Ha de casa. 

Bach. ^Quien esta ahi? ^Qnien llama? 

Cam. ^EstÄ en casa el senor licenciado? 

Bach. lA qnien bnsca? 

Cam. AI senor licenciado JÄquima. 

Bach, A comer pienso que verna vuesa merced. 

Com. No vengo por derto, senor. 

Bach. Picadillo debe de traer el molino. 

Cani. No traigo en verdad. 
/ Bach. No lo niegae vaesa merced. ^Qu^, para decir 
qae viene k comer es de menester tantas retoricas? 

Com. Verdad es que venia ä comer, qoe el senor licen- 
ciado me habia convidado. 

Bach. Pues certiffcole qae tiene vnesa meroed muy 
mal recado de esta Tez, porque en casa no hay blanca, ni 
bocado de pan para convidalle. 

Com. Pres no creo yo que el senor licenciado sacara 
borla de mi. 

Bach, ^Qn^, no me cree vuesa merced? Pues sepa 
qne de puro corrido estA puesto debajo de aqaella manta. 

Com. No lo creo si con mis ojos no lo viese. 

BacA. iQa6 no? Poes mire vaesa merced coan con- 
trito esta arrodillado. 

Cam. {Jesus I { Jesus I Sefior licenciado, £para mi era 
de menester tantos negocios? 

Lic. Juro Ä Dios que ha sido muy bellaqnisimamente 
hecho. 

Bach. No ha estado sino muy bien. 

Lic. No ha estado sino de may grandisimo bellaoo, 
qae si yo me escondi, vos me lo mandasteis. 

Bach. No OS escondi^rades vos. 

Lic. No me lo manddLseis vos: y agradeaoeldo al 
senor de mi tierra, don bachUlerejo de no nada. 

Bach. iDe no nada? Agnarda. 

Cam. Id con todos los diablos, allA os averigaad voso- 
iros mesmos. 



BURDA. 75 



LAS ACEITUNAS. 
PASO. 

Pertonas. 

TORUVIO, »imple, yiejo. 

A6U£DA DE TORUSGANO, su mager. 

MENCI6ÜELA, sa hija. 

ALOJA, vecino. 

Galle de an lugar. 

TORUVIO. 

{Valame Dios, y que tempestad ha hecho desd'el res- 
qjicbrajo del monte aca, qoe no paresci» sino que^l cielo 
se queria bundir y las nubes venir abajo! Poes deci agora 
que 08 terna aparejado de coiner la aenora de mi mugei*, 
asi mala rabia la mate. ^Oislo? mochacha, Mencigaela. Si, 
todos dttcrmen en Zamora. Agueda. de Tom^ganOi, ^oialo? 

Menc. I Jesus, padrel y habeisnos de qnebrar las 
pnertas. 

• Tor. Mira qu^ pico, mira que pico, ^y adonde esti 
vuestra madre, senora? 

Jdenc, Allu esta en casa de la vedna, que le ha ido 
a ayudar 4 cocer nnas madejillas. 

Tor. Malas madejillas vengan por ella y por tos: 
andad, y llamalda. / 

Ag. Ya, ya el de los misterios: ya vieoe de hacer 
una negra carguilla de lena, que no hay quien se averigne 
coD el. 

Tor, Si, carguilla de lena le paresoe a la senora: juro 
al cielo de Dios, que ^ramos yo y vuestro afa^ado 4 car- 
galla, y no podiamos. 

Ag. Ya, noramala sea, marido; {y que mojado qae 
▼enis I 

Tor. Yengo hecho una sopa d^agaa. Muger, por vida 
Tuestra que me deis algo que oenar. 

Ag. lYo qu^ diablos os tengo de dar si no tengo 
cosa ninguna? 

Menc. {Jesus, padre, y qu^ mojada que venia aqnella 
leiial 

Tor. Si, despues dira to madre qn*es el alba. 

Ag. Corre, mochacha, adr^xale an par de hnevos 
para que cene tu padre, y hasle luego la cama: y oa ase- 



76 RÜBDA. 

guro, marido, que nunca se os acordo de plantar aqucl 
renuevo de aceitonas que rogue que plantäsedes. 

Tor. ^Pues en que me he detenido sino eii plantalle 
como me rogastes? 

Ag. Calla, marido, ly adonde lo plantastes? 

Tor, Alli junto a la higaera breval, adonde si se o8 
acuerda os di un beso. 

Menc. Padre, bien puede entrar a cenar, que ya esta 
adrezado todo. 

Ag, Marido, ^no sabois que he pensado? Que aquel 
renuevo de aceitunas que plantastes hoy, que de aqui a seis 
6 siete anos llevara cuatro 6 cinco hanegas de aceitunas, y 
que poniendo pl anlas acä y plantas aculla, de aqui a veinte 
y cinco 6 treinta anos terneis un olivar hecho y drecho. 

»•' Tor.' Eso es la verdad, mnger, que no puede dejar 
de ser lindo. 

Ag, Mira, marido, ^sabeis que he pensado? Que yo 
cogere el aceituna, y vos la acarrcareis con el asnillo, y 
Mendgüela la vendera en la plaza; y mira, mochacha, que 
te mando que no las des menos el celemin de a dos reales 
castellanos. 

Tor, ^Como a dos reales castellanos? ^No veis qu'es 
cargo de consciencia, y nos llevara el amotacen cad'al dia 
la pena? que basta pedir a catorce 6 quince dineros por 
celemin. 

Ag, Callad, marido, quVs el veduno de la casta de 
los de Cordoba. 

Tor, Pues aunque sea de la casta de los de Cordoba, 
basta pedir lo que tengo dicho. 

Ag, Hora no me quebreis la cabeza; mira, mochacha, 
que te mando que no las des menos el celemin de a dos 
reales castellanos. 

Tor, ^Como k dos reales castellanos? Ven aca, mo- 
chacha, ^a como has de pedir? 

Menc, A como quisieredes, padre. 

Tor, A catorce 6 quince dineros. 

Menc, Asi lo hare, padre. 

^9' ^Como asi lo har6, padre? Ven aca, mochacha, 
ik como has de pedir? 

Menc, A como mandaredes, madre. 

Ag, A dos reales castellanos. 

Tor, ^Como k dos reales castellanos? Y*os prometo 
que si no haceis lo que y*06 mando, que os tengo de dar 
mas de doscientos correonazos. ^A como has de pedur? 



BUBDA. 77 

Menc. A como decis vos, padre. 

Tor, A catorce 6 qaince dineros. 

Menc. Asi lo bare, padre. 

^9' ({Como asi ]o bare, padre? Toma, toma, bace 
lo que y'os mando. 

Tor, Dejad la mocbacba. 
■ Menc. \Ay xnadrel |ay padre I que ine mata. 

AL ^Qu'es esto, vednos? ^Porque maltratais ansi la 
mocbacba? 

Ag. (Ay senorl este mal bombre que me quiere dar 
las cosas a menos precio, y qaiere ecbar a perder mi casa: 
anas aceitunas qae son como nueces. 

Tor. Yo jaro a los buesos de mi linaje, que no son 
ni ann como pinones. 

Ag. Si son. 

Tor, No son. 

AL Hora, senora recina, baceme tamano placer que 
08 entreis alla dentro, que yo lo averignare todo. 

Ag. Averigüe, o pongase todo del quebranto. 

AL Senor vecino, (fque son de las aceitunas? Sacaldas 
aca fuera, qne yo las comprare aunque sean veinte banegas. 

Tor. Que, no senor, que no es dVsa manera que vuesa 
merced se piensa, que no estan las aceitunas aqui en casa, 
sino en la beredad. 

AL Pues traeldas aqui, que y^os las comprar^ todas 
al precio que justo fuere. 

Menc. A dos reales quiere mi madre qne se vendan 
el celemin. 

AL Cara cosa es esa. 

Tor. ^No le paresce a yuesa merced? 

Menc. Y mi padre a quince dineros. 

AL Tenga yo una muestra dellas. 

Tor. Välame Dios, senor, vuesa merced no me quiere 
entender. Hoy be yo plantado un renuevo de aceitunas, y 
dice mi muger quo de aqui a seis 6 siete ailos llevara cuatro 
6 cinco banegas de aceituna, y qu'ella la cogeria, y que yo 
la acarrease, y la mocbacba la vendiese, y que a fuerza de 
drecbo babia de pedir ä dos reales por cada celemin; yo 
que no, y ella que si, y sobre esto ba sido la quistion. 

AL {Ob que graciosa quistion I Nunca tal se ba visto : 
las aceitunas no estan plantadas, ^y ba llevado la mocbacba 
tarea sobre ellas? 

Menc. iQ,ui le paresce, senor? 

Tor. No llores, rapaza: la mocbacba, senor, es como 



78 RÜBDA. 

nn oro. Hora andad, bija, j ponedme la mesa, que y^os 
prometo de hacer un saynelo de las primeras accitunas que 
se vendieren. 

AL Hora, andad, Tecino, entraos allä dentro, y tene 
paz con vuestra mager. 

Tor. A Dios, senof. 

AL Hora per derto, qne cosas vemos en esta vida, 
qae ponen espanto. Las aceitunas no estan plantadaa y ya 
las habemos visto renidas. 



Zweite Periode. 



Venmdie Im Draat Htdi «Mtikea Master. 



1550—1590. 



Einleitung., 

Um die Mitte des 16. Jahrhunderts, als Lope de 
Raeda mit seiner Truppe die spanischen Städte durchzog, 
um durch seine Stücke das Volk zu ergötzen, entstand eine 
Schule gelehrter Dichter, welche an die Möglichkeit einer 
Fortbildung jener Anfänge nfcht glaubten, sondern Spanien 
ein Drama nach antikem Muster zu geben versuchten. Die 
Anregung dazu hatte wohl Perez de Oliva durch seine 
Uebersetzungen einiger antiker Dramen (Bd. I. S. 183 d. 
Handb.) gegeben. Der erste aber, welcher selbstständige Ver- 
suche in diesem Sinne machte, scheint Juan de Mallara*) 
aus Sevilla gewesen zu sein, der im Jahre 1548 eine Como- 
die Locusta in Plautus Manier und später noch zahlreiche 
Comodien und Tragödien im antiken Geschmacke schrieb, 
die jener Zeit grossentheils zur Aufführung gelangten, von 
denen aber nichts auf unsere Zeiten gekommen ist. Sein 
Beispiel fand zahlreiche Nachahmer und es werden aus der 
Zeit von 1550 — 1570 viele andere Dichter gleichen Strebens 
erwähnt, die wir indessen aDe gleichfalls nur dem Namen 
nach kennen. Dagegen sind aus dem Zeiträume von 1570 
bis 1590 mehrere derartige Versuche namhafter Dichter auf 
uns gekommen. Den drei wichtigsten derselben widmen wir 
unten besondere Artikel; ausser ihnen aber müssen hier noch 
zwei andere genannt werden, die, obgleich im Allgemeinen 
der gelehrten Schule angehörend, sich doch mehr der natio- 
nalen Richtung zuneigten und dem eigentlichen nationalen 
Drama wirksam vorgearbeitet haben. 

Der erste dieser Dichter ist Juan de la Cueva, um 
1550 aus vornehmen Geschlechte in Sevilla geboren und im 



*) Von den Werken einiger noch früheren Dichter, die als Ver 
fasser von Tragödien genannt werden, haben wir zn wenig Nach- 
richt, um aber den Character derselben bestLoamt mrtheiien su können. 
Span. Huulb. III. 6 



82 KINLEITUNG. 

ersten Jahrzehend des folgenden Jahrhunderts gestorben. An 
biographischen Nachrichten über ihn fehlt es gänzlich, aus 
seinen Werken aber lernen wir ihn als einen Mann von 
gelehrten Kenntnissen so wie als hochbega!)ten Dichter kennen. 
Er hat sich in fast allen Gattungen der Dichtkunst versucht. 
Seine lyrischen Gedichte erschienen u. d. T. : Obras* de 
J. de la Cueva, Sevilla 1582. 8. und gehören zu den besse- 
ren ihrer Zeit. Von geringerem Werthe sind seine Roman- 
zen, die er unter dem geschraubten Titel: Coro Febeo de 
Eomances kistorialea. Sevilla, 1588. 8. herausgab. Von jeder 
dieser beiden Sammlungen halte Cueva einen zweiten Theil 
zum Drucke vorbereitet und die Handschriften derselben sollen 
noch in spanischen Privatbibliothekon existiren. Auch unter . 
den Kunstepikern gebührt C. ein Platz wegen seines Helden- 
gedichten La conquista de la Betica in 24 Gesängen, welches 
die Eroberuug Sevilla's durch Ferdinand den Heiligen behan- 
delt und zuerst zu Sevilla, 1603. 8. (neue Ausgabe: Madrid, 
1795. 2 Bde. 8.) erschien. Interessant und wichtig zur 
Kenntniss seiner Ansichten, namentlich über das Drama, ist 
seine Poetik u. d. T.: Egemplar Poetico, welche zuerst von 
Sedano im 8. Bande des Parna^o Kapanol herausgegeben 
worden ist. Der für uns interessanteste Theil von Cueva 's 
Werken sind aber seine Dramen. Auch von diesen bat er nur 
den ersten Theil u. d. T.: ComecUas de J. de la Ctieva, 
Primera Parte. Sevilla, 1588. 4. herausgegeben. Ihre Ab- 
fassung fällt jedoch ein Jahrzehend früher, denn sie wurden 
schon 1579 in einem Priyatgarten in Sevilla, vermuthlich in 
sehr unvollkommener Weise, aufgeführt. Sie sind sämmtlich 
in vier Jornadas getheilt und in sehr verschiedenen Vers- 
maassen^ doch mit Zugrundelegung derRedondilleu, geschrieben. 
Dem Inhalte nach sind sie theils dem spanischen Sagenkrei.se, 
theils der alten Geschichte entnommen, theils novellenartig. 
Fast in allen erkennt man aus Einzelnheiten dasselbe bedeu- 
tende dichterische Talent, welches auch Cueva's übrige 
Werke verrathen. Als dramatische Ganze betrachtet haben 
sie jedoch die auffallendsten Mängel. Cueva's äusserst rege 
aber, ungeordnete Phantasie verleitete ihn zu dem Bestreben, 
ein Uebermaass von ThatSachen in ein einziges Drama zu- 
sammendrängen zu wollen, und in Folge dessen fehlt es allen 
seinen Stücken selbst an der nothdürftigsten Einheit. Einige 
sind so locker, dass sie kaum für mehr als eine Reihe nieht 
selten vortrefflicher, aber gänzlich zusammenhangsloser Sce- 
nen gelten können. Trotzdem aber sind sie in der Geschichte 
der dramatischen Litteratur Spauiens eine hociist wichtige 



EINLEITUNG. 83 

ErscheinuDg, indem Cuova mit ihnen, bei allen Unvollkom- 
menbeiten der Ausführung, zuerst den Weg betrat, der spater 
zam Nationaldrama führte, welches hier gewissermaassen 
in seiner rohesten Gestalt erscheint. Vgl. v. Sc hack, I, 
277. Ticknor, I, 459. 

, Der andere hier zu erwähnende Dichter ist Cristoval 
de Viru es, gewöhnlich der Hauptmann Viru es genannt, 
welcher, um die Milte des 16. Jahrhunderts geboren, in der 
Schlacht bei Lepanto, mitfocbf, später als Hauptmann in 
Flandern und Italien diente und ums Jahr 1610 gestorben ist. 
Ausser seinem romantischen Epos El Monserrate, welches er 
zuerst zu Madrid 1507 und 1601. 8.^ darauf in verbesserter 
Q^stalt u. d. T.: El Monserrate Seffundo zu Madrid^ 1602. 
8. (neue Ausgabe im 1. Bande der Poema« epicos, weicher 
den 17. der Sammlung von Ribadeneira bildet) herausgab, 
und welches zu den besseren seiner Art gehört, hat man 
von ihm: Obras trdgicas y ilricas, Madrid, 1609, 8. Hierin 
befinden sich ausser einigen lyrischen Gedichten fünf Trauet^ 
spiele, die wahrscheinlich schon in den achtziger Jahren des 
vorhergehenden Jahrhunderts abgefasst wurden. Drei davon 
(Atila, Semramis und Dido) sind der Geschichte entlehnt, 
die beiden anderen (Casandra und Marcelo) wahrscheinlich 
des Dichters eigene Erfindung. In d^ Anlage eben so roh 
und planlos wie die Stucke des Cueva, übertreffen sie die- 
selben fast noch an Abenteuerlichkeit, besonders aber in der 
Häufung von Gräueln aller Art, in welchen der Verfasser 
sich geHillt. Schöne Einzelnheiten ünden sich übrigens auch 
in ihnen, besonders sind die lyrischen Partien zum Theil 
vortrefflich. Am meisten zeichnet sich in dieser Beziehung 
die Dido aus. Der Name des Haujptmann Virues wurde von 
den späteren Dramatikern immer mit ausserordentlicher Ach> 
tung unter den Vätern dieser Dicht ungsart genannt und er 
▼erdient dies in gewissen Beziehungen allerdings. Er selbst 
behauptete, der Erfinder der Eintheilung der Stucke in drei 
Jornadas zu sein, ein Verdienst, welches jedoch ausser ihm 
noch Andere beanspruchen. Vgl. v. Sc hack, I. 292. Tick- 
nor, I, 461. 



6 



Bermudez. 



Von dem Leben des Geronimo Bermudez ist nichts 
bekannt, als dass er aus Oaliden gebürtig war und als Domi- 
nicanermonch gegen das Jahr 1589 gestorben ist. Er wird 
von seinen Zeitgenossen als ein sehr gelehrter Theologe ge- 
rahmt, und machte sich als lyrischen Dichter durch ein latei- 
nisches Lobgedicht auf den berühmten Herzog TOn Alba be- 
kannt, das er später unter dem Titel Hesperoida ins Spanische 
übersetzte. In dieser Gestalt ist es noch vorhanden (im 
7. Bande des Pamaso &panot)y würde aber allein seinen 
Namen schwerlich auf die Nachwelt gebracht haben. Seinen 
Platz in der spanischen Litteratur verdankt er vielmehr zwei 
Trauerspielen, die er aber (wahrscheinlich in Rücksicht auf 
seinen Orden) unter dem falschen Namen Antonio de Silva 
herausgab. Die erste Ausgabe führt den Titel: Primeras tra- 
gedias espanolas, Nise lasHmosa y NUe laureadade D. Antonio 
de Silva. Madrid, 1577, in-8. Sie sind seitdem im 6. Bande dea 
Pamaso Espahol und in Eng. de Ochoa's Tesoro del Teatro 
espanol (Tom, I.) wieder abgedruckt worden. Diese beiden 
Stücke sind im antiken Geschmack, behandeln aber einen, 
wenn auch nicht streng vaterländischen, doch nationalen 
Stoff, nämlich die bekannte Geschichte der unglücklichen 
Ines de Castro. Beide schliessen sich aneinander an, in- 
dem das zweite die Fortsetzung des ersten bildet, wenngleich 
jedes ein geschlossenes dramatisches Ganze ausmacht. Den 
Inhalt des ersten bildet nämlich die Verfolgung und Ermor- 
dung der Ines, den des zweiten ihre Verherrlichung nach 
dem Tode und die von ihrem Gatten an den Mordern ge- 
nommene furchtbare Rache. Sie sind beide in fünf Akte 
{Actos) gethoilt und nach Art der griechischen Tragödie mit 
Choren versehen. Das fortlaufende Versmaass bilden fünf- 
füssige Jamben, das der Chöre ist verschieden, bald Redon- 
dillen, bald kurze dactylische Verse, bald sogar sapphische 



BBRMünBZ. g5 

Strophen. Wie die Wahl des Stoffes eioe glnckliche war, 
80 kann man auch nicht umhin, die ganze Form eine höchst 
geschmackvolle zu nennen. An poetischem und dramatischem 
Werthe aber sind beide Stücke sehr verschieden. Das erste, 
die Niae lastimosa, verräth durch seine ganze Anlage Ber- 
mudez' unverkennbaren Beruf zum dramatischen Dichter. 
Die Ausführung lasst freilich Vieles zu wünsdien • übrig , und 
das Stuck hat als Drama betrachtet manche auffaUende Ge- 
brechen; aber viele schone, wahrhaft dichterische Einzelnhei- 
ten sind ihm nicht abzusprechen. Freilich »darf nicht uner- 
wähnt bleiben, dass das Stück nicht ganz Original ist. Ber- 
mudez hatte dabei das schöne Trauerspiel Ines de Castro 
von dem Portugiesen Ferreira vor Augen ^* dem er. im All- 
gemeinen den Plan, so wie einiges Einzelne, wenn gleich mit 
viel Takt und Geschick, entlehnt hat. Mehrere Scenen sind 
von entschiedener dramatischer Wirkung, einige von den 
Chorgesäogen voll ächten poetischen Geistes, die Sprache ist 
überall kräftig und würdevoll. Ganz das Eigenthum des 
Bermudez ist das zweite Stück, die Nise laurecula, steht 
aber dafür dem ersten auch bei weitem nach; ja man muss 
es eigentlich als verfehlt bezeichnen. Die magere und schlecht 
erfundene Handlung schleppt sich mühsam durch die fünf 
Akte fort, und die barbarische Hinrichtung der Morder, mit 
welcher das Stück schliesst, übersteigt an Geschmacklosigkeit 
alle Begriffe. Einzelnd Schönheiten, die sich auch in diesem 
Stücke finden, können mit 'der Unnatur des Ganzen nicht 
versöhnen. Vgl. v. Schack, I, 273 ff. Ticknor, I, 462 ft 
Bouterwek, 296 ff. 



FRAGMENTOS 

DE LA 
TRA.QEDIA: 

NISE LASTIMOSA. 

ACTO I. 

COBO DE COmBRESAS. 

Coro L Este Cupido, de poetas Marte, 
Hijo del alma Venus engendrada 
En los amargos senos de Neptuno 



gg BERMUDEZ. 

{Oh con cuanta craeza y osadia 

Su8 flechas contra todo el mundo arrojal 

Asi aquella region dotide el sol nace, 

Como la Occidental donde s^ esconde, 

Aal la mus calieute al mediodia 

Como la mas helada en contra puesta, 

Sua Ilagas sicnten, y en aus foegos arden. 

En )o secrcto mas de las entranas, 

En el medio del alma siempre acierta 

Este joven cruel, cruej y ciego, 

De alli derrama por las altas venas, 

Su tösigo mortal, su fuego vivo; 

En la jcaliente sangre vivas Ilamas 

Endende, y en la fria, el fuego mnerto 

Aviva, y en el pecho no tocado 

De la sencilla y retirada nioza 

Entra su rayo furios a nie nte ; 

Cuanto halla estraga: nunca tal tirano 

AI mundo vino, nunca todo el mutido 

Laozar le pudo: todos d su yugo 

Estan sujetos, sabios, altos, fuertes. 

Del poderoso rey el sceptro rico, 

La fuerte espada, el invencible brazo 

Del Caballero, la sabiduria 

De Salomon, ^contra el Amor que vale? 

Troya, Troya, ^quien te puso fuego, 

Y no dejo de ti ni aun las cenizas? 
Apolo rojo, ^quien te dio cayado, 
Con pastoril zurron por atavio, 

Y rüstica majada por albergo? 

^Y a ti, Jupiter almo, quien te trajo 
Tan sin i|.cuerdo de tu sacro nombre, 
En tan estranas formas dis&azado? 

Y tu, de Alchimena hijo valeroso, 
^Porque la piel dejaste leonina? 
^Porque la fuerte maza, y las saetas? 
^Porque los duros dedos ablandaste 
Con los anillos de oro, y consentiste 
Untar de tus cabellos la melena? 
^Porque aviltaste con mugeril trage 
Aquel robusto cuerpo, y ocnpaste 

Con buso y rueca aquellas crudaa manos, 
Con que leones fieros y osos bravos, 
Bravas serpientes, tan ligeramente 



BKRlfUDEZ. 87 

Desquijarabas ? ^mas para que quiero 
Tan lejos irme? Tu piies, niK'stra Espnna, 
Fuerte, invencible, i como enfiaquecistc ? 
^Quien te puso en las mano8 de Mahoma, 
De qaien para librarte tanta sangre 
Ilostre se vertio, y aun hoy se vierte? 
Est^ Amor, este mozo apetitoso 
Vence, destruye, mata, reina, vive, 
Ninguno del escapa. 
Coro IL Tambien el mar sagrado 
Se abrasa en este fuego: 
Tambien alla Neptuno 
Por Menalipe aoduvo, 

Y por Medusa ardiendo; 
Tambien las ninfas suelen, 
Ell el hümido abismo 

De sus cristales frios, 
Arder en estas Ilamas; 
Tambien las voladoras 

Y las musictis aves, 

Y aquella sobre todas, 
De Jupiter amiga, 

No pueden con sus alas 
Huir de Amor, que tiene 
Las suyas luas ligeras: 
iQue guerras, que batallas» 
Por sus amores hacen 
Los toros; que braveza 
Los mansos ciervoa muestranl 
Pues los leones bravos 

Y los crueles tigres, 
Heridoa desta yerba, 

j Cuan mansos que parecen ! 
(iQue cosa hay en el mundo 
Que del amor se libre? 
Antes el mundo todo, 
Visible, y que no vemos, 
No es otra oosa en suma, 
Si bien se considera, 
Que un spiritu inmenso, 
Una armonia dnice, 
Ün fuerte y ciego nndo, 
Una suave liga 
De amor, con que las cosas 



g8 BBRMUDBZ. 

Eatan trabadas toda«: 
Amor puro las cria, 
Amor paro laa gaarda: 
£n puro amor respiran, 
En puro amor acaban, 
El caal nunca sc acaba: 
Seriamos peores 
Los hombres que las fieras 
Si amor no faese el cebo 
De Duestros corazones: 
Por tanto nadie debe 
Maravillarse agora 
Que el desdicbado infante 
Este cual otro Alddo 
Ardiendo en la alta fragua 
Que el aire soberano 
De aquellos ojos claros 
Atiza eq sus entranas. 
O eiego, y mas que ciego« 
Mira el peligro grande 
De tu preciosa vida, 
Y mas preciosa fauja, 
A ti mismo te vence, 
Antes que el mal te venza'; 
No compraras tan caro 
Triste arrepentimiento. 



ACTO m. 

DOiÜL INES. AMA. CORO I. CORO II. 

Da. Ines. Nunca mas tarde para mi que agora, 
El sol hirio mis ojos con sus rayos. 
{O sol claro y herraoso, como alegras 
La Yista qu^esta noche te perdiat 
lO nocbe escura, cuanto me duraste! • 
En miedos y en asombros me trajiste, 
Tan tristes y espantosos, que creia 
Que all! se me acababan los amores, 
Alli desta alma triste los afectos, 
AcÄ empleados; y vosostros, hijos, 
Mis hijos tan hermosos, en quien voo 
Aquel divino rostro, aquellos ojos 
De vuestro caro padre, aquella boca, 



BKRUUDEZ. 89 

Tesoro peregrino, mis amores, 

Quedäbades ^in mi. 

;0 sueno triste, caanto me asombraste! 

Tiemblo aun agora, tiemblo, Dios nos libre 

De tao mal sueiio, y de tau triste aguero, 

£n mas dichosos hados Dios le müde. 

Primero crecereis, amores, mios 

Qae de me ver qae os lloro, estais llorando, 

Mis hijos tan queridos, tan hermosos, 

£n vida quien os ama, y teme tanto 

Mariendo, ^que hara Mas vivireis 

Y crecereis primero, y estos ojos, 
Qae agora os son de lagrimas arroyos, 
Dos soles OS seran, cuando con ellos, 
Os vea rutilantes y gallardos, 

Gorrer por esos campos, do nacistes, 

Delante vuestro padre, en may lozanos 

Caballos, a porfia, cual primero j 

El rio pasara, a ver vaestra madre. 

Dos soles os seran, cuando con ellos, 

Os vea rutilantes y gallardos, 

Cansar las fieras, y mostrar tal brio, 

Que amigos os adoren, y enemigos 

De vuestro nombre tiemblen; esto vean 

Mis ojos, vean esto, y luego vengan 

Por mi mis hados, aqnel dia venga, 

Que ya me esta esperando; en vuestros ojos 

Hincare yo mis ojos, hijos mios, 

Mis hijos tan queridos, vuestra vida 

Por mia la tendrö, cuando esta acabe. 

Ätna. iQae Uantos y qu^ gritos, mi senora, 
Eran los desta noche? 

Da. Ines. O ama mia, 

La muerte vi esta noche, cruda y fiera. 

Ama. Entre suenos te oi IJorar, y tanto, 
Que de miedo y de espanto qued^ fria. 

Da. Ines. Aun agora se me pasma el alma 
De aquellos grandes miedos asombrada, 

Y sombras de la muerte a sus umbrales: 
{Ay triste I que cansada y desmayada 
Cansada de llorar la soledad 

Que alla consigo Ueva, y aea deja 
El principe, con su negra partida, 
Tan triste adormeci que la tristeza 



90 BBKMUDKSS. 

Me trajo en suefios uno el ma« pesado, 

Que aun no piiedo agora con su peso. 

Porque 8on^, qae (^stando en esa sala, 

Con estos ninos, como estoy agora, 

Entraban tres leones desatados. 

Qiu» arremetiendo a mi con darae garras, 

Los pechos nie rasgaban; yo cuitada 

Que en angustia tamana me veia, 

Por nii senor gritaba, 

Mis hijos escondia, y a uii no, 

Que no podia ni mc d.tban tiempo : 

Entonces me parece que rendia 

Con tantas ansias el vital aliento, 

Que aun agora 'no se si le tengo ; 

AUi dejaba pues esta alma triste, 

De mi arranc^da, con las esperanzas, 

Que esta era mayor muerte que la muerte. 

De poder ver ^ nii senor don Pedro. 

Ama. Ay, cual que quedaria esa alma tnya, 
Tan muerta; Dios te gnardc, raas ä veces, 
El pensamiento triste trae visiones 
Escuras, y medrosa el cuidadoi 
Con que, senora mia, adormecisto, 
Te trajo esos espantos tan estranos. 

Da, Ines, Lloro el dolor sin par y sin mancilla 
De mi senor y bien, cuando tal oya. 

Ama. iQiie hay que llorar en auenos? 

Da. Ines, No se que e«, 

No se que pcso es este que me aflige^ 
Solia ser que cuando yo quedaba 
Sola sin mi senor, en el sonaba, 

Y suenos tan suaves, que las noches 
Me parecian cortas, para en ellas 

Con el gozarrae. {Ay gozas enganosos! 

Alli creera que comigo bablaba, 

E yo con el, y aquellas sus palabras, 

Con qae ^1 solenizaba su partida, 

No enteras, sino medias, 

Lloroso y tierno me las repetia; 

Alli con fiel blandura detenido, 

Y asido con mis brazos, hasta el panto, 
Que recordando de tan dulces burlas. 
Hacia dellas veras, y el sentido 
Embelenaba de arte qae las ooches 



BRRMUDBZ. 91 

Con el se me pasaban, y los dias; 
Mas esta triste noche, con la vida 
Se me acabahan todas estas burJas. 

Ama, Otro dia, senora, mas alegre 
Veras, y In Corona que te espera 
Tendräs sobre esos tus cabellos de oro; 
Alegrate entre tanto, reina mia, 
Deja esas vanas sombras, y esos miedos, 
Con qne el amor en ti sus suertes hace. 

Da. Ines. jO mi senor, quion hora aqui te tiera, 
Y en tus herraosos ojos se mirara! 
Ay, no entiende ; • estas lagrimas parece 
Qne el alma derretida se me cae, 
Prognostico de eterno apartaraiento. 

Ama. Senora, mal te agüeras, mejor hado 
Sera, mi reina, el tuyo, ^porqne lloras? 

Da. Ines. No s^ qae esta alma ve qoe tant(» teme. 

Ama. La imaginadon sola es peligrosa» 

Da. Inex. ^Qne liarä quien ya no puede estar sin ella? 

Ama. Pensar en bien es despedir tristezas. 

Da. Ines. ^Quitame tu las causas d^estar triste? 

Ama- ^Porque lloras el mal antes que venga? 

Da, Ines. Porque tcmo perder el bien que spera, 
Cualquier sombra me asombra, cualquier viento 
Temblar me hace, cuando considero 
Este alto estado, qnedo sin sentido, 
EI corazon me deja en tanta altura 
En cuanta e3ta subida mi bajeza. 

Ama. Esfuerzate, senora, ^porque tienes 
El corazon tan a los pies caido? 
^Porque temes los bombre^? que fortuna, 
Que hados, 6 que estrellas de la ciega 
Gentilidad creidas mndar pue den: 
Aquella providencia poderosa 
De Dios que te levanta al alto estado, 
Para que te formo tan santa y bella. 

Da. Ines. Estoy segura que lo que el eterno 
Gobernador del cielo y de la tierra 
Quiere ordenar y bacer, eso se bace, 
De otras idolatrins vanas burlo: 
Mas esto me congoja, que a mi misma 
Me miro y veo el yerro cometido, 
Porque aunque a los principios fu^i forzada, 
Debiera antes morir, que tal escändalo 



92 BKRMDDEZ. 

. A todo el reinp dar, en cnyas bocas 
Mi nombre es ultrajado, y de los cielos, 
De donde se ve todo, estoy temblando, 
De aquella gran justicia que no deja 
Pasar pecado alguno sio castigo. 

Ama. Temer aqaol supremo y riguroso 
Juez, antes del dia de sn ira, 
Cosa es, senora mia, justa y santa; 
Mas sabes bien, senora, que los hombres, 
A Dios qoe es bien inmenso no mirando, 
8e enganan ranchas veces, y mal juzgan 

Y en casos tales sola la conciencia 
Es la que nos condena 6 justiRca, 
Pues esta tu la ticnes y asegura 

Con el animo firme, cod que entrambos 

Rstais sacramentados , reina mia, 

Engano ageno no' te aflija tanto, 

A Dios t« vuelve, y llama allä en tu pecbo, 

Que ^l abrira por su bondad los ojos, 

Y barÄ qae los que agora mal te juzgan, 
Vean su ceguedad, y se arrepientan. 

Da. Ines. Si el animo bastase, amiga mia, 
A desculpar las obras, bastaria 
Aqneste niio a desculpar las mias; 
Mas t^mome no baste, pero bnste 
Con Dios a desculpar la flaqueza, 
Que en mi conozco grande, aunqne deseo 
Fue siempre de emendftrme, 6 confomiada 
Mi voluntad con la que asi captiva 
Me tiene en verdadero matrimonio, 
O con nos apartar, arrepcntidbs 
De naestros grandes yerros, para siempre. 
Mis ojos vean esto, senor, vean 
Esta alma libre. 

Ama. Asi la veras presto, 
Si esperas, si confias, si te quieres 
Guardar para aquella hora tan dicbosa, 
Que Dios para tu gloria ha seiialado: 
Entre tanto, senora, vive, vive, 
Vive para que viva quien tanto ama 
Tu vida que es mas suya, que la suya. 

Da. Ines. Jamas mit^ ojos tanto sc quejaron 
Por mi sonor, ni el tri»te pensamiento 
De mi le imagino tan olvidado. 



BERMUD^Z. 93 

Mi bien, Dios te me goarde, qae sospecho 
Que algun mal te detiene, algun mal grande; 
El alnia se me arranca deste cuerpo, 
Parece que volar para ti quiere, 
Parece que le huyea, qae me dejaa: 
Ay, pensamientos, tristes peDsamientos, 
Escuros y pesados, idos, idos. 

Ätna, Quieu Uama a la tristeza, mal la paede 
Lanzar de si, que a las veces en el gozo, 
Tan funosa se entra, que le turba; 
Mira estos angelicos, tan seguras 
T ciertas prendas del amor tamano, 
Con qae engend radas fueron en sus ojos, 
Esos tuyos alegra que deshechos 
Estan en cradas iagrimas, no llores, 
Que estragas ese rostro tan hermoso; 
Deten, hija, las Iagrimas, no llores,^ 
Que pierdes esos ojos, ay, no vean 
En ellos tantas muestras de tristeza 
Aquellos cuya gloria es verte alegre, 
^^No ves como las agnas deste rio 
Corren a saludarte, a tus amores? 
De alla te oye, senora, ellas le traen 
A la memoria en ti sola empleada, 
Este aposento tuyo, donde mora 
Conligo siemprc su dulcisima alma: 
Tan frescos y tan esmaltados campos, 
Debajo de tan espcjado delo, 
^Quien los vera, qae luego no se alegre? 
Oye los dulces cantos y alboradas 
Con que los pajaritos te festejan, 
Por entre esta arboleda deleitosa: 
Espera, esper a de gozar todo esto, 
En algan tiempo con doblado gusto, 
Libre de la fortuna y de sas miedos, 
Senora de tu bien y desta tierra. 

Da, Ines, Ay, ama mia, quien no te tuviera, 
Cuan mal Uevara tales acddentes 
Bien veo que son sombras, que son vientos, 
Que amor me representa mas agora, 
Parece que me aflige la tristeza, 
Mas de lo acustambrado agora, mas 
Temo, y no s6 qae temo. 

Coro^ Tristes nuevas mortales. 



94 BKUMUDBZ. 

Tristes naevas te traigo, o dona Ines, 
O cuitadilla tristt^, o cuitadilla, 
Que no mereces tu la crada muerte 
Qut» presto te daran. 

Da, Ines, ^Qoe dices? habla. 

Coro. No paedo, lloro. 

Da. Ines, ^De que lloras? 

Coro, Voo 

Ese rostro, esos ojos, esa . . . 

Da. Ines, j Triste, 

Triste de mil ^que maJ, que mal taiuano 
Es ese que me traes ? 

Coro. Mal de muerte. 

Da, Ines, Mal grande. 

Coro. Todo tuyo. 

* Da. Ines. dQ"^ °^^ dices? 

^Es muerto uii senor, infante raio? 

Coro, Los dos morireis presto. * 

Da, Ines, ^ O nuevas tristes, 

^ Como , por qoe razon , que me le matan ? 

Coro. A ti te mataran, ^1 por ti vive, 
Por ti morira luego. \ 

Ama, No permita 

Dios tanta desventura. 

Coro. Cerca viene 

La muerte que te busca, ponte en salvo; 
Huye, cuitada, huye, que ya suenan 
Las duras herraduras, gente armada 
Corriendo viene, aqui viene a buscarte 
El rey deteruiinado, |0 desdichadal 
De descargar su sana en ti; tus hijos 
Esconde si hallas donde, no les queda 
Destos tus bados parte. 

Da. Ines. [O sin Ventura, 

O sola sin abrigol senor mio, 
^ Donde estas, que no vienes? quien me busca? 

Coro, Ei rey. 

Da, Ines, ^Pues, que me quiere? 

Coro. Rey tirano, 

Y tales los que tal le aconsejaron. 
Por ti pregunta, y Ä tus tiernos pechos, 
Con duro hierro traspasar pretende. 

Ama, Cumplieronse tus suenos. 

Da, Ines. Sueflos tristes, 



BERUUIiEZ. 95 

{Caan ciertos me salis, y verdaderosi 
O mi spiritu triste, o aliiia mia, 
^Porque lo que creias, y veias, 
Qaibiste no creer? Ay, ama, huye, 
Huyo desta iia graiide que nos bnsca, 
Yo sola quede, sola, aanqae inocente. 
No quiero ina» socorro, venga luego 
Por mi la muerte, pues sin culpa niuero. 
Vosotros, bijos mios, si ella tuere 
Tau cruda que de n)i apartaros quiera, 
Por Uli gozad aca de aqueste mundo; 
Socorranie hora Dios, y socorredme, 
Mugeres de Coinobra: {o caballeros, 
Illustre sucesion del claro Luso, 
Pues veis esta inocente en tal estrecho, 
Aiuigos, socorreldal 

Mis bijos, no lloreis, que tiempo os queda 
Gozaos desta inadre, en caanto os vive; 

Y vosotras, atuigas, rodeadme, 
Cercadine en torno todas, y padiendo, 
Libradme agora,. porque Dios os libre. 

Coro L Teme tus yerros, juventud lozana, 
Abre los ojos tus postrimerias, 
Piensa del tiempo, siempre te aprovecha 

Que va volando. 
{Ob üuan en vano del pasado tiempo, 
Breve momento, querras alguna horal 
El que presente tienes atesora, 

No se te pierda. 
Oro, ni plata, ni las margaritas 
Mas preciosas que los hombres aman, 

Y por habellas de las bondas vcnas 

Muerte no temen, 
Nunca pudieron, ni jamas podran 
Comprar un punto deste tiempo libre: 
Principes, reyes, y monarcas sumos, 

No se descuiden. 
Corre mas que ellos el ligero tiempo, 
Ni valen liierzas ni belleza vale, 
Todo deshace, todo hnella y pisa, 

Nadie le ftierza. 
Con tirania fiera va oortando 
Vidas a mozos, lastimas ä viejos. 
Sola la fuerza de virCudes dara 






96 BBRMUDBZ. 



Paede .yencelle. 
Esta le vence, su Talor es mucho, 
Esta al eterno spirita siguiendo, 
Vive nendose de la fortuna 

Y de la maerte. 
Vive pues, vive, juventud lozana, 
Ama virtudes, con el tietnpo vive, 
Porque te valgas del en aqael dia 

Del gran aprieto. 
Coro IL Despaes de araores dnlces, 
La moerte vione amarga, 
O de vida, 6 de bonra^ 
de alma, 6 todo junto; 
Pues queda el alma ciega, 
Sin ver el claro dia 
De la razon que maestra 
Los niales y peligros 
bin que este amor acaba. 
O principe tan ciego, 
O principe tan duro, 
Que tus ojos cerraste 
A los avisos claros, 
Cerraste tus orejas 
A los consejos ciertos 
De tus amigos tales, 

Y agora que tu duerniea, 
O estas mas descaidado^ 
La muerte presurosa 
Corriendo viene en busca 
De tu suave vida, 

De tus amores dulces. 
Muerte cruel, que buscas 
Hembra tan inocente, 
Detengante siquiera, 

Y a piedad te muevan, 
Aquellos ojos bellos 

De aquel divino rostro; 
Un nudo no desates, 
Con que el amor tan suave, 
A todos corazones, 
Haras crueza grande, 
Si apaiias unos ojos 
De otros, y si desvias 
Un alma asi de otra alma, 



BKRtfUDBZ. 97 



Y tan ilnstre sangre 
Derramas ä deshora. 
Duölante ora sas pechos 
Tan tiemos y nevados; 
Duelante sas mejillas 
Tan albas y rosadas, 
Que ya ^u color pierden, 
Que al corazon acude 
Caajado y hecbo hielo, 
Con miedo de tu nombre; 
Aqnella sa garganta, 
Tao de cristal y plata, 
Apoyo de cabeza 

Tan beUa y tan dorada, 
^Gomo cortalla paedes 
Con golpe tan esquivo, 

Y arrancar de tal caerpo 
Espirita tan digno 

De caerpo tan hermoso? 
A piedad te mueva 
La rara gentileza 
De aquel infante triste, 

Y destas prendas sayas; 
Detente en cnanto Üega, 
Detente en cnanto tarda; 
Corre, o infante, corre, 
Socorre a tas amores, 
Ayl que sabrds si tardas 
£n qne el amor acaba. • 



Span. Haadb. III. 



98 AROBireOLA. 



Argensela. 



JLjupercio de Argensola haben wir bereits Bd. 11. 
S. 499 ff. dieses Handbuchs als einen der grossten spani- 
schen Lyriker kennen gelernt. Ebendaselbst ist auch seiner 
drei Tragödien la Isc^ela, la Alejandra and la Filis er- 
wähnt worden, Jagendarbeiten des Dichters, die schon 15^ 
zur Aufführung gelangten und damals ausserordentlichen Bei- 
fall erndteten. Sie blieben aber alle drei ungedruckt und 
man hielt sie lange für verloren, als in den sechziger Jahren 
des vorigen Jahrhunderts zwei derselben, die laabela und 
die Alejandra, wieder au^efunden und 1772 von Sedano 
im 6. Bande seines Pamaso Espaüol herausgegeben wurden. 
Die Filis scheint wirklich verloren zu sein. 

Cervantes zollt (Don Quijote, P. I. c. 48) den Tra- 
gödien A r g e n s o 1 a *s ein ausserordentliches Lob, in welches 
jedoch eine nüchterne Kritik,, wenigstens hinsichtlich der Isa- 
heia und Alejandra^ nicht einstimmen kaixn. Beide Stücke 
gehören zu den Versuchen, das spanisdie Drama nach anti- 
kem Muster zu gestalten, und zeichnen sich zwar, wie Alles, 
was aus Argensola *6 Feder geflossen ist, durch eine 
klassisch-schöne Diction aus, enthalten auch einzelne sehr 
gelungene Sceuen, zeigen jedoch, als dramatische Ganze be- 
trachtet, dass Argensola für das Drama durchaus kein 
Talent hatte. Es fehlt ihnen an aller Conoentration und Ord- 
nung, der Zusammenhang ist locker, und das wüste Gemisch 
von Grauein aller Art, die ihren Hauptinhalt ausmachen, wirkt 
in hohem Grade zurückstossend. Beide Stücke sind in drei 
Jornadas getheilt, und die Versmaasse sind eben so mannig- 
faltig wie bei Bermudez. Keins von beiden Stücken ver- 
dient in seiner ganzen Lange einen Platz in unserm Hand- 
buche. Einige der besten Scenen mögen als Proben ihres einzigen 
Vorzugs, der Schönheit der Sprache, genügen. Von Argen- 
sola's Tragödien handeln: v. Schack, I, 365 ff. Tick- 
nor, I, 463 ff. Bouterwck, 396 ff. 



AJSOEHBOLiL. 99 

LA ISABEL A. 

JORNAJÖA SEGUNDA. 

Escena I.*) 

LAMBBRTO. BNGRACIA. ISABBLA. ANA. 
Uu Vi^o y tiirb« de Itombre«, Mageret y Niftos ehriftlaoM. 

Lamb. lO virgen generosa, de quien pende 
£1 bien comun, y pnblico reposot 
(Hija dire mejor) si cual eAtiende 
El vulgo, soy tu padre ventnroso; 
Si mi canBada tida no te ofende, 
Ni tienes est« nonibre por odioso, 
Oyeme, si oaal padre no, caal hombre 
Que tiene de cristiano ley y nombre. 

Igftb^ \0 padres & qoien debo reverenda! 
{O Santa, persegaida compania, 
Postrada, sin razon, en mi presencia, 
Espectaculo tHste de este diät 
^De qu^ manera pnedo dar aadiencia, 
Ni qaien seso tuviese la daria, 
Viendo vuestros aspectos venerados 
A mis indignos pi^s asi postrados? 

Las rodillas alzad del daro saelo, 
O revolved los ojos hecbos rios 
AI samo plasmador de tierra y delo, 

Y dirigid allA los votos pios; 

Y poes qne mis entranas no son hielo, 
Ni los bircanos tigres padres mios, 
Probad a conqnistar otra dureza 

Con estos aparatos de tristeza: 

Qae yo sin especticulo presente, 
Coando fuese mi mnerte necesaria, 
Padeoere las penas obedfente; 
Obediente, ^qn^ dije? voluntaria. 



*) Alboacen, mauriacher König von Saragossa, ist in eine junge 
Christin, Isabell a, yerliebt, and um sie zu seinem Willen zu zwingen, 
Terbannt er sammtitche Christen aus der Stadt. Isabella*s Eltern, 
Lamberto nnd Engracia, nebst ihrer Schwester Ana, begleitet Ton 
Tielen anderen Christen, kommen, um Isabella's Vermitteinng beim 
Könige naohsasachen« 

7* 



lOO ABGBNSOIiA. 

Y por el bien coman de nuestra gente, 

Y dano de la perfida contraria, 
Una maerte, mil muertes, y si paedo, 
Muchas nias pasare sin algan miedo. 

Lanib, Pues oye: bien sabemos cuan rendido 
£n amorosas Ilamas al rey tienes, 

Y caan desesperado y ofendido 
Con tus castas repulsas y desdenes; 
Pero si td con un amor fingido 
Sus locos pensamientos entreüenes, 

Y cebas ia esperanza lisonjera, 
AI yugo Yolvera la cerviz fiera. 

Asi qnc con hacer lo qne te digo, 
Qaeda la voluntad del rey por tuya, 
Haräs que no prosiga su castigo, 
I^i de la dulce patria nos esclaya. 
Paedes asi vencer al enemigo, 
O darnos ocasion qae ee atribuya 
A sola ta dareza nuestra pena, 

Y digan: Isabela nos condena. 

Y por el consiguiente, si procaras 
El bien universal (como lo creo) 

Y nuestras posesiones aseguras, 
(Cual la Santa Judith al pueblo hebreo) 
Tu nombre librarÄn las escrituras 

Mal grado de las aguas del Leteo, 
Del fugitivo tiempo carcomido, 
Amigo de la envidia y del olvido. 

Ahora mira pues cual nombre quieres: 
Ser madre de tus padres y tu gente, 
(Que tal nombre te cuadra si nos dieres 
RemediOy como puedes, suficieute) 
O ser la mas crnel de las mugeres, 

Y con tus mismos padres inclemente: 
En una de estas cosas te resuelve, 
Cond^nanos, 6 luego nos absuelve. ^ 

AI rey por cierto tiempo fingir paedes 
Predsa castidad teuer votada, 

Y que cuando del voto lihre quedes 
La prenda le daras tan deseada. 
En este medio, tiende astutas redes, 
Suspiros, llantos, vistas regaladas, 
Palabras tiernas, cebo de estas cosas, 

Y lagrimas, si puedes, amorosas. 



AR6BNS0LA. IQl 

Suspenderas del rey la furia loca 
Con estas apariencias, Isabda, 
Volviendo con el aire de tu boca 
A todas partes su movible vela; 
Asi naestra senteDoia se revoca, 
Asi paede fingirse la cautela; 
Y no808tro8 tambien en este medio 
Seguros aprestar nuestro remedio. 

No salga sin efecto nuestro Uoro, 
Ni dspide cruel en este seas, 
Asi !& magestad del sumo coro 
Disponga de tus cosas cual deseas, 
T tus cabellos, emulos del oro, 
En blancas canas convertidos veas, 
Despues de largos anos venerada, 
De bijos j de nietos rodeada. 

^Por que razon de turbas y suspiras? 
^Tan duro te parece lo que pido? 
Ck)n una risa falsa y dos mentiras 
Tienes este negocio conduido. 
Por estas tristes l^rimas que miras, 
Por este Tiejo cano y afiigido, 
Por esta triste madre te conjuro 
No muestres a mis ruegos pecho duro. 

Si ver la perdicion de los crisdanos 
No basta (que bastar solo debia), 
Ni la muerte cmel de tus hcrmanos^ 
La de tu vieja madre, ni la mia, 
Por el que puesto en cruz las santas manos,^ 
Hijo del Padre etemo y de Maria, 
Te conjuro, te ruego, pido y mando 
Que muestres a mis ruegos pecho blando. 

Eng, Hija, ^qu^ digo? lumbre de estos ojos 
Que, como tu les faltes, son ya degos, 

Y un tiempo Suspension de mis enojos, 
Inexorable ya para mis ruegos, 

Y yo satisfaccion de tus antojos 
En tu ninez y vagamnndos juegos, 

Y en mas crecida edad con mil arreos 
Complacenda tambien de tus dcseos. 

^Porqu^ dilatas tanto la respuesta? 
^Agnardas por Ventura que te pida^ 
BesÄndote los pies y desoompuesta, 
Merced 4 vooes de mi corta vida? 



102 ARQBK80LA. 

^O goBtas de mirar ante ti paesta 
Esta misera gente persegaida? 
^Di, ^que solemnidad del pneblo qaieres, 
Que tanto la respuesta nos difieres? 
Por eso8 pocos anos florecientes, 
. Y por la machedumbre de los mio6; 
Por estos tristes ojos hechos faentes, 
^Qae digo faentes? caadalosos rios, 
Te ruego yo, te ruegan tus parientes, 
Que dejes las escusas y desvios 
Que contra nnestras jnstas petidones, 
Por Ventura, recoges y cooapones. 

Mira que si salinioe de los muros 
Por el segundo Cesar fabricados, 
A mas que no saldremos muy segnros 
De ser todos 6 luuertos 6 robados, 
Porque jamas los barbaros peijuros 
Observan ley ni pactos concertados, 
La sagrada ciudad qneda desierta, 

Y nuestra religion en ella muerta. 
£1 templo de la Yirgen quedaria,. 

Si no por los cimientos derribado, 
A lo menos con vidos cada dia 
De los odiosos moros profanado; 

Y todo SU tesoro se daria 

En manos del sacnlego malvado, 
Reliquias y devotos simulacros^ 
Todos los ornamentos al fin sacros; 

£1 caal prevaricaiidoles el uso, 
Osara Corona r su torpe freute 
De la Corona que a la Virgen puso 
(Digo a SU imageu) la devota gente« 

Y con introdudon de tal abuso, 
Trocadas en ofido diferente, 
Serviran las casullas y frontales 
De marlotas al fin, 6 cosas tales. 

HarÄn de las dalmaticas jaeces 
A los fieros caballos andaluoes« 
Con las borlas pendientes« qae mil veees 
Acompanaron derigos y luees; 

Y para refirmar los pi^ aoeces, 
El oro servira de nuestras croces, 
Haciendo de el labradas estnberas> 
Quiza con las bistorias verdaderas. 



Pero dfjando aparte los tesoros.» 

Y las vidas poi- Dios bien ernpleadas, 
Voelve a mirar ahora nuevos lloros 
De las miseras madres lastlmadas, 
Qae dejau sus hijuelos a los moros, 

Y por el consiguiente condenadas 

Sas almas, pues seraa de su ley misina, 
Haciendoles dejar la sacra crisma. 

^Sera posible pues que tu perraitas, 
Con dano de los tayos infelices, 
Que solas permanezcao las mezquitas, 

Y que sus ignominias autorices? 
Tii, tii, de la cindad sagrada quitas 
La religion cristiana y sus raices: 
Tu dura peräoacia oos destierra, 

Y no la del ürano de la tierra. 

Ißob. No mas, no mas, qaeridos padres, basta, 
Si DO quereis sin vida verme Inego. 
Que donde la razon asi contrasta, 
Poea necesidad hay de tal raego. 
Yo pues oon iotencion sincera y casta, 
Solo por procarar nnestro sosiego, 
AI üero rey dare de atnor seiiales 
FiDgidas, si fiogirse pueden iales. 

Lamb, La bendicion de Dios omnipotente, 

Y la nuestra tambien recibe abora: 
Tu nombre se dilate y acreciente 

En cuanto mira el cielo y el sol dora; 

Y si es de creer que alguna gente 
Debajo del ignoto polo raora, 
Alla tus alabanzas se dilaten, 

Y COD admiracion todos las traten. 

Eng. Estos maternos brazos lo primero 
Recibe por senal de lo que siento: 
Sirvante de collar, bien cual grosero, 
Pero Ueno de amor y de cootento.) 
Qae en otro tiempo mas felice espero 
Con mayor aparato y ornamento 
Mejorar estos dones, y tu cnello 
Ceuirlo del metal de tu cabelJo. 

Fur/a. En tanio qae el caadal de Ebro vaya 
AI poderoso mar Mediterraneo, 

Y en el alto Moncayo nieves haya, 
Nieves que por renombre le dao cano. 



104 ARGBN80LA« 

Y en taDto qae dividao y hagaii raya 
Etitre el aragones y el aqaitano 

Los altos y nevados Pirioeos, 
Donde tienen los nuestros sus trofeos, 

Tos obras cantaremos escelentes, 
Si bien & la desierta Libia vamos, 
O bajo de la zona los ardientes 

Y no sufribles rayos padezcamos, 

Y nuestra sucesion y descendientes 
Daran las mismas graciaa qoe te damoa; 
Los ninos con la lengaa ternezaela 
Repetiran el oombre de Isabela. 

Lamb. No gastemos el tiempo mag en esto; 
^No veis qae la tardanza danar paede, 

Y que segun el rey estil dispaesto, 
El caso dilaciones no concede? 

Jsab. Dejadme sola paes, porqae maa presto 
Trazada mi intencion astata qaede, 
Porqae la soledad es aparejo^ 

Y verdadera madre del consejo. 
Lfomb, El espirita santo paes presida 

En tas justos designios, Isabela, 

Y los del enemigo ahora impida 
Con esta naestra Hcita cantela. 

Escena V.*) 

ISABELA. ALBOACBN. AUDALLA. 

Isab, Poderoso senor, porqae no tenga 
Ocasion de cansarte ta cantiya 
Con largos megos y prolija arenga, 

Y porqae la pasion es escesira, 
A mi triste semblante me remito, 



*) Mit AoBfuhning des gegen die Christen eriatsenen Befehls ist 
Mnley, ein janger Maure, der Isabella gleichfalls liebt und ron ihr 
wiedergeliebt wird, beauftragt. Muley ist beimlicher Christ, und zögert 
die Ausführung des Befehles hin, um inzwischen dem Konige Peter 
Ton Aragonien die Mittel an die Hand zu geben, sich Saragossa's zu 
bemächtigen. Alboacen schöpft Verdacht gegen ihn, lasst ihn ins 
Gefangniss werfen und rerurtheilt ihn zum Tode. Der alte Kämmerer 
Audalla, der gleichfalls in Isabella verliebt ist aber Ton ihr rer- 
schmäht wird, stachelt den König unaufhörlich an, die Ausfuhrung des 
Urtheils gegen Muley zu beschleunigen. Isabella kommt nun, um 
für die Christen zu bitten. 



▲BOINSOLA. 105 

SemUanle de nmger ap^nns viva. 

Parte de mi dolor ver^ escrito 

Ell mis hnmedos ojos, pues con ellos 

Los daros pechos a Horar indto; 

T parte de el veras en los cabellos, 

Sembrados a los pi^ qne tienes paestos 

Sobre rendidos y postrados coellos: 

Parte veras en los tarbados gestos • 

De naestros miserables cindadanos, 

No se por qne razon a ti molestos: 

Parte verdLs en mis cruzadas manos, 

Que caativerio triste signiücan 

De tus vasallos iniseros cristianos: 

Mas antes estas cosas las publican 

Hasta los ammales sin sentido, 

Y todos 1t) qne yo, sefior, soplican. 
En sama, gran senor, lo qae yo pido 
Es nna general misericordia 

Con este nnestro paeblo persegoido; 

Y qae con nnevos pactos y concordia 
Suspendas de tas siervos el tumnlto, 
Naddo de esta subita dlscordia: 

Y no lo dado yo, ni dificalto, 
Poes por ser oosa jasta, serä taya 
Qoe todos oonsigamos este indulto. 
Tu benigna bondad nos constitaya 
En naestras posesiones y descanso, 
Sin qne tn gran castigo se 'conclnya: 

Y porqae con mis yoces quiza canso, 
Prosegair^ con lÄgrimas mi riiego, 
Hasta qne me respondas, senor manso. 

Älb. Yerdad es; pero ser sin causa niego 
Que yo con mis edictos y pregcmes 
He qnerido torbar vuestro sosiego: 
Movieronme justisimas razooes, 
Infaostas y tristisimas senales 
De fieras y sangrientas rebeliones; 

Y para prerenir 4 tantos males, 
Con un alfaqoi docto me aconsejo^ 
Que sabe los efeetos celesdales; 

Pues benbos sus conjuros, el bnen vlejo 
Diome del vaticinio por respuesta 
Un doro y asperisimo consejo. 
Yo vi con aparienda mMiifiesta, 



106 AROKaiOIiA. 

Qoe no fn^ la respnesta per il iiiistttOf 
Mas por algan espirittt cömpoesta, 
Como si algtma furia del abismo 
AI sabio. las entranas le royera, 
como que le toma parasismo, 
Ck)n los mismos efectos: y tal era 
La presencia ' del vi«jo, cuando vioo 
A darine la respuesta verdadera. 
Andaba con farioso desatino, 
Torciendose las roanos arragadas, 
LfOS ojos vueltos de un color saognino: 
Las barbas, antes largas y peinadas, 
Llevaba vedijosas y revueltas, 
Como de fieras serpes enroscadas: 
Las tocas, que oon mil nudosas vueltos 
La cabesa prudente le cenian, 
Por täte y aquel bombro Ueva sueltas: 
Las horrendas palabras pareeiaii 
Salir por una trompa resonante^ 

Y que los yertos labios no moviao. 
Si quieres que tu Dios, o rey, levante 
La rigurosa diestra (dijo) mira 

El medio que sera solo bastoote. 
Si quieres aplacar tan grande ira 
Como maestra teuer nuestro profeta« 
Pues ya de ins estados se retira; 
Si no quieres tu gente ver sujeta, 

Y tambien descompucstas ambas sienes 
Del laeido metal que las aprieia, 
Conviene que te prives y eoageoes 

De la persona triste de tu oorte, 

A quien mas voluntad y aficion tienea: 

Aquella que te da roayor deporte, 

Ahora sea varoo, 6 ahora sea 

La dama que tomasrs por consorte. 

Aud, SeguD el rey \o finge y hernoseai (ap.) 
Parece que es verdad esto que dice: 
^Habra quien esto fabula no crea? 

Alb, Divisas diferentes de ello bice, 
La gravedad del caso ponderaado, 
Por ver el que seri tan infelice, 
Mis gentes y vasaUos numerando, 
Sus obras y servieios repitiendo, 

Y cada cosa de eUas ajuatando, 



ABOBHSOLA. 107 

Mi volootad dudosa eonflriendo 
Con eada caal, por ver a qaien amaba: 
|Estrana Toluntad, y amor horrendo! 
T en tanio qae con dada tal estaba, 
Llego naevo dolor ä la memoria, 

Y claro le mostro lo que bnscaba: 

Y vi qae de la vida Iransitoria 
Eres tu Bolamente qoieu podia 
Darme maa afliocion ' 6 may or gloria. 
Crei luego qae el bado disponia 
Que faeses tu la victima j ofrenda 
Que pide la confasa profecia; 

Y que para torcerme de la senda 
Por donde me despena mi deseo, 
A ti sola 8u faria comprehenda, 
Por ser en naestra secta caso feo 
Araar a quien a Gristo reverenda, 
Qae ya debes saberlo, segan creo. 
Todos interpretamos la sentencia, 
Annque con gran dolor de parte mia, 
Contra lo qae merece ta presencia. 
Asi para cumplir lo que debia, 

Te quise dedterrar ocultamente 
Con darte tan copiosa coropania; 

Y mande pregonar piiblicamente 
Que salga dentro tiempo limitado 
Fuera de Zaragoza vaestra gente. 

Isab, {Con que sopersticiones enganado, 
O poderoso rey, te determinas 
A perseguir tl pueblo bautizado! 
Mira que las sentencias repentinas, 
Por QB solo varon determinadas, 
Suelen parar en mtseras rainas; 

Y que macbaa provincias encumbradas, 
Por otras novedades semejantes, 
Quedaron abatidas y postradas. 

Atb> {Ob, muger afligidal ^Porque intes 
De saber mi proposito das Toces? 
Oye, mas niegote qae te levantes. 
Ya quiero que goccis, y que tu goces 
Todo cuanto me pides, puesto caso 
Que mis largas mereedes desconoces. 
Yerdad es que me mueve nuevo caso, 
T no to triste mego solameote, 



108 AROBNAOLA. 

Qae luuy mas adelante en eBto paso. 
Por el coman descanso de mi gente, 
Por dar satisfaccion al gran profeta, 

Y ser a sus preceptos obediente, 
Por ser td la persona maa aceta, 

Y que mi volontad tiene propicia, 

Y no solo propicia, mas sujeta; 
Creyendo que del delo la jnsticia 
Con esto me mandaba que dejase 
Del amor insaciable la codicia, 
Mand^ por mi ciudad se pregonase 
Que nadie de la gente bautizada 
£n los muros augustos habitase. 
Quedaras tu con csto condenada; 
Mas en tu vez hallar pude persona, 
Por justas ocasiones mas amada, 
Tanto, que pospusiera mi Corona 

Por no privarme de eUa, mas el hado 
Sin esta privacion no me perdona. 
AI fin, es Alben zaide, mi criado, 
Quien pndo suspender yuestro castigo, 

Y quien ha de morir por ser amado: 
Qae pues lo quiero tanto, como digo, 
Con traspasar en el vuestra sentencia, 
De todo lo demas me des Obligo. 
Segura parte ya de mi presencia 

A consolar tos miseros cristianos 
Con dalles tu la nueva, y yo licencia. 
^Porque con ira tuerces ambas manos, 

Y con tan tristes lagrimas ahora 
Eclipsas esos ojos soberanos? 
InjuBtamente un hombre su mal llora 
Despues que ya su furia no le dana, 
O caando daro ve que se mejora. 

Isab, Si quieres aplacar, jo reyt la sana 
Del que Hamas profeta con privarte 
Del que te da mas gusto, {ley estranal 
Yo quiero ser aqui contra mi parte, 
Por ver a la razon de la contraria, 

Y de tu ceguedad desenganarte. 
^Tü tienes ya por cosa necesaria 
Privarte del que amares mas? 

Alb. Gonoedo. 

Isab. Pues mira tn sentencia temeraria. 



• ARGBNSOLA. ]09 

Injnstamente 70 sin pena qaedo, 
Poes 807 la mas amada. 

Alb, ^De qo^ saerte? 

IseUf. Porque contigo mas qoe todos pnedo. 
E^ta sola raaon poede venoerte; 
A mi me desterrabas por castigo, 

Y das a tos vasallos crada muerte. 
Alb. Pudierame valer eso contigo, 

Mas no con od varon tan importante, 
El coal fbera viviendo mi enemigo. 

Jsab, Qoiero qoe esa razon foera bastante. 
Pero dime: ^tovieras amor firme 
AI moro si lo vieras inconstante? 

Alb. Antes por acertar bien a servirme, 

Y serme tan leal, so moerte Uoro. 

Isab. Loego ja no podras contradecirme 
Poes yo que no leal como ese moro, 
Antes traidora soy a to grandeza, 
La croz es mi senal, j ä Dios adoro. 
Con Ter en mi tan clara la doreza, 
Con verme, como digo, baotizada, 
No te. pode modar de to firmeza, 
Mas'Äntes soy de ü muy respetada, 
Qoe tanto coanto yo me moestro dora 
To moestras volontad aficionada. 
^Sofrieras to del moro por yentora 
Tan grandes desacatos y desdenos? 
Ya dijiste qoe no. 

Alb. Foera locora. 

Isab. Loego mayor amor i mi me tienes. 
^Porqo^ condenas poes al menos grato? 
A mi sera mejor qoe me condeues. 
^Consiste, di, senor, en an boen trato, 
Con la qoe te desama ser benigno, 

Y con el qoe te sinre bien ingrato? 
Si SOS fieles serridos le hacen digno 
Del amor qoe le moestras, ^es ley josta 
Pagarie con castigo tan indigno? 

Por sentenda tendr^ m^nos injosta, 
Qoe todos los cristianos miserables 
Dejemos la dudad Oesaraogosta. 

Alb\ Ya no son toa palabras tolerables, 
Ni yo poedo sofrir en mi presenda 
Qoe con ud libertad y foror faablea« 



112 OBKTAMTRa. 



Cervantes. 



V on dem Leben nnd den Werken dieses grossen Dich- 
ters ist Bd. I. S. 371 d. Handb. ausführlich gehandelt worden. 

In der Geschichte der dramatischen Litteratar Spaniens 
nimmt Cervantes keineswegs einen so bedeutenden Platz 
ein, wie man erwarten sollte. Der Onind davon muss in- 
dessen nicht in seinem Mangel an Talent für diese Dich- 
tungsart gesucht werden, sondern vielmehr in dem Gange, 
den die Entwickelang derselben gerade sa seiner Zeit 
nahm; gewiss wurde auch das Urtheil über ihn als dra- 
matischen Dichter gans anders ausfallen müssen, wenn uns 
alle seine Schauspiele aufbewahrt wären. Cervantes hat, 
wie a. a. O. schon angedeutet worden ist, xu zwei ver- 
schiedenen Perioden seines Lebens für die Bühne gearbeitet, 
das erste Mal im Anfange seiner litterarischen Laufbahn , in 
den achtziger Jahren des 16. Jahrhunderts, das zweite Mal 
im letzten Jahrzehend seines Lebens. So kurz der Zeitraum 
auch ist, der beide Perioden von einander trennt (etwa 1590 
bis 1606), so bedeutend war doch die Veränderung, die in- 
zwischen mit dem spanischen Drama vorging, so gross ist 
der Abschnitt, den er in der Geschichte desselben macht. 
Als Cervantes zum ersten Male seine Thätigkeit der Bühne 
widmete, lag die spanische Dichtkunst so zu sagen noch in 
den Geburtswehen, welche nicht lange nachher einem Natio- 
naldrama das Dasein geben sollten. Noch -war ein solches 
nicht vorhanden, noch gingen die Wege, welche von den 
einzelnen Dichtern eingeschlagen wurden, in sehr divergirenden 
Richtungen auseinander, und wenn auch der, welcher zum 
Nationaldrama führte, von Verschiedenen bereits betreten 
worden war, so war es doch noch nicht gewiss, ob er mit 
Glück werde verfolgt werden können, ob der erste junge 
Aufschuss gedeihen und weitere Früchte tragen werde. Noch 
hatten insbesondere diejenigen, welche das Drama nach den 
strengen Regeln des antiken modeln wollten, keinen Grund, 
an ihrem Erfolge zu verzweifeln. Es war eben noch eine 
Zeit der Versuche, und der Mann, welcher spater durch sein 
ausserordentliches Genie die Entscheidung herbeiführte, der 
grosse Lope, hatte sich selbst eben erst in die Reihe der 
Versuchenden gestellt. Dass unter solchen Umstanden ein 
so originaler Geist, wie Cervantes, ganz seinen eigenen 



CERVANTES. 113 

Weg geben würde, war zu erwarten, und wir haben es daher 
am so mehr zu bedauern, dass der grosste Theil seiner Dra- 
men aus dieser Periode verloren gegangen ist. Bis gegen 
das vorletzte Jahrzehend des vorigen Jahrhunderts gab man 
sie alle für verloren^ als durch einen glücklichen Zufall zwei 
derselben handschriftlich wieder aufgefunden und bei Gelegen- 
heit einer neuen Ausgabe der Viage al Parnaso (Viage al 
Pamaso, oon una tragedia y una comedia. Madrid, 1784. 
in 8.) herausgegeben wurden. Diese beiden Stücke sind die 
Tragödie La Numancia in vier Akten, und das Lustspiel El 
trato de Argel in fünf Akten. Das letztere ist nun zwar als 
Drama im hohen Orade unbedeutend, war muthmaasslich Cer- 
vantes^ erster dramatischer Versuch, und erhält nur dadurch 
einiges Interesse, dass der Dichter darin ein aus seinen eige- 
nen Erfahrungen geschöpftes Bild von den Leiden der Chri- 
stensklaven in Algier entwirft. Die Numancia dagegen, welche 
wir unserer Sammlung einverleiben , ist trotz einiger Mängel 
eine der grossartigsten Schöpfungen der spanischen Dicht- 
kunst, und Bouterwek sagt gewiss nicht zu viel, wenn er 
sie 9,ein herrliches und, wie der Don Quijote, in seiner 
Art einziges Werk^^ nennt. In der That hätte sie schon 
zur Zeit ihrer Entstehung den eminenten Dichtergeist in Cer- 
vantes ahnen lassen müssen. Ihre Abfassungszeit wird etwa 
in das Jahr 1585 zu setzen sein. Der Trato de Argel ist 
wohl um einige Jahre älter, wenn dieses Stück nicht gar, 
wie Einige vermnthen, schon während der Gefangenschaft 
des Dichters in Algier entstanden ist. Von einigen der ver- 
loren gegangenen Stücke aus dieser Periode sind noch die 
Titel bekannt: La Conftisa, ein Lustspiel, von welchem Cer- 
vantes selbst sehr eingenommen war, la Batalla naval, la 
Jerusalem, la gran Turquesca, la Comedia de la Amarania 
(auch del Mayo genannt) , el bosgiie amoroso und la bizarra 
Arsinda, 

Ob wir aus der Numancia auf ;den Werth der verlorenen 
Stücke schliessen dürfen, muss dahin gestellt bleiben. Mit 
Sicherheit darf aber wohl angenommen werden^ dass sie 
wesentlich verschieden waren von denen aus Cervantes' 
zweiter dramatischer Periode. Er gab diese, aus acht 
Comedias und ebensoviel Entremeses bestehend, zuerat im 
Jahre 1615 zu Madrid in 4. heraus, und Sie sind seitdem 
nur einmal, nämlich Madrid, 1749. 2 Bde. in 4. mit einer 
Vorrede von Blas Nasarre wiedergedruckt worden. Diese 
Stücke haben ohne Ausnahme ganz die Form und den Cha- 
racter, welche seit dem Anfange des 17. Jahrhunderts, nament- 

SpfeB. Hluidb. III. 8 



i 
I 



114 CBRVANTEß. 

lieh darch Lope de Vega^s ausserordentlichen Einfiius, auf 
der spanischen Bühne die allein herrschenden geworden waren, 
d. h. die des eigentlich sogenannten spanischen' National- 
dramas. Sie sind daher nicht nur im Gegensatz zu seinen 
früheren Schauspielen in drei Acte (Jomadas) getheilt and 
in den damals üblichen Versmaassen geschrieben, sondern 
sie zeigen auch in der Wahl und Behandlungs weise der Stoffe, 
dass sich Cervantes dem herrschenden Geschmacke des 
Publiooms rückhaltlos anbequemt hatte. Das stand ganz im 
Widerspruche mit seinen früheren Ansichten. Er hatte sich 
an mehreren Stellen seiner Werke, namentlich im 48. Capitel 
des Don Qmjote auf das entschiedenste und bitterste über 
das neue Drama, über die Regellosigkeit desselben, die Aben* 
teuerlichkeit der Begebenheiten, den Mangel an Naturwahr- 
heit in der Zeichnung der Charactere, die allzu geringe Rück- 
sicht auf die Einheit des Ortes und der Zeit, kurz gegen 
Alles das ausgesprochen, was Lope und seiner Schule zwar 
mit Tollem Rechte zum Vorwurf gemacht werden konnte, 
aber eben nur Folge ihrer unbedingten Connivenz gegen den 
Geschmack des Publicums war. Sein Tadel traf somit mehr 
oder weniger den Nationalgeschmack. Dass er nachher in 
seinen Comedias selbst diesem früher so scharf getadelten 
Geschmacke huldigte, war gewiss nicht Folge eines Um* 
Schwunges in seinen Ansichten. Diese entsprachen vielmehr 
ganz und gar seinem inneren ^esen. Sein Genius war, im 
Gegensatze zu dem seines grossen Zeitgenossen Lope, ein 
wesentlich weltbürgerlicher. Das allgemein Menschliche 
war in seinem Character schärfer ausgeprägt als das eng 
Nationale, und er hatte daher für das Erstere weit mehr 
Verstau dniss als für das Letztere. Nur elende Beschränkt- 
heit konnte dies zu seinem Tadel auslegen. Denn gerade 
diesem weltbürgerlichen Geiste verdanken wir ja seinen 
unsterblichen Roman. Das stellt ja eben den Don QuijoU 
an die Seite der grössten dichterischen Schöpfungen, welche 
die Litteraturgeschichte kennt, dass derselbe nicht mit dorn 
engen Kreise seiner Nation und seiner Zeit unlöslich zusam- 
menhängt, dass sich in ihm nicht nur seine Nation und seine 
Zeit, sondern alle Nationen und Zeiten spiegeln, dass er nie 
einer gebildeten Nation fremd, nie einer Zeit veraltet 
erscheinen wird, dass er ein Werk von allgemeiner 
Volksthümlichkeit und ewiger Jugend ist. Dass der 
Verfasser des Don Quijote sich nicht in die dramatische Rich- 
tung Lope's und seiner Schule hineinfinden konnte, war 
daher begreiflich. Vielleicht zwang ihn die Noth, zam zweiten 



CmHYANTBS. 115 

Male für die Bühne za arbeiten, vielleiebt wollte er seine 
Kraft nnd sein Talent für die neue Richtung prüfen; genug, 
er musste seinem Genius Gewalt anthun. Der Erfolg war 
vorauszusehen; seine sämmtlichen acht Stücke im National- 
geschmack sind weniger^ als mittelmässig und daher gegen- 
wärtig beinahe vergessen. In hohem Grade ungereimt er- 
scheint es aber, Cervantes als Dramatiker nach diesen 
Stücken beurtheilen zu wollen, wie dies x. B. von Ticknor 
(I, 513) geschieht, der ihm geradezu alles dramatische Talent 
und klare Einsicht, wie man dramatische Wirkungen hervor- 
bringen müsse, abspricht, bloss weil ihm die Comodien im 
Nationalgeschmack misslungen waren. Gerechter urthei- 
len Bouterwek S. 352 ff. und v. Schack, I. 251. Auch 
spanische Kritiker haben den doch so erklärlichen Wider- 
sprach dieser misslungenen Comedias mit dem Genius des 
Cervantes lange Zeit nicht zu reimen gewusst, und so ist 
es beinahe begreiflich, wie zu einer Zeit, wo die Kritik in 
Spanien auf einer sehr niedrigen Stufe stand, Bleis Naaarre 
in seiner Vorrede zu der obengenannten Ausgabe auf die 
wunderliche Idee kommen konnte, Cervantes habe mit die- 
sen Stücken den Lope und seine Schule parodiren wollen. 
Eben so lächerlich ist die Behauptung des Lampillas, der 
in seinem 'Ensayo histörico-apologdtico de la Literatura Espanola. 
Madrid, 1789. VI, 170. jene Stücke geradezu für untergescho- 
ben erklärt. 

Reichliche Entschädigung für die Comedias gewahren die 
acht Entremeses, die mit ihrer Fülle von Witz und Laune 
zu den vorzüglichsten ihrer Art gehören. Von Cervan- 
tes* dramatischen Werken handeln Ticknor I, 491 — 499. 
5il— 517. V. Schack, I, 310 ff. Bouterwek, S. 352 ff. 



•) Ticknor'« gan/.er Abschnitt über Cervantes ist eigentlich 
nnr beachtenswerth , weil er in den Anmerkungen dazu die verschie- 
denen Quellen und litterarischen Hulfj^raittel in ziemlioher Vollständig- 
keit citirt. Seine eigenen Urtheile über den j^rossen Dichter sind fast 
durchgängig unter aller Kritik. Die beinahe wegwerfende Art, 
mit welcher er b. B. über die Numancia spricht (a. a. O. S. 99), ist 
allein hinreichend, seinen Mangel an durchgebildeten Geschmack zu 
documentiren. 



116 



OBBYANTBS. 



N U M A N I A 

TRAGEDIA. 



Personas. 



CIPION. 

JTJGURTA. 

GAYO MARIO. 

QÜINTO FABIO MAXIMO, her- 

mano de Cipion. 
SoldadoB romanos. 
Dos embajadores de Numancia. 
Una Doncella que representa a 

ESPANA. 
£1 rio DUERO. 
TEOGENES. 



CORABINO. 

Cnatro numantinos gobernadores 
de Numancia. 

MORANDRO, amante de Lira. 

LEONCIO, amigo de Morandro. 

LIRA, prometida esposa de Mo- 
randro. 

Dos sacerdotes numantinos. 

Varias mageres y hombres numan- 
tinos. 



JORNADA PRIMERA. 

Escena I. 

Sälen cipion y juqurta. 

dp. Esta dificil y pesada carga 
Que el senado romano me ha encargado, 
Tanto me aprieta, me fatiga y carga, 
Qae ya sale de quicio mi cuidado: 
ßueiTA de curso tan estrano y larga, 

Y que tantos romanos ha costado, 
^Quien no estarä saspenso al acabarla? 
4O quien no temera de renovarla? 

Jug. ^Qaien, Cipion? Quien tiene la Ventura 

Y el valor nunca visto, que en ti enderras; 
Pues con ella y con el esii segura 

La victoria y el triunfo destas guerras. 
Cip, EI esfuerzo regido con cordora 
Allana al suelo las mas altas sierras; 

Y la fuerza feroz de loca mano 
Aspero vuelve lo que esta mas Uano. 
Mas no hay qne reprimir, a lo que veo, 
La furia del ej^rdto prensente, 

Que olvidado de gloria y de trofeo 
Yace entregado ik la lasdvia ardiente: 
Esto solo pretendo, esto deseo, 
Volver a nuevo trato Ä nnestra gente, 
Que enmendando primero el que es amigo 
Sujetar^ mas pronto al enemigo. 
^ Mario? 



MOMAKOU. 117 

Mar. jSenor? 

Cip. Haz qne a noticia veoga 

De todo nnestro ej^rcito en an ponto, 
Qae, sin que estorbo alguno le detenga, 
Purezca en este sitio todo jonto; 
Porque ana breve platioa 6 arenga 
Le quiero hacer. 

Mar. Harelo en este punto. 

Cip. Camina, porqae es bien qae sepan todos 
Mis nuevas trazas y mis viejos modos. 

(Vaae Gayo Mario.) 

Jug. S6te dedr, senor, que no hay soldado 
Qne no te tema juntamente y te ame: 
T porqne ese valor tuyo estremado 
De Antärtico k Calisto se derrame, 
Gada cual con feroz animo osado, 
Cnando la trompa a la ocasion le Uame, 
Piensa de hacer en ta servicio cosas 
Qne pasen las hazanas fabulosas. 

Cip. Primero es menester qae se reirene 
El vido qae entre todos se derrama: 
Qae si esto no se qaita, en nada tiene 
Con eil 08 qae hacer la baena fama: 
Si este dano coman no se previeno, 
T se deja arraigar sa ardiente llama, 
£1 vicio solo paede hacernos gaerra, 
Mas qae los enemigos de la tierra. 

(Toca dentro a recoger el tambor.) 

Jag. No dado yo, senor, sino qae importa 
Regir con daro freno la milida, 
Y qae se de al soldado rienda corta, 
Caando ^1 se predpita en la injustida: 
La fuerza del ej er cito se acorta 
Caando va sin arrimo de jastida, 
Aanqae mas le acompanen a montones 
Mil pintadas banderas y escaadrones. 

A este tiempo han de entrar los mas soldados romanos que pu- 
dieren y Gayo Mario ; y Cipion se sube sobre ona penaela, y mirando 
a los soldados, dice: 

Cip. En el fiero ademan, en los lozanos 
Marciales aderezos y viatosos, 



118 CBRVANTRfi 

Bien os conozco, amigos, por romanos, 
Romanos digo, Viertes y animosos: 
Mas en las blancas delicadas manos, 

Y en las teces de rostros tan Instrosos, 
Alla en Bretana pareceis criados 

Y de padres flamencos engendrados. 
£1 general descuido vaestro, amigos, 
El no m;rar por lo qae tanto os toca, 
Levanta los caidos enemigos, 

Y vuestro esfuerzo y opinion apoca. 
Desta ciiidad los muros son testigos, 

Que aan hoy estan cual bien fundada roca, 
Por vuestras perezosas fuerzas vanas, 
Que solo el nombre tienen de romanas. 
^Pareceos, hijos, que es gentil hazana 
Que Üemble del romano nombre el mundo, 

Y que vosotros solos en Espana 

Le aniquileis y echeis en el profundo? 

(jQn^ flojedad es esta tan estrana? 

(jQue flojedad?... Si mal yo no me fiindo, 

Es flojedad nacida de pereza, 

Enemiga mortal de fortaleza. 

La blanda Venus con el duro Marte 

Jamas bacen dnrable ayuntamiento : 

Ella regalos sigue; i\ sigue el arte 

Que incita ä danos y a furor sangriento. 

La cipria diosa estcse agora aparte: 

Deje SU hijo nuestro alojamiento: 

Que mal se aloja en las marciales tiendas 

Quien gusta de banquetes y meriendas. 

^ Pensais que solo atierra la maralla 

El ariete de ferrada punta, 

Y que solo atropella la batalla 

La multitud de gente y armas Junta? 
Si el esfuerzo y cordura no se halla, 
Que todo lo previene y lo barrunta, 
Poco aprovechan mucbos escuadrones, 

Y menos infinitas moniciones. 
Si a militar concierto se reduce 
Cualquier pequeno ej^rcito que sea, 
Vereis que como sol claro reluce 

Y alcanza las victorias que desea: 
Pero si A flojedad &. se condace, 
Aunque abreviado el mundo en ^ se vea. 



muhanoia. 119 

£n an momento qaedard deshecho 
Por mag reglada mano y fuerte pecho. 
Avergüenceos, varones esforzados, 
Yer qae i naestro pesar con arroganda 
Tan pocos espanoles y encerrados 
Defienden este nido de Numancia. 
Diez y seis anos son y mas pasados 
Que mantienen la guerra y la jactancia 
De haber vencido con feroces manos 
Miliares de miliares de romanos. 
Yosotros OS veneeis, que estais vencidos 
Del bajo antojo femenil liviano, 
Con Venus y con Baco entretenidos^ 
Sin qae d las armas apliqaeis la mano. 
Ck)rreos agora, si no estais corridos 
De ver que este pequeno pueblo hispano 
Contra el poder romano se defienda, 

Y caando mas sitiado, mas ofenda. 
De nnestro campo quiero en todo caso 
Que salgan las infames meretrices, 
Que de ser reducidos a este paso 
Ellas solas han sido las raices. 

Para beber no quede mas de an vaso, 

Y los lechos, un tiempo ya telices, 
Llenos de noncubinas, se deshagan, 

Y de fagina y en el suelo se hagan. 
No me buela el soldado ä otros olores 
Que al olor de la pez y la resina, 

Ni por gulosidad de los sabores 

Traiga aparato alguno de cocina: 

Que el que busca en la guerra estos primores 

Mny mal podra sufrir la coracina. 

No quiero otro primor, ni otra fragancia 

En tanto que espanol viva en Numancia. 

No OS parezca, soldados, escabroso 

Ni daro este mi justo mandamiento^ 

Que al fin conocereis ser provechoso, 

Caando aquel consigais de vuestro intento. 

Bien Bi se os ha de hacer difficultoso 

Dar a vuestras costumbres nueyo asiento; 

Mas si no las mudais, estara firme 

La guerra que esta afrenta mas confirme. 

En blandas camas, entre juego y vino 

Hallase mal el trabajoso Marie, 



120 CERVAlfTSS. 

Otro aparejo busca, otro camioo, 

Otros brazos levantan su estandarte: ' 

Gada cual se fabrica sa destino; ' 

No tiene aqui fortona algana parte; 

La pereza fortuna baja cria, 

La diligencia imperio y monarqaia. { 

Estoy con todo esto tan segaro ^ 

De que al fin mostrareis qae sola romaaos, 

Que tengo en nada el defendido muro 

Destos rebeldes, barbaros bispanos; 

Y asi 08 pro meto por mi diestra, y juro, 
Que si ignalais el animo las manos, 

Qae las mias se alarguen en pagaros, 

Y mi lengua tambien en alabaros. 

(Miraitf^ los soldados unos a otros, y hacen senas a Gayo Mario 

para que responda por todos.) 

Mar, Si con atentos ojos has mirado, 
Inclito general, en los semblantes 
Que a tus breves razones han mostrado 
Los que tienes agora circumstantes, 
Cual habras visto sin color, turbado, \ 

Y cual con ella: indicios bien bastantes 
De que el temor y la vergüenza a ana 
Los afligc, molesta 6 importuna: 
Vergüenza, de mirarse reducidos 

A terminos tan bajos por su culpa, 

Que viendo ser por ti reprehendidos, ^ 

No saben a su falta ballar disculpa; 

Temor, de tantos yerros cometidos, 

Y la torpe pereza que los culpa, 

Los tiene de tal modo, que se bolgaran 

Antes morir que en esto se hallaran. 

Pero el lugar y tiempo que les queda 

Para mostrar alguna recorapensa. 

Es causa que con menos fiierza pueda < 

Fatigarles el peso de la ofensa. 

De hoy mas con presta voluntad y leda 

El mas minimo destos cuida y piensa 

De ofrecer sin reparo a tu servicio 

La hacienda, vida y honra en sacrifido. 

Admlte pues de sus intentos sanos 

El iusto ofrecimiento, sefior mio, 

Y considera al fin que son romanos, 



MDMANOU. 121 

En quien ounea faltö del todo el brio. 
Vosotros levantad las diestras manos 
En senal que aprobais el voto mio. 

Sold. Todo lo que aqui bas dicbo coofirmamos. 

Mar. ^Y lo jarais tambien? 

Sold. Si\ lo juramos. 

dp. Paes arrimada a tal ofrecimiento, 
Crecera desde boy mas mi confianza, 
Creciendo en vuestros pecbos ardimiento, 

Y del viejo vi vir nueva madanza. 
Yuestras promesas no se lleve el viento, 
Hacedlas yerdaderas con la lanza, 

Y tened en lad mias confianza. 

Un Sold. Dos numantinos con seguro vienen 
A darte, Cipion, una embajada. 

Cip. ^Porque no Uegan ya? ^En qae se detienen? 

Sold. Esperan que Hcenda les sea dada. 

Cip. Si son embajadores ya la tienen. 

Sold. Embajadores son. 

Cip. Dales entrada: 

Que el descabrir el cierto 6 falso pecbo 
Del enemigo, simpre es de provecbo. 
Jamas la falsedad vino cabierta 
Tanto con la verdad, que no mostrase 
Algun pequeno indicio, alguna puerta 
Por donde sn maldad se investigase. 
Oir al enemigo cosa es derta 
Que siempre aprovecho, no que danase; 

Y en las cosas de guerra, la esperiencia 
Muestra que lo que digo es cierta eiencia. 

Eotran dos bmbajadobes NüMANTUfOS, primero y segundo. 

Emb. 1^. Si nos das, general, grata licenda 
De decir la embajada que traemos, 
Do estawos, 6 ante sola tu presencia, 
Todo a lo que venimos te diremos. 

Gp. Dedd, que donde quiera doy andienda. 

Emb. 1^. Pues con ese seguro que tenemos, 

Y tu benignidad ha concedido, 
Dare prindpio a lo que soy venido. 
Nnmanda, de quien yo soy ciudadano, 
Indito general, a ti me envia, 

Gomo al mas fuerte Gpion romano, 



122 CBRVANT1I8. 

Qae ha cttbterto la Doche, 6 visto el dia« 
A pedirte le des la amlga mano^ 
£n senal de qae cesa la porfia, 
Tao trabada y cruel de tantos anos, 
Que hä causado sus propios y tus danos. 
Dice qae nanca de la ley y Äieros 
Del romano senado se apartara, 
' Si el iosafrible mando y desafoeros 

De an consal y otro no la fatigara. 
EUos con daros estatutos fieros, 

Y con sa estrecha condicion avara, 
Pasieron tan gran yago i naestros eaellos, 
Que forzados salimos del y dellos; 

Y en todo el largo tiempo qae ha darado 
Entre ambas partes la contienda, es cierto 
Qae ningau general hemos hallado 

Con quien poder tratar de algun concierto. 
Empero agora, qae ha qaerido el hado 
Redacir naestra nave a tan baen paerto, 
Las velas de la guerra recogemos, 

Y a cualqaier partido nos ponemas. 

Y no imagines qae temor nos lleva 
A pedirte las paces con instancia; 

Paes la larga esperiencia ha dado praeba 
Del poder valeroso de Numancia: 
Tu virtad y valor es quien nos oeba, 

Y nos persuade que serÄ gananda 
Mayor de cnantas desear podremos 
Si por jefe y amigo te tenemos. 

A esto ha sido la venida naestra, 
Respondenos, senor, lo que te place. 

Cip. Tarde de arrepentidos dais la maestra: 
Poco vuestra amistad me satisface: 
De nuevo ejercitad la faerte diestra, 
Que quiero ver lo que la mia hace, 
Ya que ha paesto en ella la Ventura 
La gloria mia y Tuestra desventura. 
A desvergaenza de tan largos anos 
Es poca recompensa pedir paces: 
Seguid la guerra, renovad los danos; 
Salgan de nuevo las yalientes haces. 

Emb, 2^. La falsa confianza mü enganos 
Consigo trae: ad vierte lo que haces, 
Senor, que esa arrogaocia que nos maestras 



MVMANOU. 123 

RenoTara el valor de nuestras di^dtras; 
T paes niegaft la paz, qae eon buen celo 
Te ha sido por nosotros demandada, 
D^ hoy mas la caasa nuestra cod el delo 
QaedarA por mejor calificada; 
T Äntes que pises de Namancla el saelo 
ProbarÄs do Be estiende la indignada 
Furia de aqnel, que siendote enemigo, 
Qoiere serte aliado y fiel amigo. 

dp. jTeneis mas qne decir? 

Emb, 1^. No; mas tenemos 

Qae hacer, pues tn, seiior, ansi lo qtiieres, 
Sin querer la amistad que te ofrecemos, 
Correspondiendo mal d ser quien eres. 
Pero entöncee veräa lo que podemos, 
Cuando nos muestres tu lo que pudieres: 
Cue es una cosa razonar de paces, 
T otra romper por las armadas baces. 

Cip, Yerdad dices; y ansi, para mostraros 
Si si tratar en paz y obrar en guerra, 
No quiero por amigos aceptaros, 
Ni lo ser^ jamas de vuestra tierra;' 
T eon esto podeis luego tornaros. 

EnUf, 2^. ^Que en esto tu querer, sefiör, se encierra? 

dp, Ta he dicho que si. 

Emb, 2^. Pues sus, al hecho, 

Qne guerras ama el numantino pecho. 

(Sälen los Embajadores ; y Q. FA.BI0, hermano de Cipion, diee:) 

Fab. El descuido pasado nuestro ha sido 
El que OS hace hablar de aqnesa suerte: 
Mas ya ha llegado el tiempo, ya es venido 
Do vereis nuestra gloria y vuestra muerte. 

Cip. El vano blasonar no es permitido 
De pecho valeroso, hotirado y fuerte: 
Templa las aroenazas, Fabio, y calla, 
T tu valor descubre en la batalla: 
Aunque yo pienso hacer que el numantino 
Nunca i las manos eon nosotros venga, 
Buscando de vencerle tal Camino, 
Que mas i ml provecho le convenga. 
To har^ que abaje el brio y pierda el tHno, 
Y que en si mismo su fiiror detenga. 



124 CSRVANTB8. 

PieDSo de un hondo foso rodeaUos, 

Y por hambre insofrible Bujetallos. 
No quiero ya qae sangre de romanos 
Colore mas el aaelo desta tierra; 
Basta la que han vertido estos hispanoa 
En tan larga, renida y croda goerra. 
Ejercitense agora vuestras inanos 

En romper y cavar la dura tierra, 

Y cübianse de polvo los amigos, 

Que no lo esten de sangre de enemigos. 
No quede de este oficio reservado 
Ningano qae le tenga preminente: 
Trabaje el decarion como el soldado, 

Y no se muestre en esto diferente: 
Yo mismo tomar^ el hierro pesado 

Y romper^ la tierra prontamente. 

Fab. Valeroso senor y bermano mio, 
Bien nos muestras en esto tu cordura; 
Pues fbera conocido desvario 

Y temeraria muestra de locora 
Pelear contra el loco airado brio 
Destos desesperados sin Ventura. 
Mejor sera encerrallos, como dices, 

Y qoitarles al brio laa raices. 

Bien puede la ciudad toda cercarse, 

Si no es la parte por do el rio la. bana. 

dp. Vamos, y venga luego a efectuarse 
Esta mi nueva, poco usada hazana: 
Que si en nuestro favor quiere mostrarse 
El cielo, quedarÄ sujeta Espana 
AI senado romano, solamente 
Tomando por asedio aquesta gente. 

Escena II. 

Säle una DONCELLa ooronada de torres y castaUos, que repretenta 

a EBpana, y dice: 

Esp. Alto, sereno y espadoso cielo, 
Que con tos influencias enriqaecea 
La parte qae es mayor deste mi suelo, 
. Y Bobre muchos otros le engrandeces; 
Mu^vate a compasion mi amargo daelo, 

Y paes al afligido fayoreces, 
Favor^ceme a mi en ansia tamana, 



NUlfANOIA. 1 25 

Qae 8oy la sola, desdichada Espana. 
Bilstete ya qae an tiempo me tariste 
Todos mis faertes miembros abrasados, 

Y al sol por mis entraiias descubriste 
£1 rejno escuro de los condenados: 

A mil tiranos mis riqaezas diste: 

A fenicios y griegos entregados 

Mis reinos faeron, porqae tii has qnerido, 

O porque mi maldad lo ha merecido. 

^SeriL posible qae contino sea 

Esclava de naciones estranjeras, 

Y qae un peqaeno tiempo yo no vea 
De Hbertad tendidas mis banderas? 
Con jastisimo titnlo se emplea 

En mi el rigor de tantas penas fieras, 
Paes mis famosos hijos y valientes 
Andan entre si mismos disidentes. 
Jamas en sa provecho concertaron 
Los divididos dLnimos briosos; 
Antes entonces mas los apartaron 
Caando se vieron mas menesterosos; 

Y ansi con sas discordias convidaron 
Los barbaros de pechos codiciosos 

A venir y entregarse en mis riqaezas, 
Usando en mi y en ellos mil croezas. 
Sola Namanda es la qae sola ha sido 
Quien la ludente espada saco fuera, 

Y Ä Costa de sa sangre ha mantenido 
La amada Hbertad saya primera. 
{Mas ay! qae veo el termino camplido, 

Y Uegada la hora postrimera, 

Do acabard sa vida^ y no sa fama, 
Caal fönix, renovändose en la llama. 
Estos tan machos, timidos romanos, 
Qae bascan de vencer cien mil caminos, 
Rehasan de venir mas ^ las manos 
Con los pocos valientes namantinos. 
lOh, si saliesen sas intentos vanos, 

Y faesen sas esiaersos desatinos, 

Y esta peqaena tierra de Namanda 
Sacase de su perdida gananciat . . . 
Pero, {ayl qoe el enemigo la ha cercado, 
No solo con las armas contrapaestas 

AI flaco muro sayo^ mas ha obrado 



126 CBRVAKTBfl. 

CoD 4ilig6Dcia eatrafia y manos preataa 
Un foao por la margen trincheado, 
Rodeando la ciudad por llano y caestas: 
Solo la parte por do el rio se estiende 
De este ardid Dunca yisto se defiende. 
Aasi estaa encogidos y encerrados 
Los tristes numantinos en sus muros; 
Ni ellos pueden salir, ni ser entrados, 

Y estän de los asaltos bien seguros; 
Pero en solo mirar qae estan privados 
De ejercitar sus fuertes brazos duros, 
CoD horreodos acentos y feroces 

La guerra piden, 9 la maerte, a voees. 

Y pues sola la parte por do corre 

Y toca a la ciudad el ancho Duero, 
Es aquella que ayuda y qne socorre 
£q algo al numantiDO prisionero, 
Antes que alguna maquina 6 grau torre 
En sus aguas se funde, rogar quiero 
AI candaloso conoddo rio 

En lo que puede ayude al pueblo mio. 
Duero gentÜ, que con torddas vueltas 
Humedeces gran parte de mi seno, 
Ansi en tus aguas siempre veas envueltas 
Arenas de oro^ cual el Tajo ameno, 

Y ansi las ninfas fugitivas sueltas, 

De que esta el verde prado y bosque lleno^ 
Yengan humildes a tus aguas daras^ 

Y en prestarte favor no sean avaras, 
Que prestes ä. mis asperos lamentos 
Atento oido, 6 que a escucharlos vengas, 

Y aunque dejes un rato tus contentos, 
Suplicote que en nada te detengas. 

Si tu con tus continuos credmientos 
Destos fieros romanos no me yengas, 
Cerrado veo ya todo Camino 
A la salud del pueblo numantino. 

8ale el rio DüSRO. 

Duero, Madre y querida Espana, rato habia 
Que hirieron mis oidos tus querellas; 

Y si en salir ac& me detenia, 

Fu^ por no poder dar dw remedio a eljas. 



MUMANCIA. 127 

£1 fatal, miserable y triste dia, 
Segun el disponer de las estreUas, 
Se llega a Namancia, y derto temo 
Qae no hay dar medio i su dolor estremo. 
Con Orvion, Minoesa, y tambien Tera, 
Cuyas i^as las mias acretientan, 
He llenado mi seno en tal manera 
Qae los usados märgenes revientan; 
Mas sin temor de mi veloz carrera, 
Caal si faera an arroyo, veo qne intentan 
Haoer lo qae tu, Espana, nunca veas, 
Sobre mis aguas torres y trincheras. 
Mas ya que el revolver del duro hado 
Tenga el ultimo fin estatuido 
Dcste tu pueblo numantino amado, 
Pues a terminos tales ha veuido, 
Un consuelo le queda en este estado, 
Que no podcan las sombras del olvido 
Escurecer el sol de sus hasanas, 
En toda edad temidas por estranas. 

Y puesto que el feroz romano tiende 
El paaoagora por tu fertil suelo, 

T que te oprime aqui, y alli te ofende 
Con arrogante y ambiciso celo, 
Tiempo vendra, segun que ans! lo entiende 
El saber que a Proteo ha dado el cielo, 
Que esos romanos sean oprimidos 
Por los que agora tienen abatidos. 
De remotas naciones venir veo 
Gentes que habitaran tu dulce seno, 
Despues que, como quiere tu deseo, 
Habran 4 los romanos puesto freno: 
Oodos seran, que con vistoso arreo, 
Dejando de su fama al mundo Ueno, 
Vendr&n a recogerse en tus entranas, 
Dando de nuevo vida a sus hazanas. 
E^tas ii^Qrias vengara la mano 
Del fiero Atila en tiempos venideros, 
Poniendo al pueblo tan feroz romano 
Sii^eto a obedeeer todos sus fueros; 

Y portillos abriendo al Vaticano, 
Tus bravos bijos, y otros estranjeros, 
Haran que para huir mueva la planta 
El gran piloto de la nave santa. 



128 CBBVANTB8. 

Y tambien vendra tiempo en qne se mire 
Estar blandiendo el espanol cuchillo 
Sobre el coello romano, j qae respire • 
Solo por la bondad de sn catidillo, 
El grande Albano; faadendo se retire 
El espanol ej^rcito, sendllo, 
No de valor, sino de poca gente, 
Que iguala al mayor nümero en valiente. 
Pero el qae mas levantara la mano 
En honra tuya y general contento, 
Haciendo que el valor del nombre hispaoo 
Tenga entre todos cl major asiento, 
Un rey sera, de cayo intento sano 
Grandes cosas me mnestra el pensamiento: 
Sera Uamado, siendo soyo el mundo, 
El segnndo Fflipo, sin segnndo. 
Debajo de su imperio tan dichoso 
SerÄn Ä nna Corona redacidos,. 
Por bien universal y tu reposo, 
Tus reinos hasta entonces divididos: 
El giron lusitano, tan famoso, 
Que un tiempo se corto de los vestidos 
De la ilustre Castilla, ha de zurcirse 
De nuevo, y Ä su estado antiguo nnirse. 
{Qn^ envidia y que temor, Espana amada, 
Te tendran las naciones estranjeras, 
En quien tu tenirds tu agnda espada, 
T tenderas triuniando tus banderas! 
Sirvate esto de alivio en la pesada 
Ocasion, por quien lloras tan de veras; 
Pues no paede faltar lo que ocdenado 
Ta tiene de Nnmancia el duro bado. 

Esp. Tos razones alivio han dado en parte, 
Famoso Duero, ä las pasiones mias, 
Solo porque imagino qne no hay parte 
De engano alguno en estas profecias. 

Duero, Bien paedes de eso, Espana, asegurarte, 
Puesto que tarden tan dichosos diaa; 
T a Dios, porque me esperan ya mis ninfas. 

Esp. £1 cielo aumente tus sabrosas linfas. 



KUIIANCIA. 129 

JORNADA SBGUNDA. 

Bscena I. 

TB0OBNB9 y CORABINO, coo otro8 coatro Dumantinoi, gobernadores 
de Namancia. Si^ntanse a consejo Iob cnatro numantuios , que no 
tienen nombres, j se senalan con los de primero, segmido, tercero 
y caarto. 

Teog. Pareceme, varones esforzados, 
Que en nuestros danos con rigor iDÜuyen 
Los tristeiB signos j contrarios hadod^ 
Paes nuestra üierza y mana disminajen: 
Tienennod los romanos encerrados, 
Y con cobardes manas nos destrnyen; 
Ni con matar mnrieado hay ya vengarnos, 
Ni podemos sin alas escapamos. 
No solos a vencemos se presentan 
Los qne habemos vencido veces tantas, 
Qae tambien espanoles se conciertan 
Con ellos a segar nnestras gargantas. 
Tan gran nialdad los delos no eonsientan; 
Con rayos hieran las traidoras plantas 
Qae se mueven en dang del amigo, 
Favoreciendo al p^rfido enemigo. 
~ Mirad si imaginais algan remedio 
Para salir de tanta desventura^ 
Porqne este largo y trabajoso asedio 
Solo promete al fin la sepaltura. 
El ancho foso nos estorba el medio 
De probar con las annas la Ventura; 
Aunqae a veces valientes, diestros brazos 
Rompen mil contrapuestos embarazos. 
Cor. A Jupiter plaguiera soberano 
Que nuestra jnventud sola se viera 
Con todo el bravo ej^rcito romano 
^ Adonde el brazo revolver pudiera: 
Que allf al valor de la espanola inano 
La mesma muerte poco estorbo fnera 
Para dejar de abrir ancho Camino 
A la salud de! pueblo numantino: 
Mas pnes en tales terminos nos vemos 
Que estamos como hembras encerrados, 
Hagamos todo cuanto bacer podremos 
Para mostrar los animos osados. 

SpM. Handb. III. 9 



130 C^RYANTBS. 

A nuestros enep[|ig08 coDTid^moa 
A Singular batalla, qne cansados 
De este cerco tan li^rgo, ^er podria 
Quifiicsen Mcabarle por tnl via. 

Y ouando este remedio no saoeda 
A ]a jnsta medida del dcseo^ 

Otro Camino que intentar nos qaeda, 
Aanque mas trabajoso a lo qae creo: 
Este fosö y inuraÜa, qae nos veda 
El paso al enemigo que alH veo, 
En un tropel de noehe le rompamos, 

Y por ayuda a los amigos vatnos. 

Num, 1^. sea por el foso^ o por la omerte. 
De abrir tenemos paso a nuestra vida: 
Que es dolor insufrible eV de la muerte, 
$i llega cuando mas vive la vida. 
Remedio a las miserias es la muerte, 
Si se acrecientan ellaa con la vida, 

Y saele tanto maa ser escelente, 
Guanto se muere mas honradamente. 

Nim, 2^. ^Con que mas honra paeden apartarse 
De nuestros cuerpos estas almas nuestri^, 
Que en las romjinaa aru^as arrojarse 

Y en SU daüo mover Tas faertea diestras? 
En la ciudad podra muy bien quedarse 
Quien guste de cobarde dar las muestras: 
Que yo mi gasto pongo en qUedar maer^ 
En el cerrado foso, 6 campo abierto* 

Num, 3^. Esta insufrible hambre madlenta^ 
Que tanto nos persigue y nos rodea, 
Hace que en vuestro parecer consic^nta, 
Puesto que temerario y duro sea: 
Muriendo escusar^mos tanta afrenta: 
Quien pues moHr de hambre oo de^a 
Arrojese conmigo al foso, y haga 
Camino a su remedio con la daga. 

Num. 4^, Primero qae vengais «l trance daro 
Desta resolucion que habeis tomado, 
Par^(^me ser bien qae dcsde el muro 
Nuestro fiero enemigo sea avisado, 
Diciendole que de campo segoro 
A un numantino, y otro su soldado, 

Y que la muerte de uno sea sentencia 
Que acabe nuestra antigoa diferencia. 



NVMANCIA. 131 

8oD loe romanos tan soberbia gente, 
Que luego aceptarda este partido; 

Y si le aceptan, -oreo. firinemeale 

Qae na«8tro amargo dano es feneddo. 
Tambien primero encargo qae se haga 
A Jupiter solemne sacrificio, 
De quien podemos esperar la paga, 
Harto mayor qua nuestro beneficio. 
Cürese luego la profunda Haga 
Del arraigado inveterado rido; 
Quiza COD esto mudara de intento 
£1 hado esquivo, y tios dara contento. 
Para morir jamas le falta tiempo 
AI que quiere morir desesperado: 
Siempre sereraos a sazon y a tiempo 
Para mostrar muriendo el pecho osado: 
Mas porque no se pase en balde el tiempo, 
Mirad si os cuadra k> que aqni he notado; 

Y si bien no os par«ce, dad on modo 
Que mejor venga y que convenga a todo. 

Teoy, Ese arbitrio que mnestran toa rasones 
Es aprobado del iotento mio: 
Haganse sacrificios y obladones, 

Y pongase en efecto el desafio. 

Yo desde aqui me ofreseo, si os parece 
Que puede de mi esfoerso algo fiarse, • 
De salir a esto duelo que se ofrece, 
Si por Ventura viene a efectuarse. 

Cor. Mas honra tu yalor raro mereoe; 
Bien pueden de tu esfoerxo conftarse 
Mas diiidlea coaas y mayores, 
Pues eres el mejor de los mejores; 

Y pues tu ocupas el lugar primero 
De la honra y valor con causa josta, 
Yo, que en todo me euento por postrero, 
Quiero ser el beraldo desta jasta. 

Num. 1®. Poes yo con todo el pueblo me prefiero 
Para haeer 1^ ^e i Jupiter maa gusta, 
Que son los sacrifidoa y oractonea, 
Si van con enmendados corasooes. 

iVtim. 2^. Vamos pues, y con presta diligencia 
Hagamos cuanto aqui propuesto habemoa, 
Antes que la mortifera dolenda 
De la hambre noa ponga en los eatremoa. 

9* 



132 CBBVANTB8. 

Nutn, 3^. Si tiene el cielo dada la sentenda 
De que en este rigor fiero acabeinos, 
Revoquela, si acaso lo merece 
La jasta enmienda qae Namanda ofrece. 

Escena 11. 
Sälen primero dos soldados numantinos morandro, j LEONCIO. 

Leone. Morandro amigo, ^Ä do vas? 
^A^onde maeves el pie? 

Mor Si yo mismo no lo 8e, 
Tampooo tu lo sabrds. 

Leone. |Gomo te saca de seso 
Tu amoroso pensamiento I 

Mor. Antes despues qne le siento 
Tengo maa razon j peso. 

Leone. Eso yji esta averiguado: 
Qae el qae sirviese al amor 
Ha de ser por sa dolor 
Con razon muj mas pesado. 

ifor. De malida 6 de agadeza, 
No escapa lo qae dijiste. 

Leone. Tu mi agudeza enrendiste; 
Mas yo eotiendo tu simpleza. 

^o^' ^Qtie soy simple en querer bien? 

Leone. Si ya el querer no se mide^ 
Gomo la razon lo pide, 
Con cuando, comb y a qaien. 

Mor. ^ Reglas qnieres dar de amor? 

Leone. La razon puede ponellas. 

Mor. Razonables seran ellas; 
Mas no de mucho primor. 

Leone. En la amorosa porffa 
A razon no hay eonoceUa. 

Mor. Amor no va contra ella, 
Aunqae della se desvia. 

Leone. ^No es ya contra la razon, 
Siendo tu tan baen soldado, 
Andar tan enamorado 
En esta estrecfaa ocasion? 
l AI tiempo que del dtos Marte 
Has de pedir el ftiror, 
Te entretienes con amor 



MDMANCIA. 133 



Qae mil blandoras reparte? 
Ves ]a patria coosamida, 

Y de enemigos cercada, 
^Y ta memoria, torbada 
Por amor, della se olvida? 

MoT, Bn ira mi pecho se arde, 
Por verte hablar sin cordara: 
^Hizo el amor por ventara 
A ningun pecho cobarde? 
^Dejo yo la centinela 
Por ir donde esta mi dama? 
^O estoy dormiendo en la cama 
Gaando mi capitan yela? 
^Hasme tu visto faltar 
De lo qne debo al oficio, 
Por algan regalo 6 vicio, 
Ni roenos por adamar? 

Y si nada me hae hallado 
De que deba dar diaculpa, 
^Porqa^ me das tanta culpa 
De que sea enamorado? 

Y si de conversacion 

Me ves que ando siempre ageno, 
Mete la mano en tu seno, 
Ver^ si tengo razon. 
^No sabes los mucbos anos 
Que tras Lira ando perdido? 
^No sabes que era venido 
£1 fin de mia tristes danos, 
Porque su padre ordenaba 
De dÄrmela por muger, 

Y que Lira su querer 
Con el mio concertaba? 
Tambien sabes que Uego 
En tan dulce coyuntura 
Esta fiera guerra dura« 
Por quien mi gloria ceso. 
Dilatose el casamiento 
Hasta acabar esta guerra, 
Porque no esta nuestra tierra 
Para fiestas y contento. 
Mira cuan poca esperansa 
Puedo teuer de mi gloria, 
Pues esta nuestra victoria 



134 OKRVAVTBS. 

Toda en la enemiga lansa 
Qae como veo llevar 
Mis esperanzaB el viento, 
Ando triste y descontento, 
Asi cual me ves andar. 

Leone. Sosiego, Morandro, el pecho, 
Vaelve al brio que teniaa, 
Quiza por ocaltas vias 
Se ordena nnestro provecho: 
Qae Jupiter soberano 
Nos descubrirä Camino, 
Por do el paeblo namantino 
Quede libre del romano; 

Y en dulce paz y sosiego 
De ta esposa gozaras, 

Y las Ilamas templaras 
De ese tu amoroso fuego: 
Qae para tener propido 
AI gran Jupiter Tonante, 
Hoy Nnmanoia en este instanle 
Le qaiere hacor sacrificio. 

Ya el paeblo viene y se muestra 
Con las yictimas e incienso. 
\0 Jupiter, padre inmenso, 
Mira la miseria noestral 

Escena III. 

Sälen dos nnmantinos veatidos de sacerdotes antiguos, y traen 
asido de los cuernos, en medio de entrambas, nn comero grande, 
coronado de oliva 6 hiedrs y otras flores; y un page, oon una fiiente 
de plata y una toalla al hombro; otro con un jarro de plata Ueno 
de agna; otro con otro Ueno de Tino; otro con otro platq de plata, 
con nn poco de incienso; otro con faego y lena; otro que ponga 
una mesa con un tapete, donde se ponga todo esto; y salgan en esta 
escena todos los que hubiere la tragedia, en habito de nnmantinos, 
y luefo los sacerdotes: y dejando el uno el camero de la mano, diga: 

Sac. 1^. Senales ciertas de dolores ciertos 
Se me han representado en e) Camino, 
Y los canos cabellos tengo yertos. 

Sac. 2^. Si acaso yo no soy mal adiyino, 
Nunca con bien saldremos desta empresa. 
jAy, desdichado pueblo namantino! 

Sac. 1^. Hagamos naestro oficio con la priesa 
Que nos incitan los agüeros tristes. 



NCJMARCIA. 135 

Sae, 2^. Poned, anigos, hAma aqoi esa mesa, 
El Tino, incienso y agtta qne trujistes, 
Ponedlo eticima, y apartaos afnrra, 

Y arrepeDtios de caatito mal hiciBtes: 
Qoe la oUacion mejor, y la primera 
Qoe se debe ofrecer al alto cielo, 

Es alma limpia y voluntad sincera. 

Sac. 1^. El fuego no le hagais vos en el saelo, 
Qae aqui viene brasero para ello, 
Qae ansi lo pide el religioso celo. 

Sac. 2^. Lavaos las manoS) y limpiaos el cuello. 

Sac. 1^. Dad Ada el agaa: ^el ftiego no Se endende? 

Uno» No hay qtriefi ptieda, gc^nores, encendello. 

Sac. 2^. jO Jtipitet*! ^qu^ es c*8to que pretende 
Hacer en nuestro dano e) h^do esqoiro? 
^Como el fiiego en la tea no se endende? 
' ^^710. Ya parece, senor^ que esta algo vivo. 

Sac* 1^. Qaitate altiera, o flaca llaina escara, 
Qne dolor en mirarte ansi redbo. 
^No miras como el hämo se apresara 
A caminar al lado de poniente^ 

Y amarilla la llama, mal aegara, 
Sns pontas encamina ada el Oriente? 
Desdichada sefial, seflal notoria 

Que nuestro mal y dano esta pfesente. 

Sae. 2®. Aunqne Ueveti roKiaaos la vietoria 
De nnestra muerte, en hämo ha de tomarse 

Y en llamaa vivas noestra mnerte y gloria. 
Sac. 1^. Pues debe eon el vino i'odafse 

El sacro fhego, dad aca ese vino, 

Y el indenso tambien que ha de quemarse. 

Rocian el fuego a U redonda eon el vino; j luego ponen el in- 
cienso en el faego; y dice el sacerdote segundo: 

Sac. 2^. AI bien del trifte ptieblo tminatitino 
Endereza, o grati Jupiter, la füerza 
Propida del contrario amargo sino. 

Sac. 1^. Asi como este ardieiite fiiego 
A qne en hnmo se vaya el sacro itidenso, 
Ansi se haga el enemigo fiiersa 
Para que en hämo eterno, padfe Intiienso, 
Todo 8u bien, toda su gloria vaya, 
Ansi como tu puedes y yo pienso. 

Sac, 2®. Tengan los delos sü poder 4 raya, 



1S6 CERVANTBR. 

Anal coroo esta victima ten^mos, 

Y lo que ella ha de haber el tambien haya. 

Sac, j^. Mal responde el aguero; mal podremos 
Ofrecer esperanza al pueblo triste 
Para salir del mal que padecemos. 

(Hagase ruido debajo del tablado con un barril Ueno de piedras, 
y disparese un cohete volador ) 

Sac, 2<*. i No oyes un ruido , araigo ? i Viste 
£1 rayo ardiente que paso volando? 
Pr^sago verdadero desto; fuiste. 

Sac, 1^, Tnrbado estoy, de miedo eatoy temblando. 
l Oh qu^ senales en el aire veo, 
Qo^ amargo fin nos van pronosticando I 
l No ves un escuadron airado y feo 
De unas aguilas fieras, que pelean 
Con otras aves en marcial rodeo? 

Sac, 2^. Solo 8u eafiierzo y su rigor emplean 
En encerrar las aves en un cabo, 

Y con astucia y arte las rodean. 

Sac. 1^. Aguilas son romanas vencedoraa» 
Que anuncian de Numancia presto cl cabo. 

Sac, 2^. Aguilas, de gran mal annnciadoras, 
Parties, que ya el agiiero vuestro entiendo; 
Ya al efecto contadas son las horas. 

Sac, 1^. Con todo, el sacrificio hscer pretendo 
Desta inocente victiraa, guardada 
Para aplacar el dios del rostro horrendo. 
O gran PlutoA, a quien por suerte dada 
Te fiie la habitacion del reino oscuro, 

Y el mando en la infernal triste morada, 
Ansi vivas en paz, cierto y seguro 

De qne la hija de la sacra Ceres 
Corresponde a tu amor con amor puro, 
Que todo aquello que en provecho vieres 
Yenir del pueblo triste que te invoca 
Lo allegues cual se espera de quien e^ee: 
Atapa la profunda escura boca, 
Por do salen las tres fieras hermanas 
A iiacernos el dano que nos toca; 

Y sean de danarnos tan livianas 

(Qoita algonos pelos al camero, y 6chal08 al aire.) 
Sus intendones, que las Ueve el viento; 



mncAKOiA. 137 

* 

Y anfii como yo bano y ensangriento 
Este cüchiUo eo e43ta sangre para, 

CoD alma limpiä, y limpio pensamiento, . 
Ansi la tierra de Numancia dura 
Se bane coa la sangre de romanos, 

Y ann les sirva tambien de sepultara. 

Aqu{ ha de salir por el hueco del tablado un demonio hasta el 
medio cnerpo, y ha de arrebatar el carnero y meterle dentro, y tor- 
nar Inego a salir y derramar y esparcir el ftiego y todos los sacri- 
ficios. 

l Mas quien me ha arrebatado de las manos 
La victima? ^Qu^ es esto, dioses santos? 
l Qa^ prodigios son estos tan insanos? 
l No OS han enternecido ya los llantos 
Deste pueblo lloroso y afligido, 
Ni la sagrada voz de nuestros cantos? 

San. 2^. Antes creo que se han endurecido, 
Cnal se puede inferir de las senales 
Tan fieras como aqui han acontecido. 

Uno del pueblo. En fin dado han los cielos la sentencia 
De nuestro amargo fin y miserable; 
No nos quiere valer ya su clemencia. 

Otro. Lloremos pnes en son tan lamentable 
Nnestra dssdicha, que en la edad postrera 
Del y de nuestro esiiierzo siempre se hable. 

(Salense todos; y quedan solos Morandro y Leoocio.) 

Mar. Leoncio, ^ que te parece? 
l Tendrin remedio mis males, 
Con semej antes senales 
Que aqui el delo nos ofrece? 
Tendra fin mi desventura 
Cnando se aeabe la guerra, 
Que sera cnando la tierra 
Me sinra de sepultnra? 

Leoncio. Morandro, al que es buen soldado 
Agüeros no le dan pena, 
Pues pon^ la suerte buena 
En el inimo esforzado; 

Y esas vanas apariencias 
Nanca le tnrban el tlno; 

Su brazo es su estrella y sino, 
Su valor sus influencias. 



138 CBRYAMTB8. 

Mor* Avisemos este caso 
AI pneblo, que esta mortal: 
Mas para dar nueva tal, 
l Qaien podra moTer cl paao? 



JORNADA TBRCERA. 
Escena I. 

CIPION. JUGUKTA y 6AT0 ÜARIO. 

dp, Por cierto eetoy contento en nairar como 
Corresponde a mi gasto la Ventura, 

Y este libre nacion soberbia domo 
Sin faerza, y solamente con cordura. 
l Juzgabades a loco desvario 
Tener los enemigos encerrados, 

T que era mengua del romano brio 
No vencerlos con modos mas usados? 
Bien se que 1o habran dicho; mas 70 fio 
Que los que fueren practicos soldados 
Diran que es de tener en mayor cuenta 
La victoria que menos es sangrienta. 
l Que gloria pnede baber mas levant-ada 
De las cosas de guerra que aqui digo, 
Que ein quitar de su lugar la espada, 
Venoer y sojetar al enemigo? 
Que cuando la Tictoria es grangeada 
Con la sangre vertida dcl amigo, 
El gusto mengua que cansar pudiera 
La que sin sangre tal ganada fuera. 

(Aqai ha de sonar una trompeta desde el muro de Numanoia.) 

Fab. Oye, senor, que de Nnmanda saena 
£1 son de una trompeta, y yo asegnro 
Que decirte algo des de alla se ordena, 
Pues el salir de aca lo estorba el muro. 
Gorabino se ha puesto en ana almena, 

Y una senal ha hecbo de seguro: 
Lleguemonos mas cerca. 

Cip. Si, llegnemos. 

Mario. No mas, que desde aqui le entenderenios. 

(Pönese Gorabino encima de la moralla, con banden blaaca 
pnesta en una lanxa.) 



NUUANCTA. 139 

Cor. Romanos, ah, romanos: jpoede acaso 
Ser de vosotros esta roz oida? 

Mario, Paesto que mas la bajes y hablea paso, 
Cualqaiera ta rason sera entendida. 

Cor, Decid al general qne acerque el paso 
AI fo8o, porqoe viene dirigida 
A ^1 una- cmbajada. 

Cip. Dila presto, 

Que yo soy CSpion. 

Cor. 'fiscucba el resto: 

Dice Numancia, general pradente, 
Qae consideres bien que ha maohos aiios 
Que entre la nnestra y la romana gente 
Duran los males de la gaerra estranos; 

Y que por evitar el qae se aiimente 
La dura pestilencia de sne danos, 
Qoiere, si tu qaisieres^ acaballa, 
Con una breve y singular batalla. 

Un soldado se ofrece de los nnestros, 

A combatir, cerrado en estacada, 

Con caalquiera soldado de los vnestros, 

Y si acabar contienda tan pesada, 

Y si los hados fueren tan siniestros 
Que el uno quede sin la vida amada, 
Si fuere el nuestro, darse ha la tierra, 
Si el vuestro fuere, aeabese la guerra; 

Y por seguridad deste concierto 
Daremos a tu gnsto los rehenes. 

Bien se que en ^1 vendras, porque est^s cierto 
De los soldados que k tu cargo tienes. 
Responderae, senor, si estas en ello, 
Porque a la ejecucion se venga luego. 

Cip. Donah'e es lo que diees, risa y juego; 
Loco seria el que pensase hacello. 
Usad el medio del hu milde ruego, 
Si quereis que se escape yuestro cuello 
De probar el rigor y filos diestros 
Del romano cuchillo y brazos nuestros. 
La fiera que en la jaula estä encerrada, 
Por 8U selvatiqnez y fuerza dura, 
Si puede alli con mana ser dorn ad a, 

Y con el tiempo y medios de cordnra, 
Qnien la dejase ir libre y desatada. 
Dana grandes rauestras de locura. 



1 



1 40 OBRYAMTBA. 

Fieras sois, y por tales encerrAdos 
Os tengo donde habeis de ser domados. 
Mia sera Numancia, a pesar vuestro, 
Sin qae me cuegte an minimo soldado: 
El que tengais vosotros por mas dieatro 
Rompa por ese foso trincheado; 

Y si en esto parece qae yo maestro 
Un poco mi valor acobardado, 

El viento lleve agora esta vergüenza, 

Y vüelyale la fama caando os venza. 

(Yanse Cipion y los sayos.) 

Cor. i No escachas mas, cobarde ? i Ya te oscondes ? 
l Enfadate la igual josta batalla? 
Mal con ta nombradia correspondes, 
Mal podras deste modo sostentalla. 
En fin como cobarde me respondes. 
Cobardes sois, roroanos, vil canalla, 
En vaestra machedambre confiados, 
Peru dos, desleales, fementidos, 
Crueles, revoltosos y tiranos, 
Ingratos, codiciosos, mal nacidos, 
' Pertinaces , feroces y villanos, 
Adülteros, infames, conocidos 
Por de industriosas,' mas cobardes manos. 
i Que gloria alcaozareis en darnos maerte, 
Teniendonos cerrados de esta saerte? 
Mas como siempre estais acostumbrados 
A venc^r con ventajas y con manas, 
Estos conciertos, en valor fiindados, 
No los admiten bien vaestras maranas. 
Liebres en pieles, fieras disfrazadas, 
Load y engrandeced vaestras hazanas, 
Que espero en el gran Jupiter de veros 
Sajetos a Numancia y ä sos fiieros. 

(Bajase, y toma a salir luego con todos los nomantinos y con 
Morandro.) 

Teog. En terminos nos tiene nuestra saertCi 
Dulces amigos, que sera Ventura 
Acabar nuestros danos con la muerte. 
Por nuestro mal, por naestra desventora, 
Vistes del sacrifido el triste agüero: 
Que intentar no nos queda, y no lo siento, 



NUMANCIA. 141 

Si no es acelerar el fin postrero. 
Esta noche se muestre el ardimiento 
Del namaniiao valeroso pecho; 
PoDgase ya por obra nuestro intento, 
T el enemigo muro sea deshecho: 
Salgamos a morir a la campana^ 

Y no como cobardes en eatrecbo. 
Bien se qae solo servira esta hazana 

De qae a naestro morir se made el modo, 
Qae con ella la mnerte se acompana. 

Con Con ese parecer yo me acomodo; 
Monr qoiero rompiendo el fuerte muro, 

Y desbacelle por mi mano todo: 
Mas tieneme ana cosa mal segaro, 
Qoe 81 naestras mageres saben esto, 
De qae no haremos nada os asegaro. 
Caando otra veE tavimos presapaesto 
De salir y dejallas^'cada ano 
Fiado en sa caballo' y brazo diestro, 
Ellas, qae el trato a ellas importono, 
Sapieron, al momento nos robaron 
Los frenos, sin dejarnps solo ono; 
Entönces el salir nos estorbaron, 

Y ansi lo bar&n agora il&cilmente, 

Si las liigrimas maestran qae mostraron. 

Mor. Naestro designio k todas es patente, 
Todas lo saben, ya no qaeda algona 
Qae no se qaeje de ello amargamente; 

Y dicen que en la baena 6 ruin fortana, 
Qaieren en yida y maerte acompanarnos, 
Aanqae su compania es importona. 
Yeislas aqoi do vienen a rogaros 

No las dejeis en tantos embarazos; 
Aanqae seais de acero ban de ablandaros. 

Aqui salen cuatro 6 mas mugeres casadas de Numancia, y Lira 
con ellas: las mugeres con unas figuras de ninos en los brazos, y 
otroB de las manos, escepto Lira que no trae ninguno. 

Los tiernos faijos vuestros en los brazos 
Las tristes traen: ^ no veis con qa^ senales 
De amor les dan los dltimos abrazos? 

Muger 1*. Dalces seiiores nnestros, si en los males 
Hasta aqai de Namancia padeddos, 
Qae son menores los qae son mortales, 



142 CBRVAIITB8. 

Y en los bienes Umbien, que ya son idos, 
Siempre moatramos ser mageres vaesiras, 

Y Tosotros tambien nuestros miiridoSy 

l Porque en las ocasiooes tao siniestraa, 
Que el cielo airado agora nos ofrece, 
Nos dais de aqael amor tan cortas mneatras? 
Hemos sabido, y claro se parece, 
Que en las roinanas armas arrojaros 
Quereis, pues au rigor menos empece 
Que no la hambre de que veis cercaros; 
Peleando quereis dejar las vidas, 

Y dejamos tambien desamparadas, 
A deshonras y muertes ofrecidas. 
Nuestro cueUo ofreced a las espadaa 
Yuestras primero; qae ea roejor partido 
Que vernos de enemigos deahonradas. 
Yo tengo en mi intendon estatuido, 

Y si puedo bare cuanto* en mi fiiere 
Por morir do moriere mi marido^ 

Y esto mesmo hara la que quisiere 
Mostrar que no es el miedo de la maerte 
Quien la impide ayudar h quien bien quiere, 
£n buena 6 mala, en dulce 6 amarga aaerte. 

Otra, i Que penaaia , varonea claroa ? 
l Rcsolveis aun todavia 
£n la triste fantasia 
De dejamos y ausentaros? 
l Quereis dejar por Ventura 
A la romana arrogancia 
Las virgenes de Numancia, 
Por colmo de desventura? 
^Y a los libres bijos nueatroa 
Quereis esclavoa dejalloa? 
l No aera mejor abogalloa 
Con los propios brazos vueatros? 
l Qoereis hartar el deseo 
De la romana codicia, 

Y que triunfe su injusüda 
' De nuestro juato trofeo? 

l Seran por agenaa manoa 
Nuestras casaa dernbadaa? 
^Y las bodas eaperadaa 
Hanlas de gozar romanoa? 
£u aalir bareia error, 



HUUANCU. 143 

Que acarrea otros mü yerros 
Paes dejareis ün los perros 
£1 ganado, y siu scnor.' 
Si al foso quereis salir, . 
Llevadnos en tal aalida, 
Porqae tendremos por yida 
A vaestros lados morir. 

Otra. Hijos destas tristes madres, 
^Qae es esto? ^Como no hablais, 

Y con lagrimas rogais 

Que DO 08 dejen vuestros padres? 
^No basta que'el hambre iasana 
Os acabe con dolor, 
Sin eaperar el rigor 
De la aspereza romana? 
'Decidles qoe os engendraron 
Libres, y libres nadstes, 

Y qae ynestras madres tristes 
Libres tamlneu os criaron. 
Deeidles que poes la soorte 
Naestra va tüi de caida> 
Qqe eomo os dieron la yida 
Asimismo os den la inuerte. 
{0 maroB de esta ciadad, 

8i podeis, hablad, decid> 

Y mil veoes repetid: 
Namantinos, libertadl 

Los templos, las casas naestras, 
Levantadas en concordia, 
Os piden misericordia, 
Hijos y mageres ynestras: 
Qae no por rompec el mnro 
Remediais on mal tamano, 
Antes en ello esta el dano 
Mas propinoao y mas segoro. 

Lira. Tambien las tiernas doncellas 
Poqen en vuestra defensa 
£1 remedio de su ofensa 

Y el aliyio a sus qaerellas. 
Na d^eis tan neos robos 
A las codiciosHS manos: 
Mirad que son los romanos 
Hambrientos y fieros lobos. 
Mas ya qoe salga mejor 



1 



144 CBKYAimS. 

Qae 70 pienso esta hazaS«, 
^Qdc ciadad hay en Bspana 
Qae qniera daros fikvor? 
De voestro yalor gentil 
Los romaoos barlaran; 
Porqoe, decidme, ^que haran 
Tres mü contra ochenta mü? 

Teog. Limpiad los ojos hümedos del llai^fo, 
Mageres tiemas, y tened entendido 
Que yuestra angastia la sentimos tanto, ' 
Qae responde al amor nnestro sobido. 
Ora crezca el dolor, ora.el qaebraato, 
Jamas en Tida 6 moerte os dejaremos, 
Antes en maerte y vida os serviremos. 
T paes naestros designios descnbiertos 
Han sido, 7 es loeura aventaramos, 
Amados hijos, y mageres naestras, 
Nuestras Tidas seran de boy mas las vuestras. 
Solo se ha de mirar qae el enemigo 
No alcance de nosotros trinnfo y gloria; 
Antes ha de servir ^ de testigo 
Qae admire y etemice naestra historia; 
T si todos venis en lo que digo 
Mü siglos dnrara naestra memoria; 

Y es qae no ha de qaedar oosa en Numancia 
De do el contrario pueda haber ganancia. 

En medio de la plaza se haga an foego, 
£n caya ardiente llama licenciosa 
Naestras riqaezas todas se echen Inego, 
Desde la pobre a la mas ripa cosa; 

Y para entretener por algana hora ^ 
La bambre^ qae ya roe naestros hoesos, 
Hareis descaartisar laego a la hora 
Esos TÜes romanos que estan presos, * 

Y sin del chico al grande hacer mejora 
Repartanse entre todos, qae con esos 
Sera naestra comida celebrada 

Por estrana, crael, necesit«da. 
Amigos, ^que os parece? ^Elstais en esto? 
Cot. Digo qae a mi me tiene satisfecho, 

Y qae a la ejecodon se venga presto 
De tan terrible, mas fortoso hecho. 
Vamos a ser ministros todos laego 

De encender el ardiente y voraz fuego. 



NUlfANGIA. J45 

Muger 1». Nosotras desde aqui ya comenzamos 
A dar con voluntad uaestros arreos, 

Y a la vida las naestras entregamos, 
Como se ban entregado los deseos. 

lAra. ßa poes^ caminemos ; vamos, vamos, 

Y abrasense en un punto los trofeos 
Qne pudieran bacer ricas las manos 

Y la codicia hartar de los romanos. 

(Vanse todos; y al salir ase morandro a LIRA por el brazo 
deti^ela y le dice;) 

Mor. No vayas tan de corrida^ 
Lira, dejame gozar 
Del bien qae me paede dar 
Eq la muerte alegre vida. 
Deja que miren mis ojos 
Un rato tu bermosara, 
Poes tanto en mi desventura 
Entretiene mis cnojos« 
^Qae denes? ^Qu^ cstas pensando, 
Gloria de mi pensamiento ? 

Lira, Pienso como mi contento 

Y el tnyo se va acabando; 

Y no sera su bomicida 

El ceroo de nnestra tierra, 
Qae primero que la guerra 
Se me acabara la vida. 

Mar. ^Qu^ dices, bien de mi alma? 

lAra, Que me tiene tal el hambre 
Qae de mi vital estambre 
Llevara presto la palma. 
^Qa^ talamo bas de esperar 
De quien se balla en tal estremo, 
Que te aseguro que temo 
Antes de una hora espirar? 
Mi bermano ayer espiro 
De la bambre fatigado, 

Y mi madre boy ba acabado, 
Que la bambre la acabo; 

Y si del bambre la fuerza 
No ba rendido mi salad, 
Es porque mi juventud 
Contra su rigor se esfuerza. 
Pero como ba tantos dias 

Span. Handb. IIL JO 



146 GBRVANTKS. 

Qae no le hago defensa, 
No pueden contra su ofcnsa 
Las dehiles fuerzas mias. 

Mor, Enjoga^ Lira, los ojos, 
Que aunque la ha rubre homicidä 
Te tenga tan sin cooipas, 
De hambre no moriräs 
Mientras yo tuviere vida. 
Yo me ofrezco de asaltar 
El foso y el maro fuerte, 
Y entrar por la misma nauerte 
Para la tuya evitar. 
El pan que el romano toca, 
Sin que por temor yo huya, 
Le quitare de la suya 
Para ponerlo en tu boca. 
Mi brazo abrira carrera 
A tu Tida y a mi muerte, 
Porque mas me mata el verte, 
O mi amor, deaa manera. 
Yo te traere de comer, 
A pesar de los romanos, 
Si ya son estas mis manos 
Las mismas que solian ser. 

Lira, Hablas como enamorado, 
Morandro; pero no es justo 
Que yo tome al comer gasto 
Con tu peligro comprado. 
Poco podra sustentarme 
La comida que traerds; 
Aunque mas cierto hallaräs 
El perderte que ganarme. 
Goza de tu mocedad 
En fresca edad florecida, 
Pues mas importa tu vida 
Que la mia a la dudad. 
Mejor podras defendella 
De la enemiga asechanza, 
Que no la flaca piijanza 
Desta misera doiicolla. 
Ansi qae, mi dulce amor, 
Desecha ese pensamiento, 
Que yo no quiero sustento 
Con riesgo de tu valor: 



NOVANCIA. J47 

Que aanque poedas düatar 
Mi muerte por algun dia, 
Desta hauibre la porßa 
Me * tiene al fin de acabar. 

Mor, En vano trabajas, Lira, 
De impedirme . este caroino, 
Do mi Tolantad y sino 
CoD tanta 'fuerza nie tira. 
Tu rogaräs entre tanto 
A ]os dioses qoe nie vuelvan 
Con despojos que resnelvan 
Tu miseria y m\ quebranto. 

Lira. Morandro, mi duice amigo, 
No vayas, que se me antoja 
Que de tu sangre veo roja 
La espada del enemigo. 
Na hagad esta jornada, 
Morandro, bien de mi vida, 
Que si muy mala es la ida, 
Peor serä la tornada. 
8i qniero aplacar tu brio, 
Por testigo pongo al cielo 
Que de tu dano recelo 
Mas que del provecho mio. 
Mas si acaso^ amado amigo, 
Prosigues esta contienda, 
Lleva este abrazo por preuda 
De que me llevas contigo. 

Mor, Lira, el cielo te acompane: 
Vete, que a Leoncio veo. 

lAra. Y ä ti te cumpla el deseo, 
Y en nioguna parte dane. (Vase.) 

(LBONCIO, qae ha eatado escucliando todo lo qne ha pasado 
•ntre su amigo uoramdro y LIRA, dice:) 

Leone, {Terrible ofrecimiento es el que has hechol 
Y en ^1, Morandro, $e nos muestra claro 
Que no bay cobarde enamorado pecbo: 
Aunque de tu virtud y valor raro 
Debe mas esperarse: mas yo temo 
Que el fatal bado te se mnestre avaro, 
Ateiito estuve al miserable estremo 
£n que te (la dicho Lira qne se halla, 
Indigno derto i su valor supremo, 

10* 



J48 CERVANTES. 

Y que td has prometido de libralla 
De tan terrible riesgo, y arrojarte 
£n las armas romanas ä batalla. 

Yo quiero, buen amigo, acompanarte, 

Y en enipresa tan justa y valerosa 
Con todos mis esfaerzos ayudarte. 

Mor, \0 mitad de Dfii almal \0 yentorosa 
Amistad, no en trabajos dividida, 
Ni en la oeasion mas prospera y didiösa! 
Goza, Leoncio, goza de la vida, 
Qu^date en la ciudad: que yo no quiero 
Ser de tus verdes anos homfcida. 
Yo solo tengo de ir, yo solo espero 
Volver con los despojos merecidos 
De mi inviolable fe y amor sinoero. 

Leone, Pues ya tienes, Morandro, oonocidos 
* Mis deseos, que en buena 6 mala suerte 
AI sabor de los tuyös van medidos. 
Sabras como ni el miedö de la muerte 
De ti me apartarä un solo punto, 
Ni otra cosa, si la hay, que sea mas fuerte: 
Contigo tengo de ir, contigo junto 
He de volver, si ya el cielo no ordena 
Que quede en tu defensa alla difiinto. 

Mor, Qnedate, amigo, queda en bora buena; 
Porque si yo acabare alli la vida 
En esta empresa de peligro llena, 
Tii puedas a mi madre dolorida 
Consolar en el trance riguroso, 

Y ä mi JLii'A) de mi tanto querida. 

Leone, |Cierto que estas amigo generosol 
^Piensas tu que, si mueres, quedaria 
Yo con tal quietud y tal reposo, 
Que de consuelo a nadie serviria? 
Pues en la tuya esta la suerte mia, 
Seguirte tengo en la oeasion dudosa; 
Mira como ha de ser, Morandro amigo^ 

Y en el quedarme no me bables cosa. 

Mor, Pues no pnedo estorbarte el ir conmigo, 
£n el silencio de la nocbe oscura 
Tenemos de asaltar al enemigo: 
Lleva ligeras armas: que Ventura 
Es la que ha de ayudar al alto intento, 
Que no la malla ontretcjida y dura: 



NUHANCIA. 149 

Lleva ansimismo pnesto el pensamiento • 
En pillar y. traer a buen recado 
Lo que pudieres mas de bastimento, 

Leone. Yamos, que bar6 en od todo tu mandado. 

Escena IT. 

DOS NUMANTINOS. 

Num, 1^. Derrama^ o dalce hermano, por !•$ ojos 
El alma en Uanto amargo convertida: 
Venga la moerte, y lleve los despojos 
De Duestra miserable y triste vida. 

Num, 2^. Bien poco dararan naestros enojos: 
Qae ya la muerte vieoe aperabida 
Para llevar en presto y breve vuelo 
A cnantos pisan de Numancia el saelo. 
Principios yeo que prometen presto 
Amargo fin k noestra amada tierra. 
Sin que tengan coidado de hacer esto 
Los contrarios ministros de la guerra.. 
Nosotros mismos, a quien ya es moles^o 

Y enfadoso el vivir que nos atierra, 
Hemos dado sentenda irrevocable 

De Doestra ninerte, aunque crnel, loable. 
En la plaza mayor ya levant^da 
Qoeda ona ardiente, codiciosa hognera, 
Que de noestras riqnezas sustentada* 
Sus Hamas sube hasta la cuarta esfera. 
Alli con triste priesa, acelerada, 

Y con mortal y timida carrera, 
Acaden todos, como a Sacra ofrenda, 

A alimentär las Hamas con su hacienda. 
Alli la perla del rosado Oriente, 

Y el oro en mil vasijas fabricado, 

Y el diamantc y rubi mas escelente, 

Y la estremada pürpura y brocado, 
En medio del rigor fogoso, ardiente 
De la llama voraz es arrojado: 
Despojos do qoisieran los romanos 
Henchir los senos y Uenar las manos. 

Aqni saldran algnnos cargados de ropa y muebles, qae entraran 
por una parte y saldran por otra. 

Yuelve al triste eapectaculo la- vista, 



150 • CBRVANTRS. 

Veras con caanta priesa, y caanta gana, 
Toda Numancia en numerosa lista. 
, Acude a sustentar la llama insana; 
Y no con verde leno y seca arista, 
Ni con materia al consumir liviana, 
Sino con sus baciendas mal gozadas, 
Pues se ganaron para ser quemadas. 

Num, 1^. Si con esto acabara naestro dano 
Pudieramos llevarlo con paciencia; 
;Mas ayl qae se ha de dar, y no me engaiio, 
De qae muramos todos cruel sentencia. 
Primero qua el rigor barbaro, estrano, 
Muestre en nuestras gargantas su inclemencia, 
Verdagos de nosotros nuestras manos 
Seran, y no los perfidos romanos. 
Han adordado que no quede alguna 
Muger, niiio, ni viejo, con la vida, . 
Pues äl fin la cruel hambre, importtina, 
Con mas üero rigor es su homicida. 
Mira alli donde asoma, hermano, una, 
Que, como sabes, fue de mi qnerida 
Un tiempo, con estreino tal de aniores, 
Cual ahora me causa de dolores. 

« 
Sale UNA MUGER con una cristura i^ pecho, y otra de la mano, 
que lleva un lio de ropa. 

Madr^. |0 duro vivir molestol 
jTerrible y triste agoniat 

Ilijo. M.adro, ^por Ventura habria 
Quien nos diese pan por esto? 

Madre. ^Pan, hijo, ni aun otra cosa, 
Que semeje de comer? 

Hijo, i Pues tengo de perecer 
De hambre dura, rabiosar 
Con poco pan que me deis, 
Madre, no os pedire mas. 

Mac^r^. Hijo, ;qu6 penas me dasi 

Hijo. ^Pues que, madre, no quereis? 

Madre. Si quiero; ^mas que har^, 
Que no se donde encontralio? 

Hijo. Bien podeis, madre, comprallo^ 
Sino yo lo comprar^; 
Y por quitarme de afan, 
Si alguno conmigo topa, • 



NÜMA190U. 151 

Le dare toda esta ropa 
For un oiendrugo de pan. 

Madre, ^Qae mamas, triste criatara? 
^No sientes que a mi despecho 
Sacas ya del flaco pecho 
Por leche la sangrc pura? 
Lleva la carne a pedazo^ 
Y procura de hartarte, 
Qae no paeden mas Uevarte 
Mis flojos canaados brazos. 
iHijoa del anima mia/ 
^CoD qae os podre sustentar, 
Si apenas tengo que os dar 
De la propa carne mia? 
|0 hambre terrible y fuerte, 
Como me acabas la iridal 
|0 guerra, aolo venida 
Para caaaarme la maertel 

IBjo, Madre mia, qoe me fino, 
Aguijemos a do vamos, 
Qüe parece qae alargamos 
La hambre • con el camino. 

Madre, Hijo, cerca esta la plaza, 
Adonde echaremos luego 
£n mitad del vivo fuego 
El peso qae te embaraza. 

(l^ntranae.) 



JORNADA CUARTA. 

Escena I. 

T6qae|e al arma con gran priesa; y a este rumor salen CIPION 
con jügüRTa y Oayo Mario. 

Cip. ^Qo^ es esto, capitanes? ^Quien nos toca 
AI arma en tal sazon? ^Es por ventnra 
Alguna gente. desmandada y loca, 
Qae viene a procurar su sepultura? 
^O es algun motid el qae provoca 
Tocar al arma en esta coyantura? 
Qde tan segoro estoy del enemigo, 
Qae tengo mas .temor aJ que es amigo. 



1 52 CBRVANTBS. 

Säle Q. FABio coD la espada desnuda, y dice: 
Q. Fah, Sosiega el pecho, general prudente, 
Qae ya de esta arma la ocasion se sabe, 
Puesto que ha 8ido*a costa de ta gente, 
De aqaella en que mas brio y faerza cabe. 
Dos numantinos con soberbia frente, 
Coyo yalor serä razon se alabe, 
Saltando el ancho foso y la mttralla, 
Han moYido a tu campo cruel batalla: 
A las primeras gaardias embistieron, 
T en medio de mil lanzas se arrojaron,- 

Y con tal faria y rabia arremederon, 
Qae libre al campo el paso les dejaroa: 
Las tiendas de Fabricio acometieron, 

Y alH SU fuerza y su valor mostraron 
De modo, que en un punto seis soldados 
Fueron de agudas puntas traspasados, 
No con tanta presteza el rayo ardiente 
Pasa rompiendo el aire en presto vuelo, 
Ni tanto la cometa reluciente 

Se muestra ir presurosa por el delo, 
Como estos dos por medio de tu gento 
Pasaron, colorando el duro suelo 
Con la sangre romana; que sacaban 
Sus espadas do quiera que llegaban. 
Queda Fabricio traspasado el pecho, 
Abierta la cabeza tiene Oracio, 
Olmida ya perdio el brazo derecho, 

Y de vi vir le queda poco espacio. 
Fuele asiraismo poco de provecho 
La ligereza al valeroso Estacio, 
Pues el correr al numantino fuerte 
Fu^ abreviar el caraino de su muerte. 
Con presta ligereza discurriendo 

Iban de denda en tiende, hasta que hallaron 
Un poco de bizcocho, el cual cogieron, 

Y el paso, no el furor, atras volvieron. 
£1 uno dellos se escapo hayendo; 

AI otro mil espadas le acabaron: 

Por donde infiero que la hambre ha sido, 

Quien les dio atreTimiento fan subido. 

dp, Si estando deshambridos y encerradoa 
Muestran tan demasiado atrevimiento, 
^Qae hicieran siendo libres y.enterados 



NUUANOIA. 153 

En Bos ftierzas primeras y ardimiento? 
llndomitosl al fin sereis domados; 
Porqae contra el furor vnestro Tiolento 
Se tiene de oponer la indastria oaestra, 
Qae de domar soberbios es maestra. 

Entranse CiriON y los rayos; y lii«go t6cMe al arma en la ciu- 
dad, y al ramor sale al teatro morandro herido y Ueno de eangre, 
con ona cesta en el brazo izquierdo, con algun poco de bizcoeho 
ensangrentado, y' dice: 

Mar. ^No vienes, Leonoio, di? 
^Qae es esto, mi dolce amigo? 
Si tu no vienes conmigo, 
^Conio veogo yo sin ti? 

(Mira hacia el fo80.) 

Mas, ^ya de mil qae ya dan 
Tos carnes despedazadas 
Senalea averiguadas 
De lo- que cuesta este pani 
{Y es posible qoe la herida, 
Que a 4i te dejo difunto, 
En aqneste instante y panto^ 
No me qnita Ä mi la vidal 
No quiso el iiado crael 
Acabarme en paso tal, 
Por hacerme a mi mas mal, 

Y hacerte k ti mas bien. 
Tu en fin llevaras la palma 
De mas verdadero amigo; 
Yo a desculparme contigo 
Enviare bien presto el alma« 

Y tan preslo, que el afan 
A morir me llama y tira, 
En dando a mi amada Lira 
Este tan amargo pan, 

Fan ganado de enemigos; 
Mas no ha ^ido ganado, 
Sino con sangre comprado 
De dos sin Ventura amigos. 

Sale LIRA con algnna ropa que Ilevo a quemar, y dice: 
Lira. {Qa^ es esto que yen mis ojosi 



154 CBKVAKTBS. 

Mor, Lo qae presto no verin, 
Segnn la priesa me dan 
De acabarme mis enojos. 
Vea aqui, Lira, cumplida 
Mi palabra y mis porfias,' 
De que tu no moririas 
Mientraa yo* tuviese vida; 

Y aun^podr6 m'ojor dedr 
Que presto vendras a ver 
Que a ti sobrard el comer 

Y ä nii faltarÄ el vivir. 

Lira, ^Que dices, Morandro amado? 

Mor, Lira, que acortes el hambre, 
Entre tanto que la estambre 
De rni "vida corta el hado. 
Pero mi sangre vertida, 

Y con este pan mezclada, 

Te ha de dar, mi dulce amadA, 
Triste y amarga coraida. 
Ves aqui el pan que guardaban 
Ochenta mil enemigos, 
Que cuesta de dos amigos 
La vida, que mas se amaban. 

Y porquc entiendas lo cierlo, 

Y cnanto tu amor merezco, 
Ya yo, mi Lira, perezccS, 

Y ya Leoncio esta muerto. 
Mi voluntad fina y justa 
Recibela con amor, 

Que es la comida mejor 

Y de que el alma mas gusta 

Y pues en tormenta 6 calma, 
Siempre fuiste mi seiiora, . 
Recibe este cuerpo agora . . . 
Como recibiste el alma. 

(Cae muerto en los brazos de LIRA.) 

Lira. I Morandro! j Dulce bien miol 
^Que sentis, 6 que teneis? 
^Como tan presto perdeis 
Vuestro acostumbrado brio? 
jMas ay, triste sin Ventura, 
Que ya esta muerto mi esposo! 
lO caso, el mag lastimoeo 



NÜMANCIA. 155 

• 

Qae 86 yio en la desventnrat 
{0 pan de la sangre Ueno 
Qae por mi se. derramol 
No te tcDgo en caenta yo 
De pan, sino de veneno. 
No te llegar^ a mi boca 
Por qoererme sustentar, 
Si ya no es para besar 
Esta sangre qae te töca. 

A este panto entra UN MUCHAOBO, hermano de LIRA, hablando 
desmayadamente, y dice«: 

Herrn. Lira, hermana^ ya espiro 
Mi padre, y mi madre estÄ 
En termino de qae ya 
Morira caal muero yo. 
La hambre los ha ftcabado. 
^ Hermana mia, pan tienes? 
jO pan, y cuan tarde vienesl 
Qae ya no hay pasar bocado. 
Tiene la hambre apretada 
Mi gargaota en tal manera, 
Qae aonqne este pan agoa fiiera 
No padiera pasar nada. 
Tomalo, hermana querida, 
Qae tal es mi daro afan, 
Qae viene k sobrarme pan, 
Caando me falta la rida. (Cae muerto.) 

Lira. ^Espiraste, hermano amado? . . . 
Ni aliento ni vida tiene . . . 
^Pero cuando el mal no viene 
Sin venir acompanado? 
Fortana, ^porqae me aqoejas 
Con an dano y otro janto, 
Puesto qae en an solo panio 
Haerfana y viada roe dejas? 
jFiero ej^rdto romanol 
jOh, caal me tiene tu espada 
De dos maertos rodeada, 
Uno espöso, y otro hermano! 
^A cnal vollere la cara 
En este tranoe importano, 
Si en la vida cada ano 
Fa^ prenda del alma cara? 



156 CERVANTES 

• 

Dulce esposo, hermano tierno, 
Yo OB igualar^ eo qnereros, 
Porqoo pienso presto veros 
En el cielo, 6 el infieroo. 
En el modo de morir 
A entrambos he de imitar, 
Porque el hierro ha de acabar 
Y la hambre mi vivir, 
Primero dare a mi pecho 
Una daga que este pan: 
Qae a quieu yive con afan 
Es la muerte de provecho. 
^Que aguardo? ]Cobarde estoyl 
^Brazo, ya os habeis tvrbado? 
{Dalce esposo, hermano amadol 
Esperadme, que ya voy. 

A este punto sale (INA muger hnyendo , y tras ella un «oldado 
xramantino, con ona daga en la mano para matarla. 

Muger, lEterno padre, Jupiter piadoso, 
Favorecedme en tan ad versa suertet 

Sold. Aunque Ueves el paso presnroso, 
Mi dura mano te darä la muerte. 

(iintrase la mager adentro, y dice Lira:) 

Lfira, El hierro agudo, el brazo belicöso 
Contra mi, buen soldado, le convierte: 
Deja vivir k quien la vida agrada, 

Y quitame la mia, que me enfada. 

Sold. Puesto que es el decreto del senado 
Que ninguna mngcr quede con vida, 
^Gual sera el feroz pecho acelerado 
Que en ese bermoso vuestro de herida? 
Yo, senora, no soy tan mal mirado 
Que me precie de ser vuestro homicida; 
Otra mano, otro hierro ha de acabaros, 
Que yo solo naei para adoraros. 

lAra, Esa piedad que usar quieres conmigo, 
Generoso soldado, te aseguro, 

Y al alto cielo pongo por testigo, 

Que yo la estimo por rigor muy duro: 
Tuvierate yo entonces por amigo, 
Cuando con pecho y animo seguro 
Este mio afligido traapasaras, 



NÜMAIfCIiL. 157 

1^ de la amarga vida tne privaras: 

Mas pues qoieres mostrarte piadoso, 

A Costa de Degarme etjte contento, 

Muestralo agora en quo a mi triste esposo 

Demos el faneral liltiino asiento; 

Tambien a este mi hermano, que en reposo 

Tace, ya libre del vital aliento. 

Mi esposo fenecio por darme vida; 

De mi hermano la hambre fae homidda. 

Que tiene tal al pueblo numantino, 

Qae de esperar alguna baena. andanza 

Le ha tomado ya todo Camino. 

Sold. Y aun del faror la rigurosa lanza, 
Y la inflttencia del contrario sino 
L4 tratan con tan äspcra violenda, 
Que no es menester hambre ni dolencia. 
El despecbo y la rabia, sus secu^ces, 
Hall tomado en sa pecho tal asiento, 
Qae cual si fuese de romanas haces. 
Gada caal' de sa sangre %sta sediento. 
Moertes, inoendios, iras son sas paces . . . 
Volved los ojos y vereis ardiendo 
De la dadad los encnmbrados techos: 
£scachad los suspiros, qne saliendo 
Van de mil tristes lastimados pechos: 
Oid la voz y lamentable estruendo 
De bellas damas, a qaien, ya deshechos 
Los tiemos n^embros en ceniza y iuego, 
No valen padre, amigo, amor ni rnego. 
Goal saelen las ovejas descaidadas, 
Siendo del fiero lobo acomeüdas, 
Andar aqui y alli descarriadas, 
Con temor de perder las simples vidas, 
Tal ninos y mageres delicadas, 
Hayendo las espadas homiddas, ^ 
Andan de caile en calle, \o hado insanol 
Sa derta maerte dilatando en vano. 
AI pecho de la amada naeva esposa 
Traspasa del esposo el hierro agado: 
Contra la madre, joh nanca vista cosa! 
Se maestra el hijo de piedad desnado ; 
Y contra el h\jo el padre, con rabiosa 
Yiolencia levantaffdo el bri^o daro, 
Bompe aqaellas entranas qae ha engendrado, 



158 CERVA5TBB. 

Quedando datisfecho y lastimado. • • 

No hay plaza, no hay rincon, no hay calle 6 oasa, 

Que de sangre y de mdertos no este llena: 

El bierro mata, el duro fiiego abrasa, 

Y el rigor ferocisimo condena: 
Presto vereis que por el suelo rasa 
Esta la mas subida y alta almena, 

Y las casas y templos mas erguidos 

' En polvo y en cenizas convertidos ... 

Lira, Cesad de renovar tanta amargora» 

Y dem OS a estos cuerpos sepultura. 

(Salense llevando los dos caerposj 
Escena 11. 

Säle TEOQENES con dos HUOS PEQÜeSOS, y ÜN\ HIJA, y 8Ü MüORB. 

Teog, Caaudo el paterno amor no me detiene 
De ejecutar la furia de mi intento, 
CoDsiderad, mis bijos, cual me tiene 
El celo de mi bonroso pensamiento. 
Terrible es el dolor que se previene 
Con acabar la vida en fin violento^ 

Y mas el nrio, pues id cielo plugo 
Que yo sea de vosotros cruei verdugo. 
No quedareifiu o prendas de mi alma, 
Esclavos, ni el romano poderio 
LlevariL'de vosostros triunfo 6 palma, 
Por mas qae a sujetarnos alce el brio. 
El Camino mas llano, que la palma 
De nuestra libertad el cielo pio 

Nos ofrece, nos muestra y nos ad vierte 
Que solo esta en las manos de la muerte. 
Ni vos, dulce consorte, amada mia, 
Os vereis en peligro que romanos 
Pongan en vuestro peebo y gallardia 
Los vanos ojos y las torpes manos: 
Mi espada os sacara desta agonia, 

Y bara que sus intcntos salgan vanos; 
Pues por mas que codicia los atiza, 
Triunfara de Numanda en la ceniza. 
Yo soy, esposa amada, el tque primero 
l}i el parecer que todos per^ciesemos, 
Aotes que al insufnble desafiiero 



NUMANOIA. 159 

Del romaao poder sajotos fu^emos; 
y en el raorir no pienso ser postrero, 
Ni lo seran mis hijo^. 

Muger. Si pudiesemos 

Libertarnos, senor, por otra via, 
El cielo sabe si me holgaria; 
Mas paes no paede ser, a lo qae veo, 

Y esta ya mi mqerte tan cercana, 
Lleva de Duestras jridaa tu el trofeo, 

Y no la espada perfida romaoa: 
Mas paes he de morir, morir deseo 
En el sagrado templo de T)iana: 
AUa nos -lleva, caro esposo, y laego 
Entreganos al bierro, al lazo 6 fuego. 

Teog. Ansi se baga, y no nos detengamoi, 
Qae ya a morir me incita el triste bado. 

Hijo. Madre, ^porqae llorais? ^Adonde vamos? 
Teneos, qoe andar no puedo de cansado: 
Mejor sera, mi madre, que comamos, 
Que la bambre me tiene fatigado. 

Madre, Yen i mis brazos, bijo de mi vida, 
Do te dar^ la maerte por comida. (Vanse.) 



Escena III. 

CIPION, JUGURTAs Q. FABIO, OAYO MARIO 
y algunos soldados romanos. 

dp. Si no me engana el pensamiento mio, 
O salen raentirosas las seiiales 
Qae babeis visto en Namancia, del estraendo 
Y lamentable son y ardientes Hamas, 
Sin dada algnna qae recelo y temo 
Qae el barbaro furor del enemigo 
Contra sa mismo pecho no se vaelva. 
Ya no parece gente en la mnralla, 
Ni suenan las usados centinelas, 
Todo esta en calma y en silendo paesto, 
Ck>mo si en paz tranquila y sosegada 
Estaviesen los fieros namantinos. 

Mar. Presto podräs salir de aqaesa dada, 
Porqae, si tu lo qoieres, yo me ofrezco 
De sabir sobre el maro, aunque me ponga 
AI rigoroso trance que se pfrece, 



160 CBRVANTBS. 

Solo por ver aqueUo qae en Numancia 
Hacen nuestros soberbiös enemigos. 

dp. Arrima pues, o Mario, alguna escala 
A la muralla, y haz lo que prometes. 

Mar, Id por la escala luego; y vos, Ermilio, 
Haced que mi rodela se. me traiga, 
Y la celada blancä de las plamas: 
Qae a fe que tengo de perder la vida, 
O sacar desta duda al campo todo. 

Erm, Yes aqai la rodela y la celada; 
La escala vesla alli la trae Olimpio. 

Mar, Encomendftdme a Jupiter iumenso. 
Que yo voy a cumplir lo prometido. 

dp. Alza mas alta la rodilla, Mario, 
T encoge el cuerpo, y cubre la cabeza: 
Animo, que ya Uegas a lo alto. 
^Que ves? 

Mar. [O santos diosesi ^y qae es esio? 

•^^f^' i^^ que te admiras? 

Mar. De mirar de sangre 

ün rojo lago, y de ver mil cuerpos 
Tendidos por las calles de Numancia. 

dp. ^Que, no hay ninguno vivo? 

Mar. Ni por pienso; 

. A lo menos ninguno se me ofrece 
£n todo cuanto alcanzo con la vista. 

Cip. ' Salta pues dentro y miralo bien todo. 

(Salta 6AY0 MA.RI0 a la ciudad.) 

Siguele tu tambien, Jugurta amigo: 
Mas sigamosle todos. 

Jug. No coDviene 

AI ofido que tienes esta empresa; 
Sosiega el pecho, general, y espera 
Que Mario vnelva, 6 yo, con la respuesta 
De lo que pasa en la ciudad soberbia: 
Tened bien esa escala ... \0 santos cielosl 
lY cuan triste espectaculo y horrendo 
Se me ofrece d la vista I \0 caso estranol 
Caliente sangre bana todo el suelo: 
Caerpos muertos ocupan plaza y calles: 
Dentro quiero saltar y verlo todo. 



NUMANCIA. 161 

(Salta Jagarta a la ciudad, y dice Q. Fabio:) 

Fah, Sin duda que los fieros namantinos, 
Del barbaro furor suyo incitadod, 
Viendose sid remedio de salvarse, 
Antes quisieron entregar las vidas ' 
AI filo agydo de sus propios hierros, , 
Que no a las vencedoras mano» 'nuestras. 

Cip. Con uno solo que qaedase vivo 
No se me negaria el triunfo en Roma 
De baber domado esta nacion soberbia, 
CoDStaote en su teson, presta, arrojada] 
AI peligro mayor y duro trance; 
De qaien jamas se alabara romano 
Qae vio lä espalda vuelta al numantJno; 
Cuyo valor, cuya destreza en armas 
Me forzo con razon a usar el medio . 
De encerrarlos, cual fieras indomables, 
T trianfar dellos con industria y niaiia, 
Pues era con las faefzas imposible. , 

Pero ya me parece vuelve Mario. 

(Gayo Mario toma a salir por las muraHaa, y dice:} 

Mar, En väno, ilustre generale prudente, 
Han sido naestras fuerzas ocupadas: 
En balde te has mostrado diligeqte; 
Pnes en hämo y en viento son tornadas 
Las derta« esperanzas de yictoria, 
De ta industria continuo aseguradas.- 
Del lamentable fin y* triste historia 
• De la ciudad invicta de Numanda 
Merece ser eterna la memoria. 
Sacado han.de su perdida ganancia; 
Quitado te han el triunfo de las manos, 
Muriendo con magnimina constanda. 
Naestros designios han salido ^nos; 
Pues ha podido mas su honroso intento 
Que toda la potenda de romanos. 
Nnmanda esta en un lago convertida, 
De roja sangre y de mil cueqios llena, 
De quien fu^ su rigor propio homicida 
En medio de la plaza leVantado 
EstÄ un ardiente fuego temeroso, 
De sus euerpos y hadendas snstendado. 

Span. Haodb. Ol. 11 



162 CEBVAMTBS. 

A tieropo Uegue a verle que el torioso 

Teogenes, vnlionte numantino 

Dt* fenecer 8u vitia deseoso, 

Maldiciendo su triste aciago sino, 

£n medio se arrojaba de la Uama, 

Lleno de temeraria (iesatino; 

y ftl arrojarse, dijo : „ j O clara fama, 

Ocopa aqui tus lenguas y tus ojos 

Cn esta hazana, que a cantar de Uamal 

Venid, romanos, ya por los despojos 

Desta ciudad en polvo y hiimo vaeltos, 

Y sus flores y frutos en abrojos." 

• De alli con pies y pensamientos saeltos 
Gran parte deste pueblo he rodeado, 

Y Ä an solo numantino no he hallado 
Que poderte traer vivo siquiera. 

- dp. Mal per cierto tenian conocido 
El valor en Numancia de mi pecho, 

Para vencer y perdonar nacido. 

• 

(Torna Jugurta por la misma mnralla.) . 

Fab. Jugurta t^ hara mas satisfecho, 
Senor de aquello que saber deseas, 
Qae veale vnelve, lleno de despecbo. 

Jug, Prudente general, en vano empleas 
Mas aqui Jtu valor: vuelve a otra parte: 
No hay en Numancia oosa en qoe ocuparte. 
Todos son muertos ya: solo nno creo 
Que queda vivo, para el triuufo darte, 
Alli en aquella torre, -segun veo. 

Cip, Si eso fuese verdad, eso bastaba 
Para triunfar en Roma de Numancia, • 
Que es lo que mas agora deseaba. 
Llegu^monos alld: hagase instanda 
Como el mucbacho vuelva a nnestras roanos 
Vivo, que es lo qae agora es de importancia. 

£1 macbacho VIRIATO desde la torre: 

Vir. i Adonde vaia, 6 & qaien buscais, romanos 
Si en Namancia quercis entrar por soerte, 
Hareislo sin contraste a pasos Uanos: 
Pero mi lengua desde aqai os ad vierte 
Qae yo las Uaves bien gaardadas tengo 
Desta dadad, de qnien trionfö la muerto. 



MÜMANCIA. 163 

dp. Por ellaa, joven, deseoso vengo, 

T mas de qae tii hagas esperiencia 

Si en este' pecho piedad manteogo. 

Vir. Tarde, cruel^ ofreces ta demenda, 

Pues no bay en quien usarla: qae jo t)uiero 

Pasar por el rigor de la sentenda, 

Qae a mis padres y patria tan qaerida 

Caaso el ultimo fia teirible y fiero. 

Todo d furor de caantos ya son rouertos 

£n este paeblo, a polvo reduddo; 

Todo el hair los pactos y condertos; 

No dar a sujedon janias oido; 
' Sus iras y rencores descabiertos, 

Todo en mi pecho se halla rennido. 

Yo beredt de Namanda todo ei brio; 
• Ved si pensar vencerme es desvario. 

Patria qaerida^ poeblo desdicbado, 

No temas ni imägines me retire 

De lo qae debo bacer en ti engendrado, 

Aanqoe a vencerme todo el mundo aspire. 

Tened, romanos, sosegad el brio, 

Y no OS canseis en asaltar el maro: 
Que aunqae fuera mayor el podeno 
Yaestro, de no vencerme os asegnro . . . 
Pero muestrese ya el inten to mio; 

Y si ba sido el amor ar diente y paro 
Que yo tave a mi patria tan qaerida, 
Acreditelo luego esta caida. 

(Arrojase Viriato de la torre y muere.) 

dp, ]0 nonca vista memorable bazana, 
Digna de andano y valeroso pecho, 
Qoe no solo a Numancia, mas a Espana 
Has adquirido gloria en este hechol 
Lleva, o joven, lleva la jactanda 

Y la gloria que el delo te prepara, 
Por baber, derribindote, vencido 
AI qae subiendo qaeda mas caido. 

Snena una trompeta y sale la fama. 

Fama. Vaya mi clara voz de.gente en gente, 

Y en dalce y suayisimo sonido 
Llene las almas de un deseo ardiente 
De eteroizar an becho tan sabido. 

n* 



164 CBRVANTBS. 

Alzad, romanos, la abatida frente: 
Llevad de aqui este cnerpo, qne ba podido 
£n tan peqaena edad arrebataros 
£1 triunfo que padiora tanto bonraros: 
Que yo, que soy la Fama pregonera, 
Tendre coidado, en caanto el alto delo 
Moviere el paso en la snbida esfera, 
Dando vida y vigor al bajo saelo, 
De publicar con lengaa verdadera, 
Con justo intento y presaroso vnelo, 
El valor de Numancia y linico y solo 
De ßatro a Taile, y de ano al otro polo. 
In diclo ha dado esta no vista bazana 
Del valor que en los siglos yenideros 
Tcndran los bijos de la fuerte E^ana, 
Hijos de tales padres berederos ... * 

Mas pues desto se encarga mi nuemoria^ 
Dese feliz reinate a nuestra bistoria. 



LA GUARDA CUIDADOSA. 

ENTREMES. 

Personas. 

Un Soldado. Arno y ama.. 

PASILLAß. Un Zapatero. 

Un Mozo. Un Sacristan. 

Otro Mozo. Miisicos. 
CKISTINA. 

Säle UN SOLDADO a lo picaro , con una mny mala banda y un 
antojoi ^ detras de el un mal sacristan. 

Sold, i Qa^ me quieres , sombra vana? 

Sac, No soy sombra vana, sino cuerpo macizo. 

Sold, Pues con todo eso, por la fuerza de mi desgra- 
da te conjuro que me digas i quien eres y qu^ es lo que 
buseas por esta calle? 

Sac, A esto te respondo, por la fnerza de mi dicba: 
que soy Lorenzo Pasillas^ sotasacristan de esta parroquia, y 
busco en esta calle lo que ballo , - y td busoas y no ballas. 



LA GUARDA CUIDADOSA. 165 

V 

Sold, i Bnscas por ventara & Cristinica, la fregona de 
esta casa? 

Scu:. Tu dixiflti. 

Sold. Pues veQ aca, sota-sacristan de Satanas. 

Sac. Pues voy alla^ caballo de Ginebra. 

Sold, Baena: sota y. caballo; no falta sino el rey para 
tomar las manos. Yen aca , digo otra vez, ^ y tu no sabes, 
Pasillas, qae pasado te vea yo con un chuzo, que Cristinica 
es prenda mia? 

Sac, ^ Y tu no sabes , pulpo vestido , qae esa prenda 
la iengo yo remaiada, que esta ppr sns cabales y por inia? 

Sold^ Yive Dios qae te de mil cuchilladas, y qae te 
haga la cabeza pedazos. 

Sac. Con las que le caelgan de esas calzas, y con los 
de ese vestido, se podra entretener, sin q^e se meta con los 
de mi cabesa. 

SoUL i Has hablado alguna vez a Cristina? 

Sac. Cuando quiero. 

Sold ^ Qae dadivas le has hecho? 

Sac, Muchas. 

Sold ^Caantas, y cuales? 

Sac, Drle ana de estas cajas de CArne de membrillo, 
muy grande, llena de cercenaduras de bostias -blancas como 
la misma nieve; y de anadidara cuatro cabos de velas de 
cera, asimismo blancas como un armino. 

Sold. (iQae mas le has dado? 

S(xc. £n an billete envueltos cien mil deseos de servirla. 

Sold, i Y ella como te ha correspondido ? 

Sac. Con darme esperanzas propincuas de que ha de 
ser mi esposa. 

Sold, i Luego no eres* de epistola? 

Sac. Ni aun de completas: motilon soy, y puedo ca- 
sarme cada y caando me viniere en yoluntad; y presto lo 
veredes. 

Sold, Yen aca, motilon arrastrado, respondeme a esto 
qne pregantar te qaiero: si esta mochacha ha correspondido 
tan altamente,*lo caal yo no creo, a la' miseria de tas da- 
divas, i como corresppndera i, la grandeza de las mias ? Qae 
el otro dia le envi^ un billete amoroso, escrito, por lo m^- 
nos, en un reves de un memorial que di k su magestad, sig- 
Aificandole mis servidos y mis -necesidades presentes: qae 
no cae en mengua el soldado, que dice que es pobre: el 
caal memorial salio dccretado y remitido al limosnero mayor ; . 
y sin atender ä que sin dnda alguna me podia valer caatro 



166 CBRyANTB8. 

ü seis reales« con liberalidad increible, y con desenfado no- 
table, escribi en el reves de el, como he dicho, mi' billeto; 
y se que de mis manos pecadoras llego a las suyas casi 
santas. 

Sac, ^Hasle enviadootra cosa? 

Sold. Saspiros, lagrimas, sollosos, parasisiuos, des- 
mayos, con . toda la c&terva de las demostraciones neeesarias, 
que para descubrir sa pasion los boenos enamorados usan, 
y deben de usar en todo tiempo y sazon. 

Sac, ^Hasle dado ulguna mdsica concertada? 

Sold, La de mis 1 amen tos y congojas, la de mis ansias 
y pesadambres. 

Sac, Pues a mi nie ba acontecido dÄrsela con mis 
campanas a cada paso , y tanto , que tengo enfadada 4 toda 
la vecindad cou el continuo ruido que con ellas hago, solo 
por darle contento y porque sepa que estoy en la torre^ 
ofreciendome ä so servicio ; y aunque haya de tocar a. muerto, 
repico d visperas solenes. 

Sold, En eso me lleyas ventaja; porque no tengo que 
tocar, ni coea que lo valga. 

Sac, lY de que manera ha coiTCSpondido Cristina a 
la infinidad de' taotos servicios como le faas hecho? 

Sold, Con no verme, con no hablarme, con maldecirme 
coando me encuentra por la calle, con derramar sobre mi 
las lavazas cuando jabona^ y el agua de fregar cuando 
friega; y esto es cada dia, porque. todos los dias estoy en 
esta calle y a su puerta; porque soy su guarda cuidadosa, 
soy en fin el perro del bortelano, etc. Yo no la goso, ni 
ha de go2arla ninguno miontras yo vidiere: por eso vayase 
de aqui el senor dota-sacristan, que por haber tenido y tener 
respeto a las ordenes que tiene-, no le tengo ya rompidos 
los cascos. 

Sae. A rompermelos como est^n rotos esos vestidos, 
bien rotos estuvieran. 

Sold, El habito no hace al monge; y tanta honra ticne 
un soldado roto por causa de la guerra, como la tiene «m 
colegial con el manto hecho anicos^ porque en el se mnestra 
la antigüedad de sus estudios; y vayase, que har^ lo que 
dicho tengo. 

Sac. ^Es porque me ve sin armas? Pues esperese 
aqui, seiior guarda cuidadosa, y vera quien es Callejas. 
Sold. ^Que puede ser un Pasillas? 
Sac. Agora lo veredes, .dijo Agrages. 

(Entrase el saomtan.) 



LA GDAftDA CUIDAD08A. 167 

SokL lO mugeres, mageres, todas 6 las mas, muda- 
bles 7 antojadiza^I ^Dejas, Cmtina, a esta flor, a e»te 
jardin de la soldadeaca, y acomodaste con el. muladar de on 
flota-sacristan^ pndiendo acomodarte con un sacristan entero, 
y aun con un canönigo? Pero yo procnrare que te entre 
en mal provecho, si puedo, agnando tu gusto, con ojear de 
esta calle y de tu puei*ta los que imaginäre que por alguna 
via paeden ser tus amantes; y asi vendre a alcanzar nombre 
de la guarda caidadosa. 

Entra UN IfOZO, con su caja y ropa verde, como estos que piden 

limosna para algana imigen. 
. • 

Mozo, Den por Dios para la lampara del aceite de 
senora santa Lacia, que les gaarde la vista de los ojos. Ha 
de casa: ^dan la limosna? 

Sold. ' 01a, amigo santa Lucia, venid aca: ^ que es lo 
qae quereis en esa casa?- 

Mozo, lYs. vuesa merced no lo ve? Limosna para 
la IdLmpara del aceite de senora santa Lucia. 

Sol<L ^Pcdis para la lampara, 6 para el aceite de la 
lampara? qae como decis limosna para la lampara del aceite, 
parece que la lampara es del aceite, y no el aceite de la 
lampara. 

MozQ. Ya todos entienden que pido para aceite de la 
lampara, y no para la lampara del aceite. 

Sold. .^Y saelen os dar limosna en esta casa? 

Mozo. Gada dia dos maravedis. 

Sold. lY quien sale a däroslos?' 

Mozo. Quien se halla mas a mano; aunque las mas 
▼eees sale una fregoncita, que se llama Cristina, bonlta como 
an orq« 

Sold. Asi que ^es la fregoncita bonita como un oro? 

Mozo. Y como unas perlas. 

Sold. De modo ^que no os parece mal a vos la ma- 
cbacha? 

Mozo. Pues aunque yo fuera hecho de lena, no pudiera 
parecerme mal. 

Sold. ^Como OS Ilamais? que no querria volveros & 
llamar santa Lucia. 

Mozo. Yo, senor, Andres me Hämo. • 

Sold. Pues, senor Andres, este en lo que quiero decirle: 
tomc este cuarto de & ocho, y haga cuenta que va pagado 
por cuatro dias de la limosna que le dan en esla casa, y 
suele redbir por mano de Cristina;^ y vayase con Dios; y 



^ 



168 CERVANTES. 

s^ale aviso qnc por caatro dias no vuelva a esta pnerta, ni 
por lumbre, que le rompere las costillas a coces. 

Mozo. Ni aun volvere en este mes, si es que me acaerdo: 
no tome vaesa luerced pesadambre, que ya me voy. (Vase.) 

Sold, No sino dormios, gaarda cuidadosa. 

Entra OTRO HOZO yendiendo . y pregonando tranzaderas ^ holanda de 
Cambray, randas de Flandes, e hilo portugnes. 

Uno, ^Compran tranzaderas, raodas- de Flandes, Ho- 
landa, Cambiay, hilo portugues? 

(Cristina a la ventana.) 

Crist, 01a, Manael: ^traeis vivos para anas camisas? 

üno. Si traigo, y inuy baenos. 

Crist, Puesr entra, que mi senora los ha menester. 

Sold, {O estrella de mi perdicion, antes que norte de 
mi esperanzal Tranzaderas, 6 como os Uamais, ^conoceis 
aqaella doocella, que os 11 am 6 des de la ventana? 

Uno, Si conozco; ^pero porque* me lo preganta vaesa 
merced? 

Sold, ^No tiene muy buenrostro, y may buena grada? 

Uno. A mi asi me lo parece. 

Sold, Pues tambien me parece a mi que no entre dentro 
de esa casa, sino, por Dios juro de molelle los haesos, sin 
dejarle ninguno sano. 

Uno, ^Pues no puedo yo entrar -adonde .me Uaman 
para comprar mi mercaderia? 

Sold. Vaya, no^me replique, que hare lo que digo y 
luego. • 

Und, Terrible caso. pasito, senor soldado, que ya me 
voy. (Vase Manuel.) 

(Cristina a la ventana.) 

Crist. ^No entras, Manael? 

Sold, Ya se fne Manuel, senora la de los vivos, y 
aun senora la de los müertos, porque a muertos y a vivos 
tienes debajo de tu mando y senorio. 

Crist, I Jesus, y que enfadoso animall ^Que quieres en 
esta calle y en esta puerta? 

(Entrase Cristina.) 

Sold. Encubriose y pudose mi sol detras de las nubes. 

Entra an zif^atero con nnas chinelas pequenas, nueyas,- en la mano; 
7 yendo a entrar en pasa de Cristina deti^nele el soldado. 



LA GUARDA CUIDADOSA. ] 69 

Sold. ^Senor baeno; basca usted algo en esta casa? 

Zap. Si busco. 

Sold. ^Y a qüieo, si fuere posible saberlo? 

Zap, ^Porque no? Busco a una fregona, que esta en 
esta casa, para darle estas chinelas qae me mando hacer. 

Sold. it)e maoer», qae *usted es SQ zapatere? 

Zap. Muchas yeces la he calzado. 

Sold. lY hale de calzar ahora estas chinelas? 

Zap. No sera menester: si faeran 2apatillos de hombre, 
como ella los suele traer, si calzara. 

Sold. lY estas estan pagadas, 6 no? 

Zap. No estan pagadas, qae ella me las ha de pagar agora. 

Sold. ^Na me haria osted ana merced, qae seria para 
mi may grande? j es, qae me fiase estas chinelas, .dandole 
yo prendas qae lo valiesen, hasta desde aqai a dos dias, qae 
espero tener dineros en abandanda. 

Zap. Si bare por derto: Tenga la prenda, qae como 
soy pobre oficial, no paedo fiar a nadie. 

Sold, Yo le dare a usted an mondadientes , *que le 
estimo en mucho, y no le dejare por an escado. ^Dondc 
tiene asted la tienda, para qae vaya a qaitarle? 

Zap. £n la calle Mayor,' en un poste de aquellos, y 
llamome Juan Juncos. 

Sold. Pues senor Juan Juncos, el mondadientes es este, 
y estimele usted en Aiacho, porque es mio. 

Zap, ^Pues una biznaga, que apenas vale dos mara- 
vedis, qniere usted qae estime en mucho? 

Sold. {O pecador de mil no la doy yo sino para re- 
<merdo de mi mismo; porque cuando vaya a echar mano a 
la faldriqaera, y no halle la biznaga, me venga a la memoria 
que la tiene asted y vaya luego a qnitalla; si, a fe de sol- 
dado, qoe no la doy por otra cosa; pero si no esta contento 
cön ella anadir^ esta banda y este antojo: que al buen pa- 
gador no le duelen prendas. 

2ktp. Aunque zapatero, no soy tan descort^s, que tengo 
de despojar k vuestra merced de sus joyas y preseaa : vuestra 
merced se quede con ellas, que-yo-me quedare con mis chi- 
nelas, qae es lo que me esta mas a cuento. 

Sold. ^Guantos puntos tienen? 

Zap. Cinco escasos. 

Sold. Mas escaso soy yo, chinelas de mis entranas, 
pues no ttengo seis reales para pagaros. ^ Escache vuestra 
merced, senor zapatero, que qniero glosar aqui de repente 
este yerso, qae me ha sidido medido: 



170 CBBVANTE8. 

Ghinelos de mU entra&as. 

Zap. ^Es poeta vuestra merced? 

Sold, Famoso, y agora lo vera; esteme atento. 

Chinelas de mis entrafia«. 

Glosa. 

Es amor tan gran tirano, 
Qae olvidado de la fe 
Que le gnardo, siempre en vano, 
Hoy con la funda de an pi4, 
Da a mi esperanza de mano. 

Estas 8on Tuestras haz^as, 
Fandas pequeftas y horanas, 
Que ya mi alma imagina 
Qae sois, por ser de Cristina, 
Chinelas de mis entrahas. 

2^p. A mi poco se me entiende de trobas; pero cstas 
me han sonado tan bien, que me parecen de Lope, como lo 
8on todas las cosas que son ö parecen buenas. 

Sold, Poes, senor, ya que^no lleva remedio de* fiarme 
estas chinelas, qne no fuera rouchp, y mas sobre tan dulces 
preiidas, por mi mal halladas, llevelo, a lo m^nos, de qae 
vaestra merced me las gaarde hasta desde aqui a dos dias, 
que yo vaya por ellas; y por ahora digo por esta ve« al 
seiior zapatero que no ha de ver ni hablar a Cristina. 

Zap, Yo har^ lo que me manda el senor soldado; por- 
que se me trasluce de qu^ pies cojea, que son dos, el de 1a 
necesidad y el de los zelos. 

Sold, Ese no es ingenio de zapatero, sino de colegial 
trilingue. 

Zap, \0 zelos, zelos, cuan mejor os Uamaran duelos, 
daelosi 

(Entrase el zapatero.) 

Sold, No sino no seais guarda, y gaarda cuidadosa, 
y vereis como sc os entran* mosquitos en la caeya donde 
esta el licor de vuestro contento: ^pero que voz es esta? 
sin duda es la de mi Cristina, que se desenfada cantando 
cuaudo barre 6 friega. 

(Suenan dentro piatos, como qae friegan, y cantaa:) 

Saeristan de mi vida, tenme por tnya, 
Y fiado en mi fe canta alelnya. 



LA GüARDA CüTDADCTSA. 171 

Sold, Oidos que tal oyen; sin dada el sacristan debe 
de ser el brlnco de so alma. (0 platera la mas limpia que 
tiene, tovo 6 tendrä el calendario de las iregonaal ^porque 
asi como limpias eaa loza talaveril, que traes entre las ina- 
DOS, y la vuelves en brunida y tersa plata, no limpias e^a 
aluia de pensaiuientos bajos y sota-sacristaniles? 

Entra RL amo de CriBtina. 

Arno. Galan,, ^que quiere, 6 que busca a esta puerta? 

SolcL Quiero mas de lo que seria bueno, y bnsco lo 
que no hallo; ^pero quien es vuestra merced que me lo pre- 
ganta? 

Amo, Soy el-dneno de esta oasa. 
Sold, ^El amo de Crisünica? 

Amo. El mismo. 

Sold, Pnes lleguese vuestra merced a esta parte, y 
tome este envoltorio de papeles, y advierta que ahi dentro 
van las informaciones de mis servicios^ con veintidos fes de 
veintidos generales, debajo de cuyos estandartes he servido, 
amen de otras treinta y cuatro de btros tantos maestres de 
campo, que se han dignado de honrarme con ellas. 

Amo, l^ies no ha habido, a lö que yo alcanzo, tantos 
generales ni maestres de campo de infanteria espanola de 
cien anos a esta parte. 

Sold, Vuestra merced es horabre pacifico, y no esta 
obligado a entendersele mu<;ho de las cosas de la guerra : 
pase los ojos por esos papeles, y verä en' ellos, unos sobre 
otros, todos los generales y maestres de campo que he dicho^ 

Amo, Yo los doy por pasados, y * vistos : i pero de que 
sirve darme cuenta de estd? 

Sold, De que hallara vuestra- merced por ello's ser 
posible ser verdad ona qoe agora dife,' y es que estoy con- 
soltado en nno de tres castillos y plazas, que estan vacas 
en el reino de Napoles, conviene a saber,' Gaeta, Barleta y 
Rijobes. 

Amo, Hasta agora ninguna cosa me importa a mi estas 
relaeiones, que vuestra merced me dh. , 

Sold, Pnes yo se que le han de importar, siendo Dios 
servido 

Amo, i'En que manera? 

Sold, En que por fuerza, si no se cae el cielo> tengo 
de salir proveido en una de estas plazas, y quiero casarme 
agora con Cristinica; y siendo yo sn marido, puede vuestra 
merced hacer de mi persona y de mi mucha haciendai como 



172 CERVANTES. 

de cosa propm: qne no teogo de mostrarme desagradecido 
a la crianza que vuestra nierced ha hecho a mi qaerida j 
amada consorte. 

Arno. Vuestra merced lo ha de los cascos, mas que 
ütra parte. 

Sold, i Pues sabe cuanto le va, seiior daice, que me 
la ha de cntregar luego, luego 6 no ha de atravesar los 
umbrales de sa casa? 

Arno, iHay tal disparate t ^y qnien ha de ser bastante 
para quitarme qae oo entre en nii casa? 

Yuelve el sota-sacristan pasillas, armado con un tapador de 
tinaja, y una espada muy mohosa: viene con el otro sacristan, con 
un morrion, y una yara 6 palo, atadO*^ el un rabo de sorra« 

Sac. Ea, amigo Grajalcs, que este es el turbador de 
mi sosiego. 

Graj. No me pesa sino que traigo las armas endebles 
y algo tiernas, que ya le hubiera despachado al otro mutido 
a toda diligencia. 

Arno, T^nganse,- gentiles hombres: ^que desman y qne 
aceduamiento es este? 

Sold, ^Ladrones^ a traicion y en cuadrilla? Sacrista- 
nes ialsos, yoto a tal que os tengo de horadar, aunque ten- 
gais mas ordenes ' que un ceremonial: cobarde, ^a mi con 
rabo de zorra? ^Es notarme de borracho, 6 piensas que 
estas quitando el polvo a alguna imagen de bulto? 

Graj. No pienso sino que estoy ojeando los mosquitos 
de una tinaja de vino. 

(A la ventana Cristlna y su ama.) 

Crist, Seiiora, senora, que matan a mi senor: mas de 
dos mil espadas estdn sobre el, que relumbraa, que me qoi- 
tan la vista. 

Ella, Dices vertad, hija mia: Dios sea con el: santa 
Ursola, con las once mil virgines, sea en su guarda: ven, 
Cristina, y, bajemos a söcorrerle, como mejor pudiöremos. 

Arno, Por vida de vuestras meroedes, caballeros, que 
se tengau, y miren que no es bien usar de supercberia con 
nadie. 

Sold, Tente, rabo, y tente, tapadorcillo, no acabeis de 
despertar mi colera : que si la acabo de despertar, os mstar^ 
y os comere y os arrojare por la puerta falsa dos leguas 
mas alla del infierno. 



LA OUARDA C17IDAD08A. 173 

Arno. Tenganße digo; 8iD0 por Dios qae me descom- 
ponga de miodo, qae pese i alguno. 

SokL Por mi tenido'soy, que te tengo respeto, por la 
imagen qae tienes en ta casa. 

Sac. Paes aunqae esa imagen haga milagros, no os ha 
de' Taler esta vez. 

SolcL ^Han yisto 1a desverguenza de este bellaco, que 
me viene a hacer .cocos con un rabo de zorra, no habien- 
dorne espantado ni atemorizado tiros mayores que el de Dio, 
que esta en Lisboa? 

Sälen CRI6TIKA j su sbmora. 

Ella. lAy, marido mio! ^ Estais por desgracia herido, 
bjen de mi alma?. 

Crist. lAy desdichada de mi! por el siglo de mi padre, 
que Bon los de la pendencia mi sacristan y mi soldado. 

Sold, Ann bien que voy a la parte con el sacristan, 
que tambien dijo mi soldado. 

Amo^ No estoy herido^ senora; pero sabed que toda 
esta pendencia es por Cristinica. 

Ella. ^Como por Cristinica? 

Arno, A lo que y(r entiendo, estos 'galanes andan ze- 
losos por ella. 

Ella, lY es esto verdad, mucbacha? 

Cri&U Si, senora. 

Ella, Mirad con qu^ pbca verguenza lo dice; y hate 
deshonrado alguno de ellos? 

Crist Sit senora. 

Ena. iCnal? 

Orist. El sacristan me deshobro el otro dia, cüando 
fui al rastro. 

Ella, ^Cuantas veces os he dicho yo, senor, que no 
saliese esta mucbacha fuera de casa, que ya era graude, y 
no convenia apartarla de nuostra vista? ^Qu^ dirik ahora su 
padre, que nos la entrego limpia dej polvo y de paja? ^Y 
donde te llevo, traidora, para deshonrarte? 

Crist A ningnna parte, sino alli en mita'd de la calle. 

Ella. ^Como en mit^d de la calle? 

Oriet. Alli en mitad de la calle de Toledo, 4 yista de* 
Dios y de todo el mundo me Hämo de suda, y de desho- 
nesta,, de poca vergüenza, y m^nos miramiento, y otros mu- 
cbos baldones de este jaez,- y todo por estar zeloso de aquel 
soldado. 



174 CBRVAKTB8. 

Arno. ^Laego no ha pasado .otra eosa entre tf, ni ^1, 
sino esa deshonra, (jue en la calle te hizo? 

Crist, No por derto, porqae laego se le paso lä colera. 

Ella. £1 alma se rae ha*yaelto al cuerpo, qoe le tenia 
ya casi desamparadoi 

Crist Y mas, que todo caanto me dijo fbe conftado 
en esta cedola, qne me ha dado de ser mi esposo, que' la 
tengo guardada, como oro en pafio. * 

Arno. Maestra, veamo». 

Ella, Leedia alto, marido. 

Arno. Asi dice: „Digo yo Lorenzo PaBÜlas, sota-sacri" 
„stan de esta parroquia, que quiero bien y muy bien a la 
^ySenora Cristina de Parrazes; y en fe de esta verdad le di 
„esta, firmada de mi nombre, fecha en Madrid, en el dmen- 
,,terio de San Andres*, a seis de mayo este presente ano de 
„mil y seisdentos y onee. Testigos mi corazon, mi entendi- 
„miento, mi voluntad, y mi memoria. . 

LORBNZO PA8TLLA8." 

{Oentil manera de cedula de matrimonio! 

iSoe. Debajo de dedr que la quiero bien se incluye 
todo aquello que ella quisiere que yo baga por ella; porqae 
quieii da la voluntad, lo da todo. 

Arno, ^Luego si ella qoisiese, bien ob casariades con 
ella? 

Sac. De bonidma gana, annqae perdiese la espectativa 
de tres mil maravedis de renta, que ha de fundar agora 
sobre mi cabeza una agüela mia, segun me han escrito de 
mi tierra. 

' Sold, Si voluntades se toman en cuenta,, treinta y nueve 
dias hace hoy, que al entrar de la puente Segoviana di yo 
a Cristina la mia, con to'dos los anejos a mis tres potendas; 
y si ella quisiere ser mi esposa, algo irÄ A, dedr de ser 
castellano de un femoso castillo^ k nn sacristan no entero, 
sino medio, y aun de la mitad le debe de faltar algo. 

Arno, ^Tienes deseo de casarte, Cristinica? 

Crist. Si tengo. 

Arno. Pues escoge de estos dos qae se te ofreoen el 
que mas te agradare. 

Crist. Tengo verguenza. 

Ella. No la tengas, porque el comer y el casar ha de 
ser 4 gnsto propio, y no a voluntad agena. 

Crist. Vaestraa mercedes, que me han criado, me dardui 
marido como me convenga, äunqoe todavia quisiera eaoogfr. 

Sold. Nina, echame el ojo, mira mi garbo: soldado 



LA GÜARÜA CÜIDADOSA. 175 

8oy: castellano pienso ser: brio tengo de corazon: soy el 
mas galan hombre del muncTo; y por el hilo de este vesti- 
dillo podras sacar el ovillo de mi gentileza. 

Scu:, ' Cristina, yo soy inusito,- aanque de cainpanas: 
para adornar una. tamba, y colgar ana iglesia para fiestas 
solenes , * ninguD sacristan me paede Ueyar ventaja: y estos 
ofidos bien los pnedo ejercitar casado, y ganar de comer 
como UD principe. 

Arno. Ahora bien, muchacha, escoge de los dos el que 
te agrada: que yo gust6 de ello, y Cou esto pondras paz 
entre dos tan fuertes- competidores. 

Sold, Yo me allano. 

S(ici Y yo me rindo. 

Crist. Paes ßscojo al sacristan. 

(Han entrado los müsicos.) 

Arno, paes llamen esos oficiales de mi vecino el bar- 
bero, para qae con'sas gaitarras y voces nos, entremos a 
celebrar el desposorio, cantando y bailando; y el senor sol- 
dado serä mi convidado« 

Sold, Acepto : ' 

Qae donde iiay fderza de heoho, 
Se pierde caalqaier derecho. 

* Mus, Paes hemos Uegado a-tiempo, esle sera el estri- 
billo de nuestra letra. 

(Cantan el estriblUo.) 

Sold, Siempre escQgen las mugeres 
Aqaello que väle m^nos, 
Porqae escede su mal gusto 
A cualqnier merecimiento. 
Ya-no se estima el valor, 
Porque sq estima el dinero, 
Paes un sacristan- prefieren 
A an roto soldado lego; 
Mas no es macho, qae qaien vio 
Qae fa^ su voto tan necio, 
Qae a sagrado se acogiese, 
Que es de delincaentes pnerto: 
Qae adoode hay fiierza, etc. 

Sac, Como es propio de an soldado, 
Qae es lolo en los aiios Tiejo, 
Y se halla sin an cuarto, 
Porque ha dejado sa tercio, 
Imaginär que ser paede 
Pretendiente de Qaiferos, 



176 ckrvanTks. 

ConqniBtando por lo bravo 
Lo que yo por manjo adqaierö; 
No me afrentan tns razones, 
Pnes has perdido en el juego, 
Qae siempre un picado tiene 
Licencia para hacer flero». 
Qae adonde, etc. 

(Entranse cantando y bailando.) 



Dritte Periode. 



Das ■ati«iale DraMa. 



I 
8p»n. Haiidb. ITt. 12 ! 

I I 



Lope de Vega. 



V on dem Leben and den vermischten Werken dieses 
grossen Dichters ist Bd. n. S. 403. ff. d. Handb. ausführlich 
gesprochen worden. So gross Lope auch in allen von ihm 
bearbeiteten Gattungen der Dichtkunst war (und es existirt^ 
wie wir gesehen haben, fast keine, in welcher er sich nicht 
versndit hätte), so beruht doch sein Ruhm vorzugsweise auf 
seinen dramatischen Werken. Von diesen muss daher hier 
noch besonders geredet werden. 

Wir haben bereits erwähnt, dass der grösste Theil von 
Lope's Schauspielen verloren gegangen ist. Wie viel er 
deren überhaupt geschrieben hat, ist mit Sicherheit nicht zu 
bestimmen. Selbst seine Zeitgenossen und Freunde waren 
nur unvollkommen darüber unterrichtet und begnügten sich, 
die Zahl annähernd zu schätzen. Montalvan giebt dieselbe 
wohl übertrieben auf 1800, andere auf 1700 und 1600, 
Lope selbst Qm Jahre 1632) auf 1500 an, und diese letzte 
Ziffer mnss wohl als die richtigste angenommen werden, 
wenngleich auch sie nur eine ungefähre ist. Hierbei sind je- 
doch nur die eigentlichen Comodien gerechnet, ohne die 
Autos eacramentcUes , Loas und Entremeses. Die Zahl der 
Autos schätzt Montalvan auf 400,' über die der Loas und 
Entremeses fehlen uns alle Angaben. Eben * so wenig lässt 
sich mit voller Sicherheit sagen, wie viele von diesen ver- 
schiedeneu dramatischen Werken gegenwärtig noch vorhanden 
sind, weil manche derselben ohne Zweifel noch handschrift- 
lich oder in ganz alten Drucken in der einen oder der ande- 
ren Bibliothek schlummern mögen. Die Zahl der bis jetzt 
bekannten Stücke beläuft sich auf etwa den dritten Theil 
aller, die nach Lope's Angabe aus seiner fruchtbaren Feder 
geflossen sind. Die grosse Sammlung seiner Comodirn, welche 

12* 



1 80 LOPB DB VEQA. 

seit dem Jahre 1604 erschien und vom Jahre 1617 — 1625 unter 
seiner Leitung und Oberau&icht gedruckt wurde, besteht aus 
fünf und zwanzig Bänden, und von einigen derselben, 
namentlich den früheren^ existiren mehrfache an verschiedenen 
Orten Spaniens und selbst des Auslandes veranstaltete Wieder- 
abdrucke, leder Band enthält 12 Stücke, jedoch haben sich 
in einige Bande durch die Nachlässigkeit der Herausgeber 
Comödien anderer Verfasser eingeschlichen. Andererseits sind 
einige unter derselben Bandnummer an verschiedenen Orten 
erschienene Bände ihrem Inhalte nach verschieden, wodurch 
die wirkliche Bändezahl der vollständigen Sammlung noch 
um einige vermehrt wird. Da es also unumgänglich nothig 
ist, die Bibliographie derselben genau zu kennen, so lassen 
wir hier ein vollständiges Verzeichniss der einzelnen Bände 
nach ihren verschiedenen Ausgaben folgen:*) Band I. Va- 
lencia, 1604. 4; Valladolid, 1604. 4.; Zaragoza, 1604. 4; 
Madrid, 1604. 4; Antwerpen, 1607.8.; Valladolid, 1609.4.; 
Mailand, 1617. 8. Die beiden letztgenannten Ausgaben ent- 
halten ausser den zwölf Comödien noch zwölf Entremeses. — 
Band n. Madrid, 1609. 4.; Valladolid, 1609. 4.; Barce-. 
lona, >611. 4.; Brüssel, 1611. 8.; Madrid, 1618. 4. — 
Band in. Madrid, 1613. 4.; Barcelona, 1614. 4. Dieser 
Band, von welchem es, wie es scheint, noch eine ältere, bis 
jetzt jedoch von Niemand aufgefundene Ausgabe von Sevilla 
giebt, enthält nur drei Stücke vonLope; die übrigen nenn 
gehören anderen Verfassern an. — Band FV. Madrid, 
1614. 4; Pampeluna, 1624. 4. — Band V. Madrid, 
1616. 4. Von den zwölf Stücken dieses Bandes ist nur 
eins von Lope. — Band VI. Madrid, 1615. 4.; ebendas. 
1616. 4. — Band VH. Madrid, 1617. 4. — Band 
Vin. Madrid, 1617. 4. — Band IX. Madrid, 1617. 4.; 
ebendaselbst 1618. 4.; Barcelona, 1618. 4. — Band X. 
Madrid, 1618. 4.; ebendas. 1621. 4. — Band XI. Madrid, 
1618. 4. _ Band XII. Madrid, 1619. 4. — Band XIlI. 
Madrid, 1620. 4. — Band XIV. Madrid, 1620.; ebendas. 
1621. 4. — Band XV. Madrid, 1620. 4. ebendas. 1621. 4. 
— Band XVI. Madrid, 1621. 4.; ebendas. 1622. 4. — 
Band XVn. Madrid, 1621. 4; ebendas. 1622. 4. — Band 
XVin. Madrid, 1623. 4. — Band XIX. Madrid, 1623. 4.; 
ebendas. 1624. 4. — Band XX. Madrid, 1625. 4.; eben- 



*) Ich folge hierbei v. Schaok, U, 691 £ und Diese zam 
Velasquez, S. 331 ff., habe aber das Verzeichniss aus meinen eigenen 
Krfahrungen vervollständigt. 



LOBB Dfi VSQA. 181 

das« 1627. 4. — Band XXI. Madrid, 1635. 4. — Band 
XXII. Unter diesem Titel existiren zwei dem Inhalte nach 
verschiedene Ausgaben, nämlich Madrid, 1635. 4. und Zara- 
goza, 1630. 4. Unter den Stucken dieser letzteren sind zwar 
nur zehn von Lope, aber sie sind von den in der erstge- 
nannten Ausgabe enthaltenen ganz verschieden. — Band 
XXni. Madrid, 1638. 4. — Band XXIV, Unter diesem 
Titel existiren drei Ausgaben: Zaragoza, 1633. 4.; Madrid, 
1640. 4.; Zaragoza, 1641. 4., deren jede andere Stücke 
enthalt. — Band XXV. Zaragoza, 1647. 4. Somit be- 
steht die ganze Sammlung, wenn wir die ihrem Inhalte nach 
verschiedenen Bände (den doppelten 22. und den dreifachen 
24. Bd.) in Anschlag bringen, eigentlich aus 28 Bänden, und 
enthält nach Abzug der dem Lope nicht gehörigen Stücke 
im Ganzen 302 Comodien. Dieser Sammlung mnss noch 
angereiht werden die von Lope's Schwiegersohn, Don 
Luis de Usategui, herausgegebene Vega del ParncLSO 
(Madrid, 1637. 8.) wegen der darin enthaltenen 8 Comodien, 
wodurch die obige Zahl auf 310 gebracht wird. Dieses ist 
indessen keineswegs die ganze Summe der noch vorhandenen 
Stücke. Viele andere stehen in den grossen Sammlungen 
spanischer Theaterstücke, von welchen noch die Rede sein 
wird, und eine beträchtliche Anzahl endlich sind einzeln ge- 
druckt. Von solchen Einzeldrucken (ßueltas) hat v. Schack 
in seinem ausgezeichneten Werke (Bd. II. S. 703 ff.) ein zu- 
verlässiges Verzeichniss gegeben, welches 138 Titel eigent- 
licher Comodien aufführt, und es ist nicht unwahrscheinlich, 
dass fortgesetzte Forschungen deren noch mehrere entdecken 
werden. Alles in Allen gerechnet mag die Zahl der uns er- 
halteben Stücke Lope's sich noch nicht 'ganz auf 500 be- 
laufen. Keiu6 Bibliothek der Welt besitzt dieselben vollständig. 
Die meisten von den 28 Bänden der oben genannten Sammlung 
sind grosse bibliographische Seltenheiten, und es. dürften sidi 
gegenwärtig schwerlich mehr als sechs ganz vollständige 
Exemplare derselben in verschiedenen Bibliotheken nachwei- 
sen lassen. *) Dies so wie der Umstand , dass jene alten 
Drucke höchst incorrekt und nachlässig sind, hat schon lange 
den Wunsch nach einer kritischen Ausgabe aller noch aufzo« 
findenden Dramen Lope^s rege gemacht. Eine solche war 



*) So viele behaupten die spanischen Uebersetzer Tieknors (S. 
d. Zusätze znr deatschen Uebertetzang Bd. II. S. 796) gesehen zu 
haben, wovon drei in Madrid und drei in London. Dagegen war das 
von ebendenselben angeführte T leck 'sehe Exemplar unvollständig 
Auch dem der kaiserlichen Bibliothek zn Paris fehlen einige Bände. 



182 LOPE Dfi VBGA. 

aucb von Ribadeneira als ein Theil seiner g^rossen Samm- 
lang spanischer Klassiker Tersprochen worden; das Unter- 
nehmen scheint jedoch auf viele Schwierigkeiten gestossen zu 
sein, und man hat sich daher mit einer Auswahl begnügt n. 
d. T. : Obras dramdtica« eftcogidas de Lope de Vega Carpio, 
pubL por D, Eug, de Hartzembusch wovon bis jetzt der erste 
Band (Madrid, 185H. gr. 8) erschienen ist, welcher den 24. Theil 
der genannten Sammlung bildet. Eine Auswahl von zwanzig 
Stücken bildet den zweiten Band des TeMoro del Teatro Es- 
panol, publ. por D, Eug. de Ochoa (Paris, 1840. 5 Bde. 8.). 
Lope wird mit Recht als der eigentliche Schopfer des 
spanischen Nationaldramas betrachtet. Denn wenn er auch 
die Gestalt desselben in ihren Hanptzügen schon gebildet vor- 
fand, und einige mit ihm gleichzeitige Dichter unabhängig 
von ihm dasselbe Ziel verfolgten, wie er, so hat er die^e 
Gestalt doch erst befestigt und ihr durch den nngebeuem 
Einfluss, mit welchem er dreissig Jahre lang die Bühne be- 
herrschte, die allgemeine und ausschliessliche Anerkennung 
der Nation erworben. Was ihm aber diesen nnerhorten Ein- 
fluss verschaffte, war niolit seine hohe poetische Begabung 
allein^ sondern die durchaus volksthümliche Art und Weise, 
wie er dieselbe benutzte. Ueber die eigentliche Genesis des 
von ihm geschaffenen Dramas nnd über seine eigene Meinung 
von demselben giebt er uns selbst in seiner schon Bd. II. 
S. 413. d. Handb. erwähnten Nueva arte de haeer Comedias 
sehr interessante Aufschlüsse. Dieses kleine didac^ische Ge- 
dicht erschien zuerst 1609 und sollte dne Antwort an dieje- 
nigen sein, welche ihm seine zahllosen Verstösse gegen die 
Grundgesetze des Dramns zum Vorwurfe gemacht hatten. 
Wer diese Veranlassung kennt, wird das Gedicht mit der 
Erwartung in die Hand nehmen, in demselben eine theoreti- 
Bche Widerlegung dessen, was Lope^s Gegner und Anklä- 
ger für die Grundgesetze des Drama's erklärten, also vor 
Allem der Vorschriften des Aristoteles, zu finden. 
Indessen schon der Titel Nueva arte lässt etwas Anderes 
ahnen, und in der That ersieht man aus dem kleinen Werke, 
dass Lopera theoretische Ansichten ven der dramatischen 
Dichtkunst in schroffem Gegensatze zu seiner Praxis standen. 
Lope erkennt nämlich die aristotelischen Regeln vollkommen 
an, ist aber zugleich der Meinung, dass dieselben dem Ge- 
schmacke des spanischen Publikums durchaus nicht zusagten. 
Dieses Publikum sei vielmehr schon so lange an die Ver- 
letzung jener Regeln gewohnt, ^ass ein dramatischer Dichter 
nicht umhin könne, dieselben gänzlich bei Seite zu setzen, 



LOPB DS YBOA. 183 

wenn er überhaupt Lohn and Böhm dnrdi seine Werke ern- 
ten wolle. „Das Volk^^ — sagt Lope, und dies ist der 
Angelpookt der ganzen Ansicht — „bezahlt die Stacke, und 
hat folglich ein Recht zu fordern, dass man sie nach seinem 
Gkeschmacke einrichte/^ Hierauf wird dann auseinandergesetzt, 
wie der dramatische Dichter die Coraodien einzurichten habe, 
damit sie dem Geschmacke „des Volkes^^ entsprachen, and 
diese Vorschriften bilden die Theorie des ganzen Lope'schen 
Dramas. Es ist in der That interessant zu sehen, wie der- 
selbe Lope, dessen Schöpfungen wir mit Recht bewundem, 
so ganz und gar keine richtigen Begriffe von dem wählen 
Wesen ' der Knnst besass^ und den wahren Werth seiner eige- 
nen Werke so ganz verkannte, dass er dieselben nur fiir 
nothgedrnngeney einem Geschmacke, den er selbst für schlecht 
hielt, dargebrachte Huldigongen erklärte. Worin die eigent- 
liche Bereehtigung dieses Greschmackes bestand, entging ihm 
gänzlidi. Erregt äs nan auch ein gewisses Missbehagen, von 
dem grossen Dichter za hören, dass er für „Lohn^^ und für- 
den Beifall eines Publicums arbeite, welches er mehr als ein- 
mal deutlich gering ala den haaren „Pobeb* bezeichnet und 
mit liefer Verachtung behandelt, so ist es doch augenschein- 
lich, dass er durch dieses Arbeiten für „Lohn und Ruhm,^' 
diese Hingebung' an den Geschmack des Publicums, ihm selbst 
unbewusst, Spanien ein Nationaldrama gegeben hat Kein 
dramatischer Dichter vor ihm hatte sich so consequent von 
dem Grundsatze leiten lassen', dass das Publikum der einzig 
competente Richter über den Werth eines Drama^s seL Die 
meisten hatten versucht, dem Publikum einen vom Aus- 
lande erborgten, oder ihren eigenen GeschmadK zu oc- 
troyiren, und von diesen Versuchen war, wie wir an einzel- 
nen Beispielen gesehen haben, bis dahin keiner gelungen. 
Aber kein Dichter vor ihm hätte auch den öffentlichen Ge- 
schmack so richtig treffen können. Denn Lope war — 
und darin unterscheidet er sich wesentlich von dem weit mehr 
weltburgerlicben andd>arum auch von seinen Zeitgenossen 
und Landslenten weit weniger ve^tandenen und gewürdigten 
Cervantes — durch und durch Spanier. Hätte einer seiner 
vertrautesten langjährigen Freunde uns ein ganz getrenes 
Characterbild von ihm hinterlassen, wir würden ohne Zwei- 
fel in demselben alle, oder doch die meisten unterscheidenden 
Züge seiner Nation, ihre hervorstechendsten Tugenden^ aber 
aueh ihre auffallendsten Fehler nnd ihre allgemeinsten Vomr- 
theüe wiederfinden. Lope war daher selbst gewissermaassen 
der natürliche Vertreter des öffentlichen Geschmacks, er 



184 LOPBDBVBQA. 

brauchte nur dem Finge seines Oenias volle Freiheit za las« 
sen, er brauchte nur er selbst sein zu wollen, um m 
schaffen, was jenem Oeschmacke zusagte, d. h. was echt 
spanischen Geistes war. 

Es war ein grosses Oluck für die spanische Litteratur, 
dass kein Anderer, als ein Mann von so eminenter poetischer 
Begabung zuerst den gefährlichen Versuch machte, sich, um 
des Lohnes und Ruhmes willen, den Wünschen des Publi« 
kums, welches damals die Schauspielhauser füllte, anzube- 
quemen. Denn was wäre daraus geworden, wenn mittel- 
mässige Kopfe ohne Takt, Urtheil und wahre Inspiration sich 
unbedingt dem öffentlichen Geschmacke^ g^^gt und allen Extra* 
vaganzen und Verkehrtheiten desselben Rechnung getragen 
hätten? Schwerlich wäre hieraus etwas hervorgegangen, das 
den Namen eines Drama^s verdient hätte, sondern nur eine 
Missgeburt, ein Chaos von Unschonhoit, Regellosigkeit und 
Abenteuerlichkeit, von dem die Besseren der Nation sich bald 
abgewandt haben würden, um zu der fremden und kalten 
Regelmässigkeit der aristotelischen Vorschriften zurückzukeh- 
ren. In Lope aber stellte sich der nationale Geschmack in 
Verbindung mit allen Gaben, welche den grossen Dichter 
bezeichnen, gleichsam purifidrt und idealisirt dar. Mit dem 
feinsten Takte verstand er es, aus den noch rohen Aeusse- 
rungen jenes Geschmackes dasjenige herauszufinden, was sich 
dichterisch gestalten liess, und mit aller Kraft der Genialität 
wQSSte er ihm diese Gestaltung zu geben. Die Nation er- 
blickte in Lope 's Stücken ganz sich selbst, ihre eigene Ge- 
fühls- und Anschauungsweise, alle ihre eigenen vorherrschen- 
den Neigungen I ^ihr ganzes äusseres und inneres Leben in 
seinen verschiedensten Gestalten, seinen verborgensten Regun- 
gen — Alles in der frappantesten Natnrwahrheit , und doch 
von der rohen Umgebung der Wirklichkeit entkleidet und in 
dem magischen Lichte der Dichtung. 

. Das auf diese Weise entstandene Drama war daher ein 
Erzengniss des nationalen Geistes und Characters seJbst,.und 
wurde der Nation. bald um so theurer, da die übrigen Gat- 
tungen der Dichtkunst im Laufe des 16. Jahrhunderts eine 
mehr oder weniger unvolksthümliche Richtung genommen hat- 
ten. Die lyrische Poesie hatte, wie wir gesehen (Bd. 11. 
S. 189. ff.) mit den italienischen Versarten einen Dicht un- 
beträchtlichen Theil fremden Geistes in sich aufgenommen. 
Auch die epische Dichtkunst in der Form lang ausgesponne- 
ner Heldengedichte in Octaven sagte dem Nationalgeschmacke 
nicht zu. Die einzige echt nationale Dichtungsart aber, die 



LOPB DR VEOA. 185 

• 

Romanze, wnrde wahrend der ersten drei Yiertbeile des 16. 
Jahrhonderts beinahe ganz vernachlässigt und war zu einer 
Ergotzang für die niedrigsten Schichten der Gesellschaft ge- 
worden. Der überall verdrängte nationale Geist verlangte 
mächtig wenigstens nach einer Galtang der Dichtknnst, die 
er ganz als sein Erzeugniss betrachten könnte; die einzige 
aber, die er sich noch zn eigen machen konnte, war eben 
das Drama, welches ja eben erst im Entstehen begriffen war 
and der Hand des Bildners noch entgegen sah. Dieser fand 
sich in Lope de Vega; er wurde gleichsam der Vermittler 
zwischen der Nation and der Dichtkunst. Unter seinen Hän- 
den wurde das Drama far die Spanier des 17. Jahrhunderts, 
was die Romanze für die Spanier des 12. und 13. gewesen 
war. Zwischen beiden Dichtungsarten besteht ein unverkenn- 
barer Zusammenhang. Derselbe nationale Genius, aus 
welchem im fernen Mittelalter die Romanze hervorgegangen 
war, schuf zu Ende des 16. Jahrhunderts das spanische 
Drama. Um den Character desselben zu bezeichnen, hat 
man es wohl eine „dramatische Novelle^' genannt , aber rich- 
tiger muss man es eine „dramatische Romanze^' nennen. In 
der That sind Romanze und Drama in Spanien ihrem 
inneren Wesen nach ein und dasselbe, und es war der Takt 
des echten Genies, welcher Lope veranlasste^ das Versmaas 
der Romanze zur Grundlage des dramatischen zu machen. 

Allen Versuchen Anderer, nach ihrer eigenen Weise 
oder nach fremdem Muster ein Drama zu bilden, wurde durch 
Lope gleichsam mit einem Schlage ein Ende gemacht. Der 
Beifall der Nation stempelte seine Comodien zur festen Norm, 
die kein Dichter, welchem es um Erfolg zu thun war, ver- 
lassen durfte. Lope 's beispiellose Fruchtbarkeit diente noch 
dazu, seinen Einfluss zu vergrossern und die Gestalt, welche 
er dem Drama gegeben hatte, während seiner langen Lauf- 
bahn unerschütterlich zu* ißxiren. Seine Mitstrebenden muss- 
ten. sich bescheiden , auf dem Wege, welchen er voranging, 
zu folgen; aber so gross die Zahl derjenigen auch war, wel- 
che sich unmittelbar um ihn schaarten, so war doch nur ein 
einziger darunter, dessen Name neben dem seinigen genannt 
za werden verdient, weil es ihm gelang, der von dem Mei- 
ster geschaffenen Gestalt ganz neue und eigenthümliche Reize 
zn verleihen. Dies ist Tirso de Molina, von dem wir 
weiter unten reden werden. 

Welches war denn nun aber, im Einzelnen betrachtet, 
die Gestalt, welche Lope dem spanischen Drama gegeben 
hatte> und die gemeint ist, wenn man von einem spanidchen 



186 LOPB DE VKQA. 

National drama spricht? Diese Frage lasst sich am beatisn 
durch einen kurzen UeberbHck über die verscbiedenen Gat- 
tungen desselben beantworten. 

Zunächst muss hier bemerkt werden, dass eine Einthei- 
lung in Trauer- und Lustspiele ^uf das spanische Drama 
nicht anwendbar ist. Dasselbe stellt sich vielmehr als eine 
Verschmelzung der Elemente beider dar, und der Name 
Comecka ist allen weltlichen Stücken von einer gewissen Form 
gemeinschaftlich, gleichviel, ob das tragische oder das ko- 
mische Element das überwiegende ist. Dagegen sind in der 
Gesammtmasse der nationalen dramatischen Erzengnisse 
Spaniens vier Hauptgattungen zu unterscheiden, nämlich Co' 
medicts, Autos, Loas und Entremeses. 

1) Den Hauptbestandtheil bilden die Comedias, Den Na- 
men Comedia fuhrt jedes in drei Akte (Jomadas) einge- 
t heilte und in Versen geschriebene Stück. Diese Form be- 
dingt den Namen, und kein in Prosa geschriebenes oder 
aas weniger oder mehr als drei Akten bestehendes Stück 
kann Comedia genannt werden. In Folge der stets vorkom- 
menden Mischung tragischer und komischer Elemente 
konnte man die spanische Comedia eine Tragicomodie 
nennen (wie dies auch hin und wieder geschehen ist) voraus- 
gesetzt, dass man sich dabei einer jeden Vergl^cbung mit 
gewissen modernen Missgeburten gleichen Namens enthält. 
Denn jene in der spanischen Comedia durchgängig Statt fin- 
dende Mischung ist durchaus nicht darauf berechnet, durch, 
willkührliohes Nebeneinanderstellen der Contraste ein^n Effekt 
hervorzubringen, sondern sie ist eine künstlerische Benutzung 
der Elemente, welche sich im wirklichen Leben von selbst 
darbieten. In jeder Comedia findet sich daher eine Figur, 
welche vorzugsweise als Träger des scherzhaften Theiles der 
Handlung erscheint, und in dieser Function der Gradoso oder 
die Graciosa heisst, ein Wort, welches man jedoch keines- 
wegs etwa durch Spassmacher oder dgl. übersetzen darf. 
„Der Gracioso oder die Graciosa^^^ — bemerkt Hr. v. Schack 
— „stellen dem Zuschauer mit bewusster und absichtlicher 
Uebertreibung das Verkehrte in der Handliltigsweise der Haupt- 
personen dar, machen ihn darauf aufmerksam, wie diese in 
ihren Bestrebungen einseitig befangen seien; auch sie, deren 
niederer Sinn sich zu gar keiner höheren Lebensanschauung, 
erheben kann, haben freilich nicht die Wahrheit Äuf ihrer 
Seite, aber sie deuten den Standpunkt an, auf den man sich 
stellen muss, um den richtigen UeberbHck über das Ganze 2a 
gewinnen .... Sie bringen mit ihrem scharf analysirenden 



LOFKüKTBOA. 187 

Verstttndd manches geheime Rad in dem Triebwerke der 
Handlong som Vorschein; sie bieten zugleich in der Niedrig- 
keit des Denkens and Seins eine Unterlage dar, auf der sich 
der Ade] and die Reinheit in den Gesinnungen der Hauptper- 
sonen um so höher hebt.'* Wie aber ein vorherrschend ern- 
ster Inhalt der Comedia das komische Element nicht aus- 
schliesst, so findet auch umgekehrt der Ernst seine Vertre- 
tung in denjenigen Stücken, welche ihrem Hauptcharacter nach 
scherzhaft sind, und endlich kann die Mischung beider Ele- 
mente eine solche sein, dsss beide gleich entschieden hervor- 
treten. Wenn indessen auch das Hervortreten des einen oder 
des anderen Elementes für sich allein keinen Eintheilungs- 
grund für die Comedia abgeben kann, so stellt sich ein sol- 
cher doch heraus, wenn jene Elemente in Verbindung mit 
dem Character der ganzen Handlung betrachtet werden. Die 
hierauf gegründete Klassificirung der Comedi€Uf umfasst fol- ^ 
gende drei Klassen: 1) ComedUis hsrdicas, 2) Comedias d$ 
capa y espada, 3) Comedicis de ßguron. Herr von Schack 
hat unseres Wissens zuerst darauf aufmerksam gemacht, 
dass diese Benennungen keineswegs eine solche Bestimmtheit 
haben , wie ihnen seit dem vorigen Jahrhundert von den Lit- 
teratoren beigemessen wird. Sie sind nämlich nicht, wie man 
zu glauben geneigt sein konnte, feststehende, von den 
Dichtern selbst gebrauchte Bezeichnungen bestimmter Qat- 
tongen von Stucken, sondern nur vom Publikum nach gewis- 
sen aosseren Merkmalen derselben geschaffene Ausdrucke, 
welche den wahren Charakter des Stackes, dem sie beige- 
legt werden, nur höchst unklar und unzureichend bezeichnen. 
Camedias herdiecta (oder auch Comediae de ruido) nannte man 
solche Stücke von vorherrschend ernstem Character, deren han- 
delnde Hauptpersonen Fürsten und Helden waren, deren In- 
halt also entweder eine wirkliche geschichtliche Begebenheit 
bildete, oder sich doch an geschichtliche oder dem fingirten 
Heldenthum angehörende Personen knüpfte. Die Comediae 
dB eapa y e«pada dagegen bewegen sich in der Sphäre des 
gewöhnlichen Lebens, und haben ihren Namen davon, dass 
die darin auftretenden Hauptpersonen keinem höheren gesell- 
schaftlichen Kreise angehören, als dem, welcher Mantel 
and Degen (eapa y espada) tragt, also dem des niederen 
Adels. Es liegt in der' Nator der Sache, dass in dieser Gat- 
tung von Comedias das komische Element das vorherrschende 
ist, und in der That besteht der. grösste Theil derselben aus 
Stacken, die wir Lust- oder Intriguenspiele nennen würden. 
Bei den bloss von Aeusserlichkeiten hergenommenen Benennun- 



188 LOPBDBVBOA. 

gen aber braucht wobl kaum bemerkt zu werden, dass beide 
genannte Klassen sich vielfach durchkreuzen, und dass ein 
Stück, dessen Haupthelden historische Persönlichkeiten sind, 
das hiernach also zu den CotnecUas heroicas geboren würde, 
seinem Inhalte nach ein Lustspiel sein kann, wie anderer- 
seits ein Mantel- und Degenstück einen vorherrschend 
ernsten und tragischen Inhalt nicht ansschliesst. Die. Come- 
dias de figuron sind nur eine besondere Art der vorigen Gat- 
tung, nämlich solche, in welchen ein oft bis zur Caricatur 
lacherlicher Character die Hauptrolle spielt Ausser diesen 
drei Hauptklassen unterscheidet man Comedias dimnas und 
Comedias humanas^ aber auch diese Eintheilnng wird höchst 
willkürlich gehandhabt. Die Namen Comedia burhacay welche 
Gattung nicht sehr stark vertreten ist« und Comedia de costum- 
bree (Characterlustspiel) erklären sich selbst. 
^ 2) Die zweite Hauptgattung des spanischen Dramas bil-- 

den die Autos oder geistlichen Schauspiele. Der Name 
Auto (wörtlich: Act) wurde in den ältesten Zeiten des Dra- 
mas für ,,scenische Darstellung^' überhaupt gebraucht, und 
erhielt seine spätere Bedeutung erst kurz vor Lope's Zeit. 
Die Autos sind fast immer allegorischer Art und waren 
zur Verherrlichung verschiedener religiöser Feste bestimmt. 
Aeusserlich unterscheiden sie sich von den Comedias dadurch, 
dass sie bedeutend kürzer und in der Regel nicht in Akte 
getheilt sind. Man unterscheidet Autos sacramentales und iln- 
tos al nacimiento, Erstere wurden am Probnleichnamsfeste 
auf öffentlichen Schaugerüsten aufgeführt, und ihr immer alle- 
gorischer Inhalt bezieht sich auf dieses Fest, endet auch ge- 
wöhnlich mit der Erscheinung des Sacraments. Sie haben 
etwa die Lange eines Comödienactes. Die Autos al nacf- 
miento wurden am Weihnachtsfeste dargestellt und haben Be- 
gebenheiten, welche sich auf dieses Fest beziehen, meistens 
die Anbetung der Hirten oder die Flucht nach Aegypten, zum 
Inhalt. Yön den vorigen unterscheiden sie sich darin, dass 
das Allegorische in ihnen Nebensache ist, auch wohl ganz 
fehlt. An Länge sind sie den Autos sacramentales gleich, zu- 
weilen aber in drei kurze lomadas getheilt. 

3) Die Loas (wörtlich: Lobgedichte) sind kleine Vor- 
spiele zur Aufführung von den Comedias oder Autos bestimmt 
Sie bestehen häufig nur aus einem Monologe, zuweilen aber 
bilden sie kleine Gespräche zwischen mehreren Personen, und 
stehen meistens zu dem au&ufnhrendeti grösseren Stücke in 
irgend einer Beziehung, enthalten auch wohl die Exposition 
desselben. 



LOPE DR VBOA. 189 

4) Die Entremeses endlich, von welchen wir oben S. 164. 
schon ein Beispiel kennen gelernt haben, sind burleske Zwi- 
schenspiele, die zwischen den Akten der Gomodien and vor 
den Autos aufgeführt wurden. Sie sind bald in Prosa, 
bald in Versen geschrieben, nnd stellen komische Scenen 
ans dem Leben der niederen Erlassen vor. So nnbedeatend 
diese Gattung zu sein scheint, so haben sich doch einige 
Dichter, besonders Cervantes und Lope ganz besonders in 
derselben aosgezeichnet. Nur durch den Namen verschieden 
von den Entremeses sind die Smnetes, welche gegen Ende 
des 17. Jahrhunderts in Gebrauch kamen. 

Was nun Lope's eigene Dramen anbetrifft, so ist der 
Inhalt ausserordentlich verschiedenartig. Dem ganzen Charac- 
ter des von ihm geschaffenen Schauspiels gemäss wählt er 
mit Vorliebe seine Stoffe aus der Nationalgeschichte, nament- 
lich aus der alten spanischen Heldensage. Seine Stucke die- 
ses Inhalt« geboren zu seinen vorzüglichsten. Besonders 
zeichnen sich aus die heroischen Dramen: Los Tellos de 
Meneses, Los Benavides , El Hijo de Beduan, Las Doncellas 
de Simancas, beruhend auf der Bd. II. S. 69. Anm. d. Handb. 
erwähnten Volkssage, Vida y muerte del rey Bamda u. A. 
Häufig hat sich Lope genau an die alten Volksromanzen 
angeschlossen; so in drei verschiedenen Stücken, in welchen 
er die Geschichte Bernard o del Carpio^s behandelt (Las 
tnocedades de Bemardo del Carpio^ Bemardo del Carpio en 
Franciay El casamiento en la muerte) in Los siete infantes de 
Lara und El bastardo Madarra. Unter seinen der späteren 
spanischen Geschichte entnommenen Schauspielen sind beson- 
ders zu nennen: das hochtragische Los comendadores de Cör^ 
doba, Fuente Ovejuna, La Estrella de Sevilla^ eine seiner 
schönsten Dichtungen, El mejor alcalde es el Bey^ gleichfalls 
eines seiner Meisterwerke. Von den Stücken, welche Stoffe 
aus der Geschichte des Auslandes behandeln, verdienen, mit 
Uebergebung derer aus dem Alterthum und der mythologi- 
schen, Erwähnung El castigo sin venganza (derselbe Stoff, den 
in neuerer Zeit Lord Byron in seiner Parisina behandelt 
hat), Ija imperial de Oton, die Geschichte Ottokars von 
Böhmen, El gran duque de Moscotia, die Geschichte des fal- 
schen Demetrins. Sehr beträchtlich ist femer die Zahl der 
aus den Ritterronianen und aus italienischen Novellen geschöpf- 
ten Schauspiele. Von diesen nennen wir: Los Castelvines y 
Monteses^ weil es die Geschichte von Romeo und Julia be- 
handelt, La Quinta de Florencia, gleichfalls nach einer No- 
velle von Bandello, El guante de Doila Bianca, der von 



190 LOP£ DB VBOA. 

Schiller im ^^andschah^' behandelte Stoff, La fuerza lasH- 
mosa, die tragische Geschichte tooi Grafen Alarcos (S. Bd. 
II. S. 104. d. Handb.) Ferner gehören zu den vorangliche- 
ren unter Lope's romantischen Schauspielen: El gdl- 
lardo CcUcdan, Carlos el perseguido, La ocagion perdida, La 
esclava de su galan, eins von L o p e ^ s Meisterstucken, a. nu a. 
Unter denjenigen Stücken, welche man nach unserer Ans- 
drucksweise als Last- und Intriguenspiele bezeichnen kann, 
sind als die ausgezeichnetsten zu erwähnen: Anuir sin selber 
d quien, El mayor imposible, eine von Lope^s lieblichsten 
Dichtungen , El ^acero de Madrid, La boba para los otros y 
discreta para si, gleichialls ein Meisterstuck, La noehe Tole- 
dana, ein höchst geistvoUes Intriguenstück, Los mäagros del 
despredo, das Vorbild von Moreto^s Donna Diana (s. wei- 
ter unten) El perro del hortelano, ,El cuerdo en su rineony 
La vinda de Valencia, Por la puente Juana, u. m. a. Ziem- 
lich bedeutend ist die Zahl von Lope^s Comödien religiösen 
Inhalts, sie stehen aber sämmtlich tief unter seinen übrigen 
Erzeugnissen. Die meisten müssen Ausgeburten einer ganz 
regellosen Phantasie genannt werden, und nur wenige verra- 
then in einzelnen genidJen Zügen denselben Dichter, der so 
viele Meisterwerke anderer Art geschaffen hat. Nicht höher 
als seine Comedias divinas stehen seine Autos. Diese ganze 
Gattung von Schauspielen war lange vor Lope vorhanden, 
wurde aber von ihm weiter ausgebildet. Von ihrem Zweck 
und ihrer äusseren Gestalt ist oben geredet worden; ihr 
Wesen kann man nur aus einem Beispiele kennen lernen, und 
ein solches wird seiner Zeit von demjenigen Dichter mitge- 
theilt werden, der dieser Gattung die höchste Vollendung ge- 
geben hat. Das spanische Auto ist ein Ding, welches zum 
Glück in der Litteratur einzig dasteht. £s hat nur noch 
Werth als ein Zeugniss von der Anschauungsweise und dem 
Geschmacke einer Zeit und einer Generation, die, Gott sei 
Dank! nicht mehr sind. Von diesem Standpunkte aus be- 
trachtet haben die Autos ein hohes Interesse für die Littera- 
turgesohichte, welche die vergangenen Zeiten auch in ihren 
widrigsten Verirrungen kennen lernen und zur DarBtellung 
bringen soll. Die Autos gehören zu denjenigen Erzeugnissen, 
welche dem Litterator diese Schattenseite seines Berufes recht 
fühlbar miu^hen. Denn jeder gebildete katholische Christ 
ausserhalb Spaniens, ja selbst ein spanischer Katholik der 
Gegenwart wird bei der Leetüre eines Auto Mühe haben, sei- 
nen ästhetischen Ekel zu überwinden und sein empörtes sitt- 
liches Gefühl einigermaassen zu beschwichtigen. Fügen wir 



LA ESTRBLLA DE SEVILLA. 



191 



noch hinzQ, dass Lopera Autos noch nicht eine Spar jenes 
poetischen Zaubers haben , womit Calderon späterhin diese 
Missgestalten amkleidete, so wird man es begreiflich finden, 
dass selbst die Spanier gegenwärtig dieser Erzengnisse ihres 
grossen Dichters gar nicht mehr gedenken. 

Die aasfnhrlicher von Lope de Vega handelnden Schrit- 
ten sind schon Bd. n. S. 303 f. d. Handb. angeführt worden. 



LA ESTRELLA DE SEVILLA. 



Personas. 



EL BEY DOK SANCHO EL 

BRAVO. 
DON ARIAS. 
DON PEDRO DE GUZMAN, al- 

calde inayor. 
FA&FAN DB BIBEBA, aloalde 

mayor. 
DON GONZALO DE ÜLLOA. 
FERNAN PÄREZ DE MEDINA. 
DON SANCHO ORTIZ. 



BUSTO TABERA. 

ESTRELLA, dama. 

TEODORA. 

MATILDE. 

DON INIGO OSORIO. 

DON MANUEL. 

CLARINDO, gracioio. 

Un Alcaide. 

Acompanamiento. 

Criados. Miisicos. Gtonte. 



La «scena es en SeVilla. 



ACTO PRIMERO. 

Salon del alcazar. 
Escena L 

LE BBT. DON ARIAS. DON PEDRO 
DE QUZMAN. FARFAN DE RIBERA. 

Be^, Moy agradeddo estoy 
AI caidado de Sevilla, 
Y conosco qae en Casüila 
Soberano rey ya soy. 
Desde hoy reino, pues desde 

hoy 
Sevilla me honra y ampara; 
Que es cosa evidente y dar* 



Y es averiguada ley 
Que en ella no fdera rey, 
Si en Sevilla no reinara. 
Del gasto y redbimiento, 
Del i^arato en ni entrada, 
Si no la dejo pagada, 
No puedo qnedar contento. 
TendrÄ mi corte su asiento 
En ella; y no es maravilla 
Qae la corte de Castilla 
De asiento en Sevilla este; 
Qne en CasstUla reinara. 
Mientras reinare en Sevilla. 
Don Pedro. Hoy sus al 
caldes niayores 



192 



LOPB DB VBQA 



Agradecidos pedimoß 
Tas'piea, porqoe recebimos 
En SU nombre tus favores. 
Jurados y regidores 
Ofrecen con voluntad 
So riqueza y sn lealtad, 

Y el cabildo lo desea, 
Con condicion que no sea 
£n dano de ta ciudad. 

Rey, Yo quedo muy satis- 
fecho . . . 

*) 

Don Pedro. Tus manos no8 

da a besar. 
Bey. Qae en recebirme 
habeis hecbo 
Como quien sois; y sospecho 
Que a vnestro aniparo he de 

hacerme 
Rey de Gibraltar, que duerme 
Descuidado en las colunas; 

Y con prosperas fortanas 
Har6 que de mi se acnerde. 

Farfan, Con su lealtad y sn 
gente 
Sevilla en tan alta empresa 
Le servira a vuestra süteza, 
Of reden do juntamente 
Las vi das. 

2>. Arias, Asi lo siente. 
De vos el Rey y de vos: 
Satisfecho de los dos 
Qaeda, y de vuestro deseo. 

Rey. Todo, Sevilla, lo creo 

Y lo conozco. Id con Dios. 

(Vanse los Alcaldes.) 

Escena 11. 

KL REY. DON ARIAS. 

D, Arias, ^Qae te parece, 
Senor, 



De Sevilla? 

Rey. Parecido 

Me ha tan bien, que hoy he 

sido 
Solo rey. 

D, Arias. Mocho mejor, 
Mereciendo tu favor, 
Senor, te parecerd 
Cada dia. 

Rey. Claro est^ 
Que ciudad tan rica y bella, 
Yiviendo despacio en ella, 
Mas despacio admirard. 

D. Arias. El adorno y sos 
grandezas 
De las calles, no s^ yo, 
Si Augusto en Roma las vio, 
Ni tuvo tantas riquezas. 

Rey. Y las divinas bellezas, 
^Por qu^ en silendo las paaas? 
^Como limitas y tasas 
Sus celajes y arreboles? 

Y di ^como en tantos soles 
Como fueron, no te abrasas? 

D. Arias. Dona Leonor de 
Ribera 
Todo an cielo pareda; 
Que de su rostro nada 
El sol de la primavera. 
Rey. Sol es, si blanca no 
fuera, 

Y a un sol con rayos de nieve 
Poca alabanza se debe, 

Si en vez de abrasar, enfria. 
Sol que abrasase qaerria, 
No sol que hclado se bebe. 

X>. Arias. La qae te ar- 
roj6 las rosas, 
Dona Menda se llama 
Coronel. 

Rey. Hermosa dama; 
Mas otras vi mas hermosas. 



*) Die pnnctirten Linien bedeuten einen verloren gegangenen Verv. 



LA E8TRBLLA DB SEVILLA. 



193 



D. AHoffn Las dos more- 
nas briosas 
Qae en la sigaiente ventana 
Estaban, eran doiia Ana 

Y dofia Beatriz Mejia, 
Herroanas, con qne ann el dia 
Naevos resplandores gana.' 

Rey, Por Ana es comun 
la Qna, 

Y por Beatriz la otra es 
Sola corao el f^nix, pues 
Jamäs le igaalo ningana. 

D. AruM. La baena 6 mala 
, fortana 
jTambien se atribuye al noni- 
bre? 
Bey, En amor (y no te 
asombre) 
Los nombres son extraiieza, 
Son calidad j nobleza 
A apetito del hombre. 

D. Ärias. La blanca y rü- 

bia , . . 
Rey. ' No digas 

Quien es esa: la mujer 
Bianca y rabia vendra a ser 
Marmol y azofar; y obligas, 
Como adelante prosigaa, 
A oir lo que me da pena. 
Una vi de gracias llena, 

Y en silencio la has dejado; 
Qae en sola la blflnca has 

dado, 

Y no has dado en la morena. 
^ Quien es la que en un balcon 
Yo con atencion mire, 

Y la gorra le quite 
Con alguna Suspension? 

^ Quien es la que rayos son 
Sns dos ojos fulminantes, 
En abrasar semejantes 
A los de Jupiter fuerte, 
Que estan dandome la muerte, 
De SU rigor ignorantes? 

Span. Hudb. ni. 



Unä que/ de negro, hada 
Fuerte competencia al sol, 

Y al horizonte espanoi 
Entre ^bano aihanecia. 
Una noche, horfor del dia, 
Pues, de negro, luz le daba^ 

Y el eclipsado quedaba; 
Un borron de la luz pura 
Del sol, pues con sn hermo- 

sura 
Sus puras lineas borraba. 
D. Ärias, Ya caigo, Senor, 

en ella. 
Rey. En la mujer mas her- 
mosa 
Repara, que es justa cosa. 
i>. Aricts. Esa la llaman 
la Estrella 
De Sevilla, 

Rey. Si es mas bella 

Que el sol, ^como asi la 

ofende 
Sevilla? Como no entiende 
Que merece su arrebol 
Llamarse Sol, pues es sol 
Que vivifica y endende? 
D. Atlas. Es dona Estrella 
Tabera 
Su nombre, y por maravilla 
La llam?, Estrella Sevilla. 
Rey.Y Sol Uamarla pndiera. 
D. Aricte. Casarla su her- 
mano espera 
En Sevilla como est justo. 
Rey. Se llama su hermano . . . 
D. Ari^M. . Busto 

Tabera, y es regidor 
De Sevilla, cuyo honor 
A SU calidad ajusto. 
Ret/.' ^Y es casado? 
D. Afias, No es casado; 
Que en la esfera sevillana 
Es 'Bol , si estrella es su her- 
mana; 
13 



194 



LOPE DK VBOA. 



Qae eetrella y sol se han jun- 

tado. 
Eey. £n bu^na estrella he 

llegado 
A Sevilla: tendre en ella 
Faerte favor, 6i es tan bella 
Como la deseo; ya 
Todo xne Bucedera 
May bien, con tan buena 

estrella. 
^Qae orden, don Arias, daras 
Para que la vea y hable? 
D. Arias. Esa estrella fa- 

Torable, 
A pesar del sol, veras. 
A SU hermano honrar podr^ ; 
Qae los mas fuertes honores 
Baten tiros de favores. 
Favorecele; qae el dar, 
Deshacer y conquistar 
Paede imposibles mayores. 
Si tu le das y el recibe, 
Se obliga; y si es obligado, 
Pagara lo qae le has dado; 
Qae al que dan, en bronce 

escribe. 
Eey. A Uamarle te apercibe, 
Y dar ordeii juntaraente 
Como la noche siguiente 
Vea yo a Estrella en su casa; 
Epicicfo qae me abrasa 
Con fuego que el alma siente 

(Vase Don Arias.) 

* 
f scena IIL 

DON 60NZALO DE ULLOA, con lato. 
EL REY. 

D. Gonz. Deme los pies 
vaestra alteza. 

Eey, Levantad,por Tidamia. 
Dia de tanta alegria 
^Venis con tanta tristeza? 

D. Oonz. Mario mi padre... 

Eey, Pprdi 



Un valiente capitan. 

D. Oonz. y las fronteraa 
estan 
Sin quien las defienda. 

Eey. - Si. 

Falto una heroica persona, 
Y* enterneddo os escucho. 

D. Gonz. Seiior, ha perdi- 
do mache 
La irontera de Archidona; 

Y puesto, Senor, que igual 
Nö ha de haber -en su valor, 

Y qoe he heredado el bonor 
De tan fuerte general, 
Vuestra alteza no peimita 
Que no se me de el oficio 
Que ha vacado. 

Eey. ' Qaro indicio. 

Que en tos siempreseacredita. 
Pero la moerte Uorad- 
De vuestra padre, y en tanto 
Que estais conluto yconllanto, 
En nn corte descansad. 

D. Gonz.- Con la mesma 
pretension 
Ferüan Perez de Medina 
Viene, y llevar imagina 
Por servicios el baston; 
Que eil fin adalid ha sido 
Diez anos, y con la espada 
Los nacares de Granada 
De rubies ha tenido; 

Y por eso adelaotarme 
Quise. 

Eey. Vereme en ello; 
Que sapuesto que he de ha- 

cello, 
Quiero en ello consultarme. 

Escena IV. 

FBRNAN * P^RBZ DB MBDINA- 
DICH06. 

Fefti. Pienso, gran Senor, 
que llego 



LA SaTRRLLA DB SEVILLA. 



195 



Tavde a vaestros altos piea; 
Besarlos quiero, y despue«... 

Ray, Fernan Perez, con 
808iego 
Los pies me podeis besar; 
Qoe aan eu mis maiios esta 
El oficio,.y oo se da 
Tal plaza siD'cousultar 
Primejro vuestra persona 
Y otras del reino importantes, 
Qoe fliendo en ellos atJantes, 
Seran rayos de Archidona, 
Id, y descansad. 

D. Gonz. ' Scnon 
Este memorial os dejo. 

Fiprn, Y yo el mio, que 
• es espejo 
,.Del cristalde mi valor; 
Donde se vera nri cara 
Limpia, perfecta y leal. 

D, Qonz, Tambien el mio 
es cristal 
Que hace mi justicia clara. 
(Yanse Don Gonzsio 7 Feman.) 

Escena Y. 

DON ARLkS. BÜ9T0 TABEKA. 
EL KEY. 

D, Aruks. Aqai, graii Senor, 
esta 
Busto Tabera. , 

Busto, A esos pies 

Turbado Uego, porqae es 
Natural efecto ya 
En la presencia del Rey 
Turbarse el y^sallo; y yo 
Poesto que esto lo causo, 
Como es ordlnaria ley; 
Dos veces Uego turbado, . 
Porque el bacerme, Seiior, 
Este impensado favor, 
Turbadoj] en mi ha causado. 

Rey, Alzad. 

Buato, Bien estoy asi; 



Que »si el Rey se ba de tratar 
Como ^anto en el altar, 
Digno logar escogi. 

Rey, Yos sois un gran ca- 
ballero. 

Busto, De eso he dado a 
Espana indicio; 
Pero conforme a mi oficio, 
Seiior, los aumentos quiero. 

Rey. Pues, yo los puedo 
aumentar. 

Busto, Divinas y bomanas 
leyes 
Dan pptestad & los reyes; 
Pero no le« dan lugar 
A los rasallos ä ser 
Con 8U8 reyes atrevidos, 
Porque con ellos medidos^ 
Oran Senor, deben teuer 
Sus deseos; y asi, yo^ 
Que exceder las leyes veo, 
Junto a la ley mi deseo. 

Rey, ^Cuai hombre no de- 
seo 
Ser mas siempre? 

Busto, Si a uias fuera, 
Cubierto me .bubiera hoy; 
Pero si Tabera soy, 
No ha de cubrirse Tabera. 

Rey, <Aparte con Don Ariaa.) 
{Notable filosofia 
De bonorl 

D, Arias, (Aparte con el Rey.) 
Capricho el primero 
Sin segundo. 

Rey, Yo no quiero^ 

Taberl^ por vida /nia, 
Que OS cubrais hasta aumentar 
Yuestra persona en oficio, 
Que os de deste amor indicio; 
Y asi^ os quiero consultar, 
Sacandoos de ser Tabera, 
Por general de Archidona; 
Que vuestra beroica persona 

13 • 



196 



TiOPB DE VSGA. 



Sera rayo en sa irontera. 

Busto, Pues yo, Senor, 
^en que guerra 
Os he seryido? 

Rey. Ed la paz 

Os hallo, Basto, capaz 
Para defender mi tierra; 
Tanto, qae ahora os prefiero 
A estos que servidos tales 
Muestran por sus memoriales, 
Que aqui en mi presenda 

quiero 
Que leais y despachcis. 
Tres pretenden, que sois vos 
Y estos dos: mirad que dos 
Competidores teneis 

Busto. (Lee.) „Muy pode- 
„roso Senor: Don Gonzalo de 
„Ulloa snplica a voestra al- 
„teza le haga la mereed de 
„la plaza de capitan general 
„de las fronteras de Archi- 
„dona, atento que mi padre, 
„estandole sirviendo mas tiempo 
„de catorce anos, hadendo 
^,notable8 servidos a Dios por 
„Yuestra Corona, murio en una 
„escaramuza. Pido jnstida, 

Si de SU padre el valor 
Ha heredado Don Gonzalo, 
£1 ofido le senalo. 

Hey. Leed el otro. 

Busto, (Lee.) „Senor, 

„Fernan Percz de Medina, 
„y einte anos soldado ha sido, 
.9Y k vuestro padre ha ser- 

vido, 
„Y seryiros imagina 
„Con SU brazo y con su espada, 
„En propios reinos, y ex- 

tranos. 
,^I}a sido adalid diez afios 
„De la vega de Granada, 



„Ha estado captivo en eUa 
„Tres anos en- ejerddos 
„Cortos; poi cuyos ofidos, 
„Y por SU espada, que en 

ella 
„Toda SU justicia abona, 
„Pide en este memorial 
„El bastoa de general 
„De los campos de Archidona.'* 

Bey, Decid los vuestros.. 

Busto. No se 

Servido aqui que dedr, 
Por dondß pueda pedir^ 
Ni por donde se me d^. 
Referir de mis pasados 
Los soberanos blasones, ^ 
Tan tos venddos pendones 

Y castillos conquidtados, 
Pudiera; pero, Senor, 

Ya por ellos merecieron * 
Honor; y si ellos sirvieron, 
No merezco- yo su honor. 
La jnstida, para sello, 
Ha de ser bien ordenada, 
Porque es caridad sagrada 
Que Dios cuelga de un ca- 

hello. 
Dar este ofido es justicia 
A uno de los dos aqui; 
Que si me le dais a mi^ 
Haceis, Senor, injustida. 

Y aqui en Sevilla^ Senor, 
En cosa no os he obligado; 
Que en las guerrad ftit sol- 
dado, 

Y en las paces regidor. 

Y si va a dedr verdad. 
Fern an Perez de Medina 
Merece el cargo, que es dina 
De la frontera su edad. 

Y a Don Gonzalo podeis, 
Que es mozo y cordobes Cid, 
Hacer, Senor, adalid. 

Bey, Sea pues lo que qoereis. 



LA R8TBBLLA DB SEVILLA. 



197 



Busto, Solo quiero (y la 
razon 

Y la jasticia lo quieren) 
Daries a los que sirvieren 
Debida satisfacion. 

Bey. Basta; qae me aver- 

gonzais 
Con vnestros buenos consejos. 
Busto, Son mis verdades 

espejos ; 

Y asi, en ellas os nrirais. 
Bey. Sois an grande Ca- 
ballero, 

. Y eh mi camara 7 palacio 
Qaieto qae asistais despacio, 
Porqoe yo conmigo os quiero. 
^Sois casado? 

Busto. Gran Senor, 

Soy de nna hermana raarido^ 

Y casarme no he qucrido, 
Hasta darsele. 

Bey, Mejor 

Yo, Basto, se le dar^< 
^Es ^ nombre? 

Busto. Doiia Estretla. 

Bey. A Estrella que serii 
bella, 
No se qae esposo le d^ 
Sino es el sol. 

Busto. ' Solo UQ bombre, 
S^nor, para Estrella anhelo; 
Que no es Estrella del cielo. 

Bey. Yo. la casare, eti mi 
nombre, 
Gon hombre que la merezca. 

Busto. Por ello los pies 
te pido. 

Bey. Darela, Bnsto, marido 
Que a sa igoal no desmerezca. 

Y decidle que be de ser 
Padrino y casamentero, 

Y que yo do tara qaiero. 
Busto. Abora qaiero saber, 

Senor, para qoe ocasion 



Yaesa alteza me ha Uamado; 
Porque me ha pnesto en cai- 
dado. 

Bey. Teneis, Tabera, razon. 
Yo OS Uame para nn negocio 
De Sevilla, !y quise hablaros 
Primero, para inforroaros 
D^l; pero la paz y el odo 
Nos convida: mas despacio 
Lo tratarömos los dos. 
Deede hoy asistidme vos 
En mi camara y palacio. 
Id con Dios. 

Busto, Los pies me dad. 

Bey. Mis dos brazos, regidor, 
Os dare. 

Busto. Tanto favor no en- 
tiende mi actividad. 
(Ap.) Sospechoso voy: que- 
rerme, 

Y sin conocerme honrarme, 
Mas. parece sobornarme, 
Honor, que favorecerme. 

(Vase.) 

Escena VI. 

EL RET. DON ARIAS. 

Bey. El hombre es bien 
entendido, 

Y tan cuerdo como honrado. 
D.' Ärias. Destos honrados 

me enfado. 
] Cuantos, gran Sepor, lo han 

sido, 
Hasta dar con la ocasion 1 
Sin ella, son destos modos 
Todos cuerdos; pero todoa 
No en todas, Senor, lo son. 
Aqucl murmara hoy de aqoel 
Que de otro ayer marmuro; 
Que la ley que ejecnto, 
Ejecuta el tiempo en el. 
Su honra en una balanza 



198 



LOPE DE VEQA. 



Pone; en otra poner paedes 
Tue favores y mercedes, 
Tu lisonja y tu privanza. 

Rey. Encubierto pieuso ver 
Esta mujer en sn casa, 
Que es sol, pues tanto me 

abrasa, 
Aunque Estrella al parecer. 
Viva yo, y diga Castilla 
Lo que qnisiere dedr; 
Que, rey dego, he de seguir 
4L la Estrella de Sevilla. 
(Vanse.) 

Sala en casa de Busto Tabera. 
Escena VII. 

DON SANCHO. ESTRELLA. 
MATILDE. CLARIMDO. 

Z>. Saneho. Divino ängel 

mio, 
^Cuando ser^ tu doefio, 
Sacandp doste empeno . 
Las ansias que te envio? 
^Cuando el blanco rocio 
Que vierten mis dos öjos, 
Sol que alumbrando sales 
En conchas de corales, 
De que ba formado amor los 

labios rojos, 
Con apacibles calmas - 
Perlas hards que engasten 

uuestras almas? 
Estr, Si eomo mis deseos 
Los tiempos caminaran, 
AI 6oi aventajaran 
Los pasos giganteos, 
Y mis dnlces empleos 
Celebrara Sevilla, 
Sin envidiar celosa, 
Amante venturosa, 
La regalada y Üerna torto- 

lilla, 



Que con arrullos roncos 
Tälamos bace de los bnecos 
t roncos. 
D. Saneho, |Ay como te 
agradece 
Mi vida esos deseos! 
Los etereos trofeos 
De la fama apetece 
Mi alma, y se te ofrece. 

Estr, Yo con ella la vida, 
Para qne viva en ella. 

D, Saneho, lAy, amorosa 
Estrella, 
De ftiego y hxz vestidal 
Estr, jAy, piadoso horoi 

ddal 
D. Saneho. jAy, sagrados 
despojos, 
Nort« en el mar de mis con- 
fusos ojosi 
Clar. (A Matilde.) ^Como 
los dos no damos 
De bolandas y cambrayes 
Algunos blandos ayes,' 
Siguiendo 4 nuestros amos? 
/). Saneho, ^No callas? 
Clar. Ya callamos. 

jAy, beräiosa muleta 

(Ap. 4 Matilde.) 
De mi amante desmayol 

Mat, \ Ay bermoso lacayo, 
Que al son de la almobaza 
eres poeta! 
Clar. jAy mi dichal 
Mat. \ky dicbosa! 

Clar, No tiene tantos ayes 

un leproso^ 
D, Saneho, iQai dice al 

fin tu hermano? 
Estr. Que becbas las escri- 
turas 
Tan firmes y seguras, 
El casamiento es Uano, 
Y qae el darte la mano 



La RdTRELLA DE SEVILLA. 



199 



Ünos dias dilate 
Hasta que cl se prevenga. 
D. Sancho, Mi amor quiere 
que tenga 
Misero fin, si el tienopo le 

combate. 
Hoy cagarme qaerria; 
Que da el uempo inil vneltas 
cada dia. 
Estr, Si el tiempo se de- 
tiene, 
Habla k mi hermano. 

D. Sancho, Quiero 

Hablarle, porque mnero 
Lo que amor le entretiene. 
Clor, Busto Tabera viene. 

Escena VIII. 

BÜSTO. DICHOS. 

Busto, i Sancho amigo I . . . 
Estr, jAyl Que es esto? 
D. Sancho. ^Vos con me- 

lancolia ? 
Busto* Tristeza y alegria 
En caidado me hau puesto. 
Entrate dentro, Estrella. 
Estr. jValgame DiosI El 
tiempo me atropelLi. 

(Vanflfe Estrella j Matilde.) 
Escena IX. 

DON SANCHO. BU8T0. CLARINDO. 

Busto, Sancho Ortiz de las 

Roelas. . , . 
D. Sancho, ^Ya no me Ua- 

mais cunado? 
Busto. Un cabaUo desbo- 
cado 
Me hace correr ein' espnelas. 
Sabed qae el Bey me Hämo, 
No se por Dios para que|; 
Que aonque se lo pregünte, 



Jamas me lo declaro. 

Haciame general 

De Archidona, sin pedillo; 

Y a fuerza de resistillo, 
No roe dio el baston real. 
Hizome al fin . . . 

D. Sancho. Proseguid; 

Que todo eso es alegria. 
Decid la raelancolia^ 

Y la tristeza decid. 

Busto, De SU camara me 
ha becho. 

D, Sancho, Tambien es 
gusto. 

Busto. AI pesar 

Vamos. 

/>. Sancho. (Ap.) Que m« 
ha de costar 
Algun cuidado sospecho. 

Bust(i, Dijome que no ca- 
sara 
A Estrella, porque el queria 
Caaarla, y se preferia, 
Cuando yo no la dotara, 
A hacerlo y dalla marido 
A SU gusto. 

D. Sancho. Tu dijiste 
.Que estabas alegre y triste; 
Mas yo solo el triste he sido, 
Pues tii alcanzas las mercedes, 

Y yo los pesares cojo. 
Dejame a* mi con tu enojo, 

Y tii el gusto tener puedes; 
Que cn la cdmara del Rey, 

Y bien casada tu hermana, 
El tenerle es cosa llana. 
Mas no cumplescon la ley 
De amistad, porque debias 
Decirle al Rey; que ya estaba 
Casada tu hermana. 

Busto. Andaba 

Entre tantas demasias 
Turbado mi entendimiento, 
Que lugar no me dio all! 



200 



LOPE DE VEOA. 



A decirlo. 

D. Sancho. Siendo asi, 
^No 86 hara mi casamiento? 
Busto. Volviendo a infor- 
mar al Rey 
Qae estän bechos los con- 
dertos 

Y escritaras, seran ciertos 
Los contratos; qae su ley 
No ha de atropellar lo justo. 

D. Sancho. Si el Rey la 
quiere torcer, 
l Quien fberza le podra hacer, 
Habiendo interes 6 gusto? 
Busto. Yo le hablare y vos 
tambien, 
Pues yo eDtonces, de tarbado, 
No le dije lo tratado. 

Sancho, Muerte pesares me 
d^n. 
Bien decia qae en el tiempo 
No^ hay instante de firmeza, 

Y que el llanto y la tristeza 
Son sombra de pasatiempo. 

Y caando el Rey con violencia 
Quisiere torcer la ley . . . 

Busto» Sancho Örtiz, el 
Rey es rey: 
Callar^ y tener paciencia. 

(Vase.) 
Escena X. 

DON SANCHO. CLARINDO. 

D, Sancho, En ocasion tan 
triste, 

^Qoien paciencia tendra, qaien 
sufrimiento ? 

Tirano, qae yeniste, 

A pertorbar mi dulce casa- 
miento^ 

Con aplaaso a Sevilla, 

No goces los imperios de Ca- 
stilla. 



Bien de Don Sancho el Bravo 
Mereces el renombre; qae en 

las obras 
De cenocerte acabo, 
Pues por tu crueldad tal nom- 

bre cobras; 
Pero Dios las humilla. 
De Sevilla salgamos; 
Varaos ä Gibraltar, donde las 

vidas 
En sa riesgo perdamos. 
Clar. Sin ir altö las da- 

mos por perdidas. 
D, Sancho, Con Estrella 

tan bella, 
^Como vengo a tener tan 

mala estrella? 
Mas lay, qae es rigarosa, 
Y en mi son sas efectos des- 

dichadosi 
Clar, Por esta estrella her- 

mosa 
Morimos como haevos estrel- 

lados ; 
Mejor fdera en tortilla. 

D, Sancho, No goces los 

imperios de Castilla. 
(Vanse.) 

Galle. 

Escena XI. 

EL REY. DON ARTA8 , Acompan»- 
miento. Despues BCJ8T0. 

Eey, Decid como estoy, 

aqai. 
D, Arias, Ya lo sahen, y 
a la puerta 
A redbirte, Seiior, 
Säle Don Busto Tabera. 

(Säle Basto.) 
Busto, {Tai mereed, tanto 
favor I 
^En mi casa vuestra alteza? 



LA E6TRELLA DB SEVILLA. 



201 



Sey* Por Sevilla asi em- 
bozado 
Sali, con gaato de verla, 

Y me dijeroD, paaando, 

Qae eran vuestras casas estas, 

Y qaise verlas; qae dicen 
Qae son* en extremo buenas. 

Busto» Soh casas de un 
escudero. 

Bey, Entremos. 

Buato, Sciiior, son hechas 
Para mi humildad, y vos 
No podeis caber en ellas; 
Que para tan gran senor 
Se cortaron muy estrechas, 

Y no sera bien'notado 
£n Sevilla, cuando sepan 
Que a viditarme venis. 

Bey. No vengo, Busto, por 
ellas, 
Por vos vengo. 

Buato. Oran Senor, 

Notable merccd es esta; 

Y si aqai por mi venis, ' 
No es justo que os obedezca, 
Qpe sera descortesia 

Qae 4 visitar sa rej venga 
AI vasallo, y qae .el vasallo 
Lo permita y lo consienta. 
Criado y vasallo soy, 

Y es mas razon qae yo os vea, 
Ya qae me qaereis honrar, 
En el alcazar; qae afrentan 
Machas veces las mercedes, 
Gaando vienen con sospecha. 

Bey. ^Sospecha? ^De que? 

Busto. Diran, 

Paesto que al coiftrario sea, 
Qae venistes a mi casa 
Por ver k mi herraana; y paesta 
En boena opinion sa fama^ 
Esta a piqae de perderla; 
Qae el honor es cristal puro^ 
Qae con tin soplo se qaiebra. 



Bey, Ya que estoy aqui, 
an negocio 
Comunicaros quisiera. 
Entremos. 

Busto. Por el Camino 
Sera, si me dais licencia; 
Que no tengo apercebida 
La casa. 

Bey. (Ap. oon Don Anas.) 
Gran resistencia 
Nos bace. 

D. Ärias. (Ap. con el Rey.) 
LIevarle importa; 
Que yo quedare con ella 

Y en tu nombre la hablare. 
Bey. Habla paso, no te 

entienda; 
Que tiene todo su bonor 
Este necio en las orejas. 
D. Arias. El peso las rom- 

pera. 
Bey. Basta; no quiero por 
fuerza 
Ver vaestra easa. 

Busto'. Senor, 

En casando a dona Estrella, 
Con el adorno que es justo 
La ver4. 

D, Arias. Esos cocbes llega.. 
Bey. Ocupad, Busto, an 

estribo.. 
Busto, A pie, ni me dais 
licencia, 
He de ir. 

Bey. ' El cocbe es mio, 

Y mando yo en el. 

D. Arias. Ya esperan 

Los cocbes. 

Bey. Ouien al alcazar. 

Busto. (Ap.) Muchas mer- 

cedes son estas; 

Gran favor el Rey me bace : 

{Plegue k Dios que por bien 

sea! (Vaaae.) 



202 



LOPE DK VBOA. 



Sala en casa de Busto. 
Escena XII. 

K8TKKLLA. HATILDE, despues 
DON ABIA8. 

Estr, iQue es lo que dices, 

Matilde ? 
Mat Qae era el Rey, Se- 

nora. 

(Säle don Anas.) 

D, Arias. El era, 

Y no es mache que los reyes 
Siguiendo una e^strella vengan. 
A vuestra casa venia 
Btiscando tanta belleza; 
Que si el Rey lo es de 

Castilla, 
Vos de la beldad sois reina. 
El rey don Sancho, a quien 

llaman 
Por SU invicta fortaleza 
El Bravo el vulgo, y los moros 
Porque de su nombre tiemblan, 
Esa divina hermosnra 
Vio en un balcon, competenda 
De los palacios de! alba, 
Cuando en rosas y azucenas 
Medio dbrmidas las aves,_ 
La madrugaa y recuerdan, 

Y del desvelo llorosa, 
Vierte racimos de perlas. 
Mandome que de Castilla 
Las riquezas te ofreciera, 
Aunque son para tus graciaa 
Limitadas las riquezas. 

Que SU voluntad admitas; 
Que 81 la admites y premias, 
SerÄs de Sevilla el sol, 
Si has sido hasta aqui la 

estrella. 
Darate villas, ciudades, 
De qaien seras ricahembra, 



Y darate k an ricohombre 
Por esposo, con qnien seas 
Corona de tos pasados 

Y aumento de tas Taberas. 
^Que respondes? ^ 

Estr, iQo^ respondo? 

Lo que ves. (Vuelye Itf espalda) 

D. Arias. Aguarda, espera. 

Estr, A tan liviands recados 

Da rai espalda la respuesta. 

(Vase.) 
« 

Escena Xm. 

DON ARIAS. MATILDE. 

D. Arias, *^Ap. iNotable 
valor de hermanos! 
Los dos. suspenso me dejan. 
La gentilidad romana 
Sevilla en los dos celebra. 
Parece cosa imposible 
Que el Rey los contraste y 

venza; 
Pe^o porfia y poder 
Talan montes, rompeii peiias. 
Hablar quiero a est« criada; 
Que las dadivas son puertas 
Para conse^ir favores 
De las Porcias y Lucrecias.) 
^Eres criada de casa? 

Mat, Criada soy; mas por 
fuerza. 

D. Arias. i Conio por fuerza;? 

Mat. Que soy 

Esclava. 

D, Arias. ^Bsdava? 

Mat. Y sujeta, 

Sin la Santa libertad, 
A muerte y prision perpetoa. 

D. Arias. Poes yo hare qae 
el Rey te libre, 

Y mil dacados de renta 
Con la libertad te d^, 

Si en an aervido te* empleas. 



LA S8TRELLA DE SEVILLA. 



203 



MaX, Por la Hbertad y el oro 
No habra maldad que no em- 

prenda. 
Mira lo qae puedo hacer; 
Que lo hare, como yo pa^da. 
D. Alias, Tu has de dar 
al Rey entrada 
En casa esta noche. 

McA, Abiertaa 

Todaa lag puertas tendrä, 
Como cumplas la promesa. 
/). Anas, Una . cedala del 
Rey 
Con Bu firma y^de su letra, 
Antes que ehtre te dare. 
Mh%, Pues yo le ponilre 
eu la mesma 
Cama de Estrella esta noche. 
D. Arias. i A " que bora 

Busto se acuesta? 
Mat. AI alba viene & acos- 
tarse. 
Todas las noches requiebra; 
Que este descuido en los 

bomb res 
Infinitas bonras caesta. 

D. Arias, Y ^a que bora 
te parece 
Qn€ venga el Rey? 

Mat, Senor, venga 

A las once;. que ya entönces 
Estara acostada. 

D. Arias, Llcva 

Esta esmeralda en memoria 

De las mercedes que esperas. 
(VftQse.) ^ 

Salon del alcasMr. 
Escena XTV. 

DON rt^IOO OSORIO. BÜSTO 7 DOü 
MANUEL, con Uave« doradM. 

D. Man. Ooce vaestra se- 
noria 



La llave y cämara, y vea 
El aumento que desea. 

Busto, Saber pagalle qnerria 
A SU alteza la merced 
Que me bace sin merecolla. 

D, Inigo, Mucbo mercceis, 
y en ella 
Qae no se engaiia creed 
El Rey. 

Busto, Su llave me ba dado, 
Puerta me bace de su cielo; 
Aunque me amcnaza el suelo, 
Yiendome tan levantado; 
Que como impensadamente 
Tantas mercedes me ba becbo, 
Que se ba de mudar sospecbo 
El que bonra tan de repente. 

Escena XV. 

DON ARIAS. DICHOS. 

D, Arias, A recoger, Ca- 
balleros ; 
Que quiere el Rey escribir. 
D, Man. Vamos pues a di- 
vertir 
La nocbe. 

(Vanse Busto, Don I&igo y Don 
Manuel.) 

Escena XVI. 

EL REY. DON ARIAS. 

Rey, ^Que sos laceros 
Esta nocbe be de gozar, 
Don Arias? 

D, Arias, La esclavilla 
Es extremada. 

Rei/, Gastilla 

Estatuas le ba de labrar. 

D, Arias, Una c^dula bas 
de bacella. 

Rey, V^n, Don Arias, a 
ordenalla; 



204 



LOPE DB VBQA. 



Que DO dndare enfirmalla, 
Como mi ainor lo atropella. 

D. Anas, ^Baena qaeda 
la esclavilla, 
A fe de noble I 

Hey, Recelo 

Qae me vende el sol del cielo 
£n la Estrella de Sevilla. 



ACTO SEGUNDO. 

Calle. 
Escena I. 

EL RBY. DON ARIAS 7 MATILDB, 
i la pueru de casa de BU8T0. 

Mat. Solo serÄ mas segaro ; 
Qae todos reposan ya. 
Bey. lY Estrella? 
Mat, DurmieDdo esta, 
Y el cuarto en qae daerme, 
oscuro. 
Hey. Aanque dedUo ba- 
staba, 
Este es, mujer, el papel, 
Oon la libertad en el; 
Qne yo le dare otra esdava 
A Busto. 

D. Arias, El dinero y todo 
Va en ^1. 

. Mat. Dadme vuestros pies. 

Z), Arias. (Ap. alRey.) Toda« 

con el interes 

Son, Senor^ de un miamo 

modo. 

Bey, Divina cosa es reinar. 

D. Arias, i Quien lo paede 

resistir? 
Bey. AI fin,8olo he de subir, 
Para oias disimalar. 

D. Arias. ^Solo te aven- 
turas hoy? 



Bey, Poes dime, ^eo qa^ 
me aventaro? 

Y cnando no est^ segaro, 
^.Conmigo mismo no voy? 
Vete. 

D. Arias. ^Donde aguar- 

darer 
Bey. Deßviado de la calle, 
En parte donde te balle. 
D. Ariels. En San Marcos 

entrard. (Vase.) 
Bey. iA qae hora Basto 

veodrÄ? 
Mat. Yiene siempre cuando 

al alba 
Los pajaros hacen salvä; 

Y abierta la puerta estÄ 
Hasta que el viene. 

Bey. EI amor 

Me alienta a tan alta empresit. 
Mat. Basqae tras mi vaestra 
alteza 
Lo escnro del corredor. 

(Yairee.) 

Escena 11. 

DON MANUEL. BUSTO. DON I^TGO. 

Busto. Esta es mi positda. 

D. Inigo. Adios. 

Busto. Es temprano para mt. 

D. Man. No habeis de pasar 
de aqui. 

Busto. Basta. 

D. liiigo. Tenemos los dos 
Ci^rta visita qae hacer. 

Busto. ^Que OS paredo 
'Felidana? 

D. Man. En el alcazar ma- 
iiana, 
Amigo, cm esa mujer 
Hablar^mos; qae es figara 
Muy digna de celebtar. 
(Vanse Don Manuel y Don Inigo.) 



LA E8TRBLLA DB SEVILLA. 



205 



Escena III, 

BÜSTO. 

Temprano me entro a acostar. 

(Mirando el portal de sn casa.) 

Toda la casa esta obscara. 
(iNo ha/un paje? jHola, Lu- 

Osorio, Juanico, Andres! 
Todos duermen. jJusta, Inesl 
Tambien ellas dormirän. 
{Matildel Tambien la. esclava 
Se ha dormido: es dios el 

» 

sueno, 
Y de los sentidos dueno. 

(EnstraitO en su casa.) 

Sala de casa de BuBto. 

Escena IV. 

BLREY. KA TILDE, despu^s BüSTO. 

Mut. Pienso que es el que 
Uamaba 
Mi senor. jPerdida soy! 

^^y* i No dijiste que venia 
AI alba? 

Mat Desdicha es mia. 

(Säle Busto, y el Key se emboza.) 

Busto, \ Matilde ! 

Mal, (Ay DiosI Yo- me 

voy. 
Rey, (Ap. a ella) No t&a- 

gas pena. 
(Yaae Matilde.) 

Escena V, 

EL KEY. BUSTO. 

Busto. ^Qaien es? 
Bey, Un hombre. 



Bustoi \ A estas horas hom- 
bre 
En mi casa ! Diga el nombre. 
Bey, Aparta. 
Busto, No sois cortes; 

Y si pasa, ha de pasar 
Por 1» punta desta espada; 
Que aunqne esta casa es sa 

grada, 
La tengo de profan ar. 
Bey, Ten la espada. 
Busto, (jQue es teuer, 

Cuando el cuarto de mi her- 

mana 
Desta snerte se profana? 
Quien sois tengo de saber, 
O aqui os tengo de matar. 
Bey. Hombre de impor- 
tancia soy; 
Dejame. 

Busto. En mi casa estoy, 

Y en ella yo he de man dar. 
Bey. Dejame pasar: ad- 

vierte ^ 

Que soy hombre bien nacido, 

Y aunque k tu casa he ve- 

, «ido, 
No es'mi intencion ofenderte, 
Sino aumentar mas tu honor. 
Busto. jEl honor asi se 

aumental 
Bey. Corre tu honor por 

mi cuenta. 
Busto. Por esta espada es 
mejor 

Y si mi honor procurais, 
^Como embozado venis? 
Honrandome, ^jos encubris? 
Dandome honor, ^os tapais? 
Vuestro temor os convenzajj^ 
Como averiguado esta; 

Que* ninguno que honra Ja, 
Tiene de daJla vergüenisa. 
Meted mano, 6 jvive Dios, 



206 



LOPE DB VBQA. 



Que OS matel 

Rey, jNecio apurarl 

Busto. Aqui os tengo de 

matar, 

O me habeis de matar vos. 

(mete mano.) 

Rey, (Ap. Direle quien soy) 
Deteute; 
Que soy el Rey 

Busto, £s eng an o. 

jEl Rey procurar roi dano, 
Solo, embozado y sin gente I 
No puede ser; y a su alteza 
Aqai^ villano, ofcndeis, 
Pues defecto en el poneis, 
Qae es una extrana bajeza. 
|£1 Rey habia de estar 
Sus vasallos ofendiendol 
De nucvo en esto me ofendo; 
Por esto 08 he de matar, 
Aunque mas me porfieia; 

Y ya que ä mi me ofendais, 
No en SU grandeza pongais 
Tal defefcto, pues sabeis, 
Quf sacras y humänas leyes 
Condenan ä culpa estrecha 
AI que imagina 6 sospeeba 
Cosa^indigna de los rey es. 

Rey, (Ap. iQue notable 

apurar de hombrel) 

Hombre, digo qae el Rey soy. 

Btisto» Menos credit© tedoy; 
Porque aqui no viene el nombre 
De rey con las obras, pues 
^s el Rey el que da honor ; 
Tu buscas mi deshonor. 

Rey. (Ap.) Este es necio 
y descortes: 
^Que he de hacer? 

Busto. (Ap. El embozado 
Es el Rey, no hay que dadar. 
Quierole dejar pasar, 

Y saber si me hs^ afrentado 
Luego; que el alma me incita 



La colera y el fiiror; 
Que es como censo el honor, 
Que aquel que le da, le quita.) 
Pasa, cualquiera que seas, 

Y otra vez al Rey no infames, 
Ni el Reyj villano, te llames, 
Cuando haces hazanas feas. 
Mira que el Rey, mi senor, 
Del Africa horror y espanto. 
Es cristianisimo y sunto, 

Y ofendes tanto valor. 
La llave me ha confiado 
De su casa', y no *podia 
Venir sin Uave a la mia 
Cuando la suya xne ha dado. 

Y no atropelleis la ley; 
Mirad que es hombre en efeto: 
Esto 06 digo, y ob respeto 
Porque os fingisteis el Rey. 

Y de verme no os asombre 
Fiel, aunque quedo afrentado; 
Que un vasallo esta obligadb 
A teuer respeto al nombre. 

Y sin mas atropellallos 
Contra Dios y contra ley, 
Asi apren derä a ser rey 
Del honor de sus vasallos." 

Rey. Ya no lo puedo sofrir; 
Que estoy confuso y corrido. 
i Necio I Porque me he fingido 
Ser el Rey, ^me'dejas ir? 
Pues advierte que yo quiero, 
Porque dije que lo era, 
Salir de flquesta'mfinera, 

* (Mete lüano.) 
Que si libertad adquiero 
Porque aqui rey me llame, 

Y en mi respetas- el nombre, 
Porque te admire y te asom- 
bre, 

En las obras lo sere. 
Muere, villano; que aqui 
Aliento el nombre me da 
De Rey, ^ el te matara. 



LA E8TEBLLA DR SEVILLA. 



207 



Busto, Solo nii honor reina 
en mi. 

(Riiien.) ' 

Escepa VI. 

.CRIADOS, con luoes. MATILDB. EL 
REY, embozado. BUSTO. 

Criad, ^Que es esto? 

Bey, (Ap. Bscap^me quiero 
Antee de ser conocido. 
Desto villano o&ndido 
Voj; perd vengaraie espero.) 

(Vase.) 
Un Criado, Hayo qnien tu 

afrenta trata. 
Buffto, Seguidle^ dadl6 el 
castigo . . . 
— Dejadle ; que al enemigo 
Se ba de hacer paente de 

plata. 
Dadla una lux ä Matilde, 
Y entraos vosot^ps alla. 
(Dansela, ^r yanse loa criados.) 

Escena YU. 

BU8T0. MATILDE. 

Buato, (Ap. Esta me vende, 
qae esta 
Avergdnzada y hornilde. 
La verdad he de sacar 
Con una mentira ciorta.) 
Cierra de golpe esa puerta. — 
Aqoi 08 tengo de matar: 
Todo el caso nie ha contado 
El Rey. 

Mat. (Ap. Sl el no gaardo 
El secreto, ^como yo, 
Con tBfi infelice estado, 
Lo poedo guardar?) Senor, 
Todo lo que el Rey te dijo 
Es verdad. 

Buato* (Ap. Ya aqui colijo 
Los defectos d« mi honor.) 



l Que tii al fin al Rey le diste 
Entrada ? 

MaU Me prometiö 
La libertad; y asi, yo 
Por ella, como tu viste, 
Hasta este mesmo lugar 
Le meti. 

Busto, Y (7sabe Estrella 
Algo desto? 

Mai, Pienso que ella 
En sas rayos a abrasar 
Me viniera, si entendiera 
Mi concierto. 

Busto. Cosa es clara; 
Porque si acaso enturbiara 
La luz, estrella no fbera. 

Mat. No permite su arrebcd 
Edipse ni sombra oscura^ 
Que es sa luz brillante y para, 
Participada del sol. 
A so cilmara Uego; 

Y dandome este papel, 
Entro el Rey, y tu tras ^1. 

Bust i Como ? i Este papel 

te dio? 
Mat» Con mil ducados de 

renta 

Y la libertad. 
Busto. (Ap. Favor 

Grande 4 costa de mi honor! 
{Bien me engrandece mental) 
Yen conmigo. 

MaJt. i Donde voy? 

Busto. Vas Ä que te veft 
el Rey; 
Que asi cumplo con la ley 

Y obligacion en que estoy. 
Mat. \ Ay desdichada es- 

clavillat 
Busto% (Ap.) Si el Rey la 
quiso eclipsar, 
Fama a Espana ha de quedar 
De la Estrella de Serilla. 
(Yanse.) ^ 



208 



LOPE DE VEOA. 



Galle que sale al alcazar. 
Esccna VIII. 

EL KEY. DON ARIAS. 

Rey. Esto al fin ha suoe- 
dido. 

.D. Äri<i8, Quisiste entrar 
solo. 

Rey. Ha andado 

Tan nedo y tan atrevido, 
Qae vengo, aroigo, afrentado; 
Que se que me ba conocido. 
Metio mano para mi 
Con equivocas razones, 

Y annque mas me resisti^ 
Las naturales acciones • 
Con que como hombre naci, 
Del decoro me sacaron 

Que pide mi roajestad. 
Doy sobre ei; pero llegaron 
Con luces, que la verdad 
Dijeran que imaginären'^ 
Si la espalda no volviera, 
Temiendo ser conocido; 

Y vengo desta manera. 

Lo que ves me ha sucedido, 
Arias^ con Busto Tabera. 

D. Arias. Pague con muerte 
el disguslo; 
Degüellale, vea el sol 
Naciendo el castigo jnsto, 
Pues en el orbe espanol 
No hay mas leyes que tu gusto. 

Rey. Matade publicamente, 
Arias, es yerro mayor, 

Z>. Arias, Causa tendräs 
suficiente; 
Que en Sevilla es regidor, 

Y el mas sabio y mas pru- 

dentc 
No deja, Seiior, de bacer 
Algun delito, Uevado 
De la ambicion y el poder. 



Rey, En tan cuerdo y tan 
mirado, 
Que culpa no ha de teuer. 
D, Alias, Pueshaz]e,Senor, 
matar 
En secreto. 

Rey. Eso si: 

Mas i de qüien podre iiar 
Este secreto? 

D. Arias, De mi. 
* Rey, No - te qoiero aven- 

tnrar. 
D, Arias, Pues yo darte un 

hombre quiero, 
Valeroso y gran soldado, 
Como insigne caballero, 
De quien el moro ha temblado, 
En el obelisco fiero 
De Gibraltar, donde ha sido 
Muchas Teces capitan 
Victorioso, y no vencido, 

Y hoy en Sevilla le dan, 
Por gallardo y atrevido, 
El lugar primero, que es 
De militares escuelas 

El sol. 

Rey, Su nombre i Como es ? 
D, Arias, Sancho Ortiz de 
las Roelas, 

Y el Cid andaluz despiies. 
Rey, Ese al momento me 

Uama, 
Pues ya qniere amanecer. 
D, Arias, Ven a acostafte. 
Rey. i Qu^ cama, 

Arias, puede apetecer 
Quien esta ofendido y ama? 
Ese hombre llama al momento. 
D, Arias, En el alcÄzar esta 
Un bnlto pendiente al viento. 
Rey, i Bulto dices ? i Que 

Qerd ? 
Z>. Aricts, No sera sin fan- 
damento. 



LA B8TRELLA DE SEVILLA. 



209 



Rey. Mira quien es, 
D. ArUu, La esclavilla, 
Con el papel en las manos. 
Eey, iHay tal rabia! 
D. ArioB, \ Hay tal man- 

ciUal- 
Rey, Matare a los dos her- 
manos, 
8i se alborota SevÜla. 

2>. Arias, Mandale luego 
qaitar, 
Y con decoro y secreto 
Tambien se puede enterrar. 
\ Asi se pierde el respeto I 
Tabera no ha de qnedar. 
(Vanse.) 

Sala en casa de Basto. 
Escena IX. 

BUSTO. ESTRELLA. 

Estr» i Qu^ es esto ? 

Busto. Echa ese marco. 

Estr. Apenas el sol dor- 
mido 
Per los balcones del alba 
Säle pisando zafiros, 
1 T me levantas del lecho, 
Solo, triste y afligidol 
Gonfbso estas y turbado. 
Dirne , i has visto algun delito 
En qne complice yo sea? 

Busto, Tu me diras si lo 
has sido. 

Estr, jYo? Qae dices? 

l Estas loco ? 

Dirne si has perdido el jaicio. 

{Yo delito I Mas ya entiendo 

Qae tu lo has hecho en de- 

cillo, 
Poes solo con pregnntallo, 
Contra mi lo has cometido. 
? No me conoce^? No sabes 

Spaa. Handb. IIL 



Qaien soy ? En mi boca i has 

visto 
Palabras desenlazadas 
Del honor con que las rijo? 
Porque si no has visto nada 
Qoe me pueda ser indicio^ 
l Que delito paede haber? 

Busto. Sin ocasion no lo 
digo. 

Estr, iSin ocasion? 

Busto. I Ay, Estrella! 

Que esta noche en casa . . . 

Estr. Dilo ; 

Que si estd viere culpada, 
Luego me ofrezco al snplido. 
l Qo^ hoho esta noche en casa? 

Busto. Esta noche iu^ epi- 
(Mclo 
Del sol; que en ella esta noche 
Se troco de Estrella el signo. 

Estr. Lasllanezas del honor 
No con astrologo estilo 
Se han de decir: habla claro. 
Y deja en sus zonas dnco 
El sol; que annque Estrella soy, 
Yo por el sol no me rijo. 

Busto. Cuando partia la 
noche 
Con sus destemplados giros 
La campana de las Cuevas, 
Lisonja del delo empireo, 
Entr^ en casa , y top^ en ella, 
Cerca de tu cuarto mismo, 
AI Rey solo y embozado. 

Estr. i Qu^ dices I 

Busto. Verdad te digo. 
Mira, Estrella, Äaqaestashoras 
{ A qu^ pudo haber venido 
El Key a mi casa solo, 
Si por Estrella no vinot 
Matilde con el estaba; 
Que a los pasos y al ruido 
Salio, porque ent6nces era 
Sabio Knce el honor mio. 



210 



LOPB DE YSOA. 



Meti mano, y „; Qaien va?^' 

dije ; 
Respondio: ,»Un hombre;'^ y 

embisto 
Con el; y el, de ml apartado, 
Qae era elRey, Bstrella, dijo; 

Y aunque le conoci luego, 
Hiceme desentendido 

En conocerle; que el cielo 
Darme sufrimiento quiso. 
Bmbistiome, como rey 
Enojado y ofendido; 
Que un rey que embiste eno- 
jado, 
Se trae su valor cousigo. 
Salieroii pajes con luces; 

Y entonoes, por oo ser vieto, 
Volvio la espalda, y no pudo 
Ser de nadie conocido. 
Conjure la esclava; y ella, 
Sin mostralle de Dionieio 
Los tormentos, confeso 

Las verdadea sin martirio. 
Firmada la libertad 
Le dio en un papel que hizo 
El Rey^ cabeza al proceso 
En que sus culpas fulmino. 
Saquela de casa luego, 
Porque su aliento nocivo 
No sembrara deshonor 
Por los nobles edificios. 
Cogila Ä la puerta, y luego, 
Puesta en los hombros, Camino 
AI alcazar, y en sus rejas 
La colgue por su delito; 
Que quiero que el Rey conozca 
Que hay Brutos contra Tar- 

quinns. 
Esto me ba pasadoj Estrella; 
Nuestro honor esta en peligro : 
Yo he de ansentarme por 

fuerza, 

Y es fuerza darte roarido. 
SanchoOrtiz lo ha de ser tuyo; 



Que con su amparo te libro 
Del rigor del Rey, y yo 
Libre me pongo ea camino. 

Estr. {Ay Bostol Dame 
esa mano 
Por el favor iofioito 
Que me has hecho. 

Busto, Hoy has de ser, 

Y asi, Bstrella, te apereibo, 
Su esposa: guarda silendo^ 
Porque importa al honor mio. 

(Va»e.) 
Estr, i Ay amorl y; qu^ Ven- 
tura! 
Ya estas de la venda asido; 
No te has de librar. Mas 

l quien 
Saco el fin por el principio, 
Si entre la taza y la boca 
Un sabio temio el peligro? 
(Vase.) 

Salon del aloazar. 
Escena X. 

El RET, oon dos p«peles; DON ARIAS 

D. AruM, Ya en la ante 
cdmara aguarda 
Sancho Ortiz de las Roelas. 
Bey. Todo el amor es cau- 
telas; 
Ya la piedad me acobarda. 
En este papel sellado 
Traigo su nombre y su muerte, 

Y en este, que yo he maodado 
Matarle: de ac^uesta suerte 
El quedara disculpado. 
Hazle entrar, y echa a la 

puerta 
La loba, y tu no entres. 
D. AHM. ^No? 

Bey, No; porque quiero 

que advierta 



LA SSTRKLLA DR SBVILLA. 



211 



Que b6 eete secreto y o . ' 
Solamente; que coocierta 
La venganza mi deseo 
Mas acomodada asL 

D. Arias. Voy a Uamarle. 

(Va«e.) 

-Roy- Ya veo, 

Amor, que no es est« en ini 
Alto y glorioso trofeo. 

Esoena XL 

DON 8ANCH0 £1 REY. 

D. Sancho, Yoestra alteza 
a mis dos labios 
Les conceda los dos pi^^ 
Beif, Alzad ; que os hiciera 

agravios. 
Akad. 

D. Sancho. Senor . . . 

J^ey. (Ap.) Galan es. 

D. Sancho* No es noucho 

que yo, Senor, 
Me turbe, no siendo aqui 
Retorico ni orador. 

JRey. Pnes decid, i qn^ 

Teis en mi? 
D, Sancho. La majestad 

y el valor. 

Y al fin, Qna imägen veo 
DeDios, pues le imita el Rey ; 

Y despues del, en vos creo. 
A Yuealra cesarea ley, 
Oran Sanor, aqui me empleo. 

^^* ^Como estiis? 

D. Sancho, Nunca me he 
visto 
Tan honrado como estoy. 

Bey, Pues aficionado os soy, 
Por prudente y por bienquisto. 
Porque estareis con cuidado, 
Codidoso de saber 
Para lo que os he Uamado, 
Deciroslo quiero, y ver 



Que en vos tengo un gran 

soldado. 
— A mi me importa matar 
En secreto a nu hombre, y 

quiero, 
Este caso confiar 
Solo de vos; que os prefiero 
A todos los del lugar. 

D, Sancho, i Esta culpado? 

Bey, Si esta. 

D, Sancho. Pues i como 
muerte en secreto 
A un culpado se le da? 
Poner su muerte en efeto 
Püblicamente podra 
Ynestra justicia, sin dalle 
Muerte en secreto; que asi 
Vos OS culpais en eulpalle, 
Pues dais a entender que aqui 
Sin culpa man dais matalle. 
Si ese hombre os ha ofendido 
En leve culpa, Senor, 
Que le perdoneis os pido. 

Bey. Para su procarador, 
Sancho Ortiz, no habeis re- 

nidö, 
Sino para dalle muerte; 

Y pues se la mando dar 
Escondiendo el brazo inerte, 
Debe a mi honor importar 
Matarle de aquesta suerte. 

i Mereee el que ha cometido 
Crimen laesaey muerte? 

D. Sancho. En fuego. 

Bey. ^ Y si crimen laesai 
ha sido 
El deste? . . . 

D. Sancho. Que mueraluego, 
A voces, Senor, os pido; 

Y si es asi, la dare, 
Senor, d mi mismo hermano, 

Y en nada reparar^. 

Bey, Dadme esa palabra 
y mano. 
14* 



212 



LOPB DB VBGA. 



D. Sancho. Y en ella el 
alma y 1a fe. 

Rey, Hallandole descuidado 
Puedes matarle. 

D, Sancho. \ Senorl 
Siendo Koela y soldado, 
\ Me quieres hacer traidor ? 
I y o muerte en caso ponsado I 
Cuerpo a cuerpo he de ma- 

talle, 
Donde Sevilla lo vea, 
En la plaza 6 en la callc; 
Que al que mata y no pelea, 
Nadie pnede disculpalle ; 

Y gana mas el que muere 
A traicion^ que el qae le mata; 

Y el vivo, coD cuantoa trata 
Su alevosia refiere. 

Rey, Matadle como querais; 
Que este papel para abono 
De mi firmado llevais, 
En que Consta que os per- 

dono 
Cualquier delito que hagais. 
Referidlo. (Dale el papel.) 

D, Sancho, Dice asi: 

(Lee.) „AI que esc papel 
ad vierte, 
Sancho Ortiz, luego por mi 

Y en mi nombre dadle muerte; 
Que yo por vos salgo aqui; 

Y si os hallais en aprieto, 
Por este papel firmado 
Sacaros del os prometo. — 
Yo el Rey." — Estoy admi- 

rado 
De que tan poco conceto 
Tenga de mi vuestra alteza. 
Yo cedulat Yo papel I 
Quel Mas en vos que no 
en el 
Confia aqdi mi nobleza. 
Si vuestras palabraa cobran 
Yalor que nos montes labra, 



Y e]la9 cuanto dioen obran, 

Dandome aqui la palabra, 

Senor, los papeles sobran. 

Rompedlo, porque sin el; 

La muerte le solicita, 

Mejor, Senor, que con ^1: 

Que en parte desacredita 

Vuestra palabra el papel. 

(R6mpele.) ^ 

Sin papel, Senor, aqui 
Nos obligatnos los dos^ 

Y prometemos asi, 
Yo de vengaros d vos, 

Y vos de librarme a mi. 

Si es asi, no hay que hacer 
Cedulas, que estorbo han sido: 
Yo OS voy luego a obedecer; 

Y solo por premio os pido 
Para esposa la mujer 

Que yo eligiere. 

Rey, Annque sea 

Ricafembra de Gastilla 
Os la concedo. 

D. Sancho. Posea 
Vuestro pie la alarbe silla; 
El mar los castillos vea 
Gloriosos y dilatados, 

Y por sus climas heiados .... 

Rey, Yuestros hechos ex- 
celentes« 
Sancho, quedar&n premiados. 
En este papel va el nombre 

(Dale OD papel.) 

Del hombre que ha de morir; 
Cuando lo abrais no os asom- 

bre; 
Mir ad que he oido dedr, 
En Sevilla que es muy hombre. 
Z). Sancho. Presto, Senor, 

lo sabremos. 
Rey. Los dos, Sancho, so- 
lamcnte 
Este ' secreto jsabemos. 



LA BSTRBtiLA DB SEVILLA. 



218 



No hay que advertitos; pra- 
dente 

Sois tos: obrad, y callemos. 

(Vase.) 

Esaena XII. 

CLARINDO. DON SA^CHO. 

Clarr i Ha6ia de encontrarte 
Coaiido naevas tan dulces v engo 

a darte? 
Dame, Senor, albricias 
De las glorias mayores que 
codidas* 
£>. Sancho, i Agora de ha- 

mor vieoes? 
Clor, i Como el alma ^n 
al bricias no previenes ? 
(Dale UD papel.) 

D, Sancho. ^Cnyo eseste? 

Clar. De Estrella, 

Que estaba mas qae el sol ber- 

mosa y bella. 
Mandome qae te diera 
Ese papel, y albridas te pidiera* 
D. Sancho. i De quie ? 
Clar. Del casamiento, 

Qae se ba de efectoar laego 

al momento. 
D. Sancho. i Qae dices I La 

alegria 
Me ha de matar. i Que Estrella 

ha de ser mla? 
El hermoso lucero 
Del alba i es para mi? Del 

sol espero. 
Qae los dorados rayos 
En abiamos de luz pinten des- 

mayos 
(Lee.) „Esposo, ya ba llegado 
El venturoso plazo deseado: 
Mi hermano va a buscarte 
Solo por darme vida y por 

pren&iarte. 



Si del tiempo te acaerdas, 
Biiscale laego, y la ocasion 

no pierdad. 
Tu Estrella." — ; Ay forma 

bellal ' 
l Qae bien no be de alcanzar 

con tal estrella? 
Avisa el mayordomo 
Deladicbosasnjecioa<|ae tomo, 

Y que saque al momento 
Las libreas que es tan para este 

intento 
En casa reservadas, 

Y saquen las cabezas coro- 

nadas 
Mis lacayos y pajes 
De hermosas pesadumbres de 

plumajes. 

Y si albridas codidas, 
Toma aquestc jadnto por al- 
bridas; 

Qae el sol tambien te diera, 

Cuando la piedra de anillo fuera. 

Clar. Yivas mas que la 

piedra, 

A tu esposa enlazado como 

hiedra; 

Y pues tanto te precio, 
Vivas, Senor^ mas anos que 

no un nedo. (Vase.) 

Escena XIIL 

DON SANCHO. 

X>. Sancho. Buscar a Busto 

quiero ; 
Que entre deseos y esperan- 

zas mncro. 
Mas con el miedo y gusto 
Me olvidaba del Rey, y no 

era jnsto. 
Ya esta el papel abierto. 
Qiero saber quien ba de ser 

el muerto. 



214 



LOPB DE VBGA. 



(Lee.) „AI qoe miierte habeis 

de dar, 
Es, Sancho, a Busto Tabera." 
— ; Valgame Dios! I Que esto 

quiera! 
I Tras una suerte an azar! 
Toda esta vida es jogar 
Una carteta ioiperfeta, 
Mal barajada, y sujeta 
A desdichas y a pesares; 
Qae es toda en cientos y azares 
Como juego de carteta. 
Pintada la saerte vi; 
Mas luego se despinto, 
T el naipe se barajo 
Para darme muerte a mi. 
Mirare'si dice asi . . . 
Pero yo no lo leyera 
Si el papel no lo dijera. 
Qnierole otra vez mirar. 
(Lee.) „AI que maerte habeis 

de dar, 
Es, Sancho, a Busto Tabera/' 
t Perdido soy ! i Que he de 

kacer? 
Que al Rey la palabra he dado 

Y a SU hermana he deperder . . . 
Sancho Ortiz, no piiede sor. 
Viva Busto. — Mas no es justo 
Que al honor contraste el gusto : 
Muera Busto, Busto muera. — 
Mas detcnte, mano ficra; 
Viva Busto, viva Busto. 
Mas no puedo con mi honor 
Cuuiplir, si a mi amor acudo ; 
Mus; quien resistirse pudo 
A la fuerza del amor? 
Morir me sera mejor, 
O ausentarme, de manera 
Que sirva al Rey, y ^l no muera. 
Mas qniero al Rey agradar. 
(Lee.) „AI que maerte habeis 
de dar, 



Es, Sancho, ä Busto Tabera.*^ 
l Si le mata por E^trella 
El Rey, que servilla trata? . . . 
Si, por Estrella le mata: 
Pues no muera aqui por ella. 
Ofendelle y defendella 
Quiero. ~ Mas soy caballero, 
Y no he de liacer lo que quiero, 
Sino lo que deBo hacer 
Pues i que debo obedecer ? 
La ley que fuere primerö.. 
Mas no hay ley que a aqoesto 

. obligue. 
Mas si hay; que aunque in- 
justo el Rey, 

A el despues Dios le castigue. 
Mi. loco amor se mitiguef 
Que, aunque mecueste disguslo, 
Acudir al Rey es josto: 
Busto muera|, Busto muera, 
Pues ya no hay quien dedr 

quiera: 
„Viva Busto, viva Busto." 
Perdoname, Estrella hermosa; 
Que no es pequeiio oastigo 
Perderte y ser tu' enemigo. 
l Qu4 he hacer ? - ^ Paedo otra 

cosa? 

Escena XIV. 

BUSTO. DON SANCHO. 

Busto, Cunado, suerte di- 
chosa 
He tenido en encontraros. 
D. Sancho, (Ap.) Y yo 
desdicha en hallarps, 
Porque me buscais aqui 
Para darme vida a mi; 
Pero yo para mataros. 

Busto. Ya, hermano, el 
plazo llego 
D« vuestras didiosas bodas. 






LA RSTHSLLA DB 6BVILLA. 



215 



D. Sancho. (Ap.) Mas de 
mie deddichas todas, 
Dedrte padiera yo. 
I Valgame Dios I i Quien se vio 
Jamäa en tanto pesar? 
I Qae aqai tengo de matar 
AI que mas bien he queridol 
Qae a sa hermana haya per- 

didol 
Que oon todo he de acabarl 
Busto. Ya por escritara 
estäis 
Casado con dofia Estrella. 
' D, Sancho, Casarme qüifie 
•C04 ella; 
Mas ya no, aunqae me la dais. 
Busto. ^ Conoceisme? (asi 

me bablaisl 
D. Sancho, Por conoceros, 
ftqai 
Os hablo, Tabera, asi. 
Bu8to* ' Si me conoceis, 
Tabera, 
l Como hablais de esa maiiera ? 
D. Sancho. .Hablo porqne 

OS conoci. 
Btisto. Habr^s en mi co- 
noddo 
Sangre, nobleza y valor, 

Y virtod, que es el bonor; 
Que sin ella honor no ha ha- 

bido. 

Y estoy, Sancho Ortiz, cor- 

rido . • . 

D. Sancho, Mas lo estoy yo. 

Busto, {Yosl ^ De que? 

D. Sancho, De hablaros. 

Büaio, Si en mi honra y fe 
Algan defecto advertis, 
Ck>mo villano mentis, 

Y aqai os lo sustentare. 

(Mete mano*) 
D. Sancho. i Que bas de 
sustentar, villano? 



(Ap.) Perdone amor; qne el 

exceso 
Del Rey me ha quicado el seso, 

Y es el resistirme en vano. 

(Rinen.) 
Busto. iMuertosoyt Deten 

la mano. (Cae.) 
D. Sancho, | Ay, qoe estoy 

iuera de mi, 

Y sin sentido te heril 

Mas aqui, hermano, te pido 
Qae ya que cobr^ el sentido, 
Que tu me mates a mi. 
Qaede tu espada envainada 
En mi pecho; abre oon ella 
Puerta al alma. 

Busto, A dona Kstrella 
Os dejo, herraano, encargada. 
Adios. (Muere.) 

. Sancho, Rigurosa espada, 
Sangrienta y fiera homicida, 
Si me has quitado la vida, 
Acabame de matar, 
Porque le pueda pagar 
El alma por otra herida. 

ß^cena XV. 

Los dos Alcaldes miiyores DOV PEDRO 

DB GUZUAN y PARFAN DB KIBBRA; 

y otro» CkbaJleros. DON SANPUO. 

BDSTO, muerte: 

D. Pectro. • i Que es esto ? 

Deten la mano. 
D. Sancho, ^Como, si a 
mi vida he muerto? 
Farfan. \ Hay tan grande 

desconcierto I 
D, Pedro, i Que es esto ? 
D. Sancho. He muerto a 
mi hermano. 
Soy un Cain sevillano, 
Que vengativo y cruel, 
Mate un inocente Abel: 
Ycisle aqai; matadme aqui; 



216 



LOPB DB TEGA. 



Que paes el maere por mi, 
Yo qniero morir por el. 

Escena XYI. 

DON ARIAS. DICHO.S 

D. Arias. i Qae es esto? 

D. Sancho, Un fiero rigor; 
Qae tanto en loshombres labra 
Una cumpHda palabra 

Y an acrisolado honor. 
Decidle al Rey mi senor 
Qae tienen los sevillanos 
Las palabras en las manos, 
Coniio lo veis, pues por ellas 
Atropellan las Bstrellas 

Y no hacen caso de hermanos. 
D. Pedro, Dio muerte ä 

Basto Tabera. 

D. Ärias. | Hay tan teme- 

rario excesol 
D. Sancho, Prendedme, lle- 

vadme preso; 
Qae es bien qae el qae mata 

muera. 
I Mirad qae hazaiia tan fiera 
Me hizo el amor intentar, 
Paes me ha obligado a matar, 

Y me ha obligado a moripi 
Paes por elvengo a pedir 
La maerte qae el me^ha de darl 

/). Pedro, Llevadle aTriana 
preso, 
Porqae la ciadad se altera. 
D, Sancho. i Amigo Basto 

Tabera I . . . 
Farfan, Este hombre ha 

perdido el seso. 
D. Sancho. Dejadme llevar 
en peso, 
Senores, el caerpo helado, 
En noble sangre banado; 
Qae asi sa atlante ser^, 

Y entre tanto le dar^ 



La vida qoe le he qnitado. 

D. Pedro, Loco est^. 

D, Sancho. Yo, si atropello 
Mi gasto, gaardo la ley. 
Este, Senor, es ser rey, 

Y esto, Senor, es no sello. 
Entendello y no entendello 
Importa, pues yo lo callo. 
Yo lo mate, no hay negallo; 
Mas el por qae no dire: 
Otro confiese el por qoe, 
Paes yo confieso 61 matallo. 

(Llevanselo y vaase.) 

» 

Sals en casa de Busto. 
Escena XYII. 

ESTRELLA. TEODORA. 

Estr. No se si* me vesti 
bien^ - 
Como me vesti de prisa. 
Dame, Teodora, ese espejo. 
Teod. Verte, Senora, en iL 
misma 
Paedes, porque no hay cristal 
Qae tantas verdades diga, 
Ni de hermosara tan grande 
Haga verdadera cifra. 
•Estr. Alt!erado tengo el 
rostro 

Y la color oncendida. 

Teod, Es, Senora, que la 
sangre 
Se ha asomado a las mejillas 
Entre temor y verguenza, 
Solo A celebrar tas dichas. 

Estr. Ya me parece quellega, 
Banado el rostro de risa, 
Mi esposo a darme la mano 
Entre mil tiernas caridas. 
Ya me parece qne dice 
Mil ternezas, y qae oidas, 
Säle el alma por los ojos. 



LA BSTRSLLA DB BBTILLA. 



217 



Difiimnlando ans ninas. 

lAy ventnroso diät 

EstA ha sido, Teodora, estrella 
mia. 
Teod. Parece que gente 
suena. 

Cayo el espejo. De enyidia, 
(Alzale.) 

El cristal, dentro la hoja, 

De ana lana bizo infinitas.' 
Estr, i Qnebrose? 
Teod. Senora, si. 

Estr. Bien hizo, porque 
imagina 

Qne aguardo el cristal, Teo- 
dora, 

En que mis ojoe se miran. 

Y pües tal espejo aguardo^ 

Qai^brese el espejo, amiga; 

Que no quiero que con el, 

Este de espejo .me sirva. 

Escena XVIII. 

CLABIKDOf mny gslftn. DICHA8. 

Clar, Ya aquesto suena, 
Senora, 
A gusto y volateria; 
Que las plumas del sombrero 
Los casamientos pnblican. 
A mi daeno di el papel, 
Y.diome aquesta sortija 
En albricias. 

Estr, Pnes yo quiero 

Feriarte aquesas albricias. 
Damela, y toma por ella 
Este diamante. 

Clar\ Partida 

Esta por medio la piedra : 
Sera de melancoh'a; 
Qae los jacintos padccen ' 
De ese mal, aunque le qnitan. 
Partida por medio est^. 

Eetr, No importa qae est^ 
partida; 



Que es bien qae las piedraa 

sientan 
Mis contentos y alegrias. 
] Ay ventnroso dia! 
Esta^ amigos, ha sido estrelhi 
mial 
Teod, Gran tropel suena 

en los patios. 
Clar, Y ya la escalera 
arriba 
Parece que sobe gente. 
Estr, ^Que viüor hay qne 
resista 
AI placer? 

Escena XIX. 

Loa do» ALCALDBS MATORES, Con 

GBNTB qae trae el CadAver de Busto. 

DICHOS. 

Estr, Pero . . . ^qu^ esesto? 

D, Pedro, Los desastres y 

desdichas 

Se hicieron para los hombres; 

Que es mar 'de Uuito esta 

vida. 
El senor Bosto Tabera 
Es muerto. 

Estr, jSuerte eneraiga! 
D. Pedro, El consuelo que 
aqui OS queda, 
Es que esta el üero homicida, 
Sancho Ortiz de las Roelas, 
Preso, y del se hara justida 
Manana sin falta . • . 

Estr, Dejadme, gente ene- 
, miga; 
Que en vuestras lenguas traeis 
De los infiernos las iras. 
{Mi hermano es muerto, y le 

ha muerto 
Sancho Ortiz I ^Hay quien lo 

diga? 
Hay quien lo escuche y no 

muera? 
Piedra soy, pues estoy viva. 



218 



LOPB DR VEOA. 



{Ay riguroBo dial 

Esta, amigo8, ha sido estrella 

mia. 
Pero si hay piedad bumana, 
Matadme. 

D. Pedro. El dolor la priva, 

Y con razoD. 

Estr. (Desdichada 
Ha sido la estrella inial 
jMi hermano es maerto, y le 

ha moerto 
Sancho OrtizI jEl quien divida 
Tres almas de im corazoni . . . 
Dejadme; quo estoy perdida. 

D. Pedro. Ella esta desespe- 
rada. 

Farf. jlnfeliz beldadl 

D. Pedro. Seguidla. 

Clor. Seiiora . . . 

Estr. Dejame» ingrato, 

Sangre de aquel fratricida. 

Y pnes acabo oon todo, 
Qaiero acabar con la vida. 
jAy rignröso dia! 

Esta ha sido, Teodora, estrella 
mia. 



ACTO TERCERO. 

Salon del alc&zar. 
Escena I. 

BL RBY. Los dot Alcaldes. DON 
ARIAS. 

D. Pedro* Ck>nfiesa qae le 

matb; 
Mas no confiesa por qu^. 
Bey. ^No dice qoo le obligö ? 
Farf Solo responde: „No 

se." 
D. Pedro. Es gran confa- 

sioD. 



Rey, Y ^no 
Dice si le dio ocasion? 
D. Pedro. Senor, de irin- 

guna suerte. 
Z), Anas. ]Temeraria con- 

fusion I 
Farf. Dice que ;le dio la 
muerte ; 
No sabe si es con razon. 
Solo confiesa matalle 
Porqae matalle juro. 

D, Arias. Ocasion debio 

de dalle. 
D. Pedro. Dice que no se 

la dio. 
i?cjy. Volved de mi parte 
a hablalle, 

Y decidle qae yo digo 
Que luego el descargo de; 

Y decid qae soy sa amigo,^ 

Y SU enemiga ser^ 
En el rigor y castigo. 
Declare por que ocasion 
Dio muerte a Busto Tabera, 

Y en sumfiria informaciön 
De del delito razon 
Antes que de necio mnera. 
Diga quien se lo roando 

Y por quien le dio la maerte, 
O que ocasion le moTio 

A hacello; que desta saerte 

Oire SU descargo yo; 

O que Ä mprir se aperciba. 

jD. Pedro. Eso es lo qoö 
roas desea. 
El sentimiento le priva, 
Yiendo una hazana tan fea, 
Tan avara y tan esquiva. 
Sin juicio estA. 

Bey. i No se queja 

De ninguno? 

Farf. No, Senor: 

Con SU pesar se aconseja. 

Bey. {Notabley raro Talorl 



LA B8TRBLLA DB 8BVILLA. 



219 



Farf. LoB' eargos ajenos 
deja, 
Y a si 66 Qulpa do maa. 

Bey. No ae habrän viato 
en el mando, 
TaJea doa hombrea jamaa. 
Cuando au valor confundo, 
Me van aparando maa. 
De mi parte le decid 
Que diga por quien le dio 
La rouerte y le perauadio 
A ello, y le prevenid 
Qoe declare, aunque sea yo. 
Si DO confiesa al momento, 
En an teatro inanana 
Dara a Sevilla escarmiento. 

D. Ärias. Voy pues. 
(Vaiua lo0 Alcftldes 7 Don Ana«.) 

Eaoena II. 

DON MAMUBL. EL REY. 

D. Man, Dona Eatrella pide 
Para besaroa las manos 
Licencia. 

Rey. ^ Quien ae lo impide? 

D. Mtm. Gran Senor, los 
ciadadanos. 

Rey. {Bien eon la razon 
ae mide! 
Dadme nna ailla, y dejad 
Que entre ahora. 

D, Man, Voy por ella. 

(VMe.) 
Rey, Vendrd vertiendo bel- 
dad; 
Como en el cielo la eatrella 

Säle traa la tempeatad. 

(VueWe Don Manuel.) 
Z>. Man, Ya eat4 aqni. 
Parece aai au arrebol 
£1 sol gallardo y gentil, 
Aanqae por verano el aol 
Vierte rayoa de marfil. 



Eaeena m. 

BSTRBLLA. Acomptfiamieolo. 
Dichoi. 

Eetr, Cristianiaimo Don 
Sancho, 
De Caatilla Rey illoatre, 
Por laa hazanaa notable, 
Heroico por laa virtudea: 
Una deadichada eatrella 
Que aus claroa rayos cubre 
Deate luto, que mi llanto 
Lo ha sacado en nc^aa nubea, 
Jnaticia a pedirte vengo; 
Mas no que tu la ejecutes, 
Sino que en mi arbitrio dejea 
Que mi venganza ae funde. 
No doy lugar a mia ojoa, 
Que mia lagrimaa enjuguen, 
Porque anegandome en ellaa^ 
Mi sentimiento no culpes. 
Qoiae a Tabera, mi hermaDO, 
Que laa aacraa peaadumbrea 
Ocnpa, piaando eatrellaa 
En pavimentoa aznlea. 
Como hermano me amparo^ 

Y como a padre le tuve: 
La obediencia y el reapeto 
En- aaa mandamientoa puaa. 
Vivia con el contenta, 

Sin dejar qae el aol me injarie; 
Que aun rayoa del aol no eran 
A mia ventanaa comunea. 
Nueatra hermandad envidiaba 
Sevilla, y todoa presumen 
Que eramos loa doa hermanoa 
Qae a nna eatrella ae reducen. 
Un tirano cazador 
Haze que el aroo ejecute 
El fiero golpe en mi hermano, 

Y nueatraa gloriaa oonfonde. 
Perdi hermano, perdi eapoao: 
Sola he quedado, y no acndea 
A la obÜgadon de Rey, 



220 



LOPB DE VBOA. 



Sin qne nadie te discalpe. 
HRzmc justicia, Senor; 
Dame el homicida, cumple 
Con tu obligacion en esto; 
Dejame que yo le juzgae. 
Rey. Sosegaos, y enjagad 

las luces bellas, 
Si no quereis qne se arda mi 

palacio ; 
Que lagrimas del sol son las 

estrcllas, 
Si cada rayo suyo es un to- 

pacio. 
Recoja^ el alba su tesoro en 

ellas, 
Si el sol reden nacido le da 

espacio, 

Y dejad que los cielos las 

codicien; 
Qoe no es razon qne aqui se 

desperdicien. 
Tomad estä sort]ja,y en Triana 
Allaoad el castillo con sos 

senas : 
P6nganlo en vuestras manos, 

sed tirana 
Ficra con el de las hircanas 

penas, 
Aanque a piedad y compasion 

villana 
Nos ensenan volando las ci- 

güenas; 
Que es bien que sean, porqne 

mas asombre, 
Aves y tieras confusion del 

hombre. 
Estr. Aqui, Senor, virtu- 

des avaricia . . . 
Que si en mi plata hubiera y 

oro bubiera, 
Luego de mi cabeza le arran- 

cara, 

Y el rostro con fealdad oscu- 

reciera, 



Aunque en brasas ardientes 

le abrasara. 
Si Uli Tabera muri6, qoedo on 

Tabera; 
Y si SU deshonor esta en mi 

cara, 
Yo la pondre de suerte con 

mis manos, 
Que espanto sea entre los 

mas tiranos. 
(Vanse todos, tn^noa el Rey.) 

Escena IV. 

EL KEY. 

Si 4 Sancho Ortiz le entregan, 

imagino 
Que con su mano misma ha 

de matalle. 
iQue en yaso tan perfeto y 

peregrino 
Permite Dios que la fiereza 

se balle! 
{Ved lo que intenta un necio 

desatino I 
Yo incite a Sancho Ortiz: 

voy a libralle; 
Que amor que pisa pürpura 

de reyes, 
A SU gusto no mas promulga 

leyes. (Vase.) 

PrisioD. 
Escena V. 

DON SANCHO. CLARINDO. Mdaleof. 

D. Sancho, ^Algunos ver- 
SOS, Clarindo, 
No has escrito & mi suceso? 
Clar. ^Quien, Senor, ha de 
escribir 
Teniendo tan poco premio? 
A las fiestas de la plaza 



LA BSTBBLLA DB 8BVILLA.. 



221 



Machos me pidieron versoe, 

Y viendonie por las calles 
Como si ftiera maestro 
De cortar 6 de coser, 

Me decian: „(iNo estÄ hecbo 
Aquel recado?^^ Y me daban 
Mas prisa qae an rompimientö. 

Y si que comer taviera, 
Excediera en el silencio 
A Anaxagoras, y burla 
De los latinos y griegos 
logenios hiciera. 

Escena VI. 

Loa Alealdes. DON ARIAS. DICH08. 

D. Pedro. Eatrad. 

Clor, Qae vienea, Senor^ 
sospecho 
Estos k notificarte 
La sentencia. 

D. Sancho. Paes de presto 

Decid Tosotros an tono. 

(A los mosicos.) 
{Agora si qae deseo 
Morir, y quiero cantando 
Dar maestras de mi contento! 
Faera de qae quiero d alles 
A entender mi heroico pecho, 

Y qae aan la muerte no paede 
£n ^1 obligarme a m^nos. 

Clar^ I Notable gentilidadt 
l Qae mas biciera an tadesoo, 
Llena el alma de laganas 
De pipotes de lo anejo? 

Mus. (Cantando:) 

Si consiste en el Tivir 
Mi trUte y conliua snerte, 
Lo qae se alarga la muerte, 
Eso se alarga el morir. 

Clar.. {Oallardo mote han 

cantado t 
D. Sancho. A proposito y 

discreto. 



MÜ8. (Cantando:) 

No hay yida como la maerte 
Para el que vive miiriendo. 

D. Pedro. {Ahora es tiem- 
po,* Senior, 
De musica? 

(Vanse los müsicos.) 
D. Sancho. Paes, ^qae 
tiempo 
De mayor dcscanso paeden 
Tener en sa mal los presos? 
Farf. Cuando la maerte por 
horas 
Le amenaza, y por momentos 
La sentencia esta agaardando 
Del falminado proceso, 
^GoD mdsica se entretiene? 
D. Sancho. Soy dsne, y 
la maerte espero 
Cantando. 

Farf. Llegado ha el plazo. 
D. Sancho, Las manos y 
pies OS beso 
Por las nuevas qae me dais. 
{Dalce dia a mi deseo! 
D. Pedro. Sancho Ortiz de 
las Roelas, 
Yos ^Confesais qae habeis 

moerto 
A Basto Tabera? 

D. Sancho. Si, 
Aqai a voces lo confieso. 
Bascad barbaros castigos, 
Inventad nuevos tormentos, 
Porqae en Espana se olviden 
De Pilaris y Majencio. 
Farf. Paes sin daros oca- 
sion 
^Le matasteis? 

D. Sancho. Yo lehe maerto: 
^sto confieso, y la caasa, 
Paes tan callada la tengo, 
Si hay algnno qae la sepa^ 
Digalo iqae yo no enücndo 



222 



LOPB DB VBOA. 



Por que mario; solo se 
Qne le mate sin saberlo. 

D. Pedro, Pues parece ale- 
vosia 
Matarle sin causa. 

D» Sancho, Es cierto 
Que la dio, pues que mnrio. 

D. Pedro, ^A quien? 

D, Sancho. A quien mc ha 
puesto 
£n el estfkdo que estoy, 
Que es en el ultimo extremo. 

D, Pedro. ^ Quien es? 

jD. Sancho, No pnedo de- 
drlo, 
Porque me encargo elsecrcto; 
Que como rey en las obras, 
He de serlo en el silencio. 

Y para matarme a mi, 
Basta saber que le he muerto, 
Sin preguntarme el por que. 

D. Ärias. Senor Sancho 
Ortiz, yo yengo 
Aqui, en nombre de sn alteza, 
A pediros que k so ruego 
Confeseis quien es la causa 
• Deste loco desconderto : 
Si lo hidsteis por amigos^ 
Por mujeres 6 por deudos, 
O por algun poderoso 

Y grande de aquestos reinos. 

Y si tends de su mano 
Papel, resguardo 6 conderto 
Escrito 6 firmado, al punto 
Lo manifestds, haciendo 

Lo que debeis. 

D. Sancho. Si lo hago, 
No har^, Senor, lo que debo. 
Decidle a su alteza, amigo^ 
Que cumplo lo que prometo; 

Y si el es Don Sancho el 

Bravo, 
Yo ese misnio nombre tengo. 
Deddle qne bien pudiera 



Tener papel; mae ne afrento. 
De que papeles me pida, 
Habiendo visto rompellos. 
Yo mat^ a Busto Tabera; 

Y aunque äqui librarme pueda, 
No quiero, por entender 
Qne alguna palabra ofendo. 
Rey soy en complir la mia, 

Y lo promelido he hecho; 

Y quien promete, tambien 
Es razon haga lo mesmo. 
Haga quien se obüga hablando, 
Pues yo me he obligada ha- 

dendo. 
D, Arias. Si en vuestra 
boca teneis 
El descargo, es desconderto 
Negarlo. 

D, Sancho. Yo soy quien 
soy, 

Y siendo quien soy, me venzo 
A mi mismo con callar, 

Y a alguno qne calla afrento. 
Quien es quien es, haga ob- 

rando 
Como qnien es; y con esto. 
De aqnesta saerte los dos 
Como quien so mos haremos. 
D. Arias. Eso le dir6 i 

su alteza. 
D. Pedro. Yos, Sancho 
Ortiz, habeis hecho 
Un caso muy mal pensado, 

Y andovisteis poco cnerdo. 
Far/, AI cabildo de Sevilla 

Habeis ofendido, y poest-o 
A SU rigor vuestra vida, 

Y en su furor vuestro cuelio. 
(Vanae los Alcaldes y Don Anas.) 

Escena VU. 

DON SA.NCH0. CLARtNDO. 

Clar. ^Es posible qne con- 
sientaa. 



LA B8TRKLLA DB*8KVILLA. 



223 



Tanta« injurias? 

D. Saneho. Consiento 
Qae me castiguen los honi- 
bres 

Y que me confanda el cielo, 

Y ya, Clarindo, comienza. 
^No oyes en confaso estruendo 
Bramar loa aires, armados 
De reldmpagoB y traenos? 
Uno baja eobre mi 

Como calebra, esparciendo 
Circalos de fucgo aprisa. 
Clor. Pienso que bas per- 
dido el seso. 
(Ap. Qoiero seguille el bamor.) 
D. Saneho, jQue me ab- 

rasol 
Clor. iQuc nie qaemo! 
D. Saneho. ^Cogiote elrayo 

tambien? 
Clar, ^No me ves cenizas 

hecho? 
D. Saneho, ; Valgamc DiosI 
Clar, Si, senor. 

Ceniza soy de sarmientos. 
D. Saneho. Ya estamos en 

la ocra vida. 
Clar. Y pienso qae en el 

infierno. 
D. Saneho. ^En el infier- 
no, Clarindo? 
^£n qu^ lo yes? 

Clar. En qae veo, 
Senor, en aqael castillo 
Mas de mil sastres mintiendo. 
D. Saneho. Bien dices que 
en ^1 estamos; 
Qae la soberbia esta ardiendo 
Sobre esa torre, formada 
De arrogantes y soberbios. 
AUi veo & la ambicion 
Tragando abismos de faego. 
CUnr. Y mas adelante estä 
Una legion de coeberos. 



D, Saneho. Si andan co- 
cbes por aca, 
Destrairan el infiemo. 
Pero si el infierno es, 
^Como escribanos no vemos? 

Clar, No los qnieren recebir 
Porqae acA no inventen plei- 
tos. 

D. Saneho. Poes en 61 plei- 
tos no hay, 
Baeno ha de ser el infierno. 

Clar. ^Bneno? ...... 

Alli esta el tirano honor, 
Cargado de machos necios 
Qae por la honra padecen. 

Z>. S€meho. Qaierome jan- 
tar con ellos. — 
Honor, an nedo y honrado 
Viene a ser criado vaestro, 
Por no exceder vaestras le- 

yes. — 
Mal, amigo, lo habeis hecho, 
Porqae el verdadero honor 
Consiste ya en no tenerlo. 
|A mi me bascais alla, 

Y ha mil siglos qae estoy 

maertol 
Dinero, amigo, bosead; 
Qae el honor es el dinero. 
^Qa6 hidsteis? — Qaisecum- 

plir 
Una palabra. — Riendo 
Me estoy : i palabras camplis ? 
Pareceis majadero; 
Qae es ya el no camplir pa- 
labras 
Bizam'a en este tiempo. — 
Promett matar a nn hombre, 

Y le mate airado, siendo 
Mi mejor amigo. — Malo. 

Clar. No es may baeno. 
D. Saneho. No es may 
baeno. 
Metedle en an calabozo, 



224 



liOPS DB VBQA. 



Y condenese por nedo. — 
Honor^ 6u hermana perdi, 

Y ya en su hadenda pa- 

dezco. — 
No importa. 

Clar, (Ap.) jVdlgame DiosI 
Si mas prosegoir le dejo, 
Ha de perder el jüicio 

Inventar qaiero un eniedo. 

(Da Yoces.) 

D, Sancho. ^Qaien davoces? 

Clar, Da voces el Cancer- 
bero, 
Portero deste palacio. — 
No me conoceis? 

D. Sancho. Sospecho 
Qae 81. 

Clar, Y vos ^qaien sois? 

D, Sancho. dY'o? 

Un honrado. 

Clar. lY aca dentro 

Estais? Salid, noramala. 

D. Sancho. ^Que decis? 

Clar. Saltos presto; 

Que eate Itigar no es de hon- 

rados. 
Asidle, Hey adle preso 
AI otro mundo, a la cÄrcel 
De Sevilla por el viento. — 
^Como? — Tapados los ojos, 
Para que vuele sin miedo. — 
Ya esta tapado. — £n sus 

hombros 
AI punto el Diablo Cojuelo 
Alla le ponga de un salto. — 
^De un salto? Yo soy con- 

tento. — 
Camina, y lleva tambien 
De la mano al companero. — 
(Da una vuelta, y dejale.) 

Ya estais en el mundo, amigo. 
Quedaos a Dios. — Con Dios 
quedo. 
D. Sancho, |Dio8 dijol 



Clar. Si, Senor; que 

Este demonio, primero 
Que lo fuese, fue cristiano 
Bautizado, y es gallego 
De Cal-de-Franeos. 

D. Sancho, Parece 

Que de un extasis recuerdo. 
{Yalgame Dioal \Ay Estrellaj 
Que desdichada la tengo 
Sin vosi Mas si os perdi, 
Este castigo merezco. 

Escena Vm. 

El ALCAIDB y ESTRBLLA, con el 
manto echado. DlCHOS. 

EHr. Luego el preso me 

entregad. 
Ale, Aqui esta, Senora, 

el preso, 

Y como lo manda el Rey, 
En vnestras manos lo en- 

trego. — 
Senor Sancho Ortiz, su alteza 
Nos manda que le entreg^e- 

mos 
A esta senora. 

Efftr. Sefior, 

Venid conmigo. 

D, Saneb. Agradezca 
La piedad, si es a matarme^ 
Porque la muerte deseo. 
Estr, Dadme la mano y 

venid. 
Clar. (Ap.) ^No parece 

encantamiento ? 
Estr. Nadie nos sign. 
Clar, Esta bien. 

(Vanse Estrella y Don Sancho.) 

{Por Dios, que andamos muy 

buenos, 
Desde el infierno a Sevilla, 

Y de Sevilla al inüemol 



LA SSTRELLA de SEVILLA. 



225 



iPlegue a Dios que aqaesta 

• Estrella 
Se no8 voelva ya lucerol 

(Vanse.) 

C a m p o. 
Escena IX. 

ESTRELLA, cobierta coo el matito. 
DON 8ANCH0. 

Eitr. Ya qs he puesto en 
libertad. 
Idos, Sancho Orliz, con Dios, 
Y adyertid que uso con vos 
De clemencia y de piedad. 
Idos con Dios; acabad. 
Libre estais jy os deteneis! 
^Que mirais? Qu6 os suspen- 

deis? 
Tiempo pierde «1 que se tarda: 
Id, que el caballo os aguarda, 
£n que eseaparos podeis. 
Diner 08 tiene el criado 
Para el camino. 

D, Sancho. Seiiora, 
Dame esos pies. 

Estr. Id; que ahora 

No es tiempo. 

D. Sancho, Voy con cuidado. 
Sepa yo quifn me ha librado, 
Porqne sepa agradecer 
Tal merced. 

Estr, üna mujer 

Yuestra aficionada soy, 
Que la libertad os doy, 
Teni^ndola en. mi poder. 
Id con Dios. • 

D. Sancho. No he de pasar 
De aqui, si no me decis 
.Quien sois 6 no os descubris. 

EstP. No me da el tiempo 
« Ingar. 

D. Sancho, La .vida os 
quiero pagar, 

Span. Haadb. III 



Y la libertad tambien. 

Yo he de coAocer ä quien 
Tanta obligacion le debo, 
Para pagar lo que debo, 
Reconociendo este bien. 

Estr, Una mujer prindpal 
Soy, y si mas lo pondero, 
La mujer que mas os quiero, 

Y a quicn vos quereis mas mal. 
Idos con Dios; 

D. Sancho, No bare tal, 
Si no OS descubris ahora. 

Estr. Porque os vais, yo soy. 

(Descnbrese.) 

D, Sancho, ^Senoral 

{Estrella del alma mial 

Estr, Estrella soy que te 
te guia, 
De tu vida precursora. 
Y'ete; que amor atropella 
La fuerza asi del rigor; 
Que como te tengo amor, 
Te soy favorable estrella. 

D. Sancho, jTü respjande- 
ciente y bella 
Con el mayof enemigol 
{Tii tanta piedad coAmigol 
Tratame con ixias crueldad ; 
Que aqui es rigor la piedad, 
Porque es' piedad el castigo. 
Haz que la muerte me den; 
No quieras Jtan liberal 
Con el bieh hacerme mal, 
Cuando esta en ml mal el bien. 
ll)arle libertad a quien 
Muerte a su hermano le diol 
No" es justo que viva yo, 
Pues el padeciö por mi; 
Que es bien que te picrda asi, 
Qnien tal amigo perdiö. 
En libertad desta sucrte, 
Me entrego a la muerte fiera, 
Porque si pVeso estuviera, 
l Que hacia en pedir la muerte ? 

15 



226 



LOPE OK V£QA. 



Estr. Mi amor es raas firrae 
y fuei-te; 
Y asi, la vida to <loy. 

Z). Sancho, Pues yo a la 
rauert'.; me voy, 
Puesto que librarme quieres; 
Qae si haccs como qui«n eree. 
Yo he de bacej* como quiou 
soy. 

Estr, ^Por que mueree? 

D. Sancho, Por vcngarte. 

E&tr, ^De que? 

7). SaJichö. De rai alevosia. 

Estr, Es cruoldad. 

D. Sancho, Es valentia. 

-E*fr. Ya no hay parte. 

D, Sancho, Amor es parte. 

E^ir. Es ofenderme. 

/). Sancho, . Es amartt^ 

Estr, (TComo me amas? 

D, Sancho, Muriendo. 

Estr, Antes me ofendes. 

D. Sancho., Vivieado. 

Estr, Oyeme. 

I). Sajicho, No hay que 
decir. 

Ejitr: i Donde vas ? 

D. Sancho, Voy a morir, 
Pues con la vida te ofcndo. 

E/itr. Vete y dcjame. 

D. Sancho. No es bien. 

E^'tr. Vive y, librate. 

D. Sancho, No es justo. 

Estr, i Por quien mueres ? 

D. Sancko. Por mi guslo. 

Estr. Es cueldad. 

D. Sancho, Honor tambion. 

Estr. ^Quieti te acusa? 

D, Sancho, Tu desden. 

Estr. No lo tengo. 

D, Sancho, Piedra soy. 

Estr. ^Estas on ti? 

I>. Sancho. En mi honra 
estov, 



Y te ofendo con vi vir. 
Estr, Pues vete, loco, a 

morir, 
Que a morir tambien me voy, 
(Yanse por distintos lados.) 

Salon del alcazar. 

Esceira X. 

EL REY. DON ARIAS. 

^^^V' iQue no quiera oon- 
fesar 
Que yo man de darle muerte. 
D, Äritis, No -he vislo 
' l^ronce mas fuerte, 
Todo SU inten to es pegar. 
Dijo al fin que el ha chm- 

plido 
Su' obligacion , y que es bien 
Que cumpla la suya ^aien 
Lc Obligo comprometido. 
JRey, Callarido qniere ven- 

cerme. 
D. Ärias, Y au» te tiene 

conyencido. 
Bef/, El cumplio lo prome- 
tido. 
En coiifusion vengo a verme 
Por no podelle «i^umplir 
[^a palabra que enöjado 
Le dl. ' • 

D.Arias, Palabra que has 
dado' 
No se puede resistir, 
Porque si debe cumplilla 
Un honibre ordinario, ud rey 
Le hacc entre sus labios ley, 

Y a la ley todo se humilla. 
Ret/. Es verdad, cuando se 

mide 
Con la natural raeoQ 
La ley. . 

D, Arias, Es obligacion. 



LA B8TRKLL\ DB 8KV[LLA. 



227 



El vasallo no la pido 
AI Rey; solo ejecutar, 
Sin vello y averiguallo, 
Debe la ley el vasallo; 

Y el Rey debe consulUr. 
Td csta vez la promulgaate 
En un papel; y pues el 
La ftj^ruto *8in papel, 

A cumplille te obligaste 

La loy que hicistc en man- 

dalle 
Matar a Busto Tubera; 
Que si por.tu ley no fuera, 
El no Tiniera a matallß. 
Rey, Pues ^he ,de decir 

que yo 
Darle la niuerte mande, 

Y que tal crueldad use 

Con quien jamas me ofendio? 
El cabildo de Sevilla, 
Yiendor que la causa fui\ 
Arias, ^que dira de tni?v. 

Y ^qne s« dira en Castilla, 
Cuando don Alonso en ella 
Me esta llainando tirano, 

Y el. Pontifice roraano 
Con censuras me atropella? 
La parte de mi sobrino 
Vendra a eaforzar por Ven- 
tura, 

Y sü amparo \A »segnra. 
Falso nii intento imagino; 
Tambien si dejo monr 

A Sanoho Ortiz, eA bajeza. 
^Que'be de hacer? 

D. Arias, Puede tu alteza 
Con halagos persuadir 
A los Alcaldes mayores, 

Y pedifles con destierro 
Castiguen su culpa y yerro, 
Atro{(el]ando rigores. 

• Pague Sancho Ortiz: asi 
Vuelves, gran S«nor,*.pof el, 

Y ceoido de laurel, 



Premiado queda de ti. 
Puedes hacerle, Sefior, 
General de una frontera. 
Bey. Bien dicos; pero si 

hubiera 
Ejecutado el rigor 
Con el dona Estrella ya, 
A quien mi anillo )e di, 
^Como lo haremos aqui? 
D.AriaH, T^do se reme- 

diara. 
Yo en tu noinbre ire a pren- 

deJla 
Por causa que te ha movido, 

Y sin gente y sin rüido 
Traere al alcazar i Estrella. 

"Aqui la persuadir^ 
A tu intento, y porque im- 

porte, 
CV>n* un grande de la Corte 
Casarla, Seiior, podris; 
Que SU virtud y nobleza 
Merece un alto marido. 
Retß. {CoQio estoy arrepen- 

tido, 
Don Arias, de mi flaquezal 
Bien dice un sabio que aqael 
Er^ sabid solani^nte 
Que era en la ocasion cruel. 
Ve luego a prender a Estrella, 
Pues de tanta confusion 
Me sacas con su pri^ion; 
Que pienso casar con ella, 
Para venirla a aplacar, 
Un ricohombre de Castilla; 

Y a poderla dar oii silla, 
La pusiera en mi lugar; 
Que tal hennano y hermana 
Piden inmortalidad. 

D.. Arias, La gente desta 
ciudad 
Obscurece la romana. (Ya«e.) 



15 



228 



LOPE DB VEGA. 



Escena XI. 

El ALCAIDE. El KEY. 

Älc. Deme los pies vuestra 
alteza. 

Eey. Pedro de Caus, i que 
causa 
Os trae a mis pies? 

Ale. Senor, 

Este anillo con sas armas 
^, No es de vuestra alteza? 

Ret/, Si: 

Este es privilegio y salva 
De cualquier crimen que hayais 
Cometido, 

Ale. Fu6 a Triana, 
Invicto Senor, con'el 
Una majer muy tapada, 
Diciendo qne vuestra alteza 
Que le entregase mandaba^ 
A Sancho Ortiz. Consulte 
Tu mandato con las guardas 

Y el anillo jnntamente; 

Y todos que le entregara 
Me dijeron: dile luego; 
Pero en nuiy poca distancia 
Sancho Ortiz, dando roü voces, 
Pide que las puertas abra 
Del castillo, y como loco, 
„No he de hacer lo que el 

Rey manda," 
Decia, y „qujero morir; • 
Que es bien que oiuera quien 

mata»" 
— La entrada le resisti-; 
Pero, como voces tantas 
Daba, fu^ tibirle fuerza. 
Entro, donde alegre aguarda 
La muerte. 

Hei/, No he visto gente 
Mas gentil ni mas cristiana 
Que la desta ciudad: callen 
Bronces, marmoles y estatuas. 

Ale. La mujer dice, Seiior, 



Que la libertad le daba, 
Y que el no quiso admitilla, 
Por saber que era la bermana 
De Busto Tabera, a quien 
Dio )a muerte. 

Hey. Mas me espanta 

Lo que me decis, agora. 
En sus grandezas agraVlaii 
La mesma naturaleza. 
Ella, cuando mas ingrata 
Habia de ser, perdooa, • * 
Le libra; y el, por pagarla 
El animo generoso, 
Se volvio a morir. Si pasan 
Mas adelante sus hechos. 
Daran vida a eternas planchas. 
Vos, p€fdro de Gans, traedme 
Con gran secreto aX alcazar 
A Sancho Ortiz en mi coche, 
Excusando estruendo y guar- 
das. 

Ale. Voy a servirte. (Vase.) 

Escena Xu. 

ün CRIaDOS; El REY, despues. Lös 
ALCALDE9. 

Criado. Aqui 

Vera vuestra alteza aguardan 
Sus dos alcaldes mayore3> 

Rey, Decid que entren con 
sus varas. 

(VAae el criado.) 

Si yo puedo, a Sancho Ortiz 
He de curaplir la pul abra. 
Sin que mi rigor se entienda. 
(Salen los dos alcaldes.) 

D. Pedro. Ya, gran Senor, 
sustanciada 
La culpa, pide el proceso 
La sentencia. 

Rey,' Suatanciadla: 

Solo os pido tjue mireis. 



LA E8TRELLA DB SEVILLA. 



229 



Pues -8016 padres de la patria, 
Su justicia, y la clemencia 
Muchaa veces la aventaja. 
Regidor es de Sevilla 
Sancho Ortiz, si es el que 

faka 
Regidor; uno piedad- 
Pide, si el otro venganza. 
Farf. Alcaldes mayores 

80ID08 

De Sevilla, y hoy dos -carga 
£n nuestros hombros, Seüor, 
Su honor y su confianza. 
Estas varas representan 
A vue^tra alteza; y si tratan 
Mal vuestra planta divina, 
Ofenden a vuestra estarnpa. 
Derechas mirao a Dios, 
T si se doblan y bajan, 
Miran al hombre, y del cielo, 
Ein torcier\dose, se apartao. 

Rey. No digo que las tor- 
zais,' 
8ino que eqüidad se haga 
En la jusdeia. 

J). Pedro. Senor, 
La causa de nuestras causas 
Es vuestra alteza: en su Jiat 
Penden nuestras esperanzas. 
Dadle la vida, y no muera, 
Puesnadie en losreyes, manda. 
Dios bace los reves, Dios 
De los Saules traslada 
En los humildes Davides 
Las Coronas soberanas. 

Bey, Enlrad, y ved la sen- 
tencia, 
Que da*por disculpa, y salga 
AI suplicio Sancbo Ortiz, 
Como las leyes lo tratan. 
Yos, don Pedro de Guzman, 
Escuchadme una palabra 
Aqui *aparte. 

(Vase F^rfan.) 



Escena XIIL 

El REY. DON ^EDRO. 

D. Pedro. Pues, i que es 
Lo que vuestra alteza manda? 
Bey. Dandomuertea Sancho, 
amigo 
Don Pedio^ no se restaura 
La vida al muerto; y querria, 
Evitando la desgracia 
Mayor, que le desterremos 
A GibrfJtar 6 a Granada, 
Donde en mi servicio tenga 
Una muerte voluntarla. 
i Qu6' decis? 

D. Pedro, Que soy don 
Pedro 
De -Ouzman, y a vuestras 

plantas 
Me teneis. Vuestra es mi vida, 
Vuestra es mi hacienda y es- 
pada. 
liei/. Dadmeesosbrazos, don 
Pedro 
De Guzman, que no esperaba 
Ya menos de un pccho noble. 
Id con Dios: haced que salga 
Luego Farfan de Ribera. 
(Ap.) Montes la lisonja allana. 
(Vas« don Pedro.) 

Escena XIV. 

TARFAN. ' El REY. 

Farf. Aqui a nuestros pies 
estoy. . 

Rey. ' Farfan de Ribera, 
estaba 
Con peua de que muriera 
Sancho Ortiz; mas ya se trata 
De que en destierro se trueque 
La muerte, y sera mas larga, 
Pprqae sera mientras viva. 
Vuestro parecer me falta. 



230 



LOPE DE VEGA. 



Para que Hfii sc ptonuncie. 

Fat f. Cosa de mas impor- 
tdncia 
Mande d Farfan de Ribera 
Vnestra altera, sin que en nada 
Repare; que mi lealtad 
En servirJe no repara 
En cosa alguna. 

i?ey. En fin, «ois 

Ribera, en quien vierte el alba 

Flores de virtudes belias 

Que OB guarnocen y acom- 

panan. 

Id con Dios. 

(Vase Farfin.) 

Escena XV. 

El KEY. 

Apy. , Bien negoci«^, 

Hoy de*la maerte se escapa 
Sancbo Ortiz, y mi promesa 
Sin que se entienda'de salva. 
Hare que por genl*ral 
De alguna frontera vaya, 
Con que Ic desliorro y premio^ 

Escena XVI. 

Lo« AJcalde«. El REY. 

D. Pedro, Ya esta, gran 
Senor, firmada 
La sentencia, y que la vea 
Solo vuestra alteza falta. 

Rey. Habra la senteficia sido 
Como yo lo .desoaba 
De tan gran des cuballeros. 
Farf. Nuestra lealtad nos 
, <^salfea. 

__m_ 

Ret/. (Lee.) „Fallamos y 
pfonunciamoa 
Que le oorten en la pla7.a 
La cabeza." — \ Esta sentencia 
Es la que traeis firmada t 



l Asf, villanos, cumplis ' 
A vuestro rey la palabra? 
I Vive Dios! 

Farf, Lo prometido 

Con las vidas, con las almas 
Cumplira el menor de todos 
Como ves, como arrimada 
La vQra tenga; con ella, 
Por las potencias bumanas, 
Por la tii^rra, por el cielo, 
Que ninguno dellos haga 
Cosa mal hecha 6 mal dicba. 

/). Pedro. Como a vasal- 
los nos manda; 
Mas como alcaldcs mayores, 
No pidas injustas causas; 
Que aquello es estar sin ellas, 

Y aquesto es estar con varas, 

Y el cabildo de Sevilla 
Es quien es. 

^ey. Bueno esta. Basta; 
Que todos me avergonzais. 

Escena XVIL 

DON ARIAS. E8TRELLA., DICHOS. 

D. Ariaa. Ya esta aqui 

Estrella. 
Rey. • Don Arias, 

l Que he de hacer? Que me 

aconsejas 
Entre (H)nfusiones tantas? 

Escena XVIIL 

El ALCAIDE. DON 8ANCHQ. CLA- 
RINDO. DICHOS. 

Ah. Ya Sancho Ortiz esta 

aqui. 

D. Sancho. Gran Senor, 

l por qu^ no acabas 

Con la muerte mis desdi^has, 

Con tu rigor mis desgrAcias? 

Yo mftte a Bustos Tabera; 



LA E8TKKLLA D^ SEVILLA. 



231 



Matadme, maera quien mata. 
Haz, Senor, misericordia, 
Haciendo justicia. 

Re^, Aguarda. 

^ Quien te mando darie muerte ? 

Z). Saneho, Un papel. 

Bei/, i De quien? 

D. Saneho, Si bablara 

El papel, el lo dijera; 
Quc es cosa evidente y clara; 
Mas los papeles rompidos 
Dan confnsas las palabras. . 
Solo se qae di la muerte 
AI hombre quc mas anmba, 
iPor baberlo prometido. 
Mas aqui ä tas pies aguarda 
Estrella ml maerte heroica, 

Y aun no es bastante venganza. 
fey. Estrella, yo os he ca- 

sado 
Cn<n*un grande de mi cas'a, 
Mozo, galan, y en Castilla 
Pnncipe, y senor de salva; 

Y en preinio desto os pedimos, 
CoD SU perdon, nuestra gracia, 
Que no es justo que se niegue. 

Estr, Ya, Seiior; si estoy 
casada, 
.Vaya libre .Saneho Orti«. 
No ejecutes m» venganza. 
/). Saneho. i AI üa me das 
el perdon 
Forque su alteza te casa? 
Estr. Si, por eso te per- 

dono. 
D. Saneho^ i Y quedais asi 
vengada 
De roi agravio? 

Estr. Y satisfecha. 

7). Saneho. Pues _ porque 
tus esperanzas. 
Se logren, la vida acepto, 
Aunque morir deseaba. 
Rey. Id con Di^s. 



Far/an. Mirad, Seiior, 

Que asi Sevilla se agravia, 

Y debe morir. 

Rey. (A don Arias.) l Que 
bare, 
Que me apura y aeobarda 
Esta gente? 

D. Arias. Hablad. 

Rey. Sevilla, 

Matadme k mi, que fni causa, 
Desta muerte. Yo man de 
Matalle, y aquesto basta 
Para su descargo. 

D. Saneho, Solo 

E.se descargo aguardaba 
Mi honor. El Rey me mando 
Matarlet; que yo una hazana 
Tan fiera no cometiera, 
Si el Rey no me lo mandara. 

Rey.- Digo que es verdad. 

Farfam. Asi 

Sevilla se desagravia; 
Que pues mandasteis matalle, 
Sin duda os daria causa. 

/?«/. Admirado me ha de- 
jado 
La nobleza seviHana. 

i>. Saneho. Yo a cumplir 
salgo el destierro, 
Cumplien dorne otra palabra 
Que me disteis. 

Rey. Yo la ofrezco. 

1). Saneho. Yo dije que 
aquella d^lna 
Por mujer habias de daruie 
Que yo quisiera. 

Rey. Asi pas». 

l). Saneho. Pues a dona 
Estrella pido, 

Y aqui a sus divinas plantas 
El perdon de mi error pido. 

Estr. Saneho Ortiz, yo ostoy 

oasada. 
D. Saneho. j Casada!- 



232 



LOPB DE VEOA. 



Estr. Si. 

D. Sancho. j Yoestoy muertol 

Bey. E^trella, esta es mi 
palabra. 
Rey 8oy, y debeo cumplirla; 
^Que me respondeis? 

Estr, Que se haga 

Vuestro gusto. Suya soy. 

D. Sancho, Yo soy süyo. 

Rey. Ya ^qae falta? 

D. Sancho. La conförmi- 
dad. 

Estr. Paee esa 

Jamas podremos hallarla 
Viviendo juntos. 

D. Sancho. Lo mesino 
Digo yo, y por esta causa 
De la palabra te absaelvo. 

Estr. Yo te absaelvo la 
palabra; 
Que ver slempre al homidda 
De mi liermano en mesa y 

cama 
Me ha de dar '^ena. 

D. Sancho. Y a mi 

Estar siempVe con la bermana 
Del que mafe injustatnente, 
Queriendole como el alma. 

Estr. Pues ^rlibres queda- 
mos? 

D. Sancho. Si. 



Estr, Pues adios. 
D. Sancho. Adios. 
Bey. Aguarda. 

Estr, Senor, oo ha de ser 
mi esposo 
Hombre que a mi hermano 

mata, 
Aunque le quiero y le adoro 

(Vase.) 

D. Sancho* Y yo, Se&or, 
por amarla, 
N.o es jnsticia que lo sea, 
(Vase.) 
Eey. {Grande fei 
D. Arias. {Grande coji- 

stancia I •• 
Clar, (Ap.) Mas me parece 

locüra. 
Bey. Toda esta gente jne 

espanta. 
D. Pedro. Tiene esta gente 

Sevilla. 
Bey, Casarle pienso y ea- 
sarla 
Como merece. 

Clar. Y aqui . 

Esta tragedia os oonsagra 
Lope, dando a La Estrella 
De Sevilla eterua fama, 
Cuyo prodigioso caso 
•Inmortales bronces guardan. 



LOS COHBNDADOBBS DB CORDOBA. 



233 



LOS COMENDADORES DE CORDOBA. 



P ersonas. 



El RET DON FERNANDO. 
DON JORGE, comendador. 
DON FERNANDO, comendador. 
GARCILASO DE LA VRGA, 
El conde de PALMA. 
HERNANDO DE PÜLGAR. 
DON GARCIA DE TOLEDO. 
DON DIEGO de HARO. 
DON LUIS. cabaUero. 
GALINDO, lacayo. 



DON FERNANDO,* Tenticuatro 

de C6rdova. 
RODRIGO, 8u esclavo. 
DONA BEATRIZ. 
DONA ANA. 
ANTONIA, doncella. 
ESPERANZA, esclava. 
MEDRANO, criado. 
Dos embajadores. 



JORNADA PRIMERA. 

* 

Esceha I. 
Cordoba. 

DON^ JOHOB , DON FERNANDO, 
comeDd«dor«s ) y DON LUIS. 

D. Jorge. Grande merced 
no9 ha liecho 
El obispo mi seAor. 

D. Fem. Corresponde ä so 
buen pecho, 
Ha igualado a an valor, 

Y 'sa sangre satisfecho. 

D. Luis. (^Que ob träte 
coino sobrinos, 
Qae 08 adniire, si sois dinos 
De serlo dcl mrämo R('y? 
D. Fem. Por sa sangre ä 
toda ley/ 
Que por lo domas indinos. 
iCaanto se ba holgado de 

vernos 
Tan robaatos y soldados, 
Qne no8 dejo ninos tiernos,. 

Y tan cerca de ocupados 
En •rnüitares gobiernos, 

Y* no con malas^haciendaal 
D. IaUs.' Y inas, ai tan 
altaa prendaa 



A loa merltoa redocea, 

Por buena aangre laa crucea, 

Por obraa laa eDComiendaa. 

Ya tenia informacion 

Qae en Granada habeia aer- 

vido 
AI Rey en esta ocaaion, 

Y que han parejaa corrido 
Hazanas y obligacion.- 
Huelgaae en extremo en veroa 
Tan aoldadoa y galanea, 
Tan honradoa caballeros, 

Y que entre mil capitanea 
Hayaia aido loa primer^s. 
Cuando agöra me Hämo, 
Que oa aprestaae mando 
Doa caballoa en que vaia 
Por la xiudad. 

D. Fem. ^Voa penaaia 
Salir, Don Jorge? 

D. Jörg. Yo no. 

Que de Cordoba en Caatilla 
Dicen loa que al yiento igoalaa, 
Qae por mucba maravilla 
Nace el caballo con alaa, 

Y .el hombre aobre la ailla. 

Y que el nino , 'aunque no 

entienda 
Qu^ ea Cordoba flor de Espana, 



234 



LOPE DK VBGA. 



Y apenafi a hablar aprenda, 
Sobre el caballo de cslua 
Sabe dar y quitar rienda. 
Aqui en ponelle los pies 
Dicen qiie sabe el caballo, • 
Si es el hombre cordobes, 
Para querello y amallo, 

Y al reves si do lo es. 

Y porque no ine inquiete, 
Mas quiero, aanqne me pro- 

mete 
Tau buen padrino a lui lado, 
Ser a pie galan soldado, 
Que a caballo mal ginete. 
Z). Fern. . Yo soy de tu pa-- 

recer 
De no salir en lusar 
Que cnajquier niiio 6 muger 
Sabe picar, 6 parar 
Pies, cuerpo y brazo al cor- 

rer. 
D, Lui«, No burleis ♦ per 

tales fihes 
Los caballos y aderezos, 
Que estan en esos patines 
Con van das a los pescuezos 

Y listones ä las crines, 
Jaecee, que es un tesoro 
Su väior, obra de un moro 
Famoso entre los' Gaznles, 
Caparazones azules, 
Bordados de plata y oro. 
Entrad, vereis cual estan 
De espaiiola turia ilenos, 
Un bayo y un alazan, 
Desempedrando el zaguan 

Y jabonando los frenos. 
Parece que estan diciendo 
Que hasta salir no se ap]a<ukD, 

Y entre el espurooso estruendo 
A vueltas est-an comiendo. 
La misma^ sangre que sacaa. 

D. Jorge. No hemos de sa- 
lir en ellos. 



D. Lw8, No hagais asi 
burla d eil 06, 
Mirad que se correrÄn, . 
Estando ya en el zaguan, 
Si los vuelven sin correllos. 
Z). Fem, Pongannos dos 
por tu vida 
Mas mansos. 

/). Luis, ^Como? 
D, Fern, A la brida. 

D. Ijuis, Creo que de rai 
08 burlais; 
Mejor es que los pongais 
En carrera que en corrida.. 
D. Jörg, Dejadlos, Doo 
Luis, asi, 
Que OS asegur.o de nii, 
Que a Cordoba no le pese 
De verme. 

D, Fem. Descuido t^ ese, 
Don Jorge, estando yo aqiii. 
Quiero en fiestas hoy acaso, 
Con cana^ cpn Iftnza, 6 luz, 
AI veloz curso, 6 al paso 
Subir caballo andaluz, 
Si tiiore el mismo Pegaso. 
En cualquier nave me engolfo, 
Ni tenio estrecho ni golfo"; 
Con todo me estrello y rifo, 
Domar puedo el Hipogrifo, 
Como se dice de Astolfo. 
D. Luis, ' Pues alto, no 
desconües ; 
Venga al^n paje que os calce. 
D, Fern. Traedrae unos 

borceguies. 
D, Jor. A mi la humildad 

me ensalce. 
D, Fern, ^Ya de mis re- 
tos te ries? 
Cordoba hara que ntb Den- 
gue. 



LOS C0HBNDAD0RE8 VK CORDOBA. 



235 



§ftle OALINDO, Ueayo, la eapa al braao 
y la espada tlesnuda. Dicen dentro: 

Dentro,. ;Aparta, apartal 

Gal, No importa. 

Tengase, sefior perrengue, 
O hare que Juan de la Horta 
Los dos ojos le derrengue. 

D, Jhrg. Vive el Senor, 
quc es GaKndo 
A borracho. 

Gnl, Mentis, loco. 

D, Jonj, ^Hablas conmigo? 

Gal. AI dedllo 

Me hablafite. 

D, Fem. Detente an poco. 
^Con quien lo has? ' 

Gal, Con an grillo. 

D. Jörg, Envaina ya, ma- 
jadero. 

Ghl. Manda a la colera tii, 
Que me deje. 

D. Jory, '^Esta hccho un 
euere 
Tu ('spada en casa? {Jesul 
Hoy yenido, y hoy grosoro. 

Gal. Rcportome. 

D. Jörg. Si al balcon 

Saliere el . obispo. 

D. Fern. Es llana, 

Oatindo, tu perdicion. 

Ga!. Reportome. ^Con 
cuartana 
No .eabe quo soy Loon ? 

/). Fem. In^rnns äunhospital 
Per ella. 

D. Jorge. Di lo que' fti^. 

Gal. No quereis al hombre 
na), 
Segun on esto se vo. 

Z>. Jörg .Veis, este no tiene 
igual; . 

Es mi privado querido. 

/). Fem, Oiienta, nedo, Id 
que ha sido. 



Z). Jörg. Di presto lo qne 

ha pasado. 
Gal. Resuello por algun 

lado, 
Que creo que vengo herido. 
D. Jörg, Miradlo, Fernan- 
do, vos. 
D. Fern. No tienea nada, 

por Dios. 
D, Jörg, i Que has lenido, 

mentecato ? 
Gal. lAyl fue con un mu- 

lato. 
D. Jörg. Buenos estaban 

los dos. 
Gal. Como si yo fuera an 

payo, 

Y el cocincrillo* obispo, 
Me dijo, sacando el bayo: 
^Es este pnerco el lacayo 
Del sobrino del obispo? 
Callad, le dijeron dos 

Que estaban con el guillote, 
Que es mas valiente quc vos. 
Gana me da, vive Dios, 
DiJQ, de asille un bigote. 

Y entonces la rienda arrojo, 

Y acercan dorne desato 

La lengua con este enojo: 
Si esta prenado el mulnto, 
Llegue, cumplirle he su antojo. 
L'bs negroB, dijo, no son 
Judios, y es argumento 
Que aprueba bien la cnestion, 
Que hubo en el nacimiento 
Negros, y no en la pasion. 
Yo ecitontes con a)gun brio 
f^ dije: perro no ladre, 
Que bien puede ser judio 
Por la parte de su madre, 

Y basta ser gusto mio. 
Que dl no es fino de Segovia, 
Sino muy bajo cincueno, 
Repltca, y el coerpo agobia 



236 



LOPE PS VBOA. 



Judio venticuatreno 

Con mas faldas qae una no- 

via, 
Tomeme esa bofetada — 

Y diome con el sombrero; 
Yo arranco la acicalada, 

Y ya fuera el negro harnero, 
A no ser por gente honrada. 
jSal aqui, perro! 

D. Fem. Esta quedo. 

D. Luis, Bieii os podeis 
sosegar, 
Que yo le bare cadtigar. 
D. Fern. La mano le ha- 
beis de dar, 
Que es un mozo d» caballos^ 
De casa, y hombre de bien. 
D. Jörg. Los nuestros, on 

Luis, DOS den. 
D. Fem. Haced al patio 
aacallos, 

Y tu con nosotros ven, 

D. Jorg^ (jA donde, Fer- 
nando, iremos? 
D. Fem. A visitar nuestra 
prima, 
Que harta obligacion tenemos. 
D. Luis. Y auD es la prima 
mas prima 
Que en Cordoba visto habe- 
mos. 
D. Jörg. i'Es herraosa? 
D. Luis. Un angel bello. 
£n rostro, manos y cuello 
Vence alabastro y jazmin, 
Toda es belHsima al ün, 
Desde los pies al cabello. 
D, Jörg. Pesame muy en 
estreiho 
Que este ausente el Yenticua- 

- tro, 
Que ya el recatarse temo, 

Y yo SU fama idolatro, 

Y en SU memoria me qaemo. 



D. Fem. ^De qu4 se h« 
de recatar, 
Siendo sus primos? 

D. Luis. Por dar 

Ejemplo de casto pecho, 
Que con hermanoa lo bau 

hecho 
Otras del mismo luger. - 
D, Fem. Aquesos son dis- 
parates ; 
De Verla es justo que trates, 
O tomelo mal, 6 bien. 

D. Jörg. Haz, Gidindo, que 
nos den 
Borceguies y acicates. 

*^ (Vanae.) 

Escena IL 
Granada. 

Salfti cl REY DON FERNANDO, GARCI- 
LA80 de la VKGA, el CONDE de PAL- 
MA, HBRNANDO del PULGAR ^ DON 
GARCIA de TOLEDO. 

Bei/. Estoy, nobles Caba- 
lleros, 
De vosotros bien servido, 
Pues vuestros blancos aceros 
Habeis en sangre tenido 
I)e aquestos barbaros fieros. 

Y aunque es de Dios la victoria, 
El quiere que vuestra gloria 
No se escurezca de olvido, 
Pues habeis engrandeddo 
La fe con tan larga historia. 
Ya poseo la Granada, 

Que tun agria, aspera fue, 
Dulce, madura y qortada, 

Y de catolica fe 

La cabeza coronada. 
Coston^e mucbo el venir 
A podella conseguir, 
Despues de tan larga guerra 
Que estaba en- nevada Sierra 



LOS C0MEKDAD0RB8 DE CORDOBA. 



237 



Tan dspera de subir. 
Debeseos, conde de Palma, 
Mucba parte de la empresa. 
Ya desa palma no es palm» 
£1 fruto que antes profesa, 
Granada Jleya esa palma. 
^Qoien vio palmas con gra- 

nadas ? 
Pero asi snele ingerillas 
El Corte »de las espadas, 
Y & vuestra frent« rendillas, 
Todas de palma enlazadas. 

Conde, Senor, si la palma 
mia 
Os diera aqnesta Granada, 
O en palma vaestra, podria, 
Pero fa^ palma sembrada, 
Que ha dado el frato tardia. 
Perdonad ^i rnstiqueza, 
Qne hamillarse a Yuestra AI- 

teza 
Tiene por mayor hazana. 

Rey, Antes es palma de 
Espis^iia 
Que ha de cenir su cabeza. 
Vos, Hernando del Pulgar, 



Greedme qne eteraamente 
Ynestra hazana singnlar 
Vivira de gente en gente, 
Desde el nuestro al indo mar. 
Que el Ave por quien tan cier- 

tas 
Vimos nuestras peticiones 
Destas vidas en Dios mnertas, 
Ya que no en las corazones, 
La clavaste en las puertas. 
Fuistes un Marte Gabriel, 
Que con ia embajada escrita 
Tanto 08 pareceis ä el.*) 
Pulg. Quien al rooro se la 

quita 
Mas tiene del Axe y del. 
Si clave el Ave Maria 

« 

En las puertas de Granada, 
De Garci Ijaso podria 
Loarse mas ser quitada 
AI moro que la traia. 

Gare. Vos habeis dado»su- 
jetos 
A la fama, on que empleafse, 
Y a los poetas concetos; 
Porque mas debe loarse 



*) Der hier auftreteude Hernando del Palgar darf nicht ver- 
wechselt werden mit dem gleichzeitigen Geschichtüchreiber gleiches 
Namens, von welchem Bd. I. S. 137 ff. d. .Handb. die Rede gewesen 
ist. Znm Unterschiede von letzterem nennt man ihn gewöhnlich Her- 
nando del Pulgar, el ile las hazooka». Die That, aiif welche in 
der abigen Stelle angespielt wird, hat ihn im Andenken seiner Lands- 
leute erhalten, und bestand darin, dass er noch während der Be- 
lagerung von Granada, von wenigen kühnen Rittern begleitet, sich in 
die §tadt schlich, und ein Ave Maria an die Pforte der Hauptmoschee 
nagelte. Diese Handlung ist in vielen Romanzen besangen worden 
und hat den Stoff zu mehreren Schauspielen, unter andern zo L o p e 's 
El Cerc({ de Santa Fe geliefert. Dieser Pulgar war übrigens auch 
Schriftsteller. Man hat von ihm eine Lebensbeschreibung des berühm- 
ten Feldherrn Gonzalvo de Cordova, des sogenannten grossen 
Feldherm, welche zuerst zu Sevilla 1527 in Fol. erschien. In neueren 
Zeiten besorgte Martinez de la Rosa einen Wiederabdruck dieser 
seltenen Ausgabe , uad fugte demselben eine interessante Biographie 
Pulgar*s hinzu. Das Buch führt den Titel: Hernan Perez del Pul- 
gar, bosquejo historico, con las hazarias del aran caintan (Madrid, 
1834. 8. Paris, 1844. 8.) 



238 



LOPR DE VK6.\. 



La causa que los efetos. 
Yos la diätes 4 mi einpresa. 

Rey. CoD voestra alabanza 
. cesa 
La qae a entrambos puedo dar. 

Gare, Mis arriias ha de 
enviar 
El cielo. 

Rey. Harta gloria es esa. 

Gare. Ya luce el Ave Maria 
En mis banderas y escodos, 
Donde el sol detiene el dia. 

Rey. ^Porque nos teiiois 
tan mudos 
Vuestros hechos, Don Gärcia? 
^O haji de ir estos como salva, 
Y de vuestro sol el alva, 
Que a mi encaroo^^rlo puedo? 
Hablad, famoso TY)ledo, 
Honor de la casa de Alva. . 

Gare. Entre tales caba* 

, ' Heros, 
^Qne puedo, seiior, decir? 

*Rey. El que fue de los 
primeros 
En haeer y proseguir, 
Se alaba de los postreros. 
No fue vuestra espada en 

blanco, 
Ni fue vuestra lauza mimbre. 
Que ya llega el cielo franco, 
El angel a,zul y blanco 
De vuestro dorado timbre. 
Hoy queda por vos el nombre 
De Toledo eternamente, 
Adonde la vida asotnbre 
De ver un hombre excelente, 
Si quien es tan grande, es 
hombre. 

Säle an Paje. 

Paje. Aqui, Rey invicto, 
estä 
Don Fernando, el Venticuatro 



De Cordoba, que hoy se va, 

Y de Ecija tres 6 cuatro 
Hidalgos. 

Rey. Dcscansen ya, 
Vuelvanse a sus casas todoa. 
Puos volvieron de mil modo» 
Por Espana y por su -honra, 
Desde la infamia y. deshonra 
Del primer rey de los godos, 
^ Quien son? 

Paje. Estovan Sarmiento 

Y Pedro Trillo. 

Rey. Este Trillo. 

Es hombre de mucho cuento. 
Un SU abuelo.con un trillo 
Dicen dio la muerte a eiento. 

Paje, Martin Fernandez tarn- 
bien 
De Boorques est» aqui. 

Rey. iQue gran soldado! 

/>. Gare. Harto bien 

Pelear, senor, le vi 
Con la espada de Jaen. 
Valientes hombres han sido 
Todos los deste linaje. 

Rey. Muy bien los he ro- 
nocido. 
Entre el Venticuatro, paje. 

Säle el vrkticuatro. 

Vent. Los pies, grau senor, 

te pido. 
Rey. (5 Que es esto,' Fer- 
nando ? 
Vefit. Ya 

Que Granada y sus extremod 
Por tuya, senor, esta, 
El sosiego en que te. vemos 
Licencia a todbs nos da; 

Y a venirla a pedir 
Para voU'er a mi casa, 

Si aqui no te he de servir. 
Rey. A la guerra que aqui 
pasa 



LOS C0MBNDAD0RE8 DB CORDOBA. 



239 



La paz se debe seguir. 
V^te, Fernando, y descansa 
Con tu mnger, qoe ya es jasto. 
Vent: Nunca el servirte mo 
cansa, 
Pero da el ocio disgusto, 
Si Marte la ftiria ainansa. 

Y en los quo sonios casados 
Corre mas la obligadon 

De la patria, y los cuidados 
De *acudir a los quo son 
Forzosos y no escusados. 
Cordobu te dio sus bijos, 
Que en cohquistar esta tierra 
Has visto firmes y fijos 
Mas para andar en la guerra 
Que para los regodjos. 
Ya la guerra se acabo, 
Las fiestas tendrelas yo 
Con mi familia, si mandas. 
Be^. Para tan justas de^ 

mandas 
' No puedo deeir de no. 
Sieoto apartarte de mi, 
Que sabes que te estkn^. 
Veiit, Siempre, seiior, os 

servi, 
Siempre esa luz mi sol fue, 

Y c«mo sombra os segui. 
No he podido duros mas^ 
Siendo mi caudal tan poco. 

Bey, ^ En fin, Fernando, te 

vas? 
Vent Seoor, mi intento 
revoco, 
Ni me voy, ni \r6 jamas. 
Hagamos, sedor, aqui "^ 
Tres tabernaculos juntos. 
Hey. Aora bien, justo es 
asi, 
Muevase amor en dos puntos, 
Aunque haya distancia en ti. 
Vete a ver tu casa, y lleva 
Este anillo de mi mano. 



Vent, Haces de Alojandro 

prueba, 
Que honrar a un tosco al- 

doano 
No es en reyes cosa nueva. 
Guardare aqueste diamante, 
Que en tu servicio lo soy, 
Tanto mas firme y constante, 
Que puedo labrarle hoy 
Mejor que su semejante. 
Si el anillo antiguamente 
Era de prision scnal, 
Esa terne eternaraente, 
Que de liguila tan real 
Ser preso es honra excelente. 
El amor y obligadon 
De darmcle engastar puedo 
En el ahna, que es razon, 

Y el oro y piedra en el dedo 
Que llaman del corazon. 

Y sera este anillo asi, 
Por el venturoso hallazgo 
De la libertad que di, 
Vinculo en mi mayorazgo, 

Y piedra de amor en mi. 

Y deste circuli) puedo 
Deeir que al delo segundo 
Mas obligado le quedo, 
Pues puede abrazar un mundo, 

Y se ha dfrado en mi dedo. 
Mas como .el mobil primero 
Trae a los cielos tras si, 
Asi deste anillo espero 

Que traera mi amor tras ti, 
Del primer punto al postrero. 
Mejor le pudo emplear 
En Hernando de Pulgar 
Vuestra Alteza, que en mi iu- 

digno, 
Porqne este anillo era digno 
De tan famoso Pulgar. 
Gard Laso de la Vega 
Esta piedra ha mereddo 
En la roina de su vega, 



240 



LOPB DB VEGA. 



Poes de su mina ha salido 
Piedra que la vista ciega. 
Tambien el conde de Palma 
Este anillo soberano 
0iera mejor sangre y alma 
Para palma de tal mano, 
Y por mano de tal palma. 
Don Garcia de Toledo, 
Que es tan beroico espanol, 
Tuviera roejor que puedo 
Este circulo de sol 
En el alva de su dedo. 
Pero en fin ha amanecido, 
No quiero decir en mi, 
Qae en toda Cordoba ha sido. 
Bey. Que lo merecistes vi, 
Que estoy de vos bien ser- 

vido. 
Id, Fernando, a vnestra casa. 
Vent, Beso a vuestra Ma- 

jestad 
Los pies por mereed, que 

pasa 
Mas distancia a mi humildad 
Que hay una gloria sin tasa. 
Rey. A Cordoba escrito 

tengo ; 
Hablad a mi secretario. 
Vent Ya el recebiKOS pre- 

vengo. 
Rey. Poco sera necesario, 
Sino es que aqui me de- 

tengo. 
En Toledo nie vereis, 
Que me da priosa Toledo. 
Vent, Guärdete el eielo. 

(Vase el Venticuatro.) 

Rey, El que veis 

Es hombre de quien fiar puedo 
Cuanto conquistado habeis. 

Z). Gare. Conoddo es 'su 
valor. 

Rey. Salgamos al corredor, 



Despaebare los soldados. 
Para partir aprestados 

Cond. Gran mereed. 

Oarc. L. Bravo valor. 

Escena III. 
Cordova. 

Sala en cua DEL VENTICUATRO. 
Salc DONA BEAtRIZ y DONA ANA. 

Ana. Gallardo acömpana- 

roiento. 
Beat. En esta ausenda 2e- 
losa 
Del Venticuatro no faay cosa 
Que pneda darme contento. 
Ana. Boena ha sido la 
carrera, 
Bien la ha pasado don Juan. 
Beat. Es por estremo ga- 
lan, 
Si el misrao no lo supiera. 
Dna. ;Que Kndo sacar de 
mano 
AI parar sobre los piesi 

Beat, Harto lindo todo es, 
Si no fuera lindo y vano. 
Don Pedro, que es mas ro- 

busto, 
No me ha pareeido mal. 

Dna. Notiene tu gusto igual, 

Mas no hay disputas en gusto. 

En fin, robusto ha de ser. 

Beat, Y lo eotitrario te 

asombre, 

Que no es bien que tenga el 

hoifibre 
Semejanza de mnger. 

Ana. i Que asi don Luis 

te. agrado? 
Beat. Flojo es, aunque es 
bien hecho. 



LOS COUBMDADORBS DB COBDOBA.. 



241 



Ana, PoD a esas rejas el 
pecho, 
Qoe UQ forastero pasö. 
Esperanza viene aqui. 

Säle E8PKRANZA. 

Beett, Mas qaisiera mi es- 
peranza, 
Aanqae mi deseo alcanza. 
^Biiscasme? 

Esp. Senora, si. 

Beat, i Que quieres? 

Est), Dos Caballeros 
Entran cn el patio agora. 

Beat. ^Si es tu senor? 

Estp, No, seiiora/ 

Que parecen forastoros. 

Beat. lY tt-aen pajes? 

Esp. Tres 6 cuatro. 

Beat. Mis primos son, asi 
mc goze. 

Säle GALINDO. 

Gal. i Vive aqoi el dos 

veces doce? 
&/). i Quien dices? 
Ga/. El venticaatro. 

Beat. ^Eres de mis primos ? 
öaf. Soy. 

Si das licencia, entraran. 

Sälen DON JORQE y DON frrmando. 

D. Jörg. A tuspies, seoorä, 

estan. 
Beat. Bqeno, mis brazos os 
doy, 
Primos mios. 

D. Jörg. Mi senora 

D. Bea, Muy bien venidos 
seais; 
l Como venis ? i Como estais ? 
D. Jörg, En mi vida como 
agora. 
VoS) mi senora, i estais baena ? 
Beat. Avuestroservicio estoy. 

Span. HtfnUb. III. 



D. Ferm. Agora, pues me- 
nor soy, 
Os hablo. 

Beat. Hablad nora buena. 
I). Fern. Pues don Jorge 
ha pregUDtado 
Prima vaestra salud ya, 
Don FA'nando i como estA? 
Beat. Para partirse apres- 
tado. 
(a Esp.) Saca unas sillas aqui. 
D. Fern, i Teneis carta? 
Beat. Habra tres dias. 

/). Jörg, (Ap.) |0 tristes 
desdichas minsl 
^ Donde me llevais &8i? 
Esp. Las sillas estan ya 

puestas. 
Beat^ Sentaos; llega esa 

almohada. 
D. Jörg. (Ap.) Alma- con- 
fusa'y turbada, 
^Qu^ novedades son estas? 
D. Fem. i Quien es, seiiora, 

esta dama? 
Beat. Sobrina de mi marido. 
D. Fern. Buen talle tieöe. 
Beat. Escogido. 

D. Fern. Asi i dona Ana 
se llama? 
Pues sepa vuestra merced 
Que le soy muy servidor. 
Ana. Muy bien me debeis, 
senor, 
Hacerme tanta. merced. 
Gal. (aEsp.) ^Y ella, 

prima, no me habla? 
Esp, Quitese alla. 
Gal, i Para que 

Punttllos? que la dare 
Voz que la deje sin habla. 
Esp, \ Que bien gentil cor- 
tesial 
Ya haces del fanfarron. 

16 



242 



LOPB DE VBQA. 



GaL ^9 ßstca mi condicion. 
Esp. Pues sep» quo no es 

la mia. 
Gal. Una prima puedo yo 
Trataila a ini giis- 
to ya. 
Esp. i Yo prima? ^r De 

cuando ao^ 
GaL ^ Laego no? 
Esp. No. 

GaL Lindo no. 

Luego, donde an amo hoii- 

i'ado 
Tiene alguna prima hourada, 
l No viene a ser la criada 
La primlEi de su criado? 
Esp, Estremada obligacion. 
Gal, i Como te Ilamas ? 

l Lucia? 
Esp. No tengo norabre. 
GcaL Porffa. 

£a, prima d^ an ladron, 
Si eres Francisca, comienzo 
Caatro efes qae tendräs^ 
Fria, fea y flaca seras. 
Es'p. MsiS i que te Ilamas? 

^ Lorenzo? 
Gal, Aqui traigo el. so- 

brescrito. 
Esp, No; que cuatro ek»8 

tuvieraa, 
Porque loco y ladron fiierasS. 
Gal. <j Y la cuarta? 
Esp. Lacayito. 

Gal. i Vive Dios ! que eres 
del potro, 
Aceitnna cordovesa^ 
Toca, perra. 

Esp. De hablar cesa. 

Gal, Ea, esas barlas con 

otro. 
D Jörg. (Ap.) i Hay mnyor 
desdicba que esta, 
Qae hable con quien no quiero^ 



Y que a Beatriz, por quien 

muero, 
Haga don Fernando fiesta? 
/). Fern, (Ap.) i Hay suert« 

mas inbumana, 
Que a Beatriz toque la mano, 

Y qae don Jorge, mi hermano, 
Este bablando con dona Ana? 

/). Jörg. Don Fernando. 

D. Fern. ^ Que hay? 

7). Jörg. Oid. 

Con Hcencia de mi prima. 

Beat. (Ap.) Qae asi de un 

mirar se impnma 
Tan flero amor. 

D. Jörg. (Ap. a Fem.) 

Advertid. 
Heat. (Ap? ä Ana.) Pues, 
Dolia Ana, ^qu^ os 
parece ? 
;No es Don Jorge muy ga- 
lan ? 
Ana. Por Don Fernando 
se vati 
Los ojos, que me enloquece. 
Beat. Ya por concertado 
pase 
Tan desigual pjvrecer; ^ 
j Ventil msa la mugor 
Que con Don Jorge se casa! 
Ana. jQue dicha se igualaria 
A la que le quepa en suerte 
Don Fernando. 

D. Fern, Pues advierte 
Qae Dona Ana esta por mia. 

Y pues mi prima te agrada, 
Como me has encarecido, 
Dichosa eleccion ha sido. 

D. Jörg. ^No es perfeta? 

D. Fem. Estremada. 

D, Jörg, Hete hecho le- 
vantar, 
Porque vudvas a aaentarte, 
Hermaao, en esotr« part«, 



Vfr 



LOS COMENDADORES DE CORDOBA. 



243 



y. yo en tu mismo lugar. 
(a Beat.) Ya, senora, henios 

hablado, 
Perdonad la groseria, 

Y mas la qne es propria mia, 
£1 sentarme & vueetro lado. 

Beat. Es Ventura para ini 
Tan oerca poderos ver, 
Podrä el alina respondcr 
Qae OS tiene cerca de bL 

Fern. Coino müde de lagar, 
Made tambien de Ventura, 
Aunque de vuestra hcrniosura 
Temo que me he de abrasar. 

Ana. Antos pienso qae os 
enfria, 
SeguD lo poco que os maeve. 

Fem, Pues sereis como la 
nieve , 
Que abrasa de puro fria. 

E^p* Desta vez digo mi 
' nombre. 

GaL jY es en efeto? 

Esp, Esperanza. 

GW. ^Como en la niisrna 
niudanza 
Quiereequelatenga el hombre? 

Esp. Tenga de que soy fiel. 

Oal. Seras, sino me he 
engaSado, 
Esperanza de ahorcado, 
Que la tiene en el cordel. 

Esp. Di tu nombte. 

GaL Ya me rindo, 

Por no ser altivo ingrnto, 
Tiene el prindpio de gato, 
Todo lo demas es Hndo. 

E^p. Oalindo te bas de Uamar. 

Gal. An ade: a servicio tuyo; 
Mas di,porDio8, ^tienes cuyo? 
^O paede el hombre hablar? 
Mira que soy valenton, 
Como e^ a todos notorio, 

Y 'qae traigo an locutorio 



De monjas por guarnicion. 

Y hoy he rompido h un mulato 
Cinco dientcs y tres muelas. 
^De declararte recelas? 
^Que te espantas? 

Esp. Oye un rato. 

GaJ* ;,Que tengo de oirte, 
pencH? 

Esp. Hombre tengo a mi 
disgusto, 
Que por lo que toca al gusto 
P(rr mi fe que estoy raostrenca. 

Gal. ^Eä machucho, 6 mos- 
catel ? 

Esp. Brios de bellaco tiene. 

GaL Hagote voto solene, 
Que pueden doblar por el. 

D. Jörg. Prima, a quien 
cl cielo ^a puesto 
Con tan divino prinior, 
AI instrumento os he puesto, 
Que admirandose el pintor 
Rompio la estampa tan presto. 
De cioco cuerdas, que son 
Sentidos del corazon, 

Y ella del alma los trastes, 
Pero destos vos llevastes 
Los ecos a la razon. 

No se, prima, como ha sido 
Haberos puesto en la;puente, 
No por ser falso el sonido 
De mis ojos, si en la frente 
Dice amor que voy perdido. 
Mas porque al honor disuena 
Una segunda de pena, 

Y una tercera de injuria, 
Que dando a la cuarta furia, 
Llega a la quiiita la pena, 
Ojos, nianos, lengua, oidos 
Harin cuerdas, mas ya tocas 
De diferentes sonidos, 

Con tal primor cuerdas locas 
Qnien templara dos sentidos. 
Pues en tan breve distancia 

IG* 



•244 



I.OPE DE VEGA. 



Es la menor disonancia 
Aventurar alma y vi da, 
Pero de tu mano herida 
Hara el morir consonancia. 
Sera cisne mi instramento, 
Cantando en la moerte ufano, 
Si canta mi atrevimiento, 
Porque ial prima y tal mano 
Haran an divino acento. 
Romped mi -vihaela en mi, 
Que el mismo cielo la estima 
Y la toca desde alh'. 

Beat. Por armonia tan alta 
Yo no sabre responder, 
Pero saplira el querer 
De la respuesta la falta. 
Contentaos con esto, y ved 
Qne es tarde, aunqae'para mi. 

D. Jörg, Dejadlo estar, 
prima, asi; 
A vaestro asiento os volved. 
jOlal apercebi esa gente; 
^Que nos raandais? 

Fern, Bueno voy. 



Dona Ana, palabra os doy 
De amaros eternamente. 

P. Jörg, Sepa yo de Don 
Fernando, 
Prima, nuevas cada dia. 

Beat. Ni ya tenerlas qoerria, 
Ni pieniäo estarlo aguardando. 

D, Ana. Vos vereis por 
la ciudad 
Cosas que mas gnsto os den. 

D. Fern, Mal faego me 
abrase, amen, • 
Si a otra de mi voluntad. 

Gal. Esperanza, a Dios. 

Esp. ' A Dios. 

Gal. Lo dicbo diebo. 

Esp. Estä bien. 

Gal. ^Querrasme? 

Esp, Si. 

Gal, i Bien ? 

Esp, Muy bien. 

Gal. ^Esta nocbe? 

Efip. Si, ä las dos. 

(Vanse.) 



Escena IV. 
Graiiada. — Salon en el alcazar. 

Granada. — Säle el HEY DON PEKNandü, A conde de PALMA i QARCi 

LASO do la VEGA, y otros caballeros. 

Bey. Si ^sto es asi, no es justo detenerme. 
Haced que este apresfada la partida; 
Ecija me perdone, Jaen y Cordoba, 
Que me llama Toledo muy ä prisa 

Y las palabras desta dulce carta.. 

Cond. Toda est» tierra siente tu partida 
Desde Jenil al Betis, que se cubren , 
En vez de- luto, de e^padanas y arboles, 
Pero Castilla, de tus phintiis huerfana^ 
Tambien, invjcto Rey. to llama a voces. 

Gare. No niegues este bien k quien te llama, 

Y a tu leal Castilla, que desea 

Verte triunfar, como a su Otavio Roma. 
Despues de tanta.s gnerras y conqaistas 



LOS COMBNDADORES DE CORDOBA. 



245 



Cuelga la espada, valeroso principe, 
En tanto qae tus reinos y vasallos 
Estan en blanda paz gozando ä Numa, 
Y en los fainosos templos las banderas 
De tantos enemigos humillados. 
Si a ta humildad no fuera pesadumbre, 
Castilla hiciera el tieinpo en qne le queda 
Arcos, colanas, carros y piramides 
Con mejores renombres y atributos. 

Rey. Partirrae e« faerza, a Dios, ciudad iosigne, 
Que tauto me costais de sangre y pena. 
Estadme agradecida^ pnes os saco 
De tfsclava de Mahoma, y doy a Gristo, 
En qaien estais, como senora hermosa. 
Ya no sois de. los barbaros caotiva, 
Ki dareis voces, ofendien do al cielo, 
Que sola erades vos la desdichada, 
Siendo en Espana vos la mas granada. 



Escena V. 
Cordoba. — Casa del Venticuatro. 

Säle el VKNTICUATRO, de camino ; 
MEDRANO, criado. 

Vent, Llama a esa puerta, 

Medrano. 
Medr, Las malas con el ruido 
Han despertado el oido 
De quien no te aguarda en 
vano. 

Sälen rodrigo, bsperanza y 
dona ANA. 

Vent. Que ya en mi casa 
me ves. 

Rod, Dame esos pies. 

Vent. \0 Rodrigo! 

Rod, ^Como vienes? 

Vent, Bueno, amigo; 

Ya se cumplio mi deseo. 
^Como estas, Esperancica? 

Es'p. Ya con verte, mi s^nor, 
De tu esper anza y favor 
Esta mi esperanza rica^. 



Ana, Con lagrimas en los 
ojos 
Os recibe mi alegria. 

Vent, \0 Anal \0 sobri- 

na mial 
Ana. Ya* os perdono los 
enojos 
Que de no me baber escrito, 
Senor mio, me habeis dado. 
Vent. ^ Estas buena? 
Ana. Triste he estado. 

Vent. lY aora? 
Ana. Alegre inünito. 

Esp. Mi senora viene ya. 
Vent, ^Como, mi bien? 
,^La postrera? 

Säle dona bkatriz. 

Beat. Si el placer lugar 
me diera, 
Y el alma que en vos esta, 
Por la ventana saltara, 
O por este corredor. 
Gracias a Dios, mi seiior, 
Que ya veo vuestra cara. 



24a 



LOPE DE VEGA. 



Otro abrazo os quiero dar; 
j Jesus, que bueno venis! 

Vent. i Estaislo vos ? 

Beat. iQ«e decis? 

Pues, ^con vos no lo he de 

estar ? 
Si muerta agora estuviera 

Y esa mano mc tocara, 

AI mundo otra vez toriiara 

Y por inilagro viviera. 
Vent, El placor os da li- 

cencia 
Para dccir imposibles. 

Beat. Y el haber sido tor- 

ribles 

Los sentimientos de ausencia. 

Dadme, mi bien, esas manos. 

Vent, Dejad ya tan tos ex- 

cesos. 
Beat. ^'Qo^ hay de salud 

y sucesos? 
Vent, Que en Cordoba 
estamos sanos, 
Veis nos aqui, que por Dios 
Que no comen cordoveses 
Los moros. 

Beat, Son los am «tos 

De acero y diamante en voj*. 

Y vos, Medrano, ^vi^nis 
Con salud? 

Medr, La que uu» das. 

Vent. Desde hoy le tt md 
en mas; 
De gente hidalga os servis. 
Que aUa ha muerto su nio- 
lillo , 

Y aun pienso que mas de 

dos. 
Beat. Valiente sois. 
Medr, 8i, por Dios; 

Mi senor puede decillo. 

Beat, ^Habc^is alla rega- 
)ado 
AI Venticnatro muy bien? 



Medr, Sin ti, aanqae el 
mundo le den, 
Pero tengole obligado. 

Beat, Quitalde aquellas 
espuclas , 
Dadle ropa, descalzalde. 
Vent, No llego k mi casa 

en balde. 
Jtod. Esperate, quitarelas. 
Vent. Dejalas estar, Ro- 
drigo, 
Que he de ir a besar los pies 
AI obispo. 

Beat, Ireis despues, 

Que agora os quiera conmigo« 
Esta noche descansad. 

Venf, La obligacion es 

por vos. 
Beat. Pues , mejor me 
ayude Dios 
Que vos rondois la ciudad. 
^Hay ä quien dar alegria 
Y recobir para bien? 

Vent. jAlto! Una ropa me 
den; 
No haya mag; sefiora mia. 
^Que hay que cenar, Espe- 
ranza? 
Efip. Seiior, romo no su- 
pimos 
Que venia«, no tuvimos 
Mas que la honesta pitanza. 
Pero no te de cuidado, 
Que no falta nn perdigon, 
Con que se gaste un limon 
Sobre un torrezno cortado. 
Dos conejos hay en casa. 
Vent. A pesar «Je n>i ca- 
pote, 
Yo quiero entrar hoy a escote; 
Luego al momento los asa. 
^Es(^ dioes que no es nada? 
Esp. Matarte puedo un 
capoü. 



LOS COMBNDADORB« D!i^ CORDOBA. 



9A7 



Vent. • No gast es otro li- 

mon. 
Esp, Tarabien ti*ngo una 

empanada. 
Vent Mas nmtallc; ly de 

que ? dl. 
Eftp, De palominos, senor. 
Vent. No en baldo to 

teiigo amor; 
Ahorrando te vas asi. 
Sr yo muero con mi leiigua, 
No sei'viras a hoinbre vivo. 
{O cuanto gusto recibu! 
(iQuien pone en casarse meii- 

gua? 
^Quien era aquel igiioraute 
Que hablo mal del casamien- 

to? 
^Tiene otro estado el contento 
f^ne agora tengo dolaiite? 
Kl »quo esta inas enfadado, 
Pruebc algiina vez siquiera 
A hacer qne viene de faera; 
Vera lo que es ser casado. 
Miren aqui mi familia, 
Mis eriados y muger, 
Reventando de placer: 
<jQue hay de Juan? ^Que hay 

de Sicilia? 
Todes los he de abraxar, 
Que aunque negroSi, gente son. 
Rod. iQue bondad! iQue 

condicion ! 
lieat. (Ap. Rabiando estoy 

de , pesar. 
Vent, Ilasta los perros 

parece 
Que alegra verme en mi caea; 
Que piense quien no se casa, 
Qae la libertad envejece. 
|0 alegre y dichoso estado I 
Si la oabeza me dnele, 
Tengo al fin quien me con- 

suele , 



Qae es mi muger a mi 

lado. 
Siente cn efeto mi mal, 
Alegrase de: mi bien, 

Y en efeto tengo quien 
Lo sientA con rostro igual. 
Si me ausento me desea, 

Si vengo nie da sus brazos, 
No con üngidos ubrazos, 
Cüino de otros bien se crea. 
Mira mi haciendn , y regala, 
Es medico, y es consuelo, 
Si es buena, es prenda del 
cielo , 

Y del infiemo , si es mala. 
Vamos, hijos, a cenar; 
Descalzadme , acostureine. 

- (Vase.) 

Beai, ^ Quien esto escucha 
y no teme, 
Dona Ana, en que ha de 
parar ? 
Ana. Anda, senora, no 
teraas, 
Que de aqnestos enganados 
Tiene amor muchos culpa dos. 
fiecU. Cuanto me yelo, me 
quemas. 
{O nunca hubiera venidol 
^Que hara Doii Jorge esta 
noche ? 
Ana. Cnando la ronda de 
noche 
Sufrira que es tu marido. 
Bmt. lAy de la que ha 
de üngir 
Gusto con quien no le tiene 
Ana. lY que le dire »i 

viene? 
Beat. Que sufbt el verme 
morir. 
(Vanfle.) 



I 



248 I'OPB DR VB6A. 

I 

Escena VI. 

Calle. 

Säle bON JORGE con capa y rodela, como de noche. 

D. Jörg. Deseando estar dentro de vos propia, 
Senora, por saber si soy qaerido, 
Mire este rostro que del cielo ha sido 
Con estrellas y sol retrato y copia. 

Y siendo cosa a mi humildad impropia 
Vime de luz y resplandor veslido 
Con vaestros ojos, cual Faeton rendido, 
Cuando abrasa los campos de Etiopia. 

Pues viendose en el cielo y paraiso, 

Y cargado de sol, dije: teneos^ 
Deseos locos, que me habeis burlado. 

Vos quitastes los ojos de iraproviso, 

Y cayendo conmigo rois deseos, 
Fue mayor el castigo que el pecado. 

Pero tan obstinado, 
Que otro Luzbel be sido, 
En no ver luz, ni estar arrepentido. 

Säle DON FERNANDO, con capa y rodela, como de noche. 

D. Feriu Ya no quiero nias bien que solo amaros, 
Ni mas vida, senora, que ofreceros 
La que me dais, cuando merezco veros, 
Ni mas gusto, que veros y agradaros. 

Para vivir me esta bien desearos, ' 

Para ser venturoso, conoceros; i 

Solo le pido s Dios para entenderos 
Ingenio que ocupar en alabaros. 

La plnma y lengua respondiendo a coros 
Quieron al cielo esplendido subiros, 
Donde estan los espmtus mas puros; . 

Que entre vuestras riquezas y tesoros, 
Papel y lengua, versos y suspiros. 
De olvido y muerte viviran seguros. ' 

D. Jörg, Hombre es este. D. Fern, El pase. 

iQue he de bacer? D, Jörg, Podria ser. 

^Quien va alla? ^ Tienc que hacer? 

D, Fem, ^Quien lo pre- D. Fern, ^A que efeto 

gunta? Le he de dar cuenta de mi? 

D, Jörg. Punlo tiene, pues D, Jörg, Suelo yo pedirla 

me apunta. osi. 

P^e. (Mete mano). 



LOS COMENDADORU DK COBDOBA. 



249 



2). Fem, Tente; ^no eres 

mas discreto? 
2). Jarg. ^ Cono eiste me ? 
D. Fem, Yo, ^cuando? 



D. Jörg. Ea^ que esa va- 
lentia 
Por conocerme seria. 
Gente viene, oye, Fernando. 



Säle GALINDO, con casco y rodela. 

Gal, 8i en el pojo mas limpio, 6 mas pestifero 
De tu cocina fresca v aromatica 
Duermes, por no escuchar la dulce platica 
Deste cautivo pohre lacaifero, 

Despierta de mi pena al son mortifero, 
Medea pucheril, Circe fregatica, 
Pues eres la picina- y la probatioa, 
Qae roe ha de dar remedio salutifero. 

Voelve los pernizarcos ojos rigidos 
A e^te ojizambo aroante, en mil recamaras 
Del alma Ueno de eticas y ßsicas. 

Mira qae de tener los pies tan frigidos 
Podra, senora, ser que me den camaras 
Qvie para ti seran craeldades fisicas. 

D.Jor^. Parece que viene aca. Un poquillo de Bsperanza 



Gal. Dos hombres bay, 

ivive DiosI 
7). Fern'. Si aqueste aoo- 
■ mete & dos, 
O es loco<» 6 armado estä. 
GaL En la puerta de mi 
daifa? 
jNo, por DiosI jFuera de allit 
D. Jörg, i A dos te llegas asi ? 
Gal. No SB me da nna 

aznfaifa. 
D. Jörg. ^ ^Es Galindo? 

^Es mi senor? 
jHa, borracho! 
Fuera, digo. 
Ea, ya bueno 



Gal. 

D. Jörg, 

GaL 

D. Ffirn. 

esta. 



7). Jörg. Qae amigo 

Es este de armas y amor. 
^Adonde i'as? 

Gd. Aqui tengo 



Z>. Jörg, ^Qae aun a ti 
parte te alcanza? 

Gal, A la misma tienda 
vengo. 

Säle DONA ANA a la Tcntana. 

Ana. Ce, ce. 

D. Fern. Sefias son. 

Ana. ^Que digo? 

^Es Don Jorge? 

Gal. Y otros cuatro. 

Ana. Ya es venido el Ven- 
ticaatro. " (Vase!) 

D. Jörg. A mi desdicha 
maldigo. 
l Entrose ? 

Fern. 8i. 

D. Jörg. No podemos 

Estar en la calle mas. 

Gal. A ella, digo. 

D. Jorge, Donde ?.....*) 



*) Hier fehlt offenbar ein Wort, welches anf mas reimen muss. 



250 



LOPE DB VBGA. 



Gal: ^Y a Esperanza no 

hablaremos ? 
7). Jor</, Ya no hay es- 

peranza aqui. 
N'isftemosle in an an a. 

GaL . A Dios , Esperanza 

vana. 
D. Fern. Si es eaa, büs- 

eala en mi. 
(Vanse.) 

JORNADA SEGUNDA. 
Esc e na I. 

Cordoba. 

Sälen PONA BEATUIZ y fl VENTI 
CÜATRO. 

Vetit, ^Conio pnedo repli- 
car 
A Cordoba en lo que os digo? 
Pues es llano qae conmigo 
Puede mejor negociar. 
Sabe qiie me quiere bien 
El Rey mi senor, y sabe 
Que ostoy 'Ml SU pecho grave 
Acreditado tan bien, 
Que no le puedo pedir 
Cosa que deje de hacer; 
Cordoba me ba menester, 
Debo a su gusto acudir, 
Por su hijo, y porque tcngo 
EI oficio que sabeis. 
Paciencia teuer podeis,, 
Beatriz, on tanto que vengo. 
Que no hay desde aqui a To- 
ledo 
Tanto mar, que cause enojos. 
D, Beat. Basta que haya 
el de mis ojos. 

Vent. En ese anegarme 
puedo. 
Y no solo yo, que el alma, 
Con ser de la muerte esenta 



Podra en ^1 cori'er tormenta, 
O teuer la vida en calma. 
Ya que al otro puso Dios 
Margenes, y vive en ellas, 
Al mar de vuestras estreilas 
Ponedlas mi vida vos. 
Que aunque llevo tai)to fuego^, 
Cuanto ä resistirse muestra, 
Es una lagrima vuestra 
Un diluvio en que me anego. 
Sosegad, pues, el diluvio, 

Y mientras la oHva toma 
Mi le, Candida paloma, 
Salga el sol dorado y nibio. 
Ea pues, hiüblame ya, 

C^ue me enojas desa suerto; 
Piensa en quo ya vuelvo a 

verte, 
Veras que. gusto me da. 

Y piensa que en toda parte 
Soy tu marido y un bombre 
Cuya alma Ueva tu norabre, 
Pero el alma no se parte. 
Que cuando el pecho nie al»tis, 
No es de un raarmol dife- 

rencia. 
C-omo el .curso de la ausencia 
Es ya f'omo las palabras. 
Que d ellas se dice bien 
Que unas a otras se enlaean, 
Las ausencias amenazun 
Ya con lo mismo tambien. 
/). Heat No bastaba la 

pasada. 
jPlegue a Dio8 que pare en 

esta I 
Vent. Es muy diferente 

aquesta, 
Que es una breve jornada. 
Ved la distancia que encierra, 
Para que la vnelta Importe, 
El negodar en la corte, 
O el acudir a la guerra. 
Mejor despacbo y pro^igo 



LOS OOHENDADORBS DE CORDOBA. 



251 



Mi .negocio de ordinario 
Alli coii el secretario, 
Que alla con el enemigo. 
Y- asi mas breve jornada 
£n paz, que en guerra crno], 
Aqui ddndole un papel, 
Que aculla con el espada. 
Beat» Por mas breve la 
tu vier a 
Que espada, y no plunia corte, 
Que los negocios de corte 
No pasan desa manera. 
Sirve en Granada un soldado, 
Va k la corte a negociar, 

Y mas tarda en despachar, 
Que no en baber peleado. 

Vent, Verdad es qoe al- 
guno habria, 
En la corte tan novel, 
Que le pesase el papel 
Mas que la espada algun dia. 
Esto no es pretender nada, 
De Cordova es interes, 

Y asi mi papel no es 

La relaeion de mi espada. 
Negocios de la ciudad 
Tendran su despacho presto 

Y veo que el ir a eSto 
E» de mucha autoridad. 
Tambien ver a) Rey deseo, 
Que le tengo mucho amor. 

Beat, jAyl Fernando, mi 
senor, 
^Coroo esas palabras creo? 
l Quien duda que. a ver no vais 



Algun a reina de aquellas 
Que en la corte — 

Vent, No h abieis dellas, 
Que en el honor me tocais. 
^Yo, mientras vos me vivis, 
(Que OS me guarde Dio.< mil 

anos) 
Haceros aasen te enganos 
Con las reinas que deqV? 
iQue mal mi amor conofei>! 
No hablemos, seiiora, en eso: 
O el partir os quita el seso 
O por sin el me teneis. 
Hora OS ya de rai partida. 
jOla, Rodrigol 

Rodr. ^Senor? 

Beat, {Que poco estimas 
mi amor. 

Vent, Sois el alma desta 
vida. 
(a Rodr.) Lhimamo a Carpio 
y Medrano. 

Bodr. ^;No fuera contigo 
yo ? 

Yent. I Ojala! 

Rodr. 

Vent. No. 

Mostrad, scnora, esa mano. 

Rodr, Seiior. 

Vent. Veteme de alli, 

Que aca seras menoster. 

Mod, ^Que no he de ir? 

Vent, No es raenester, 

, Esos dos vengan aqui. 
(Vase Rodrip^o.) 



Luego vov. 



Beatriz, en este dedo, entre el pequeno 

Y grande, luego al corazon aplieo 
Este diamante, aqueste anillo rico 

Mas *qtte por si, por el valor del dueno. 
En ^1 todo mi credito os empefio, 

Y en el todo mi amor os certifico; 
Para su esiimadon el mundo es chico, 
La plata es precio vil, el oro es suefio. 



252 



LOPE DE VBGA. 



To 08 doy aqui m\ ser, mi honor, mi hacienda^ 
Estii es mi fe con mi leal decoro, 
Aqai mi hidalga sangre esta esculpida. 

Guardadle bien, qae os doy en esta preoda 
Valor, credito, anillo, plata y oro, 
Lealtad, fe, honor, hacienda, sangre y vida. 



Beat. Yo lo estimo como 

es justo, 
Y en el alma engastare, 
Por ser oro de la fe 
De vuestro amor y mi gusto. 
No temais que ei mundo pueda 
Sacalle del corazon; 

Vent, Grande muestra de 

aficion 
He hecho, pues con vos queda; 
Que en mi vida pense yo 
Que le apartara de mi. 

Säle RODRiGO. 

Bodr, Tu8 primos estan 

aqui. 
Vent. (Ä Beat.) ^Diran que 
estoy, 6 que no? 
^Quien son? 

Bodr. Los comendadores. 
Beatr. | Jesus I j Entren ! 

,iQu^ reparas? 
Vent. No entendi que tu 
gustaras ; 
No t^ngo amigos mayores, 
Son mis deudos, y tan bue- 

nos, 
Que me honro de sn lado, 
Que por ellos no ha llegado 
Su linaje a valer roenos. 
Honrase ei obispo mucho 
De tener sobrinos tales, 
Porque son muy principales. 
Beat. (Ap.) Que bien su 
alabanza escncho, 
Por la parte que me alcanza 
De Jorge, mi duice amigo; 



Porque a1 fin del enemigo 
Es mas eierta la alabanza. 
Vent, iQue galanes, que 
bidalgados» 
Que bien que luceu agora! 

Y aun OS prometo, senora, 
Que son muy buenos soldados. 
Pues Don Jorge no es discreto. 
Es una perla, ipor DiosI* 

Beat. Yo se que os sirven 
a TOS, 

Y OS pagan el buen conoeto. 
Que todo cuanto conmigo 
Tratan, es vuestra alabanza. 

Vent. Mozos de grande 
esperaoza^ 
A SU fianza me Obligo. 
En tales manos cayese 
Siempre mi honor. 

Beatr, Ya lo esta. 

Säle Don JORGE y DON FERNANDO. 

D. Jörg, (Ap.) 

Que el Yenticoatro 
se va, 

Y que agora lo snpiese. 

(AI Ventic.) ^Como, senor? ^A 
Toledo, 

Sin dar parte a vuestra he- 
chura? 
Vent. Esto la cindad pro- 
cura, 

En obiigacion • le quedo, 

Que. entre .muchos que hay 
mejores 

A sus negocios me elige. 

^Quien lo dijo? 



LOS C0MENDAD0RB8 DB CORDOBA. 



253 



Eodr. Yo lo dije 

AI sabir los corredores. 
D. Jorff. ^Paes importabn 

el secreto? 
Vent. A mis primos no im- 
portaba. 
(a Rodr.) Dame de vestir; 
acaba. 
D, Jörg, ^Hoy os partis 

en efeto? 
Vent. Da me voy. 
Z). Fem. lY es vuestro 
gusto 
Qae os vamos acompanahdo 
Jorge y yo? 

Vent I Jesus I Fernando, 
EiSo al obispo, qae es justo. 
Servidle, que es lo qae im- 

porta, 
Para qne os haga merced. 
lOlal botas me traed. 

D. Fem. ^Hoy faaras Jor- 
nada corta? 
Vent. Hasta Adamuz lle> 
garef, 
Aunque camine sin luz. 
D. Jörg, Con ella ir^ a 
Adamuz, 
Que hay poca tierra. 

Vent. No se. 

D. Fern. Aora bien, hasta 
Alcolea 
Contigo iremos. 

Vent. Do os beso 

Las manos por el exceso; 
Para cuando vuelva sea, 
Que agora secreto voy. 
D. Fern. (4 D. Jorge) Jorge, 
d^mosle lugar. 
• Vent. -^No me traeis de 
calzar? 
Con gentil espacio estoy. 
D. Jörg, Dios, senor, con 
bien os lleve. 



Vent, El OS guarde mas 
que a mi. 

D.Jorge, {Jesus! No' pa- 
seis de aqui. 

Becit. Hace, primos, lo que 
debe. 

D. Jörg, Senora, consu^- 
leoa Dios 
En esta ausencia. 

(Yanse los Comendadores.) 

9 

Beat, (Ap.) El lo haga. 
Vent. Bien quiero a Jorge. 
Beat. El os paga. 

Vent, Que bonitos son los 
dos. 
Bien erapleada crianza 
En mozoe tan gentilhombres. 
Beat. Galanes son. 
Vent. Y muy hombres. 
Beat, (Ap.) Que bien le esta 

8u alabanza. 
Vent. jRodrigo, Carpio, 
Medrano I 
^Que es esto? 

Säle RODRIGO, y otros criados. 

Rodr. Apunto estan todos. 
Vent, Pienso el irme de 
mil modos, 
D detieneme esa mano. 
Pero agora hasta partirme 
Ann no se me ha puesto el sol. 
Beat. Agua dice este ar- 

rebol. 
Vent. Diga ftiego, que es 
mas firme. (Vanse.) 

' Escena IL 
Sala en casa del Obispo. 
Sälen los comendadoues y oa- 

LIMDO. 

D. Jörg. ^Hase visto igual 
Ventura 
Gomo la mia, Fernando? 



254 



LOPB DB VEOA. 



Da nie eBtoy pronosticando 
Que un siglo sa atisencia dura. 
|Ay, hermosisimos ojosi 
Posible e8 qae he de gozaros, 
Sin 8cr dese cielo avaros 
Por desdenefi y despojos. 
Bien haya quien hace ausencia, 
Bien haya quien invento 
Caminos, pues halle yo 
El de gozar tu presenda; 
Bien haya quien ventas hizo 
Hasta las sillas y frenos. 
D. Fern. Por mi fe que 
estamos buenos; 
^Este es amor 6 hechizo? 
D, Jörg. Pues ^no quieros 
que este loco, 
Viendo al Venticuatro ausente? 
GaL Carainando hasta las 

yeinte. 
/). Jor(j. Para mi deseo 
es poco. ' 
Que camina en un instante 
Con sola una fantasia 
Desde el austro al mediodia, 
Desde poniente k levante. 
GaL Dirne, si el mundo 
has andado, 
^Has visto en algun zaguan 
La silfa del alazan 
Que esta noche me han hur- 
tado? 
D. Jörg. Galin do esta de 
mi humor. 
^Que me dices, Galindiilo? 
J). Fern, Ya de ver me 
maravillo 
La calidad de tu am(5r. 
Esta quieto, vuelve en ti. 
/). Jörg. jJesusI jldo el 

. Venticuatro! 
(jaL iQue entre trc-s sillas 
6 cuatro 
La mejor falto de allil 



D. Jörg. \0 que dias se 
me esperanl 
jO que noches que me aguar- 

danl 
Pero ya laa horaa tardan, 
Los deseos desesperan. 
{Ay, BeatrizI 

D. Fem. A todos tooa 
Parte del gusto manaoa^ 
Que tambien quiero a dona 
Ana. 
D. Jörg. Hoy alma te vuel- 

ves loca. 
Gal. Tambien entrara en 
la danza. 
j Perro I 

D.Jorg, ^Que te maraviUa? 

Gal. Acordarme de la silla 

Me hace olvidar de Esperanza. 

IK Jörg. Ea, que el per- 

don te alcanzo. 
GaL Luego no habrÄ so- 
. bresako 
De salario? 
2). Jörg. No. 
GaL ;Pue8 Altot 

Salto, bailo, canto y danzo. 
l). Fern. Tente bestia. 
D. Jörg. ' Dejale, 

Que muy bien hace; voltea. 
No haya cosa que no sea 
Gusto y fiesta. 

GaL ^Volteare? 

D. Jörg, ^Pues no? 
GaL iSoy yo buratin? 
Si hubiera aqui ana maroma, 
Pero jpor DiosI que me 

aploma 
El peso del nalgatin. 

Säle DON LITIS. 

D. Luis. Senor Don Jorge, 
el obispo 
Os llama. 



LOS COMENDADOSBS DE CORDOBA. 



255 



Z). Jörg. Fernando, espera. 
(Vanse don jorgk y don Luis.) 

GaL D^jale esjtar, que ya 

era 
Rey, principe y arzobispo. 
D. Fem. Galindo, aonque 

disimalo^ 
Mas me haelgo que los dos. 
Gal. Tri de querer, jvive 

DiosI 
Que no sabes mas que un 

mulo. 
En esta ocasion de agora 
Todo PS nectar y ambrosia, 
Tienes la boca mas firia 
Que un alma de cantiroplora. 
Anda, que agravias a1 bien 
En no saberlo estioiar. 
/>. Fem, Debajo destc cal- 

lar 
Siento mas, y amo tambien: 
Qne la divina hermosnra 
Do Dona Ana no es tan poca 
Que hasta un marmol no pro- 

voca, 
Y no es el alma tan dura. 
Bien la quiero, mas no estoy 
Tan loco como mi herinano. 

Säle D^N JOROK. miiy triste. 

D. Jörg. Bien veis, pepsa- 
miento vano, 
Cuan en popa el viento os 

Siibid por ei pensamionto, 
Alcanzareis iiii esperanza, 
Que eso tiene y e-so alcanza 
Quien da su espcranza al 
vionto. 
/). Fern, ^De que es la 

tristeza agora? 
i). Jörg, Vieue traa el 
alegria. 



Qoe es ooche que siguc «il dia. 
Ya OS perdi, dulce senora. 
2). Fern, Dirne ^el obispo 
no fu^ 
Quien agora te Hämo? 

D. Jörg, Si foe, mas el 

me mando 

Que al vieoto mis quejas de. 

D, Fern, ^Como? Don 

Jorge. ^Ha sabido 

Nuestros amores? 

D, Jörg, No, berniano. 

D, Fern, Pues i que te que- 

jas en vano? 
/). Jörg. IgnsU mi desdi- 

cha ha sido. 
D, Fern, ^rComo? 
D, Jörg. Mandamc partir. 
A ver al Rev a Toledo. 
D. Fern, ^Hoy? 
D. Jörg. Hby si partir 
puedo 
Por lo menos a raorir. 

Gal, ^Hase visto tal Ven- 
tura 
Como la mia, Fernando ? 
Ya me estoy pronosticando 
Que un siglo su ausencia dura. 
Bien baya quien ventas hizo, 
H&sta las sillas y frenos. 
D, Jörg, Ciilla, uccio. 
D, Fern, Yo alomenos 

No soy tan antojadizo. 
Pero so de mi Ventura, 
Sufrimiento y diligencia, 
Que de temores de ausencia 
Tengo a dona Ana segura. 
De que te vayas me pesa; 
(»Pero que se pucde hacer? 
D, Jörg, Que podra el* 
alma per der 
La victoria desta empresa. 
jHa cielosi {Qua he de par- 
tir! 



256 



LOPB DE VBOA. 



D. Fem, Yo mirare por 
las dos; 
Vete Don Jorge cod Dios. 
D. Jörg, Bien es, pues voy 
4 morir. 

Säle DON LUIS. 

D. Luis, £1 obispo quiere 

hablarte. 
D. Fem. ^A quien? ^A 

mi? 
D. Luis. A Don Fernando. 
/). Fem. lA mi? 
D. Luis. Si; ^que estas 
dudando? 
^£s mucho agora llamarte? 
D. Fern. ^Masquenome 
quiere a mi 
Para que a Cordoba deje? 
(Vanse DON Fernando v don 

LUIS.) 

D. Jörg. ^Qne es posible 

que me aleje , 
Senora Beatriz, de ti? 
l O Galindo I i Que he de 

hacer ? 
Gal, Tambien tengo que 

Ilprar. 
D. Jörg. Pues ven acä, 

agua del mar, 
Cual nube para llover. 
A Toledo y al Rey voy 
Con pretensiones, que diera, 
Cuando la del reino fuera, 
Por estar adonde estoy. 
Que es mi cctro, que es mi 

esfera, 
Que es de mi vida y content» 
El solido pensamiento 
Causa y materia primera. 
Ya yo es<oy encomendado; 
^Qu^ quiere agora mi tio? 
Gal. No es sin causa, se- 

nor mio. 



D. Jörg. ^ Quien se lo 
habra revelado? 
Aunque es obispo no es santo ; 
No debe de ser por eso. 
Gal. Sera por curarte el 
seso, 
Que en Toledo curan tanto. 
AI nuncio qüiza te envia 
Por bulas de buen asiento. 

Säle DON FERNANDO, muj triste. 

D. Fern. O'el entiende el 
pensamiento, 
a nuestro amor pone espia. 
^Hay desdicha ni dolor 
Que al mio igualarse pueda? 
Burleme, pase la rueda, 
Pise mi csperanza en flor. 
^ Quien de la agena manzilla 
No tiene la risa a raya? 

D. Jörg, i Que tc ha dicbo ? 

D. Fern. Que me vaya 
Aqucsta tarda a Sevilla. 

Y no menos se coutenta, 
Que escusandome salir, . 
Dice que puedo dormir 
En esta primera venta. 

Y por mas que Don Luis bizo, 
Dice que se pongan los frenos 
A las nmlas. 

Gal. Yo a lo menos 

No soy tan antojadizo, 
Pero se de mi Ventura, 
Sufrimiento y diligencia, 
Que de temores de ausencia 
Tengo a dona Ana segura. 
D. Fern. ^Bürlaste de ver 
poner 
Tail dttlce flu a mi cmpresa? 
Gal. De que te vayas me 
pesa; . 
Pero (jque se puede hacer? 
P. Fern. Har^, necio, un 
desBtino. 



LOS COMBNDADORBS DE CORDOBA. 



257 



OaL Yo mlrare por las 
dos; 
Vete, Don Jorge, con Dios. 
D, Fem, Aun si fuera mi 
Camino, 
Para qae el mal no me aqueje 
Hallära remedio en rai 

GaL \ Mas que no me quiere 
a mi, 
Para que & Cordoba dejel 
D. Fem, ^Hete de hacer 

' las narices^ 
D. Jörg. Fernando, pacien« 

eia, y vamos. 
D. Fem, Baenos, por mi 

vida, estatiios. 
OaL Y de Esperanza i qn^ 

dices ? 
D. Fem, Que vive Dios 
que has de ir 
Con el nno de los dos. 

GcU, I Ay ! I no me lleveis, , 

por Dios! 
D. Jörg, iQue te pensa- 
' bas reir? 
Ela, t Toledo* conmigo. 
D, Fem, No, sino a Se- 
villa irÄ. 
Oal, Desconformes estais 
ya; 
ün remediö. 
D, Jörg, Di, 
Gal, Ya digo, 

A Sevilla dice el uno, 
El otro dice a Toledo; 
Yo que si en Cordoba qnedo 
No se agraviara ninguno. 
D. Jörg, Eso no, que mi 
tristeza 
S^ que te babra monester. 
D. Fem, BUo,* suertes ha 
de baber 
Con quien ya la buena pieza. 
D. Jörg. 8ea asi. 

Span. HAodb. III. 



D. Fern. (Ap. a D. Jorge.) 
Llegate aca. 
^Cutil quieres mas? 

D. Jörg. 'Dilo, a ver. 

D. Fern. Escoge; ^vino, 

6 beber? 
D. Jörg. Beber escojo. 
Z>. Fern, Ya va. 

Di, Galindo, destas dos 
^Que escoges, beber 6 vino? 
Gal, i Beber 6 vino ? Adi- 
vino; 
Mncho hay que entender, por 

Dios. 
Sin vino no hay que beber. 
Sin beber ^que -importa el 

vino? 
Pero ya que el vino vino, 
Sin beber falta el placer. 
Un hombre rico y enfermo 
De comer puede lener, 
Pero üo poder coiner. 
D. Jörg, Habla. 
Gal. ^ Pensais que me 

duermo ? 
Todo esto es filosoffa. 

D. Fern. Filosofia vinosa. 
Gal. El vino por " si no 
es cosa 
Que a nadie gusto daria; 
En beber se siente el gusto 
Luego beber es mejor. 
Beber escojo, senor. 
D. Jörg. Conmigo. 
Gal. Y "dello gusto. 

D, Fern. A despedirnos 

partamos. 
Gal, A Toledo voy en fin, 
Que es cerca de San Martin. 
D. Jörg. A ver nuestras * 

prendas vauios. 
Gal, Por acÄ estaba Ca- 
zalla, 
lY i Alanis no voy tambien? 

17 



258 



LOPB DK VBGA. 



D,Jorg, Haz que un ca- 

ballo me Aei\. 
Gal. No hay silla. 
D. Jörg. Necio, coropralla. 
(Vanse ) 

Eecena III. 
Sala en casa del Venticnatro. 

Säle RODRIGO, y T58PERANZA. 

Rodr. Pues te has barlad o 
de IUI, 
Falsa y fingida Esperanza, 
Bien sc ve que al viento aleanza 
Quien pone esperanza en ti. 
A. un lacayo, a un bellacon, 
Rascamulas, alcabuete, 
De los que' de siete en siete 
Van al mar en procesion, 
A un hombre de baratillo, 
Que se alquila y aun se vende, 
Das lo que Hin alma defiende?' 

Esp, No hay fuerza sin 
un portillo. 
^Que quieres? Por el entro, 
Puesto que me defendi. 

Rodr, No nace solo de ti, 
Mas de qaien la causa dio. 
^Piensas que yo no he sabido 
Que Don Jorge — 

^P' i Q^^' ^00 Jorge — ? 
^Que sirve que enredos forge 
Tu entendimiento abatido? 

Rodr, Galan es de mi 
senora ; 
Ya se todo lo que pasa, 
Y que el honor desta casa 
Porque le destierran llora, 
Ya se que el noble blason 
Que en esas puertas estä, 
Publica la infamia ya 
De SU total destriiicion. 

Efip, Hablas bien. 

Rodr, jAy, Esperanza! 



Esp, Que es dona Bea- 
triz mnger, 

Y en ella quieres poner 
Ordinaria semejanza. 

Rodr, Dejate deso. Yo 
estave 
La otra noche puesto en vela, 
Hecho del sol centinela, 
Que cubre la infame nubo, 

Y Ol lo que le decia 

Don Jorge a esa vil muger. 
(iMas que importaba, a no Ter 
Lo que ella le respondia? 
Se tambien lo que trato 
Don Fernando con Dona Ana, 

Y aun tengo por cosa llana 
Que si quiso la gozo. 

Esp, En eso mientes. 

Godr, (jYo xoiento? 

Pcro no • me negaras 
Que a este son bailado has 
Con el lacayo instramento. 
De aqui nace que, cpmo ellas 
Los quieren bien, ames tu 
A quien los sirve. 

Esp, j Jc8u4 

iQue de cosas atropeHasI 
No falta sino que digas 
Qoe la mona y papagayo 
Andan de amor. 

Rodr, Que a un lacayo 
Toda mi esperanza obligas. 

Säle 6AL1MD0. 

Gal. AI eco del nombre 
mio, 
Que dice lacayo, cayo, 

Y por vi da de mi sayo, 
Que no de el golpe en vacio. 
Pasito' que di.en la red. 

Rodr. ^Estc es tu bravo? 

Gal. \0 que lindol 

Rodr. ^Que manda el se- 

nor Oalindo? 



LOS COURHDADORGS DE CORDOBA. 



259 



Qal. Servir 4 yuesa mer- 
ced. 
Gierte recado traia, 
Y hanme dado mi re6ado; 
Si esta voarced*) ocupado, 
PQdr^le dar otro dia. 

Esp. Didmele, senor^ a mi. 

GaL A- V08 81. 

B}8p. - Decid. 

Oal, A parte. 

Rodr, ^Es secreto? 

Gal. iFnedo hablarte? 

Esp, Si. 

Gal, Pues, escüchame. 

Bsp. Di. 

GaL Falsa , inconstante, 
traidora, 
Picy, liviana, sutil, 
^Con un esclavo tan vil 
Te estas regalando aora? 
A Dio8. 

Esp, Calla, que es un loco. 

GaL Pues, ^que es lo que 
te decia? 

Esp, Zelös de ti me pedia. 

GaL ^Eso es poco? 

^^P' iQ,^^ °>A8 poco? 

Gal, lQ,^ß estan detras 
escuchando ? 

Bodr. Oyendomimalestoy. 

Gal, Diciendo el recado 
voy 
De Don Jorge y Don Fer- 
nando. 

^'P* iQm^ qnieren? 

Gal, Yenir aca. 

E^p. Fuhs ve y di que 
vengan. 

GaL Voy. 

Bodr, Agora por darte 
estoy, 
Perra esdava. 



*) Niedrig für: vutta mereed. 



Esp. Tente allä. 

Bodr, |Vive Dios! si no 
mirara 
Lo que yo se, que te habia — 
Mas no importa que algun dia 
Te saldril todo a la cara. 
No quiero llorar mi mal, 
Pues se ofrece otro mayor, 
Que el honor de mi senor 
No tiene^ en el mundo ignal. 
|Ha traidoresi 

Esp. 2 Calla, perro! 

Que te costara. 

Bodr, Si, hare, 

Por mi senor callar^, 
Que en decillo cobrö el yerro. 
Mas pleguc al cielo qne el 

suyo 
No desagravie algan dia 
Sa bonor, que. la afrenta mia 
Es libre, y no tieoe cuyo. 
Ser esclavo me contenta. 
De mi bajeza me alabo, 
Que en ser afrenta de esclavo 
Viene a ser Hbre de afrenta. 
Mas tii Teras. 

Esp. • Ya te digo 

Que cierres ojos y boca. 

Bodr, A seiiora necia y 
loca 
Tu entendimiento maldigo. 
Eso si; di al mar forioso 
Que no brame, y se reduzga 
A un punto que no produzga 
La tierra al tiempo forzoso. 
Di qne el aire no sustente, 
Queme el fuego, el sol se 

pare, 
Lo por venir se declare, 
Lo pasado este presente. 
Pide a un am ante firmeza, 
Pide a un zeloso placer, 



17 



260 



LOP£ DB VSOA. 



T di qae en una mager 
Falte inudanza y flaqueza« 
(Yanse.) 

Sälen dona ana y dona beatriz. 

Beat. Per asegurar sin duda 
No hao vuelto a vernos, Ana. 

Ana. No ^e mi esperan- 
za vana, 
Qae todo el tiempo lo muda. 
Estabas muy afligida, 
Viendo al Venticuatro aqai; 
Doliose el tiempo de ti, 
Y dio a tue recelos vida. 
Yive alegre, imaginando 
Qae todo'ae ha de hacer bieo. 
' Beat, i Que quieres mocho 
tambien 
For ta vida ä Don Fernando ? 

Ana. £n ajisencia de mi 
tio 
Lo que le qoiero veris. 

Beat. No le poedes querer 
maa 
Qae yo al dalce primo mio. 
Estoy loca de contenta, 
Ciega en bacerle favor, 
Que sobre la sangre amor 
Como oro en azul asienta. 
Mucho tiene negociado 
La sangre, cuando amor llega, 
La saogre me incita y ciega, 
Mucho ha de ser mi cuidado. 
Mas mira que dulce vida 
Del Venticuatro en ausencia, 
Esperar la resistenda 
De la libertad .perdida. 
jQue dulces horas, qu^ dias! 
]Que noches tan venturosasi 
lAlargdos, horas dichosasi 
^Deteneos, lagrimas miasi 
{Ay, qu^ enamorada estoyl 
jAy sangre, ay amor, ay 
fuegal 



Ana. Un dego sigue a 
otro dego. 
{Ay de mil )que triste voyl 
Pero pensando en el bien 
Comunicado mayor, 
Pierdo el respeto al honor, 
Y aun al peligro tambien. 
Holguemos, pues qaedamos 
Solas, que no bay que temer. 
. BecU. i Que tormento puede 
ser 
Igual al bien que gozamos? 
{Ay, amigal ^No has oido 
Entrar caballos en casa? 
Ana. Alguien qüe la calle 
• pasa, 
En casa te ha parecido. 
Beat Ve volando, Esperan* 
dlla, 
Que yo se que no me engano. 

Sälen DON JORGE, DON FERNANDO 
7 OaLINDO con botas de Camino. 

Ana. lO qu^ eapecticulo 

estranol 
Beat. ^Qu^ te admira y 

maravilla? 
{Jesus! ^espuelas y botas? 
^Como es eso? {Ay pensa- 

miento ! 
Sin duda que por el viento 
Van mis esperanzas rptas. 
Sin duda que no merecen 
Mis locuras otro pago, 
Sino el miserable estrago 
Que mis sentidos padeoen. 
Sin duda, que ya'uo dado 
Que viene cerca mi muerte, 
Pues pintan de aquesta suerte 
Al tiempo ligero y mudo. 
Sin duda, que pues dudais 
Que es todo mi bien perdido, 
Habladme, primo querido. 
^No respondeis? ^no me hablais? 



LOS OOHBNDADORES DB CORDOBA. 261 

D. Jörg. Kesponda el alma, si de ti partida 
Puede decir qae tiene vida el alma, 
Qae mientras su paciencia tiene en calma, 
Aun con ser inmortal no tiene vida. 

Hoy el tirano amor de nii partida 
De la vida del alma me desalma, 
Por mas qae al paso resistio la palma 
Dq mi firmeza, a tu osperanza asida. 

Voy a Toledo, porque asi lo quiere, 
Siendo el que qniero; hoy voy a Toledo, 
Qq^ una hora apenas el partir difiere. 

Mas como voy, sin Cordoba me qaedo, 
Y coando parte el alma, el cuerpo mnere, 
Qae partir y qaedar tampoco puedo. 

Da, Ana. Y si por la con- Hasta el silencio traeis ; 

fesion No hablo, qae me matareis 

De Jorge, a qaien dan tor- Con mayores sacrificios. 

mento, Basta, ya lo dicho creo; 

No negais al qae yo siento, Id libres, porque esta vez 

Por ser la misma ocasion, Pagae escuchundo el juez 

Traeis los proprios indicios, Lo que ha condenado el reo. 

D. Fem. Plagaiera a Dios qae sin .hablar padiera 
Quejarme y ser de todas entendido, 
Pero si al alma van por el oido, 
Oye la cansa de mi mal siquiera. 

Faerza es partii*, qae voluntad no fnera, 
Asi lo quiso hacer qaien no ha qoerido, 
Qae si querido habiera, habiera sido, 
No d«ro marmol, sino blanda cera. 

Voy a Sevilla, porqae an mismo rio 
Las l^Lgrimas de entrambos lleve y vaelva, 
Greciendo el mar, qae ensancho el margen frio. 

Mas primero qae el carso el sol revaelva, 
Veras el fenix de tu fuego y mio 
Vivir caando la maerte le resaelva. 

Esp, Y yo, i que dire de ti, Para el senor y criado ? 

Gküindo, ingrato y cruel? ^Vaste, 6 quedaste? Re- 
Triste rostro tienes del,' sponde; 

Mas que quisiera entendi. Que en ir 6 quedar consiste 

^Hate el obispo mandado Vida alegre, 6 maerte triste, 

Ir d Granada 6 Valencia? Y 5^1 te vas, dime adonde. 
^£s general la sentencia 



262 



LOPR DK VEGA. 



Gal, Plugniera a Dios qae sin hablar me oyeras, 
Con tacito silencio estas razones, 

Y an tos qae hablara, fieros tiburones 
Me sepnltaran en sns panzas fieras. 

Pero puos mi silencio vituperas, 
Denme en invierno camaras melones, 

Y en verano las aguas sabanones, 
Si por mi voluntad partir me yieras. 

Voy k Toledo a ver el artificio, , 

No digo el de Juanelo que es aguado, 
Mira cual voy por ti, sirva de indicio, 

Sino es de Sanmartin, puro y de vin o, 
Que asi siete aguas pasare cuitado, 
Llevando fuera el agna, y dentro el vino. 

Z). Beat. Este anillo, Jorge, Que es trepza de vuestras 



OS doy 
Por prenda destä partida; 
Guardadle como la vida, 
Si sois mio y Vaestra soy. " 
Y pues a negocio vais, 
Que presto volver podeis; 
Si OS deteneis me hallareis 
Ya ipuerta cuando volvais. 

Z). Jörg, Guardare el anillo 
en prenda 
De -la partida y la f6, 
Cuando a otra mano le de, 
Este de alquitran se em pren- 
da. 
Sera mi consuelo solo 
En esta ausencia. 

D. Ana, Fernando, 

EstA cinta os doy. 

Fern, Mirando 

Estoy en su lumbre a Apolo. 
Tendrame de los cabellos 
Con los suyos soberanos, 



manos, 
Y hecha de reliquias dellos. 

Esp, Tonraestatoqnilla riza, 
Oalindo. 

Gal. ^Enredos me das? 

Esp, 'Y entra adontro, y 
llevaras 
Seis varas de longaniza. 

Gal. I Ay , favores de mi pechol 
^Cuando os yere dentro del? 

D.Jorg, Ceseesellantocrael, 
Que no es, mi bien, de proyecbo. 
A Dios. 

Beat. ^Que ya os vaisf 

D. Jörg. Con vos 

Queda el alma. 

D. Fem. A Dios^dona Ana. 

D, Ana. A Dios. 

GcU. Mi Esperanza enana, 
A Dios. * 

Eap. Mi lacayo, a Dios. 
(Vanse todos.) 



EscenalV. 

Toledo. 
Sala-en el alcazar. « 

Sälen GARCI LASO y el cond« de PALMA. 

Cond, Mejor se ducrme aqai qne en la campana, 
En pobres tiendas, con angostos catres. 



LOS COMBNDADORBS DE GORDOBA. 263 

Gare, Por esta paz no es macbo, ilustr«; E^spana, 
Que a tu Fernando adores ^ idolatres. 

Cönd. ^Que dicen, Garci Laso, de tu hazana 
Tus vasallos y villas, Caerva y Batres? , 

Gare, Fiestas han hecho al rotulo divin o, 
Que yo por mi no soy de ficstas dino. 
Mejor pudiera Palma estar gozosa, 
Conde, de ver en vos tan gran soldado, 

Y que en esta conqmsta religiosa 
Tan beroico vak)r habeis mostrado. 

Cond. Grande es esta ciudad y populosa. 

Gare» Es fuerte asiento del cristiano estado, 
De los Heyes Catolicos es cima, 
Do Espana tiene su Corona encima. 
\0 famoso Toledo! [El cielo quiera 
Que alguna de mis- vegas te eternize! | 

Cond. Par^ceme que el Key sale aca (iiera. 

Sale el REY DON FERNANDO, y DOS EUBAJADORES. 

Rey. Justo es que asi se äsiente y solenice, 

Y puesto, embajadores, que quisiefa 

Hacer *) en lo que el Duqae dice, 

Desta suerte es lo mismo. 

1. Embaj, De tu gnsto 

No espera el Dnque mas de lo que es justo. 

Rey. Yo pienso que sera gran bien de Espaha 
Dar al duque Filipo de Austria iosine 
Mi bija Dona Juana. 

i. Emb, No se engana 

Tu Majestad, cuando a eae bien se incline, 
Que de tales virtudes se aconipana. 
Que no bay bombre que del las no adivine, 
Que Dios le aguarda para cosas grandes; 
Asi lo dicen Austria, Espnna y Flandes. 

1. Emb. Es angel en el rostro, que pudiera 
Hacer temblar a Apeles y a Lisipo; 
Su discrecion y gracia tan spvera 
A la de Numa y Cesar anticipo. 

Rey. Pues alto, tenga Espafia, y Dios lo quiera, 
Cual Greda y Macedonia, otro Filipo, 
Que d^ Filipos en Castilla tales, 
Que ganen mundos, a Alejandro iguales. 

*) Hier fehlt im Originale ein Wort. 



264 LOPB DE VBQA. 

Qae on Garlos dicen que le espera a Espana, 

Y un Filipo, que con nuevos tnundos 
Yeran los que el aurora en perlas bana, 
Tocando los antipodas profandos. 

2. Emh. Si es ciencia y experiencia, no me engana 
Filipo y Alejandro sin segundos 
De los Filipos que hoy Austria te envia. 

Rey, Seran soles de Espana y honra mia. 
Yo se que roi Isabel esta contenta, 

Y la princesa lo ostardi, ^quien duda? 

1. Emb' A rey que asi la fe y la gloria aumenta, 
Bien es que el cielo francamente acnda; 

Que ya en Alemana y Flandes cuenta 
La fama noble y la verdad desnuda 
Lo que has hecho en Espana, ilustre godo, 
Que hfis dado glorioso fin a todo. 

Has hecho la hermandad, y desterrado 
La cizana que dice el Evangelio, 

Y SU rito judaico reprobado, 

En el tiempo que hä vi^to el pastor delio 
Encumbrar k un ingenio delicado, 
Mayor que de Trayano 6 Marco Aurelio, 
Dado ä los moros fin, y al gran castigo 
Que Dios a Espana dio por don Rodrigo. 

Y agora en este feliz casamiento 
Has niostrado tu pecho tan glorioso, 
Digno de fama y inmortal asiento, 

Y de igualar el numero famoso. 

Rey, Partid, embajadorcs, al momento, 
Que para el tiempo ya sera forzoso. 

2. Emb, Guardete el cielo, y tan dichoso seas, 
Que en tus colunas el plus ultra veas. 

(Vanse los embajadores.) 

Rey, Acertado negocio me parece 
Este que voy, amigos, procurando. 

Gare, El cielo, gran seSor, te favorece, 
Tus arbitrios famosos esforzando. 

Rey, Gran principe en el duque se me ofrece. 

Säle an page. 

Pag, Aqui estd el Venticuatro don Fernando. 
Rey, Entre, no le detengas, y cualquiera 
Que agora negodar conmigo quiera. 

Säle el Venticiiatro. 



LOS COMENDABORES DE CORDOBA. 



265 



Vent A despedirme de ti, 
Ya que despachado estoy, 
Vengo por partirme oy 
Con tu licencia de aqui. 
Dame, gran senor, los pies. 
Bey. ^Gordoba pideme 

mas? 
Vent, Por las honras que 

la das 
Te pido que me los des. 
Esta Cordoba Um loca, 
Qae hoy para tus pies, senor, 
Todo cuanto es sn valor 
Ha puesto en mi bomilde boca. 
No se yo si la gran madre 
Espana tal hija tiene, 

Y mas agora que viene 
A amarla tanto su padre. 
Plegoe al cielo, Rey invicto, 
Que el mismo cielo Corona, 
Que hasta la torrida zona 
Llegue tu espanol distrito, 

Y que a tu yugo y coyundas 
Venga humilde-el scitahelado, 

Y en SU pecho no domado 
Las leyes de Cristo infundas. 
Que eh cuantos rey es el cielo 
Ha dado al suelo, te pinto 
Mas heroico, por ser Quinto, 
Que esquinto que Uevael suelo. 

Page. Don Jorge esta aqui, 
sobrino 
De don Francisco Soliel, 
De Cordoba obispo. 

Vent. Y ^1 

Por 81 de tus manos digno. 
Que es un gallardo soldado 

Y un maneebo virtuoso, 

Y tiae en.su rostro hermoso 
Ejecutoria de honrado. 

Hey. Ya le conozco, Fer- 
nando ; 
Poco ha que encomend^ 
A ä y a SU hermano, y lo s^. 



Vent. Justamente. 

Bey. Que entre os roando. 

Säle DON JORGE. 

D, Jörg. Dame gran senor 
la mano, 

Y aquesta carta recibe. 

Tomara el REY la carta, y estara 

con mucha atencion, con ella en 

la mano, mirando el aniUo que 

DON JORGE trae. 

Vent. No hay rapaz en 
cuanto Tive 
Mas f2;alan y cortesano*. 
Es primo de mi muger. 
Gare, ,Ed digno de todo 

honor. 
Jörg., iQfVte estais miran- 
do, Senor? 
Bey. Recibo en verte pla- 
cer. 
Alzate; leere la carta. 

Vent. Llegate, -don Jorge, 

aca. 
Jörg, (Ap.) Si aqui tal 
padrino esta, 
Yo fio que presto parta, 

Y que ir^ bien despachado. 
Vent. ^ Como el obispo 

quedo? 
Jörg, Bueno. 
Vent. ^Yiste a Beatriz? 
Jörg. No, 

Que anduve mny ocupado. 
Veni. Mal lo hiciste. 
Jörg. Fuö imposible, 

Y SU gran recogimiento 
Impidio mi buen intento. 

Vent. £#s de encogida ter- 
rible. 
Yo aaeguro que esta ya 
Puesta entre cuatro paredes. 



266 



LOPB DB VBGA. 



Jörg, Pues eso creerlo pae- 
des, 
Recogidisima estä. 
Rey, Venticuatro. 
Vent. Seiior. 

Rey, Mira 

Aqui aparte. 

Venu i Que me quieres? 
Rey, No se, don Fer- 
nando, si eres 
El que ya rairo, y me ad- 

mira. 
l Acuerdaste que te di 
Una sortija en Granada? 
Vent, Si, seiior, de mi 
estimada 
Mas que el alma que esta en 
IUI. 
Rey, Bien se ba echado 
de ver; 
Bien la has guardado. 

Vent, i Qa^ mal? 

Rey, „Sera de prision sefial, 
Como en Roma solia ser. 
Engast arela en el alma — 
Sera vinculo que berede 
Mi mayoraego — esta paede 
Honrar al conde de Palma. — 
Garci Laso de la Vega 
La merecerd mejor." 

Vent, Culpas, invicto seiior, 
Sin saber que el amor ciega, 
Rey, Bueno es que a ti 
te la de, 
Y que en don Jorge la vea. 
Vent, i Dop Jorge ? 
Rey, Harto bien se emplea; 
Bien gnardas prendas de fe. 
Pues no guardaste un anillo, 
Dadle en tenenda nn castillo. 
Vent, Tu enojo mi culpa 
esfuerza. 
Guando, senor, me parti 
De C6rdoba, bast« volver 



La dl en prenda k mi mnger. 
De que ya el alma le di. 
Quereria tanto me abona. 
Rey, Eso si^ ya estoy pa- 
gado. 
Que pens^ lo habias dado, 
Don Fernando, a otra per- 
sona. 
Tu muger eres tu mismo; 
Uno solo sois los dos, 
Que asi lo ba ord^nado Dios. 
Vent, \ O rabial j G ze- 
loso abismol 
j Ay de mi triste! i Qu^ bare? 
Rey, Fernando, i de que 
estas triste? 
Si a tu muger se la diste, 
Que tu muger te la d^. — 
Venid, don Jorge, oonmigo, 
Lnego OS quiero despacbar. 
Jörg, Los pi^s os quiero 
besar 
Por tal merced. 

Vanse todos, y qaeda solo 

EL VENTICUATRO. 

Vent, \ Ab enemigo! 

l Que es esto que en este punto 
Ha pasado por mis ojos? 
De mis mortales enojos 
Debe de ser el trasuntb. 
Mas ya de mi bonor difnnto 
La triste sorobra se ye. 
^ Gomo la dio? ^ como fa<^? 
Mas, ]o buen rey! bien di- 

jiste: 
„Si a tu muger se la diste, 
Que tu muger te la de.^^ 
Dice la honra a la piedra, 
Mas el que la tiene honrado, 
Bien vera a que osti obligado, 
Gomo esta el olmo a la ye- 

dra, 
A ver si se seca 6 medra. 



LOS COMBRDADORR6 DR CORDOBA. 



267 



Por faltar a nn moro fe, 
O el juido perdere, 

sabre poi^ qae dijiste: 
„Si a tu mager ge la diste 
Qae ta nioger te la de/^ 

2 Ay de mil que estoy p<^- 

sando, 
Como aqueste la tnijera, 
Cuando ella no se la diera. 
Luego ya fae cierto el cuando, 
Diosela; i que estoy dadando? 

1 Quien no dira que asi fae 
Porque nie gnarda la fe. 
Rey, macho en esto dijiste; 
„bi a tu mager se la diste, 
Que tu muger te la de.** 

2 Ea, que me vuelvo locol 
La honra ayudan las leyes; 
Las palabras de los rey es 
Siempre dicen mucho en poco. 
I A que furia me provoco ! 
Pero por la posta ire, 

Qae mas por la posta fue 
Honra que -en muger consiste. 
,,Si a tu muger se la diste, 
Que tu muger te la de.** 
{Ah cartell quo eres ya s^ 
La mas importante pieza, 
Para cubrir la cabeza, 
Donde mi infamia se ve. 

Ha de haber arrojado el sombrero, 
j alsale al decir esta ultima copla. 

JORNADA TKRCERA. 

Escena I. 

Cördoba. 

Sala.en casa del Venticuatro. 

Sftlen DONA BEATRIZ , DONA ANA, 
7 ANTONIA, dooo<rllA tlo Ubor. 

Beat, Dame esa almoha- 

dilia, Antonia. 
Ana. Dame ä mi tambien 
• lä mia, 



Que traigo en la fantasia 
Una escura Babilonia. 

Y el ocio suele causar 
Melancolia y tormento. 

Beat Es dar al entendi- 
miento 
Para tristeza lugar. 

Änt Aqui tienes tu al- 
mobadilla. 

Ana, ^Y la mia? 

Ant, Tu tambien; 

Sientate. 

Ana. Sientome y bien. 

Beat, i Ay, mi Toledo! 

Ana. lAy, Sevilla! 

Beat, Hago estos anchos, 
dona Ana, 
Con el alma y el deseo 
Para mi don Jorge. .Creo 
Que vendra de hoy a manana. 

Y no doy puntada en ellos 
Que el alma no me traspase, 
Rogando al tiempo que pase 
Para enlazar otros cuellos. 
Que estos mas presto tendran 
El fin que a los otros pido. 

Ana, Yo menos curiosa 
he sido, 
Mas labro nn lienzo galan 
De estremada cadcneta 
Para aquel mi ausento ingrato. 
Beat, i 01a, Antonia! canta 
un rato, 
Que estoy del alma inqnieta, 

Y sosegarase el mar 
De mi honrada alegna. 

Ant. ([Que dire, seiiora 

mia? 
Beat, Mi aasen oia paedes 
cantar. 
Pero pues es para el Uanto 
Mejor aqaeste sujeto, 
Di la de amor, qae en ^efeto 
Me entretendr^' tanto' caanto. 



268 



LOPB DB VBOA. 



Antonia (canta) 

Los Comendadores 
Pof mi mal os vi, 
Tristes de vosotros, 
Cuitada de mi. 

Jorge 7 Don Fernando 
De las cruces rojas, 
De nuestras congojas 
Se fueron burlando, 
Pues no llega el cuando 
De volver aqui; 
Tristes de vosotros, 
Cnitada de mi. 

£n que triste dia 
Se trat6 el amor, 
Que eon tal rigor 
A los dos desyia; 
Pues el alma mia 
Os Ueva ansi, 
Tristes de vosotros 
Cnitada de mi. 



Säle ESPERANZA.. 

Esp, Dejadf ini senora, 
laego 
La impertinente labor. 

Beat. ^Ha venido ta senor? 
Esp. No esteis con tanto 
sosiego. 
AI corredor, presto, presto; 
Que pasa don Jorge. 

Beat, I Ay cielol 

Esp, Poco a poco ya, y 
reoelo 
Qoe a hablar en freute se ha 
poesto. 
BeaL Ana 9 saelta 1a al- 
mohadilla, 
Yen a yer mi caminante. 
Esp. PneS) creo que en 
este instante 
Llego el otro de Sevilla. 
Ana. Esta basquina te 
mando 
Si don Fernando ha venido. 



yEsp. En albridaa te la 
pido, 
Qoe ya vino don Fernando. 
(Vanae Beatriz y Ana.) 

Säle GALINDO con fieltro y ade- 
rezo de Camino. 

Gal. No pnedo dejar de 
entrar 
AI pasar por vaestra puerta. 
Esp. Si no qoieres verme 
maerta, 
No me llegaes ä abrazar. 

GaL ^Esemelindricoagora? 
l Para qae es ese turron ? 
Esp» ^Melindres son? 
Gal. Paes, ^que son 

Desa morada senora? 

Esp. Temor de qae el 

alegria 

No me caase algun desmayo. 

G(U. Ea, pesar de mi sayo, 

Ecbate aqoi, percha mia. . 

Esp. Bodavitos de Toledo. 

Gal. Como no traigo de 

alla. 
Esp. Si Uego , i qoe me 

dari? 
Gal. El alma, si el alma 

pnedo. 
Esp. Gberiba yo algon 

regalo. 
Gcd. i O que gracioso che- 
riba! 
Llega, qoe te bare nnii criba, 
Mndansa de cambapalo. 
Esp. Ya te aborrezca, mas 
yo se 
Que algo naevo me has traido. 

Gal. Un botinillo potido 
Qae te repiqae en el pie; 
Una balona de corte 
T an faarraco toledano. 



LOS COMBMDADOKBS DE COaDOBA. 



269 



JBsp, lY qui hay en la 

Corte, hennano? 
Gcd. ^Que puede häher 
qae te importe? 
Estase Toledo alli 
Con an aic^var y aus paentes, 
Pas^anle pretendieiites, 
Qae en corte Se nsa asi. 

Y en caea de los seiiores 
LisoDJa^ envidia y privanza, 

Y atida la pobre esperanza 
En.poder de corredores. 
Hay mW ricos ignorantes, 

Y mil necios inocentes; 
Perecen los inocentes 

Y gastan los ignorantes. 
Damas de gaadamazil 
No tienen solo on rea], 
Las qoe soa de mäs caudal 
Se escriben con el sofi. 
Lo6 pobres hacen retablo 
De SQS daelos y pesar^ 

No hay dinero qne jngar, 

Y jnegase del yocablo. 
Hay poetas de romance 
Qae parecen de latin, 

Y hay yino de Sanmartin 
Qae no hay seso qne lo al- 

cance. 

Sälen DONA BEATRIZ 
y DORa ANA.. 

Beat. Por cierto que va 
galan. 

Ana, Bien pareoe de Ca- 
mino. 

Beat. Y qne Don Fer- 
nando Tino; 
^Lnejgo aqni los dos estän? 

CkiL Tambien Galindo esta 
aqui. • 

Be<tL En verdad qae he 
de abrasarte. 



Gcd, Las nuevas qne pnedo 
darte 
Ya paedes verlas en mi. 
Venimos, annqne hemos hecho 
Diligencia por llegar, 
Qne el Yenticuatro ha de estar 
Aqai esta noche, sospecho. 
Para no yenir con el 
No poco en Toledo hicimos, 
Lo que adelante venimos 
Entramos primero que el. 
Pero en lin que llegarän 
Sin que esta noche os hableis, 
Mirad qae en alerta esteis. 

Beat. Todo me persigue 
ya. 
Qae conjuradod a ana 
Aanque muerte no me dan, 
Para mi desdicha estdn 
El amor y el fortuna. 
La nueya de sa venida 
Me ha de dar mayor pesar, 
Qae me pudo entönces dar 
La verdad de su partida. 
Ye, Galindo, y di que est^ 
Por si 6 por no aquesta noche. 

Gal. ^Piensas que ha ve- 
nido en coche? 
La posta es peor que ä pi^. 
D^janos ir 4 acostar, 
Que traigo de un mal troton 
Como rueda de jsalmon 
El arrabal circular. 
Si el se metiere en dibujos, 
Paciencia, 4 verte vendremos, 
Despues que untados estemos 

Y vendremos como brujos. 
Beat. EH qne venga al fin 

del dia, 
Para que nadie le note. 
GaL Hidepdta, matelote, 

Y qae espinazo tenia. 

Beat. En bronce mi pena 
estampo. 



270 



LOPB DR VRQA. 



Gal. Que bien la Ilaniaron 
Cruz; 
No hubo posta hasta AdamuK 
Deede Almodovar del campo. 
Ana, Diie, Galindo, a 
Fernando , 
Que ine dicen que es venido, 
Que no müde de vestido 
Hasta verme. 

GaL Voy volando. 

A rocin de Bercebu, 
Cual me tienes el rabel. 
Beat. No se puede hablar 
con el. 
(ä Esper.) (iQue le has pre- 
guntado lü? 
Esp, Lo niismo me ha 
dicho a mi. 

Beat» i^y> pl^gc^ ^ I^os 
que no seal 
l Que hare ? i Quedareme aqjBi. 
^Si me he de quedar elada? 

Esp. iAy,8enoraI misenor. 

Säle el venticuatro y criados, 
de Camino. 

Vent, Nunca las armas 
de amor 
Hallaron larga jornada. 
pMi senoral 

Beat. Senor mio, 

\X cual be estado sin vos! 
Vent, Creo que llorais ]por 

DiosI 
Beat, Sera del alba el 
rocio 
Que tras la noche saldra 
A anunciar que viene el sol. 
Vent. Ell ej pasado arre- 
bol 
Prometio bonaaza ya. 
Dcscanse yo en esos brazos. 
Beat. ^Cual, senor, habeis 
venido? 



Vent, Del tieiupo la culpa 
ha sido. 
Ana, dadme mil abrazos; 
Que en mi vida be deseado 
Yer mi casa como agora. 
^ Estais muy buena, senora? 
Beat, Muy mala sin vos 

he estado. 
Vent, ^Como estara de 
otra suerte 
Muger que lo quiere ser? 
Sali de Toledo ayer, 

Y hoy, senora, Uego a verte. 
Yerdad es que he caminado 
Dos noches, que no pudiera 
Pasarlas de otra manera 
Con este justo cuidado. 

Que no le tuve en mi vida 
{PorDios vivol oomo agora. 

Beai, ^Y lo jurais? 

VeiU, Si, senota^ 

Beat, ^Tanto de vos soy 
querida ? 

Vent. Tanto, que todo el 
Camino 
Fuistes mi imaginacion, 
Que en vuestra contemplacion 
Siempre asida el alma vino. 
Dios sabc que me debeis 
Este ordinario cuidado. 

BecU, Yo pienso que os he 
pagado, 

Y aun pienso que me debeis. 
Vent. Mas vos me debeis 



a mi, 



Lo que presto cobrare, 
Cuando el galardon os de 
De lo que hidstes por mi. 
Que espero ver ocasion 
En que pagados qnedemos, 
Aunque las vidas nos demos, 
Por mayor satisüiUMnöu. 
(» Ana.) Pues, Ana, ^en que 
haa ejitendido? 



LOS COMBNDADORES DK CORDOBA. 



271 



Ana, En mi ordinario labor. 
Beat. ^Quieres descansar, 

aeiior? 
Vent, Ese deseo he traido; 
Qae a fe que sino es aqai 
No pudiera descansar. 

Beoi. Den nos luego de 

cenar. 
Vent, Y presto, que no comi 
Con el deseo de veros. 
Beat, Desde qae os fuistes 
* de aqui 
No ha habido contento en mi. 
Vent, No dodare en creeros; 
Qae se de voestro valor, 
Virtad y recogimiento , 
Qae 08 debo un gran senti- 

•miento, ^ 
Sino os pagase mi honor. • 
Beat, ^ Habeis negociado a 

gusto? 
Vent» Dos negocios qae 
tenia 
Propuse al Rey en un dia, 
Uno justo, y otro iojusto. 
y era de Cordova el uno , 
Y el otro inio, y de honor. 
Beat. Como el Rey os 
Uene amor 
No babrä negado ninguno. 
Vent. Que no hay cöndi- 
. cion igaal, 
Ni voluntad sin desden; 
El de Cordova hizo bien. 
Beat. ^Y el vostro? 
Vent. En estremo mal. 
Beat. No me hiciera reina - 
Dios, 
Que ä fe qae estaviera hecho. 
Vent. Por mi vida que 
sospecho 
Negociar mejor con vos. 
Cieita oosa, hacienda suya, 
Me ha mandado averiguar, 



Por el la vengo a cobrar, 
Que es bien que la restituya. 
Persona & qaien yo la di 
Qniere que a mi me la de, 
Yo digo que lo sabre, 

Y bare lo qae faere en mi. 
Varaos adentro, y de todo 
Os dare esta noche cuenta 

A largo. ^Noestaiscontenta? 
Beat. Pues, todo se hara 
de modo; 
Que hacienda de Rey, senor, 
^Como se puede encubrir? 
Vefä. (Ap.) Casi lo voy a 
dedr, 
Mi lengua tiene el honor. 
(Vase.) 

Beat, Herrn an a, si Jorge 
viene , 
Dile todo lo que pasa, 

Y que el dueiio desta casa 
El cuerpo alma no tiene. 

(Vanse.) 

Escena IL 
Sala en casa del Obispo. 
Säle DON LUIS y don Jüan. 

D. Luis. Con este come- 
dimiento 
Pareceme que obligara 
A quien me diera en la cara 
Tan escrito el pensamiento. 
Ya he propuesto las razones 
Qae tengo, senor Don Juan. 

X). Jtian. Todas ellas no 
me dan 
Bastantes satisfacciones. 
Decirme yuestra merced 
Que en esta casa no entre, 
Y decir que no me encnentre, 
Que en esto me hara merced, ' 
No me da lugar a mi 
Para had^ndolo ({nedar 



272 



LOPB DB VBOA. 



En el honrado Ingar 
Qae hasta agora pretendi; 
Que no paede el que es hon- 
rado 
Retirarse deso modo. 

D. Luis. Siendolo yo queda 
todo, 
Como 68 razon, acabado. 
No lo he pedido con fieros, 
Sino con la cortesia 
De obligacion vaestra y mia, 
Y el honor a caballeros. 
Si ese es vuestro pensamiento, 
A lo qne os poneis niirad. 
D. Juan. lEWo va ä de- 

cir verdad? 
i). 'Luis. Si. 
D. Juan. Pues, ello es 

casamiento. 
D. Luis. Ko sers mi^n- 
tras yo viva. 
Poned a la es^pada mano. 
D. Juan. Que me place. 
D. Luis. Pues en vano 

Vuestro pefisamiento estriba. 

Entranse acuchillando. Säle DON 

JOROB, haciendo que mete mano 

y no pnede. 

D. Jorge. Don Luis rine, 
tiempo es este 

De mostralle. lAb, fiera 
espadal 

Agora estais apretada. 

^Quieres que el honor me 
cueste ? 

Acochillaudose van. 

Sin que sacalla pudiese. 

Sale DON FERNANDO. 

D. Fem. i Que ruido, her- 
mano, es ese? 

D. Jörg. Con llaves sin 
duda estan 



Las espadaS) desde el dia 
Que salimos de Grauada. 
D. Fem. Del Camino estä 
tomada, 
Que este orin la humedad cria. 
Ya salio, viUgate pues, 
Que otra cosa iba ä decir. 
D. Jörg. Por Dios, gentil 
dospartir 
Eiste de Santelmo es. 
D. Fem. ^Como asi? 
D. Jörg. Pero no ire, 

Que es despues de la tormeuta. 
La colera me revienta. 

D, Ferii. Decidme ya lo 

que fue. 
O. Jörg. Por quebralla 
es^oy, por Dios, 
En esta piedra. 

D, Fem. Estad quedo. 

D. Jörg. Rin6 don Luis. 
D. Fem. Ya no puedo 
Disculparos. 

D. Jörg. Ni yo d voß. 
iQuö cosa tan vergonzosa, 
No me atraveseis la espsdat 
Z). Fem. Que tanto estaba 

apretada. 
X>. Jörg. En mi vida vi 
tal cosa. 
Miri&d, qa4 sera de mi. 
D. Fern. Consoläos con lo 
que aora 
Me ha sucedido. 

D. Jorge. En buen hora, 
Oedd lo que es. 

D. Fern, Pasa asi< 

D. Jorge. ^Es muy largo el 

cuento. 
D. Fem. No. 

D. Jörg. Porqae si es muy 

largo, os dejo. 
D. Fem. Mirändome en el 
espejo 



LOS COMBNDABOBSS DB CORDOBA. 



273 



En caatro partes fie abrio. 

D. Jörg, Debisteis os de aojar, 
Si tan lindo os paredstes. 
Qaebro el cristal en que os 

▼istes; 

Una hoja baced coitaprar. 

D. Fem. No he tenido tal 

agaero 

Desde el dia en qae daci. 

P. Jörg, Peor me sucedio a mi 
Hadendo ma] al overo, 
Que el freno se me quedo 
Con las riendas en la mano. 
Z>. Fem, Esta noche toda, 
hermano, 
Un mal sueno me espant6. 
D. Jörg, /^Como sueno? 
Por Dios juro 
Que esta noche un grito oi 
Que estuve an hora sin mi, 
Yiendo el aposento escaro; 
Puea un perro alli en la calle 
Que aullidos daba y a .pxisa. 
D, Fem, Yamonos^ Don 

. Jorge, a misa. 
D. Jörg, Galindo. 
D, Fem, ' No hay 

que ilamalle. 



D, Jörg. ^Donde estd el 

picaro ? 
D. Fem, HabrÄ 

Yisitado sos ermitas. 

D, Jörg, Debemos cuatro 

▼isitas, 

Y comc el obispo ya. 
Mas no perdamos la misa 
Por estos malos agüeros. 

Säle MEDIULNO. 

Med, ^Dondebueno, Ca- 
balleros ? 

D, Jörg, Medrano con tanta 
prisa. 

Med, El Yenticoatro os 
suplica , 

Y mi seiiora tambien, 
Comais con ellos. 

D. Jörg, Que bien 

A mis tristezas se aplica. 
Deja la misa, Fernando; 
No hayamos esperar. 

D, Fern, Yöy k comer y 

mirar. 
D. Jörg. Y yo d deAear 
mirando. 



Eseeaa III. 
Sala en casa del Yenticuatro. 

Säle BL VBKTICUATRO y RODUOO. 

Vera, Di la verdad de todo. 

Rod, Senor mio, 

En ta casa naci, tu me has criado, 
Tuyo es mi ser. 

Vent, Hechizo de mi yida, 

Dame esos brazos, damelos mil veces. 
Hijo, ^que hare? 

Rod, Senor, que agora es tiempo 

De cobrap el honor que te han quitado. 

Vent. ^Qne en efeto perdi mi honor, Rodrigo? 

Rod. Senor, no le ha perdido quien le cobra, 
Un mentis do se oobra por el duelo, 

Span. Handb. m. IS 



274 LOPA DU VBÖA. 

Por dar de palos, y edos con la mmerte, 

Pues tambien la rompida fe se niega 

Coo dar la mnerte a loa qae son calpados. 

Vent» ^Sabe8 qae es lioiira? 

Bod. Se que es ona cosa 

Qae DO la tiene el bombre. 

Vent. Bien has dicho. 

Honra es aqaella que consiste en otro; 
Ningun bombre es iionrado por si mismo,. 
Qae del otro recibe la bonra nn bombre; 
Ser virtaoso bombre, y tener m^ritos 
No es ser honrado, pero dar las caasas 
Para que los que tratan les den honra, 
El gue quita la gorra caando pasa, 
£1 amigo 6 mayor le da la bonra, 
£1 que le da su lado, el que le asienta 
En el lugar mayor, de donde es cicrto 
Que la honra esta en el otro, y no en ^1 mismo. 
Mas ^para que me pongo en referirte 
LfO que es honor? Sin duda que c^toy loco; 
Mas presuniOy Rodrigo, que lo hago 
Por dilatar lo que saber deseo, 
Que auuque deseo saberlb, lo dilato 
Porque hasta que lo sepa aun honra tengo. 

Rod. Bien dioes que consiste la honra en otro; . 
Pörque si tu miiger no la tuviera, 
No pudiera quitartela, de suerte 
Que no la tienes tu quieu te la quita. 

Vent. jAy bonra al flu sofistica, inventora 
-De tantas coreinonias v locurasl 
Acerto quien te puso en las ccjronas 
De los C'esares altos , y sus trinnfos 
En el noble laurol, mortal y lirico, 
£n la fama inmortal, en los trofeos, 
En las arras que antiguainente hieieron 
Los Mucabeos, que en el templo sanio 
De Jerusalen colgar pudiosen. 
(jPero en muger porqne? ^Porque ftie justo? 
^Mas que dilato tanto mi d<3dicha? 
Ea^ Rodrigo, ^ como pasa todo? 

Rod, Para que me disculpes, saca Inego 
Algunas cartas desas qu« te he escrito. 

Vt»vt, Esta, Rodrigo, es ana. 

Rod, A leer oomicnsa. 



LOS couEftDAhotcta tm cordoba. 275 

Vent. (lee la carta): „Sefirtf, mocbo conviene ä tu honor 
,,qae nx> hagfts tufi larga aasencia de ta casa y 
„de Cordobft, porqiie lo nno honras como hon- 
„rado dneno,ylo otro alegras como buen criado." 

Mod,, No leas mas, eso basta. 

Vent. jAy de mi triste, 

Qoe no entendi jamas estos renglones! 
Bien se .qae eres fiel, discnlpa tienes; 
Yo soy culpado solo. Di, Rodrigo, 
^Quiere doiia Beatriz su primo? 

ÜOfL Quierele. 

Vent, Ooza a dona Beatriis su primo? 
Bod, Oozala. 

Vent. lY Don Fernando? - 

Rod. A tu sobrina. 

Vent. * Basta. 

Rod. No basta, que ann hay mas. 

Vent. ^Como? 

Rod. Esperanza 

Es de Galindo, un mozo de Don Jorge ^ 
Tanto que si las yeguas estuvieron 
En casa; y no en el campo, presumiera 
Que tambien las cubrieran los caballos. 

Vent, Bueiio, bueno, jpor DiosI Pese ä la infame, 
Injusta, mal nacida y sin vergiienza; 
Es mager que bastaba. ' 

Rod, Nö des voces. 

Vent. tteventare como prenada vibora. 
iVo ves que tengo el pecho Ueno de aspides? 
^Cual fue el villano que la honra santa, 
Que es de los honibres el mayor tesoro, 
^Que debiera engastairse entre diamantes, 
La puso en vasoä de subtiles vidrios, 
Que con cualquicra golpe que dan qnicbran, 
La honra se derrama como el agua. 
iQue dije bien del casamientof 

Rod. Pienso 

Que el casamiento siempre fue loable. 

Vent. BieiT dices, que a no haber mugeres malns, 
^Que estimacion se diera k tantas bnenas? 
Por el plomo se sabe oaal es oro, 
Por la experiencia vemos que es la Hw^ncia, 
Por lo que es imperfeto lo porfcto, 
Y ast la. muger buena por la mala. 

18* 



276 I'OPS DB VBOA. 

Dio8 lo inyento« la Iglesia lo redbe 
Por sacramentoj adorole y estimole; 
Pecados mios sod, Dios me castigae. 

Sälen MEDRANO, DON JORGE y DON FERNANDO. AI entrar cae 

DON JORGE. 

Med. Aqui viene Don Jorge y Don Fernando. 

Z>. Jörg, {Jesus mil vecesi 

Vent, Esperad, ^que es esto? 

l Caistes ? 

D. Jörg. ^No lo veis? 

Vent, {Olal traed agua, 

Si OS habeis hecho mal. 

D, Jörg, ^Como es possible, 
Si TOS, primo y senor, me, dais la mano? 

Med, Aqui estä el agua. 

D. Jörg, Que no, que no. 

Vent, Bebedia; 

Que como edle es delito que se prueba, 
Tambien es menester cordel y agua. 

D, Fem, iQu^ agüeros de desdicha son aquestosi 

Vent, Bebed mas. 

D. Jörg, Bueno es£a. 

D, Pern, Dame ese barro; 

Del susto que me has dado bebo. 

D. Jfirg, Bebe, 

Que es fresco el b&rro, y ä beber provoca. 

D. Fern, Cayoseme; por DiosI tii le has aojado. 

Vent, No importa; aca los hay de estremo buenos. 
(Olal ^estÄ la comida aderezada? 

Med, Si^ mi senor. 

Vent, Pues vamos, primos mios. 

D, Jörg, iQue comida tan dulcel 

Vent, (Ap. a Rodrigo) Y la postrera. 

Rod, Ya lo entiendo 

Vent, Aqui te espera. 

Vanse todos fuera RODRiGO. 

Rod. La honra del casado es fortaleza , 
Donde esta por alcaide el enemigo, 
Con voz y rostro de fingido amigo , 
Porque es de la ^luger igual flaqueza. 

Suelen decir quepor naturaleza 
Son fadles al mal, pero yo digo 



LOS C0MBNDADORS8 DE CORDOBA. 



277 



Qaa de naestra Boberbia fbe castigo, 
Porqne esta la soberbia en la cabeza. 

lO dara ley del ninndo, qae la honra 
No esta en la mano, dno en una propria 
Del hombre naismo j de sus costumbresi 

|Caan facrte casb es, que'la deshonra 
Este en an arca, que es la muger propria, 
De doade . niil ladrones traen vislainbres. 



Säle OALiNDO. 

Gal. i Puedo con licencia 
yaestra 
Hablar al comendador? 

Rod. i Con que cara ese 
traidor 
Fingida risa me muestra? 
Estan comiendo, y no creo 
Seri bien qae los hableis, 
Si dilatarlo podeis. 

Gal, Digo que hablalle 
deseOj 
Qne le traigo aqui nn papel 
De mucha importancia j pena. 

Bod, Dar nueva en comida 
y cena 
E3 disparate cruel. 
Que suele a todos qaitar. 
De todo punto el comer, 
Si es buena con el placer, 
Si es mala con el pesar. 
Ire a decillo que estäs 
Aqoi; l cual es de los dos? 

Ocd, Don Jorge. 

Rod, Oalindo, a Dios. 
(Vase.) 

OaL Dile que agaardo, 
no mas. 
Despues que miro aEsperanza, 
Anda el perro con vejigas, 
Por zelos de dcrtas ligas, 
Colores de su mudanza. 
Con esto el sentido pierde 
De una zelosa aiicion, 



Que en efeto azules son, 
Aunque es la esper an za verde. 

Säle BSPERANZA. 

Esp. De la cocina he sa- 
lido 
Puesto qne estaba ocupada. 
Gal. Buena estais y 00- 
lorada, 
Que galan el fuego ha sido. 
l Qn^ te ha dicho? i Qa6 

te ha hecho? 
Que te ha puesto -vergonzosa ; , 
No he Tisto nacar de rosa 
Como tu cara y tu pecho. 
Esp. Tal he tenido que 
• hacer, 
Por regalar a tus amos. 
Gal, I Ay de los pobres 
que estamos 
Hasta las dos sin comer! 
l Como de mi te acordaste? 
Esp, i Luego olvideme de 

ti? 
Gal, i Tienes algo por 
ahi 
Que aqui desvanezca y gaste? 
Que no he cortado por Dios 
La colera en confianza 
De tu cuidado, Espcranza, 
Y creo qne son las dos. 
Esp. No ha de faltar una 

presa. 
Gal. Si hay vino, basta 
an alon, 
Pönjiie los alones son 



278 



LOPK DB ▼EOA. 



Con los que vuela una mesa. 
Pol* eso dice el gascon: 
I Alon que pinta la uva! 
Porque no hay en una cuva 
Para pasar un alon. 
Bebere por tu salud 
Y la de dona Beatriz. 

Esp, Dos tetillafi de perdis 
Seran de mayor virtud. 

Gal. i Tetillas ? j Pese a 

mi mall 
Esp. Ten las maoos; no 

me toquen. 
Gal: \ quien hay que no 
provoquen 
Esas de pavo real. 

Esp. Para la segunda vez 
Tengo an griguesco valon, 
Que es lo bajo de un capon. 
GaL Para nii basta una 
nuez, 
Aunque sea de ballesta, 
Que cen un puno de sol 
Suelo beber un farol 
De Sanmartin sobre apuesta. 
Esp. Este farol, ^es latin?' 
GtU. Es un jarro de nn 
azumbre, 
Que da a la tabernu luaibre 
Del bendito Sanmartin. 

Esp. Entra, que han co- 
mido va, 
Y comeras un booado. 
(Vanae.) 



Sälen EL VENTICUATRO , LOS CO- 
MENDADOKBS y DONA BKATRIZ. 



D. Fern. Bnena la coraiila 

ha estado. 
Beat. Y mejor la vista 

estä. 
D. Jorge. Despues de tanto 



Solo el de vevoB 8iellt«^ 
Es el encareeimiento 
Que tanta merced igualp. 
Solo el fenix hallo aqni, 
Pero ya le he visto en vos. 
Vmt. (Ap.) Que oaando se 

cie^an dos, 
Se desvergüenzan aai. 
Caso estrano, quo imaginan 
QuQ son degos los demas^ 
Pueif que presto el fin veras 
A que tus pasos caminan. 
l Ah traidor, que hablarma 

poedea 
Sin quo la vida te quitel 
{ Ay I I Quien te biziera el 

convite 
Que a aus cabptlloa Diomedes. 
Miren con la desvergüenza 
Que se hablan, que se mi- 

. ran, 
Que haata los cielos se ad^ 

miran ; 
Que 8u temor no les venia 
Aunque agora mi deshonra, 
Vieiidolos en la comida, 
Dando veneno A mi vida 
Y disfamando a mi honra. 
(ä loH Comend.) Que aguardo, 

pues que en efeto, 
Senores primos, pOr hoy 
Que 08 dejo pensando estoy. 
/). Jörg. Pues, que lo er- 

rais OS prometo. 
D. Fern. ^Como? ^Que- 

dais todavia 
En que os habeis de ir a caza. 
I). Jörg. YÄmonos primo 

a la plaza, 
Que declina mucho el dia. 
Que manana de manana 
Podeis ir, e ir^ con voa. 
Vent. Esta tarde he de 
, ir, por Dies. 



LOS COMBMDADORB8 DB CORDOBA. 



279 



Llama a Rodrigo *) 

Pero dejale,'que viene. 
Paes, Rodrigo, podr^ ir 
AI campo? 

Bod, Podras salir, 

Si el rocin paciencia tiene. 
Qne ha de estar bien cansado. 
Vent, Ensillamele, oamina. 
l No me hablais ? 

Beai, Estoy mohina 

De ver en lo que habeis dado. 
^ Hoy al campo? ^ No es 

major 
Con ynestrofl primosholgaros? 
Vent. Qoiero entre esbs 
aires claros' 
Esparcir el triste humor. 
Que aquel negocio del Rey 
Que OS he contado me da 
Diflgusto. 

Beai,» (a los comend.) No 
sabeis ya 
Qne es sin consejo ni ley. 
D. Fem, Siempre en la 
comida ha estado 
Encaredendo el buen dia. 
Vay a, y • lleve compania 
De un priroo y buen convi- 

dado, 
Y quedese Jorge aqui. 

D. Jarffe, Yo tengo de ir 

el primero. 
Vgnt. Por la fe de caba- 
Uero, 
Que no se ha de hacer asi, 
Qae el obispo os eche m^nos; 
Ya qae a comer le faltais, 
A la cena es bien que vBi«. 
|01al ^Has echado los frenos? 
/). Jorge, i Quien va con 

V09? 

Vent. Rodrigoillo^ 



Coatro perros y an falcon, 
Y algun repuesto al ar2on 
Para subir el cuchillo 
Desa pedregosa Sierra. 

D, Fern. Pues, i donde 

vais? 
Vent, No me alargo, 

Que no es el Camino largo 
De lo que llaman tras-sicrra. 
Pero con todo estare 
Tres dias por esos cerros. 
Ea, que lad ran los perros; 
l Quieres que me vaya a pie? 
D. org. Por vida de vaes- 
tra esposa, 
Que los perros me hau metido 
Su9 voces por el oido; 
El alma estd codiciosa. 
l Con vos he de ir? 

Vent, Eso no. 

Beat, Acabad, llevadle allä. 
Vent. Con el obispo estara 
Mejor. 

D, Jörg, i Que importa? 

Ire yo. 
V^ent, Por mi vida jque 
me enoje; 
Ni aun me habeis de aeom- 
panar. 
D. Fem. Eso podeis per- 
donar; 
Ir 6 acompafiar escoge. 
Vent. Aora bien, salid con- 
migo. 

Säle QALiNDO. 

Gal. Don Luis me dio 

este papel. 
D. Jörg, Muestra a ver que 

dice en <^1. 
(Lee el papel.) „OfLcio hicistes 

de aniigo, 



*) Hier fehlt offenbar die letzte Hälfte des Verses. 



280 



LOPB DB YBGA. 



T con dejarme en el caso 
No me habeis venido ä yer/' 
^Esta herido? 

D. Fem. Asi ha de ser, 
Qae no se quejara acaso. 

Gal. Un brazo pasado tiene. 
Otra nueva te traia. 

D. Fern» i Pregunto sa 
senoria 
Por los dos? 

Oal. Mas bajo viene. 

D. Jörg, ^ Como? 
Gal. En la caballeriza 

Este recado me han dado. 
D. Fem. i Y que es, senor, 
el recado 
Qae en tal parte se autoriza? 
Gal. El alazan y el overo 
Han renido, y de una coz 
Mato el alazan veloz 
*A1 overo. 

D. Jörg. i Mal agnero I 
Rod. Ya, senor, esta en- 

sillado. 
Vent. Paes alto, vamos 

de aqui. 
t). Jorge. (Ap. 4 Beat.) A 
Dios, prima; i yen- 
dre? 
Beat. Si. 

D. Fem. Lindamente se 
ha trazado. 

Vanse los hombres. 

Beat. Si con mi proprio 
marido 
Esto concertado hnbiera, 
No creo que sucediera 
Como veis que ha sacedido. 
I Ah nocbe! ^ que tardas ya? 
j Vete, perezosa dial 
l Posible es, sobrina mia 
Qne sola esta casa esta, 
Que ya es ido el Venticuatro, 



Que ha de ser este aposento 
De mi esperado contento 
Entapizado teatrd? 
{Esperanza, Esperancical 

Esp. Senora. 

Beat. Gran loca estoy, 
A roil partes vengo y voy; 
Presto ropa y lumbre aplica, 
Abre aque^os . cofres , anda. 

Esp. Agora andamos en 
esto. 

Beat (Ay don Jorge! fin- 
juga presto 
Cuätro sabanas de Olanda. 
S&ca pastlllas que sabes 
'Del escHtorio peqaeno; 
Haz fiestas al nuevo dueno. 
l Que aguardas?/ Toma las 

llaves, 
Perfuma esta cuadra toda, 
Ecba aquella coloha Indiana. 
Hoy es, amiga dona Ana, 
Nuestro desposorio y boda. 
Y parece que anochece; 
^ Esta esto limpio, esta bien? 

Ana. Nunca amanedo tarn- 
bien 
Como agora que anochece. 

(Gritan dentro.) 

En la calle hay cuchilladas; 
Escucha. 

Beat. Seri don Jorge. 
Ana. No es tiempo qne 
espadas forge, 
No aale el triunfo de espadas. 
Dejalo, te asomes, rinan, 
Que aun para venir es presto. 
Esp. Yen a ver como eeti 
puesto, 
Veras qu^ manos lo alinan. 
Beixt» Eso creo yo muy 
bi^n; 
Mis brazos te quiero dar. 



LOS COMENDADORBS DB OORDOBA. 



281 



E9p. ^Huek bien? 
Beat, Haz perfamar 

Una camisa tambieo. 

Y apercibe colacioo. 

Baien DOM JORGR, DON FEBKAMDO 
y QALINDO. 

D. Jörg. Alla queda, y 
con mal vaya. 

Beat.. \ Ay JesasI 

D. Fem. Paso, no baya 
Ruido ni alteracion. 

Ana. ^Dondeqaeda? 

D. Jörg, Caminando 

A sobre paso el roda, 

Y con sa Rodrigo, en fin 
Ferro, y los perros gniando. 

Fern. Gozemos de la oca- 
sion 
Mi^Dtras anda en aus desti- 
erros. 
Beat, l Rabia Je maten los 
. perros» 

Y agnOica el sa falconl 

D. Jörg. Dame, mi vida 

esa mano. 
Z). Fem. Y vos la vuestra. 
Ana. 2 Ay I ^ qae ha sido 
Aqael golpe? 

Esp. tia caido; 

Mas caiga, qae el saelo es 
Uano. 
Beat, Yamos adentro. 
(Vanse los comendadores y las 
damas.) 

Esp. Galin do, 

l Haste de ir? 

Gal. Qae lindo es eso 

Para qaien no come queso. 

Esp. Pues, DO le parezca 
lindo. 

Gal. La boba. 

Esp. Agora bien, vamos; 
Qae aqai esta derto aposento 



D^ tan mal techo y dmiento, 
Que en 61 esteras gnardamos. 
Pero estara mas secreto 
De los criados de casa. 

Gal. Entre amantes todo 
pasa, 
Que esteras son en efeto. 
Sobre ellas pienso- mejor 
Qae ellost en bordada cama 
Gozar mi fregona dama. 

Esp. yamos,^mi bien. 

GcU. Toca, amor. 

(Vanse.) 

Sälen BL vbnticuatro y RO- 

DRiQO, bajando por arriba del 

teatro . 

Rod. No caigas, pon bien 

el pie. 
Vent. Baja con tiento, Ro- 
drigo, 
Ayuda el delo me de 
Qae bien los Heye conmigo. 
^Y que bien que los dej^? 
Bod. Acostados estaran, 
Que los de casa lo estan, 
Segan lo dioc el silencio. 
Vent. i Hoy en que me 
diferencio 
De otro furioso Roldan? 
( Ay honra! veisme aqui ya 
£n vaestro teatro puesto, 
Como todo hombre lo esta; 
Que nacimos para esto 
Des de que Dios ser nos da. 
Uno representa el papa 
Con SU pontifida capa, 
Otro el Rey con su Corona, 
Otro SU misma persona 
Que SU puesto ocupa y tapa. 
Otro con el corresponde. 
Es duque , y menos que 61, 
Este marqnes, y aquel conde, 
Y otro le sirve y responde. 



282 



LOPB DB VBOA. 



Porqo^ aque] se sirve deli 
Tal es, y un hombre ciego, 
Oficial y ciudadano, 
Tal pone el pueblo en sosiego 
Con vara 6 pluma en la mano, 
y honor repreeenta Inego. 
Y jnirad lo que le plago 
AI cielo en darme este yugo, 
Que entre las figuras todas 
La honra, antor de mis bodas, 
Me vino- a dar el verdugo. 
Ea, desnnda la espada^ 
No te mueva compasion. 



RocL Entra, qae si entra 
manchada 
De afrenta y mala opinion, 
Saldra con sangre lavada. 

Vent, Infame, traidor amigo, 
Ya te viene a dar castigo 
•El cielo. Vente tras mi. 
.D Jorge, (dentro.) ^Que es 
de mi espada? \ Ay 
de mit 
Venu Toma esa paerta, 
Rodrigo. 



Entra EL VSNTiguatro con la espada desnnda, y aale DOM JORQK en 
camisa, con una ropa de levantar, y BL vbnticuatro tras 61, y en- 
trase. Todos hablan dentro. 

2>. Jörg, Dios castiga mis pecados. 

Vent, {Muere, traidor! 

D, Jörg, Justa ley. 

D. Fem, ^Que el Venticuatro ha llegado? 

D, Jörg, Domine memento mei. 

Ana, ^Por donde, senor, ha entrado? 

Vent, £a, traidores villanos. 
Ana, Sefior tio. 

Vent, Cuentüs vanos. 

Ana, Muerta soy. 

D, Fem, Y yo tambien. 

Sälen BL VENTICUATRO, y DOi^A BEATRlZ y RODRIOO. 

Beatr, Tened la espada, mi bien. 

Vent, Mi mal cortaron las manos. 

Bodr, Desmayose. 

Vent. No la mates; 

Quiero que sienta la muerte, 
Aanqae su mnerte dilates. 

Dicen dentro QALIMDO y espbranza: 

Effp, Aqui puedes esconderte, 
Animo. 

Oal; Desto no trates. 
Santa Barbara, San Blas. 

Eep, Metete bien en la estera. 

Vent, Entra, y cnanto hallares mnera. 



LOS COMBKDADOUSS DE CORDOBA. 283 

(EntraiM« BL \r£MTICUATRO y BODHIGO.) 

-Gcd. ^Yeisme algo por detras? 
Esp. Salta, Gallndo, aca fuera. 

Sälen OALINDO y ssprranza , cads uno metido en su estera. 

GaL ^Donde iremos? }'Aj de mi! 

Rodr. (dentro) Aqui esta Medrondo. 

\lsnt. (dentro) Dale. 

Bodr, (dentro) Jorgillo el negro esta aqui. 

Vent, (dentro) Aunqne el ser negro le vale, 
Jorge es blanco para mi. 

Bodr. (dentro) ^Moriran las dueiias? 

Vent. (dentro) Dalas, 

GaL Todo Ta arreo sin diula. 

Esp. Cerrado han cnadras y salas. 

GcU. iQuien fuera hormiga 6 aluda, 
Poiqiie me nacieran alasl 

Esp, ^Sabes el anima Criste? 

GaL Si puesto que la supiera, 
Se me olvidara. 

Esp, Resiste 

Ese t^mor. 

GaL Si pudieraj 
Pero ya es muy tarde. jAy triste! 
^Qnien fu^ aquel desvergonzado 
Que me hizo amante tierno, 
Siendo el roble mal cortudo? 
l Que me hizo suele de invierno 
Que tan presto me ha esterado ? 
^No estuviera yo en Argel, 
Y no en piilpito de estera? 
» Rodr, (dentro) Aqui esta Celia. 

Ventr, (dentro) Esa muera. 

GaL Nadie perdona el cruel. 

Vent. (dentr.) Salgamos, Rodrigo, fuera. 

Rodr, (dentr.) No queda viva persona. 

Vent. (dentr.) Basta que mate la mona, 
Porque ya me parecia 
Que de corrido salia. 

GaL Que aun la mona no perdona; 
^Que hara de mi, que es lo mismo? 

(Eflcondense galindo y espbranza.) 



284 I'OPB DB VBOA. 



Sälen EL VBKTIOUATRO j RODRIGO. 

Vent. ^No ha vuelto aquesa mager 
Del desmayo 6 parasismo? 

Bodr, Ya se comienza a mover. 

Vent. No haj ma§ fuego en el abismo. 
^Quien suena? 

Bodr. Es el papagayo. 

Vent - Pues, ^este dejaste vivo? 
Vele a matar como un rayo. 

Bodr. Liaroame perro cautivo (Entra.) 

Gal. ^Que haran del pobre lacayo? 

Vent. Matale, que a todo estuvo 
Presente, y su hablar detuvo, 
Y paes lo supo y confieso 
Que no me dijo el saceso, 
Seoal es que culpa tuvo. 

(Säle RODRIGO.) 

Bodr. Ya es muerto. 

Vent. Bien muerto esta. 

Oal. jSan Nicodemus! -iSan Quirce! 
{San Remigiol 

Vent. Escucha aca; 

^Quien reza? 

Bodr. \0 bellaca Circel 

{Esperanzal 

Vent No lo es ya. 

Bodr. Los dos para en uno son. 
Este es vuestro galardon; 
jMuera el infame villano (Matales.) 

Vent. iQue esteras para el verano? 

Beat, i Ah, seiior I 

Vent. Dime leon, 

Dime furia, dime fuego. 

Beat. No esteis, rai senor, tan ciego; 
Conozco que os he ofendido. 

Vent. ^Que pides? 

Beat. Confesion pido. 

Vent. Pues entra, confiesa luego. 

(VanBo ) 



LOS COUBNDADOKBS DB CORDOBA. 285 

Escena lY. 

Toledo. 

Sala en el alcazar. 
Sälen EL r^y, Garci laso y el conde de Palma. 

Gare. Ya el duque sereDisimo se acerca, 

Y ya le aguarda la dicbosa Espaüa, 
Comb quien ha de ser amparo suyo. 

Conde, Notables fiestas las ciudades bacen, 
Que Uevantados arcos aperciben. 

Gare, Muestranse Barcelona y Zaragosa 
Con el aplauso y triunfo qne k los Cesares 
Padiera Roma en los doradas siglos, 
Que se Hämo cabeza de la ti^-ra, 

Conde. No queda atras nuestra imperial Toledo, 
Qae con tantas piramides 7 estatuas 
Cubriendo va las plazas principales, 

Y los famosos lienzos de su iglesia. 

GaL Naestra Espana su bien muestra, sa aumento 
Con beredero de tan alto principe^ 
Qne si es posible sa grandeza iguala. 

Rey. Desta eleccion, famosos caballeros, , 
Espera an grande bien nuestra corona, 

Y no menos ventara para Espana; 

Y asi es razon que su venida muestre 
A grade cid o rostro y alegria. 

Este sera qaien la defienda y guarde 

Del africano moro y fiero barbaro, 

Del torco de Asia y del cristiano apostata. 

Yo luego que mi bija dona Juana, 

De Espana serenisima princesa^ 

Quede en la posesion con el gran duque, 

Pienso partirme a mi querida Napoles, 

Honra de mis empresas y conquistas 

Por el gran capitan, bonor de Cordoba. 

Conde. i Luego dejas a Espana? 

Rey. No la dejo, 

Paes que le doy tal principe en Filipo. 

Pag. Aqui esti, gran senor, don* Diego de Haro. 

Säle DON DIEGO DE HARO. 

Dieg. Beso, senor, los pies de tu grandeza. 
Rey. Pues, don Diego, ^que bay? 
Dieg. Vengo a avisarte 

De que, don Juan mi bermano muerto, queda 



286 LOt»« DB VBOA. 

I 

Dona CoDStanza de Haro, im sobrina 
Debajo de tu amparo, esperando 
Licencia tuya, y que ä Viscaya vuelva. 

Rey, Pesame de perder tal caballej*o; 
Pcro dona Constanza no se parta 
Sin qae primero yo la vea, don Diego. 
Que tengo obligaciones a sn padre, 

Y quedo en sa Ingar para ras bijos. 
Pag, Aqui esta el Venticnatro. 

Rey, ^Quien? ^ Fernando? 

Pag, Gran senor, el de Cordoba. 
Rey, Poes, entre; 

Holgareme de velle. 

Säle EL VENTICUATBO. 

Vent, jO claro principe t 

Que el mundo tiene ya. Ueno de bistorias, 
Dame esos pies. 

Rey, LevÄntate, Fernando, 

Y di a que vienes. 

Vent, Oye atentamente, 

Que io que püblico es que te lo cuente. 
Bien te acuerdas, Rey Fernando 
Que me diste en unas fiestas 
Un diamante en un anillo, 
De mis servicios empresa, 

Y que viniendote a ver 

Le viste en las mftnos bellas 
Del comendador don Jorge, 
Aquel de la cruz vermcja. 
Reprebendisteme, Rey, 

Y desculpando tus qnejas 
Te dije que se le di 

A mi muger en mi ausencia. 
Tii me respondiste entonces: 
„Pues, si se le diete d ella, 
„Ella es razon, yei>ticuatro, 
„Que la sortija te vuelva. 
Las palabras de los reyes 
Son valas de pieza gruesa, 
Que matan con solo el aire, 
Puesto que el cuerpo no ofendan. 
Entr6 la palabra al alma, 

Y porque la causa della 



LOS C0MENDAD0RE8 DE CORDOBA. 287 

Fuese mas cierta- en mi casa, 
Hice iuego diligencia. 
Dijome un esclayo mio 
Que los dos hermnnos eran 
De mi muger y sobrina 
Galanes en mi presenda. 
Cony idelos a comer, 

Y en los ojos del j della 
Lei la historia del alma, 
Escrita en su Inz sin letras. 
Fingi una caza de barlas, 

Y fue la caza de yeras; * 
Porqae aquella misma nocbe 

A Cordoba di la Vaelta. 
Entre por onas paredes, 
No muy altas de la haerta, 
Que fae desde mi desbonra 
Toda la casa bajeza. 
Halle los comendadores 
Que comian a mi mesa, 
A costados en mi cama, 
Holgando eti aus brazos dellas. 
Tenian luces encendidas, ^ 
Sobre un bufete dos yelas; 
Mas como eran cnerpos muertos 
^Que mucbo que las tayieran? 
Tom 6 don Jorge su espada, 
Pero Dios, que a tiempos ciega, 
O el miedo que el sacramento 
Pone a quien sus lejes quiebra, 
Hizo que de una estocada 
Cayese su infumia en tierra, 
'Y que volviese mi honor 
A estar sobre las estrellas. 
Desmayose mi mager, 
Dejela para mas pena, 

Y discurriendo la casa 
Mate cuantos hubo en ella, 

A don Fernando, a dona Ana, 
Dos ducnas, cuati'o doncellas, 
Pajes, escuderos, mozas, 
Lacayos, negros y negras, 
Los perros, gatos y monas, 
Hasta un papagayo que era 



288 ^OP^ DB VBOA. 

Tambien traidor, pues «hablaba, 

Y no me dijo tm afrenta« 
Volvio del sueno Beatriz. 
Pidiome con voces üernas 
Que la diese confesiou, 
Quisela bien, y otorguela. 
Trüjola mi esdavo nn fraile, 

Y ya de su culpa absuelta, 
La misma espada que dno 

Y que desDudo, que es esta, 
Paso SU pecho seis veces. 

* Y agora a tus manos llega 
Desnuda como la yes, 
A que cortes mi cabe%a. 

Bey. ^Hecbo famoso y notable! 
Tan digno de eterna fama, 
Que de un rey noble te llama, 

Y de un reino memorable. 
Sois, den Fernando, tan digno 
De premio por tal venganza, 
Que hasta un rey parte alcanza 
Del honor que a vos os viüo. 
Honrase Cordoba mas, 

Que por Seneca y Lucano, 
De teuer tal ciudadano.* 

Vent. Cuanto he pedido me das. 
Has confirmado mi honor 
Con tu generosa boca. 

Bey, Esto a mi solo me toca; 
Decid mi Alcaide mayor 
Que no hable en esta justicia, 
Que yo lo tomo k mi cargo, 
Que no quiero mas descargo 
Ki mad probada malicia. 
Antes, pues dona Constanza^ 
Hija de don Juan de Haro, 
Por mi tutela y amparo 
Nombre de mi hija alcanza, 
Os la doy para muger. 

Vent. Yo soy de sus pies indino. 

I). Df€^. Dadme esos brazos, sobrino. 

Vent. Vuestro esdavo quiero ser. 

D. Dieg. AI que es honrado hönra Dios. 

Vent. Y castiga al que disfama. 



CASTRO. 289 



Rey. Ya los nueve de la fama 
Son, Venticuatro, con vos. 

Vent. Cordoba os queda obligada. 

Rey, Y yo por tal hijo al cielo, 
Dando a vuestro espanol saelo 
Una historia tan honrada. 

Vent» Cuanto he perdido he ganado. 

Oarc. Vuestro valor Jö remedia, 
Y aqui acaba la comedia 
Del honor desagraviado. 



Castro. 



xn der Lebeosbeschreibang Lope deVega's (Bd. IL 
S. 409. d. HaiMlb.) ist erwähnt worden, dass im Anfange 
seiner dichterischen Laufbahn, als widrige Schicksale ihn 
zwangen, eine Zuflucht in Valencia zu suchen, diese letztere 
Stadt der Sitz einer kleinen Zahl dramatischer Dichter war, 
welche für das dortige stehende Theater (Corral de Olivera 
genannt) ai^beiteten und nebst vielen anderen Dichtern ihren 
Vereinigungspunkt seit 1591 in der Äcademia de los Nootur^ 
no8 fanden. Wir wissen, dass Lope mit diesen Männern 
in Verbindung trat, und die auf unsere Zeiten gekommenen 
Stucke derselben geboren in Form und Character ganz sei^ 
ner Schule an. Es drängt sich nun die sehr natürliche Frage 
auf, ob Lope sich nach diesen valencianischen Dichtern, oder 
ob im Gregentheile diese sich nach iMm gebildet haben. Herr 
von Schack (11., 419.) scheint nicht abgeneigt, das Erstere 
anzunehmen , und damit den eigentlichen Ursprung des Na- 
tionaldrama's auf diese valendanische Schule zurückzuführen« 
Lope^s grosse Selbstständigkeit und Originalität lässt in- 
dessen eher das Gegcntheil vermuthen. Es fehlt jedoch an 
allen weiteren Anhaltspunkten, um mit Sicherheit hierüber 
zu entscheiden. Die meisten dieser valencianischen Dramati- 

Span. Haodb. III. 19 



290 CASTRO. 

ker waren achtungsweKhe Talente, aber keine Originalgenies. 
Nur einer von ihnen ragt hoch über die anderen hervor. *) 

Guillen de Castro y Belvis, zu Valencia 1569 aus 
einem adeligen Geschlechte geboren, bekleidete daselbst die 
Stelle eines Escadronchefs bei der Rejterei. Seine poetischen 
Talente verschafften ihm die Aufnahme in die Academie de 
los NocturnoSy und er wurde eins der ausgezeichnetsten Mit- 
glieder derselben. £r stand bei verschiedenen hochgestellten 
Männern in grosser Gunst. Der Graf von Benavente, 
Vicekonig von Neapel, ernannte ihn zum Gouverneur einer 
neapolitanischen Festung, die Herzöge von Ossuna und Oli- 
varez gaben ihm ansehnliche Jahrgelder. Sein eigener un- 
ruhiger und unvei-träglicher Character soll dieses Glück ver- 
scherzt haben. Die näheren Umstände sind jedoch unbekannt. 
Mach Madrid zurückgekehrt musste er sich und seiner Familie 
den Unterhalt durch Arbeiten für die - Bühne erwerben. Er 
stand in genauem Freuudschaftsverhältniss zu Lope de Vega, 
vielleicht auch zu Cervantes, der seiner im Jahre 1615 
als eines berühmten Dramatikers erwähnt. Er war unter 
denen, welche bei der Heiligsprechung des Isidorus im Jahre 
1620 Preise gewannen, und starb 1631 in so ärmlichen Ver- 
hältnissen, dass er auf öffentliche Kosten begraben werden 
mjisste. 

Seine Comodien erschienen gesammelt unter dem Titel: 
Comedias de D, Guillen de Gastro, P Parte. Valencia. 1621. 
4. n* Parte. Valencia. 1625. 4. Diese Ausgabe^ die äusserst 
selten ist, enthält 24 Stücke. Zwei andere stehen im ersteo 
Bande der oben angeführten Sammlung der valencianischen 
Dichter. 

Von Guillen de Castro's Schauspielen ist seine he- 
roische Comödie Las mocedades del Cid in zwei Theilen am 
berühmtesten. Obgleich dieses ausgezeichnete Stück ausser- 
halb Spaniens bis jetzt fast nur den Litteratoren von Fach 
und selbst in Spanien nur in engeren Kreisen bekannt ist^ 

*) Nächst Guillen de Castro sind der Canonicus Tarrega 
und D. Gaspar de Aguilar die bedeutendsten Dichter dieser Schiüe. 
Ihre und ihrer Freunde Comödieu sind in einer zweibändigen Samm- 
lung gedruckt, deren erster Theil den Titel führt: Doce comedias de 
cuatro Poetas naturales de Valencia. Valencia, 1608. 4. Herr 
V. Schack führt noch zwei andere Ausgaben dieses Bandes an: 
Barcelona, 1609. 4. und Madrid, 16 14. 4. Der zweite Theil führt des 
Titel: Norte de In Foesia espanola, ilustrado del sol de XU come- 
dias, que foitnan segunda parte de laureados Poetas valencicuios , y de 
doce escogidas loas. Valencia, 1616. 4. Beide Bände, namentlich der 
zweite, sind ron der grössten Seltenheit. 



CASTRO. 291 

SO ist doch sein Titel oft genannt worden, weil es in die 
Litteratur einer anderen Nation hinüber spielt. Der erste 
Theil der Mocedades del Cid ist näniHch das Original einer 
der berühmtesten Tragödien der neueren Litteratur, des all- 
bekannten und mit Recht bewunderten Cid von Pierre Cor- 
neille. Da die Thatsache der Nachahmuxijg ausser Zweifel 
ist and der franzosiche Dichter selbst kein Geheimniss daraus 
gemacht hat, so handelt es sich nur um die Frage, wie viel 
er dem Spanier verdankt, und ob er im Vorzuge oder im 
Nachtheile gegen ihn erscheint. Die Franzosen, /lie sich aus 
einer, übrigens wohl zu entschuldigenden, patriotischen Eitel- 
keit von jeher schon gegen den blossen Gedanken gesträubt 
haben, dass ihre gefeiertste Tragödie nur Nachahmung eines 
fremden' Originals sei, erklären sich natürlich zu Gunsten 
ihres Landsmannes, worin ihnen indessen ein ganz Unbefan- 
gener nicht beipflichten kann. Es ist jedoch zeither nur We- 
nigen vergönnt gewesen, aus eigener Vergleichang hierüber 
zu urtheilen, weil Guillen de Castro's Stück, ausser in 
der sehr seltenen Originalausgabe seiner Coraddien , nur in 
wenigen Einzeldrucken exislirt und daher zu den «chwer zu- 
gänglichen gehört. Wir nehmen deshalb (zum ersten Male 
in einer Sammlung ähnlicher Art) beide Theile der Moce- 
dades del Cid in unser Handbuch auf> und glauben dass sie 
demselben zur besonderen Zierde gereichen werden. *) Wir 
bemerken dazu nor noch, da^s der Dichter seinem Stücke 
zwar die alten VolksroiP«nzen zum Grunde gelegt hat, 
dass jedoch das Hauptmotiv desselben, Cid's frühere Liebe 
zu Jimenen, seine eigene F'rfindung ist. 

Unter de Castro's übrigen Stücken verdienen noch 

Loa mal casadoa de Valencia, Engaharse enganando und La 

jusHcia en la piedad ausgezeichnet zo werden. Einige sind 



*) Die Geschichte des Cid ist auch von Juan BautistaDia- 
man«, einem Dramatiker aus Calderon's Zeit, nnter dem Titel: El 
honrador de su pctdre bearbeitet worden. Dieses Stück stimmt so 
genau , oft wörtlicli , mit dem Cid von Corneille überein , dass man 
angenommen hat, Letzterer habe auch dieses benutzt. Dagegen 
spricht indessen der Umstand, dass der C4d schon 1636 erschien, das 
Schauspiel des Diamante dagegen erst 1659. Herr v. Sc hack spricht 
daher anfangs (Bd. II. S. 430. Anm. seines Werkes) die Meinung 
ans , Ditanante könne ComeiUe nachgeahmt haben , er nimmt jedoch 
späterhin (HI, 373.) diese Ansicht zurück, weil Diamante's Stück 
ihm zu originell spanisch erscheint und glaubt, Corneille könne 
das letztere doch in einem alten, jetzt nicht mehr bekannten Drucke 
benotKt und aus ihm und den Mocedade» seinen Cid „compilirt** 
haben. 

19* 



292 



CASTRO. 



dramatische Bearbeitnogen alter bekannter Romanzen, z. B. 
El Conde Älarcos, nach der Bd. IL S. 104. d. Handb. von 
nns mitgetheilten Romanze. Besondere Erwähnung, zwar 
nicht seines Werthes, aber der Curiosität wegen, verdient sein 
Lustspiel Don Quijote, als der erste, wenn gleich nicht eben 
gelungene Versuch, den sinnreichen Helden von La Mancha 
auf die Bühne zu versetzen. Von Guillen de Castro han- 
deln ausfuhrlich: von Schack, JL, 428. ff. und dazu 
F. Wolf in den Blattern ffir litterar. ünterh. 1849. Nr. 90. 



LAS MOCEDADES DEL CID. 



PRIMERA PARTE. 



Personas. 



EL REY DON f^RNANDO. 

LA REINA, SU muger. 

EL PRINCIPE DON SANCHO. 

LA INFANTA DONA URRaCA. 

DIEGO LAINEZ, padr« del Cid. 

RODRIGO, el Cid. 

HERN AN DIAZ, \ hermanos del 

BERMUDO LAIN; Cid. 

EL CONDE LOZANO. 

JIMENA GOMEZ, hija del conde. 

JORNADA PRIMERA. 

Escena I. 

Salon en el älcazar. 

BL RtfT DON FERNANDO j DIEGO 

LAINEZ, a rodillas del rey. 

Diego. Es gran premio a 

mi lealtad. 
Rey, A Ig que debo me 

Obligo. 
Dego, Honrale tu Majestad. 
Bey, Honro a mi sangre 

en 'Rodrigo, 
Diego Lainez; alzad. 



ELVIRA, criada de Jimena. 

ARIAS GONZALO. 

PERANZULES. 

DON MARTIN GONZALEZ. 

Un maestro de armas del principe. 

\Jn rey moro. 

Cuairo moros. 

Un pasior. 

Pajes. Mttiiica. Acompaiuuniento. 



Mis proprias armas le he dado 
Para armarle Caballero. 

Diego. Tä, seiior., las ha 
velado, 
Y ya viene. 

i?/?y. Ya le espero. 

Diego, Excesivamente hon- 
rado, 
Pnes don Sancho mi senor, 
Mi principe, y mi senora 
La reina le son, sefior, 
Padrinos. 

Bey. Pagan ahora 

Lo que deben d mi amor. 



LAS M0CBDADB8 DKL CID. 



293 



Sälen LA reina, el principe Don 
8ANCH0, RODRioo DIAZ, la infanta 

DOI^A URRACA, JIUENA GOMBZ, el 

conde lozano, arlas qonzalo y 

PBRANZULB8. 

Urr. iQue tc parece, Ji- 
mena 
De Rodrigo? 

Jim, Qae es galan, 

(Ap.) Y que aus ojos le 

dan 
AI alma sabrosa pena. 
Rey, \ Que bien las armas 
te esian! 
Bien te asientan. 

Rod, i No era llano, 

Pu«8 tu les diste los ojos, 

Y Alias Goozalo la mano? 
Alicut, SoD del delo tns 

despojos, 

Y eq tu valor castellano. 

^^y* i Q^ ^9 parece mi 

ah^ado ? 
Sancho. i No es galan, 

fuerte y lucido? 
Conde» BraYamente le hau 
honrado 
Los Reyes. 

Per am, Extrem o ha sido. 
Rod, Besare lo que ha 
pisado 
Qaien tauta mcrced me ha 
Becho. 
Rey. Mayores las mere- 
cias; 
iQue robnsto! |qne bieo he- 

chöI 
Bien te Tienen armas mias. 
Rod, Es tuyo tambien mi 

pccho. 
Rey, Llegu^monos al altar 
Del Santo padron de Espana. 
Diego, No hay mas glo- 
rias que esperar. 



Rod, Quien te sirve y te 
acompana, 
AI cielo paede Ilegar. 

Corren una cortina, 7 aparece el 

altar de Santiago, y en el una 

faente de'plata, nna espada, y 

unas espuelas doradas. 

Rey, Rodrigo, i quereis 

ser Caballero? 
Rod. Si qöiero. 
Rey, Pues, Dios os Baga 
buen Caballero. 
Rodrigo, ^ quereis ser Caba- 
llero? 
Rod, Si quiero. 
Rey, Pues, Dios os haga 
buen Caballero. - 
Rodrigo, ^qnereis ser Caba- 
llero ? 
Rod, Si quiero. 
Rey, Pues, Dios os haga 
buen Caballero. 
Ginco batallas campales 
Vencio en mi mano esta es- 
pada, 

Y pienso dejarla honrada 
A tu lado. 

Rod, Extremos tales 

Mucho haran^ seiior, de nada. 

Y asi, porque su alabanza 
Llegue hasta la esfera quinta, 
Cenida en tu confianza 

La quitare de mi cinta, 
' Colgarela en mi esperanza. 

Y por el ser que me ha dado 
£1 tuyo, que el cielo guarde, 
De no Tolvermela al lado 
Hasta estar asegurado 

De no bacertela cobarde, 
Que serä habiendo vencido 
Cinco campales batallas. 
Conde, (Ap.) Ofrecimiento 
atrevido. 



294 



CASTRO. 



Rey, Yo te dare para dallas 
La ocasioii que me )ms pe- 

dido; 
Infanta, y vos le poiied 
La espaela. 

Rod, Bien 3oberano. 

Urr. Lo que me man das 

hare. 
Rod, Con an favor de tal 
mano 
Sobre e\ mundo pondre el pie. 

■ 

Ponele los espaelas. 

Urr. Pienso que te habre 
obligado, 
Rodrigo ; acnerdate de esto. 
Rod, AI cielo me has le- 

vantado. 
Jim, (Ap.) Con la espuola 
que le ba puesto 
El corazon me ha picado. 
Rod. Y tanto aervirte es- 
ppro, 
Como obligado me baHo. 
Reina. Pues eres ya Ca- 
ballero, 
Ve a ponerte en an caballo, 
Rodrigo, que darte quiero. 
Y yo y mis damas saldremos 
A verte salir en el. 

Sancho. A* Rodrigo aeom- 

panemos. 
Rey, Principe, salid con el. 
Peranz. (Ap.) Ya estas 
honras son extromlis. 
Rod, ^ Que vasallo me- 
recio 
Ser de so rey tan honrado? 
Sancho, Padre, ^ cuando 
podre yo 
Ponerme aha espada al lado? 
Rey, Ann no es tiempo. 
Sancho, *^ Como no? 



Rey, Parecerate pesa a, 
Que tus anos tiernos son. 

Sancho, Ya desnuda, 6 ya 
envainada, 
Las alas del' corazon 
Hacen ligera la espada. 
Yo, seiior, cuando su acero 
Miro de la punta al pomo, 
Con tantos brios le al(ero, 
Que a ser un monte de plumo 
Me pareciera ligero. 
Y si Dios me* da lugar 
De 'cenirla, y satisfecbo 
De mi pujansa, lleyar ' 
En bombros, espalda y pecho, 
Gola, peto y espaldar, 
Vera el mundo que me fundo 
En ganarle; y si le gano 
Veran mi valor profundo, 
Sustentando en cada mano 
Un polo de los del mundo. 

Rey, Sois muy mozo, San- 
cho, andad; 
Con la edad dareis desTio 
A ese brio. 

Sancho, Imaginad 

Que pienso tener mas brio 
Cuando tenga mas edad. 

Rod. En mi tendra Tues- 
tra Alteza 
Para todo un fiel vasallo. 

Cond, \ Qae brava natu- 
ralezal 

Sancho, Yen, y pond raste 
a caballo. 

Peranz, Sera la misma 
braveza 

Rey, Vamos a verlos. 

Diego. Bendigo, 

Hijo, tan dichosa palma. 

^^' l Qq^ ^^ pensamien- 
tos sigol 

Jim. (Ap.) Rodrigo me Ileva 
el alma: 



LAS MOGEDADBS DRL CID. 



295 



Urr, (ApO Bien me pareco 
Rodrigo. 

Vanse RODRIGO, sancho, jimena 

y URRACA. 

^ey, Conde de Orgaz, Pe" 

ranzules, 
Lainez, Arias Oonzalo; 
Los-cuatro que haceis faraoso 
Nuestro consojo de estado, 
Esperad , volvcd , no os vais, 
Sentaos, qae tengo que ba- 

blaros. 

Sientanse todos cuatro, y KL RBY 
en medio de ellos. 

Murio Gonzalo Bermudez, 
Que del principe den Sancho 
Fue ayo, y nnirio en el 

tieinpo 
Que mas le importaba el ayo. 
Pnes dejando estudio y letras 
£1 principe tan temprano, 
Tras 8Q inclinacion lo'llcvan 
Guerras, armaa y caballos: 

Y siendo de condicion 

Tan indoinable y tan bravo, 
Qae tiene asombrado el mundo 
Con suB prodigios extranos, 
Un Taaallo ha menester 
Qne, tan leal como sabio, 
Enfrene sus apetitos 
Con prudencia y con recato. 

Y asi yo viendo, parientes 
Mas amigos que vasalloS) 
Que es mayordomo mayor 
De la reina Arias Gonzalo, 

Y que de Alonso y Garcia 
Tiene. la cura a su cargo 
PeranznlcB, y que el conde, 
Por muchfts causas Lozano, 
Para mostrar que lo es, 
Vist« acero, y corre el campo; 



Quiero que ä Diego Lainez 
Tenga el principe por ayo. 
Pero es mi gusto que scm 
Con parecer de los cnatro, 
Colnmnas de mi corona, 

Y apoyos de mi cuidado. 
Arias, i Quien como Diego 

Lainez. 
Puede tener k su cargo 
Lo que importa tanta o todo, 

Y al mundo le importa tanto? 
Peranz, Merece Diego Lai- 
nez 

Tal faror de talea manos. 
Cond. Si merece, y mas 
ahora 
Que a ser contigo ba Uegado 
Preferido a mi valor 
Tan a costa de mi agravio. 
Dabiendo yo prctendido 
El ser vir en este cargo 
AI principe, mi senor, 
Que el cielo guarde mil aiios, 
Debieras mirar, buen Rey, 
Lo que siento y lo que callo, 
Por estar en tu prosencia, 
Si es que puedo snfrir tanto. 
Si el viejo Diego Lainez 
Con el peso de los anos 
Caduca ya, ^ como puede 
Siendo caduco ser sabio? 

Y cuando al principe ensene 
Lo que entre pjercicios varios 
Debe hacer un caballero 

En las plazas y en los campos, 
^Podra, para darle ejemplo, 
Como yo mil veces hage, 
Hacer una lanza h astill as, 
Desalentado nn caballo? 
Si yo — 

Sey. Baste. 

Diego. Nunca, conde, 

Anduvistes tan lozano; 
Que estoy caduco confieso, 



296 



GASTRO. 



Que el tiempo en fin puede 

tanto. 
Mas caducandö, durmiendo, 
Feneciendo, delirando, 
Puedo, paedo enaenar yo 
Lo qae muchos ignoraron. 
Qae si es verdad qae se 

maere, 
Cual se vive, agonizando, 
Para vivir dace ejeraplo, 

Y valor para imilarlos. 

Si ya m<! faltan las fuerzas 
Para con pies y con brazos 
Hacer de laazas hastillas, 

Y desalentar caballos, 
De mis hazanas escritas 
Dare al principe an traslado, 

Y apren dera en lo que hice, 
Sino aprende en lo qae hago. 

Y Vera el mnndo y el Rey, 
Qae ninguno en lo criado 
Merece« — 

Rey, Diego Lainez — 

Conde. Yo lo merezco — 
'Bey, Vasallos — 

Conde» Tambien como- ta 

y mejor 
Bey. Conde — 
Diego. Recibes engano 

Conde, Yo digo — 
Bey, Soy vuestro Rey. 

Diego, No dices. 
Conde. Dira la mano 

Lo qae ha cullado la lengaa. 

(Bale una bofetada.) 

Per. I Tente! 

Diego, i Ay , viejo desdi- 

chadol 
Bey. I Ha, de mi goardal 
Diego. \ Dejadme ! 

Bey. Prendedle. 
Conde. Estds enojado. 

Espera, excasa alborotos, 



Rey poderoso, Rey magno, 

Y no los babra en el mundo 
De haberlos en ta palacio, 

Y perd6nale esta vez 

A esta espada y esta mano 
El perderte aqui el respeto,- 
Pues tantas y eq tau tos afios 
Fu6 apoyo de tu Corona, 
Caudillo de las soldados, 
Defendiendo tus fronteras, 

Y vengando tus agravios. 
Considera que no es bien 
Qne prendan los reyes sabios 
A los hombres como yo, 
Que son de los reyes manos, 
Alas de su pensamiento, 

Y corazon de su estado. 
Bey. \ 01a I 

Per. i Senor? 

Ärias. Senor? 

Bey. Conde — 

Conde. Perdona. (Vase.) 

Bey. Espera, villano. 

Segoidle. 

Ärihs. Parezca ahora 

Tu pradencia,.graü J^'ernando. 

Diego. Llamadle , Uamad 
al conde, 
Que venga a ejercer el cargo 
De ayo de Yuestro hijo, . 
Que podra mas bien honrarlo, 
Pues que yo sin honra quedo, 

Y el lleva, altivq y gallardo, 
Anadido al que tenia 

El honor que me ha qaitado. 

Y yo me ire , si es qne puedo, 
Tropezando en cada paso 
Con la carga de la afrenta 
Sobre el peso de los anos, 
Donde mis agravios Ilore 
Hasta vengar mis agravios. 

Bey. Escucha, Diego Lainez. 
Diego. Mal parece un afren* 
tado 



LAS UOCEDADBS DKL CID. 



297 



En preoencia de sa'Rej. 
Rey. Cid. 

Diego. Perdonad, Fernando. 
l Ay, sangre que honro a Gas- 
tillal (Vase.) 
Bey. Logo estoy. 
Ärias. Va apasionado, 

Bey, Tiene razon ; i qae 
hare, amigos? 
^ Prendere al conde Lozano? 
Arias, .No, senor, qae es 
podero80, 
Arrogante, rico y bravo, 

Y aventuras en tu imperio, 
Tus reinos y tus vasallos. 
Dema^ de qae en casos tales 
Es negocio averiguado, 

Quc ^1 prender al delincuente 
Es publicar el agravio. 

Bey. Bien dices; ve, Pe- 
ranzules, 
Siguiendo al conde Lozano, 
Sigue tu a Diogo Lainez: 
Decid de mi parte a entrambos, 
Que pues la desgracia ba sido 
En mi aposento cerrado, 

Y esta seguro el secreto, 
Que ninguno a publicarlo 

Se atreva, baciendo el si- 

lencio 
Perpetuo, y que yo lo mando 
So pena de mi desgracia. 
Per, Notable razon de es- 

tado. 
Bey. Y dile a Diego Lainez 
Que SU honor tomo k mi 

cargo, 
T que vuelva luego & verme ; 

Y di al conde que ie Hämo 

Y le asegnro; y veremos 

Si pucde haber mcdio humano 
Que componga estas desdichas. 

Per,^ Iremos. 

Bey. . Yolved volando. 



Arias. Mi sangre es Diego 

Lainez. 
Per. Del conde soy primo 

bermano. 
Bey. Rey soy mal obe- 
decido, 
Castigare ' mis vasallos. 
(Vase.) 

Escena II., 
En casa de Diego Lainez. 
Ssle RODRIGO con sus hermanos 

HBRNAl? DIAZ y BERMUDO LAIN, 

que - le salen qaitando las armas. 

Bod. Hermanos, mucho me 

bonrais. 
Berm. -A nuestro bermano 
mayor 
Servimos. 

Bod. Todo el amor 

Que rae debeis me pagais. 
Hern, Con todo babemos 
quedado, 
Que es bien que lo confesemos, 
Envidiando loq extremos, 
Con qae del Rey fuiste hon- 
rado'. 
Bod. Tiempo, tiempoven^ 
dra, bermanos, 
En que el Rey, placiendo a 

Dios, 
Pueda emplear en los dos 
Sus dos liberales manos, 
Y OS d^ con los mismos modos 
El bonor que mereci; 
Que el Rey qae me bonra a mi, 
Honra tiene para todos. 
Id colgando con respeto 
Sus armas, que mias son; 
A cuyo heroico blason 
Otra vez jöro y prometo 
De no cenirme su espada, 
Qae colgada aqui estara 



298 



0A6TB0. 



De mi mano, y esta ya 
De mi esperanza colgada, 
Hasta que llegae a vencep 
Cinco batallas campales. 

Berm, i Y cuando , Ro- 
dngo, sales 
AI campe? 

Rod, A tiempo ha de ser. 

Säle DIEGO LAINRZ coD el baculo 
paftido en dos partes. 

Diego, i Ahora cuelgas la 
espada, 
Rodrigo ? 

Hern. ^Padre? 

Berm, i Senor? 

Bod. i Que ticne» ? 
• Diego, (Ap.) Not^ngohonor. 
Hijos - 

Bod, Dilo. 

Diego, Nada, nada. 

Dejadrae solo. 

Rod, ^ Qtie ha sido? 

De honra son estos enojos, 
Yertiendo saogre los ojos, 
Con el baculo partido. 

Diego, Saltos fuera. 

Bod, ' Si me das 

Licencia, tomar quisiera 
Olra espada. 

Diego, Esperad fuera, 

Snlte, salte como estas. 

Hern. Padre. 

Berm. Padre. 

Diego. Mas se aumenta 
Mi desdicha. 

Bod. Padre aroado. — 

Diego. (Ap.) Con una afrenta 
OS he dado 
A cada uno ana afrenta. — 
Dejadme solo. 

Berm. ^ • Cnwl 

Es SU pena. 

Hern, Yo la siento. 



Dif^o. (Ap.) Que se caera 
este aposento, 
Si hay cnatro afrentas en el. 
l No OS vais ? 

Bod, . Perdona. 

Disgo. i Qua poca 

Es mi suertel 

Bod. ^Qae sospecho? 

Pnes ya el honor en mi pecho 
Toca a fnego, al arma toea. 
(Yanse los tres.) 

Diego, \ Cielos ! peno, mnero, 
rabio, 
No mas baculo rompido, 
Pues sustentar no ha podido 
Si no al honor, al agravio. 
Mas no os culpo, como sabio, 
Mal he dicho, perdonad, 
Que es ligera autoridad 
La vuestra, y solo sustenta 
No la carga de una afrenta, 
Sino el peso de una edad. 
Antes con mucha razon 
Os vengo k estar obligado, 
Pues dos palos me habeis dado, 
Con que vengue un bofeton! 
Mas es liviana opinion^ 
Que mi hoiioi- fundarse quiera 
Sobre cosa tan ligera. 
Tomando esta espada qniero 
Llevar baculo de acero, 
Y no espada de madera. . 

Ha de baber unas armas colgadas 
en el tablado, y algunas espadaa. 

Si no me engano, valor 
Tengo que mi agravio siente; 
En ti, en ti, espada valient«» 
Ha de fundarse mi honor: 
De Mudarra el vengador 
Eres, tu acero afamolo 
Desde de uYio al otro polo; 
Pues vengaron tus lieridas 
La muerte de siete .vidas, 



LAS M0CEDADK8 DEL CID. 



299 



Venga en rni nn agravio solo. 
Este es blandir 6 teniblar: 
Puldo tengo todavia, 
Aun hierve ini «angre fri», 
Qne tiene fnego el pesar: 
Bien me paedo aventurar; 
Mas (lay delal) e'ngano es, 
Qtte caalqaier tajo 6 reves 
Me lleva tras ai la espada, 
Bien en mi mann apretada, 

Y mal segura en mis pies. 
Ya me parece de plomo, 
Ya mi faerza desfallece, 
Ya caigo, ya me parece 
Que tiene a la punta el pomo : 
Poes iqne he de bacer? ^como<, 

como, 
Con qoe, con qn^ confianza 
Dare paso a mi esperanza, 
Caando funda el pensamiento 
Sobre tan flaco cimiento 
Tan importante venganza? 
l O cadaca edad cansadal 
Estoy por pasarme el pecho; 
I Ab tiempo ingratol i que 

has hecho? 
Perdonad, valiente espada, 

Y estad desnuda y colgada, 
Que no be de envainaros, no; 
Que pues mi vida acabö 
Donde mi afrenta comienza, 
•Teniendoos a la vergnenza 
Di reis la que tengo yo. 
Desvaneceme la pena: 

Mis hijos quiero llamar, 
Que annqae es desdicfaa to- 

mar 
Venganza con mano agena, 
EI no tomarla condena 
Con mas veras al honrado: 
En SU valor be dudado, 
Teniendome suspendido 
El suyo por no sabido, 

Y el mio por acabado. 



l Qn^ hare ? no es mal pen- 
samiento. 
l Hernan Diaz? 

Säle UERNAN DlAZ. 

Hern, i Que me mandas? 

Diego, Los ojos tengo sin 
luz, 
La vida tengo sin alroa. 

H<srn' i Que tienes? 

Diego, j Ay bijo, ay hijol 
Dame la mano; estas ansiäs 

T6ma]e la mano a su hijo, y aprie- 
tasele lo mas fiierte que padiere. 

Con este rigor me aprietan. 
Hern. Padre, padre, que 
me matas; 
Suelta, por Dios, su^^lta; lay 
cielol 
Diego. ^ Que tienes? ^que 
te desmaya? 
l Que lloras, medio muger? 
Hern, Seiior — 
Diego. Vete, vete, calla. 
^Yo te di el ser? no es pn- 

sible; 
Saite fuera. 

Hern, Cosa estrana. 

(Vase.) 

Diego, Si asi sou todos 
mis bijos, 
Buena qucda mi esperanza. 
^ Bermudo Lain ? 

Säle BERMÜDO LAIN. 

Herrn. i Senor? 

Diego. • Una congoja, una 
basca 
Tengo, bijo, llega, llega, 
Dame la mano. 

Aprietale la mano. 

Herrn. Tomarla 



800 



CASTRO. 



Paedes. Mi padre, i qu^ haoes ? 
Suelta, deja, quedo, basta; 
l Con las dos manos me aprie- 

tas? 
Diego, \ Ah, infame I ^inis 

manos flacas 
Son las garras de un leon? 
Y aunque lo fueran, i bas- 

taron . 
A moyer tas tiernas quejas? 
l Tu eres hombre? Vete, in- 

famia 
De mi sangre. 

Berm. Voy corrido. 

(Vase) 

Bieg. ^Hay tal pena? ^hay 
tal desgrada? 
^En que colamnas estriba 
La nobleza de ona casa, 
Que dio sangre a tantos reyes? 
Todo el aliento me falta. 
^Rodrigo? 

Säle RODRIGO. 

Bod, Padre^ senor, 
^Es posible qne me agravias? 
Si me engend raste el primer o, 
Corao el postrero me Hamas? 

Bieg, jAy, hijol muero. 

Bod, ^Qne tienes? 

Dieg, Pena, pena, rabia, 
rabia. 

Maerdele an dedo de la mano 
{uertemente. 

Bod. Padre, so] (ad en mal 
hora, 
Soltad, padre, en hora mala ; 
Si no fuerades mi padre, 
Dieraos nna bofetada. 

Dieg, Ya no fuera la pri- 
mera. 



Rod, ^Como? 

Bieg. \0 hijo del almal 
Ese sentimiento adoro, 
Esa colera me agrada, 
Esa braveza bendigo 
Esa sangre alborotada, 
Que ya en tus venas rebienta, 
Que ya por tus ojos salta, 
Es la que me dio Gastilla, 

Y la que te di heredada 
De Lain Calvo y de Nuno, 

Y la que afrento en mi cara 
El coude, el conde de Orgaz, 
Ese a quien Lozano llaman. 
Rodrigo, dame los brazos: 
Hijo, esfuerza mi esperanza, 

Y esta mancha de mi honor, 
Que al tuyo se extiende, 

lava 
Con sangre^ que sangre sola 
Quita semejantes manchas. 
Si no te llame el primero 
Para haoer esta venganza, 
Fue porque mas te qneria, 
Fue porque mas te adoraba. 

Y tus hermanos quisiera* 
Que mis agravios vengaran 
Por teuer segaro en ti 

El mayorazgo en mi casa. 
Pero pues los vi al probarlos 
Tan sin bnos, tan sin alma, 
Que doblaron mis afrentas, 

Y crecieron mis desgradas: 
A ti te toca, Rodrigo, 
Cobra el respeto a es tas canas. 
Podero80*es el contrario 

Y en palado y en campana, 
Su parecer el primero, 

Y suya la mejor lanza. 
Pero pues tienes valor, 

Y discurso no te falta, 
Cuando a la verguenza miras, 
Aqui ofensa y alli espada, 
No tengo mas que dedrte, 



LAS MOCBDADiCS DBL CID. 



301 



Poes ya mi aliento se acaba, Mi^ntras tu tomas venganzas. 
Y voy a llorar afrentas, (Vase.) 

Bod, Suspenso de afiigido 
Estoy. Fortuna, ^es derto lo que veo? 
Tan en mi dano ha sido 
Tu mudanza, que ed tuya, y no lo creo. 
^Posible pudo ser que pcrmitiese 
Tu inclemencia, que fuese 
Mi padre el ofendido (jexlrana penal), 
Y el ofensor el padre de.Jimena? - 
^Que bare, suerte atrevida, 
Si el es el alma que me dio la vida? • 
^Que bare (;terrible calma!) 
Si ella es la vida que me tiene el alma? 
Mezclar quisiera en confianza tuya 
Mi sangre con la suya: 
^X be de verter su sangre? (jbrava penal) 
^Yo be de ma^tar al padre de Jimena? 
Mas ya ofende esta duda 
AI Santo bonor que mi opinion sustenta, 
Razon es que sacuda 
De amor el yugo, y la cerviz esenta 
Acuda a lo que soy, que babiendo sido 
Mi padre el ofendido, 
Poco importa que fisiese ({amarga penal) 
El ofensor el padre de Jimena. 



l Que imagino ? Pues que tengo 
Mas yalor que pocos anos, 
Para vengar a mi padre^ 
Matando al conde Lozano. 
l Que importa el bando temido 
Del poderoso contrario, 
Aunque tenga en las montanas 
Mil amigos astnrianos? 
^Y que importa que en la 

Corte 
Del rey de Leon, Fernando, 
Sea SU voto el j^rimero, 
Y en guerra el mejor subrazo? 
Todo es poco, todo es nada 
En descuento de un agravio, 
El primero que se ba becbo 
A la sangre de Lain Calvo. 



DarÄme el cielo Ventura, 
Si la tierra me da eampo, 
Aunque es la primera vc^, 
Que doy el valor al brazo. 
Llevar^ esta espada vieja 
De MudaYra el castellano, 
Aunque esta bota y qnobosa 
Por la mnerte de su amo. 

Y si le pierdo el respeto, 
Qpiero que admita en des- 

cargo 
Del cenirmela ofendido^ 
Lo que la digo turbado. 
Haz cuenta, valiente espada, 
Que otro Mudarra te eine, 

Y que con mi brazo rine 
Por SU bonra maltratada. 



302 



CASTRO. 



Bien se que te correru 
De renir a mi poder, 
Mas no te podras correr . 
De vernie echar. paso atras. 
Tan fuerte conio tu acero 
Me Veras en campo armadu: 
Segundo dueno has cobrado 
Tan buena como el primero. 
Pues cuando alguno me venza, 
Coirido del torpe hecho, 
Hasta la cruz en mi pecho 
Te escondcre de vergüenza. 
(Vase.) 



Escena III. 
Delante del alcazar. 

Säle a la ventana Doi^A; urkaca 
j JIMRNA GOMBZ. 

Urr. iQne gencral alegria 
Tiene toda la ciadad 
Con Rodrigo! 

Jim. Asi es verdad, 

Y hasta el sol alegra el dia. 

Urr. Sera un bravo Ca- 
ballero, 
Galan, bizarro y valiente. 

Jim, Luce en el gallarda- 
mente 
Entre lo hermoso lo fiero. 

Urr. jCon que brio, qu^ 
^ pujanza, 
Gala, esfuerzo y maravilla, 
Afirroandose en la silla, 
Kompio en el aire una lanzal 
^Y al saUidar no le viste 
Quo a tienipo pico el caballo? 

Jim. Si lU^vo para picallo 
La cspuela que tu le dlste, 
^Que niucho? 

Urr, Jimena, tente, 

Porqae ya el alma recela, 



Que no ha picado la espuela 
AI caballo solamente. 

Sälen el conde LOZano, peran- 
ZULES y algnnos criados. 

Cond. Confieso que fue lo- 
cura, 
Mas no la quiero enmendar. 
Per, Querrälo el Rey re- 
mediar 
Con SU prudencia y cordurft. 
Cond. f;Que ha de hacer? 
Per. Escucha ahora, 

Ten flema, procede a espacio. 
Jim, A la puerta de palacio 
Llega mi padre; y, senora, 
Algo viene alborotado. 

Urr. Mucha gente le acom- 

paiia. 
Per, Es tu condicion ex- 

trana. 
Cond. Tengo condicion de 

bonrado. 
Per. lY con ella has de 
querer 
Perderte? 
Cond. Perderme no, 

Que los hombres como yo 
Tienen macho que perdcr; 

Y ha de perderse Castilla 
Antes que yo. 

Per. ^Y no es razon 

El dar tu — ? 

Cond* i Satisfaccion ? 

Ni darla ni recibirla. 

Per, ^Por que no? no di- 
gas tal; 
^Que daelo en su ley lo 
escribe ? 
Cond. EI qne la da y la 
recibe 
Es muy cicrto quedar mal, 
Porque el uno pierde bonor, 

Y el otro oo cobra uada; 



LAS IfOGBDADES DEL CID. 



303 



£1 remitir a la espada 
Los agraVios es mejor. 

Per. ^Y no hay otros.iue- 

dios buenos? 
Cond. No dicen con iiii 
opinion ; 
AI darle satisfaceion 
^No he de decir por lo me- 

. DOS 

Qae sin mi y conmigo estaba 
AI bacer tal desatioo 
O porque sobraba el vino, 
O porqoe el seso faliaba? 

Per. Es asi. 

ConcL lY no es desvario 
£1 no advertir, qae en rigor 
Pondre uli remiemlo en sa 

bonor 
Quitando un giron del mio? 

Y en babiendo sucedido, 
Habremos los dos quedado 
El con bonor remendado, 

Y yo con bonor perdido. 

Y sera naas en sn dano 
Remiendo de otro color, 
Que el remiendo en el bonor 
Ha de ser del mismo pano. 
No ha de qnedar satisfecho 
De esa suerte, cosa es clara; 
Si sangrellame k su cara« 
Saque sangre de rai pecho. 
Que manos tendre y espada 
Para defenderme de cl. 

Per. Esa opinion es cruel. 

Cond. Esta opinion es hon- 
rada; 
Procure siempre acertarla 
El honrado y pnncipal; 
Pero si la acierta mal, 
Defenderla, y no emendarla. 

Per, Advierte bien lo que 
haces; 
Que sus bijos — 

Cond: Calla amigo; 



^Y han de competir conmigo 
Un cadnco y tres rapaces? 
(Vanse.) - 

Jim. Parece que esta eno- 
jado 
Mi padre (jay DiosI); ya se 
van. 
Vrr. No te aflijas, trataran 
Alla en su razon de estado. 
Rodrigo viene. 

Jim. Y tambien 

Trae demudado el semblante. 

Sale RODHIGO. 

Rodr. (Ap.) Cualquier ägra- 
vio' OS gigante 
En el honrado: |ay, mi bien! 
Urr. Rodrigo, jque Cabal- 
lero 
Parecesi 

Rod. \ky prenda amadal 
Urr. iQne bien te asienta 
la espada 
Sobre seda y sobre acerol 
Rod. Tal nierced — 
Jim. Alguna pena 

Senala; ^que paede ser? 
Urr. Rodrigo. 
Rod. (Ap.) i Qua he de verter 
Sangre del alma? jAy, Ji- 
mena! 
Jim. O fueron vanos an- 
tojos , 
O pienso que te bas turbado. 
Rod. Si, que las dos ba- 
beis dado 
Dos causas a mis dos ojos. 
Pues lo fueron de este efeto 
El darme con tal Ventura 
Jiraena amor y beniiosura, 
Y tu hermosura y respeto. 
Jim. (Ap a Urr.) Muy bien 
ha dicbo, y mejor 



304 



CASTRO. 



Dijera, si no igualara 
La hermosura. 

Urr. (Ap.) Yo trocara 
Con el respeto el amor. 
(a Jim.) Mas bien hubiera acer- 

tado, 
Si mi respeto no fuera; 
Pues solo tu amor pusiera 
Tu hermosura en su cui- 

dado. 
Y no te causara enojos 
^1 ver igualarme a ti 
En ella. 

Jim, Solo senti 
£1 agravio de tus ojos; 
Porque yp mas estimara 
El ver estinaar mi amor, 
Qae mi' hermosura. 

Bod, (Ap.) jO rigor 

De fortunal jo suerte ava- 

ral — 
Con glorias creces mi pena. 

Urr, Rodrigo — 

Jim, ^Que puede ser? 

Bod, Senora — (Ap.) ^qu« 
he de verter 
Sangre del alma? |Ay, Ji- 

menal 
Ya sale el conde Lozauo; 
^Como (jterribles enojos I), 
Teniendo el alma en los 

ojos, 
Pondre en la espada la mano? 



Eod, (Ap.) El amor alh' me 
abrasa, 
Y aqui me yela la afrenta. 
Cond, Es mi carcel mi 
albedrio, 
Si es mi casa. 

Jim, (Ap.y ^Qne tendra? 
Ya esta hecho brasa-, y ya 

' esta 
Como temblando de frio. 
Urr. (Ap.) Hacia el conde 
esta mirando 
Rodrigo, el color perdido: 
^Que puede ser? 

Eod. (Ap.) Si el que he 
sido 
Soy siempre, ^que estoy du 
dando ? 
Jim, (Ap.) ^Que mira? ^a 

qu^ me condena? 
JRod, (Ap.) Mal me puedo 

resolver. 
Jim. (Ap.) |Ay triste! 
RocL (Ap.) (jQue he de 
verter 
Sangre del alma? 2^y Ji- 

mena? 
^Que espero? jO amor gi- 

gante I 
^En que dudo? Honor, que> 

es esto? 
En dos balanzas he puesto 
Ser honrado y ser amante. 



Sälen el CONDB LOZANO, PBRAN> 
ZULES y los criados. *) 

Per, De lo hecho te con- 
tenta, 
Y ten por carcel tu casa. 



Sälen DIEGO LAINBZ y ARIAS OON- 
ZALO. 

Mas. mi padre es este, rabio 
Ya por hacer su venganza, 
Que cayo la una balanza 



*) Man mass sich da« Gespräch zwischen Lozano und Peran- 
zules auf dem Platze vor dem Palaste vor sieh gehend denken, von 
wo aus sie von der Prinzessifi und Jimena durch das Fenster beobach- 
tet werden können. 



LAS UOCBDABKS DEL CID. 



305 



Con el peso del agravio. 
Cobardes mis brios son, 
Pues para que nie animara, 
Hube de ver eo so cara 
Sen«lado el bofetom 

Dieg, (Ap.) Notables son 
mis enojos, 
Debe dudar y temer; 
^Qa^ mira, si echa de ver 
Qae le animo co'n los ojos? 
• Äfias. Diego Lainez, ^que 
es esto? 

Bieg. Mal te lo puedo decir. 

Per, Per aca podremos ir, 
Qoe estaoeupado aqael puesto. 

Cond. Nunca sope an dar 
torciendo 
Ni opiniones ni caroinos. 

Eod. Perdonad, ojos di- 
vinos, 
Si voy ä matar muriendo. 
^Conde? 

Cond. ^Qaien es? 

Bod, A esta parte 

Qaiero decirte quien soy. 

Jim. ^Qae es aquello? 
moerta estoy, 

Cond., iQae me quierea? 

Rod. Qaiero hablarte. 

Aquel viejo qne esta alli, 
^Sabes qoien es? 

Cond. Ys lo 6L 

^Por qu^ lo dices? 

Rod. ^Por qu^? 

Habl« bajo^ escacha. 

Cond. Di 

Rod. jNo sabes que foe 
despojos 
De honra y valor? 

Cond. 8i seria. 

Rod. lY qae es sangre 
suya y mia 
La que yo tengo en los ojos 
Sabes ? 

Spaii. Handb. III. 



Cond. Y el saberlo (acorta 
Razones) ^que ha de irapor- 
tar? 

Rod. Si vamos a otro lugar 
Sabras lo mucho qae importa. 

Cond, i Quita, rapaz I i pue- 
de ser? 
Vete, novcl caballero, 
Vete y aprende primero- 
A pelear y a vencer. 

Y podras despues honrarte 
De .verte por mi vencido, 
Sin que yo quede corrido 
De vencerte y de matarte. 
Deja ahora-tus^ agravios, 
Porque nunca acierta bien 
Venganzas con sangre, quien 
Tiene la leche en* los labios. 

Rod. Bn ti quiero comcn- 
zar 
A pelear y aprender, 

Y Veras si se vencer, 
Vere si sabes «natar. 

Y mi espada mal regida 

Te dira en mi brazo diestro, 
Que el corazon es tnaestro 
De esta ciencia no apren dida. 

Y quedare satisfecho, 
Mezclando entremis agravios 
Esta leche de mis labios, 

Y esa sangre de tu pecho. 
Per» Conde — 

Arias. Rodrigo — 

Jim. |Ay de mil 

Dieg. El corazon se me 

ab rasa. 
Rod, Cualquier sombra de 

esta casa 
Es sagrado para ti. 

Jim. i Contra mi padre, se- 

iior? 
Rod Y asi no te mato 

ahora. 
Jim. Oye. 

20 



306 



CASTRO. 



Cid, Perdonad, seiiora, 
Que 8oy hijo de roi honor. 
Sigueme, conde. 

Cond> Rapaz 

Con soberbia de gigante, 
Matarete, si delante 
Te me pones; vete en paz. 
Vet^, vete, si no quieros 
Que como en cierta ocasion 
Dia tu ' padre un bofeton, 
Te de a ti mil puntapies. 

Bod, Ya es tu iusobncia 
sobrada. 

Jim, i Con cuanta razon me 
aflijol • 

Dieg, Las muchas palabras, 
hijo, 
Qaitan la fuerza a la espada. 

Jim, Deten la iiiano violcnta. 
jRodrigo I 

Urr, I Trance feroz! 

Dieg, Hijo, hijo, con mi 
vo*. 
Te envio ardiendo mi a&enta. 

Kntranse acncbillando el Conde 

y Rodrigo, y todos tras ellofi, 

y dicea dentro lo sigoientet 

Conde, jMuerto soyl 

Jim, iSuerte inhumanal 
jAy padre I 

Per, Matadlo, maera. 

Urr, ^Que haces, Jimena? 

Jim. Qnisiera 

Erbarme por la ventnna. 
Pero volare corriendo, 
Ya que no bajo volando. 
j Padre! 

Dieg, ' \ Hijo I 

Urr, \ky Dios! 

Säle Rodrigo acuchillandose ron 
todos. 



Rod, 
He de morir. 



Matando 



Urr. iQue estoy viendo? 

1^. Muera que al conde 
mato. 

20. Prendedlo. 

Urr, Esperad, ^ que baceis? 
JSi le prendais ni mateis, 
Mirad que lo mando yo, 
Que estimo mueho a Rodrigo, 

Y le ha obligado sa honor. 
Rod. Bella Infanta, tal favor 

Con toda el ahua bendigp. 
Mas es la causa extreinada 
Para tan pequcno efeto 
Interponer tu respeto, 
Donde sobrara mi espada. 
No matarlos ni vencellos 
Pudieras mandarme a mi, 
Pues por respetarte a ti 
Los dejo con vida a ellos. 
Cuando me quiera« honrar 
Con tu ruego y con tu voz, 
Detien el viento veloz 
Para el indomito mar, 

Y para parar el sol 

Te le opon con tu hermosur«, 
Que para estos fuerza pura 
Sobra en mi braeo espanol; 

Y no iran tantos vioiendo, 
Como parare matando. 

Urr. Todo se va alboro- 
tando. 
Rodrigo, a Dios te encomien- 
do; 

Y el sol, el viento y el mar 
Pienso, si te ban de vaier, 
Con mis ruegos detener, 

Y con mis fnerzas parar. 
Rod. Beso mil veces tu 

raano: 
Seguidme. 

2^. Vete al abismo« 
H^. Sigate el demonio mis- 

mo. 
Urr, \0 valiente caateilaool 



LAS U0CBDADR8 DEL CID. 



307 



JORNADA SEGTJNDA. 
• • • 

Escena I. 
Salon en ol alcazar. 

Sale EL REY DON FERNANDO, y al- 
gnnos erUdofl con ei. 

Bey, ^Que ruido, grita y 
lloro, 
Qae hasta las nubes abrasa^ 
Roinpe el silencio en ini casa, 

Y en mi respeto el decoro? 
Arias Gonzalo, ^que es esto? 

Siüe ABI AS GONZALO. 

Arias. Una grande adver- 
sidad; 
Perder^e esta cindad, 
Si no Ig remedias presto. 

Sale PERANZtTLES. 

Rey, ^Pues que ha sido? 

Per. Un enemigo. 

Rey, ^Peranzules? 

Per, Un rapaz 

Ha muerto al conde de Orgaz. 

Rey, {Valame Dies! ^Es 
Rodrigo ? 

Per, El es, y en tn con- 
fianza 
Pttdo alcntar su osadia. 

Rey, Como 1a ofensa sabia, 
Luego cai en la venganza; 
Un gran caatigo he de hacer. 
l Prendieronle ? 

Per, No, senor. 

Arias, Tiene Rodrigo valor, 

Y no se dejo prender. 
Fuese, y Ja espada ep la 

mano, 
Llerando a coinpas los pies. 



Parecio «an Roldan frances, 
Parecio un Hector troyano. 

Salen por una pnerta JIHRNa 
GOMBZ, y por otra DIEGO LaINEZ, 
ella con un pauuelo ^leno de.san- 
gre, y el tefjido en sangre elcar- 
rillo. 

Jim, Justicin, jnsticia pido. 
Dieg, Justa veriganza he 

tomado. 
Jim, Rey, a tus pies lie 

Uegado. 
Di4*g, Hey a tos pies he 

veirido. 
Rey, |Con cuanta raeon 
me aflijol 
{Que notabl.e desconcierto! 
Jim, Senor, a mi padre 

han mnerto. 
Dieg. Senor, matole mi 
hijor 
Fae Obligation sin maHcia. 
Jim. Fu6 malicia y con- 

fianza. 
Dieg. Hay en los hombres 

venganza. 
Jim. Y habra en los rey es 
jnsticia. 
Esta sangre limpia y dara 
En ipis ojoB considera. 

Dieg. Si esa sangre« no- 
s alier a, 
^Como mi sangre quedai*a? 
Jim. Senor, mi padre he 

perdido. 
Dieg, ' Senor, mi honor 1k» 

cobrado. 
Jim, Fue el tasf.llo mas 

honrado. 
Dieg. Sabe el cielo quien 
16 ha sido. 
Pero no os quiero ailigir: 
Sois rauger; dedd, senora, 

20* 



308 



CASTRO. 



J^. Esta sangre dira ahora 
Lo que no acierto a decir. 

Y de mi justa querella 
Jostida asi pedire, 
Porqae yo solo sabre 
Mezciar l^rimas con ella. 
Yo' vi con mis prppios ojos 
Tenido el ludente acero, 
Mira si con cUusa muero 
Entre tan justos enojos. 
Yo llegue casi sin vida 

Y sin alma ({triste yol) 

Ä mi padre, que me hablo 
Por *la boca de la* herida. 
Atajole la fazon 
La muetle, que foe cruel, 

Y escribio en este papel 
Con sangre mi obligacion. 
A tas ojos poner qoiero 
Letras qoe en mi alma est an, 

Y en los mios como iman 
Sacan lagrimas de acero. 

Y aunque el pecho se de- 

sangre 
En SU misma fortaleza, 
Costar tiene una cabeza 
Gada gota de esta sangre. 

Rey. Lcvantad. 

Dieg. Yo vi, senor, 

Que en aqucl pecho enemigo 
La espada de mi Rodrigo 
Entraba a buscar rai honor. 
Llegue, y hallele sin vida, 

Y puse con alma e^enta 
Kl corazon en mi afrcnta, 

Y los dedos en su herida. 
Lave con sangre elMugar 
Adonde la niancha estaba, 
Porque el honor que se lava 
Con sangre se ha de lavar. 
Tu, senon <]ue Ik ocasion 
Viste de mi agravio, ad vierte 
En mi cara de la suertf» 
Que se venga un bofeton» 



Que no quedara contenta 
Ni lograda mi esperanza, 
Si no vieras la venganza 
Ädonde viste la afrenta. 
Ahora, si en la malida 
Que a tu respeto Obligo, 
La venganza me toco, 

Y te toca la justicia: 
Hazla en mi, Rey soberano, 
Pues es propio de tu Alteza 
Castigar en la cabeza 

Los delitos de la roano. 

Y solo fue mano mia 
Rodrigo, yo fue el cruel, 
Que quise buscai- en ^1 
Las" manos que no tenia. 
Con mi cabeza cortada 
Quede Jimena contenta, 
Que mi sangre sin mi afrenta 
Saldrä limpia, y saldra hon- 

rada. 
Hey. Levanla y sosiegate, 
Jimena. 

«/tm. Mi Uanto crece. 

Sälen doma urraca , el principe 
DON SANCH0, y acompanamieiito. 

Urr, Llega, hermano, y 
favorece 
A tu ayo. 

Sanch, Asi lo hare. 

Rey, Consolad, Infanta, vos 
A Jimena, y vos id preso. 

Sanch» Si mi padre gasta 
de eso, 
Presos iremos los dos. 
Senala la fortaleza, 
Mas'tendra su Majestad 
A estas canas mas piedad. 

Dieg, D^me los pies vue- 
stra Aheza. 

Rey, A castigarle me aplico; 
Fu^ gran delito. 

Sanoh. Senor, 



LAS 1I0GBDADB6 DKL CID. 



309 



Fue la. obJigadoh .de honor, 

Y 8oy yo el quo lö suplico. 
Bey, Casi a niis ojos matar 

Al.conde, toco en traicion. 
iW. El coli de le dio oca- 
sion. 

r 4 

Jim. El la pudiera excusar. 

Sanch, Pues por ayo me 
le has dado, 
Hazle a todos preferido, 
Pues que para haberlo sido 
Le importaba el sef bonrado. 
Mi ayo bneno estaria 
Preso luientras vivo estoy. 

Per, De tus hermanos lo 
soy, 

Y fue ei cqnde sangre mia. 
Sanch. ,jQue iraporta? 
JRey. Baste. 
SancL . Senor, 

En los reyes soberauos 
Siempre menores bermanoB 
Son criado9 del mayor. 
^Con el principe beredero 
Los otros se ban- de igualar? 
Per. Preso le roanda llevar. 
Sanch. No bara el Rey, 

81 yo DO quiero. 
Biy. Don Sancbo — 
Jim. jEl alma desmaya! 
Arias. So braveza mara- 

villa. 
Sanch, Ha de perdecse 
Castilla 
Priinero que preso vaya. 
Bey. Pues vos le babeis 

de prender. 
J^^g* ^Que mas bien pnedo 

esperar? 
Sanch. Si a mi cargo ha 
de quedar, 
Yo SU alcaide qniero ser. 
Siga eotre tanto Jimena 
Su justicia. 



Jim, Harto^ mejor 

Perseguire el matador. 
Sanch. Conmigo va. 
Bey. En bora bueaa. 

Jim, (Ap.) jAy Rodrigol 
pues m& obligas, 
Si te persigo veras. 

Urr, (Ap.) Yp pienso Va- 
lerie mas, 
Cuanto tu mas le persigas. 
Arins. Socesos ban sido 

extranos. 
Sanch, Pues yo tu prin- 
cipe soy, 
Ve confiado. 

Dieg. Si voy; 

Guardete el Cielo mil anos. 

SiUe an paje, y habla a la In- 
fanta. 

Paje. A SU casa de placer 
Qniere la reina partir; 
Manda llamarte. 

Urr, Habre de ir, 

Con causa debe de ser. 

Bey. Tu, Jimena, teti por 
cierto 
Tu consuelo en-mi rigor. 

Jim, Haz justicia. 

Bey. Ten valor. 

Jim. {Ay, Rodngo, que bas 
mucrto I 

(Yanse todoa.) 

Escena IL 
En casa del conde Losano. 

Salon R0DRI60 y ELVIRA. 

Elv. i Que bas becbo, Rod- 

rigo? 
Bod. Elvira , 

Uoa infeliee jomada« 



310 



CASTRO. 



A noestra amistad pasada 

Y a mis desvehturas mira. 
Elv. ^No matastt» al conde? 
Bod. Es cierto; 

Importäbale a mi honor. 

EliK Pues, seiior, 
^Cuando fne casa del, muerto 
Sftgrado del ^natador? 

Bod, Nanca al que quiso la 
vida; 
Pero yo busco la murrte 
En SU casa. 

Elr. ^De qae suerte? 

Bod. EstÄ Jiraena ofendida. 
De SOS ojos soberanos 
Siento on el alma cl disgursto, 

Y por ser ja«to 

Vengo a morir en sus inanos, 
Poes estoy muerto en au gusto« 

Elv, ^Qoe dices? Vete y 
. reporta 
Tal intt'nto, porque esta 
Cerca palacio, y vendra 
Acompanada. 

Bod. ^Que importa? 

En pyblico quiero hablarla, 

Y ofrecerle la cabeza. 
Elv. iQue exiraneza! 

Eso fuera (vete, caIJa) 
Locura y no gentileza. 

Bod. ^Pues que bare? 

Elv, iQue siento? jav 

Dios! 
Ella vendra; iqui recelo? 
Ya viene (jvalgaine el cielo!) 
Perdidos somos los 'dos. 
A la puerta del retrete 
Te cubre de su cortina. 

Bod. Eros divina. 

Escondese Rodrigo. 

Elr. Peregrino fin promete 
Ocasion tnn peregrina. - 



Sälen JIMENA 60MBZ, PSRANZULBS 
y atfompanamlento. 

Jim. Tio, dejadme morir. 
Per. Muerto voy (j ah pobre 

conde!) 
Jhn. Y (J<*jadme sola adonde 
Ni aun quejas puedan salir, 

(Vase PBftANZÜLRS con el acom- 
paiiamieuto^) 

Elvira, solo contigo 
Quiero descansar un poco; 
Mi mal toeo 

Sientase en Ja almohada. 

Con toda el alma; Rodrigt/ 
Mato ä mi padre. 

Bod. Estoy loco. 

Jim. iQue sentiro, si es 
verdad I 

Elv, Dl, deBcans«.' 

Jim. |Ay aiSigidaf 

;Que la mitad de rni vida 
Ha muerto la otVa mitad ! 

Elv. ^No es posible con- 
solarte? 

Jim. ^Qu^ constaelo he de 
tomar, 
Si al vengar 

De mi vida la ima parte 
Sin las dos he de quedar? 

Elv. Siempre quieres* ä 
Rodrigo ; 
Que mat6 a tu padre mira. 

Jim, Si, y aun preso (jay 
Elvira!) 
Es mi adorado enemigo 

Elv. ^Piensas persoguirle? 

Jim, Si ; 

Que es de mi padre el deeoro, 
Y asi lloro 

El buscar lo qne perdi, 
Persiguiendo lo que adoro. 



LAS H0CBDADS8 DBL CID. 



311 



Elv. Pues como haris, no 
lo entiendo 
Bstimando' el matador 

Y el muerto. 

Jim, IViigo valor, 

Y habre de matar muriendo. 
Seguirele faasta vengariue. 

Säle RODRIGO, j arrodillase de- 
lante de jihbna. 

Eod: Mejor es qae nii amor 
firme 
Coli reiidirme 

Te de el gasto de niatartne, 
Sin la pena del seguiruie. 
Jm, ^Que hae emprendi- 
do ? i que has hecho ? 
^Eres sombra, eres vision? 
Rod, Pasa el misnio co- 
ruzoD, 
Que pienso que estä eii tu 
pecho. 
Jim, j Jesus! ^Rodrigo, 
Rodrigo 
En mi casa ? 

Bod, Escucha. 

Jim, Muero. 

Rod, Solo quiero 
Que en oyendo lo que digo 
Respondas con este acero. 

Dale 8u daga. 

Tu padre, el conde Lozano, 
En el nombre y en el brio, 
Puso en las canas del mio 
La atrevida injusta manö. 

Y aunqne me vi sin honor, 
Se malogro mi esperanza 
En tal roudanza, 

Con tal fuerza, que tu amor 
Puso en duda mi veoganza. 
Mas en tan gran desventura 
Lucharon a mi despecho 



Contrapaestoa en mi peeho 
Mi afrenta con tu hermosura, 

Y tu, senora, vencieras, 
A no haber imaginado, 
Que afrentado 

Por infame aborrecieras 
Quien qnisiste por honrado. 
Con este buen pensaraiento, 
Tan hijo de tue hazanas, 
De tu padre en las entrafias 
Entro mi estoque sangriento. 
Cobr^ mi perdido honor; 
Mas luego k tu amor rendido 
He venido, 

Porque no Uames rigor 
Lo que obligacion ha sido. 
Donde disculpada veas 
Con mi pena mi mndanra, 

Y donde tomes venganza^ 
Si es que venganza deseas. 
Toma, y porque a entrambos 

cuadre 
Un valor y un alvedrio, 
Haz con brio 

La venganza de tu - padri», 
Como hice la del mio. 

Jim, Rodrigo, Rodrigo (; ay 

triste!), 
Yo cpnfieso, aunque lo sienta, 
Que en dar venganza ä tu 

afrenta 
Como Caballero hiciste. 
No te doy la culpa a ti 
De que desdichada soy, 

Y taJ soy, 

Que habre de emplear en mi 
La muerte que no te doy. 
Solo tc culpo agraviada 
El ver que a mis ojos vienes 
A tiempo que aun fresca tienes 
Mi sangre en mano y espada. 
Pero no a mi amor rendido, 
Sino a ofenderme has llegado, 
Confiado 



312 



OESTRO. 



De no 8er aborreoido 

Por lo que fuiste adorado. 

Mas vete, vote, Rodrigo, 

Disculpara mi decoro 

Con quien piensa que te adoro 

El saber qae te persigol 

Justo fuera sin oirte 

Que la muerte hidera darte; 

Mas 6oy parte 

Para solo peraeguirte, 

Pero no para matarte. 

Vcte, y mira a la saJida 

No te vean, si es razon 

No qnitarme la opinion, 

Quicn nie ha quitado la vida. 

jRod. Logra ml jtrsta espe 
ranza, 
Matame. 

Jim. Dejanie. 

Bod» « Espera, 

Ck>nsidera 
Qae el dejarme es la ven- 

ganza, 
Que el matarme no lo inera. 

Jim, Y aun por esc quiero 
hacella. 

Bod. Loco estoy ; estas tiT- 
rible: 



^Me aborreces? 

Jim. No es posible, 

Que predominae mi estrella. 
Bodr, i Pues tu rigor que 

bacer quiere? 
Jim, Por mi honor,-aun« 
que mnger, 
He de hacer 

Contra ti cuanto padiere, 
Deseando no poder. 

Bod, jAy, Jimenal ^ Quien 

dijera — 
Jim. |Ay, Rodrigo! ^Qien 

pensara — 
Bod. Que mi dicha se aca- 

bara? 
Jim. Y que mi bien fene- 
ciera? 
Mas (jay DiosI) que estoy 

temblando 
De que han de verte saliendo. 
Bod. ^Qu^ estoy viendo? 
Jim. Vete, y dejame pen- 

ando. 
Bod. Quedate, ireme mu- 
riendo. 

(Vanae.) 



Escena III. 
Decoracion de campo. 

Säle DIEGO LAINEZ solo. 

Dieg. No la ovejuela su pastor perdido, 
Ni el leon que sus bijos le ban quitado, 
Balo qucjosa, ni bramo ofendido^ 
Como yo por Rodrigo (jay hijo amado I) 
Voy abraeando sombras descompuesto 
Entre la obscura noche que ha cerrado. 
Dile la seiia, y senalele el puesto 
Donde acudiese, en sucediendo el caso. 
;,Si rae habra sido inobediente en esto? 
Pero no puede ser; {mil penas paaol 
Algun inconveniente Ic habra hecho, 



L48 UOOBBADBS BBL CID. 313 

Mudando la opinion, -torcer el paso. 

iQae helada aangre ine rebienta el pecho! 

^Si es muerto, berido o preeo? jAy cielo santo! 

]Y caantas cosaa de pesar 8o«pecbo! .« ' 

^Qu^ sicnto? ^Es el? Mas no merezco tanto. 

Sera quo corresponden a mis mal es 

Los ecos de mi toz y de 01! llanto. 

Pero entre aquellos secos pedregales 

Yuelvo a oir el galope de un caballo; 

De el se apea Bodrigo. ^Hay diebos tales? 

Sale RODfUGO. 

jHijoI 

Eod, jPadrel 

Bieg, ^Es posible que me ballo 

Entre tos brazos? Hijo^ aliento tomo 
Fara en tus alabanzas egipleallo. 
^Como tardaste tanto? Pues de plomo* 
Te pnso aii deseo, y pues veniste, 
No be de cansarte pr^goDtando el eomo. 
Bravaroente probaste, bien lo biciste, 
Bien mis pasados brios imitaste, 
Bien me pagafite el ser que me debiste/ 
Toca las blancas canas que me booraste, 
Llega la tieroa boca a la mojilla, 
Donde la mancba de mi honor quitaste. 
Sobcrbia el alma a tu valor se humilla, 
Como conservador de la nobleza, 
Que ba bonrado tantos reyes en Castilla. 

Rod, Dame la mano, y alza la cabeza, 
A quien como la causa se atribuya, 
Si bay en mi algun valor y fortaleza. 

Ditg» Con mas razon besara yo la tuya, 
Pues si yo te di el ser naturalmente, 
Tu me le has vuelto a pura fuerza suya. 
Mas sera no acabar ^ternamente, 
Si no doy a esta platica desvios. 
Hijo^ ya tengo prevenida gente; 
Con quinientos bidalgos, deudos mios, 
(Que cada cual tu gusto solicita) 
Sal en campana a ejercitar tus bnos. 
Ve, pues la causa y la razon te incita, 
Donde estan esperando en sos cabaHos, 
Que el menos bueno a los del sol imita. 



314 



CASTRO. 



Buena ocasion tendrda para lempleallos, 

Pues moros fronterizos arrogantes 

AI Rey le quitan tierras y yasallos. 

Que^ a«yer con melancolicos semblantes 

El consejo de guerra y el dft estado • 

Lo supo por espias vigiiantes. 

Las fertiles caxtipanas han talado 

IXe Bur^os, y pasaudo 'montes de Oca, 

De Najera, Logroiio y Bilforado, 

Con suerte mucha y con verguonsa poea 

Se llevan tanta gente aprisionada, 

Que ofende al gusto, y el valor provoca. 

Sal les al paso, emprende esta jornada, 

Y dando brio al corazon valiente, 
Pruebe la lanza quien probo la espada. 

Y el Rey, sus grandes, la plebeya gente, 
No diran que la mano te ha servido 
Para vei)g&r agravios solamente. 

Sirve en la gaerra al Rey, que siempre ha sido 
Digua satisfaccion de un Caballero 
Servir al Rey, a quien dejo ofendido. 

Bod, Dame la bendicion. 

Dief/, Hacerlo quiero. 

Bod, Para esperar de mi obediencia palma, 
Tu mano beso, y ä tus pies la espero. 

D/><7. Toinala con la mano y con el alma. 

(Vanse.) 



Eseena IV. 

La casa de campu de la Re!na. 

DOj^A URRACA, asomada a ana 
ventana. 

Urr. \ Que bitMi el campo 
y el monte 
Le parece a quien lo mira, 
Hurtando el gusto al cnidado, 

Y dando el alma ä la vista! 
En los llanos y en las cum- 

bres, 
iQue a eoncierlo se divisan 
Aqui los pimpollos verdes, 

Y alli las pardaö encinasi 
Si acnlla brama el leon. 



Aqui la mansa aveeilla 
Parece que su braveza 
Con sns cantares mitiga. 
Despcnandose el arroyo, 
Senala que como estimau 
Sus aguas la tierra blanda, 
Hnyen de las peflas vivas. 
Bien merecen estas cosas 
Tan bellas y tan distintas, 
Que se imite a quien las goza, 

Y se alabe a quien las cria. 
Bienaventurado aquel 

Que por sendas escondidas • 
En los canipos sc entretiene, 

Y en los montes se retira. 
C'on tan bnen gusto la Reina, 



LAS HOCKDADRB DEL CID. 



315 



Mi madre, no es martfyiDa, 
Si en esta casa de campo 
Todos sus males aHvia, 
Sali6 de 1a corte hoyendo 
De entre la -confasa grita, 
Doode ttnds toman venganzas, 
Cuando otros piden jostioia.' 
l Que se faabr^ hecho Rodrigo ? 
Que con mi presta venida 
No' he podido saber de ei, 
Si esta en salvo, 6 si peligra. 
No se qa^ tengo^ que el alnia 
Con crerta melancolia 
Me desveia en so ciiidado. 
Mas |ay! estoy divertida: 
Una tropa de caballos 
Dan. polyo al vtetitö qne imi- 

tan, 
Todos a punto de guerra. 
{Jesus, y que hermosa vista! 
Saber la ocasion deseo, 
La curiosiddd nie tiicita. 
jAh Caballeros, ah hidalgos! 
Ya se paran, y ya mii*aii. 
Ah capitan, el que lleva 
Vanda y plumas amarillas. 
Ya de los otros se aparta, 
La lanisa a tm arbol arrima. 
Ya se apea del caballo; 
Ya de su lealtad confia; 
Ya el dmiento de esta torre, 
Que es todo de pefia viva, 
Trepa con ligeros pies; 
Ya los miradores mira; 
Ann no me ha visto. i Que 

veo? 
Ya le conozco: ^hay tal 

dkha? 

Säle RODRU.o. 

Eo(l La voz de la Infanta 
era; 
Ya casi las tres esquinas 
De la torre he rodeado. " 



rVr. 1 Ah Rodrigo t 
Bod, Otra vrz grita. 

Por respetar a la Reina 
No respondo, y ella mtsma 
Me hizo dejar el caballo; 
l Mas, Jesus, senora min! 
IJrr, Dios te gaarde ; i d onde 

vas? 
Bod. Donde mis hados me 
goian, 
Dichosos-, pues me guiaron • 
A merecer eata dicha. 

Urr. i Esta es dicha? No, 
Rodrigo, 
La que pierdes lo seria; 
Bien me lo dice por senas 
La sobrevista amanlla. 

Bod. Quien con esperan- 
zas vive, 
Desesperado camina.« 

Urr. Luogo no las has 

pordido. " • 1 
Bod. A tu servicio me ani- 

man. 
Um i Saliste de la ocai^ion 
Sin peligro y sin heridas? 
Bod. Siendo tu mi defen^ 
sora, 
Advierte como saldria. 
Urr. i Donde vas? 
Bod. A vencer moros, 

Y asi la gracia perdida 
Cobrar de tu padre el Rey. 
Urr. (Ap.) I Que notable 
gallardia! — 
l Quien te aconrpaiia? 

Bod. Bsta gente 

Me ofrece quinientas vidas, 
En cuyos hidalgos pechos 
Hierve tambien sangre mia. 
Urr. Galan vienes, bravo 
vas,* 
Mucho Tales, mucho obligas; 
Bien me parece, Rodrigo, 



316 



OABTBO. 



Ta gala y ta vaientia. 

Bod, Estimo con toda el 
alma 
Merced qae fuera divina; 
Mas mi humildad en tu alteza 
Mis ^speranzas marcbita. 

Urr. No es imposible, Ro- 
drigo, 
El iguälarse las dichas 
En desiguales estados, 
Si es la nobleza una misnia. 
DioQ te vuelva venoedor, 
Que despues — 

Bod» Mil anos vivas. 

Urr, ^Quc he dicho? 

Rod. Tu bendicioD 

Mis victopas iacilita. 

Urr, iWi bendicion? jAy, 
Rodrigol 
Si las b^ndicioaes mias 
Te alcanzan, seras dichoso. 

Eod. Con DO mas de re- 
r cibirlas • 
Lo sere, divina Infanta. 

Urr. -Mi volontad es di- 
vina. 
Dios te guie, Dios te gnarde, 
Como te esfaerza y te anima,* 

Y en nümero tus victorias 
Con las estrellas compitan. 
Por la redondez del mundo, 
Despues de ser infinitas^ 
Con las plumas de la fama 
El misoio so] las esciiba. 

Y ve ahora con&ado, 

Que te valdre con la vida: 
Fia de mi estas promesas 
Qnien plumas al viento fia. 
Rod. La tierra que ves 
adoro, 
Pues no puedo la que pisas, 

Y la eternidad del tiempo 
Alargue a siglos tus dias« 
Oiga el mundo tu alabanza 



En las'bocaa de la envidia^ 

Y mas que meredmientoa 
Te d^ la fortana diehas. 

Y yo me parte en ta nombre, 
Por quien vento mis desdichas, 
A vencer tantas batallas 
Cdmo tu me ^ironosticas. 

Urr. De este caidado te 

acaerda. 
Rod. Lo divino no se ol- 

vida. ^. 

• 

Urr. Dios te guie. 
Rod. Dios te guarde. 

Urr. Ve animosö. 
Rod. Tu me animas: 

Toda la tierra te alabe. 

Urr. Todo el cielo te ben«- 
diga. 

(Vame.) 



Escena Y. 

Decoracion de oampo. 

Gritan de adentro los moros, y 
sale huyendo un PASTOR. 

Moros. I Li, li, li, lil 
P<ist. \ Jesus mio, 

Que de miedo me acompana!- 
Moros cubren la campana, 
Mas de sas fieros me rio^ 
De SU lanza y de su espada» 
Como suba y me remonte 
En la cumbre de aquel monte 
Toda de pena tajada. 

Sale un UEY moro , y cuatro mo- 
ros con el, y el Fastor entrase 
huyendo. 

Rey, Atad bien esos cris- 
tianos; 
Con maa conderto que priesa 
Id marchando. 



LAS M0CBDADB6 DBL CID. 



317 



i. Mor, I Brava preaal 
Rey, Es hazana de niis 
manos. 
Gon aaombro y maravilla, 
Paes en su valor me fondo^ 
Sepa mi poder el mundo, 
Pierda so opinion Castilla. 
l Para qtie te llaman Magno, 
Rey Fernando, en paz y en 

gaerra? 
Poes yo deatrayo tu lierra 
Sin oponerte a mi mano. 
AI qae grande te Hämo, 
Viva el Gielo, qae le coma, 
Porqae despaes de Mahoma 
Ningano mayor qoe yo. 

Säle el Pastor sobre la peiia. 

PoH* Si es mayor el que 
es mas alto, 
Yo lo 8oy entre eetos cer- 

r08! 

l Que apostaremos (i ah per- 

rosl), 
Que DO me alcanzais de nn 

salto? 

2, Mor. i Qae te alcanza 

ana saeta? 
Post, Si no me esconde, 

BJ harÄ; 
Monllos, volve, espera, 
Que el cristiano os acometa. 

3, Mor, Oye, seiior, por 

Maboma, 
Que crislianos — 

^^* ^Qo^ OS espai^ta? 

4, Mor, Alli polv^ se le- 

vanta. 
i. Mor. Y alli ün estan- 

darte asoma. 
2. Mor, Caballos deben 

de ser, 
Rey, Logren paes mis es- 

peranzas. 



3, Mor, Ya se parecen las 

lanzas. 
Rey. Ea, morir, 6 vencer. 

Toque deiitro una tro^lpeta. 

2. Mor. Ya ia bastarda 
' trompeta 
Toea al arma. 

Voc. (Dentro.) | Santiago! 
Rey. iMahoraal haccd lo 

qae bago. 
Voc. (Dentro.) jCierra Es- 
panal. 
Rey. I O gran profetal 

Vanse, y suena la trompßta y 

cajas de gnerra, y mido de gol- 

pe« dentro. 

Post. Bueno, mire lo que v* 
De Santiago a Maboma. 
I Que bravo herirl puto, toma 
Para peras: bueno va. 
Voto H San, braveza es 
Lo que häcen los cristianos; 
Ellos matan con las manos, 
Sus caballos con los pies. 
I Que lanzadasl Pardiez, toros 
M^os bravos qae eUos son; 
Asi calo yo an melon, 
Como despachurran moros. 
El que como cresta el gallo 
Trae un penacho amarillo, 
I O lo que hace! por decillo 
AI cara,.quiero mirallo. 
{Pardios! no tantas horraigas 
Mato yo en una patada, 
Ni siego en una manada 
Tantos manbjos de espigas, 
Como el derriba cabezas 
{O bideputal es de modo 
Qae va salpicado todo 
De saogre mora: bravezas 
Hace, voto al soto; ya 
Hayen los moros. \ Ah gal gos l 



318 



CASTBO. 



jEa, cristianos bidalgos, 
Seguildos, mala, matal 
Entre las penas se meten 
Donde no sirven caballqs; 
Ya se apean, alcanzallos 
Quieren; de ouevo acometen. 

Sälen RODRiGO y el Rey nioro, 

cada uno con los suyos acuchil- 

landose. 

Bod. Tambien jpolean a pie 
Los castellanos, morillos; 
A matallos , a segaillos. 

Bei/. Tente, espera. 

Bod. Rindete. 

Bey. Un rey a tu valentia 
Se ha rcndido, y a tus leyes. 

Cid, . Toca al arma: cua- 
tro rey es 
He de veneer en an dia. 

I 

Vanse todbs, llevandose prcsos 
B los moros. 

P(Mt Pardios, qae he ha- 
bido placer 
Miran dolos desde afaera: 
Las cosas de esta manera 
De tan alio se han de ver. 
(Vaeo.) 

Escena VI. 

Sala en el alcazar. 

Sälen el principe DON sancho y 
nn MAESTRO DB AKiiAS con espa- 
das negras, y tirandole el prin- 
cipe, y tras el rcportandole 
DIEGO LAINEZ. 

Maeftt, Principe , senor, 

senor — 
Diego. Reportese vueatra 

Altena, 



Qae sin causa la brareza 
Desacredita ei valor. 

Sancho. i Sin causa ? 

Diego. VeCe, qae enfadafi 
AI principe. 

Vase el maestro. 

l Cual ha.fiido? 
Saneho. AI batallar, el 
ruido 
Qae bideron las dos espa- 
das, 

Y a mi el rostro senalado« 
Diego. ^Hate dado? 
Sancho. No, el pensat 

Que a qaerer me pudo dar^ 
Me ha corrido, y me ha eno- 
jado. 

Y a no escaparse el maestro, 
Yo le ensenara a saber; 
No quiero mafi aprender. 

Diego. Bastaotemente eres 
<^8tro. 

Sancho. Cuando tan dies- 
tro no fuera, 
Tampoco iraportara nada. 

Diego, i Como ? 

Sancho. Espada contra 
espada 
Nunca por eso tomiera. 
Otro miedo el pdDsamiento 
Me ailige y me atemoriza; 
Con un artna arrojadiEa 
Senala en mi nacimiento 
Que han de matarme, y sera 
Cosa muy propincua mia 
La causa. 

Diego. . i Y melancolia 

Te da ^o? 

Sancho. Si me da. 

Y haeieodo discursos vanos, 
Pues mi padre no ha de ser^ 
Vengo a pensar y a temer, 
Que lo seran mis hermanos. 



LAS MOCBOADB8 DEL CID. 



319 



Y Bai los qaiero tan poco, 
Que me ofenden. 

Diego. {Gielo santol 

A no respetarte tanto, 
Te dijera — 

Sancko, i Que soy loco? 

Diego. Que lo fne quien 
ik esta edad 
Te ha puesto en tal confusion. 

Saneho. i No tieue demos- 
tracion 
Esta rienda? 

Diego. Asi es rerdad. 

Mas ningano la aprendio 
Con oerteza. 

Sancko, LnegO) di, 
Locura es creerla. 

Diego, Si. 

Sancho. i Seralo el temerla ? 

Diego, No. 

Saneho, ^Es mi hermana? 

Diego, ■ Si, senor. 

Säle Dok/L URRACa y an paje, 

que le saca im veuablo eDsangreD- 

tado. 

Urr. En esta saerte ha de 
ver 
Mi bermano, que, aanqae 

muger, 
Tengo en el brazo valor. 
Hoy, hermano — 

Sancko, i Como asi ? 

Urr, Eotre unas penas — 
Sancko, i Que fue ? 

Frr. Este venablo tire, 
Con qne mat^ un jabali, 
Yiniendo per el eamino 
Cazando mi padre^y yo. 
Sancko, Sangriento estii; 
^ y le arrojo 
Tu niano? ({ Ay delo divinol) 
(Aparte con Diego.) Mira si 
tengo ra«on« 



Diego, Ya he caido en tu 
pesar. 

^^rr. ^Qo^ te ba podido 
turbar 
El gusto? 

Sancko. Cierta ocasion 
Que me da pena. 

Diego, Senora, 

Una necia astrologia 
Le causa melancolia, 

Y tu la creciste ahora. 

Urr. i Quien viene a darle 
contento, 
Como SU disgusto aumenta? 
Diego^ Dice qne a mnerte 
violenta 
Le indina sn nacimiento. 
Sancko. Y con una arma 
arrojada 
Herido en el corazon. 

Diego, Y como en esta 
ocasion 
La yio en tu mano — 

Urr. i Ay cui- 

tadal 
Sancko, Alterome de ma- 
nera 
Qne me ha salido a la cara. 
Urr, Si disgustarte poiisara 
Con ella, no la trujera. 
l Mas tu credito has de dar 
A lo qne abominan todos?* 
Sancko, Con todo buscare 
modos 
Como poderme guardar. 
Mandare hacer una plancha, 

Y con ella cubrire 

El corazon, sin que este 
Mas estrecha, ni mas ancha. 
Urr, Guarda con mas pre- 
vencion 
El coTazon, mira bien 
Que por la espalda tambien 
Hay Camino al öorazon 



820 



CASTRO. 



Sancho. i Que nie has dicho ? 
Que imagino 
Que tu de tirar te alabes 
Un venablo, y de que sabes 
Del corazoil el Camino. 
Por las espaldas, traidora, 
Temo que causa faas de ser 
Tu de mi rnuerte: muger, 
Estoy por matarte ahora, 

Y asegurar mis enojos. 
Diego. ^ Que haces, prin- 
cipe? . 

Sancho, iQue siento? 

Bse venablo sangnento 
Rabienta sangre en wü» ojos. 

Urr, Hermano, el rigor 
reporta 
De quien justamente huyo; 
l No es mi padre como tuyo 
El Rey mi senor? 

. Sancho. ^Que importa? 
Que eres de' mi padre hija, 
Pero no de mi fortuna: 
Naci heredando. 

Urr. Import una 

£«s tu arroganda y proHja. 

Diego, El Key viene. 

Saneho, iQue despechol 

Urr, i Que hermano tan 
enemigo I 

Sälen EL RET DON FBHNANDO y 

el BEY UORO, que envia Rodrigo, 

y otros que le acompaüan. 

Bey^ Diego ^ tu bijo Ro- 
drigo 
Un gran servido me ha hecho. 

Y en mi palabra fi^do 
Licenda le he concedido 
Para verme. 

Diego, ^Y ha venido? 

Rey, ^ospecho que habra 
llegado, 

Y en pruebä de au vaior «^ 



Diego. Grande fa^ la dicha 

mia. 
Beg, Hoy a mi presencia 

cnvta 
Un rey por su embajador. . 

Sientase EL REY. 

Volvio por mi y por mis 

greyes : 
Muy obligado me hallo. 
Bey Moro, Tienes, senor, 

un vasallo 
De quien lo son cuatro reyes. 
En escuadrones formados, 
Tendidas nuestras banderas, 
Corriamos tus fronteras, 
Venciamos tus soldados, 
Talabamos tus campanas, 
Cantivabamos tns genta s, 
Sujetando hasta las fuentes 
De las soberbias montafias : 
Cuando gallardo y liger 
El gran Rodrigo llego, 
Peleo, rompio, mat6, 

Y vendörae Ä mi el primero. 
Vini^ronme a socorrer 

Tres reyes, y su venir 
Tan solo pudo servir 
De darle mas que vencer. 
Pues SU esfuerzo varonil 
Los nuestroB dojando atras, 
Quinientos hombres no mas 
Nos vencieron a «eis mil, 
Quitonos el espanol 
Nuestra opinion en un dia, 

Y una presa qne vaiia 

Mas oro que engendra el sol: 

Y ensu mano vencedora 
Nuestra divisa otomana, 
Sin venir lanza cristiana 
Sin una cabeza mora. 
Viene oon todo triunfando 
Entrc aplausos exeesivos, 
Atropellando cautitos, 



LAS lfOCSDADE8 DEL CID. 



321 



Y banderas arrastrando^ 
Asegarando esperanzas, 
Obligando corazones, 
Recibi^ndo bendiciones, 

Y deapreciando alabanzas. 

Y ya Uega a tu presencia. 
Urr, \ Venturosa suerte mia ! 
Diego, Para llorar de ale- 

gria 
Te pido, senor, licencia, 

Y para abrazarle f|ay Diost) 
Antes que llegne ä tus pies. 

Entra BODRIGO y abrazanse. 

jEstoy locol 

Cid. Cansa es 

Qne nos discnlpa a los dos. 
Pero ya esperando estoy 
Tn mano^ y tns pi^s y todo. 

Arrodillaie delante del Bey. 

Bey, Levanta^ famoso godo, 
Levanta. ' 

Od. Tu hechura soy. 

l Mi principe? 

Sancho. i Mi Rodrigo? 

Gd. Por tus bendiciones 
llevo 
Estas palmas. 

Urr. Ya de nuevo, 

Poes te alcanzan, te bendigo. 

Sey Mor. ^Oran Rodrigo? 

Cid, i O Almanzorl 

Rey Mor. Dame la mano^ 
el mio Cide. 

Cid. A nadie mano se pide 
Donde esta el Rey, mi senor. 
A ^] le presta la obediencia. 

Bey Mor. Ya me sujeto a 
sus leyes 
En nombre de otros tres reyes 

Y el mio. j O Aid I paciencia. 
Sancho. El mio Cid le ha 

llamado. 

8p«n. Handb. III. 



Bey Mor, En mi lengua 
es: mi senor, 
Pnes ha de serlo el hooor 
Merecido y alcanzado. 

Bey. Ese nombre le esti 

bien^ 
Bey. Mor. Eiltre moros le 

ha tenido. 
Bey. Pues alla le ha me- 
recidor, 
P^n mis tierras se fe den. 
Llamarle el Cid es razon, 
Y anadira porque asombre, 
A SU apellido esle nombre, 
Y'a SU fama este blason. 

Säle JIMENA OOMEZ enlatada, *con 

cuatro escaderofl tambien enlnta- 

dos con sus iobas. 

Esc. l'\ Sentado esta el 
senor Rey 
En SU ^illa de respaldo. 
Jim. Para arrojarme k sus 
pies , 
^Que importa que este sen- 
tado ? 
Si es magno, si es justiciero, 
Premie al bueno, y pene al 

' ma^; 
Que castigos y mercedes 
Hacen seguros vasallos. 
Dieg. Arrastrando luengos 
lutos 
Entraron de cuatro en cuatro 
Escuderos de Jimena, 
Hija del conde Lozano. 
Todos atentos la miran, 
Suspenso quedo palaciö, 
Y* para decir sus quejas 
Se arrodilla on los estrados. 
Jim. Senor, hoy hace tres 
mesps , 
Que murio mi padre k ma- 
nos 

21 



322 



CA.8TRO. 



De an rapaz, ä quien las tu- 

yas 
Para matador criaron. 
Don Rodrigo de Bivar, 
Soberbio, orgalloso y bravo, 
Profaiio tu8 leyes justas, 

Y tu le amparas ufano. 
Son tus ojos 8US espias, 
Tu retrete su sagrado, 
Tu favor sus« alas libres, 

Y SU libertad mis danos. 

Si de Dios lo§ royes justos 
La semejanza y el cargo 
Representan en la tierra 
Con los bumildes humanos, 
No dcbiera de ser rey 
Bien temido y bien amado 
Quien deemaya la justicia, 

Y esfuerza los desacatos. 
A tu ju8ticia, senor, 

Que es arbol de nuestro am- 

paro, 
No se arrimen malhecbores 
Indignos de ver sus ramos. 
Mal lo miras, mal lo sientes, 
Y' perdona si mal hablo, 
Que en boca de una mugor 
Tiene licencia an agravio. 
^Que dirä, que dira el mundo 
De tu valor, gran Fernando, 
Si al ofendido castigas, 

Y si premias al culpado? 
Rey, Rey justo, en tu pre- 

scneia 
Advierte bien como esta- 

mos, 
El ofensor, yo ofendida, 
Yo gimiendo, y el triumfando; 
El arrastrando banderas, * 

Y yo lutos arrastrando; 
El levantnndo trofeos, 

Y yo padcciendo agravios; 
El soberbio, yo encogida; 
Yo agraviada, y el honrado; 



Yo afligida, y el contentg; 
Äl riendo, y yo Uorando. 
Rodr, Sangre os dierau 

mis entranas 
Para llorar, ojos daros. 
Jim, \ky Rodrigol jay 

honral {ay ojos! 
(Ap.) i Adonde os lleva el cui- 

dado? 
Bey. No baya mas, Jimeoa, 

baste; 
Levnntaos, no lloreis tanto, 
Que ablan daran vuestras que- 

jas 
Entranas de acero y marmol: 
Que podra ser que algun dia 
Troqueis en placer el llanto; 

Y si he guardado ä Rodrigo, 
Qaiza para vos le gaardo. 
Pero por haceros gusto, 
Vuelva i salir desterrado, 

Y huyendo de mi rigor 
Ejercite el de sus brazos, 

Y no asista en la ciudad 
Quien tan bien prueba cn el 

campo. 
Pero si me dais licencia, 
Jiraena, sin enojaros, 
En premio de estas victo- 

riaa 
Ha de Uevarse este abrazo. 

(Abrazale.) 

Rod. Ilonra, valor, fuerza 
y vida, 
Todo es tuyo, gran Fernando; 
Pues siempre de la cabeza 
Baja el vigor ä la mano. 

Y asi te ofrezco a los pies 
Esas banderas que arrastro, 
Esos moros que cautivo, 

Y esos haberes que gano. 
Rey, Dios te me goarde, 

el mio Cid. 



LAS MOCBDADES DBL CID. 



323 



JiocL Beso tus heroicas 
man OS. 
(Ap.) Y a Jimena dejo el alma. 
t/tm. (Ap.) Que ]a opinion 
pueda tanto, 
Que persigo lo que adoro. 
Urr, (Ap.) Tiernamente ße 
han mirado: 
No le ha cubierto hasta . el 

alma 
A Jimena el luto largo, 
({Ay Cielol) pues no ban sa- 

lido 
Por 8U8 ojos 808 agravios. 
Saneh. Yamos, Diego, con 
Rodrigo^ 
Que yo qaiero acompanarlo, 
Y verme entre sus trofeos. 
Dieg. Es honrarme, y es 
honrarlo : 
{Ay hijo del alma mial 
Jim. i Ay enemigo adorado ! 
Cid. [O amoi, en tu sol 

me hielol 
Urr. [O aroor, en zelos 
me abrasol 



JORNADA TERCERA. 

Escena I. 

Sälen artas oonzalo y doma 

UKRACA. 

Ärias. Mas de lo justo 
adelantas , 
Senora, tu sentimiento. 

Urr. Con mil ocasiones 
siento, 
Y Uoro con otras tantas. 
Arias Gonzalo, por padre 
Te he tenido. 

Ärias. Y soy lo yo 

Con el alma. 



Urr. Ho que murio, 

Y estä en el cielo mi madre 
Mas de un ano, y es cruel- 

dad 
Lo que esfuorzan mi dolor 
Mi bermano cou poco amor, 
Mi padre coh mucba edad. 
Un mozo qne ha de heredar, 

Y un viejo que ha de morir, 
Me dan penas que sentir, 

Y desdichas que Uorar. 
Arias. ^Y no alivia tu cui- 

' dado 
El ver que aun viven los dos, 

Y entre tanto querra Dios 
Ptoarte a mejor estado? 

A otros reinos, y a otro rey 
De los que te hau pretendido. 

rVr. ^Yo un extrano por 
marido? 

Arias. No lo sicndo de tH 
ley, 
^Que importa? 

Urr. ^ Asi me destierra 

La piedad que me crio? 
Mejor le admitiera yo 
De mi sangre y de mi tierra; 
Que mas quisiera mandar 
Una ciudad, una villa, 
Una aldea de Castilla, 
Que en muchos reinos reinar. 

Arias, Pues pon, senora, 
los ojos 
En uno de tus vasalloa. 

Urr. Antes habre de qui- 
tallos 
A Costa de mis enojos. 
Mis libertades te digo 
Como al alma propria mia. 

Arias. Di, no dudes. 

Urr. Yo querria 

AI gran Cid, al gi-an Rodrigo : 
Castameute me obligo., 
Pense casarme con el. 

21* 



324 



CA8TB0. 



Aricts. ^Poes qaien lo es- 
torba ? 

Urr. Es cruol 

Mi suerte, y honrada yo. 
Jimena y el se han qaerido, 

Y despues del Conde muerto 
Se adoran. 

Arias. ^Es cierto? 

Urr. Cierto 

Sera, que en mi dano ha sido. 
Cuanto raas sa padre llora, 
Cuanto liias jnsticia sigue, 

Y cuanto mas le perdigue, 
Es cierto que mas le adora. 

Y el la idolatra adorado, 

Y esta en mi pecho advertido, 
No del todo aborrecido, 
Pero del .todo olvidado. 
Que la muger ofendida, 

Del todo desenganada, 
Ni es discreta, ni es honrada, 
Si no aborrece, ni olvida. 
Mi padre viene; despues 
Hablaremos, mas ({aycielol) 
Ya me ha visto, 

Arias, A tu consuelo 

Aspira. 

Sälen EL r^y don Fernando, 
DIEOO LAINEZ y acompariainiento. 

Dieg» Beso tus pi^s 
Por la merced que a Rodrigo 
Le has hecho: vendra volando 
A servirte. 

Rey, Ya esperando 
Lo estoy. 

Dieg. Mi suerte bendigo. 

^^« ^Dona Urraca, donde 
vais ? 
Esperad, hija; ^qne haceis? 
^Qn^ OS aflije? ^qu^ teneis? 
^Habeis llorado? ^llorais? 
Triste estais. 



Urr. No lo estoyiera, 

Si tu, que me diste el ser 
Etemo hubieras de ser, 
O mi hermano amable fuera. 
Pero, mi madre perdida, 

Y tu cerca de perderle, 
Dudosa queda mi suerte 
De SU rigor ofendida. 
Es el principe an leon 
Para mi. 

Rey, Infanta, callad; 
La falta en la eternidad 
Suplire en la prevendon. 

Y pues tengo, gloria a Dios, 
Mas rein OS y mas estados 
Adquiridos qne heredados, 
Alguno habra para vos. 

Y alegraos, que aun vivo 

estoy , 

Y si no — 

Urr, Dame la mano. 

Rey, £^ Don Sancho buen 
hermano, 
Yo padre, y buen padre soy. 
Id con Dios. 

Urr, Guardete el Oelo. 
Rey, Tened de mi con- 

fianza. 
Urr. Ya tu bendicion me 
alcanza. 
(Vase.) 

Arias, Ya me alcanza tu 
consuelo. 

Säle un criado. 

Rey, Resuelto esta el de 
Aragon ; 
Pero ha de ver algun dia, 
Que es Calahorra tan mia 
Como Castilla y Leon. 
Que pues letras y letrados 
Tan varios en esto est&n, 
Mejor lo averiguarin 



LAS MOCEDTADES DEL CID. 



325 



Con Jas armas los soldados. 

Remitir quiero a la espada 

Esta jasticia qae sigo, 

Y al mio Cid, a1 mi Rodrigo 

Encargarle esta jornada. 

En mi palabra fiado 

Lo he Hamado. 

Arias, ^Y ha venido? 

Dieg» Si tu carta ha reci- 
bido, 
Con tos alas ha volado. 

Sale otro criado. 

CriacL Jimena pide licencia 
Para besarte la mano. 

Bey, Tiene del con de Lo- 
zano 
La arrogancia y la impacien- 

cia: 
Siempre la tengo a mis pies 
Descompnesta y qucrellosa. 

Dieg. Es honrada y es 
hermosa. 

Rey, Importuna tambieu es. 
A disgnsto me provoca 
El ver entre sus enojos 
Lägrimas siempre en sns ojos, 
Justicia siempre en sa boca. 
Nnnca imaginara tal, 
Siempre sus qnerellas sigo. 

Ar. Pues yo se que ella 
y Rodrigo, 
Senor, no se quicren mal. 
Pero asi de la malicia 
Defendera la opinion; 
O quiza satisfaccion 
Pide, pidiendo jasticia. 
Y el tratar el casamiento 
De Rodrigo con Jimena 
Sera alivio de su pena. 

Reg, Yo estuve en tu pen- 
samiento , 
Pero no lo ose intentar, 
Por no crecer su disgnsto. 



Dieg» Merced iuera, y fbera 
jüsto. - 

Reg. i Qnierense bien ? 

Ar, . No hay dudar. 

Reg, iTu lo sabes? 

Ar. Lo sospecho. 

Reg. Para: iutentarlo ^que 
bare ? 
^De qire manera podre 
Averig uarlo en su pecho ? 

Ar, Dejandome el cargo 
a mi, 
Hare una prueba bastante. 

Reg, Dile que entre. 

Ar. Este diamante 

He de probar. > 

(al . Criado.) 

Öye. 
Criad. Di. 

£1 primer CRIADO habia al oiüo 

con ARIAS GONZALO, y el otro 

sale a avisar a JIMENA. 

Reg. En el alma gustaria 
De gozar tan buen vasallo • 
Libremente. 

Dieg, Imaginallo . 
Hace inmensa mi alegria. 

Siüe JIMENA QOMEZ. 

Jim. Cada dia que amanece. 
Sin poderla remediar^ 
Veo quien. mato a mi padre 
Tan ufano y tan galan 
Caballero en un caballo, 

Y en su raano un gavilan. 
A mi casa de placer, 
Donde alivio mi pesar, 
Curioso, libre y ligero 
Mira, escncha, viene y va, 

Y por hacerme despecho, 
Dispara a mi palomar 
Flechas que a los vientos tira, 



326 



CASTRO. 



Y en el corazon me dan. 
Matame mis pa]omica.s 
Criadas y por criar; 

La sangre que salo de ellas, 
Me ha salpicado el brial., 
Enviesdo a decir, 
Enviome a amenazar; 
Con que ha de dejar sin vida 
Cuerpo que sin alraa esta. 
Rey que no haoe justicia 
No debria de reitiar, 
Ni pasear en caballo, 
Ni con la reirta folgar. 
Justicia, bnen Rey, justicia. 

Rey. Baste, Jimena,no mas. 

Dieg. Perdonad, gentil se- 
nora, . 
y vos, bnen Rey, perdonad, 
Que lo que ahora dijiste 
Sospecho que lo sonais. 
Pensando vuei>tras venganzHS, 
Si OS desvanece , el llorar, 
Lo habreis sofiado esta noche, 

Y se 08 figura verdad; 

Que Rodrigo, ha niuchas ditMs, 
Senora, que ausente esta, 
Porque es ido en ronien'a 
A Santiago : ved, inirad, 
jjComo es posible ofeiuleros 
En eso que le culpais? 

Jim, Antes que se fu<»se 
. ha sido. 
^(Ap.) jSi podre disimnlar! - 
Ya en mi ofensa, que soy loca 
Solo falta que diguis. 

Por, (dentro) /Que quereis? 

Cri, (dentro) Hablar al Rey. 
Dejadme, dejadme entrar. 

Säle el primer Criado. 

Bey, ^Quien mi palacio 

alborota ? 
Ar. ^Que teneis? ^;idonde 

vais ? 



Cri. Nuevas te traigo, el 
buen Rey, 
De desdicha y de pesar: 
El mejor de tus vasallos 
Perdiste; en el cielo esta. 
El Santo patron de Espana 
Venia de visitar, 

Y salieronle al Camino 
Qninicntos moros, y aun mas; 

Y el con veinte de los suyos, 
Que acompanandole Tan, 
Los acomete, ensenado 

A no volver paso atras. 
Catorce heridas le han dado^ 
Que la menor fue mortal: 
Ya es muerto el Cid, va Ji- 

mena 
No tiene que se cansar, 
Rey, en pedirte justicia. 
Dieg. jAymihijoI ^donde 

estais? — 
(Ap.) Que estas nuevas , aun 

oidns 
Burlando, nie hacen llorar. 
Jim. ^j Muerto es Rodrigo? 

l Rodrigo 
Es muerto? No puedo mas. 
lJe8iA3 rail vecesi 

Bey. \ Jimena! 

^Que teneis? ^que os des- 

mayais ? 
Jim, Tengo an lazo en la 

garganta, 

Y en el alma inuchos hay. 
Bey. Vivo es Rodrigo, se- 
nora, 

Que yo he querido probar, 
Si es que dice vuestra boca 
Lo ^|ue en vuestro pecho esta. 
Ya os he visto el corazon; 
ReporTadle, sosegad. 

Jim. Si estoy turbada y 
corrida, 
Mal me puedo sosegar. 



LAS M0CBDADB8 DEL CID. 



327 



(Ap.) Volvere por mi opinion: 
Ya se el comO; estoy mortal; 
jAy honor, cüanto me cues- 

tas! — 
Si por agraviarnie mas 
Te bnrlas de mi esperanza, 

Y pruebas mi libi^rtad: 
Si miras que soy muger, 
Veras que lo aciertas mal; 

Y si no ignoras, senör, 
Que con gusto y con pie- 

dad 
Tanto atribu)a un placer, 
Como congoja un pesar, 
Veras que con nuevas tales 
Me pudo el pecho asaltar 
El placer, no la congoja. 

Y en prueba de esta verdad 
Hagan piiblicos pregones 
Desde la mayor ciudad 
Hasta en la mcnor aldea, 
En log campos y en el mar, 

Y en nii nombre, dando al 

tnyo 
Bastante seguridad, 
Que a quien me de la cabeza 
De Rodrigö de Bivar, 
Le dar^ con cuanta bacienda 
Tiene la casa de Orgaz 
Mi persona, si la suya 
Me igualare en calidad; 

Y 81 no es su sangre hidalga 
De conocido solar, 

Llcve con mi gracia entera 
De mi hacienda la mitad« 

Y si esto no baces, Rey, 
Propios y extranos dirdn, 
Que tras quitarme el bonor, 
No bay en ti para reinar 
Ni prodencia ni razon, 

Ni justicia ni piedad. 

Bey, Fuerte cosa babeis 
pedido : 
No mas llanto, bueno esta. 



Dieg, Y yo tambien, yo, 
senor, 
SupHco 4 tu Majestad, 
Que por dar gosto k Jimena 
En un pregon general 
Asegures lo que ofrece 
Con tu palabra real. 
Que a mi no me da cnidado, 
Que en Rodrigo de Bivar 
Muy alta esta la cabeza, 

Y el que alcanzarla querra 
Mas que gigante ba de ser, 

Y en el mundo pocos bay. 
Rey. Pues las partes se 

conforman, 
Ea, Jimena, ordenad 
A vuestro gusto el pregon. 
Jim. Los pi<^8 te quiero 

besar. 
Ar. Grande valor de muger. 
Dieg, No tiene el mundo 

su igual. 
Jim. (Ap.) La vida te doy; 
perdona, 
Hönor, si te debo mas. 
(Vanse.) 

Bscena IL 

Decoracion de caoöpo. 

Sälen RODRIGO, y dos SQldado« 
suyos, y el PASTOR en habito de 
lacayo; y una voz de un Gafo 
dice de dentro, sacando las manos, 
y lo demas del cuerpo rnuy^Ia- 
gado y asqueroso. 

Gaf. • ^No bay un cristia- 
no que acuda 
A mi gran nccesidad? 

Rod. Esos caballos atad. 
^Fueron voces? 

Sold? 1. Son sin duda. 
Rod. ^Qu^ puede ser? El 
cuidado 



328 



CASTRO. 



Hace la piedad mayor. 
^Oyes algo? 

Sold. 2, No, senor» 
BocL Pues nos hemos apeado, 
Escuchad. 

Post No escucho cosa. 
Sold, 1. Yo tampoco. 
Sold, 2. Yo tampoco. 

Bad. Tendaniofi la vista 
UD poco 
Por esta campana hermosa, 
Qae aqui esperarenios bien 
Los demas: propio lugar 
Para poder descansar. 

Fast Y para comer tam- 

bien. 
Sold. 1. (iTraes algo en 

el arzon? 
Sold. 2. Una pierna de car- 

nero. 
Sold. 1 . Y y o una bota. 
Past. Esa quiero. 

Sold. 1. Y casi entero un 

jamon. 
Bod, i Apenas salido el sol, 
Despaes de haber almorzado, 
Quereis comer? 

P<i8t. . Un bocado. 

Bod. A nuestro Santo es- 
panol 
Primero gracias le hagamoa, 
Y despues podreis comer. 
Past, Las gracias suelense 
hacer 
Despues de comer s comamos. 
^od. Da a Dios el primer 
cuidado, 
Que aun do tarda la comida. 
Past. Hombre no he visto 
en mi vida 
Tan devoto y tan soldado. 
Bod. ^Y es estorbo el ser 
devoto 
AI ser soldado? 



Past, Si es: 

^A qüe soldado no ves 
Desalmado, 6 boquirroto? 

Bod, Muchos hay, y ten 
en poco 
Siempre a cualquiera soldado 
Hablador y desalmado, 
Porque es gallina, 6 es loco« 

Y los que en su devocion, 
A sus tiempos concertada, 
Le dan filos ä la espada, 
Mejores soldados son. 

Past. Con todo, en esta 
Jornada 
Da risa tu devodon, 
Con dorada guarnicion, 

Y con espuela dorada, 

Con plumas en el sombrero, 
A caballo, y en la mano 
Un rosario. 

Bod, £1 ser cristiano 
No impide al ser cabajlero. 
Para general consuelo 
De todos la mano diestra 
De Dios mil caniinos muestra, 

Y por todos se va al delo. 

Y asi el que faere gaiado 
Por el mundo peregrino, 
Ha de buscar el camino 
Que diga con el estado. 
Para el bien que se promete 
De un alniH limpia y sencilla^ 
Lleve «1 fraile su capilla, 

Y el clerigo su bonete; 

Y SU capote doblado 
Lleve el tosco labrador, 
Que quiza acierta mejor 
Par el surco de su arado. 

Y el soldado y caballero, 
Si ll(>va buena intendon, 
Con dorada guarnicion, 
Con plumas en el sombrero, 
A caballo, y con dorada 
Espoela, giJan divino. 



L 8 MOOB- ADIM DBL CID. 



329 



Si no es que yerra el camino, 
Hari bien esta jornada. 
Porque al cielo camin ando, 
Ya Ilorando, ya riendo, 
Van los unos padeciendo 

Y los otros peleando. 

öa/. (dentro) ^No hay un 
cristiano, uu anoigo 
De Dios? 

Bod. ^Que vuelvo a es- 

cuchar ? 
Gaf. (dent.) No con solo 
pelear 
Se gana el Cielo, Rudrigo. 
Rod. Llegad, de aquel tre- 
medal 
Salio la voz. 

Gaf. (dent) Un hermano 
En Cristo deaie la mano; 
Saldre de aqui. 

Post, - No hare tal, 

Que esta gafa y asquerosa. 
Sold, 1. No me atrevo. 
Gaf. (dent.) Oid un poco, 
Por Cristo. 

Sold, 2. Ni yo tampoco. 
Bod, Yo si, que es obra 
piadosa, 

Y auD te besare la mano. 

Sacale al GAKO de las manos. 

Gaf Todo es menester, 
Rodrigo, 
Matar alla al enemigo, 

Y valer aqui al hermano. 
Bod. Es para mi gran con- 

suelo 
Esta cristiana piedad. 

Gaf Las obras de caridad 
Son escalones del Cielo. 

Y en un caballero son 
Tan propias y tan lueidas, 
Que deben ser admitidas 
Por precisa obligacion. 



Por ellas un caballero 
Subira de grada en grada, 
Cubierto en lanza y espada 
Con oro el lu<?iente acero. 

Y con plumas, si es que acierta 
La ligereza del vuelo, 

No haya miedo que en el 

Cielo 
Halle cerrada la pucrta. 
{Ah buen Rodrigo! 

Bod* Buen hombre, 

l Que angel (llega« tente, toca) 
Habla por tu enferma boca? 
^Como me sabes el nombre? 

Gaf. Oite nombrar viniendo 
Ahora por el camino. 

Bod. Algun misterio ima- 
gino 
En lo que te estoy oyendo. 
(f^Que desdicha en tal lugar 
Te pu%o? 

Gaf Dicha seria: 
Por el Camino venia, 
Desvieme a descansai, 
'Y como casi mortal 
Torci el paso, erre el sendero, 
Por aquel derrumbadero 
Cai en aquel tremedal,' 
Donde ha dos dias cabales 
Que no como. 

Bod. iQue estraneza! 

Sabe Dios con que tcrneza 
Contemplo aflicciones tales. 
A mi 2 que me debe Dios 
Mas que a ti? y porque es 

% servido, 
Lo que es sayo ha repartido 
Desigualmente en los dos. 
Pjies no tengo mäs virtnd, ^ 
Tan de hueso y carne soy, 

Y gracias al Cielo doy* 
Con hacienda y con salud. 
Con igualdad dos podia 
Tratar: y asi es jnsto darte 



330 



CASTRO. 



De lo qne quito en ta parte, 
Para anadir en la niia. 

Cübrele con an gavan. 

£sa8 carnes laceradas 
Cubrid eon esc gavan. 
^Las ac^milas vendran 
Tan presto? 

Past. Vieiien prsadas. 

Rod, Paes de eso podeis 
traer, 
Que a los arzones venia. 

Post, Oana de conier tenia, 
Mas ya no podre comer; 
Porqoe esa lepra de modo 
Mc ha eJ estpmago revoelto — 

Sold, 1 . Yo tambien estoy 
resuelto 
De no comer. 

Sold, 2. Y yo, y todo. 
Un plato viene no mas, 
Que por desdicha aqui esta. 

Rod, Ese s(do bastara. 

Sold, «2. Tri, senor, comer 
podras 
En e! ftiielo. 

Rod, No, que a Dio» 

No le quiero ser ingrato. 
Llegad, comed, que en un 

■plftto 
Hemos de conier los dos. 

Siintanse los doe, y comen. 

Sold, 1. Asco tengo. 

Sold. Vomitar 

Querria. 

Past, Verlo podeis. 

Rod, Yo' entiendo el mal 
qne teneis: 
AllÄ OS podeis apartar. 
Solos aqui nos dejad, 
Si es qne el asco os alborota. 

Past. El dejaros con la bota 
Me pesä mucho en verdad. 



Vanse el Pastor y Soldados. 

Gaf, Dios OS lo pagne. 

Rod, Comed. 

Gaf, Bastantemente he co- 
mido; 
Gloria a Dios. 

Rod. Bien poco ha sido, 
Bebed, hermano, bebed; 
Doscansa. 

Gaf. El divino dueno 
De todo siempre pago. 

Rod. Dormid un poco, que 

Quiero guardaros el sueno. 
Aqui estare a vuestro lado, 
Pero yo me duermo: ^bay 

tal? 
No parece natural 
Este sueno que me ha dado. 
A Dios me encomiendo, y sigo 
En todo SU volontad. 

(Duermede.) 

Gaf, jOgranvalor! Igran 
bondad! 
jO gran Cid! jO gran Rod- 
rigol 
{O gran capitan cristiano! 
Dicha es tuya, y suerte es mia, 
Pues todo al Cielo te envia 
La bendicion por rai mano: 
Y el mismo Espiritn Santo 
Este aliento por mi boca. 

EL GAFO jtlientale por las e^pal- 

das, y desaparecese , y RODRIGO 

vayase despertando j^ espacio. 

Rod, i Quien me enciende ? 
l quien me toca ? 
I Jesus! j Cielo! | Cielo santo! 
l Que es del pobre ? i Que se 

ha hecho? 
l Que ftlego letito me abrasa, 



LAS MO0KDADB8 DEL CID. 



331 



Qoe como rayo me pasa 
De las espaldas a1 pecbo? 
l Quien seria? El pensamiento 
Lo adivina, y Dios lo sabe. 
^Que olor tan dulce y suave 
Dejo SU divino aliento? 
Aqui se dejo el gavan; 
Sognrrele bus pisadas: 
l Välgame DiosI senaladas 
Hasta en las pcnas est an. 
Seguir quiero sin n»c<;lü 
Sus pasos — 

Sale arriba con una tunicela blanca 

EL GAFO, que es SAK LAZARO. 

Gaf. Vuelve, Rödfigo. 

Rod, Que yo se que si los 
sigo, 
Me Ikvaran hasta el cielo. 
Abora siento que pasa 
Con raas fuerza y mas vigor 
Aquel bao, aquel calor, 
Que me consuela y rae abrasa. 
Gaf, San Lazaro soy, Ro- 
drigo, 
Yo fue "el pobre a quii»n hon- 
rasfe; 
' Y tanto ä Dios agradaste 
Con lo que biciste conmigo, 
Que seras nn imposible 
En nuestros siglos famoso, 
Un capitan milagroso, 
ün vencedor invencible: 

Y tanto, que solo a ti 

Los bnmanos te ban de ver 
Despnes de mnerto veiicer; 

Y en prueba de que es asi, 
En sintitMido aqnel vapor, 
Aquel soberano aliento, 

Que por la espalda violento 
Te pasa al pecho el calor, 
Emprende coalquier bazana, 
Solicita cualqnier gloria, 
Pues te ofrece la victoria 



El Santo Patron de E^pafia. 

Y ve, pues tan cei'ca estas, 
Que tu Key te ba menester. 

(Desaparecese.) 

Rod. Alas quisiera teuer, 

Y seguirte donde vas. 
Mas pues el Ciclo volando 
Entre sus pubes te encierra, 
Lo que pisaste enia tierra, 
Ire sigoiendo y besando. 

(Va«c.) 

•. Esc e na IIL 

Salon en el alcazar. 

Snlei) RL UEY DON FERNANDO. 

DlEOO .LAINEZ, ARIAS GONZALO y 

PBRANZDLBS. 

Ret/. Tanto de vosotros flo, 
Pariontes — 

Ar. * HonrarnoÄ quieres. 

Ref/. Que a vuestros tres 
pareceres 
Qniero remitir el raio. 

Y asi dudoso y perpiejo 
La respuesta'be dilatädo; 
Porque de nn largo cuidado 
Nace un niaduro consejo. 
Proponeme el de Aragon 
Que- es un grande inconve- 

niente 
El juntarse tanta gente 
Por tan leve pretension; 

Y cosa por ihbumana, 

Que nuestras bazanas borra, 
El comprar a Calaborra 
Con tanta sangre erifetrana. 

Y que asi de esta Jornada 
La justicia y el derecbo 
Se remita a solo nn pecbo. 
Una lanza, y una espada. 
Que peleara por el 

Contra el que fuere por mi, 
Para que se acabe asi 



332 



CASTRO. 



Gaerra, aunque justa; crael, 

Y sea del ^encedor 
Calahorra; y todo en fin 
Lo reinite ä don Martin 
Gonzalez, sa embiijador. 

Diego. No hay negar, que 
es cristiandad 
Bien fundada y bien medida 
Excusar con una vida 
Tantas muertes. 

Per, Es verdad; 

Mas tiene el aragones 
AI qae ves su embajador 
Por manos de su valor, 

Y per basa de siis pies. 
Es don Martin un gigante 
En fiierza y en proporcion, 
Un Rodamante, nn Milon, 
Un Aleides j un Atlante. 

Y asi apoya sus cuidados 
En el solo, babiendo sido 
Quizä no estar prevenido 
De dineros y soldados. 

Y asi baras mal, si aventaras, 
Remitiendo esta jornada 

A ana lanza y a una espada, 
Lo que en tantas te aseguras. 

Y viendo en brazo tan fiero 
El acerada» cuchilla. 

Ar. i Y no bajr espada 
en Castilla 
Que sea tambien de acero? 

Diego. i Faltara aca un 
castellano, 
Si hay alla un aragunes, 
Para basa de tns pies, 
Para valor de tu mano? 
Ha de faltar un Atlant«, 
Que apoye tu pretensiön, 
Un arbol a ese Milon, 

Y un David a ese gigante. 
Rey. Dias ha que en mi 

Corona 
Miran mi respuesta en duda, 



Y no hay un hombre qae acada 
A ofrecerme su persona. 

Per. Temen el valor pr<j- 
^ fundo 

De este hombre, y no es ma- 

ravilla 
Que atemorice a Castilla 
Un hombre que asombra el 
mundo. 
Diego. \ Ah Castilla, a qn^ * 

has Uegado! 

Ar. Con espadas y con- 

sejos 

No han de faltarte los viejos, 

Pues los mozos te han faltado ; 

Yo saldre, y, Rey, no te es- 

pante 
El fiar de mi este hecho, 
Que cualquier honrado pecho 
Tiene el corazon gigante. 
Reff. Arias Gonzalo — 
Ar. Seiior, 

De mi te sirve y confia, 
Que aun no es mi sangre tan 

fria, 
Que no hierva en fni valor. 
Reg. Yo estlmo esta vo- 
luntad 
AI peso de mi Corona; 
Pero alzad, • vuestra persona 
No ha de aventurarse, alzad, 
No digo por una villa, 
Mas por todo el interes 
Del mundo. 

Ar. Senor, i no ves 

Que pierde opinion Castilla? 
Reg. No pierde, que a 
cargo mio, 
Que le di tanta opinion, 
Queda su heroico blason^ 
Que de mis gentes confio. 

Y ganara el interes 
No solo de Calahorra 

Mas pienso hacerlo qae corra 



LAS MOOBDaDBS DBL CID. 



333 



Todo el reino aragones. 
Haced qae entre don Martin. 



(Vase an Criado j entra otrp.) 

Criad. Rodrigo viene. 

Rey, A buen hora. 

Entre. 

Dkg. \ Ay Cielol 

Bey, En todo ahora 

Espero dichoso fin. 

Säle por nna puerta DON Martin 

GONZALEZ, 7 por Otro RODRIGO. 

Mart, Hey. poderoso en 

Castilla — 
Rod. Rey en todo el mundo 

el magno — 
Mart. Gudrdete el Cielo. 
Rod. Tu mano 

Honre al que a tas pies se 
hamilla. 
Rey. Cabrios, don Martin; 
mio Gdy 
Levantaos; embajador, 
Sentäo8. 

Mart. Asi estoy mejor. 
Rey. Ast os escocho ; decid. 
Mart. Solo suplicarte qaie- 

ro — 
Rey. (Ap.) Notable arrogan- 

da es esta. 
Mart. Que me de^ uua 
respuesta, 
Que ba dos meses que la es 

pero. 
l Tienes algun castellano, 
A quien tu justicia, des, 
Que espere un aragones 
Cuerpo a cuerpo, y mano k 

mano? 
Pronunde una espada el fallo, 
De una victoria la \ej\ 
Oane Calahorra el rey 
Que tenga mejor vasallo. 



Deje Aragon y Castilla 
De verter sangre espaiiola. 
Paed' basta una gota sola 
Para el predo de una villa. 
Rey. En Castilla bay tan- 
tos buenos, 
Que puedo en sn confianza 
Mi justicia y mi esperanza 
Fiarle al que ^ale menos. 

Y a cualqaier senalaria 
De todos, si no pensase, 
Que si k uno sfenalase, 
Los demas ofenderia. 

Y asi, para no escoger, 
Ofendiendo tanta gente, . 
Mi justida solamente 
Fiar^ de mi poder. 
Arbolar^ mis banderas 
Con divisas diferentes, 
Cubrire el Cielo «de gentes 
Naturales y extrangeras. 
Marcharan» mis capitanes 
Con ellas, vera Aragon 
La fuerza de mi razon 
Escrita en mis tafetanes. 
Esto bare, y lo que le toca 
Hara tu rey contra mi. 

Mart. Esa respuesta le di 
Antes de oirla en tu boca. 
Porque teniendo esta mano 
Pqr suya el aragones, 
No era justo que k mis pi^s 
Se atreyiera ud castellano. 

Rod. {Rebientol Con tu 
licencia 
Quiero responder, senor, 
Que ya es falta del valor - 
Sobrar tanto la paciencia. 
Don Martin, los castellanos 
Con los pi^, a vencer hecbo, 
Suelen romper mucbos pechos 
Atropellar mucbas manos, 

Y sujetar mucbos endlos; 

Y por mi su Majestad 



334 



CAfiTAO. 



Te hara ver esta vercjad 
A favor de todos ellos. 

Mart. £1 que esta en aqueHa 
siUa, • 
Tiene .pradencia y valor: 
No qaerra — 

Rodt Vuolve, sonor, 

Por la opioion de Xl^titia. 
Esto el mundo ha de saber, 
£so el cielo ha de niirar: 
Sabes que se pelear, 
y sabes que» se vencor. 
l Pues como, Rey, es razon 
Que, por no perder Castill* 
£1 interes de una vilia, 
Pierda un mundo de opi- 

nion? 
l Que du*an , Rey soberano, 
£1 aleman y el frances, 
Que contra, un aragones 
No ban tenido un castellano? 
Si es que dudas <a) el fin 
De esta empresa, a que .me 

Obligo, 
Salga al c^Qipo don Rodrigo, 
Aunque venza don Martin. 
Pues es tan cierto y sabido, 
Cuanto peor viene a ser 
£1 no salir a vencer, 
Que saliendo el ser vencido. 

Hey. Levanta, pues ine 
levautas 
£1 anirao: en ti coufio, 
Rodrigo; el imperio mio 
Es tuyo. 

Rod. Beso tus plantas. 

Eey, Buen Cid — 

Bod. El Cielo te guarde. 

Hey. Sal en mi oo^ihre 
a ^sta lid. 

Mart, i Tu eres a quien 
Uama Cid 
Algun -morillo cobarde? 

Bod. DelantemiRey estoy; 



Mas yo te dare ein campaaa 
La respuesta. 

Mart, i Quien te engana? 
l Tu eres Rodrigo? 

Rod. Yo soy. 

Mart» iTxk k campaoa ? 

Rod, ^ No soy hombre? 

Mart. ^Conaiigo? 

Bod, Arrogante estas; 

Si, y alli conoceräs 
Mis obras como mi nombre. 

Mart i Pues tu te atr^- 
ves, Rodrigo, 
No tan solo a no tejuihlar 
De mi, pero a pelear, 

Y cuando nienos conmigo? 

l Piensas mostrar tus poderes 
No contra arneses y escudos, 
Sino enlre pecbos desnodos, 
Con hombres medio mugeres? 
^ Con los moros^ en quien son 
I^s. alfanges de oropel, 
Las adargas de papel 

Y los brazos de a^odon? 

l No ad viertes que quedaras 
Sin el alma que te anjUna, 
Si dejo caerte encima 
Una manopla no mas? 
Ve alla, y vence a tus rao- 
rillos, 

Y huye aqui de n^is rigores. 
Bod. Nunca perros ladra- 

dores 
Tienen vo-lientes colmiUos. 

Y asi, sin tanto lad rar, 
Solo quicro responder, 
Que aiumoso por vencer 
Saldre al campo a pelear. 

Y fundado en la razon 
Que tiene su Majestad, 
Poadre yo la voluntad, 

Y el .Cielo la permision. 
Mart, Ea, pues quieres 

moriT) 



LAS UOCBDADBS DEL CID. 



335 



Con matarte, paes es jasto, 
A dos cosas de tai gnsto 
Con una qaiero acudir. 
l AI qae diere la cabeza 
De Rodrigo, la hermosura 
De Jimena no asegara 
£n OD pregon vuestra Alteza? 

Bey. Si a&eguro. 

Mart, Y yo soy quien 

Me ofrezco dicha tan buena, 
Porque, por Dies, que Jimena 
Me ha parecido muy bien. 
Su cabeza, por los Gelos^ 

Y a mi en sas manos Toras. 
Bod, (Ap.) Ahora me ofende 

mas, 
Porqne me abrasa con zelos. 
Mart, Es pues, Rey, la 

conclasion 
En breve, por no cansarte, 
Que donde el termino parte 
Castilla con Aragon 
Sera el campo, y seiialados 
Jaeces, los dos saldremos, 

Y por segaro traereraos 
Gada quinientos soldados. 
Asi quede. 

Bey, Quede aai. 

Bod. Y ulli Veras en tn 
mengoa^ 
•Cuan diferente es la lengua 
Qae la espada. 

Mart. Ve, que alli 

Dare yo (auifque te socorra 
De tu arnes la mejor pieza) 
A Jimena tu cabeza, 

Y a mi rey a Calahorra. 
Bod. AI momento deter- 

mino 
Partir con tu bendicion. 
Mart. Como si fuera un 
balcon 
Volare por el camiuo. 
Bei/. Ve. i vencer. 



Diego, Dioa soberano 

Te de la victoria y palma, 
Como te doy con el ahna 
La bendicion de la mano. 
Ar, Gran castellano te- 
nemos 
En ti. 

Mart. Yo voy. 

Bod. Y6 te sigo. 

Mart, Alla me veras, Ro- 

drigo. 
Bod. Martin« alla nos ve- 
remos. 
(Vanse.) 

Escena VI. 
£n casa de Jimena. 

Saleu JIMENA y ELVIRA. 

Jim. EUvira, ya no hay 
consuelo ^ 
Para mi pecho afligido. 
Elv. Pues tu misma lo has 
querido, 
^ De quien te quejas? 

Jim. i Ay cielo I 

Elv, i Para cumplir con 
tu honor, 
Por el decir de la gente^ 
No bastaba cuerdamente 
Perseguir el matador 
De tu padre y de tu gusto, 

Y no obligar con pregones 
A tan fuertes ocasiones 

De SU muerte y tu disgusto? 
Jim, i Que pude bacer? 
{ ay cuitada! 
Vime amante y ofendida, 
Delante del Rey corrida, 

Y de corrida turbada. 

Y ofireciome an pensamiento 
Para excusa de mi mengua: 
Dije aquello con la leng^ay 



Y con el alma lo aieoto; 




Y mas con est« esperania 


Säle im Page. 


Que este aragones preriene. 


Pagf. Eata carta te han 


Eh. Don Martin Gonzalez 


traido, 


tiene 


Dicen qae ea de don Martin 


Ya en sus manos ta venganza, 


Gonzalez, 


Y en f\ alma tu belleza; 


Jim. Mi amargo fin 


Con tan grande extremo ar- 


Fodre yo decir que ha aido. 


raiga. 


Vete. 


Qne no dndes que te troiga 
De Rodrigo U cabeza: 


(Vasa el Page.) 


Quf es hombre que fiene en 


Elvira, llcga, ll<-ga. 


poco 


Elf. La carta puedea leer. 


Todo un mando, y no te 


Jim. Bien dicea, si paedo 


asombree, 


ver, 


Que es espanto de los honi- 


Qne de lurbada eatoy ciega. 






Y de los ninos el coco. 


(Lee la caru:) 


Jim. Y es la muert« para 


„El lulo dpja, Jiraena, 


mi; 


Ponte veatidos de bodas, 


No me le Dorabres, Elrira, 


Si es que mi gloria acomodas 


A ini& desventuras mira: 


Donde quitar^ ta pena. 


En triste punto nnci. 


De Rodrigo la cabeza 


Con§uelame; ^no podria 


Te pro'mete mi valor. 


Vencer Rodrigo? ivafor 


Por ser osclavo y senor 


No tiene? Mas es mayor 


De ta gusto y tu belleza. 


Mi dpsdicha, porqiie ea mia. 


Ahora parto ä vencer 


j Cielos aobe- 


Vengando al conde Lozano : 


!) 


Espera alegra nna mano, 


afligida no 


Que tan dicbosa faa de ser. 




Don Martin." — jAy Diosl 


grillos de aus 


ijqu^ aiento?' 




}^v. i Donde vas? Hab- 


le sua manoa: 


lar no puedea. 


■n la lid, 


^ttn. A laalimftr las paredes 


\ el contrario. 


De mi cerrado aposento. 


)r fuerte y te- 


A gemir, k suspirar. 


-io 


Eh: i Jeans! 


ama el «d. 


Jim. Voy dega, estoy mu- 


SU dicha 


erta; 


raayor. 


Ven, enaefiame la pnerla 


praeba de su 


Por donde tengo de entrar. 




mv. i Donde väs? 


ini desdicha. 


^n». ' Sigo y »doro 



LAS MOCBDADBB DEL CID. 



3a7 



Las sombras de mi enemigo; 
Soy desdichada. I Ay Ro- 

. drigol 
Yo te mato, y yo te lloro 
(Vanse.) 

Escena Y. 
Sala en el alcäzar. 

S«len EL REY, ARIAS GONZALO, 
DIEGO LAINEZ y PERANZULES. 

Rey. De don Sancho la 

braveza, 
Qae, como sabeis, es tanta, 
Que casi casi se atreve 
AI respeto de mis conas: 
Viendo que por pantos crecen 
El desamor, la arrogancia, 
El desprecio, la aspereza 
Con qae a sas hermanos 

trata: 
Como en fin padre, entre todos 
Me ha obligado a que reparta 
Mis reiaos y mis estados, 
Dando a pedazos el alma. 
l De esta piedad que os pa- 

rece? 
Decid, Diego. 

Diego» Que es extrana, 

Y a toda razon de estado 
Hace grande repugnanda. 
Si bien lo adviertes^ senor, 
Mal prevalece una casa, 
Cuyas fuerzas repartidas 

Es tan cierto el quedar flacas. 

Y el principe, mi senor, 

Si en lo que dices le agra- 

▼ias, 
Pues le dio el Cielo braveza, 
TendrÄ razon de mostrarla. 
Per, Senor, Alonso y 

Qarcia, 
Pues es una misma estampa, 
Pues de una materia misma 

Span. Handb. III. 



Los formo quien los ampara, 
Si SU bermano los persigue, 
Si SU bermano los maltrata, 
l Que sera, cuando suceda 
Que a ser escuderos vayan, 
De otros reyes a otros reinos ? 
l Quedara Castilla bonrada? 

Ar, Senor, tambien son 
tus hijas 
Dona Elvira y dona Urraca, 
Y no prometen buen fiu 
Mugeres desberedadas. 

Diego» Y si el principe don 
Sanebo, 
Cuyas bravezas espantan, 
Cu'yos prodigios admiran, 
Advirtiese que le agravias, 
l Que senala, que proraete 
Sino incendios en Espana? 
Asi, que si bien lo miras, 
La misma, la misma causa, 
Que k lo que dices te incita, 
Te obliga 4 que no lo bagas. 

Ar, ^ Y es bien que su 
Majestad, 
Por temer esas desgracias, 
Pierda sus bijos, que son 
Pedazos de sus entranas? 

Diego, Sierapre el prove- 
cbo comun 
De la religion cristiana 
Importo mas que los bijos, 
Demas que sera sin falta, 
Si mezclando disensiones 
Unos a otros se matan, 
Que loa perdera tambien. 

Per. Entre dilaciones largas 
Eso es dudoso, esto cierto. 

Rey, Podra ser, si el brio 
amaina 
Don Sanebo con la igualdad, 
Que se humane. 

Dieg, No se humana 

Su indomable corazon, 

22 



388 



CASTRO. 



Ni aan ä laa estrellas altas. 
Pero Ilamale, seiior, 

Y tu intencion le declara; 

Y asi Veras si en la suya 
Tiene paso tu esperanza. 

Rey, Bien dices. 

Diego, Ya viene alli, 

Säle EL PRINCIPE. 

Rey» Pienso que mi san- 
gre OS llama: 
Llogad, hijo; sontaos, hijo. 

Sanch. Dame la mano. 

Rey. Tomadla. 

Como el peso de los afios 
Sobre la ligera carga 
Del cetro y de la corona 
Mas presto k los rey es cansa; 
Para que se eche de ver 
Lo que va en la edad can- 

sada 
De los trabajos del cuerpo 
A los cuidados del alma: 
Siendo la veloz carrera 
De la fragil vida humana 
Un hoy en lo poseido, 

Y en lo esporado un manana: 
Yo, hijo, que de mi vida 
En la segunda jornada 
Triste el dia, y puesto el sol 
Con la noche me amenaza: 
Quiero, hijo, por salir 

De un cuidado, cuyas ansias 
A mi muerte precipitan, 
Cuando mi vida se aeaba, 
Quo oigais de mi tostamonto 
Hien repartidas las mandas, 
Por saber si vuestro gusto 
Asegura nii esperanza. 

Satic/i. i Testanicnto bacen 
loa reyes? 

^^y. (Ap.) I Quo con tiempo 
se declara I — 
No, bijo, de lo que heredan, 



Mas pueden de lo que ganan. 
Vos heredais oon Castilla 
La E:(tremadura y Navarra, 
Cuanto hay de Pisuerga k 
Ebro. 
Sanch. Eso me sobra. 
Rey, (Ap.) En la cara 

Se le ba visto el sentimiento. 
Sanch, (Ap.) Fuego tengo 

en las entranas. 
Rey, De don Alonso es 
Leon 

Y AsturiaS; con cuauto abraza 
Tierra de Campos, y dejo 

A Galicia y a Vizcaya, 

Y don Garcia: k mis hijas 
Dona Elvira y dona Urraca 
Doy a Toro y a Zaraora, 

Y que igualmente se partan 
£1 Infantado: y con esto, 
Si la del Cielo os alcanza, 
Con la bendicion que os doy, 
No podrän fuerzas humanas, 
En vuestras fuerzas unidas, 
Atropellar vuestras armaa: 
Que son muchas fuerzas jnntas 
Como un manojo de varas, 
Que a romperlas no se atreve 
Mano qne no las abarca; 
Mas de por si eada una 
Cualquiera las despedaza. 

Sanch» Si en ese ejemplo 
te fundas, 
Senor, i es cosa acertada 
El dejarlas divididas 
Tu que pudieras juntarlas? 
Por que no juntas en mi 
Todas las fuerzas de Espana? 
l En quitarme lo qae es mio 
No ves, padre, que me agra- 
vias ? 
Rey, Don Sancbo, prin- 
cipe, bijo, 
Mira mejor qne te enganas. 



LAS M0CEDADE8 DEL CID. 



339 



Y solo berede a Castilla: 
De ta madre dona Sancha 
Foe Leon; y lo demas 

De mi mano y de mi espada. 
l Lo que yo gane, no puedo 
Repartir con manos francas. 
Entre mis hijos , en qtiien 
Tengo repartida el alma? 
Sanch. Y a no ser rey de 
Castilla, 

1 Con que gentes conquista- 

ras 
Lo que repartcs ahora? 

2 Con qo^ haberes , con que 

armas? 
Luego si Castilla es mia 
Por derecbo, cosa es clara, 
Que al caadal, y no a la 

mano 
Se atribaye la ganancia? 
Td, senor, mil anos vivas; 
Pero si mueres, mi espada 
Jantara lo que me quitas, 

Y hara una fuerza de tantas. 
Rej/. {Inobediente rapazt 

Tu soberbia y tu arrogancia 
Castigare en un castillo. 
Per. {Notable altivezl 
Ar. i Bxtrafial 

Sanch. Mi^ntras vives, todo 

es tuyo. 
Hey. Mis maldiciones te 
caigan, 
Si mis raandas no obedeces. 
Sanch. No siendo jüstas, 

no alcanzan. 
Rey. Estoy — 
Diego. Mire vnestra Alteza 
Lo que dice, qae mas calla 
Quien mas aiente. 

Sanch. Callo ahora. 

Dieg. £n esta experiencia 
clara 
Veras mi razon, aenor. 



Bey. El corazou se me 
abrasa. 

^^9' i Qn^ novedades son 
estas? 
^Jimena oon oro y gaJas? 

Säle JiMBNA vestida de ^ala. 

Rey. i Como sin luto Ji- 
mena? 
^Qu^hasucedido? ^ quepasa? 
Jim. (Ap.) Muerto iraigo el 
corazon. 
jCieloI jjsi podre fingir? -- 
Acabe de recibir 
Esta carta de Aragon; 

Y corno me da esperanza 
De que tendre buena suerte, 
El luto que di a la muerte 
Me le quito ä la venganza. 

Diego. ^ Luego Rodrigo es 

vencido? 
^m. Y muerto lo espero ya. 
Dieg. j Ay bijol 
Rey. Presto vendrä 

Certeza de Jo que ha sido. 
Jim. (Ap.) Esa he queiido 

saber, 

Y aquest« achaque he tomado. 
Rey. Sosegaos. 

Dieg. Soy desdichado: 

Cruel eres. 

Jim. Soy muger. 

Dieg. Ahora estaras con- 
teiita , 
Si es que murio mi Rodrigo. 
Jim. (Ap.) Si yo la ven- 
ganza sigo, 
Corre el alma la tormenta. 

Säle IUI Criado. 

^^y^ ^Qq^ naevas hayo? 
Criad. Que ha Uegad 

De Aragon an caballero. 

22* 



340 



CASTRO. 



Dieg. ^ Vencio Don Mar- 
tin? Yo rouero. 
Cr, Debio de ser. 
Dieg\ jAy cuitadol 

Cr, Que este trae la ca- 
beza 
De Rodrigo, y quiere darla 
A Jimena. 

Jim. (Ap.) De tomarla 
Me acabara la tristeza. 
Sanch, No qaedara en Ara- 
gon 
Una almena, jvive el Cielol 
Jim, (Ap.) jAy Rodrigol 
este consuelo 
Me qaeda en esta afliccion. — 
Rey Fernando, caballeros, 
Oid mi desdicha inmensa, 
Pues no me queda en el alma 
Mas safriniiento y mas fuerza. 
A voces quiero decirlo, 
Qae qoiero qae el mundo 

entienda 
Caanto me caesta el ser noble, 

Y cuanto el honor me cuesta. 
De Rodrigo de Bivar 
Adore siempre las prendas, 

Y por curoplir con las leyes, 
Qae nunca el mundo tuviera, 
Procura la muerte suya 
Tan a costa de mis penas, 
Que abora la misma espada 
Que ha cortado su cabeza, 
Corto el hilo de mi vida. 

Säle DOJ^A URRACA. 

ürr, Como he sabido tu 
pena, 
He venido; 

(aparte.) 
y como mia 
Hattas lagrimaa me cuesta. 
Jim, Mas pues soy tan des- 
•a. 



Tu Majestad no consienta, 
Que ese Don Martin Gonzalez 
Esa mano injusta y fiera 
Quiera darmela de esposo, 
Contentcse con mi hacienda; 
Que mi persona, senor, 
Si no es que el Cielo la lleva, 
Llevarela a un monasterio. 
Rey. Consolaos, alzad, Ji- 
mena. 

I^ale RODRIGO. 

Dieg. {Hijo Rodrigol 

Jim. lAy de mil 

^Si son sonadas quiroeras? 

Sanch. ^Rodrigo? 

Rod. Tu Majestad 

Me de los piea, y tu Alteza. 

Urr, Vivo le quiero, aun- 
que ingrato. 

R^' i^^ tan roentirosas 
nnevas 
Donde esta quien fue el au- 
tor? 

Rod. Antes fueron verda- 
deras: 
Que si bien lo adviertes, yo 
No mand^ decir en ellas 
Sino solo que venia 
A presentarle a Jimena 
La cabeza de Rodrigo 
En tu estado, en tu presencia^ 
De Aragon un caballero; 

Y esto es, senor, cosa cierta, 
Pues vengo de Aragon, 

Y no vengo sin cabeza, 

Y la de Martin Gonzalez 
Esta en mi lanza alli fuera. 

Y esta le presento ahora 
En sus manos 4 Jimena. 

Y pues ella en sus pregunes 
No dijo viva, ni muerta, 

Ni cortada: pues le doy 
De Rodrigo la cabeza, 



LAS MOCBDADE8 DEL CID. 



341 



Ya me debe el ser mi esposa; 
Mas si an rigor me niega 
Este premio, con mi espada 
Paede cortarla ella mesma. 

Bey. Rodrigo tiene razon, 
Yo pronuncio la sentencia 
En SU favor. 

Jim, [Xy de mil 

Impideme ]a vergüenza. 
Sanch, Jimena, hacedlo por 

mi. 
Ar. Esas dadas no os de- 

tengan. 
Per, Muy bien os esta, 

sobrina. 
Jim, Hare lo qae ehCielo 
ordena. 



Rod, 


{Dicha grandel Soy 




ta esposo. 


Jim, 


Y yo tuya. 


Dieg, 


jSucrte inmensa! 


Urr, 


Ya del oo razon te 




arrojo , 


liigrato. 


r 


Rey. 


Esta noche mesma 



Vamos, 7 os desposara 
El obispo de Placencia. 
Sanch, Y yo he de ser 

el padrino. 
Rod. Y acaben en esta 
manera 
Las mocedades de Cid, 
Y las bodas de Jimena. 



LAS MOCEDADES DEL CID. 

SE6ÜNDA PARTE. 



Personas: 



EL REY DON ALONSO, 
EL KEY DON SANCHO. 
RODRIGO DE BIVAR, el Cid. 
DON DIEGO ORDONEZ DE 

LARA. 
DONA URRACA. 
PERANZULES. 
ARIAS GONZALO. 
DON GONZALO 
DON DIEGO 
DON RODRIGO 



hijos de Anas 
GoDzalo. 



bijos de Arias 
Gouzalo. 



DON PEDRO \ 

DON ARIAS J 

DON GARCLi. 

DON NUSO. 

BELLIDO DE OLFOS. 

ALIMAIMON, rey de Toledo. 

ZAIDA, mora. 

Uo capitan del Rey Sancbo. 

Soldados cristianos. 

Soldados moros. 

Acompanamiento. 



JORNADA PRIMERA. 

Escena I. 

Decoracion de campo. 

Dicen dentro a voces, y salen 

BL RBT DON SANCHO y un Capitan 

suyo. 

Dent, \ Santiago, Santiago! 
iCierra Espana, cierra Espanal 



Sanch. Acometa mi escu- 

adron; 
I Ah vasallos I i que os es- 

panta ? 
Cap. i Adonde vas, Rey 

don Sancbo? 
Sanch, A morir. 
Cap. Espera, aga- 

arda. 



342 



CASTRO. 



(Todo tocando al arma , y ^anse 
EL REY y an Gapitan. 

Sälen DON KODRIGO DE BIVAR y 
DON DIEGO ORDONRZ. 

Cid, Tardc lleganios, Don 
Diego, 
Don Diego Ordonez de Lara, 
Tan cruel como dudosa 
Comenzose la batalla. 
De nube le sirve al sol 
El polvo que se levanta; 
Todo es ya confusas voces, 

Y todo atrevidas armas. 
Santiago dicen todos, 

Y todos Espana, Espana: 
Todo es valor espafiol, 

Y todo sangre cristiana: 
Todo es sangre, todo es fuego, 
Aqui mueren y alli matan; 
El peso oprime a la tierra, 

Y al Cielo ofende la causa. 
Diego» Acomet^inaos. 

Cid, Espera. 

Diego. Muero j)or sacar 

la espada. 
Cid. Reconozcamosprimero, 

Y por la parte mas flaca 
Acometa nuestra gente. 
Mas de la hneste contraria 
De gente un tropel confnso 
Sc sale de la batalla. 

I Valgarae DiosI prcso llevan 
AI Rey don Sancho; es sin 
falta. 

Sale EL REY DON SANCHO entre 

muchos soldadoa, como qne le 

llevan preso, guardandole el de- 

coro de rey. 

Sold, i, Son sucesos de 

la guerra. 
.Sanch. No es sino men- 
gua de Espana. 



Diego, El es ; ^ que espe- 
ras, Rodrigo? 

Cid. i Qu^ he de esperar? 
Muerc 6 mata. 
Rey don Sancho, aqui esta 
el Cid. 

Diego. Y Diego Ordonez 
de Lara. 

Sold. 2, iEl Od es? 

Sold. 3. iE\ Cid? Hu- 
yamos. 

Sold. 4. El nombre solo 
bastaba. 

(Huyen los Soldados dejando libre 
al Rey.) 

Sanch. \ Ah don Rodrigol 
Ah don Diego I 
Aun es mayor mi desgracia, 
Mi gente va devendda. 

Cid. Pues vuelve a ven- 

cer; ^qu^ aguardas? 

Diego, i No te basta, no 

te sobra - , 

Cnalquier de estas dos es- 

padas 
Para cobrar lo perdido? 
Sanch, i Santiago I i Cierra 
Espanal 

(Entränge, y tocan dentro al arma 
y hacen ruido de pelea.) 

StleuELREYDON ALONSO yPBRAN- 

ZULES. 

Rey, {Ah vasallosi \A\i 

Leonesea! 
l Ahora el animo os falta? 
Per. i Donde vas, Rey don 

Alonso ? 
Rey, Y morir. 
Per. Espera, agoarda. 

Rey. i El Cid no es un 

hombre solo? 
l Mas SU nombre os acobarda. 



LAS M00KDADR8 DEL CID. 



343 



Qae mi desdicha os obliga? 
) Santiago , cierra Espana I 

Entranse, y tocan otra vez al 

arma, y dicen dentro con DOM 

DIEQO y EL CID. 

Diego. \ Victoria Espana, 
victoria 
For doQ Sanchol 

Cid, Bravas alaa 

Tiene el micdo. 

Sold, 1. Y brava fuerza 
El acero de tu espada/ 

Saleu KL REY DON AJ.ONSO y PB- 

RANZULBS, retirandose DEL KEY 

SANCiro y los suyos. 

Sanch. (Dentro.) Prended, 
raatad a ini herinano, 
No se escape, no se vaya. 
Bey. Don Rodrigo de 
Bivar, 
Don Diego Ordonez de Lara, 
Don Fernando, voestro rey, 
Fue mi padre. 

Cid Naeatras armas 

No te ofenderÄn, senor. 
Diego, Ponte en cobro, 

Dios te valga. 
Per, AUi te espera un ca- 

ballo. 
Rey. i Ah vil fortuna vol- 
tarial 

(Vanse el Rey y Peranzules.) 

Sanch. ^Por donde fue? 

^que se ha hecho? 

Corred tras el, que se escapa. 

Cid, Si al enemigo que 

huye 

Le hacen pueuto de plata, 

l Por que a un hertnano pcr- 

sigues? 
Deteneos, gente arrojada: 



Tu Majestad 8(^ reporte, 
Porque no es maliciu tanta 
Digna de un cristiano pecbn. 

Sanch. El corazon se me 
abrasa. 
No me enojes, don Uodrigo, 
Que como remora paras 
Mi furia. 

Cid. Seiior, perdona; 

No has de pasar de esta räya. 
^ Tu misma aangre persigucs 2 
^Tu misma sangre derramas? 
Vuelve, y piadoso contempla 
Tu viejo padre en la.cama, 
De sus hijos rodeado 

Y rindiendo al Cielo el alma ; 

Y entrar entonces diciendo 
La afligida dona Urraca, 
Tendido al pecho el cabello, 
Banada en llanto la cara: 

l Morir os quereis, mi padre? 
San Miguel os baya el alma, 
A San Miguel y Santiago 
La tengais encomendada. 
A don Sancho dais Castilla, 
La Extremadupa y Navarra: 
A don Alonso ä Leon, 

Y a don Garcia a Vizcaya: 

Y a mi, porque soy muger, 
Me dejais dcsheredada, 
Siendo, padre, vuestra hija, 
Siendo de Castilla infanta; 

l Habre de ir de tierra en 

tierra, 
Como una mugcr errada? 
Aili respondiera el Rey 
Con ternisimas entranas, 
Dando aljofar de los ojos 
A la plata de las canas: 
Calledes, hija, calledes, 
No digais tales palabras, 
Que la muger que las dice 
Merecia ser quemada: 
Que alla en Castilla la Vioja 



344 



GASTRO. 



Ün rincon se me olvidaba, 
Zamora tiene por nombre, 
Zamora la bien ceicada: 
Quien os la quitare, hija, 
La mi maldicion le caiga, 

Y al que de mi testamento 
No obedeciere las mandas. 
Todos dicen: amen, amen; 
Pero tu, don Sancho, callas. 

Y apenas murio el buen Rey, 
Caando la mano Icvantas, 
(Sin mirar que desde el Cielo 
Con la suya te amenaza) 

Y Ä tu* hermano don Garcia 
Desheredas y maltratas 

En el castillo de Luna, 
Donde prisiones arrastra, 

Y abora de esta victoria 
Desminuyes la alabanza, 
Persiguiendo a don Alonso. 
Basta, Rey don Sancbo, basta 
Que ä tus bermanos les quites 
Los reinos, y la esperanza 
De cobrarlos: de sns cuellos 
El regido acero aparta. 
Acu^rdate de que rompes 

A tu padre la palabra, 

Y temc el ser dcsdichado, 
Si SU maldicion te alcanza: 
Que no con callar cumpliste, 
Pucs es cosa ayengi^ada , 
Que tacitamente otorga 
Quien a lo propuesto calla. 

Sanch. Mucho me aprie- 
tas, Rodrigo; 



Mas me ofenden tos palabras 
Que tu opinion me acredita,' 

Y me asegura tu espada. 
Si ä mis bermanos persigo, 
Bastante ha sido la causa: 
Mis enemigos son todos, 
Beber^ su sangre ingrata, 

Y no han de teuer mas tierra, 
Que cnanto encima les caiga 
Solamente siete pies. 

A mi hermana dona Urraca 
He de quitarle a Zamora, 

Y no tardare en cercarl» 
Mas de cuanto marcbe abora 
Mi gente, y d esta jomada 
Has de acompanarme. Cid. 

Cid, Con mi lealtad ordinaria 
A defendcr tu persona 
Sigaiendo ir^ tos pisadas; 
Pero vame jaramento, 

Y no saldra de mi vaina 
Mi espada contra Zamora. 

Sanch, No imagino que 

hard falta. 
Cid. Bien poco babra que 

la hizo. 
Sanch, Ya me enojo si no 

callas : 
Toca, toca a recoger, 

Y al momento marcha, marcha 
Contra Zamora: a Zamora 
Vamos, pnse la palabra. 

Cid. {O Rey mal acoosejadol 
lO infelice dona Urraca I 
(Vanse.) 



Escena II. 

Zamora. 

Salon en el alcazar de la Infanta. 

Sälen U INFANTA DOl^A URRACA , j ARIAS QONZALO. 

ürr. Arias Oonzalo, si al consuelo mio 
No acude tu valor y'^tu consejo, 
Fuerte es la pena^ mugeril el- brio. 



LA8 MO0BDA.DBS DBL CID. 345 

Ar. Con el alma te sirvo j te aconsejo: 
Snspende el llanto, y sirva so querella, 
Paes es tan clara, a ta razon de espejo. 

Urr, Mi desventara todo lo atropella; 

Y asi parece qae en la suerte mia 
Son rayos los efectos de mi estrella. 

Si es que don Sancho, (cuya mano impia 
Dona Elvira dejo desheredada, 

Y preso fiene en Luna h don Oarcia) 
En el trance feroz de esta jornada 
Venciese a don Alonso, jastamente 
Podr^ temer los filos de su espada. 

Y asi mi corazon eternamente 
Triste y sobresaltado, al mismo peso 
La nneva espera, y la desdicha siente. 

Ar, ^Hijos? 



Salea DON GONZALO, DON DIEOO, DON R0DRI60, DON PEDRO y DON 

ARIAS, hijot de AriM Qonulo. 

No puedo responderte a eßo 
Sin estas lenguast que seran, senora, 
Fieles anuncios de tu bnen suceso. 
Defenderante el muro de Zamora 
Estos cinco renuevos arrancados 
De este arbol verde, aunqoe marchito abora. 
De apoyos servir^n a mis coidados, 
Que son tuyos, senora, si es que llego 
A servir de caudillo a tus soldados. 
Don Gonzalo, llegad; llegad don Diego, 
Don Rodrigo y Don Pedro; ya con brio 
Para cenirse espada, harÄlo luego 
El menor, que es don Arias, ya le crio, 
Y tal, qne en el discnrso de la guerra 
Del qoe moriere ocopara el vacio. 

Gonz. Saspende el llanto, y el temor destierra — 
Dieg, Que antes que ver tu tiorra destrnida — 
Rod, Veras tembfar y cstremecer la tierra. 
Ped, Pondr^me espada, y perder^ la vida 
En tu servicio. 
Ar. Mfo, Y yo. 
Ar. Dales las manos. 

Ar, Mjo, Animo tengo, aunqne mi edad lo impida. 



346 CASTRO. 

Urr. Con tierno »mor y ponsamientos Hanos 
Los brazos les dare. 

Ar, Besad aus huellaa. 

Urr. Yos sois m\ padre, y ellos mis heruifiQos. 

Ped, Bellido de Olfos viene. 

Urr, \ky laces bellasi 

Malas nuevas seran. 

Ar, Si, no lo dudes, 

Pnes el tan presto se obligo a traellas. 

Sale BRLUDO de OLFOS. 

Bell. Perdona, Infanta, aunque el semblante miedes, 
Si aplicando a mi voss atcnto oido, 
Los uiales sabrs, y al remedio acudes. 

Urr. ^ Vencio don Sancho? 

Bell. Sobre ser vencido 

Ya le Uevaban preso entre la gente 
Del escuadron nias inerte y mas lucido, 
Cuando Rodrigo de Bivar valiente, 
Ese a qoien llaman Cid^ ese enemigo 
Que vence con el nombre solamente, 
Dio libertad al Hey. 

Urr, \0 vil Rodrigo, 

Ingrato eternamente a mi memoria! 
^Yencio don Sancho? di. 

Bell, Que vendo digo 

Con el mayor aplaaso .y mayor gloria 
Que se ha visto jamas. 

Urr. iQue oirlo puedo! 

Bell. Ck)n sangre deja escrita su victoria. 

Urr. lY murio don Alonso? 

Bell. Hnyo a Toledo, 

A lo qae se sospecha. 

Urr. iQue hare ahora? 

Bell. Con mas caaeas daras al alma el miedo, 
Caando sopas quo el muro de Zamora 
Viene ya ameuazando. 

Urr. \ky desdichadal 

Ar. ^Por que pierdes el animo, senora? 
^No ves que esta Zamora bien cercada? 
l De tu justicia en la divina mano 
No ves lucir la no torcida espada? 
Junta consejo; diles de tu bermano 



LAS MOGBDADE8 DEL CID. 



347 



£1 injnsto rigor, el mal intento, 
Que yo asegaro quc le salga vano. 

Voc* (dentro) {Viva Zamora! 

Ar. Ya a tns paertas siento 

El pneblo janto, que la noeva sabe, 
T con voces te anima: cobra aliento. 
Terrible es la ocasion, la causa es grave; 
Pero atropellaranse inconvenientes, 
Pues todo el Cielo en tu justicia cabe. 
Traiga tu hermano innumerables gentes, 
Llegue a Zamora, dele la batall a, 
Que le defenderan brazos valieotcs. 
Y en babiendo un portillo en la mural la, 
Mis hijos pondre en el despues del pecbo: 
Yeremos quien se atreve a derriballa. 

Urr, Mucho me animas, el temor desecho. 

Voc, (dentro) {Yiva la Infantil 

Ar, Y la arrogancia altiva 

De estas voces rae deja satisfecbo. 

Urr, Vamos y la defensa se aperciba. 

Ar, £a, amigoa, decid (la pena aplaca): 
(Muramos todos, doiia Urraca viva! 

Tod. iMuramos todos, viva dona Urracal 

(Vanse.) 



Escona III. 

Toledo. 
Sala en ^I alcazar. 

6al«n .el RSY DON ALFONSO y ALI- 
MAINON, rey de Toledo. 

AI. Alonso, tuya es To- 
ledo, 
De mis poderes dispon, 
Y de mi. 

Rey, Obligado quedo 
Con el alma, Alimaimon, 
A servirte. - 
, AI, Pierde el miedo. 

Hey, Nunca le supe tener, 
Solo desdicba he tenido, 
Pues cnando pense vencer, 
EntoDces quede vencido. 



AI. Es la fortuna muger 

En las mudanzas y el nombre. 

Rey. Soy desdichado, y 

mi hermano, 

Para quc el mundo se asombre 

Es hombre; que con ser Ivom- 

bre 
Tiene su rueda en la mano. 
AI. Ayüdale en popa el 
viento ; 
Mas DO siempre ha de da- 

rar, 
Que no dura lo violento. 
^Yienes cansado? 

Rey, No siento 

Sino en el a^ma el pesar: 

Y como en su centro estaba, 
Los del cuerpo divertia; 

Y asi; Rey, mas me cansaba, 



^ 



348 



CASTRO. 



Qae el caballo que corria, 
El discarso qae volaba. 

ÄL Con mas animo mejor 
Mostraras el qoe has tenido; 
Qae mas maestra sa yalor 
En la desdicha el venddo, 
Que en el triunfo el vencedor. 

Rey. Aonqae me ves des- 
contento, 
Qae tengo no bas de creer 
Sin valor el sentimiento. 

AI. Solo tu puedes tener 
Por Victoria el veneimiento; 
Paes causaron los despojos 
De tu valor sin segundo 
Generales los enojos, 
Y es tu desdicba en el mundo 
Llorada con tantos ojos; 
Tanto, que en Toledo abora, 
Si llora el nino en la enna, 
Sus padres piensan qae llora 
Tambien tu mala fortana; 
El mundo entero te adora. 

Säle un MORO, y habla al oido 

de ALIMAIMON. 

De Zaida las luces bellas 
Quieren verte, porque dice, 
Qne movida & tus querellas 
Lloran tu estrella infelice 
Sus ojos, que son estrellas. 

Ret/. ^ Zaida la que es ma- 
ravilla 
Del mundo? 

AL La rica, hermosa 

Hija del rey de Sevilla, 
Apiadada de piadosa 
Viene Ä verte. 

Rey. Tri 4 servilla. 

AL Abora enConsuegraesta, 
Que es suya. • 

Rey, Jnsto seria 

Recibirla. 

AL Viene ya; 



Que como es sobrina mia, 
A Toledo viene y va. 

Säle ZAIBA con acompanamiento. 

AL ^ Zaida? 

Zaid, i Alonso ? i Ali- 

maimon ? 
Rey. Ya mis penas glorias 

son. 
Zaid. (Ap.) Bello galan. 
Rey. (Ap.) Bella dama. — 
Poco debes a tu fama. 

Zaid. Corta anduvo tu opi- 

nion. 
Rey. Mil anos te guarde 

el Cielo. 
AL Voyme, Alonso, y 
cuando estes 
Con mas falta de con&nelo, 
Volvere. 

Rey. Beso tus pies. 
AL Pierde el pesar. 
Rey. Perderelo. 

Vase ALIMAI NON , ?t slintanM ZAIDA 
7 DON ALONSO. 

Zaid. Alonso, tanto volo 
Tu nombre siempre alabado 
Por el mundo, que Uego 
Mil veces donde tratado 
Hemos de 6\ tu fama y yo. 
Inclineme a tu valor 
Siendo casta mi esperanza, 

Y como siempre el amor, 
Que fue grande en la alabanza, 
En la lastima es mayor, 
Apenas tnve creido 

Tu vencimiento en tu suerte, 
Cuando por verte be venido, 
Templando el gusto de verte, 
Senor el verte venddo. 

Y no solo a verte vengo, 
Con ser este el mayor bien 
Que para el alma prevengo. 



LAS MOCEDADB8 DBL CID. 



849 



Sino a ofrecerte tambien 
Gaanto valgo y caanto teogo. 
Caenca, Consuegra y Ocana, 

Y otras mis viilas tendras, 
Cuya riqaeza es extrana; 
T 2ojala, por darte mas, 
Faera mia toda Espana, 

T cuantas provindas son 
Desde LevADte a Poniente! 
Pero con esta inten don 
En mis joyas solamente 
Paedo ofrecerte un millon. 
Empena, 6 vende mis villas, 
Sino basta ml tesoro, 

Y estima con mi decoro 
Estas entranas sencillas 
Con mas quilates que el oro. 

Rey. Senora, paes cansa 
ha sido 
£1 no haber vencido, al ser 
De ti tan favoreddo, 
Desdicha fuera el vencer, 
Como es dicha el ser vencido. 

Y asi tres venturas son 

Las que el Cielo me asegura 
Tras la pasada ocasion; 
Poes me vencio tu hermosura, 

Y luego ta obligacion. 

Con el honor que me ha dado 
Tu boca, te certifico 
Qoe no se si me has dejado 
Mas obligado que rico, 
O mas rico que obligado. 
No tiene el suelo espanol 
La riqaeza en qae me fnndo, 
Paes miro entre tu arrebol 
En ti, aanque peqaeno, an 

mundo 
Donde nunca falta el sol. 
Para ver que no me enganas 
Cuando de decirme trates, 
Que engen dran glorias ex- 

tranas 
Oro de muchos quilates 



Las venas de tus entranas. 
Mas si ofende. tu valor 
Mi alabanza, ve culpando 
Mi agradecido temor, 
Aunque mis ojos callando 
Te lo dijeran mejor. 
Mas si con ellos te Obligo, 
Cuando tu alabanza sigo, 
De mi puedes admitir 
Lo que te quiero decir, 
Pero no lo que te digo. 
Y lo que pisando vas 
Por idolo he de tener: 
No puedo ofrecerte mas, 
Paes ni aun a ti he de ofrecer 
Las glorias que tu me das. 

Zaid, Levanta; {notable ex- 
ceso I 

Rey, {Zaida bella! 

Zaid, Rey cristiano. 

De tu Majestad el peso 
Hace que tiemble la mano. 

Rey, Como reina te la beso. 

ZM, No, senor, ^que rey 
la besä 
A reina sin ser su esposa? 

Rey, Atrevida fu^ la em- 
presa. 

Zaid, {Oran Alonsol 

Rey, |Zaida hermosa! 

Sale FKRANZULES. 

Per, El Rey te espera en 
la roesa. 

Zaid, Hoy a mi lado ^en- 
tado 
Comeräs. 

Rey, jDulce comidal 

Zaid. ^Que dices? 

Rey, Solo un bocado 

Podr^ el comerle k tu lado 
Hacer eterna una vida, 
Y mas si potable el oro 
De tua entranas comiera. 



» 



350 CASTRO. 

Zaid. Yo tc estimo. Bey. jAy Dios, si Gristia- 
Bey. Yo te adoro. na faera. 

Zofd. jAy Gelo, si fuera (Yanse.) 

morol 

Escena lY. 

Campo delante de las murailas de Zamora. 

Voc. (dentro) j Espana, Santiago, cierra, cierra! 
jArrima esas escalas, aperdbe 
Instramentos y inaquinas de gaerral 
|Viva el Reyl jViva el Reyl 

Saien DON ARIAS GONZALO y aus b^os eu U muralU. 

Ar. El Cielo vive, 

Defensor de esta causa y de esta tiorra: 
Gigantes pare qiiien razon concibo. 

Voc. (dentro) jZamoral 

Otr. (dentro) j Espanal 

Ar, Fuerte es la batalla; 

Hijos, corred volando la muralla. 
Alli arriraan escalas, alli bau hecbo 
Uu portillo: acudid, mostrad el brio 
Donde os parezca ser de raas provecho.- 

(Vanse loa hijos.) 

Zamora insigne, Ä tu dcfensa envio 
A pedazos el alma, cuando el pecho 
Occnpa en tu muralla este vacio; 

Y jojald que, aunque ä costa de mi pena, 
Te diera un hijo para cada almenal 

Tocnu al anna, y saleu el REY DON SANCHO, DON DIBGO y Sotdadoa. 

Sanch. Ea, valientes godos no vencidos, 

Y vencedores siempre, nuevos Martes, 
Pues que nos sobra gente, repartidos 
A Zamora asaltad por varias partes: 
Que tanto se os defienda, de corridos 
A punadas batid sus baluartes, 

A puntapies sus torres baced piezas, 
Sus murallas romped con las cabezas. 
Por aqui miro su mayor flaqueza: 
Llegad, llegad, venced, venced abora. 

Ar. EstÄ en mi defension su fortaleza. 

Sanch. Anas Gonzalo, rindeme d Zamora, 



LAS M0CBDADB8 DEL CID. 351 

Contempla el oro en mi real cabeza, 

Y el acero en mi mano venccdora. 
Si 8oy tu Rey, baen viejo — 

Ar. * Cofia es llana. 

Sanch, No seas de este muro barbacana. 
Ar. Tatnbien lo, fii^ tu padre, en quien de estrellas 
Contemplo circnida el alma santa, 

Y heredero tambien de sus querellas; 
Me encargo la tutela de la Infanta: 
Leyes suyas defiendo, que atropellas 
Con tanta fuerza y con injuria tanta, 

Y los reyes que son cristianos reyes 
No roinpen fiieros ni derogan leyes. 

Sanch. Bres traidor. 

Ar. No soy, y el mismo Cielo 

Defiende mi justicia averiguada. 

Sanch. Escalas, ea, escalas, y de un vuelo 
Sube don Diego. 

Dieg. £1 pomo de mi espada 

Media Zamora te pondra en el suelo : 
Sangre de Lara soy. 

Sanch. Esta jornada 

Quiero vencer yo solo, poner quiero 
En Zamora mis armas yo el primero, 
Mi fe me anima y mi valor me abona; 
De esta manera la Tictoria allano: 
^Qn6 mano ha de atreverse a mi persona? 

Ar. Nadie te ha de ofender, Rey soberano. 

Sanch. ^Paes que haras? 

Ar. Respetando tu corona, 

Si subes solo, besar^ tu mano; 
Pero el que te acompane, por mis brazos 
Al suelo ha de volver becho pedazos. 

Sanch. |Ah villano! ya estoy de enojo ciego. 
Hoy mi valor que en mi venganza apoya, 
Escipion cartagines, Aquiles griego 
Sera sobre Cartago y sobre Troya: 
lOnerra, guerra, Zamora, a sangre y fuegol 

Ar. No hareis, que es el honor preciosa joya, 

Y puras fiierzaa de flaqneza saca. 
Dieg. {Viva don Sanchol 

Ar. jViva dona Urraea! 



352 CASTRO. 



Dan el asalto a la moralla. 

No puedo mas, jay Cielol {Ah zamorano 
Valorl ^donde teescondes? qoe te haa hecho? 

Säle a la muralla DOS\ drraca con loa cabellos descompneatos. 

Urr, jAh nobles de Castillal Injueto hermano, 
Sediento de mi sangre, de mi pecho 
La saca ahora, que se opone en vano 
A tu rigor; del mio satisfecho 
Llega, y para que el Cielo te destruya 
Bebe mi sangre^ que tambieu es tuya.- 
Teme ä mi padre, en quien venganza espero 
De tu injusticia. 

Sanch, {O vil quien te respeta! 

Sul^d, soldados: venga nn ballestero, 
Päsele el corazon uua saetav 

ürr. Padre, vuelve por mi en tranee tan fiero. 

Sanch. Que eso te anima, y eso te inquieta. 
^Tu padre Hamas? para hacerme guerra 
Baje del Cielo, 6 salga de la tierra. 

Säle de la tierra EL RBY DON FERNANDO con un venablo en la mano 

sangriento. 

B. Fem. Deten, Sancho, la mano, que violenta 
Es injusta. 

Sanch. ^Qu^ miro? ^que recelo? 
^Que me aflige, me asombra y me amedrenta? 

R. Fern, Quien no obedece al padre, ofende al Cielo, 
Y nunca tierra firme le sustenta: 
Tu muerte, Rey den Sancho, te revelo, 
Cuyo instrumcnto el Cielo soberano 
Puso Ä tus ojos, y dejo en mi mano 

Vuelvese EL REY DON FERNANDO A entrar debi^o U tierra. 

Sanch. {Yalgame Dies! Soldados, ^ habeis visto -^ 
^ Habeis visto, vasallos, — . 

Dieg. Rey, ^qa^ es esto? 

Sanch. Toquen a recoger, que no resisto 
Esta sombra, este asombro. 

Dieg. i Descompuesto 

Tu Majestad? 

Sanch. En lo que estoy. no asisto: 



Las HO0BDADR8 DEL CID. 



353 



A recoger, soldados: pase presto 
La palabra. 

^^9* ^Qoe viste? 

Sanch. AI gran F'^rnando, 

Mi Yida con mi muerte amenazando. 

Ar. iQae Suspension, senora, habra podido 
La fbria detener del Key ta hermano ? 

Tocan a recogev. 

Ya toca a recoger. 

Sanch. Ingrato he sido 

A xni padre y a Dios. 

Urr. Caando su mano 

Nos pudiera veneer, ^como vencido 
Se va? ^Que puede ser? 

Dieg. Rey soberano, 

^Qae tienes? 

Ar, iCk>n que priesa se retiral 

' El mismo Cielo por tus cosas mira. 

(Vanse.) 



Escena V. 
Zamora. Salon en el alcazar. 

Sale BELLIDO DE OX.FOS. 

Bell. lAy Zamora desdi- 

chada I 
lAy patria amada y qaerida, 
Injuatamente perdida, 
T dignamente adoradal 
Extrana resolucion- 
Encamina mi esperanza; 
Si es y.enganza, no hay ven- 

ganza 
Sin asomos de traicion. 
Aunqne tenga el fin fdnesto 
La intencion que traigo ahora, 
La libertad de Zamora 
Gallardamente he dispuesto. 
Mas toda el alma se admira 
Del valor que en mi no afloja : 
^Qoien me aoima, quien me 

arroja? 

Span. Haudb. ÜI. 



^Qaien me tienta, 6 quien me 

inspira? 
En todas mis esperanzas, 
En todas mis intenciones, 
Con recelos y traiciones 
Asegure mis yenganzas. 

Y hoy ni medroso me espanto, 
Ni cobarde me retiro^ 

Con saber que d tanto aspiro, 

Y ver que aventuro tanto. 
Algun impulso divino 

Da fuego ä mi pensamiento; 
Del Cielo soy instruniento, 
Aunque malo, peregrino. 
Aqui esperare & la Infanta; 
Mas ya viene, loco estoy 
De ver que cobarde soy, 

Y la muerte no me espanta. 

Sale DO^A URRACA y algmiM ra- 

sallos. 

ürr. El no perderae Za- 
mora 

23 



354 



CASTBO. 



Milagro del Gielo ha sido: 
A mi hermano vi vencido, 

Y Ä SU geute vencedora. 
Vas. Cansada debes de estar, 

Seiiora. 

ürr, Como nrager 
Cansada estoy de temer, 

Y muerta estoy de llorar, 
Bellido de Olfos? 

Bell, Si gustas, 

Hablarte k solas qiierria. 
Urr. Dejadnos. 

(Vanse los Yasallos.) 

Bell, Seiiora mia, 

El ver tus lagrimas justäs 
Me ha -movido y me ha obli- 

gado: 
Ya sabes qne te he seryido, 

Y qae nunca de ti he sido 
Con una mereed premiado: 
Con todo, por verte ahora 
Como estas, tu bien procuro. 
^Qu^ me dards^ si aseguro 
La libertad de Zamora? 

Urr. Bellido, en el alma 
precio 
Esa oferta, y si has oido, 
Que quien compra del perdido^ 
A sa gusto pone precio: 
Consulta en tu voluntad 
Lo que quieres, goq saber 
Qne diera el alma por ver 
En Zamora libertad. 

Bell. Dame la mano , y 
confia 
De mi industria y de mi suerte 
El darte con una muerte 
Zamora libre en un dia. 
Escucha, seiiora. 

ürr. Calla; 

Si es traicion y en mi quere] la, 
ExeusarÄ el no sabella 
La culpa -de no exeusalla. 



Bell. Ya te entiendo: k 
quien le pesa 
De mis trazas viene aqni: 
Hoy el mundo vera en mi 
La maa strevida empresa. 
^Lloras, senora? No llores: 
Hoy ser^ terror de Espana. 

Sakn ARTA8 GONZALO y sua hijos. 

Arias Gonaalo te engana, 

Y todos te son traidores. 
Da Zamora al Rey to hermano, 
Pues defenderla no paedes, 

Y espera despues Inercedes 
De SU justa heroica mano: 
Que importa en esta jornada 
Defenderla un mundo entero, 

Y por la una parte Dnero, 
Por la otra PeBa-tajada. 

Si faltan mantenimientos, 
Rico, pobre, bueno 6 malo, 
^Comeran de Arias Oonzalo 
Los honrados pensamientos ? 
Mira qne estas enganada 
De quien te incita y provoea^ 
Quien no da pan a la boca, 
Mal dard fuerza a la espada. 
A Zamora rinde. 

Ar. Infame, 

Bajo, vil, de humilde pecho, 
Mi res^et^ justo ha heeho 
Que tu sangr^ no derrame. 

Rod. Vülano. 

Ar. * Espera, Rodrigo. 
Hijos — 

Ar. h. iDesverguemsatantal 

Gonz. Vive Dios. 

Bell. Matanme,Infanta, 
Porque las verdades digo. 
Pues, por hacerse seflor 
De Zamora, te ha engaiiado 
Arias Gonealo. 

Ar. \0 malvadol 

Tu mientes como traidor. 



LAS M0CBDADE8 DEL CID. 



355 



Ürr, Matadle. 

Bod, Villano. 

Ar, h. Espera. 

Gonz. Traidor. 

Ar. £n esto, seiiora, 

Va mi honor. 

Bell, \ Ah, qaien ahora 

Alas en los pies tuvieral 
(Vase.) 

Ar, jAh hijos, ah Zamo- 
ranos I 
jMuera, muera el MagancesI 
Ligeros tiene los pies, 
No se OS yaya de las manos. 
Voc, (dentro) {Aqui, aqui! 
Urr. jTerrible estruendo! 
Como sin alina he quedado. 
(aparte.) 

iQa^ ititencion le habrÄ obM- 

gado 
A Bellido? no !a ^nüeiido. 

Y este impensftdo rigor 
Me atemorita, jay ctiftada! 
Paes yo soy tati desdlchada, 
Como Bellido es ttaldor. 

(Vanse.) 

Eäcena VI. 

Real del Rey doii Bancho de- 
lante de Zamora. 

Saleo EL REY DOT* SANCHO y DON 
DIBGO ORDOilEZ D£ LARA. * 

Dyfg. Ya te tnirö, gloria 
al Cielo, 
Con menos penä, senor. 
Sanch. Ä faharme tu valor, 

Y Ä no-tener tu consuelo, 
Sin dadahubiera acabado 
La vida. 

Dieg. El pesar destierra. 
Sanch. VI que teinblando la 
tierra 



Abria el Cielo enojado; 
Vi de mi padre al abrilla 
£^1 aspecto soberano, 

Y de un venablo ei\ sa mano 
Vi la sangrienta cnchiUa. 
Par^ceme que & Ja vista 

Le tengo, y tras esto veo 
Abrasarse mi deseo 
Por hacer esta conquista. 
Pienso que pierdo opinion, 
Si malogro esta esperanza. 
Tu, pues eres mi privanza, 
Tu, pnes sabes mi razon, 
Dame consejos ahora. 
No reposo, no sosiego: 
^Que dices? ^qu^ har^, don 

Diego? 
^Quitare el cerco de Zamora? 
Dieg. Si es que ' el cerco 

se levanta, 
Porque pesa en tu concien- 

cia 
La justi^ma obediencia 
De tu padre, cosa es santa. 
Mas si es por esta vision 
FantäiTtiea, ciega y ^ana, 
A tu valor, cosa es Uana, 
Que ofendes. ^No. ves que 

son 
Quiiheras que se levantan, 

Y las presetita el sentido? 

^ O *es * que en Zamora temido 
Con embelecos te espantan? 
Que no ftdta una hechicera, 
Que entre sombras finge y 

miente. 
Si es que por hijo obediente 
Lo dejaras, justo fuera; 
Mas si no, poco te estimas, 
Si es que por eso lo dejas. 
Sanch. Como discreto acon- 
sejas, 

Y como Valien^ animas. 
Mia Zamora ha de ser, 

' 23* 



356 



CASTRO. 



Aanqae para hacerme guerra 
Brote gigantes la tierra. 
Vive Dios, que he de poner 
En ella mis est^ndartes, 
Armas de seda y de accro, 
Sino es que^allano prknero 
Sus torres y balaartes. 
Todo mi valor lo abrasa, 
A todo mi fuerza obligo, 
Y si la' estrella que sigo 
CoD venablos me amenaza, 
Para poderme igualar 
En las armas al contrario, 
En la mano de ordinario 
Un venublo he de llevar. 
Iguales armas tenemos 
La fortuna y yo: ^has oido? 

Voc. (dentro.) Afuera, aparta. 

Dieg» • Un ruido, 

Cuyas Toces son extremos. 
Descompuesto an cabaJlero 
Huye, pica, corre, vuela. 

Sanch. Como es de miedo 
la espuela, 
Hace el caballo ligero. 
Los que \e siguen dirän, 
Si es ligero su caballo. 

Dieg. Revientan por alcan- 
zallo, 
Mas pienso que oo podran. , 
La gente de tu real 
Le ha recogido y le ampara: 
iQue a espacio vuelven la cara 
AI peligro, aunque es mortal, 
Los cootrariosl 

Sanch. Hay valor 

En ellos. 

Dieg. {Con que congoja 
De SU caballo se arroja! 

Voz. (dentro.) jAh Rey don 
Sanchol {Ah senor! 

Dieg. Por li pregunta. 

Sanch. 0^**^ mi? 

Tocaranme sus cuidados. 



Dieg. Ya una tropa de sol- 
dadoB 
Le traen caminando aqui. 
Sanch. .Alganas causam ma- 
yores 
Le obligan a extremos tales. 

Sacan mios soldados a BELLIDO 
DK OLFOS. 

•Bell. Rey, ampara los leales, 

Y castiga los traidores. 
Sanch. Alza; ^quien eres? 
Bell. Bellido 

De Olfos soy, con boca y ma- 

nos 
A los reyes castellanos 
He adorado y he servido. 

Y Anas Gonzalo, senor, 
Con audacia y con malicia, 
Porque esforce tu justicia, 

Y contradije a su error, 
Porque dije qoe a Zamora, 
Como era razon, te diese, 
Fundado en el interese 

De SU intencion, que es tra- 

idora, 
Con sus hijos me acomete; 
Entero el pneblo amotina 
Contra mi, que a la malina 
Ocasion asio el copete. 
Pero la inoeencia mia, 
Porque quiere castigallo, 
Totio el Cielo en un caballo 
Que apcrcibido tenia, 
Me ha valido y me ha esca- 

pado 
De aquel indomable viejo, 
Por aquel postigo viego, 
Que nunca fuera cerrado, 
Por el huyendo sali, 
Que es mi amigo (J capitan 
De los que en su guarda estan, 

Y el Cielo me trajo aqui 



LAS MOCEDADBS DEL CID. 



357 



Por milagro; y, Rey, querria 
Hablarte a solas. 

Sanch. Idos fuera. 

Dieg. Este es traidor. 

Vanse todos , dejandolos solos. 

Bell. ^Qaien pndiera 

Tanto sin la industria mia? 
Yo he procurado, seiior, 
Qae pongan los zamoranos 
A SU justicia en tus manos, 

Y a Zamora en tu valor: 
No basto en mi diligencia 
La fuerza de mi verdad, 

Y acudiendo a mi lealtad 
He venido a tu obediencia. 
^No me admites por vasallo? 

Saneh, Si, pues la mano 
te doy. 

Bell» ^ Pues, ahora que lo 
soy, 
En obligacion me hallo 
De darte a Zamora: ahora, 
Rey justo, Rey soberanq, 
Pues Zamora estä en mi mano, 
Cnenta por tuya a Zamora. 

Sanch. Bellido de Olfos, 
si eso 
Tu espada y credito abona, 
Seias sogunda persona 
En mis reinos. 

Bell, Tus pies beso. 

Solo tu, Rey, has de scr 
Deposito del secreto: 
Oye, escQcha. 

Sanch Eso prometo 

Y aseguro. 

Bell, Has de saber — 

Dice dentro ARUS gomzaLO: 

Ar. i Ah Rey don Sanchol 
jAh senorl 



Sälen el CID, DON DIEGO ORDOfItBZ 
y Soldados. 

Cid, AI Rey avisemos presto : 
Llega, don Diego. 

Sanch, (jQue es esto? 

Bell, Temblando estoy de 
. temor. 

Cid, Muy granded Voces se 
oyeron 
En el real de don Sancho. 
Que las daba un caballero 
De Zamora en el andamio. 

Säle arriba arias gonzalo. 

Ar, jAh Reyl |Ah seiior! 

Cid, Escucha : 

Desde aqui le divisamos. 

Ar, De un traidor te guar- 
da — 

Die(/. Entera 

Llega SU voz. 

Sanch, [Gielo santo! 

Ar, Que de Zamoia ha 
salido, 
Bellido de Olfos llamado, 
Traidor, hijo de traidores: 
El hechizo de sus labios. 
No te eng an e, que k su padte 
Y a SU misma sangre ingrato, 
Le mato y. echo en un rio: 
Testigo bien declarado 
De quien es. Matarte quiere, 
Toma mi consejo llano: 
No digas que jio te aviso, 
No acuerdes tarde, don Sancho. 
Protesto que si sucede 
Lo que digo en mi descargo, 
Que no puede dar el mundo 
De tan desastrado caso, 
Ni a tu deseuido desculpa, 
Ni culpa & los »zamoranos. 

Sanch, ^Que es esto, Bel- 
lido? 



358 



CA8TB0. 



Bell, (Ap.) jAy Cielol 

De coogoja estoy temblando. 

Cid. Rey, yo conozco a 
Bellido, 
Manda prenderlo 6 matarlo. 

Bell, Rey, escucha. 

Sanck, Oid, espera. 

(Ap.) Confuso me tieire el caso. 

Bell, Senor, el que da los 
vocfes 
Debe ser Anas Gonzalo, 
Porque sähe que la fuerza 
De Zamora estd en mi mano. 
EstratageriMS son suyas, 
No lealtades, sino enganos 
Con que deüende i Zamora 
A Costa de mis agravio?. 
^Quiereslo ver? J^ tus piea 
Como UD humilde gusano 
Se atrevera a tu persona, 
Rey poderoao, Rey iqagno. 

Sanch, Del tocjo estoy per- 
suadido 
Que es traidor Anas Gon- 
zalo. 

Cid, Anas Gonzalo pro- 
cede 
Como Caballero honrado, 

Y hay en su pecho lealtad, 
Como valor en sus brazos; 

Y cuanto dijo de ti 

Es cierto y averiguado; 
Que lo sabe el mundo, y yo 
Lo defendere en el camqo, 

Y no a un traidor solamente. 
Sanch. jAh Rodrigol 
Cid, Senor, callo 

Obiigado a tu respeto. 

Bell, Por lo roismo estoy 
call an do, 
Mas no k) que a tu Corona 
Se yo que le importa tanto. 
Si Anas Gonzalo y Rodrigo 
Son panentes tan cercanos. 



No es mucho le corresponda 
Annque contra ti. 

Cid. iVülano! 

Sanch. (Rodrigo! 

Cid, i O Santa obediencia, 
La^.o abora de miß manos] 

Bell, Si, el favorecer al Cid 
Tu hermana Urraca, dop San- 

cho, 
Los caducos lo entendieroo, 

Y los ninos lo cantaron: 

Y el amor entre los dos 
Reciproco, aunque pasado, 
Tiene fuerza en sus reliquias 
Mayor que ep los muros a}- 

tos 
Dq Zamora. 

Cid. Eres trai^pr, 

Y miente^, infame b^o. 
Sanch. ^Ep pii presencia? 
ßell. Tu eres 

Participe de mi agravfo. 
Sar\ch' Tocarame la ven- 
ganza: 
Vete, vete desterrado 
Por un aiio de esta tierra. 
Cid. Rey dön Sancho, Rey 
don Sancho, 
Tii me destierras por uno, 
Yo me destierro por cuatro. 

Y no pienso que en el mundo 
Dejara de ser honrado 

Sin besar mano de rey, 
Quien tiene rey es vasallos. 

Y guardate de traidores, 
Porque a los rey es ingratos 
Suele castigar el Cielo: 

El te guarde muchos anos. 

Sanch. Vete. 

Cid. Y al Gelo, senor, 

De la falta que te hago 
Me protesto. 

Sanch. Vete. 

Cid. Voyme. 



LAS M0CBDADB8 DEL CID. 



359 



Dieg. Y todos te acompana- 

mos. 
Od. I Ah mal regido man- 

cebol 

Vanse el CID 7 DON^DIEGO. 

Sanch. Por dar credito a 

tus labios^ 
Le niego a todos, Bellido; 
Mira — 

Bell, Si te trato enganos, 
Manda cortar mi cabeza. 
Que nunca ha sido cerrado 
Hay un postigo en Zamora, 
Que llaman de los Cambranos 
De la reina, y por el qaiero 
(Pues se los ocaltos pasos) 
Darte a Zamora : y ya teogo 
£1 capitan oohechado 
De los qoe guardan su fuerza; 
Pero como Importe tanto 
El secreto, td y yo solos 
Importara qae salgamos 
A recooocer el poesto. 
Saneh. ^Gontigo solo en el 

campo 
Sola mi real persona? 

Bell, ^No ira segora en 

mis maoos? 
Poes qne de mi no te fias, 
Con tu licenda me parto 
Donde moros me acrediten, 
Pues me oftnde un rey cris- 

tiano. 

« 

Sanch. Espera, Bellido, es- 
pera. 

Sale DON DIEOO. 

Disg, Senor, el Gd dester- 
rado 

De tu tierra, ^que en tus tier- 
ras 

Es la fhersea de tus brazds? 



^Qu^ dirÄ el mundo de ti, 
Rey? 

Sanch. i Fudse ? 

Disg. Puesto a caballo 

Le deje, que se partia 
Entre todos sns soldados, 
Y gran parte de los tuyos, 
Aunqua rehusa el llevarlos. 

Sanch. Mucho emprendo. 

Dieg. ^No respondes? 

Sanch. Ve, y dile que yo le 
Hämo. 
Bellido, yo estoy resuelto: 
Ve, don Diego. 

Dieg. Ire volando 

(Vase.) 

Sanch, A mi persona aven- 
turo 
En tu confianza: vamos; 
Ve diciendo. 

Bell. Lo Que pisas 
Jre barriendo y besando.* 
Sanch. Tu mi prfvanza has 

de ser. 
Bell. (Ap.) Tii .has de mo- 
rir a mis'manos. 



JORNADA SEGUNDA. 



Escena I. 



Real DEL REY DON 8ANCHO. 
Sälen el CID y DON DIEQO ORDONEZ. 

Cid. Yo volver^ a su pre- 
senoia, 
Que es mi natural senor; 
Y en el va«allo es bonor 
Acudir a la obedienda. 
Dieg. Bs tu proceder tan 
. jnsto, 
Como discreio y valiente. 



360 



CASTRO. 



Cid AquL esperemos mi 
gente, 
Que vuelve con poco gusto 
De ver su esperanza vana, 
Paes yendo resuello ahora 
De agotar la sangre mora, 
Vuelve a verter la cristiana. 

Bieg. De ofenderte arre- 
pentido 
Esta el Rey. 

Cid, A Dioe pluguiera, 

Don Diego, qae lo estuviera 
De haber al Cielo ofendido; 
Que cualquiera ofensa mia 
Le hubiera yo perdonado. 

Sftle el CONDE de CABRA y Soldados, 

Cond, Muerto rae lleva el 

cuidado. 
Düg, i IsTo es el conde don 

Garcia? 
Cid, ^ Conde de Cabra? 
Cond, ^Gran Cid? 

Cid, i Que hay ? i Que te- 

neis? 
Cond. , ' Buena ley 

Y buen zelo. . Falta el Rey 
De SU tienda. 

Dieg, i Como ? 

Cond, Oid: 

Con Bellido solo es ido. 
Cid, ^ De Bellido se ha fiado? 
Cond, Con estar* tan avi- 
sado 
De que es un traid<)r Bellido. 
Cid, Es Rey mancebo en 
efeto, 

Y atropella su Corona. 
Cond. La falta de su per- 
sona 

Oculte con mi secreto. 
No he querido publicarla 
A SU gente, viendo en ella 
Que diera al descomponella 



Principio «1 alborotarla. 
Y con la de mas yalor 
Lie busco por estos prados. 

Sälen el REY DON SANCHO 7 BEL- 
LIDO al un Udo del tabUdo. 

Sanch, Bellido, ^dejaste ata- 
dos * 
Los caballos? 

Bell, Si, seiior; 

Pero alla gente diviso.' 
Sanch, ^Quien sera? 
Bell, (Ap.) Desdicha es 
mia. — 
A este lado te desvia. 
Tiembla la tierra que piso. 
Cid, Pareceme que os par- 
tais 
Repartidos cuerdamente 
Buscando al Rey, y a mi 

gente 
Esperare raientras vais, 
Adonde cualquiera voz 
Vuestra, que venga por mi, 
Pueda llevarme tras si 
Mas qae los vientos veloz. 
Cond. Pues yo voy por 

este lado. 
Dieg. Yo por este ire per- 
dido. 
{0 mancebo mal regido! 
Cid, jO Rey mal aconse- 
jado!, 

Vanse dejando soIob al RET y a 

BELLIDO. 

Beil.. Ya he^ visto despa- 
recer 
La gente que divisaba, 
Senor. 

Sanch, Tan lejos estaba, 
Que apenas la pude ver. 
Ko tiene Ingar el suelo 
Cual Zamora. 

Bell. No hay dadar: 



LAS M0CEDAD1S8 DBL CID. 



361 



Ta, Rey, la paedes mirar 
Como tuya. 

Sanch, i Plague al Cielo! 
Es SU sitio milagroso. 

BelL (Ap.) A gran cosa me 
aventuro. — 
Por alli esta flaco el muro , 

Y poco fondable el foso; 

Y hay tras aquel torreon 
Un portillo en la muralla: — 
(Ap.) iDar^le? 

Sanch» Yo he de ganalla. 
BelL (Ap.) ^ Saltais, temeis, 
corazon ? 

EL REY esta mirando hacia ZA- 
IIORA. y BELLIDO esta a sus es- 
paldas como que le amaga con 
la daga; y cuando se vnelve el 
RET, se compone BELLIDO y disi- 
mnla. 

Sanch, Pare^eme a mara- 

villa. 
BelL (Ap.) Bneoa oeasion 

tengo ahora. 
Sanch. Tierra del Cielo es 

Zamora. 
BelL Es lo mejor de Gas- 

tilla. 
Sanoh. Justamente es pre- 
tendida: 
Estimola con razon. 

BelL (Ap.) Es de tanta esti- 
macion, 
Que ba de costarte la vida. — 
Mas alla hacia el otro lado, 
Donde luce un chapitel, 
Esta aquel postigo, aquel 
Que nunca fue cerrado. 
Llamanle de los Gambra- 

. nos 
De la Reina, y si me das 
Gien hombres — 

Sanch, i Giento no mas ? 



BelL Pondr^ a Zamora en 
tus manos. 
Entrare por el — 

Sanch. Espera; 

^Como? 

BelL De noche, y, senor, 
Tu por la puerta mayor, 
Que te abrire. 

Sanch, iQ,^^ te al|era? 

BelL Ya me parece que 
entrando, 
Hiriendo y matando voy, 

Y asi alborotado estoy, 
Como quien suena velando. 

Sanch, Segura esperanza 
llevo 
De que bas de darme ä Za- 
mora. 
BelL (Ap.) Cobarde soy; 

^que hare ahora? 
Sanch. Bellido, mucho te 
debo. 
Seras mi segnnda parte, 
Seras mano de mi espada. 
BelL Sere tu esclavo. — 
(Ap.) Y soy nada, 
Pues no me atrevo a ma- 
tarte. 
Sanch, Seras piedra en mi 

Corona. 
,BelL ^Que mira tu Ma- 

jestad ? 
Sanch. A cierta necosidad 
Que ä los rey es no perdona^ 
Me desvio. 

BelL * Por aqui, 
Si gustas, pnedes bajar, 
Porque en este valladar 
Te cubra esta pena. 

Sanch. Si. 

BelL Y porque es seguro 
el puesto, 

Y secreto. 

. Sanch. Dices bien. 



362. 



CAfiTBO. 



Bell. Pues dame la mano. 
Sanch. Ten. 

Bell, (Ap.) Baja a eepacio: 
a morir presto, 
Tu suerte el vivir te acorta. 

Entrase el RKY, y bellioo le da 

la mano, como qne le ajnda 4 

bajar. 

Sanch. (dentro) jjesasl ba- 
jando he caido» 
Y entre eaas matas asido 
Per dl el venablo. 

BelL No iinporta. 

Escapasele al RKY el venablo de 
las manos, y BELLIDO le toma. 

Yo lo gaardo. 

Sanch, Bien eata. 

Bell, De animoso estoj 
reaacito ; 
^Maa qae yelo en aaagre en- 

vuelto 
Por mis venas vierte y va? 
Ciega el alma ^cori qae es- 
panto, 

£q que inconvenientes pienaa? 
Si es an hombre sin defcnsa, 
l Como el serRey po^ede tanto? 
Pero ya cobro valor, 
Ya el yelo 6n mis venas arde. 
Matar^le, qae el cobarde 
De lejos mata mejor. 
^Pero que miedo, qae lazo 
Me detiene? ^en qo^ des- 

pecho 
Se acobarda siempre el pecho, 
Si se encoge siempre el brazo? 
]Gielo, Cielö soberano, 
Valedme en esta ocnsioni 
Esforzad ml corazon, 
Paes castigais con mi mano. 



Entrase BELLIDO, como qae tira 
el venablo, y vneWe a salir hu- 
yeiido, y dioe Sancho de deafero: 

Sanch, iJesas mil vecesi 
iSenor, 
Valedme I Trajdor, ^qae has 
hecho ? 
Bell, De la^ espalda^ al 
pecho 
Qaeda pasado. 

Sanch, (dentro) jAhtraidorl 
Mas es tan justo el castigo, 
Como tu maqo traidora. 
Bell, Como yo llegue a 
Zamora, 
Abierto tengo el postigo. 

Yase huyendo bbllido, y el cid 
dice dentro: 

Cid, i Que hi^s hecho, trai- 
dor? ^spera: 
41go hiciste que hnyes lanto. 

Vuelve a salir BELLIDÖ corriendo. 

Bell. Solo paede el Oelo 
Santo 
Parar mi yeloz carrera. 
No he podido desatar 
EI caballo, y a pie qaedo; 
Mus con laa alas del miedo 
Podre correr y volar. 
(Vase.) 

Sale el CID. 

Cid, Enfrena, dame el ca- 
ballo; 
Quisiera, aunque imitael viento, 
Como de pena rabiento, 
Rebentar por alcanzallo. 
(Vase.) 



LAS M0CEDADB3 DEL CID. 



363 



Sälen DON DIEGO ORDONEZ, y ^AÄ- 
CHO die« de dentro : 

Sanch. j Jesus, Jesus ! j Cie- 
lo, Cielol 

\ Padre I 

Bieg, i Que Upaentos oigQ ? 

Sanch. Pues es t^n ^uyp 
el castigo, 
Sea mas tuyq el consnelQ« 
Pon limite — 

JDieg. El aln^a espantan. 

Sanch. AI rigor cpn qnp 

Bieg. Largoß ayes, tristem 
quejas 
El cabello me levf^x^tan. 
Sanch, jAy, ayl 
Dieg, iQuee^cuoho? 

Yo puedo 

Temer. 

Sanch, lAyl 

Dieg^ i Soy y o por dicha ? 
Mas el miedo a upft desdicha 
Nuncii fue afcentoso miedo. 
Sanch. |Ay, padre 1 
BUg, i A y trance fei'oz ! 

Sanch, Mis inobedienci^ 

miro. 
Pieg, Yo conof cp este su^- 
piro. 
^Por doode salio esta vos? 
^Quiensequeja? 

Sanch, Un desdichado. 

Dieg, jAy Cielol Estoy^ip 
ßentido: 
^Qnien es? 

Sanch, Vn bombre que 
ha sido; 
Yo muerö, llega: {ab soldadoj 
Dieg* i Que es esto ? Tem- 
blando llego. 
Aqni esta. 

Sanch» Si eres leal, 



Llega. lAyDios! 

Dieg. jPena mortal ! 

Se fisoma adentro. 

^Bs el Hey? 

Sanch. Eres don Diego? 
Llega. 

Dieg. j Terribles asoipbros I 
Sanch, Baja, dame tus abra- 

sos. 
Dieg, Arrojareme en tus 
brazos, 

Y llevarete en mis horobros. 

Bntriwe DON DIEGO , y saleo al maro 

de Zamora DOAa. ÜRRACA y ARIAS 

GONZALO. 

Urr. ^Que has oido en el 
real 
De Dqn SaochP? 

Ar. Grande estruendo, 

Y up horobre se viene huyendo. 

Urr, Y volando viene: ^hay 

tal? 
4r. El que le sigue a ca- 
ballo, 
Si es que alcanzarlo desea, 
^Gomo se apea? 

ürr. ^Se apea? 

Ar. Y ik ifii procura alcan- 
zallo. 
Bellido es el que huye alli. 
LVr... Tel que le sigue es 

Rodrigo. 
Ar. Ya se encamina al 
postigo 
Nunca cerradp. 

Urr. jAy de mil 

^Que babra becbo? ^Estoy 
perdida t 

Sälen QELLIDO y tras el el Gp, 
los dos a pie. 

Bell, Gomo el yiento soy 
ligero 



1 



364 



CASTRO. 



Cid. [O mal baya el ca- 
ballero ' 
Que las espuclas sc olvida! 
Por alcanzarte mejor, 
Me apee, y al viento igaalas: 
Espera. 

Bell, Notables alas 
Son las del miedo. 

Cid. jAh^traidor! 

Urr, lAb del postigöl am- 
parad 
A Bellido. 

Ar, Oye, senora. 

(Vase.) 
Bell. Dale sagrado, Za- 
mora, 
A quien te dio libertad. 

(^ntrase.) 

Cid, i Ah villano ! do esta- 
rds 
Dentro en Zamora segaro, 
Que derribare este maro 
A puntapies. 

Urr. ^ Don de vas? 

Afuera, afuera, Rodrigo, 
El soberbio castollano, 
Acordarscte debiera 
De aquel buen tiempo pasado, 
Qae te armaroil caballero 
En el altar de Santiago: 
Mi padre te dio las arnias, 
Mi Qiadre te dio el caballo, 
Yo te caice espuela de oro, 
Porqae fberas mas honrado, 
Pensando casar contigo; 
No lo qoisieron mis hados. 
Gas astete con Jimena, 
Hija del conde Lo7.ano: 
Con ella hubiste dineros, 
Conmigo fiieras honrado. 
Muy bien casaste, Rodrigo, 
Mejor hubieras casadof 
Dejaste hija de un rey 
Por tomar la de nn vasallo. 



Vete, Gd, Rodrigo, vete, 
Pites te maestras tan ingrato, 
Que no solo no te acuerdas 
De lo que estas obligado , 
Pero loco y atrevido, 
Soberbio, arrogante y vano, 
A mi decoro te atreves 
Con la lengua y con las ma- 

nos. 
Pagaste amor con desden, 

Y lealtades con enganos; 
Con males pagas los bienes, 
Los favores con agravios. 

Cid. Senora, corrido estoy 
De ver que me ofendas tanto, 
Que me culpes de atrevido, 

Y que me arguyas de in- 

grato. 
8i tu padre me cino 
La espada que traigo al lado, 
Por eso contra Zamora 
De la vaina no la saco, 
Cumpliendo asi el juramento 
Que me tomo agonizando 
En presencia de sus hijos 
Sobre sus reales roanos. 
Si tu madre y reina mia 
Me honro con darme el ca- 
• ballo, 

Y tu con la espuela de oro 
Me dejaste mas honrado, 
Por eso el caballo ahora 
Detuvo el curso gallardo 
Con que volaba otras veces, 
Tu disgusto adivinando. 

Y las espuelas tambien', 
Con que pudiera picarlo, 

Se escondieron al buscarlas, 

Y al quererlas me faltaron. 
Pues si en mi, que te respeto, 

Y hasta tu sombra idolatro, 
Lo irracional, lo insensible 
Muestra sentimiento humano, 
^Por qn^ dices que te enojo? 



LAS H0CEDADB8 DBL CID. 



365 



^Por qne piensas qae te agra- 

vio? 
lQ,ui disgasto te procuro? . 
^Qa^ decoro no te guardo? 
Si no me case contigo, 
Faö, senora, imaginando, 
Qae aan con tas alas no faera 
Posible volar tan alto. 
Si vengo sirviendo al Rey, 
Solamente le acompano, 
Ni en ta dano le aconsejo, 
Ni contra ti salgo al campo. 
Si ahora un traidor persigo, 
Con muchas causas lo hago; 
Pues esta manana solo 
Salio con el Rey, tu hermano, 

Y vi qae pasaba huyendo; 
Recele el notable dano, 
De qae avisaron al Rey 
Las voces de Arias Gonzalo. 

Y con venir arrogante, 
Temeroso y temerario, 
Advierte si te respeto, 

Y si decoro te guardo; 
Paes a tu voz me detave, 

Y 4 tu enojo estoy temblando. 



Urr. Ya es meuos, Rod- 
rigo, escQCha. 

* Dlce ARIAS GONZALO dentro : 

Ar, Maera Bellido, ma- 

tadlo. 
Voc, (dentro) Muera, muera. 
Ürr.. Voces siento. 

Dan Toces dentro, como que las 
dan en Zamora y en el real de 

DON SANCHO. 

Dent, lO infelice Rey don 
Sancbo I 

Cid ^Qae escacho? 

Dent, Los de Zamora 

Son traidores declarados. 

Urr. Rodrigo, a Dios, mi 
presenda 
Importara. 

Cid. ;Cielo santo! 
^Qoe paede haber sacedido? 
Todo el Cielo viene abajo. 

Vaose Urraca y el Cid. 



Säle DON DIEGO con el REY DoN SANCHO en loB brazos , pasado con 

el yenablo el pecho. 

Disg. Animate. 

Sanch, No paedo 

Dieg, {Triste calmal 

Peso es del alma el qae en los hombros llevo. 

Sanch. Don Diego, espera, qae me sale el alma. 

Dieg. A sacarte el venablo no me atrevo. 

Sanch. Deti^nela en la boca de la herida. 

Dieg. Voces dare al real. 

Sanch, La maerte praebo. 

Dieg. Dierate el alma para darte. vida, 
Si esta imposible hazana a los humanos 
Les faera de los Cielos permitida. 
lAh del reall Valientes castellauos, 
Volved ahora ä la piedad el pecbo^ 
Y A la venganza prevenid las manos. 



366 CAStRO. 

Yaled £ yuest^o Rey; pero sospecho 
Qae entre find confusiones y mi llanto 
No 6on mis roncas voces de proyecho. 
Ayudadme ä llevarle. 

Sanch. *A1 Gelo santo 

Le pide ayuda, porque teuga abora 
CoDSuelo an bömbrQ.^ qne le ofende tanto. 
Muero, Don Diego. 

Dieg, Muera qnien te llora: 

{Ab injustos badosi jab traidor ßellidol 
Sin dnda sabe en tu traicion Zamora. 
Venganza espero, df judticia pido. 
{Cielo! Zamora es causa. 

Sanch. No, Don .Diego, 

Causa es de causas quien la causa ba sido. 
Fui hijo inobediente, bstuve ciego, 

Y el Cielo me castiga, a quien le pido 

Que entre agna y sangre me perdone el fiiego. 
Solo instramento a so justicia be sidoj 
Que de matar a un Rey atreviroiento 
No tuviera Zandorä ni fiiellido. 

Dieg. Igaale ä la desdicba el sentnniento, 

Y si al agraviö lA venganza igualo, 
Volardn sus cenizas poi* el viento. 
Abrasare'a Ztmora, pagaralo; 

Que no porque el castigo es justo y bueno, 
Deja de ser el instrümehto malo. 
Alborotese el mundo , qtiede Ueno 
De liorror, de asombro, de dolor, de efl]9anto, 
Que yo be de ser el rayo de este trueno. 

Sanch. {Ab don Diego I 

Dieg. jAb Seilorl 

Sanch. No llores tanto 

Mi rouerte, mira muda esa esperanza 
De quien qniza se ofende el Cielo santo. 

Dieg. Fundada esta en justicia esta venganza. 

Salen el eonde I>ÖN QAffCfA y soldados. 

Aqui estÄ el Rey. 

Sanch. \0 eonde Don Garcia I* 

Oarc, Y el que mas parte de tu pena alcanza. 



LAS MOCBDADBfl t>BL CID. 367 

Sanch» Mis va^allos, — 

TocL iSenor? 

* SancL La calpä es mia, 

T de Dio8 la jasticia. 

Säle BL CID. 

Cid \0 itijüdta ihätiol 

Tu atrevimiento entonces üo sftbia; 
Qae hiciera mi dolor el pa^o llano 
Derribando rndfaltas, y vengara, 
Si es qae se venga an Rey en tin villaao. 

Dieg. Llega, famoso Cid. 

öitL jO faerte Laral 

^Que es esto, Rey, seiior? 

Sanch. Flor de Castilla, 

No hay segara Corona tri tiara. 
Pasome de an venablo la eachiUa, 
Qae, sagrado 6 real, coalqüiera pecho 
Es de barro tambien. 

Oare. jO gran mandllal 

*Cid. Yo be de qttedar en l&gfimas deishecfao. 

Sanch. Mis leales vadallos, ana cosa 
Haced para que maera satbfecbo. 
La raaldicion de an p'adre rigaroBa 
£n la tierra me alcanza, volved al Gielo, 
Contenipladle en su esfera Inminosa, 
Pedidle tiernatnente algnn consaelo 
A esta pena mortal, si es qtre le Obligo 
Con sangre suya, qae colora el snelo. 
Y td, C^d, de qaien fa^ tan ^ande amigo, 
Ruegale qae a los Cielos i^oberanos 
Fida el perdon, paeS Obligo al castigo. 
{JesasI maero: decid d mis hermanos 
Qae me perdonen, como yo al qae paso 
En el pecho de an Rey traidoras manos. 

Gare, Gran gente viene, y con tropel confuso 
Llegan. 

Cid. En esta tienda qae han armado,' 
Lo entremos. 

Sanch, Faee el Qelo lo dispaso, 

En sa misericordia confiado 
Maero centento, y el villano yerro 
Ferdöno, y perdon pido. 



1 



368 CA^STRO. 

Vanle entrando, y cabri^Ddole con la cortina dice DON D*lEOO: 

Dieg, Ya ha espirado. 

{Ah Zamora cruel! ^Como no cierro 
Con tus marallas? Hecho mas honroso 
Es hacer sa venganza que su eDtierro. 
{Ah castellanos, ah Bivar famoso! 
Conde don Nano, conde don Garcia, 
Rete a Zamora im hombre valeroso, 

Y despues de probar su alevosia 

En el campo, abrasada en nuestro fbego 
Demos al viento sa ceniza fria. 

Gare, Dice don Diego bien. 

Nuno. Tiene don Diego 

Sangre del gran Mudarra. 

Cid. Hirviendo ahora 

Da lugar al enojo, y no al sosiego. 
Mas para averiguar si es que Zamora 
Cnpo en esta traicion, hagase el reto. 

Dieg, ^Qdien pone dada en eso? 

Cid, ^Quieu lo ignora? 

Dieg. Qae tuvo valedores os prometo, * 

Que no pudiera hacer , siendo Bellido 
Causa tan leve, tan notable efelo. 

Y aunque no fuera asi, traicion ha sido, 
Siendo de este delito sabidores, 

Haber al delincuente recogido. 
Pues ^quien duda, si fueron valedores 
De acto tan atroz, tan torpe y feo, 
Que todos de Zamora son traidores? 

Cid. Que lo fue Anas Gonzalo no lo creo, 
V Pues aün Ilev^i su voz el aire vano 
Con que qniso estorbar tan mal deseo. 
Pero vaya a retarle un castellano, 
Que el volvera por si, que aun tiene acero 
En la espada, en el pecho y en la mano. 
^A mi me mirais todos? 

Gare. El primero 

Eres siemf^re en Castilla 

Cid. Mi cuidado 

Os dard de mi sangre un caballero; 
Pues yo, como sabeis, tengo jurado 
De no ir contra Zamora. 

Dieg, No i excasarte 



LAS IfOCBDADES DEL CID. 369 

t • 

Bastara el juramento; mas do bas dado 
£n qae <el volvernos todos a mirarte 
Fue que ta edad j ta opinion honrada 
Obliga a preferirte y respetarte: 

Y no porque esa mano y esa espada 
Haga falta en Castilla, aunque ella fuera 
Con mayor opinion acreditada. 

Y ya sabemos, qa% si el Cid quisiera 
Alcanzar a Bellido, le aJcanzara, 
Porqne con mas caidado le signiera. 
Llegara a tiempo, y en Zamora entrara, 
Pero entre las almenas de Zamora 

Oyo una voz y venero una cara. 

Cid. Aunque en Bellido la intencion traidora 
Me obligaba a coidados vigilantes, 
No snpe entonces lo que lloro ahora. 
Tarde lo sape^ que a saberlo intes, 
Por vengar a mi Rey con pies valientes 
Derribara murallas de diamantes; 
Sin poderlo estorbar inconvenientes 
De respetos humanos, en el mundo 
Fuera mi espada asombro de las gentes. 

Y si de esta verdad, en que me fundo, 
Dndare alguno, le dire — 

Dieg. ' Rodrigo, 

Bien la acredita tu valor profundo. 
Solo Yuelvo a deciros que me Obligo 
AI reto de Zamora. 

Nufio. Seguiria - . 

Yo esta opinion. 

Gare. Yo y todo. 

Cid. Y yo la sigo. 

Y si antes dije que de sangre mia 
Darja un caballero valeroso , 

Por ti, Don Diego Ordonez, lo decia. 

Dieg. Todos me honrais, y tii, gran Cid famoso, 
Con tan grande favor me infundes brio 
A empr ender esta bftzana poderoso. 

Cid. Vamos a prevenir el desafio. 

Dieg. Pagando en sangre a mi lealtad ttibuto, 
Con las nubes, que engendra el llanto mio, 
Hasta el sol' cn su esfera pondra luto. 

(Vanse.) 
Spaa. Handb. III. ^ 24 



370 



CASTBO. 



Escena 11. 

Sala en el alcazaf de la Infanta 
a Zamora. 

Urr, {Yalgame DiosI ^Si 
es verdad 
Que se engaiian niis sentidos ? 
^En el real alaridos 
Y voces en la ciadad? 
^Si fa^ algun atreTimiento 
De Bellido? 

Sale DON RODRIGO ARUS. 

Rod, Di traicion. 

Urr, ^Qae ha sido? 
Rod. Desdichas 8on. 

Urr. Dilas tu, paes yo las 

siejito. 
Rod, La triste voz ha lle- 
gadg 
De que al Rey Don Sancho 
ha muerto. 
Urr. {Jesus! 

Rod. De tal desconcierto 
Con razon alborotado, 
Le persigue el pueblo entero, 
Cuyas Toces has oido. 

Urr. . \ Ay hermano I Sin 
sentido 
He quedado : i que bare ? muero. 

Sale BBLLIDO huyendo, y p6ne8e 
a los pi^s de DONA CRRaca, y 
tras el vienen ARIA8 OONZALO y 
los otros bijos con las espadas 
desnudas, y la Ih&nta le guarda. 

Tod. Muera el traidor ho- 

micida. 
Bell. jAh zamoranos, pie- 
dadl 
^A quien os dio libertad 
Quereis quitarle la vida? 
Senora, si k tns pies puesto 



No me defienden tos manos, 
Muerto soy. 

Urr. {Ab camoranosl 

Anas Oonzalo ^que es esto? 
Por que segnis k Bellido? 
^Qu^ ha hecho? 

Ar. Deja, senora, 

Yerter la saogre traidora 
Del que la tnya ha vertido. 
Cuando la tierra estremece, 
Cuando los Cielos espanta, 
Guando tus leyes qnebraata, 
Cuaado tu fama enmudece, 
Cuando pierde tu opinion, 
Cuando al Rey tu hermano 

ha muerto, 
^Tu le defiendes? 

Urr. ^Es derto? 

Ar. Malas nuevas ciertas 

son. 
Por los aires han venido 
De que el Rey, nueetro senor, 
Murio a manos de un traidor; 
^ Quien sera sino Bellido? 
Urr. ^ Quien serd siüo mi 

suerte, 
Causadora.de estas penas? 
Prendedlo, echadlo en cade- 

nas; 
Pero no le deis la muerte. 

Quitale la e^ada URRACa. 

Ar. ^Como en delito tau 
• grave? 
Pnes dira quien de ello trata, 
Que quien su muerte dilata, 
Algo en SOS truciones sabe. 

Urr. Y no sera lo mas 
cierto ; 
Pues la ocasion los obliga 
Decir, que porque no diga 
Los complices, lo hemos muerto, 
Y resuTtar del suceso 
Otra mayor desventora. 



LAS M0CEDADE8 DEL CID. 



371 



£n ana .c&rcel se^ra 
Le tened segoro y preso. 
Y'si es qoe los' castellanos 
Diceii que culpa tenemos, 
La disculpa les pondremos 

Y el delincaente en las manos. 
Ar, Son tos razones^ senora, 

De ta discrecioD tributo. 
Urr, Cabran de funesto 
lato 
Las murallas de Zamora, 

Y vean el sentimiento 

Gen que esta desdicha pago, 
Mi ioocencia ea lo qae hago, 

Y Uli pena en lo qoe sieuto. 
Ariaa Oonzalo, conmigo 

Te ven, que aun bay mas 
que bacer. 
Ar, Tu discreto parecer, 
Conio tus pisadas sigo. 
Llevad preso ese traidor. 

Vanae ARIAS OONZALO y DONA 
URRACA. 

Bell, ^Traiciop es poner 

la mann 
En un rey que fue tirano? 
Gonz. Nunca es tirano el 

senor. 
Bell, lAh Zamora, eomo 

en mi . 
Tu noble opinion estragSA^ 
Pues con prisione« me pagas 
La libertad que te dil 
. Por becllio tan valeroso 
Atais tan välientes manos: 
Mas ya, indignos zamoranos 
Del'nombre antiguo y famoso, 
Ya entiendo vuestra intencion, 
Aunque no me la digais: 
Pues al traidor i^astigais 
Para lograr la traicioti. 
Mano fui con que ti raste s* 
La piedra. 



Dieg, Qalla, villano. 
Bell, Y abora escondeis 

la mano. 
Dieg, Tu mientes. 
Bell, Bien me pagastes, 
Zamora, pues me condenas. 
Gonz, Matarete,* si no Cal- 
las. * 
Bell, Yeas teuer tus ma- 
rallas 
Por- cimientos tus almenas. 
Vanse Uevandole preso. 

Escena lU. 

Delante de las murallas de Za- 
mora. 

Säle arrlba DOSa URRACA y ARIAS 
GONZaLO, y tocan trompas roncaa 
y tambores destemplados , y Ta 
saliendo et entierro del Bey, y 
pasando y entrandose. 

Urr, i Qu^ trompas roncaa 

son estas, 
Y tambores destemplados ? 
Ar, Todo por los 'aires 

dice 
La muertc del Rey Don Sancho. 
Su entierro debe de ser; 
O quizÄ, si no me engano, 
Es publicar el delito 
Para vengar el agravio. 
Mira en orden las bileras 
Que. vienen de cuatro en cua- 

tro, 
Hacia Zamora se acercan 
Cubiertos de lutos largos. 
Los mejores de Casdlla 
Llevan las an das en alto, 
Donde viene mnerto el Rey. 
j Triste y lamentable caso! 
Mira a sus pi4d su Corona, 
Su cuerpo en sangre banado, 
Y por el beroico pecho 

24* 



372 



CASTRO. 



Mira el agudo.venablo. 

Y con funesto silencio 
Los leales castelkinos, 

Que hasta el sol visten de 

lato 
Con el polvo qae arrastrando 
Levantair tantas banderas; 

Y mira (prodigio extranol) 
Qae solo niaestran desnudas 
Las espadas en las manos. 
iComo afligen, como llo'ran 
A venganza amenazandol 

jO cuanto callan sintiendol 
{O caanto dicen callandol 

ürr, j Ay infeliz suerte mial 
Yo me voy, Anas Gonzalo, 
Qae el pccho de una mager 
No es posible safrir tanto. 

Vase Doi^A URRACA, y suena una 
trompeta, y descubre en un ca- 
ballo a DON DIEGO ordonez de 
LARA, que viene armado, cubierto 
de luto, y con una mortaja al 
hombro y un cmcifixo en la mano 
derecha. 

Ar, ^Mas qa^ bastarda 
trompeta 
Saena por este otro lado, 

Y haciendo en los montes 

ecos 
Pide silencio ä los campos? 
Aüi viene an caballero, 
Ya con la vista le alcanzo, 
Ya le conozco en el brio, 

Y es sin duda^ no me engano, 
Don Diego Ordonez de Lara, 
Quetiene por nombre el Bravo, 
Todo cubierto de lato 
Hasta los pi^s del caballo: 
Debajo del lato lleva 

Un arnes muy bien trazado, 
Una mortaja en el hombro, 

Y an crucifixo en la mano. 
Hacla el crucifixo mira, 



Y viene oxi el hablando; 
A'qui llega, y hablar quiere, 
Atetito qaiefo escacharlo. 

Dieg, {Ah zamoranos co- 
bardes , 
Üesleales fementidost, 
Oidme, testigo el Cielo 
De las rerdades que os digo. 
Consejo fue de Zamora, 
Deslealtad, traidon ha sido 
El matar al Rey Don Sancho 
Por las manos de Bellido. 

Y asi reto de trudores, 
Primero al consejo mismo, 
A los chicos, a los grandes, 
A los viejos, d los ninos; 
Hasta las mageres reto, 

A los maertos, a los vivos, 

Y reto a los por nacer, 
Pues sois pocos los naddos: 

Y reto en vaestra Zamora 
Plazas^ calles, y a quien hizo 
De la mas humilde casa 

AI mas soberbio edifido: 
Reto el pan, reto*la carne, 
Reto el agaa, reto el vino, 
A las aves de los vientos, 
A los peces de los rios: 

Y cuanto os sastenta reto^ 

Y en el campo desafio 

AI que a defender se atreva, 
Que Zamora no ha sabido 
En tan villana traidon, 

Y en tan infame delito. 

Ar. "Don Diego Ordonez ' 

de Lara, 
En lo qae ahora habeis dicho 
Hablastes como valiente, 
Pero no como entendido. 
En lo qi^e hicieron los gran- 

des 
^Que calpa tienen los chicos? 
lY qu^* merecen los maertos 
n lo que hideron los vivos? 



LAS MOCBOADB8 DEL CID. 



3.73 



^Y que han culpado en Za- 

mora 
Calles, plazas, edificios? 
^Qae sahen de sentimientos 
Los que no tienen senüdos? 
^Sabeis cpmo esta ordenado, 

Y por ley establecido, 

Qae el que retare a consejo 
Ha de matarse con cidco? 

Dieg, Ya lo . se , y con 
cinco mil 
A matarme me apercibo; 
Manana en saliendo el sol 
Sastentare lo que he dicho 
En el campo, si es que salen 
Esos cinco. 

Ar. Yo y mis hijos 

Moriremos por Zamora. 

Dieg, Bien decis, pues yo 
me Obligo 
A mataros. 

Ar, Dios lo sabe, 

Y el responder a esos brios 
Para manana dilatcK 

Dieg. A mi espadalo re-. 
mito: 

Y a vos, por quien pienso ser 
Inatrumento del castigo. 

Los dos yersos postreros dice 

DON DIBGO mirando al crueifixo, 

7 vase, y arias gonzalo entrase 

de la muraUa. 

Escena IV. 

Toledo. — Decoracion de jardin 
. del alcazar. 

Salen BL RBY DON AL0N80 
y ZAIDA. 

Zaid, AloDSo, ^que te pa- 
recen 
Los jardines de Toledo? 
Bey. Que envidia tenerles 
puedo 
De que tos plantas merecen. 



Zaid. ^Qn^ trascendienies 
olores^ * 
Que cristalinas corrientes 
No regalan estas fuentes, 
No consuelan estos flores, 
No divierte esta verdura? 
Reif. Todo alegra el co- 
razon , 

Y mas las fuentes, que son 
Espejos de -tu hcrmosura. 

Z^. Bien tu amor me 11- 

sonjea. 
Rey, Pues, senora, ^has 
de pensar, 
Que a rai me puede alegrar 
Cosa que tuya no sea? 
Este agrado universal 
De damos Flora en su falda 
A pedazos la esmeralda, 

Y desatado el cristal: 
Estos arboles con brios, 
Estas flores a manojos, 
Todo ha de verse en tns ojos 
Para lucir en los mios. 

Tu fiiiste despues del Cielo 
En este destierro mio 
Gobierno de mi alvedrio. 
De mis trabajos cqnsuelo. 

Y fue tantos intereses 
Del alma tu rostro hello, 
Que fuiste en fin todo aquello 
Que me importaba que fue- 

ses. 
2kdd, AI m^nos puedes 
creer, 
Que para verte servido, 
Ya que todo no lo he sido, 
Todo lo quisiera ser. 

Rey. Eres toda mi ale- 
gria, 
Nnnca a mis ojos aosente: 
Una cosa solamente 
Te falta para ser mia, 
Que es teuer cristiano el ser. 



374 



CA8TBO. 



Zaid. Solo no paedo por ti 
Ser cristianÄ. * 

Bey, ^Coüio asi? 

Zmd. Porque por mi lo 

he de ser. 
Conoci la cegnedad 
De mi ley, y la he mii- 

dado; 

Y asi, aanqu,e por ti he lle- 

gado 
A conocer la verdad, 
Pues %e ha fraguado en mi 

pecho 
Acto tan libre, no es justo 
Decir qne fue por tu giisto 
Lo que ha sido en mi pro- 

vecho. 

Bei/. iQue influeucia, que 
Ventura 
Causo tan dichoso efeto, 
Como Ter en un sugeio 
Tu discrecion y hermosura! 
Solo en ti sola conviene 
Hermosura y discrecion. 

Zaid. jAy Alfonsol Ali- 
mai mon 
Con BUS roorabitos viene. 

Y como sospecba en fin, 
Que llegamos a querernos, 
P&recerle ha mal el vernos 
£n lo oculto del jardin. 
Para excusar en mi dano 
La peoa del que diran, 

La sombra de este arrayan 
Lo ha de ser de nuestro en- 

gano. 
Aqui te finge dormido, 
Por excusar el calor 
De la siesta. 

Bey. En nuestro amor 

Bsto solo habra fingido. 

Entrase en un arrayan, y p6nese 
como dormido. 



Saleu EL KEY ^LüTA^IMON 7 dos 
MORABITOS viejos. 

AI, ' Bella es Toledo. 
Mor, 1. Es famosa. 

Mar. 2. A tener tan buena 
estrella < 
Como es fuerte y como es 

bella, 
No estaviera peligrosa. 

AI. ^Peligrosa? Algon rc- 
celo 
Me das. 

Mor, i. Bien puedes temer. 
AL ^Toledo sc ha de per- 

der? 
Mor, 2, Asi estd escrito 
en el Cielol 
Mas tu caidado y prud^ncia 
Yencera a la astrologia; 
Porque es la sabiduria 
Mas fuerte que la inflnencia. 
AL ^No esta Toliedo fun- 
dada 
fhi lugar tan eminente? 
.^No hacen sa muro y su 

gente 
Inexpugnable sn entrada? 
^No es fuerte la menor torre 
De su alcazar? 

Mor, 1, Pues conviene, 
Oye la falta que tiene, 
Mira el peligro que corre. 
Bey, (Ap.) Esta platica en 
que asisto, 
Podra importarme despaes. 
2kiid, (Ap.) Casi, casi entre 
los pies 
Le tienen, y no le han visto. 
AI, Ad viertes notablemente. 
Mor, 2, Annque es Toledo 
invenidble , 
Tiene el socorro imposible 
De bastimento y de gente. 
Y asi a la larga eercada, 



LA8 M0CKDADB8 DEL CID. 



875 



Por hambre 8e ha de perder, 
C^ue mas cruel suele ser 
Qae la lanza y qae la espada. 
AI. Habla bajo, porqae el 
vieoto 
Tiene voz y tiene öido. 
Eey, (Ap.) No es malo estar 

adyertido. 
AI. Ed mi cerrado apo- 
sento 
De coaaa tan importantes 
Fuera bien que roe trataras. 
Mor, i. Bien adviertes, 
bien reparas, 

Y si me advirtieraa antes, 
Yo taviera — 

Vanse entrando, y ven s Alfonso 
dormido. 

AL ' ^Es el cristiano 

Alfonso? 
Mor. 2. La lengua mada. 
Mor. i. Con lo qae ha oido, 
no hay duda 
Qae eata Toledo en su mano, 
Si te qoiere ser traidor. 
AL Prenderelo. 
Mor. 2. Bien haras. 

Mor, i. Por asegurarte 
mas, 
Matarle sera inejor. 

Retf. (Ap.) jAy de mil yo 

soy perdido. 
Zaid, (Ap.) lAy mi Alfonso! 
Rey. (Ap.) ^Que har^ 

pt\es? 
^Hablareles? Mejor es 
El fingir qne estoy dormido. 
AI. Ire contra el jnra- 
mento 

Y palabra qae le di, 
Si ea que le mato. 

Zaid. (Ap.) |Ay de mil 
Matarame el sentimiento. 



• AL iSi daerme? 
Zaid. (Ap.) Yo estoy 

muriendo: 
En viendo aoero desnado, 
Sere de sa pecho escudo. 
AL No lo habra oido dur- 
miendo. 
Tengole mucha aficion, 
Y no le podr^ matar. 

Mor. 2. lY ea razon aven- 
turar 
Ta reino? 

AL Tienes razon. 

LIegad, matadle. 

Zaid. (Ap.) lO Alal 

AL Espera. 

ZcUd. Yo soy per- 

dida. 
Rey. (Ap.) Peligro corre mi 

yida. ' 
AL Darmiendo, darmiendo 
esta. 
Dejadlo: si no durmiera, 
Temiendo so maerte clara, 
Sin da da se levantara, 
Sin duda se defendiera. 
A lästima me provoca: 
Quierole bien. 

Mor. i. Haz mirar, 
Sf estÄ roojado el lugar 
Adonde tiene la boca; 
Que es evidente senal 
De. que el sneno ea muy pe- 
sado. 
Rey. (Ap.) Yo hare que le 

hallen mojado. 
Zaid. CApO lAy cuitada! 
Rey. (Ap.) . Estoy mor- 

tal. ' 
Mor. 2. Mojado estil, Uega 

a vello. 
AL No hay que temer. 

Miranlo todos. 



376 



CASTRO. 



Mor, 1, Mas, senor, 

Ad vierte — 

Rey, (Ap.) Coö el teraor 
Se me ievanta el cabello. 

Tocandole el cabello uno de los 
MORABITOS, se le Ievanta. 

Mor, 2. Que el cabello, que 
Ievanta 
En SU cabeza, es Corona, 
Y no se como perdona 
Tu cucbilla a su garganta. 
Que ha de ser Rey de Toledo 
Me dice a voces la ciencia; 
Llega, haras una experiencia. 
Bey. i Muerto soy I 
Zaid. jMuriendo qaedol 
Mor. 2, Haz a tu manp 
huaiillarse 
Su cabello levantado. 

Pasandole EL rby la mano por 

encima el cabello, le baja, y luego 

vu^lvesele ä levantar. 

^Ves que apenas le bas ba- 

jado, 
Cuando v«elve a levantarse? 
Pues, ^en que reparas ya? 
Si no le mandas matar, 
En Toledo ha de reinar # 
Alfonso. 

AL jValgame Alal 
Con este acero probar 
Como con la mano quiero, 
Si baja el pelo. 

Säle ZAIDA, y p6nese delante DEL 

RBY, que habia echado mano a su 

alfange para matar a Alfonso. 

Zaid. Primero 

Por mi pecho ha de pasar. 

AI. ^Que 08 va d.vos, so- 
brina mia, 
En esto? 

Zmd. Vame, senor, 



El estimar tu valor, 
Que es tan mio. 

Bey. (Ap.) jAy, mi ale- 

gn'al 
Zaid. Si est« Alfonso en 
confianza 
De tu palabra en tu tierra, 
l'Es fundarse en buena guerra 
Tu justicia y tu venganza^ 
El matarle asi ä traicion? 
<rY yo, tio, he de tener 
Por justo el verte per der 
La alabanza y la opinion? 
Primero quiero morir 
A tus man OS. 

AL No hay dudar; 

Mas que no quise matar 
AI cristiano, has de adver- 

tir. 
Pues solo quise, admirado 
De tan notable extraneza, 
Probar yo, si en su cabeza 
El cabello levantado, 
Que no se humillo a mi mano, 
Se dornen aba a mi acero. 
Pero ya ni aun eso quiero, 
Pues quiero tanto al cristiano, 
Que es su vida propia mia. 
(Ap.) Despues quiero aprisio- 
narlo. 
Mor. 2. Si baces yerro en 
no matarlo, 
Vera Toledo algun dia. 

Yaoae EL rey y los morabitos. 

Zaid. Gracias d Ala, que 
mi bien 
De tan gran peligro säle. 
Bey. Por mucbos amigos 
vale 
La mnger que quiere bien. 
2kiid. Levanta, mi Alfonso 
amado, 
Y del peligro te aleja. 



LAS MOCBDADKS' DEL CID. 



377 



Beif* Mi qnerida Zaida, 
deja 
Qoe bese lo que has pieado: 
Qae maa meritos arguyo 
De ta calidad' inmensa. 

2ML ^Qae bice por tu 
defensa 
En dar un pecbo que es tuyo? 
Rey, Tu eres mi seguro 

puerto. 
Zmd, No se ahora, si lo 
esta. 

Sale PERAJfZULBS con unaa cartaa, 
y daselas a Alfonso. 

Bey. i Peranzales ? 
Per. Senor, ya 

Nuestro Rey ; Don Sancbo es 
muerto. 
Bey, iValgame Dlos! que 
be perdido 
Mi bermano. El alrna lo siente. 
Per. Por estas mas lar- 
gamente 
Puedes saber como ba sido. 
Pero con mas brevedad 
Le iniportara a tu persona 
El partir por la Corona 
Que beredaste. 

Zaid. Asi es verdad. 

Bey. lY como en tal con- 
fusion 
Podre escaparme de aqoi? 
Zaid, Fiando, Alfonso, de 
mi 
La indnstria y la prevendon. 
Bey. ^Mas be de serte 
cruel? 
^Que dices, mi sol divino? 
Z<pd, Que te bare llano 
el caminp 
Como te siga por el. 

Bey. Adoro tal pensa- 
miento. 



Zaid. Emprendo tan grande 

bazana. 
Bey. Tu seräs Reina de 

Espana. 
Zaid. Con ser tuya me 

contehto. 

(Vanse.) 

JORNADA TERCERA. 

Sala* en el alcazar de la Infanta. 
Zamora. 



Sälen ARIAS GONZALO y sus caatro 

hiJos PEDRO, DIBQO , RODRIGO, 

GONZALO, armados todos cibco. 

Ar. Ya, Pedro, sois Ca- 
ballero. 

Ped. Tu bendicioo a tus 
pies 
Me anima, imitarte espero; 
Pues tengo como el arnes 
El pecbo tambien de acero. 
' Ar. De mi mano estais 

armados 
Los cuatro. 

Bod. Danos, senor, 

La bendicion. 

Ar. Sed bonrados; 

Para que imiteis mejor 
El valor de mis pasados. 
A morir, si no a vencer, 
Hoy los ein CO babemos de ir, 
Y yo el primero be de ser: 
Sere el primero al morir, 
Pues fue ^l primero al nacer. 

Dieg. Eso, mi padre, seria 
Mengua nuestra. 

Gonz. Y por tu cuenta 

Nuestra afrenta correria. 

Rod. Mira, senor, que es 
afrenta 
De mis bermanos y mia. 

Ped, iT&n poca seguridad 
Tienes de nuestro valor? 



378 



CA.STBO. 



BocL lY tao poca aotori- 
dad 
Tiene mi opinLon, senor? 
Ar. No rae repliqoeis, cal- 
lad. 
l Soy muerto y o ? | Gelo santo I 
{O lo que tarda en salir 
El soll pero no me espanto: 
Teme que lo han de partir, 

Y por OSO tarda tanto. 
So! hermoso, alegra el dia, 

Y contrapuesto al ocaso 
Logra la esperanza mia. 
^Lo qae te detiene el paso 
Es pereza 6 cobardia? 
^Hay cosa que te acobarde? 
l Por que me consuelas tarde ? 
De ti me quiero qaejar. 
^Cuando salgo a pelear 

Es razon que estes cobarde? 

Bod. Mucho, padre, bas 
madrugado. 

Dieg. Sospeebo que no bas 
dormido. 

Ar. Hijos mios, el bon- 
rado, 
Mientras se siente ofendido» 
Ha de vi vir desvelado. 
Ponerme las armas quiero. 

Gonz. Aqui estin. 

Ar. Y podra ser 

Que salga el sol mas ligero, 
Oon la vanidad del ver 
Sqs reflejos en mi acero. 

Sale DOAa URRACA. 

Urr. i Arias Gonzalo ? 

Ar. ^Senora? 

Ürr. Padre, senor. 

Ar, A vencer 

O morir me parte abora; 
Yo el primero be de volver 
Por tu bonor y por Zamora. 



ürr. lY 680 eg juato eo 
ocasion, 
Que estan Ins bijos delante? 
Ar. Mientras vivq, no es 
razon * 
Que deje de ser Atlante 
Yo mismo de mi opinion. 
Dadme esas armas. 

Urr. Dejad 

De bace'r tan notable ex- 

ceso: 
Sustenta mi antoridad, 
Padre del alma, que es peso 
Mas convenible a tu edad: 

Y perdona, si te doy 
Pena en esto. 

Ar. De que asi 

Me trates, corrido estoy; 
Pues si no soy lo que fiii, 
Aun es algo lo que soy. 
La lanza puedo empunar, 

Y a bien poco te prometo, 
Que saliendo a pelear, 
Despues de paaado el peto, 
La rompi en el espaldar. 
Manos tengo, y si me ballo 
Con la got&, esto no es 
Ocasion para excnsallo,; 
Pues a falta de dos pies 
Cuatro me dara un caballo. 
Demas'de que no pudiera 
Excusarme, cosa es clara, 
Aunque tan sin ser me viera, 
Que de morir acabara, 

O por nacer estuviera, 
Pues que con tanta osadia 
Don Diego a los por naoer 

Y ä los muertös desafia. 
r/rr. Padre, pues dnco ban 

de ser, 
8e el postrero. 

Ar. No, bija mia; 

No, senora. 

ürr. ^Como no? 



LAS 1I0CBDADB8 DBL CID. 



379 



Ar. . Snpaesto qne. me ha- 
bilito 
Para salir — 

Urr. ^Quien tarvio? 

Ar. Mi opinion desacredito, 
No siendo el priuiero yo. 
Si mis bijos donde quiera 
Me dan el primer lugar, 
Qae yo el postrero escoglera, 
Cuando salgo a pelear 
Cobardia pareciera. 
Dame el peto y espaldar, 
Que ya mi sangre alterada 
Hierve en mi pecbo. 

Z7rr. ^Dejar 

Me quereis desamparada, 
Cuando me acaba el pesar? 
Cnando en tanta confusion 
Recelo ianto loa tiros 
De esta sangrienta ocasion, 
Que hasta mis propios suspiros 
Pienso que gigantes . son ? 
^Cuando mas be menester 
Tu favor, sola me dejas? 
Vuelve, y ecbaräs de ver 
Mis lagrimas y mis quejas, 
Que a an monte pueden mover. 
Acuerdate que Fernando, 
Mi padre y tu Hey, mnriendo 
Te llamo, y agonizando 
Dijo: AUrraea te encomiendo; 

Y respondiste llorando: 
Yo te prometo, senor. 
De nunca desamparalla. 
En cumplir esto, mejor 
Que en salir a la batalla 
Acudiras ä tu bonor. 

Ar. Infanta, a morir pro- 
voca 
Tu j[neja y tu .sentimiento; 

Y ya advierto qae en tu boca 
Bs tu raego mandamiento, 

Y obedecerlo roe toca. 
Mas oye, escacba y rcpara 



En lo qae decirte qaiero: 
A mis bijos enviara, 
Mas es bravo caballero 
Don Diego Ordoiiez de Lara. 

Y aunque fnertes caballeros 
Son mis bijos (jay de mil) 
Temo raacbo sus aceros, 

Y asi los golpes primeros 
Qniero que ejecute en mi. 
Que aonqae mis intentos bue- 

nos 
No saquen de esta jornada 
Otra cosa, por Ip menos 
Embotando en mi sn espada 
Cortara en mis bijos menos. 
Recelo ^1 verlos morir 
A sus manos. 

Urr. iQue pesar! 

Ar. Salir quiero a com- 
batir, 
Poes me promete el qoedar 
Mayor pena que el salir. 
lAy mis bijos I 

Vrr. lY no son 

Tan de bija estos abrazos? 

Ar. Lastimanuie el corazon. 

Urr. No saidras de entre 
mis brazos, 
Atlante de mi opinion. 

Ar. Notengo que respon- 
der, 
Porqae a tan faerte mandar 
Es mengua no obedecer. 

Urr. Tus manos qaiero 
besar. 

Ar. Hijos, morir 6 vencer. 

Gonz. Por la edad me toca 
a mi 
Ser primero. 

Bod. Yo saldre, 

Que tantas veces sali 
Vencedor. 

Ar, hjo. Si mereci 
Ser dicboso, yo ser^. 



380 



CASTRO. 



Ped. De hoy armado ca- 
ballero , 
Con mas ocasion te Obligo. 

Ar, (Ap.) iQue de cosas 
considero I 
£1 mas valiente es Rodrigo, 
Mas es el que yo mas quiero ; 
Y querrialo excusar, 
Hasta que a mas no poder 
Le tenga de aventurart 
El mayor habia de ser 
El primero en pelear; 
Pero, pues se ha derpgado 
En mi esa l«y, los inenores 
Iran prinaero. 

Ped. Hasme dado 

Mil glorias. 

Ar. A mil temores 

En el alma me han que- 
dado. ' 

JRod» Notablemente me afli- 

jo, 
Senor de tus extranezas. 
Ar. Catlad, pues a Pedro 

elijo: 
Con notable hazana empie- 

zas 
A scr Caballero, hijo. 
Por tu patria y tu honor vas 
AI campo; no hay que temer, 
Que sin duda venceras: 
Piensa que vas i Vencer, 
Pero no discurras mas; 
Porque resuelto a salir 
No tienes mas que pensar, 
Que es dafioso el discurrir; 
Pues nunca äderte ä matar 
Quien teme que ha de mo- 

rir. 
Urr. Tan gran valor no 

se halla 
En la tierra. 

Bod, Todo es fuego. 

{0 lo que siente qoien calJa! 



Toeandentro ona trompeta. 

Ar, Ea, hijos, ya don 
Diego 
Hace seiial de batalla. 
Una y dos veces replica 
La trompeta. ] Ah, quien pu- 

diera 
Salir I Mis males publica, 
Sobradamente me altera; 
iQue daüos me pronosticat 
Ven, pondrete la celada. 
^Tiemblas, hijo? E8pera,tente. 

Ped, No es cobardia. 

Ar, No es nada, 

Que siempre tiembla el valiente 
Antes de sacar la espada. 

Ped, Padre, confianza ten 
De mi fuerza y de mi brio.{ 

Ar. Llegate, llegate bien, 
Llevate este ajiento mio, 
Y esta bendicion tambien. 

Urr, Tengo el alma enter- 
necida. 

Ar, Por ti quedo sin juido. 

Urr, A tus brazos ir^ asida. 

Ar, Este es el mayor ser- 
vicio 
Que pude hacerte en tu vida. 
(Vanse.) 

Escena 11. 

Delante del andamio de Zamora. 

Salen dos Soldados. 

Sol, i, No puedo dejar de 
ver 
La batalla, aunque la siento. 
'Sol. 2. Hasta el sol esta 
san^riento, 
Sangriento el dia ha de ser. 
Sol, 1, El mirar la empa- 
lizada 
La sangre al pecho retira. 



LAS UOOBBADBS DBL CID. 



381 



SoL 2. ]Y qae de gente 
la mira 
AtoDita y admiradsl 
Hombres y piedraa se imitan 
En el callar. • 

SoL i. ^Qaien vio tal? 
A silencio general 
Unos a otro8 se iodtan. 

Sälen los eondes nuno y gahcia, 
y si^ntanse en las sillas. 

Nun, No \i tan gran sas- 

pension. 
Oarc* Ni temi tan triste dia. 
Sold. 2. Los condea Nuno 
y Garcia 
Se sientan: jueces son. 

Sol, i. ^Como ese cargo 
no han dado 
AI gran senor de Bivar? 

Tocan atabalillos. 

Sol, 2. No lo ha qnerido 
aceptar 
Por no serlo apasionado. 
Pero all! esta; ^no le ves? 
Armando una tienda estA. 
SoL i. Para don Diego 
sera. . 
Es fiel del campo. 

SoL 2. Asi es. 

Salen en el andamio de Zamora 

DONA URRACA y ARIAS QONZALO. 

Ar, Daras animo, sedora, 
A mis hijosdesde aqni. 

ürr. Contra mi gasto sali. 

SoL i. AI andamio de Za- 
mora 
Lleno de luto funesto 
Säle la Infanta. 



SoL 3. Honraralo 

AI buen viejo Arias Gonzalo, 
Qne a sus espaldas se ha 

puesto, 
HÄcia alli saena ruido. 
SoL 1, Don Diego debe 

de entrar. 
SoL 2. No nps faltara hi- 
gar, 
Aunqae tarde bemos venido. 
(Vanse.) 

Nuilo. Con bravo denuedo 
ha entradd 
Don Diego Ordonez de Lara. 
Oare. Escrito tiene en la 
cara 
£1 valor qne Dios le ha dado. 
ürr. Con notable gallar- 
dta 
Entra don Diego. 

Ar. Es may fiierte. 

(Ap.) Es la im^en * de la 

moerte: 
lAy hijos del alma mia! -^ 
Es gallardo, es bravo y fiero. 
ürr. Espanto pone el xni- 
rallo. 
iQae bien se pone Ä caballol 
Ar* Es famoso caballero, 
Es on fiierte castellano; 
{Ah senora, qae tu bas hecho 
Tan a costa de mi pecho, 
Qoe no me oponga a su mano I 
iCaaolo diera por ser yo 
El primero qoe saliera, 
Adonde mi maerte viera, 

Y la de mis hijos no! 

Ürr. De qne se apee me 
espanto 
Don Diego. 

Ar. ilnfelice soyl 

Y yo rebentando estoy 
De que Pedro tarde tanto. 



382 



CASTRO. 



Saleo el CID y DON DIBOO. 

Cid. A mi me ha tocado 
el ser 
Fiel de! campo. 

Dieg. A mi en rigor 

Me toca el 8er vencedor. 
Mi jasticia ba de vencer, 

Y con esta confiaDza 
Salgo al campo a pelear. 

Cid, Mocho aprovecha el 
fundar 
£d juslicia la vetigansa. 

Dieg. Paes dnco contra- 
rio8 8on 
Los que yo A vencerme Obligo, 
Plantar por cada enemigo 
Qniero en la tierra un baston. 

Cid. Don Diego, ^estarlos 
plantando 
^Que misterio representa? 

Dieg, Para no perder la 
cuenta 
De los qae fiiere matando. 
T asi quiero a cada vida 
Que qiiite, al aire arrojar 
Un baston. 

Cid* Baste tocar 
La Tara qne esta tendida 
£n el campo, si saueres 
Vencedor, y ve A venoer. 

Dieg* Las dos cosas pienso 
hacer. 

Cid. Eso sera, si venderes. 

Dieg. Jostida defiendo aho-- 

Y barA mi vida inmortal. 

Hacen leRal dentro. 

Urr. i Que teroerosa senal I 
Ar. Este es mi bijo, senora. 

Bien se pone, brio tiene; 

{Ay bijol vaelve i mirallo. 



Cid. Yen a ponerte £ ca- 
ballo, 
Que ya tu contrario viene. 
Dieg. Con valor y sin re- 
celo 
Ir4 k qnitarle la vida, 
Pues que la sangre vertida 
De mi Rey dama en el Cielo. 

Vanse el CID 7 DOM DIBQO. 

Ar. Ya saludando i tu 
Alteca 
Apricta el peto al arzon. 

Urr. Dale tu la bendidon 
Mi^ntras baja la cabesa. 
Ar. Ya lo hago, y tii le 
haz 
Merced que.le infunda brio. 
Urr. Fuego del alma le 

envio. 
Ar, Dennedo liene el ra- 
paz. 
iQuien experienda le diese 
Para engaste del valor! 
Urr. Tu le verAs vencedor. 
Ar, jAb sefiora, si ven- 

desel 
Nuno. Igualmente ban par- 
ecido 
En lo galan. 

Gare. Y en lo fuerte 
Lo son: con cuidado ad- 

vierte, 
Que ya el sol les ban partido. 
Ar. Ya les dan lanzas: 
bolgara 
Que el padcino le advirtiera. 
De que una lanza cscogiera, 
Que como un roble pesara; 
Porque cuanto mas pesada, 
Ya en el ristre mas segufa. 
Urr. £1 delo le d^ Ven- 
tura. 



LAS M0CBDADB8 DEL CID. 



383 



'Ar. Ta le calan la^celada. 
Dios te gaie. 

Aflömase macho akias. 

Ürr, De mirallo 

Me desmayo; ] triste calmal 
^Donde Tas? 

Ar^ Llevanme el alma 

Entre los pies. del caballo: 
Donde la gnia el caidado, 
£1 descttido me abalansa. 
{O qae bien rompio la laoza! 

Urr, Tcrrible encuentro se 
han dado. 

Gare. Las lanzas beobae 
baatilläs 
Yeri la esfera abrasadas. 

Nuüo. Ya sacaroii las es- 
padds. 

Ar. HarÄ Pedro maravi- 
llas. 

Urr. DioB te gaarde. 

Nwio. {Qaerenida 

Es la lid. 

Ar. i Ah, qaien pudiera 

Ser sn impolsol yo le diera 
Mas a tiempo aquella herida. 
Con mayor brio desea 
Pedro Tolver por Zarpora; 
Pero don Diego, senora, 
Con mas acuerdo pelea. 

Urr. lY eso es ventaja? 

Ar. En rigor, 

De no p.oca diferencia, 
Que en las armas la expe- 

rienda 
Es mas inerte que el valor. 
Mnerio es Pedro. 

Urr. (Ay desdicbadal 

Cansolo mi poca dicba. 

Ar. {VÄlgame DiosI mi 
dcsdioba 
Lleva don Diego en la espada. 



Oarc. Vencio el de Lara. 

Nuiio. Es muy fuerte, 

DioLe dos golpes extranos 
AI pobre joven. 

Gare. Sas anos 

Se Uevo en agraz la muerte. 

Urr. Mi malograda espe- 
ranza 
Sangre por rois ojos llora. 

Ar. • Mira qoe impides, se- 
nora, 
Con el llanto la venganza. 
Demas qae no bay que llorar 
A quien muere honradamente : 
La pena que el alma siente 
Me iraporta disimular: 
No digan, pnes soy honrado, 
Que como muger me aflijo. 

Sälen DON DIEGO OEDONEZ DE 

LARA y BL CID : flaca Don Diego 

an baston del sodo y dice: 

Dieg^ Don Anas, envia 
otro hijOy 
Que este ya tiene recado. 
Ar. Ya te le eatoy previ- 

niendo. 
Dieg. Y yo lo estoy espe- 

rando. 
Ar. Don Diego, vence ma- 
tando, 
Pero no aflijas diciendo. 
Urr. Mas valiente qne pia- 
doso 
Y cortes eres, don Diego. 
Dieg. Vengo i mi Hey, 
estoy- ciego 
De coler&i estoy fiirioso. 
Cid. Si, mas en esta Jor- 
nada 
Advierte, pt>r vida mia, 
Que nanca la cortesia 
Quito la fneraa i la espada. 



384 



CASTRO. 



Dieg. Rigor haya 80I0 en 
quien 
Sigue venganza tan fiera. 

Cid. Yen, descansa. 

Dieg. Si estuviera 

Cansado, dijeras bicn. 

Cid. Pues ven, y espera a 
caballo 
AI enemigo segnndo. 

Dieg. En eao solo me fdndo : 
(Olat denme otro caballo. 

(Vanse EL CID y DON DIEGO.) 

Säle DIKGO ARIAS y se arrodilla 

8 I08 pies de su padie, pidi^ndole 

1a mano. 

Ar. Diego Arias, mi ben- 
dicion 
Redbe. 

Dieg. Ar. Dame la mano. 

Ar, Gon la maerte de tu 
hermano 
Das mas fnerza a ta razon. 
Como Caballero honrado 
Hizo eterna sa alabanza, 
Ye k pagarle en la venganza 
El ejemplo que te ha dado. 
Sosiega la fortaleza, 
Paes te enseno a costa mia, 
Qoe vencio la yalentia 
Don Diego con la destreza. 
Ye, hijo, y para imitallo 
En el valor y en la snerte, 
Caando pelees, ad vierte, 
Que el que pelea a caballo, 
No basta que en la estacada. 
Sin ser diestro, Inerte sea; 
Pues con las riendas pelea, 
Con la espuela y con la es- 

pada. 
Y como en saberlo hacer 
Consista el ser vencedor, 
Mas acuerdo que valor 



Le importa para vencer. 
Tu, hijo, acordadamente 
Emplea manos y pi^s, 
Con la colera no des 
Las heridas ciegamente. 
No tires golpes jamas, 
Aunque te deguen las iras, 
Sin mirar adonde tiras, 

Y saber adonde das. 
Bnsca a la espada Camino; 
Que mas vale en la ocasion 
Un golpe con intendon, 
Que mnchos con desatino. 

Y ve , que por mi has tar- 

dado, 
Pero disculpado estoy, 
Pues muerto Pedro, te doy 
Consejos de escarmentado. 
Dieg. Ar. Y tu, senora — 
Urr. Yo, Diego, 

Mal Uorando te hablare; 
Ye con dnimo. 

Dieg. Arr. Yo ire 
Lleno de llanto y de fuego. 
(Vase.) 

« 

Nu. Es ünica maravilla 
El Lara. 

Gare, Tienes razon; 
Ap^nas toco el arzon, 
Cuando se puso en la silla. 
Nu. iQu6 bien se pone k 

caballo ! 
Oarc, iQue gallardo es el 
overo 
Que roudol 

Nu. . Tal caballerd 
Merece tan buen caballo. 
Oarc. Debe de ser una 
pluma, 
Si la espuela le provo'ca. 
Nu. Por los ojos y la 
boca 
Arroja fuego y espuma« 



LAS 1I0CBDADK8 DEL CID. 



385 



Gare. Gallardamente pro- 
cura 
Ser simbolo de la guerra; 
Parece que abre la tierra, 
CnaDdo sienta la herradnra. 

Nu, El segundo coqiiba- 
tiente 
Viene ya. 

Ar, Ya viene Diego^ 

Gare, Con brio sobre so- 
siego 
Parece bien. 

Nu. Es valiente. 

Urr, Aprovecho la licion^ 
Reportado muestra el brio, 
Yo le animo. 

Ar. Y yo le envio 

Las' alas del corazon. 
ikj mis hijosi pues no hay 

dolo 
£n mi razon, gran consnelo 
Sera contentarse el Cielo 
De cinco con nno solo. 

(Tocan una trompeta.) 

Dios te guarde. 

Urr. iQa^ extranezal 

iQuö horrorl estoy sin sentido. 

Ar. Con el encnentro ha 
perdido 
Del arnes la mejor pieza, 
Gi^lardamente acomete 
Con la espada, pero esta 
Desarmado; segnn va, 
Desabtrado fin promete. 
Quarte, guarte, { ay bijo ! mue- 

ro: 
Que don Diego, sin tirarte, 
Te va busöando la parte 
Donde te falta el acero. 
2 Ay fortanal ya le ha hallado, 
Ya dos hijos he perdido, 
El uno por. no advertido, 
Y el 'otro por dcsdichado. 

Span*. H«Dtfb. IIL 



Urr. {Jesus! terrible rigor 
De mi desdichada suerte. 
Ar. Pero ya el alma con- 
vierte 
Esta lästima en furor. 

Nu. Aun no 'muestra estar 
cansado 
Don Diego. 

Gare. Es hombre de acero. 

Saleo DON DIBQO y EL CID. 

Dieg. Don Arias, envia el 
tercero, 
Que el segundo he despa- 
chado. 

Sale arriba KODRIGO ARIAS. 

Rod. Ya va, don Diego, 

ya va. 
Dieg. Ya te aguardo, ya 

te aguardo. 
Cid. El ralienti*, aunque 
gallardo, 
Habla mönos. 

Dieg. Bien estd. 

Eod. Padre, ya tengo ab- 
rasada 
Toda el alma por salir. 

Dieg. Ven, y acaba de tenir 
La guarnicion de mi espada. 
Cid, ^No adviertes que con- 
tradice 
AI mucho hacer mucho hablar? 
Dieg. Bien le pueden per- 
donar 
AI que hace lo qne dice: 
]01al otro caballo. 

Vanse el CID y DOM DIEGO. 

Ar. No 

Hay mas paciencia,'Uodngo ; 
Yo quiero salir contigo 
A ser tu padrino yo. 
Y Bsi en el trance* fero2 

35 



386 



C \STBO. 



Mas cercano, mos violento, 
Alcanzarate mi aliento, 
Y animarate mi yoz, 
Dame licencia, senora, 
Para esto. 

Ürr. Jasto es, 
Qae ya, Gonzalo, no es 
Tiempo de terneza ahora. 
Tan grande rigor me alcanza, 
Que enjugo con extraiieza 
El agua de la terneza . 
AI fuego de la venganza. 
Ya no con tiernos enojos 
Puedo llorar, y sospecho 
Que me ha endurecido el pecho 
Ta sangre, que estä en mis 

ojos; 
Tanto que aunque soy muger, 
Si mi honor no lo impidiera, 
Yo por vengarte saliera 
A pe'lear y a vencer. 

Ar. Seüora, dame las ma* 

uos 
Por merced tan singular. 
ürr, Ea, Rodrigo, ve a 

vengar 
Con tn padre a tus hermanos. 
Rod, A eso voy, y ten 

por dörto, 
Que no temo al enemigo. 
. Ar. Y para vengar, Ro- 
drigo, 
Los hermanos que te han 

muerto, 
En la espada y en la mano 
De tu contrario valiente 
Mira la sangre inocente 
De un hermano y otro her- 

mano. 
El alma pon en tu honor, 
En la furia tus enojos: 
Abre al peligro los qJQS, 
Y eierra el pecho al temor. 
Ponte seguro a caballo, 



A Dios prim^ro te humilla, 

Y afirmandote en la silla, 
A tiempo pica el caballo, 
Lleva la lanza segura, 
Esgrime diestro la espada, 
Aunque todo importa nada, 
Si es que te falta yentura. 

Bod. Y& eso parece du- 

dar 
En lo que tengo de hacer. 
l No sabes que se vencer ? 
^No sabes que se matar? 
l Fuerte el nmndo no me 

Uama 
A Costa de tantas vidas? 
Si de lo que soy te ol vidas, 
Prcgüntaselo k mi fama. 
Vamos, que corrido estoy 
De que en mi valor dudaste: 
Tii, padre, que me engen- 

draste, 
Sabes menos lo que soy. 
Confiate de mis manos, 
En mi tu venganza espera; 

Y ojald que yo saliera 
Primero que mis hermanos. 

Ar. Mi eleccion sin duda 
erro, 
Pues tu mejor pelearas. 
Bod. Y dos hijos te ex- 
cusaras, 
A ser el primero yo. 

Br. Ea, hijo; ä Dios, se- 
nora. 
(Yanse.) 

Urr. Sin corazon me han 
dejado. 
jQue de sangre me has cos- 

tado, 
Ay, infelice Zamoral 

Nu, Qne ap^nas descana^, 
advierte, 
Don Diego Ordonez de. Lara. 



LA8 MOCKDADE6 DBL CID. 



887 



Gare, Aunque un monte lo 
engen drara, 
No pudiera ger mas fuerte. 

Nu. A Rodrigo Arias le 
toca 
Esta tanda.. 

Oarc, Asi es vei'dad; 
Tiene grande aotoridad 
Sa opinion. 

Nu. Con todo es poca, 
Para lo que es de valiente 
Con la ianza y con la espada. 

Gare. Ya se previene su 
entrada, 
Pues se alborota la gente. 

Nu. Su padre le padrinea, 

Y el fuego en su honoratiza. 
Urr. I Qne bien Gonzalo 

autoriza 
El oficio en qae se empleal 
jAy Jesus I ^Podr^lo ver? 
Bravo encnentro : el horizonte 
AtronO) como si un monte 
Acabara de caer. 
Horror es verlos y oillos 
Herirse con las espadas, 
Ayunques son las celadas, 

Y las espadas martillos. 
Iguales son en valor. 

Nu. No vi batalla en mi 
• vida 
Mas igual y mas renida. 
Urr. jQue recelo, qoe do- 
lor I 
Nu, iQue bien combatenl 
Urr. iQue penal 

Gare, Ninguno en la Äierza 

afloja. 
Urr. Ya los dos con. san- 
gre roja 
Tinen la menuda arena. 
Si con mi llanto te obligo, 
Cielo, templa mi cuidado: 
Terrible golpe le ha dado 



El de Lara a mi Rodrigo. 
Derribole la cclada, 

Y haciendo dos de una pieza, 
Le dejo cara y cabeza 
Toda en su sangre banada. 
{Con qn^ desesperacion 
Quiere vengarsel De an tajo 
Le -partip de arriba abajo 
Cabeza, riendas y arzon 

AI caballo de don Diego. 
Huyendo a los vientos sigae, 

Y Rodrigo le persigue 
Sangriento, turbado y ciego. 

Nu. De la estacada ha sa- 

lido. 
Gare. El caballo le saco. 
Nu. Y Rodrigo Ariaa cayo 
Del suyo. 

Ar. Desdicha ha sido. 

Säle RODRIGO ARIAS mortalmente 
heri(io, y tras ^1 arias gonzalo. 

Rod. ^He'salido vencido, 
Padre ? 

Ar. A Costa de mis penas: 
\ Ah Cielo, y por cuantas venas 
Ofrezco sangre k mi honort 
Urr. A pie esta don Diego 
Ordonez 
Fuera de la empalizada, 
Que en saltando del caballo 
Le paso de ana estocada. 
Para volver a la lid 
El an pie tiene en la raya 
Dent. jYa es vencido, ya 

es vencido! 
Dent. |VaelvÄ, voelva la 

batalla I 
Bod. Vuelva, y aunqae 
estoy sin vida, 
Peleare con el alma. 

Urr. Ünos le tiran aden- 
tro, 

Y otros le estorban la entrada. 

25* 



388 



CASTRO. 



8ale DON DIEGO. 

Dieg. La culpa de mi ca- 
ballo 
No se atribuya a niis armas;' 
Yo he vencido^ .pues mate 
Mi contrario. 

Rod. Tente, Lara: 

Ar, Mi hijo solo ba ven- 
cido, 
Qoe ha quedado en la esta- 
cada, 

Y el que otra cosa dijere 
Miente por medio la barba. 

Rodm Padre^ muera qaien 
lo dice: 
El animo no me falta 
Aunque moero. 

Dieg. El mando es poco 
Para el rigor de la espada. 

Cid. Detente, don Diego 
Ordonez, 
Espera, valiente Lara; 
Pues el fiel del campo soy^ 
Yo defender^ ta causa. 

Nu. Tente, don Diego. 

Gare. Don Diego, 

Oye. 

Rod. ^Padre? 

Ar. ^ Hijo del alma? 

Rod, i He vencido ? 

Ar. Si has vencido. 

Rod. Muera yo, viva mi 
fama. 

ürr* jAb jueces castella- 
nosi 
Con rectitud esta causa 
Segun fueros de Castilla 
Juzgad. 

Nu. Si haremos, Infanta, 

Y para bacerlo, ä don Diego 
Le maudamos que se vaya. 

ürr. Arias Oonzalo, Ro- 
drigo, 



No me cabe en las entranas 
Esa desdicha que miro; 
Voy ä llorar mis desgracias. 
(Vase.) 

Dieg. Es justo. 

Cid. ^ Vete, don Diego, 
Que, segun los fueros raandan, 
Con mas acuerdo es razon 
Dar al vencedor la palma. 

Dieg. \ Ay infelice don Die- 

Que he sido afrenta de Espaiia I 

Y estas riendas me hau que- 

dado 
Para läzo en mi garganta. 
(Vase.) 

Rod. Padre, ^ he vencido? 

^he vencido? 
Ar. Famoso honrador de 
, E^spana, 
Venciste con el valor, 

Y mueres con la desgracia. 
Lastima das con terneza, 

Y envidia con alabanza. 
Solo un muerto vencedor 
Heroicamente juntara 

La lastima con la envidia, 
Enemigas declaradas. 
Yo tus hazanas enndio, 

Y tu muerte no llorara; 
Pero esta sangre, que es mia, 
Tierno iman de mis entranas, 
Llamando fuogo a mis ojos, 
Derrite en nieve mis canas. 

Rod, Yo muero: padre, 
^he vencido? 
^Don Diego Ordonez de Lara 
Espera? 

Ar. Y Dios te encomienda, 
Hijo, hijo. 

Cid. Ya no habla 
El padre con el dolor, 

Y el hijo — 



LAS MOCKDADKS DRL OID. 



389 



■ BocL ' 2*^e8U8l (Mnere.) 
Cid, Acaba 

De espit'ar en este pnnto. 
Gate, Ayud^mosle a la 
carga, 
Si 110 del pesar, de! caerpo 
Quertiene en el Cielo el alma. 
Cid. Honrado pariente mio, 
^No te consadas, no hablas? 
Pero coino hablar no pnedes, 
Para responder ine abrazas. 
(Vanse.) 



Kscena III. 
La tienda de diego ordoi^ez. 

Säle DON DIEGO ORDONEZ aiTO- 

jando las armas, con dos Criados. 

Dieg, jAy Cielo, ay for- 
tuna airadal 
Si tu contra mi te armas, 
^Para qa^ lucidas armas? 
^Para qu^ valiente espada? 
Criad* 1, Todas las armas 

arrbja. 
Ciiad, 2. Y la tierra hace 

temblar. 
Dieg. Acabarame el pesar, 
Poes le ayuda la congoja. 
Criad. i. Senor, que curar 
no mandes 
Tos heridas, no es razon. 
Dieg. Dejadlas, pequenas 
son, 
Como mis desdichas gran- 

des. 
Dejadme solo, cerrad 
La tienda , y . na las heri- 
das: 
Solo estas riendas partidas 
£h la mann me dejad. 
(Vanse los Criados.) 



Pondrelas a mi dolor, 
Para que imite al caballo, 
Pnes que no pude parallo. 
Tan ä costa de mi honor. 
Con causa podrdn culpar 
Ni desacordado ser; 
Pues no me deje caer, 
Ni le aeab^ de matar. 
Con riendas el bombre sabio 
Suelc cnfrenar su pasion; 
Pero en mi estas riendas 

son 
Como espoelas de mi agravio. 
Mal parece mi pesar 
En mis victorias perdidas; 
Pero son riendas partidas, 

Y no le paedeji parar. 
^Qu^ diran de mi, que he 

sido 
Tan incapaz de valor, 
Qae saliendo vencedor 
Iba hoyendo del vencido? 
Si en mi discnlpa despnes 
No dicen los castellanos, 
Que venci con propias manos, 

Y hui con agenos pi^s. 
Dejadme (pues habeis sido 
Validas del tiempo ingrato) 

Y mis ojos un tetrato 
Dondc esta mi honor pe'rdido. 



Säle nn Criado, y hacen dentro 
mido. 



Cnad. 


^ Senor? 


Dieg. 


^Que dices? ^qu^ 




siento ? 


Criad. En Zamora — 


Dieg. 


I Ay suerte mial 


Criad. 


Con senales.de ale- 




gria 


Esparcen 


vooes al viento. 


Dieg. 


^Qa4 serÄ? Cai en 




la cuenta: 



390 CASTRO. 

Sin duda se declaro, Poca fac la duerte mia,<* 

Que Rodrigo Drias vencio, Poes con mi valor no alcanza 

Y se alegran con mi afrenta. De un mtierto rey la v^nganza, 
RodrigO) dichoso fuiste, Que por mi cuenta cofria. 
Como desdichado fui; Yo he sido afrenta de Es- 
Poes matando no venci paiia: 

Y mariendo me venciste. Ireore a deseeperar. 

Säle el CID- 

CicL ^Donde te quiere* Ilevar 
Tu resolucion extraiia? 

Dieg, Y llorar mis afrentas. Cid famoao. 

Cid, iTvL afrentado, don Diego, habieudo sido 
Honra de Espana? La sentencia han dado. 

Dieg. ^De que stierte? 

Cid» A Zamora dan por libre, 

Y d ti por vencedor. 

Dieg. ^Y quedo honrado 

De esa suerte, Rodrigo? 

Cid. Esos escrüpulos- 

Son muy propios, don Diego, en los que pesän 
Sa honor con peso de oro: honrado quedas; 

Y con tantas ventajas, que yo envidio 
Hazanas tan famosas. 

Dieg, Dios te guarde': 

l Y que se ba hecho del traidor Bellido : 

Cid. Condenanle al castigo merecido. 
Atan a cuatro colas de caballos 
Los cuatro cuartos de su cuerpo infame, 
Paraqae divididos y furiosos 
Le hagan cuatro piezas, dando ejemplö 
A los demas vasallos. 

Dieg. Justamente 

Merece tal castigo tal delito. 
^Y de eso se alegran en Zamora? 

Cid, Mayor causa tuvieron, que ha llegado 
Nuestro Roy don Alonso de Toledo. 

Dieg, ^Y como se escapo? 

ad. Notable industria: 

Huyo con Peranzules, ayndado ' 
De la famosa Zaida; y ella yicne 
Con el gran don Alonso a ser cristiaoa, 

Y aun pienso que su esposa. 

Dieg. Dicha grande 



LA.8 MOCEDADB8 DEL CID. 



391 



Tenemos todos coh tan baena naeva: 
Es AloDSO gran Rey. 

Gd, Ya van viniendo 

Todos los ricos-horaes de sus reinos 
Y darle la Corona. 

Dieg, Por derecho 

Le toca.a don Alonso. 

GcL Pues es justo, 

Vamos alla los dos. 

Dieg, Y no tardemos, 

Paes de ir volando obligacion tenemos. 

(Vanse.) 



Escena IV. 
Zamora. — Sala en el alcazar. 

• 

Sälen DON ALONSO y ZAIDA, DONA 

URRACA, ARIAS OONZALO 7 PBK' 

ANZÜLES. 

Bey. Dicha foe p[rande. 

Urr. YalCielo 

Gracias le podßmos dar, 
Pues apenas dio el pesar, 
Caando previno el consaelo. 

Hey. Y ser instrumento 
pudo 
De esta merced, qne me ha 

hecho, 
Quien puso desnado el pecho 
Contra un alfange desnudo, 
Para defenderme a mi, 
Que es mi Zaida. 

Urr, jGranvalorl 

]Oran bellezal 

Zaid. Yo, senor, 

Lo que era tuyo te di. 

Bey, Yo soy tan tuyo, y 
estoy 
CoB tal agradecimiento, 
Qne no qnedar^ contento^ 
Si mis reinos no te doy. 

Urr, Y yo ahora mis abra- 
zos, 



Y despues le besare 
La mano. 

Zaid, Tent«, y pondr^ 
A tus pies cabeza y brazos. 

Urr, Y si tu, hermano y 
senor, 
Con el alma agradecida 
Pagas den das de la vida. 
Las qne debo del honor, 
^Como pagarlas podre 

Y mi padre Arias Gonzalo? 
Bey. ün rey, herraana, no 

es malo 
Por fiador, yo lo sere; 
Por ti pagar^, y por mi 
Nunca le podr^ pagar. 

Ar. Los pies te quiero be- 
sar: 
^Cuando, sefior, mereci 
Esta. merced? 

Bey. D^te el Cielo 

Consuelo. 

Ar. El ver de trai- 

dora 
Libre a mi patria Zamora, 
Me ha servido de consuelo. 
Bey. Yo quedo muy obli- 
gado 

Y estimarte y a valerte. 
Ar. Yo^ senor, pnedo ofre- 

certe 



392 



GASTRO. 



Dos hijos qae me han que- 

dado. 
A morir podre enviallos 
Por ti, pues cooforme a ley 
SoD mayorazgos del Key 
Las vidas de los vasallos. 
Bey, Eres ejemplo de hon- 

rados. 
Ar, Soy ta vasallo ]ea1. 
(Ap.) Pondre silendo a mi mal 
A pesar de mis caidados. 
Rey* Regala a mi Zaida 

hermosa. 
ürr, T^ngola ya por her- 

mana. 
Bey, T despues de ser 
cristiana, 
Sera mia. 

Zaid, Soy dichosa. 
Ar, Senor, ya estÄn con 
coidado 
Los ricos-homes por verte. 
Bey, Hazlo, hermana, de 
la suerte 
Qne lo tenemos tratado. 
ürr, Si har^. 
Bey. Tu ser^ despojos 

Del alma, Zaida querida. 
Zaid, Y Dios, alma de 

esta yida. 
Bey, A Dios, citslo de estos 
ojos. 

Vanse las dos mnReres, y siinta- 
se Alonso en su sillsi y salen to- 
dos, y pasan ha<*.ieDdoIe acata- 
miento, y vause sentando en bancos. 

Ar, Este es don Diego de 
Lara, 
jOh infelice Anas Gonzalol 
Pues del que mato a mis hijos 
Veo la espada y la mano. 
No porqoe k venganza obli- 



Qae el matarlos en el campo 
Fue desdicha, y las desdicbas 
Si afligieroD, no afreDtaron. 

Y asi la tierna memoria 

De mis hijos me ha obligado 
A lagrimas de dolor, 

Y no a venganzas de agravio. 
Bey, Pues el Cielo ha per- 

mitido 
Qae mi hermano, el Rey don 

Sancho, 
Fuese a pisar sus estrellas, 

Y yo soy del gr.an Fernando, 
Vaestro Rey, hijo segando, 
Poco tengo que exhortaros, 
Que me presteis-la obedienda, 

Y comience Arias Oonzalo. 
Ar, Espanoles valerosos, 

Leoneses y ca^tellanos, 
Gallegos y vizcainos, 
Montaneses y asturianos, 
^Jurais a Alonso por Rey? 
Tod, Si juramos, si jnra- 

mos. 
Bey, Don Rodrigo de Bi- 
▼ar, 
^Como tii solo bas callado? 
Cid, Oye el porqu^ no te 
juro, 
Poes no te ofendo, aunqae 

callo. 
Senor, el vulgo atrevido 
Locamente ha murmarado, 
Qae fai complice por ti 
En la muerte de tu hermano. 

Y para que bien se entienda 
Con la Terdad lo contrario, 
Ser4 bien satisfacerle. 

Bey, i Como ? 
Cid, • Poniendo la mano 
Sobre an cerrojo de hierro 

Y ana ballesta de palo^ 

Y endma de la baUesta 
Un Cristo crudfieado. 



LA8 MOOXOAOES DBL OID. 



393 



Sacan el cerrojo y la ballesta. 

Bey. Yo prestare el jara- 
mento : 
l Quien se atrevera Ä tomarlo ? 
CicL Yo que- no conozco 

al miedo. 
Dieg, Por la via^ arroja 

rayos. 
Cid, YillaQOS matente, Alon- 
so, 
Villapos que doq fidalgos 
De las Astarias de Oviedo 
Qae no sean castellanos: 
CoD cachillos mootaneses, 
No ooD puDales dorados; 
Abarcas traigan calzadas, 

Y DO zapatos de lazo: 
Capas traigan agaaderas, 
No de 9ontray delicado; 

Y saquente el corazon 
Por el siniestro costado, 
Si faiste, ni consentiste 

En la muerte de tu herma- 

no. 
^Jdraslo asi? 

Bey. Asi lo jaro: 

Es testigo el Cielo santo. 
Cid, Maeras de sa misma 

muerte, 
De otro Bellido pasado 
De las espuldas al pecho 
Con un agudo venablo, 
Si mandaste, si sapiste 
En la maerte de don Sancho; 

Y di: amen. 

Bey. Amen digo. 

Cid. Pon en la espada la 
mano. 
Jara i U de caballero, 
Qae no bas hecho ni orde- 

nadOy 
Ni ann con soIq el pensa- 
miento, 



La maerte qae lloran tan tos. 
^Jüraslo asi? 

Bey, Asi lo juro: 

Y, Cid, de an Rey a un va- 

sallo V 
Ya es ese poco respeto, 

Y ya es este mucbo enfado. 
Macho me aprietas, Rodrigo. 
^Es bien qae te atrevas tanto 
A quien despues de rodillas 
Has de besarle la mano? 

Cid, Eso sera, si me qaedo 
A SQr tu vasallo. 

Bey, Y cuando 

No lo seas> ^que me importa? 

Y no me respondas. 

Cid. Gallo, 

Y voyme — 

Bey. Vete, i que esperas ? 
Cid. Donde el valor de mis 

brazos 
Venza reyes, gane reinos. 
Dieg. El Cid se parte eno- 

jado. 
Ar. Colerico el Rey le 

mira. 

Sälen DONA uRRACa y zaida res* 
tida como cristiana. 

Urr. ^Donde vas, Cid cas- 
tellano? 
^ Donde vas, Rodrigo fuerte. 
Tan compaesto y tan airado? 
Cid. Voy,Infanta, voy, se- 
il ora, 
A dejar de ser vasallo 
De an Rey qae me estima 
poco. 
Urr. Debes de haberte en- 
ganado; 
Vuelve, acompaname a mi. 
Cid. Pues lo mandas, ya 

lo faago. 
Ar, (al oide del.Rey) 



394 



TIR60 ÜE MbLtNA. 



Mira senor que te importa 
Ahora desenojarlo, 
Hasta tener 1» Corona. 

Rey, Bn viendo k mis ojo8 
claros, 
Sc me ha quitado el enojo: 
Vuelve, Cid, que de tu mano 
Qaiero la coröna yo. 

Cid. Ya de servirte «le en- 
cargo. 
^Jnrais al famoso Alonso 
Per vuestro Rey? 

Tod, Si juramos. 

Cid, Yo le obedezco el 

primero. 
Hey, Y yo te doy mis abra- 
zos. 



Urr. Y Dosotras a tos 
pies 
Mil parabienes te daraos. 
Zaid, Ya de Zaida soy 

Maria. 
Rey. Y ya te estaba es- 
perando 
La mitad de mi Corona: 
Toma de esposo la mano. 
Zcdd, Tu dichosa esposa 

soy. 
Urr, ' Guardeos el Cielo mil 

anos. 
Cid, Y aqui pidiendo per- 
don 
Pin Ä la comedia damos. 



Tirso de Nolina« 



Uies ist der Autorname eines Dichters, dessen drama- 
tische Werke zu den wandervollsten Schöpfungen der spani- 
schen Litter atur gehören. Sein wahrer Name war Gabriel 
Tellez, von seinen Lebensumstanden aber ist so gut wie 
gar nichts bekannt. Geboren war er in Madrid, wahrschein- 
lich im Jahre 1570^ und wurde 1620 Mönch im Kloster der 
barmherzigen Brüder daselbst. Er genoss des grossen Ver- 
trauens seines Ordens, der ihm mehrere wichtige Aemter 
übertrug. Er wurde Chronist desselben für die Provinz Neu- 
Castilien, Doctor der Theologie, und 1 645 Prior des Klosters 
Soria. In dieser Stellung starb er im Jahre 1648. 

Dieser Mann, den wir uns nach dem Wenigen, was uns 
von seinen Lebensverhältnisseh mitgetheilt wird, nur als einen 
ernsten Mönch vorstellen können, war einer der. heitersten. 



TIR80 DB MOLTNA. 395 

liebenswnrdigsten, ja — muthwilligsten unter den dramatischen 
Djchtem Spaniens. Dass er in den ersten fünfzig Jahren sei- 
nes Lebens^ über welche ans alle Nachrichten fehlen, ganz 
etwas anderes gewesen ist als Mönch, ein gewandter, frischer, 
lebensfroher Weltmann, nnd dass er gleich so vielen seiner 
Zeitgenossen die Stille des Klosters gesucht hat, um von den 
Stürmen des Weltlebens auszuruhen, das zeigt jede Seite sei- 
ner Werke. Vor dieser sich von selbst darbietenden Betrach- 
tung muss der scheinbare Widerspruch zwischen seinen Dich- 
tungen und seinem geistlichen Berufe schwinden. Wahrscheinlich 
aber bewog -ihn die Rücksicht auf den letzteren, seinen wah- 
ren Namen Gabriel Tellez auf den Titeln seiner Werke 
mit dem angenommenen Tirso de Molina zu vertauschen. 
Seiner eigenen Angabe nach hatte er im Jahre 1621 un drei- 
hundert Schauspiele geschrieben, und man darf glauben, dass 
er so wenig wie sein Zeitgenosse Lope nach Annahme des 
geistlichen Gewandes seine Thätigkeit für die BShne ganz 
eingestellt haben wird. Hiernach muss er nächst Lope der 
fruchtbarste spanische Dramatiker gewesen sein. Leider aber 
hat sich nur ein vergleichsweise kleiner Theil seiner Stücke, 
im Ganzen etwa 70, erhalten. Ein Theil derselben erschien 
noch bei seineti Lebzeiten gesammelt unter dem Titel: Come- 
di€U del Maestro Tirso de Molina, Parte L publicada por -el 
autor. Madrid, 1627. 4.; Valencia, 1631. 4. — Parte IL 
pubL por el autor, Madrid, 1627. 4.; ebendas. 1635. 4. — 
Parte II L pubL por Franc, Lucas de Ävilay sobrino del autor, 
Tortosa, 1634. 4.; Madrid, 1652. 4. — Parte IV. Madrid, 
1635. 4. — Parte V, Madrid, 1636. 4. Diese fünf Bände 
enthalten zusammen 59 Schauspiele. Von den im zweiten 
Bande enthaltenen sind jedoch, wie Tirso in der Dedication 
selbst sagt, nur vier von ihm, die übrigen acht geboren 
anderen Verfassern. Welches die vier ächten Stücke sind, 
giebt Tirso nicht an; zwei derselben sind aber daran kennt- 
lich, dass er sich in den Schlussversen als Verfssser nennt. 
Für die beiden anderen hält von Schack: Esto si es qiie 
negociar .und El condenadn por desconfiado. Indessen sind 
auch die acht übrigen Stücke sehr gut und zum Theil ganz 
in Tirso 's Manier abgefasst, was diesen auch ohne Zweifel 
bewogen hat, sie seinen eigenen Werken beizugesellen. All© 
Bände dieser Sammlung sind ausserordentlich selten, und sie 
findet sich gegenwärtig, ausser auf der Wiener Flotbibliothek, 
wahrscheinlich nirgends vollständig. Drei andere Stücke Tir- 
8o's*8tehen in- seinen Cigarrales de Toledo (s. weiter unten), 
einige wenige finden sich in den grossen Sammlungen apani- 



396 TIR80 DE MOUNA. 

scher Scbaaspiele, und etwa 15 sind nnr in Einzeldrucken 
(Sueltas) vorhanden. Eine kritische Ausgabe von Tirso 4^ 
Moli na' 8 ausgewählten Comodien hat Don Juan Eng. 
Hartzembusch besorgt (Madrid, 1839—42. VI Bde. kl. 8.) 
Von einer anderen ist der erste Band zu Madrid, 1850. gr. 8. 
als fünfter Theil der grossen RibaAeneirfk'schen Klassiker- 
sammlung erschienen. Ausser seinen dramatischen Wer- 
ken hat man von diesem Dichter noch zwei Mischsamm- 
luiigen in Prosa und Versen, wie sie zu jener Zeit beliebt 
waren. Die eine fuhrt den Titel: Los Cigarrales de Toledo 
(Madrid, 1621. 4.) und enthält Gespräche, Anecdoten, Ge- 
dichte, drei Coniödien und eine Novelle hos ires maridos 
burlados. Letztere ist wieder abgedruckt im ersten Bande 
von Ochoa's Tesoro de Nocelistas Espanoles und im ersten 
Bande der Novelistas posteriores d Cervantes, Die andere 
Sammlung, welche den Titel: Deleitar apr'ovechando (Madrid, 
1635. 4. ebendas. 1775. 2 Bde. 4.) fuhrt, enthält Gespräche, 
Gedichte und die Autos des Dichters. Das letztgenannte 
Werk hat Tirso unter seinem wahren Namen Gabriel 
Tellez herausgegeben. Tirso halte auch zwölf Novellen 
geschrieben, die er nach dem Vorgange des Cervantes 
Novelas ejemplares betitelte. Sie sind aber nie gedruckt wor- 
den und scheinen bis jetzt noch nicht wieder aufgefunden 
zu sein. 

Tirso de Molina ist der einzige dramatische Dichter 
aus Lope's Zeit, der diesem vollkommen zur Seite ge- 
stellt werden kann, und bildet nebst ihm und den weiter 
unten noch zu besprechenden Alarcon und Galderon das 
grosse Vierblatt von Meistern im spanischen Drama. Er 
folgte zwar ganz der nationalen Richtung Lope's, dessen 
begeisterter Anhänger er war, aber in so origineller Weise, 
dass er der Schöpfung desselben ganz neue Seiten abge- 
wann. Erfindung wie Beb andlungs weise sind bei ihm gleich 
original und genial, und wenn er sich auch nicht selten mit 
aller Keckheit des Genies über die gewöhnlichsten Regeln 
hinwegsetzt, so entschädigt er dafür tausendfach ^xirch die 
Fülle von Poesie, welche er über seine Schöpfungen atis- 
gegossen hat, durch die Naturwahrheit seiner Charaktere, 
hohes Interesse der Situationen, sprudelnden Witz und eine 
unvergleichliche Meisterschaft in der Sprache. „Tirso" — 
sagt von Schack — „ist ein Zauberer, der die verschieden- 
sten Gestalten anzunehmen weiss; kaum glaubt man seine 
Physiognomie erfasst zu haben, so zeigt er» schon wieder 
eine andere; der Glanz seiner Poesie wechselt im* bnntesteir 



TIR80 DE MOLmA. 397 

Farbenspiel und spottet . aller Bemühungen , ihn im Spiegel 
einer Schilderung aufzufangen. Und nicht minder schwer wird 
hier das- Amt der Kritik; denn selbst die einzelneu Fehler, die 
sich nicht wegläugnen lassen, sind hier von so blendendem 
Schimmer der Dichtkunst umkleidet, dass man alle Besonnen- 
heit nothig hat, um nicht bloss in Ausdrücken uneingeschränk- 
ter Bewunderung von diesen Dramen zu sprechen." Was 
Tirso vor anderen spanischen Dramatikern besonders aus- 
zeichnet, ist die beispiellos kecke Satyre, mit welcher er Thor- 
heiten und Lächerlichkeiten ohne Rücksicht auf den Rang und 
Stand, welchem sie angehören, geisselt. Eine grössere Fülle 
von Witz und der feinsten Ironie sucht man in der ganzen 
übrigen dramatischen Litteratur Spaniens vergebens. Der 
grosste Theil seiner Comodien gehört der scherzhaften Gat- 
tung und zwar vorzugsweise der des Intriguenspiels an. 
Mehrere derselben sind bis in die neueste Zeit Lieblingsstücke 
des spanischen Publicums geblieben. Dahin gehört besonders 
das von uns mitgetheilte Don Gil de las calzas verdes, wel- 
ches an Keckheit des Planes und Fülle von komischer Kraft 
seines Gleichen sucht, ferner La Villana de Vallecas, Amar 
por senas^ No hay peor sordo que el que no quiere oir; das 
besonders durch die vollendete Cbarakterzeichnung bewunderns- 
würdige El Vergouzoso en palacio, Amar por razon de estado, 
El castigo del pensd que — eine Meisterdarstellung der schlim- 
men Folgen zu grosser Bedenklichkeit u. m. a. Unter den 
Charakterlustspielen ist Marta la piadosa, ein weiblicher Tar- 
tüffe, mit Recht sehr berühmt. Von den Schauspielen ernste- 
rer Gattung sind be8ondei*8 El Amor y la Amietad und La^ 
Hazanas de los Pizarros zu erwähnen. Aber das wegen sei- 
ner Beziehungen zur allgemeinen Litteratur wenigstens dem 
Namen nach bekannteste Stück Tirso 's ist sein Burlador 
de Sevilla y convidado de piedra, die erste dramatische Be- 
arbeitung der Don Juansage und das Original von Moliere's 
Feetin de Pierre, nach welchem dann wieder der Italiener 
da Ponte seinen Text zur Mo zart' sehen Oper gearbeitet 
hat. Tirso's Burlador ist indessen im Ganzen genommen 
nur eins von seinen, schwächsten Stücken, obgleich sich auch 
in ihm der geniale Dichter an einzelnen Zügen nicht verlängnet. 
Historischen Inhalts sind nur wenige von Tirso's Stücken, 
und diese wenigen sind von geringer Bedeutung, unter denen 
religiösen Inhaltes aber ist El condevado por descovfiado 
zu erwähnen, von welchem Schack sagt: „Hätte Tirso auch 
nichts geschrieben', als dieses wunderbare , tiefergreifende 
Drama, man vvürde ihm den Namen eines grossen Diphters 



398 



TIRSO DE MOLWA. 



nicht versagen können," Eine vortreflFJiche Würdigung Tir- 
so's findet man bei v. Schack IL, 552 flF. Ticknor's 
Darstellung (I., 671 ff.) ißt eben so unvollständig wie ge- 
schmacklos. 



DON GIL DE LAS CALZAS VERDES. 



Personas. 



DONA JUANA. 

QUINTANA, criado. 

CARAMANCHEL, lacayo. 

DON MARTIN. 

DON PEDRO, viejo. 

OSORIO. 

DONA INES. 

DON JUAN. 

DONA CLARA. 

CEUO. 



DON DIEGO. 

DON ANTONIO. 

FABIO. 

DECIO. 

VALDIVIESO, escudero. 

Müsicos. 

Un Page. 

Un Criado. 

Un Alguacil. 



La escena es en Madrid. 



ACTO PRIMERO. 

Escena I. 
Decoracion de campo. 

DONA JüANA de hombre con cal- 
Kas y vestido todo verde, y 

QUINTANA. 

Qjuint, Ya que ä vista de 
Madrid , 
Y en SU puente Segoviana, 
Olvidamos, doiia Juana, 
Huertas de Valladolid, 
Puerta del Campo, Espolon, 
Paente§, galeras, Esgueba, 
Con todo aquello que lleva, 
Por ser como inquisicion 



De la pinciana noblesea; 
Pues, cual brazo de justida, 
Desterrando su inmundicia, 
Califica SU limpieza: 
Ya que dos traen tus pesar^a, 
A que de esta insigne puente 
Veas la humilde corriente 
Del enano Manzanares , 
Que por arcnales rojos 
Corre, y se debe correr 
Que en tal puente venga a ser 
Lagrima de tantos ojos, 
^No sabremos que ocasion 
Te ha traido de esa traza? 
^Que peligro te disfraza 
Do damisela en varon? 
Dof, Jua. Por ahora, no, 
Quintana. 



DON GIL DB LAS CALZA8 VBRDES. 



399 



Quint, Giiicd dias hace hoy 
Que mudo contigo voy; 
Un lünes por la maoana 
En Yalladolid quiaiste 
Eiarte de mi lealtad: 
Dejaste aqoella ciudad, 
A esta Corte te partiste, 
Qaedaodo sola la casa 
De la vejez que te adora, 
Sin ser posible hasta agora 
Saber de ti lo qne pasa, 
Por conjurartne primero 
Que no examioe que tienes, 
Porque, como, 6 donde vie- 

nes; 
Y yo, humilde majadero. 
Gallo, y Camino tras ti, 
Haciendo mas conjeturas 
Que un matematico a oscu- 

ras: 
^ Donde me llevas asi? 
Aclara mi confusioxi, 
Si a läfitima te he movido; 
Que Bi contigo he venido, 
Fue tu determinacion 
De suerte, que temeroso 
De que si sola salias^ 
A riesgo tu honor ponias, 
Tnve por mas provechoso 
S.egairte, y ser de tu honor 
Guardajoyas, que qnedar 
(Yendote tu) a consolar 
Las congojas de senor. 
Ten ya compasion de mi, 
Que suspensa el alma esta 
Hasta saberlo. 

Da Jua. Sera 
Para admirarte : oye. 

Qßdnt. . Di. 

Da, Jua. t)os meses ha 
que paso 
La pascua,.que por abril 
Viste bizan*a los carapos 
De felpas y qe tabis. 



Cuando k la puente (que a 

medias 
Hicieron, a lo que oi, 
Pedro Anzures y su esposa) 
Va todo Valladolid, 
Iba yo con los demas; 
Pero no se si volvi, 
A lo menos con el alma , 
Que no he vuelto ä redncir, 
Porque junto a la Victoria 
Uu Adönis hello vi, 
Que a mil Venus daba amo- 

res, 

Y a mil Martes zelos mil. 
Diome un vuelco el corazon. 
Forquc amor es alguacil 

De las almas, y temble 
Como a la justicia vi; 
Tropecö, si con los pies, 
Con los ojos al salir, 
La libertad en la cara, 
En el ambral un chapin. 
Llego, descalzado el guante, 
Una mano de marfil , 
A tenerme de su mano: 
{Quo bien me tuvo, ay de mil 

Y diciendome: „Scnora, 
Tened, que no es bien que 

asi 
Imite al querub soberbio 
Gay endo tal serafin;'' 
Un guante me llevo en pren 

das 
Del alma, y (si he de decir 
La verdad) dentro del guante 
El alma, que le ofreci. 
Toda aquella tarde cona 
(Digo, corta para mi, 
Que aunque las de abril son 

largas , 
Mi amor no la juzgo asi) 
Bebio el alma por los ojos. 
Sin poderse re^istir, 
El veneno qae.biindaba 



400 



TmSO DE IffOLIHA. 



Su talle airoso y gcntil; 
Acostose el sol de envidia, 

Y llegöse a despedir 

De mi h1 estribo de un coche, 
Adonde supo firrgir 
Amores, zelos, firmezas, 
Suspirar, tcnier, sentir, 
Ausencias, dosden, madanzas, 

Y otros eiiibelecos mil, 

Con que engaiiandome el alma 
Troya soy, Scitia fui. 
Entre en casa enageiiada 
(Si amaste, juzga por ti 
£n desvelos principiantes 
Que tal llegue): no dormi, 
No Bosgue, pareciorne 
Qae olvidado de salir 
El sol, ya so desdenaba 
De dorar iiuestro cenit. 
Levanteme con ojcras, 
Desojada por abrir 
Un balcon, de donde luego 
Mi adorado ingrato vi; 
Apresto desde aqael dia 
Asaltos para batir 
Mi libertad descuidada: 
Dio en servirme desde alli; 
Papcles lei de dia; 
Müsicas de noche oi; 
Joyas recibi, y ya sabes 
Que se Bigue al reqibir. 
^Para que te canso en esto? 
En dos meses don Martin 
De Guznian (que asi se llama 
Quien me obliga d andar asi) 
Allano dificultades. 
Tan arduas de resistir 
En quien ama, cuanto amor 
Invencible todo ardid: 
Diome palabra de esposo: 
Pero fue palabra en fin, 
Tan prödiga en las promesas, 
Como avara en el cumplir. 
Llego i oidos- de su padre 



(Debioselo de decjr 

Mi des dich a) nuestro amor. 

Y aunque sabe qae naci, 
Si no tan rica, tan noble, 

'El oro (que es sangre vi! * 
Que caliiica intereses) 
Un portillo supo abrir 
En SU codicia: ique mucbo, . 
Sifndo ^1 viejo, y yo infelizi 
Ofreciose un casainiento 
De una dona Ines, que aqni 
Con setenta mü dncados 
Se bace adorar y aplaudir: 
Escribi6.6u viejo padre 
AI padre de don Martin, 
Pidiendole para yerno: 
No se atrevio a dar el si 
Ciaram ente, por saber 
Que era forzoso salir 
A la causa mi deshonra 
(Oye una induslria civil): 
Previno postas el viejo, 

Y hizo a mi esposo partir 
A esta Corte, toda enganos; 
Ya, Quintana, esta en Ma- 
drid; 

Dijole, que se mudase 
El nombre de don Martin, 
Atajando inconvenieotes , 
En el nombre de don Oil; 
Porque si de parte mia 
Yiniese en sa busca aqui 
La justicia, deslurobrase 
Su diligencia este ardid. 
Escribio luego a don Pedro 
Mendoza y Yelastegui, 
Padre de mi opositora, 
Dändole en el a sentir 
El pesar de que impidiese 
La liviandad juvenil 
De SU hijo el condoirse 
Casamiento tan feliz, 
Con dona Juaua Solis, 
Si bien noble, no tan rica 



DON GIL DB LAS CALZA8 VERDBS. 



401 



Gomo podiera elegir, 
Enviaba en sa logar 

Y en vez de aa bijo, a un 

doD GU 
De no 86 quien, de lo baeno 
Qae ülustra a Yalladolid. 
Parüose con este embuate; 
Maa la sospecha, adalid 
Lince de los pensamientos, 

Y argos oaateloso on mi, 
AdiTlno^mis desgraoias, 
Sabi^ndolas descabrir 

£1 oro que en dos diamanles 
Bastante son para abrir 
Secretaa de cäl y canto: 
Sope todo el caso en- fin , 

Y la diatanda que bay 
Del prometer al c,anipHr; 
Saqoe fuerzas de flaqneza, . 
Deje el temor femenil, 
Diöme alientos el agravio, 

Y de la indastria adquiri 
La determinaciQn coerda; 
Porqae pocas veces vi 
No vencer la diligencia 
Caalqaier fortuna infeliz. 
Disfraceme como ves; 

Y fiandome de ti, 

A la fortana me arrojo, . 

Y al puerto pienso salir: 
Dos ^as ba qoe mi amante, 
Cuaudo mucbo, esti en Ma- 
drid; 

Mi amor midio sas jornadas; 
^Y qoien duda, siendo asi, 
Que no babra visto d don 

Pedro 
Sin primero prevenir 
Galas con que enamorar/ 

Y trazas con qae mentir? 
Yo, pnes, qae be de ser estorbo 
De SU ciego frenesiV 

A vista tengo de andar 
De mi ingrato don Martin, 

Span. Hanbb. IIT. 



Malögrando caanto biciere; 
£1 como, dejalo a mi. 
Para que no me conozca, 
Qae no bard, yestida asi, 
Falta solo que te aasentes, 
No me descubran por ti. 
Ballecas di^a ana iegna, 
Disponte laego ä partir 
Alla, que de cualqoier cosa, 
O prdspera^ 6 infeliz, 
Con los que A vender pan 

vienen 
De alla, te podr^ escribir. 

Qidnf. Yerdaderas bas sa- 
cado 
La fabnlas de Merlio; 
No te .quiero aconsejar: 
Dios te deje conseguir 
£1 fin de tas esperanzas. 

Da. Jtui. A Dios. 

QßtmL . ^Escribiras? 

Da, Jua. Si* 



Escena U. 

DONA JDANA y CARAUANCHEL. 

Car. Pnes para fiador no 
valgo , 
Sal aca, bodegonero, 
Que en esta puente te espero. 

Da, Jua. 01a, ^qu^ es eso? 

Car. Oye, bidalgoe 

Eso de ola, al qae a la cola 
Como contera le siga, 
Y a las doce solo diga, 
OUa, oUa, y no ola, ola. 

Da. Jua. Yo que ola agora 
OS Hämo, 
Daros esolro podr^. 

Car. Perdoneme pues oste. 

Da. Jua. ^Basoais amo? 

Car. . Buseo an amo: 
Que si el cielo. los lloviera, 

26 



402 



TIBSO DK IfOLIMA. 



Y 1b8 chinches se tornarän 
Arnos; si amos pregonaran 
Por las ca}K's; si estuviera 
Madrid de amos empedrado, 

Y ci^'go yo los pisara, 
Nanca en ono tropezara, 
Segan ,8oy de desdichado. 

Da. Jwi, ^Qae tanios ha- 
beis tenido? 
Cor, Mnchos; pero oias 
inoroies 
Qae Lazarillo de Tormes. 
Un nies servi^ no complido^ 
A on m^co oray bafhado, 
Belfo, sin ser aleman: 
Guantes de ambar, gorgoran, 
Mula de felp», engomado, 
Machos libros, poca oiencia: 
Pero no se me llograba 
£1 salario qne me daba, 
Porqae con poca con^^enda 
Lo ganaba sa nierc^; 

Y hnyendo de tal azar 
Me acogi con Canamar. 

Da. Jua. i Mal lo ganaba ? 

^porqu^? 
Cor, Por mil causas; la 

primera , 
Porqae con cuatro aforismos, 
Dos testos, tres silogismos, 
Caraba ona calle entera; 
No hay faonltad que mas pida 
Batadios, libros, Galenos, 
Ni gente qne esiudie menos, 
Con impOTtarnos la vida; 
Pero £conio han de estadiaf', 
No parando en todo el dia? 
Yo te dirä lo que hacia 
Mi m^dico: al madragar 
Almorzaba de ordinario 
Una lonja de lo an^jo 
(Porqne era oristiano viejo), 

Y con este letuario. 
A^ma viiis, qae es de vid, 



Visitaba sin trabajo 
Calle arriba, ^alle abajo, 
Los egrotos de Madrid: 
Volviainos a las once: 
Considere el pio lector, 
Si podHael ttii doctor, 
Pnesto qae foese de broooe, 
Harto de ver orinalea 

Y fistalas, revolver 
Hipocrates, y leer 

Las caraff de tantos inales. 
Comia loego sa oUa, 
Con an asado manido, 

Y despaea de haber comido, 
JugabA denlos, 6 poUa: 
Daban las tres, y tornab« 
A lA m^iea atahona, 

Yo la m.oi^, y ^1 la ikiona; 

Y coando a easa Uegaba 
Ya era die noche: acodia 
AI estadioy deseo0o 
(Aunqae no eria esompulöeo) 
De oeapar algo del dia. 

En Yer los espositore^ 
De sas Rasis y Avieenaa: 
Asent^base, y ap^nas 
Ojeaba dos autpres, 
Cuando dona BstefMita 
Gritaba: ^,01a) Ines, Leonor; 
Id & Uamar al doctor, 
Qae la casnela se enfrifi/^ 
Respondia 61: „E^ an bora 
No hay qae llamarme ä cenar; 
D^jemne an rate estadiar; 
Dedd i vnestra senora 
Qne le ba dado garrotillo 
AI hijo de tal eondesa, 

Y qae est4 la ginovesa 
Su amiga con tabardillo, 
Qne es faerza mirar si es bneno 
Sangrarla estando preftada, 
Qae a Dioscorides le agrada, 
Mas no lo aproeba Galeno ^* 
Enfadabase la dama, 



DON GIL DE LAS CALZAS VBRBBS. 



408 



Y entrando a yer so doctor, 
Decia; #Aoabad, senor: 
Cobrado habeis harta fama, 

Y deroasiado sabeis 
Para lo qae aqai ganais: 
Adrertid, si asi os eansak, 
Qae presto os eonsornireis ; 
Dad al diablo los Oalenos, 
Si os haa de baccr tante 

dano; 
l Qu^ importa al cabo de! ano 
Yeinte mnertos mas 6 oK^nos?*^ 
Con aqaestos incenliToa- 
£i doetor se Jevantaba, 
Los teetos oraertos cerraba, 
Por estudiar c« los vivos: ■ 
Cenaba, yebdo en ayunas 
De la oiencia qoe vio A solas: 
Comenzaba en esearolas, 
Acababa en aceitanas, 

Y acostdndose repleto, 
AI pcmlo del roadragar, 
Se yolvia k visitar 

Sin mirar ni «m eaodlibeto: 
Sobia 4 ver al paciente; 
Decia eaatro dianzonetas; 
£scribia dosrecetas 
De estas que ordinariamente 
Se alegan sia estudiar; 

Y Inego los embancaba 
Con onos modos qae usaba 
Estraordinarios de hablar: 
„Laenfermedadqoe le hadado, 
Sefiora, d vaesenoria, 

Son flatos y hipocondria; 
Siento el palmon opilado^ 

Y para desarraigar 

Las flemas Titreas qoe tiene^ 
Con el qailo le oonviene 
(Pprqoe mpjor paeda obrar 
Natur aleza) que tome 
Unos aJqaermes que den 
Al*epate y al esplen 

da qae el mal come.^ 



Encajäbanle nn doblon, 

Y asonibrados de escucharle^ 
No cpsaban de adularle 
Hasta hacerle an Salomon; 

Y juro ä Dios, que tcniendo 
Cuatro enfermos qne purgar, 
Le Vi nn dia trasladar 

(No pienses que estoy min- 

tiendo) 
De un antiguo cartapacio 
Cuatro purgas, que llevö 
Escritas (fuesen 6 no 
A proposito) a palado, 

Y reoetada la oena 

Para el que purgarse habiai, 
Sacaba una y le decia: 
„Dtos te la depare baena/^ 
^Parecele & vuesust^ 
Qu« tal modo de ganar 
Se me {)odia a m lograr? 
Pues por eslo le dejö. 

Da. JucL lEaorupuloso oriadol 
Cor, Acomod^me despues 
Con an abogado, qne ea 
De las bolsas abogado 

Y enfadome que agnardando 
Mil pleiteantes que viese 
Sus procesos, se estuviese 
Catorce horas enrizando 

El bigotismo; qne hay trazas 
Dignas de un jubon de azotes. 
Unos empina^bigotes 
Hay a modo de tenaeas 
Con que se engoma el letrado 
La barba, que en ponta esta: 
{Miren qne bien que saldrd 
Un parecer engomado! 
Dej^le en fin, que estos tales, 
Por engordar alguacilea, 
Miran derechos civiles, 

Y hacen tuertos criminales. 
Servt luego & un derigon 
Un mes (pienso que no entero) 
De lacayo y despensero; 

26* 



404 



tIBSO ÜE MOLIMA« 



Era un hombre de opinion^ 
Su bonetazo calado^ 
Lucio, grave, carilleno, 
Mnla de veintidoseno, 
£1 cuello torcido a un lado; 

Y hombre en ün, qne nos 
A pan y agna ayunar 
Los viernes por aboirar 
La pitanza que nos daba: 

Y el comiendose un capon 
(Que tenia con ensancbas 
La condencia, por ser anchas 
Las que teologas son) 
Quedandose con los dos 
Alones cabeceando, 

Decia, al cielo mirando: 
,,lAy ama, qne boeno es Dios I^^ 
Dejele en fin, por no ver 
Santo que, tan gordo y Ueno, 
Nunca Ä Dios Uamaba bueno 
Hasta despues de comer. 
Laego entr6 con un pelon, 
Que spbre un rocin andaba, 

Y aunque dos reales me daba 
De racion y qnitacion, 

Si la menor fälta hada, 
Por irremisible ley, 
Olvidando el Agnus Dei, 
Qui tollu racion decia: 
Quitabame de ordinario 
La radoh; pero el rodn 

Y SU medio celemin 
Alentaban mi salario, 
Vendiendo sin redendon 
La cebada qne le hnrtaba: 
Con que yo radon llevaba, 

Y el rocin la qaitadon. 
Servi 4 un moscatel, marido 
De derta dona Mayor, 

A quien le daba el senor 
Por uno y otro partido 
Comisiones, qne a mi ver 
El proveyente cobraba, 
Pues con comision quedaba 



De acudir a su mager. 
Si ie hubiera de ooaCar 
Los amos qne en varias veces 
Servi, y andan como peces* 
Por los golfoa de;e6te mar, 
Fuera un irabi^o escusado; 
Bastete el saber que estoy 
Sin comodo el dia de hoy , 
Por mal acondidonado. 

Da. Ju, Pues si das en 
coronistfr 
De los diversos senores 
Que ae estreman en humores, 
Desde hay me pon en tu lista, 
Porque desde hoy te redbo 
En mi servicio. 

Cor, {Lengaaje 

Nuevol ^ quien ha visto page 
Con lacayo? 

Da. Jua. Yo no vivo 
Sino solo de mi hadenda; 
Ni page en mi vida ftu; 
Yengo a pretender aqoi 
Un hdbito 6 encomienda; 

Y porque en Segovia dejo 
Malo a un mozo, he menester 
Quien me sirva. 

Cor. ^A pretender 

Entrais mozo? saidreis vieje. 

Da, Jua. Cobrando voy 
afidon 
A tu humor. 

Car. Ninguno ha habido 
De los amos que he tenido 
Ni poeta, ni capon; 
Pareceisme lo postrero; 

Y asi, senor, me tened 
Por criado, y sea a merced, 
Que medrar mejor espero 
Que sirviöndoos a destajo, 
En fe de ser yo tan fiel. 

Da. Jua. ^Llamaste? 
Cor. Caramandiel, 

Porque nad en el de abajo. 



DON GJL DE LAS CALZAS VERDES. 



405 



Da. Jua, Aficioniinciome vas 
Por lo airoso y lo sntil. 

Car, ^Como 08 llamais tos? 

Da, Jua, Don Oi). 

Car. lY que mas? 

Da. Jua, Don Gil^ no mas. 

Car, Capon sois basta en 
el nombre; 
Paes, 81 en ello se repar«, 
Las barbas son en la cara 
Lo mismo que el sobrenombre. 

Da, Jua, Agora importa en^ 
cnbrir 
Mi apellido: ^que posada 
Conoces Hmpia y bonrada? 

Car, Una te bqr^ prevenir 
De las' frescas y. cariosas 
De Madrid. 



Da, Jua, ^Hay ama? 

Car, Y moza 

Da Jua, ^Cosqaillosa? 

Car, Y que retoza. 

Da, Jua* i Que calle ? 

Car, De las Urosas. 

Da. Jua, (Ap.) Yamos, que 
noHcia llevo 
De la casa donde-vive 
Don Pedro, Madrid, fecibe 
Este forastero nuevo 
En tu amparo. 

Car, iQae bonito 

Que es el tiple moscatell 

Da, Jua, i No renis, Ca- 
ramanchel ? 

Car, Vamos, senor don 
GiUto. 



9> 



9y 



>9 



>9 



99 



99 



Escena III. 

Sftla en cada de don pbdbo. 

DON PEDRO, leyendd una carta, DON MARTIN y OSORIO. 

D, PecL (Lee.) ^»Digo, en oonclusion, que don Martin, si 
fnera tan cuerdo como niozo, hieiera dicbosa mi vejez tro- 
candö nuestra amistad^en parentesco. Ha dado palabra a 
una dama de esta nadad, noble y hermosa, pero pobre, y 
ya vos veis en los tiempos presentes lo que pronostican her- 
,,mosuras sin bacienda: Hego este negocio a lo que suelen 
los ^e Bü. espede, a arrepentirse el, y a ejecutarle ella por 
la jupdcia; ponderad vos lo que sentira quien pierde vuestro 
„deddo, vuestra nobleza y vuestro mayorazgo, eon tal prenda 
.^conio mi senora dona Ines; pero ya que mi'suerte estorba 
tal Ventura, tenedla a nö pequena, que el senor don Gil de 
„Albornoz (qne esta lleva) este en estado de casarse, y de- 
seoso de que sea con las mejoras que en vuestra bija le be 
ofrecido; su sangre, diacrecion, edad y mayorazgo (que he- 
,,redara brevemente de diez mil dncados de repta) os pueden 
,,hacer olvidar el favorque os debo, y dejarme a mi envi- 
„dioso. 'La Merced qne le hicieredes recibir^ en lugar de don 
Martin, que osi besä las manos: dadme randias y buenas 
nuevas de vuestra salud y gasto, que el cielo aumente, etc. 
Yalladolid y julio, etc. 

„Don Andres de Gnzman^' 



99 



J> 



99 



99 



» 



99 



406 "^^^^ DB MOLIKA. 

Seais, senor, mil veces Inen TenidOf 
Para alegrar aqoesta casa vaeatra, 
Qae para comprobar In qne he leido, 
Sohra el valor que vu<»8tro falle moestra. 
Dichoea dona InP6 hubi(*ra sido, 
Si para ennoblecer la san^inre nnestra, 
Prendas de don Martin con prendaa mias 
Rpgocijaran mia postreros dias. 

Ha roacbos anr.s qae loa dos tenemos 
Rmproca amistad, ya convextida 
En nntural amor (que en los estremos 
De la primera edad tarde ae olvida): 
No pocos ha tambien qne no nos v^moat 
A onya causa, en descansada Tida, 
. Qmsiera yo, oomnnicHndo prendaa, 
Juntar, como las almai«, las hacif*ndat. 

Pero pnes don Martin inadvertido 
Hace iniposible el dicho casamienfo, 
(Jne vos en su lagar bayais venido, 
S«*nor don Gil, me ti4*ne muy content©. 
No digo qoe mejora de marido 
Mi Inps (que al fin sora encarecimiento 
^ De algun modo en agravio de mi aniigo); 
Mas que lo jozgo creed» si no lo digo. 

D. Mart. Comenzais de inanera a aventajaros 
En hacerme merced, qne temernso, 
Senor don Pedro, de poder pagaros 
Aun en palabras (qoe en el genert^so 
Son prendas de valor), para envidiaros 
En obras y en palabras victorioso, 
Agradp^co callando^ y nracbo mnestro, 
Que no soy mio ya, porque soy .vuestro. 

Deudos tengo en la corte, y muchos de ellos 
Titulos, que podran daroe noticia 
De qnien soy, si os iropbrta conocello^; 
Que la suerte ine ftie en esto propicia: 
Annqne, si os infbrmais, de.l6s cabellos 
Qued^ra mi esperanza, que codicia 
Lograr abrazos r camplir deseos, 
Abreviando noticias y rodeos. • 

Foera de qne mi padre (qne qoisiera 
Darme en Valladolid esposa li gaste 
Mas de sn edad que a mi elecdon) me esperi^ 
Por pnntos; y si sabe. qne a disgusto 



DON Gff. DK LJCB CALSM VRRDBS. 407 

Sajo me omo. aqoi, de tal manera 

Lo tiene de aentir, qoe si del sasto 

De estas nuevas do maere, ha de estorbarme 

La dicba que en secreto podeis darme. 

D. Ped. No tengo yo en tan poco de mi amigo 
El cr^dito y estima, que no sobre 
Sa firroa sola, sin bascar testigo, 
Por qoien vuestro'valor alientos cobre. 
Negooiado teneis para conmigo; 

Y aunque ud bidalgo fuerades tan pobre 
Como el que oias, a doia Ines os diera, 
Si don Andres por tos intercediera. 

D: Mart. El embeleco, Osorio, va escelente. 

(A Oflorio aparte.) 

Oß, Aprieta con la boda, antes que venga 
Dona Juana k estorbarlo. 

D. Mart Brevemente 

Mi diligencia hard que efeto tenga. 

D. Ped, - No quiero que cojamos de rep^te, 
Don GiU H dona Ines, sin que preyenga 
La prudeocia palabräs para el susto 
Que suele dar un ^o esperado gusto. 

Si Verla pretendeis, ira esta tarde 
A Ist ^uerta del Duqne convidadsK 

Y sin 8 aber qiiien sois hareis aJarde 
De vuestra yojuntad. 

^P. Mart, [O preiida amad«! 

C&oiine el sol, pt>rqae o^o soi agoarde, 
y deteniendo el soi li su jornada 
Haga inmovil su lo» para que. aea 
Bterno el lUa qiie sus ojos ve>a. • . 

D. Ped* Si no teneis posada prevenida, 
Y' esla mereise hu^ped tan bortrado, 
Recibire iperced. 

D. Mart. Apercibida 

JEsta cerca de aqui (segun me han dado 
Notida) la de an prirao, aunque la vida 
ßue en estas sus venturaö ha cifrado, 
Hiciera aqui de an contento alarde. 

D. Ped, En la buerU os espero. ^ 

D. Mart, El cielo os giiarde.> 



408 



TIRSO DE H OLIHA: 



Escena TV, 

DOlStA INES y DON JUAN. 

Da. In. En dando tu en 
recelar 
No acabaremos ogano. 

D. Juan, Mucho deseo aca- 

bar. 
Da. In. Pesado estas hoy, 

y estrano. 
D. Juan. ^No ha de pesar 
ua pesar ? 
No vayas hoy, por mi vida, 
(Si es qae te iaiporta) a la 
baerta. 
Da. In, Si mi prima me 

convida. 
D. Ju. Donde no hay vo- 
luntad cierta, 
No falta escasa fihgida. 
Da. In. i Qae disgasto se 
te sigue 
De que yo vaya? 

D. Ju. Pare.ce 

Que el temor que me persigue 
Triste suceso me ofrece, 
Sin que mi amor le mitigt^e; 
Pero en fin, ^te determinas 
De ir alla? 

Da. In. Ve tu tambien, 
Y Veras ' CO mo imaginas 
De mi firmeza no bien. 
D. Ju. Como en mi alma 
prcdominas, 
Obedecerte es forzoso. 

Da. In. Zelos y escrüpulos 
son 
De un especie; y un curioso 
Dada de la salvacion, 
Don Juan, del escrupuloso: 
Tu solamente has de ser 
Mi esposö * VA alla & la tarde. 



(Säle DON PEDRO.) 

D. PecL jStt esposol ^como? 
D. J, A temer 

Voy. A Dios. 

Da. In. El te me gUarde. 



Escena Y. 

DON PEDRO y DONA INES. 

D. Ped. ^Ines? 

Da. In. Senor, ^es querer 
Decirjne que tome el manto? 
Agnard andome estard 
Mi prima, 

D. Ped. Mucho me espanto 
De que des palabra ya 
De casarte: ^tiempo tanto 
Ha que dilato el ponerte 
En estado? ^tantas canas 
Peinas, que osas atreverte 
A dar palabras livianas 
Con que apresures mi muerte? 
^Qne bacia don Juan aqui? 

Da. In. No te älteres, que 
no es justo, 
Que yo palabra le di, 
Presuponiendo tu gusto, 
y no pierdes (siendo asi) 
Nada en que don Juan pre- 

teqda 
Ser tu yerno, si el valor 
Sabes qae illostra su hacienda. 

D. Ped. Esposo tienes me- 

Deten al des«o la rienda: 
No te pensaba dar cnenta 
Tan presto de l,o que trazo: 
Pero con tal priesa intenta 
Cumplir tu apetito el' plazo 
(No se si diga en tu afrenta), 
Que, aunque müde intento, 
quiero 



DON OlL DE hkB C^LZAS yKRP69- 



409 



Atijarla. Aqai ha venido 
Un bizarro* caballcro, 
Muy rico y muy bien nacido, 
De .Yalladolid: primero 
Que le admitaa le verds; 
Diez mil dacadoa de renta 
Hereda, y esper a niaa, 

Y corre ya por mi caenta 
£1 sl qxxe a don Jaan le das. 

Da. In. ^Faltan bombres 

en Madrid 
Con coya hacienda y apoyo 
Me cases sin ese ardid? 
^No es mar Madrid? ^no es 

arroyo 
De este mar Yalladolfd? 
^tues por un arroyo olvi- 

das 
Del mar los ricos despojos? 
£ O CS bien qoe mi gasto im- 

pidaS) 

Y entrando amor por lös ojos, 
Dneiio me öfrezcas de oidas? 
Si la codicia ciril 

(Que a toda vejez infaraa) 
Te yence, mira que es vil 



Defeeto. ^Como se Uama 
Ese hombre? 

D. Ped, Don Gil. . 

Da. In, i Don Gil? 

^Marido de villancico? 
{ Oil ! ] Jesus ! no me le nombres, 
Ponte an cayado y pellico. 

D. Ped. No repares en los 
nombres, 
Cuando el dueno es noble y 

rico; 
Tii le Veras, y yo sc 
Que .bas de volver esta nocbe 
Perdida por ^l. 

Da. In. Si bare. 

D. Ped. Tu prima aguarda 
en el coche 
A la puerta. 

Da, jfn, »Yo no ire 
Con el gnsto que entendi: 
Denme un raanto. 

D. Ped. Alla ha de estar, 
Que yo se lo dije asi. 

Da, In. i Con Gil me quieren 
casar ? 
^Soy yo Teresa? jAy de mi! 



Escena VI, 



Decoracion de jarcttn. 

DOJ^A- JUANA DR HOMBIB. 

A esta huerta be sabido que don Pedro 
Trae a su hija dona Ines, y en ella 
Mi don Martin ingrato piensa vella; 
La casa, los amores, y el enredo, 
Que no ba de conseguir, si de mi parte, 
Fortuna, mi dolor puedc obligarte: 
En casa de mi opuesta he ya obligado 
A quien me avise siempre: darle quiero 
Gradas de estos milagros al dinero. 



410 TraSO »K HOLtlU. 

Escena VIL ' 

DOHA JüikHA 7 CAGjtU&HCBEL. 

Car. Aqui dijo mi amo bermafroditft 
Qun nie fspfrabii, y vive Dios que pirnao 
Qae eg alguD familmr, que en trage d« bonib'ns 
Ha renido & sacBroie de juTcio, 
Y (^n fiendolo, doy cuenia al santo ofido. 

Da. /u. j Caramanchcl 7 

Cor. ^Senor? hewK^nDto. 

l Adnnde bn^no 6 itialo por el Prado? 

D.Ja. Vpngo i tct udb dama, por quiestbebo 
Lob vientoD. 

Car. jVientos bebea? jinal despaqbb ! 
iBnrslo es el Itcor, mas ao borracbol 
lY tu la quieres bien? 

Da. Ju. La adoro. 

Car. iBoenoI 

Ko OB harpis ä lo menoe mncho da&o; 
Que en el jupgo de amor, aunque oa deia pti/^l^ 
Si de In barba llrgo k cnlegillo, 
Nunca hareis cbilindron qua capadUloi; 
Mas iine musica es eata? 

Da. Ju. Los qne NÜneo . 

Con mi dama seran,' qne coi>vidad& 
A PBle paraiso es Angel supo. 

Cor. Retirate, y veräs boy maravillaa. 
jHay cosa iguall ^capon y coa cosqaillas? 

Escena VIII. Da. In. Eatas pairaa 

DIchot. Udilcdi unundo, DON JUAN. De estos AlamOS doseles, 
DOft* INKB j DONA CLAtA loBw Qup ^ 1^9 cuelloB, cual joyeles, 

''"'^' Entre sua hojas biiarraa 

'.'l'L^'"'^"' Traen coTeando loa radmoB, 

d i mi Diii« Nos. daran sorabra mejor. 
ne «scneha; D.Ja. SJ alimenla Baco i 

qae compare Autor 

•"™" Enlre sns frutos opjopos 

■'™** ^S*^ J^" *^ ballara mal el mio. 
aeelroa uroyoi ^'■- ^"- Sientate aqui, dona 

bnllen, Clara, • 

id a mi n<Ra Y en estn fuente repara, 

iie B>ca<!he. (juyo cristal puro y 'frio 

ello jardin. Beeos ofrece Ä la sed. 



DOV 6TL DE LAB OALZAfl YKRDBS. 



4U 



D* Jift. jBn fio« qnisiste venir 
A esta huerta? 

JDa, In, A desmentir« 
Spfior, 'ft vaesa merced, 
Y eHaiuinar ini «firmeza. 
Da. JW. ^No es mager 

bella? 
Cor, El dinero 

No lo es tanto; anrupe prefiero 
A la 8\iyfi tu belleza. 

Da, Ja, Pa**s por ella estoy 
perdido; 
Hablarla quiero. 

Car, Bien paedes. 

Da, Ja, Besando a vuesas 

. ' • ' ■ 

mercedes 
Las mi^no«, licencia pido, 
Por forastero siqaiera, 
Para gozar el recreo 
Que aqni tan colmado yeo. 
Da, Cl, Faltaado vos no lo 

fbera. 
Da. Jn, ^De adonde es 

vueaa merced? 
Da, Ju, En Valladolid naci. 
Da, In, ^Cazokro? 
Da, Ju, Tendre asi 

Mas sazom 

Da, In, Don Juan, haced 
Log^r a.ese caballero. 

D, Ju, Paes qae jni lado 
Je doy,' 
Con ^1 öortesano estoy. 
(Ap."^ Yade zelos desespero. 
Da, In, iQae airoso y gal- 
lardo talle! 
}Qa^ baena cara! 

D, Ju, . (Ap.) Ay de mil 
^Mirale dona Ines? si: 
iQoe presto empiezo a envi- 
diallet 
Da, In. lY qiie es de Val- 
ladolid 
Yaesarci? ^.Qonofj^ri 



Un don 6iK tambien de alli, 
Qae vino agora i Madrid? 

Da, Ju. iDon Oil de qua? 

Da, In, ^Qu^aeyo? 

^Poede baber mas qae an don 

Gil 
En tndo el roando? 

Da. Ju., Tan vil 

^Es el nombre? 

Da. In, l Qaien creyö 

Qae an don fnera guarnicion 
De an GiU qae sifndo zagal, 
Anda rompiendo sayal 
De viUanciro en caiicion? 

Car, |E1 nonibre es digno 
de estima, 
A pagar de mi dinero! 

Y sino . . . 

Da. Xu, Calla, grosero. 
Car, Gil es mi amo, y es 
la prima 

Y el bordon de todo nombre, 

Y en Gl! se rematan rail: 
Que bay peregil, torongil, 
Cenogil, porque se asombre 
1^1 marido de cuan sutil 
Es, que rompe cambray, 

Y basta en Valladolid bay 
Puerta de Teresa Gil. 

Da,. Ju, Y yo me Hämo 
tambien 
Don Gil, al servicto vuestro 

jD. Ju, i Vos don Gil ? 

Da, Ju, Si en sello inaes- 
tro 
Cosa qae no os este bien, 
O que no gusteis, desde boy 
Me volvere a confirmar: 
Ya no me pienso llamar ' 
Don Gil, solo aquello soy 
Que vos gasteis. 

D, Ju, Caballero, 

No importa k {las qae aqai 
estan 



412 



TIR80 DE IIOLINA. 



Que 08 Uameig Oil 6 Beitran; 
Sed cort^s y no grosero. 

Da, Ju. Perdonad, si os 
ofendi, 
Qae por gusto de ana dama . . . 

Da, In, Paso, don Juan. 

D, Ju, Si 86 llama 

Don Gil, ^que se nos da aqai? 

Da, In. (Ap.) Este es sin du- 
da el que viene 
A ser mi dueno; y es tal, 
Que no me parcce mal: 
Estremada cara tiene. 

Da. Ju, P^same de habe- 
ros dado 
Disgnsto. 

D, Ju, Tambien a mi^ 
Si del limite sali; 
Ya yo estoy desenojado. 

Da, Cl, La müsica en paz 
OS ponga. 

(LeT&ntanBe.) 

Da. In, Salid, senor, a 

danzar. 
D, Ju, (Ap.) Este 'don Gil 
me ba de dar 
En que entender; masdisponga 
El hado lo que quisiere, 
Que dona Ines sera mia, 
Y si compite y porfia 
Tendräse lo que viniere. 
Da. In, ^No salis? 
D, Ju. No danzo yo. 

Da, In. <: Y el senor don Gil? 
Da. Ju. No quiero 

Dar pena a este caballero. 
D. Ju, Ya mi enojo se 
acabo ; 
Danzad. 

Da, In. Salga, pues con- 

migo. 
D, Ju, (Ap.) iQu^ a esto 
Uguc el ser oortesi 



Da, a. (Ap.) Un angel de 
cristal es 
El rapaz: cual 0ombra sigp 
Su talle airoso y gentil: 
Con dona Ines danzar qniero. 
Da, In. (Ap.) Ya por el don 
Gil me mnero. 
Que es un brinquillo el don Gil. 

(Danzan las dam&s y dona juana ) 

Mu8, AI Molino del Amor 
Alegre la m5a va 
A moler sus esper anzas! 
Qniera Dios qae melra en paj' 
En la rueda de los zelos 
£1 Amor inoele su pan, 
Qae desmenuzan la haritia, 
T la sacan candeal. ' 
Rio son sas pensamientos, 
Que UDOS Tienen y otros ran, 

Y apenas lleg6 a sa orilla 
Cuando asi escucbö cantar: 
Borbollicos hacen las agUQs, * 
Cuando Ten a mi bien pasar, 
Cantan, brincan, bullen, corren 
Entre concbas de coral: 

Los p^aros dejan sas nidos, 

Y en las ramas del arrayan 
Vuelan, cmzan, saltan, pican 
Torongil, mnrta y azahar: 
Los bueyes de las sospechas 
£1 rio agotando van, 

Que donde ellas s^ confirmfm 
PocaS' esperanzas bay; 

Y yiendo qne a falta de agaa 
Parado el molino esta, 

De esta saerte le prefgnnta 
La nina ^ue empieza a amari 
Molinico, ^porque no mueles? 
Porque me beben el agaa los bueyes : 
Vi6 al Amor Ueno de hanna, 
Moliendo la lib'ertad 
De las almas que atormenta, 

Y asi le canto al llegar: 
Molinero sois, Amor,'y sois mo- 

ledor. 
Si lo soy apartese, que le enha- 
rinare. 

(Acaban el baue.) 

Da, In. Don Gil de dos 
mil donaires, 



DON GIL DB LAS CALZA8 VBRDB8. 



418 



A cada vnelta y niudanza 
Que habeis dado, di6 mil 

vaeltas 
Ed vuestro favor el a]ma; 
Ta 8^ qoe a ser dueno mio 
Venis: perdonad si ingrata 
ÄDtes de veros rehase 
El bien que mi amor aguarda: 
2 May enamorada estoyl 

Da, Cl. iPerdida de ena- 
morada 
Me tiene el don Gil de perlaa! 

Da^ Ju, No qoiero eolo en 
palabras 
Pagar lo mucbo que 08 debo; 
Aqael caballero os gaarda 
Y me mira receloso; 
Voime. 

Da. In. ^Sonselos? 

Da, Ju. No es nada. 

Da. In. ^Sabeis mi casa? 

Da. Ju. Y muy bien. 

Da. In. ^ Y no ireis & hon- 
rar mi casa. 
Pue8 por dneno os obedece? 

Da. Ju. A lo m^nos a ron- 
' darla 
Esta noche. 

Da. In, Velarela 
Argos toda 4 sus veptanas. 



Da, Ju. A Dios. 

Da. Cl. (Ap.) Qoe se va, j ay 

de mi! 
Da. In. No haya falta. 
Da. Ju. No habra falta. 



Escena IX. 

Diekoa, minos DONA JUANA y CARA- 
HANCHEL. 

Da. In. Don Juan, ^que 
melancolia 
Es esa? 

D. Ju. Esto es dar al alma 
Desenganos que la euren 
Y aborrezcan tus mndanzas: 
] Ah Inesl en fin sali cierto. 
Da. In. Mi padre viene, re- 
mata, 
O para despues olvida 
Pesares. 

D. Ju. Voime, tirana; 
Mas td me lo pagaras. 
(Vase) 

Da. In. lAy que me las 
jura, Clara I 
Mas qoiero el pi^ de don Gil 
Qoe la mano de ün monarca. 



Escena X. 

Dichos. DON MARTIN y DON PEDRO. 

D. Ped. ^Ines? 

Da. In. Padre de mis ojos, 

Don Gil no es hombre, es la grada, 
La sal, el donaire, el gosto, 
Que amor en sos delos guarda: 
Ya le he visto, ya le quiero, 
Ya le adoro, ya se agravia 
El alma con dilaciones 
Qae mardrizan mis ansias, 



414 TnSO PE MOLIMA. 

D.ßPed, ^DoD 6il caaodo^oB vio, ml lees? 

D. Marl, Si no es al salir de caaa 
Para veoir a esta hoerta, 
No 8^ yo coaado. 

D. Ped, Eso basta; 

Milagros, don Gil, han sido 
De esa presencia bizarra: 
Negociado babfis por voa; 
Llegad, y dadla las gracias. 

D. Mart. St'oora, no a^ 4 qaieu pida 
M^ritos, obras, palabras, 
Con que encareoer la soeiie 
Que L tanto bien me levanta: 
^Posible es qoe solo el verme 
£n la calle os diese causa 
A tanto bien? ^es posible 
Que me admitia, prenda cara? 
Dadme . . . 

Da. In. iQne es esto? ^ Estais looo? 
^Yo de vos enamorada? 
^Yo & vos? ^Ottaedo os vi en oat vida? 
(Ap.) ^Hay mas dooosa marana? 

D. Ped. Hija, Ines, ^periMste el seso? 

D. Mart ^Qoe es esto, delos? 

D. Ped. ^No aeabaa 

De decir qae k don Gil viate? 

Da, In. Paes bien. 

D. Ped. iSn talle no ensalaaa? 

Da. In. Digo qae es an angel, poes. 

D. Ped. ^No le ofrecea st y palabra 
De esposa? 

Da, In. iQa6 sacas de eso, 
Que de mis quicioe me sacas? 

D. Ped, Que a don Oil denes presente. 

Da. In. lA quien? 

D. Ped. AI roismo que alabas. 

D. Mart, Yo $07 don Gil, Ines mia. 

Da, In, ^ Vos doa Gil ? 

D. Mart. Yo. 

Da. In. iQvi^ bobadal 

D, Ped. Por mi vida que es ^ mismo. 

Da. In. ^Doo Gil taa Ueno de barbas? 
Es el don Gil que yo adoro 
TTn aiiito de esmeraldaa. 



DON QIL DU LAS CAL2A9 VBROBS. 415 

Z>. Pe(L {Ella esta loca sin dudal 
*Z).' Mart, Valladolid es mi patria. 

Da. In, De alla es ini don Gil tambien. 

D. PecL Häa, mira que te enganas. 
• D. AUiri. En' toda Valladolid 
No h&y, dona' Ines de mi alma, 
Otro don Gil, m no es yo. 

D. Ped, ^Qa^ seHas ticne ese? agaarda. 

Da. Im Una cara como nn ofo, 
De almibar onas palabras. 
Y unas caleas todas verdes^ 
Qae cielos son, y no calzas . . . 
^Agora se va de aqni. 

D. PecL ^Don Gil de como se llama? 
' Da. In. Don Gil de las calzas verdea 
Le Hämo yo, y esto basta. 

D. Ped^ Ella ha perdido el jaicio; 
iQai serd esto, dofia Clara? 

Da, CL Qae i don Gil tengo por dneSo. 
' Da. In, ^Td? 

Da. CL To pues, y en yendo & casa 

Procarard que mi padre 
Mei Cas6 con ä. 

Da. In. El Alma 

'Te har^ yo sacar primepo. 

D. Mart. iHay tal don Gill 

D. Ped. Tqs mndanifts 

Hfin de obligarme . . . 

Da. In. Don Gil 

E$ mi espoBO) ^qa4 te cansas? 

D, Mart. Yo soy don Gil, Ines mia, 
Cumpla yo tos esperanzas. 

Da. In. Don Gil de las oalsas verdes 
He dicho yo. 

D. Ped. Amor de calzas 
^Qoien le ha visto? 

D. Mart. - Calzas verdes 

Me pongo desde mafiana, 
Si esta eolor apetece. 

D. I^d. Ven, loca. 

Da. In. ;Ay, don Gil de! almal 



416 



TIB80 DS MOLINA. 



ACTO SEGUNDO. 

EBcena I. 
Sala en casa de DONA JUaNA. 

QUINTANA y DONA JÜANA de muger. 

Quint, No se a qaien te 
comparar ; 
Pedro de Urdemalas eres; 
^Pero cuando las mugeres 
No supisteis enredar? 

Da. Ju, Esto, Quintana, 
hasta aqui 
Es lo que me ha sucedido ; 
Dona Ines pierde el sentido 
Con la libertad por mi: 
Don Martin anda bascando 
Este don Gil, qae en su amor 

Y nombre es competidor; 
Mas con tal recato ando 
Hay^ndole la presenda, 
Qae desatinado entiende 
Que soy hechicero 6 duende: 
Pierde el viejo la paciencia, 
Porque la tal dona Ines, 

Ni sus ruegos obedece, 
Ni a don Martin apetece; 

Y de tal manera es 

El amor que me ba cobrado, 
Que como no vuelvo a vella, 
Desde entonces atropella 
Con pundonores de estado, 

Y como de mi no sabe, 

No hay page 6 criado en casa, 
Ni gente por ella pasa 
Con quien llorando no acabe 
Que me bnsque. 

Quint Si te pierdes, 

Quizas te pregooara. 

Da. Ju. A los- que me bus- 
can da 
Por senas mis calzas verdes: 



Un doa Juan que la servia, 
Loco de ver su ^ej^eny 
Para matarme tambien 
Me busca. 

Quint Senora tnia, 
Ojo a la vida, qoe anda 
En terrible tentadon: 
Procede con discrecion, 
O perderäs la demanda. 
Da. Ju. Yo me librare de 
todo: 
Una dona Clara, que es 
Prima de mi dona Ines, 
Tambien me quiere de modo 
Que a SQ madre . ha persua- , 

dido, 
Si viva la quiere Ter, 
Que me la de por muger. 
Quint Haras notable ma- 

rido. 
Da, Ju, A este fin me bace 
buscar 
Casi, Quintana^ a pregones 
Por posadas y mesones. 
Sin cansarse en preguntar 
Por un don 6il de unas calzas 
Verdes, de Valladolid. 

Quint Senas son para Ma- 
drid 
Buenas,. bien tu ingenio en- 
salzae. 
Da. Ju. El criado que te 
dije 
Que en partiendote de mi 
En la puente recibi, 
Tambien confuso se aflige; 
Porque desde ayer acÄ 
No ha podido descubrirme, 
Ni yo ceso de reirme 
De ver cual viene y cual va 
BuscÄndome como aguja 
Por esta calle, despues 
De saber de dona Ines 
Si me esconde algnna bruja, 



DON GIL DE LAS CALZiLS VBRDES. 



417 



T como no halla notida 
De mi, afirmara por cierto 
Que el dicho don Juan me 
ha muerto. 

Qutnt Pondrale ante la 
JDStida. 

Da, Ju. Bien puede ser, 
porqae es fiel, 
Gran serTicial, lindo hnmor, 
Y me tiene estrano amor. 

QuinU ^Llamase? 

Da, Ju. Garamanchel. 

Qsdnt, Paes bien, agora ik 
que fin 
Te has vaeltp muger? 

Da, Ju. Enganos 

Son todos naevoa y estranos 
£n dano de don Martin: 
Bsta casa alqaile ayer 
Con SU servido y omato. 

Qßint Aanque no saldri 
barato, 
No es naeyo agora el baber 
En Madrid quien una casa 
De con todo so apatusco: 
£1 porqae la alqailas bosco. 

Da, Ju, Oye, y sabrÄs lo 
que pasa: 
Pared en medio de aqni 
Yive dona Ines (la dama 
De don Martin que me ama) ; 
Esta manana la vi, 
T dandome el parabien 
De la nueva vedndad, 
Tenemos braya amistad; 
Porque afirma quicre bien 
A un galan, de quien retrato 
Soy vivo, y que en mi pre- 

senda 
La aflige menos la ausencia 
De SU proceder ingrato: 
Si yo SU vedna soy, 
Podre saber lo que pasa 
Con don Martin en sa casa, 

Span. Haodb. III. 



Y como tan cerca estoy, 
Fadimente desbar^ 
Cuanto trazare en mi dano. 

Quint. Retrato eres del en- 

gano. 
Da. Ju, Y mi remedio sere. 
Qutnf. £n fin, vienes a teuer 
Dos casas. 

Da. Ju, Con mi escadero 

Y lacayo. 

Quint. ^Y el dinero? 

Da, Ju, Joyas tengo que 
vender 
O empenar. 

Quint, lY si se acabän? 

Da, Jn. Dona Ines contri- 
buira, 
Que no ama quien no da. 

Quint. En otros tiempos no 
daban : 
Yuelvome pues & Ballecas, 
Hasta ver de estas maranas 
El fin. 

Da. Ju. Di de mis hazanas. 

Quint. Yo apostare que te 
truecas 
Hoy en hombre y en muger 
Veinte veces. 

Da, Ju. Las que viere 
Que mi remedio requiere, 
Porque todo es menester: 
Mas ^sabes lo que he pensado 
Primero que alla te purtas? 
Que con un pliego de cartas 
Finjas que ahora has llegado 
De Valladolid en busca 
De mi amaiite. 

Quine. i^ ^ ^^^ ^"^ 

Da, Ju. Trae sospechas don 

Martin 

De que quien su amor ofusca 

Soy yo, que en su seguimiento 

Desde mi patria he venido, 

Y soy el don 6il fingido: 

27 



418 



TlBflO DB UOLINA. 



Para que este pensamiento 
No Ic asegare, serd 
Bien fingir que yo le escribo 
Desde alla, y qoe por ^1 vivo 
Como qaien sin alma estä. 
DiriLsle td que me dejas 
Ed an convento encerrada, 
Con sospechas de prenada, 

Y darasle mucbas quejas 
De mi parte, y que si sähe 
Mi padre de mi prenez, 
Malograre su yejez, 

me La de dar muerte grave; 
Con e8to*le desatino, 

Y creyendo que allÄ estoy, 
No diiÄ que don Oil soy. 

Qiuint. Voime ä poner de 

Camino. 
Da. Ju. Y yo Ä escribir. 
QuinU Vamos pues^ 

Darasme la carta escrita. 
Da, Ju* Yen, que eapero 

una visita. 
Cbänt. ^Visita? 
Da, Ju, De dona Ines. 



Escena II. 

l>Oi(k INES con manto y DON JÜAN. 

Da, In, Don Juan, donde 
no bay amor • 
Pedir zelos es locura. 

D. Ju, ^Que no bay amor? 

Da, In. La bermosura 

Del mundo tanto es mayor, 
Cuanto es la naturaleza 
Mas varia en el; y asi quiero 
Ser mudable, porque espero 
Tener asi mas belleza. 

D, Ju, Si la que es mas 
variable 
Esa es mas bella, en ti fundo 
La bermosura de este mundo, 



Porque eres la mas mudable: 
^Por un rapaz me despre- 

das, 
Antes de saber quien es? 
^Por an nino, dona Ines? 
'Da, In, E^cusa palabras 
necias, 

Y mira, don Juan, que estoy 
En casa agena. 

D. Ju, Inconstante, 

No lograras k tu amante: 
A matar tu' don Gil Toy. 

Da, In, £ A qu^ don Gü? 

D, Ju, AI rapazy 

Ingrata, por qaien te pier- 
des. 

Da, In, Don Gil de las cal- 
zas verdes 
l No es quien perturba tu pas? 
Asi DOS d6 vida Dios, 
Que no le he visto despues 
De aquella tarde: otro es 
El don Gil que priva. 

D, Ju, ^Hay dos? 

Da. In. Si, don Juan, que 
el don Gilico, 
O fingio Ilamarse asi, 
O si iL vi vir vino aqui 
De asiento, te certifico 
Que te todos se burlo: 
El que de casa te ha ecbado 
Es un don Gil muy barbado, 
A quien aborrezco yo: 
Peru qui^reme casar 
Con el mi padre, y es fuerza 
Que por darle gusto tuerza 
Mi inclinacion: ei a matar 
Estotro don Gil te atreves, 
De Albornoz tiene el renom- 
bre, 

Y aunque dicen que es muy 

hombre^ 
Como amor y animo lleves, 
El premio k mi cnenta escribe. 



DON GIL I>B LAS OaLZAS VBRnBS. 



419 



jD. Ju. ^Dod Gil de Albor- 

Doz 86 llama? 
Do. In. ksi lo dice la fiama, 
Y eo casa del conde vive, 
Nuestro vechlo. 

Da. Ju. i Tan oerca? 

Da. In. Por teneitne ceroa 

d mj. 
D. Ju. Y qo^ ^le aborre- 

cea? 
Da. In. Si. 
D. Ju. Paes si con su muerte 
merca 
Mi fö ta amor, el laarel 
Da ta cabeza previene^ 
Que te hago voto solene 
Qae paeden doblar por ^1. 

Escena III. 

DONA INS8. 

lOjalal que de esta snerte 
Asegurare la yida 
Del don Gil, por qiiien perdida 
Estoy, poes dandole muerte 
Quedare libre, y oii padre 
No aumentara mi tormento 
Con so odioso casamiento, 
Por mas qae an badenda 

cuadre 
A SU avaricia maldita. 

Escena lY. 

DONA INBS, DONA JUANA, d« ma8«r 

•ia iDiuito, y YALDIVISSO, escudno 

viejo. 

Da. Ju. |0h, sefiora dofia 
Ines! 
^En mi casa? el interes 
Edtimo de esta visita: 
En verdad que iba yo] a bacer 
£n este punto otro tanto. 



(Ola! ^no bay qaien quite el 

manto 
A dona Ines? 

Vald. iQni ba de baber? 

(A ella al oido.) 

^Qu^ duenas bas recibido, 
O doDcellas de labor? 
^Hay otra vieja de honor 
Mas que yo? 

Da. Ju. No babrd yenido 
Esperandlla ni Vega, 
{Jesus! sy qu^ de ello pasa 
La que mndando de casa, 
Hadenda y trastos trssiega! 
Qnitalde tos ese manto, 
Yaldivieso. 

(Qaftale el mftnto.) 

Escena V. 
Dichos, menos VALDIYISSO. 

Da. In. Dona Elvira, 
Tu cara y talle me admira; 
De tu donaire me espanto. 

Da. Ju, Favor^cesme, ann- 
que sea 
En nombre ageno, ya sea 
Qoe bien te paresco» en f6 
Del que tu gusto desea, 
Sere oomo la ley vieja, 
Que tendr^ gracia en virtud 
De la nueva. 

Da. In. Juventud 
Tienes barta: estremos deja^ 
Que aunque no paedo negar 
Que te amo, porqne pareoes 
A quien adoro, mereces 
Por ti sola enamorar • 
A un Adonis, a un Narciso, 
Y al sol qoe tns ojos viere. 

Dct. Ju. Pueir yo s^ quien 
no me qniere, 
27* 



420 



TIRSO DE MOLIMA. 



Aanqae otros tiempos me qaiso. 
Da. In. Maldigale Dios, 
^quien es 
Quien se atreve Ä darte eno- 
Jos? 
Da. Ju, Las lagrimas & los 
ojos 
Me sacaste, dona Ines; 
Mademos conversadon, 
Qoe refrescas la memoria 
De mi lamentable historia. 

Da. In. Si la comanicacxon 
Qaita la melancolia, 

Y en nnestra amistad consien- 

tes, 
Tu desgracia es bien me ca- 

entes , 
Paes ya te dije la mia. 
Da. Jua. No, por tus ojos, 
que amores 
Agenos cansan. 

Da. In. £a, amiga. 

Da. Jua. En fin, ^qnieres 
te la diga? 
Paes escücbame, y no llores. 
En Bürgos, noble cabeza 
De Castilla, me dio el ser 
Don Rodrigo de Cisiieros, 

Y sus desgracias con ^1. 
Daci amante, |qae desdicha! 
Pues desde la euna aroe 

A an don Migael de Ribera, 
Tan gentil como cruel: 
Correspondio a los principios, 
Porqae la voluntad es 
Cambio^ que entra caadaloso, 
Pero no tarda en romper: 
Llegö naestro amor al panto 
Acostombrado, qae fue 
A pagar yo de contado, 
Fiada en so proroeter. 
Diöme palabra de esposo: 
{Mal haya la simple, amen, 
Que no escarmientaen palabras, 



Cnando tantas rotas vet 
Partiose a Valladolid 
(Cansado debio de ser), 
Estaba sin padres yo; 
Sdpelo, foime tras ^1, . 
Enganome con achaques 
(Y ya sabes, dona Ines, 
Que el amor qae anda acha- 

coso 
De achaques moere tambien): 
Dabale so casa y mesa 
Un primo, qoe don Migael 
Tenia mozo y gallardo, 
Rico, discreto y^cort^>s; 
Llamabase este don Oil 
De Albornoz y Coronel, 
De un don Martin de Guzonan 
Amigo; pero no fiel. 
Sucedi6 que al don Martin 

Y a SU padre don Andres, 
Les escribio de esta corte 
(Tu padre pienso que fu6) 
Pidi^ndole para esposo 

De una bermosa dona Ines, 
Que, si mal no conjeturo. 
Tu sin duda debes ser. 
Habia dado don Martin 
A una dona Juana, fö 

Y palabra de marido; 
Mas, no osandola romper, 
Ofrecio este casamiento 
AI don Gil, y el interes 
De tu dote apetecible 
Alas le puso a los pies: 
Diole cartas de favor 

El viejo, y quiso con el 
Partirse al punto a esta corte, 
NueVa imagen de Babel: 
Comunico inten to y cartas 
AI aroigo don Miguel, 
Mi ingrato duefio, ensalzando 
La badenda, belleza y ser 
De SU pretendida dama 
Hasta los delos, que fu^ 



OOH OlL DB LA» 0ALZA8 TRBDXS. 



421 



Echar faego a1 apetito, 

Y 80 codicia encender: 
£namor6«e de oidas 

Don Migoel de ti, al poder 
De tu dote lo atribuye, 
Qae ya amor es mercader; 

Y atropellandn amistades, 
Obligadon, deodo y fe, 

De dnn Gil hart6 las cartas 

Y el nombre, porqoe con ^I 
Disfrasindose & esta Corte 
Vino, pienso qae do ha un'mes; 
TeDdiendose, paee, don Gil, 
Te ba pedido por mager: 
Yo, qae sigo coino sombra 
Sas paans, vine traa ^1, 
Sembrandn por los caminoe 
Qaejas, qae vendre k coger, 
Coloiadaa de desengaoos, 
Qae es caadal del bien qaerer. 
Sabiendo don Oil so ngrayio, 
Qoiso segoirle tambien, 

Y encontramoDos los dos, 
Siendo faerza qae con ^1 
Caminase hasta esta corte 
Habra naeve dias 6 diez, 
Donde agoardo la sentencia 
De mi amor, siendo to el joez. 
Como vine con don Oil, 

Y la ocasion siempre iu^ 
Amiga de novedades, 

Qoe basta en fin ser mager, 
La semejanza hechicera 
De los dos podo «encender 
(Mir4ndose ^1 siempre en mi, 

Y yo mirdndome en ^1) 
Descoidos: enamorose 
Con tantas veras ... 

Da. In, iDe quien? 

Da. Jua. De mi. 

Da, In. iDou CKl de 

Albomoz? 
Da. Jua. Don Gil, ä qaien 

imit^ 



En el falle y en la oara, 
De soerte, qoe hizo an pincel 
Dos copias y originales 
Prodigiosas esta vez. 

Da. In. iViio de onas cal- 

zas yerdes? 
Da. Jua. Y tan verdes 
como ^1, 
Qoe es abril de la hermosora, 

Y del donaire Aranjoez. 
Da. In. Bien le qoieres, 

poes le al'abas. 
Da. Jua. Qoisi^rale, amiga, 
bien, 
Si bien no hubiera qoerido 

Y qoien mal sapo qaerer; 
Tengo esposo, aonqoe moda- 

ble; 
Soy constante, aanqae mager; 
Nobleza y valor me ilostran; 
Aliento y no zelos ten, 
Qoe despreciando d don Gil, 

Y viendo qoe don Migoel 
Tiene ya el si de lo padre 
(Si sin ti le poede baber), 
Hice alqailar esta casa, 
Donde de cerca sabre 

£1 fin de tantas desdicbas 
Como en mis socesos ves. 

Da In. ^Qoe, don Migoel 
de Ribera 
£1 don Gil fingido fo^? 
l Qo^, daeno toyo y ta esposo, 
Qoiere qoe yo el si le d^? 

Da. Jua. Esto es cierto. 

Da. In. iQo^l^eldonGil 
Verdadero sy cierto fo^ 
Aqoel de las yerdes calzas? 
{Triste de mi! ^qo^ he de 

hacer 
Si te sirve, cara Elvira? 

Y aon por eso no me ye, 
Qoe no le baslan dos ojos 
Para Uorar to desden. 



422 



TIKSO DR MOI.I1VA. 



Dil. Jua. Como i don Mi- 
guel despreciea, 
Tambien yo desdenare 
A don Gil. 

Da, In, iFues de eso 

dadaa? 
Hombre que tiene mager, 
^Como pucde ser mi esposo? 
No temas eso. 

Da. Jua. Pues ven, 
Qoe a don Oil qaiero escri- 

bir 
Bn tu presencia an papel, 
Que llevara mi eacadero, 

Y 8U maerte escrita en el. 
Da. In. lAy, Elvira de 

mis ojosi 
Ta esclava tengo de ser. 
Da. Jua. (Ap.) Ya esta boba 

esta en la trampa: 
Ya soy hombre, ya muger, 
Ya don Gil, ya dona Elvira; 
Mas si amo, ^qae no sere? 

E s c e n a VI. 

QUINTANA y DON lf\RTIN. 

D. Mart. ^Y que, tu mis- 

roo la dejas 

En un convento, Quintana? 

Quant. Yo mismo a ta 

dona Juana 

En San Quirce dando qu^as 

Y suspiros^ porque esta 
CoD indicios de prenada. 

D. Mart. gComo? 

QiM»/. No la para nada 

En el estOQiago, y da 
Unas arcadas terribles; 
La basquina se le aova; 
P^sale mas que una arroba 
El paso que da; imposibles 
Se le antojan: vituperio 



De SU linage seras, 
Si i consolarla no ras, 

Y pare en el monasterio. 

D. Mart. Quintana, jnrara 
yo 
Qae desde Valladolid 
Habia venido a Madrid 

Y perseguirme. 

Outint. Eso no, 

Ni baces bien en no tenella 
En opinion mas honrada. 

D. Mart. i No padiera disr 
frazada 
Seguirme ? 

Qtiint. I Bonita es ellal 
Esta es la hora que esta 
Rezando entre sus igaales 
Los salmos penitendales 
Por ti: ^esa carta no da 
Certidumbre qae te digo 
La verdad? 

D. Mart. Quintana, si. 
Las quejas qae escribe aqui 
Mucho ban de poder conmigo: 
Vine a ciorta pretension 
A Madrid« que el rcy con- 
firme, 

Y parti sin despedirme 
De ella, por la dilacion 
Forzosa que en mi partida 
Su amor babia de poner; 
Pero pnes llego a saber 
Que corre riesgo su vida, 

Y que mi ainor coge el fruto 
Que SU hermosura me ofreee, 
Cualquier tardan^a parece 
Pronostico de mi lato: 
Partireme esta semana 

Sin falta, concluya 6 no 
A lo que Tine. 

Qdnt. Pues yo 

Tomo la posta mafiana, 

Y a pedirla me adelanto 
Las albricias. 



DON OIL PB LAS OALZAII V1ERDRS. 



423 



D. Mart. Bien haras, 

Hoy esta corte Terdb, 

Dyo eacribir«^ entre tatito. 
^Donde tienes la posada? 
Que no te Uevo a la mia 
Porque malograr podria 
Una traza comenzada 
Qae despaes sabras despacio. 
Qfdntf Juato al meson de 
Paredes 
Vivo. 

D. Mart. Bien. 
QßAint Manana puedes, 
Si tienes de ir ä palado, 
Darme las cartas alla. 

D. Mari. Enbuenhora (Ap.) 
(No he querido 
Qoe vaya donde he fingido 
Ser don Gil, porque dira 
La maqoioa que levanto.) 
Quint. (Ap.) Voime, pues, a 

negociar. 
D. Mart. A Diod. 
QjdnL (Ap.) ^£n qu^ ha 
de parar, 
Cielos> embeleco tanto? 
(Vase.) 

D. Mart, Basta, que ya päd- 
re soy : 
Basta, qae esta dona Juana 
Preiiada: |aficion livianal 
Yillano pago le doy. 
CoD an bijo es torpe modo 
£1 que aqui pretender quiero, 
Indigno de an caballero; 
Pongamos remedio en todo 
Dando la vaelta a mi tierra. 

Eseena VIT. 

• DON MARTIN y DON JUAN. 

D, Ju, Senor don Gil de 
Albornoz , 



Si, coDia corre la voa, 
Valor vnestro pecho encierra 
Para ludr el acero, 
AI paso qae pretender 
Contra su gosk) mager, 
Pensamiento algo grosero; « 
Yo, que soy interesado 
£n esta parte, quisiera 
Que saliesemos afaera 
Del lugar, y que en el prado 
O puente, sin que delante 
Tuviesemos tanta gente, 
Mostr^sedes ser valiente, 
Como mostrais ser ainante. 
D. Mart, La colera reque- 

mada 
Cortad, por lo que os im- 

porta , 
Qae para qaien no la corta, 
Corta coleras mi espada, 
Que* yo, que mas flema ten- 

go, 
No rino sin ocasion. 
Si TOS teneis aficion 
Coando yo a casarme vengo, 

Y lae aborrece mi dama, 
Pues en su mano dejo 
Naturaleza el «i y no, 

Y vos presumis que os ama, 
Pretendamosla los dos, 

Que caando el no me de a mi, 

Y vos salgais con el si, 
No renire yo con vos. 

2>. Ju. Ella me ha dicho que 
es fuerza 
Haccr de su padre el gusto, 

Y que aroandola no es justo 
La deje casar por fuerza; 

Y en fe de esta sinrazon, 
nos hemos de matar, 
O no 08 habeis de casar, 
Dejando su pretension. 

D, Mart, ^Doja Ines dioe 
que quiere 



424 



TIR80 DB MOLUTA. 



A 8a padre obedeoer, 
T mi esposa ad mite ^er? 
D.Ju. A sa inclinacion pre- 

flere 
La cadoca volontad 
De sa padre. 

D, Marl. ^Y por ventara 
Perder eaa coyantara 
No seria aecedad? 
Si coD lo que yo procoro 
Salgo, ^no es torpe impra- 

dencia 
El poner en contingencia 
Lo qae ya tengo eegaro? 
{May baeno faera, por Dios, 
Qae despaes de reducida, 
Si yo no os qoito la vida 
Me la qaitasedes tos^ 
Perdiendo mager tan bella, 
T qae despues de adqairido 
El nombre de sa marido/ 
Ob la dejase doncellal 
No, senor: perroitid vos 
Qae logre de dofia Ines 
La belleza, y de alH k an 

roes 
Podremos renir los dos. 
Z>. Ju. O haceis de mi poco 

caso, 
O teneis poco valor; 
Pero a vueslro necio amor 
Sabr^ yo atajar el paso 
En parte donde no tema 
El favor que aqai os provoca. 



Escena VUI. 

DON If AKTIJN 7 po«o despnes OSOBIO 

2>. Mart, jPara sa colera 
loca 
No ba sido mala mi fieraal 
Si estÄ dona Ines resaelta, 
Y a ser mi esposa se allana, 



PerdonarA dona Jaana« 

Y mi amor dard la voelta, 
Si k Valladolid qoeria 
Llevarme, qae el interes 

Y beldad äe dona Ines 
Escosan la calpa mia. 

Os, Gracias k Dios qae te 
veo. 

D. Mart, Seas, Osorio, bien 
venido 
^Hay cartas? 

Os, Cartas ba babido. 

D. Mart: ^De ml padre? 

Os, En el eorreo, 

A la mitad de sa lista 
A dento y doce lei 
Este pliego para ti 

(Dasele.) 

2). Mart, Libranza habra a 
letra vista. 

(Abrele.) 

Os, ^Qnien dada? 

D. Mart, Este sobrescrito 

Dice: „A don Oil de Albor- 

noz." 

(Lee.) „Hijo: cuidadoso estarä 

„basta saber el fin de vaestrn 

„pretension, cayos principios 

(sej^an me avisais) prometen . 

baen saceso: para qae le con- 

sigais os remito la libranza 

j,de mil escados, y esa carta 

para Agustin Solier, mi cor- 

responsal: digo en ella son 

,,para don Oil de Albomoz, 

an deudo mio: no yayais vos 

a cobrarlos, porqae os co- 

noce, sino Osorio, diciendo 

que es mayordomo de dicbo 

,,don Oil. Dona Juana de 

,,Solis falta de sa casa desde 

,,el dia qoe os partisteis; sin 



» 



ii 



ii 



9i 



99 



99 



>9 



» 



99 



DOK QIL DB LAS CALZAB TBRDXS. 



425 



^^ellae^tAnconfiisos: nolo ando 
^,yo m^nos temiendo os haya 
y,8egaido y impida lo que tan 
^,bien noB estA; abreviad lan- 
„ce%, y en desposindoos avi- 
^^sadme, para que 70 al panto 
„me ponga en caraino y ten- 
,,gan fin estas niaranas. — 
^,Dio8 08 guarde como deseo. 
^^ValladoKd, y agosto, etc. — 
„Vuestro padre." 

Os, i No escuchas qae dona 
Jaana 
Falta de an caaa? 

D. Mart. Ya 

To 6^ donde oculta esti: 
Agora llega Quintana 
Gon carta soya, y por ella 
He sabido que encerrada 
Eata en San Qnirce y prefiada. 

Os, Parird en f^ de doncella. 

D. Mari. Huydae sin aviaar 
A au padre, que afligida 
De zeloB de m\ partida, 
No la darian lugar 
£1 aobreaalto y ]a prfaa, 
T esta aera la ocaaion 
De la pena y confuaion 
Que aqui mi padre me aviaa; 
Pero entretendrela ahora 
Eacribi^ndola, y deapnea 
Que poaea a dofia Inea 
(Pueato que rai ansencia llora), 
La dire que tome eatado 
De religiosa. 

Os. Si eatÄ 

En San Quirce, ya tendri 
Lo maa del camfno andado. 

Ecena IX. 

Dicbos 7 AQUILAR. 

Ag, ^Ea el aenor don Gil? 
D. Mart,' Soy 



Amigo Tueatro, Aguilar. 

Ag, Don Pedro oa envia k 
Uamar , 
T por buena nueva oa doy 
Que pretende hoy deapoaaroa 
Con an auceaora bella. 

D. Mart. Quiaiera en albri- 
daa daros 
El Potoai: ßata cadena, 
Aunque de poco yalor, 
En fe de vueatro deador ... 

(Va a echarse don Martfn la« car- 

taa en la faldriqnera, y m^telas 

por entre la sotaniUa, y caensele 

en el suelo.) 

Ag, Para mal de ojoa ea 

buena. 
D, Mart, Yamoa, y Diräs 
cobrar 
Eaoa eac^udoa, Osorio, 
Que ai ea hoy mi deapoaorio, 
Todoa loa he de, emplear 
En joyas para mi esposa. 
Os, Para au belleza ea 

poco. 
D. Mart, Bien de dispone, 
eatoy loco: 
lAy, mi dona Inea hermoaal 



Eacena X. 
DOfiA JUANA de hombre y 

CARAMANCHBL. 

Cor, No he de eatar maa 
nn inatante, 
Senor don Gil invisible,- 
Con VO8, qne ea coaa terrible 
Deapareceroa delante 
De loa ojoa. 

Da, Jua,, Si me pierdea. 
Cor, Un pregonero he can- 
aado, 



426 



TIRSO DB NOLTNA. 



Didendo: „El que habiere 

hallado 
A UD don Gil d« calzas ver- 

des, 
Perdido de ayer ac^, 
Digalo, y daranle laego 
Su hallazgo : „\ ved qu^ sosiego 
Para quien sin blanca estal 
Un real de misas be dado 
A las aoimas por vos, 

Y a san Antonio otros dos, 
De lo perdido abogado. 

No quiero mas tentacion, 
Que me dais que sospecbar 
Que Bois du ende 6 familiär, 

Y temo a la inquisicion; 
Pagadme, y a Dios. 

Da, Jua, Yo be estado 
Todo este tiempo escondido 
En una casa, que ba sido 
Mi cielo, porque be alcanzado 
La inejor muger en ella 
De Madrid. 

Car, ^Gbanzas baceis? 

^ Muger vos? 

Da, Ju, Yo. 

Car, ^Pues tends 

Dientes vos para comella? 
^O es acaso dona Ines^ 
La damaza de la buerta 
Por las verdes calzas maerta? 
Si sera. 

Da, Ju. A lo m^nos es 
Otra mas bella, que vive 
Pegada d la casa de esa. 

Car, ^Es juguetona? 

Da. Ju, Y traviesa. 

Car, iY&? 

Da. Ju. Lo que tiene. 

Car. i Yredlje? 

Da, Ju, Lo que la dan. 

Car. Pues retira 

La bolsa, iman de una dama. 
^Llamase? 



Da, Ju. Elvira se Uama. 
Car. Elvira, pero sin vira. 
Da. Ju, Yen, Uevarasme 

an papel. 
Car. De ellos bay an plie- 

go aqni: 

(AIza las cartas.) 

Oye que son para ti. 

Da. Ju. ^Para mi, Oara- 

luancbd? 
Car. El sobrescrito rasgado 
Dice: ,,A don Gil de Albor 
noz." 
Da, Ju, Muestra, ] ay delos I 
Car. En la voz 

Y cara te bas alterado. 

Da, Ju. Dos cerradas y ana 
abierta 
Vienen. 

Car. Mira para qaien. 
Da. Ju. Pron6stico8 de mi 
bien 
Hacen mi Ventura derta. 
^,A don Pedro de Mendoza 

Y Velastegui: „este es 
El padre de doSa Ines. 

Car. Algun galan de la 
moza 
Te pone por medianero 
Con su padre, que qaerra 
Que le cases. 

Da. Ju. Y ballar4 
A propösito el lercero. 

Car, Mira esotro sobres- 
crito. 
Da. Ju. Dice aqui: „A 
Agustin Solier 
De Camargo, mercader." 
Car, Ya le conozco, un 
corito 
Es, que tiene mas caudal 
De cuantos la puerta ampara 
Aqai de Guadalajara. 



DON OTL. DK LAS CALZA8 TKRDES. 



427 



Da. «Tu. Paes tengo i baena 
seiial : 
Esta abicrta es para mi. 
Car. Mirala. 

Da, Ju. (Ap.) ^Quien duda 
qae es 
El pliego de don Andres 
Para don Martin? 

(L^ele para si.) 

Car. ^Que asi 

Haya qden horte en la «orte 
Las cartas? {delito gravel 
Pero si las nuevas sähe 
A Costa no mas del porte, 
^Quien las dejard de yer? 
A algano que las saco 
Y el pliego por yerro abrio 
Se le debio de caer. 

Da. Ju, (Ap.) {Dichoea soy 
en estremol 
A buen presagio he tenido 
Que a mi mano bayan venido 
Estas cartas: ya no temo 
Mal suceso. 

Car, ^Cayas son? 

Da, Ju, De un mi tio de 
Segovia. 

Car, jA Ines qaerrÄ para 
noviff? 



Dcu Ju, Acertaste so in 
tendon : 
Uoa libranza me envia 
Para qoe joyas la d^ 
De basta mil escodos. 

Car, Fue 

Mi sospecha profecia. 
^Vendri en Agustin Solier 
liibrada? 

Da. Ju. En esta le escribe 
Qoe loa de loego. 

Car, ßecibe 

El dinero en to poder, 
Y no me despedire 
De ti en mi vida. 

Da. Ju. (Ap,) A Quintana 
Voy k boscar: iqoe manana 
Tan dichosnl {con buen pi^ 
Me levant^ hoyl maranas 
Traza nuevas mi renganza. 
Hoy cobrara la libranza 
Quintana, y de mis hazaBas 
Vera presto el fin sutil. 

Car, Por si otra vez te me 
pierdes 
Me encajo tus calzas ver- 
des. 

Da, Ju. Hoy sabrÄn quien 
es don Qil. - 



Eseena XI. 



Sala en caaa de don Pedro. 

DOJU INES j DON PEDRO. 

Da, In, Digo, sefior, qoe vives enganado, 
Y qoe el don Gil fingido qoe me ofreces, 
No es don Gil, ni jamas se lo han llamado. 

D, Ped, ^Porqo^ nuotiendo, Ines, me desvaneoes? 
^Don Andres no me ha escrito por este hombre? 
^No dices qoe es don Oil el qoe aborreces? 

Dd, In, Don Mignel de Cianeros es so nonibre, 



428 TIR80 DB MOLINiL. 

Con ona dofia Blvira desposado: 

Su patria es Bürgos, porqae mas te asombre; 

La miema dona Blvira me ha contado 
Todo el suceso, qne en 8u basca viene, 
T 'del mismo don Oil es un traslado: 

Pared en medio de esta casa tiene 
La saya, hablarla paedes ^ informarte 
De todo este embeleco, que es solene. 

/). Ped, Advierte, Ines, qae debe de bariarte, 
Pues 00 paede ser falsa aqaesta firma, 
Ni a la natnraleza engana cl arte. 

Da. In, Poes si esia carta ta opinion ooDflrma, 
Repara en qae don Gil (ei yerdadero 
£n quien mi volantad sa amor confirraa) 

Es an gallardo y joven caballero, 
Qae por Ja gracia de an verde vestido 
Con qae le vi en la haerta el dia primero, 

Calzas verdes le di por apellido; 
Este, paes, por la fama aficionado 
De mi 6 mi dote, y laego persoadido 

De don Andres d qae tomase estado, 
Le hizo qae viniese con el pliego 
En sa abono^ qne tanto te ha enganado. 

Era sa amigo don Migael, j laego 
Que sapo de ^1 (estando de partida) 
Mi hacienda j calidad, encendi6 faego 

El interes qae la araistad olvida;' 

Y sin mirar qae estaba desposado 

Con dona Elvira (an tiempo tan qaerida) 

Teniendole en sa casa aposentado, 
Le harto las cartas ana noche, y vino 
En la posta Ä esta corte disfrazado; 

Ganole por la mano en el camino, 
Fingi6 qae era don Oil, diote ese pliego, 

Y con el entabl6 sa desatino. 

El don Gil verdadero vino laego, 
Qae fu^ el qae vi en la huerta, y al qae mira 
Como ik SU objeto mi amoroso fuego: 

No OSO contradecir tan gran mentira 
Por ver tan apoyado sa embeleco, 
Hasta qae a verme vino dona Elvira: 

Esta me dijo el maraiioso trueco 

Y los enganos del don Gil postizo, 

Qae fanda sa esperanza en marmol seco. 



DON OIL DB LAS CALZAS VBRDB8. 



429 



Dona Elvira, senor, me satisfizo: 
Mira lo macho que en casarme pierdes, 
CoD quien lo esta con otra, y esto hizo. 

D. Ped. jHay semejaute embostel 

Da, In. Qae te acuerdes 

De este saceso importa. 

D. Ped. ^No veria 

Yo al don Gil de las calzas, Ines, verdes? 

D. In. Dona Elvira me dijo le enviaria 
A hablarte y verme aqnesta misma tarde. 

D. Ped. ^Paes como tarda? 

Da. In. Aan no es pasado el dia. 

^Pero no es este^ cielos? haga alarde 
Con so presencia la esperanza mia. 



Escena XII. 

Dleho« 7 DOiU JUANA de hombre. 

Da. Ju. A daros satisfaccion, 
Senora, de mi tardanza 
Vengo, y k pedir perdon, 
No de qae en mi haya ma- 

danza, 
Sino de mi diladon: 
Harne tenido ocupado 
BiStos dias el cuidado 
En que me poso un traidor, 
Qoe por lograr vnestro amor 
Hasta el nombre me ha osnr- 

pado, 
No falta de volantad, 
Poes desde el punto qae os vi 
Os rendi la libertad. 

Da. In. Yo s^ que eso no 

es asi; 
Pero, sea 6 no verdad, 
Conoced, senor don Oil, 
A mi padre qae os desea, 
Y entre confasiones mil 
Persuadidle k que no crea 
Enredos de an pecbo vil. 
Da. Ju. A mucha suerte he 

tenido, 



Senor, haberos hallado 
Aqui, y llegara corrido, 
A no haberme asegarado 
Carlas que hoy he recibido 
De don Andres de Gusman, 
Qae quimeras desharan 
De quien con firmaa hurtadas 
Pretendio Ter malogradas 
Mis esperanzas: si dan 
Fi y credito estos renglones 

Y me abona este papel, 

(Ens^nale las cartas.) 

No admitais satisfacciones 
Fingidas de don Miguel, 

Y gaardaos de sus traiciones. 

(Miralaa don Pedro.) 

D. Ped. Yo estoy, senoi^ 

satisfecho 
De lo que decis, y afirma 
Vuestro generoso pecho: 
Esta letra y esta firma 
Del agravio que os he hecho 
(Si es que soy yo quien le 

hice) 
Fu^ la causa, y agora es 
Favor con que os autorice: 
Si, letra es de don Andres, 



430 



TIR80 DB MOLINA. 



(MiralaB otra yes.) 

Quiero mirar lo que dice. 
(Lee para si.) 

Da. In. ^Como va de vo- 

luntad? 
Da, Ju. Vo8, que aus 11a- 
ves teneis, 
Por mi la reapuesta os dad. 
Da, In. Desde ayer aoÄ 
quereis 
Mucho nueatra vecindad. 
Da. Ju. ^ Desde ayer? deade 
que OS mira 
£1 alma que en ella os ye, 

Y en vnestra ausenda suspira. 
Da, In. ^£n mi ausenda? 
Da.Ju. ^Pnesno? 
Da. In. ^A fö, 

Y no en la de dofia Elvira? 
D. Ped. Aquj otra vez nie 

encomienda 
Don Andres la condnsion 
De vuestra boda, j que en- 

tienda 
La mucha satisfacdon 
De Tuestra sangre y hadenda. 
2 El don Miguel de Cisneros 
Es gentil enredadorl 
Mucho gnsto el conoceroa; 
Hoy babeia de ser senor 
De esta casa. 

Da. Ju. ^Que, teneros 
Por dueno y padre merexco? 
Mil veces me dad los pies. 

D. Ped. Los brazos s( que 
OS ofrezco, 

(Abrazala.) 

Y en ellos d dona Ines. 
Da. In. Mi dicha al cielo 

agradezco. 
Da. Ju* De esta saerte sa- 
tisfago 



(Abrasala a ella.) 

Los zelos de la vedna 
Que teneis. 

Da. In, Y yo desbago 
Sospechas, porque me indina 
Vuestro amor. 

Da. Ju, Con ese os pago. 



Escena XIII. 

Diehoa j QUINTAirA. 

Qfdnt. ^Don Oil mi senor 
esta 
Aqui? 

Da. Ju. (Ap.) Quintana, ^bas 
cobrado 
Libranza y escudos? 

Qiänt. Ya 

En oro puro y doblado. - 

Da. Ju. Yo yendrö ä la no- 
che aca, 
Que una ocurrencia forzosa, 
Mi bien, me obliga & apartar 
De vuestra presencia hermoaa. 

D. Ped. No hay para qae 
dilaUr 
£1 desposorio; qae es cosa 
Que corre peligro. 

Da. Ju. Pues 

Esta noche eatoy resuelto 
En desposarme. 

D. Ped. Mi Ines 
Serd vuestra. 

Da. Ju. Habeisme vuelto 
El alma al cuerpo. 

Da. In. {Interea 

Dichosol 

Da. Ju. La vueita doy 
Luego. 

QM^nt. (Ap.) Quimera sutil. 

Da, Ju. A Dios, que i pa- 
lado voy. 



DON OIL DB LAS CAUAS VBRDB8. 



431 



Quint, Vamos, Juana, El- 
vi ra, Gil. 

Da, Ju, Gil, Elvira j Jua- 
na 8oy. 

Eseena XIY. 

DON PEDBO 7 D0i^4 INES. 

D. Ped, iQq^ muchacho y 
qae discreto 
Es el don Gill Grande amor 
Le he cobrado te prometo: 
Vaolvame el enredador 
A casa, verÄ el efeto 
De 808 embostes. 

Bscena XV. 

Diehos, DON MARTIN y 080BI0. 

D. Marl, ^Adonde, 

Se me pudieron caer? 
Si lo advertiste, responde. 

Os, ^Poes pa^dolo yo sa- 
ber? 
Junto a la casa del conde 
^No las leiste? 

D, Mari. ^Has mirado 
Todo lo qae hay desde alH? 

Os. De modo, qae no he 
dejado 
Un solo atomo hasta aqoi. 

i). Mart, i Hay hombre mas 
dösdichado ? 
{Pliego y escodos perdidos? 

Os, Haz caenta qoe los 
jagaste 
En ves de comprar vestidos 
Y joyas. 

D, Mart. ^No lo miraste 
Bien? 

Os, Con todo8 mis sentidos. 

D. Mart. Pues vaelve, qae 
podra ser 
Los halles. 



Oa. Linda esper anza. 

D. Mart. Pero no; ve al 
mercader, 
Qae no acete la libranza. 

Os. Esto es mejor. 

D. Mart. i Qae a perder 
Un pliego de. cartas venga 
Un hombre coroo yo? 

Os. Aqni 

Esta tu dama. 

D. Mart. Hoy se venga 
Sa n^enosprecio de mi. 

Os. Ruega k Dios qae no 
la tenga. 
Pagada. 

Escena XYI. 

DichoB , minos 080 RIO. 

D. Mart. (Ap.) { O senores ! 
(Qaiero 
Disimular mi pesar.) 

D. Ped. ^Es digno de an 
Caballero, 
Don Miguel, el euredar 
Con disfraces de embustero? 
^Es bien qae os fiujais don 

Gil 
De Albornoz, si don Miguel 
Sois? ly con astacias mil, 
Siendo ladron de an papel, 
Querais por medio tan vil 
Usurparle k vuestro amigo 
El nombre, opinion y dama? 

D. Mart, ^Qne decis? 

D. Ped. Esto que digo ; 

Y gaardaos, que de esta trama 
No OS haga dar el custigo 
Que mereceis. Si os llamais 
Vos don Miguel de Gsneros, 
^Para qu^ nombres trocais? 

Z), Mart. Yo no acabo de 
entenderos. 



482 



TIR80 DB HOLIKA. 



D. Ped iQiie bien lo di- 
simalais I 

D. Mart, i Yo don Miguel ? 

Da. In, Ya sabemos^ 

Qae 6018 de Bürgos. 

jD. Mart. Mentira 

Solemne. 

Da. In. Buenos estremos; 
Complid la fe a doua Elvira, 
a la justicia diremos 
Cnan grande embelecador 
Sois. 

D. Mart. jPues habeisme 
cogido 
Los dos de muj buen hnmor 
En ocasion que he perdido 
Seso y escudos! Senor, 
^Quien es el autor cruel 
Ye quimera taiv sutil? 

D. Ped. Sabed, senor don 
Miguel, 
Que el verdadero don Oil 
Se va agora de aqni, y de ^1 
Tengo la satisfaccion 
Que Tuestro credito pierde. 

D. Mart. iQai don Gil 6 
maldicion 
£8 este? 

D Ped. Don Gil el verde. 

Da. In. Y el blanco de mi 
afidon. 

D, Ped. Id a Bürgos entre 
tanto 
Que ^1 se casa, y hareis bien, 
Y no finjais ese espanto. 

D. Mart. Yalgate el de- 
monio, amen, 
Por don Gil, 6 por encanto. 
Vivo Dios, que algun traidor 
Os ha venido a enganar: 
Oid. 

Da. In. Pasito, senor^ 
Que Ic haremos castigar 
Por archi-embelecador. 



Escena XVII. 

DON MARTIN y dcspnea OSOUO. 

D, Mart. ^Hay confnsiou 
semejante? 
l Que este don Gil me persiga 
Invisible cada instante? 
^Y que, por mas que le siga, 
Nunca le encuentre delante? 
Estoy tan desesperado,- 
Que por toparme con ^1 
Diera cuanto he grangeado; 
^ Yo en Bürgos? ^yo don Mi- 
guel? 

Os. {Buen lance habemos 
echado I 

D, Mart. ^Has bablado al 
mercader? 

Os. Mas me valiera que no: 
Un don Gil 6 Lncifer 
Todo el dinero cobro; 
Malgesi debe de ser. 

D.Mart. ^ Don Gil? 

Os. De Albomoz se firma; 
DÄndole carta de pago, 
Solier me enseno su firma. 

D. Mart. Este don Gil sera 
estrago 
De toda mi casa. 

Os. Afirma 

El Solier que anda vestido 
De verde, porqne te acuerdes 
De lo que has por el perdido. 

D. Mart. Don Gil de las 
calxas verdes 
Ha de quitarme el sentido: 
Ninguno me haga creer 
Sino que se disfrazo, 
Para obligarme a perder, 
Algun demonio, y me hurt6 
Las cartas que al mercader 
Ha dado. 

Os. Hara enredos mil, 
Que sabe muchas vejeces 



DON 6IL DR LAS CAI^ZAS VERDEB. 



433 



£1 enemig» sutit. 
Ven, aenor. * 

D. Mart. {Jesas iiiil*TeoesI 
Vdlgate el diablo el tion Gil. 



ACTO TERCERO. 

Escena I. 
Sala en casa de don Martin. 

DON IIABTIN y QUINTANA. 

D. Mart, No digas mas, 
basta 7 sobra 
Saber jior mi mal, • Quintana, 
Qae mariomi dona Jaaoa: • 
May jasta venganza^ cobra 
£1 delo de mi crueldad, 
Demi ingratitad j olvido: 
El qoe SQ hoinicida ba aide 
Soy^yo, no sa enfermedad. 
' Quint D^jame oontarteel 

como 
Sucedi6 au moerte en aama. 

D. Mart. Yoela el n^al con 
piea de plnifia, 
Yiene el bien con pi^a deplomo. 

Quint, Ll^gue no poco coj3- 
tento 
Ck)n tu carta en qae fond^ 
Albriciaa, que no cobrei 
Regodjöae el convento; 
Sali6 a nna red dofia Jaana, 
Dijela qae en brevea diaa 
En aa preaeoda eatariaa, 
Qae ati aoapecha era vana:' 
Leyo tu carta trea vecea, - 
Y caando iba k deaprender 
Joyaa con qae enriqaecer 
Mia albriciaa (todaa naecea, 
Gran raido, y poco frato)^ 

Span. Haodb. III. 



Dij^ronla que venia' 
Sa padre,- y que pretendia 
Convertir au gozo en lüto, 
Dando venganza a au bonor: 
EncontrÄronae a la par 
El placer con el peaar, 
La eaperanza y el temor; 

Y como eataba prenada, 
Fae el saato -tan repentino, 
Qae ä malparir al fin vino 
Unä nina mal formada; 

Y ella, al dar el primer grito, 
Dijo : d Dios, don Mar . . ., y 

en fin. 
QaedändoajB con el tin, 
Mario como an pajarito. 

D. Mart. No digaa maa. 

Quint, Ni aanque quiera 
Fodr^, porqae en pena tanta, 
Tengo el alma a la garganta, 

Y ä an auapiro aaldril fuera. 
D. Mart. ^Agora qae no 

hay remedio 
Osaia, {temor atrevidot 
Ecbar del alma el olvido, 

Y entraroa voa de por medio ? 
^Agora llora y auapira 

Mi pena? ^agora peaar? 
Quint. (Ap.) No ae en lo 
que ba de parar 
Tanta auma de mentira. 
D. Mart. No ea poaible, 
aino que ea 
El eapiritu ' inocente 
' De dona Juana el que siente 
Que yo quiera ä dona Inea, 

Y que en caatigo y venganza 
Del mal pago que la di 

Se finge don Oil, y aqui 
Hace guerra a mi eaperänza; 
Porque el peraegnirme tanto, 
£)!' no baber parte 6 lugar 
Adonde a darme peaar 
No acada, ai no ea encanto, 

38 



434 



TTRdO DK MOLINA. 



^Que otra cosa puede ser? 
El DO d<gar casa 6 calle 
Que no busque per hallallo, 
£1 nunca llegarte a ver, 
El Ilamarse de mi nombre, 
^No es todo esto conjetura 
De que es «u alma que pro- 
cura 
Que la yengufi y que' me 

asombre?. 
Quint (Ap.) (Esto es bueno: 

dona Juana 
Cree que es alma que anda 

en 4>ena: 
^Vio el mundo cbanza mas 

buena? 
Pues no le ha de salir vana^ 
Porque tengo de apoyar 
Este dis|^arate.) A mi (a el.) 
Pareciame hasta aqni 
Lo que escuchaba contar 
Desde el dia que murio 
Mi senora, que seria 
Sueiio que a la fantasia 
El pesar represento; 
Pero despues que te eseucho 
Que el alma de mi senora 
Te persigue cada hora, 
No tendre, senor, .a mucho 
Lo que en Yalladolid pasa. 
D. Marl. ^ Pues que es lo 

que allÄ se dice? 
Quint, Temo que te escan- 

dalice: 
Pero no hay persona en easa 
De mi senor tan osada 
Que dnerma sin companin, 
Si no fai yo, desde el dia 
Que murio la mal lograda, 
Porque se les aparece 
Con vestido varonil, 
Diciendo que es don Gil, 
En cuyo babito padece, 
Porque tii con este nombre 



Andas aqui disfraeado, 

Y sus penas bas causado. 
Su padre* en trage de borobre 
Todo de verde la vio 

Una noche, y qüe decia 
Qun a peFseguirte veni^, 

Y aunque el bnen viojo mando 
Dftcir cien misaa por ella, • 
Afirraan que no ha cesado 
De aparecerse. 

/). Mart El cuidado 
Cause yo de su querella. 

QiUnt. lY es verdad, se- 
nor, que aqui 
Te Hamas don Gil? 

D. Mart, Mi olvido 

E in^ratitud ha querido 
Que me Jlame, amiga, asi: 
Yine a esta corto a casarme, 

Y ofendiendo su bellefa, 
Codiciando la riqueza 

De una dona Ines, que a 

darme 
El justo castigo viene ^ 
Que mi crueldad merecio, • * 
En ilon Gil me trasformo: 
Mi padre la culpa tiene 
De estas desgracias, Quintana, 
Su codicia e interes. 

Qutn^ Pufes no dudes de 

que es 
El alma de dona Juana 
La que por Yalladolid 
Causa temores y miedos, 

Y dispone los enredos 

Que te asombran en Madrid. 

^Pero piensaste casar 

Con dona Ines? 

' D. Mart. Si murio 

Dona Juana, y me mando 

Mi avaro padre intentar 

Este triste casamiento, 

No conduirle seria 

De algun modo afrenta mia. 



DON GIL DE LAS CALKA8 TER DES. 



435 



Quinta ^Como saidras -con 
ta intento, 
8i una alma del purgatorio 
A doiia Ines solicita, 

Y la esperanza te quita, 
Qoe tienes del desposorio? 

Z>. Mart. Misas y oracio- 
nes son 
Las qne las almas amansan, 
Qae en fin oon ellas descan- 

san; 
Vamos, qne en esta ocasion 
En el Cirnoen j Victoria 
Hare qne se digan mil. 
Quint. (Ap.)'A paraa misas, 
don Gil, 
Os Uevan yivo ä la gloria. 

• 

Escena II. 

DONA INES y CARAMANCUEL. 

'Da. In, ^Donde esta vues- 

tro senor? 
Car. i Selo yo, adnque trai- 
ga antojos, 

Y le mire con mas ojos 
Qne una puente? Es arador 
Que de vista se me pierde: 
Por mas que le basco y Hämo 
Nunca quiere mi verc^e amo 
Qne en sus calzas me de uu 

verde: 
Aqui le VI no ha dos credos; 

Y aunque estaba en mi pre- 

sencia, 
Cual dinero de Valencia 
Se me perdio entre los dedos : 
Mas tal anda el motolito 
Por una vuestra vecina, 
Que es hija de Celestina, 

Y le gazmio en el garlito. 
Da, In. i A vecina nuestra 

quiere 
Don Oil? 



Cctr. A una dona Elvira, 
Desde que le sirvo, mira 
J)e tal suerte que se muere, 
Senora, por sus pedazos. 

Da. In. i Sabeis voi es(T? 

Car. Se yo 

Que esta noche la paso 
Cuando menos en sus brazos. 

Da. In. ^Estanoebe? 

(hr. Si OS remuerde 

La conciencia, y otras mit, 
Que aunque es lampino el don 

GÜ, 
En obras y en nombre es 
verde. 

Da. In. Vos sois an grande 
hablador, 

Y mentis; porque esa dama 
Es muger de buena fama, 

Y tione raucho valor. 

*Car. Si es verdad, 6 si es 
mentira, 
Lo que digo se por el, 

Y por el dicho papel 

(Ens^fiasele.) 

Que traigo a la tal Elvira. 
B^ta SU casa cerrada, 

Y roientras que vnelve a fella 
Page, escudero o doncella 
(Que no debe haber criada 
Que no sepa lo qne pasa) 

Y el papel la puede dar, 
A mi amo entr^ a buscar, 
Por si estaba en vuestra casa. 

Da. In. ^De don Gil es ese? 

Car. Si. 

Da. In. Pues Wen, por fner- 
za bn de ser 
De amores. 

Car^ Llega a leer 
Lo que pnedas por aqui, 

(Por eutre los dobleces.) 
28» 



436 



TIRBO DE MOLINA. 



Qoe yo, que siempre he pe- 

cado 
De carioso y resabido, 
Las razon^s he leido 
Que- hdeia aqoi se ban aso- 

mado. 

(Ens^nale leyendo.) 

^Aqui no dice Ines, vengo, 
Deseo me da ,,. disgustof 
^No dice aqui plazo gtisto: 
Y alli: noche ... gwto tengof 
lY hada aquella parte: tarde, 
Amor ... d doiia ... d ver voy^ 
^Y a aquel lado, vuestro soyl 
l Laego : tnio ; el delo osgtuxrde ? 
Ved si es barro el papelillo, 
Todo esto es plata quebrada: 
Saque vasted (si le agrada) 
£1 hilo por el ovillo. 

Da. In. A lo menos sacar^ 

(Qmtasele.) 

Ley^ndolo el falso trato 
De an traidor y de un ingrato. 
Car, Eso nones: snIlteJe, 
Que me renird don QU. 
Da, In, Alcahuete, he de 
dar voces: 
He de hacer que os den mil 
coces. 
Car. Dos da an asno que 

no mil. 
Da. In, (leyendo.) „No hallo 
contento y gusto 
Cuando con vos no le tengo, 
Puesto que a ver a Ipes 

vengo 
A Costa de mi disgusto: 
Ya deseo el plazo justo 
De volver a hacer alarde, ' 
„De mi amor, y aunque est^ 

tarde . 
„A ver k dona Ines voy, 



99 



99 



99 



99 



99 



99 



99 



No OS de zelos, vuestro soy; 

Dueiiö mio, el cTelo os guard^s 
iQue regalado papell 
A SU dueno se parece, 
Tan infame que apetece 
Las obras de don Miguel. ' 
Dona Ines le da disgusto: 
I Yälgame Dios I ] ya empalagol 
^Manjar soy que satisfago 
Antes que me pruebe-el gusto? 
^Tan bueno es el de su £1- 

vira, 
Que SU apetito provoca? 

^ Car. No es la miel para 
la boca 
Der ... et cetera. 

Da. In. La ira. 

Que tengo es tal, que dejara 
Un ejemplo cruel de mi, 
A estar el mudable aqui. 

(Säle an criado.) 

Cr. Mi senora doiia Clara 
Yiene.d verte. 

(VÄse.) 

Da. In. Pretendiente 

Es tambien de este galan • 
Empalagado: a don Juan, 
Que mi amor zeloso siente, 
He de dedr que le mate, 
Y me casare con el.' 
Llevad vos vuestro papel 

(Arröjasele.) 

A esa dama, que es remate,. 
Del gusto que en el confiesa, 
Que aunque no es Lucrecia 

casta, 
Para tan vil hombre basta 
Plato que sirvio a otra mesa. 
(Vase.) 

Car. jMalos anosi la pi- 
mienta 



DON GIL DB LAB GAL3SA8 VRRDB8. 



43V 



Qoe lleva da dona Ined 
No la comera nn inglea: 
iQq^ mal liioe en darla caent« 
Del papel! no fiii discreto: 
Mas pargn^me en an servicio, 
Porqne %o gente de mi 'oficio 
Es cual rnibarbo on secreto.' 



Escena III. 

QUINTANA y DOÜA JÜANA 
de hombre. 



Qtttfi^ Misas va a dedr 
por fi, 
En fe qae eres alma qae anda 
Bn pena. 

Da.Jua, ^Pues no es asi? 

Qtiint. Mas no deja la de- 
manda 
De dona Ines. 

Z). Jua. jAy de mil 
A mi padre tengo e^crito 
Como que a la. muerte esloy 
Por don Martin , que en de- 

lito 
De qae esposa suya soy, 
T de adorarle infidito, - 
De jpQQaladas me ha dado 
Dejandome en Aloorcon; 
Qoe looo de enamorado 
Por dona Ines, so afidon 
A matarme le ha obligado. 
Escribole^ qoe ha fingido 
Ser on don Gil de Albomos, 
Porqoe cod este apellido 
Encubra la moerte atroz 
Qoe mi amor ha consegoido ; 
Qoe todo es castigo josto 
De ona hija inobediente, 
Qoe contra so honor y gosto^ 
De so patria y casa aosente, 
Ocasiona so £sgosto: 
Pero qoe si algon amor 



Le merezco y este alcansa 
En mi mnerie su favor« ' 
Satisfaga so venganza 
Las perdidas de mi honor. 

Quint ^Poes para qo^ tanto 
ardid ? 

Da, Jua, Es para qoe 'de 
- esta soerte 
Farta de Valladolid 
Mi padre, y pida mi moerte 
A don Martin en Madrid ; 
Qoe he de persegirir si poedo, 
Quintana, a mi enganador 
Con ono y con otro enredo 
Hasta qoe core so amor 
Con mi indobtria 6 con so 
miedo. 

Ofänt, Dios me Hbre de te- 
nerte 
Por contraria. 

Da, Jua. Tia moger 
Venga agraTios de esta soerte. 

Quitif. A hacerle voy enten- 
der 
Noevas chanzas de in moerte. 

Escena IV. 

DONA JUANA 7 DONA CLARA. 

D, Cl, Senor don Gil, josto 
ibera 
(Sabiendo de cortesia 
Tanto) qoe para mi hobiera 
Un dia, ^qa^ digo nn dia? 
Una hora, on rato siqoiera; 
Tambien tengo casa yo 
Como dona Ines; tambien 
Hadenda el delo me dio, 
Y tambien qoiero yo biep 
Como ella. 

Da. Jua. ^A mi? 

Da. CL ^Porqoe no? 

Da. Jua. A saber yo tal 
ventora, 



438 



TlkSO DK MOLIMA. 



Cröed» bella dolla Clara, 
Qae £or lograrla segara 
Fuera, ei otro la gozara, 
Pirata de esa hermosnra. 
Mas coino de mi iwagino 
Lo pooo qae al mundo im- 

porto , 
Ni se, ui me determino 
A pretender, que.en lo corto 
Tengo algo de vizcaino/ 
Por Dips que desde que 08 vi 
En la huerla^ el corazon 
(Nueva salamandra) os di\ 
Llevandoos tos un giron 
Del alina que os ofreci: 
Mas ni se donde vivis, 
Que galan por vos se abrasa, 
Ni qfte enopleos adipitis. 
Da, CL ^No? pues sabed 

que mi casa 
Es a la Red de San Luis, 
Mis galanes. mas de mil: 
Mas quien en mi gasto alcanza 
El premio por mas gentil, 
Es verde cual mi esperanza, 
Y es en el nombVe don Gil. 
Da, Jtia, Esta mano he de 

besar, 

(Besasela. 

Porque dei todo me cuadre 
Favor tan para estimar. 

E See na V. 

Dichos y doi^a inrs al pano. 

Da. In, Como me llnmo mi 
padre , 
Fueme forzoso dejar 
A mi prima por un rato . . . 
^Masno es el que miro, {cielos! 
Don Gil el falsp, el ingrato? 
^El que cebando mis z^os 
Es de mi opuesta retrato? 



^La ftiano pone en la boca 
De mi prima? ^no es encanto 
Que hombre de barba tan poca 
Se ätreva a ser para tanto? 
I^A qne foria me provocal 
Quierö escochar desde aqai 
Lo que pasa entre los dos. 
Da, CL ' lEn fin-, os mqris 
por mi?- 
Buena mentira. 

Da,Jua. • Por Dios, 
Que no me trateis asi. 
Desde el dia que en la huerta 
Os vi, hermosa dona Clara, 
Para mi Ventura abiert«, 
Ni tuve manana dara, 
Ni noche segura y cierta; 
Porque en la pesada ausencia 
De la luz de esa hermosura, 
Sol que mi amor reverenda , 
Noche es pesada *y oscura. 
Da. OL No lo mnestra la 
frecaencia 
De dona Ines,- que os recrea, 
Y es todo vuestro interes. 
Da, Jua, ^Yo a dona Ines, 

mi bien? 
Da, CL Ea. 

Da. Jua, Vive Dios, que es 
dona Ines 
A mis ojos fria y fea: 
Si Frandsca se llamarä, 
Todas- las efes tuviera. 

Da, In, iQoe baena don Gil 

me para! 
Da. Jua, \ Mas si dona Ines 

me oyera! 
Da, In, ]Y le creera doiia 

Clara I 
Da, CL Pues si no amais 
a mi prima, 
^Como asistis tanto aqai? 
Da, Jua. Eso es senal que 
OS estima 



DON GIC DE LAS CALZAB VBRDBS. 



439 



La libertad que os r^ndi,. 

Y en vuestros ojos- Be anima; 
Porqae como no sabia 
Donde vi vis, y me abrasa 
Vnestra memoria, venia 

Por instant ea a esta casa 
Creyendo que os hallaria 
Alguna vez cn ella. 

Da. €L Es 

Lindo modo de escusar 
Vuestro amor. 

Da.Jua. ^Escusar? 

Da, CL ^Pues 

Habia mas de preguntar 
Por mi casa» a dona Ities ? 

Da.JiM, Fuera darla selos 
eso. 

Da. CL No qaiero apurar 
•verdades , 
Don Gil; que os amo os con- 
fieso, 

Y que vuestras seqqedades 
Me quitan el sueiio y seso; 
81 un amor dencillo y llano 
Os obliga, asegnrad 

Mi pena, dadme esa mano. 
Da, Jua, De esposo os la 
doy, tomad, 
Que por lo que en eUo gano 
Os la beso. 

Da. In, ^E^to consieuUj? 
Da, CL Mi prima me espera, 
a Dios: 
Idme a v^r boy. 

Da. Jua, Soy contento. 
Da. CL Porqne tracemos 
los dos 
Despacio este casamiento. 

(Va«e.) 

Da, Jua, Ya que di en em* 
beleoar, 
Salir bien de todo espt<ro: 
A dona Ines voy a bablar. 



Escena VI. 

DONA JUANA y DOl^A INES. 

Da, In, Enredador, embu- 
stero,- 
Plumaalvienio, corcho al mar: 
^No basta que a dona Elvira 
Enganes, que no repara 
En honras que el cuet do mira; 
Sino que a mi y dona Clara 
Embeleque tu mentira? 
^A tres mugeres engana 
El amor que fingir quieres? 
A salir con esa bazana 
Casado con tres muger(*s, 
Fueras grün turco en Esparia, 
Contentate, ingrato, infiel, 
Con dona Elvira (relieves 

Y sobras de dou Miguel), 
Que cuando sus gages lleves, 

Y la escribas el papel 
Que mis penas han leido, 
A ti te viene ' sobrado 
(En fe de poco advertido) 
Pruto que otro ha desfiorado 

Y ropa que otro ha rompido. 
Da. Jua. ^Que dioes, mi 

bien? 

Da, In, iTn bien? 

Dona Elvira, cuyos brazös 
Sueno de noche te den, 
Te responderan. jPedazos 
Un rayo los baga, amen! 

Da. Jua, (Ap.) ' Caramanchel 
' la ha ensenado 
El papel que me escribi 
A mi misma, y beme holgado, 
Porque esperimente en si 
Congojas que me ha causado. 
^Que Elvira te da sospecha? 
En lo que dices repara. 

Da, In, No esta mala la 
desh'echa; 
Digale eso a doila Clara, 



440 



TIBBO DB MOLTMA. 



Pues la tiene satisfecha 
Su amor, sa palabra y fö. 
Da Jua. ^Eso te ha causado 

enojos? 
^Luego DOS viste? do fue 
Sino barla, por tus ojos, 
Que es UDa Dccia. Hablame; 
Vuelveme esos soles, ea, 
Qae SU laz mi regalo es. 
Da, In. Y dira (porqac le 

crea) 
„{Vive Dio8> que es dofia 

loes 
A mis ojos fria y fea!^^ 
Da. Jua, ^Poes crees tu que 

lo dijera, 
Si burlar a dooa Clara 
De ese modo no quisiera? 
Da. In. „Si Fraudsca se 

Uamara, 
Todas las efes tuviera:^^ 
Pues si tantas tengo, y mira 
Desechos de doo Miguel^ 
Que por mis prendas suspira, 
Casandome yo cod i\ 
Castigare a dooa Elvira. 
DoD Miguel es principal, 

Y 8u discrecioD, al fin, 
Ha dado dara seiial 

Que en amar muger tan ruin 

Y madable hidera mal: 
Por mi esposo le sefialo; 
A mi padre voy a bablar, 
Que pues a mi gusto igualo 
£1 suyo, boy le pienso dar 
La mano. 

Da. Jua. (Ap.) Esto va mny 
malo. 
^Con remedios tan atroces 
Castigas una quimera? 
Oye, escucha. 

Da. In. Si doy voces, 

Hare que por la escalera 
Os eche un lacayo k coces. 



Da. J^a. Por Dios que por 
mas croel 
Que seaS) has de escnchar 
Mi disculpa, y que soy fiel. 
Da. In. ^No hay qoien se 
atreva a roatar 
A este iufam^? ^Ah, don Mi- 
guel? 
Da. Jua. ^DoD Miguel esti 

aqui? 
Da. In. ;,Quiere6 
Trazar ya alguna maiana? 
Aqai esta, de iriiedo maeres. 
(A voces.) Este es don Qil el 

que engana 
De tres en- tres las mugeres : 
Don Miguel, vengame de ^1; 
Tu esposa soy. 

Da. Jtia. Oye, mira. 
Da. In. Muera este don Gil 
cniel. 
Don Miguel. 

Da. Jua. Que soy EWira, 
Lleve el diablo & don Miguel. 
Da. In. ^ Qoien? 
Da. Jua. Dona Elvira: 

^en la voe 

Y cara no me conoces? 
Da. In. ^No eres don Gil 

de Albomoz? 
Da. Jua. Ni soy don Gil, 

oi des voces. 
Da. In. ^Hay enredo mas 
atroz? 
]Tn dona Elviral lotro en- 

ganol 
Don Gil eres. 

Da. Jua. Su vestido 

Y semejanza bizo el dano: 
Si esto DO te ha persuadido, 

. Averigoa el desengano. 

Da. In. ^Pnes que provecho 
interesa 
Tu embeleco? 



DOM GIL DK LA« 0ALZA8 VEBDB8. 



441 



Qae no ser don Oil me pesa, 
Por ti, y qae somos Iaa dos 
Pata para la traviesal 

Da. In. ^En condasion, he 
de darte 
Credito? No vi mayor 
Semejanza. 

Da, Jua, Por proharte, 

Y ver 81 tienes amor 

A don Miguel, podp el arte 
Disfrazarme; y es asi, 
Qae ana sospecha crnel 
Me dio recelos. de ti. 
Creyendo qae a don Miguel 
Amabas, yo me escribi 
El papel que aquel criado 
Te enseno, creyendo qae era 
Don Oil quien se lo habia dado 

Y dije que te le diera 
Por modo disimdado, 

Y que advirtiese por ^1 
Tus zelos, y si intentabas 
Usurparme a don Miguel. 

Da, In, {Estranas indnstri- 

.as! 
T>a, Jua, Bravas. 
Da, In. ^Qu^, tu escribiste 

el papel? 
Da, Jua, Y a don Gil pedi 

el vestido 



PreBtädo, que esta por ti 
De amor y zelos perdido. 

Da,, In, ^De amor y zelos 

por mi? 
. Da, Jua, Gomo el suceso ha 
sabido 
De don Miguel , cuya soy , 
No apetece prenda agena. 

Da. In. Confusa y dudosa 
estoy. 

Da. Jua, ]Ingeniosa trazal 

Da. In. Buena, 

Y de suerte, que auD no doy 
Credito a que eres muger. 

Da, Jua. i Pues c6mo hare- 
mos que qnedes 
Segura ? 

Da, In. Asi se ha de hacer: 
Vestirte- en tu trage puedes, 
Que con el podremo's ver 
Como te entalla y te inclina. 
Yen, y pondräste un vestido 
De los mios, que imagina 
Mi amor en ese fiiigido, 
Que eres hombre, y no vecina. 
Ya se habra ido dona Clara» 

Da, Jua. iBuenairal 

Da. In, (Ap.) jQue varonil 
Mager! Por mas que repara 
Ml amor, dice que es don Gil 
En la voz, prescncia y cara. 



•Escena VII. 

• m 

CAKAMANCHEL y DON JUAN. 

D, Ju. 1^08 servis a don Gil de Albomoz? 

Car. Sirvo 
A un amo que no veo en quince dias 
Que ha que como su pan; dos 6 tres veces 
Le he hallado desde entönces; jved que talle 
De dneno en relacioni ipu^s decir tiene 
Fnera de mi otros pages y lacayosl 
Yo solamente, y un vestido verde. 



443 TIR80 DB MOLIMA. 

En cuyas calzas'fbnda bu apeUido 
(Qae ya 6on casa de solar ans calzaa), 
Posee en este lonndo qae yo sepa; 
Bien es verdad que me pago por junto, 
Desde qne entre oon el hasta hoy^ raciones 
Y quitacioDes, dandome den reales: 
Pero quisiera yo servlr a an amo, 
Que nie oleara cada instante : 1 01a, 
Caramanchel I limpiadme estos zapatos; 
Sabed como durniio dona Grimalda; 
Id al raarques, qoe *el alazan me preste; 
Pregantad a Valdes, con que comedia 
Ha de etnpezar manana; y otras cosas 
Con que se gasta el nombre de un lacay o : 
^Pero que tenga yo un amo en el mundo 
Couio el macho de ßamba, que ni manda, 
Ni duerme, coroe, 6 bebe, y siempre anda? 

D. Ju, Debe de estar enamoradoi 

Cur. Y maoho. 

D. Ju. iDe dona Ines, la dama que aqui vive ? 

Car. Ella le quiere bien, ^pcro qu^ importa? 
Si vive aqui pared en medio un angel, 
Que aunque yo no la he visto, A lo qne el dioe, 
Es tan hcrmosa eomo yo, que basta. 

/>. Ju, Soislo vos mucho. 

Car. Vieneme de casta. 

Este papel la traigo; mas de suerte 
Simbolizan los dos en condiciones, 
Que jamas dona Elvira, 6 dona Urraca, 
Para cn casa, ni en ella hay quien re^ponda; 
Pues con ser tan de noche, que han ya dado 
Las once, no hay memoria de que venga 
Quien lästima de mi y el papel tenga. 

D. Ju. ^Y.que, ama dona Ines a don Gil? 

Car. Tanto, 

Que abriendome el papel, y conocietido 
Lo que por el decia a dona Elvira, 
Hizo ' estremos de loca. 

Z>. Ju. Y yo los hago 

De zelos. Vive Dios, que aunque roe cueste 
Vida y hacienda, tcngo de qnitarla 
A todos cuantos Oiles me persigan: 
En busca voy.del vuestro. 



DON GIL DJl LA6 CALLAS VBRIXEd. 443 

Cor. I Bravo Aquileet 

D. Ju, Yo Hgoiare si poedo los don Gile». 



Escena VIII. 

. CARAMAMCHBL, DOÄA JüANA» d« mager y DONA INES. 

Da, In, Ya esperimento en mi dano 
La barla de mis quimeras; 
Don Oil quisiera qüe ineraa, 
Que yo adorara ta engano: 
No he visto tal seinejanza 
En mi vida, dona Elvira; 
En ti 6u retrato mira 
Mi entretenida esperanza. 

Da, Ju, Yo 8e que te ha de rondar 
Edta nochey y que te adora. 

I)a, In, jAy doiia Elviral ya es hora. 
Car, Doiia Elvira oi nombrar; 
Aquella sin duda es 
Que con dona Ines esta; 
El diablo Ta trajo aca, 
Que estando oon doiia Ines, 
Mal podre darla ei papel 
Que mi don Gil la escribio, 
Y ya- SU merced leyo. 
Hermano Garamanchel, 
A palos me vais oHeudo. 

Da, In, 01a, ^qne buscais aqui? 
Car, ^Sois vos doüa Elvira? 
Da, Ju. Si. 

Car. {Jesus, que es lo que esCoy fiendot 
^Don Gil con basquina y to<^? 
No OS llevo mas la mochila: 
De dia Gil, de noche Gila, 
Oxte puto, punto en boca. 

Da, Ju. ^Que decis? ^estads en vos? 
Car. ^Que digo? que sois don Gil, 
Como Dios hizo un candil. 
Da, Ju, lYo don Gil? 
Car, Si, juro a'Dios, 

Da. In. ^Piensas que soy sola yo 
La que tu presencia eagana? 



444 TIBSO DE MOLQfA. 

Cor, Azotee dan en Espaoa 
Por menos qae eso. ^Quie» vio 
Un hombrimacho, que atrenta 
A 8a linage? 

DcL. In. Esta dama . 
Es dona Elvira. 

Cor, Arno, 6 ama, 

Despidome, hagamos caenta; 
No qniero seiior con saya 

Y calzaa, bombre y mager; 
^Que, quereis en mi tener 
Jantos lacayo y lacaya? 
No mas »mo hermafrodita, 
Qae coiner carne y pescado 

A an tieoipo, no es aprobado"; 
Despacbad con la visita, 

Y a Dios. 

Da. Ju, iDe qae es el espanto? 
^ Pensais que vaestro seiior 
Sin causa me tiene anior? 
Por parecerseme tanto 
Emplea en mi su esperansa. 
Diselo tii, doiia Ines. 

Da. In. Causa saelen dedr qae es 
* Del amor la semejanza. 

Car. Si; ^mas tanta? No, por Dios: 
^A mi engaiiifas, senora? 

Da. Ju. Y si viene antes de an hora' 
Don Gil aqni y a los dos 
Nos veis jantos, ^qne direis? ^ 

Car. Que hable por boea de ganso. 

Da, Ju. Pues ^1 vendra bumilde y maoso, 

Y vos mismo le hablareis^ 
Obnociendo la verdad. 

Car. ^Dentro un bora? 
Da. Ju. Y a ocasion 

Que OS admire. 

Car. Poes cbiton. 

Da. Ju. En la caile le esperad, 

Y subamonos las dos 

AI balcon para aguardalle. 

Car. Bajome pnes a la calle: 
Este me dio para vos; 

(DMele.) 



J 



DON GIL DE LAA CALZA8 VBRDKS. 445 

Mas rehas^ por dofia Ines 
La embajadiCL 

Da, Ju, Ya es mi amiga. 

Cor, Don Gil es, auaque lo diga 
El conde Parlinaples. 



Escena IX. 

Decoracion de oalle. 

DON JUAN como de noche. 

CoD determinadon vengo 
De agotar estos don Giles, 
Que agravian por medios viles 
Las esperanzas que tengo. 
. Dos son: ^qaien duda qae alguno 
Sa dama vendrä k rondar? 
O me tienen de matar, 
no ha de qaedar ningano. 

Escena X. 

DON JUAN 7 CARAIUNCHEL. 

Cor, A, esperar vengo i don Gil, 
Si' calles ronda y pasea, 
Que por Dios, augque lo rea 
No dos veces, sino mil, 
No lo tengo de creer. 

Escena XI. 
Dicho8, DONA INES y DOÄA JUANA de mager s la yentsna. 

Da, In, iQne estraordinario calorl 

Da. Ju, Pica el tiempo y pica amor. 

Da, In, ^Si ha de venimos k yer 
Mi don Gil? 

Da, Ju, lY dndas de eso? 
(Ap.) (Para poderme apartar 
De aqui me vendrÄ a llamar 
Brevemente Yaldivieso, 



446 TIRSO DK IfOLINA. 

Y podr^ de hombre vestida 
Fingirme don Gil abajo.) 

D. Ju, EI premio de mi trabajo 
Escucbo, mi Ines qneridal 
(Ap.) (Si DO me engada la vos, 
Es la qae k la reja esta.) 

Da, Tn\ Gente siento : ^si serÄ' 
Naestro don Gil de AJborooz? 

Da. Ju, Hablale y sal de esa dada. 

Cor, Un rondante se ha parado. 
^Si es mi don Gil encantado? 

D, Ju, Llegad y hablad, lengua muda. 
^Ah de arriba? 

Da, In. ^Sois don Gil? 

D. Ju, (Ap.) (Alli le pica, dire 

Que 8u) Don Gil soy, que en fe 

(Rebozado.) 

De que en vos busco mi abril, 
En vi^ndoos, senora mia, 
Mi calor pude templar. 

Da, In, Eso se venirme ä llamar 
Por genttl estilo fria. 

Car. Muy graeso don GU es este; 
El que siryo habla atiplado, 
Si no es ya que haya mudado 
De ayer acÄ. 

D, Ju, Manifieste 
El cielo mi dicha. 

Da, In. En fitf, 

^Que 4 un tiempo os abraso y hielo? 

7). Ju. Quema amor, biela un recelo. 

Da, Ju, (Ap.) Sin dnda que es don "Martin 
El que habla; |qu^ en vano pierdes 
El tiempo, ingrato, sin mil 

Da. In, No parece el. ^Sois, decid, 
Don Gil de las calzas verdes? 

D. Ju. ^Loegd no me conoeeis? 

Car. Ni yo tampoco, por Dios. 

Da. In. {Como me pretenden dos! 

D, Ju, Si; ^mas vos a cual quereis? 

Da, In. A tos, aunque en el hablar 
Nuevas dudas me habeis dado. 

D. Ju, Hablo bajo y rebozado, 
Que es püblico este lugar. 



DON GW DB LAS tkhZkH VSRDB8. 



447 



Escena Xu. 



Dichos, DON MARTIN y 080RI0 , eon 
ventidos verde*». 



i). Mart. Osorio, ya'dona 
Juaoa ' 
Maerta (como dicen) sea 
Qaien me persigue y desea 
(£n la opinion de Quintana) 
Que no goce a dona Ines; 
Ya otro am ante disfrazado 
£1 nombre me haya dsnrpado 
Por ver caan querido es: . 
{El seso de envidia pierdol 
^ Paede dona Ines amalle 
Por de mejor cara y talle? 

Oä. No por cierto. 

D. Mart, ^Por raas cuerdo ? 
Tu sabes cuan celebrado 
En Yalladolid be sido: 



^Por mas noble 6 bien na- 

eido? 
Guzmana sangre he heredado ; 
^Por mas hadenda^ ocho mil 
Ducados tengo de renta, 
Y len la nobleza es afrenta 
Amar el interes viK 
Paeff 81 solo, es -porque vino 
Con trage verde, yo y todo 
He de andar de! mismo modo. 

Os, (Ap.) Ese es gentil des- 
atino. 

D. Mart, ^Que dices? 

Os, Que el seso pierdes. 

D, Mart, Pi^rdale 6 no, yo 

he de andar 

Como ^I, y me ban de Hamar 

'Don Gil de las calzas verdes : 

Yete a casa, que hablar quiero 

A don Pedro. 

O0. En ella agnardo. 



Escena XIII. 

Dichos*, m^nos OSORIO. 

Da, In. {Don Gil discreto y gallardo, 

(A don Juan.) 

Poco amais, y mucbo os quiero! 

D, Mart, ^Don Gil, como ? Este es sin duda 
Quien contradice mi amor. 
jSi es dona Juanat el temor 
De que en penas anda, muda 
Mi valor en cobardia: 
En no meterme me fundo 
Con cosas de! otro mundo, 
Que es bärbara valentia. 

Da, In. Gente parece que viene. 

D. «/u. Reconocer^ quien es. 

Da. In, ^Para que? 

D, Ju, i No veis, mi Ines, 

Que nos mira y se detiene? 
Dir^ qne pase adelante; 



448 TIB80 i)b MOUNA. 

Eotre üinto me espetad. 
^Hidalgo? 

i>. Hart. ^Quien va? 

Z>. Jti« Pasad. 

D. Mari, ^Donde, ai por aer amaote 
Tengo aqni prendaa? 

D. Ju. (Ap.) Don Oil 

Eb este, .el aborreddo 
De dona Ines, eonoddo 
Le he en la toc- 

, Cor, {Oh que algoacU 

Tan a proposito agoral 
\X qn^ dos espadas pierdet 

D. Ju. Don Gil el blanco 6 el verde, 
Ya se ha Uegado la hora 
Tan deseada de mi 

Y tan rehnsada de vos. 

D. Mart. (Ap.) Conocidome ha por Dios; 

Y qmen rebozado asi 

Sabe qnien soy, no es mortal, 
Ni salio mi dnda vana: 
El alma es de dona Jnana. 

D. Ju. Dad de vucstro amor senal, 
Don Gil, qae es de pechos viles 
Ser cobarde y servir dama. 

Cbr. ^Don Gil estotro se Uama? 
A pares vienen los Giles: 
Paes no es mi don Gil tampoco, 
Qae hablara a lo caponil. 

D. Ju. Sacad la espada, don Gil. 

Car. O son dos, 6 yo estoy loco. 

Da. In. Otro don Gil ha venido. 

Da. Ju. Debe.de ser don Miguel. 

Da. In. Bien dices, sin duda es el. 

Da. Ju. (Ap.) ^Ya hay tantos de mi apellido? 
No conozco a este postrero. 

D. Ju. Sacad el acero, pues, 
O habre de ser descortes. 

D. Afcart. Yo nnnca saco el acero 
Para ofender los diinntos, 
Ni jamas mi esfuerzo empleo 
Con almas, qae yo peleo 
Con almas y caerpos jantos. 



DON GIL-DB LAS CALZA3 VSRDBS. 449 

D. Ju, Eso es decir que estoy maerto 
De asombro ymiedo de vos. 

D. Mart, Si v^tais gozando de Dios. 
(Qae asi lo tengo por cierto) 
O en carrera de salvaros, 
Dooa Joana, i qae buscais ? 
Si por dicha en pena andaia, 
Misas digo por libraros; 
Mi ingratitad ob confieso, 

Y ojala OS resucitara 

Mi amor, que con el pagara 
Culpas de mi poco seso. 

D,Ju, <rQaö es esto? ^yo dona JuanaB 
^Yo difanto? ^yo alina en pena? 

/)a. Ju, |Lindo rato, bnrla bueual 

Car, jAlmitas? jsanta Susana, . 
San Pelagio^ santa Elena! 

Da, In. ^Qo^ sera esto, dona Elvirk? 

Da. Ju. Algdn loco : calla y ihira. 

Car, ^ Almas de noche y en pena? 
|Ay DiosI todo me desgrumo. 

D, Ju. Sacad la espada, don GiJ, 
bare alguna hazana vil. 

Car. i Oh qaien se volviera en humo, 

Y por üna cbimenea « 
Se escaparal 

D. Mart. Alma inocente, 
Por aquel amor ardiente 
Qae me taviste y recrea 
Mi memoria, que ya baste 
Mi castigo y tu rigor. 
Si por estorbar mi amor 
Cuerpo aparente tomaste, 

Y llamandote en Madrid 
Don Gii intentas mi nltraje; 
Si con ese nombre y trage 
An das por Yalladolid, 

Y no te has vengado barto; 
Por el malogrado fruto, 
Ocasion de triste lulo 

Que di6 a tu casa el malparto, 
Que no aamentes mis desvelos. 
Alma^ cese tu porfia, 
Que no entendtyo que, hab a 

Spao. Handb. III. 29 



450 



TthBO DB UOUNa. 



£q el otro mundo xelos; 
Pues por mas iraxae* que des, 
Ya eatea viva, ya estes muerta, 
O la mia veras cierta, 
O mi esposa a dona Ines. 



Escena XIV. 

Dichoa, m^os DON MARTIN. 

D. Ju, jVive ol cielo, que 
se ha ido, 
Escusando la cuestion, 
Con ]a quas naeva iovencion, 
Quo los hombres ban oidol 

Car, i Lacayo Caramancbel 
De ahna on pona ? esto fattaba; 
Y aan por eso no le hallaba 
Cuando andaba on busca de el. 
2J08DS mil vecesi 

Da. Ju. Amiga, 

Avoriguar un siicöso 
Me importa. A Dios, Valdi- 

vioso 
Mo ospora abiyo; prosiga ' 
La platica uorooiizada, . 
Paos don Qil contigo csta. 

Da. In. ^No te esporaras 
y ira 
Contiga alguna criada? 

Da. Ju.' ^Para que? si on 
paso ostoy 
De mi casa. 

Da. In, Toma, poes, 
Un manto. 

Da. Ju. No, dona Ines,. 
Que en cuorpo y gin alma voy. 

Escena XV, 

Dichos, rn^nos DONA JUANA. 

D. Ju." Quiero volvernie a 
mi puesto 
Por ver si el don Gil menor 
Es hoy tambien rondador. 



Da. In. En gran peligro 
06 ba pnesto, 
Don Gil, voestro atrevimiento. 
D. Ju. Amor que no es atre- 
vido 
No es amor, afrenta ba sido : 
Escucbad, qac gonte siento. 

Escena XVI. 

Dirhoa y DONA CLARA de hombre. 

Da, Cl. Zelos de don Gil 

me dan 
Animo k que en trage de bom- 

bre 
Mi mismo temor me asombre : 
lA fe que vengo galanf. 
Por ver si mi amante ronda 
A dona Ines y-roe engana 
Hice esta umorosa bazana: . 
El mismo por mi responda. 
D. Ju. Aguardad, sabre 

qüiiin es. 

(Apartase don Jaaq,'y llega a la 
▼entana doiia Clara.) 

D. CL Geilte 4 la ventana 
estai 
Liegarme quiero bäcia alla, 
Por si acaso dona Ines 
• A don Gil esiä esperando, 
Que ei me tengo de fingir, 
Por si puedo desenbrir 
Los zelos que estoy temblando. 
{All del balconi Si raerece 
Hablaros, bella senora, 
Un don Gil que en vos adora, 
En fe que el alm a os ofc, 



DON GIL DR LAB CALZAS VfSRDBS. 



451 



Don Gil deOas calzaa doy 
Yerdes, como mi esperaoaa. 
Car, ^Otro Gil entra eu 

la danza? 
Don Olles llueve Dioa hoj. 
Da. In, Este es mi don 

Gil queridO; 
Qae en el habla delicada 
Le reconozco: engaiiada 
De don Juan si dnda he 

sido, 
Qoe es sin falta cl* que hasta 

aqui 
Hablando conmigo ha estado, 
D, Ju. £1 don Gil idola- 

trado 
Es este. 

Da, In. j Triste de mi! 
Qae temo que ha de ma- 

talle 
Este don Juan ^trevido. 



(Llegase don Juan ä doiia Clara.) 

D. Ju, Huelgome que ha- 
yais ^enido 
A este tiempo y ik eata calle, 
Senor don Gil, k llevar 
£1 pago que mer^ceis. 

Da. CL i Qoien sois vos que 
OS proroeteis 
Tanto ? . 

D. Ju, El que os ha de 

matar. 
Da. Cl. ^ Matar? 
D. Ju, Si, y don Gil me 

. Hämo, 
Aunque vos hal>eis fingido 
Qae es don Miguel mi apellido: 
A duna Iqes sirvo y amo. 
Da. CL (Ap.) El diablo nos 
trujo acÄ: 
Aqui OS matan« dona Clara. 



Escena XVII. 

Diclios, DONA JUANA de hombre, y 'despues QUINTANA 

Da, Ju. A ver vengo en lo que para • 
Tanto ombeleco; y si eata 
Dona Ines a la ventana 
Today la la he de hablar. 

Ofiint. Ahora acaba de llegar 
Tu padre a Madrid. 

Da. Jua. Quintana, 

Persuadido que me ha mucrto 
Don Martin en Alcorcon, 
A tomar sadsfacdon 
Vendrä ya. 

Quint. Tenlo por cierto. 

Da. Jua. Gente hay en la calle. 

Quint Espera, 

Reconocere quien es. 

Da. CL it)on Gil sois? 

D. Ju. Y dona Ines 

Mi dama. 

Da. CL {Buena qoimeral 

29* 



452 TIB80 DB MOLINA. • 

Da. Jua. lAh caballerosi ihaj paso?' 
. P. Ju. ^Qaien lo preganta? 

Da. Jua. Don QU. 

Cor. Ta son caatro, j seran mil: 
lEndiablado esik este p'asol 

D. Ju. Dos. don Oiles^ay aqai. 

Da. Jua. Puea comigo serdn tres. 

Da. In. lOtro Oil, cielosl ^cual es 
£1 qae vive amante en mi? 

D. Jua. Don Gil el verde sqy yo. 

Da. Cl. (Ap.) Ya he vaelto tni miedo en zelos. 
A dona Ines ronda^ { cielosl 
Sin dnda qne me engano; 
De ^1 me tengo de vengar. 
Don 6il de las calzas verdes (aellos.) 
Soy yo solo. 

Qutint. El nombre pierdes: 

D^l te salen a capear 
Otros tres Giles. 

Da. Jua. Yo- soy 

Don Oil el verde 6 el pardo. 

Da. In. ^Hay suceso mas gallardo? 

D. Ju. Guardando este paso estoy: 
O vÄyanse, 6 matarölos. 

Da. Jua, jSazonada flema, 4 föl 

Quint. Yuestro valor probar^. 

Car. Mneran los Giles. 

(Eplian mano, j hiere Quintana a don Jüan.) 

D. Ju. • ;Ay cielosl 

Muerto soy. 

Da. Jua. Porque te acuerdes 
De tu presuncion, despues, 
Di que te birio, a dona Ines, 
Don Gil de las calzas verdes. 

(Yanse los tres) 

Da. Cl, PÄrtome desesperada 
^ De zelos : i mas no me dio 
Fe y palabra? harele yo 
Que la cumpla. 

(Vase.) 
Da. In. Bien vengada 



DON OIL DB LAS OAhZAS VBRDBS. 453 

De don Juan don Oil me deji: 
Qäerr^le mos deade boy. 

(Vase.) 

« • 

Car. Lleno de don Giles voy: 
Coatro han rondado eata reja; 
Pero el alma enamorada 
Qae por auyo me alqailo, 
Del porgatorio saco 
En sa ayuda esta Grilada. 
Ya la manana serena 
Amanece: ein sentido 
Voy: iJesDs! ^^«sus, qae he sido 
Lacayo de un a]ma en penal 

(Vase.) 

Escena XVIII. 
DON MARTIN Yestido de verde. 

GUles de aqueata corte, imitadoraa 
Del eonfuao Babel ^ aiempre piaadaa 
De mentiraa, al rioo .aduladoraa 
Como al pobre aeveraa, deabocadaa: 
C&saa a.la malida, a todaa horaa 
De malidaa y yidoa habitadaa; 
^Qoieji a loa cieloa en mi dano inaiiga, 
Qne nunca falta an Oil qae me peraiga? 

Arbolea de eate prado, ep cayoa brazoa 
El viento mece laa dormidaa hojaa, 
De coyofl ramoa, ai pendieran lazoa, 
Golgara por trofeo alia congojaa; 
Faentea rianenaa, qae feriaia abrazoa 
AI campö, bamededendo arenaa rojaa; 
Poes sabeia monnorar, vuestra agna diga 
Qae nunca falta an Oil qae me peraiga. 

^Qa^ delitoa me impatan, que parece 
Qae ea mi contraria baata mi miama aombra? 
A dona Inea adoro: ^eato merece 
El caatigo inviaible qae /ne aaombra? 
^Qaä don Oü mia deaeoa deavanece? 
^Por qae fortana como yo ae »nombra? 
jPorqn^ me aigae tanto? ^ea porqae diga 
Qae nanca falta an Oil qae me peraiga? 



454 



TIKSO DB MOLIUA. 



Si a dona Ines pretendo, im don Gtl Inego 
Pretende a dona Ines, y me Ja qaita; 
Si m€ escriben^ don Gil me usarpa el pliego, 
Y con el sas qaimeras facilita; 
Si dineros me libran,- coando llego 
Hallo qae este den Gil cobr6 1a dita. 
Ya ni se adonde v&yn, ni a quien siga, 
Poes nunca falta un Gil qac me pereiga. 



Escena XIX. 

DON MARTIN, QUINTANA, DON 
DIEGO y un Alguacil. 

Quint. Este es el don Gil 
fingido 
A qaien conoce su patria 
Por don Martin de Gn/man, 
Y e^ que ha nuierto a dona 

Jaana 
Mi senora. 

/). Dieg, jOh, qnien pudiera 
Tenir las prolijas canas 
En SU sangre sospechosa, 
Que no es noble quien agravia! 
Llegad, senor, y prendedle. 

Alg, Dad, Caballero, las ar- 
mas. 

D. Marl, ^Yo? 

Alg. Si. 

D. Mari, ^A quien? 

Alg, Alajustieia. 

D, Marl, ^Que es esto? 
inuevas maranasl 

(Daselas.) 

l Por qu^ culpas me prendeis ? 
D. Dieg. i Ignoras , traidor, 
la causa, 
Despues de haber dado muerte 
A tu esposa malograda? 
i). Muri, lA que espoea? 
^qu^ roalogros? 
De esposo la di palabra, 
Partime luego a esta corte; 



Dicen que qnedo prefiada: 
Si de malparir nna hija 
Se-morio estando eitcerrada 
En San Quirce, ^tengo yo 
Culpa de esto? Tu, Quintana 
^No sabesJa verdad de esto? 
Quint, La verdad de yo 

se clara 
Es, don Martin, que habeis 

dado 
Sin razon, de puiialadas 
A vnestra' inoaMite esposa, 

Y en Alcorcon «epuUada 
•Pide contra vos al cielo 
Como Abel justa venganza. 

D, Mart. jVive Dios, trai 

dorl 
^Alg, i Qa^ es esto ? 

D, Matt. Que a no hallarme 

sin espada, 
La lengua con qne bas men- 

tido, 

Y el corazon te sacara. 

D, Dieg, ^Que importa, ti- 
raiio aleve, 
Que niegues lo que i'Sta carta 
Afirma de tus traiciones? 
D. Mart. La letra es de 
dofia Juana. 

(Lee para sL) 

D, Dieg. Mira lo que dice 

en ella. 
D. Mart, |Jesusl (Jesusl 

panaladas 



DON GIL DB LAS CALZA8 VBRDB8. 



455 



To a.mi esposa -«d Alcoroon? 
^Yo estave ea Alcorcon? 

/>. Dieg: Basta, 

Deja escusas apareutes. 

Älg. Despacio hareis la pro- 
baniea, 
Senor, de voestra inocencia 
En la c^rceL * 

Z>. MarU Si qnedaba 
En SanQairce, oomo rooestran/ 
Estas escritas palabras 
De SU mano y de su firina 
Dedd, ^como pude darla • 
La muerte yo en Alcorcon? 

D, Dieg, Porque finges le- 
tras falsasv 
Del modo que nombre finges. 

Escena XX. 

Dichos, DON ANTONIO y CBLIO. 

Dl Ant. Ese es don Gil, en 
las caUas 
Verdes le conooereis. 

Gel, Si, qae estos don Gil 
lo llaman. 
La palabra qae le distes 
A mi prima dbna Clara, 
Senor don QU, por justicia 
(Ya qae vuesiro amor la en- 

gafia) 
Yenioios a que cumplais. 
Z>. Dieg. Esa es sin dnda 
la dama 
^or qoien a su esposa ha 
muerto. 
D, Mart ^ Quereis volver- 
me esa daga? 
Aeabare con la vida, 
Pues mis desdiobas no acaban. 
D, Ant. Dona Clara os 
quiere vivo> 
Y como a su esposo os ama. 



D. MarL i Qu^ dona Clara, 
senores, 
Que no soy ^o? 

D, Ant. {Bnena estaba 

La escusal ^no sois don Gil? 

D. Mart. Asi en la corte 

me llaman, 

Mas no el de las calzas verdes. 

D. Ant. ^No son verdes 

• eSas calzas? 
Gel: O Imbeis de perder la 
vida, 
O cumplir paliibras dadas. 
D, Dieg. Quitarasela A ver- 
dugo , 
Levantando en una escarpia 
Su caboza enredadora 
Anfes de nn mos en la plaza. 
Gel. ^Como? 

Alg. Mato a su muger. 

Gel, {Ab traidorl 
D. Mart. (Oh, si llegara 
A dar remate a mis p^nas 
La roaerte que me amenaca! 

Escena XXI. 

Dichos, FABIO y DBCia 

Fab. Else es el que hirio a 
don Juan 
En la pendencia paaada; 
Con el esta un alguacil. 
Dec» La ocasion es estre- 
mada: 
Poned, sefior, en la carcel 
A este hidalgo. 

D. Mart. ^Hay mas des- 

gradas ? 
Alg. AUa va: pero ^porquö 
Prenderle los dos me mandan? 
Fab. Hirio don Jaan de 
Toledo 
Anocbe,« junto a las oasaa 
De don Pedro de Mendoza. 



456 



TIR80 DB ICOLINA. 



D. Mart ^Yo a don Joafi? 

Quint, iMiren si es- 

campa( 

D. Mart. ^Que don Jaan, 
delos? jque noche? 
^Que casa 6 que cachilladas? 
^Qae persecncion es esta 
Mirad, senores, que el alma 
De dona Juana difunta 
(Qae dicen que en penas anda) 
Es quien a todos enreda. 

D. Dieg. ^Luego babeisla 
muerto? 

Älg. Vaya 

A la carcel. 

Quint Aguardad, 
Que sc apeao unas damas 
De un cocbe, y vieoen aprisa 
A dar lus a cstas maraiias. 

Escena XXII. 

Dlehos, DOMA. JüAMA de hombre, DOM 

PEDRO,* DOIIa INES, DONA CLARA 

de Mager, y DON JUAN oon Banda en 

Ol Braso. 

Da. Jua, ] Padre de los ojos 

inios! 
D.Dieg. iComoI ^ quien sois? 
D, Jua. Dona Juana, 

Hija tu ja. 

D.Dieg, ^Vives? 

Da. Jua. Vivo. 

D.Dieg. ^Pnes no estuya 

aquesta carta? 
Da. Jua. Todo fue porqne 
vinieses 
A esta Corte, donde estaba 
Don Martin faecho don 6il, 

Y ser esposo intentaba 
De dona Ines, a quien di 
Cuenta de esta bistoria larga, 

Y a poner remedio viene 

A todas nuestras desgracias. 
Yo he sido el don 6il fingido, 



Cäebre ya per mis calsas, 
Temido por alma en pena. 
Por serlo tu de mi alma^ 

(A don Martin.) 

Dame esa mano. 

D. Mart. Confuso 

Te la beso, prenda cara, 
Y agradecido de ver 
Que cesaron por tu causa 
Todas. mis perseeudones. 
La muerte ture tragada; 
Quintana contra mi ha sido. 

Da. Jua. Volvio por mi bo 
nor Quintana. 

D. Mart. Perdonad mi in- 

gratitud. 

Senor. 

(A don Diego.) 

D. Dieg. Ya padre os en- 
laza 
El cnello, quien enemigo 
Yuestra muerte procuraba. 
D. Ped. Ya nos Consta del 
suoeso, 
^ Y las confusas maranas 
De don Gil, Juana y Elvira: 
La berida no ha sido nada 
De don Juan. 

D. Ju. Antes por ver 

Que ya dona Ines me paga 
Finezas, tengo salnd. 

Da. In. Dneno sois de mt 

y mi casa.. 
D. Ped. Don Antonio lo .ha 
de ser 
De la hermosa dona Clara. 
Da. CL Enganome como a 
todos 
Don Gil de las verdes calzas. 
Da. Ant. Yo medror por €i 
mis dicbas, 
Pues vos premiais mi espe- 
ransa. 



DON OIL DB LA8 CALZA0 YKRDES. 



457 



D. Disg. Ya, don Martin, 
sois mi hijo. 

D. Mart. Mi padrc qoe ven- 
ga falta 
Para celebrar las bodas. 

Escena XXIII. 

Dichos 7 CARAMANCHEL lleno de 
candelillas el sombrero y calzas, 
▼estido de estampas de santos, con 
an caldero al cnello y im hisopo. 

Cor. ^Hay qaien rece por 
el alma 
De mi dueno, qne penarido 
Esta dentro de aas oalzas? 
Da. Jua. Caramanchel, ^es- 

tas loco? 
Car, Conjdrote por las Ila- 
gas 
Del hospital de las bubas; 
Abemancio, arredro yayas. 
Da, Jud. Necio, qae soy in 
don Gil, 
Vivo estoy en cuerpo y alma. 
^No yes qne trato con todos, 



Y qae ningnno se espanta? 

Car. i Y sois hombre, 6 sois 
m.uger ? 

Da, Jua. Mager soy. 

Car, Eso bastaba. 

Para enredar treinta mundo s 



Escena XXIV. 
Dicbos y OSORIO. 

Ofi. Don Martin , ahora 
acaba. 
Vuestro padre de apearse. 

D, Ped. ^De apearse y no 
en mi casa? 

0$, Esperando os esta en 
ella. 

Z). Ped, Vamos, pnes,* por- 
que se bagan 
Las bodas de todos tres. 

Da. Jua, Y porqne su bisto 
ria acaba 
Don Gil de las calzas verdes. 

Car. Y SU comedia con cal- 
zas. 



458 



TtRSO DB MOtWA. 



EL BURLADOR DE SEVILLA. 



Personas: 



EL REY DE CA8TILLA. 
EL REY DE NAPOLES. 
DON DIEGO TENORIO, viejo. 
DON JUAN TENORIO, bu hijo. 
CATALINON, lacayo. 
El duque OCTAVIO. 
DON PEDRO TENORIO. 
El marqiies DE LA MOTA. 
ISABELA, duquesa. 
TISBEA, pescadora. 



BELISENA 

AMINTA 

ANFRISO 

CORIDON 

GASEND 

PATRICIO 

FABIO \ 

RIPIO f 

Müsicos. 



1^ Tillanas. 
I pescadores. 
f labradores. 



criados. 



JORNADA PRIMERA. 
Escena I. 

Saleri DON JÜAN TENORIO e T8ABELA. 

Is, Duqae Octavio, gor, 
qqui 
Podras salir mas segoro. 
D, Ju, Duquesa, de nuevo 
08 juro 
De cumplir el dulce si. 

h. Mis glorias seran ver- 
'dades 
Promesas y ofrecimientos 
Regalos y cumpliuiientos 
Voluntades y aoaistades. 
X). Ju, Si, mi bien. 

X*« Quiero sacar 

Una luz. 

D.Ju. Pubs ^para que? 

Is, Para que el alma de fe 
Del bien que Uego a gozar. 

D. Ju. Matarete la luz yo. 

Is. jAh cielol ^quien eres, 
hombre? 

D. Ju. ^Quien soy? un 
hombre sin nombre. 

Is. i Que ? ^ no eres iel du- 
que? 



D. Ju. No. 

Is. jUa de palaeio! 

D. Ju. Detente, 

Dame, duquesa, la mano. 

Is. No me detengas, villano, 
2 Ha del rey, soldados, gentel 

Escena Tl. 

Sale el Rey de Nilpoles coo ana ▼«!« ea 
uu candelcro. 

Ref/. iQai es esto? 

Is. El rey, jay triste! 

Hey. ^Quien eres? 

D. Ju. ^Quien ha de ser? 
ün hombre y una uinger. " 

Rey. Esto en prudencia con- 
siste. 
{Ha de mi gnardal prended 
A est« hombre. 

Is. {Ay, perdido honor! 
(Vase.) 

Escena DI. 

Sali* DON PEDRO TENORIO. emba- 
Jador de Expafia, y Guarda. 

D. Ped. En tu cuarto, gran 
senor, 
^Voces? jquien la causa fu^? 



BL BURLitf>OR DB SEVILLA. 



459 



Bfff. Don Pedro Tenorio» 
k voe 
Eeta prision os encargo^ 
Siendo corto, andad vos' largo, 
Mirad quien son estos dos, 
Y con secreto hä de ser, 
Qae algnn mal saceso creo, 
Porqae.si yo aqui lo veo, 
No fiie,qaeda Aaa qae ver. 

(Vase.) 

/). Ped. Prendedle. 

/). Ju, ^Qoien ha de osar? 
Bien puedo perder la vida, 
Mas ha de ir tan bien ven- 

dida, 
Que A algano le ha de posar. 

7). Ped. Matadle. 

D.Ju. ^Qaien os engana? 
Resnelto en morir estoy, 
Piwqoe caballero' soy 
Del embajador de Espana. 
Llegne, qae soIq ha de ser 
El qaien me rinda. 

D. Ped, ' Apartad, 

A ese caarto os retirad 
Todos oon esa mnger. 
Ya estamos solos los dos', 
Maestra aqni tu esfuerzo y 
brio. 

D. Ju, Aanqne tengo esfuer- 
zo, tio, 
No le tengo para tos. 

D. Ped. Di qoien eres. 

D, Ju, Ya lo digo : 

Tu sobrino. 

/). Ped. jAy, corazon, 
Que temo algana traicion! 
iQni es lo qae has hecho, 

enemigo ? 
^Como estas de aqnesa soerte? 
Dinie pronto lo que ha sidu: 
Desobe'diente, atrevido, 
Estoy por datte la muerte. 



Aoaba. 

D. Ju. Tio y senor, 
Mozo soy, y mozo fuiste, 

Y paes que de amor supiste, 
Tcnga disculpa mi amor. 

Y -pues a dedr me obligas 
La verdad, oye, y direla: 
Yo engane, y goce a Isabel a 
La daquesa . . . 

D. Ped. No prosigas, 
Tente, ^como la enganaste? 
Habla quedo, y cierra el labio. 

D, Ju, Fingi ser el duque 
Octavio . . . 

7). Ped. Nodigasraas,calIa, 
baste: 
jPerdido soyl si el rey sabe 
Este caso, ^qfie he de hacer? 
Indastria me ha de valer 
En un negocio tan grave. 
Di, vil, no basto eraprender 
Con ira y con faerza ostraiia 
Tan gran traicion en Espana 
Con otra noble muger, 
Sino en Napoles tambien, 

Y en el palado real, 
Con mager tan prineipal? 
Castiguete el cielo, amen.' 
Tu padrc desde Castilla 
A Napoles te envio, 

Y en sus margenes te dio 
Tierra la espumosa orilla 
Del mar de ItaKa, atendiendo 
Que el haberte recibido 
Pagaras agradeddo, 

Y estas so honor ofendiendo, 

Y en tan prineipal muger: 
Pero en aquesta ocasion 
Nos dana la diladon, 
Mira, ^qae qoieres hacer? 

D. Ju. No quiero daros 
discalpa, 
Que la habr^ de dar siniestra, 
Mi saagre es, seiior, la vuestra, 



460 



TIRflO DB MOLnfA. 



Sacadlaf y pague la calpa. 
A 6808 pi^s eatoy rendido, 
Y esta es mi espada, seiior. 
D. Ped, Alzate, y muestra 
valor, 
Qae esa humildad me ha ven- 

cido. 
^Atreveraste a bajar 
Por ese balcon? 

D. Ju, Si, atrevo, 

Qne alas en tu favor llevo. 
7). Ped, Purs yo te qaie- 
ro ayadar, 
Vete a Sicilia 6 Milan, 
Donde vivas eucubierto. 
D. Ju, Luego me ire. 
D, Ped. ^ -^Cierto? 
D. Ju. Qerto. 

D, Ped. Mis cartaa te avi- 
saran 
Bn qne para aste saceso 
Triste qne cansado has. 
■ D, Ju, Para mi alegre diras, 
Qne tiive culpa confieso. 
D. Ped. Esa roocedad te 
engana : 
BaJH pues ese balcoo. 

Z>. Ju. Con tan justa pre* 
tension 
Oozoso me parto a Espafitf. 
(Vase.) 

Escena IV. 

Sale el Rey. 

2X Ped. Ya ejecnt^, gran 
senor, 
Tn justicia justa y recta, 
El hombre . . . 

Bey. i Murio ? 

D. Ped. Escapose 

De las cuchillas soberbias. 

Bey. i De qne forma ? 

D. Ped. Desta forma: 



,Aan no lo mandaate aptoaa, 
Cuando sin dar mas disculpa, 
La espada en la mano aprieta. 
Revuelve la capa al brazo, 

Y con gallarda presteza, 
O&ndiendo h los soldados, 

Y buscando sn defensa, 
Viendo vedna la muerte, 
Por el baloon de la huerta 
Se arroja desesperado. 
Siguiole con diligencia 

Tu gente: puando saKeron 
Por esa vecina puerta^ 
Le hallaron agonizando; 
Gemo enroscada culebra 
Levantose, y- al decir 
Los soldados: nmera, muera, 
Baiiado de sangre el rostro 
Con tan heroica presteza 
Se fue, que quede confuso. 
La muger, que es Isabels 
Que para admirarte nombro, 
Retirada en esa pieza, 
Dice que es el duque Octavio, 
Que con engano y cautela 
La gozo. 

Bey. iQue dices? 

D. Ped. Digo 

Lo que ella-propia cbnfie^a. 

Bey. {Ab, pobre honorl si 
eres alma 
Del hombre, ^porqu^ te dejan 
En la moger incohstante, 
Si es la-odsma ligereza? 
lOlal 

(Sale un criado.) 

Cr, ^6 ran senor? 

Bey. Traed 

Delante de mi presencia 
Esa'mnger. 

D. Ped. Ya la goardi» 
Viene, gran senor, coti ella. 

(Trae la guardia a Isabela.) 



BL BURLADOR DB BBVILLA. 



461 



Escena Y. 

Dichoi i ISABBLA. 

Isab. ^Con qu^ ojos vere 
al rey? 

Bey. Ido8, y gaardad la 
puerta 
De esa cuadra: di, mager, 
^Qa^ rigor, qaeairada estrellA 
Te incito, qae- en mi palado 
Con hermo8nra'7 soberbia, 
Profanases aus ombrales? 

Is, Seiior... 

Bey. Calla, qae la lengaa 
No podra dorar el yerro 
Qoe has cometido en mi ofensa: 
^Aqael era el duqae Octavio? 

/«. Senor... 

Bey, No importan faerzas, 
Gaardas, criados, marallas, 
Fortalecidas almcnas, 
Para amor ; qoB la de an nino 
Hasta los maertos penetra. 
Don Pedro Tenorio, al.panto 
A esa muger llevad presa 
A ana torre, y con secreto 
Haced que al daqae 1e pren- 

dan, 
Que qaiero hacer qoe le cumpla 
La palabra 6- la promesa. 

le* Oran senor, volvedme 
el rostro. 

Bey, Ofensa k mi espalda 
hecba, 
Es jasticia y es razon 
Gastigarla a espaldas yoeltas. 
(Vaae.) 

Z>. Ped. Vamos, dnquesa. 
^ le, Mi calpa 

No hay discalpa qae la venza; 
Mas DO sera el yerro tanto, 
Sieldoqae Octavio loBnmienda. 
(Vanfe.) 



Escena VI.- 

Sale el Duqne OCTAVIO, .7 RI?I0, nu 
criado. 

Bip, ^Tan dfe manana, 
senor, 
Televantas? 

Oct, No bay sosicgo 

Qae pueda ap'agar el fuego 
Que enciende en mi alma amor ; 
Porque como al fin es nino, 
No apctece cama blanda 
Entre regalada holanda, 
Cabierta de blanco armii\o. 
Aca^stase, no sosiega. 
Siempre qaiere madrugar, 
Por levantarse a jugar, 
Qae al fin como nino jaega. 
Pensamientos de Isabela 
Me denen, amigo, en calma, 
Que como vive en el alma, 
Anda siempre el caerpo en 

pena, 
Guardando aasente y presente 
El castillo del bonor. 

Bip. Perdoname, que tu 
amor 
Es amor impertinente. 

Oct. i Qu^ dices, necio ? 

Bip. Estodigo: 

Impertinencia es amar 
Como amas, ^quieres escuchar ? 

Oct, Ea> prosigue. 

Bip, Ya prosigo. 

^Quierete Isabela a ti? 

Oct. ^Esto> necio, bas de 
dadar? 

Bip, No, mas quiero pre- 
gantar : 
^Y td la qoieres? 

Oct, Si. 

Bip. Pnes ^no sere mi^a* 
dero^ 
Y de solar conoddo. 



462 



TIRSO DK MOLIKA. 



Si pierdo yo mi sentido 
Por qnien me quiere, y la 

quicro ? 
Pucs si los doi^ OS quereis 
Con una läisroa igaaidad, 
Dirne, ^hay mas dificaltad 
De que luego os desposeis? 

(Säle an criado.) 

Cr, El embajador de Es- 
pana 
En estc punto se apca 
En el zaguan, y desea, 
Con ira y iiereza es trän a, 
Hablartc, ysi no entendi 
Yo mal, entiendo es prision. 
Oct. ^Prision? Piies ^por 
que ocasion? 
Decid que entre. 

Escena VII. 

Sale DON PEDRO TENORIO con guar- 

das' 

D. Ped, Quion asi 
Con tanto descuido ducrme^ 
Limpia tiene la conciencia. 
Oct, Cuando viene vuece- 
lencia 
A honrarme y favorecerine, 
No es josto que duerma yo; 
Velare toda mi vida: 
^A que, y porque es la ve- 
nida? 
Z). Ped. Porque aqui el rey 

me envio. 
Oct, Si el rey mi senor se 
acuerda 
De mi en aquesta ocasion, 
Sera justicia y razon 
Que por el la vida piorda. 
Decidme, seiior, ^que dicha, 
O que estrella roc ha guiado, 



Que de mf el rey se ha aoor- 

dade? 
' D. Ped. Fne, duque, vuestra 

desdicba. 
Embajador del rey soy, 
D^l 06 tmigo una embajada. 
Oct. Marques, no me in- 
quieta nada; 
Deddy que aguardando eatoy. 
D. Ped, A prenderoa me 
ha enyiado 
El rey, do os alboroteia. 
Oct, ^Vos por el rey me 
. prendeis? 
^Pues en qu^ he sido culpado? 
D. Ped, Mejor lo sabeis que 
yo; 
Mas, por si acaso mo engano, 
Escuchad el desengafio, 

Y a lo que el rey me envio. 
Cuando los uegros gigantes, 
Plegando funestos toldos, 

Y del crepüsculo huyen, 
Tropezando unos con otroa, 
Estando yo con su alteza 
Tratando ciertos uegocios, 
Porque aiitipodas del sol 
Son siempre los pod^rosos, 
Voces de muger oimos, 
Cuyos ecos menos roncos 
Por los artesones sacros 
Nos repitieron: iSocorroI 

A las voces y al ruido^' 
Acudio, duque, el rey propio; 
Hallo a Isabela en los brazos 
De algun hombro poderoso; 
Mas quien a ei cielo se atreve. 
Sin duda esgiganie, 6 monstruo. 
Mando el rey que loa pren- 

diera, 
Quede con el hombre solo, 
Llegue, y quise desarmalle; 
Pero pienao que el demonio 
En el tomo forma bnmana. 



EL BDMiADOR DB SEVILLA. 



46.S 



Pue» que vnelto en bamo j 

polvo. 
Sc arrojo por los balcones ' 
Entre los pies de esos olmos 
Que coronan.del palacio 
Los chapiteles bermosos. 
Hioe prcDder la duqaesa, 

Y eD la presencia de todos 
Dioe: qae es el duque Octavio 
£1 que con maoo de esposo 
La goKÖ. 

OcL ^Qae dioes? 
D. Ped. Digo 

Lo que al mundo es ya notorio, 

Y - que tau daro se sabe^ 
Que Isabela por mil inodos... 

Oct. Dejadme, no rae digais 
Tan gran traieion de Isabela; 
Mas si fiie su bonor cautela, 
Proseguid, ^porque callais? 
Mas si veneno me dais, 
Que a un firme corazon toca, 

Y asi a dedr me provoca, . 
Que imita a la comadreja, 
Que concibe por la oreja^ 
Para parir por la boca. 
^.Sera verdad que Isubela,' 
Alma, se olvid6 de mi 
Pafa darme muerte? si, 
Que el bleu suena, y el mal 

vuela. 
Ya el ibeebo nada recela, 
Juzgando si son auiojos, 
Que por . danne nias eno- 

jos, 
AI entendimiento cntro, 

Y por la oreja escacbo 
Lo que acreditan los ojos. 
Senor marques, ^es posible 
Que Isabela me ha enganado, 

Y qu^ mi amor ha burlado? 
Parece cosa iinposible: 

|0 mager 1 ley tan terrible 
De boHor, a qQien me provoco 



A emprender, mas yo no toco 
En tu bonor esta cautela. 
lAnoche con Isabela 
Ilombre en palacio! ;estoy 

locol 
D, Ped, Corao es verlad 

que en los yientos 
Hay aves, en el mar peces^ 
Qoe partidpan a veccs * 
De todos cuatro elemontos: 
Como en la gloria hay eon- 

tentos, 
Lealtad en el baen amigo, 
Traidon en el enemigo, 
En la noche oscuridad, 

Y en el dia claridad, 

Asi es yerdad lo qae digo. 
Oct. Marques, ya os quiero 
creer, 
Ya no hay öosa que me es- 

pante; 
Que la muger mas constante, 
Fs en efecto mager: 
No me queda mas que ver,* 
Pues es patente mi agravio. 
1), Ped, Pues que sois pru- 
dente y sabio, 
Elegid el mejor medio. 
Oct, Ausentarroe es mi re- 

medio. 
2). Ped. Pues sea presto, 

duque Qctavio. ' 
Oct, Embarcarme quiero -d 
Espaiia, 

Y dar k mis males fin. 

D. Ped. Por la pnerta del 
jardin, 
Duque, esta prision se en- 
gana. 
Oct, \ Ah velota, debil caiia I 
A mas furor me proyoco, 
Estranas provincias toco, 
Uuyendo desta cautela; 
Patria, k Dios, con Isabela 



464 

(Hombre en paladol jestoy 
loco! 
(Vanse ) 

EBCona VIII. 

Säle TISBEA, pescadora coh una 
cana de pescar en la mano. • 

Tis. Yo de caantas el mar 
Pi^s de jazmin y rosa 
En sus riberas besä 
Con fugitivas olas, 
Sola, de amor esenta, 
Como en Ventura sola, 
Tirana me reservo 
De sus prisiones locas. 
Aqni donde el sol pisa 
Sonolientas las ondas, 
Alegrando zafiros 
Las qne espantaban sombras; 
Por la menuda arena, 
Unas veces aljofar, 
T atomos olras vecea 
Del sol, que asi le adora; 
Oyendo de las aves 
Las quejas amorosas, 

Y los combates dalces 
Del agua entre las rocas; 
Ya con la suiil cana 
Qoe al debil peso dobla 
Del necio pececillo, 

Que el mar salado azota, 
ya con la atarraya, 
Que en sus moradas ondas 
Prenden cuantos babitan 
Aposentos de concbas, 
Seguramente tengo, 
Que en libertad se goza 
El alma, que amor dspid 
No le ofende ponzona. 

Y cuando mas perdidas 
Querellas de amor forman, 
Como de todas rio, 
Envidia soy de todas. 



TIRSO DB MOLRIA. 



Dichosa yo mil veoes, 
Amor, pues me perdonas,. 
Si ya por ser haniilde| 
No despredas mi choza. 
Obeliscos de paja 
Mi edificio coronan, 
Nidos, 61 no hay dgarras, 
A tortolillas locas. 
Mi honor conseryo en psjas, 
Como fruta sabrosa, 
Yidrio guardado en ellas, 
Para que no se rompa. 
De cuantos pescadores 
Con fuego Tarragona 
De piratas defiende, 
En la argentada costa, 
Desprecio, soy encanto, 
A sus snspiros sorda, 
A BUS ruegos terrible, 
A sus suspiros roca. . 
Anfriso, « quien el delo 
Con mano poderösa 
Prodigo en cnerpo y alma. 
De todo en gradas todas, 
Medido en las palabras. 
Liberal en las obras, 
Su&ido en los desdenes, 
Modesto en las congojas, 
Mis pajizos umbriUes 
Que heladas nocbes ronda, 
A pesar de los tiempos. 
Las mananas -remoza. • 
Pues con ramos verdes, 
Que de los olmos corta 
Mis pajas amanecen . 
Cenidas de lisonjas. 
Ya con vibuelas dulces 

Y sutiles zampofias, 
Miisicas me. consagra, 

Y todo no le importa. 
Porque en tirano impeno 
Vivo de amor senora, 

Que halla gusto en sus penas 

Y en sus inflemos gloda. 



KL BURLaOOR* ttt SBVILI.A. 



465 



1 

Todas por el se mueren, 

Y yo todas las horas 
Le mato con desdenes, 
De amor condicion propia, 
Qaerer doode aborrecen, 
Despredar donde adorau; 
Que si le alegran muere, 

Y mve si le oprobrian. 
En tan alegre dia, 
Segura de lisonjas, 
Mis juveniles aöos 
Amor no los m^logra; 
Perip necio discurso 

Que mi ejercicio . estorbas, 
£n ü no me diviertas 
En cosa qae no importa. 
Qoiero entregar la cana 
AI viento, y a la boca 
Del pececillo el cebo; 
Pero al agna se arrojan 
Dos hombres de una naye 
Antes qae el mar la sorba, 
Qoe sobre el agua viene, 

Y en an escollo aborda. 
Las olas va esearbando, 

Y ya sa orgnllo y popa 
X)asi se desvanece, 
Agua an costado toma. 
Hundiose y dejo al viento 
La. gavia, que la esooja 
Para mora'da say«, 

Que ufi looo en gavias mora. 
(Deutro.) jSocorro, que me %bo- 

go! 
Ti$. Vh hombre a otro 

aguc^rda, 
Qoe dice que se ahoga, 
Oallarda cortesia; 
En los hombros le toma: 
Anquises le hace Eneas, 
Si el mar esta hecho Troya. 
Ya nadando, las äguas 
Gon valentia corta, 

Y en la playa no veo 

SpftD. Handb. ITT. 



Quien le ampare y socorra. 
Dare voces: jTirseo, 
Anfriso, Alfredo, ola! 
Pescadores me mir an, 
Plega a Dios que met oigan. 
Mas milagrosamente 
Ya tierra los dos tomaii, 
Sin aliento el que nada, 
Con vida el que lo estorba. 

Escena IX. 

Saca en brasos CATALIMOM i DON 
JÜAN. 

Ckit, lYalgamelaCananea, 

Y qu^ .salado esta el mar! 
Aqui puede bien nildar 

El que salvarse desea. 
Que alla dentro es desatino, 
Donde la muerte se fragua, 
l Donde Dios junto tanta agua 
No juntara tanto vino? 
{Ah, senorl helado esta. 
jSenor! ^si acaso estamuerto? 
Del mar fbe estc desconeierto, 

Y mio este desvario. 

\ Mal Itaya aquel que primero 
Pinos en la mar sembro, 

Y que' sus rambos midio 
Con qaebradizo maderol 
iMaldito sea Jason, 

Y Tifis maldito seal 
Muerto esta, no hay quien lo 

crea, 
iMisero Catalinon! 
l Que has de bacer ? 

TU. Hombre, ^ qo^ tienes 
Er desventaras iguales? 
Cot. Pescadora , mucboe 
males 

Y falta de ronchos bienes, 
Veo por librarme a mi, 
Sin vida a mi senor, mira 
Si es verdad. 

30 



466 



TIHSO DB M OLINA. 



Tis, No, qae aon respira, 
Ve & Uamar Iob pescadores 
Qne en aqoella choza estdn. 

Cot. ^Y si loa Uamo, ven- 
dr4D? 

Tis. YendrAn presto ^ no 
lo ignores. 
l Qaiei^ es esle caballero ? 

Cot, Bs hQo aqueste sefior 
Del comarero mayor 
Del rey, por qoien ser espero 
Antes de dos dias conde 
En Sevilla, donde va, 
Y donde so alteza esta, 
Si mi amistad corresponde. 

Tis, ^Como se Uama? 

Cat. Don Jnan 

Tenorio 

lU, Llama mi gente. 

Cat. Ya Toy. 

(Vase.) 

(Coge en el reguo Tiabea a don 
Juan.) 

Tis, ' Mancebo escelente, 
Gallardo, noble y galan,* 
Volved en vos, caballero. 

D.Ju. ^ Donde estoy? 

Tu: Ya podeis ver, 

En brazos de una mager. 

D, Ju. Vivo en vos, si en 
el mar mnero: 
Ya perdi todo el recelo 
Qoe me padiera ancgar, 
Poes del infiemo del mar 
Salgo & vnestro elaro cielo. 
Un espantoso huracan 
Dio eon mi nave al traves, 
Para arrojarme i esos pies, 
Que abrigo y paerto me dan. 

Tis, Muy grande aliento 
teneis 
Para venir soiioliento, 



Y mas de tanto tormento, 
Mucho tormento ofreeeis. • 
Pero si es tormento el mar, 

Y son SOS ondas cmeles, 
La fuerza de los eordeles 
Pienso qae os bacen bablar. 
Sin dada qae habeis bebido 
Del mal la oracion pasada, 
Paes por ser agua salada^ 
Con tan grande sal ha sido. 
Mucho hablais, eaando no 

hablais, 

Y eaando maerto venis, 
Macho parece sentis; 

Plega Ä Dios qae no mintaie. 
Pareceis caballo griego 
Qne el mar k mis pies desa- 

Pcn^s venis formado de agua^ 

Y estais prefiado de fbcgo. 

Y si mojado abrasais, 
^Estando enjato, qa^ hards? 
Mucho fnego prometeis; 
Plega a Dios qoe no mintais. 

D. Jua. A Dios, Eägala, 
pluguiera 
Que en el agua me anegara^ 
Para que coerdo acabara, 

Y loco en vos no niariera; 
Que el mar padiera anegarme 
Entre sus olas de plata, 
Qae sns limites desata, 
Mae no pndiera abrasarme. 
Gran parte del sol mostrais, 
Paes que el sol os da lieeada, 
Pues solo con ia apahenda, 
Siendo de nieve, abrasais. 

Tis. Por mas helado qne 
estais , 
Tanto fuego en vos teneis, 

?;ne en este mio os ardeis. 
lega k Dios qne no min- 
tais. 



RL BUBLilDOR DB SEVILLA. 



467 



Bsccena X. 

Sälen CATALINON, ANPRISO y CO- * 
RIDOV, petoadores. 

Cat, Ya Tienen todos aqai,. 
. Tis. Y ya esta tu daeno 
vivo. 
Z>. Ju. CoQ ta pr^jBeiicia re- 
cibo 
El aliento que perdi. 

Cat. ^Qa^ nos mandas? 
1\9, Cpridon, 

' Anfriso, ainigos. 

Cor, Todbs 

Bascamos por varios modos 
Esta dichosa ooasion. 
Di, ^qo^ uos mandas Tisbea? 
Que por labios de clavel 
No lo habrÄs mandado a aqael 
Qae idolatrarte desea 
Apenas , cuanto al momento, 
*Stn cesar, en llano, .6 Sierra, 
Sin que el mar tale la tierra, 
Pise el faego, el aire, el viento. 
Tis, lOb, que mal me pa- 
recian 
Estas lisonjas ayer, 
Yhoy echo en ellas de ver 
Que sas labios no mentiani 
. Bstando, amigos, pescando 
Sobre este penasco, v{ 
Hundirse nna nave alli, 

Y entre las olas nadando 
Dos hombre^, y compasiva 
Di voces, y nadie oyo, 

Y en tanta afliccion llego, 
Libr« de la furia esqniva 
Del mar, sin vida ä la arena, 
Deste en los hombros cargado, 
Un hidalgo, y anegado; 

*Y envaelta eo tan triste pena, 



A llamaros envi^. 

Auf, Pues aqui todos esta- 
mos, 
Man da que tu gusto hagamos, 
Lo que pensado no fue. 
Tis, Que k mi choza los 
llevemos • 
Quiero, dond^ agradeddos 
Reparemos sas vestidos, 

Y alli los regalaremos, 
Que mi padre gnsta mucho 
Desta debida pi.edad. 

Cat. Estremada es* su bel- 
däd. 

D, Ju, Escucha aparte. 

Cat, Ya escucho. 

D, Ju, Si te pregunta quien 
soy, 
Di que no- sabes. 

Cot, ^A mi 
Lo que he de hacer? 

D. Ju, Muerto soy 

Por la hermosa cazadora: 
testa noche he de gozalla. 

Cat, ^De qu^ suerte? 

D, Ju, Ven y calla. 

Cor, AnfHso, dentro de un 
hora 
Que canton y baHen. 

Anf, Vamos, 

Y esta noche nos bagahios 
Rajas, y palos tait^bien. 

D, Ju, Muerto soy^. 

Tis, ^Gomo, si andais? 

D, Ju. Ando en pena, como 

veis. 
Tis, Mucho bablais. 
D. Ju. Mucho entendeis. 
Tis. Plega k Dios que no 

mintais. 

(Vanse.) 



30' 



468 TIR60 DB MOLfKA. 

,Escena XI. 

Salen DON QONZALO DB ULLOA y BL RBT DON ALON8Q de OMtiUa. 

Bey* ^Como ob ha suQedido en la embajada, 
Comendador mayoi'? 

D. Oonz, Hall6 co Lisboa 

AI rey den Juan, tu primo, previoiendo 
Treinta naves de armada. 

Rey. lY para den de? 

Z). Oonz* Para Goa, me dijo; mas yo endeodo 
Que i otra empreaa mas ficil apercibe: 
A Ceuta 6 Tanger pienso qae pretende 
Cercar este verano. 

Rey. Dios le ayude, 

Y premie el cielo de auraentar so g^oria: 
^Que es lo qae conoertais? 

D. Gonz. Senor, pide 

A Cerpa, y Mora, y Olivenza^ y Toro, 

Y per eso te vuelve a Villaverde, 
AI Alroendral, a Mertola y Herrera, 
Bntre Castilla y Portugal. 

Rey. AI punto 

Se firmen los condertos, don Oonzalo: 
Mas decidme primero como ha ido 
En el Camino, que vendreis cansado, 

Y alcanzado Kambien. 

D. Gonz. Para serviros 

Nunoa^ senor , me canso. 

Rey. ^Es baeoa tierra 

Ldsboa? 

D. Oonz. La mayor ciudad de E^spana: 

Y 8J mandas que diga lo que he visto, 
De lo estarior y celebre, en an punto 
En to presenda te pondre un retrato. 

Rey. Yo gustare de oillo, Entra en el mar Oceano 

dadmc silla. En las sagradas riberas 

D. Gonz. Es Lisboa una De esta dadad« por la parte 

octava maravilla. Del sur; mas ant^ que pierda 

De las entranas de Espana, Su earso y sa daro nombrci 

Que son las tierras de Cuenca, Ilace un cuarto entre dos sier- 
Nace el caudaloso Tajo, ras, 

Que media Espana atravie^s. Donde estim de todo el orbe 



EU BURLAJ>OR DR SEVILLA. 



469 



Barcas, naves, caravelas. 
Hay galeras j saetias 
Tantas, que desde la tierra 
Parec« nna gran cindad, 
Adonde Neptano r?ina. 
A la parte del poniente 
Oaardan el paerto.dos faerzas, 
De Cascaes y Sangian, 
Las mas fuertes de la tierra. 
Esta'desta gran ciadad 
Poco mas de media legaa, 
Belen, convento del santo 
CoDoeido por la piedra, 
T por el leon de gaarda, 
Donde los reyes y reinas^ 
Catolioos y cristianos, 
Tienen -sus casas perpetuas. 
Luego esta maquina insigne, 
Desde Alcantara comieoza 
Una gran legaa k tenderse 
AI convento de Jobregas. 
En medio esta el vallc her- 

moso, 
Goronado de tres caestas, 
Qae quedara corto Apeles^ 
Cuando pintar las qaisiera. 
Porque miradas de lejos 
Parecen pinas de perlas, 
Qoe estan pendientes del delo, 
En cuya graiideza inmensa 
Se ven diez Komas cifradas 
En conventos y en iglesias, 
En edifirios y calles, 
En solares y encomiendas, 
En las letras y en las arroas^ 
En la justicia tan recta,* 

Y en una misericordia, 

Qae esta honrando su ribera. 

Y en lo qnc yo mas alabo 
Desta mÄquina soberbia, 
Es qae del mismo castillo, 
En distanda de seis legaas, 
Se ven sesenta lugares 

Qoe lll*ga el mar a sns puertas, 



Uno de los duales es 
El convento de Olivelas, 
En el caal vi por rais ojos 
Seisdentas y treinta celdas; 
y entre monjas y beatas, 
Pasan de mil y dosdentas. 
Tiene desde alli k Lisboa, 
En distanda may peqaena, 
Mil y dento y treinta qaintas, 
Qae en nue^tra provinda b^- 

tica 
Llaman cortijos, y todas 
Con sus huertos y alamedas. 
En medio de la dadad 
Hay una plaza soberbia 
Que se Uama del Ruzio, 
Grande, hermosa, y bien dis- 

puesta, 
Que habra den aiios, y aan 

mas, 
Que el mar banaba sa arena; 
Y ahora de ella i la mar 
Hay tfeinta mil casas hecbas, 
Qae perdiendo el mar sa curso, 
Se tendio k partes diversas. 
Tiene una oalle que llaman 
Rua Nova, 6 calle Nueva, 
Donde se dfra el Oriente 
En grandezas y riquezas; 
Tanto, que el rey me conto 
Que hay an mercader en ella, 
Que, por no poder contarlo, 
Mide el dinero k fanegas. 
El terrero, donde tiene 
Portugal SU casa regia, 
Tiene infinitos navios, 
Varados siempre en la tierra. 
De solo eebada y trigo 
De Francia y Anglaterra. 
Pues el palacio real, 
Que el Tajo sas manos besä, 
Es edificio de Ulises, 
Que basta para grandeza. 
De quien toma la dadad 



470 

Nombre en U titioa lengna,. 
Llamandose Ulisibona, 
Cuyu armos son la eafera 
Por |)e<lestal de las Ilagas 
Qne eo la balalla Bangrienta, 
AI rey don Alonso Eariqaez. 
Diö la Magcstad inmensa. 
Tiene ea su gran larazana 
Diversaa Daves, y entre ellas 
Las navee de la conquisla, 
Tan grandes, que de la lierra, 
Miradas, juigao los liombres 
Que tocan en las estrt-llas. 

Y lo que desta ciudad 
Te cuento por escelcncia. 
Es que eslando sub ve eines 
Comieodu, desde las meeaa 
Ven loa copos de] pescado 
Que janto a sub puertaa peBcan, 
Quo bujlendo cntre las redeB, 
Vienen i entrarse por ellas. 

Y sobre todo, al llegar 
Cada tarde ä sa ribera 
Mas de mil barcos cargados 
De mercanciss diversaa, 

Y de sust«nto ordiuario, 
Pan, aceJEe, vino, y Jena, 
Frutas de infinita Buerle, 
Nieve de Sierra de Estrella, 
Qne por las callee a gritos. 
Puesta sobre las ^abezas', 
La renden; maa iqai me can- 

Porquc es «ouUr las estrellas 
Querer contar una parte 
De la ciudad opulenla. 
'^"-~ -■ -—■-'- mil vecinns 
r, por caenta, 

manos besä, 
mo, don Oon- 

£sCra lenguA 
ÜDta, 



TIKSODB 1(01,111 A. 



Qne baber visto an grandea«; 
jTeneis hijoa? 

D. Oonz- Grao seSor, - 
Una hjja hemtosa j belta, 
En cnyo rostro divino 
Se esmero Nataraleaa. 

Bey. Pues yo os la qoiero 
casar 
De mi inano. 

D. Gonz. Como sea 
Tu gasto, digo, senor, 
Que yo lo acepto por ella; 
^Pero quien es el esposo? 

Rey. Aunque no estä en 
i^sta tierra. 
Es de Sevilla, y se llama 
Don Juan Tenorio. 

D. Oonz. Las nuevas 

Voy ä llevar ä dona Ana. 

Ret/. Id en bnena hora, y 

Gonzalo, cod la respnesta. 
CVame.) 

Escena XIL 



D. Jh. Eslas dos jegtoB 
preven, 
Paes acomodadas son, 

Cat. Aanqno aoy CaUlinou, 
Soy, seüor, bombre de bien, 
Que no se dijo pnr mi, 
Catalinon es el hombre, 
Qne sabea que aquese nombre 
Me a&ienta al revcs a mi. 

D. Ju. Mientras qne los pes- 
cadoreB 
Van de regodjo y fieeta. 
Tu las dos yeguas apresta, 
Que de sub pies voladores 
Solo naestro ^ogano fio. 

Cat. Al fio 4pre(eDdes gowr 



EL BURLADOR DB SEVILLA. 



471 



A Tiabea? 

D. Ju. Si barlar 
Es hfibito antigno mio, 
^Qu^'me pregontas, sabiendo 
Mi condjcion? 

Cat. Ya 86 qae eres 

Castigo de las mugeres. 

D.Ju. PorTisbea estoy ma- 
riendo, 
Que es buena moza. 

Cot. Buea pago 

A so bospcdage deseas. 

D, Ju. Neeia, lo mismo bizo 
. Eoeas 
CoD la reina de Cartago. 

Cat. Los qde fingis y en- 
ganais 



Las. mugeres de eaa saerte, 
Lo pagareis con la mnerte. 

D. Ju. \ Qae largo me lo fiais 1 
Catalinon cod razon 
Te llamaD. 

Cat. Tos pareceres 

Sigae, que en burlar muge- 
res, 
Quiero ser Catalinon: 
Ya viene la desdichiCda. 
Z). /tf, Vete, y las yegnas 

p^reven. 
Qu. ]Pabre muger, harto 
bien 
Te pagaqoos li» posadat 
(Vase Catalinon.) 



Escena XIH. 



Sale TI8BB\. 



Tis. El rato que sin ti estoy, 
Estoy agena de mi. 

D. Ju. Por lo que fingis asi, 
Ningun credito te doy. 

TU. ^Porque? 

D. Ju* Porque si nie amaras, 

Mi alma favorecieras. 

Tis. Tuya soy. 

D. «j[u. Pues di, ^que esperas, 

O en qu6, senora, reparas? 

TU. Reparo en que fue castigo 
De amor el que he hallado en ti. 

D. Ju. Si vivo, mi bien, en ti, 
A cualquier cosa me Obligo. 
Aunque yo sepa perder 
En tu servicio la vida 
La diera por bien perdida; 
Y te prometo de ser 
Tu esposo 

TU, Soy desigual 

A tu ser. 

D. Ju. Amor es rey 
Que iguala con justa ley 



472 TlilSO ÜB llOLtHA. 

La seda con el sayal. 

TU, Gasi te quiero creer, 
Mas sois lo8 hombres traidores. 

D. Jti. ^Posible es, mi bien, qae ignores 
Mi amoroso prooeder? 
Hoj prendes por tus cabellos 
Mi alma 

Tis. Yo a ti me allano, 
Bajo la palabra y inano 
De esposo. 

D, Ju. Juro, ojos beilos, 
Qae mirando me matais, 
De ser' Toestro esposo. 

Tis, Ad vierte, 

Mi'bien, que hay Dios, y quß bay muerte. 

D. Ju. iQue largo me lo fiaisl 

Y mientras Dios nie de vida, 
Yo vuestro esclavo sere; 
Esta es mi maoo, y mi fe« 

Tis. No sere en pagarte esquiva.* 

D. Ju. . Ya en mi mismo no sosiego. , 
' Tis. Yen, y sera la cabaiia,' 
Del amor que me aeompana, 
Talamo & nuestro sosiego. 
Entre estas canas te esconde, 
Ilasta que tenga lugar. 

I>. Ju. iVor donde tengo de entrar? 

Tis. Yen, y te dire por donde. 

D. Ju. Gloria al alma, mi bien dais. 

Tis. Esa voluntad te obligue, 

Y si no, Dios te castigue. 

D, Ju. iQneJargo me lo Hais! 

(Vanse.) 

E s c e n a XIV. ^«'. A su cabana fleguemos. 

Cor. i'So' vps que estara 

Saldi CORIDON, ANFRISO , BBLI8A OCUOada 

Con los buespedes dicfaosos. 

Cor. Ea, llamad a Tisbea, De quien bay mil envidiosos? 
Y los zagales llamad, An/. Siempre es Tisbea en- 

Para que en la soledad vidiada. 

El huesped la corte vea. 'Bei. Caotad algo, mientras 

Bei. Vamos a Uamarla. viene. 

Cor. Vamos. Porqae qoeremos bailar. 



GL BUHl^ApOR DB 8KVILLA. 



473 



- Anf. Gomo podrdL descan- 

sar 
Cuidado que zelos tiene? 

Mxui, (Cantan.) 

A pescar salio la nina, 
Tendiendo redeg, 
T eo Ingsr de peces, 
Las almas prende. 



Escena XV. 

Sale TI8BBA. 

TÜB, {Faegol fbego! qae me 
qaemo , 
Qae mi cabana se abrasa; 
Kepicad a foego,- amigos, 
Qae ya dan mis ojos agaa. 
Mi pobre edificio qneda 
Hecho otra Troyrt en las Ha- 
mas, 
Qae despuesqae faltan Tro jas, 
Qaiere amor quemar cabanas : 
Faego, zagales, foego, agaa, 

agua; 
Amor, clemehcia, qae se abrasa 

el alma. 
|Ay, cboza, vil instrumento 
De mi desbonra y mi infamia, 
Caeva de ladrones fiera, 
Qae mis agravios ampara! 
|Ah, falso haesped, qae dejas 
Una mager deshonrada, 
Nabe qae del mar sa1]6 
Para anegar mis entraürasl 
Faego, faego, zagales, agaa, 

agaa ; 
Amor, demenda, qae se abrasa 

« el alma. 
Yo soyla qae bada siempre 
De los hombres boria tanta, 
Qae siempre las qae haoen 
barla 



Yienen a qaedar barladas. 
Ehigafiome el caballero 
Debajo de fe y palabra 
De marido, y profaoo 
Mi honestidad y mi cama. 
Oozome al fin, y yo pro- 

pia 
Le di a SU rigor las alas 
Bn dos yegaas qae erie, 
Con qae me barlo y se es- 

capa. 
Segaidle todos, segaidle; 
Mas no importa qae se vaya, 
Qae en la presenda del rey 
Tengo de pedir venganza: 
Faego, fuego, zagales, agaa, 

agaa; 
Amor, demenda, qae se abrasa 

el alma. 

(Vase Tisbea.) 

Cor, Segaid al vil cabal- 
lero. 
Anf, Triste del qae pena 
y calla; 
Mas, vive el delo, qae en el 
Me he de vengar desta ingra- 

ta. - 
Vamos tras ella nosotros^ 
Porque va desesperada, 
Y que vaya podra ser 
Bascando mayor desgracia. 
* Gor, jTal fin la soberbia 
tiene I 
*Sa locura y confianza' 
Paro en estol 

Tis, (dentro.) Faego, faego. 
Anf, AI mar se arroja. 

Cor. Tisbea, dctent« y 

pÄra. 
TU, Faego, faego, zagales, 
agaa, agua; 
Amor, demenda, qaese abrasa 
el alma. 



474 TliaO DB MOLIHA. 

JORNADA SEOUNDA. 
Eseeoa I. 

SAlen EL RRY DON iLLONSO , 7 DON DIEGO TBNOR16 , de t>art>&. 

Bey. ^Qa6 me dice«? 

D. Bieg, Senor, la verdad digo. 

Por eata carte estoy del caso cierto, 
Qae es de tu embajador, y de mi hermaoo: 
Hallaronle en la caadra del riy mismo 
Con ana hermosa dama de palacio. 

Bey. ^Qa^ calidad? 

D. Bieg. Senor, era duqaeaa 

laabela. 

Bey. ^Isabela? 

D. Dieg. Por lo meooa. 

Bey. lÄtreTimiento temerariol ly doode 
Ahora esta? 

i). D.eg. Senor, k voestra aHeza 
' No he de encabrirle la yerdad : ano<^e 
A Sevilla lleg6 con od criado. 

Bey. Ya conoceb, TeDorio, qne o8 estimo, 
Y al rey informare del caso luego, 
Caaando i ese rapäz con Isabela, 
Volviendo a su sosiego al duque Octavio, 
Que inocente padece, 7 luego al punto 
Haced que don Juan salga desterrado. 

i>. iHeg. ^Adonde, mi senor? 

Bey. Mi enojo vea 

£d, el destierro de. Sevilla: salga 
A Lebrija esta noche, y agradezca 
Solo al meredmiento de su padre; 
Pero, decid, don Diego, ^qu^ diremos 
A Goozalo de Ulloa, sin qne erremos? 
Castle con sa hjja, y no se como 
Lo puedo ahora remediar. 

Bey. Pues mira, 

Gran senor, qne mandas qne yo haga, 
Que este bien al honor de esta seiiora, 
Hija de nn padre tal. 

D. Dieg. Un medio tomo 

Con que absolverlo del enojo entiendo^ 
Mayordomo mayor pretendo hacerle. 



BL BtIBLADOB MB BBYILLA. 47 5 

(Säle IUI criado.) 

Cr, XJn Caballero lega de Camino, 

Y dice, senor, qae es el duqae Octftvio. 
Rey, lEX daque Octavio? 
Cr^ ' Si, senor. 
Bey, Paes entre. 

• 

Escena 11. 

Sale el duquc OCTAVIO de oamino. 

» 

Oet* A eatos piea, gran seiior, un peregrino^ 
Misere y desterrado, ofrece el labio, 
Jncgando por mas facil el camino 
£n vuestra gran presencia. 

Bey. ^Daqae Octavio? 

Oct Hayendo vengo el fiero desatino 
De ana moger, el no pensado agravio 
De BD Caballero, que la causa ba sido 
De qne asi a vaestros pi^s haya venido. 

Bey. Ya, duque Octavio, se vnestra inocenda. 
Yo al rey escribire que os restituya 
£b voestro estado, puesto que el ausencia 
Qoe bicisteis algun dano os atribuya;* 
Yo 08 casar^ en Sevilla^ con lieencia, 

Y tambien con perdon. y gracia saya. 
Que puesto qoe Isabel a un angel sea, 
Miraodo la qae os doy, ha de ser fea. 

Comendador mayor de Calatrava 
£8 GoDzalo de UUoa, un caballero 
A quien el moro por temor alaba, 
Que sieinpre es el cobarde lisonjero. 
Este tiene una hija, en quien baataba 
En dote la virtud que oonsidero, 
Despues de la verdad, que es roaravilla, 

Y el sol della es estrella de Castilla:< 
Esta quiero qae sea vuestra^ esposa. 
OcU Cuando este viaje emprendiera 

A solo esto, mi suerte era dichosa, 
Sabiendo yo qae vuestro gusto fnera. 

B^. Hospedar^is al duque, sin qoe cosa 
En so regalo falte. 

0dl. Qnien espera 



476 



TiaSO DB MOLIKA. 



Ed vob, senor, saldra de premioa Ueno: 
Primero Alfonso sola, siendo e) Onceno. 
^Vanse el rey y don Diego.) 



Escena III.. 



Sale RIPIO. 



Rip, ^Que ha sosedido? 

Oct. Qae he dado 

El trabajo recibido, 
Conforme me ha sacedido, 
Desde hoy por bicn erapleado. 
Hable al rey, vi6me j hoii- 

rome: 
Cesar con el *cesar fai, 
Paes vi, pele^ j venci, 
Y hace qae esposa tome 
De SU mano, y se prefiere 
A desenojar al rey 
£n la fulminada ley. 

Rip, Con raKon el nombre 
adqaiere 
De generoso en CastiUa; 
AI fin, ^te llegÄ a«ofrecer 
Muger? 

Oct. Si, amigo, mager 
De Sevilla, que Sevilla 
Da, si averigaarlQ qaieres, 
Porque de oirlo te asombres, 
Si fuertes y airosos hombres^ 
Tambien gallardas mageres. 
Un manto tapado, un brio 
Donde un puro sol se osconde, 
Si no es en Sevilla, ^adonde 
Se admite? el contento mio 
Es tal, que ya me consuela 
En mi mal. 

Escena IV. 

Sälen DON JUAN y CATALINON. 

CcU. Senor, detente, 

Qae aqai esta el daqae ino- 
cente, 



Sagitario de Isabela, 
Annqae mejor lo dijera 
Capricornio.. 

D, Ju. Disimala. 

CcU. Caando le vende, le 
adala. 

/). Ju. Como a Napoles 
deje, 
Por enviarme a Uamar 
Con tanta prisa mi rey, 

Y como sa gnsto es ley, 
No tave, Octavio, lagar 
De despedirme de vos 
De oingan modo. 

Oet. Por eso, 

Don Jaan^ amigo, ob confieso 
Qae hoy nos jantamos los dos 
En Sevilla. 

D. Ju. ^Qaien pensarä, 
Daque, qae en Sevilla ob riera, 
Paraqae en ella os sirviera 
Gomo yo lo deseaba? 
Dejais mas, aaoqae es lagar 
Ndpoles tan escelcnte^ 
Por Sevilla solamente 
Se paede, amigo, dejar. 

Oct. Si en Nipoles ös oy era, 

Y no en la parte qne estoy, 
Del credito qae «bora os doy 
Sospecbo qae me riera. 
Mas llegdndola A habitar, 
Es, por lo mucbo que alcanza, 
Corta caalqaiera alabanka 
Qae a Sevilla quereis dar. 
^Quien es el qde viene alli? 

D. Ju. El que viene es el 
marques 
De la Mota: descortes 
Es faerza ser. 

0<». Si de mi 



SL BHUJCDOH DB »VILLA. 



477 



Algo hsbi^reiff menester^ 
Aqai espada y brazo esta. 

CcA, Y 81 importa, gozar& 
En SU nombre otra mager, 
Que tiene buena opinion. 
Od, De \08 estoy satis- 
fedio. 
(Yanse Octavio y Ripio.) 

Bseena Y. 

Sale el marques de la MOTA. 

MoU Todo boy os ando 
buscandO) 

Y no 08 he polido faallar: 
^Yos, doto Juan, en el lugar, 

Y vuestro amigo penando 
En vneBtra ausencia? 

D. Ju. Por Dio8, 

Amigo, que me debeis 
Esa merced que me baceis. 
jQtte hay de Sevilla? 

Mot EstÄ ya 

Toda €^ta corte madada. 

D,Ju, ^MugereB? 

Mot. Co8ajuq;ada. 

D.Jtt.. ilnes? 

Mot. A Bejel se va. 

D. Ju. Buenlugarparayivir 
La que tan dama nacio. 

Mau El tiempo la deslerro 
A Bejel. 

D. Ju. Ira 4 morir: 
^ConBtanza? 

Mot, Es lästima yella; 

Lampfoa de frente y ceja, 
Llamala el portiignes vieja, 

Y ella imagina que bella. 
ß. Ju» Si, que. bella en 

portugues 
Snena Tieja en caatellano« 
^Y Teodora?. 

MoU Este Teraoo 

Se eacapo del mal franoes. 



Y estÄ tan tierna. y redente, 
Que 'anteayer me arrojo an 

diente 
Envuelto efitre mnchas flores. 
D. Ju. i Julia, la del ^an- 

dileJQ? 
MoU Ya con sus afeites 

locha. 
D. Ju. ^V^ndese aiempre 

por trucha? 
Mot. Ya Be da por aba- 

dejo. 
D. Ju. ^El barrio de Gan- 
tarranas 
Tiene buena poblacion? 
Mot. Ranaa las mas del- 

las son. 
D. Ju, iX viven las dos 

hermaoas? 
ifo). Y la mona de Tolii, 
De SU madre' Celestina, 
Que les ensena doc(rina. 
D. Ju. \0 vieja de Bar- 
cebii! 
^Como la mayor esti? 
Mot. Bianca, sin blanca 
ninguna: 
Tiene on santo ä quien ayuna. 
D. Ju. i Abora en Tigilias 

da? 
Mot. Es firme y Santa mu- 

ger. 
D.Ju. ^Yesotra? 
Mot. Mejor prindpio 

Tiene; no desecha ripio. 
D. Ju. Buen albanil quiere 
ser: 
Marques, ^que hay de perros 
rouertos ? 
Mot. Yo, y don Pedro de 
Esquivel, 
Dimos anoche un cniel, 

Y esta aoche lengo dertos 
Otros dos. 



478 



mSO DB MOLIKA. 



D, Ju, M con T08. 
Qae tambien reoorrer^ * 
Öerto nido, qae dej^ 
Ed haevos para \o8 dos: 
^Qiie hay de terrero? * 

Mot No ronero 

Eq terrero, que enterpado 
Me tiene mayor caidado. 
D. Ju. ^Como? 
Mot. Un imposible qaiero. 
D. Ju. l Poes no 08 corre- 

sponde? 
Mot 8i, 

Me favorece y estima. 
D. Ju. ^Qaien es? 
Mot. Dona Ana, mi prima, 
Que es reden llegada aqui. 
D. Ju. ^Pnes donde ha es- 

tado? 
Mot. En Lis6oa, 

Con so padre en la embajada. 
D. Ju, ^Es hermosa? 
Mot. Es estremada, 

Porqne eh dona Ana de UUoa 
Se estremd Naturaleza. 
D. Ju. iTtkn bella es esa 
mager? 
Vive Bios , qne la he de 
ver. 
Mot. Vereis la mayor bcl- 
leza 
Que los ojos del rey .ven. 
D. Ju. Casaos,paes es estre- 
mada. 
Mot. £1 rey la tiene ca- 
sada, 
Y no se sähe con quien. 
D. Ju. ^No OS favorece? 
Mot. Y me escribe. 

Cot. Np prosigas, qoe te en- 
gana 
El gran burlador de Espana, 
D.Ju. ^Qnientansatisfecho 
vive? 



Mot. Abora estoy agnar- 
' dando 
La postrer resolucion. 

D. Ju. Paes no perdais la 
ocasion, 
Qae aqni os estoy agaardaado. 
Mot. YavuclTo. 

(Vanse el marques y el criado,) 

Cat. Seior caadrado, 

O senor redondo, a Dios. 

Cr. A Dios. 

Z>. Ja. Poes sölos los dos. 
Amigo, habemos qaedado, 
Signele el paso al marques, 
Qae en el padado se entr6. 

(Vase Catalinon, y habla por ona 
reja una muger.) 

' Mug. Ce, ik qoien digo? 
D.Ju. ^Qoienllamo? 

Mug. Poes sois pradenle 
y cort^, 
Y so amigo, dadle hiego 
AI marques este papel: 
Mirad qae consiste en ^) 
De nna senora el sosiego. 
2>.. Ju. Digo, qne se lo 
dar^, 
Soy SU amigo, y caballero. 

Mug. Basta, senor forastero, 
A Dios. 

(Vase.) 

D. Ju. Y la voz se ftie. 
^No parece encantamiento 
Esto que abora ha pasado? 
A roi el papel ha llegado 
Por la estafeta del viento. 
Sin duda qne es de la dfema 
Qne el marques me ha enea- 

recido : 
Veutaroso en esto he sido. 
Sevüla k vo^s me Uama 



EL BtTRLADOR Dl SEVILLA. 



479 



El Batlater^ y el mayor 
Gusto qae en roi puede baber, 
Es biurlar una mag«>r, 

Y dejarla sin bonor. 

ViVe Dios, qne le be de abrir^ 
Poes sali de la plszaela; 
Mas si hobiese otra caatela; 
Oana me da de reir. 
Ya festa abierto el papel> 

Y qne es soyo es cosa Uana, 
Poes qne aqni finna dona Aoa. 
Dice asi: ^^Mi padre infieL 
,^Eq secreto me ba casado, 
,y8m poderme resistir, 

,,No se si podr^ vivir; 
^yPorqoe la maerte me ba dado. 
„S^ estimas, como es * razon, 
,,Mi amor y mi volontad; 
„Y si ta amor fa^ verdad« 
y,Mu^stralo eir esta ocasion. 
Porqne veas qae te esümo, 
Yen esta noc^e 4 la paerta, 
^,Qae estara a las once abierta, 
Donde tu esperanza, prirtla, 
Goces, y el fin de to amor: 
Traeras,. mi gloria, por senas 
De Leonorilla y las dnenas, 
Una capa-de color. 
Mi amor todo de ti fio, 
YaDios, jdesdicbado aman- 
tel'* 
(Hay soceso semejantel 
Ya de la barla me rio: 
Gozarela, vife Dios, 
Con el engano y cantela 
Que en Nilpoles 4 Isabela. 

w 

Escena VI. 

SAle CATALINON. 

Cai. . Ya el marques viene. 

D. Ju. Los dos 

Aqvesta noebe tenemos 
Que bacer« 



n 



>i 



99 



99 



99 



99 



9^ 



JJ 



99 



Qu, ^Hay engano noevo? 

D. Ju. Estremado. 

Cat. No lo i^uebo, 

Tu pretendes qne escapemos 
Una Tez, senor, burlados, 
Que el que vive de bsrlar, 
Burlado babr4 de esoapar 
De una vez. 

D. Ju, Predioador, 
^Te vuelves impertinente? - 
Esta vez quiero avisarte, 
Porque otra vez no te avise. 

Ciu, Digo ^ue de aqai ade- 
lante 
Lo que me mandas bar^, 

Y a tu lado forzare 
Un tigre y un elefante. 

Escena YII. 

8«le el marques de la MOTA. 

D, Ju, Callar, que viene el 
marques. 

Cat, Paes ^ba de ser el for- 
zado? 

D, Ju, Para vos, marques, 
me ban dado 
Un recado barto cort^. 
Por esa reja, sin ver 
El que me lo daba alli, 
Solo en la voz conoci ' 
Que me lo daba muger. 
Dicete al fin qne a las doce 
Vayas secreto k la pnerta, 
Que estard 4 las once abierta, 
Donde tu esperanza goce 
La posesion de tu amor, 

Y que Uevases por senas 
De Leonorilla y las duenas, 
Una capa de color. 

Mot ^Que dices? 

D. Ju, Que este recado 
De una ventana me dieron, 
Sin ver quien. 



480 



TIRfiO DB MOLWA. 



Mot. Con & pnsieron 

Sosiego en tanto caidado. 
Ay, vnigo, solo en ti 
Mi esperansa reoaciera: 
Dame esos brazos. 

Z>. Ju. Considera 

Qae no estÄ tu prima en mi. 
Eres tu, qaien ha de ser, 
Quien la tiene de gozaif, 
^T me Uegas a abrasar 
Los pi^? 

Mot Es .tal el plaoer, 
Que me ha sacado de mi:' 
2O sol, apresara el pasp! 

D. J11. Ya el sol camina al 
ocaso. 

MoU Yamos,. amigos, de 
aqui, 
Y de noche nos pondremos. 
Logo voy. 

D. Ju, Bien se conoce; 
Mas yo bien s^ que a las doce 
HarÄs mayores estremos. 

MoU lÄy, prima delalma! 
priina, 
Qoe, ^quieres premiar mi fe? 

Cat: Vive Cristo, que no d^ 
Una blanca por su prima. 
(Vase el mftrqneB.) 

Escena VIII. 

Sale DON DIEQO. 

2). Bieg, ^Don Juan ? 

Cat, Tu padre te llama. 

D. Jii. ^Que manda Tuese- 

nona? 
Z). Bieg, Verte mas cuerdö 
queria^ . 
Mas bueno, y con mejor fama. 
^Es posible que procuras 
Todas las faoras mi muerte? 
D. Ju, i Porqn^ vienes desa 
suerte ? 



Z). Dieg* Por tu tralo, y tiis 
locnras. 
AI fin el rey me ka mandado 
Que te eche de la dndad, 
Porque esta de una raaldid 
Con justa causa indignado. 
Que annque me lo has encu- 

bierto, 
Ya en Sevilla, el rey lo Babe, 
Cnyo delito es tan grave, 
Que 4 dedrtelo no aderto. 
{En el palado real 
Traidon, y coo an araigol 
Traidor, Dios te de el castigo 
Que pide delito igual. 
Jdira que aunque al parecer 
Dios te- consiente y aguardä, 
Su castigo no se tarda. 
lY que castigo ha de haber 
Para los que profanais 
Su oombre, que es juez inerte 
Dios en la muerte I « 

D, Ju. . ^En la muerte? 
^Tan largo me lo'fiais? 
De aqui alla hay gran jor- 
näda. 
D. Dieg, Breve te ha de pa- 
recer. . 
D. i/u. Y la que tengo de 
haoer, 
Pues k SU alieza le agrada, 
Abora, ^es larga tambien? 
D,Dieg, HasCaqueelinjuslo 
a^ravio 
Satisfaga al duque Octavio, . 
Y apaeiguados estön 
En Näpoles de Isabela 
Los sncesos que has causado, 
En Lebrija retirado, 
Por tu traidon y cautela, 
Quiere el rey que estes ahora: 
Pena a tu maldad ligera. 
Cut. (Ap.) Si el caso tam- 
bien supiera 



EL BURLADOR DB SI&VILLA. 



481 



De la pobre peaca'dora, 
Mas se enojara el baen viejo. 
D, Dieg, Pues no te vence 
castigD* 
Con cuanto hago, y caanto 

digo, 
A Dios ta castigo dejo. 
(VB«e.) 

Cat, Fuese el viejo enterne- 

cido. 
2). Ju, Luego las rägrimas 
copia, 
Condicion.de viejo propia: 
Vamos, pues ha anochecido, 
A bascar al raarqnes. 

Cat, Vamos, 

^ Y al fin gozaras su dama? 

D, Ju. Ha de ser burla de 

fama. 
Cat, Raego al cieloque sal- 
gamos 
Della en paz. 

D, Ju, Catalinon, 
En fin. 

Catl Y tu, senor^ eres 
Langosta de las mugeres, 
Y con püblico pregon, 
Porque de ti segnardara, 
Cuando a noticia viniera 
De la que doncella fuera, 
Fuera bion se pregonara: 
,,6uardense todos de un hombre 
Que a las mugeres engana, 
Y es el Burlador de Espana/' 
Z). Ju. Tii me has dado 
gentil nombre. 

Escena IX. 

Säle el marqnes, de nochc, con 

Musicos , pases el tablado , ' y se 

entrao caotando. 

MÜ8, £1 qae an bien go^ar espera, 
Cuanto espera desespera. 
Span. Handb. III. 



9f 



f> 



MoU Ck>mo yo ä mi. bien 
goce, 
Nunca llegue ä amanecer. 
D. Ju, i Qu^ es esto ? 
Cat. ' Müsica es. 

Mot, Parece quehabla con- 
roigo 
El poeta; ^quien va? 

J^* Ju. Amigo. 

Mot. i Es don Juan ? 
B.Ju, ^Es el marques? 

Mot. i Quien puede ser aiao 

yo? 
D,Ju, Luego que la capa vi, 
Que erades vos conoci. 
Mot, Cantad,pues don Juan 
llego. 

(canf,) El que un bien gozar espera, 
Cnanto espera desespera. 

D, Ju. ^Que casa es la que 

mirais? 
Mot, De don Gonzalo de 

• UUoa. 
D. Ju. i Donde irenios ? 
Mot. A Lisboa. 

D. Ju. ^Gomo, si en Sevilla 

estais ? 
Mot. ^Pue^ aquesto os ma- 
ravilla? 
l No vive con gusto igual 
Lo peor de Portugal 
En lo mejor de Castilla? 
D. Ju. ^ Donde vi ven? 
Mot, En la calle 

D^ la Sierpe, donde ves 
Anda envuelto en portugues, 
Qiie en aqueste amargo valle, 
Con bocados solicitan 
Mil Evas, que aunque en bo- 
cados, 
En efecto son ducados 
Con que el dinero nos qni- 
tan, 

31 



482 



TmSO DB MOLINA. 



Z>. Ju. MientrAB a la calle 
vais, 
Yo dar nn perro qabiera. 
Mot Poes cerca de aqui me 
espera 
ün bravo. 

D. Ju, Si nie dejais, 
Senor marqaes, vos vereis 
Gomo de mi no se escapa. 
Mot, Vainos, y poneos mi 
capa, 
Para que hiejor lo deis. 
D. Ju, Bien habeis dicho, 
venid, 

Y me ensenar^is la casa. 
Mot, Mientras el suoeso 

pasa^ 
La voz y el habla fingid. 
^Veis aquella celosia? 

D, Ju, Ya la veo. 

Mot, Paes Uegad, 

Y decid Beatiiz, y entrad. 
D. Ju. i Qa^ mnger? 

Mot, Bosadff, y fria. 

Cat, Bera mager cautim- 

plora. 
Mot, Ell Gradas os aguar- 

damos/ 
Z). Ju, A Dio^, marques. 
Cat, i Donde vamos ? 

D. Ju, Calla, nedo, calla 
ahorä. 
A donde la bnrla mia 
Ejecute. 

Cat, No se escapa 
Nadie de ti. , 

D. Ju, El tnieqne adoro. 
Cat, Echaste la capaal tor.o. 
D, Ju, No, el toro me echo 

la capa. 
Mot, La mager me ha de 
. pensar 
Qae soy ^1. 

MÜ8, jQae geotil pprro! 



MoU Baio es aeertar por 
yerro. 

(cant.) £1 qae uu bien gozar espera, 
Cuanto espera desespera. 

( Vanse, y dice doiia Ana, dentro :) 

An, Faldo, no eres el mar- 
qaes, 
Qiie me has enganado. 

D. Ju, Digo 

Qae lo soy. 

An, Fiero enemigo, 

Mientes, mientes. 

Escena X. 

Salfl DON OONZALO coa In esptdt 
demuda. 

Oonz. Ba, voz es 

De dona Ana la que siento. 

An, ^No bay qaien mate 
este traidor, 
Homicida de mi honor? 

D, Oonz, {Hay tan gran 
atrevimiento! 
Maerto honor, dijo, jay de mil 
y es so lengoa tan Hviana, 
Que aqai sirve de campana. 

An, Matadle. 

Escena XI. 

Sälen DON JUAN y CATA.LIN0N eon 
las espadM desnadas. 

Z>. Ju, ^Quien esti aqui? 

D, Gönz, La barbacana 
caida 
De la torre de .mi honor, 
Echaste en tierra, traidor, 
Donde era alcaide la vida. 

D, Ju. Dejame pasar. 

D, Gonz, ^ Pasar? 

Por la punta de esta espada. 

D. Ju,* Moriras. 



KL BUKLAt>OR DB REVILLA. 



483 



D. Ganz. No importa nada. 
D, Ju. Mira que te he de 

matar. 
D, Ganz. Muere, traidor. 
Z>. «Tu. ^ Desta süerte 

Maero. 

Cat Si escapo de aqueßta, 

No maa bnrlas, no mas fiesta. 

D. Ganz. |Ay, que me has 

dado la' moertel 
D. Ju. Tn la Tida te quitaste. 
D. Gonz. iDe que la vida 

servia? 
D, Ju. Huyamo6. 

(Van«e don Juan y Catalinon.) 

D. Gonz, La sangre fria 
Gon el faror aumentaste: 
Maerto soy, no hay bien que 

agnarde. 
Seguirite mi furor, 
Que eres traidor, y el traidor 
Es traidor porque es cobarde. 

(Entran muerto a don Gonzalo.) 
Escena XII. 

Baien el marqaes de hl MOTA y lIAsidot* 

Mot Presto las doce daran, 
Y mucho don Juan se tarda, 
Fiera pension del que aguarda. 

Escena XHI. 

Sälen DON JUAN y CATALINON. 

Z>. Ju, ^ Es el marques ? 
MoL ^ Es don Juan ? 

• D. Ju. Yo soy, tomad vnes- 

tra capa. 
Mot. lY el perro? 
D. Ju. Fuijesto ha sido : 

AI fin, jnarqnes, muerto ha 
habido. 



Cat, Senor, del muerto te 

es capa.' 
Mot. ^Burlaste, araigo? 

^que hare? 
Cat. (Ap.) Tsmbien vos sois 

el burlado. 
7). Ju. Cara la burla ha cos- 

tado. 
Mot. Yo, don Juan., lo 
pagar^. 
Porque estarÄ la muger 
Quejosa de mi. 

D.Ju. A Dios, 

Marques. 

Cat, (Ap.) A fe que los dos 
Mal pareja han de correr. 
D, Ju. Hnyamos. 
Cat, Senor, no habra 

Aguila que 4 mi me alcance. 

(Vanse.) 

(Qoeda el marques de la Mota.) 

Mot. Vosetros os podeis ir, 
Porque yo me quiero ir 

solo. 
(Dentro.) (Yiosedesdichama- 

yorl 
]Y viose mayor desgracial 
Mot. iViÜgarae DiosI vo- 

ces siento 
En la plaza del alcazar, 
^Que paede ser ä estas horas? 
Un hielo el pecho me arraiga. 
Des de aqui parece todo 
Una Troya que se abrasa. 
Porque tantas luces juntas 
Hacen gigaotes de Ilamas. 
Un grande escuadron de ha- 

chas 
Se acerca a mi, porque anda 
£1 fuego emulando estrellas, 
Divi dien dose en escuadras. 
Quiero saber la ocasion. 

31* 



484 



ttBBO DB MOLIN A. 



Escena XIV. 

S«le DON DIBGO tKNORIO 7 U gnar- 
da eon hachas. 

D. Dieg» i Qn^ gcnte ? 

Mot. Gente que agaarda 
Saber de aqaeste ruido 
El alboroto j la causa. 

D. Dieg, Prendedlo. 

Mot. ^Prenderme Ä- mi? 

D. Dieg* Volved la espada 
ä la vaina, 
Qne la mayor valentia 
Es no tratar de las armas. 

.Mot. Como, ^al marqaes de 
la Mota 
Hablaii asi? 

D. Dieg. Dad la espada, 
Qoe el rej os mands prender. 

Mot, Vive Dios . . . 



Escena XV. 

Sal« el Rey y acompanamiento. 

Eey. En toda Espana 

No ha de escapar, ni tampoco 
En Italia, si va a Italia. 
D. Dieg, ■ Senor, aqni esta el 

marqnes. 
Mot, Gran senor, ^poes 
ynestra altesa 
A mi me manda prender? 
Bey. LIevadle Inego, j 
ponedle 
La cabeza en una escarpia. 
^En mi presencia te pones? 
Mot. I Ah, glorias de amor 
tiranas, 
Siempre en el pasar ligeras, 
Como en el vi vir pesadasi 
Bien dijo nn sabio, qae habia 
Entre la boca j la taza 
Peligro; mas el enojo 



Del rej me admtra y espanta. 
No s^ por lo qa^ voy preso. 

D, Dieg. ^Qoien mejor sa^ 
bra la causa, 
Qne vuesenoria? 

Mot. lYo? 

p, Dieg, Vamos. 

Mot, \ Confosion estrafia ! 

Bey, Fulminese el proeeso 
AI marqueS Inego, y manana 
Le cortarin la cabeza. 

Y al comendador, oon cuanta 
Solemnidad y grandeza 

Se da Ä las persona« sacras 

Y reales, el entierro 

Se haga; en bronce y piedras 

varias 
Un sepulcro, con nn bnlto, 
Le ofrezcan, donde en mo- 

saicas 
Labores, g6ticas letras 
Den lenguas a sus venganzas; 

Y entierro, bnlto y sepalcro 
Quiero que a mi costa se haga: 
^ Donde dona Ana se ine? 

D. Dieg, Fu^e al sagrado 
dona Ana 
De mi senora la reina. 

Bey. ]Ha d^ sentir esta falta 
Castilla, tal capitan 
Ha de llorar Calatraval 

(Vanse todos.) 



Escena XVL 

Saleii P ATRICIO , desposado coa AMIN- 
TA, QASBNO, Tiejo. BBLI8A, y Pasto- 
res musieos. 

(Cba/.) Lindo sale el sol de abril 
Con trebol y torongU, 
Y sonqae le strve de estrella, 
Aminta sale mas bella. 

Pat, Sobre esta ^Ifombra 
florida. 



BL BUtLADOS DE SBVU.LA. 



485 



Adondeen oampos de esc^rcha 
£1 Boi sin aliento marcha 
Con SU luz recien nacxda, 
Os sentad, paes nos convida 
AI tilamo el sitio bermoso. 

Escena XYII. 

Sale C ATA LINON de campo. 

Cat SenoreS) el desposorio 
Ha^pedes ha de tener. 

0<M* A todo el mando ha 
de 8er 
Este contento notorio. 
^Qaien viene? * 

Cat. Don Juan Tenorio. 

Gas, iE\ viejo? 

Cat. No ese, don Juan. 

Bei. ßer& sa hijo galan. 

Pat. Tengolo por mal 
agnero, 
Qne galan y caballero 
Quitan gasto, y zelos dan. 
^Poes quien noticia» lea dio 
De mis bodas? 

Cat. De Camino 

Pasa a Lebrija. 

Pat. Imagino 

Que el demonio le envio, 
^Mas de qu^ me aflijo^yo? 
Vengan a mis dalces bodas 
Del mondo las gentes todas 
Mas con todo, an caballero 
En mis bodas, mal agüeio. 

Oai. Venga el coloso de 
Rodos, 
Venga el papa, el preste Juan, 

Y don AKbnso el Onceno 
Con sa Corte, que en Gaseno 
Animo y valor veran. 
Montes en casa hay de pan, 
Guadalqoiviros de yino, 
Biibilonias de tocino, 

Y entre ej^rcitos cobardes 



De aves, i para qn4 las cardes, 
£1 pollo y el palomino? 
Venga tan gran ctfballero 
A ser hoy ^ en dos hermanas 
Honra destas viejas eanas. 

Bei. El hijo delcamarero 
Mayor. 

Pat. Todo es mal agüero 
Para mi, pues le han de dar 
Junto ä mi esposa lugar: 
Ann no gozo, y ya los oielos 
Me estan condenando a zelos: 
Amor, snfrir y callar. 

Escena XVIU. 

Sale DON JUAN TENORIO. 

D. Ju. Pasando acaso, he 
sabido 
Que hay bodas en el lugar, 
Y de ellas quise gozar, 
Pues tan venturoso he sido. 

Gas. Vuesenoria ha venido 
A honrarlas y engrandecerlas. 

Pat. Yo que soy el dueiio 
dellas, 
Digo entre mi, que yengais 
En hora mala. 

Gas. ^No dais 

Lugar a este caballero? 

D. Ju. Con vuestra licencia 
quiero 
Sentarme aqui. 

(Sientase junto a la novia.) 

Pat. . Si OS sentais 

Delante de mi, senor, 
^ Sereis de aquesa manera 
El novio? 

' D. Jua. Cuando lo fuera, 
No escogiera lo peor. 

Gas. ^Que es el novio? 

D. Ju. De mi error 

]fe ignorancia perdonad. 

Cat. iDesventnrado maridol 



486 



TIU60 DB MOLIUA. 



D. Jua, Gorrido esta. 

Cat, No lo ignoro, 

Mas, si tiene de ser toro, 
^Que mucho que eßte corrido? 
No dar^ por 6u muger, 
Ni por SU honor, un cornado : 
{Desdichado tii, que has dado 
£n manoa de Luciferl 

D. Ju. i Posible es que ven- 
go a ser, 
Seiiora, tan venturoso? 
Envidia tengo al esposo. 

Am, Pareceisme lisonjero. 

Pat, Bien dije, que es mal 
aguero 
En bodas un. poderoso. 

Gas» Ea, .vamos a almor- 
zar, 
Porque pueda descansar 
Un rato su senoria. 

(T6male don Juan la mano a la 
novia.) 

D, Ju, ^Porque la escon- 

deis? 
Am, Es mia. 

Gas. Vamos. 

Bei, Volved a caiitar. 

D.Jii, iQue dices tu? 
Cat, ^Yo? que temo 

Muerte vil d^stos villanos. 
D. Ju, Buenos ojos, blan- 

cas manos, 
En ellos me abraso y quemo. 
Cat, Almagrar, y ecbar 

estremo ; 
CoQ esta cuatro seran. 

D, Ju, Yen, que mirandome 

estan. 
Pat, En mis bodas cabal- 

lero, 
Mal agiiero. 

Gas, Cantad. , 

Pat. , Muero. 



C(it. GaoteD, qae ellos Uo- 
rarin. 



JORNADA TERGERA. 
Eseena I. 

Sale PATRICIO ptnaatiro. 

Pat. Zelos, .reloj y cuidados 
Que a todas las horas dais 
Tormentos con que matais, 
Aunque dais desooncertados, 
Dejadme de atormeotar, 
Pues es cosa tan sabida 
Que ooando amor roe da vida, 
La muerte me quereis dar. 
^Que me quereis, caballero, 
Que me atormentais asi? 
Bien dije, cuando le vi 
En mis bodas, mal aguero. 
^No es bneno qoe se setito 
A ceoar con mi muger, 

Y 4 mi en el plato meter 
La mano no me dejo? 
Pues cada vez que qu'erta 
Meteria, la desviaba, 
Diciendo ä cuanto tomaba: 
Groseria, groseria. 

Pnel ^l otro. bellacon, 
A cuanto comer queria, 
Estp no come^ decia, 
No teneis, senor, razon. 

Y de delaute al momento 
Me lo quitaba, corrido; 
Esto bien se yo que ha sido 
Culebra, y no casamiento. 
Ya no se puede snfrir, 

Ni entre crisdanos pasar; 

Y acabiitudo de cenar, 

Gon los dos, mas que a dor- 

fnir, 
Se ha de ir tambien sin porfia 
Gon nosotros, y ha de ser 



RL BUBLADOB DB 8BVII.LA. 



487 



El UegBT yo a mi muger, 
Oroseria, groseria. 
Ya Tiene, do me resisto, 
Aqai me qaiero eaconder; 
Pero ya no puede ser, 
Qae imagino que me ba vifito. 

Escena Ü. 

8«le DON JÜAN TENOBIO. 

D, Ju. ^Patricio? 

Pai. Sa senona 

^Que manda? 

D. Ju. Haceros saber . . . 

Ptti. Mas, ^que ba de ye- 
nir a ser? 
Algana desdicba mia. 

i>. Ju. Que ba muchos dias, 
Patrido, 
Qae a Aminta ei alma ie ii, 

Y be gozado. 

PaL iSn bonor?' 

P. Ju. Si. 

PaL Manifiesto y daro in- 
dido 
De lo qne be llegado ä Ter^ 
Qoe si bien no le quisiera, 
NuDca a su casa viniera; 
AI fin^ al fin, es moger. 

D, Ju. AI fin, Aminta, ze- 
losa, 
O quizi desesperada 
De verae de mi olvidada, 

Y de agono doeno esposa, 
Esta carta me escribio, 
Bnviaodome a llamar, 

Y yo prometi gozar 

Lo qae d alma prometio: 
Esto pasa desta saerte, 
Dad a vuestra vida un medio. 
Qoe le dare sin remedio, 
A qoien lo impida, la moerte. 
. Pat, Si tu en mi elecdon 
lo pones. 



Tu gusto pretendo bacer, 
Que el honor y la muger 
Son malas en .opiniones. 
La muger, en opinioii 
Siempre mas pierde que gana, 
Que son como la pampana 
Que se estima por el son. 

Y asi es cosa averiguada, 
Que opinion viene a perder, 
Cuando cualquiera muger 
Suena a campana quebrada. 
No quiero, pues me reduces 
El bicn que mi amor ordena, 
Muger entre mala y buena, 
Que es moneda entre dos lu- 

ces. 
Gozala, seiior, mil anos, 
Que yo quiero resistir, * 
Desenganar y morir, 

Y no vivir con engangs. 

(Vase.) 

D, Ju,* Con d bonor le 

vend , 
Porque siempre los viUanos 
Tienen so bonor en las ma- 

nos, 

Y siempre miran por si. 
Que por tantas variedades. 
Es bien que se entienda y crea 
Que el bonor se fue al aldea, 
Huyendo de las dudades. 
Pero*antes de bacer el dano, 
Le pretendo reparar: 

A SU padre voy a bablar, 
Para autorizar mi engano. 
Bien lo snpe negodar; 
Gozarla esta noche espero, 
La nodie camina, y qaiero 
Su viejo padre llamar. 
Estrellas qoe ,me alumbrais, 
Dadme en este eogano suerte, 
81 el galardon en la moerte. 
Tan largo me lo agaardais. 
(Vase.) 



488 



TIR80 DB MOLINA. 



Escena III. 

Sftlea AMINTA y BBLI8A. 

Bei, Mira, que vendra ta 
esposo, 
Entra a desnudarte, Aminta. 
Am. Destas infelices bodas 
No se que siento, Beiisa; 
Todo hoy mi Patricio ha es- 

tado 
Bafiado en melancolia, 
Todo es confusion y zelos, 
jMirad que grande desdichal 
Di, ique caballero es este, 
Que de mi esposo me priva? 
La desverguenza en Espana 
Se ha hecho caballeria. 
Dejame, que estoy corrida: 
Mal hubiese el caballero, 
Que inis contentos me priva . . . 
BeL Calla, que pienso que 
vieue, 
Que nadie en la casa pisa 
De un desposado, tan recio. 
Am. Queda & EHos, Beiisa 

mia. 
Bei. Desenöjale en los bra- 

zos. * 
Am. Plega a los cielos que 
sirvan 
Mis suspiros de requiebros, 
Mis lagrimas de caricia^. 
(Vanse.) 



Escena IV. 

Salen DON JÜAN, CATaLINON t 
GASENO. 

D. Ju. Gaseoo, qaedad con 
Dios. 

Gas» Acompanaros queria, 
Por darle desta yentura 
El parabien a mi hija. 



D. Ju. Tiempo mafiana nos 

queda. 
Gas. Bien decia , el -alma 
mia 
En la muchacha 08 ofrezoo. 
/)* Ju, Mi esposa deckt: 
ensilla, 
Catalinon. 

Cat. ^Para cuando? 
D. Ju, Para d alba, que 
de risa 
Muerta ha de salir manana, 
Deste engaiio. 

Cat. AUa en Lebrija, 

Senor, nos esta aguardando 
Otra boda; por ta vida, 
Que despaches presto en esta. 
• Z>. Ju. La burlla mas es- 
cogida 
Df todas, ha de ' ser esta. 

Cat. Qne saliesemos qaerria 
De - todas bieo. 

D. Ju. Si es Rd padre 

El daefio de la jnsticia, 

Y es la privanza del rey, 
^Que temes? 

Cat. De los que privan 
Suele Dios tomar vengansa, 
Si delitos no castigan, 

Y se snelen en el jaego 
Perdcr tambien los que miran : 
Yo he sido mir^n del tayo, 

Y por miron no querria 
Que me cogiese algon rayo, 

Y me trbcase en eeniza. 

D. Ju. Vete, ensilla, qoe 
manana 
He de dormir en Sevilla. 

Cat <jEn Sevilla? 

D, Ju. Si. 

Cat. ^Qu^dices? 

Mira lo qoe has hecho, y mira 
Que hasta la maerte, seftor. 
Es corta la mayor vida, 



BL BCB3UDOR DB 8BTILLA. 



489 



Qae hay tras la mnerte im- 
perio. 
D. Ju. Si tan largo me lo 
fias, 
Vengan enganoB. 

Cat, Senor. 

Z). Ju, Vete, que ya ose 
aniohinas 
Con taa temorea eatranoa. 
(Vase.) 

La noche eu negro ailencio 
Se estiende, y ya-las cabril- 

laa 
Eaire racimoa de eatrcllaa 
EI polo maa alto pisan. 
Yo quiero poner mi engafio 
Por obra; el amor me gaia 
A mi inclinacion, de quieu 
No hay hombre qoe ae re- 

aista. 
Qidero Uegar a la cama: 

Aminta. 

« 

Escena V. 

S«le AMIKTA, como qm estaba aeos- 

ud«. 

Am, i Quien llama a Amin- 
ta? 
^Ea mi Patricio? 

D. Ju, No aoy 

Tu Patricio. 

Am* ^Puea qnien? 
D, Ju, Mira 

Deapado, Aminta, qnien soy. 
Am, I Ay de ,mil yo aoy 
perdida, 
^En mi apoaento a eataa ho- 
raa? 
2>. «7t«. Eataa aon laa horaa 

miaa. 
Am, Yolveoa, que dar^ vo- 
cea, 



No eaceüaia la corteaia 
Que 4 mi Patricio ae debe: 
Ved que hay romanaa Emi- 
liaa 
En doa hermanaa tambien, 

Y hay Lucreciaa vengativaa. 
D, Ju. Escuchame doa pa- 

labraa, 

Y eaconde de laa mejillaa 
En el corazon la grana, 
Por ti maa precioaa y 'rica. 

Am, Vete, que yendra mi 
eapoao. 

D, Ju, Yo lo aoy, ^de que 
te admiraa? 

Am, i Deade cnando ? 

D. Ju, Desde ahora. 

Am, ^ Qnien lo ha tratado? 

D, Ju. Mi dicha. 

Am. lY quien noa eaao? 

D. Ju. Tus ojo8. 

Am. iCon que ^oder? 

D. Ju. Oonlaviata. 

Am. ^Sabelo Patricio? 

D. Ju. Si, 

Que te olyida. 

Am. i Que me olvida? 

D, Ju. Si, que yo le alloro. 

Am. ^Como? 

D. Ju. Con.mia brazod. 

Am. Desvia. 

D. Ju, ^Como puedq, ai ea 
verdad 
Que mnero? 

Am. i Qu^ gran mentira! 

D, Ju. Aminta, eacucha, y 
aabrda, 
Si quierea que te lo diga, 
La verdad, que laa mngerea 
Soia de verdadea amigaa. 
Yo aoy noble caballero, 
Cabeza de la familia 
De loa Tenorioa antignoa, 
Oanadorea de Sevilla. 



490 



THWO DB HOLWA. 



Mi padre, despoes del rey, 
Se reverencia y estima, 

Y en la corte, de sos labio« 
Pende la muerte 6 la vida. 
Corriendo el Camino acaao, 
Llegu^ ^ verte , que amor 

guia 
Tal vez las cosas de suerte 
Qae el inismo de ellas se ol- ^ 

vida. 
Yitfe, 'adorete, abras^me, 
Tanto qae ta amor me anima 
A que contigo me case: 
Mira qu^ acdon tan precisa. 

Y aunqoe lo murmure el rey, 

Y aanque el rey lo contra- 

diga, 

Y aanque mi padre enojado 
Gon amenazas lo impida, 
Tu esposo tengo de ser: 
^Qae dices? 

Am, No s^ qae diga, 

Que se encobren tus verdades 
Con retoricas mentiras, 
Porqae si estoy desposada, 
Como es cosa conocida, 
Con PatridO) el matrimonio 
No tfe absuelve, aanque el e - 
sista. 

Dt Ju. En no siendo con- 
sumado, 
Por ^ngano 6 por malicia, 
Puede anularse. 

Am, En Patrido 

Todo fae verdad sendlla. 

D, Ju. Abora bien, dame 
esa mano , 

Y esta voluntad confirma 
Con ella. 

Am, ^Qn^? no, me en- 

ganas. 
D, Ju, Mio el engano aeria. 
Am, Paes jura qae campliras 
La palabra prometida. 



D, Ju* Joro 4 eata mano^ 
senora, 
Infierno de nieve fria, 
De camplirte la palabra. 
Am. ' Jara a £Mos, qoe te 
maldiga 
Si no la comples. 

D. Ju, Si acaso 

La palabra y U fe mia 
Te faltare, raego i Dios 
Que a Iraidon y alevosia, 
Me d^ maerte an hombre 

muerto, 
Que vivo, Dios no permita. 
Am, Pnes con ese jora- 
mento 
Soy ta eaposa. 

D.Ju, £1 alma mia 

Entre loa brasos te ofrezco. 
Am. Toya es el alroa y la 

vida. 
D. Ju, Ay, Amiota de mis 
ojps, 
Mailana sobre virillas 
De tersa plata, estrellada 
Con davos de oro de Ti- 

bar, 
Pondras los hermosos pies, 

Y en prision de gargantil- 

las 
La alabastrina garganta, 

Y los dedos en sortijas, 
En cuyo engasto parezcan 
Trasparentes perlas finas. 

Am, A ta voluntad, es- 
poso, 
La mia desde hoy se in- 

clina; 
Taya soy. 

D. Ju, (Ap.) I Qa^ mal co- 
noces 
AI Burlador de Sevilla! 
(Vanse.) 



BL BUBLADOft DB 8BVILLA. 491 

Eecens VI. 

Salon I8ABBLA y FABIO de oamlno. 

la. iQue me robase el daeno 
La prfnda qae estiinaba, y mas qaerial 
{O riguroso empeno 
De la verdad, o mdscara del dia, 
Noche al fin tenebrosa, 
Antipoda dcl aol, del soeno eaposal 

Fah, ^De qii^ sirve, Isabela, 
El aiQor en el alma y en los ojos, 
Si amor todo es cantela» 

Y en campos de desdenes causa enojos? 
^Si el qae se rie ahora, 

En breve espacio desventuras llora? 
El mar esta alterado, 

Y en grave temporal tiempo sooorre, 
£1 abrigo han tomado 

Las galeras, duquesa, de la torre 

Qae esta playa oorona. 

' h. ^Donde estamos ahora? 

Fab. En Tarragona; 

De aqui k pooo espacio, 
Daremos en Valencia, ciudad bella, 
Del mismosol palaeio: 
DivertirÄste algunos dias en ella; 

Y despaes a Sevilla 

Iras a ver la octava maravilla: 

Qae si a Octavio perdiste, 

Mas galan es don Juan, y de Tenorio 

Solar: ^de qu^ estäs triste? 

Conde dicen qoe es ya don Juan Tenorio, 

•El rey con el te casa*; 

Y el padre es la privanza de sn casa. 
h, No nace mi tristeza 

De ser esposa de don Juan, qae el mando 

Conoce su nobleza: 

En la esparcida voz mi agravio fando, 

Qae esta opinion perdida, 

Eis de llorar mientras taviere yida. 

Fahk AIH ona pescadora 
Tiernawente saspira, y se lamenta, 

Y dalcemente llora; 

Aca yiene sin dada, y yerte iatenta, 



TIUO DK MOUH*. 

MientrBB Hämo tu gente, 
Lameotareis las äoa mas dulcemente. 
(VwB Fmbiö.) 

Eeceaa VII. 



W^^^ 



TU. Robusto mar de Kspafia, 
Ondaa de fiiego, fngitiTaa oadas, 
Troya de mi cabafia, 
Que ya el foego por narea y por ondaa 
En aus abismos fragna, 
Y el mar forma por lae llamaa ngoa, 
Maldito el'leöo eea 

Que i ta amargo oriatal hallö carrera: 
Antojn de Medea, 

Ta cänaroo primero, o primer lino, 
Aspado de loa vientos, 
Para telae engaSos e instrnmentos. 

/». jPorqae del mar te quejas 
Tan tieroamenle, bermosa peacadora? 

Titb, AI mar furmo tnil qnejos : 
Dichosa TOB, qae en sa tormento ahora, 
Del oa eaCaia riendo. 

Is. TambieQ qnejas del mar estoy hadendo. 
^De dönde sola? 

77<6. De aqaellaa 

Cabafiaa que miraia del viealo heridas, 
Tan yictoriosaa entre ellaa; 
Cuyaa pobres paredes eaparddtla 
Van en pedazoa gravea 
Dindoles mil graznidos i las aves. 
2 Sola TOS la Europa bermoaa, 
Qae eaoa toroa oa llevan? 

fg. Llevanrae & aer eapoaa 
Contra mi -volontad. 

Tisb. Si mi mandita 

A I^tima ob prOTOca, 
T si injoria« del mar os lienen loca, 
En Toeatra compania, 
Para serviroa cotno hunilde eaclava, 
Me Uevad, qna qoeria, 
Si el dolor ö la afrenta no me acaba, 
Pedb* al rey jnaticia 



BL BÜSLADOR DB 8BVILLA. 



493 



De QD engano cnüel, de ana malida. 

Del agaa derrotado 

A esta tierra llego don Juan Tenorio« 

DifuDto, y anegadö, 

Amparele, hospedelc, en tan notorio 

Peligro, y el vil huesped 

Yibora fue a mi planta, tiemo c^ped. 

Con palabra de espoao, 

La que de aquesta oosta barla bacia, 

Se rindio al enganoso; 

Mal haya la muger que en hombre fia. 

Fuese al fin, y dejome: 

Mira 81 63 JQSto qae venganza tome. 

U. CaUa, muger maldita, 
Vete de mi presendai que me baa maerto; 
Maa 81 el dolor te incita, 
No tienea culpa tu, prosigue el cnento. 

Tiab, La dicba fuera mia. 

Is. Mal haya la muger que en hombre fia: 
^Quien tiene de ir contigo? 

TUib, Un pescador, Anfriao; un pobre padre, 
De mis males testigo^ 

Is, No hay venganza que a mi mal tanto 
le cuadre, 
Ven en mi compania. 

Tisb, Mal haya la muger que en hombre fia. 

(YaoBe.) 



Escena VIII. 

Sälen 1>Q1A JUAN y CATALINON, 

Cat» Todo enmaletado esta, 
D. Ju, ^Como? 
Cat, Que Octavio ha sabido 
La traioion de Italia ya, 

Y el de la Mola ofendido 
De ti, justas quejas da; 

Y dice que fu^ el recado 
Que de su prima le diste« 
Flogido y disimnlado, 

Y con 8u capa emprendiste 
La traicion .que le ha infa- 

mado. 
Dicen que yiene laabela 



A que seas au marido, 
Y dicen . . . 

D.Jtt. CaUa. 

CaU Una muela 

En la boca me has rompido. 

Z). Ju. Hablador, ^quieu te 
revela 
Tanto disparate junto? 

C(U. Yerdades son. 

D. Ju. No pregunto 

Si lo son: cnando me mate 
Octavio, ^estoy yo difhnto? 
^No tengo manos tambien? 
^Donde me tienes posada? 

Cat. En la calle oeulta. 

D. Ju. Blen. 



494 



TtRSO OK MOLINA. 



CcU, La iglesia es tierra 

sagrada. 
D.Ju. Di que de äia me 
den 
En ella la maerte: ^viste 
AI novio de dos hermanas? 
CcU. Tambien le yi ansiado 

y triste. 
D. «7u. Aminta, estas dos 
semanas, 
No ba de caer en el diiste. 
CcU. Tan bien engafiada 
esta, 
Que, se Uama doua Aminta. 
D. Ju. Oradosa burla serä. 
Cat. Craciosa barla, y su- 
dnta, 
Mas siempre la llorara. 

(Descnbrese an sepnlcro de don 
Gonzalo de Ulloa.) 

D. Ju. iQjai sepolcro es 
este? 

m 

Cot. Aqoi 

Don Gonzalo estA enterrado. 
D. Ju* lEste es al qae 
muerte di? 
Oran sepulcro le han labrado. 
- CcU, Ordenölo el rey asi, 
PComo dice este letrero? 
D. Ju. „Aqni aguarda del 
Senor 
,,E1 mas leal caballero, 
9,La vengansa de an traidor/' 
Del mote reirme qtiiero. 
^De mi os babeis de vengar, 
Buen viejo, barbas de piedra? 
Cat, No se las podris pelar, 
Que en barbas muy fiiertes 
medra. 
Z>. Ju. Aquesta noche k 
cenar 
Os aguardo en mi posada, 
AlH el desafio baremos, 



Si Ja venganza os agrada, 
Aunque .mal renir podremos, 
Si es de piedra vuestra espada. 
Cat. Ya, sefior, ba anoche- 

cido, 
Vamonos k recoger. 

D. Ju. Larga esta yengan- 

za ha* sido, 
Si es que tos. la habeis de 

hacer, 
Importa no estar dorniido. 
Que si a la muerte aguardais 
La yenganza, la esperanza 
Ahora es bi^n que perdais, 
Pues yuestro enojo y yenganza 
Tan largo me io fiais. 
(Vanse.) 

£scena IX. 

Sulen dos Criados, qCift ponen U mesa. 

• Cr.l^. Quiero apercibir la 

cena, 
Que yendra a <^nac don Juan. 
Cr. 2^. Puestas las mesas 

estan. 
{Qu^ flema tiene, si empiezal 
Ya tarda, como solia 
Mi senor, mo me contenta; 
La bebida se caliepta, 
Y la comida se enfria: 
^Mas quien 4 don Juan or- 

dena 
Este desorden? 

Bscena X. 

Sälen DON JUAN 7 CATA LINON. 

D.Ju. ^Cerraste? 

Cat. Ya cerr^ conto man- 

daste. 
D. Ju. 01a, traiganme la 

cena. 
Cr. 2<^. Ya estk aqui. 



EL BUKLADOR DB SBVILLiL. 



495 



D. Jtt. CatalinOD, 

Si^Dtale. 

Cot. Y6 soy amigo 
De cenar de eapacio. 

D. «Tu. Digo 

Que te sientes. 

Cat, La razon 

Hare. 

Cn 1^. Tambieh es camiDO 
Este, si como con el. 

C. Ju. Sientate. 

(Dan golpe dentro.) 

Qa. Golpe es aqoel. 

2>. Jk Que Uamaron ima- 
gino: 
Mira quien es. 

Cr. 1®. Voy volando. 

Cat. ^Sieslajusticia, senor? 

D. Ju. Sea, no tengas temor. 

(Vaelve el criado huyendo.) 

^Qaien es? ^de que estihs 
temblando? 
CcU. De alguD mal da tes- 

Ümonio. 
D. Ju. Mal mi cdlera re- 
sisto: 
Habla, responde, ^que bas 

visto? 
^Asombrote algnn deoionio? 
Ve tu, y mira aquella pnerta, 
Presto, aeaba. 

(Jat. lYo? 

D. Ju. Td, pues. 

Acaba, menea los pi^, 
^No vas? 

Cat. i Quien tiene las llaves 
De la pnerta? 

Cr. 2^. Con la aldaba 
EstÄ oerrada no mas. 

D.Ju. iQui tienes? ^Por- 

qu^ DO vas? 
Cat. Hoy Catalinon acaba: 



Mas si las forzadas vienen 
A vengarse de los dos. 

(Llega Catalinon a la puerta, y 
Yiene corriendo, cae y leVantase.) 

D.Ju. iQue ea eso? 
Cat. ^yalgame DiosI 

] Que me matan, que me tie- 
nenl 
D. Ju. ^ Quien te tiene, 
quien te tiene? 
£Qu6 bas visto? 

Cat. ' Senor, yo alH 

Vide, cuando luego foi, 
Quien me ase, quien me arre- 

bate, 
Llegue cuando de^pues ciego^ 
Cuando vi, le juro a Dios, 
Hablo, y dije: ^ Quien sois 

vos? 
Respondio, respondi luego, 
Top^, y vide . . . 

D.Jn. ^A quien? 

CaL No se. 

D. Ju. Como el viuo desa- 
tina: 
Dame la vela,- gallina, 
Y yo i quien llama ver^. 

Escena XI. 

Diebot, 7 DON 60NZAL0. 

(Toma la vela dou Juan, y llega a 
la pnerta, sale al encuentro don 
Gonzalo en la forma que estaba 
en el sepulcro, y don Juan se re- 
tira atras turbado, empunando la 
espada, y en la otra la vela, y don 
Gonzalo hacia ^1 con pasos me- 
nudos, y al compas don Juan re* 
tirandose, hasta estar en medio 
del teatro.) 

D.Ju. 2 Quien va? 

D. Oon/i. Yo soy. 

D. Ju. i Quien sois vos ? 



496 



TIRSO DB UOLINA. 



D. Oonz, Soy el caballero 
honrado 
Que a cenar has convidado. 

D. Ju. Cena habr.a para 
los dos, 
T si vieuen maa contigo, 
Para todos ceaa habra; 
Ya puesta la mesa esta, 
Sientate. 

Gat, Dios sea conmigo, 
San PanaDcio, san Anton: 
Pues ^los mnertos comen? di. 
Por seiias dice qae si. 

D. Ju. Sientate, Catalinon. 

Cat, No, scnor, yo lo re- 
cibo 
Por cenado. 

D. t/u. Es concierto, 
l Qae temor tienes a un maerto ? 
^Que hicieras estando vivo? 
iNecio y villano temor I 

Cat Cena con to convi- 
dado, 
Que yo, senor, ya be cenado. 

D. Ju, 2 He de enejarme? 

Cat. Senor, 

Vive Dios, qne haelo mal. 

D. Ju. Llega, que agnar- 
dando estoy. 

Cat. Yo pienso que muer- 
to soy, 
Y esta mnerto mi arrabal. 

(Tiemblän los criados.) 

D. Ju. lY vosotros, qo^ 
decis ? 
l Que baceis ? ] nedos,' temblar I 

Cat. Nunca quisiera cenar 
Con gente de otro pais. 
^Yo, sonor, con convidado 
De piedra? 

D. Ju. iNedo temor! 
Si es piedra, ^qu^ te ba de 
bacer? 



Cat, Dejarme descalabrado. 
D. Ju. Hablale con cor- 

tesia. 
Cat. ^£sta bneno? ^Es 
bnena derra 
La otra vida? ^Es llano, 6 

Sierra? 
^Premiase alla Ta poesia? 

O. 1^. *A todo dice qne si 
Con la cabeza. 

Cat. £Hay alla 

Muebas tabernas? Si babri, 
Si no se reside. alli. 

D. Ju. 01a, dadnos de beber. 
Cat^ Senor muerto, ^alld 
se bebe 
Con nieve? ^Asi qu^, hay 
nieve? 

(Baja la cabeza.) 

Buen pais. 

D. Ju. Si oir cantar 
Qnereis, cantarin. 

(Baja la cabeza.) 

Cr. 20. Si, dijo. 

D.Ju. Cantad. 

Cat. Tieneel senor muerto 
Buen gnsto. 

Cr. 1^. Es noble por cierto, 
Y amigo de regocijo. 

(Cantan dentro.) 

Si d« mi anior agaardais, 
Senora, de aquesta suerte, 
£1 Kalardon en la muerte, 
I Que «largo lue lo .fiais ! ' 

Cat. O es sio doda vera- 
niego 
EI senor muerto, 6 debe ser 
Hombre de pooo comer: 
Temblando al plato me llego. 
Poco beben por alla, 

(Bebe.) 



BL BURLADOR DB SBVILLA. 



497 



To beber^ por los doe: 
Brindia de piedra, por Dios, 
MenoB temor tengo ya. 

(Cantan.) 

Si ese plazo ine convida 
Para qne gozaros pneda, 
Paes Jarga vida nie queda, 
Dejad qne pate la vida. 
Si de mi amor agnardais, 
Senora, de aquesta suerte, 
£1 galardon en la mnerte, 
( Qn4 largo me lo flais t 

Cat. iCon oaal de taDtas 
mageres 
Como has bnrlado, senor, 
Hablan? 

Z>. /tf. De todas me rio, 
Amigo, en esta ocasion. 
£n Nipoles Ä Isabela . . . 

Cai. Esa, sonor^ ya no es 
Barlada, porqae'se casa 
Contigo, como es razon. 
Burlaste a la pescadora 
Que de! mar te redimiö, 
Pagandole el hospedage 
En moneda de rigor. 
Barlaste ' a dona Ana ... 

D. Ju. Calla, 

Qae hay parte aqui que lasto 
Por ella, y vcngarse agnarda. 

Cat. Hombre es de mocho 
valor, 
Qoe ä es piedra, tii eres carne, 
No es baena resolucion. 

(Hace Senat qae se qnite la mesa 
y qneden solos.) 

D, Ju, 01a, quitad esa 
mesa, 
Que hace seiias que los dos 
Nos quedemos, y s6 vayan 
Los demas. 

C<»t, Malo; por Dios, 

Spao. Handb. IIL 



Ne te quedes, porque hay 

mnerto 
Qae mata de an mogicon 
A un gigante. 

X>. Ju. Salioa todos, 
A ser yo . . . Catalinon, 
Vete, que viene. 

(Vanse, y qoedan los dos soIos, 
y hace sefias que cierre la puerta.) 

La puerta 
Ya esta cerrada, ya estoy 
Aguardando, di, ^ que quieres, 
Sombra, 6 fantasma, 6 vision? 
Si andas en pena, 6 si agnar- 

das 
Algana satisfaocion 
Para tu remedio, dilo, 
Que mi palabra te doy 
De hacer lo que me orde- 

nares. 
^Estas gozando de Dios? 
^Dite la muerte en pecado? 
Habla, que suspenso estoy. 

(Habla bajo, como cosa del otro 
mnndo.) 

D. Ganz. ^CumpHrasmeuna 
palabra 
Como Caballero? 

D. Ju. Honor 

Tengo, y las palabras cumplo, 
Porque cabaUero soy. 

2>. Gonz. Dame esa mano, 

no temas« 
D. Ju. ^Bso dices? ^yo 
temor? 
Si fueras el mismo infierno, 
La mano te diera yo. 

(Dalo la mano.) 

D. Gonz. Bajo esta palabra 
y mano, 
Manana A las diez estoy 

32 



498 



TIR80 DE MOLINA. 



Para cenar aguardando: 
^Iras? 

D. Ju, Eknpresa mayor 
Entendi que me pedias; 
Manana to ho^sped 8oy: 
l Donde be de ir ? ^ 

Z>. Gonz. A mi capilla. 

D. Ju. ^Ire solo? 

D. Gonz. No, los dos; 
Y cümpleme la palabra, 
Como la he cumplido yo. 

X>. Ju, Digo que la cura- 
plire, 
Que 8oy Teaoric- 

D. Ghm, Yo soy 

UUoa. 

D. Ju. Yq ine sin falta. 

D. Gonz. Y yo lo creo, k 
Diog. 

(Va a-Ia pnerta.)> 

D. Jh. Aguarda, irete alaiii- 

brando. 
Z>, G^nz, No alambres, que 

en gracia estoy. 

(Vase muy poco a poco mirando 

a don Juan y don Juan a ^1, 

haata que deeaparece y queda don 

Juan con pavor.) 



D. Ja. I YaJgame Dios I to- 
do el caerpo 
Se ba banado de un sador, 

Y dentro de las eritranas 
Se me biela el oorazoD. 
Cuando me tomo la mano, 
De suerte* me la apreto, 
Que an infierno parecia, 
Jamas vide tal calor. 

Un allen to respiraba, 
Organizando la voe, 
Tan frio, que parecia 
Infernal respiracion. 
Pero todas son ideas 
Que da la imaginacion, 
£1 temor, y temer nuertos 
Es mas villano teraor. 
Que si an cuerpo' noble, 

vivo, 
Con potenciaB y raeon, 

Y con alma, no se teme, 
^Quien cuer'pos muertos te- 

mio? 
Manana »ire a la capilla, 
Donde oonvidado soy, 
Porque se admire y espante 
Sevilla de mi valor. 
- (Vase.) • 



Escena XII. 

Sale el Rey, DON DIBGO TBNORIO y «eompafiamiento. 

Rey. ^Llego al fin Isabela? 

!>' DUg. Y disgustada.- 

Rey. Pues, ^no ha tomado bien el casamiento? 

Z>. Dkg, Siente, sefior, el nombre de infamada. 

Rey. De otra causa procede su tormento: 
^ Donde esta? 

D. iHeg. fin el convento' estÄ alojada 
De las Descalzas. 

Rey. Salga del convento 

Luego al punto, quo qiiiero que en palacio 



BL BUBLADOB DB SBVILLA. 499 

Asista coD la reina mad de espacio. ' 

D. Dieg. Si ,ha de ser con don Juan el des- 
posorio, 
Manda, sefior, que tu presencia vea. 

Bey, Yeame, y galan salga, que notorio 
Qoiero que e«te placer al mundo sea: 
Conde serä deede hoy don Juan Tenorio 
De Lebrija, el la mande y la posea; 
Que si Isabela a un duque corresponde, 
Ya que ha perdido un duque, gane an conde. 

D. Dieg, Y por esta merced tus pies besamoe. 

Bey. Mi favor mereces dignamente, 
Que 81 aqui los servicios ponderamos, 
Me qnedo atras con el favor presente. 
Pareceme, don Diego, que hoy hagamos 
Las bodas de dona Ana juntamente. 

D. Dieg, ^Con Octavio? 

Bey. No es bien que el duque Octavio 
Sea el restanrador de aqueste agravio. 

Döna Ana, con la reina, me ha pedido 
Que perdone al marqoes, porque dona Ana 
Ya que el padre muri6, quiere marido, 
Porque si le perdio, con el le gana: 
Ireis con poca gente, y sin rnido, 
Lucgo 4 hablarle a la fuerza de Triana, 
Y por SU satisfaccion, y por su abono, 
De SU agraviada prima le perdono. 

D. Dieg, Ya he visto lo que tanto deseaba. 

Bey, Que esta uoche han de ser, podeis decirle, 
Los desposorios. 

D. Dieg. Toda en bien se acaba; 

Fäcil sera al marques el persuadirle, 
Que de su prima amartelado estaba. 

Bey, Tambien podeis a Octavio prevenirle; 
Desdichado es el duque con ibugeres; 
Son todas opinion y pareceres. 

Hanme dicho qne esta mny enojado 
Con don Juan. 

D. Dieg, No me espanto, si ha^ sabido 
De Don Juan el delito avcriguadö, 
Que la causa de tanto dano ha sido: 
El duque viene. 

Bey, No dejeis mi lado, 

Qae en el delito sois eomprehendido. 

32* 



500 



tlRSO DB MOLIKA. 



Escena XIII. 

8«l6 el duqae OCTAYIO. 

Oct. Los pi^, iDTicto rey, 
me de tu alteza. 

Rey. Alzad, daque, y cab- 
rid vuefitra cabeza: 
iQai pedis? 

Oct. Vengo k pediros, 

Postrado ante yoestras plantas^ 
Una merced, cosa justa, 
DigDa de serme otorgada. 

Bep, Duqae, como justa sea, 
Digo que os doy mi palabra 
De otorgÄrosla; pedid. 

Oct Ya, sabes, senor, por 
Carlas 
De ta embajador, y el mnndo 
Por la lengaa de la fama 
Sabe, qae don Jaan Tenorio, 
Con espanola arrogancia, 
En Napoles nna nocbe, 
Para mi noche tan mala, 
Con mi nombre profano 
£1 sagrado de ona dama; 

Bey. No pases mas ade- 
lante, 
Ya sape vaestra desgracia, 
En efecto: ^qoe pedis? . 

Oct Licencia qae en' la 
campana 
Defienda como es traidor. 

/). Dieg, Eso no, su sangre 
clara 
Es tan bonrada . . . 

Hey. Don Diego. 

D. Bieg» Seiior. 

Oct ^Quicn ^eres^ que 

hablas 
En la presencia del rey 
De esa suerte? 

/). Dieg. Soy quien caUa, 
Porqae nie h) manda el ray, 
Que si no, con esta ospadn 



Te respondiera. 

Oct . Eres viöjo. 

D. Dieg. Ya he sido mozo 
en Italia 
A vuestro pesar un tiempo: 
Ya conoderon mi espada 
En Napoles y en Milan. 

Oct. Tienes ya la sangre 
helada: 
No vale fbi\ sino soy. 

D. Dieg. Pues ftii, y soy. 

(Knapana la espada.) 

Rey. Tened, basta, 

Bueno estii, callad, don Diego, 
Qae 4 mi persona se guarda 
Pooo respeto; y vos daqae, 
Despaes que las bodas se ha- 

gan 
Mas de espacio hablareis; 
Gentilbombre de mi cimara 
E^ don Juan, y hechara mia, 
Y de aqaeste tronco rama: 
Mirad por ^1. 

Oct Yo lo bare, 

Gran senor, como lo mandas. 

Rey. Venid conmigo, don 
Diego. 

D. Dieg. ] Ay, bijo, que mal 
me pagas 
Eil amor que te he tenidol 

R€y. ^ Daque? 

Oet. Gran senor. 

Rey. Manana 

Vaestras bodas se han de ha'cer. 

Oct. Häganse, pues tu lo 
mandas. 

(Vanse el rey y don Diego.) 

Escena XIV. 

Sälen GA8BN0 y AMINTA.' 

Gas. Ese senor nos dira 
Donde esta don Juan IVnorio : 



EI« BURLADOR DE SEVILLA. 



501 



Senor, ^si esii por acÄ 

ün don Juan, a quien notorio 

Ya 80 apellido sera? 

Oct. Don Juan Tenorio 

direis. 
Am,^ Si, senor, ese don 

Juan. 
Oct, Aqui esta^ iqai le 

qnereis ? 
Am» Es mi esposo ese 

galan. 
Oct, ^Gomo? 

Am. ^Pnes no lo sabeis, 
Siendo del alcazar vos? 
Oct, No me hä dicbo don 

Jaan nada. 
Gas. iEb posible? 
Oct. Si, por Dios. 
Oas, Dona Aminta es moy 
honrada, 
Cnando se casan los dos, 
Qae cristiana vieja es 
Hasta los hoesos, y tiene 
De la hacienda el interes, 
Mas bien qae nn conde, un 

marqaes. 
Casose don Jaan con ella, 

Y quitosela a Patricio. 

Am, Decid como fai don- 
cella 
A sa poder. 

Gas. No es jaido 

EiSto, ni aqnesta qaerella. 
Oct. Esta es barla de don 
Juan, 

Y para venganza mia, 
Estos dlciendola estan: 
lQ,ui pedis> al fin? 

Gas. Qaeria, 

Porqoe los dias se van, 
Que se biciese el casamiento, 
O qaerel lärme ante el rey. 

Oct. Digo qae es jasto ese 
ifitento. 



Gas, Y razon, y jdsta ley. 
Oct, 'Medida tk mi pensa- 
miento 
Ha venido In ocasion: 
En el alcazar teneis 
Bodas. 

Am. Si, las mias son. 
Oct. Quiero, para qae acer- 
temos, 
Valerme de nna intendon: 
Venid donde os vestii-eis, 
. Senora, a lo cortesano, 

Y a nn cnarto del rey saidreis 
Conmigo. 

Am, Vos de la mano 
A don Jaan me llevareis. 
Oct,, Qae desta saerte es 

cautela. 
Gas. El arbitrio me con- 

saela. 
Oct. Estos vengans^a me 
dan 
De aqaeste traidor don Jaan, 

Y el agravio de Isabekt. 

(Vanse.) 

Escena XV. 

Sälen DON JUAN y CATALINON. 

Cat* ^Como el rey te re- 
cibio? 

Z>. Jn. Con mas amo'r qae 
mi padre. 

Cat. ^Vistedlsabela? 

D. Ju. ' Tambien. 

Cat. ^Como viene? 

D. Ju. Como an angel. 

Cat. ^Recjbiote bien? 

D. Ju, El rostro 

Banado de lecbe y sangre, * 
Como la.rosa qae al alba 
Despierta la debil cana. 

Cot. AI fin 9 ^esta noche 
son 



502 



TlltaO DE MOU». 



D.Ju. SinfklU. 

Cot. Fiambres 

Hnbieran eido, do habteras, 
Senor, eaganado a tantaa. 
Pero td tomaa esposa, 
Senor,<!oiicargaaniD7grandeB. 

D, Ju. . Di, jcomienxas ä 
ser oecio? 

Cat T podris muy biea 

Hanana, qne hoy es mal dia. 
D.Ju. Foeejiqaediaeshoy? 
Cat. Bb marl^s. 

D. Ju. Mil embasluros y 

Dan en esos iHaparatea; 
Solo aquet llamo mal dia, 
Actago j detostable, 
Ea qae no tengo dineroa, 
Qae lo demas e» donair«. 
Cat. Vamos, ai te bas de 
vestir, 
Qae t« agnardao, y ya es 
tarde. 
D. Ju. Otro aegodo te- 
il emoa 
Qne hacer, aonque noe aguar- 
den. 
Cat. jCaales? 
D.Ju. Cenarconelmuerto. 
Cat. Necedad de neceda- 

de». 
D. Ju. iNo vei qae di uii 
? 
D se la qae- 



. el maerto 
«, infame, 
cerrada la 



D. Ju. Uama. 
Cat. iQne importa qae 
Uame? 
jQoien tiene de abrir? qae 

DnrniieDdo loa sacriatanes. 

D.Jti. LIamaäeatepoatigo. 

Cat. Abierto 

Esta. 

D. Ju. Paes entra. 

Cat. Eotre Im fraile 

Con so hiaopo y eaUtla. 

D. Ju. Signeae y calla. 

Cat. iQae calle? 

D.Ju. Si. 

Cat. Dios en pst 

De estos canvites me saqne. 

(Entnn por u 



poT oira.) 

iQoe oscura qae estä la igleüa, 
Renor, para aer tan grandel 
[Ay de mil Tenme, aefior, 
Porqae de la capa me aseu. 

Eacena XVI. 

Bmt DON aONZALO, »BD da uwi, 

D.Ju. ^QnienTa? 

D. Gonz. Yo aoy. 

Cat. jMuerto eetoy I 

D. Oonz. El muerto aoy, ncf 
te espantcs; 
No entendi quc me cnrnpÜeraa 
La pslabra, eegau baces 
De lodoB barla. 

D. Ju. jM« tienea 

En opinion de cobarde? 

D. Oonz. Si, qae aqnella 
Doche baiate 
De mi, caando me mataate. 

D. Ju. Hai de ser conoddo, 
Mae ya me tienea -delante; 



EL BUBLADOR OB SEVILLA. 



503 



Di presta lo que me qoiere». 

D. Ganz. Quiero a oenar 
convidarte. 

Cat, Aqai escosamos la 
eeoa, 
Que todo ha de ser fiambre, 
Pues no parece codna. 

D. Ju. Cenenio8. 

D, Gonz, Paracenar 

Es menester qae levantcs 
Esa tamba. 

D. Jii, Y si te imporCa, 
Levantare cstos pilares. 

D. Gonz, Valiente estas. 

D. Ju, Tciigo brio, 

Y corazon en las carnes. 
Cat, Mesa de Guinea es esta, 

Poes no hay poT a]la qnien 
lave. 

D, Gonz, Sientate. 

D. Ju, ^Donde? 

Cat, Gon sillas 

Vienen ya dos negros pages. 

(Entran dos enlntados con sillas.) 

Tambien adl se nsan hitos, 

Y bayeticas d| Flandes. 
D. Ju, Sientate. 

Cat, ^Yo, senor? 

He merend^do esta tarde. 

D. Gonz. No repliques. 

Cat, No repHco, 

Dios en paz de esto me saque. 
^Qud plato es este, scnor? 

D. Gonz, Este plato es de 
alacranes 

Y viboras. • 

Cat. ]Oentil plato I 
D. Gonz, Estos son nuestros 
naaxgares; 
^No comes tu? 

D. Ju, Comere 

Si me dieres aspid, y, ispides 
Cnantos el infierno tiene. 



Z>. Gonz, Tambien quiero 
que te canten. 

Cat, ^ Que vino beben aca? 

D. Gvnz, Praebalo. 

Cat, Hiel y rinagre 

Es este Tino, 

D, Gonz, Este .vino 
Esprimen näeatros lagarea» 

Cantan : ^ 

AdYiertaa los que de I>io« 
Jnzgan los castigos grandes, 
Que no hay plazo que no llegue, 
Ki deuda que no se pague. 

Cat, Malo es esto, vi ve Cristo, 
Que he entendido este romance, 
Y que con nosotros hable. 

D, Ju. Un hielo el |>echo 
me abrasa. 

Cantan: 

Mientras en el mundo viva, 
No es justo que dtga nadie: 
iQn^ largo me lo iais! 
Siendo tan breve el cobrarse. 

Cat, ^De qae es este gui- 
sadillo? 

D, Gonz, Deunas. 

Cat, De unas de sastre 

SerA, si es goisado de unas. 

D. Ju, Ya he cenado, haz 
quo levanten 
La mesa. 

D. Ge$u}, Dame esa mano, 
No temas, la mano dame. 

D,Ju, Bso dices? ^Yo te- 
mor? 
Que me abraso, no me abrases 
Con tu fuego. 

D, Gonz, Este es poco 
Para el foego que buscastes 
Las maravillas de Dios 
SoQ) don Juaa> investigable^; 



504 



TIR80 DB MOLINA. 



Y asi qniere qae tos cnlpas 
A maQos de muerto pagues. 

Y 8i pagas desta suerte, 
Esta es jnsticia'de Dies, 
Qoien tal hace, qae tal pague. 

D, Ju. Qae me abraso, no 
me aprietes, 
Con la daga he de matarte; 
Ma8, jay, qae me canso en 

vano 
De tirar golpes al airel 
A tu hija DO oleadi, 
Que vio mis eogafios antes. 
D, Gotiz, No importa, qae 
ya posiste 
Ta iDteoto. 

D. Ju» Deja qae Harne 
QtdeD me coofiese y ab- 
saelva. 
D. Gonz. No hay lugar, ya 

acuerdas tarde. 
D. Ju. Qae me qaemo, que 
me abraso, 
Muerto soy. 

(Cae muerto.) 

C(Zt, No hay quiea se es- 
cape, 
Qae aqni teago de morir 
TambieD por acompaiiarte. 
D. Oon«. Esa es justicia de 
Dios, 
QuieD tal hace, qae tal pagae. 

(Hondese el sepnlero con doD Juan 

y don Gonzalo, y sale Catalinon 

arrastrando.) 

Cot. lYälgame Diosi ^que 
es aqaesto? 
Toda la capilla se arde, 

Y coD el muerto he quedado, 
Para qae le vele y guarde. 
Arrastraado como pueda 

Ird a avisar d sa padre: 



San Jorge, san Agnos Dei, 
Sacadme en paz 4 la calle. 

(Va»e.) 

. Escena XVU. 

S«le el Ray , DON DIBGO , j aeompft» 
Samtento. 

JD. Dieg. Ya el marques, 
senor, espera 
Besar vuestros pies reales. 

Bey, Eatre luego, y avisad 
AI cohde, porqae no agoarde. 

Escena XYIII. 

Salen PATRICIO y OASBNO. 

Fat. ^Donde, senor, seper^ 
miten 
Desenvolturas tau grandes, 
Qae tos c riados afrenten 
A los hombres miserables? 

Bey. ^Qu6dices? 

PcU, Don Juan Tenorio, 
Alevoso y detes table, 
La noche del casamiento, 
Antes que le consamase, 
A mi muger ftie quito. 
Testigos tengo delante. 

Escena XIX. 

Salen TISBEA, ISABBLA, y aeompafia- 
miento. 

Tisb, Si vuestra alteza, se- 
iior, 
De don Juan Tenorio no hace 
Justicia, a Dios ^ a los hom- 
bres, 
Mieutras viva, he de quejarme. 
Derrotado le echo el mar, 
Dile vidä y h'ospedage, 
Y pagome esta amistad 
Con mentirme y enganarme 
Con nombre de mi marido. 



BL BÜRLADOR DB SEVILLA. 



505 



Bey. jQaedices? 

Is, Dice verdad. 

Escena XX. 

Sälen AMINTA y el dnque OCTAVIO. 

Rey. ^Qaien es? 
Am. ^Poes aun no lo sabe? 
El senor don Juan Tenorio, 
Con qaien vengo k despo- 

sarme, 
Porqae me debe eV bonor, 
T es noble, y no ba de ne- 

garme; 
Manda qae nos desposemos. 

Escena XXI. 

Sale el rawqaes de U MOTA. 

Mot. Poes es tiempo, gran 
senor, 
Qae a luz verdades se saquen, 
Sabras qae don Juan Tenorio, 
La culpa qae me impotaste, 
Tovo el, pnes como amigo 
Pudo cl cruel enganarme, 
De qae tengo dos testigos. 

Bey. iHay desverguenza 
tan grandel 
Prendedle, 7 matadle luego. 

D, Dieg, En premio de inis 
servicios 
Haz qae le prendan, y pagae 
Sus calpas, porqae del cielo 
Rayos contra mi no biyen, 
Si es mi bije tan malo. 

Escena XXII. 

Smle CATALINON. 

Cat. SenoreSy todos oid 
El saceso mas notable 
Qae en el mando ha sncedido, 



Y en oy^ndome, matadme. 
Don Jaan al comendador 
Hadendo barla ona tarde, 
Despaes de haberle qaitado 
Las dos prendas qiie mas 

valen, 
Tirando al balto de piedra 
La barba, porultrajarle, 
A cenar le convido; 
Nanca fbera d convidarle. 
Fa^ el balto, y convidole, 
T abora, porqae no os canse, 
Acabando de cenar, 
Entre mil presagios graves 
De la mano le tomo, 

Y le aprieta, basta qaitarle 
La vida, diciendo: Dios 
Me manda qae asi te mate, 
Castigando tns delitos. 
Qaien tal hace qae tal pagae. 

Bey. ^Qu^dices? 

Cat Lo qae es verdad, 

Diciendo antes qae acabase^ 
Qae a dona Ana no debia 
Honor, qae lo oyeron antes 
Del engano. 

Mot Por las naevas 

Mil albricias pienso darte. 

Bey, Jasto castigo del cielo, 

Y abora es bien qae se casen 
Todos, paesja caasa es maerta 
Vida de tantos desastres. 

Oct. Paes ba enviadado 
Isabela, 
Qaiero con ella casarme. 

Mot Yo con mi prima. 

Cat. Y nosotros 

Con las naestras, porqae acabe 
£1 oonvidado de piedra. 

Bey^ Y el sepalcro se tras- 
lade 
En San Francisco de Madrid 
Para memoria mas grande. 



506 ALARCOM. 



A 1 a r c n. 



Uon JuanBuis de Alarcon y Mendoaa, eiu Dich- 
ter, der von Beinen Zeitgenossen auf eine kaum erklärÜcbe 
Weise vernacblässigt wurde, und. erst van dem gerechteren 
Urtheile der Nachwelt den ihm gebiihrenden Platz unter den 
Heroen der dramatischen Poesie Spaniens angewiesen erhalten 
hat, gehorte einer alten und berühmten Adelsfamilie an, wurde 
aber nicht im europäischen Spanien, sondern in der mexica- 
niscben Stadt Tasco geboren. Sein Geburtsjahr ist unbekannt, 
und überhaupt fehlt es fast ganii an Nachrichten von seinem 
Leben. Man weiss nur, dass er 1622 nach Spanien über- 
siedelte und daselbst einige Jahre später das höchst ehrenvolle 
Amt eines Referenten im königlichen Rathe für Indien (Re- 
lator del real consejo de las Jndias) bekleidete. Ehe er diese 
Stellung erliielt, scheint es ihm traurig gegangen au sein ; denn 
er arbeitete, wie er selbst sagt, zuerst aus Noth für die Bühne. 
Hierbei begegnete es ihm, was überlegenen Geistern nnr 
zu oft begegnet. Seine Tiefe, seine Feinheit, seine sittliche 
Grosse gingen für die vielköpfige Masse, welche sich das Publi- 
kum nannte, verloren; man verkannte ihn gänzlich^ und seine 
Collegen en vogus benutzten diesen 'Umstand, um den neuen 
und gefährlichen Nebenbuhler in den Staub zu ziehen. In 
gerechtem Selbstgefühl behandelte der Dichter seine geschmack- 
losen Elritiker mit tiefer Verachtung, und als er 1628 einen 
Band seiner Comodien im Druck erscheinen liess, schickte er 
demselben eine kurze, „An den Pobel^^ überschriebene Vor- 
rede voran, die als ein Meisterstück kraftvoller Prosa hier 
mitgetheüt zn werden yerdient. Sie lautet: El autor al vulgo, 
Contigo hahlo^ bestia fiera, que con la nobUza no es menester, 
que ella se dicta mos, que ya sabria, Alld van eeae comedku, 
trdtalae cofna sueles, no como es justo, sino oamo es gusto, 
que ellas te miran con desprecio y sin temor, como las que 
pasaron ya el peligro de ius silbos , y akora pueden solo 
pasar el de tus rmeones. Si te desctgradaren, me holgari 
de sähet que son buenas , y si no , me vengard de sa- 
ber que no lo son^ el dinero que te hon de oostar/* Für die 
Ungunst des Publikunos und die Verfolgungen seiner Neider 
wurde Alarcon einigermassen dorcb die Gunst des Herzogs 
von Olivarez entschädigt, dem er sein oben genanntes Amt 



ALRCON. 507 

verdankte. Derselbe übertrug ihm anch im Jahre 1631 die 
Leitung der bei Gelegenheit eines Hoffe^tes Statt findenden 
dramatischen Vorstellangen. Alarcon lieferte selbst einen Bei- 
trag dazu^ der sehr beifiJlig aufgenommen i^nrde, und in dem 
Berichte, welchen er von der Festlichkeit zu geben hatte, 
mochte der Dichter, in der Rückerinnerung an die ihm vorher 
bewiesene Nichtachtung, mit seinem gewohnten Selbstgefühle 
aufgetreten sein, was den eifersüchtigen Hass aufs Neue gegen 
ihn erweckte. Seine Mitbewerber, die bedeutepdsten Dichter 
der Zeit, verschworen sich formlich gegen ihn, und fielen mit 
einer Fluth von hämischen Epigrammen (für deren Aufbewah- 
rung bis auf unsere Zeit leider mehr Sorgfalt getragen worden 
ist, als für die Erhaltung manches kostbaren Erzeugnisses der 
Litteratur) über ihn her, ja sie schämten sich nicht, seine 
unglückliche Gestalt (er hatte einen doppelten Hocker) zur 
Zielseheibe elender Witzeleien zu machen. Der Hauptvorwurf, 
der ihm gemacht wurde, bestand aber darin, dass das oben- 
erwähnte Schauspiel, welches ihm so viel Bei£»ll eingetragen, 
gar nicht sein Eigenthnm, aondem eine Znsammensetzung von 
Plagiaten sei. Ueber die Gerechtigkeit dieser Beschuldigung 
lässt sich kein Urtheil fallen, da das fragliche Stück nicht 
mehr vorhanden ist. Die gemeine Art und Weise und die 
unedlen Waffen, mit welchen seine Nebenbuhler ihn angriffen, 
sprechen nicht fGr die Gerechtigkeit ihrer Sache. Wahrschein- 
lich beschränkte sich Alarcon^s Schuld darauf, dass er das 
StQck mit zwei andern Dichtern zusammen gearbeitet hatte, 
ein Verfahren, welches zwar erst später in starken Gebrauch 
kam, aber schon damals ni^ht ganz ungewöhnlich war. Selbst 
der grosse Lope Hess sich verleiten , in das Epigrammen- 
charivari gegen Alarcon mit einzustimmen; es kann aber 
als bezeichnend für den edlen Charakter des grossen Mannes 
gelten, dass sein kleiner Beitrag äusserst milde gehalten war 
(vgl. F. Wolf in den Blättern für litterar. Unterh. Jahrg. 
1849. S. 329 ff., der auch einige dieser Epigramme mittheilt). 
Dieselben Leute aber, welche dem Alarcon ein Plagiat nach- 
weisen zu können glaubten, Hessen es dennoch ruhig ge- 
schehen, dass seine besten Stücke vielfach unter ihren Namen 
gedruckt wurden." Dergleichen grosstentheils absichtliche Fäl- 
schungen, welche sich die Drucker der Stücke aus Specula- 
tion erlaubten, kamen ziemlich häufig vor, und haben in die 
Litteratur des spanißchen Dramas im 17. Jahrhundert eine 
nicht selten sehr fühlbare Verwimmg gebracht, indem man 
manche Comodien in verschiedenen Drucken bald diesem bald 
jenem berühmten Verfasser cogesehrieben findet. Gegen AI ar- 



508 ALARCOJf. 

con wurde dieses Unrecht anfeine wahrhaft freyelhafte Weise 
geübt , und seine vorzüglichsten Stacke tri^en in den alten 
Drucken bald Lope^s, bald Montalvan^s, bald Rojas* 
Namen an der Stirn. Alarcon gab daher 1^34 einen zwei- 
ten Band seiner Comodien .selbst heraus, und wahrte sich in 
der Vorrede zu demselben die Autorschaft seiner falschlich 
unter fremdem Namen publidrten Stücke. 

Alarcon starb im Jahre 1639. 

Die Ungunst, mit welcher dieser wahrhaft grosse 
Dichter von seinen Zeitgenossen behandelt wurde, ist für 
die Geschichte der dramatischen Poesie in Spanien von 
einer, wie es scheint, bis jetzt nicht vollständig gewürdig- 
ten Bedeutung. ' Sie beweist zunächst mehr als irgend Et- 
was, von welcher Art das Publikum war, von dessen 
Beifall oder Missfallen zu jener Zeit der Erfolg eines 
Dramas abbing. Denn wenn wir auch den von Alarcon 
in seiner oben mitgetheilten Vorrede gebrauchten Ausdruck 
„vulgo** begreiflicher Weise nicht wortlich von jener Hefe der 
Nation zu verstehen haben, die man in onsern Zeiten gern 
par excellence „das Volk^ nennt, so muss doch aus der Auf- 
nahme, welche den kostlichen Erzeugnissen dieses Dichters 
zu Theil wurde, der Schluss gezogen werden, dass der eigent- 
lich entscheidende Theil des Theaterpnblikums seiner Zeit be- 
reits aus jener ungebildeten, oder (was noch schlimmer ist) 
halbgebildeten, und dabei takt-, geschmack-, urtheils- und sitten- 
losen Menge bestand , welche keinen anderen Maaastab für 
die Beurtheilung eines Kunstwerks mitbringt, als den, welchen 
ihre eigene Beschränkheit, ihre eigenen gemeinen Leidenschaf- 
ten ihr an die Hand geben. Die dramatische. Dichtkunst 
ist ihrer Natur nach mehr als jede andere der Gefahr aus- 
gesetzt, ihre Gestaltung von dem Geschmacke des grossen 
Haufens zu erhalten, weshalb denn auch von allen Gattungen 
der Poesie das Drama in der Regel die kürzeste Blüthenzeit 
hat und am rapidesten verfallt. Eine so erfreuliche Erschei- 
nung das spanischen Drama auch durch die ganz nationale 
Gestalt darbietet, welche es durch Lop e deVega und seine 
Schale erhalten hatte, so darf doch nicht übersehen werden, 
dass^ die unbedingte Hingebung dieser Schule an den Na- 
tionalgeschmack das Drama in Spanien ganz besonders in die 
Gefahr brachte, sehr bald vorzugsweise dem Urtheil der Masse 
anheimzufallen und ein getreuer Abdruck aJler nationalen Vor- 
urtheile, Extravaganzen und Laster zu werden. Lope selbst 
schützte sein ausserordentliches Genie, sein vollendeter Takt, 
sein unerfif^fionflicher Reichthum an grossen Ideen vgr solchen 



ALABCOV. 50d 

Abwegen, und vermöge seiner beispielloBen Antoiitat konnte 
er alle Yerirrungen und Ausschweifungen des öffentlichen Oe- 
schmacks zngeln. ■ Aber Lope stand am Rande des Qrabes, 
und noch hatte Niemand daran gedacht, die von ihm geschaf- 
fene nationale Oestalt des Dramas za idealisiren nnd aoi 
diese Weise vor der fast anvermeidlichen Yersampfang zn 
schützen. Alarcon war der Erste, der diesen kühnen Schritt 
thaty zu welchem er wie keiner seiner Zeitgenossen begabt 
war. Er erkannte zuerst, dass nicht der Beifall der blinden, nur 
vorübergehenden Genass sachenden Menge das Kriterium des 
nationalen Cfaaracters eines dramatischen Kunstwerks sei, son- 
dern dass der Dichter die Aufgabe habe, diesen Character in ge- 
läuterter Gestalt in die Erscheinung treten zn lassen, dass 
von dem echt Nationalen.nichts geopfert zn werden brauche,' 
wenn man gewisse allgemeine und unwandelbare Schönheits- 
gesetze im Drama walten lasse. Er fühlte endlich, dass dem 
Nationaldrama bis jetzt der eigentliche Lebenskem gefehlt 
hatte, nämlich die entschieden hervorgehobene sittliche Idee. 
Aus dieser von seinen Zeitgenossen kanm geahnten Auffas- 
sung des Dramas sind alle Stücke Alarcon's hervorgegangen. 
Er hat vergleichsweise nur wenig geschafft, aber dieses 
Wenige berechtigt ihn zu einem Platze neben den grossten 
dramatischen Dichtern Spaniens, neben Lope, Tirso und 
Calderon, die er aber in einer Beziehung, nämlich in der 
durchgängigen künstlerischen Vollendung seiner Dramen, alle 
drei übertrifft. Alarcon ist in jeder Beziehung vollkommen 
original. Kdn spanischer Dramatiker besitzt ein so feines 
Gefühl für die echt dramatische Wirkung wie er. Ausgestattet 
mit einer reichen, aber stets vom feinsten Schönheitssinn ge- 
regelten Phantasie, ist er gleich gross in seinen Entwürfen 
wie in der Ausführung. £He Verwickelung ist bei ihm stets 
spannend nnd interessant, ohne jemals die Gränzen der na- 
türlichen Wahrheit zu überschreiten. Er ist der grosste Mei- 
ster in der Charakterschilderung, den die spanische Litteratur 
aufzuweisen hat. Was aber alle diese Vorzüge in noch glän- 
zenderem Lichte erscheinen lässt, das ist die vollendete Ele- 
ganz, die plastische Rundung, welche er der Gestalt seiner 
Dramen zu geben weiss. Alles ist bei ihm aus einem Gusse, 
im- reinsten Ebenmaass gruppiren sich die einzelnen Theiie 
zum Ganzen zusammen. „Auch nicht eine Scene^^ — sagt von 
Schack in seiner meisterhaften Characteristik — „lässt sich 
verrücken, ohne .die Harmonie des Ganzen zu zerstören.^^ 
Aber Alarcon's Dramen sind anch keine seelenlosen Ge- 
spinnste einer willkohrlich sich ergehenden Phantasie; in allen 



510 .Ui^üCON. 

diesen ToUendeten Qestaiten wohot das belebende Prindp 
eines sittlichen Gedankens, der von der dramatiachen 
Handlung gleichsam nur umkleidet wird. D«r Dichter hat in 
ihnen seine ganze edle Begeisterung für alles Gnte, £die nnd 
Grosse, seinra ganzen glühenden Hass gegen die Gemeinh^ 
und Verworfenheit niedergelegt. Der blöden Menge zu Ge- 
fallen den Nationalcharacter mit allen seinen Auswüchsen nnd 
Flecken auf der Bühne zm canonisiren, war Alarcon zu 
stolz; aber was in diesem Nationalcharacter sittliche Berech^ 
tigung hatte, was in ihm, und was allgemein oieaechlioh gross 
und edel war, zu verherrlichen — das schien ihm eine des 
Dichters würdige Aufgabe. Dergleichen war bis dahin auf 
der spanischen Bühne noch nicht gesehen worden; aber so 
plötzlich unterbrach diese Lichtersdieinung daa Halbdunkel 
der bisherigen AUtaglicfakeit, dass das sdhwache Auge der 
bornirten Mejoge, welche sich ^das Publikum^' nennen liess, 
dadurch geblendet wurde. Verdutzt fragte man sich, was man 
von diesem Meteor halten sollte. Aber instinktmassig er- 
kannten die* bisherigen Versorger der Bühne die Gefiihr, 
welche ihnen yon diesem neuen Nebenbuhler drohete, wenn 
die Besseren ans dem Pablikam allmählig mit gesunden Sin- 
nen Vergleichungeh anstellen sollten. Gmnd gequg, ihn au 
hassen, diesen Eindringling, diesen Neu^ani^ mit dem dop- 
pelten Hocker, der. sich erdreistete, die Schönheit statt der 
Abenteuerlichkeit, das Maas statt der Willkühr, die Sitte statt 
der Unsitte, die Idee statt des wesenlosen Phantoms in das 
spanische Drama mnschwäncen zu wollen« Der Versuch, den ver- 
hassten Rivalen zu erdrücken, gelang nur zu wohl ; was aber 
nicht zu yernichten war, die herrlichsten seiner Erzeugnisse, 
die ihre zündende Kraft in allen für wahre Schönheit empfang- 
lichen Herzen schon geübt hatten, sie wurden betrügerischer 
Weise unter fremder Firma in Umlauf gesetzt So wurde der 
Neuspanier mit dem doppelten Höcker, einer der edelsten und 
herrlichsten unter den Dichtem seiner Nation, auf zwei Jahr- 
hunderte so gut wie ganz vergessen. 

Die schon oben erwähnte von Alarcon selbst veran- 
staltete Ausgabe, seiner Comö^en führt den Titel: CowedUu 
de Juan Rfdz de Alarcon. L Parte. Madrid, 1628, 4, IL Parte. 
Barcelona, 1634, 4., und gehört zu den grössten Seltenheiten. 
Wahrsdieinlich ist die Hofbibliothek zu Wien die einzige, 
welche beide Theile besitzt. Diese Ausgabe enthalt 20 Stücke. 
Vier bis fünf andere sind nur in Sueltas vorhanden. Eine 
neue Ausgabe aller, besorgt von dem trefflichen Don En- 
genio de Hartzeuibnsch, ist erst in neuerer Zeit, nämlich 



ALAIOOM. 511 

za Madrid, 1853; in gr. 8. erschienen und bildet den 20. 
Band der Sammlung von Ribadeneira. 

Alarcon's Comodien gehören verschiedeoen Gattungen 
der dramatischen Dichtkunst an. Nur eigentliche Autos hat 
er nicht geschrieben. Es ist in der That schwer zu sagen, 
in welcher Gattung er sich am meisten auszeichnete. Miss- 
lungen kann man keins seiner Sticke nennen; auch die 
schwächeren verrathen überall den eminenten Diofatergeist. 
Seine Toraugliohsten Schöpfungen aber sind seine -heroi- 
schen Comodien El Tejedor de Segovia in zwei Theilen, 
welches v. Schack ,,eine der reichsten und lebenvollsten 
Dichtungen'^ nennt, die je auf der Bühne erschienen sind*), und 
Ganor Andgos^ welches letztere wir in unsere Sammlung auf- 
nehmen , femer das hochberühmt« und unyergleiebliehe Oba- 
racterstück La Verdad sospechosa, welchem Corneille sei- 
nen bekannten Menteur entnommen hat, der aber seinem 
Vorbilde himmelweit nachsteht, Las paredes oyen, gleichfalls 
ein hochgelungenes Charakterlustspiel, and* endlich das höchst 
geistreicbe und originelle Inftriguenstück Examen de maridos. 
Ausführlich von Alarcon handeln: F. Wolf in den Blättern 
für litterar. Unteiii. Jahrg. 1849. Nr. 81—89.; v. Schack, 
II. 608--626 Ticknor, L 679 ff. Paisbusqne, Mistoire 
oomparie etc, U. 155 ff. 433 ff. 



*) Herr v. Scback hat uns auch mit einer vortrelRichen tM)er- 
setsang dieses Stöckee befchenkt in seiBem Spatischen Theater. 
Frankf. a. M., 1S45. Bd. 1. 



512 



ALiÜtCON. 



GANAR AMIGOS. 



COMEDIA. 



Persona 8. 



Kl Rey DON PEDRO. 

El marques DON FADRIQUE. 

DON FERNANDO DE GODOY. 

DONA FLOR. 

DON PEDRO DE LUNA. 

DON. DIEGO, hermano de Dofia 

Flor. 
DONA ANA. 



INfiS, criada de DoiTa Flor. 
ENCINAS, criado.de den Fer- 
nando. 
RICARDO, criado del marques. 
Un Algnadl. 
Un Corchete. 
Un Escndero riejo. 



La escena.ea en Sevilla. 



ACTO PRIMERO. 

Escena I. 
Üecoraoion de calle. 

DOi^A FLOR h INB8 oon muitos. 

Da. Fl. jQaedices? 

In. Digo, senora, 

Que es ä. 

D. Fl. i Desdichada soy I 
^Don Fernando de Oodoy^ 
Gielo8,-en Sevilla ahora? 
La fortana me persigue: 
Cübrete. 

In. Ya es escnsado; 
Porqae muestra so caidado, 
Qae conoce lo qne sigae. 

Da. Fl. Caando el mar- 
ques prometia, 
Abrasado de amoroso, 
Pasar mi estado dichoso 
De merced a senoria, 
^Yiene a ser impedimento 
De tanto bien don Fernando? 

In. ^Paes porqu^ lo ha de 
ser? 



Da. Fl. Dando, 

Paes ha do segair so inteoto, 
Ocasiones de zelar 
AI marqnes; y es cierta cosa^ 
Que k sn pasion cuidadosa 
Nada, al fin, se ha de ocultar: 
Que aunque don Fernando, es 

Uano, 
Que amante secreto ha sido, 
El disgnsto sucedido 
En Cordoba con mi hermano, 
Fue ptiblico en el lugar; 

Y lo que etitonces paso, 
Para sosp^char basto,' 
Si no para condenar: 

Y esto serÄ impedimento 

A la mano que procuro; . 
Que es el honor cristal pnro, 
Que se enturbia del aliento. 
In. Pues desengänalo luego, 

Y pide que no te quiera 
A don Fernando. 

Da. Fl. Eso fuera 

Poner a la mina fuego, 

Y haoerle esparcir al viento 
Secretos de amor desnudos; 
Que ni son los zelos mndos^ 



OANAR AlflOOS. 



513 



Ni es sufrido el aentimiento. 

In. M Uega. 

Da. Fl. Saerte inhuoiana, 
^Como me podr4 librar? 
Eo esta tienda ha de estar 
Aguardandote dona Ana. 

Escena IL 

DiehM y DOJIa ANA oon manfto. 

D. An» Qracias a Dioa, 
qne te feo; 
Ya tu tardanza acasaba. 
Da, Fl, No imagines qae 
me daba 
Menos prisa mi deseo; 
Poeaque mi hermaDO,8abiendo 
Qae a verte^ amiga, venia... 
Da. An. {Oh qn^ cansada 
porfia! 

Escena III. 

DlohM, DON FERNANDO 7 BNCINA8. 

D. Fem. Hablarla abora 
pretendo. 

Emc, Liega', paea. 

Da. Fl, . Ines, procura, 
Mientraa hablo, entretener 
A dona Ana. 

D. Fem. Si el poder 
Ig^alaae k .la hermoaura, 
Yo fbera, damaa hermosaa, 
Eata ocaaiön por igoal 
Venturoao y liberal. 

Enc. Elias fueran las di- 
chosaa. 

D. Fem. Maa pneato que 
no hay haeienda 
Qae ignale a tanta beldad, 
Si lo merezco, tomad 
Lo qae oa airveia de la tienda. 

Eni. ^Qa^eaeato? Nnnca 
te Vi 
Ser galan tan de proYecho. 

apn, lUadb. m. 



Senoraa, milagro ban hecbo 
Yaeatraa deidadea aqui; 
Pero aegon taa eatrellaa, 
Qae nanca dea ban diapoeato: 
Hoy qae tu qaierea,- apoeato 
Qoe no lo redben ellaa. 

In. Dona Ana hermoaa, 
^no tiene 
Gracia el bafon ? 

Enc, No me Hämo 

Sino Eneinaa. 

Da An. La del amo 
Con maa razon me entretiene; 
Sabr^ al deacoido quiet' ea. 
Agradado me haa de soerte, 
Qoe eatimara conocerte; 
Porque algunoa ratoa dea 
Alivio a triatezaa miaa. 

Enc. Harelo yo, ai te doy 
Oaato en eao. 

D. An, Sf; qoe aoy 
Sajeta a melancoliaa. 

Ene, (Ap.) Oye, poes. Boena 
ocaaioD, ' 
Yoy a mi aenor con eato. 

/fi. lindamente ae ha dia« 
paeato. 

D.-Fem. Doeno de mi co- 
racon . . . 

Da. Flor. To afidon, Per 
nandö mio, 
Proceda maa recatada; 
Porqoe ni de eaa criada, 
Ni de eta amiga me fio. 

D. Fem. Ya con eaa pre- 
vendon 
A bablarle Uegn^, moatrando 
No conocerte. 

Da. Flor. Pernando, 
Loa noblea amantea aon 
Centinelaa del honor 
De aoa damaa. 

D. Fern. ^Poea porqa^, 
Si baa conoddo mi fö, 

33 



514 



▲tABCOir. 



Me previeoes eso, Flor? 

Da. Fl, Tdy Fernaodo, eres 
tMtigo 
De lo que aos raoedio 
Caaodo .en Cordoba te haB6 
Mi hermano hablaodo ooBoiigo. 
Eatobees^ para aplaear 
Los bandos y desafios 
Entre tos deodos y mios, 
Prometiste no llegar 
A esta ciudad eo dos ands, 
Dqnde en aqnella ocasion, 
A empesar sa pretension 
T aeabar aqoellos danos, 
Mi hermano partio ooDmigo, 
Por eslar sa magestad 
Despacio en esU ciodad. 

D. Fem. Y tii, Flor, eres 
testigo 
Qoe mi palabra, i despecbo 
De mi paciencia, he camplido. 

Da. Fl. Poes ya qoe tan 
noble has sido, 
No deshagaa lo qoe has hecho. 

D. Fem. ^<])omo? 

Da. Fl. Ocasionando ahora 
Noeves disgoslos; y asi, 
Solo ona oosa por mf 
Has de hacer, ui bien. 

D. Fem* Sefiora, 

No mandes qoe del amor 
Qoe idolatra to hermosora 
Desista: y pidesegora 
£1 imposible mayor. * 

Da. Fl. Td verds en lo 
qoe pido, 
Qve encamioo to esperansa. 

2). Fem. Siendo asi, de to 
tardanza 
Est4 mi amor ofeodido. 

Da. Flor. Ya oon el rey 
SOS intentos 
Tiene en buen ponto mi her- 
mano, 



Y de los soyos es ttano, 
Qoe han de pender mi* ao- 

nientos. 
Da foersa ^ so pretension, 

Y d so racon calidad. 

De mi booor y honestidad, 
La divolgada opinion; 

Y porqoe temo, y no en vano, 
Qoe han de caosar los pasiones 
AI logar mormoraciones, 

E inquietodes a mi hermano, 
Qoiero, qoe como. qoien eres 
Me prometas qoe jamas, 
Fernando, 4 nadie diras 
Qoe te qoiero, ni me qoieres; 
Qoe viTieron en to pecho 
Secretas nnestras historias, 
Solicitando tos glorias,- 
O zeloso, 6 saüsfecho, 
Tan caoto, y tan recatado, 
Qoe en el mayor sentimiento, 
Solo con to pensamiento 
Comoniqoes to coidado. 
Esto le importa a mi hanor 

Y a to amor. 

D. Fem. Yo te prometo, 
Como qoien soy, el secreto, 
Mi gloria^ de noestro amor. 
^Etas contenta? 

Da. Fl. Si estoy. 

D. Fem. ^Confias qoe com- 
plir^ 
Mi palabra? 

Da. Fl. Si; qoe se 
Qoe eres sapgre de Oodoy. 
D. Fem. ^Di, poes, ahora 
qo^ estado 
Tiene oontigo mi amor? 
Da. Fl. Dejalo a tiempa 
mejor; 
Qoe e9toy aqoi con coidado. 
D. Fem. ^J>i oomo el ver- 
nos dispones 
Bntre esas difiooltades? 



OANAB AlllGÖS. 



515 



Da. Flor. A conformes to- 
lantadeg 
Nunca. faltan ocasiones: 
Büscalas, qae 70 jprometö 
Hacerlo tambien. 

D. Fem. A ti 

Toca el trazarlas, y a mi 
£1 gozarlas con secreto. 

Da, Fl. Fernando, &Dio8. 

D. Fem. Flor, advierte 

En la firme fö que tengo 
Tras tanta auseuda; 7 que 

yengo 
A Sevilla solo a verie. 

Da. Fl. Yo 807 la misma 
qae fai. 
(Ap.) {Nunca, plugnlera k los 

cielos, 
Vinieras a darle zelos 
AI marques, 7 pena a mil 

D. Fem. (Ap.) iQuien dice 
que las mugerea 
No son firmes I Penas son. 

Da. An. Dona Ana S07 
de Leon: 
Si pör Ventura tuvieres, 
Que eres forastero al fin, 
AJgOna necesidad, 
Conoceräs mi verdad. 

Enc. Pon en mi boea el 
cbapin. 

In. ^Comobabeisquedado? 

Da. Flor. , Ines, 

El medio qae pude dar 
He dado, para evitar. 
Sentimientos al marques. 

Escen.a IV. 

DON FBRNAMDO j BNCINAS. 

Fnc. ^Que tenemos? 
D. Fem. Nada. 

Enc, ^Nada? 



D. Fern, To lio me trates 
.jamas 
De dona Flor. 

Enc. Baeno estas; 

Bien logramos la jornada. 
D. Fem. AI punto que en- 
tienda 70, 
Que liadie de ti. ha sabido 
Que algun tiempo la he ser- 

vido, 
Ni la historia qae pas6 
En Cordoba, pagaras 
(Ap.) Con la vida. Asi el pre- 

cepto 
Ejecoto del secreto. 

Enc. Qoe lo diga Barrabas, 
Supuesto que S07 testigo 
De la foria de tu acero; 

Y qae sabes dar primero, 
Qae la amenaza, el castigo. 

Escena V. 

BL MARQÜBS y RICAKDO, de aoolM. 

Ric. Sin seso estäb. 

Marq. ^No es razon 

Estar de contento loco, 
Cuando con mis manos toco 
Tan dichosa posesion? 
Esta noche (|o santo cielo, 
Permitid que llegoe k vella!) 
Gozo de la Flor mas bella 
Que dio primavera al suelo. 
Esta nocbe mis empleos 
Logran su larga espefanza, 

Y mi firme amor alcanza 
El fin de tantos deseos. 
En esta vida, ^qu^ bien 
Puede igualar a la gloria 
De conseguir la victoria 
De un dilatado desden? 

Ric. jOb quien te viera, 
seiior, 
Libre de estas mocedadesi 

33 ♦ 



516 



ALA*RCÖN. 



Marq, ^Ahora me persua- 
des? 

Bio. Juzgo qae faera me- 
jor, 
Coando te yes tan privado 
Del rej don Pedro, gozar 
De sn favor, y asentar 
EI paso, tomando estado. 

Marq, No, mieDtraa yiva mi 
hcrmano, 
Ricardo, a qoien jastamente, 
Por honradö, por valiente,' 
Por discreto y cortesano, 
Como tierno padre qui^ro. 
No qoiöra Dios, qae casado, 
A mi casa, ni i mi estado, 
Solidte otro heredero. 
To tengo por Flor la vida, 
Por Flor desprecio la muerte; 
Mas si el amör de otra suerte 
CoQ sus glorias me convida, 
Sin qae me case, no es justo 
Qaitar la herencia ä mi hor- 

mano; 
Qae no sieropre con la mano 
Se debe comprar el gusto. 

fiscena VI. 

Dichofl y DON Fernando alboro- 

tado con la espada desnnda y 

capa de color. 

D.^Fern, Si soiis nobles por 
Ventura , 
Mostrad los pechos hidalgoa 
£n dar favor a qnien tiene 
Todo el mando por contrario. 
Dadme esa capa por esta, 
Cayo color es el blanco 
Qae siguen mis eneraigos; 
Dareis vida a un desdichado. 

Marq, No es roenester donde 
estoy; 
Caballero, sosegaos. 



D. Fem, ^Es el marques 
don Fabriqae? 

Marq, El mismo soy. 

D. Fem. Vuestro aroparo 
^ Es paerto de mi esperanza. 

Marq. Gontadme el caso: 
fiaros 
Podeis de mi. 

D, Fem, Un hombre he 
muerto, 

Y el lagar alborotado 
Gierra las pnertas forioso, 

Y airado sigae mis pasos. 
Marq, ^Fae baeno & baeno 

la maerte? 
D, Fem, Los dos solos des- 
nadamos 
Cuerpo ik caerpo las espadas, 

Y el otro fii^ el desdichado. 
Marq, Siendo asi, yo os 

' librare. 
D, Fem, Prospere Dios 
vuestros anos. 

Escena VII. 

DichOB, y laJasticia con lintenia 
y [an Corchete. . 

Corch, Alli hay gente. 

D. Fem, La jiisticia 

Es aqi^ella. 

Marq, ReportKDs; 
Segoro estais. 

Just, Esos hombres 

Conoced. 

Corch, T^ngaode, hidalgos, 
A la jasticia. ^Qaien es? 

Bic, Escasad el linternazo, 
Qae es el marques don Fadri- 
qae. 

Just, ^Yais, senor, tambien 
buscando 
Acaso al fiero l)omicidia 
De vaestro infeliz hermano? 



OANAE AlilQOS. 



517 



• Marq* \ Qne dedsl ^Mi her- 
mano es muerto? 
JnaU Perdonadme, si os he 
dado 
Con tal naeva tal pesar, 
2). Fem. (Ap.) { Qae es estOi 
cielosl {Bermano 
Eradel marqaes el maertol 
|Favor pedi al agraviadol 
Marq. ^Como socedio? 
Ju9U Seaor, 

Dos testigos, que se halla* 

ron 
Presentes, dioen qae im hom- 

bre 
De color, estaba hablando 
A la veDtana de Flor. 
Marq. (Ap.) jEstomas« crae 

les hadosi 
JusU Paso en aqaella oca- 
sion 
£1 sin Tentura don Sancho; 

Y sobre el quitarle el puesto, 

Y defenderlo el contrario, 
Desnadaron las espadas, 

Y ciierpo a cuerpo gran rato 
Rineron, hasta qoe el^cielo 
Dio permiso al triste caso. 
Huyo Inego el homicida: 
Mas fiad de mi cuidado, 
Qae le tengo de prender, 

Si uo se escapa volando. 
D. Fem. (Ap.) Aqoi es mi 

maerte. 
Marq, Segaidle, 

Y no dejeis, hasta hallfdrlo, 
Piedra alguna por mover. 

Corch. (Ap. a la Just.) Senor, 
si yo no me engano, 
Las senas del delincuente 
Tiene aqael, que recatado 
Detras del marques se.escoode« 
Jttst, Calla, nedo. ^Del ber- 
mano 



Del moerlo hahia de ampa- 
rarse ? 
Corch. Indidos dan sar e- 
cato, 

Y el color de sn vestido. 
^Qae se pierde en pregantarlo? 

Just. Bien merecerö perdon 
Si por vengar vuestro agra- 

vio 
Ofendo vuestro decoro: 
Senor. marques, ese hidalgo 
Qae el cuerpo y el rostro es- 

conde 
Con sospechoso cuidado, 
^ Paede saberse quien es? 
D. Fem, (Ap.)iPerdido soyf 
Marq. ' . ^ No esta claro 

Que no sera quien me ofende, 
Pues qye conmigo le traigo? 
D. Fem. • (Ap.) . i Que nunca 

visto valort 
Just Las sentdes me en- 
ganaron : 
Disculpad mi inadvertenda; 

Y porque pide este caso 
Diligeiida, perdoqad 

3i no OS quedo acompafiaudo. 

Esoena YIU. 

Dichos, m^ofl la Justida. 

D. Fem. |Cielo santo, si 
qnerra'' 
Vengar ^1 mismo a su her- 
mano, 

Y por eso me libro 
De la jnstidal 

Ric. ]Que estrano 

Sucesol ^Que hara el mar- 
ques 
En lance tan apretado? . 
Mafq. iQue mi hermano es 
muerto^ y Flor 
Fu^ la-ocasion de mi agravio; 



518 



▲LAROON. 



Y qne e8te fii^ el homiddat 
Dejunos solos, Ricardo. 
JRie. (Ap.) Hab^rselafl qoiero 
a solas: 
Temiendo voy un gran danro. 

Escena IX. 
Dichos, minos RICARDO. 

Marq, (Ap.) jO adrersa for- 
tan a mial 
Ved los tormentos qoe paso; 
Noche en que esper^ alcanzar 
De amor los bienes mas ahos, 
De sentimiento me ahogo, 
Cnando de zelos me abraso: 
Disimiilando tenerlos, 
Me conviene aTerignarlos. 

D. Fern, La espada y el 
corazon 
Apercibo a todo. 

Marq, * ^Hidalgo? 

/). Fem, ^Senor marques? 

Marq, (Ap.) Pierdo el seso. 
^Bs tarn OS solos? 

D, Fem, 8i estamos. 

Marq, Un hennano me ha- 
beis muerio. 

D, Fem, ün hombre he 
maerto, ignoratido 
Quien era, y ahora snpe 
Que fera, marques, vuestro 
hermano. 

Marq, No os disculpeis. 

D, Fem, No penseis 

Que el temör bosca reparos, 
Qne inventa el respeto escu- 

sas, 
O la obligacion descargos; 
Porqne es verdad os la he 

dicho , 
De que a tos testigo os hago, 
Pues despoes de conoceros, 
A TOS mismo os ped{ ampa^o ; 



Para que sepais asi 
A lo que estais obligado. 
Marq. Si imag^nais qae os 
he dicho 
No OS disculpeis, de ihdignado; 

Y resuelto ä la Tenganza, 
No doy Ingar al descargo, 
Enganaisos: adTertid 

Que en eso me haceis agraTio, 
Pues mostrais que habeis creido 
Que por el dolor me aparto 
De cnmpliros la palabra 
Que OS he dado de libraros: 
Yo OS la di, y he de cum^ 
plirla. 

D. Fem, La tierra que es- 
tais pisando 
Sera el altar de mi boca. 

Marq, Caballero, leTantaos ; 
No me deis gracias por esto, 
Supuesto que no lo hago 
Yo por TOS, sino por mi, 
Que la palabra os he dado; 
Cnando os la di, os obligat; 
Cuniplirla no es obligaros, 
Que es pagar mi obligacion, 

Y nadie obliga pagando. 
,De esto procedio el deciros 

No OS disculpeis; por mostrar- 

os, 
Que sin que escuseis la ofensa, 
Ni disculpeis el agraTio, 
Basta, para quc^ yo cumpla 
Mi palabra, haberlfi dado. 
D, Fem, Ejemplo sois de 

valor 

Y de .prudencia; no en Tano 
Ocnpais en la priTanza 

Del rey el Ingar mas alto. 
Marq, Dejad lisonjas, y 
ahora , 
Supuesto que he de libraros, 
Me de<!id ^ quien sois, y cnal 
Fue la ocasion de este caso ? 



GANAa AMIG06. 



519 



^Qtt^ empeno teorä con Flor, 

Para haberos obKgado 

A defeoder el lugar 

De 8o TCDtaDa a mi hermanoF 

D. Fem. No, senor, no me 
esta bien, 
Caaodo asi 08 tengo indignado, 
Decir qaien soj; la ocasion 
Ta la oisteis; dedararoe 
De ella maa, es impodble. 
(Ap.) Qne a Flor la palabra 

gaardo 
Qae del aecreto la di; 
T aanqae de zelos me abraso, 
No a romper obligaciones 
Dan licenda los agravios. 

Marq. Faes no es jasto. 

D. Fem. Yo os suplico, 
Poes sois. noble, qae evitando 
^as dilacioncsv cumplais 
La palabre qne babcis dado: 
Prometido habeis librarme; 

Y a TOS mismo os he escu- 

chado , 
Qne el haberlo prometido, 
Basta para ejecatarlo. 
Advertid qae no lo haqeis « 
Bn pidiendo nada en eam- 

bio; 
Qoe ponerme* condiciones 
Es modo de qnebrantarlo. 
Marq. Es verdad: mas no 

os las pon|i;o, 
Que' pidiendo, no obligando, 
Pregunte; porque me importa 
Saberlo, si a tos caHarlo; 

Y en prneba de esto, segoidroe 
Que annqoe en mi valor fiado 
Me lo qnerais • decir, antes 
Qae lo escnche he de libraros. 

D. Fem. Ya os sigo. 
Marq. ]Ah Diosl ique 

en an noble, 
Caando de seloso rabio, 



Y de laatipiado «aero, 
La palabra paeda tantol 

Bscena X. 
Sala en oasa de don Dieao. 



DON DIBGO, DOiSa FLOB i IHKS, 

con lux. 

2). I>M?^r^ Flor? 

Da. Flor. ^Hermano? 

D. Dieg. i Ines ? 

In. ^Senor? 

D. Dieg. (Ap.) £1 delo me 
de prudenda; 
Caando anegan la padenda 
Teropestades del honor, 
Ni discorre el pensamiento, 
Ni se por donde comience 
La averigaadon; qae vence 
AI discorso el sentimiento. 

Da^ Flor. Confnsa estoy. 

D. Dieg. Entra, Ines, 

En esa onadra. 

In. i Senor? 

D. Dieg. Entra j calla. 

/n..(Ap.) De temor 

Muevo sin alma los pies. 

Escena XL 

DON DIEQO y VOfÜL FLOB. 

2>. Dieg. Yo pens^, Flor, 
qoe los danos 
Qae otra vec ta liviandad 
Ocasiono en la dudad 
De Cordoba babra dos aAos, 
De freno hnbieran servido 
Para no caosar aqai 
La desdicha, qae por'ti, 
Enemiga, ha snoedido. 
Esta noche al mas esperto 
De. Europa, al mejor soldado, 
Caro hermaao del privado 



520 



ALARCOM. 



Del rey, por ta causa han 

maerto. 
Mira tu qo^ fin espero 
Del dano qae ha sucedido, 
Si es tan fuerte el ofendido, 

Y es el rey tan jnstidero. 
No llores, Flor, que no es 

eso 
Lo que ahora ha de apla- 

caime: 
Lo qne importa es declararme 
La verdad de este suceso; 
Porqqe sepa yo que inedio 
Tendr^ para dar seguro 
PreTencion A lo futuro, 

Y a lo pasado remedio. 
Solos estamos: advierte, 
Si a tan justa' confesion ^ 
No ie mueve la raion, 

Qne te ha dif obli^ar la mucrte. 
No te refrene el temor, 

Y piensa que en caso igual 
Oye el medico tu mal, 

Y tu culpa el confesor. 
Mira, si negar intentas, 
Que A informarme obligaras 
De los criados, y haras 
Publicas nuestras afrentas; 

Y asi es mejor informarme 
Secretamente de ti, 

Y que se resuelva aqui 

Lo que Importe, que obligarme 
A' una gran demostracion, 
Si me doy por entendido 
De que tu locura ha sido 
De este daSio la ocasion. 
D. Mor. Herrn an o, a quien 
justamente 
Pueden dar nombre de padre 
Los hönrosos sentimientos 
Que acompanan tns piedades; 
Sabe, (que annque la vei^nenza 
Me enfrene, es preciso .lance, 
Cuando amenazan los danos, 



Manifestar las verdades) 
Sabe, qne desde aquel dia. 
Dos anos ha, que llegaste 
*A esta escepdon de los tiem- 

poa, 
Bnvidia de las dudades: 
jPluguiera a Diös, qne pri- 

mero 
Que mirase y admirase 
De sus altos edifidos 
Los soberbios homenages; 
Pluguiera a Dios, que primero 
Que en la region de las aves 
Contemplase de fortuna 
En la Oiralda una imagen, 
Pues cual diosa habita el delo, 

Y solo el viento mudable 
Es la razou imperiosa 
De SU movimiento facil: 
Pluguiera ä Dios, qoe primero, 
Que patentes sus nmbrales 
Diesen permiso a mis pasos, 

Y a SU ruina hospedage; 
Sus altos muros, sirviendo 
A SU paraiso de. angel, 
Tiimulo funesto diesen' 

A mis obsequias fatales! 
Pnes desde aquel mismo dia 
Empezaron a engendrarso 
De este incendio las centellas, 
De este dano las senales; 
Que apenas la tcz primera 
Vieron mis ojos sus calles, 
Cuando el marques don Fa- 

drique, 
Ese castigo de alarbes, 
Ese honor de castellanos, 
Rayo de turcos alfanges, 
Ese espcJQ de las damas, 

Y envidia de los galanes, 
A combatirme empezo 
Gon medios tan eficäcea, 
Qne ha uSurpado la opinion 
Mi corazon al diamante. 



GilKAR A1II008. 



521 



Si al fin 608 oontiDuas qaejas, 
*Si al ün S08 bizarras partes 
CorrespondeDcia engendr^on 
Ep mi pecho, no te espante, 
Qae por dona Ana te he visto 
De ta valor olvidarte, 
Regar la tierra con Ilanto, 
Romper con quejas lo8 aires; 
Poes si eres hombre, don Die- 
go^ 

Y la fuersa de amor sabes, 

De 8U8 victorias despojo, 
Viotima de 8us altares, 
^Qa4 macho que aoa mager 
Contra au poder no baate? 
^Y niaa si obligan temores, 

Y esperanzas persaaden? 
Que el marques, si amante hu- 

milde, 
Conquistador arrogante 
(Ap.> Mezdaba (esta falsa calpa 
Le impatö por disculparme) 
Las amenazas crneles 
A las promesas snaves, 

Y el poder, y la ambicion 
Igualroente me combaten, 
Temo Tenganzas injustas 

£n mi opinion, y en tu san- 

gre, 
Espero que d. ser roi esposo 
Le obliguen mis calidades: 

Y al fin, estas fuerzas to'das, 
A empresa mayor bastantes, 
A darle esta noche ehtrada 
Pndieron determinarme. 

No te «Iteres, oye, hermano, 
Que en caso tan importante, 
No en ligeras confianzas 
Fundaba mis liviandades. 
Prevenida me arrojaba, 
Orden an do, que ocupasen 
Tras tesügos de mi cnarto 
Gertos ocnltos lugares, 
Con intencion de pedirle 



Palabra de esposo, antes 
Que en la fuerza de mi bonor. 
Le hiciese el amor alcaide. 
Y. si la diese, 6 movido 
De SU aficion y mis partes, 
O pretendiendo, fiado 
En el secreto, enganarme, 
Teuer tesügos, con quien 
Convencerle, y obligarle 
AI cumplimiento: que puesto 
Que SU poder me acobarde, 
El rey dou Pedro es el rey, 

Y justicia i todos hace 
Tan igual, que ha merecido 
Que el justiciero le 11 amen. 

Y si a SU intento qnisiese. 
Sin obligarse, obligarme, 
Tener quien diese socorro 
A roi resistencia fragil. ' 
Este fu^ mi pensamiento, 

Y envuelta en cuidados tales, 
Esta noche, antora triste 
De lamentoso desastre, 
Tuve abierta esa ventana^ 
Sin que un punto de ella, aparte 
La Tista, es'perando senas,' 

Y temiendo novedades, 
Cuando hacia la reja an hom- 

bre 
Vi cuidadoso llegarse, 
Cuyo recato atrevido 
Me daba de amor senales. 
Pense (jdesdichado engano!) 
Qae era el marques, y* al in- 
stante 
A *hablarle llego, y ap^as 
El engano 8e deshace, 
Cuando su infeliz hermano, 
Que por el marques amante 
Mas que hermano, *fiel amigo 
Ronda zeloso. la calle, 
Le Uegö a reconocer, 

Y sobre querer quitarle 
De la reja, sus aceros 



522 



ALAftCON. 



Dieron rayos a los aires, 

El ocalto pretendiente 

Fue mas dicboso, qae a nadie 

Mas valiente qae al di&nto 

Celebraron las edades. 

Esta es mi culpa: mi pena, ^ 

ta castigo me mate, 
Pues qae ventaroso moere 
El qae desdichado nace. 

D, Dietjf {Hrj mas dara 

confosion I 
2 Qae aun son majores inis 

males 
Que pensei {que esel marques, 
Y no don Sancho, ta amantel 
^De modo, que tengo ahora 
Qae librarte, y qoe librarme 
(Demas de lo qae ainenaza 
Ulla desdicha tan grande) 
De la vengsnca fdriosa 
De los selos qae caasaste 
AI marqaes, y de la ofensa, 
Que en pretenderte me hace? 

1 Ah Diost ^que fnereas habra» 
Que con vida y honra, saqaen 
Mi opinion de enire los brazos 
Di' tantas adversidades? 

No pdede ser; pues valer 
Heredado de mis padres, 
Para tales ocasiones 
Vive en ei pecho la sangre: 
^Mas di, quien fa^ d homi- 
cida? 
Da. Flor. Ni rostrOi ni 
Toz, ni talle 
Conoci. ' 

D. Dieg. ^ Como es posible? 
Da. Flor. Fueron breves los 
instantes 
Del caso :' lo mas te he dieho, 
T no hay para qae callarte 
Lo demaSy si lo sapiera. 
(/ ^fdad quiero ne- 

le; 



Que me adora don Fernando, 

Y me obliga, aanqae me agra- 

Tie. 
D. Dieg. ^Como sabr^ qve 

tu lengaa 
Me ha referido verdades, 
Flor? 

Da. Flor. Si el credito me 

niegas, 
Ines y Alberto lo sahen; 
Mas si probanza procmras 
Mas secreta, por no darle 
Por entendido, papeles 
Del marqaes gnarda esta llave; 
Que de la verdad qae digo 
Podrdln mejor informarte. 
(Dale nna llave.) 

D, Dieg. Maestra, y piensa 
qae no rompe 
Mi espada ta pecho infame, 
Porqne no digan qae empiezo 
Por la mager a v«ngarme. 

Da. Flor, Si mi triste fin da- 
seas, 
No importa que no me mate 
Tu espada, qae espada jM>n 
De la moerte mis pesares. 

Escena Xu. 
Decoracion de campo. 

BL MABijURS y PON FBRNAKDO. 

Marq. . Ya es saqae de la 
dndad ; 
Ya en este campo desierto 
Alcanza seguro pnerto 
Por rai vaestra libertad. 

Y para poder segair 

La derrota.qae os agrada» 
Teneis postas en Tablada, 
Barcos en OaadalqaiTif. 

Y porqae. tengo adTertido 



GANAR AVI008. 



523 



Qae^no pndo i inlento igoal 
Lo sdbito de este mal 
Hallaros apercibido; 
Porque no os impida acaso 
Algo la neoesidad, 
Bstas cadenas tomad, 
(Diselas.) 

Que oa faciliten el paso. 

Z>. Fem. Caando la ocasion 
que veis 
No me obligara a aceptar, 
Lo hidera por no agraviar 
La larguesa qae ejerceis: 
Por mil raodos dejais presa 
Mi Yolantad. 

Marq. Ta he cumpHdo 
Mi palabra. 

2>. Fem. Y escedido 
£1 efecto a la proinesa. 

Marq, Ya, pcies, qne no 
ipe podeia 
Oponer esa escepcion, 
Pedir puedo coa razon 
Que qaien soia me deciareis; 
Qae digaia qu^ os ha pasado 
Gon mi hermano j dona Flor, 
Porque aepa mi yalor 
A lo que estoj oUigado; 
Que^era bien, pnes por ella 
Ha suoedido este mal, 
Y soy la- parte formal 
De segairla 6 defendella, 
Que entre los dos brevemente 
La causa aqui' sustanciada, 
la perdone culpad«, 
O la 'disculpe inooente. 
(Ap.) Asi averiguo mis zelos. 
Sin dar a entender mi kmor. 

D. Fem, £1* nunca visto 
valor 
De que os dotaron los cielos, 
Por igual engendra an mi 
£1 reeelo j eonfiansa; 



Que amenaza la venganza, 
Supnesto que os ofendi, 
Caando mi pecho confia 
De que le tendreis tambien 
Para perdonar a quien 
No supo que os ofendia. 

Y asi 6 perdonad mi ofensa, 
MarqueSi 6 el no dedararme ; 
Que ha de ser el ocultarme 
De TOS mi mayor defensa. 

Marq. Yed que me habeis 
agraviado ; 
Pues dus en eso k entender 
Que OS engrenda mi poder 

Y no mi valor, cuidado. 
B.Fem. ^Como? 

Marq. Gara es la razon 
£n que este argumento fundo; 
Que si las leyes del mundo 
Piden la satisfacdon 
Como fu6 la ofensa, es llano, 
Que cnerpo k cnerpo los dos 
Debo vengarme, pues tos 
Matasteis asi a mi hermano. 

D.Fem, fisasi. 

Marq. Pues si es asi, 

Y que estamos hombre a hom- 

bre. 
Querer ocultarme el nombre 
Cuando os tengo a vos aqui, 

Y dedr que de esa suerle, 
Si no OS quiero perdonar 
Mi ofeiQsa, pensais librar 
Vuestra vida de la muerte; 
^No es evidente prob'anza 
De que pensais que pvetendo 
Saber quien sois, remitiendo 
A otra ocasion mi venganza? 
Pues si teniendoos presente, 
Pensais que no quiero aqui 
Yengarme de vos por mi, 
Dais a entender claramente 
Que 08 pretendo conocer, 
Porqoe pueda en mi ofeosor, 



524 



ALARCON. 



Lo qoe ahora no el valor, 
Hacer despues el poder. 
D, Fern, Vuestro valor solo 

ha 8ido 
El que me obliga a ocultarme ^ 
Qae sapuesto que librarme 
Proiuetisteis, be creido 
Que esta seguro roi pecho 
Esta vezde vos aqui; 
Pues se ba de entender asi 
La promeea que habeis hecho. 
Afarq. No; de mi palabra 

es esa 
Muy larga interpretadon ; 
Confor^e a la.relacioD 
Se ha de entender. la pro- 

mesa. 
Vos dijisteis que alter ado 
Os persegpia el lugar; 
De el OS prometi librar, 

Y de el os he ya librado; 

Y vos misoip ahora aqoi 
Confesasteis que he cnmplido 
Mi palabra, y escedido 

A lo que yo os prometi. 
Segun esto, no hay razon 
Que declararos impida, 
Si ha de quedar fenecida 
La causa en esta ocasion. 
D. Fern, En albridas de 
eso, OS quiero 
Besar los heroicos pies, 
Porque si acaso, marques, 
Aqui 4 Yuestras manos .muero. 
Me sera mas convenieote 
Que vijrir sobresaltado 
Siempro del duro cuidado 
De un contrario tan valiente. 

Y si os mato, a mi valor 
Doy cnanto en la fama cnpo, 
Vendendo a quien nanca sopo 
Sind salir vencedor; 

Y poes ya no me esta mal 
Decir mi nombre, yo soy 



Don Fßrnaodo de Godoy, 
De Cordoba natural. 

' Marq, En vuestro valor 
advierto 
La sangre que os ha animado. 

Z). Fem, Bien pienso que 
lo ha probado 
Quien k vuestro hermano ha 

maerto ; 
Pues si con igual hazana 
Os mato, decir podre 
Que en una noche quebre 
Entrambos ojos a Espana. 
Con esto os he dedarado 
Lo que roandais. 

Marq, B«6ta ahora 

Qae digais lo que con Flora 

Y don Sancho os ha pasado. 
D. Fem. De vuestro her- 
mano ya oisteis 

Que por quererme quitar 
De una ventana el lugar 
Que octtpaba, le perdisteis. 
En cuanto 4 Flor, lo primero, 
Pensad, que jamas su honor 
Sufrio la duda menor; 
Luego, como caballero 

Y galan, me decid vos, 
^Si dado caso qoe fuera 

Yo tan dichoso, que faul^iera 
Secretos entre los dos, 
Diera el descubrirlos fama 
A mi honor, si es, segan 

siento, 
Inviolable sacrameoto 
El secreto de la dama? 
Marq, Pues si callar 06 

prometo, 
^El ser quien soy no me 

abona? 
D. Fem, No hay escepdon 

de persona 
En desoubrir an secreto, 
En vano estais porfiaodo. 



OAHAB ikMlOOS. 



525 



Marq. Advertid qoe ton 
callar 
Me dais mas que sospechar,* 
Que podeis daflar hablando; 
Si al conatante desTario 
Eq qae dais, de dona Flor 
Os ha obligado el honor . . . 

D. Fem. No me obliga 
Bino el raio, 
Ni teino qoe sospecheis 
De 8u hooor por eso mal, 
Qae 8018 noble j como tal 
La sospecba eDgendrar^is; 

Y cuando no , de no ha- 

blar 
Naoe anspecha dadosa, 
Siendo tan derta j forzoaa 
La afrenta de no callar. 

Y porqae maa adelante 
No paaeia, mi pecho es 
En eate ea8o, marqoea, 
Un sepalcro de diamante. 

Marq. (Ap.) Ya no baata el 
anfrimiento ; 
Qae afiade la reaiatenda 
A loa zeloB impadenda, 

Y fnriaa bl aentimiento. 
Mas con eata eapada yo 

(AcuchillaoBe.) 

£1 diamante roroper^, 

Y en iraeatro pecho ver^ 
Lo qae en vuestra boea no. 

D. Fem. ]Ah marqaeal 
Macho valor 
Puaieron en von loa deloa. 

(Abruante y lochan.) 

Marq. (Ap.) La eapada ani- 
man loa zoloa, 

Y el corazon el dolor. ' 

D. Fem. Si oa* igualo en 
valentia', 
Toa en fberxa me eacedeis. 



Marq. No oa eapante, caan- 
do veia 
La razon de parte mia. 

(Cae debajo don Fernando*) 

D« Fem. | Ah deloa! Ven- 
ddo aoy. 

Marq. ^Dedd/ pues lo 
eataia ahora, 
Qa^ 08 ha paaado con Flora? 

D. Fem. Reanelto a callar 
eatoy. 

Marq. iQai 08 reaolveia 
en efeto, 
Si con la muerte oa obKgo, 
A no dedflo? 

D. Fem. Conmigo 
Ha de morir mi aecreto. 

Marq. Levantad, e}emplo 
raro 
De fortäleza y valor, 
Alto b^ftson del honor, 
De noblesa eapejo claro: 
Vivid, HO permita el delo 
Que qaien tal valor alcanza, 
Por utoa dega venganza, 
Deje de dar luz al aaelo. 
Para con voa qaedo bi^n 
Con eato; pnea ai aabeia 
jQoe 8^ qae maerto me habeis 
Mi hermano, aabeia tambien 
Qae coerpo d caerpo oa venci, 

Y ai ya pnde mataroa, ' 
Hago maa en perdonaroQ, 
Pnea tambien me venzo a mi. 
Para con el mundo nada 
Satiafago, ai aqni oa djiera 
Moerte, paea nadie aupiera 
Qae in^ la antora mi e^p^da, 
Por el secreto qoe ofreoe 
E^ta mada oacaridad; 

Y en tanto qae la verdad 
De mi ofensor ae oacareoe, 
No tengo yo obligadon 



526 



▲liAROOlf. 



De daros maerCe, 8i biea 
La tengo de inquirir qoien 
Hizo ofensa 4 mi opioinioii. 
Ouardaos, si viene k sabecse 
Qae fuistelB vos mi ofensor; 
Porqae en tal easo mi honor 
HabrÄ de satiBfacerae : 
Mieotraa no, pava ooomigo 
No solo eataia perdonado, 
Pero o8 qaedare obligado, 
Si me qaereia por amigo. 

D. Fem, De eterna y firme 
amiatad 
La palabra y maoo os doy. 

Marq. Don Fernando de 
Oodoy, 
Ido8 oon Dios, y penaad 
Qae puesto qae ya la muerte 
De nd hermaoo aacediö, 
^QtCe maa qae i mi quiae yo 
Os estimo de tal saeiie, 
Qoe traeco alegre y ofano, 
A mi saerte agradeddo» 
£1 bermano qae be pierdfdo, 
Por el amigo qae gano. 



ACTO SEGÜNDO. 

Escena I, 

Salon de palacio. 

Rli BBT, BL MARQDBS y DON 

PEDRO. 

Bey* Marques, caando so- 
licito 
Co^scdaros de este mal, 
Hallo qqe yo por igaal 
De consoelo necesito. 
Voa perdisteis on* bermano, 
To an amigo verdadero, 
Por oaya lealtad y acero 



Di terror al afirieano; 

Y advertireis qae no yerra 
La oomparacion qoe he faecbo, 
Paes me defendi6 sa pedio, 

Y mi hermaoo me bace gaerra. 
^Mas teneiB del agresor 
Notida? Que solamedte 

La pena del delincaeote 
Dara alivio i mi dolor. 
Marq. Hasta ahora se ha 
ignorado 
El homidda; maa yo, 
Paesto qae ya sacediö 
£1 dano, y qae est4 probado 
Qae desnadaron los dos 
Los aceros mano 4 mano, 

Y dar i mi triste bermano 
Menos dicba qoiso Dioa; 
Solo me bolgara, senor, 
Qae el agresor paredera 
Para qae a vos oa sirviera 
Un hombre de tal valor; 
Qae qnien a mi fiierte ber- 
mano 

Caerpo a coerpo matar pado, 
Pondra k esos pi^, no lo dado, 
Todo el imperio otomano; 

Y asi OS pido qae los dos 
Le perdooemos aqm'; 
Dadle yos perdon por mi,. 
Qae yo se le doy por vos. 

Bey, Hija de vaestro valor 
Solo y de yaestra amistad 
£s tal aedon: leyaotad, 
Gaballerizo mayor. 

Marq. Pondre donde voa 
los pies, 
La boea. 

Bey. Asi be oomenzado 
A pagaros el soldado 
Qoe darme quereis» marqaes. 

Marq, Tan recto os mos- 
trlus, senor, 
Qae aan los iutentos pagais. 



OARAR AUIQOS. 



527 



Bey, Y porqoe a mi eaenta 

hagaiav 
A quien debi tanto amor, 
Las exeqcdas fanerales, 
Laa alcabalas os doy 
De Cordoba. 

Marq. Hechara soy 
De esaa manos liberales: 
Pero decidme, senor, 
Si habeis perdonado ya 
AI agrßsor. 

Bejf, Bien esUL 

Marq, iQa^ jostieial 

D. Pedr. iQu^ valorl 

Mil anos, marquea, goceis 
Tanto favor. 

Marq. Mi fortuna, 
Senor don Pedro de Lana, 
Qqq es- Voeatra tambien sabeis. 

Bey, Don Pedro, . baced 
prevenir 
La casa id punto, qae intento 
Divertir mi sentimienio. 

D. Pedr, Voite, senor, A 
servir. 
(Vase) 

Bey. ^Estamos solos? 

Marq, \ Senor, 

Solo esta tn magestad. 

Bay. Siempre de vaestra 
lealtad 
Fio el secreto mayor. 
Marques, don Pedro de Luna, 
Segnn informado he sido, 
Con mi favor atrevido, 
Y fiado en su fortana, 
Qaebrantando la dansura 
De mi palacio real, 
Entfa a gozar dt*sleal 
De una dama la hermosura. 
Pena de la vida tiene; * 
Mi jasüda le condena: 
Mas HO ejecatar ia p^na 



Pabücamenle conviene; 
Que tiene dendos y auigos 
Sin nümero, y de esa saerte 
Cobrara con una mnerte 
Yivos madios enenugqs, 
Cnando por las disensiones 
De mi hermano es tan danoso 
Ocasionar rigoroso 
En mi reioo alteraciones : 
Y asiy yo os mando y cometo 
A ese yalor y prudencia, 
Que ejecttteis la sentenda 
Con brevedad y secreto. 

Marq, Senor... 

Bey. No me repliqueis 

Obedeced y callad; 
Conozco vuestra piedad, 
Mi josdcia conooeis. 

Escena D« 

BL MARQUBS. 

^Qq^ justida, que rigor 
Si biQn se mira, consiente 
Gastigar tan daramente 
Yerros .cansados de amor? 
Para ejecutor cruel 
De la peoa del que ha errado 
Por amor, han senalado 
A. quien yerra maa por el. 
Valgale al menos conmigo . 
Saber la fuerza de amor, 
Ya qae en su altesa el rigor 
Hace inyiolable el castigo. 
Valgale; pecho, trazad 
Como tengais igualmente, 
Ni piedad inobediente, 
Ni qjecutiva crueldad; 
Que entramdos fines coiisigo, 
Si algun medio poedo hallar 
Con qae dilate sin dar 
Enojo al rey, el castigo; 
Porqoe homaoe el tiempo en ^1 
Este rigoroso intento, 



528 

O poDga otro impedimento 
A la ejecndon cniel. 
^Ricardo? 

. Escena III. 

BL IIARQUB8 7 RICARDO. 

Bio, ^Scnor? 

Marq. ^Q«^ ^^^ 

De esa desdicha el lagar? 

Bic. Todo es seDtir y Uorar 
Sttceso tan infelice; 
IgDÖrase el homicida: 
Mas es püblico qne Flora 
Fae del dafio causadofa. 

Marq. Calla, Ricardo: en 
tu vida, 
Si HO qaieres darme enfado, 
Me nombres esa muger. 

Bic. ^Qae^ces? 

Marq. Esto has de hacer, 

Bic. ^Estds ahoraenojado? 

Marq. Resaelto, Ricardo, 
estoy; 
Ni recado, ni papel 
Dq esa liviana infiel 
Me des ya. 

Bic. A los delos doy 

Gracias por esa mndAnza, 
Qne td sabes que yo he sido 
Qoien siempre- te ha persna- 

dido 
Qne gozases ta privanza, 
Sin dar que dedr de d; 
T ya qae resnelto estÄs, 
Para qae confirmes mas 
E^te intenio, escocha. 

Marq. Di. 

Bic. Otra vez dicen qae 
dio 
En Cördoba, habri dos anos, 
Ocasion i.grandes danos 
Dofia Flor; porque la hallo 
So hermano (qoe ya sabräis 



ALABCOIC 



Sa macho yalor) haUaodo 
De noche cö& don Fernando 
De Godoy. 

Marq: No digas mas; 
iQae tan* antigao es el malf 
Lo dicho dicho, Ricardo, 
No deje este amor bastardo 
En mi la menor senal. 
Ya mi hermano desdichado 
Es maerto, casarme qoiero; 
Dare k mi casa heredero, 
Dar^ quietud 4 mi estado. 
A dona Ines de Aragon 
Qaiero en palado servir, 
Qae bien paede divertir 
Sa belleza y discredon 
El mas firme pensamiento; 

Y si merezco sa mano, 
Nanca biep mas soberano 
Alcanz6 el meredmiento. 

Bic. BienharÄs. 

Marq. F^ara qae entäendas 
Qae arrepentirme no aguardo, 
Toma esa llave, Ricardo^ 

Y los papeles y prendas 
De Flor entrega al momento 
AI faego. 

Bic. A ^ervirte voy. 
(Vase.) 

Marq. Lleve sas cenisas 
hoy, 
Paes lleva sa amor, el viento. 

Escena IV. 

BL MARQUES j POM DISGO. 

D. bieg. (Ap.) Solo esta: 
baena ocasion 
De hablarle es esta. Los pies 
Os beso^ senor marqaes. 

Marq. i Senor don Diego ? 

D. Dieg. Aanqae son 

Tiempos tales dedioados 



OaNAR A1II008. 



52d 



Solo ik sentir y llorar, 
No me dejun dilatar 
Esta ocasion mis caidados. 
No 08 encarezco, aeaor, 
Lo que este caso he sentido, 
Porqae ambos hemoa tenido 
Iguai caasa de dolor; 
Qae an hermano perdeis vos, 
To una hermana. jA Dios 

plugiera, 
Qae de la p^rdida faera 
Igual el modo en los dosi 
Pue8 es cosa conodda 
Qae es mas pesada y mas 

faerte, 
En quien es noble, la maerte 
Del honor, qae de la vida; 
Y no se, eoando os contemplo 
De prodenda, de nobleza^ 
De jasticia y fortaleza, 
Muro faerte, y vivo ejemplo, 
iCoffio es posible qae fiii 
Yo solo tan desdichado, 
Qlie qaien k todos ha bonrado, 
Solo ^me deshonre 4 mit 
Senor marqaes, Flor cans6 
La maerte de vaestro hermano: 
Pero vaestro aroor liviano 
Caasa A mi- deshonra dio. 
Conoxoo vaestro poder, 
Yos conoceis mi valor, 
Del'rey los dos el rigor; 
Mirad lo qae habeis de haeer. 
Marq, SeSlor don Diego, 

testigo 
Es el cielo soberano, 
Qae de mi difonto hermano, 
No pndo el dolor oonmigo, 
Lo qae el pesar de haber 

dado 
Caasa & qae en- sa deshonor 
Se bablase de dona Flor. 
Bien lo mostro mi coidado, . 
Poes primero la avise 

Span. Htadb. ni. 



Qae no hiciese novedad; 
Primero de esta eiadad 
A la jostida «ncargae 
Qae 4 vaestra casa gaardase 
Las debidas esendones, 

Y qae en las informaciones 
El nombre de Flor eallase, 
Qae del maerto hermano mio, 
Causa en mi de tal dolor, 
Me llevase el vivo amor 

A ver 'el cadaver frio. 

D. Dieg. Confieso qae ese 
caidado 
Os tengo qae agradecer. 

Marq, Ya sacedio: no hay 
poder 
Que revoque lo pasado; 
Mi cnlpa yo os la confieso; 
Pero si.de amor sabds, 
No dado qae disculpeis 
Con. sa locura mi ' esceso. 
Solo falta dar an medio, 
Con qae vos tengais segoro 
Prevendon en lo futaro, 

Y en lo pasado remedio. 
D. Dieg. Bso intento. 
Marq,, Ceda, paes, 

Mi pasion k vaestro honor; 
A vnes^a amistad mi amor, 
Mi gasto a vaestro interes. 
(Ap.) Öapaesto qae yo oon- 

migo 
No ver a Flor proponia. 
Con lo qae de balde hacia 
Quiero ganar an anrigo. 
Yo OS doy, como caballero, 
Palabra no solamente 
De oprimir mi amor ardiente, 

Y de qne tendra primero 
Noevas de mi maerte Flor, 
Qae indicios de mi cqidado; 
Mas de no admitir re9ado, 
Mensagero, ni fav<H>, 

Qao venga de parte saya; 

34 



530 AUB 

T porqvr si noU ba dado 
Lo qne mi ainor le ba qni- 

tado, 
Mi poder le restitoja, 
Hsre qae sn mageatad 
Tanto, iott Diego, oa aaroent^ 
Qae he«h6 na »ol re^tlande- 

Vuestra bermoaa claridad 
UdsIm» A flor, y en an llama 
Loa rayos vaeetro« oonaamao 
Loa T^>nre8, qne preaaman 
Qaitar la Jdz 4 an fama. 
D. Dieg. Con eaos dos ne- 

dios voy 
Segnro, y aoy vneatro amigo. 
Marq. De onmpliraa In qne 

digo 
Otra ves pälabra o« doy. 
D. Dieg. P«ea porqne oa 

mnestre mi pectao 
Cu'anto de ^a se confla, 
Ealoa teatigos teaia 



Sin qne ni dendoe^ ni am^oa 
De Ä me hayan dado notidaf 
Haa ea la corte, y ea eUa 
Eataa mafiaa aon antignaa. 
Un bombre conotco yo, 
Qae ee tahar, y deede el dia 
Qne ä nn deadi^ado inoeenta 
En el garito empreatilla, 
Se Va aJ de oiro barrio, qne et 
Como pasarae i Tnrqnia: 
Cnraa ra & haata pegarle 
A oiro blaooo con la miama, 

Y Ta nattando asi 

Por sas tnmoa laa ermitas, 

Y en acabando la raeda, 
Se TBelre k la maa aotigna, 
Donde, oorao los talivm 
8e trasirgao cada dia, 

O no va ya en acreedor, 
O ü bac« del qne ae oMda, 
tiene conchaa la denda, 
Del liempo lärgo prescripM. 



(Ssca UDOS papelei, j daaeloi.) 


Escena TL 


Delda^o qae me habeis hedio: 


BKCIKAS T I>OM FKaaaBDO 




d.|«<(nao. 


Si i voestro valor me obligo. 


D. Fem. (Ap.) Bndnas eali 


Qae qniera yo mas teatigo 


A la pnerta 


Ond 4 vn« miamo, OODtra »OB. 




r^ na confiansa 




wdädera. 


Mal anoeao .ä mia deadiehaa. 


la vneatra haata 


(Hidalgo? 


naera 


Bno. jQoion eaf 


in mndania. 


D.Fem. Un bombre 




Qae saber de ros qnerria 


na V. 


Si virä en eata eaaa. 


i de calle. 


Ene. Sellor, aefior de nri 




.vida, 


N*8. 


;E;b poajble que te veo? 


1, confiwion 


D. Fem. Qnedo. jNo me 


Sevilla: 


conoöaa ? 


e ae encabra 


EtK. Tn »Ol eonodö « 


tantoa diaa, 


oidd, 



OANAR AMtOOS. 



531 



Qae no ta eara la Tista: 
Tanto el disfraz desfigara. 
D. F)fm, Haelgome; qne al- 

gtinos dias 
Importa d dertos intentos 
Andar ocalto en Sevilla. 
Enc. ^No me diris qoe te 

has hecho? 
IAbi te vas y me olvidas? 
^ A Encinas oon la traspuesta? 
^Luego querras que no diga 
De loa cordobeses mal? 
D. Fern. Mal discurres, cu- 

ando admiras 
Mi ansencia^ y estos disfra- 

ces; 
Qoe entanto que se averigua 
Quien fue del valiente her- 

mano 
Del marques el homicida, 
Me he de ocultar; qae baber 

sido 
Yo am ante de Flor^ me in- 

dicia 
De culpado; y asi, quiero 
Que en eate caso me digas 
Lo que pasa^ que bay de Flor,' 

Y qn^ se 'dice en Sevilla. 
Enc. Gomo vino la manana, 

Y tu, senor, no venias, 
Sali a buscarte, ofreciendo. 
A Dios en ballazgo misas: 
Halle toda la dudad 
Alborotada, y sentida 

De la muerte de don Sancho, 

Y qne el vnlgo discurria 
Ignorando el agre^br; 
Si bien la fama publica 
Que fue dojfia Flor la causa. 
De aqui tomo la malida 
Ocasion de divulgar 

La que en Cordoba ella misma 
Di6 per ti ahora ha dos ands 
A semejantas desdichas: 



Mas no por esto a du casa 
Se ha atrevido la justica; 
Pel lastimado marques 
Frevendon bien advertida, 
Aunque de ella, y de no ha- 

ber 
Faltado algunos que digan 
Que el marques misrao ayudo 
A escaparse al bomicidia, 

Y que ha pedido Ä su al- 

teza 
Que de perdonar se sirva 
AI delincuente, hay algunos 
Malidoaos que colijan 
Que quitaron ^ su hermano 
Por 6rden snya la vida 
Por zelos de dona Flor; 
Conjetura que confirman 
Las drcunstandas, pues fue 
Sobre hablarla la mohina. 
Eate es el punto en que es- 

tan 
Estas cosas: de las mia» 
Sabrds, que desesperado 
De no hällar deti noticia, 

Y apretado, Dios lo 43abe, 
De la pobreza enemiga, 
Me resolvi, y hoy de Flor 
Vine a saber si s'abia 

De ti, y- pedir que socorra 
Mi necesidad esquiva: 
Hallela triste, y halle 
Que SU noble hermano habia 
Tripulado los sirvientes, 
Del juego de amor malillas. 
Entro don Diego, y hal- 

lome 
Con ella; mas no hay quien 

finjflT 
Artifidosos remedios 
En desgradas repentinas, 
Como la muger: al punto 
Le dice Flor, que yo habia 
Tenido, de que buscaba 

34» 



532 



▲XiAECOR. 



Un esoadero, noticia, 

Y entr^, por estar sin daeno, 
A pedir qae me redba. 
CoDodome, que los dos 

£n la edad poco entendida 
£n Gordoba hidmps jantos 
Mas de dos garzonerias; 

Y con esto quiso Dios, 
Qae 6 nunca sapo, 6 se ol- 

vida 
De qae be sido ta criado, 

Y el ser de sa patria misnia 
A jasta piedad le mueve, 

Y ä redbirme le obliga. 
Qaede por criadö al fin; 
De doD Diego de Padilla, 
Si tan suyo como debo, 
Tan tayo como solia. 

p. Fem, ^Que el marqaes 
pidio SU altesa 
El pei^on dd homidda? 

Enc. Asi dicen. 

D.Fem, |Oran valor! 

|Por caantos modod me obli- 
ga I 
^Y d rey quo le respondiö? 

Enc. CotL severidad esquiva 
D^o solo: Bleu esta; 
Ya conoces SU justida. 

D,Fem, iBwu esta? Pues 
no estd bien. 
jEn fin, es don Diego, End- 

na«. 
Tu dueno? 

Enc, Desde hoy acÄ; 

Mas tu teniente diri^ 
Mejor: ya ves,. fue forxosa 
La ocasion. 

D. Fem, Qae lo prosigas 
Lo es tambien, por evitar 
Sospechas. 

Enc, Bien advertida ' 
Prevendon. 

D.Fem. Y porqae salgas 



Del empeio en qae estos dtas 
Te habris puesto, esa cadena 

(Dale nna cadena de Uw qae le 
di6 el marqaes.) 

Redbe. 

Enc, ^Senor, es Ana? 

D,Fem, ^No lö parece? 

Enc, En el pobre 

Pasa el oro por alquimia. 

D. Fem. Si quien me la di6 
sapieras, 
Su valor no dudarias. 

Enc, jFue mager? 

D,Fem, No, sino nn 

hombre 
A quien le debo la vida. 

Enc, ^Como, seiior? 

D, Fern, Mas «spado 

Quiere el caso. Ahora mira 
Si puedo, porque me importa, 
Hablar a Flor. 

Enc, ^No dedas 

Que renundabas sii amop? 

D, Fem, Y otra vez lo digo, 
Endnas: 
Otro es mi intento. 

Enc, Pues entra; 

Qne.abora no bay quien lo 

impida, 
Que no tienen mas criado 
Que k mi: sal presto y er\ta 
El peligro de su bermano, 
Que yo me po&go en' espia. 

(Vaw.) 

D. Fem, Ardiendo y tem- 
blando llego 
A mi adorada enemiga; 
Que si mis zelos me eno- 

jan, 
Stt etiojo me atemoriza. 



GANAR AMIQOS. 



533 



Bscena VII. 

DOM FB8MANDO y D0ft4 FLOB. 

Dci. Flor. (Ap.) i Es posible 
qne el marqaes 
Ni me vea, ni me escriba? 
iGelosI ^Se venga seloso, 
agrariado se retira? 
^Qo^ es esto? ^Qni^n es? 

D. Fem. Es, Flor, 

Quien de lo qae ser solia 
Solo tiene la memoria, 
Porqne de iofiemo le sirva. 

Dil. Flor. ^Es don Fernan- 
do? 

D. Fem. ^Hasta ahora, 
Cmel, no me conodas? 
^Tan de! todo ta mudanza 
Do mi iirmeza se olvida? 
4 Es posible qae en un pecbo 
A qnien noble sangre anima, 
Ta qae la madanca capo, 
Qoepa tambien la mentira? 
Falsa, ^porqa^ me enganaste? 
^Porqnd el infelice dia, 
Qae tras de t^ntos de «äsen- 

da, 
Llegae mas firme k to vista, 
No me distes desengafios? 
Qae remedian, si lastiman, 
Aprovechan, aanqne ofenden, 
T aanqne atormentan, obligan. 
Hid^raslo, si me qaieres, ' 
Porqoe gnardase la vida, 
T si no, porqne dejasen 
De cansarte mis porfias. 
^Fa^ mas cordnra obligarme 
Con tos palabras fingidas 
AI peligro en qne me viste, 
Y k la desgrada qae miras? 
^Mas como fiieras, ingrata, 
Como iberas, enemiga, 
Como mager, si no fneras 



Contraria k la razon misma ? 
Da. Flor. Basta, don Fer- 
nando/ basta, 
Qne te enganas, si imaginas^ 
Antidpando tns qaejas, 
Cerrar el paso a las mias. 
Si ta me camplieras, falso^ 
La palabra prometida, 
Mi fama y ta amor gozaran 
Mas qaietos y dalces dias. 
El secreto me jaraste, 
^Y al primer lance, perdida 
O U memoria 6 la fe, 
Me ofendes y lo pablicas? 
D. Fem.. lYo lo he pabN- 

cad? 
Da. Flor. Si; 
Qae lo mismo es qae lo di 

gan 
Las obras qae las palabras: 
^Ta lengna^ aleve, podia 
Dedr mas daro ta amor, 
Qae lo dijo vengativa 
Ta espada, locos tas zelos^ 
Predpitadas tas iras? 

D. Fnm. iBien por Dios, 
lo qne bice yo 
Para obligar desobligal 
^Para disoalpar las tayas 
Finges, falsa, cnlpas mias? 
8aqa6 la espada callando, 
Pase a peligro la yida 
Por no descabrirme a qnien 
Conocerme pretendia, 
Solo por goardarte asi 
El secreto, ^y td lo aplicas 
A lo contrario? iqae clara 
Se conoce tn malicial 

Da. Flor, Evitaras el peli- 
gro, 
Poes la resistencia vias 
Qne k mayor publiddad 
Daba ocasion tan predsa; 
Dejaras d pnesto, hayeras, 



534 



▲LARCOM. 



Qae pües no te eonocian, 
Nada perdieras en ello. 
D. Fem. Sin duda mi sangre 
olvidas ; 
Ser secreto prometi, 
No cobarde; que no habia 
De aceptar qaiec nacio noble 
Cosas que lo contradigan^ 
No importa no eonocerme, 
Que yb & mi. me conocia, 

Y la misma sangre noble 
Es fiscal contra si misma; 

Y si tu me conociste, 
^Que mas ocasion qnerias? 
iH&Y mas mundo para.mi? 
^Hay mas honra? ^hay mas 

estima? 
Da. Flor, Conmigo nada 
perdieras , 
Si por mi opinion \o hacias. 
D. Fem. Conocida era la 
fuga, 
La intencion no conocida, 

Y accion qua es mala por si, 
En duda la aplicarias 

A lo peor, claro estä, 
Que conozco mi desdicba; 

Y dada ya la sospecha 
De que tu amor merecia 
Quien contigo a tu ventana 
De noche hablaba: ^no miras 
Que a nadie infamara mas, 
Huyendo yo, que a ti misma, 
Pues con causa te acusaran 
De que a un cobarde querias? 
^Ves mi razon? ^Ves tu afren- 

ta? 
^Ves como quedas vencid.a? 
^Yes como de culpas tuyas 
Hoy nacen las penas mias? 
Tus engafios cometieron 
£1 dclito que me aplicas, 
Que a no tener otro amante, 

Y a no decir, fementida, 



Que eras quien fuiste, no hu- 

.bidra 
Sncedido esta ruTna. 

Da. Flor. ^Yo, otro aman- 
te? 

D. Fem. Y aun qcterido ; 
Que nadie, sin que le admi- 

tan, 
Zeloso guarda la calle, 
Furioso arrieaga la vida. 

Da. Flor. Desdenado nn 
poderoso, 
Convierte el amor en ira. 

D. Fem. En vaoo para con- 
migo 
Falsas disculpas maquinas. 
Qnedate por siempre, ingrata, 
Liviana, aleve, fingida, 
Mudable, tirana, fiera, 
Tigre hircana, y sierpe libia; 
Quedate, que solo vine 
A exbalar las Ilamas vivas, 
Que de tu ofensa engendradas, 
Dentro- de mi pecho ardian^ 
Gon decirte sola a ti 
Tus iufamias, tus mentiras, 
Mudanzas y liviandandes; 
Ya que el ser quien soy me 

priva 
De romper con publicarlas 
La palabra prometida, 
Que yo ofendido la guarde, 

Y tu obligada la olvidas; 

Y asi para no ver mas 
Falsedades, tan indignas 
De quien eres y quien soy, 
No me yeras en tu vida. 

(Qaiere irse.)* 

Da.. Flor. Vete, ocasion de 
mis males, 
Vete, y los' cielos permitan 
Que ni el eco de to nombre 
Vuelva otra vejE d Sevilla, 



OANAR'^HIOOS. 



535 



D. Fem. iComo, traidora, 
te huelgas 
Que de tu amor me despida! 
^Mi nombre ofende tu oido, 
Y mi presencaa tu vista? 
Pues vive Diös, qoe por eso 
Aanqae arriesgara mii vidas, 
He de ser eternamente 
Una sombra qae te siga; 
Porqoe me vengue en lo mismo 
Con qae a venganza me in- 
citas. 

Da» Flor, Pues yo, si en 
eso te vengas, 
Sabre hacer ... 

Escena VIII. 

Diehoa y ENCINA8. 

Enc, Senora, mira 

Que viene ta hermano. 

Da. Flor. i Ay, triste I 

Vete, Fernando. 

D. Fern. Enemiga, 

Mi muerte y la tuya espero. 

Enc. Poes daelete de la ioia: 
Yfte, senora, a ta cuarto, 

Y tu, senor, te retira 
A mi aposento. 

Da. Flor. i Vere^ 
Antes que muera, algun dia, 
Que por tu causa no tenga 
Alborotos ^ desdichas? 

(Vase.) 

D. Fern. < Y yo sin mudan- 
zas tuyas 
Vere algnno? 

I}nc. Senor, mira 

Que Uega don Diego. 

D. Fem. Llegue, 

Y k 8U8 manos vengativas 
Maera yo, Encinas, primero 
Que a las de su hermana yiva. 



Ene. Acaba, que a toda Uy 
Es boeno guardar la vida. 

Escena IX. 

Sala en casa de dofta Ana. 

DOlU ANA i IMR8. 

Da. Aiia. ^Hacete Flor sole- 

dad? 
In. Mal puede, senora raia^ 
Sentirla en tu compania. 
Da. Ana. Pagas> Ines^ mi 

amistad. 
In. Sok) siento la tristeza 
. Que con vdlx ausencia padece. 
Da. Ana. A fe que no la 

merece. 
In. Es pension de su bei 

leza; 
Pero ya viene el marqnes. 
Da. Ana. Bien su palabra 

ha cumplido. 

Escen a X. 

Dicbas J EL MARQUES. 

Marq. Alegre y desvaneddo 
Vengo a serviros. 

Da* Ana. Los pies 

Os beso por tal faVor. 

Marq. Comenzad, pues, a 
' mandarme, 
Que si quereis.obligarme, 
Ese es el medio mejor. 
Pedido me habeis, que os vea, 
Advertid, dona Ana bermoSa;, 
Que no ha de ser para cosa 
Que muy dificil no sea. 

Da. Ana. La noble^a y 
* cortesia 
Que en vos celebra la fama> 
Porqae es mager la que os 
]l|ima| 



536 



ALARCON. 



Disculpara su osadia; 

Y eso misino me asegara 
Qae teridra en estA ocasion 
Efecto mi pretension, 

Y mi esperanza ventara. 
Senor marques^ dona Flor» 
En cuyo constante pecho 
Inhnmano estrago han he- 

cho 
Vaestra aosencia y vuestro 

amor, 
Como o8 habeifl retirado 
Tan del todo de sus ojo8> 
Qae aun no alivia 8U8 eno- 

J08 

De parte vuestra uü reeado; * 
E8ta oprimida de 8uerte, 
De pe8ar y 8cntimiento , 
Que perdido el 8afrimiento, 
Pide remedfo a la muerte. 
Yo^ que e8timo 8u ami8tad9 

Y en Yueatra nobleza fio. 
He tomado a cargo mio 
Aman8ar vaeatra croeldad: 
Merezca una vez 8iqoiera 
Vero8 el rosiro^ por ser 
Vo8 noble» y ella mager, 

Y yo, marqae8» Is tercera. 
Marq, (Ap.) jAy Florl bien 

.saben Io8 cielo8 
Qae a tant08 rayo8 de amor» 
A no .resistir mi honor, 
No re8i8tieran mis zeloa: 
Di mi palabri^; |maldiga 
£1 cielo al necio impruden- 

te, 
Qae con enojo pre8ente 
A lo futaro se obliga! 
Senora» lo qae pcdis 
A 8er diffcil lo haria; 
Mas es» por desdicha mia» 
Imposible. 

Dct, An, ^Qae decis? 

Marq. Digo../ 



Esceoa XI. 

Dichoft, 7 al pafio DON DIBOO y EN- 
OUIAS. 

Enc. jPties, senor, asi 

Te cuelas? 

D. Bieg, Ya k la impa- 
ciepcia 
Se rindio la resistencia; 
Mas el maiques esta aqui. 
Enc. En Canta-la-Piedra 

has dado. 
D, Vi^g- Quedo. Poes no 
me han sentido» 
Qaiero .aplicar el oido; 
Que a zelos toca el caidado. 
Marq, Segun esto, no os 
espajite 
Mi resolucion. 

Da. An, Senor... 
Marq. Tratarme ahora de 
amor, 
Es ablaudar un diamante. 
Da, An, Acabad: cesen 
enojos; 
No puedan tänto los zelos. 
D, Dieg, (Ap.) jPor DiosI 
que le ruega; jcielos, 
Tal vienen a ver mis ojosi 
Marq, Dona Ana, en vano 

os cansais. 
Da, An, ^Rogado os en- 
doreceis? 
No a la sangre que teneis 
La condicion conformais. 
D, Dieg, (Ap.) Ello es cierto. 
Marq, Lo que os pido 
Es que no me trateis mas 
De esta materia. 

Da, An, Jamas 

Me hubiera 'yo persuadido, 
Si no lo Uegara a ver, 
Y aun lo dudo, aunqae lo toco, 
Que con vos puedan tan poeo 



GAMAB AMIGOS. 



537 



Los raegos de ana mager. 
^No dareis, marqaes^ lagar 
A las discnlpas siqniera? 

In. Bsto es josto. 

Marq, To lo bidera, 

81 me pndiera mudar. 

Da. An, jMaldiga Dios i 
don Diego, 
Que a ana detefminacion * 
Tan cniel dio la ocasiont 

Eine, i Ojes esto, senor? 

D. DUg. ^Loego 

El marqaes por zelos mios 
La trata oon tal rigor? 
Hara bien; ya qae el amor 
No ayada mis desvarios, 
A an engano me aperdbo, 
Con qae, paes no soy dicboso, 
Lo qae no aleanzo amoroso, 
Alcanzare vengativo. 
Aqai me importa qae des 
A entender qae eres criado 
Del marqaes. 

Bkic. Ese caidado 

Me deja, qae fadl es; 
Qae paes basta aqai por tayo 
No me conocen, saldre 
Con ^), y asi pasard 
Plaza de criado soyo. 

i). Dieg. Paes al panto qae 
^1 se aasente 
Yaelve A entrar, y de sa parte 
Eatos doblones reparte 

(D«le an boUan.) 

En la familia sirviente 
De dona Ana; y al qae faere 
Mas codidoso ^ras 
Qae el marqaes le ofrece ma^, 
Porqae esta nocbe le espere 
A la paerta de dofia Ana, 
Qae a desbora qaiere bablarle; 
T el secreto bas de encar- 
garle. 



Enc, No seri ta inddstria 
vana 
Por mi parte.' 

D. Dieg. Bien de ti 
Se lo qae paedo fiar: 
To qaiero, por no caasar 
Sospechas, irme de aqai, 
Paes no me han visto. 
(Vwe.) 

Da, An. Bien s^ 

Qae a dona Ines de Aragon 
Servis ya. 

Marq. T en su afidon 
Viye contenta mi fe: 
Mas con todo, d padiera, 
Os dejara mas gastosa. 

Da. An. Nanca os pedire 
otra cosa^ 
Paes be errado la primera. 

Marq. ^Qaödeds? Perdon 
OS pido^ 
Y qae os qaejeis de esa saerte, 
Si en mi padiere la maerte 
Lo qae vos no babeis podido. 

Escena XU. 

DOJ^A ANA, INES 7 ENCINA6. 

Da. An. |Terrible rigor I 

Eno. Ines, 

Qa^date con Dios. 

In, lAqai 

Estabas, Endnas? 

Enc. Si, 

Qne Tine ood el marqaes. 

Jfi. ^Paea qae, le sirvea? 

Ene. Y oöy 

Qaien privia mas en sa pecbo* 

Da* An. Dime, Bndnaa 
^qn^ se ha becho 
Don Fernando de Oodoy? 

(Se Moma Endnas al ▼eatnario.) 



538 



ALABCOM. 



Ene. Qoe/^me Uama el 
marqoea? Si, 
Ya Toy : j qne pj-esto me echo 
MenosI Juriralo yo; 
No vive an puoto sin ini. 
Ferdonad, basta otro dia. 
(Vaae.) 

Da. An, Buen gusto tiene 

el marques. 
In.' Siempre coii aenorea es 
Feliz la 'bafoneria. 

Escena XITI. 
Salon de palaeio. 

DON PRDRO 7 laego BL MaHQÜBS. 

D. Ped. ^Negocio tiene 
conmigo, 
Cnando le da la aficion 
De doiia Ines de Aragon 
Ea mi an ocolto enemigo? 
Iki la airve, y yo en aecreto 
La gozo, y he de callar» 
No se venga a sospechar 
El delito qae cometo. 
j Gran tormentot Mas el viene. 

Marq. ^Senordon Pedro? 

D. Ped. En coidado, 

Senor marqaes, uti recado 
De parte vuestra me tiene: 
jHay en qn^ oa sirva? 

Marq* Creed 

Qne pago vaeatra amistad, 
T s^ coQ la Yolantad 
Qae en todo me haceis meroed 
Hay ba llegado an oorreo 
(Ta lo sabreis) de Granada 
I>e la nraerte desdicbada 
De den Migael Garabeo, 
Nneatro general Taliente; 
T al pnnto para ooopar 
Tan importante logar 



Halli qne era conveniente 
Vuestra persona; mirad 
Si OS disponeis a aceptarlo, 
Porqae quiero consoltarlo 
Laego con ao magestad. 
(Ap.) Con este piadoso medio 
Qoiera dilatar au moerte; 
Porque entre tanto la suerte 
Le. diaponga otro remedio. 
D. Ped. (Ap.) Darme lo qae 

yo no pido, 
No teniendole obligado, 
Cuando ae que a nadie baa 

dado 
Gargo que no baya pedido, 
No es por bien, ^Qae fin 

tendra 
En ausentanse el marques? 
Zclos no de dona Ines, 
^ue ocolto mi amor esti; 
Mi poder y su mudanza 
Teme sin doda: alejarme 
Qaiere del rey , por cor- 

tarme 
El hilo de mi privansa. 
Conozco la obligacion, 
Marques, en que me poneis 
Mas advertid qne dareis 
De qnejas justa ocasion, 
Dandome lo que podran 
Pretender mil caballeros, 
Guy OS Valien tes aceros 
Terror a los moros dan. 
Yo viyo alegre en mi estado, 
Ni mas grande ni mas rico 
Quiero ser; y asi os an* 

plico 
Me tengais por escusado. 
Marq. (Ap.) ] Triste de vos> 

que OS perdeisl 
EiSto al servicio conviene 
Del rey. 

D. Ped. Sin ndmero dene 
Soldados], en quien podeisi 



QAMäM AHIOOS. 



&3d 



Tambien como en mi, el bas- 
ton 
Emplear. 

Marq, ^Decid en quien? 
D, Ped. En el senor de 

Bailen. 
Marq, Parte k servir a 

Aragon. 
Z>. Ped, En don Sancbo 

Marmolejo. 
Marq, Lleya a Francia la 

embajada. 
D, Ped, En don Francisco 

de Estrada. 
Marq, Esta enfermo, y es 

may viejo. 
2). Ped, En don Fernando 

Manriqae. 
Marq, Ocapaoiones forso-- 
sas 
Son las sayas en las cosas 
Del irifante don Enrique. 
To en fin lo be mirado bien: 
No me ärgnyais, aceptad 
El cargo y mi volontad; 
Y advertid qne os estd bien. 
D. Ped, Mas parece qne os 
conviene 
A vos, segon me apretais. 
Marq, En eso no os en- 
ganais; 
Que qnien es mi amigo, tiene, 
Don Pedro, en mi corason 
Tanta parte, qne deseo 
Como propio lo qne veo 



Qne^bfi de aomentar so opi- 
niön. 
D. P^d, To agradez^ la 
amistad; 
Pero OS advierto, miirqnes, 
Qne para mi no lo es. 
Marq, (Ob, quien pudie- 
ra! . . . Mirad 
Qne OS -aconsejo. 

D. Ped, No bableis 

(Ap.) Mist^rioso. En so porf ia 
Crece la sospecha mia; 

Y jpara que no os canseis, 
Por ultimo desengano 
Digo que estoy satisfecbo 
De que trazais mi provecbo; 
Pero yo quiero mi daiio. 

Marq. (Ap.) Cuanto resiste 
obsünado, 
Tanto piadoso deeeo 
Remediarle, porque veo 
Que yerra de enamorado. 

JD. Ped. i Mandais otro cosa? 

Marq, En esto 

Pido solo que os mireis; 

Y a Dios. 

'D. Ped, (Ap.) Pues vos me 
qnereis 
Quitar del dicboso pneslo 
En qne con el rey estoy, 
Yo del vnestro os quitare. 
Marq, (Ap.) De la mnerte 
OS librar^ 
O no sere yo quien soy. 



540 iOiÄJteoii. 



ACTO TBRCERO. 

Bscena I. 
Deooradon de call«. 

DON DIEGO y BNCINA6, d« noehe, 7 despii«s UN B8CUDBR0. 

Z>. Dieg. Solo aqael que to hidalgo Dadmiento, 
Tu fnerte corazon, tu eDtendimiento, 

Y honrado proceder como 70 aabe, 
Confiara de xi caso tjin grave. 

Enc, Tu confianza 4 modio mas me obliga. 

D. Disg. Permita amor que mi iotendon consiga. 

Enc. E$tara puotnal el eacndero: 
^Que gran negociador es el dinerot 
Cercaronme al partir de loa doblonea, 
Como a la flor la banda de abejones:- 
Gon cada escudo qne a cualqniera daba, 
.Un ojo 4 loa demaa se les saltaba; 
Maa efite, k quien di parte de tu intento, 
Ni vi miron de piutaa maa atento: 
Ver^ 81 agnarda. 

D. Dieg, (Ap.) Aynda, nocbe oscura, 
A quien vengarse de un desden procura; 
Puea doda Ana al marquee adora, inteuto, 
Fingiendo aerlo, entrar en 8u ap08ento, 
Donde, lo que no amor, roe d^ el engailo: 
Looo eetoy, remediar quiero mi dano; 

Y 4 quien le paredere eaceao grave, 
No me condene, si de amor no 8abe. 

Ene. Pue8 8abei8 8u poder 7 su privanza, 
Tened de grandes premios confianza; 
Mas sabedle obligar. 

Esc. ^Como? la vida 

En aervirle dar^ por bien perdida; 
Porque de liberal 7 agradeddo 
Tiene d nombre, que nadie ha mereddo. 

Enc. Llegad. 

Esc. jEa d marques? 

Enc. Si. 

Esc. Seftor mio, 

^Qn4 me quereia mandar? 



OAJfAB A1CI008. 541 

D. IHeg. De yos me flo; 

T T08 fiad de mi. 

J&tf; Dejad rodeos, 

T probad en mid obras mis deseo^. 

D. Dieg, jDoiia Aua esti aoostada? 

Eac* Y recogidos 

Todo8 en casa ya, 

D, Z)t^. Sin 8er sentidos 

Loa dos heiii08 de entrar en gu aposento. 

JSffc. ^Qo^prelendeiB? 

D. Dt0^. Sin pregontar mi intento 

Lo haced, para obligarme de egte modo; 
Qoe nii poder os saearä de todo. 

« Enc. Per (\ lo haceis, 7 61 mismo 08 asegura ; 
No repliqueis, qae os bnsca la ventara» 

E8C. Yo teroo. 

Enc. (A don Diego.) El carro gnine, importaria 
Uotarlo. 

D. Dieg, Hoy reparti coanto tenia. 
^Tiene8 dinero td? 

Ene. * No tengas pena; 

Saplir pnede la falta e8ta cadena, 
Qae nie di6 nn amo, A qnien serW pHmero. ' 

(Dato la oadena k don ]>iego, y etie al eaaiderQ.) 

^. Dieg, Pagaros ' parte de mi deada quiero: 
Tomad. 

Eac* iK qnien no Tencereia? CaUando 
*Venid, 

D. Dieg. (Ap.) Las Ittoea matar^ en entrando. 

iBno. Dios noa saqne con bien. ' 

D. Dieg. Si lo^ criados 

Vi^redes por yentnra alborotadoa, . - 

Y qoisieren enirar, vos en mi nombre 
Loa detenedy y amenazad. 

Esc. No bay hombre 

En eata caaa qne por Toa no mnera. 

Enc. iQo^ engaAado ae ballara qnien lo kioieral 



542 



ALAmOOV. 



Escena 11. 

Salon de paUdo. 
Bl Rej 7 el MarqM«. 

Marq, No paede en esta 
ocasion 
Ocopar persona algana 
Como don Pedro de Lnna 
De general el baston; 
Qoe vistos j examinados 
Los demas, en qoien podeis 
Bniplearle, los teneis, 
Donde importan, ocapados; 

Y la valerosa espada 

De don Pedro, solamente, 
Basta k ceniros la frente 
Con el laarel de Oranada« 
Bey. i Las ordenes qae yo 
OS doy 
Ejecatais de esa suerte? 
Marq. Dispnesto 4 dark 
la maerte, 
Como habeis maodado, estoy; 
Mas por la naeva ocasion 
Os le consolto de nnevo. 
Bey. Marques f la piedad 
apmebo, 
Condeno ia remision. " 
Marq. Yos tnandais qoe 
con secreto 
Le mate, y hien podeia Ter 
Qae HO es facil ^poner 
Con breyedäd el efeto; 

Y asi, en mi la diladon 
No'nace de resistenda, 
Mas de bascar con' pruden- 

da 
El tiempo i la ejecndon: 
Faera de qae, bien mirado, 
Algana ves el rigor 
De la jastida, senor, 
Cede k la rason de estado. 



Eey. Es asL 

Marq. Poes siendo asi, 

^Donde podrd la raaon . 
Derogar la ejecuäoii 
De la ley mejor qae aqoi? 
Con jasta caasa lo infiero, 
Porqae no es mas conveniente 
Castigar cm delincoeate, 
Qae ganar an reino entero; 
Demas de qne no os privais 
Aai de eomplir oon lodo, 
Qae el castigo de esfe modo 
Diferia, no perdonais; 
Y paes qae coli aosentarle, 
El delinqair cesara, 
Alla aprovecha, y aci 
No dana el no castigarle. 

Bey. Tiene en mi tanto 
▼alor 
Yer en tos esa aaustad, 
Qoe se da i toestra pie- 
dad 
Por yanddo mi rigor. 
Vaya don Pedro a Oraoada, 
Qoce el honroao baston 
Mas por ynestra intercesiofn, 
Qae por wm Taliente espada. 

Marq. Es el mas alto fa- 
vor 
Qae de ynestra magestad 
Redbi Jamas. 

Bey. Alsad) 

Mi mayordomo 'mayor. 

Marq. HecÜora soy waesti^a. 

Bey. Qaiero 

Teneros siempre i mi lado, 
Qae pues el mundo me ha 

dado 
Renombre de jasdciero, 
Por merecerle mejor, 
Sin qae el esceso me dane, 
Ss bien q«e en toda acom- 

pafie 
Ynestra piedad mi rigor. 



OANAB A'moos. 543 



Bscena m. 



DIehoa 7 DON FBI>£a 

I>. PecL (Ap.) En estando solo el rej 
Le dai'^ del caso caenta; - 
Que pne« derribarme Intenta, 
La defensa es justa ley. 

Marq, Don Pedro viene. 

D. Ped. Los pi^ 

Me d^ Toestra magestaä. 

Rey, Mi general, levantad. 
. D. Ped. (Ap.) |Qa6 clara maestra el marqaes 
Sa invidiosa-emnlacion! 

Rey, Luego os parlid k Granada, 
Qoe importa alÜ voestra espada. 

D. Ped. (Ap.) Totiaada resolneiony. 
No bay replicar; mas cordura 
Es mostrarme agradecido. 
De nnero los pi^ os pido, 
Donde ballä tanta Ventura. 

(Dentro.) Detente, mnger; agoarda. 

Escena IV. 

DIakM 7 DOMA ANA «on «Hfai. 

Da. An. Los oidos y las pnertas 
Ha de tener siempre abiertas 
Un rey, qne jostida goarda. 

Key poderoso y sabio, 
Recto, noble, t^töfieo» y prudente, 
Castigo del agravio, 
De la virtod amparador valiente^ ' 
A quien, por ser tan josto y tan severo, 
Propios y estraflos llaman jnsäciero; 

Yo soy, senor jnyicto, 
Dona Ana de Leon, qne los Uasones. 
De mi stirpe acredito, 
Con montanesas bandas, y leones; 
De aquel Ärbol soy rama; siempre en ellas 
Folminaron desdichas las estrellas. 

Don Fernando de Castro, 
Asombro de la» hnestes otomanas, 
Qne i pvas de alabastro 



Ö44 ALABCON. 

Da presuDcioD cod aas ceniiaa Taoas, 
Me dio el ger y la dicha, qae impoitana 
Mira al merecimiento la fortunä. 

Sa fin arrebatado 
Me dejo solo eo orfiuadad fanesta 
Para «elegir estado, 

Nt> la pradenda, ei la edad dispoesta; 
T aal mi javentnd poco enteodida 
Paaaba en mada confosion la vida, 

,CoaDdo DO 8^ qa^ Bigno, 
Qn^ adversa estreUa, qai planMt .airado 
Para mi mul previno, 

Qoe el marqaes don Fadriqne, ese, qae al lado 
Vaestro es atlante de esta monarquia, 
Me faese k visitar a instancia mia. 

Para an intento ageno 
Le llam^, bien lo aabe. iQaien oreyera 
Qoe alli el mortal veneno 
De mi opioion y honeatidad bebieral 
Bien dicen qae la aaerte eati conataoie 
£n tablaa eacalpida de diamante. 

Deapididae, encabriendo 
So aleve intento, y ya determiqado, 
Para el delito horrendo 
Se encomendö i la indoatria de an criado ; 

Y por ao aatota mano, de loa mioa 
Con donea co.nqaiat6 loa albedrioa. 

^Gomo ea poaible, como, 
Coando ostentaia la rigoroaa eapada, 
Deade la ponta al pomo 
De inceaable aoplido enaangrentada, 
Qoe incorrä en maa colpable atrevimiento 
Qoien maa de -ce^etk mira el eacanniento? 

Aaa combrea ya del polo 
Piaaba de traidnn la negra aotora, 

Y yo en mi lecbo aolo 

Loa rayoa agaardaba de Ja aotora, . 
Banindoine laa ornaa de Morfeo 
En laa dolcea corrienteS'^el Leteo, 

Coando el marqoea tirano 
Mia caataa poertaa abrei poco foertea 
A ao prodiga mano, 
Qoe eaparce donea, y amenaza moertea 
A la familia vil, mientraa'al daeno 



OANAR AUTQOS. 545 

Vaestra jnsticia asegnraba el isaeno. 

Ocnlto de mi fama 
£1 robador eo la tiniebla oscura, 
Lleg6 A mi honesta cama. 
lOjala fhera triste sepaltara, 

Y pablicara la inscripcion sangrienta 

AI mando antes mi fio, qae ya mi afrenta! 

De 808 brazo8 apenas 
Senti ei innsitado atrevirniento, 
Coando con voees llenas 
De coofasioii) temor, doda y tormento, 
Pido fayor, pregunto quien me ofeode: 
Nadie responde, nadie me defiende. 

Solo el marqaes aleve, 
Ed baja yosb, que al fin, como traidora, 
Timido aliento maeve: 
£1 marques don Fadrique soy, seBora, 
Dijo; y porqae d defensas me apercibo, 
Faerzas aplica a sa fbror lascivo. 

Yo Ä 8a apetito ciego 
Calpo bumilde, registro valerosa, 
Enternecida raego, 
Amenazo croel, lloro amorosa, 
Vaestro rigor le traigo ä la memoria, 
Ultima apelacion de mi victoria. 

Ni amenazas, oi qaejas, 
Ni rnegos penetraron solo an grado 
Por la8 sordas orejas 
AI pecho en sos intentos obstinado, 
Antes daba a sn ind6mita yiolencia 
Mas insano furor mi resistencia. 

AI fin, sn fnerza mucha, 
Debil mi cnerpo, mi defensa poca, 
£n la prolija lacha, 
AI pecho aliento, y voces k la boca 
Negaron; lo demas, si es bien contarlo, 
La verguenza lo dice con callarlo. 

Lnego el traidor Tarqnino 
Me dejo en cambio la tiniebla oscara; 
Yo, con el desatino 
De tan incomparable desventnra, 
A tener al ladron tiendo los brazos, 

Y a vanas sombras doy vanos abrazos. 
Asi qued^ Uorando 

Span. Huidb. III. 35 



546 ALARCOM. 

Sin mi culpa el ageno deavario, 

La saerte blasfemando, 

Qae 4 an tirano poder sujeto el mio; 

Solo ya el penflamiento en mi venganza, 

Fiindo en vuestra josticia la esperanta. 

Jasticia, rey, jastida; 
Maestre tanto mas vi?08 sna eoojos, 
Cuanto es mas la malida 
Del que sas aras ofendio a sas ojos; 
Pues vibra Jove el rayo vengatiTO, 
Mas ardiente al penaaco mas altivo. 

Pruebe el desnado acero 
Este qae al delo se atrevio gigante; 
Y el nombre jastidero, 
Que en el delito despredo arrogante, 
Ya que no fue bastante a refrenarlo, 
Baste para vengarme, y castigarlo. 

Marq. Por el sagrado laurel 
Que OS dne la freute altiva, 
Asi coronada viva 
Infinitos anos de el» 
Que es engano y falsedad 
Cuanto ha dicho. 

Da. An. ^Podra ser, 

Gran senor» que su poder 
Osc