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Full text of "Praktisches handbuch der neu-arabischen sprache"

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UBIVIBSITX 

OP VIBGIHIi: 
CHABLOTTESVIU* 




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Praktisches Handbuch 

der 

neu-arabischen Sprache / 



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Praktisches Handbuch 

.■2- 

der 

neu-arabischen Sprache 



/ 



von 



DR. ADOLF WAHRMUND, 

^ Professor i P. der k. u. k. orientalischen Akadeaie, Docent der Universitlt il Leiter der 
k. k. OfTentlichen Lehrsastslt für orientalische Sprachen in Wien. 



Dritte, theilweise umgearbeitete und vermehrte Aoflftge. 
Neue Ausgabe. 



Mit einem SchlOsscl. 



GIESISEN. 

J. RiCKER'sche Verlags-Buchhandlung 

189B. 



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I I. Teil. 

! 

Praktische Grammatik. 



Formenlehre der Schrift* und der Vulgärsprache mit Beispielen ; 

Syntax der Schriftsprache; Lektionen zur praktischen Einübung der 

Formen und Satzbildung mit Uebersetzungsstücken ; LesestUcke. 

(Hierzu ein Schlüssel.) 



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Vorwort 

Die dritte Auflage des Pr&ktiscben Handbuchs der neu- 
arabischen Sprache (1. Aufl. 1861; 2. Aufl. 1879), welches 
wie meine inzwischen erschienenen Praktischen Handbücher 
der osmanisch-türkischen (1869; 2. Aufl. 1884) und der neu- 
persischen Sprache (1875) den Zweck verfolgt; ^die Mittel 
zur Erwerbung eines höheren Grades von Vertrautheit mit 
den lebenden Sprachen des muslimischen Orients — zunächst 
für Deutschland-Oesterreich — yiel reichlicher zu bieten und 
zugleich durch die angewandte Methode diese Erwerbung um 
ein Bedeutendes leichter zu machen , als die einschläglichen 
Lehrbücher dies bis jetzt gethan haben* , besteht ^ wie die 
Handbücher der türkischen und persischen Sprache; aus drei 
Theilen : Ghrammatik mit Lesestücken ; Wort- und Oespräch- 
sammlung; und Schlüssel. Die Grammatik zerfÜUt in eine 
syitematisehe Formenlehre und in einen praktischen Theil mit 
zahlreichen Beispielen und üebersetzungsstücken zur Einübung 
der Formen und der Satzbildung. Der Schlüssel enthält die 
arabische Uebersetzung der Uebungsstücke in Transscription; 
sowie die deutsche Uebersetzung der arabischen Lesestücke 
mit den nöthigen Erläuterungen. Der systematische Theil hat 
in dieser neuen Auflage eine gänzliche Umarbeitung erfahren; 

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VI 



inBofem hier die Daratellang der SchriftB^TAche und die der 
Fu^arsprache von einander scharf getrennt 8md. Es werden 
zuerst die Formen der Schriftsprache vorgetragen , und dann 
in besonderen und durch kleinere Schrift ausgezeichneten 
Paragraphen die der Vulgärdialekte. Die Darstellung der 
letzteren hat durch Benutzung der inzwischen erschienenen 
Werke von Dr. Wilhelm Spitta-Bej (Grammatik des 
arabischen Vulgärdialekts von Aegypten, Leipzig 1880) und 

— für den syrischen Dialekt — Dr. M. Hartmann (Arabi- 
scher Sprachführer fiir Bebende; Leipzigs Bibliograph. Institut) 
bedeutende Bereicherung erfahren und gröfsere Sicherheit ge- 
wonnen. Der Formenlehre folgt, wie in der 2. Aufl., ein ge- 
drängter AbriTs der Syntax nach Art der arabischen National- 
grammatik. — Im praktischen Theile sind einige Nummern 
neu zugewachsen, die Beispiele vermehrt und weniger Zweck- 
entsprechendes durch Besseres ersetzt worden. — Die arabi* 
eehen Leseetüeks sind diesmal, aus Rücksicht auf den Preb des 
Buches, auf Einen Bogen reduzirt, und verweise ich fiir wei- 
tere Lektüre auf mein im gleichen Verlage erschienenes Le««- 
6i4oA in Net^Arabiecher Sprache (Kit&b mtinjet et-tälibüi li- 
micrifet lisAn el-mnstaoribtn) , 8. Aufl., 1880 (183 S. arab. 
Texte u. 288 S. deutsche Uebersetzung und Erläuterungen). 

— Die Worteamndung ist vermehrt , die OeeprächsamvUung 
entsprechend reduzirt worden. — Für die Quellen des Buches 
verweise ich auf die Vorrede der 2. Aufl., aus welcher jedoch 
das Folgende (mit einigen Zusätzen) hier wiederholt werde : 

E« fragt sich, ob man überhaupt von einer neu-arabischen 
Sprache reden kann, and was dieselbe ist Es unterliegt 
keinem Zweifel, da(s die heutigen arab. Schriftsteller, seien 
sie nun Poeten , Wissensohaftler oder Journalisten, sich ganz 
genau an die alte Grammatik halten, und dafs, wenn ihnen 

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ra 

in dieser Beziehung einmal etwaa Menschliches begegnet, dies 
eben dasselbe ist, was auch unseren angesehensten Antoren 
zuweilen geschieht. Auch bemerkt man noch keine Einflüsse, 
welche die Herrschaft der alten Mnsterschriftsprache in 
näherer oder fernerer Zukunft bedrohen könnten. So lange 
der Islam besteht, und das wird noch lange der Fall sein, 
wird auch der Koran und seine Grammatik mustergiltig blei- 
ben. Der Einflttfs der immer zahlreicher werdenden Ueber- 
setznngen aus europäischen Sprachen, welcher insbesondere 
auch in der Journalistik ein sehr hochgradiger ist, alterirt 
wohl (local) das Denken und den Geist der Sprache, aber nicht 
die Grammatik. Und selbst den Sturz des Korans vorausge- 
setzt, ist und bleibt der Einfiufs der alten Poeten auf die 
heutigen Gebildeten und Schriftsteller fast ein ganz unmittel- 
barer, gerade als wenn diese Dichter nicht vor einem Jahr- 
tausend, sondern als wenn sie vor einigen Jahrzehnten ge* 
schrieben hätten, wie denn der semitische Geist, so sehr er 
sich in politischen Dingen als revolutionär erweist, im Denken 
und sprachlichen Ausdruck, wie in Sitten und Gebräuchen 
viel stationärer ist als der unsrige. Es ist also kein Zweifel, 
dafs von einer neu-arabischen Schriftsprache, die ihr eigenes 
Mafs und Gesetz (Standard) in sich trüge , nicht geredet wer- 
den darf. Das Arabische aber, wie es heute gesprochen wird, 
weicht ebenso zweifellos in vielen und ftbr das Ohr sehr merk- 
lichen Stücken von der alten Schriftsprache ab : die Nunation 
und die kurzen Schlufsvokale sind bis auf wenige Beste ge- 
schwunden, der Accent hat sich in Folge dessen vielfach ver- 
schoben, hie und da auch die Quantität verändert, gewisse 
Verbalformen haben ganze Silben abgeworfen, andere sind 
aufser Gebrauch gesetzt , ehemalige oblique Casus vertreten 
jetzt auch den Nominativ, die Genetiw^bindnng wird 

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hfinfig durch Partikdii n. Nomina umschrieben; alteFormen, die 
■einer Zeit in die Schriftsprache nicht angenommen worden, 
haben sich bis hente im lebendigen Gtobranche erhalten, Vokale 
nnd Diphthonge, theilweise auch die Konsonanten haben, all- 
gemeinen Oesetsen folgend, ihren Lantwerth verändert, alte 
Worte nene Bedentangen angenommen, nene Worte sind g^ 
bildet worden u. s. w. Es existirt also sicherlich ein ge-- 
sproehenes Neu- Arabisch. Es gibt aber auch eben so sicher 
ein gesehriebenss Nen- Arabisch (z. B. in famili&ren Briefen, in 
kanfinännischen Correspondenzen, in der niederen und beson- 
ders der komischen, theilweise sogar anch in der mittleren 
Belletristik, wie e. B. in Üebersetznngen französischer Romane 
u. dergl. *)), das ebenso gut in Aden, Damask und Kairo wie 
in Tunis, Algier und Marokko verstanden wird, wenn auch 
der Maghrebinische Dialekt in dieser Art Schriftsprache seine 
Besonderheiten hat, die in den östlichen Ländern nicht oder 
kaum verstanden werden. Dies gesprochene und theilweise 
auch geschriebene Neu- Arabisch befindet sich in einem flottan- 
ten, nicht völlig geregelten Zustand, welcher dem, der es dar- 
stellen will, nicht geringe Schwierigkeiten bietet. Für das 
Auge zwar ist der Lautbestand der gebräuchl. Formen durch 
die arab. Schrift unschwer darzustellen, um so schwieriger aber 
fbr das Ohr eine Nachbildung in unserer Schrift zu schaffen, 
welche gleichsam die Mitte einhält zwischen der grammatisch 



*) So sagt I. B. 2Ld idiP in Miner Uebenetiiing d«0 Boidsdb tob 
Mario Uohardy Le manage de Oertrnde, betitelt ^t t03yiy> ^^^ 

J^l ^Ot^ v31j;> i^^ i.^! KiuJb 'j^'%\ )Uit v^ d jaUI s^^t 

trAA (^ ^) in der Vomde : Kaiit i,\ K^Uot^Üt UUt ^ L4^U>^' 

.jltyJt ^6% lU^t iQoYt »iyf\ii\j^\ &>yoJt 'KfK^\f y^j»i\ 

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richtigen und der tiefer und tiefer in's Vnigäre oder Gemeine 
hinabsteigenden Anssprache der rerschiedenen Dialekte and 
Patois. Denn dai wird doeh von einer Grammatik verlangt 
werden müssen y die ja etwas gans anderes an thnn hat; als 
eben bestimmten Dialekt nachzubilden, wie z. B. Wetzstein 
in der Ztsohr. d. D. M. 6. den Dialekt sTriseher Beduinen, 
Socin*) den der Geg^id von Mosnl und Mardin, Spitta 
den Yon Kairo, Hartmann den ägyptischen und syrischen 
durch arab. Vokalisimng oder Transscription nachgebildet 
haben. Und wie eng mttfete am Ende ein solcher Berark be« 
schränkt werden, wenn die Darstellung noch Anspruch auf 
Genauigkeit machen darfl In einem Buche, wie das Yor* 
liegende, mufs eine Aussprache eingehalten werden, welche 
den Uebergang zu den verschiedenen Dialekten ebenso gut 
ermöglicht wie den zur Vokalisation der Schriftsprache, und 
wie sie in der That von gebildeten Arabern gehört wird, wenn 
sie sich mit Solch^i unterhalten, die nur der arab. Schrift- 
sprache mächtig sind, oder mit gebildeten Arabern, denen nur 
ein anderer Dialekt geläufig ist, und selbst auch meist dann, 
wenn sie einen Brief, ein Journal u. dgl. laut lesen. Wollte 
man sagen, diese Aussprache existire nirgends in fester Form, 
so gilt dies am Ende, wenn auch in viel geringerem Ghrade, 
von jedem Versuch , ftlr die thatsächliche Aussprache irgend 
einer andern weitverbreiteten lebenden Sprache eine Muster- 
darstellung zu schaffen, selbst z. B. von der Neuhochdeutschen 
Sprache, denn diese wird ja auch nirgends so gesprochen, wie 
sie in der Schrift nachgebildet wird (Beweis dessen der 
ewige Kampf um die Orthographie), und doch wird , wer das 
heutige Hochdeutsch lernen will , nicht etwa mit dem pfalzi- 



*) Alb. Sooin, Arab. fiprflchwfirtor n. BedanMrten. Tflbingen 1878, 4. 

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Bohen oder bajerisohen Dialekt; Bondern eben mit dieser 
Schriftsprache beginnen ; mit deren Hilfe er dann leicht jeden 
Dialekt rersteheB lernt*). Das versteht sich ja von selbst, 
dafs ein Buch wie das vorliegende den Ansprach nicht macht, 
eine Darstellang der jetst gesprochenen arabischen Dialekte 
geben zu wollen, welche übrigens auch noch ganz unmöglich 
ist. Der Verfasser hofft demnach, dafs dies Boch seinem 
Zwecke ; dem Lernenden jene Kenntnifs der Schriftsprache 
zu geben, welche genügt um iUtere und neueste Schriftwerke 
1^ verstehen, und ihn zugleich in das Yerständnifs der heute 
gesprochenen Hauptdialekte einzuführen, entsprechen werde, 
und das Bedürfnifs nach neuen Auflagen, sowie zahlreiche 
Zuschriften sind geeignet, ihn in dieser Hoffnung zu bestärken. 
Wie es die Sachlage erfordert, sind der syrische und ägyptische 
Dialekt in erster, der maghrebinische in zweiter Linie bertlck- 
sichtigt**). Die Transscription ist in dieser Auflage dieselbe 
wie in meinem arab. Wörterbuch und in meiner persischen 
Grammatik, die wohl binnen Jahresfrist, theilweise umgear- 
beitet, in zweiter Auflage erscheinen wird. 

Was den A4ieent betrifft, so ist in dieser Auflage in der 
Transscription — wo es sich nicht selbstverständlich um den 
Schriftaccent handelt — der heutige Vulgäraccent (zumeist nach 



*) If any one htm urgent need to understand Lanoashire Ulk, he 
maat go into Lanoashire to leam it; so he arnst go to Algiers or to Aleppo, 
to leam the looal dialeot But if he wish to learn English, he will do 
best to learn first, neither the Jargon of onr peasants, nor the poetry of 
Spencer or Chancer. Buch »easj prose or fSuniliar langaage, aa eduoated 
Englishmen ose, mnst be his beginning. He will afterwards go with ad- 
Tantage into any special field of English. The same applies to Arabic 
(Francis W. New man). 

**) Letrterer insbesondere nach Pihan nnd Cherbonnean. 



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Spitta) dargestellt; nnd auch die Schwankungen desselben 
berücksichtigt; worüber die §§65 — 73 Anfschlüfs geben. 
Einige stehen gebliebene Ungleichheiten , namentlich im Oe- 
branche des y (für dumpfes i) wolle man freundlich entschul- 
digen. Selbstverständlich sind auch verschiedene Aussprachen 
ein und derselben Form , so wie sie wirklich gehört werden^ 
zur Darstellung gebracht (wovon ja die neuesten Darsteller der 
Vulgärdialekte den ausgiebigsten Gebrauch machen); und zwar 
je nachdem die Redeweise mehr oder weniger vulgär ist. Auch 
sei noch bemerkt; dafs einige Paragraphe des systematischen 
Theils mit den entsprechenden der von mir verfafsten , Para- 
digmen der arabischen Schriftsprache; herausgegeben von der 
k. k. öffentlichen Lehranstalt für orientalische Sprachen in 
Wien (Wien, W. Frick, 1884)* ganz oder theilweise gleich- 
lautend sind. 

Eine angenehme Pflicht erfülle ich noch; indem ich 
meinem Herrn Verleger für würdige Ausstattung und insbe- 
sondere auch meinem Herrn Drucker für abermals bewiesene 
gröfste Sorgfalt und Ausdauer den schuldigen Dank sage. 

Möge dies Buch ; welches schon in seiner ersten unvoU- 
kommneren Gestalt sich durch Brauchbarkeit Freunde er- 
worben hat; den heute so vervielfachten und gesteigerten Be- 
ziehungen zum Orient auch erhöhte Brauchbarkeit entgegen- 
bringen. 

Wien im Mai 1886. 

JDer Verfasser. 



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Abkflrznngen. 



Hrtm. bedeutet Hart mann 
Sp. . Spitta 

Wts. M WetsBtetn. 

(Vgl. Vonede 8. IX.) 



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Inhaltsyerzeichnifs. 



SyBtematisclie C^rammatik. 









Seite 


Binleitung : Arabiflöhe Schriftsprache and Dialekte 1 


Von der Bohrift und den Leeeaeiohen § 1—8 




4 


Tafel des Alphabets .... 






6 








6 


Yokakeiohen § 8—17 .... 






7 








12 


Geam od. Bnkiin § 18. 19 . 






12 


Hernie § 20—22 .... 






12 


Tetfdid § 28—24 .... 






16 


Waßl § 26—28 .... 






16 


Medda $ 29 .... 






18 


Zahlseiohen § 80. 81 . 






19 


Von der Aussprache : 








1. Yocale $ 82—86 






19 


Diphthonge § 87 






24 


AbfaU der Yocale § 88 






24 


2. Gonsonanten : 








l) Kehlkopf- und Kehllante § 89—41 






26 








80 


8) Zungen- nnd Zahnlaute § 45—48 . 






82 


4) 8-Laate § 49 






86 


6) Lippenlaate § 60 . 






86 


6) fialbYocale § 61 . 






86 








87 


Von der SUbe § 68—66 






88 


AssimiUtion § 67—68 






40 


Yom Acoent § 64—78 .... 






48 




D 


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XXV 



Formenlehre. 

Redetheile § 74 
I. Zeitwort : 

Allgemeines § 75—80 
Präfixe and A£Sxe § 81 . 
Gesnndafl dreiradioaliges Zeitwort : 

Ueberucht der 11 Formen im Aetiv S 82 
Erste oder Ghrundform : 

Praeteritum Aotivi § 83—86 
Aoristus Aotivi § 86—91 
ImperativoB § 9S. 98 
Pwtioipiam Actin § 94 
InfinitiTiu $ 95 
PassiTom § 96. 97 . 
Bildung Ton Hilftieiten : 

Imperfedum, PlnsquamperfeGtum u. Fatorum exftotum 
VolgKres Präsens § 99 . 
Vulgäres Imperfeotum § 100 
Vulgäres Futurum § 101 
n. Form § 102. 108 
m. Form § 104. 105 

IV. Form § 106. 107 

V. Form § 108. 109 

VI. Form § 110. 111 
Vn. Form § 112. IIB 
VIU. Form § 114. 115 . 
IX. u. XI. Form § 116. 117 
X Form § 118. 119 

Passiv der abgeleiteten Formen 
Vierradi€aUge$ Zeitwort § 121 
ünregelmä/nget Zeitwort § 122 

Massives Zeitwort § 128—125 . 

ßohwi¥Ae Zeitwörter § 126 ff. . 

1. Hemurtes Zeitwort { 127—185 

2. Assimilirtes Zeitwort § 186—189 
8. Ck>noaves Zeitwort § 140—146 . 

4. Defeotes Zeitwort § 147—152 . 

5. Mehrfach schwaches Zeitwort § 158—156 



Seite 
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XT 



Das negative Yerbom jmxaJ § 157 

^^ vMmehi tU^$ § 158 

Yerba des Lobes und des Tadels § 159 

Yorba der Bewnndenuig $ 160 

Die Aoeutdw-Buffixe am Zeitwort § 161—164 

II. Yom Nomen § 165 . 

Haupt- und Eigenschaftswort § 166 
Deren Ableitungen : a) Deverbaüa : 

1. Nomen verbi (InünitiT) § 167 

2. Nomen der Einmaligkeit § 168 
B. Nomen der Art und Weise § 169 

4. Nomen des Orts und der Zeit § 170 

5. Nomen des Werkseugs § 171 

6. YerbaladjecUve § 172 
Comparativ (Elativ) und Superlativ § 178 
Farben; körperliche Fehler etc. § 174 

b) DenonUnaUva : 

1. Nomen der Einheit § 176 . 

2. Nomen der Menge und des Uebwflusssfl § 
8. Nomen des Gef&fses § 177 
4. Nomen der Besiehung (Nisbe) § 178 
6. Nomen der Yerkldnernng § 179 . 
6. Andere Nominalformen § 180 

Ouehkehi der Nomina § 181—188 
Beseichnong des Gesohlechts am A4Jeotiv $184 
Zahl der Nomina § 185 . 
Dual §^ 186 . 
Plural § 187 . 

Gesunder Plural § 188. 189 
Gebrochener Plnral § 190—196 
Ck>Ueotiv-Plura] § 196 
Unregelmftftige Plurale 
DeeUruUwn der Nomina : 

Unbestimmtes Nomen § 197 . 

Triptota und Diptota § 197—199 
Indedinabilia § 200 
Bestimmtes Nomen § 201 



176 



Seite 
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!▼! 



Artikel § S02 . 

QoietiT-yerbmdiing § SOS— S06 . 

IXe Bogenaimten 6 (6) Nomina § S04 

Nomen mit Bußa § 207—210 
Daa Nomen in der Yalg&nprmolke § 211—224 
Nominal-Snffixe der Vnlgarepraöhe § 226—228 

ZMunH : 

1. CaidinaluUen $ 229—280 
Sure Constmction § 281. 282 

2. Ördinabehkn $ 288 
Sure Gonstraedon § 284 
Vom Datum $ 286 . 

8. AdTerbialsahlen § 286 

4. Difftribatiyuüilen § 287 

6. MoltiplioatiTUÜilen § 288 

6. Bmohuüilen § 289 

Dm Zahlwort der Ynlgftnpraohe § 240—244 

FUmeari § 246 . 

Oetrenntef pwiMkkm Ffirwort § 246 

Suffixe ( 246 

Selbst Denelbe § 247 

BefleziTe Wendung § 248 
Volgirspraohe § 249 
DemonstratiTa $ 260—264 

Ynlgirspraohe 9 266 
BelatiTa § 266—260 . 

Ynlgarepraolie § 261 
InterrogatiTa % 262—266 

Ynlgirspraobe § 267 
Unbestimmte FürwOrter § 268 

m. Partikeln : 

Praepotitionen § 269—271 
Adverbien § 272—276 
Coijanationen § 276—278 
Inteijeofcionen. YooatiT § 279 



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167 



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169 
171 
176 



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X¥II 





Byntakttochefl. 


Seite 


1. 


Vom 8atfl6 im Allgemeioen § 380 . . . . 


177 




NoroiiuUMts § 281 


177 




Yerbabats § 282 


178 


3. 




178 


8. 


Vom ^omtnoltv § 285 


180 




Beifflgang § 286 ff. 


180 




BeMbreibang § 287 


180 




Anlebirang § 288 . 


182 




Corroboration § 289 . 


182 




PermuUtiv § 290 


183 


4. 


Vom Aeeussaitv § 291 


184 




Objekt § 292—296 


184 




Absoluter Infinitiv § 296 .... 


186 




Umstand der ZeH § 297 


187 




Umstand des Ortes § 298 


187 




Zweck und Beweggrund § 299 . 


188 




Zostandsansdrack § 800 ..... 


188 




Spedfication § 301 


188 




Ansnahme § 302 


189 




Das Angemfene § 308 . 


189 




Complement der Begleitang § 804 


189 




Praedikat von J,li, J^ eto. § 80& 306 


189 




Nomen von q^ § 807 ...... 


191 




Nomen Yon V § 808 


192 




Doppelobjekt von ,:^JJJb eto. § 309 . 


192 


6. 


Vom Genetiv § 310 


193 




QenetiY.Yerbindong § 311 


183 




Partikeln § 312 


196 


6. 


Vom ZeiiwoH : 






1. Tempora § 313 


195 




Perfeetam § 314 


196 




Aorist § 815 


196 




2. Modi 


198 




Coi^iiiietiv § 316 


198 




Jnssiy § 817 


201 



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xnn 



Energeticns § 318 
7. Die Yersehiedenen Arten Ton S&tsen § 819 
Negative und prohibiüve Bitse § 320 
Interrogative Sfttae § 821 
Belativo BätM § 822 
Copulative und Eäi&Htie § 328 
Conditionale Sätse § 324 
Adversative, restrictive und exoeptive Sätse § 825 



Seite 
208 
208 
204 
204 
204 
206 
207 
207 



Praktische Lektionen 

sur Einübang der Spraohformen und der Satzbildang. 

Erste Lektion. Verbindung von Hauptwort und Beiwort. — Der 
Artikel ,}\ el. — Nackter Sata. — M, du, er. — Sehr; m$ 
8«hrf gentig ....... 

Zweite Lektion. Weibliches Geschlecht .... 

Dritte Lektion. Gesunder Plural ..... 

Vierte Lektion. Gebrochener Plural. ~ CoUeotiva und Einheits- 
namen. — CoUectivplural. — Dual .... 

FfinAe Lektion. Verneinende und fragende Sätse. — Aorist von 
qI/ §ein ........ 

Sechste Lektion. Hinweisende Fürwörter .... 

Siebente Lektion. Possessiv- Suffixe .... 

Achte Lektion. Suffixe an Praepositionen. — Haben. — Epstein, 
— Schuldig sein. — Aber. — Zahlwörter . 

Neunte Lektion. Vom Genetiv ..... 

Zehnte Lektion. Einige Anwendungen des Genetivs 

Ellfte Lektion. Komparativ und Superlativ 

Zwölfte Lektion. Regelmäfsiges (gesundes od. starkes) Zeitwort 
I. Form. — Perfekt und Plusquamperfekt des Activs ohne und 
mit Suffixen. — Negative und fragende Form . 

Dreisehnte Lektion. Aorist, Praesens, Imperfekt, Futurum, Fu- 
turum exactum und Imperativ der I. Form des regelm&Tsigen 
Zeitworts ........ 

Vierzehnte Lektion. Passiv. — Eigenthümlichkeiten im Gebrauche 
des Perfekts. — Negation des Zeitworts. — Relativsati 



211 
215 
220 

226 

235 
242 
248 

256 
268 
277 
292 



306 

814 
825 



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Ffinlaehnte Lektion. ZetMtoe. — BedmgnngssJlUe. — KauMl- 

nnd AbaiehtMitM. — Indirekte Frage .... 
Sednehnte Lektion. II., III. nnd lY. Form des regelmäfiiigen 

Zeitwerte. — Ith $9lb$t eto. — Refleztre Wendung. — K^^nntn 
Siebsehnte Lektion. V. , VI. und VlI. Form des regelmäfsigen 

Zeitworto. — Ausdruck der Gegemmiigkeii, ^ SM HeUen (aU ob) 
Aehtsehnte Lektion. YIIL » IX. (XL) und X. Form des regel 

m&Cngen Zeitworto ..... 

Neunsehnte Lektion. Massives Zeitwort 
Zwansägste Lektion. Hemsirtes Zeitwort . 
Einundswansigste Lektion. Assimilirtes Zeitwort 
Zweiundswansigsto Lektion. Concaves Zeitwort . 
I>reiundswansig8te Lektion. Defektes Zeitwort 
Yiernndswansigsie Lektion. Mehrfaoh sohwaohes und tierradi 

kaiiges Zeitwort ...... 

25. Uehersioht des Satsbau's nach Gtosicfats|rankten der deutsehen 

Spraohe und Ergftnaungen sur Bjntax . 



JXL 

Salt« 

836 

S46 

S62 

S69 
878 
886 
896 
406 
481 

4ÖS 

468 



Paradigmen i-xxi 



Arabische Lesestttcke. 



1. Sprfiohe und Sprüehwörter 

2. Zehn Fabeln Lokman's 

3. ErsAblungen 



1 

7 

10 



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Verbesserungen. 



Seite 24 Zeile 2 t. u. Uee to<Ala (üaU vlg. UcAlt) 
85 » 8 T. n. « tOrkieoh • i6 (toeh) 
70 . 2 T. o. „ ji«*ilfl (om) 

88 n 18 T. o. ,, aber f. tCcL bAßße 
112 „ 7 Y. o. n Weissagung aus dem Yogelflug 



116 n 6 T. o. 
» „ 7 ▼. o. « jL^^ 



116 




4 Y. u. ^ fU^\ 


120 




14 Y. 0. „ Viper 


129 




8 Y. n. „ jCi^l^ od. XJSU^^ 


189 




6- * * 

6y. u. , 8yfU 


167 




1 Y. 0. „ oder ^Lli (auch ^yli) 


191 




2Y.0. , ^\ 


224 




7 Y. 0. „ el.g&me (Äg. Ylg. el-gäUfle) 


257 




10 Y. 0. M maciktf 


284 




6 Y. 0. n el-ma« Aljrq (od. malifjq Yon mycUqa od. mylcAqa) 


801 




8 Y. 0. M el-gihe 


888 




15 Y. 0. . s^mXi (fltaU c;^juCj) 


868 




14 u. 16 Y. 0. lies bAcdo-kum 


885 




11 Y. 0. lies Bikak el-t~ad!d (od. es^ikak el-hadIdiUe) 


408 




8 Y. u. . U (statt qL») 


426 




7 Y. 0. „ Daiir-uh 


482 




15 Y. u. . (Ylg.) miAtL, s4<t, b4ql u. s. w. (mit gedehntem 
SohlufsYooal). 



Arabische Texte. 

Seite 2 Zeile 8 y. o. lies ^^ß 

.. o « 
» n II 2 ▼. «• n ^^^ 

„ 8 > 6 Y. 0. „ lA^!>*^'- 

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Einleitung^. 



Das Arabische ist eine semitische Sprache^ also 
verwandt mit Assjrisch-Babjlonisch , Pbönikisch , Hebräisch^ 
Aramäisch (Chaldäiscfa; Syrisch)^ Aetbiopisch. Ursprünglich 
anf die arabische Halbinsel und Theile der syrischen Wüste 
beschränkt, wurde es durch den Islftm, die Religion Mu- 
h&mmeds, über ausgedehnte Ländermassen und zahlreiche 
Völker verbreitet. Durch Jahrhunderte herrschte es als Schrift- 
und Verkehrssprache in Spanien , auf Sicilien und Malta , in 
ganz Nord- und Ostafrika bis tief in das Innere dieses Welt- 
theils^ wie in allen vorderasiatischen Ländern, — alsGelehrten- 
und Beligionssprache auch über die er&nischen, wie über 
tatarische und indische Länder, ja sogar auf den malayischen 
Inseln und in einzelnen chinesischen Gebieten. In neuerer 
Zeit haben sich die Grenzen seiner Herrschaft zwar enger zu- 
sammengezogen, und aus Europa ist es, mit Ausnahme Malta's, 
wo noch heutzutage ein arab. Dialekt gesprochen wird, als 
Verkehrssprache ganz verdrängt, aber in allen muhammeda- 
nischen Ländern ist sein Einflufs als Keligions- und Gelehrten- 
sprache derselbe geblieben ; im eigentlichen Arabien, in Syrien, 
Aegypten und Nordafrika ist es theils die einzige, theils die 
herrschende Sprache des täglichen Verkehrs, und im Innern 
Afirika's, an dessen ganzer Ostküste, auf Madagaskar^ an den 
persischen , vorder- und hinterindischen Küsten wie auf den 

Wahrmund, arab. Gr. 8. Aafl. 1 C^ r^r^ri\r> 

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2 

malayischen Inseln ist es als Handels- ^ theilweise auch als 
diplomatische Sprache ansässig geblieben^ da bis in die neueste 
Zeit der Zwischenhandel im Inneren Afrika's und auf dem 
Gebiete des indischen Oceans sich vorwiegend in den Händen 
arabischer oder arabisch gebildeter Eaufleute befindet, und 
auch der politische Verkehr vielfach durch die arabische 
Sprache vermittelt wird. Arabische Kolonien finden sich über 
dies ganze Gebiet zerstreut 

Die heutige arabische Schriftsprache ((^£^^uit QJ-NJÜt 

el-lis&n en-nihwT grammatische Sprache) ist ftir alle jene Län- 
der dieselbe. Sie hält sich streng an die alte Grammatik, für 
welche der im Dialekt des Stammes Eoreisch um 620 n. Chr. 

abgefafste Eorftn (^t^^t el-qur'ftn) mustergiltig ist, und nicht 
etwa nur gelehrte Schriftsteller, sondern auch die heutigen 
Journalisten beobachten die Grammatik. Die Umgangs- oder 

Vulgärsprache (.«tJüt ^UJÜt el-lis&n ed-därig) scheidet 

sich in mehrere Dialekte, deren hauptsächlichste sind : 

Der Dialekt des Higäz (jl^), des nordwesti. Küsten- 
strichs mit dem Gebiet der beiden heil. Städte Mekka und 
Medina. Im Innern der Halbinsel, z. B. im [nördlichen] 

G'auf (v-iy^) u. im Negd («X?); werden nach der Versicherung 
neuerer Reisenden (z. B. Palgrave) ^e alten Flexionsendungen 
und Nunationen von den Gebildeten jetzt noch gesprochen. 

Der syrische Dialekt, gesprochen in Palästina 
(^^^aLmJIs filistin, falastin) und Syrien Qf^j^^ stlrija u. sürtjje); 
gegen Osten zeigt der Dialekt von Bagdftd (otJJb) wieder 
Eigenthümlichkeiten. 

Der ägyptische Dialekt beschränkt sich auf Aegyp- 

o 

ten (j^oA mißr, maßr). 

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Der magrebiniBche Dialekt^ d. i. der westliche 
(v-yb« mägreb; migrib Westen), wird in Tripolis (Vj*^' lT^'j^ 
lar&buluB el-gdrb), Tunis (^j*^jJ tünis), Algier (/'j^ el- 
gezäjir die Inseln) und Marokko (jä^ty« maräkeä od. Vy^' 
^yodXt el-m^reb el-dqßa d«r äu/serste Westen) gesprochen. 

Die drei erstgenannten Dialekte weichen nicht sehr be- 
trüchtlich von einander ab; die Verschiedenheiten beschränken 
sich auf die Aussprache und den vorzugsweisen Gebrauch 
gewisser Ausdrücke ; der magrebinische hingegen unter- 
scheidet sich auch durch eigenthümliche Konstruktionen und 
durch eine grofse Zahl von Fremdwörtern, welche theils aus 
den berberischen Dialekten, theils aus den romanischen 
Sprachen herübergenommen sind. 

* Im Östlichen MittelnMer hemoht im internen Seeverkehr die so- 
genannte lingaa franca, ein Gemiaoh von arabisohen, romanisohen 
and grieöhiflohen Bestandtheilen. 



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Von der Schrift und den Lesezeichen. 

§ 1. Die Arabische Seh rift (welche mit geringen Mo- 
difikationen auch für die türkische , persische und Hindustani- 
Sprache , theilweise auch für das Malajische gilt) ist von der 
Babjlonisch-Phönikischen abgeleitet und demgemäfs eine von 
Rechts nach Links laufende Konsonantenschrift; in 
welcher die in der Regel gar nicht geschriebenen Vokale durch 
besondere ; über oder unter die Konsonanten gesetzte Zeichen 
angedeutet werden. Aus den siebzehn alten Konsonanten- 
Zeichen sind dadurch; dafs sie theils mit darüber- oder darunter- 
gesetzten Punkten — Einer bis drei — versehen , theils un- 
punktirt gelassen wurden ; achtundzwanzig Zeichen ge- 
worden. Das 29te Qi) ist nur eine Zusammensetzung. Die 
meisten derselben erscheinen in vierfacher Gestalt; je nachdem 
sie für sich allein ; oder am Anfang ; in der Mitte oder am 
Ende des Wortes stehen. 

Die alte grofse Frakturschrift der Korftnhandschriften 
und Inschriften heifst die Küfi sehe (von der Stadt Küfa). 
Das noch heute gebräuchliche Kursiv ; welches in den Hand- 
schriften nur landschaftlich im Zuge etwas verschieden ist; 

heifst ^^UJ N^shl (d. i. handsehri/tUch), Nur die magre- 
b in i sc he Schrift hat besondere Abweichungen. 

§ 8. Die folgende Tafel zeigt das arabische Alphabet 
(4^ higft' od. *U sJü» i]i( W od. ..-h^' 0;>/> hurüf el- 
mü(gam) : 

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Tafel des 


Alphabets. 






Ord.- 
Nr. 


Arablaehar Name 


Allain. 
•tahand 


Am 
End« 


In der 
Mitte 


Am 
An&ng 


Umschrel- 
baiig 


1 


OÜJ ^iif 


1 


L 








'(») 


8 


fLtU 


V 


v*- 


A 


^ 


b 


3 


iiste 


o 


c;^ 


Ä 


J 


t 


4 


*L3t6 


e> 


e^ 


A 


^ 


t,/ 


5 


1**=^ g^ 


S 


t 


^ 


:> 


g (dBch) 


6 


<^bft 


c 


t 


^^ 


»• 


h 


7 




t 


t 


Ä 


^ 


h(ch) 


8 


.31^ dftl 





y\ 




— 


d 


9 


vJÜ ^41 


ö 


\ 





— 


d, 8 


10 


pt,r6 


J 


:j 





— 


r 


11 


*W z& 


^ 


) 







z 


12 


0«-'"*n 


u* 


LT 


«MAi 


Mt 


s 


13 


ü*A«n 


u& 




A 


A 


< (8ch) 


14 


jLoßäd 


o> 


u* 


^a 


*o 


P 


15 


jLtod&d 


ü» 


u*» 


A3a 


So 


d 


16 


^t& 


J> 


!> 


L 


h 


t 


17 


tli>*Ä 


Jb 


^ 


^ 


^ 


2 


18 


Oft* <»™ 


t 


£ 


jt 


s 


( 


19 


Oft*g««n 


t 


t 


ik 


» 


f 


80 


Äifd 


o 


u». 


& 


» 


f 


21 


vJüSqftf 


ö^ 


O^ 


fi 


s 


q 


22 


ob-kftf 


<^^ 


ä)^M$:. 


a^s. 


r^ 


k 


23 


^KlAm 


v3 


J. 


i 


J 


1 


24 


ftfgA mim 


^f 


-^(* 


^ 


^ 


m 


25 


ülH^^ 


o 


o 


A 


J 


n 


26 


5», wAv 


5 


> 







W, V 


27 


tltf hfi 


« 


ik 


♦ 


^ 


h 


28 


«Lrfj« 


15 


(^ 


* 


:i 


j 


29 


>jJt ^^ Iftm ^lif 


^^ 


bL 


— 





Ift 



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6 



* » (welches im Alphabet aaoh iiaoh 3 stehen kann), mit iwei Punk- 

ten versehen (B), was aber nur in der weibl. Endsilbe (B^ »• geschieht, 
laatet in der alten Spraohe t. Aus diesem 8- at, et ist aber in der 

neuen Sprache (a) s geworden : Juu^Xq madinat (Siadi) jetst med ine, 

Kft L x sAca Stunde. 

t Im magreb. Alphabet hat O f den Punkt unten (^)i nnd O 
steht fär q v3, welches letstere, wie auch q, am BdhluOai des Wortes gans 
ohne Punkt steht. 

t* In Fremdwörtern erscheinen suweilen das pers.-türk. . 6 (tsch) 
und v^ p; im Mgrb. auch ^ (pers. g, tOrk. !l) und «3 fElr romanisches g 
(frans, gu in guerre). 

§ 3. Die meisten dieser Zeichen verbinden sich in der 

Schrift nach beiden Seiten und heilsen deshalb verbundene 

(KLoä^ muttißile); — sechs aber, nämlich t «^ ^j 33; können 

mit den andern nur nach rechts hin, und unter sich selbst 

gar nicht verbunden werden, weshalb sie isolirte (XLd^ 

munfißile) heifsen. — In Schrift und Druck werden manche 
Zeichen in einander verflochten (Ligaturen), z. 6. 

^ bd-^& #^ ^lUgim ^ fö-h& X lAm-mim 

^>f b6-Jd £ mim-mim v^ fl-jd ^ mim-)i& 

^' td-hA ^f sln-^a ^. J6-mim :^* nün-^A 

J^ td-jd ^ pAd-hA 9 hd-mim J, nün-jd 

^ gim-hA ^ <ain-gim 9- Um-^& ^ J6-hA 

Eintheilung der Buchstaben 

(ar. 0;> ]karf JITofissnaftf, J9iMA4la5s pl 03^^ }fax(kÖ* 

§ 4. Bei den arab. Grammatikern aerfallen die Buöhstaben nach 

ihrer Gestalt in : l) nicht punktirte (mLkP mtUunale vemaMäaigU) 

und 2) punktirte (iu;^^ mdcgame). Dieletiteren sind entweder oben 

punktirte (Ä^^ fauqlnijje) oder unten punktirte (X^JLä^G ta^tftn^e) 



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und Bind ferner entweder mit Einem Punkt vereehene {H\X^j^ mawi^^ade) 

oder mit zweien (oUjU mu/*«nn&t) oder mit dreien (jCaJLa^ mu/iUla/e). 

§ 6. Emphatische Konsonanten heilen {ja {Jo Jb Jb v3, weil 
sie mit gröfserer Anstrengung der Spraohwerkzeuge gesprochen werden, 
wobei sie zugleich die begleitenden Vokale verdunkeln. 

§6. Schwache Buchstaben (äJLaJI O^^^ hurüf el-ciUe) heiAen 

^ 3 l5 > weil sie , dem Einfluis anderer Laute leicht nachgebend , sich oft 

Ter&ndem oder schwioden (Gegensatz [wX/i0 didd] Ä^=S^Uail O^^s^ el-hurüf 

ep-ßahiha gentnde Buehatahen). — Servile (dienende) Buchstaben (o»^ 

vXjt^ J! hurüf ez-zaw&jid ÜberschiUtige Buehatdben) heiiÜMn die in den gram- 

matischen Kunstworten y^JLfiJ [ ^ JUaxJü (gie matten »ich in einem 8(hiff$) 



enthaltenen, weil sie dazu dienen, um Zeit, Person, Geschlecht u. Zahl am 
Yerbum und andere grammat. Beziehungen auszudrücken (Gegensatz 0«jä 

JuLollt el-hurüf el-aßlijje SiammJbuehttdbefC}, 

§ 7. Sonnenbuchstaben (ÄmmJwJI ö^J>- el-hurüf e4-lSems^e) 

heiXsen (die Lingualen, Dentalen und Sibilanten) : 

Mondbuchstaben (Ä,j^^t Ot^^ el-^urftf el-qamarijje) die andere 
Hälfte, nämlich : 



L5 «3r *^^^£ez 



scs 



Vjf 



Vokalzeichen. 

§ 8. Die Vokale werden Bewegungen genannt 

(y^^ h&rake, pl. ob"^ harakftt). Der mit Vokal gesprochene 

Konsonant heifst bewegt (^J^ muhärrak od. ^ji\jiA muta- 

h&rrik); z. B. : s (b) bewegt mit ä ist sä (bä) ; der ohne Vokal 
gesprochene Konsonant heifst rnhend (q^Um sftkin) und er- 

hält das Zeichen der Buhe (q^^w sukün) -^. 

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§ 9. Die Zeiohen der kurzen Vokale sind : 
^- j^ fM*hA oder ^ fiit*^ (OefnufUf) = S (ä, «) 

- ^ImS k^re oder jZs keer CBrwhJ =: X (}, ^) 

-' iU^ dimma oder ^»^ dMnm r.2iu«ammeffipre««uii^ = & (ö) 

Zur üebung. *) 

(^ bi o ta w^^ bat v^* tub v^^so /abt .^ bürg \^.c> gib 
«d'^ hagg JJ?. buhl v^A^ habab .o dürr sX^ hadd v.-^vX>- gasb; 
gesb \^j rabb jj bazz^ bezz j^ ruzz j^; zur Ji^Ji qin$ vt^«» sabab, 
sebeb y^ busr wywc> haiiab ^Jix> bi^ ^^^ ßabr ^aoj baßar ,ja> 
gißß (j^^ rud ^J^y^ dirs v,^ tibb ^b^ hatar J»> haä2 J^^ ^art 
Jwaa (abd sXx^ bu(d ^J^ tue c^ baruca ^j^ gi^l &^ ßftbg o^ 

o> o> ft« «. «» •« 

fard ^ft«o ßufr vJL& ^uf o^-> harf wmqS qaßab yu baqar vJi> 
baqq «j^Ju^ßidq v.«^kutubyCä^ jukr yj^A^sabk^ sebk €fj^ dark 
w^J lubb jJb balad; beled Ji> £ill jJu badal, bedel (jojA marad 
^^ (umr ^ lam ^«Jü» qidam ^^ nimr JU> gund ^ bunn q^ 
qarn v^^ harab ^ na'hr ^Adä^ lib'h »Jü nadaha^^ wabar^^^^«a^ 
mußawwir Ju jad, jed ^a^mm« musejjir. 

NB. bi; ta, na-da-ha u. s. w. sind offene Silben; 
bat; tttby gib u. s. w. sind (einfach) f^esehlossene ; bürg, 
^art; gißß U..B. w. sind nur in der neueren Sprache Tor- 
kommende doppelt ((eeehloBMtte Silben. 

§ 10. Zeichen der langen Vokale.. Zur Dehn- 
ung des ä dient nachgesetztes t , des ! nachgesetztes ^ , des ü 
nachgesetztes ^; deshalb heifsen I ^33 hier Dehnungsbuch- 

') *- ist yerdoppelungsseichen , § 28. Der Endvokal ist hier, der 
neueren Aosspraohe gemaA, weggelMsen. 

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9 

Stäben (iXjt vJ^j»* hurüf el-m^dd); dieselben werden als 
rohend (Quiescenten) und demgemäfs die gedehnten 
Silben als geschlossen gedacht; neuere Silben wie g&r^ 
ftl sind doppelt geschlossen; z. B. : 

I ^ = a : Jii* g&r Nachbar, sJüS kit&b Buch, w^U 

ßfthib Herr. 

^^ = 1 : J^ ftl Elephant, ^ kts Beuick ^»j^ ^rAn 

Nachbarn, 

^ * * * * 

3 -i- = ü : oy fftl Bohne, ^ nur TAchty e^U mulük 



§ 11. In manohen WOrtern wird das Dehnimgs-Elif aasgelasien, 
und man kann es dnroh das Zeichen -L enetaen; s. B. icX^ (meist icX^) 
liAaa di0Mr (fttr IJL^) ; Jjd (l)ü) lAkin <i^; idii <lr«» (fDr 'i2i^)\ Jt 

aShafi QiMml (fOr s^l); xUf aUiba QoU (f&r ^^f); Q^^jit er-ra^mAnn 
liar Erbonmer; h^^^ nnd /»^^Mi ibrShim ^dmAom; iU^ nnd iuaUä 
qyftme Aufm'Mamg (JU^ qime TTefti). 

§ 18. BoUieftendea (^^ oder ^J- Untet ebenfalls l ( JÜlll 
Bjjjkofijt el-tflif d-maqßdra, das Terkürste Elif) : ^j rima er tooi/, 

I o > 

^yw^ bdirayroAs BoUohaft, Tritt aber hier ein Snffix an» so tritt 

statt des ^ das I ein : «Lt« ramA-hu er toof/ t%n, ^\J*h^ bu^rft-kum eure 
froke BoUehafi. 

§ 18. Das nach schlieTsendem ü oder ou in Yerbalformen (S. Pers. 

pL m.) stehende t ist nur ein altes Wort-Trennnngsseiohen : t^JUd qitalü 

ns Mmenf \yAj rdUnau sie wairfen* 

Gl* 0,* O,* 

§ 14. Alte Schreibart : ^y^ od. B^a> für 8U>> V^JAtoü £e^ 
8^ fDr B^ ßaUtnfi CUbet, 8^j für tf/j aakStalE Almo$m, i^j^ fttr 
Stj^ tanrAtofi 2%ora, 6^sseto. 



Wahrmaiid, vmb. Gr. 8. Aufl. 



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10 

§ 15. Hieeu kommt noch die Nasalirung der drei kurzen 

o. 

Vokale im Auslaut, die sogenannte Nünation (^^^j^*), 

wobei dieselben mit q n (arab. Nun) gesprochen werden. Die 
Nünation bezeichnet in der Schriftsprache die Unbestimmt- 
heit am Nomen (Substantiv, Adjectiv, Zahlwort), deutsch 
ein Buehf pl. gewisse Bücher : und zwar ^ den Nominativ, 
-i- den Genetiv, und t-«- den Accusativ. (NB. Das Ara- 
bische hat nur drei Casus : jJ^ w^ladufi ein Knabe^ lXJ^ w^-v 

ladifi eines Knaben^ IjJ^ einen Knaben,) 
ö . 6 *> 

V^U^ kiUlbafi em Buch v^aäT kdtaboli Büeher 

> j 
\^\jS kiUbifi einu Buchet wO^ ktLtabifi (Gk»i.) 

1 «• « 

bli^ kitAbaS «wi Buch L^ kütobaS (Aoo.). 

gJLo ß&Uhnfi 6tfi ^tttor «L^uLo ßAU^atnll «tna (Ttite 

^L^ ßAlihifi ejfie« ^Ttitm iu$^JLo ßAli^atifi cmer Guten 

L^ÜLo ßAlihafi einen ChUen K.^L^ ßtiqLatafi eine ti^uie. 

yffS y^JU miblikafi kebSrafi dn grofiet KMg 
jigjS v^JL« miUikifi kebirifi cmst grofoen KMgs 

^ » 

tjAA^ LxLo miihlikaff kebiraft einen gro/sen KjMg. 



6. 



^j*jS ÄJ^iX« medinatafi kebiratofi ems grojw SiaiX 
B^aaT äJücX^ medinattfi kebiratiS dßMr grofun Stadt 
8^.A^ i^-A:^^^ medinatafi kebirataS eine grofte Stadt, 

sLLi iufl&*ufi Cff&oitMj Weiber 
»UkJ niBA*iii (gewisaer) Weiber 
£^ iiia*a& f^eioii««^ TTeifter (§ 29). 

6 6 ^ 

* Bei sohlieAendem 8 '- (St -^) and 9t steht im Aoe. blos -^ sonst t ■^. 

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11 

f Wird das betroffende Wort bestimmt, a. b. durch 

Vonetsmiig des Artikels ,3t al; el dw^ oder durch folgenden 
Genetiv (das den Genetiv regierende, also voranstehende 
Wort kann den Artikel nicht annehmen), oder durch antreten- 
des Suffix (aIlxT kitAbu-hu %ein Bwh)^ so fallt das & der 
Nnnation weg : 

vl»U>Ji d-kitSba doB Bwsk y^jSls el-kdlaba dU Bücher 

V^übül el-kiUbi de$ Bueks9 v^oXil el-kdtabi der Büeher 

vliÜÜJt el'kiUba da» Bueh CuÄJüf el-kütaU die Bücher. 

jxM) y^UI el.m<bl]kii*l-kebira der große König 

^^^^iJT (i^jJLJt el-imblikn.kebiri de$ großen Ednigs 

^.juA^I u^JUil el-nuUikal-kebira den großen SMg. 

&!) Juir vi^ nubliku'l-mec^ati der E'&nig der Siadi 
iuHvXjt i«5üU mlUikn-mediiiAti de$ KMg» der Siadi 
KI,iJuil sJSa miblikal-medlnati den Kihng der Stadi, 

NB. ji^ itfjJUil d-mlUika keblrnfi der K^ i»t groß (Sats). 

§ 16. SoUüefiwndM ^-^ laatet ebenfalls afi : {^O^ hüdafi mne 
rechte Führung; beetimmt ^<AfSt el-h^da die rechte Führung: ^j*aA 
(auch La£) cAßafi cm BuA^ «gjJUil ^jtas^ (^al-nUUiki der Stab dec KMgc 
(dieee Worte laaten in allen Caeas gleioh). Tritt ein Suffix an, to wird 
Statt ^ ein I gesohrieben : sUo» (aßAhn idn Stab (§ 12). 

§ 17. Die neuere Sprache wirft die schliefsenden 
kurzen Vokale und die Nunation ab : v^Lx^ kitftb ein Buchf 
wOi' kütub Bücher; ^ ^5UU mi&lik kebtr em gro/eer König i 
\JJÜ\ el-kit&b dae Bueh, ^JC^Üt el-ktitub die Bücher; uOJt 

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18 

j^\ el m^lik el-keblr der gro/se Kihvig; ÄJs^xJt hi^ mi&lik 
el-medtne der Kßnig der Stadt (statt h^, «^, 8^ wird Mos a 

m 

oder e geBprochen), K^U» kXL« mi&Iike ß&liba etne ^ute JP^nt- 
^tn , B^A^XJt KÄjJuit el-medtne el-kebtre die gtojee Stadt, Die 
Casusendungen sind also in der neueren Sprache geschwunden, 
und alle Casus einander gleich. — In einigen adverbialen 

Redensarten hat sich die Nunation erhalten : S(l^ hftlan (bftla) 
sofort, jetzt; UjIo dA'imafi immer; \jsoj\ iidaft auch; tvX> giddaft 
emstlichy sehr; li> hiqqan, häqqä in Wahrheit; «AajU»- hlni'isifi 
in eben diesem Momente, damals, dann; ^1/ )k^ ^t q^ min 
iiji gfhetafi kän von welcher Seite es auch sei n, a. m. 

Andere Lesezeichen. 
Snkftn. 

§ 18. -s- über einem Konsonanten zeigt an, daCs er 
ohne Vokal zu sprechen, also ruhend ist (q^Xam sukün Ruhe, 
oder >«j:> g6zm Absehnitt, Apokope) : JJüu jiqtulu er tödtet : 
JJCfiJ3 wa'ljiqtul und so tödte er denn. 

§ 19. Diphthonge. Steht s- über ^ oder ^j nach - , 
SO ist au und at (i^ zu sprechen : y lau loenn, ö^ haufufi 
(vlg. häuf; höf) Furcht; jfg^ hairufi (vlg. hair, hör) gut, owkj 
beitufi (vlg. beit, bejt, bdt) Haus. 

Hemze. 

e«ft^ eo« 

§ 20. J^ Hemze (8^ oder j^^ hemz Sto/s, d. i. rasches 

Aufstofsen des Eehlkopfdeckels und plötzliches Oeffnen der 

Stimmritze) steht über oder unter anlautendem I (als 

»einem Träger), um anzuzeigen, dafs dieses wie der grie* 

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18 

cbische Spiritus lenis oder wie das fransöBische A in kabitf herbei 
komme zu sprechen ist (im AnUut bezeichnen wir es nicht) : 

6^5 oft «oft 60 ^ 

B. B. iXmI äsad Löwe^ ^^t aus Wolfj Ltsojl iidafi ancK Jot {bil^ 
ibl Kameele, ^l^t Iw&n Palast, ^\ ümm Mutter y ^jt^^\ uwüs 

§21. Im Inlaut ist Hemze rauher, mit schärferem 
Absatz zu sprechen (schärfstes Staccato der Stimmbänder), 
wie im Deutschen der Hiatus : o ^Adam (nicht diphthongisch 
wie in Kroate Koaaer), RoKeisen , RuKort , FiecVart^ nur viel 
schärfer. Im Anlaute hat ^ immer nur ein I zum Träger ; 
im Inlaute kann es auch ^ (2 ohne Punkte) und 3 zum Träger 
haben. Es entstehen hier folgende Fälle : a) ■£- ist unbe- 
wegt (A)^ dann mufs der vorangehende Konsonant bewegt 
sein : J tritt hier als Träger des A ein , wenn dieser mit ~, 

o , JE 

^ (S) wenn er mit ~, und 3 (3) wenn er mit J~ bewegt ist : 

^J^J ra's Kopf (vlg. r4s), v-iio da'b SiUe^ Brauch; JL^ bi'r 

Brunnen (vlg. blr), j^^ bfsa p/ut/ jj<.jj bu's Unheil (^yA 

büs Ku/s) ; ^2^^ mü'min gläubig (vlg. mümin) ; — b) ^ ist 

bewegt; wobei der vorangehende Konsonant bewegt oder 
ruhend sein kann : a) bewegtes Hemze folgt auf be- 
wegten Konsonanten, so erhält es ein I als Träger, 
wenn es mit -^ , ein ^ (i) wenn es mit --- , und ein y wenn 

es mit -^ bewegt ist : S^ sä'ala er fragte (v3L1 sftla es flofs), 

ijj^ tarä^'asa er machte sieh zum Fahrer, y«.tt^ ra"äs Viehhänd- 
ler (nachDehnungs-EIif : i^uLs, »li, § 29), ^ s&'ima er war 

* > o' - 

überdrüssig, J^ sü'ila er tvurde gefragt; ^j^^j ra'ls Haupt- 

ling, Ulto dä'imafi immer; o^^ rä'ufa er war gütig^ s^U« mft'u- 

9 U 9il, 

hu ««m Wasser, ^^^j ru'üs ir<5p/€, ^^ lü'lu'ufi, lü'lu' Perle 



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14 

(vlg. 16'lü). — Ansnahme 1 : das mit -^ bewegte -^ erhält 
i^ als Träger, wenn es auf -y od. ^^ ~ od. ^^ -^ folgt > wiid ^ 
wenn es auf ^ folgt : XS. rt'e (rfatufi) Lunge, 'i^Mj ri'ftse 
Anführung 9 Präsidentsehaft ^ Voraitz; \mjSs, j^i'aft eine Sache 
(Acc), Ki^^ f^i'e Rückkehr, Ü^ neben iM h^i'e (anch jcL^ 
hfe) Oestalt; v3|^-« su'Äl Frage, ^jy^ mu'irrah daiirt. — Aus- 
nahme 2 : in der Verbindung i'u [t'u], t'ufi am Wortschlufs 

erhält es ^ : J:J la'Äli'u, vlg. le'äll Perlen (pl. von ^^), 

^' 8 , 

[ i^^ jefi'u «r i«Ärt ijuröci], ^^^A^^yy« musf un (vlg. must) Wj6^ 

ihäter. — Ausnahme 3 : nach ü am Schlüsse steht es ohne 

Träger : 9^ fujü'ufi (vlg. fujü), pl. von 8 Ja fei' Schatten, 

93JU maqrü'ufi gelesen. — ß) Bewegtes Hemze folgt auf 

unbewegten Konsonanten; so erhält das mit ^ bewegte -^ 

ein t , das mit — ein ^ , das mit -^ ein 3 zum Träger : g|^ 

mär'e (mir'atufi) Frau, jÜLmm« m^s'ele Frage , iul.«t äs'imhu 

mache ihn überdrüssig [ jLj jfo'ir er brüllt] , ^^y^J^ {kt^^X ^^^^ 
Köpfe. 

* Die Hemseorthographie iat jedoch nicht gleichmftükig : man sohreiht 

'So« »So« jSo« 0^0.. 

0taU Jwmo Jtfs'al er yro^ auch J^amaj und J>. .«»»j ; atott o^ymJ^ mee^fU 

eio« Q<o« Qio. G. i. 

gefrag/t aach O^a^wm« nnd q^ »»<• und 0^^m«ui ; itatt 'i^^ ma*üne I^xtvlant 

6,i* ö«l> OS >o, Q jo* 

auch Jüyo (jü^ mti*ne icL) ; statt B^^yU ^eleien (f.) auch Bs^^ und 

GB*o- ®* f ' OS« 6S ^ 

83J&«; Itatt Xo^^n.'v hati'e Sünde auch w t*hf> und K<hf>. Am 



ohluBBe ' 










Nom. 
Gen. 
Aoo. 


^ji!\ imra'afi 

^^t imra'ifi 

U^t imra*a& 


,1. 

1 


i-> giia'ifi 
Uj^ gds'afi 

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•1 
.oogle 



IS 



Kom. 



>. ^ 



hiU'ofi 



Gen. 


Lb3- häta'ifi 


€ 


Aoo. 


Ub^ hita*afi 


1 


Nom. 
Gen. 


S^ sü'ull 
»^M. sft'ifi 


,1 


Aoc. 


Is^ Bft'aS 


'1 



8^ M*aS 



^*ifi 






«^i'afi 



j 



^^^1 e8-Bft*a 



I 



Ylg. güz*, 8Ü* a. BÜ, Id* o. M. — 9L^ m&*a!i (y]g. mA' u. m4) 

Wauer : s^L« (oder siL^) mA*u-ha «am TTcMjer, Gren. mLo mA*i-hiy Aoo. 

vsL^ m&Vhn (nioht »tLo) ; iiÄ 6A*a er wollte (nioht tL^) ; i!^ ßahr&V 
TTiMe; siehe Medde» § 29. 

§ 22. Hemze im Auslaut (Staccato) : tJt Iqra' lies! 

lyls ^ lam jiqra' «r 2a« nicht; ^jL^\ imli' /a/« füllen! ^^ ^ 

lam j^mru' «r toar ntcAt mannAa/<; vlg. ^j>' guz' 7%^7; ^^«& 
fei' .SacA« (b. § 22). 



TeJdtd. 



§23. 



über einem Konsonanten zeigt dessen V er- 

doppelung an (^<>Jmj tetfdtd Fer^^driktiti^) : v^ r&b-bufi; 

vlg. rabb £K0rr; 8^ mirratafi £tnma4 LaI^ küllunä irtr a//^. — 
Es heifst nothwendiges T.; wenn es zu grammatischen 

Neubildungen dient und die Bedeutung modificirt : ^J^ fitaia 
er suchte, j^ fitta^a er suchte wiederholt und aorgfäUig; oU^- 
hammAl (geeehäftemäfeiger) Träger ^ J?L^ hajjftt (wie haijftt) 
Sehneider j yfjL*i sikkir stets betrunken, — Es heifst eupho- 
nisches T.; wenn es Assimilation zweier Laute anzeigt : 
co^t (oo^t) ar&ttu für arid'tu ich tsollte. Schlierst ein Wort 
auf ^; und beginnt das folgende mit einem der in dem (sinn- 

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16 

losen) Worte ^y laumtm zuBaminengefa&ten Laote, so 
assimilirt sich das q dem folgenden Anfangslaate : aus ^ ^t 
an 1& wird il-lä (auch ^t geschrieben) da/s nielU; «^^^ (min 
wäqtihi) miw-wiqtihi (von seiner Zeit) sofort; ^^ ^ (min man) 
mim-min (auch q4^) von t^em ? ^^^aa^ oLäs (kitftbuü mubtnun) 
kitftbum mub. ein deutliches Buchj tfyj ^ mij-jiumihi (von 
seinem Tage) desselben Tags; «j^ ^ mir-ribbihi von seinem 
Herrn (daher auch iJ3^ ^y m^ ^ etc. geschrieben). 

§ 24. Erhält ein Wort, das mit einem Sonnenbuch- 
staben (§ 7) beginnt, den Artikel 3^ al, el (§ 15t), ^ 
assimilirt sich das l des Artikels dem anlautenden Sonnen- 
buchstaben , weshalb das i3 sein ^ verliert, und der Sonnen- 

buchstabe das -^ erhält : ^j^^k^ <ems Sonne » ^j^m\ e^-<ems 
(statt el-£ems) die Sonne. 

vJU^t es-seif da» SehweH jjjJ\ en-nftr da» UdfU 

Jc>>j]t er-rägol ciar Jfann y^\ eß-ßabr die Oeduld 

JOJ] 6d-dAr das GMfte jlbif et-tabl die IVammeL 

Yolgfir werden aaoh ^ and ii^ wie Sonnenbaohstaben bebandelt. 

Waßl (Synalöphe). 

§ 25. Das Zeichen '•- (Ju^^ waßl Visr&mdun^) über dem 
hemzelosen Anfangs-I zeigt an, dafs dieses keinen Laut- 
werth hat, so dafs der auf dies I folgende (ruhende) Konsonant 
sich unmittelbar mit dem auslautenden Vokal des vorherge- 
henden Wortes verbindet (mit diesem Eine Silbe bildet) : 

jj^ cUft cibdaU.(astii der JHeaer des MäehÜgen (AOaks) 

cXi^k^^t sX^ (ibdi'l-^amldi des Dieners des Gepriesemen 
' ' I 

Jif^ cäbda'MAhi den Diener Allahs 

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17 



y^,ljki\jj^ aftra'M^goai da* Lieht ätr S<mne 



««o<o« 



I»^t3 wa'nhäswmft und er ßoh. 

§ 26. DiMe Sjnua^phe findet sUtt : 1) beim Artikel i3t. — 2) beim 

\ dee Imperativs der I. Form V^ytot o^ qAla* drib er «a^/e : 9fSdag tut 

— 8) beim t der VU. und der folgenden Formen des Yerbums. — 4. bei 
den Wörtern : 

^t ibnnn Bokn I^mmI ismnfi NaxM 

iLut ibnatofi TochUr ^jA imra*a&, imru'un Matva 



qU^! i/faAni 0i0et, m. St^t imra*atafi jPrtitt 

^.)UJot i/natAni «toe», f. ow^t istoii ^tiiMre. 



S «^ 4 > o« 



* JUn^ /-«^ vXj; Zeidu *bna Mahdmmadiü (vlg. Zeid ben Mu^immad) 
Zm2, Sohn det Mohammed; sX^ q^I lXjj Zeidofi ibnu Muh. (vlg. Zeid 
ibn Muh.) Zeid ist Sohn de$ Mohammed. 

««CM >S 

§ 27. Hiebe! wird ein langer Vokal kurz : cXJ^t ^t ibuM-wtiadi 

o5o« 

(stau äbül*-wd]adi) <2er Fa<er de« Knaben, (J!Oj"^\ ^ fiU-ärdi (statt n*l) 

•e 

auf der Erde. — Bohliefst das dem t vorhergehende Wort auf einen ruhen* 
den Konsonanten , so erhftlt dieser in der Schriftsprache ein -^ : wX3 («Ad) 
>oj^t qidi *nhäsama unMieh floh er, ß\y^^ ^^ (9^) iui*l-westru oder der 

SoM « » « o- 

Mmuier; jJ/!^^ iß^ O^ bäina jadiji*l-emiri MCMeften den Mden Bänden 

o 

des .F^afefi; so auch daa & der Nnnation. — ^ von erhftlt vor jl ein -' , 
sonst — : oJuJi Q^ von dem Mädchen t JwoL^I ^ mim*nhizAmihi von 
MtiMr Niederlage. •— ^^, ^«^, ^x«^' -^ und 0^ (für iXU) «est erhalten 

« > 0>0<a ^> O«O«0 \ J 

^ : q^cKmJuJI ^ hAmtt*l-mnfMdüna «te nnd die ünhmUiifUr, ^^\ sXa 

o 

m<isu*l-J4umi eek heute. In den Yerbalformen auf \^-^ und im Status 

O ««,S«0>««O 

oonstructos auf 3^ au erhftlt das ^ gleichfalls ^ : iLJX«aaJI t^^-^fct 

Whrmund, «ab. Gr. 8. Aofl. Digitizi byGoOglc 



16 



I 



(tt^^ÄÄt) tie m'kauflen dmi IrrAwnf tSi\ jii^jA^ (jÜ:uaa) die ÄutenoM- 

tm Attahi. 

§ 28. Die moderne Sprache beachtet Waßl tn : Jü^t ^1 

ibu*l-w41ad der Fötor de§ Endben, o^Jt ^ fi*l-bM tm Baute, sXijiJ 

' I ' I 

(statt jJ^) U*l.wtiad dem Knaben, Ji (sUtt tSSi) U'Ufth dem JZIoA; 

« w •« > o ^« Abo* 

.^LwmJU bi*8-8il&b mit <Ian Waffen; va>. ä Ajt^ >«'^l el-6mm wal-bint 
<iie Jftitter tMu2 ciie TocAtor; (j^t^Ü ^J^ cdlaVrto, carVAe au/ dem Kopfe; 
^^t^ wa*nhiaam (wi'nhisam) und er flok; JoJ\^ wd'nzar (wündnr) und 

» » 9, ^ , , 

eehauet J^>^l ^aj U > egjpt. gäbni'rrAgU der ifonn 6raeAte mie&, und 
yielen anderen Fällen; — aber : «t^A^I «a^^I el-emtr el-kebir der ^ro/«e 

s <« ^ o « 

iiV2r«<, j J^LäJI iXa^ fibd et-tAgir dar Sklave de$ Kaußnannee, s£>^ L ^ 
^UoLJt blnt ee-soltAn dte Tothivr de» SuUans, ßyd\ Uuj^ mat^bbnft 
el-caxia unser theuerer Freund, ^j^\ ^ htiwa inh^iaam er fioh, and &hnl. 
Vor Wörtern, die vokaliech anlauten, flült der Vokal von «3^ al, el oft 

y « oS > « o 

gans weg : ^^ym^^\ (el-Ahsan) Uhsan d&r heHe, ysa£>lll Uhdar d&r grünie, 
qUo^I (el-i/nftni) le^6n die moei, vJüjJ^t libriq die iTanne, der Krug, 
y>^t Uhar der ^ndere^ fem. ^^J>'1^\ Idhra. 

Medde. 

6» ^ 2 - 

§ 29. Das Zeichen ^^ (sjui m^dde, sXa medd Dehnung) 

über I (!) zeigt langes ä an und steht : a) im An- und In- 

laute statt zweier t, z. B. sXsA ähid n«/tm«n<{ (statt vX^H); 

'Ja ihdiX Anderer (statt ^»); äJTj ra'Afe OüU (statt xi»j), 

^ty qur'ftn Koran (statt ^t^y) ; ^ fällt dabei in der Schrift 

öS. 

weg; aber ^j*,!f^ ra"äs Viehhändler, wo -^ bleiben mufs; — 

b) wenn dem (meist schliefsenden) ^ ein Dehnungs-t voran- 

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19 



- i 



geht : JiA M'a er wollte^ SU mA'tt& Wasser, il^t umarft'u Fär^ 
sten, q^bLmO^ jetesa'alüna sie fragen einander. 



Zahlzeichen. 



§50. 


AU ZahlMiohen 


dienten 


Mher die Bnohat 


üben in der 


Beihenfolge 


dM 


alten 


babyloluiob-phönikisoheii Alphabete (J^*^! ^3^" 


hurftf el-ibgad) 












1 t 




8 


C 


60 


O- (0>) 400 


O 


3 \^ 




9 


^ 


70 


t ^^^ 


\^ 


' s 




10 


l5 


80 


O 600 


t 


4 




20 


«^ 


90 


0> (Oto) 700 


6 


5 « 




80 


ö 


100 


vj 800 


üto(J?) 


« 3 




40 


r 


SOO 


j 900 


^ (Ö 


^ ; 




60 


o 


800 


Ofc ((ji.) 1000 


fe(u^) 



Die Klammem geben die im Magreb übliche Ordnung. QedftohtniAyers : 
£^ Jl^ OwÄy (jdbuM ^2^4i/ ^13^ J^ cX^I 

Znaammensetanng ron rechte nach links : v^^ 183, Jo^>aaP 1859. 

§ 31. Qebränchlicher sind die von links nach rechts 
zu lesenden indischen Zahlzeichen : 

I f r f " 

13 8 4 5 
U 10 
tf 11 
tf 12 



t. 20 


fi4» 


rA28 


VA 78 


ro86 


1196 



1 V 


A 1 


6 7 


8 9 


U* 100 


li,*lA 19,098 


löf 664 


ö.r,ff! 608,241 


r-r 1802 


r,ni,oiv 8,461,697 



Von der Aussprache, 
1. Tokale. 

§ 32. Im Arabischen fallt den Consonanten die 
entscheidende Bolle zu ; ihre scharfe und richtige Articulirung 
gibt zugleich den begleitenden Vokalen; namentlich den un- 
mittelbar folgenden; eine entsprechende Nuancirung; wo- 

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30 

nach dieselben vielfach getrttbt erscheinen. Doch üben auch 
die begleitenden Vokale einen gewissen Einflufs. — Es sind 
zu unterscheiden : 1. volle Vokale; 2. halbe Vokale; 
3. Diphthonge. 

a) Volle Vokale : a, i, lt. 

§ 33. Die A-Laute. — Reines a erscheint in Ver- 

s . 
bindung mit « h; «• h ; ^ h^ ^ g, vJ q : JM^ hal oft, cX> ') hadd 

Crretiz€f jA^ h&bar Kunde, jtjc gazftl Gazelle^ wJj qalb Herz; 

«Jü nädah er riefy y^ nahw Synicur.^ Grammatik, «^ m&(a mit, 

^JLm« m&blag Summe, J^ naql Traneport — a L^ hä #feA' (fa ! 

-.tj rfth er ging, o^ hftl mütterlieher Onkel, Vetter, Ki^^ balftga 

Beredteamkeitf ü5l^ firftq Tf-^nnun^. — Desgleichen im Egyp- 

tischen mit^ r : u^ rabb Herr, o^ bard Kälte, ^^ f&ras Stute, 

8^ iSifegara Baum, ^\j rfts Zop/, ^U n&r /iti^r. — Trübung 
des a gegen o hin (&) bewirken die emphatischen Laute {jo, 

0:o,^,Ji>; z. B. ^ ß&br Geduld, ^jJiJ^ räßäß Blei, \Jjo d&rb 

Schlag, Jwu? t&bl Trom/n«/, ^^ miliar Regeti, S^Lki n&dd&ra 
Brille, wt.>L«o ßähib Freund^ jSi!o tähir r^. — Desgleichen 

3 w : jJ^ w^l&d Knabe, ^ wilräm Oeeehwulet, i^\ ilww&l wie 
Äuw&l erster, si-^aj^I^ wägib pßichtmä/sig , nöthig. — Trübung 

gegen ae, e hin (KJ'^t im&le Beugung) bewirken Uii, o, ^y 
«^9 3? er? lA; ^i ^; v5| I»; Q : v^ kcetSBb 6r schrieb, iuU> gs&nn» 
Garten, KJLm si6n8B c/aAr, ^jw^^^ toms Sonne, \^m ksßlb Hund, 
— In Eg7pt. mehr gegen reines a.^ in Syrien und im Magreb 

mehr gegen e : v^*^ dihab, d^heb Gold, J^ gimal, gämel 
') Waterhin ist die Nunatioii meist weggelassen. 

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Kameel'j doch ist die» e nicht unser geschlossenes e in 
lesen^ ewig (nicht e ferm^ in ainU)^ sondern das offene e in 
ErrUSf Aermel (e ouvert in pire), — Auch c bewirkt eine 

schwache 'Trübung zu » : J^m^ (ifesal Honiff, fja^\ s&ctom vor" 

2 * 
züffh'eher, schöner; ^^JUt (16I1 AU (^^^ (üa auf) ; ^Lfi (Wim 6?«- 

lehrter. — Die Imftle des ä ist namentlich in Syrien und im 

Magreb ausgebildet : >oü näm «r schliefe ^ü näs Menschen^ 

q6s er ma/») ; schwächer in Egypten : Lu JUit aefsBndfnsB unaer Herr 
(kurz); Lib" kfilrhiB aü ganz, 9U4« st^msB Himmelf LJo dünj» 
TFeft, irS^^ ^(^^3 wabjät en-n^bl frem Tjeben des Propheten! 
— Zu unserem geschlossenen e wird a in tonlosen Silben 
am Wortschlufs und unmittelbar vor dem Hauptton : ju^ 
taijibe gute {.y My>^^ fätahet sie öffnete; ^f kebtr gro/s, |»^ 
kel&m Rede. — Einflufs begleitender Vokale : yoÄj tanäßßar 
er wurde Christ^ (Ȇu maqftm Ort, Rang (nicht ten.; meq., weil 
\jOy j, vj$ a. verlangen). — Zu i : OyJ^ fswid schwarz, (iJUsI) 
^rp>l igz& Theile, pL von ^j:>-; qUjiI itm&n^ pl. von ^4^ Achtel; 
^iL> hftlifi sofort; ^ min^ mtn wer% lum mlcoh mtt «Am, Un^ 
mlcnä mü uns; u^ücXj jlktib er schreibt^ ^aj jffrah erfreut sich; 
(II. Cl.) j^ nfzil a&ete^en , Aor. 3^ jfnzil , vJJ[a gflib über^ 
winden f Aor. uJI«j jlglib; (V. Cl.) ylS kfitur und kitir viel 
sein. — Zu u : .t^ (c5j!>^0 guwlr Sklavinnen. 

§ 34. Der I-Laut ist fester : c>J^ bint Mädchen ^ ^ym 
sinn Alter f'^^^ ttn Fe^e; » h, ^ h, ^ g wirken schwach ver- 
dunkelnd gegen dumpfes gutturales 7 (e) : 'x^ gjhe , g^ha 

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SS 

Seite, Juk^ bah^I geizig^ ^JiM gjU Betrug. — -. h und c < ver- 
Bt&rken diese Trübung : j-a.^ bybr^ hebr Tinte, v^^^JL,^ cyndb, 
(^nab Trau&e, ^ (jlni; (elm Wissenechaft, ^SP ßab;^h9 ßahö'h 
traAr, ^^y^ iSen^c, i5en6(* abtcheulteh; iükXjjt ezbekdje ^n Hate 
tfi Kairo. — ^jiö, o^, J?, -^ bewirken Verdampfung gegen ü, 

Cr ^ ft • 

u : qUaao ßübjän; ßubjftn Knaben, sjboi nüßf, nußf (^joi nußß) 
Hälfte, Joto düdd Gegentheä, J^ tübb Mediein, iUad qiißßa 
Geschichte, qaI} tun Lehm, ^^aaS qaßflr iur^. — o^^^^^^ hußftn 
(sjT. hößftn) Pferd, \ja^4>^^ hümmuß Kichererbsen. — Auch 
sonst vielfach zu u : jU> humAr £7««/, r^'^^ muftfth Schlüssel, 
J ■; <" kubftr ^ro/i« (pl. von ^ a j^^) ; qLLI lum&n (Xt/itjv) 
Hafen, Galeere (auch ^>jl >>^ I lumän); >^— ^^ rüzme Bündel, 
jßt«« (ital. risma), X«t (immälä) ummäl freilich, hoffentlich. — 
Syr. ^^y^a^ byßn, hößn Festung; magreb. jfc^ kör^ (franz. 

o 

keurch) Bauch. — Egypt. ya^ myßr , ms^^r Egypten, Kairo 
(Fostdt), )L^ ÜMskSilher, 'i^ ßjhha; ßähha Gesundheü, \^\J^ 
mahrftb Gebetsnische, sXJ^ ^^} ^^^^ ^^7 ^Ig- O^f^ cetfrln; 
idAria zwanzig , B.Lä! aällre Hinweisung, Wink, HjLit afftde 
Mitiheilung. 

§ 85. Der Ü-Laut: j^ murr biUer, jyj nur XtcAt. — u^, 

. * * ■* 

ijo, Jo, Jo, ^, A,, ^, ^, v3 färben ihn gegen o hin : j^\ 6ßbur 

gedulde dich, ^^ döha volle Tageshelle, Vormittag, .^Ju jen6tt 
er springt, Jth dofr Nagel, Kralle, s.;,a^ hobb Zt^&6; Ou^ Mo- 
himmad; 8,U^ hosftra Schaden, |»^ golftm Bursche, Jutoxd 
qönßol Consul, ^^b^fi (orbän Beduinen, vjj^^ süq^ sdq Markt; 
— ZU i : ^ simm öt/if, ^^iauä qybjl Kopte, ^tt a^inn tcÄ meine. 

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b) Halbe Vokale*). 

§ 86. Volle Vokale der alten Spraohe in offenen tonloien Silben 
sind in der neueren Yielfach sa halben Vokalen abgescbwftoht : 1. o : nur 

^« « o > 

Tor dem Suffix bft : Lf! ThA ßir «<e» LP^ (timr"hft ihr Leben lang} 8. e : 
\X^ iT^ämmad, ^Um« m'sAfir ßeUender; v^^^. j'^fbb er lieUf OjB 
t\ta du eaget (mit rlg. Uii : biVqül) ; ^IXi m*kAn OH, «^ m'btc Fer- 
iott/; \^j^ nAs^lin (nadln) abMeigende, ^ jdj>^ hftt'rak (hätrak) cMi 
B^fMlan (SlSmmwng); » ^' jl-^ '^ nebl^'^toh (nebäitob) an «etnem .ßnife, 
eekUefilMh; \^OJ^ cänd'ba 5a tAr, LfJL:»- gAmbliA ncdan «&r, tjjworLü 
betac*tak (betä<tak) die deinigef (^^) ^^^^^iJu^ U mA jil^AqA' 6f reteft< 

, * * , ^ u » > 

nidii; ^L 3 |»Lä qAm w* rAh er etand auf und ging; Jn^hS q'tdt KätB- 
eAan, q ^^kx^»» \^%^u ITiMatti, qUaLim B*ldmAn Salomo,' 8. • : j^Lmu j'sAflr 
er reiffi a5, Om j'näazil er lä/H henuäer (negirt : _AJju U mainäasiU) ; 
O^ju b'jat Häwer, ^>^ iSlf^b /SbMo^; (^0 [yÜM«o n'eita tAr Aai< 
verge$$en; L^ b*hft mit (Ar, L^vXLc cind*hA 5e» ihr, liiS kdllSaA toir o220; 
4. u: n^JLLt m^'bArak geeegnei; ^J^ nüs (flds) (?0U, ^^^ji n"sftl dae 
Abiteigen; (vor ^ and ^} : ^M Tktim /är etic^ ^ b°hdm c(tira& ne, 
^<AJLfi cind'kam bei euch, ,^/e^J^ n&r"bam (niü-hom) ihr Feuer; iLj^ 
rwäQe TFeti^M^y^J^ kVä^is hUbeeh, J^Jtlo ß'güjar ifeMti, J^ q'l^ü 
lotn«^; jLy k'bAr grof^e, pl. — Andere fassen diese halben Vokale geradezu 
wie das hebr&ische Bchwa mobile : ^^^ Arib^ttu ne trank es (Wetsstein) ; 
Socin : {j;j]y^ swArl mein Armband, {j^j^ Aus OM, (jiaiU mqäßß Seheere, 
«I^UJ bimf^Wu an »einem Platze, U>.ft» fafrohnA und wir freuten um; 

') Was im Folgenden scheinbar von einander Abweichendes ror- 
kommt, ist selbstTerstftndlioh auf thats&chlich gehörte Verschiedenheiten in 
der Aussprache surflcksufELhren. 

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24 

daher wieder ffir Ss>^ rg&l Männer ^ ^Lmo bsAt Teppich ^ o'^^^^ ^^ 
.Q^'iNtl, mit VokalTonudklag : ergAl, ibsAt, ehßin. 

cj Diphthonge. 
§ 37. Altes 3^ au ist meist in ö (öu, ü), altes ^-^ ai^ 
ei^ ej meist in e übergegangen : |»^ jöm Tag, tSsXyH s6da 

o « O « OS 

schwarz f. ^ o^ m6t 7bc{ , ^^ nöm, nöum, nüm Schlaf, jjL 
(bilUur) bannür Glae (Beryll) ; oLji^l autäd egypt. ütftd, pl. von 
uXj^ w&tad Zeltpflock; magreb. Si^\ ülftd^ ülM Söhne; aber 
egjpt. Ol;^t aurftq Blätter pl. von KÄ^^ ; UämXs»^! auhä^t^nä (fu 
hast uns vereinsamt (verlassen^ IV von jä^^'^), qJ^J duzin 

o. o^ 

wäge! ji lau, 16 t4;^n, oft wie lä (Wallin). — ^ gair, gßr etn 
Anderer^ ^ja^ bald, bßd jBier; vä>waj beit, bejt, bot iETau«» waa> 
gdb Tasche; s^^ tiijib ^u<, j^^jm ßag&ijar klein (Demin. von 

« »« ^^ o««. oS oS 

jiJt*^), \:>^ m^ijit toc?<; ^ ^t ü nacam (^naon) und t^l 

oS 

* Volg. Ol in mo^'e Wdtier (aus nmdije fOi lüj^ Demio. von ^). 

w O 

— Al im lof. X der mit 3 anlautenden Verba : ^X^u^t (isläl&O istftila 

Bentaergreifufiff, OccupatUm (von ^^3)1 üjLaaä^! (istä/Äq) i8tQi/t^[ Ver- 

« « o oi 

irauen (vJi^^). — in in iudAn (für iwd&n = audftn, pl. y. qO^ statt qOI) 

Ohren; qOidät = qigüdät doppelter pL von <3^ /. '% pl. von t^-x ft ^n- 
tehreibung^ Begiitrirung (Spitta). 

Abfall der Vokale. 

§ 88. Ueber den Abfall der kurzen Endvokale und der Nonation 
siehe §17. — Lange Endvokale sind abgefallen in v3!-fi (^ enter QtuUitäif 

niperfeinf ans ^ Alifi (v^^t el-cAll); (X*^) ▼»lg- tacftlft komme her! 

m 

(Imp. VI von ^La), wofKr vulg. auch tarftl und tacA; so des Reimes 

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S5 

wegen oft: v5U£ji el.nraU<Al ämrErlMenB (Chä ^JUS »Xi\) Ar^^JLiüUil 

((JLaix 3^ li^tt NäehU fttr JU (,^iLUi}; otji cftwAl Q^tumdhmimt 

(vJl>^ pL ▼<» Jt^);^|^ gawir /SUoeMinefi (^»y>, e^l^<, pl. wn 

iL^ jl»-). — ^\jA ammftl Ao/dntfM, yreiKelk. ^ «3U» (Unmftl lAtieiuf, ter 

dem Aor. sfeebend, wird bq («mma» cAmm und ma : <^»aäXj jU^ 
cammAl (camm, ma) Jiktib eben JeM eehreiU er. — Anlautende Vokale 

fielen weg in : ;^t (iwiu), ylg. wiai Qanit xj und : . arda% nus (oijBa) 

jSaw» rlg. nur niu. 

S. Gonsonanten. 

1. Kehlkopf- und Kehllaute (LaryngaleM und CfutturaUs). 

§ 39. Hemze -s-. Oeffhen sich; bei offenem Munde, 
Stimmritze und KehlkopfdeclLel , ao entsteht durch leisen An- 
stofs an die im Munde befindliche Luft der leichte Hauch des 
griechischen Spiritus lenis, den die semitischen Sprachen im 
Anlaut durch t (hebr. M) bezeichnen. Das Arabische hat aber 

dies Anlauts-I noch durch -&- verdeutlicht : ^j^L^i esäs, ^\ iss, 

a 

USB Fundament. In der neueren Sprache abgefallen in : 
kal =: JJt ikal sssen, had = \\s>\ ihad nehmen^ ^ad ss 0^ 
ihad Einer. — Zu 3 i?v geworden in : wAkil = ^\ Akil 
eeeend^ wAhid s= (X^l fthid nehmend, w&ßil ss= Ju^t ftßil durch" 
auSf w^ge =^ iü>i ^gge Oluth, wilf s= vJÜI ilf , und waltf = 
waJI allf Genosse, wihrl = (^3>! Ahirl «p^, w&ta = ^1 ita 
kommen, w6Ä = ^^f (»^ ^J\) 6i was f wndn , widn = qü! 
u4n Ohr. Zu j in jaatr = jjumI astr Kriegsgefangener, Dies 
schwächere anlautende Hemze schwindet in der Vulgäraus- 
Sprache oft gänzlich : Ju^l ^ jS dLhmed; jähmed o Ahmed! Ll^ 

W.hrmand. «»b. Gr. «.Aufl. Digitized^yGoOglc 



ii 

lo 

j&ba (ja Abä) o mein Vater! f^yi^ b jabrahim (ja ibrähtm) 
Q Ibrahim I \xL\ Lt j^ta (j& üatä) o Meister I (oLäII) , ^t^' w41Iä 
(wa lila) und wenn nicht, denn ionit, ^t^ win (wa in) und weHn, 
Jj>^ egypt. lag! (li-igl) wegen. — 2) im Inlaut. Wird die 
Stimmritze schnell geachlosBen und dann von neuem (explodi- 
rend) geöffnet; so entsteht der Verschlufslaut (Explosir- 
oder Schlaglaut) des eigentlichen Hemze (X^Jufl^ Hj*^) : 

^b ba's (vlg. bÄs) Unheil, v'l; r»"Äl> Topfßicher. In Deh- 
nungslaute (§ 10 und 2Ö) aufgelöst: rfts = ^\j Kopf, pl. 

rüs = (j*jj)j ru'üs; imrfttl = ^''j^^ imrd'atl meine FVau; ge- 

* ** • 

schwunden in ^/^|^ (ju'&nis) j'änis er leistet Gesellschaft, unter- 
hält, v^,JL^ ((ag&'ib) cag&ib; dann cagäjib Wunderdinge (pl. von 
xL::^ cagibe); JJut (m&'il) m&il^ mäjil sich neigend. — In w 
übergegangen : tJSj^ ju'&kkilu-hu vlg. j*wakkfloh er lä/st ihn 

O. » J 

essen; lA tuwahidnl 3= ^yX»-\^ )i lA tu^ähldnl mmm mir nicht 
t2i«4 jawfnn = (^)L») ^^^ ja'lnn er stöhnt, tarwts := (j^yf tar'ts 
Einleitung; meswül = o^Xmm« mes'ül gefragt. <-* Zu j gewor- 
den : sAjal = JsU. sA'al (III) er fragte, malj4n s=: ^^ marftn 
voä^ mütam sc ^'U mä'tam IVauervereammlung, qir&ja ac b>| J 
qirA'a Leeture u. a. — Das in der neueren Sprache wegen 
Wegfalls der Schlufsvokale auslautend gewordene -'- schwinde! 
nach Vokalen, wobei kurzer Vokal Lang wird : ii^M umar&'u, 
ümara Fürsten, iTpP ßahrÄ'u^ ß&^rä Wüste; statt ^ Wasser 
sagt man jf^j^ moije (sf^ mu'&ije Wässerchen) ; jJL^ Iti'lu' vlg. 
lü'lü Ärfe, pl. ^ la'Ali'u rlg. le'&ll; «Ji fei' Sadie wird zu 
M, und dies weiterhin in der vlg. Negation ssa ii, A, i : 

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^ \^^ Iaj Ji^fo U mt darib<«(Y); m& dVäM er seklug nicht, 
\J»y4^ U in& darabtdä «Ar schlüget nicht, Jtii^^ L« mft darab* 
nfti wir schlugen nicht. 

§ 40. %, ^, ^, — Läfst die weitgeöffnete Stimmritze 
den Lnftstrom unbehindert (ohne jede Schwingung der Stimm- 
bänder) auBBtrömen, so entsteht das tonlose h. Durch An- 
prall des Luftotroms an die Rachenwände entstehen jedoch 
hiebei schwächere oder stärkere Oeräusche. Das möglichst 
geringste, eben noch deutlich vernehmbare Beibungsgeräusch 
gibt den griechischen Spiritus asper, das deutsche h und das 

arabische « h : ^jSf^ hfgra Flucht, hL^ mehftra Geschicklichkeity 

j4-- ßa'W Ebene, eben, leicht (oft sdhM), ^^J ra'hn (r4h*^n) Pfand, 

1^ iSib'h Aehnlichkeit) tojkä* äebfh älmUch; soll im Auslaut 

deutlich gehört werden , wie im persischen «U; j&'h König), 
geht jedoch oft verloren : lui f!-hi in ihm (ist) , es gibt , vlg. 

f! statt üHi, «uJö faqih Goties" und Rechtsgelehrier , egypt. fiql 

Schulmeister, iSi\ ällä neben allft'h; beim Suffix «hu sein, 

ihn findet in der Vulgärsprache Umsetzung des » statt : ^äaj 
b^ituhu sein Haus, vlg. b 6 tu h; bötoh, wofür meist b 6 1 u, 

b£to mit Wegfall des «; t^j^o däraba-hu er schlug ihn, vlg. 
4iraboh; wofUr därabo; d'räbo (bu); doch ist v hörbar 

als h in ^ Hy^ ^ ^^ tjdrabü'h^ schlage ihn nicht (tUjtaoj bt) 

etc. — Ein viel stärkeres Beibnngsgeräusch (zwischen unserem 
h und ch in der Mitte stehend) hat das mit verengtem Kehl- 
kopf gesprochene; daher rauhe, doch ebenfalls tonlose^ h. 
Beim deutschen cli in A.cli! fühlt man den Anstofs der 
Luft an den vorderen Rachenwänden , beim h findet der 
Anstofs in der hinteren Rachenhälfte beim Gaumen statt 
(derselbe Laut entsteht am Gaumen, wenn man anfängt, 

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t8 

sieh ZQ räuspern^ um annsospuokeii) : qm^^^ l^isan schäfif JLma 
ßabfth Margen, to^t^ ^^^^ ^^^^^> Handfläche; gii^ safh (sit^h) 
Fläche, gl* milh (mibl'h) /Sab, ^J^ ßub^ (ßüb'b) Morgen; 
nach langem ü und I wird ^ (") voi^eschlagen : ^j rd*^ Cr^(» 
^^_^Ja*w BUtü^h Flächen 9 flacitee Dach , f^i^ melt^h käbseh , an- 
geneßim, ^^ ßaht'b, ßa^A^h waAr, ^j tfh, rd'^h IFthd. — 

Unserem schärfsten (Tiroler) cli in Rache, Loch (nie ge- 
quetscht wie in ich^ echt) entspricht ^ h (Brücke : das hinterste 

eh y bei dem zugleich das Zäpfchen vibrirt) : yk>' hibar 

Kunde, ^1 ah Bruder, c>£>l uht &AfM#for, ^^ muhh^ pl. AJ^ 

mihfth Mark, Him^ u«J^' nahh&s Vieh" und Sklaven/tändlcr 

(^«»L^* nabhäs f ti7>/«r«(;Am«ec^ ; J^' uahl, u^'l Dattelpalme 

(J^:^' nal)l Biene), ^Ji nafh, nifh Hauche Blasen; ^>äJU 

memfft'h au/geblasen^ ^^^A^ temft'h das Au/blasen. 

§ 41. e, ^. — Versucht man bei dem an sich tonlosen 
^ h die Stimme mitklingen zu lassen ^ wobei der Kehlkopf 
heraufgezogen (wie beim Schlucken) und die Stimmritze ver- 
engert wird (Spitta), so entsteht das c c, der Zitterlaut des 
Kehlkopfs (Brücke), eine Art Knarren, ähnlich dem platt- 
deutschen r in Ort, Dürt (Dorothea), fast wie oat, düat Man 
kommt dem Laut am nächsten, wenn man den Kehlkopf zu- 

sammenpresst und dann ein a zu sprechen versucht : qa^ <ain, 

*iin Auge, Quell, Juc (abd, *äbd Sklave, ^ <7lm, *;^lm, (elm 

Wissen (§ 84) ; ^U (ftlim, *älim Gelehrter, ^ näcam ja^ f^^ 

nadm angenehm, v^mm ßä(*b schwer, %amj nämac, ni^ni^ Minz'- 

kraut, JIM mä(z, m^^z Ziege, vipüum* samfd, sam^H ich hörte; 

bei u, ü bewirkt es den Voraehlag oder das Nachklingen eines 

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%9 

kurzen *, • :^ ("ümr, cömr Leben ^ Alter, ^yiU malrAn 
verflucht^ vA«j böc'd FerfM. Nach t, t im Aoslaut : ^yuft fomü*( 
WaeA«ifc«r2;en, g»j3 fiird*(, fur6^( Zweige ^ j^ rabt*( Frühling^ 
«^uLm iSent^c^ äen^N abscheulich. Im Auslaut nach ruhendem 
Consonanten wird es durch Yorgeschlagenes " gehalten oder 
SU ^ ^ aspirirt : ^mQ9 d^b'^c, d&b'^ Hyäne ^ ^ rüb'^c Ft^e«^ 
oder wird ganz nnhörbar : dab; ruh. Der egyptische Fellfth 
▼erwandelt es auch im Inlaut in . : v:;ajujm semfht ich habe 

o ^ 

gehört, Ji, «iL L« mft tilihi «r ist nicht auegegangen^ \d<tS kahk 
Bretzel, ^ju bfh'hä v^iati/« M9, (J^Uj betihkum eti^ Besitz , 
euch gehörig. Es schwindet ganz in den Zahlen von 11 bis 

S .o 

19 : jJS^ «A>! hadMer 11 , yb^ U^t etnftler 12 u. s. w. und 
in mUJÜ (li's-B&(a zur Stunde) noch Ifssa (LIJ). — £ : Wie c 
zu »^ so verhält sich ^ zu ^ , zu dem es der tonende (schnar- 
rende) Laut ist. Es gleicht dem französischen i* grasseji 
(zwischen i* und cli [in achlj in der Mitte stehend); man 
hört es bei uns nicht selten von Kindern , die das i* im An- 
laute noch nicht sprechen können^ wie in j,Rabe*. Man setze 
ein gutturales k (q) an und dränge dieses dann tiefer in die 
Kehle zurück (Spitta); der Ton des Gurgeins mit Wasser 
(arab. f-^ tag&rgur) : ^ gair^ g6r Anderer^ '2üU gäbe Wald, 
jtikto ßagtr Ueiai^ JJb bagl Maulthier; — im Auslaut kommt 
*ss dem g etwas näher ^ bÜag er erreichte, g^ bulüg VoU" 
jährigkeit^ Reife, ^^ baiig beredt, ^yc ßamg (ßamh) Gummi, 
Sumach. In Oberegypten dient tlkA äugle Geschäft, zur Be- 
Zeichnung des Besitzes : ^äU.^ äugl^ti mein Geschäft, mein^ 

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80 

A rA k ä , ängl^tak dein Gese/tä/ts dein; man spricht dort aber 
^übtl; iSähtak, ädhtoh u. s. w. (Spitta). 

2. Rachen- und Gaumenlaute (Faucales, Velares, Palatale»), 

§ 42. <i), Ü5. — Unseiem am Gaumensegel (velum) 
gebildeten k entspricht das arabische ^, Es besitzt einen 
hauchenden Nachschlag (wie das deutsche t in Tugend), ist 

also „Spirant- Explosive' (Wallin) : wJL^ kelb Hund, ^-jj^ 

jekün er i$t^ v^ j^ktub ^r schreibt, eU lak (Itr, (i)JU milk Be- 

eitz (wird in Egjpten vlg. als Sonnenbuchstabe behandelt : 

\ LmaJS<i\ ek-kentse die Kirche, 3^t ek-küU das Ganze). — 

Hinter dem Gaumensegel, schon im Schlünde (faux), liegt die 
Artikulationsstelle für ü$ q, daher das faucale k (g) genannt. 
Es hat für sich schon einen vokalischen Nachschlfl^, verdunkelt 
den Vokal (§ 5) und erheischt grofse Anstrengung der Organe, 
weshalb es sich schon frühe zu gutturalem (faucalem) g, dann 
sn e ( und selbst zu -^ (aber einem sehr scharfen) erweicht hat. 

Wie g wird es jetzt durchaus in Jemen gesprochen : SvAJUS 

g^nfude Igel (Küstensiadt in Jemen)^ ^^ bagfl (Stammname), 

In EgTpten wie e und scharfes « : Jii biqar, bicar, bi'ar 

Bind, iuii lüqmc; lüanC; ly'me Bissen, ^ qdmar, 'ämar Mond, 

KiS qtillsB, 'üU» Wasserflasche, Joo^ qönßol, '6nßol v3;3 w&raq, 

wira' (nur durch Hemze von »l^^ w&ra hinter zu unterscheiden) 

Papier, OJu^ ßydq, ßydc Wahrheit, Treue; sJl^ haqq, ha' 

lUeht, JUe> haqtql, ha'fl eeld, gLL jtqbid, jfbad er fafst, 

kassirt ein, 1^ jfra (wie jlrca) er liest, Aehnlich in Sjrien. 

In ^lX%) wird es egyptisch zu t : jigdar er kann. Bei sjri- 

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81 

Bohen Bedainen; sowie in Ahßa (Haßa) und im Negd wird ^ 
anch zn g (dach) und v3 zu 6 (tsch) gequetscht, daher z. B. 

auf Karten v3;9» harq und hartsch. 

§ 43. Das ^ ist ursprünglich (in allen älteren semiti- 
schen Sprachen) unser deutsches g und wird jetzt noch in 
Egypten und einem Theile Jemens so ausgesprochen ; fehler- 
haft ist die Aussprache wie j (eine jute Jabe) oder Aj, die auch 
vorkommt. In Syrien und im Magreb herrscht die Aussprache 
g =^ dsch (wie in ital. giardino , giovine) : jJi»* , ^g7P** 
gäbal, gifebffil; syr. g^bel (dsch^bel) Ber^, J^ g&mal; g^mel 
Kameely ^a:>- glr, gir Kalk^ ü^sf^ tögara, ^^gere ein Baumy 

f^ \^%Zi ^^gg Wallfahrt, In syrischer Aussprache klingt 
es oft so weich wie französisches j in jardin. Sowohl in Syrien 
als i^ypten wird ^ zuweilen als Sonnenbuchstabe (§ 24) be- 

handelt : j|^t eg-gazz&r^ eg-gezzär der Sehläckter. jo^^ wag'h, 
weg'h, in Egypten vlg. wis^ Gesteht, 

§ 44. ^ ist die volare Spirans (wie 3 -w die labiale) 
= j , ist aber im Anlaut mit Ansatz eines i (ij) zu sprechen, 
wie 3 w mit Ansatz eines u (daher beide Halbvokale sind) : 
iXi ijäd, ij^d Band, Ä£>L^yM sijd^ha Reise, ^ hljse, hlje, hije 
9ie (Frau); v-.^ tijjib wie tiijib gut, wX^*« s^jjid, siijid Herr; 
Ini II wie iUjy tirbije, jetzt wie terbtjje Erziehung, juJLmj 
t^je, testtije UfUerhaltung. — ^J-'- ai, § 19; ^^^ T, § 10. — 
In der 3. Pers. Aor. schwindet es zuweilen : i^^. jegf u, vlg. 
j^6^; ®gyp*- J^& "»^ %^ ^^ kommt, |^^ (jdrkabö) irkäbü sie 
reiten; besonders nach \^ des Vulgär- Aorists und nach ^ wa, 
we und : ^^ß, vlg. birüh er geht, \y^JS^ biktübü $%$ schreiben, 
tjJjAj^ winxllü und sie steigen ab, ^^i^^,^ wisftfir und er reist ab. 

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— Im DemmQtiY von d^ = ^^5^9 y*f>»^ fojii'« wird ee sa 
3 w : Äj^ fowiije ein Wentffßs, — Die Endung ^^s-, ^^ in 
Substantiven wird oft zu ce, it : ^^^/ (neben ^fj/), {jj^^ kfre 
Miethe (daher <i^\ i/ kiret el-b^t Hausmiethe) ; li^ (neben 
54Jdw*) mtne Hafen (daher J^^l iüw« minet el-bißal Han^eU- 
Ao/im von Aleaandrien, und pL q^ = ^tA zu ÄUi) ; L^ \^j^) 
gfre 2^«tm; J^t tffe Sehusterp/riemen. f' 

8. Zungen- und Zahnlaute (TAnguaUe und DeniaUe)^^ 
o, i?, o, üto, vii, J, j, ^. 

§ 45. O; J9. — o ist unser t mit geringer Aspiration : 

t^ (siehe ^ § 42) z. B. ^ tamr^ temr Dattel, gUu met&< Habe, 

Waare, ou« mAt er starb; neben emphatischen Lauten nähert 

es sich dem emphatischen Jo t : J^JiLj lAqije wie i^li:> (meist 

so geschrieben) t4;^«6 Untermütze unter dem Tarbüech, ^fSeS 

lydrab du schlägst Zu d wird es in jUCj dikke Hosenbund, 

vJüL^ hftdif Dämonenstimme, Rufer in der Wüste. — Der 

emphatische Laut dazu ist J:) ti bei welchem der Verschluis 
durch starkes Anpressen des Zungenrückens an die Oaumen- 
mitte hergestellt und dann plötzlich (explosiv) gelöst wird, 
mit vokalischem Naohschlag und den Vokal verdunkelnd (wie 

bei vJ § 42) : v^ t^jib ^«^ ^ tjA l^l^ines Kind, ijh tül 

I^^g^^ ^y^j rutübe FeuekUgkeii, $h^ hjtta Beeirk, ^ hi^ 

Siriehf Handschrift. 

o 
§ 46. O; oa». — o ist unser d : ^b d&r Gehöfte, Haue, 

ji.i nftdir selten, jJU bilad, b^led Stadi, otj zftd Reisepraviant. 

— Der emphatische Laut dasu ist j^ d : ^Ich drücke die 

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Unterseite 4er Zunge an Zahnfleisch und Zähne so stark^ dafs 
sie unter der oberen Zahnreihe hervorquillt, indem ich zu- 
gleich den Luftstrom der Kehle entlasse , wodurch ein mit- 
summendes Geräusch entsteht; dann öffne ich plötzlich den 
durch Zähne und Zunge gebildeten Verschlufs; und es entsteht 

der explosive Laut des d^ (Spitta) : ,h^^ dabt PänktUchkeü, 

o 

y*yto dyrs Backenzahn (auch dirs), ytoLs»« hftdyr gegenwärtig^ 
X^»f» humüda Säure, )L^ ffidtL, fädda Silber, ^joA.^ hftmyd 
eauer, (joj\ ard Erde. Türken und Perser sprechen es wie 
weiches z, so auch in Egypten in lajUto zäbyt Beamter, Ofßder, 
KJjAAg) zabttjje (türk. zapt.) Polizei y Gensdarmerie , Joy^iCo^ 
mazbtt gesichert; ebenso Jay^o z&rrat /ar;2;^y ÄÜcyio zärta Furz. 

§ 47. v^; ö, -t>; J* — ^ ^^ ^iö Aspirate von o t und 
entspricht dem harten gelispelten tli der Engländer (man 
drängt die Zunge so zwischen beide Zahnreihen , dafs sie an 
die obere anstofst^ und spricht s) ; in Egypten jetzt wie unser 

scharfes s (/) : v^^uL^ ßhii feststehend , Oj^ me/büt befestigt, 
v£>*^ bah/ Untersuchung, Prüfung, vijCj> habb&/ boshafter, ge- 
meiner Kerl, v^:)J^ hadiy I^radition, Erzählung (hadlt Oe- 
sprach). Der Laut ist aber bereits vorherrschend zu o t ge- 
worden (t) ijß t6r Stier, ^ ketlr viel, vSjh tel&te drei, ji^ 
miti ähnlich, \^f^ kum^tra Birne. — o ist Aspirate zu o, 
gl^ch dem neugriechischen 6 und dem weichen englischen 
th; jetzt entweder wie weiches z (s) — so sprechen es Perser 
und Türken durchaus — , oder wie o d (d) : qJI i^n Erlaub» 
nifs, qüIam! ist&'san «r bat um Erlaubnifs, aber qI Jl adAn Oe- 
betsrufi o^ mn'äddin Qebetsrufer (mu'^zzin) ; lüJU mi^dene 



Wahrmand, «rftb. Or. 8. Aufl. 



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84 

ABnaret, s^^jjS ki^b Lüge, aber wIcX/ kaddAb Lügner 9 IJ 94, 
dft dMMr, vlg. da, de («o), tsSJ' ka-^ft ftm dieses) so, vlg. kazA 
und kfde; ^ü sfkr Reeitation des göttlichen Namens^ u,o«3 ^amb 
Schuld; v^3 dihab GoZc^, v^J dtb TFb//'; wie t in J^^ Bemtt 

fVei/sbrod, Semmel. — J9 ist Aspirate zu J?, unprttnglich 
bärteres y jetzt weiches z (^^ 9)^ aber vielfach zu oao d gewor- 
den : Q^ 2ann er meinte, j^ iihar es zeigte sich, erschien, 
y^Jb 2arlf elegant j ^»»hr (a£im bedeutend, herrlich, S^ ha22, 
pl. J9^^>> hu^üi Vtfr^ö^^; ,kiÄ> hi& Bewahrung^ aber auch 

*-o*.^ Ol' 

Jeig;^. j^AQ er bewahrt; ^JJb £ulm Tj/rannei, Unrecht, aber 

Äjlb dülme^ dolme Finstemijs; ^bü nftiir Aufseher , Director, 

Minister, hJIu naftftre Minieterium, aber S^lIJ naddAra Brille; 

^ tyll und dyll Schatten; ^ du'hr Jfäto^, ^ da'hr Rücken, 

fJiLb cadm Knochen, — j ist das weiche französische z (s) in 

z^ro : v»A^ zebtb Rosine (Zibebe), H^Lij zijftre Besuch, iU{j ztne 

Prunk f lUuminaiian, ^^j^ muz^ijin Raseur, j^ hezr, bizr 

Samenkorn, Saat/rucht, jj bezz Leinwand, — Der weiche z(b)- 

Laut ist jetzt bei 6, j, 00 und Jb ganz gleich. — Da nun v:^ 

entweder gleich o oder ^j»»,, — J gleich o oder j, — Jb gleich 

039 oder j ist; so sind diese drei alten Laute heute als verloren 

SU betrachten. 

9. 
§ 48. ^, der dentale Nasal, ist unser n :JJ nAr Feuer, 

vJSft sAie Jahr, ^ bunn Kajeebohnen. Vor den Labialen b 

und f wird es wie m gesprochen : yO:» gamb , gemb Seite, 

j^i^ mfmbar Kanzel, KLa«« s&mbule Aehre, 8^ qAmbura (und 

8^ qübbura) Lerche, Bombe, pL ^^ qanAbir ; ^^^ memfuh 

»o 

ati/^«6Za«m. Verschluckt im egjptischen ^^it^ mtt ss K^JU 

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85 

müij« (kopt. mone) Wohrnrnp (häufig in Ortsnamen «e«^ 
jU etc.). 

4. S*Laüte : ^, {jo, jfc. 
§ 49. ^ ist 6111 scharfes dentales , d. i. yome an den 
Zähnen su articnlirendes s : ^^ sinn Zahn, Alier, SÜU saqqft' 
Waassrträger , «X«t 4sad; ^sed Löwe, J«M^> habs Gefänffni/s, 
(jJuM.1 es&s Fundament; ebenso die s-Anssprache des v:::^ (§ 47) 
beim Koranlesen, so dafs y*Ju er zerbricht und ySa er vermehrt 

nicht zu unterscheiden sind (Spitta); sn z erweicht JI^^Lm# 
ziil4I}fa Sehüdhröie. ^ \jo iAi der emphatische Laut «u y,»; 
scharfes palatales s (ß), am vorderen Oaumen gebildet; der 
freie Raum zwischen Zunge und Munddach ist geringer (dem 
vollen Verschlusse näher) als bei ^, die Luftcompression also 
gewaltsamer und andauernder ; der Vokal wird verdunkelt : 

^ ßabr (ß&br) Oeduld, ^ ßyfr leer, Null, 8^ ßürra Geld- 

beutel, yflS qaßr Schlafs, Palast, {jci^j raßÄß Blei^ ^ya^^ hyßn, 

hößn Festung, {jcyaJ^A mahßüß besonders , extra. — Jm ist 

nnser ech {i) : g«M^ fems Sonne, yC& jnkr Dank, O^j reltd 

grade, j&jd far^ Teppich, Sopha, ^.^jS^j^ mUmii Aprikose. — 

Ftbr türkisch -, tritt gewöhnlich (jS^ ein in : ^L^ 6aj Thee = 

(^L^foj; ^^jytf iorhi, Mrba Suppe, ^y^ 6jbbtiq, iSfbbuq 

Pfeife. 

5. Lippenlaute (Labiales). 

§ 50. V ^^ ^^^ b •' V^ Mb TAäf«, J^^^ habl S^ndAr, 
v^ rabb .Onr (statt i}^\ u^a^ i^abb en*nll Nil-Aueeehlag 
egypt. l^amm en-ntl). — u3 Brnbungsgerausch a f : 3y fiil 

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Bohne, sJ^t^ hafif leiöht, vJU2b äaffäf durehseheinmd, uS ka£F, 
ke£F hohle Hand, Zuweilen dem englischen th ähnlich (Mac- 
beth wie Macbif) , daher ^ nnd ^Ji^ Knoblauch , jJJlI und |JJÜ 
Nasentuehy Schleisr, — ^ ist das englische w, mit u anzusetzen^ 
liebt dunkle Vokale : jJ^ ""wdlad Knabe, v:^^ Vdqt Zeit, 3 
°wa und, J^T atiwal ^ iuual Erster (eww^l ist türkische Aus- 
spräche), jjJuo muniuwar beleuchtet,, 8^ nubüwwC; nubüwa 
Rrophetenechaßy yj^y^ tenVlr Beleuchtung, Oy^ wußül ^n- 
iun/t; 3-^ = au, § 19; ^jl = ü, § 10. — 3 mit -5- nach — 
wird zu (5 j : K^ qtme Werth (fUr K^), )Ujo dtme dauern- 
d^ JZ^^en (ftlr «uo^ J) , oioUjt Tmäd Wetterleuchten (für (joiA^\) ; 
aus^U im Inlaute wird ,^U (Schriftsprache SU §39) :JJlä 
qftjil eagend (für i^\ ^ü nfijim schlafend (für (»^li) ; desglei- 

chen wird 3 zwischen i und a zu ^ : ^ qf jam Werthe pl. (für 
9- * ,, \ ^ 

fy3i), iU^ qijftme Auferstehung (für «üo|yi qiwftme) ; jedoch 

.f^Ojt izdiwftg Verheiraihung ; ^^ jaum, jdm Tag, pl. |»L,el aijftm 

' «oft Oo S « a * 

(für ^\yi\)\ aus ,^3-^ wird ajj : ^ tajj, taij, tai FaUung (^ 
vJjC^t als Einschlufs im Brief) für JjiL (,^) ; J/ kaij, kai 
Kauterisirung, Bügeln, Hätten (für ^y) : 3 ist sc hwftcher 
als (3* Gehalten hat sich 3 in J3U c&wiz (von ;U oder j^a) 
itf^idf/end, brauchend neben jjU cftjiz. — ^ der labiale Nasal 
=: m .mW mIzAn Wage, iUüU^ m^mleke Königreich, iUt 4mme 
iVa(um, pl. ^t tunam. 

6. Halbyokale : j und 3. 
§51. ^ ist unser r (Zungenzitterlaut), vorne im Munde 

9 o« . « • 

SU Sprechen: s^/u^j raib Zweifelp sjl^t irftde fFtU^, £diet| ^ strr 

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87 

Geheimnifs; nach a und Gutturalen wird es am Oaumen ge- 
bildet (aber nie guttural) : ^^J^ imab Ha»ey Jo bäqar , bä'ar 
Rind, v^y$ qurb Nähe, Im Auslaut nach ruhendem Consonanten 
wird 6 vorgeschlagen : yC& Äük®r Dank, yai niß®r Sic^. — 
J 1 : y' Ift n«n, ntcA«, ^^ hallg Cana?, JJ lail, 161 Nacht, ^ 
kuU ^an«, all; emphatisch (fett Sp.) in dem Ausruf : äU! JJl 
alläh alläh (ällä 411a) o Gott! — ^ und ^ wechseln öfter : ^1^ 

o 

rftl| er ging, vlg. zuweilen Ifth, g^rfj^ ßjhrtg Ciateme, vlg. 
egyptisch ßahllg;^^! lÄhar (§ 28), rähar der Andere, Q^^i«- 
guarftn Käfer; »^^j^) nnd '»lyjlh^ zagrAta, zagltta Freuden- 

OS 

geeehrei der Weiber; J wird zu ^ (j.) r^j^b bannür Glas (Beryll), 
vJtyi qyrftn, (yrftn Z<5n^ (Kral); rj4^' embftreh gestern, ^U 
^3^! öLmennäuwal ror^«« JaAr; umgekehrt qIäaJ fingftn und 
fing&l 7a«M (türkisch). — Verschluckt wird i in ja w&d he 
Bursche! (jJj l»), ^ühtl = ^y^i^ ^^» etc. (§ 41) ; tacÄ komme 
= 3L«j, vlg. taAla. 

Consonanten-Yerdoppeluiig. 

§ 62. Ueber -^ im Inlaut siehe § 23. — Steht es am Ende des 
Batses (in Pause, ohne folgende Anlehnung) , so tritt bei b, t, t, d, d, g 
ig), q, k (ExplosiTlaute) ein Hauchlaut hinsu (fireies Ausströmen der 

lioft) : v*^. jehibb^ «r IMbt, \Xm iidd^ verHop/st vJiAt jo^^q*" ^ ^pal- 

s « 

tet, \joA cadd^ er hat gebiiserif beifie! sonst spricht man nur Einen Cron- 

sonanten : ^joaj jebtiß er Hehtf \Ji^. jehtbi er ^eA< Atnetn (egypt.). Bo 

2 ' 2 , 

anoh nach langem Yokal : V«U^ 14b (neben labb) JüngUng, öl^ gftd 

2. . * 2 o 

eifrig. Aus cadtlw fBr ^J^ caddww Feind wird (Mfl, {^f^^ miptyj, ij, 

2 ^ 2 -, ' ' 

m4ßii Egypter^y»- gaww, gaw, gau ^ÜmoirpÄar«, (,3^) ^jj s^ (sejj), i^, 

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38 

ui (mi) Kleidung^ Fa^on (^j lAiJI tpts ich). -^ Ans L^t^ wa-ljjft mU wird 
wiyi (i^t^ waijAk mit dSr\ «is ^(3 warfflft oder fOffw< wird wAlU. 

Von der Silbe. 

§ 53. Das Altarabische kennt nur zwei Arten von 
Silben : offene und geschloBsene, die beide mit einem 
Consonanten anlauten müssen : — a) die offene Silbe be- 
steht aus einem Consonanten und einem kurzen Vokal : jis 
qa-ta-la er tödtete, hat drei offene Silben; — b) die geschlos- 
sene Silbe besteht aus einem Consonanten, einem kurzen 
Vokal und einem schliefsenden (ruhenden) Consonanten : in 

fwJlÄd qa-tal-tum ihr tödteUij sind die zwei letzten Silben ge* 
schlössen. Auf langen Vokal schliefsende Silben, wie t^li 
qa-lü 8ie Magien^ ^y nü-rf mein Licht ^ werden als geschlos- 
sene betrachtet; da die Dehnungszeichen i, ^y ^ als ruhende 
Consonanten (Quiescenten § 10) angesehen werden, wie 1^13, 
\^jy^i und Orientalen schreiben auch häufig jji, ^yt^^ 

§ 54. Vokalisch anlautende Silben gibt es nicht, 
denn in (jJ^t, JjI beginnt die erste Silbe mit dem consonanü- 
schen ^ : 'e-s4-su& Fundament^ 'i-bi-lufi Kamele. — Mit zwei 
Consonanten kann eine Silbe nicht anlauten, weshalb in 
diesem Falle ein Vorschlags-Elif eintritt : s^aä^I uk-tub 

O J o 

sehreibe J statt s.^*^ ktub, wie in anderen somit. Sprachen der 
Imperativ lautet|,^und wie die Beduinen auch heute noeh 

O o ^ o 

sprechen. Fremd e^W orte: J^aIim»! ißtäbl Stall (stabulum), 
^jjb^l aflalün Plaio, UJ^ far&nsa oder ifrinsä Frankreich; 

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8» 

gjj» faring; firdng oder sfr&ng Franken, Europäer; 'iUS^ 

firqftta Fregatte ; doch vJtyüj tel^rftf Telegramm. 

§55. Auf zwei ruhende Consonanten kann m 
der alten Sprache eine Silbe nicht schliefsen ; das Zusammen- 

treffen zweier Ruhenden {^^mJSL^ iüuJ!) ist in keiner Weise 

erlaubt« Wo dasselbe stattzufinden scheint, da mufs die Aus- 

spräche abhelfen : <^L& (aus v^Lä) Jüngling kann nicht iäh- 

o o^ 

bufl gesprochen werden , denn i&b = v.Jj^ würde auf zwei 
Euhende schliefsen, u. es wäre deshalb entweder M-bufi (§ 5 2) od. 
Mb-ba& zu sprechen. Letzteres hatte den Vorzug, daher wird 

auB Oy^ sprich, jxm gehe in der Schriftsprache immer JJ q&l, 

o 

jM slr. — In der neueren Sprache sind aber durch Wegfall 
der SchlufsYokaie die auf zwei Consonanten auslautenden Sil- 
ben sehr häufig geworden : y^s^ySo daribt du schlugst (c>^y^) 
oder ich schlug (szy^y^al), ^y^ habl Strick, c;^ beit, bejt, bdt 
Haus, o^ maut, mdt Tod, oÄS qult du sagtest^ cy« sirt du 

- - G > G ' S j 

gingst, jLS qäl er sagte, jjj nur Lieht, Jui ftl Elephant, ^ 

kuU ganz^ all; deshalb hat die neuere Sprache auch i^ qtü 
sprich 1 j*gm str gehe! wieder hergestellt. — Ist aber der erste 

der beiden schlielBenden Consonanten s, ^, ^, ^, so wird gern 
ein kurzer Vokal eingeschoben , der bei den Beduinen (nach 

Wallin) sogar betont ist : ^ ddh'*r, dahür Mittag, jSz bih*r, 

ba^ Meer, ji? blih% bnhlil Geie, jX& Ififl, «agül Getehäß 

> 90 ^ ^ / 

(ebenso im Inlaut .^. jahirug er geht aus, Wallin); des- 
gleichen wenn der schlleiaende Consonant ein ^ ist : y^ bfk^ 
Jungfrau (§ 51). 

f 66. Wird eme am Wortende stehende^ oonsonaDtUoh gesoblos- 

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40 

sene Bühe, die in der neueren Sprache mit langem Vokal au sprechen iat, 
durch AfSgirungen oder Snffigirungen wieder zu einer inneren Silbe, so 
wird jetzt in der Regel der lange Vokal in der Aussprache verkürzt : 

üuX^UM sidna statt sid-nft (sid = OOum) uruer Herr, ^^^LmJI ans^bkuna 

statt ansAb-kum euere Genealogien (pl. t. v,;,^unmJ), ^»XjU^ g uJ tahlnkum statt 

• ' • . 
te^in-kum euer Mehl , lüü^^-Lb ^ f I ta^tintoh statt tAhünetoh tn eeinor 

MiOile, ^yj jefdt'hum statt jefftt^hum er verlä/ti iie, ^L^ ^älni statt 

M'id er hob mich auf, L^Luit lilnft statt lü-nA hebe uns auf (JuU« = alt 

Jwm), to jLgJÜt ennahärda statt en-nahAr-da dts^sn Tag, heute, ^ qI^ U 

mA kin4 statt mA kAn*^ er war mdU, ^ >«Uj U mA tenAmiS statt mft 

tenAm*! $Mafe nkiht, ^^ «*3^t U mArüM statt mA arCLh*! icA geh/B niehi; 

iJ v3L3 3 we-qäl*loh statt we qAl loh und er sagU zu ihm, uü yoj3 qiim 

bin« statt qüm (ylg.) binA etehe auf mit um, kommt Beachte : ß^hboh 

= ikAs4>D ßAhihoh iein Freund, hAla = ^^ hAletI meine Tonte, fl 

girtak = y^^A:> ^ f i giret-ak tn c2«tfiem Schutte, und Ähnliche, — oder 

es wird (selten) ein Zwischenvokal eingeschoben, welcher die LAnge 

hAlt : ^.^SJUjSo tartqukum euer Weg. Nach Spitta bleibt Jedoch oft die 

LAnge, „wenn einer oder mehrere der susammensto&enden Consonanten 

09 

eine Ldquida (1, m, n, r) oder das h der SufSze IP und ^ ist : ^jj^ 

9 O^ 9 O » 9 90 * 

gdzhA (statt L^>3)) ihr Gatte, L^jA^ g^hA eine Andere ale eie, ^» ^ »^ r 

(6nhum ihr Äuge, l^<^j rdtnA o dafe wir doch ! »Ji^ hArtoh $eine Strafse, 

i»(J L« mA *lhA neben milhA wae geht rie das anf I^JL^Imaj j'lAkla eie 
itreiten.*^ 

AAsimilatioii (voUstindige and nnvoUstindige An^cleiehanic). 

§ 57. ^, ^} iS' — Anlaatendes radicales 3 und ^ des 
Verbums assimiliren sich dem charakteristaBchen o der 8. Form: 

Jyo^ ankommen, verbinden, 8. Jm^ojI (aus J^tAÄjt fbr J^^o^^l § 50) 

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41 

sieh fferbindm^ UUjI moA vereinbaren (8. Yon U^^) ; ^^^^ «toA^r 

wiseen, '^^\ (für ^^^t) id. Ebenso anlaatendeB ^ yon vX^t 

n«Af»«f) : 8. O^t (für <XicuSt) etßh etwas nehmen, bereiten (aber 

ji^Ajt eieh befehlen laeeen, 8. von^l befehlen u. dergl. a.); ylg. 

ittfßal, ittifaq, ittdqan^ ittihad; ittälad geboren voerden (jübi 

8. von OJ^); aber 5. itwällad id. (§ 59). 

§ 58. T- und D-Laate. Das charakteristiflche o 

der 8. Form aasimilirt sich dem dentalen Anlaut des Ver- 

bums gans oder theilweise : ^ folgen, 8. m\ (aus ^aäj1) id.; 

^^^^ feetetehen, v:>a3t od. c^wut (^^A^Ä^t) «tcA i{/i?«%0i}, jl3 

räehmtyisi eieh rächen; nacb radicalem \jOy ^jd, Jb, ^verwandelt 

es sieh in Jo : ^^««0 u. j^iauot^ selten ja^\ (/e^O ^^ gedulden; 

v^^ «cA&i$i«ii» (^^L«9t seltener v^.^1 einander sehlagen, auf» 

geregt sein , s^Jo verjagen , s>jb\ einander jagen (Wellen) ; ^yjiib 

Tyrannei, ^Jübf^t, ^Jbt u. ^JLbt Unrecht leiden. — Nach anlau* 

tendem o^ 6,y wird es su o : LaO ru/en^ j^ Cf^^«^^ ^i* i/^O 

^tijpnieA «rAeft^n; ^ J «ru^oAntfiiy S6\ u. ^jl mcA mnn«rn, 

, ^ ^ * * ,0 

^y drängen^ f«^*^^ ^^ drängen. 

§ 69. Die mit o, \i*, o, J, y, ^j>,, <>, u^, O^; -b> -fc «• 

^ anlautenden Verba lassen euweilen das charakteristische o 

der 5. u. 6. Form sich diesem Anlaut assimiliren, wobei im 

Präteritum ein t Torgeschli^en wird: ,a^ feststehen, 5. 



» s««« 



u. s:>i^t sieh fest zeigen (Aor. ^^aaX^ u. s:>«^); /o erwähnen» 
/jüi u. /J» (Aor. j^JiX^ u. /J^; /Jsi wäre 8. Form) sieh 
erinnern; ^y schmücken; ^ji* u. ^jl MeA «cAmtZcibtf»!; ^ *r- 
reichen, 6. «ikptJui u. «d^bl beikommen, abhelfen. Ebenso vlg. : 

Wahrmand, amb. Gr. 8. Aufl. Ägitized byGoOglc 



4S 

iddüja( verloren gehsti (5. y. gU> für ^^)9 iddiuwar nek drek&n 
(v.^Ij für jyS), izziuwad vermehrt werden (v. Ojj flir Juj), 
iBsiUa^ Aor. jiasilla (Ju«'t; Aor. ^^.m^ ftar ^^^^lO, Aor. ^^mmmü) 
«icA tröeten, unterhalten, iUtiskar, Aor. jittikkar, mcA bedanken 

a , « aa 

(XmwJ) ; Yor g : egypt igginnin verräeit werden (^^y^t auB 

^^i^l für ^j^'), iggiuwiz sich verheirathen (j^^l aua ^yp\ &kr 

j^', Umsetzung von gj^' v. ^^j Paar, vlg. )>>-). 

§ 60. Ruhendes auslautendeB radicalea o, 

^9 O; 6, ijöf Jo, ^ des VerbmuB assimilirt sich dem o der 

Affixe o (vlg. ^), ^ (vlg. ^') : o^^ ioA «r«<atinte (^:;/J^^), 
* -, ' ' o*. .« - • '- * 

c>JUj tc& sendete f ^*cX^t dr naAnU, «^^iu^ du (f.) iaAdlmt; 



äjAj >jo«S 

u. \ü^ ich starb, — Vlg. ahittoh ich nahm es (iäv>^t); 



» > o a« 



baijaddüh ihr habt es gewei/st^ verzinnt (v^äasq^); rabittl du (f.) 

* " o • - 

Aa«^/;«^66un^n (c^Ja^); aus Juma» s&jid £r«rr wird lX^um std^ 

ö'-- 6a - .. ' 

f. Si>^AM, ÄÄM« und c^MM seijide, sftte und sitt Herrin ^ Dame^ 

Oa' 2 ' 6 - o 9 o 

FVäuUin (lüyM; fem. ^2;^«« mcA« aus jumXm, ^mOum). 

§ 61. lieber die AsBunflatioxi dee v^ 1 dee Axtikeb vor SomMnlMMih- 
stoben siebe § 84. In der neueren ^nraohe «aoh das Ton JkA cal etutf 

* * o 

(für ^^ cila) : cat-tibn auf Stroh (^yS ^)» cas-sebfl ej-^dh imiM dem 
Brunnen des S^eiehs (^^amJI J>aam* ^); nsmentUoh Tor dem Artikel : 
eattarftbeie auf dem lUehs (sj^yail (^), «assdUim au/ «Isr Treppe (J^ 
,JUJt), (arrü ou/ den Federn i^J^ß^ c^)f caggämal auf deei JSameele 
Ü^l cK 8 48). 

§ 62. Assimilation des ^ n. — Auslautendes radicales 
ruhendes ^ des Verbums assimilirt sich dem ^ der Aifixe li 

^ a • « -o * « 5 3 ri '•' * * 

u. ^ : UX«M u^iV rtiAteii (UJ^Xm) , \jS wir waren (Ua/ ) , ^ sie 

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48 

(f.) tMren (^^ * ^=^); vlg. auch alteB bewegtes ^ : UX^ 

jumkfana unV können {UJS^). Ueba: ^ vor ^dw^ siehe § 23 ; 

vlg. mir-rigldh von seinen Fü/een (<uid>^ ^)^ mil-ühnioh van 

seinem FUieehe (&^ ^). Weiterhin mit 1 des Artikels (schon 

in der Schriftsprache ^X« fbr ^Xo aus q^I q^ von /«tsi^ an) : 

mil-£&gr von der Morgenrötlie an {JpM q^) , mißßa'hrj^ au« 

der Cieteme (^^^^ail ^^), miM^ms aue der Sonne; aber auch 

ohne Artikel yor s und s : missultftn el-(ftlem vom Herrn der 

Welt (^LiJt gLLL. ^), mitfüfloh «on seiner Arbeit (»JLJLä ^). 

— Das Q des Präfixes ^ des Aorists assimilirt sich nach v^ 

des vulgären Aorists anlautendem bewegtem q des Ver- 

bums : binn&zzil vsir lassen herab {oyJS)j binn&dl wir rufen 

(^oLLü) ; dagegen binfnzil (üjaJü s= jjJLi) trtV «tei^^n afr (weil 

das radicale ^ unbewegt ist). — Das ^ yon ^n des gesunden 

männl. pl. ftir q^-^; ^~ : läzimfllak für läzimin-lak dir 

n^^A^e (eU o.^^3^) > ^^tibflll ftbr katibtn-ll mir schreibende, — 

Das Q der Nunation : «^ ^ bahfllak bravo 1 (siehe § 69). 

» 
f 68. Das (jfti I der Tolgttreii Negation aasimilirt sich aiulaateii- 

dem (jM, (Jb, ^ji^ des Verbams, was meist nur aus dem Aocent zu erkennen 
ist : \j^^ U er ii« wdhx fertig, Tlg. ^ \jai^ U mft hulüßß oder hultLß 
(§ 52) fBr mft hnldß*^ ; ^ ^jojk^^ U mft Jebdßß er «M< nte^. — Aus 
sJUü ^a(/)0 wird \jüS nußß (pl. o>^Lai! anßftß för öLiai!). 

Vom Accent. 

§64. Schriftsprache. — 1. Die letzte Silbe 
eines zwei- oder mehrsilbigen Wortes hat nie den Accent 

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44 

(Ausnahme in Pausa : ^^h^ jaßtr statt ^^y^ jaß^; Zusammen- 

setsBung ^1 a-l&^ ^ bi-küm). — 2. Ist die vorletzte Silbe 

lang; gleichTiel ob durch Dehnungslaut oder durch awei auf 
ihren Vokal folgende Consonanten (Position), so hat sie imm er 

den Accent : >oLd qftma , ^^ jaqümu ^ .«..♦^1 iqlimun ; ^f^ 
miftä^ufi, j.^<^ sa(üru&; c»^ harakätun^ ^ ^ JLmmi mbslmiüna; 
Q^...ll ■» »> hämmälüna^ q^j^^euäJL.^ muftähirttna^ oUa.SIX* 
mukatabfttu&, vd^wX^^OUM* must&bdamitu&i ^m^ fißluö; iX)j9 
firlndufi; J"^^ sigÜlufi; ^^^o^XicuMU jüstahdimna^ Ü^i^Udl ifta- 
hirnä , ^>> h<» miitma'fnnu&; ^^yii^t ähbamftkum. (Selbst- 
verständlich haben vorangehende Längen eine Art Neben- 
accent-^). — 3. Ist die vorletzte Silbe kurz^ so hat 
im dreisilbigen Worte die drittletzte (erste) Silbe den 

«.» 6«« 6' >«oS 

Accent : wüC^ kätaba, Ji4^ (imalun, ^ooL> hd^dimuB, j^ 
ihmaru; im vier- und mehrsilbigen Worte hat die drittletzte 
den Accent nur^ wenn sie lang ist : hAji\ aqämahu^ l^läj' 
taqd.talü; «iJJJU^t arsiltuka^ L§äa<>n^UamI istahdimtuha ; andern- 
falls geht der Accent zurück , bis er eine lange Silbe trifft : 
«««« fr>i«> e-«.j »>j«.o^ 

LäJLjIS qd^talatS; f^t^ nühbirukum, iCJL.L« murftsalatuR^ fSXmjXA 

midrasatukum ; ist aber (aufser der etwaigen letzten) eine 

lange Silbe nicht vorhanden; so erhält die erste (kurze) Silbe 

*"' ,' *' " 

des Wortes den Accent : &jyS9 dirabahu; \^y*& timaratuhä. 

§ 65. Neuere Sprache. — 1. Ist die letzte Silbe 
lang; sei es durch Dehnungslaut mit schliefsendem Con- 
sonanten ; oder; bei kurzem Vokal; durch zwei schliefsende 

ConsonanteU; so hat sie immer den Accent : ji^ kebtr grofs, 

\^\jS kit&b Budif Oyoy wußtl Ankut^'t^ o^*'^ qäuöu Ge^eiZt 

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4» 

pl. 0^[^ qawanhi; ^y^y^ mu'ninln Oläubige^ ^y*^ mektftb 
Bri^j pl. uAA^IX« mekättb, ^^JüUd ßandöq Koffer, Kiste, Caese, 
pl. vJLiOUU o ßanSdiq^ qLIiJLm sultän Herraeßier, pl. qaLXm 
salSlitn; o^l^ muräseUlt Correspondenzen ; o^l amirt tcA 
b^ahl, c^^bu tacamdt t«A «te/Z<0 micA iähd, ,i^AjiOJpjim\ istah- 
aimt 2ci Bedienstete , JJiJC,^-^ mugtaqfll unaMdn^, jV fi V.iM^t 
istiqlAl ünabkängigheiU — 2. Ist die letzte Silbe eine offene 
Lftnge (durch DehnnngpBvokal ohne Consonanten) oder^ bei 
kurzem Vokal; nur durch Einen Konsonanten geschlossen ^ so 
ftült der Aceent : a) auf die vorletzte; falls sie (sei es 
durch Dehnung od. Position) lang ist : t^lS qftmü eie standen 
aufj Uü^ qülnft wir sctgten, tj^^ juqtmS sie eteUen auf, ikuS 
katibnfi wir sehriebent ^s>^jü>0 ßaddi Oberegypter, wu^aJU min- 
ßab Ausieüung, Ami, g^J qftlet sie sagte, ni^JÜSam.! istaqAmet 
eis hielt sieh grade; dahin gehört auch altes H^- : 8^^ kebtrO; 
)a>l^^ sijftba Reise, m 3^ mebrtke Gesegnete, ÄJLi^to dähilijje 
Jnntfr««; — &j ist aber die vorletzte Silbe kurz (offen); 
so hat sie den Aceent nur im zweisilbigen WortO; wie 91^ 
hiwä; h&ua Lu/t, ^^ klra; kire Miethe (mit Verktlrzung^ 
§ 44) ; (im Jussiv der Concaven) : ^ ^ lam jiqul er sagte 
nicht, dj^ ^ lam t^zal du hörtest nicht auf; sonst fallt der 
Aceent a) auf die drittletzte, falls diese ebenfalls kurz 
(offen) ist : \yfii kitabS; c»^UA (imalet; s^ higarO; Myto 
diraboh; «UU (ülamä; (33JU bidawl; [^j^t ingirahS, «^^-ÄäsS 
teftihiri; ijSP^ muftihire; ^) ist aber die drittletzte ge- 
schlossen (Position); so bleibt der Aceent auf der vor* 

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46 

leisten : )d^ farl^ftne froh, {., Uixl fatftilD£ wir suehtm^ 

^ l xLjixl\ istaqbiltü ihr empfingt; t^^' jadrfbü (äg. jidrCba), 

^^^^' tadrfbl rfu (f.) tddägsi; t^A, va^i jnfktttfü «& #ttfA€n, 

^jXmox (Mkirl Soldat y ^ y ^iujk magr^bl MogrMner^ v»JU^ 

lyammflet «m 6«Zut/y äJUJLm sÜBfle KeUs, IlIiaS qantira Bräeke, 

iUo^A bardä(a Aoi^ate^/, jU^ medr^ &A«2i, id^t agrffe 

(statt Äip^t, pl. ▼. vJu»^) Brötchen, )UjJ> gamdjje C^MUfMayi» 

K|(^.(mu teswijje (mit Dehnung statt t^wije, § 44) Begleiehun^f 

s^KjJo t^jib gtUy f. taijlbe^ \r^j^ knw4ijis hübech^ f. kVaijIsei 

K i t • >• mucallfme Lehrerin , jLhX&« mnqaddfme Forr^cb. Ist 

aber die drittletzte gedehnt, so wird der folgende kurze 

Vokal meist ausgestoisen : «o^l^ w&l^ide Eine wird sn wibde, 

V i n4 Ml ßi^ibe Oenoeein bu ßil^be, vSJi^ dlime TFuMMb, 

&lfi^ertn zn (41me (§ 66); jedoch : ^Lt gAlI theuer, f. X^ 

fAlijo; ylg. ptlljje (defect); aber immer kJLX^ muUltebe, 

IfLJjA murftsele CorreepondenM. — [NB. Der Fall, dab die 
letzte Silbe kurz (offen) wftre, kommt in der neueren Sprache 
nicht zur Beachtung, da die kurzen Schlufsvokale abgefallen 
sind.] — lieber die drittletzte Silbe tritt der 
Accent der neueren Sprache nie zurück (Spitta), 

also gjißj (alt riqabatuhu) sein Nacken, ylg. raqäbatuh (neben 
raqabifhu). 

• ee. Ansnahmeii. — Ih^ ehidieter, dieiBda f., ihüm diemdm 
pl. {^\ elo.), idi dien da f.; Ui l«iinUt U$, H^ w«U tmd aiuh nkki, 
(mederj fioch, iÜ (Sohriitopr. laB) faqil mir; Ij^ Jsß^^ sUtt J«^U^ 

M ii« r0d*<, a. IhnL (168); «Ut,«UAfa im Ausruf und nUgiÖMii Redensuten : 

I 

n^ k6j^ M alUh j*l»Srik flk, sonst ilU (( 40); ilif^ bismi* UAhi 

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4r 

iiiid hSunSB» im Namm QcUmI aJüt^ waUAhi und wilU M Qml L^t 
liiiuuiift mtir. Die Bedtunen betonen : L« ^ wa-mA, ^ fa-lA umd nte^ 
tJu bi-44 mö ilieMin, UI li-m4 toosuf ^ li-mtfn >ttr toen, U/ ka-mA 
^MoAwte, ^1 a-ÜA-lA \9t dmn nieht^ (WaUin); dagegen in Egypten fi-U, 
bi-de, H-mA, li-men, k^mA, A-fa-U (Lane). Man hM auch : L« ^1 
HA-mA mt woM^ L» ^ic calA-mft auftoMf L« Juo matA-mA wmni (Bohrift- 
•praehe : >«^t» ^SU, >^). — Im Anruf : JUlsIi 'h« Ja f«tniA (§ 56), 
mit Debnung : jA fatmA o F/Uüm! — (Wegen Anlehnung des eohlieAien- 
den t an den folgenden Vokal :) «lül mujm sAba^t anfAr neien Personen 
(I 41) , ^j««JLit i4kiU3 tAmant AnAis athi Seilen. — 2. Pen. f. sing, and 
8. Pen. niaso. pL des Aor. und Imper. : tikübi, tiktibfl; iktibi, iktibfl 

Aor. jinkkir, Part mnnkAsir; (^^Xa^I ibtAda er^n^ an, Aor. jibtidl, Part 
mubtAdl Anfänger, sX^XnA mnctAmid sieh verlaiBend, JiaÄämm« mostAqbel 
wii i i /ly, ^-i'^' i^märir arrMs/ (Dagegen, nach WalUn, bei den Be- 
duinen durohaus inkasar, Jinkisir, Jibtidl, sogar bei Massiven : OwXJa tindall 
du wiret gefOhri.) 

§ 67. Die Anfügung des ^ (§ 63) der vulgären 

Frage und Negation zieht den Accent auf die Endung : ^^t^,. 

jfgT er wird kommen y negirt mä jigtj; s«JLbl itlub ich werde 

verlangen^ und mä atlöU, I^äCmJ tuskütü ihr schweiget y und 
mä tuskutüA; ^ UL^t U mahnflä mr nnd nicht, U Kc^LJI 

^y6 \::/Ä^ es-aAca mä daqq^t'^ c2t6 Uhr hat nicht geschlagen; 

(^ Jjb) (jfclÄ baqtf« wt «r geblieben? ^ i^£jü laqltü'< ÄaÄ< 

ihr ihn getroßen f 

§ 68. Die Suffixe hft, nl, huro, kum, nA ssiehen den Aooent 
auf die ihnen vorangehende Silbe, wenn diese gedehnt oder einfach ge- 

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48 



■olikMseii ist : kittb-kom witr Mttehf M*al<i-hum de hab$m de ^efrmgtf 
mnlik-nft ufwa* EjMg^ baqar^t-nA ufitere Kuh^ faWih-liTim ihre Freude, 

■a*il-Di er hat mich gefragt; v^ySo darabft*h(a) ne haben ihn geeMagen 

(dAr&ba m haben geichlagen), Sooin hat für Syrien : ludbj^ meibflta 

Mtn ifwf^u/0, (jnLüI «JU^ karraroitha'nnAa die Zetite ehrten ihn, Lj 

iu!a4^^\ Lo Jft roabmädtt o wie eauerl Wetsstein : xXj^ irib^ttu de trank 

ee, K Oj*3pji Jadrib^nnuh fürwahr, er wird ihn eehlagen, Ist aber die vor- 

hergehende Silbe doppelt geschlossen, so tritt ein meist nur halb- 

toniger Zwischenvokal ein : i^S ktUlihft eie gane, ^^>^ ktUlfihnm §ie 

aüe, I-aaa:> g^mbinft neben wu, ^JJ^ c4ndi^am bd eueh; aber immer 

ÜJüLfi candina hd un$, UjvXiit efendin» vmer Herr; A^ointj bacdihiim 

neben bäcdühum Einer den Andern (vgl. § 86). 

§ 69. Die vulgären Demonstrativa da, di clteeer, dieee werfen, en- 
klitisch sich anlehnend , den Aoeent anf die letste Silbe des Yoraagehenden 
Wortes, wenn dieses hervorgehoben werden soll, behalten aber ihren 
eigenen Accent, wenn sie selbst betont werden sollen : el-hagär da dieter 
Steimy es-sikk^ di dieee Strafte; dagegen biVsikke di auf dieeer Stre^ee^ 
el-]|Ma di Me»e Sache. — Gleichfalls enklitisch sind die Pr&positionen 
V^ mit und ssu, wenn sie, mit Suffixen versehen, auf einen Yerbalaus- 

druck folgen : 2u ^1 (^mara bihl) amär-boh er befahl ei, uju L^y« (mär- 

^abafi bika) marhabft-bak Willkammen dir! dein Wohkein/ tu s^ot 

ish^b-boh geh* mit ihm ! katabü-U eie eehriAen mir , y^ c>w^> gibti-lak 

ieh brachte dir, &i m:^^^-^ gAb^t-loh eis brachte ihm; l^ ^»aä^ katabti- 

o > . » 90 ^ 

ThA du eehriebet ihr, ^*XJ ^^f^i^ jiktib-lttkdm er wird ewA eehrdben; 

iS i^iJU^ kammiH-hA-loh mache (f.) eie ihm feHig! a^ LaajuI ibcat-nft- 

«>* 
rhum eehicke trne su ihnen t Nnnation : ujj S^^ bahillak bravo! ^ y^\ 

ummiUl mdne Mutter (Wallin). 

§ 70. Der Artikel v3l al, el, der in Egypten immer 
ton loa ist; bat (nach Walliu) bei den Beduinen durchaua, und 

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49 

80 auch in 'MeBopotamien und einem Theile STriens ^ noch den 
alten Hanptaccent des hinweisenden Fürwortes : ^yAi\ il- 
I»b»n die Müeh, il-qalb das Herz, il-bahar (§ 55) das Meer. 
§ 71. Die Wörter auf it-^, ^J — > l5"^ ^°^ 3 '*" haben wegen 
Abfins der Endsilbe den Acoent zurüokgesogen, wobei die ftüf ^1 dies meist 
verkfirsen : 1. sweisilbige (§ 65, 2b) ^jIä litA*a2, Tlg. iiUß FPtttfer, 
sSb baU'nfS, biU» UnheU, ^ bawA*afi, h^na Lufl, iULu baidA*a, bdda 

^- o . ' ^ \ 

tM|/M f.» (Beduinen : i\y»4*:> hamr&* rothe, mit Hemse, Wallin) ; [^y^ 

qaw^'ufi, q^ul ularhj {^y^^ mißrmufi, mäßri und mißri tgypiueh^ ^^P^er, 

2>, ' ' 2,. 

3«X& caddwwufiy rädfl und ridu Feind (doch auch cadtiww), jlfr culüwwufi, 

rttlü (nildww) £75Ae, jEToAett, v^ culdwwoh iSeiner Ifo^ö r^on AUeue), 

— 8. mehrsilbige: it^l umarft'u, ylg. tlmara .fVifrjIm, iLdwXAol apdiq4*n, 

aßdiqa aufriehtige Freunde, iUh\ atibb^u, stibba Äeneie, 9ljüül ibti- 



m^^ O O 



da'uü, ibtid« Anfang, S^Äit intihrufi, intih» JBnde, SU<AÄ^! istidcft'ufi, 

istidca Einladung. 

S 72. Nebenton : Wörter, die vor der Tonsilbe eine lange 
Silbe (gedehnt oder Position) haben, erbalten auf dieser den Nebenton : 

Kkiau2A m&ßUbe gemauerte Bank, Beirade, S^iOAd qänUra Brücke, q^I^ 

qinün OeeeU, X i^ f>l h ts^üne Mühle, a Xd ♦ ^^ khmmA^e Zange, 

^ 9 * O , O f 9 ^ , 

^y^\XS^CUMjk mustäbdamin Bedienstete, qaL^Lm salitin 8uüane pl., 

tfjü jJ^I baqOlöh-lak usA m^0 e« dir (§ 64, 2. 69). 

I 78. Einflufs des Aocents auf die Quantität. Unbe- 
tonte offene lange Endsilben werden oft yerkürst : katäbna und katäbna 

O 90 9 

wir eehrieben, darAb-hA und daräb-ha er seMug $ie, (^MjÜi) tfdftfl und ^dftu 
ihr $ahi, mäßil und m^ri, cädfl und (ädu, § 71. — Debnungssilben , die 

den Nebenton erhalten sollten (§ 56. 64, 2), werden oft TerkOnst : qI^ 

diwftn, diwAn J^ureau, V^3^ dkl&b, dul&b Lade, tütiüne, tatiAne. — 

Wahrmand, T»b. Gr. 8. Aufl. Digitized^byGoOglc 



60 

Dniöh den Aooeni werdan koiia BiIImii After lang : i^Aju» idg. iMCdAn 
nocMer, (^'f'^'^ bacdibaiii «maiuier, ^ hftwft «r, ^ hq» «te; ^O lUs^Yt 
•l-OdA-di dM ZwMiMr da» K^^^* tetwijye^M^Moi^^MdktMi^ (i 66,b,/9X 
id^Ä^ <met«k, <aiy*tak, (Ifitak <letfM ti^MimdAeif. Ln Anruf (i 66) :' 
wULrfj L| Ja ■eo4b o JZ;wiia&, Ou^l Li ja «]M>^d, JaJi^miBd! Ja litmat 



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51 



Formenlehre. 



§ 74. Die arabische Grammatik kennt nur drei Bede- 
theile : Zeitwort (J**^); Nomen (^^*>*^\), d. i. SnbstantiT^ 

So, 

Adjectiv; Pronomen u. Numerale^ und Partikel (ö;»*); d.i. 
Conjnnctiony Präposition; Adverbinm mid Interjection. Sie 
beginnt mit dem in der Sprache vorherrschenden 

1. Zeitwort 

§ 75. Das Zeitwort erscheint in der Grammatik in der 
UI. P. Sing. masc. Praeteriti und zeigt nur swei einfache 

Zeitformen : das Friteritam (o^; v^3 oasU, ^y^^O ^ ^® 
abgeschlossene (vergangene) Handlang: er hat gesehrie- 
beuy aehrisb einmal, und den Aorist (p^jUa^) ^ ^16 nicht 
abgeschlossene (actuelles Präsens : er eehreibt eben jetzig 
allgemeines Präsens : er schreibt lAerhaupt, kann schreiben f 
Futurum : er wird schreiben t oder Imperfectum : er schrieb 
dauernd wahrend eine andere Handlung gleichzeitig geschah), 

beideim Activ(«Ulio»^ J^) und Passiv («l^q^^J^); 

im Singular (oyL«), Dual (x^uu^') u. Plural (g^). — Der 

Aorist hat drei Formen : Indicativ (ß^j), Conjunctiv 

(vwai) und Jussiv (>oj->) und dazu zwei energetische 
Formen. Das Paradigma zeigt aufserdem noch den Im per a- 

t i V (^1) mit zwei energetischen Formen^ das active 

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»8 

(J^) nnd das passive Particip (oy^) und den Infini- 
tiv (ji^^toA oder JjdÜt ^t Nomen actionis); der active und 
passive Bedeutung hat. Das Passiv hat keinen Imperativ. 
Z.B. : 

Praet. Aot. JJCS «r hai geMtet. Pah. JJC3 

Aor. „ Jjais (Jj:ä{ti.s.w.) er iödtet, wird tddten, iötUeie, n J-äü-j 

Ptttia „ Jütd tikiferul (O^ÄiU ^«I9dlef, tu OdUn). „ 0^;UU 

Infln. „ J..J3 ckif 7*3^6« od. OeiddUhüerden, 

Die Partikel o^; verkürzt (j«, vor dem Aorist bildet mit 

diesem ein deutliches Futurum (Jw^ÄÄdMu«) : J-X-a-^ vJy« od. 

J^ÄJLuMf er wird iödten. — Durch Zusammensetzung mit ^ 
sein werden gebildet : 



9 ^ti. 0> 



Futur. Qzaet. (^y^t iS <>AftÄ^I) JJ3 q^u «r idM ^e<MM Aa&«n. 

§ 76. Das Zeitwort besteht in der Regel aus drei 

WursBOllauten (Radicalen), virie JJts Hiun (er hat gethanj» 

seltener aus vieren, wie ^ .»-o walten. 

* Jutd dient als doreligftogigds Paradigma Ar s&mmtliehe Tom drei- 
radikal. Ztw. abgeleiteton Yerbai- und Nominalformen, weahalb aneh der 
L Badieal jedes solchen Zeitworts als dessen v-9, der n. als sein c, der III. 
als sein d beseichnet wird. Für das rierradieal. Ztw. dient ebenso 

die Form JJU». 

§ 77. Das Zeitwort ist entweder gesund (,JL« J^) 
oder schwach (JJC*^). Schwach ist es, wenn einer (oder 
mehrere) seiner Radicale einer der schwachen Laute I; ^y v5 
ist, — gesund; wenn dies nicht der Fall ist. Ist der III. 

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bi 

Bad. des dreirAdicalig^n Zeitworts gleich dem II., bo heifst es 
massiv (^! Jjb), wie^ =9i j^flidun^ yytJ>' = j >Mi«»:> fühlen. 

Ä * P , 

— Ist einer der Badicale t (0d.30d.v5) mit Hemse; so heifst es 

hemzirt (j^.^); u. z. ist t entweder I. Bad. («Üüi j^^^h^), 

wie in (>J>I Ti^Amen , od. II. Badic. (Q^tjj^».4^); wie in jLm 

fragen^ od. III. Rad. (^Ult j>4^) ; wie in ly» 2^«^. — Ist der 

erste Bad. ^ od. ^, so heifst es assimilirt 0^) j wie ^^ 

ankommen y qJü stehet toieeen; ist der II. Bad. 3 od. ^; so 

heifst es concav (o^t) ^ wie ^JJ» für ^jji au/ttehen, «Lm für 

^^juM «t7en; ist der III. Bad. 3 od. ^, so heilst es def ect (i^oSLi), 

wie Uo für jä> rufen , ^j für ^y^ trer/Jm. Es gibt auch 

doppelt schwache Zeitww., wie ^\ kovnm^n (hemzirt tu 

defeet); «La (Uä) tvo&n (concav u. hemzirt), \JJ^ umfaseen 

(concav u. defect). Dreifach schwach sind : ^3! ein- 

kehren u. ^^t^ versprechen, 

§ 78. Das dreiradicalige Zeitwort ersoheint in 
der Grundform (I. Form) und vierzehn anderen, von dieser 
abgeleiteten Formen mit modificirter Bedeutung , von 
denen jedoch nur zehn gebräuchlicher sind , so dafs das Para- 
digma elf Formen zeigt. Das vierradical. Zeitw. hat 
nur vier Formen. 

Die n (15) Fonnen von jJii ihm. 



1. 


S^ 


6. 


jilü 


n. JL^I 


2. 




7. 


JJfc^t 


(W.) j^^t 


S. 


J^Ü 


S. 




(18.) 4J.3| 


4, 




9. 




(li.) JJU«&! 


5. 




10. 




(16.) Ji^\ 

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54 

Di« 4 ForaMn dei Ti«rrftdioAlig«ii Zeitvrorti. 

««e« «^o«« t>*Q,o «««• 

1. JJjil 8. JJU£i 8. JJUaM 4. JJUlt 

§ 79. Das Praeteritum actrri der 1. F. des drei- 
radical. Zeitw. spricht (8. P. Sng.) den I. u. III. Bad. stets 
mit -^; der II. kann mit ^, — od. -^ gesprochen werden. 

Transitiva sprechen den II. Bad. meist mit ^ (v^ er 
aehrieh)'^ Intransitiva^ die einen vorttbergehenden Zu- 
stand beseichneni meist mit — (^y er freute sieh)] Intran- 
sitiva, die eine bleibende Eigenschaft bezeichnen^ meist 

mit -^ (^ er war grofe). — Der Aoristus activi der I. F. 
(8. P. Sng.) spricht im Indicativ den IIL Bad. immer mit 
-^ (der Conjnnctiv hat — , der Jnssiy -?l), den 11. Bad. 
aber entweder mit ^ od. -r^ od. -^ . Der Imperativ vokalisirt 
den IL Bad. immer wie der Aorist. Hienach entstehen die 
sechs Classen des Zeitwortes : 

1. Q. ft-u PrII. jÜ Aor. Ja&l Imp. jJ^f <M«n. 
8. ^ m-i „ Ci/o „ y^ „ ^jA>[9€hlagen, 

^ »» i-i „ v^AMi^^ „ V^M^^ „ v^M^^t w>fBr haMen. 

§ 80. Das Passivnm hat im Präteritum bei drei- 
silbigen Formen den Vokalwechsel u-i-a (I i^j^, H J>-«-^i 
in j^^, IV J^t), bei viersübigen u-n-i-a (V jJLu, X 
JüüLä-^I etc.), — im Aorist bei dreisilbigen n-a-n (I n. IV 
J^ j i. *iO > bei viersilbigen u-a-a-n (11 ^.mA^, III Jb-eUL^, X 
^yjUüLm^), bei fünfsilbigen u-a-a-a-a (V JulaX^). — Das 

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55 

active Particip der II. «ad fblgenden FiMrmeii spricht 
den 8 weiten Badical mit i; das passive mit a (II act. 

Jjtt^, pass. J^al»; Ul^act. JbfiÜU^ pass. J^UU u. s. w.). 

§81. Das Praeteritnm zeigt Person^ Zahl und 
Geschlecht dorch Atixt an, der Aorist durch Prae- und 
AÜBze : 

Braet^rUal-AßM : Aomt-J^r»- und Äßxe : 

Singular. 

a f. 0^= — (*)t —j (j) to (tu)— 

2. m. 0-2- — u — j (3) to (tu)— 

8. f. ci-fi ti ^— —'S CS) to (tu)— tna 

1. e. 05- — tq — t (0 • («)— 

DUAl. 

8. m. U — * pl.= j (j) jft (ju)— «ni 

3. £. li^ -(»)tä gU -i- (iO to (tu)- Sni 
8. o. Uji.fi ^tumt gi^ — J (9 to (tu)— 4iii 

PlurftL 

8. m. \yt. — tt 03"^ •"«! (h) j» (Jn)— Ana 

8. t Q-fi na Q.2 ,1 (j) ja (ju)— na 

2. m. ^'^ ^tum Q3-i. — J (?) to (tu)— ftna 

8. £ ^-2 tunna ...^ —4 GO ta (tu)— na 



1. e. b-ft nS — i (i) na(nu)— 



*) rf in der 8. 8. 4. Form AetiTi und im Passiv sSmmtUoher For- 
meui — sonst g|. 

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66 



Vom iresanden 4relMidlcalti:eti Zettirort. 

§ 82. Uebersicht der 11 Formen im Activ : 



PrÄt. 


Aorist. 


Imperat. 


Partie 


InflBitiy. 


1 yltSS 


* > - 




. 




kitab') 


j^ktub 


dktab 


kAtib 


katb 


2 sl/JiS' 




o . « 


6 ..> 


6 o. 


JcAttab 


jakäLitib 


kittib 


mttkAttib 


toktib *) 


8 JuU 




ilätr 




Lf^' 


kitab 


JokAtib 


kAtib 


mukAtib 


nrakftUbe*) 


4 v^t 


V*^ 




WAÄ^« 


-o. 


äktab 


Jdktib 


iktib 


mdktib 


ikUb 


6 wOJu 


> « — 








tekittab 


jetekAttab 


tekättab 


mutekittib 


tekAttab 


» « « «• 

6 wJbü 


Jiüi; 


JiUi 




6 * . - 


tekAtab 


jetekAtab 




mutekAtib 


tekAtub 


7 N^AXXi! 






9 -o > 


6 . o 


inkätab 


jenkitib 


inkätib 


munkätib 


inkitAb 


8 v..AJCXfl 




Joilrj 




u,lvvn 


ikUtab 


jektAtib 


iktätib 


maktätib 


IktitAb 


9 v^t 






CJiSJk 


3uÄri 


ikUbb 


jekUbb 


iktäbib 


mnkUbb 


iktibAb 


10 Jo^i 


> o « o « 


e o « o 


6 o- o > 


9 -o o 


iBtiktab 


jestiktib 


istiktib 


moBtäktib 


istikUb 


11 v^' 




J,Liri 


S .o> 


oLl^t 


ikUbb 


jektäbb 


ikUbib 


muktAbb 


iktibAb 



') Die Transakriptioii gibt die moderne Anaspr. Die 8 Radioale 

9 9 - 9^ ? * 
sind durah f^tfea Bdirift hervorgehoben. ^ ') Kebenform (^A^iXj) S^Oü 

u. Jü^iXi' (jrJ). - ') Nebenform (iCJÜLä^ u.) jlid (J-iLä>. 

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67 



Erste od. Grundform J**, S^j S^. 

Praeteritam Activi. 

§ 88. Schriftsprache : 1. Cl. wwJl/ (Aor. vwJüCj) 

§ 79) er Bchtieb] 2. Cl. jji (3jli) er eei«^ afc; 3. Q. jJi (jj^lj) 

er ikai] 4. Cl. ^^ (^/j') er freuU 8xck; 5. CL ^ (^') er 

(^ey tt^ar (od. wurde) viel (zahlreich, reichlich). Conjugation : 



Sing 


. 3 m. 


^ 


c^ 


;^ 




3 f. 


<a^ 




,t. 




2 m. 


vä4xr 


M>^^ 






2 f. 




^i 






Ic. 


ygySsf 




i> 


Da. 


3 m. 


^ 


s* 


';2? 




3 f. 


\i:i< 


üi^ 


^;j? 




2c 






l^a' 


PL 


3 m. ■ 


\j^ 


<^f 


1,;^ 




3 f. 


^ 


o^i 






2 m. 










2 f. 




«Je« 


• JOJ- 




1 c. 


lilxr 




a;^ 



Negirt wird das Prät. durch L« mä nicht : >L>^ Le er 
schrieb nicht (wofür auch ^JC5u ^ § 90;h). Anstatt U^ und 
nÄJÄi meist S3 (vor dem Prät. ^^^^ weder — nöcA). 

§ 84. Yulg&rspr. Die 1. Gl. spricht jetit meiBt noch jji& : 
kätob, Utob, k^b; doch aaoh Juii u. Job : z. B. ftg. va^^Xm sikit, s^Unit 
«oftiM^en; q^ sikin, idkon vi6kn»n\ — 2. Gl. Jetit Jü6 : ninl ; «^yMM* 
Wahrmood, antb. Or. 8. Aofl. Digitizid by VjOOQIC 



58 



miiik /(CMfen, packen; «^ rigic stuHkikkehren; wfti^ ^f MAwSfffi; 
Jjii in Jy^^ wt&ßnl ankommen; vjü^ wdqof «toA«fi iMien; — 8. Cl. 
neben jJiS moh J^ : z. B. g^-^J fAtah d/hen; ^-L£> tflic Caufdeigen) 
aufgehen; — 4. Cl. meist Jjii : s. B. g^ Ubis (e. .KM^ ofiflMai; 
^4>m a(mi< ftdren; ^^ ffliim ventehen; jXi qidir X^fien (doeh. ftg. mä 
qadirtf te^ ihmfrt« nUM ; Jy^ fidü a. fidnl «urOdldMftefi, «ifviM&efi ; — 
6. Cl. jetet Jjii n. Jütd : kt^tor, kitir. — Coigngation (kone Endvokale 

o> » 

fmUen ab; aus O ti 2. f. Sng. wird ^ tf, aus ^* 8. pl. würdet (t^*) tfl; 

o 

neben t^ ^ fl 8. pL m. anch >« -^ um) : 



k4teb et lud 
kitobet eie hat 
kaUbt <lu (m.) hatt 
kaUbtf du (f.) ^« 
kaUbt ich habe 



niBÜ 

* nliflet 
niaflt 
nisflti 
niiiU 

• niiilü od. 
ninlam 
nisfltfi 



i 



kitobo 
kitabum 



od.] . 

- r 



kaUbta ihr habt 
katiUmt vfir haben 

kdtnr 

* k^^oiet 
kntürt 
kn^ürtl 
kuttirt 

* kd|nrQ od. 
ktfturnni 
ku^drtü 
knt^bnfl 



* Aaob nialei, kt&tret; nlilfl od. nldam, ktitrO od. kt&^m ; — statt 
et (2 f. sg.) oft it : kitebit; — syr. (v. VJy& trinken) : <frib, «rbit; 

tfribt, ArihtL; inhi; pL tfirbfl; tfribta ; iribrA. — Assimilation (§ 60) sukütt 

(v£>>Xm) ich eehmegt mit 3 tvnd : weskdtt 

§ 85. Die YnlgArnegation geschieht duroh rorgesetstes U mA 

> o , 

und hinten angehängtes i^, il, tf, Yerkfinrang von tö fOr ^^£* ita! Sache 
(wie franaös. ne — rien ^ ne rem quidem) : Jm V^ ^ (^J*-^ ^) 

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5d 



mA katibA, mt kftUM (mä kitiM» ma*ktfl}|) er $ehr%ßb mehi; vaa^n»^ Li 

1^ mt simictfi du Am< (mA Aa60>^ nicht gMrt; — bei laogem EDdrokal : 
^ i>y^ Li {xjity^ L«) mft katabüiS «m Kohm mthi geicknebm; U 

(vttM^) ^jMuJiU^ mt fikimtitf du Frau hott nicht vertUmden; ^ U»^ U 

mft <irifiDä4 totr i^ti/ilan n«oA<; — bei Bohliefsendem Doppeloonaonanten 
wird U gMprooben : ^JSSt ^^^/^jö^ Li mft katibftf ich wikrith (da Mann 
•ehri&btiO nicht \ also : 



mft miafkiY iitj 
mft mifliki 

* maWflik« (A) 

mft misikdtfl 
mft miflikitf 

* ma'm'nkiti 



mft misikü^ tfT) 



CT faftte nicht 



de fajüc nicht 



[na/<|/Wm nMa 



mft misikdml ifX) 

mft misiktdi «Y) ihr fafttct nicht 

mft miaikiiftl (A) wr fafttcn nuiht. 



mft mifliktitf du (m.) fafttcct wicht 
mft miaikty du (f.) » n 

mft misiktitf ich faf$tc fiidU 

* Vgl die AooentgesetM i 67. 



Aoristns Activi. 
§ 86. Der Aor. bezeichnet die nicht abgeschlos- 
sene Handlang : er achreibt überhaupt^ sehreibt jetzt, wird 
eehreiben, schrieb gleichzeitig (latein. Imperf.). Die bestimmte 
Bedeutung des Futurums erhält er durch Vorsetsung von 
u5^, verkttrzt ^ : z. B. jjjk^i o^ od. jXS^ er mrd lOnnm. 
Die Schriftspr. oonjugirt den Indicativ : 

$ 2. Cl. i^ 



1. Cl. Sing. 3 m. v^. 



, 3 f. 


S«AÄ^* 


• 


a 8 m. 




1 


. 2 f. 


Oüf^ 


1 


. Ic. 


4J^ 





3. 



>^ 



if 






SS 

(1 



S 4- Cl. j^ 

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60 



Du. 


3 m. 


*> 0- 




9 


3 f. 


gk^' 


^ 


9 


2 c. 


d^ 


i» 






>>o« 


• 


PL 


3 m. 


a>*^ 


SS 






« o> o^ 


5§ 


9 


3 f. 


o*^ 


J 






.. > > o . 


^ 


9 


2 m. 


a.>*^- 


1; 






' o> o « 


^ 


9 


2 f. 






9 


Ic. 


wuCXi 








t 






o. 



9 9 9* 

wuC^Ci auch : lafat una schreiben I 

* Negirt wird der Aorist in der Schriftspr. dnroh Le 
mfi nur in der Bedeutung des actnellen Präsens (§ 75) : 

wwC^ Li er aehreibt eben jetzt nicht ; sonst durch ^ lä : vuXi d 
^ aehreibt überhaupt nichts wird nicht achreiben^ aehrieb damala 

gleichzeitig nicht. 

s 
§ 87. y u 1 g & r 8 p r. Der Yokal der Prftfixe (mit Ansn. des t 1 . Sng.) 

wird in Aeg. u. Syr. Jetzt meist als i gesprochen, im Mgr. all e ; der Vokal 
des n. Bad. ist sehr schwankend : 1. Cl. \^fJ^ syr. jiktob, ftg. Jiktib, 
mgr. JAteb; — S. Gl. JinxU, Jimsik, ji^f; OM Jifrif er teet/«; aber ftg. 
y^ Jidrab er «eA%«, ^ß Jirgac er fte&rtf Mir0dk; — 8. Cl. fJ^su^ 
JiHaf^ er 8/te6<» ^^^ j^tla< er g^hi otw, &Ji|{ Jflmac ar gUkaM\ so auch ftg. 
jv3iJ (1. 2. u. 4. a) Jlqdar er hifm\ — 4. a. (O^ Aor. vjii|) Jilrab 
ar <rMb, ^»"^^ Jfsmac er AM, J^j^ Jiscal er ordert fto&, v^aä^ Jitcab 

• O « 9> O « 

ar floM müde ; aber J.4JL| jicmH er ihui ; — 6. Cl. yX( Jik^ar (ron rlg. 

ki^ir neben ktf^ar § 84), y^f^JOAA Jißcab e< m< foftiotari^ (Praet ßdcab). ^ 
Die welche den ü. Bad. Jetst mit u sprechen, sprechen in Aeg. das Prftfiz 

> > o * 
gleichfalls meist mit u : 1. Cl. q-JL^mw^j Jtiskan (neben Jiskon) er looAftf, 

sziß^M*^ Jdsknt er gehweigt^ ^jwJLX j JAkinis ar JMrf otia , i3;A^ j^mq aa 

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WW; 3. Gl. ^«iafl^ J^timi tr heijn ck. — Conjugation («u ^^ wird 
^^ -^ i ; ans q^ -^ wird ü od. >o -2- um) ; 

^2^Xmo ar fB€hnt\ v3jaj ar «<e^< o5; Vj^ ^ tniOK; Aeg. : 



Sng. 8. m. 


jdfikun * 


jlnzil 


J(6rab 


8. f. 


ttiskan 


tinsü 


tifeab 


2. m. 


tdakmi 


tfnul 


Ülrab 


«.f. 


toiMoA 


tin^^flf 


türibi 


1. 0. 


äskxm 


Ati«n 


ifrab 


PL 8. 0. 


josktiiill od. 


jinnra od. 


jiMbfi od. 




JQsktfimm 


jmsflmii 


jUribum 


2. 0. 


task^fi od. 


tiiiiflfi od. 


tUrA>a od. 




tnskthiuiii 


tinsilnm 


tilribom 


1. e. 


n^^ffknn 


iifa«! 


ntfrab 



* Neben jisknn, tiskim n. ■. w. 

Byr. : Jfttab, tiktab eto. neben Jiktib ete.; Jfqdir er hann\ (8. Gl.) Jicraf 
er iMi/«; (4. Gl.) Jional erthut; ^ Mgrb. jAteb, t^teb eto. ; n^kteb <eA 
MAr0t60^ nekUbfl wir MAfM&en; J4(m*l ar <&«< u. a. la. 

§ 88. Ynlg&raoriat mit v^ bi, b«. In Aeg. n. Syr. wird dem 
AoxJat, wenn er die Gegenwart bezeichnet , sehr bftnfig die Silbe b^ 
(mit folgendem ji ^ bi, mit t der 1. p. sg. =: ba; ror dem n der 1. p. pl. 
inweilen = mQ rorgesohlagen. Diese Form steht Jedoch nioht in ab- 
hängigen (alten GoiigonotiOSiltien and nicht nach JU bidd (§ 101). 
In Aeg. 9t wokntt 8€hlägif iteigi ab : 



Sng. 8. m. 


biSj^sknn 


bjyidrab, bidrab 


b<$j{nzU, Mniil 


8. f. 


b^tdsknn 


b^drab 


b^tfnnl 


2. m. 


bHusknn 


bidrab 


b^ftinaU 


2. f. 


b^oskdnl 


' b^dribi 


b^ftinzfll 


1. c 


biskon 


bidrab 


b^blBl 


PI. 8. c. 


bejufikdnü od. 


b^jidräbü, bidräbfi, 


bSJinafltl, binaUfi, 




b^jusktinom 


bidrdbnm 


binsilam 


2. c 


b^tnskdnfi od. 


b^dräbu od. b^ti. 


betinzilü od. b^. 




betosklinnm 


dr^bnm 


tinaüum 


1. 0. 


benl&skun od. 


bJäddrab od. meni- 


b^ninaU od. me- 




m^ntlsknn 


drab 


niniU 



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es 



Byrien : 8. bjiktab f. btflrtob; 2. btfttab t btfttbl; 1. biktab 
(ftg. biktib); PL 8. bjfttba; 8. btiktba; 1. mniktab (ftg. m^niktib); bj4<mil 
er ihm, bjäcrif er weiß (8g. b<Ji<mil, b^icrif) Hrtm. '). -~ Im Mirb. kommt 
ftaoh Tor, daA allen Penonen des Aor. em n^ k* Toigesoblagen wird. 

§ 89. Die Yulgftrnegation dei Aor. gesobieht wie die dee 
Praet (§ 86) : 

majidribA (i«) 
mä JidrAb^ 
ma*Jdr4bl 



er ichlägt meft^ 
du (m.) iehUlgm 



ma jidrabfti (ff) 
mt Jidrabdml (A) 
ma*jdrabtiml 



mehi 



ma tidr<b«[ (I«) 
ma tidribi 

ma tidrabli (A) du (f.) $ehläffti imoAI 

ma adräbA 
ma adribi 



ma tidrabdl (btol) ihr eMagei niehi 



iok eeUage nitht 



ma nidrabA 
ma nidribl 



}- 



iektagen m^ 



wofür aelbrtirentandliob (mit v^ § 88) auch ma bidr4b< , ma betidribl 
o. a. w. *- ma tidribl auch : du $oüet mehi eMagen^ eehiage nichii 
u. 8. w. 

§90. Conjunctiv and Jussiv dpa Aorist er- 
scheinen nur in der Schriftspr. Der Conjunctiv spricht den 
letzten Bad. mit ^y der Jussiv mit -^^ beide lassen die End- 
silbe Q des Duals und q der S. P. f. Sing, und des Plur. masc. 
(fem. bleibt) fallen. 



') Dies W wird ron Einigen als yerkfiming des Aor. tob ^t Aor. 

^^jl^, bebr. n^^ Verlangen habenf wdUen (so jetat noch ar. im Negd s= Vi^t ; 

sonst beiAt ar. ^t jetat nieht wünsehen, tturüekweiaen = qA ^\ qA ^\ 
eieh von eiwa$ wegwünidien) aufgefafst; Spitta erblickt darin die Präposition 
W tu, M : v^W 1-^' ^<^ hiküh ich bin M dem (rb) : ich §ehreibe d. b. 

ieh eehreibe jeM\ ^ V^JCäj Lt ma bJ^tib4 du biet fntht bei tiktib, du 
»ehreibii jetM mehi; dagegen ^ v,aa<j Li ma tiktib'4 du wirti (eoUeO 
niehi eehreiben^ eehre^ nicht! 



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68 



Gonj. : Sng. 8. m. v^^ Juss. : wa^ 



Siig 


. 8. m. 


V*3^ 


1» 


8. f. 




n 


2. BL 


w^^* 


n 


2. l 




n 


1. <x 


»^f 


Da. 


8. m. 




n 


8. t 




» 


2. e. 


Lo^' 


PL 


8. m. 


lÄ 


» 


8. f. 




n 


2. m. 




n 


2. f. 











> > o « 



„ 1. 0. w^XjCj 

a) Der Conjnnctiy steht nar in abhängigen Sätzen, 
n. z. zumeist nach den Conjunctionen qY e2a/»; ^^ o, c^; q^; 
^^;^ auf da/s, damit, negirt ^ qI od. "^t, X/^ ^L^, ^, ^,5v>> 
[^yC^ M« (Wirkung, nicht Absicht) mit dem Indicativ] : jJJIq 
fJJu qI «r w< m Stande, da/s er öfhe (erobere) ; ( Jü) ^ y^^jt 
JgiA^' 2eme; äamä (fu behaltest; \yjak^ t^^ot Z^m«^ efamtie ihr 
behaltet; ^a^ c5^^ Vj^3 iX'^ ^^ if'^ ^^^ trinkt, damit er satt 
werde (^^ l^^ ^ ^ '^^ u»V^; ^^^^ cV^ Vjr^ J^l «r o/« 
ttn<{ tran/r, bis er satt wurde). [Weiteres in der Syntax.] 

b) Der Jussiv steht nach dem verbietenden K nic/Ul 
z. B. v«AÄ^' ^ schreibe nicht 1 |>jm^' *)( schlaget nicht! — femer 
nach ^ ntc/i^, welches ihm die Bedeutung des Präteritums 
gibt : jJJ^ ^ er kannte nicht, t^.aAS^' ^ ihr behieltet nicht. 

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64 



§ 91. Die (seltenen) energetischen Formen des 
Aorist stehen zumeist mit o wahrUeh^ fürwähr : jiSl\ cJjSl*i 
wahrlich ich werde den Ungläubigen tödten (s. d. Paradigmen). 

Imperativns. 
§ 92. Der Imperativ hatte ursprünglich die Form 
J^ (der II. Rad. hat denselben Vokal wie der Aorist) : l.Cl. 

ktub achreibe, 2. Cl. drib schlage, 8. Cl. ftah ößie, 4. Cl. frah 
freue dich, wie Beduinen u. die Vülgarspr. nodi heute vielfach 
sprechen; die Schriftspr. (§ 54) schlägt in der 1. Cl. u, sonst 
i vor (t ohne ^, also mit Waßl ^ $ 26), also : 

8 



SS 

I 



Sg. 8. m. woTI 


ichreibe 


* 


8 


tv»! 


. 2. f. ^\ 




^M 


«» 


^>; 


In. «. C. Lxjf 


sehreibet 
beide 


Q^t 


. 9 


i^;. 


PI. 8. m. \j^\ 


schreibet 


> o 


1 


9 ,b 



.luS'T (tpii) jli qftla' (qftlu', § 27) ktub er sagU (sie sagten) : 
schreibe! (r/^t) wJcf^ ^^^^ qftlati' ktub, qftlatf frah sie sagte : 
schreibe! (freue dich!). — Der Imp. kann nicht vemänt wer- 
den (dafür li mit Jussiv, § 90, b). 

o > o > o 

§ 98. Ytilgftrapr. (ytt^XiMt ickweiget ^jLmm«! /Mte /) : 



dskut* «e&tod^/ (m.) 


imsik 


•;; 8 


idrab 


1 ^ 


naktfa ^ (f.) 


imsiki 


u 


idribi 


J •• 


usktfta Mckweigeil 


imsiktt 


idribfl 


1 3 



* neben isknt, isktftl» iBkdtCL — In Sjr., wo der Vonohlag- Vokal 
hftufig wegbleibt, wird dafür der Vokal des U. Bad. gedehnt : m^ /mm/ 
4r&b trkAel — Negirt : hAuflg Li mit Aor. : ^ Vj^' ^ ^^ tidrib£ 

o o ^ » 

te&^ faicA«/ (statt ^y^ '^ § 90, b); ^ ftJLbi U mft nitldciS 2a/«< 
un$ nicM amgehenl 

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Purtieipim mÜtL 
§ 94. Das th'atige Mittelwort hat die Form J^li, z. B. 
wAjIf sehreibend (jetzt od. damals) f. 'jh^K^, pL m. o>hI^ f- 
ol4:>i. — Valgärgpr. kfttib f. kAtibe pl. kätibtn (f. kStibftt). 

Inisitivwi (NoneB aotiOBis). 
§ 95. Von den sahlreiohen Formen des Infinitivs 
(s. d. Nomen, gleich zu Anfang) , der auch passive Be- 

deutung hat, sind die häufigsten ( Jji3) Jj3 Jidiung , Metzelei^ 
Mardf Geiödtekoerden, s^y^ Schlaffen, Gesehlagenwerden ; (Jjii) 
^ (^) Wieeen, jli 7Atin, Thai; (jli) ^^^^ (o^) 'SeA^fn- 
heit, Gegensatz') ^ (^) HäfsUehkeU, AbscheuUchkeit; (jis 
4 Cl.) 1^ Freude (^), Ggs. ^^^ (u. ^^ v. ^^^) TVaiier; 
(J^) -3^ ilu«<räe, Ggs. 4^^ ^ih^rttt (1 . Cl.) ; ^^ Sitzen, 
Thronbesteigung (2. Cl.); (iÜ^ 5. Cl.) iü^ T^eiehtigkeU, Be- 
quemUchkeii, Ggs. iS^JaSc/iwierigkeii; (iJUi 5.C1.) XkkJ MZd«, 
6ri2(e; jk»>L4^ Cfro/smuth. 

* Die Lezio* geben das Verbam in folgender Fonn : ^3 J^aS,! JiäS 
(pngnATit, pognat pngnun); L^ji^ ,j.n1^. ^ji*ii> ; L^^ ^^ p^; 

PaMilirain. 

§ 96. Praet. u. Aor. des Passiv werden durch blo&en 
Vokalwechsel gebildet : 

Frftt. (J^) Vyi9 «r tcurd« gesehlagen. 

Aor. (JaIi) Vviyäj er mrd gesehlagen u. «. t^. (s. d. Parad.). 

^) Die arab. Lexikographen bedienen aioh hiofig dieser Oegenttellang 

CJufi» pL b>i Juol GreyefMofo). 

Wahrmoad, «r»b. Or. 8. Aufl. Digitizi byGoOglc 



66 

Particip. {iymiA factum q. faciendam) «^^^..«aa^ f. iL^^^-^aa.^, 

pl. m. ^•)^3/2a^ f* ou^y^k^o^ gesehlagen od. ;eu schlagen; ^yi^ 

gesehen, sichtbar. Häufig Bubstantivisch : vi^^ P^- v^ * ^ 

JBn5/;^jÜ/i pl. ^lü Erlaß, Patent, Diplom; JsH^' ^*« ^' 

faüenen; oLS^Lä^ Or^a^uren. — Auch von Intransitive n : 

\fi hervortreten, j^f*A heratugegeben (Buch);^ aufrichtig sein, 

j3j^ gerechtfertigt 

§ 97. Valgärspr. Sie hat das Pasuv (welches dordh die YII. 

Form ersetst werden kann) fast gans verloren; doch kommt vor : cX^>^ 

, , . . y.Mj 

jügad e« wird gefunden ^ e$ gibt, il y a (y. \X:>'^ finden) ; t}Syj Jftkal s« 

. ,B 

toird gegetsen, itt ef^ar (t. J^O- Sehr häufig ist aber das passive 

O je « > o # 

Parti cipium (iy^iA) : (^^J^aa madüm gewu/H, bekannt, bewufti; ^»^^^^ 

mefhftm «et* «fatMim , ver^fAfuI/tc^ ; O^xmmu« mes'ftl (j^^^^mm«, u^^wm« § 81* 

Y. jLm) gefriigtf veraniworUicfi ; Oyi^^ mflktÜ gege$nn, eftbar\ O^f^L^ 
ob^j^MA^ 3 makfllit wa me^rQbit Speisen und Oeiränke a. t. a. 



Bildung von Hilfszeiten, 
§ 98. Die Schriftspr. bedient sich des Zeitworts qI/ 

Aor. ^ysi '^ zui" Bildung eines deutlichen Imperfects, Plus- 
quamperfects und Futurum exactum in folgender Weise : 

a) Imperfectum : er schrieb u. s. w. 

Sng. 8. m. v,;JXJ ^ Dual gUX^ ^ PI. g^^i^ lA^ 

, 8. f. S,.***Ü vaOr j^).**Ö Uil/ j;ytÄi ^ 



> 9 O , ^ O i 



2. m. i^aXXj ^iyjS 
2. f. qaaä^' s:>JJ^ 









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67 



b) Plusquamperfectnm : er hatte geschrieben. 
Sog. 8. m. CSf ^\S Dual LxS' US PI. \ylxf t^l/ 



8. m. s£>aX 

8. f. sü^sjJS qaJ 
1. 0. sss ^ jJS s^yJJi 



0>0.« Q »ti » 






c) Faturam exactnm : «r t^tVef geschrieben haben. 
8ng. 8. m. JiT ^^^^^ Diul Lx/ ^.JJ^ PI. f^IxT JjlHP^ 

».. . >. l UamJ cfJkM S>o.. C>. 

, 1. 0. y^i^ ^\ U*Ä^ Q^ 

§ 99. Vnlgftres PrftBenf. — a) umaohrioben (wie aaoh in der 

e ,- 
Sohriftipr.) durch daa Partie, aotin (^saS) mit dem persönL Ffirwort : 

er w< eben sknend u. a. w. 

jJL> ^ hdwa gAlia er ntei 
iUJl:> ^ me gAliae «te sUm 

jnJL> v£:^t ^nt£ gftlia''ilu (m.) ftteeif 

KwiJl> oo! ^tf gftliae du (f.) skseH 
6 - - '© - * ^ 

(JUJL>) ^jmJL> Ut äna gAlia(e) ieh sitse 



» * et > 



hum gSliain aie fttoan 



o * * s »a 
(cLmJL>) q^^L:> ^^* nilmtt ififO) gAliatn loir 

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o . ' . » *a / ^°**^ «*^^ •**' '^'^ 



66 



b) Htoflgw dnrdh Tonetrang ron v3Uft cMumtt f. XJüfi cammila 

pL ^^lUft cunmlltn ikuemi (Terkünt cinmiX, camm, mX) vor dem Aor. mü 
od. ohoe V^ (f 88) In folfondor WcJm : 

cMnmil bflctib tbm j§M •ekrmH er 

fammAle b^tfktlb 



CMnmil bltiMb , , 


» ichrtiUi du (m.) 


cMnmftle b^tiktfbl . , 


1. » (« 


cMnmAKe) biktib . , 


1 vorarviw kw 


(ammllln bikt£bfi(bam) . , 




, bMktibfi(bam) „ , 


, $ehr0ib0iihr 


, binfktib od.l 

n minikttb " ' 


, fdkrMteffiiMr 



wofür andh (immX (f«nm, mX) bflctib od. Jflctib a. ■. w. J^* ^ (Mnm 
(mX) t^mtor «ften rngnti m. 



» >•« ^ 



o) dnroh jUo ßAr tMrdm, geUmgtn^ darangthm : vJc^ jLm» ßAr 
Jiklib 0r gmg daron «i» fe&rtfAen, $ehrmbi jetai od. mAiM dorn«!«, jLo 
V^ pA*ir J&tib er fingt «bm an m ichreib^n (■. Imperf. § 100, d). 

d) Im Magreb bildet t« ri ( • Imper. Ton ^L MJken) mit den 
Suffixen n. folgendem Aor. das hiofigit gebrandite Püaene : le Toioi 
(oomme) il toit : 

V^ stj ritbn J&teb er $ehreiU 
^Jxf^ \^\j rfthA t^kteb tU „ 
v^Ijüu ^t^ rAk tAteb du (m.) feftrei&ft 
^^ki- ^L rftkl tekt^l <iu (f.) „ 

s^ajSj ^k rini n^teb ich schreibe 

\yuJiA K rfthnm Jekttfbfi «ie MAr«iSen 
t^IxXj fSU riknm tekt^fi «Ar Mftrete 

\ y kXSu üf^ rlnA nektAfi t9tr ichrmbeih 

•o aaeh mit Partioip n. A^JeotiT : (ijfbL«) ^^^^mU z\j rfthu mlA er ^cA<, 
^Ahn ^1j rAnI catlAn mA Mn duniig, ^- ^ »aLMa^ ^[^ riÜiam gadblnin 



f 100. YnlgAree Imper feot — a) nmeohrieben (wie in der 
Sehiiftepr.) doreh ^ mit dem Partie, aettri (^.^i^ regiert in der Bohiiftapr. 
den AoooMtiT) : 

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69 



jUJL:> c^od klnet gftlise »6 «a/« 

LJU> sl^Jf ]rant(«) gMii lin (m.) ia/teif 

LJL> oOT ki&n« gAliae du (f.) m/mH 

CL«) L1IL> vI;J/' kaiiK«) gilis(6) toft io/k 

v^^*Tr^ '-^^ I kAnü gllittn <M «i/km 

O^^''*^ (^^ Utbtt gAliitn Ar «0/-M« 

(ot) '^^yt»*^ U^ köiml gllittD wir t^Mn. 

b) MD hinflgsten durch ^ mit'Aor. mit o. ohne v»l (§ 88) : 

kAn biktib 9r khritb kAnfi biktibfi(bam) ri€ »AriAm 

kAnet b«i(ktib «ie 9ehrUb küntü b)ftiktibfi(bum) tAr tehriOei 

kanten bHiktib du (m.) tdkrM&ü kdnnA Mfniktib 



od. ) 



k6iill bIStiktibI du (f.) iehrUbM ktfnna m^niktib ' *^ 
kimtC«) biktib M mM86 

wolttr aadh ktn Jiktib n. ■. w. — ganz Tulgir die Form qI^ kAn aaeh qn- 
yerftodert vor aUeii Personen : kAn biktib Uh iehrieb, kAn b^tiktibü ihr 

tekritbeL — Mit iSJU : kAo caminAl (camm, | 99,b) Jiktib er war §ben im 

o) dnrdh ^^ Mbm rlg. biqa mit Aor. mit n. ohne \mf : biqa 
Jiktib od. biktib er NM fdkreiftMid, MArtaft noeh, $thnth; ^^ jL^ er 



biqa Jismac er AereAte bAqfi(nm) JifmAfü(am) «ie AoreAto 

bAqat(et) tinnac eie AoraAie bAqAtfl tbmAffi(iun) tihr AofvAM 

biqAt tiemac du (m.) AoreAte«< bXqAna niimac iptr AoreAten 

biqdt tiemicX du (t) AornAtefl 
biqdt Asmac teA AeroAfe 

d) dnrdh^Uo loerden, daranffehm (§ 99, o) mit Aor. ^^lm*^ J^ er 
te^onn (mada€ noA em Qtehäft) et» yra^n : 

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70 

ßAr J{s*al er fra^ pArt JiB*ilfi(iim) n« fragU 

ßAret tiscitt im yro^a ßirta tu*ilfl(am) ihr fra^ 

ßtrt tiscal du (m.) fra^UH ßiml nis^al wir fragtm 

ßirfl tif C41I du (f.) fragUtt 
ßirt äs'al M yhi^ 

§ 101. Vnigftrei Faturnm, — a) umscfarieben iju bidd mit 

den Suffixen n. folgendem Aor. (ohne V»l) : vuX| «Ju biddnh Jfktib er 

(mU odj loM 9ehrmbtn (entstanden aue wüX{ ^t lO^ tn MMiam YFtCbi- 

•eAen [O^] w< «f , (i<|/f er le^eifte) : 

biddnh Jis*al er mrd fragen 

biddliA t(e*al «ie toM yWi^m 

Mddak tie*al du (m.) ww-i« fragen 

biddik tii*AII du (f.) wirH fragen 

biddl ä8*al ieA werd» fragen 

bidd*hum jis*ilü(am) lie werden fragen 

biddkom ti8*tiil(nm) ihr werdet fragen 

biddna nis*«! loir werden fragen. 
Bjr. (mit qI^) kAn biddo Jfktab er war eben tm Begriff tu Mreiben, v£>wa^ 
^3pi V5^ ^^"^^ ^^^^ ^^^ ^ tMttto e6en tM^e/len. 

b) umBohrieben daroh die Partieipien ^\j rk% od. ^j^^ {J^) 

mUl gehend (je rais toire) : Juti^ ^1^ ^ er ii< tm Begriff eu thun od. 
hdwa ri'ih jifcal er wird thun 
h^e rA'i^ tifcal »8 wird Oiun 
^tl rilV tifcal i2t« (m.) wirtt ihun . 
^« rA*i^a tifcill du (f.) tmril lAun 
Ana rA*ih(ha) Afcal ich werde thun 
hnm rft*if^tn jif(ilfl(tun) eie werden thun 
^nta rt'il^ tifrilü(am) ihr werdet thun 
^hnA rftHliSn nifral wir toerden thun. 

im llagreb : >4Ju ^yäU (▼. J^) 

mAft JAcmal er toM lAtm mA^iJin jacmtiü eie werden thun 

mA4ye tAcmal iie wird thun mfti^'in tacmtifl ihr werdet thun 

mAA ticmal du (m.) tpiril fftun mft^in nacmilü wir werden thun 
mA^ tacmAlI du (f.) lotrif t&uti 
mA^(ye) nicmal tcA werde thun 



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71 

» * 

e) miMoliriebeii duoh j^ao^ (j^j^ I 99, o) : jap2r ttetiir m wird 
regnen (Newman), wofür auch (FAris) Ja^^ ^^ü nAwI ttfmtar (^li Part, 
aet T. ^JJJ heabiiehtigmi). 

IL Form jli. 

§ 102. Sie wird von der I. F. durch Doppelung dee 
n. Bad. gebildet. Der Bedeutung nach gibt sie der Hand- 
lung höhere Intensivitftt u. erweiterte Extengiyität, 
d. h. sie zeigt an, dafs die Handlung mit grofserer Ener- 
gie, längere Zeit hindurch od. wiederholt od. an 

mehreren Objecten geschieht: s^yb sehlagen, s^y^ heftig, 
längere Zeit, wiederholt od. Mehrere schlagen; yJJ:h auehen, 
^J^ sorgfältig Stichen; noch häufiger ist sie kausativ od. 
faktitiv; d. h. sie zeigt die Hervorrufung eines Zustandes 
od. die Veranlassung einer Handlung an, wobei aus intran- 
sitiven Verben transitive, aus einfach transitiven 

doppelt transitive werden: >J^ mild sein, ^Jiki mildem; 

li sich freuen, ^ fröhlich machen; fX^ wissen, ^ Einen 

wissen machen od. lehren. Zuweilen ist sie ästimativ od. 

declarativ : k^j^ lügen, y^fs>S Einen für e. Lügner halten 

od, erklären, i/im nicht glauben, ihn dementiren; \J\X*o wahrr 

hafUg sein, OLX«^ für wahrhaft halten od, erklären, glauben. 

9 « 

— Denominativ (von e. Nomen abgeleitet) : sjt^l Hälfte^ 
haUnren; «uÄ Aehnlichkeit, mj^ vergleichen; ^ Schatten, 



'«.- 



Jilb beschatten. 

% 108. Vnlgiripr. Aaoh sie spricht den I. Bad. mit a, den n. 
aber aaoh (wenn der III. Bad. labial, lingaal od. e. nicht emphat. Dental 
ist) mit t; Sg. : fAtta^ dfnen, simmaf h^iren las$en, ßäddaq glauben; aber 

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72 



killim amipr^Amf cAlUm kkrm,' ki44ib LSgm 9lra/^, ktemfl aKro^dü, 
beladen. Bp. : Praet Uttib, Aor. Jikittib (bikittib, bitkättib etc.); Imp. 
kittib; Purt m»L4ttib, mSßiddaq für wahr hauend; meUbbi« beUeidei; 

m^fiüe}^ ff^fnet, eehend) ; Inf. Uktib CdLd^ : tafkire .RimMn»«^, Oakftra 

td., iV'oeMs ^»''ef; OU^' : tim/U DoriltffJttR^, BOAit/f, Siaiue; «ikrir (Ar 

tekrftr) TFtwitfrAoAifi^). — Byr. k^Lttab, Jkittib, kittib, mkittib Hrtm. 

IIL Form jü. 

§ 104. Sie dehnt, von der I. F. gebildet, den Vokal 
des I. Rad. Ist die I. F. unmittelbar transitiv, so beceichnet 
die III. das Streben, die Handlung an einem Object 
(Ace.) auszuüben (mit dem Gedanken an Gegenseitig- 

keit), od. den Andern zu überbieten : iJLäS er iödutsiknt 
iJLj\$ «r ButhU ihn zu tödten, focht gegen ihn; äSt^X>' er betrog 
ihn, afiOL»' er suchte ihn zu betrügen; jä^ Ruhm, «^Ü er wett^ 
eiferte mit ihm an Ruhm. — Ist die I. F. transitiv, bedarf 
aber einer Präposition, so setzt die III. in gleicher Bedeu- 
tung das Object in den Accusativ (deutsch : er kämpfte gegen 
ihn u. er ^dcämpfte ihn) : gtMJt ^1 L^ od. ^llaLj? slil/ 
er schrieb an den Sultan. So auch Intransitive : 9JJ^ (j«J^ 
od. iümJL>> er setzte sich neben ihn. — Bezdchnet die I. F. 
«ine Eigenschaft, so bedeutet die IIL, dafs man an Einem 
diese Eigenschaft erweist : ^^iLi gütig, mild sein, ^yi^ ^ hat 
mich gütig beliandelt, mir geschmeichelt; ^yS^ rauh sein, ^gM'W*> 
er hcU sie rauh behandelt; (<J) ^«mm grofsmütiiig sein : yC"^^ 
behandle mich grofsmöihigt entschuldige mich! — Oft ist die 
Herleitung der Bedeutung kaum mehr erkennbar : yL» ent- 

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^3 

fernen^ sehreiben u. a., JLm abreisen^ reisen; ^ ^ knieenf ^b 
segnen, 

§ 105. Yalgftrspr. Der H. Bad. wird mit i gesproolien : kAtib, 
lAtif, sAmil^; Sp. : Praet k&tib; Aor. jikAtib (bikAtib); Imp. kAtib; Part. 
m^kAtib (mKhArib hriegßhrmub; Inf. m^Atobe (mttl^Arabe Eriegi qitAl 
Kampf). — CoDJQg. Prttt : JoU begegnen : qAbil, qAbiet (qAbilet) ; qftbflt, 
qftbilü; qäbflt; PI. qAblü (qAblam); qäb{]tQ(tum) ; qäbflnä; Aor. JiqAbil eto. 
~ uJL^Iai^ bieAm^ak ($ 56) er veneiht dir Sp. — Syr. Eürtm. : kAtob, 
(nut ImAle § 88) jkAtib, kfttib» mkAtib (pasa. mk&tab). 

IV. Form S^i 

§ 106. Sie setzt; von der I. F. gebildet; vor den nihen- 

den I. Bad. ein t; u. ist der Bedeutung nach kausativ od. 

faktitiy (§ 101) : yAS> kundig sein, jjk^\ kundig machen^ be- 

nachric/Uigen f J.f>J eintreten, J.£>jt eintreten machen ^ hinein* 

-,o» 

stecken; -.3* heraustreten, ^jS>\ herausnehmen; j^ erscheinen» 
^\ erscheinen machen, zeigen. Ursprünglich Transitive wer- 
den doppelt transitiv (daher doppelter Accus.) : ^wtb Speise 
kosten, essen, «jL^I (^\ er lie/s den Hungrigen essen, speiste 
ihn, ^»^OÜI uüfül UUjtl^t wir gaben dem Hungrigen das Fleisch 
zu essen. — - Denominativ : s>^ Hochland, Negd, J^l 
nach Negd kommen; ^y^ Zahn, Alter, ^J Zähne bekommen, 
ah werden; lu^ AehnUchkeit, mmA gleielten, 

t 107. Valgttripr. : Ahbar, Atcam, |»jll Alsam n!Migen a. i. w. 
(doch ^JLmI islam [tu Aalam] er hai den lelam angenommen), Sie ist stark 

▼erdrttngt durch die ü. Form ^Jbo ßAlla^ auibeesem statt ^S*o\ Aßla^; 

^jjA UXJdB banhroU machen statt jJldl. Sp. : Pr. Alzam; Aor. Jflaim 
(büzim, b^tilzim), [aber jislam, jitcam]; Imp. £lnm; Part mtUsim ; Inf. i 
— Syr. Aktab, Jiktib, iktib, miktib Hrtm. 



Wahrmand, armb. Gr. 8. Anfl. 



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74 

V. Form jliä. 

§ 108. Wird von der IL F. durch das Präformativ o 

gebildet. Die Bedeutung ist reflexiv : ^^ u. ä^ bewegen, 

^^' nc/i bewegen; «Jy itaä «^n, Oy abkühlen^ öj^i sieh abküh^ 

len; jjS grofn sein, jaxj «cA ^ro/i dünken , stolz sein; ( Jyai 

Christ) jäoSSi Christ werden, sieh als Christ geriren; ^— od. 
passiv mit dem effektiven Nebensinn (so dafs die beab- 
sichtigte Wirkung der Handlung auch wirklich eingetreten 

ist) : ^JU wissen^ ^JL^ lehren^ ^JLiu' un^^rrtcAte^ werden und wirk- 

ZzcA «ttoa« lernen (^J^aäj ^ ^ ^JLc er wurde unterrichtet , 2emte 

a6^ Nichts) ; ^^ erzeugen^ gebären, oJjj geboren werden, — 

Oft ist die Herleitung der Bedeutung undeutlich : ^ ritzen, 

verwunden, fJS Einen anreden, ^JXj reden, sprechen. — Ueber 
die auch in der Schriftsprache vorkommende Assimilation des 
Präformativs o mit dem I. Rad. ; falls dieser Dental od. Sibi- 

lans ist (c;>^t = s::/^) s. § 59. 

9 109. Vulgärspr. In Aeg. bemoht die Form mit dem Präfor- 

maÜT it Yor (bei jedem Anlaut) : Ulbü %jr, tac^aq ttg. OUjut it(äl]aq 

fie& a/nhangefty ankleben; y*S^ ftg. ym^\ itkissar tn Utint Stüeke «er- 

broehen werden ; ^^mSjS itfisBaf^ tpatieren gehen , \j^Ä^\ itfirraq tieh vsr- 

theilen, veriheiit toerden ; JmSoAj t sieh gütig erweiien, die €HUe haben ; v^r*^ 
geordnet werden : Prttt. itfiddal (iträttib) ; Aor. jitfi^dal (jitrittib, bitrittib) ; 
Imp. itfiddal (itr4ttib) ; Part, mitfiddal (mitrittib) ; [Inf. tafiddal]. 

VI. Form j^*. 
§ 110. Wird von der III. F. durch das Präformativ o 
gebildet u. macht die Bedeutung der III. F. reciprok : ^'Liu 

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76 

beide suchten einander zutödten^ sie fochten gegen einander ; v3j3 
trennen, ^J^ sr trennte sich von ihnen, ^yüt yJ^JJd die Tjeute 
trennten sich, ]^j^ sie trennten sich von einander, (^b>^ Aehn^ 
liehkeit) L^jLmÖ beide glichen einander. — Oft hat sie die Be- 
deutung jfSieh stellen^ : {joj^ krank sein, o^Uj sich krank 
stellen; ^^^ blind sein, ^y«'*-*-» «wÄ blind stellen; — od. die der 
Fr&tension : jjS gro/s sein^ yLXj den Oro/sen spielen. — 
(Nebenform; s. § 59) : «i^J erreichen, ^JsXS od. «if^to! (ftir 
k6j\ju\) erreichen^ erlangen^ abhelfen. 

§ 111. Vnlgftrspr. Setst in Aeg. hftafiger it als ta vor die 

nL F. : (JoL£j) Joliul itqAbil einander begegnen; w^uJjut itnäsab m 
einander faeeen; ^LtuS eich aneinander reibenf ringen; sJüL^O'l it^aq 
$ieh ganken : Prftt. itqftbil (pl. itqAbla ; ithiniqfl a. it^Anqa ; Aor. jitqAbfl 
(bitqAbil) ; Imp. itq&bU; Pari, mitq&bü; [Inf. taqAba]]. — Syr. tkAtab u. b. w. 

Vn. Form d^l 

§ 112. Von der I. F. gebildet, schlägt sie ^ n vor, das 
durch \ (I) gehalten wird. Die Bedeutung ist oft reflexiv, 
jedoch nur sO; dafs das Reflexiv-Object stets Accus, ist; vor- 
wiegend aber eigentlichst passiv (oft in dem SinnC; sich 
ruhig etwas geschehen lassen) : h^ ausbreiten 9 ausweiten : 
Ja^-ot (sich ausweiten d. i.) sich außieitem od, gut unterhalten; 
sS^ aufdecken, wL^iJut sich enthüllen ^ sich offenbaren; y^S 
zerbrechen 9 y^S^ zerbrochen werden; -p^ verwunden, rrp' 
verwundet werden; p*-)^ betrügen^ cö^\ eich betrügen lassen. 

* Die mit t, 3, KS ^ V ^> O ^^^^^^^^ haben keine VIT. F., nur 
,jiMw4J Mrder^tfti macht y^^ iteft ver^^floften. Mgr. : (j^) A«{f«i) j«ai) 

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76 

Wlfe finden , wUerMM werden (Pihan). — JL4JI u. jUt ^e&roc&eii «et» 

(Knochen), — (Neu : <A:>^t inwAgad gefunden tüerden.) 

§ 118. VQlgttrspr. Beide Vokale im PrEt. haben stets a : indirab 
geeMagen werden; J>ftflil inqäfal ver$chloi%en werden; ym^\ wer^troehen 
werden, aieh demüthigen : Sp. inkäsar; Aor. jinkisir (binkisir) [aber ^^OJ^, 
jindAfac sntrHekgewieeen werden; ^^y^SaiJ^ jint^an gemahlen werden]; Imp. 
inkisir; Part menkisir; Inf. inkisftr. — Sjr. Hrtm. : inkäUb, Jinktib, inktib, 
minktib. 

Vni. Form jJüöt. 
§ 1 14. Von der I. F. gebildet, durch Einschiebung des 
Infix o ta nach dem I. Bad.; dessen Vokal verloren geht; so 
dafs der Vorschlag t (I) nöthig wird. Die Bedentang ist ent- 
weder reflexiv oder in dem Sinn medi al; dafs dasBeflexiv- 
Object nicht nur im Accus.; sondern auch im Dativ stehen 

kann : J^ Evien beschäftigen , J^AXÄl sich beschäftigen ; Jy^^ 
wasehen^ JmmJCpI sich waschen ; s^kmS erwerben, \^amIS\ für sich 
erwerben od, zu erwerben suchen, {o^r'i Anleken) o^y^\ sich 
Geld ausleihen; — od. reciprok: ^wa> im Streite überwinden, 
^,Afl y..:>l unter einander streiten; v-S a,^ Einem vorankommen, 
vJLJu«.t einander zuvorzukommen suchen; — od. passiv : >o^ 
an etwas haften, nöthig sein, ^jJJiJS e. Verpflichtung übernehmen 
od.genöthigtwerden; yoj helfefi,yaXj\ unterstätzt werden, Hilfe von 
Gott und Sieg erlangen. — Oft gleich der I. F. : <>n^ u. J^ä:^! 
sieh beeifem,fleifsig sein; Jih (u. ^ u. Sici) u. jJLjLi\ denken. 
— (Ueber die bei der VUI. F. vorkommende Assimilation des 

dentalen I. Bad. mit dem t des Infixes o vgl. § 58). 

§ 116. Yalgärspr. — 1) Form JjtÄ»! IftAcal. Beide Bad. fast 
immer mit a : JJkÄiMt Utigal arbeiten; <A»Äf.i i<timad eiek etiUMen, ^^y^^^ 

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77 

imtittijui prüfeny mS ittibac {m) folgen; n ^jüwl isttoac horchen f jlaXj\ 

erwaHen : Prät. intä&ar; Aor. jintüir (binti^ir); Imp. intüir; Part, mentäür 
(mamt^in früfendy mu^Ugal arbeitend , Pass. muctdmad tuveirlätng) ; Inf. 
rntüAr. — Sjr. Hrtm. iktätab, Jikttib, ikttib, mikttib. — 2) In Aeg. b&ufig 

die F. JotAj't itfäcal od. itfi(ü : w^yt itrlkib geritten werden (v^ reiten^ 

veftor), nntorscbieden von w^jjt iträkkib «Mammen^efefsl tMrden (T. F. 

=s w^jJ § 109); ywM^'t itkisar serßroe^en toerden, «erirec&en; ^» gii jl 
itfiChim «eritoiulefi ttrerden; JiÄjl ^ateft^fen teerden : itqälal; Aor. jitqifil 
(bitqlfil); Imp. itqifil : Inf. feblt Sp. 

IX. u. XL Form ^t u. 3u?». 

§ 116. Von der L F. gebildet, verdoppelt die IX. F. 
den letzten Bad. und nimmt, weil der I. Bad. durch Verschie- 
bung des Accents nach vorwärts vokallos wird, das Vorschlags-t 

(I) an. Sie bezeichnet Farben und körperliche Fehler 

j « o £ 

od. Vorzüge, selten andere Eigenschaften : (j^to:>i grün) 

ysai>t grün sein od. werden ; (jSü^\ gelb) Jüo\ gelb od. bla/s sein 

od. werden} (^^' krumm) -^t krumm sein, eich krümmsn; 

qIj (für ^j) schmücken , ^^jt geschmückt sein. Die seltene 

XI. F. dehnt den Vokal des II. Bad. und schwächt die Be- 

deutung ab : ^IfiAot, ^ye^. 

§ 117. Vulgär Bpr. Die IX. F. wird nur von Farben ge- 
braucht, die XI. F. gar nicht. Sp. : Prttt. ißfirr, ißftoet; ißfarrSt etc. 
(wie die Massiven) ; Aor. jißfärr (bißftor, b^ßfirr etc.). Imp. ißfto, Part, 
mißfirr (mlßflrr); Inf. ißfirAr. 

X. Form jJiÄiLt. 

§ 118. Von der I. od. IV. F. gebildet, setzt sie die 
Lautgruppe v£>.m« sta (die den vokallos werdenden I. Bad. 

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78 

an sich zieht) mit dem VorBchlags-t (t) vor. Die faktitive 
Bedeutung der I. od. IV. F. wird hier reflexiv (medial : 
etwas für sich thun) : (/*^^t befestigen) ^jC^u*i sich befestigen; 
UL^ riechen (transit.); vJLmwJI riechen lassen^ vJL&JJC^t den Ge- 
ruch einathmen, einziehen^ einschnupfen; ^„,,^,.'j abschreiben, 
.^.MJiiJ für sich abschreiben /oftdenominativ: ^j^ Minister^ 
jt^^ÄAMt sich Einen zum Vezier nehmen; s,^^^^ Genosse^ wv^^aojÜmI 
sich Einen oder etwas mitnehmen. Nicht selten verwischt sich 
die reflexive Bedeutung : ^ aufstehen^ ^»LÄÄ^t (sich grade haU 
ten) aufrecht stehen ; jjS grofs sein, j^SjjJ (sich für grofs halten 
od, sich Gröfse beilegen) stolz sein. — Oft bedeutet die X. F. 
etwas so od. so finden : q.m<^s> schön sein, ^ym,^ilJ schön 
finden, bilUgen ; ^^ häfslich sein, ^iU^t häfslich finden , mifs- 
billigen, — Häufig: etwas für sich wünschen; verlangen^ 
in Anspruch nehmen:^ verzeihen, JJiXjJ um Verzeihung 
bitten, q«3I Erlaubnifs, qüiäamI um Erlaubnifs ersuchen, ^iX^ 
dienen, ^\XJ^XtJJemandsDienste inAnspruch nehmten, ihn in Dienst 
nehmen, anstellen; ^ Wissen, yj>^ Kunde, ^y^ Verständnifs, 
^yJjüjJi, -AjciÄMit , ^».^aÄ^I Wissen u. s. w. verlangen, sich er^ 

kundigen.. 

§ 119. Vnlgärspr. Der IL Rad. hat a od. i; Sp. : Prftt. istiffaim 
(istAiiBah) ; Aor. jisUf^im (bistAfhim, b^tisUfhiin etc.) od. jigtänsah ; Imp. 
istifhim (istdnsah) ; Part. mustAfhim (act. muBtinaab) ; Inf. iatifhAm. — Syr. 
Hrtm. istäktob, jist^tib, iBt^ktib, miat^tib. 

Tom Passiv der abgeleiteten Formen. 

§ 120. Die IX. n. XI. F. haben kein Passiv. Das der I., II. n. 
lY. F. ist hanfig (pass. Aor. IV. JJÜü gleioblaatend mit dem der L); sei- 

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79 

tener das der in. F. : ^LJlt ikJLfi w Ukrit Qua die Spraehe, ^.y.^1 ^ 

• * * m » 

er tourcie cZte /Sprach gelehrt; \ßj^ ^aa er tourde cum Ferner emont^ 
tvX^i Vpi^l->- iSünen Mrie^en, Vj>^ ^ ^ bekrieg/t worden,- }OJ rufen, 
t\X>>i (^üLi JSmen anru/en, Aerru/en, (^«^ er «^urcie an^eru/en; ^»ju?! 

IjA^ er teurde Srof e—t/a gemacht, mU Brot genährt. — Das Pase. der Y., 

YL, VIII. u. X. F. kommt fast nur in unpersönlioher Gonetrao- 

^ • > j 
tioD Yor, namenüioh häufiger in den Partioipien : ikmj^ ^«JLXj e« teurde 

* , * ->> 

darüber geiproehen; J^ empfangen, Y. J^Afij er trurde empfangen, YI. 

Joyij e« vmrde eich gegeneeitig begegnet od, empfangen , man begegnete od. 

empfing eich; YIL wJLfiii er tmrde gettüret, wJüto ee wird umgeetürtt, 

man reooltttionirt ; YUL <u^ wAJÄJCLf ^tertfier uTtrd differirt, itt man ver- 

«eAMener Meinung ; JuXct HeA «lätoen, luJLc wX^Äct e« wurde $ieh auf 

O^^ 9 « « o » ' 

i&n gestßtst, (^aIc) Ju.Ä»»it der, au/ den »ich gestOtet wird, auf den man 

«tcA ver^eMfi kann; u^yCel ete& retten, rtti^en, (aa9) ^yjL«J) der Or<, 

au/ dem ^erun^en tmrd, Schlachtfeld; X. ^ouX^^OuMt m 2>iene< nehmen, 

^OwX^Uamj er totrd in Dientt genommen, ^ovXJ^xmm« ein in Dienet ge- 
nommener , Bediensteter, Die pais. Mittelww. werden hftofig zu Haupt- . 

O *o-. 0*0- 

Wörtern, besonders Ortsnamen : O^yt^ Gefälligkeit, OiUe; y^^yoA pl. 

* -' O' o> O «»--> 6 «-«o> 

vJbjLo^ Auegaben, Rotten; ^»dxJU J0id; oLP^Ä^ u. oL^^XJU Spamer- 
^n^ (Orte); x^^litU Umsture; ^JmkA Kauf; ^^^.^uJt ^J^äL« 2u«am- 

OS 4 - -OJ 

menfluf» der beiden Meere CßoeporueJ ; JuJLiI \^m ^ a ffalbirungtpunkt der 

# o « o * 

Nacht, Mitternacht; JL^iSj^kA Boepital (Ort, wo Heilung gesucht wird); 

6 - o - * 

jXmaa^ Heerlager. — Die Formen des Passivs zeigt das Paradigma. [Das 
Prftt hat den Yokalweohsel u-i-a (od. u-u-i-a), der Aor. u-a-u (od. u-a-[a]-a-n).] 
Das aktive Partie, spricht den 2. Rad. stets mit -- i, das passive mit -^ a : 

^Ua mubArik segnend, ^J^ mubArak gesegnet ; sXäXm*^ tich anl^nend, 

o- o - - o * 
{m\) 1AÄÄ.MM« woran eich gelehnt wird, Statte etc. 



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80 



Vierradikaliges Zeitwort. 

§ 121. Eb erscheint in vier Formen (am häafigsten 
I. u. II.). — I. F. (ji*i) ^J>0 wälzen, ^JuO (Wiederholung 
einer 2rad. Wurzel) knurren, J-^>*»JL*># verketten; qI^JLm isum 
Herrscher machen (v. QUaL» Herrseher, v. JbL« unuTnMÄrätiÄrf 
herrechen), gleicht im Vokalwechsel der II. F. des 3rad. Ztw.; 
— II. F. (JJl»ftj) setzt o vor u. entspricht nach Form u. Be- 
deutung der V. F. des 3rad. Ztw. : ^^..^Jc-j gewälzt werden, 
sich wälzen; JwmJUö ^A verÄ:«<<«n; qI3Lm«j herrsehen; ^^tL j LJ 
wackeln, — III. F. (JJU«5t) intransitiv; Vokalwechsel der VII. 
etc. F. des 3rad. Ztw. : (v. ^jiU) ^Hlt sc?itmmem (Blüz); 
(v. ia^jä) i^jSl für .Lowy»! zusammenschrumpfen. — IV. F. 
(JJLjt»l) intransitiv : (v. qUI:> neben ^-üo v. q*!? ruhig), IV. 
^Lja! beruhigt sein; (v. J>*;5\^A>) J^^Wtol vernichtet werden, ver- 
schwinden. — Die I. u. 11. F. haben ein Passiv. 



Veberslcht der Formen. 

I. Act. Pa88. n. Act. PftBs. m. IV. 

^'"- s/^«^ s^^ s/*-^" sf^^' e^l oi^l 

^•«- s<*^^ s;*^ 5/^^^ S/*^^ C*^^ or'»^ 

6oo> 0«o«> Oo««> 9«.o««> Oo«o> S«oj 

^"^ sr^^ s/*"^ s^"*^ 5/*^^ £?^^^ o**^ 

Inf. g;!;^^ ZT^"^ ^^IaUI (^Ua^LI) 

od. »-jS^J qUa^I 



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81 

§ 182. Unregelmärsige Zeitwörter sind : 

1) das massive oder stninme Ztw. (^Kt JjüüI)^ auch 
verdoppeltes Ztw. (w&djajt J^t) genannt^ das noch 
in dieClasse der gesunden Zeitwörter gehört (§ 123 ff.); 

2) die schwachen Zeitwörter (^^«JLmJI-jup J^AiJt od. 
jiljt iMO § 126 ff. 

Massives Zeitwort {(^\ J^O 

§ 123. heifst das Verbum^ in welchem derselbe Laut 
den 2. u. 3. Rad. bildet, wie v'^^^ Heben, j Md»x j > empfinden. 
üeberall wo der 3. Rad. vokalisirt (bewegt) ist, werden die 
beiden letzten Silben in Eine zusammengesogen, ausgen. wenn 
zwischen dem 2. o. 3. Rad. ein langer Vokal steht; also : 
Prll wu^ hibAlia : v'.s» t^bU mr UebU 

o ««« o s ^ 

(vs>i^«^ t^bftbat) : vi^a^ai^ ^ibbftt «te UeUe 

>.. « . 

(|^aaC»> t^ibabfi) : \y^ ^bü «m <MStf0ii 

Dagegen bleibt '^^^^^^^ du liebtest, s£;>wmma.^>> ich empfand, LUa t» 
i0tr liebten, qjmmm^^ «m fFrati^ empfanden. 

Aor. (s^AA^ j^bibn) : s.,^^ Ja^bn 

(q^aa^. jabbibAna) : ^«jl^^^ Japi>bftiia 
dagegen bleibt : ^aa^t. «m (Frauen) lieben etc., u. Imper. v^aax>) 
Zt0&«.' (auch f. ^«AA^t neben ,^^a>, n. pl. j^aa^I neben {^a^); 
desgl. ^y^ geliebt ^^yi^m^S Empfvndung. 

Aorist : 1. Cl. ^^ wfriSbet^eheti kxxt. (jji^ y^ 

» S. Cl. ^ßiehen » 0-Arf)j^ 



WfthrBund» anb. Or. 8. Aufl. 



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8S 






Aorist : 


8. a. 




1» 
Juttiv : 


4. a. 

1. Gl. 


^JN^ empfinden , (^»-.^••^J g»*Ä 

OJO«. A>« s>^ «>, 

j/^» häufiger j*rf od. ^ od. ^ 


n 

n 


2. Gl. 
8. Gl. 





doch nur orJj^'t g|;^, O^J^ ^^ ^ *™™" Ü^/*^ OU/^' 

0^O> i> SJ •> 

Imperativ : 1. Gl. jja\ hAnfiger yi (od. ^^ od. y«) 
«. Gl. y t » ^ (od. ^) 

o .. o s .> • .> 

9 8. Gl. ^Ja^so*^ M C>^^ (9^- {J^ 

weiterhin aor (^yS tj^y [^j^i u. immer q;j^i* 
Das Partie, act I. F« hat snweilen die aufgelöste Form jjIa 
neben gewöhnlicherem jU vorübergehend; ebenso die UL n. 
VI. F. suweilen^^Lt u.^^Uj neben ^U u. ^Lm. — S. die Para- 
digmen. — Inf. IL F. oft 5liiS* u. \s^, z. B. ot jJüi ^AZun^, 
j\^ Wiederholung, iUÄj VoUsncftiii^. 

f 124. Valg&rspr. Wo die Sohriftspr. im Prftt. den 8. Bad., 

weil unbewegt» stehen UUkt (o^y*)> ^^ ^< Vnlgtnpr, den Doppel- 
consonanten mit folgendem Diphthong (ai, ei) d : Prftt. er ging 
voritber etc. 

Sng. 8. m. marr Pkir. 

„ 8. f. m4rr«t 

9 2. m. marrdt 

« 2. f. mandtl 

„ 1. c. marrdt marrSnft 

Seltener verwandelt sie in diesen Formen den 8. Rad. in ^, t, so dafs 

die Doppelang schwindet : mardt (c^tfy* st. ^ly*)» marM o. s. w. (s. d. 
folg.«*). 



mirrQ (mirnim) 
marrMfi 



Bohon in der Sohriftspr. bei Aelteren : sa^^^f^ st %£>Mdu^ teA 

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88 



Aor. Bog. 8. m. J«Dribr PI. 



^ 8. f. temtirr 



jemürrü (jemtirraiii) 
temtbra (temtfmun) 



„ 2. m. temtirr 
, 8. f. temdrii 
y, 1. a Amtirr nemtSrr 

mit M : bimfe, bHmfo; bitmto, bitmtinf ; bamte; bimdirll; bitmürra; 
binmtirr (mmmdrr). 

Imper. mtSrr, mtel; mtbra. — £ben«o q1» iann, Aor. jeiAiiii 
nMMim ; iX« madd, Jemldd (u. Jemddd) ffrMften (syr. bimidd, bitmidd eto.) ; 
babb, Je^tfbb (Jal^b) ilM&«n; vJO daqq, Jeddqq Uopfln; ftg. u^ baßß, 
Jebtfßß und JLb tsßß, Jetdßß «eftm; — jL^ cadd, Jaddd Mhn (1. Cl.); 
^ f^ ßa^ Jiß^ tn i«r Ordmmgf rMHg tatn (8. a.). — Part. aet. 
Bing. m. bftafiger aufgelöst : bAßiß Behauend, aber f. bäßße n. pl. baßßin; 
48gig pägemd ( Jl^ bagg FOffer, Ehrentitel) $ syr. mftdid ttreehmd, 

§ 186. Abgeleitete Formen : («5^ toA^M/fen) Tu M^dMüt 

MTMA^Mten «ein : inaäkk, iniäkket; inBakdt eta; Aor. Jinsikk; («^ l&$erd 

Tm liliJ^rt (8t. n^t § 116) getdti werden : iOOk, itft&ket; itftüi6t; Aor. 

Jitfiikk; — X. jiL5^l /GfA/en iitaltto, iBta^toet; ista^asM; Aor. Jista- 
iim elo. 

Schwache Zeitwörter (ii3 >iJf) 

§ 126. heilsen jene^ welche einen (oder mehrere) der 
Bchwachen Laute t^ ^ od. ^ (§ 6) onter ihren Radikalen 
zählen. Sie zerfallen in : 

1) hemzirte Ztww.^ d. i. solche; welche ein ! (3 od. ^j;), 
und 



ereMUy v^A^^ix^t et ^j^^\ ich Jvhr JbH, — und bee. V. F. ^yiä 
^^ fNdnen a. «ImL 

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84 



8) schwache Ztw v. im engeren Sinn, welche ein^ od. 
^ unter ihren Bad. haben. 



J iO ^P>» > o 



I. Hemzirtes Zeitwort (j,^4«^t JJtiit). 

A. Zeitwort mit Heue als L Rad. (Milt' j^). 

§ 127. 1 cij '^' ^"'' «^ I"P- JAj» (»• J^) Ao/« 

4. Cl. qJ! , qJL^ , O^' ("' Ö^O ^'^^^^^ 

§ 128. Prät. u. Aor. und regelmä&ig. Zn beachten 
ist die Hemze-Orthographie (§ 81) : Massive : 1. CL ^1 Aor. 
fjtty^ gründen, 2. Cl. ^t Aor. ^ stöhnen. — Der Imperativ 
von Jv^t neAma»; ^\ eeeen, ja\ befehlen verliert Hemze nnd 
lautet iX:> nimm, J^ if*} j^ befiehl; die übrigen erweichen 
Hemze zu ^ u. ^ : ^\ hoffe^ ^J^t erlaube (s. 0.) , aber nach 
3 u. o tincf (wie überhaupt , wenn nach schliefsendem Vokal 
das Waßl zur Geltung kommt) immer J^t^, ^J15 (statt J^tf^, 
Q<3tU), und so auch meist ^1^ neben ^3 und befiehl^ aber immer 
J^3 tin<f nunm, JJo unc{ so i/s. — Das Part. act. J^t (st. 
Jvp^lt) nehmend, ja\ befehlend (§ 89). 

§ 129. Abgeleitete Formen. Es ist die Hemze- 

Orthographie zu beachten (§ 21). I. F. ^t daUren, Aor. 

^•** 6««j e *- 6 * 

^ij^} Part. ^>^ Chrcnikant, Inf. ^^^Lj Datirung (daraus ^.-0^' 

pl. M)l>» (j^A*ßA<«cirM6ufi^). — m. F. J^l (st. J^ll ; auch 

J^U u. J^t) eich an Einen haben, ihm iibelnehmen, Aor. 

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85 

«>^1h jti'ft^i<)ii (woraus später iXf>*|^ juwA^ii^Qy und daraus 
Prä*. J^t^); Pass. Prät. J^j. — IV. F. (^1 iieher #«n) 
^1 glauben, Aor. ^J*yA} Part, q^^ mü'minun (vlg. mümin) 
Gläubiger j Inf. qU^I Imftnun (st qUSI i'mftnuA) Glaube; Pass. 
Prät. ^^t. — V. F. {js>\fj(js>\ letzter; II.y>l verspäten, auf- 
Aa&m)^lj «»0A verspäten^ zögern; Pass. Prät. j3yi*. — VI. 
^Ui* ta'ämara (st. ^lU) moA untereinander berathen, wofür spä- 
ter auch j^\jj tawftmara (s. lU.). — VIII. ^4Äjt sieh befehlen 
lassen, aber ^t^, ^«äjI L»; ^t ^S^tir, II. ySl fijpurw macA^» 
einwirken, V. ^Lj beeinßu/st werden u. VIII. ^Ääj^ tf. ^pwr wr- 
folgen; — aber Assimilation des ^5 für ^ in ^XiM (st. 
lAi^i für tXJ^t) eieh etwas nehmen, bereuen, Aor. O^^Pyi^; 
(^t ^ 8^t TLoAn) j..;^^'! «iei I^An verdienen, Handel treiben 
(hiervon neoe , mit o anlaotende Wurzeln : S^ nehmen, 

--« • 6 « « .J«o 

j^ handeln, j>ija Kau/mann). — X. ^jjLlJ um Erlaubni/s 

bitten, Inf. ^^tJuAlt (st. ^tji£lt) etc. (s. d. Parad.). 

§ 180. Viilgftrspr. Das Prät. ist in Aeg. n. Syr. regelmafsig. 
Statt Ahad (für ähad) ar nahm, hftafiger had; tt ikal «r a/t : kal. Im 
M a g r. haben beide Ztww. die Nebenform ^^O^ bd» u. J^ kl» ; Coi^ngation : 
kl» er afi klü «ta o/«en 

klet sie aß 

küt I litt a/Mf( Ulta ihr a/isi 

kütt) f. 

klit to^ c^t klins wir afien, 

Aor. laftt Hemse aobwinden und debnt dafür den Vokal : JSkol er 
i/Oj Jibod, JAbid er nmnU, aber ttg. Jü'mnr er hefishU. 

" JAknl er (/M * Jftk'lü(nm) sie sissn 

tAknl iiei/ti 
tSknl 1 du tuest * tftkla(Qm) ihr e$$st 



}du in 



• tSkH 
Aknl ich esse nAknl loir «ftan. 



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86 

* hMnügn ■!• tAknUy Uknlfl eto. — NewM. flIrSyxien : (^^yS^) Jawimi 

0t $MM; l^) JAwigg M hrmmi, (Äd-f) wtfgge QkOh. -- Aor. mit V 
bi, b* : 

S. m. bgftknl pl. bQAk'Ifi(iim) 

8. f. bittkol 

8. m. bhftkol biUk*lü(am) 

8. t bitAk*]I 

1. o. bikiü m'iiikiil. 

Imper. kol ifi, bod nmi»; «b«r «g. A'mnr &«^i«U — Pwt «et meirt 
mit 3 stott -s. : wAhid nehmend, wAkil Mtend (binfigw als ikil). — [Bei 
gyr. Bedninea aaob mikil, mibid, mAmiri Wta.]. — Part pau. mskül ^- 
^«ifeii, aber ma'mür Beomfar, ma*mül gehoßt Sp. 

§ 181. Abgeleitete Formen. yMUM.t ibMia Aor. Ji'iasia gHbir 
dm, Y. it*Aadt, Jit^^sii gegr^bndet werdmi j^l büdet die H. F. wftkil, 

Aor. Jiwttkil er gibt mk euen (gleioblantend mit j(^ er ftetteUr cu «ejnem 

ö ^- 
Ferfreler Ju/3); Y. F. itwikkfl, Aor. jitwäkkil er wM ^e«pewt, loM oit 

FeHretor teifett; IL Ahhw, Ji*äbbar verrifyem, Y. it'ihbar, JH'äbbar eS^erA, 

«uHfaUM&en; ans ^ot «M^m gelangen la$$en wird dorobane ^O^ widdA, 
Jiwiddl fuhren. — HL F. ibad, Ji'Abid o. wäbad, Jiwibid OfteMetaen, 8p.: 

Bü ti*Ibiiii8l (min gdr mn^ibaM) umwi imm me^ «M; (j«Jl 9«f0% «em) 

m. iais, jrAnis QeeOUAaft Inffen; lY. ftnie Bmen gut unierhdttm 
(Bniftinft du ha$$ une duireh deine OeseiUchafl erfreut) , Part. m1i*nia guier 

OeeeOeehaßer! — Y. ■. n. — Ym. F. (J^l) IttAbad, Jittibid er nimnU 
eUh, wird genommen^ (i>»t) itti^ad, jitti^d eieh einigen. Form itfS&(al 
(§ 116) : itikil, Jitikü e$ wird gegeeten, im tfebar (stett it'Akal, Jet'ikfl). ^ 

Z. F. ifU>in, JiaU'sin um Briauhnif» Mfm; ^^t aäbr, jasir IMegege- 

fimgener, X. ietüsar, Jietäiear «um K. machen; Jt vlg. Anl nSdU eilen, 

Y. (ta'iani) it*ianl, jH'ännft sSyeni, X (^^iU^I) ift^nnl, Jifttbnl «MMien : 

artannik ich warte auf dich. 



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87 
B. Zeitwwrt Mit fleue ab IL Bad. (g^ j^«^). 
§132. 2. a. JI Aor.jjJ Imf. y^\ briaUn 

3. a. JU , fc , iut (Jl) /ra^f«. 

« • jf o .. oSo 

4. Cl. ^JLm 9 ^»Lmj y ^t überdräsaiff sein 

5. Cl. Oj^ , vJ»3^ , \J^J gütig 0gm. 
Nur die Orthographie ist zu beachten. S*»* hat im Imp. meist 
^ frage (J^3 od. oLMt^); Aor. ijU^u, auch Jixmaj od. J>-wimj 
geschrieben; Pass. JJLm^ Part. Oj^^^^kuo^ ü^x««w»; iy.~^**j^ u. O^^mm« 
(§21*) mes'ülufi; III. F. '^Zm Aor. jill^; wofür auch in der 
Sohriftspr« schon J^ befragen} m. vJst^ Q. o^t^ ^n^n^äti^ 
behandeln [für v3[^ su'ftlufi Fro^« schon alt o^y^ suwftlu&] ; — 
(3. Cl.) j»^ verbinden, flicken, (5. Cl.) |»^ gemein, geizig sein : 

-So» ^ o> 

IV. ^o"^! flicken, Einen als gemein hinstellen , Aor. .^«^ ^tc. 
(s. d. Parad.). — Zuweilen ganz wie Concave behandelt : 

• * *o* «o y ^ » o« * * « « 

ou^ fragen (auch v^^Lm st oJLm)^ Aor. oLm»^ Imp. Jww, VI. J^uJ. 

§ 1S8. In der Vnlgftrtpr. Bind diese Yerbft seht selten; sä*»! 
firagen hat Aor. JisH Imp. is*Al (niolit sal), Part aot. sA'ü (aneh ^eftfer), 
PMS. niM*ül. — Aor. mit \m9 bi, b' : 

8. m. b*jisHbfB*ftI pL VjVäla(am) 

8. f. b*tis*«l 

8. m. b*tis'ftl b'tis*aa(am) 

8. f. VÜB'iH 

1. 0. bibi'fti m'nis*ftl 

C. Zeitwort mit Hemze als m. BmL (^eUlT j^^^). 

§ 184. 8. Cl. '^ Aor. tjü Imp. t^ &#m 

4. Cl. ^j^ , t^ , t^t schuldlos sein 

5. Cl. jjO 9 j^^ 9 ^"^^ werMos sein. 

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88 

Aor. Jji^, aber »,^8^; Paw, ^5^, c>J^ etc.; Part s»^, S^yu 

o. 3j.J <• (§ 81 *) maqrü'ufi o. 3^ tf »< maqrAwwufi gelesen, 

(Xt 8. Cl.) 9jJÜ* u. ji^ gefüllt [fttr d;» (st ^Hjä) qur'ftnufi, 

Form Q^Ljii; aoch ^jy» qurftnmi Lesebuch^ Qoran[. 

f 186. Die Valgftrspr. verwandelt hier das -s^ in ^, so daA 
diese Ztww. wie die defeoten ooi^ogirt werden : \^y^ q^A er lae^ 
t q^lral; qarftt, qardtl; qai^; PL q^rQ; qardta; qar^nA; Aor. {^jS^ J^rft; 

Imp. ^^\ iqrA; (IJOüt) ^JüC^t ibUdA, ilitAdat; ibtaddt eto. an/af^^en; 

davon L F. (tJu) ligr. Vda, b*dat; b*dit» b'ditf ; Vdlt; pL b*dü o. VdA*a; 
b*dita; b'dinft ar^n^ wa etc.; Aor. J^bda» t^bda; tebdil'I etc. 

n. Sohvraclie Zeitvröirter im eng^eren 
Sinn (Ji3jJdIt). 

1. AMimUirtes Zeitwort (mjü? ^ od. 3l^). 

§ 136. Eb hat 3 od. ^ zom I. Bad. — Das Praet ist 
regelmäfsig. — Im Aor. o. Imper. schwindet ^ meist gänz- 
lich; ^ bleibt : 

2. Cl. yjäl Aor. sJ^ (st. s..^') Imp. ^ «teAan fr^^t^m 

8-Cl. ^ , ^(st. js;^) , }dfallM 
6. a. •) vi^; , e*^ (st vi^^J) , vi; «r6m 

8. Cl. jrn^ Aor.^M^ Imp.yM^t Uoii «evi 

4. Cl. '^ . ^^' , ^y^l ekher wiseen. 

s * 
Assimilirt und hemsirt : Jlo^ mü Fafeen treten^ 

Aor. Lbj], Imp. li?; ^«^ verzweifeln ^ Aor. (j^^^l^, Imp. u^Lil- 
') Die 6. Cl. ist hier aiemlich htnfig. 

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09 
♦ Inf in. — cKJ^ Aor. jJLj Imp. jJ gebären, Inf. (80*^3, 

So- S- '•^-j'.o 

lXJ^ u.) HuXJ (AUersgenosae) ; O^^, <^^^; \X^ ßnden, Inf. 
(o^^y qIsX.^^ u.) 8(Xj> (jß^cAtAum); ^Xc^; <Aju; Jvfi ü^r- 
gpreehen^ Inf. («^^^ o.) ikXfi Versprechen o. a. 

f Auch die Schriftepr. behält ^ nicht selten bei^ nament- 
lieh bei solchen der 4. u. 5. Cl. : Jj>3 sieh fürchten, Aor. J^^ 
neben (dialektisch) Jw>l^ u. J-^^ ; Imp. J^^^t ; ^3 Sehmerz 
leiden, Aor. j:?ü neben ji>.^', j^, jäL' u. t^, Imp. 
£^'» ^3 «on rfer Pig«t (Sb^) heimgesucht werden, Aor. ^^. 
Bei den Massiven mufs dies geschehen : o^ (0O3) lieben, 

tt » » o« o«o o«o 6« 

myogen, Aor. i3^^ aber Imp. OJut (für OJut aus oo^t) ; Jo^ knar" 
r^n, zirpen, Aor. J?^. 

§ 137. Die abgeleiteten Formen. II, III, V, 
VI (VII) sind ganz regelmäfsig. — IV sjüi^t ;eum Stehen bringen^ 
Aor. s«Äd^ (st. w^^); Imp. s^^l, Part. v.Äiyi (st. ^^y), Inf. 

vJlAil (Bt. v-ili^t) ; ebenso (Qfi^t) ^äit «u;A«r wissen , Aor. ^^ 

***** 
(st. (^Uj) etc. — In der VIII. F. assimilirt sich 3 oder ^ 

dem Infix o (§57) : oi^, Aor. jJLi, Imp. OJ gebären, VIII 

Jjljt (Dir jJbüt aus Jdj^i) geboren werden, Aor. jJLXj etc.; 

^3 Aor. ^ iffdAn^n, ^1 beargwöhnen] ebenso (v. ^äi) ^^^ 

(st. ^|yiÄjt)«t(;A«rtmtftfn. Von der VIII. F. oft neue, mit o anlaut. 

Wurzeln (§ 129) : jJj im Haus geboren oder ererbt sein, 

^y%^ anschuldigen. [Zuweilen bleiben 3 u. ^^ in der VIII. : 

Juüüt (Pass. J^30 neben Jüu1, Aor. vXjuü u. uXaä^ sich ver- 

"... g'. '^.ö.o' 

sprechen lassen (vXc^)]. — X {ß\^ Minister) jXjXm*) zum M. neh- 

O o O .0 b 

men, Inf. ^j^^t (aus^fj^ul). 

WAhrimind, anb. Gr. 8. Aofl. Digillbd byCjOOQlC 



90 

§ 138. Yalgftrspr. — Das Pr«et. ist regelmAMg; ig. wÄä^ 

wiqif, wi^et und hftafiger wiqfet etc. et hUa> $Uhm\ J^3 (wißil) wdßlQ 
«M ham^n an, — Aor. a. Imper. behalten in der Regel das 3 bei : 

4. Gl. ^3 wisic Aor. Jdaac gerikumig mmi 

„ ^>3 wigac „ jftgac Bckmerwen 



3. Cl. ^^ wiqic 




jüqa< 


Imp 


ftqar 


foüm 


2. Cl. sj^l wiqif 




jftiiaf 




ftqaf 


ttehen bleiben 


ö^l wipU 




jüßal 




üpal 




„ tXfi^ wicad 




jü(ad 




ücad 




„ JJ^ wiüd 




jülid 




Ülid 


-1 M 

ffeoaren 


^j3 wäaan 




j€bin 




üsin 


wägen 



also : jüqaf, tCtqaf n. s. w., aber I. sing, inqaf ieh werde iieken Ueiben, 
Außal ieh werde ankommen, — Seltener tritt statt jü and iZ hier ß und i 
ein : Jiqaf Imp. iqaf; Jißal, fßal. — Auoh die alten Formen Jäqifi qif ; 
jißil, ßil kommen nooh vor, Sp. — Aor. mit V^ bi : 

3. m. byüßal pl. bijftßalfi (um) 

3. f. bitapal 

2. m. bitapal bitüßalü(um) 

2. f. bitftßall 

1. 0. büßal m'nüßal 

§ 189. Die abgeleiteten Formen sind regelmftftig. — IV 
(«y^3 Aor. v,;^.^. naüiwendig $ein, Pfiiefä ssifi} iugab u. ftgab noAwenäig 
mathen; — X. (v.^3 Aor. vji^ vertratun) Inf. istOi^ (§ 87*) BeBMi- 
mgung^ sUtt vJLa^ä^I istiyiq (8p.). 

2. Cottca?e8 Zeitwort {^^^^ S^ od. o^t). 
§ 140. Eb hat 3 od. ^ zum II. Rad.^ der, wie bei allen 
Verben; stets bewegt ist; aufser in den Infin.-Form6n J^ 
u. ikUi (1»^ ^. iiu/«teA«/i, ^ für -3^ TFtfid» -^^ fUr ^j Haucht 



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91 

Geisi^ ^ Gang, Fahrt, sj^ für »^ Wandel). — Die IL u. 

V. F.; wo der schwache Rad. duroh Teschdid^ und die III. u. 
IV., wo er durch deu langen Vokal des I. Rad. gehalten wird, 

sind regelmäfsig {^^, ^j^] y^'^9 ^^). Für die anderen 
Formen gelten folgende Hanptgesetze : 

1. a) Sind der L u« III. Rad. bewegt; so schwindet 
der schwache II. Rad.^ und die beiden ersten Silben werden; 
wenn der I. Rad. mit a gesprochen wird^ zu Einer Deh- 
nungssilbe mit ä : 1. Cl. Qß) ^li auf^hm] 4. Ül. (j»^) jjJ 
schlafen; 5. Cl. (3^) '3^ lang sein; 2. Cl. (^.a-^)jL1* eilen^ 
fahren; 4. Cl. (v^a^) v^l^ scheuen, fürchten; (^ s= Aj ver^ 
kaufen) VII. (/caajI) puit verkauft werden, Aor. (ßt^) ^U^) 
im Praet. pass. der I. F. mit I : (3y =3li sagen) pass. (3y») J^ 
es wurde gesagt, (j-a-^) j, j. m es wurde gereist. — b) Ist der 

I. Rad. bewegt; der ÜL aber ruhend; so schwindet der 
schwache 11. Rad.; und der I. u. III. Rad. bilden eine ge- 
schlossene Silbe mit kurzem Vokal; u. z. im Act I. F. bei 
denen der 1. u. 5. Cl. mit U; bei denen der 2. u. 4. und im 

Praet. pass. mit 1 : 1. Cl. (v£>J^) c>JLd du sagtest; 5. Cl. 

(c:J^) vi^JLb du warst lang; 2. Cl. (o^^uw) o^ du eiltest; 

4. Cl. (v£>w«^) o^ du schliefest; (v:>i««js^) vu^ du scheutest; 

, O » ^ O , %t ^ » 

(oouu) s:;/^ cftf wurdest verkauft (u. e2u iaii/J^«^ = o^m) ; 

ab«r m der VII. F. mit i : (y^^^^tuj^ c^^jtot cfti wurdest verkauft. 

2) Ist der 1. Rad. unbewegt; so tritt der Vokal des 
schwachen 11. Rad. auf den I. zurück, und es entsteht — 
a) wenn der III. Rad. bewegt ist; eine Dehnungssilbe : 

1. CL (iJI^J v^b er sagt; 2. Cl. (Jä-^)^J^ er eiU; 4. CL 

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92 

Aaä^y Aor. {^yü^m^ ^,i.M<y^; VIII. (^j^O rft)' ^^ ruAte aii«, 
Aor. (^>y) ^[;j; — b) ist aber der III. Bad. unbewegt, 
00 wird der Vokal dieser Silbe korz : Juss. (oy^) Mi) (/^e^) 

yyt iry*) ^> p»»- (j«*^) £«; Imp- (v5>» Air «5^) iP «pncA 

(aber f. i^), (J^ fllr^) ^ «fo (f. ^^), (Jü fllr Jy*) ^ 
sehla/ß (f. ^Li); IV. (cj->yj^) o^-4J>t du stelltest auf, Jubb. 

(ftjörf) ^, imp. (c^i) ^1 (f. ^,*«so, P"«- (-tf-^O ***»'; 



* o «o« o 



X. (v,:>u>j^^ÄM«l) s:>w»*^f du rtiA^««^ au« ; VIII. (o^-^^-^^) 

§ 141. Im Inf, der VII. u. VIII. wird der schwache 
Bad. dorch seinen langen Vokal gebalten : VII. ^^1 V^r- 
kaußwerden, VIII, (^^jf)) ^i^^ Bereüwäligkeü. DerlatlY. 
u. X. nimmt 8 ^ an : IV. (^Uäl) iUil Au/enthalt, X ( J^xlt) 
tUlix^l Gradheit, Redliehkeü. — Im Part. act. der I. F., wo 
der U. Bad. durch den langen Vokal des I. gehalten wird, 
verwandelt er sich in (• : ((»^l^) ^\^, (/rf'^) y^* — ^^^ P<^^- 
pass. I. F. lautet (Oj^ und) v>^ gesagt; (pyi:^ und) ^^ 
verkauft. — Der Jussiv von ^1/ (^y) *«n : q)s! wird oft zu 
^ verkürzt. 





Ueb 


Brsioht 


der L F. 








Praet 


Aor. 


Jqm. 


Imp. 


Iitf. 


1. CL 


(ji»^) ^»I>1$ 








9«, 


4. a. 








^.^ 


9o. 




««. « « « o 


.9 


« 


o 


s«. 


2. a. 

4. CL 






v4J 




9 .. 








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98 



* Von der lY. F. an sind die ConcaTon mit 3 and (j: einander gleich. 
— In der YII., Vin.jD. IX. F. sind Partie, aot n. pass. der Conoaven 
einander gleich. 

§ 142. Auch in der IV. F. und weiterhin behalten 

einige Concave ihr ^ od. ^J : (J^j^ Geheul) IV. o^J u. VIII. 

OyC^l heulen; (JL>» bedürfen) IV. ^j^^ nöthigen; (-3^ Wind, 

Hauch, Geist, ääjIJ G^mcA, Du/t) IV. ^1^1 u. ^^^1 und X. 

.La^I u. r^y^' wittern t riechen; {^^y*o treffendee, richtiges 

««o«o ^ ^ , o 

Urtheil) X, u^^ji^üu«! selten \^KaaJLm\ richtig finden ^ billigen; 

(f^ TTott«) IV. y^\ u. ^»lA^t v>olkig sein» — Dies ist immer 
der Fall bei denen, welche Farben und körperliche 

Eigenheiten bezeichnen (4. Cl.) : (o^^-^t schwarz, o)^— jm 

«» a«o ««o^ > «o£ 

Schwärte) Oy^ schwarz sein, IX. 0^1, XI ö\yut\ id.; ((ja^t 



10^«, {jö\aj Weifse) IX. ^ja, A,jt weifs sein; {jy^^ einäugig) 

«« C'O So» &«o 

jj^ u. IX.ji^l einäugig sein. — VIII. (—3 j Paar) -pt^^^t Ver^ 
heiraihung. 

§ 148. Zu beachten ist die Assimilation von auslant radi- 
kalem Cl n. ^ an die mit O u. q anlaui Affixe : (ÖU für O^ n. 
O^ jtorften, O^ IVnI) c>^ fttr c^OU äu starbst ; (qK sem) \JS fOr üJJ 
fojr t0or0fi, 8. f. pl. ^yi^ flir qaXj (§ 68). 

§ 144. Yulgftrspr. Die Concaren mit 3 der 1. Gl. oo^jagiren : 



Praet. 8. m. 


flSm 


i 


PI. 


qimü (am) 


8. f. 


qimet 


> 






2. m. 


qiimt 




1 




q^tfl 


2. f. 


qtbBtl 






1. 0. 


qiunt 


k 




qtimnft 



ebenso vorwiegend auch die der 4. Gl. : nnmt (seltener nimt) äu tthUsfstf 
(O^) vJL>- hdfta ihr fOrchtstst. — Aor. 1. GL Jj^qüm; 4. Gl. J^nim od. 
jfaiAm : 

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94 



A«r. 8. 


m. jmim 




jhikm 




8. 


f. teqam 




teiiAm 




2. 


ID. teqüm 


1 


ten4m 


1 


2. 


f. teqaml 


1 


teoAml 




1. 


c. aqüm 


s 


anäm 


i 


pl. 8. 


jeq&mfl (um) 


k 


jenAmfl (um) 


k 


2. 


teqümfl (um) 


V 


tenAmfl (um) 




1. 


neqftm 




nenftm 




Aor. mit v^ : 8. m. Mqül 




biqCLla (um) 




8. f. bitqai 


.1 






2. m. bltq^ 


bitqüla (am) 




2. f. bitqüU 


k 






1. 0. baqftl 




binqül 


Imp. 


2. m. qül 1 


"*" 1 rt ^ 




2. f. qftllj ^^ 


nimlf^'"-^* 




8. pl. qüla $aff€i 


nämüHhlafßi 


Part, »et 


qk% ql^ü M^end 


n^im, oAJim »Alafind 


Part. pass. 






Inf. 


(qaul) qdl Bede 




(nanm) ndm /SMto/. 



b) Die ConoaTon mit ^ oonjugiren : (^^) p^ Mribm/«fi 



Praet : 


8. m. 


b4c 




PL bA<a(um) 




8. f. 


bicet 


i « 






2. m. 


biet 


Meto 




2. f. 


bi<tl 






1. 0. 


biet 


bicnft 


Aor. : 


8. m. 
8. f. 


j«b!< 
tebi< 


i 


j^i(ü(um) 




2. m. 


tebir 


h 


tebi(0 (um) 




2. f. 


tebtd 






1. c. 


abic 


fc 


iiebi< 



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96 



Aor. mit W : 3, m. 
S. f. 


bibfc 
bitbic 


1 


bibt<a(iim) 


2. m. 


bHbic 


latbS(«(iun) 


2. £ 


bitbM 


% 




1, 0. 


babic 


binbic 



Part. aot. bA*i(, blji( verkaufend * 
Part. pass. mabjüc verkauft 
Inf. (baic) b€( Verkauf 

* J^ O-'^^ ttotAi^ Aa&tfn » he&ürfen (\y^ Aor. J,yM «^«^«r* zu 

haben emn) bildet (Ajiz u. < Awiz bedürfend ; statt ^^K 'AHh gehend oft rA^ ; 
J3JLS> fii'it (^t, ]^it) t6t ITtffMl (v. Jp^ 1. Gl. umgeben, beküUn). 

t Syr. vielfaeh ImAle des ft (§ 88) : nüm, jinim (binftm) fdUa/en; 
(CJb = ^^>Ja 2 u* 4) b&t, jibil übemaehien; {^y>)^\ö l,Ci.di^m dauernd. 

t* (Jb;) vj'j (n;;^) Aor. jjjJ , und v:>Jj Aor. vJJjrf) aw/ÄSran bat 
bftufig, insbesondere im Mgr. : mft süt, zAltl du hbrteet nieht auf u. s. w. 

§ 145. Abgeleitete Formen. — IE. F. d4nwar, Jid^nwar 
drehen *) ; ninwil, jin^nwil darreichen *) ; m^uwat (miawit u. mAuwut) Aor. 
Jiminwat) jimiuwit tddien *); käijil, jikiyil messen ^); gäijar, jig^'ar od. 
Jigäijir andkm ^); -- UI. F. gAwib, jiJAwib ofttworten *); qAwfl, jiqftwü 
verhandeln , muqAwale Abmaehung ; — lY. F. ag&b , jegib antworten *) ; 
aAkt , jeiir winkeny avieiren ; af Ad , jefid miHheüen, BetehM gehen ^) : Inf. 
aflftde Mitüuüimg, Bescheid] a^&re Wink, Aviso ')] selten 1 : i(&ne Be^ 
Steuer *) ; ans Ol^l arAd wollen wird r&d (radt du wolltest), jerid (birid) ; — 
y. F. (tacAuwad) itciawad (wad) sich gewdhnen '°); (U^äiijar) ii'hiaita be- 



6< 



')Jö 1. a. sieh drehen. — ') {Sy^) 3^ 4. Cl. erhalten, behmnmen. 
— •) oU 1. u. 4. Cl. sterbe», — *) ( j^) J^ 2. Cl. messen (Hohlmafs). — 
)^-Ä-i «. -ä«iidrsr. — •) v'y?' -^»«'««»^; IJ^^ V^^ «n<iiwte«; IV. 
\Jl:>S (fsustimmend) am^, — ^) oLit Inf. tk>l3t ntfMfn, 8Ju^ Nuteen. -* 
■)^Lä« «. nPtnib m2. EeOi g^ben. — *) q^^-* Eilfe, — '**) (0^ jLfi 
wiederkehren, SOLa O^eiooAfiAeir, O^ yeiof^fien, 

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9« 

HürtU werden, met'b^Jar, mit. beHünt^); — VII. imbftc (inbftc), JimbAc 
verkauft werderiy mimbAc verkauß ; IdIA], jin/Säl weffgenonmen werden ') ; — 
VIIL ibtAr, JibtAr wählen, frei überlegen, mebtftr überlegend')', i^tAg, jibtäg 
bedürfen, me^Ug bedürfend; mirt&b, miirt aueruhend, Imp. irt&h rtthe 
dick aui! — IX. iswidd, jiswAdd eckwarz eein; miswAdde BrouiUon, Con- 
cepi ; — X. iBtag&b, jista;. ib erhdren, istig&be Mrk^irung, laUgwib, Jistigwib 
verhören *); istari^, jisterib eich auirtthen, Inf. istirA^a, Imp. isterib ruhe 
dich aus ! (dasa die Nebenform istaräyah, jigtaräija^, Imp. istaräya^, Part. 
maatahUjah). 

I 146. Verkflraung. — Gonsonantisob anlantende Baffixe sowie 
die PrttpoBitioneD W u. ^ mit Buff. bewirken Verkünimg oonaon. geaohloi- 

aener Bilben mit langem Vokal : lil (alt €0) mmm weg, lilnl trage wkh\ 

qdl (qU) eage, qtU-U eage miir\ baqti lak %eh eage dir; 9^ ^ q6m- (st qüm-) 

boh etehe auf mk ihm; ebenso das i (f 86) der Negation : ^ >«lJt Li 

mA aaim'j ieh werde niekt eehlafen; ^jJf^ L^ {^JSä ^) matqtU*! eage 
nieht (Bp.). 

3. Defeetes Zeitwort (^'^M^j;^ od. JoAl). 

§ 147. Eb hat 3 od. ^ zum III. Rad. — Eb kommen vor : 
1 . Cl. (i/) iji Aor. C^^) ^jl; Imp. j^f überfallm ») 
4.C1. {yoj)^j , (t5^jrf)c5^jrf' » (>^^] einwüligen 
5.C1. ij-iL , (3/-^)3j^' 9 y^\ grofamiUhig tein^) 

') o'j«*^ wrW«^ verlegen. — *) *lt (jjit) vjLÄ, v5^, neusyr. 
Juy&a n. JtiÄj& ot(^«(«n 11. we^firingen, i^UiÄ LcMttraj^er. — *) ^^ (TiiIm, 

. o >CM .. oS 

Vm. (eiek dae Bute nehmen) wMent JjLsskJL v:>Jt du haei die Wahl. 
^ ^) 8. 96, Anm. 6 (f U2). - '^) JBKmen femdlichm BmfaU {^j^, »ij^, 
K^U Bamia) auf dae Gebiet XJngläMger maeken; wer dies mit Erfolg 
that, bellet jM (^jUül) Sieger. — *) kommt aaob in der 1. Q. (t^) u. 
der 6. Cl. ({^y^) vor. 

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97 

4.CL ^' , i^)J^ . UüU&a«i. 

§ 148. Entweder sind ^ u. «^ bewegt od. unbewegt. — 
L Sind sie bewegt; Bo sind folgende Fälle möglich : 1) der 
II. Bad. ist ebenfalls bewegt , and dann stehen 3 u. (^ ent- 
weder a) zwischen zwei kurzen Vokalen^ n. z. entweder 
a) im Auslaut; hier verlieren sie ihren (kurzen) Vokal, 

und es entsteht eine Dehnungssilbe : ^j^ wird zu \j^, 

^j zu ^j (in der 1. F. wird hier bei denen mit ^ in der 
Regel l-i- geschrieben, bei denen mit ^^ aber j^-^; von der 

II. F. und weiter wird 3 überall zu ^5 : ^5^^) ; ^jäj wird zu 
3^; e5^/rf ™ ^/^y ^jü zu ^^; pass. jjrjÄJ zu j^^x,. 
Ausnahme : Das Praet. der 4. u. 5. Cl. der I. F., sowie des 
Passivs behüt 3 u. ^^ : ^yL, ^^^ (statt yo^), ^', ^f. etc. ; 
— der Conj. der 1., 2. u. 5. Cl. : 3j-*-j; ,>-V^ behält das 
charakterist -^^^ der Conj. der 8. u. 4. Cl., sowie des Passivs 
aber nicht : J^ß, ^^ <j?^ (nicht ^^ etc.) ; — das Part, 
act. 3jL^ wird zu ^jl^ u. dies zu jU (Declin. Nom. u. Gen. 
tli, Acc. Ljli; Du. gLljli, ö. »• A. ^yljjli; PI. {cyjk}^ wird 
zu] 4^3)1^, ö. n. Acc. ^^\ fem. jüjli regelm.). — iJ) 3 n. 
^ stehen zwischen zwei kurzen Vokalen im Inlaut; indem 
hier 3 u. ^3 schwinden, entsteht eine Dehnungssilbe 

durch Znsammenziehung : o^^ wird zu ol^ u» dies 



^) iM6acft<en, Aalen, weiden; iUj^ pl. LL«, Eeerde^ Dnierthanen 
(bes. ufiy^OtiöJ^ey ^4/^). 



Wahrmund, anb. Gr. 8. Aufl. 



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98 



6 . 



ZU oj^; c>^ zn oL«^ n. dioB zu s^^j (nach § 55); von 

diesen Formen wird der Dual f. \Jj^, Ix^ gebildet (nicht li'tj^; 

lii^; die nach dem Silbengesetze ja möglich wären) ; — AuBn. : 

Oajam ; o^^^ ; ^^^j^ bleiben (b. oben) ; — b) ^ u. ^ Btehen 

zwischen einem kurzen und einem langen Vokal; 
hier halten sie sich nur vor langem ä ; sonst schwinden sie : 

Du. Praet. I^j^, llij, !^^, Läi, CjL, Aor. gl^jll, ^^^', gl^i 

jyüjL!, Imp. tijlf, L^jl, Lält, Part. CjS jSjI (u.^^li) blei- 

ben ; aber t^^j^ wird zu \^jk, \^j zu [y»j, Imp. t^^üut zu tjiUt 

(awü u. ajü zu au; aber vor Waßl kehren w und j zurück^ 

§ 27); ^3jÄJ wird zu ^^ (uwl zu l), Imp. f. fj^jP>\ zu 

<3>'; U^y ZU ^^y, Imp. f. ^^^J zu ^^i, e;j^- zu ^^yJLS 

(ajl zu ai), Imp. f. ^^-Al zu ^äj'; 1331;*» wird zu I^j-a-, f>Afij 

zu l^-ü-^; — <^) 3 u* c5 Btehen zwischen einem langen 
u. einem kurzen Vokal; hier findet Zusammenziehung 

und Verkürzung durch Teschdid statt : ^^yt^ wird zu ^jkA 

(33«X-«: F«tnd [o^-Ji-i] zu ^J^-e) ; ij>^j^ (zu j^^/* ^- ^^®0 ^^ 

iV*j^ ; ^^^^X^ (v. j^vX^) zu <^ J^-« der auf den recläen Weg 

geführte, Mahdi; ^^jl^ [pl. 6y^ v. JL^» iScÄmuci] wird zu 

^Jl^, dies zu JLs> u. ,Jt>-; ((^3^*- [Oyiä von ^^^^ gleichen\ 

zu Ltfrfj^; dies zu (^_^*-, dies zu ^a**», dies zu ^a**» u. dies zu 

^^^ GUiehheü)] — 2) bewegtes 3 u. ^ stehen nach un- 

9o- 

bewegtem IL Had.; hier bleiben sie consonantisch : ^j^ 
Feldzug, ^j Wurf, ^\yoj {y.yoj) Gunst^ ^f^, ij^^ NachiheU^ 
qLj^ nackt. 

§ 149. n. 3 u. ^ sind unbewegt; wobei der II. Bad. 
bewegt sein mufs : — 1) im Inlaut ; hier werden sie nach -^ 

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99 






diphthongisch (au, ai) : o^j^, vi>^^) ^^ vorangehendem 

2^xk. -r^ bilden sie Dehnnngssilben : o^^am wird zu o^^; 

vtf^^ zu s;>wJij; — 2) im Auslaut; hier sollten sie nach -^ 

u. -7- zu Dehnungslauteu; nach -^ diphthongisch werden (^^t 

zu 3j^l, ^^i ZU ^j^ j^i^i ibqaj zu ibqai); da aber Imper. 

u. Jussiv (wo jene Stellung allein vorkommt) kurzen End- 
vokal verlangen; so findet hier Verkürzung durch Abstofsung 

des Quiescenten statt : Imp. jet; >«^t; vJbt ; Juss. jä^^ j»^, vJU| 

o o 

(in Pausa 9JkX). 

§ 160. Da in den abgeleiteten Formen statt ^ dorchanB \^ etn- 

tritt (§ 148) , 10 lautet die EK. F. von ^^ (für ^^) nicht ^^^T (fOr 

^ji,^^'»), sondern \^^^y (u. (^3,^») ^nen, XI. ^^3^^» (för jj^l^-^j) ; 

(t. ji^) IX. (3,y^t McA ditT Sünde enthalten, Bbenso wird im Nomen : 

_yAC an ^^*o^ u. dies zu ^c*^^ ^* '-^'^^ ^^^ » J^J *^ l^^ ^' ^^^ 

o - j • j 

an ^/^ &titM<; ^v\^ au ^(A^ ftfdbtf i^Ancti^. 

§ 161. Valgftrspr. — Das Praet lautet entweder fical, 

wie ^j rimi werfen, ^^ß qärfl leeen (Ar tyi § 186), ^^U siqi tränken, 
J^ hAki er^^lA;en, b4nA &iuen; — od. ff eil (§ 84), wie 2. Cl. ^^JS^ 
miH gehen, ^ biki loettMn, (4. Gl.) yj^j ridl emunlUgen, ^jmS nisl «er- 
Goi^gation : 



Sng. 8. m. rämft 
8. f. rämet 
S. m. ram^ 
2. f. ramdü 

1. c. ramdC 

PI. 8. m. rimfi(am) 

2. m. ramdtü 
1. a ramdnft 



T 



mifi 

miAi|}et 

milit 

miiitl 

miltt 

m(4yfi(Jnm) 

miifita 

milhil 



Statt milijet «ie ging auch mitfjet, st. ridgfi, ridijum «is wWigten em auch 
ri^Jfi, ri4|am eto. -^ Das Praet £&cal aehlftgt oft ein % Tor : lisxA od. irmft 

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100 



er toarf, bikft od. il^ka enilhlm (&Xj0^t irddt-lia ich trUh ihn wurüdt §t 

Ajjöj) Sp. — Magreb. (O^}^) ?«ftt, g'«fttti pl. g'afttt, g'BÜnft; (J>^) 

r'mit, r'mitl; (t^, |^^) r'mft u. r'mÄÜ, r'dft a. r'dÄÜ (Pfhan). — (^^5^) 

D^a vergeMsen (Cherb.X (^e^j) ''^Ä (Pihan). 

Der Aor. spricht den II. Rad. entweder mit ä, wie qäLrft, ridi, niei, — 
od. mit i, wie mf4l, biki, sAqft, bänft. Gonjag. : 



Sng. 3. m. jirdi 

8. f. tirdA 

2. m. tirda 

2. f. tirdi 

1. o. MA 

PI. 8. m. jirdü(iim) 

2. m. tirda(um) 
1. 0. nirda 



; 



jimft 
timfi 
timli 
tfmii 
imii 

jimiü (um) 
timtö (um) 
nimtfi 



mitU^ : binsa, betfnsa; betinsa, betinsi; bänia ; pL binsü; betinsfi; beninaa 
(menfnsa) er wird vergeeeen ete,\ biaql, betieql; betieql, betisql; bisql; pL 
biBqfi ; betisqfi ; benisql (menisql) er wird tränken eU. 



Imperf. Bng. 2. m. irda 
Sng. 2. f. irdi 
PI. 2. 0. irdü 



.§»« im« U 

I imifi ]\ 

Das Magr. behalt auch im Aor. u. Imp. J vor fi : j^nnyil , t^rm^'Ü neben 
j^rmfl, t^nnfl ; n^rm^Q a. n^rmfi st n^rml wir werfen ; Imp. 4tnaiiX n. ^rmfl 



(aber 2. Sng. £ t^rmi). — (^j^J) rda, Aor. j&rda; 2. f. t^rdl u. terdll; 

pl. J^rdfi u. JerdAfi, t^da u. terdatl, n^rdfi u. nerdAü; Imp. (jj^\) ^rda, 
^rdX pL ^rdfi. 

Part aot. rftdi f. rAdge einwilligend, mm t maiQe gthend\ pl. rad^iki 
od. ra^in , ma^ijjin od. ma^'in (§ 66). — Part. pasa. misqX f. masq^e pl. 
masqijtn getränkt. 

§152. Abgeleitete Formen. — n. F. ma^ia, ^iM gehen 
heifeen, gehen; (^j gro/e werden) ribba, jirabbi erziehen, Inf. terb^e (st 
tarb^e § 44); (jSL eich unterhalien, trlMen) saila, jisüli, In£ tesltjje 



Unterhaltung, JErg}atmng; ßilla beten (b!^ ßaiat Gebet), — m. (^) j'X 

ijrieden »u eteUen eueh\ 
— lY. JJi abka, Jfl 

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laqa, Jiiaql antreffen, finden; rAda, jiradi Einen eujrieden $ru eteUen euehen; 
i^Jo) (^Olj nada, jinadX rufen, menadi Auenifir', — lY. Jii\ abka, Jfbkl, 



101 

Part. mMa. wnnm ma^h^n; ^jJ^ i(tA> Jictf n. JiUtI gtdmt mit S Aeo. 

^*^hct (^yvb^t) ictinl, acilni ^ mir/ (L F. mit der Penon : irti 

Ü); — V. (Jy) itribbl, JiMbbI «rxym werden, ^Jtd^ ithiUR tM ver- 

tteekm; (iiAfi J^muImAO itcAJift, JitcA^II w Abend eßsen, Inf. tacälA. — 

VI. (jU) ^\ju aiJ! allAh tftcAlft (7ott, dar erAadMi mI; Imp. 3L«^* tacAU 

(▼erkflnt tacA n. Uca) f. ta<AlI komm her! (yu? EensemreinheU) juuu 

Mnofidtfr oußriehHg ergeben tehif Tlg. t^Löl ißpAfÜ «ie thaien venrata mU- 
einander : Iiif.(J»^ matt «em 8. GL) q\jJ Uwftnl «a^em; — VII. ^ja^\ 

imbiUiI, JimbinX fftbaui werden; (^»') effö«cA«fi) intM, jintift auegeOhthi 

werden; ^ YUL «^^XÄl i^täxft, ji^tiri i(»u/ent metfüri JTAtt/er; ^■&J C Jt 

iltäqft od. iltfqft, JUtiql stiMmm«fi<r</m , Inf. ^^äJI ilÜqa Begegnung; (^ 

m» Endefakren^ XjLjj ISm!«) ^| X ,>t intäbft dMfu2^ toankfi, «dUi00n 

intr., ^LfÄit inüha (A) JE^iia; — X. (y^ F^rMiAt««^) ^yuüu.*! iiUcft, jiBticfi 
um J^itioffttfi^ Men, i^X^t istfcfa DamMflontruti^ ; ^^0^1 iiUrd«, 
jiaUrdI Mnen eufrieden eu ekUen Huhen Sp. 

mehrfacli sclii?i^a.cfaLe Zeitivörter. 

§ 153. Hemzirt u. concav : 1. Cl. v)^ (3J) zuruek- 
kehren , sehlie/eUch wozu kommen (aboutir) : v:^t , v^Jt etc. ; 
Aor. Oj^ , JüflB. Oyj , Imp. o? , ^^\ etc. ; Part, vlif; Paas. j^l ; 
ebenso Or(\J3t) zurückkehren : LSTlI^tJ od. LjLI bli3 Am ii. 
zurück, — 2.C1. Ol (O^O ^^'*^; «tarit «em : oot, ootetc; Aor. 
O^, Ju88. J^, Imp. of, ^^5auf etc.; II 3^\, JJ^, Inf. ,AA:jLi 
bekräftigen. — Concav u. hemzirt : L Cl. tiL (\yJ) übel- 
thun : osUm; c^ etc. ; Aor. ^y**^, Jusb. jm*^, Imp. ^j^^ e5^>^ 
etc. ; Part. iL (,^tljl), fem. kJlSu; Inf. 9^ (9^); PasB. b^; 
IV sUJ, Aor. i^^^, Imp. ^\, Part. 9^^^, pl. ^^ji^^, Inf. 

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103 

Q «X 

BsLlt. Ebenso sb zurückkehren ; sU? leuchten; 11 [^^ Aor. 
ijya^, Inf. Äj^'; IV »Ltol, ^ » ^ a . j . — 2. Cl. *U> (IhH>) 
Ä:ofnm«ft ; o-L>, «>Ä^, Aor. 4^^. (^.), Jus». ,:^,, Imp-^<^; 



^^S^, Part. *Li {JS^\), Inf. 5^; P«». ^^^. Ebenso 
s& (il^ und J^) bereu sein; 11 L^, Aor. ^^^^^j, Inf. äS^' 6^- 
rtftie machen. — 4. Cl. sU; (L^ od. ,^^^) tooUm : o^ä^ v£>v2;i^; 
Aor. iU^y JusB. \jS^, Imp. U, ^jU etc.; Part. sU^, Inf. ^^ 
u. X JuAjt; Pass. b^. — • Hemzirt 11. asBimilirt : 4. Cl. 
j^Jsj verzweifeln^ Aor. (j*Uj (auch j»*^l, Aor. g-^^Lj). — Hem- 
zirt n. defect : 2. Cl. ^1 kommen : m:^, <y^^) Aor. ^ü, 
JuBB. oLj^ Imp. s£i^ (für c^wjt; aber oLJ) ütfrJbtZrze o (in 
Pausali-); Part, ^::A'(jB\) fem. kIjT, Inf. J^\; PaBB. Jp1; 
IV ^j^^ bringen, Aor. ^_j^„. ^^ Imp. ot, PasB. ,^— J3' 
(I v,;^^ [tyl] ^Ajt u. IV OUJüT [^^t] v^^l man 6racAte 



ftS 



mir [ihnen] das Bucli) ; V ^j^ eich ermöglichen. — 11 ^^ol 
wohin gelangen laesen, an Mann bringen^ bezahlen, Aor. «30^ ; 

O**- S, £»»** Oft» » O * 

Infc KrfOLj. — 8. Cl. (^ü weggehen : oÜ, c;^wJJ, Aor. (^LLj, 

So' « S *5 «^'ft SS 

Imp. Üt. — ^ Jt verletzt werden , Inf. ^ Jl u. 9t Jt i II ^Jl ; 
IV ijS\, Part. J^, Inf. «Ju' verletzen, schädigen. — 3. CL 



Prüt 



s. 



.51; 


Aor. 


Uyrf 


JUBl. 


jH 


Imp. ^ (»^) 


of. 




.^ 




^, 


^ 


ot, 


» 


c5y 


ff 


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fem. ^j 


. eS. 




,^ 




,^ 


,* 


tt>.rf|; 


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<s? 


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Duia Lj, 


oB. 




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O^m 


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V4>^]; 


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PI. I^j 


% of- 




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* 0, 


v^'. 


n 


^^' 


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fem. 04; 










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108 



Dual 



PI. 



% 


Aar. 


oW 


JUBS. 


l^/^ 




«c^ 

^J 


ff 


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Part «IJ 


ü^!; 


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* 0*» 




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6 ,^- 


Vj 


II 


05J^ 




«3^» 


fem. iUSr, 


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. *^- 


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PI. e)33l> 


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^, 




^, 


3.»- 


^b 


ff 


c5y 


ff 


y 


^ ef!/* 



Energ. I ^j^, Imp. energ. ^j, ; III ^^«^, (rA'S) ßteucheln, 
Aor. ^^tjJ, Inf. hU\jA u. äj,; IV ^5^? zeigen, Aor. ,^^, Jtob. 
^, Imp./, Part, iji (^<3;J0> fem- fc^; ^^f- »»pi VI ^s^ 
einander selten^ eich bespiegeln ; VIII (^^t überlegen, meineUf für 
^ti< finden. Hit Saffix « t^ «r «aA ihn, ^\ß er sieht dich etc. 

§ 154. Doppelt schwache im engeren Sinne (^ u. 
^^, od. ^^ zweimal [^^^ f\irygp^^]) : J^ «wi Ktff*pr«JÄ«n voll 
halten, seine Schuld voll zahlen , Aor. Jt^; Imp. vJ; tsi, pl. 
t^; Part, oi]; IV i?, Aor. ^^^, Imp. vjj, Inf. ÄLj».— i^ 
behüten^ Aor. Jb, Imp. vJ (ü). — ^o^ Blutgeld (äj^) zahlen, 
Aor. ^^Ju, Imp. o; 11 ^ö^, Aor. ^o^/öAren (st. ^^ot § 163). 
— c5Jt> ^^'^^^^^ überliefern, Aor. ^^^^j, Part. ^|^ (^53^0* P'* 
stjj^ Erzähler, Inf. X^^j^, üeberUe/erung ; Pass. ^^t^^ e« wurde be- 
richtet^ Aor. ^^tij:}; ^^^^ Aor. j^3;J, Inf. ^^^ mn^n Durst stillen; 
II ^t^^ Inf. jü^y a. V ^^y reiflich überlegen , Inf. ^y ^ oAn« 
Ueberlegung. — KSy-^ gelten, Aor. ^^£^-«-^; Imp. y*,\ ; II (^^^— *» 
begleichen; HI ^^Li« gleichen, Aor. ^^Uo. — ^y» «larit «^n, 
Aor. \^^, Imp.yil; II {^^, Inf. i^ya stärken. — ^J^ un- 

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104 



mittelbar folgen^ regieren, Aor. ^^ (6. CL); Part. JI3 (il^O^ 
pl. B^^ Gouverneur , 'iSi^ Gouvernement ; II ^ ;st«m iJ^^ton 
machen^ Inf. jL^J^i*; IV ^3!, Aor. A^-^, Part. ^Jy», Inf. SLjI 
sefienken; X J^^Ä««t, Inf. S^L^üumI occupiren, — 4. Cl. ^^^(Air 
^)u. Ji^ fofe^n ; c;/^^, vä^^ää^, J^ od. 1^, Aor. (^y^Ä 
od.) LLäi' od. ^-^', Imp. ^1, f. ^^\, pl. 1^!; II ^^ 
2^61» machen, begrüfeen'. Inf. iü^' lu Äa^' Grufe; X L:^u«t d. 
^^^^?u«l, Aor. ^^^Ä^**rf (u. ^^^^k^?Ufc^) am ZreA^ erhalten, und wA 
echämen [%a> /ScAam]). — ^j^^j^ (3. pl. pnLt. tj^^ eich sehä- 
mm. — J^ (3. pl. prftt 1^), Aor. ^^^, n. ^ (f^), Aor. 



i, .. 



jß4 unvermögend sein , etecken bleiben (im Reden) ; II Lfi Inf. 

Ä^'; IV L^l müde eein. 

§ 155. Dreifach schwache : ^^1 Unterkunft 

«ucA«n^ U70 unterkommen^ Aor. (^^Ls; Imp. j.^t (statt Jt) f. \^y^y 
pl. 1^^, Part. 3? (eÄj^Oi n L53' I^- *-rf3^', u. IV (^3! Inf. 
91^! gaetlieh aufnehmen; V ^^^U», VI ^j^lS u. VUl j^^^-Ä-St u. 
^j^Ji't einkehren. — ^(3 versprechen; Prät. 0(3, v;>«^t3 Dual 
L|i!3; 3. pl. \^\yy Aor, (Ind. u. Conj.) ^^l^, 1. j^»I; Dual j^LJL», 
3- pl. ü3^/ 1- «^5 J^w- 1^ (eT^); 1- *'; 3. pl. (3^., 1. ui; 

o * * i S*' 

Imp. \ (»0 fem. j^l, Daal L_^{, pl. I^t, fem. Jwt ; Vm ,clJ» 

» # # » • 

§ 166. YalgArspr. — i^ vlg. ftg. gi (£gT), ga (iga) AomnMn : 



Sng. 


8. m. gi (ga) 




jigi (fgi) 


s 




8. t gftt 


, 


ttgi 


* 




2. m. git (göt) 




ttgi 


:S 




2. f. giö (gie) 


a 


«gl 


1 




1.0. gtt (gdt) 


1 


Mfi 


J 


PI. 


3. m. gnm 




iigaivm) 


1 




2. m. gita 


t(gO(iim) 




1. 0. gtnft 




irfgl p^ 

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(?gle 



105 

gft-ni (mit ft) er Jbain isu mtr, gA-lik «u dir; aber gA*lhft er ikam ttu ihr 
(§ 56); mit Neg. immer mft gftä er kam nieiht^ (gnm) mft gü£ «ie ibomen 
nicA^. — Häufig ftg. jigi vor Zahlen : ee macht ungefähr. — Aor. Magr. 

pl. j^gijQ, t^gijü ; Imp. ^gijQ (§ 15l). — Imp. statt igi pl. igfl h&nfiger 3^ 
(VI. y.^) tacAl komme I (§ 152); Part, gk'i kommend; Inf. magf (megr) 
dtu Kommen. [Ans \m> fL>> er kam miU ehoae, braehU ee ist das mlg. 

Ztw. Vi--^L> g4b| jegib bringen entstanden; H. gäjjab kommen lassen ^ her- 
i&etru/en.] 

J>t itA kommen, Aor. jAtI, Imp. ftl n. dtl, pl. ita n. dtü; Mgr. 
Aor. jAtiJü JX, jfirtü ne kommen , n&tijü u. nfttQ ir»r A;., Imp. iXi (m. u. f.), 

pl. ätija o. dtü (Pihan). — Aas dem Imp. IV ol lafs kommen! ist vlg. 

ol^ hAt, f. hfirti dringe, gib her! entstanden : hätCL'li od. bfttamü'b gebt es 

.. .- ^ -5 

her! (Alte Hifcil-Form ; ÄhnUob in der Schriftspr. vjj|/^ = üjl;^ ous- 

gießen v. vj);.) — ädft, idfi ^eften (aus ^Oi), Aor. jidl, Imp. idi-li gib mir! 

— J\ nieht eilen, V. JL» vlg. it'dnnft, jit*4nnft, Inf. ta'Änni idgem; 

X, ^mJjkMt\ Yolg. j^äÄam! istännft warten, part. mestännL 

^tj «e^en; c>>^|« Li o da/s du doch säfiest! vulg. Jft rdt o wenn 
doe^ / mit Soff. Jft rdtob , r^thft ; r^tak ; r^tnl o wenn ich doch etc. ; — 



«^ o . 



V^y Ö^) li jft t^a, seltener bal t^a (bantära), jft haltära vielleieht, etwa. — 
Mgr. Aor. terfti du (f.) siehst ; pl. jer&ü, terftfi, nerftü neben n^rü etc. (Pihan). 

s 

— Imp. ftg. n. syr. meist v.«ft.w^ sieh (y. oLm); — n. aus ^K rd"ft wird 

^3^ rdnwft n. durch Umsetaung (C^^ wdrrft, jiwArrl (warrinl es-sikke 

zeige mir den Weg) ; — FV. (^^U wird zu) (^y^^ drwft u. ^^^^ dürft, 
jüri; aurft-hft (auch ürftbft) er cet^e ihr, bgdri er se^, baurib ich zeige 

ihm\ — V. (^ly) itrduwft, Jitrduwft siUh beroXhien, 

(^'»3 Aor. ^yü) wdqft, jüqft meA bitten, Imp. ftqa f. üqi Aäte dUh! 

— ( J3 Aor. ^^) wdfö, jöf i IForf Aaften (oofl zahlenj ; Mgr. Aor. jüfft, 

2. f. tOffti; 8. pl. jüfftü; Imp. ftfa, f. üffti, pl. üfftü (Gherb.) ; X. istdufa, 
jistdufi (voUe Zahlung verlangen) erseh&pfen, vervollständigen; mestdufi 

Wahrmnnd, arab. Qr. 8. Aufl. Digij^d byVjOOglC 



106 

r<2er SUnerekUreOerJ eriMpfend, voUttandig ; Inf. irt&ift (§ 87*) ; — (^3) 

wißßft, Jiwäßßl beauftragen, V.iiwAßßft, jitwAßßl beauftragt tcerden; —^^^ 

(st (^Oi) wAddi, jiwAdd! fähren; itwAddft, jitwAddi ^e/iZ&H I0«fvlon; — 
iijyJSs,) MwB, Jtfwl n. II. Uawä, jiUuwI 5fYiten, rdifm, VlI. iniiwft, 
JintfiwI PMS.; — (^^) cAwft, Jicwl u. IL (iawft, Jic^awl heulen; -~(^jl>) 
tiwft, jitwl ttueammenfiiUen; — Ci5j^) kiwft, Jikwi hatUeriiirenf bügeln^ 
Inf. (k«y) kai; — ^^Jis^<^^ o. (^^^') »Utjft a. isti^ft, jisti^I «• Ju^^ 
eiA Bohämen, Imp. isUtjC u. istähl, Bp. (i^thl Hrtm.); mA beüsti^ (Syr. 
btls^I) 9€hämH du dich nkhi ? 

Das negative Verbnm ^4^ (^^)- 

§ 157. jM^ «r toar ntcA<^ oder iei nicht, hat nur ein Prät. 
Bingolar Dual Ploral 

* ijMuJ regiert (wie ^ eein) den AooasaÜY (oder bat das Prftdioat 
mit ^) : (.^«JÜb) LijU <Aj; .muJ Zsic2 eiand oder fteAi meA<. HieHÜr 
raweflen das unTerAnderliobe O*^ (mit einer Beaeiohnang der Zeit im Aeoos.): 
j^UJl ^27^^ O^ et M< ftema J2Me meAr sm enilmnmen. 

^t ^^^m^ vielleicht odex* Iwffenatch dass. 

§ 158. ^^'**^ vMleieht daf$ er, m^^m^^ eieUeichi dafo tte, ouumc 
oder \:i^^fgmA vielleieht da/e du, ^% jUm * ,u oder ^^♦Ä^yxw.c neMcA< dq/« t&r 
u. B. w., mit folgendem qI u. CoxgnnotiT oder «Jt etc. (^^^««^ aaoh nn- 
persönliob). 

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8. m. 
8. f. 




2. m. 


«;Jj 


2. f. 


^^WMW 


1. 0. 


C^^^xxü 



107 
'Veirba des ILiobes iincl des rFAdels. 

§ 169. ( j^t^ ^JuJt Jlidi) heiAen die unpeniönUohen VerbAl- 
formen ^»«i (anöh ^, ^j ^«JÜ) «dUm/ und ,j»Jü |»/iM/ Ji^ifyt ^«Ai 
toa$ fOr ein ireßieher Vertreter! Er iet der heeU Vertreter! (Qeu). — 
Ij4.fi ^L>^ ^j^ WA< y^** ^ M&i00^6r Meiuth Ut ^Ämr! ^fwl ^j^ 

o « o 

j^t After «Jen »elUeehten Kameraden! (Ee kommen aaoh vor : fem. oMJii, 
s£>jmJ^, Dual Luti, fem. UUjü, pl. t^4JL), fem. i^JU.) 

"Verba der* Be^wundening. 

§ 160. (w^^pjoil v3ull) heifeen die 8. P. Sng. Prät. der IT. F. 
(mit Yoraoegehendem Li u. nachfolgendem Aooasatiy) u. der Imperativ lY 

M o* ^ " oS « « o S » 

(mit naohfolg. v»;) einiger Verba : \\Xi\ (J^cail) ^« ^ »»»■t Li (wo* Actf clen 
ZM 90 eMn [m trefflich] gema^!) wie sehl^n CireffliehJ ietZeid! ikj^Z^ ^ 

p* o oft o o B 

wie eauer iet da$! oder sXjß (J^kSo^t) ^ jxw^t (mocA*« leAdfier [he$$er] mk 

Zeid! d.h. vereueh^ e» nur! ee gefU niehO; AJ^t L« oder M jy^t tme ^ 

er epridu! ffia^ c^i Li tote «oAtie2/ er eekreibt! (Auoh DeminutiTform : 
>.. o ^ i .. 
juLiMA^t Li toia ^ er itf/) 

X>ie Accusativ-Sixflaxe am Zeit^wort. 

§ 161. Der Accus, des persönl. Fürworts tritt als Suf- 
fix an das Zeitw. Diese Accasativ- od. Objects- od. Verbal- 
Snffixe lauten : 

Sng. 



tihn 


Dual 


L4» 


eie beide 


PL 


^^ sie m. 


l^ we 




Uf 


euehheide 






^ dithm. 












>jS iiekt. 










q5^ etM&f. 


^mch 










Ü IHM. 

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108 



2. B. : 












ihn 


U^^ er «oAra^t 




M0, m. 




He 
diehf m. 


nebeide 


S 9 > «o« 


«M, f. 


^>^ 


dieh, f. 


Uiljaj enehlägt 




eiieA, f. 


^^^ 


micA 


eu€h hMe 




tMM 



luytot schlaffe ihn ! ^i^ytol schlaget mich ! — Die Form 
auf ^ * verwandelt dies vor Suffixen entweder in yi oder 
schiebt noch ein ^-^ ein : gy.»ÄJLx'ft oder s^^JLää i'Ar Aa6< ihn ge- 
tödtet. — Die Aoriatformen auf ^3-?^ können q vor J und 
Li abwerfen I.a.>^»(<>,i und Ü^^q,! «t« verstehen uns, — n, i^, ^ 

m 9 

u. Qp verwandeln , wenn l , i od. ai unmittelbar vorangehen^ 

ihr tl in i : »a^^-» o^ ^^/^ ^^^ (^') ^'^ schlagest-, ^^^y^l (^Tr€i&.^ 

. 0.0« oh 
schlage sie! L^^AXcy ^t ^o/I? £fu (f.) an beiden Gefallen findest ; 

oS ofi '• o>««. 

»Jafil, fem. iuJaxii ^ife rtm/ (IV v. ^J^)] — ^*Ä^ er bewarf 
«« (v. ^j , § 12), (^3j-j) -^'jJ «r «t«Ä< tfttcÄ, aber luJü er 

§ 162. Selten s w e i Suffixe zngleioh : y^ilbrl ar ^ mtr dicA ; 

o 9 > 9 9 " S., 

^^^ykSsA^, er mrd euch eis $ehen lotsen, sie euch »eigen (IV ^^K; 3-^ 

o 9 o oE 

nach ^^^ § 161); ik^*4 » l g l 2a/p tmeh es kosten, — Häufiger wird das 

s 
zweite Suffix an das Stützwort Lit angefügt, das den AoousatiY bezeichnet 

''S o>s o j f 9 9 ooS m ^ 90 ^ 

{mich heiftt ^^U) : z. B. ^y^\ -^^«i» »^jt ^♦«t ; L^l äJ^U roicA« 
i/^m «10 dttf (die JSaeheJ hint L^ül ^^-^33 ^ ^K/* ^*> '^ Aetra<A«ti, ver- 
A0tra<Aete «An mit i/^r; Lfl^^ ^Jl^i^ oder liljt^ iJb3 er t&dtete ihn und sie; 

0,0 09**0' »o^-^ £ 

JOüiU f^^^^ \Jjj!OjMJ i setzet uns und sie nicht der Todiung aus, Soll 
das Fürwort hervorgehoben werden, so steht L^t vor dem Zeitwort : 

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109 

iAajo ^Lt dich (und keinen Ändern) biten wir an, qjÜjU ^Lf^^ 

( ^i^'t Vm von ^^3) und mich dUoy mich fürehtetl IwX^ o^JLa.^ 

sLl ^^^^^3 UJlfr ic& Ateft ^dicl /ü^r gelehrt, und er hielt nUeh auch dafür. 

— iJuaO oder «Lil^ ujLi^O c2rau/ und dran f nimm» dir! .••t^ i^Slj'vi 

2u t«A>t ^Ai5 hüte dich, dc^B du Einen davon tti Kenintnifu setzest! ^ 

3 a- j • * 

Byr. Beduinen : »afijL& für vbt UjLä tAn sehend (Wts.)- 

§ 168. Valgftrspr. — Hier lauten die Suffixe nach einfach 
gesohlossener kurzen und langen Silbe : 






Sng. 8. m. 
8. f. 
2. m. 
2. f. 
1. 0. 


jidriboh(uh) 

jidräbhft 

jidräbak 

Jidräbik 

jidrÄbnl 


PI. 8. 
2. 
1. 


jidräbhum 
jidrÄbkum 
jidr^bnft 



t 



80 aneh d'rtboli (rt. diiab»-ba) er $Alug ihn od. (st. idrib-ha) lehlage ihn 
n. B. w. 



J^ltloh 
jetfflhft 


1 


je^ilak 


•2 


jetfilik 


jelilnl 


1 


jelühum 


f 


je^ilkum 


% 


jelünft 





Nach doppelt gesohloBBener kurzen Silbe 



1 



darÄbtoh (uh) 

dar^bUhft Qhi) ;| 

daräbtak ^ ' 

daribtik -^ 



ihn 
sie 

dich m. 
« f. 



daribtanl (inl) du sehlugst mieh 
daribtubum ich sehlug sie 
darAbtvkum ich sehlug euch 



}iOß er führt CgibtJ ihn zurück, mit \mf 
Sing. 8. m. birdddoh 
8. f. birdddahft 
2. m. birdddak 
2. f. birdddik 
1. 0. birdddinl 



PL 8. birdddnhum 

2. birüddokum 

1. birdddinA 



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110 



N4oh Sflben, die mit (faagtm) Vokal •atlsnteii 



darab^h ') 


^ 


ßaddaqnA*h 


darabüha 


•2 


ßaddaqnfthA 


darabük 


paddaqnftk 


darab&kl *) 


1 


ßaddaqnAkl 


darabÜDl 
darabfthum 


1 


paddaqnfthani 


darabükum 


t 


paddaqnAkam 


darabüna 


'l 


_ 



i 

In der Negation werden die Saffixe einbesogen : mA tidrabnAtf »ehlage 
uti« nicht I mA laqltbtimtf to^ traf sie ni€hi. 

§ 164. Doreh Annahme der AQoaa.-8aff. leigt oft anoh das Part 
aet. nooh seine Yerbalkraft : lAaim-ni mir fMiig; dAribnl er itt mith 
ecfUagendf eehlägi mieh; meßaddiqnA er glauU un$. Hierbei dehnt das 
fem. das alte 8 -^ in A : M*if A-hom iie tiehi iie ; cArifAham kennst du (f.) 

sief [sijLSaA^ iV^] ^^°^ (wAgicAnI) wagcAnI mein Äuge sehmerel mieh 8p. 



IL Paradigmen der Nominalformen. 



Oo 



§ 165. Das Nomen (^t) umfafst : 1. SubBtantiynm 
(yjyoyj^ das qualißcirte) , 2. Adjectivam (Uuc^ od. KJUo 
Qualißeirung), 3. Numerale (vXXjJt ^ Zahlwort), 4. De- 

J o 

moDBtrativum (s^L&^t ^y^ Zeigewori\ 5. Belativum 
(g^Ji\ Oyoy4j\ Beziehungswort), 6. Pronomen personale 
(j»oyt»H od. jtt^S Sinnwort). 



') oder, da das h meist schwindet : darabft (dagegen dirtba sie 
schlugen); syr. Beduinen IJ) itmVh vmf ihn statt vlg. irm!*h Wts. — *) in 
der YolgArspr. gedehnt J^ statt «^. 

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111 

§ 166. Die Nomina Substantiva u. Adjectiva 

Bind entweder ursprünglich (Primitiva), wieJo (fiir^jJ^) 

Hand 9 qJ! Ohvy oder abgeleitet (Derivativa), und zwar 
entweder abgeleitet voih Zeitworte (Deverbalia) oder vom 
Nomen (Denominativa). 

IVomina. cle^erba.lia,. 

§ 167. 1. Nomina verbi. — a) 37 Infinitivformen 
{»ib^L^ ^\ KacU^jOIaou« d. i. Infinitive; wie sie eben gehört 
werden) von der I.Form abgeleitet (Handlungen, Leiden, Zu- 
stände, Qualitäten, — Substant. u. Ädject.). 



1. 


6o- 


10. 


3ii 


19. 




28. 


6 , 


2. 




11. 


S-o- 

äJU» 


20. 




29. 


^ 


8. 




12. 


^KU 


21. 




80. 


ijii 


4. 




18. 


^ 


22. 


J^ 


81. 




5. 




14. 




23. 


6 .o. 


82. 


6. >y 


6. 


9,- 


15. 


äJU» 


24. 


*o* 


88. 




7. 




16. 


^' 


25. 


6 .0 


84. 




8. 


3ui 


17. 


KJLj6 


26. 




85. 




9. 


Jü- 


18. 


hj& 


27. 


Iji 


86. 


JumU 



9* >o 



87. iÜUä^ (88. Oonoare : iü^JLjid). 

* MasBive and aohwaohe Wurzeln erleiden dabei gewiaae Verftnde- 

rangen : — Maaaive : Jü« (für Ö^Xa) Streckung, B<Afi (HOiAc) J^oA/, 

9 - , 9 - 9 - ' '9 , * o ^ 

aber OiAfi ZoA^ ^ttmmar. — Conoave : ^»uS ((»[y^) ^ti/tteAan; J^j-H^ 

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112 

(JÜyUä V. >«to für ^OjO) Dauer, ^j^jt»o (v. JLaö fttr^jyo) TTen^en. — 
Defecte : ^<>^ (;^iA^) reM<0 Leitung, \J^J (•'*■ C5^ fOi y!oJi 

6 ^ ^ Ol* 6-- * a'* * » 

ai«fi«<; 8Ue> (od. 8^A>-, § 14, filr 8^jC> v. ^.5> fOr^^x-^) Z^cJen; 

BüuMwQ («LAjt^M«..^) Bemühung (p1. p^^^M^» ^sLmmJi) ; ji^ (^jJLsi v. Uc ^ 

y*) J70A0; ^'t (aus ^aj! für ^^*l V. ^j1) Ankunfl; jXsi, ^jXc. und 
2 * . ' 'S €* * > ' ^. 

JCx: (von LXc:) üebermuiht ^^ (^ v5A^^ ^ ^^^) (^^«^^^^^f ^U-^- 

©'/ *^-.> ö .>' 

(3t j>) Weusagung, vS^ (^3^) fernen. 

6) dazu die Infiuitive der abgeleiteten Formen 
(K^umLä ^oLoa regelmäfBigelnf.); siehe die Paradigmen des Zeitw. 

§ 168. 2. Nomina vicis (iiyJi .^.«^t Einmaligkeit) : 
iJLifcd; z. B. i^yo einmaUgea Schlagen^ 8yo einmal. Passiren, HjA 
£tn Mal, KÄjjJÜ einmal, Mittheilung , Ki^LÄ^t einmal. Bedürfe 
m/« (doch BJs^-t^ jütLäl einmal. Aufstellung} jUlit hat schon 8). 



OS «o > 



§ 169. 3. Nomina speciei (g^t ^ Name der Art) : 
iJUi, z. B. äIää besondere (grausame) Art der Ibdiung, <uJ^^ 
besondere Gangart, 

§ 170. 4. Nomina loci et temporis (Ort- u. 
Zeit-Namen ^.^Lojlt^ ^.^LXJI iUlf od. ^i^t ^Lm^I) : ^^, dij^, 
z. B. v^.aäX^ Schreibstube, Primärschule, Os^la Ort und Zeit der 
Abmachung, ij-J^-^?^ ö*^ rf«»* Sitzung, Behörde; äL^t-V-^ höhere 
Schule, sjX Begräbni/sort — Plural : ixlii (wöiXi, Jj^; 
jjl^lj^). — 3l^ : z. B. w>Xw* (für oSlyi von v3J3) Zeit der Ge- 
6wr<, oLilw« (c>^^ -Zi«<) Termin; pl. J»w^Uw (vÄ^^t^). — Mas- 

2 -/ 0-0 , » - ' * G«, , 

flive: J^ (für JJL^ von J^) Absteigeort, Platz, äL^ Quartier 

(beide pl. ju^^ für JJL^u); ^-ü-^ Residenz. — Concave : 
o .* 9-0. ,.'.,, 9 . '9 ,i 

l»LiU (für |»yu von |Jj» für |»y») Standort, Rang, pl. oU'JU ; ^Ub«; 



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iis 

S^Iä» HökU (für SjiyU; ^>— ^ Boden$enkung) , pl. jjUa; o^aa^ 
(für c;aaa/* von v£>^) Ncusfdguartier. — De fecte : ^jA (fttr 
^^) und sU^ (für 'i^^ v. ^^) WWArpZate, pl. J^, ^^^^ 5 
(^^L« (für ^^U y. ^^t) Unterkunftf Aajfly pl. ^U (^^Li) ma'ftwin, 

§ 171. 5. Nomina instrumenti (iü^t sU*^] Name 
des Werkzeugs) : J^j^, ü^üU^ iüUa^ : z. B. ^^O»^ Kanoney 
.liL Schlüssel, jUaL« ^«««n (pl. ^toJ^; ^4^» Lr-^>->^)- — 
C)|jÄ^ Waage (£tir ^^j^); HLSy« Leiter, Treppe (für jukä^ von 
^ emporsteigen) ; st^A-« Bratpfanne (von v5^); "^^g- *rf!>-^* 
§ 172. 6. Verbaladjectiva. Die activen (li-^t 
J^UJI) und passiven Participien (^^itijt ^U^t) ; siehe 
die Paradigmen des Zeitw. — Die Adjective folgender 
Formen : 

60« 9o<> o^ 

v)jKi B. B. «.^«Ajud schwer, J^ aßen. 

6 - - 

jJb , u^ (^j^ and ^jJJÜ) hdsmUUg, 

jji& „ sJut Mffrotil, Kamerad, vjJ^ verMula«. 

JbAd n V^ ^^<*^ .^^ '^/'* 

9 «0> -OJ 

(^ ^.jSUi , ,J,üi»5 »rfireml, J4«^ «w~V » IW). 

Wabranad, usb. Chr. ». Au«. 16 r"r\n,cf\p 

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lU 








1. B. 

n 
n 


«.o8 « <. o f 

Oym\ 9okmMm, v^AX^t fcidMy. 


« 


n 






n 


9« «j <. « j 


9 o 


n 




•(3u!u 


M 




• Die mit • 





(jUÜLm«); 0^ a. J^^uii nnpranglioh meift p a b b i t ; für OyÄ mord^tar^, Tlg. 
Oyü^; jLtA Handioerk^r : ^»^ und iütjU ^pro/fM* Gelehrter, _ 0^ Jetrt 

Sohmeioheliuune (CttitatiT) : q^^^ .fiSifiM&Mi, >«3j^ JfarMe^Mi. — Hein- 
is i. 

sirte : stott vj««« ^«%, «ach vJ«, ra*üf (f 21*); ttett ^JU ^mmmi, aaoh 
^ . . %.. S , 

^ U'lm; AHB ^^^ 0^ ▼on Ui) wird ^^^ iVcgi^at. — Conoaye 

• ' o* ' o*" 9 •* 9 0-. 

■etMn (3^e^ oft in Jo^^ um, worauB auch J^ wird : oa^ und c>^ 

ioil (aoB O^^ fOr ^>u^ Ton c:L« für O^ ftorden) ; q^ and qjJ 

iMieA (aoB ^^^^ für ^^ von ^.^Y für qjJ). — Defeote : ^yU hf^ 

9*'9-2'. 9-S** 9/- 

(für ^^aU aqb ^^^); ^j[^ «lor* (für ^.j^ y>^ S^ML (für j^^Xfc), pl. 

)t<Afit (für 3t 0^1). 

Comparativ (Elativ). Farben; körperliche Fehler 
und Schönheiten. 

§ 173. Die unbestimmte Form J^t dient ak Com- 
parativ für Sing, und PL masc. und fem., und» wenn sie be- 

Stimmt ist; mit dem fem. ^^ und dem pl. (^^j^JLju^t und) 



jjif, als Superlativ : i^^t^ «r t#< d/ter aU du, ^ 

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»• j « o E 9 o 

die Wissenden sind besser als die Unwissenden^ L^ lW*^' «i>^ 
ein noch schöneres Mädchen als sie. — ^)gä3d^t d^J^ der treß^ 
Uehste Mann, JgÄdÜt ül^l die trefliehsie[Frau; ^j ^\ und 
Oi^Ji J^AiQdt ckr treffUehsie Mann; c;a.JL^ o*^t 3 J». ♦■ ■>( <ia« 
sehöfiste und eleganteste Mädchen; aber «LMJüt Juiaa^ JülP £ffnd 
ist die treffliehsie der Frauen; (ji^ 5J^\ ^t der AeÜeste van 
(ihnen) allen; Ujiua\ der Kleinste von uns; ^ja)3I Mj^ JBom, 
d<M grojse; ^yuoJt Ä^^t Kleinarmenien; Q^y^^t ^«^ Meisten, 
^^y^ju^t ^ft«|)s aZ/« insgesammt; Q^^Laail treffUche Männer, JoSoli^l 

£fM Tr«/ßc*#ten; '^5t c&^ öro/i«n, (jj^L-Lif (J^i-lf) jjtj' (ft« 
Gemeinsten (Niedrigsten) der Menschen, o^il^UJt s^ ^Jn\ die 
&tf«<«n der Speisen. — (l5j^ '^^^^ höchste Wichtigkeit.) 



^..♦JLä und ^^«.AXß toiiiendt 


Comp. 


JXS. 


V*^^» 


11 


v-^l^t, fem. ^^. 


O*^ «nd ^ iMfo^ 
O^ (fllr tA:J^) gut, 


n 




«^ J, (fllr ^^) «eA/eoA«, 


9 




S^,J^hoch, Comp, i^t 


> «oB «*^ 

(für ^^ifif), fem. ULp. • 
und üot, fem. L^^iJ. • 


^j^y^ AflMi (Dernin.), , 




(fax wa3*l). 




A « B 


fem. ^«X&. 


^M«Mr, «e»k , 


*''l 

J*'' 

> m 










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110 

(j^ (^^^A0ÜÜt) foeU mUfenUy ^^aii^t Vj^^ ^^ äuf$ertte WßtUn, 

MarokkOf fem. \^ye& und l.^j>aS, pl. (jifllSi : o^llt ^^^^t die äuftersttn 

Qretmen dar BrdB, *- y>i (Ar j^tt) «m Anderetj fem. (^j^l| pl- im^j^'» 

fem. oL{ «^1 und gen. oomm. j^t. *- ^j^k:> gut und ^ acA/tmm dienen 

aueb (neben «a^I und^t als ComparatiTe (Superl.); — ^y^^^t bester. 

§ 174. Die Form jjii', fem. 3Ui, pl. ^ und ^^i^i 
beaeiclmet Farben, körperliche Fehler und Schön- 
heiten : 



J^ B 


fem. 


,1^ 


pl. 


6o> 
j^^ roth. 


>.oB 




•.•O. 




C-o> 


/-5 


m 


ityu 


II 


Jk^ ^el&, iiaß. 


> ^O« 




•y-O, 




* 


LyM) 


n 


i\öyH 


II 




j .oS 




m^^ ö. 




9o' 


6 - * 


n 




II 


^joj!» (Ar (jjöÄ^) toet/«. 



* o'^^^ MftiMfte, q Ucuj ipe(/«0 JfefMcAen. 
UW^t fem. ibwX>> pl. v^A>^> duei«!^. 

jL>*' . *!;>* » j>*. oIa^*» o'jof «**w- 



Jyft^t Mfwitee«, arm, fem. 'HaJ , pl. Jytt^t and KUy. — vJU^t 
iitmm, iidrrMe&, fem. iliU^, pl. vJu>, iV^'*^ ^°^ lT^'''*^'* 



IN'ozilina. denominAtiva» 

§ 175. 1. Einheits-Namen (^ky^yiS s\^m nomina 
unitatifl) beseichnen Ein Individuum einer Oattung oder 
einen Theil, ein Stück; gebildet durch 8-^; s. B. j .ip, A 
Bäume od. ifatim ab Gattung (ooUeetiy), 8^ dh Baum; 

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117 

juJ^ Eisen, lkXrfiA>- ein Stück Eisen, Waffe eto. ; ^Jok, llaft 
Stocks sLofi ein Stock vlg- iy.*Qf.. 

§ 176. 2. Namen der Menge oder des Ueber- 
flnsseB («y^t ^LmmI nomina mnltitudinis vel abnndantiae) ; 
Form jüLjüU n. J^üU; s. B. SJuL« Uhvenreieher Ort (wX^t); Ui^ 

> 9 

fJitj^^S toädrsieksr Ort 

% 177. 8. OefäTs-Namen (Siiji\ fUm] nomina vasiB) ; 
Form %imL u. S^i >• B. 8J,I,L^ Nadelbüchse (HjZ\ Nadel) \ 
wi^ Milcheivfier (vH^ Milch) ; oder KijuU u. J.,ii,iL^^ z. B. 
jkJL^üCt Colbfriumbüchse, Kartitaune; ^J^ Oelkruff. — Kleider : 
^JüoMA Mantel, jjtJk Schürze, Hosen, 

§ 178. 4. BeziehungB-Namen (jU^, pl. olMMJüt 

*- * o- 

oder j^^MJUit ^L«^^! nomina relativa) bezeichnen die Zuge- 
hörigkeit; Herstammung; Nationalität etc.; gebildet durch 
3 e.. § .. >o 9 • 

^— : (v-^ ilra&^r, coli.) ^^ arabisch, yoA Aegypten, \^y^J^ 

ägyptisch^ Aegypter; ^S\^gmjk christlich^ Christ; ^J^ ^rissen- 

So, ' e' 2.. ' ' *., 

schafiUch; ^^ tägUch; (lU- fällt ab) jiiA mekkanisch, (VSiß), 
S - ' o* j ' o- , 8 . . 

^^■»in natör/toA («^^ Natur), Merke : (v. iUjcX^) ^^^ 

aus Medima, städtisch^ civiUsirt, weltlich (Macht); ^jJi*^ jährlich 

9,, 9,,* S *• 9o- 

(jüUi. Air 8>u«.); (j3<>^ au/ (fts WüsU (^Ju) bezüglich, Beduine; 

(LmoJ Frankreich) ^^LmSJ^ französisch ^ «c^Lm^ österreichisch, 

g . S • / ^, S ' , ' 2 . 

deutsch; ^JSLt u. ^^U wässerig (▼. 9Lt); JU n. _pLo essentiell 

(v. U loa«?). — Davon Abstracta auf lu-r-; z. B. X.^,jL^ 

EssentiaUtät, fJJüS Modalität, jUjUJI Menschlichkeit ; K^. JeU^ 

. '2 ' • ^ 

Sichtbarkeit. — ir-»'-^ ^br örtliche Beziehung und Far- 

2 «. ^' s, . »i 

ben : ^y au/sen befindlich, wild (t^ drau/een), ^l>> tnnm 

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118 

befindlich (1^ drümen), gi\j\XjJiJAUaandriMr:J\j^^\ rdVi- 
/tcA ((^^^4^1 «tarÄ: roA). 

§179. 5. VerkleinemngBWort (^^JtjaXi\ f^\ od. 
ybojt ^»^^1 nomen deminatiTnin) hat bei DreieoDsanantigeii 

Oo', * Go*> Go*» 6o-> 

die F. Jb^; s. B. vaaI^ Händehen ^ J^^^ Männchen, wsi^ 
Pförtchen (▼. v^U für v^^^); v,.^.A,^-i ilu^^iudAfk^M (uAi für 
v^); ^j4^ Täfeehen (JJb), J^ iErMfi«r 5cAa««fi (J^); 
^y:i Bärsehehen (^y^) ; vjo^ Scleerchen (u^it«). — Bei Vier- 

conBonantigen die F. JJLj6, z. B. ^hs^^ Fingerlein (y»^.^!) ; 
v^^j^ kleiner Skorpion (vjyi^) ; Jc^ajmmi kleine Moschee («A^Um»); 
U^jAj^ kleiner Reiter (xj^J^), ^<Hy^ Bürschlein (>«^) ; \^a. ^ » »> 
Freundchen (w»^^a^) ; j**^^ hübsch, fein (^J*^)^ — Bei Fünf- 
consonantigen die F. J^aI^ , z. B. j^J^yo^ Spdizlein (jjLa^), 
g^' i4«p/«fcÄen (jjii), QjjJ^ i&tn« TFba^« CoG*^)* O^f^r* 
Tr<5/^«n (o^^), vjü^^ Lämmlein (o^Jl^*). — (Fünf- und) 
Mehrconsonantige lassen den letzten Consonanten fallen : 
Jc^yUf Qu«U€ : ^ffj^ kleine Quitte ; ^y^JOc Nachtigall, v3^Xaä« 
i/^« Nachtigall. — Weibliche nehmen 8-^ an : y,.>»^4.M< Sonn- 
chen, ikJLju £/. Sandalen, B^j^ Feuerehen (j«w4^; J^ u. Jü sind 
fem.); B^^^ e. Bäumchen (aber ^a^ kleifie Bäume, § 182), 
J4^j^ itnn« Sclavin, Mägdlein (i^JL>), Kaj^O Thierlein (myo). 

S^ eo.i 'GS 0.8 2 . i 

Merke : ^t FÜtercÄ«! (für y^\ von v-;J für^J), ^^t Brüder- 

OS Os.i O oi S«> o 

chen (^t) , K^f Schwesterchen (o^i>f) , ^yo Söhnlein (^! für 
yj); jk^ TSchterUin {o^) ; ä^^ (ic^; V5>^) Sächelchen, e. 
Weniges (5^), 

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llf 

^§ 180. Seltenere vierconBonaotige Formen: 
«^1 (mit allen Vokalen) Finger pl. ^^t ; j <^-* J Goldfinger^ 
yaA£> kleiner Finger; j^jjj Staar; p^am*I fToc/i« (pl. ^'u»l); 
Ä^^ja^t beunruhigendes Gerücht (pl. v,A.a,,>|^<), iÜ3«X^t grofae 
7/ä^; KUit Fmgerepüze (pl. J^Ül) ; ,L>mj Krokodil; 9y^r^ 

9,e« 9«o« ' >o. 

i^prtri^A<u«; lyÄ^H^ A&Ver; vW^ Nordurind] q^Ju^ ^€r iV«u- 
würdige (Name), Q^yi^^s^ Giebeldach n. a. 

Oesehleelit dei* IN'oziiina.. 

§ 181. Die meisten Hauptwörter sind männlich 
(jS'Jun), viel wenigere weiblich (v£>i^); einige können mftnn- 
lieh od. wablich gebraucht werden (^^Um*). 

§ 182. Weiblieh sind : — a) der Bedeutung nach 
(c^^ÄJui) : 1. die Namen weiblicher Personen u. Zu- 

' 2i j,o. ® I ' 9 o> 

stände : |»l Mutter, ^^ Marie, Jw«L>> trächtig^ ^j^ Säugende, 

9, •* ^ ^ ' ** 9 >^ 

ilmme (iUusoy» ^«' eben jetzt od, damals Säugende) ; ;^^ Greisin 
(od. dretV, 8J^ fem.). — 2. Länder u. Städte 



Egypten (sji^Uit yoA Kairo), ^y Tunis (Um/^I (j^^t /mi- 
ta/em). — Winde u. Feuer : ^y^ Südwind, Um» Zephir^ 

9 - 9 . 

jAju. Flamme, ^^j^ HöUengluth. — 4. Doppelt vorhan- 

9o* 9 o 9 . « 

dene äufsere Körper theile : g^ ^lu^e^ Jo^,.,l»wX3/\{/«| 
mLw £etfi; wJlfr Ferse, iXj Hand, ^^jS Handfläche, JjS Arm, 

Elle, JjfJ6 Hüfte, vj X f Schulter, ^« OÄr 5. Alle ge- 

brochenen Plurale^ — desgl. jene Collectiva (^1^1«^), 

9o* ^ 

die keinen Einheitsnamen bilden (§ 175) : J^ Pferde, Reiter 

9*o - 9-» 

(man sagt nicht iU^ ein Pferd), ^ Schafe, 

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ISO 

b) Der Form nach (^^^^) : die auf lu-, daher ans ^^ 
Jlfanfi» Btj4 Frau, ^lA^ Feind, S^wXfi Feindin, ^JXi JüngUng, »U» 
Jungfrau (Ansn. : Äi^^ Nachfolger, Tsieuienant, m*^ eehr 
gelehrter, yjLjp sehr verständiger Mann). — 8. Die auf nioht 
wnrselhafiefl ^^^ (^jJ- oder t-^) u. it^; z.B. ^y<i guter Ruf, 
^«jJL^ «cA^fM TAaCy Tugend, ^^ frohe Boteehafl, L^ TFe2e» 
iipÄ» WüeU, Ib^ 5toir. 

c) Dem Gebranche nach, trotz mfinnlicher Form 



Uso^t JBrde, Lamd 
s^aJ^) Am« * 
c>4«) J5S«(«r« 


S 

9»/ 

^ linke Hend 


9'0 


9 *. 

0503^ Jfefruffi 


^ .Bäumen • 


Ui^ Stock 

9ft. 

M^' /Soft«/ 
9*. , 


^lo Haue 


JIl' Beeher 


e 


)i^«UT 


^j Wind 


jJü .Mit, iMiiA 

9o, 

^ SceU 


i^ Bimmel* 
wUinnHehe ArMM minnl. 


^^ r«oAte Amii, .»». 

9 o ' 9«. 

e jk> /VeitMiiA«mcI mtiml. ; ^jJä 




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121 

§183. Männlich od. weiblich sind: 1. die Col- 
lectiva, die e. Einheitswort bilden (§ 182). — 2. Namen 
der Buchstaben. — 8. Einige Wörter^ insbesondere : 



Q 


9 .o- 


JiS^ Zustand 


o 
6i* 


j^ Wem 
w^ J aold 


* , o* 

Q o «o 

ij»»^^^ Paradies 




J>' iy^-ci 


qLÜU HerrseJiaft 


6o 




liä ^cMi«n 




JL/ i^cfor 


Uü^ Weg 




^9 * 

jif<^ Sintere 


V 


6 > . 






«^ 9 



§ 184. A dj ec t i y a bilden das Femininum ; 1. auf 8^, 

e * G- -. 9 o* 0*o * G o * 

2. B. jif^ g^J^} f- S^^; wMu^ «cAiTtfry f. K^m«; ^JUm« glävbig€T 

G« o j « .> G««..> t, , 9 

Mann^ f. jUL*w«; oyo erziehend^ f» «s^j^; ^,4»«»»fc^^ ^mannty f. 

G » . * ' G.» .% ' 

fLs-MtJi (auch kjwMwwe). — 2. Auf ^-^ (^ * ) die Diptota auf 

^^t^, z. B. ^^)^y^ trunken, f. ^^XM* ; qL^^ fröhlich, f. ^_^ji u. 
JüLp^^ (aber ^.y)Hs träff4, f. iüX^) , u. die Form ^Jui des 
Comparativs (§ 173). — 3. Auf iT^^die Farben u. kör- 
perlichen Eigensehjkften (§ 174). 

WAhrnand^jTAb. Gr. 9. AaA. 16 

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ISS 



ZaJbl der IN'oziiiiia, (IVtimei*iis). 



§ 185. Das Nomen erscheint im Singular, Dual 
und Plural. 

Dual 

§ 186. hat die Endung ^1--- : Ju Band, Dual ^)twM; 
)U^ Jahr, Dual pUll. — cKoLS (^Lftlt) Biehiery Dual ^l^lS; 
^ Jüngling (J^), Dual ^^|lä (u. gl^) ; Jio^ od. LI^ (j^) 
5<ocJl, Dual pl>-^; J^ TteßichsU fem. (§ 178), Dual 
gi4Lla&; ii^I»^ grüne fem. (§ 174), Dual ^y\^\yai>\ 9to^ Jlf anteZ 

(v5^)> ^^•l o'*'"^^ ("•n^^'^i') 5 ^!^ /-»««r (lyJ), Dual ^yW^; wl 
(^t) Fot^r, Dual p|>J»; ^< (^1) Bruder y Dual gj^l; 30 
£brr, Besäger, Dual qI^ü. 

PlaraL 

§ 187. Das Arabische hat sswei Pluralbildungen. — 

9 • 9o « 9 ^ 

a) den gesunden Plural (^^ ^»> oder ^^ .), der dem 

unveränderten Sing, äufsere Endungen anfhgt, daher auch 
ftufserer Plural; — b) den gebrochenen Plural 

9s . f 

(j^tJ^A .), der, ohne Endungen anrafügen, den Lautsusammen- 

hang des Sing, verändert, daher auch innerer Plural ge- 

9 
naaint. — Daau ein Collectiv-Plural auf «^ und einige 

unregelmäfsige. 

Oetunder Fluni. 
§ 188. Den gesunden ■iailiehei Plural mit der 
Endung ^^-i- (vlg. tu) bilden : 1. Biuliehe Eigennamen 
O^ Zeid^ pl. Q^J^j. — S. Olli (u. J^) s. B. 3u^ LasUrdger. 

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isa 

pl. i^Ct>; ÄäI Wassertrdffer, pL ^^ÜL (J^^^lL (§ 21*); 

^^yyJL^ HeUige. — 3. die Verbaladjectiva (§ 172), die das 

Feminmnm auf 8^ bilden (§ 184) y die Adjectiva relativa auf 

l5~ (§ l'^S) u°^ ^i® Comparatiyfonn Jb«it, wenn sie sich auf 

o , * > . 

vernünftige Wesen beziehen : w-ajo Schreibender^ pl. ^y^ 

(pl. v^U^ SehreAer), ^JLmw9 Gläubiger , pl. ^^.^jJLmw« ; j^^A^ ^«- 

af»tor; pl. ^35;,^-^; fJ^ Guter y pl. q^^äJLö; ^! Idioie, pl. 

^.,^A^t ; j*^' -4Zfc inegesamndy pl. Q ^ ii» > f; o3y^^' ^*^ Meisten. 

— 4. Die Deminntiva (§ 179) der männlichen Eigen- 

namen und Oattongsnamen für vemttnftige Wesen : ^^^y^mi^y 

• AuTseitleiii : ^t (^') /8b4fi, pl. ^yyl (n. £jot); 3J Herr, pl. 
^33J ; kIL (5^1) JWr, pl. J.,yl (a. of^-L) ; »/ (83/) ÄÄ, KugO, 
pl- DJ)/; J^' AmiKc, Beimeruing, pl. ^^^t (ii.v5L^t); Ü^^t L«^ pl* 
J^yo^t (q. ua»^)' **" ^^ iI^«Al0r, pl. ^j^ii (a. SUalS); ^^^A^^^^a^ iltM- 
«rwMMr, pl. Qjitaua^; ^ynjA lfoM#, pl. o^^*!^* 

§ 189. Den gesunden weiblichem Plural mit der 
Endung ot-^ bilden: 1. die weibl. Eigennamen ; \>J>^ (u. 
Ju^) flmcf, pl. otiXÄ;>, ^^ Marie, pl. oU^^ (auch die männl. 
auf 8-^ wie KisÜLb). — 2. Die Feminina der Adjectiva ; deren 
Masculinum den gesunden PI. hat (§ 1 88) : oLik' »ekreibendey 
objlaisu verlobte y olJU^ gläubige Frauen (Smg. Kaju etc.); 
desgl. Substantiva auf 8^; z.B. S^L»» Stra/se, Quartier , pl. 
ot^L^; jUüU ^Mt^z, Gewohnheil, pl. oLxL«. — 3. DieFemmina 
auf ^^-^ (^3JL u. iU, § 184) : Jää treflichete fem., pl. ol^i4J; 
oLs^t Ändere fem., 20ts<tf Dinge; ot^tj.ovi r> Grüneeug. — • 

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ISS 



ZaJbl der ^N^omina (HVtuneiriift^). 

§ 185. Das Nomen erscheint im Singular, Dual 
und Plural. 

Dual 

§ 186. hat die Endung ^U : j^ Hand, Dual ^)lj^i; 
isL Jahr, Dual plxil. — (jaoLS (^^ÜÜl) JBecAter, Dual ^^11^1$; 
Ji JüngUng (J^), Dual ^ (u. ^pl>ö) ; ^ od. Ui (^) 
iStoci, Dual plj /n r; JlaS IVeßichaU fem. (§ 173), Dual 
^l^Lü; 7^1»^ ^röiM fem. (§ 174), Dual ^.y(^\^xu>i ^ö.Afafäel 

(l5^)> ^^"^ g'^'^^j (^-g*^'^)? ^!y^ ^-^**' ('j*)> ^""^ (p''!r^; v' 
(Jil) Kater, Dual p|^t; ^ (^!) jBrwrfer, Dual gtji-*; 3J 
£Ferr, Bnüzer, Dual ^(30. 



Plural. 

§ 187. Das Arabische hat zwei Pluralbildungen. — 

a) den gesunden Plural (^^ ^»^ oder ^^ .), der dem 

unveränderten Sing, äulsere Endungen anfiigt, daher auch 
ftufserer Plural; — b) den gebrochenen Plural 

(^,M(Xt J), der, ohne Endungen aniufügen, den Lautsusammen- 
hang des Sing, verändert, daher auch innerer Plural ge- 

naaint. — Daau ein CoUectiv-Plural auf «^ und einige 
unregelmäfsige. 

Qetunder Plural. 
§ 188. Den gesunden ■iailiehei Plural mit der 
Endung ^3^ (rlg. tu) bilden : 1. BiinUehe Eigennamen 
oij Zeid, pl. ^^J^j. — S. Olli (u. J^) s. B. ^Ui- LoMüräger, 

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1S8 

pl. ^Cs>; iL Wasserträger y pl. ^^^CL (J^^JlL (§ 21^); 
^Tj^JLrfiAS Heäige. — 3. die Verbaladjectiya (§ 172), die das 

9 

Feniintniim anf B>^ bilden (§ 184), die Adjectiva relativa auf 

^— (§ 178) und die ComparatiYfonii Jbji&i, wenn sie sich auf 

yernünftige Wesen beziehen : s^'s Sehreibender, pl. ^y^ 

(pl. wUT Schreiber), ^JLmm« Oläubiger , pl. q^JUw« ; ^^^ ^tf- 

, * *^ . © '. , * - ' 3 -* 

af»ter, pl. ^j,jyi^] f^ Outer, pl. ^^^^üLö; ^\ Idioie, pl. 

0>^' ; £«>>( AUe insgesammi, pl. ^^ju^t, OA;^^' ^^ Meisten. 

— 4. Die Deminutiva (§ 179) der männlichen Eigen- 

namen und Gattungsnamen fiir vernünftige Wesen : ^y^^wdi», 

* AnfiMTdem : ^1 (yü) Sokn, pl. q^ (q. ^JüI); y3 Arr, pl. 
J,33J ; iL. (gjil) JWr, pl. ^.,y^ (ü. O»^); «/ (83/) Ä«, A^ 
pL Q«)/; J^t ^MOi«, JBw W tw ^i ty, pL ^^i (a.v)L0t); {j^ji Ltmd, pl. 
J^^^t (q. ua»^). — o^li iUetor, pl. ^yy^ (a. SUaS); ^^^i^^Mu« Am^ 
«npMAir, pl. ^^^yfa*fl^j ^^^ JKmm, pl. o>-^. 

§ 189. Den gesunden welbliekei Plural mit der 
Endung ot-^ bilden: 1. die weibl. Eigennamen ; OU^ (u. 

9o 9»o >»o» 9«»o« 

lAJ^) £fm<f, pl. oIju^, ^y» Marie, pl. oU,i^ (auch die m&nnl. 

auf s^ wie K^ÜlL). — 2. Die Feminina der Adjectiva, deren 

9 . 
Hasculinum den gesunden PI. hat (§ 1 88) : oUtl^ sehreibende, 

9 .. > o « 9 - I> a« " ®' 

oLuIa^^ verlobte, oU^m» gläubige Frauen (Sing. jgJiy etc.); 

9' ' 9, . 

desgl. Substantiva auf a^; 2. B. B^L> Straf se, Quartisr, pl. 

oi^Lp*; ^ fitfM^z» Gewohnheü, pl. oUU. — 3. Die Feminina 

auf ^^ {^A. u. «U, § 184) : j^ treffUchsU fem., pl. oL^JLmJ; 

oLj^t Ändere fem., bte<« Dinge; ot^tj.m ,'> Ghrünzeug. •— 

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1S4 

4. Die BucbBtaben (§ 183) u. Monate : sj^\, pl. oliii; ^^j, 

pL oüLa^. — 5. Infinitive der abgeleiteten Formen : vjujiü 

MiUheilung, pl. oüb^'; oj^j^' VorsUllungen , oL>4.«yC»>t ^tf- 

därfnisse (jj^^i Gemälds, pl. ^3Laj n. a.). — 6. Deminutiva 

von Sacben u. unvernünftigen Wesen : J>aa:> Berglem, pl. 

o^i^7>. — 7. Fremdwörter : J^^ Thaler , pl. oiHj^; vJJjä 

jr^^m>, pl. o^l;S; L^l türk. J^Aa, pl. ot^t u. ot^Ut; a>|^ 
(Ijawftge; b&ge, höga) Herr, Meister, pl. ci:>l^. 

Heike : ^U^ hmfies Bad, pl. oU.^»- ; SUm« ^tm«id{, pL o|^.m« 
(ot^4^ SS ot^Ul«); oLS^ii^ Öfteren, cAjlS!/ etBMrende W$$m. — 
In jd«i wird Jt TooaliBirt : 8^ Wa$§erabgnmdf pl. oL^ aber niolit ia 
EinheHiiiAmen und DenominatiTen : iUeS e. Würfel , pi. oLn^T; 'iuli" 
AlfMKn, pl. o'JüT; (iüUd) B^Ju« XoHM&avin, pl. of^Ou.; Kj^ ^Mloiidb, 
pL ob^; C<^) i^ iFffMlemtA pl. oUlfe a. oUli). -^ ij^-^U^ 
Wütte, pL of^JJÄ^»; ,^wä^ yroÄe Boleehafi, pL ot^l^-fi^} ÄS, (,^0;) 
JfiMKfl^ pl. oUto^ u. ot^b^; b:^ (8^ § 14) 6#te, pl. ot^L«; 
BÜSk Jwm^fnm (t. ^^), pi ol^; ^d.^^iC0ÄiU i&/onlarmMe (^yi^ÄiU, 

9 ,0* 

f. BLaaAJU I 184). 

Gebrochener Plural. 

§ 190. Derselbe hat für dreiradicalige Nomina 29 ver- 
schiedene Formen^ von denen Eine oder Mehrere fiir ein be- 
stimmtes Wort in Oebrauch sind : 

9 «j 6«o> 9.> 9,> ^s,» 9 «> 

1. J^ Ä4^ Qtiehmk, pl. Uk^. 1. j^ JuS Jrii|9»ffl, pL w^. 

6 .«fr« «> 9oj>«eS 9o> 

^ ^ Krf^ SUhbo4«fi, pl. ^^y». 2. Jji* ^♦^l nüA, pL ,4J>. 

S--* O«* >,o9 9* 

„ , 8;>«9 ^^MioA, pL j^*ö. , y, jy^\ emati^, pl. ^^-» 

e.'O« 9«j Oo> 

„ , äA^ iSMft^ pL JU^. . (j^\ 

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1S5 



2. Joii JU.t L^koB, pl. 0^1. 

ö ^ 6*- O * 

8. J^ wLx^ ^iMsA, pl. v^- 
» » ULji^ Weg, pl. vJ^. 
11 n '*^*->^ ÄaA, pL ^^w>^. 

G /-. G j * 

^ „ Oy^j Gesandter^ pl. J-*^. 

G . G.fr G « 

4. Joii iüy /Sb^ticA, pl. u^d. 

Gä' g. ' 

„ „ JkL» J?e/I^, pl. JX*. 

G.' G/ 

n ^ IL^UM fTotide^ pl. ^AM. 

G- ' G- 'g, 

» » »^ ^^rth, pl. ^ (^y). 
G , Qo. ' G / 

5. JLa» ^- Meer, pL jC^U. 

' G > , G / 

n II i)^^ ^«««1 pl- i3U>j. 
G, , Q , 

» n S^i^ Berg, pL JU:>. 

G... G . ' 

, , XJ5^ i7a^, pl. \J\3j, 

G - G . ' 

» n jtt^i ifr<^$,^Vj\^. 
G- G'* 

B » g-i; W'W. pl. j^^ (fllr 

'Go G * 

(Vl>). 



9- 6 - 9- 

5. JUi ^ .SMb/«Mi<r, pL |J^ 
„ , j\o OMJU, vi. )^ {}iO). 

, , ii- f ,i^ pl. h:i. 

G j> > o- G' J> 

6. 0^ v^ ^^^> pl- vy^' 

„ „ «^ Kinig, pl. «4^. 
G 'o- G *9 

n n vtt^Hi^ Buta, pl. o^^. 

G * G J* 

„ „ JJi& ^Ri^ pL O^. 
g'*, G i* 

Gi> 

S . G >> 

y, „ Ui^ i?MAl, pL yJyJÜ^, 
G«> G « Gs j 

7. Jj6*) ^L^ Biehier, pl. ^•Xc-'. 

G '. G»J 

„ „ ^ SMafender, pl. j»y 
GS* 
(and ^). 

G »> G , G »* 

8. oUs') fSls^ Richter, pl. |»lX>. 

. « ^U 8dilafender, pl. ,.y 
G a* 

(und ,.1^). 

G,., G - G.-, 

9. iüUi') J.^ JfMtor, pl. iüU^. 

G '^ G. - 

„ „ jJb. r«r*Äu/«r, pl. ücb 



G , G- - 

') Nnr Tom Sing. J^^ und ÄJUli. 

G ' , 

") Nur vom Sing. Joli. 

G . ' 

') Nur von J^Ü, wenn es vernünftige Wesen bedeutet (vgl. § 188) 
and nicht von Defecten abgeleitet ist. 



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1S4 

4. Die Buchstaben (§ 183) u. Monate : vJit; pl. oliit; ^^^j, 
pL oüLa^. — 5. Infinitive der abgeleiteten Formen : wa,^* 
Miitheüunff, pl. oÜL;^'; oIj^^^iaj VoraUllungen , \:JiM.^j:^\ Be- 
därfnisse {^y^ Gemälde^ pl.^3Laj o.a.). — 6. Deminutiva 
von Sachen u. onyenittnftigen Wesen : J^aa^ Berglem, pl. 
oiQ4- — ''• Fremdwörter : v^^ Thaler, pl. oiH-j^; vJlyi 
JT^^nt^» pl. o^l^S; iü türk. J^Aa^ pl. ot^l u. ol^Ut; A>t^ 
(Ijawftge, b&ge, (jöga) Ifijrr, Meister, pl. ci:>[^. 

Heike : ^U^ Aai/fw Bad, pl. oL«U»* ; SUm« ^emme}, pl. o|^*dM» 
(ot^4^ = ol^U^tf); oLS^JLi^ OrMtarM, oUSIj aeMreiMfe We$em. — 

0*o- 6*o* ' .*- 

In äJLa^ wird Jt Tocaliiirt : 8^ IFa««6fa2|^ftifM{, pL oL^ aber niolit ib 

6*ft« «o« «o. 

BinfaeHniameii und DenominttiTeii : JujJ' e. Würfel ^ pl. oLui^; julj^ 

irtfMilfi, pL oLJÜT; (XJUd) BjJu« XoHMtaiiis pl. ot'Cu«; )ÜJ /M<mm&, 

pL oW^; C<^) «^ Ihulermfe, pl. oUlb u. oLjÜ>. -^ it^-^U^ 

ITMe, pl. o^^lJÄ*^; ^^J^ frohe Beietkaft, pL oljljÄ^j ÄS. (,^0^) 

Maniel, pl. oUtO^ u. cit^lo^; fi^L^ {HjLo § 14) 6#te, pl. ol^; 
e*« •* * * ,, »«*o> ««o> 

üüSk Jwn^fNM (t. ^^)9 pl. ol^; Ci l.^^ yi l^ iSr^(mi«rmMe (^yCoÄlu, 

9 *o> 

f. SLttÄM I 184). 

Gebrochener Plural. 

§ 190. Derselbe hat für dreiradicalige Nomina 29 ver- 
schiedene Formen; von denen Eine oder Mehrere fiir ein be- 
stimmtes Wort in Oebranch sind : 

1. J^ %kSi Qeeeheiik pl. U^'. 1. J^ luS JTiiiqMl, pL w^. 

6*0* «> 6o>i«oS 9o* 

^ « iü^ SUhbo4«fi, pL ^^5. 2. Jji* ^A^J reih, pL ,4J>. 

6** 0-* i*of 6> 

, , ITj^MD OetiaU, vlLjyA « „ jj-fiJ emäugi^ pL ^^^-a 

9*0« 6*> 9o> 



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2. Joii JU.t Uwe, pl. J^t. 

3. Jjii VU3 £u«A, pl. v^- 
» n ULj^ IF«^, pl. v3^. 

ö^ * O j * 

1» » *^->^ ÄoÄ, pl. QlXl. 
6 /^ 6 j * 

„ „ O^-M-^ Ge9andt€rf pl. J-*^. 

4. Joii 'lü^ /Sb^ticA, pl. yj». 
„ „ JkL» J?e/fyiim, pL JX*. 

O.' 6/ 

n » 8jÄ-* Wandel, pL^^A^. 
, « iUA» ITijrlÄ, pl. ^ (^^). 



5. oU» j^- Meer, pl jLäj. 

' 6 * . 6 / 

n II i)^^ i'«««» pl. O^^' 

» n ly-^^ Befiel pl. oU>. 
, , jlJ5^ i7a^, pl. U^j. 

6' G'» 

G .^5^ '*^* ^'^^^* G 

„ , Vyi^ JOeid, pl. Vl-^ 



185 

! 5. Jüi ^ Sehlaf«i>d«r, pl. ^ 
'o - 

, , j\0 GM/U, pl. jlrfO (; V). 

, , is Hiigd, pl. ^:ij. 

G *j * o^ G' j> 

6. 0^ uJLS Hetz, pl. vy^* 

G ^ ^ " 

„ „ «^ JWflV, pl. y^^' 

G 'o- G *> 

»» » va>.^ Ätt#, pl. o^^. 

G - G * > 

„ „ Jji& ^Rl^ pl. O^. 

g'*, G *j 

n f» c/»|; ^09fi pl. U^JJt; (^ 

Gi> 
2 , G > J 

„ « \Jk^ Beehi, pL \Jyi^. 
Ga* G * Ga* 

7. jj6') ^Ls> i?ksA<ar, pl. ^»Xci-. 

G ' , Ga> 

„ „ ^ Schlafender, pl. ^y 
Ga* 
(and ^). 
G a> G , G a* 

8. jLks') ^»il> ^fcA<er, pl. |»LXj>. 

g' ^ G a* 

. ^ ^Ü Schlafender, pL ^1^ 
G a> 

(oDd ^). 

G--, G , G,-, 

9. iüLjtf') J^^ JfM^y pl. äJU^. 

G '^ G, . 

„ „ £-^. ^«»'**«/*»'f pl- **^ 



G . G, , 

*) Nnr yom Siog. J^^ und ÄJUli. 

G ' - 

*) Nur Tom Sing. J«^. 

^ G ., ' 

^ Nur von J^ü, wenn es vemünflige Wesen bedeutet (vgl. § 188) 
und nicht von Defecten abgeleitet ist. 



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1S6 



10. XUi*) 31^, ^cjliJ! Sisffer, pl. 

pl. 8>j (ig,). 

11. Ki«d OJ J/«, pl. l^)-*. 
« « Ck> B9it, pl. JUiO. 

6-0 G** ' 6-0 ' 

12. äLiS 31«^ Ooteffe, pl. iüj». 

' r , 0/0 

öo'- O*. Quo 

9*0» 60 ' 9 /oB 

18. J*if Jo^ . Ä/#, pl. Jo./ 

9« 9jo» 



cl^J ^r«, pl. cjül. 

^t.\ 9* 



oS 



, , «>^ 6Maft<, pL «>3« 

9 « 9 >ft8 

9o'* 9 >of 

91' GioS 

. , Ulfi Äo», pl. uoßt I 

9 > o» ' 

9 .oS 9- - * t <*» ' 

14. OLji»! jb> J?«^««!, pl.^lk«t. 
, , 8^ Arnim pl. }^y 



9 ..«S 9 o- ♦ 9 -oS 

14. Jubt .:i^^ Mi, pL oU^t. 

9 ' 9 .ö£ 

» n (HÄ! ''^«»Wf pl- r^'- 

9 oS 9 .oS 

, ^ ^^ /VirÄi, pl. ^^l^l. 

9 i 9 -oft 

» n p3; ^^*^ pl- ^y • 

. ^ J_i (J^) jsroÄt, pl. 

3«;:?. 

96. 9 «oS 

^ , jjfJ SUmter, pl. jLjOl. 

9 9 «oS 

n II p*:^ i?««iyion, pl. qLjOJ. 
. „ 3sXfi 1Wr4» pl. 9tjVftl 

9 «. o£ 
9.» 9 .^ 9 ^9 

9 oi 9 .*.« 

, , ^^\ Ohr, pL qU 

9 ,3S 

ä J 9 .«S 

, ^ v-J Ar., pL VM' • 

9. öS 9 . . 

16. jJLii^l Ji. > *> JV«^, pl. 

9 ' o S 



19 » 9. oS 

^ „ wA^ Smmelj pl. iUk^!. 

-w-/ 9* 'oB 

» » ^'3^ ^"w«% pl- i^b^^- 
9 ^ '9» » 

n » j-i(^ *««^i pl. «jf ' 



(Bj^l). 



*) Nor Tom Sing. J^fili der Defeeten. 

9J!- ' •.«•^ «wot 9o 

') So anoh ^!^ Meinutiff, pl. 9t^t neben nnd sUtt ^\j\ ; jAJ Brüfmeia, 

9 .iw 9wo» 9*^ 9 <o« 9 >ftS 

pl. jbt neben .L^l, und lo anch yt fOrjjjl (Jjbl)» mit Uebertragong des 



Medde. 



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1S7 



, , 9Ul öe/a/i, pl. jUJ! 

(Mi). 

16. jjtJy jj^^ .Btfdar, pL ^_;^^l^. 
, « iuOL^ NeuigheUi pl. 

^ , tjS^XjS^ pl. ^>V. 
„ „ liJaL> Vamehmer^ pl. 

9^ * ' , 

» 1. '*Af l-> /WitTkX, pl. ^«y 

17. jjui 3^^ .iie«, pL jSlÄi. 

9- * 

pl. WAiL^fi. 

WpUe, pl. 






„ n ÄJLwwt SmuUehrmbenj pl. 

9 -o 9 -* 9^ 

18. Q^Lii9 0)j^ fi^oMfle, pl. ^^ji^. 
^ . ^i^AirfcAe,pl.oüU. 

» n cr-t~*^ -ÄnoÄ6, pl. 

9 » ' 

n „ O^— >• ^. #Wk, pl. 

9 ' 9 ..o 



9, o 9- 9.* 9 * 

9 ,o 

(o!jlH> 

9 ^ - 

^ 9 Jn il ^ Wand^ pL 
9' , 9 - o 

9 ..»> 9 *.. 9*0* 

19. Q^^ JJb iSkmft, pl. olJJb. 

9 , 9 *o> 

11 n C/;;'^ Ädtor, pl. q>-^j^* 

9 /j5 9 -o *. 

*» oS 9 « o> 

" " ^UtnUfMtpLQL:^^. 
„ „ V-^L-Ä Jüngiing, pl. 

9 s> 9 «oj 

o^ (q!-*xä). 

.w..i 9 * * — » 

20. i^Ui jAÄ» ÄnMT, pl. i|yB. 

9 's ^ i 

„ „ ^l JVlrrt, pl. il^l. 

9 '- ».-*- > 

„ M jtLSif Diehier, pl. i|^. 

.w^ oB '9 

ai.i^üi&t ULfJud au/HeAl^, pl. 

'- o S 

2 , ' ^. o» 

« « ^^ reiG^ pl. iL^I. 

9 ' 

n n V*-'^ . -»"-'^ -PWlMMt pl. 

iLo^t (iUA>l). 

9 , ' ' ^» » 

„ « j^j^ MAiHnm, pl. i\j^\ 
22. jii J^ ffeOdiet, pl. jlä. 

9 'ä 

n n jA*-' hriegsgefangen, pl. 
J. 



(jy-* 



^ (^itS>») todi, pL 

-o , 

9 .. o « » o « 

q^UJ^ Ira^e, pl. J^^. 

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1S8 



«.- 9 ■ 



, , S^ N^ht, pl. JLlJ. 

„ ^ J.^ LmU€, pl. v3i-^J, 

, „ Oto^l Z-mm), pl. oto^, 

24. v^Lm it^^X—^ J^5(/mtt, pl. 

§ 19 1 . VMe Worte haben mehrere dieser Plnrale ; so 

Oo« e« 6>>0>oS 9« oft Oo« 

^^ 3/(0er, pl. jL^!; j^^, ^^t nndjl^i. Von q^ bedeaten die 



84. iUd' ^Y^L^ träge, pl. ^Ui^. 

n » *Af^ Äerd«, pl. LU, 

{^j, § HB»). 

„ „ JS^^Ij fFtfO«^ pl. Li<35. 

0,0/ o , 

26. J^ .U^ £m<, Pl. j**«^. 

Oo * 6 - 

„ y, yX^ Kmda, pL cX^. 

O, j » Oo* O* '** 

26. ^yii J^ Ekfherr, pl. fciyu. 
2. O. »> 

n „ ^ Ohßim, pl. JU^4^. 
0, , o . - o, - 

27. iüUd y$\> Simn, pl. 8;U^^. 

O..«- 6*6 « O« « 

28. JuiÄ lUap* Bing, pl. sJüs>. 
Oo«. 6 

29. Jj6 v^Ai..p4..jkO Oenoite, pl. 




o ** 



O «oS 



Plurale ^^yyi^ und ^^^t i4u^^ oder Quellen, der Plural qL^j^I 

Go, O 

vornehme Pßrsotien; von «Aac Knecht, bedeutet pl. cXaac Sclaven, 



pl. jU* Knechte Gottes, Oldubtge etc. 

§ 192. Gebrochene Plurale der vier- und 
mehrconsonantigen Nomina: 

1. 5Jü6 ijais Brüeke, pl. .IsUi. 

1. 0^-) iü^- Erfahrung, pl. 4j;!^'- 

1. (J^ii^') ^il« SalU««MA pl. ^"UU. 



') Dieie Pfainle haben aaoh (dnroli UebertrAgong) einif« Dreieon- 

Ooj >«•• O. o* Oo. 

eonaniige : ^ y o»^ iSpAdtiAetr, pl. q^^ (su juUm^); ^pw^ä (OreU) 



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IM 






1. 

1. ^ XA^*rt4 {%j0cAr pL VyoUa^ («nd V^Ua^). 

1. OJit) ^ Fklff€fl^, pl. ^^t. 

2. J^JUi qUoLm JöerfTNÄ^r, pL o*f ^'— 
2. ^ J^i>Ji L««»ÄI»f, pl. j^Oliä. 

2. ff üf^JU«^ KoftTf pl. m^oLUo. 

2. „ OLiy Ir»»«, pl. J^;- 

2. ff ^UA jFVfMtor, pl. «^UÄ. 

Oa* * '-' 

2. ff JwO Oeiduoür, pL Jy^^i.^. 

2. ff ^/ ÄI.Ä/, pl. ^1/ (^«/). 

2. (J^Uü) ^^ G0mald6, pl ^^Lifli- 
2. (J^ftfilü) V^i^' Ä^/, pL J^^iii. 



2. ff fiXäA ßMa$9ei, pl. f;^^' 

2. ff 0«5*^ -i#ii»«f, pl. vl^^-*^- 

2. d^iit) iW^I JTrow, pL J^liL 

2, „ vJL:>y ö«röc*<, pl. sj^y*). 

2. ff '9Sy^<u\ 8€h0i% pl. yX^k^UDK 

2. ff iU^Otol Op/9r^mm, pL ^WoK 



Dootor, pl. gJ^Äy« (m iL^U-iU) ; ^j Vonehrifl, pl. ^y Ceremamm 



6 >o- 

(für ^*AÄi»|y* von fy**/^' 
') Oder von *i>^^'- 
Wahrmund, wab. Gr. S. Aufl. 



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ido 

8. idüLaS ^j^\ T^/el, pL JuJul. 

8. „ OSH^' iSüAMfar, pL 8vX«:^*. 

8. „ vJüU.1 Bitehaf, pl. ÄfliUt. 

8. „ vJ^^mJL^^ J%tfoio|i^ pl. JUU#^. 

8. „ ^U^ Kinhrnidiener^ pl. jLmmiUä. 

S.o. ' 6- /, 

8. „ (^Ot Jüb Bagdadi&ry pl. SOOUu. 

2 '^. ö. ,, ' 

8. „ ^^ ifoure, pl. äj,L«^. 

8. „ O*-^/ 2WfaMtif, pl. UiSji ^). 

I 198. Ffinf- oder mehroonsonantige Singulare iMsea im 

Plural einen Gonsonanten, meiat den letsten wegfallen : o^iaXa» BpwmBf 

pl. \^fS\jJ^\ wAAJJUfi ^oe^oA, pl. \)oUa; SisX^^ ApoMbst^ pL 

9, - \ ' ' 2'. ,0- 9 » * o* 

juoL^u-Ad ; dagegen bei auslautenden ^^ qI, q^ : ^^^ ^ (^^^\ ▼lg* 

JSScAAom, pl. QAAaoSlji | ^s Xm ^m Leiu/Uar (pen.), pl. qiJsXaU^; ^J-^^ 
DofanetaeA, Droffoman, pl. Qj ^». > iy (neben /«^|y> und iU>ly). 

§ 194. Der gebrochene Plural beaeiohnet ursprfingHoh Mengen, 

« J o « 

in denen der Einaelne als solcher aurüoktritt : ^3«^^^ mehrere Sehven- 

9 , 

Individuen^ cK^^r ursprOnglioh die peMmmle iSo/aventeAa/) (des Hauses etc.), 
oUa die Oetammihmi dar Dienar €hm$^ — daher wird er wie die C!olleo- 
tira ohne Nomen unitatis als weiblioh behandelt (§ 182). 



') Nach dieser Form gehen viele Plurale su A^jeot. relat. Ton L ft n- 
•w«. o«2»o« 9.1P«« 

dem und St&dten : (it^^u^) (^^(«A^u^ aus 8aida (Sidon), pl. KijLyktf; 

i 2 * 9, -, ' 2 > 

(jy^) ijj^ 3fyr»ar, pl. '»^Jy^ (ebenso ^^^ Pfarrer, Äbbi [our^, pL 

9« «''20« , 9'*.> > ^o« 2 >o« 

jü^l^); ,^5i^s^ ÄO« dem Oauf, pl. iL3l^:>; (o^^) ,^5;*^ Beiruier, 
pl. id^!^' -. (iÜCfi oder }0C^) (J^li^ aus ilUa , pl. B^/lX^ ; ^^ 



E^pUr^ pl. S^La^ (Form jJl 

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131 

§ 195. Der gesiinda Plural n. jene gebrochenen nach 
F. 12 — 15; die nur eine einzige Plnralform haben^ werden nur 
Yon einer Anzahl von 3 — 10 Einzelwesen gebraucht u. heifsen 

deshalb äIäJ! ^^^:> Hurale der Wenigkeit; die übrigen heifBcn 
9jSSj\ »^^ Fl. der Menge. — Aufserdem gibt es noch Plurals 
des Plurals {^^\ f^^)^ ^^ theils durch Anfügung der End. 
ot-^ an gebrochene PL, theila durch weitere Brechung letz- 
terer nach Art der vierconsonantigen gebildet werden. Sie 
gelten von 9 (incl.) aufwärts od. von e. unbestimmten Zahl : 

vä^sju HauSy pl. o^; plpl. ob^; J^^ Oehößs pl. JLjy plpl. 
otJLiJ; U^Jo Weg, pl. sjjo, plpl. oü)^; iüL^ Sendsehreiben, 
pl, JJL^, plpl. oiUUr^; y^ Grube, Brunnen, pl. jLte"l, plpl. 
;^l^l ; O Ge/o/i, pl. LiT (Lilt S. 127, 16), plpl. ^»;1, ^f^'^l. 



6 

OoUeotiy-Flaral auf iU.. 

s 
§ 196. Viele Nomina relativa auf ^^— (§178 ff.), die 

türkischen Wörter auf ^^ (§ 218) u. andere Fremdwörter bil- 

6 es 

den einen (scheinbaren) PI. auf s^ resp. 'i^-^ vulg. ijje : 

S ^o., e« 

^^Lnmj^ .FVofUNwei pl. äj^LmJ^. 

2 '. , . ' 

^aI^ .i/€|3pfndr, pL j UaI»». 

i^jl^^ aw /a/a, pl. ÄJ^liL. 
2' > 

^^^ ÄÄ/^ pl. '»^yM>. 

^j^ Ssemann, pL Ärf r^. 
^^^aaT JSticftAAuUsr, pl. Ä^^AÄl'. 
^Uju» itroAMtf, pl. iSljUiM. 



^^^P-;fUjk^^ tobgi iCdfiomar, pl. 

x^L^ji? tobgSjje tOrk. 
^^^.^t Qsmndlsr, pL äjw^t türk. 
jä^^Lä» EuUmr, pl. jU^y^^Lä t. 
^h,X f>"^ «M fTtf/anlr^^, pl. 

JSjiAj^ Diener, pl. Jü^LxÄ^iX^ p. 

Dieser PI. auf 8 wird auch von einigen Verbaladj ectiven 
gebildet (elliptiBch; man hat einen gebrochenen PI. od. ein 

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CoUectiy hinsiusiidenken) ; xIjIA« KäiHjfffende , CcmbaUanten; 
Kc^ib£% FreimUUge; jSu^, ijj^^ Pferchvermuther, pl. ä^^; 
^tyS Bogenschütze, PoUzeiaoldat, pl. ju«l^ neben (j[,^|>S« Solche 
Formen können auch ak CoIIectiva gelten : kJ^o q. jüL^ 
Kameelreüerei{Y. dßo n. qa;^ Dromedar)\ BjJJjt dt62^tt«eAau«r- 
#cAa/t anch (vlg. naddftra) JSrtUe; »JuJjt od. l^lljt fcft« Jß^t- 
eenden) die Karawane; iuLufc> u. jUlaüU? Oendarmerie, Polizei. 

TJiaegelaASMge Plurale. 

Die mit * besdohneten sind nur loheiiibar onregelmÜkig. 

* V^^^ ^<"^' pl- f^Umr^btl T.j^t od.^t) (Wg. pl. C^t abahAft). 

DoaI ^^^y^\ die beiden Aeäem. 
^\ Mvtter, pl. oL^I a. oUt. 

Go <w«oS .>^ .««» G^« G" Go 

Qjft Sohn, pl. 9lJüt tt. Q^ (fSr qx^^ ^- J^ *^»>^» od. j^ fflr 

G© Go* 

Gft G«o G»o» ®i" ^ '"' G<.o«- 

• sü^ Toekier (sUtt X^» Ar K^), pL ou^ (Ittr ot^ü ans Sng. l^y^ 

fttr iUÄj) [PI. AoooB. oUf, dooh anoh u^^jIJu u^^tp]. 

GS «S G.S GoS ' <^.w ^ i G.öi G .0 i 

• 2»,>>i («r^l od.^{) Bruder, pl. «Ü><, A^J, 8^J, ^-jly^l'). 

(b o^GoS GS ^ ^ 

* tt>^t (fflr B^l) AsAtMifar, pl. ot^t. 

Go Go Go« A^-oS 

^.^#^1 Aam0 (mis ^«4^«« fttr j^i««) pl. (Lmm). 

G, /o^ G'.i G *> G - 

^Uil ifanffl«, pl. ^1 (JU*) u. JJJ. 

GSo GS a G a G a 

(«t^ Od. ütj^O Am», pL 9Uü, B^ n. ^!>^ (▼!«. nli«. niae*)). 

*^. G , ' G-, ' G -' G - 'G -oS 

9u« (aus !^ fflr 8^) Wa$9er, pl. «l^ (vt^) u. »|^t'). 

Gi Sj G «oS G ,oS ' ' 

fi Q. ^ ifuiNl pl. >tyt (a. (»USt)*). Dual gU (gl^). 

G . 

') ^•)|^^l wird in roligiöMm Sinn genommen. — *) Sing. (^J^ Oe- 

G > G , G 

heiligtei gilt auoh für d. PI. JVotten. — ') Vom Sing, sy (vb, lui), wofttr 
aaohy (i S04). 

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138 

• Ou Hatid, pl. J^?, 15 JSi'Jd u. Jlil, £50L|'5lt % 

6- 9o-- 

^ Blia {pSay^\ pl. 9LO (hAofig statt Bfaig.). 

<^ö« O CS 9 .oS' 

• ^yJi Tag, pl. ^l^l (für ^l^t). 

6«, 9.-0--**- -oft 

• Juu«. (Tig. 8id) J7drr, pL BoU, otoUi» jJL^u.« a. Tig. oU^i Mj4d'). 

9-5 9-oB — 9 --S 9 -fi 9 -fr ^ ^ Q >Mt 

)U\ (f. 8^!) Mamn, pl. 9Ul, ol^i, oUt, ^[^J, ^» od. ^t (f. ^»). 
9.- 9-»- 'S - 9 --. • • ' 

• ÄÄÄ (fOr K^iÄ) Ltppe , pl. v(A;it q. o|yÜM. 

9-- 9-0- 9-0- -' * -*>-*- 9 --- 

• äaaw (für SyLiM od. i^A««*), pL q^,^^«^ (n. r)j^^)> C)^^ ^* OJ^Juw. 
8U (Ä^Ji^) ift}^, pl. $LA <^» (M^f «[>^ «to. 

9- j, .*>-'- 

^U^> «MI OokUiüA, pL j^oüo (u. jjÜJ). 
9 -' .'>-..' 

^^t^ /Mtt^, Bureau, pL ^2j:J3|^i>. 

jJb> n. jJLi> (o. 8JJL:>) MmOnfurf, pL O^LU. 



t Persisoher PI. auf qI An : v:^^«^^ ^«ondr, pl. ^.JL^yu^ J^ 
- 9 sj - - - 

orAMftf, i>^|Nilir«e; ^^JLLuUo Offieimrt (ffir J^L^) ; pen. ^Ij^Lii Ädj^Oamim, 



I>eeliiia.tioii dei* IVomina« 

1. UnboBtimmteB Nomen. 
§ 197. Die unbestimmten Nomina (§ 15) sind 

9 - o« 

rücksichtlich der Declination entweder : a) Triptota (vJyoJU) 
mit drei Casns mit Nunation : Nominativ mit ^y Genetiv 



9« 9»- •- oS 9j6S 

wXd (Ar (^iXrf) vlg. AQoh iA|i n. wX,|t td, pL tA,|t (für ^^5«>^(> F. 
9*«» -« * s >-5* '9-- 9, 

J.ji&(), plpL üLi (llir ^Lit, F. Ju^lil I li^). -. *) sXfgm neben jJU 

für O3U, Wnnel i>^, pL 80U Ittr 80^ (F. KJÜb), pipl. jJL^ (F. 

JJUs) ; pL SjLiw a. ot jLm ist insbesondere der Titel der Naohkomflien. 

linlMunineds (der sogenannten jSttjgid^i). 

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184 



«. o> JO« 



mit -5-, AccQsativ mit U. — b) Diptota (^yaJJ^ j^M) mit 

zwei CasiiB ohne Nunation : Nom. mit » , Oen. n. Aec. 
mit -^. — Der Dual^ flLr Triptota u. Diptota gleidi, hat nur 

o 

zwei Casus : Nom. ^t-^, Gen. u. Acc« ^-^^ — Der gesunde 

Plural; für Tript. u. Dipt. gleich; hat nur zwei Casus : 

männlich Nom. ^3 ' ; Oen. u. Acc. ^^; weiblich Nom. ot-^; 
Gen. u. Acc. ot^. — Die gebrochenen Plurale sind 

meist triptotisch. 

Triptota. 
SiDgalar. 
Maac. Fem. 

es« 6« « 

Nom. jL^ ein TUcVer. 'dJ^ ein Otuten 

Oen. j^^^ 0<*M< TUelUen. ^ äa> einee Oartent. 

• » * # *• - 

Aoc. \Jjf' einen Tieehler. '^^-^^ «nmh Oarien. 

Dual. 
Nom. ipi;^ **<^ Sn^MA/ar. pH^ <»«< Oflrfen. 

G. A. nij-^ »weier, wwei Tieehler. q ^uuL>. svaier (?M«fi. 

PlaraL 
Nom. o^J^ 



Nom. 



G. 



G. A. o4>^ 



6 « 






e 



Singular. 
^JLd 6111 Chifir. K^Lo MIM Ouie. 

G«n. ^Xitf MMf 0111s». 9ia^ii*p einer Ouien. 

DmO. 

^p^b^bo «MMT Oiitan. g^JC^UU« «Mtar Qu$em 

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185 



Plnnl. 

Maso. Fem. 



Nom. 


^y^i 


9fdß. 




vd-^^JLd Gute. 


G. A. 


^JJjAf^^ ^"^^ 




oL^ÜLö Ouier. 

• * 




Gebrochener 


PI 


Ural. 


Nom. 


3^.1 






äLl) 


Gen. 


*h 


Männer, 




«Uo W^b». 


Aoo. 


^J 






ULi 




Die Tript 


ota herrschen der Zahl nach yor^ weshalb 



nur die Diptota besonders angegeben werden. 

Diptota. 

Singular. 



Nom. 






J^OS iw^O« 


G. A. 




v4' 

Da*l. 




*t<S^ 


Nom. 
G. A. 




Fluni. 


cot 


, ,0, 


Nom. 
G. A. 


* > 


Gebrochene 


Plnrale. 


CMänner). 



Nom. (^1;«^ i>raeAflnen. ^^^^^L» Sultane. s«aajIX« BM/i. 

G. A. ^t^O OeU. o^^ V^*^ 

§ 198. Diptota sind : 1. die gebrochenen Plurale der Formen 

*^L-jLi, ;SL«J', jli, iuä, 5*1;*', jjui, JJÜA, J^üi, j^i;^, 

J^til, i)>l^l> tV^> d'iAis.— i. Die FemiaiiM der F. ^Ui, jJJ a. 
(^b.ju5. — S. Die F. J.jiit, deren Femin. Jjti od. £^U» Uutet — 4. Die 



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184 

mit -9-, Accasativ mit t'-. — b) Diptota (vJyoJU ^) mit 

zwei Casus ohne Nanation : Nom. mit *- , Oen. u. Aec. 
mit ^. — Der Dual, für Triptota u. Diptota gleich, hat nur 

o 

zw^ Casus : Nom. qI-^, Gen« u. Acc. ^—. — Der gesunde 

Plural; für Tript. u. Dipt. gleich, hat nur zwei Casus : 

männlich Nom. ^3-' , Gen. u. Acc. ^^^, weiblich Nom. ol-^, 
Gen. u. Acc. ot^. — Die gebrochenen Plurale sind 

meist triptotisch. 





Triptota. 






Singular. 






llMC. 


Fem. 


Nom. 


a ^ 


6» . 

jU>- em Gräften 


Gen. 


jL^ eines lUeklen. 


jU> emes Gairien». 

m 




[)1^ emm lUchler, 

Dual. 


• C « 

ÄJL:>- einen Gorien. 


Nom. 
G. A. 


^[^Lpj moei lUekler. 
Q^JL^ MweieTf moei Titehier. 
PlonL 




Nom. 
G. A. 


- '1 * : 

Singakr. 


• . O^Heii. 
• 


Nom. 


*ii ' 


jL^LiÄ etne 6^. 


G«ii. 


gJL» eimee €häen. 


J^U» «Mier ONlan. 


Aoo. 


DmL 


* 


Nom. 


l*W^^^Ä^Ö INP^w VrWvV. 


gpL^üLd «0« Oüfe. 


G. A. 


^^^^e^Uo Mo«iffr Guien. 


^*«tJb^U« MO0»er OirtM. 

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135 



Nom. 
G. A. 

Nom. 
Gen. 
Aoo. 



Plmal. 
MMa Fem. 

^^wk^Ud Ouier. ol.^ÜLd Chäer. 

Gebrochener Plural. 

if /Inner. 






^(U. 



-i^ 



)P«*i«r. 



Die Triptota herrschen der Zahl nach Tor, weshalb 

nur die Diptota besonders angegeben werden. 

D i p t o t a. 
Singol«:. 



Nom. 
G. A- 


*- * 

j4Ji Omor. 




3 ».«S «»«0 .i' 

O^t ichwurtf fem. ilo^ 








Dual. 




Nom. 
G. A. 










Nom. 
O.A. 






Plnral. 


^^jjU^^ tngUOt» (Mämt»). 






G 


ebrochene Plnrale. 


Nom. 


f,^\jö Draekmmi, ^^^ /SuiCane. V^"^^ Briefs, 


G. A. 


ii^\jöGM. 


^^^i: c^ 




§ 198. 


Diptotft aind : 1. die 


gebrochenen Plnrale der Formen 



j, iXau^t, J^, ÄUä, Jj^Jy, jAüä, JJUi, J^ui, J^!^, 

j^Ul, vk^t, S^f S'iA^' - 2- !>!• Pomioin» der F. 3ui, JujU n. 
J^. — S. Die F. jJi»t, deren Femin. Jij6 od. i^ Untet — 4. Die 



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136 

A^jeeÜT« der F. ^^U>, deren FenoB. ^jjki lautet (| 184). ~ 5. Die Distri- 

bntiTBAhlen der Foimen Ch^ n* J^*^; di« Cardinftl— Wim eof H-^, wenn 

sie als reine Zahlen fOr sich etehen (iLuU^ UUoi JUJUJjt) ; deigl. j-s>t 

^fwlare (pl. t. jJ>\ u. fem. ^j-^l) , Ji^t JSnte (pl. t. j^t u. fem. ^^t), 

JÜ^ eine OmtM— (fem. t. q^ A^. A^.). — 6. Sehr Tide Eigennamen : 

y^\ Adam, ^ Otnor, wu^j Zekiabj yoA Bgypiem, (^^ß^ W^r^') 

il^raAam» OyJ (0^0) Dovid, ^r^^ Johanne»; insbeeondere die anf qI-^ 

wie ^U^fi Omum», qUiJLm ^SSo/oma, qLwi^i ^im^, und 8-^, wie iüC« 

* - * • o * 

ifetto, ÄJ0I3 jPVttMM, Jk^^OLb ToMa (m&nnl.) ; die Namen nach den For- 

men J^-aJ ( i^) i J^ ^VV^) '"'^ ^^ Aorittform (t,\ jj ^^ , <X»i>>t). — 

9oi 9o* Öo- 

Ausnahmen : die minnliohe F. J^iJti, wie \X^\ ZM, ^j » g Amt 

(Qen. ^j^si odte (Jrj4^i Aoe. t^), ^yi Noak; aber weiblloh JüP n. 

JU^y vXxkS a. Jc^; die VerbaladJecÜTa (§ 172), wie C^y^^^, 

cX»..'^, t>tyi, vXajum, ^2T^m«^ ; einige andere, wie jA«>. 

§ 199. Wörter auf -^ (für ^ .-, ,3^, ^^) wie jli (^^^U) 

Sieger y Krieger ^ ^\j Schütze (^l^), vV*äa Q^Lioä) bet&nd, vjßU 

(^Ji^) antreßendg ^^y*^ (^^LmU) toünechend, o^*(c/^*) ^^'^'^^ 

a. andere decliniren : Nom. u. Gen. j!^; Acc. L|:L^ u. 8. w. — ^ 

Die Plur. der Formen J^ty, Jou6 etc. vom Sng. ^^^^j iltA 

und von Defecten, die dq[>toti8ch sein idlten (§ 198), er- 

halten «r, wie is!.L> Selavin, jl. Jy^ (statt ^jj\y>'), ^jyA 

Fetwa, pl. ^ (statt J^LäJ), T^p Wtwte, pl. ^IjÄ> (statt ^J^) 

und decliniren Nom. u. Oen. jt>>9 aber Acc. (5jl>>« 

^ '9 

S 20a Neben der taiMriiefa ersiehtliehen DeeHnation (^0>l& 

od. ^^^iäii) iit die der Nomina anf ^^ t-s-, wie ^^ Loa iSW (yam}^ 

• »" 9 - * 

^«X^ reoAie LmHm ^ \$^^\ fcnier der DipMa auf ^^ ^-'~ oder 1^ 

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18^ 

io> ioi >»> |0 3 

wie {jj^ froh» BoUchafy ,y^-»*o. Tugendf L^ WeU (^O), nnd der 
Plnrale der Form iJ-*^» wie i\jX» Jungfi^au^ pl. ^ItX» nur rirtuell 
(^•jJÜC»)^ d. h. nScfat ernehilioh, d« hier alle CaBOB gleich sind. 



2. Declination der bestimmten Nomina. 

9C.9 6« o « 

§201. Bestimmt (oyu« oder Kdyu«) wird ein unbe- 

stimmtes Nomen (jXJu* od. 8^) : 1. durch Vorsetzung des 

Artikels Jf; — 2. durch nachfolgenden Genetiv; — 
3. durch Possessiv-Suffixe. 

§ 202. Der Artikel bewirkt : a) dafs die Nunation 
der Triptota (auch gebrochener Plurale) und des gesunden 
weiblichen Plurals wegfällt : 

Sing. Nom. J^j^l d&r Matm. Juu«Xjt die 8iadi. 

„ Gen. J^yt de$ MmuMs, KJuJMjt dar Stadt. 

„ Aoo. ij^yt cfefi Ifann. ÄAgj^Xj) dt« SUndt. 

Plnr. Nom. v3L^^t die ifAfmer. o^^' ^ Stadt». 

„ Qen. jL>;Ji der ifAnner. g^^' ^^ Städte. 

„ Aco. v3L^yi die ifetnner. o^^' ^ ^SMkife. 

Sing. Nom. ^LoJt der Oute. X.^uLait die Gute. 

„ Gen. ^I-^I ^« ^I'x^«»- Ä^UaJt der GuJtm. 

„ Aoc. gJL^I den QvAen. iü^ÜUiJt die (?ti<e. 

PI. Nom. oU^t die Quarten. oL^LaJI die ^en jProtiefi. 

,, Gen. Aoo. oLjL:^! der, die (?awen. oL^UoJt d»r, die guten Frauen. 

Der gesunde männliche Plural und der Dual 
bldben so wie in der unbestimmten Declination. 

b) Diptota werden in Triptota verwandelt : 

W»brmniid, w»b. Gr. S. Aoll. DigitiztSbyCjOOQlC 



186 

Qen. O^Yt dei iMioorMn. fttwy«Jt der iSb&worMn. 

Aoo. «^^IIS den iMtcorfen. 9ts>^Mjt cUe iMiMrsf. 

Ebenso die gebrochenen diptotischen Plurale § 198. 

t Der Eigenname als solcher (OJA4J1 ^JLjtlt) ist bestimmt und 
nimmt den Artikel nicht an. 

• Wörter auf t- (§ 199 f.) : OoÜ^ i^icAler, Nom. und Gen. ^yS^l^t» 

Aoc. ^AOÜÜt ; jtvXfi Jun^ftawen (pL von iKvXfi), Nom. o. G«n. ^tcXjüi, 

Aco. ^^li3Jjt. — Virtuelle Declination «200): Uajiii (von ,ya^ 

oder Uoi^) der /SStod, (^iX^t (tou ^«>^) die reeAia Lmiunff, lSj^^ ^ 

G^ri^He, L^jJt die Weü^ sind unTerlndexlich. 

§ 203. Die Genetiv-Verbindung bewirkt folgende Ver- 
änderungen (die verkürzte Form des den Oenetiv regierenden 
Wortes heifst SIcUum eonstrticiua) : a) Singulare und ge- 
brochenePlurale der einen Genetiv regierenden Triptota 

und Diptota werden declinirt wie mit dem Artikel : 

I 

Sing. Nom. iJUt cXaa der Diener OcUei, H^ O^*''^^ 

y, Gen. iJLlt lAxe des Dieners OoUe$, (H-^ Cf**^^ 

„ Acc. 9Si\ lAxfi den IHener (?otte«. (H*^ O""*"^' 



dar BeK« 

twn Mwen 

AJUn. 



I 



Plur. Nom. jJüf oüfr die Z>Mner Glottes. (jXüt J3L»! 

„ Gen. jJüf oUc der Dtener QoUee. \j^^^ J3umI 

„ Aoc. <JLil oLfi die l>ianer G'ottet. (j^^ Jil^l 



die 

Atedr^ 

Sien der 

JoenseAen. 



Dem Oen. gehen selten mehrere Subst. voran : J^ jj^ oJ\^ 
soll^l Jj^ld Ü^|j^^3 r'j>;^ ^^ ^'^ Fat^r, d^r «t/^rtiioA^^ Ut auf 
7.«6tfn (pl. ▼. ^j^) w- -ß*r« (pl. ▼. ütojfc) 11. Firniß«« (pl. 
Y. 3^) seiner Kinder', gewöhnl. f,^\fS (J^) 3 sO'lf^t -tj^t J^fi, 

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139 

* MB. c^^t ujL^ dü9 Thor dm BmuUf c^wü v»jb e»n Haut- 
ihor; v>^kAJüt BjIjS 4tfe Wek^la$ck§, vXaaJ BjIj» mm J%imA« Wein; iUäJ 

§ 204. Die fünf («edha) Nomina. — v^t Foter, ^t ^rtM^, 

^»^> ßehmegervaier (^ JTMm^M^) haben (in der R^el) vor einem Genetiv 

oder mit einem SafBz im Nominstiy die Form ^t, >^l >*'^' (y^) / ^''' 
SS«« «s «s«« 

/* ' ' ' 9« * « 

(U^). BbenBO die Nebenform von ^ ifuful ({ 196) : ^, ^h, li nnd das 
Wort %6 BeiitzeTf B&rtf das aüeinstehend niobt Torkommt : jLo ^J Be- 
Mtoar einet FarmlSiTaiWy ein Meioker; s^^O «etne Eerren, «etne i^etite. 
Sing. Nom. «3U «O Dual ^ Lt3 (§ 206) Plnr. ()Lo ^ J 
„ OeD, Xij^J I • I 

Femininum von ^6 ist otJ Arrifi (Dual ^uU, PI. ol^ti). Statt 
dee Plnrals dieeer Worte dient auch jJ^I Ua (das ^ in ^t ist bier nicht 
Debnongs-, sondern nur Leseaeioben [Bst^t ^1 mater leotionis]| die Ans- 
spräche des I mit H andeutend) , (Jen. und Acc. J^t , fem. oll^l ; a. B. 

• «o>« i > i O « 3 . 

d»jjJt (^J3t)>|5' <Ke TcW Arren dvr Bni$ehlo$ienheU ^ Jo^ olJ ^e- 
mtoertfi einer Ziosl, «eftiean^ere Frauj pl. jl ♦ i^tH (o^^t) ot^J cKe 
£dli0aTi^ren, J^ otu> Sj^^tä' ein «eftotti^fer Baum. 

§ 205. 6) Der Dual (gt. , ^p^^) verliert im Status 
constructUB (§ 808) die Endung ^ : 

Nom. ^tfUjf liJu <«e beiden Hlhide iee Mödokem. 

a. A. tt>Jjt ^«!x4 <i0^ Misn JObMie iee Mädckmu (| 27). 

G. A. c>Uj ^J^( der Md e n BOnde einst JVSiMsnt. 

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§ 806. c) Der gesunde m&nnl. Plural C:^^-^, 

^ i ) verliert im Statu« constructus die Endung q : 

Nom. u^J \ l1 (yb) ^1 J^ die DUtm CSShm^ 4m K»mg$. 

G. A. «5ÜU3? (^) ^lö^ <I«r 6iM!; Dianer räoftn«; dM JOrng». 

PI. auf ^- (für J,^-) 8. § 188 ♦. 

§ 207. d) Declination des mitSnfftx versehenen 
Nomen 8. Das Possessiv- od. Genetiv-Suffix unterscheidet 
sich vom Verbal- od. Accusativ-Suffix (§ 161) nur in der 
1. Pers. Sing.; welche dort ^ nl; hier aber ^j-^ I lautet. Bei 

dessen Annahme erscheinen Dual u. gesunder männL 
Plural im Status constructus : 

Sing. 8. m. v—- tem, 

„ 8. £ li— ihr. 

» 2. m. Ji^ dain. I 

„ 2. f. d^— drin. I 

n 1. c. (^— «Min. 

Das -' von V; U^, ^; ^ verwandelt, sich; wenn l, I oder 
ai unmittelbar vorangeht; in 



Dual ) 0. UP— Ar heider. 
L4/ — einer heider. 



Plur. ^— Ar. 



Nom. ikÄ^ 
Aoo. 



I Dual 



U^:^ 



Plur. 1*^:^* f- o«^ 



o#* 



/*C .*• » o^ ••• . 



U^ ^ioAtar (§ 202 *) : Nom. n. Gen. i^^Iä Aoo. fc^^. 

Die übrigen Suffixe bleiben unverändert : Nom. i^Uaj, 
Gen. (äkx^; Acc. <2kÄAj dein (m.) ITau« etc. ; tf)üuo (/^n (f.) Haus. 
— ^^^ÄA^ ^n^ £fau# (Nom. u. Ace.) ; Oen. meinee Hauses (in 
allen Casus gleich) [^^ zuweilen in — verkürzt : v^ mein 

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141 

Htrr statt ^]. — ÜXJU euer beider Vermöge», Gen. uiJLi, 
Acc. Uiüü. — ^x^XJLt tfutff (m.) VevTnöffeny Qen. ^^^L», Aco. 
^U; fem. ^U; U)l^ tmter K«rmJ^«n, Qen. lilU; Acc. iiiU. 

— Ebenso pl. iuäT #^n« Bücher y Gen. «uaS ; ^]^ TTt^'n« Häuser 
etc. — Gesunder weiblicher Plural ,P'U> meine Gär- 
teriy ujU> iina^r« Gärten. — Dual : {^^XijS) «bU5^ seine bei- 
c{^ Bücher, Gen. Acc. »^ajUT; (äj^I^) ^*i04X{^L> tAr« 6^'(fm 
Selamnen, Gen. Acc. ^|.*.y.jJL>- ; ^»Xaä,j.L> eurer beiden Sclavinen. 

— Gesunder männlicher Plural : (q^JLmm«) s^JLmmi 

#Mn« GlätUngen, Gen. Acc. i^aJImm«; (q^^) ^j^ c?«m« Söhne, 

"e 
Gen. Acc. «5^^. — Das 8 Ton 8-^ geht vor dem Suffix in o 

über : ^ä^L> meine Sclavin , t^X^ »eine Sclavin. — Nach 

schließendem ^ : ^Lmj Weiber : s^LmJ oder 8iL«J #mim Tr«»^^» 
Gen. iJLmJ a^tn^r W^er, Acc. »sLmJ seine Weiber, ,^^Lmo 9»t«uM 
TViÄ^ etc. ; {^f>') »3j:> oder »ij> sein TTieil, Gen. »jj»- oder 
«»j>; Acc. »ij:> oder »«^; ^Jr^p' oder ^^'y:>• w«wi Theil. 

§ 208. Das ^ der 1. Pers. Sing, verwandelt sich nach 

o o ^ 

schliefsendem 1^, ^— , ^-?-, ^^^ u. ^^ in ^5 j a, wodurch ^~ 
zu J^ tj j a, (^^ u. 3 ' zu J- Ä j j a wird : (^^, tJ^) ,^':<^ 

s 

maulftja Tnein Herr (Nom.; Gen. u. Acc.) ; (o^; ^ysoüüt) ^y^ii 
qädijjja mein Richter (N., G. u. Acc); (J^s) ^IcXj Tnewz« beiden 
Hände, G. Acc. ^^cXj m^«r beiden Hände; (qjJLu>) ^jJUwt 
meine Gläubigen, G. Acc. ^^^JUu«; (^^lLuia, pl. ^^^y^tx^a-«) ^y«>*a^ 
meine AuserwähUen; Jü m^tn Söhnchen. 

§ 209. Die Wörter ^1 Vater, ^t i?rw(/«r etc. (die 5 

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14t 



Nomina § 304) nehmen yor Suffixen gern die Form ^1 ; ^^1 



etc. an, wobei das Suff. 1. P. Sng. (^5 ja lautet 



Nom. 
Qen. 



Ml 















I 






aber auch ^t mein Vater, ^^^t mein Bruder etc. 

§ 210. Dieselben Suffixe auch an Präpositionen : 

vs>J^ hei Am. U^ JüLfi M ihnen beiden, ^JUfi M AfMii (m.). 

«DOJU M dir (m.). 

d^JUft M <2lr (£). U^JO^ M «iiM Mtleii. 

^Jülfi M Mir. 



^JOc M «iiM (f.). 
ÜJo» WiMa 



* ^ 9 ^ , * ^ if o * 

ebenso (m) ama «ntit »%m, ^«^ mit mir etc.^ Lx»La,3 vor une, 
^y^JiMi nach ihnen, ^^ vn der Richtung gegen eucK q^|;' 
ihnen (f.) gegenüber; tJjk von ihm, yjwU von dir etc.; aber ^yut 
von mir, \Jjt von uns ; ebenso lOfi von tAm to6^ , aber ^JLc und 
Ufi. — Aber declinirt : «JUfi ^ von ihm her, ^^vXiu ^ 
nacA ihnen^ ^»XLi ^ vor «ucA. — j ^^^ • '^f ^^ ^* b. w., ^ 
in mir. . — v^ mü^ durch, in : lu, L^, ^^, ^ u. s. w. — ^^ zu 
(den Datiy umschreibend) wird vor Suff, zu 3 : »J; ^} ^y 
y5ü, J mfV, Ufl u. 8. w. — ji au/*, ^t 2?«, ^5jJ ft« lassen 
vor Suff, das ^ wieder als Consonanten hervortreten : hA^, 
^^^ ^^^7 «^^^ ^ r«H/' '^«»•^ 1^4*^; l^^ «• *• w. 



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Ui 



Das Nomen ii der Ynlgirspraeke. 



§211. Bildung der 8t Imme. Die (scheinbar) sweiradikaligen 

Oo<o o Qo«« J 

Bind dreirftdikalig geworden : ^jt (^) Sohn zu ^t ibn ; ^! Q^i^) A^ame 
BQ ^\ iam ; Ju (^ Ju) Hand sa jadd od. id; J^ (^vXß) Morgen zu gadd ; 

6. • 9. •* 6-- 5 

^ (^a3) Blut zu dämm; ^ JfutKi (§ 204) zu ^ tamm; 'iAä, (Ä^) 

ZtpjM ZU liffe (pl. fafH'if); 8.J Maü zu ddrra u. adtSrra; 'iij Lunge zu 

rlje; iuLt| KX« Hundert zu m^*e n. mAje. Gehalten haben sich U^t 

Fa<er, ^t ah jBrtMier, >iy^\ uht Sdnoetter^ o>äj bint ToeA<er, Mlidehen ; 

ÄJuM (B^Juw) 86ke 7aAr (pl. sinin n. sanawAO, mJ (B^ü) Id^a u. üyü 
Ugwa iS^prooAe. 

§ 212. Stott jJÜ oft y^ah ficil : ^^^3 wihü (wüdj hä/$li4Ä; 
2pMMi^ wiaih toAmute^; j«».^ nigis unrein; ^y^!>^ hifiin ratfA; qaJ tfbin 
Siroh. 

§ 218. Von Defeoten. J^ gina BeicKthum, {^\X^ hdda 
reeAie .FWkrutiy; ^ü^ wäfa TVeue, 4ib bäqa Bleiben^ ^Lt^ sima JSlSmmai; 
*\j^ mittL himeTf A^ u. ^^^ gire (u. girftje) i^eMii; AsJh filfft Heilungt 
AjJX Ifre iToM/; <-{/ kd» iTfecAe (aber kirat el-bM die EauemuM); s\J^ 
blni (u. JSiU^ binige) Bau; c-L^ miae Abend. — 8X0 ßäUa 6060«, SJj 
z^ka, zike Almoeenj d-A> ^äja i^eden (aber mit €kn. h^jAt el- haiw4n dae 
Leben d» Thiere). — 8U3 qanl^e Bo^, iTanoi; Uafe (aßAJe SkhA, bI^O 

9i»-o 

dsw^je TVtKen/b/f, äLfi u. 8cLx cabAJe Mantel; ^\jA mir^l^e iSjpM^«;. 

S 214. Deminutlra ^ ^ j^,^»*^,^ hgtto, y^Jl^ ka6b gtgfid- 
eben (JU^ nigme) n<g6me Sternchen, (iU:>) g^ndne Mrto&tfn; (jmu^) 
kiiwigiz AiZ6«eA; (J^) qiiläijil ymn^, mager; (uXj^) wuligid iTnAAeAen, 
(^A«^) pftg^ar liMn; (^) ri&f^c dönn, fein. — (9^) fiSwiy« «m 
wellig (f 179); (9U) moQe neben muwüje, umiye, umdije Waseer. 

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144 

i 316. ^ys^ migrft Wa$§9rieUwi^ ; Li^ mihU r«r«todfc; v^i^ 
vMdh Sehiff; iXi^ mCÜid OtburUfesi. — ^«-^ midfac iTanone, O^ 
mäbrad i^aii^ Sbbel; OftA mAgsal Spvhdd^ \j^B^ maqd^ß Sehßtn ; Ä^y« 
marwi^a Fächer; mLXitA mnfUh SMüud^L^MtJ^ miumAr ^d^. 

§ 216 Nisbe (t 178). Oft Tom Plural gebüdet : (mU) a&cfttf 

o 

ührmaeher, (jUj>) gaamiti iSe&uf<er; kdtbi (kdtnbl) BuMüMier; (iüdy^) 

' ' I * 

genA'iiil Qä/rtntr; {Ji) tLekol tnäuiefaMg, {jyAA) maßawwerAtl Maler; 

O^JOao) ßanidql (ßanidiql) Kiüenmacher; jGmAfi tOglieh, l&Utt nUMlkh. 
§ 317. Abstrakta etc. auf Äj— : luiLo mAl^je FmanM§n, lUL^to 
dAhiiyje Inner$$ (MinUtmumJ^ äa>J3> hArig^e Äeti/ser$$t X j>l ^ *>» 
gihfld^e BMnpßsenf Ärm§ej Kriegimim$tenum ; X juipt aglabQje Mt^oriiätf 
jüL^^I arga^ijje AoAtfr« IFnArMAatn/ieUeit, X^t ahamm^je JM« IFia4- 
Üffhtit, )CjijA mnwaffaqijje Erfoig, ä I ti., ^ *?t itttftq^e jBSnMrtM&maii, 
Ä^uuMw^t a^saniije &e«te Art; Ä^^ mtb^je, ä^Ij^ä lalir^e Monaisgage; 

i 318. Tflrk. ^ ^ : ,y>»^ qahwigl Äafeewirthi ^«Ä^V 
tatdngl Diener fär Tabak, Pfeife eta ; ^^^Aiji^ mahidngX Magammer; 
^y>'Hj^ <arab^ KuUeheTf Fiaker. •— Pen. aJL^ hftn^ Ahm: tLiL:^-<\Lw 

salhhlUie /SbA&MMoiM, lüLiEUÄ^ kutabhlne BüUeikek, tJJ^mJi tenhioe, 
ten&ne Areeneii iJL^iu^ gabahtne, gebehAne Zeughau9^ FMroniaHhe, — 
Tflrk. JiL heA Haupt, Kopf : v^'^X^ balkUib (pl. balkatUtb) ereter 
Sekretär, ixLüU balAgA (pl. Agaw&t) OitframNioA, ^j^^Xa^«^ batoukdndia 
Oberingenieur (pl. in) ; ^^>.»A^g> tiakimbka Oberaret, ^.^. .* J,.» ;VyJ 
targomAnbMl ^«<«r DofoiafocA. 

S 319. Geschlecht. W e i b 1 i e h sind In Aeg. (§ 183 a) ^^y^ cdn 

Äuge, ^6\ widn Ohr, «A^f id ^anc2, J^^ rigl Fufi, cLi firAc Jrm, ^\j 

o . 

räfl fc»p/, qLü ^atMA. — Desgl. (§ 182 o) ^-^^Xi h4dea Kbrper, fA btr 
Brum/aen, ^'Jio dukkAn Laden, mpj rü^ Qeiet, ^Uaw sAma Hknmei, ^ •A 

(Sems Sonne, ^jsi <in JTboAaeä; ^LÄi' kittin Leinen, ^^ märkib iSCoAt/, 

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145 

^jü 11A0 Meiuehtny jmJÜ nefs 8uU, Einige andere sind Bohwuikeiid. — ^ 
Die GolleoÜTe (§ 175. 182) sind mftnnUoli. 

I 220. Endungen : 8-"- : ^LAlafi äurttig^ f. catMne; \^KfJio 

g%U f. taijibe; V^ rabb i7err, räbbe Hwrin; u wisz Oämerich, wizze 
67an«; (^^ t^r Oo^te) 8Jb bäqara Kuh; 'tU^Lo ßi^be OmwBfin; 8JÜ3 
tä'hra ^ejne. ~ ^ J- el-kdbra dte grlöftU^ el-hdsna die «c^Umtfe. 

§ 221. Zahl. — Der Dual (Endung gn) ist selten : d-iddn die 
Mdeti Bände; er-rigl6n die beiden Füße; el-basan^ Haean u. Hueam 
Cdie Aüden); manraten zwei Mal; kelbdn ein Paar Hunde; aber efn^n 
kil&b od. kelb airei ^ufide; Jöm6n ein Paar CeinigeJ Tage. (q|^0 abawSn 
Aeüem, ahawen ein Bruderpaar ; — (ult^ ewei DriOel, humsäi zwei 
Fünftel u. B. w. (Amtsstyl) Sp. 

§ 222. Aeufserer (gesunder) Plural: mftnnl. in: bammftlin 
Laeiträffer; taijibin gute Männer; rftkSbin od. rakbin Seilende] cftrSftn od. 
carfin Wiesende; mS^^in od. ma^jin Gehende, sie gehen; mit Suffix : 
{ifJuS^J^) maskinoh sie fassen ihn , talbinoh sie suchen ihn ; ßaga^'erin 

EMMj kttwa^istn HUbsehej Q Aj>JI,g gftlQin od. ga^ln Iheuere; marm^jin 
Geworfene; maßryjtn Aegypier, mekkAw^Jin MManer; ^ weibl. &t : 
^wAnAt 2Mre, ^mmam&t Bäder, mahallAt IVUse, tagibAt Oule; <agar4t 
Bäume ; ta^rftt Sehriflsiüd^ te*akhud&t Abmaehungen, Imti^ftnAt Prüfungen, 
ilbtijAg&t Bedürfnisse ; mftkOUt we me^rfibAt Speisen u. Getränke ; merke : 
bA^awAt Paschas; (u^) bekawAt Begs, Beys; ftgawAt Aghas; bawftgAt 
Berren (Europäer), högAt Lehrer; efendijAt (u. efendijje) Efefnäis; bu^t 
(fOr JUd^t) dsta pl. ustawAt Meister; sigillAt Register, telegrftfAt Teiegranme; 
wAbdr Dampfer, Dampfmaeeikuie pl. wabfirAt;*mAgar wngar. Dukaten pL 
magarAt; blntfi SO Franee od. U/re (üaL renti) pl. bintyAt; a^jAI &M&en. 

Doppelte Plurale : rusümAt Tatoen, Gebühren (f^*^^ , kutflfAt Cünier- 
msehungs-jDokumesaei bi^ütAt JSäueer, kuiubAt Bücher. ^ Flur, auf tjje 
8. i 196. 

§ 228. Declination. Die Casusendungen^iind geschwun- 
den (§ 17). — In der Genetiv- Verbindung muüi in 8-'- des den Gen. 
regierenden Nomens das t gehört werden : ^aJJI äJL{«A^ medtnet en-nibl 
die Stadt des Propheten (8^j-^ äjL{«^ medine macmCtra eine blühende 
Stadt), '^jy^ '*^^ wiliyet sürija Prown» Syrien, ^ iüJad q^^^t la^m 

ein Stück J^eiseh; ^ )iJaäi lAfHet min das Wort min; ty ^v£>wL^ BvX« 
mdddet kdntiS bdrra eur Zeit als ich dravfsen war OfliySo 8^.1^ mddde 

Wahrmaod, «sab. Gr. ». Aufl. ^g.^.^^ by GoOglc 



146 

Uwtle lange Zeit). — So auch (LuJ) ddajftt allAh die Weit OoUe$; {t\/') 

kirat el-b^t Hauemieihe; (UOj) bUet el-bälad (Touvemattr der i8ifcu2<; (l^) 
bärret elrqäije att/«arAai& <2ef Dor/«. — Die Dual- und Plural- 
Endungen dn u. In bleiben vor dem Gen. : binten el-wezir die beiden 
Töchter des Veziert ; hammftlin el-hftra die Lastträger des Quarderi; dooh sagt 
man b^nl Adam die Söhne Adams^ die Menschen, b^nl um^ija die Omqjjdden. 
§ 224. Eine Umschreibang des Genetivs gescbiebt durch 
AX^ met&c, m*t&< Besitzstückj Hahe^ das im Magr. als Apposition nnver- 
ftndert nach Sing. u. PL, Masc. u. Fem. steht : el-bdt (el -genine; el-bujftt) 
m^tAc 4arikr das Haus (der Oarten, die Häuser) meines Compagnons, Im 
Magr. auch m*tA\y emt&c, emtAc u entAc. In Aeg. wird es zu cLäj hhkt, 
fem. (adject.) b^tAce pl. (miitOc) bStür (bHac) ; z. B. el-bdt bSt&c el-emir d. Haus 
des Emirs; el-carab^je betAcet el-bMa der Wagen des Saschas; el-QlAd 
bStac elq&dl die Kinder des KadVs; el-b&b bStiU el-hd« das Hoflhor; serftje 
b^t4c efendinä ein Sehlo/s unseres Vieekonigs; casftkir biftftc ez-iabt^je 
Soldaten von der Fölis^; el-rasftkir betA< (u. b^tüc) es-sultän die Soldaten 
des Sultans, — hHä< bleibt hier auch für fem. u. pl., aber nicht bei den 
Suffixen; hier immer : el-kitAb bJStAcI mein Buch; el-mAr*a b^tA<<tak 
(betihtak § 86) dein» Frau ; el-alAd bMcoh sstna Kinder, l) In 87 r. wild 
rneti« u. betAf in gleicher Weise snbstantiT. u. a^fect gebraucht. — 2) In 
Ober ftg. statt dessen auch v>aÄ «agl, «dgle («dglet) Oesehäfi «dgkt wird sa 

fuht § 41); — 8) in Syr. u. Aeg. auch ;laj (Folge, Zugeh^J, fem. auch 
tAba<a : el-bint täbar el-m^lik die Tochter des Königs; el-g&r^e tAbarat el- 
qAdl die Sklavin des Kadis; täbac min hAsi el-f4ras wem gehört diese 

Stutef tAbad sie gehört mir. — 4) In Sjr. auch Ä^ lyje pl. ^it Saeke: 
el-kitAb «UJet ahftk das Buch deines Bruders Wts. — 6) In BagdAd a. 
Ir Ak v3l^ mAl Besite : eß-ßandftq mAl el-musAfir der Koffer des Beisenden. 

— 6) In Jemen vji^ ^q Beehi. — 7) Ln Magr. hiofig auch die 
Partikel de, di (Ü, to, ^O) : kitAb del-bint das Buch des MUdehene; 
lAgare de*z-zeitiln Oelbaum. 

IVomincil-Sufllxe der ^ulgärspraelie« 

§ 225. a) Bei einfachem consonant. Auslaut und 
kurzer Endsilbe : 

Sng. 8. m. bAladuh(oh) sein Land PI. 



« . « ««^. .. >- . I baWdhum ihr Land 

8. f. balAdhA ihr Land 



} 

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147 

Sng. 2. m. bdUadak <imn Land PI. 1 , ,,^. , ^ 

.,„,., 1^ ,., , > baUdkum euer Land 

„ 2. f. biUAdik^) dein Land J 

„ 1. 0. biUadI mein Zonil „ balädiift uneer Land. 

6) bei einfachem conBon. Ausl. u. langer Endsilbe : 

kitÄbuh(oh) $em Buch I ._.. .. _ . 

kiUbbA ihr Buch | 

kiUbak dein (m.) J^ueA 1 , . ,.^ 

^...^.^ . . /\x ^ r h kittbkum euer BwA 

kiftAbik detn (f.) .BteeA j 

kiUbl mem .B^mA kitibnft unser Bu^, 

neben kitftb'hS; kitftbn&; kitAbftkum etc. 

e) bei doppeltem cona. Auslaut : 

<dgl&b (ob) $ein Oeeehäfl 

^ügnbft £Ar C70fe%» 

tfdglak ciam (m.) (TeM&A/l 

Itfglik dein (f.) G^M^/» 

f dglx fiwMi Geschäft (fitigHiiA tifwer 08«eft4/). 

d) bei vokalischem Auslaut: 

abft'b sein Vater 
abtOift ihr Vater 
aMik dein (m.) Vater 

• abiUd (20m (f.) Vater 

* ab^« ifMin Vater * abünft ufver Fotar. 

häufig verkürzt : abüki; abAjä; abtUia (§78); ebenso nach 
altem *~ (aL&ä) fifft'h seine Heilung u. s. w. 

§ 226. J^ : Kj^i^ ß&hboh «mn Freund, ^wXot^ w&hdl 

i^A allein] ^^JiJ^ b^|]itrak fiacA {2em«m Belieben (§ 65). — 

e 

8^- merallfmetf tnein« J^Armn; hftletak (hiltak) dein Zustand; 

(Uiqetoh (äUfqtoh) eeine Geliebte; ßäl^ib^thum (ßahb^thum) ihre 

Besitzerin; här^tkum euer Quartier; baqarätnä unsere Kuh. — 

Merke : jäba (ja ftba) o mein Vater, j&mma (ja ümma) o meine 

Mutter; ja ribba o mein Gott! ja £hi od. ja ahüjä od. jah&ija 

o mein Bruder ! 

') anob oft ak, ek ; — u in tlmmiik deine Mutter (Sp.). 

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tfdglfthum ikr Geschäft 
Idglttkom euer Geschäft 



abftbom ihr Vater 
abftkam euer Vater 



U8 

§227. Dual. — kitib^nl meine beiden Bücher ^ qala- 
m^noh eeine beiden Federn etc.; aber bei Doppelgliedern : 
(6n6'h seine 2 Augen ^ widn^ha ihre Ohren ^ rigl^k deine Fü/se^ 
Idöja meine Hände , Id^kum eure Hände etc. — Geaander 
männl. Plural : haddSminak deine Diener, farräätnkum eure 
Kammerdiener etc. 

§ 228. An Präpositionen:!^ :ju buh^ boh; bu^ 

bomAiAmetc. ; b&hä; bfba; bak^bik; bl; btihum, bükum ; 
blnä; — d : luh^ loh ihm; l&bä; lak^ lik; II; lühum; Itikum; 
llnä; — s^fih, ft in ihm : fthä; fthä; fik^ ftkl; fijja; fthum; 
ftkum; finä; — ^^m <ui U mi fi^ es gibt nicht, ist nicht da; — 
Q^ : minnuh(oh); mfnhä; mlnnak u. 8. w. ; ebenso qc; — 
J^ : cal^'h auf ihm, caldhä; caldk, calftkl; cal^ja; (aldhum; 
(al6kum; cal^ni; — m : niä(uh(oh) , mfcoh mä ihm; micaha 
(micftb); mdcak (micäk), micakT (mic&kl) ; m&^, macäja (micäjä); 
mdcahum (mi(fthum); mäcakum (micftkum); mdcanS (mic&na); 

gleichbedeutend Q\^ wa ijjS (§ 162) : 1^(3 we ijj&hu, waijft'h 

mit ihm, waijftk mit dir, waijäja mit mir. 

* Die den Genetiv des Besitses umschreibenden SabstantiYe 
(§224) nehmen Belbstrentändlich auch die Suffixe an : el-biijüt mutftcak 
(but.) deine Bäuier; el-yAr^e tebicatek deime Selamn; ea-ft6f mftb mein 
Säbel; inak haddAm häqqak ie& bin dein Diener, Ebenso im Mgr. das 
Wort v5^i> dijAl: es-sdf d^ftl! mein Säbel; el-c«Ld (O^) dgftlak deine Siuie. 



Zahlwoit (^^). 


1. Oardinalzahlen. 


§ 229. 




Maso. Fem. 


Maso. Fem. 




^uSi ^'1 




oder glils 




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149 



ICmo. Fem. Maso. Fenou 

4 VjOj\ ^J 8 Krtf^ gU 

Muo. Fem. 

11 jA^ iX^\ Sy^ (JvX>*l 

12 jü US! i^ Lüll (Uls) 

18 ji^ xi^ 8^ e^^ 

tf « « « * «oS »• o « « tf^S 

14 jAft iuuy g^A» c^^i 

15 jAft jUfc4^ 8jAft ^/«"«^ 

16 y^ iüu 8y;x£ 






18 ^^ iläUä ^{^ '^Jl^ 

19 y&hS, 'ijUtf^i BjAfi gMMj 



21 o^y^ 3 «As»"I eto. 50 o>*»m3- 80 (;)>iU3 

80 CL^*^ 00 Q^ü-i, 00 o>*^' 

100 JuL», Äl« 600 mU ,&>mm 

200 gM^^ 700 ÄjU ^«^ 

800 äSU oiS, XSuSia I äSüo iUi 



ioo ^*^e;^f^j' I wUcH 

500 XjU jmn^n»* eto. $00 KSU ^^ä 

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ISO 



1000 j!? 


100.000 


^t^ 


sooo ^^ 


200.000 


vjJfusL. 


sooo o^ifjütis 


800.000 


jT\v3um 


10.000 sjiiTi^ 


1,000.000 





11.000 Uit y^l J^t 


9»000.000 


' 


20.000 ÜÜt Qjji^ 


1000 MillioDen 


ui\ Uki\ Jüt 



Weitere ZasammenBetrang : 684S Jk2^ 3 KjLe ^.^1^2 3 vJ*^! i 

§ 280. Znr Form. Stott a3^ n. e^t^ 3, q^^ ^0, i^JU^ 

«, ^yus «0, oft iUü (XäIs), viiJlä, ^^jj^, iüuus, ^^yu^, § 11 •. — 

c^^AM (^, Bteht fEbr OiXm ans ^jwiXwv. ^ Die Zahlen toü 2~10 (mit Auan. 
y. ^\ 2) lisd TriptoU. - ^.^ « (fOr ^^^), Oen« o^' ^^ '^^ 
(§ 199)» bei folg. Qen. : Nom. n. Gen. ^yUii Aoo. ^Jl^, — Statt JjUi 
8y&x auch ^cJU2 od. ^U2 od. B^Ac qU^. — Die Zahlen fEbr 12 n. 
13—19 Bind indeoUnabel; ^^ Ü^t n. fem. sjAfi Ul^t i2, Gen. n. Aco. 
yi^ ^ylSl n. 8 J^ ^y^'- — I>iö Zahlen 20— PO anf q^^, Gen. n. Aoo. 
J^^, daher Gen. 21 : (^^ 3 *^' » ^^e. ^^ 3 '^'- ^ *^» 
wofBff auoh >uL« (sprioh mi*al , aaoh Ä^L« geschrieben) 100 hat im Plnr. 
Q^, oUU n. ^U (selten (^j^. Gen. u. Aoo. q^). — 300—900 
werden anoh, wie oben ersichtlich, snsammengesogen. — UJI 1000, pl. 
\S» ), seltener ö^ ( u. ^Ji^, — Die PI. ot^-JL-c, oLu^^w^ bedenten 
Jfsn^en, Gruppen Ton 10, 20 etc.; cidHt Tautencfe. 

§231. Cottgtrnetioii der Cardinalzalileii. Die Zahlen 
von 5 — 10 incl. und die Einer in den Zahlen 13 — 19 ind. 
haben für m&nnliche Subatantiva weibliche Form (auf 

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151 

Sj!-); nnd fftr weibliche Substantiva männliche Form. 
Die Zahlen 20—90 auf ^3^, 100 u. 1000 gelten für beide 
Geschlechter. — Alle diese Zahlen werden als Substantive 
behandelt und stehen deshalb entweder^ u. zw. gewöhnlich; 
voran; indem sie den Genetiv (Acc.) regieren^ od« 
sie folgen als Apposition^ u. zw. haben 3 — 10 incl. 
das folgende Substantiv im Gen. PI. ; also : oL>yi J^^-t Einer 
der Männer^ «Lljüt .«a^t Eine der Frauen; Nom. ii^j ä^^ 
od. x^:^ i^. 3 Männer; Nom. »Uu v^:iä od. v::^:^^ SUo^ 
Frauen; mit Artikel (bestimmt) : Nom. ob^jil iL^^^ od. 
'«L3^?io^yt <f«e 3 Männer; doch auch Jw:>^l äS^I; in neuerer 
Spr. häufig vJL>.^ K3:^l rfw 5 J/dnn^r. — iilljT -^ oi^f rfw 
3 Söhne Noahs. — q^jlmmJI etz« ("ft^ürannt^^ Siebzig; äaJUüI 
xllJrvJIai 5 w< die Hälfte von 6 (vgl. § 198). — üi:iÜ mV 
^ (die Dreiheit unser), ^^y^»'v ^^0 6 (ihre Fünf zahl), Sel- 
tener nach 3 — 10 statt des Gen. der A c c. PI. ; ü|pt jü 



5 Kleider (e. Fünf zahl an Kleidern), — (11 — 99) regieren 
den Acc. Sing, (selten PL) : Cs^ läwfi 'y>J>\ 11 Sterne^ 

ULjt 03^ ^^ ^^^- ~ (^^^ **• •'^^^-^ ^- ^^^® Zusammen- 
Setzungen regieren den Gen. Sng. : Jo^ KjU iOO 3/dnn«r; 
UÜl U3U 200.000, vj'JcT iÜUju.f 400 5a<jA«r, Jo-. uJt iOOÖ 
Männer, .li^o vjJl Kfulli- 600.000 Goldstücke (selten nach 
den Hunderten der Acc). — (20 — ^POj Juj ^^iU c2t0 20 
(Kameele) des Zeidy ^yM^4£> eure 60. — Folgt ein Celle c- 
tivnamC; so steht ^^ z. B. JLi\ ^^ ^^Lk 10 Stück Vögel, 
Jil^! ^ IIa Ä Siäck KameeU (Jot fem., § 182a). — Nach 

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152 

3—10 haben die I^arale der Wenigkeit (g 195) den Vor- 
süg : kJLp )Uw«^ 5 Selaven (nicht .mUI^ ▼. r^)* 

§ SSS. Bei Zasammensetziiiigen richtet sich daa Sob- 
stantiy nach dem letzten Zahlwort; jUm Q^^Mfc«i> 3 (^O^t 
^i «TaAr«; qaJu.« &j^t 3 Q^u«^ ^4 e/oAri». — Beaüglich des Oe- 
fl chle chtea richtet man sich nach dem Sing, des Hauptw. : 
.J^ MM« 7 Tage (>«L^t ist cwar fem. als gebrochener Plar. 
[§ 188 a]; aber >«^ ist masc); \::>\jU^ iüCm ff toarm« Bäder 
(l»U^ masc.) ; ^aJUt ^«»j 9 «TaAr« (jüLmt fem.). 





2. Ordinalzahlen. 




Muo. 


Fem. 


ICmo. 


Fem. 




yiL |ü 


JÜuUr 


IIL viJLS 


'im 


FT//. ^yli 


iU^ 


F. ^j^ 


6- 


6 • , 


6* ',- 




Hmo. 


Fem. 




XL 


;&; joii- 


8^^ IkIjI^ 




XIL 


.^-'^ 


H^kliLi 




XIIL 


^JAc eJli 


8Ji^ 'i^ n. 8. w. 


XX, 


o3r^ 


oJM 




XXL 




o^Af i ^^ ' 


1. s. w. 


S 888. Zor 


Form. 03t > pl- 


m«M. Qod fem. j|^t (^j^t A 



^ilen, das int AMmi\ ^^^^ <ttt Fbniarjtefi, ctte MArer, .iten, ^ii>biv 
(Gegennts [OUo] y>t3Yt). - ..,12 deeUidrt wie u»LJS § L99). — Mit 

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Artikel : Nom. 'jAI ^|^t, Oen-^i^ ^t^t, Aoe. ^ ^t^t der XI V. 

In den »ob Zehnern und Einem cnsAinmengeeelBten , yon SO an, erhahen 

beide ZiOden den Artikel : Q^j^t i ^9'* (^^ Sp&teran : nj\j ^ 

iüI^jJm^ am 30. det MonaU). 

§ 284. Zur Gonstrnotion : O^S der Cdat) Brtte : ^ 0^1 

oder ^^1 |»^t der erüe Tag (CtogenaatB : fy^ ^\ oder jS^aS ^yflS der 

tecto To^; dagegen j»^l J^t der er«!« 2%ei/ [Anfamg] de§ Tag6$,jS>-\ 

|i»^l dcM JSnde de$ Tages), jUmJI «^ Jl^l oder 0^*i\ KJUJl ^^ der erete 

To^ de$ Jahres; ebenso vs>wuj eJÜ od. v£:JLaJI ^i^^t dcM drft^e Baus 

fFer«^ etc.; f^^\ der Brste von ihnefif f^j)^ 0^^ oder j^^t ^g<U der 

J&fto i&rer .K)&m^. — adrerbial : ^^1 erstens, LJL2 sioeitetM u. e. w. 

§ 235. Datum. — vl>w4 JuUiU^I waJI (KÜ ^ I?) k£1 
^ » ' * ** * * ' 

^«*x«A^3 oder s^l ^ K...5Uil»^» ^^^ajiam c>.— imv KJLm ^ m c/aAr« 
J57ff ; jjdi ^ (örf^i*!? i KSilljr) iLU^'t JuJjfi tm 6. (23.) 
cTaAr« #^ner Regierung. — 'x-^^-^vJ! ^J »K am 4. cIm 
I^t¥gg^} wo-^^jAc ^jL>> am ii. Regeb, \^y^ (jmOLm ^li^ 
^^* (QjJwOä) «« war der 26. Temüz. — Mondmonate : t^ 
V*>^j ^j^ 3> ^''^ Neumond des Regeb ^) ; w^j cy^ c>Jl:> ä1^ 
nacA £«n^ vom Regeb verßoseenen Nacht (am ersten Tage des 
Regeb*); v*^ ^^ UdL£> q aXLJü nacA ^ru;^' vom 22. verflossenen 
Nächten; v»^ ^ o.^^ ^^ v^^LaJ nacA dr^' vom 22. ver- 



6s> 

') B^ StimbUese des Pferdes, Neumond der drei ersten NAobte; 
QegensatB ist ^^JLm letate NlUshte, eigentlloh abgelegene Haut. Die 10 



> ^ > ,9 



> » oV 



Tage anob j^t J^t^i , die 10 mittleren ^föJi Ja*J^\ (pL yon 

^3! Mktieres), die letsten ^^t 3-tjt (§ 288). — *) Von ^ (für ^^). 

W.hrmund. .r.b. Or. S. Aofl. DigitizIftyGoOgle 



154 

ßoasenen Nackten, u. #, to. — v>^ o^ sJUxJt ^5 tu der Hüfte 

Nächte vom Jß. Aftr^ir toaf«n (am 16. R.) ; v^ cy* o^ v^m 
a2« nocA 3 Nächte vom R. übrig wareti (am 27. R.); XX^ 
s^iA^ Q^ s:>^ aU noch Eine Nacht vom Jß. iibrig mar (am 
29. R.). 

3. Adverbialzahlen 

§ 236. werden auBgedrückt durch das Nomen viok 
(§ 168) oder Nom. verbi (§ 167) : ^^^ß i ij^ß ^ er stand 
auf Ein Aufstehen und zwei Aufstehen, d. i. er stand zwei Mal 
auf (Sj^t^ 'ij^\ 9J3\ er stellte es Einmal auf); l Sa ^J^\ 
«»X«t j^^ 3 lu^ gib mir es Einmal^ zwei Mal, drei Mal voll! 
od. durch B> A/a/^ jUso Stofs, «y Wiederholung, )iay Wechsel, 

mm ^ s.o. S«<pO^ 

Tour n. ähnl. : 8^ od. 8^ oU Einmal^ einst; 8yi J^ ^ euungee 



» * * ^ o » 



Malf Qifij^ ewei Mal, oty« v^^ drei Mal, oLjik) ^^^ ««An Mal, 
8^ 8^ (^v3^l «(Z* Mal, h/ ^SL^ dreifsig Mal u. s. w. — 8^^ 
hat beim Zählen den PI. ot^, sonst^ty« (vlg. auch^yt emr&r) : 
\JjA ZU wiederholten Malen. — Ein drittes Mal ULiL S od. HjA 
K^i; das dritte Mal vi^JUJt od. *^iilt 8pt. Ein anderes Mal 
9jA^. — Alle drei, vier Tage, Monate etc. liiä od. sS>lii\, U^ 
od. gJf. 

4. Distributivzablen. 

§ 23 7. «A^li J^t^ je Einer, gU£t glHl je Zwei u.s.u., 
od* die Formen oL^I, oL>-t oL^'t, oL^^ od. lA»^ je Einer, 

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155 



einzeln; iU^ ilJ^ od. ^yuU y^^ J^ ^^^7 ^ Oweien; e>^ v::^^ 
od. viJlti J>J^je drei (F. ^ii u. JÜÜU, § 198) 



5. Multiplicativzahlen. 

§ 238. Part. Pass. II : (jy!i «m/a««), ^IjU iru^a/aeA, 
v^^JUu* dreifach u. s. w. — ^ti« dreien zueammetigeeetzt heifst 
^^, au# üi^r«» ^; (F. ^L;«*). 

6. Bmchzahlen 

§ 239. haben die F. J^ (od. ^, pL 3Lj^) od. l^ : 
Olli (vlg. nußf u. Jlki) i9a(/)fe; s:!^; pl. v^^t Drittel; ^j, pl. 

9 -oS' Oo* Oo> So* 6o* Oo* 

j^ Vio; Vs pl^J Ve ^\6Ji\ jLU^; Vio i^-ÄXfi' 3^«*^; weiter 
hinauf : »/,o li^ O»/^ a^ ^^^ *^'- 

Das Zahlwort in der Vnlglrspraehe. 

1* Orundasahlen* 

§ 340. Dieselben Unten jetrt : 

1 w&^d, f. wA^de (§ 66) 6 sitke, sitt 

2 etndn 7 läbca, sabAct (saU^t) 

8 teUte^ tel&t, t^Ut 8 tem^e, temänt» t^man 

4 arbice^ arbict (arbÄ^t, § 41), ^bac 9 dsca, Üscat 

5 bimse, hamiat, bimas 10 fitfara, Munt 

Diese Formen werden obne Untersebied des Oesehleobts ge- 
brauohty die mit t soblieAenden meist rot yokalisobem Anlaut : bimse b^jüt 

6 Eäuißr, cilara banftt 10 Mädehen; \^k\ egsft* S Theile, sabi^t anfir 

7 Mann} — ^ad od. badd (Ar £^) beiAt Jetat Jemand, Siner. 

11 badMer 14 arbactMer 

18 etnUer (arba^tA^er) 

18 teUti^er 16 hamastMer 



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156 



16 utUler 18 temaotMer 

17 8AbA<tAler (sabft^tA^er) 19 tisratMer 

20 ca^rSn 60 sittin 

80 %el&ißn 70 sabctn 

40 arbacin 80 temanin 

50 hamsin 90 tiscin 

21 wAlbid we calrin ; 68 temAnje we sit^ eto. 

100 mije; mAje 500 hamB^mije 

(mit; mAjet) 600 satt^rntje 

200 mltdn 700 anbctm^e 

800 t^lt^mye 800 tamn^m^'e 

400 rabcJSmtJe 900 ioBc^m^e 

bei folgendem Gtonettv (§ 228) aber mit, m&jet; toll^mit n. 8. w. 
1000 alf 10.000 cMaiet Xl&f 

2000 alf&n 11.000 bad^r alf etc. 

8000 t^t Al^ 20.000 calriu alf eto. 

4000 arbict älftf 100.000 mit alf 

5000 ham^Bt AUf 200.000 mltdn alf 

6000 flitt Olftf 1.000.000 tsdlitxk 

7000 BabA(t AUf 2.000.000 e^ndn mi^ftn 

8000 temint Alftf miljflndn 

9000 tiacat AUf 8.000.000 t^man mi^&n 

viele Taugende ulü( nlfiflit; riei MilL melftjin. 

§ 241. Addition (^^ gamc) : e^ndn we \elk\e 2 + 8; — 
Snbtraction (9^^ tarb) : hima% min t^mi^Je 8 — 5; >- Maltipli- 
cation (VJyio) darb) : \e\li/^ A tlsca 8 X 9; — Division (jUm^ä 
qiame^ f^MJCi taqsim) : feminje (münq^im) (iUa e^dn 8 : 2 (Sp.). 

S. Ordnungszahlen. 

§ 242. 

I inwal; f. iawale (Üla) VI aädif; aidae 

n ^nl; f. t^nje VII e&bic; B4b<e 

m ^lit; t^t« Vm timin; ttene 

IV rAbi(; ribre IX tAaic; täace 

y lAmit; hAmte X cA^ir; r4lre 

II t^nje statt ^nge u. s. w. — » Die Enten el-anwal^in (au sng. Anwali) ; 

I auch auwalAnl, f. auwalAnijJe pl. auwalAnin; die JSweiien e^-^njin (od. 

et ^wAni); die DriUen e(-taltin (et-^wAUt) eto. 



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i5r 



Wetterhln treten die Omiidiahlen ein : el-b^ el-hamaetftler dat 
16, BatUf Ut hamaetAler Baut 16; el-carabijje et-telAtin der 30. Wagens 
<arabQjet felftfin Wagen Nr, 80; XXI el-wAhid we (alrin; LXXm el-bAmis 
we sabcin eto. 8p. 

8. Bruchzahlen. 

§ 248. Dieselben lauten : 

Vt nnßß (naßf) Vt 0ub( 

V. folt, tut Vs tamn 

V4 nibc V9 tWK 

Va bums Vi« <nÄr, 

Ve rads coir 
% tnlt^o (toH^* § 221) ; Vto bitte min calrin (mi Stück mm ^J ; '/ib kitteten 
min hamastAier ete. Sp. 

4. Uebrige Zahlwörter. 

§ 244. Adrerbialsahlen : Mal wird durch mirra, ndba, däfca 
aasgedrfldkt (§ 286) : mirra wibde od. fard märra Ein Mal, marratdn 2wei 
Mali teUt marriU (dafa(At) drei Mal; ahdA^r mirra (dAfca) elf Mal; ba<d 
mirir (emrAr) eimge Male, gdmlet mir&r (emrAr) mehrere Male, — Distri- 
bntiTsablen: wibid wAhid od. w. bf-w&bid y« Einer; hAmse (b^bimse 
je fOnf, — Maltiplicatiya : masiUlas drei/aeh; morAbbac vierfach 
(Carr^. 

Fürwort« 

§ 245. Fürwort im eigentl. Sbne (j^^^ pl. ^SU^, 

od. j^jsoa das im Sinne Behaltene) ist im Arab. nar das per- 

Bönhche Fttrw.; das alleinstehend JgtaAJUit ^^^«i^l getrenntes 

Furw. heifst; sammt dessen Verkürzungen, welche in den 
Präfixen u. Affixen (§ 81) des Zeitw. erscheinen und 

JwsaÄjt yt *rioi \ verbundenes Ftlrw, heifsen. Die Af- u. Suf- 
fixe insbesondere heifsen ^J1J\ Jaa£jt j^**n\\ heraustretendes 
verbundenes Fürw. — Hieran schliefsen die hinweisenden (od. 

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158 



DemoMiraHva 8jU^t ^U^t) , die bezüglichen (Reladva ^♦^«i^ 
oyoyj^y) u. die fragenden Fürwörter {InterrogaHva ^1 », m\ 

Getrenntes persönliches Ftlrwort 



Sng. 8 maso. 




Dnal 2 oomm. 


UJat «Ar M(ie 


» 8 fem. 


Jt'^ 


PL 8*mM0. 


* 


j^ 2 maso. 




, 8 fem. 




« 3 fem. 


v^l Au 


„ 2 mMO. 




^ 1 oomm. 




,, 2 fem. 




Dual 8 oomm. 


U^«t«Ml9 


„ 1 oomm. 





§ 246. lieber die den Genetiv od. den Besitz an> 
zeigenden Suffixe s. § 207, über die den Accusatiy an- 
zeigenden 8. § 161. Die weitere Declination des persönl. 
Fttrw. wird durch Präpositionen^ mit Suff, umschrieben : 

vi «itV, u5ü dir u. s. w. (s. § 210) ; ^yut von mir^ jO^ von ihm, 

öfter t&n. — fc] wi^ ^^s ^^ gehöriges Schwert; ikA^jXÄ ein 

auf ihm (ruhendes) Gelübde. 

§ 247. Se&ti. Dendbe, — Tentftrkt wird du penönL Filrw. durch 

die Sahst ,j«Jü iSee2« (pl. ^jnJüI, ylg. (j*^)* oU Wesen, FenMMbek 

(fl. 0I3 J) , qa£ «^ftfntfteAj««« TFeMfi (pl. ^^t) » welohe auoh unser : 

O o . O ; oft 

(fenau derselbe auadrfioken, — od. daroh \ja^Ji> Persen (pl. {jAJ^mA)^ in 
folgender Weise : «umJU Juj Zeul «et^ , L^^Jü iUbU Altine telftfi, 

^99 ioS -. « o^^yoS 9 9» 

U^jmJüI qI^^»]!) dl« beiden Brüder »ObH, ,«4<»<^t tt^^^t die KIMge 



edbeii ^y»^ '^t od. ^yko^Uü üt od. ^*t^ Lit M «elM, q <^ \ 

99 ' ' >oB 'oft ' ^ *. * * 

(LLM^iü) UmJüÜ, LämsU^ ^^^* loir seJ&K; ajIlXj^ er mM, od. ^eium 

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15» 

m o . •« « e « i ^ » 

L^A^^; »O^^ ^^!^ )J^ da$ iM dm' ünUrgong mI&i<; UUe^^ 
'*' ' " ' — •- 

Fo^m ; wt'XI (j(«^ <^ •"* Qmmi der Saehe, an %md fOr $ieh, — Herror- 

hebung des Ffirwoiis : Ut ikX^ySo ieM kmbe ihn guMagmUy Ut ^JubyBo du 

ha$t MieA ^9$eMa<fen ; ^^ L^JC^ J^i^t m« m^ tAm {ließ ihn ««A«r, IV 

^j\j) Mr J?atM (ygL ( 168). 

§ 248. Die reflexive Wenduog durch ,jiJü, oÜ, -p«^ CT^tK 

(ylg. auch 0^^ ^uüand) amtchrfebeii : a^mJü JJCä ar <M«fe «M ««M^ 

(^il^) Lp^j^ stfJbCS m <5(te« «M, /^'^^^ ^^f^ «*^ «dUkiJ^Mfi ite& 

fsOft. — Naoh PrftpoB. stehen dieee WW. nur, wenn das MM herrorN- 

heben ist : ^y*^ tJSyi^] kh habe es für mich edbu gewähU; sonst die 

bloAen Saffixe : wjJ w>^ nimfii e$ dir! ^|^g U>JU vj.^i^t m «M^ 
fsti iA« sum ÄnfOhrer Übar ficA. 

§ 249. Ynlgftrspr. Die Formen Unten : 

Sng. er hdwa, hftwa, hAwe PL eie hnm, hüma, h^mft 

tie h^a, h^e ihr ^ntfl, inta 

du (m.) tete, inte wir ^^A, i^na, i^nA 

ijü (f.) ^ntl, (ntl 
M äna, äni 
mit der Negation _ä : 

mft bftl, mutf sr iti nieht mft hdml, mft bamU rie eind niehi 

mt hily mft hi4 «ie if< fiM&< mft entftl, mantai ihr mmI «imAI 

mft entfti, mantftl du biH niehi mft e)^nAI, matinU wir wMt ntdU. 
mft enü^ man^ <2i« biH nicht (f.) 
mft anü, mftnil ieh Hn nieht. — Die Valgftrsuffixe s. § 226 tt. 

Hinweisendes Fürwort. 
§ 250. Die einfachste Form lautet : 

Sng. maso. t J (selten »Ü, xjt«3) dieeer. 
n n v5^ (»^» »^» L^^) <>d. J»* (U lu, -4J) od. lif dieee. 

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160 

Dul mMO. Nom. ^I<3 Ct\ö) ditm taiden (Mäium-J. 

n ff Gen. Aoc. ^<3 (^J) ciiaftfr fteicltffi CMänner). 
Dual fem. Nom. qLj (qU}) diese beiden (Frauen), 

ff ff Oen. Aoe. ^^wu (q^j) «ÜMer fteicien fJ^uefO. 

PI. maso. u. fem. b\\ seltener ^^t C^^t) Oete (3t i, § 204). 

§ 251. Verstärkt werden diese FcHrmen durch die Sof- 
fixe der 2. Pers. mit od. ohne das daswischen gesetzte demon- 
strative i (des Artikels) : ii\6y fem. (au einem weibL Wesen 
g^prochen) ^\6f ^\6\ pl. (disser Euch gezeigte) ^lö, f^^f 
^^tJ; Dnal UiütJ^ u. s. w. (später n^Ü , «gjÜo auch f&r Fem« 
u. für Dnal u. PL der angeredeten Person); — od. dmrch 
vorgesetates l^ (voildi) : ! J^ der da, diese. 

§ 252. ijS\6 u. y5üü weisen auf Entfernteres : 

Sng. maec. i^U — a. wJ^^ti» wJ^<3, ^i^J jener. 

ff fbm. älj, läV^* — n. ifjJLii (ans <iMbu') Jene. 

Dnal masc. Nom. i^tü — a. ^I<3 (ans ^)JL)IJ) jene beiden Männer. 

ff ff G. A. u^^-Äj«3 — a. «äkJL^J j'ener CjemJ beidenMänner* 

ff fem. Nom. ^i>Jili — a. mJoLj (^JJüLj) jene beiden Flauen. 

ff ff G. A. yjwuü — a. y^^' /mer MdM JVmmii. 

\ -,* /, i 

PI. maso. a. fem. ^iSi\ od. ^^1, wofclr sp&ter gewöhnlich 

yji'V (^ J) od. ^y (selten yiü'^^l, yjJ^t) /ene. 
§ 253. Durch das hinweisende li (§ 251) entsteht : 

Sng. masc. tj^, ti>^ (h&sS) dieter. 

. • . - . i . ' - ^ - 

ff fem. ^kX^, l5^^ gewöhnlich nJiP, bvX^ (auch ^'^» t^^) dieee. 

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161 
Daal mMO. Nora. o ^^' O^*^^ ^^^^^ hMen MUnner. 

yt fem. Nom. Cf^* O^*^ '^^^^ Mim ^aMft. 

. « G. A. r^^i o^ff^ dieser beiden Fratien. 

PL mMC. u. fem. *^[^> ^X^^i *^[^ <i»Me. 

Ebenso auB vJU (and fiir dies gebraucht) : ^\6J^, ^tcX^ u. s. w. 

§254. Gebranch des Demonstrativs: tiS^ ^ 
<Ati' das weg! ^^y*'^\ o^^t O:^^ l5' vstlcher von diesen beiden 
ist bessert ^ IcX^ dt«« ist ein EUphant, J^t t<ÄP dieser 
EUphant, JuJÜt^ Ij^ cfa« ist der Elephant; Jü^ tv>^ dies ist 
mein Haus (od. dies m. H,) , tJ^ Jüü dieses rnein Haus; — 
tJ^ V«^«*' dt« Ursache dessen, y^^A.^^] ^ IJ^ di^« ist die ür- 
sacke \j>\äi\ ^1 (^) li>^ dt«« t«t d«r &>Ati d«« Kaufmanns, 
y>Jjc]t tj^ ^t der Sohn dieses Kaufmanns, tJ^ y^^t ^t d»«- 
««r iSoAn des Kaufmanns. — Der pl. p^^ nur für vernünftige 
Wesen; sonst überall das Fem. Sng. vJ^, z. 6. ^jJjül »^^ 
dt««« L«uto« wJciü! «cX^ dt««« Bücher, Bei Eigennamen steht 

tuXP nach : tuXP u^Sä dies Jerusalem (\J$ ^ dt«« ist Jerusalem). 

i 356. Vulg&rflpr. — da, de, di dieeer; t di dieee; pL döl, 
doli diMe; meist naohgesteUt (da, de, di enklitisch) : er-rftgol de dieeer 
Mann (er-rAgol d^ dieeer M,\ en-nehirde (en-nehAr da) heute; el-medtne di 
(el-medlntf-di) dieee 8tadi; el-anUd ddl dieee Kinder; el-kdtab ddl cum« 
Büeher; dalwAcit, dilw. (auch dUwAcit-di) jetst; dü'tiikftje dieee Oe$ehiehte; 
el-firq Mn döl el-e^ndn der ütUereehied »wiseken dieeen beiden; di lamc 
dae in eine Kerne \ di tfogl ßA<ab qAuI da$ ist eine eekr eekwere Arbeit; 
loft d^ to^ habe dae geeehen ; q61 di kemftn sage dae noch einmal. — t<A^ 
ke-iA «910 liisfa» =s eo, gewöhnl. k i d e. 

Statt tJ^ IL »J^ mit folg. Artikel vlg. oft hal mit Assimilation des 
1 : bal bint diee Mädehen^ hal rorb&n dte«« Beduinen, har-r&gol dieeer M., 
haj-ldh dieeer Seheieh, has-sAca diese Stunde, jetst (aach hisBhi, h^ssa< 
Wahrmoad, wab. Qr. 8. Anfl. Digiti byGoOglc 



162 



gyr.); — hal-kiUb hAsft die$ Bwh da, h«l-IAgare hAn dißier Baum da. — 
Im Mgr. statt sg. fem. »ach h&d^t, pl. m. u. f. hftdftm a. hftdftmA. — 
Nach Nw. wird In Syr. aneh jJ atl, 4^; f. ^^t, pl. dewin, 4^^^ demon- 
stratty gebraucht. 

Hinweiaendes t (alt L^) : 
8ng. m. Ihftwa der da, eben dar Ihö der da; da iü er. 

M f. fiMJe die da, eben die 9hi, 9^4 die da; da iet eie. 

Plor. Bhdm, fthöm die da, eben die Ihöm die da; da eind eie. 
Sng. ftdf dieeer da, dieee da (m. n. £). 

el-b6t b«tAcI 9h6 da iet mein Eau$; ei-aegAde bifUUetek ih4 da iei 

dein QebeUieppiehi ftdi ti^ib da$ iei jfui. adi ^dmmnß ^ja^ da jwmI 

Ktehererbeen ; fthö di el-matlüb da iet da$ VerlangU. — ftdinte f. ftdintf 
tiehe du da ; adini, adln eiehe ich da ; fldlDtQ eieke ihr da; Adflinl eiehe 
wir da (Sp.). 

(JenerJ m. dAk, h&dAk, bldikl n. hAk (syr. bek) Jener 
f. dik, hadik, hadiki, tik a. hik (syr. bek) Jene 
pl. baddttk, badÖUkl (damask. hadölink), badök (hadAk), ddk 
(dftk), (syr. bek) Jene ; 
meist nachgestellt : el-bdt dAk Jenee Saus, el-mAr*e dik Jene JPVou, en>nAa 
d6k Jene Leute; bAk (hik) es-s^e diet Jahr; mA U allAh macriftftak Utk 
o über die$e deine BekannUehaflf syr. bek el-menAnl Jene Zeltlager. — 
Verstärkt dorch bftwa, bija etc. : 

dikhAwa, dikbdwwa, dikha, d^kba, dtUdia, dnkbiawa, dikbAga Jener (m.) 

dikhija, dikba, dikbiga, d^kha Jene (f.) 

dikbum, dtfkbnm, dikbuma, dnkbAmma Jene (pl. m. u. f.). 

Beziehendes Fürwort« 
§ 256. 

Sng. maso. ^js>S\ (ffir (^ÖJüV) derjenige welO^er (wer), weUiher,welAe9(waeV. 
„ fem. ^^JÜ! (für jAX) u>eUihe\ 

') Aus dem Artikel jl (Jt), dem demonitrat. J (§ 26i) und dem 
DemonstratiT bestehend. Im Dual u. im Fem. PI. wird daa doppelte ^ 
noch geschrieben (wie daa bebr. DemonstratiT n|^n [^H -|- ^ -|. HT]). — 

') Auch j^JÜt, jJf, JJI. - •) Auch c^Jji, vlJjf. 



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163 

Dual m. N. ^t JJüt wMie beide CMänner V. 
,, )i O« A. ^iXlIt welcher beiden CMänner). 

» f. N. güdüt t0«^« beide (Frauen V. 
„ ,1 G. A. qaäUI teeleher beiden (FrauetO* 

PL maso. ^^^^t «w^e CMännerV- 

. fem. ^-^iif, c^*'-?^'' ul^' «'•'^ ri?V«««iV. 

* c5^^ *^^^ (^ oxwerem Sinne) 8 Schlich (ßi U, § 859) 
^ g ^ ^ t^ Cy* M^ (^^' VNM (iOfrieO au8 ihrer Bede entnommen wird. | 

§ 257. Das Relatiy-Pronomen heifst bei den arab. 

Grammatikern verbundenes Wort (dy^y^), weil es für sich 
allein nicht stehen kann^ sondern noch eines od. mehrerer 
nachfolgender Worte bedarf ^ durch die Verbindung mit wel- 
chen es erst yollständig wird : 

Nom. k6sXXC' ^(Xit ^Ld aufekmd der^ welcher bei dir war. 

^ yX^^ j\ü^\ ^ kS^JS der im Bauee iit^ iei Zeid, 

„ ^JLS v^t ^v\i) ^j Zeid iet der, denen Vater aufeteht^). 

M Myü (^iXJI Vj^' ^*2^1; »c^ mA <^ IRatd; toelcAe« <ltt hennett*). 

„ l^jfSo Jüt v£;AJLJt da« JAbMen, welehes du geeMagen haei, 

„ ^Jüt (vdiJI) Si^1i\ die Knaben (Mädchen) t we^ie ihr ge- 

(^^^i^^yto) ^jX^jfSo (^\jii\) eehlagen habt. 



•) Auch lOOJl - •) Auch Üljf. — ") Audi ^^^JdJt u. q^ÄU? 
(Qen. u. Aoc. ^>^-»-f£.]f) u. ^1t\, ^^1i\ tt), (weh fem.). — *) Auch 
Otyjt, o^l, »Sit, t^^'- - '^) ^^^ ^ derjenige, welcher — sein 
Vater ist aufttebend. — *) welches (Nom.) — da kennst es ; dies Suffix 
heiftt ^Ij^t oder JuUit doi Wiederh^rende. 

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164 

Nom. 10/4 lixLüT^JjT ,U4ll im 3VnMm, imMmi wir «nf/oAan'). 



» > . > i^«» 



Gen. .1 jJ! J ^iXIt 1»^ ^sL^ «u mir Ami (l«r BtirwAe (2«ttefi, toet 

e^«r im JSataa wf. 

Aoo. v^t JJ^ (^^-Ut v£>^yS0 »e^ t^ft/ti^ «{«n, c2et«en Fa<«r au/ffafui 

§ 258. Q^ derjenige weleJier (diejenigen welche), Einer 
der, wer; nur Yon Yernünftigen Wesen und immer substanti- 
yisch gebraucht (der Bedeutung nach Sng. u. Pl.^ aber [meist] 
als Sng. construirt) ; o^ ja*c ^ wer Geduld haU erreicht (sein 
iüel); tcX^ jJi5 ^ «V^'-^ ^' ^^^ Einer zu mir^ der das 
(auch) geihan hat (Ij^ J^ v50ul v^^^-^ ^' ^^^ ^^ ^^ ^^t ^<^ 
(2a« gethan hat); tJXij^ ^ c^öjfi «^A Ärannte ^ZZ^, (/t0 (fu jfcann- 
<€«<; t<>X^ «JLä q^ ^^ wessen Lage so war; i^OJ^ ^y^ ^j}^ 
ich ging bei dem (bei Allen denen) voriger, welcher bei dir war; 
j^ tu ^ wer Geduld hat; \JjA oj^. q^ (j^Uif ^3 und van 
den Leuten gibt es solche, welche sagen : wir glauben] ^ 
^-%\hyi\ Q^ tj^^ d*^ <>t^' ^f* Heimath ßoJien. ^ J) e/iscißr» cZer. 

§ 259. U da« loa«; etwas was, was : ^^aa L« toa« cZu 
Aa«t (was bei dir) ; g*<^*wt vj 1^ j^tXiU d«r Betrag dessen, was im 
Beutel ist; (oder >:>o^) iu3^ Le v:>i|^ »cA U7u/«te (Alles) was 
du wu/stest; «L^Jüt ^ ^ v^JJb U t^^^Xsli heiratet^ was euch 
gefällt von den Weibern Qor. — Ui Alles was (U)S so oft als, 

in demselben Grade wie). 

2s •« SS 

§ 260. ^t (Gen. ^t, Acc. \^\) derjenige welcher. Einer 

der, Jeder der, wer immer, fem. jüt diejenige welche tXc., im 



') welcher — wir entfioben von ihm. 

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165 



Sng. declinirt (selten Dual : qL,;! , G. A. ^^1 , PL q^I > f. 
c^Lit). — qD L^t welcher immer es sein mag. Zusammengesetst : 

o «.AIS «ift i '^ ' 

^^t e/lee/er tseleher, wer auch immer, und Ujt od. Uf^ loo« aucA 

immer (Gen. ^^^t etc.). 

S 261. Vnlgftrspr. min (fOr men) wßleh&r, imt, und mft loe^ 
Aei, wu kommen nooh vor ; gewöhnlich ist : Uli, 4Xtif ^ teeUherf wdeke, 
wdehes für Sing. n. PL, maso. n. fem. ; w^lll und weldier, und was ; Ulli 
wekhem; bflll mit dem, welcher od. was; cälil (rtia ^) auf dem wekher; 
Jim (jft 4m) weleheri ~ i^i w^pSd irgend Mner, wer mmmt; iiji hAga 

(jü^l^ ^t) tr^6tk2 etwas j was immer; li igi gihetifi kln (§ 17) fiaoft 
weiter Biehhmg immer 8p. 



Fragendes Fürwort. 

§ 262. ^ t£7«r? wird; wenn es allein steht; declinirt : 
Muo. Fem. 



Bing. Nom. 
- Gen. 






^^ werf 
^Ji>A wessen^ 

„ Aoo. LLi tMflf 

Dnal Nom. qUui loeteAe Mcien? 
„ G. A. qaJu« weUher beidenf 

o >« 

Plnr. Nom. qj^ wefe^e Jf(2lfifi«r? 

o 

, G. A. qaJU weJeAar JfAnfierf 
IJ ^ toer (feitnf «bS sL» L« (jJJt U ^ wer (wo) ist denn der, 

OS o-o os« 

£?€r niemals schlecht gehandelt hättet ^^^ (^ ^), q4« (^jA ^) 
von wem f 

§ 263. Lo tüa«?/ fragend und ausrufend ^ indeclinabel; 
verstärkt ü U imi« ^a? wa« dennf ioU t^a;sfi? irariifn? — 

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o o.> ^ « 
o .. 



166 

Ausruf : oy^^'t U L o wie ic/i bekümmert bin ! »i:» ^y*^^ L* 
wie eehön ist seine Sehriß (§ 160). 

, * m O 

* Nach Prftpoflitioneii yerktlnt sioh U so |», i. B. ^ (poet ^) Mi 

§ 264. ^1, Fem. js)i; regieren, als Nomina, den Genetiv 
und werden declmirt : 

Nom. J^ ^t iM^e^er ifonfi? (wo« ^r jEiMMrt' 

Gen. JkJ>^ ^t wMkm Meimes% 

Fl. oot ^Ü ^1 ^ voll welchen Leuten bist duf Fem. o^ ä^I 
(od. ^j:!) welches Mädchen? — i^^ ^^1 welche Sache f wast 
^Lf^ C5^ ^^'halbf warum f — uL^-jJ' ^^ welcher der Männer f 
UL}! tr^r von unsf ^«Xjt u^«n von euch? ^»^jj mt^ welchem von 
tAn^n ? Q^t u^«&;A« von tin^n (Frauen) ? — i^\ Air alle Per- 
Bonen : Üt |.!^ ^)uJt v^^^>>t U^t u?er fvon un«^ tat dir lieber, er 
oder ich? — Alleinstehend: ^^t etc. welcher? a^I welche (Frau)? 
qL^I welche beiden Männer? ^^yify^ welefier beiden Frauen? ^jjA 

o «S o s;S Ss 

welche (Männer) ? Gen. q-a-:!^ > ^^' welche (Frauen) ? — ^^l 



«au» 

(Ujt) auch im Ausdruck der Bewunderungl 

§ 265. ^ kam (vlg. kam, k6m § 33) u^ viel (wie oft, 
lot^ lange)?! fragend und ausrufend, hat ^ od. den (unbe- 
stinmiten) Gen. Sng., seltener den des bestimmten PI. nach 

« « o »oS «o. o o i* « 

sich : Qor. L^UXi^t jU^ ^ ^ ^ und m« viele Städte haben 

O J o •• o •• 

wir zerstört?! ^JdJ ^ wie lange (wie viel Tage etc.) seid ihr 
verweät? \S^ ^ ^ welch* ein UnUr schied! — Hat ^ eine 
Präposition , so folgt der Gen. Sng. : ,^j^ ^^t^ um wie viele 

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167 

Drachmen. Ebenso ^1^ oder ^1^ me viele f Jö>p ^ ^o tm 

tvie vt0& Männer f 

§ 266. Dm AlUrabiMhe kennt keinen Untenohied swisohen direo- 
ter oder indirecter Frage; m«n sagt : ich weift nicht (diesesj : wer 
von ihnen itt der bei$er€f (Ignoro r^ : qais eoram est melior?) weshalb die 

Sit 9*0%,» OJSf SC oi O^ 

neaere Spr. sogar qI detft einsehieben kann : ^y>M^^\ j^ ^^\ O^J*^' f^' 

i S67. Yalgttrspr. — mtn werf — (mft «mm selten); ^ {^^\ 

»^ § 264) od. 6 ((^t) wa$f — dnhfl wa$ fOr Einerf 6nfal wag für Binef 
finham was für wekkef inte min dnhl b^ed aus weUhem I>orfe hia duf 
hüwa min dnhH gins wm toeleher Art ut «rf Sp. 

Die unbestimmten Fürwörter 

§ 268. anderer Sprachen sind im Arab. Substantive : 
%X^\, 0<^\^ Einer, Jemand; ^wX>>t oder ^^^JU Ji>^ Einer van 
ihnen ; ^jkmu BUner oder Einige : U^^ 0^^ Einer od. Einige 
von den Kaufleuten; fx^iso»^ Einer oä. Einige von ihnen; ^joma 
Jy^ einige Male. •— * Beeiprok : Lsaju ^caaj ^jjy^O:} ms schlagen 
einander; Lsaju Uasoiu cXrUJ ^t v,.«^. e« tat P/lichij da/e wir 
«thancftfr beistehen; ^♦^>in«.i /^ t^X^ÄÄt füie Kämpfenden) ver^ 
toickelten eich in einander; ^^{»aatu ^Sj^ Einer wie der Andere.--^ 
iir fem. Ulr (giir f. ^Uir) a/& ftetd«, mit folg. Gen. ; UiJjs^f 
UP^ 3I jEJt»«r von £«tW^ od. Beide; \1^ wir beide; ^6 ^ 
<2iM beides; wird nur mit Su£F. declinirt : U^aIT; U^jcd^ aUer 
&«tc20r etc. ; sonst indeclinabel : QAiL>-yt ^L^ ^^^ von &£tW«n 
Männern. 



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168 



III. Von den Partikeln. 

Voripvort (T*rAposltioii) 

§ 269. od. Vorwörter {J^\ die [den Genetiv] nach-- 
schleppenden [pl. 8pL:>] od. ^t \Jy^) aind theils untrenn- 
bar^ theila trennbar und regieren sämmtlich den Genetiv. 

§ 270. Untrennbare; d. h. mit dem folg. Wort 
durch die Schrift verbundene Präpositionen : \ . \^ h\ bei^ an^ 

inj mitp durch; mit Suff. : lu etc. (§ 210). — 2. ^ li zu, wegen 

(umschreibt den Dativ); mit Suff. iJ etc. (§ 210); beim 
Ausruf der Verwunderung u. Hilferuf wird (un- 

mittelbar nach L) o gesprochen : v^^?^ Li o lAcr das Wun- 

der! (jJ-aU Li eu Hilfe^ ihr Leute I — 3. o u. 3 bei als Schwur- 

I I I 

Partikeln (neben v) '* ^7 «^3 (^* '^) ^^ ^^<<*' — A. ^ 

wie, gleichwie (uneigentl. Präp.) : jJJU/ (wie seine Aehnlichkeit) 

wie er, ^US wie du (§ 162). Eine zweite Präpos. kann nicht 

oft ««^ o,^ j«o> 

folgen : ««JwJli' luJLc ^aIxj es wird darauf gedruckt wie auf 
Wachs. 

§271. Die trennbaren Präpositionen sind entweder 
wirkliche Partikeln, od. Accusative. 

a) Partikeln t l. ^ in, zwisclien, unter ^ von; mit Suffix : 
*^ etc. (§ 210). — 2. i\ zu, bis zu; mit Suff. : äIJJ etc. — 
8. ^gX^ bis : [^\j ^yj>' itX*^! ,ä>JL^I ich afs den Fisch bis zu 
seinem Kopfe (mit Ausschlufs des Kopfes), nimmt keine Suff, 
an ; {^y^, 3 ,^^ä£> ohne folg. Genetiv sogar^ sogar auch : JX^ 
\^\^ sogar auch den Kopf). — 4. ^ t>on weg, von her, von 



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169 

Seiten f van, nach, anstatt, für, und — 5. ^ von, aus, wegen; 
mit Soff. : kas^, iuu« etc. (^^^; ^^^ t^on mir, Uc, Lu ron un«). 

— 6. «XU, iXJuQ, (Xo, (X* «^'2 (ans 3J ^) , nimmt keine Suff, 
an. — 7. ^^, \S^9 ''^ *^' (penes); mit Suff. >ijü, ^ijj 
etc. ; ^Jü mit Suff, aujü 6a ihm etc. wie lt. 

b) Nomina im Accuaativ sind : v«L«t t;or, gegenüber; ^^ 
zwischen; Aju na^A; s£>«^' unter; s\fX>' gegenüber, neben; v3>> 
ringsherum; UÜL> hinter; ^^j unterhalb, diesseits, ohne ((^30 
hüte dich I vLit3 u^^O , ikXi^ v3 drauf und dran ! nimm dif^s !) ; 
^ m«S (mm, ki^^» ^^^«^ etc.) ; ^Ic au/^« oberhalb, über, wegen 
(luifi; JLfi etc.) ; X^ u. uUc frei; o^^ an^^aft (als Aequiva- 
lent),für; Sj^ oberhalb, über; jls vor (Zeit); J*fji vor (Ort); 
st^ hinter; jenseits u. a. ;^^ th der Richtung gegen, nach (sonst 
declinabel, totV : Jmj j^ J^ «m Afann U7t« Zeid; j^<aa ^.jA 
Jb>. äjU ich bin an v/ngefdUhnr 100 Mann vorübergekommen). 

o o« o 

Mit ^ verbunden : ^^aaj ^ (von zwischen ihnen) aus ihrer 

JW^; L(Ä^* ^ (von) tin^ Ar weg; (tJüfi) nJJ^ qa van ihm her 

(de e/iSg lui); {jOJ^ i^, (^«XLiti eu mir her; ^ie ^ von etwas 

» '30» 

herunter; J^ ^ van Seiten; ^30 ^^ c)3^ ^^ Aussehlufs, 

aAn«; ^^ U od. ^aj U ^ zwischen, unter etc. 

Umstands^vroirt (Adverb)« 

§372. 1. Untrennbare adverbiale Partikeln: 
t Fragepartikel (|»LfiUM>l öj>>) : tcX^ oJU^t Aa«t du das gethanf 

— y* (für vJ^), vor dem Aorist, die wirkliche Zukunft an- 
seigend : iJU^ tbA werde es (demnächst) thun. — ofürwahr, 

W»hrmandy wab. Or. S. Aufl. DigitizMby VjOOQIC 



170 

gewiftlich (v)-^.! o^—^») : lüCUiÜ fürwahr ich habe es gethanj 
dJuy^V fürwahr ich werde ihn schlagen (I Energet.) ; Ui für- 
wahr nicht; ^j^ bei deinem Glauben I 

§273. Trennbare adverbiale Pftrtikeln sind: 
^ Fragepartikel (num?). — ^t in der Doppelfrage {f\ — l 



o » « 



utrum — an ?). — ^m, ^ ja, gut so, — 3^ das Gesagte auf- 
hebend od. einschränkend od. steigernd (nein, sondern) viel-- 
mehr, oder vielmehr, ja sogar. — ^^ = Jo ; auch : ja, aller- 
dinge ! — ^ Verneinungspartikel ( Ju \^J>) nein I nicht, beim 
Aorist ; nach 3 auch für die anderen negativen Adverbien. — 
^t mit fragendem t. ^ Auch verbietend Q^ o^) mit 
folgendem Jussiv : v.a)Ou ^ lüge nicht! — ^ ohne : iU ^ ^ 
Meer ohne Wasser, — Heifst ^ es gibt nicht , es eaistirt nieh 
(s. Sjntaz), so steht das unmittelbar folgende Nomen im 
Accus, ohne Nunation : s^khj ^ es ist kein Zweifel. — U nicht; 
negirt (den Aor. als) wirkliches Präsens und das Präteritum; 
uot mit fragendem t. — ^ nicht; mit folgendem Jussiv, dem 
es den Sinn des Präteritums g^bt : J3t ^ ich habe nicht gesagL 
— ^\ mit fragendem f. — LJ noch nicht (mit Jussiv). — ^ 
(= y und ^^!) fürwahr nicht , mit Conjunctiv. — \X^ vor 
dem Prät. : in der lliat, wirklich, nun, schon, bereits; vor dem 
Aor. bedeutet es : manchmal ^ gar oft — iaS Qemals), nach 
dem Prät. mit vorangehender Negation : nie^ ^ iJüi^ U tcA 
AaAe t'An nt« gesehen. — toi od. imJI dann, in diesem Falle, dem^ 
gemäfs. In Nachsätzen der Consequexiz mit Coiyunctiv : ^Jjy 
(ii^yi \6\ \\>M besuche mich morgen, dann werde ich dich ehren; 

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171 

f Jt ^j-J 90 lofsi uns denn gehen ! — ^^ fürwahr , gewifsUeh 
(eigentl. eieK da! eccel daher das Subject im Accus, folgt : 
ecce homineml) oft noch mit folg. 3; z. B. ^aJü ^t ^^ för- 
wahr^ Gott ist gro/a! ^ Jü ikj\ fürwahr, er üt gnädig! Jül od. 
-j< fürwahr ich, siehe ich, ^f etc., Uif od. Üf. — L-iM-i! nur 

(steht stets voran; hS& nach) ^t das ist, das keifst. — ^1 

wof ^2jjl Q^ woher f ^\ ^Jl wohin? U^l wo aucA tfnm^r. — 
^.1—3 rfor<. — lii hier, uS>li äa Ät>r; iüi u. liiüui rfor«. — 

a« « o « «S afi " «f 

^ (If v)^) n. ^t u. ^t tf( ^nn niehtf warum nicht? (i\ auch : 

a« 

wohlan!) — iÜ' keineswegs, 

§ 874. Eiiiige Novin» sind ab lodedÜMbilift anf -' Adyerbien : 

>•«. >o«o >o« o- 

\Xma a. Oju ^ fNMAA«r; iAju — (^) U /JK» jeM immsr] woeh nidU; 

J^aS u. yj^ Q^ vorher; c>wk>> wo, wann, \^>^iiP^ ^ tM^Atfr, \£>*i^ ^\ 

too^Miy L4>^ f> wo fMid toofin <itiM tmmar. 

s 
§ 276. Hftnfig steht der AociuatiY adverbial : tjo- emsUuih, 

Mehr; t^Lfi M Ta^, |»^t Aeiiia; \..Aa5' im6? Lij^ CBäußghek desMon was) 
gar oft, meht »ßlten, manchmal, mtweiUn, meüeiehi eto. (s. Syntax). 

BindeTTOirt (OonJiuictioxiL)* 

1. Untrennbare Conjnnctionen sind : 
§ 276. ^ n. vJ und. — 3 ist rein verbindend (coordini- 

^ _ —Ä ^j^) } ^ ^* zugleich Partikel der , 

a« 

Oradation (v^V vJ...->>), d. h. es zeigt; den Gedanken od. 
die Handlung weiterführend, ein Hinter^ u. Nacheinander od. 
eine /'W9r^; IFtVÄnin^, Ergebnifs an : und weiterhin, und dann, 

und darauf und denigemäfs, und in Folge dessen. — Im Nach- 

«fi 
satze von Bedingungssätzen (n. nach Vordersätzen mit \^, 

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17« 

UI3) ist u5 mit BQ SU ttbersetsen. — ^t^ ^^1, .^^ ^3^ t«e e« 
nticAt «o? JJ3I ist es (nidd) so wenni — ^ und sühe ist häufig 
begründend : detm, — 3 ist oft mit toährend, ind&m zu über- 
setzen (v5l^t 3^3) 9 vor Particip od. Aorist : ^^^-X.,*^ O^ ^li 
(diTL ^3 od. LJ'U) Zn«f «<anii av/*, indem er weinie ; O^ij ^^ö 
(JJtÄdM^ 3r^3) vJl^ 3^3 -^'^ «tand au/', während Amr blieb 
(arbeitete). 

§ 277. i {j^ J»!J) au/ do/i, damit (auch ^^i) mit dem 
Conj unctiy ij^^ U Oi^L^ damit er eehe^ wae vorgehe. 
— Das v3 der Aufforderung r^ert den Jussiy : OUU^ 
jC«um 3Ü ee spende der Wohlhabende! Nach 3 und v3 TokalloB : 

O « O i.0' 

^lA^CU und so hüte dich denn I 

2. Trennbare Conjunctionen : 

§278. «3t da; nachdem; da ja^ weil ja 9 ist (war) ja 

doch (vor Nominal- u. Verbals&tzen) ; sieh* da! (vor Verbal- 

Sätzen) : J^ . dj> üt «ieA' da kam ein Mann ! — Li Ji wann 

erst, wann immer, mit (doppeltem) Jussiv od. Prät. (s. Syntax). 

tiit wann, wenn, so oft ale^ als, da (Verbalsatz) ; sieh* da ! 

(Nominalsatz : ^ (03) J^ . \6\, meist mit v»j : J^y \6\ sieh' 

da [kam plötzlich] ein Mann!); U !ot toann tm9?Mr (Ul in 
neuerer Spr. auch fragend ob?). 

^t iiM?nn (JpjÄ sj^ Part, der Bedingung), bei all- 
gemeinen od* der Wirklichkeit entsprechenden Annahmen (s. 
3J) ; tü€nn imm^r mit Juss. od. Prät., s. Jt. — ^(3 ui^mi aueA, 
obgleich, obschon; ^ (für ^^) fürwahr (0) iMfin. — «»«1 od. 
^li^ ^1 ob (in indireoter Frage). 

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173 

^t (ii ^,y\) wenn nichtp es sei denn da/s : ^1^ und wenn 

nteht, sonst ; ^Ia> tit^ s^ \3^\ .^' It^ täl^U hüU dich Einem 

«(wo« davon zu sagen ^ sonst prügele ich dich. — ^ St^ o<f«r 

ntcA^ (Doppelfrage) : ^ 'i\^ «L> ^^ ^«^t \SfS U tei im^« mcA^ 

oft «r gekommm ist oder nicht. — ^i aafser {u^JSJLmS Oj-»- 

I * 

Part, der Ausnahme) : aIiT tif iJl :J Jbßtn OoU aufser Allah; 'i 

Q^JUu« ^f^ j(l Qjy^ sterbet nicht aufser als Gläubige I — 

Mit Negation (auch iJt — ^.,1) : nur : j! ^JiJu ^ wOXj! j^^ly* 

itJUid oLcLm c/t^ Bibliotheken sind nur wenige Stunden geöffnet 

(ne-que). 

U! (, J u. Li) : y — Ut od. UI3 — Lol entweder — oder; 
• ^ ft * » 

\ji\, Ut^ t^a« a&^r betrifft, aber; im Nachsatz steht vj 

(§ «7«). 

q! rfa/i (nur vor e. Zeitwort; bei innerer Gedankenver- 
bindung; Wollen, Absicht; Fürchten^ Befehl, Verbot etc., lat. 

8 8 

ut, daher mit Conjunctiv ; steht aber auch für ^t quod^ s. die- 
ses); oli" ^^cA aZ» ob; ^.^^ zn rf^m Zwecke da/s, aus dem 
Grrunde da/s, wciL — ^t (qI u. ^) ati/* da/» nicht, damit nicht 

a^ «S 

(lat. ne), weil nicht. — ^ (^^) au« c/tfm Grunde da/s nicht, 
d€nnit nicht — Bei Zwecken mit Conjunctiv (s. Syntax). 

aS 

^^1 da/s (nur mit Suffix od. vor e. Nomen im Acc. bei 
reinen Substantivsätzen [blo&er Sachverhalt], lat. quod od. 

»s3 aS «8 «aS aft 

Acc. c. infin.); mit Suff, iul, ^yüi oder ^^t, Uil oder üt. — 

jaf ' ' as, «ae« 

tut (da/s es) anticipirt oft den ganzen Satz. — ^^yiS', Uil/ 

aS >a8 

gleich als ob. — q^ aus dem Grunde da/s, weil, denn : tSj 

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174 

torn «r fi»j, ^ j t0M? i^A. — ^^t ^, ^.^1 Kf , ^.^f Ju^ nur da/s, 
inds/s^ jedochj leider aber, — SfimmtHoh mit Indicativ. 

jf oder (aut, vel, sive). — ^\ — Ul ^<f0«cfer — oder. 
— Es sei denn daj% (mit CSonjunctiv ; s. Syntax). 

J^ kemeswegs^ vielmehr; oder vielmehr; ja sogar j b. § 273. 

li^, Ul^ u^r«nc/ (8. § 271). 

^ undcfanaeA, und hierauf (s^>ß^^ ^j^f ^E^-^f §^7^)^ 
stets vor ganzen Sätzen ohne andere vorhergehende Conjunc- 
tion (nie ^^ etc.) ; [^ dori\ ^ ^ darauf ^ daher. 

^^ {bis Präpos. § 271) bis da/s, m Zeit- und Folge- 
Sätzen mit Indicativ ; ^f ^ au/^ da/«, damit, in Absichtssätzen 
mit Conjunctiv. — ^1 iV^ f^''^ ^^' 9^^ soweit da/e) ja so^ 

dt6 Mädchen (selbst) verlangen von ihren Vätern, da/s sie sie 
verkaufen, 

v£>uL>- , ^f v£i«^Ä^; qI ^i>^Ä^ O^ ^^^ ^^^^'^^ insofeme, e^A^? 
m d«r TFM^tf <ia/i« insofeme als (u^si^^ ^ tn Beirejf, yS>-i^ ^ 
tjJ' m diesem Falle). 

Ji und ^ auf dafs, damü (J^' ui;^ Part, der End- 
Ursache); ^L/, ^LJü cfamtt titcA^ (mit Conjunctiv). 

O^f d^^ (^^'^ ^^^ Suffix od. Nomen im Accus. ; sonst :) 

O^' 0^3 ^^^} yj^^ ^* ^^f^ ^^^^ ^^) "^ ^^ ^' 

UJ nachdem, als, da (mit Prät.) ; s. § 278. 

^ to^fi, vor Verben (vor Nomen u. Suffix ^.,! yJ), bei 
einer der Wirklichkeit entweder nicht; oder nicht leicht ent- 
sprechenden Annahme (wenn er wäre, gewesen wäre), [^ji, 

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175 

^yS, fjji W0nn nicht; mit Suff. %6Sy u^nn (fu ntWi^ wärest eto. 

Nach Ü3 t0ön«eAm (ieh hätte gern) , igt y^ Wunsi^partikel : 
wenn docA/ 

^£;a^ o wenn doch! utinam! (mit Accus.). Mit Suff, ^y^ 
o wenn ieh doch! (iJLjJ vielleioht (hoffentlich) dafs er), 

U 80 lange als (relat. : was von Zeit vergeht od. verging ; 
M^.*jjJt U mft der Dauer) : L^ ^>w«v3 U «o /an^e ich lebe. — 

Li c;a$3 ti^afin etc. 

.ÄA ti^ann; Lo jüa wann immer mit Jubb. od. Prät; s. öl. 
OJJi, Xa (§ 271) seitdem. 

A.iJL&riiM£ew€>irt (IxiLteiriectioii) (Vocativ). 

§ 279. f, r, »!, ^f, »3» o, ah, ach! — LI o! Vocativ- 

Partikel vor artikellosem Nomen; vor dem Artikel steht Lf^t 

n. L(^t 1,1; (ji^UÜt L|jl o du Reiter! (jJjüf L(jj l,( o «Ar T^etite! — 

Vocativ {^^SS) : Die angerufene Person ((^olijt)^ wenn sie 

dem Rufenden vor Augen steht und nicht durch Genetiv, Suf- 
fix od. fihnl. Nachfolge bestimmt ist, steht im Nominativ 
— nnd zwar der Singular ohne Nunation, — die abwesende 

od. nachfolgend bestimmte im Accusativ; — anwesend : lAi^Lrf 

o Bursche! J^yt \0^ \i o du Mann da! Jua^ [t o Muhammed! 

s5ü>*. L; o tAr Männer! — abwesend : ^bU 1^ o der Gedanken^ 

««•oO. o«0« 

lose ! — an- od. abwesend : iJül Jufi Lj o Abdallah ! B^jkaa>> Lj 
^^t o IT^r ^r«< / v>4^^ 1-^^ b o du f<?r)» d«r den Berg ersteigt ! 
x^3 LyMfc> L o du ^i?rj, «tfAi^n von Antlitz! Lüt^tt o ufi^^r« 
Brüder!— (^j) v^ Lj o metn flw/ (JÜ>) ^ij> L*, JU> L, 

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176 

ilJL> Li , SK^ L{, 3l3* L(I^ «^ \jt o mmn VHUr (mülterUcher 

01mm)U\jA li o MuUsr! — (3 o, ah ! J^ \y iCx^j \^ nnd vtJuj f^ 

o Zeid! Jii^y^] ygjA \^ o Für 9t der Gläubigen! — ^3, ^3» 

J.^3 tO^A«/ ^3; «t^^<3; <il^3 ^^^^ ^^'f** '^^^y «J J^3 <^A« tAm/ 
o > « > »i «i 8l « si # ft> * c 

^^ J^^l tMA« Äuc*/— öt, o«, lil, Wf, jüG p>f/ (^, 
§ 160). — ol-(^ 10^ entfernt! aek da/s es nicht so ietl — 
J^i (fem. J'jij pl. l>Ji) u. vlt4^ AteA^r/ komm'! [|y> .^^ 
und 80 föeüer] (oL^ Aomrn A«r .' n. ^ A«r .^) — !Jü L^ , 1 1 <> » 
— tiX^ (jjfeliebt hat er dies , d. i.) u. ^ ^^ ^ ^y ^ ^ 
Bravo! 



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177 



Syntaktisches. 



1. Vom Satze im Allgemeinen. 

§ 280. Der Sats (iüU> 0. 8mMa%^ Oange$, pl. J^4J>), bettohend 

aas Sul^ekt (xaJI » A JU^^JI) u. iVOdito (uXJUmJI) , beginnt entweder mit 

e. Nomen als Subjekt (Snbstant ^\jb fH**\ , od. Pronom. JukOftJU ■^»jto 

s'a © .« ö 
§ 245) u. heifst dann NomindUai» Qs^^^^t ^JU^), od. mit e. Yerbom und 

©so 
heifst dann VwhaUai» (J^y^ 'Js X4C>), 

§ 281. Der MomlnaUiatB besteht in der Regel ans swei No- 

minibus : .^Ld wXjj ZM fuO aufttehend (pL Q^^ili Q3«Xi-]j eta) ; 

©*>' ©,«' 

kXm wUXJI <lat jBticA w< belehrend; {J^f^ ^^ «nein Fater igt krank; 

Q^.4JLd ^^* totr miu2 ou/iteAend; ^-x-^ ItÄ^ <2tst ift ^ (0. ti'tila«^, 

'*"\» '• 

^^t \y>J> (dieser Gute, dieses Gute, § 254, od.) dieter wf der Gute, diee 

iit dae QtUe, wofOr auoh^^y> tvX^'). — Das Subjekt dieser Sfttse 

i ^ ^ o» 

heiibt (m) tjüuujt looiitit ongefangen wird od. JfM&oa<t9. Das Prftdikat 

©'/. 
heilst ji-Ai^ Au$$a0e, u. ist entweder a) e. dornen wie in obigen Sätien ; od. 

— b) 0. iVÄjios. mit t^rem öen«<. (,^ys^ 3 j^)» »• B- ^2)v^UflJ) q. lA^j 

Z. M< r.£^ifMr>) wm den Äufiriehtigen', od. — 0) 0. tZiiMtond eler ^nt od. de$ 



')^ ist hier ^»lAQfcll ^ » ♦ hn Ffirwort der Trennung; in ^;>y— -3 
jjöjj^f ^ \Ji^ dieser war der Kranke dient j^ aur Far««rittfi^ von 

»0^ (JuTüJf j^^4ä). 

Wahrmund, arab. Gr. 8. Aofl. 28 r^^^^T^ 

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178 

Ortei (sJjb\ s. B. «^«AÄc J^j Z, itt M dir; od. — d) «. J^eöto. mit foig. 

Ai^'. (iJlfili M J^X s. B. 0>jl Jj» uK,K ^., «em (d. i. Zeids) Toter «tonii 

1» ^ f « « 

ou/; od. — e) Ifuhoaih mü JPräd. (fif^ ^ tOüu^), s. B. iOü^l> «Aj) 
o* 
äuPfü ZMi Sklavin iet fortgehend, •— Dae Inohoatiy kann doroh e. gansen 

Batz vertreten werden : olj jaao ^ wer OedM hat erreicht (den ZwedOt 

oJ-6o^ >>«»a o^^o«. 

^..«Xi jaj> l^^jkOJ qI cCa/t tftr fouielL (= fS^y^ eMT J^oflan) wf fteMar 

§ 282. Der Verlialsata besteht in der Regel am e. Verbam 

O o ö .. - - 

(Joid) mit naohfolg. Subjekt, weloheB hier J^ A^em keifst; s. B. ^«LS 

wX^ ZM ikmd auf. Das Agens, hier ausgedrückt (^Ub), kann aber auch 

versteckt sein (j'^jSoa % 246) wie ia ymjyo er tehiug (= ^ ^j^)- Pun^ 

(iJLfrli ^».MO ^ e5^' U>JfcÄJt § 75) : iXij Uiiyo ^. tour«20 geeefdagen ; 

(^) waäT e# (das Bach od. allgemein) wurde geeehrieben; sjSX f >\ es 

wwrde (darüber) diferirtt man war venehiedener Meinung; >^A^ \S^^ 

e» wurde gedeckt über tAn, er wurde ohnmächtig ; '^^^ ^' wurde gekommen^ 

man kam; v.i'l-Ä^ 'l5^ ^ umrde mk e. Buche heimgeeucht, man hrachie 

i&m s. jBimA; (beides für ^ ^.c^)* ~~ (^U^t) oJa^ m M r«^itai« 

(nftml. der Himmel). — ^Ld <Aj^ ^sieJ etand auf ist Nominal sats («Xjj 
ist Inchoativ, a. Jj» [= j^ f>^] ist Verbalsata ffir sich). — Auch das 
Agens kann doroh einen ganien Sats vertreten werden : J^ad ^^mI vi'^ 
i(Ä^ SU mir kam, der da» geüian hat. Der Verbalsats kann auch 

blos ans e. Verbam bestehen : ^^ eiehe auf! Hier ist das Agens (c;^! 
du) unterdrückt. 

2. üebereinstimmung von Subjekt und Prädikat. 

§ 288. Im Verbalsatz kann das (voranstehende) Verbum 

a) in allen Fällen im Sing. maso. stehen, ausgenommen wenn ein 
achtes (natürl.) fem. unmittelbar folgt (s. u. d) : 



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179 

(3^3) lArfj ^ jgRiMl r^. ti. i4W tiand (timndmO auf 

- O» - i OS 

(^J<jy\) Q^uXjjtl |J3 <2io (beiden) Z. etanden auf 
^.^^^X^Uao^ Q^ySoL^I ^Lao» ti. dte ifnioMtffulan ^n^en an tsu lachen. 

b) Der Dual kann fibereinstimmen : r)^L>yt L^» lX«Ld 
^LjL«KI die (euien MUmmt (Frauen) etanden auf, 

0) Der Plnral kann fiber einetimm en, was bei Namen yer< 

nünftiger Wesen die Regel ist : Oi:>j\ }yi3 die Männer tianden a«/, 

aber andh das fem. sing, stehen : O^^^ ow«Ld, was die Begel ist, 

wenn der gebroeh. PL nioht Ternfinfdge Wesen beseiebaet : c:^«a. l„n 

>o^^^uJl die Sterne gingen auf (selten pl. : v£>wk^ljAit ^^Jl5^t die Ftbhe 
fraf9en muh auf). 

d) Das ächte, ein weibl. Wesen bezeichnende fem. ($ 182, l) verlangt 
im Sing. n. im weibL gesunden Plnr. anmittelbar vor sich e. fem. Bing. : 

000«.> >-i 90^ m^ * 

JU^ ow«U Bind etand auf^ oLuo^t o»l:> m JUnnen clis ^^ud^en 
Aausfi. Sonst kann auch hier das masc. sing, stehen. 

e) Vor Colleotiven, wie ^y» Votk^ J^^^^t ^ Engländer^ ftii- 
Schafe (§ 182, 6) kann das fem. sng. stehen ; ebenso Tor [J^L^t] >o (yor 
den Namen der arab. Stämme immer) ; doch anoh masa sng. u. pl. 

f) Sind Worte wie ^yfy y»>>- od. e. Gomparatiy mit folg. Gknetiy 

das Agens, so richtet das Zeitw. sich oft nach dem logischen SobJ. (dem 
(}enet.), statt nach dem grammatischen. Dasselbe gilt im Nominalsats; 

9 m^ 9 « ' ^<« 9 * U * * 

doch steht hier meist der Plnr. ; s. B. L^ Ty^ ^y^W^' M^^ ^i>^ 

9^ »9 * * O ^m 9 ^ oBo<« 9 . oS 

aile Kaiser umrden darin gekrdnt (statt ^y^, qI^) ; o^^Juuto nj^Kt v^^i^t 

9*0 ^ o , 9 * -^ o »o e<«dj 

die meisten Sachen gingen verloren; aJ^^ (»i:.»«4Ä:>l) j y i4 Ä:> t ^UUt J^ 
alle Leute versammelten sich um ihn, 

g) Geht das Sabj. voraus, so stimmen die folg. Yerba in Geschlecht 

9 9 0> O «« « 9 ftS <• O«« «.^ 

n. Zahl mit ihm fiberein : «^0^ ^^Jld ^^oL^^t ik^l^ ^J^ die Jäger 
aogen aus gegen ihn, erreiehten ihn aber niehi. 

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180 



§ 284. Im Mominalsats stimmt das dem 8ubJ. folgende Prttdikat 
in G^etchleoht n. Zahl mit ihm überein; ist jedoch das BobJ. e. gebrooh. 
Plnr. od. e. gesnnd. weibl. Plor. von Unvernunft. Wesen, so steht meist 

das fem. sing. : iUJU? (^t ouJLb) >o^:pjJt die Sterne $ind aufgehend; 

(j!oyi\ ^ «A:>^* QOljt^il die MetdUe toerden in der Erde gefunden. 

-^ Nach Celle otiven kann der Plnr. stehen; vgl § 283 e n. f. — Ist 
das Snbj. ein persönl. od. hinweis. Ffbrwort, n. das Prttd. e. Fem. od. e. ge- 



brooh. Plnr. , so stebt das Fttrw. meist im fem. ^ ^iW^ ^J^ (^ j^) y 

ttiui diee itt nur e. Erklärung ßir eU. , heifet §o viel al$; i\ B.L&t u^üJ^ 

tifMi «lisf itt e, Binweieung auf; aJLlt ö^J^^ w5JLj dies eind die Beettm- 
OoUu. 



3. Vom Nominativ (j:l90. 

f 286. Im Nominat. stehen (oUä^^t) : — l) das Agens (J.cUJt 

§ 282); — 2) das Subjekt des Passivsatzes («JLcli ^^m^ ^ ^^^Xi\ JytftJt 

— 8) das Inchoativ (liAÄAjt § 281) ; — 4) dessen Prädikat (^\ 

— 6) das Subjekt von ^u u. seinen Schwestern (qU ^^,^^ 
« .» « fi« s ' 

I ^ i[^,:>t3, s. Accus.) ; — 6) das Prädikat der Sätze mit .•.! u. seinen 

Schwestern (j-pt^l^ qI j^^ , 8. Accus.) ; — 7) die Beifügung eines im 

Nominat. stehenden Wortes (p^^jJ^ ^^b* 

§ 286. Die BelffttyMsiy (£^^' P^- gl^^il) hat den Casus des 

durch sie näher bestimmten vorangehenden Nomons und ist viererlei : die 
BeeehreXbung^ die Ardehmung^ die Cbrro6ora<ton (Verstärkung) und das Ter- 

mtilolio (Vertauschnng). Das vorangehende Nomen heifst c^^Ä^it. 

§ 287. a) Beschreibung (c^aJüI od. lüLkoit) durch e. AdjectiT : 

^aJÜI v^^I dar ^ÜNisemle iSism , Aco. JJsLjLlt I Juj v4>ot^. Ist das 

Nomen bestimmt, wie hier, so erbält sein ya/M den Artikel Bestimmt 

0.> o .. y * ^ y 

CÄiyt^) ist — l) das persönL Fürw. (^^M&xJt ^^♦^'^1) ; — 2) der Eigen- 

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181 

name (^JL«it ^mmKI od. ^«^«Ijül Oyui\\ — 8) das DemooBtraÜTom («/»i^^t 
^IfljO, — 4) dM Nomen mit dem Artikel Ot (^Sl ^ c5<>3t ^•^'^(1 
^^t^), — u. 6) die Wörter, welche eioh Eines dieser viere annektiren 
CmUdI Zug€$€Üunff) ; %. B. ^^ metn J9iir«eAe, JC{j ^m- ZMt Bunehey 
tJ^ ^^ citfr BttTMAe dieses (MarmesJ, S*^j^^ f^ ^ Bunehe des 
Mannes (d. h. welche e. Suffix od. e. Genetiv haben). — Ist das Nom. nn- 
bestimmt (bXj), so anch sein y^i/^J, wie J^äLe J^j. — Das beschriebene 
Nom. heifst oyuU od. u5^#<>^* 

* Zam Adjeot. kann als Bestimmung entw. noch der Genetiv od. e. 
Snffix treten : ^^^t q^wi^>' Jo^ ein Mann seh&n v<m Änüit», f. 8|^l 
lk>yl iUam^; bestimmt : sc^ji^ q*^ J^yl ^' '^y' KJumJI 8t^| 



4 O > J . ^ 



(nneigentl. Genetiv-Yerbindang) ; hJuJuSo ^^^aaP J^^^ C5!;^' wäaä qa«]) 

JSSn/oi^ u< jS!a&t0^leAs des Verstandes, und stn etn/ZIft^ar Mann ist (heifsO% 
wer sehwaeh daran ist ; — od. der (Specifioalaons-)Aooasativ ( j jna» *i § 801), 

2. B. 1(5*3 O^"*^^ ^^J» bestimmt L(>3 q--*^ J^;^^- — S**** *«* ^^' 

iA£ Oerechiufheü) isX^ st^t e. geree/Ue Frau, pl. 

m. u. f. 3iA£ (SUmj) Jl^j gerechte Männer (Frauen)- 

t (itf'^S^ «£>a3) Ein zwischen swei Nomina (deren zweites e. Bnffix 

hat) tretendes Adj. gehört als Prftd. sam zweiten n. stimmt mit dessen Ge- 
schlecht überein, nimmt aber durch Attraction den Casas des ersten an n. 
steht meist im Sing, (nur bei Plnralen auch im gebroch, pl.) : 

v^\ Q^**-^ J^^ e. M,, dessen Vater schdn ist (== »^t ^ymj>)i 

9i^..^9 ^^S 

(s^LjI)«!^! ,, „ e, M., dessen EUem (2 Väter) siMn sind (ss 

9» ^ ^ 9 ^ 

ka\ jUam^ Jo^ e. M^ dessen MuUer seh&n ist (= a^I v:>sJUa^) ; 
iP^t O'«'''^ Bl^t e. F,, deren Vater sehdn ist (= iP^t o'"''^) » 

.*4 G. . .. G« ' 

L^l äJUm^* Bly«t e. Jl, cKarsn iftOtar «efton ist, 

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182 



iJLaä jüwm^ Jk^ «. Jf , ifafMH AMre «dtön «rml (pl. r. yLw); 
f^/6 fJJSCUj\ ^^^\ die JTöfi^ der§n SniMnumg vorattgegangen isi. 






Dm swefte Snbst bleibt ftoto im NominrtiT : 



A4^^ \j.M0^ iL>^ vtt^jtj beatimmt : fcf>3 ^^j-*ä J^yt va^^t^ 

L«*._j ,y*^ «Ij^ O;^ n l+p.^ g^ «tjjl^ Oy>. 

hJjlA ÄJuma^ J^J^ C^J^ » VjIaÄ ÄAMAil Jk^>^ Ojij^ 



« > o « . 



t* Man merke noch : &Jy« .^^j^^t ^ a ^^ ♦ I t der Ort, mu dem 

man herautkommi y tf^t ^ y ft^wJt i uxuU^t <2te Kirche, tu der gewaU- 

/oArM wird\ ebenao luJI CyiA»H dar, an den geeendet wird, der Adreeeai, 

L(jJt v:^ yi A»Jt die Ädreeeaün, /»^t vl^-iU^Jt (tte Adreeeaten etc.; doch 

später anoh (stott L|JLc ^^^Axjt) : K^JmJuJI Bt^) die ohnmäihiig ge- 
vifrdene Frau (f 382). 

S 888. b) Die Anlehnung (wAlaJtlt), die dvrdh eine der 10 An- 

lehnnngBpartikeln (s,JU3«Jt Oj^j^) geschieht, nftmlich 3, vJ^ .^, ^1, ^\, 

\jt\, Ju, t, qXJ u. jP^ {ßogar) : Das aweite Wort heifst 0^h»»lt, das 

* o** *' "5^" •••«-'• » * - o i 08 * ^o« ©Ap- 

erste fcJLc O^hw^ll. Z. B. yüli Q^yyuM ^; l^H^S ^\ v^j ^3j^*; 

L^ vW '«-^3 Vy^' (^* vMmeftr den Amr)\ (qXJ 3)) Jo <X{jj c>^^ U 

3^y^ } 1^ :i t^j V/^j; k^^>^ ,y^ iS!;lÄJ! ^^^fÄjÄct da« 

Mädchen gefiel mir, iogar ihr Oespräeh (L^ajvX^ l^^ ^ ^^'-^ ^ ^'* 

d. i. diee nieht § 271). — iM^^t w<> h r, Yerbindong der Erklirang, 
heiürt die asyndetische Erlftatemng durch e. Subst. : iAjvXia iL« ^ ^iUxo 
er t0ird mö ITasMr geträvM, etfiem .ff^ttmlraiiik; <,,<> ^J fiA 0. Alm» 
(ottfj 6^oM (auch w^J ^Mb« od. v^J ^ fkß), s. § 290. 

> OS J &i 

§ 289. c) Die Corroboration {sXfSyilS od. JuiljJI) ist entw. 
So, ö , G , ,* , ' 

e. w(Miche (^ Jaii), wie JJbb JJsb L^lXi dM Ehe mk ihr iti ungiiüg^ 

« . o, 

ung, ; od. nur dem Sinne nach (^^^jui). Letitere geschieht durch Bei- 

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188 

tSigüxig der Worte ^jJtJ u. qac fe2&i( (pl. bier ^jM^, vlg. auoh (j»^ 
§ 847 , n. ^^^1 X od* dnroh die Wörter der ZoBamineDfassiiog (Q ^ Alt), 
u. %. jJ" (u. sein Dual Sl^ f. üir, Gen. Aoc. ^JL^ u. ^^^ § 268), 
g^». > , Jüolft, u. J^^t (f. iL**s>-, pl- Q jg ^ ^ t f. £*^)> ^ letitereB 

*- o B * ,oS *-oB j*o,9 *-^4^9** 

Moh ^^i> ^t u. ^aojI ^ns» o//, i^/fo; b. B. jumÜ i>^ jJi; L(U iUmi 
mn giMMU Jahr; \^ iuusXjt die ganMe Stadt (auoh ÄJLf^X^J) Jj ; da- 
gegen a-JU^iA-t» J^ ^'ede 8tad^\ ^^ j ^ ^ (^j»LjL,Ji) >o^t v:^'»-:'!; 

^ ^■ •■ T -i (»fL^ JÜu^t alte ^al Mi«^e«aM«i; q a > <.. > I >^^iub O^^; 
U^:ir ptOS!jit «IIa MIe ^M. Merke cL^^I ^ '^^^^ ^ et iH 
muthig dfu/reh u, durch. Statt ^ anoh *i3S. — Das erste Wort beifit 
iA/^t, daa sweite JlT^I. 

f 290. d) Das Permntatiy (iJiX^t VeHaunhung) folgt un- 
Mittelbar auf das Nomen, mit dem es yertaasobt wird (lUU vJwWlt), q. ist 

OS :> - - 

entw. — 1) das Perm, des Gauen mit dem Gänsen (^ ^i«^' v30^ 

das Gänse (JJjt ^ u^Jt 3ju) , s. B. «Jd3 JuJ^^S 41^1 ic& a/« 
cio« jB»ti< , d. b. nur etn Drittel davon ; «AaJI ^Li fta««e tAti, d. b. «atne 

o 

Hand; — S) P. des Inbegrifb (i^UXf^^l i^>^) drückt e. Eigenthom, e. 

'990 ^ Q « . oS 

mit eingesdhlossenen Umstand ans : «j^ tXj^x ^JU^\^t Zotd ^e^ mtr, 

990 G •** ' . « >^ O « 

n äm li ek <em £M2; ikJU lA^ ^y"^ ^^^ Wiaien nättte mir; ^jkSJm^ 
A^ vjUS >«|^l j^ ^^y^ me uferden dich wegen des heil. Monate fragen, 
nämUeh wegen dee Kämpfern darin; — 4) P. des Irrtbnms (Jawi (3J^)i 



• *- . »o^ 



s. B. L«j9 LJ^ out^ jßA mA e. ^tifM2, ich woUte eagen i s. JPford. — [Anob 
^ Jkt,' «m ^«»14« Oe/ (= L^j i>i^ § 801 , ^) S^j od. ^^ JL^ 
^3) ist Permutativ. ^^^^^^^^^ by GoOglc 



184 



> o s 



4. Vom Accusativ (v-a-oJI). 

§ 391. Im Accus., der im Arab. theih objekÜT, theiU adver- 

bial ist, stehen (ob^^oJUJ! : — a) das Objekt; — b) der absolute In- 
finitiv ; — c) der Umstand der Zeit ; — d) der Umstand des Ortes ; — 
e) der Umstand des Grundes; — f) der Zustands-Ausdmck ; ~- g) die 
Spedfication; — h) die Ausnahme; — i) das Angerufene; — k) das Gom- 
plement der Begleitung; — 1) das Pr&dikat von ^ u. seinen Schwestern; 

— m) das Nomen von ^t u. s. Schwestern ; — n) das Nomen Ton ^ ; — 

o) das Doppelobjekt von vs>JuLb u. s. Schwestern; — p) die Beifügungen 
eines im Aoa stehenden Nomens (§ 286). — Das den Aco. regierende Wort 

heiAt J^lfi (pl. J^[^) Begem; \—o heüken ^^ji (ott/Msiui«, pl. ▼. 

§ 392. a) das Objekt (&^ Oy^^) iat entweder (^^>U>) ein wirkL 

Nomen : tcK^n oJyto ich schlug den Z., — od. (j^Mtt^) e. pronominales, 

tt. s. ist dies entweder e. yerbundenes (Juta)yo) , s. B. ^j^y^ » tehktg 

o *o* /»*' - » 

mich , od. e. getrenntes (JgiaftJu«) , s. B. «X^jü ^L{i dich belen totr an 

(§ 162). — Das trans. Zeitw. ist entweder durch sich selbst übergehend 

(iumJLu ^sXjücJI JoüUI), od. mittels einer PrKpos. übergeleitet Q^-ji- g .Jt 

iiL^ ^i^jüCjt). — Die Verba des Kommcnc regieren den Aco. ; ^^l-> 

vXj; Z. &am su mir, V^"^ c^'--*' ^ ^^ "^ ^^ ^^ '* '^**^^/ Pms. 

VLäX^ vf^^'t (od. IV. b'üu c;AAJ3f) mir trunle e. Budi gebracht 
* » - 

§ 298. Der Infin. (Nom. actionis) regiert, wenn das Subj. der Hand- 
lung nicht genannt ist, bei unmittelb. Nebenstellung den Qcnet, bei Treu- 

nung den Accus. : mäj J^tbl dos SpwMn dnsr WaU^; aber v5 (MAbt 

UjJL| 'i Uiu>Miit «^ <2<M om Tage des Hungere eine Waiee epeieen. Das 

e« J <w oft «.>«•« > .. 

durch jl bestimmte N. aot. hat den Aoo. «»(j^t j^ilXül \^^Ai eehteatk 
im Schlagen seiner Feinde, Ist aber das Subj. der HandL auch genannt, 

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186 

io fteht entw. — a) das BabJ. im Oenot, das Obj. im Aoe. : Jj3 ^ 
}dlS\ ioJ> ($ \jai£> »i^jJ^\ in dUtem Jahre VbdUie der Chalif dm 
DechatfoTy od. — b) d. Subj. im Nom., d. Obj. im G«n. : ^^ ^^^im 
^^JÜ! O^j ül^y^ ^jk»** «UiJt dar fFtnd der Vemiehiung hat »ie Meretrmdf 
wie die Band de» Weetminde» d&n Sandy od. — o) d. Subj. im Nom., d. 
Obj. im Aoo. : \SjS> JL)] (JJCÄli) OuUai ^^XiL ich erfuhr, dafo Z. die 
Bind entltieeen CgetöduO hat [es gdangie zu mir ein BnUaeten^ — der 
Zeid die Sind]. — Der daroh ein Saffix bestimmte Inf. bat den Aoo. 



o> » « o 



naeh liob : ^Kl* ^JJ^JSf^ m obgleich sie ihren Kjönig wm Angeeieht 
gu Angeti^ eehen; L^L^t AXoLib durch das ihm Einhändigen dieee^ 
(die Summe). Das Nom. act. kann aber die Handlang aueh doroh 3 über- 
leiten (cMaII JUjÜäJ >o^t), namentlich wenn es im adverb. Aoo. steht od. 
Tom Obj. getrennt ist : &J L^I^-^dI iAn su sAren (sa sLjI UL^st) ; 
^»^lUfet 8jt^ jjr^yw^* sur Erweiterung dee Kreiee» ihrer ArbeiUn; 



O «i ^ * 



cia« J^PUTflrmen <2«r jEMa durah die Sonne (durch tiej, 

§ 294. Das aotive Mittel w. CNom, agentitj, wenn es den Sinn 
des PrSs.y Impeif. od. Fat. hat, kann das Obj. im Aoo. a. Genet haben a. 

selbst Tor diesem Gen. den Artikel annehmen (aneigentL Gen.) : ^^^j^J^iSsii 

JS2A«i! «ietian, wdAe dm Zorn händigm; o^) ÄÄilO ^jM J^ jede Seele 

- r ' ' * 

«pjrd dsfi Ihd se&madbem; i]jjS\ Jjili o. i/ilil jjli ^Jtisr, <2«r liis 
ifsMc&an I&2K ^dten «oM; (j^LJ^ 3^ J^Ulf jjLäit dor, welcher etc. -• 
Hat das N. ag. aber den Sinn des Perfeots, histor. Aor., Plasqaamp. od. 
Fat. ezacty so kann nor der eigentL Gen. folgen : (j»UJI JJÜ» der, welcher 
dif Jfeneohm geOdtet hai etc. Ebenso mit Soff. : ^j^X^ Einer, der mich 
tadelt, od. Einer, der mu^ getadelt hat etc. ; ^ ♦■ tl .Jt der, welker mich 
W*hrmund, «»b. Gr. 8. Aufl. DigitizJ^yGoOglc 



186 

iadeü. — Aach hier kuin (3 folgen : vJL;5^JÜ wJLb «. die WiJkrhek 

8uekend«r, ^ Auch die VerbaladJ. der F. J^A-st Ton TransitiyeB 

haben meiBt (selten den Aoo.) nach eioh : ^^Xa^ ^^«iAlt s-^JUst j^ er 

aueht die Wahrheit eifriger eUs ihr, — Das pass. Mittelw. CNom. 

paHemU) der Yerba, die im Act. 2 Acc. haben, behttit Einen Aec. : vXjj 

U^O vO<jkU ^J^»^ JSei^B Kneeht iH mit e» Draehme beeehenkt, 

§ 296. Elliptischer Acc. if^^) ^1 ^^j-^^ da§ Loh Ooitee 

(einge ich); Kcu?^ ü^w Hdren u. Gehorchen (fibe ich; eigentl. U^w ^«wt 

^t); \1jjA LLa^ iooA^ Mbomm*!/ ( TroA/&eJkomm0fu2et i/$ J^); U>y« ^ttt- 

-o*S j.oa *,^ 

iMMnmen / (a. bequemen Ort haet du erreicht o^'l) $ — (^,ii>^üt) : tfL^L 

datnen ^o|>f (tht^e weg ^); «Aam^H vor dem XStoen ntmm <IM tu Acht 

(«(A^>l); — (p^^3 ^wXnJI wykoi nach ausgelassenem ^cAct ich metn«) : 

uXa4.^I (^T^^) <A«^t Lob OoU, dem (ich meme den) Freiewürdigen; 

ULjMÜÜt vX^ ^bt 0u mtr ftam Z, der Schurke, 

§ 296. b) Der absolute Infinitiv od. das allgemeine 

Objekt (sjUtaJt vjyüUlt 3I j^AAoJt). Das transii n. das intransit., 

active u. passive Zeitw. kann e. (meist unbestimmten) InfinitiT (Nomen 

yerbi) als adverb. Complement im Aec su sich nehmen (wie dentsdi : 

einen Kampf hJOmpfe^ ; z. B. byio (Jüyb) ^yo er echlug (eefüug mich) 

^00, »Oi^f ^ ^ 9 

«. Schlagen; IcXjtA^M l^ji^o (v£;Ajyio) V-<^j/S0 [od. tvXJiXw VJ^to] er od. ee 
lotirtfe Cidi wurde) heftig geeohlagen; SjKtMjmm er reiate e. Beieen^ m\ jKm 

* * 0t» * Oft- «. 

^ji? IjjuM e« wurcls au ihm gereist s. jaiiye« i^swen (auch jA«m «-a.^ et 
iimrds 0. i?0Me gemacht) ; ^»y^J!o JoySo er Aa< mteA «loetmaZ geprUgek, ^ 
Dieser Inf. dient entweder : 1) sur Verstärkung seines Agena 

OÄ — * O- » > 

(^^ ^ k rm ÄJ J ^t xULc sXfSJü) u. steht dann allein und unbestimmt : o^^>s 
L.:>^ O^^^ erfeftti^^eH toun2e die .^rde e. (gewakiget) BrechMetn; — 

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187 

2) nur Angabe der Art n. Weise od. rar Bpecifioation (py^f Cr^ 

o« o» V ' - 

od. iA^k4>ÄU od. q^^aaäU), wo er entweder e. A^Jeoi, Demonstrat^ Genel, 

e. BelafciTBata eto. an sich nimmt, od alleinstehend die F. )iJj6 (§ 169) 

hat : Lmm» tyiAM cy« ich habe e. M/kdne £mm gemacht} tiXP ^tf^j^ 

Vi^yaJ) «o An« er mtoA geeehiagen; QU:pJt O^ ob> er fUrchteie eich 

IMS e. Feigling! ^y^f^^^ V/S^ Lf'^J^ ^ eehhtgtt michf da/$ et eehmenUe; 

J^Äjfcb Jujtb er ttaM t&n «» e. gewiuen Weiee (ManierJ; ~ 8) nur Angabe 

der Zahl (oJJjl ^^JL^), wo er die F. jÜUi (§ 168) hat : ^-JLjj-ij 

^* ^ jfcÄjyto aJCi ^ .^3 ÄjyQ9 er ^ aitr jBSmen ßchlag^ u. m& t^m jNoet. — 

Merke : oL^'^? JJ^ «X(ic>t beßd/dge dich dee hbcheten Fldfieil 

(j^^^JL^^t O^^**^^' cammJL>> mA tafi au/eAngenehmete; y&uuJI v)>^ (J^ 

8 o^ 
er leUe e. flmlieAee Leben. — In obigen Beiap. war er wOrtUöh (^JoAl); 

er kann aber aneh einem Binnrerwandten Ztw. entnommen werden : ^jnJL>> 

lOyü) er fo/e ein J7oo&en, eafo feet ; li^^ ^ eleAe /e«</ anoh Ue^ ^yio 

leA jMdfcAto i&n; — - Nom. agentia allein : UjIS [UU$] ^ «<e^ ou// — 

Merke : ^#PL:>t &Jut Jj;S v^iÄd de tbdteten ihn^ wie §em Sohn ihrrni Bru- 

d&r geibdtet haUe. 

§ 897. c) Umstand der Zeit (gl^JirvJj^, heiftt mit ^dem 
folgd. anoh &^ üyiftJt), a. B. 8Ju od. t JU (fOr t^J^) /Ht& ifof^ene, 
morgen; I^Lfi 3 ^tJ M To^ und Nacht; \\X^\ emg fcri; >«^t Aetile; 
ab" ^^1 od. jj^l JJ' <ien Jansen lliy; i;>rf »K i«fo» To^J jL^I» vÜjij 
d&n goMmn Tag; qaäam* ikXo avet JSiAre 2aii^ ; I^I^m aüU^ eetn ^oiiae« 
Ltben lang, 

§ 29S. d) Umstand des Ortes (glXJt Oj^ s. c), bei all- 
gemeiner Ortibettimmang : (^^33 ty au Xonil tmii sur iSiee, ^ji^^ I.a^» j 

w S .« O « ^ 

iMicA reoAt« tind jmftt; (bestimmt : , ^aJÜ! iX^Mw« v5 m der Maechee des 

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188 

iVopAtftofi); >«lcXi wi/r^ sjd^ Atttfar, J^to tfm«r&a2&, I4> tn dtfr iZM- 
tiifi^, V»^y) Ml i^ Näh€ eto. mit folg. Gen. (§ 271). 

S 299. e) UmBtand des Zweckes und Beweggrundet 
(jj ^\ JL>t ^ J\ <JL>Y «3^a£JI), z. B. li Ia\/\ kIJ^ ^ 0r Mftm- 
ftafttfto ein Fe$tmahl ihm §fu Mrm; lUX^^t i\ ^1^ ^ «XtaS ^Uw er 

6 .O« * g * 

elfte, tim die jSoeAe vor G'erid^« eu Miifen; o^l «lÄ^ atie At^ «or 

dem IWe. 

§ 800. f) Der ZuBtan dsanedrnok (JL^t) ist e. aeoeeeoriedi 

(jÜLaSoI \^)jo^ an *8 Ende des Yollstftndigen SataeB tretendea, nnbe- 

BtimmteB adverbiales Gomplement eines bestimmten Subjectes od. 

6 

Objeotes od. Genetive od. au aweien derselben (ip^it J>»fiUit ^ Jl-^-); 

B. B. L/i^ iXij 0L> Z. lum geriuen; (pl. t. Jc>-Lm) tjk^ VM^ t^ifit-^t 

<re<e< durch da$ Thor anbeiend; \jUa Aa£>I ^«.^ J^^ q( ^vX»*! \^A^y,\ 

wird etwa Einer von euch da$ Fleinh «eine« lecbeii Brudere gern eeeen? 

\ß\\ ^JJCamJI vS '^«ä^ tftr iMirefi m CTorlefiy toMreiuK er Mdftle; c$<wiü 

L^t^ IvXij kann heiiben : ich aU Beiiender traf den Z. (v)l^ des im 

Zeitw. verborgenen bt), n. imk traf Z. ale einen Seilenden (dyM»i\ ^ \3l->>)< 

Merke : L^\j LS\j iuUsü od. ^^^aaT t^ AÄAftJ teft fra/ i^n, während wir 

beide ritten; I^^X^U^ l«>JU3^ aüuJil »eft <ra/ lAn, tvAArefuI der Bine von 

WM hinaufitieg, der Ändere herabstieg. — LUj vüi^t y^ doi i$t oßenbar 

cKe ITaArfttft^; lul^ld (jmUÜ die Memehen imgeeammt, ^ Merke : i^ 

v^l^l tj^c<X«3 ^b' |;.>^i*^ u^^' TVmuWenib /oA, ale seine ve^r- 

dereten Thtppen gesehlagen, seine hintersten in Verwirrung gebraM waren; 

* o»o<« y >S m « * ^ » 

(jM^I s^t LkU ^f^ er ging hinaus, wührend sein Bruder den Bogen 



§ 801. g) Die Bpeoifioation (jjuy*Xlt) ist nnbestimmt n. 

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189 

stellt am Ende des Batses : LS^ uX^ vyMJ>flV ^. ,/b>/*4r «5er von Sehomf»; 

L«Jü ..^ Ml yrM/M an 8t9U / L«^ ^•|3y^MMifi«i^/S&/aMn; Uu^ ^j 

e. J>fiil on OW; U^ tjuT^ iJüT to «. fo vie/ oii i>nMift«ian; f,^ altl 

B^Jü» QcU in gro/M an Maehi; tSA jülj. J^ät v^t «etn Bruder Mf ^- 

Mffflir a2f ar. [o^^lX^ lUy« ^j^ foAfietf «010 mm KreUel^ rgi § 296.] 

(Das erste W. j^^l, das zweite j^^t.) 

S 802. h)DieAa8nabme (iLvAÄ^^t) durdh II! (q. s. Sohwestem) 

ä' / 9 . j • • 

aufier. Im Yollstftnd. alBniiai Satse (>oL.j <,,.aj>^) steht nach a\ der 

AoGos. : !«>^j lil |»^l ^li <Im J>ii|0 iUtnden tmf aufi&r Z.\ im vollständ. 

2 2*0, , — 9 - o .» 

negat. B. (|»Ij ^^tU) der Komin, od. Aeoas. (^Ou^ 3!) J^lj ^1 lA^I (•!» U 

9 - 
iSTetfier «tonil auf auf$€T Z, Im nnTollständ. 8. (ua3dj) bestimmt das 
9 • # w ^ " > 

Begens den Gasn« : Ju-jj ^t >^ L«, IJu-jj Kt o^y^ t*i c^y* u« 
<A^jj Yl. — Schwestern ron lli sind: ^a^ (j^)* U»^ (v5j^) (regieren als 
Snbstant. den Genettr, s. d.)) ^L^ od. ^L:> U, tuXia od. Ij^ U n. ^j*!^ 
od. LmL> (reg. als Yerba den Accus., als Prttpos. den Genet.). Das Ans- 
genommene heiAit JuuümmjI, das erste Nom. «JU JuUMi^4Jt. 
, f 308. i) Das Angerufene (^OUJI) : ^j Irf cEsr Jfonn/ 

vgl, § 279). 

§ 804. k) Das Gomplement der Begleitung (um O^üLjt) nach 
dem 3 der Begleitung (^4^1 3^ %j^K*a^\ 3(3) : J&^^t^ j^*^! '^ 
e« ftam <ier JV/r«« mä dem Heere; ,^^j^ '^J) (^U^ 3!) u^^na^m^^ ee 
yen«!^ /I0r dieft easiml Z. e. DMeiii; (cX^j) tcX^j 3 v;>Jl L« teie tUhü 
du mit .^eidf 

§ 806. 1) Das Prftdikat von qÜT u. s. Bchwestem (^ ^ 
^\^\^, nAmlich : (lUaälJI 3lAd)'t) '^ eetn, ^y^i u. ^f^ am J^end 

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190 

MMi od. loerden, g«e^> Q- i<>^ am Morgw. «am, ^^^^t o«» Mb» Vor- 
flnttfo^ Mtn, J^ («e&aa«n d. L) tpAArMicI dM Tagu od, umifUefhrocken 9tm 
od, thun^ oL dU Naeht hindurek $ein, 0ftmiDtlioh aaoh: mm, tMnian; «Im» 
mt 6iwa$ werden; oLc, 09t a. %s>j wiederhehreth wiederhoä ^tm, werden; 
jM^ nteAl «ein; (3|; U, y^t U, ^yä U u. -^ U fiioft< aufh^mren; fAö U 
•o ^fi^ ali dauert od. UeSU (S. 176), ^Jb iMie«. Beüp. : 
UjLS J^ij ^ly j?. tcwr i<«Aaiui fWondV 
IjXm« sX^y f^gM*J^\ Z, waßkte dee Abendi 
LJ'b c\ri3 t^^ ^* >^ feehH^diek) an eu weinen 

» io «o>« <• « o 9 

IJciJuä O^t ^^AM»! <li0 Eaüe wßr (wurd^ dee Morgens heftig 

9 * * > « «o^ « «o S 

brp> JuuJuit v£>^i>UAot clia iSfakit wwrde mw WütU 

Liul:>> ^j 1/^^^^ ^' ^^f* ^- v»**«^ ^am Vormitiag) hungrig 
I^Lm ^ v)^ Beb- rtfifte lien To^ AiiMiureA od. om Tb^ 
li^li J^j ob Z 2« dte ^oeft/ iUfMfa4r6& 
LfrcX^koJU ^t^^t v:^ il«r FeinUt wurde geeptUien 
L&i^t O^^^ j'^^ <^ Xflftm iMircIa sum JTrti^e 
ItXPlj ^ jMi^ Jdbr iMir od. iet niehi enÜiaUeam 
l^) LSJ J^j Jlj Li Z, edUäfi noch 
\j^Lm (ijj fj) O^ß 9 er waeht noA 



ijJcij> yjUit L« er k&rie nidU auf w predigen 



') Dies ^•jli' heifst das nnyolUtttudige (iUidUlt), weil ee mar 

* 
YerYoUstäncligang des Sinnes noch e. Gomplement bedarf : tj:>^' qI^ «r 

war e, Kaufmann ; dagegen j^Lj qL^ m «Mir (eadiiluie eimmaV e. JS. 

Letaleres heilet iULÄJt ^jji' da« voüMndige. 

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191 



\J^^JM ^"i\ ^^Ia der Verbrether itt tUU verhafii 



o y y^ o-« * ^ «OS«« 



liX^A ^JUit |»lj Ia ^,L>j Urne §o lange da$ Lernen mdgUeh itt 
La^ owO L« <o 2an^ tcft lade. 

« o« « « 

i 806. Wie (jMwJ auch das seltenere o^ bei Aasdrüoken der Zeit: 
(jjjuo (äcLm) qa>* O^ d« ii< keine Zeii wur Fluekt; (im HigAs) anoh 
U u. :j, s. B. IIjU Juj U Z ««0^ nM<; ll^t^ aLT ^y^ iL« jj^ Sl 
Mim Burg eeküM vor dem^ wae Octt beeehhisen. — Doch kann, wie im 
affirmat. Satae» so auch im negat das Prttdikat mit v^ stehen : j^^^Jii «Ut 

«9 « — « o« «o« « « « 

Ooei ic« ma€^; ....«JÜb iAj: (L« ^I) ^j«^ ^. tiOd fiieA<; .L^Jb i,i5o^ ciu 

^o« «jft«.o. so« 

Mfl («et^ J;et9i BehvMt»&r [^^ ^^ ^^a^ q*«wJ wnaA Nieht$j indeolinabel ^^]' 

§ 807. m) Das Nomen (Subjekt) Ton qI n. s. Schwestern 

« ««s. s^ s s« **^l ** 

(Lfj[^!^ ^t ^*^t), d. i. qI «ieA« da/ qL» u. «mA«, <2enn, qX! aber, ^t 

' ÄÄ • SÄ« • •« o« ä'.« 

c^/f> Q^ demif toeU , qÜ^ ^McA ale ob, v£>^ o da/« doch! ,}jü vietfeicA« 

da/f. Beisp. : 

6 « »o« a 
.^..«Jli ttXjj qI #»0^0, .20id 0toA< 

jL^t J^' v3L> Jt 11p .».t toaAWieA, der Wiüe (pl. y. iU^) der Männer 
« « ^* ' « ^^1^ « 

verseiMt Berge 

6 « #o« «5 •«« 

«o(3 Ij4ifi qI |<aaL icA vemaAm, da/« Ämr komme 

9 «5 * '»*« 

uXamI tb\^ ^JL^ ^rods ali ob Z. ein L&we wäre 

O « « o« s I >e«o<« « « « 

«.jAjLp I(A^ qXI (»ytt( «asq^» die Z«ii<e kamen, aber Z, war aJbweewid 

9 «'« ««<•«(>« 

5U>>L V^UmwüI szi^ daft doch die Jugend ewrückkekrie 
I 

O « 9 « « - #• « . - 

_Ajii yl^ ftU! J^ «ielMcfti da/f ä'ott meine Schuld vereeUu. 



Das Pr&dik. darf yor das Snbj. gestellt werden, wenn es e. Oj^ od. e. 

w «o«««os »3 «e, *'> 

j;>>^3 jU>- iat (§ 281) : tJ^j) «^OJ^fi ^{; t^ vL^uJl vS o^' "" 

* '«*»«^— *«* 

Das antretende flberflilssige (hier das hindernde) U (ÄüJJt^l B^XSt^t U) 



9 «S 9o. «sS« 

hebt die Wirkung auf : Ju»! «X^ UiLT. 



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i9i 

§ 808. n) Dm Nomen tod ^ (i ^\). Naoh ^, wenn es be- 

deutet : e* ^ ntcft/, e* kownmi nieht vor (j*JL^JLl luiUJt ^ dM die gmnae 

Gattung Terneinende ^) steht das unmittelbar folgende, unbestimmte 
u. alieinstehende (ohne Attribut od. (}enet) und nicht wiederholte Nomen im 
I 

AoQOB. ohne Nunation : iJLii ^t aJI ü 4§ giU Mfim GcU au/ur AUah^ 



ii es i$i kein Ztoa/^l (8. 278). Bei Wiederhol, ohne bi : a. B. 

iJÜb ^t 8^ ^^ fcetne Ifoe^ ttn<2 JTro/i auf$$r bei Oatt. 

§ 309. o) Das Doppelobjekt Ton si:^JJh u. s. Schwestern. 
Die Yerba, welche bedeuten : woßlr hatten , urtheUen, meinen ^ wie ^^jb, 
^L v^A.M«i>, cX£, ^;, mne loerclen od, finden J^y, vermuthen l^pj>» 
«leA einbilden JJ>t yn^ien ^.JLfi (ausammen y^^^Jt v3l-»»l ^^ v^JLiÜ! i3i^t 
qaIUJI^), od. iMWu maM«n, 0rtiefinenJ>jt:>,^^^u^^2^AC, nennen LfiO, /fir ncA 
stt^ereäen od. nehmen <A^Ci!, veriMincieto 3^ (ausammen ^y^\ o-ms\\ 
regieren im Aotiv awei Accus. Z. B. : 

UJl^ twX^ s^i/Jjh ich hielt den Z. für gelehrt 

, S ^ »c 
LdOLtf \juj ^\Jb \J\ ich halte den Z, für aufrMtig 

0" ^ 00^ > o - 

Uj / }j^^ sitsAwxKO ich hielt den Amr für groftmüthig 

. ^ 0. 9 *c »'o 

^jUla v^.iL^uJI v4>JL^ ich haue gedacht^ die Wolke regne 



9 •« . 



L^\j>l. k^Jsjc o^ii^ ich hielt deine ÄufrichtigkeU für überwiegend 

fJLjtJt M>(4^^(4^^ "^^^1; /^ «'^ ^^« l^iuM hake ich die P/lieht gegen 

den Lehrer 



, «s<« 9 o 



L4.^t. aJJI u>«JU ieh weife, dt^$ OoU barmhermg iet 

O J » • * * 

UUju« aJlIt oiÄ^^I te& Ao^e «m> 6^ mm» EAfer genommen 
\JUj»\ ^^^aLjI c;Jii:> uA habe dm Lehm nu e. JSmge geekdiet 

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198 



« S « J >Jfl 



\^X^^^ xSjfiö ich habe ihn Muhammed genaniU. 
Bei ^t. gehetif ^»iam ASran, tX>3 jlSfwKen, als Verben der siniil. Wahmehm. 
(^J^\ üm\), iBt der zweite Aoo. o\s>; e. B. Ujü (juJ^^) iJXjj ieh 
$4ih (fandj ihn edUafend, 

* Aach andere Verba (bes. der TL. u. IV. F.) regieren zwei Aooos., 
z. B. Älj^il ^^Jb t<>uj ^ er UhrU den Z, die Ät&onomief tjUj .^^^ 
4u^t äJül er He/s den Z, die Tochter eeinee Brüden heiraiheny ^^^^bl 
tj-A^ uXJ^t er ^ft dem Knaben Broi $fu e$$en ; l^ifi JÜt otwt Mfe OcU 



um Venteihung; vJiXlT Jwuly«! ^^Ju ^^*^ j^'^ (^7- ^0 ^^^ brachte 
lerael. da§ Buch. Bei der pasuT. Gonetmotion wird der erste Aoa 
Nom., der andere bleibt : X aa j J) /Jb tX^j ^JLc; Ülj^) QAbJt J^JC>>; 



den Itrael. dae Buch. Bei der passiT. Gonstmotion wird der erste Aoa 

znm ~" , " * 

- ^ *, . i 
y^jbJ^\ J^l^tjJU ^f-J^t* — Dreifacher Aco. bei der IV. F. : 



>^ « oft « .wOfe 



Xaaa^ aJL4^t ^^^i {jjA er wird dem Sünder wigen, da/$ fatna Werhe 
eehJedU eind. 



A«t — » o* 



5. Vom Genetiv (ß-^ 5» li^O« 

i * » o * 

§ 810. Im GenetiT stehen (oLco^i^^l) : l) Nominal die von 
e. andern Nomen zn seiner nttheren Bestimmong (^^iuyd od. fjaxta^j) 
annektirt werden (ÄsUo^b o^^yLÄjt); — 2) Nomina, die von e. Partikel 
abhttngen (s.3;;^^ oo^AÄjl); -^ 8) die attribnt. Beifügung zn e. Genetiv 

§ 811. a) Die CleaettT-VeFlitBdHBir (»iLsot Annexion; 
das im Gen. stehende Wort heilst oLtt^t , das ihn regierende l Ü -^ ^t J» 
«.jüt). Die eigentliche (reine od. logische) GknetiTrerbindnng 
(JkdJuÄ^I ÄsUo^t kann dem Sinne nach aufgelöst werden : — a) durch v3y 
z. B. J^j !^ (= iX-jj^ ^^JÜl ^iUJi); iüLL^T 4*-jI^ {§ 294); 
W^hrmund, arftb. Gr. 8. Aafl. DigiMd byGoOQlC 



194 

(joJ^\ vjii^ (§ 898); -^ b) dorah ^; s. B. j...i> v^^ JT/««! von 
^«<(la, iüaa& iuiaaju JES von Silber, wofür Alter j:> ^j^t '^^ i^^aoA^, 
wwig-l ^•jLJLaJt c2t« JiTreuM «on HoU (§ 288); -- c) durch ^; s. B. 
iXfi^wni^Ji 8pj^ dat Qebei (in) der Moeehee; >«^t y^yo da§ Faeien vom 
heuU; — d) durch (JL^vAjkoJi) U od. qI ; s. B. >^^j^ >«^ «m To^ 
$eine$ Äutgehene (= -^ L« 3I ^1 ^o^). — Merke : sLaftit ,y^ 
Richter der Biehter; oX^i O^i; ^. cfe« /rrlAumf, der irrende Z,; wJLs 
sy^mJS Hund der Sekleehtif^heii ; «L4JI Qii^ <^ "^^^ <^ Waeeergj 
tüberähnHehes W, ; üljuiU ÄJL^vX^ die iS'tocb Bagdad, ol^l j-fi «ier 

iw« 7 O' M ^ > « 

vom iSItamm« Tajf;; (M>Ä^t j-=P^ (»• 0>^j^^ ^f^^^^) <<^ OeSbaum 

vajjj jij (v^j ^!^ Jwb^ c^ Jl?^ u. iLj JIj^ § 290) 1 Pfund Oei 

^.,1 xJL^ (ia« Wart qI; Ojj ^j~^\i) i>Ju« J^^ em ifann tiM ^mI 

I^Iäm! J^*^ jU^^t JuUi' &JLU ar ^MeA< dem Eeel, der Büeher trägl; — 

« a j ^ «o<« ^ 

aXmJI wÄJj^ dM G'eeAKtf (Im Orufiet, e. tdidner Orufi; JjUI v^aaJ 

dM Jf%0 Tdie Klugheit) det VerMndigen; J^. Ju^l das TreßieheU 

^ « CM J 

WM$ Manne$t e. ^atw treßlieker M. ; J^\y^\ (Jm^aAj cIcm Edle der Juwelen 
Tda« edelste •/., «ita adeffleti /J; f^tui\ ^[y^ ^ reiehliehiten der Onaden; 
^Uil (^ j^^) r^' '^ gelehrtetie Cbeele, sehlechteete) der Menatken; 
^yfjl*a£> Jh die seMxtMMTe von 2 Eigenechaßen ; iuatb J>J>L c das BiUge 
eines Stiches, e. eiliger ßtieh ; (^^4^ ßj^ ^<^^ geehrtes Sehreiben ; f^ yi^ 
der Äekeste wm euch; aber : J^kO^t OLiy« aM von Ursprung, ^ y x^^ 
a:>-jJ! «eAön von Antlitz; qJsX.^1 vJL^.fc i retn an Mcian Sänden; 
»L.fiv>Ji V^X:pj:.««y« erh&rt im Oebet (§ 294) ; — v3t-:>j X *->■'> £i Mäemer^ 
Jo^. v^i 1000 if., >o^ ö^t lier erala To^, 8^ J^Lli e. moeitee Mal; 
^3^1 puc vor^e« Jahr; Syi^ ^j der erste Bebti, j^^t j der eweUeB.; 

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195 

J^j C5^ wetc/^ Marmf J^-^JI ^1 weUher IheU des Monnsif — 
vj^^i^^ jA^ ttndr#eAa/«n; vJlf^JL^V4Jt .a^ c^, dM ünenehafene; j*^ 
iAj; att/«ar ^eui (§ 802) , ^t ^3 V^t ww^ .yi oAna Fa<«r tMMi MväBr, ~ 
Ganzer Sats als (Jenet. : »L^ |»^ d«r Tag an weUhma er harn , ^^ |»^ 
iXutoJ! ^1 am Ta^e aU er auf die Jagd ging (vgL § 811, d). 

§ 812. b) Ueber die Partikeln (Prftpos.) mit Qen. C^\ 03/>) 

S > OS 

a. § 269^271. ^ Auob v-i»^ (eigentl. : eine Menge f daher nrspr. ^aaXäU, 
o» ' , i o a^ i ai ' ' ' 

apäter JuJLääL!) auwat^, mafusftmai (anoh v^, ^^i^jt "^^j ^^) ^'^^ ®* 

a j > * - 
unbestimmten Genet Sing, naoh siob, dem (als V»^ v^|^J>) e. unbestimmtes 

Adj. im Qenet. od. e. Nominalsats od. e. Yerbalsats im Perfekt folgen : 

9 ^ O ^ * > ^ ^ 9 9*99, 9*99 

vis»*&l Ja f.^jS' Jb>-^ \^j od. Lh / ^ÄAft] J^^ v^ MuweOen traf ieh 

' 1 ' * '. ', 9*' it 9 

e. grofsmUthigen Mann ; iJ v^ü ^ ^«^ V»^ gar Mamsker wird geiadek 

m 9 . * * »>J* 

und ifl $^uldlo8. Oft statt v«^^ ellipt. blos ^ mit Qen. (v»i>^ ^(3). ^ 

«a^ >w « o « w O « 

U^ hineeiien, vieüeiehi ()i^jX*aJ\ Lo, S811»d); b.B.jIJüI ^5 JUj Uj^. — 

-.a « a 
Naeh U ^ , ^ ^ ( ^aw ^ nieAt ut e. Oleiehet) in$be$(mdere, namendieh, ge- 
schweige denn steht der [KominatiT (U relat.) od.] (}enet (BiAjLSt U § 807). 

6. Vom Zeitwort 
1* TempoFa. 

§ 818. Das Perfeotum beseiohnet : 1) e. abgeschlossene HandL : 

jLd ^ ; — 2) e. wiederholt geschehene u. noch immer geschehende Handl., 

, 9 o 9 
daher in SprflchwSrtem : lui ^^JÜU^-t es wurde und wird noch darüber 

differiH; <l0 iüo^LmJLj ^a^ ^snu^ itranl^eit w< die Oetundheit; — 8) e. 

j o - >oa, 

sieh eben YoUaiehende Handl. : s:>>Jl«i hiermit wiUige ich ein; t^UCfiXl? hier- 

wek scheide ieh midi von dir; — 4) e. Handl., die durch Versprechen, Schwur 

.a« 9 o,'S * a>«« 
etc. als sicher in Aussicht gestellt wird : JkX4J c:^^^! ^ «JÜt^ ftat Oott, 

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196 



ith v>0rde nieht tn MMa hUSben; — 6) steht es in feierl. Wünschen, Yei^ 
wünsch, eta : »^Üb ^b dawm ma^« «etn Leben (Bleiben) I «Jüt iJLjLd 
vemiehte ihn OoUt ^1 ^t %X4^Ka mLa^ ^y^^ ^ *>^^ <*^/< "*^ '^^ 
.FVifrfpraeA«, tMnn 0to. ; — (J»>3 j^) sil-iü »JLit (?ott, erhaben (herrUeh u. 
m^lcfti»^ i^ er. 

S 814. Das Perfect steht nach Üt toann, loenn, L« \ö\ wann 
immer, ^t foetifi, ^ od. ^^\ wer, Q^t toer immer, U tca«, L«^ «mw auch 
immer, v£>j^ wo (eta, die Aach den Jussiv reiferen kennen, § 820) n. naoli 
dem Li der Daaer (S. 278), im Vorder- n. NaohsAts, im Sinne des Allj;emei- 
nen Imperfeots (PrAesens, Futur., Futur, ex.) : Hjf>^l J^^^ ii^ \o\ 
Uam ^.«X^ Ua:> toenn die Fer^^«uti^ de« Jenseits kommt Chommen wirdt 
gekommen sein wMj^ so versammeln wvr euch (werden wir eiuh verej ; 
s^ySS^ u^ii v^^Jjii qI wenn du das ihust^ gehst du mn Orunde; q<« 

>^o ^*oi »o ^ a .» S 5« * * ^ 

}iS6 yS\ LaaÄ w^^t toer e. 8a(^e UOt, spricht oft davon; U> ^!<3 L« 
eo Jafi^e er «nn i>e&0n Neidf (bleiben wird)» — Boll der Sinn des histor. 
Perfeots bleiben, so wird ^»jS' od. e. seiner Bobwestem (§ 805) vorgesetrt : 
xJbt ^JS^ )ü) qLj toenn er sprach^ zeigte er sieh beredt ; v£^^^«:>•l oUT ^t 
loenn ioh gefehlt habe. — NAch y toenn (S. 174) hAt dAS Perf. den Sinn 
des Plusqpf. Goi^'. : u^j ^ ^ loenn <iein Merr gewollt hääe (ilAi ^ 

o ^ 

wenn wir wollten); doch steht euch dAS Plusqpf. ~ NAch lAd (§ 278) u. 
Ui (S. 174) u. in relAtiyen Sfttzen hAt dAS Perfaot oft Plusqpf. -Bedeutung, 
nAch ü3^ immer : ^^4^ %>Jd^ *^j^^ ^r führte ihn hinaus, und bereite 



war er geblendet worden (HAl-SAtz, § 800). 

§ 815. Der Aorist beieichnet — 1) die unbestimmte Gegenwart, 
dAher in Sprächwörtem : sUit j^ s^^l toer A sagty mufs auch B sagen; 

O « > \ ^ i 

so Auch UAoh cXS mtweilen (S. 174) : \^^JS1\ u3<X»a,) «Ad maneAmoi m^ 



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197 

auch ekr Lügner die Wahrheit ; -— 2) e. jetst noch fortdauernde Handl. ; — 
8) die ZakuDft (die doroli s3^ hervorgehoben wird (§ 272); — 4) e. in 
der Vergangenheit gleichartig dauernde Handl., mit u. ohne 3 (§ 276) 
nach e. Perf. (gleiohieitiger HAl-Sats; ^^yJM C^) : «^^.^Uqj J^^ sL>. 
Z. havif indem er Ukohie; Joaj £l:> er kam ge$prungen (vlg. ^ij j^ 
^\J^" ^ ^^^^ imnman) ; l^f jISlL{ ^^ 'ij^\j^\ iu^aaS vmd da tehaute 
ihn da$ Mädchen an, während er nach ihr ichauie; — 5) e. (meist in der 
Vergangenheit) beahtiohtigte Handl. (prftdiaponirter HAl-Sats, .^>JU 0^) : 

9 >^ <w^ J^> * » Ct > » oi 

^^Oyu) ^J«t-^ er Icam mieh au te^tieAan ; lüpoL^ ^jriQ^\ ieh toerde 

iie herbeiholen, damii sie mU ihm dieputiren. Merke (g^uJ) : v3Uj v:>wmJ 

s 

jjüt du t9Jr4< die Qrdfoe nieht erreit^ien ; « 6) das histor. Imperf. (meist 

Aor. mit ^•i^^)^ 

* An die HAl-Stttse unter 4 u. 5 scblieftt sich der Gebrauch des 

Aor. : 1) nach den Verb, des Meinens u. der Wahrnehmung (statt 

^9 , m 9 

des II. Accus., § 809) : ^^^j^, u^' s:;ajlmm ieh KMe die Leute eagen; 
lyü Ojju er kann leeen; — 2) nach den Verben der Annäherung 
(iu^UUjt v>-*^l)y nftmL a) oiy, \m>S u. u^iiv^t er war nahe daran, wenig 

9 9^ Q , ^ ^ >^ oft 

fehüe dafs ; O^ 1^ JS beinahe wäre Z, geHarben, häufiger 0^4>j ^I, 
selten UjU ol/; VJ»3<Xi st^ ^ wJLäit v^y /ew< toAre da» Eem vor 
Mifier Oluih geeekmoUen; b) V. der Erwartung («l:>-;it v3^t)}'nämL 
^y*^ [Jj^ u. vJü^i^t (Xn. F.) ffieüeidU daf», hof entlieh : ^J^, y*^* 
häufiger ^"Lj q^ iS'***^^ selten UjI ^^M^fi od. ot ^Lm^\ c) V. des Be- 

-o — ji *** ^*- t ' ^ ' ' : 

ginnens (aUwJdt 3I ^f^\ jlAdt), näml. c^, Jwa:>-, 0^\, Utw, 

S«oS «« oi>«>«'- ,»9 

UmJI u. OiJLc:, B. B. ^^j^Ub e^ (od. ÄJ^UJt v5) er ^n^ an «ieA 

j ><,,i , ^ - 
mü t&nen su defpreefteti , tü«^ 3«^^ ^ ^^^ an \hn heftig au tadeln, 

B^Us^uJT ^^UjJI s:yiXi>t (od. 8^L5\Äit ^i^Ui' j) •«* ^«P «« «»0* »« 

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198 

^gAjbi /«^^^ jl-^ er ^tn^ daran, i2MA< tu «preeA«n; — 8) V. der Dauer: 
^Uä Jn*ju olvX^t ^iJ L« «0 lange der Sehmied arbeUeie; |»Uj Jjj ^ 
(▼lg. |Iju ^Io) 0r «eA/a/i noch (§ 805) ; ^^^mo ^ 0r tj< «««to 6««rttnft«n; 
[▼lg. w^^wbJ O^iu du wirtt ihn nieht mehr sehen {iüUt^ oJce U du hoH 
eto.) ; (UJl^) ^^ ^yt^. (^ L^) LA\ij U er Aoimia fiicA« «leAr wieder 
Ham.]; — 4) y. des LasBens, Kennen s u. WollenB (mit AnsUss. 
▼. (2)1) : /^t^vXlt y^^^uju (Kfls»-\ ^\) idMS>\ ieh tperde dir dae Geld von 
ihm geben kueen; ▼lg. O^Ai ilA^ lafs um eehen ; ^ ^iV^' tg^*^*.? *^ 

9 9 , O ^ 9 O ^ , 

kann hemmen; ^iai^ o«kXd L« teft ibonnte m mtihi hehaiten. 



%. niodi. 

G o . 

§ 816. Der GonJunotiT ') (v^^oi) steht nach folg. Partikeln 

9 ^i, O S 9 ^ s, S 

(wA^tyüt), nämUch : l) ^1 dafe, Ut til, § 878 OUAoUit gP); (das fBr 
qI ^uoci, on P^LlÄjÜI ^.^t] stehende qI [daher Ki,».,<^.» \\ gt] regiert 



^) Da der Aor. in drei Hanptformen ersoheint : Ind. jÄäif Conj. 

»90* O 90 , 

JbÄäf, JusB. Jüüu, 80 sieht ihn die arab. Gramm, als flexibel od. dedinabel 

G . > 

an n. nennt ihn deshalb pj-^soA ähnlich (dem dedin. Nomen). Der Ind. 

9 o. 

aof -^ erscheint dann als Nominativ (^-^)f der Conj. anf -^ als 

6 o « o « o o.« «w» 

Aoeus. (v.;*Mai od. syMoJÜJ J^jiaJ^ ^^)) der Jass. auf -£^ als Apooope 



(l»j>). — ') qI nach : Wollen, Beabsichtigen, Befehlen, Verbieten, Be- 
wirken, Ffirohten, Hoffen, es ist erlaubt, verboten, gesiemt sich, ist Pflicht, 
Sitte, möglich, schwer, leicht etc., es bleibt noch übrig, es ist nahe daran, 

fehlt wenig etc. ; — ^•y\ nach : Sehen , Hören , Wahrnehmen , Erfahren, 
Wissen etc. — Nach Meinen, Vermuthen, Zweifeln, wenn sie die 

Zukunft betreffen, kann ..^t mit Ind. und Conj. stehen. 



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199 

den Indio.); *i ^Ji od. ^1 dafo nicht; ^ fürtoakr niehi {^^\ oy^ ^); — 
2) n. ^y a«/ da/# (J^ j»^ § 277 ; nach voraxigehendem ^^^\S mit Ne- 
gation heifat es J^^y^rput >«^ Lam der A b 1 e u g n u n g, z. B. die Bache 
ist nicht 80, dafi etwa); ^ u. ^ auf da/s; %S, ^ilXJ u. ^ da/s 
fifcA^; ^Ä^ auf dafSf so da/s (Absicht od. mögliche Wirkung; in der Be- 
deutung bis da/s [Zeitgränse] u. so da/s [thataAchl. Wirkung] steht der Ind.) ; 
-- 8) O u. 3 des Nachaatset (»[^l^ »Uib wj^t), u. a. O (auch ^) 
au/ da/s , «o cla/« (wwmmJI ^I vl^^' '^) > vl, ^ so da/s gleieh»ekig = 
(qI ^i daher AdJuJl ^t^), beide nach imperat. od. fragenden Vorderaätsen ; 

oS o £ » # o ^ 

— 4) ^ t00nn fjicÄ< , e« aet denn do/i (= ...t ^ t) ; — 6) \ö\ od. ...ül 

dann, tn diesem Fallt (im zweiten Satz, daher *U-^3 V'j^ Oj^ Part. 

der Antwort n. Gompensatlon), z. B. : * 

iU^ *JUI ^5^^ÄÄ* q1 «La ^ wer wünui^ da/s «r oOe eetne Hoß- 
,.o. OB ,,oS nttti^en erreicÄe 

|y^^ Q^ (^^3! «ie tooren nahe daran unierzunrücen 

lüülfi qc O^-^Si Q^ N^ w^*Aflj M ist schwer /ür ihn wn «etner Qe- 

toohnhek abzugehen 
^»Ani q! [q^ Ui] \>j ^ totr mtf#«0n tAm gehorchen ') 

>«0' o B 

I^JLaSJ qJ färtcahr ihr werdd es nicht thun 

«JLii 0!^ jÄitjJ v^' thue Bufse, auf da/s OoU dir verzeihe 

JLfi qJ^JI j^^ ^( q'-^ ^ ^<^ ^< **^^ ^'^ «oJcAar, da/« er den 
**i -^ r : »n tftren /S'iZnden ^Aarrenden 

verziehe 



« ^ o ^ o . 



Jhft"^' if^ LTJ^^ ^'^'i damit du im Oedäehtnifs behältst 

«AJLJ! J^jt i<^^ CV^ teA reute su, damt< ich in die Stadt 

käme*) 



^) Es ist kein Entkommen (für uns davonj^ dafs etc. — ') Aber 



OJLJt ci^JL^ü ^P^ We ich in die Stadt kam; ^"^Jj^jJ ^ u?^^ Ü^/* •*' 
itt so krank geworden^ do/s ne nt'o&t mehr für ihn hoffen, 

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200 



y^S\h ^y^ benuhe mM, auf dt^$ M duh ehre 

\^\jui3 P r^t t^oAj ^ trotae nicht dem OeseUe, «o da/a du 

^«Ära/< tt7«r(icf< (^^)') 



4^ s> a« 



JLi«^* ^^ä tf'^ ii^L<« Q^* ^ ver$ditüende nicht dein Out um memet- 
' .";^ toillenf so da/t du mich am 

-^ ' BndA wiek tadelet 



s .«• o^L « 4j£. 



y^^ i^UmJ^ (J^Ls t^) J^Li J^ i$$e8t du (ife nteAt) .F^EmA« eo, dafe du 
ilI'i ' 1l1? tsugleieh Milch daeu tnnketfl 

^X^ ^1 ^LXJt ^^IJ ßbrwahr, ich werde dm Ungläubigen 

tddtenf et sei denn, dafe er 
den Islam annehme 

\^jX3 ^\ f*Xüux^ fürwahr ich werde euch zurückweisen^ 
bis ihr Bufse ihuei 

qOI {\\Xh j^iÄjiO JvXi «^^' l-J^ •«* tMTife morgen «u dir ibommMi; — 
"^Pi ,»'sK (orf. komme morgen eu mir!) 

^ » cKann iMfila ick dich ehren. 



So AQoh nach Fragen («L^L:^^), c. B. .iJjt ^ Ou: jl^ 

^1 ^A^Q^li ist Zeid zu Sause, so dafs ich «u ihmgehen ibannf Wansoh 

( JUäU), 9s. B. vJiXioJii ^L« ^ v:>wJ A^U^e ich doch Qeld, damit ich 

Almosen geben kdnntef Hoffnung (^y>yJLi), z. B.^Äju3 \^jj\ ^^^JL«i 

^j^ ^ v»e2/0ieA< dafs ichBufse thue, so dafs mein Herr mir verzeiht; ein- 

ladende Frage (ij^jtdi), s. B. tj^ wwuoÄ» LkXxfi Jf^j ^1 wirst du 

nicht bei uns einkehren und Gutes geniefsen (finden)! — Aneifernng 

(jaaju>a.- ^ pJdü), z. B. ;Xm»^ tjc^ c>wt^l ^ warum aArto«« «iu lien Z. 

oa ^ o> « 

ti»cAii da/« er sieh dankbar erweise! Verneinung {JuiS), z.B. ^«saiü ^ 

*• y * , 

^ .».A ^ wX-^ (^ Z. totrd nieA< veruHAetft toercleni «o (io/t er sterben 
müfste. 

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801 

§ 817. Der JuBBiv (|»j^t § 816 Anm. 1) Bteht nnr sehr selten 
(poet.) unabhlbigig allein; meist : 

a) einfacher Jussiv naoh folg. Partikeln L^yj^^u, n. s. ^^ 
fUehi (das, wie das folg. L4J » dem Aor. die Bedentang des Fräteriti gibt) : 
^^.^ ^ er tiand nicht auf; jiu ^ du »ogit niokt mi Felde; \Ji-^\ aJ 
M fOrehteU mieh nidU (^y^Sis>)i ^t oft mb^ : ^ Jj$t ^1 Ao&e iok euch 
n*0A< $€$agif (e. sweites Yeib. steht im Ind. ^ojmiw} Oy^i q^ ^ sr 
fcmitfs mehi eehvmmen); UJ noe& mdb :jL^^\ Ja^ Q noe& fiioA< w< 
der Bad geßegen; UJt oß noch niehtf — ^ des Befehls n. der Bitte 

«. A «o.. oB *- o>o* o^»o #^o«o>« 

(sUjüt^ ^Ift p^ 8. § 277) : vJClCJ er «e&rei&e/ ^JOfi L«^ ^^^ 
es mdge euch hiermU bektmnt werden! ^cXÄaJÜ^ u. «0 fangen wir denn 
an! — ^ des Verbots (,«^1 )) : vJ$j^mo 3 aMd nichtt vJL^t I^jmJLj 3 
\Jl^\ ]^^^^ J^W^ atiMeUt tiioAi die Wahrhek durch Lüge v. mt- 

NB. Der ImperatiT kann nicht negirt werden. 

b) Der doppelte Jussiy steht im Vorder- und Naohsatse Ton 

Bedingangssätsen mit qI wafMii tMififi immer; qA, ^I a. Q4-it tosr 

tmiiier (Wm BXnerJ; L«, UjI, UiT toas immer; l*^ toa$ immer^ eo eekr^ 

so o^ aiM/k tmmer; tJt n. U üt, poet. _X« n. L«\Jwq, qL^) q. U ^Lt 

toonn Mnmer; v^^.^ o *» n. Uaa>> too, tooAtn TtMinn^ immer; qj) n. UJ^I 

ISO fmmsr; UIT so oft ah, in dem Orade wie; wÄa5^ q. Ui^ t^e tmmer; 

^f t0o, teoAer, wchin, wann, wie immer, — wenn im Vordersata kein 

Peffeot. od. Imperf. mit ^•jS steht, und der Nachsats nicht doroh ^ «0 
getrennt ist; z. B. : 

(ygl. § 278) yM^i^O* JmmXj . J trenn (iti «rO^ bist, $0 Uideet du Sehaden 

lu (Ton tj>) j:f^J tf^ J^4i«H ^^ ««'«^ ^ses <Ati(, wird da/fifr &ef<n^ 

Wahrmnnd, arab. Gr. S. Aufl. Digit2tJ byVjOOglC 



kill ' 



O J O' o -o^ 



20i 

^/aLJAj q^^ ^ tMT ^auht, yfM g^rttUA; aber : 

(Lm^ vjki^, ^ AJ^ Q^ q4 iMT cm dm Arm ^u^, Aa< mefte 
. ' ,^ iScAacim 0U fürehim) 

9^* 09% 9* 9i£ '' 

iULA ^\ ^«ib f^i iMT tmiiMr von ihnen auf$Uhif ieh tiehe 

AJ^t fMOJi* 1^ ^t an we/<Aem Tage immer du fattan wirstf 
fatte axuck ich 
h ♦ in j yjj> qA t^LuJ* L« foM ihr immer Quiet thvtf OeU we^fe at 

J^l JtjüLi U^ wcM tmiiMr du ihuif thue ith auch 

O M O 9 0>0« 

\\4»^3 lAJwy .A4 flMnn <ltt reofti tosfidstilf mirei du g^ 

IM 
y^^^ cyJ^^ iV^^* ^ (V^ wann immer du wiA allein (§ 800) 

irifti {^)f mttertt du 

li^A^ q^Lj y^^i^ «••Ljt to0nn totr <ijr Sicherheit gewähren , li&l 

du vor Jedem neher 
J^4jpj3 XAftLa^» wJN^i^aJ Üt wenn dteA ^niiu<& trijft (lY wUd), 

«0 /%0 dieh (Imper.) geduldig 

^ «^äIj ^ y«t v£>jt U ob' Ia6\ foawn immer du $elb§i thuH (^J^), 
, . tDO« du b^iehUit foiret du cbn, 

» i^90 9i, 9 » ^ ^ ^ 

Lüt »y«Lj sL;! i2em dt» ö^/SdA/f^ M Ihwn finden 

'• (IV ^ 

v«iAA5t w^lXj <2^t t(M}Afn du gehet^ da gehe ich auch hin 

J^* L^]L»J j^Jt l-'**^' tooAtn tmmdr der TTtnd «icA neigt ^ da" 

hin neigt eie eith 
^jMJL>>t ^jfJL^' ^t WO immer du eileeeif dahin »etee auA 

L^t * LJIj JLüLj ^I JLJb> meine ftetden Aeimde^ toonn vKmmt ihr 

\ {'' "i ^k • ** [''*'• ••* *•*'' *<^«n< I ^ndrt ihr einen 

O3W. ^^^X^Ä)^ ;^ Bruder, der NichU im Sinne 

filhrty au/ter imm eueh mifr itde n 
etelU 
v£^^Aju Jaä.iKw.1 Uaa^ too tmmer er hinflUt^ da ttehi er feet 

*^y\ *^ y^ UiU^ «ToAtn tmmer dt» dteA toendeif, doAm 

foende auch ich midk 



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808 

L^4^ «in ^jOJb fJÜX^J Ua^^ wann inmer du grade wandeUi, wM 

QoU dir Erfolg 9eh«nken 

00* O ** OS «.« ««o« 

\j^ OOUoJ ^^d^^' Ui^ tD»6 tmmer <iu dteft wendeH, toirti du 

QuU$ treffen, 

* Ebenso steht der Jubb. im Naohsatze imperativisoher 

Vorder aätie : (ww^^') v^^) uXy» ^^ tänftige deine £ede, und 

So* 

du t0Jr4< ^0Ji0& werden, — In allen diesen Sfttsen ist der erste Sats JoJii 

G - ' 
CBedingung)f der zweite vyt^ od. 9tj:> (Antwert^ SeeompeniationJ. Folgt 

im I. S. dem Jobs, noch e. Verb, mit ^ od. O, so steht dies im Jnss. od. 

Conj., im 11. S. nach ^ O n. ,^^ der Juss. od. Ind. (nach 3 a. o Aach 

GonJ.). 

§ 818. Der Energetions steht : a) allein, bei Befehl, Verbot, 

Wunsch , einladender Frage {(j^j^ S. 200 Anm. 1) : ^.^^Äil^ jf O^l^*^* ^ 

q^^JLmw« iterhet nicht , e« fet denn ah Gläubige t ^j*^ ^> wiret du nicht 

altteigenf (tJf = ^ = '^ J^); . b) mit j /SriMiAr (§ 872) in 8ch wü- 

ren : ^«i^iXfJLl fürwahr wir werden tie den rechten Weg führen ^ u. im 

Nachsatz Ton Bedingungssätzen mit i^v^aJ (:= ..j^) yOrtooAr wenn, L«t 

(= Lo qI) wtffin immer, Ua^v»» 100 u. toann immer eto. (§ 817). 



7. Die verschiedenen Arten von Sätzen. 

§ 819. Neben dem einfachen affirmatiTcn Satze hebt die arab. Gramm, 
insbesondere herror: l) negative u. prohHiiiiee Sätee; — ^) inierrogaiive S. ; 

— 8) refaütoe S.,- — 4) hopuhHve ß.; ^ 5) konditionale m. hffpoiheL 8.; 

— 6) ad/eertative, reairietiee u. exeeptiee ß. 



') JossiY der MasslTen, vgl. S. 82 Z. 8^6 y. o. 

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204 

§880. NegAtiTa n. prohibitiTe S&tie rind soldhe mit ^ 

(§ 808 u. 817) , Li , JLJ n. Q (§ 278), ^ (§ 878) n. J^li (S 806); 

dasa noch die alte Negai ll od. . J U; s. B. 3l«^t l«>^ J^t o' «Uf l^t 

^* » a * 

6M, fiio^ werde ich dieee TfuU begehen; bei. mit folg. ^\ (S 378) : 

ikj^j^ 3l J^ qI M iff nur 6. ttfiftedeulamle &Mft«. 

§ 8S1. Interrogatiye Bfttse werden theilB dnroh den blofimn 

Frageton, theils dnroh die Partikeln t negat. i\ (od. Ut), n. JJ> negat^ 

od. "Xl (od. Ilp n.lip) gebfldet Merke: Ä^LjT ^ ^t '^1 (iif etnMl 

cof d. h.) fürwahry eie eind die Tharen; lüCUi (^) Kl toanun Aoil <l« 

et nicftl ^eCftofif aJUib' "^t iMirum «mSiC <ltt e$ denn nUhi thunf (ein- 

ladend, S 818). In der Doppelfrage : >«t — 1; J^ >«i — j^; 

00 B oA Ol. o>0'B oS ojo 

jt — t ; ^t — ^ ; [merke : ^»Ä^t ^1 ^«j^ o6 iAr nun tedU od. moAl vwMs 
ij^ ^t qU" L^uL^ cei er nun reiah od, türm]. Dam die fragenden 

o\ . o. . . . SS 

Fürwörter : ^ u. lü ^yo, U u. | ü U u. ^^t (§ S62 flf.). 
S 822. Belatiye Sfttse sind entweder : 

yOyA 

§ 257 ft, daher solche S&tie äLo Far^tfidim^ heUkea) eingeleitet sind. Hierbei 
o - ^ Sb ' , a, %» *o> 

sind Q^, U n. ^^t tminer, (^«AjI met«« Snbject ((«Aäaa § 281); TgL 
die Beisp. §267 ff. Deshalb steht fflr onser Belatiynm im Nominalsats 
meist noch e. Pronom. separatom (§ 281) : \Jo>JjA j^ {^^^ J^y ' ckXc 
M beeuehie den Mqw^ welcher hranh i$t, weibl. ^ ^yül bI^JI C^Xfi 
lüasu^; \JAJ^ j!P ^jA wer hr. isi; jbUd ^ U t0M e. JrttAum ti<; 
seltener : «LmJI ^ [^] ^i>Jt ^ w iet der^ welcher m JBwmmI iet. 

9 9k » " 

Dies Fflrw. heiilit das surfiokkehrende (^^t od. «AäiLtl). Im 

* o, o% Ä J 
Verbalsati ist es als SabJ. im Verb. Terborgen : 0<As^ ^ wa^) iih 

liebe den, der gerechi iet; ist es aber e. Objekts -Acons., so tritt es ala 

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SOö 

Suffix an*! Verb : Uüt^ qA dvr^ wekhen du guehm ha$i; liY.Y'^ i L* 
t0M cfoft ^Mdkmfttf« Am/; lüüyCd (^^t >«^Lxj| <2fr ^urtcA«, cbn te& ^a- 
fdUo^tn AoAe, fem. LfÄjyio ^yüt \syJ^\ pl. f»^/o ^JiXit üU>yl eto. 



Bellener wird es AiiBgelMseii. Ebeoio yertritt dies Suffix die Stalle 
Genet, Dat. od. eines andern, Ton e. Prftpoa. regterten Casoa : (^OJ! Jx^^^t 
aaaJ s^ifC^A der Mam^ dMien Toehter guUnlm itif fem. oU ^jJt St^l 
I l ^ $^ ', vjU AJ qA 10er FermS^en iUtf ; a^t ^^Uaju ^ 4tr» «« «Itn 
•MP eu€h ffBiondt habtn; »JLc ^^a»iV L« lio«, iporan <{u «m hindttU; merke : 
f^y* ^iXSb O^ r^ statt 2U ^ li^* — Gew5hnlioh stimmt das cXä^ in 

der Person überein : Ci\jS)i\ \yJ J^t (^vXib U\ Ia ich hin tMu am 
ßoUhert dafi ieh die »ehMä9ii9 der ITuOen ihm rnjItUe (V^ S 806); Üt 
tJu^U ^^1 JüUiAM ^iXIt M 5in <20r, dm (micfO mettis Mutter M, 
fiofifite. — Für den Dual merke ; ^«Uas^^ UP qJvXjI ^^^^JL>yl ^£^t^ 
M mA (iie M<2en Ifäfwiar, ipsfaAe (o^A'^gf* ^ <2«'^ AUrt»eHon) hrank iind, 

b) Der indeterminirte Relatiysati QUu^ QuaUfieaücn) steht 
ohne yermittelndes Belatiy anmittelbar neben e. unbestimmten Nomen, 
das er nAhw qualifidrt : ^U^ d^ji ^/* ^ 9^ ^** ** ifomi vorä5sr, 
vfekher ichiief; JJ^ftib A^ ^^od ^j:^ e. Ferfiredbar, cbr sum Tode 

• m* * «o «>o« 6'o 

MrurtAsfft imw, ilmm q^j^m^ L^^4iC vs^wJü ein Mädehenf denen Alier 30 
Jahre vtar; seltener nach e. bestimmten (Gattungsnamen, wenn dieser 
für alle einsohlftglioben Indiyiduen steht : JlajS ^ ^j^ j^pSS wie 
die CeineJ KMe^ die in die Ägehe gelegt wird. Das <^L& steckt entweder 
im Verb. : ri.:> Jj>^ s. Manm, welcher kam, od. wird, im Nominalsata, 
durch e. Pron. separ. od. e. Genetiy- od. Acous.-Suifix ausgedrückt : S^j 



^ybXo^ 6. Jf., «br main .FVetifMi »K/ ^^♦Ji b^l Jo-y o^^ 0. M., 
deseen Vater Uand; 0<^\ fc»j4j 7l uaj^ guJ ^ tn e. yremcbn Sprayt 

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206 

dU Nimutmd Mrttoml; 4A>>t m^jS MyJkA e. Mädehmt dm$ iek ImÜ«. 

AvsImb. des Bnff : ^£>lyuJL5^ y> luyis *^j^ *^ tMPMfttfa t4m e. iSMia^^ 

<hfre& iMleAen (a L^ ^) ar toie <oA niaderiMr«!«. UeberaiBstimm. in 

dar Person : iu^ J^JüJI ^^ L« ^»^ ßhrwahr^ wir tmd Zetils, <i»s r»ir>) 

<Im G^eMlsfiMfdffi nUki ai$ Sekmpf antthen. 

S 8S8. GopuUtiTe S&tie sind solobe mit 3 u. ö (§ 876) u. 

die Hil-Bfttse. — Merke : <A,)j^ üt stt/Jc> od. Ol}) £>3 Lil v£>^ ; 

L(iy03 if^yo od. L^bt^ lyy» (§ 16S); AdOf^ (^) luy I «ftrs ihn u. mmm 

iSSAns; IJmü&[^3 Lüt^l iMiMT Öui u, Vieh; 0l(^^ ojt yj^^ <Mt t». 

Zni$ JPferd od. c\^ ^j«*^ 3 yj^^. Auf e. Prftpos. mit Suff, wird DMh 

' ,*, ,»*,.. 

3 die PrAp. wiederholt : ujo^ Lü mt^ imw u. dir; sS^a^'i^ y^ (iu* u. 

cMiam Bruder; sonst meist nicht : «^ qA w^aaMU vüU^Yi u^j^ji 

•' o- - * 

^ «AP v5 ^^^1^ ^^y& sriafifi< wird dar Tftor am Zorn ohne üreache 

»» *** «o« >* 

u. (aa^ dem Heden, wo m fitaA(« näM. — lüUj^ u^JÜt ^Lj die Sdhno 
und Tbehier des KMgt (sp&ter Anoh wJJUit oLu^ jJ^); — "^^ ti>^ ^ 
ii^)i>J^ lotfdsr disfer ttoeA ^'ener; Lyaa,! 3^ UdU^ it L« im« um weder 
n«M noeft sehadei; ^\ 33 ^t (^ \Ju^ fj mder Vater noeh MuUer 
«Mid mir geblieben, — i3Li3li ft5^ er iet^ ttcA (u. maehte) lange (^ ^V-^t 
^J\). — b) HAl-SKtee : l) NominalsAti : «i^b ^3 J^j fiS Z. 
«tond wemend auf (§ S76) ; «^^Oy« vM^ u^"^*^ «^ ^^^^ ^ ^> *<^' 
remd die Thitr geeehloeeen war; 'k*^\^ ^^^^ UJl:> «üü|^ ich §ah ihn 
»Uaen, e. /SeArsi^d^ tn der Band; (^jji ^) |/j üJ\J>l /j J^^t i^eb* 
IrcU Aarsti, während ChäHd las. — 2) Affirmativer Verbalsatz ; 

j ^ o ^ 6 •-- o -* * *i* 

tf^N^U^ cX^ sL>- (§ 276 n. 815) ; od. mit O^^ n. Aor. : ^yü^ü^j ^ 
^1 Q^»Lü iXi^ we$haB verletat ihr mieh^ während ihr doch wieeet^ da/e 
ich ate.; od. wXi od. wX^ od. ^LT^ mit Perfeot. : ii5^^5U0 Ou» iAjj sL> 

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S07 

Z. harn, «uM^dem er eben pekuM kaMe; v^^JÜt »^ Ju^ iX^ J^ 
ifttAamniMl ftam, a^ t%n bereUe da$ graue Haar hedeekej MltOD bloiet 
Perf. ; ^^«^3^X10 OjAO^ fS^^^ «m iomM «u eiM& gepreJeUn Hemene; 
— 8) NegAtirer Verbalsatz : j od. L«^ mit Aor., od. ^3 od. ^ mit 
Jobs., od. Li^ od. L« mit Perf. ^ ^ {jX^ fi) k3j^ ^ g/^ «^ ^^ 
atM, 0^116 jNi wuten^ too er war; v^ L«3 wX^ sL^ Z. iom, 06«* mdd 
mk Pferde. 

e 

§ 8S4. Gonditionale Bfttie und die mit ^t, fajpotheti- 
o« 60* * 

• ohe die mit^. Der Vordenats heifst jOjäi Bedingung^ der NaohBati 

9!j> CcmpeMotum od. ^\yS>' ÄfOwort, — qI (b. S 278) : entweder 2 Perf. 

Mb« vi>^ü iAjj v^ü ^y\, od. S Jnu. (§ 817 b) : w^til ^ v^^^ O^ 

Ajb« Üt , od. Jobs. u. Perf. : si^naPJ s-a^OS! o ' ^^' ^^* ^' *^^^' ^' 

J — e *o» , ** o * * '9-' -, i •. 

Aor. : (^üt 3!) wApüt waPü qI iMiin Z. geht ato. (wJÜiH o*^ o' 
id.); w^<3 Qp qI tMim er gegangen ist. Der NaobBatis begimit 
mit O eo (»Ij^t iLd)i wemi er e. Nominalaati ist : JyCA> qI 

6c « > * oB* ' ' * 

^jX^ vi>JÜ; im VerbalBati nuri wenn daa Ztw. e. Wniuch, Befehl od. 
Verbot aiudrfiokt; od. wenn es defekt ist, wie ^jt^f i<**^^' ^^- "^^"^ ^^un 

^o . * o ^ « - o - 

ö^y ^jMi cXS, qi, L« od. ^ Torangehen ; od. wenn dae Prfti wirkliohe 

* * o - 

Perfektbedentang behalten boII. Statt vJ snweilen üt od. tut eiehe da! ^ 
tJt wann, wenn (§ 278) rnnpr. Yon der Zeit — jJ (S. 174) kann den 
Naohaati mit ^ fibrwihr beginnen laBBon. 

§ 8S6. AdveraatiTe, reBtrictive n. exoeptiye Bätse. — 
Adveraative Partikeln sind 'i (1. B. ^^^ 3 v\jj v^«L:>-); qXj (B.174) 

Of «e«o«# 00« 

n. Ju (S. 174) ! \j4^ Jj t^A^ Vy^* ^ ^ehlage niela den Z, , eondeim 
vielmehr den Ämr, \j4>^ Ju \J^\ ^j^ ^ eehlug den Z, , — nein, vM- 
mehr den Ä.; ^ü q« Q^M«i>*t Jj ^^jJS m ^»XU^ (W nntf geeund), 

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SOS 

nuuha OoU muh aSeiuo, od. pidmehr noeh h$$$9rl — BeBtrieiiY (vj»^ 
y^) ift Uit mir (§ 278). — Exoeptiv («LuuU^^t vJ^^) sind ^\, yä^ 
"^^ Li, IsXfr L« u. ^ic^^^ ait/«er (§ 802) ; ebenio gebranoht ^yC] ^ n. 
^jMwJ mit AooQB. : liA^ [j*^] o«>^ (J^^ t*'-^ i Uh/mt m^ od. «M : 
^yM^^, ,y^ od* i^CJl u^); Q- Ul^ ^ tfuteoiMbr« (§ 812| ^ fehlt 
imreUen). 



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Praktische Lektionen 

zur Einübung der Sprachformen und der Satz- 
bildung. 



WakrmaBd, anb. Or. S. Aufl. °''*'''- 



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Erste Lektion. 

Verbindung von Hauptwort und Beiwort. — Der 

Artikel i\ el. — Nackter Satz. — Ich, dti, er. — 

Sehr; zu sehr] genug. 



9 o, 6 , 

Nr. 1. vtt^ bdt ein Haut jXaJ kebir groß 

qUi^» hyßAn nn Pfetd Qj[>S e5j^ ^^'^^ •'«»•* 

qUmu bnstAn etn Oatien (oLc) v^Lc c&ß Aoo^. 

(^ vi>AJ bdt c&Ü «Ml hohßi Bdu9 

^^ qUo»* byßAn qinl «m «toribM iyard 
ytjS qLämu biutAn kebir atfi grofwr QaHen. 

Ein unbeBtimmteB GeschlechtBwort ist nicht vorhanden 
(die alte Spr. hat dafür die Nnnation, Gr. § 12). — Das 
attributive Beiwort steht nach seinem Hauptwort. 

2. v:>^t el-bdt da$ Haut qLXmmJI el-bnstAn der Oarten 

QLuail el-l^yßAn (2m Pferd Mji] el wälad <2er Knabe 

Der bestimmte Artikel ist jt al^ el c/^r^ (?i^; das, für beide 
Geschlechter (ein sächliches Geschlecht ezistirt nicht) und 
für Einzahl (Zweizahl) u. Mehrzahl gleich. — Hat im Deut- 
schen das Hauptw. den bestimmten Artikel; so erhält diesen 
im Arab. auch das Beiwort. (Bei Vorsetzung des Artikels 
fällt in der alten Spr. das & der Nunation weg, § 1 7.) 

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212 

^^Uit u>^l el-bdt el-(A]i da$ hche Hau$ 

{J^^ ^Uoil el-^yßAn el-q^al da$ tiatke Pferd 

jjjSi\ sXiji\ el-wAlad el-kebir der grofte Knabe 

3. Der Artikel i\ vor Sonnenbuchstaben (Gr. § 24) : 
j:>Uit et-tftgir der Kaufmann J^j^^ er-rigol der Maim^) 
^j^jjt ed-dto die LekHon ^UaJt eß-ßAlyh <2er ^tite 

^^t en-ni'hr der Fluf$ ^jt^m l \ e^l^ms die Sonne 

JL^ g^I reUh y^^ tAyib 1 

J^ sähfl Mo^ ^U» ßAlyh 

^ . ® ... / . 

^Ä^ y>U tAgir gänl em reM«!* iZbu/iiumn 

Ji.^ (jM^J dam s^Uiil eine leitfUe Lektion 

J^^t ijhjSJ^ ed-dto es-sAhü lüe McAte LekHon 

s,pAjJ? lKJ^ wAlad täyib em guter Knohe 

w^Jyt cXiyt el-wAlad et-ttijib der guie KwOe 

iLo Jj>j rftgol ß&lyb eth guter Mann 

^Jai\ J^Jit er.rAgol eß-ßäly^ der gute Mann. 

4. Folgt das EigenschaftBwort ohne Artikel auf das mit 
dem Artikel versehene Hauptwort; so hat man einen Satz : 



Sy häna Lufl, 


fVetter 


6tf 

v^l ab Foter 






»^t ah Bruder 


^Xli' keslAn trOge 




^^ kuw^iju A«&mA 


jM faqir arm 




{\$S^) ijOj ridl leA^M^. 


^c;^t 


el-bdt (ftU 


da« Eaui iet Aoe& 


^tiur Jj^l 


el-wilad k< 


»lAn der Knabe i9t träge 


') in Aeg. rAgol, n 





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ai8 



5. 



jfß ^^1 el-ih faqir 
^^^ Ja^\ el-mitw qioX 
^O^ t^t el-hina rädl 

Li! ina, ine ich 

6B 



der Vater in gtu 
der Bruder isi arm 
der Begen i$t etasrk 
da$ Wetter iet »chleekt. 



v£>Jt iUite, ^te, inte du (Mann) 

^ hüwa, hd% hftwa, hüwe er. 

yJä Lit toa faqir ieA Im arm 

q^LJ/ c>üt ^te keslftn <iu Met <«^ 

v.;^^ jP ht&wa t^yib ar iil ^ 

j^ ^^\ Lit äna rftgol faqir ieA &jn etn orm«r ifami 

^Jüd Jo*. c>^t ^te rftgol ßftly^ citi luit wa braver Mann 

qXm«/ iXi^ jP hdwa wAlad kesUtn er igt ein träger Knabe. 

6. J^ hüwa dient auch als Kopula^ selbgt wenn das 

Subjekt ein Fürwort ist : 

Q^UJ'y» jJ^t d-wilad hdwa keslAn 

J^jit ^ Ül inti hdwa er-rAgol 

jd4jül^ i4>üt dnte hdwa et-tftgir 

c>>^f^ hdwa ^nte? 

Üt^ hdwa Ana 



der Knabe iet träge 
iek bin der Mann 
du biet der Kaufmann 
bitt du eif 
ich Hni, 



7. (l^) ji^ ketir viel 

(QjSi) ^jS q&u! stark 
(tOc>) tbX:> gfddafi ernstlich 
\JjS kitib BuOi 
jfS na'hr ^u/« 
x«^ jdm 2\i^ 
^jdwjk& (gtf Brot 
ütjjjb tariq Weg 

j^ ta\tt Frühetüek 



sehr. 



<XUU mufid nütdieh 
\J^^ <artd Srait 
v-«j>hJ latif afi^eiteAm 
v^ gftU ih^uar 



ßä<»b «eAttTMf^ 
Ju^ tawll lang 



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314 

ji^ JUU \JjiiS el-kiUb mufid ketif 

L£^ Qaoj^ ^^) en-iiA*hr c«rtd qänl 
tjc> ^^aLJ ^yA\ el-jdm Uttf giddafi 

^^^ V,,*,« of> ULijiait et-tar!q ßicab ke(ir 

^^^ qial 

^^y^iUjuuJI. el.c64 g&II ketir qliiii 

* Algier : vjtjib, otj^ bksAf 

(idli) KJuä qebAle 



uiljJ QLfijj> Üt Ana gtlcAn bizsAf M Mn «eAr AiMi^rft^ 



(Im .BimA ifl «e^ ndto- 
2idb 

der (heuHgn) Tag üt 
uikr angmiAm 

der Weg ist ufi^«m0Hi 
heeehfoerüeh 

da§ Brot ut au/eeror' 
dmOM iheuer 



\^\ß ^lAhfi^ hdwa catlAn biulf 
SÜLä ^ ^j oöt dnte rAgol m'li^ qebAle 



er iit eehr duretig 

du hiet ein »ehr guter 



8. KrfLi^ bi'1-kiftje zur Genüge, genug 

SoLrf^ bi'zijftde (mit einem Zuviel) tu eehr. 

ÄjliJÜb ^^Jd jl^t el-bibl tawtl bri-kifiUe liir Aridb Ui lang genug 

JSjU^^ (iU yss^\ el-bdt etil brikiiiye cid« Haue ut hoA genug 

^^^ji {J^j^ jt*^^ en-D^'hr rarid bi-sijade der Flufi iit eu breit 

BoL^ljj ^jöj \y^\ el-hdaa ridl bi-i^ide daiWetterieteuteMeeht. 

Uebung 1. 

I. Ein hohes Hans. Das hohe Haus. Das Haas ist 
hoch. — Ein starkes Pferd. Das starke Pferd. Das Pferd 
ist stark. — Der Garten ist grofs. Der grofse Garten. Ein 
gro&er Garten. — Der gnte Knabe. Der Knabe ist gut. Ein 
guter Knabe. — Der Kanfinann ist reich. Ein reicher Kauf- 
mann. Der reiche Kaufmann. — Der Begen ist stark. 
Schlechtes Wetter. Das Wetter ist schlecht. Das Haus ist 
httbsoh. Das Brot ist theuer. Das theure Brot. Der be- 



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216 

BchwerUche Weg. Der Weg ist beschwerlich. Das Früh- 
stück ist fertig. 

n. Ich bin unwohl. Du bist träge. Er ist arm. Ich 
bin ein reicher Mann. Du bist ein träger Ejiabe. Der Knabe 
ist träge. Er ist ein braver Mann. Der brave Mann. Du 
bist der reiche Kaufmann. Bist du der Mann? Ich bin's. — 
Ein nützliches Buch. Das nützliche Buch. Das Buch ist 
sehr nützlich. Der breite Flufs. Der Flufs ist zu breit. Das 
Brot ist zu thener. Das Wetter ist sehr angenehm. — Der 
Strick ist zu lang. Er ist lang genug. Das Haus ist hoch 
genug. Du bist ein sehr reicher Kaufmann. "Er ist ein sehr 
braver Knabe. Ich bin ein zu armer Mann. Er ist sehr un- 
wohl. Du bist sehr krank. 



Zweite Lektion. 

Weibliches Geschlecht 



9. Die meisten Adjektive bilden das weibl. Geschlecht 
durch Anfügung der Silbe (8-^) 8^ a, e (§ 184) : 

gJUo ßAly]^ I fem. X^Uo ßAlytiA 

v4^ titjib I » IlJJIo t%be (ag. taiijibe) 

iXuum sacid glüökUeh „ SJ^^jum SAcide 

{J^j^ martd krank ^ '^^Z* marida 

^jf knw^yis kObieh , *-**J^ kuwAyise (Äg. kVa^ise) 

(v3U) AU <fttt Aao4 . Ä^ cilije (Sg. i^^e) 

^J^ ^ß "i^ «^^ » *jtH» qauqje. 



10. Die auf (8-^) H^ a, e auslautenden Hauptwörter 
sind weiblich (Or. § 182 b) : 

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216 



JJI^ wilid Vai0t 

f^mm^ <unm Cväterl) Ohwn 
6^ Ul (miUterl Oheim) Vetter 
Xs> gAr KaMar 
iU^jLA medtne Stadt 



8JÜt3 wilide Mtater 

K^fi iimme Tonte 
JÜL:> hAie Bom 

8jL> tAim Quartier, Strafee. 



Andere weibliche (Or. § 182 c) 



Si 
>«t amm Mutter 



9 oi 



Jo^ rigl Fu/i 

L^ d^a Weh 

\XfJüiM Jo-^ rftgol M<ld 

BJuuuw \£>J^ Unk Mcidfl 

BvXaAmJI ^^t el-tünm es-Mctde 

>-^t el-tfht sadde 



lul^ äJIÜ el-Ule gan^e 
^^lJJI jJ^t el-wAlad el-keaUn 
jü^Lm/ oiJt el-hlnt keaUUie 



t nht ß^weeter 
Osi jad Afkl (Ig. Jadd) 
O*^ <»inAuge. 

> o 

ya^ myßr Aegypten 

<^t^ p4rE IFM«. 

atn glQMiUh&r Manrn 
eingkieUiekeeMadekem 

die gUlMiehe Mmer 

die Schweeter iet gUUi>- 

Uek 
fjn TeiUhur Vetter 

die Baee iet reich 

der träge Knabe 

da$ MädOien iet träge. 



11. (c>üf) ^\ 4ntl, fott, Infi du (Frau) 

^ hfjft; htj»; htje eis (aach Kopula, Nr. 6) 
{ja^j^ stt^il ^Dte marid A» biet bfwA 

qI^Äd^ l»jiil el-fAmm bdwa ca^an 

iUa,}^ ^ jüiüt el-cämme htJe martda 



du (f.) biet tmwekl 
die Tafiie ist hrtmk. 



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S17 

12. QS) ,JS Haervtar 

((»Ji') >a-JlS k&net ne war 
((j^aJü ) c>J^ kant du Mann warst 
(o^) ^^aa5^ könti du Frau warst 

Nach qI/ steht in der Schriftspr. das Prädikat im Accu- 
sativ (Gr. § 305) : 

tjAlb ^^ ylg. klUi fiiql» et war orm 
IkXAJUM c>öu „ kAnet Meide na toor gUUXMi 

Ä ': ^ o * 

LU^ c;^yJL3 ,, kunt gänX uih war reia%. 

^li>^ far^An Jnik (§ 184) o'-^ ^'^^^^ '^ 

qLmSqp gadbAn somi^r O^^J^ bardAn fiisrend 

qLjü tacbAn mikla O^b bArid ibft. 

^^AA^ o''^J^ v2^U5^ lil Ana kdnt farf^An ke^ ioh war $thr früh 
^ ■> o^i fi v£>U^ v£:^l ^nte kdnt gadbAn gid- du want $ßhr sämig 

JÜtOy ^yU^ ^1 ^tl kdntt bardAne du CFrau) froren 

^^ C^-H^ O «^ ^^^^ ^^ tacbAn qAnI «r tmir sehr müde 

Ar^ > ^^jLT «AijJt el-w41ad kAn gflcAn ke- der Aiote loor auf^er- 
^^ jKtS \lii qAoI ordentfto^ Aun^rfy 

iüLfcJag Mi^JS ^ Uye kAnet cattfAne sie war durstig 

Äibu^ <^l^ csAi^^i el-dht kAnet fobcAne die ßehwsstsr war §aU. 

18. ^^ el'iöm') heuU 

to^Ulel-bftryha') 

vlg. 2:;^' el-bÄryt 
&g. 2^1-*^' embftryh 



gestern 



^) Aoonsatiy auf die Frage wann f (§ 297). 

') etgena. is>j[J\ iLSl\ die (auflOrsndeJ gestrige JS^cuht. 

Wahrmnnd, arab. Gr. 8. Aafl. 28 r^r^r^t^]r> 

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S18 



i ft «»; — vor W«pi n (§ 27) 
v;;^aJI ^ fi'l-Mt im Hause, zu Hause 
iÜL}vXjt ^ fi'l-medlne m ^m* Stadt. 

UjIo dA'imafi 



^^t c^^^aaJI ^ u>Jk^ kdnt fi'l-bdt el-Jdm tdk war hetOe mt Mause 

f,yjJi\ öjL \y^\ el-Uaa bArid el-jdm das Wetter ist heule isU 

te^LJt ^ qL/ kAn mitar el-biryh» gsstem vor Bsgeu 

JOA ji^t J ^1/ kAn fil-lM m^tar in dar NoOiiwsr Regen, 

'iJö^\ ^ UjIo 1^1^ kAnet di'imafi fil-dda tia loor tnimer tm Züm^ 

mer 

Xfi^ S out ^ hdwA ^te fil-V«qiq« ^ <2tf*« m IToArMtl 

14. Die Adjektive für Farben und körperliche 

Fehler (Form ff\) haben die weibl.Form 7:^ (Gr. § 174; 
184, 3) : 

^4^1 i^ar reih fem. istj4i> ^^bmrE 

ykttj>l Ahdar grün ,» ^I^aSq^ hidrt 

v3^l Aeraq 5fau » ^li^ aArqft 

jijo\ äß&r ^A „ i'tyU» ßAfrft 

0^1 ^wad «cftiMirf ,» ^to^ Biadft, 06da 

jkMt 4bjad tosifi . d ji ^ Aj b^dft. bMA 

V^AX^t Ahdab husksUg fem. ibsX>> l^bft 

^y>t Ahn» itwnm „ ^L^j^ binft 

J&^t Atra4 lauft „ f^lÄ^ Oite 

^^t äcrag AMefui, 2aAiii „ ^t->^ ^^gA 

^^Iftt Acma hUnd ^ ^^^^ cingA. 

j4i>t öj^ wArd A(imar ro<&« 2?0Mn 

p|^4^> 83^ zA*hre ^AmrA eÜM rothe Bbuee 

JT^j^l y5uJl el-bAbr el-Asraq der blaue NU 

^jaAj^t y^\ el-bA^ el-AbJad obr tMi^-M im 

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219 



UU^t ^1/ JUiJt 
flMij^ Äj^l-> vä^^iL^ 

d i ^ ^ r vfi^Uj v£>Jl^ 

15. ^^I 

▼lg- (o:J» vi) O*^ 

Q 



el-gärije es-B^adft 
e^^ara hije hiät& 
d-w^aq ibjad'bn-ki. 

el-c4bd kAn Ahdab 
kftnet gftrige hiraft 

kAn wiUad iUma 
kAnet blnt <Amjft 



Mfi £2aue« iiti^ 
0MI Mtoarstfr /SUooe 

der Baum Ut grün 
da9 Fafi» üt wmf$ ^ 

der Sklave war buekelig 
M war eine stumme 

/Sklavin 
ee war ein hUnder Knabe 
ee war ein Hindee Mäd- 

eKen. 



So- 9Sb« 

(^jA Mann) \i\jA 
(j^t 9 ) 8ty«t imri'at^ imrftt 



ftn } '«'' 

ja o, Ae/ 0Ü3 Lrf ji w&lad A0 Bureek^l 

h6n% bona, hina, hinne^ h^nne ; Syr. q^ 

hdn At€r; ll^l^ hahöna dahierl 
mir'e 



' J^ati. 



^5 er«' 



fin elrkitAb 
kAn fi*d-dflUb 
el-gftrye eB-B^ndft fön 

hiye 
kAnet fiU-öda d-bAdrft 

Ida d-imrAt el-cAn^ft 
hQe fil-genine 

JE wüad, fSn el-bnn- 

daq\ije 
me bona 
hlhdna jE atdx 



100 Mf< (Ittl 

wo iet eief 

wo iet dae Buehf 

e$ war in der Lade 

wo itt die ichwaree 

SUavinf 
eie war im grünen 

^mmer 
wo iif die blinde ISrauf 
eie iit im Churten 

Burtehe, wo ist die 

Fünief 
iie iit hier 
dahwTt mein Herr! 

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S20 

TIebung Ü. 

I. Eine gute Mutter. Die gute Mutter. Die Mutter 
ist gut. — Das hübsche Mädchen. Ein krankes Mädchen. 
Das Mädchen ist sehr hübsch. — Eine reiche Nachbarin« Die 
reiche Nachbarin. Die Nachbarin ist reich genug. Sie ist 
zu reich. — Die lange Strafse. Die Strafse*ist zu lang. Sie 
ist lang genug. — Das Mädchen ist sehr träge. Sie ist froh. 
O Mädchen, du bist sehr glücklich. — Der blaue Nil. Ein 
blaues Auge. Das Auge ist blau. Der schwarze Sklave. 
Die Sklavin ist schwarz. — Das weifse Papier. Eine weifse 
Sklavin. Das schwarze Mädchen ist taub und stumm. Das 
weifse Mädchen ist hinkend und buckelig. Die blinde Tante. 

n. Ich war sehr erzürnt. Du warst froh. O Mädchen, 
du warst sehr trl^e. Den Sklaven fror. Die Sklavin war 
sehr hungrig. Ich war sehr durstig. Die Tante war zu müde. 
O Bursche, du warst faul. O Mädchen, du bist sehr erfroren. 
— Gestern war ich zu Hause. Die Mutter war heute im 
Zimmer. Bursche, du warst gestern im Garten. Mädchen, 
du warst immer in der Stadt. In der Nacht war starker 
Hegen. — Bursche, wo ist das Buch? Das Buch war gestern 
in der Lade. Es ist hier. Wo ist die weifse Sklavin ? Sie 
war im rothen Zimmer. Wo ist die blinde Frau ? Sie ist 
heute im grünen Zimmer. — Bursche, wo ist die lange Flinte? 
Sie ist hier. Hier ist sie, mein Herr. 



Dritte Lektion. 

Gesunder Plural. 



16. Der gesunde mftnnllehe Plural hat vlg. die 
Endung ^-^ tl (Qr. § 188) [alt Nom. ^^^^ üna, G. A. ^^ 

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SSI 

tna]; die den Ton anf sich zieht : ^JLo ß&lyK gut pl. ^^^a^Lao 

ßäljhtn gute Männer, ^sAJ! ed-dabbäg der Gerber, pL ^^^acLjJI 
ed- dabbSgtn die Gerber. Denselben bilden z. B. die Mittel- 
wörter. 



a) das thätige Mittelwort der Form J^Ü fftcil (§ 94) 

e 

t 



«du n&fyc nüizlieh ^\j^ mAhir gesehiekt 

5 '^ 
^U^ Mtyr täehtig v^L> gftfl ^rot»am (Qixi) 



G >o«' 



b) das leidende Mittelw. der F. ijMstA mefcül (§ 96) : 

^pf^ megrüt^ v«ftotmiie< jyf^ ine*iiiür Beamter 

v3ytMM« melgül &0mAA/%< J^f*^ mesrür ar/reu« 

JoyM^ mebsftt «tt/We<2en v3>^ mebldl durehnäftt 

6y*M maqbM angenßhm q^j^V^ xnahEÜn betrübt 

c) andere Mittelwörter : 

^JLjb« mnciUlim Lehrer jt^^ mntekibbir ttolz 

^JLmmo mÜBlim OlätMger yJj^XA mtitegAsir kedt 

\jaiJ^^ m^blyß aufiiehtig UJjCJ^ miihUlif mannigfaltig 

(A;fU mngfdd «t/r^ «-H^^-^ mngUhid /et/«!^ 

^fSoL^ mnti< ^6Aor«ain r'^j^ mnrtAh ruhig 

\X^ mnfid MsArmki ^iX Js UUm» miutäbdam bedienttei 

d) die Substantive der F. jUi {Geaehäftenamen § 188) : 

jLi> hAbbftz BMwr J^Li»- baijAt Schneider 

3U.>' ^ammftl Loitträger wUad qaßßftb ^MfoAer 

^.A>o ßabbAg J^5«r ^Uu# saqqftc TFa««0nrA^6r 

|il«X:> baddAm Diener O^'/ farrft^ iGammerdtenar 

e) vlg. auch die Adjektive der F. ^X^ fadto (§ 184, 
Nr. 12) : 

Q^m galiAn irrend 0^^3 ^^'^ tZ&e/toun^ 

Q^l^ baglän «dfil«!^ o!^^^ haixAii ««nptrH; i. B. : 

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%%% 



^^yjH^X^j^ Q^^JLiui macaUimln mvgiddiii eifrige Lehrer 

^yK^Lo q^^JLm^ miisliiiiSn ßftlyhin gute Gläubige 

QjLAdL^ Cvtj^^^ me^mflrin g&fijin grtiu$ame Beamte 

Q^ jM^I ^*y^Jm^\ el-mncalUiiKin el-mfthl- die geethkklen Lehrer 
i!n 
^j^*aL:^4itt ^j^jmt el-nmslimin el-muhly' 
ßln 
QAi^fe^ Q^^^rfj^l el-me'mIXrin saclinin 

Q ^^XfA^ ^j^JAa^ el-hAgltin mogtaliidin die Sehneider eind 



die aufiitihiiffen OläU' 
bigen 

die Beamten eind übel- 
launig 

die 



17. ^^ nahna; nahn vlg. U^t ^^nä, fhna wir 

^! ^ntnrn , \y^\ ^ntü, fntü ihr 

o > 

^2^^J^Lj« q^ nahn meblflUn imt «muI durdinäfit 

^»y*J>'^^^ U^l ^nl megrO^in 

^^^Xa^ tyül ^ntfl matekabbirin 

^^j t^t ^nta Melanin? 

Q,*iltilg ft^ hum galtftnin 



1^ »eid etele 

$eid ihr verdroesenf 

eie iTren> 



18. \yäS k&nn eie waren 

(f^) \y^ ktinta ihr wäret 



Jt9 tooff*0ii gehoream 
ihr wäret eifrig 
tptr toaron ruAt^ 
M0 waren dartknäfet 
ihr wäret be$ehäftigt 



^yfjuJoA tyLT kAnfi mutlfin 

Q:{<>N^ \jjJS ktfntfl magiddin 

qa^JJ^ LäI' k^nt mnrUhSn 

QiJijSuA \yjif ^ ham kftnfl meblfllSn 

^ytJ5^ lyoT \yXj\ ^nta künW me^gfiltn 

^^/SsL»- UT Li^t ^I k^umft bUdyTln 

\yÄ^D ^,AJUJgÜt el-bammtlin kAnfl mag- (ii« Laetlrdger waren 
QjiX^Ä:^ tobidin ß^f^- 

19. Der gesunde weibliehe Plural (§ 189) hat die 
Endung (ot^ vlg.) ot ftt^ welche den Ton auf sich zieht : 

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228 

hJLo ßAlyl^a gute (Frau) pl. ols^ ßSly^ftt gute (Frauen), 
hJÄ el-hftra die Stra/ee pL ol^Ül el-h£rftt cJm Straßen : 



9. • 



8j^ gAre ^ad^5ar»n iü«lwX^ haddAme Dienerin 

»^ L^A mnslime QUiubige Äivl^ farrAle iStu^miiUkleAan 

iUbui mucallime Lehrerin JüLLuü« lutAne Tsu/e^. 

ünregelmäfBig : 

Si .si 

^S nmm MuUer pl. oL^t uminahAt 

oiJU bint Jf(B(Man „ oUi baiiAt 

\ü^\ uht Sehweiter „ ol^l ahawftt 

oL^Ud ol^t ammaUt ßftly^ftt guie MüUer 

oLjUkla^ oLü banftt matIcAt gehoname Mädehmi 

oLJLi^t ol^^i el-ahawAt el-mnfaljpAt die aufiriehügen Sehwe^ 

item 

otj^UJl cAjLibJI el-mncalHiiiAt el-mAhi- die guehiehLen Lehrer- 
rftt innen 

ot J^X:^ oUt Jlil d-haddAmItt mngtahi- die Dimerimmn rind 
dAt /«»/«V- 

s > s * 

20. Schriftspr. q^ htLnna eis (Frauen), ^ künna «t« 
vnaren kommen ylg. nur gelten vor : 

eil il hj> ^ ^ hdnna tfaitftiütt we iind TeufeHnnen 

oL&l^ ^ oUJt el-banftt kdnna farrft^At die Mädchen waren 

Kammefytmgfem. 

2 1. Das Beiwort steht in der Regel nur dann im ge- 
sunden weibl. Plural ; wenn sein Hauptwort e. weibl. Person 
(yemünftiges weibl. Wesen) bezeichnet; sonst steht es im 
weibl. Geschlecht der Einzahl : 

hJ,^ t^ftra Strt^ee igio^t dda Zimmer 

üLm sAfa Uhr 'lülu nebtte Pßanee. 

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824 



Merke : 



6 s^ 6 ^ s« 

^L^^ bammftm Bad^) pl. ol^,»f> bammAmftt 

.L(i DehAr Tag „ O^L^ nebarAt 

qI^j^ baiwftn 2%Mr „ oLi|^A>> baiwftnit 

(o^^)iJLjjl9o|;Lp> ^ftrit tav^e (tawXlAt) joti^ Sirafim 
^jiuS oUo^t ödAt*) kebire grofie Zimmer 

KJUit oULJi OB-BK&t el-gftlije die theuren Uhren 

JUÜLXiÄi oLi[^^k& el-^wOn&t mabUlife die TMere tind mannig' 

faUig 
8jAMaS ol^Lf) nehftrftt qaßira kurze Tage 

iUdÜ cj J »ft el-bammAinftt nAfyca ett« Bäder iind nütdieh 

äJ^JLm« v£;^I^ v::>t.Lä el-^SrAt kftnet meblüle die Straften waren naf$. 

22. ^ hum (f. Q^ hänna) dienen auch als Kopula 
(Nr. 6) ; bei weiU. Sachnamen im Plur. 1^ hlje : 

^lykik^ f C;y*t^>^ dl-baddAmin bam metf- die Diener tind be- 

gülSn Behäftigi 

(oL«Jx4 ^ oLuIt el-banift btbma matIcAt dw Mädekem mmI ^ 

Aoriam) 
jÜjJLm« ^ oLjLjJt en-nebatAI b^e meblüle die Pflaneen emd be- 

neM 
äL^ v$ ^I;^^' en-neb&rAt bije tawile die Tage nnd lang. 

23. Ganz vulgär steht auch nach weibl. Pluralen das 
Adjekt. im gesunden männl. Plural : 

QA^L^ oUj banit ßfilyldn gute Mädeken 

^^jdUMA^^ oUo^t Odftt kairk^iBhi h^eche Zimmer 

^yitoü sJlJZ^ el-tamm&mAt nAfycin clia BOciar nml ntitafidk 
^.f^ £^ ot^lfüt en-nebSrAt b^e qApiKtn die Tage tind abneh- 
mend 



9 * . 9 -i 

*) ^J.*^ Taube. — ') aodb pl. (j^^\ dwad. 



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m 



XJebnng 3. 

I. Die Beamten sind fleifaig. Aufrichtige Gläubige. 
Der geschickte Lehrer. Die Lehrer sind eifrig. Der Schnei- 
der ist fleifsig. Die fleifsigen Schneider. — Ich bin müde. 
Wir sind müde. Sie ist beschämt. Ihr seid durchnäfst. Sie 
sind übellaunig. Seid ihr beschäftigt? — Die Beamten waren 
zornig. Die Träger waren müde. Die Diener waren .er- 
froren. Wir waren ruhig. Ihr wäret im Irrthum. Sie 
waren stolz. Ihr wäret keck. — Die gute Schwester. Gute 
Schwestern. Die Dienerinnen sind beschäftigt. Die Kammer- 
jungfem waren fleifsig. Die Tanten waren abwesend. — Die 
Zimmer sind husch. Die Tage sind kurz. Theure Uhren. 
Die Uhren waren theuer. Die Zimmer sind blau. Die 
Pflanzen sind grün. 

II. Im Winter *) sind die Tage sehr kurz. — Wo sind 
die Dienerinnen? Sie waren im weifsen Zimmer. — Die 
Nachbarin ist eine sehr brave Frau. Die Dienerinnen sind 
heute sehr hungrig; sie waren sehr fleifsig im Garten. 
Gestern waren sie durchnäfst und erfroren. — Auf*) der 
Erde') (gibt es) mannigfaltige Pflanzen. In der Stadt (gibt 
es) lange Strafsen. Im nahen ^) Dorfe') (gibt es) Bäcker 
und') Fleischer. In der nahen Stadt (gibt es) geschickte 
Lehrerinnen. 



') pUä ÜUL, tfita. — ») ^j ft. - •) OJO;t ard. — *) v-o^ qsrib. — 
*) iLj^ qAije. — ■) ^ w», we. 



WAhrmnnd, tnh, Or. 8. Aufl. 29 ^ j 

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226 



Vierte Lektion. 



Gebrochener Plural. CoUectiva und Einheitsnamen. 
CoUectivplural. Dual. 



24. Die häufigBten Formen des durch inneren Laut- 
wandel (und äufsere Anfügung) gebildeten, sogenannten ge- 
brochenen Plurals (§ 187. 190) von dreiconsonan- 
tigen Hauptwörtern und Beiwörtern sind : 

a)3u*fi(ftl(Gr. S. 125, 5): 



s^JS kelb Sund 
J.a:> gÄel Berg 
^)^J rAgol Mann 
\JfjS /aab, tdb JOetd 
go^ rib f. Wind 
Jö d&r Qehdfi$ 


pl. 


^JL> gibAl 

VUäy^Ab 


Jj teU Eüga 
ykjS keblr grojt 




jUy' kibftr, vlg. knbftr 


b)3yIifu(lM(Gr. S. 125, 


6): 




wid qalb JETer» 
itf5üU m^lik KMg 
v£>wu bdt £7atM 


pl. 

n 


y^ qaltib 
<^5[^ mulAk 
O^ bajftt 


vJi«> t^qq i>^«<s^ 
c) ji3 f«(ul und ^ fud 


(Gr. 


vjyi^ buqftq. 

S. 124 f., 2 u. 8) : 


vJjcT kitAb Bwh 
vju^ tarfq ITfSf 
iüuvXo medine ^if 
Ju.t isadX^toe 


pl. 


v^iaXT kdtub 
Ojl^ tdniq 
Q<A^ mddan 

iXmI usd 

^4^ ^Tunr. 

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227 



6,* 



d) ja6 fücal und Juii ff cal (Gr. S. 124, 1. 125, 4) : 



KJU ctUbe Sehaehtd 
Hjyo ßtlra Büd 



iUaS qime IFatfA 



pl. 

II 
n 

91 

n 



uaIc rdUb 

• ^ ßdwar 

O0^t dwad 

LT^ htyaÄ 

O^ f(raq 

^ q^am. 



e) 3U3 fnccftl und KJUi ficale (Gr. S. 125, 8 u. 9) : 

j:>|jf tAgir Eaufinann pl. «Lf^ tngg&r 

I»jI:> hftdim Dtener „ ^\\X^ haddftm u. iLeJ^ Udame 

wJli' tAUb StuderU » V^ 1^^^^ n- M^ täUbe 

J^^ <Amil ^rteiter „ (3Ufi cammftl n. äU^ c^male. 



tafcftl (Gr. S. 126, 14) 
pl. 



j^ Da*hr Flu/i 
jJ^ wAlad Zno^e 
8^:^ ^^ara Baum 
Q^ lauD, lön Forte 

JLo mU BMito 

v3i^- hAl .^tMtofMl 

«J^^ tferif vornehm 

jÄ iSarr «cA^ee^ 



jLfit anbAr 

0II3I aulAd 

jL?VÄl etfgAr 

qI^I alwftn 

v3f^l amwftl 



g) ^:Jbb fidftn und ^i«i ftidftn (Gr. S. 127, 18 u. 19) ; 

pl. 



^^ gnl&m Burtehe 

JLi ]i4r J'tfiMr 
Jft»^ bd^ 5b/ 
Ja^ bAjyt YTafMl 

uXjJ dubftb Iliege 
jJb b^ed iS^iKit 



qUL^ gylmftn 
qI^ nlrftn 
qUmI> bliSftn 



w»-^^ 



.(i fftrifl i?ed0r 



vJjä^ iSAbb /itfi^Ztfi^ 



qLJ dibbftn 
^i jJb bnldAn 
qLmj» farsAn 

bAn. 

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qLaÄ tfubbAn. 



2S8 

h) ^ fti(alS (Gr. S. 127, 20) 





^t emtr FOrtt 
jfJSi fftqir arm 




»ty«t dmarft 

f^ty& fdqarA 1 





SiUfdlä' (Gr. S. 127, 


21) 


> 




s^^ qartb noft«, venoofidt „ 


s\3JiJo\ aßdiqft 
i'byit aqribA 




^ gtol r«»e4 


» 


i^Lj^t agn^A 




w'^^kA^ habtb J^Veimd 


1» 


i^ll^t a^bA. 


k) 


M afdle (Gr. S. 127, 


15) : 






^Utf> typftn jyerd 
ijL3 qvaaM Zeug 
Uui^j ragtf Semmel 


pl. 

JI 


Ui^J argife. 



25. Die häufigsten Formen des gebrochenen Plurals 
von Vierconsonantigen sind : 

1) Jjii facftlil und ^lU mefäcil (Gr. 8. 129, 1) : 

y^-^ k^gKt DoUh pl. j>U^ hanAgir 

JooJLd qünßal itonn«/ „ JuoUS qanißyl 

V^y Uokab i9<em „ ^^J^ kawlkib 

s.^/^ m^keb i8^«y „ V^'y* merAkib 

«9vXo midfac Kanone „ S^'*"^ medAfyc. 

m) vk^ facälll, J^ly fawSdl und vkfL^ mefftdl 

(Gr. S. 129, 2) : 

^LLJUm BultAn Bemeher pl. ^^IfiV.w salAttn 
v3^JU^ ßandüq Zo/0r „ sJuoLäao ßanAdiq 

Jkj JOd qandtl Leuchter „ ik^^l^ qanAdü 

q^JLm Bikkin Mei$er „ q^/I-^ BekAkin 

Q^li qAntLn (Trufubote „ ^^[^ qawAnin 

^y^ mektClb Brief „ s,,aajIX« mekAtib 

.bUU mifttk /SoA;«m«2 „ ^"l^ mefUti^. 

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389 



n) Jju6 fa(&'il; J^t^ fawäcil (dreicons.) u. 
(Gr. 127, 16 u. 17 u. 129, 1): 



^JUa:»» gentne Oarten 
)L^\jS> hizAne SehaU 

KfiUo ßynAca JTunif 
J^^ cagÜÄ -4/«« 
ft^«L> gftmyc Moiehee 

iLool3> hAdime Dtenmn 

w 

by>lj bfthire Dampjw 
jjS\ äkbar gr'ofwr 



G-. 



::; 



! Arnab Hoiu 



o) iOJL« fa(ftlile (Gr. S. 130, 3) : 

^i^AAö ßairäfl ITdcÄjfer pl 

J^uXaa^ ßaidalftnl Apotheker „ 

^jybo magr^bi ^orda/nXianer „ 

yojÄ q&ißar iTawer „ 

wkiu«t dsquf Biechof „ 



r 






5^1 afftcil 



geDft*in 

haz&^in 

ßanft'yc 

(ag&*]8 

gawAmyr 

hawftdim 

baw4hir 

akftbir 

arftnlb. 



ßajftrife 

ßajftdile 

magftribe 

qaj&ßyra 

as&qife. 



26. Was die üebereinstimmung^ des Adjectivs mit sei- 
nem Hauptwort betrifft, so steht nach dem gebrochenen 
Plural das Hauptw. , wenn derselbe nicht yernünftige Wesen 
bezeichnet, in der Kegel das fem. sing, (seltener das fem. 
des gesunden plur.) des Adj. ; bezeichnet derselbe aber ver- 
nünftige Wesen, so steht das Adj. meist im gesunden (je nach 
dem Geschlecht des Hauptw. männl. od. weibl.) od. im ge- 
brochenen Plur., seltener im fem. sing. (vgl. Gr. § 182). — 
Vulgär kann in allen diesen Fällen der gesunde männl. od. 
der gebroch. Plur. des Adj. stehen. 



Beispiele zu a. 

\jf*}s> uJl^t el-k^b hAris 
Ä^Lfi> V^^t el-kilAb ^firise 

^ lV^ g^l <AK 



der Sund ist waeheam 
die Etmde $ind tracA- 

ein hoher ßerg 

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280 



vig. ^uji Xt^ 



vlg. ^^^^^XaAA *,j,aäXJ{ 



el-gibU el-cAlilJe | 

el-gibftl el-cftl^in { 

e/y&ub (e(-tdb) htLwa 

wAijh 
e/V^ftb b^'e wAijba 

rib (fem.) ledide 
kAnet er-rijAb Mide 
rigAl päljttn 
er^rigftl bnm kibftr 

Beispiele zu b — f. 

qnlftb qautjje 
el-baJ{Lt el-cU^e 
el-klitub mofide 
el-kdtab mofidin 
rnddon kibftr (kebire) 
ßdwar kVaiJlBe 
dwad ^tora 
nngüm (gg. negm) U- 

lycAt 
^gg^ gan^in (agn^A) 

tullftb magiddtii 
el-cämale k&Dfl mugta- 

bidin 
el-anb&r cartda (od. 

cyrtd) 
el-aolAd htun keslAntn 
algftr (Alije (od. (ftUj4t) 
alwftn mabtOife 
kftnet el-a^wftl sUdne 



öty^t v3L>j rigAl elrif 

Beispiele zu g — k. 

^L^U^t ^t^lll el-tbnarft agniya 
i^Ub (U^t) ^ niVn (4dA) fdq»& 



dia AoAen Berge 
da$ Kleid iti eehutmg 

die Kleider eind 

$ekmutmg 
em heftiger Wind 
die Winde waren heftig 
urOfVe Bitbwner 
die Männer eind grofi. 



ttarke Berten 

die hohen Bäueer 

die Bücher eind lehr- 

reißh 
gro/ee Städie 
hübiehe Bilder 
rothe Zimmer 
aufgehende Oeeiime 

reiche Kaujleuie 

eifrige Studenten 

die Arbeiter voaren 

die Flüeee mnd breU 

die Knaben rind träge 
hohe Bäume 
verechiedene Farben 
die ZuHämde 

ruhig 
vornehme Männer» 



die Füreien eind reich 



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231 






^nta idcadft 
el-gylmftn mategfisirin 
el-hlMn wftsyca 
hit&n büdft 
baldAn kebire (kibftr) 

el-ahibbä aßdiqA 



)Uj3 xXj^^\ ahßj^ne qauijje 
xiixJ^A JkdM^t aqmitfe mohtAlife 






8^! w^tyüt 

8y>U »y>b 



Beispiele zu 1 — o. 

banftgir mesnüne 
d-qan&ßyl el-egnebljje 

(el-egneb^jin) 
el-kawftkib el-nmnSre 
salfttin gftfijin 

paaftdiq mal*ftne 
el-mekAtib el-wftride 
el-mefiltib min ^adid 

genA*in muzAbbire 
ßanA'yc nftfyca 
gawftmyr wftayca 
b&hire mAhire pl. 
bawAhir mawAhir 
hdwa min el-akAbir 



ihr Meid glUMek 
die Buriche sind keek 
die S'öfe eind geräumig 
wei/te Wände 
grofoe Städle 

die Freunde sind auf- 

richtig 
starke Ff erde 
verschiedene Stoffe. 



spitze Dolche 

die fremde Kcmuln 

die Ufuthtenden Sterne 
harte Herrseher 

ffoüe Koffer 

die einlaufenden Briefe 

die Sehlitssd sind wm 
Bisen 

blühende Gärten 

niUaüche Künste 

geräumige Moscheen 
I meerdurehrausehende 
I Dampfer 

er ist von den Orofsen 



el-asAqife el-mesl^e die christlichen Bischöfe 
el-qiyAßyra el-aawalin die alten (ersten) Kaiser. 



27. Collectiva nnd Einheitsnamen. Von 
Sammel-, Oattungs- und Stoffnamen werden durch Anfügung 

der Endung 8^ Einheitsnameu; d. h. Bezeichnungen für Ein 

Individuum od. Ein Stück gebildet : J^ naml Ameise aU 

GaUungy JÜUi nimle eine Ameise, y^ sägar Bäume, Baumf 

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232 

aU Gattung, Hy^ iSdgara ein Baum (pL ^L^U^t a^ftr mehrere 
einzelne Bäume) ; U^^^ w^aq Baumbläüer, Papier, Äd^^ wiraqa 
em Blatte e, Stück Papier (pl. vjj|^^^ aurftq mehrere Blätter) ; 
JuJ^> hadtd £Men; «J^itAs»* hadide «in /Stäcik £^ü«n (aber^ 
bdqar Rinder, Rind, 8yu biqara Kuh), (Diese CoUectiva 
sind meist männl.^ können aber auch weibl. behandelt werden; 

CoUectiva, die kein Einheitswort bilden, wie ^)>^ Ijwl, hfl 
Rosse [pl. v3^A^ |}ujül mehrere Rosse] sind nur weibK Das 
Einheitswort aufs-, ist weibl. Vgl. Gr. § 175. 182. 219.) 

Beispiele. 

«^Jt W'bcXJt e4-4iil>^b er-refi( die Gattung vfwmffer 

FHegen 
Äjui^ 'i4^0 dubftbe refica etne wwmgs Fliege 

lüiAd. r)^<3 4ibbän refica toinsigs Fliegen 

j4Si4i\ j:p^t e4.|ägar el>md/mir OditftAime (OaUung) 

8^4jU Ü^^U «iLgara ma/mire ein 06j|&aum 

8j4^ .L^VÄt afigftr mn/mire mehrere ObMSume 

^Jü^it j^^:fÜt el-gds el-hindl die Kokatnufi 

jü^Aa^ ^ly^ ^^'^ hindijje eine Kohosnufe 

ÄjvXa^ j!>^' egwftz hiDdijje JToXwenäfM 

^tyoa£> 8v^ gdze h4drA eine grüne Nu/s 

äLooI J^ fa^ aßtle eitte Pferde COaUung) 

^^^^t^' «3>^ ^^^ '^ß^^ mehrere ecife Iferde, 

28. Einheitsworte werden zuweilen auch durch die 

adjektivische Endung ^— (ijj) i, fem. iü— tjje (Nisbe, Gr. 

§ 178 ff.) gebildet : v«^t el-cirab die Araber, ^^ cirabl 

arabisch^ ein Araber; k6ji turk Türken, ^^ türkl förib^cA, 
0. TärÄ:« pl. tf^iy t eträk ; ^^M<^f (iskar jET^er, ^rm««, v>JL> gund 
Truppe : ^^sm*s^ caskirl militärisch , e. Soldat (^v>JL> gündl 
e. Soldat) pl. i'LM^ casftkir Soldaten : (^y^ojt ^Xd^ütlt el-c&skar 
el-m^ßrl di« ägyptische Armee, {jj*^^ l5j^^^<^ (ask&rl m^rl 

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233 

e. äg. Soldat^ jLj^ on„» \\ ^Lm^^ji,!! el-cacAkir el-mjßrijje die äg. 
Soldaten, 

29. Den sogen. Collectiv-Plural auf 8^ (Gr. § 196) 

S 
bilden besonders substantivisch gebrauchte Wörter auf ^^— 

(§ 178) : (^^Umj nimsAuI Deutscher ^)y Oesterreichert pl. äj^^ma.^ 
nimsäuijje; 

ic^^y^ BQTÜgi Sanier pl. 'tiJ^^jMt sarag^je 

\^j^' b^^ Seemann „ '^/^ bahrijje 

(p) ^^-^ mukAri jSIve/vtfrfiiMefter „ '^/^ mokArije 

(jwty^ qawwfts PoUzeieMat „ *9^\j3 qawwftie (stn). 

30. Einige unregelmäfsige Plurale (Gn 

S. 132 f.) : 

Ji ah Bruder pl. 8^t ^hwe 
qLmü! ixuBftn ifenteA „ ^Li nfts 

Slyot imr&t .FVou „ ^LaJ nisA', nlse od. Qt^i«M>J niswAn. 

Merke vlg. : j^f ^l3 näs kefir u. qJj^ ^j^^ nfts ke|;Irtn 
me20 ifimdcA^n ; (.^ pl.) ^^ (jmÜ näs m'lih (u. m'läl)) brave 
Leute. 

31. Den Dual od. die Zweizahl (den die Vulgärspr. 
meist nur noch bei paarigen Dingen ^ wie zwei Augen, zwei 
Hände etc. anwendet) bilden Hauptw. u. Adj. durch die be- 
tonte Endung (gU, Gen. Acc. g^^ vlg.) ^^ 8n (Gr. § 197 ff.) : 

iXj jad, jed, jadd Band Daal o^^ i^^^ 

<>J3 wälad iTfiote n 0^^3 waladdn 

x^y fata JETaiuiftM^ Daal o^^^ fütatön 

iülO d4bbe BeiUhier n o^^^ dftbbetön. 



besonders Oetterrekher (slav. nemez) ; deutseh jetzt meist ^^Ut 
alemAnl od. v^'-^r^ germ4ni. 

Wahrmand, arab. Gr. 8. Aufl. DigitiM bydOOglC 



tu 



Q j> Y a.A hl ^»yjjJoj» flltot^n nattfet^n (pl. mom reine Eanätihker 
(OL^) ^^ nüAf) 

(ÄA^k)) oLtai Jt^ fdwat DÜAf (nazife) ratn« ^oncltöc^ pL 

Qjüd^jyMÖ ^^^-aJLaIj dAbbetön nelltatdn (ni- zwet mvmtere BeUthiere 
(JslisJ)' tfAt) 

X .h ^^ A, ) (^l^jJt ed-dawftbb netfita (ni- dM i?«äfftt0re ntui mun- 
(i^ÜL)) iSAt) <6r pL 

^LJÜt ^^^AÄxJt el-betdn el>kibAr die beiden gro/een HHvr 

•er. 

» Für den Dual steht vlg. meist das Zahlwort (güäl f. 

^Iää^I; vlg.) qaJoI itaSO; etn^n f. ^^j^^^^i etnet^n zwei mit folg. 

pl. : {j^MhJ^' ^j^\ etn^n taggär ganijjln zwei reiche Kaufleute. 

* 

Hebung 4. 

Der Tag ist im Winter kurz. Die Tage sind im 
Sommer^) sehr lang. Der Stern ist ein leuchtender*) Kör- 
per'). Die Sterne sind leuchtende Körper am Himmel^). 
Die Sterne*) gehen auf (sind aufgehend) •). — Wo sind die 
Brüder? Sie sind im grünen Saale'). Wo sind die Die- 
nerinnen')? Sie sind in den Gärten. — Die Nachbarn*) 
sind sehr tüchtige ^^) Männer. Die Nachbarinnen waren gute 
Frauen. Die Nachbarn waren brave") Leute (Menschen). 
— Die Kaufleute waren reich; jetzt") sind sie arm. Die 
Fürsten waren arm; jetzt sind sie sehr reich. Sie sind vor- 
nehme Männer. Sie sind von den Grofsen. — Die Säle sind 
sehr hübsch. Die Strafsen sind zu breit. Die Höfe sind ge- 



') v«JU4d ßef. — *) itfj'i^J nÜrAni. — *) ^^m ^ gism pl. eggftm. — 
*) d-M- simft. — •) ^^^ negm pl. nugÄm. — ') ^LL tAlyc. — ') mLS 
qA<a. -^ ') JüoL:> bAdime pl. hawAdim. — *) jL-> g&r pl. glr&n. — 



") ,.,^\ el-Au. 



*) ^LU ÄAtyr. - ") gJU müh pl. ^ m'lAV - ; ^ 

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235 

räumig genug. — Die Winde waren zu heftig. Die Zeuge *) 
sind sehr stark; sie sind roth und (wa) blau. — Die Deutschen 
sind brave Leute. Die Seeleute sind sehr tüchtig. Die Po- 
lizeisoldaten sind hart. — In der nahen Stadt (gibt es) viel 
Eselvermiether. In den grofsen Städten (gibt es) viel Poli- 
zeisoldaten. 



Fünfte Lektion. 

Verneinende und fragende Sätze. — Aorist von ^^b' 



se$n. 



38. Die Verneinung geschieht zumeist durch vor- 
gesetztes U mä nicht (s. Or. § 273); z. B. : 

qIJjJ ÜI U mft äna bardftn mieh frwrt nidu 

Jo y MJkA \iyJ\ U mft ^nte mebsüt du bist nieht gufirMmi 

^SiX^ s£>jy U lit ina mft kdnt honAk ich tpar niehi dort, 

33. Das Adjektiv und das Hilfszeitwort ^l/; 
wenn sie verneint werden^ erhalten in der Vulgärspr. meist 

noch das tonlose Wörtchen ^ i5, 6i (für 9^ Sache y Gr. 
§ 85)^ od. noch mehr yerktlrzt (^ i, angefügt ^ wobei die 
persönl. Fürwörter folgende Gestalt annehmen (§ 249) : 

mft hdi, ma6 er itt nieht mft kinl er war nicht 

mft hil me Ml niehi mft kftneU »ie war nicht 

mft entft^y maatfttf du (m.) biit nicht mft ktinU du (m.) warst nida 

mft entiiS, maatU du (f.) hist nicht mft kontitf du (f.) Wirrst niAi 

mft anid, mftnU teA hin niehi mft ktint^ icA war nicht 

mft hdmtf, mft hnmftl sie sind nicht mft kftnü^ sie waren nidit 
mft entül, mantft^ tAr «eüi ntdU mft knntCll ihr wäret nicht 

mä e^nftäi ma^nftl wir sind nicht mft kunnftl wir toaren nicht 



^) ^ß^ qamft4 pl. ÄA«St aqmiJe. 



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286 



j&^Ju/ Li qUL^ Li 

i UfcjJLy L. o^f^KI 



Beispiele. 

mA aniiS tacbAn 
mA entA^ mugtAhid 
eii-D^*hr mA ht6 «arid 
el-qasäse mA ht^ kebire 

mA entft^ mebBÜttn 

mA kän^ hÖDA 

mA kAnet4 fi'l-b6me 

mA kdniS fi*l-qAca 

jA bint, mA konti^ fil- 

m^kteb 
mA knnnAI honAk 
Ja gylmAn (sg. gulAm) 

mA kxintüi fl*8-8Üq 
el-aalAd mA kAndl fi'l- 

m^kteb 



ich bin nickt müde 
du higt nicht fleijtig 
der Flu/s ict nicht hreU 
die Floiche iet nidU 

grofi 
ihr ieid nicht zufrieden 
er war nicht hier 
eie war nicht im Zdt 

du warnt nichJt im Saale 
o Mädchen, du wäret 

nicht in der Schuie 
wir waren tMU dort 
o Bureche, ihr wart nicht 

auf dem Markte 
die Kinder voaren nicht 

in der Schule 



84. In der besseren Sprache geschieht die Verneinung 
auch durch ^mJ lais; I6s es (war) ist nicht (Gr. § 157); vlg. : 



BiDg. 8. m. {^/^ ^^ 

„ 3. f. s:>MMjJ lAiset 

„ 2. i^C^mJ, \£iKM>J last, f. läafX 






last 

Beispiele, 
lais manAsib 
lais ik bona manitlm 
el-limOnAta lAiset bol- 

we')" 
^nte Ust mdslim 
toa last bardAn ke^ir 

Uisfi bamir'), baO 
gimAl 



PlDr. 1^^ Uisfi 

^ \y^ lästa 
, LuJ lAsnA 



dae itt fiM< hSSbcfh 
hier itt Nichte geordnet 
die Limonade itt nicht 

eüfe 
du biet kein Muelim 
mich friert nte^ «eftr 

e$ iind keine Eeel, eon- 
dem Kameele, 



e» > 



')^^i^ ^ulw, ^olu eüfe. — *) pl. y, jj^^ hymAr. — ') (n^n, eon- 
dem) vielmehr, Or. § 278). 

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287 



35. Fragen werden gebildet durch die vorgesetzten 
Fragepartikeln ^y^ hal; hei; seltener I a obf 



^Liü^ J^ hal hdwa tacbftn 

uij^l i Cr^' J^ ^«1 >>4n fi*t-tar!q el- 
^^4JjÄJt qawim 

^äI^ ^^ir JJ> hal kftn tAdyr 

^^1 a.hdwa cAUm 

ü^Lä^ .£^1 a-ktbt honAk 

.3<.Xjia v^^vaT L«t a-m& kdnt macsür 



5wt (itt Atm^ngff 
üt er müdef 
$md wir auf dem rech- 
ten Wegf 
iMir er anweeendf 
tri er gelehrtf 
wäret du dortf 



war ich nidU au atil- 
iehuidigenf 

^j^\^ \jXjS Ltt a-m& kt&nta mnb^Mirhi wart ihr nicht ver- 

ichwenderieehf 
q^^JLjo \jjÜ Ia\ a-mft kAnfl meblültn iMiren »e tMcAl dureh- 

nä/stf 
KJL^JJ\ s>t.„il,l^ Ut a-mA kAnet e/-/dAb tooren dte ZMIernM^t 
jÜ^Lm« mebldle dureknä/etf 



36. Die Valgärspr. bildet Fragen^ indem sie ^ iJ5, 
& od. (j& ä an das in Frage gestellte Adjektiv od. qI^ anfügt : 

SJLoMhr 



u^ 



cat^^tf 



iülAfi J^l^ kAnetf ca^Ane 
O^l ^ (JUa^^ kibttf fiVsQq 

V^XXJt ^ (ji^^ÄA^ kontül fil-m^teb 



t«< er (itir«<^f 
war er anweeendf 
war eie unwohl f 
wäret du auf dem 

, Markter 
wart ihr in der 8ehulef 



37. Die Frage kann jedoch auch durch den blosen 
Frageton gebüdet werden ^ od. auch durch Vorsetzung des 

Wörtchens ^ybtL das hei/st (hei/st daef) : JLiu^ ^abdn? (biet 

du od. ist er) eattf UP (jS^ Lt mä hüä htfna? ist er nicht hierf 
^iXfÄjfU (>U>t Lo JU,! jicnl mä ehnM mugtahidln? sind toir 
nicht flei/sifff 

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288 

38. lui fth M ist vorhanden j es gibt 

(lt^) ic^ ^ ^ *'^ vorhandsnf gibt esf 
^Ji^ Ia IM tu es gibt nicht. 

^lA^uM ^ («!^0 ^ nicam (äiws) jS sidl ja mein Herr I 
^juuM ^ "^ Ift ja 8t dl nein mein Herr! 

Beispiele. 

iü^yA Ih^ k6^J^ bonAk fih mdje (moiije)') dort g9fi§ Waner 

(>^^) Crj^ JM m lyüAs*) [hubs')] Ut OM (BrotJ daf 

N^ (^lA^UM l^ ^^.«Ju sAcam Jft Bidl, fib fulüs ja, m«tn jETtfir, e$ iM 

( j^) ^^ (bubs) QM CBroO da. 

^ß^ Lo ^JüuM L ^ U Jft stdl, mA GA tM') nein, mein Herr, e$ w< 
^Afi Mn Srof da 

JükAj lui ^.jiy kAn üb ii6bi4 es war Wein da 

y^y* <43 {J*^ L^ mA kAn^ fib mdje ei war kein Waeeer da 

^ty^Jt ^ v;>^j ^1^ mA Hb BÖt fiViirAg M tfl kein Oel auf der 

Lampe, 

39. Werf heilst q^ man^ men vig. ^^^ mtn : v:;ajI q« 
men ^nte tr«r bist du f J^^t jP ^^ mtn hüwa er-rftgol io«r ist 

der Mann f v:>JJt ^ ^^^ mtn htje es-sftt wer ist die Dame f 

40. Was für eint heifat j1 ijj, ^jj, 6 (Gr. § 264) : j4-jc5^ 

« rftgol ii^a< /ör «n Mann f ^\ wUT kitftb 6 (äg. auch vjLxf Uül 

6na kitftb) tro« für ein Buch f (»^ ^t) ^ ^t od. ^^t M toa« 
/tJr etn« SacA« f was f twXP ,^^t M hftsä tra« m< da« f q/« j!^) 
tcX^ywb M min t^r (tair) hft^ä was ist das für ein Vogel f — 

(i^d& ^Y) Jm^ im od. x^ l£h ti^Oitu f warum f ^^L^aa^ vi^Jt \J^ 

166 dnte gadbftn toarum bist du zornig? 



') Gr. I 87». — •) pl. V. ^ fals Ofto^, J^erni^. — ') im Ofen 
gebacken; sonft [ß>^ cail, cdA. 

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S89 



41. Der Aorist (Gegeowart u. Zukunft ^ Or. § 86) 
von ^LT sein lautet (Vulgär- Aorist mit v bi Qr. § 88. 144) : 



qjXj jektUi er wird sein od. ist 
^^^ tekün sie wird sein od. ist 
i^yj^ tekün m. ) du wirst sein 
^yü tekftnl f. J od. bist 
^•j^t aktn ich werde sein od. bin 
ty^ jekünü sie werden sein od. sind 
Ijj^* tekünü ihr werdet sein od. seid 
^y^ nekün wir werden sein od. sind 

Verneint wird der Aorist ^ wenn er die Zukunft bedeutet; 
durch ^ lä; sonst (vulgär immer) durch L« mä. 

ÄfiLv säca Uhr^ Stunde 
sX>\ mLmJI e8-s&(a ihad um 1 Uhr 
^>y*gi3S jULmJI es-s&ca etndn um 2 Uhr 
ica:^ KfiUJ! es-B&(a t'läte um 3 Uhr. 



vulg. Q^^^ bikün 

9 CJ^^ ^^^'^^^ 
9 OJ^ bitkün 
, ^yiü bitkünl 
» o^^ bakün 
Ijj^Xjü bikünü 
tjj^Xx^ bitkünü 
^^jXju menkün. 



morgen 



(8^) 8/j blikra 

Hj^ vXju bacd bükra ddermor^m. 

«iJ Q,^ t<>^ hA8AjekAn(bikftii)iiAfyc 
o^TvS t^y^ "^ ^ harn la jekftnfi (bikftnü) 

fi*l-bdt 
^nte «ekan (bitkftn) gft*ib 
^nfi tekftm (bitkftiil) 

farhftne 
^ntü la tekOnfi (bitkanü) 

'fyAäyrin 
Ana akün (bakün) tiftdyr 

essAca f Ufe 
^nA la nekün (menkÄn) 

^ftdyrin btikra es- 

sAca efndn 









doi wird niUtiieh $ein 
sie werden nieht ssu 

Hause sein 
du wirti abwesend sein 
du wirst froh sein 

ihr werdet me^ ofi- 

wesend sevn 
ieh werde um 8 Uhr 



wir werden morgen um 
3 Uhr nicht anwesend 



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240 

K^^J O-^*' ft-tekün rAdI wtü du wiwer$tanden 

§einf 
q a ^ L \^j^ J^ hal tekdnü radijin werdet ihr einteiOigen? 

V^^^ S oy^' ^ ^^ Jekan fi*l-m^kteb wird er um 1 Uhr m 

jL^t KfiUJt es-sAca ikftd cJer iScAu/en Mtnf 

v3^^t ^ ^ 1^4^' >^-Jol^^Q ^^iB fi'fl-Bftq tMfden «is auf dem 

Matieie seinf 

ÄJly!0 jU^ ^^^' Ut a-mA tekün el-gisme üldar^Sirie/af ntoAi «n^f 

day/qa 

0^ft^"ilt Q_^* ^t a-m4 tekün el-kufftf nnd «ii« ^ond^dUc^ 

t<A:>- fJüjSo dagj^q« giddafi nteAi «aAr engf 

Ju^ J^ Q^C« Ut a-mft jek&n el-hibl m< <2er Siriek niehi m 

^\^ji tawil bi.uj4de langf 

B^-^Ül oy^sj Ul a-mA tekftn el-^dgre u< (ia« EMnei niehi 

iüÜUüb MamI^ wAsyca bi*l-kiflUe geräumig genügt 

Yolgir (fragend) : 
jMaoi wird er teht ek&ni werde ieh eein 

teküniS wird eie tein Jekünfttf werden eie «etn 

tek^tf wirti du (m.) Min tekfinüj werdet ihr mmi 

tekünitf wird du (f.) eein nekdn^ werden wir tein. 

\jXj\ {Ji±i^U Ü^^j^ tekflnü'tf rfldij^° ^^^ werdet ihr einverttanr 

den eeinf 
^^^».J^^ai Lo LJU>>t ^nA m& nek^n^ ^- wir werden niAt an^ 
^^jjSei^ dyrin weeend eein 

t^J^O^ b.kftn««.Urtt M^ \suhehaUH 

^^w^. JIamwo q^u^ menkün mustaxi^in tMr werden] 

^^L ^^Mti^XXi L« mft bitkdn^ rAdi du i0iri< ntoA« «tfivor- 

etanden sein, 

42. Adjektive können durch vorgesetztes ^ gair^ 
gdr «m Anderer negirt werden : 

«ÜJ ^ gair (gdr) nAfyc ') i«fm«te (fem. jUaLi ^) 
jjXä jaP g6r tfakar') undankbar 
UIJU^ gdr ma*äddab*) unhdflieh. 

*) e. Anderes als e. Nfltilioher, e, es. — *) dankbar. — ') feingebildet. 

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241 

Hebung 5. 

I. Bist du einverstanden? Ich bin nicht einverstanden. 
Ist euch kalt ? Wir frieren nicht. War sie dort ? Sie war 
nicht dort. — Bist dn nicht müde? Ich bin nicht müde. Ist 
er nicht anwesend? Nein^ mein Herr^ er ist nicht anwesend. 
Wo ist die Dame? War sie nicht hier? Ja, mein Herr, sie 
war hier. Seid ihr nicht froh? Wir sind nicht einverstanden. 

— Der Stiefel ist nicht zu eng. Ist das Ei^binet nicht sehr 
geräumig? Nein^ mein Herr^ es ist nicht geräumig genug. 

— Die Flasche wird nicht voll werden. Die Handschuhe 
werden zu eng sein. — He^ Bursche, wart ihr nicht auf dem 
Markt? Ja, mein Herr, wir waren dort. He, Kinder, werdet 
ihr nicht um zwei ühr in der Schule sein? 

n. Ist Wasser und Brot da? Ja, es ist da. Nein, es 
ist keins da. Ist Oel in der Lampe? Nein, es ist kein Oel 
in der Lampe. War Wasser im Kruge*)? Ja, es war 
(Wasser) im Kruge. Nein , es war keines darin. — Wer ist 
der Herr? Er ist ein Deutscher. Wer bist du? Ich bin 
ein Franzose. Wer ist die Dame ? Sie ist eine Deutsche. — 
Was für ein Baum ist das? Es ist eine Dattelpalme*). Was 
für ein Thier ist das? Es ist ein Krokodil'). Was ist das 
für ein Vogel? Es ist eine Gans*). — Die Gans*) ist ein 
nützlicher Vogel. Das Krokodil ist unnütz. Dieser Knabe 
ist unhöflich. Diese Dienerin ist undankbar. — Werdet ihr 
nicht übermorgen um 8 ühr hier sein ? Wir werden morgen 
um 1 Uhr hier sein; aber") übermorgen um 2 Uhr werden 
wir nicht anwesend sein. 



timsA]^ pl. temSsit^. — 
wa-lAkin. 



^ *) 8j:> gtoe. — ') xJLs? nihle. — ') J-^'*^ tin 
*) bJ^ wine, — ') j3 wan ooU. (Nr. 27). — •) ^^li^ 

Wahrmund, «rab. Qr. 8. Aufl. 31 r^^^^-i^T^ 

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242 



Sechste Lektion. 

Hinweisende Fürwörter. 



43. m. \\Xfi faäsä dieser | _^ii 

. I * } pl. «If^ hä'ulft'i diese. 

f. »cX^ hftsi diese | 

v^lX^t tvX^ (hAsa el-kit&b), h&Ba'l-k. dieses Buch 
v£>JLJt 9\X^ h&Bi el-b£nt diMM Mädchen 
(jjjül pII^ ha'alft'i en-nfts <2«0i6 Leute 
wOXit siX^ hftsi el-ktitub diese Bücher. 

s-liyfi wird nur von vernünftigen Wesen gebraucht; sonst steht 
vor Pluralen »c>J> (Nr. 21 u. 26). Vgl. § 182 u. 194. 

j4^ IcX^ hM nimr dies ist ein Tiffsr 

^Uüt^ \d^ ]i48& hdwa el-qädl diet ift (iar i?»dU«r 

vJ^mJ! ^ »cX^ hAsi hije es-Bitt <2te# ist die Berrin 

'iUm aa uJ^ h&si mußibe das ist ein UnglMt 

w«^ V^^ 1^^ 1^^ zebib tüjib dM sind gute Bosinen 

iuuo»»' X#.'vJüi »vX^ hftsi et-t4rgame bäsane dtM« 27(S&0rMfeu«i^ til 

l(A> giddafi «e^ «eA3n 

^JUÜt tO^ i J^ hal fl bAsa^l-gadir «tfid in diesem Teiche 
u5Uam simak Fische {eoü.) 9 

^:^l tJ^ j;;^t dl h&saU-kel&m was ist das ßir eiste 

Bedef 

i^^yÜl IJ^ ^t dl hftsa'Md IM« ist dasf 

\.jdS ^^y^t t j^ bftsa Md ki4b cio« m< etne Lüge. 

* IcX^ besteht aus L^ hft «t^A c?a/ und t<i dt^««r (6r. 
§ 250) : y> IJ> hä hüwa «wä' da ist er! x/»^ ^ 1^ ha hüwa 
keläm-uh das ist seine Rede; iUbÜ v£>wmJI ^ L^ ha htje es-sitt 
ffttyme da ist Fräulein Fatime. 

44. \S^ und tkX^ mit folgendem «31 werden vlg. zu J^ 
hal zusammengezogen (dessen «3 die Assimilation erleidet). 
Ein zweites icX^ kann nachgesetzt werden : 

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248 



OJ^ y^ hal w41ad dieser Bursehe 
BLo J^ hal mir'e eUcf« .FVau 
Jb:>^ Jb^ har-rAgol dieser Mann 
v£>wM J^ has-sitt diese Dame 
\iX^ >o^ J^ hal gnUtm h^a «^{««ar Bursehe da 
«J^ Äj^i^ J>^ hal gArije h&ä iliMa ifa^d da. 

45. Die Vulgärsp. gebraucht aber meist die verkürzten 
und nachgesetzten Formen : 






(tO^) «J, tJ od. U da, de 
{y^) y3C> ^ y^6 di 
(^V^) v^^J^ n. 1^3^ hftdöl, d6I 

t J ^^^LkA^ el-hyßAn da dacif 

el-med!ne di macmüre 
el-anlAd d61 keslfintn 
el-borndta di kehtre 
el-barän!t ddl kibftr bi- 

sgAde 
en-nehftr da (nehArde) 
eM61e di 



dieser 
diese t 
diese pL 

dies Pferd ist sehwaeh 
diese Stadt ist volkreich 
diese Kinder sind träge 
dieser Hut ist gro/s 
diese Büte sind cu gro/s 

heute 
diese NaehL 



Diese Formen stehen 
vorangestellt werden. 



aber auch selbständig und können auch 
(Für to tiberall auch ^^J.) 



liSi\ oOJ^t !o 



daftt 

di tfdgl ßirah 

da <d <agib (caiim) 

ddl ta^ibin 

hAd61 el-cArab 

hü4 d^ 

di'1-ldle 

da*l-wAqt da — od. 

dn-wAqt di 

daUwAqt oLedAn 



das ist ein Elephant 
das ist 0. sehtffere Arbeit 
das ist etwas Wunderba- 
res (Ausgezeichnetes) 
diese sind gut 
diese Araber 
nimm dies! 
diese Naekt 

(diese Zeit da) jetat 

eben (eHtnO der Oe- 
betsruf) 



*) Baf des cy^j^ Ma*^4^^ ^^^ Minaret herab. 



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244 



46. Auf Entfernteres weisen hin : 

für den Plur. vlg. auch yj^^J^ hadöllk, «i^^iAP hädök etc. 

(§ 255). Häufiger die verkürzten und nachgestellten Formen : 

^\^ od. täf\6 Ml, dftk 

HJLJ, yjoO, u^ü ^k, d£k, tik 

^•,0 ddk 

el-h^ar dftk 
oS-^ian dik 
en-nAs ddk 

VerBt&rkt werden diese vlg. Formen durch angefügtes 
^j ^ u. ^ zu 1^0 dikhöwa^ dekhüwa, ^^^ dikhtje (für 
beides auch L^To dfkhä, däkhä), ^o dfkhum (§ 251) : 






jwMT m. 
yeiM f. 
jene pl. 
yenar ^Sltetn 
^ener Baum 
jene Leute, 



^j>*iUJt 


el'gnlAm dikbliwa 


jener Bureehe dort 


cf*^^ '^ß^ 


el-gAi4'6 dikhtje 


jene ßldawn dort 


^yXiK! L^o 


dfkhft'l-inkelisl 


jener Engländer 


8y?LÄJlL4ro 


dikha*^Mgara 


jener Baum 


^H^o JL^^I 


er-rigAl dikbum 


jene Männer 


i ^^^- 8JJL3 ^t 


dtf f&Hde tekan fi dikhft 


wae für ein Kuieen 


L^j 




unrd htertn eeinJ 


vjyc^Jt l^o J^ 


h^4 dikbaU-mektab 


nimm den Brief da t 


47. Eine gewähltere Form ^ um 


auf Entfernteres hin- 


zuweisen, ist (Gr. § 255) : 






<J5Jü B&lik jener m. 






hÜO:! tilkjtffitff. 




j-Jljüt wiÜo 


sAllk el-qysfltB 


JenerCehrietUOeiitUehe 


Ki^^ty5Ül:i 


tOk es-8A<a 


«u jener Stunde 


OJöA^'ü*^ '^^ 


^k begtn ibjad 


da$ dert iit ein wei/eer 
Dromedar 


t^rsjb^oiUtöUi- 


tOk el.bil&d') ^4rre 
ke(Ir 


jenee Land iet eehr hei/e. 



^) O^ (pL T. jJb b^ed) wird für Land gebrauobt 

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245 

e« , I 

48. ^ k&m; k6m toievielf \sX^ bi-hft§a um dieses 

\^ bi miU umy für ^ Bjcr Preis 

^^JLi bi-k&m um toievielf cl^o dirftc EUe. 
wie theuerf 

\J^ ftÜA bi-kAm hUft wob körtet daf ? 

iuIjÜI tkX^ ^^ bi-k&m hAsi el-<tUbe wie iheuer iit dien 

Sekaehielf 
i^jj^) Ü^JiJ^ *^^ bi-tdl^te qnrCK (gurüi) drei Hatter 
jjuji t(\|j ^l^ lo dft gAU bi hAia's-B^or cbif Mt (AaiMr um dieaen 

(^jJt) Jl9;it ^ bi-kAm er-ritl (e4.4]7Ac) tirta theuer das Pfund 

(die mie)f 
si^^t ^O ^«^Oül eM4m di*l.wiqt bi-ir- da« JTmieA iottel ^'eM 
JJb^t L^^y^ ^jl^ 1)>^^« qnr^ er-ritl 4Pkutor <la«/ytifui. 

Kmm^ r->^ liX-^ hAsal-gah bi- bimse cite« TVieA iotiet 6 Tha- 
^cXJt oK^^ niJAUt e4-dirftr for dsd j;;/« 

cXa«j jP ^ (5y 1^ jft tira^), kAm bdwa m teeit itt's von hierf 

UP ^^JA bftcid min höna 

UP q^ >oLj Jwyo j^ b^wft mii t&mm min u itt eine voUe Meäe 
bona wm hier, 

* Statt ^ k&m wieviel "f auch : ^^t vJkS; (JLiJö qaddM 
(*^ (SO^)' '^P'- ^'*^ qaddW; od. v3Lp- ^t M h&l, Mgr. 

yuJI ^t JOS qadd U es-s^Cr trievia/ cier IVet«? 

ctp^b jiLjJ^ ! J^ bUft qadddtf brd-firAc wa$ hottet die EUe hier- 

vonf 

Mgr. b JlÄii» b'efliAl de 1 , , , . 

I* *t^" .. ^,^* ^ } tote theuer das 7 

)0 ^iJJü bi qaddAi de ) 

49. Wie v^ bi müf um wird auch v) U eic (welches den 

Dativ umschreibt) behandelt; tritt i3 vor den Artikel^ so fällt 
in der Schrift das I von v5t aus : 



') o du wirst gehen^ od. eiehst duf leitet Fragen ein. 

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246 



oJJ U-w<Iad «MMM fmiim iJ^JLl U'r-rftgol dem Mann» 
jJ^ Ul-w^Uad <iam iTnaftefi (jllu liVnAs den LAf^an. 

t I 

Jt (v'ii) 6tn (joft; &jil eft<? GoUheit, der Goü; hieraus wird iJJY 

alläh; illSh (to^<; mit v) schreibt man nur ^ li'lläh (dem Gott); 
aU jjl el-himd iril&h Lob sei Gott I Gott Lob I 

^JÜ lO ^ el-g^mel da Ul-büc (lief £aiiM«{ ul sum 

Fdrfaitt/ 
• LomJH ^>iAAaSt ^ min eß-ßübf^ li'l-m^Bft vom Morien Mi aum 

Abwid 
y^ Kj s^ ^ v^JLi^ait el-k^b hüws ^aMb ß4p cKer ^und ti« cZtfm ifen- 
^j»^L- >3 i3oLjiO dyq wa hftris li'l- «cAen 0m fretter ufui 



O' 






ihbAii 



^^^^kJj? ^1 ^ntam taijibin 

<JÜ Juil ^27^^ taijibtn e^ämd U'llAh 

^^ Jij ^ oJk eHAmd li'UAh, bi-kdU 
bdr (tn oj^em (7u<en) 



tooeftMinar JVeufui 
Svnä, Sie Vfohlf 

Qett Lobj gatm wohl. 



cVamI äsad pl. tisd L^m 
fj\>' hAkim pl. bnkkAm Oau^ 

vemeur 
)U>jj Urgame üeberselmmg 
QM^,^- bäsan «eA^n 
^Lfij^ bortaqAnl (coli.)) 

^^ü nftr^ng j Orange 

ji^ t^alw, ^ola «i;/« 
VvX/ kidb Ztf^e 

vji>- ^aqq Wahrheit 
JaAM^J noSit ^nib, mufrfer 

A^X badd^c } ^"^^ 



j4^ t^mar pl. timftr a. etfmftr 

^JLL/o mdilim cZunie/ 
^t^ ^arAml pl. ijje ^Audar 
^^lXj bädawl pl. tjje a. ^^ttA^ 
bedftwX Beduine 
.jJLm Beßr pl. fldfarft Oeeandler 
^^ wekü pl. wtikalft SevoU- 

mäehiigteTj Agent, 
^y^, jebüd Juden 

^O^ jebftdX «Tiid«, Jüdieeh 
^J^ 6AmI «yrucA 
gubb OwtertM. 



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247 

Uebung 6. 

I. (iJ^) Dies Haue. Dieser Knabe. Diese Frau. Diese 
Eanfleute. Diese Diener. Diese Uhren. Diese Bäume. — 
Dies ist ein Löwe. Dies ist der Gouverneur. Dies ist Frau* 
lein Hanem. Diese hier sind Diener. Da hier ist Herr Has- 
san. Da hier ist Fräulein (Frau) Zeinab. — Dies Buch ist 
belehrend. Diese Uebersetzung ist gut. Dieser Kaufmann 
ist reich. Dieser Mann ist lahm. Diese Frau ist blind. — 
Das ist süfser Wein. Das sind gute Orangen. Das ist eine 
schöne Uebersetzung. Das ist ein sehr hoher Baum. — Sind 
in diesem Garten Dattelpalmen? Ja, mein Herr, in diesem 
Garten sind Palmen, und in diesem Teiche sind Fische. — Das 
ist wunderbar. Das ist eine Lüge. Nein, das ist die Wahr- 
heit. Was ist das für eine Bede? — (J^ hal) Dieser Bursche 
ist faul. Diese Dienerin ist flink. Der Mann da ist der Arzt. 
Die Magd da ist fleifsig. Die Uhr da ist zu theuer. 

n. (t<3, ^j) Dies Pferd ist stark. Dies Maulthier ist 
schwach. Dies Dorf ist wohlbevölkert. Diese Diener sind 
träge. Diese Kaufieute sind Betrüger. Diese Arbeit ist 
schwer. — Das ist eine schwere Arbeit. Das ist eine beleh- 
rende Rede. Das ist ein hinkendes Kameel. Das ist eine 
süfse Frucht. Das ist etwas Vortreffliches. Das ist ein schöner 
Tag. Das ist eine dunkle Nacht. — Diese Araber sind Räu- 
ber. Diese Leute sind Beduinen aus demHidsch&z. — Jetzt 
ist's Mittag. Jetzt ist's drei Uhr. Eben ruft der Muezzin. — 
(ii6\0<^] niflo) Jener Mann dort ist der englische Gesandte. 
Jener Kaufmann ist der französische Konsul. Jener Herr 
dort ist der deutsche Bevollmächtigte. Jene Dame dort ist 
eine Deutsche. Jene Seeleute dort sind Oesterreicher. Jene 
Damen dort sind Französinnen. — (^^ ; ^^) Jenes Kameel 
ist roth. Jener Dromedar ist weifs. Jener Engländer dort 

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248 

ist der Gesandte. Jener Jude dort ist der amerikanische 
Konsul. Jene Männer dort sind syrische Beduinen. 

in. Was kostet das? Zwei Piaster. Wie theuer ist 
diese Schachtel? Drei Piaster. Das ist theuer um diesen 
Preis. — Wie theuer die Elle von diesem schwarzen Tuch ? 
Zwei Thaler. Das ist zu theuer. Nein^ mein Herr, das ist 
sehr wohlfeil um diesen Preis. — Was kostet das Brot jetzt? 
Das Brot kostet jetzt vier Piaster die Oka^ und das Fleisch 
fünf Piaster das Pfund. — Ist dies Pferd zum Verkauf? Dies 
Maulthier ist zu verkaufen. Ich bin vom Morgen bis zum 
Abend beschäftigt. Sind Sie wohl? Wohl, — Gott Lob! 
— Wie viel Wasser ist in dieser Cisteme? Wieviel Pferde 
oder Maulthiere sind in jenem Dorf? — Wie weit ist's von 
hier? Es sind zwei volle Meilen von hier. — Das wird nütz- 
lich sein. Was für ein Nutzen wird hierin sein? Das wird 
unnütz sein. Wirst du diese Nacht zu Hause sein ? Heute 
Nacht werde ich um neun Uhr zu Hause sein. 



Siebente Lektion. 

Possessiv-Suffixe. 



50. Der Besitz (mein, dein^ sein u. s. w.) wird durch 
gewisse Silben (Suffixe, Gr. § 207 ff.), die an das Hauptwort 
angefügt werden, bezeichnet. Dieselben lauten an conso- 
nautisch schliefsenden Worten vlg. : 

JCa^ bdM main Hau» .V^^^ <immei-i mmne TafiU 

m. ^^Xu bdt-aki . y^Ļg cAmmet-akl 

f. v5wuu bdt-ik J ** " yJJUfi c4mmei-ikj "* " 
iJCaJ bdt-nh »em „ aJUfi cimmet-uh »wm „ 

L|Ä^ bdt-ha ihr „ I.^X»n cuum^t-ba ihre » 

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S49 

Uäa^ b^nft ufMar i7atM LuUig camm^t-nA unfor« Tonte 

^»XäjU b6i-kiim euer „ ^»XX4.p camm^t-knm ewr^ „ 

^^lÄ^j bdt-ham tAr ^ ^jYt camm^t-lram «Are ,, 

o 
Hierbei wird das 8 der Endung 8^ wieder hörbar als U 

Ebenso pl. : 

^j^ bajAt-I «letne Hduieir JU^ti>j> haddftmtn-t mettie Dinner 
^Jyfg^ baj&t-ak cfeine ,, ttjUjyttiX^ baddAmin-ak (ietiie ,, 

51. Die auf langen Vokal auslautenden^ wie^t ibü 

* O * m , 

Vater, y>\ 4(jü Bruder, 3^ {^y) mdulä flerr, Lac (^yae) 
(äßä iStaft, ^13 (c^oli) qftdl Ricl^r, lauten mit Suff. (§ 208) : 

j^^! abü.ja ^^LoA capA.ja ^Ä)U q*dy-j» 

^y^S •bft-k i^fUafi (aßA-k uJyuioLä qAdi-k 

^y^ abtiirkl ^y^^«^ caßft-kl ifi:^'^ qAdi-U 

v^t abü-h «Loa caßft-b *>i^^ qftdi-b 

L^^t abft-hA LX^kOA caßA-bA kii'^ qadi-bA 

Li^^t abü-nft LiLAOfi caßA-na ^-^^^^^ qAdi-nA 

^jjt abü-knm ^^/Laa caßA-kam ^»JuwioLd qAdi-kain 

fuJ^! abCk-hnm ^Lo» caßA-bam ^ ^ ^y go LS qtdi-biim. 

52. Der Dual paariger Begriffe, wie ^<A:) jaddn zwei 
Hände, [^yi)^j rigl6n 2:u76» Fü/se, qj^I^ wäliddn ^«»äe iäeZtem 
etc. lauten mit Suffixen : 

^^J^ Jad^j-Ja (Tlg. Id«}a) v^wXJ!^ wAlid^-ja 

«^jj jadd-k 1 viJ^jJI^ wAlid^k 1 

J^O^ jadÄ-ki [ J^\^ wftUdÄ-ki f 

A^J^ jadd-b ^«OJt^ wftlidd-h 

l4,)Ju jadS-bA I^^t3 wfllidd-bft 

LuO^i jadd-nft l-^rf^t^ wftlid^nA 

^jCjJu jade-kam ^«XjsXtl^ wftlidd-kam 

^»^<Xj jad§-bum ^«.^uüt^ wftlid6-bam. 

Bei nichtpaarigen Dingen vlg. ^jiajiyJJ^ ßandüqdn-I meine zwei 
Koffer^ teJL^ ^ L» sa<atdn-ak deine zwei Uhren, &a^^L> ^ärije- 
t6n-uh eeine zwei Mägde etc. 

WahrmuBd, arab. Gr. 8. Aall. DigMd byGoOglc 



25Ö 



ZkS kdf tffiaf 

jA^ hair, hör ^ 

äJLm B^ne «/oAr (pL i^^aJLm 
Benin n. senewAt) 



j4ifi (umr £e5aii, Jltor 

jViXä qftdr Betrog 

jsXi J^\ dl qadr wietMf 

^t iBm il^auM (pL i^L4iM#t 
esrnft) 

^^^ bi'l-hdr md dem CmuwJ 
Quim, 









y ism-ak 

kdf hüwa ism-ak 

iBm-I hiiwa jacqftb 

^ üim-ah ') 

kAm B^ne <ümr-ak') 

^ qadr ciimnli& 

cdmr-nh ft ^ 

cdmr-I t'lflttn B^ne 

ktf t'M-ak 
kdf kdf-ak 
kdf ^-ik, JA Biti-I 

kdf atiwftl-kam 
kdf hAt^-kom 
ta^ibin, d-^Amd liUAh 
eH^md UlUh, biU-hdr 
nebftr-ak sacid 
nebAr-kom Badd 
161et-ak aacide 
ßabAti-kam (meBA-knm) 

bri-hÄr 
fin benftd^q-knm 
benAd]^q-nA fi*l-b6me 



^ly>t ^jLfS kdf ahwAl-bam 



metn ^ome tfl Jaoob 
wie %$t iein Namef 
wie alt Utt du? 
tote aA Mt ftef 
wie ali itt erf 
ich bin drei/tig Jahre 
aU, 

wie befindeet du diehf 

wie befinden Sie «icA, 

Madame f 
wie befinden Sie eiehf 

gta, QeU Lob! 

dein (Ihr) Tag [eei] 

^ückUehl 
gute Naeht! 
guten Morgen ! (Abend!) 

wo eind eure Flintenf 
un$ere leinten dnd im 

ZeUe 
wie befinden eie eiehf 



*) Vlg. in (= dB bdwa) ismub. — *) wie viel Jabre iat dein Alter? 
Naob ^ Btebt der Sing. (Gr. § S65). Naob den Zahlen tob 1—10 folgt 
der Plural; Ton 11 an der Sing. (Gr. § 281). 



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meine Sande dnd rein 



25t 

^^ ^ «^t abü-k hiiwa \6a\1 Mi dein Vater (noek)% 

\^y^^ (^^^^^ ^ (^ näcsm Jft sidi, abü-Ja ja^ mtin Herr^ metn 
* . *. lissa ^ Vaier lebt noch. 

t^j4^ jXi ^J*Ji\ ">^'^ ^<^ ah&-h ^ qidr und trie oft Mt ««tn 

(limr-Qh Bruder f 

^^muI ^ »j4>fi ^^^^3 ^'^ sh&-liam (ümr-nh imci täte ak iet ihr 
fi dl Bruder^ 

ifJL^ \JtiS f»Sj^^ wa-abft-kum k6f ^Al-ub und toM 5e/Sf«20< ma4 

«ti«r Vaierf 

{JOJj^ O^ ^-^' abü-nä kftn marid iMuer Vaier toar hrank. 

* Neben y^\ u.^^I aber aach die Formen ujt ab, ^1 a|}; 
also auch : -jI db-I mein Vater, ^j>l d)}-! fw«n Bruder. 

lüUi^ ^jJ Jad^-Ja naftife 

pl. vJl^ JrOS)! aid^-Ja nyiAf 

Ädj: u5^jyUfi raind-k läürqä cMia Augen eind Hau 

JkL^ I.^a*aC cainS'bft k&hjle ihre Augen Hnd §ehwar9 

Q»i . Sri ,M> JwwolvX^ baddamdn - 1 tfätyrSn mem« moei Diener iind 
^^^ qäal sehr iü(Mg. 

o « 
53. l5*-^^^3 '^^ ^^^ w&hdi tcA allein 

, * O m 

i^vX>^ oJl ^nte wdhdak du allein 
svX^3 y^ hüwa wihdnh er allein 
l3vX>3 ^ htje w&^dihS «t& allein. 
(Jj^ g&iri; gdri ^n Änderer (als ich) 
^j-i^ g^rak ^n Anderer (als du) 
^jiA g^i^b ein Anderer (als er) 
^jiA gdrhi eine Andere (als sie) 
Ü^ g6mS Andere (als wir) 
fSytP- g^rkum Andere (als ihr) 
t^ji^ gdrfanm Andere (als sie). 
yfS' t lä g6r Bonst Nichts (Niemand) bleibt unverändert (ohne 
Suff.). ^ , 

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252 






hal dnte wi^dak 
nicam äna wihdl 
men (min) kln fi'd-dir 
hdwft wibdnh, U gdr 
h^e wil^diha, U gdr 
men Jek۟i b^T^ 
na^inn nekfln kädyiln, 
wa w&hyd gdmft 



fS ytP' ^^^ {^^ ^^ men kAn l^onAk gdricnm 



0>«^ SUm« iSJjSit vJ 



fttil du oOatnf 
^o, ieft Mn aUein 
wer ufar im Htnuef 
eraUem, tonM Niemand 
»iedUein,tonti2fiemand 
wer wird anweeend teinf 
wir werden anweeend 

f0Mi, und aufierdem 

noeh Jemand, 
wer war aufier euch 

dortf 
ich war dort, und aufeer 

mir noeh Einer. 



im Dorfe eind eieben 
Eäueer außer dieeem. 



dna kdnt konftk wa 
wfthyd gdri kemftn 

fi'l-qirje sAbca bujüt 
gÄrdi 

54. Die Vulgärspr. bezeichnet den Besitz aber auch 

mit Hilfe einiger mit den Suffixen yenehenen Hauptwörter^ 

die ein Eigenthum bedeuten (Or. § 224); namentlich des 

Wortes ^JU metftc; m'tftc Habe, Waare, fem. KelJut m'tftca, pl. 

cyXA mutü(y woftir vlg. äg. cUü betftc; b'tftc; fem. äaIjü b'tAca, 

pl. eyü butüc; b'tüc ; z. B. : 

^^^üw« v;>vxJt el-b6t mittel wMin Haue 

^ rÜ Lrfi iL^^XJLjJl el-bondaq^fe m'tAcatf meine FUnie 

(L|Äfibu) L^fibu st^l 

(ePy:-)tfüuo^l 

ujLctUüt vJ«)LJLJt 



ep-ßandftq m'tftcak 
es-nkkin rn'Ucnh 
el-mibrAt m'Uc^tha 
el-bustAn m*tAaiA 
ed-dAr (fem.) m'U<4i- 

knm 
el-k^b m^tAcbum 

el-bi]Jftt mutftd 
el'benAdyq mutürak 

e^ßanftdiq mnt&cnfi 
es-sekakin mntftckoln 



dein Eofer 
eein Meeeer 
ihr Federmeeeer 
unser Qarien 
euer Haue 

ihr Hund 

meine Häueer 
deine P^nten 

uneere Kejfer 
euere Meeeer u, «. •< 

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258 



Agyptisoh : el-bdt b'tArl «mmi Hwu 

eB-8ft(ft b'titceti «MJna Uhr 

«ß-ß«ndüq b*tA<«k (f. cik) dtm Roger 

el-gftrije b^t&cetak (VtA^Uk) deine Magd 

el-^ymAr b't&cnh (ob) «etn Eeel 

el-bägle b't&cetab (oh) iem MatMier 

etf-iSugl b'tAchA iftre uirtett 

el-dht b*tAc^tha (b'tA^tha) «Are .Sd^Mfer. 

oS-Mh b't&cDft (b'täbnft) tifi««r iSeAeM 
el-emir b'tAcknm (b'tAbkam) euer Emir 
M-Bitt b'tlc^tknm (b'U^tkam) eure Herrin 
elqabUn b'Ucbnm ihr KafMn, 

el-bajftt b'tftcnft umere Eäuaer 
el-mell^yh b'tftckam eure Seheiehe 
el-]^amir Vtftcham ihre Bwl. 

In gleicher Weise wird in Aeg. a. Sjr. ^ tibac; tabc f. 

ö 1ib»(a Zugehör, in Sjr. iuw& iijje Sache n. X« mal Besitz 
gebraucht : 

(i^j^* C)*^^ el-hypAn tAbsrak cM» J^ard 

^ÄJUJ IU.L» el-gärye tabacati metfM Jfa^ 

*JUJ i»rv el-bymAr tAb»(iih «elti ^«e/ 

Uäaaj 8^U» el-^ymire tabac^tnA tuuer« .SMm 

^yclÄ (^^^^CmJI es-sikkin «ijjett mein Me$$er 

i^flA iUUuit el-b^le m&lak dein Maukhier 

aJU (jmj^I el-f^as mAloh seine ßUtte, 

55. Und heifst 3 wa, we (ttber Waßl vgl. § 25—28) : 

c^iJü^ jj^ w^Uad wa blnt ein Knabe und ein 

Mädahen 

c^^uvJt^ jjjjt el-waiadwa*l-biiit(wa*r- dar Enale und da$ 

rAgol) üäckAen Cund der 

Mann) 

J^^t^ Sl^t el-mir'e waVrAgol die Frau u. der Mann 

ot^llJÜi^ Bjj^ ^)i^l eMajAU qaßira wa*ii. die NtUhie sind kurz, 

'iiiy^ neharftt Uwܫ und die Tage lang 

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254 

J3jj\^ yr^!^ J^*^! «1-^ wa'i-ldrb waV- ßpeU und Trank und 

oL>l.> ( d)) ^ raqAd ham hllgAt Schlaf $ind noth- 

^Lmo^ oL«;"^ lAsimftt liU-insAn iMiuli^e Bed4lrßd$$€ 

ßir den Memehen. 

33 wa-Ift und nicht, auch nicht, nicht einmal : 

vX^t K^^tjJt ^ L« DiA fiM-dAr wa-U Ahad m mI .^Mnumii /atM& 

nieA< Btner) tu 
Hau$€ 
>e^t ,A^ K^ ^ U mft üh wa-U hiLbar el- ) ^ , 

«A,jJc> ^ "^3 if^ U mft flh wa-U £6 gedid j 

oft * » 

56. Lkjt iidafi; (bLi/ kemftnafi) qLJ' kemftn nocA; au(;A; 
aticA noch; LJ llssä (ikcLJÜ eur Stunde) noch* 

(JLjU ÜJ liflsA <t)\i er lebt (MendJ noch 

L«^t ^^U qI/ kAn c^itf ätdafi er lOU noch 

Qju^^c kaO>^\^ y^ hal wftUdAh (ftjijiii 2e&«n «aifie Mjen JSZterti 

noeAf 
Laut ^^yfgmJLti (l^iiSiii Aidafi »te leben noeh 

^ UJ %^^t J^ hal abftk lissft nl^im cchläß ($ehlafendj dem 

Vater nochf 
^ü d^lJj U88Ak oiyim? du echlä/tl nochf 

Ltt^S Ül Ana Aidafi 
^L^y Lit^ wa Ana kemAn 
0(3^1^ j-^-^ ^^^ l^&t htibs wa ^alAwAt gib Brot und Oonßitren 
<^'< ( L* 1 ' ^ (bulwijjAt, ^öluwij- ttnd CauM Kwhen 

O^ „An 

57. Beachte die Wortstellung im Folgenden : 

JuJc> (^) ^^LJ libAfll (hiiwa) gedid mein Kleid ist neu 

iX^i^^ä ^^J-aJ libAfll el-gedld mein nettec Kleid 

BJuvAAI %i^^*^4:> gtibbetak el>gedide deine neue Jaeke 

^jJuaJt v^t abüh eß-ßagir ««in kleiner Bruder 

^Lj^ jit l.^Ä.fc: > gnbb^thä ei-iArqft ihre blaue Jtteke. 

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ieh auch 



255 

tiX^ ^ju^ ^yinftrak hAsft dUier dem Eni 

(^jU^ tiX^ hftsft hymftrak die» itt dein Beet) 

ikX^ ÜLÄ^t dhtmft h^i uneere Schwester hier 

6y\J^ ^y^Xjuji^\\X:> hftddAminkam haddl el- eure faulen Diener da 
^:ii«JÜt keslftnln 

si3Li\ ikX^ 15^ ^^^"^ ^^^ d-UlqA die»e meine »eheekige 

Sitae 
j^Jiä uJwoOL> Ut äna faidim-ak el-^aqtr ich Un dein niedriger 

Diener, 

Uebung 7. 

I. Mein Haus ist geräumig. Meine SohweBter war in 
K&hira. Dein Messer ist scharf. Dein Maulthier ist lahm. 
Sein Säbel ist von Stahl. Seine Flinte ist sehr lang. Ihre 
Koffer sind voll. Ihre Uhr ist von Gold. — Unser Diener 
ist ein Abessynier. Unsere Diener sind aus Nedschd. Unsere 
Magd ist im Zelte. Eure Koffer sind nicht schwer. Euer 
Maulthier ist nicht schnell. Ihre Stute ist edel. Ihre Säbel 
sind nicht scharf. — Wo ist mein Vater? Dein Vater und 
dein Bruder sind in meinem Zelte. Sein Bruder und sein 
Vater waren nicht anwesend. 

IL Wie alt bist du? Ich bin zwanzig Jahre alt. Lebt 
dein Vater noch? Ja^ mein Herr^ er lebt noch. Wie alt ist 
er? Er ist siebzig Jahre alt. Und wie heifst er? Er heifst 
Ahmed. — Wie alt ist deine kleine Schwester? Sie ist sechs 
Jahre alt Wie heifst dein kleiner Bruder? Er heifst Zeid. 
Und wie heifsest du? Ich heifse Beschir. — Outen Tag 
(guten Abend); mein Herr! Wie befinden Sie sich? Gott 
Lob, ganz wohl; und Sie? Gut, Gott sei Dank! — Wer war 
im Hause? Ich allein, sonst Niemand. Wer war im grofsen 
Zelte? Mein Vater und mein Bruder, sonst Niemand. Wer 
wird anwesend sein? Der Kadi und der Doctor, sonst Nie- 
mand. Und du auch? Ich auch. 

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256 



Achte Lektion. 

Suffixe an Präpositionen. — Haben. — Kosten. — 
Schuldig sein. — U< aber. — ZahltDörter. 



Mmtr 


d. L 


iekhAe 


» «Kr 


» 


du hast 


, «« 


» 


er hat 


» Ht 


n 


nehai 


„ vm 


n 


wir haben 


i> «ucA 


1» 


ihrhaifet 


» Vlfl6fl 


» 


•U herben. 



58. Die Suffixe werden auch an Präpositionen an- 
gefügt; z. B. : 

(vXJLfr) JOfi cand bei : 

^cXJLe rändl 

is!)(.XJLc cändak, dik 

»<AijP ränduh 

L^JOfi (äDdihA 

üvXÄfi cAndtnA 

^v\Äe rändukam 

^JUfi cindoham 

(^JOc ^1^ kftn (dndl ich hatte, H^JOe ^1^ kftn cindak du hattest 

u. 8. w. — JOfi drückt in boBBerer Spr. nur den Besitz von 

beweglichen Sachen aus und entspricht auch dem 

deutschen (wir haben d. i.) es gibt bei tiiw, wd aber ylg. von 

jedem Besitz gebraucht: 

\^\JjS ^ JUfi (Andl klUtb 

)ktL*m ^vAa& ^^ kAn find! sAca 

JL}^ 8JUJ (j&(;d JuLc candiki lübde tarijje 

8wX-^ »<A«JLfe ^^,4>JU nAcaiUi cändnh idbde 

rysij^ ^^^JuLe cindnkdmtf neggArin 



uX-^t) jL^ ÜJULa cAndinft neggAr uwAbyd 

Jäib fAqat 

(^JN^t^ j?^\AC ^^^Xa9 fÜ cAndabam tawftl^iii 

'iL^j^Uo ^^^wX. »-r cindnbum tft^ftne wA- 
Jo '.bäd BJ^t^ bydefiqat; — bü, 

QAÄJ^^4i7 tAhanetdn 



ich hatte eine Uhr 
hoit du fritehe Buttert 
ja, er hat BuUer und 

frischen Kä$e 
eie hat friel GM 
habt ihr TUehler bei 

euehf 
wir haben nur JBinen 

Titehler 
S%UU Mühlen bei ihnen f 
bei ihnen giX£$ nur 
Eine Mühle; iMin, 
vielmehr moei Müh- 
len, 



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257 

K^jJt ^cXa^ fAndaknm el-b^Mte I hei weh hemcht der 

j^f yJi ^OJ^ <Andukam el>h6r kefir f Segen 

O^ L^JULfi ^.^i^ kftn (ändiba flutet an- eie hatte drei Kinder 
▼lg. 0*^3! Iftd 

B^AA^ öjU^ vJUc (indiüi macArif (8g. er hat friel Kenmniue 
macrtfe) ke^ire 

s:iAÄ^ fSOJ^ J^ hal (ind.kum wiqt Aoft »Ar ZeU^ 

\£>J»5 O^^ i^«-^^^ <^^|^ ®i-^ ^^^ «^ A<>^ i^^^ ^^ 

-r- BoLjiJ v£>^3 UvAJLfi (äDdinft waqt bi-siAde; totr Aa&«r» ZeU «• 27<^ 

iUa teU ÜJ^ '^^^ •*'• **°^'* befßuft^-^einegame 

Stunde 
Lj^\ ^s>m, ^ hal <ändak ahbAr (sg. AaH du NaAruJktvn f 

Jj^) häbar) 

^«^ ^gMit "i Ift tfd mahimm nichts Wiehtiffee 

yiii\ \di^ ^ ^^i^j ^ mi^ rlj-ak fi h&sa'i-tor wu ist deine Meimmg 

«.. d-muhimm in dieser wiehiijfen 

^^ Saehef 

jyAi\ »Ä^ ^ f^^j ^ >"^ rdj-kum fi kAei el- loo« mI «iire Meimmg 

^\\\ umftr elnmliiinme m diesen tviekUgen 

Dingend 

59. M m£(a mtt mit Suff, drückt die Begleitung und 
das BeiBichhaben aus (neben ^jXa mid vlg. auch ^\jut 
ma(ftja mit mir) : 

^^yfS^Mi ^xA mA<I sikktn ich habe e. Messer hei 

mir 
^j^^ iJJiMA mitA6 fülte hast du QM hei dir% 

^*y(^^OJ^*o KOA milmb ßaiidfiqdn er hat 2 Koffer hei sieh 

iuJL& l^ibt ^jS kan m4<ahA c^be sie hatte e. Schachtel 

hei sieh 
Qü^iß l-JUb» qI^ kftn mäcanft qirldn vir hatten S i%if<0r hei 

uns 

v)lI^3 wa bigAl Mauühiere hei euehf 

Xldb^ JUe> ^»gii<< ^ kftn DdAcahnm t^3rmlr «t« hatten nur e. Esel 

hSb wa b^le fäqat ti. e. Maviihier mU. 

Wahrmand, wab. Qr. 8. Aafl. 88 ^<^ t 

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m 




htl (indak miciih hysftb 

vaA<tk m^n (mtn) kdot 
fi*l-m^gid 



hatt du etne Becknung 

mU ikmf 
mU toem warst du m 

der Mo$eh9$f 



60. v) li zu umschreibt den Dativ und drückt eben- 
falls den Besitz, insbesondere auch von Immobilien, 
Eigenschaften, Verwandtschafts-Beziehungen 
u. dgl. aus : 

^ ll mir; ich habe 

u5J lak, Uk dir; du haet 
iJ liha, Idh t4m; er hat 
L^ l^a ihr; eie hat 



Lü läDft icfw; tot 
^^»«Xi Ukain euch; ihr habet 
,^^e^ liham tftnen; «ic hohen, 
(Idkum, Idhom) 



idü c>^t 10^ hA8a*l-bdt Uk 



mir pitört diei Meeeer 
die$ Haua gehjori dir 



er hat Vaier u. Mutter 
er hat e, langen Bart 



ye\^ y^\ iJ loh ib wa timm 
iüLi^ iSJ- iJ luh l^bje tawüe 

JiS J U ^^S^yXk*c ßandüq-ak m& lab qdfl dem Koffer hat Mn 

SehlojB 

jA^ Lfl Lo mA lähft ßAbr «ie A<i< X»me Geduld 

L^ Lo BjXaJI ikXJ> bftfli d-biqara mft l^ft (Ji««« Kuh hat keine 
' ^.y^^ qnran (sg. qarn) mmer 

JJbä Lü ^j^, jekün libiA jdgl wir werden Arbeit haben 

^Jub« JJbM Lü Li mft länft iSdgl mAcakum totr haben mit euch 

Nichts au thun 

v3UÄt ^^ OL^^^ J^^ ^^°™ ^^^ ^®' ^ *^^^ ^^ ^^"^^ 

8^ ttre (pl.) haben 

1(3 Ä^l^ ^^ ^ U mft labdmi rAha wa-U »ie haben keine Muhe 
j^ ßabr tt. keine QeduUL 

\e$^MA ^^ ^ li kdAm micak iah habe waJt dir wu 

reden 

^toJ; «iX^ ^^^.^ U-mdn (li-mui) hAsi ed. wem gehJÖH dies hAa 
Äfl^UÜI dAr e^-MhTqa Haus% 

ff^iA ^jäLmA ^ L« mA II mucAlare mdca. ich habe keinen üse^mag 
hom 



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259 

t^ ^ iX; ujj Ut A.m& lak jM fl h&aa'l- hoH du Mne Machi 
y^S iaa (Hand) in diuer 

SaAef 
^cXJLfi )Lt^ *J Iah qime^än^ er hat hei mir Werth 

C-9cfUUMunff) 
j<XJ LkXJL-e .^«iXi Mkum cändmA qi&dr') tAr tteht bei uns in 
^UÄft!^ wa iftibftr ") Aehiung 

V^O ^ Lo mft U 0tob M Aote Mne &A11M 

j^ iJ U mft loh dA*hr *) er hai keinen SehutM 

L(i iÜuM ^ kAm 8^e UhA tpie ai( m< lief 

.«^•^t Ui Q^^ Uf^ rdbbamA jekün linft el- vieüeieht werden wir 
JoA jdm mitar heuie Segen haben. 

^^wJjL^ U«'-^ j^ el-himr laia (Ids) mu- der Wein iei wdU 
jjom nAsib li'1-fatür paeeend mm Frith- 

etlUk 
u^wmUL^ ^0.1 ^ I |3^ el-g^mel lais mnoAnb cIo« Kameel itl nieht 
Q^IaJÜ UH-ttn paseend fär den 

Lehmboden 
^iyjiy Q^t ü<AÄc L« mA (indiiiA el-An w4qt loir Aa£«n jisM keine 

V'xJÜÜ UU-Mcab (für lacb) ZeU mm Spielen 

i ^y^i 8tXjl9 ^t d a*ide JekÜB U miD tocw für VortheU wird 
kX^ ^ hAsA mtr (^oim diesem) 

hieran» f 
^i3cj 8j-^ «^ Lft mft II h^bn bi-sAlIk M Aoft« Mim £^/aA. 

(Nr. 62) rung hierin 

f^ «J U ^UJt IsX^ hA8a*l-mA* mA loh diee Wauer hat gar 
^^ ticam ißlafi Mnen Geechmaek 

äJL^I «0^ ^ ^"^ U-6 16 hAsi el-rAgale kkwu diese EiUf 

61. Die FräpoBitionen ^J^ ctia ati/ und ^t zu mit den 
Suff, lauten (§ 208. 228) : 



^Lfi calüya Oll/ ffitr ^1 

u^^dfi cal^ „ dir ^S^ 



I fl^a sti mir 
t fl^ y, dir 



•) Werth. — ■) WerthschAtinng. — *) Rücken (§ 47). 

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S60 



L|^ caldhä 



au/ cttr f. 
n «Am 

n WH 

„ euch 



luJI U^ 
fjdit Udkam 



m& dir £. 

n Ä« 

n tt« 

. ihnen. 






3^1 



Bal4m (ft)^ 

WA cal&kam et-saUm 

(AU'I-jemin 

U-i^ikr wftgib (iOftl- 

insAn 
ed-düAfe wAgibe (Aa*l- 

mdslim 
höna faqir (Ala*l-bftb 

bal el-g4da UUaU-mft'ide 

au U 
hal es-sArg (iaa*l-bypAn 

an U 



(^yuo) ^«Aac V.ÜI el-biqq (ändl (m^) 

^Juü vJiä el-hiqq bi-jAdI 

JU uiä el-häqq (aUQa 

(^jbU vji& ^^1^ U mA kiad el-biqq calAk 

/J^j^ ^ wOcXJt es-sAmb mft bdwa 
(aUga 

O^ i<^ u^^^ l^ mA (aldkl hdf 

i,i5Lm.^ yj;^ ^^ bi-k&m (aldk firas-ak 
C5v> di 



Friede sei mU dirl 
und auch mU eueh der 

Friede! 
nur Beehien 



Dank itt Pßieht fOr 

den Mensthen 
die 0€atß^ennd9ehaß iet 

j;/Mu dei Mueiim 
hier iei ein Armer an 

der Tküre 
id dae Beetn auf dem 

T%eeh oder nieht^ 
iet der SaUel auf dem 

Pferd od. niehtf 

dae Seeht iei hei mir 
(kl meiner Hemd) 
AA,ieh habe Bedd 

MA Habe i/nreeem ) 
du hatteei niehi ün- 

reehi 
die ^eftiilcl iet nicht an 

mir 
habe keine Furektl 
wa» hoetet dich 

dieee deine iSKufef 



') Das Beoht ist gegen mich; J^c drückt die Feindseligkeit» ün- 
gnnst, Belastung, Pfliobt, Unkosten, Beschwerde u. dgl. aus. 

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261 

'im^Ji /J^ (^O i^^Uj b«gl^ü di caU^a bi dki mein MauUhim' 
\:Sil^j irbac rgfilAt hostet mieh 4 

I%aler. 

* Nach Adjektiven fliehend erhält ^ den Sinn unfleres 

n sehr : 

jjpt wüad ßhr den Bureehen 

Jb fcJL<i,.g,a S*e>''i\ el-a^mAl /aqtle (Ala*l. <li0 Latten eind m 
v3Ui^ gimM Mhwer fär die Kth 

meele 
fv> (V^ÜOül) JjL^I el-ldgl (el-kitftb) da die«« Erfreu T^ JSueV 
JL& w^JMd ßi(ab CaUija w< wu schwer für 

mkh 
^)uJLfi 'N^ ^«^ Sj^f el-^dgre di g&lije (aldk <2<m 2tmtrMr t«< zu 

theuer für didi 
^ulfi ^AAOJ» to ur^ÜI el-fi&rl da qaßir (aldh dies SeU ist m kurz 

für ihn 
^^j (^ )uUt:o jUjä d-giuna daij^qa (iOa der Stiefel ist zu eng 
xigl-i /itr meinen Fufs 

JU 2üU/a9 O^.AXJt oI-kQf&f daij^qa (Ala ja- dia Eanids^Mtie sind zu 
L^cXj d6-hA eng für ihre Bände. 

« « « o 

t (^ (od. i>JLc) bezeichnet den Schuldner^ 6 den 
Gläubiger : 

tif)^Y ^Lv> ^ Ui> |iiqq (aläija darfthim^) ieh hin deinem Vaier 
U.abftk Geld sehuldig 

JU u5J ^ kAm lak (alAiJa ufieeiel bin i^ dir eehul- 

digf 
vjJt c y *^ öy4>^ ^^ (äla mahmüd li-^Asan JfoAmud ist dem Sasan 
^[jj alfrijftl lOOOThalersehuldig 

ujLJLfr vji^ ^ II häqq (al6k | ms& Aote e, Forderung 

> («• JtU|M*tltf^ €tn 

(jr^i3 <ii5UXc ^ U (aldk dicwa | dich 

^^.fXjl^ QjJ «J lnh dSn (19eU«e^uH^ ihr seid ihm Geld schul- 
(alttnm dig 



*) pl. y. j?.J dirhem Z>raeAme (Jetit als Mfloae ungebrftucblioh) ; •— 
^ilqq ist sowohl Beeht (v5) als .QficA« ( J^). 

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2«2 



^^ jj y>LÄlt \sX» hAMVttgir Iah d^n mir dnd diumn, Kauf- 

Lä^ («IdnA mann QM iehuUig 

v3L{^ v^t <i5ü ißJJ^ (Andl lak alf i^Al ieh 9chuULe dir 1000 

Ihalet 

62. Bei persönl. Zuständen wird haben durch w 
bi an, bei^ m, mü ausgedrückt; mit Suff. vlg. (§ 228) : 
bt in mir 



<iJo bak, bik „ <lir 
lu buh, bob „ ihm 
l^ bi-kft „ ihr 



Lü bi-na in um 



^ bd-ham „ ihnm 



Juja cl^t ^ bi iitShk ledid 
^^,hr .<.Kl^ lu bah k^der (aiim 
^yi^ ^1 L^ bi-hA äUam mAhft 



M Aa5e «farfem ^j]pefttt 
er A<i< grof$en Kummer 
tie hai einen glimmen 

Schmer», 



68. ^ ft tn bezeichnet auch den Besitz von Eigen- 
Schaft euy Bestand th eilen u. dgl. Mit Suff. : 

c 

A fyja tfi mir U^ fi-na in une 

JS^ fik 1 ^ . 

7\ . y tn (ttr /»Xa» ft-kam «n etieA 

^ J 



lu3 fSh Ml ihm 
L(a9 fiha ffi i^r 



Kjv>^ idLo^ u5L3 nk b^ßle radiyje du Aa^ e»na «eA^Miine 

Mgemchafl 
ÖLd^I iu-a^ v4>oL^ kAnet fih aaßaf (sg. ar ^«a/f KUieh9 Biffen- 
dLiO^^ 1I>A.A ».'> waßf) hamide wa 

80l^ hyßAl megide 



ichaßen und rühm- 
liehe QuaUUUen 



l^ 'iijMjSui^ K^t elffdda el-me^^Üle fi- 
^ ^ vkiLiül ^OJÜt ha el-qAdr el-qalil 



LT" 



,L^ui 



min en na)^ 



«m verarbeiteten 83ber 
isi^) eine gerimge 
QvMnUai eon Kup- 
fer. 



*) Das ▼. Silber, — in ihm ist o. 8. w. (§ 281 d). 

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263 



64. ^ min u. ^ can van (§ 228) mit Suff, lauten vlg. : 

JL« mümi 
y5^JU minnaki nik 
ifJU minnoli 
l^Jw« minhA 

Lmo minnft 
^«XJU minkam 
^£^-* minhum 

Ju« ö^ ^^u5LJLc: cal^k^ hdf mlxml hoit du Furcht vor 

mtrf 
Oy> iulfi (j^ Lo mft fy (alSh hdf min- er fürchtet neh nkht 

u5vA^ nak vor dir 

j^aJii\ LL^ y5LJ lak minnft e<-«dkr el- cUr C»eO der pßieht' 
»l^t wftgib mä/tige Dank von 



^JLfi (inni 


«Hl 


mir 


\^J^ (ännak, nik 


» 


dir 


JuLe (ännub 


n 


ihm 


L^ (änhft 


» 


ihr 


Ufi (ännft 


n 


une 


^«Xac c^nkam 


n 


euch 


^a^r (Anhnm 


n 


ihnen 



Jfi «^t üdk (änni 



) 6Ma* mir (bleu 
1 iHMii Leibef 



(Umbt ttW 



65. Lol dmmä; L*!^ wa-ämmä toa« ai^r betrifft^ aber; — 

der Nachsatz wird mit o fa und eingeleitet; ^ fa-l& und nieht 

(J Gr. § 876) : 

äIaSS ÄA3^t »X^ hftfi el-bardi(a ykqile dieeer PackeoMel i$t tsu 

L«l^ (5*^^'^ 15^ (^ bagl^ü, wa am- «e&iMr /ör mein 

^^ ^y>llt eVJLj mft tOk el-tihra fa- Maukkier^aber jener 

)k»^JL^ hije hafife andere iet au MeA« 

^U ü|;j^t ^^ t^ hWi-gdh el-äzraq diet blaue Tuch ist m 

(rf5Jo LIoI^ ujLjJLc gftU (al^k, wa Am- tAeiMr/Sr (iic&, o^ 

. ,Xt mft sAlik el-fthar fa- jenee andere iet teohl- 

aJLc ^ ;>LÄJt \X^ hWt-tftgir It (alSh 

Lot^ i3l-«h c^^^ mi*etön qjAl, wa- 

iJLd ^3>lll iii5üJ ^mft sAlik el fthar 



c^« 



.OOb 



fa-ldh (Audi tiHn 



feU 
dieeer Kaufmann eehul- 
det mir 200 Thaler, 
aber jenem andern 
schulde ich SOOO. 



') SU dir (eaoh) hin, Yon mir (uns) weg I 



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S64 

L^t Jjift iJ ^^^Vt 6l.lii0ftii Uha (Aql, im* der Mmueh Jüa Vet- 

^ lU^kfJt maU-behime fa-U itand, aber dae 

Lil Q3j-i L^ B^Juit el-biq«ra UhA qarfto, (2m iTtcA to B^&mer^ 

^ >!^t imma*l.(^gl fin^U aber da$ EM mda 

^ L^ ^ J 8y^UJt e^ügara di Uhft ^mar düeeer Baium hat viel 

iu uro W ^ *^' ^"^ ^*'* ^***^ ^Je^ 

^^ -^*^ f!a>14 umA« 

^ Ut Ut ^^ hAwa g4iil, AmmA Ana er «H raM, M oftar 

fa-U 



66. Wegen der Zahlwörter vergl.Gr. § 229 f. Nach 
den Grundsahlen von 1 — 10 incl. folgt das Hauptwort im 
Plural (Genetiv); von 11 aufwärts der Singular (Acca- 
sativ; nach KjU mfje^ mftje 100 n. s^t alf lOOO der Gen« 
Smg.) : 

^. iuoLm feminje rigAl aO^ Männer (S S40) 

Kjk^f' iU^I iirl»( gurOl mer Fkuier 

(L^ fytij^ ^ ^♦■ '> hamatAiar J6m ftk^fimhn (14) Tage 

Ch>Ji J.^^ O^^ t*Utiii rftgol iir«|/«^ ifaitfi 

^j U^\ alf rQ&l taüMfid ThtUer 

* Ist das Hauptw. im Sing, weiblich , so erhält die 
Grundzahl vor Sng. u. FL die weibl. Form (ohne 8, § 231) ^ 

oUü v^^ t*lAt banAt drei Mädchen 

(K»Oy) cJU jm-^ bama barady< /0fi/ Faekeättel 

syb »yU ^t Arbac (AIra bAqai» viaraeAn iT««« 

Redensarten. 

JUj&^ (^ %^L1&J! e«-<ttbbAk UUaU-^d« da$ FenOer geht auf 

den Bof 
^.^L£sa£^ ^ lj;)CoL.& lebabtk-nA (üal-^^Mn umere FeneUr gehe» 

mtrfdie Ebfe 

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«65 



jüu«J Ja» J^ t^ii Btiik el-gtfbel ftia tCscai /«imt Berg %$t If«««! 
U^ ^ (3L«At emjAl (flg. mtl) min von Mr 6ii</)H*fftf 

höna 

^ «d^JLc L« mft cftl«kl 

l»jj «fkJifi ^ O^ ^ ^^ jektiDiS (al6k 1dm 

u5s^ V'Afi Ü^^ ^ mA hftl <äUb (<^) caldk 

Ä» ww^]! el-cdib cindoh; indah 
JI>LJt el-bfttyl 



da$ rnoM wu NichU 
äieh trißi Mn TaM 
er hai Ühreeht, 









min du et-tMiq fl« 

kUmbal') 
min h<5na fla honAk 

■Abrät eng AI 
arbäca Oa hämae tiaca 

w 

f! flimm^t-I*) IIa %üd 
hamatMar kta 

(temänjet el^la) 

e^dn bfn-niab« li-ar- 
bA<a mi^l t*lAte bi'n- 
niabe li-sitte 



•DoAai* des Wege mmA 
KanetanUmopei^ 

von hiet üe dort eind 
7 Meilen 

4 mt 6 maeht 9 

ich bin dem Zeid 15 (8) 
Bmäel*) eehuldiff 

3 verhak eieh eu 4 wie 
am 6. 



Wörter 



toi 



y>l Ahar, f. (Jj^i Ahra An- 

dereTf a* 
j^ ^ybr. ^ebr TinU 

y^ ßabr Autdatter, Oeduid 

8^ qAwwe Kraß 
Jo»Ai ne^tt mtmier 

JoLSi^ neOt Munierheii 



ääUü beMe FreundHehheU 



O' 



^«XiX« rnntemiddin Mvtfjftrf» 9»> 



^^Jk> sAqan, ^iqea Kinrnbari 



') od. v5^^l idimbal, od. X^^ata'ta*«*^ «oataatlnUK o^ UUioYt 

^ t>r<_- 

Digit$ä|l by VjOOQIC 



Wabrmuad, mtth, Qt. 8. Aafl. 



iea 



^jmJjJ btirnuB pL ^^^t«J barftni« 



J^ nad pl. v3L«J nicAl /SMI«^ MmOei 

' ^ Samdale^ JMuhf BufeUen jUU>I itft<a, »Lb tAca CMorsam 

jx snrr pl. ^t^)' ^*^ ^nop/ ^»i ^ft o 'o daclf «a4i0M^ 

Uelnmg 8. 

I. (JUe) Hast du eine Bohrfeder? Ich habe Bohrfedem 
und Tinte und Papier. Haben sie Bücher? Sie haben nur 
Ein Buch. Hat er Kinder? Ja, mein Herr, er hat drei 
Kinder. Sind sie grofs? Nein^ mein Herr, sie sind noch 
klein. — Wieviel Brüder hast du? Ich habe keine. Wie 
▼iel Schwestern hat sie? Sie hat vier Schwestern. Hast du 
schwarzes Tuch? Ja, ich habe schwarzes breites Tuch. — 
Gibt's Schmiede bei euch? Ja, wir haben Schmiede, und 
Tischler und Schneider auch. Gibfs bei ihnen Mühlen? 
Nein , sie haben keine Mühlen, auch nicht Eine. Sie haben 
nur Eine. — Hast du Zeit? Ja, ich habe jetzt Zeit. Nein, 
ich habe keine Zeit zum Spielen. Habt ihr Nachrichten ? 
Ja, wir haben wichtige Nachrichten. — (w) Wo warst da 
gestern ? Ich war in der grofsen Moschee. Mit wem warst 
du dort? Mit meinem Vater, — nein, Tielmehr mit meinem 
Bruder. Wo war dein Oheim? War er auch mit euch? 
Nein, er war nicht bei uns. Habt ihr Geld bei euch ? Ja, 
wir haben 18 Piaster bei uns. Ich habe nur drei Piaster 
bei mir. 

II. (v3) Gehört dies Haus euch? Ja, dies Haus gehört 
uns. Wir werden viel Geld haben. Ihr werdet dort 20 
Thaler im Monat haben. Ich werde keine Furcht haben. 
Ich hatte auch keine Furcht. — Wie alt ist sie? Sie ist 
fünfisehn Jahre alt. Und wie alt ist dein Bruder? Mein 
Bruder ist 20 Jahre alt. Mein Vetter wird nach fünf Monaten 

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S2 Jahre alt Bein. Heute war kein Regen, vielleicht werden 
wir morgen Regen haben. Diese Palme hat viel Früchte^ 
aber jene nicht. Mein Pferd hat Kraft nnd Ansdaner , aber 
deines nicht. Unsere Klameele haben Munterkeit; die eurigen 
nicht Du hast keine Geduld. — Er hat einen Einnbart. 
Sie haben Schnurrbart und lange Barte. Der Bischof hat 
einoi sehr langen Bart. — Deine Ko£Per haben keine Schlösser. 
Eure Maulthiere haben keine Hufeisen. Meine Jacke hat 
keine Knöpfe. — Ich habe mit euch zu reden. Hattest du 
Umgang mit ihm? Nein, ich hatte keinen Umgang mit ihm. 
Hat er keinen Einflufs in eurer Sache ? Er hat grofses An- 
sehen beim König. 

III. {^^) Wo wohnt der Kadhi? Er wohnt zu unserer 
Rechten. Nein, er wohnt vielmehr zu unserer Linken. Sie 
safs zu meiner Rechten, und ihr Bruder safs zu meiner Linken. 
— Ist das Essen auf dem Tisch? Nein , das Essen ist nicht 
auf dem Tische. O, mein Herr y es ist ein Tr&ger mit zwei 
Koffern an der Thüre. Ist der Sattel auf meinem Maulthier 
oder nicht? Nein, der Sattel ist noch nicht auf ihm. — Der 
FleÜB und die Geduld sind Pflicht des Dieners. Höflichkeit 
und Freundlichkeit sind Pflicht des gebildeten Menschen. O 
Bursche, Gehorsam ist deine Pflicht. — Wer hat Recht ? Der 
Kaufinann hatte Recht, aber der Lastträger hatte Unrecht. 
Du hast Unrecht. Ich habe keine Schuld. 

IV. Wieviel kostet dich deine neue Uhr? Meine blaue 
Jacke kostet mich 10 Thaler. Diese meine scheckige Stute 
kostet mich 100 Thaler. — Dies arabische Buch ist zu schwer 
für den kleinen Knaben. Die Arbeit war zu schwer für ihn. 
Diese Last ist zu schwer für dein schwaches Kameel. Dein 
Sattel ist zu schwer für meine Eselin. Sein Mantel ist zu 
kurz für mich. Eure Mäntel sind zu lang und zu schwer für 

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268 

uns. — Wieviel ist er dir BchakUg? Er aohuldet mir S5 
Piaster^ und sein Bruder schuldet meinem Vater 15 ; aber ich 
schulde dem Haasan 40 Thaler. Hat er eine Forderung an 
didi? Neiu; vielmehr habe ich eine Forderung an ihn. — 
Fürchte dich nicht vor uns! Fürchtet ihr euch vor mir? 
Wir furchten uns nicht vor euch. Er fürchtet sich vor dir; 
aber ich nicht. Bleib' uns vom Leibe I Bleibt mir vom Leibe! 
Dieser Mann ist sehr freundlich ^ aber vor jen^m anderen 
fürchte ich mich. 



Nennte Lektion. 

Voni Genetiv, 



6 7. Das den Genetiv regierende Hauptwort kann nicht 
den Artikel od. ein Suffix haben und steht immer voran; das 
im Genetiv stehende Wort folgt unmittelbar (die alten Casus- 
Endungen sind geschwunden). 



li^t ^t ihn al-m^Uk 

y>UJ| v£>^ b^t et-tAgir 

^yoUII 'iu>.3j liogoC «I q&dl 

QÜaL^Jt oUu bftnftt es sultAn 

JÜ^iXil ^jj<X« madäbbirin ed-diule 

JXmJI oK^t auUtd es-ankkAn 

vUAJuit QJt^. j»adn el-bint 

^1 yjjo hii\et ihl 

UajI X.;<Vdyai napibat abft-ns 



der Sohn du KZrnig* 
da$ Bau$ du Kauf- 



dM ISrmM dm Mk^itti 
die SMier de$ Smlkme 
die Lenker dei Beiekes 
die Kinder der Bm- 

ieokner 
beide Hämde det MMd- 

€hen$ 
doi Maiuühier m ei m ei 

Brudert 
der guie ReA wmeru 

Vaier» 

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S09 

iJJI mj^ jg^ ^\j ite «l<)^ikiM mfthilbt ilar ^»/bn^ der WeU^ 
allAh An« wf die Furcht 

OoUu 
(2;üL^t <J|;5 J h;ft.& el-hUAa (sg. H*yt) wi- ilitf YTAfide «tiui da« 
raq el • megfinhi Papier der Narren 

(megaftn) 
1^ ^ o'*^^^'^ tyß^ "'^■^ ('i^^) ^^^ tMMen ^erd i$t dietf 
iLaolÜI l5^^ ^ j*^ ^^ el-qudAt o du Richter aller 

Biehiert 

o ^ 

* SchliefBendes 8^ wird vor dem Genet. wieder als t ge- 
sprochen. Vgl. Gr. § 207. 

68. Das den Genet. regierende Wort ist durch diesen 
bestimmt (weshalb es eine andere Bestimmung , durch Ar- 
tikel od. Suffix, nicht mehr annehmen kann), mufs also im 
Deutschen den bestimmten Artikel erhalten. Soll es aber 
unbestimmt gehalten werden, so drückt man sich arab. 
umschreibend aus, mit Hilfe von ^ min von od. des 
Zahlwortes Ov^l &had f. ^a>-t ^tyda , od. sX^\^ uwfthyd f. 8 
Einerf Eine : 



ein (Einer der) Diener 

dei Ken$ul$ 
eine TMiter (Eine der 

Töekter) de» Chu- 






mX^ ^*y^ Jfc>,twX iji qandil min bAn el-qa- einer dieser Leuchter 

JtljUäJl nftdü 

M^wJL.^ ^'ymA <^L .^ ,& inhh9ik mSn tflk e4- eine» dieser Fentter 

igjL^^^d&Jt Mabik 

i\ji\ o>iH \y^ ^s>^ ^^ ^"^ bigtt el-wAU eine» der Bautet de» 

Gouverneur» 
AmjjmH ^yA iX^^t^ wibyd mm es*a^ el- Einer der ßreiffekuse- 

^yj3yjJui\ ma<tüqin nen Neger 

l^yLhU] Q^ fy^^^^ ?y^ °*^^ madfliii min el- eine he»timmte Art der 

KUidumg 



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270 






anw4( «Atta nun eU MrM&Mane Airton Ota 

fAwAkih 
kAn m^lik min el-mulük 
ft jdm min el-a^Am 



6$ war emnud ein Kdniff 



69. Folgen mehrere von einander abhängige Genetive 
auf einander, so kann nur der letzte durch den Artikel od. e. 
Suffix bestimmt sein : 

iftX^ v3^-A0^ iC. rl-*w BA(at wn^ hiii d- 
Ää^^l wäraqa 

\tyJ^^ O^ d^\ 8jU c^ddet i*hl bUAd adsti- 
^ji^^ Ä>3) \:>^\ ükl sänget ßAhyb-I 






kAtib sirt ^idret 
nbh^tt danl^tlft 
(tfirk.) fti*Ad bA^ft 

qnddAs g^btat d- 
bAtrak (el-batiirak) 



bLJt K#Aflft jJu» eeflr (:^ßmet d-bAbft 






hAbar qndüm gen Ab 
hydiT(hydlwOm^Pr 
(rlg. maßr) [od. el- 
genAb el-hydiwi] 

min Uni sacAdet 
(cAsamet) imberAtör 
a^tirijA 



die Stunde der Änkun^ 
dieeee BlaUea 

IM« fär ein IfUer iet 

dieef 
die Zahl der Bewohner 

der Länder Oeeter- 

reiehe 
die Sehweüer der 6^ 

tin fneinee Freundee. 

der CfeheimeAre&er Sr. 
BsBeellent dee 

gen Fuad Paetka 

die Meeee 8r. Bmir 
nenz dee Bairiar' 
tken 

derGeeandie ßr. Hei- 
ligkeit dee Papetee 

die Nmehrieht von der 
Ankunft 8r. Hoh^ 
heitdeeChedieven 
Aegypm 

von Seiten Sr. Maje- 
etat dee Kaieere 
vei% i/eetefretOf^ 



') Eigennamen werden im Arab. alt bestimmt betrachtet, § 287. 

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S71 

70. Von swei od. mehreren Hanptw., welche einen ge- 
meinBamen Oenet. regieren, steht im Arab. das Erste vor 
dem Genet; die andern werden nachgesetzt und erhalten das 
betreffende Suffix (§ 203) : 

^\^ ^\^\ ^\ ih el.w&li wa Ahtrnh der Bruder ««d die 

SefuDetter dei Gou- 
verneur» 
l4tU>3 O^I^Lfit anhAr d-biUd wa gi- Flü$99 und QMrg9 dea 
\MrhtL Lande» 

iJLx2>3 H^^^ ^\f^ serAjet el-emir wa hM- Sehlofo, Botee und Wth 
lJuu^3 nh wa (arabljj^t-nh gen des FOrtten. 

71. Adjektive, welche das den Oenet. regierende W<^ 
begleiten, werden dem Genet. nachgesetzt : 

H%XjfJi^ \JuiyJ mUm 8&(at jü/hf el-gedide die neue Uhr Josephe 

(Uj^JI f^jA iU> gdbbetmAijam M-sirqA die UaueJettke Mariene 

Syi^ ik^t vi>Jl^ t^H e\-m elr&nwü das ertU DriUel der 

Kaeht 

72. Das Hauptw. im Genet. erscheint auch unbe- 
stimmt : \:iß^ \mi^ bftb bAt da« 7'kor eines Haueee d. i. ein 
Hausthor, ^r^^ JLJL.i><X^ mad^i&net bi^iyra der Sehlot eines 
Deunp/ersy yoi Jl^ui Um^at bißar das BUnJcen eines Blickes 
d. i. ^ Augenblick, v^lr^ äJU> g6mlet mer&kib eine Anzahl 
Schiffe; — namentlich bei Bezeichnung des Tbeilbegriff es 
und des Stoffes (wo aber auch ^ min steht) : 

yui,'^ VW bib htfab od. I 

'" ' " > «m hUeemee Thor 

s^mS> ^ \J^ bAb min hilab | 

8^1 ^ ^^y^ jy m sAr min bigAre menbftte Stadlmauem von 56- 

ju^^\JU hauenen Sternen 

yaf> ^ v^^ y&ub (fdb) min ^artr «m BrndmiMd 

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t7S 

)iJjSks> ^bi }uj> gtfbbet q<$ton hifine^) «<m ^ro&« JmI« vom 



w^(3 j^'*i«3 Kjumj tis(a deiiAntr (sg. dXnAr) fMun Oold-Denate 
dih«b(GeD.od.Noin.) 

jjL ^ ßihi] beUür (bilUur) Kryttali.8ehiU$el 

Oj^ ^Jki> ^ Uhm gAnam bArid iaitef iTammejfteifdk 

(X { h MO 4) X'^h^fl^ mapUbet hä^ab manqtU «mm Bani wm faiwoftgi 

wu.^,:> v,.^ R ^,^ maßAtyb bAteb manqü^e hemaUe BAnJb« von JTbb 

^ S^AA^ v^J ^l^l awAnI 4ähab ke^ire mMtMib Chßfie von 
JJt*a^ J^ miD kihkt wa ßygftr GWd, -> ^to/m tmci 

U«MM. 

aber : ^laält s-^ /Ü^^ el-qölOD die BaufMoolUnkleider, 
J^fiüül ^r^ dar&him el-kftfid <la« Papiergeld, JLl] ^ Uhm 
el-biqar das Bmdßeiseh. — Theilbegriff : 

jäuk^ «Uiü Idqmat (M 0. BtiMfi Sroe 

ÄA )LLS kubbiyet mi* #. Glat Was$er 

ijjb f^ Ä^j^ Inwä^et lahm bArid e. tomt^ loltet Jl^9«iie& 

Jm«^ Kd^i öqat (isal e. Oeia Banig 

{^J 'iSiJ^) ^j tM (t'Utet artAl) sdk- e. i^imd (3 Ffwmd) 

jXam kar ^ueJ«^ 

^J^\J ^-^t> r iuM.«i> bamatA^ar ifta (arUUat J6 8Hkk (4 Aj Pfkrde, 

.,.-..,, " [4rbac] ru'fts) hÖl 

ly-A«»* (crjJJ; *«0^) 

Merke : (j«UJ^ ^ ^aaT k«|tr min an-nte Fitb «0« dem Leitern; 

luaüüit ^ ^aaI" ketir min emti(^t-uh viele wm $einen Warnten (pL t. AjJi) ; 

p^^j4^ ^ cji ^i d iiia< min el-gfth weUke OaUung TWeftf ^jM\ fja 

ihAA bi-kAm ed-dirft( mfniiiib (od. ikfitpJ dirftfub) tote theuer die Sie davon f 
jL|JÜt ^ ÄjbMÖ 'fcc L Jt ea-s&ca tisca mia en-nebir mit nauMlan /SKinule 
dei Tktgei Q. dergl. 



') Id v.«a^ jaa/ QtcKjhi^ tomacdAn kebtr ^Ahab «. pm/iap Zaueftler 
(von) OoU iat i^ü KominatiT (€hr. § 28$, 811). 

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»78 

73. Wie ans obigen Beispielen ersichtlich; können yiele 
deutsche zusammengesetzte Hauptwörter im Arab. 
durch die Genetiv-Verbindung wiedergegeben werden : 

jUrfJuil U^b bAb el-medina dm Siadähar 

yS\J\jL^ OM^ eL-lMß die See-Äueimi 

^UÜI KJLc (tUbet <Mf-l«j die Thee-Sehaehiel. 

Unterscheide : «i^^l BjtjS qazAzet en-nebt4 die Wein- 
ßasehe u. qaz&zet nebt4 eine Masche Wein, 8^^l qL^ fin^ftn 
el-qiUiwe die Kaffeetasse u. fingftn qihwe eine Tasse Kaffee, 
o^l S^ äägarat et-tüt der Maulbeerbaum u. o^i* S^ äigarat 
tftt ein Maulbeerbaum. 

74. Das Oenetiy-Verhaltnifs kann auch mittels der 
Suffixe in folgender Weise umschrieben werden : iJL^ v.«^«>XII 
jfja3 el-k&dib hibl-uh qaßtr der Strick der Lüge (die Lüge, 
ihr Strick) ist kurz; ^Jß 'mu^ ^tj^^ (j^Ui^l \J<» hftsa^-ahn&s 
mizftn-uh sibca qarartt (sg. qirftt) das Gewicht dieses Diamanten 
beträgt sieben Karat; KjUiumÜ j^\ ^fSi^ ^^ l^tiJCij\ v^Ll «J^ 
pO^ hft^i el-gibAl irtifft(-ha c&la sith el-bihr tisonijet q&dam 
die Höhe dieser Oebirge über der Meeres-Fläthe beträgt 9000 
Fa/s; J^^^t •«OJÜ iUib ^yk JäjJI^ yuJI^ j^\ et-tdr wa'l- 
biqar wai-(^gl InhAm-hum nAfyca li-gydft el-insAn das Fleisch 
(pl.) des Stieres, der Kuh und des Kalbs ist nützlich zur Nah' 

rung des Menschen (vgl. v^l ^ JsiJ § 281). 

75. Die Vulgärspr. kann den Genetiv mittels der 

Hauptwörter ^ m'tft( äg. gbü b'tAc (f. jUbJ pl. ^JL) , ^ 

t<ba( f. 8; xIä iSijje pl. oLä, ^ mftl^ v^ haqq Habe, Besüz 
(vgl. !Nr. 54 u. Grr. 224) umschreiben : 

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Wahrmand, arab. Or. 8. Aufl. 



iii 



(^yü) ^ jiy^l d-qQßür b'tA< (b'tftcat, <l«0 ^MfötMr da« JRhi^« 
u^t VtaO el-mtflik 

jk.M*^t i;^ 9,^1 es-särg iSUjet d-mosAfir 
^O Kci>jJt Q^ ^J täbac m^n (min) d- 

bardica di 
^^jJ^^f (JU) £o ^ h«e Ubi^ (mAl) d- 
Inkellfel 



<i0r i9a<<e2 de« j80t«efi<ian 
tMifi y«A5H ditfMr Paeh- 

er gehdn dem JR^ 



Gft. 



76. Wie ^ «n Anderer (Nr. 42), so dient auch ^^jJ^ 
(adim ntcAt besitzend, ermangelnd vor e. Sabstant« im Oenet. 

zur Negirung eines adjektivischen; und >«wXx cidam Niehteai" 
etenz, Ermangelung zur Negirung eines Substantiv. Begriffes : 

^li^l ^O« cadtm el-wefl (wifa) ItmiZm 
(^^b^Alt) v3i^t («:ivXfi (adimel.mi/U(en.naÜr) oAna aisMen 

iUlaiÜI jUjJ^ ^ bije cadtmet el-fytoa ne ist ohne VerwUmd 

fJU^t^ V^y^^ r^^ cMam ei-tartib wa'n- l^iofdiittfi^. 



f Ist das vor einer solchen Verbindung mit ^ stdiende 
Hauptwort bestimmt; so erhält in der neueren Sprache (das 
Substantiv) ^ (gegen die Regel) den Artikel : 

^yXiXA Jo^ rigol matemiddin 

qiXaJw« jj^ y^j lAgol gdr mal 

Q(A4XiJt jjM y^J^\ er-rägol gdr el-mat. 
^» j JuäH j^I J^j^I «r-rftgol el-gdr el-niiit. 

K^^^Ujf^t iC^^ltt «l-Ulige el-gdr en- 



6> 0iVMMtrldr AiENiii 
0. uneiviliekier Mmm 

d. «tieMu. IfofHi 



natiw^a 



die miü J1IWI wiflfttfltf tofc o 
>Sjpr0e&toMf0. 



Vebung 9. 

I. Der Sohn des Imftm's ist achtzehn Jahre alt Die 
Frau des Konsuls ist auffallend schön. Die auffallend schone 



875 

Toebter des Eadi's heüst Zeinab. < — Das Manlttbter dieees 
Reisenden hat keinen Sattel. Der gute Bath unseres Vaters 
war uns nützliob. — Das Jahr hat yier Jabresaeiten , und 
swar (wa btje) die Jahreszeit des Frühlings^ des Sommers, des 
Herbstes und des Winters. Der Herbst ist die Zeit des Obstes. 
Der Mensch hat zwei Augen Air den Sinn des Gesichtes und 

zwei Ohren für den Sinn des Gehörs Wieviel beträgt (ist) 

die Zahl der Beyölkemng Aegyptens? Die Zahl der Bevöl- 
kerung Aegyptens mit Ausnahme (g6r) Eairo's beträgt drei 
Millionen. — Wessen Palast ist dies ? Es ist der Palast Sr. 
Hoheit des Chediv von Aegypten. Wessen Eameele sind 
das? Es sind die Kameele des Scheichs Abdel Kadir. O 
du Bichter der Richter y was ist deine Meinung und dein Ur- 
iheil in dieser Sache? 

II. Einer der Sklaven dieses Scheichs ist ein Christ. 
Eine der Dienerinnen dieser Dame ist eine Französin. Gib 
einen dieser Leuchter her! Das ist einer der Paläste des 
Chediv. — Die Franken haben eine bestimmte Art der Elei- 
düng und des Essens und des Trinkens. In den Gärten der 

Beichen gibt es verschiedene Arten von Obst Zur Stunde 

der Ankunft jenes Briefes war ich bei ihm. Der Geheim- 
sehreiber Sr. Ezcellenz des Gouverneurs gehört zu (ist von) 
meinen Bekanntschaften. — Was ftir eine Art von Pflanze ist 
das? Dies ist ein Feigenbaum. Was ftir an Thier ist dies? 
Es ist eine weilse Gazdie. — Die Flttsse und Gebirge der 
Länder der Schwarzen sind uns bekannt (unbekannt). Die 
Brttder und Schwestern des Bräutigams und der Braut waren 
anwesend (abwesend). — Die gelbe Jacke Zobeide's ist zer- 
rissen. Der lange Eaftan des Imam's ist auch zerrissen. 

III. Die hohen Paläste der Fürsten sind von behauenen 
Steinen. — Die Stadtmauern haben hölzerne Thore. Sie hat 

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S7< 

•in Kleid von Leinwasnd und ome Jacke von Seide. Auf dem 
Tische des Fürsten waren Krystallschüsseln und aahlreiche 
GeflLfse von Silber, grofse und kleine, nnd ein grober Leuchter 
▼on Oold. — Wir hatten kaltes Hammelfleisch bei uns und 
zwei Flaschen Wein. Die Weinflasche war serbrochen. Die 
KafiFee-Tassen sind von Porcellan. — Gib uns zwei Tassen 
Kaffee ! Gib mir einen Bissen Brot und ein Glas Wasser. 
Nimm ein wenig kaltes Fleisch. — Was kostet das E*fnnd 
Kaffee? Das Pfund Zucker kostet jetzt acht Piaster. Was 
ftlr eine Sorte Tuch hast du? Ich habe schwarees; breites, 
englisches Tuch. Wie theu^ die Elle davon? Die Elle 
kostet zwei Thaler und einen halben. — Wieviel Stück Pferde 
bat der Scheich dieses Stammes? Er hat 20 Stück Pferde 
und 200 Stück Kameele. 

IV. Ich war niedergestreckt unter dem Schatten eines 
Maulbeerbaums. Wir lagen im Schatten (pL) der hohen 
Apfelbäume. — Wie grofs ist das Gewicht dieses Smaragdes? 
Das Gewicht dieses &naragdes ist 8 (19) Karat. Wie hoch 
sind diese Gebilde über der Meeresfläche? Die Eriiebung 
jenes hohen Berges über der Meeresfläche beträgt (25^000) 
27,358 Fufs. Die Länge dieses Zimmers beträgt 20 (15) 
Schritt, bei (ft) einer Breite von 9 (7) Schritt. — Dieser einst 
räche Kaufmann ist jetzt vermögenslos. — Dieser Vermögens* 
lose Kaufinann war einst sehr reich. Mein Compagnon war 
treulos. Der treulose Compagnon war nicht anwesend. — 
Seine Frau hat keinen Verstand. Seine unverständige Frau 
war die Ursache des Buines seines Hauses. Die Verwirrung 
der Zustände in den östlichen Ländern kommt (ist) von dem 
Mangel an Ordnung. In den Ländern der uncivilisirten 
Schwansen herrscht (ist) dauernde Verwirrung. — Was ist 
der Sinn eurer Bede : ^dies ist ein civilisirter Mensch' ? Dies 

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f7T 

ist soviel als ein gebildeter; feiner^ weltkvndiger Mann. Die 
Yulgftre^ ungrammatische Bprechweise ist bei den Gelehrten 
nicht gebräuchlich, aber sie ist bei den Handelsleuten ge- 
brfiuchlich. 

V. (AxA etc. Nr. 75) Das Beitthier des Pilgers ist lahm. 
Die Reitthiere der Pilger sind abgemattet. Das Zelt des 
Scheichs steht (ist) in der Mitte des Zeltdoris. Das Schlofs 
des Emirs steht am Ufer des Tigris, — nein, vielmehr am Ufer 
des Euphrats. Die Koffer der Reisenden sind voll, aber die 
der Pilger sind leer. — Wem gehlSrt diese schwane Sklavin? 
Diese schwarsen (weüsen) Sklavinnen gehören dem Scheich 
des Stammes. Wem gehört dieser Sattel? Dieser Packsattel 
gehört dem Vetter des Führers der Karawane. Und wem 
gehört dieser grobe Burnus? Er gehört auch dem Karawa- 
nenfllhrer. — Dieser Pantoffel ist zu eng fOr meinen Fufs; 
wem gehört er? Diese Pantoffeln gehören meinem Vetter. 
Das Eisen (Sohle) dieses Hufes ist serbrochen. Die Hufe 
unserer Pferde sind verletzt. Die Hufeisen eurer Reitthiere 
sind zerbrochen. — Der Sattel deiner Kameelin ist zu schwer 
Air sie. Auch die Sättel eurer Kameelinnen sind zu schwer. 



Zehnte Lektion. 

Einige Anwendungen des Genetivs. 



77. Auch Adjektive können den Genetiv regier^i 
(vgl. Nr. 76) : 

v3Uit j^fi/ kettr el-mSl reich an Om 



Q^l jifi^ ketir el-lön reich an Farben, hani 
Ql.dMS>*llt jifif ke|Sr «l-j^sAn reich an Gme 



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S78 



JJUJi JJlS qalfl eircAql arm an Vw$Umd 
V^O^t J^ qalii el-idab wm g^rifng^r Bildung 
X>pt cy*"^ hisan el-w^*h MA5fi von ÄnUUts 
SjjumJ! {'y*''^' b^AD es-sire von ^em TPofuieZ 
B^mmJI ^^^^J r^ es-sire von •eft/M&<«m Wandel 
jn^aJÜI ^4^ keria eo-n4£i groftmiUkufmi Smn9$ 
QifvX^t v,,fl^a) naiif elrJAdda rein an beiden Händen. 

* Ist das durch e. solche Verbindung qualificirte Haupt- 
wort bestimmt, so erhält das den Genetiv regierende Ad- 
jektiv ausnahmsweise den Artikel (uneigentliche Genetiv- 
Verbindung, Gr. § 287* vgl. § 294) : 

sSks>i\ 8Jur >£^ bfnt bamtdet el-ablAq 

(0g. bnlq) 
el-biot (Mje) ^amtdet 

d-ahläq 
el-b£nt el-btamidet el- 
ablAq 






^y^\ ^ Jü^ wiUad kAnul eihsüiii 



6. IftUMM, mmeh an 

ßiuen 
da$ Mädchen iei wokl- 

ffeeittei 
dae wohlgeeittete Mäd- 
chen 
0. Enahct veü (reif) an 
Alu» 

Jl^l ^^ (j^) JJ^I d-wälad (bi&wa) ktoU der Knabe iei voUJährig 

te-eian 
^\ J^lXIt Jjpi el-wälad el-kAmU es- der vcUjähHge Knabe 

ginn 
3l& Mrf^t wusi} s^«b eUbediiat el-ge- <2m au/otfenii eeh»ne 
mAl ^;»ma6 

Q^.rgy Aa Jt «tX—^ bAai ep-ßn^iltii (liDg. dieee Teller ffon auf- 
^jmJÜI ^/tlt ßall^i) el-garibet el- fallender Art 

gü» 

Diese und ähnliche Verbindungen entschädigen für die dem 
Arab. mangelnde Fähigkeit der Wortzusammensetzung. 

78. ' Demselben Zwecke dienen auch gewisse Haupt- 
wörter^ die den Besitzer einer Eigenschaft bezeichnen 

od. umschreiben; wie^l ibü Vater, ^\ umm MuUer, ^6 9t; ^t 

(pl. ^3^<3; Gen. Acc. ^30) Herr, fem. s;^tt3 $&t pl. 0)30 {lawftt 

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979 



Herrin; ^^l tiM Herren; v«:>U> ßfthjb pl. vL^t aß^ftb Herr; 

v^b^l arbftb Herren (pl. ▼. Wj); qjI ibn iSoAn pl. c^Ubl ebnä', 
v£>Uj bint Tochter pl. oLu banftt. 



Fa<0r (26r Treßichkeit, 

trefiicher Mann 
VaUt der StMnhmt, 

fdtöfier, eleganter 

Mann, Stutzer 
Beiüaer eines Sehnurr- 

harte 
Vater einer Kanone 

(d. i. Sikide : span. 

Oolonnaien'Tkaler) 
O^J^ ft^t >«l dmm iLrbac wa arbacln MuUervon44CFüf$enJ: 

SMopender 
MuUer derJBier,Sirati^$. 



^bal-^tSsD 

Vj!r^^' ^ba Uwkrib 
ftsjüi^t iba midfSic 



(jio^i >•! ümm e^Wä l\M) 



vXftl^viU5(oJJ)3J 



sft c^im ii 804) 
•Ji f Aql wa tturr^e 

8& sanq (4dq) selim 

el-Jdm ift m^tar 
bdwa mm lAwil-b^jat 

fft »awÄja (eg. i^^tj) 

sAwiJe) 
flCi (s&t) t'mAoX qawAcid 

(ag. SJlfiLS qAcide) 
bicd l^imd alUh, bi'!- 

(0«net.).gQUl 



Arr von TFiiMfi, ^6- 

kkrt 
BeeUaer von Veretand 

und FreiKeU ^) 
ßerr eweier Zungen*) 
Beiüsier eine$ gesunden 

Geschfnaekee 
heute id's regneriseh 
er Mf (Einer) von den 

Hauebeskeem 
wmheUg (BeeUeer von 

Winkeln) 
aektsekige IHgur 

naeh dem Preise Gottes^ 
dee Herrn derOiorie 



') d. i. veraOnftiges und freies Wesen. — *) doppelaÜDgig, — od. der 
iwei Sprachen sprioht. 

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880 



w^ OÜ 8&t cdgb 
^U^l oU«3 ytj»- gMA*ir MwAl UgAr 



BßtUgerin van Qb/oU- 
iuekt 



baiuimreiehe Imeln 



&^l olJ >^JL,^i>.^ Mffaie lAt irbac me- m» iSs&t/' mö «mt 

qJ^IJü» dAhin Damp/foUbton 

ot^J 1^ Q^^.'ft. > hfttftn min sawAt el- .Ahm von den güAgmi 

JüittiÜt " fidl Dom«« 

>^ ol<3 itt j6m 

^«^ JU uA>U0 pA^yb mAl Mir 






aß^ el-Ugäl 

AiaU-Amr (§ 304) 
dlu*l-abßAr') 
bdwa min Wl-cim 



«ine« NoiAU. 

Barr von Oervehtufkekf 

ffervehi 
BuÜMtr großen Vor- 

du QuMtflikuto 
•Ml Mandworior 
dio HandworiBor 
die Barren ,de$ B^fekh 
emeidlaevoUe Männer 
er i$t (Em&r) von dm 



(gJL^t) KJ^jJt v^L^t arbAb ed-diole (d-m^g- He Barron dar Beffie- 
^^ lia) run§ Cde$ BoikatJ 

^ci^^3 y*^l V*^' *^^^ ^^^^^ wa*D-niU <^ Affren da$ B^f^ 

Um «. F«rfiiaMM. 



J^aamJI ^t ibn ea-Bebtl 

V^r ^t ibn k4U> 
Kam ^ ^1 ibn kte a^e 



i$o&n (l0f ^odM (Wm 

darar) 
Bunda-Sokn 
60 Jahre ak 
wie oft! 



^) pl. Y. XfiUUtf PynAca J&in«(. -> *) pL y. yo^ bdlßar BKdfc, MmeUhL 

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(jmÜ ^\ jf hdwa (bn nAt 
>«aT ^ *y^ ^\ ilm Adam ji<. beut AdMn jM« Jitaif» lf<mML 



r 



S81 



(n$) i$t von gyttm 



t Aeimlich wird aaeh J^l a'U, e'hl pl. (J>t) ^t »hAll 

Fbtt; Familie gebraucht : 

^(jJt) s:i^Jit^\ J^t ^*hl el-b6t (eddAr; el- di« iKiit0oAn«r de9 

(jUitXjt medine) Aiimm TciM' 8iadt) 

iUCi4jt ^IPl abAU el-meml^ke dU Bewohner dte 

BMu 

^Ujit J^l i*bl ea-somAa ili« M^mmmit 

(^yJI) V^^l i)^l ^*U el-^deb ') [el-cir- die QMdeien (GeUhr^ 
lAn')] ienj 

O^^t JJ>t A'bl OB-tAq die MarMeuie 

m^] ä'bl/:^qa[|^qa»)] 



(J J^t) iJi^t v:mI ^nte A'bl.iih 



«Jdtjit J^r ^IXm sakkAa el-bUAd ea-iA*!- 
det el harr wa'l-bärd 
U Jekünü ^*hl li'l- 
colftm 






Vertratmmo'Qirdigef od. 

Bin Vertraumu- 

würdiger 
dtthUtder Mann dafür 

die Bewohner der Län- 
der, (die) Übermäfeig 
an Bitae und KüUe 
Ciind), werden niehi 
gesehiekt eu den 
Wi$9eneohaften $ein* 



ff Merke : i^^t wJLT k«lb es-st' Hund der SehleehtigkeU, 
echleehter Hund; syM*i\ j^^ ^ibar es-BÜ' echtimme Nachtieht; 
^j...^^\ 8j^ (agüzet en-n&hs^) UnglOeke -AUe, alte VetUl 
u. dgl. 

79. Die Genetiv- Verbindung dient häufig zur Bildung 
▼on Eigennamen : 



*) Fehe BtUkmg. --^) doi Wiüen. — *) Vertrauen. ^ *) ünheü. 



Wfthrmttiidy «nb. Qr. 8. Aofl. 



86 



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t8S 



iJJt 



cabd allih 



Liemt Chttes 



lo «. 



(^^^^^) cy^^y^ <-^^ ^'^ er-rabmftn Diener des Erbanner§ 

(wJt^l) jrfj«il JUft cAbd ol-rMiK (el-ktif) Z>fan6r <2m lfd<ift<^«n 

A2m OiUigeiO 

Uffion 

Naoh vX^c steht dann immer der Name Qottei od. einer Yon deeeen 
99 Beinamen. 

80. {joM^ bi(ad (Einigee) Einige, Einer mit folg. Genet. 
od. Suffix drückt den Theilbegriff auB : 



^^^\ {JOM bi<ad el-molük 









en-nAs 
el-lijlll 

el-auqftt 



Bmer oder Binifft der 

KMge 
Manther; Manche pl. 
ewMi Neahte 






1^ mitftr (vlg. em- ) memekee Mu^ 

, el-marr4t 

'^tffXda-itJ 'ULaSs-m bicdtnft, bicdaknm, Bmer (Bmigs) von vine 

^»i^^n^ bicdahom (mmA, t&fieij 

j^LmmaJI ^ (jpo'^ bicad min d-caalkir Einige von den Soldaien 

^» I »m m \ tjjflwMkti <aflfildiwbiun,bicda-bnm ooime ßoideien sind 

^4oin*> 3 Egt ^ Lwü ^ fSuransAw^e wa lAeUf JPVmwoMi^ 

^Li^Lmmj bicda-hom nimsA- thoils Deutsche, 
wyje 

81. JJT kuU; ^A4i> ^emfe (GeBammtheit) ^ane, all, mit 
Genet. od. Snffix : 



') aiag. 8jA Tlg.mfea EkirMai. — ') pl. t. ^^p* |tn ifbmaitf, JSU. 



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t88 



(LiAT) ^ ^JJJiit 



kdHM-afa 
gemt< en-ii4s 

ea-nia Ulla-hniii ^tflk> 

h») ^ 
en-nAs geiiitf*luim (ge- 

micafi) 
knU nift (insAa) 

kiül rftgol 

knU imrftt 

knU tfd 

knll el-medtDo 

el-medine kdIli*hA (bi- 

äsn-hft)') 
knll medtne 

knll el-müdon 

d-mtKdiin ktUli-kA 

knU j6m 

knll el-Jöm 

ei-jöm küU-uh 

ktUli-BA, küU..kum, 

kdlla-ham 
na^« ktSUi-nft 
bdtnh kdn-nh 
jid.I kiUli.hs 

kdU.-hmn qAtibetaü (bi- 

tett-hum) 
d-^ft di külli-hA (bi- 

Asn-hft) 



Jeäßr 

jeder Mann 
jede FrtM 
jede 8a«h€, Aüee 

' die gan^e 8tadi 
jede 8iadi 

alle SMh 

jeden Ihg, alle Tage 

dm gamm Tag. 

mt(%hr,m)Aüe 

wir ÄUe 

•0MI ganrne Haue 
game Band 



^) aar dae Bindmih BUhmo. 



«6 Ail» inegeeamimi 
alk dieee Dinge 

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884 

v»KXy »JS \ö da ktUl-uh ki4b (kijib) da$ U ÄUe$ eHogm 

L^IS J^^a^ ^O di l^iUie ktiUi-hA kidb dieie gmiM€ Ge»ekkhU 

\^,hyS i$i eine LO^e 

yUtaä^ l^yAA 0»j\ isd mjpr k^ihft muh-r ganM Äegffptm tat 

p/be ßruehOar 

OÜUjt ^t dn elmacAlyq we »md die LS^felf 

^>-> ^ L(JLr külli-ha fl hdrg-I «ia tmd aüe in meiner 



i^ l^jl^ hfti-hA kdlL-ha gib de aüe her 

»JS J^ bd4 kdllab mmm dcu Ganze I 

v3L>« f»t^».'>- |>^M^ lAistl gemtc-hom rigAl ee eind nichi lauier 

MÖnner 
^■/..i r> ^t ii^ ^t in «a'lUh gern!« A*hl Ao/afK<ie& w« <Mie 

y>^\^ ^ kdll nWÄbyd ) 

^».^ cX^t^ JJ^ knU uwftbyd min-bam Jeder von ih$ien 

Q|Jgt IkX^!^ Ji" kall nwft^yde min- Jacb ixm i^nen T-FWittW 
bdnna 

^^^Lm q^ KJLi^^ jy kall tefine min sdAin Jedee einaehie von den 

jJbulll (^yÜU) (8ef&*in) eHnkelis Sehijftn der Bn^- 

länder 

i^yJ^ C^ ^^^ ^ ^^ ^^^^ "^'^ bA*!iU*i «in .Teclflr non jenen 

lK^I (^^J^) (baddl) el-<abid Sklaven. 

82. äU> gümle ^n« Anzahl; jsAy^ äU:> gfimlet bawft- 
^yr e, Anzahl Dampfer; ^^ iüU> gdmiet mir&r einige Male; 
j^JJu^t 0ttJ4 ^»^yU.t» q^ min guml^t-hum bicad el-inkeltz tini^r 
tAfi#fi einige Engländer. 

O o 

83. JiX« i3Qi/ly mitl AehnUehkeü, mit Oenet. oder Soff. : 
^4^Yt JJU J^>L$ el-gAhil mi/1 el-Acma der Dhwi$$ende iet wie 



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«. KMdungiHUik ähn- 
lich ein«r Jack$. 



885 

^./iJUil ^ ^UbU ^ ht&wa mi/l-Ak filc^bn er m< liir gleich im 

Wiucn 
^ jJ^ vs>^' ^^to mi/I-I ^te cb» liti frei wie ich 

JJU « JOc; »^ JJ knll Id (ted-nh mi/1 lAm wt Ein» wie$ An- 
»' Ufftd-nh darc (AUec SkuJ 

AaSQJU 

^£-'r** JJU A^ü^ ktiUn-hum m(/'l l>A(d>- iic find Alle Einer wie 
harn der Andere 

!cX^ J. •? ^ i^^JLfr <A1a mf/l hftsaVtartib naeh Art dieser An- 
wucLäJI Ordnung 

^uXÄc ^ Jj9 ;:;y^^t el-e^ndii fird 4d <AndI ^euiaf w< mir gana 

)lJp. LjJi, JlJ UbAs' 4ebih'bi.gübbe 

^ aIä «ibb (AehnUehkeiO 
gtibbe 
X,Ai rv xjLwL^ ytirUi libftB ma^Abib gAbbe 

(od. )ÜJ.) ^'^ '^^^^^'^ 

f Gleichbedeutend mit JJU ist vulg. auch JJ qadd äta- 
tur, GrestaÜ, u. ägjpt. ^j (zijj) züj /^ur, 6re«tofty jPa^an, Mode: 

j*m1\ ^ «^JJ^ büwa qidd-ak fil-<^nir er iet dir gleich im 

Aüer 
^««i^iXl^ (jftiU^I U mA ehnA*l qAdda-kum totr miu2 «iioA^ «iitm 

Qleiehen 
jffS JkjP Lo ^^JLmJI eMtyßAn mft hdl kebtr da« Pferd ist rnekt $o 
Jb^i t>i qadd el-fil ^o/« «pm der EU- 

phant 
^x c^t ^nte zi^j-X du (m^ «pm ich 

{^^ \J* H^ ^ '^' ^* i°A *i>^' (mflnil) icA bin nMi $o ekurh 
.. .* qiQl siy.ak ^nte ivie du 

^^^t ^jj i£*^^ ^^ "^ el-efriUig (el- naeh Art der Europäer 
(^yÜO firing) 



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886 



/kfiiaiu ^j m4 bicda^hmn Amt wie ier ^fMlors 

^wXIfr juaaju (^j t<Ä^ lUUä say bicad-uh cäbdl «Im ^ «lär ^McA. 

* In Aeg. dient (^3 |^t) ^jt ezüj od. (^tjt ezftji izsAj 
als Fragewort ivte f 

f * Für das vergleichende toM dienen vlg. anch das sonst 

fragende v^Äxi^ k^f u. JL^ bi-h&I tm Zustande : 

«^La ^ hdwa bi-^Sl-ak er ist wie ich 

u5Ji.« Ut Ana bi-t^Sl-ak iehUn^kdu 

Ui^ 0>^^ '"^ ^^'^ J®^^ ^^ '^^^ ^*^ ^"^^ '^ leMieiMt 

u^it ^JLJ' ^1 ^ ^ hge fi*l-<dmr kSf ^nte sie iei im C^eiekemJ 

JUer wie du 

84. ^ wie (vergleichend; Schriftspr.; arab. Präposition 
mit dem Genetiv, § 870) : 

gJbÜLl' öjL pUit el-mA bSrid kaVl^ dae Waeeet ieihaU um 

Swnee 
fi. -fa, M, ^ L^^ ginabi-U siha ka- feioMtim oAn« JVai- 
^^^^L^ «Agar bi-U Umr ^eft^lmf iei wie 

V^l ^ ^ja.^Ä-Ä Uh^ bi-U ^deb ki- «. Penon ohne 30- 
^jj "iL sXm^ g^aed bi-lA rftt liim^ itiwUe, Kör- 

per ahme Oeiti 
J^l 2^L4J> n^ JJ^ ^ wa kasAlik gemic und «o (wie dW ti< 
^^^^t A*hl eß-ptn dM ^«m BsvSOe- 

ruttff wm China 
J^^t vjtj^ t»Ji\j^\ anrAq-ah ka-aoiAq el- «ein« BläUer eimd ge- 
Aym ballftt sAua t ade 90 wie die 

der JEiehe. 

f ^^ ka-iim gerade eo ala ob mit Suff. : 



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287 

Q^t szi^ ^c^^ ka-^im-I k^t ftkün wie kk toar, (W werdt 

•cA teiti 
^yji^ «jJiy ka^iniioftk megiiftn Tm iit^ a2f o5 dti «erw 

TiUM wärü 
^2^L^\^ /^^^ * k»-Aiiii« -knm BegABib Ar taül doch niehi mt* 

^^yjJcJ^ L^ ^^ kAD U-ha wAladte, k»- «I« A«ito mm» ^im4m 
.^^ Anna-hnm qMBardn t0t6 mom (VoU-) 



85. ü jl« mf/la-mä; mftl-mi; Uj<A& bi-qidn-mä, U Jjb 
bi-qidd-mi; U Oi qidd-mä^ U «IcXiu ^Lc (ila mjqdär-mä^ ic^ 
U zdij-mä; vXS— Jü» qidd — qidd im selben Mafae wie : 

U jOJb v^'Ai? I Jl^ h&Bä bakil bi-qädr mft die$9r Ut eben to gemff, 

^.^Uw ^\sX^ hSLBäk sähl wie Jener frmgebig 

^^^ ^^^S^^ 0^y^ el-awA^yd sähl cila d/er Mvnt ut eben $o 
tf^ii L« jttXJL* iDyqdAr-m& sAlik el- fr^9e^f wiejemt 

. . :%i ühta bahü Jniare gemg ite 

«äTiAJLft Lo «A3 (^cXxfi (indl qAdd-mft ciUidak »e^ habe tiben ioviel teie 

du 
^<Aac U JJU tjvXAfi cändinftm^a-iiift (inda- wir haben eben iouiel 

y^^^JLftJt ^yi kam min el-fiilAs 6^«^ wie ihr 

jl^ \>3 j-fJSL^ Ut cXi qadd äna faqir, qadd 9o arm ieh din, $o reich 

^jkt- lu&wa ginl iet er, 

86. qXj Utkiii; ^j^^ wa-l&kin aber (S. 174) nimmt die 
Suffixe an : 

^^XS^i UÜdmil (od. JjJÜ lllkümaiii) U>ü Utkinna (od. UUÜ lAkinnanA) 
aber ieh aber wir 



„ Ukimiik , „ f. 


ft^Ml Iftkümukam iAer ihr 


iJXJ Ifikümuh aber er 






^»^I<J Iftkinnaham aber tie. 




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288 






AJ5 



eS-8«ffi]M b^ MfiCftt 

w-a^ wa-lAkin es- 

sinniq (al-qArib) 

häwa biti 
«l-qftdl bdwm Mlia el- 

b^en , wa - Ukin 

Magtft-nb iarit«* 

el-firM 
bAwa pi^yb mU ketir 

wa - UÜdn ahüb 

w 

cadtm el-mil 



dm$ Sddf Ui «cAnaff 
«cm Oamfff aber der 
JSmhn id Umgeam 

der Kadi iei geeumd mn 
Kbrper, eher eeme 
Frau iH Utääferig 

er i$t $ehr reieh, aber 
»ein Bruder kai gar 
Nichte. 






^nte sa<14n, ÜLkfnnl ina 

firh4n ketir 
^nta gdr mebsHtlii, lA- 

kinnft nüfüu mem- 

nOnin giddafi 

btje halife,Beltta,Ukiii- 
nnb bätl, kedAn 



flitt M«< MrdrMteii, aber 
•eft Mn ««Ar yVoA 

ihr eeid tmeufriedem, 
aber wir itiul eekr 

aufrieden 



eieieHMt umdt 

aber er iei iooffeam 
und träge. 



jJLit ^^ 



Ml 



mncilUm el-qAfUe JKa- 

raiMfMfi/BArer 
66h el-b^ed Bürger- 



^[a ffilbir pl. in ^etoJkteb 
^j^ nüti pl. nawAtl Matroee 






bin pl. i^^t abrQa 

bysftb Beehnung 

ßAoyc pl. dU*d piiii]iA(, 

od.^yJUUtf pyiift*/a 
pl. in KünUler 

mnßäwwyr IfoZdr 

r4Bi oniarffMl 

mirsa pL ^-amI^ 
marftfll A^ 

ßAxI pl. pawArl lfiM< 



fji»- l^akm J5«/eAi 

v^ Jü« madinab geSbi 
jUX^ mahkime tfariefttfftttait 

Jj lyßp pL Inßftß Bäuber 
v^!^ harftb Brnne, WüeU 

lASi naqd pl. naqdd 
geld 
sJOfSj refiq pl. rdlaq& GeflAeie 

sAy> dAwa pL edwQe JrciM» 

^:ii«* tiU^ pl. MUfre Wafm 



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S89 

\J)^^^ zfonq pl. MwAriq, od. jXIt j^ Ugtxd-lUmJSittMaum 
VjlS qinb pl qawArib ^^J^ ^^^.^^^.^ ^^^^^ ^^^ 

.Boot. JTa^n 

MCA 

8,U^ mahftre Oeschiekliehkek *^ , , 

■^ \^ 0*^Ä^ käyig/etn 

ß bezE Xetnfoand J*^'^^ gfthil unwisiend 

Jn^ (ämal 2%eu^l;eiit ^^ gäbt roil, cKumm 

j^ ndr pl. ftnwAr £lä<6 JaJlfi galü grob, derb. 

Uebitng 10. 

I. Dieser Karawanenflihrer ist sehr reich. Der (Euer) 
Bürgermeister hat wenig Verstand und Bildung. Seine Toch- 
ter ist schön Yon Antlitz und von Betragen^ aber sein Sohn 
ist häfslich Yon Ansehen und von schlechtem Betragen. — 
Ich bin unschuldig; rein an beiden Händen. Dieser unser 
Fürst ist grofsmüthigen Sinnes. — Er hat einen yolljährigen 
Sohn. Der volljährige und verständige Jüngling ist die 
Stütze seiner Mutter. — Dieser junge Mensch ist von löb- 
lichen Sitten. Dies junge Mädchen ist von auffallender Schön- 
heit und löblichen Sitten. Diese jungen Männer (Mädchen) 
sind von schönem Betragen. Er hatte eine Tochter von auf- 
fallender Schönheit; aber von schlechtem Wandel. , 

n. {%^^AsAjOy ^6 etc.) Der Mann da ist sehr verständig. 
Der Bichter ist ein sehr gütiger Mann. Er hatte zwei Söhne; 
der Name des Aelteren war Schems-eddtn Muhammed und der 
des Jüngeren Nür-eddln Ali. Ich hatte einen Vater , der ein 
Kaufmann und sehr reich war. — Einer (Einige) der Kauf- 
leute war sehr reich ^ Besitzer von Sklaven und Sklavinnen, 
und er hatte eine Anzahl Weiber und Bender. Es war ein 
König VQu grofsem Ansehen und hoher Macht , und er besafa 
reiche Güter und ein starkes Heer, und es eignete ihm treff- 
liche Wissenschaft und Einsicht und Klugheit. — In jenem 
Meere gibt es Inseln , lieblich zur Ansiedelung; reich an 

Wahrmund, «ab. Gr. 8. Aafl. Pi JJ^ byGoOglc 



29« 

Bäumen und Vögeln. Jene Stadt ist starkbevölkert und 
blühend. 

in. Jener Künstler besitzt gesunden Geschmack. Diese 
Maler besitzen gesunden Geschmack. Er gehört zu den Be- 
sitzern von Schlössern und Gärten. — Der Mensch ist ein 
vernünftiges und freies Wesen. Die Zimmer dieses Hauses 
sind winkelig. Diese Figur ist sechsseitig. — Dieser Baum 
ist schattig. Jene hohen Bäume sind schattig. Ein Dampfer 
mit drei Schloten ankerte im Hafen. Zahlreiche Dreimaster 
ankerten in den Häfen der Hauptstadt. — Die Handwerker 
der Residenz sind sehr geschickt. Dieser Mann ist ein sehr 
geschickter Handwerker^ aber sein Bruder gehört zu den Mit- 
gliedern des Rathes. — Er ist aus gutem Hause. Wie alt 
ist er? Vierzig Jahre. O du Besitzer des langen Schnarr- 
bartesy ist dies der gerade Weg ? 

IV. (jiaju) Einige Soldaten waren bewaffnet. Einige 
Menschen sind arm^ andere reich. Einige der Minister sind 
gerecht, andere tyrannisch. — Ihre Matrosen sind thdls Eng- 
länder, theils Deutsche. Einige von uns waren sitzend, 
andere stehend. Einige von euch sind fleükig, andere träge. 
Einige von ihnen sind von den Christen, andere von den Mus- 
limen. — Manchmal war er anwesend , manchmal abweaend. 
Zuweilen war er freundlich und gesprächig, manchmal ver- 
drossen. 

V. (J/, ^^^^d^) Alle Türken sind Muslime. Alle Men- 
schen sind Brüder. Alle Städte sind unter seinem Befehle. 
Alle diese Länder sind fruchtbar, aber nicht alle sind bewohnt 
und kultivirt. Alle unsere Soldaten sind tapfer, aber nicht 
alle sind geübt. — Jedermann in diesem Land steht (ist) tmt^ 
ifteinem Befehle. Jeder Mann hat eine Frau. Nicht jede 
Frau hat Kinder. In jeder Stadt ist ein Grenohtshaus; Er 

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f91 

ist jeden Tag betranken. Sie ist den ganzen Tag beBchäftigt« 
— Wir alle sind unter deinem Befehle. Ihr alle seid mir 
yerschnldet. Nicht alle waren ihm gehorsam. Alle insge- 
sammt waren EKebe. Alle diese Dinge sind erlogen. — 
Dieses ganze Dorf gehört ihm. Nicht ganz Irftq ist fruchtbar. 
Sein ganzes Land ist eine Wüste. Mein ganzes Baargeld 
beträgt (seine Summe ist) 20 Piaster. Euer ganzes Gerede 
ist eine Lüge. — Wo sind unsere Geführten? Sie sind alle 
auf dem Schiffe. Wo sind die Arzneimittel ? Sie sind alle 
in der Reisetasche des Arztes. Diese Waffen sind alle ver- 
rostet. Bringe sie alle her! Nimm sie alle! Nimm das 
Ganze! — Jeder von ihnen ist ein vertrauenswürdiger Mann. 
Hat Jeder von euch seine Waffen? Jeder von uns hatte 
1000 Thaler und mehr. Jedes dieser englischen Schiffe hatte 
vier Schlote und drei Masten. — Unter ihnen sind auch eine 
Anzahl schwarzer Sklaven. Er besitzt einige kleine Boote. 
Ich war etliche Male dort. 

VI. (JJut, ^^j, Jö etc.) Du bist wie ein wildes Thier. 
Er ist dir nicht gleich in Wissen und Geschicklichkeit. Ihr 
seid freie Leute wie wir. — Ihr seid Alle Einer wie der 
Andere. Ist dir denn Alles einerlei? Beides ist mir ganz 
gleich. Sie hatte ein Kleid ^ ähnlich einem Burnus. — Sie 
ist ebenso alt wie er. Du bist nicht ebenso reich wie ich. 
Ihr seid nicht unseres Gleichen. Das Maulthier ist nicht so 
stark wie das Eameel. Zeid ist nicht so grofs wie Amr. Seine 
Kleidung ist nach Art der Orientalen. — Diese Leinwand ist 
weifs wie Schnee. Ein Gelehrter ohne Thätigkeit ist wie ein 
Baum ohne Frucht. Die Blätter und Blüten dieses Baumes 
sind gerade so wie die des Kirschbaums. — Dieser ist eben so 
gebildet und fein^ wie jener Andere unwissend und roh. So 
höflich dein Bruder ist; so grob bist du. Habt ihr eben 

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292 



so viel Geld bei euch als wir? Wir haben eben bo viel 
als ihr. 



Elfte Lektion. 

Komparativ und Superlativ. 



87. Der Komparativ hat die Form jJiit (fem. JjA 
[§ 178])^ d. h. man spricht^ ohne RttckBicht auf eingescho- 
bene BildungBlaute , stets den I. Wurzellant mit a , den IL 
ohne Vokal und den III. mit a : 



JbfM sAhil hicM 
\^am^ ßäcab Bchtper 
^«JLfi^ ^JLa (iUm wiuend 
jtfi^ kobir gfrof% 
jl^ tawü laing 

v^^uo? tiijib ytf< 

^^ bAyin dMAuh 

^^ kawAgis hiSb^ek 






hotUi 



au)v5u 

^y$ qAal «Iar4; 



j .08 
Komp. ^"k^ i^tX leidäer 

„ ^JLfit iclam vfüUer 

^\ ttb«r i^>r 

„ O^t itwal »i^f«r 

„ QAit ibjan dtuUicktr 

, L«^' ^^ «teurer 



f Steht in Adjectiven mit a od. ^ in der Mitte dies ^ 
fbr 3 (Jy^ § 1 72*); 80 kehrt im Kompar. das 3 wieder : 
yXfJ>' gAQid (f&r wK^jj^) ^ui Komp. «^^^ ^^»d 

Q^ bi^in (fttr ^^J^) unhednüwd „ CX>^' ^^'"^ 

j^ näijir (fOr ßy) UMcfUmd^ heä ^ j^' äLawar 



S^ sAyr (für 5^^) ichiedu 



,oS i 



1, L^t i»wa\ 



X^Mr), I^M»I 



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898 



ff Ist der UI. Warzellaut gleich dem II. ^ so findet im 
Kompar. (nach § 1 23) die Zneammenziehung statt (der Accent 
tritt auf die letzte Sylbe) : 

Komp. 



UuAS> haflf Uieht 
cXjcXÄ ^edid heftig 
vJudJ daqiq fein 
y^^ qalil wenig 
ji^ hftrr heif9 



4^ « 



iX^t altfdd 

vJOt adiqq 

Jil aqiUl 



88. Die F. JJiit wird in prädikativer Stellung für 
Sng. u. Pl.^ masc. u. fem. gebraucht. Unser als nach dem 
Komp. wird durch ^ min übersetzt {^y^ mit Suff. § 210) : 

^ Jw^ks^l ^LjJt el-(&lim äfdal (y. fAdü) der Wisiende iü be$$er 

Jii^Lä min el-gAhil aU der Unwieeende 

^ Jwdoit d.,»,i «,tt d-ctSlama Afdal min el- cKtf Futeiulan dnd 

>üL|4r gähale ftettar o29 die Ünw, 

(tJ^) JU (3^1 \iyji\ 6nte Atwal minni (min- du hi^t grdfier als ich 

nah) (eU$ er) 

yMw«l ^ 0^( >^^t el-jdm Abrad (▼. bArid) heuie i$t^9 käüer tUe 

min ^ms getiem 

Q^ ^^^f Hj^fKjLi\ e^lilgara Ada min el- clar ^aum t#< A^iiar a2f 

v£>w^t bdt dae Baue 

^ J^.4i..>t ^ iXJL^ bind h^e ägmal min Bind ist eehdner aie 

(u^nJu«) lU^i ffttime (mfnnik) FaUme (aU dv) 

l(X^ Sst^Jjt ^^yJ^ mindyc el-qyrftje bftB& <2<0« LeseZimmw iei 

»jj^e Q^ i^t towar min g6r-ab heller als andere 

^1 v,,*iAAJ^ Vy^ §^^ el-babtb Aagac der iScA^ <Im ^eun- 

(r. 



£^^' 



c5>^' ^yiit 



)^iqq, el-qAui Aqwa 



des isi schmenUieher 
(als andere) 
das Beeht des Starken 
ist Störher, 



Dasselbe ist der Fall bei attributiver Stellung des Eompar.^ 
wenn das Hauptw. unbestimmt ist : 



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S9« 

jj'\ Jk^tj lAwiJe Akbar ein grdft^Mr fFinM 

{^j^^ (\jAfaS) JUkoS q^ßßa (q^ßaß) ühra eine andere QeeAiehU 

•^o-^i -^j-'^' ::t:r!S!;:i 

«^»U min dAm wa äugac 

89. Für unser besser braucht man, neben dem selteneren 

<^>wJ?l ijjab (y. \J^)y meist ^^y**^ dhsan (v. ^^y^^ schön) od. 

(den Positiv) j^ hair, fedr (neben ^^t ihjar), od. v>d4j»! ifdal 

(v. Jusoli fltdil treulich) ; — fllr schUehter neben ^^v>^t 4rda (v. 
« 3« . 

^1^ r&dl) auch (den Positiv) yt darr od. y^t atfrr, zuweilen 

auch ^^1 iqbah (v. ^^aaä qabt^ hä/slich, gemein) : 

V' CT^ (^^M^^t ^ hdwa A^^fMUi min Ab ar iii besser aU «i» 

qm^^\ ^yjJi\ ^y>\ äbl el-j6m ihsan mein Bruder ist heute 

hetser 
^•yA y-'^f^ el.«» M0.JI e8-BemA< hdr min el- cla« Hbren ist heseer 

C^^t keläm ais das Beden 

^ yfi^ JJilc >«^ gnlftm (ftqü h6r min e, verständiger Knahe 
J>^1:> ^^ Mh gahü Ml 5e««er als e. un- 

wissender Greis 
^ d^ S oL(Ä>Kt el.igtihltd n kdll ie Ut der Fleifs in aOen 
jj^ Dingen ist besser 

^^JJ^ ^ ^ hdwa ikct minnak str ist schlimmer als du, 

90. Bei den Mittelwörtern der abgeleiteten Formen 
u. den Adjekt. auf qI &n wird der Kompar. durch yS\ mehr 

(v. ^yd^JujQ umschrieben : ^! ^Lä/« muta*4bhir äktar tnehr 

verspäte , ß^\ J^ää^ mugtdhid dktar fleifsigtr , SiS\ j^t^\ 
j^tijftr iktar bejahrter ^ JjS\ qL^Ijc cat^än dktar dur«<£^6r. 

9 1. Umschrieben wird der Komparativ auch durch ySi 
mehr od. JL&I aMdd he/Hger (v. 0^0^) — Gegensatz J3l aq<U 

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S95 

weniger (v. J»^) — mit folgendem unbestimmtem Accu- 
sativ (od. bestimmtem Oenetiv) des entsprechenden Hauptw. 
Dies ist namentlich der Fall bei den Adjekt. für Farben u. 
körperliche Fehler (§ 174), welche fttr sich schon die 

F. Jas! haben, wie^T' ihmar roUi , ^sA darag krumm ^ v-ä^l 
ähmaq dumm, einfältig : 

cX-Äf *^3; CT^*^3 ^^^ -^ ^ ••* »«yaftijr, aber Beine Frau id 
'*? '.■:,' ' noch einflüitger 

^j.^s. j^ L>^ jA^I Ju^ ZM ut krummer (mehr onKrümmeJ 
^ - ale Amr, 

Ouj O^ ^'y^' j*^^ 3r^ ^«•* P^'*« ««**• ÖeW atM aU Zeid^) 

\j!o\jA\^ ^Uc U^t jA^I /«^ «ie Mn<2 die von den Memehen^ 

welche am meieten an Schteäehen 
^. . < u, Krankheiten leiden ') 

v^JLail y^ Q« B^LiMwd cXÄt xJLä ««tn Hent ist härter ^ aU der harte 

(H^I^I ^t) 8^> JUi^l ^L5^t das Kupfer %H intenmieer nOt*) ah 
V^JJ! ^ das QM 

(MjLoJt 3t) Äjt^ ^)3\ (j^Lo^t da« B^i tt< weniger hari^ al$ 

92. (Alger.) Auch der Positiv mit folg. JU a«/, öi^r 
kann den Eompar. umschreiben : j4^\ J^ ^^ fe^' es-8ibu( 
qiul (ila'n-nimr cf^r Zr^u?« t»/ stärker als der Ttger. 

98. Wenn im zweiten Theile des Vergleichungssatzes 
kein neuer Gegenstand der Vergleichung eintritt, sondern 



') JjS>' pl. ▼. 9>j^ Ausgabe. — ') das Meiste der Menschen an 
Sohw. (pl. V. iJLe) u. Kr. (pl. v. o^^). — ') qasÄwe Särte. — *) ^dmre 

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296 

das dort Gesagte Ton demselben Subjekte plt; so erhält 
^ min ah das betreffende Saffix : 

^»«.^1 vXaaj ^yi j^ hdwa min bacid äkwas er iti von WeUem hÜb- 

"^"J^ CT* '^^ minniih min qarib 9eker aJU von Nahem 

&-^^^ O^' V;*^^' ed-dirb el-Sn änsac dor Pfad Ui jetai brei- 

^Ld «JLa (wSsic) minnuh qib- (er o^ fHA^r 
Imff 

^1 d^U^ ^^JLit etf-£tfm8 bonAk a^Arr die iSbntie ti I dort A«»- 

U^ L(JU Ob&rr) minbft bona /«er olf hier 

^yS\ y^y^^ s^i^miS ee-eitt d-jdm äkram (iie ^errtn m( Aevie 

^j^Tii L^ (kerim) rainhä bi*l- gnädigor aü yerf e i it 

^me 

J./i9t i4x^l ^ tJ^ bAeft m-ÜUk adirr dtee m( im Whaer 

vJUaJI ^ fcA>i (dftrr) minnub fi> «eAatttie&er ab im 

pdf iSommer 

JLfi (olS^t) s>yÄj\ er-raqftd (er-ruqAd) cila da« Sehlafen nuf e. 

(^jt ^^y^^ Ü^l/ ^1^^ ^^1° ^'<^ ') rauhen BeUe iti oor^ 

Jix: ^ JLiuJJ U ^** 'P"P^^*^* "^°'*'*^ «Ä^ÄÄa/ler ^ör die 

^^ ^ ** <Ala firM Idijin Oewndhek aU auf 

cyf^ lA|;^ eitlem toeie&en 

«^^t i^U^ yfüUJI elm^tgar bonftk Aaeac dor< ^ e« e. aiie- 

ÜwXa^ ikXA mimiiih c^dinA ^edeAiKeren Hand^ 

ai$ (der) hei tmef 

f Vor e. nenen Satze steht (statt q^) LZ« mfmmä : 

jt?So<Ä\ ^y^\ ^^t er-rt^ el-jdm altfdd ke- der Wind iü hevU fM 

.-^Kü oJy Li. ^ "^"* ^*''*'* ^••^•^' oi« er ^. 

'^^^ • _ bi'l-^ms tiem war 

Q^o\ Q^t 8.\>JÜ^^ gaaw löndra el-Sn 4d- die Jimoi^Adre von 

, « , I ^ I " kan mimmft kSn ei- Xondon ialjetel dMn- 

^ byqafi 9iiger aU /HZAer. 



y. cIj, (J^tj auffordernd^ veranlassend, 

m 

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297 

94. Das Msfs; nm wieviel die Eigenschaften diffe- 
riren^ wird dnrch v^ bi um bezeichnet : 

«Ut ^ sJl^\ ^Ij^t el-Uua nhitt min d- die Luß itt um VieUi 
jfoS^ vA bi-ke^ Mokier aU dat Wa§- 

$er 

^ ij^^ I — Ä-»^^ jd^anft Atwal min jftsaf JbAonn ifl um vier ZoU 
' fc-*-jjb ^>, ft M^ j bi-^bac qarftrVt gr'öfier aU Joit^ 

^Jji (qlrat) 

(2;\s^^ u^JU ^1 lit äna äkbar minnak ich hin ineei Mal to alt 

bi-tariqön wie du 

y^yi^ tf^JL« jS\ ^ hdwa Akbar minnak bi- tr itH %tm «tnen Tag 
iüLmaj y^JU Ojct J6m» i<raf (carif) a/<er aU du, ufii 

minnak bi-8^ne um etn /oAr ye- 



ie^tfidter. 



Redensarten. 



«^ Lq «uU ^2^^Mh^t i^an minnak mft fih Bet9erei aU diet gibt*» 

meht 

s3^0 O^ cy*'^'^^ ^ ^ "^'^ ^^ ähsan min ddl ef gut keine Beeeeren 

^^yM.»-! v^tAÄfr t<A^ hSsft cäüüdl A^san min die» geßük mir heeeer 

^\iX^ ^^yA hAfftk olf jene» 

w<wui> S^\ v,,>.*,a.lt el-c^ab ikl tiUJib, A^i- (Im 2Vati6en »ind am 
^^AÄit qX Q-«M>f San mia et-tin rindl gute» E»»ent mir 

^lAJLfi lieber aU Feigen 

Q^ SA^jJI wwA-Igt i^jab ea-zdbde min eg- ihm* tcAmadb Buiter 

^cXJLc Q ^.iMwJI g^mn cin^ be»»er al» Sekmak 

Ul jJuJt w^^J^ ^aL td^ib halib el-m^cas, die ZiegenmiUeh xet gut^ 
^(A-JL^ v,A.A .LI imma d|jab cdndl öfter mtr m< ciie 

JuSi wiuJLf^ ^alib el-biqar iTuAmiAA /tefter 

Q^Mb>! ^^IsL^ Q^ min bStyr-l') ihgan mtr ßtr meinen Theil 
^^ el gdbn üt ZAm liaier 

.bä^l ^ J'^l a^bb (habib) ll el- mir ist weidier Eä»e 
iqjt ') lieber 



') Von meinem Qemäthe aog. — ') geronnene Kameelgmiloh. 
Wahrmiind; anh. Gr. 8. Aufl. 88 



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898 






el-qA^hwe fi'ß-ßabA^ 
Aflia (<41ü) iliija 
min e6-Ak) 

a^bb iUija fi*l-qA'hwe 
sgAdet el-^aüb wa 
q:^Uat es-sdkkar ') 



Kaßee iu mir in cbr 
Frühe Ueber oU 
Thee 

Ueber itt mir im Kaßde 
mehr Mikh und we- 
niger ZwHuir, 



^JtlS ^ JJt J^ el-g^mel aqiUl min el- das Kameel iii weniger 

..*..(• A ^ fi*l-q4wwe') itark aU der JBU- 

^ "-^'^ pham 

Jil ^^ ^\ ^ lä 4ktar wa lA aqäll 

ij^:äJ '^3 J^l^ "i lA sA'id wa lA näqyß ") 

lüi^O J3 aS^ il lA föq-uh wa lA dün- 
uh*) 

[joA^ J^^\^ lud flh awA^yd nAqyß 

LijJt vJ (JoSIj v^ k^lb nAqyß fi*d-ddnja 



nteft< meftr und nicfti 

ef M< (vlg.) .fiMMT «M- 

ein Hund weniger auf 
der Wek, 



jUm ^UaJI <J^y^ büwa f»q et-fmAnin er m< «6er «0 Jahre 

s^ne oft 

^^yfgm^f> ^ ^\ ^ hdwa tttAT min hamsin er ttf After die bO J, 

iSS (^) ^ U L(Lm 8inni-hA mA hdwa äk^ar i&r AUw i$t niehi iOer 

^^y{f^ jSi^ ^ min KÜu eenin 10 Jahre 

obLu ^Ot v£>Jt ^nte Mra^) bi.(AdAt ciu AennK ja die 8iäm 



LT' 



,UJt 



JÜJ 



en-nie der IfeiMeAen 

^nte Adra bi-cAqybet du weiet nur «u gtU 
eAlik doe .^ide davon 



*) Mehrheit der Miloh und Wenigkeit des Zaokere. — ') StArke. — 
') nicht annehmend und nicht abnehmend. Statt cXjI; auch vX^jt ^*4 

O^jt Aswad n. alger. J^; sdd, sCU3. — ^) nicht darflber und nicht darunter. 
— ') y. jto , l5j^^ wiisend : da bist kundiger (als ich 6d. jeder An- 
dere) etc. 



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899 









«Oft 



^üt 



Ana «edid el.yhtQAg ') ieh bratuhe dieM Bw^ 
ila hA8a*l.kitftb iehr n^kig 

^ Ana «Mdd el-ybtijAg ieh brauche ei noch 
il4h mioDak nMiger ah du 

et-Ucab Adca lla*p-ß/h- die ÄrbeUtplage iü bee- 
^a min er-rftha $er für die Qesund- 

iß. 296 Anm. 1). heii aU die Buhe, 

bdwa gänl can d- er itt Überreich an 
mawAA') Vieh 

^nte gäni ran el-(ämal du bist ao reich, dafi 

du nichi mt arbeiten 
brauchet 

dna gänl cännub ich brauche ihn (W 

nichi. 



95. Zum Saperlatfv wird der Eompar., wenn er 

(durch den Artikel Jt od. durch e. folgenden Genetiv od. durch 

e. Suffix) bestimmt ist : 

ySi\ el-ikbar der GrdfeU 

qm*j>^\ el-äbsan der, da$ SchJbntte 

ßS'iS el-ik^ dae Meiete 

(jjjül f^^\ A^am (V^kim) en-nAs 



L^jJI X^ ^\ Aciam (ai!m) gibAl ed- 
ddnja 
j^t j*S'\ ikbar d-kdU 



ikbar ktUl»-ham 



akbdr-bom 
aßgdr-nA 



der Weiaeete der Men- 

echen 
dae bedeutendite Qe- 

Urge der Weit 

der Orbfite (AeUeete) 
wm Allen 

der Qrdfite wm ihnen 
der Kleinete wm une 



*) iob bin heftig des Bedürfens eto. — *) pL t. iUäU mU^e tehrei- 
tende Babe, Sinn : bo reioh an Vieh, daA er eine Yermebrang desselben 
niobt braucht. 



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800 



v^t acUUhO das BuU davon 



iü^l jdf^ häir ul-barrijje da$ beste der Oe- 

eehJ&pfe^) 

JatJ^t ^ lüLLJI el-batAle Un w-re- (2»e l^heU iH das 

8 A*il ') edäimmite der Lauer 

Jyiisäl ^.aJÜÜI J^ güd d-faqSr ifdal el- dt« Freiffebigheit des 

öy^ güd Armen ist die beste 

^wXac Li ^^yNM^>>l Albsan mft (Andak das Beste dessen, was 

du hast 
'^^y^ ^Ja^l Aciam hflrijje *) die s^iönsie Huri 

c;^Ob öj^t^ J> » r»»} dgmal wa Airaf bint da« «cAöfwItf und ele- 
JJLII v^ fi*l-b^led ganteste Mädckm in 

der Stadt 
Kjjial\ yadi iqßar et-tlüraq ') der härteste Weg 

^j»S^\ ysi\ Afhar d-mel&biB ^) dMprOcA^i^aten JTJeüler. 

96. Der (alleinstehende u. der) attributive u. der 
vor dem Genet. stehende Superlativ bilden den Dual, den 

gesunden männl. Plnr. u. das Fem. (F. jLsJ^S § 173) : 

Jyk^llt J^jit der treßUehste Mann 

^^Laai^t g^^t die beiden tresßiehsten Männer 

^yLoöi\ v)L>jit die iregüeheten Mäsmer 

JgäaiÜI St^l die treßiehste Frau 

gULaoftit rs^*^^! ^m ftetcien trefflichsten Frauen 

ol^JLaaftit iL^uül die trefflichsten Frauen. 



* ,of Oo« 



llan sagt : |^t c^*^' ^)t ^^ r^' J"^' O^^j^'* fleltener 



*) Bein Höchstes. — *) d. i. Mnhammed, der Prophet. — ') ▼. äLo, 
resUe. — '*) Das Trefflichste einer Huri. — ^) das Küraeste der Wege 
(tartq). — *} das Stolseste (fAhir) der Kleider (mübas). — ') YolksstamiD, 
Leute. 

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801 

v«yüt :iaa9l; PI. ^jSi\ Jutkiit o^'^y*' selteoer ^jjÜ\jkM\; weibl. 
A.^J}J\ ^Jli^ JJ^, Du. pUJÜI LLzad QlwXJL^t, PI. oLLäad otjOfit 

V]g. häufiger : ^y^l el-aktarhi die Meieten; ^» ^ 1 .f 

^2^»:>t külla-hum agmadn [v. gemtc] «. ^/^^ m«^««ammt; 

^«iuJt B^tcXJuaJt eß-ßad4ra el-cöima t/a« Oro/svezierat ; jUJu«^! 
(j^yböJ!) e5jA>üJ armentjje el-k«bra (eß-ßügra) Gro/s- (Klein-) 

Armenien; (JJLiJt) LUJI K^t el-gihet el-dilja (es-Btifla) ^m 

obere (untere) Seite, 

97; Die Pluralform J^li! (§ 173) :yü"5(t el-akftbir die 
GrofaeHf Mächtigen, ^JS*i^ el-ak^m die Grofamüihigen , ^\j\ 
^LÜi (JiLiMl) aräfil (aB4fil) en-näs die Gemeineten ') (Niedrig- 
sten)^) der Menschen; oV^Ul v^li?! alftjib el-ma'kSlftt dU 
besten der Speisen^ feinere Sp,; yjoJiS ^y^J^I aqilßl') eU&rd die 
äufsersten (Grenzen) der Erde; ^wfl vä^aj q^^ htiwa min bot 
akftbir (Genet.) er ist aus vornehmem Hause. 

98. UmBchreibnngen des Superlativs : 

gij^t ikjU gftjet el-^äsan der h^ehüe Qrud 

der Trauer 
_Ail xuL^ vj CT^^ nibDa ft gAjet el-fära^ ictr «ttui hhthsl erfreui 

j^yM»i\^ waVBurür *) 

K ,jL ^ v^ q ».a.H eV-täman fl gAJet el- der Preis ist dufieni 
oUoi^t inßaf^) biOig 



^*<^^^ y)U.Jk.JI el-mägrib el-^ßa (2er äufterHe Westen, Marokko. -<- 
*) Freude u. F^rpnO^m. — ') Osreehti^kek, BiiHgisii, 

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802 

Cy^^*^^ O^ 'Si'^ v^ ^ ^^^ A g^o min et- ne dnd im hochaien 

tem^ddun Orad dm OhUUth 
Htm 

iJtjJt ihX^ ^ty» qawA'im^) hin ed- die Füfie dUm BeU- 

Ju'^U KJUd^ dAbbe raqiqa bi*!- «Amt« «tnd äuftertt 

äjUÜ uaIIs tüjib U*l.giye ^< tm AM«l«fi Örade 

vJLoaait jjc v$ ^Odl el-medine fi c^z ed- die 8iadi ut in der 

diq') hddi$UnBedrängm/9 

KS^I lkX& v$ l^t ^^ A fiiddet^) ed-diqa teA ftin m <i6r Ati/««r««0fi 

(düqa) Noth 

Jüw» (w**tiJ() i^A^fÜI el-gtd (et-tib) miDnnh • da» Bette davon 

Q^iAil ed-dün die geringtie Sorte 

(^^1) jjS'i] QJj^ el-hastn el-Akbar der ÄUertraurigiie Wg. 

^•iaLjüJI uX^I ^«^jui mucAifciain atfidd et- hdehtt geehrt 

üL^t (jio^^ ^»^ hdwa hartp alAdd el- er i$t von hdeheter und 

' '<>? ^u ^fr^ wa aewd'-hu*) ftö<ar^«<er öi«r 

^^•^t ^.^^oJl J^l AU eß-ßin d<*am el- die Chineeen eind die 

xj^^t si ^»° akAmafi tfß- Ä'iteti aOar FSÄar 

o* 4 ,s* ^^ ßftnä'yc wa aWddu- t« ÄunetfertiglBeit u. 

^J<2^^ ^jUJLi harn itqAaafi fShi') KunHoerttändm/» 



*) Y. jLJl5 qA'ime. — ') llaoht. — ') Beengung. — ^) Heftigkeit. 
— ') geehrt daa Heftigste (fiedid) der Ehning; Or. § 811. — ') er iit gierig 

daa Heftigste der Qitr n. ihr Bösartigstes (^^^» ^^j^)- — ') das Volk 

st 
Ton China ist die treflUohste der Nationen (sg. x«t) an Solidititt in den 

Künsten (sg. ßynica) n. ihre tüchtigste in solider HersteUnng. 

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<^jii\ ^(f»:>' ßi\ ^^ Un fk\u g«mt< d-ma- 
^Lfi£3 Uifi iD«& wa cAqlafi 



artooriier r«leAjte €^2«* 
f Öm^ an Fermcj^efi 
tt. EMÜwtMMfii u. der 
r«Mj<e von lAtien 
Ott FPm««« u. Fer- 



^ o f « oS»^ 






o. 



tOJ> 






Redensarten. 

el-äola wrl-^hra*) 

a-hAfI äfla ml cindak 

min adlUh ila adnA-h') 

a^äbb ml <aUya^) 
cilan-qdol el-aßä^]^'^) 

fi'l*d*har') 

hdwa ikbar el-kdU fi*l- 

cdmr 
hAsI jekdn ihsan el- 

gemtc 

el-mainün gAlibafi 

dglab') en-nfts 

el-gftlib r41a alwftn-ham 
el-^dmre ") 



Ueh§U Cbetser gßtagO 
Ui die$ doM Bute det- 

••fi, 100« du hattf 
van dtr besten bi$ «ur 

geringsten Sorte 
sehr gern 

nach der richtigsten 

Meinung 
gan» offenbar 

er ist der Aelteste von 

Allen 
dies ist das Beste von 

Allem 

das meist OegUmbte 

die meisten Mensehen 

ihre vorvnegende Farbe 
ist die rothe 



') jbt^ reiehlieh, — ') das sich am betten Anaohliefsende (^3 w^) 

u. das Entopreohendste (\ßj>' t^)* — ') ▼on eeinem Htfohaten bis in 
seinem Niedrigsten ^^^c^ ddnl). — ^ das Liebste (^abib) dessen, was 
(Pflicht) anf mir ist. — ^) nach der wahrsten (t. ßa^ih) Bede. — ^ im 
Augenscheinlichsten (Mhir). — ') gAUb Überwiegend, -* ') das Yorherr- 
scheode Aber ihre Farben ist die BiHbe. 



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804 



\> '* i brt-tÄrk ft puwär- «m m iÄrcr G'eftel^ 

^-^ hum ') d«n TYfrien am ahn- 



^yi JJ>t cK«>3t ^ hdwa än^Ad') A'hl es- er ttehi Bimig da unter 

lemlUi den ZeUgenouen 

ct^l gjut ^ tiX^ hftsA hdwa Abdac^ diM iit di« 90t«d^ftcA«te 
, r . .. anwA< ') el-fahhAr ') Thonwaare 



,Liuii 



^(>k^ ry^*^*^^' Vl^ ^ ^® n*^^ Ahsan mudün- »0 gMH m den $«Mn- 



^f^^ 



ham WA akbär-hft 



Sien und grb/eten 
ihrer Städte. 



^^yj^ L« ^Ja»\ A<iBm^) rat Jek&n da$ VonägUJute Cdes- 

ierOi wa$ e$ gibi 
pyC{ U ^Jt^l iktar ml jekibi AM«fofM 

^tiU V^:^ ^^ji qiridn t*lAte bi'l-^t» hdehttem neei drei 

ISoiter 
Q^ U Jj»! aqäU*) mfl Jekün mindeetent 

J^^l v^j^ hdwA fil-aqül sinn-uh er ist mindestens 90 
qajumaj tis»(iii s^ne Jahre ail. 



Hebung JJL. 

1. (Komparativ.) Das Blei ist schwerer als das 
Eisen. Er ist gröfser als sein Bruder. Dieser Flufs ist brei- 
ter als der Donaustrom. Die zweite Lektion ist schwerer als 
die dritte ; aber die fünfte Lektion ist leichter als die vierte. 
Es gibt keinen längeren Strom auf der Welt als den gesegneten 
Nilstrom. — Sie ist besser als ihre Schwester. Dies Mädchen 



*) &AAÄ «ebih ähnlich. — ') pl. Y. B^yo ßftra. ~ *) wabtd etns^. 
— *) ftJ*Aj bddif, neUf originell u. sMn. — *) c^ naa( Art. — *) pL ▼. 

}tfsi fahhAre Top/er- u. PoreeOttnisaare, — ^h^ caAim. — ") J^ 
qalil wenig. 

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805 

ist grö&er als ihre Matter. Meine Schwester befindet sich 
heute besser. Zeinab ist schöner als Zoleicha. Diese Palme 
ist höher als der Kirschbaum. — Diese Bänme sind höher als 
unsere Zelte. Unsere Zimmer sind geräumiger und heller 
als eure* Die Aerzte sind gelehrter als die Richter. Ich bin 
gröfser als du. Du bist gelehrter als ich. Er ist hübscher 
als sie. Sie ist besser als er. Wir sind stärker als ihr. — 
Ihr seid fleiisiger als wir. Sie sind durstiger als ich. Wir 
sind mehr verspätet als sie. — Gestern war es kälter als heute. 
Dies Tuch ist breiter, besser und theurer als ein anderes. Dies 
Zimmer ist nicht dunkler als ein anderes, vielmehr heller. 

n. Die Maulthiere sind theurer als ein Wallach, ja 
sogar atich als ein Hengst llein, die edlen Pferde sind um 
Vieles theurer. Das Licht des Mondes ist um Vieles geringer 
als das der Sonne. — Der Mond ist (um) 49 Mal kleiner als 
die Erde. Das Holz ist leichter als das Wasser. Ich bin 
um zwei Monate alter als du. Er ist doppelt so alt als du. 
Dieser Berg ist um 2000 Fufs höher als jener. — Gestern 
war der Wind viel heftiger als heute. Beim (f I) Hund ist 
der Sinn des Geruches viel stärker und feiner als beim Men- 
schen. Das viele Trinken (Vielheit des Trinkens) ist in den 
heilsen Ländern schädlicher als in den kalten. Diese Straise 
ist jetzt breiter ab früher. Hind ist jetzt viel hübscher als 
früher. — Das Holz des Kirschbaums ist weniger hart als das 
des Eichbaums. Das Gold ist intensiver gelb als das Messing. 
Die Engländer sind ernster als die Franzosen. — Hast du 
besseres Tuch als dieses? Besseres als dieses gibt es nicht. 
Dies gefällt mir besser als jenes. Käse ist mir lieber als Butter. 
Das Kalbfleisch ist gut, aber Hammelfleisch ziehe ich vor. — 
Er braucht sehr noth wendig Geld. Ich brauche es noch noth- 
wendiger als du. Diese Beduinen sind überreich an Vieh. 

W.hrmmnd, «nb. Gr. «. Aufl. Digitlfd byGoOglc 



806 

IIL (Superlativ.) Salomo war der weiseste der 
Menschen. Jenes Meer ist das gröfste der Welt. Das Hi- 
mälaja-Oebirge ist das höchste aaf der Welt E» ist das 
höchste von allen. — Er ist der Aelteste von euch Allen. Nein, 
er ist der Kleinste von uns. Der Diamant ist der kostbarste 
aller Edelsteine. Thomas ist der Geschickteste von Allen 
(▼on uns Allen). Heute ist der kürzeste Tag im Jahr. — Wir 
sind in der äußersten Noth. Sie sind in der tiefsten Trauer. 
Dw Preis dieser Waare ist äufserst billig. Die Belagerten 
waren in der äufsersten Bedrängnifs. Er ist überaus gpit. Der 
Bürgermeister ist ein überaus gelehrter Mann. — Die häufigste 
Farbe der Blätter ist die grüne. Die meisten Menschen sind 
träge. Er ist höchstens siebzig, achtzig Jahre alt. Nein, er 
ist mindestens neunzig Jahre alt. — Dies ist die breiteste 
Sorte schwarzen englischen Tuches. Wien gehört zu den 
gröfsten und schönsten Städten Europa's. Die Chinesen sind 
die geschickteste aller Nationen , und die am wenigsten Geld 
ausgeben. 



Zwölfte Lektion. 

Regelmäfsiges (gesundes) Zeitwort, 1. Form. 

Praeterilum (Perfekt) und Plusquamperfekt des Aktivs 

ohne und mit Suffixen. — Negative und 

fragende Form. 



99. Das Praeteritum (Perfekt)^ welches die voll- 
endete Handlung bezeichnet (§ 313), lautet in der I. Form 
des regelm. dreiradikaligen Zeitworts im Aktiv (§83 ff.) : 
JJ3 qätal er hat getödut od. er tödtete , -^ firih erfreute sieh, 
v^ftLi! lätuf er war gütig. 

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807 



Jy3 qAtal 0t Höüete 
v:>JLäS qitolet sie iddUeU 
u>Jb3 qaUlt liti (m.) «Meto«! 
(c;JiC3) ,ylÄi» qatiltl du (f.) <S<b««0i< 
ssyhÄ qtMi ieh iödtete 
\jiX3 t^UXfk tie tddt€t€n 
i^JIxS) IpdUd qatälta iAr födEM^ 
UlUd qAtälnft n0 <5dMeffi 



-^ fariht 



l^ji ü&rihfl 
U^y faiihnft 



1 



Zu gröfserer Verdeutlichung können die persönl. Fürwörter 
nach- od. vorgesetzt werden : qatilt &na od. äna qatÜt ich 
tödiete u. b. w. 



wJÜ? Ulab «ucAmi 
\^^ kitab «cAr0t9en 

^ fäiar frithtUteken 
v^^J sähab (weg)g9ken 
^JLb tflac att/yeft«n, 
Tlg. atuk/eAan 
Vi^iLP gdrab untergehen 
yS\ ikal MMi» 
\X^\ Ahad erAaftm, nehmen 
«jb büag errekhen 
(J*4£) t^Niifi <änaal mathen 



Jij6 fical <;kMi 
Ojfi ciüraf t0MMfty ftefMitffi 
V«^y)& därab echiagtn 
Ji30 dihal 6tR<reten 
-*3' hirag auttlreUn 

^3 wäqac /oZfofii vor/ol^ 
JoD^ w^al ankommen^) 
^y&t tfärib irtn&an 
^äi tfäbic «Ott Mtn 
«4dM 9imU Kören 



vXi qad in c2^ 7%a^ bereits, schon 

^^Ä^ hitta bis da/s, bis 

N. B. Der Accusativ der Vulgärspr. unterscheidet 
sich nicht vom Nominativ (Gr. §17): 

^^i ^ Ju» qad U}B< el-figr die MargemUhe ist he^ 

rvte aufgegangen 
jftta^Ail ovjdb cXi qad tälacat el-l^mB (f.) üe Sonne iii sdum 

aufgegangen 
JXt cXi qad äkal er hat mihon gegessen 



') Es fliiid hier auch einige häufig Torkommende sohwaehe Zeitw. 
gewählt, deren Praet. regelmäfsig ist. 



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808 



X^JL^ oJü't Jü» qad ttalat d-gteg« «• if^ Aot «eftoM ya- 









(^0 



»^' 



pLgiJ( tJJ> 









iUialet wa Mribet hitta 

tfibuat 
ktUlu-hnm qad ikalfl 

Akala wa iäribfl )^tta 

«ibicfl 
^ camiH (tfnte) hAw' 

P-pabAh 
fahimt, Jft wAlad? 

mA 81 facältl, jl bint? 

fahimti, Jl bint? 

fahimt 

kaUbt mektCLb (mektfi- 
bdn) 

Ana üdafi katibt bdcad 

mekfttib 
H camtita embftiy^ 

^nta dn sah^btü 
eabäbna Ua'Uma^ktoe 

katibna lAkum mektQ- 

bdn 
]|^ab min ed-dtibbi 

wiqac fil^gtibb 



«r (n^ a/9 und trank, 
hu er (ne) taU 



JJU haben bereue ge- 



fM afeen wid Irantet, 

tocM haet du heute mor- 
gen gemadUf 

Bureehef 
wa$ haet du gethtm^ 

Mädehen^ 
hoit du veretanden^ 

Mädehenf 
ich habe verelanden 
ieh halbe einen Brief 

(2 Briefe) geeehria- 

hon 

Briefe geeehrieben 
fDoe habt ihr geetem 

gemaehtf 
teokin eeid ihr gegangen^ 
wr tind ine OerichU' 

haue gegangen 
wir haben euch S Briefe 

geeehn^en 
erßoh vor dem Bären 

u,ßd in diedetame. 



100. Die Frage wird durch den blofsen Frageton, 
oder durch vorgeaetztes I a od. J^ hal, od. JUj j^I, od. 
ganz vulg. durch das an die Verbalform angehängte ^yä, jS^ 
i^, &, i ausgedrückt (Nr. 86) : 



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809 



HtiTi ihta 9r^ 

facält*^ thaid dul m. 
facaltt*« r, j, t 
facfltM thai iehf 



facalta*^ ihai9t ihrf 
facalnft*« thaien wirf 



^^^O \s>u^l a-iarfbt dnhhia 
^a:> t^ÄjLMw Jk^ lud gamictQ hibar 

«LwmJI ^jJUÜo ^yAMJ JAcnl talibtl 6«-Bitt 



lT* 



•amicti 



j:^^3 (>ydl^l akalta*« wa ianhit'i 
(J&LÜL103 waßalnA*« 



Aa«< du gerauekif 
hau ihr e. ymtkriohi 

gehört f 
hatt du (f.) die Berrin 

g$muhi% 
hott du gMHf 
hdU ihr gegei$en und 



9§UüL Wll* tMfftUMgi f 



101. Verneint wird das Praet. durch U mä, wozu 
vulg. noch ^ä, ijit 6 sik das Ztw. treten kann : 

^1^0 ^MiKijA U \j\ äna ml i$xiht'A dnhhAn uA Ao5« fite^ gerauehi 
^ {jijJSl U LJ liMft ma akalniM, bam vir haben noeh niehi 



Ü>& 



fatAraa 



geepeiet^ nurgefirüh- 
tUUM 
LJ [JiyUjS U xJ l«h mft katebta*^ Uaft umrum hM ihr um 
^}y> gawAb keine Äniwtrt ge- 



ik:>L^ ^^ oJUa U ma <amAt*tf t Age (Ag. io^ Aote yar iy^tcAi« 

^^ 11^ j&UiUMtf U ma famimA*^ wa lA teir haben heute gar 
>«^! iA||<A:> i^ gedid el-Jdm ^f6^<< iV«tiM ge- 

hM. 



102. Das Ztw. nimmt znr Bezeichnung der Accnaative 
ihn, sie, dich, mich etc. Suffixe an. Diese Accuaativ-Suffize 
unterscheiden sich von den Genetiv- od. PoBsessiv-Suffixen nur 

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810 



in der I. P. sag. (hier ^^ nl, nicht ^. i). Nach einfach 
geschlossener Silbe (§ 163) : 

B 

I 

r 

— nach doppelt geschlossener Silbe : 

dardbUnl du ioMugä wu 



^yUyflD darib-nl er iMug wMi 


^lÄt^h fahim^lrnl 


^^fC därab-ak , , 


di0&m. 


yjwU^d fahimet-ak 


^yo diU-ab-ik „ „ 


ilMf. 


y5a^ fahimet-ik 


j^ySo d^rab-nh „ „ 


•An 


aX^ fabimet-nb 


I^y99 dahlb-hA „ » 


m 


LfÄ^ fabim^t-bl 


lijy^o darAb-Dl ^ » 


vn$ 


UwU^ fkbim^t-n« 


fJ^yo dahU>-kam „ „ 


muh 




^y^o dar4b-bam') ^ » 


ne 





daribtanl du mAIii^i« mM 
dacAbtak ms& Mft% dM (m.) 
daiAbtik „ , „ (f.) 
dahUitob „ „ An ' 
dar&btiba . « na 



daribtakam ich iMug euth 



j, iie daribtabum „ 

— nach aaslautendem langem Vokal: 



darabünl n$ §ehiugeH mich 

darabük „ „ (iidb (m.) 

darabükl ^ „ , (f.) 

darab{L*h j^ ^ ihn 

danbftba „ , «ia 

darab^l ^ „ mu 

darabdkain » „ 

darabübam . . 



IkbimnAkl 
fabimiia*b 
fabimnAba 

ikhimnAkain 
fabinmftbam 



wir verstanden dich (m.) 

,. (£) 
n n ihn 



^ jL^t J).Ad owi^ {j^ fte kdnt qabl embArjb, vfO toaniduvorgeetem^ 
siiJiSh Üt Ana taUbt-ak Ich habe dkh ge- 



J^-^^ O^^ cr^' 



yy^\ 



iiM dn nbibfi, talab- 
DA-kl tfms 



ewshi 
wohin Ulf du (f.) g^ 
gongend Wtrhabm 
dkh gettem geeudd 
\öj^\ IJfyXAio ^ju JA(nI talabtü-nfl en-ne- hau ihr un$ heuie ge- 
bibrde euehi^ 



') gani Tlg. d'räb-nl, d'rAb-ak eto. 



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811 



^ ^UJLL U ^ U, ml talabiiA-kaiiitf 

mcki getudU 



^ 






mJ^I 



ur^o^'o^ 



lak 
ma samictahM 
vbA hftiiA'MutAb, mim- 

min (mlmm^n) ahäi4- 

t'uh 
min ibn (iLmm-T ahidt'oh 



sie dir gMchrieben 
iok habe €% nicht gMrt 
WOB i§l da$ für em 
Buch ? Fontoam hott 
du et Mofiunen? 
wm memem VeUeir habe 
ich e$ bekommen 
^O y^jJUUt Ji^t 61 el-ftüftfl di? mlfl». wu itt das fOr CfeUf 
I ^ .. V . t * min aha^ta-hft Von wem habt ihr 

i^pJt ^ L^<A:>I aha4nA-hfl min et- totr Soften et von den 
tuggAr JTatf/Itfutefi 

^yä^p ^^^ Lo mft (araftü*htf *) habt ihr ihn nicht ge- 
kannt^ 

^Xx, ^^^{Sij^ [a mft caraftiA-hamM wir kannten sie nicht 

(\J^ßy) iß^^j^ ^ mft carafa-nft'ä (caraÄ- sie kannten uns (sie) 
bnm'ä) nicht 

j^ ^yJfk ^ mft baUg-m el-häbar die Nachricht hat mich 

nicht erreicht 

IcX^ u^jkL ^^ vX« mnB kftm bflag-ak seit wann hat dich diese 

j^ bftsal-häbar Nachricht erreichif 

UÜUd3 o(eLJI ^ji\ ^ ft dbrak es-Bftcftt waßäl- mir gesegnetsten der 

ßjtLi\ f^jX^ nft mektab^nm el- ßkindet^ gelangte ^ 

caaix theures Schreiben an 



103. Das Plusquamperfekt entsteht durch Vor- 

setzuug von ^^ kftn vor das Praet. (§ 98, a) : 

kftn simic er hatte 

känet eAmicat sie hatte 

kant samict du (m.) hattest 

k&atL Bamlctl du (f.) hattest 

kmt tamict ieh hatte hAnng lamirnft wir hatten 



I 



kftnfl sämicfl sie hatten 
kdntfl ^amicta ihr hattet 



t 



9 i JO« « 



') Sohriftspr. ey^^ Gr. 8 161. 8. 108. 



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812 



Zuweilen gibt Jg^ qad bsreüs drax Praet den Snn des Plusqpf. : 
yJi^ LäaLuXS qad bal^-nS el-ljibar bereüa hatte uns die Naehrieht 
erreicht : 

üt 










kftn ddhal fil-hdme 

q^bll (od. miB qibli) 
kAnet dihalel fi'l-mAt- 

bah bäcdah 
kant bariigt min d- 

öda qAblanfl 
kAntt ragicfi qaU M- 

aitt 

ina kdnt rag^ qAblak 

mft kftDft*^ (^afG dl 

wiqac 
mft kiiiitü*! fabimta 

kelAm-bum 
kdnnfl rag^cnft min eß- 

p6d bAcd..kum 

k^Dt*! aamict ^nte el- 
ahbir el-gedide? 

na kuna&'l aamioia 
wa la hlbar gadid 



•r toor twr mtr tn da« 

«te war nae^ »Am tn 
dt« ITäcA« getreten 

du wxrH v9r tmi au« 
ci««».2mmer gMrMmi 

du ioarti worderHmrm 
tmHUAgekthrt 

Uh toor vor dir wurüoh- 

gekehrt 
«i« hauen nieht gewufit^ 

tMM vorgefallen war 
ihr haUei ihre Bede 

nieht veretanden 
wir waren tioM etteh 

von der Jagd eiwrüek- 

gekehrt 
haäeet du die neuen 

Nat^riehten geK^f 

wir kaäen gar Ifiahie 
JNmee gehakt 



Hebung 12* 

I. Er afs und trank; bis er satt warde. (Man honjugire 
diesen Satz durch alle Personen.) Er hat noch nicht g^essen, 
nur gefrühstückt. — Die Sonne ist schon aufgegangen. Die 
Sonne ist bereits untergegangen. Die Magd hat meine Kleider 
gewaschen. — Was hast du gemacht? Du bist vor mir zu- 
rückgekehrt Du bist in das Zimmer getreten. Du tratest 
aus dem Zelte. — Ich habe deine Rede verstanden. Ich bin 
in die Moschee gegangen. Ich habe geraucht. — Sie haben 

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du 

ihren Wunsch erreicht. Sie sind von der Jagd zurückgekehrt. 
Sie haben sich sehr gefreut. — Ihr seid in das Zelt getreten. 
Wohin seid ihr gegangen? Von wem habt ihr dies Geld er» 
halten ? — Wir haben alle diese Dinge von unserem Freunde 
erhalten. Wir sind in das Oerichtshaus gegangen. Wir ge- 
langten an eine schöne Insel. — Diese Nachricht hatte uns 
schon erreicht. Dein Brief war schon an uns gelangt. Sie 
war vor ihrer Herrin zurückgekehrt. — Du hattest uns einige 
Briefe geschrieben. Du (f.) hattest unsere Kleider gewaschen. 

— Sie hatten das Geld von uns erhalten. Ihr hattet unseren 
Vetter gekannt. Wir hatten gewufct, was vorgefallen war. 

II. (Vulg. Frage u. Negation.) Habt ihr (schon) ge- 
frtthstttckt? Nein, wir haben noch nicht gefrtthstttckt. — Ist 
er (schon) von der Jagd zurückgekehrt? Er ist noch nicht 
zurückgekehrt. — Habt ihr unsere Rede verstanden? Nein, 
wir haben eure Bede nicht verstanden. — Hat sie unsere 
Elleider gewaschen? Sie hat eure Kleider noch nicht ge- 
waschen. — Hast du geraucht? Ich habe nicht geraucht. — 
Hast du gehört, was vorgefallen ist? Ich habe gar Nichts 
gehört. — Haben sie den Diener geschlagen? Nein, sie 
haben eure Diener nicht geschlagen. Sind wir angelangt? — 
(Suffixe.) Wir haben euch gesucht. Habt ihr uns gesucht? 
Nein, wir haben euch nicht gesucht. — Hat er dich geschla- 
gen? Ja, er hat mich geschlagen. Nein, er hat mich nicht 
geschlagen. — Hat der Soldat euch geschlagen? Er hat uns 
geschlagen. Er hat uns nicht geschlagen. — Hast du den 
Brief (die Briefe) geschrieben ? Ich habe ihn (sie) geschrieben. 
Ich habe ihn nicht gescbrieben. Doch, du hast ihn geschrieben. 

— Hast du diesen Aufsatz verstanden? Ja, ich habe ihn ver- 
standen. Hattest du ihn nicht verstanden ? Ndn, ich hatte 
ihn nicht verstanden. — Hattest du sie (pl.) gekannt? Ich 

W.hrnmnd, arab. Or. S. Aa«. Digiti^ byGoOglc 



hatte «ie gekannt. Nein , ich hatte Bie nicht gekannt ; aber 
ich hatte ihre Eltern gekannt. — Seit wann hat (haben) euch 
diese Nachricht (diese Nachrichten) erreicht? Sie hat (aie 
haben) nni seit einigen Tagen erreicht. 



Dreizehnte Lektion. 

Aorist, Praesens, Imperfekt, Futurum, Futurum ex- 
actum und Imperativ der I. Form des regelmäfsigen 

Zeitworts. 



104. Der Aorist; welcher die nicht vollendete 
Handlang beeeichnet (Praesens, Imperfekt; Futurum); hat fol- 
gende Formen (§ 79. 86 ff.) : 



L GlsiM : v^ ^^^^**^ ^ »ehria 


Aor. v^J^^°^ 


er «eAreOc | 


n n S^ q^^ » t^^dttU 


„ JJÜÜ jiqtal er <5<iM 


n ff UaLL ^^'^^ ^ '■'^'^ 


. V^ jitlub er me^ 


II. OlftSM : yyto dirab er §ehlu^ 


, vy^ i^^ ^ •^^^^ 


« ff v^^ (4raf er kannte 


^ Oyui jioif er fteim« 


n • vr^ i*^ ^ *»/* 


• U-i^. J^gH» «• •*•< 


m. CU886 : Jj6 ttral er tAa< 


. J^ j^fcal er t&ta 


„ y, nhS qitac er «cAmtt 


„ jLüü jiqtac er M^neidfll 


„ „ v^<3 sAhab er ging teeg 


, waWu j< Aab er i^ »ey 


IV. da«« : ^ Ü&ri^ er /rau/e fioft 


. p/rfj«fah er yWule« 


ff „ ^ £fthim er «erelanii 


ff /^ J^fham er «eri«dll 


n , &*4M Bämic er hMe 




105. Die Konjagation des Aorist lautet vlg. : 


v^AÜarf jAtlab er mete 


^J^-J^» 


d 


«.pJLLij Utlub <«a «ue^ 


^j^'uSgUa 


«» 


wJLtü Utlab (iu (m.) euehtt 




9 

1 


^JLki tatldbi (2u (f.) tudut 


Jsh] itlnb M eudbe 


uJb.l*^»i 


k 



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815 



wJLtai Ditltib tmr «tieften {J*^ n^glis ) '2 9 



mit vulgärer Negation 



mft Jefbiin*^ er verHeht nieht 
Rift tefhAm'^ rie verBiehi mdU 
mft tefbim*iS (2u (m.) ver<teft«< tiieft/ 
mft tefliamt*iS du (f.) verstehH niefU 
mft afhim*^ icft «er«fefte niehi 
mft jefhftmft*^ «ie verffeAen meki 
mft t6fhamil*[S iftr ver«teft< niehi 
mft neffaim'^ f9tr vereleften nkht. 



mit Suffix : 



^JwJLbj Jatldb-nl er eueft< mteft _i^9y^{ Ja<zif^-Dl 

«^lAlhj jatidb-ak „ „ dich m. ^.^^j'M jA<riM-k 

i^^JLoH Jatlöb-flc j, y, dicht ^yyu{ Jacrifa-kl 

luJLL^ JatMb-nh „ „ ihn ^j*H jarrifü'h 

l|eihrf jatlüb-iift ,, ^ eie ^^yM Ja<riA-hA 

I ^Ai bi t Jatl6b-DA n » «MM ^^y^ Jacrilft-DA 

^ftXJJbj jatlüb-kam „ n «v^ f^^f^ jacrifft-kam 

^t»ihi jatMb-hom ,, i, eie ^«jP^yuj Jacziftl-hnm 



I' 



Aorist in Praesena-Bedeutang : 

Jfl-ow^ ^ ^*^ ^^ «wt diekimflwABatel-medine wA looAne tn der Ifdto 

KÄjcXjt <2er BUkdJL 

\y^ ^^yKA I^aUü tatlübll min ^nta loen •w^ iht% 

LUoL^ ^^»lihi nätlab hftdim-nft wr «tieften WM^rfm 

Dimmr 

Myüt a-tacrif-uh kennit du ihn f 

\\X^ tuV^t O^t Lo mft äcrif ä^ad bi bAia' teft Iwine Atemonefen 

^Ht l-iem die$e$ Nammu 

Äiyuit Ui> ..^e^jjü nacrlf-hnm ]|^äqq el-mac- lotr ientien «te eeftr ^ 

rife nau *) 



') wir kennen lie die WahrlieH (Aeohtboit) des 

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816 






MM MMite erf 
«r »ektmii dem Vaier 
wa$ macht ihrf 
wirgßhenin dU MoMte 



^,L^ J (^^^jÄj U ^ Ut, mä je^rabft*^ dahhAn nein, m rauchen nieki 

{J^y4^t^ U Ji3«3 (j«»lJÜt en-nAs ddl ma jefha- (ÜM6 LmOe vertiahan 

l<>^ mü*« b&BA da$ nicht 

^r^J^ v^' ^ rl^ jaihAr-U innak garib et tekeini mtr, <li(/Si du 

(§ 69) fremd hiit 

pI^^ ^«iot Lü ß^ jaibAr - lauft änna-kam 99 leAetfU mir, <li(/^ ihr 
.gtbabft ßremd §eid 

^ uj^^uuü (J^ Id« tid^iak bUA sAbab tiNiniiii lachd du ckna 

Dr9aehef 



FaturuiDB : 



Aorist in der Bedeutung des 
^ aLJI i ^ß JArgi< ra-iikke di 

\JijmmJi\ ^ f^j^ nirgic min es-sftq es- 
Jt sAca bAmae 



wir tP0r(i0ii ««• 6 ükr 
vom MarmB MirMV- 



J^UJt j-4-AJt ^ fi*|.|i*br el-qtbU (od. 

^JLjI O^AäJt 3t) el-mdqbU) iblag el- 

jüuM Qj^MüJt catfrin s^ne 

J^it J^L^t J^^ ^ fl cid el-mllAd el-Ati') 

* »» ... .1 .. t4$blBg b£nti ea-aitl 

Byu Jüu u5U työJS! JedfAcfl lak bacd bdkra 

^1^ ^ \£>juj neb<4Alakom el-bawA*. 

ig") 

m5LJLLL| vy^J B^ab Jatlüb-ak 

^»H^^^^ s^iA^iAi n^bab natMb-bnm 



ftommafulMtJfofiaf tMTcb 
ich SO Jahre errei- 
chen 

am nächtien Oebarte- 
tagefird rndnelhek- 
1er 16 Jahre ak 

me werden dieh morgen 

bezahlen 
wir werden euch die 

Sathen 9chieken 
er Mf fovigegangeni um 

wir werden gehen^ um 



*) am Fflit der Qebait, dam kommenden. » ') r. Ä>1^ BedOrfntfw. 

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S17 

* Die Imperfekt-Bedeutiing hat der Aorist (oft 

mit 3) nach einem voranstehenden Praet. (§ 315; 4) : jtSQ>- 
idii^^Kj^ l^idar j&dhak er eraehim, indem er lachte; ^^ wA^ii 
u^L^Att^ f&hab wa hüwa jidhak er ging weg, indem er lachte; 
\Ji^Ji ^3 v;;Ai:>0 diljalet wa htje tirgif sie trat zitternd ein; 
^ß v^ ^^^1 j ^^LT kftn fi'l-m41ha kelb jirqnß auf dem 
Theater war ein Hund, (der) tanzte ;-}iy^\ v^ ^ ^^ ^u»JL > \yi\S' 
^Ud I^AjJLj känü gaÜBtn fi'1-qi'hwe jehibn qimftr sie aa/een im 
Kaßeehaus und apieüen Hasard, 

f Ueber den Vulgär-ÄoriBt mit vj bi vgl. § 88. 

Praiesens« 

106. Ein wirkliches Praesens wird gebildet : a) durch 

Vorsetzung des Wortes X^ (ammftl theuend (f. 8; pL ^^ f. ot); 

abgekürzt ^ (amm^ vor den Aorist mit u. ohne v^ (§ 99^ b) : 

(Js^) Js^ JlU j^^ C5t « ««gl (ammftl täonal (od. bi-tacmal) 

welche Arbeit thuat du eben jetzt ? ^04^ ^^>^a cimm t^mjtar eben 

regnet es (d. h, der Himmel fi^m s&mä fem.) ; — b) vermöge 

der Umschreibung des thätigen Mittelworts (§99;a) : wuY Lit 

Ana k&tib ich bin schreibend d. i. ich sehreibe eben ; z. B. : 

(ss>^) vjy q^Lm>^ Ik^wa sAkin Oq (tai^t) er wohnt oben Cunten) 
yyÜb '»jS\aN g hSje sAkine bilqürb sie wohnt in der Nahe 

X:^U9 Jy«U q4 min «imü d6g^ wer maehi LUrmf 

J^ij^ IL^yA i5)ü jMt el-mitar nteil lawAye «f r«$FiMf sm wemg 

vXaJt ^ jIm ^(3 wftqic mitar fli-bücd tn der Feme regnet et 

^Ü? ^1 el-q^mar «Ahir <20r Jfofwi mAekU 

^y^ fc n UJt wA^ v^ ft hSsi M-sär« hnm «u dieser Stunde gehen 
Qit^^j rSqidin «ü «dUo/ia 

J3U i^t jäut ^ ^nte rAwii 100« ftroticM duf 

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818 

J^^ [Jty^ U mä huü aüüm er v€r«<db mcAt 

auch mit e. Accugady o<L Suffix : 

i JLJ'O g.X3 ^ hdwa fitih dakkftn fi*g. ar er^ffnM e. Ladern, 

\JyMi\ BÜq auf dem Marikie 

v5yp» yli j r >l . Y .H et ttgir nikir waßCd «Eer iTau/inann ^ei^iMC 
^l^vXlt edderAhim den Bmpfamg de» 

QBldei 
fj^ ^ L^t L^)^ lAsim - Dl iUdaü I^l^ M hrau^ aueh Bam- 
gänam «lef^lMioft 

80La^ u^j^ Utsim-ak fa^&de «b» braueket einen Ader- 

laß 
iXiteLo Lit Ada mAeik-uh M AoZto ihn fett. 

"^ Im Magreb amschreibt man das PraeBonB insbeBondere 
durch L rft «te/i«/ mit Suffix u. folgendem Aor. [siehe ihn : 
er schreibt, d. i. eben achreibt er (§ 99, d)], auch vor Adjektiven 
u. dem Mittelwort : 

otjJ qJJ>* S[) rtUm huin bintf ich hin nhr traurig 

Jt^JULo ^J^I^ U ma rAk*^ maglftt Nif ciu mcAf m irr- 

thumf 
(OuJi) ^ »t^ v3Ül el-Ul rAli mllti (fieid) dae IFeNer ül ^ 

O^b vt^ ^^t er-rih r&*h b&rid der Wind Mf &a<< 

MQj^ 'Si^ ^|i '^^ ( I ) ^*w^e ma- lie m< ein toen^ krank 
rlda 
jUtUJI ^t^ (j&f<AS qaddAI HOiI es-eAca «mvM iH die ührf 

«^ bip Jgi^ (2r Lriil ^ »^ ^^ '^^ A*^ ^ «'«''^ .MfWMir 

dnd wirf 
^SJj^ uaXItI ^L rAm Atlnb rnfmiak M verlamge mm «Kr 

^«XJu« vyJh.i Lit. rAnft nitlub roinkam wir verlangen von eiidk 

jL^UaI» ^Jb^ ^l, rAk tet*k^lkni bi*p- d» 9fri6kd die Wahr- 

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819. 






ffiefU herab 
M gehe eben naeh AI- 
gier. 



ImpeirfiBkt« 

107. Das Imperfekt kann gebildet werden : 1) durch 
^Ji mit dem thätigen Mittelwort : 

v£^^l S c^^ o'^ ^^ *^^^ fi'l-bdt e%- er tpohrUe im dritten 

Uh^^ (^ s£>.]LAii t&^t <ila*l-jero^ln Hame zur Rechten 

^jüb x>«Jl> c>o J^ kftnet gftliUe bi-qdrbl 9ie §afi in meiner NUhe 

Mi^' ,j#«JLi>> c^wL^ kunt g&lifl Übt müiiiub ich $a/$ weiter unterhM 

jJJi ali er 

^LmwjJÜ ^ ^ m^IL>. ^ kdnnfi gäliain 11*1 ci^a wir eafoen beim Abend- 

eeeen 

Q^jU ^MS LoI armft küntüm nftiilin eUegi ihr nicht obf 

2) durch ^\i mit dem Aoris t : 

ÜüLm ^«Aj^m q1^3 kAn fl^ijidl sftbjqall 



^.jL>0 gjjjj j4«ra( duhhÄn 

qU>0 VyS^t o^ kdnt äärab dah i&n 



mein Herr ftatcte frOkeir 

TabcOi 
ich rawkt/e Tabak 



go^JaÄJU waU Ul' kibinft n^lcab hVi- wir epielten Schaeh 

iett&ng 

O^JJb j J^^yu tyl^ kftnfi Jacrim-nl ft bag- «ia ktmnien meeh m 

dää Bagdad. 

FvLtVLVVLm.. 

108. Das wirkliche Futurum wird in der Schriftopr. 

durch ^ sa (Abkürz, von v3^) vor dem AcNrist ang^oeigt : 
JgkAm sa*t&ntor du wiet $ekm (§ 86); vulg&r : 

a) durch Ju bfdd mit den Suffixen (§ 101a) : 

^\ ^f^Ji k60kj oJt ^nte biddak tArgi( Ua du witet in diei Land 
Lit^XLLJl «Jc^ hAai el-b^led, wa snnrUMehren ^ mnd 

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er wML(miifi) dm§ Land 

MrloffMtl 

IM« werdm mr Anmf 



oJLiY ^y. V^Osi «lAa büdoh JMiab min «1- 
b^lad 
JbiJÜ LkL vJ^ k^f biddoA nie mal 

\ji v^t ^JLkj LiJu Mddnft nitUc ila birrft aoir motten 

\^jJJij ^^ wJlS kdf biddkam taqdira km werdae Or Mf^nen 
qI;^' ^ (älaVnakarftn töfuienf 

b) durch VorBetznng eines der Mittelwörter ^1 rÄ'ih 
od. ^yiU mMT ^«A^d (m Begriff seiend, § 101 b) : 

^.miS iji^^j) ^Sj \A ina tk'i\ (fem. rA^i^a) 

Ja, ^•^^•^^* 

6^ 



t ^t, 






rft*i^ ibca/* >&'«« A« 
*B-sa(itX 



mA tcerde /a<fl( maiVic 
Hdmdii wuekin 

Uh werde meine Uhr 
übrmadkmr 



d^ (^U) ^\^ ^J^] dl Tt% (mAfi) üUmal wa$ wirsi du tikunf 
I^Lm^jl} en:A^ (^) raA^yiajagaüfl mal Abis- jie weniei» Are £ZeMbr 
^»^j ^ ^ hQm toofcAen. 

Fiitiiiriiiii exactiim 

109. setzt den Aorist von ^1/ vor das Praeteritom : 

akan gaetfH ef-Jlifih ich werde die Kleider 
qäbla mft targica yeioofcAan 

bevor ihr 






*) c5^ ^^'^ ^ (5"^ bi-widd-I Ml «MMiem ITiMMeAe m< eta Meike :^ 

^yio V*^ IJOu Uddna ^altb tirl vrir brauchen fru€he Miieh, ^J^\ 

v^ iflwU 61 biddak gdrnh tooe ftraueto lii» eofui nocAf Kfjh^ ^^jjSJS w^ 
iJ^^ biddak tekdn matte li-abük du mufei deinem Vater gehoream mm; 

— ^JLI?! ^vAj ^£^^J^ kmit biddl itlac ieh war im Begriff (od. woOie) aue- 

mgehen; ^\ ^3 ^L^ ^ ^JLTt w^ Ux^ LI/ kinaft MddnA 
neglb tiLt«r nun hal-m4blag, waliklii ete. wir hätten gern mehr gebraeki 
ali ittete Summm^ aber u. t. w. 



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Hl 



^ iM Jos» i>-*el 
( 



Mh Mtfi^ bevor du 
ottsgeka 
kh werde meine WM$ 
bevor ich 



nekftn tagicna qiU«- 
ma Ut]A< 

ühea (od. akftn U- 
bist) 



Impex*a«tiv* 

110. Der Imperativ hat folgende Formen (§ 98) 

I. a. v^ l^^l> ^o'* V^ J^^^^ I°>P* V^' ^^^ Hhreibel 
, ,, JjLL tiOab n V^ J^|l^^ n V^t ^!^^ verlangt! 



n. Gl. gJL> gälas 
^ „ i3y ntod 

IV. Gl. J^^Ci (4mil 



J-Ärfj4$fcal 
V^A3o j^0bab 

g^ jäbas 



jJb^t i^ Mtee ilidk/ 
v3yl iniil Oeige abt 
J^t ifoa thue! 

v^ül iflhab ^6^/ 

J^^fit f (mal lAue / 
^jM^I flbaa lOeide dkh an / 



Konjugation : 

v^< dktab «cAraite/ m. J|^t insfl 

^^t iozill 



^J^^ üktdbi „ f. 
t^^t oktdbfl eehr^bett 

Beisp. : (j^^^isit v^JLbt 
V^^Ji ^t oub Li 



üilab el-ftdÜBl 
^tnrn (Ala maktftbak 
Ja büit, aqf&ll el-b&b 



it 






nqfdla el-abwftb wa*^ 

<ebabik 
ioul t^bt 
igfliljaddk waw^h-ak 

igsflfl aidi-knm wa wu- 
gfÜi-kmn 



V3jji\ l^ö v^t iqlib dikhal-wtoqa 
Wahrmaad, anb. G^. 



J^t (ftal 

JUil ifcälx 

l^t ifOUfl 

verlange das QM! 
iiegele deinen Brief! 
se/Uiefie die nUrOf 

Mäddien! 
sehlioßet die Thüren 

vnd die Fentter! 
eteige herab! 
teatoke deine Bände 

und dein Getiehi! 
wuchel eure JBOnde 

und Oeeiehter! 
drelke diee Bim um! 

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ItB 









ifMr (Apbor) I Vtf^ 

KU^/yAb-ak 
iittd M-iiOre ( 
tA'H i« bim 

indah el-hammil 

ngtni 



^aft« kimaufl 

mthB deine KlMar am f 

Mte den Verhem§ (die 
ToM^e) m die 
SUe, Madehent 

rufe den Traget! 

geht MM Ihifd, dem 



f Das deatflohe Im/s unel La/st unel wird durch die 
1. P. pl. Aor. «uflgedrüekt : sjyml} w^öü n^hab liVs1^ 
la/at une auf den Markt gehen I gJ^Ix^JI^ u,^adi niloib bi'4- 

fotria^ la/e une Sehaeh epieUnl Zur Verstärkimg kann iJI 

od. Qüt ffalL (Tolg. äg. Ji^^t ammAl) nachgesetzt werden : 

Ul ^,,aPJü n^hab i^afi eo la/e une denn gehenl Feiner ist : 

slijLäi fal-ndfrab so lajet une denn trinken I (Gr. § 817, a). 



Jü hnaiSi Sbhnehen 

Äj^ boni^e TMiereken 
jUä limü Unke S^ 

OjÄ asrd £r e itt p id 
L Gl. i^«Xaw sikan tffoAfMn 

» >» U^j r^»ß ««*»«« 

„ M sXbj r Aqad toUs/im ^a^Mi 

,1 I, W^jJ tirak ««rJMMfi 

„ » g^ Birag «attebi 



«Ui qymAr lEMordipitf 
Q^^ nakarftn da» Leugnen 

n. Cl. dß nisal oSfie^ ') 

, „ ^Oui q^Kdar »mMn y«) 

,1 „ V^ qfiab tpntMiMlm 

n n jAAO ßAbar «M yarfti/citw 

m. CL s^iKMJ hi<%f tenden 

j, p j^ iSher e re c k ekie n , 



') ^Ig. BMI, gM, mialk IIa « «4. 



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ItS 



m. Cl. ^ tM^ 9/hefi IV. a. i^Ji? ^4ik laAm 



^ Usim fiM^ Min 



gihm, gehm 
, , ^ difac ftMkiA^ 
„ „ «iXi näUah ru/<m 

Vebung IS. 

I. (Aorist alB Praesens; ohne u. mit v^; Or. § 89) 
Wen suchst dn? Ich suche den Herrn Hassan. Wo wohnt 
er? Er wohnt in der Mitte der Stadt. Kennst dn ihn? Ich 
kenne ihn nicht. Wir kennen ihn sehr genan. — Was machst 
du? Ich schreibe einige Briefe. Was machen die Kinder? 
Sie gehen zur Schule. Trinkst dn schwarzen Kaffee? Nein^ 
ich trinke den Kaffee mit Milch. Rauchst du? Nein; ich 

rauche nicht Wer sind diese Leute? Es scheint mir, dafs 

sie Fremde sind. Sie yerstehen das Arabische nicht Ver- 
stehst du den Sinn dieser Phrase? Ja; ich verstehe ihn. 
Neiu; du verstehst ihn nicht. Warum lacht ihr? Wir lachen 
nicht ohne Ursache. — (Aor. als Futurum) Wann werdet 
ihr von der Jagd zurückkehren? Wir werden nach Sonnen- 
untergang surttekkehren? Auf welchem Wege wirst du zu- 
rüekkehren ? Ich werde zu Lande zurttokkehreu; nicht zur 
See. — Wie alt bist du? Nüehsten Monat (nächste Woche) 
werde ioh das Sl. Jahr erreichen. Und wie alt ist dein 
jüngerer Bruder? Vergangenen Monat (vergangene Woche) 
hat er das 17. Jahr enreicht. Am nftehaten (kommenden) 
Geburtstag wird er 18 Jahre alt. -<^ Wann wirst du mich be« 
zahlen? Ich werde dich nach zwei Monaten bezahlen. Wann 
werdet ihr uns die Sachen sehioken ? Wir werden sie eaeh 
morgen Nachmittag schicken. Wo ist Jakob? Er ist ge- 
gangen; dich zu suchen. loh werde gehen; um ihn zu eaeken, 

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8t4 

IL (Praesens; i3U^) Was macht er (sie) eben? Er 
(sie) schreibt eben. Was machst dn (ihr) eben ? Ich gehe 
(wir gehen) eben schlafen. Eben regnet es. — (Thätiges 
Mittelwort) Wo wohnst du? Ich wohne unten (oben). 
Und wo wohnt deine Schwester? Sie wohnt nahe Ton mir. 

— Regnet es ? Es regnet ein wenig. Die Sonne schebt. — 
Was braucht er? Ich weifs nicht, was er braucht. Und 
was brauchst du? Ich brauche Milch und Butter und Käse. 
Wir brauchen auch Bindfldsch. Ich brauche einen Aderlafs. 

— Halte ihn festi Ich halte ihn. Leugnest du den Empfang 
des Briefes? Ich leugne den Empfang des Geldes. — (Im- 
perfekt) Wo sais er? Er sab hier auf dem Stuhle zu 
deiner Rechten. Wo wohntet ihr? Wir wohnten im vierten 
Hause zur Linken (zur Rechten). Ich wohnte weiter unter- 
halb als ihr. — Was machtet ihr? Wir safsen am Tische 
(and) spielten (Aor.) Schach. Ich sa(s vor dem Eaffeehause 
(und) rauchte. Sie safs im Schatten des Baumes (und) lachte 
ttber uns. — Spieltet ihr nicht? Ja, wir spielten Brettspiel 
(Karten). Spieltet ihr um Oeld? Ja, wir spielten ein Hasard- 
spieL Kanntest du ihn? Ja, ich kannte ihn sehr genau. 

in. (Futurum mit Ju oder fSSJ) Was wirst du jetzt 
ihun? Ich werde meine Kleider waschen. Ich werde mein 
Pferd satteln. Was werdet ihr thun? Wir werden unsere 
Kleider ausziehen und schlafen gehen. — Ich werde diese Sachen 
ihrem Herrn (Besitzer) schicken. Ich bin im Begriffe aus- 
zugehen. Wir sind im Begriffe schlafen zu gehen. Wir 
gehen, unsere Pferde zu satteln. — Ich muis das Land ver- 
lassen. Wir werden das Land verlassen, und ihr werdet in 
dasselbe zurflokkehren. Wie wirst du leugnen können? Wie 
werden wir leugnen können? Was sollen wir thun? — 
(Futurum exactum) Ich werde den Brief beendigt haben, 

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8S5 

heror da aosgehat. Wir werden vom Markte zurückgekehrt 
sein, bevor ihr ausgeht. Mädchen^ wirst du die Kleider ge- 
waschen haben, bevor ich zurückkehre? Werdet ihr die 
Briefe beendigt haben; bevor ihr euch ankleidet und ausgeht? 
IV. (Imperat) Sehliefs die Thüre, Bursche ! Schlie&et 
die Thttren und Fenster, ihr Mädchen I Oeffiie das Fenster, 
Bursche! Oeffne die Thüre, Mädchen! — Komm' herunter! 
Steige vom Pferde! Steiget vom Baume herunter ! — Gedulde 
dich! Oedttldet euch ein wenig! Kleide dich schnell an, 
mein Sohnchen ! Wasche deine Hände und dein Gesicht, mein 
Töchterchen! Waschet eure Hände und Gesicht, ihr Bur- 
schen ! — Beendige (siegele) den Brief ! Siegelt die Briefe ! 
Ziehet eure Kleider aus und geht schlafen! Sattle mein 
Pferd, Stallbursche! — Bufe den Kameeltreiber ! Rufet die 
Träger! Mädchen, rufe den Wasserträger! Gehe hinaus! 
Gehet hinauf ! Steiget hinab I Ziehet die Vorhänge in die 
Höhe! Geh' zum Teufel (dem gesteinigten)! Bezahlewas 
du mir schuldig bist! Bezahlet, was ihr uns schuldig seid! 
— Lafst uns ausgehen ! Lafs uns auf diesem Wege zurück«» 
kehren ! So lafst uns denn niedersitzen und eine Tasse Kaffee 
trinken! La(s uns einen Diener zum Kadhi senden! 



Vierzehnte Lektion. 

Pasdv. — Eigenthümlichkeiten im Gebrauche des 
Praeteriti. — Negation des Zeitworts. — Belatiyaatz. 



Passivtuii« . 

111. Das Passivum des Perfekts hat die Form S-^ 
fitidl; das des Aorists die F. Juä|} jtifcal. In der Vulgärspr. ist 

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8t< 

nur das leidende Mittelwort der F. Oyi^ iMfcAl h&ofig 
im Gebrauch. 

8/ÜÜt ya« S V/^ i^^ ^ ^i^ el.q41iira (dkn Münm uurdtj 

geprägt in Kairo 

lu^^^Mi^ v3/M ^^^^>*fSi\ «l-insAn jdcraf bi-ilrtft- cl«r MensA wird om 

ah tetnem Wandel ar- 

MHIfll . 

y*' 03"^^^ £^S ^ U jtfqtac imr düa Mn 6^«Mlba/l tffM «AiM 
imt-mk BemmBqfM «1^ 






' ■ ' ' • ' müdde, in mdli^ tieh eine Zeit lang. 



j^<XJt J^j^t er-r4gol el-meekftr der erwUhnU Mann 

v3yUUJt \^i^\ el-bAb d-maqmi die vereehUwene T^flr« 

iX»»! J^ (j.« r3^^ ^ ^^^"^ m«mdft^ mm kdfl «r w( von /ederMcm 

4ad jwM 

^ U isijJÜ) vÖ^ hU el.qArj« mA h^e diaMf Dor/ «K me&< 
iü^Xmm« mesküne detooftia 

9Cy4^ iufiJU ^^f eß-pibr manqibe mft]^- di« Oedu&I tif eine Oft- 
müde JtfliU IV^wid. 

Zum G>-e1>ran.cli des Praeteriti« 

112. Bei Handlungen^ die sich ebw Tollziehen, hat das 

> o « 

Praet die Bedeutung des Praesens (§ 318) : c>JLS qabflt 

ich habe (hürmit) anpen&mmsn, d. i. ich wälige ein; ^ oole^* 

halift lak ieA echtvöre dir; Ly3^ forrifUrua du ehret une. 
(Mgrb. : uitj^ c^«^'^ ^1^ Hin! far^^t biszftf ich freue mich eehr,) 

113. Dem Araber eigenihtUnlich ist das Praet. in 
feierUohen Wunsehformeln (§ 811) : iJLl? li^L&fo^ Ufi*«ak 

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IST 

altth (aber auch «.OiAr aüt allik ja^fä^-ak) behm dich Chttl 
iJUt »yoi nißar-uh allAh möge Am Ooü Häje (und Sieg) ver- 
Imhml ^^ «ItT/f kättar aUfth b^r-ak mehre QoU dein Outeel 
{d. i. iek danke dir)] ^y^t .gjüLjt iJb> i ..Ix^^ ^ ;&<SFr«rfMdl< 
au/ in der Hut des verzeihenden Könige (tn eein)! 

'Negektiowk des Zeit^roi^ts« 

114. Die Yemeinende Partikel; ftirdasPraet. Umä 
(Nr. 108); ist ftlr den Aorist ein unbestimmtes Praesens o. 
Fatnrom ^ lä : y^a^ ^ lä jihdnr ^ unrd nield erscheinen; 
cjOibüt ^ y5L^Xx? Js^' Y U K-mA Ift tianal bi-jad«k mi« el- 
dbniltn t^arum arbeitest du (i^erhaupt) nicht mit deinen Bänden 
mit den (anderen) Arbeitendenf (^t — Y lä — lllS nur :) oLiLjJt 
p\y^ 'i\ ,ii^ H en-nebät&t lä t^nbut fllä bi'1-hina die Pflan- 
zen wetehaen tittr an der Luftj Jaiä Miity« s^'iki Yt aj Jai U Ut 
Ana mä naiärt-uh lUä f Iftt marrftt fl^at icA habe ihn nur drei'- 
mal gesehen. — Bei wirklicher Praesensbedeutung negirt 
auch den Aorist die Part. U mä; welche jedoch vulgär immer 
stehen kann. — ^ lam nicht gibt dem Aorist (Jossiv § 817) 
die Praeterital-Bedeutung : yaa^. ^ er erschien nicht; ^ 
jJbUj £MH t'M seines Oieidien wurde sUe gehört; sJkyä ^1 (hast 
du ihn nicht kennen gelsm^ kennet du ihn nidd f 

115. Der Imperativ nhiimt keine Negation an; 
es steht daftbr H lä mit dem Jnssiv (§ 817a) : 3j!i^^ stiehl 
nicht! \y^yS!i % l^il^t saget die WakrheU und läget nichtl 

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S28 

ft^lcttive&tsEe« 

116. Das Belatiypronomen (^tXif ell&^I wekherj f. ^1 
elUtL toelehe, pl. m. ^^^joJi ella^tna; f. ^^l^t eUaw4t[ u. s. w. 
(§ 256); wofür vlg. durchaas JJt illl^ ^lll, steht nur nach be- 
stimmtem Hauptwort : 

a) Das Belativom steht im Nominativ : 
j^\ ^ ^JJt d^\ etftl ellifll (flu) hdwa der Ehphani, weMar 
Ji^ if/^^ O^ ^^^ ™^ el-ttras tMn FtaJM ^/f0r te 

bi-ketir aU daä Fferd 

^\ iUfJt e>ot^ el-haw&di/^) el-ma- die vfichtigen BrnffmMß^ 
^UXI S >i>XX^ faimme, elUtt (illl) weiche in den aeww 

jLJUjUH häda/et fi'1-memAlik mwAa» IVovIiimr 

el-co/taiAn^ get^^en Hni 

^}i\ Krf^üt ^1 ^t d4 um el^iije, flU yrie iti der Name de$ 
IL.A-j^ ^^i ^ h^e el-äktar qaribe Dor/e«, weiehee am 

U^J li-hönA fifldWen von hier 

iuf 

I^JLT Q:^3Jt v»^t^t en-nawwftb*), ellasia dte Deputirfen , welche 

^j:cij>' (All) kAnfl ^yrin anwetend waren 

^\yXi\ fUjJi\ (jaiu bicftd en-niM, elUwätf .fiSntfder JVoiMn^waU« 
(I^UJkd) ^ 1>M. a J (fllx) Jagsflna (jag- fZaider tooMAm. 

^jN^UJt 8fla) el-meläbiB 

b) Das Belativurn steht im GenetiV; Dativ od. Accns., 
oder ist durch e. Präposition mit dem naher erklärten 
Hauptw. verbunden. 

Ser erhäl^ das den Casus regierende Ztw. des Belativsatzea 
od. die Präposition das entsprechende Suffix (§ 857) : 

(^t) (^JUt jJ^t d-wälad, All qad wAßal der Knabe, de$$en F«- 
' 1 . ^ .. aba'h [qad wAßalet ter (Mutter) aiwt 

"^ ^^ nnun-iuij amgmufmimtn %ti 



') pl. T. K3ol^ \iAxJh. - •) pl. T. woÜ nA'ib. 

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der Kmbe Cdat MUd- 
ehetijf de»nn Vaimr 
ihr guMagen haU 



SM 

OS yJt) jJi oOJt drMnl, IUI qad i^ da$ MOdtikm, ämm 

JJ) Ltiy>t ^j ab4-ha (qod higa<at Brucltfr Cß^noeiUrJ 

v^t (y^yto JJt jjyt d-wdOad, AK teibta 

abftli 
t^Jbj^ ^t vtt^JUit el-bint, flU dafibM 

Ijyt abft-bA 

LiJv^t (5OÜI Ji^jit er-xAgol, flU ah^ft der Jfofm, ou« deam 

• ^ ^ »^ -; min jadÄTi hM d- ißimlefi iwr cKmm 

**-^^ h^ 

^^^^t^lü el-bfttdn, eU4fl bdwa die Dame, tu cbrM 

L^Ä^ v^ sftkin fi b6t-bl ^atw er waAm. 



bl aUC^ (^t V>^' el-mektftb» flU katfbt- (ier Brief, den ieh ge- 

oh Ana «cArJeften habe 

JJt (^1) v^^s^H^XJt el-mekttlb, fltt katab- die Brie/e, iKe «m* y«- 

L^UO^ n4-bA eeArte&en Aaien 

«yü^ ^1 ^i^t el-gnlAm flll daxabtft*b der Burnhe, den ihr 

geeehlagen haU 

^y^XJt J^JUUt d-gybnin flU danbt&> die jBtireeftefi, die ihr 

')^y^y8» bnm ^«toUa^en habt 

JLajJ] J^^ILovT Abt mA AtuMn*) el- ah, wie ieh»n tind die 

' L(JUjJ ^t cybA^ elUtltacmAl- ÜAerf^ehe, die du 

bA maehatl 



ei U&iu ^t j^liÄit ^t^tAgir, flu bacayfai- dar Kaufmann, weUhmn 
^jL^I Inh el-badA*ic wir die Waaren ge- 



^i^^ii^ Jill\ %xy^\ eUagCüM»ffiIca$AtlAba die AUe, wdeher dm 
ÄdOuait Lfi eß-pAdaqa doe J/mofen ^i^efte» 

haei 
J4^ q^Cmaj ^t vtfA^I el-bd^ im J^akon fib dtie JBau$, in welehem 

er wohnt 



*) Gr. § 161, 8. 108. — *) Ghr. § 160. — *) pL t. giLe cabA'a (▼!§. 
X||L^ cabiya) od. 9L^ caMi 



e, anb. Gr. S. i 



Digiti; 



Mby Google 



SM 

lüU flBÜiiHdi er «iifioMeftM 

Q^hXi^ ^1 ^t;OJt ed-derfthim, «lUa ji- (2m Mii, «n^ inaMem 

(H^jlP ^^ &^^ bi-haUwtaiai- m ihre B^dAffniem 

bom idtt/en 

JU^ UJ Q,^3Jt ^UJt w-nte, «UaaSn Uraft dje J&mte, mi^ cImmi 

JjL& micaliuiii Mgl wir GmcAA^ haben, 

117. Der bestimmte Belativiatz kann durch die Mit- 
telwörter umschrieben werden (§ 287 f) : 

^yMtotyt O^^fJbJt «C-Iahüd') el-widicin die Zeugm^ v)eiehe ihre 
ju» ^sLmmI esmi-hum') fih Namen darauf eeta- 

im 
SySsX^\ Oj i iM» It e^-dahüd el-meaküre die Zeugen, deren N€^ 
' ^l^Ji eimÄlram flh mm darauf «noähM 

«La-J^'^A q-^ tiX^ htel min d-^ft el- cKevtit vmdenDJn^tfiii 
rnenmüc gilbi-hft dorm Einfuhr mt- 

hotm iet 

^JU\ \SjLj>''iL*ai\ d-iplAb^eMteiini^*- die Verbeeeerungan, 
I - » bft deren AMeJwuwwm 

^j^^Uül ^ LSt U mft An« min elqAnitln kh Un nicht von danm^ 

* ^^ min ri^et räbba- neieha€imBrbannan 

^■^ ^^ ^ bom ihret Berm mt- 

118. Derjenige welcher ^ wer^ Einer welcher heilst ^^ 
men od. ^5«^' elU^I ; da^enige was od. was Lo mS od. ^v3Jt 
elUfl; ^ J^ k411 m^n Jeder welcher, U Js kul mS id&« «mm : 
j^ iJ ^ man luh ßibr toar Geduld haJt. 

(^t^ iJ ^.i^ J^*->^ er-rAgol men lab ri^ «üi Mann Ut der, wd- 
ßft*ib eher ein Itv/nmIm 






') pl. T. iX^U Mbid. — *) pL T. ^1 iMh 

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»31 

^ ^ c>,.».Ajfe iXi qad teUmt men Ivdw» db AmI JSmm 5e- 

OMehen üt 
«I ^.jUI ^ qX qU:}! K Ul ImAn U-m^ Ift amAn Mne i^e^toti Aof, wer 
faih hmne Ziwerläitigktk 

htH 
'iifSS iJU qI/ ^ men UUi mAl-nh qalil iMfMfi Vm-nOgen ^9- 

ring itt 
'iLjSo HjJ^ A^ o* iK k^ m^ loh I/Ue /««Ist, der emen kmgm 
^. Uwfle Äw< Aa< 

S^ O^ iM' j^ A*» k^ men qAtU er rOeiUe /«len, iler 

geitdiet toorden tpar 
O^ iMJU ^Jüt elUd JAqtnl, jemftt «oer ^ödM, «(trM <Mn 
li-J-Äu» mefaüqa« CMgm (erwürgO 

^^yJ^f^^Ji^^O^J^ htfwamineUMtnJanrilll er gMH m J enen, die 
f„^ V^'y el-wAgib cdtfiom tftre JPfMU ftefMwn. 



^JLüt ^JUj Lt ^fi*s^ g«ntr mft J^nlkr en- iübe, imm den JfenecAen 

nie näM 

^ Li Msp, Ji^fiul aui Mh er ftAft /m<, wa9 er hai 

fi\ «jü iMj ^ Ui H-mA Mm j^fcel lek tponim Aa< er me^ 

I. 1- Akfar mimmA (min- meÄr /ör dM ^ 

ma) lä<al-iih ihom , aU er ^eiAon 

htaf 

ur^t v^ Lo jtjJu myqdAr mft fl*l-kte dir JB^rny deeein, Mi 

tm BnUd Ut 

o*^ er k^ '^ (J^ <^ m^ '^ "^ ^'~ ''^''' ^^^^y *^^ ^'^ 

^6sn iSbA^nMe an ikr id 

KkMßXi Ia jy kdll mft nekefb-nh JZ^, teo« t0<r ertper&en 

^ AÄJCl' Li! ^1 iUX Ana kaUbt-oh lak «mm mA dir ^eeeftWeften 



v^JLLü JJI ^Jü n^dfac flll tathibftni leir beaahlm, wu iht 

QjXrf U ^ftikifil ictem ma Jekftn da» VartreßiahiU (du- 

tmOf wtt ee gSk 
^^yjS^ U ^^yM0^\ (>fi rAU A^MUi mA jaktn oi»/e Mtönete 

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83» 

«^L^U^t fttar ma honik hdduimu 

sS^ Li 5^t aqiLll mA honAk mtndMfeiM 

Ü^y^ v-^t OySI mft Jekftn ilf q/rtf («itn<lMteii4t^ 2000 

Hailer. 

119. In den Sfttsen mit wer immer , was immer etc. 
Bteht in Vorder^ u. Nachsatz entweder das Praet oder dw 
JnssiT (§§ 814 u. 817 b): 

o . l Wir Ädf Ifttif » ^ M» 

«^JL|rf «ijjj JMrf er* "'^ i^^^*^ ?^^ J'^'^ I ^'»'»«^ 

«t^ (wd^) v^ ^ men gilab (j^b) lis. «wcf an Bi^Mrek «er 

«^ iJJLa ^^ will iÜM riql-nb mmm Fariftmci 

V, . bilAk (j^Udik) #M9<, (ier p«Al M 

^*^^^ Qnmde 



^ (^»:dLiii) t^ijükj Li ma tetiün (Ikciltam) tNM «mhmt Or OHfw 
rllü) M!fl''. min hfir, JftcUm-nh (Aiit, 0ott traf/*« «#. 

120. Nach einem unbestimmten Haaptw. steht dcor 

qnalificirende Belativsatz ohne Belativpronomen (jUUo 
p^Sats, §828b) : 

g^^i&9 «J^ u^i^AM ttoak Idn-nb kft-16n «tu .FmA, cfeMan Arfta 
v^A^jJt e4.4Ahab foia dis (iet doMst 

sJiT'ijoJ l^ii yjJb b^de fi-ba arbA<ftt aUtf aJna ift«b, m wMkm- 
^jJü niH 4000 Seelen $kfd 

\Jü6\ L|J v^ty kawakib Urba e^nAb') Siemß, die Sekweife 



') Kompar. t. f^j**» e^hiM; wOrtl. ; im Sehmeüttm Jaüan, tpof « 
gOL ^*) mie^mit iMkig, r. >oJ «M^ mm. — *) t. w^^ v* wukx 

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U9 






*^ O^ O^^^P 



Iftnm an Jekdn Inh 
intflia*) 



/mIc ßaehe^ die «mmm 
Anfang ftitf, «iti/ii 
Taud^ am Acb 



jü^iMaa^ uitjJiij i>^ wArad telegrftf mad> «0 iif em TWa^nwHii 
I nfta-vh in ata. eimgekuifmf d§9$üi» 

Jnhak*) ut, daß 
0te. 



O' 



»isUi JIj JUS Lfi 









/&mm waßünA ila Mt darauf gelangten wir 
U-bft, qad tdbnm 



Ale t^ktab iin-iA, U- 
k^-U t^cab aidt* 
nA 

mnfl&karojdgbal') (od. 
hun ji&fraf) 
dft<-bft 



ßauBßf 
da» ihr gehdrtßi 
de»9en Bau eben 
vollendet war 

em Imtrumenif wd^ee 
ßlrun» eekre^ da- 
wUt un$er0 JSände 
nkM mdd9 werden 

eine Bupreehvngf deren 
0$genatand meM he* 



N. B. Rttcksichtlich der XJebereinBtiminung des 
Zieitworts mit Beinern Subjekt in Geschlecht ond Zahl siehe 
6r. §§ 283. 284. 



U^inng 14. 

I. Dieser Piaster ist in Eahira geprägt. Dies Kleid 
ist gewaschen. Diese Kleider sind nicht gewaschen. Dies 
Haos ist nicht bewohnt. Diese Hftnser sind bewohnt. — Die 
Thtkre unseres Zimmers war verschlossen. Die Thttren seines 
Palastes waren nicht Terschlossen. Der Lebenswandel des 



. ') nWdg (Mrim) iet, dafk Ar ed e. Ende, — *) «m BnAakene» 
60 . . 

(^^j4Jto) dae Innere. — •) ^.^ 



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M4 

•rwühnten Mmisten ist Ton Jedermann belobt Dies ist eine 
ISbliche EigenBchaft. — Dieser Banm wächst nnr im Lande 
der Inder. Kennst du diese Frau? Ich kenne sie nicht; 
ich habe sie nur zwei Mal gesehen. Ich kenne sie genau ; 
ieh habe sie mdir als zehn Mal (zwanzig Mal) gesehen. Du 
wirst ihres Gleichen niemals sehen. Nie wurde von ihrea 
Olächen gehört. — Lüge nicht , Bursche! Lüget nicht, 
Mädchen! Sage die Wahrheit und lüge nicht; Bursche! 
Stiehl nicht; Mädchen! Stehlet nicht; ihr Bursche! 

II. (Relativsätze) Das Eameel; welches viel gröfser 

ist als das Pferd und der Esel; findet sich (O^y^ jt^gftd) ftof 
der Halbinsel (Insel) der Araber. Kennst du die wichtigen 
Ereignisse; die sich gestern in der Hauptstadt sugetragen') 
haben? — Welches ist der Name des englischen Gesandten, 
der mit uns auf die Jagd gegangen ist? Welches sind die 
Namen der Deputirten'); die der Sitzung') beiwohnten? — 
Was ist der Inhalt ^) der Telegramme; die gestern eingelaufen 
sind? Kennst du den Namen und die Adresse^) Einer der 
WeiboT; welche Kleider waschen und sie ausbessern? — Die 
Nachrichten; die ihr uns geschrieben habt; waren sehr wichtig*). 
Das Telegramm; das ihr an uns gesandt habt; ist nicht wich- 
tig. Der schwarze Sklave, den du geschlagen hast; war un- 
schuldig. Die Sklaven; die ihr geschlagen habt, waren un- 
schuldig. Die MädcheU; die wir gesehen haben ; waren vom 
Stamme der Beni Tähir. — Das Buch; dessen Inhalt ich 
nicht verstehe; ist zu schwer für mich. Die Bücher, deren 
Inhalt ihr nicht versteht; sind zu schwer Gir euch. IXeser 



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SM 

Bttrschei desaen Vater ich kenne; ist Behr tüchtig. Jene 
Fr»n; deren Mami sie getödtet haben, verlangte von mir ein 
Almo«6B. Unsere Soldaten; deren Anführer *) ein berühmter 
Kriegsheld') ist; haben über den Feind gesiegt')« Unsere 
Feinde*); deren Anführer (pl.) unsere Soldaten getödtet hat- 
ten, sind geflohen '). 

III. Die Frau, der wir unsere Kleider zum Waschen 
geschickt haben, war um halb zehn Uhr hier. Der Alte, dem 
du das Almosen gegeben hast; war einst sehr reich. — Der 
Palast; in welchem der König wohnt, ist sehr hoch*) und weit- 
läufig. Die Hütten^), in denen die Bauern') wohnen, sind 
eng und schmutzig. — Die europäischen Kaufleute, mit denen 
wir Geschäfte haben, und von denen wir die Waaren beziehen 
(ijjad), und vertrauenswürdig. Ich kenne nicht den Zeugen, 
dessen (die Zeugen, dnnen) Namen auf dem Vertrage*) er- 
wähnt ist (sind). — Es ist nöthig, dais der Richter die Zeugen 
kenne, die ihre Namen auf das Dokument setzen'^). Ich habe 
Nichts bei mir von Sachen, deren Import^*) verboten ist. 

IV. Wer tödtet, der wird getödtet. Wer dergleichen 
thut, geht zu Grunde. Nicht Jeder , der einen langen Bart 
hat; Ist ein Gelehrter. Wessen Zunge lang (frech) ist; dessen 
Verstand ist gering. -^ Halte fbst ; was du besitzest. Wir 
halten fest, waa wir haben. Wir werden Alles thun, was eueh 
nnd uns zugleich nützt Was ist der Betrag dessen , was du 
bei dir hast? Der Betrag dessen, was in meinem Beutel ist, 



.•* ^ •» ». . •' 



') jJLä pl. ol^. - ») J^ pL v3Ll4l- -*) J^ v^-J^ J- - 
*) ^. - *) X^ pL ^^ JkkmmmU. - ") ^^ A. — ") wl^»- 

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SM 

belftaft*) sich aof 1296 Piaater. — Hast da Tentaaden, was 
ich dir geschrieben habe? Ich besahlo; was da Terlangal. 
Ihr braaeht höchatenB (mindeetenB) 300 Frank. — Wien ist 
eine grofse Stadt ; die mehr ak eine Million Seelen bat. In 
diesem See') ist em Krokodil mit einem Schwänze ') von nenn 
(elf) Fufs^) Länge. Ich selbst habe mne Maschine*) gesehen, 
welche statt der Hände des Menschen schreibt. 



Fttnfeehiite Lektion. 

Zeitsätze. — Bedingungssätze. — Kausal- und Ab- 
sichtssätze. — Indirekte Frage. 



ZeitsiLtsEe« 

121. AU, da. Ul limmS aU, da : lU^Juit ^t UL^ UI 
I^^J UJt _^ Ummä waßilnä fla'l-medhie; hirag ildnä qädtluk 
als wir bei der Stadt anlangten, kam derKadhi derselben zu una 

heraus. Anstatt Ui auch : L« sXi^ cinda mi^ U ^^if^^ wiqta mä, 

Lo )CbCü 8&(at mS^ L« ^31^ h&l mä, vlg. ^cXJI v^ wiqt ell<9l o. 

« o « 

U^ kdf ; auch kann die Umschreibang durch e. Infinitir statt» 
linden : \jSyo^ JJ^ cand wußüli-nä, Uiy«^ 3L^ h&l wußüli-ni 
bei unserer Ankunft; tuyc^ Oü^ ^ nach seiner Ankunft] — ^ 
vlg. Jb3*o ^t (^Ju oOT ^JJI vtt03 w<qt elUfl kunt bfddl 
itlac di()al als ich eben ausgehen wollte, trat er em. 



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887 

1 82. Indern^ während, ÜIIj Miu-mt : ^iSJiS ^ Ui«i 

während wir uns in dieser Lage befanden; ^jJjAAa ^jJjJt Ua^^ 
wft Moft-mS en-nfts meiSfüItn und während die Leute beechäftigi 
sind. — Der Nebensatz mit als, indem, während, kann im 

Arab. anch eh e. nenen^ durch ^ und eingeleiteten Hauptsate 
werden, dessen Zeitw. als Mittelwort erscheint : ^ Ül^ CkK^ 
jtJü^ hida/ wa ina fl bagdftd es fiel vor, und ich war in 
Bagdad, i. h. als ich eben in B, war, ereignete es sieh; J.^0 
^J^ Lil^ j^ dihal htiwa; wa ina hArig er trat ein, als ich 
eben hinausging; /eL^ Lil^ J^JÜb cX^K ^oU' ^ la t&'^an li- 
ihad bi'd-dnhfÜ, wa ina hädjr erlaube Niemand den Eintritt, 
während (so lange) ich anwesend bin! Ist das Subjekt der 

beiden Sätze dasselbe ; so steht im zweiten Satze meist ^ mit 
Aor. : Uu>^ j^3 ^jS> (lirag wa htiwa jirgif er ging hinaus, 

indem er zitterte (^olo U während, so lange als s. S. 175 u* 
Lekt. 22). 

123. Wann : ^JiA, Li ^^, Q^ L« vJO^ od. Li ^^ mit 

Aor. : ^^i^MA ^Jc> 1^ ^Jltaü (U JOx;) UJ UmmS (<ind» ma) titlac 
birrä ljü<}-nl micak wann du ausgehst, nimm mich mit! Uä^^ 

syuJt ^ ^jJLp j^\ Joa btn»-m& tedtiqq ed-d6'hr; niglis 
(ila's«stifra wann es 12 Uhr (Mittag) schlägt, setzen wir uns zu 
Itsehe. 

124. Nachdem : ^1 Om hiii an, U Jüu bi(d» mS; 
^y^ y^ ,y9^)IS ^^ qI iX«^ bicd an Bimi< keUUnftrhnm^ gif ar 
li-hum nachdem er ihre Rede gehört hatte, verzieh er ihnen; 

^OJI JJÜI Li iX«i bi(d» mS kifal ed-dukkAn nachdem er den 
Laden geschlossen hatte; od. JJ4 mit Infinitiv : ^Oc^l sXj4 
iUrfJuit »J^ «^1 ^y "^ ^t^Jül bicd i^^-^ ed-derfthim, lä tirgic 
fla hA^i el^medtae nachdem du das Geld genommen hast (nach 

Wahrmand, anb. Gr. t. iMS, Digiti24ibyGoOgIe 



{(88 

deinem Nehmen) , kehre nicht mehr in diese Stadt zurück. — 

Bevor ^t ^, U jJi : fiJJi^ i«JÜ Jö* «^jüiS U J^ qibU inft 
tiq<ud {)u4 lak sigAra (sif irra) bevor du dich seteeet, nimm eine 
Oigarrel 

125. Sobald als : L« j^t iuwal mS; U ^jh» hin» mi, 

i^ hftlaü, U 3l> hAI» mS; L« o^:fU^ bi-mugärrad mä : Li ^^1 

ii5Lj^ Jb^S sJL}^t idU^Jj ^4yM inwal mS sämic bi-fam-ak e^ 
[Seiif, qibil dacw^tak sobald er deinen geehrten Namen hörte, 

nahm er deine Einladung an; J-^\ M^ 1^ J^t q^ n^ iawal 
mS jitlac en-nehftr sobald es Tag wird; vlg. vMt ^ cxjiiL ^Hs»- 
L^JUi i3A#^ h&lafi tilaut min el-bftb dibat <al6ha sowie sie zur 

Thäre heraustrat^ arretirie er sie; ^y U Oyp^ ij^^t ahbir- 
nl; bi-mugirrad ma tirgic benachrichtige mich , sobald du nur 

zurückkommst! ümBchreibung : ^ O^^^ ^>f^ unmäte2&ar 

naeA dem Einlaufen der Nachricht. 

126. Seitdem : lAJU, ^\ JJJt m&n^ (iX* mucf) an, Lt JU« 
mos mä^ vlg. ^oJt v:;A3yil ^ min el-wiqt elU^I : ^^jLß, U Jüyi 
/^J^ ^d&si^/ULMM L« müf mä s&farü^ mä samfct'l (labir-lmm 
seitdem sie abgereist sind, habe ich keine Nachricht von ihnen 
gehört 

Bedingungssätze« 

• o 

127. Nach tot i^ä (urapr. wann) u. ^1 in wenn hat das 

Praet. (n. Imperf.) die Bedentang unseres Praesens, und 

das Plnsqpf. die des Perfekts : 

iß^j i^l^t ^^ lol ita kau el-lUUu ridX «mm das WeUsr 

seUeekt %$i 



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839 






fsä camih kfde 
in kin niAcak qaib 
in ftthimtft-nl 
in ma fahimtü-ii&*(f 

in Mnt tdtlac b^Srrl, 
flbisM^b 

In kto täÜAc bärrä 

in kdnttt labista 

in k^Uuib wa-in (an in) 
hisarj^dam 



wenn du $o handeUi 
toitin du Muth haH 
wenn du mich vertU/ui 
wenn ihr unt niehi v«r- 

stehi 
wenn du auigehsi, $q 

mhe dieh ^ an 

wewn er 0u»geg€mgen 

iit 
wenn ihr eu€h ange^ 

kleidet habt 
oh er nun gemnint^ 

oder verHert, er 



188. Für den Nachsatz beachte 



\ö>M^J y^ v^J Q^ in sibab btiwa» sabäbt 
AiLA Lit ^a micab 

y^ v^^u^iX^ ^ly qI in kAn j^ahab büwa, 



wenn er geht , gehe ieh 
mii ihm. 



Es kann aber anch in beiden Sätzen der Jossiv stehen; oder 

das Praet. mit dem Jussiv wechseln : w^ot ^ v-^^ o' 

MM Lil (v^A^o) [Gr. § 317; b n. 814] ; daher in der Negation 

auch ^ mit dem Jussiv stehen kann (Nr. 114): ^ß U ^1^ ^1 

oder ^ß ^ qI wenn er nicht zuräekkommt. — In besserer 

Bede kann der Nachsatz dnrch ö eingeleitet werden : tJt 
vJJI UiUls v£>Jl^o fsS da^ält, fa-%liq el-b&b wenn du eintrittat, 

so eehliefee die Thürel ^JJLa jLs^ ^ö\ üli \ß «c^^^jJÜb ^ in 
taUct binil fa-ina adüll-ak (Üa mnk&rl wenn du ausgehstj 
werde ich dich zu einem Eeelvermiether führen. 

1 2^, In der Vulgärspr. bleibt in solchen Sätzen ^, 

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840 

dem em Aoriit od. PrMt. folgt , mit Nichtbeachtung von Per- 
son, Oeschlecht n. Zahl, anyer&ndert (Gr. § 91 «) : ^.^ ^! 
fAjtä in kAn t&crff-nh wenn du ißin kennst; b ö<£^ ^ tot laa 
kftn tA|}nd d^ wenn du dies nimmst; f^ t^jJIü qÜ^ ^t in kftn 
tatUcü birri u^enn tAr ausgeht; ^ ^«^ L« ^LT ^t in k&n mä 
tefhim'iS wenn du nicht verstehst; ^l^ s^^kL^ ^^I^ ^t in kftn 
gäsalet /ij&b-I ta^nn «t« fiMin« Kleider gewaschen hat. 

130. Wenn die Annahme der Wirklichkeit nicht ent- 
spricht — deutsch wenn ich wäre (haue) od. gewesen todre 

(gehabt hätte) — so wird (im Verbalsatz) unser ufenn durch jj 

lau übersetzt, train mcA< durch "^^^ ^j^9 (^ j^ (^* 1 '^^)» ^^^ 
zwar entspricht hier im Vordersatz dem deutschen Imper- 
fekt das arab. Imperf. {j^ j oder ^ mit Aor.), unserem 
Plusqpf. das arab. Plusqpf. od. auch Imperfekt (merke auch : 
tJ^. {S^ d^*^ c5^ o^ ^ *^j^ "-^^^3 w&^yd g6r-ak mä kin'j 
jAcmal ((imal) hft^S ein Anderer als du ihäte das nicht (hätte 
das nicht gethan); -«-im Nachsatz dem deutschen Imperf. 
(ich würde etc.) das arab. Praet., unserem Plusqpf. das arab. 
Plusqpf. 

M^fk^ qU^ y^iAoi y^ Un künt (ftiJ&D, kaUbt torm M Ivwitib toan^ 

va^aaT v;>uJ^) m5J lak (klint katAbt Uk) wUßrd» ich dir schrei- 

(yjü hen (katu ieft 4«r 

g€$€hr%«lben) 
tikX^ l^iUjui \^ y^ UakAoJacm^ah&kata, iMitn «te et ao 
^^^«««i^t ^ly kill ihian wMLsn (od. j 

L« t^.».ljt^ ^ly^J lau kSa Ja<UiDli, mft treim m «0 ^«ira/K 

U^ tck^ LutpM M ^ lau kdimft aamirnft trenn wir dies <fMri 

f^\j^ hiaa^k^imftkatibiia hätten, hätten wir 

UkuA eneh^ 



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•41 



IvXXP ^ c»JUs camilt'l UkMft Hu «0 nloAl #0 ^#- 



I^jCa^w qI^ jJ ^^^M^^-t iüfUM, lau kto lamictQ cf wän he$nt g^wuen^ 
ÜU miniiä iMmi Or 01^^ ihm 

Der Nachsatz kann in besserer Bede mit 3 U fürwahr einge- 
leitet werden : ^^ ^\ jj^' «Lä^ lao tfft^ la-qidar an jirgic 

tr^nn 0r wollte, so könnte er zurückkehren; vi;.^«»^ Ul s;^ <^^ 
Ut laul&lL ^nte, U-mä ragict Ana od. ^^1 s^;^ U oit L«^ 
lan mK ^nte^ lämft kunt irgi< wärest du nicht, so wäre tVA nicM 
zurückgekommen. — Folgt auf ^ ein Nomen (Norainalsats), so 

steht '^\ji (S. 174) : iUXiJ» o^UJ li^ vjfcj lUS ,^Li'o* "^i*^ 
i^^Ja^t JJUmJI ^ tmd todre rf^r «rAaftm« Schöpfer niel^ 
gnädig gegen uns gewesen^ so wäre der Aufstand (eine) von den 
wichtigen Fragen geworden. — Doch steht statt ^ rlg. meist 

o • 

^ od. \6\, S5. B. Jl^^ 0^ yJUb'l v^aI" L4i ^Ju&!>^ ^ bt «£>iJ^ iJt 
isä könt ina ft mandycuh (modicuh); fa-mft knnt ukallfm-ak 
bi-lül haj&t-I wenn ich an seiner Stelle wäre 9 so würde ich msin 
ganzes Lehen lang nic/d mü dir reden; ^LT u;!^ Ix^jS' UT ^^( 

y^^ in ktinnS katibnS el-gewftb k&n «ijib wenn wir die Ant- 
wort geschrieben hätten^ wäre es guL 

ISl. Wennschon, obschon^ obgleich ijlj vtsl-Uu, ^t «^ 

mä(a inn^ ^t v3L^3 wa'I-^&l ann^ .J/ .-«t^ wa*fn ktn, ...1/ tJtl 

wa 1§Ä k&n ; ^ ^1^ wa-ln lim obgleich nicht : iü3^ OL^ ^-^ 
(trifft äS^hj ^^ly U J1JI3) Ä2yy ^If Lo ^^\ ^.^J ^ sä^oJ k6f tekün 
carift-nh ^nte, mi(a inn abt'k mä k4n jacrlf-nh (od. wal-hftl 
mS k4n jaorff-nh abA'k) ufie solltest du ihn gekannt holen , ob^ 
gleich dm Vater ihn nicht gekannt hott ^ «jüo ^1^ ^t^ lüUi^ 

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S4f 

uA^Jjui jef<il-iih wa in kfta fAKk fAr miHitoib «r wM es tkw^, 

obgleich es unpassend ist; L^IjU Jöj U «^ ^ "^'^'^ ^* 1^^ 
inn-oh (S. 174) (l (ümr-nh mS nitar ml/li-hft iMiin ^ auch m 
seinem Leben ihres Oleiehen nicht geeehen haUe; KjL:pJb Jh*c ^ 
f^fJii ^ qI^ kftn dkmal bi-negAbe, wa in Um j^n^ah er kem- 
delie mit Edelmuth, obgleich er kernen Erfolg hatie. Um- 

sehrieben dnroh jü^ m mica kOn-uh trotz seines Seins : \J\ 

LkMio t^ji' AA i^Xx^t tJ^ o^^ 4na fahfmt hftsal-kit&b mi<a 
k6n-uh ßioib tcA Aofre dies Buch verstanden^ obgleich es schwer 

isL Anch qI J^ dkla inn (kti dem, da/ij heilst manchmal ob- 
gleich. Gegensfttsliches Verhältni/A in der Form des Hanpt- 

•atses : qI Kl fllS ann, ^t ^ f Ar ann jedoch, inde/s : sttJÜo 

i^yaf^ }»^l 'JL& ^'t j^ KjL lu^ c^V' C^ ^^ sämnUliehe 

Provinzen waren sicher und beruhigt; doch dieser Zustand hat 

sieh heute geändert. Znw^len anch Uit innami (nur) jedoch. 

IS[a.iX8al- ixnd A^bsiditssatsE. 

182. Weä, defin, da : ^ li-inn (S. 173); ^l3 fa-fim, 

öt i9, qI v^^^ bi-B^beb inn (au« Ursache dessen da/s), \£>^^^ 

^\ l^6J ian, ^\ y^^p^ ^^, ^\ ^^^^^ bi- (min) h6/ Ann, vlg. ^ 

^.Jt Jl min <ftn Ann : o^b 1^1 ^'^ «^ll&Jl JJtft «qfnl e4«bfatk, 
Ii-4nn el-h4na b&rid schlief se das Fenster, denn die Jjuft ist 

kaU; (lÖ^^ yitt^ y^K) ^j^ yt^ Jh u^a^ M^ ^ 
li lyftge li-tabtb; U-innI ^abtr bi-mirad-I (li-innak ^ablr bi- 
mdrad-ak) es bedarf heines Arztes, denn ich bin meiner (du bist 

m * * » fr Ol« O« »it m » » S> 

deiner) Krankheit kundig; \ßiti ^y\f Jl lüol o^ a*^ 0|j ^ 
«JOa ÄtfeM^ \ttÖ0 ft^t .««b A^ dann vermehrte sieh seinKummer 
dMtrth den Tod seines Sohnes, denn dieser war Am Aeuer ge^ 

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MS 



uMMti» da d€$$sn MuUer seine Fanoräm war^ y!i\ qI 

U^ L^ ti5JJvr h6/ Ann eUmr ka-fAlik, fa hijja (S. 176) bf-nS 

da die Sache so etehi, $o kommt denni v^^JU: yjut \£>*i^ ^ 

min ]|^d/inn-ak zacflt da du sehleeht aufgelegt warst Auch Uf 

O « 4 « O i* 

Kmmft weily da. Umsclireibang dnrch ^^^ Sein : «JOc U 

^T J^ (la^ Jt &ipr Üi^ ^) ^jr I^JI J^^i^ ...lü er hat 

keine Auseicht in ihren Besitz zu gelangen, da er arm ist. 

188. Auf da/s, damü : Jii^ Wtta, J U, ^ kej, J^ 

li-k^j (mit Conjunctiy, § 816); ^^ ^^ li-igl Ann (auch vlg. 

bloB jo>^ Ii-^1) I qI qL& ^ min li&n inn. Vnlg. Abkürs. 

von J^^ ist b' tft. Z. B. («UCllf) ^Xlf ^42> ^JOc: ^1 c>jl>^ 

ragdUt fla (indak hitta is^al-ak (li*^'aUk) ieh bin wieder zu 

dir gekommen, um dich zu fragen; ^ JLaLmJ! ^\ iULJI v£>äut 

Lf^vLa:! ibca/ es-BAca fla's-sScfttl; li-k^j jaßalllh-hS schieke die 
Uhr zum Uhrmacher, damü er sie ausbessere I vlg. ^J LS ^ 
qüm tS nerftb steh* auf, damit wir gehen I Alger. (j&U hU : 

O^AÄi 0^1^ Vj^ n^Arab hU netebirrad la/s uns trinken, damit 

wir uns abhüdenl — Blober Aorist § 315^ 5. — Negirt: Jf^ 

% l^Atta IS; ^gjÜ U-k<ij-l&, :iii U-illä ifamä mei« : iL^ Aiu^t 

«iTju ^ iJilji ili JsiL^I imsfk'Uh bi-g&jet et-ta^iffu£, li-illft 

j^qnt min j&d-ak halte es mit der äu/sersten Vorsicht , damü 

es nicht aus deiner Hand falle. — Seltener q1(; b. B. UI U^ 

^1 L|j UUL^Ui ^.jl( e^iL^I Q^ gleichwie wir Organe haben, um 

une durch dieselben zu vergewissem etc. 

Die indirelLte Fragfe 

wird (abgesehen von ^, I a, ,yU etc.) vlg. dnrch ^i^ ^1 in 

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•44 

k4ii (od. ^i^ IJt) «nig«leiM (§ t6«); ocbr niekt haiist dann 
i % wa nia \§L, v\g. wällfi Ift : 

(tot) ^.y^ ^ OUfit U mft anrif*^, in (od. ii&) tdb i0et/t rneft«, 06 er 

(v^iJw*) P^^ ^ kAn bM (md^nib), vn$ehUdiff{ßAtMif) 

mit 3 w^ft U iModer mdU 

^\ \yJLJ\ ^y^jtä te<rim*l ^ota, in kAn im/«< »Ar, od «r mir«efc- 

'% ^t^ ^^ qI^ rdLgac» wflU U y dbjtww gn Mtf, «dar 

«1I0A1? 

J.41» t Jl ^Ä ^y^ ^ ^^ nacrif I iia (4m«l mir wU$en mkhif cb er 



I. Als die Karawane bei der Stadt anlangte, kam der 
Goavemeur derselben au ihr heraus. Bei seiner Ankunft er- 
blickte er mich sofort Als wir eben ausgehen wollten, kam 
er an. — Nach eurer Ankunft schickt die Waaren sofort an 
den erwähnten Kaufmann I Als sie ihn erblickte, aitterte sie 
an Händen und FtLfsen. — Sie trat ein, als ich eben hinaus« 
ging. Erlaubet*) Niemanden den Eintritt, während wir hier 
anwesend sind. Wann ihr ausgeht, nehmet uns mit. Wann 
es Ein Uhr schlägt, setae ich mich au Tische. — Nachdem 
er sieh angekleidet hatte, ging er aus. Nachdem sie seine 
Rede gehört hatte, verzieh') sie ihm. Nachdem sie das Geld 
▼on mir empfangen hatten, kamen sie nicht wieder in mdn 
Haus. — Sobald die Sonne aufging, trat ich aus dem Zelte. 
Sobald es Tag wird, geht er auf die Jagd. Seitdem sie abge- 
reist') ist, haben wir Nichts mehr von ihr gehdrt. Seitdem 
ich dich das letzte Mal gesehen habe, habe ich Nichts mehr 
▼on ihm gehört. 



')^\iL^*)/ku.^')'^. 



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845 

n. Vfefan das Wetter httbach kt, gehen wir vor die 
Stadt hinaus. Wenn das Wetter so bleibt, bleiben wir zn 
Hanse. Ergreife ihn, wenn dn Muth hast I — Wenn du mich 
nicht verstehst, so schweige ') ! Wenn ihr nicht auf uns hört, 
so werden wir schweigen. Wenn ihr ausgeht, so kleidet euch 
gut an. — Wenn ihr euch angekleidet und Gesicht und Hände 
gewaschen habt, so lafst uns in's Gerichtshaus gehen I Wenn 
sie ausgegangen ist, so wird sie um Mittag zurückkommen. — 
Wenn ihr in's Kaffeehaus') geht, so gehen wir mit euch. 
Wenn ihr fortgeht, so schliefset alle Fenster und Thttrenl 
Wenn ihr nicht bis Mittag hierher zurückkommt, so werde 
ich bei dem Portier') nach euch fcagen. Wenn das Wetter 
schön wäre, so würden wir in den Weinberg ') gehen. Wenn 
er krank wäre, so hätte uns unser Compagnon geschrieben. 
Wenn du es so gemacht hättest, wäre es besser. — Wenn ich 
das gewufst hätte, hätte ich sein Haus nicht betreten. Hätte 
ich diese Nachricht gehört, so hätte ich dir sofort geschrieben. 
Wäret ihr nicht hier, so wären wir nicht zurückgekehrt. — 
Wie sollte ich ihn kennen, da ich ihn doch mein ganzes Leben 
nicht gesehen habe I Du hast dies gethan , obgleich es ver- 
boten') ist. Thue dies nicht, wenn es auch nicht verboten ist! 
Du wirst dies Buch nicht verstehen, obgleich es leicht ist. 

HI. Schlielse das Fenster, denn es ist draufsen kaltl 
Oe£Fnet die Fenster nicht, denn das Wetter ist schlecht I 
Schweige, denn er ist zornig! Schweiget, denn wir sind 
schlecht aufgelegt')! Wir schweigen, denn ihr seid übelge- 
launt. — Sie geht nicht aus dem Hause , denn sie ist bett- 



•) ü^> 

Wabrmand, uab. Qr. 8. Aafi. 44 >^^ t 

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84« 

lägerig. Ich werde heute nicht in's Bureau^) gehen, denn 
ich bin unwohl. Ich werde dich fragen, d^in du bist meiner 
Eürankheit kundig. Wir werden euch fragen, denn ihr seid 
unserer Angelegenheiten kundig. Lafst uns schweigen, denn 
unser Freund ist betrübt! — Schicke den Bock zum Schneider, 
damit er ihn ausbessere. Schicket die Kleider zur Wäscherin '), 
damit sie sie wasche! O Mädchen, schicke die Hemden*) 
und die Strümpfe^) zur Nähterin'), damit sie sie flicke! Setze 
dich, damit du nicht zu sehr ermüdest*)! Setzen wir uns, 
damit wir nicht müde werden! — Ich weifs nicht, ob ein 
Telegramm eingelaufen ') ist oder nicht. Weifst du nicht, ob 
Telegramme eingelaufen sind? Ich habe nicht verstanden, 
ob er die Sachen schicken wird, oder nicht Wir wissen nicht, 
ob ihr unschuldig seid, oder nicht. 



Seehszehote Lektion. 

n., III. und IV. Form des gesunden Zeitworts. — 
Ich selbst etc. — Reflexive Wendung. — Können. 



TL* Form. 



135. Sie verdoppelt den IL Ead. (§ 102) : Praet. j^i 
fdccal; Aor. J^ jufdcdl; Imp. Jj6 f&cdl; Part. J^jia^ mufäcdl, 
pass. mufä((al; Inf. J^' tefdl (od. KiiJiS* tefdle). 



v^l^ od. jü!^ pi. of. - ») itLi^. - •) Cm a.. - ') 3^ j. 

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847 



^^JüM B&llam ffrä/sen ( J^) ; übergeben, überlie/em (j) *) 



Aor. jasAUim er 
tasdllim ne 
tuB^m du 
tusallinil du 



grüfit 
grüfieit 



} 

«dito f. }^>* 

nUimüffr^rut 



1 Oji bärrad abkühien**) 
^ billsg ÜbemdUeln 

^^ hirrak bewegen 
J^a^ b^lßP«! 9U Wege bringen 
5 yao^ ^^^ddar AtffMMn^en, /dr- 

Ji4i> (imiiMd beladen 
{jd^ hiJÜB^ferHgma^en, reiten 

y^O därrab dritfen 
^^«^Um s^ban tffdniMn 
10 oyS^ Mrraf «Aren 

OtA^tf ßäddaq /iür icoftr Aoften, 
glauben, bestätigen 



QBAIlim ich grü/ae 
JuBallimü eie grUfien 
taaallimü ihr grüf$et 
nasiUim vir grüfien 

Part. nmaäUiiii grüfiend 

musJUlam ^ßtergeben 
Inf. teBlim 67ru/«y Uebergabe 



15 






cAddal herrichten 
cäiraf mittAetfen 

<iUam Mr«n 
fittal «ii«A0n 
qäddam |9ra«efiftran 
kAttar vermeAran 
kd44<^b /är utiiM^r AoZten, 
niehJt glauben, dementiren 



20 vJÜb" käUaf beÜMigen, beauf- 
tragen 






kinnas auikehren 
mäzzaq eerreifeen 
n^af reinigen^ 



*) ^«^#JLm tffO&iMaAm «ein; ü. imM. modlan od. totfnMft«ffi; geeund 

QJLm) erAoZtofi. 

**) Bedentang der I. Form : ') kalt sein I. u. Y. Cl. (§ 79). — 
') erreich«!! I. Cl. — *) bewegt werden Y. — ') resnltiren, geschehen III. 

— ^} anwesend sein I. — *) tragen II. — ') rein sein.; sich retten I. — 
•) gewohnt, geübt sein IV. — *) warm sein, I, IV u. Y. — *^ geehrt, vor- 
nehm sein Y. — ") wahrhaft sein I. — ^') gnt, tauglich sein III. — 
^') gleich schwer, gerecht sein, richten U. — ^^) wissen, kennen IL — 
") wissen lY. — *•) snchcn H. — ") vorschreiton I, lY. — ") yiel sein Y. 

— '^ Iflgen IL ^ '^ M«he und Fleift auf etwas verwenden V, lY. — 
*') kehren L — "} aerrmÜHm H. — *') rdn sein Y. 

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848 



186. Ich selbst etc. (§ 285) : ^^ U od. ^yUiu lj\ Ana 
bi-<&m-I; ,y^aiEU^ Ül äna bi-i$£(}ßl; ^'tOo Üt ina bi-sftt-I od. 
gewöhnlicher ^y^ l-il od. c«'^'*'^ ^-^^ • 

Ana bl-ndfiBi idi «ej&fi ns^no bi-anftiBiiA 1 

^nte bi-nifBsk m. | , _ ^na bi-nufÜSiiiA j 

^nta bi-aofdakiim (nufÜSokum) ihr te&ii 

bnm bi-anfüSshum m MJ&ff. 



^ntl bi-nttik f. ( 
bdwa bi-nAfsah «* «eiftH 
b^e bi-nifsi-ba we tdbit 



du 9elbit 



^^MkJU^ Li! 






afcäl-uh äna bi-nüsl tc& ßelbtt werde e$ thun 

(bi-sfttf) 
kAn hAsa>ßäbI btiwa 

bi-nifSiab 
samicnft el - wUdA bi- 

anf&8-nft 
Bamicnft el-wAcii sAtah 



,ÄJL*Üt 10^^ JS 



Vy^ ^vXJt 



iL>t 



cj^J^ ^< iuytJI 



kAn hAsaU-bAngar bi- 
(Ainab, IUI darib- 
bub ahü*b 

kAnet gAlise II nih el- 
cAraba, ilU kant 
gAlis fibft Ana 

min ntffB sAtab 
min tilqA nAftub 



«t loar e&en 
Bunehe telbtt 

wir Hlbet haben den 
Prediger geköri 

wir haben den Ftediger 
(ihn) eObit g^drt 

e$ war eben dereeSbe 
Volehf m«t dem er 
eeinen Bruder ge- 
troffen haUe 

iie eafe auf demeeHben 
Wagen^ aufwelehem 
ieft eafi 

au$ eigener Bewegung. 



t Reflexive Wendung (§ 248) : ^^^ o^^o darräbt 
rAh-I (od. vib> b&li) oder : 



darribt nifsl ich habe mich 
darribt nifsak du haei dich 
ddürab nttnb er hat eieh 
dirrabet nAftibA $ie hat eich 
darribnft anfdsnA wir haben une 
dan^tfl anfdBkam ihr habt euch 
därrabfi anf&aham eie haben eich 



geübL 



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849 






danibt nifltf fi'l-kitltbe 
wa*l qirAje 

darrlbfi anflb-kxiin fl 
miidAwalel es-silAl^ 
tedrib el-<aiikir 

saUimfi anAifl-kam 
qitalet rA^t-lia 

qiddam sAtah ((&lah) 
li-hidm^i-nft 



iek habe mich im 

Schreiben u. Lesen 

geübt 
übt euch in der Band- 

habunff der Waffen! 
die J>riUung der 8ol- 

daien) 
ergib dieht 
ergebt euchl 
eie iddute eich eelbel 

er hat tieh «u unterem 
Dieneten angeboten. 



JUJLsJt 



saUimak allAh 

s^ani caliija min ein- 

dak 
BallioDt calSh min Ur 

raf-ak 



Obtt erhaite didi ge- 

eundl 
er ?uU mieh von dir ge- 

grüftt 
iA habe ihn von dir 

gegrilfet 



siUim cal6h min täüraf-i grüfie i3m von mir! 



amärt-uh (od. kaUAft-nh) 
bi-An juBÜlim <aldk 
min cAndl 

amar^i-nl bi-in nsillim 
lak el-a^jAdi 

amarnA*h (kallaftiA'b) 
biän JasAllim Id- 
kam el'^awl^ig 

wärad hibar tealim el- 
q^lca 



ieh habe ihm aufgetra- 
gen ^ daft er diih 
von mir grüße 

iie hat mir aufgetragen, 
dafi ich dir diete 
Sachen übergebe 

wir haben ihm befohlen^ 
dafi er euch die 
Sachen Übergebe 

die Nachricht von der 
üebergabe der Fest- 
ung ist eingeiaufen. 



J^ot ^j^^ U^ kO^fhlLtyr-akiUiTak), bemühen Sie eieh ge- 
Adhiü ftOügit ekusutretenl 

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850 
;^ s.^' ^y^Xik kalUIUrüI titab ke^ir Ai Aoil mär «M Jfflft« 



v.,A^' (^ ^) U^ bi-U (min g6r) tekllf oAm {TfiutOiufa ^Cm- 

MonW 
»^ L« ^2^^kA^wit 0AJ bte el - mubf bbtn mA uni^r Frwwitn giU e$ 

^^ ULJLXj fih teklUf (pl.) Mne VukMmdn 

jÜÜYt c^JUa»» t Jt if ft ^ißalet el-dlfe, gi- wenn <lte VertroMdhmi 
'jßMlS c^iaJU qaUt elkdlfe ') eMi^efreten icf^/atfM 

u^UJücü Lt tvX0> bAA mA Jiiba]Hß.ak <Im toM <iM uMl 

retten 
^^M^ v£;mJL> halUßt tfdgl-I tc& ftote mewie ^IfMt 

/erft^ gemoM 
^JUUä ,jJ:> b^ tf Agl-ak «mmA* <2eme ^IfMk /er- 

« ^ * « s » 

^ j-t^^> ^^^-^Ij balU^-nl el-häbar bAwft er eeZ&i< hat mit dU 

KuJii^ bi-oAfsnb NackritiU Übermtuht 

Jn^t «^ ^^ fl^ ^^^i MlAm-I li gemtc «5ermadke meinen 0rtt/t 

uJJuü A*bl b6t-ak «n deme yonse Fa- 

miUe 

\jjSS ^JUi! ^ Jaa>> ^äßßal min el - c^lm er hat viel Wiuen er* 

kettr warben 

vJjLjbt v:>JLia> o^it ^te ^aßpüt mscArif du haei reiefte ^enitf- 

iJLjj> geeüe niffe erworben 

O^buJI macArif toer&uf^ von Kemtt- 

m$$en 
^^eXI ahAAiü ^JLjt ^ nnqaddim-ah Idknm 100t aoUen wir euch vor- 

•etoenf 
v^l vJjÜMO^ >«Ji qiddim bAea'^-^Abb stelle dieeen jum^en 
jiiAi\ ila'l-emtr Mawn dem Emir 

vor! 
^JUSt 0!y« <äU ^i>Jt nqaddim-lak MnrAd iek «eUe dir Herrn 
Efi^ndi Murod Bfendi vor 



') iai (weg)gef allen die BelAstigaog. 

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<61 






^uXiit U*^;^ '^ly^ 

^UiÄi t«>i»'t vJjAJ 11 



tül en-nehftc 
nasihhin el-mA* 

bärrid el-m&* ti^ib 

U tamissiq gnbbtft-ak 

entü^ sadftnin? lA 
tazac (üfi nofüs« -kam 



haddyra el-h61 
caddü-U el-fär^e 

na^immil ed-dswAbb, 
Ans wa tfnte 

hArrik el-gäras 

hal naUAft marküb-I? 

naiüf-hft ^AlaS 

larrafttl-nft 

äna kaut maßäddiq el- 

änur de 
ka^däbet el-garnftUt 

tOk el-ahbAr 

min jacallim - ak et- 

tdrkl? 
el-hdga Bdtros Efi^ndX 

htiwa macaliiai-I 

canif-nX ma(^-oh 
Ifttacirrif^adbi-iAlik 



100« «tidUf duf 
vfir haäen dieh den 
ganaen Tag g$iuehi 

wärmen wir das Wae- 

9er! 
kühle dae Wasser gui 

ab! 
aerreifse deine Jatke 

nielU! 
seid ihr traurig f heMHi 

euch nicht selber! 



bringe den Thse! 
bringt die Pferde! 
mache mir das Bett! 

btiaden wir die Thiere, 
ieh und du! 

mehedie GJatke! 
hast du meine Schuhe 

gereinigt % 
reinige sie sofort! 
ihr habt uns beehrt 
ich hielt diese Sache 

für wahr 
die Journale !iaben jene 

Nachrichten demen- 

HH 
wer lehrt di^ das Tür- 

kisehef 
der Professor Butrus 

Sfendi ist mein 

Lehrer 
lafs mich seine Adresse 

wissen! 
lafs das AsmummIm 
/ 



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<5B 

m. Form* 

137. Sie verlängert das a des I. Bad. (§ 104) : Praet. 
JJli qfttal er kämpfte, focht, Aor. JüUlj juqfttil; Imp. JJLS qfttil, 
Part. JJju maqfttil , Inf. 'iJLjlJu muqfttale od. vjl^ qitdl. Sie 
hat meist den Accus, nach sich. Merke : 

1 ^b birak $9gnm *) %>JLA lAhsd mU eignen Auge» 

v-J^L^ gAwab iHi<i0Of<6n i6A«n 

^»ji0l3> hAßam breiten ^^ ^^^ H^^^9<*h iurtrM« 

lAeL. sAcad M/m ,^ v iv ^u i ^ . x 

6 j9Lm sAfar oirsuen ^ 

^^^ sAmah aitfMAtiWtfan i . ^ . 

OnmiMi^fise ftioe^^n OÜt^ wAfaq übermmtimmen. 

^k^ ^1 idUli ^ JJ^ bal f! n^'^t-ak an tu- mI «t datfM ^AiieA«, 
8j^ Bi&i btikra morysn o&aRirmttfiif 

(^t^)^!^^U. sAfir fi^bärr (fil-bi^) reUe eu Lande (mr 

See)! 
(yjsLaai Q^) trf^X Q^ min ktfrem-ak (min enUthuläiige tnteA gü- 
JL^Lam ttdl-ak) sam^h-nl ügH! 

(^ ^Lo iJLJf aUAh jubArik fik Qcit iegne diehl 

yj^^JLfi ^j\-^ «A^fi cid mnbArak raldk mn geeegneiee Af( fBr 

dicht 



*) Zar Bedeutang : ') k6ß knieen 1. Gl. — ') Vl^ Antwort — 

*) Bich als G^egner (^mo^) erweisen. — ^) Einem den Arm (lAfiLMt) leihen. 

' ' ' ' 

— ') yiiM Reise. — ) siob grofsmüthig erweisen ; ^^4>am grofsrnfitliig sein ; 

iU>l. ^m Groflimath. — ^ ^ei^r^ Compagnon, 'iiyäi Compagnie. ~ *) %X^A 

Zeuge sein 4. Gl. — *) ^^ n. JCpÜU^ iTur. ~ *°) auch : Andiene geben 

nnd nehmen. — ") Einem etwas weginnehmen suchen : ^^ wegnehmen, 
ansreifsen 2. Gl. 

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»5« 



(8) 



aniwortet 
BAcid ahük fi'Midde hUf deinem Bruder in 

der Notht 



wftfiqto xdh^i el-mirre 
QwAf^q-sk cüa qdl-ak 

el-bärd Ifi juwftfyq es- 

BÜdAn 
kftn Itoä ri]^ mowAfyq 

(mnwAfyqa) 
^Dtum mnwftfyqin li- 

bA<ftdQ-kam (für : 

bäcada-kam U-bAcad) 



diee Mal h€ui du mii 

mir iÜ>ereinffeeHmmt 
ieh eUmme dir bei in 

deiner Bede 
die KaUe eagt den 

Negern niohi %u 
tB^ haiien gUnttigen 

Wind 
ihr pafet für einander 

{Einer für den Än- 
§ 368). 



S^\ «kX^ 



f^^. 



(fkJUdLc y^^K^LÄJ Le 



/Pis ^Jiut So Jj" 

JjÜ»j iüLJI IJbLä 



rabbimä rib bftgl el- 
bilAd mft junAsib 
cAfiJet-ak 

rij munftrib 

kull ßäff juqÄbil el- 
ftbar 

qftbal üb el-m^lik , wa 
qftbal caiam^t-ub 
Befir diulet inkilt^ra 
äidafi 



^ÜU maqäbfl-I 

U^^LAj tolArik-nft 

olot Juüu<M')(t Ou>J>L^ Iftb^t el-uticdftdftt bi- 

v-A,4fl i ÄJL^t^^t el-morftaale n/ßf el- 
jJLipl^t mnwftßale 



^La£> 1(3 cL} ^ bi-Ift nizftc wa Ift bjßftm 
Wabrmond, arab. Qr. 8. Aufl. 



dieeee Landes deiner 
OeeundkeU nieht m* 
eine paeeende Anaithl 

eine Beihe etehi der 
andern gegenüber 

der KJonig empfing ihn^ 
und ee haue au€h 
der en^ieoKe Oe- 
eandte Äudiene bei 
Sr. MajeeUU 

mmn Vie-h-vie 

du toirif un» OettÜ- 

sehafi leieten 
ich habe die Vorberei' 

tungen etihH geeehen 
die Corretpondewt iet 

die SlUfle dee Bei- 

eam meneeine 
ohne Zank und Sireit. 

Dig#fedby Google 



S54 



138. Sie schlägt t vor den unbewegten I. Bad. (§ 106) : 
Praet. ^J toal er $ehichU, Aor. J^^ jArsil; Imp. J^^t irail; 
Part. ^yA mörsil; pase. J^^ märsal ; Inf. JU#^I irsftl. Merke : 

fitjtlsl iUnm gpeUen 
j^\ ühar M^Mi 
vJU&t Artaq yr«t{aM6n 
15 v^l ^'8>^^ gefaUen 

^Jäß\ iniwak grof$ nuuhen 
qIcI iclan ankündiffm 

jJät Aqbal noA fiOAem 
10 ^JUdt AßU|^ ^ moeAen 30 6ja\ äUaal AaradnaAmeii. 



j^^ ihhtac benachriehHgen 

2p3>l ihrag h§rau9n€hmen 
J3ot Adhal AtfietftfAtifi 

. .ot Adrag tiM0rir#n 
,.^1 äLslaf MAm 

&4iMft ^Lsma^ A9refi <a«Mn 
^Xidt Aßlaf^ ^ moeAen 






-mA fi 



ahbirt-ah bi- 

ntfs-X 
hAsa hdwaV-r&gol, flU 

ahbarnA-kom <iimiih 

ahbir-ni can wußül ed- 
der Ahim 

ahbär-nft bi-Annak, isa 
waßält ila hooAk, 
t^iab lAnft ^AlaS 



ioh hohe ihn maui« Ab- 
Mu mügeiKeiU 

diei i$t dtr Maitm^ von 
(iam w¥r euoft ^- 
^proehen habvn 

6etiae&rioAK^e mM itfter 
doi Bmlaufmi de$ 

er hol WM miigoIhmUi 
dafi dUf wenn du 
dort anffekawtimen 
biii, unssQ/oritehrei- 
hen mrti 



*) Zur Bedeutung : ') brennen (intr. 2. Cl.) ; IV. ansünden. — 
*) kundig sein 6. CL — schreiben 1. Q. — ') vorangehen (l. Cl.); IV. 
Yorausbesahlen , leihen. — *^) gut und tauglich sein 8. und 6. CL — 



") schwach sein 1. u. 6. Cl. ^ ") Speise kosten, 



4. CL - ") alti 



edel sein 1. Cl. ; frei sein 4. Cl. — *^) erstaunt sein, sich Terwundem 
(4. Cl.); rV. in Staunen versetsen. ^ '*) groft, bedeutend sein 5. CL — 
*') Oifentlioh bekannt werden 1., S., 4., 5. CL 



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855 

v5jAjt >«0l3* Jj>i>t Aähnl hAdim el-m^ifl d^r Dienm^ dM Ei4^ 

C^;^) ot;^$\il \\kifakX (bdgar) m am«! dtr Zmmet 

Q^ oL^Üs. ^r-^t ihrig el-^Agftt min eß- mmm «Ite /StcM^en atw 

O^^cXJuajt psndüq dem Kofftrl 

y^i^t (^OJt >«jiil el-hftdim, flJl A^dar et- der Diener, <ier <2ae 

^JU wJLb ^JjtLJt tacAm, Ukb mimil JBMen hrofihie^ ver- 

^Jk^jSiJp. baMtl ton^ von mtr am 

ji on,^^ iLjvl.r» K It t^Age li-yl^dAr et- $$ ut nicht nUkiff, den 

vy»A*hlt tabtb ilntr su r^/'efi 

jAA^ ^c^^^iM^\ U^jJt d-mirad adcäf-nl kettr die ErwMeU hai mM 



tJiS wii^ \ßj^' Y U tQ^^ el-^tob fMrSremtf meA« oOm 
kdU-nli Boht 

^^aü^ f»^^* ^' ^mA tdlgim ^j^korl wini du mein Pferd 

niehi sAumenf 

lO^ JJiä ^^JätA U mft ictom yiql bWl- lete eeftteer itt dteee 

J^ h^ml Xoel/ (Gr. § 160) 

^jiOJU ^ ü^t rj*^' ^drig yclAn fi bAcad M toerde etne Äneeige 
(OJI Jl) O^ Jl d-gumftUt («l-g©- ffi ein Journal in- 



f«XA^t ^^t in Mgib-knm wetm ee eiieA $^fitiU 

s.g^Jf\ju Iu> tO^ bisa bin jirgib (für diee M etne ge/aüige 
i^<hh) ') iScftW/» 

^5^A^^* ^ J/^' ^4^^ lörbet er-rthss mA ttc- die SeiiBuppt eeftmeeb 

JoS gib-nl qatt mtr yar nie/U 

S iLO v3j-JL:> J^ bal tdnsfl a/qAl-I fi leitfK du mein G^Mk 
^^Jji qArib-ak tn deinen Kahn 

Cherabjnßhmenf 

»UJÜt J^l <A3 qad ^bal etf-liU der Winier nahi 

JbJUil ^^! ^ fi'l-M*br el-mdqbfl tm hemmenden Monat 



t . > ^ . oS 

') j^t^ A^^l U trie er von tewier Meinung eingenommen i§t (§ 160); 
ium h ij s^^s^\ er iei von eieft ee^fttf etn^enommen. 



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856 






^yj 









*UJt 






Mmic-nft allAh 

kuU hdr 
la tdtdb rüh-«k, dft tfd 

mdtcib 

Muh^mad hdwa hilir 
el-mar8alin 

ha hdwa «l.<Abd, a^dir- 
lik el.hAl», U-^1 
an totrilBl gaiilei- 
ik 

Atcim «l-gizUn el-hdba 

(§ 809*) 
atcim-nl ^&*h (§ 162) 

Jft bint) afhimt-nl s^beb 
el-bokA 

d< bdws Aßl el-bakA 
wa*I <yiAt? afhimü- 
Dft y3A*h 



fof M ufw 6^ von Mt 
eOet Qut9 h^rtn! 

phtgß dich mchif da« iit 
0in9 lätiig€ So^b! 

Muhammed i$t der buie 
der QaandUn 

hier iet dnr ßüave; er 
hat da$ Brei ge- 
hraehtf damii du 
(fem.) deine Oaeeüe 

gib den OaaeUem dae 

Brat m fre$9enl 
gib mtr*j «« eeeenl 

Mädchen, lafi mieh 
die Drioehe de» 
Weinem iptMcn/ 

iMM iit die Unadie dee 
Weinen» und Sekrei- 
en»f laflt »ie wne 



bal flamict el-yd&D bi- 
jftAq el-cabid 



ha»t du die Naohriehi 
von der ^'eikMwng 
der SSdofoen gMrif 
sJiAj^i JüL^I j^ jdibir ed-dy^De, jdctyq er eeigi Beligio»ität, er 
koll B^ne (Abd min läftiaiyähriieheineti 

cabid-ah »einer Sklaven frei. 



m 



139. Können wird durch ^Ju» im Stande sein {l., 2. u. 
4. Cl.) oder ^yC«l imkan in Stand setzen (IV. v. ^yC« o«r- 
mögen y Einßu/s haben) mit folgendem Aor. mit nnd ohne qY 
übersetzt :^ait iqdir od-^t ^^oX^ (vlg.^X^Ni jnmklnnl es seUt 
mieh in den Stand, da/s etc., d. i.) ich kann, (Nach j<AS auch 
^ mit Infin. od. ^t ^ ; nach ^yUI anch der Infin.) Z. B. : 

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857 



KeUJt ^ 



a-Mqdir tasUf-nl liiM*!- 

miblag 
ft-teqcUrft in tahbirft-nl 

can e8-i4ca 
^nte Ucrif iaad ma Aq- 

dir äiirab elqi'hwe 

min gdr l^altb 
mft aqdir'l fAIa*l-vA4 



Ai mti 

i9»miiM Mhenf 

hbtmi ihr mir «o^an, 

wie fM Uhr es iHf 

. du weifet^ daf$ ieh den 

£afee tMU ohne 

Mileh tTwiken komn 

itk ktmm mcht moreM- 



Ul byßftn nw&^yd J^- di^ Pferd hann emß 
dir cdUft gin Jf^ ioiehe Laei gan» 

mi/1 hAsa allein tsiehen 

mft ttqdir (AlA*s-njftde du iaamul niehi mehr 

tfnte qAdir cüa in du haitmit mir einen 
täßnac II macrüf 6K9/U2aii t&im 

l^t toa qAdir (tia ^äll tc& ftin fiieft« tm Stotui« 
hAsi el-mirbita diesen Knoten auf' 

mit&een 

lak maqdära <dUa f^d vermagit du das au 
I? leistenf 



0/:l ^^I<^ Uof 



in amkin-ak h$ML wenn dir dies mBgUdi 

ist 
a-jnmküi-ak an tubblr- hawut du mir fiber 
nl can a^wftlnh eeine VerkOÜnieee 

Autkunß geben f 
k6f jumkinni äcrif bA8& wie kann icA das teie- 

eenf 



ma Jomkinna bäic-nh 
(od. nebic - ob) bi- 
aqill min bimset 
r^liat 

ma Jdmkin bi-inqaß 
(t. nAqyß) min 
bamsin qjM 



wir kdnnen ee niehi um 
weniger aU 6 Thaler 
terhaufin 

ee iil nte^ mlöglieh um 
weniger als 60 Fi- 
aeter 

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858 






el-^Arr U jtfinkin 
Uhum el-mudiwame 
ciUa*d.dto 



hal hdwa min el-mdm- 
kin 
^^^^4^ j*J^ gdr mümkiii 



Länder ut di$ Äu$- 
dauer beim Studium 
unmdffUeh 
%9t dat mdffU^^ 

wnmlöglkk. 



f Können = verstehen^ wiesen ist OjC (2. CI.) : 

6r Iwftfi fCnFOiMti 



s^/jSiü öyu JAcrif j^ktab 



*-^ kitAbe 

^ ^ jvXJL^ L« ma Jaqdir*! cAla^m^ 

^^^ X^ ^^^Ajt fidlafi csn es- 

äpJ-mmJI BibAhe 



ftoniul (it»20Mfi (uhwm' 

menjf 
er haim niehi leien^ ge- 

$chweige denn 

ithreiben 
er iH niehi im Stande 

gut m gehen, ge- 

eehweige denn 



Uebung 16. 

I. (II. Form) Hast du meine Kleider und Schuhe') 
gereinigt? Ich habe sie noch nicht gereinigt; aber bevor du 
dich anziehst, werde ich sie reinigen. Beinige sie sofort! 
Wie du befiehlst (toir-ak)I — Habt ihr die Lastthiere be- 
laden? Lade du von dieser Seite , und ich werde von der 
anderen Seite laden. O MädcheU; kehre das Zimmer gut aus! 
Die Kehrerin kehrt nicht gut aus! Kinder , zerreiftt eure 
Kleider nicht! — Wen suchst du^ o HerrI Ich suche den 
Professor Hassan Efendi; theile mir seine Adresse mit! Wär- 
met Wasser, Bursche! Kühle den Thee gut ab! — Bringet 



*) Vy>* Pi- V-^ATt^. 



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35» 

den Kaffee und die Pfeifen *) t Kchtet die Teppiche') herl 
PrttBentire dem Herrn eine Tasse Kaffee nnd den Tschibnk! 
Ich dankC; mein Herr! Bemühen Sie sich nicht! Zwischen 
Frennden gibt es keine Umstände. — Mein Sohn; übe dich 
im Lesen nnd Schreiben! Kinder; übt euch im Rechnen! 
Schicke die Schuhe ssnm Schuhmacher') ; damit er sie aus- 
bessere! 

II. Grüfse mir deinen Vater! Uebermache ihm diese 
Nachricht! Ich habe ihnen diese wichtigen Nachrichten sofort 
Übermacht. Glaubst du sie? Ich glaube sie nicht; denn 
das officielle^) Journal') hat sie gestern dementirt — Habt 
ihr eure Arb^t fertig gemacht? Macht eure Arbeit fertig! 
(Wir sind) [fertig! Eure Lüge wird euch nicht retten aus 
meiner Hand. — Ergib dich! Ergebet euch! Uebe dich 
im Gebrauche der Waffen I Sie hat sich selbst zu unserem 
Dienste angeboten. Biete dich zu seinem Dienste an I Du 
selbst hast uns den jungen Mann vorgestellt. — Er fuhr auf 
demselben Schiffe, auf welchem wir fuhren. Es war in der- 
selben Nacht; in welcher jene englische Dame sich selbst ge* 
tödtet hat 

III. (III. Form) Wir werden zusammen abreisen; 
meine Herrn. Meine Absicht*) ist eS; am Donnerstag') ab- 
zureisen. Wirst du zu Land oder zur See reisen? Ich reise 
mit dem Llojd-Dampfer. — Hat Ihr Bruder noch nicht ge- 
antwortet? Neiu; er hat immer noch nicht geantwortet; ob- 



") JLaä pl. ol («J^). - •) (>»> pl. (j&y. - •) sJLLI« od. 

J^\i jLo^. - *) ^j. - ») Jü]i pl. ol; 8JU^ pl. JsiJ^. 
» *) jUj; ^Xiaä; EntflohlQfii >«jft. — ') Die Woohentage 8. in der Wör- 
terMmml. 

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860 

gleich er TerBprochen hat, d&& er auf jeden onaerer Briefe 
sogleich antworten werde. — Es ist Pflicht (yon den Pflichten) 
der Menschlichkeit*) 9 dafs wir unsere Brüder in der Noth 
unterstützen. Wir stimmen deiner Bede bei. Hattet ihr 
günstigen Wind? Nein, der Wind war uns ungünstig. Die 
übermäfsige Hitse sagt meiner Gesundheit nicht an. Dieae 
Compagnons passen zu einander; unter ihnen gibt es weder 
Zank noch Streit. Die Reihen *) der Truppen standen einander 
gegenüber. Sein Laden ist meiner Wohnung gegenüber. Er 
war mein Vis-ä-vis. ^ Es ist ein Telegramm eingelaufen, des 
Inhalts, dals Se. Maj. der Kaiser von Oesterreich die beiden 
Gesandten Englands nnd Deutschlands mit grofsem Gepränge *) 
empfangen hat. Er ist gegangen, um (li, Nr. 133) das Ge- 
pränge mit eigenen Augen zu sehen. Er hat Ton uns yer- 
langt, dals wir mit ihm Gemeinschaft machen sollten. 

IV. (IV. Form) Ich habe den Diener auf den Fisch- 
markt geschickt. Schicke mir die nöthigen Sachen am Mon* 
tag. Ich werde sie dir am Dienstag schicken. — Theile una 
eure Absichten mit. Dies ist die Dame, von welcher wir Ihnea 
gesprochen haben. Benachrichtige mich über die Stande der 
Ankunft des Llojddampfers am Mittwoch. Wie magst du 
in der Nacht ausgehen, obgleich der Arzt uns gesagt hat, dala 
das Fieber dich sehr geschwächt hat, und dafs du, wenn du 
dich verkühlst, ernstlich krank wirst I — He Bursche, bringe 
meine Sachen in ein Hotel ^)! Ich habe sie in das Zimmer 
Nr. 8 gebracht. Nimm die Arzneien aus der Büchse I — 
Das Mädchen, welches das Essen **) gebracht hat, verlangt ein 
Trinkgeld. Bringt die Speisen! Deine Leute haben alles 



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861 



Holss yerbrannt. Zäume mein Maulthier! Wenn da einen 
tüchtigen Diener brauchst ^ so inserire in einer Zeitung! — 
Dies Beitthier gefällt mir sehr. Dies ist ein Esel , der mir 
sehr gefällt. Wenn er dir gefällt; nimm ihn mit (seinem) 
Sattel und Zaum! Die Speisen und Getränke der Franken 
schmecken mir gar nicht. Eine schwarze Sklavin weifs Nichts 
zu kochen ; was einem Menschen von gesundem Geschmack 
behagt. — Nimm die Last vom Eameel herab! Nehmet unser 
Gepäck vom Dampfer in eure Boote ! Hole das Fliegennetz ') 
vom Dach*) herunter^ Mädchen! 

V. (K^nenjJS) Du kannst mir einen Gefallen thun : 
leihe mir 100 Piaster. Kannst du mir Auskunft über seinen 
Charakter ') und sein Betragen^) geben? Ich kann nicht 
thuu; was du von mir verlangst. Dies Eameel kann eine 
solche Last nicht allein tragen. — Wir können dein Gepäck 
nicht in unser Boot nehmen. Könnt ihr marschiren? Wir 
können nicht mehr. Er war nicht im Stande, diese Schwierig- 
keit*) zu losen. — (o^O Thue uns diesen Gefallen, wenn es 
dir möglich ist. Könnet ihr uns Auskunft über den Credit 
dieses Kaufmanns geben und über den Betrag seines Kapitals *)? 
Wie können wir das wissen? — Ich kann dieses Thier nicht 
billiger verkaufen als um 75 Thaler. Du kannst es wohl- 
feiler (thun). Das ist unmöglich. — Könnt ihr schreiben? 
Wir können nicht lesen , viel weniger schreiben. Er kann 
schwimmen wie ein Fisch. Ich bin nicht im Stande, eine 
volle ') Stunde zu lesen ^). 



*) tijimyL. — ') ^jL^ (pl. ▼. gial) fiaehes Dach. — ') oU:>f 
(pl. y. sJüJ>l - ') ^^. - *) jXäi. - •) JL. Jlfj. - ') d^JS; 



Wfthrmaiid, «rab. Gr. 8. Aufl. 



Digitizi 



#by Google 



86S 



Siebzehnte Lektion« 

V., VI. und VII. Form des regelmäfsigen Zeitworts. 
— Ausdruck der Gegenseitigkeit. — Sich stellen (als ob). 



V« Form« 
140. Sie setzt die Silbe ^' ta, te vor die II. F. (§ 108). 
— Formen : Praet. .^.JL^* tek&llam er sprach ; Aor. ^^i^Xjt 

m OS. « 

jetek&Ilam, ^JL^' tetek&Uam etc. ; Imp. .^^JL^j tek&llam ; Part. 
^.Jbüu mutekiliim ; Inf. ,^J:(S tekiUum. 

Beispiele. 



OjAJ tebiirad iidk aikähUn 
vX^y tegimmad gefirUren 
e»vX^ Uhiädt^f piaudem 

Jbk^ UWüd iieh Aäton, b^ui- 
iam «etfi 

^JLanJ tesAIlam übem^men 
oy^* telärrftf deeAit werden 
ww^?^* U(Aggab «ieft MrwiNMitfni 



^♦JU j Uc^Ulam ZertMii 
^y^M^j tef AsM^ «pociarsfi ^«n 
J^cdUr teftddal «M^«lfy «mwMsn 
^iXsiä* teqAddam «oron^eAMi 
^aXj tekibbar gtok ««In 
^^* tekirram «ieft gnädig er- 

toeUen, 9chenken 
9jiS teniuah «tcA ergehen 
ff<^jJ taw%gali Mk begeben. 



X)U^ i«t;*^^ ^»i^^ JetekAllam biU - cirabi «r «jM'ioAt oroftMC&y o^ 
^j^ Q^l ka*Aim-nh ibn cirab ob er ein Araber 



Üy^li ^»Uäj tetektfUam bi's-Babüle du «prieftif niff ZeM- 

»Jü* ^Jüu tetektfllam micnb «prM mit ihmf 

^JLXäj JUI o1(Ü^ d-gnrnftl&t, eUitI jata- die yourneifo, m toe^ 

I i ,\h käUam fibft cAla's- ehen iOer poUHeehe 

oL^uMfLyMJt sijfts^&t 2>m^ geeproohen 



^^Lm^^! vi;AjL» ! i ^^ fdn tacaUAmt en-nim- wo haet du da$ DeuUtke 
awi (el-alamAni) gelernt f 

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368 



yjü(>y ^Jjtl y^ LtS' kaiii& hdwa el-murillim, wie der Lehrer, io der 
^JLjk£jl ^yCi kasftlik jekftn el- SchiUer 

. matacAllim 

X^JLuall Jüdlt .^Jjü tocillam el-lögat aß- 
jfSS wouo ^^ ßinijje 6^ ßi<»b ke- 

L^Jlfi t^Laib' tefaddtia raldnft 

Jaaft4) OUAJ»! J^i^aü' tefiddaldqcnddef.cüa'l- 

(^^/Jt ^ kdrsi) 

4>j A..y,, ■) jJ Vr"^*^ n^rab li-k^J netebdrrad 



da« Erlernen der ehi- 
nesiaeken Sprache üi 
iehr ichtpieriff 

enoeiei uns die Ehre! 

•eteen sie eieh gefäl» 
ligit! 

lafit tmi trinken, damü 



wir UM älfkühlen! 
(jLiO^ltt)^^! OuX^' tegammädet el-dnlrar die Flü$§e eind wegen 



öjJ\\iü^^ 






[el.andtieO] 

«iddet el-bird 

neta^Adda/* Inwiije 



min (2er heßigen JBQUte 

gefroren 
plaudem tair ein wenig! 



tetor4ft bräti Qßdbby^ 
<al6k 



ieh habe die Ehre, dir 
einen guten Morgen 
«tt wOnichen 
i,\ it>^yi\ ^t >^j^ jdbam innl aUwäggah M mu/« mich in dae 



^L«^"5H Qi 






^y^üüK 






ila*8-Berl4e 

el-me*mül inn el-escftr 
Ift tetehdrrak 

tacaggdbnft miimah 
g&jet el-<dgab (et- 
tacAggnb) IJ-wofCüf 
(Beiehthum) c^lm-nli 

qad fdcal bi-U^iffiii 



Sehlofe begeben 

e$ iet tnA hoffen, dafe 
die Prei$e hein 
Sehtoanken erleiden 

wir verwunderten unt 
über ihn kdehliehat 
wegen eeinei reiehen 
WiiMene 

er hat mit Voreicht ge^ 
handelt. 



t Vulg. Nebenform mit Vorschlag eines t (§ 109) : 

^j^cL^ UÄdMajl (Ul^Uuj) (tefassilmä od. vlg.) itfass&hnä (etf.) 

säcatdn wir sind zwei Stunden spazieren gegangen ; ^JIXjI (|UXj) 
(tekillam od.) itkillam m&(ah sprich mit i/im I 



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*) pl. T. 0I3, ^0(3 wAdI Thal, Fluß, 



364 



VI. Foiin. 

141. Sie setzt die Silbe 'J ta, te vor die III. F' 
(§ 110). — Formen : Praet. ^Jlks taqftbal einander gegenüber 
stehen; Aor. J^Lää^ jetaqftbal ; Imp. JJJj taqäbal ; Part. JjLaX^ 
mutaqftbil ; Inf. JJJu taqftbul. 

Beispiele. 



1 Vj^- tah&rab einander behrie- 
gen*) 
\^ij p Uh&Iaf einander wider- 

iprechen^ behindern 
Q^tjj ter&han mit einander wei- 
ten 
iJui^ teMLbalk einander Reichen 
5 ^JLfü tacAUg feiliehen 

" tacAqab unmttteZ&ar «u/- 



ULUj tefilraq $ieh trennen 
JüUü' taqatal nek hOämpfem^ 

fechten 
V^lüj taqAnb eich einander nä- 
hern 
10 O^U* temtoid ndk iradb «toUm 



(3;Läj tenAsal etwa» ciereten 
K^lyT tawAgah einander hegeg- 



JLa K:»^ I^JLjÜLj taq&talü \']k\e ciU m« /oeAtei» drei gegen 



t Jl|JlÄ L^ l^t;'^ UbAnba bärb «edid wie ßOirten e. heßigen 

^ Krieg gegen eimamder 

^yi jjji' ^ \j3JJCi tefMqnS min g6r ta- wir trennten une ekne 

wMdac Äbechied 



*) Zar Bedentang : ^) V»^^ irf%; Xu. Einen bekriegen. — *) obLs> 
Oegeneatz; III. Einem widersprecben , ihn bebindem. — ") q^ Pfand ^ 
VI. tidh gegenseitig e. Pfand geben. — ^) lu^ ^eftn/icAifctfif; m. Einem 
gleichen. — ') m. e. Geeohftft od. e. Kranken behandeloi YL mit einander 
handeln. — *) v^aÄ» Feree; III. Einem aof der Ferse folgen. — \J^^ 
Trennung f ünterethied; III. doh von E. trennen. 

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86» 



Qfr HH^^ c»«mJiLJLJ tonAialet il^ can «n- «m irai ihm ihr F«r- 
li^lyil w&L-bft mögen ab 

»»> 

ij** uJüUt ^yfr lüjUj tenAznl-nh caa el-mdlk $wm Abdankung von 

v^A^^ M <agib dtr Regierung iti 

enUfunlieh 
8^^t v^ J^I-ÄXi netaq&bal fi1-qi*liwe wir werden un$ im 

KafeehauB treffen 
X^^ {L4 K^lyü netawftgah m^ra tAn^e i^ir werden tme em 

afulerma/ ejTreo&en 
^tyü ^iv (^1 (^ cila dl neterAhan um teoe iMMen lotr? 

^ju« Q^tj^* terfthan miid wette mit mir/ 

^LäJ( ^ gJ^^ JeUcAlag micaVttgir er /eitieA^ m« dem 

jÜbLftÄjt oyboit eß-ßofftf (y. ßftff) d- die «tminder gegenüber- 
mataqAbile euhend/en Reihen» 

142. Die Gegenseitigkeit (Beciprocität) kann 

anch dnrch ^^^aju bickd ausgedruckt werden (§ 868) : I^.Uü 

od. Lsaju f»ifkaaj4 t^ys? «tis sehlugen einander} \^\XMjLi od. l^cXjtote 
LdQju ift^Attu (l^uXfiLw) (ftdadü (sftcadu) b&(ad«-hum b&cad «t« unter- 
stützten einander (ylg. wird ^j^ju gewöhnlich nnr Einmal ge- 

setzt : (»^Aaaju I^JüOdLfi) ; iXspLjüü od. Uoju ÜMSaj^ JuSoUi Ja/i^t tin« 

etnand^r beistehen! tyÜL^Uj Y od. Uaju ^#X>aju t^iL^j )( 20^t 

eucA einander Nichts in den Weg I t^UC» od. ^»^^aw ^ l^jä 

qirubS min bic^da-hnm, ^p^ od. Luttju ^ Uj^S qaröbna min 

bicadi-nS M0 (wir) näherten sieh (uns) einander. 

148. Steh sUÜen (als ob) wird durch die VI. F. oder 

durch Jjk> 3 Cl. ausgedrückt : ^^m^, od. UJLi junJü Jjts^ 

j^gcal ndfs-uh nft'im') er stellt sich schlafend ^ fem. t^^Jü Jüup' 



') Das Nomen riohtet sioh moht naoh i^aJü (fem.), sondeni naoli dem 
Gesohlecht der Person. 



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866 

jUjÜ t^gcal nifsi-bft nft'ime ; t^J^' li od. ^jA fJi,iJü\ ymp ) 
lä teg(ilü anf&fl-kum m&rda 8telU euch nicht krank ! 

VII. Form. 

144. Sie setzt die Silbe ^t in vor die I. F. (§ 112). 
Perf. y*SjS inkisar zerbrochen werden; Aor. jmJCjL j jenkisir 

o « o 

vlg. jiDkisir; y*SXi tenkisir etc.; Imp. y*JC3t inkisir; Part. 
jmSJji munk&sir ; Inf. .LmOuI inkisftr. 

Beispiele. 
1 JommjI imMMt mheUm werden, ^«Äftit intttat^ ar^^Viaf werden 

iieh wiierkdUen*) ^ ..».«,, 
•M , t, ^ , cVamJü) uifäsad verd^rM werden 
^/f^ mgAn^ vtfficrufMM war- 
ben wJLftit inqälab Mimget^t&ftfi wer- 
Oj^'t inhäraf verändert, ver- den 

derit werden s,JüSiSj\ iaUUiBl enthiOU werden 

Oyait ioßäraf eurUd^eeogen, 10 dW^t inhAmak eteh fttnam- 

<i2^eru/dn werden itüreen 

5 mUait intiUq iM verabeehie" s>^j^t inw^gad gefunden wer- 

den, weggehen den, 

^ L.I.h m. i-M L« ü jA ms imbMMna min o toia wtr un« tiScr 
^jySQ^ hndür-ak cMta ^fit0M«nA«if 

geJretU haben! 
^^Sf-j OyA-Xit inUMret rigl-I m«tfi Fuft Ui getreten 

i^\y^ S \AS^^y^^ ingari^t ft dirAd icA Hn am ArwM ver- 

wundet 



*) Zur Bedeatoog : ') ausbreiten, erweitern, erheitern, 1. Gl. — 

") wenden, verändern 2. GL, II. \,Jlj^j^' Verftnderang, Entstellung. — 

^) wenden, abwenden, surttoksiehen. — ') verdorben sein 1. u. 5. Gl., wX^mo 

verdorben, 8<X«mAA Verderben, iXmJU Unheilstifter. — ^) aufdecken 2. GL 

^ '^) Einen dringen, da(^ er si(di einer Sache hingebe 1. GL; v5 ^,^e^ 
Bflyül in s licsen vertieft. 

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S67 



^ yUMüJt ot^t isßirif d'casAkir min der iMtdbm^ «br 2Viif»- 
03<Aä el-)^adftd (h«dd) pen von dm 6^0fisen 

.^..^JCIT ^«XJUwj ^.^\ el.ftn Jamkin-knin kdü.- jeM i0nfK ihr aüefaH- 
f^MA lyUIaAj qI kam aa tentüiqas ^eAmi; «Ar iUid< TiW 

^•yil mä(»-kam isn Brlaübmf$ 

otjJiit vi uJUf^'^ U tenhAmikfil-UisAt') «törs« dM tiMsA^ «n 

-!iJ! OäJwc ÜI 4namuntiWfel.mi»Äg*) I . . . . ..„ . 

-tjjf Olj^t ^^ bi intir&f el<misAg f '^ 

^A»JLj jwX.ä i, } U mS JnnqAdar junmi^a') 

OXJI bilAd iSMAerAdtt riwen 



«vX^ ^ .mL^^^ bn-amAn fi hUi el- Laind^ fdeht 



« >.o , * 



Q^»ll hlt Q^tüiMM sa -jarUmü ei-zllimtn, die {Zn^ereeAlm lotrdM 

6 monq^b jenqi- «/oAren, wU ne 







libü Mrzen toerden*). 



oLÄi) nafaqit iToiton 
^ySiS:»^^ym^\J bi-i^iaa iakl au/§ 

^,^U]ü bri-cftll laui 
Jl^l^Jü bn-wAtl leUe 

jlu bAttal I 

? tfftferdHZdtoii 
Jbbc (ittal ) 

^^.«ib inlm 67rati«ain&ei^ 

I. (V. Form.) Das Wasser ist diese Nacht wegen 
der heftigen K&lte gefroren. Wir haben uns über sein Be- 



^y nftti pl. ^'|>-i nawili 
M<äiroi€ 
3lS^ <*t^A4 BM9r 

m 

Mi/^ miyit pl. ot^l amwat 
od. ^yA mäuta lod< 
O^UlS tem&wat $ieh todi ttelkn 

(*MtyA miasim pl. f^y^ mawi- 
Bim Saison, Mene 



®?i 



>) soJ. _ *) Terftodert im Befinden. ~ ") ee wird nieht gekonnt, es 
vifd gegangea. — ^ wekhen Uaifton ne gestOnt werden (§ 120). 

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«66 

nehmen höchlichst verwundert. ^^ Der Sultan hat der Moschee 
eine Anzahl Bücher geschenkt; welche in der Staatsdruckerei 
auf seine Kosten aufs Schönste und mit seltenster Kunst 
gedruckt worden sind. Wir danken dir fiir das , was dn uns 
geschenkt hast, — Die Belagerten übergaben die Festung, 
und die Belagerer übernahmen sie. Wir gingen anderthalb 
Stunden in den Gärten des Schlosses spazieren. Lafst uns 
ein wenig spazieren gehen I — Trinke ; damit du dich ab- 
kühlst. Sprich leise! Sprechet laut! — Alle Journale ^ in 
welchen über jenes Ereignifs gesprochen wurde , sind unter- 
drückt worden. Der Gouverneur unterdrückt alle Journale, 
in welchen über seine Grausamkeit gesprochen wird (welche 
über s. Grr. sprechen). — Tritt gef&Uigst ein ! Nehmen Sie 
geftUigst Platz, meine Herren! Ich habe die Ehre, Sie zu 
begrüfsen. — Wohin begebt ihr euch? Wir müssen uns zu 
der Ausstellung begeben. — Ihr habt nicht mit Vorsicht ge- 
handelt. Handle mit mehr Vorsicht ! Das Erlernen der per- 
sischen Sprache war mir nicht schwer. Es ist Pflicht der 
Regierung, dais sie das Erlernen der Künste und Wissen- 
schaften erleichtere. 

n. (VI. Form.) Die Russen und die Engländer be- 
kämpften (bekämpfen) sich aufs Heftigste. Es fochten 
(fechten) ihrer zwei gegen vier. — Er hat sein Vermögen an 
seine Frau abgetreten. Es ist ein Telegramm eingelaufen, 
des Inhalts, dafs der König die Regierung niedergelegt hat. 
— Wir treffen uns jeden Abend im Theater. Lafst uns nicht 
ohne Abschied auseinander gehen! Mit den orientalischen 
Kauflenten müfst ihr feilschen. Sie feilschten lange mit ein- 
ander. Ihr mülst euch einander beistehen. — Die Matrosen 
und die Seesoldaten prügelten einander. Die sich gegenüber- 
stehenden Reihen der Kämpfenden näherten sich einander. 

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869 

La&t unB einander NichtB in den Weg legen I Wir haben 
nns einander anterstützt ^ wie es Pflicht der Brüder ist. — 
Warum Btellst da dich krank? Diese Bettlerin stellt sich 
hinkend. Es ist die Gewohnheit dieser Bettler , dafs sie sich 
taub und stumm stellen. Die Verwundeten stellten sich todt. 
Stelle dich nidit krank; Bursche ; du mufst deine Arbeit thun. 

in. (VII. Form.) Er ist an beiden FüTsen yerwundet 
worden. Er hat den Fufs gebrochen. Sie hat den Arm ge- 
brochen. — Seine Verhältnisse sind enthüllt worden. Die 
Messe ist eröffnet worden. Warten wir, bis die Messe eröffnet 
wird. — Du kannst jetst fortgehen ; du hast Erlaubnifs. Die 
Journale dementirten die Nachricht Tom Bückzug der russi- 
schen Truppen aus der Umgegend von Stambul. — Wir Alle 
haben nns über eure Anwesenheit sehr gefreut» Der Matrose, 
welcher gestern verwundet wurde, ist heute todt gefunden 
worden. — Er (sie) ist unpäfslich. Wir sind auch unpäfslich. 
Stürzt euch nicht in die Vergnügungen I 



Achtzehnte Lektion. 

VIII., IX. (XL) und X Fottn des regelm. Zeitworts, 



Vni. Form. 

145. Sie schiebt die Silbe 'S ta, te nach dem I. Bad. 
ein^ der seinen Vokal yerliert und deshalb I i YorscUfigt 

(§ 114) : Praet. <X(A:>t igtihad sich bemühen, ßei/eig sein; 

Aor. J4Ä^jegtihid(Ylg.jigt(hid); Imp. J^^t igtihid; Part* 

iAf&^ mugtihid; bd. ol^ix^t igtihftd* 

W.lir>i>«»d, «Mb. Gr. «, AidU DigiildbyGoOgk 



STO 



1 £»Ä>I igUaia(«M«wrwMiMM{n*) /j&\ ifUkw imkmi 



ofiM<n 






JUÄfit icUmad fioft fut verku- 









w^t i Yt y^ Lt mft Jeftikir flU fil-Mcab er dani« mir o«'« 4M 
iJ^ v5 ooi yCJ3t ifUkir ^nte tl hAfa*l- danfte an diem Adbe/ 



*) Zor Badeatang : ^) I. Mmaielii, 8. CL — *) I. rarflckhalten ; etwas 

Ar unwlanbt, e. Oii für uobstMibar eriLÜm, S. Gl. ; y^^J^ «meriaabt; 

>«j^ wibetreibwor, beUiger Ort, Hartm ; .^^^ pl. >•;>* (dMMibo u.) 

die Fraaen. ~ *) I. Einen beeohaftigen, 1. a. — ^ I. e. FloA flbereobrei- 
ten, (Trünme) auslegen, erklären; (Mflnsen) prüfen, 1. GL — *) L ansglai- 

oben, 2. Gl. — I. stfitsen, S. GL ; 0^4^ Säole ; Vm. sieb aufirtfltaen. — 

o • _ 

*) I. grade aufs Zkl (vXuiS) losgeben ; VIIL nur das Ziel in's Ange fiwsen. 
— ^*) od. e. Verpflidbtang auf siob nebmen, daher (»«äJU JPäohttr. — '*) er- 
tragen ; (Pass. u. Aot) die Saobe ist ertrftgliob, Torstellbar , niofat nnwabr- 
soheinUcb. ^ ^^) m. (s. d.) tiob gegensitsBoh Terbalten, difbrirw ; Vm. 

in siob dilTeriren; u9^U£>t PttferseHisrf, IfomiJs/U^Mt. 

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87J 

vV«aA,j lA^XfU y^ hüwa mugUbicl, jalU- «r m< >f8i/<i; (wO) ar- 

y^ gü ke(ir Mut viel 

(^hiV i >») j fer y jt Ui * toa antiUir (uaDtitir) teft «riMirte dm J7arm 

^:^ fc:>|^ ethawAge fiilAn i^. ^. 

X^id^l ^^^ÄJLJJl^ fal-noiUür «1-fdi^ $» hfM um die Ge- 
(§ 817 a) legenhek erwarten! 

jgtf^yÜI [^^dMjif] ikUiibfi «l-f&rpa bemim die Gelegenheiii 

^yC^-b ^c^yüS^' >i qI in Ito taf^tarim-nl I fa iMmi da miok fdcht 

..~* ibtArim ^orrm^tf wiUeel^ to reepeetire 
iJ^^ doch meine Freihmi 

U^ f^y^' ^ iV^/^ harrijjto lam tnt^Uram vuine Freiheii wird 

I .. V» •? * ^<^^ ^^4 el-i^tirAm hier fMU redU *) 

Jb4JC^Ui (^><^ (^^' el-jdm magjftm, fa «t m< Aaiiie umwNM, 
.•^ ^ .^ 1^4 ja^timil toi«-hft und «o if< 69 m»y- 

re^nati totrci. 

^JLJ qI Uu^^JÜt ütaiAmnft aa nntäUlim wir twi r <fa n ^enM^ 
ULMjüt aoMs-nA tMU mi ergeben 

vVaäiu ^JL3) pI^I el-bina qA'im jact^dil da» Wtß&r id im Be- 

gr^ ikh aufinMä- 
ren 
i^XUA lAd olJ ^ l^je sAt qidd macUdil eie iet von ebenmä/eiger 

GuuM 
jLixJt^ vM^I v3tOax^t ictidAl eUdl Wn-nehAr Ta^ uwi Naehtgleiehe 
JLc QjjwX»*»^ U^t ^nft muctamidtn <ila i^ir V0r2a«f«fi tm« auf 

^y» qdU-kvm «imt IPM 

fiUJl ^^ üvX^Ä^I iftamAdiift cOa'hbaqa* wir nnd ml«e^2oM«n 



^i^ J^ S oUaÄä^t ol-yqtißAd fl k4U i% die Beeehrankung itt 
yfj>' hAr tn iilftfwi dcM S«ff6 

(beee^r) 



') Tgl. 8. 861. 

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87t 

^^^yJUJI ^ ^ kefir min el-mnitarikin 1%^« inni ebn . 



^^\^JCi\ yp» ^^b d-iliirBkiJjtD ^ iVirtei ilor &Nsiali- 



O^il^^t il ^AAJU II U tactiUMur flu el-wn- imr die Quäten^en «ot^ 

^ jJK^ui i ^t pfllAt, elUff tfßdnr den retjmürt wm^ 

Ü-mA^ min madih-nft den, die von imm- 



• YnlglM NelMofonn Jiiäjt itqäfal (statt JÜ3t) «eredUoMan «0ir«b» 
s. i 116. 

*• Assimilation des dhanikteristisoben o t dar YIII. F. an an- 
lautenden Dental der Wnnel (f 68) : 

qI St^t J^ V^'3 ^*6>1> <tiA*l-mir'e an 9$ üt JPjßielU cbr jFWm, 
tettibic ') idgi-hl daf$ neikt^m Mtmme 

^4>^jJb ^P^j^ h^wa mnttägir') bi's- ar handdi wui OUgmU 

2dt 

V^t Afi iJ XjUlaMu» ^ b^e mnßUnyca') lob gie vtrurmehi ihm viel 
^»^fein caaib catim Qua^ 

iC^ÄA.f (^ UiJLbt ytta]i(nft^)cilakeifyjet tnr Aoft^i JBSnVtdb m 
i]yp^'i\ el-a^wAl dk SoMagv ^ 



ol^KI/ 8Jy^ lk>3»t ah^nft el-gerfde bri- wir Aa5«i 42m Journal 



^* 4. Gl. n. yni folgen, begleiten. ~ ') ^b' Kaufmann (f IM). 
— ^ cJUd 8. Gl. n. Tm ktlnstiicb maohen, bereiten. — ^) fil> 8. d. 
anftteigen; lY Einen einblieken lassen: j^YI X ^Ju^ ^ (u5^jJJeü) UjJI^t 
gewähre nns (wk gewähren dir) Binblidk in den SaobTerbaH; YUI sidi 
Einbliok versohaifon; P-^^ Stadium. — ^)0^ 1. Gl. jagen, TS^agen; Tm 

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87d 



ikJÜLit J^t \^jaü>\ ydtirab^) A'hl el-Mde äi€ SavSttonm^ c26r 
^y^ji^XA ^^ cfl* madtra-liaBi i$ltocb iMir aufgmrßffi 

gegen ihren Oanve- 



K^\JbJ!o\ lüU Jyko^ ^äßal miiurali ydtyr&b et enUUmd daraue eine 
Jof\yS' el-hawAtyr (sg. Aufregung der Qe- 

hityr) müther 

Ij^^Ojj K U toadil^ymfl *) <Mii^ ett«A nUkt! 

^»Aihfe r'"'^^ J^)a>> hAßal lidyhAm caiSm m «filifaiid «tu grcßee 
(X»^hr jU^) (ii^me caüme) Oedränge. 



IXl. und XJL. Fox*xn. 

146. Die (seltene) IX. F. schlägt t vor den unbeweg- 
ten I. Rad. nnd verdoppelt den IIL Rad. y wozu die (noch 
seltenere) XI. F. den Vokal des II. Rad. dehnt (§ 116) : 

IX. f^^\ yhm&rr; XI. .L*^l roth sein od. werden; Aor. y»^^ 
jahmirr n.^U:^; Imp.^^^ii»*! u.j^U^t; Part, j^^^j« mnhmirr 
u. jUä/»; Inf. j'j4^l y^mirftr n. j'j^^^l yhmIrAr. (S. die 
Adjekt. für die Farben; S. 174.) 



yßttn cand rdjet «1- 
btmdnqtjye 






«r erhiafite beim An- 
UUkder FUnie 

«et» JM^«0n »eigi an, 
dafi er eiehfOrehiU 

dabei wurde er (ab- 
weeKeelnd) roth und 
bUife 



einander Jagen : eine Welle jagt die andere, daher : nnonterbrochenen Fort- 
gang haben. — ') einander schlagen (Wellen, Lfifte), daher : aufgeregt sein. 

— *) Statt y>ül (8;a:>»3 pL pi^J VorrÄthe) anfspeiohem. — ') ^.«.^j 

8. Cl. drllngen, III n. VIII sioh drttngen. 

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374 

v5 La-jOUI oS^^I iswMdet ed-ddi^a fl die WeU wutde §tkwmn 
fc*^^ caiuft'h Ml MJiMfi Äugtn 

y^ O^AM|{ Jetwädd d-gänw 4m 



J^ijä o^-^^ '^^ hAsaT^yßtii tobjidd die ^/«e liiefM iy«r- 
* ^ s| .. qaw&'im-iih ') w* de$ aimd veift^ und 

^U>OÜI J^.»^. Ul ft.m& jögcal ad-dnhhin irani dar JBaueh üßf 



X. Form. 

o 

147. Sie Bchlftgt die Silbe \a^ iBt vor den I. unbe- 
wegten Rad., dessen Vokal aof das o flUlt (§ 117) : Praet 
l»iXi^UuMl i8ti()dam m IHmst nehmen; Aor. ^Jj^Xit^ je^tS^dim; 
Imp. >«vX^UuM.I ist&(idim; Part. >^iXJ=üU>M» mustil^dim; Inf. 

BeiBiNiele. 

1 jM^juuJ isUblar «um ^iiton For- Js^Ou^t isUcmal anweiultfi«, ^ 

Mte^Mi nehmen^ noft £ratM&Mi 

(jM^^VÄ^I isÜ^dTM au/dar Ai<«afii yUÜuw! latigfarumFarieiAiif^ 



^^^miw^Um«! iiU^san icAön finden^ 

migen ^^aSä^I ittiqbah «iftteftwttxft 

-.^^^jüMit istihrag WaiMffiaAat, ^tuien, mifibiUiffen 

gewmnm 10 J^JUawI isUqbal «nwirtefi «. 
5 ^hwVdJ isUriam ftedeiifffMi^- empfamgen 

den, amtaunen j\riAXm»\ iitiDiar «noarten, 

^) pl. T. iUjLS. — *) 3^ n. vX^t verNafa »ein. 

*) Zur Bedeatang : ') B^li^ frohe Boteohafl. — ') I. bewaofaen, 2. GL 
— ') ^1^^ bedeutend. — ') w^j^ seltsam. — *) I. bededken, renttihen, 
2. a. - •) ^^ absofaeulich, gemein. n^^rrl^ 

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875 



^ l I * r.<«I.X 1^^ X «ml 






istahdAmti-ba fl hi)ft|«t 
el-melAbis wa ^li- 

ha 

wa-imms el-gawlxf el- 
bid, fa-ndstihdim- 
b^bna') fl tanitf 
el-^arim wa*l-fdnil 



aJLlI ^JüijJ asUgfira'UAb 









istocmilfi el-4Bra') H 
h4fr d-hanadyq ') 



IM tMtocgflfl kide (ki- 

rt) Tlg. 
Ul tMtocgfl'tf 
isUt^ia minnnb 



j«^l 



1^ jyu^^^y^i 



\ iiUbiSirfi br].bdr 



und Wtu^en der 
Kleider in Dienet 
genommen 

wae aSber die weifien 
Sklavinnen betrifft^ 
eo nehmen wir eie 
• «um Beinhaüen dee 
Hareme und der 
BeUen in Dienet 

ieh iüte OoU um Ver- 
eeihwng 

eie verwendeten die 
Kriegsgefangenen 
man Chraben der 
Graben 

warum beeiU ihr eueh 

beeile dieh niehi! 
nimm dieh vor ihm in 

AOäl 

ee eum guten 

Voneiehen 



^ji^, fSjJ^iJ^ Ul Ana mastAktir bi-bdr-ak ieh davke dißr 

^ lAA^sgyxtM» qI-^ kAn muitAbdam fl b^ er 

^^t^jJI [^^M^ (ad ed-dawtwin Bureaxk^ 

^Jk^mj^S ^l^/IS ea-semtei aL-mnaUqbal die Znixmft 

%jkLJi Li^i^sU^t istaqbaia.ii& iMiqbAl ^ miffim^en 



war Ml atnam d^ 



I emfe 



') PasBlT ; qaX^suCmu ^^^fiLs ao werden sie in Dienst genommen. 
— *) T. ..A4*l. — *) T. OIJU^. — ) icb bin TennehrtwflnBchend dein 
Gutes. - *) Y. ^.y^. 

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37« 



^ Ul^ jL^Ld Li! 
^1 tJ^ 



ittdUiMn i*lil d-gvniA- 
gljet d-isticiäm*) 

im^ mxxBtMgtih'Uk g£d- 

cUfi 
ina %Acid hönft ft istin- 

iAjr-«k mim mdddet 

Bftcatdn 

iawal men gfoab 
istihxftg el-gAa min 
el-fifim kAn qywU 
(qasis) min el-inkelts 

qad iltäliar isticmftl 
hAaa'n-nür 



liie 
Kdkti 

MA Jmm9 M MRf* MV- 

M «ites Ajar mU moei 
Stunden in Bruwr- 
tung deiner 

der Brete^ der dae Che 
oue den KoUen wn 
eithen veremdUe^WüT 
ein engheeher 0eM^ 



Liehiei in h ereiU 
ttflE^MMMi verttteUet)» 



Hebung 18. 

I. (VIII. Form.) Die Abgeordneten aller Provinsen 
des Beiches werden rieh in BiÜde versammeln. Alle versam- 
melten sich um') den Ers&hler^). — Du denkst nur an Spiel 
und Scherz'). Denket an diese Sache^ denn sie ist sehr wich- 
tig. & ist Pflicht eines Jeden ^ nach Mais seiner Kraft*) sn 
arbeiten. Seid fleifsig nnd arbeitet; ihr Leute I — Wen er- 
wartest du? Ich erwarte den fränkischen Arzt. Erwarte 
die Gelegenheit and benütze sie. Benutzet diese Gelegenheit, 
denn sie kehrt nicht wieder. — Wenn du schon ihn selbst 



*) et fand bedentend daa Volk der Jonrnale Jene Na<dirieht das Ex- 
trem des Bedentendfindens. — *) I. bekannt maohen; YIII. bekannt wer- 
den; jy^^tjt^ bekannt, berflhmt; 8^ Berflbmtheit. — *) 3>^. — 

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877 

nicht achtest, so respektire (wenigstens) seine hohe Stellang*). 
Er ist von starkem Körperbau *) und von ebenmä&iger Gestalt. 
Das Wetter ist im Begriff sich aufzuheitern. Zur Zeit der 
Tag- und Nachlgleiche regnet es viel in diesem Lande. — 
Sie ist entschlossen y morgen abzureisen. Ich verlasse mich 
auf dein Wort. Man kann sich auf ihn nicht verlassen. Die 
Belagerten waren genötibiigt sich zu ergeben. — Wie viel be- 
trägt der Preis des Abonnements bei diesem Blatte? Die 
Zahl der Abonnenten dieses Blattes hat abgenommen'). Das 
Journal j^El-^ewA'ib*^) hat angezeigt^); dafs es nur diejenigen 
Quittungen seiner Abonnenten respectirt, welche vom Admi- 
nistrator (Redacteur) des Blattes ausgehen. 

n. (IX. Form.) Warum wirst du blafs bei seinem 
Anblick? Dein Erblassen beweist^ dafs du schuldig bist Sie 
wurde dabei bald roth^ bald blafs. — Im Frühling grünen 
alle Pflanzen. In jenem Lande sind die Bäume das ganze 
Jahr grün. Die VorderfOise^) dieses Pferdes sind weifs, die 
Hinterfülse^) schwarz. Die Farbe dieser Gemälde') bt vom 
vielen Bauche getrübt. — (X. Form.) Die Orientalen neh- 
men die schwarzen Sklavinnen für die Küche') in Dienst^ 
obgleich sie Nichts zu kochen ^^) verstehen; was einem Menschen 
von gesundem Qeschmacke") behagt") ; die meisten Skla^n- 
nen aber verwenden sie zur Beiniguug des Harems und zum 
Aufbetten ^. Der Vezier befahl, die Kriegsgefangenen; welche 
kräftig ^^) sind; zum Graben der Gräben und zur Vollendung^) 



') ^. ^ *) K^. - *) ^>aäi. ~ ^) wul>^l die Nenigkeiten. 

J^^\. - **) gjä Kraft. - ") ^UJt. 

Wahrmaod, v^. Gr. ». Aofl. Pg^^ byGoOglc 



878 

der Befestigungen') und Schanzen^ zu verwenden. — Er 
fand dein Benehmen sehr sonderbar ^ ich aber habe es ge- 
billigt. Alle Journale Stambuls sehen die Entlassung") [die 
Abdankung^)] des Grro&veziers als höchst wichtig an. — Eb 
ist nicht zu erwarten^), dafs man deine That mifsbilligen 
werde. Wenn du es gut findest^ so wollen wir ihn in Dienat 
'nehmen. — Wie hat man euch empfangen? Der Fürst 
und seine Gemahlin und die ältere Fürstin^) haben uns und 
AUe^ die mit uns waren^ aufs Beste empfangen, nachdem wir 
im Empfangssalon^) nur wenige Minuten^) in ihrer Erwartung 
gesessen hatten. — Wer war der Erste , der Gas aus Stein* 
kohlen^) gewonnen (gezogen) hat? Der Letzte, der die Ge- 
winnung von Gold aus diesen Gruben '^) versucht hat, war ein 
sehr reicher Franzose, aber er hat dabei Alles verloren ''), was 
er besafs. 



Nennzehnte Lektion. 

Massives Zeitwort (§ 123—125). 



148. Der IL u. IIL Rad. sind hier gleich, weshalb 
Zusammenziehung der beiden letzten Silben in Eine statt- 
findet (§ 123) : 1. GL 3o = i^ö fahren, 4. Cl. ^ = , 
wahrnehmen, fühlen. Vulgäre Konjugation der 1. Cl. 



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379 



Peif. Bing. 33 dAll 


Aor. 00^ jed4U 


Imper. 


^0 ddOlet 


3cVj teddll 




s:i^ö daUdt 


3jü teddU 


3c>da]l 


^;ü3o dftUdfi 


loa teddlll 


loddm 


c>Jo daUM (daldt) 


3ot adtLU 




Flor. t^ dillfi 


t^Ju Jedüllfl 




ty:^ daUMa 


ipjü tedtiUa 


i^ düllfl 


LUJO daUteA 


JvXineddn 




Part aot 0t3 dftU (diU) 


pa80. 3^Jü« medial. 





n. Cl. wÄ^ ^aff (w^) /McAt; /tnjfc sein; Aor. vjd?. jahl£f 

( Jüii?.), J^ tahlff etc. ; Imp. vj;> feiff. 
IV. Cl. ,j«^>- ]^a8A (|jM-«*»i^) filhlen; Aor. ^j^-^ä jalbAss (,j«.^*»,äj) ; 

Impar. j«^> hass. 

Beispiele. 



1. Gl. Jj ball beneiMtn *) 

redU MMi 

(jA> haßp f|»«eM betreffen') 
vji3 daqq Hopfen , Jäein eer- 
9iof$en^) 



JO daU yttAron, e. Fmgenuig 

(/fuifctiim, £0tMMv3^«3) 
Ott/ ( J^) etiMM ^e^en 
(3. radd MU/Hkkgeben, mMrüek" 
toeiaen 
{Jktj ratfl beeprengen 
jMt «arr JSSnen /Veuen') 



^) 0>M l>«netst. — ') Ja^^ ^SitoU^ Ort; Ua^U ^SitcKioti, iSStoiid- 
lager. — ^ (Gegena. .^^»^ CT, Ji2e 5«<r0/«n); (>>ya^U^Lb3$ Eztratrain $ 
L^yo^ spedell, i&Bbeaoiidere. — *) 'iTAj v30 e. Instniment Bpielen; 
n. F. UUSjJjt^ J^AMaAXtü detailllrt n. gvmm. — ') Faas. y^ er freute 
Bioh ; . j^^iMMt erfreat; j3j«w Freade. 

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380 



mii Kraft und Nach- 
drudk handein 

yto dftrr ediaden 
^y^Jo dämm an tich «leAtfn, ^^jd ßahh wahr^ rmAif in Ord- 



2. Gl. ^ tenm «oflOboiiiiiMii, 9oUen- 
dM, f&rüg 
habb luben 



pre$$en 



iO^to ßabb looAr, rtcAf , tn Or 



^b iann m«tfi0R, t9o/ttr Aoften iAa <add «d^Usn^ (27.) 

iX« madd deftnen, «Iredban*) 

^ qarr /(Ml «90Afi«n, /mI- 

yi mair voritfter^en (^j), t/ttkvn*) 

duinkrt^m*) ^ qaU tpen^ M»naeL iMnleR. 

lioU) Id^ aJb iinnnb rigol ßidjq er Ateft An /Sr etnoi 

IretMn If MwcAan 
(c>^aI^) vi^wLJÜb L« mft tonäbt (vlg. ianndt) leA AAtta ntcA« gegUmUy 
lOüC^ ^^ ^t innak kebir bA- (2a/ii d» to oft m»K 

kasA 
^t tsUt (U^) llsk Aan^na UaimdnA) (ok- wir hUttm gegiauU, daj$ 

nak Akbar (fi'l-rümr) du äU&r MÜtt 

lUt lAt Q^JcuJl el-mainftn gAlibafi^ lüe IfeMton ^Imiatn» 
n ~ ^ jKm (aoMYk sarJ4rgl< daf9 9 

wird 



') ^_^^^AÄ M guSUe^ pwnigU muh : äiU^ v3U£f #eAioere ilrMton; 
äÜJ pL ÜÜX^ Plage. -- ') Ouji> xL« jJ (x]jvX,ia£> KX««») e. 
Eisenbabn anlegen. — ') j3j^ Dttrcbreise. — > ^) ^ pl. ^^^ Sorge; jU^ 

pl. ,y^^ Streben; yL^ boobstrebend. — ^) Ä^Uo OtmuniMt; f^^J^^^o 

« ' ' a ' o^ 

wabr, gesund. — ) i3<Ac Zabl, Nnmmer; B<Afi Aniabl; OyXmA geaAbh; 

i^sliXft a. OJuuü« aabkeieb; n. Oi<AJÜ das Zftblen. — ')j1;3 fester Be- 
stand; ybt Sesidenz; JBü.mA Resident; L auch doh aikühim (Auge)^ Mk 
fr<)«<sn : ^^ya»i\ 8jÄ Äug^tOroü; l^^ o^' J^ '^^ ^^ ^^ getri&stet vor 
Freude; pass. ß frieren, ^j^ erfroren. — ^ das Torwi^gend Geglavbte 
ist etc.; dafttr aaoh J^l ^^ v^UJl. 

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881 



f-i!^ l)-»-, K^-Jl 



Ii3^^ «JÜ^ iuiidiiB-«h MkMft WUT gUyuhmi^ u iü 90 

L» mA kAnt*! aitfoD, Annak M Attto ntcA« ^«^icm^ 
rAgol qabih kide c^/f du 0in $0 ab- 

tehmlieher Memek 
$ei9t 
ujJii ^4A^t Ü-4M firr»-iift istimAc fAlik bm JrmUe «iw, <la« si« 

tiA:> y5ü«i Ajjmu je0Am-Dl 0&lik giddafi da$ jrwl mmA «e&r 
ju q^.^^ma U^t ^Dft meirtürSn bah wrtMLtffrmAda/HA», 



^-4^ jJ Jo ^ J^ 

1J3LUI 
S^J £^ L^ /^ 



radddt <«Mh as-ieUbn 

nidd bAI-ak ') 

mt Jaddcr 

diqqat et-Vl&te 

ea-iAca mt ted4qq*tf 

ddqq el-gAras 

kdll men ddqq Iah fa- 
hüwa Jdrqaß 

rdtfia tfVäiJet mA* 

dn oa^dtt oß-ßihn (eß- 
ßa^ftn) 

bdtt-ah(bdtti-bt) c41aV 
Uwola 

ddlli-ni <ila baijAc sa- 

i^tdris lidUa taddzr-ab 
wa taddm-nft 






')gft 



aUm bor! 



u hnU drti g€$ehlaff9n 

die Uhr $ehiägt nidU 

läute du Oiodtef 

JedeTf dem aufyeipieU 
vfird, ianat 

$piF0ngt ein wetng Woe- 

nrt 
wohin §oU M den (die) 

Teuer etellenf 

tteüe Um feie) auf den 
TUehf 

ßßire mieh eu einem 

OUteffeHtäufer 
hiUe dicht da/s du ihm 

und uns niehi sduk- 

dest. 



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S8S 



U^^yi Ja Jüü U.qid timni maigübi- 



Dft 






Wumaek 



met 



<Ue iSa^ w< iR Ord- 



«jÜJ 



f^ 



^«JUtll ^^ Uhm el-ginam ml Ja- 

v^t J^' ^t «I ^l^^ tfnte 

dahbAn 
^L>0 dabhAn 



JOm Ml Ordnmmffl 
wie 9oUu da» ongAmmf 
das Eamma^leUek itt 
fiMw pvi j^^ dich 

tvflf w9itmhni dm^ 






n. 



Abgeleitete Formen. 

JJÜS qAUftl Mnm«Mi«m 






^ J qlimr /«iK«(Mfi, &Mffl- 



m. ( Js>U:>) jLx9 dldd l?tM» 
(Aoo.) dm Widm^ 

{j1jSd)Jjo dAnr si« mhad&m mukm 

IV. Jlb^l a^äbb lukm 

^^'t atimm «oflenden 

^^^S abimm am Ean&n üb- 
gen^ wiehiig $mn^) 



*)^j pL Jjß Knopf. — •) «^yÄJ^ iJ vJito" Einen woron «mt* 

■engen; ,J «JUl^U icJOfi iob bin übeneagt, da(k; (UükX»^) vJi&^U 

^ ^' ' o '^ ' 

(grflndliober) Fonober, Pbflosopb. — *) x>Jo Oegensata, <XiS9 gogen. — 

*) jn^ am HenenUegend, wichtig; ^t wichtiger, Xa«^ bMislB Wiobtigkeit 



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882 






VI. 



vn. 



«Ji3jj tar^dad ab und tsu, 

ein- und auigehen 
Lsoj tadftrr einander eeha- 



den 

f^jtal\ indimm 



eMeeogen, 
annehki werden 

toarcfan, kerabgleUen 
Vm. JoäI ilUdd Atf/H^ #<»n 






X. UiAAÄ^t ista^bb ^«rn haben, 



den^ 
j4XmI istamirr «erAarreti, 
fortfahren 
JlkX^I istaftAU noA «cAatten 

O^^ÄÄnt istadill ^f«/ eliPM 
vJL^VÄmI istahiff wu leidU neh- 



ULsU^t igtaf^iqq ßbr eitk in 
Asupruth n/tkmen, 

(t^^^S) verdienen 

JSCiMiS iBtaqfo iidifeiUeUen. 






qalUlna maßrüfi-nt lil- 

q^Om mapAdf-ak 

armA taziMr ßadi^^t- 

ak 
haßßäßat el-^nküme 

l^^ßaß min el-arAdI 

lil-casAidr el-mota- 

q&cidtn 



lÄuß. 
wand enf% AtHk- 
feereu beeehrMU 

beeehränhe deine Aue- 
gaben 

teirti du deine Weete 
nielu »ukndpfenf 

die Begierung luU den 
abgedanhen ') Sol- 
daten ÄAerloee^) 
migewieeen 



^)^ (O^) gestSndig; Jß Q«8tftDdniIii. — *) J^fixly« imab- 

bftagig (IBr sidb allein TerfBgend od. beeÜBend); Q^Üiywwt Unabbftngigkeit^ 

abfolnte liaoht. — *) den eioh rar Rahe letMnden. ^ ^ pl. t. )La^ LooSi 
Anihdl, Aotie. 

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884 

^y^\ C)^ o^O^ L» SM qadärt an nUaBunm M ho n m ie meme Ab- 

^otyi mnrid-I tkktniekiam^fBkrm 

alias BypÄ ^O £ tfAgara moidUle ifa# we em «db- «dktf- 

vj wiu^LaJt o^ 3 qnrrint el-inaßarif fi*l- die Äw^mben wurdmi 

•n.hMnJt madbäta tm £tu^ *} /m<^- 

«J^ Uufi^j iXJL g cand ta^qfq hAa d- ^* dar F«r(^SArtMi^ die- 

^U^'XI atiwAi «er I/iiuMfule. 



M3 LjLf lil ^jA y^ htfwa min aqlrÜHnA, ar ^3n su 

, .*, I • ^ wa mäca bisA ja- FMwonditen, wmI 

^ " dAm-DA lro(Mfom 9uda er 



(^jLttj)^ ^JüLaal» "^ lA tadAdid-nl widenirtbe mkr meht! 

(LfC^J»»!) I^ÄAA^I a^bibti-hA (a^abbdti- M liOU me 
bfi)*) 

tiArfJ^ La.^ l^^^^i Ja^:^bbi-bA ^dbbafi !•- er IMl «te eeAr, wkI 

«•.._. dtdafi, wa b^e ke- §k UOt ihn gMA- 

*^^^ Y% • "*" tat:^bb.iih /aflf 

SjJSuk ^U ^t L^ jA dmmly bi d myqdAr meine Jfictter, «ie 

^ • . . . . Jals4m-iil an ob^bb- fe&r wuf$ ich dkh 

^^•.fj Y lA Jnbimm ef modbl fMu 

JU^* ^O jL^OLkoJI d-maßlA^a di tatimmi- «lie« Oethäfl Ue^ «nr 
\yßaS' nl ketir leAr om JTersen 

vtf^^Lio ^v3JI vi>ot ^nte eUAtf tosabbibt ft du hitCt, dmr 
^jLjut ^ ib<Ad-I Bntfemumg 

•oeft« Aa< 
netabiqqaq bi'l-Ums vir e e iy eiPM ier w «m 
bnldnet el-ginn wa «bitvA cbt OefiM 

lin-nh * VOM iler iiaiiUei» 

einet ^Bf^eri umd 
WmhkeU 




^) FtotokoU ( Ja^ S. CL gmun «intnigen). — *) In den abge- 

o 

leiteten Foimen werden die Formen mit j^ d anob in der VolfAnpr. eel* 
tener gebrandbt. 

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a85 






^^yi^^\ ^JS Q^ min kitret el-matoräd- tM^mi ctar ^/«an ZsiU 

didin der PoMtantm 

yjseji\ si>«.JLJLJ! iniiqqat el-ird U-teb- <Im ^cfo ipaÜtU sieh, 

^ * 'ir.V.t tali<ham um ne m MraeAlifi- 

^LS^t w^' >«U4aail indimAm tOk el-aqilim die Anneteum jem» 

(t. iqlim) ' LändergebieU. 



jy!^\ J^^ CkXÄj&t iitäddet caldh el-nmür die Dinge wurden ihm 

zu arg 
%e6Md es-Biihüiie da$ lUber wird heßig 






äImmJ! »J^ 






JL-;« vi») 



jft*htäiiiin el-mntämar 
bi-mh&* hAsi el- 
mes'^e 

Dsdtfo fla an ndrail 
e%i (od. ila in&l 
gdiS) (aifihnm 

en-nnhAs aqiUl el-imti- 
dAd min e4-4^]iab 

sfkak el-^adid el-mum- 
Udde fi tOk el-bflAd 



die Oonferen» beschäf- 
tigt sieh emttlieh mit 
dem Auitrag dieser 
'Frage 

wir werden gemetsngen 
sein, eine Armee 
gegen sie sv sehidsen 

d€u Kupfer ist weniger 
dehnbar ais das €Md 

die Eisenbahnen , die 
sieh durch jene Län- 
der riehen. 



LT*- 



^j^JI oJlA^t istaqAUet al-bahitf 



(Li.^^AAMl) Uj^.».X.^t istamarrdna (iitam- 
titüt) mntenAszibin 






Wfthrmand, «nb. Or. 8. Aufl. 



min bustAn fla bns- 
tAn Abar 

w 

aatab^bb q^ca min 
bAn el.£&rha 



sie fand das IHnkgeld 

Ml wenig 
wir fuhren fort, von 

Oarten teu Garten mt 

histwandein 

ich mdchie ein StOA 
von diesem Huhn 

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886 



• 



DMtai^U fih 

neBtodfll min yßfirftr 
wAg hak cAlft innak 

Ift tottahüRl bi faftii el- 

umftr 
tesUl^^qq (^Dte masta- 

b^qq) el-^aj&t wa's- 

aac&de 

Jeit'hAqq*) an towaß- 
ßflnft ^Atta li-bonAk 
(Alg.) 

iBtyqrftr er-rfts fi awft* 
%jX Asgft (luye) [(t 
Asljft el-wÜ8U] 



VO 101 



mw «./Ton, 



£UbM (fotfiM Oc- 

nehls, da/k du der 

Sehuldiffe Aiff 
nekmi dieee Dinge nUU 

fsu hiehi 
du verdimut doM Lebern 

und da§ Qlück 



du mu/$$ WM Am dert' 

' hin 



die Feauekmmg der 
Bu$9en in Cenärml' 



Uebung 19. 

I. Er hielt dich (ihn) für einen geschickten Handwerker. 
Wir hielten euch für geschickte Handwerker. Ich glaubte 
nicht ^ dafs er so hoch in Jahren') sei. Ich hätte nicht ge- 
glaubt; daTs du ein so fauler Bursche seist. Die Meisten 
glauben; dafs der Orofsvezier sich zurückziehen wird. Ich 
glaube das auch. — Es freute uns sehr, das zu hören. Auch 
ieh bin sehr erfreut darüber. Sie waren höchst erfreut über 
den Abschlufs des Friedens'). — Wir haben ihren Grufs 
nicht erwidert. Warum hast du meinen Grufs nicht erwidert? 
Pafs' auf; Bursche I Gebt uns zurück; was wir euch vorge- 



') Es wird als Reobt (PfliobI) {\S^) verlangt. — *) ^yZS\ ^ ^^ycLb. 

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8S7 

Schossen haben!') — Nehmt euch in Acht, dafs ihr euch nicht 
selber schadet! Das schadet Nichts. — Ziehe die Glocke! 
Es hat vier Uhr geschlagen. Eben ') schlägt's fünf Uhr. 
Wenn sie auch treffliche Kenntnisse in der Musik besitzt ')9 
so versteht sie doch nicht Piano zu spielen. — Ziehet^) die 
Vorhänge auf) auf und besprengt den Boden*) mit Wasser! 
Wohin soll ich den Krug^) stellen? Stelle ihn neben') das 
Becken^)! Führe uns zu einem Eselvermiether. Dies fuhrt 
darauf; dals du ein Verräther *°) bist. — Nun ist dein Wunsch 
erfüllt. Jetzt sind unsere Angelegenheiten besorgt. Alles in 
Ordnung! Wie sollte es für dich angehen, dafs du dergleichen 
thust? Der schwarze Kaffee sagt mir nicht zu. — Was wün- 
schest du? Trinkst du gern rothen Wein? Ich esse nicht 
gern Beis; lieber sind mir die grünen Oemüse. Wie flihlst 
du dich heute? Danke^ ich fühle mich viel b^ser als gestern. 
II. Ihr müfst eure Ausgaben aufs Aeufserste beschrän- 
ken; sonst") werdet ihr eure Absicht nicht durchführen kön- 
nen. Das Finanz-Comitä ") hat die Ausgaben fUr (Genet.) 
die Land- und Seetruppen bemts festgestellt. — Ich habe 
ihn davon überzeugt; dafii sich dies für ihn nicht schickt. Ich 
bin davon überzeugt; dafs er euch den Widerpart hält Und euch 
zu schaden sucht. — Sie liebt ihn sehr, und er liebt sie eben- 
falls. O mein Freund; wie sehr müssen wir dich lieben! — 
Die Hitze wurde für uns zu heftig ; und wir waren genöthigt; 
uns einen Platz zu suchen; wo wir Schatten fänden. — Wel- 



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888 

choB Metall ist dehnbarer als das Eisen ? Die Gasröhren *), 
welche sich nach den verschiedenen*) Plätzen") der^) Stadt 
erstrecken; nehmen^) eine Distanz^) von 150 Meilen') ein. 
Die Ausdehnung') der annektirten Provinzen beträgt 247 
Quadratmeilen ^). — Er fand zu wenig, was ich ihm gegeben 
hatte. Sie fuhren fort, Hasard zu spielen und zu verlieren. 
Ich möchte gern ein Stück von dieser gefüllten'^) Gans oder 
von jener gebratenen") Ente"). — Du verdienst (Partie.) 
nicht das Leben und die Freiheit. Du nimmst deine Pflicht 
zu leicht. Lafst uns Schatten suchen unter jenen dichtver- 
wachsenen") Bäumen! 



^Zwanzigste Lektion. 

Hemzirtes Zeitwort 



Zeitwort mit \ als I. Bad. 
149. Vgl. § 127—181. — Beispiele : 

1. CL cX^I AhaB, iht4 nahrnm 4. Cl. ^t imin $ieher sein 

J/l Akal 6$$en ^.jüt Ann, i^ erlauben 

j.\imB. befehlen ^ i^ geeelHg 

2. d. qI Ann (Aor. ^) eibhnen 5. CL V^t idub ^ebUdet 



besohlftig^n. - •) KiLlwi. « ') J^u* pL Ji^l! ^ •)^tjLL; iüUi. - 
einwiokeln). 

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889 



Das Praeteritum ist regelmäfsig. — Der Aorist der 
drei erstgenannten (welche in der Vulgarspr. häufig vorkommen) 
lautet; mit Verlust des ^ : <X>1^ od. vXi»Lj j&hud (statt SJ^ 
ji'(iu4), J^l* j&kul, j^[t jftmur; Imperativ: J^ hud, ^ kul, 
^ mur (vlg. äg. auch ^11 ü'mur); das Part act. : \\^\ fthi4 
etc.; pass. : öysAjt mäjitd : 

njbi^ J^ d<^\ ihad cäla hAtyr-nh m hat grofim Emdruck 
(hitruh) auf ihn gmnaekt 

^c^»j^ <X^b' u^jL jalsim-Ak tAha4 <Ara- du mu/H einen Fiaker 

higi nehmen 

\JU? (X^l ^»^=^1 bi-kAm Ahu^ hAga't- ime «ft^ttar bekomme ich 

(J^^^t tarbft« " diesen Feaf 

^ ^itf^ i^^ü L» mft nfthdf*^ min gAr wir nehmen Niehte ohne 

^^ ^ fulÜB G'«/«! 

.jt J>>jcM/xü «cX:>lj *)! lA iahtif-nh bi-Bebfl el- nirngn e$ nicht al$ JMem 

midfy auf! 

^ *.A i j ^^^JU cX^ hdd ciUa jemin-ak (^i- e^üage den Weg mt 
(w^Uä) " mil-ak) dtfttiar .BdoTUm 

(LmketO eini 
nimm mieh mü eu 

Herrn ^. -V. 
fiMml <EiM0 jungen 

nubohenf 
nehmt kein Oeld ge- 

horgtt 
woher genommen f 



(hawAge) folAn 
J^lxjJt w>J> t^vXi»- hddfl hAfli ea-sagftlü 



y^^JLi t^Jc^-LJ "^ Ift tAhnda folAB bri 
(jBotyüu«,^b ^ iBfyqrAd 

qjI ^ Jj31j« mAbü4 min In? 

sXs> y Jj ioJt^ ^yj\ el-wAzz wa*I-b4it tübad von der Oane und der 

^Ji^^j^\ \ l k A minbft er-iU wa*]- Ente werden die 

{ja^\^ bAd Federn und die Bier 

genommen 
u^.^Uaaj (Ä^l Ahad jAdbak er fing an m 

lachen') 



') <Xs>l mit Aor. od. ^^ an/af^0n. 



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190 

itS\yi\ mX^ cOo-i Aha4«t Uti el&wAr dJM Oö$l fängt an 
JüyjJI ^ kih fiU-cufane fu faulen 

JJIj J^' ^t dtf Uti^bb titkol toof wtibudkejc liii m 

a«Mn? 
Lim J/ jJäftj tefiddAl kti micnft ^«ften /SSf t»i« die Bkn 

mii im« MA «petMM 
^.^1/ ^iM ^1 ^\ $ktd 6 <6 kAn ich ««e, wo« tmmar et 



^\JJlIL cy«l J^ lud amärt bH-gida haH du da$ Äfiüaffgmal 

bB/ohienf 
jiLsst ^ >«0lü j^ mür (d^mnr) el-hAdim befiehl dem Diener dm 

->-^ ftitftr") gent 

y5üol ^»«^ c«D ian-ak mk deiner Brkmbmi/e 

. jl^ii ^ A o^lit a.U*Mii II fi'l-hnrüg iotr«< d« mir «rimiim 

OfMSII^eftMl 

L^! ^1 obUit el-<acUit eUiü aUmtift i2m Sitten, mU denen 

ne «orfroiil eind 
Q-juJüit Q ^ i rvj .^iMf sarjargiffl imintn sftli- ne werden »ieker und 
^«^jwJLm min vfohlbehnlten murüA- 

hehren. 

150. Die II.; V. u. X. F. sind regelmäfsig, und man 
hat nur zu beachten, dafs; wenn das Präfix mit ^ u gesprochen 
wird; das \ zu 3 werden mufs (§ 21) : voi iddab erziefieriy 
züchtigen; Aor. V^^ ju'&ddib; s^xy« mu'&ddab gut erzogen; 

wA^oD' ta'dtb Erziehung, Züchtigung; v^oUut mnta'£ddib /em- 

*** *- ' -«* 

gebildet; — v^t kamponiren, v^a^^ü* Komposition; UuyA Korn- 

ponisiy VerfaiBeTf \^yA zusammengesetzt, verfafstj «uiUiyi mcpi« 
sammtlichen Werke; ^\ zurück/ialten, verzögern, j^kSiA zögernd, 



') nach y/A Btebt die Peraon, die den Befehl erhält, im Aooub., die 
befohlene Sache mit \m^. 



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891 



AS. 



verspätet; ^-£>13 Verspöiung; ^j\ daüren^ ZJ^ Chramkant, 
g^Lj (u. ^JJi tärtb pl. gJjly» tawarfl)) GesehkhU; {jSÜ pL jl5l 
Spur) jJ^\ e. Spur od. Ehidruck hinteriaaeetif wirken 9 j-aJuj 
Wirkung, *u9 ^j^Jt rfa«, worauf gewirkt wird', (vi»L5< Möbel) 
vi^^l möbÜren', (^^«31 i2u/ cum 6ra6«l) q<3>« Qebetsrufer; (qüI 
Erlaubnifs) X. ^.^oüÜmI umErlaubni/e bitten; (^t od.8y>t ArOAn; 
Misthe) y>LÄdwt u«i ZroAn dingen, miethen; (g«ot UnterhaÜung) « 
^jmJUam! Jemandes Unterhakung wünschen, j«^^ Gesellschafter, 



m., VI., IV., VIII. Form. 

m. Praet. v\^l ') Aor. iXs>^y4 Imp. cXj>t Part J^l^ Inf. SwX^I^ 
ylg. lÄ^t^ (.X^l^ cX:>l3 *X^\y^ 



VI. v3^' 

▼lg. \Xs>\jj 
tawfthad 

IV. cj^r«) 

▼lg. ftman 

vm. ^Lkit') 

ittiha4 



JawAhif owAhi4 mnwAhif 

(X^tyL) tÄ:>tyi (Ä^tyu* 

Jetawl^ad tawAhad matawfthid 



jümin 



off 

ftmin 



JetUhi4 i^^i4 

«ff 
^Jö e^^' Lot a-niA ta'ijf/*!/ dArak 

^^^j^uit V^^ na*^dib el-rnngrimln 



© l9 

mümin 
matUhid 



9 >-' 



o , 



Im An 
ittihA4 



vfirit du dein Haus 
nicht mdbttrmif 

wir werden dis Ver- 
hrw^er 9ÜehiiffSn 

meine ühr bleibt ssurüek 



') übelnehmen. — ') glaab«m. ^- ") für sioh nehmen, anbereiten« 

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a9s 



^Lj J^aÄrf 



jifaßal U'hir keim VenOgenmg 

eintreiel 

lißiyA JklaJ mJ^ hAsi q^ßßa ma^m^re die» i$t eine ww^amg»- 

voUe GeeMehU 
LJ».^ ^.31-X.^ Lit Ana maU*Ahhir Ak^ar ieA Aa6e mM smAt 

^aslbt venpäiet^ aU iA 

daebie 
nimm mtr*« me&< fiM 
du brauektt 



^J^ljj "^ U tawfthid-nl 



>«^Üüb ^^N^t ftnfa-ham bi*l-keUm 



mr redete $ie freumdSek 



UuumJI gnifltk-nft (m. u. lY.) du haet um fftU wmter- 

haken 
it^* ^^Jijt miU tatnifl-si fi*l.b6t 



^J jüL^t Umo^ gnis-nft el-ldle di 
^^»LäL o^müLj U*aiiiit bi-lyqA-kam 



MMMtlt IDtrff CHI UMr flu 

^ouM Oeeelieekaft 

Mftenf 
2eif <0 ufi# ikffttte Aheni 

OeeelUekaßi 

ich habe miok durch 

die Bege^fuumg wä 

Ihmem gut vnimhal- 

ien 

vjyJt i^U v^ ^1 dba fl g<Jet e<-tfdq toA ftm tu ^to/mt ^SMu- 

y^ (jJjUÄ^Kt v^t flal-iifinAe Uk tucA« noeA der ün- 

terhdUung mut dir 

^Um^ «liJUJI ^ kAn eUmtflik jesU'niB der König mOerkUi 

^\>i^^ C "^''^ 'l-wdurft iM md dm Jtfi- 

tiMtem 
«* maehte Heh eine 
JETOfo 
^ SJcä^xJt ^^^ ') el-büll el-niiittäha4e die ^S^mudwocAen, die 



^y iJ 0^1 itUha4 Inh kfth 



K^asaII 



min el-f^dda 



von SOber g e maeht 



\yj;oju qI IjJJJJüm! iBta^fltoü an jaorida $ie baten wn Bri aubm ft, 



*) ^J^ Pl- ▼• ,y«> »feifierfcÄwuet. 



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S9S 

^U fhy^ iJLct iMh «akwArlraiii, Am tftra iOe^e «or- 



. 2>oi 



erlatite e$ ihnen 



^^ iJ ^yu^i Qitd'sin lihn caUiJa num ern^Ato, lAfi mir 

vanUUm wu dikfen. 

Zeitwort mit T als 11. fiad. 

151. Es ist regelmlüsig; und dabri nur die Orthogpraphie 
zu beachten (§ 132) : ^^ sd'al fragen^ bitten; Aor. v3I^mo od. 

»»o.^So. oSo o« 

yimi od. Jw-AM^ j^s'al ; Imp. jLmI is'al (od. unregelm. Jmm sal); 
Part. JJLm sft'il ; Pass. JJLm, Aor. Oum:> ; Part. Oj^^jmmo od. 0><mm« 
od. oyLMMt mes'ül vlg. meswtd gefragt ; v3[^ su'tl, snwftl Fro^^. 

Zeitwort mit t als III. Bad. 

152. Es ist regelmäfgig y wird aber in der Vulgärspr. 
80 behandelt; als ob der 111. Rad. ^ wäre (s. Lektion 28). 
Häufigere Zeitww. sind : 

8. a. \jß qin* Xl/J) lum 4. CS. ^ m41f' (^) «of/ ««in 

i Ju b4da* on/bnypen ^^^ hiOV leuhi vetdauUth, 

iU m^la' a«/afl« *'- guumd nm (Bpein> 

^ maia afi;«M<m . ^ ^, ^^^^^ ^^ 

ly. W. L^ n^«. '^- ^- '^-^ "^J^^ '"- <^^) 

6€9frAHMii;.«er/aiMn ; i' « t .» . 

^^ mim reJoA %wa. 

Sa. i».» • « 

IL Ui^ (Aor. ^A(:i) ^^ddheräiueAM (sa Einem Mgen : Ia^ od. 

t . ' fc . - S . /o 

Lj^ haa^aS woU MoMm'«/); V. UvXi «M «vOrmm; VIU. tvXJLjl ofi- 
fam^mi; Xut «M /lUfoti, m»0 ««»n. 



^) ^^^AwU Urheber, Autor, Sohriftsteller; ^UJl Brie&teller. 
Whrmond, «b. Gr. «. Aufl. ^.^^^^^ by GoOglc 



894 










^te nA mtU't el-kfts du hmü dm Togf mobi 
mft* mtf WatM0r ffe/m 

hrvak Ift t^mla' et-tflsAt wuhalb ßUlM du die 

Ta$$m «Mb? 

ahaimi*k M loäfWtfAe ilir Qtätk 

(usmdtiü) ismi^ü UUi& erlaub tMi#, A^ lotr 
bi*^ nnliAiiiiI-kum euch hegUkkioOn' 



aqaddim-Uk et-ta*hi4De 

qad iLnia* el-hydiwi 
(iddei macAmil ^) es- 
Bdkkar 

wa kAn qad tbili' nras 
ni^w« m^e wa harn- 
Bin 8^e Ale bahl- 

min Anwal bad' 

min el-ibtidA* (ibtide) 
cAla miß el-mnbtadi*tn 

fal-netediffa* bicd [für 

bicd-nh')] 
hAsaU-mitar hdwa dAfi* 

ibUda*et etf-Mmi Uihar 



ick brmge dir dt 
Olüdtwunieh dar 

der Chedie hai 

Än»M ZueherfmbHr 
ken gegründet 

und bereite vor etwa 
UO /oArw fear ema 
Dampfinaeehmehm' 



von Af^ang cm 

naeh Art der Änfliager 
eo lafii MM 



dieeer Begen wfUntd 
die Sonne ßlmgt an eu 



Veinmg 20. 

I. Um wieviel Uhr wirst du das Brechmittel*) nehmen? 
Ich werde es morgen frtth*) nach dem Aufstehen*) nehmen. 
Die Soldaten nehmen Alles ohne Geld. Wie theuer bekom- 
men wir diese Tarbüschs? — Ihr mttlst einen Fiaker nehmen. 



^O » M « J 

') tg. J>MM. — ') «MM& Mm, d. h. hier : natk itr EaiU. — *) tJ^JoA. 

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895 

Schlagt den Weg bu eurer Linken (Rechten) ein! Nehmet 
meine Rede nicht im Scherzi Nimm Geld zu leihen! — Sie 
fing an zu zittern. Das Fleisch fängt an zn faulen. — Was 
wllnscht ihr zu essen? Wir essen , was immer es sein mag. 
Ifs etwas! Otehi uns die EhrC; mit uns zu spmsen. — Ich 
habe ihm befohlen , den Thee (zu bringen). Befiehl dem 
Diener ; dafs er das Frtthstück bringe! Wirst du uns nicht 
erlauben, spazieren zu gehen? Er bat den Herrn um Erlaub- 
nifs zum Au^eheU; und der erlaubte (es) ihm. — Wir werden 
unser neues Haus aufs Schönste möbliren. Die Möblirung 
meines Landhauses') kommt mich auf 5000 Piaster. — Du 
mufst diesen Knaben zttchtigen. Züchtigung der SchtQer ist 
Pflicht des Lehrers. Dies ist ein berühmter Autor; die Zahl 
seiner Werke ist beträchtlich. Das Finanzcomit^ ist aus Mit- 
gliedern ') de^ Unterhauses') und des Oberhauses ^) zusanmien- 
gesetzt. 

n. Geht deine neue ühr nach? Nein, sie geht vor. 
Nimm mnen Wagen '), damit keine Verzögerung eintrete. Ihr 
habt euch mehr verspätet; als wir dachten. — Nehmt es uns 
nicht übel! Ihr braucht kerne Entschuldigung. Leistet uns 
heute Abend Gesellschaft; wir sehnen uns sehr nach der 
Unterhaltung mit euch. Das junge Fräulein unterhielt sich 
mit ihren Gespielinnen*). — Machen wir uns eine Hütte')! 
Macht euch Hütten! Er hat sich einen Beitknecht*) genom- 
men. Diese Schmucksachen sind von Silber und Kupfer 
gemacht. — Ich fragte ihn nach seiner Wohnung. Frage. 



*) Kjuüto. — •) ^*aae pl. tLöa^l. — •) ^LSyiliJt o*^ (mebtü/Än 



peniBoher PI. S IWf). — *) o^^' lT^- — *) ^Wj*- — *) Vjf P^- 
Ot^'t. - ') ^ pl. ^ty'f. - •) ,j,JU pl. jUU h. ^jJ^. 

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896 

ihn naoh seinem Namen und seiner Beechäfi^nng! "V^ bitten 
Gott^ dafs er euoh sicher und wohlbehalten anrückkehren Itme. 
— O Mädchen, wamm hast du die Tassen nicht geAÜlt? 
Fttlle sie sogleich! Fallet die Töpfe') und die Krüge*) mit 
Wasser! Warum füllst du die Behläuehe') nicht? Ffllk 
die Flasche [die Flaschen]') mit rothem Wein! Erlaube 
mir, dals ich dich beglttckwttnsche. Wir wünschen euch 
Glück. (Wir bieten euch den Glückwunsch). — Der Bür- 
germeister errichtete Küchen für die Armen in den Vor- 
städten') der Besidena. Der König befahl die Gründung eines 
Spitals*) fiir die Verwundeten. Es (liegt) in der Abaichf) 
der Regierung, eine Anaahl Fabriken au emchten. 



Einnndzwanrigste Lektion. 

Asaimilirtes Zeitwort (§ 136—139). 



1 58. Das Zeitwort mit ^ als L Bad. ist im Praet. regel- 
mäfsig; l&fst aber im Aorist u. Imperativ (der I. F.) das 3 
ganz wegfallen : 

2. CL Jük03 wAßal afiibmiii«n Aor. Jwto^ jAßjl Imp. ^ao ßyl 

ebenso : J^^ wand avitmgmi ^^ wibuui wägm 

^^^ wicai prM^ <-^^3 wigad fimd/&n 



pen. (fBr qUa-^U^); ^yL&Jgi«yt. — ') >ejc. 

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8»7 



wAi^ wtfgab fCMtg ««in, PßldU iA% wAqmd irMinen 

Mm JÜ^ wäOad gebären 

8. Gl. «d^ wAqa« faXL&a kxxt. «j^ jiqac Imp. «S qac 

^t;03 wädM ftMafr«! «4^0^ jidac «^ dac 

eJ»3 wida< loMHHk 'cJu J^dac p3 da« 

« ^ ^ « « o » 

4. CL Cmi^ wAbjc gmrdwmig ««tn ^mm^ Jtec Imp. ^ ga« 

6. CL vii^ wiri/ arfon vi>^ j4ri/ v:i^ ri/ 

ebenso : ^>3 wiLgy< (Aor. ^^. a. ^>^ 0^3 w^q «erCratian 
SflAmers Mien ^>-^3 ^^74 jNMMn 

6. Gl. Ui23 wA/aq fut §0in Aor. UtA^i Ji>q Imp. vJi^ /hq- 

In der Valgftnpr. ist jedoch für alle Classen der Aorist ^yi 
jüßaly Uäy^ i^V^ff f^ jtdac u. s. w. im Gebrauch. 

^jLm C0^3 vJL/ k6f wagAdt sefir^ak wie Aiu< iIm (Mne Bern 

geßmdmkf 
^JL» vJlij l^wX-i^JT tägidft saqiq cdla li- «^ iMfvIef «1 mrm' 
fMUA mU-knm Lmken mnOäftekm 

JMm 
^ (X^O* J^ j hmW dnimr hal Ugid f! ^a- $ehaiiM, ob du in meinem 
^^ .^ _v8iJl.ä. diqat-I ää ihdar Oorfen eteM 6Miief 

^^ CT^^^^ ßndeU (Ahweiiunff). 



^\ ^^^mJi Um Agid men jeetah- te^ fand Niemanden^ 
JUiXi^AAMj dim-nl der miak in DienH 

nahm 
y^>4wM vX^ LijcXS Lo mS qad^mft nägid si- wir hmnienhein4 Fische 
\Jiy»J\ ^ mak fi*BBÜq aufdemMariU fin- 

den 
(J^^!) JuAol r^.^,f> hin Aßjl (ftpal) fla*]rui- iMim teA fiadk iUe»m- 
jü^ JUX«»ll ^t kendeiltiie drien Acmmmn leenle 

^l^t Ud^ U J^ qibU ma Jt&glaq el- Mir werden moeh tm- 
ii^yi) Joai bls4r nb^yl (ndßal) hemmen, beeor der 



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dMidmmm Fjßkki 



S98 

iJU ^ ^y^ ^ »ft Jaß^lm M mianiih M iUte iffdhte «m ihm 

i,\ otyüiy t Oji ^ Um jirid et-telogrir Aw TWa^raaiiii iü mkki 

(j^\) t^\ y^yuÜ üa*l-iii6b<A/fl«h(ü6. an dmi CditJ Ad- 

hQID) 

^ wv^. tO^ hUft Jigib <«U4ft 

CliLi\ «i3^ ^ UÜü "^ U Uqyf (taqaf) ft h4si bMe meld im 

dbiUd Zonds/ 

USLl» ^I I^-aXJLj taqftddämft £U honik gM (w dortftm «wi 

tyS^ wa q^ loorM ctor</ 

^t luij v)j^l lÖ^ bA«*l-gisl liiii'h ^Dtl wä^ Cäu Fram) dUam 

Hamf! 

)Ui^'i^yuo ^IXaÄ^ waqicnft fl ßncübe wir tmd m ^t^M 



^ (^;^) ^ qLT kAa Jiqa« (Jüqac) min «r>M «0» Ffmram 






^jiMj V„iJ > II 9J^ hAsi eUciUbe Uiac <iiat0 MatlM JmfU 2 

O^^ nlMn Ifimd 

)iXj^ ^-"«^ ^««-^ Ulm Jtec hte'p-^- f0i«pMJfMi^MUr<iMM 
^ vJ^kXJL-AoJt düq min en-nfl Zwlef 

^yai:>-^ ^t^t er-xte Jflg^dil (^.) dmr Kopf ik»a mir w^ 

^y^O 'gL> die I — dif-nl Aor' au// 2a/« mM/ 

%y^ö dacü*li 2a/i< iAsi ^dUn/ 

vJ^f Jb.4.^1 ^^^ dacft^nX ^mfl el-btfiraq Ittfgi miek die Fkkm 

•/ 



^•^IXJt \sXP ^ UeJ dicnlmin hte'l-keUUa )laf$uni gehm mü «o^ 

^i^ÜCJt tO^ <tfiUfi ^ die cinnakhtel-kaUtm J chm Btdml 

jA& ^ UUj ^ dA< lübda «iUl-Mba <Ati* iMf«r ««/a JIM/ 

(^ Kc^Ji»^ KirfJuJt el-medine maadftca ciU iii iStoA iü «« ifatw 

y^l J»L« aA^ el-bi^ uftr gekfm 

y^i^y^ j^^^ f^ ^ >& kAn el-Amr maiiq6f wann a« iarmmf om- 
wJÜ<3 Jm <Ala lAlik ihwimi. 

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S99 

154. HSofig ist yon sX^^ßndm das Pms. O^yi j^ad 

es findet Heh, es gibt (ü y a) und das Part. ^y>y^ maugAd 
varfindlieh, eaieUrend : 

O^j^ O^ ^y^ ^ kAm Md kftn jftgad wimfiete Oerichu CSor- 

«yuJt J^ («UVsdta W pa6*# aiff dem 

Tiickef 

y^ Lil) u\ T^y j Lot a-mA jdgad (od. a-niA tffoAnI A»er iimA< eme 

^^^oi^ (O^^j^ hdwa maogOtd) Mhß, iW*«»!! i2«f ^amanf 

pi'U. ^ J(LM«i iimoh ftiUUi, sAkin N. N.1 
^j^^ k3^ v^ fi hAial-mAndyc 
(mddac) ' 

8^ ti^JOfi J^yi1 a-tftgad (Andak qiliwe haH du Moeha-Kafee, 

8^ t K H U^ ^ sdn m<5k&? el- lian roAenf 
f\jj^ qiliwa el-hämril? 

t«^^^ qI^ mI vtt^ yiUbbat Annuh kftn maa- et imm am Äiibi nach. 

IL, HL, V., VL, VIL, X. Form (regelmüfaig). 
IL \JSk^ wiqqaf mtifren, otreA ' eii 

m 

Uü^ wAfliiq paaend maehenf Efrfoig ffeben ^) 
JiA9^ wipßal ^atcm^an «MaAan 
p33 w^iddac AbtekM ntkmem 
%£>j wiggac /SSeAmarf moaftan 
iX>3 wHf^fMä die BmheU Gette$ heh enn e»*) 



>) Uiip! IUI Gk« ^ <2afi Ä/^; ^/» a^ oiftiyJf der 
AoBgleidh iwiflohen beiden Parteien. — ') J^a>^I Bekenntnis der Ein- 
hett Qottee; I^iAp^ Marnia^ <^/'« ^^ -B^mmt mi/ ^^y^^^j^t ^ Mns- 
Urne; Ggate. o^j^Ji die Oott aiiien Genoaeen iS^ij^] g^b«» Cibrf- 
aten eta 

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400 



. t * 



A>3 wi^^ wmdm » dM^kTm. 
m. vJüt^ wAfaq jvoMm 

«^(3 wigAh ^tiy Hl Äug heifgnm 

y. ik>^* tftwiggah «M 6«y«ft6n 

cJ^* tawiddac mth g^gtmmüig mr^imkieäm 

^yi tftwAggftc MfüM erngfindm 

%3yS taw^^Af anoaft«« (U. tmlarMioftiiefi) 
VI. i^ty»* tawAgah ßmt mdw b^gegwm 

yn. Oc>^ inwAgad geßmdm werden 

X. s^a^^^XmI iitingab fMig finäm; wüirdig Mtn, 

^y^^ iitiaUn mur Hwmaik nOmm % »tk 
j\yXm\ iftioMT MUH Vrnkr maehmi. 



^^^^t ^1 l^J qyf irBAli-U fla*]U- Bfottet wird 



gtkmgtn litfmn 
^t Jl 2^^ Ok^;^H 6D-nebi4 jawäggjrc ocu <ior Wmtk modb iCap/- 

Li^l vJti>-J A-Ül dlih Juwilfyq imn-nft 6fo« loM tiiiMr«r <SbdU 

JBrfolg g9bm 
iJüt ^ O^^l et-Unitq min allih dsr Erfolg hommi warn 
(bi lUh et-toQfiq) GcU 

ovo ■• k« 

^Ufi^ vJLi^t y hdwal-nniwAff^q UU- «r «K*«» liar dm JfM- 

u *- w«.^s^3 ^^ lil-imAl (mg. <tt0 i7o^^iMii^^M smt 

J^t inud) Wakrhmi mmdU 



Amtaeraennaiigea — *) ab Kju(0»3 Dipofdum. — *) ^^3 ga iw al fc. 

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40i 



ILtuX. *o l\ v:>-^-:>3 wtiggfhat eß-ßadftie el- da9 Qrofnmrai isi dem 

AÄfiO^ L» LmJ lisBft mft waddict-uh teA habe noch niehi Ab- 

eehied wm ihm ge- 
nommen 
ft^iOyj j^ Q^ ^1. rA^ min g^r tandtc 0r ^'n^ tM^ ohne Ah- 

tchied 9u nthmen 
(3lÄ Lo ;^ Mbt^ wAfäq-oh (äla mA qil er etvnmie ihm hei in 

dem, toeu er $agie 
MJÜt« vjidt^ j^ htiwa jnwftfyq rftj-ak er iheüt deine ÄnMU 
vJi^t^ ^jj LJ qL^ kAn lAnft rth mawAfyq totV AaM«n paesenden 



W 



^oiLJt »ou^ 



^a.tj^ vJi3J^ 



e^^ 



J>, ■♦■ rg UJt UL 






rlh hAai el-biUd Ifl ja- die iMfi dieeee Landes 
wAfyq mizAgl eagt meiner Oeeund- 

heit nicht au 
kif ata^immal muwfir- teie toU ich ihre Begeg- 

gah^t-hft nung ertrogent 

tefftraqü min gSr ta- tie trennien «icA ohßM 
wAddac Meehied 

^^ ^y^ jetawAggac li-l^Ali er hat Mitleid mit mei- 

nem Zustand 
toOehen Weg §oü ich 

mtoA wendenf 
wir werden une ein 
anfiermal begegnen 

ÄJL^Juil ^^^umn^OumI istihflan el-medine fa- er fand die Stadt eehl^ 
[.^!JojXjJ3 iBtant^-ha. und wählte sie eum 

Wohnsitee 
^5^JUJt «. jjÄ^M^ jestanzlr-nh el-m^lik der König wird ihn 

mun Vemer mathen. 



s^y^ vJheji^ (5W ^^-^ !"^4 ataw^gah 
BjA jA^ if^^y^ neUwAgah gdr mArra 



IV. 


Form. 






Perf. 


Aor. 


lap. 


Pfttt. Iii£ 


166. Jü^^t 1 gelangen 
iußal) ^"" 


> 9 


5^ 

Außyl 


maßyl Ißll 


Wahrmund, «rab. Or. 3. Aufl. 






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40S 

wO^^t Angab noiktoendig naek mch ^j^^ iura/" vererbmi , verurwaAen. 
«MAtM^ «0ran2atMii 

^jJL^ \jLSji\ (g5Jo BAlik eciaqiq jüßjl-ak Jenes Oä/gdken wird 
^Kt PjL&JI i^ fla*if.|fAry( elikbar dM au/iiae Bauptr 

s.^* ^tX^t ^yA Lit Ana maßyl adkom Ucab ieft Mn^ «imA «ief 

L^Jt iJLaiit ß>^ "i Ute'ihhyripAl-iihiMnft «ersS^m «tdU die 2»- 

Mndttf^ OR tiitt/ 
^yjbl\ OcJ^t iaqyd el-fomüc cönde die Kenen mnf 

(qL) qI ^JwufiO^t audictt-nl an (od. bi- du haH mit per y rocfcaw, 

sL^^Jt »0^3^ 0^3! iura/* aolAd-oh d-gAh er verarfite cMf mmw 
«ÜQ^ä^ waU-^drme JTtiubrMtn^iMatoi 

und MMM i&ftre 
ytti( v^^y y^Jl el-]^^b t{kiVel-£4qr dir .Et% erweugi Ar- 

muth 
syüüJt vy^>^ IOl^ bAsft jdgib et-Ucab cbu wnurmehz Mühe 

Sag^Ad^JÜt^ wa*n-DApab itfui Hage 

sjiiaJUi\ UA.>^ (^ c^ mt^lh ü-mintjq nach Ma/egabe der Logik 
( J.L.'^t *^üüt) (el-qänilo el-e/vi) Cder ConeHi,^. . 

VIIL Form. 

Perf. Aor. Imp. Pari. Inf. 

^ .S I 9 &* OS 9 s> 6 »• 

166. sjisCi\\iiekver- vJtiZi sJUjI vJiäa^ vJLsj! 

itUfaq I ******'^ jett4fyq iUifyq mutUfyq ittiftq 

Ji^'t itU^ qmiofief^ mngrensien, cX^Ol itU^ad ekh tereimgeH 
A^äl itUsac loeft autgedekfd eein a^jI iiUgah atcA wohin 

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408 

^t KJLaJuJt «uUoty mrAdi*h el-matUpyle MtfM Ländereien, die 
j^l iU*ii-iii*hr an den Fhifi ttoften 

lvX> JuuMuü« jüUamKI el-Asit&De mntUsycm JStamlnd itt §ehr au9- 

giddafi gedehnt 

^j>mj3 }iJSLt3i\ »cXP hftsi el-aqmi^e tetUsyh die^e 8iofe $chmuiaen 

HL^ hAUfi $ogleieh 

JU>.wjü -3^t ol^'t ittjhAder-rdl^bri-g^Bed di« F^renit^ttii^ <i0r 

/SWa mä (i0in JTör- 

SkX^Ujt vJ^vXll ed-ddwal el-mntU^yde die aUUrten MOehie 

^l^jg^ Olij^l /^' «AÄ qad Umm el-iitiflq die Vereinbarung Äser- 

te5Jö ^ic b^Da-ham cüa sAlik ^{fier «u^woAen tAnen 

iaferHg 

A&y qI JU Lübijl itUfäqnft rila an nirfac teir vereinbarten, die 

äJC^ ^t eS^^^t ed-d^wa iU'l-ma^- Saeke vor Qerieki 

kirne bringen eu teollen 

t^Ü ^, ^ j H tJ^ bAfA Ift Jaß^hb, li'inn- die« ^eA< me&<, denn 

l"d4"l V ab bi-d/dd ittifAqi-na ee iei gegen untere 

Verdnhamng 

üfLäJ^t ^JA vJübt ittifaq min el-itti- et <ra/ eteA t« 

ft t ^^dt f Aq el-cagib an eto. ^o^e einee lounder- 

gj) ^^J v*Ä^=^» ^^^ Zufalle, 

da/e eto. 



Zeitwort mit ^ als I. Bad. 

157. Dasgelbe ist in der I. F. regelmäfsig : y^u jdsar 
2etcA< ««tn, Aor. ^^m^wu j&isir; ^^|m,aj jibis trocken sein, Aor. (JN«-^Aj 
j&ibas; ^yvi j^in sicher wiesen, Aor. ^^yi^ jäiqan : 



^ jMKfJXA mntcjteeir II 
^ j^Muuü Jetejiesar U 



diee ief MeAi für miek eu ihun. 



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404 



Perf. Aor. Imp. Part. Inf. 

^•^- c^'Uw««.«. o?>^ o?-' QV o^i 

äiqaB) jüqyn äiqjrn mCLqyn IqAn 

vm. F. ..Jöt ^,. ^ ^ ..^ ..jöt ..Jüu ..Jii1 

itUqan | JettAqyn itUqyn mnttdqyn ittyqAo 



TJebwag 21. 

I. Wie habt ihr die Zustände des Landes gefanden? 
Wie findest du heute deinen Zustand? Der Träge findet 
Niemanden; der ihn in Dienst nimmt. Ich finde Niemanden, 
der mir Geld borgt. — Wann wir in Jerusalem ankommen, 
werden wir euch sofort benachrichtigen. Benachrichtige mich, 
wann du dort ankommst. Die Briefe sind nicht an die Adres- 
saten gelangt Es ist nicht Sitte der Verkäufer^), dafs sie 
die Butter wägen. Wäge das Fleisch! Ich habe es ge- 
wogen; sein Gewicht*) beträgt 3V« Pfund. — Gehe vor bis 
zu jenem Baume und bleibe dort stehen! Haltet uns Stand! 
Bleibet nicht lange an diesem Orte! Das ist eure Pflicht! 
Lafs mich mit diesen Reden! Lafst mich den Schlauch tragen! 
— Der Feind schlug (legte) eine Brücke über den FIuIb. 
Die Feinde haben die Absicht, drei Brücken über den Kanal ') 
zu schlagen. Schlagt Brücken über die Flüsse und Kanäle! 
Das Lager ^) der Feinde liegt jenseits') des Flusses [jenseits*) 
dieses Hügels^]. — Er ist vom Kameel gefallen und hat sich 
eine Rippe') gebrochen. Nimm dich in Acht, dafs du nicht 



') ^ pL iib. - «) ^^y - •) ^Jj> pl. oL^. - *) ^i 

— *) ftLto pL p^t. 

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405 

von der Leiter^) falleBt! Nehmt euch in Acht; dab ihr nicht 
in eine ähnliche Gefahr') fallet! — Wieviel hält diese Flasche? 
Wieviele Personen fafst dieser Kahn? Dies Zimmer fafst 
mehr als hundert Personen. — Thut dir der Kopf weh? Nein^ 
aber die Augen schmerzen mich. 

U. Gibt's viel Fische auf dem Markte? Gab es Obst 
in den Gärten und Trauben') in den Weinbergen^)? Dieser 
Baum findet sich nur in Abjssinien'). Du mnfst ein Alibi 
nachweisen, sonst*) verurtheilt dich der Bichter. — Die 
Bank^) hat die Auszahlung') der Zinsen') der unificirten *®) 
Schuld sistirt. Ich habe gehört; dafs die Regierung die Ab- 
sicht habc; die Zusendung der Telegramme an die Adressaten 
zu sistiren. Die Journale von heute dementiren die Sistirung 
der Zahlungen von Seiten der Osmanischen Bank. — Reise 
nicht ab ohne Abschied! Ich habe mich von allen meinen 
Freunden verabschiedet. Verabschiede dich von ihr! Freunde 
trennen sich nicht ohne (gegenseitigen) Abschied. Gott 
schenke dir Erfolg! — Ich habe ihm in Allem beigestimmt; 
was er sagte. Sie theilt meine Ansicht. Wir theilen (Partie.) 
nicht eure Ansicht. Hattet ihr günstigen Wind? — Wie 
wirst du seinen Anblick ertragen? Welchen Weg sollen wir 
uns wenden ? Er wird sich nach Paris begeben; um die Aus- 
stellung selbst zu sehen. Hast du kein Mitleid mit meinem 
Zustand? 

HI. Wenn dir unsere Stadt gefiLllt; so lafs dich hier 
nieder! Welche von diesen Gassen wird mich auf die Haupt- 



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406 

ttrafBO (Uhren? Ich habe den Waarenballen ^) an den Adres- 
»aten gelangen laBsen. Verzögert nicht die Zusendung der 
Ballen an uns! Es ist Pflicht der Administration, dafs sie das 
Blatt an sämmtliche Abonnenten ohne Verzögernng gelangen 
lasse. — Bursche ; zünde Feuer an! Zündet die Kerzen an! 
Die Magd mufs Feuer in allen Oefen [und Herden*)] an- 
zünden. Das verursacht viel Mühe und Plage'). Oemäfs 
Artikel*) 8 der Constitution wird der Präsident') des Abge- 
ordnetenhauses aus den Mitgliedern desselben gewählt. — 
Seine Ländereien stofsen an die meinigen und sind sehr aus- 
gedehnt. Dieser blaue Stoff schmutzt nicht. Es ist ein voll- 
stlbidiges Einvernehmen zwischen den alliirten Mächten mn- 
getreten. 'Worüber seid ihr übereingekommen? Du wirst 
mit ihm hierin nicht Eäns werden. 



Zweinndzwanzigste Lektion. 

Concaveg Zeitwort (§ 140— 146), 



I. Form des Zeitworts mit 3 als II. Rad. 

158. Praeteritum. Aus >«^ 1. Cl. wird S<\i; aus 

oy> 4. CL wird u3l3-. Wo der III. Rad. vokallos ist, wird 

der I. Rad. bei der 1. Cl. mit -i- ix, bei der 4. Cl. mit ^- i 
gesprochen. Vulg. : 



*) J)^b pl. JaJI^ ; 8oy pl. of u. j^olji. - •) OäjA pl. ^Xi\^. 

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40f 



1. Gl. ^ qim 
vj>s^ qAmet 
vtfs^'i qamt 
^yU3 qÄmä 
qaint 



1^^ q&mfi 
IjJUi qt&mtfl 
UL43 qAmnA 





4. OL sj\^ bAf 




u>s»L:> hAf«t 


1 


S£iAiU> hift 


"r 


^yyu> hlftt 



1 


\£>A^ bift 


1 


|^iL>h&m 



tyCi^ hiftQ 
Ui:> hifnft 



Aorist. Aus |»yü wird (»yü; aus o^i?. wird oli?. 

oLi?. jehAf 
oL^* tehAf 
vJli5 tehftf 



1. Cl. ^yirf Jaqftm 

A^' taqüin 

l»ylj taqtkm 

^yu tftqftml 

^yS aqtkm 



^yü naqüm 



1 



v^lJ5 tehAft 
oL>! ahAf 

tyü?. jehAm 

oL^ nehAf 



I 

s 



tUkt auf 
€te. 



(wfci-) vJj> hAf 
vJL> hAft 

tyL> hAm 



/«{reAto (iieA 



yjJL> hAlf noA /ilreAlefuf 



Imperat (^) ^»^ qtim 
fem. (V*^ q^n^I 
pl. |>^t^ qtUnfl 

Partie. ^«j15 qA*im au/ileAaml 

9 * 
Inf. ^»y» qaain» qAm (u. J^) sJfy^ haaf, hdf /ViroAl 

Jussiv. ^ ^ lam jiqnl er sagte niehty sj^, f^ lam 
j<^af «r fürehteie sieh nicht; dagegen i^yü ^ lim jaqülü, 
tyL*. ^ Um jefe&fu (§ 140). 

N. B. Statt oOU (von oU mAt sterben) schreibt man : 
sa;^ mutt du starbst; statt UU^ (y. ^^ kAn ««tn) : \jS k6nnä 
wir waren (§ 143). 

1. a. ^ qAl $agsn OÜ fAt «nfy«A«n, vorüber- 

m^j rAh ^a&en ^aAen 



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408 

v3l; sAl aufkam (o. 4) ^tO dAh $ehwmdein 

>« 3 lim ImMi Ji — b tAl la«^ «m 

v3L^ ^41 tieh dr€h$nt weeh- 4. Gl. ^ nftm $Mafen 

uin^ 9kh MvAfMltfm jLT kid no^ dann» teM 

v^ nib /8^«Be «etiraton v3|; >AI dtf/%l^r«n (n. I) 

y\\^ dAm «iottam ^)Ü nil erlangen. 

JuL^t OUaJI ol3 fit eß-p6d eß-ßaigid dis faule m^^iii^ d/em 

Jäger 
lk>»l^t s;>öU lilet el-ttWi^yde m wf JESfu oorOftar 

jMyüt ,yUj1i lit^t-nl el-firpa dia CMegm^hek entgimg 

^ \yLt f^ y^ySi\ el^dm klill.-ham mitfl dot ^ofuw Volk mmh 

e^ min el-gAc Am^ar« 

s£>^>>tp üJUiL oüL« mitet el-hymire, ri^at gesiofhen wf di/B Aelm, 

B^l^jit ei.Bijire voiM iit*a mö der 

s£>ot c>JS ,^t d(l qdlt ^nte wo» mgßUi ditf 

li^* lyCj Ltt a-mi IdmiQ Ußarrdf-oh Aai< ihr twn Vcrgohtm 

nicht g^uMUf 
^s>\jB^ ^ sjiä» U mft Mi ^ige er »ah gar NiohU 

aOAÄ Lt JÜUI^ iUm ^ li 8^ne kimüe mi ie& Ao&e An am poiiMa 

^ lafta'l Jakr mehi gteOmn 

^y4S\jJub U qUj UI Uni Eemin mi Mak- e$ iü lange Zek^ daf9 
Ä kom'l loir muh nUhX gt- 



tv>^ J^ hiei icft deiyfeM«» tndU 



nii^jX» M>J^\ el-fdrßa tefit-ak die CMegenhek wird 

dir entgehen 

viJ^' ij^ i>njt d(l bit'qül ^nte j "^ *^** 



tj^ ^ji nerfth eiwa gthen wir mteam m w / 

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40» 



^t Q.JUAJ't^ \^3r^ tBßtthfL xikiblB mi ma- werdet Ar Jahren eder 

^^^AJ^U lyin dar mstflaa) p^Aenf 

JujJ. ts)JUÄfi Jgiis>l jlßet <atiq.ftk, eLgedtd Matt« «iem JUe$, da$ 

^ |»3<As2 ^ Ift jedtm lak ^«u« <2atterf dir 

^kXPJJj) lät^alhft0ft eagedaenkhil 



▼Ig. i^.M^ ^yS \ 
(v^ L| ^j3) >«>S qüm, Ja mn^^med 

(^^^ 8. 174) nerdti 
IJt Ä v3>^ qtl IX iMfi (S. 199) 



«18^ auf, o Mohammed 
(o Zemab), damit 
%ow gehen! 

eo eage mir denn! 
geht mit une epameren! 









tk'ü^ fdn (flft 611) 
r&*itA (Ala rigld-h& 

rAiI dftVh 

ift*iti Jemftt 

rft'ili terüb, Ja r^ w« 
halldti-Dl megrft^ 



M rft^a^ln toandUfl 
w-a'ir fi qibd el- 



^ tocfts 

dtf ^nte c&wis (od. <a*ii) 

acAs liftßAde 



pU> vjboi jLfjl j^ iia<ai iaied ndpß 4Mc 



t0ofttn g^it duf 
eie geht su Fufee 

der Kopf eehwindelt 



er (iie) wird eterben 

du wiret weggehen ^ o 
(meine) Seele f und 
mtoA verwundet mi- 
rüdüaeeen 
woi werdet ihr thunf 
der Beewher iet in der 
Hand (Ikmet) dee 
BeeuMen 

waebrauehetCwiüet)duf 

ich brauche einem Ader- 

laje 
wir hmuehm weoh eine 



Wahrmnad, «nb. Gr. 8. Anfl. 



DigMdby Google 



410 



ft&r Araifdb/ 
li^t j^U ciwii «Mf-«k 

^j^Lfi l^!i»^t li^ mft anll c&wii-ak 



wir ipolto JEBm 

toof 10001 ihr wm amt, 



6nuidbe 4k nidkf 



i-^! i>^ 



c^Jli ^t XUJ« i 

>«La4 V£>oI tvX^ jb-^t 

UStj ^ >*UI Üt 



nim fl'MiM^') bi'l- 
kM (cAlm'l-mek. 



M bAs«? ^nte tenAm 

U tebtf an tetebir- 
rad " 



er «dUSfl/ cra/ d 



Nacht JuJm kk gt- 



•MM iit doif du •ehiäjM 
ohne Kleider, mmd 
fltrchieM mdU, dkk 
tu v e r k ü h lenf 



dbutanAmUlbisdA^imafi, ich tMafe 
ITiiml abAf (bA'if) gOMdet, 



d&nu tel 



mir rutftbet el-lAl 

ll tehAf mfnnnb 

nima (fla bdr 
sam^ci iwuib all (in* 

imtyii tl micryd 
Win 



IceU der Na/Ai 
farehU diek nicht vor 

ite/ 
«dUd/Mi iSSetooM/ 

tQft A5rft|, 4^i er r^^T« 
dfO «e Ar« dir 
jfiUMgiflftiiniM ftei drr 
Wieuer .AuetleUuug 
erhugt hei ChaeO- 



waa 
Daeh. 



*) o Oeeoböpfe Gottes. — *) Daa Suff. J aiuiiabiiiaweiM, statt ^^^ 

i» ^^> lAaim^ e» »«i eitV ii»A^, — '} iO. ▼. gJäd».* FUkhß: ß^^et 
h. ^*) yJiAX 2. GL ettfAtfOsfi. — '^ entUOilMD. 

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411 



lft9. PftBsiy. Praet. ^u3 qfl es wurde gesagt, Aor. 

JU^ juqAl (Part. 3^ maqül) : ^^ gJLfU Jübu^y^ iül J^ 

J^Kt j^.ft4 ^ qfl innuh sa-jenciqid m^glis jöm el-^amts el-fttl 
man sagt, da/a kommenden Donnürstag eine Sitzung abgehalten 
wird; qL^OlSI aI Jüb yjJU m^lik juqd.1 U-hu en-nuanän ein 
König {es wurde od. wird gesagt zu ihm, d. i.) Namens No'mdn. 

n.; III., V. Q. VI. Form des Zeitw. mit ^ als 11. Bad. 

(regelmäfsig) : 



II. Praet. ^j 
zAnWAg 

nAwal 



Aor. 



S^jrf I»P* 5^3 Fut. gj>^ 



Inf. 



m. 



jiuäawig 
jnnAwil 



VI. 



tesAawag ') jeteBinwag 



zäawig 

nAwil 

teflinWftg 

tenAwftl 



mnzäuwig 
itonnftwil 



6 o« 

teiwl-j 



mmiAwale 



tenAwal^) JetenAwal 



mnieaixmig teiAawng 
matenAwü 



tenftwnl 






zaawag^t-uh bint (od. 
bi-bint) dhü-ha 



du hmit «tarnen Kopf 

ichwindeln gemacht 
iie verhmrathete ihnmiU 
der Toehier ihrer 
BchföSder 
mita taUbfl mixiiiak wafm hihe uh wm dir 
teiwtgl ibn^t-ak^) verlangt^ daf$ du 

mir deine Toehter 
geben eoüitr 



Oo, 



» . i 



') fferheiraihen^ von ^y^ Paar; ^^ja (ftg. j^^U mngAwwaz) dop- 
pelt. — *) ^nem etwa» hinreiehent 2 Aooiu. -- ') ncA verheirathen, — 
*) fiulangenf eugretfm. — ') «loi ü w 'w iMiii wKdiM f i mM (Mm Sfbefttor. 

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41S 

^i^Ati [jßLjS\ >#^ jnqtewim en-aAi raldk ar Mi^ <iit Lmtis 

ffeg^n dich auf 
fjij4^ iyioJi iJüt aUAh jaUuwil cAmr-ak OoU verlängere dem 

Lebemi 
yS] S^\ ^j^\ 8^ mfoa dhra utinwil em ander Mal werde 

ikfar kh länger bleiben 

u5XiJ jU^' U ma taUawü*! liiAn-ak rede meMJreehf 

^ty^Jt j^ niawir et-Birftg stfnde d»e Lampe an! 

ÄJLijJuii vp^ OQWwlni eUmedhie dia 8iadi wtrde be- 



^ VJ>3L:> U LJ lia8& mft gAwAb*! er haZ noek mefu ge- 

oirftoorM 
JU^L^' ^^ Ui Ii-m& Um tagAwib-oI? tffomm Am( du Mir 



lk>,^t aäJ^Ü nftwal^t-oh el-wärda sU rMOe ihm die Boee 

jU^XLlt ^^ nftwü-ni et-fikktne rekM mir dae Meeeer! 

Lfi^Ül) U>Lt y^^lit imftwil.«kyjA-hA[§168] tob me^ e« <fir, - 
U^ {^ (ed. ODftwflrha lakX da Uert 

— hlköna 

qUjJ! c^Lb Uwyc ea-iemlii fUge dich in die ZeU! 

JLc^^UaJ >«;) Uaim taUwf <iil du mu/W mtr ^o^ordUn 

^^yC^^^LkuK U tatAw^cnl iii|}^I metiM ^aj^un^ /fi^ tM 
t J^ (fla liAaa r«M-^ moito biem 

^«.^UwJ nn^ftwir-hum ') yro^an foirnevm BaihI 

sü^kS^^Lj \iy^\ Ji^ hal ^nte teiauwägt (od. biii du verheiraAM 
- . mateaiawig) 

v)ly>^ oJj^O' ta^uwiUet dta^wAl die Zuäände haben eieh 

geändert 

S^^KX^ \Ju/ \Jy^ neitf k«f JeU^inwal wir werden eehen, wie 
jaH el-Amr die 8a^ eieh wendet 



^) l5jl^ ^jy**^ Saihevereammkmg ; Bp^Uww« Beretiuet^, 

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41S 



^J^ J^^ vJ>«Krf 






qtlm (od. Ml-qyim) 
rAf^ wa Ift teta<iaw«q 

dbui ma toßanwirt*) 

flttik qatt 
kftf ktfnt teUßiawar 

fAlik 
nihüB Ural motac toiri- 

dfai') cüa bAMV 

tan&wAlt-iih ndn jidi-hA 
)»i<d tanAwnl et-tacAm 



gth€ und «dume nteAl/ 

ma& vorgßtittti 
toi 9 hmtUeü du dir doi 

vortieUenf 
f0Jr tmd an dU$€ Iiag% 

kk nmkm e§ aui ihrv 

Btmd 
naeh dem Speiien 

Ar kaÜ da$ Maftübtr- 
wcnmffunm 



I. Form deB Zeitw. mit ^ als 11. Bad. 

160. Fraeteritum. Aqb jl^ 2. CL (§ 141 ff.) wird 

Jj^ ßto werden; ans «^»^ 4. CL wird ebeuBo c>L b&t äi^- 

»otfAton. Wo der m. Rad. vokaUos ist^ wird in beiden Clasaen 
der I. Bad. mit -^ i gesprochen. Yvlg. : 



jU.p«r 




ob bAt 


o^ptnt 


i 


v:;^ bitet 


Oy«ßjTt 


1 


vJo Mtt') 


Jb-Pirtl 


s 

% 


^bittl 


Oy«ßyrt 




v:I^bitt 



^) sJ^ (1* CL) I. a. n. aufkaäm. — ') 8^ Biid; TL j^ 
Maier; ^ydi QtmMe. — ") oU MiHfafiMfw»; 8jU d^MaoAnAad; H. iS^ 
gmMnen. — ) jU>* pamren\ ß^ ^- J>^- ** *^ ark«l<. — ^) § 148. 

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414 



t^jUaMrt 


1 


t>ibfa«M 


3 ■% 


\jSyopfjM 


1 


lyb bitta 


f ^ 


iij*o p^rn« 


fe 


LUjbitoi 


Aorist. Aas j/gta^^ 2. Cl. wird 


^*«ijaßtr; aus 


<L^ 4. Cl 


wird ol^ jebftt : 








^ 


oLrfjeWt 
oUi tsbit 
oLj teUt 
^ toU« 


ü 




k 


I>JLh JebUtt 

I^LJ' td>«ta 

oLaj nebat 


% 


Imper. {/f)ji,>o ^ | || 


(*L4) dj btt 


» ' 


f. jjjA-) ßiii ? 1 


»yubtttt 


^ i 


Partie. ß\jc p*lr iMrdt«! 


«(»JLiba'it« 




Inf. j««op^') 


Wtrdm 





PaeaiT. Perf. M btc u wuhU wthaufl 

n Aor. A^ JabA< m vird wrhaufi 
„ Partie. ^^ mebtc «arftott/l. 

J u B s iy : yoj ^ hm jißjr er wurde nicht (aber pl. ^^yt»^ ^)} 

wi^iN^ ^ lam j^at «r übemaehteie nicht (aber pl. lyjLj ^) : 

3. Cl. eb bA( oariau/an 

«b* tAb «M verirren 
yU> g&b dringen (B. 106) 






') od. j^i^a^ v. ^^jt^' ^ *) od. o^^^uMi a. K^iy:^ $ 167*. 



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41» 

JLi sAr mim, rew«», fiAtm riü kM m£$$m CBoklmJ 

jJo tir .^Mj^«n v3^ mdl ncA nd^m 

(jJLS qAt ti wm en, ftmir- 4. GL ^^ bftn «ofteiiMfi 

iMIen v«^ hAb thrm, fürdUwi. 

(^^3) ^^t^Us ßte ^^d*br (wäfari) M M( iftüto^ ($p9iO $•- 

p..A-J gJLiaJl jLm9 ßir ep - ßdlh Un el- e« tK jFWeifo gewordm 
Q^^f^L^I matahAribin aioMe&en <20fi Kri€g- 

JvaTtndtn 
if^jLc j&^( dtf pAr fib wa$ üi au9 ihm gewar- 

denf 
(v25^) ^ yLo JLit AiS ßA'ir lak (od. Hk) imü <<< (Urf 

JL^ VH ^ j^ Ul^ kÜLmA bdmUgib ßir oUe» wm g^ ui, iU 

J^^ ^^j «J Li^ p^A — UUrn semAo wir iind »eä ton^asi tn 
vJLu^t ^ tawü") ~ fi*d-diq Noih gertOhw 

yL^\S I^OÜ oyo ß:^ nAdir ka'1-agAm dv hi$t «eften gmoordm 
^^uuaj Ü^ jJJt 4^ ^t iD lA aUAh kAsi j«^ $0 Qott wiU. wird e$ 



jLs>4^ iM^ Lf:^^ bn-folÜB küU ^Age naft Cfeld iü Aüe$ vOg- 
jf^ teßtr Uch 

jfjoifi U kX^ bAiA bA byßir (S. 96) da9 wwd nUht ^ 

JL»p (raw^oB aueh : tMAm g^lang^n) Bilt folg. Aor. heUkt : 
sieh auf etwas verlegen, darangehen, anfangen (§ 99^ c) : 

l(X^ ^»jrUx» ^XJLfr (AQd BamAcbam bAtA, ajt «ta diei Mrien, ßn- 
Q^ j^ ^tt;} t«lJLiO pArQ jad^Akfi ^«n fM on «u ^Aen 



^) Nacb Jao (Sobwester yoii ^.^LT) stebt dae PrAdikaU-Nomen im 
Aooiw. § 806. — *) eingeaobobeiier Sata : e$ tif ihm kn^ her, 

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416 



lUjJi ^ »^^^ U^fl li-dd min el- /m^en $U an m 

hidme i w i n ti Ditfiil ««Ar 



^^^^Yt (»^ kidl J6111 el-e^a^ JfoNlay «1 OtridAl. 

AÄ^L> ootj sAdet gftmekljj^t-ah ««tu Mbft kai nok 

ii$JLaa» JLIJ4 kUt aUAh Jo^d ttdl-ak m5^ Qou deine QüU 
, *" ««»reii/') 

^ ^ Up ^wKm t<Ä9 b Atft jesida -1111111 gtom dat wird ihrm Kummer 

(äla gdÜDm nur oenMftrwi 

KAfi^t J^jj «Ijt ^ min el-mteca taild ttw <iiir«A40« Fartortwjgrf 
rigbe «M da» Begehren 

^Ü II3 Outj t U 8A*id wa li nAqyß fiMl me^ mmI nMt 

t^(fi>s^*«^t ^nte tilil <AQ et-tartq du biei wm Wege qfr- 



Q^wiJI ^1 (Jyt) J^ mO fla*i-Jeoilii biege tmt Beekien eint 

JU^I ^1 ' \yllß müa iU^i-fiintt tMmte 0tM& IMt / 

^O ÄUJt 2^' ^ bi-UUn tobte el-b^ di 1010 thener eeriaufei du 

diee Mankhietf 
iyJLÄ Uju (i^) hfti {hjaoi) d-knqftl ieft k^Oe fteir hnbmO 

f^ &tl, t^t ' ^^' ^•**^» el-feddÄn die Aeeket fßerim^ß, 

fj^ '-ÄJU ^lOJül ^^ ^j^^ Am Jodk lim 1000 

dJtroeKmen 
teiJiÜ sJLiJut [a \iX^ hAam&jaliqli-maqAiii- 4a« «iaitf iidk «Ul /ft- 

ak deine SMung 

/äS) ,^ j^ U Jb4iftt 4cmal mft jaihir-lllft>q M t&tte, «mm «mt jnm- 



H^ 9Jiyj^ i s^A^b^ gib U IVAUet qi*bwa ftrin^e m«r ain i0«ii^ 

Bafeet 
>#tyS ^<>^yM Li ^ n&cam, jA aSd^ qawAm /a» «mmi Arr» M 
^ wu^t agtb lak Mn^ dir eogletA. 



') d. h. : M dafii« iKr. 

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^nte ÜAU» fin iebAt 

illA «nn el-irtiftd Um 
jicyl ÜU JörndD 

Uun ahib-hn 

qad M( slUk el-q^ 
bi-mi^et alf cHnftr 

tabAc bAfll el-kdtob 
rttid • el-hftge (htt- 
wAge) ftdftn 

kemft tbdhk tadte 



41f 

0^ MM0lllf| vUffm CHM 

tffo yfirtt du die dA?iuA< 
da$ £ind kU9 J^doeh 



ieh ieheui$ ihn imdhi 

Jmm Sehhff tnntb um 
100000 QoUdinar 



diew Büehm' toerden 
bei jBbrm N, N. 
verkauft 

w9$ du ntMetif tptiw 
dl» fferiehtei tMrden. 



11.^ lU., V. u. VL Form des Zeitw« mit ^ alt II. Bad. 
(regelmftfsig). 



n. Praatjli 








9 0- 


Wl«') 


jugajl. 


grf^ir 


mogüyir 


tagftr 




44^' 


^^ 


>;^ 


S;itu 


tAjab*) 


jQtl^lb 


mib 


mnt^ib 


mntltfabe 






OS.« 






tag«yw*) 


J«t.g*a«r 


tag<yw 


moUgiyir 


tagA^ 


▼I- C^ 




^ 






tabiyaii*) 


jetttbltfan 


teb^m 




teblUmi 



6o< 



— *) lioih Yerindem. — ^ gioih toh einander abheben, sieh deutlich nntar- 
BOheiden. 



Walirmviid, anb. Gr. 8. Aufl. 



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410 



Lj ^^t ^ Cr^j3^ ctwiitn minnl ft, j* 
^ji^Lfi iji^\ L« mA anll ciwii-ak 



^ä^sii ^xn äOJift i 

yjjä My^\ tvX^ ^jt 

USb ^ ^U\ Üf 



k4i{ (cflal.mek. 



61 hisi? ^nte tenAm 

U tehtf an teteb^- 
rad " 

äba anftm lAbis dA*imafi, 
iränni ahAf (hA'if) 
mir rutftbet el-ldl 

Ift tehAf minnah 

DAmfl <ila hAr 

Samuel tfxmali ttU (ä»* 
na^ BilO fiinf 4- 
imtgAi i^ micryd 
Win 



wir Mm .^ifaf, imi» 

tftr braucht 
wm woUem KlUe 
iA mmjk ihn nlken 
fooi tooBt ihr von mir, 

ihr pidm LeuUf 
brtmtkti du mteftf 
ioh braudke dieh mchi. 



er »^^10/ auf 
Dadie unbedeckt 



Noßhl halbe ich ge- 
wadU und wtr we- 
mg geicUkßn 
tMM iit da$f du cMäJit 
ohne KleidoTf wnd 
ßtrchied fiMt, liM 
tu verMhlenf 



ich cMafe 

geüeidcij denn itk 
farchte die Feuthtig- 
heU der Naehi 

fUrMe diek nkihi «or 
ite/ 

ccMafen Sie wohll 

iQft hdrte^ 4ßf$ er (di^ 
daiO diß Ehrt dar 
Aueeeiehmungheider 
Wiener JueeMung 
erlang hat (haeO- 



faß i» 
Daeh. 



*) o G«aohöpfe Gottes. — ') Daa Saff. J aoenahmsweiee, statt ^-^ 

o » 

^> Ubiim-nl e$ i$t mir mMig. — ') pl ▼. g^ IVklms/^keß 
- '^ UU/ 2. GL enthUOen. - '') entUödieD. 

Digitized by VjOOQIC 



411 



1S9. Paflsiy. Praet. juJ^ qfl es wurde ^sagif Aor. 

oli,; juqftl (Part, oyu maqttl) : >o^ g*J^^P^ cXiuJU^ jül JuJ» 

^Kt ^jNULfrü qtl innuh Ba-jenciqid m^glis jöm el-^amts el-fttl 
man sagt, da/s kommetiden Donnerstag eine Sitzung abgehalten 
wird; q!-^I «I v3Uu «5UU m^lik juqäl li-ha en-Duanän ein 
König (es wurde od. wird gesagt zu ihm, d. i.) Namens No'män. 

n., JH., V. a. VI. Form des Zeitw. mit ^ als 11. Bad. 

(regelmäfsig) : 



zteWBg 

n4wal 



m. 



Aor. g3jj Imp. ^^^ 
JasAuwig zänwig 



VL 



tesfowag*) 
tenftwal^) 



Jnnftwfl 
Jetesimrag 
JetoDAwal 



DAwfl 

OS«« 

ieiiaWftg 
te&Awal 



muzAuwig 
itatuiftwil 



Inf. g^3^- 
miuütwale 



iDQteitewig tedlawug 



muten&wil 



9, ,. 
ienftwiil 



^^it vs>c>30 c^ot dnte dauwA^t zAil 






zauw«g^i-uh bint (od. 
bi-bint) Ahti-hft 



l5^ 



(iu AmI meinen Kopf 

seh windeln gemaekt 
sie veiMratheie ihn mit 
der Toehter ihrer 
ßehtessier 
mAta talAbtl fainnak looim habe ieh ffon dir 
teawigl ibn^t-ak') verlangt ^ daf$ du 

mir deine Toehter 
geben ioüstf 



peU, 



') verheirathen, von -.^j i\iar; -^i^?* (^- j.>^P^ magäwwai) dop- 
— *) iRm«m etwas hinreiehen, 2 Aooos. — ") «icA MrMroMeii. — 
^) fttUangenf mi g rei f sn. '^ ^) das B eirmt h e n ' m twk e n mieh deine Ibehter. 

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41S 

«5^ (jJjJt ^•j^ ifUiimtUDL en-Bte caMk er drM^ die UmU 

g9gm dich auf 
^ykt^ v)^ iJlit alUh JQtänwil cdmr-ak QfM verlängere dein 

Leben! 
^\ v}^t (5^1 ly ilUim dhra utinwü em mnd» Mal werde 

a^u ich länger Ueiben 

uJoLJ ^^* L« ma taUQwü'4 lisAn-ak rede nkifa freekl 

^ty^Jt .^ Diawir 6f-fiHlg wUnde die Lampe anl 

JU,{(X*Jt K:Jfjj^ OQWwinit el-medi&e die Stodi wurde be- 



^ VJ»3L> U LJ liflsft mä gawib*< er hai nnth tdeki ge- 



I 



^^ ^ U H-mft Uun tagäwibm? toonim &m< d» «lär 

fiMl geaitUwonet 

80^t aaJ^Ü nftwal^t-nh el-wirde tte meto Om 1K0 iZoi« 

jÜuC^t ^^U nflwfl-m ea-dkkine reJofta mir dae Mt 

Lfi^ül) l>Qt MJJ^Ut unftwfl.ik^'*-ha[§168] iek reieke ei dir, -^ 
U^ (li^ (ed. naAwflrliä UkX <& Amt/ 

— hahöna 

qUjJI ^LL tftwjc M-aemAn fOge dich tu cUe Zeki 

^J^^jüaS ^^ Umm totaw/cni du «ttt/"!! mir ^e^of«&M 

(^15^(^3'^'^ U taUwfcnX nqj^I mam« ^Mj^tm^ /(^ «mA 
I JJ> <iX% liAsa 6ntr; nMl Mmi 

^^«^^LmJ mi<fiw(r-hnm ') yVti^fii tcw* m um BaAl 

v:;^3jJi* u^wit J^ hal tfnte tesauw^ (od. Uf< ciu eerheiraihel 

()t^^ oJj^O* U^uw^et el-al^wAl liie Zuitände haben eieh 

geändert 

6y^^ sj^ vJ^Ai neMf ktf jeta^Auwal inr iMnlan ««toi, wie 
yH\ d-Amr dfa/8ac^<icAiiwichf 



Digitized byV^OOQlC 



4U 



^J^ ^J^ ^j^ 



qftm (od. bri-q^im) 
rAh wa U teUcAuwaq 
huk ma tapaawdbrt*) 



^jj^aJLi 






qatt 
k%t künt tetaßäawar 

Olik 
Hahn« UiDä mataciawi- 

di&') cüa h^ftV 

tfcab 
tanäwdUt-Qli miD Jidi-hft 

WUd tonAwnl et-Ucim 
tegtwiita^) caad-^d 






^eA€ und $äume niehif 

wmU wtrguMt 
teie honnieii du dir daa 

voriteüenf 
wir «mmI an dtcM Hage 

fIMAf ffMOÜmli 

kh nahm u au9 ihrw 

Band 
IMM& dem Spei$en 

ikr hoH da§ Mqfs über- 
itAntten» 



I. Form des Zeitw. mit ^j als 11. Rad. 

160. Fraeteritum. Axxb'JSo 2. Cl. (§ 141 ff.) wird 

Jj^ ßftr werden; ans s^Ki^ 4. Cl. wird ebenso oü bftt öi^- 

naehUn. Wo der m. Bad. vokallofl ist^ wird in beiden ClaBsen 
der I. Bad. mit -^ i gesprochen. Vnlg. : 

i 



jußto 




oL b«t 


C)JL>0 ß«nt 


^ 


oJLUtot 


Oj^Pjrt 


t 


ou bitt*) 


Jb-^P^ 


^MtH 


oyopyrt 1 




o«; bHt 



') vjLxi (1. a.) I. Q. u. aufhaüm. — ') 8^^ BUdi TL j^ 
Maler; ßy4£i GemiOde. — *) jU mirüMekren! SjU CTmm^«^«»; U. iS^ 
^MffMfMfi. — ^) jj^ pa$mreni j^ ^' J>^* ^ ^ erhrnbi. — ') § 148. 

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4U 



\jj^ pArt 


i 


i^Utta 


\jjyepfrU 


1 


tya biM 


lijtc Pftat 


i 


UXjbitna 



Aorist Aus ^^uoj 2. Cl. wird j^^^a^ jaß^r; *V8 
wird ol^ jebÄt : 



j«»«aiJ Wir 

jī3uplr 

j^Uplr 


1 
1 


oUjjebftt 
oUi tabit 
oLj ieblt 
J^' «ebfttf 
ol^l abftt 




fc 


lylo jebftta 

tyfUj lebAta 

OUJ nebat 


Imper. ()*»)jä«ö pir 


i 


(vI>J) ob bit 


pl. t^jÄ*«» piftt 


i 


J^bbAtl 
ipu biM 


Partio. ß\^ fkttvMrdmtd 


i«»JLj bAUt i 


Inf. j«M>piJr') r<r<im 


<C»*^ bait') 


PMdT. Parf. 


^^btc 


M iMirtia vethaufl 



I 



4. Cl. 




,1 Aor. eL^ jnbAc m laini ffmrhaufl 
,1 Partio. ^^ mebfc «arlbati/l. 

Jusfliv :yfiL) ^ lam jißjr er wurde nicht (aber pl. I^j^h^j ^), 
v£>^ ^ lam j^at er ä&emacAt^ nicht (aber pl. 1^1^ ^) : 
3. Cl. 



cb btc verbau/en 
«b* tAh «tcA MTtrrtffi 
V«lL> gab Mf^en (S. 105) 



9. «o . 



qIo diu riehien 

jIj sld 

iMdnftffl 



O* JO 



*) od. j^bAöÄ Q. »j3j**^- — *) od. «is^AAA n. iäjXfa % 167«. 

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JLm lAr tttM» ratMü, fakrm X kftl mcmm ("JSWiiiJ 

fiU» dAc «ifforen ^pflftm w3^ Mit^- geeUmm 

jjo Uat ßiegen JU mAl tieh migm 

(jiÜ qAs Umu$mif bmur- 4. Cl. ^ bftn M&«tnen 

«Mten uX^ hAb ehren, fürchten. 

kSj^^ j^t jU> pAr «d^d'br (w%i} M ia< Jfte^ (epäO ge- 

worden 
^yA.J ^JLiaJt jL^ ßAr eß - ßiilh bdn el- at if< Friede geworden 
^^^AfjL^Ctl mutabllribin si^McAen dan Krieg- 

ßihrenden 
A^ jLo ^^^t d< ßAr fib wa§ iii au$ ihm gewor- 

denf 
(y5^) ^ ß^ vr^t M ß&'ir lak (od. fik) wa$ iel dir^ 

JL«» VH^ >^ ^^ kiUittA bdir&idUjib ßftr a22M loot ^ ti<, uf 

Jk,ul> C^J ^ ''V^ ß^ft ~ läbu lemAn totr «ttui «0Ö langem in 
OUAiait v5 t«wü*) - fi*d-diq ^M ^erotAan 

^Ju.jfl\S' t^jU Oyo ß^ nidir ka*l-»yAm du biet eeUen geworden 

y.i,w^ el-)^48ftiie wie die eMnen Tage 

jfyuaüi iXP M^^\ in tt alUb bM ja^ «0 ^ott wiU, wird ee 



jL>1» jjT ij^jiÜli bn-Aüüs knU ^Age ml( GM iei Aüee «i5^. 
^^^^' teßlr licA 

^A«»^ U ti>J> hte mft byßlr (S. 96) dae wird nicht ge- 

ichehen, 

Jj^ {s«¥rail6B au^ : t9o4M gejangm) mit folg« Aon hoi&t ; 
eich auf etwas verlegen^ darangehen j anfangen (§ 99, c) : 

t(\^ ^»grUow JUu g <and MinAcbnni bAsa, fl2f tte diee h^brien^ fin- 
Q^^X^V^ ^IdJ-^ ß^^ jAd^iUcfl 90fi fM an Mi 2ae^ 



^) Naob jLo (Sobwester tod qI^) stebt das PrÜdikata-Nomen im 
▲ooaa. § 806. — *) eiogesobobener Sata : ee i$t ihm laf^ her, 

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416 

jÜ^t ^ lyiL tJt ilt btiAgfi iiMI d- MIM He dM 

^^yyfsLojt ^ l^jLio knhCÜe, ßirfl Ift Ja^- JA«r <rr«ieAl haben, 

iUjJi ^ f^^^ U^tt li-M min el- /on^Mi «ii an M 

bidme h e me m Diemi 



^ ^JC^ Jl*p f^idj\ el-mtfUk ßftr JA^kniii det KMg «a/« ;ad0fi 
^^^^^t fyi koU Jdm el-etoAn Jfomay m QenohL 

Aa^L> oot^ sAdet gftmeklji^t.a]i mmi GekeJt iUrt «M 

vermehH 
^ifSao Jsijrf xUt aUfth Jeitd fidl.«k md^ ^ott «Mw (Me 

mehren/^) 
^ ^^ U!fr fO^jü tö^ hAsfl jeiida -hmn gimm iIm tptrd i&r«i» jEmmmt 

cüa gämm mir verme&rwi 

jü^^t jL}jj ^«Jt ^ min Ql-iiUUi<ft taitd er- dmnhda$ VMaüteifeH 
rAgbe meh da» Begehßrea 

^Li "^3 Oa\y ^ U a*id wa U nftqyß fiiaAl meAr mm! mM 

foemger 
/Äj^t^v£;^*o^t ^nte tilit can et-t«riq 4u Mf< vom Wege oft- 



O^l AI Ü^) 6^ »il fla'l.jemtn £m^ mt Beehien em! 

^U^t ^1 ' tjJL^ mttfi iU^I-limil iMiHte eiMli IM«/ 

^ J 'jJÜuit g^' ^ WkMm iebtc d-bAgle di 1010 «Aamt veriuufM du 

die» MaulMetf 
iy^Juk Uju («^) b/ct (b/cnft) ü'lfaufil üh kaie (wir habemj 

fj^ v-ÄJU ^JOäJ] y^^ ^j^^ da» Joek um 1000 



ak deine SteUung 

( ^^ i jf^ ^ (j»4ict Acmal mft jaftb4r-ll Ift'jrq I0A l/^tie, wo» mir pa»- 



8^ iLj^ i V^^^ Sil> ^ ^Viyet qA*bwe Mnge mir ein wemig 

Kaffee! 
>*t^ ^lA^uw L] ^»jü iiicam, Ja sidl, qawAm ja, imni JSerr* M 
«^ wuo-t a^tb lak hnmge dir eogleklL 



') d. h. : ich danke dir. 

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41f 






^te el-lMe fdn iebü 

flu um eWirflaa Um 
ji<y< fllA JOmdn 

Um ahib-hu 

qaa M< flilik el-q% 
bi-ml^et alf dinftr 

tabA( häm el-kütab 
<«id i d-bige (hib- 
wAge) AüAn 

komü tottn tndte 



», cbii/# «bat 

vfo wim du die Nacki 

da» Kwd Ubie Jßdoth 
Tag€ 



uh #e&0ttM ihn fitol^ 

J0hm JSMofr wurde um 
100000 (SMddmar 



die$6 Büehm' to$rdm 
hti JEhvfft 2^* N» 
verkauft 

toiv du ntMettf wirti 
du fferiehtei loerden. 



U., III., V. u. VI. Form des Zeitw. mit ^ aU II. Bad. 
(regelmäfsig). 

n. Pn0t ^ Aor. ^^ Imp. ^ Part. ^^ Inf. jA^' 



HL 44lL 
UJab*) 



Yl. 



JQg^yir 



Ju^pb 
Ug4iyar') JeUgäycr 
tebiyaa^) JetebAfaa 



tlljib 

OS.« 

tagi^ar 



mttgujir 

6 i» * 



matitfib 



6 .-> 

matebltfiii 



matl^abe 



mntagäyir tagü|}iir 



9« .. 

tebltfon 



9o« 



^) verändern (^ ^fKlerw). — *) m £«ytt^fn raeAm » M/UnaioMn. 
*) üak rerftndetn. — ^ aidi ron eiiuuid«r abheben, aioh dentUob unter- 



Wahr man 4, arab. Qr. 8. ▲afl. 



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418 

u^JJij^ s!y^ \^\ AnatayOiihAtyr-iüiO kh hmbe ihm hegüügt 

k6^\^ s,^ UyibhttTT.ak') bemkige ^ieht 

^yOg^jUS *j:o\y^\ ol-mawAdyc et-t«r^jtll die fmAitn Otgmiden 
• •!» » "r jntayibO en-nebi^ maehm dm Wmm 

aU 8p^ ^likj 8^1^ el-^ariie to^i^ir ßürat dM ^fttee verOfulefK dm 

^^ t^j^l «-tngayira mensfl-kiun werdet ihr mre Weh- 



MU/SoY vs>«i^ «^ La mA ]X wäqt, li-ndayicnh teft habe heim Zeii wu 

ve^^uefem 

jlkJÜ jU^*3- «^ J^ kayfl-lX himflet etfUir iiii^fiiMr/ttffi/^^MfNMii/ 

(t. fibr) 

^yLj^^ v:>Jt ^nte ^aQMi-iix') du mAmH mich m F«r- 

»ejht O^ ßiret tatiyib-iih «i« >v an, ihn m h^- 

gOÜgm 

qI ui^<3 i^v^ i o^' tebi^ui U nun lAllk e$ uurde mir hi en me 
p" änn «c.r,cM^. 

j,6,jr,y rf H v'd\3Jt e4-44hab U jetag^tr dß$ QM ^erämdeH <M 

p[^^ bi'l-bAoA fMi an der U^i 

Jijca üJJüA j^ ^ fl gdr emldne (t. ve- md dam Ortt äiidert 
HObüt kin) tetagAycr d- eieh die SUie 

<Ade 

^ ^»yj^.<üyt U^ kdnnt mata)^irin min loir imtmi verMjß 4bet 

v3LjüÜI tJ^ ^ UbaU-ikcAl die$e Handlung 

^.iJU«Jt vjULbl titlyq el-mid£ac, f a ta- die ^tmofia wurde ab- 
""^ ' .• \iash ^^^^ i^'iV^xih gefmm , und da 

^' »«nlob $ein KJbrper. 



^) iümJü s;>jLL seine Seele berobigte dob. — ^ od. LJü ^^ ad 
Whig. — •) 8,^, ^' rerfas^afi&ei^ Fenwmifv; qIjä^, j«ää% mi^ 

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41» 



IV., Vn., Vlil. n. X. Form des concayen Zeitworts. 

161. Diese Formen sind fCür beide Arten (mit 3 oder 
^ als II. Rad.) gleichlautend : 



lY. Pnet ö\^ Aor. lA^^ Imp. J^f 



vn. 



vm. 



arid') 
imU< 

^\ 

istaqftmO 



Jurfd 

^^ 
JembAc 

jestaqim 



Part. Orf^ 
mnrtd*) 

mumbAc ^) 
e . o > 



Arid 
imbic 

isUqim mnftaqtm ") istiqftme^ 



Inf. 80t .t 

^» 

irAde*) 

6 . o 

imbgic 

^! 



Diese Formen sprechen im Praet.; da wo der HI. Rad. vokal- 
los ist, den U. R. mit ^ & : cx^l aridt du v9oUUst, v^^Mit 
aqimt ü;A blieb, ^ic^UP^t ihtigtü Ar bedurftet etc. — Tritt im 
Imper. e. Vokal an, so wird der verkürzte Vokal des II. R. 
wieder lang : ^cXj«! wolle (du FrauJI [^i^ftY,M>t stehet grade 1 

qI^JJ? ^ ^3^ Oty arid^^ el-hnrftg min er woOte eben mue dem 



ed-dnkkftn 



Laden treten 



Q^ 7V^^ O^ CKXt «ridt an Ahrag min es- iA woUte out dem 8akn 
y5üU^LJt sellimlik 

^ ^ ^yD* jLjy tortd Uqfd IX <6 






6 *> 



•) wollen! V Oj^ (Paw. jLj^t, Aor. Jl^rf). — ^ Pa«. jf^ mmrftd. 



•1 



— *) § 141. ^ ^ Pass. gleichlautend. — ^ hed^Jen; V ^j^; IV. ^^1 
nM^. — *) Paaa. gldohlantend. — *) «M ^nkla iblTan, raiOM «m. — 

^ Pa«. ^JÜLkm« mwfeaqim. -* *) { 141. ^ **) Mit lafin. od. Aor. mH od. 



o • 



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490 



»^i^Uü» ^ iß*^\j^ iiiiiiid4*) viii ifio^' iäk mMte etm» wmt 



iS^ 



•kU 



Ifmm 
t0tttfl du M iogUkhf 



^Ldä iAi^t (^1) ^i3|y« nrarAd-I (an) Arqnd ich mMiU mn wmig 

qalil seMafm 

(Ol{^) ^ö\jA ^I dtfmiirAd.ak(y bi-t'rid) wo» wUti du kaufmf 



X£^t(liJ^I)0kt3 



atAl allfth cümr-ak 

acidnä lakwA-nl (iUa 
wA^iyd min ed- 
dabbAt 

acid-uh (a(Idü*h) fl«h 

«iAl(Milnft)')el.h7l|f 
w« acAd (acidni)*) 
el-cyliqa e^adtme 



ktoet d-casikir e1-ma- 
l^aU^e k^je U-iOr 
let el-Mgab wa 
icAdet er^rAha 

nddet e»-HLt^ 

mft adif ^) M i^saii £U 
M (Ua c^lm üa 
Wim 



m^ QoU dem LAm 

wir wiederkoUmi «umt« 
Eloge hnSmmn dm' 
Qfichn 

ffib Cgdi) M i%« Mf- 
rOofc/ 

0r moe/^le (wir fw^htm) 
die Digerene auf- 
Mren u.fiAHe (wir 
fOkrim) die oftf 
Freundithaft turüek 

die LokahmUM «mp ^ 
nOg^ndf tun dtB 
Xkmiuk au/hören wu 
«MMftMtifuldJe AfA« 
murüehmtführen 

die Muhe iwinfe «iHf o fc - 

«M tMircb iAffOf i8db5- 
«Mr«9 Ml 6tit«p&idb# 

Ml JVOde 



') IMp G«w»)ttei; wXrf/* /«tv«*» MMr. -^ *) «^tj (J^j) iN^k9fW; 



9o . 



i\yy 4m ^W^Srvff. ^ ') OU jwr<MMAr«n, O^ «MiMr. -- ') .Ji«4» 



e- 



Goü; ä^UdI (1S^mÖH&;-F«rMMiMv. 



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4SI 



jL3^ k6LL» LmJ»! aqimnA hooAk tlAtet tvir Wirfwi dr« Tb^« 

^\ ^ *-* 

Ä-^iLS^t c^JLbt J^ lud atiUt el-iqftme bonA- hoii du d$inm Aufml- 
t,f5ÜU0> lik ha» verUkigürtf 

y>ji LbUot apftlH-nl') (apAbnl) die Xäke hat um he- 
bM troßm 

VU^t e^j^( acir^nl^) «l-khAb it« Wl «mt <iM BmM 

^^«JuÄ^^ t^yhAJ H Ift tadrft katdb-kum MU eutre B^Uiher nUki 

^y^J) ^JUM^ ^t <ri^') nAisA («rt]^fi «rMi iJdl ^«rAoIaf 

iUki^l ^ Q^UJut anflMnia) ft'l-gMft fiMJfiJ im WäUUhgnt 

w^^Y l-*^^!^^ iV" ^^^ mutic li-abü*k mi cMnem Vater gehior- 

rnnat 

^t^L&Jt el-mv/SAr Udb") dsr enoOAftfe. 

^y^^sXiA ^"^ f*"*^ bi-kAm Jembftc (indn- I9t0 <AmMr ivM iei 0tMA 
^^r^Lkoll- kam el-hyßAn el- «tn «torl«« l^erfll 

qiul verkaußf 

v^ 3I y^t vi ^y^. JQnrftt fil-bäbr an fi*l- wird wr See oder m 
jJr hin Lande gereut^ 



^iOt» iKir iSNin; Ikdiil IfittAeiliMi^; lU^ oUä-nmu m iat darmu m eni- 
neftfiMfi. — *) statt y»*hr SOlil. — *) yly« «Im Trefende, mehüge; 

sJyaJU\ ireßend finden, hUUgen. — ^) V^^.^ — ^ ^^3^ Abend; Ä^tj 

«iia oben enMme (enodhntmO JF^Fon (MOtmur); j^gS^ (Btdh) AUmt- 
tekMi 8jLAt Wmk, Aeie». 

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4SS 



1— .i— '>!) ,1, V, n>t 

Q 

Lü>^ obj«j ItX-^ 



LfMiLJ )LimSi v£>uiy 



a^tig (Am nratitigiii) 

iU AüAb 
liAsfl JahtAg flaVtefrir 

jaqftmbik^itty«gift.- 

hnin 
ktUU-liam igUUHl^) min 

bAcadv -hoin bä<ad 

ihtir') «kUr-ham w» 
tqwi-lHiiii 

ihtfr .wA^yde min htaa* 

t-tufli^ 
tfnte bi*l-nialitar 

inUbt") dddet dekftkin 

ipUd (ißtidt)^ i4m»ke 
M's-senBAre 

U-bftsftJesdAd^) far^- 

nt 
nesdid btomaff wa 

gimmafi *) 

^l^ift mnctAdin cAla*t- 

ticab 
kAnet Ubise UbAft-hA 

al-ict^Adl 

q^Moh imd mv/ttAq^ 
ilAh 



w§ brmu/pkH Alf 
die$h€dmtf dm- Erüä- 



0r jfeAl /tdr «Ofo t^ 
BMhrfmuB mm 

AIU ertümten rieh 
gegen einander 

er tpOAfte den gt^feten 



Äeffdt 
duhMdie WtM 

Laden 
er (iehjßng emen lUeh 
mU der Angel 

hwrauTw vertnMrt eien 
untere Freude 

wir teerden nur neeh 
mehr Sorge und 



wir eind an die Hage 

geiMm 
eie hatte ihr geiMn- 

vVQvvOv ^Ä#^w^P vV^0^^ 

eogen 
tage ihm, da/$ ich mieh 



Jb^ Zorn. - ') sioh das Beste (^^^^3-) nehmeD. — ') kJ^ 
We^eeifiUl; Vm. Ton Zeit ra Zeit beenohen. -- ^) § 68, 114. — ^) ÄMsme. 
f 801. — *) 3^ sJj^ n. vJl^t ßehneuekt. 

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AM 



ULxa\ 



^J 



IjCüJ istMir Mfml «l-idl«b 



J4 ^ jIjCUm» 10^ 



«r A«t Am Am& Mn 

towir-bom teral^ dUh mk «AiMn 

hätf nrastacAr^) can (iiM tf< vom J^omaet 
el-g^mel enOthfU 

i^J» f^ifiSiM^ «^ Ju bidd«k testaqtm honAk ciu ini|/i< dort iMen 

Math de» Äeu/serm^) 
hau du dkh im J8ehiaf§ 

QU$geruhtI 
$9i ruhig/ 
hHUgit du, wo» ieh 

guagt habe% 
wie iheuer howuni die 

EOef 



.j rft^ mnftaqim 

jLo^Lii JLmJUw« mastelAr el-hftrig^e 

^ Mi%.j>j^'JL^\ J^ li«l irtari^t Ü ndm-ak 

v;>JU U uyoÄ^MO ^ lud tMtäpwib mA qült 

>><l,SJL^ j ^^^^|tOü» qadddd JnstaqAm ef- 






Einige häufige Arabismen mit concayen Verben. 
162. oU (ftd wiederkehren (1. CL); mit Negation, ent- 
spricht dem deutschen : nicht mehr, nicht wieder (thun) : 

f^j Ck^ U mA <Ad r^( er in niehi mehr mu- 

rUcitgekehrt 
ft cAd tÜMt {od. Itaa 6» iet keine Naehriehi 
jAcud jAtlac) UUin nM^r von ihm uitf- 

hibar ^eftiudb 

OiXc U vM^I ^3^ tül el-ldl mA cddt qap die ^anse Naohi hm- 
yiJ^ OjcKd dirt anAm d^reh howtäe ieh 

nieht mehr eMafen 

L»kX*p Lt qL^ <^ min lemAn mA cddnA wir halben eueh kmge 

^^^^SlJJiXi ^ofDA-kom Zeit niehi (mthr) ge- 



]k*h i>U Ia mA (Ad fOi 



ee iit mdbt« meftr <2a 
ieh werde ee niehi toi«- 
der ikwn 



*) S^LjUmv) Meti^ber. •— ") BtaatsseoratAr im Ifinisteriam dea AenflM- 
ren ; m. sieh mit Einem beradien, am Bath firagen. — *) vlg. maatarAyil^ 

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4S4 

>«Sbüt tÖ^ UbM'l-koUUn «Mftr/ 

q^JL^Cmmü o3v>yu Y la Jacüdfi jMtomiflfl inan «mbiM /ane Jfo- 

Seltoier affinofttiT : i««rd»i (§ &05) od. wieder (ttuit o<L werdAi) : 

vJL-i^)t Ja^ jU (Ad t^tt d-ibriq ft «r jtei&6 dm J&119 
dJLfoyA ^ maad^c-oli wtedSir «n mmmh 

Baut 
v3yü ^l^ i>^ J«<ftd el-^Akim jaqül r<2aW «M (iar Bkhr 

Ur medtr iogmi 



163. v5() U mä zftl (Aor. J^ ^ od. v3tji! Yy nM&< aufhören 
(1. u. 4. Cl.); mit folgendem Farticip od. Adjektiv im Accus. 
(§ 805) od. Aorist (§ 315*) : noch immer (thun). Häufig 

für das Praet. Jj mit Jussiv : 



#0M^ 



(>iJsi) LmU v^tj Lt iiitaiiat'im(0iI.j«iiini) m- 

SJÜlt; s:>Jtj L« ma z&let rAqide (od. «m 
,^ Urqud) 

od. Mjü JjJ ^ Um J^ul (J^raO j^nd «r 

y^ Oß fi Uun ttful tento «m 

(^<>/ vki (J lun J^sal kAsAlik er (Wü^fioc^i 

v:>i3 vjf; U ml sAl wAqt 1 

ya^y ^ UJ Um« f£h wA%t | 

^•^^^ «^^>l ^ ^ l'un J^*^ i^*^ a^cad M MC Mdi mi /Sttepiiite 

da 
^ytA^ l^}^ ma BlUta (iflta> bAU- ^We iM dooft imw^ 
mint woU? 

(^OtiOU^oijU ma iflt (itfh)')mate. »e% dtfn&s nodb 
.... likkir [od. 9XBUkr 

kar) ft iähk 



^) ynl^ bes. im MsgMb, aweh wOL 

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üb 



t ^ 



(L^) J>^ v5t) U ^y^ abA*k ma sAl ^j}? 2ek liam FiHar iMw^f 

Q ^ l-ü-i ^ i i a^!rti ^ ^ j^"^ Jef<tf a kuAUk «M loenien noeft ferner 
^^^SjS §0 handehi 

vJ^jsJ (Jojsi 2üt j^^-M«^ <ä8a iUmah (§ 158) cäiyd vie^MoA« cia/« m mtr 
jeztl etne ^/as^fteä i$t, 

die «fieder vergeht. 

164. ^ti3 Lo ma dä^m fti^a« es datiert) ^ so lange ale, mit 
folg. Accus. (§ 305) od. Aorist : 

'*' 

)iJj^ owo(i3 L« mft d&met hiLije «o 2afi^« «§0 leU 

M^^l^ mäddmtl^iij U,fa^,i^i,5e 

«L^l Llo U mft ddmnft ä^ft «o ton^e wir leben 

JoUiüt eU-> v£>wot J U mft dftmet tilk ei-qabA'U $o lange jene Stämme 
. J ^ ' maihiret radftwe Femdeeligbeii steigen 

[>oli> U] t^.^t J L« ma dftmü (Tlg. mft dftm) «o lange (während) die 
, I * tt el-hodd&mlB iftcmüfl Diener arbeiten. 






i^l 



165. ^.jl/ k&d (4. Cl.) nahe daran sein (§ 315*) wird 
jedoch persönlich konstruirt^ wie unser : ^es fehlte wenig ^ 
dafs^ od. jifasi^ (il a failli) gebraucht : 

^JLi ^t JÜ^I 0(y kid el-wflad ^ jiqac fatt wäre der KwOe 
f* .. I min cAlft Vsillim von der Leiter ge- 

O^ gol^ qU kftn rft'ib jemüt j "^ 

(^ ^j« «Jü (qI) IjiA^ kidnft (an) näqac min faM wärtn wir vom 
^^tiiMoit cäla VsQtü^ Do^fte gefaÜen 

\^^ jflA qI oJJ' kidt an atir fl&ra^afi /cmI te^lre ieh vorFreudie 

g^figen 

WahrmiiMd. anb. Gr. 8. Aufl. 54 r^^^^^T^ 

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4S6 

iSV p^' ^.^l UiXT kidn& an iiahMric Ale, et/eMr mir noeh, 4t^9 

. -T^ ^ r wa'«-<«rab ». ZVvmi in tiiiiani 

MundfOhH. 

qI/ mit Negation ist mit kaum zu übersetzen : 

^yfib^ jbXi oLXj ^ U tekAd tänior naitr«- iau« > trarü dn 

oh «emd« 6^^6fd^ teAan 

OSLrn^ Ojjü OlXi ^ lA nek4d nacftd nutfAhid kaum jetnaU wie- 

sUä^] «J^ ^ mf/1 hAsi el-^a ii«r timrden wir 

9olch9 Din^ uhtn. 

Hebung 22. 

I. Die Zeit ist vorüber. Es ist drei Uhr vorüber. Die 
Gelegenheit ist dir entgangen. Die Gelegenheit wird euch 
entgehen. — Was hast du da gesagt? Die Aerzte haben 
gesagt^ dafs er heute sterben wird. Was sagst du (dazu)? 
Sage das nicht I — Als ich ihn das letzte Mal sah , war er 
«nwohl. Es sind zwei volle Jahre ; dafs ich £ch nicht ge- 
sehen habe. Dein ganzes Leben lang wirst du dergleichen 
nicht sehen. — Wirst du reiten oder gehen ? Wenn du in 
jene Stadt kommst (gehst), so besuche mich. Steht auf, 
Freunde; damit wir gehen I Gehe mit mir spazieren I Wohin 
geht (Part.) ihr? Was wirst du thun? Ich gehe den Imim 
SU besuchen. — Was brauchst du? Ich brauche Butter und 
Släse und frische Oliven und Backwerk ') ; hast du Alles; was 
ich brauche? Was willst du von mir, Bursche! Ich mufs 
dich sehen und sprechen; ich habe ein Anliegen*) an dich. — 
Was ist daS; mein Kind I Du schläfst im Freien und ohne 
Kleider; fürchtest du dich nicht vor der Feuchtigkeit der 



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487 

Nacht? Fürchtet ihr nicht > dafii ihr euch verktthlt? Die 
▼ergangene Nacht habe ich anf dem Dache im Freien geschla- 
fen. Schlafe wohll 

II. Mein Kopf schwindelt mir. Ihr habt mir den Kopf 
schwindeln gemacht mit eurem vielen Beden ^)« Sprich nicht 
frech! — Kannst du nicht länger bleiben')? Wir können 
heute nicht; ein anderes Mal werden wir länger bleiben. Gott 
verlängere dein Leben 1 — Zünde die Lampe') an! Zündet 
die Lampen anl Die Europäer bedienen sich^) des Gases 
zur Beleuchtung der Stra&en^) und Plätze^) und Läden und 
Boutiken^). — Warum hast du mir nicht geantwortet? Ant- 
worte ihm nicht! Bdche mir die Böse, welche in deinen 
Haaren^) ist, o Mädchen! Beichet uns die Teller! Ich reiche 
sie dir. — Ihr mUfst euch in die Zeit schicken. Zwinget^) 
die Leute nicht, dafs sie etwas thun , wozu sich ihre Neigung 
nicht fügt. Es ist Pflicht des Menschen, dafs er sich mit seinen 
Brüdern berathe. Frage den Kadhi um Bath ! — Ist sie ver- 
heirathet. Ja, ihr Vater hat sie mit dem Sohne seines Nach- 
bars verheirathet. Du wirst sehen, wie die Sachen sich wen- 
den. — Geht und zögert nicht! Es kam mir vor, als ob er an 
meiner Seite sitze. Wie konntet ihr euch das vorstellen? 
Dergleichen hat sich der Verstand eines Menschen nie vorge- 
stellt. — Nimm es ihm aus der Hand! Ich nahm dieses Bou- 
quet^^) aus ihrer Hand. Ueberschreite das Mafs nicht 

^I. Es ist spät geworden. Es ist Abend ^^) geworden. 



') «^bül }ßi. ~ *) Dm Bleiben (iUi>!) Terliageni. - ") J^^iJUS; 
kleine L. ^t^ pL ^^. — ^ J^fX^!. — ') ciA pl. fj]^- — ^ 0[^ 
pL u5yJ. — ^) OjjL^ pl. vtfA^I^. — •) j^ pl. jy^' — •) j-f-S 
8. Cl. — '*)^L^I äIä^. — ") äUji dM erste DunkeL 

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4S« 

Hoffentlich wird bmld Friede werden swischen den beiden 
Kriegführenden. Was ist dir? deine Farbe ist blaJa gewor- 
den. Das wird nie geschehen. — Als sie das hörte^ fing sie 
an zu weinen^). Er hat noch nicht die Vierzig erreicht und 
ffcngt schon an, Nichts mehr zur Arbeit sn taugen. — Kammer 
nnd Sorgen haben bei ihm nnr zugenommen. Hoffendich. 
wird deine Oage*) sich Termehren. Das wird meine Freude 
mid mein Vergnügen vermehren. Wieviel betr^^ die Pen- 
sion*) der abgedankten Soldaten^) von Seiten^) des Sultans? 
Dreihundert Piaster im Jahre, nicht mehr und nicht weniger. 
— Verlieret den Weg nicht 1 Beuget immer zur Linken aus 
und nicht zur Rechten! — Jener Bauer hat seine Aecko* 
verkauft, das Joch um 200 Thaler. Wie theuer verkauft 
ihr diese Maulthiere? Verkaufe diesen Dromedar^) kdnem 
Andern (als mir)! Sei ruhig, ich werde ihn keinem Andern 
(als dir) verkaufen. — Bringe mir ein wenig frische Butter 
und Honig ^)! Ja, mein Herr, ich werde es sogleich bringen. 
Thue, was dir passend scheint. Wo hast du diese Nacht zu- 
gebracht? Ich habe die Nacht nicht zu Hause zugebracht 
Wir werden die n&chste Nacht ^) auf dem Dampfer zubringen 
müssen. Es scheint, dafs das nicht zu vermeiden^) ist. — 
Wo wird dies Buch verkauft? Dies Journal wird nur im 
Lokal der Administration*^) verkauft, denn es hat keine 
Agenten "). 

IV. Die Heftigkeit der Kälte verftndert den Zustand 



^ ') luU cXj 4 M iit kein Entkommen daron. ^ '®) B^lo^t J^-^b^^ -- 

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4S» 

deB Waesers und verwandelt^) es in Eis^. Wann wirst du 
dein Qnartier verftndem? — Der Schlüssel meines KoflFers 
ist verloren gegangen. Ich habe meinen silbernen Siegel- 
ring *) verloren. Wir haben keine Zeit zu verlieren. — Das 
Sehlois ist in die Luft geflogen. Die Belagerer^) haben die 
Befestigangswerke^) der Stadt in- die Luf); gesprengt. Bringe 
mich nicht in Verlegenheit; sondern suche ihn zu begütigen 1 
Aus dem; was du da sagst, wird mir klar, dafs du verschuldet 
bist — Als er eben aus der Boutique treten wollte, leg^e^ 
die Polizei Hand an ihn. Als ich eben in den Salon treten 
wollte, ergriff er mich am Arme. Was willst du mir sagen ? 
Wollt ihr eure Pfficht thton oder nicht? Ich wollte eben ein 
wenig schlummern, sieh^), da hörte ich das Getrappel^) von 
Pferden auf der Strafse. — Ihr könnt uns sehr viel nützen, 
wenn ihr wollt. Wie viele Tage werdet ihr dort bleiben? 
EiS ist meine Absicht, dafs ich zwei Wochen dort bleibe; aber 
wenn ich kann, werde ich meinen Aufenthalt verlängern. Seid 
euren Eltern gehorsam, denn der Gehorsam ist Pflicht der 
Kinder. Der oberwfthnte Marschall hat seine Entlassung vom 
Dienste genommen. 

V. Wie theuer verkauft man die Fische auf dem Markte ? 
Das Dutzend wird zu fünf Piastern verkauft. — Brauchst du 
etwas? Ja, ich brauche einen eisernen Koffer zur Verwah- 
rung^) der Kleider und des Geldes und der Landkarten'^). 
Vermehrt nicht eure Bedürfnisse I Du findest Alles bei mir, 
was du bedarfet. — Diese Leute sind nicht an schwere '^) Ar- 



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480 

beiten gewohnt. Ich bin gewohnt, jeden Abend, bevor ich 
schlafen gehe, zwei bis drei Standen zu lesen ^). Sage ihnen, 
dafs wir uns nach ihrem Anblicke') sehnen. — Das Buch, das 
du von mir begehrst, hat meine Base von mir entlehnt. Ninun 
es von ihr und leihe es mir, denn ich brauche es nöthiger') als 
sie. — Ich habe die gpanze Nacht geschlafen , aber mich noch 
nicht völlig^) ausgeruht. Ich will mich ausruhen* (Seid) 
ruhig! Halte dich grade! Schreibe grade ^)! — Ek*. wird 
Alles billigen, was wir gesagt haben, — kein Zweifel! 

VI. Ich habe ihn seit langer Zeit nicht mehr gesehen. 
Sie sind fortgegangen und nicht mehr wieder gekehrt Trinke 
nicht viel^) schwarzen Kaffee, denn tonst'') wirst du die ganse 
Nacht nicht wieder schlafen können ! Thue das nicht wieder ! 
— Sie schlafen noch. Denkt ihr imm«r noch daran? Lebt 
deine Mutter noch ? Wir werden auch fernerhin so handeln. 
Er ist immer noch bettlägerig. Du bist doch noch wohl? 
Gott Lob, wir sind noch wohl. — So lange du lebst , ist mir 
von dir kein Vortheil^) erwachsen^). W&hrend wir arbeiteten, 
schliefst du. So lange ihr uns Feindseligkeit zeigt, wird kein 
Uebereinkommen zwischen uns stattfinden'). — Wenig fehlte, 
so wäre der Reiter'^) vom Pferde gefallen. Wenig fehlte, so 
wäre ich im Meere ertrunken ^^). Von dem vielen Essen und 
Trinken wären wir fast gestorben. — Es fehlt nur noch, dab 
der Mensch eine Maschine erfinde, die ihm Speb und Trank 
zum Munde ftthrt. Kaum jemals werdet ihr seines Oleichen 
sehen. Kaum jemals werden wir uns wieder begegnen. 



A .B 



') 8j»3 Lektüre. - *) äj^^. - ') xJf ^-i^'i^ «X&t \j\ (v. JCjw\-fc). 

— ^) |»UÄJb. — ^) K^JtÄ^'^b. — ^) mache nicht viel {yS\) das Trinken. 

- ') %, ^')^.^ •) J.^. - »<>) ^ß, ^ ") OI;i 4. Cl. 

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481 



Dreinndzwanzigste Lektion. 

Defektes Zeitwort 



I. Zeitwort mit 3 aU IQ« Rad. 

166. Jene der 1. GL, wie f^ {f^r'^'^, § 147) «. Feld- 
zug unternehmen, werden vlg. wie ^j werfen (b. Nr. 167) be- 
handelt; die der 4. CL; wie ^jj^j (für yoj) einwilligen, ganz so 
wie 1&. — Mit den dem 3 entsprechenden Formen (g. das 
Paradigma) liest man h&vfiger folgende Zeitwörter : 

I. Cl. ^ h^a her «atn^ \s>j rigft ertMiHMi, hoffm, UUtn^) 

kfiO dir! rti/m» ^fdad&n^ ^ siU Mi trhetm^) 

Utm <3» ßuchen J^ *) Ufi cAA vertnAmi*) 

ÜO dini tick fiflAam*) ^ gili <A«t<er «nnO. 

t^JU ^ ikj^£0 icA Ao^e tAn in mwne Wohnung eingeladen 

luJLft s:>a3 fie «ei^^ueto «An 

i ^MeiefOr nach 

^^ ^fv>Jl <^ fr Bueh Beiende (all Untenohrift) 

^Ult ^ ^^JLi *^ iiUm dieh nU)ki dem Feitert 

^^j^ji ^^jSf-jS ich hiue dich; wir Häen euch (anoh Yolg.) 

^t ^t liA>|^ \jsJ^ oJUs ieA Aa5« da« gethan in der Bofnung (hofend) 

daß ete. 

^•y y^X^ 0^>^1^' <^ *^^ <26»nar QüU Brhofte mI, cb/« ele. 



') Jl3>, ^13* 280r. — *) 8^ Biniadung; (J^v3 JVom/«; 91x0 pl. 
K ^ cM Oo(«<. — ')^i3 Annäherung. — *) 5l^ j&ioafttm^, Hoffnung^ 

9 *o* 9o - 

BaMi. -^ ') ol>^ ^taMKufy. -* *)j^ Veree ihm ng, ÄmnetUe, — ^) ^^ 



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48S 



JLI93 3t ^ L(^ ji^*^ » ird$Ui $M wdt ihr Cm iknm BetUg) über 
die (vtriome) Heimaih 
y^Jsc Ci^ soft MTMiik« dir 

Ufi3 AAfi |JLJ{ Üb veruMe Gm ihm und wui 

^A -» ■ > qC t^JLfi jsX^ er Utfe eine Ämneetie fSr tMe Verhredker 

IL Zeitwort mit ^^ als IIL Bad. 

167. Praeteritum : aus ^jAß (2.01.^ wie ^J) wird 

^y^ mi^a 2u Fu/e gehen; aas ^yu« (3. Cl.) wird ^yu« sica 

«ieA beei/em; ^yb (4. Cl.) bleibt : b£qi bleiben (od. vlg. biqa 

wie ^^^-i^). — AoriBt : ^^ä^ (2. Cl.) wird zu ^^-ä^ j^mfi 

(JuBBiv ^jÄ-^); yL^ (3. Cl.) zu ^.^ jÄS(a (Jubs. ^); 

^yuj (4. Cl.) zu ^yuj (Jubb. vJUj). — In der Conjugation 
geht ^J vor I und ü verloren. Vulg. (§ 151) : 

Praet. ^^^ miU (mi^i) ^yu» tica ^ bdiqi') 

v£>Jwmo nULfot o^iLM sicftt ^i^'i^ hiqijet 

Jü^A^ iiiAidtl iV^^^'^^ '^^^ iV^ baqiti 

stf^^jo mallt c;A^ka«M sactt v£>^^ baqit 

\yS^ milQ*) tyu.« sicü*) t^b Uqfl 

IJU^^ mAitoA Li^^iux M(6nB UjJb baqtnt 

Aor. ^^ÄMHJAnÄI ^^«-^ j^c« ^yi*j j^bq* 



') od. mehr ylg. miA, niiy«t» mttit eto.; biq«, biqa^ baqM ete. -> 
*) lllr alt t^^Mw« u. tjAM. 

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488 

Imper. («J^O ^^^^ im4l (^t) ^yu»t is<« (Uüt) ^t ibq» 

^y&ü»! imA ' ju>#? licl ' Jt^\ fbql 

I^A^t imtffl yt^t iscQ T^t ibqfl 

Partlo. (jibLo) ^U m«A (^) c^ sAd (sjü) ^ biqX 

pl. ^^ ^ A^u&U mUajin *) q^^^U» ■&<!){» o^^ bAqiJtii 

d o ^ 60« «, IM»« 

Inf. (V^ '"'Mi iV^^ '^^J tÄ ^* ^'^ 

Pftrde. Pias. ^4^j^ miml geioorfm \Sy^ m4lwl ^«ftroteti. 

a. ca. ^yu WLgA (bi^) d«9eAr«n ^^^ kiim virmMkMi 

^ biiM (bim) &oiMfi ^^ kifft ^«fi%«ffi 

^J^ bida/ttftreii 



^O dibrs «MMfi S. Cl. ^1 iUba gM weigem (o. 

^^^ hbna imt/ni fl. GL) 

JIm Biqa tränken, hmoäe- kSj^ ^^^ glMm^ gtkmi 



riofiUn (^ bäU o^j^aftti^eii tem. 

^t ^j> g^^ 6 iMM hai tick «rdj^fiMtf 

(jscyuii (^t \ti I rv^-» towaggA*hnft Üal- mr hegabtn ufu «imh 

jP L* tA-PLA>.Äj mAorid, li-nuMhid ^MM<effufi^ip£0te,««n 

j^hi (jl>) e^^ mA hdwA gAif fih tu feAen, imu dort 

torgehe 



') statt Q it^ *lt ^^^^äl^. Als Haaptww. haben dieae Partioipien 

den plor. «ÜLs», wie J&U (, «j:tUit) pl. (J^u£u«) sUs^ ^/«^On^, O0U 

9 , > , • 9 , 

pl. tLüal» itM&ter, v3t3 pL 8^3 Oauvemeur (S. 1S6, Nr. 10). 

Wahrmaad, arab. Or. 8. A«fl. Digift^d byCiOOglC 



434 

^^AÄJt ff**^^ j^ ^ Imd iAgA mertoim «i- die B«|^<tfdb90iuoliiii^«- 

tebrik Ceremomen fandßn 
nißht $taU 

»JuU> J^y^' t« ml tegrr« hA*ide ylg. laufe fdehi $ot 

Lü ^^k0 qI ^jsX) 1( li n^dri in ßi^iV Unft ipir wtMm fUchi, ob tmf 

— t: . an eta erlaubt iti, daß etc. 

!^\ O' 

J^ ^yU^ ^ ^jOt ^ 11 idrt hal Jöbq« <iXa ick weifi nicht, ob c* 

yu«JI iJ^ htiaVs^cr M diacm Pteice 

^ Heibdn wir» 

^JOt ^t A-lim ttfdri tfftt/üM« du domi nickt f 

^jA I ^ ,)ly^ v:>^ rimat kiUbi>lia min' »e tparf ikr Bück mam 

jd'iit ti-übhtlk Fmutar Ainauf 

^ v^^t Kfiy^T^ 1^ >n'^ tanntl*« er-riml ii*l- tMr^ Mnan iSond tu'« 

ft t g f» ^J^ ^s^ J^m^ (^« mA*hl-ah argekilanffcamCtckncll) 

(J^b) (bn-c4g»i) 

^ ^e^S^ U ^fÄfiL« sAcatf ml temliM m*!!^ maifie £^ ^ nicki 

^JCUä \jL^\ \yjS^\ im^fl, ycmilfl <dgla-kam 

^yi^t oJt ^U (^ fön vMi ^nte? isq! el- too&m gckd duf tränke 

JUiüC; J«kfS-nE da$ gewBigt mir 

Sa3 ^^^ L* mA j^kft qitt da« genagt dnnkmu 

niehi 

l»\Jai\ (Jr^t v£^ ^ JA blnt, itwl et-UrrAhA icge die Matratte (die 

(oL^OÜI) (el-li^ÄO Deek^ muammen, 

Mädekcnf 

(wA^OÜI) ^JjSaJ] et-UrArt^ (el-ldhof) die Matrataen ntid an- 

* r mAtw^ eammengelegt 

OQySkAi) iUA^^ 8^3 wAbm ma^^^e (me«- am« ^e/ttOto Cgebmtme) 

8^^M^^^ ik>t^ tariA^e ma^dwwe eme geetopfte Mairmtae 

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gek' CgeketJ, tkueClkneO 
deine (eme) Arbeitf 



435 



' JsXi\ dftr baut toordenl 

y^ )L^\\XJ) ^yJSi^ mA4 ed-dAbbe hdwa dar G^ai^ daf 2%i«rM 

^iXlt V^^^Jüt JJU mi/l el-gnrftb ill! b&- t0te dar J^tf^a, dar die 

' ^ . » . wal (flofnm) an GfoM^ar« d^t Ffaw 



lü \:>>t^. Ul ina radU (( 818) bub 1 . . .„. 

c^«^^ U. ^^i^^^j J^ bal radSt bi-noA caridl tatf%i< du I« dot, wo* 
^ ^1 u^»^JU caldk an U fO& dir oiiMafa, odar 

mcft<f 
^>^ ^jrf AÜt allAh J4rdA Qirda) calft «iS^a 6kitt mK dJr «u- 

yWadan 9iBml 
5.^^ er* ^>H iV^^ i^^ jemdt min d-gdr ar tiMU lieber wr 
JJkäAj L«3 wa-mA jedtAgfl Eunger^ aU dafi er 

arbeitet 
y^MM«t si>uumJ neait ism-ak tcA Ao^ datnan Aaman 

«ar^Mati 
jS!ß ^c*^^ ^ °^^ ansA^f M verge9$e nitikt 

yj0<i3 ^ li t^osa var^ nte^ 

Ji^yt v^^^.«^ ^ kAm J^awa er^rdtl totaoM ^ doa i^undf 

J^ tV^ Cy* ^AS''^^^ ^*4^' °^^ dÄUi-nl <ila teft Aofta Jemanden ge- 
i^lO dAr-ak y^dan, der^ miek 

nath deinem Haiuee 
führte. 

t J^ bleiben^ übrig bleiben ist oft mit noch (zuweilen mit 
nur od. aleOf nun)^ ne^rt mit nicht mehr zu übersetzen : 

pLmjJJ ÜJOfi ^JSülA art^a ctfndi-nA 11*1- laira« du mm Abend- 

fite Mo^ bei IHM dfatSanf 

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4»6 



UJU (Jijf) ^t 



v3ykA^ y5UÜ$ ^ b^ft qilb-ak mtigm 



bicd V^m (hasm) el-ilf fUM^k ^&r^ (ier 1000 
q}Tit4bqtk\'\ä\bkki§ Flauer Ueibm 30 

Beuidl iOng 



ibqa sAlimaS 

Anldd es-iit4re tAQÜi, 
^Atto U jtfbqa flhft 
nftmüi (bärgU) 

in to' aUAh n^bqa ne- 
taw&gah 



$Mi$U den Vorhafig 
gui atit| dawut keine 
Moikkoi CMifdsen) 

hofeniUoh werden wir 
um noch yUr 



vJUufcl -*«Ä^ 



b4qa qßAü lak d yhwAnt- 
nfl 

Ana cdodl Mgl biqa, 
U tawlhifü-nl'j 

bäiqa kdf Alfyq caldk, 
ji met'dm 



-JL 



3 er* 



^bnft maiHmtn fl bicad- 
Dl, wa ^ta naßira, 
biqa y dAhU-kom 
btaAti-na') 

Ana flu agn^t-ak, biqa 
haniqti-nl Idh 



o^ Ui ^ U ml biqa liriii wiqt 



tif dem Her* noth he- 

drüekl 
waa haben dir unere 

Leute toNif wuhge- 

•agif 
enUekyUtiget mM, ieh 

habe nocA au tkan 

wie ioU ich noch MU. 
leid mit dir habenj 
du ütueligerf 

mein§ JheidU iü nur, 
dkh eu eehen 

wir eind Muiüeu unier 
wUf und ihr eeid 
Chrieien^ loot alte 
mtMchi ihr eu^ m 
uneere Sachenf 

ieh habe dich daeh au- 
frieden geeteUt^ wa- 
rum aieo würget du 
mMf 

teir haben keine Zeit 
mehr 



•) Tl«. « Ul*J. 



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481 



KJf^t K3 ^>»g-j L» mA biqat w& lA dq« et itt auch htm mmgf 
^»^Ut ^ B4A>-t^ wfthyde miD el-Uhm Pfmd FkUth mthr 

übrig 
^Xi ^Jü Ia &jl/o v^ fl dakklD-nh mft biqa «n itinem Laden itt 

a IfMit mehr 

iOJÜt ^ ^li U ^ biqa mA nim'iS «M61e Ao« ar auM dUee Naehi 
^i3 di? «ocA immer 

nicht ffeeeMaf&nf^) 

Vnigär ist ^ib oft gradezn gleich »ein^ eaistiren, mi 
baq&'l gleich ^ 14J U «« ^< ittcA^ (i»«ArJ : 

^ UUJü owS^t lo dil-wiqt baqdnA fi*ii- /aM «tiul loir im helUn 

J^\ nehAr To^« 

«jsLSt ^ v£>Aib Lit ina baqdt min . eibAcnh tcA hin (fetat JBiner) von 

(sg. j^) 
y^ys^ ^ ^ ^ Lo uA biiqA'« lA mahbUb et ^ ibaiiM iKM^nit 
Ui^A^ vJiAoi ^^ wa lA nnßp ma^bdb wnA ietn« Aa^ 

iSseAtiM. 

Vor dem Aorist als Imperf6kta.m (Erzählung) steht 
es oft überflüssig : 

^Uljt Oc>Li ^^ biqa jAhad el-miftAb er luiAm iIm ^MIOim/ 
uS^Jügkoil fyi^,^ wa J^ftal^ eß-ßandClq uiul 8/VMle dia JTiifa 



' ' (§88) 



biqa« tegtb IVA^et el. 
kettAn min es-süq 
wa Uqcad tagsil-hA 

baqftoA bi'nMddid caldh 



nie brachte ekoae ffamf 
vom Markte tifui 
eettte akh hin und 
fpatm ihn 

iptr drangen m ihn 
CeetMten ihm mO 



Abgeleitete Formen. 

168. Von der II. F. an tritt auch ftlr die mit 3 als III. 
Bad. überall schliefsendes ^J ein : 



M Frage im Munde des Antea. 



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o .« 



438 

Pnet Aor. Imp. Part Inf. 

n. F. Ji^ J^. 6^)J^ (y^)JJ^ xiiAi? 

IV. Jü>5 ^. Oj>I)^» C3J^)^^iiu *iLä-t 

V. Jiä JiXi (Jii) ^- (vJisi) ,^2i£.' (Ä^^' 

VI. ^:i3 Jiii usis) ^ (dßixio ^^ uis)*^' 

vm. Jß\ ^'^ (^t) jj^l {^) j3^ pJJsTI 



II. F. ^Ot Addft hwiMm ') ^^^ cibba «<<^/m 

f c4>*M gamma nennm *) . , , ^. « ^ 

Hellen, iiUMA«n ^^^3 wirr» «i^wi') 

^^^ ßAIla aefen ^^^ wäßßa au/itrc^M ^). 

sybjJt A^t v^^3t adddl a«h"el-ciforat M Aa0e «Am dU 10 

SJuUit jüjLj v.^y taaqif t^'diijet el.fft*ide die £SiMteUiiiy der 2m«. 

tiX^ (^0^-J ^1 i^t ila dn juwiddl hAsa^t- wohin führt äi^Btr Weg^ 

sju^t tariq 

i,\ ^iJc^yJi jAi\ t JJ> htBa*l-imr Juwaddik fla ilief wird dich mm 
(gjJuü vIp* 6^^^ b^ak J^ttm demwFawtUie 

fOkrm 

') ^bl u. iüjIj ^ecoA/tin^. — ') ^Ummo Bmwmwng. — ') Um- 

■etaung fOr ^3^ hlwwa statt ^L «eAen /a««en. — *) äaao^' ilu/lra^, 
IWtomeiU. — Yulg. teMyje, teem^e, Uuß^Je (§ 44; 65 b, ß)' 

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499 

j^ J .»iwx^j i>^0 düd juBimma q^rmis 0m ITunn, (lar itermM 

^MMifHtf wird 
ff. A ^ m ^) ^c***^ mntimma (f. mnsim- gmuumt Jaef (Zemai) 
(wwLjji) vJLii^^j mtje) bi-Jftiuf (bi- 

i^Inab) 

Q^^^^VjkJt t^* nili^^fl eß-ßuhün nAmt die TdOm' wegt 

^^ßuJt ^I^JÜt tv>^ hAM'd-dmwft janMl! gisM Ärmm fäkH 4A 
^^^t el-bätn 

yjLi^t Ut ina Qwarrfk tcA werde dir*$ Meigen 

U^i Jait jJ^i^ warri-nl et-Uriq neige mir den Weg ! 

^t «bLli^ ^^,A-^^ waßpM el-haiiM an M Anfte den Schneider 
XisJu ^ (}*«AJ j4<mal ll b^l« beauflragi, mir einen 

Äneug su maehen 
^^L&Jt ^ c5J^^* toBiwwI lik «l-(Sacür ne wird dir (t) die 

Haare ricihUn 
Ut lujj^t osawwf h ina iM iperda e# madkan 

«JL««! U ^ s;>wJ[^ U ml balldti*lS mA acmil- M hohe nUkU mehr 
uh «tt Mttfi TtflM^ y^ 

J^e^Jm lücL> U mft haU^t-oh JMhul eU liefe Um niekt ekir 

freien 
U pto^l 8^,.^ gJt atqi'hwe M-sddA mA (ier «eftwarMiTofea läfel 
, .k , r ««. tahalli-nl anim mich niehi eMafen 

UJ[g > ^j-^^ .L^ pAr wAhii, halli-nA e$ itt epät geworden, 
m^ji nerft^ lafi um gehen ! 

*^ {^ iWsi ^ß^ hallü'h Jicmal c^ htfet ihn naeh ««mmt 
k6f-Qh Be9i*aiii<i0AJM (iliin 

^ a^3 L^«^ ^^-^^' ^^3^4 ^> ^^ ^'^^^ ^'^ **^ ^'^^ ^■^ '^Z' 
^ji^^^A^ <uJÜ5 tQhalli'h j^jbas fie fiM< Aorf aoer- 

a^n» 

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440 

m. F. ib bftte tM bekmimem ^\j tUtk herMtUhüffen 

^L:> gftra konkurriren K3!r*^ ^"^^ gUiehm^ gdtm 

^/Sol • rAda «u 6e/r>e«%«t «^^ Utqa hegegneUf finden 

9ueh$n ^^^ nAda m/an. 

öJl^ Und 5«n» 

^\j> J^' Jft^ kdf talAql hAl-ak «it Jadeit «in «MM 

ZutUmdf 
ti^.Kkfr> JüiAJ USd kemA ttffcal kMMIk ta «m A» AoiMiate, m 
^^' Utql loirK du OMeto 

befahrmt 
ilSÜSU^ !>^j^ hiragtt li-mnUqAt-ub na gingen ihm entgegen 






^^Uo v>;-$ ^«»^3 kim t^ JiuAwI ei^ vieoM Piaater giU der 
vJLj^t r^Äl Thakrf 

jk^lyi ^t «5^y Unm-ak an torldt'h dn mufei ihn m U- 

ftitdigen entihen 
^1 Li mft ubAli ich moAe wnr nidUe 

daraue 
a^y£a i)üü Li ma mMH U-tf6 i^ir 

* * 1*1 

c>wA ^JwQ v}^t ^ lam abftU mita mdtt e» iif mir ^MoA^tfti^, 

iMmn mA «lerft« 

S'^iLJt ^.«cXjJ li-cidam el-mabflUt teegen IfiehOeathtung 

u^^Ut ^ ÜJUe Li mft cdmdinA min el-mn- wir habm heinm Kdmg^ 

^1 iL^,^ l oa ri . j ^ Iftk men judahi'h der ihm ähnUok wate 

i^iSi^^ ^i^. au JngAri'h wa Ja- oder mk ihm hen- 

Viki*h hurriren und ee ihm 

gleiehikun Adfinto 

vjb^^t (äluJjit äc\jA mnricAtafi U-maqAai'ak aue Büekncht au f deine 

etlerif hohe SteUung, 

IV. F. ^^t Abqa dauern kueen, j:oJ dirda «tnioi%eii mae^ 

arAttltefi befriedigen 



Jj>t AIO* rfliMnen ^j{ äldna nähern 



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441 

^j*fii igna «TNCMfi') v5«>^t Ada*) fifiermod^ $ekmikm. 

iJüt ^Übl abqA-kom allAh ) mS^e 6^ott <iidb am 

^JS^lüÜt aUAh Jobqi-kom | LOen erhaUmt 

\J»jj^\ Jjt ^UxJt el-badA*i( elUtl abqStft- cii« fToor«, die ihr hei 

LülXJ hA laddnA um geiaeeen habi 

^Jüu ^yULJ «ü^l arddi-Qh U-jeäUrl bi- ieA fto^e ihn bewogen, 
J>L^\ »y^ qädr cäforet ekjAt ila/f er ßbr 10 Beu- 

tel emhau/e 
«£>i^^l vXä qi^^Xj ^JiJ» mäta tekün qad anhdt «mmmi mrü du deine 
^S^M^y^ dirs-ak LMon beendet ha- 

bend 
jUgyJl jÜLUI ^Lfit inhA' d-meB'^e eü-lar- dar iltwlra^ (2er orian- 

q\]je «o^McAen JVa^e 

i3LJuJmI ^ja.j>..i ^JU (alAiJa bäcad a^U Jil- te^ habe einige ArbeOent 
L^Afil qI ^jX^ lam an anhi-bA die ich beendigen 

muj$ 
^^liJfL(^t^J^t ilidaadhtAletet.tärab er eehenläe ihr dae 

Muiikinitrumeni 
^^^ J^t eU«aoi Q^ min fidl-ak, i'hdl ge- Hbermaehe deinemVetier 
. ^1 . .4 Um-I wa ikr&m-I meinen Qruf$ und 

^ ^ KS^y^ ^ fla ibn-cämm-ak jimmm J&Är«rKa<Mfi^ 

ia5ü ,yOm v*^JJI e4-4iaiab jüdnl lak el- da» Oold bringt dir da$ 

JujlJI bacid Feme nah 

^wLfJl (|yUt) vJUl isql (isqfl) el-bebA'im trUnke (tränket) die 

Thieret 
iUlüit p^L>t ibU* 6l.q^Ica <iie BäuiMmg der Feet- 

ung 
^yiJ\ oL^^Lao^I el-yßU^At el-lftaim die Verbeeeerungen, 
1^*1 , igrä'-bl deren AMißtknmg 



s . 

') reieh (^a^) maoben, so daA man nicbt mebr bedarf. ~ *) I. Inf. 

^fi yerbieten; Inf. ^ in Ende fObren; X^lfi Ende. ~ v I. ffibren; 
^vX^ n. Ärfl"^ n<^hto Fübrang; J^P^ pl- Si'<>^ GeMhenk. 



WahrmoD«, anb. Gr. <. Anll. 



DigiMdby Google 



44t 

^^ v£>AMw Lt yjjiXÜ agnt-nf mA samfct can M hatu genug «n dem, 

tl*!. BMztd ee-guwAl') wa$ idi gMrt, «o 

-^^^"^ "-^ ila/f iflA mckt iMJter 

q£ ^»^A^«.} v^iA^*^! el-ihAb jngntobvm «an dM ($igm) Baut erteltt 

vJ.A^t VV^Ab ihnen dU JÜMer 

JUkj (3^1 'KJLjfJo tariqa dbra tdgnl ran etn« otMiere MeäuxU^ 

i J^ ^ bAaA w«M« diM «ft€r- 

ßO$9Uf machi 

y5^ t-^y^Ä« O^ ^^^ ^^ jekün mügnl lak da« wird dich mfrieden 



8j:>>^l aJ r^t^*^ ( a t d t lab el-ügre ') I teft Aa6« tAm den ZoAn 



igre«) 

8^*^! JüULfil actdt-nb el-ügre f gegeben 

L^ Jo^ caWn&Ti 1^ I ^ ;i,,^ es ihr ge- 

^1 lj>l.;^hr! actenA-bft ijj&*b I 9^^^ 

^r*"~^r^** y^^ J^ IcdU Jdm na(ti-knm wir geben ewA jeden 
. . • : (od. näfti läkom) rogr awre LdAnun^ 

^ ^.. * ügr^t-kum 

(iLJaju ^j^l J^^^' ^<^ <^^^* ja(ti*k ieh werde m dir dnreh 
J^t ijjA'h fiMwidfi Bruder geben 

lauen 

t acti-nl (Üiti-Dl) [od. ^ct! gib mir einen Bether 
.. ,. . . lil qidab mdje Wassenl 

[Lü |^ix»t] Li^iaxkt acta-nA [od. ^ctü Unft] ^ «tu m lrM:«n/ 
s^jjSiS Ja lik^J n^rab 



^) was tob gehört batte, flberbob mieb einer Vermebrang des Fragens ; 

ti\^ ^ Jkh Li! iob bin übenreiob daran, bedarf nicbt ein Mebr daron; 

JJL^t^ ,^^JL^t ^J^ >Ua^ c>oI da (f.) bedarfst des Scbmackes nnd der 

Gewänder nicbt. — *) Die IV. F. regiert e. doppelten Aoous. (der Person 
a. der Saobe); Gr. § 162. 909*. 

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«48 



^ JJb^ «ysr^t eddi-nl rätl idkkw 9A mw* etn i^tnui 
SULilj ^ ^ysija «eddi-nl kAmiQAde toMviil ^t&K ilii mir 
S^jJt jUä^ ol^ hat rdqcat ez-s^Are ^ «iia FMiborfe Aar/ 



(^ MUAaait Lll ^^^t iura') iUija ed-d6<a 

min bacid 



UjLm v^ *^J^ ooiy kAnet aurät-uh ll s&by- 

qafi 



»ujt 



Lf*H;>' 



,1 aori-Di es-sikke 



0r zeigte mir da$ 
Ltmdkaua vcn Wei- 
tem 

»ie hatte es mir schon 
fHther gezeigt 

zeige mir den Weg! 



V. P. yj^-ß **rAgga liUen 

^j5 taräqqa emportteigen, 

Fortethriäe machen 

(^ywJ tesälla tieh trotten, 

«mA ymtm'halten 
(Cjiü tac^Bia iidb trdeten 



' j^^^^ju' tar^a foupiran 
{^Mu tagAdda epeisen 
^ylij taliqqa empfangen 
JU>J temdnna lodtMoAen 

jp* tawüfl^a, ylg. tawilfiE!» 
iterhen^. 






6me ft wäqt ed-dd*hr geetem zur MtUagezeit 
tawifia kabib-I florft mein Ffmtnd 



qad tagadddt bi-iltüia 

caiim 
ft d wäqt t«Ucälla d- 

Jdm 
kant taraggdt-ub 



ich habe mit grofimn 
AppetU gespeitt 

wann vfirgt du heute 
zu Abend eeeenf 

ich hatte ihn gebeten 



ftt*rAggA*k an tAqdl U ich bitte dich, mir e. 
l^tLge Oefailen zu thun 

netemtona minnak mac- tcir erbitten e. Oe/äUig- 
rtf keit von dir 



SM 

*) ^^^y\ (unp. am 

.oS tot 

von \J%j^ statt ^^U 



\ Einen gelangen lassen) s. B. 106. — * ') UmBotsnng 
(i^j\ 8. 108) sehen lassen, vgl. B. 488 Anm. 8. — 
'> (PaM.) Yon Gott als Tollwichtig angenommen werden (§ 154, ^). 

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44« 









qad tAla-ma teoiftiiP 
n^ an Jekftn ctodin& 
höna Ucad ^Awlfil 
(y.^Ame)[markabAt] 

^arriket Uhu et-temin- 

nl 
talaqqü*h bil-qabül 

waVta^tn 



iJLüUaÄjU tt>^|Jilj tuldqqijet bi't-taßfiq 






lAsim et-taq^dnm wa*t- 
taräqql biVtedrig 

teiiUla n hABa*l-baBlAD 
qamali 



fo& Aofte »ekon 
längit ffmoüMoki, 
da/$ mt Amt einige 

Ma erreffte tn lAm cKe 

Mon empfing ihn mk 
BmfaU 

eie wurde mU BmfM- 
hlaUthen empfangen 

man mufs Uujenweiee 
forUchreUen 

aereireue dieh «. wenig 
in dieeem Oarten. 



TL F. {jj^O^ tedtea wuiertreien, ^m ta^iOa erhöht werden 

SchfO» euehen ^'il3 talAqa 

^faL«j tacAta «ie^ «m^oMen, <5«^Uj temAda eiek tu d«0 24f^ 
eieh beeehä/Hgen 



^ ^^ dUl <JJ^ qI in lA* aUAh netaUlqa 
v,»A^ J» can qarfb 

J^Ljü^i q! jt.t ^ men arid an JetacAta 
8^L^I ettigftre 

p^y^ tyUiüa ^ Ift tetacAttl bi-ld 

^1 JOi (Ul^) Uul^ haUt-na netedira min 
. I» el-mätar 

M j jJüi^ ^^c^ J^ koll 16 Jetagä^ar mica 
^LtJI ^ijLtij temftdl ei-iem&n 

v^bu iJÜI alUh tacAla 

«JIju iJCJUj bi-minn^t-nh tacAla 



hoßenUieh werden wir 

un$ bald wieder 

treffen 
wer iieh in ffandeUge- 

eehäfte einla$$enwiü 
lajet eii6& tn Nichte 

eint 
laftt ufM uniwtretenvcr 

dem Begeni 

Aüee verdnderi eieh mit 
dem jPoHMlrntoii 
der Zeit 

Octt, der erhaben iei 

durch die Gnade deeeent 
der erhaben iet 



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445 

UpJUj t*(AI bona komm0 hUrhm'r 

^JOe (i,\) ^ tecAU cindl iwm«M (f.) m muri 

{^^^ ^^.s>j \jijä tacAlfi b^il ctia \^in kammei morgm neiiUeht 

Tn. F. (^^x^it imb^a &<9«Ar< L5j^^ iaki» vermiMti 

W9rd9ny iieh jfmemm werden 

abgethan werden nidU gegangen wird, 

jßi\ if*^^^ ^ V^ inqida el-imr die 8adie ist aibgelhan 

\jS\jS:£>\ ikXt c^uAaiül i&qidat müddet ütiräki- untar uüotifMmefU u< 

Da flu JSnde 

^yafto ^ (^t v^t fla M Jenq^ el-^Al wie wird da$ endenf 

^^i>JLfr ^j^Äj} ^«X^ bi-kAm jenkiii ctoda- wie iheuer wird bei eueh 

i3^ ^I^aJ! ^ kam fi*n-nebAr el- e. £ameel auf den 

g^mel To^ jrMu«tA«< 

Jb^' (qI) «^ ^yuA,{ Jemb^gi lak (an) e$ geziemt sieh fUr 

nJÜLibä Ucmal lügl-ak düiA, <Mm Arbeit 

fltt (Atifi 
QL*pt üLetj^ i<^4^ Jembigl marAcAi ea- «Mfi mu/s sieh in die 

lemAn Zeit sekidten 

jI'iÄj q^ JuJLj U mA JembAgl an J^fkar m iK moAl ciar Mühe 

werthf davon mt 
sprechen. 

Vm. F. ^Jüüt ibtAda on/afi^efi ^^^^1 ^^* ^^^ 

^^^bC^t ihUla aUein sein ^y^^^ ^9^^ erfordern 

^c^j^ IrUda 0tntm%0n l5j^' ^^^^ miethen 

i^/jSA iftAra fai»/<m ^yixK ütiqt^ finden 

^^\ iiUha teuren ^.^4^' inUhsL m Ende sein. 



UT 



V^JSf ^t C5OÜÜI ibUda') e/i/Alg Jeeftb der Seknee ßkigt am zu 
(i^tih) sehmeken 



') ^üu r]g. Btott Ij4 wie ^^ lesen sUtt tjs. 



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446 






ibtaddt ajih 
ibtaddnA nelth 



}M& /oi^ ^WM* 
an oft cu « 



fanden) 
werden 



JebUdI J^mdl er ßingt an tu gehen 

^nita nebUdl ed-dnrdf wann werden wir die 

Lektionen beginnen 
ibUda (Mrftc) fi*Ubina er lAfet eieh wC$ Bauen 



J^bda bil-Ahir 



er fängt mk dem Ende 



bi-käm i^Urdt el-ctflbe wie theuer hast du die 

Sehachtel gikauft^ 
e^mk teltärfi stoak kauft ihr keine Heehef 

rt^ ytäri juwäyet ne- geh\ kaufe etwae WeHnt 

bi4 

jeütäkl min wigac. d- er kia^ ^ber Leber- 

Ubid 
teMkl rAti-hA 



bUUkI miimak 
alULhl an iknl Idqme 

UtahenA-knm 
ktfnnll majtahi-kam 
mA U iitflia (qftbilijje) 

mA ll n^feB &kiil 

bftaA jnb^Mk el-iitiba 
h&Bft j^ftah en>n^fe8 



Stkmereen 
§ie klagt i&er Kopfweh 

er heUagt »ieh über dich 

M habe Luet emen 
Bieeen eu eeeen 

wir haben une naeh 
eueh geeehnt 

ich habe keinen Appetiß 
cum E$§en 



doi erregt den Appetit 



lA talUql Abadafi Abrßa du wiret nie eine 

i^Mii min bAai beeeere GelegmMU 

finden aie dieee 

mA iltaqft*! g^lra ^ ige eie fanden nicht , da/e 

fi'l-bdt etwae im Bamee vor- 

gqfaOmi war 



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447 

^Ül *H*Xä« Ur kemA Jaqfdt'h 6^*1 | ^ä *yb«fcrmy> der 
vJlS. ,^ää&o J4i c^a muqUdA'l-hÄl ) Onutände 

^t<=^^|^ *-' ■»> 8Jüo mdddet iftirAk.-kQm /Ar .i5onfMm«fi< afuifl« 

. -, . tentihi ft gdrrat mit Anfang des 

kS"^ ^jF- v3 ^s^ si'l-higge Z>tfÄw« 

yi^ c^ÄAj ^ ^1 v^l IIa ^ jentähi el-ämr 1910 inVd da$ endend 

si^aÜ qI v^I o^A^Äili fa^intahM üa an qült und iehlie/slich 

$agU ich §tc 
Qfi ^^ÄJuuM ^«XäaaSoS qadijj^t-kam sa-tentihi eure Ängdegtnheit wird 
v^ J$ (an qarib (§ 86) bald beendigt $ein 

Ji^ .^Atjk^ !vX^ aUI allAh mibda* wa man- QqU ist der Anfang 

ttfid d€ 
Dinge. 



^Jm täha kall i^ vimd das Ende aller 



X. F. JU^mI isU*na (vlg. ^c^ä^mI digung bitten, seinen 

isUnna) ertoarten Abschied nehmen 

(JFwXXmI ieUA(9kZUsieh rufen, ^^JCÜtJ isUgla theuer Jinden 

eisiladen ^c^süLmA istägna sieh begnügen 

JuujJ istAcfa IM» Entschul- c5j^^^^ isUkra »iM<&<n. 

«lAJsfr v^t i^LcvAJCdMit istadcA-nl Üa cindnli er hat mteft eu sieh be- 

rufen 
i3l ■ w ».X!:i\ \ja,Ju^ U<sA el-aJgAl jestMd «jn^ 6iM<M/te «M^ 
^c^yxi^ {^sXLßM^ ^udür-I langen meine An- 

9»esenheit 
ju*$iS sü>f>,AiüJ*i\ J^ hal istagl^ es-s^cr findest du den Preis wa 

theuer^ 
9y^ ^ \::»/Am\ istttrat mlnni ellidgn eis hM das Zisnmer von 



LLtj wJJC^^JUm*! Lit toa iaU*ndt-ak (ittan- icA habe eiste Zeit lang 

nöt-ak) lemftn auf dieh gewartet 

sX^\^^^lLkM^ JwtemiAkQ) .wi^jd es wartet Jenwmd «u^ 

dieh 
ÄA^ii ^ ^i*Ä^:j jeBUcfl mm el-hydme er will seinen Abschied 



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440 

HL F. jL hilft Mk MtfMmam ^\j rftta beritOniAfigen 

^L>> gkttL konhirriren kS^"^ '^^'^ ^MAüiy ^fftan 

^mdL rAda su befriedigen ^^ liqa begegnen, ßmdem 

mcftM (^^^ nid» n^M. 

^ Kß^ l<^ (1*^' ^^1 ^A ^^ <^ M;8fMl« <iM M^r al- 
öj\a bind tern 

«25üü> yiJ J^ kdf taUql hü-ak wie ßndeel du daMwn 

^»\,f=n JüU:g Ufe> k«BiA t^fcal kMÜik in- «w (iu AofMlate, to 
«^^' liql Viru du GMflto 

befonren 
jhäLS^Lj |y>y> hiragfl li*mnUqit-u]i «le gingen ihm entgegen 

^3Lmj v^^ .x«*^ kAm q/nS JaUwI er- vimM Piaeter giii dm' 

M^\f ^t tt^y Uum-ak an toradili dn mt^et ihm m be- 

friedigen tnehen 
lU^t L^ mA ubilx 10^ madie mOr meto 



A > 



•^y^Nj ^LJ Lt m& naliill bi-tfi loi 

vJa^ ^JiJk v3ul ^ Um nbiU mite mdtt ee itH mir gleiehgilüg, 

wann ieh «larte 
8'^ILJt >«JüJ U-cAdam el-mabfiUt 100^011 mehOea^timg 

i^jUi\ ^yt üjOe U m& cindmA min d-ma- wir haben hemm Kbnig^ 

3I jl-a^LaSq^ ^ Iftk men Judthi'b (itr iAmA&nfto&ipar« 

ihfS'\^^ Arf;^. Ml JngArt*ii wa Jn- od» mit ihm he$^ 

tMÜkt'h hmriren t$nd ee ihm 

glmehthMn kannte 

vjb^t AjiM 8^1^ mnrAcAtefi li-maqAm>ak aue BütMeht au f deine 

eiSfotf 4oft« SuOwng. 

If, F. Jbt ibqa dauern iauenf iV^' ^^'^ <tmm0i9«n mo/Aen, 

erkaken befriedigen 



i^jSf^^ ig» aueßhren ic^' ^* 

J^^t iUa WhMMM ^Of idna fiaAem 



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441 

^^t i<ta 99ben ^\ iaha m Bnde fOhrm*) 

iJüt ^L£^l abqA-kum aUAh ) mdge QoU didk am 

fJ^i^ iJÜI allAh JQbqt-kam | Z;«&0n erAaAen/ 

\^jX^\ ^t ^LdaJt el-badft'i< elUti abqStü- die WaarB, die ihr hei 

Ugii>J ba laddnA «im gekneen haU 

jOJkA ^yw&uJ «Js^l arddt-nh li-jeäUrI bi- ich hohe ihn bewogen, 
Jü^\ nyU qädr ciL^aret ekjAt daj» er ßlr 10 Beu- 

tel emkaufe 
«ft^^Afil vXd qi_^Xj ,^ mto tekün qad anbM wann wint du deine 
^^.M^O d^n-ak Lektion beendet ha- 

fofif 
jUdyÜI jüLil iifil inbA* 6l.meB*^e eü-^. dar Auitriig der orien- 

q^je ta^wdkan Frage 

i3LJuäI ^jQ.jr.,1 ^^^ (alAija bäcsd afgSl Jil- teft Ao^ einige Arbeiten, 
L^Afil qI ^jJLj lam an unbi-bA die »oA beendigen 

^ mii/# 

V^^tiüfLf^t^J^I ilidaU&hAAletet.tärab er eehenkte ihr da$ 

Muiikinitrument 
^^ J^l ti)JLca9 Q« min fAdl-ak, 4'bdi Be- ilbermacke deinemVetter 
. ^. . .^ lim-X wa ikrftm-I meinen Oruft und 

^^ l/^-T^ -5 flu (bn-cämm-ak meine JShrerbietung 

u5Li ^^iiX^ v.p^(>Jt ed-^iUiab jüdni lak el- das OM bringt dir da$ 

Juiuif badd Feme nah 

^JLfJ) (\j&m\) sJuJ isql (iaqfk) el-bebAHm tränke (tritnketj die 

Tkieret 
KaIÜI p^L>i ihlft' el.q^Ica cUe .SOtifiiiM^ der Feet- 

ung 
>«j^l oLf>^LAO^t el-yßla^At el-lftaim cKe FartefMrtin^tfR, 
,.*. , igrä'-bl deren J.ti«/Mruii^ 

^^'^' fMigiet 



S . 
') reieh (^a^) maoben, so dafii man niobt mebr bedarf. ~ *) I. Inf. 

^fi yerbieten; Inf. ^ la Ende fübren; Äjllfi Ende. — *) I. fCOuren; 

^vX^ Q. ÄrflJ^ reobte Fübnmg; JÜwX^ pl. L,{tj^ Geadienk. 

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44> 

^ \iyjL4^ Lt j)LÄt\ agnt-ni mA swiiict can M hüUe fMug «n dem» 

q£ ^4>lti^i s.JjP*i\ el-ihAb Jagii!*lraiii can die ($igm) EatU erseM 
sJUxit tf-ßith ihnen die XMäer 

JLAj (3y>i iULij^ tariqa dhra tdgnl can eine a$idere Methode^ 

ßüeeig mathi 

y5^ I-Axi^ OJ^ ^^^ ^^ jekün mdgnl lak dae wird dkh eufrieden 



Hy>i\ <J o^^Jaifr ( a t d t Iah el-ügre ') I M habe ihm den Lohn 
\ij>''i\ ikjjJla^\ act^t-uh el-ügre | gegeben 

L^ JuJjÄ <atenA'h 1^ I ^ f,,,^ ee ihr ge^ 



o> 



^r*^^r^*' yeyj, f}S Ml Jdm na(ti-knm wir gOen eueh jeden 

^ . r *" : (od. närtl Ukum) Tag eure Löhnung 

^ ^.. » ngr^t-kum 

^LJoiu ^j^r J^JC>I ägcal ahdja juctrk fe& iMrcia «t (lw> diircA 

J^l ijjA'h meinen Bruder gehen 



(JÜacl) ^,;.^ tirft acti-nl (ücti-nl) [od. ^ctl ^ mtr ainen £ta&er 

[Lü |^ix»t] Li^£aikt actünA [od. ^ctü linft] ^ «tu m trinken/ 
v^yÄj JÜ lik<J n^lrab 



^) was ich gehört hatte, fiberhob mich eber Vermehrang des Fragens ; 

tcX^ Qfi J^ Li! ich bin überrttch daran, bedarf nicht ein Mehr daron; 

JJL^t ^ ,JL^t ^ Kaa^ oJ) da (f.) bedarfst des Sohmaokes nnd der 

Gewänder nicht. — *) Die IV. F. regiert e. doppelten Accus, (der Person 
a. der Sache); Gr. § 162. S09*. 

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«48 

ßoH ^j ^jj^\ 6ddi-al ritl idkluur 9A mw* etn Ffund 

(ÄtgjfpO^) Zucker 

&>lrfj ^ ^yS^jG «eddi-nl kAm njAde wievkl ffiba du mir 

darmrff 
8^jJt )kM3j ol^ hkt rdqcat es-siiJAre gib die Vkitkorte her! 



min bacSd 



LLLm i JÜ^t c>J/ kAnet aurät-Qh II s&by- 

qaS 



vsi^\ 



iS^Ji 



\ auri-ni es-sikke 



er zeigte mir da$ 
Londkaua von Wei- 
tem 

eie hatte es mir m^hon 
frCher geneigt 

zeige mir den Weg! 



V. F. ^Ji tarigga biuen ^^iju 

^yi taW^iqa emporOeigen, C5«>^^* 

Fort§ehr%tte miuihen ij^ 

(^ywJ tesälla $iek trösten, (V^ 






tagAdda f|ie<06n 
taliqqa empfangen 
temdona to^ln#eAen 

tawdffija, Tlg. tawAffa 



dmB ft wdqt ed-dd'hr gestern war MiUagseeit 
tawdfia kabib-I starb mein Freund 



qad tagadddt bi-iitflia 


»0^ habe mit gro/sem 


caiim 


ÄppetÜ gespeiet 


fi % wdqt t«to<dlla el- 


wann vfirst du heute 


Jdm 


mt Abend essen f 


kant taraggdt-oh 


ich haue ihn gebeten 


at'raggA*k an tdqdl ]I 


ich bitte dieh, mir e. 


We 


Qefaüen «u ihun 


netemdniia minnak mac- 


wir erbitten e. OeJäUig- 


ruf 


keit von dir 



') (^v>t (anp. an Einen gelangen laisen) s. B. 106. -^ ') UmBetsang 
TOD ^3pf Btott ^U (^jl 8. 108) «e^fi laisen, vgl. S. 488 Anm. 8. — 
'> (PaM.) Yon Gott aU ToUwicbtig angenommen werden (§ 154, Jr^). 



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qad tAl«-ma temftiiP 
D^ an jekfttt ctodin A 
höoA Ucad hAwIfil 

(y.hftfile)[markabAt] 

l^arr^et lAhn et-temin- 

nl 
telaqqüli bi*l-qabül 

waVte^tn 



(JijüUaÄjU «tt/k(^' tuldqqQet bi't-taßfiq 






lAsim et-taq^dam wa*t- 
taräqql biVtedrig 

teiiUla ft bWtbnsUn 
qalüali 



f0& hohe tehon 
längit gewütuehif 
dttf$ mt himr eimige 
OmnOug hauen 

«te erret^ in ihm die 

BegehfUchMi 
mem empfing ihn wtk 

BeifaU 

§ie wurde mä BeifaU- 
klateehen empfangen 

man muf$ etufenweUe 
forUehreken 

eereireue dich e. wenig 
in dieeem QaHen, 



VI. F. {jJyXS tadAc» wntertreieny 
Schute wehen 
^faL«j tacAta eich einlaeeen^ 
eich beeehäfligen 



«^bü tacüa erhdhi werden 
^^* talAqa einander begegnen 
^oUj teiD4da eich in die Länge 






in äft* allAh netaUtqa 
can qartb 

men arftd an JetacAta 

et-tigAre 
Ift tetocAttl bi-16 

hallt-nft netedira min 
el>mitar 

koll Id jetagä^ar mica 
temftdl ei-iem&n 

allAh tacAla 
bi>minn^t-nb tacAla 



hoßenilieh werden wir 

uns bald wieder 

treffen 
wer iich in EandeUge- 

eehäße eunlaecenwiü 
lajet euch in Niekie 

eint 
tafit una uniertreten vor 

dem Begeni 

Aüee verändert eich mii 
dem ForUekreiien 
der Zek 

OoUt der erhaben iet 

durch die Onade cfaiwn, 
der erhaben iei 



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445 

UpJLiü t*(Al hönft komme AitrAer/ 

^cUe (^t) })ju te(AlI ciadi immiM (f.) m mir/ 

^2;n^ C^L5j^ IplAJ tacAlfi b^il (üa \^tii kommet morgen aeUlieht 

YILF. ^^&Jt imb^a hegehi ^yCit iakira Mrmi«tAa< 

werden^ iieh ff^nemen vwden 

^«aaiü! inqida&MiMl^ ^ ^y^».^ ^ sJ^iyc? e. Weg^ auf dem 

abgethan werden nidU gegangen wird. 

y^S ^««lafiil i>i qad inqida el-Amr dJie 8athe Ut abgethan 

L^tyU! ikXt oudaJüt i&qAdat m^ddet Utirftki- uneer Ahotmement iK 

Da m JSnde 

^y^ÄÄj ^ ^5^ ^^ ^ ^ jenq^ el-^Al wie wird da$ endenf 

^^i>JLfr ^^^ ^«Xj bi-käm jenkiii tiskäw wie theuer wird bei eueh 

i3^ ^L(^l v^ kam fin-nehir el- e. £ameel auf den 

g^mel Ta^ gemiethet 

Jb^* (^*^l) «^ ^yuÄ,{ Jemb^gl lak (an) u geeiemi eieh fOr 

tf^JLjbä Ucmal <ügl-ak dtcA, «feine ^irftett 

ctt tkun 
^L^t üLef^ ^^^^ Jembigl marftcAt ea- man mu/t eieh in die 

lemAn Zeii iehideen 

y'iAj qI l5^^^ ^ ^^ JembA^ an jdduur ee iat moAl der Jffi^ 

•oerlA, daeon «u 
«preeften. 

Vm. F. ^Jüüt ibtfda ofi/a«i^efi e^^^' ^^^^ ^9^ 

^^^LC^I ihtila o^Mi «em ^j'^^^ ^^^^ er^briem 

^aSoj.1 irUda etm^tfli^en L5y^' iktdb« m«elAen 
^ygät üUra ftau/en J&ül ÜUqa ^Stideti 

_4Ä^t Utäba fte^ren ic(^' InUha m Ende eetn. 

Vyiu ^t c50^t ibUda') e/iyUg Jeeftb der 8ehnee ßkigt am «u 

0«4Äb) 



^) ^«3u Ylg. statt Ij4 wie ^J^ leim eUtt tjs. 

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446 



LjJS^ IJuJüüt 

JuJUt 



ibtaddt ajih 
ibtad6nA nelth 

JebUdi J^mll 

^mta nebtid! ed-durüa 



r 



fange (wir fangmO 
an oU mk werden 



er fängt an cu ^011 



wann werden wir die 
LtiHonen beginnen 
ibUda (lirac) ä'I-Ujm er läfil eieh in'$ Bauen 



j^bda bil-Ahir 
bi-kAm Utordt el-ctflbe 

arinä teltärfi sämak 

ruh iMil juwäyet ne- 
bt4 

JeiStAkI min wilgftc. el- 

kiibid 
teMld rAsi-hA 

biltäkl minnak 

alUhl an &kal Idqme 

UtahenA-kum 

ktfmiA mu^tahi-kum 

mA U Mt£ha (qftbilijje) 

li'l-ikl 
mk li n^fes Aktil 

bAfA jub^Mk el-yüba 
h&BA J^ftah en-n^fes 

lA talUql ibadafi fdrßa 
ihsaa »in bA« 

mA iltaqft*! g^lra bAge 
fi*l-bdt 



er ySfi^ tnt^ dem Ende 

an 
wie theuer hatt du die 

8ehaehtel gtkaufi ? 
kauft ihr keine jFUeAe? 

gefij kaufe etwae Wein! 



er kiagi über Leber- 

Sd^merssen 
eie kiagt i^er Kopfwek 

er beUagiiieh über dich 

ieft habe Luet einen 
Biuen eu eeeen 



euA geeehni 

ich habe keinen Appeliß 
ssum E§$9n 

dai erregt den Appetit 

du wirit nie eine 
beeeere Qeiegenheii 
finden ale dieee 

eie fanden niehi , daf$ 
etwae im Bamee ver- 



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447 

6\^ .^as^Oi^ Ur kemA jaqfdi'h el-tW 1 ^^ Ä:/b«ler«.y> der 
JlS" ,^-ÄiiÄo J4i c41a muqUda'1-hAl ) ünutände 

^t^"^^|^ " "^ 8J^ müddet ytir&ka-kam /Ar .i^ofifiemen/ afuifltf 
. «. . tent^Uii ft gdrrat mit Anfang de$ 

yi'^t ^^ÄJLj (5^ ^t v^t iU ^ jentähi el-Amr ms wird das endenf 

c;aÜ q) ^t vas^ft^Äiü fariiitfth^t U* an qdlt umi $ehl%e/$lieh 

•Offie ich ttc 
^^ ^^ÄJuLw ^»XJuuCoS qadijj^i-kaiii sa-tenUhi eure Angelegenheit wird 
v^ J» can qartb (§ 86) bald beendigt $ein 



i 



* a * 



J^ tfyv*3 IvX^ aUI all&h mAbda* wa mnn- QeU iai der Anfang 

und dt ~ ' 
Dinge. 



*L<^ Uha kull 6^ und das Ende <üler 



X. F. JIXmI isU'oa (ylg. jj:^^Ä4mI digung bitten, seinen 

isUnna) erwarten Abschied nehmen 

(j^«>jumI isUä(Aeu sieh rufen, ^^Jüi^*0\ istägla theuer ßnden 

einladen ^iCL^i ist^na sieh begnügen 

JüuCmI istA<fa IM» Entsehul- ^^^ÄM»t isUkra int0lA«n. 

sJÜsfr v^t i^L^vAJCdMit istadcA-n! Üa cinduh er hat m»e& cu sieh be- 

rufen 

3^ iu^'i\ (^^».A^ bifsd el-algAl jesUd«! eisisg9 Oesehi^ esr^ 

^^jyM^' {^\XLßM^ ^ndür-I langen meine An- 

wesenheit 
jLmJ\ s:sA,jljuiiJ J^ kal istagldt e8-8^<r findest du den iVet« eu 

theuer f 
Syf^ ^jfAA o^Ca«!»! iMUkni mümi el-liAgn eis hei das Zimsner von 

mir gemiethet 
ÜLt; uJÜC^^iLÄ^t Li! toa ista^ndt-ak (iatan- icA habe eiste Zeit lang 

ndt-ak) BomAn auf dieh gewartet 

Ji^A^.^Ujui^ itsisauMid) .wA^jd ef wartet Jemsmd «u^ 

dich 
lüowXii ^ ^JUä.>» u je6td<n mm el-lr^dme er will seinen Abschied 



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448 

jüamn^ qJ» Uu^aaÄmI istogndiifl <tax h toset mr Aofan «mm, ttaU 6 
.. .^ .- . haddamin bi-hAdi- Dimere mU 2 Die- 

^^ ^" metdn tiermiMii fte^«^ 

Uebung 23. 

I. Ich bitte dich , dafs du mich hierin nicht behinderst. 
Wir bitten euch, dafs ihr bei uns bleibet. Was ich von dei- 
ner Qüte erwarte, ist dafs du mir Nachricht gebest; sobald du 
eine Spur Yon ihm findest '). Ich habe (wir haben) das ge- 
than in der Hofinung, dafs es den Beifall der Kenner finde*). 
— Hast du schon gehört? N. N. ist heute früh gestorben. 
Möge ihn Qott zu Gnaden annehmen ') und ihm und uns ver- 
zeihen I Es ist in den Journalen berichtet worden, dafs der 
Kaiser von Oesterreich vor seiner Krönung zum König von 
Ungarn eine Amnestie für alle Verbrecher gegen ihn und seine 
Regierung ergehen liefs. — Habt ihr schon gehört, was vor- 
geht? Wir wissen nicht, ob sich der Weizen*) auf diesem 
Preise erhalten wird. Wufstest du denn nicht, was gestern 
im Palaste vorgegangen ist? — Der Abessjnier") traf (warf) 
ihn mit (bi) seinem Pfeile *). Die Feinde beschossen uns mit 
ihren Pfeilen. Wirf diesen Stein nach ihm! Bewerfet sie 
mit Steinen ! Das genügt. Das genügt durchaus nicht 

II. Willigt ihr ein in das, was wir euch angeboten 
haben in Betrefi^ (min) der Herabsetzung') der Preise? Ich 
willige nicht ein. Wir willigen ein. Ich würde lieber vor 
Hunger sterben als eme solche Abscheulichkeit*) begehen. 



et fiel bei dem Volke des WiBsens mf den FaUoxt der BllUgong. — *) K^^j 

aJt. - *) iktiL>. - ') J-äI^. - •) rt*^ pi. rk^. - ') lh*P'. - 

') Kc:liiiÜt3 teU&Jt »cX^ jL die Aehnliohkeit dieser AbBOheuliolikeit 

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449 

Ich habe mein Venprechen nicht YergesBen. Vergilii nicht, 
WM du mir YenipFochen hast. Da wirst dort Leute genug 
finden, die dir den Weg zeigen werden. Ich fand Niemanden, 
der mich zu deinem Hanse geftlhrt hätte. — Er ist nicht zum 
Abendessen bei nns geblieben. Erweise uns die Ehre und 
bleibe zum Mittagsmal bei nns! Nach Abzug dessen, was du 
mir schuldig bist, bleiben dir noch fünf (zwanzig) Beutel. — 
Wir hab^i noch zu thun, entschuldige uns ! Ich habe keine 
Zeit mehr. Es ist auch kein Pfennig mehr in meiner Tasche. 
Hoffentlich werden wir uns heute noch einmal treffen. Die 
Kranke hat auch diese Nacht noch (immer) nicht geschlafen. 
III. (II. F.) Wir haben euch die 100 Lira schon 
längst') gezahlt, die wir euch schuldig waren. Wann wirst 
du mir (werdet ihr uns) die Zinsen zahlen? Die Aegyptische 
Bank*) hat die Zahlung der Zinsen der yereinigten Schuld') 
sistirt — Bficke den Stuhl wegl Bttcket die Tische und 
die Sttthle weg! Trage dem Schneider auf, dals er dir einen 
neuro Anzug mache I Ich habe unseren Agenten^) in Dam- 
jät*) beauftragt, dalk er alle EänrichtungssttLcke *) unseres 
dortigen ') Hauses an den Meistbietenden *) yerkaufe. — Ich 
liels ihn eintreten. Wir lielsen sie nicht eintreten. Ihr habt 
uns Nichts zu thun übrig gelassen. Lals uns ein wenig spa- 
zieren gehen I So la&t uns denn*) aufstehen! La(s mich 
eintreten! Der rothe Wein läist mich nicht schlafen. Lalst 
die Eier nicht (zu) hart werden! — (lU. F.) Wie findest du 
heute deinen Zustand? Ich befinde mich heute besser. Ich 



Wakraund, tnh. Or. «. Aufl. Digiti^ byGoOglc 



450 

bin ihm entgegen vor die Stadt g^ragen. Wir mÜBsen ihn 
sn befriedigen suchen, aas Rücksicht auf smie hohe Stellong. 

— Ich mache mir Nichts daraus. W^en Nichtbeachtung 
▼on (bi) dergleichen Dingen ist schon Mancher') umgekom- 
men. Bufe ihn 1 Rufet sie ! Was ist das Air ein Gleschrei') ? 
Es ist die Stimme des Ausrufers ') ; er ruft etwas Verlornes 
aus^). 

IV. (IV. F.) Hast du dem Diener seinen Lohn ge- 
geben? Ja; ich habe ihm denselben gegeben. Nein, ich habe 
ihm den Lohn noch nicht gegeben. So gib ihm denselben! 
Ich werde ihm denselben durch meinen Bruder geben lassen. 

— Gib mir ein Glas Wein! Gebet ihr das Almosen! Wir 
haben es ihr schon gegeben. — Gib es mir! Gebet es uns! 
Trftnke die Maulthiere! Tränket die Thiere! Ich habe sie 
schon getrSnkt. — Wir haben ihn bewogen ; dals er uns die 
Waaren verkaufe ; die er bei uns gelassen hat. Im Austrag 
der orientalischen Frage (liegen) gro&e Schwierigkeiten *)| 
und ebenso in den Verbesserungen , deren Ausführung Pflicht 
der hohen Pforte ist, in Gemäfsheit des Berliner Congresses. 

— (V. F.) Ich habe mit grofsem Appetit su Abend gegessen. 
Wir hatten ihn gebeten ; dafs er mit uns frühstücke; aber er 
ist nicht erschienen. Wir bitten euch , dafs ihr uns diesen 
Dienst erweiset. — Lafst uns ein wenig Zerstreuung suchen 
an einem Belustigungsort*). Man empfing die Sängerin (die 
Sängerinnen)') mit Beifallklatschen. 



(J^y — ') /C^I^ od. (KünsÜerin) iUiU pL ^\jk. 

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451 

y. (VI. F.) Wir haben uns in einem Tanzlokale') ge- 
troffen. Wir werden uns hoffentlich noch treffen. Lasse 
dich in Nichts ein! — Komme sogleich')! Kommet morgen 
nach zwölf Uhr ! Wenn du Nichts zu thun hast ; so komme 
mit mir auf den Markt')! Kommet, lafst uns ein wenig 
plaudern! — (VII. F.) Es geziemt dir nicht, dafs du das 
thuest Es geziemt euch; dafs ihr eure Arbeit thuet. — Die 
Sache ist abgethan. Der Kampf*) ist zu Ende. Wie wird 
das enden? Hoffentlich wird*) die Sache bald abgethan sein. 
Wie theuer vermiethet man bei euch einen starken Esel? — 
(VIII. F.) Das Eis"*) &ngt an zu schmelzen. Sie fängt an 
alt zu werden. Mein Söhnchen ') (Töchterchen ')) fängt an zu 
lee^i. Nächste Woche werden wir die Lektionen beginnen. 
— Alles, was einen Anfang hat, mufs auch ein Ende*) haben. 
Die Anfänger klagen über die Schwierigkeit'^) des Studiums. 
Lasse dich nicht in's Bauen und Geldleihen") ein! Fanget 
nicht mit dem Ende an! — Worüber klagt er? Er klagt 
über Kopfweh. Sie klagt über Zahnweh '*). Ich habe ge- 
hört, dafs ihr euch über (min) mich beklagt. — (X. F.) Ich 
habe zwei Zimmer von ihm gemiethet. Wir fanden den Preis 
zu theuer. Der Sultan hat sämmtliche Minister zu sich be- 
rufen, weil der Groftvezier die Absieht hat, seinen Abschied 
zu nehmen. — Die Franken begnügen sich meist mit Einer 
Magd statt vieler Diener. Begnüge dich mit einem Esel statt 
zweier Maulthiere! — Ich habe eine volle Stunde auf dich 
gewartet. Lafs uns geh^i, es wartet Jemand auf uns ! 



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45S 



VierundzwaDcigste Lektion. 

Mehrfach schwaches und vierradikaliges Zeitwort 



169. Hemzirt and concay zugleich (§ 153) : 
aJL« vJ^ v^t ^Yl ^T die Dinge führten eehliefeliek 

«dSjC^ V'j^ ^ «Wii y*^l '^ ^'^ «'*^ **** ^^ '^"*"*«' J7aiMi 

ytBftrm 

^ Ami tmd iUr (v^l Aor. Wj^ 

luLIaL« iJUt («A^^) cX^t «2^ 6^ ferne Arred^/I hrti^iigm! 

üLjt KLII a,A.,|li ^3jl^ 1^ er erftUfte eteft /Br «iie ^odheend^ 
'^ ' M( «br iSUMhM^ dar 

K^JJuJI Jfoeft« det Jn^pelef. 



170. Concay und hemsirt zngldch (§ 154) : 

h^MUhme 



kJ^iXSt i^^MMd L« [^A)upt fte Aoiefi elieae Sig^af^en , «b«# iüm 
^_^ i Oüllt (oUt) «Ut er A<K rd» JM^ «üe .ffS^^fieUed^^eB 

\^Si\ 8xUt lüU ..y« L« edffoe, m« die ^itfe 6itee edUbi^') 



^) etwae wae, yon seinem Wetfen (^^ Ist die Sdiidignng ele. 

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4S8 

i».-^ i«,, ist-, 
^^^y^\ ^^y^ ^Siy^ tebawwi^fl bri-mekin m «eMen tkk an dem 
^^lXJb (§ 21 •) OrU fut 

^IXJI Ji^ \yyUj isUnlfl <tia '1-mekftn «ie i6iiadW^<«n «M «Im 



* ' « liVtebiwwu' (U-Je- KaUse$, um tith doH 

^^^^ - tebawwi'ü) bvh feUmtBetam 



a, . y. 1 1 






», •: lif*'-'-- tebawwi'ha <lddet höude, welch« eine 

'^ -y rigM mutesawwigtn JfMMiM vorAdrcKAr 



KJUÄ^ Lü (y]g. O^) osLtot aiiM ^ooft«/ leuehteU vns 
^LJ (^ ^_£^jdaj)^ £ A^: i JucLMSJlt^ und J'adbe/n ^etieA<an tAfim mr 

((joj^ ^t) oto^ Jt KlyaM ,j...»^t die 8aime erleudOet die Erde (§ 298 f.) 



aL> g4', Awr. ^^., ^, (vlg. ^. j«gl) l:om99km (§ 154, 

156). 

Ä^U osL4- '^^ ^ er ^M«; kim m* IS/^fte 
ol^U ^v^ 'en?^^ (l^) >3^^ ^ (>n* ^) ^^^MMii m jFIi/«0 

(^*J^!) OOjf *^ ^^f (l^) ^yf"" du vArH (u. n. pL) ftommm, an 

. \ iMfaftam Tboe du wükt 

liTcX^I iV^' *^ werde ftoMüMfi^ dicA a&MiAolm 



BiH dem Sobümniften (t. ^^JtgL) te Sftokkehr (od-daaUmHonea). 

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454 






(PMS.) lü ^y> (^^^A>) mem harn daimk Cbraehie 99). 

▼lf.iuJL>^(^ ^l^j^ hdw» g4 (Ig. gi) (iU ar l««i «u FhJm 
rigM*h 

j^l ^ oeL>- ^ h^e g4'et (ftg. git) min ne Am» mr iSie 

OsL;>- cL>LS. ik^ hifli el-hftgit gi'et min <ii6M ZHf^« «tnct «u 

U15I O^ anrdbbS Aircpa jrfpBMigii 

^j^^t o!^ c;^ Üt iiiA gtt bilAd er-rtUn M dm «mA Orweie». 

v:>£> ^t lUy b4nk6 illl glt 6. Oltfdb, lia/« ib 5«. 

^yÄ> jiJ 1dl gitt loortim M du (f.) ^ 



^ycl> L« «uJ Mh mft glta'l wuvim 9M ihr mek 



^ LJLd- L« IJ^I tflM^t mt gmi'l li. wir mu2 mdK m Um 
«\XUi cindah yefeomman 

fyl> ^ ktUlo-lumi gA'fl («g. gft) ^0 «Mi ; 



JÜUM ^.i^. jtfgl s^ne M iitf eM /«Ar Aar 

(sL>) L:>l \JkSj> äg. hiUtq 4ga hAge /atef Aom «m mmt 

iA:l<X> l^t^ gedid Orr 

CK>^I mLm ^^\ ^:f ttfgl 4 M<a aridt du wtrff AoMmen, tpon 

{jJ^^\ \yf ^t J^^t arid ^iiiJLam Mgfl el- M wül, dm/$ Or B«& 

1^ etnto liaa «uMmiiMii iboMsil 

t>^. (^ vM 4^ Idhiim j^gü iage ihneH^ sie $oBm 



I^JUfr (|^t) ^j:>-i 4f. igl (Igfl) cindl AoMaM AommC^ ms Mar. 

^^^jL>> Q|(t ^ min dn gA*I woh0r hommd duf 

1^ iUä> £\J^ hü hye gA'ye bvli dm komm tm mk ikm 

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45S 



^1 .M.^\ 



(•g,Jü^jÄ^)^j-»alt 



ga'in) wariUnfl 
ina g4'I ataraggAk eto. 

^t gt'ijin mahßlip 

Delüfnkam 
min dn megf el-biaa 
■ibab megfl ila <Aiidak 

hdwa i^tgägi fla'l- 

maßarl (gg. maßr^e 

ein JFVift») 



M« AoMmen off« Atitf er 



itk komme dich sbu hiUen 

mir hommen eigens, um 

eudi MU $ehen 
Vfoh«r hoitMiU der Windf 
die ünaehe wieinee 

Kommem »u dir til, 

daf$ ich da$ Odd 

brauche. 



sL^ Aor. 






L« \::»sX^Ui 



^ m ^ ^ — Sa«« 



(,^) *^ *^^ *««/ n. L^. 

kAntt JQlU^ira el-gd^fl m ^ermMian aim <Im 

MehUeU 
UiiV el-r^ft 6eraite dat Abendmahl! 

tflhidt mt hüwa girl ich habe ee&m gesehen, 
hon&k min ei-UkJi'e was dort vorgeht wm 

VbrheTtihmgem 

tehä^a' U'l-Vukiime isn es toard der Regierung 
etOw leiohJi mdgliehf daft 

eU. 

in Ift' alllOi Jetebiya* ;io/en<iieA wird es uns 
Unft to eto. m»gUohf ds^s eie. 



fiU ää', Aor. iJ^ jeM wollen. 



iJÜt «Li ^1 in m aUfth 



so Gott toiU 



P U 3 ^1^ «Dt sU^ U ma W allfth k&n, wa was GoU wU, geschieht, 



l. « 



c^r^lA« 



mfl Um j^<a* lam tmd was er mehlt 

j^on toi//, gesMeht meht 

s^:^ U^ J/' kdn kem& ii\ sei toie du teiOsti 

(iLM;üU)s:>wl&U JbAst ifcal ma tfit (mA tetfi) moc^ iom du vfiüsti 

U) lyuLä Li lü t^Uil ifcälü buh ma ItiQ maehi mk ihm was ihr 



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45< 

171. Hemsirt und defekt sugleioh (| 153). 

JTl ita kommen (auch thun) : 

<äf^t (JJl) ^1 J^ lud tot (ifteQ ah4«k ui dem Bndet (iemt 
«diy^t ^ ^'^'^^'^ Atte4*l»uii fl ibnk «K mr jmm2 MT ^Wdtfifft 



>«^i ^^jL ^t «Xci^ wi<«d in JA« 6l.j6m erhettwenpro^hemktm 



Jj L(ajL{ <^^ ji } h It et-Ubib Jatt-bA koU der Arte 

jU^I ^) UJb 'jü>tt el-iiia'üinM*iM)tili-iia te IVm 
«J^ Cy* (Ui ,yF (t^ Uae) min htoi mm <li«iM DSr^ 

(^^jäit el-qAra 

wt^>UjLi^ UaiJi*ti.nI(Tlg.Jatbia) mr iMM keime Jm- 
gewAb «Oft trftatoi 

xJSt *JÜu4^ el-gAmca dAtge lUa hemmemde Wodke 

^1 ^1 i ^tj WitU tt in elo. e9wmrmirw^bglkh,dmfr 

^ySo^) 1L39. vJ,.^ka^ L^ ob* '^ tku0 Niehi9, twu dat eeme (dm 



. aU die§emt 

00 « > «»• 

iJLa^ i!r^ ^j>^ LH^ ^""'^ ^ ioinmet dodb «Ml 6Mi0r Avt 
,0- ,<wo>o- . .o-^o,.- loie ar f JfiiÄj 

^»»>»'H ^^^I t^Ü^T jJÜ^ tiiMi /^SnooAr wir Aa5m dir <Im 0- 
. ikoftmM JiTorofi gfbrodd (IV.) ') 



') od. I : qI^ i^TUlit wir und «a dir gekomoMi aiH dem K 

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45t 

.^.•Ä^^t Li JyU v>^) ^]^ ^t daft Einem Äthfdichei^) gegeben 

wefQ/$f wie #iMn gegeben wortten» 

^\ Aor. ^jJi^ eich weigern. 

i^J^ S^ J^t {Ji\2) v^l fM weigerte Cweigei4) tieh, dae Ge- 
^^^^ • eenenm ohmiimA 11611 

Q\J^ vM> o' S^ ^ «'«^«^ ^^ "<o^f <<»« Ch^ekenke 

1/ 



j^l^ rd'a, Aor. jjr^ j£ra ««Ä«n (S. 102 ff.). 

[\^\J (09 ^t; U ml li'A (rä'at) mi/l er fn«; Aal [eie haben] 
is kX^ AJU hAai qatt ciaii^McAafi «im ge- 

yJiXji n \j rft*hn jenim er raA tftn tflUo/m 

> 08. 
^JJUJI v^ (j^t c^A^t^ ra'iit abt^a fi^l-meoAm mA AoSe «MMMn Vaier 

im TVmime petaAan 
L.AAi«lJy« Jüüt « üt ina ra*äit-nh mmiAsib iek Aa5« m |NWie«Ml ^ 

fwnden 
^jfien f^j ^ hal ra'titQ naiir-oh Aoil lAr ««mmi Gleichen 

gee^enf 

CXH^ ^t ^t J^t artd an ^a drhatan iehwittdie Dame eehen 

(tprechen) 
yjÜÜUt f^ß 1i Lfil üina-hl lA Ura ein/U- «m «m^/Bfi^ cMnea 
ak Qleiiken moAl 

ft^>^ ijjji ^\ y^Ji b Jft Ura tfmta jirgic tMr tM{/« , wamn er 

murüMehren wird*) 

^foyA ^ st^' U^a kamt taiftli ft mändyc wie .ili» cKm an a. an- 

^^« '.-r (mddac) &har mufaß- dam Buße im Detail 

^ ßilafi 



') ZV. aetiT mit 2 Aoeoa., tod denen im Paaa. der der Sache bleibt 
(§ 809*). ^ ') d. h. (Frage) : Wann kommt er anrfiok? 



Wahrmnnd, anb. Or. 8. Aufl. 



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45« 

L|^ ^j4 o"-*^ U^imm iin (fi$m.) m JImr ßamm mtH mm 

^^*A ^ jS ^^ «riJ^i imuik lam Un ft «Anir- chi Ao«< tu 

l4i>ijl^ Um 4m wAghi-bA M Aote Or 6Wdk 

IV. j^y ««^^ (<5jjy U. ^3^3», ^53^ u. ,^3 S. 105). 

jJ^\^^ r^/~^' -^^ yttmm ihrag el-gawAhir datm wog tr SU Jwm- 
Jiy^) L^^l^t^ wa arft-ni-ha (arA-nl ImheMfmwtdwm^ 

ikL,»:> 8;^ <«jLj^t bt ^ba uri'k (tlzi*k; awar- kh w^rde dir mm kO- 
ri'k) pdia gemüe mAm BUd m^m 

Q ^^**>d Qti' >^^^ norl-kam ftii J^kon wir loerdan «iio4 i 



(ULi^) LLi3^ iJJI allAh jorwinl wigh.- CTo« Iom« mw «Im 

(U^^ 'l-b^^ l-b;! arü-nfl (aorü-oft; war- um^ vm «Nie häUn 
3)^ Q^ rft-nfl) Idn Aaha Arfte. 



172. ABsimilirt und defekt sngleich (§ 153). 
i»3 u. ^^ Aar. Jij unmittelbar angrenzen^ folgen ; ^^ regigren. 

I^^Lf'U 3 JUA9LI arftdi'h wa m« JaU-kA mmm ZJNclMim. «m< 



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4fte 

A^ ^iXJI JijJ\ S fi'd-dvkkin Uli Jdf h indemLaden,antMleken 
f l&Jt •• -JLä. ^*"^* e<-4«ww&' (iia Bude du Bro- 

er maehte ihn »um Oou- 
vemeur (v^l^) über 



SiJ\ n% wallAni el-bilAd 



0^1 iSi^ »Jdd qAlUd-uli') wiliyet el 

büAd ^^ ^'w' 

l^jy^ ÜUv^l «"X^t aiiUk*h i^flAn ke^ir er erwiee ihm tM 

Oute$ 
jßi\ ffJC^^t AuMl-iih el-imr ieh habe ihn mU der 

8aehe betraut 
{LmmJI ^g^^ J^y^ jtüi-nl ^ßa^l-mesAm es maehi mir die äu/$er- 

ate Ikwde 



der Sehantient 



» »m» » oS O 



'^i^' qI J^^i ^!>^ vJ;Ji yt6 die Liebe m ihr au/% und hüie 

cttoft, da/$ du sie eu CdeinewO 
Gebieter maeheatt 
,^/%aaj ^t fMOJ ^^>*' 1-^ K3y^^ O^ r<2enny) «mA' dia Liebey wu im$ner 

* MeMarrMAt*), dae ibdiet*^) eie, 

oder ichädifft^ eie. 

J^ Aor. Ju I. u. IV. voll bezahlen, Wort halten : 

I^JLbLo ^ ^»i^lr L« ^kX^ '^vXfi^ me hohen die ZaMung ihrer Schuld 
k ' ' % venproche», aber fmi^ hinge- 

-^ ^^ hdUen umd nicht Wort gehauen 

J^jJb ^ ^yi qI ,^^1 ith hofe, daf$ du mir Wort halten 

. . werdest 

^^•/lA^ vji^t ^«A^ tji^l Aoi^ fest am Vertrage mit mtr, so 

hake auch ich /est *) am Vertrage 



') mit der Halaketle (80^) inrestbeD. — *) y. üyo entUüen. — 

•) Praet. f 314. -^ *) Jumit (§ 817) IV. t. ^♦^ tödtiioh treffim, «uf dem 
Fleok tOdten. — ') Jobs. t. ^y — ^ Jaiw. IV. (Gr. § 817 ») wegen des 
Torangehenden Imper. 

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4«0 



-'.. - •* O - 



^3 Aor. ^yirf Imp. \J schätzen ; YJH, sieh hüten (Koran) : 

ol^f Uüf ^ ^ cii^T ^IfS^ «Ml M«0 me wer dem Uebeim, wmi 

u>mid»hehBtut*) werdmUMk 



$jU^j v>Jb iX&«^ an jmem 2Vi^ «itm 

lA^yi^ 1^ 1*^^(3 ,»X«Jüt ty MM «M* ««B»« imd «NT« 

.ULF «»•.*««.«-*-.*— 

lü^ iJüt UiJ^J^ und fo/Sroye") ar dm» Ootf, Mi- 



173. Concay und defekt zagleicli (§ 154). 
(^) ^ Aor. J^ Üben (S. 104) : 



OC^^jkkÜt) Xj^t vXiu Med et-te^^e (pl. U^ mm% dmr BiffrOfem^ 
' ^^^ UU&t) cairk mOi» 

fiMlf 

^ Mt «Mr. 



') JoH. (i 817 •). — ■) Jqm. i 817 a. 

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461 



174. VierradikaligeB Zeitwort (8. 80). 



V^Xa^? I J^ m:^^*»'^ Urgämt hAsa*! - kitAb ich habe die§ Buch au» 
^yJÜ ^/Jt ^ min 0t-tdrkl U*l* dem TUrhitehm in*$ 

cänbl ArabuAß «(6r«6M 

^^ \i < ^j^ «-^y I er-hl<«d bl-Juqirqyc ilsr JDofmer ro» (Ems.) 

sX^ji\ jüey» ^ Jt Bal&m min qarqical o, lot« der Danner roiUt 

er-rA<»d 

^ Jü^^t U>^.i >n A|t jnbdlpbjp er^iigoi fi il«r Jfofifi werdrtiki «Be 

fc^U^ ^ <«in6*h ilu^eti 

t^^^ oU^ b \y^ iit^nii, jft buiAl, wa tingeif ihr Mädchmf 
Mgrftü 
Y^^ pL> gft* nraharwüafi 

^ja^^jA Satt lükkar mnriobaß 
K-aX^oJI i iX^^t ihaffi'd-cUmdimewal. 
8^^l3 ^jJir^^f^ ^ barbire way/ar/%re 



und Jaueheett 
er tarn de^er getroM 



raffiniHer Zueker 
er fing an eu murren 
und 9u brummen u. 
f tt nAwateen 
-^>wXj )LcLo^\ er-raßAße tedahrdget die Bleikugel gUtt 4ber 
iJüt vj^ ^ (n.) min f^ inf-uh mne ^om hm 

JJ^^A^ iJUfi s,;A^^I el-m^kab cammil Jete- dae Sehif eehwanü eben 

(j^j^) bibrkal OetehäUiaa) 

J iUJUJt oJs.^! ihafet ea-seftne fiV 
i ^ iVOtÄJt " teb^knl wa't-tahia- 

hos 
XjiSj8ä»> 80U mAdde mntaqarq^ra 



r^H^'i 



dae Sehif fimg «n «i 



mjem 
wne Sache, die Lärm 



Jo\j& vttJ^t ifma'ämitt elhawAlyr dieOemMer hemkigien 
JUji QAjh^ .Li^ pAr matma*inn el-hAl7r er wurde beruhigt. 



Vebwng 24. 

I. (f\j^) Er ist zur See gekommen* Sie kiun eu Ijande. 
Sie kamen zu Folge. Wir kamen zu Pferde. Seid ihr zu 
Wagen gekommen? Nein; wir sind mit dem Llojddampfer 
gekommen. Warum seid ihr nicht gekommen? — Du wirst 
kommen, zu welcher Stunde du wilkt. Ich werde um sieben 

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46« 

Uhr zu dir kommen. Wir werden komBaen^ euch abnholen. 
Woher kommen diese Sachen? Woher kommt euch der 
Unterhalt ') ? Ich will, dalk alle drei zusammen kommen. — 
Kommenden Montag ist die Messe *) von Tanta. Ich komme 
(Partie.) eigens, um dich zu sehen. Da bringt er sie (kommt 
mit ihr) hinter uns drein. Komme (kommt) morgen zeitig! 

— (j^t) Ist dein Vater gekommen? Nein, sondern meine 
Tante ist gekommsn. Ihr seid zur glttcklichsten Stunde zu 
uns (Accus.) gekommen. Du hattest mir versprochen, dals 
du heute kommen werdest. Der Arzt kommt zweimal die 
Woche zu mir. Kommende Woche werde ich ihn auf seinem 
Landgute besuchen. 

n* (l5|;) Findest (Perf.) du es passend? Ich habe 
dich im Traume gesehen. Wir haben solche Waaren nie ge- 
sehen. Eir wünschte die Dame zu sehen, aber sie weigerte") 
sich, ihn zu sehen. — Er zeigte mir kostbare Gemälde. Ich 
zeigte ihm hübsche Bilder. Zeige mir, wo sie wohnt. Ich 
werde dir die Oasse zeigen, die auf den Hauptplatz Aihrt 
Zeige sie mir gütigst! Zeiget uns das Beste, was ihr yon 
englischem Tuche habt! -^ Schämt ihr euch nicht? Ich habe 
keinen Grund, mich zu schämen. Wir sind beschämt wegen 
eurer gprofsen Güte gegen uns. — (Vierradikalige) Du hast es 
gut übersetzt. Kennst du Einen , der Briefe aus dem Arabi- 
schen in's Deutsche übersetzen kann? Das Bollen der Wogen ^) 
imd das Brüllen des Donners warfen Schrecken') in die Her- 
zen der Passagiere'). Diese Sache wird Lärm machen. O, 
wie das Schiff schwankt! 



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46S 



25. 



üebersiclit des Satzbau's (nach Gesichtspiinkten 
der deutschen Sprache) nnd Ergänzungen znr 

Syntax. 

175. Uebereinstimmnng von Subjekt and 
Prädikat s. Gh-. § 283 f. 

176. Das deutsche man wird entweder duroh die 
8. P. pl. ausgedrttckt : ^ o>^ jaqtlQ ll man 8<xfft mir; 
imA I^JLm ^J^\ 66 jaomilS mi&rhom was mtuht man mä ihn^nf 

— oder durch das Passiv : XM^lit läiiJ^ Sl ^^' t Uy^S 

man siebt die Sterne nur une leuekUnde Punkte; l^ ^ii,SkXm^ Jo 

e. Hauey in welchem metn Heihmg euehi; — oder nmscliriebeii : 

^^ymj\ SikA v> LiU töy^^ man findet ee (sein Finden iet) meiet 

in den Ländern der Sehwarzen. 

177. Disjunktion : ^\, ^\, "i^^ oder : «iJÜ ^1^ 9f^ 
^^^ 3I gleichviel ob ee dir gehört oder einem Andern ; J^y 
8^t ^1 (^UÜt wiUst du Thee oder Kaffee f s^^aIJJL % ^j^ 

sowohl als auch, theile theils : JJua^LS QfgilA Oro/se 
wie Kleine; ^^^t ^ U3 wy^t o^ ^* vJLulJüt s^\^\ die 
Autoren, sowohl ardbische als persische ; i^Lä ^ ^\ «^^jLä ^ 
sowohl um deinet- als um meinetwillen; Ut^ ^ Uly 3! ^ L«t 



o « 



entweder — oder, s. Nr. 183; Mfr. l^ c^^W ^ ^jA^ 

Ji\j^JL wir sehen dich entweder in Oran oder in Algier, 

178. Negatiyer Satc, §§ 820, 888, 325. Nr. 32 
bit 84, 101, 114; nicht mehr,, nicht wieder, Nr« 162, 

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464 

167; kaum jtmalt Nr. 165. — W«d«r — nock : "i^ — ^ 
lA _ wa lA : LJ K3 U^ "i weder gegen uns noch für tme; Ou^ ^ 
^joAj H^ weder mehr noch weniger; \ö K^ \6 ) w^ H ick mag 
weder diee noch jenes (vgl. § 820). 

179. BefehUats : Nr. 110; Aoffordemng 6 mit 
Juss. § 317a; — Verbot : Nr. 1 15 (vgl. § 820). 

180. WunBchsatz : o^ od. s:;^^ L (vlg. ^^s^ Li) 
o €la/i doohl mit Accus. (§ 307) q. Suff. ^^JU^ (od. ^yc^) o 
cl«/j ich doehl ysji^ tjL|j ««:a^ wäre Zeid doeh an wee msdl %»>^A 
^fän wenn ich doeh wä/ste I vlg. 3t JUj vJ^^J o^ ^«^^ ^ 
^j ,>* ^> L. ^f >^^l «0^ O^t ^3 ,^oV3 ^' ^ v=>^ 
^S^j^ ^' C^^' vttU^ U3 Jo»^ ^mSJa v:>ü/ i^;«^ L| o wetm doeh 
lieber mein Haue verbrannt wäre , oder ich wäre eckon gee/Ufr- 
ben , ich samnU meinen Kindern , und mAfeU dieee Tage mdb 
sehen l Ach, was Alles Ober mein Haupt hingegangen teil Hätte 
ich doch lieber den Fufs gebrochen und wäre nicht hierher ge- 
kommen! —^C^ (§ 175. S. 278) : ^i>JS (^t)P (0JJ3) sa^^ 
%^^ ich wünschte, da/s du zurUckkehrtest ; — oLf^ bei ver- 
gebliehem Wunsche : n^j ^JL ^.jS ^t oL|^ ach, wenn er 
doch noch einmal (S. 435 f.) turückkehrte ! — Vgl. § 318, 5. 

181. Verwundernng, § 160, 270. — Aosraf : 

UL^I L« l^ o wie wir une gut unterhalten habenl OS ^Jm^ 

J^^^üOm^ wie er eilt! (j«^ vOU^ L» I4 ach wie viel GMd er hat! 

ig5ü «JhU Lit iu^j ^^ toM o/t habe ich es dir gesagtl — Be- 
dauern, Schwur etc., § 270, 279, 818. 

182. Fragesati, § 821, Nr. 85—40, 100. Auch 
mit 1^^ 1^, s. B. wftjjg^yit ^sif>J^ ^y L,i bist du amch Aergemgtt 

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461 

^^ j^uj U (jjS L) tat M dam nidA -miglii^t — ladirekte 
Frage, Nr. 129 ; ^Ü» ^IT tot L. i ^ ^sk^ M5Ü4 ^t-tJL..t 
\^jX^\ ito «r sandte ihn in jene Gegenden^ vm sm fimtereuehen^ 
06 <ioi>< dieBUUtemkrankheU berrseke; Aiä ^ ^ tJI U«: iJUt 
iC^aait ^ Jt oUU^Kt iah werde ikn ftagmiy ob in jenen Q^ 
rüehten eine Spur von Wahrheä sei; — Doppelfrage 

(§ 881) f 4^4. 804^ Ai ]^^ ? Ä^ ^ >^ ^ oi ii4« > 

ee kümmert mieh nieht^ ob das Qesekdft in meiner Obsorge bleibt, 

9 
oder in das einee Ändern (s3^L^) [eds ieh] übertragen (Fase. IV 

▼. Sj>) t9ird. 

SatsEverblndnnv (nfir Haaptetttee>« 

183r Rein kppnlatÜTe Verbindung; § 828, 
Nr« 66 : und ebenso, desgleichen j^ V^.fi?3» ferner 
wAJ^3; i^ii Jbfi «pL||j^; — disjunktive Verbindung: 
entvf^dpr — pder ^\ — W o4. W^ — Ll«t, a. B. ^T^J ^Jl^ ^\ Ul3 

und entweder nun mujs man eagen^ da/s die OivüisqtiQn die 
Ursache dieser üebel ist, oder da/s diese Diebel ^r Piyä^aUon 
widersprechend eind; (^[f> V^^ jii^ y ^^^ ^ yj^ ^ f*^ ^' 
entweder ^»erlieren wir, was um ^oeh hßher^, oder mr werden 
rei^ Leytfi^ ylg. o>^ ^ u^tj X'> -i^^Ji^^ ^! entweder das 
Oel4f pder dfiin Kqpf ist kbi 1 

184. AdyerBatiye Verbindung: aber Ul^ Nv. 
65; aber, jedoch, spadsrn ^^ S. ITIt, % BOA^ sonr 
40rn, vielmehr ^ § 8S6; IK^ andernfalls aber, 

Wahrmmi, «ab. €hr. ». AnÄ. Di#fed byGoOglc 



46C 

sonst : vlg. v-J^ ^^ JL» tiX^t ^^oJt vjjpl ^ ^ ahn^ o"^ o' 
lysol»' XijC^ Yt^ tamit «r mtr den Betrag ^btf den er wm mir 
srhaUen hatf so uis gamz m der Ordnung^ sonst ist das Geridu 
da; -^ aber dessen ungeaehtst^ trotsdefn, glsick- 
wohl : üJJo ^, Jr U^ ^, z. B. J3U^ y^ ^3 V^y 
er ist jung, und irotsdsm ist er verständig; vgl. Nr. 131; — 
ntcAt nur — sondern auch : oy^t ^ iV^ ^^^ vssJUe U 
A^ tsA Aoie ifiM niofa nur nioht gethan, sosidem meit einmal 
daran gedaekt; Laa^\ tJu^ P;^^*^ o^^ '^^^ N s^ ^ 3 S^^*^ ^ ^ 
bdriibt nicht nur seine Eltern ^ sondern bekGmmeri auek srim 
Freunde; vlg. j^ ^yC^ >{ Jy^ j«^ ^y^ ^ U er trt meit nur 
^ro/e, sondern (sogar) auch brav. 

185. Eauaatire Verbindung : denn ^ etc. 
Nr. 182; und deshalb vJ (§276. 828), ,düJ jJ^^ 
4i^ Mi^ä (od. blosxeiiii), to^ y4^3; »^ J"^ cr3. cJ ff* er 
(i^on eetnem Wesen ist es, dafs etc.; und hieraut 
folgt ^ fcftjuuJt^, od. ^t lüU g^); tifid tn Folge dessen, 
folglich, demgemäfs «i^J (y o - ^ ^ j ) v^>y« J^^; i>* «^^^f^ 
lediglieh deshalb weih 



186. Sabstantivsätze : teer, u^ae, leer tmMer, 
teae immer ^, 1^; c5^^ §§ 256— 260; 314; 317b. — 
dails : ^t S. 178 ( § 307; ^1 § 316. Siatt ^1 irlg. auch 
^\ ellifl {^\ m, &L\) : <5JJt |j;;»i K3^ ^>Jt ^^oJl liJULü 
vi^U uiL|i \S^ wir eeigen dir an, dafs es heute drei Tage 

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467 

her ist, da/» ein Schiff hier angekommeti iet. q\ mit Präpo- 

aitianen : vJUjXa twQ9jj ^^\ ^ x:>JUX^\ Uli iek habe mich 

bemüht f da/e sie in de» üebereinhommeH willigten; \^J&je: JiS 

^b (^^^1) t^A habe dir mitffetheäi (b^ohlen), de^e etc. Aus- 

las gang nnderes <2a/ir : t^A««o ^ uJU? U&t wA glaube, da/e 

er e. vnbedeutender Student ist ; ^L tUu «JL&I tbA dmi«, d€»/« er 

morgen Jcammem mrd'y^^MiK S^\ ^ «5^3^ Oüi ieA vm/e^ da/s 

du e, braver Mann bist^ ^ JJ\( U qa^ >«^t ^ ^^ A«<<^ 
zwei Tage, da/s er Nichts ist 

187. Relativsätze; §§ 257—260; 822; Nr. 116 
bis 120. 

188. Adverbialsätze. — 

1) des Ortes : v^a^ n. Lo >^>a^, ^t u. U ^^t too, uro 
mm«r, §§ 314; 317b5 

2) der Zeit : als, während, wann, nachdem^ 
sobald als, seitdem §§ 314; S17b; Nr. 121 — 126; 

bevor, ehe U J^, q! JbJI| fetif, 6t* rfa/* ^J*^y q* j^^i 

U ^^, vlg. j^jJl ^^; ^l^J If, Lo VÄsJi vit, U ^^jaäJ, ^^\ JäJ, 

▼lg. Li J^, U4^ (S. 199 Anm, Jü>)*^ JlJlJl tv3^3 yJÜ L/» 

v3Lä ^Os^ vS vs;^!) ti^ kommst du zu dieser Frage unter solchen 

Umständen {während du in dieser Lage bist, § 276 *)? iülä^ 

»cX^ unt^r df«*<m Umständen; ^uJ^ jMMCi^ t^JUi «i^ Uju}j i^ALf««! 

ich Ke/s ihm Zeit, während er inzwischen seine Schuhe auszog 
und seine Fü/se wu9ch\ 

S) des Grandes ; weil, da Ht. 182 : 5oJi3t ^ Cl 

«Slyüt ^\j^i da die Oerecktigkeii das Ikindament der QeeelMe 

(v. M^^) ist; «3^; ni^ ÄJl^; — s\^ denn sonst (andern- 

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«68 

falls) : glyf i lUtollit jJ-Joa fJuiLj^lf ^1 jU^^äU ^yuiü 

Bsgierung» daf% sie die Niekimnmischung (Nr. 76) der PMsei 
in die UandeUgesehäfie befehle y denn scnsi siArkt sie die Leute 
in Auftetfung und Unruhe; Oegengrund : obgleichy ob- 
sehoh^ ufenn auch ^i ^ ^t ^^^, ^^ ^ Nr. 181 : »If^^ 

«aJL^ O^ V^' "*^ !>f^^^' ^'^^ '^ '^^'' ^^^ ^^^'^ CfaiMfdif an 
den Charakter und die Kühnheit ihres Königs gehöhnt waren, 
so staunten sie doch diesmal über seinen Zustand; umschrieben : 
yoy^ ^ «1^1 ^'Jc^Lftb^ ^ obgleich ich ihn täglich sehe; 
gJt ^t g^ y Cjli «yJL^t iU^O ^t^ q^ ^^ Uf^ und wie immer 
es suA verhalten mag mit (wae auch immer sein mag wm) 
der Ansicht der Regierung Englands, so ist das Wahrschmn" 
Uehste (das Vorwiegende) etc.; — da (weil) ^t Uj : 2. B. 

tf fMer« ^»e/t^ m^ t&m j^ Hufe angedeihen gu laesen etc. ; 

4) der Absicht : auf da/s, damit Nr. 138; am- 
schrieben : ^Ssdi Ut/t um die Wissenschaft zu ehren (§ 899) ; 
«JUi Juls m cfer Absieht, ihn zu tödten; ZajüI V^ ^\ t^yU 

J^^'iL^ Ä^j^' ^ rat«tm naeA London in der Absieht, um 
vom Minister dee Auewärtigen die Vereinigung des (^et Ueke n 
iZuüMfi^n «lä t&rMH Lande zu verlangen; y^ iV^Viu ^t «5^^^ 
^UM ^ <i^ *^Sa^' JsiS '^i^LlaJ liso )4«kJüt du mufa die 
Besorgung der Sache beschleunigen, um die VerankwortUshkeit, 

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4Cf 

welche dir aus der Verzögerung erwachet^ van dir »u wälzen 
(«io abweieen) ; 

5) der Bedingmig : wenn, §§ 824; 3U; 317b; Nr. 
1S7— 180; ee eei denn da/e ^\ mit Conj. § 816,4^ rgl. 
§ 318; geeetzten Falle ^\ \jj^} (töl)^ ^* ^^ ^' ^/i 
qI; zugegeben da/e ^ w^ (Imp. ▼. v*^^); y^ qI/ l-A-f-^ 
\yf^ mag er mm reich eein oder arm; vlg. k> 3t lo ^^ qI ob 
min eo oder «o; ^1 ^|3 ziA ^\ ob er nun wäl oder niehi will 
(eich weigert). Stati ^1 mch ^, a. B. O^lj ^.^\ \^^ JfJk 
**)) i)^^ v^U^H 1^ JL^ V^^^ tMMn «M iffMMfi, dafe Einer reieh 
reich ieiy laeeen wie ihn eein Vermögen nieht genie/sen; 

6) der Folge : eo dafe ^ 8. 174; § 316; 8. 199; 
▼gl. Nr. 185 iJolglUk etc.); 

7) der Art und Weise und des Mafses (der V er- 
gleichung) : Ui, ^1 U^^ U ji^ gleichwie, ^gleich 
alz ob : ^ p^Ju ^,4k^\ ^isui\ UUJ ^ v^ lüt U^ 

^ 3 j^^i^- i ^^>4*^ xi£ yjurf ^^1 ^Jü JüoJ- cj»«/' h 

f^\ M^^t Ujittiül teM ez Ffiieht der BeizUzer izt, ohne Partei^ 
Uchkeit (Neigung) und Prioaiwweche (girad) daz DriheU [zu 
/äUen]f zo müzzen zie auch den grö/zien Eifw auf die Bezehleu- 
nigung und Durchführung der vor zie gebrachten Recktzzachen 
(qadtjje) verwenden} ^LäJI ^ U JJU wie der Dichter zagt; 
^ IaS^wU du wäUt; ^jJü^ (^^) ^ aU ob ich zchuL- 
Hg wäret %JLk J^^ iJl/ j\JJUi\ \J^ \^i^ %\^ du zizhzt ihn 
zo etolz, alz ob er der Erzte (Einziige) z einez Jahrhundertz wäre 
(▼1^. § 807); Li ji -. U Jsi; US (im selben Grade wie) je ^ 

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470 

d**to : JLfÜt 4yL^ UÖüi J,^t ^ L* ÖS jt kSnar die Naek 
wird, desto länger wird der Tag; otojt IgSJi {Oöjjt) o\o^\ UlT 
lij^ (iX3j|{) j« meAr 0r forUehreüei (an ForUchriU zunbtmdj^ 
miP9>fn< ^ an Werikeehätgung zu; ((^^Si) o'^ '-*%k^ *^ «mcA Mmer 
«0 MW mo^; U(i« was od. wi^sehr oiicitMifTurr (§§814; 317b); 
1,1^ K«.Mk^ ^ U^ y^jiLj\ 04 (>^ er fa/st die Hand des 
UnierdrüelUny so siark mxek dessen Qegner sein mag; qILT ^I 
%>S ^ JL^ JL» wA»l«0 w€inn er reich ist, ißie er es dgm^ emcA 
wirklieh ist; ^iS^JL^ ^ytoit jJi3\ (U OJi) UyJb soweä mA mt- 
mo^, to^dtf ich dems Angelegenheit besorgen; s£>'^ qa jv^^oaH 
^jjjül ^ r/^ ^^^'^iH'^ ^ ^'^ ^22^ ^ solcher (insofern er 
Roth ist) verletzt den Stolz der Mensehen; Umachreibiing : 
^^Kt CÜL S i^y^ Kjy H^|>lt t&r4 Jfd^il« sind eingerwektet 
wie (ihre Einriehiung) di den Ländern des Islam; — so da/s 
(od. indem) zugleich x ^ mit Conj. § 316; — ^ ohne da/si 

so* 

ihn allein f ohne im Geringsien an ihn zu denken; ^f^^<t ^^ 



i. 



J^t ^t J^y^t ^•y^^> ^ lü«^ (i iüj^l er war in seinem AUer 

' mA dem Nöthigen versehen^ ohne zur Arbeit gezwungen zu eein; 

▼lg. ^jiM>yi j^^Afi U ^ ^ iüUl/ KeLr (y»t ^ js>it U ich kamt 

kerne volle Stunde leeen, ohne dafs mitih die Augen eehmereen; 

040«. O. >0««*««> S» MKP » l\ tf «O « 

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ieh habe nie eine ihrer Städte (China) bHreten und bin demn 
zum zweiten Metle hingekommen (oLa) » ohne dafs ieh mrin und 
meiner Reisegenoesen Ibrträt auf den Wänden (Jaä^-) gemaü 

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471 

Pfunden hätUf denn sie hatten unsere Ihrträts gemalt, ohne da/s 
vfir es merkten; (UmBetznDg :) ^ ^JuUjUJ^ )l t^yi^u ^yjö 
LfAjtj^ das Gas hatte sieh nach allen Seiten verbreitet, ohne da/s 
sie es merkten; (Sife-Satz § 322b) : j\ ^ JJU^ JjLc ^yxiA vXS 
j(^:>3 Uf^ es waren zwei Jahre vergangen ^ ohne da/s ieh sem 
Antlitz gesehen hätte. 



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Digitized by VjOOQIC 



PARADIGMEN DES ZEITWORTS. 

(SCHRIFTSPRACHE.) 



Digitized by VjOOQIC 
Wahrmand, anb. Onrom. S. Aafl., Paradigmea. 1 





L oder Grundform des dreira 


dikaligen 








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gesTmden Zeitworts. 



Passiv. 



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Indicat. 


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Jussiv. 


Bnerg. 1. 


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') Nebenformen xLiiS, jüi^', JL«^'- — *) Nebwiforman jLäi, (jLS). 

Yierradikftliges 







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IV. 


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Zeitwort. 



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C!oajanot JnsaiT. 


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massiven Zeitworts. 

Passiv. 



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Aorist 






Indicat. 


CoDJanct. 


JuBsiv. 


Jnerg^I. 


Energ^n. 


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Andere Formen dee JuBBir. ^^^ j^™*^*' 


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Abgeleitete Formen des massiYen Zätwoits. 





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IV. 


VI. 


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Zeitwort mit t als L Radikal 



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OrmaiM. S. And., Parftdlgroen. 




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Zeitwort mit ( als H Radikal 







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IV. 


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Zeitwort mit t als m. Radikal 














I. 






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6 p. f. 






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VI. 


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Zeitwort mit y oder ^ als I RadikaL 









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Zeitwort mit , als IL Radikal 







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Zeitwort mit ^ als IL BadikaL 







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Form. 






Pr»t 






Aorist 






IndiMt 


Conjun««. Jmsir. 


Emns.I. 


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8 p. a. 

8 p. f. 








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Zeitwort mtt , oder ^ als IL Radikal 





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Aoriat 




IndiMt 


ConjuBct 


Jassir. Energ. I. 


Energ. II. 


Sing, 
Sp. m. 


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8 p. f. 




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als IL Rad. wird (aasgeDommen 


m. 
f. 






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Weise abgewandelt wie Jenes des 


Flur. 
m. 






mit y all n. Rad. 




f. 


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Digitizedby VjOO^ I 



Zeitwort mit ^ als H RadikaL 

Abgeleitete Formen. 







17. 


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Zeitwort mit ^ als HI Radikal I Glasse. 

Activ der I. Form. 



Pr»t. 



Aorist 



Indicat. Conjanot. Jussiv. Energ. I. Energ. n 



Sing. 
3 p. m. 

8 p. f . 
2 p. m. 

2 p. f. 

1 p. o. 

Dual. 

3 p. m. 

8 p. f. 

2 p. 0. 

8 p. m. 

3 p. f. 
2 p. m. 
2 p. f. 
1 p. e. 



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InfinitiT. 



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0?P' Cr^i^' edby 



GoogI 



Wabrmnnd, anl». Gnmm. 8. Anfl., P«radigmen. 



Tfta. 



Zeitwort mit ^ als m. Radikal IV. Classe. 

Activ der I. Form. 



Pr»t 






Aorisl 


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Indioat 


Conjanot Jassir. 


Energ. I. 


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Partie, aot 


InfinitiT 




Impera tii 


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Eneig. I. 


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8mg. 
m. 


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8 p. 


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Zeitwort mit ^ als m. Radikal. 

Activ der I. Form. 



Pret 



Aorist. 



Indloat Conjunot Jussiv. Energ. I. Energ. 11. 



3 p. m. 

8 p. f. 

2 p. m. 

2 p. f. 

1 p. & 

Dual 
8 p. m. 

8 p. 1 

2 p. 0. 

8 p. m. 
8 p. f. 

2 p. m. 
2 p. f. 
1 p. 0. 



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Partie, act. 



Imperativ. 



Infinitiv. 



Energ. I. Energ. IL 



Dual, 
m. 



Plut. 
m. 



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2p. 



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XX. 



Zeitwort mit ^ oder ,5 als IIL Radikal 

Passiv der I. Form. 



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Sing. 
3 p. m. 


Bt. 




Aorist 






Indicat. 


Conjunct. 
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Jussiv. 


Energ. I. 


Energ. U 




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8 p. f. 


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2 p. m. 




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2 p. f. 


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1 p. 0. 


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3 p. m. 


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3 p. f. 


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2 p. 0. 


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Flur. 
8 p. m. 


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8 p. f. 


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3 p. m. 




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3 p. f. 


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Partie. psM. 


2,., 


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(Die znit 3 und die mit ^ als m. Rad. onter- 
Boheiden sich hier nur im Paiüc pma^) 










Digitized by VjOOQIC 



XXL 



Zeitwort mit ^ oder ^ als m. Radikal. 

Die abgeleiteten Formen. 





II. 


m. 




IV. 


V. 


VI. 




Äctiv. 
Prat. 


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Aor. 


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der Verba ^^ und ^^. 
werden in derselben Weise 




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Drvök TOD WtlhslM Ksllar In OUlton. 



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Digitized by VjOOQIC 



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Digitized by VjOOQIC 



16 

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^oU tJfcA qa Lu»Li0 £ i Uli <JLm» ^ .Lwij i^Jum q^ mvX^I L* 
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Digitized by VjOOQIC 



16 



7. BQlige Zehrung. 



^^ jy^ i^-ÄJjt *A-Jj> »yj O^y iU-jJuJ! i^L^'^ j v.3^ ^5^' 
vii^^ Lp^ er «!t^' ^^'3 J^^' v^^ ?^' if oU J i«5Lso^l-5> 

aüCävXiai y^ ^ JL h <• «^ ^5"^^"^ ^'Xo q^ ^«bJLJt ^^^^ ^^^j^ L^ 

^t )uy^ ctof JJ^^ L^'^i gf^^' Cr^ V.5^^' '^^^ i^tOUJ! >9 
ik^Lioi ^jaP ^ Lij^ ö^£^l wi^ «J vi^JuS 3jÄjüJ ti^^^t ^5o CM 
^.,t vä;^^ cXJi L^ Jyjrf ^5 L>,L> Ipjjj^ L^y>j3 ^! ^Lä-Ü 

Digitized by VjOOQIC 



14 



5. FraaenUst. 



^♦^Äö^tj JL>, iiu^t vi>^ ^« ^t ^3 v^ ef^^' ^^ Lr^>; 
f;Ju» vLJi IJ^ ^ vjy^< <^ !r-^ ^3i^ ^^3 ^^^^ ^J^ 

6. Der Maler in Nöthen. 
-'^' V^ o4;i^' £^ C^'^ 5^'^ JL^ ^^ fV' 'iLp- 

vi^^?u wVp-t^ <2id^«Ma9 «^ ^^ '3jf^ ^JI^jJ^ 03'^ •5t).^*^ o' 

^^ U t3^ l^U 1^^ ^^wUi! ,^i>jij *i o' äI J^ o»ui^' O* 

uJwU j^l ^ tJt aI ^3 A^t «UJ6 IP^ JüQUjt ^ ^Jj^j^\jyQA 
A^t v^^ Ä^UJt (5j,>»a4 jf*l <idÜ3 jL»»t ^ *^ jyt "^ v^j^^ 

^ iL«& ob <^S ^^i^ Jlj> «^ «^ iJUU «U» J3 \Jls^ \ß^ 
yt^ J* iU»J^J vJiUj igiÜJl j^ ^t JL^ *l jLp- aj,U^ ^yi* 

Digitized by VjOOQIC 



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12 

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^ »1^1 J^t ÜI3 v3Li <i^iä^ v3Uä USU 2,1 iLä^oU du ^1 tJu^ 
JÄ. «^ S^ cUtj^i O^^ '^y^ e* O^J*^ ^i O Aw 

.««ic ^.«AJt ^ v»*»vXm» ^ tOut «^ 

4. Die dankbaren Hunde. 

jyli' *il iiUK ^yi5| o*?>?^' *^' ^^' ü»*» cj* «i^ 

»üi- U i^ J^^ 8,«j^ :i»f iJc^. ^* ,'1^5 k^' J* Ju *f/i 

•^ lj*y i^i^» o<w y3^' L^^'i **^?i !*^' cy -j*)^' ^'^ 

«^J Joi» OS, i^t^j^t 2^ i «ijJUit Jl> ji^t Ük» ^./, fS^^ 

«jjyu.1 J-*U j^ ^^1, _jj JJ* ^j5 .Hl» ^Lrf^l kX> u-M ^ 
^i* yj^' cM^ jij^ j^- »V J* ^' *OJ j^»^' •<*^' 

•^ ' '- - ' - DigiffzSdbyClOOgk 



11 

.cUaj^^ Ut^^ jao Jüi^ ^^ tut jM«^t^ J^^t^ jOäS 
3. Scbacbi. 

«^t «riJJUJt JUc; J^^li sUäI ^ JU( AjJ^ ^ ^^ ^t J^l jJ 
^ UÜ xiUJ J^l ^y ^y JvÄÄJt A^i» J-> ^^ ^^ gf^^l 
J^i^t >^jit w^ qI ^^I Ai ^ a,{Jli q^ yk2a>3 y^JUit OU«^ ^ 

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j^- y; .l«Ät *3:iÜ ^^ ^\1\ ^\ J^J JlS ^,^« mO« J*. J.*o 

^jJuj ti, Lfw. jj^j^ \^\ iJl^LS Ä jJy ^^ 6yü ^» Vr-i-ia 

t^t*P o' *^)i *J"»*^ ^i *t5^' O* '^J* ü' g-*J ^-*«^ ^^ 

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10 

m. 

Bn&Uvngen (o^iix»-). 

1. Hormozaa. 

J^Äfj illf * Ji ^ ^y\ a^f v5lä «Oc wftJjl j-i^ UiS »;^* vj Xi 
jl3 idy>l Us ptA-^Hf ;a3- si^JL-^ JJÜ ^4* jlÄ *Jüt 3^^ IJliä^ ^^I 

ujüj yk^ v^^ vji^l si>J^ ^cX^ju v£>wA^3 y^i^ qI^^' ^. .A,i :> 
2. Warum ist der Wein verboten? 

j5 Jl3 Jib> v3Lä ^t^^ ^t Jil^ JwliJI^ jJäJ«3 ^!3 vyoJ5l ^ 

yiy v^ oje>i y ^j *Aft«Ji jüö !j^ »^^3 ij^ jjb* »^ 

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9 



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1 — -h^n' -^ 












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o s « j a » O'« «>' « > s ft ^<« > «o»s o . 









Wahrmund, anb. Gr. S. Aufl. Lesestlleka. 



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8. 

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JL&f v3LJt A«^ n < ^ L* jiU «JL* ^oU fA «JUsl^kJU 

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8 

' JjJUi bJUa ». r^ J^ 1f \*iy^^P^ y.Jü^ 1;^ ^^ jaS> Jy<k/ 
\jfjt*Hi *^ ^^-t-firf^ ^^^ *t5'^ ^^^^ '^ ^ ''•-H^' vjuoj ^^! V 

Qft «»*-ft-i-P« vi ' J*Äit s-*ÄJ J&Üt V. ' JüjljMJb' j-}-ä'I 

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^Uc c>^y>^Ji^i3 B^üüt giU^l tJi vo ^ju&u, sjü^i^ «^^M 

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* ^5 >« - «oB s > 



I. 
SfrtelM ud 8prlehvlrt«r 

1. 

^ ir '^>wj^ ju.r ^ jA>. oty?. V»" " ' jujÄj g^jS uir w 

sUAij^ ij(pf^\ HjiS' ^y» Vt ^i^j^ *J>3 ijiyfJ>^ l^yörf ^^^ Jl 



> '»<« « a« 



W.h,«..d, «rt. a,. t. Au«. M.MHI.k.. „g,„^^, by Google 



IL TeU. 

Arabische Gespräche 

und 

Sammlung der zum Sprechen nötigsten 

Wörter. 



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Inhalt 



Gespräche. 



1. Begegnting, BegrfifsoDg, Höflichkeiteformeln 

2. Gebrftacfaliohe Bedensarten .... 

8. Vom Befinden ...... 

4. Beenoh ....... 

6. Vom Arabiscb-Sprechen und -Lernen 

6. Vom Wetter ...... 

7. Vom Essen und Trinken ..... 

8. Vom Kanf und Yerkanf. (}e]d«ngelegenbeiten . 

9. Im Gasthaus ...... 

10. Auf der Beise. Beisebedflrfiiisse (vnlgftr) 

1. Wasser ...... 

2. Lebensmittel ...... 

8. Lasttbiere and Bedienung .... 

4. Erkandigong nach der Ortsgelegenbeit 

6. Reisegesprftobe ..... 

6. Seereise ...... 

11. Bedienung. Hauseinriobtung. Ubr. Erkundigung in der Btadt 

12. Bedienung des Pferdes und der Lasttbiere 
18. Von Krankheiten ...... 



Seite 
1 

8 
8 
12 
15 
19 
24 
86 
50 
52 
52 
54 
55 
57 
59 
61 
68 
72 
75 



Sammlimg der zum Sprechen nSthigsten Worter. 

Hauptw5rer 81 

1. Unsichtbare Welt Kirobliohes .... 81 

2. Sichtbare Welt Himmelsersoheinungen. Elemente 82 
8. Luflerscheinungen. Wetter .... 85 

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VI 



4. Jabr und Zeit 

5. GbrUtliohe FeierUge 

6. Wochentage 

7. (STro-maoedonisohe) Sonnenmonate 

8. Mnalimisöhe Mondmonate . 

9. Kuröhliohe und welüiehe Wfirden . 
10. IfiUtftrisohee 

U. Marine .... 

12. Handwerke und Künflte 
18. Kleider nnd Stoffe . 

14. Vom Menaohen. Altersstufen. Yerwandtsohaftsgrade 

15. Sinne und Theile des Körpers 

16. Seelisohe Eigenschaften und Th&tigkeiten 

17. Krankheiten. .Medicinisohes 

18. Vom Reich. Von der Stadt und ihren Theilen 

19. Haus und dessen Theile. BfÖbel und Gerftthe 

20. Speisen und Getränke 

21. Blumen, Gartengew&ohse. Bftume 
28. Thiere 
28. Blineralien . 
24. Geographische Namen 

Beiwörter . 
Zeitwörter 
Münsen 



S«Ua 

85 

87 

87 

87 

88 

88 

89 

92 

93 

97 

98 

100 

102 

104 

107 

108 

110 

111 

114 

117 

118 

120 

186 

134 



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Verbessenrngen. 



m 3 O S 

Seite 89 Zefle 4 ▼. o. sUtt »t lies «jl 

» 50 „ 7 Y. 0. „ UiU Ues L^l^ 

n n » 6 ▼• n. n ^-^* ße« g-tiu 
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, 127 n CoL Zeile 9 ▼. u. sUtt UUgal lies isUcgal 



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Oespräche. 



1. Begegnung, Begrüfsnng, Höfliclikeitsfonneln. 






Bal&m caldk 

w« caldkum OB-Baläm 

ßabUh el-hiir J& Btdl 



Qruf» CSeiO etiM/*) 
Gru/$ dirl 

atioh dir der Orufif 

guten Morgen mein Herr, 



*) In didser PhrMe wird die Nunation auch beibehalten. — ') Die 
Anrede in der 2. Pen. plor. ist die höflichere. Von sich Bprioht der Bedende 

oft im plnr. — ^ bedeutet Vl^ gewAb, die übliohe Antwort — *) GroDi 

Ewiflohen MiuUms. — ^) sxLi s^jjid (wie s^ijid) vlg. eid pl B«SU sAde, 
bIoLm BftdAt u. ylg. oLumI esJAd ist eigentlich Titel der durch FAtime von 
Muhimmed Abstammenden. Ein Soloher wird mit vJb^ Lj Jft lertf o 
Bdier I angeredet. Einem Türken sagt man ^Aa»! ^ ja eföndl (gr. ccdB'iwijQ), 
einem vornehmen u^ ^ Jft beg (bej Färtt). Zu einem Alteren Muslim : 

4^^ u jA A&h (leih) I den oriental. Christen und Juden ^JLa« ^ jft mu<^Ulim ! 

einem Franken «J>l^^ L) jA höge , hAge , hawAge (pers. Meieter) ; einem 

Mftddhen c;/uü ^ JA binti einer Dame l^^^im) owm ^ jft sitt (sittl), worauf 

sie oft antwortet ikjaiö m^JL» sittok ffttime FdUme ist deine Herrin Cnieht 
ieh) ; einer jungen Frau {^y^^ ll JA cards (Braut)' — Den Gleichgestellten 
redet man an mit tf$^fUj> genAbak Cdeine Seitei); Vornehme mit ^fJLtao^ 
hädretak Cdeine Gegenwart); hohe Personen mit ^»C^thn caAam^tkum, 
^y^ö\jt^ sacftd^tkum (Eure GrÖ/ss, OKiek) ; Geistliche mit id^LMOi qt&dusak 
Cdeine Heiligkeit), Bischöfe etc. mit ^»Kviaüft gibt^tknm Cbeneidemwerther 
ZuftaneÜt .^«XÄdUi n^ftfitftkum CJEmineMi). 

Wahrmand,«rab Qr. Oe.prltohe. 3. Aafl. Digitizid byGoOglc 



^j^^^U ^jC:gvLflj all! 

-^ • .. ., 



bil-hiir (b«r) 

teforrift bi>in oßAbbi^ 
caldbun 

<B(«d alUOi ßab^^knm 

dUh Japabbi^kom bi'l- 

bür (b6r) 
nebAr-kam lactd 
nebAnk miiUür«k (Ab- 

Jad) 
aaqit-kuin mabArake 

wa Hamide 

äa<ad alUb aaqfttkum 
m^sA (mise) el-hiir 
meaAkniii bi'l-bäir 



yuffln JobfyM / 



M AoteiiMiBS^, Ami 
^iilafi Ifofyan a» mi- 



gUhMüA machemr 
Oott sekemke Ikmen eimem 
gutem Mor^gmmf 



gtOem Tag! 



äacad allAb mesAkom 



fulm Ähtmdt 



alUb jiimaaafkam M'l 

biir 
lel^tkam sactde 
Idletak mabAiake wa \guU Ifatktt 

anite 
nAma cila hAir wa Aß- 

biba (ila hiir 



^ntam ta^ibln 

ta^ibin el-bimd lilUb 
wa k6f hU ilüak kdD. 
bam 

in W aUAb, Jmb^ ^'I»! 
bdtek bi-b^ 

d-bimd Ullib ktUlbnm 
bi-bAir tamm 



ehen 8i» getumd amff 



SUdnddoch wokif 

Gott Lob, ganz wokl 
und WM befiudol wiek Ihn 
game FmmOmf 

hofMUek hefindoi mek Jh 
gtmMU Bau§ wehlf 

Gott Lob, JM nml ofl« foB- 

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minf^ak')flA]limctia 

(Aüetak (craetak) ') 

sAUim (atöham min 
(indi (min gihati; 
min t^af!) 

sAUim U cäla wUidak 

argük an tas^lim II 
ke^ir (Ala genHb 
abük wa hädret 
]^hwetak 

cAla VrAa wa*l.<^ ') 

b^7^ fldhumsalftmll 

JAßfl') in ir allAh 
U jaßir qnßar^) in Ift' 
aUAh (in fo' lUh) 



fto^m /Si9 die Oilte, Ikr9 
FamiHe «u grü/Hnl 

grüf9t iU von mir/ 



grü/H mir deinen Vater f 

ich bitte Dieh, Deinen 
Herrn Vater und Deine 
Herren Brüder $ehr m» 
grüften, 

sehr peml 

übermaehe Ihnen meinen 
Orufi! 



e» vnrd (meinereeUeJ nicht 
fMen. 



2. Gebränchliclie Redensarten. 

Einem Kranken sagt man : 






Ift b&B caldk') 

ma caldk fllan.cAfiJ6, in 

to* allAh 
alläh Jetflik can qadb^ 



JESi hat nichts au bedeuten. 
Du vriret wieder gesund 

werden, so QoU wUl. 
Oett heile di(^ baldi 



') Von deiner Trefflichkeit. — *) J^ <Ayfl Hausgenosse pl vV-^ 

« o « « oC 

djil; dieser pl n. äLc, äUU, JP! bedeuten J'amtiM. — *) anf Haupt und 

Ange (die ich inm Pfand setse). — ^) kX^ gelangen, 3. gelangen jnathen. 
— *) Aor. ▼. ^yß>c^ er (der öru/s) wird andangen. — *) Verkürming, Äv 
maf^e^ufi^. — ') Ntohts Boblimmee auf dir! — ^) Niohts auf dir aoAer die 
Genesung. 

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«ja 



«Dill jaclflkl «lUli jQr i ChU gebe 



Oeemdkeäl 



1 



fadfl 
Einem Genesenden 



Lob #6» Go«/ 



Ear 



el-^imd IfllAh cik* | £o5 «et* Chit J^ du (k- 

l-<A4Je I nenuuf / 

allfth Jactftk | GcU gebe dir Geemmikekl 

Der Niesende sagt : 



•ab^in aUfthl ol-^imd 

lillAh 
allAh jarhiinknm 

•IlAli Jabdtnf w« jshdi- 

knm od. 
•girkom alUfa 



Lob ml acut (ieewm^dk 

Ändern 
GoU 



OoU fahre 
Buch/ 
lehn» Ai0& Oeüf 



«. /dn 



Einenii der eben getnmken hat 






S 



Qeti lafi oe Dm 



baimlk «llik, od 
AlUh jnluuinik 

Einem, der ans dem Bade oder vom Barbier kommt 



wohl 



:#/ 






nactiDAfi 

allAh J^cim caldk 



6kitt eriMtM 2Xr Qnmdel 



Dem vom Schlafe Aufstehenden 






pAhh en-nöm 
nöm ol-cawAfiO 



Uoffttficbr 



Sehiaff 



\mdg€ JMn Leib 



') pl T. JLiU <Aiye G^ofioffttf^, G^emiuIAeä. 



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ISnem; den man längere Zeit nicht gesehen 



rvA^^I 






daww4rt caldk^) 



Du Aa«< tm« ehaam ge^ 



OoU mdge DUh mohi am- 
ich habe dM gentehi. 



Einem, der eine Reise antritt : 






tftriq es-selAme 

aUAh JÜpflak biVse- 

Urne 
rabbnna jnriwwi^ak wa 

jegibak biVselAme 

allAh JAbfaiak 



iGfoU hehiU4 Dich/ 
QqU 99gnt Dieht 

Dem Znrtlckkehrenden : 



alUtb joiäUlHmak 
alUb JnbArik fSk 



QoU laue Dich guwnd an* 

tifuer Smr •ehajfc DirBe- 
quemUehkek und bringe 
Dich guund CmuritekJf 






leUmAtl bület d- 

binike! 
qadftm mabArak 
el-)iimd liUAb <AlaV 

teUmel 
aUfthjiuiUimakf 



J70i; umi der Segm i§i 



geeegnete Ankunft \ 

OoU $ei Dank für Dein 

WMb^Ment 
QoU bthiUe DiOil 



Einem, der uns etwas gegeben hat : 






aUAh ja<tik (jncttk) 
kittar alUb Uirak 
ja ciwwad allA^ 



QoU gebe CauehJ Dir! 
OoU mehre Ihr Out! 
QoU vergebet 



') ich habe nmgetrieben naoh Dir. 



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Der Bettler ruft : 



V»l^ l^ QÄ^^ ^ J& mnhiimiiiy jft ribb! 
qaJUc<U Lf jJÜ lilUh Ja mu^intn 

V^ b ft^ji' ssiJi U l{ JA mft ^to kerfm, Jt 

ribb! 
^^(3 UJt UkA#& Lit : Ana diif aUAb wa'n- 
ntfbl 
iiia liosA fatiftn 
Ana tftlib mia cind 
ribbi ragif M 



o Mkleiderweekm't o &n! 



O; 1,1 m5^ ijU^ I («<A-Ja caMk, JA rAbb ; «Mt« Abendmakl fltk Dm 
I I «ttr Z««i; • J9err/ 



ww gHüg biat Du^ o Em! 

ick hm dar GaMGoitntati 

dea 
ich bin noek 
iah veHange vom m 

Eanm #m Broil 



Man antwortet 



yjLJk ^XLt IUI I aUAb J^fta^\alAk! 

^jß iJÜt I allAh J4naq 
alUh jngntk 






alUh JusAddak 
Zum Feste wttnsdit man : 



GoU djfhe IHr (dm Bet^ 

amO! 
Oott errMrtf 
GcU gaba Dir watkt ab 

OaUhdfe Dirl 



<M mnbArak <al6k 



cLMi\ ^ß\ f^i^ ^ I caldk Abrak d-acJAd 

Zum Neujahr : 
..^«JL« oit3 KJuM J^ I kdll B^ne wa ^nte lAlim 

(v^^) I (tüjib) 

jfSli ^\^ yi^ ^ knll <Am wa ^nimn 
bn-häir 

— w 

^^Lw (d^AJl^ 9» wa önte bAUdd 
^b y5l^ lOUi i acAdoh caldk bH-hAir') 



i>tr daa ga&agintUba dst 
Faaiai 



BUSba alle Jahre 



vnd Du auch/ 



') Möge (Gott) M (daa Jahr) ■orflokfUmn fib«r Dich mit dem Guten. 

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Hänfige religiöse Phrasen : 



0--»-^J*A« 



'J^ 



U3 ^ iJLit >L& U 

^^^\J „y^ ^^A -^♦^ 

iJÜt«UU 



iJlII *La ^y^ 



jJLlb J^t 



cr^ 



«JLX 



J «J* 









aJüf^. 



^->r; 



bi«nii* llAh eMrahmAa 
er-ra^lm 

Bub^lUi allÄh! el-himd 

liUAlil 
aUfth (äUft) kerlm 
alUh (WS) ^bar 

IS banl wa 1& qdwwe 

ois briishi i.<aiiyjn 

caitm 

ümS UnSh wa irniS 
ileb rSgicin 

ms IS* allSb kSn , wa 
ms Um j^a, lam 
j^kun 

mS IS'allSh; -- mS la 

llfth! 
in W allSh, in la*llSh 
bSMk alUth 
acSs bi*USh 
acSs bi*USh min el- 

laitSn er-ragim 

asUgfiru 'USh 

IS ilSh iUa 'llSh wa 
mnbAmmad rasül 



im Namen GoäUf des 
gnädigen Briarmerg, 

Lob $ei GoUf 

OüU %$t gnädig/ 
GoU in grofoi 

Keine Maehi und Mne 

Kraft aufter bei OoU, 

dem Sbhenf dem SerT- 

liehen, 
eiehe wir geMbren OaU und 

«tt ihm hehren wir «u* 

HUk. 
Wae GoU wolUe, geeehah 

(noch immer), und tea$ 

er meA< woiUe, geeehah 

niehi; — verhüret : 
(Aueruf der Verwender 

rang), 
wenn GoU will, hofentUdi, 
verhiUe GoU! 
GoU behme mich! 
ich nehme meine Zaflueht 

9U GoU vor /Solan, dem 

Gesteinigten, 
ich biue GoU um Vereei- 

hung. 
Kein Gm attfter AUah 

und Muhammed i$i 

AlkJiU IVophei. 



Der Mu^ddin (^oy« Thürmer) ruft (den ^üi e4&n OebeUruf) 






^bad an IS il&b etc. 



allSb (iUs) ttbar! | GoU iet groft! ich bexeuge, 
daf$ kein GoU ist etc, 

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8 



«5JUJ» c>-^iu^ 



ÜA n-feUthl eß-ß«Ut 
hib min en-nAoml 

flUllAh 



OM/ MM» 0«ta/ M^ M 

At// da« Gate NT 

QüU «ü 9*^«/ « ^ 
lotiion goff <m/ior i&l 



^Stj Li y^ Irf 
Jl.>3 iüLJI w>n.»*3 



Der Nachtwächter : 

•ubhAn el-m^Uk d-^^jj, j Lab iam UUndigm Kimfe, 
ellisl U jenim, wm | der midä mUäft wd 
lA jemüt nkki «(M<f 



Jftribbl jt dAlffl! 



o Herr! o Bmig&tl 



hvMtg^ die Bm keii OeHml 
beeeugel bme u^ ell 



UUT^ «5J^ U^ 



3. Vom Befinden. 

kdf ^Alkom ja tidl 



dll^AUk 

is4J') tAUk (ßM»tak) 

isAÜ«l'(im»k)Jftbdge 

(hige, hawige) 
kftfmisAgkamei-toif') 



Wie h^fSmdm^ Sie 1^ 
Berri 



wie in Dem B^mieel 



kdf hatirkam') 
kdf kdfkam 

kdf kdfak wa kdf «dg- we gehi'i, wie eUk£$I 
Uk 



iii*li^ in ik' alUh 
^ntam ta^ibin? 



hoffenOiek wMf 
ekid Sie todUf 



SS 



') Aegypi. fOr ^^ ^t welcher Ärtf — *) Dai geehrte BcAnda 
(miadg IftMAufiy, Tem/Mromani). — *) OemHih, Sinn. 



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^ntam mebtüttn (mm^ 
tatdn)? 

ol-himd nnUh Ana 
tiyib bi-Mir (bik^ 
Wir) 

bi>h^wa cftfUe; siUIa- 
mak alUh^) 

wa ^ntam k6f ^ftlkam! 

tüjib bi-häir, kA^ar 
bAirak" 

Ana fi gl^t eß.ß^M^') 
wakdf ahftk? 

d< b&l lihtak? 
kdf ^Ald-wAUd? 

kdf ^ ea-sitt? 
kdf l^Al aidna folAn 
(Sita ftüAne)? 

bdwa täyib 

b^e ta^'ibe 

mft bdwa tA^ib 

mft bije taijiba 

bdwa num^drif el-miiAg 

^allibAbacadiiO^irAf 

b^e baride ran eß-ß^b^ 
bdwa mand (dla*l bdtar 

- w - 

mft ellial bnb (bfbi, 
biba)'? 



mud Sie m^iriedmfruhigjf 



OcU Mt Dankf ieh hin wohl 

CgofM wohl). 



und wie befinden Sie eiehf 
wehlf ieh danke Ihnen, 

ieh befinde mlcft sehr wM» 
und wie b^kidet eieh Dein 

Brudert 
^ Deine Sehweeterf 

— der Vaterf 

— die Frw (Herrin) ? 
-. Herr N. (Frau Njl 



er ist wM. 

eie Mf wM. 

er iti niehi wohl. 

eie i$t ntdU wohl. 

eriet w^»H/elieh, 

es i$t ihr eine ünpäfaUeh' 

eie itt eehr hrank. 

er ist geßÜnrUeh hrank. 

watfehU ihm (ihr) f 



') In Woblsein and G^andheit (Genesaog); möge Diob Gott (anoh) 
wohlbebalten madhenl — ') Im AeoiiMriten dar Geaundbeit. 

Wahrmund, arab. Ck. Qotpriohe. S. Aufl. DigitSed by VjOOQLC 



10 






minma J€iUkI 
bi-tetfUkl bi-6 

hdw» cAyin liU? 
ahinh el.Uid 
•PAbhA iMurd 
hdw* meik^ 
h^e maljunAine 



(A)f 



[worüber Umgi «r 

CT ist i>flF<nft mijjft 
«M Aoi dae FMer, 



Um jiqdir an jenAm 

tftl eMdl 
h^e marid'liA/aqü 
hdw« fi^n-niac«') (ft ^Al 

d-cddaiq*) 
et^dkamft qdtacü el- 



jAßcab (aUya^ an damac 
■Alik 

mft cardft dnnoh mdiid 

hdwa ahdk (h^e dhtak) 
lissA^) cayAn (cai- 
JAne)U-hAaa1.vdqt? 



€r hM da» 

htmtdB die fmmme A« 
mo^ eekfafgn. 

er iei dem Ihde 

die Aereie hai^m ihr Si 

M heirüU wüek mAt» de4» 
M «k« Ura. 



wl 2>«Mi Bruder (Dem 
SekweeterJ immeer mttk 



Cikre) jKramkkek kti 
euffeno mm em. 



ÜUdd") buh (bihi, bflift) 

d-mdrad 
tAd*) mardd*bA €en\tie iet kränker aie rnrnfm^t- 

<aa magmftm ) min ; de» thul mmr eekr ieU. 
lAlik ! 



Todeskampf. — *) Das Niobtsein. — ") Et drftokt aof mioL - 
*) SS KfiUJLJ liViAce nur ßiunde, noch. — ') Jn& 8 heftig 
*) sanebmen. ~ ^) MAmnar«, ..^«ift JCiMiiiiar. 

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(^a ännnh (ftrid J«b^1 

ni^ lUurgfl kas&lik 
waVsid wftUdak hal 

marid (mun^ärif el- 
misAg) 
wa's-iitt wftUdetak hal 
lim t^sal marida 
(man^ärifet el-ml- 

hdwa ihsaa «Väy« el* 
Jdm 

mA hdwa bacd') ßa^i]^ 
bn-kiiimje,wal&kin 
el-J6iii ihsan min 
qibloh 

mA ^al l^Oia a-^ite 
ei-tAmm, wa Ukin 
h^e li^san bi-keflr 



Jesdnol stiik 

jesdnml an ^mai sAIik 
Ana farfiiAn ke^ir min 

B&lik 

wa kgf HAI genAbakf 



u 

Ao^aitf/M %$t e$ nur ein» 
Zu/Uäigkeii, die wMer 
vergeht 

ich hoffe dae att^. 



und iet Ihr Bert Vater 
(Ihre Frau Mutier) 
immer noch krank Cun- 
pä/elielOf 



e» geht ihm heute etteae 



er itt noeh nicht gan% ge- 
eundf aber er iet heute 
heeeer als JrOher. 

eie iet noeh nicht voUkcm- 
mcn geheik^ aber eie 
Ut bedeutend be$$er. 



dae freut mM. 

et freut mUh dies eu hören. 
mA bin eehr erfreut darüber* 



und uie befinden Sie ficA? 

Jflgicnl («i^. jfigAcnl) rAsf | 

Uch habe Kopfooeh, 
rAfl! b^tagAcni ylg. j 

iooU mbge Sie (bald) heUenl 



allAh Jei^k can qarfb 
lalAk allAh 



") vXaj Lo mt— bacd imtner noch nicht. 



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IS 



00 * 0tt» 

m 



4. Besuch. 

ihUfi wa i^hlali') 
AU«& bak (bika) jft 

mar^Abafil*) 
marbAbafi bakl 

b^et d-bärake bi-qa- 

dftmak 
Bb^taft el-bärake 

allfth jubAiik f!k 
linA semAn mft ^ufhA- 
kam 

wa dbia bil-iktar 

nüpk didmafi fl gAJet 
el-Mq flal-iaünAi^) 
bak 

te^Aniana bi-liqAknm*) 

ßAret mQ($ftbädetak min 
et-ttLraf*) en-n&dire 

tikkar alUhfädlak 

tettddal dqcud 
a-mft tarid an Uqmd 

iglis, dqcud <*w^e 



wUhommen, 
Freund! 



iheunr 



maehmi Sie Ml9 bequem ! 

Ihr Beeueh Mngt tow 

Segen, 

€hU eegne Sief 
e$ iit lange Aer, dafe wir 
Sie nieht geeehen haien. 
mir »ehnienumennek Ihnen. 

und ieh no^ m^r. 



nach Ihrer Qeeeüeekmß. 

wir verepreehen wne fnu 
IJnierhaUung eonUmen, 

Sie eu «efttn, w< eme eeUene 
OunH. 

Sie ffMui ftt f(Mg, 

nehmen SiegeßUUgetBmte! 
wollen Sie eich nieht nieder- 

eeieenf 
eeieen Sie eich ein w e nig t 



*) Famüiarit&t und Beqnemliobkeitl (Sie dnd bier wie in Jhxem 



« 9 



Hanae). - ■) Oeränmigkeit. - •) ÜSU If sJ>ä, 8 vjLXÄl - *) ,j«Jt 10 

Inf. ^ ^) i'Uü Begegnung. — *) Ki>^ pl \JJo neuee, ÜherraeAende§ 
Oeeehenh, 

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13 



»jjki »tf'a* ^^1 
•;«» ^f cru' 

, • — 



Um J^ JuiLaj 
üj^MÜt LkXXfi [^JUailj 



hdd UffBl 

w • 

tefiddtl <^A*1 k^ural, 

gib kÜTBl HVfltd 

k^lif el-Uttlr, asqinl 
kubbl^et mA 

cAlaVrAi wm*l.cäiii 

kin« alUh biirakl 

U biddak g^Urnh 
U tnxtdgAirnh 

seUün^tkum ^) 

lA tawahidna*) 

^ie gair mnwAhad 

kaUiba hilirak 

wigib caldnft 
a-tortd an t^qa ila*l- 
gMa micna? 

tettddal knl micnS 

tettddalfi rindnft Ani- 
iftnft hAsi el-lAle 

allAh Jeitd fädlak 

e1-£4dl lak cfla syAze- 
tak 



fuhrnmi SU emm Stuhl, 
ruhen Sie aieh au$t 

gib dem Herrn einen Stuhl/ 

kt^en Sie die CÜUe, imr em 
Oku Wa9$er su reiehen. 

eehr gem. 

ich danke Ihnen. 

wae wUmehen Sie »enet 
noehf 

ionet Nichts. 

enieehuldigen Sie miehi 

Sie bedürfen kemer .fiW- 

sehuldigung. 
ieh habe Ihnen Ungelegen- 

heiten verurtaeht. 
nur meine Pflicht. 
vfoUen Sie tu Tieche bei 

un$ bleibend 

belieben Sie bei un» su 
epeiienf 

eehenken Sie un$ dae Ver- 
gnügen Ihrer Oeseü- 
»ehaft heute Äbendl 

Qott mehre Ihre Äuieeieh- 



Sie MieAfMfi un$ dur^ 
Ihren Beeueh au$. 



*) d. h. CnurJ Buer Beil — ') «Xp^t 8. Einem etwas übelnehmen. 



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14 

v,A^,j O^K va^^Aj» 

«j.^JäJ' JjLÄt ,3«!^ 

L ^1 mij^ *JÜI 

iJÜI iL.!^ ^ 
>uiüu cXxdt 



mi iqdir «d dbti\ iii- 
namAgit Uicrifkef 
^ntum 

j^am inni aUwAg- 

gah 
U b^d') II min Ol- 

Uwdggnh 
jÄlaam innl awdddi<ak 

dnte mufticgil giddaü 
warft*!*) atfgAl ke^; 

mfoe dhim ntdnwil 

äktar 
hAtirak! httirknm! 
fafttirkam CaidnAl') 
andarnAknm ^ 

pabbahnikam; matMi- 

nAkam 
■idca 'a-selAaMl 

aUAbJnwdffiq Idglak"^ 
hdtU 4]i*arak 

alUh Jawdffiq uinCirak, 

JA Bidl, bAtirak! 
bn-amAn*)" 
fl amAn allAh 
ft birAiet aUAb 
dq<üd bi-rAfiJe 
allAh Jabf^ak 

timm fl hAir, in tfa 'UAb 
ndbqa neUwAgah 



ieh kam nur, um mu 
erfahren^ wie Sie mth 

ieh muft feeggehen, 

iök mufe Aheehied von Ihnen 



Sie eiien $ehr, 

ieh habe viel Oeeehäße; 
ein anderee ÜU werde 
ieh länffer bl ei b en . 

Leben Sie wohl! 

gmien Mergem! — fuien 

Abendl 
bleiben Sie geemndi 



QqU loiee ee Iknm wohl- 
ergehen^ bi$ ieh Sie 
wieder eehel 

\bleiben Sie weht auf! 

Ml der Hut OcUeef 

bleiben Sie geeumd I 
Gcu b^HU Sie! 

verbleiben Sie in WokUeim! 
hoß'ewi.liaik werden toir 



^) £• iat kein Entkommen daron u. i. w. — ') Hinter mir. — *) Ihr 
Sinn aei bei nni 1 Gedenken Sie nnaer! — ^) Wir haben Sie Querail Ck>lt) 
empfohlen. — *) Gott fördere Ihr GesohAft! — *) Sicherheit 



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15 



jft^«i»'^^*-^>-*^ 



iJLSt »U^l 









neiaf wighftk fl hür 

in la 'UAh 
allAh JurwinA Onriiit) 

wAglikaiii bi-häir 

toTAftam! larriflnftl 

^ntam mu^arrifin, Anäst- 

alUhjVAmsakl 



ich hoffe Sie guund uMmr 

Mu sehen. 
QoU »eige um Ihr AnUäM 

in OuumdkeU! 

SU hmben tm$ bethri. 

8U 9md der Beehrende^ 
Sie haben tmt angenehm 
unterhaäen, 

QcU iehaffe Ihnen unter- 
haUungi 



5. Vom Arabiscli-Spreclien und -Lernen. 



jQ^ sJ^\ .,,4JÜ 






O*^ 



v^:i^ 






tet^külam bri-c^ab! 
a-tet^külam cärabi 
Ucrif d-ärabl 

niiam, Acfif l*wAife 
fön tacalUmt elcärabi 

il mjfßr (mißr), ft m^r 
el-qAhira 

li Bitt lenin atacillam 
el-cärabi 

fi 'i-tfä'br el.mdqba je- 
kün qad m^ ca- 
lAija ft ta(Allam el- 
Idgat el - carabtjje 
t*Ut lentn 

limA aft mft tocalUmt 

m^ca *s-ieiDAD neUcil- 

a-jAmkiD Unft ei-tacil- 
lam bi-gürmacAUim 



Sprechen Sie ÄraUaehf 

vertiehen Sie Ärabieehf 

ja, ieh versiehe ein wenig, 
wo haben Sie das Arabische 

geiemi. 
in Kahira. 

es sind seths Jahre, dafs 
ich Arabisch lerne, 

im näehtien Monat werden 
es gerade drei Jahre 
sein, dafs ich Arabisch 
lerne. 

we/shalb haben Sie es denn 

niehi vollitändig erlernt. 

mü der Zek werde M es 



werde ieh es ohne Lehrer 
erlernen ft5nn«ftf 

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16 



C«* ü^5 v*^'' 



(fyü-) ^jü vJyu'J 






hftrt ^d mu^. «-torid 
bi-kuUiJjet Utink 
an teUcillMn hUft 
1-liiAn 

oicam arid min knll 
hftiirl liinnuh lisAn 

w - 

läsimni giddali 

mA-sa jaqülfl (üa hiaa 
iliaAn 

el-bicad jaqiüü innnli 
sihil, wa ftharin ja> 
qülfl innnh ßicab, 
waUtkin el - gemic 
jaqüla Annnh liaAn 
mnctibar 

i\fBih d-lögat el-(ara- 
b^je mofide giddali 

a-ticrif täqra 

nicam jt hdge (hawAge) 

Ana matacAwwid c^*l 

qirAJe fi*l cite Oca 

qibl mA irqad 
qardt en-nehärde min 

ea-Bica flä^ Ifa- 

sAca Vm^o 
mft iqdir^ iqra sAca 

kftmlle min gäir mA 

cigftni tfigicnl 
fi d kiUb önte Uqra 

el-An 

Ana iqra elAn f I kitAb 
tawAiih, walAkin 
UiM hdwa mltV, 
wa li.<Agl hAift nrld 
kitib gäirah 



da$ Ml unmIdglUk. I§i $9 
Ihre emMeke JMehi, 
diese Bfiraehe wu et- 

JAekhif denn eie iti 
eine mir eekr noihwen- 
dige SprmAe, 

was uriheiU wum 4ber diese 
Sprache f 

die Einen sagen^ sie eei 
leiehit Ändere sagen, 
sie sei schwer, Aüe aber 
urtheUen, da/s sie eine 
sehr sehateenswert h e 
Sprache sei. 

ieh haue die arabieeke 
Sprache für sehr nüm 
Uch 

hbnnen Sie UsenS 

ja wohl, eeein Herr. 

ich Hn gewohnt dci Abende 
vorm SeMafengek&n wu 



ith habe 'heute von drei 
Uhr bis aehi Uhr ga- 
lesen. 

ich kann heine ganee Stunde 
lesen, ohne ds^s miek 
die Augen stkme rsen . 

•n weUkem Bw^ leean 
Siejettlt 

ichlesejeMem QesehichU' 
wertt, aiber ee wt n i en M 
sMn und dtfskmSb 
wdmschlisitk simt 
Buch. 

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11 



j,yJL v^XÖ oyiä» 



l5^ 



el-kitAb da ßicab caldk 

iqra f I nwi^yd 

gAiraii 
^inint iM ftßal (ißfl) 

fla mjßr ünfl lak 

kit&b kuwäyU 

ibnl JetacäUam el-qirAje 
loh Qiha) din Jdm el- 
itndn min M-sAca 
tiBca liVsAca <Mara 
wa Jdm e^-fl^ä min 
es-sAca aJ^dA^ar li*d- 
dehr 
mucaUimoh da*l - wiqt 
metfgül ke^ir, Iah 
ktiUJdm t*lAte durÜB 
Jucallim-hft 

vücrif t^tab bi1-c4rabl 

btfir, lir^d el-in ml 
masttt d-qilam 

ma acrifl el-qirlje ftd- 

lafi can etkitAbe 
Aawalafi lAaim el-awA- 

^yd JeUcAUam el- 

qirl^e 
iqra rila mahl, min 

Mn an t^fham A^- 

san 
ml anil (Hxil in kdnt' 

f&him wiUiU 

ml Jefhiml illl taqftl 

loh 
mft antf fAhim ^Age 
ma anü Ahim d- 

gdmle di 



äie/i Buch ui wu $dh09r 
ßiir Sie, fefan Sie ein 
anderee. 

wenmiehnaekÄmrohomme^ 
werde iek Ihnen ein 
$Monee Mueh eenuen» 

mein Sohn lernt leten. 

er haidee Montag» Lektion 
von 9 hie 10 Uhr wnd 
des Dien etage von 11 
hie Mittag. 



»ein Lehrer iet jetet »ehr 
heethäfligi; er hat Jeden 
Tag drei Lektionen eu 
gehen. 

h&nnen Siearabi»eh »ehrei- 

benl 
neinf hie jeiat habe ieh die 

Bohrfeder noch niAt 

angerührt, 
M kann nicht leeen , viel 

weniger »ehreiben. 
aueret muf» man leeen 

leeen Sie langeam, damit 
Sie beeeer veretehent 



ieh weif» meht, ob Sie 
»tehen oder nicht. 



er veretehe nicht, wa» Sie 

ihm »agen, 
ieh veretehe gar niehte. 
mA veretehe dieee I%raee 



Wahrmund, Mab. Or. Ootprftehe. 8. Anfl. 



Digitledby Google 



18 

y^uoÄ k^Mk^ \j*it^^ 
^J3^ J^3 >^^' 



tJ;^ 



wOTI 






in mft k^tf fthim'hft 
ufftMirhft lak 

a-lÜM c^dAk qäßAb 

(indl qftiil, <^di aqUm 
wa ^^br wa wiraq 
wa mibr4t nelise 

hAt el-q^am wa'd.daw4t 

tarid t^tab bi-q^Uam 
w^aUbi-qdIamraß4ß 

äktab bi-rile 

^tab bi-q^Iam tfhsan 
miaim& iktab bi- 

t^ktub ihian mimma 
kdnt ai^um 

AuwalaS (hfai dirsak 

^fai el-qor'4n (£La 

da*hr qilbi 
bal ta<alUmt diroak 

hiaa* ß-ßab4b 
bafiit VUtt ßa£ah4t can 

da*hr qälbi 

hAaa* ß-ßilbl Jetaqiddam 

targimt el-wAraqe di 
kilime bi-kilime 
(kflme bi-kilme) 

targimt hftfal-kiab 
miii el-filrial U'l- 
cirabi 



«penn ßie tieniaki 

dsn haben, werde iek 
eie Ihnen erklären. 

haei Du keine Eid/ed^tnf 

ieh habe einige; ieh habe 

Federn und 7%nte tmd 

Papier und ein AfiftfdUt 

JWermaiter. 
gib die Feder und das 

Tintenfafi her! 
wiüet Du mit der Feder 

oder mit dem BleieÜfl 

schreiben f 
ieh werde mit einer KSet- 

feder sehreiben, 
ieh schreibe mit der Bchr- 

fsder beeeer als wtit 

der Kieifeder. 
Du sdtreibst sekönm-f als 

ieh glaubte. 

vor Äüem lerne Dame 

Lektion auswendigt 
ieh weifs den Koran out- 

wendig, 
hast Du heuu frUh Deine 

Lektion g^emtf 
iflA habe drei Seiten aew- 

wendig gelernt. 

dieser Knabe moAi Fori- 
sehritU tn der Wisean- 
sehaß. 

iflA Ao&e die/s BlaU Wart 
für Wert HbersekH. 

ieh habe die/s Msiek ssme 
dem Btrsieehen m^e 
Arabisehe Hberselat. 

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19 



^^^X^ ^ Li irf^^ 



L^l^t «^ v3>3t ^,,4JÜ 



«JLJ L 



JLfif. 









mk iflm (ma^iii) hisi 
el-i^ja bri-(Arabi 

Qftd macrif^tlia wa 
ta<l!&i*hA miiroak Ja 
Bidl, iaft ar^M 



ndram, aqftl lak 

ba wa a<allimhft lak 
bi-fubftle 

mA h^e d-dUjfA elUUl 
jälsam ma(rif^t*hft 
AuwalaS 

iawalall JiUsam micri- 
fet el-kal2mAt el- 
mufticmale li-ttiab 
tlMjti ed-darari]]e 
wa bije el-b^i( wa* 
i-ürk wa bi-kAm 
bAsft wa actim (ic- 
tlm) b4s& wa ^q4 



mAta nebUdl ed-dordt 
mita tortd 



wie k9y$0H dieee Dinge 
auf Arabiichf 

ich vfün»ehi€ ihre Benen- 
nt&nff von Ihnen ^ infltfi 
Berr^ kennen wa lernen^ 
wenn ee Ihnen genehm 
ieL 

ja^ M weirde Ihnen die 
Neunen eagen^ und eie 
Ihnm onf die Mehieete 
Weiee lehren. 

wae für Dinge eind ee^ 
deren KenrOnife vor 
Aüem noihtoendig i$tf 

vor Allem iet nothwendig 
die Kenmmfi der W^ 
ter, weMe geMvMkh 
iindf um die ndthigen 
Gegenstände eu verlan- 
gen, und ewar : Ver- 
kaufen tmd Kau- 
fen und Wie theuer 
iei die/i und Oib 
mir diefe und Nimm 
diefe. 

wann werden wir die Lek- 
tionen anfangend 
Sie woUen, 









6. Vom Wetter. 



k6f ^Al el-hioa? 
mk ndnc el-hina? 
ktf etwAqt? 



ii^ «l-wA^t (ai-tiqt)? 



Wie iet da$ Wetterf 



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io 






t;^ g-u JHi3 Lij 

iüui^ 8>. XJjÜ 
0^ JUS 



el-wiqt tAiJib 

et-tiqs kawiyis 
el-^ftl m*üh Mgr. 
elrjdm behtg (bWg) 
el-hin* fl gäjet eUU- 

Ufo 
el-htaft x^Ml 
ed-ddija ßicftbe 
el-hfti fAsid 
fll-hin» b&rid 

ed-ddi^a bArd birrft 

b^Lrd üedid 

lUbal ^g ketir iiX% 

gäfle 
Biqat fl'Mdl t^g ke/if 

lÜM« fih t^;- biml- 

medine 
jlmdl talg 

tdtlig;-itUget') 

jinulbtoLd 

Ußdbb el.bärad 

galUdet; pAr gdtd 

tagillid 

t^mtnr; — nftsil mitar 

t^mtnr ßibbafi 
nAsfle mitre refica 
qad mitarat 
rft'iha ttfmtur 
tAriq 



<dai Wmm itl MAS«. 



4i0r Tag iti herrUeh. 

da» Wmmr üt UU. 

M iti haU d$tntfBen. 

9$ harrtehi hBftig€ EäUe, 

M in pldUilieh viel Sckmee 

gefaUen, 
u iti in der NadU diehier 

Sehnte gefallen, 

et gibi noek ßehnee «mfeer- 

ha&dm' Siadi, 
etflUU ßehnee. 

et tehneU; et hat getehnmL 

et hageU. 

et ßUU ein ffa g et t e ha u e r. 

et hat gefirmren, 

etßrieri Bit. 



et gie/tt in SirHken. 

et fÜU ein leiehier Segen. 

et hat geregnei. 



Subjekt ist fUi^\ der Bimmel hm. 



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Sl 



Juy 


(ftdrcid) UrcAd 


et domwri. 


jO^^ß 


er-ri<Ad Ji'hdir 


der Donner roUi (hrüOO. 


iUi»U>«^ 


wiqacat ßAciqa 




^j^Jibit «iU^lAioJl 


ed-dtii^a mngAyame; 


doi Weueriitimb, 


^*ft*- 


et-Uqs mngäyam 




J^j^ l^tjLo 


ßAr^el-bibu k^dir 


da$ Wetter hainehgeMiU. 


>J»^ 


gi^am el-gdUiw 


der Bimmel kai »ich be- 






wHkL 


>ü»ö^! 


iswAdd(9.F.)ol-giaw 


der Hiemel iet §ch%eatm. 


K^iC^«3;Li>Jt 








tfVAye 


der Begen/m in TVop/m. 


jLJJvJ»*4i 


näftiaf el-mitar 




O^i 


wa^Un 


e$ie$loihig. 


J^y t t^ jjW 1^ 


Jft bAJ (<la'l-wit4 


P/vi über den KoihI 


\j^j W ü' ^-***' 


^aif aon el-hAn» rAdI 


Sehade, dafi da$ WeUer 
icMeehtütl 


^:^L-...)Jt 


ed-ddi^a ialäm (dalAm) 


daa Wetter ut dütter. 


oyiut,* 


hin» mahilf 


ein fitrehtbar0$ Wetter. 


w«> 


tagAQar d-hAna 


das Wetter hat eieh ge- 


J.fUH>Üt IvX&l 


ibUda d-giaw jengiU 


der Bimmel fängt an jM 


• » 




aufimheOem. 


•>^ W ü^ 


ka'inn d-hiiu Jeng^ll 


(e$ i$tj ak ob e$ eieh auf- 


t m 




heuern wollte. 


twX> «..JlfiX^ t^t 


el-hioa mataqAUib gid- 


dai Wetter in $ehr ver- 




das 


anderUeh, 


vJjOm ^U t^t 


el-biua q&'im jacUda 


da$ Wetter gleicht iieh au$. 


I^JjJt c:a;^U> 


ßi^at ed-ddnja 




^^^v^L^jJt 


ed-ddi^a ßa^w 




^^^U-fii' 


taqsßi^I 




^- ,j.-;UJt oOüüt 


ibUdet el-l^me tfibar 


die Sonne aeigt »ieh wieder. 


g^MM^Jt V£>C^ 


fatU\^el el-l^ma 


die Sonne itt durehge- 

oroenen* 


j^ V£>ipi 


elw^t ni^ir 


eeietheU. 


J«^>>i^« 


el-Jdm bte kefir 


heute iet ee §ekr heifi, 

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tt 



Jb}i "^ <Js(juS& J»> 









hirr Mid; - ^Air 
ktftim 

«d-ddi^a ^Arr Jotttlis 

el-biiu el-bArid Juniq- 
qiß qdwwet (qü*et) 
el-hAiT 

er-rih g&*^ min « 
gflje? 

Diiiitemegt*^)el-faiiiik? 

oT^ii^ min nAkyet «i» 
üim&l (el-g«nftl>$ el- 
lirq; d-gfrb) 

inqAUb el-häiu garb^- 

jall 
er-rib el-jdm tMdd ke- 

ttr minba bfl-^mB 

«ujekün nau* (itl^ cißifa) 

hAda* (bida'et) er-ri^ 
hAbat (•ftan) er-ri\^ 
el-hiu» ykqü el-Jdm, 
jaßtr 



€$ %9i ivüAmi heiß. 

die MU0 £«/! miU0H die 
8Ulrk$ de$ BUm. 



iwohe^ 



hmnmi d&r Windf 



der Wind kommi van JNard 
(Süd; Ott; WuO- 

d&r Wind hai $ich nach 

Wüten gedreht, 
der Wind itt heute viel 

heftiger eie geetem. 

wir werden ßtmrm (eiet 
OeieiUerJ haben. 



K 



rdbbaflQft Jekün Uoft el- 
jdm mätar 

kftn mitar kW Jdm 
mdddetiiyßfel-M*hr 



Wind hai eieh geleg/i. 
die Luft iethmaedrütiend; 



vieUeiM werden wir heuie 

Begen haben, 
eeit Mute dee MonaU hed 

ee alie Tage geregnet. 



mft aidnn an jaßir i ich gktube niehi, da/t hewie 



mitar el-jdm 
8Ü mätar') 

et dab&b 



Begen koeneMn wird. 
I Cder Tag) i$t regnerieeh. 

(der Tag) itt nebeUg. 



') Inf. T. ^L> hemmen. — ') BetHaer daee Be^pena. 

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SS 



C,L^) v'ji' l-sjOJl 
KiLjL> ^O iüJlJI 



ed-ddnja torftwe 
el-hänft T&ah (ne^JAo) 
el-biu» jAbis 
ed-ddiga tur&b (gnbAr) 
el-gnbAr nmtat&Jir 

el-mätar näwwatn el- 

gab&r 
ibtäda ett^lg jesAb 

Oe^ftb) 
et-tdraq') wäbile 

Uwwa^bält bn-kull^je 

äna mebidl'); — im- 
baUdt bAliß 

el-bal4t muaäUiq') 

ß&r züq 

lä jäqdir el-inBAn an 

jitlac bdrrft da*l- 

wiqt 
mft d4m el-bdrd qAsI 

Ift dbrag 
Abrug wa Ua kAn «d- 

ddnja mitar 
m& tatUc^ en-Debärda; 

ed-dd^ja Uxd <al«k 
U<al minqal ea-nftr, 

wa igliq etf-^ubb4k, 

UiUm el-bin» bftrid 

in kdnt tAUc birri, fl- 
bas tiyiby ed-ddig'a 
bdrd wa ri^ 

el-b^dle di haßfe hVn- 






uifrifch (fmuskü. 



die Luft ist trocken. 

es siauH, 

der 8iauh ßiegt. 

der Segen hat den Staub 

niedergesehlagen. 
der Schnee ßlsigt am em 



die Stntfsen sind kothig. 

ich bin ganz hesehmutet. 

ich bin na/s f ick bin ganz 
chtrehnäfst. 

das Pßaster ist schlüpfrig, 
man gleitet aus, 
man kann bei diesem Wetter 
niekt oMsgehen» 



so lange die Kälte so heftig 
isty gebe tob mteht aus. 

ich gehe ausy auek toemCs 
regnen solUe. 

gehe heute nieht ati«; es 
iU em kak fOr dieh. 

»Unde ein Kohlenbecken 
sm und sehliefte das 
Fenster, denn das Wet- 

wewn Du ausgehst , Heide 

Dich gut an, es ist halt 

und teindig. 
dieser Ansug ist (zu) leieht 

in Büeksieht auf die 

Jahresgek. 



') pl V. ULi^ Uriq. — ') yjdj U, ausgleiten, -- ') Ju U, beneteen. 

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24 



cr-^' &iiJ^ ^^ 


fäßl er.rabfc 4(^iaa el- 


d0rISrMingiitdi0 9ek»ntU 


iy^\ 


faßai 




J**^ £ft* J* J-«9 «5 


ft fÄßl er-rabic Uhdin 


im Frühling grünm üUe 


olJVÜI J^ 


(9. F.) kuU en- 
nebatAi 


Pßan^. 


^ .,« A "1 » J->J»' 


iqbal ep-ßÜf, (sn qarib 


dar Sammer mki, btUd 


>^l CX^^ -rM)* 


jekOn el-^drr 


wird die mu$ da mm. 


iÜLj> ji^ c.ljL«jJ» 


en neharftt taßir UwUe 


^WPW A^BOV ^V^W^B^^W V^^^Vy* 


»riyÜ! ^y?^? ^^I 


eLharif awAn el-faw&- 


dar ÜMi< iti die Jahree- 


« 


^qih (pl T. j^S-b 
flUdhe). 


aeU des Oheim. 


stt^-jyJt b Lä.aJ» 


etf-lite dal-wAqt j^gl, 


der Winter hommi >«M, 


ol^Lf^' *^_5^S! 


en-nehAriU qad qa- 


die Ihge ei^ eekmt 


tjc> H;^ iXd 


ßire giddafi 




Je S yü^ji^ !"> l-^^t 


^ft daLwiqt n «in 


wir nnd jeiM in der MiUe 


UäJI 


6tf-tfite 


(Kraft) dm Wieüme, 




SÜDiUU 


mietthamg. 


yfUiljifc 


tila< d-ttgr 




iUill» jN.«^t 


etf-^^nw tAU<a 


die Somie geht auf. 




tiOacat «l-l^ms 




c^> 


ßir ddj^a (d<$tia) 


et itt heüer Tag, 


^L|Jt wWj 


teni^ßaf en-nehAr 


miet Mittag. 


iuÄ» .Lo 


ßAr cäUme 


m iet Mma (demkeO. 


d^j^ 


ßAr 161 


miitNaekt. 


7. "V 


^om Essen und 1 


bnnken. 


>*Jl^ 


^ el-fatdr^) 


E9ietZeUmm Frühetüek. 


vywf o' ^y ^' 


a-m& tarid an t^tfrab 


woUen Sie nicht Kafaa 


L. J-«Ji »H^t 


el-qäliwe qAbl-mft 


trinhen, beeor Sie aue- 


sr^- 


tÄrug 


gehenf 



') fotar daa FHUketOdoeni iatOr das Qefirüketeeke. 

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25 



^LwJt iXjfJl o«ilj 
^JLwJI i 8, I B tl 
.^' ^'. . 

8Juj^ 

Uij J oL^ ^ • Li 

^LÄJf 
^ ..^ lo ,^LÄJt 



ina min eß-p6b^ iaribt 
el-qi'hwe bH-hallb 
wa'fl-Bt&kkar wa- 
akält el-c^nab waV 
ttn mäca *B-B^mn 
bri-ciBal wa*l.gübn 
et-tiü*! 

wa ^nte a-tantd e^-^j 
am el-qi*hwe? 

el qi*hwe fi'ß-ßabft^ iA- 
ha*) üAya 

hd4 üVäijet ^alib! 

a^äbb')iUijafihsiJftdet 
es-BÜkkar wa q^llat 
el-^aUb 

hal apli^t^oh lak cila 
mft U^bb? 

ä^^san mft jekftn 
qa'hw^tak m*lihe 

tal^ibb el-idbz wa 

^Väyet adbde 
kitlar häirak 1 in kdnt 

t^Bma^ II bi-fingAn 

jft wüad, hAt ibriq e«- 

<Mi.^j da tigib ke^ir; 

actinX minnob 

kem&n! 
ilna äUrab fing&n Idj 

4bar «an isnak 



iflA }uM 9«hon in d9rFr1ih§ 
Kofi« mU MUck und 
Zucker getrunken, und 
Trauben und Feigen 
gegeeeen, nUi Butter, 
Honig und fiiefhem 
Eä9e. 

und Sie, wümehen Sie 
Thee oder Kaffee^ 

am Morgen mehe ich den 
Kaffee vor, 

nehmen Sie ein wenig Milehi 

ich habe (darin) Ueber mehr 
Zuckor und weniger 
Milcht 

habe ieh e$ Ihnen nach 
Wumeh gemacht f 

ganz vortreßioht 

Ihr Kaffee iet vortrefiieh. 

witnechen Sie Brod und 
ein wenig Sutterf 

ich danke/ darf ick Sie 
um eine Taese Thee 
bitten f 

Bureehe, bringe den Thee- 

dieeer I%ee iet eehr gut; 
geben Sie mir noeh ein- 
mal davon! 

ich werde noch eine Taaee 
Thee n^men, wenn Sie 
erlauben! 



') Compar. t. ^j^ä* Uti wUniehemwerth, appcHtUch, ~ ') Compar. v. 
jkA^. — ') lieber ist mir darin Mebrheit des ZaokerB ond Wenigkeit 

Digitfledby Google 



der Ifiloh. 

Wahmund, anb. Gr. G^ipriehe. 8. Anfl. 



86 



l^'O^t tot lUki 



«H«it 






mitral gQWwAiiI 
)4atk€ ^baca hiUniet 
iaffu nla lAn el- 
iU wa tfdrb d- 

Aiwft, fih (Andl gdwwft 
dda c^ kdfkmn ; 
ktUü, Ürabfl qA*hwe, 
Uraba tdtan wa n&- 
mfl fih isft ar^ta 



tefäddalfl jft esjUdll 
i'hlafi wa Bi*hlafi! 

jft qaniw^gl, äcti galfl- 

jlfi wa gib lAnft el- 

qi'hwe 
a-t^rab dohhAn, jft 

hftge? 
el-qißabe di mft tetf- 

t4gU 
in kftn mft Dii<ak kis, 

äna actik [nctika] 

min kiii 



Kafui0r, haben 8U ein 
innem Zimtner., weiekee 
Jär vier, fUnfFersanen 
Baum hat, eum ^peieen 
und KaßBetrinken, 

\ja wohl, iah habe drkmen 
0ifi ^wunet, ffone naen 
Ihrer Be^fuemlichkeii; 
eiten Sie, trinken Sie 
EaßeetrauehenSie nnd 

I eehiafen Sie darm^ 

' toerni*« beHeU. 

IbeUeben Sie attimilrefafi, 
meine Herren ; «oitf- 
homment 
Kafetier, geben Sie l^eifm 
her und bringen Sie 
une den Kaßu. 
miM^eii Sie, mein Berrf 

di^t Bohr hat heim Lnfl 
Carbeitei nieh^. 

wenn Sie Ihren Beutel 
nicht bei #teA haben, 
werde ieh Ihnen au» 
aem aneuuffen aeoen» 



L5' i 



ft d sftca tetag^dfl kull 
jdm? 

(ftd^tnft dA*imafi ^in-mft 
jeddqq ed-dd'hr n^g- 
lit (dla *B.Bdfra 



Um wie friel Uhr epeieen 
SietägUehf 



au Tieehe, wann ae Q 
Uhr eehXägt (umeare 
Qewohnheä tat imaaer, 
wenn ae eohlägt Mktaf^ 
$etaen wir um auTtaehaf^ 

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«7 



HyUJt 



s^^ ^ IkXSUJI 
LkX * r ULjl ^ 

ikxUt 

teUJt 
tkxSUt 



gadA-nft Jekftn fl *8-tä<a j t 
er-rtUn<ft i 

fl d lAca teUfitffl? 

catt-nft koll jdm bäcd 
ed-dd*lir bi-irbac 
•ft(ätwa-]i^pf(iiQßp) 

kim tfakl Jügad c^a 

ViAfra? 
bäCftd el-ahjän hämse, 

wa bicad el-aUin 

■ibca aa Vi»^® 1*- 

\iää (^ara 

gadA^nft jAta «iOa*!- 
ml^e <an qartb, 
|ja.ibqa cindnft lita- 
lArik-nft 



fidlak <aliUa, ataiäbraf 
bi-htoft 

ActI kdra! fla'l bAge 
wa ^iddir Mnft el- 
iiiA*ide 

kaU A% hdwa t^Adir 
brt-temim, fiqat 
annAblUf^iddel-An 
mft gi* min el-mih- 
sen; U bddd Annub 
J^gl bi-b&si es-sAca 



tettddid iglis cäla*l- 
k^»I cind d-mAHde 

lAdm-nl ßa^ 



um 4 Uhr 
(unnre MMami in ticj. 

um wiB viel Uhr §p»ien 
Sie Mu Kaehif 

untere Abendmahieeii fin- 
det aüe Tage vm halb 
fünf Dhr I^aehmUiag» 
eiatt* 

wie viel Oeriekie giU ee 
auf der Tafelf 

manehnudfünf und man^ 
mtU eieben oder aehi 
bii eehn^. 



gleich auf dem Tieehe 
$e&n; UeSben Sie bei 
un$f und geben Sie um 
die Ehre CmOmupeieetO' 

Sie iind »ehr güUg^ ieh 
fahle mkkdadwreh ge- 
ehrtm 

gib dem Herrn einen Stuhle 
und rücke den Tieeh 

aUee iü vdüig bereit ^ nur 

noeh niehi aue dem 
Magamn gekomwun ; 
doch mufe er eogleieh 



n^mm Sie geflUHget um 
Tieehe Batel 



ieh brauAe einen Teller. 

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S8 



gUJ ^y ^y^ 
ib^ KijjÄ Jc>U 



f***' 



»»«^ ,.,l 



O' 









KitLä 



J^ 



•TT"*** 



nAwfl-Dl sikkllie 
anftwfl-liä l«k, liAbönftl 

hd4 Uk kisret hdbs 

<iMm tarid el-m^Ui 

kitlar häirak, ml tkol 

kefir min el-m^lh 
knll tfd qaddAmkom 

ULhni iVAiJet ^drba? 

kititf hürak! 

H nqaddimak lak? 

in kdnt t^ma^ II bi- 
i^wiije min UU|im 
el-biqar (ed-dAn; elr 

in fo 'Uah bAa el-q^t<a 
td<gibak («fy. Uc- 
g^bak) 

bal actiitak cila mn^ 
tehAk 

bye f&hiro 

kdl min er-rdsi micafi 
ib<a( lak q^^tca min 
b^i ed-degftge 

bal astabibb q^t(a min 
tOk el-btftte, Ufthar 
innbA m*libe 

acttnl minbft iVäiJe 
fiqat, b^e tagibe 
li'1-gVje 

b^ lak minbft Ak^ar 



reiek€ mir ein Ahnet I 
iAwerdeLir «mm reteft«!; 

dahierf 
nimm Dir ein StUckdken 

Broi, 
tfielleiehi wiUel Du Sah^ . 

ich danke ^ icA cttf meht 

mü SaU. 
Alles Uegt vor Ihnen. 

nehmen Sie ehoae Snppef 

iehdanhel 

lOM darf ieh Ihnen vor- 
legenf 

wenn Sie mir ein StüAehen 
Bindjieieeh (Bammd-t 
Katbßm»eh) geben vM- 

hoffenOieh iei d^fe SUUk 
nach Ihrem Geeehmadk. 

hohe ich Ihnen naeh Ihrem 

Wunaehe gegeben f 
et iei vorirejfUA, 

eeeen Sie Beis damtt 
ich verde Ihnen ein Suui 
ven dieeem Huhne 



natu, M nibeku lieber ein 
SiiUk von jener BnU; 
eie iiehi eehr gui oaia. 

geben Sie mir noeh ein 
SMckehen damon; eie 
i$i auegeeeiehnet. 

neheMn Sie eiehnoeh m^ehr 
dnven. 

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89 






fflft ^dir (iO* *s^4de ' M Ittim nMl meAr. 



^te ma tftkal 

kittw häirak, tegaddöt 
bi-iltaiA' caftiffl 

abAf Annknm mft t»- 
gadddta (taca^ldta) 
kem& jemb^gi 

bal Ugadddnfl (Uca^- 
jdna) wa ^abi<nft, 
el-^ämd liUab 






L^t 



o* o^ *^ lAj' 



•du akiltbftsa'ß-ßabAh? 

ma akältf, bat 8 fatM 
pers. bas 

han^Jafi 

kdnar bäirak, ^nte üdafi 

Iftkin ^mB (emb&ryh) 
taca^dt tAiJib? 

hAfft ni<am 

H akält min et-tä^ib 

d« fib kAn min et-i^ib? 

el&n aqCa lak; UUrin 
<an qazib uid Annak 
tarftb totagidda 
(teU<ibSfo) mid 

kin«rhAirakl la tAtdb 



/$i6 e««aii ja NMU. 

danke, kh habe mU bestem 
Appetit geepeiei. 

üsft fOrehte, da/» Ihr nuM 
gespeitt (»oupirtj habt, 
wie e» iieh gebührt. 

Ml Qegentheü, wir haben 
gut geepeiet (soupiri) 
und Hnd »ait geworden, 
CM $ei Dank! 



Wae hah&n Sie heiOe flrith 
gegeeeenf 

ieh habe niM gespeiet, »<m- 
dem nur gefrühetüekt. 

wohl bekommt! 

ieh danke; Ihnen defe- 

gleiehen! 
oder haben Sie gestern gut 

•u Naeht gespeist f 

ja wohL 

was haben Sie Ouies «u 

Kaeht gegessen! 
was halt ee Gutes gegeben! 

ieh werde es Ihnen sogleieh 
sagen, doch mdehte ieh 
minäehst, da/s Sie mit 
mir zum Speisen (mim 
NaehimahV kiknen, 

ieh danke, «MoeAan Sie sieh 
keine üngelegenheiten, 

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80 



tJ^ ',^^3 «J^.litai wüitMl; UUt 
X^.t'M'^^. w»^ <.Ui,. U-<^1 

<l5oi^ J^ iqbd haMtak 
^jft! vXrfj' O^ .x«*i 



ll^t 



tÄT-O*" 






\X-j» 






>üt ^ üjy ,t 



nicam, Ukin urid icum 
qaribak (ibn hftlak), 
wa Qxid innkum 
t^gfl el-itn6n tiwa 



m&fi mft torid; mifl 

mft jacgtfbak 
a-tmid Ucrif M aUlnft 

iuwal embiryh fl*l- 

lefMdal («U^a 

biimflle, Ana f! bidm^t- 
kam! ^(lam: iiiwal 
kdU üd kAn abfiUge 
tüjib bn-baqdünes 
waU-kerdfs, wa fdq 
kftD gubn men^ftt 
wa*l-fdlfd] bi-ragla- 
Idn 

dl bdwft bifa'l-abu- 
Uge? 

bdwft bdbs miigämmaa 
ll*l-miraqa, Ittin mm 
qäbl Jetakämmap f)5q 
en-iiAr aa fOq gdmr 
en-ntr M-lft ramid 

UUrin mAraqalMI 



diefi in MM lyUeki fOr 



Ihrer €HUe, 
gtU; aber ick mochte auch 
Ihren Verwandten 

Cihrem'VeUer) enUaden, 
und ich wüneehe, da/e 
Sie beide wneamm^n 

wie Sie wünechen. 

wetten Sie wieeen, wae wir 
eorgetUm Abend po- 
^eeeen haJben% 

hiAm Sie die Omet 

nun gui, ich eiehe wu Ihren 
Dienilen. Wi$een Sie 

vortreßiche Brühe (po- 
tage) mü P&lereiUe und 
Sderie; oben darturf 
wttr gertetener Jfnte 
und IfBfer und wwei 
nub^m. 
watiUdaeßbreineBriAef 

de itt von eintfehtniiem 
Brod; doeh mufs diefi 
Muver über mmmi Jceuer 
oder einer KohlengbeA 
ohne Ae^c gerbetei 
werden. 

eher wae f» eine Ikmhe 
(Sanctjf 

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81 






■ IL ■{•■•■ ' VU-*- 



in kto min i^lbr far 
nUbrnqat el-li^ an 
min färhe au min 
wäue an min farrftg 
aa min sagftlil an 
min bätte an min 
dikhindl 



el-mftraqa betACat et- 
tcjar hJtie uyibe 
m*ll]|^? 

mft taßir mAraqa l>i*t- 
tig^, likin lAaim 
japiva ao m^wi au 
matbfth 

wa>PyjAad UT jaßlr? 



japir ft 

mak b^z-adt an biV 
• B^mn, wa min güw- 

wa (an däbil) \tm 

wabAßal 
el-küll Jacg^bid wa 

bdwa tiyib, l&kin 

Hb m:^!^ ketir 

jen^itt m^l^ biU-Ufl^« 
(qidr ml jacfts)» U- 
kin mk Jekfüi lA 
mAlj^ wa U <Adim 
(an man g^ tdcame) 



el-Jdi 

lAkinbicdnhdlakiUt 
kemAn gür 46 (d< 
gür tfd)? 



tMtm «M Mtf AM«m Til. f. 

huiehty BO ist tie mim 
FUUektuitüce ^ etüweder 
von atnar Henne, oder 
einer Oans, oder einem 
jungen Huhn , oder 
jungen T^ubchen, oder 
einer Bnie, oder einem 
indieehen Bahn, 
iet die VdgeOrUe gut und 
wohleehmeekendf 

ee gibt heime VligelMlhe, 
eondem dieae werden 
gebraten oder gekeehL 



aber wie maehi aum die 

FaetenbrUhet 
dietelbe in eine FieMrithe 

mir Oel oder Butter, 

und Änobiaueh und 

ZwitM darin* 

ee iit gut; aber itt viel 
8aU daranf 

et wird hinreiehend Sola 
dornt getkan (eoviel ede 
nJkhig ieO; aber un^^ 
eahen (ohne Oeecbmadk) 

heute habe ich heehen ge- 
lernt; — aber wae 
heben Sie noeh Outee 



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8% 



JA" O^i J>«*. 

V-JIS 



JJ'U^^oLÄ«^ 









kkn kibid (aa myclAq) 
miqll wa bM miqfl 

h&8ft mft jacg^bnXi li- 
Annuh min el-ah^ä* 

^ßbTT, 1& hum maßfi- 
rin ^) wa U q^b 

na^ mactftdin nAkal 
el-Ubid waU-myUh 

• * # 

(plY.g^)wa'l-cügge 

Anajacg^bnl ea-sfignq') 
wa*l-maaibAr*) wa 
tthyf el-hansir wa*l- 
(dgge bi-lihmet U^ 
hjB el-hanxir 

^a Jacg^bnl el-lAban 
brB.8Akkar waU-bdd 
ma^rüq bi*s-06kkar 

Aidafi ibia Jacg^bnl, wa 
^nte jacg^bak d-lA- 
ban er-rfijib waU- 
qari^e? 

Umma nerüh üa bil&d 
en-naßAra, qAkol el- 
Uban et-Uzi wa*l- 
qaille 

wa kasUik Un üdafi 
fatSre taijibe mac- 
mftle bfa-sagfilü 
wa giir M mm ea- 
sembAsek; wa- 

bifdnli Un m^wl 



6adfc«iie jBS«r. 

(ia« behagi mir meAi, dmi t 

e« ist von d&n Brnge- 

weiden, 
warten Sie nur; e$ emd 

ja keine Cfedärme und 

kein Sere» 
wir eind gewihni, Leber 

und Hirn und Bier- 

Jbt<e&«n eu e$een. 

ieh liebe Saiamit Wurei, 
enen mv JSenituBenm 



ieh ttebe MUeh mü Zueher, 
und Bier mii Zueker 



aiMsA ieh Hebe dae; und 
Ueben Sie dkke Müeh 
und $auren Bahmf 



wir in ehrieÜiAe 
Länder kommen^ woUen 
wir Jrieehe Miieh %tnd 
Bouren Böhm eeeen. 



ireßiehe JPaetete da, ge- 
moeAt aus jungen Itiub- 
ehenf und noA andere 

mterU Braimu 



Ol » 

*) plpl T. j^|j*ö-S pl ▼. jt^oA Desrvi. — ^ tflrk. \J^ y m ^ \^y>^ym 
(Bootbor Jk^<^\ — ') tOrk. ^U«^,^L^. 

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S8 



cr-3 b^ 'r«^) 
•tytf Jim« _^^t^ 

^j^\ ^^\, .JUS 

Wahrmand, «rab. Gk, 



8th M bil-müirlje? 

kAn bi'8-8ih medliftn 
bi-li^iD huisir 

lAkin el-m^wl min U 
kAn 

k&n min U^m c^gl (bd- 
qar; dAn) w« min 
ttyür wa sagfilil 

waVtnJür H k&nQ? 
caßftßr wa'annftna? 

känfl caßftfir et-Ün wa 
degäg d-^Aqle wa 
\k^9ü wa la^ftrir 
(au Bdmman) wa or- 
taut wa ßibrßar wa 
qdmbor wa bdtte 
barrijje bi-wisse 
ma^UJe 

qül II iiafi; et-iilata 
A ^a^ kAnet? 

kAnet ffidrya, hasB, 
girgir, hindabe, kur- 
T^ aa liLlir lisAn 
et-tdr biXam et- 
tirl 

kAnet batAtos wa kddra 
läjj (sijj) el-baljün 
(bi^änn) wa'l-mall&f 
. wal-qarnabit wa*l- 
lift wA*l-g^zer wa*l- 
hiJAr 

kAnet biqle wa rigle 
Oeipritohe. 8. Aafl. 



und war der BnOt» am 
8pi$/i odtr in der Brat- 
pfanne gebraten f 

vom Sptefe, mit Schweine' 
feU geeehmahen. 

aber von teas war der 
Bratenf 

er war von Eaibßeieeh 
(Bind'f BammelfleiiehJ, 
von Vbgeln und Jungen 
Tauben, 

und wa§ waren et ßir 
Vbgelf SperUnge und 
Sehwalben f 

e§ waren FeigensperUngef 
und Feldhühner f und 
Bebhühner, und Vroe- 
mM, und Waduelnj und 
KrammetmB&gel , und 
Lerehen, und eine wüde 
Ente mit einer gefällten 
Qane. 

eagen Sie mir fitifiy von 
was ßtr Pßanaen der 
Salat wart 

e$ waren Ciehorient Latiieh, 
Ere$8efEndivienjLaucht 
oderOehsewmngenbliUke 
mitfrieehem Knoblaueh. 

et waren JSarioffeln und 
Orüngemüee, wie Spar- 
geln und KM und 
Blumenkohl und weifee 
Buben und Mohrritben 
und Ourhen. 

es war Kohl, Btrtulak mit 

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84 



vi»!/- ^^ o*ju 



yji^^ lA-^ <^-«-^3 



tfdmr wft nftCiiftc wa 
raXtiAn 
iba ma Akul fugl wa 
1& lifl wa U kurrät 
wa U füq wa U le- 
wunder wa lA g^zer 

wal-habiM biU - qor- 
rtUß uVg^bak? 

häai tikulühft ^ntam 
el-aharin el-darqij- 

Iftkin qdl U y k&DQ 
el-faw&kih 

el-fawAkih kAoa tin, 
( jnab , ingAß (aa 
kum^tre), taff&h, gdz, 
rummAn, bittth, mii- 
mU , hdh , bäla^ 
k^tene (au dbü 
f^rwe), käras wa tut 



kdU hAsi d-fawAkih 
ticime, baM et-tufiAh 
mA luh tdcame, li'- 
Annaham mA jaqti- 
fÜh muBtAwi, lAkiu 
figg; wa'B-BafArgal 
wa*l-bortuqAn wa'l- 
Idz jacg^bni Ak^ur 
min kiill el-fawAkih 

wa bA<d hAsA ^ 
camAltQ? 

tfaribuA el-qA'hwe waM- 
Ui, el-fikolAftA wa*tf- 



Gurken, Fwehd^ Krau- 

kraut. 

Uk €986 weder Bettiffe^ noeh 
weifie Rübe» , noch 
Lawh; weder rolhe 
Buben, no€h gelbe JTfi- 
5091, noeh Mckrrüben. 

und Ueben Sie Mähen mü 
Nesteln f 

dergleichen efii ihr (an- 
dern, ihr) Orientalen, 

aber eagen Sie nUr, wae 
für Oba da warf 

das Obst waren Feigen, 
Trauben, Birnen, Ae- 
pfa,Nas8e,0ranaiäpfel, 
Melonen, Aprikosen, 
Pfirekhe, Datteln, Ka- 
etanien, Kirschen und 
Maulbeeren. 



alle diese Obsiarten eind 
wohlsehmeekend , nur 
die Aepfel haben keinen 
Oeschmack, weil num 
sie nicht reif, sondern 
unreif abpßOekt', die 
Quittenäpfel und Oran- 
gen und Mandeln eehme- 
eken mir von allem übet 
am besten. 

und was haben Sie nack' 
her gemoicM 

wir haben JSafee und Tkee, 
Chokolade, Scker^et, 

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8» 



i^l ^ /-.l 



80pb jü^ y^t 
U^^i^ Jy4aib' 'iJLmoO 



larabAt wa l-canbtftl 

(aa el-rtoiql) 

Ukin mä teribifl nebtd 
garib 

madtün iar(bnft nebt4 
garfb wa btfledl 

dljacg^bak Ak^r, eU 
ciraql an eii-nebt4 

eii-nebi4 ä^san min el- 
(^aql li-Ann el- cira- 
ql jd^riq el-a^* 

eUqiliwe h^e i^aan 
min el-k^, U-Ann 
bi*l-qi*bwe m& Aa- 
kar, lAkin el-ciraql 
Jusikkir en-nA8 

Ana imtanäct can Idrb 
el-ciraql , lÜnnab 
mft jnballini anAm, 
wa sahirt iftl elrldl 

qinwl qilbak, mA fib 
bAs; i^rab mdje b&- 
ride taryje 

a-mA ^nte aUAn? 

bi-deatarak (el-igAae), 
urid ilrab I wiijet 
mOje 

bismillel tefiddal wa 

iirab! 
ilkor ü&dlak wa gemi- 

lak 



lAfueur und Jrak ^ 
trunken. 

aber hoben 8ie keinen atw- 

ländiiehen Wem ge- 

trunken^ 
geieif$t wir haben flremden 

und iniOndisthen Wein 

getrunken» 
UM Heben Sie mehrt Arak 

oder Weinf 

Wein iH hee$er qU Arak, 
denn dieser verbremU 
die Eingeweide. 

Kaßee iei da§ Beate wm 
AUem , denn durth 
Kaffee werde ich niehi 
betrunken, aber der 
Arak macht die Leute 
oetrunken« 

mir iet da§ Araktrinken 
verboten worden, denn 
er Utfat miOi niehi 
eMafen; ieh habe die 
ganae Naiht gewaehL 

beruhigen Sie tieh, e» hat 
Ntehti M» bedeuten; 
trinken Sie kaitei, ßri- 
eekee Waseer. 

biet Du niehi duretigf 

mit Deiner JBrlaiubnif$I 
ieh mbdUe ein wenig 
Wauer trinken, 

in Qottee Nmnent trinket 

ieh danke. 

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86 



oS 



'JaV rtVm)} \^*i A, 






asqtUI iwabtt 

gib es-BaliftD^je wa 
ctUbet e<-^arabAt 
wa*l-m;^<laqe 

m« fU kubbflje 

ilrab fiVfoltftn^e (fil. 
qidah; fi'1-qüUe) 

a-t^ab micaiiA kAs 
madini (hamr; la- 
rAb)? 

gl^et mft ap>b (a^dbb) 

foln^rab iiafi 

Atfrab cAla sirr mabab- 

b^takt 
bi-Blrrak, jft sidi? 

ma^Abbe ßk Jft stdl 

a-läis hAiA Umr ttijib 
näarafi mft 

Afoab qädah bAmr Ahar 

ßMe wa (A^jet han^. 
Jafil 



^ mir &her^Mutn mkm i 

^ die Taut und die 
SeherbeMehse her iiiul 
den Ldfel daeut 

M iet kein Oku da. 

trinke au$ der Taete (dem 
Becher f dem Kruge)! 

triiJBen Sie ein Qlae Wem 
«u^ unef 

$ehr gem. 

$0 lafet un$ demn Uinkenf 

ich trinke auf Ihre Liebet 

eeleheuneere FreundeehaJÜ 

iet diefi nicht ein auege- 
eeiehneter Weinf 

ich trinke noch ein Qlae 

Wwn, 
auf Ihr WM! wohl he- 



8. Vom Kauf und Verkauf. Geldangelegenlieiteii. 






ol^jJI 



ta<Al D^ihab fla dakkAn 
ba^Ac d-gab 

halHoA ne<Af fl dil- 
dakkAn 



Komm\ lafe* un$ in den 
Laden dee ISuhhOnd- 
ler9 gehen! 

lafe* um tu dieeen Laden 
Behauen! 

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8T 



J^J^ äjUj M^ol 



' hftsa Vr&gol ctoduh 
miqdAr gfth AlfMtm 
nä jekün fil-b^ed 

marhAbafi bfknm , Ja 
hawftgAtl d^taaidra 
a.(^dak gftb M? 

a-cindak gftb inkeltsi 
iswad rartd g^d? 

% ninc min el-güh 
tortdfl 

artnl ihian mft rändak 

a-hAiA äUla mft cAndak? 

bftaft gä^id en-n^g, 
walAkinm ahAf min 
faa*b Idnnb 

w 

Idn el-iswad liia luh 
dawftm 

urid^dUJettäsihbftlafi 
wa jekttn jihmU el- 
gMÜ 

hftaa 1-ldn gftmid gid- 
dafi 

min fidlak' arfnl Idn 
äaba 

wa aftlik sftbl giddafi 
cändi qumM (aqmtfe) 
min gemic el-alwftn 
bi-kftm tebi( efdirfti 

abicuh bi-mi*et qii^ 



die$9r Mann hat eine Quan- 
tität TSwhf da§ heeU in 
der Stadt 

wiükommen, meine Herren f 

wae euehen 8ief 
hast Du T^teh feinster 

Qualitäif 
hast Du eehwames, hreiiei, 

feinet engliathee TudiJ 

welche Oattunff TSidi wün- 
sehen 8ief 

eeige uns das beste ^ was 

Du hast, 
ist disfs das beste, was Du 

haHf 
dieft ist fein im Faden, 

aber ieh fürchte das 

Ausgehen der Farbe* 

sehwar» ist nicht dauer- 
hafl. 

ich will etwas, was nicht 
gldeh sehmutet und da$ 
Waschen verträgt. 

diese Farbe ist eu dunkel. 



eeige mir doth eme heuere 
Farbe. 

und diefs ist eu helL 

ieh habe Stoß CStttffsJ wm 

allen Farben, 
wie theuer verkaufst Du 

die mef 
t«A verkauf e sie um 100 



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88 



^^^X«J 1( oL>t^ Li 

O^ »vXifi yj^ ^J[;Ä^ 

fM (Jr;S ^♦i' 
c^öt 'ijuj Ss>\ 



Ik«aa9 



wagAdtiLb gtiiJaS 
iBUgtötah 

mt JAmkin ll an uhal- 
lih lak biaqiU " 

qül & &hire8-8(cr, liianl 
ma a^Ibb el-mm&- 
läge 

IB JumkinnI biicuh bi- 
aqäll min banne 
rijAlAt 

ja hawftgAt, U Jdmkin 
bi-änqaß min tisa<tn 
qirtf, in argäbknm 

giirak Jebicab bi-aqW 

min bAeft 
giiil lais (iLndab min 

bAsa *ß-ß^nf, wa in- 

nama <indab ma Ja- 

bakib 
qadd y UctI ^nte? 

Arba< r^alAt, wa-illa 

bitirak 
kam qir« t^blng? 
Arba< wa t(»man!n 
in halldtnh 11 bi-temanin, 

abad arbicat Adrac 

es-sicr da jubaBslrnl 

t^kaib (Urbab) min 
giirab 

la iqdir uniqqiß min 
es-sicr wa lA nußf 
fAdda 



eUu ßnde ich theu^r, 

ich hann e$ Dir ntdb hü- 
Hger abkuten, 

ioge mir eleu äufterUen 
iVaiti denn iek liebe 
da$ Feileehen niehi. 

teA kann ee nidd häH^er 
aU um 6 I%aler ver- 
kaufen. 

meine Herren, es Ut meki 
wohlfeiler mo^ieh al§ 
um 90 PiaHer, wenn 
Sie eo wollen. 

die Anderen vefiaufen ee 
biUiffer ale Du. 

Ändere führen dieee Serie 
gar nicht; eie führen 
nur wae ihnen etXbet 
gleidU (nur Schleehteß). 

wieviel bieteet Duf 

4 JTMler; wenn niehif ee 

lebe wMt 
wieviel FSaeier maehi dmef 
vierundaehimg. 
wenn Du ee mir um 90 

läfeif eo nehme te^ vier 

Ellen, 
bei dieeem Freie häUe ich 

Sehaden. 
Du wiret an einer anderen 

Waare geennnenm 

ieh hann an dem /Veite 
aueh keinen Pfennig 
oHaeien. 



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89 






qad m4da cal^a h4in- 
Bet ayAm waUm Abi< 
tö, wa (aliija an 
Adfac dgret hAiia 
'd.dQkkAD,wacaliya 
^dafi ma^Anet <\jA], 
fa-ikrämafi lak wa 
morftcAtafi li-maqi- 
mak abtcnli lak bi- 
qimetuh el-aßl^ 
wa bi-giir s&lik Ift 
jomkinni 



zidtak hioDBe qurü< 

Ucft], tecAllfa-inniurid 
el-iBÜfUt^ minnak 
hftfli el-märre , wa 
fi *l-niArre el-Atge in 
6tL *U&h tucäwwid 
(aldga m& basärtuh 

U min fhlüs c^dak 

rQftl&t; gini 

ballinA natfdf I taß^^b I 
hAflftilLgal; ddl tai- 
Jibin 



1^ W/Li JLc 



tXrf^» ^13 JLjü JLiü 



fiur 1MI ein OMchäfl «i 
inaeAan ; ieh habe Heute 
noeh niehie verltaufi. 

es iit §dum fünf Tage her, 
daß iek nicht dae Oe- 
ringiU verkauft habe; 
ieh habe aber die Mielhe 
fUr dieten Laden au 
hegahlen und auch den 
IMierhaU einer Familie, 
Dir SU Ehren und au§ 
JSückeieht auf Ihine 
Stellung toiU ich DirU 
um den Eoetenpreis 
abkueen; anderg latm 
mA nicht. 

ieh biete Vir noeh 5 Fiaster 
darauf, 

hnnm\ komm! ich will diet 
Mal nur da$ erete Cfe» 
echäfl mit Dir machen; 
dae nächite Mal toiret 
Du mir^ »o Oott lottt, 
ergeteen, was icA ver- 
loren habe. 

wae för CMd'hait Du bei 

Dirf 
T^aier; Ouineen. 

la$i un$ tehen; eie eind 
acht ; dtie$er iel faleeh ; 
dieee eind gut. 



*) COaehäfiijBrbfnung. 



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40 






4^y>l X:>Lfi> i^j/J 



vJai ^J.!; ^ 8jLrf3 









Mc/dd el-folAsI ctia 
H-tem&m wa'lkemAI 

hABft gini; actinl el- 
bftqi 

el-ginX el-An dArig bi- 
mi*et qitif fft^jilzam 
iaxd arddd il6k Bit- 
tMar 

tefäddal caliya bi^to 
tfoU el-gAh üa 
mansfll cila Jad ga- 



<iltk *r-rAs wa^l-cäin 



atortd hAge dhra? 

a-cändak U*l-bAi< sekft- 
kin inkellsyje gai- 
Jide? 

qad wißal iUiJa (an 
qarib bir^d minh& 
min löndon (löndra), 
wa äna dAmin lak 
ännoh Jekün gä^id 

kAm titlab biM-dozine 
minbA? 

(Aiara rg&lAt, jA sidi, 
baas ; et-t^man f X 
gl^et el-inßAf 

lAkin hAaA ik^r min 
hamsin fi *l-mi*e 
üjAdecAlarAaelmAl 

in kdnt abicak ed-do- 
sine bi-tisca r^AlAt» 
fk-mA jekftn ribhi 
iUa jeair 



tr da$ QM! 

da i$t eine Otdnee; gib war 
den Beet heraus! 

die 6^utfiM hirnrt jeizt wu 
100 Fiaeier^ ich wmfe 
Dir aUo 16 herauegebem. 



eei 90 futj da§ Tueh durdk 
Deinen Diener in w^eine 
Wohnung eu eehidten. 



iehr gern. 



wUnedien Sie eowi noik 

etwaef 
haben Sie feine engiieeke 

Meeeer eu verkaufend 



vor Kwmem 

von London 

gekommen^ und ich bin 

Ihnen Bürge^ da/e jm 

gui eind. 
wieviel verlangen Sie ßbr 

das Duiaend davon f 
nur ttehn TTialer, wtein 

Herr; dat iti äufeerel 

bUlig. 
aber dai iti ja mgekr al* 

bOProceni Gewinn vom 

Kapital 
ytennieh Ihnen daeDuUend 

um 9 Thlr. verkaufsy 

«o vfird mein Gewinn 

nur eehr gering «am. 

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41 









JJI ^U i '.i^^JbUä. 



fantl nwcrAf wa ubdt- 
ha fi winq 

a-ib<V*bi.hA da maVäl- 
Iftk? 

indah wAlad li-JAhd4.hA 

a-Uqdir an taßirrif II 
dabian? 

U 4qdir, walAkin in 
lam jAnn cindak 
darfthim giimli, 
Abca/* apardfiih 



hAtirakl It 



üoim 8i$ die OüUt und 
wmMr Sie solche in 
Fäpimr emi 

ioll ich CJemanden) damU 
nach Ihrer Wohnung 
oehieikenf 

rufen Sie einen Bureehent 
der eie in mein Quartier 
oringL 

kennen Sie mir eine Dub- 
lone weehednf 

ich bin nicht im Stande^ 
aher wenn Sie kein an- 
deres Geld bei eich ha- 
ften, werde iA eogleioh 
echiekeUf eie umauwe^ 



Ich empfehle mich Ihnen, 
Leben Sie wohlf 



CiL» ^^ytÄl ^^1 



min dn iqdir aiUrI 
borndta ^Asane 

fi Vtariq el-iqrab bi- 
gAnib fAndaq el- 
afräng 

a-Jnmkinak an tahbirni 

Ana aidnn en-neggAr, 
dUsI JiUO hAaa 
't-tariq, c^dnh ma- 
wrid wa karial*) 
U*lb4i( 



wo kann ich einen eMnen 

Hut kaufen f 
in der näehUen Strafte^ 

fi0Mfi dem frönimiechen 

Botel. 

k&nnen Sie mir Äuekunft 
geben, 100 ich Bauege- 
rSihe kaufen kannf 

ich glaube, der lUchler, 
der eunä^et dieeer 
Strafte wohni, haiTieche 
und Stühle mm Ver- 

hmf. 



^) Aor. T. ^3 sioh unmittelbar anaohlieflien, folgen. — ") pl t. (kxSU 



Wftbrmaiid, «nb. Gr. QeipriAh«. 8. Ana. 



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48 













^L^\JÜI wXxfi 



r«^ Jsj/f 




JJU.I «ülTo oJLJt 
äJUÜ 



murftdl an aMiti tarr&he 
mah^Awwe bi-64(ar 
wa serir min hadid 

jacAs-nl gdmlet law&- 
sim*) liU-mAtbah 
na^w et-tanftgir wa 
*l.maqill wa Vta- 
wAgin«) 

a-tarid miqißß ^Amca 
wa ßlnijje Inli? 

ni<am, wa ijii wa 
ibriq 

küU hAsA Jnmkinak 
an tA^ßal <aldh min 
ciad en-na^(Aa 

m kdnt tnrid tAqam 
qamA^ li*B-BAfre, fa^ 
Jamkinak an tel- 
tarth bi-sj^cr rabiß 
min (And el-hAge 
flalAn 

a-Jümkin an teddll-nl 
cAlaiBkAf? 

A^san el-asAkife ü *l-b^ 
led dokkAnoh Aafal 
min dukkAnI bi-ab- 
wAb qalüe 

kAtUur hAirak <Ala tecrt- 



wuuhi er (auch) 8ofa$f 
mein» AbaMi iel, eme Ma- 
traute, mUJffaargesiopflf 
und ein BeUgedeU van 
Eieen eu iBaufen. 

ick brauehe eine AmimM 
Öeräiheßbr die Küehej 
wie Saueürenund Brai' 
reite vnd Baeipfm 



yfün$eken Sie eine LidU- 
•ekeere mU üntertaeeef 

ja, und auek ein Waaeh' 
beeken und einen Krug» 

daa Aüee A5fiii«n 8ie bei 
dem Kupfereehmiede 
finden» 

wenn Sie em StüA Tieeh- 
leinwand braudisn, eo 
ifönti«ii Sie die$e&e mn 
wohlfeilem l^reiae bei 
dem Kaufinanne N. 
kaufen. 

können Sie wneh an e in en 
Sehuhmachet weieenf 



der beete Sekuhmneher in 
der Siadi hai eeinen 
Laden wenige TkOren 

ieh danke für dieee Ihre 



') pl ▼• o'-H^ ^^*"- — *) P^ ^' *^^ Bedürftiife, — •) pl t. 



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48 






O J 

V^ Cy* JLj; ^t 



fak hAM, fa iscad 

wa ßaU^aoB, j« stdll 
^ißalet U el-bärake 
bi-saab6ietak ') 



U-kAm jemUtf ctodknm 
el-l^yß&n el-m*li^ an 
el-^imAr el^Adir? 

bi-kAm jembAc el-^yßAii 
el>wAsatI? 

el-^yßftn da H*l-bti<? 

Uu n q^dl an ab!< 

bi-kAm tacttnl (tacttm) 

t^yßAnak? 
k&m J^wa hftia 'Ihy- 

ßAn? 
ä(tl lak el-^yßftn da 

hAsA iSA ketir qäoi; mA 
J6fwA*l hAai d-qime 

eHyßAn da Jtftwa Aktar 
mAbonAkmretryAl 

el.^yPAn da j^wa alf 
r^Al min bAb ea-süq 



JAAhar (a^An wa dacif 



BtMrung f guUn Mor- 
gan! 
auch Iknen gvien Morgent 
«Min HmrrI mir %H 
Segen dwrth Ihre Kund- 
eonojt geibomnenm 



Wie theuer verkauft wian 
bei Budk gute Pferde 
oder eiarhe Eeelf 



mäfiigePferde verkauftf 
Ut ditfe Pf&rd mtm Ver- 

htMfen% 
e$ u< meht in meiner Ab- 

nAt^ mam Pferd tu 

verhaufmi. 
wie theuer gibei Du mir 

Dein Pferdf 
wie viel iai diefl Pferd 

werih^ 
ieh gebe Dir die/$ Pferd 

dae %9t eehr viel, ee iai 
dieeeßumme nicht werth, 

diefi Pferd iü hdehttene 
100 ThaUr werth. 

diefi Pf^rd in 1000 Thaler 
auf dem Platee (vom 
Thor dee Marhtee weg) 



eiekt hramk und eehwaeh 



') Q^ pl oü^j und ^^) Kunde; n^ß ^^' ^ ^^ ^^ ^^ 
Knnda Ar mioh; daTon d. TienadikaL Vwbnin q^%%* 

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44 



6p 



«I, 



o->^ ^M^ >«^ 



rftfob ttisil 

hdwa medbftr (mnrAq- 
qar) f I di*hnih 

wäqacftt nAcal^tah 

Idnnh mft J«<gtfbiill 

hA hüwa hypin Ahar 
fflf Ja<g^bak hair 
min hast 

actik hamsm!*et rQAl 
min gAir lyäde 

wa lAkin mft mAcI folüs 

in kän mft märak maß- 
rljjAt mft fik Üb, 
q^ddim kefU Jekün 
mnnAsib 



M M< sMf dem i^tidbsn 



ef Ao< «bt J7u/<»Mfi MT- 

/OTtffl. 

Mtne Fmht geflIiU mir 
nichi. 

CM nMT Wi 6ill ttflttSrilt 

J^erci, voMiM Dir be9- 
wr geftUien wird, 

i^ g^be Dir 600 ThAr; 
flieht wt^r, 

aber ich habe kein €feld 
bei mir. 

wenn Du kein €Md bei 
Dir hattt daran iiegii 
NiehU; Utüe wnen Bür- 
ffen I der etUtpreenend 

ittr 






H^ J^* ^/ i>il' 



^cmal el-^ftb wa acttni 
eUisI U (^dak 

acttni gftmektjjeti 

^ lak cAndi (au : fl ^ 

toa medjünak)? 
U iindak mi*et qirtf 

61 tarid Ucmal ftbnm? 

nrtd UUjA bydftca an 
maqfttyc qnmftl 

UUA bebftr wa merlÜB 
wa larit (f&lftil, qa- 
HsM, qfriäf gdi 



Maehe die iMbnmiy und 
jfib mir, wae Du mir 
eehtädig biei. 

gib mir meine MoneUgaga. 

wae Hn i^ Dir eekuldiig^ 

Du biet mir 100 Piaeter 

ichuldig, 
wa$ wilUt Du damii «•- 

ehenf 
to& will Waoren oderZeng- 

tHUie einkaufm. 

kaufe SpeeereianundSlodk' 
fieehe und B/Mbatt- 
iMohe (Pßtfrer, Qmettnh 

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45 






t!b , miMk , md<ty 
niMtike, uc*ferAa) 

U; Qrid alUrl butiiyh 
(biüfl min damj&t) 

tiijib , lAUn lA torab- 

bihnl 
U taqAim el-hMb wa 

tartinl fülOs Il^iße 



^S^\ ^\j ^sX^ sXa mddd JiUlak wa'l-An 
flfik 



/Slroro«! Jfotrw, SafnuO' 
%eh wiU Kaviar 

CDamJeUiMr Bunß»chß) 

häufen, 
guif mber übervortheUemkh 

fUeki, 
verwinden itieAl die Beck- 

nun4f und gib mir nicht 

m wenig Qeldl 

reiche die Band her, ich 
werde Dich eogieieh 
aueeMen, 



V^^ vJÜt uj^t 
cLib^S wJLLj 3T) 






ina qahLdt (aa aaUft, 
au a<t«t fdlaf) i]«k 
üf ddhab, waU-än 
tfnte taiUqrid (au 
UUnb qdrda) mimil 
mf et s'Mt 



rddd U fdlftil (dari- 

biml) 
Antt ed^dn elUfll U 

(todak 

Ana Aidal H cand folin 
(ilarat ekjAs , wa 
limmft bdwa Jüft 
ddnab , Ana flftk 
üdafi 

lAkin ^te qixd me^J^ 
(nrated^yin , mal*- 
An min ed-digftn) 



Ich hohe Dir 1000 Oold- 
eHl^geiiehent undjeM 
verlanget Du (wieder) 
100 Skudi von mir nie 
DarUhen, 



gib mir mein Geld wieder! 

beeahie^ wae Du mir eehul- 
dig bieif 

aueh M habe bei N. vehn 

wenn er «eine Schuld 
wahk, werde ich Dich 



aber Du biet etkr verechul- 
dett — voller Schulden, 

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46 






in kftn jaDqddfl kalAm- 
ham li el-mecytSiitii 

ina U ciadak, wa mA 
cAU bAU g^bftd min 
I me^janik (medAji- 
nak) 

U tehAf (lA tetfdkk) fa 
ßadd^qnl Ann! unAg- 
giz kalAmI (aa nkAm- 
mü qdli) lak 



Ana ahAmmin (hAkaiA 
aidnn) ; lAkin ^mto 
Jaßtr hAsA? 

hAiA jaßhr can qaiib 
ft BA<a ^n-mA U 
teftAkir cAU sAlik 

wa fi hAfla U-wAqt hii4 
hAaa 1-hAtim racb&n 
(od. <arbftn ') ; od. 
U-Agl er-rAhn) 

dnA*) gAoher hAsa 
l-bAtim? 

w 

hAwa min almAs mu- 
rApßac bi^Ahab 

kA^ar hAirak, hAkaiA 
tAcmaltAyib warnte 
nAt m*U)^') 



(flAer>ltMnn anriii« fidUiM- 

fior meA< IFort Aotoi. 

Du ftiff m»r fcftvMi^, tituK 

Detnofi /SSflftiddfMni s» 
lAufi. 

ßbrtihU woht (wwiyU nUkO 
wnd glaube voTf dafi 
ich Dir WoH halten 
werde. 



ich ffUntbe «t , aber wann 
wird da§ eeinf 



da§ wird bald $en% au eSnar 
Zeiit wenn Du meki 
daran denkit, 

und ßhr jeUt immn dieeen 
ßUegeking ali Pfand. 



wa$ in doi Jikr am JBdel- 
eiein an dieeem Siegel- 
ringf 

ee iii ein Diamani^ m 
GM gefafil. 

ich danke; eo Auei Du 
reehi und Du biet cm 
braver Mann. 



4.% 



') A^ß6v. - •) Ag. vnlg. , wohl fttr c^ ^^\ tij (A) sAnr 
Sorten - ') pl T. g.^ ^Ujt. 

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47 



J^\ Jj. >.iWt 



^iÜÜ« ja:^^ ^j/> U 



JUS ^ ^ ^ 












elrkalAm cfla M? 



mA htil wagls; el-ka- 
UUn cAU ieU^e wa 
telAtin kis. 

actdt hAaa 'r-rAgol bi- 
qAdr telAfe wa teUu 
tin kii behir wa 
BÜkkar wa bdnn 

bilag (toan el-gemic 
qAdr W^ie wa teUr 
tin klB ; hAsft elUd 
nridoh 

ahi4t min häsa VtAgir 
bi-qidr el-miblag 
el-meikftr hAsb sA- 
camnh 



niram, jA itdlt abi4t 
sAlik, wa Ukin qab- 
bAdtub ^qah hVir 
tem&in, wa mt bäqa 
Iah candi maß^JJ^^ 
el-fürd 



jft hAg«» V^Aii bydice- 
tak ahidtub min htoa 
V-rAgol? 



lA JA Btdl 

dninr jA rAgol : et-tAgir 
nAkir waßAl el-maß- 
ryjAt, wa ^nte tod- 



Der Siühier: Um wu 
handdi et §iehf (die 
JSede ui von vhuV 

M üt keine Kleinigieit; ee 
KandeU tieh um 33 
Beutel. 

mA habe diesem Manne im 
Werihe von 33 Beuteln 
Specereion und Zucker 
und Kaffee gegeben. 

der Wmih dee Ganwen be- 
läuft §ieh auf 33 Beutel; 
da§ iate, wu ich (von 
ihm) toili 

der Biehier : Baei Du 
von dieeem Kat^fmann 
(Waaren) im Betrage 
der genannten Summe 
genommenf wie er be- 
hauptet Cgemä/e eeiner 
Behauptung) f 

ja wohl, mmn Herr, icA 
habe dieeelben genom- 
mon, aber ieh habe ihm 
tein Outhaben gänalich 
boMiMtf und er hat 
keinen einMigen Pfennig 
mehr von mir vu for- 
dern. 

der Bichter : Kauf- 
mann, hott Du den 
Betrag (für Deine) 
Waare von dieeem 
Manne erhalten f 

nein, mein Eerrf 

der Biehter : Sieh\ 
Mann/ der Kaufmann 
leugnet den Empfang 



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48 



-5Lrf 









däfX') bi-waßaUift; 
Hb (ändak inhU 
Jo/kbMta(o<2.Ja/bita) 
aqwAUk? 

nicuD jS Bidl, (^dl 
«nhüd, lAkinhAUaq 
(hAaa *l-wäqt) mA 
Jumkimil a^addir- 
ham; hiUlI et-t&gir 
JäLblif, Min el-maß- 
ryjU mA wÄ^let 
Iah, wa*l-;^ad cand 
aUAh 



JsL^yO JJÜ Jn^^I ' el-wakü beUc dai^jAt 

^"^^^ J^3 3»^ t^^^ j..^i ^^y^ 

LJb 

dl. 






8^ ob/ 
J^V «Jt!} L#J^ 



sam el-mekkAwI 



fulAn actam biV-rfba*} 
Alf dAbab, wa äna 
aAUrllnhielMftfdAt 
qA*hwe (Bg. firde) 

wa ina mawwAiit min 
Mol qA*bwe ke^Ir 



Ana a^&wirak 

ticmal minba law- 
w4de li-Agl et-tartq 

mA jAmkin liAnn ft btoi 



cUf McUf, tMi4 Du £•- 
haupte$i detien Betak- 
hing; hast Du JSeuffen, 
di€ Deine Worte beeO- 
tigenf 
ja wdM, mein RetTf ick 

ÄugembUeke kann toi 
$ie nieM herbeiMehafen; 
lau' den Eaufmann 
M&a05ren, da/t dae Geld 
nieht in eeine Hände 
(an ihn) gekommen iet^ 
und die Vergütung eieki 
bei OcU. 



Der Agent in DamieUe hai 
nur Auftrag gegeben 
wegen MManmr Bai- 



N. hai mir 1000 Chdd. 
etüeke gegen Zmeen ge- 
liehen^ und ich warde 
färihnS Ballen Knfm 
kauften. 

oimA ieh habe für meine 
Beohnung vW Eaßm 
aufgeelapeU, 

ieh rathe Dir, dafo Du 
Dir einen Vorraih da- 
von antekaßä ßbr die 



•) 8 T. ^^. - ») U 



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4» 






el-büAdk^QwAliyd 
qAfll wa «Alim 

bi'l-^aqiqa, fi hAsi el- 
bfl&d maugüd qa- 
sAwe wa tdlm 



tu dieiem Land« üi 
Jed^r gmoaiUhiUig und 
iyramnUeh. 

WahrheU , in dietem 
Lande herriehi EärU 
und QewakAüL 



Lhß V^ V3> 



ftdAD kftn jartd Jirhan 

(jdrhin) ferw^tnh bi- 

(Alaret qardi 
ma hdwft ßabi^ 
cAla dl neterfthan? 
emrAr ketire terfthlat 

mäcak, wa*l-An mft 

uifd 



N» N. hat MifMfi P(Bb im 

10 PkMitfr MTMtoen 

tffoflon. 
da$ i§i nieht wahr. 
um «MM tMtfdft iMrf 
•cA Ao^ ofl mit Dir ge- 

toeUetf jeM mU ich 

nieht. 










^te lak BAca k'waijiae 
m*ll^a 

a ämrknm, Jt i^dX el- 
mnkärrain 

Alknr fidlak 

lAkin kAm t^Bwa? kftm 
waföt taminhA? bi- 
kAm iltaröt*h«? 

el-bAge bA<h& bi-<ila- 
ret rijftlAt ; t^wa 
tiscat ry&Ut 

mft hije 8 Alije (gftltjje), 
wahiyesAca kVa^ise 

m kftn tacg^bak, fl Am- 
rak (H hidm^tak) 



iSitf Aofttn da «mm $ehin$ 
Uhr. 

Ciie etehO mt Ihren Dien- 
Jian, geehrter fferri 

ieh danke Ihnen. 

aber tea$ iet eie uerthf 
wieviel haben Sie dafOr 
beeahUf wie theuer ha- 
ben Sie eie gehauflf 

der Kaufmann hat eie um 
10 Thir. verkauft, eie 
iet 9 Thlr. werih. 

fie iti nicht theuer, und ee 
iet eine eMne Uhr. 

wenn $ie Ihnen geßätf 
Ceteht tn) eu Ihren 
Dieneten, 



Wfthrmiind, anb. Qr. QMprSehe. 8. Aufl. 



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50 






cäwii-hA, Ja tidl 



ich ianb$ für Ihre QüU, 
icA hawn Mimm Oe- 

mtm Berrt 



9. Im OasthauB. 

h^Bä A^n fenidiq(tg. DUfs hi^ ui da» betU 
fdndaq) el-b^ed . Gaühaiu der Su»dL 



I Oft \jöyA 

UU IjJu 



j^t g>.; h-:i eA^jüj 



tIb gftlibafi 

Jft ßAhjb el-hän, cib- 
dAkl nuim kAfi 
länä? 

cAndakI iiUbl U-hülnl 
wa bigAlnA? 



bi-widdnA (biddnä) g^LdA 

biddnft <^fi 

gib el-gidä (el-<<tt) 

j& hängl dtf <iiidak U*l- 
T^a (]i*l-gAda)? 

Uqdir« tätbah äkl 
•Ungl? 

ma nabibbti Ubib el- 

bü&d 
nartd Ubih el-bilAd 

(Aadak^ bnbi tiyib? 
bona (b^nne)? 



iP6JoA4r die Rnwndtiu 






A«, Wirih^ kmM Du him- 
reichend FUUm fOr tmtf 



hau Du einen Stau fOr 
mneere Pferde und 
MauWUeref 

wir wUmchen ein HUtage- 



wir vfüncchen ein Abend- 

brci, 
bringe da» MiUagemal (da» 

Mmdhnd). 
Wirthf iMW knei Du m 



Jcannei I)u eurepJieth» 
Speieen kethee^f 

wir lieben niehi die JHdk 

de$ Lande», 
wir wollen die Lnnde§ 

Hebe, 
hau Du gute» Broif 

i»t da» 



gutf 

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51 



ÄAaLS V£:a,M(uJ (jär^l 

8^ vj^^JÜ c» .syjj' ji 



UqdM tegtb UnA U^ 

ginun 
<äiid«ki tMiiii w» fi^ 

wAkih (sg. ßlkihe)? 

biddnä balib UA 

bairljjafi Anna rändnä 
^aUb UM 

biddnft iSVAijet C^ab 

Uqdir^ tegib rwAget 
ttn muBtAwI? 

gib i'wiijet bedAt ta- 
r^e (bedit maqlijje) 

gib mdje Bdhne 
^cmal libA (Sorbet rdu 

A<il el-mokAiye <d IH- 

UiB M b<SnA manftfim 
ja wiOad, k^nnis el-6da 

el-f&nil lAisat naüfe 
ja bint naddidl el.flrA< 

Anqid (ilcal) ennAr 
en-nftr intäfa'et 
U tdtfi' en-Dir 

rabbAma Ul^ibbA qA*b. 

we au 6^ 
lan kdnt talAbt qi*hwe 



kanntt Du un$ ffammd' 
hott Du BuUer und Ohstf 

wir wün»€kmfii§ch€ MUeh. 

nttm Qlüek habtn vfir ßri- 
miluMüeh. 

wir wünschen einige 2fVati- 

hrni. 
hanrui Du un$ einige reife 

Feigen veredtaffenf 

bringe unt einige frieehe 
Bier Cgebaekene Bierjt 

bringe warme» Wauerl 

maehe un$ etna Beueuppet 

ritihu un$ etwae gebraienee 
Fleisch m! 

gib den MauUhierireibem 
etwas eu essen, 

hier ist Ni^ts in Ordnung. 

he^ Bursche! kehre das 

Zimmer! 
die BeUen sind nidU rein, 

Mädchen, madte das BeU! 

wOnde das Feuer an! 
das Feuer ist erloschen. 

lafs das Feuer nicht tsue- 

gehen * 
vieSeiehi woüt Ihr Kafee 

oder Thee. 
wenn Du £^fee wütue h eet, 

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5S 



8^' \J er ^yf 



mirnil, itgtA «Andl 
qA*hwe min mdhfl, 
eUqA*hwe el-^AmrA' 

n^ftar f^ak, narid 

er-Tft)ia 
m*H^! testart^fi 

JabängI,kAmelph7BAb? 
actinl el-hysAb! 

JA JftBQf, {dfa< HV-r&gol 
wa ^iddir knll (tö! 
biddnft nnsAfir bdkra 
bikkir 



ich kab€ roih$n Mokkth 
KafBe. 

wir datikenf wir wcOen 



g%a! Ihr »oQt ruAen. 

Ae, Wirtk! wie vid maeki 
die Beehnungi Qib 
ftm* die Rechnung! 

Joeeft beaahie den Mann 
und hringe Aüee m 
Berekeekaftl tpir mOe- 
een morgen goiut fTwn 
abreuen. 



10. Auf der Reise. Reisebedürfaisse (magreb.). 

1. WasBer. 



^ 






lTT 



er ^>^« crrf' j'^^^ 






3' j*^ (5^ *A* 



kAniS bir au (^nbb (göbb) 
(aa kte« m^) qartb 
li- (od. min-) btfnA 
(h^nne)? 

qadd d4 jekftn min el- 
mft' n b&M *l.giibb? 

bftsa 'Ubir <amiqi$ ke- 

mjqdftr d(S badd min 
btfna? 

waßpflnft U-bftM '1-bir 
(U.bftBi el-cün) 

m btr an gdbb fi bAai 
d-q^e? 



Ji< em Brufmm oder eine 
Oieieme (oder in Wime- 
$erj nahe von Atari 

wieviel Waeur iei in dieeer 

CUtemef 

ia dieeer Brunnen eekr 
Heff 

wie weii iei er von Mrf 

ßthre un$ «u dieeem Bnm- 
nen (dieeer QueUeJ. 

iei ein Brunnen oder eine 
Oietemein rf iatw Dorff 

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53 



ikiLls^i^ ^ojs^ 



JLtL 



t^' C*>^' er*-* 



^1. *Uf i 



^? 






iJüC» t^ LüLS 



<And«kl ddw au ^^iß^ia 
an qAlla? 

el-qirbe metAcatt telar- 
riqat (tefatUqat); 
täqdirt ioraqqichft? 

ddk elrqiiftb nmMmqin 
(mufjftttaqin) , Josta- 
hAqq (Tig.jert'Wqq) 
Jnraqqicühnm 

Jilaam tacmilnh fi *s-B&(a 

^<mal hafif wa ßallih*- 

bnm m*Iih 
fln el-mddac flll je«- 

rAbfifihd-behljim? 

mft fil hdfUnbiil(li*l. 
big^T; Ul-gimAl)? 

mft taimfil (jlg, tanni. 
Jftil) w^ah (ylg. wt&- 
seh) fin-mft, wäUä 
(wa-fllft) Ali J^^fl 
(j^gijfl) min wari*- 
nft mft Jaqdirüj JeiS. 
ribfl 

mft tardimüiS el-(^ 

isttDDfll ktfU QwA^yd 
J^gl ft nfib^toh 

laa kän ddk flll gftsfl 
qablibft rtoaltl bft- 
karil , mft kiiimft^ 
na^b d-mft* 

Ana ratMn ke^Sr; rft^ 
gib n rw^Jet mft* 



htui Du 6ffMfi BimeTf odmr 

eine 8eMU$elt oder einen 

Krug bei Dirf 
mein Schlau^ iei zerrieien 

CgepkUtU)^ hannei Du 

ihn auebeseemf 

dieee Sehläuehe nnd uer- 
ri»$en (gtpUOeO; man 
muf$ tie auebeeeem. 

Du mufst e$ eogleieh thunf 

mache s^nell und bessere 

sie gut aus! 
wo isi der HaiMf wo die 

JTUere trinken f 

ist keine Gefahr füt die 
Pferde (die Mauähiere, 
die Xameeh)^ 

werfe keinen SehmuiM ins 
Wasser, oder die, weiche 
nach uns kommen^ wer- 
den nicht trinken kdn- 



versehmet die QuelleniM! 

wartet; jeder kommt, wenn 
die Eeihe an ihm ist, 

wenn ditjenigen , weUhe 
vor uns passirt sind, es 
so gemacht hätten, so 
würden wir kein Wasser 
gefunden haben. 

ich bin sehr durstig; geh*, 
bring mir ein wenig 
Wassert 

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54 






und gib mtr 



<Im Oe/kMtm, 



8. Lebensmittel. 






»^ .> 



LTJ 



JÜLJ 



.^JLäJL 



V5; 






cändaU tojür, fanurig, 
ßaid? 

bi-kAm hisi ed-degAge 
(hWl-farrÜg)? 

bi-kAm teblcham 

(fiurftg; farartg) 

nabdbb n^tfrl 

täqdinS taßib ll bri- 

Alias? 
naßibtf n^lrl qarib U- 

btfnft? 
iSaf Unft <4nd el-gir&n 

mntacak 

m lAnA fii.biüat im 

bum qarib li-böna 

qCUU*n-nft8,JegtbflUaft 
nahallißbam m*lih 
wa bil.bAdir (ila 
kaU V&ge 

D^dfac IUI jatlnbüb 

mft nAhddl min gilr 
foiaa 



Baat Du Broi, MM, JMf, 
6i#M«M, FUia^f 

hott Du Vbgtlf Bahner, 
Wüdprßtf 

wie ihwer iti ditjk Buk», 
die/i junge Buhnf 

wie theuer vetimufH Du 

tief 
•oft hrauehe einBukn (em 

junget Buhn, jwnge 

B4U^n0r). 
ich mdehte einkaufen, 
hanntt Du mtr für Geid 

vertchaßenf 
finden wit hier in der 

l^ähe etwat tu haufenl 
tieh* Dich um für unt hei 

Deinen I^oMamt 
tieh* Dich um für unt, m 

den Bäutem m der 

Nähe, 
tage den Leuten, tie «8o4- 

ien für wtt herbei- 

orwtgenf wtr oettuUet^ 

tie gut und togieiek 

für AOet. 

wir geben, wat tie ver- 



wir nehmen Niekit ckme 
Beeahhmg, 

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66 



•Xrf/») j\yXi\ ^-ft_Ä 



«laOül 






• « > w 



tfdh ed-dnwAr (el-q^'e; 
el-qabtle) f%a hdw» 

indih-lQb 

wapßflnt fdn htfw» 

(ibdakl min el-qim^ 
(min e6-lSa(tr; min 
el-fül ; min e4-4^a) ? 

Iftum tactinä; n^dfac 
lak f^quh 

(ändak muhäffa , nac 
rifoh; Je8t*hiqq tu- 
warrinA (tOrinft) fön 
hdw» 

Jeat*^Aqq tegtb UnA 
catfrin (cytfrin) 

gdnam (m^caae) 

nnhallißak <dU koU ^ 
bn-l^Adir 

qftl U'1-fellft^ jegibfl 
läna eddaqiq, ei- 
bdd, el-Uban, ea- 
idbde, el-cäsal, el- 
fawAkib, el-ld^m, et- 
tnjür, el-hddra 



der Seheek des Dorfee (des 
Stammes), wo ist er f 

rufe ihn her/ 

führe tau dahin, wo er 

ist! 
hast Du Rom, OersU, 

Bohnen, Durra f 

Du mufst uns getan; wir 
bessahlenDir denWerth, 

Du hast (Korn) versteckt, 
wir wissen es; Du mufst 
uns sieigen, wo es ist. 



Du mufst uns 30 Hömmet 
(Ziegen) versehafen. 

wir beaaiUen Dir Alles auf 
der Stelle. 

I sage den Bauern, sie sollen 
uns Mehl, JEier^ MUeh, 
Butter, Honig, Obst, 

■ Fleißch, Oeßügel, (?•- 

I mü$e bringen. 



3. Lastthiere und Bedienung. 



^lAJLc (^j^Aj ^y^^ I bi-kAm Jenkäil <dadkam ; Wie theuer vermiethet man 
Jk.*^t ;L4-^' v5 I fi *D-nehAr el-g^mel i bei Such auf den Tag 

(el-bdgle) wa 'l-^y- | 

mir el-qädir , IUI i 

ji^mU (Hgrb. jAr-| 

fid) el-^ml (vlg. I 

^dml) wa j^mil ; 

m'li» 



JU^l3 (kIäJI) 



ein Kameel, einen Maul- 
esel, einen starken Esel, 
der Lasten trägt und 
gut gehtf 



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56 















qadr dl jAsib fi 'üm- 

nAqiß? 

M min wtfqt jebdi'fi 
et-hidme mettcAt- 

d(S min Bftca Jahallipfi 
el-j5m^e mettcit- 
hnm 

kAm BAca jarU^Q fi 
*ii-nehftr? 

ßib Uoä bn-kirä aäibca 
gimAl (bigil ; )iamir) 
wa mArahnm el-bar- 
die» (pl. d-baridic) 
meU<4tfaa]ii 

lüf läuft bamsin ^tmftr 

wa isA ^nte mä clndakl, 
ibcV <^d el-<irab| 
flu bnm qartb U- 
bönft; qtd lihnm 
j^gü (vlg. j^gijü), 
mftjebftfftl; nuhal- 
lißbQin m*lib; ma 
naddrrbamtf 



el-bebi'im flU gibt UoA, 
el-ke^tr fibam mä 
c^dbam^ qüwwe 



fibnm Irbac gimil wa 
Bib<a bamir, mft Ja- 
llq&l U *I-bidme; 
Je8t*^Aqq tegtb linl 
ähaiin fi mOdac- 
I bnm 
^1 (j^UÜI I en-nAs Uli gibt lA-nft, 



tagUkdgr 
wtimgmr Cd. i.wm^fitikrjf 



Uhr 

I ihr Tagewerk 
der Frühef 



ührl 
m ihr Tagewerkf 

wieeid Shimdem ruhen fw 
em Ihgef 

ver§ehaffe uns mar Mieihe 
tiehen Emmeele oder 
Mauühiere oder Beet, 

eer§ehafe un$ 60 £Mf 
und wenn Du tie eeBu 

bei den Arabern umher, 
die hier in der Xahe 
sind; eage ihnen , eU 
§olUenhommen; eie eolr 
len §ieh nieht fBrehien: 
wir werden eie gut aah- 
len; wir werden ihnen 
Niehii thun. 
die Thiere, welche Du une 
gegeben haeij eind gro- 
feen ThenU hrajtioe. 

et eind vier Kemeeie und 
ewben JSeem aamneer, 
die nieht mim Diend 
taugen; Du mtifet unt 
andere vereehajfen an 
ihrer 8kät. 

die Leutet die Du une ge- 

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5» 






Ubitn; qftl Uhxua 
Jahdimfi mlih 



geben koit, tmd 
faul; eage ihnm^ 
aoUen ihren Dienei 
denUieh verri^äon. 



Erkundigung nach der Ortsgelegenheit. 



«Ut^U '^^\JJ^' I mft tehifS; amAn 

j&Jiy Lo 'tj^ aU&hcaldk;inftkftii^ 

W^yOOj ^^ men jaddmk 

^^'(i^^L^l^^tj i bi VselAme)? min 



' ^£>jt jnJs> ^t ^ min ^jj (d) gins ^nte? 
^ 'oSb ^t ^ I min ^jj bilid? min 



;t 



6^ qabUe? 



tjL^ ^3^ Qjt ^^i{ila dn Jnwidai bAsa 
v^^jJt *d.dirb 



hftaa 'd-dirb JAhii4 fla 
b^det käsft 

fdn bdw» et-tariq metAc 

tarabal6s? 
tii turq&n kefir? 

^Jij (d) htiwa et-tartq 
el-A^ian (el-äkfar 
Bäbü; el-^ßar)? 

f!tf tariq min g^ hAsä 
Aqßar minnub? 

Jaqdirüi jatUca f!h el- 
gimAl wa *l-big&l? 

Jeat'biqq tnwarrinä 
(tür!nft)bA8a*t.tartq 



Wahrmand, arab. Qr. Gtospriehe. 8. Aafl. 






BUihe stehen, warte, ßtrehte 
Düh nicht; der Sehutu 
Ootte* mü Dir; e$ iet 
keiner da, dm' Dich 
eehädigt. 

wohin gehet Du, woher 
kommet Duf 

von welchem Volk, aue 
welchem Lande, wm- 
welchem Stamm biet Duf 

wohin fährt dieeer Wegf 

dieeer Wegführt nach dem 
Orte N. 

wo itt der Weg nach Ta^ 

rabhief 
gibt ee mehrere Wegef 

welches iet der bette , der 
be^fltemete, dar küraeete 
Wegf 

gibt ee aufeer diesem noA 
einen ktirtMren Wegf 

werden ihn die Eameele 
und die MauUhiere 
gehen kdnnenf 

Du mt{fst tms diesen Weg 
»eigen. 



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58 









jesVt^q tawa^ßflnft Du wiußt vm hU dotikin 
t^Atta li-hon&k ; dac fOhrm ; wir «wnUn 
tik hiqqak m*lt^ ; iHr «nmm fml/m Lohn 



wa-Ukin isA mA ta- 
«obftk 



gAen; aber loenn 2>tt 
ufu meAl ^ ytüAnl, 
iMrdtffi «ojr ZHofc leAlo- 



^1 isj^ÜI ^1 j^\ 






3^ äs/J» p^ 









M itm el-qirje, elUti j 
h^e el-äk^ar qaribe \ 
U-höoA min bäa el- 1 
gflia^ ! 

wa min gihat el-qibla? 

wa min ^fliat e^^iiq? 

wafl&hirhiLaaU-wAta*? 

wa min w^A Utsa 

*l-g^bel? 
ba<id£ min btfnA? 
fil eswAr dft*ir el-q^'e? 

ftiS snkkAn? 

qadd U fihA min suk- 

kAn? 
men (Tlg. min) btiwa 

(Sdhhnm? 
BokkAn el-qäije min ^ 

(g) gins bnm? kA 

hdwa tibchum? 

bom nAs m*lft^ wa aß- 
hftb k^rem ? 

bum gan^jin wAllA (wa 

fllA) MqarA? 
H hdw»fiöglbum? 

ciLndhnm^ bebA*im? 6« 



Wie hetfH da» Dorf, wol- 
ehe» UM wunAdkOt Üogij 
auf dieser Sekef 

und eon der ȟdliehmi 

SeUef 
und von Oilanf 

und jenneiU dieeer Sbeno^ 
undJemeU» dieee» Beir- 
99»f 
M< e$ weit von hierf 
hat da» DorfBingmauem f 

hat et Einteohnerf 

wie viel Einwohner hat e»f 

wer i»t ihr Seheehf 



von welehem Voi 

»ind die Einwohner de» 

Dorfe»f wie i»t ihre 

Ärtf 
»ind ne brave Leute und 

gvtr 

»ind ne wohlhabend oder 

dOt^ftigf 
wa» i»t ihre Be»ehüßigunfff 

haben eie Vieh^ von wei- 

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59 









nun gini el-behA'im 
im cAnahum? 



(Aar G^illKi^ 



iit «Ar 






^ hnm el-qabft*il ilU 

hnm nAsilin qarib 

U-hönft? 
wa min häsi el-gfba? 
hAsi el - qabfle d&*im 

nisUe fl bAM l-m5. 

dac 
ham nfts ke^ir? 
^i bdwa ^dglbQm? 
min 6d Jegibnm el-ma- 

ct£ metAcbom? 
qadd dl (tfadbam min 

bi^&le? 
el-bäil metAcham m*U^ 
H b6wa ea-tilAb meUc- 

bam 
el-ldb metAcbnm H 

iemub? 
btiwar&gol m*lib? bdw» 

gtoi? 
qft] Inb, Jegib Unä m& 

nakdlub ; n^dfac flU 

jatldbab 



Woi nnd da$ für Stämme, 
tteUhe nahe von hier 
lagern f 
und von dieser SeUef 
lagert dieser Stamm immer 
an diesem Flautet 

sind es viele Leute f 

was ist ihre Beschäftigung^ 

woher kommt ihnen %hr 

Unterhalt f 
wie viei Ewter haben «fof 

«ifi<2 ihre Pferde gut f 
was sind ihre Waßsnf 

wie heifst ihr Seheehf 

ist er ein hraver Jfannf 
ist er reiehf 

sage imr, er soü uns Kah^ 
rungsmittel (was wir 
essen) verschaffen; wir 
Mahlen, was er verlangt. 



5. BeiBegespräche (egypt.). 



min ^JJ (d) U'ife dnte? i Von wekhem Stamme bist 
Duf 

Ana Annenl (rftml; mft- ieh hin ein Armenier (ein 
r(ÜDl;8arjftnI;q^bil), I Oriethe, ein Maronite, 
fl bidm^tknm (fl ein Syrer, ein Kopte), 



Amrknm) 
lAkin qtd ll bi M^tak, 
^nte min ^JJ bdled? 



au dienen, 
aber sage mir — bei Dei- 
nem Leben — aus wel- 
eher Stadll 

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60 



^AfiLS ^ ^^Uj y5Ü 
^:äj) ik-A-^ ^^^Ärf 



«Jcj>l 



L ^ 









o 

0>äEÜb 
v,A^lAJb 



äna min el-lftm (min 
l^^ab ; mim m^^, 
mäßr) fl hidm^tkum 

Iftk semAn ketir qftcid 
ft hiai el-bilAd? 

j^gl stfne (senin) 

Ucg^ak hlfll d-biUd? 

14 Ja tidl, häM d-bilAd 
rad^e 

bi*i-tabqiq mft jenqAdir 
Jenmili ßhft bi*!- 






dft*imafi jenmäil fÜiA 
bi*l-b6f 

w 

%i täcmaljft sidi! l&sim 
eßßibr wa Aidafi 
biU-gAßb 

^Uia Aidafi can qarib 
nrtd arft^ min hAsi 
d-biläd 

wa fla An terClh? 

urid arftb üa bilAd en- 
nimaft 

b^Udak b^e bactde min 
hönA? 

nAcam jft sidl, htje ba- 
ctde 

jenmA^I fi '1-bAhr au fi 
'l-bto? 

jeniA^ fi n-ban^Je 
terfth rAkib an mAA 

nerfib rAkibin» liAnnub 



yth &»n «IM DümoAM (onu 
ÄleppOf au» Kcnrojf *v 
dienen, 

bUi Du eehon lan^e in 
dieeem Lande f 

e» int ein Jahr (Jahre her), 

gefäUt Dir die/$ Landf 

nein, m«tti JJerr, diefe 
Land iM eehleeki. 

in Wahrheit, man kann 
hier nicht in Siekerhmi 
reiten. 

Du kaet reckt, m&n reiet 
hier immer tu J^urekt. 

wa$ wilUt Du wutehenf 
wiein Herr, man mufe 
»ich gedulden, mmA 
widvr Willen. 

auch ichwUihaidamdiB' 



und wohin leUUt Du gehanf 
fc& wül nach Oeeterreieh 



i»t Dein Vaterland 

van hierf 
ja, mein Herr, e» i»i 

reut wian wa Wa»»er 
SU Landf 

man reiet «u Land 
wir»t Du reiten oder 

Fitf» gehenf 
ich werde reiten, denn 

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61 



^3 ja i -tys. 
»i' rtr» 'tH ^^ «J 









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tf y 









O" 



.LkJiJt 



U-S.;» 






b^edak? 

fl tiBcat aQftin el-nratA- 
fare , lAkin ea-B&cI 
Jerftb fl bimset ai- 
Jftm 

Jaqtdfi ann fi bdledak 
ribnß flba knll Id 

btfwa ßal^i^, Ukin el-An 
li.^1 bAsi d-^nrftb 
liba g^ wa ledA'id 

lAkin el-b&ge d-faran- 
sftwl tf mU (^jj mäia) 
JoaAfir? 

JoflAfir fi 'l-gtimca d- 
fttge (fi Tgdmca el- 
UXL gA'ije) 

mA<a min Jas&fir 

JniAfir fl gdjün faran- 
BiwI , wa*l-qabt&n 
isrnnb d-qabtAn glr- 

lAkin d-galjfin kAn in- 
kdisl 



reitt durch öMtg^ uml 

mAi in der Ebene, 
tn vfieeiel Tagen wint Du 

in Deine Meimath kam- 

menf 
im neun Beieeiagen^ aber 

der Kurrier kommt in 

fUmf Tagen an, 

man eagt , daf$ in Deiner 
BeimaihÄUeeeehrwM' 
feil $ei, 

ee iet wahr, aber jeUst itt 
wegen dieeer Kriege 
dort Theuerung und 
Noih. 

aber wann wird der fron- 
i^biieehe Kaußnann ab- 
reiMtif 

er toird kommende Woche 
abreieen. 

mii wem wird er reieenf 
er wird mii einem flraniäb- 

tinken Schiffe reiten; 

der Kapitän denelben 

heiftt der Kapitän 

Oeorgu. 
aber daa Schiff itt ja ein 






6. Seereise. 

k-t^dir an tahbirn! 
bal Jfigad m^keb 
miuAfir IIa iskende- 
i^e <an qarlbf 



Kanntt Du mir Autkunß 
gebent ob ein Schiff da 
itty wdiAet bald naeh 
AlesBondrien abgeht f 

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es 






i iÜÖ! vi. 




vi5^1l 



Jftgad d-in uwi^yd fi 
*l-miiil, JetawAggah 
fl* tflk d-gflu Ufd 
a^ftm qalile 

to ußidif el-qabtän? 

wngftdiih gilibafi H 
hApU al-hAge Ailia 

min tfjjj inille bdw»? 

min er-rüm wa liktnnnh 
jasAfir Übt rfijet ei- 
tdrk 

mdta t^nwi es-s^fer, Ja 
qabtAn? 

ft mdddet jOrn^Oi in 

kftnet er-rilb mawi- 

tge 
a-torid an testaßbibnl 

ila iekenderiijje? 
lam j^ial jügad mäqcad 

fi *l-häzne, wa bdwa 

jokün li-hidm^tak 
kAm Utlab dgret es- 

sdfer? 
bam«!n rijil, ja sidi; 

wa Uknl rdla ma*i. 

dda 

bal tonäuü a/qAU ft 
qaribak? 

U Mk 



A Uegi e&Mi eine« auf d&r 
Shede, wdeke» in weni- 
gen Tagen nach jener 
Gegend abgehi, 

wo werde iah den EupHän 

treffen r 
man findel ihn (eein Fk^ 

den iet) meiti tat Moga- 

mn des Kaußnanne X. 
von wdcher NaiicnaUM 

iet drf 
von der grieehieehen^ aber 

er ßthrt unier türki- 

eeher Flagge, 
wann denket Du die Beiee 

(anmOrUen), KapSiänf 



jS^^\ S ^Äö riH r^ i' kftm Jdm t($bqa fi *l.bdbr 



^*^t JS Oi ^ 



<dla tahmtnak? 



innerhalb meeierTagef 
der Wind güneüg iei. 

wilhi Du mieh nach Ale- 
xandria «läneAmen? 

es iei noch ein Hoto tu 
der Kabine t und der 
%$t ttu Deinen Diensten. 

wieviel Beeahlung verlangst 
Du für die Beisef 

ßkifeig ThtUer, mein Herr, 
und (dabei) wirei Du 
an meinem 7\sehe epei- 
sen, 

wirst Du mein Ctepäek in 
Dein Boot bringen Ine- 
senf 

ohne Zweifel! 

wieviel Tage wirsi Du eur 
See fiM, naeh Deiamr 
Bechmmgf 

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68 



UJ jyy;, jJüi La 



sAbcat «Jim maften Tlit^en oniboiitmen. 

! I 

I ft-taidnn sef^rnä jekün i glaubtt Du , da/t tmMre 
I flh nila*? I ReU€ »türmiseh fem 

I • I wrdf 

' awAn en-nia* fftt, fa in iIm 2M dar ^SSMtrma itt 

<a *lUh Jekün Unftj vordUr, und Ao/«fUtfcA 
i täU|s mnw&tl ! w&rden trir ruhige$ 

. Wetter haben. 
I ßabft^ el-häir, ja ra'iB, , ilclieu Kapitän^ der Eon- 

e^-lS^ l^Aßal del üt abgeachloaen. 



11. Bedienung. HanseinriclitTmg. Uhr. Erknn- 
dignng in der Stadt. 



sju5:dü?3 

^^1(! JU03KI 



Nr^ *i^ 






Jä BidX t4*niiir ciU tö? 

U, iSkwt fidlak; baM 
gib II rwA^jei Di* 
U-k^J ^8Ü (ug^sO) 

nilcain J& lidi, qawAm 
agib lak 

cAddü U (caddü-Il) eL 

karisl wa bdtt-bam 

fi mekAn-hnnj 
cAddfl (indid) U el-fMe 

wa itwl et-tariiib 

wa'l-ld^ar 

hnd hftsa *l-kdr8l ila 

*i.dda el-Abra 
qad cam^hnli 

tiijib, gib U dVäyet 
qihwe 



Herr, UfiMtt Du etwa$f 

«mRi iok dmnhe; hringe 
mtV nur etvxu Wanetf 
damit tcA mich waeche* 

ja, Herr! itk bringe e$ 



richte die Stühle her und 
setze eie an ihre Steile I 

riehU (bette) mir da$ BeU 
und falte die Matrateen 
und Deeben. 

trage dteeen AuAi in dae 

andere Zimmer, 
ioh habe e$ bereite gethan» 

gut; bringe mir ein toenig 
Kaffee. 

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64 



'Jj 'vjde) J^ÄI 
v3^) U[^ jJLil 






oJLmJ ^3 iUb^ ^ LmJ 



Aqfti] (Ukkir) el-b&b! 

uqfdluh bi*l-niiMh, au 
rddduh basB 



gib II mefUti^ el-mih- 
len 

gib U <'wäy«t DAr 
(^^mret nAr) 

iiScal (ciHiq; wälUc; 
iuqid) en-nftrl 

i^cal m^qal en-n&r wa 
igUq eiS-inbbAk, U- 
Ann el-^Aaa bArid 

k^nnia el-dda 

el-makennise mft tukdn- 
Dia tiyib tUd^ 

irfac ea-aitAre! ArU ea- 
BetA*ir! 



rüt inzU U^t 
itlac idq (f5q ei 



utC^)! 



M tactAs (ta^tAg; to- 
cüa)? 

nAasil Ü (naEaü-lI) en 
nAmaaiJJe elUtl 

na^irt'hA fi *l-i$tes 

dnftid ea-eitAra tAi^ib, 
hAtU Ift j^bqa fihft 
QAmüs 

Usaft h^e rAtibe wa lA 
nAAafet tA^ib 



jl ^t r^'l'^^ ^'^ 'l-mAtbah wa 



9ehUef$9 die T&tfr«/ 

oartfiUJQ/Ve «i« mit dem 
SehlÜBiel oder lehne tie 
nur ani 

gib mir den Seklüeeel mm 
Magamn. 

gib wür am wenig I'emer 
Cetwae Öhahji 

eOnde da$ Feuer ani 

wände die Kohlenpfdnne 
an und eMiefee da» 
Feneter^ denn da$ Wei- 
ter iet haä. 

hehre das Zimmer auet 

die Kehrerin MH da» 
Zimmer nieht gut, 

triehe den Vorhang mnfl 
la$$e die Vorhänge herabl 

gehe hinab i 

gehe hinauf (auf da» 
Daeh)t 

wa» brauchet Duf 



bringe mir da» FUegenmehJ^ 
welche» ich in der Somne 
au»gcbreitet habe, 

»chüttle den Vorhang gut 
atM, damit hmne FUe- 
gen darin IMben. 

er i»t noehfeuchtf und neck 
nidkt gut g etro ck net. 

geh' in die Küche und 

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65 



».JuL3(£lät5i)gJLiJ 

S 

Wfthrmond, arftb. Or 




gtb ll pft^ WS lol- 
tftnijje WA sikktn 

drAnl dil-wiqtl artl^ 
8eri(Afi 

ni^hl eß-ßutiibi 

ea-Bekftkin di k^-hft 
ßida 

labbisnl wa b^cdnh 

wiUlic etf-<Am*(ftt 
igsil aidik 

d-narm , Jft Itdl , mag- 

BfUin 
hnun wasihtii aa nfUS 

hum nyiAf 

igsil hAai el-mahrAme 
(el-mendil) 

iiSla^ (iqlac) yijftbak wa 
hütt-hum fi matrih- 
hom 

in balUpt etk^ h«4 
tflk el-^aw^ig, wad- 
dtlram iU l-bdt, 11- 
ktfj tagsOham 

f! d mäta (fi ^mte) ta- 
rtdham 

£U bi<d g^ (fla fe- 
iltet aijftm) 

UUib, bicd bdkzm agtb- 
hiun lak 

mft icrif in kftn Aqdir 
Oeiprlobe. S. Aufl. 



eine Taeee und ein 
Meeeerl 
eo^eifch — an»gei9M6kUik 
^ uih werde eehnell 
geKen. 

die Teuer weg/ 



dieee Meseer tind alle roeHg, 



kleide wiieh an, und dann 
zünde die Kerzen anl 
woiche Deine Händel 



ja woMf Herr, 
gewaschen. 



reinf 
eie eind rein. 

wtuAe dieeee Taecheniueh/ 



eieKe Deine Kleider aue 
und lege eie an Viren 
FUOmI 

wenn Du mk dem Arne- 

kehren fertig biet, eo 

trage eie noich Hauee, 
um eie tu weteehen. 
wann wSUt Du tief 



gut; Ühermorgen bringe ieh 
eie Dir. 

ieh toeife mehi^ ob ieh kom- 



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66 









kin Uk^J igl 

rft^ WA tacAl qAwAm 
WA lA tdbti* WA fte- 
tA*ihhAr fi *l.bdt 

rft^ miifltAqtin wa 1A 
Uqif fi VtArfq 



Uh W9td€ 
da$ MdgUckiU thtin, 

g^h^ und ko mm« sekneB 
wieder und vertpäie 
Dich nichi und haue 
Dieh niehi aufknJBaueel 

gtiC gradeetöege und ftMfte 
untena^i niehi eUken! 



,UÜt 



Ät L4. 



J 



\^ I I > h rt 



es-sA(A kAm 

mft Aqdir icrif, liinn 

es-8ft(A meniftca wa 

mim mt&ddet lemAn 

mft teddr 
mA liha m-bAca AnnhA 

lA teddqq 

rabbAmA tekün intA- 
lacAt, an tekün mal*- 
Ane min el-gabAr 

lAam neb(4/'-bA fla 
VsAcAtI, lik^j Jußal. 
li^-hA, wAUa (wa- 
illA) teaUcH biid- 
jAde 

bal BAcatak tedAr (ttfmll) 
tAyib? 

mA h^e dA*ire 
mA bijje madbüta 

ta'Ahhir; — taqAddim 

tAqif AtiiAiiafi 
fihA M mahUll 
ActihA (ictihA) U-awAttyd 
jaßalUti-hA 



\ Wi» via XJht Ut ee^ 
Uh ftofin ee mehi weeen, 
denn die Uhr iei ver- 
dorben und gehi eeü 

wu iti damii, dafe mie 
vinM eehiUlffit 

vMeidU iet eie «ardor^en» 
oder voUer Staub. 



Uhr- 



wird eie noeh MtfAf* 
derben werdtn* 
geht Deine Uhr guif 

eie geht niehl. 

eie gehi nsdb genau. 

eie geht naeh; -* eie geht 
vor. 

eeietetwaeverdorvendarwn. 

heeeem. 

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67 






umso 



% wiqt bdw» n sAcatak 

pAr efd4*hr 

mA d^qet etaiilar bA<d 

bdn ed-da*hrdn 

es-Bftca vwA^yde 
fiUet el-nwAhyde 
es-s&calte 
et-telftte 
et-teUtte wa nib< 

et-teUte wa nnßß 

6l-^ba< fllft rab< 

el-Umae fllft sitt daqft*iq 

mnta'ihhir At» mim- 
mft tMibt 

mft ht&wa mnta'ihhir 

Df pf el-lM 

qad inOpaf el-ldl 



we/M« JZW^ M<'# ou/ JM- 
fwr ITÄrf 



meuthm wMf imcl Mcwt 

e$ iii Bin Uhr. 
u igt Eim vorüber. 
M in ^M Uhr. 

0m Fi0fial Mi/ Fiar. 

M6 Vier. 

drei Viertel auf Vier. 

e$ fehlen 9eA§ Minuten 
auffOnf Uhr. 

e$ iit »päter, al$ ieh daehte. 



e» iet noeh niehi epdt. 
e» iet Mittemadä. 



\J^ to^t o^l L« 



a.t4crif el-hAge ftüAn 
acrifüh ^iqq el-nuurife 

dn J^konf — hdw» 

tAUn te? 
a-mA J^Bknn h<$iift Mbß 

ismah b^tnia 
mft icrif A^ad bi-hAaa 

1-inn 
J^kan tl sdq el-baqül 

a-b^w» badd min b<(nft 



ZaunK iH» dm Arm Nf 
M AtffiiM tftfi §ekr gut. 
wo wohni erf 

yfoknt hier nieht Jemand 
de$ Namen» Petru»^ 

Namen». 
er wohnt a^f dem vnmM»^ 



i»t e» wek wm hA&ri 

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68 



iUrfy äüL^ ^1 ^ U 
k4 «5JÜ it ^t^ lät 



vbA h^e ülA meiAfo 
qaribe min hönA 

ma hdw» fll& ml'et 
hitwe min höaA 

mft hdw» iik^r min 
rubc mü 

äkt«r min naßß mil bi- 
IVäije 

Acmal (f(mal) macrftf 

wa dtSIl-nl cAla ma- 

UUoh 
in kftn mfl micak jdgl, 

tacftl m^cl| warrlnl 

es-Bikke 

ina rit'it fla tflk el- 
glha, flrik (uwarrik) 
dn J^skuH 

bi-d tariq netawäggab 

^nte hft*id can et-tariq 
el-muBtaqim 

imdl muBtaqtmali amft- 
mak ; mft jomkinak 
an tetöh 

Aslnk fi tflk el-^ftra; 
Ugid inqAq (^ 
tfim&lak (jeminak), 
jdßflak fla dftnüi 



OB tKnurBtntfiuraBjSfareek 



M «tfui nur AwMiarfiSbMte 

von Ater. 
BB w< «Mi me&r ab Bwe 

viertel MmU. 
BfiooB nuAr a^ tfmB Aofie 

ifBOB. 

Aate iKe 0By2Ü%iBä, mkk 
naek »emer Wckmng 
m/^hrenl 

toBim Du laichte m am 
AoBf, 90 hmnme mk tsni 
BBtf B mar deae Weg. 

ich geke nach jener Sidi- 
tung; iA woerde Dir 



welehen Weg »ehlagen wir 

Btnf 
Du homnui vom retkm 

Weg aht 

gehe nur grad au$ vor- 
vfärU! Du tamui IM 
MBni vBrfrrBti* 

eehlage dieee Strafte bm^ 
Dufindeet dann Unkt 
Creehu) ein Qäfacim, 
dae Dich nach bbmbii 
SmMee führt. 






hAfla l.bdt kebir elUiE 
jebftn qapr (BorJ^e) 



D^/b Eaue iei (ec) grofi, 
daft e$ ufie ein SM/t 



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69 









vJiUl jJlyjJo 



ßahihy niqiß bau el- 
ißUbl U-ägl el-h^ 

wa jebAn mi/1 qälca 

ßagira 
b^qa nAqiß el-hindaq 

d&*ir mft Jed6r wa 

*l-qanAtir 
Um 'l'Ui hüwa binAje 

(carnftre) k'wayiae 

m^liha 

el-bft*it hdwa gedid wa 
4bjad wa *8-gatab 
wAsica wa carida 
wa'l-bal&t min bäigar 
fa lA min qirmid 

sftlik ed-der&bzin qarib 
es-selAlim üdafi ge- 
did 

madüm ; el-^iAgiz (el- 
q&tic ; eUmaqtüc) 
min el-m4tbab 

w 

urid icrif ^ fi *l-bdl 



fSh el-^Agar wa 'I-bir 
wa 1-bdd 

l&kin qül li %i htiwa 
B&lik el-b^bl el-mn- 
cäUaq (Äla 'I-bir wa 
sAlik e^-IS min bägar 

B&lik' el.^ägar hdwa 

jemUU*, li-kdljj^qi 
el-ärd; wa honAk 



ja wohlf e$ fehlt nur der 
Stau für Pferde. 

ee iieht aue toie eine kleine 

et fekU Cee bleibt fehlendj 
nur der Oraben rings 
herum und die Brüden. 

diefs Baue iet ein schdnet 
Gebäude. 

die Wand itt neu und 
toeiftf und das (ßaehe) 
Dach iit grofs und breit 
und die Pflasterung (des 
Daches) w< von Steinen 
und nicht von Ziegeln. 

dieses Geländer nahe bei 
der IVeppe ist aw^ neu* 

ja vHjhlf (das ist) das Gü- 
ter (oder das Trennende^ 
das Abgetrennte) von 
der Küche. 

ich mochte wissen^ was im 
Hofe (sieh befindet)^ 

dort sind die Bäume und 
der Brunnen und das 
Wiuserbeeken. 

aber sage «ntr, imm ist das 
für ein Strick, der am 
Brunnen hängt , und 
jenes Ding von Steint 

jener Stein ist das Wasser- 
beeken^ welches angefüllt 
toirdf um den Boden 
damit su tränken^ und 

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70 



8^ ^t Ks^U iUit 



el-Ubl maciUaq fi 

wa BAlik el-kollAb M 
hAw»(tflkel-mitriqft 

•Ulk mutacäUliq f!h es- 

sitl 
el-mft* mAly^A «m ^dlwe 

(hölawe)? 






ibr Sirick dort tu «■ 

und wa9 itt das fOr M 
(Hamm») Hakemf 



daran itt d&t 

in da$ Wa»9&t mümg adtr 

tüfof 



m$lj]^'da$ Wauer iü mm 






ft hAsi ed-dftr qAcatön 
wa (itfaret bi]Jüt 
(<i^r tiwad) 

dn-Oda Mri^e (ylg. 
^he) qinl 

6datak hSje kebiref 

maclAm, bAsi b^e et- 
Uqa etföqln^e 
bn-biume (bre-Bi- 
tftre; bri-qamarijje) 

wa bftsi et-tahtan^Je 
kdf tetesAmma? 

teteetoma ^da2 tAqa 

wa B&lik htiwa bftb es- 

BitAre 
wa bAn b^e el-füHe 

wa d61I bnm ed-dofftf 

batüc et-Ubt 



In dimmn Boub amd 2 
SäU und 10 Zkmnm: 

dUfi ZMiMMtfr Mf 9^r ojim 

und Uehi. 
itt Dmn Zimmmr graf§f 



ff^vifo; diefi hier 
obore Amlar « 
Vorhange, 



iaidoB 



m wird auch Fmuttr gr 



und doi dort iM die nirt 
mit dem Vcfktmg. 

und diefi hier iei dae Ben- 
geeuUt und dae 
die BetibreUer. 

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WA sttik elUflX fi^ et- 
t4qa d-maqf&le? 

hdw» M-Birftg biViu- 

AJe 
U n dihU el-liu&ne? 



fihft argife wa qaift*u 
wa qanAdü wa ibriq 
(Ukxeg) elq^*hwe 
wa 'l-fanftgin wa 
dnhftn wa mft* ward 
wa mft* dl*hr wa 
^dwije')wa]^a<&*iiS') 
wa sef&f *) 

wa d^ fi '1-m^tbah? 

fih ßi4ün wa BoltAny- 
jftt wa esjAh^) wa 
mi^i^At wa tawi- 
gin ') wa miqliyftt 
wa qidr min fah- 
hAr wa gäir e^jA' 
(Vlg. ^e) wa li-Ägl 
en-iiAr fih mi^riUe 
wa *l-milq&t wa 
l-madhine wa '1-ittm 



71 

und cUuj woi oberhalb det 
venehioiienen FenHen 
iaf 

da$ ii< die LtOeme mit 
dem ZSceAAorti. 

wa$ in in der Truhef 

darin tkid Brote und 
Fla§ehen und Leuchter 
und der Kaffeetopfund 
Tiueeny und TtOakf 
Boeemoaeter und Blu- 
menwoiser und Am- 
neien , Kräuter und 
Pulver, 

und wa$ ist in der Küehe^ 

darin eind Tatsen^ Teller 
und Bratipiefie und 
Bratpfannen und Bach- 
Pfannen und Bratroete 
und irdene KoMbpfe 
und anderee mehr^ 
und wegen der Feue- 
rung ekid da : 0. 8^uiu- 
fei und die Zange und 
da$ Kamin und der 
Ofen. 



*) pl T. tl^O. — •) pl T. Ji-A^si.. — •) pl semat — *) pl V. 

^^. - ») pl T. ^^yS^. 



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72 



12. Bedienung des Pferdes und der Lastthiere. 






qul liVtA'is jahAddyr 

j& 8&*iBy igsil ^yßftnl 

qa^quh I (ugbümh) ') 

actih c^fah (icti luh 
(älaftih) 

asqth (isqili) 

hntt luh el-ligftm 
hal es-B^g (äla 'l-hy- 
ßftn au lä 

l^dtt Iah es-särg (asrfg- 
ah ; asrdgah ; ädd- 
dah) 

w^acat nacal^tah 

addih (2 {^0\) caad eU 
baitftr (eß-ßefihAgi) 



9cüe da$ Pferd herek 

Viaehen. 
StaUkneehif wa$eke mem 

Pferd! 
itrieffde etf 

gib ihm «em FuMert 



trönke eil 

lege ihm den Zaum an! 
igt e$ guaUeU oder niehif 

Male ei! 



ei !uU doi BufeUen ver- 
loren, 
fähre ei mm Hufeehmied! 



1^^^ ^^.. i, mV i i 






h^ja, h^jal qad tälarat ! ilu/; auf! die Sorme iti 



etf-iS^nuil qümü li- 
nerfth*) 

jAel-ke8gl6')Ilai8likom 
tfag&<a en teqümü 



bereUi aufgegangen; 
itehi auf und lafet ume 
gehen! 
o ihr Faulen! habt ihr 
keinen Muth aufmute- 
Aenf 



') /^Ä5 (tflrk.), ^jj^ Striegel Aeg. — ) Voa hier an ostsyiiBche 
AasBprache, mit Imftle des I (§ SS); nach New man. — ') pl. t. ^^ y L^tS. 

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^8 



1^ ^«jlXjl. 

m 9 » 

Li! iX^^' qLT »JI 

\^^,M^ o^J^^ ^.i^t 

Lil i!^ MvXJ? 



* - o * 









Wfthrmund, arab.Or. 



ja baggAlin, ^mmmfltl 
ed-dawftbb 

tecAl jAsef, li-nohimmil 
toa wa ^nte 

i'O^ ken torid, ina ohim- 
mil wa ^Dte Umaik 
ed-dAbbe ; wa-ilU 
ina amaik-he wa 
^nte to^immil 

lA, lAl i^sen en arböt- 
bS fi *l-]bzim ; ^mm 
iniiA nob^mmil \\- 
n^in 8^w& s^wft 

el-abmftl t*<lilo wa U 
JAqdir wftVyd wä^dob 
(ila en jarttrhe 

^tomfl ^nte min gftnib, 
wa ina obimmfl 
min el-gftnib el>öbra; 
fehtfmt <ai' minid? 

melih! H-n^rfar «Ala 
'Ib&gU! J^kfi 

141 üfac ^ad (t. iXjt^) 

del w^t er-raf&ra biV 
sijAde 

w4tta, tiAtte jekftn kdl- 
loh 8^W& 

örbot min gftnibek wa 
actini eJU^l 

meli^ hdkesS 
OesprSehe. 8. Aufl. 



die TkUret 

komm* Joieph, lau tuu 
ott^adtfft, 10^ und Dul 

wmin Du willit, so lade 
ich auf und Du hälm 
dat ITiiert oder ich 
halte ee und Du lädii 
auf, 

nein, neini e$ iet besser , 
dafs ich es am Rin^ 
fetünnde; dann beladen 
wir es beide niMmiiMii 

(in gleicher Weise), 

die Lasten sind schwer ^ 
Einer allein ist nieht 
Ml Standet ^ ^"^ heben, 

lade Du von einer Seite 
auf, und ieh von der 
andern l hast Du ntieh 
verstanden^ 



gut! so heben teir also a^fs 
MauUhier! — so ists 
genug, 

neinl hebe mehrt 

jetet ist wuviel gehoben. 



lass* herunter, bis Aües 
gan» gleich ist. 

binde auf Deiner Seite fest 
tmd gib mir den StricL 

so ist*s gut! 

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74 





faö4ob 


m««i (dm, 8iridk)r 


^y«ä \j^ »^ j*-l 


(ißbur «owi^a! h^ 


warte ein wemg; dae iM 


c^L- 


qaßir; mft jAfI 


•tt Amts ; «0 ^eiK<9€ tnak. 


3 »Xfcu^ j^jJI Jj> 


h«U eU^ imbittoh wa 


Ate wieder auf^ wme Du 


|J> 


Uwwfloh 






macA*« länget. 


ö>il ^^Li ^ 


meli^, nftwünl et-Uraf I 


gyi! reiche mir dae Siedet 




imük 


haUeJeetI 


iLfiUJt ^ «JCmU Üt 


ina mdaikoh; %, *8-sdca 


iehhaUeeitjemladea^I 


J^ 


h^ffifn^^ 




^^ ^» Ij 'Jjy ü» 


Ana mohimmil ; j& d^ 


tcA lade eben. Wae iet 


bl u kIm^i «J^ 


hdse el-mirb^ta? mft 


dae ßh' ein Mneienf 


J » 


ina qAdir a^dllhS 
(lest Ana qAdir <AU 


Ich Mfi moftf tm Btmde, 


^^Jli Üt c;amJ 


^AUihe) 




(l^ 






,^.r^k-^' 


iqtAchfi bi-mütf 


«dbiMMi« Mn md meinem 
Meeeer durch. 


8,1-^ 0.>-^ .^ ^ 


U, UL,jekün hufira; la 


nein^neinleewäe-eSehnde! 




bicdob mft J^wa 


dann taugi (der Sieieh) 


j^! O-**"' *i5* 


USl\ Ai^sen eß^br 


mefttff meftr; OmIhU 
iif 6eM6r. 


»»»»- 






OkJ> (ASiis») t^iSs-y 


wa ^alUitob(^aUltob); 


und ich habe ihn aufye- 


(-tlit) Jäj j-S. 


bo4 el.^1 wa idf 


brockt; mmmdenStritk 


(üniur) immft bdiB 
j^kfi 


und fiaft, o6'« genOfL 


^^ J^,\ ^ 


j^kft; örbot meltti wa 


gui; binde fßet und wirf 


d^^j>if;\ 


inni l^a Uraf ei- 
bAbl min t^t bAtn 


mir da$ Ende deeatrida 
unter dem Sieuehe de* 


0^ vM^rsO- ^^ 


ed.dAbbe 


Thieree kerObet! 


iütjJt 






«jw^to^yi^ivx» 


h^e ba et-tiraf; imsi- 


hier iet der Sineht haäe 


• 3 


kob 


ihnfeeti 


wSUf> ^y• ^\ 5JU 


töddob A^r min gib'- 


eehnutTB je^er ven Jjeener 




tek 


Seite l 

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75 



^}f<^. 



jaßA^^ ; iiAeb 



'»•iyä, ,_^Mu*t ^yJL>- 1 bftUinl 

L^ ijiMki iuto wÄ^ "i 

yjr^f f*^ 'l^ 



ämfi iow^ya, 
wa el-bägla terfth 
qoddftm 
Ift! hddh dftbbe leis 
mfnhe fof meli^ ; 
t^rfis wa t^rkod, wa 
ise h^abat, mä j6m- 
kin ühAqohS 



3I wAiy L«l uJw«:Y 



linmek immft i^keb 
aa temsfkhe djyi- 
mafi biU-ligAm ; d- 
ihtg&r cal^ik, (^ 
hAtyrek 

kdn^lQa t^cab kettr; 
er-roküb i^sen 

B&cid-nl min fidlek 
bUm fllAh! irkeb 



AIU9 in Ordnung f tieige 
auft 

laW mich ein wenig gehen^ 
und dae Maükkier mag 
vorauegehen, 

nein! die/s iet ein I%tar, 
von dem niehis Outee 
kommt; e$ eefdägt au$ 
und rennt dawm\ und 
ist e$ einmal entlaufen^ 
90 kann man ee ntehi 
mehr einholen. 

Du mufU enhoeder auf- 
tteigen oder eebeUändig 
am Zügel halten; die 
Wahl in Dein, naeh ^ 
Deinem Belieben. 

da$ teäre suviel MUhe fär 
mM; aufiteigen iet 
heeser. 

$ei 90 gut und hilf mir, 

in Oottee Kamen, eieig auft 



13. Von Krankheiten. 









d4 lak (mft lak), jfl l^a- 
btbl? ^nte muta- 
gi^ir w^liak 

m4Dl tüjib , ina dadf 
(cayftn ; marid; mute- 
tf^wwil) 

ik\ elfawäkih s4bbab 
II et-tühme 



^afet caUqa 
" hAfli el-bilftd 



D^el 



Wae iet Ihnen , 

Freundf Ihr Oeeieht 
iel entstelk. 

ieh hin nicht wohl; ich hin 
»ehwa^f matt, hranik, 
ur^/eUch. 

doi Oheteisen hat mir eine 
üneerdauUehkeit vor- 
ureaekt. 

doi Waeeer dieeee Landet 
hat ee mir angetiian, 

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76 



(qUn^m I MhnAn) 
KJ^J^mJI JJ\X^\ I Ahad^tQl es-subftne 

K^pJt ^aäX^i«m« masak^tni el-b«rdijje 



J^l . ,^ AJJ^^ I ahad^tah el-hdmma el- 



C5.- 




kdbra 
rAsI Jüg^ciil (cibdl wi- 
tac er-rAs) 



vJüt^ ÄÄ^I |>6 J^j\ \ Arqod (äla *l.ftiie wa 
I JUwJ»3 ^^saJÜ I fndah U*l-^aktin, wa 
PI3O i>3- I hAkaaA hu^ diwA 

üt) HoLao^j^U ÜI jina (ftwis fapAde (ima 
(Judül qI jj^t I acfti an anfApid) 

»,. y '»3 j^ Lo Q^t el-An m& hdwa wAqtah, 

M5wit ^* y ^Mtk,^^y I wa Ahsan ännak 
. . ... -7^ ... I teiiWim(tAhnddAm 

^lA^Ud» ^ sS^ «.i^ub« m^rak el-hiqq, J& aidl; 

'^^ iM er O^ ' l^"' «'"^ ^^^i''^ «'i- 

^2^MM>>I jAAO,! ^^^ I ^dqna kin Jaßir 
jSb^IaLjt ^^^^««»•^^ ^ "^ j Ift, hdwft AifBUi el-ma« 



den hiiMijfe Fieber kai wUtk 

geptutki» 
das kuUe FMer hol wüek 

befaOm, 
er hat dag keftigtU FUher. 

dm- Kopf A^ mir weh. 



legen Sie eiek wu Bette 
und rufen Sie den Ant^ 
und nehmen dann eine 
Jreneif 

ich muft mar Ader laeeen. 



hesser ist, ^Sm 
sieh sehropfenm 






jQn^Üiaf el-bätn min 
el-hninftda wa min 
eß.ß^Lfrft eUAtI ft 
mytd^tak 
Acmal mi/1 mft jafg^bak, 
Ukin m^n (min) 
jactin! el-matärrU? 



I 



Sie hebenredä, «mi« Serr; 
aber vorher wäre wM 
ein Klyelier am Ifate. 

nein, besser isi ein Breeh- 
mittel ,* so teird der Leib 
gereintgi tDerdan von 
der Säure und vom der 
Oalls, ufekhe m Ihrem 
Hagen isL 

ich u)erde Aun, wie Sie es 
für gut haben; aber 
wer wird mir dtte Breeh- 
mittel gebenf 

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77 



J ^MJ) 



^ijf^y 



&j 






j^JaJ\ (v3e>T 



rft^ <aiftd «l-<AttAr wa 
iliärl miimah 

an» ma kirnt nridoh, 
4imah Jekftn q4ni 

(ledtd) 

Ift tehAf, JekAn haflf 
wa ^ülw (hMa) 

gib U rwäyet nftr 
(g^mretiiftr; bißßat 
nAr) 

dl tarid Ucmal bflift 

odd Qsihbi:) el-firle 

li'ännl bardftn 
qäuwl qtibak Uänni 

sahhint mdje li- 

asqik 

biVtaVqtqi f^ml 

(f&mmi) nMif wa 

catÜD 
wa*l-mdje es-BÜhne idh- 

mid (dtalak (tti^* 

eUkUA) 

I g^ emrftr Ana garribt- 
I ha wa nafac^inl 

fi 6 sAca ^rab (&hii4) 
el>mQtirrU 

bdkra (gidl) <41a b^dri 

wa ^mto aoftßid (Ahn^ 
dämm)? 

fi n-mto IVAQe ciUa 
*in 



gthm Sie mm ÄpoMter 
(DroguiUen) und häu- 
fen Sie e$ dort. 

ich mdefue M vitiu (ao), 
dafe e$ $ehr Hark sei. 

fürchten Sie eiek nicht, ee 
mrd leicht und eitfa sein. 

geben Sie mir etwae Feuer, 
Kohlensfuth. 

teae woBen Sie damit ma- 
chend 

ich Witt dae Bett toärmen, 
denn ee friert mich. 

beruhigen Sie tioA; denn 
ich habe Waster ge- 
wärmt, um ee Iknm 
eum Trinken t» geben. 

in Wahrheit, mein Mund 
brennt und ich bin dar- 

und etUU Ihnen da» varme 
Waeeer den Dureti 

ich habe ee öfter versucht^ 
und e» hat mir ysohl- 
geihan. 

um ufieiM Uhr eoU ieh dae 
Brechmittel n^menf 

morgen früh. 

und wann »oll ieh zur 
Ader la»»enf 

de» Ahend»j etwa» eeitM^ 



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78 



^3*\»J 



I, 



Lf^b 



• •• ^ 



ahAsB bi^Ucab wa Jedfth ' 
rAsI 

ruh i^Urt «VAijet bfsr 
etf-lümr *) wa aglih 
fl in&* Uakn etfdr 
wa itfrab hAsi el- 
mdje c^la V-riq (wa 
^Dte ß&*im) <ila 
b^drl ; hAsft d4w& 
tAijib m*lih 

ed.cUlwft ketirafi mft dk' 



Ich fühle mich moH, umd 
der Kepfeehwmdek mir. 

gehen Sie und kaufen Sie 
sieh ein wenig Fenehel- 
iamen^ eieden Sie den- 
selben in einem Ähgufe 
von Oehsentuttge und 
trinken Sie dann diefs 
Wa9$er nO^em in der 
Frühe; diefi ist ein 
gane vonreflieheeMiileL 

Armm ist oft edbei eine 
Krankheit. 



>«Uj ^;>.jt tiÄ^ ^jJXjf 

j^ ^^\ s^\y> Lj K 

^bt U>b bt Lx^l^ 

,ji*jy ^«Lit Lit Ojj 



^< hAsa? dnte tenftm 
cQijftn «ftli^ /iiJA- 
bak) 

n^cam jft sidl, basa bTl- 
qamiß 

wa U tehAf, innak tete- 
bärrad wa tete^äw- 
watf 

U jft haw&ge, el-&n 
hin wa w^t eß- 
ßäif, wa dna 11 se- 
mAn er-rabt( wa H 
wAqt el-hartf wa'tf- 
äitft ina dA*ima& 
anAm lAbis 

mft äqdir ahtimil el- 
hiit f bass limmft 
jekün fSh bard, Ana 
anAm lAbis 



Was ist doif Sie »ehlafen 
nadtt, vnMäeidetf 

ja wM, mein Herr, nur 
im Hemde. 

und fürchten Sie nichts 
daf$ Sie sieh erikäUen 
und krank toerdenf 

fMtn, mein Herr; jetet iet 
ee heift und Sommer- 
»eitf und mar Zeit des 
Frühlings und des 
Herbstes und des Win- 
ters sehiafe M vtsmer 
in Kleidern. 

teA kann die Hitee niekt 
ertragen; nur wenn es 
kak iet, schlaft wA Mt 
KUidem. 



') jUä, ^^, g^4^ u. Tlg. y^ u. lj^y*i* Fenchel. 



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7» 



'^Xi ^ 3 l5^' ^'^^ ''^^ ^'^ '^^ 

LJ J^j «^ La^it U» 

« 

# 

JdJI «Jü^ ^j Ul; 



wa fihft tilg wa 
gelid» kunt Unior 

hönft ^dafi Hb bärd, 
limmft jinsil el- 
mAtar, au Ummft 
tekün ed-dÜDJa mn- 
gäijame wa dalto» 
wa 11 nitftbei el-ldl 

4idaSfi*l-bAbrnbbird, 
lämin& jnmäwwig 
wa jekün mahUbit 

hdwa ßa^i^ , l&kin 
limm& jaßir galini 
(badAwe) Hb ^ärr 

l&kin ^nte mntagäyir 
Idnak, wa w^bak 
(maniirak) 4ߣar; 
mA lak? 

Ana meak&ni 

Ana maqbdd (mektiim ; 
mutejAbbiB), wa li 
t*lAtetigjAmAnnIm& 
temaMet (mft barAgt 
bärrft; mA ßarAft 
bArra) 

cAndi wAgar ed-d^ra 
^nte jedfth rAsak ? 
1& ja sidii jagAcni rAsI 
«VA^'e 

(aindjja ^omr sAjj ed- 

dAmm 

rubbAmA rib bAsi el- 

b^led mA janAsib 



ao6fm Sie jeisU tn mmner 
Hwmath wären f wo es 
haU Ml, und wo es Schnee 
undEUffik, da würden 
Sie schauen! 

auch hier ist es keUt, wenn 
es rennet f oder wenn 
das Weiter trüb und 
stürmisch ist^ und in der 
Feuchtigkeit der Nacht. 

auch nur See ist es kaU, 
wenn tie Wdlen wirft 
und aufgeregt ist, 

das ist wahr, aber wenn 
Wtndstiüe ist, ist es 
warm, 

aber Sie verändern die 
FarbCj und Ihr Oesiehi 
ist geW; was ist Ihnen. 

ioh bin verschnupft. 

ich bin verstopft, und es 
ist schon drei Tage her, 
daft ich keine Oejfnung 
haue. 



ich hohe Zahnweh, 
schwindelt Ihnen der Kopff 
nein, mein Herr, der Kopf 
sehmergt mich ein wenig» 

meine Augen sind roth wie 

Blut, 
vielleicht ist die Luft dieses 

Landes nicht zuträglieh 



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80 



ttJL>t^ (ULit^ (JQwifiq) miiftgaki fik- Ihre 

(fftfijeUk) I fnkA (Ihn B^mmt 



(«iJuiU^t) 



hm»). 



^ - ^ .. muteMwwU I unawAI. 

^ Jüt ^^t ^ IJ^ häsA hdwa er-ri^ elMsI | da» maekt die Lufi dim 
r 1, . iißdar minnab es- 1 Xaiubt, dmrth 

*^^ > J- 8fll (ed-diqq) , SdhMilMdb (Ak 



^ ^:i3 xÄ^^U bri-baqiqa foUn bdwa 
* ., ( , ibmIAI wa brd-diqq 

«^3 Cy* tf^'^ - * ^ ! j^tikl min wigac el- 



Mic^JftirtyA': te 



ar Mi^ «&0r J^efieradhai^- 



JUÜI 



Ubid 



^JCJu^ Liot J j^ I hdwft dA*iiiiafi je6Uki [ «r Ua^ im«»«r «a«r tfy««^ 
bi-^d jflgAcnb wa i emMi Sckm&n wmi 
j^bsaq diUnm ipticfa BkA. 

el-l^dkamfl qitacfl el- ciia Ai&nU hoAmk ihm. aarf- 

(Atem minnab I gegeben. 

I 
mft JArga negfttab 



^«it tytLd i^ukä 



»äu^ü 



Lf^J^ 






allAb jelfib ran qaiib 
(illlba 'llAb)l 



Ao^ «Ml mehr auj 
seine BeUung, 
m8^ «Hu 0ott Miau/ 



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Sammliing der zum Sprechen nothigsten Wörter. 



1. Unsichtbare Welt. Kirchliches. 



QoU tfJI iUh; Jit alUh; ^ 

» 

häqq tar&Ia; gmieh ilAhl. 
Si^dpfer vJÜü> hAUq; ^^^b bArl. 
TenM 0%rw<u« ^^A^^Jt e^-^.,j 

jmA( el-mesijh; .^<*«ww£ Bytt^- 

hidret cIm. 
Greift ^j rt^i jtj arwA^. 
fteO. Otfi« ^j^JUit «^^! er-rüh el- 

qtidiis. 
DreieinigMt \^^lki\ e{-\MX, 
heil. Jvngfrou J^Ä,^t el-betül; 

hkdret mirjam. 
B^tl u^JL« mdlek |>/ melA*ike. 

H^» g^^jOä qad$8, qiddtB; Jj^ 
^1 walijj aUAh; di« HMgen 
el-qiddlBtn ; ^Ui^^t driuUjA. 

IM 

die SeeHgm ^^^jwJb^Iail et-tabftnij- 

jin; lU^I ^t ahftll el-g^nne. 

<?»M ^^«J^ ßinam !?< ftßnAm ; ^^ 



ParcMÜM XA> g^Dne j»/ ginAn ; da$ 
mtul. FarßdiM mit 7 Stockwerken 



k::}\ju1o ^jLMt BÜnm tabaqäty deren 

mm 

Edöhste$ ^^yi^ dimjilD (aucli 
cUe SeeUgen), dem Flu/t ßy^ 
käu/ar, dem Baum ^ji^ t&ba, 
dem Pförtner ^^)^y^J ridwftn eto. 
Bimmel d ,»^ sämA ]H aam&wAt. 



Holle ^»*^: > geb^nnem. 
^(S^euer^jfli^ mit'bar ; mual. oL^I 

acrAf. 
Teufel qII^ ^»itAn p/ «ajAttn; 

U-^< ibUa. 

•* / • / 

Dflmon ^ji^ ginnl jii q:>- güin; 

bdeer ^^ dfrtt |>/ Js^Ufi 

caftrit; ij^ gül; ^tctar r^tt/«r 

Hl der Wüete) UuiJ> bätif. 

Prophet ^^ nAbyj, uAl jrf ^Uxi^ 
ämby & ; Oeeandter Gottes aß\ dy^j 
rasül all&h (p/ rüaul). 

Äpoetel \S^^ bawftil pl hawirij- 
JCtn; (Üe /ttffi^er «/an« rdsol cisa 

EvangeliH ^j}^^^ ingill |>i q^. 



Wahrmond, arab. Qr. Q«iiprieha. 8. Aafl. 



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88 

Edigion ^y^ din pl ^l-h^t e^An. 
ConfeMiion, Sekie wa^«X« mtfsheb 

pl mesAhib. 
Glaube qjJ din; qU^}! ImAn. 

Li«6e Äa^ roa^ibbe. 
Hoffnung J^l inud; ^»Ac <iUm, 
Auferttehung 9Jii^ q^Ame. 
JüngtiM Oeriöht qA^^ ^yA j^i^ 
ed-din; ^j:ojti\ ^yj Jdm el-<Ard. 

/8aibYim«nl yt* sirr pl esrAr. 
iTtr«^ f^Mt^:*^ kenise pl kenAHs. 
^cMS^ftar JX^ bäikal p^ hajAkil. 
JEianc«/ jJ^ mimbar. 
Oßbei$ni»ehß VJj^ mibrAb. 

Chriti ,ys^ft-^ meei^I P^ O^; 
Jtyoi naßrAnl p/ ^.L-Ma^i 
DaßAra. 

Mtf%opfw (jonÄfiJt o'^/*^' el-qnr- 

bAo el-mnqAddas ; el-quddAs. 
JSwifi^aftttiii Jj^^üt ingiL 
3Viu/0 XjO^»g camQd^e; gytAs. 
iVtfii^ J2^3 wA<A ; j^ kiras ; masl. 

X;h'> htftbe; eAriitf. iVed^er 

^li^ kAris, wAciA. 
Gr«&«< b!1o palAt pi ol^^l^ ßalA- 

wAt; »IcO ducA pf lUc O ! Adäje. 
fTofcAtM^, ilMtiltoii ^^^^ wadü*) 



yioy^ tawidda . — 

SUJ cekAt; ääjuo ßAdaqa. 
ifttAamuMdaiMr ^JUm« m^isliiii. 
/«{»m ^o^Lm^I el-ialAm. 
JfoMftM f<7ro/>«t^ g«L> gAmir p{ 

gawAmic; Uwne iX^mm« mtffgid 

p/ mesAgid. 
FrMg» ^t imAm pl iUjt a^imme; 

Jgipt^ wAciA pj ^Lfi^ wnccAs; 
^■^»jbh.» hatib rrortecr^. 
FrmlagvprMigt fc*tT> bdtbe. 

^oran ^1.3 qur*Ao, qorAn. 

fodca (tM2tf. 6. öjC (lirf). 
i{e%t9«. .QlfieA« ooy &rd; Ä^ao^i^ 
farida p< farA*id. 

/tMb e5^>f^ jehftdl; die JUm 

Jy^t el-Jehftd. 
Synagoge äjwü btca. 

i2aMifiar ^W; rabbAni; >«L^I^ 



Aati«^ (Xys mmtAdd. 

Kotzer {jc&^j rAfid, rAfidi p/ \Joo\j^ 

rawAfld. 
{Tn^ti^er ^i^ kAfir pl knfEAr. 



(Abid el-aßnAm pl 
cubbAd ßAnam. 



oL^ 



2. Sichtbare Welt. HimmelserBchemungen. Elemente. 



Welt UiJ ddnja. 

Oeeehdpfe oLd^ÜEUit el-mahlfiqAt; 

otO>^,.:>^ »., J \ el-maagüdAt ; 

oUulXi! el-kA*inAt 



Naiw ä i^ ^ tabira. 
Himmel A^^ sAmt pl samAwAl 
Firmament u^Jb f^ekpl eflAk; MUk 
e/VkwAbit (s£>ut^t). 

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88 



HoruKmt Übt ufq pl vjliTaftq. 

8onM y'4JM jems pl tfnmftB. 

Mond j4A q4mar; FoKmonct .Ju , 
bedr; er«<e« FteHe^ ^^ hilÄl. 

iSrert? ^^/«.^Xi negm, e. iSi. n^gme p/ | 
DUgüm ; Siembild s^jS'k&akah 
pl kawAkib, ^^ barg pf barüg. 

JHanet S^LLm seyAre |i/ ol 
K<mei wuü oU >U^^ n^gme 
sAt 4^neb, ;>? nugüm sawAt d. | 

Erdkugel {Jöji\ 8^ körat el-drd. ! 

Salhkugel (^o^KI 8/ Uuoi n^ßf i 

körat el-ärd. i 

Jßl0A«<fti/M iüLUI Ou^ tariq el- 

labbAne; jüLäII ei-tabbAne. ' 

7%ierhrei$ ^j^l iüuaJu« mintäqat 
el-burClg : Widder J.4^t -jj 
btfarg el-Umal, ^S<t0r ^^t \^ 
bdrg et-tdr, ZwilUnge ^fjjii- V 
b. el-gäoaS, . JTredf qU?^^! v») 
b. es-saratAn, Zröto« iXjJ)i\ ^ 
b. el-^ad, «/ttfi^ati äLJumJ! \^ 
b. es-flnmbdle, Waage ^«^La^JI v«.' 
b. el-mlzAn, Skorpion V^^jA^It V 
b. el-(äqrab, iSeAittM tj^j^^ V 
b. el-qds, ^etnftodb ^J^^l v^ 
b. el-g^dj, ^jJf V ^' ed-d^w, 
Kieft« O^^t v^ bdrg el-^ftt. 



i\7/ar«<0m v3UASt ^^jf käokab 

(7ro/>ar B/Ir ySli\ vl^jJt ed^ddbb 
el-^bar, ÜWner B,jiu£ti\ UJjJt 
ed-ddbbb el-dßgar; ^^^pwjii oUj 
Qjryual!) ^^j^t baDftt nAc»« 
el-kdbra (eß-ßd^ra). 

Orion ^tj>^t el-gäuaÄ. 

Plejaden ü^! e/VhrtüJa. 

iSipica iii5l«.(M simAk. 

Äldebaran (Hyaden) ^^ßOJA ed- 

dabarAn. 
SyriuB {^y^ tfnra. 
Fanuf 8^j adlura. 
ifdrikur O^Lbfi cntArid. 
Erde {j^JiS el-drd. 

Ifar« ^1.^ mirrih. 

Jupiter ^yCA^ moiStto. 

iSotom Jb>: adhal; q|>a5^ keiwAn. 

knsüf eA-ti^ms. 

el-qAmar. 
JdnoAma de» Movidea uJil\ ri^^^^äi 

naqßAn el-qdmar. 
Neumond jjii\ sJSL^^ ma^Aq el-q. 

Zunahme de$ Mondee ^^üit 8«3b; 
sijAdet el-q. 



Erde (joJHl^ tü-itd, 

AegwOor ^lyC^'^l Ja> batt el- 

ittiwA* 
AegumoeUum J^^ J.dJ i3vXjbo mu- 

cäddal 1dl wa nebAr. 
Eidipük jl^y JuJ JIJOäI ii> 



batt KtidAl lAl wa nebAr; »3Läa 
^^jJt mintäqat el-burüg ; v;>w4^ 

i^ordpot v3L»,AJt «^aJLS qdtb e^ 

«imAl. 
/Säiipof V!^ wJü qdtb el-genftb. 

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84 

Zmw lüikU miniüqft. Ott sJJ;. teiq; \JjJ^ miMq. 

heifit Zona bJl^I iüiiiJUJt elmin- ^^iI<<<M< ^j^^ V.^^ 9^^^ wa 

tiqa el-hAnm. ii^rq eic. 

^MiA/W^ Z. JÜ.XÄ«U ^f eUm. , .g^ ^y^ ^^nftb; JÜU5 q&la. 
el-macUdüe. 



hohe Z. BJu^Ujt ^t el-m. d- 
maogämide. 



VTeff v«J^ g»rb; Vj^ mi^rib. 
A^(m2 v3U& ^imil. 



Element yaJLc c^ßiir j»/ can4ßir; 

^•yi^j rokn p^ arkAo. 
i^euer^ü nftr j>f nlrin. 

TTd^MT i-L« mr pl vL^ myAh. 

JM« oo^t ard; ^\ji torAb. 

iSoni< ,^^ raml pl rimtl. 

SiaubjLhfi' gubAr. 

JTofA Ji5>'3 wabl. 

Meer j^ babr p^ bibAr, Abbur. 

WeUmeer Ja^^uit ^^5^Jt el-bi^ 

el-ma^$t; (j«.^iL5l oqyAnfts. 
TFe^Ie ^yA mdg /}/ amwAg ; Wojfe 

üJL^ gAribe 1»/ gawArib. 

Bbb$ und I^uth Ju^^ jA g^sr wa 
m^dd. 

Cy0r Ja^ lait pl «ntftt, ^^isU 

Mti* p/ yjo^y^ fiawAtr; KA> 

^Affe; ÄÄ/to dAfie; Mds 27jr«r 
ed-daffetAn, Qt!,/^^ el-(ibrAn ; 
8eeka$U j!»4^ sAbU pl sawAbU. 

FttÜand yi bArr ; B^lj» qArra. 
JfiM/ ^j^ gesire pl gexA*ir. 
Meerenge ^Ju, jMy^ bngAs. 
Meerhueen^ Qolf qj^ gün. 
-Sa/en Uw» minA; jCjuy« min© pl 



^\yA mawAai, qa^ mQan ; ,r^y* 
m^na p2 roerAsI; 13^ mArfii'. 

btügAn; AMmt K. iJJi qanAt; 

ÄrfU* qanAje pl 0(3 JLS qanAwAt 
^M 8^A^^ ba^Aire. 
Teich O^?^— ^ bdd |>/ ahwAd «. 

OoLe»* ^yAd; Xr^ birke pl 

hink, 
Flufi j^ nabr pl anbAr; ^n/fcr 

Ärom ji^ ba^; A'ö J^f ^ 

ba^ en-nil. 
Wildeh^im, Binneal J^^ui» 8^*1 pl 

^aoA *U i^yf^ mrfj^fa mA* (jrf 

L?;^-^^ meiAri) 
9tMU ^2^ (Ain (f'Lt ^jjiti cAin mA*) 

|>^ C).>^ (tgCUi; ^«^ mAmbar 

2i< 2^1-^ menAbir. 
IVopfen Hjaüi qAtra /if qatr. 

Brwmen JJ h^ pl ^bt AbAr. 

Oitteme vLj> gubb jrf v,;^.^ gibAbi 

g>:j^^ pibrig pl pabArSg. 
£er^, ^'««ry J.a> g^el p{ gibAl. 

VorgMrg ^\j rke pl \^^yj ru'fts. 

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85 



Thal (^<3l^ wftdX pl tL^^\ Aud^e u. 

^Lx:>^ widjAn. 
SUne i^L^^ ßAhr& |rf ^j^^^jo 

ßahAra, J ^. w> M*hl; f^Lj?^ 

witft. 
BcHlflfwenXiufi^ «j^ ganr, gdr. 
TFtMa Jüob bAd^e, ^iAj badw p/ 



{^0\yi bawAdI; Mj'i bari^e pl 
^^j\yi baiArl; yö qafr |i< qilir; 

i3^ ^aul. 
TToM äjU gAbe; (J&j^ ^ur<, birtf 

!?< abrA«. 
iSföJUe B^Ubo mag&ra p2 magA*ir. 



3. LufterBcheinuDgen. Wetter. 



B^gei^hogm ^ j9 ^^ qdt q^zah. 

ZAiiMtftfr lüu^j laobica f9< lawAbic 

iShM^ iUUoU ^^ rt^ cAßife; iUb^^ 
firtina; iji nau*. 

fPMid ^^ ilb pl rijA^ tt. aij&h; 
Ä9g. SüdMlnd ^ qfbll, Aai/Wr 
^e^^t^ marSgl; Nord», \^j^^ 
bäbri; Wüttenwvnd mit Sand 
qa^mm^ bamstnC J'aftrucv'-Vttf»); 
h$i/»er OifUoind, Mrokko yoy^^i 
gainüm, Syr. ^5jJLwv tfelftk, tfilüq. 

tüAn. 
^e^en ^Im mitar; «LäÄ (Sita; a. 

Regenguß mdtara; grofttrojfig 

^^ wabl; <2au«nu2er jS. Jis^ 

hat], hAtlft. 
£/tte \^yi barq |>) bnrilq. 
TTattarlMMiAtofi {js^\ ImM. 
BiSte ufMi Dommtchlag J CJU fi L^ 

ßAciqa jif ßaw&ciq. 
Donner vAi^ ra<d. 
A^e; O^ birad. 



Sehnee ^ \alg pl tnlftg. 

Bi$ «AJL> gelid. 

i20i/ ^^JUo ßaqira. 

Tftott (^«Ai D^Kda. 

i^e6«{ VU^ dabAb. 

TFofta jüL^Um sa^Abe pl aahA'ib; 

.,^4^ gaim p/ gt^ftm. 
Dttfirt jL^ buhAr/rf 8yi=Ut Abhiw. 
Srdbehen SÜjJj seli^le. 
JT^to O^ bard, 80^^ bnrftde. 

.Bitee j^ tanr, 8,!^ ^arÄra. 
J^«tiaA<^ikett f^j^j ratübe. 
TroekenheU iU^Aj Jabüsd, i^,i ^ J 

naföfSjje. 
Darr« ufMl ifon^ ia^Vd qaht; 

BungertnoA Kcü^ m^Aca. 
iSromiefueraiUan ^Uä tiacA« i?. 8. 
Lio/Ujji nftr |rf anwAr. 

SoAntten Ji? AiU /ij tilAl. 
DunkMeii iUXfi (Alma, 
J^Viwterm/« lUJÜb Adlme; >«Xfb 
AalAnii dalAm. 



4. Jahr und Zeit. 

Z$U o^3 waqt pl anqAt; qUj j £W%M^ (oAna AmW Ärf^t ftbadyje ; 
danune. 1 ^ ^ ^j 

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86 



Anfang t\üiX^\ ibtidA*, i1»tldft. 

MUu Jsam^ wiMt pl AUSAt 

Bndß ÄjL^i iulil\}«; U^f intihA', 

intüia, Ä^l^ gl^*e ; am B. jS>1R^ 
bi'l-Ahir. 

VergangwAmi ^c^!cLa mAdl. 

JSMiin/t J^AÜMM« maitiqbel. 

/oAr XJuM s^ne pl r^^Juw seniD «• 

ot^AMv MnewAt; >oLc <Am jil 

>«t^t acwAm. 
Sehamahr «Umu^ iu^M B^ne kebise. 
Monat jf6 la*hr pl lahür u. ühar. 
TToeAe Xjt«^ g^mca; fyt^^ oabAc 

Tag (34 Stunden) ^jü Jörn pl ^ 
ayAm ; (^ SlJ j^ nehAr pl 4t 

Wochentag JJU^ >«^ jdm tfagL 

Feiertag kX^ >*^ jdm actd; >^ 
jÜLL^ jdm batAle. 

Morgenfrühe j^^^ sähar. 

ifor^aiirMe j:^ fagr. 

ifofyen ^^>AA0 ßubh; ^Uo ßabA^. 

Sonnenoufgixng g<»»»AJt p%J^ tnlüc 
ei-^^ms. 

Jfttto^ j^ da*br; ^L^JÜt wä^ai 
n^pf eD-nehftr. 



J Nachmittag j*a^ raßr, cAßar. 

il&0ne2 AdMut m^ft, miae; «U«t-c 

caiyje. 
Sonnenuntergang ^jM^^Jüt V^l^j^ 

gnrftb e<-tf^m8. 
Abenddämmerung sJÜUm tfäf aq. 

^<M&< J^ lejl, 1dl; jULJ lele ^ 

v^Ui lajAlL 
Mittemaeht J^l Uuai njßf el-ia 
hwte y^ytS\ el-j6m; b ^L^JÜt en- 

nehAr de, 'nebi&rde. 
yeitem to^JLJt el-bdri^a ; Sg. ^^1 

embAnb; jiM«t ems. 
vorgeetem i^^LJt J^^ qiU el- 

bAriba; ^jW^' 6^^ iawalembtnh. 

morgen HJ^ b^ra; \0^ gAdft. 
ilberfnorgen 8^ ti>ju bard bdkn. 
/Skufule iULi^ sAca pl 8A<At. 

naßP) sAca. 

Ft«fte2«totuie mLm Uj rabc s&ca; 
drei Viertelstunden ^J äj^ 
üL. VUtet «rbAc sAra. 

ißntil« iUUdO daqiqa pl daqA'iq. 

iSectifuIe JuuL^ ^n^e irf t^ivAaL 

Umhat bAßar. 



Jahreeeeit Juiai faßl pl fttßAl; ^^y^ 
mAasim pl mawAsim; Saieon 

Sjt^t awAa; die 4 Jahreeeeiten 
\y£ä Kju^t arbAfat ftißftl. 



FriÜiUng n^j rabic«. 
Sommer ^Juom ßaif. 
Serhti <J^j^ harif. 
fffftetfr dXÄ «ita, lite. 



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87 



5. Christliohe Feiertage. 



Fut Jufi (»(td) <id pl jL^I a^. 
Nm^ahr KJUJI ^»1^ rfts es-i^ne. 

BeU, 8 EMg j^ \ h-lt y>^ <id 
eft-inhür. 

LiMme/i ^^^^ ch^^ "^^ '^^ 
8im(4]i e£-ldh 

lähm; «Iji'jXIi eLkaitse. 

el-arbacin. 
4 Qiiatem^tfr JuUy 'MU^'^t el-arbicat 

el-nraqftdd4fle. 
es-sacfinia (^jJLjlm). 



Okarfireiiag ÄJL)j^ )ul4^ >«>{ Jörn 

el-gümca el-l^sine. 
Ottern f^\ Jufi cid el*.fäßli; el- 

(id el-kebir. 
Weifoer Sonniag O^Jt^ kXs>^\ el- 

äUd el-gedid. 

eß.ßa(üd. 
Pfingtien SyidAiJI <A^ cid elrciu- 

ßdn. 
JVa&n/^te/^naff» vXamJI sXj^^ cid el- 

g^sed. 

(id gemic el-qid&tn. 
AlUneelen oty»Yt j^<3a tesktr 

el-amw&t. 
TTtfiAnoeft^eti oX^4Jt <>^ <id el- 

mÜAd. 



6. Wochentage. 

^S9ftn<a^ cX^^t >^ Jörn el-i^. ' Mittwoch jLju^KI ^ j. el-arbica; 
Montag qaaS^I \^ jdm el-i|ii6ii; ^l-^^l el arbicA. 

Qjyli^l el-etndD. ' Donner$tag ^j*h^4J^ ^ j. el-hamis. 

Dimttag jL^^LÜt ^ j. et-flAte; ! Fr^tg jüu^ ^ j. el-gdmca. 



7. (Syro-macedoniBche) Sonnenmonate. 



Januar ^LSJI qjjI^ kftnan et ^dI. 
^aßruor J?l^ tfubAt. 
IfArs^ol adftr. 
Jprtf qLmmaj nlsAn. 

Mai ja} aijftr. 

*^*^ qIjJJ^ l^ailrAn. 

Juli xy^ temüi, temm. 



Jif^ttit v»)t Ab. 
SepUmbor ijl^\ eJlAl, Uül. 

Oktober i^li\ o^j^ ^n° el-inwal. 
Nmfember ^yUÜl qJ^^^* te^ttn H- 
tftDl. 

Deeember d^^\ o>^ kanAii el- 
Anwal. 

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88 



wO»« r^gfht Ztichen V^. 

^.^Ujä^ nm*dftD, Z. ^^y 

Jlyt ««uwAl, Z. v3. 

1^0^^ (l^^^) 3^ Mi'lqicde, Z, i J. 

>«^^ nra^imin, Z, >.«. 



Mnslimiaohe Blondmonate. 

jA«A ßifar, ^ o>. 

v5^^l ^j rebic el-AowAl, ^. |^. 

^^i %pij rebic el-Aiir, Z. .. 

Oyf^ ^OL ♦■>» gmnAd« el-iUiwsi 
(od. ^3^1 elrdU), Z. L>. 



^^1 ^OU^ gunAd« d-Afair (el- 



&hire), Z 



s- 



9. Kirchliche und weltliche Würden. 



Fapsi bUt al-Uba ; ^. HtUigUk 
\AJ\ «Lmo» cißm^t el-bAbA. 

jrardnM^ v3U^j^ kardlnAl. 

Patnarck ^Jt^ batrtk od. "^jä^ 
batrink fi< bftOrike. 

BUehof s^M^\ tbqaf p{ asAqife. 

ÜMiM^o/ KAiU^t ^j^^ n'is (p/ 

rd'MA) el-asftqife; ^-jt^i^ mttrtn 

pf matArine. 
Mfbneh ^\j rihib pl ra*bb4ii. 
Nonne «uPij Hlhibe |>/ v::^t. 
Abt jrfjJ' tj^AJ; w'iB ed-d6r. 
Ädfti$9in \JU^\J\ iUm^ ra'iMt 

er-rfthibiU. 
Prior ^•)^yi ^P^ B^b er-ra'bbAn. 



VÜBar v^.JU n&'ib j>< wl^ DQwwAb. 
Dekan \JUf^ carif. 

'I^^*<>^i^ (i^t (j«Uä iemmAs (^ 

temAmiie) ingilL 
Ärohidiahon ÄM^cLtJül ^j«H^i ^*>* 

eA-lem&mise. 
JEanofitiiM >oUu 3J 8& maqAm. 

Prieeier j<«3 qaia, qias; ^j» ^ '*^ '^ 

qasiB |>f qassftn; ^j»*. a <w3 qiMla 
!>; Q3 tt. Kf^LmS qaaAwke {oig. 
qasAfiM); ^If kAbin pt tJ^ 
kAhane. 

Pfarrer y^jy^ bftri (ourA J»/ *j;^,^ 
haw&rine. 



Jüsuar qL^Lm snltAn ;>/ sal&tin; 

ya*A qäißar /)/ qigftßire. 
Kaue/rin ÄJLtaLw ault&ne. 
J^dfia^ «5ÜU m^ik pL molftk ; iSr. 

ifa>. d&r K^wg (HoLnl) iU^ 
«^JUt (äiamet(8a(Adet)et-iii^lik; 
(Uo Majeeiäi LJUil 8yäa^ el- 



b^et el-cülja; ifr. i9bMl 

culdwwa-hu. 
^5n^n iüCU mfllke; JAn> Jf^ 

jüaji >Ü^ gelAkt al-m. 
JMprttif, 7%roii/oi^ J^Jiit ^3 

wali el-ca'hd( J^yül ÄaJL> 
halifet el-ktel. 

Digitized by VjOOQIC 



8d 



(JXU) JiUbL. ne^l (pi ^t 
engAl) solUtni (mdlikx). 
VieMnig v<m Äegypien yoA yit^X^ 

el-genAbel.MdiwI; Äj^jJl«y2a^ 

6l-^4dret el-hidlwijje. 
Färti jjgA\ emir j»j tfinarft. 
.FWr«^ SjA^! emire. 

il6i(jje; jjJü>m sefir jtj siifarfl; 

O^t^ wAfid pl ji^ wtifbd. 
Delegirter JüJj» q&ßid ; murihhftß. 
Abgeordneter f Vertreter v^^aJÜ nA*ib 

!>/ V^tji nuww&b ; die Abgeord- 
neten ^.jL^«A,Jt el-meb(ay%Q. 

i^anl Jyile (Amil pl ciimmAl ; JwJ'^ 
wakü pl wlikalA. 

Gouvematfr, ^ott^oto* v^t^ w&ll pl 

HÜ^ wQl&t; .^b> h&kim pl 
t^ukkAm ; jiJu* mudibbir pl q,i $ 
y^ y aXA muteßärrif pl in. 

Biehter ^jjScli3 qAdi i>/ sUsaS qttdAt. 



tMr. 

8taai$anwaU ^J^y^^ {j^^^^ ^~ 

muddid el-comftml. 
Frokurator g^ÜI ^^ wakü ei- 

IAr( ; Advokat ^^tOu^ madAd ; 

(^£^XtXJt J^^ wakil ed-d4cwa 

j>i ^^^UjJ! p:^^^ wdkalA ed- 

dA<AwI. 
Komul J^-jko-JLJ» qdnßul, önßol |)2 

qanAßil ; y*aj3 qdnßü |»/ qanßa- 

wAt. 

^otor ^^-Ä s^iy kAtib Wrä. 
iSbAraifter waÜT kAtib pl kattAb; 
^ü nAsih; JJÜ nAqil; 8ekr^ 

tdfr ^ uAJ'iy kAtib sirr. 

Baam^er jj^J'La ma'mdr pl ^y^i 
(lüul^^) wMoJU ^^g/J»^.*o ßAtib 
miUißab (waiife) |>i v.yjl,.,<V, *r>t 
(v^AjÜp^) ^aa^LU aßbAb manA- 
ßib (waäA*if). 

i^wety 6^0fu2armerM lu ^i^u to zab- 
tijje; äaLjLso s&bit^e. 

Poliaeiioldat {j^\y^ qawwAs pl qaw- 
wAse; Sehutmnann jjJ^ (^ 
bafir, gafir pi bdfarft. 



10. MilitäriBches. 



Krieg ^^ ^arb pl ^urftb. 
I'eidgug jStMt e4(er u. H pl eefAr. 
Friede ^ JUg ßol^; ^JLm ailiii, sabn. 
C^erftonii^un^ iCbpUwwo muiSArata. 
Tra/0fi«<öZ«<afK2 Jü^AP hddne ; iüoL^ 

mnbAdane; HSJjU nratArake. 
Friedenuehhtfs gXjl (|»|^t) ,JXs>t 

itJLAm (ibrAm) eßßdlb. 

Wahrmuiid, arsb. Gr. Oospr&ob«. 



Vertrag Js^ ca'bd, HvX^ cd'hde, 
fkXPLiu« mucAbade , iL^UUa^ 
iDußAlaha, K ILd!^-^ mawAfaqa, 
ü$l A.Ji*l ittifAq; Vertragsbe- 
dingungen <A^I ^^y^ (Surftt 
el.(A*bd. 

öapütdaHon ^tJUjJt wX^ cA*bd 
eUteslim. 

Dig^i^dby Google 



a. Aufl. 



90 



Säumung der Futtmg 'jUXfiJf £^L>I 
ihir el^^(a ; UOemahme tes^- 
lam, istilim. 

^^^rmee ^J^-t^ gM pl gnJW. 

Brigadä i^\yi HwA' pl tiwUe. 

gunftd ; Xiji firqt pl firaq. 
D»toM«m0tK S^j^O' tegride. 

Lager J.;^U mahiU u. 5, ^^Xm^^jm 

muf^kar; j^^fm^ Ja^\^ mft^ätt 

ördo tflrk. 
Fericftafutif^ q ^umb^ c ' ta^tn pl ft^ 

qao^' taHAßßan pl ftt; (j^'tyuo 

mitrAs pl meiftris. 
Befettiffungen oLJX ^ Uu^t isiiV 

k&mAI; /m<0 iV>ft<ton qaa^ ^^ 

märkes metiii (mentO. 
JpBttunff KMiS qÜth, q/l(A pl qf\tL< ; 

«toribe J*. ÄJuyU U$ q. mentca; 

jFbH ^y^>' hypn pl ^ußün ; jLa> 
^yßÄr ; gj^ burg pl burftg u. ebrAg. 

iftna ^Jtl lagm pl lag&m. 

Belagerung f Blokade ^La»> by^Ar, 
ByttfL^ mu^ara. 

BnUatM Jlms)^' «^ fakk el-^yßAr. 
Jtt/%«&ttfi^ der Belagerung .Loa «3. 

rifc elbyßAr. 
Brücke UjctSS qantära pl qanAtir; 

(Damm) j*m^ gisr pl gasür. 
Pidvermagtaiin Oft.LJt im«^ mähzen 

el-b&rüd. 
Arwnal ffc.il. i.<\.w»j-j tenhAne; «tj 

«jLuJt dAr eß-ßanA*i(. 
FFtfrX:«tatt6 J^4Jt^ mAcmal pl macAmil. 



Zeit lU^ lidnw pl byAm u. h^jam; 

iixP^ bibA* pl iU^l Ahbge. 
ZtnMnlrappen ^J hi miAm. 
i^erpe ,JL}J^ redif. 
ZondioeAr J?LuCs>t ihi^At. 
£aiu2«furm Qj^hftr^VwU el-mn»- 

ta^fiiin. 
ForAtil ^jCmaII mi^ tallrat el- 

cABkar pl ^ph talAHc ; Mjl&t 

maqaddime ; ^\s>Ä Ju«t^ v«>L^t 
aß^Ab birAßet qaddAm. 

JV'beAAiil yC^MjJl i^y^) ^jS>\ Afairat 
(od. mu Abhtf) el-(Aakar pl j^t^t 
awAhir; aJI äSL» sAqat el-cibkar; 
^^äJL^ jLm!^ v«X.^Ajk0l aßhAb 
^irAaet lalf. 

Kampfreterve /.m^\ ^ dA^hr el- 
(Aakar ; \joJiyCii Jpyk^ \Xm ^ 
g^ed mal^fcti liVUcwid. 

Wachpoeten {j»^ (yAras pil ]^anAs ; 
fh gAfar. 

TairQwMe ^ja^wm^c < Asas pl ; w.^!ri taut 

JB^manl ^11! Al^ pl At; ^^y^^ 
kirdAas pl karAdia ; m^^ filg pl 
efwAg. 

oi 

Bataillon i^j^^, iuoj özta pl J^^t 
drat; j^^jU? tAb&r pl UwAbir. 

OKed, Meihe sjuo ßaff pl ßufaf. 
Xamp/, (?6/<M^ v3LäS qitAl , jULjIä« 

maqAtale. 
Angriff yeyiS^ bngüm; KiJu^K^ 

xnubArabe; Choe <ÜLt J> hAmle. 
Sehlaeht iU5^ wAqaca, KaSt^ wAqira 

xT^ cArke. 
SeharmiUeel IL^^So^L^ mnlAUme, 

Äyw^Ljyo muiiAwaAe. 

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91 



naßr, Byoi nüßre. 
Eroberung fJ& fat*b, pXuCm! istilA*. 

yied0rlag€ jH^*^ teksir, jUmXäI 
inkiBAr. 

BMem»g 2üi>^ rAg<Ai Hgca. 
^tieA« ^!j^t inhisäm, ü^ h^abe. 

rak; vjua^ maßiUF |9< maß Äff; 
megftl. 



acdA*. 
Aünrtwr^ Frenmd vjüty« iinird%, 

Js^ljt^ mucAhid, ^^üJl»» kalif. 
iSie^er wJl^ gAlib, j y ^^ manßür, 

ji^ mniiiffar. 
Benagter v»^^ijbo maglftb, jy*^^ 

mekslUr. 
B0/tfAi ^t amr pl f^^ awimir, 

^.^«X^ bukm !>/ abk&m. 
Ohwhefekl ^p^i^\ {^J^) «oL» 

qiJAdet (^dkm) el-g««. 



el-gi^ft« 0>{ timarft) ; yß^ jJÜ) 

qA*id el-gdl Tpl d\^ quwwAd; 

^^m^jm 86ri<Askar. 
Omerai L.&Lj bAlft i»< bAlawAt; 

j A wÄ.<ft mnllr; ^^y^ aerdAr; 

OtyL> geoerM |>/ ftt. 
^'mtffaJKtfttlManl vJLjji feriq. 
O em er tL k najor , Brigadier f>\yijmjUi 

miriliwft'. 

Oberit i^^tjA^ mirftliy. 
Oberitlietaenant >«ÜU ^^«JLd qA'im 

maq&m. 
Ifa/or ^^^^ (^ bimb^I; ^»^. fem.lt 

el-caüm. 
^otipeinafin ^-jfcLj^^^ JüabM; 

^^^LLaÄ qabtAa. 

«i 
Zi0ti<0miti< wujLi nA*ib |92 V«^!^ 

nuwwftb; ÄiJL^ balife. 

Oßmer ,LjL& dAbit i>/ JjI-a,A> 

dubbAt. 
Sergeant ^^^ q^I onb4A[. 



FfIhniHok ^wX »j A j bairaqdAr, 

^^^^OJLäL»«* aangäqgl. 

Soldai^^^^i^Mi^ (ukixUj^M^^ cäskar) 

• o > 

|rfyl— ^»c rasAkir; ^^c X ■ ^. .• > 
glindl ; Oemeiner ^ ..JL i ntf er jif 
^Uit anlAx. 

Jfi/bftfma 8LMM«ylji«wfi <asAkir mn- 

lAt ; in/anten«< v»)ty» qarrAb pl 
B; ^U mAäl i»^ SLA^ mattt; 

lUJt adlme p/ |>^ j zilAm | (jmIjJ 

terr As pl In ; ./^er (jioU2> qan- 
DAßiTf tu. 

jStfö«r0i äIL^ hAJjAle; Beiter y^l3 
fAris !>/ ftinAa u. fawAria. 

Artiüerie %pJ^ tobg^e; Jr<tf. 
Jeml ^^^:?U^ töbgl. 

Oeneralitab V^^^t qU^I arkAn 

el-^irb. 
Ingenieur ^OUf^ mnh^ndai pl in. 
ifffMur ^^^«AJ lugdmgl, lag^gl. 

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9S 



Trimp9Ur JJä nefllr; \Ji)yA btw- 
Tambour iCh UbbAl. 



Wafen -^ sük^ pl Ä^OL.t es- 

el-^b; AutrHitungf Bquipirwiff 
jt^f?a teghis pl At. 
JCofion« ^kX^ iiiidfa< pl m«dAfl<; 
Ball0ri0 8ü«yi mirmAt jil mertml. 

I%mt€ JÜJkXJo bondaq^e |)^ bftoAdiq ; 
jüuotyi qarr&btne; Zündnadel- 
gm^hr H^*^! t uSJüü bnndaq^ei 
el-ibre. 

Bajannet äj^ ^^be pf birAb. 

PUtaU JurfüLb tabänge p/ AI. 

Sabel sJ^ sAf pf stJAf; Dtgm 

Do2o& j^U:> ^Angar pf t^anAgir. 
XofiM ^^ raxD^ pl rimA^ 

^o^tffi (j^ qds pl aqwAs u. i«^««^ 

qdil, qiaL 
^«ü v)^ nabl pl nibAI ; ^»4^ 8a*bm 

pl sibAmy esbim. 

iTetifo O^ nebbüt pl nebftbit. 



ParkmmUtr 6jmj laadl pt rteiL 
(Am, ^Um^ casaAa ^ tu. 



Sekäd {j^j^ tan pl torAis ; Ä»5^ 

diraqa />/ dAraq. 
Pulver Ö^J^ bAiüd. 
£/ai ijo'Uoj raßAß. 

JBTti^ äI> ^ pl g^lal; miLo^ 

raßAßa i»; At| Kanonenk. IfJS 
kdUe 1»; kdlal. 
Bombet OrantUe B^aäS qamb^ln, 
qumbdle pl qacAbir, bfl. 

Falrone ^Xi J^*^ (nmAr bftrdd; 

äX^ £Uake |>f fAAak; id5^^e^ 

fÜ^ik pl «tj^ty fowA^. 
itovfitoMAe WJ^y&iJ! c>^ bAA «1- 

fAtfak. 
Sakeie ySÜ^ hUtke, 
JSrommel J^ tabl j9< tnbAL 
TVompoto \,^ bAq pf ahwAq ; yfM 

nefhr. 
^oAna ^\ji UwA* pj ÄJ^t ^wije; 

'iJj riye |rf rlÜÄt; vJ^ bAiraq 

pl bijAriq; US'ufU^ sangAq; 

FMaekhen ^ cAUm p< aclAm. 



11. Marine. 



Fhtte iySeü^\ ostAl j^ JuvLL.t asAtil; 

tflrk. UJu^ J dondnmA ; OesAwader 

v^^tjA 8jL4ifi camAnt merAkib. 

Sehify^jA mArkeb /if merAkib; 

ü kÄ^Am sefine p/ sdftm u. 8elA*iii; 

J^b bArige p< bawArig. 



Ikmpfer Sj^b bAhire p< bawAhir; 

jy^\^ wAbdr p) At 
Erieg$$ehif ^^^JLo "^ ^ mAckeb 

b<ilik; M^b. jUA:^ gdte» p/ 



iToper Ki^ iö&e p< Mn. 

Digitized by VjOOQIC 



98 



ISr^galU Äkli^Jk &qAU| ibiiMf- 

J^egaUe lüd^iX»« O f. mudänaca. 

CorvBtte 8^.^g,5 naqire; <if^^ 

korbdt 
&alMm« Q,^^ gaQün J>I gaU^tn. 
BUj Kaihn, Nachen vJ^j>) sAoniq pl 

sawftriq ; Vj^ 4^^ P^ qawirib ; 

Äi^s felüke pl feUt'ik; ^ro/ie« 

S^^L^U ^ahtora; NiXbol Ä^O 
4ahab^e. 

■efine sftt t1ft(et ßawAiI. 
Dampfichlot XJL^iX^ knadhäne j»^ 

medAhin. 
iSSfl^/ ^ qylca |)^ c^ qiilA< u. 

c!^ qylAc ; ctyä foA< ji2 My«! 

alrira u. oJn tfdra<. 
i2ao 5^1; rAgi^ t^ rawAgic Mrl. 



or* 



B^ien. 



Tau J^^ ^abl ^ bibil; 'ia>Ay^ 
kümane. 

Bvder vJtvX^U^ oiJüU, otOJU 
miqdAf |i2 maqftdif ; {^jOut midra 
pl (^iiX« medAil 

iSkMMrriMfar xio d^e; ^IX«* enk- 
kAa. 

mtfzkeb. 



.SU meUAb. 

Mairoie Jiy nütl p< nawAtiJe. 

Buderer ötiAS qad^Af. 
ildmtrai j^t yjji\ emir el-b4)^. 
JEiopj^An (jM^ r»*i8 («^' j«^ reis 

qabtAa p{ qabfttlD ; qÜ , rabbAa 
pj rabflbine. 
Eafmdeapüän (UaJ) ,^jJ| (J«H; 
reis el-m^raa (el-minft). 

Steuermann Äk>Jty«X« mndibbir 
ed-d^e. 

Hloi ^yJiJLA mncWim ; I<\£>Lj nA- 

bnfa p/ nawAhi4e. 
Änher SLw^ mirsät» äjLm^« mirsl^e 

pi yc**^^ marAsI ; ^^Jb^ balb p/ 

balüb tt. alilAb; Hgr. vJLki^ 

znibtAfl 
ifd^nsdiacW , ju^ l k h\\ 8^1 fl>ret 

el-magnatis; ^ouMofe 8^^t vi>wO 

b6t el-(bre; äL^ büßola. 
Flagge B^jOUü bandtra; vj$^ b4i- 

raq; ^ ctfam, s. FtAne S. 92. 
Ankerplata ^y^^ m^rsa. 

ZomliMi^fpItUs L3j^ milrfa*. 
Hafen Luu« mtnA ; j«>^ b^nder p< 
benftdir, s. B. 84. 



12. Handwerke und Künste. 



Arbeiiet ^J^ cAmil pl 'iÜUfi cämale; 

ArMtwim iüL^ iaggAle. 
^ancltosrjb 'ih^ ^rfe pl t#»fi 
^Ofulioarfter «iLd ß4iii( pl ßannAc 



JTufM^ xfilÄAd ßinAca, ma^ ßinca 
p/ ßaoA'ic; KüneOer ^yu^M» 
ßanA*ic!, ^Ia^ ßannAc pl in. 

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9« 



marällim. 
Lehrling iXaJLj talmi4 pl taüUnid 
«. taUmide; Bunthe^ Oueüe 



Ädminüiraior jJcK^ mudir. 
Amme 'iÜMXOjA mnrdicft; )L^\ö dHje. 

Jpo<Äö*»r jLft cattAr {DroguUt); 
^%X^ ßaidftlinl pl ßajAdile; 

maegongl. 

ilivf ^y^ tabtb i»/ atibbft ; fU^ 
hakim pl hdkamft; Ärmeikunet 

V^' -^^ <#lm et-t^bb. 

AMromom ^^^^^S\kA man^ggim; *L^ 
negg&m; ÄMinmomie äaa^I JLfi 
(uJÜUit) (^Im d-häi*e od. fare, 

Bäcker jl^ YiMMpl inj BlUAerei 

8jL3. hibtee'). 

BademeUter ^^^^«L«^»- j^mAmi; 

li^'io dallAq rÄnrter;. 

^otOMT vJlyo parr4f ; JsjA*© ßai- 
räfl |9< ßajftrife. 

Barbier ÜJilp. halUq; ^^ mu- 

s^JJin. 
Äiwar ^:^ faUAh pl tn ; ^^ larräc. 

^ouoMwtor fiJü bannA'; ^Uju« mic- 



,^^^ pibi jrf ßOlAii; ^^j^ caiDi 
p/ acwAa. 
WerlutaU öy^ mnhUraf; XÄ,^ 
wMe; Fabrik J^^o mAcmal ji^ 
macAmil «üL>y kerbftne jif At. 



mAr pl yje; O^^Jt «j^JOft 
nrabdndis el-biqfti 
Bildhauer jfcl.. tt J naqqA^; &Juo 
J^UäJI ßAnic et-tami/il- 

JBdttte/ker vjld qabbAb; J^-^dL^ 
J^ljJl cAmü el-barAmil. 

Bokmiker ^yLl nebAti; .BMmtl 
OI^LaI) ^^JL& cylm eD-nebfttAt 

.Bte6&6»fu29r oJb^ nragAlfid; \JL^ 

ßabbAf ;jüu0 ßaAr. 
^uMdrueivr ^uL tabbA<; .^Jjai 

baßßAm. 

Buchhändler ^r-Hci' ktStabi ; cLj 
wwCl' bajjAc {pl Äfilj bAca) kdtub. 

C^emAtfr ^^^La4> ^ kimijAwI. 

CÄtTttry -ty> gaiTÄh; ^«L-Ä-^ 
baggAm (Bader), 

Dichter yLA Mcir p/ «dcarA. 

Z>i0fMr >oJL:> bAdim pl haddAm «. 
b4dame; ^\0^ haddAm jrf in; 
Dimerwi iu«oL:> hAdime pi ba- 
wAdim ; Dienenehaft >ow>3> ki- 
dam; Dienet tiAxX^' Udme jrf 
bidam. 

i>ir«bor ^bü nAAir, mudir. 

Dolmet9€h q L i,: v ^* targumAn ^ 



^) Form äJLxS för die Euntt : '^0 dibAga Gerberei, JuLo» qyßAbe 
Metxgerei, KcLL tibAca 2>rudl0ribMu< eto. 

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96 



terAgimSn t». terAgtin; ^^«J>jX^ 

nraUrgim Üeber9ei9er. 
DrwM&r JoSf^ harrAt. 
DroguUiJSas> <atttr. 
JSnOkler dikJ OAqqAl. 
EiiighaMUer i'il^ halUl. 

J^eAer «^.«^ «^^^ ßaJjAd sämak; 

BIgr. oj^^" t^awwAt. 
JTeifeAer v^Uad qaßßAb; ^<oL^ 

laltlj^Am ; j^j^ gezzAr. 

iWrer JmJo dalü pl ^^J^ adillfl. 
Gärlner ^^i^^ bußtAni; ^^J^ 

QlXMMiAit hiall el-buflUUi. 
OeUhrUr ^^Lc (&lim, ^»AJf calim 

pl cdlamA. 
&«fn««A^lfi<2^0r JLfij baqqftl. 

Qeometer » L »^ moBsAb ; (jXj qaj- 

jfta; (jm(Aa^ muh^ndiB. 
6M6r ^ÜO dabbAg. 

QUuer -lay »eggAg; j'j«^' iM^ 

cAmil el-qasAs. 
Goidarbeker ^iU> ßA*ig, MjÄg. 

(Traveur «^IX^ bakkAk. 

bajjAc el-kufüf. 

Hebamme xLli qAbile. 

Beuhändler O^ callAf. 

jEKrto -*I^ rAcI pl Astj rucAt 

i7ti/icAmieci «Um baitAr^?/ bigAtira; 
vXmLü nadb^d; ^ML^Usjt^ 
ßalib4gl; Mgr. .Uam iemmAr. 

Butmoo/^ ^^^LajI^ barftnitl. 

Jä^^ Ol^ Mi^ > U>dUd qannAß. 



Ingm unw (jmAa^ mul^^dia. 
JvweUer f^^^\y^ gewOhirgL 
JEoZIi^jift J?Ua^ battAt. 
jSau/inafin j^l-^* tAgir pl toggAr; 

Kaußnanneehqft B^I^^j ügAre. 
jSam«eftraiS«r v3U> gemmAl. 
ÜTooA J^ UbbAh. 
KohlenhöndUr A^ fia^^Am. 
iTä/sr «. BdUieher, 
Kupfenekmied (jJ-^^ nabbAs. 
Kupfertiadw js^ ^a£fAr; v>bljü 

qmL^ü Jia naqqA^ <AU nu]^. 

Kürtehner pI^ farrA*. 

JS[ti<M^r j:>'»^^ carabägX; ü$lj^ 

ÄjLyiJt iawwAq el-carabAno. 
La$tträger iJU»> hammAl; vV-^^ 

^ajJAl; vJbCfi cattAl. 



Itehrer ^^^^Xma inu<AlliQi ; B^^\y,^ 
^6ga, bAge; üLäamI ttBtA4 |^ 
asAti^e. 

Letnwandhändler \iß beszftz. 

Liehttieher cL»^ ^ammAr. 

Makler Siö daUAl. 

M 

Maler j y ,*A..A mußAnwir; (jäLiü 

naqqAfi. 
Maulthierireiber «3Lib bagg AI ; ^^Xo 

mukArl. 
Matrose JÜ^ mallAh ; ^ J^ nütt pl 

nawAtije. 
ifaurer ^Lü bannA^ «Uji^ mi(mAr. 
Mehlhändler ULa-ÄJ cLu bajjA( 

daqiq. 
Messerschmied J^\J^ aekakinl. 

Milchfrau ÄiLJ labbAne. 
Jf«flar J.^^ ta^^. 
Jftmibattf w^j. h. ^ mtitrib; (£-^'^1 
ftlAtI; milU. ^t^^i naabAII. 

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96 



Aiütfsr^bt abbftr. 

ObahändUr «J'tyüt A^ bi4JA< (pl 

mU Ucft) el.fawtldb. 
Fdmtof9lmaeher ^^^\yi bawfbtgL 
Bapmrmaektt sSu^ warriq. 
FMttmibäeier ^jjJSJl^ faiatiil. 
Fhäoicpk \JyJ^ Un»Mpi f aUsife. 

i\4Mr«r JJi^yitf ßiiqal. 

Bikubvr ^^^ ^larAml jrf äj ; Jöi 

vju^l eÜaS qattA< ot-taitq. 

m m 

Bedaeimi/r jy^^ ma^irrir; ^J*f^ 

rndnii*. 
JMtAdfkUsr jU. rau&B. 
Bmmkdm'jLM aftfir pZ atifflür; j&Lmmo 

mtiaAfir ; IWia^iari Sjfi^ rakk4b. 
Baiüw Jiyn larrAg; yj>'^yi* bu- 
rftgl/ 

Sfkngmr yj^*^ muginiil; Sängerin 



Sehautpieler \jix^^jSi^ mafiiLhhiß, 

min 4*bl el-meUUib. 
iSeto«««r v)Li3 qaffU. 
Sdimied OiwX£> baddAd. 
iSo&neüiar J?U^ bajjAt. 
Schreibm- wuV kAüb j»{ kattAb. 

vJÜU mu'Allif; ,J^^^^ mdniK*. 
/MuAmoc^ OÜCwt iak&f, likAf! pl 
aaAkife; x'IJ^^ bad4A** 



ßAiqal. 
iSet/efifMar ^yjLfC ßabftnl. 

l4gU al-Ubftl. 
Sfli&Anaar jLJÜ> gambAs ; ^]^ 

be'blewAn pl bebllawin. 
Steim^neider J^ V^iggAr. 
Jtkmer {jcLSj raqqAß; T^BbncrM 

Ä^L^ gftaije ^ gawA^ 

ToMAatiipMer ^^J^ a m> tfaori^^ 

2%ienirf« ^lia^ baitAr pl baJAtiia. 
Thüraisher ua:>1.^ bAgib pl ^oggAb; 

v^l^ baawAb. 
TUthletji^ neggAr. 

Töpf^ ^jJ^ fahhAri. 
TbdlMi^fA&ar (>Li nebbAA. 
IWAAAfuttsr ^>pJ^ ^ bajjAc 

al-güh. 
Ikuhnutdm' (J^L^S qammAI. 

FdribAtt/sr ^ bA'i< pl Kfib bAea; 

^LobiUjAc 
Wafmaehmied x^OLmI pU^ ßannAc 

eali^a; ^ypjCÜLi taf^nkgl. 
TFdArio^dr 3^ rammAl ; j^*Lm sAbir. 
YFofMftrO^tfr 4&m aaqqA*. 
Wä$eh9r ^Lmi. gaasAl. 
Walker J.M33 qaßßAr. 
WeehiUr ötyD ßarrAf «. BatiAtar. 
TF«^ yj3L> bA*ik j>f Ä^l^ ^^Ake 

II. ii5^ ^4Ji«k; <äfll> M9^; 

gyMÜ nAng; ^Liu neaaAg. 
Winzer ^^ kanAm. 
W^Mh ((?affw.) ( JkU») ^^^ w^kSfrLid 

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97 



hdngi; Weinmrth ^4-^ hammkr. Zuekerbäckm' oUS qannftd. 



13. Kleider und Stoffe. 



KlMung ^Jui libto pl elbise; 

g(.AaJL« mällMtB pl melAbifl ; Anzug 

iü Ju b^dele. 
Kleid v^^yBb, t^b p/y^Ab u. e/wftb ; 

i?/0u2«r (aW (»3<>^ hudüm. 
Udferroek qL^ qaft&n; ^lo^ rid&; 

jLäÄ q«mbftz |if qanäbis ; Ä^jd 

färage; i ÜLMO^ maßabbäga. 
Mantel ^lAfi cabA .£^mA. cabAt» cabl^e 

|7J Ä AAfel Acbije tt. ^Afi <dbl; 
^jmJ^ bdrnut ji^ bar&niB ; 0^a5^ 
kabbüt; gJL^ mälUb. 

/odbe X « >■ gdbbe jt^ gdbab; 

jPVaumy. ^Llx^i fostän ^/ fa- 

sfttin. 
TP!m<« äj.cXao ßadrijje; ünlerjaeke 

Qjj; zebün pZ esbine. 
jETamcZ \jAjftJi qamiß j>Z qumßAn. 
^o«eti 6^^f*M sirwftl (v^I^j-^aIw) jrf 

sarawfl ; (ja'LJ libftB ; hurze äjLj 
tabbAne p2 tebftbin; mit Oama- 
Behenjy^xJs^Jf» fiab^ür |9Z fiahA^ir; 



fiintyAn ; Hoeengwrt^ -«eftntir Ä^ J 

dikke, tikke pl dikak. 
/S^mp/ S^>> ginrab pl gawArib ; 

^t^..:>> garAb pl egribe; ;»/ 

oUÜ^ kü^At. 
Schuh ^y^ ^ marküb pi marftktb ; 

Jjü nad pl nicAl ; AO^^ bi^A* 

pj Abdije ; iüoy»o ßiirme jiZ ßdram ; 

Wahrmund, arab. Or. OeBprKohe. 



BaueimMeh\ük y^luX—j« medAs; 

iüo^lj tftsümejpZ tawaaim; ^rofte 

v3^ . ; serbftl |)/ serftbil ; ewrep, 

BjJOr knnddra. 
Bitfd 'i^f^- gizme j»^ ot u. gism ; 

Bjj^ müse. 
Taniojfd ^yJ^ bftbüg pZ bawAbig. 
Turban X^,»c camAme |9Z (amA'im ; 

'jdi liffe. 
^u< aLaj^ borndta pl barftnit. 

Mütze HymjXi qaULnsuwe, 9Jmj)3 
qallAse pl qalAnfs ; Fe» [J^j^Jo 
tarbüi jpZ tarftbitf ; toe(/M I7ii<0r- 
mfi<M Ä^SLb tAqije ^Z tawAqi. 

PeZs H^^ fdrwe. 

Kragen Ui^ siq ^ e^Aq; ÄaS 
qdbbe; yjiLs^ bynAq. 

iiermaZ .^^ kämm pl ekmAm u. 
klmame. 

Handechuh sS^ keff pZ knfftf; 

o, » 

^c^^y^i i^J^ guwintl ital. 
Toiche vy*j^r>- göb; ^etifeZ ,j*^ 

kis 1^ el^As. 
Ta#e&«fi<ucA J^^^^^ mendil ; m.^ 

mabrAme. 

Knopf j^ «en pZ eerAr; Knopfloch 

B^^ (drwe |rf ^^^ <dra. 
Franee Ji^rt^ £«rit |»Z fiarA*it. 
Frauenkleid iülJuU mintAne ; ^Alriß^h 



ftutAn ; Jädtehen iU>- gdbbe. 



8. Aafl. 



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98 

SchMer ^ji bdrqtc pl bw^ic; yuM 
sitr; Äjuiu miqnica pl maqinic; 
mandiL 

Shawl v3L& lAl iif <lUn. 

.Ü: sannAr pl senftnir ; Oeidgurt 
y^ kem^r. 

ßckmuök ^ \i*U, 'K^ h^ye, 

hflje pl J^ liAlI, tiill. 

Juioel j^^ gdohar pi gewAhir. 
Kopfauf $aU wm Oold w^J {joJi 

qaip (p/ aqrAß) dAhab. 
DiamatUfeder daran (j^Uit iLmu^ 

ritfet almftB. 
OArrtn^tf UiJb> )iAlaq .GünA. H IjiAlqa ; 
Jo^ qurt pl aqritt u. aqrita; im 

oberm Ohre v««aaä tonf pl (Sanüf . 



/Sto/; ^ni^ (J&US qamM pl aqmtte. 

JSaumioolla ^iid qntn, qoton. 

Leinwand ß bess; qI-äT kettAn. 

BMejAj^' ^adr pl (larA^ir; jBoft- 
•Me ^\J> h&m ; J$ qau ; Floek- 
ieids c^JC;^ kitkit, k^tket. 

IfoiMfeltne vj^U« (MI. 

Tuch ^j^ g^ pl agwfth ; Mgr. 
myl^ mulf. 



Siegelring ^*L^ bAtom pf hawüiai. 
Wa««ftrtfi^ mIj£> bisArae. 
BaUring oder KetU ^J^ tdq p< 

atwAq. 
iV«^n9 ^L^ÜL3- balhAl ji/ halibiL 
Ämupange Jym aiwAr pl asAwir. 
Schnalle ^^^j^i ibaim pl AbAnin; 

jübu bdkle pl bdkaL 
iZamm JnA^ malt, milt. 

iSKedbiocIel (j^,^ debbüa pl debAbit ; 

^Lm^wA measAk. 
iSraAfi<ui0l S^t ibre pl Ibar. 
^n^erAta ^^ J Uä^/ keltebAn. 
«SimnefMcAtnii ä^uwoii^iw lemsijje. 

i$todb SLiua^ caßAt, lüLoc^ caßl^e. 

m 

Brille B^üai naddAra pl At; q^^ 
cigün; oÜL;^ cuwainAt. 



Sammel ^^4^^ mAhmal; X * * h ^ 

qatife. 
3foto -.LjO dIbAg, hLjO dIbAb; 

UL.A3ü>wt isUbraq. 
il<lb« ^jJU^t iLtlaa. 
iTottun, ifidianne (^^AA^) ^c^wJ» 

üt (hindi). 

Jfoir« ^y4^j^j^ ^arlr mamiwwag ; 
jA^U mnhAjjar. 



14. Vom Menschen. Altersstufen. Verwandtschaftsgrade. 



Mensch ^iMut insAn pl y^Li ((jJjt 
tiiiAs) nAa; |»ot ^1 ibn Adam pl 
|»0t ^j beol Adam; die Menschen 



UiÜ^t d-bAlq, ;^^t el-win, 
>oÜ^t el-AnAm, anAm, j^MwJt al- 
bilar. 

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99 



mmuehUche Natur JU^JmJI Biaitt 
el-fi[tr« el-ba^arSjlje. 

Mann J^^ rägnl , r&gol pl zigAl ; 

^jA mar'. 

So. Jwo 

YFet& H\jA mär'a, Btyot imrä^e ;»/ 

sLmJ oisft, ol^**^ niiwAn u. 
HjAß^ niswe. 
JEtfuI jJ^ wälad pl «ol&d ; Umiim 
J^JLl? tyfl pl atfU; ^ti^tn^ 
^LA/i9^ jib tyfl radic. 

So. 

tawA'im u. >o|^* ta'Am. 

Knabe Jaj^ ßiLbl p/ ßibjAn; jJ^ 
wilad 1^ anlAd. 

JOngUng vllU äAbb ^ JubbAn ; ,»^ 
gnlftm i?/ gylniAn CBurtdi$). 

Mädehen v.;-^ bint pf banftt; j ^^a^ 
ßab^je ^ ßab&Ja; erv>ach$enes 

äjU Mbbe i>< (SawAbb. 
Jungfrau J^ bikr ^ ebkAr; »I^lX^ 

(Adrft |7J cadAri, cafAra; re%. 

3yCj betül tt. 8. 
tNm geteMem AUer ^^ ka'hl u. 

^^ kAhü j^ kdhhal «. kuhül. 



ihiiJAr ; (?r0utn H jj^ cagdse jp/ 

cagÄ'i« (j^^ cagÜB m. «. /.). 
.üterfteAwae^« , Dehrepidüäi ^^ 

bäram ; dekrepid »^ hirim /. B. 
Qikwn S±tJk mlUd , vjJ^ mäolid, 

BOK^ wilAde, J^J^ maulüd. 

KindMH K^UL tyfl^e , a.J^ ft h 

tafül^e. 
Ju^0fui Vl-Ay;;^ (SebAb. 

Geaetxte» AUer Ki^f^t qam BÜin el- 

kuhCde. 
GreisenaUer %J>y.^L^ ^^hüba; 

'tU^jjji, I^Jfib^'e. 
Ehe^L^mkkl^; K^: sige, ziwAj; 

J1^«3jt iadiwAg. 

eheloter Zuikmd '^^jst cuzüb^'e; 
ehelot U^ fiMh pl aczAb, /. 
ÄjjA cäzabe tt. ^jfi (äzbft*. 

Mr^^troMet ^^JL^ nratesäwwig, 

jiüy« mute'ihbfl ; IVau Ks>yCwo 
menkü^ia. 



OiKto 



S^-3 



■dg ^ ezwAg; 67<itfm 



Ä:>^ sdgOi KJu J> qarine. 
TFt^0r JwOjt Armaly /. Armale, i?/ 

arAmfl. 
Wai$e ,^^-i^ Jettm ^/ aitAm. 



Vater v^l ab i»/ ii^l ftbA* u. W^. 
oL^jt ab*bAt; ^1 Abfi; jJt^ 
wAlid. 

MuUer ^\ nmm j>/ oL(^t ummahAt ; 

BjJt^ wAHde. 
BUem QjiXitpt el-wftliddn, qJ^^^ 

d*abawdn. 



iSfoAn ^1 ibn (^ ben) |^ sLXj\ 
ebnA' u. ^j^ bendn vlg. ^Jii^ 
benin, /S<a<. ootMtr. Jü b^nL 

TbeA/er c>^ bint pl banAt 

.BrtMier ^( ah, y>\ Ahfi ;»; B^t 
]fhwe tt. CreUgJ q|>^J ybwAn. 

ßohwuUr v:;^! aht p/ ahawAt 

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100 



QrofmxU^r \ X ■ rv gedd (pl egdAd 

JhnmO, ChrofimuU^r ü JL> gMde. 

Bnkel JuA9^ ^aHd pl tiAfade u. »tifftd. 

0/Mn Cväterl.) ^ (amm jt^ acmäaii 
CmütierO 3J> hAl j^ ahwftl. 

Kßfe {s£i^^\) Ji\ ^t ibn ü'ih 
(el-dht)i UiehU ^\ saa«^ i, ■) 

(v£>w3*l(t) bint el-Ah (el-dht). 



Ffdar r'AM«^ .,^4^^ (o-JU) ^t 
ibn (blnt) el-cAmm. 



Sehciegenohn ßylir , ßa'hr «. /ctg. ; 
rabSb; -toehUr 8; ÄJh^ 



kdnne. 
Schwager j^ ßylir pf ^LfAot ftßhAr; 
J^J^M^ (adil; SehwOfferin s 
cadfle. 

Fertoond^tf (v^/^ P^ ^/-^^ ^ 

aqHba; (V^t) v.^"^! el-«qAiib; 
iütyüt JJ>t i*u'el-qarAbe; ^^1 
^^yül dla 1-qdrba. 



15. Sinne und Theile des Korpora. 



Sinn jUi> tiftate p< (j«>[^ ^awAss. 
OtfMeftif ftnn j^koJI jumL> (tiaset el- 

bißar; HyoUl B^l el-qdwwe 

d-bAßire. 
GaAdr ^«^1 ^ ]^. e8-8äm< ; sJüt 

muoLimJI el-qdwwe et-aimica. 
Geruch ^^^J:J\ ^ ^. el-jdmm; UÜI 

ä^LmJI el-q. e4-Miiinie. 
Oeechmack \J^\Xi\ )LJj>' t. ea-i6q; 

iüÜI jJt Syül al.qdwwe es-aA^iqe ; 

OtiX« mesAq. 
Oefahl j<»JLit iLJ.^ ^Asaet el-Uma. 
JPari«! Tmii« q^ Idn (p/ alwin). 
:rbfi, ^'mrna ü^ ßdt ^2 aßwAt; 

t Jü^ ßida. 
ö^tfrueA,!)»/) )L^\j rA*iha /»/ rawA*ib. 
Kdrper qcXj b^en |}/ ebdftn ; vXm^ 

g^ed j^ ega&d ; ^»dwoJ> gism jp^ 

egsAm. 

Ä>p/ jjo»t^ ra'a , rAa pl (j»3* rd'ua 



tt. 



{JO^j 



ra'üa. 



jBicMr jibÄ tocr pl JicAr ti. lacQr. 

Nacken Üb qifSft, ÄJti>^ niLuWa. 
^me fjit^ gobin; j^a^- gAb*he: 
iStiftiAaor X aaoU nAßije jjI na- 

wAßl; /Sh'rfOodka Jüt^J 4a*Abe ^ 

dawÄ'ib. 
Oenchi ö^^ wagh («{^. ^^ watt, 

wyd j) |rf wagüh. 
Auge Qj^ cain |if cvgfto. 
Äugapfel q^jJ! ÄdiX>- hidaqai el- 

cain. 
Augenbraue QA^It w^.^» I^gib 

el-c4in, Dwd al-]jiftgib6n. 
Augenlid ^^j^ gdfen pl gafEbi. 

O J 

Wimpern ^y*^^ V-^HJ^ Imdb (od 
bddub) el-cto. 

Schläfe Q>ao ßudg Du. ßadgdn pl 
aßdAg ; mdßdag pl maßAdig. 

Ohr ^^JÖ\ v4n pl ^^\6\ a4An. 

Naee Uüt anf pl SnAf ». nnftf; 



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101 



NoMnloeh JJPJiA minhAr, j^^aA 
minhir pl menAhir. 

Wanffe \Xs> hadd pl hudüd; 'ii^Jc 

(AridA pl caw&rid. 
Mund ^«i fam, famm, famm; njb 

fth pl »ty t efw&h. 

m 

Zahn ^^yM sinn pl esn&n ; M^ißtuthn 
V^ nAb pl enj&b; Baekewsahn 
{j'fO dyrs ^^j adiAs. 

Zung9 (4-mJ lia&n. 

C7oumen y^^^^ Ij^änak; ^t V.JÜU« 
aiqf d-ftoi. 

Uppe 9Jl& lAfe, fiife p^ ȆU (SifAh. 

Bari KfJ- lihje |>; ^^ l£ha; JTtnn- 

6aW i^ySJ däqan; Sehnurrhart 

y^^\y^\ eMawArib. 
H<iU v-ÄJLg (unq jj/ acnAq; jLa,S, 

rAqabe. 
KeUe üii> ^alq; |^>Äi>> balqüm. 
SchvUer y^JCiS kitf , kitif p^ ektAf; 

<JijU rAtiq; /S^u/^erftbitt ^^ 

U^Ä)ül Idh e].kdtif. 
ilc^eZAoAi« ^! ibt. 
Arm pLJ dirAr j^ ädrac ; cX-Ato. fe 

(Adad; ForcKerarm vX^Lw sAdd. 
EUbogm Uüy« mirfaq ^^^ merAfiq; 

cj/ kA( pl ekwA< u. kIcAD. 
iTofui vX^ jad , v2$p. jadd pl ^^v>^f 

Aidl tt. ^oLjf ajAdI; Eandßädiß 

yJS \Leffpl kufAf, ik^-^j TAha; 

uX^Lm 8A(id. 
.Pfn^er «.md! ]^ßbac p/ ^^Mdi aßAbic, 
v/^. ^}yo pawAbic ; FinffenpiUm 



qLu benAii, Jw«LjI a&Amil (jtn^. 

lJL4il anmdle); kleiner F,yai^ 

binpir; Bingf. jm*a If.J bioßir; 

MiUelf. JuüLL^^t el-waetOD^e; 

Zeige/, ÄjLam sebbAbe; 2>aufn«n 

>><! ^ )t ibhAm |»2 abAbim, 0^9^. 

bAhim ;»/ bawAbim. 
Nagel Jh iy£r pi aftfAr. 
stMMp. Klaue Jdb AUf ^; eAlAf. 
BufJi^ ^liArpl bawAfir; ffufeUen 

Juii nad pl nicAl. 
JTraZZtf V^^ °ublAb pl mahftlib. 
J3ru«< ^cXj^ ßadr f4 ßadOr. 
tMift^ 3nM< ^J^ ta4j, (i4J, t^da 

p; ^cXät Atdi. 
BatM^ qLj batn ; (jS^/ kirtf, kAril. 
iSatte v*"^ gamb p2 ^anüb ; w^^ 

gAnib p/ gawAnib. 
AiZdkm j^ da'br, ^yU mein; YFui- 

derritt ^^ kAhü. 
ifo^en 8<AjtA m^^cade. 
Kropf 'iLo^ bAaßale. 

m 

Nabel Hjm* adrre. 

Bein sJLm sAq pl m'qAn. 

-^/* J^j rigJ irf Argiü; >«cXä qA- 

dam pl aqdAm. 
Schenkel d^^^ fahd, fAhyd pl efbAd. 
iTfiM Xa5\ rdkbe Duo/ er-rakbetAn. 
TTaiJ« \jL^\ ^^ Uhm es-sAq; 

Jb>Jt KjLmm BemAoet er rigl. 
^«r«6 «.^Jic (Aqyb pl arqAb. 
ZsAen Jo>j! ^l*o\ aßAbic er-Hgl. 
^8c/^inM«tfo ^j.^^^ el-cAure, cAwre; 

männl. yO 4^ar , v»n subb» 

Hji\ sdbre; ii^0t22. -^3 farg, ^j*^ 
ku8t. 



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lOS 



jKhoeft«n ^»hr caftm, cadm pl dUm, 

Sahädei UU^LJ» qyljif pl «qhAf; 

>U^Ui^ gnmgtfme p/ gemAgini, 

Wirbel Byd ttqr» i»/ fiqtr u. faqarAt ; 

wirM^j^\ olyd faqarftt ed- 
dA'hr; WtrbMiule j^\ äLJLi 
silsilet ed-dA'hr, V;JU» ßalb. 

Bippe «JU0 dylc p< dnlüc u, adlAc. 

.FWfcA ^^ lahm pl luljiüm. 

^6« ^«N^VÄ fiabm, ^^#yMO d^sem. 

jffattf JJL> gild pl gnlüd. 

MtUM KLdOfi cädale j}/ «ä^. 

^«ro »AMftfi cißabei^ (Aßab u. acßAb. 

JBiwfeu>eid$ fLJL>l abJA\ ^Liu^t 

aiii(&* («tii^. 1^*4); Dann ^aao^ 

maßir pl amßire u. maßirtn. 
Bm2« Jüaa^ btida, b^a. 

Cfthim g^O dimAg; ip«..^ m^^h; 
\J|y$U mäqüq. 

Ifari ip^4 mnhb pl ambAh; cL^Ü 
nahAc. 



XiHi^ Üj H'cs lu^ r<je /il li^iL 

Ar« s.,Jl3 qalb jrf qnlAb. 

Ze^ Ju/ kAbid. 

Ifib ^l^ tyhAL 

daZfoni/Me S^ly« marftre. 

OaUe ft^Äo ßkfrft; «efttoorse ^tO^ 

sAndft. 
£7rMfaM äJ^ mibwtf e. 
CVtfi v5^ bdL 
iSjMte^ JJkj toll. 
Sekweifi iJL^ cAraq, gjft^ raih. 
BhU y^ dun, dämm p< s^LaO dimA. 
il<l0ri FeiM vJ|j-fr cirq pl mrAq; 

AH^riB qLjj^ ^aijAa pi «an^tn; 

U^U> dArib pl dawArib; ytj 

lAfir iif sawAflr. 
PuU jsoaj nabd. 

.i<A«m ^jfJü liefet jpl anlAs. 

Niesen >LM».tac (Atte. 

/Seftto/ >«^ ndm ; dSj roqAd. 

2Vaum U^ rd'Ja, rftja, |Jju« 
TmbM . JUa maiU. 



Äat KfiA^ gife ^ gijaf. 



16. Seelische EigenBchaften und Thätigkeiten. 



Seele ^JtJü nefs pl infus u. nnffits. 
^enfoAo/if KftAO ßife ^ ßif&t; Me- 

ZmcA« R \JiXs> balq ^ (Charak- 

ter) ahlAq ; ^aL tabc 
ßinn^ HenJt^J> hAtyr p2 hawAtyr, 

<3b bAl; Q>^A> genAn. 
rdr«tofu2 JJb caql, ^.«.^ fa*hm. 
Fauwugehrafi ^\jO\ idrAk. 
/Sb^i/ntm, Inteüigen» q^O di'hn; 

JUbi f^tne; lÜL/ kiJAae. 
Oenie J^^j^Ä qaiiha; Äct^ barAca. 



Vernunft 



rold. 



TV1i««en ^.Jb fylm, )i^\jö dirtje. 
iTttfut 'mUo ßynAca» mjmo ßinca. 

ÄJLu^t d-qdwwe el-hgAl^ 
iJLd^ mahtle. 

ft'eier Fi^ ^Lä^I ihtijAr; iOt^l 
irAde; Kaj n^e. 

TFeit/M )UX>> hikme. 

Klughek jjfisXi tedbir; -#^ ^^ 

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108 



Kohsi Streben äJLd X,,»-^ himme 
<alijje (pl ^y^^ himam). 

VerriUtaheU ^^y^ ganün. 

VortUUwng jyaä taßAwwur pl kX, 

Oedanke jü ßkx pl efkftr. 

Unheil ^y^jL>' l^ukm ^j ahkäm ; 
jj^Ud qijAe. 

Jfamtin^, Atuiehi ^\j ra'j |rf i^f^l 

ar*A, ArA; X, ; h. ^ maz^ne pl 

qL^ ma£ftim. 
Aheieht «XtaS qaßd, vX«aiU miqßid 

|if maqapid; maqßdd ; lUi n^'e; 

.xotyo marftm. 
BntiMufi ycy^ casm. 
Z7(86enMt^fttn^, G'/aud« oLüXct ictiqftd, 

<>J)ÄjbO mnct^qad. 
Tugend XJ ^ m !> fadile pf fadA*il; 

Mj^ makrdme pl makArim. 
Latier v^^^ac caib pl cujüb ; äLcK 

resüe j^ res&'iL 
Bünde ^LLi» hatä', iUL:> hat^e 

pl hat&ja; iuLi:> ginHje; ^^^ 

hyrg 1»/ ahirAg. 
FerireeAen iUj^gerimep^gerä^im, 

>V^ gäram jrf egr&m; B^m/ 

kebire pl kebA*ir. 
Beue JüolcAJ nedAmOi nidam. 
atham f-if^ hajä, J^ hAgal. 
Lüge \^Sf kidb, kädib. 
Oei» ^ btibl, <i^Lm^I imaAk. 
Gier ^Jo UmaC, u^;> hyrß, v^ 

^Arah. 

belAde. 
T^orAsi^, ^«eAA«»t X^ÜU Bef&be. 

Qedächimfi (tiM^) 8/ljJl «yül 



el-qdwwe oB-aftkire (d-hftfiAeX 
Ji g.^ ^yfii lUb^^Ä-^^U mah- 
fÜAiyje. 
Vergeseenheit Q^^y^ niajAii. 

irttAum JaJLp güat, ll3i> häta. 
TrA^Aeä Jm.^ k^el, XJllJ batftle, 

J^4JtIt ^ (jMa:Lftj taqAcua can 

el-<ämal. 
^y^r, Fleifo Ol^Äs^! igtihAd, J^d. 

gal^dy «A:>- gidd, ^^am* sag. 
Afutrengvng bLlmm« mescAt j>^ ;:^Limw« 

meiAcI. 
OerechHgkeit ^vX^ cadl, XJliX.^ 

cadAle, JflwJ qjst. 
BiUigkeü oUut inß&f. 

«• 
DngereehHgkeit ^^wX-ä-j tacäddl; 

iift:^ gern*; iak& 4ätat. 

tekäbbar, ^^U^ kibrya. 
7\/rannei ^.^Jlb Aalm. 

Liebe w>.> hubb, iU^to mahäbbe, 
Verliebtheit Ul^ g cylq; /eu2en- 
M^y%/teAe £. wÄjcm ^a( l5^ 

biwa; Vaterlandeü^ <^* .f» 

^*^i>^i hdbb el-wiLtan; ^en- 

iie60, j^e««tt (vLz^l) sr4^' 

AJ el.<ugb (el4cgAb) bi-nAfiuh; 



9o. 

j^j «a'hw. 
Öütef MiOeid vJb^ rifq, )U^jA mar- 
^äme; Xft&Ä ^äfaqa. 

«> «• 

i^eundfe^o/it Xa^ ma^^bbe, \iojA 

mawMde. 
iltt/WcA^Mf o7^L:>t yhlAß, ÄS jLoa 
maßAdaqa. 

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104 



IVw9 ^ü^ waflt; B^dUekkek /^^J^^ 

ßydq, lüUI amine. 
^eiiui«efta/% 0^3^"^^ <iidwAD, S^liAfi 

cadAwe, BIoÜm macftdAt. 

Ba/t {jaiu bugd; j*«^ gyll; h^naq. 
Verachiung Jjx>'\ . i^tiqAr ; qIj^ 

hawAn. 
JSoefta JUÄi niqme, >oLjUil intiqAm. 
^2brfi ^^AfCo^ g&äahy JoaR gaü. 
A^eicj «A^Mw^> l^äsad, O^^m^»- botftd. 
JSaitorMt J^Lmmj! imbisAt; J^LäJ 

iVetMiE« j^j..4M Borür, ^j^ färal^; 
freudige Erregung Vj-^ tärab; 
^o^odk«n K:p^ bi*hge. 



IftffifM/te^UM 



inBanijJe, 



B^y« nrardwwe. 
ifAnn/teAMt 'iuj^j rugnlijje. 
TapferheUy Mulh )Lti:f<M, 6iig&ca. 
KühnheÜ B^Um<u> gesAre; 8^1^^ 

garÄ'e, H\y>- gdr'e. 
Ermüdung <^«jtJ Ucab, ^^aaoJ nÄßab. 
BetriOmi/B jyS k^er. 



^ lamm jil 
iü/ kürbe pl kdrab. 
'^^^ ^^ hamm jil humftm, 
Pem, Quo/ v^liXc <aaAb. 

Schmerz ^\ ilam ;>; ^^Xt ftUm; 
j^^ wÄgac. 

mä'tem. 



Wuneek ^cXi tem^DDl ; ^^^ r^gb«; 
Luvt {^j^ biwa, {j*y^ häwaa. 
Sekneuehi sj^y^ 6dq, 0)LjL£^I tftijAq. 
TFidertMUe K^t/ karftbe. 

Hoffnung J^l Amal pl «mAl ; ijMA 
me^mftl; ^1-^ regA; ^» A r 
(itfam. 

pL>^t cJbd qätc er-regA. 
Zoc/ken M^^:^U0 dybk; Vwlaekwag 

^.^Ji^ tehikkiun; LUubt 



^»jmaaj tebässam, tebaim, ibtuiBB. 
Weinen s\S^ bakä. 



17. Krankheiten. MedicinisdieB. 



Qeiundkeü jLaJLc cftfije; jL^Uo 

^«Xjt p^bbatel-b^den; ^\y>JiGS 

J14JI ictid&l el-miaftg. 
Krankheit {jOjA märad; adfi c^Ua 

pl JJLe f^lal; i^b dA\ 
Epidemie wXst^ o^j^ m^ad wftfid; 

s\^^ wabA. 

27ntoo^0in ^.i^f sjty^t inhirAf 

el-misAg) jfc.j^^&ui te(Swi<. 
Biese 8^(^ harAra. 



.FVo«< BOU barAde» xjOß baidijja. 
iSdkauer äAc^ r4(a6e, Mafti nifiida. 

Wind f^j riti i>/ rijAti u. «jAb. 

biLtn, jJl^^ m^glis. 
Veratopfung i<^ y ^ jab^se, (jaoL&jt 
inqibAd. 

m mm 

Erhreehen ^ qajj, yf£i taqijjjii', 
jfc^ tarf. 

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105 



8ehiMT% ,^«Jf üam jiL AlAm; ^^9 
wigac pZ augftc ; Kopfweh ^f>-^ 

^I.Jt wAgac er-rfte (Ift^n« 
^yXao ßudftc); Zahnweh ^-=>3 
jj«»yjaJ! wAgac ed-djhrs ete. 

iSi(0t>^ieit iC^Uod qaß4ha , s^aaaSj 
taqnib. 

Krampf ww^oc f^lyJl iltiw& ciLßab; 

^jJLfiJtaqAUaß; (JSoaJu taqdbbnd ; 

^JLmwJ te^ännag pl ki, 
Ohnmacht qL^m^^ galajftn. 
Diät J^^t ^Ju tedbir el-AU; Ent- 



haltung derßpeiee ^Lm!!ai\ fi^X^\ 
ihtimA et-tacAm; hinge. 
Arzt v^aaIc? tabib pl fUo\ at^bba; 
^»,.* ^,.'> ^akim jj/ bükamft; 



bakim fäag. 

Chirurg ^|y> garrfth. 

ilti^enanri v3t.^ kahhftl. 
Thierarzt JJiij^ baitAr, baitdl. 
i7(9&amme xLü) qftbile. 

deren AuiUbung JuLI? tyb&be; 
Therapie J^Lii cilAg ; Ä^Lik^ 
macAlage. 



Oo - 



JSothlauf ^j4^ hdmre, ^^^A'^' hamw. 
Blauem {^jO^ giAO, guddid; 

Blatternarben ^t ji^' kßi el-g. 
Masern iLAjka> häßabe; ^Se^rZocA 



ÄjyMO^* ^4^ hdmma ^aßabijje. 
jSWUm y^ gärab ; Ek»em U^ 

wa1?j g. rätyb. 
G^rtiui cyS qirac. 
Oeechumltt >^ w^am; id^LJLJ 

näfaha. 
Geschwür ~ji qdbrh |7J qarah; Fv^ 

runM JsJUo ddmmalejj/damamSI ; 

■1 



Kam Xa»* ^abba |)? At. 
^iMMUs >«ivX> giisAiii; j^pAan- 

ÜOM J^AfiJt i'IO d& el-fil; leako 

ffiHUgo {jOji bäraß. 
%»AyZM lT^^ ^'*^ ^ fir^ngi; 

«i^.Lii el-mabArak, el-mebr&ke; 

Wahrmand, arab. Or. Oespriche. 8. 



^Pripper ^^Äi/ ^^iL^ sejel&i^ 
fir^ngl; Äüi; sAnqa. 

Garte« >Oj ramm, cZer .^SAn« >«^ 
^LvAM^t riLmm el-esnAn. 

JTred« Äi/t &kile, ^li^y^ Baratftn. 
iTo^ü ^^y^ qul^ng; \jaXA magß, 

jt^Aib« magSß. 
TFiMftfr/mtfAt^ÜuJuMi iBtisqä; qa^ 

häban ; Bauehw, ^c*^ ' üi^* bitnX. 
Durchfall i\^\ iab&l ; ^^^CaJt ^Xunm 

BejelAn el-b4tn. 
Buhr y^\ JL^I itb&l ed-dAmm. 
Hämorrhoiden jjj^Jyi bawftsir. 
Würmer O3O ddd Einh. H pj dIdAa; 

Bandwurm ^Lftil w^s»> bdbb d- 

qftr ; ifedttiaiotinn ^«^«Jl ü^ttl 

el-(frq el-midanl. 
Oej&tueft^^JLä^ JaraqAn, vlg, njgqkn ; 

J.ä^^l 4ba ßalAr. 

^""- Diglfzedby Google 



106 



Koiarrh iüji nMe. 
Sehmupfen yüy ■okAm. 
EaUbräunß JüiU£> hnnftq*. 

HutUn äLum Bicale, i31jum BacAl, 

l^Rteäfuluf^ Vk^' iltih&b, J$t;A>-( 
ihtirftq. 

V^ sAt el-gimb. 
i>un^0nente0ficlttfi^ luJt ot<3 s&t 

er-ri'je. 
J3HM^e0anfeäfuItifi^ >oLmjJ binAm. 
jEr«rsUop/an wJLfiit qL^uI^ hafaqän 

el-q41b. 
Scfdagfiufs lüC^ s^kte; 8 Ju^ hAmde. 
XdAmuny K^Lmm^ kiuAl^a, wnnkig^ 

^li i&Ug. 

mirad allAh. 
Oieht {joju n^qiyß ; BUflgiehi sj^j^ 

f LmjJ] (ftq en-nisft. 
8iarrhrampf *^jJi kucAi ; fcii g i 

ndqta. 

Magenkrampf ikX&Jt ^'^^^^' te£4ii- 
nug el-m]f(ade. 



ArMnei ^t^O dawA p{ äj^ ot ^dw^'e ; 

ä^Ia« mucftUge pl At. 
FhlogisUkum qAi^Uü teabin. 
Amiphl ^.j^ tebild. 
E§$efUi ^y^ g4abar. 
ßolvoMi ^>iSaXA mt&ndig. 
Abführmittel S^m^ mAs^bfl. 
Elyitier jUa> ht&qna, äJU! imAle. 
Aderlaft BoLo^ fapAde, Jü^ faßd. 
Impfung v5j*^ (g^Ä*J^') ,^»* »hV 

tatctm (talqib) el-gaddtfri. 



Sbrapkeln jj^J^ hanflstr, CiljdL 
silacAt 
a j 
i^M0r^^^> hdmma; hei/eee *^j^9 

b. mobriqa, X i^.^ <<» rablbn; 
ftoftM Kpy baid^e; Wedksdf 

BOj^ ^ bdmma muttäride. 
J\fphu$ ».SLHoa mutb^qa» X a-^» 

^Aßabe. 
CAo/ara iU^A^ biida, ^^ wabl; 

yu^Ki f^t el*biaa olnAßfar. 
Pest Qj^Lb tft<6n; iJ^^ weht, 
Slaar qajJ^ ^ 'jUtoLo bajAda fi 

*l-(Am ; grauer 'iJS^j ziAe; toAiar 

MT B^Ux^ gylAwe; Aunnw Jia» 

stfbel. 
Zai6««6rtieA 8^jt ddre; 

vjUs fitAq, iO^ qtle; 

5ruc& ^j» qorq, 3^ q^rw^; Oe- 

därmk Äa3jw« S^ot ddre mica'ijje. 
JEfioe&enftrtMsA .^«.^ait y^a^ k^sr d- 

(äim ((4dm). 
Zuoxtfton ^,,JäMl\ {^) xl^a tar 

h^Uac (fäkk) el-ciAm. 

Maieria peeean$ S^Xm sddde. 
i^Utf^ffia ^♦»jJU bAlgam. 



XanMtte ycAj nOter. 
Sehröpfkopf tJi^ bagAme. 
£ <t«<0^ ÄäLe (Alaqa ji2 AL 
.QlaKer ^jA mirbam p{ maoAbia, 

BoLm^ dimAde, Ä3^ 1^^*; -Bi*- 

«eng^ »Ä\j^ barrAqa. 
BaareeU Si:> bilAl. 

^ofi<an«ae ik^ käjje, eto dA^. 
mutArrU. 

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107 



jSfMton ilar OlMfor vjUo dalk. 

FOle vIa£> ^»bb, äIs^ hibbe pl 

^Qbüb. 
iWver v.J^A«tf lefElf ; TFufui/». j>i«^ 

Borür. 
Äugen$albe J^ kohl p/ akl^AL 



s.nAqjc, J^^ halAhU; ilrMtiO; 



,UÜ1 



aämm thftat. 



Opium Q^^l aQÜD. 
sJ^yi^ t. flb*ttq. 



18, Vom Reich. Von der Stadt und ihren Theilen. 



Beieh fcXU^ mtfmlake^ molk, lü^O 

d^iüe (ZToA« ^ori0 lULJI'iü^vXli 

ed-ddule el-<al^'e, iljJt u^! 

el-bti> el.(AlI). 
Z^ofid OJb b^led pl bü&d ; JalS qatr ; 

Äegypien el-qdtr d-mißil pl d- 

aqtAr d-mißiijje eto. 
iVovtfi« i^{^3 will^e j»/ At 

dftr^e r«. B. d$r Sudan). 
BmArh iüL)t ij&le; X^^Ü nA^e i^ 

nawA^; isijsiwX^ mudlr^e; G'e- 

rkihUbem/rk ^UoS qadA. 
Bladt KJuwX^ medine jrf rnddun ; AL 

b^ed (b^de) pf boldftn. 

Fleekm äj^ q^e pl yj^ qdra; 

iLMOd q^abe. 
DorfjS' kefr pj kofür; ma^9 d6ca 

pl d^Ac (aueA £an<2^ut^. 
Haupisiadi yjüUt^tj d&r d-m^ 

i^^ww^t ^^h^ medtnet d-kdrai; 

iU^ysU cApime, BJu^li qAcide^ 

8j *aa »* l^idra; iVooincA. ^tj 

H V ^^ d-wüAJe. 
Mau0r ia^c» f^ ^At, hSi^ ^A'it 

fi) j\ym\ eswAr. 
jSlto4l(^ra5«n vJkX«JLj> bindaq j9J 
hanAdiq. 



7%or v^b bAb pl abwAb u. bIbAn. 
ßira/w \ij\s> l^bra i>/ At; sJLj^ 

tariq p2 tdruq; xJL*m sikke |»l 
aikak; ö'mm 'iSSx suqAq |92 At 
tt. aaiqqa; Oä/ichen Äiü; adnqa, 
KfiLfi c^tfe. 

Quartier äL^ malt^« P' mal^All. 
IkOM qIvX^ maidAn jrf migAdin; 

Markt \J^^AM BÜq p< eawAq; Ml^ 

bftzAr. 
Britefed SjtaAÄ qantira pl qanAtir. 
Kanal sLä qanAt pl qanftwAt. 
Oebäuds Äj^ binA pl J^Jbl ^bn^e; 

B^Ufi camAre. 
ffaui o^ bAt pf bnjüt; Jo dAr 

pfd^Ar. 
JVOoif, SdUo/tyaJi qaßr |>< qQpdr; 

g/ö part; ^U. aerfij. 

MünahauB i^^t^to dAr es-sikke. 
^«Ati^tf uaäX^ mAteb ;»/ mekAtib; 

A5Aer0 «Lm^iX« medr^e pf me- 

dAris. 
Umoeriitäit AkadmnM q^^I j^<^ 

dAr d-ftmCin. 
BMihau$ iuIA'jXa mensilhAne. 
Laden, Bauüque ^L^O dnkkAn pl 

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108 



deklkin; O^iL^ ^mftt pl ^ft- 

winit 
EoipUal j4i^t Jo dAr etf-Aifll; 

^ä^mJumw« miuU^f»; ^•^büM^L« 

märiBtAn. 
ZoUhüut tJisPSj^ gumrakhAne. 
Oe/änffnifi ^j*j^^\^ m^l^bas; q:^ 

sign. 
^^otteMoti« \Xkma m^cbad pl macftbid. 
Moachee ^^'^^ gtoic pl gawAmu; 

ibMiMcK^^MMt m^gid pl mesigid. 
Kirche 'jkmikjJS kenise pl kenA^is. 
Synagoge äju^ b!<a. 
JToftfm« >üU^ q^ jla i^ q^^fial. 
Getc^d/^a _^Ad qabw j>2 i^AAdt iqbije. 

Kuppel Juj qdbbe p2 qdbab. 

rAiinfi xlä qdUe pl qdlal; Jfatiar- 
<Attrm ^^ bürg pl ebrAg; der 

Moeehee B^Lyo menArei iüoLo 
m^*dane ; Ohdeenihurm ^r^ 
^^^■aJ»!^ » I I bdrg en-naw&qis 
{Qloeke y^li niqAs). 



7%«a<«r wAiJU milrab j»! malAdb; 

^ylLJ tejAtrO. 
Vergnügungwort ^ | t <• miUha ^ 

^X« malAbi. 

^d >J.4^ bammtm p/ At. 

Brunnen ^aj bir pj «Lil ftbAr ; oßet^ 

^t^^ sebü. 
iSAu^ O^.^ cftmAd pl Oe^y^T^ 

(awAnifd «. 1X4^ cdmQd. 

DmJmaZyl ^/arplft/^» ^^^-^-^ 

ramAre. 
Pyramide ^^ hiLram jif alirAm. 
Laterne {j*yi^ fibifta j»^ fkwftnia. 
Oaetkaus OjXa m^nzil ; |m^-^ bAn ; 
»iXÄi fdndnq pl fenAdiq; äJK» 

wakAle; lokinda. 

Aeyl ^^ mi'w» ; LäU «ägm'. 
^andAmit (^j-SI c^'^-A-a bAt er- 

rd'hn. 
G^ecadber jaIU miqbary q VX ^ 

mddfen. 
ForKoib iU^U) dA^e jrf dawAkl 



19. HauB und desgen Theile. Möbel nnd Geräthe. 



Haue v^^a^aj bdt pZ bnjüt; mä jETof 

^fO dAr i>Z dijAr. 
SehweOe luÄc (iLtabe, v»Aä£ citAb. 
Thüre Vl^ bAb ;»/ abwAb. 
ywhaJlty^s:> da*bUi. | 

!7V0}ip0 ^^Lm tdlUm, sfllam p/ selA- ! 

lim; 9jv> d^ag; Ä:>jc> ddrge. j 
Stockwerk »Ju!o tAbaqa pl At; o6erM | 

'jk^ gdrfe. 
ZimfMT Hj:f^' hdgre; '^ua?^! 6da 

{türh. iUo^\) pl 0^1 Awad; 



oberer Salon mÜ) qAca; Beemek»- 
eimmer im Erdgeeehofe Aeg, 
^JäiA manftAra; deeeen vorderer 
niederer Theü K^IS^O dnrqAra 
mil der FofMne lL*JSLm9 fiaqij|e 

tt. Wandgeeime auf Btg e m , KA«d 
ßdffe pl waAao pdM; der K&kere 
TkeU oWJ »wAn (^'.^-J^W; 
Kammer Jüj^hAina; ^remei^ 
gemach >«j-»> ^Aram, ,^^e4i^ 
^im ; CM«tm^«moeA fty > ■> 
bilwe (ougA CbMiM^ Loge). 

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109 



KüehB ^sJotA mdtbah. 

Herd HsXiy^ mAaqide ; türk» ogftq. 

Ofen jj^ tennür («^iXÄj tendtür) 
p^tenanir; ^^%yJ'^ kftnftn; Btteh- 
ofen Qj3 ftim ; Sehmiedofen jyi 
kftr. 

KMeiiiheckui JJbuo mänqal. 

Magawn C)j^^ mähzen pl mahAzin. 

Scheune Jü^\ embAr; aü^ £6ne. 

i^tfl/er H^t>4ix« matmüra ; yß qibw. 

/SftoZ; ^^irf^ tawile; J^Ixm! istdbl; 

Cfarien ÄJUJL:>> genioe j»^ genft'iii; 
qIJumj bastAn pf besftün. 



Btudn, Tsieh 039^ ^ p' ahwftd. 



Outeme 



^ gubb. 



i/auer, TPand iaäf» bA'it pf hitftn. 
J^iken Ä^^y^ (Sflbijje ji^ äaw&l^. 
JSTamtn i «il-^^' agftq- 
WandnUohe (Fen$Ur) iCdLb tftqa. 

Fenaier (vergiiteri) läf iL^ jtibbAk pf 

^ebftbik. 
Dach {fJoM^ Batb i^Q ^y^ suiftb 

(jlIacÄj ; AoAm ^^JU:>- gemelün. 
Ahtria .tjuMu« mnster&h; wAaa5^ 

kentf ; ÄiBy« mirfi^a. 
i^nn« J r«^ mdbras. 



If öte/ e^l^t e/&/ (eoU.; Mnh. 8) pi At. 
Tisch HJ^SLa mA'ide; B^U sdfra; 

lü^Lb tAwola. 
iSluAZ ^1^/^ kdrsi pl kerAsi. 
&nÄ; vi>^' taht; iuL^o^ maßtibe. 
Bett O^tji firftl; )LJ^^ ütie; ß^^ 

seilr. 
Bettdecke kJLJ- Ub&f pf Idhuf. 

jStfMfi SiAj^ mihidde, wigAde. 
BoUter OJy^^ mäsnad. 
Matratze 'i^JoA matriLha. 
Teppich J&li firftl pl fdraj, bisAt. 
Vorhang H.ljü« sitAre ; V^JÜ^ Vg&b. 
NachUopf äJ^ mibwtie. 

Spiegel Sty« mir*ftty mir'iye. 
Thürsehlof» J^äd qiifl. 
jßte^e/ C/^*^ derbfta. 
Leu^Ocr ^^^\^\tuJ*^ äamcadän p/ ja- 
mftfidin. 



JTtfTM X it»^ ^imca pj fiamftr ; Ä^Mna 

vXÄ9 find. 
LichtputM oUaJU mintAf. 

/Sbfteare «jaiU miqAßß. 
iV^oci«/ 8^t {bre p^ ibar. 

^dbiode/ {jKj^ debbüa pH debabis. 
Fadm J3a:> hdt p^ hcgdt. 
i9är«te xÄ^ fdr^e ; jUaÄj^ bar^ime. 

irdene Waaren i^i fabh&r. 
Baraellan jyJ6 fagfÜr; ^.JL-a-a« 

ßinl. 
Oefäft ^1 iD&* j9/ JkjJi Anije u. 

^i^l awftnl ; PorteUangeechirr 

X ^Jugo ^l^t aw&nl ßln^je. 

Schüssel / JK^ Ubaq p^ atbAq ; Bol- 
tanijje ; tiefe ÄaI^L b&tije ; grofse 
Mj> g&t, yJjs qArib. * 

!ZW^ ^ ßa]^n pj ßnl^On. 

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110 



Ta99$ qL^a^ Angin pi Ibnigtn. 
DtUerta§$e O^ iarf. 
Kann» Oi^^l ibrtq. 

A*«^ B^ girre pl girir; tji" küs 

irfekwAi. 
Wa§ehheeken Jy^JU milgBal; oJwJ? 

tylt; mrk. qXJ lAen, Itfjen. 
iSW/e Q^jl^ ßibdn. 
J7iiiMbiie& lUUU^ miniüe. 
/Samatte iLby mu |»/ i?^ fdwat. 
Kochtopf jvX'i qjdr p/ qndür. 
Aap/ Bu^Uj ttfngere p/ tenigir. 
Pfanne ^^y=>^ tigin p< Uwigin. 
Bratpfanne iul^My« mif wije, äj^UU 

miqll^e. 
KmboI J^^ mirgal; ^^jJ^äIs^ hal- 

qtn; difte. 
BraUpitf» ^^ Bih. 
Drtifu^e w^Aa*^ minßab. 

Zündhdker y^^jJ^ O^"^^^ ('^^^) 
kibrit; KtfLAÄ lahmte. 

Brentiholn wh'> hiUb ; waqdd. 

iToUan .^4N^\i iSi^am; tf^tOA B^«:>^ 
g^mre. 

iUM« oL«^ ramid; Am/m idU miUe. 

Schaufel Ä&j^^ migrife. 

.Btem jümJJCi miknise. 

Kammer Äd^IsM mitriqa. 

Axt (jii fis; xLJb bilU; U. Bail 
jaL tibar. 



Meeeer lu^ nkkine ^ saklUn. 
OoM Ä5yb iOkfl |rf Idk; ÄiCüy 

fturtike |rf it. 
£«/0; JÜUL« malciqa jrf malAdq; 

ÄfiU« macliqa ; SckZgßöjfei KiyU 

migrife. 
I%a$(^ Bjtj-i qaaiM jpl quA*ü; 

IkXfgi^ qannine pl qaoiid. 
FlaeonjypJ^ hanffitpl hnn«^; 

^»fi»3 qdmqum j»/ gamigim 
6«M äjL/ kabbl^e; ^J3 qidab 

|>/aqdi4. 



f or6 äU siUe pl ealil u 

J^ lembU; XiS qdfle jil qöfii£ 

^^^iV« o\i^ miain. 
lim««/«/« 8I3O dawit, dawiy«i 

I^fil0 v^j^ mnrikkab» ja>> bylir. 
i%ij»Mr 0$^ wiraq; e. BlaU «^3 

wiraqa. 
i8bAfw&/Ml0r K^^ rtle; Bokrfedat 

^^^ quam /il aqlim. 
JP0clennM«ir BI^ mibrit, mibriye; 

(jMlyUlS qalamterü; (j<^ mfta 

|ij emwia (auch BanrmeeeerJ, 

SiegeHaek J5Ü lakk, lik. 
I^tichaß, Siegel ^^13* bitam pl 
bawitim; ^Ib tibi« pi tawibic 



Nahrungimiäel oyi qüt, ^)S\ akl, 
Jftljuo macil ; Speiee fLnh tacim 

!>; itcime; pl oY^U ma*kfilit; 
C^iMfOw oLj^y^ meirabit 



80. Speisen und Getränke. 

m » 

IVofriant iü^ mA*ne, äj^^ nia*ÜDfl^ 



Otj Bid. 



^HZAMdb j^ ftitür. 
ÄHttagemal sAsX^ gidi. 



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111 



Gaümal, Dtn^^iU^^ wftlime pl 

wal&*im; äjJu mA'dabe. 
BMadung ByfiO dinre. 
Goit WÄAÄ0 ddf pl dajftf. 
JM/ qx:^^!? Uttin, /nndi vJ^30 

dftqiq. 
T0^ jfJoh fatir; ^Sbuerta»^ ja^ 

hamtr. 
BnX jA^ hubs ; ^J*-^ (dtf . 
Backwerk HjjJa» fatira i»j fatA'ir. 
^Mjutf oLa^^m^ baqiflmftt. 
Omfea {Jji^^ hilwa p/ ^aUwa; 

NaehHich JJü nnql. 

^n^emoe^Ue« ^-J^.^ murAbba ji< 

mnnbbawftt 
.fiiar^j^oAjbudfbdd; ^JC^aa^bdda; 

gehackm ^^ v^ b^ miqll; 

harlgeBoUm (X«L>- V»i9 b. gftmid ; 

h la eoq[ue \ü^ji V b. biii^t; 

Bterhuehen K^^ cdgge. 
Miieh ^ Uban; v'JLs^ haüb; 
Sauermüeh v^t^ vlT^ Uban 

rA*ib, V^^ V^^^I^ ti<^b mn- 

r^wwab; Molkm Juio^ maßl. 
AiAm &Xjj idbde; äLlAä q^; 

8^1^ rAgwa; Mrft. q^maq. 
Butter Q^iMv Bemn, 8^ ; idbde. 
.SS«« r^^^ gnbn; ^wofmaiM ifttsi 

iaSt äqit. 
Suppe *^j9^ tfdrba. 
JF70tM& ^ la'^m; Bindß, ßJ\ ^ 



1. el-biqtt od. 1. biqari; JSGmi- 

me^. QUaJt J L efdAn «to. 
BraUn sA^ä, liwft, (^.^^^ ^^ 

UV m^lwl; s^jLS kebAb. 
iSauM »3jA mAraqa; Tunke SwXj^ 

ybrtde. 
Fliehe u5Um Bämak; «tti .FVidk 8 

sämake pl enmtk u, esmftk. 
Oemüee JJb baqlp^baqdl ; ot^tyda^ 

badrftwftt. 
Salat ]d})Lo ßaUtta, ßilata; Jemi»- 

vi0n fiji>Ji^ hindibft. 
Pfefer jiu fdlftü. 
iSfa& ^JU myl^ malb. 
Ziminet Äiyi q^e. 

Muikatnufo ^\^ jj^ 8^ bäwwft. 
/9«n/ v3oy> h^lrdal. 

JS^ J3- hall. 

Bawn^l Q^^j leitftn. 

JTbnfy Jmm^ cAsal, O^Ä lalid. 

Zoßk&r X^ adkkar. 
ITam cX^ nebid, Vi^ljÄ terftb, 
j^ hamr. 

-^^^ 8j jj bftia, «^ birra, «^ btra ; 

eUb faqftc. 
Z^Hnomiile alc. JÜy^i l^be p< ftt. 
^/M 8^ q^'hwe. 

Geframee ^ füg, türk. M^jh 

toDdüimä. 
Li^[ueur ^^ cäraq, c^ql. 



21. Blumen. Gartengew&chBO. Bäume. 



Bkune ^3 ia*lir BMl 8 pl eshir | iZMe 0^3 ward JESnA. 8. ^ 

tt. Biihfbr. I Jaemin ^ ^ »^^j JfltmiD ; Ji AiU, fill. 

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HS 



ßVedar ^^\yS^j^ «rguwAn (AurpurJ. 
7\Upe (j^^JuM sAmbid, >«tj^ hasAm. 
Lilie oLo; s^mbaq ; ^.^L*^ •OsAn. 
Karcigse \j*^j^ n^rgu, j«^-?VJ^ 

r^Dgis. 
Veilchen jgwio^äÄj ben^fseg. 



^(utfthiin qI-^^j raih&n. 

Mohn jS^Lj^Ui^^ ba£bA6; 
äba ndnL 



--y>' 



I ^iMMOiM Xä jüiA laqfq« pl fiaqft*iq. 



baqtaAt 

b^e, J^up lübijje, yj^^JiiAxmxu. 
Brbeen iüLmo befflle; £MA«r«rftMn 

rMeto _^Uad qadind. 
Linien ^jmAa cAdat. 
IFteA« o/-S^ gulbAn. 

Oetreide ^ ■» '"^ qamb; Kip g^e 
p; gilAl; ob^.4> t^ubflbftt. 

IFtftMfi fcLa> binta. 

JEbm ^^ qamh. 

QerUe j(j»^ lacir. 

£a/er ^Li^ tffif&n ; v3Ll3y> bnrt&l. 

Hiree q^v3 dahn ; ^4-^<aaAj 8^<3 ddra 
bAidA. 

Jfatf %jS, 1^, «yt ddra, addm. 

Beie ; .t ardzB, ; . nizs. 

Klee KJI> ^dlbe ; ^'«»a^jJ baraim ; 

Jaj nefl ; Luzerne türk. ü^:^^ 

Jönga. 
JTrati«, Orot ^ji*. j^ A ■> l^alU p< 

baJA'il; v,;AAfr cylb ii< acMb. 



i2«&e, toet/f« o^ Uft, 



■flgim, 



Mgam ; ^aJie 



.Oü^ tew^nder. 
J?«ftV J^ ^^^ fi«l; eeharjer O 

JL> f. hAir. 
OurheJ^d^ b^Ar. 
jrOfM ^ji qArra; ,j«^a:>" g^bet; 

^jjb faqqüs. 
^r(McAofc6 B.U> ginAre; ^y^^ 

bar^Af. 
jBToftZ V^/^ kurdmb, v.3^flJU in«]ftf, 

ÄJs^ lAbane; BlivmieidoM Jn^^iy 

qamabit. 

Zottic^ (Jn3> haai. 

^«TMa^ Juioj bAßal, ^inA. S. 

iSjptfurt ^lAiW»^ iabAneg. 
Spargel qj^J^ bi^dn, baQ Ad, ha^dm. 
i^fterfi^M jmJ^cXAj baqdAnaa, maqd. 
Majoran (^yk>j^ mardaqd^ bard. 
Anis Q^^MyuL jAniflAn, Anisün. 
fi^MotirM jL^ bebAr pl Ai. 
Nägelein vM^j3 qarAmfoL 
^TefeWa ^^^ ker^ k^rfee. 
dehorie ^bJO» bindiba ; b^yC^ 

«ikdrijA. 
ifinsJtrati< «Juü n^can^». 
iStMam ^»MiwMw limsim. 



Krapp u^j numAs. 



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lid 



Flachs qU^ kettfta. 
Katiofdn j»H hi batitos. 



THr/^ ^^ kern* pl ^knm'. 



Wurtel \3^ cyrq p< cnrüq ; jy^ 

gi4r |rf gudftr. 
Btawoi By^^t J^U. sAq e^-Mgare 

{^ ilqftn). 
^«1, 2we^ ^^yo^ gQßn j>/ agßAn; 

c |i far< fl ftirAc. 
£Zatt Kd^ wäraqa pl aurftq. 

iTnoipe (oLJÜt) jX stbr (en-nebM) 

pH esrAr ; ^^ cain pl tv^ta, 
BUUh» jy^ nanr, nur pl enwAr; 

jl^ nawwAr jif nawftwir. 
JViieAt 8^ t^Unare pl ftt 
TToM iJU; gftb, g&be p^ ftt; ^^ 

^nrtf, birfi ii< ahrftl. 
Ähame vi^^ii; zenseliht; i^SIoib. 

v£>«JvAO, JaXiMf Banti Bont. 

fAb, Mandelbaum ^ {Jif I. Idz eto. 
iWma äL5=ü nihle eo0. nahl. 
.Sm^ IfjL ballüt jj; balftlit 
/«(ameiaft« qLjO^«»' BiodJjAn. 
Chtlleiehe ^joi^ rafp. 



BiM&e qIj By^Uv ^ägaret aAn. 
Buehs gwJb baqi. 
FiehU jiyA*o ßaniabar. 

TawM ^ji^ tennftb. 

fF0tde vjLidU» pafßAf, ^b bin. 

Erle ^^j jj^ bAr rftml. 
E$pe ^'^y ji>^ bdr er-rigrAg. 
Stehe j^k^j^l qLJ 8ys^tfäg«ret 

lisAn el-caßftfir. 
Hakme v^O dnlb. 

ZTZme v^t ByfLÄ iSägaret eLbtfqq 
(bdqq); jlo.J dardir. 

Lmde \^x^ß) saisafftn, s^afftn. 
Cypreeee ^yw serr. 
Lorbeer J^ gAr, JU90 difioe, ^^O 
diflX. 

«■> 
Myrihe ^S &8 ; ^^^aa»^ menin. 

TamarUhe f\^Jb tärfft*, Ä»^ Urfe. 
Oej&aiM» q^ÄjH seitdn. 
IVeirutoek X^^ cartle jif carft'itf. 
2d6e x^to dAliJe i»j dawAU; JJb 



0&«< ä4Jl3 fftkibe j>^ fawAkib. 
il|;/e2 jij tnfi&b, 0tn ^. toffl^a. 
Aprihoee ^J*mtJm,A miAmii Einh. 8 |»/ 



kame^rftt; $yr. (jidL$\Jl iogiß» 

iüJj>l iggftße (f. i)biufiM). 
2>a<ta{ gJb biUb Elnh. 8 ; yWfoA« 
b. täil (tSi^ ; ^fu reiJeyt^Uum. 



meikxmAi KJyä-j barqüqa (•. \ ^^i' \.. '\^^^J'' 
. ^^^ 1 -1 V I j^^ijg^,^ ^ I • farftwola. 

^ Jlftffofie g^ bittib, battib; 

^me^^yU/kiim^ray^iM. 8t^^ ; göbet ; ^^. (^/Vt vX^ft cabd eUwI. 

DigiMdby Google 



Wabrmu&d, «rab. Gr. Oespräohe. 8. Aufl. 



lU 



IroolM t Jftbu. 

Oranaiapfii «m^ rammAn. 
Sa$elnu/$ \^\Xi>i b^ndiiq, ;,^i> 

giUäns. 
J7tm&Mre äJ^^; samAwoU. 

JoftannM^Mren uÄwJLfe ^^ \imur 
call^q; wJUxli wJL a </nab e(- 
^<Ub; Ui^^ gftnwiq. 

JSoBtanie 8^;9^t ^fl f^rwe; Jb^L^^ 
«fthibaliat; jÜuumJ" kest^no. 

iTtrieA« j^ldbraz; l^u^ty» qftrAßQft; 
f^jUi\ s„f,.J^ t^ibb el-mulftk; 
MoreUe iuLä^ wllne. 



IfofMialj^ Ids £ 8. 

Jfou/5Mr9 OftJ tat. 

MUpel ji^y sQcrdr» matfmdla. 

OUm Q^Äjj seitdiL 
Oran^ X jügy bortQqAne. 

IfirMi «yr. Jk*l^ dArrAq«; v3y 
darr&q, ^^^^«^ dairftqiiiy A^. ^^^ 
hdh. 

iggAß, s3>3y barqüq. 
TVauhe waxc r^ab. 
Zitoiofia i*)j4>^ leimün. 



22. Thiere. 



^^ qI^a»» baiwftn pL it. 

i4^e oy^ qjrrd pl q^ade u. qnrftd ; 

^r V^ J dabb /. B i»i edbAb u. ddbab. 
£i&«r i^Ut wJb" ^^^^ ol-m^ 

B^ekMn ge^j. 
^ä/«/ U't^^*^ gämüs pl gawämia. 
Dromedar ^Jfr?^ begin pl begAJiD, 

ijiö 4alÜl. 
^'oftAom Q^iAÄjd qarqaddn pj qa- 

rftqidin. 
mokant ^ m pl eQ&l u. fijftl. 



JBielJ..4..>' \imät /. 8 jpZ ^amir; 

JFWc&oOer iijt v^JLju tidab el-m4. 
I76d€rmau$ Jo\jh^ walirftt pl wa- 

täwit. 
Fuehi w^I ■ > ■ ^ tirlab i»f ^<Alib; 

^^ ^ »^xa^'^t &bfi(bft) l^upäm. 



OatMe ^\^ gasAl j»/ gisUUi ; ^^b 

iabj pi iibk\ 
Oemse J^^ wical j)/ aocAl. 

^mnme^ ^»a^ giUiam, ^^JJ^ dftn eofi. 
^of« v^ijf irnab pl arftnib. 

Eineh jll Ajjal |»{ ajft'fl; iijaL 

J7utu2 wJU kelb p{ kilib. 

ffyäne ^jHo dab( p/ dub&c. 

JTaA ^ cygl 1»; (UgAl. 

£am66< J*^^ g^mel pi gimil ; ja«^ 

ba(ir ji/ abftcir ; BeiikaimMUn ÄdU 

nftqa p/ ndq. 

KaUB ^ qytt , qntt pl qdUt ; 

jiTaler ^P birr pl birare. 
JTuA syb biqara pl At. 
Zamm vj^^j^ harftf p^ birfän ; bft- 

rftf ji/ hawAriC 
£di9« «Xm! isad |ij QBd «. naAd; 

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9^ •4bu( pl flibA« (auöh t^ifMfn- 

du Thi9r)\ LiMn »yJ Ubuw« 

pl M; jung9t Uhce J^ ifhl pl 

eäbai. 
ifaui^Ater »iJo bAgU ;>/ bigAl;^IS 

qÄtyr. 
MatUtBurfOls> huld, gald^^iX:>lJLo 

menftgid. 
Jfauf 8^13 fllra p^ ftr&n. 
Na$hom {^^j^ kerkedÄn. 
NUpferd ;^uJt ^^ färat d-b^r. 
Ochiejii biLqar. 
^«rd ^^^ färas; qI-j«»^ byßÄn p/ 

&t tt. abß/ne; eoU. Ju^ hdl; 

i^eittAter äjIo dAbbe ^ V!^^ 
dawAbb. 



115 

i^oM ^-^^Oy^ gir4äiin pl gurt^in. 
Sehaf \LäXf M; luU^ gAname; Jk5^ 

n^cage. 
Schakal ^^^\ qjI ibn Awa ; ^^l^ 

wAwa. 
iSbfttoetn ßy^ hanair pl hanäair; 

WiLdMÜmein ^y ^ h. bärri. 
Stier j^ 0r i>/ flrftn. 
T^er j^ nimr pl namüre. 
Wie$el, Ichneumon ^j»*, ♦ .^ nimfl pj 

numdB; Xam^c eine. 
TTcrf/v^J dib ;>/ dyAb; qL^j*- 

sirbftn. 

re jjt« m^(as JE^nA. 8; J^ cana 

i?. 8. 



Voffd jfJo !&•, tA'ir p/ tiyftr. 
^d/er .amj neer, nisr pl nuBÜr. 
^fn«0i j^^f^ iSahrdr; j y ^*** y **» 

aarsür. 
Cbnan'envo^e/ Ä^^l^d qanftitlje ; i|j^ 

jSZtler vji*ii g cäqcaq. 

.ßnte xLj bätta pl bntüt. 

^uZ« >^ bam E, 8. 

JPo/ibe Jud ßaqr pl ßaqür; jb b&z 

pl ftt; E'&mgsf. ^^U ^ähin. 
i'VMon ^^ qig; «pt^O darrAg. 

- > ,, 

Fmk ^J dagg; j^^y« ^arlür. 

Oan$ \j waaa J?. 8. 
Öeier \^iJkc^ caqftb jpl cyqb&n. 
Sahn tfjLiO d!k j)/ digük. 
Eenne t-^-^?-^ degAg jI?. 8; Äf^^ 
firha'w efir&h. 



Hühnchen .^j» farrftg jpf ferftrtg ; 

Eüehlem {joyc ßftß pZ ßXßAn. 
Eäwtchen vju^t j^t timm el-qawiq. 
EHÜie vjLS qftq j»l qiqAn. 
Eranieh ^JiSj.^ j^ waaa cirAql; 

^y kÄrkl i>Z kerÄkl. 

Lerche 8jAAdqiimb4ra;8^qQbbdra. 
NaehHffaü w^^XJuc candalib pl 

JuOUp canAdil; JJb bdlbal j?/ 

bdAbiL 

Papagey SUaJ babagftt, gAl, g&n; 

«* « 
8y;0, b, J di&rre. 

iVilun jUj>^ rAhme; ^liu. saqqA; 

j5\J b^gac. 
lyou (jA^^Lb tftwüs 1»; tawftwis. 
^o^e Vl;^ gor&b pH gurbftn. 
RMuhn ^^^^ higal E, 8; LiU 

qitä. 

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116 



Sckmtpf« ^^j^ *?^<^>H> degiget 
qwiMbtt. 

SehwtUbe yfy^ snnftnii; oLLi^ 
haii$i pl hMtit 

Sehfoan vJO^I Ardaf pl arftdif. 

Äoarj^jjj «uwAr, jji^j sernftr. 
/Sfordk UUfiJ liqlaq ; ^^:3i4 beUftrig. 



8$rauf9 ^Laj bacAb & 8. 

Tkmbe ^It^ hMmim B. 9; ni^ 

ehm 6ji^) Mglftl pl sagftliL 
TStHeltaube ä^<Uj jemAme ; s^j^ 

qdiml. 

man Bimh. H, pl semänuB ; ^^^ 

sAlwa; «yr. ^ dngg. 
WeUkB, Sperber' vJLj&Lj bifiq ^ 
bawiüq; i^yäi iftha. 



IVmA u5Um simak JSSM. 8 ji{ su- 
mük ti. esmik. 

«nktle^ ankilif. 
Äuüer LfO^t iftrid^a; jU^^ 

2>e(pAtii d^j\^ dftrfa, J^^ demfil. 
Arttt« oW;' u^-«M sAinak eilwAn. 
fi'arin^ ^^fg**^ feith ; H^j^Uo ßAbüra ; 

JÜu^ r^nke. 
Am (5>^ v^ k^b bifpi. 
AeA< ^ty^l <<5L4^ sioak el- 

kerikL 



iTarp/an Jo^ lebbüt pl Mul^; 

JLj bdnnL 
Lamprete Ju^j^ mnrtae. 

ÄmKiw j^l; riU, ^^j-* ««rffai pl 

serAdtn. 
iSStoMutfe u^jÄJf v^-M» säUnak et- 

t6re. 

TintenfU^ m^sXj^A^ sebtdeg. 
WtUfiieh O^ ^üt |i2 ^tAn. 

ZtUerroehe BoU, raccide. 



« mm 

Amphibium \^j^. {Jy^ bärri \A\A, \ 

Beplü 'iJj^ bftmme pl ye\j9 ha- i 

wAmm; v^^ debib. i 

J5ltt<^e{ XilU cAlaqa pl ftt. | 

CAomAtem ^Uj>* birbä; J> 4. ■> ' 

i.>^^lgtoelel-jebftd; Q^^IS^ | 

bfl qalamdii. 
J^deekee y^y^ wiran, v);j wind JS. 

B; ftMi# iSjUUv gaqql^e, groJ§e 



^jojiji yA\ AbQ(bft) bnrii^ 
iiVofeA pJüU9 dAfdac £ 8 pl dafftdic; 

\J$jÄc (aqdrraq. 
Krokodil .L«wm tuosAl^ j»l lemAaih. 

Krdte f^^l ciXA49 difdac ea-aiiniD. 
Natter, Viper ^y6l Afra pl afAcL 



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117 






BÜ^t pi MlA^ u. 



8Mang€ )U^ (i^ije pl ^kt $ groJ$e 
qL«^ tucbftD, ^c. pl tacftbtn. 



Ifuek BjjSi^ hiUre pi ftt; iu^^O 

duwübbe. 
A9i$Ue y^ naml B. 8 pl nimAl ; 

K 4i^wft4^ flimtime pl sem&flim. 

Jwo* JbO dubbAn hM. 
J^«^ if«dfc0 vJjJ 4abAb ^. 8 |i; 

JüJt adibbe; ^.jbJ dubbAn ^.8. 
.TOiA ^>^ b«r^/l»Z barftg!/. 

girUtn; iUMjU:>hanftfiep/banftfis. 
i&e&i ^^JLl3j.Aw saratAn, ^»^oJaLM 

BftltacAn. 
ZaiM Ji.*S qaml ^. 8. 
i^tfueAltMirm lüljüÜI ^\yM airAg el- 

£a«Ale. 
Mittkäfer S^Jj^^ äbü aibl, «fy.^t 



MoMo ^yJii oftmÜB J?. 8. 



Mücke (joyü bacfld J7. 8, «. jP7ü^e. 
^«l»e ^lyÜt JkO ddd (pl didftn) 

el-farAI; ^j^ Ubaa pl alb&a; 

JVi/>pe JÜü^ ^arnäqa pl lariniq. 
SehmeUeriinff 8^L^ bed^Are; ^^^ 

fiiTfar i»; ferlflr; farAtf Einh, 8. 
jS!eAnedk0 q^jJ^ balazün ; 'ÜJLoa 

mißqAle; Ä»lj^ beuAqa. 

iSet<i«nt9tirm JÜI 0*0 düd d-qän. 
Skorpion V^Jifi cAqrab pZ caqArib. 
/Spinne o^-^XjLfi canksbftt pi canA- 

^; 9^fl^ ^*^j rntiilA. 
IFomM vJi-J bsqq, baqq E, 8; 

jUwA^& faafäae. 
Weepe jy^\ zumbür j»! senAbir; 

Siyi^x sambftt;^^^ dubbftr. 
TTurm ö^ ddd ii< q^^AjO dIdAn. 



28. Mineralien. 



IfMMra/, IMo« ^OuM mAcdin pl 

macAdin ; jJl» fiUss pl At. 
0oM v^J diUiab. 

8itb9r 9^ ff dda, fAdda. 

Kupfer ^wiL^i nu^. 

JEliMn J^hX^ badid. 

Zinn jj^ß qasdir. 

3M [jcCoj raßAß. 

A*one0 9»^' tftg. 

MeeeinffJbJ ^jl^^ no^Aa Aßfiur. 



>8^A; Sijb MAf, O^^ bfllAd. 
i%i<m \JAjJ wt^J 4Abab Abjad. 
QtiddbtJfter Uuj; atbaq. 
Änümon Ju3t itmid, J^^^ kobl. 
BleeA oiJLo t^nek, f^-i^ f^ij 

fl^ssui IL^^Juc ßafiha bAidA. 
Drafä JuJ^>* n^jüL. lUk {pl ralftk 

u. eilAk) tiadid ; J^' tAl ; iTup/erd. 

>8^0jn y^ hAgar J9. 8 |»; abgAr ti. 
big An. 



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118 



MagnM ^j^^JSoXmj^ magmitts. 
EdeiBtmn ^^ ^ ^«r tomin ; 

jPy> gäohtf pl gewihir. 
Diamant (^^J-«it almAs. 

Smaragd CtjAx nnm^rrud. 
Topai Jt*a\ O^Sü jaqüt Aßfar. 
JRubin JjJ littlf j4^\ ^j^. jAq^t 

ihmar. 
Ofxmai, Cameolj Achat vjufig fftqiq. 
/ofjpM lyAjia,^ jaßb, w^^ je^b, je<m. 
SfVirftw Hj^ja) ftrüse. 
Onyx ^ U iJLw BoleimAnl. 
Jfarmor >«l-^ rahAm, ^^^ mimur. 
^2a5oi<er \jajj\ fi^j xubftm ibjad. 
iPatt ^A^ giir. 

öyiw ,J^-^^ gib«, <ja^ gaßß, gyßp. 
KrtidB jA^J^ b Ubft^ir. 
Koraliß iM^j^ mergAn. 
i^imif J^j raml pZ rimAl. 



Xdbi, 7%<marcle ^^ tin. 
O^ot gL>-j ragAg, 31^5 qaLsAs. 
KryttaU ^jL biliar^ bannflr. 

.ifatrn UlU «Ab, kIä übbe. 

Schwefel OJ;^/^ kibrlt. 

JTaÄ JJJ q#la[ qylj. 

&urjMMr 0|^t ^ myl^ el-IOrad; 

05^^ bdnq. 
SaUniak ^oL^I ^JU myl^ «e- 

nflMdir. 



iVr/mtittar MJüid ß^dafe. 



^^ Idlo pl le*AlI. 



24. Geographische Namen. 



Ahe$tynien J^wa^! O^ bilAd el- 
^Abal ) b^ba^e; Abeuynier bAbefi. 

^(2«n ^jvXfr cäden. 

Aegyplen ^ myßr, maßr; Aegypter 
{^yo^ mAßrl j>l ^3^'-^''^ maßArawe; 
Oberäg. sX^Juo ßactd. 

4/Wla J^^i iMqtlJe ; ilty. ifriql. 

Ahhon sU^ (Akkft. 

.iietppo s^JL»> tiilab. 

Alexandrien iü^vX)XimI iakender^je. 

^i^terylj;^! ei-gesA*ir. 

jlnlMeftten jU^üail antAk^je. 

Arabien VyJt ^jtij^ gedret el- 
(Arab ; Araber (ArabI, v^.^ ^1 
ibo cArab pl anlAd (Arab ; Bedui- 



nen (^ r^ corbAo, ein B. \^^^ 

bAdawI pl badawtjje u. bedAwi. 
£afly^<mt«n ^j^ ült^fi cirftq f AnbL 
Bo^iImI jlcXJb ba^dAd. 
^MMfa SyaJl el-bAßnu 
Bei/rtU ^^yt^ bOrClt. 
Onito JüU^ fl^to. 
CbfMtaTKinojpel »jL^i h i h M^ 'J qoaUn- 

tinijje; J^aJÜuwJ istiLmbÜl, is- 

lAmbal. 
Cypem ^yfS ^^f^' geairet kibm. 
Damaehae AJ^ <Am, UU^y O dy- 

m^Äq. 
DamietU JsLuO dii^jAt. 
Z>ar«ian«Um ^Lo^t juu bogAs 

•l-^yßAr. 

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119 



DtuUehUmd Us^t O^ bUAd ett- 
DimBä (eiffefäli^ Oeiierreieh); 
LxiU^ gensAaUft ; DeuUehet 

^^Lmu^ü mmsAwI ; ^..iLolft 



Druie {^)j^ ddn!, (J[)%;<^ dorftzi. 

Bde$§a t^l^^l er-rdhA. 

Eme§a \ja4J>' hnmß. 

BngUmd iyJL^t inkllt^n; ^M»- 

cier ^jJDut inkelkl pl j(XS^^\ 

el-iokelis. 
Bupkrat o|yÜI el-forit. 
Europa ^y\^^ aurübft, Uj^l aartibba; 

^^^t Jtl^ bUAd el-afräng; 

.^urop^(ar ^^^^^ fir^ngi, j^j die 

j9. f^Xi^ el-afrdng. 
.FVonib-eieA JUoly, Lmo^ faribisA; 

Franao^e ^^LmJj» faransAwi ; 

pl dM F, jM^juMuyül el-faraiutfl. 

Qaxa 8 p g^ze. 

CTrieMeniatui (^Li^t) ^^^\ Si^ 
bilAd er-rCLm (el-jünAn), Äa^^i 
ramyje; ^rieofte iV*^ rüml, 
^iJ^ jünAnl, /rf die ö. ^^^\ 
er-rüm. 

Jtuüen JU^I j!^ bUAd el-hind, 
iXA^3 v>Jum sind wa bind ; Inder 
^ JU^ hindi pl öyJ^ banftd. 

/to/ten I ,^ II h jt itAiyä; Ikdiener 
^yUIub uyAnl. 

Ja/a (iL) jAfä. 

/erueo/em ^«Aiül el-qdde. 

Jordan ^^J^^ j%^ nA*br el-Ardan. 

Kairo S^iÄit yo^ mjfr el-qAhira. 

Kandia \X^yi ^ß^ gesiret kerid. 

Kopte ^^Ja^ q^btl pl Ja^ qybt. 

Ztfidfion qI^ J^<^ g^bel lubDAn. 

London 8 .ukJÜ löndra. 



Marokko ^c*^^^ V^^^ el magrib 
el-äqßa ; 8ladt \J*^^y^ merAkeä. 

Medina ^c^^ ^^i^^ medinet en- 
n^bi; 8^>UJt iuuJuil el-med. 
el-monAuware. 

MMa'i^j^:t^\ 2k^ m^kka el-ma^ir- 
rafe; MManer ^^^S^ makkAwI. 

Meer : MiUelmeer v^^ta^jJ! j^\J\ 
i\J^iiii^) el-bäbr el-waeUnl (el- 
Abjad) , >«3jil y^ hihi er-rftm; 
adriai. M, >UdAJUJt ry^yS^ gün 
el-benediqyje ; rothet M, j^Vj 
(jM^^«^) ^^iJLd bahr qelsüm 
(enwäis), el-bi^ el-ähmar. 

Meiopoiamien ^ jüj dijAr bekr; 
8^j:^t el-geaire. 

mAgrib; ^nto. ^j^ magribi 

pl magAribe. 
Ooeterreieh LmmJ nimsA (e. DetitMA- 

^nd); bjÄ^^I aoBtirijA; Ooeler^ 

reicher ^^LmmJ nimsAwI. 
PkOäitina ^jA^M*Xki\ Ö^L bUAd el- 

filistin, falaetin. 
Persien ^M\ S:L bilAd el-fdn; 

^^.«ÄjJf ^LjO diJAr el-cägem; 

Perser ^^^Äß (ägeml , ^y^J^ 

fAririt. 
/\)^ JJI Otlj bUAd el-l^'b; Pole 

iVeu/ee» Ifg^^ß barftsyA; iVeu/ee 

jLuM^y burOByAnl, jAwI. 
Rom ^j^l ^^3^ ramlfje el-kAbra. 
Bufsland {\^jjL^^) ^j^t j!^ 

bilAd er-rÜ8 (el-mösqoy) ; LuM»Jt 

er-rdagA. 
Sduoeden ^^^llt äXU^ mtolekei 



el-äswag. 



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ito 



Bvnai Lu^ JbA:> g^bel tfnA. 

Smyma jA^jl ismir. 

SpanUn yiJiAit indalos. 

SuM ^jt'^y*' Bawi^B; Kawd ^i^^ 
^jtayM baiig tawäis. 

/S^ritR (»L&Jt^ bin ei-itm; ^i;^,^ 

SWareyCj UUr. 

T^^m JÜL> jJt ^ nilir ed-digle. 



JtNMf yj»^yi tftnes. 

»rM («i^UYI) WTyJt O^ hau 
ei.tdrk ^(el-etrftk); AoAe Ffmtt 
küJU^I^^OÜted-diUil« el.<a]ige; 
Olffrie ^y \AAlpl ^\^ etitt. 

IV^'tttj^yö pftr. 

Ungofm y$uit O^ bOAd el. 

F«iiM% ä^kXJo benediqQje. 

TTim JUL13 wyine, q^ ivin 



O^ 



Beiwörter« 



o^ioMatui s.,.JU gft*ib, /ol-^ jaP 

g«r ^Adyr. 
oZ»em 0^ beHd; iJUt Ablab; i^Afe 

V,J^A.<U» Mbtf. 

00 Ji/ kull, ^i^w«:>> gemic ; agmactn. 
flJMi OyJ fard , sX^oA^ nwAbyd, 

J «. o « 

«r a. v^X^3 wil^dob. 
otf^reffMifi ^y^^ (umüml. 
oft ^'««J«^^ qadim, sJUÄ c ratiq; 

d^'oAH kebir, J-a.X r>\ ihtyAr, 

M^toM&ji^^^U <agüa. 

€MMfer«ry>t ftbar /. t^j>\ ühra; 

jÄ^ gair, gÖr. 
ofi^ffMAm vi^NüU maqbftl, \-P* ti J 

lati( Ui^^x^U« ma^büb. 
amoMdfui ^.XoL»» ^Adir ji{ ^uddAr, 

c>^>^ mangftd. 



wi^Hthig vjk^ ßidiq, o^' *™^ 
caitm. 

^ly banrinL 
«mfi^aft^ ^^^J^ bftrigl. 
iari5ame% ,^^^^^ bimagl, mute- 

birbir. 

JorwÄarmjr ^^^^^ ra^lm, qU^^^ 
rahmAn. 

r " 

dedaob ^y^^ mngitta» ^^^Ä»> Ufi. 

madjim. 

MfcMEflC j*4^ molibbas» ^^jAii 

materiddl; Ubis. 
bequem ^LJy^ niiiTti^y miir^jjib, 

Ji^Mi ailifl. 



«f^ff^cA ^.,^j saclAo, iaisUJwt 1 betek ySo!» ^Mjr, ^^4^ ]i^\ 
mutesäbbit. 1 j>i-^ nAgui* 

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121 



heriOimtjy^^ melb6r, Mir. 
beiM^ftigt i^yj^ meägdl. 
hßBchänU o^i^U> haglAn. 

Mrätf >4^ i ir 4 mftgmüm, \^j>^ 

^astn. 
tarufUsen \^j^ MkrAo. 

bitter jA murr. 

Mm Oj;t toaq. 

Atfiul ^<*aI Acma« 

Uond ^t A^qar, alqsrani. 

bds {^Oj Ml, 

boshaft ßJi tfarSr, c>^^m^ hab(/: 
5rausi j4MM>t äsmar, aBmaränI. 
brek \J^j^ carid, ^^3 wftdr. 
6tieft0% Vi;.U^-t Ahdab. 

mmftftft QVX4JU mutemilcldin. 

dodUor^^yCÄ tfakdr. 

douarAo^ .^^«i^lo dA*im , mAkhi, 

^yW bÄql. 
debr^pid ^J^ härim. 

deu^/ioft ^-^ bAiJm, ^puiiot^ wAdj^ 

/li> i&hir. 
dick ^^yiJ^ tabin, JhJLfi^ galÜ; 

^ ^<ww Bemik. 

miidA<af, ;^^^ mngäawas. 
dumm vJU^t i^maq, ^h\ iblab, 

^#i^^dA>.^ gaüm. 
dünn vJu»^ »q^» f^ refi(- 
dürr vJL&Ü nAli( ^j«.^!^ Jftbis. 
durstig qI Atac» cat^ftn. 
e6m Ji^Lm sAbi], J^f^ salil. 

^^^ bAHß. 



«W sjijyt foff, v'a:^ negtb. 
ßhrUeh f^yi!^\ emin, ^»»AJüLdxxwo 

mnBtaqtm. 
m/BTtOcMig jy^ gajftr. 
0i^«fwtnfify lAitjb« mucAnid, cantd. 
0»% v)^i^^ cagdL 
einfach OjJla mt&frad, Jb..^ .»x^ 

baBlt. 
etriM^i c>3 fard, mnnfl&rid, mefrüq. 

eng U^yio di^jq. 

emfemi cXaju bactd» «umLä Iftsir. 

«r/aAr0n ^jS^ mogAnrab; ^blÄ 

Mttyr. 
erfrwA j^ym^ mesrür. 
erlavH jJu> gA*ii, J^L»^ \^iXL, 

etstaunt jfg^^iA mataV^'ir. 
6tc^ (^<A^t äbadi, .^to dA*iin. 
/o2mA (.j^oLr kd^ib^ bAtü, t. ^e- 

faul ^:1mJ^ kesUn. 

/d^ ^•)l«^ gebbAn, Kfil^^JÜI JJlS 

qalU el-*£agA<a. 
/«w» ^ re£l<. 

/«tfuUia& 3<Aa caddww, ^^jLjlj« 

mucAdl. 
/«tt Q ^»^ femin. 
fewikt Qbv>i oedj&n, s««<i9p ritib. 

ßath ^^Lmm« musAwI, ^.b m^A mu- 

Bätta^. 
>l0(/«i$r «A^a:^ miigtibid. 
JUnk sjLiiLS> hafi^ iaAi nätfit. 



fireigebig Oty>. gawftd, ^y kerim. 

^«md v^j^ garlb, ^^-» ^ i ■■■ T 't 
egn^i. 

WfthrmuDd, arab. Gr. GenprSche. S. Aafl. 16 C^r^r^n]^ 

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12S 

nraUtif. 
frufh ^^ UA, O^U bArid. 

/^ &^^ '•***"' -)5r*^ 

V^^ Urib. 

fcmt ><«Uj tem&m, ^fs*^ gemtc. 
geduldig yLo ßftbir. 

geflUehi f^>*^^ mußimuK» i3^^^ 

masgftl, j^i^ musiuwar. 
^«AoTMm 2|fru>t mnttc. 
^iiitfteA v^^j^ ra)^. 
^ets^ J'^^^ bahil, cUb tamniAf. 
gßlbjtu>\ Aßfiur. 

^«/eAft ^«dJLfr calim, cAlim, s ft cylm. 
gelinde ^^«.SX« mnlA'im. 

gerade ^^aJSäJM^A mnttaqim; grad- 
am \j$fy^ dtfgra, ddgrl Mrjb.; 
^^^^t ^ (dla *s-t4wa. 

^«reeft« JoU cftdü. 

geeehukt ^i^ mAhir. 

getehhaen sJÜJtA mdglaq. 

^etund ^»1^^ selim, ,^>JLm slÜim. 

^«Nouf^enji^^A^U megbür. 

^»aH^ qLJo tMamftc, »^ Idrih. 
glüokUoh sX.jkJL^ Mdd, J^jummw« 
mesrdd. 

^nA<% .yHj^ kerlm. 

^fia« (^1^1^ ramädl. 

grauaam ^Ub i&lim, gAfi, qAsI. 

grob ^y:iJ> hä^in, it^U galii. 

gro/i jjjS kebir, J^^ Uwil. 

großmüthig ,y^X kertm, mosAmi]^ 

^rönyaa:>! Ahdur. 

gut v^IL UiUib, ^U? ßAlyh. 
giUig sJ^A^i Istif, waI:>^ mnlAtif. 



halb sJuoi nyßt 

AoH iX«L> gAmid; ^L> s^tfL 

^ bAlic. 
heftig OusX^ Mid. 
A#tK^ l^f^rf*^ q«^ qaddifl, mnqid- 

dM. 
heieer ^^£^^ mabbfth. 
W/i ^^^ifi^ frAmi; ^^yiu. mim; 

Wetter j>^ (^air, V^.»^ AKil 
Aator .«^yMyi menib^ Jt^^mmm^ neb- 

BAt; Uut^ lA'iq; J Kw w l ^J>ito 

hinkend ^jfi\ Aorag. 
AimA iU KAU, ^ f AH. 

A$^ v^^ mn*Addab, s^XkrJA 

malAtif» latif. 
AoAZ ^^Ld fArig, ^ ,'A„h adl; 

magAawaf. 
hübeeh yj^^ kVAijk, m'lih, AuH 
hamgrig qLc^^ gficAn, gicAa. 
jÖhrUA {^y^ s^oewL 
i«te^ «^ HAH. 
inv -bUil^ bil-giUit. 

jufi$f v»Xmv tfAbb, j i ^ ,iL .rfio ßafir, 

PugAy«. 
hM cJ)t iq»<. 

Aoft i^b bArid ;/rt«r«iMi budia. 
IMn jfJuD ßagir, ingdijar, ^A*a5 

qaßir. 
&fti^ JJlU cAqü, i^jxXa mddrik. 

£fiatii {JOJtfA martd, ^^/^ raijAii. 
irtffiim 9^^ mucAwwag, macwAgg, 

AtWÄg. 

kahnjym^ gesAr, ^jy>- gAii*. 
Aiirg j ^yfli qaßir. 

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1S3 



lahm 9v^t ä<rag. 
kmgf S^yio tawü. 

kmgmm ^j^mA mutebAti*, J^f^ ^ 
ciUi maliL 

leer «^ hAK, ^^ fltrig. 
MefU J^^ fihü; ^^ hiifin; wm 
QewkHU \JuJ» um. 

/f06efin0«f«% S^^-i^ mafjibftb. 
Unkt v^UÄ limAK. 

littig JSjk makkir, lAtir, ^^>±fS> 
Ubl/ 

ka44ftb. 
JtMli^ ji^yiMw« mesrür, far^Ao. 
mOehHg jJ3 qftdir, qadSr. 
«ki9«r v..&A^ oahif, JujP hestl. 

mdmi/teA y^iX« musAkkar. 
mäfiig vV-XÄiM mmUdfl; sjL^&.ft 
cafSf. 

maU ijI-Äa caiJAn, tacbftn. 
mmueMkih |<jt-Mut insAiiIi ^j^ 

biUail. 
mUde f^A^ ^alhn, ^JX« miiU'im, 

uyin. 

mttfaui^ Ü$^Am^ lefÜq, raq)q el-qälb, 
^anün. 

rmUdmä/iig ^MtyüA mntewAsait. 
wOhliH Kß^Jük mefrftl. 
fln^JM^ O^^ mümkin. 

müie Ql-^JU tacbftn. 



ßä<«b» wuüU mdidb. 
mMthig ^Jjisf^ tfugcAn, tfegl«, gesür. 
fiaeAZa««^ O^'^ g«flAn, md'hmil. 
naeh qLij^ <!UJAn. 
«mA« v^j^ qarib. 
närrüeh vJU>>t dl^maq, ^.^jJL^U 

megnün. 
na/$ ijLA meblül, ^Ou ne^jAo. 

fiatörlieA ^ » ^mJ i tabid. 
ti0i0% ^„^.fskA magiyam. 
neuliicft öym^- ^dd. 
flau iAjcV> gedid. 
neugierig ^jt^sCÜM^jk mnat^ßl, s^l . 
rÄgib. 

me(2r^ ^^J3 wÄtl, ^JU^ sdflL 
niteAtam .^JLo pÄ'im, uÄ^j^J J^ 

cila 'r-rtq, (ar-riq. 
nfifefioA «3ü oftfic, rnufid. 
oeeidenttUiieh ^c^A g^bl. 
o/bn ^y^ meftd]^ 
menlo^cA ^y« lärql. 
IMMend yJSai U*iq, mnnftsib. 
l>arfMioft ^*IJ satl. 
p/2MJa& äJAc ^ cäU gäfle, J^ 

^yÜI cflal-iör. 
JM-Oe^ j^43 fibir, caftim. 

l?anX;</te& ^^^ maq^yad. 
recÄ<f i^^^^tM jeminL 
roctfM ^ ßAJy^, bdijir, <. eArlioA. 
reinh ^p giol, ^ Jy« mill, syw»4jtf 

JU ßabyb mAl. 
reif \^y,m^ masUwI, ig^^ nAdig. 
mnylb tAhir, v3l>« ßAfl. 
rio^ ^^ ßaf^, madbüt. 

ro& rJRW«*; *^ Ji n^yr, nai». 
ro<^ ^j4i>t ihmary a^maiAiiI_ 

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124 



ruhig Q*yLi)« mQtiiia*(iu, miittartV* 
rutid ßsX^M*^ mmledb, madiawar. 
iokig ^U mfüy}^, 
$aU Q^AÄ l*bcAiL 
Mwar [JojL^ himyd. 
$ekädlkh y:QA ma&}n. 

Hharf iSl> t^ftdd, ma^ftd. 
mAmUM wuJjut munAsib, wftgib. 
«oAti(/H^ o'*^'*^ naciAn. 

MUbi» j^ makkir. 

•o&^aeA« ^O^ r^ v31Iu batOL 

«e^ffM^ Jijy te düjyq, modiijaq. 
Mhmutmg S^^ wisyb, tig, wdieh. 
HkiuU ^jtM teric, J^ cagtL 

M/k5fi Q ^>> hiUan , \j^y^ kVii- 

Jis, gern!], m'l!^, Uttf. 
iekvidig s^^jdu^ ind4mb ; ^tnehutdtit 

Oy^^ medjün. 
ithwath sJoJü^ o dactf. 
$chwarB öym\ äawad. 
iehtoer wJm« ßicab; von GstncAf 

J^/aqfl, taqll. 
M^toMtv JX^ md^kil. 
$ßU0n jCU nAdir. 
«i0A«r ^2^A^t emtli; Kaehrieht \XfS\ 

ekid, pa^. 

tpar$amji^ muwiffir. 
ipUaiff {j>^j^ mnhhiwas. 
iiorft ^yi qibil, Ou«Xä tfedid. 
Hi« oyuM seküt» Bikkit 

«tob f^^^ matek^bbir. 

«tofiuia (j«»;^t ^^M| „^«j^t aßimm. 

««/« jl^ t^olw, t^ölu. 



Iati5 (^jl'f itral. 

taii9lia& ^^iX> gedir, J^! a*U Ü). 
MeiMT v^w^ giB, IM mal^bib, casii. 
lief ^i^»c camlq. 

foctt cft"^ mtijtt 

IrA^ ^^yLmf keslIUi, mntaqAds. 

trauHg qsSJ^ baan, mahgftn, an- 

■iaden, muk^der. 
treu Q^t enin, ßAdiq. 

fr«6yCfi (älkiz^ mncikkar, mok^dder. 

ttfklaiii^r O^aT ken^ 
unfiruthtbar ^L^ ciqir, gte nid|i ag . 
urufeduldiff jA^ot! ^)üJä qalfl eß-ptfbr. 
titi^«J^«cMn ^^Ja^ jA^ g6r miitir. 
ti«i^0rw^ >ilj& MliB^ g6r cAdfl. 
un^lOefeKoA ^m^-^^JL^ man^ib, 

ttfiA5;fM v»ii>Yl J^ qam el-Adab. 

unmäfiig Jo^ mdfrit. 

unm^tgUeh q^«^ j^ fte mtfnkin ; 

^l^N^ muUU, mQflta^^ 
«fifiMt^ \Sj^/o jfS. g«r daHkrt. 
iinnAs ü jJld ^ bi-U ü'ide. 
»firwy gi figg. ^ 

ttfudktJc^ ^^ bdd. 

unvendOmt t^^Am aeflb, ^3 wiqTk. 



^LJI man^^ürif el-miaig. 
MWNuiarlMA jaXaA mntegigir. 
oerftolM >«lj> ^arAm. 

oer6or^0n ^^^^ b^^^A^A^t mabbl 
verbrannt \J^^j^^ mahrftq. 
verdäehüg t^ kiy^jS^ meikftk fft, 
^»fX^i matUbam. 

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IS» 



verdor^m i JUmU ttsid, mefiftd, nran- 

Uaidf Pj>«^ menxCt(. 
vergtmg^n ^y^U mAdi. 
«•lyn^^^yMw« manrür. 
«erAo/k «j)j^ mekrüh, memqttt. 
verAetroMar ^^j-JC^ mutesinwig, 

ji^UA nrate'iUul. 

MriAtf^ieA ^^ L«^ mimmft JubAc, 
JembAc, g^ U'l-bü<. 

verrätheritdi q3I3- hä*iii, UddAc 

^'^''''^'^ Oy*^^ megnfin. 
ver§ehlo$§mi t3yuU maqfftl, mdglaq, 

temjiz, ßA^yb lirr. 

ver$$0dd ^J^ mahibba, mMlftr. 
Mr«tof»/i ^^y^M*^ mesdftd. 
««riMifub w»^^^ neiib, v^r^ qarib. 
oenottfMist «Mi^^^megrft]^. 
MrMMt/«ft ^y.Jjk ma*jftfl, mefftfl. 
rW^ketir, ju^gerfl. 
«i0r«ofti^ 9^fA maribbac. 

«08 qX« mal*An, megAn, ^^^^a^ 

momUIi*. 
voüMndiff Jm»I^ kAmü, «Lm tomAm. 
var$iUMUeh \Xkad ^^«c can qißd. 
vortieKiiff y(^o^ baßtr, \j*»ü^ t^aris, 

nra^t^brisy moteD^bib. 
tMAr gsj^ pahih; J^fM^ ^aqlql. 
iMiAr«eA«tnJieA Jb4JÜ^^ mahtämel, 

wJL^Yt el-Aglab, el-ärga^. 

worm ^^y^P^ fabn, ^1«^ dAft. 



^^ Itijin, ^^fiü oActm. 
«ajf« i>^^ re^td, ^U <A]im. 

weU J^«JU badd, ^J^ Oaic; Klmd 

etc. %*J^ wAsic. 
loeft ^SbJ deblAn, JAbis. 
iMftUeA (^£^AiJ duDJAwI. 
wenig JwJLS qaltl, Jesir. 
weHhhi v^ battAl, iU^ iJ Ia 

ma lab qime. 

tofdAliy f%44 ma^miD, ^3^ ^J lA bAl. 

wdd ^^ÄP^3 wi^ ^^y btel. 
totniify g^^ (otv3) 3 ü 0d (f. aAt) rib. 
toiVAJM ,yW^ i^qiq'i wAqict 

lotriM«! JtÄ^ fa(cAl. 

wM/eU ijAfJ>j «kbtp, i^r^ b*fe«- 

tcNiflk^ ^^^^JtA mugäyam. 
f0ttfMbr&0r uA^fcJ ft fe <aglb. 
wardigj^jJ>' gedir, ^t a*hl C3), 

sJi^Xjm^ moata^^qq. 

wüiie J& qafr, y;l^ b Arib, jÄ<X* 

rnndMar. 
iHttAmd qI^uv McrAa, guL^ hA*ig; 

J7iimi qLI^ kalbAn.' 

«oAm ^jnJÜUmi nixistA*ni8 , UJt^ 
mu'Alif. 

mH ^jo tirl, v^ '^^^v ^'♦ifiii 
nArim. 

MrriMen l3^ mamAssaq, imibifraq. 
sorm^r qUoSoc gadbAn. 
•u/Heden J^^^m^ mebsftt, ^t^\ 
rAdi. 



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It« 



Zeitwörter. 



J-S^^P 



el-t^ml. 



oftfweAfMii wMwL> ^AMb (Jttti4sib). 
abrmten Jim lAftt (J^slifir)- 
nAfeAfiaHisn «JbS qitac ii. 
aftMAr«A«ii ^^jmo A, JJü {7. 
okfij^ v5^ ntad /; .k^^ hÜMt /. 

oeton ^AÄct icUbtt, j^yC^t ittär*m. 
iMUJriN ^^ gima< J. 

Mi^Mton ^«ÄS qiddjun. 
anbinden h^j xibtA ü, 

amfomgm \j%XJLj\ ibtida; tiX^ 

bald«* Ä. 
tmgrmfm CJMnd) .,0*^ hig^m /. 
onftMim, iM ^^^^ Ubit A ; Amii 

AlbM, UbbM. 

mütcmmm ^**o^ wäLßal, Jißil; O^ 
iHirftd, J4rid. 

oMficftman J^ qäbfl ii. 
afili0orfen ^3^ gAwab, agAb. 
ofiM^Mi (dm K<m$uV ja£> hibbar 



vXj^I iaqad» jüqid;^^ 

nAuwar; J ^,«» ^ M<al J, &J[^ 

willac. 
orMttfii v)'iUÄl ytägal. 
Aiyam, flfi^ J^j sA<il ii. 
aufyehm (Sonne) ^JLL Olac X 
au/Aa50fi ^ Tä&< Ä; J6j rifad /; 

..^ lamm 17; aqAm, Jnqtm; 06- 



tekaß^ iMut tttal, ^^.Jül 
«ga. 

aufhdren jlu bAttaL 
ott/ateAan >JLS qim £7. 

au$be$$em fS*a\ Aßia^ ßilla^ 

tiUc ^! 
oMtiaarat t ^^t Afra^. 
otMra^Mn ;dld q^lac ii. 
atianiAanJCiptirUb, .tyU..t istaiih, 

iatarAQa^. 
oiMivaiUafi ,Lä^! ihftto, inttOiAb. 

teciany aicA ^»J ^ Ou»! istabimra. 
Mafiarffi vjul 't te*iaaaf. 

Mau/an ^£ cina /; dae hedmML 
jArnl; imw M011M dae vtg. {U 
ma<n4-ha) lü macnAb? 

bedienen >o«A^ hidam 17, J. 

he dUe jen $, emuenen» 

heendiffen ^^1 aUmm; j^pt ingas. 
da/eiUan^l Amar U. 
begegnen ^11 Uqa, julAql ; 

tal^a, taqAbaL 
fta^i^tan ^J^m aiqa i. 
5<;^Maffi Uiit « r&faq. 
begraben ^k) difan CT. 
begreifen ^j^\ idrak, JAdrik. 
a 

begrüßen ^^^) .^^«JU aillam. 

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1S7 



hdadm i^^^ ^immal. 
beleidigen qL^I ahAn, Juhin. 
beüen ^^ niba^ A, 

belohnen ^^jL^ gtoa; Üb' kAfa. 

»emOftan vj3^ UUaf ; ne^ b. igUliad. 

defMeftridU^an ja^ h Abbar, Ahbar ; 

ben. mieh ahbir-nl, balUg-nl d- 

h^ar. 
beraihen, eiehjjjS^ tetfAwar. 

fteratten jAaa> ^Addar; La^ bäija'. 
ftartfuen >«vXj nädim J, tenAddam. 

&0iAti/)^ sJ^ Uttaf. 
beeehkiffen (Pferd) ^^ b^tar. 

beet^neiden (Nägel) \jcÄ qaßß Z7, 
qAllam; Müwien qäUrat; Kinder 
jS\L titiar ^, ^Lb i&har, 
hitan J. 

beiprengen ij^j ttM, 
beHeehen Ji?^ birtal ; WoA 6. JMfan 
tebirtal. 

' «» 
beeUXUn ^yo^ wißßa. 

henuhen ^\ wMx ü\ <foaf. 
heUn J^ ßälla, JußÄllL 

to^änak. 
beminhm ^Ju/o dA^af. 
6e«iAfan (^Jt ädda, Ja'äddi; ^J 



Unden ia^ rtiMt CT; libbat. 
bSUm b^ rii& 27, terigga, sA'al iL 
&^Mn ^!ii nifah A. 
bMbmi J^ b^I ii; ttdal /. 

ft/it/^ny^jt Aabar; läUiar A\ niuwar. 

Utttet (er) luU ^^oOJt J.^^am^ jeaü 

ed-diUnm miimiüi; tilac (bair) ad- 

bnOen ^^^lAwa /. 

^reniMti O^yCP^I ititfraq; telAc<al, 

ü<al; wiUa<, jiUac. 
bringen U^ gM> J; ja^q^I if^dar. 
%«jfi i^y" kiwa, JikwI. 
Mrftofi ^^'•MM'^ bMam; DArratf; ni- 

fad U. 
danken /Ji» lUkar C7, teMkkar. 
dauern ^«fj dAm 27; ee dattert lang 

i^Ja^ JuUawil. 
denkm/M ilUkar, tofikkar. 
dienen >«Jü> hAdam /, £7. 

iinan^en ^«^'t) M^^m ; «m4 iadiUiain, 
dreftan ^ däuwar, jodiuwir. 
droft«» JJ^ bäddad; bänwaf. 
«Imeikeffi ^Jo tibac ^. 
drücken ^os^ rAßar /, ladd Z7. 
clär<<afi yj^iou <^U ii. 
«Arm >«j^ kfoam, Akram; UateL 
eHen J^^^XmI litAgal; e^l Asrac 
eMHKian !>!> gAIlad. 
einladen UsO die« 27, ^j» cAsam /. 
MnmacAan TlVüIeA/e; ^j^ käbbaa. 
einpacken ^j>'h&uanJ; y^ ßan Ü, 
ekuehlagen (BUtO Xi^UaJl v;>Jji 

nisalet eß-ßä<iqa. 
ttitfraten J^ dähal 27; haM 27. 
etmoiffi^an ^«^ rida (v^i^) ; q4bü iC, 

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IflS 



teginnab. 
e w l/j i ri i ^ Jt Afrmg ; «M •. : hammi 
v3b bil 27; «e& . . . ^^ hin 

-4 (c5jfi**)i iyö Ugiwwat. 
ir6ffi O^ wdbrV; Jin/ 
ar6rMA0ti, noA A/i^^' isUfrag. 
ar^liMl0n P/^l ihUra^ 
6r/Hi0Aan s^aL^ ritUb, himä. 
myrmfm (Ja) gö-*-» qÄad /; 

tfjwMwA mAuk /. 
«rftoAM J^l ihmi, Jibn« ; taOlUm. 
mMen, iM ^J irt^, OUI al&q 

(^). 

•rmfiimy^ fikkar; neA teiikkAr. 
m'häUm, Mi Oy iX^t 4b«4 bard. 
eHfemneti Oj^ <iraf /. 

irttfMT, iMiclMii, kUnunn. 
wHongm ^ rM Ä; J.«ap* ^^ 

(totiAßPal) J^. 
«rfouten ^^ fAma]!^ ^; Qiil inn 

il ; jL>J agAi ; J>> giuwaa. 
«rmor<2eii JJÜ» qital 17, «rmorito 

««erden J^ (g;!;) j'^ P*' ^'^W 

qatil. 
emährm oLd q4t 27; ^»jl^I itcam, 

tifcain» (äijal. 
ermeAen Ui& ilt^aq, U^q J. 
ero6em ^Xi fiU^ Ä, iyH^^ isUdla 

ernhafm vJU^ h^Uaq C7. 
erjtottfien v^^^ UrAggab, liticgab. 
arjKdten ^j^Iai Mtas /; fron«, ftttas. 
mtragmi Jw4i^^ ta^immal ; ßäbar £7. 



-»r 



^''<^''*"^^ O^ gMq ^. 
arwocAen ü^ flq J, A g j^.S 

iaUiqai. 
enporten j^t intiiar, teUnftar. 
9rwmrbm \^k>»*jS\ ikUaab ; 
ar i g g r yii UU^ biiiaq 27. 
•»«Mm Jc> ^/. 

§nkk9n ^j ribba, iddab. 
eMMi J^! äka], JAkul. 

M^padJren j:fUt togai, ^^O^ <^t) 

widda, juwäddL 
/oAran v^ '^^ ^• 
/B0an ^3 wiqac, jiqac, adqat U. 
fangm d^\ ihaj, jAhnd. 
ßfudm <X>3 wigad, jigid; lAq«. 
jSieAaM wJU^ OliaAot ißUd 
>0fte« V/ birab 17; 

ßUkm fjtj Tiqqac. 

/i€^«i J[b Or /. 

ßie/Mn v3U, iil /; ^5^ g^n /. 

folf/m M UhU A, $. gßharchetu 

ß>rdem ««JH? Ulab ü. 

fortjagm OJo tirad 27; ddMar. 

fra^n v3U sA'al ii (^). 
yreiiM, «M ^ ttri^ Ä\ ioadir. 
yHZAfMdben^t iftar, ftUr U. 

führmi 3o daU 27; J-^l inpal, 

Jüßil; (^03 widda, juw^LddL 

yttften Sl« miU* J ; \lti> cibba'. 
yttreAlen vJL^ W ii; ^ fisac ^. 

ßUUm v,.aU cillaf; oLj qit 27; 

cällaq; tiaam. 
^eftM ^^-^ <^ta i; i<ta. 
^«flen w^l Afgab. 
^Aen ^^^4äy« mAfo /; .t^ rft|^ 27. 

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129 



gehorchen Ah\ atAc; ^Ud t&wat. 
ffeUen {^y*M säwt A^ iß^^ sAwa. 
gelingen ff?^ nägah A, 
gen&gen ^ kifa I. 

getUk&n vJuÄfil icüraf; -3t aqArr. 
^»»tnnm \^KmS kiiab /; rAbih J. 



gwXikmen Ojx ciwwad; ndi taciw- 

wad. 
glänsen m3 Umac ^. 

glauben \^Ou>c pAddaq, ^Jatite mir 

paddiq-nl; ^t Aman, jümin; 

meinen ^Jo iaim U, 
i^eiehen iuäI iiheh; (^[^Lm lAwa. 
^otefi y^ t^JUar /. 

grünen jtsai>\ ihdärr. 

^/fen y^) ^JL BiUam. 
hauen y^^Mi^ mäsak J. 

hangen sJJJ L^M mJ tacäUlaq ; Adti^an 

(ällaq; henken tfänoaq. 
Aatten »j^ kärih ii ; (jfiM bägad U, 
heuen (AreO J^ ü^a J; ^U 

<AIag ; (^^t«^ dAwa ; <2i0 Wunde 
p 

Ä«*ö L5;* ^*"' -^• 

^ketroiAan ^jJ toiäwwag (U^). 
M/myoj'nißar 27. 
herrechen ^•X>- ^Akam 27, J; BÜtan. 
heulen {ßj^ <4nwa; i3^t ^wal. 
hmabeieigen iy nAul L 
hinauf eteigen ^SJo tüac A; ßAdd A. 
hindern %jJ^ minac il; ciuwaq. 
hegen L>^ hlgft 27; ^\ ämal 27, 



Wahrmand, arab. Qr. Geaprftebe. 



Adren ^«^m aimic A; ist^ac; hör- 

chen Gl) ^yuöl Äpga. 
Att«<«fi ,3>JtM sAcal A, 
hmenj ne&jvX^ häör il; tawAqqa. 

impfen jJ^^vXäJI (g^) ^» »- h 
tic<am {od, liqqeh) el-g^drl (gddr- 
darf. 

irren ,^ü> gälat /. 

jagen CWÜdJ OlLot ißtAd. 

kämmen in A <• m^lat; eieh 

temMAi. 
kämpfen ,yi3 qfttal; reo. taq&tal. 
kaufen (3jÄäI üSUra. 

idArm ^jmJlT kinnas. 

kennen Ojfi riraf i. 

klagen J^\ ilUka, liUcA 17. 

Jdeben vJSji läaaaq; intr. taUaaaq. 

klopfen v3b> daqq 27; cJ^ qirac A, 

knüpfen Jüifi cAqad 27. 

ÄMM^tfti g^ iäbah .d; jP^mmA s.äL« 

' sAlaq 27; intr. J^ gäla /. 
kommen ^L^ gfi, j^. 
Äidfitien jvXS qAdar J; Q^t ämkan. 
£ai«Mi rG^eieD wfti^ kiUaf; Speiee 

\j»\i^ BAq 27. 
kriechen V^ dabb J, dibdab. 
kundmachen ^^^\ idan. 
ibZ«««n (jnU bAfl 27, bAawag; qibbal. 
lachen u5L5\/to di^ ii. 

Iad0fi r^tnle; uSTo dakk 27. 

&iM«fi Jj> bälla, JobillL 

2at«/«n (^j> g^in ^; 0^^ HUcad 27. 

M«ti U^U <AI J; J»* t^a, J4Ja. 
;ad^ j.^ libis iL 

w 

legen J3>> ^att 27; %jSo^ wAda< ^1. 

8. Aufl. Digitl^d bydOOglC 



180 



lekrm .^Jlc «ällam. 

MAan^Ul acAr; sJüL sAlUf; dAj- 
Jan ; enüehn^n istacAr, isUlaü 

Urnen ^Jl«j i ta<ill*m. 

leiM&ten ^Lso dA' 27; ^Heuchtm adA\ 
diowa*. 



/i06en w'^»- ^abb / ; s^^^^t a^ibb. 
loben vXi.^ himid il; mäda^ Ä. 
föfen MJO f Akk £7, «iflft infikk; A»t- 
Uusen di^ar. 

J5ieftM ULI Atfk*. 

OAen ^^ li^am C7. 

%«n \^0S käfab /. 

iiiaeA«n J^4fi (imal A. 

malden (MehV o^^^ ti^Mi ^• 

maUn jyo ß^awar. 
marMAtrm ^c^^ miAtk L 
matMm j4ifi cimmar. 
mmnen qIp iaon 27; ilUkar. 
mesien (jJj$ qAs /; im Eohlmt^$ 

:^ kU J. 
miethm ^jmjiJ'\ iktära; UUkra; 

j>\Xm\ i8ti*gar. 
mUehen Joir> hdlat A; m^ag /. 
m$6^0fi e^^! äjOV; fibra^. 

mS^en : ich mdehte vj;* « i* *>! 

ahbibt, ^1 ^ü^ biwlddl (biddl) 

an. 
«litfMfi >«jÄil flUaam; M mu/i 

lisim-ni, wAgib cali^ja. 

naehdenkm jljui taftkkar, jJTlj 
ta*tomal. 

nähen Ja^ bäjjat. 



dam. 



nehmen «Xi>t ^ad, j^v4- 
fiMintfn UsO dic& 17; ^r^*" 



fiMderia^en Jgi »- ^U £7; ««9^ 
w^c, jAda<; mm iSeA^f r<q«d T. 
nie/ien j^iaA (Atas J. 
fi^i^enjA>t ^bar; ^^1 ilsam. 
fitifsm ^ Di&< J, obt aftd (^Ice.). 
ofnen fJ& tttoh X 

ordtMn ^^j lAttab; ^»I^i nätiam. 

pMMffi vJidi^ wAfiaq; v3^ Uq- 

jiwtMi l^^ lahh £7. 

pflegen (Kranke) «pJ^ ^&lAg- 

p^i^en ei^ ^Ara( A^ fitiah J. 

pflücken 3^ qitaf /. 

fftfndem w^ nAhab A. 

potiren JJlo ßiqal 27, ^bi. giU r. 

pra<%efi JgiC3 wicai, Jicift. 

prMten .AO^ cißar /, kibas J. 

prüfen yj^^^ f'^baß A\ imti^an. 

quäien V^Ac cä44ab. 
Hkhen, eieh ^». ftÄ it intAqam. 
rojtren sJlL^ hiUaq /. 
roCAen^U^ Iftr U\ ^L&l attr. 
rati6en v^aLm stiab ^ ; v^ näLhab A. 
rauchen qL^O V-iy« <ibrib dnhAn X 

rAueA«m «^b b^hhar. 



rrnfren yjUo dicak ^; vJ;.^ bakk 

U\ ^^ fiirak Z7. 

r0»fi^f0fi U^h.) niiiaf, .niddaf . 
r0M0n jk^M i&far. 

retten (Äjb) v^^ rAkib X 

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181 



rsU0n \jai^ biUl*P; <^t ^W\ 
^^^\ Anga; niLgga. 

rie^ien ^^^ tiamm 17. 

rd«<0n fjia^ hämmaß; JLd qiUa i. 

rtMl^m v.kXd qiddaf. 

ru/0fa (^OÜ nüda; LcJ cUcft; Jsac 

(iÜat. 
nJ^n J^yt^ ifltarfth, istar^ah. 
«/tera p ij zärac A, 
«a^0fi v)^ qftl V, 
Mähren ^Ai nä^ar £7, ni66tüc. 
salben q^«3 d^lihan. 

«amme^ ^^^ gimac Ä, 

stUteln ^^ Birag Z7; ^LaoS. JUm 
6add\i) el-hyßAn od. ^. 

«cAoden j/a? darr 27; adirr. 

•ckSUn jÄ3 qi&6tar. 

iMmen, deh ^^OumI isU^a ; J^.^ 

Wgil .1. 
«cAmien ^^ niaar ü; yo^l ^bßar. 
«e^efiÄTtfn ^^^tacl acta; v.Ä^'! ät^iaf. 

•c^ieften J^M^t ärsal; \£>jo bica/A. 

tdiiefwn vjlibl ätlaq ; ^w^ qiuwat. 
«oAlocftten ^J säba^ A, 
iehlafen ^»b nAm A; «Ad^ r^ad 27. 
whlagen Vyjyto dirab J. 
«oAZe»/«n (KUngeJ q*m sinn £7. 
tefdeppwi \^f^^^*M sAhab ^ 
«dUie/Mti vJiJL^I äglaq; qifFal. 
leAmu^^e^n v^j^ birrab. 
«e^n«iden fiaä qitac ul'. 
ic^ret&en v.;AÄ^ kätob 27. 
i6&«lto^ jkaiü nififtd 27; j9 hau J: 



rftm 27 
BthteUaen Ü[^ <^q '^. 
$ehm oL& «Af 27; nlUar 27; äbßar. 
sieden Jlc gila I; trwis, oii ü. ^ 

Bilaq 27 
siegeln .^/«>Ä£> hitam 27; iUnda. 
siegen ykoÄil inUßar; besiegen ymS 

kässar; (J^) wJL^ gilab /. 
mJtswhy sich setzen ^J*ls^ güas /; 

Ouü) qAcad 27 
spähen vJLmf iSaqq 27; sieh inläqq. 
sparen fy wAffar. 
speien \Jiß biLaaq 27 

4|»0ftMn ^tXJLJ tagidda; JRfiei» 

^.^•Ji^t At<ain, t4<cam. 
spielen v^aI licib iL. 
spinnen dj^ gäaal •7; /SSsicIe J f> 

hau 27. 

«f>reeft«n ^^J^' teUnam; l^a /. 
springen v^3 wA/kb, j^ib ; id^ 

natt 27; ^ fazz /. 
stechen ^m^ nähacr ii ; (fLär 4akk 27 
«<6Aen wAi^ wAqaf, jAqif ; q&m 27. 
stehlen \3f* siraq J. 
Serien oU mftt 27 

«<»dten j^i? tirras. 

sArJorn ^^ylit intan. 

«<o/«6n ^»-h.J Utam; nita^ ^; 

di^ 27 
«tro/en (joMsli qftßaß ; w>iL£ ctqab; 

L5jL> gÄza. ^ 
swihm (^>fi) jWa £&tU^, dAuwar 

^. 
taddn y^ l&m 27; V^U <Ab J. 
tofiMfi (jaS^ riqaß 27 

taufm lX4A cämmad ; yoi nißßar. 

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182 



teyMA«ii(jS03Liq&wad;bAda], b4dd«L 
theUen ^»^3 q^sAin /, qiiiMn. 
«Attfi Jje fi<al Ä; J^^a <ämal iL. 
Podien ^yxji qital T; m^uwai 
tragen J^«> ^^Unal /; v3i^ M J. 
trennen v3j9 fäümq ; tieh von Binem 

i^Ü iknq Am.; eieh tafiiraq. 
<rM0n y^jjSi 6Anb Ä ; (rdniben ^JL« 

B^a/. 
üfrtfrNtetffi f»>^>y tärgam (jotÄrgim). 

übergeben ^^«JLm sillam. 
MfocfttefiyiÄ^I ihUqar; ^^\ al^. 

iflt^tar; ihOfa. 
MrK0lan ^w« minac ^. 

Mrdtmien rTTuncbi^ iXai^ diUnmad. 
verhrennien \3y-^\ ä^lraq; iitfr. 
i^tÄraq. 

verdwhm vJJLjI Atlaf; JuLs ü&asad; 

AfBad; tii<r. Ülif ^. 
veriiietian, Qeld ^KmmJXS\ ikttfsab; 

Xo6 0(0. sJ>,J<UÄ-d>>>>t istohiqq, 

Vi^A^-yuM*! iflUugab. 
verge$§en ^g^ n^i -^• 

90rAuul0m ^Ä/i miiiac il. 
V0rikau/0n ^ bA( /. 
verlangen s^A^ iiXkh ü. 
verlauen ^^ Urak ü\ ^Uiex, 

verkteen jta dair {7; ^Jl ftaa, 
jftÄ (jÄ*!Ö. 

verlieren ^So diUJaC; ^jilol acUtc. 
verwieihen ^^ k^a J; Agar. 
verroAmi qL^ hOn 27. 



hi4a4 A ; «M igtäbnac. 

Mr«dUie/ffefi ji» qifU; ftiUq /. ^• 

O0r«t6ft0m OS\ Akkad, ja ^kkid. 
MriteA0n ^^ fj&him ^. 

V0ri(i>p/0fi JUtf aadd Z7. 
MrlMdi^en ^^ ^Aiha, d^£ac ^-^fi^ 
O0rlrau0n (^j^) JuJCct icUmad. 
verwunden ^ J> gära^ ^. 

verteundem, cM vy^kj fi ji. * tac^^gab. 
V0rt0ilkefi \a^ ii& U\/^ g^£ar L 
venäbgem ^\ ibbar, ciwwaq. 

«oZZ0m20fi ^1 atAmm, jutimm ; iUigaa. 
oorfi60r^0ii j— «• mair 27; vj ?^ ^ 

märaq U ^•yA, 
toa^en j%*m siOiar ii ; 4&er etaot 

yi.^ btos /. 
wteheen ^ » ) nima Z7, /; Ok>}t 

isd4d; kibür; M U. 
wägen q;^ w4san, jtfjdn. 

toarm0n q^W sihbaa; Uo d^U&'. 

warUnJaulij\ inUAar; ,5»AM#t (^üy^t} 

ietinna. 
10000^^ v^-Ms^ gäsal J; gilBMl. 

1000^0111 (QMJ sJyo piiraf . 
I00dfc0n yja^b f4g*aq; pif^a. 



i00^fie^m0n eji n^Lsac A\ ^c^^ 

wegwerfen ^Jü\ Alqa ; g^ ti^n^ ^. 

i00»fi0n ^ bAka L 

werfen ^% räma J. 

fl0M^en ^^j3 w4san, J^nn; JULS 

yxqui r. 

i0oftfi0fi ^^^ aikan V\ qäUad 17. 

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138 



woOm ö\J «rid ; ü^ wadd ü. 

«aAlen J^ cadd /. 
sAttfn«n ^«^4^ ilgam. 

9^en i^j^ äura, jüri; s^j^ wirra; 



««rr«(/««fi <J|j-^ roinaq; vJ|j-^ 
hiraq /; hAaaaq, kUr. inh^Lsaq. 

zerd^tn >«>P hädam ü\ ^jS> 

hirrab J. 
uthtn y> garr KT; v^^i^U« sA^ab J. 
•teem vXjuy irtAcad ; irUca^. 
fnirüdkg^mi O. radd 271 
stirMJMren ^>j rägac J; ole r&d. 

MMt>lii ijLä dakk Ui lAkkak. 
MMn^ran jA:>t ägbar. 



— 'VAAA/WVA/v*'— — 



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Mänzen^). 



I Emheüoisclies Geld 

1. Aegypten. 

Einheit ift das Agypt. Goldpfand i[^fO^ ^if^ ginih mkfiö 
ss= 100 Piaster BegierungB-Goari oder Tacrif (^isujCi kJ*'^ 97<^ 
tocrtfe), oder 200 Piaster Y erkehrs-Cours oder Cooraat (vJj^ Kß»^ VO^ 



Idmq). Der Piaster wird (imaginAr) in 40 Para 


(v^L bAra ; iu239 £^dA) geüidit 




Franos 


Reg.-Coors 


VeikehrB-Coan 


1. GokL 








Aegypt Pfund*) 


(26) 


100 


200 


Halbes Pftind*) 


(13) 


60 


100 


Viertel Pfand') 


(6,60) 


26 


50 


Zehntel Pfand ^ 


(2,60) 


10 


20 


Zwaniigstel Pfand") 


(1.80) 


6 


10 


a. Silber. 








Para (imaginür) == Vm PiMter*) 


— 


— 


— 


Piaster') 


(0,26) 


1 


2 


Halber Piaster "0 


(0,12) 


0,20*) 


1 


Viertel Piaster •) 


(0,6) 


0,10 


0^20 


Thaler (R^al) '^) 


(6,16) 


20 


40 


Halber Thaler") 


(2,60) 


10 


20 


Viertel Thaler **) 


(1,80) 


6 


10 


Achtel Thaler'') 


(0,66) 


2,20t) 


5 


Partsi") 


(2,60) 


9 


18 


Halber Parlsi ") 


(1,26) 


4,20 


9 


Viertel Parisi*') 


(0,62) 


2,10 


4,20 



•) 80 Pftra n. b. w. — t) > Piaster, 80 Para a. b. w. 
*) Nach Dr. M. Hartmann, Arabischer SpracfafBhrer für Beäaende 
(Leipzig, bibliogr. Institut), 8. 848 ff. — ') ginih mILßri. — *) nußß (ny^i) 
^ih m^ßri. — ') rubc g. m. — *) ribcijje. — ') bargüto. — *) bAwL — 
') qyrf. — •) naßp qyr<. — •) rabc q. — '*) riJAl mÄßri. — ") nnßß r^Ai 
mißrl. — ") rab< r. m. — **) tfumn r. m. — '*) bftrisL — ") naßß b. — 
") rubc b. 



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135 



2. Syrien. 

Einlieit fQr den Regiemngs-Goiini ist dM türkii che Pfand (lira 
(oimänll) =s 100 guten Silberpi*gtern (^Ud jS^y qyrf ßAg) & 40 P a r a 
(bftra); Einlieit für den lehr schwankenden Verkehn-Goon der ichleohte 
Piaster (qyrti 6drnq) k 40 Para (fädda oder mfßri). Im Innern ist der 
Verkehrs- Cours nm 5—6% geringer als an der Kflste. 





Francs 


Reg.-Cours 


Verkehrs-Cours 


Tfirk. Goldpfand ^) 


(22,76) 


100 


121,30 


Medsohldl') 


(4,60) 


20 


22,80 


Halber Medschtdl") 


(2,16) 


10 


11,16 


Viertel Medsohidl^) 


(1,7) 


6 


6,26 


AltOik (Zahrftwl)'') 


-. 


» 


6,»0 


Besohlik') 


— 


— 


8,16*) 


Gater BUber-Piaster (Bargüt) ') 


(0.21) 


1 


1,6 


Doppel-Piaster (Süber)*) 


(0,42) 


a 


2,10 


Halber Büber-Plaster (20 Para)*) 


(0^10) 


0,20 


0,20 


20 Parastflok (Metallik.) '"^ 


(0,6) 


— 


0,10 


10 n • ") 


— 


— 


0,6 


6 « (Kapfer)*«) 


— 


— 


0,2-8 


Para (imaginftr) 


— 


— 


— 



* Die daroh einen Pankt anter der Schleife beiderseits kenntlichen, 
im 25. u. 26. Regierangsjahre Mahmüd's U geprägten Altiliks haben nur 
den Cours von 2,86. — *) Ura cosmänll. — ") rijÄl megidl. — •) nußß 
rij^ od. migwia (mugiuwax) ruhe — *) rub( rij&l. — *) iXtylyq (Sechser). 
— ') b^dblc (Fünfer). — ') qyr« ßAg od. bargftt. — ^ migwis qjH pAg. — 
*) nußß q. ß. od. cürin ßAg. — ^*) qimarl od. iiAUxx metal^q. — ") <A6tl 
od. Abu 1-^ra. — ") himsl od. hämset nu^As. 



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136 



OIJT 
H Anslftiidisches Geld. 







Aegypten 


Syrien 




Franoe 


Beg. 

Goun 


Verkehr 


JBeg.. 
; Goura 


Verkehr 


1. Oold. 












Engl. Pfund (Soyereign, GuinM)') 


(26,26) 


97,20*) 


106 


110,20 


184,10 


Napoleon') 


(20) 


77,6 


164 


88 


106,20 


Halber Nap. ') 


(10) 


88,20 


77 


44 


68,10 


Viertel Nap. *) 


(6) 


19,10 


88,20 


22 


26,20 


BuBS. Imperial") 


(20) 


— 


164 


— 


— 


Türk. Pftmd (Lira)^) 


(22,76) 


87.80 


176,20 


100 


121,80 


Oeeterr. Dukaten 


(11,76) 


i6,26 


91,80 


— 


— 


a. SUbtr. 












Maria-Thmaien-Thaler^ 


(« 


17 


34 


— 


— 




(6,80) 


20 


40 


— 


-. 


Tflrk. Medfohidl^'') 


(4,60) 


16,86 


88 


— 


— 


Bo0f. Rubel") 


(8,76) 


— . 


26 


— 


18 


InduobeBupie'*) 


(2,40) 


— 


16 


— 


— 


Oerterr. Viertelgulden **) 


(0,60) 


2,10 


4 


— 


2,80 


Ein Franc") 


(1) 


8,20 


7,80 


4,80 


6,10 


Fünf Franoe") 


(5) 


18,80 


88,20 


22 


26,20 



•) 97 Piaster, 20 Para u. s. w. — ') lira inkeUi^e; ginih. — 
*) bintO. — *) nußß (nißf) bfnta. — ^ rubc bintfi. r- *) gtath mow|6wL — 
*) lira (o/m&nijje; ginih igtambfiai. — ') m4gar. — ^) r^Äl 4bfl t6ra (Adler) 
ibü tAqa (Fenster d. i. ungar. Wappen). — ^ rij&l Abu cimftd (S&nlen-, 
Colonnadenthaler) ; ihn midfar (Kanone). — ^®) rijU megidX. — ") rgai 
mosqdwi. — ") rab^e. — ") ^örin, forlno. — ") fertok. — «) sinqo(omq.) 

In Syrien insbesondere eoursiren aufserdem noch von fremden MOnsen : 

Engl. SohiUing mit dem Verkehrs-Cours ron 6,20 Piaster, 
Deutsohe Mark » „ „ „ 6,20 „ 

Grieoh. Drachme „ „ „ » 6 „ 

Halbe Drachme „ „ „ „ 2,20 , 



Dniek TOD Wilhelm Kaller In Otefiiaa. 

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KX 000 337 soll 




# 




MAR 82 

N. MANCHESTER, 
INDIANA 46962 



A 



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- 1 I 



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IP 



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