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Full text of "Revue suisse de zoologie"

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Ji 



REVUE SUISSE 



^ 



DE 



ZOOLOGIE 



REYl£ SUISSE DE ZOOLOGIE 

jû^:iNrjsrj^i_,ES 



DE LA 



r t 



SOCIETE ZOOLOGIQUE SUISSE 



ET DU 



MISÉE D'HISTOIRE I^ATIKELLE DE GENÈVE 



PUBLIEES SOUS LA DIRECTION DE 



Maurice BEDOT 

DIKELTEUK DU MUSEE DHISTOIRE NATURELLE 



AVEC LA COLLABORATION DE 

MM. les Professeurs El. Béraneck (Neuchâtel), H. Blanc (Lausanne), 

A. Lang (Zurich), Th. Studer (Berne), E. Yung (Genève) 

et F. ZscHOKKE (Bâle) 

ET DE 

MM. V. Fatio, p. de Loriol, A. Pictet et H. de Saussure 

Membres de la Commission du Musée d'Histoire naturelle de Genève. 



TOME 10 

Avec 12 planches. 



GENKVE 

LMPKIMEHIE W. KLNDIG & FILS, HUE DU VIEUX-COLLÈGE, 4 

1902 



^^ 



TABLE DES MATIÈRES 



N° 1. Sorti de presse le 30 juin 1902. 

Pages. 
K. Hhetschku. Beobaehtungen iiber die 01ig:och;eten rler Schweiz. 

VI. Fols'e 1 

H. F.ES. Myriopodes du Valais (vallée du Rhône et vallées latérales) 

avec les planches 1 à )? îH 

A. FniîEL, Mynnicinie nouveaux de l'Inde et de Ceyian 16o 

N" 2. Sorti de presse le 30 décembre 1902. 

F. BÉGL-iN. Contribution à l'étude histolo^nque du tube dig^eslif des 

Reptiles, avec les plaïu^hes 4 à 9 ^ol 

V. Fatiu. Nouveautés mammalogiques tessinoises 399 

A. FoREL. Fourmis nouvelles d'Australie 405 

H. RoTHENBLHLER. Myrlopodcn des Biindnerischen Rheingebietes . . o49 

J. Carl. Exotische Polvdesmiden, hiezu ïafel 10-12 o6;5 



28748 



TABLE DES AUTEURS 



PAR 



ORDRE ALPHABÉTIQUE 



Pages. 

Béguin. F. Tube digestif des Reptiles 251 

HnETSCHER. K. Oligocliyelen der Schvveiz 1 

Caul. .1. Exotische Polydesiniden o63 

FiEs, H. Myriopodes du Valais 31 

Fatio, V. Nouveautés manimalogiques tessinoises 399 

FoREL. A. Myrmicinse nouveaux de l'Inde et de Ceylan . . . 165 

» Fourmis nouvelles d'Australie 405 

RoTHEXBLHLER, H. Myriopoden des Biindnerisclien Rheingebietes. . . 549 



=-§-= 



/ 



Beobachtiingen 

iiber die 



Oligochœten der Schweiz 



VI. Folg-e^ 

von 

D'^ K. BRETSGHER 



Im verflosseiien Sommer hatteich Gelegenheit, die im Sommer 
1900 auf der Ftirstenalp begonnenen Beobachtmigen tiber Oli- 
gocliâten fortzusetzen, da mir durcli die Gefalligkeit von 
Herrn D^ Stebler wiederum eiii Aufenthalt daselbst ermôg- 
licht war. Ich beniitze aucli jetzt wieder die Gelegenheit, sie 
hieinit aufs beste zu verdaiiken. 

Sodann wurdeii die faunistischen Untersucliungen auf der 
oberii Saiidalp, im hinteru Lintthal (Tierfehd) und im Klônthal 
fortgesetzt ; ferner lieferten einige Seen in der Umgebung von 
Zuricli zum Teil neue Ausbeute. 



^ Ich gedenke, meine allfâlligen zukûnftigen Arbeiten iiber die Systematik 
und Fauiiistik der Oligocbseten der Schweiz unter diesem Titel zu publizieren, 
weil sie lediglich die Fortsetzung der frûheren Arbeiten ûber diesen Gegen- 
stand sind, und entsprechend zu nummerieren. 

Fur die friiher erschienenen Arbeiten gilt nachstehende Reihenfolge : 

1. Die Oligochseten von Zurich. In : Rev. Suisse de Zool., vol. 3, 1896, 

2. Beitrag zur Keuntnis der Oligochaeten-Fauna der Schweiz. Ibid., 
vol. 6. 1899. 

3. Mitteilungen iiber die Oligochseten-Fauna der Schweiz. Ibid., vol. 8. 1900. 

4. Siidschweizerische Oligochœten. Ibid., vol. 8. 1900. 

5. Beobachtungen iiber die Oligochiseten der Schweiz. Ibid., vol. 9. 1901. 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 11 



2 K. BRETSCHER 

Ueber einige Beobachtungen eiidlicli, die einen weiteren Bei- 
trag zur Kenntnis der Bodenfauiia unsers Landes ergaben, soll 
weiter unten bericlitet werden. 

Als im Janiiar 1901 ein Kâltemaximum eingetreten war, be- 
nutzte ich den Umstand, vom Wellenschlag zugespûîten pflanz- 
liclien Détritus am Ufer des Zûriclisees (bei Wollishofen), der 
ini Sommer von einer Menge von Oligocliaten bewolmt ist, zu 
untersuchen. Er war so festgefroren, dass er mit Mtihe losge- 
liackt werden musste und die Bruchflâclien vôUig vereist waren. 
Naclidem er im Zimmer ziim Auftauen gebracht worden wai-, 
zeigte sich, dass die Tubifici, Limnodrili iind Lumbriculi, die in 
der warmen Jalireszeitliier soliâufig sind, verscliwimden waren. 
Es fanden sich nur nocli Enchvtneiden vullig munter vor, die 
sich als Hetdea ventriculosa Udek. erwiesen. Dièse Art vertrâgt 
also Einfrieren reclit gut. Eine andere Enchytr?eide war nur in 
einem verstûmmelten und nicht bestimmbaren Exemplare vor- 
handen und weitere ebenfalls niclit bestinnnbare Vertreter der 
yamilie waren in grôsserer Zabi olïenbar der Kâlte erlegen. 

H. ventriculosa wsiY in vielen Exemplaren geschlechtsreif, wie 
sie auch im Sommer in diesem Zustande getroffen wird. Wâre 
letzteres nicht der Fall, so musste sie nach Zschokke (8) als ark- 
tische Form und ein Ueberbleibsel ausderEiszeit angesprochen 
werden. Es ist nun wohl aber nicht gewagt, der mitgeteilten 
Fâhigkeit dieser Art, ohne Beeintrachtigung derLebensfâhigkeit 
steif zu frieren, in Yerbindung mit biologischen oder Verbrei- 
tungsverhâltnissen, einigen Wert iiber Vermutungen beziiglich 
ihrer Herkunft beizumessen. Nach Michaelsen (5) ist das 
Wohngebiet von H. ventriculosa hauptsàchlich das nôrdliche 
Europa, dann ist sie aber auch nach Chile, Stid-Patagonien, 
Neuseeland verschleppt, so dass ein nordischer Ursprung der- 
selben gewiss als wahrscheinlich betrachtet werden muss. 

Gleichzeitig mit dieser Enchytrseide erbeutete ich aus dem 
See in weniger als 0,5 m. Tiefe Psammoryctes harhatus, Limno- 



OLIGOCH^TEN DER SCHWEIZ ô 

drilus daparediamis, Tahifex tuhifex und Lumhricïllus sp. ; 
auch dièse drei erstgenaniiten Arten zeigen wâhrend des ganzen 
Jahres geschlechtsreife Individuel!. 

Nacli einer weitern Kiilteperiode anfaiigs Marz wurden am 
gleichen Orte Paranais uncinata mit Sprosszonen getroffen, die 
ich im September im KIoiisee zum ersteii Maie in geschlecht- 
licher Entwicklung erbeutete. Es ist dies auch die erste Naide, 
bei der ich im Winter ungeschlechtliche Yermehrung beobach- 
tete. Zu erwâhnen ist nandich, dass nur 2 Tage vorher der See 
Miene gemacht hatte, sich mit einer Eisdecke zu versehen. 

Fiir die Entscheidung der Frage liber die Môglichkeit, dass 
Borstenwiirmer durch Tiere, welche von Wasserbecken zu Becken 
wandern, verbreitet werden kônnen, ist die Fâhigkeit der erstern, 
einen kiirzern oder lângern Transport durch die Luft aus- 
zuhalten, von grosser Bedeutung. Um hieriiber zu einem posi- 
tiven Ergebnis zu gelangen, benutzte ich Schlannnproben aus 
einem Tûmpel am Montalin (4), welche in einem offenen cylin- 
drischen Gefâss am Schatten gehalten wurden, naclidem das 
Wasser von ihnen abgegossen war. Sie wurden am 18. Juli ent- 
nommen und blieben dann auf der Véranda meiner Wohnung 
stehen bis am 28. September, an welchem Tage ich die letzte 
Untersuchung an dem Material vornahm. Zu dieser Zeit, also 
nach 72 Tagen, fanden sich in 1-2 cm. Tiefe Psammorydes pli- 
catus var. pectinatiis midLumbriculusvariegatus nocli lebend vor. 
Da der Schlamm fiir das Gefiihl und nach dem Anblick zu urteilen 
vollig trocken war, so war mir das Ergebnis doch einigermassen 
unerwartet. Immerhin bedurfte es einiger Zeit, bis die Tiere im 
Wasser wieder vôlhg auflebten, ein lângerer und weiter gehen- 
der Wasserentzug hâtte sie offenbar getôtet. Mehrfach vorge- 
nommene Versuche bewiesenmir, dass die Austrocknungsfâhig- 
keit der genannten Arten demi doch ihre Grenzen hat ; in kleineren 
Schlammproben isolierte Wiirmer kehrten nicht mehr oder nur 
nach lângerem Aufenthalt im Wasser zum Leben zuriick. So be- 



4 K. BRETSCHER 

weist dieser rolie Versuch, dass eine Verbreituiig der beiden 
Arten in entwickeltem Zustande — niclit bloss als Cocons — 
ziim wenigsten auf kurze Strecken ganz wohl môglicli ist. Vôgel 
z. B., welche den Sclilamm der von jenen bewolmten Tiimpel 
absucben, kônnen sie bei trockener und noch eher bei feucbter 
Liift an Gefieder und Fûssen ganz wobl verschleppen. 

Wenn aucb dièse Alpenseelein in Folge der direkten Sonnen- 
bestrahlung ohneZweifelrascher austrocknen als meine Proben, 
so bedingt doch der rasche Wechsel der Witterung, dass die in 
ihnen vorhandenen Oligocbâten viel weniger in Folge von Man- 
gel an Feuclitigkeit zu Grunde geben, als dies bei so ausge- 
sprochenen Wasserfornien eigentlicb wobl erwartet wtirde. Ihre 
verbâltnismâssig bedeutende Austrocknungsfâhigkeit bedingt 
und ermofflicbt denn aucb ibr Vorkommen in so unscbeinbaren 
Gewâssern. 

I. FAUNISTISCHER TEIL. 

Von Seeuntersuchungen istzu erwâbnen, dass der Tiirler- 
see (649 m.) beherbergt : 

1 . Stylaria laciistris L. 

2. Tuhifex tubifex Mull. 

3. Limnodrilus daparècleanus Ratz. 

4. Henlea ventriculosa Udek. 

5. Marionina lohata Br. 

Im Greifensee fanden sicb als weitere Arten zu den friiber 
beobacbteten (2) vor : 

12. Paranais uncinata Oerst. 

13. Limnodrilus hoffmeisterl Clap. 

14. Tuhifex heuscheri Br. 

15. Psammoryctes harbatus Br. 

16. Psammoryctes pUcatus Rdpb. var. pectinatus. 

17. Stylodrilus vejdovskyi Benh. 

Ein in ihn miindender Bacb bei Greifensee enthielt ausser 



OLIGOCH^TEN DER SCHWEIZ 5 

B. claparèdeamis, lioff'meisteri iiiid T. hetischeri s,nc\i Limnodri- 
liis longus Br. 

Im Katzensee wurcle zum ersten Mal eine neue Tiibificide ge- 
funden, deren Beschreibung ich noch verscliieben will. Dieselbe 
Art traf ich dann wieder in den Torftiimpeln bei Oerlikon in Ge- 
sellschaft von Nais elinguis IMlill., Limnodrilus udekemianus, 
daparèdeamis und Liimhricidus rariegatus. 

Die Weiher bei Niederhasli scheinen auffallend arm an 
Oligochâten zu sein, da daselbst nur eine Tubiflcide und eine 
Limnodrilide — beide nicht bestimmbar — zu finden waren; 
auch die Insektenlarven zeigten rechtspârlichesYorhandensein. 

DerKlonsee, (828 m.) enthâlt: 

1. Paranais uncinata Oerst. ; wie schon oben erwâhnt, waren 
die Tiere geschlechtsreif. 

2. Tuhifex tubifex Miill. 

3. Eine Tuhificide, die sichdurch eine grosse Zabi vonBorsten 
in den vordern Biindeln auszeichnet ; die Art war jedoch nicht 
in geschlechthch entwickelten Exemplaren aufzutreiben. Ich 
verzichte darum auf weitere Angaben. 

4. Psammoryctes pUcatus Rdlph. var, pectinatus. 

5. Limnodrilus sp. (nicht geschlechtsreif). 

6. Stylodrilus vejdovskyi Benh. 

7. Lumhricïlhis spez. (nicht geschlechtsreif). 

8. Henlea rosai Br. 

9. Mesencliytrœus megachœtus Br. 

10. MesertchytrcBits tigrina n. sp. 

11. Lumhriculus variegatus Lam. 

Die hiergemachten Beobachtungen rechtfertigen den Wunsch, 
sie zu einer andern Jahreszeit fortzusetzen, damit die nicht be- 
stimmten Formen identifizirt und allfiillig weitere Vertreter 
konstatirt werdeu kônnen. 

An einer sumpfigenStellederobernFiirstenalp, gegen 2000m., 
fanden sich : 



6 K. BRETSCHER 

1. Stylodyiliis vejdovskyi Benli., 

2. Ilesenchytrœus megachœtus Br. und 

3. Eiseniella tetraedra Sav. vor. 

Der Krâmerisee zeigte wiederum die im Vorjalire zur Beob- 
achtiing gelangten Arten (4), daim eiiie LumhridUide oder Jia- 
rionina, die leider nicht geschleclitsreif war. 

Der Brunneiitrog auf der Fûrstenalp, der im Vorjalire eine 
so reiche Aiisbeute geliefert liatte (4), war diesmal spàrlicher 
bevolkert. So felilte die damais liaiifige Flanaria alpina voll- 
stândig. An Oligocliâten wareii wiederum die frûheren Arten 
vorbanden. 

Welchen Einfluss die jeweiligen lokalen Verhâltnisse auf die 
Tierwelt einer Oertliclikeit ausiiben, bewies wieder der Befund 
an einem Brunnentrog, der etwa 200 m. tiefer liegt als der vor- 
genannte. Er wird von einem offenen Bâcblein gespiesen und 
war anscheinend ein mindestens ebenso giinstiger Tummelplatz 
fur die niedere Tierwelt wie dieser; doch liess sicb in ihm 
keine Spur von Borstenwiirmern entdecken. Einige Insekten- 
larven und wenige Scbalenkrebse macliten seine Bevôlkerung 
aus, trotzdein der Brunnen bis an den Rand mit Sclilamm 
erfiUlt ist. 

Um sowohl die horizontale als die vertikale Verbreitung der 
Enchytrœiden m der Schweiz zu verfolgen und die quantitative 
Avie qualitative Zusammensetzung dieser Fauna weiter kennen 
zu lernen, liess ich im Herbst von einer Reibe von Orten ber 
Erdproben koinmen, Hierzu wâlilte ich freie Wiesenfliichen, 
weil hier die Bodenfauna am ebesten in ibren natlirlichen und 
gleicbartigen Verhiiltnissen sicb betîndet. Dièse Probeii liatten 
eine Tiefe von 8-10 cm., weil ich schon mehrfach konstatiert 
hatte, dass die Enchytrœiden in der warmen Jabreszeit kaum 
tiefer gehen und dies namentlich nicht im Herbst, weil ihnen 
die reichliche Bodenfeuchtigkeit den Aufenthalt an der Ober- 
Hache erlaubt. Die Grundtlâche der Proben betrug meist ca. 



OLIGOCH.KTEN DER SCHWEIZ 7 

2 dm.^ Die folgeude Tabelle giebt Aiifschliiss ûLer die Lokali- 
tâten, deiien sie entiionimen wurden, ihre Holie liber Meer, die 
Zahl der in ihneii gefundeneii Iiidividuen uiid dereii Zahl pro 

12 
111 ^ 



Ort. 


Hohe. 


Zahl der 

trefundenen 

Eûchylnpiden. 


Zahl der 

Enchytrii'idcn 

auf 1 m 2. 


1. Ascona 


230 


40 


2,300 


2. Basel 


270 


195 


10,500 


3. M orge s 


380 


4 


190 


4. Ziirich 


460 


110 


11,000 


5. Sierre 


560 








6. Trimniis 


580 


230 


12,200 


7. Hittnau 


630 


98 


4,800 


8. Heideii 


800 


335 


17,600 


9. Klôntal 


830 


217 


8,100 


10. Le Sentier 


1020 


25 


680 


1 1 . Piiemenstalden 


1020 


615 


34,000 



Daraus ergiebt sich, dass die « Bevolkeriingsdichtigkeit » der 
Enchytrâidenfauna sehr grossem Wechsel unterworfen ist (vergl. 
ferner 2). 

Stark lehmig waren die Erdproben von Zurich, Hittnau, 
Klonthal; aus lockerem Material bestanden diejenigen von As- 
cona, Basel, M orges, Trimmis, Heiden, Le Sentier, Riemenstal- 
den und namentlich die von Sierre. Die Bodenbeschaffenheit 
spielt somit fiir ilir Dasein eine geringe Rolle. Auch beziiglich 
der Meereshohe lâsst sich keine Proportionalitât erkennen. Of- 
fenbar sind vielmehr die besonderen Verhaltnisse jeder einzel- 
nen Lokalitât und namentlich die Feuchtigkeitsbedingungen 
(3 und 4) von entscheidendem Einiiuss. 

Die tabellarische Uebersicht der Arten nach ihrem Vor- 
kommen gestaltet sich wie folgt (die Anwesenheit einer Spe- 
zies ist mit x bezeichnetj : 



8 K. BRETSCHER 



1. Henlea nasiita. 

2. » stolli. 

3. » pratorum. 

4. )) dorsalis. x 

5. Euchylneus argenleiis. X X 

6. » nigrina. X 

7. » buchholzi. 

8. » parvulus. X 

9. Fridericia variata. X X 

10. » connata. X 

11. » ratzeli. 

12. » michaelseni. 

13. » udei. 

14. » hegemon. 

15. » minuta. XXX 

16. )> diachœta. X 

17. » insubrica. X 

18. » emarginata. 

19. » par va. 

20. » exserta. 

21. Achœta eiseni. X 

22. » vejdovskyi. X 

7 5311849728 

Aus dieser Tabelle ist zu ersehen, dass die Arteiizahl auf 22 
sicli belâuft, wovon die Hâlfte zugleich nebeneinander vorkom- 
men kaiiii. 8-10 Spezies zusammen lebend zu fînden, ist keine 
Seltenlieit. Von ihnen zeigt nur eine einzige eine durchgehende 
horizontale und vertikale Verbreitiinginnerhalb der in Betracht 
fallenden Lokalitâten, nâmlich Fridericia minuta. Eine Reihe 
anderer finden sicli nur nordlicli von den Alpen in weiter Aus- 
dehiumg, so Enchytrœus argeyiteus, Fridericia variata, michael- 
seni und Achœta eiseni. Nur siidlich der Alpen. inAscona, waren 



X 






X 






X 


1 

2 


X 


X 












1 

2 


X 


X 


X 








X 


6 


X 














2 


X 






X 


X 






3 
1 




X 




X 


X 


X 


X 


7 


X 


X 


X 


X 


X 




X 


6 
1 


X 




X 


X 


X 




X 


5 


X 


X 




X 








2 
1 


X 


X 
X 


X 


X 


X 
X 


X 


X 


10 
1 
1 
2 


X 






X 


X 




X 


3 
1 


X 


X 




X 






X 


o 
1 



OLIGOCn.ETEN DER SCHWEIZ 9 

bis jetzt zu koiistatiren : Encliytrœus parvulus, Fridericia dia- 
cliœta, insiibrica und Acliœta vejdovskyi. 

Henlea nasuta, stoUi, EncJiytrœus hucliholzi, Fridericia hcf/e- 
mon siiid aucli anderwarts in der Schweiz oder in Europa ver- 
breitet (5), Sie werden unzweifelhaft auch nocli an anderen Orten 
der Scliweiz getroffen werden. Fridericia ratzeli ist einenordische 
und in der Schweiz eine ausgesprochene Hôhenform. 

Nach der Individiienzahl sind die einzelnen Arten durchaus 
nicht gleichniâssig vertreten. In der Erdprobe ans Basel waren 
Henlea dor salis und Encliytrœus argenteus, in derjenigen von 
Riemenstalden Anacliœta eiseni, Henlea stolli und Fridericia 
micliaelseni, in Ascona Fridericia connata in geringer Zabi oder 
gar nur vereinzelt zu finden. Daraus darf wohl im Hinblick auf 
die Fortpflanzung durcb Paarung der Schluss gezogen werden, 
dass die Encliytrœiden iniErdboden (und vielleicht âhnlicb den 
Lumhriciden auch an der Oberliâche) ein Wanderleben fiihren. 

Es ist sehr wiinschenswert, îiber dièse Fauna nach den Ver- 
breitungsverhâltnissen der einzehien Arten eine grôssere Zabi 
von Daten erhâltlicb zu macben und ich werde mich bemuhen, 
solche beizubringen. 

Ueber die Lumbricidenfauna nur wenige Bemerkungen. Im 
hintersten Teil des Lintthales (Tierfebd, 820 m.) fand ich : 

1 . Eiseniella tetraedra S av. 

2. Eisenia rosea Sav. 

3. Allolohojyhora caliginosus Sav. 

4. Bendrobœna rhenani Br. 

5. » ruhida Sav. suhruhicimda Eis. 

6. Octolaskim lactemn Oerl. 

7. Lumhricus ruhellus Hoti'm. 

Die obère Sandalp und der Ochsenkopf (1900-2300) werden 
dagegen bewobnt von : 

1. Allolohopliora aporata Br. 

2. Bendrobœna ruhida Sav. und subruhicunda Eis. 



10 K. BRETSCHER 



- Dendrohœna octaedra Sav. 



o. 

4. Lumhricus riibeUus Hoffm. 

Letztere Art liabe ich allerdiiigs diesmal iiiclit erbeutet, da- 
gegeii friilier (2) imd es zeigte sich somit hier dieselbe Erscliei- 
nimg wie schon friiher einmal im Melcliseegebiet (2, p. 43). 

Das Klonthal (830 m.) wies ausser den im Tierfehd koiista- 
tierteii Arteii noch sluî Lumhricus terrestris imd castaneus Sav., 
welch letztere im Vergleich zii den aiidern geradezu dominierte. 

Das Tierfehd liegt in nur geringem horizontalem Abstand von 

der Saudalp ; die Vergleichimg der beiden Faunenbestânde ge- 

wâhrt also einiges tiergeographische Interesse, indem wiederiim 

A. aporata und D. octaedra als spezifische Hohenformen sich er- 

weisen. 

IL SYSTEMATISCHER ÏEIL. 

Naididœ. 

Paranais uncinata Oerst. 

Yordere Segmente dunkel braunrot pigmentirt. Gehirn vorn 
deutlich mid hinten doppelt so tief eingeschnitten, so dass nur 
eine schmale mittlere Yerljindungsbrlicke iibrig bleibt und es 
hinten in 2 abgerundete Zipfel ansgezogen erscheint. 

Gûrtel von den Borsten in 5 an bis zu denen in 7 reichend, 
dichtdriisig. 

Je 2 Geschlechtsborsten in G, ventral (Form wie bei Nais). 

Segmentzahl 35. Lange (lebend) 10"™. 

Dies einige Ergânzimgen zu denbestehendenBeschreibungen. 

Fundort: Klonsee (neu); Greifensee. 

Nais obtusa Gerv. 

Neuer Fundort : Katzensee. 

SfyJaria Jacustris L. 
Xeuer Fundort : Tiirlersee. 

TuhificidfB. 
Limnodrilus lioffmeisteri Clap. 
Xeuer Fundort: Bach bei Greifensee. 



OLIGOCH^TEN DER SCHWEIZ 11 

Limnodrihis daparèdeanus Ratz. 

Neue Fundorte : ebenda ; Tiimpel bei Oerlikon. 

Limnodrilus udekemianus Clap. 
Neuer Fimdort : an letzterm Orte. 

Limnodrilus longus Br. 

Neuer Fundort : Bach bei Greifensee. 

Tuhifex tiihifex Miill. 

Neue Fundstellen : Weiher bei Oerlikon, Klônsee. 

Tuhifex heuscheri Br. 

Neu gefundeii im Bach bei Greifensee. 

Psammoryctes barbatus Gr. 
Neu gefunden im Greifensee. 

Psammoryctes plicatus Rdi)h. var. pectinatus Br. 
wurde neu beobaclitet im Klun- und im Greifensee. 

Lumbriculidœ. 

Liimbriculus variegatus jMiill. 

Neu gefunden im Klôn- und Turlersee. 

StyJodrilus vejdovskyi Benh. 
traf ich im Klon- und Turlersee. 

Einzelne Exemplare vom Elephantenbach bei Zurich trugen 
in den Spermatheken je eines oder einige Kristallprismen, die 
2-4 mal so breit als langwaren. DerBeborstung wegen muss ich 
sie aber doch zu dieser Art rechnen. 

Endiytrœidœ. 

Die Schwierigkeiten, welche sich bei der Bestinnnung einzel- 
ner Vertreter dieser Familie darbieten, veranlassten mich zur 
Durchsicht einer grosseren Partie derselben. Ich hoffte, durch 
die Behandlung eines weitschichtigen Materials ein Urteil zu 
gewinnen dariiber, ob die bis jetzt als konstant angesehenen 



12 K. BRETSCHER 

Merkmale aucli wirklich als solclie sicli erweisen und eventuell 
neue ftir die Untersclieidung der verschiedenen Arten aufzufin- 
den. Mit dieser Absicht war die oben erwâbnte verbunden, die 
Bodenfauna verschiedener Orte der Schweiz vergleichend zu 
bebandehi. 

Icli kanii niiii nicht gerade beliaupten, dass die Vergleichung 
der daselbst aufgezâhlten 1900 Individuel! gerade in dieser Hin- 
sicbt von grossem Erfolge begleitet gewesen wâre. So viel ist 
allerdings zu sagen, dass meine Ansichten tiber die Konstanz 
und darum auch iiber den spezifischen Wert der einzehien Merk- 
male bei den verschiedenen Arten sich geândert haben. Es 
scheint mir nunmehr, als ob eigentlich kaum ein einziges Cha- 
racteristikum durchgângig und bestândig als solches sich her- 
ausstelle. So kann, wenn auch nicht immer im gleichen Masse, 
wechseln die Zahl der Borsten in einem Bûndel, die Form des 
Gehirnes, der Samentaschen, die Ansatzstelle dieser letzteren 
am Darnie, die Form dei Nephridien, die Austrittsstelle des End- 
kanals, die Form des Samentrichters, der Lymphkôrper u. s. w., 
abgesehen von der Verânderlichkeit der âussern Merkmale wie 
Grosse und Segmentzahl. Es braucht wohl nicht noch besonders 
betont zu werden, dass die angedeutete Variabilitât als solche 
innerhalb einer und derselben Art verstanden ist. Die Durch- 
sicht des erwâhnten Materiales Hess so recht die Schwierigkei- 
ten fûhlen, die sich bisweilen einer sicheren Diagnose entgegen- 
stellen und oft machte es mir den Eindruck, als seien die 
verschiedenen, zur Unterscheidung der Arten verwendeten Ver- 
haltnisse gewissermassen in Anwendung der Kombinations- 
theorie — wenn dieser Vergleich gestattet ist — in allen mog- 
lichen Zusammenstellungen verwendet. So konstant die von 
MiCHAELSEN aufgestellten Gattungsmerkmale sich erweisen, so 
fltissig sind, namentlich bei vielen Fridericien und Henleen, die- 
jenigen der Arten. Hierfiir wird bei diesen im Speziellen der 
Nachweis zu leisten sein. Ich werde mir auch Miihe geben, die 



OLIGOCH.ETEN DER SCHWEIZ 13 

Beobaclitimgen gerade nacli dieser Riclitung iiacli Mogliclikeit 
fortzusetzeii. 

Fiir die Variabilitat einzehier oder vieler Spezies der Encliy- 
trœiden lasst sicli eine Erklârung beibringen, die einige Wahr- 
scbeinlichkeit fiir sichbabenmag. DieoberllachlidieErdschiclit, 
die ihren regelmâssigen Staiidort bildet, zeigt sehr gleicbartige 
Verhàltnisse binsichtlich der Feuchtigkeit, der Temperatur und 
auch der ihneii zur Verfiigung stebeiiden Nahrung. Namentlich 
Temperaturschwankiingeii vollziebeii sich iiur langsam uiid ihre 
geringe Bewegiichkeit ermôglicht ihnen gewiss dodi, grôsseren 
Extremen derselben auszuweichen. Sodaiin ist die Zabi ibrer 
Feinde nicht gross und jedenfalls sind es nicht solcbe, die ver- 
moge ibrer Sinnenschârfe und geistigen Eigenscbaften fôrmlicb 
auf sie Jagd macben. Es ist viebiiebr ein Spiel des Zufalls, 
wenn sie solcben Feinden zur willkommenen Beute werden, 
indem sie auf ibren Wegen sicb treffen. So sind fiir die 
Enchytrœiden keine besonderen und ausgesprocbenen Anpas- 
sungsmerkmale notig; sie k(3nnen obne Beeintrâcbtigung der 
Existenzfâbigkeit die einen oder andern ibrer Organformen 
wecbsebi. 

Wiinscbenswert wâre, die verschiedenen Arten aucb bisto- 
logisch genau untersucben zu kônnen. Môglicberweise wiirden 
dadurcb scbarfere und besser durçbgehende Unterscbeidungs- 
merkmale aufgefunden werden. 

Hand in Hand damit sollten ferner Beobacbtungen angestellt 
werden konnen iiber die Môglicbkeit, frucbtbare Paarungen zwi- 
scben den verwandten und eventuell entfernter stebenden Arten 
unter einander zu erzielen, sowie iiber die erblicbe Konstanz einzel- 
ner spezifiscber Merkmale, docb stebt gerade letzterein Postulat 
die grosse Scbwierigkeit gegeniiber, dass es fast unmôglicb ist, 
die grôsseren Arten in lebendem Zustande genau zu bestimmen ; 
hierzu gesellt sich die weitere der praktiscben Durchfiibrung. 
So sind in der Tbat die als spezifiscb entscbeidenden Merkmale 



14 K. BRETSCHER 

in holiem Grade theoretische und vielleiclit zum Teil objektiver 
Begrilndung entbehrend. 

Zu liistologischen Untersuclmngen felilte mir die Zeit ; icli 
liabe mich daraiif besclirânkt, die Objekte nach deii aiiatomi- 
schen Verhaltnissen aiiseinaiider zu halten. 

Henlea rosai Br. 
(Diagnose in 1.) 

Als Peptonephridiumist eine traubige Druse anzusehen, welche 
in 4 oder 6 dem Darmkanal jederseits aufsitzt. 
Neue Fundorte : Katzen- und Klonsee. 

Henlea nasuta Eis. 

Als neuer Fundort ist die obère Sandalp anzufuhren. 

HenJea ventriculosa Udek. 
Neuer Fundort : Tûrlersee. 

Henlea stolli Br. 

Hieher muss ich Exemplare redmen, die von der obern Sand- 
alp, dem Klonseegebiet, von Riemenstalden und von Trinnnis 
stammen. Die ohnehin schwache Erweiterung des Samenraumes 
an den Samentaschen war niclit iiberall vorhanden, die Anlief- 
tungsstellen ihrer Kanâle am Darme niclit immer in gleichem 
Masse genahert, wie die Diagnose in 2 angiebt. 

Henlea pratorum Br. 

Dièse Art babe ich in 2 beschrieben; die vervollstândigte 
Diagnose môge hier nochmals folgen. 

Lange circa 10 °i™. Segmente 40-50. 

Borsten ventral 4-6, dorsal 2-3, wenig S-formig gebogen. 
Vordere Segmente oft mit 3 Querreihen von Drtisen. 

Giirtel : Drtisen in Querreihen, von einander abstehend. 

Gehirn vorn eingesclmitten, hinten wenig eingebuchtet ; 2 mal 
langer als breit. 

Speicheldrusen : dem Darm in Segment 4 ansitzende traubige 
Drusen. 



OLIGOCH.ETEN DER SCHWEIZ 15 

Speiserohre scliarf vom Magenclarm abgesetzt, in 7 eine von 
fast parallelen geschwungenen Lângsfurchen durchzogene kuge- 
lige Erweiterung, ans welcher das Rlickengefâss entspringt. 
Bliit farblos. 

Nephridien : Aiiteseptale breit, Postseptale bis 5 mal langer, 
in den kurzen Endkanal verschnialert, der hinten seitlicli aus- 
tritt. 

Samentrichter 4 mal langer als breit, Samenleiter sehr lang 
nnd meist in spiralige Windungen gelegt, mit Prostata. 

Spennatheken mit kiigeliger Erweiterung nahe dem Darm, 
in den sie seitlich iibertreten ; bis 3 mal dicker als der lange 
Kanal, an dessen âusserem Ende einige Drûsen stelien. 

L^'mphkorper : rundliclie fein punktirte Sclieiben und kleinere, 
glatte, ohne Granula. 

Fundorte : Umgebung von Zurich, Le Sentier. 

Henlea dorsalis n. sp. 
Lange 8-10 ™"\ Segmente : circa 40. 
Borsten zu 4-6 per Biindel. 
Kopfporus ^ 1 , eine Querspalte. 
Yordere Segmente mit Driisenreilien. 

Geliirn wenig langer als breit, vorn eingesclmitten, hinten 
wenig eingebuchtet ; vorn schmâler als hinten. 

Darm in 7 oder 8 mit kugeliger, von Furchen durchzogener 
Anschwellung, hinter der das Rlickengefâss entspringt. 

Anteseptale nicht so breit wie das Postseptale, Endgang am 
Dissepiment austretend und so lang wie letzteres. 

Spermatheken ein einfacher Schlauch, der dorsal an dem 
Darm befestigt ist ; auch mit einfacher kugeliger Erweiterung. 

Fundorte : Basel, Trimmis. 

Von H. stolli ist dièse Art verschieden durch den Besitz der 
Darmanschwellung in 7 oder 8 und durch die Borstenzahl. 



16 K. BRETSCHER 

BuclilioJna fallax Micli. 

Ist lieu fur die Schweiz und in Scliilfmoder am Ufer des Katzeii- 
sees gefunden wordeii. 

Marionina lohata Br. 
Xeuer Fuiidort : Tlirlersee. 

Mesenchytrœus megacliœtus Br. 

Die in 4 entlialtenen Angaben sind zum ïeil unvollstândig 
und seien darum nochmals zusammengestellt und erweitert. 

Lange 7 """. Segmente 40-45. 

Borsten stark S-fôrmig, vorn ventral zu 5-7, aucli 10-12, hin- 
ten 3-5 ; dorsal vorn und liinten 2-3; die in 5, 6 und 7 dorsal 
bedeutend grôsser als die ûbrigen. 

Kopfporus nahe dem Vorderrande. 

Ljmplikôrper oval bis rund, klein, bald mehr, bald spârlicher 
granuliert. 

Gehirn wenig langer als breit, vorn tiefer als hinten einge- 
schnitten. 

Blut farblos; icli sah das Rtickengefâss in 11, 13, aber aucli 
in 16 entspringen. 

3 Paar Septaldriisen. 

Nepliridien mit langem, dûiinem Ante- und plattenfôrmigen 
Postseptale, an dem derEiidgangungefâbrinderMitte zwisclien 
dem Yorder- und Hinterrand austritt ; dieser ist so lang "wie das 
Postseptale und dûnn. 

Samentrichter 2 mal langer als breit, klein ; Kanal etwa 5 mal 
langer als dieser und halb so dick. 

An Stelle der Spermatheken sah icbin einem Exemplar einen 
imien kurz gegabelten Schlaucb, der nicht mit dem Darme in 
Verbindung stand (die andern nicht geschlechtsreif). 

Fundorte : Fiirstenalp, im Brunnentrog und an sumpfiger 
Stelle auf dem Obersâss ; Klonsee. 

Mesenchytrœus tigrina n. sp. 
Lange 4"^"^ Segmente: 22. 



OLIGOCHyETEN der schweiz 17 

Borsten dorsal iiiid ventral zu 3-6 ; siginoid. 

Giirtel mit punktfiirmigeii Driisen in Querreihen besetzt. 

3 Paar Septaldriisen. 

Geliini wenig liiiiger als breit, liinten tief eiiigebuchtet, 
nach vorn stark verschmalert. 

Lymphkorper schmutziggriin oder hell, spitz oval, grob gra- 
nuliert. 

Anteseptale nur aus dem Triditer besteliend, Postseptale 
gross, Endkanal hiiiten austretend. 

Blut farblos ; das Rilckengefâss entspringt postklitellial (un- 
inittelbar hinter dem GiirteL 

Samentrichter klein, 2-3 mal langer als dick, Kanal dtinn, 
kurz und niclit in Schleifen gelegt. 

Die Spermatheken bilden einen grossen, weiten Sack, der 
nicht mit dem Darm zusammenhângt. 

Fundort : Ufer des Klônsees. 

Von den da und dort angeliâiiften dunkeln Lymphkôrpern 
erscheint das Tierchen diinkel gestreift, so dass ich es zuerst fiir 
Encliytrœus nigrina hielt. Die genauere Untersuchung belehrte 
mich dann bald, dass es sich um eine andere Art handelte, 

Encliytrœus argenteus Mich. 
gehôrt als neue Art ebenfalls der Famia der Schweiz an ; ich 
fand sie in den Erdproben von Ziirich, Basel, Morges, Trimmis, 
Riemenstalden. 

MiCHAELSEN" (5) hait dafiir, dass mit dieser Spezies meine 
E. mwimns (1) vielleicht vereinigt werden sollte. Nachdem ich 
nun imzweifelhafte argenteus zu Gesicht bekommen habe, halte 
ich eine solche Vereinigung flir unstatthaft. Die Lymphkorper 
Yon minimus sind durchaus hell gefàrbt ; die Drusen an derOeff- 
nung der Samentaschen, die Verbreiterungen des Bauchmarkes, 
der viel schlankere Leib bilden fernere Unterscheidungsmerk- 
male. 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 2 



18 K. BRETSCHER 

Enchytrœus nigrina Br. 

Der in 2 gegebenen Beschreibuiig ist nichts weiteres beizu- 
ftigen. Das kleine Wesen ist sofort zu erkennen an den dunkehi 
Lymphkôrpern, welche auch hier durcli Anhâufung eine Quer- 
streifung vortausclien. Sie sind bei jeder Beleuchtung schwarz, 
diejenigenvon argenteus nur im durchfallenden Lichte. Icli fand 
sie am Katzensee, bei Oerlikon, in den Wiesen um Zurich und 
in Ascona. 

Enchytrœus huchJioUi Vejd. 

MiCHAELSEN macht in 5 die Andeutung, dass meine E. turi- 
censis (1) mit dieser Art identisch sein môchte. Nachdem ich 
mm neuerdings Objekte gefunden habe, die am distalen Ende 
der Samentaschen mit Drtisen ausgestattet sind mid ferner eine 
Prostata besitzen, scheinen allerdings die Differenzen zwischen 
beiden Arten sehr reduziert. Ich ziehe demnach meine neue 
Spezies zu Gunsten derjenigenvon Ve.jdovsky zuriick und ordne 
meine Funde dieser ein. 

Neue Standorte sind : Oerhkon, Katzensee, Wiesen in der Um- 
gebung von Zurich, imTierfehd (Lintthal), im Klonthal, in Heiden. 

Enchytrœus silvestris Br. 

Zu dieser in 2. beschriebenen Art zâhle ich Tiere vom Katzen- 
see und von Basel. 

Ihre Lange betrug 8-10™"', die Segmentzahl gegen 30, die 
Borstenzahl stieg auch auf 3 in einem Blmdel. Die Peptone- 
phridien zeigten am Hinterende 2-3 Aeste ; die Lymphkorper 
waren gross, rundlich, fein und dicht granuHert. Die Sperma- 
theken traten nahe beisammen, dorsal in den Darm iiber und 
ich sah das Riickengefâss vor und hinter dem Gurtel entsprin- 
gen. Dies einige Ergânzungen zu der am cit. Orte enthaltenen 
Diagnose. 

Enchytrœus j^arvul us n. sp. 
Liinge 3™"'. Segmente 26. 



OLIGOCH^TEN DER SCHWEIZ 19 

Borsten zu 2-3, gerade. 

Geliirnzwei mal langer alsbreit, Seiteiirânder parallel, liinten 
schwacli eingebiichtet. 

Ruckengefâss entspriiigt in 1 2 ; Bliit farblos. 

Lymphkôrper diclit und fein kôrnig, gross, rimdlicli. 

Anteseptale klein, niir aus dem Trichter bestehend ; End- 
kanal in der Mitte zwisclien Dissepiment und Hinterrand ent- 
springend, nicht langer als das Postseptale. 

Samentrichter klein, zwei mal langer als breit. 

Spermatlieken mit dem Darm verwachsen, ohne deutliche 
Erweitermig als Samenbehalter, lang. 

Peptonepliridien konnten nicht beobaclitet werden. 

Fimdort : Ascoua. 

Encliytrmis alpestris n. sp. 

Lange : 5"™. Segmente : ca. 30. 

Borsten zu 1-2. 

Geliirn zwei mal langer als breit, nach vorn wenig ver- 
schmâlert, hinten gerade, Vorderrand stark vorspringend. 

Lymphkôrper oval bis rund, zerstreut granuliert. 

Blut farblos ; Ruckengefâss in 14 entspringend. 

Peptonephridien kurz, keulenfôrmig, unverzweigt. 

Samentrichter zwei mal langer als breit, Kragen deutlich, 
Kanal lang, Samenfâden braun. 

Spermatheken einfache Kanâle mit schwacher mittlerer Er- 
weiterung ; sie kommunizieren mit dem Darm. '^ 

Fundort : obère Sandalp. 

Fridericia variata n. f. 

Dièse in 1 . zum ersten Mal in der Schweiz konstatierte Art 
sclieint hier recht weite Verbreitung zu besitzen, Ich fand sie 
am Katzensee, auf der Ufenau, der Fûrstenalp, im Klonthal, in 
Trimmis, Heiden, Piieraenstalden, Basel, Le Sentier, Morges. Sie 
steigt also bis 2000 m. an. Unzweifelhaft gehort sie in den 



20 K. BRETSCHER 

Formeiikreis von Fr. hidhosa Bosa. Was mich nuii aber be- 
stimmt, meine Fimde unter einer besoiidern Bezeichnung aufzii- 
fûbren, sind die Nephridien und die Spermatheken. Bei der 
t}q}ischeii Fr. hidhosa B. tritt der Eiidkanal am Hinterende des 
Postseptale aus, icb sab ibn bei meinen Objekteu an dessen Vor- 
derrand, in der Mitte und binten entspringen. Ferner mtinden 
bei meinen Funden die Spermatheken der dorsalen Mittellinie 
genâbert in den Darm, ein Verbaben, das fur hidhosa nicbt aus- 
driicklicb bervorgeboben ist. Aile iibrigen Merkmale stimmen 
mit dieser Art iiberein. Es ist mir unmoglicb zu entscbeiden, 
ob es sicb bei meinen Exemplaren um eine blosse Variation 
bandelt, oder ob wirklicb eine neue Art vorliegt. Docb ist es 
jedenfalls ricbtig, die Abweiclmngen von der typiscben Art 
festzuhalten und ibre Trager vorlâufig als blosse Form mit eige- 
nem Namen zu verseben und fiir sicb aufzufiibren, 
Fridericia connata n. f. 

fand icb in Ascona, am Katzensee, in Riemenstalden, im Klon- 
tbal und am Montalin bei Cbur, 2100 m. ; sie kommt aucbin der 
Umgebung von Ztiricb vor. 

Aile beobacbteten Merkmale stimmen sebr gut mit der Dia- 
gnose fiir Fr. hisetosa Lev. in 5 iiberein — mit Ausnabme der 
gleicb zu erwâbnenden Verbal tnisse der Spermatbeken. Icb be- 
linde micb also bier in der ganz gleicben Lage wie bei der letzt- 

erwâbnten Art. Bei allen meinen Exem- 
plaren sitzen nâmlicb die Spermatbeken 
mit gemeinsamer, verscbmolzener Basai- 
partie des Samenraumes dorsal dem Darme 
auf. Fig. 1. Aus dem Grunde der beiden 
Kanâle entspringt sodann je links und 
Fig. 1. recbts eine kleine Seitentascbe. Die Dia- 

gnosen fiir hisetosa erwabnen von einem 
solcben Verwachsensein nichts und icb konnte bieriiber aucb 
nicbts in Erfahrung bringen. Sofern nun dièses Verbal ten wirk- 




OLIGOCH.ETEN DER SCHWEIZ 21 

îich iiiir meiiien Funclen zukâme, miissten sie wolil als gute 
Art von bisetosa iinterscliieden werden und ftir einmal schlage 
icli fur sie obigen Nanieii vor. Zeigt es sicli aber anch bei 
der tj-pischeii iVrt, so sind sie ilir selbstverstandlicli eiiizu- 
fiigen. Es ist noch bervorzuheben, dass sich die Fr. connata von 
allen andern Fridericien mit zwei Seitentaschen der Sperma- 
tbeken durch dièse verscbniolzene proximale Partie iinter- 
scheidet. 

Mehrfacb beobachtete ich auch an der âussern Miindung des 
Samentaschenkanals eine einzige grosse Driise. 

Niemals habe ich bei diesen Objekten mehr als 2 Borsten an 
einem Blindel gefunden. 

Der Aiisfiihriingskanal der Nephridien entspringt sowohl ani 
Vorder- wie am Hinterende des Postseptale und gewôhnlich sind 
bei einem Individuum aile dièse Nephridien gleicli ; bei einzelnen 
dagegen sah ich jenen Kanal sowohl vorn als liinten am Post- 
septale austreten. 

Fridericia ratzeli Eis. 

Neue Fundorte fur dièse Art sind die obère Sandalp, Trimmis, 
Cresta. 

Nach meinem Dafiirhalten sind auch solche Objekte hieher 
zu rechnen, deren Zabi der Divertikel an den Samentaschen 
10-12 betrâgt, sofern sie in den iibrigen Merkmalen mit der 
Artbeschreibung tibereinstimmen (5). Es sind mir solche zu Ge- 
siclite gekommen. Die Divertikel haben nicht selten verschie- 
dene Form und Grosse. 

Fridericia michaelseni Br. 

Die in 1 enthaltene Beschreibung mochte ich insofern etwas 
€inschrânken, als ich nunmehr nur Tiere mit 4 Divertikeln der 
Spermatheken dazu rechne. Das Gehirn kami auch 2 mal so lang 
als breit und sein Yorderrand konkav sein, die Borstenzahl vorn 
bis 7 und hinten 4 betragen. Mehrfach sah ich an demselben 



22 K. BRETSCHER 

Individuum den Ausfiilirungsgang des Nepliridiums nicht iiur 
ganz nalie am Dissepiment, sondern aucli in der jNIitte zwischen 
dem Vorder- imd Hinterrand des Postseptale austreten. Es 
untersclieidet sicli Fr. michaelseni von Fr. galha eigeutlicli iiiir 
nocli diirch die Austrittsstelle des letzterwâlinten Endkanals, 
wenn iiiclit zu der von Ude (6) flir letztere Art namliaft ge- 
macliten Besonderlieit in den Kopulationsdrlisen noch weitere 
Unterscliiede liinzukommen. An Zupfpraparaten ist mir das Vor- 
liandensein von solchen an Fr. michaelseni nicht aufgefallen. 
Sie ist in der Scliweiz viel liâufiger als (jaJha ; sie fand sich in 
der Umgebung von Ztiricli, auf der Insel Ufenau, am Katzensee^ 
im Klônthal, hintern Lintthal, auf Obersand, derFiirstenalp und 
der Friitt, in Obstalden, Riemenstalden, Heiden, aucli im bilnd- 
nerischen Cresta. 

Fridericia uclei Br. 

Neue Fundorte sind Ziiricli, Heiden und das Klônthal. Viel 
seltener als letztgenannte Art. 

Fridericia hegemon Vejd. 

Ich fand dièse Art mit den so charakteristischen Samen- 
taschen zum ersten Mal in dem Material von Trimmis. Zu der 
von Vejdovsky in 7 gegebenen Beschreibung habe ich niclits 
beizufiigen, als dass ich meine Tiere bloss 15 cm. lang fand, die 
Borstenzahl pro Bûndel vorn 4, liinten 2 betrug und dass end- 
lich der Ausfuhrungskanal der Nephridien bei meinen Exem- 
plaren nahe dem Vorderrande des Postseptale seinen Ursprung 
nimmt. Ich konnte dies erst an 2 Individuen konstatieren, kann 
also nicht sagen, ob es ein regelmâssiges Verhalten ist, weshalb 
ich sie vorerst dieser Art einordne. 

Fridericia minuta Br. 

Nachdem ich habe konstatieren konnen, dass an einem und 
demselben Individuum der nephridiale Endkanal prâklitellial 



OLIGOCH^TEN DER SCHWEIZ 23 

am Yorderrande, postklitellial am Hinterrande des Postseptale 
aiistritt, ist Fr. auriculata Br. (2) mit dieser zii verschmelzen. 
Die Segmentzahl betrâgt 40-60 ; die Borstenzahl vorn 4-6 pro 
Bimdel, hiiiten meist 2. 

Der Vorderrand des Geliinies ist am lebenden Objekte stark 
vorspringend, am konservierten konvex. 

An der distalen Oetfnung der Spermatheken konnen Drtisen 
vorhandeii sein oder felilen ; der Samenraum ist meist von ge- 
ringerem Durchmesser als ein Divertikel. Dièse sind nacli vorn 
au den Kanal angelegt. Das Ruckengefâss entspringt in den 
Segmenten 14-20. 

(Vergl. im iibrigen die Diagnose in 2.) 

Fimdorte : Ziirich, Ufenaii, Lintthal, Klônthal, Basel, Le Sen- 
tier, Morges. Ascona, Heiden, Trimmis, Riemenstalden. 

Zu erwàhnen ist noch, dass in einigen Exemplaren die Diver- 
tikel der Samentaschen lang luid von gesclilângelter Form, die 
Samentrichter vielfach mit hellen Drûsen besetzt waren. 

Dièse Form zeigt sebr grosse Verwandtschaft mit Fr. leydigi 
Yejd. iind unterscheidet sich von ihr bk)ss diirdi die Borstenzahl 
per Bimdel imd die Nephridien der vordern Kôrperregion. Icli be- 
tinde mich auch hier in der gieichen Lage wie bei Fr. variata, 
connata imd michaelseni und stelle es den weitern Untersuch- 
imgen anheim, ob sie der Grimdart einziiordnen, als Varietât ihr 
anziigliedern oder als eigene Art beizubehalten ist. 

Fridericia diachœta Br. 

In Ergânzimg der Beschreibimg in 3 sei angefiihrt : 

Jedes Segment oft mit 2-3 Querreihen von Hautdriisen. 

Peptonephridien mitmehreren kurzen, unverzweigten Aesten. 

Vorderrand des Gehirnes vorspringend. 

Endkanal des Nephridiums langer als das Postseptale. 

Riickengefâss auch in 18 entspringend. 

Prostata fehlend (bei minuta vorhanden). 




24 K. BRETSCHER 

Die Samentaschen (mit 2 Divertikeln) setzen sich seitlicli am 
Darme an; Divertikel nach vorn gericlitet. Fig. 2. 
Fundort: Ascona. 

Fridericia insuhrica Br. 
Die unvollstândige Diagnose dieser Art 
am aiigegebenen Orte (3) kaiiii nuiimehr 
ebenfalls erweitert werden wie folgt : 
Lange ca. 8 1""\ 

Borsten meist durchweg 4, hinten aucli 
Fig. 2. weniger. 

Giirteldriiseii in Querreihen. 
Gehirn 2 mal langer als breit, vorn konvex, Seitenrânder pa- 
rallel. 

Riickengefâss in 17 entspringend. 
Peptonephridien mit langen miverzweigten Seitenâsten. 
Anteseptale der Nepliridien etwa lialb so gross wie das Post- 
septale ; der Ausfiihrimgskanal kann am Vorder- oder Hinter- 
rande des letztern austreten mid ist nicht langer als dièses. 

Samentriditer klein, 2-3 mal langerais breit, Kanal lang mid 
in Prostata endend. 

Samentaschen mit 2 Divertikeln nahe 
dem innern Ende, dem Darme seitlicli 
angeftigt ; die Divertikel stehen senk- 
reclit seitlicli ab, und sind ziemlicli lang 
gestielt; mittlerer Samenraum klein. 
Fig. 3. 
Fig. 3. Fundort : Ascona, 

Die senkrecht abstebenden Divertikel 
der Samentaschen hauptsâchlich iinterscheiden dièse Art von 
F. minuta. 

Fridericia emarginata n. sp. 
Lange 12'""!. Segmentzalil : 30-40. 




OLIGOCHvETEN DER SCHWEIZ 25 

Borsten voni dorsal uiid ventral zu 4, liinten zu 2; iniiere 
kurzer. 

Geliini iV^-^inal langer als breit; Seitenrânder parallel, 
Hinterrand deutlicli eingebuchtet, Vorderrand eingeschnitten. 

Peptonepliridien einfach verzweigt. 

Riickeugefass in 18 oder 19 entspringend. 

Nepliridien : Postseptale 2-3 mal langer als das Prâseptale ; 
Ausfuln-ungskanal vorn oder hinten an jenem austretend. 

Samentricliter 2-3 mal langer als breit, Kragen hoch ; etwa 
'A des Trichters einnehmend ; Kanal lang, in Prostata endend. 

Samentasclien mit 2 nacli vorn gerichteten Divertikeln, dem 
Darme seitlich angefûgt; Kanal lang iind an der âussern Miin- 
dimg mit einigen Drûsen besetzt. 

Finidorte: Tierfehd und Klônthal im Kanton Glarus und 
Trimmis. 

Namentlicli die Form des Gehirnes veranlasste micli, dièse 
Art als neue aufzustellen und niclit mit F. minuta zu vereini- 
gen ; keiner Fridericia sonst kommt ein hinten eingebuclitetes 
Gehirn zu. 

Fridericia parva n. sp. 

Lange: 8™'". Segmente ca. 40. 

Giirtel : in Querreihen angeordnete Streifen mit grossen freien 
Zwischenfeldern. 

Borsten durchweg zu 2. 

Gehirn 2-3 mal langer als breit, vorn vorgewôlbt, hinten 
konvex. 

Speicheldriisen gross, einfach verzweigt. 

Lymphkorper rund bis oval, fein granuliert. 

Rilckengefâss postklitellial entspringend. 

3 Paar Septaldrtisen (wie ich tibrigens bei Fridericien noch 
nirgends eine andere Zahl beobachtete). 

Nephridien : Postseptale 2-3 mal langer als das Prâseptale ; 



26 K. BEETSCHER 

Endkanal ain Hinter- oder Vorderrand des erstern austreteiid, 
kûrzer als jenes. 

Samentrichter l\'2-2mal langer als breit, Kanal laiig, mit 
Prostata. 

Samentaschen mit einfachem Samenraum (olme Divertikel), 
dorsal nebeneinander in den Darm miindend ; âussere Oeffiiung 
des langen Kanals mit einer grossen Drtise. 

Fimdorte : Zurich, Ufenau, Umgebung des Katzensees, Klôn- 
thal, Riemenstalden. 

Fridericia exserta n. sp. 
Lange: lO*^™. Segmentzahl: ca. 60. 
Borsten ventral zu 6, dorsal zu 4, innere kiirzer. 
Geliirn etwa zwei mal langer als breit, vorn und liinten kon- 
vex, Seitenrânder parallel, 

Riickengefâss in 22 entspringend. 

Peptonephridien gross, wenig und einfach verzweigt. 

Postseptale zwei mal langer als das Anteseptale, der End- 
kanal entspringt nahe der dissepimentalen Anheftungsstelle und 
ist langer als das Postseptale ; das ganze Nephridium verhâltnis- 
mâssie: klein. 



^t? 



Samentrichter etwa sechs mal langer als dick, Kragen niedrig, 

Kanal lang; Prostaten gross und von 
trichterfôrmiger Oeffnung durchbohrt, 
die nach aussen sich erweitert. Fig. 4. 

Spermatheken mit zwei grossen, redit 
langen und nach vorn gerichteten Diver- 
tikeln, seitlich dem Darme angefugt, 
Kanal lang. 

Fundort: Heiden. 

Die letztern beiden Merkmale haben mich bewogen, dièse Art 
als neue Fr. minuta gegeniiberzustellen. 




Fig. 4. 



OLIGOCH^TEN DER SCHWEIZ 27 

Achœta eiseni Vejcl. 

Neu gefunden aiil der Ufenau, in Basel, Heideii, Triinmis uiid 
Riemenstalden. 

Achœta vejdovshji n. sp. 

Lange 5'""'. 

Borstensâcke felilend (niir in einem Tiere sali icli in eineni 
einzigen Segment einen solclien). 

Peptonephridien durch 2 Segmente reichend, imverzweigt^ 
nacli liinten verbreitert, von gewundenem Kanal durchzogen 
(also âhnlich wie bei einigen Enchj'trseus). 

Prâseptale gross, Postseptale 3-4 mal langer, in den Endkanal 
verschmâlert, der kurz und dick ist. 

Samenkanal engspiralig anfgerollt (wie bei A. eiseni). 

Fundort : Ascona. 

Dièse Art nimmt eine eigenartige Mittelstellung zwischen A. 
eiseni und A. cameranoi Vis. ein. Mit jener stimmt sie in der 
Form des Samentricliters mid der Nephridien tiberein, mit dieser 
im Mange! der Borstendriisen. Trotzdem niclit aile Merkmale 
in geniigender Weise festgesetzt werden konnten, reichen die 
angegebenen doch hin, die Art als neue zu cliarakterisieren. 

Lumhricidœ. 
Eisenieïïa tetraedra Sav. 
Neuer Fundort : Ufer des Klonsees, Ufenau. 

Eisenia fœtida Sav. 
Neu konstatirt in Ascona. 

Eisenia rosea Sav. 

Neu gefunden am Katzensee, auf der Ufenau, im Tierfehd, der 
obern Sandalp, im Klôntlial, in Hittnau, Basel, Ascona. 
Id. var. macedonica Rosa. 
In Hittnau und Ziirich. 

AUolohophora caliginosa Sav. 

Neue Fundorte : Ufenau, Tierfehd, Basel. 



28 K. BRETSCHER 

Allolobopliora longa Ude. 

Neue Fimdorte : Basel, Katzensee. 

Allolobopliora aporata Br. 

ist von Dendrolœna rhenani âusserlich nur clurch cleii Fort- 
satz des Kopflappens zu imterscheiden, der bei ersterer Art 
durch eiiie Querfurclie abgegrenzt, bei letzterer epilobisch ist. 

Neuer Fundort : Obère Sandalp. 

Dièse Art scheint eiiie ausgesprochene Hôhenform zu sein. 

Reloclrilus chloroticus Sav. 
Neuer Fundort : Morges. 

Dendrohœna rhenani Br. 
Neuer Fundort : Tierfehd. 

Dendrohœna rtihida var. suhnibicunda Eis. 
Neuer Fundort : Klôntlial, Heiden, Ascona. 

Odolasium cyaneiim Sav. 
Neu gefunden in Hittnau. 

Octolasium lacteum Orl. 

Neue Fundorte : Ufenau, Klontlial, Basel. 

Lumhricus castaneiis Sav. 

Neue Fundorte : Ufénau, Klonthal, hier sehr hâufig. 

Lumhricus melibœus Rosa. 
Neuer Fundort : Fiirstenalp. 

Lumhricus terrestris L. 
Neuer Fundort ; Klônthal. 



OLIGOCFLETEN DER SCHWEIZ 29 



Lîteraturverzeichnis. 



1. Bretscher. Beitraç/ zur Kenntnis der Oligochàtenfauna der Schweiz. 

Revue Suisse de Zool. VI. 1899. p. 369-426. 

2. — Mitteilungen iiber die Oligochàtenfauna der Schweiz. Revue Suisse 

de Zool. VIII. 1900. p. 1-44. 

3. — Sudschweizerische Oligochdten. Revue Suisse de Zool. VIII. 1900. 

p. 435-458. 

4. — Beobachtungen iiher Oligochdten der Schweiz. Revue Suisse de Zool. 

IX. 1901. p. 189-223. 

5. MiCHAELSEN. OUgochâten m « Das Tierreich » 1900. 

6. Ude. Die arktischen Enchytrœiden und Lumbriciden. Fauna arclica. 

Bd. II. Lief. 1. 

7. Vejdovsky. Monographie der Enchgtrœiden. Prag 1879. 

8. ZscHOKKE. Die Tierwelt der Hochgebirgsseen. N. Denkschr. der allg. schw. 

naturf. Ges. 1900. 



MYRIOPODES DU VALAIS 

(vallée du RHONE ET VALLÉES LATÉRALES) 

PAR 

HENRY FAES 

Licencié és-sciences physiques et naturelles. 



Avec les planches 1 à 3. 



Ce travail a été fait au laboratoire de zoologie et d'anatomie 
comparée de l'Université de Lausanne, sous la direction de M. le 
professeur D"" Henri Blanc, auquel j'exprime ma plus vive recon- 
naissance pour les bons conseils et les encouragements qu'il m'a 
toujours donnés. J'adresse aussi mes remerciements à M. le 
professeur D^" Jean DuFOUR, pour les facilités qu'il a bien voulu 
m' accorder, ainsi qu'à MM. les D^'^ Verhoef, à Bonn, et 
EoTHENBûHLER, à Berne, dont les renseignements m'ont été 
très utiles. 

J'ai étudié la systématique des Myriopodes, d'abord au labora- 
toire de zoologie de l'Université de Lausanne, puis au Musée de 
zoologie de Berlin, et suis très reconnaissant à M. le professeur 
D^ MôBius, directeur de ce musée, ainsi qu'au D' tEnderlein, 
pour le matériel qu'ils ont mis à ma disposition, et pour l'aide 
bienveillante qu'ils m'ont prêtée. 

Mes remerciements s'adressent également à M. Grandgirard, 
instituteur à Martigny, ainsi qu'à mes amis et camarades, qui 
ont bien voulu me récolter des Myriopodes dans leurs courses et 
ascensions. 



APERÇU HISTORIQUE 

Jusqu'en 1880 l'étude des Myriopodes n'était guère avancée. 
Peu travaillés au point de vue morphologique et anatomique, 
ces animaux étaient avant tout différenciés par leurs colora- 
tions, et comme les couleurs, particulièrement dans cette classe, 
sont fort changeantes, une grande confusion régnait dans la des- 
cription des espèces. En 1880 et 1884 apparurent les ouvrages 
classiques de Latzel, qui sont restés encore aujourd'hui la base 
de toute étude sérieuse sur les Myriopodes. Latzel est le pre- 
mier qui ait donné de vraies diagnoses, claires et précises, qui 
se soit attaché à des caractères morphologiques certains, et 
tout son ouvrage fait preuve d'une observation minutieuse. Si 
l'on y rencontre certaines lacunes, si l'on y trouve même quel- 
ques erreurs, il ne faut pas oublier l'importance du travail entre- 
pris. Il fallait rassembler, comparer, étudier tout ce qui avait 
été écrit jusqu'alors, remettre l'ordre au milieu du chaos, et l'ou- 
vrage de Latzel, embrassant à un point de vue général les 
Myriopodes de l'Autriche-Hongrie, fut certainement très com- 
plet pour l'époque. Dès lors, on a travaillé sur les bases fournies, 
et l'on a suivi la voie marquée en la perfectionnant. Attems en 
Autriche, Brolemann en France, Fanzago, Berlese, Silves- 
TRi, Fedrizzi en Italie, et surtout Verhoeff en Allemagne, 
se sont voués à l'étude des Myriopodes et nous ont fait connaî- 
tre une foule d'espèces nouvelles. 

Quelles ont été les études faites en Suisse? En 1857 parut un 
ouvrage d'An Stein, sur les Myriopodes des Grisons, indiquant 
38 espèces de Myriopodes, dont un certain nombre ne peuvent 



MYRIOPODES DU VALAIS 33 

pas être reconnues. Une contribution à la faune des Diplopodes 
en Suisse fut publiée par Verhoeff en 1894; nous y trouvons 
17 espèces non encore citées pour notre paj's. Puis, en 1895, 
le travail d'Aloïs Humbert, publié par Henri de Saussure, 
citant 21 espèces habitant les environs de Genève. Rothen- 
BÛHLER a fait paraître, dans la Revue suisse de Zoologie, deux 
contributions à l'étude des Myriopodes suisses * ; dans la première 
il cite 69 espèces, sous-espèces et variétés, et dans la seconde il 
ajoute à ce nombre 12 espèces ou sous-espèces nouvelles pour la 
Suisse. Enfin Verhoeff, dans un article paru dans les Arcliiv 
fiir Xaturgeschiclite, en 1901, décrit 5 espèces trouvées aux 
environs de Lugano. 

Il y a déjà quelques années, M. le professeur D^" Henri 
Blanc avait fait inscrire au nombre des concours de l'Univer- 
sité de Lausanne une étude des Myriopodes de notre pays; ce 
fut mon premier travail sur la matière. L'intérêt que j'y trouvai 
s'accrut encore après la lecture du travail de Rothenbûhler, 
qui, contenant beaucoup de choses nouvelles, démontrait que la 
Suisse, pays si accidenté, ne pouvait être envisagée en un seul bloc, 
et qu'il fallait étudier région après région pour acquérir une con- 
naissance exacte de nos Myriopodes. Il doit exister nécessaire- 
ment entre le nord et le sud de la Suisse des différences assez 
considérables; en particulier les cantons des Grisons, du Tessin 
et du Valais, qui présentent dans plusieurs régions un climat 
presque méditerranéen, méritent toute notre attention, et ils ont 
été jusqu'ici très peu étudiés. Le Valais étant à ma portée, je 
me décidai à l'explorer. 

Nous avons parcouru, du lac Léman jusqu'à Fiesch, cette 
belle vallée du Rhône, qui, partant du lac à 375 m., s'élève 
peu à peu et insensiblement, pour atteindre, à Brigue, 680 m. 
d'altitude. Nous avons exploré les vallées latérales, la ré- 

^ Pendant l'impression de ce travail j'ai reçu une troisième étude de Rothen- 
bûhler, traitant des Myriopodes des Grisons. (Revue suisse de Zoologie, 1901.) 
Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 3 



34 HENRY FAES 

gioii subalpine et la zone des forêts; enfin, nous nous sommes 
attaché tout particulièrement aux hautes Alpes, nous élevant sou- 
vent à 3000 m. sur les différents points du Valais, pour être ren- 
seigné exactement sur les espèces vivant aux altitudes supérieures. 

Les régions explorées dans le Bas-Valais, jusqu'à Martigny, 
sont : Les marais du Rhône, à l'embouchure de ce fleuve dans le 
lac Léman ; sur la rive droite du Ilhône, les vallées de la Tinière, 
de l'Eau-Froide, de la Grande-Eau, de l'Avençon, et le Roc des 
Follaterres; sur la rive gauche, les massifs du Grammont, des 
Séreux, les vallées au-dessus de Vouvrj'^, Révereulaz, les Portes 
du Soleil, le val d'Illiez, Salanfe, le col du Jorat, Salvan, la 
Forclaz, les trois vallées des Dranses avec les massifs d'Orny, 
de Saleinaz et de Chanrion. A partir de Martigny, dans le Haut- 
Valais, nous avons parcouru sur la rive droite : la montagne de 
Fullv, le Pas de Cheville et les hauteurs sur Ardon, les collines 
de Sion, le Rawyl, la Gemmi, le bas du glacier d'Aletsch, Fiesch 
et l'Eggishorn. Sur la rive gauche : Saxon et la Pierre à Voir, 
les Mayens de Sion, les vallées d'Hérens, d'Anniviers, de Tour- 
temagne, de Zermatt, de Saas, enfin le massif du Simplon. 

Ces divers territoires ont été visités de la plaine à la limite 
des neiges, en toutes saisons, et par les temps les plus divers, 
afin d'acquérir une connaissance aussi exacte que possible des 
espèces se montrant à telle époque de l'année, et préférant telle 
température. 

Notre attente n'a pas été trompée, et les résultats obtenus 
ont dépassé nos espérances, mais nous ne voudrions pas faire 
entendre par là que l'étude des Myriopodes du Valais soit ter- 
minée. Il reste, dans la biologie, une foule de faits intéressants à 
étudier, et même au point de vue des espèces^ nous sonnnes 
certain que quelques-unes au moins nous ont échappé. La vallée 
du Rhône est si vaste et si riche qu'il faudrait plusieurs années 
pour la connaître à fond. 



SYSTEMATIQUE 

Avant d'entrer clans la description des espèces, nous croj^ons 
utile et nécessaire de donner l'équivalent, en langue française et 
allemande, de quelques termes employés dans cette étude. 

En effet, à part les mémoires de Brôlemann et de A. HuM- 
BERT, tous les travaux récents, traitant des Myriopodes, ont été 
écrits en langue allemande. 

Géophilides. Analbeine = Endbeine = pattes termwahs. 
Si nous adoptons ce terme, c'est que la dernière paire de 
pattes n'est pas dépendante du segment anal ; elle est fixée au 
segment prégénital. Ces pattes terminales sont attachées à ce 
que les auteurs allemands nomment des Pleuren. Or, les uns 
envisagent les pleuren comme un premier article des pattes, les 
autres comme des dépendances du segment même qui porte les 
pattes. Afin d'éviter tout malentendu nous traduirons ce terme 
par article basai des pattes terminales. Cet article basai porte 
des pores. 

GlomÉrides. Halsscliild = bouclier iwétlioraciqîie. Brust- 
schild = bouclier thoraeique. Le bouclier thoracique porte des 
stries, dans lesquelles nous distinguons des Vorfurchen = stries 
antérieures, Hauptfurclien = stries principales, Nebenfurchen 
= stries accessoires. Les stries principales traversent seules 
le bouclier thoracique dans toute sa largeur. 

PoLYDESMiDES. Schcitelfurche = strie céjyhalique. Seiten- 
fiugel der Segmente = prolongements al if ormes des segments. 



36 HENRY FAES 

Copulatioiisfûsse = Goiiopodeii ^ Goyiopodes. Ce terme court 
et précis, créé par Verhoeff, s'applique toujours aux appendices 
locomoteurs du septième segment transformés en organes copu- 
lateurs. Haarpolster == bourrelet cilié. 

Chordeumides. Les deux paires de pattes du septième 
segment sont transformées en gonopodes. Nous avons des gono- 
podes antérieurs et ^postérieurs. Lorsque la dernière paire de 
pattes du sixième, et la première paire de pattes du huitième 
segment ont subi des modifications pour venir en aide aux gono- 
podes eux-mêmes, nous les nommons gonopodes accessoires = 
Nebengonopoden. Greifarm =^ cJieiroïde; ce terme désigne la 
partie externe des gonopodes antérieurs, rappelant plus ou 
moins par sa forme une branche de tenailles. Dans les figures, 
nous présentons les gonopodes par leur face ventrale (regar- 
dant le sol), ou par leur face dorsale (tournée du côté de l'ani- 
mal). 

JULIDES. On distingue dans chaque segment un prozonite 
et un métazonite, réunis par une suture = Nalit = Quernaht. 
Les gonopodes se laissent diviser en feuilles. Vorderblatt = 
feuille antérieure; Mittelblatt ^^ feuille moyenne; Hinterblatt 
= feuille postérieure. Les trois paires de feuilles étant placées 
les unes derrière les autres, nous les séparons par le milieu 
dans le sens de la longueur, et nous avons ainsi trois feuilles de 
chaque côté. On pourra alors les présenter en profil interne ou 
externe. Nous traduisons le terme de Vormânnchen par mâle du 
status médius. 



MYRIOPODES DU VALAIS 37 

I. Ordre : Chilopoda Latreille. 

1. Famille : Scutigerid.î: Gervais. 

Genre Scutigera Lamarck. 

Scutigera coleoptrata L. 
Litt. 39'. 

La Scutigère s'étend certainement sur une grande partie de 
la Suisse, sans cependant y être nulle part fréquente. Par sa 
couleur d'un violet grisâtre et ses pattes et antennes extraordi- 
nairement longues, ce Myriopode frappe tous ceux qui le voient. 
Paul Godet la cite sur les bords du lac de Neuchâtel, Rothex- 
BÛHLER à Sion. M. le professeur Studer l'a rencontrée à Mon- 
treux. Je l'ai récoltée à diverses reprises à Lausanne, et pour 
ce qui concerne le Valais, deux fois dans les environs de Sion, en 
juin et juillet 1901. Elle affectionne les vieux hangars, les tas de 
vieilles poutres. 

2. Famille : Lithobiid^ Newport. 

Genre Lithohms Leacli. 
\. Groupe Lithobius s. str. Stuxberg. 

Lithobius forficatus L. 
Litt. 39. 

On rencontre ce Litliobe dès le premier printemps jusqu'à 
r arrière-automne, et il existe partout dans la vallée du Pihône, 
des bords du Léman jusqu'à l'Eggishorn. Il évite la forêt pro- 
fonde, se trouve beaucoup aux abords directs des habitations, 

* Les numéros accompagnés du mot Litt. se rapportent à l'index bibliographique, 
placé à la fin de ce travail. 



38 HENRY FAES 

dans les haies, sous les poutres et les pierres, au bord des 
routes. Les exemplaires récoltés autour de Sion sont souvent 
magnifiques : une femelle capturée en mai atteignait 32'^"^ de 
long, c'est-à-dire la plus grande taille indiquée par Latzel pour 
le Lithohins forfîcatus. 

Il fréquente la plaine comme la montagne. Je l'ai trouvé le 
9 juillet, à 2100 m., au Roc de la Vache sur Zinal; le 6 août à 
2200 m. dans les environs du lac Mattmark; enfin le 16 sep- 
tembre j'ai capturé sous des pierres, à la Bella Tolla sur S*-Luc, 
à 2700 m. d'altitude, trois femelles fort bien développées. C'est 
l'altitude maximum observée. 

Comme on le sait, le chiffre ordinaire des petites dents situées 
de chaque côté à la base des pattes-mâchoires est de 5 + 5 pour 
le Lifhohkis forfîcatus. C'est le chiffre ordniaire et général, mais 
on trouve souvent des exceptions. 

J'ai profité de la récolte de 167 exemplaires de cet animal en 
un même mois (juin), et en un même endroit (Martigny), pour 
compter le nombre d'exceptions à la règle. Mes individus ap- 
partenaient à des stades divers de développement. 

Sur 167 exemplaires, il y avait 103 (j^ et 64 Q, les mâles, 
étant plus abondants que les femelles chez les Chilopodes, tan- 
dis que le contraire se présente en général chez les Diplopodes. 

Dans ces 1 67 exemplaires : 
9 ont 5 4-4 dents aux pattes-mâchoires. 



93 


» 


+ 


16 


» 


6 + 5 


36 


» 


6 + 6 


9 


» 


7 + 6 


2 


» 


7 + 7 


1 


a 


8 + 8 


1 


a 


10 + 5 



MYRIOPODES DU VALAIS 39 

En outre, j'ai trouvé à diverses reprises 7 + ô, S + 5, 8 + 7 
(lents, nombres non observés sur les exemplaires de Martigny ; 
deux fois s'est présentée une anomalie plus grande, savoir une 
seconde rangée de dents prenant naissance aux pattes-mâchoires. 

Comme on le voit, c'est 5 + 5 et ensuite 6 + 6 qui se rencontrent 
le plus fréquemment. D'après mes observations, plus les indi- 
vidus sont forts et de taille respectable, plus le nombre de dents 
à la base des pattes-màclioires tend à dépasser la normale 5 + 5, 
tandis que les individus de taille mo3'enne et ordinaire se tien- 
nent presque tous à la dite normale. Il est évident qu'il y a là 
addition de dents supplémentaires avec la croissance et les chan- 
gements de peau. 

LitJwhms ^yiceiis L. Koch. 
Litt. 39. 

Ce Lithobe, remarquable par sa tête d'un brun de poix foncé, se 
trouve dans toutes les forêts, sous la mousse, les feuilles sèches et 
les pierres. La règle est 4 + 4 dents aux pattes-mâchoires, mais 
il n'est pas rare de constater des anomalies de 3 + 3, 4 + 3, 
4 + 5, 5 + 5 dents. 

Chillon, 3 avril. Martigny et Bovernier, 26 avril et 30 juin. 
Lavey, 27 avril. Villeneuve et No ville, 10 mai. Vallon de la Ti- 
nière (sur Villeneuve), 1 1 mai. Vallée de Tourtemagne, 24 mai. 
Sur Ardon, 25 mai. Evolène, 1200 m. \ 26 mai. Sion, 26 mai. 
Sur Evionnaz, 8 juin. Champéry, Croix du Culet et Portes du 
Soleil, 9 juin. Pentes d'Aveneyre (sur Villeneuve), 24 juin. Sur 
Tannay, 1400 m., 25 juin. Anzeindaz, 1900 m., 29 juin. Roc de 
la Vache (sur Zinal), 2000 m., 9 juillet. Col de la Croix, 1 500 m., 
20 juillet. Les Plans-sur-Bex, 25 juillet. 

^ Nous donnons seulement l'altitude lorsqu'elle est supérieure à 1000 m. 



40 HENRY FAES 

Litlwh'nis glahratus C. Kocli. 
Litt. 39. 

Le Lithohius glahratus aime la chaleur et se rencontre aux 
endroits ensoleillés, sous les fragments de bois ou les tuiles. 

Au pied des Monts d'Arvel, 11 mai. Champéry, 1400 m., 
9 juin. Martigny, 15 juin. Solalex et Anzeindaz, 1700-1800 m., 
29 juin. Champex, 1500 m., 28 juillet. La Fouly (sur Praz-de- 
Fort), 1600 m., 31 juillet. Mont Tourbillon, 6 octobre. Villeneuve, 
19 octobre et 9 novembre. 

LitJiohms trimispis Meinert. 
Litt. 39. 

Cette espèce n'est pas fréquente en Valais, on la trouve dans 
les bois de Conifères. 

Mont-Orge (Sion), 10 avril. Sur Saxon, 7 juin. 

LitJioJnns agilis C. Kocli. 
Litt. 39. 

Ce Litliobe a été rencontré dans un taillis près d'un ruisseau, 
sous des feuilles mortes. 
Martigny-Croix, 26 avril. 

Lithohius dentatus C. Koch. 
Litt. 39. 

On rencontre cette espèce aussi bien dans la forêt que dans les 
endroits déboisés, à proximité de ces dernières, mais elle n'est 
commune nulle part dans la vallée du Rhône. 

Mont Tourbillon (Sion), 8 avril. Bovernier, 26 avril. Vallon 
de la Tinière, 11 mai. Praz-de-Fort, 1300 m., 30 juillet. Sur 
S*-Luc, 1900 m., 16 septembre. 



MYRIOPODES DU VALAIS 41 

Litliobi'us auJcwoims Latzel. 
Litt. :{9. 

J'ai capturé une femelle le 29 juin, dans la forêt, sous la mousse, 
à Solalex près Anzeindaz, 1600 m., et le 8 août, un mâle, sous 
une pierre dans un pâturage, à l'Hospice du Simplon, 2000 m. 

LHliohins pi/fpnœzis Latzel. 
Litt. 39. 

Cliampéry, 1400 m., 9 juin. Les Plans sur Bex, 15 juillet. 

2. Groupe Archilithohius Stuxberg. 

Lithohuis 2)eUdnus Haase. 
Litt. 39. 

Un exemplaire a été rencontré à 2300 m. sous une pierre, au 
Roc de la Vache (sur Zinal), 9 juillet. 

9 

Lithohius mutahilis L. Kocli. 
LiU. 39. 

Cette espèce se trouve dans la forêt et sous les pierres dans 
les pâturages. Bois de Finges (près Sierre), 1 1 avril. Roc de la 
Vache (sur Zinal), 2300 m., 9 juillet. Vallon de la Tinière, 
21 juillet. Révereulaz, 22 juillet. Hospice du Simplon, 2100 m., 
8 août. Cabane de Chanrion, 2300 m., 22 septembre. 

LitJioUus latro Meinert. 
Litt. 39. 

Espèce alpine que je n'ai pas rencontrée au-dessous de 1500 m. 
d'altitude. Outre le Valais, elle habite aussi l'Engadine, et se 
trouve sous les pierres. 

Daubensee (Gemmi), 2200 m., 10 juillet. Champex, 1500 m., 
28 juillet. Zermatt, 2000 m., 5 août. Sur Mordes, 1600 m., 
13 octobre. 



42 HENRY FAES 

LitJiohius pusïllus Latzel. 
Litt. 39. 

Ce Litliobe a été trouvé dans les couches d'humus ; mes exem- 
plaires sont de teinte très foncée. 

■ Les Cases (près S*-Maurice), 27 avril. Mordes, 1300 m., 
13 octobre. 

Lithohius erytliroceplmlus C. Koch. 
Litt. 39. 

Cette espèce, trouvée par Am Stein dans le Prâttigau, habite 
aussi la vallée du Rhône, où on la rencontre dans la plaine et 
sur les hauteurs. 

Plaine du Rhône (vers Villeneuve), 10 mai. SurArdon, 24 mai. 
Sur Evionnaz, 8 juin. Portes du Soleil (sur Morgins), 1900 m., 
9 juin. 

LifJiohius erythroœphalus C. Koch var. lapidicola Meinert, 

Litt. 39. 

Verhœff a démontré que le Lit. lapidicola, espèce créée par 
Meinert, doit être considéré comme une simple variété du Lit. 
erythrocephalus. Les caractères qu'il offre ne sont pas assez ac- 
cusés pour permettre de l'en séparer nettement. 

Cette variété est fort conmiune en Valais, où elle s'élève à une 
altitude considérable. Elle mérite son nom, car on la trouve 
presque exclusivement sous les pierres. 

Mont-Orge (près Sion), 10 avril. Vallée de Tourtemagne, 

24 mai. Croix de Culet (sur Champér}'), 1800 m., 9 juin. Pentes 
d'Aveneyre, 1900 m., 24 juin. Les Séreux, 1800 m., 25 juin. 
Anzeindaz, 1900 m., 2 9 juin. Rocde la Vache (sur Zinal), 2580 m., 
9 juillet. Col de la Croix, 1400 m., 20 juillet. Les Plans sur Bex, 

25 juillet. Val d' Arpette, 1600 m., 28 juillet. Cabane de Saleinaz, 
2700 m., 29 juillet. Praz-de-Fort, 1300m., 30 juillet. Eggishorn, 
2600 m., 10 août. Vallon de la Tinière, 1100 m., 8 septembre. 



MYRIOrODES DU VALAIS 43 

Sur S*-Luc, 2000 m., 16 septembre. Mordes, 1400 m., 13 oc- 
tobre. Mayens de Sion, 2 novembre. 

Lithohius lucifiigus L. Kocli. 
Litt. 39. 

C'est aussi un habitant des Alpes, mais moins fréquent que le 
précédent. 

Praz-de-Fort, 1300 m., 30 juillet. Riffelalp etGornergrat (sur 
Zermatt), jusqu'à 2600 m., 5 août. D'Almagell au lac Matt- 
mark, 1700-2100 m., 6 août. Sur Lourtier, 21 septembre. Mau- 
voisin, 1800 m., 23 septembre. Mayens de Sion, 2 novembre. 

Lithohius œrufjinosus L. Koch. 
Litt. 39. 

La tête frappe en général par sa teinte rougeâtre, sur la- 
quelle les ocelles se détachent vivement en noir. Les antennes 
très courtes, formées de 20 articles (Latzel donne aussi le chiffre 
21 que je n'ai pas observé), sont un bon caractère de détermi- 
nation. Commun en Valais, où je ne l'ai jamais trouvé au-dessus 
de 1700 m., il se rencontre sous la mousse, les feuilles sèches, 
les fragments de bois et assez rarement sous les pierres. 

Chillon, 3 avril. Vez, 9 avril. Roc des Follaterres (près Mar- 
tigny), 25 avril. Bovernier, 26 avril. S*-Maurice, 27 avril. Les 
Evouettes, 9 mai. Sur Ardon, 24 mai. Sion, 26 mai. Pentes 
d'Aveneyre, 24 juin. Anzeindaz, 1700 m., 29 juin. Les Plans 
sur Bex, 25 juillet. Val d'Arpette, 1600 m., 28 juillet. Sur Ayen, 
1400 m., 6 octobre. Mayens de Sion, 2 novembre. 

Lithohius crassipes L. Koch. 
Litt. 39. 

Il fréquente les mêmes régions que le précédent, mais sans y 
être aussi commun ; il est fort probable qu'il ne monte pas même 
aussi haut. 



44 HENRY FAES 

Mont-Orge, 10 avril. Roc des Follaterres, 25 avril. Martign}, 
30 juin. 

Genre Henkops Newport. 

Henicops fulvicomis Meinert. 
Litt. 39. 

C'est la première fois que ce Myriopode, proche parent des 
LitJiohius, est indiqué comme vivant en Suisse. J'en ai trouvé un 
exemplaire femelle près de Sion, le 2 novembre. Cette espèce 
étant nouvelle pour la Suisse, je rappellerai ses caractères es- 
sentiels : 

Extérieurement VB^enicops fulvicomis ressemble à un petit 
Lithobe. Il est long de 7 à 9 mm. et possède 1 5 paires de pattes. 
La teinte générale est d'un brun plus ou moins foncé ; souvent 
le milieu du dos et les bords des boucliers dorsaux sont assom- 
bris. Quant aux boucliers ventraux, ils sont d'un brun plus pâle 
et rougeâtres dans la partie postérieure du corps. 

La tête est arrondie et les antennes composées de 25 articles 
assez longs. De chaque côté de la tête on compte un seul grand 
ocelle. Les cuisses des pattes-mâchoires portent 3 + 3 dents ; 
de chaque côté, la dent extérieure est la plus petite. 

Les boucliers dorsaux sont arrondis et n'offrent aucun prolon- 
gement denté. Toutes les pattes manquent absolument d'arma- 
ture, c'est-à-dire que les épines portées par les Lithobes aux 
divers articles des pattes font totalement défaut à V Henicops. 
Les griffes situées à l'extrémité des pattes sont au nombre de 
trois ; une est grande, les deux autres plus petites. 

Les appendices génitaux de la femelle portent 2 + 2 éperons. 
Les éperons extérieurs sont légèrement recourbés et tournés en 
dehors. La griffe génitale est simple. 

Habitat : sous une pierre, au bord d'un canal traversant la 
plaine du Rhône. 

Latzel a trouvé ce Chilopode aux environs de Vienne, puis 



MYRIOPODES DU VALAIS 45 

dans le Riesengebirge, Haase en Silésie prussienne, Meinert 
en Danemark, en Espagne et à Alger, Porath en Suède et Stux- 
BERG dans l'Amérique du Nord. Son aire d'extension est donc 
très considérable. 

3. Famille : Scolopendrid.ï: Newport. 

Genre Cryptops Leach. 

Cryptops cmomolans Newport. 

Syn. Cryptops punctatus C. Koch. 
Litt. 39. 

Cette espèce se trouve sous les vieux troncs d'arbres, les 
feuilles sèches et les pierres. 

Vallon de la Tinière, 11 mai. Martigny, 30 juin. 

Cryptops Jiortensis Leach. 
Litt. 39. 

Ce Cryptops a le même habitat que le précédent, et évite aussi 
les lieux élevés. 

Chilien, 3 avril. S*-Maurice, 27 avril. Les Evouettes et Vou- 
vry, 9 mai. Villeneuve, 10 mai et 19 octobre. Pied des Monts 
d'Arvel, 11 mai. Martigny, 30 juin. Vallon de la Tinière, 8 sep- 
tembre. 

4. Famille : Geophilid.e Leach. 

Genre GeopliUus Leach. 

GeopMliis sedunensis n. sp. 

Ce Géophile ressemble au GeopJiilus condylogaster , cité par 
Latzel et provenant du Kiistenland autrichien. Pour le G. con- 
dylogaster, la longueur du corps est de 41™"\ Les griffés des 
pattes-mâchoires sont ornées d'une petite dent à leur base. Les 
boucliers ventraux antérieurs, du 5™^ au 1 5°^*^, possèdent chacun 



46 HENRY FAES 

sur le bord antérieur une fossette allongée et creuse, fortement 
chitinisée, qui se trouve vis-à-vis d'une pointe chitineuse de 
forme conique, se détachant sur le bord postérieur du bouclier 
ventral précédent. Ce dessin se présente déjà chez quelques 
Géophilides, Geo2)Mlus eledricus par exemple, mais beaucoup 
moins bien marqué. Les articles de la base des pattes terminales 
portent 5 à 6 pores, en partie recouverts par le bouclier ven- 
tral. Les pores du segment anal ne sont pas visibles. Nombre des 
paires de pattes : 5 L 

Voici les caractères du GeophUus sedunensis : 

Couleur générale d'un jaune clair grisâtre, plus ou moins violacé 
à la face dorsale, avec la face ventrale plus claire. La tête, les 
antennes, les pattes-màchoires, le segment anal sont d'un jaune 
brun. Les premiers boucliers ventraux présentent des taches 
brunes formées par les parties plus chitinisées dont j'ai parlé 
à propos du G. condylogaster. . 

Longueur du corps 65™'". Les griffes des pattes-mâchoires ne 
présentent pas de trace de dents à leur base (fig. 2). La sculpture 
caractéristique des boucliers ventraux antérieurs (tig. 3) est déjà 
marquée, faiblement il est vrai, sur les quatre premiers. Sur les 
articles de la base des pattes terminales on ne compte que 4 pores 
(fig. 4). Les pores du segment anal ne sont pas visibles. Nombre 
des paires de pattes : 57. 

Stade plus jeune. Longueur 25"™, avec 57 paires de pattes. 
La sculpture caractéristique en creux et bosses fortement chiti- 
nisés est déjà bien marquée sur les boucliers ventraux anté- 
rieurs, du 3'"^ au 12™''. Les pattes terminales n'ont que 3 pores 
sur les articles de la base. 

Les différences précitées, surtout celle qui a trait aux pattes- 
mâchoires, sont suftisannnent caractérisées pour permettre 
d'établir une nouvelle espèce. 

Lieux de capture : 8 avril, sous une grosse pierre au pied 



MYRIOPODES DU VALAIS 47 

d'un inur, sur le versant sud du Mont Tourbillon (près Sien). 
10 avril, au bas de jNIont Orge, sous des plantes de Giroflées, 
contre une paroi de rochers. 

GeophUus Studeri Ixothenbtihler. 
Lin. o2. 

Ce Géophile suisse a été trouvé à peu près à la même époque 
])ar RoTHKNBûHLER, dans les environs de Berne et dans le Jura, 
et par moi aux environs de Lausanne. 

RoTHENBÛHLER n'avait pas eu de mâle entre les mains. J'ai 
eu la chance d'en récolter plusieurs cette année. Ils ont de 26 
à 30'""i de longueur et 53 paires de pattes. L'article basai des 
pattes terminales porte de 14 à 16 pores. 

Une femelle adulte compte aussi 53 paires de pattes, 28""" de 
longueur et 14 pores. 

Les antennes sont très longues et atteignent 4"™; chez le mâle 
les pattes terminales sont légèrement renflées. 

Le GeophUus Studeri rappelle à première vue les G. ijroxi- 
mus et longicorms. Pour le différencier de ce dernier, il suffit 
de regarder les pattes-mâchoires, dont les crochets terminaux 
sont tout à fait lisses, et non pas dentelés sur leur bord in- 
terne. 

Un caractère particulier du G. Studeri est l'apparence glo- 
buleuse et renflée de la tête, le bouclier céphalique étant pres- 
que aussi large que long. 

Solalex, près Anzeindaz, 1600 m., 29 juin. Mordes, 1400 m., 
13 octobre. 

GeophUus longicornis Leach. 
Litt. ;J9. 

Ce Géophile, fréquent dans la vallée du Rhône, se trouve un 
peu partout, dans les vieux troncs d'arbres, sous la mousse, les 
feuilles mortes ou les pierres. 

Roc des Follaterres, 25 avril. Vouvry, 3 mai. Villeneuve, 



48 HENRY FAES 

10 mai. Vallon de la Tinière, 11 mai et 8 septembre. Vallée de 
Tourtemagne, 2-4: mai. Sur Saxon, 7 juin. Pentes d'Aveneyre, 
24 juin. Creux de Champ (Diablerets), 1400 m., 20 juillet. Sur 
Zermatt, 1900 m., 5 août. Aj-en, 1200 m., 6 octobre. 

Geophilus proximus C. Koch. 
Litt. 39. 

Pas commun en Valais. Il est donné par Latzel comme étant 
surtout un habitant de la montagne, mais il ne semble pas que 
ce soit le cas chez nous. 

Martigny, 30 juin. Villeneuve, 19 octobre. 

' Geophilus eledricus L., var. alpestris Verhoeff. 

Litt. 39, 83. 

J'ai récolté deux exemplaires, un mâle et une femelle. Le 
mâle mesure 32^^ de longueur et possède 65 paires de pattes ; 
la femelle a 44""" de longueur et 69 paires de pattes. Sur la 
partie, non recouverte par le bouclier ventral, de l'article basai 
des pattes terminales, on compte 8 pores chez le mâle et 13 
pores chez la femelle. Un de ces pores est caractéristique pour 
le G. eledricus; il est de grosse taille, éloigné des autres, et 
situé sur la partie postérieure de l'article de la base. Un exem- 
plaire a été trouvé sous la mousse, l'autre sous une pierre. 

Vallon de la Tinière, 8 septembre. Mordes, 1400 m., 13 oc- 
tobre. 

Geophilus linearis C. Koch. 

Litt. 39. 

Ce Géophile indiqué par RoTHENBtJHLER comme étant fréquent 
dans la Suisse occidentale, est très rare dans le territoire que 
j'ai exploré. J'ai récolté, le 3 a\ril, une seule femelle, sous une 
pierre, au-dessus du château de Chillon : altitude 500 m. 



MYRIOPODES DU VALAIS 49 

GeopliUus femif/ineus C. Koch. 

Litt. :]9. 

C'est le Géopliile le plus commun dans la vallée du Rhône, où 
il est fréquent sous les pierres ; il ne s'élève pas très haut et ne 
dépasse pas 1200 m. Les exemplaires sont souvent caracté- 
risés par une couleur d'un jaune rouge ou d'un brun rouge vif, 
beaucoup moins terne que chez les autres Géophiles. La tête 
est fortement colorée en brun. La taille est souvent consi- 
dérable; une femelle provenant de Sion mesure 43™'" de long. 
Chez les jeunes, le milieu du corps possède une couleur foncée, 
tandis que les extrémités sont encore blanchâtres ; la tête a 
déjà la couleur brune caractéristique. On ne distingue encore 
point de pores sur l'article basai des pattes terminales. 

Vez, 9 avril. Mont-Orge, 10 avril. Roc des Follaterres, 
25 avril. La Bâtiaz et Martigny-Croix, 26 avril. Plaine du Rhône 
près Villeneuve, 10 mai, 26 juin et 19 octobre. Vallée deTourte- 
magne, 24 mai. Sur Ardon, 25 mai. Sion et Evolène, jusqu'à 
1200 m., 26 mai. Sierre, 16 septembre. Ayen, 1000 m., 6 oc- 
tobre. 

J'ai récolté en tout 52 exemplaires. Am Stein a trouvé ce 
Géophile dans le Pràttigau. 

Genre ScoUophmes Bergsœ et Meinert. 

Scolmplanes acuminatus Leach. 
Litt. 39. 

Espèce subalpine, ne dépassant pas 1800 m. d'altitude. Tous 
les mâles que j'ai récoltés ont 39 paires de pattes. Habitat : dans 
l'humus, sous les feuilles mortes et les pierres. 

Sierre, 10 avril. SurVouvry, 9 mai. Enseigne, 26 mai. Portes 
du Soleil (sur Morgins), 1400-1800 m., 9 juin. Pentes d'Ave- 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 4 



50 HENRY FAES 

iieyre, 24 juin, Solalex près Aiizeiiidaz, 1600 m., 29 juin. Les 
Plans sur Bex, 25 juillet. 

ScoUoplanes crassipes C. Kocli. 
Litt. 39. 

La coloration est souvent d'un rouge de rouille très vif. Cette 
espèce monte plus haut que la précédente, jusqu'à 2100 m. Les 
exemplaires trouvés sur la hauteur sont remarquahlement plus 
foncés que les habitants des vallées ou de la plaine. J'ai noté 
pour les mâles 50 et 51 paires de pattes, et pour les femelles 
53 paires. Même habitat que le précédent. 

La Bâtiaz et Martigny-Croix, 26 avril. Les Evouettes, 9 mai. 
Les Séreux, 1700 m., 25 juin. S*-Nicolas, 1100 m., 4 août. Sur 
Brigue, 1100 m., 8 août. Hospice du Simplon, 2100 m., 8 août. 
Yallon de la Tinière, 1000 m., 8 septembre. Villeneuve, 9 no- 
vembre. 

Genre Scliendyla Bérgsœ et Meinert. 

ScliendyJa nemorensis C. Koch. 
Litt. 39. 

Ce petit Géophile, très mince et pâle, n'est pas une rareté dans 
la vallée du Rhône. Il a le même habitat que les Scolio2^Janes. 
J'ai noté 30^^ de longueur pour les femelles, alors que Latzel 
donne comme maximum 28 ™'". 

Sierre, 11 avril. Roc des Follaterres, 25 avril. Villeneuve, 
10 mai et 19 octobre. Bas des Monts d'Arvel, 11 mai. Solalex 
et Anzeindaz, 1700 m., 29 juin. Martigny, 30 juin. Praz de 
Fort, 1300 m., 30 juillet. Sur S^-Luc, 1800 m., 16 septembre. 
Ayen, 1200 m., 7 octobre. 



MYRIOPODES DU VALAIS 51 

Genre ChœUcJielyne Meinert. 

Chœtechelyne vesuviana Newport. 
Litt. 39. 

Je ne m'attendais guère à trouver ce Myriopode dans mes 
chasses, car il me semblait qu'il était trop méridional pour s'être 
avancé jusque chez nous. Je suis arrivé à la conviction qu'il a 
été introduit avec des plantes exotiques. En effet, je l'ai toujours 
récolté au même endroit, soit dans le jardin de la cure de Vil- 
leneuve, et je ne l'ai jamais rencontré dans la vallée même du 
Ehône, où se trouvent beaucoup d'endroits plus chauds et plus 
ensoleillés. En outre, dans ce jardin il se trouvait toujours sous 
des blocs de gypse poreux, formant une bordure, à l'ombre de quel- 
ques figuiers. 11 est évident que nous avons affaire à un immigré, 
qui a trouvé dans le climat doux et tempéré de Villeneuve de 
bonnes conditions de développement. 

Comme extérieur, cette espèce rappelle les Scolioplanes, le 
corps s'amincissant davantage à l'extrémité antérieure qu'à l'ex- 
trémité postérieure. La couleur générale est d'un jaune pâle, 
la tête, les parties buccales et les antennes d'un jaune rougeâtre. 
Sur le dos s'étend une bande longitudinale, noirâtre ou verdâtre, 
augmentant en largeur en s'approchant de la partie postérieure 
du corps. Cette bande commence au second bouclier dorsal et 
s'étend jusqu'à l'antépénultième segment ; elle est séparée en 
deux dans le sens de la longueur par une fine ligne claire. La 
tête est petite, le bouclier céphalique aussi large que long et forte- 
ment bombé en avant ; les antennes sont abondamment couvertes 
de poils très courts. A l'endroit où le bouclier céphalique vient 
limiter l'orifice buccal, j'ai compté 25 soies assez grossières, sou- 
vent quelque peu recourbées à leur extrémité. Les pattes-mâ- 
choires dépassent très légèrement et latéralement, de chaque 
côté, le bouclier céphalique; leurs griffés manquent de dent basale 



52 HENRY FAES 

et n'atteignent pas le sommet de la tête. Les cuisses des pattes- 
màclioires sont extraordinairement écliancrées à la partie anté- 
rieure (fig. 5). Elles portent des lignes chitineuses entières et 
très nettes. 

Pour ce qui concerne la sculpture et la conformation des bou- 
cliers dorsaux et ventraux, la description de Latzel est tout à 
fait exacte, de même que pour les pores ventraux, qui forment 
sur chaque bouclier ventral une tache allongée dans un sens per- 
pendiculaire à l'axe du corps de l'animal. Les stigmates sont très 
visibles, fortement chitinisés et ronds. L'article basai des pattes 
terminales est assez petit, avec un seul gros pore. Les pores du 
segment anal ne sont pas visibles sur mes exemplaires. 

Les mâles ont les pattes terminales très épaisses, presque en 
massue, couvertes de poils courts et nombreux ; le dernier article 
est armé d'une très petite griffe. J'ai récolté 3 mâles mesurant 
de 34 à 36 mm., tous avec 73 paires de pattes, et 2 femelles, 
mesurant l'une 35 et l'autre 40 mm., les deux avec 79 paires de 
pattes. 

Villeneuve, jardin de la cure, 10 mai, 26 juin et 19 octobre. 

IL Ordre : Symphyla Ryder. 

Famille : Scolopendrellid^ Newport. 

Genre ScolopendreUa Gervais. 

Scolopendrella notacantlm Gervais. 

Litt. 40. 

Dans le bois de Finges, près Si erre, 1 1 avril. Deux exem- 
plaires ont été récoltés sous les pierres ; la couleur est un blanc 
très tendre. 



MYRIOPODES DU VALAIS 53 

ScoIopendreUa immaculata Newport. 
Litt. 40. 

Beaucoup plus fréquente que la précédente, cette espèce vit 
dans rimmus, la mousse ou le vieux bois décomposé. Je l'ai ré- 
coltée jusqu'à 2000 m. Tout blancs lorsqu'ils sont en vie, ces 
petits êtres deviennent jaunâtres ou même brunâtres dans 
Talcool. 

SieiTe, 11 avril. Roc des Follaterres, 25 avril. Lave}^, 27 avril. 
Les Evouettes, 9 mai. Vallon de la Tinière, 11 mai et 21 juillet. 
Sur Evionnaz, 8 juin. Pentes d'Aveneyre, 1000 m., 24 juin. 
Plaine du Rhône (près Villeneuve), 26 juin. Solalex et Anzeindaz, 
1600 m., 29 juin. Roc de la Vache (surZinal), 2000 m., 9 juillet. 
Sur Zermatt, 1900 m., 5 août. Sur Stalden, 1100 m., 6 aotit. 

Je n'ai pas rencontré, dans le Valais, de représentant du troi- 
sième ordre, celui des Pauropoda Lubbock. 

IV. Ordre : Diplopoda Blainville-Gervais. 

I. Sous-ordre : Pselaphognata Latzel. 

Famille : Polyxenid^ Gray et Jones. 

Genre Polyxenus Latreille. 

Polyxenus lagurus Latreille. 
LiU. 37, 40. 

Habitat : Sous les écorces des arbres, Pommiers, Peupliers, 
Pins, Sapins, etc. ; plus rarement à terre, sous les pierres ou les 
plantes basses. 

Sur Chillon, 3 avril. Bois de Finges (près Sierre), 10 avril. 
Mont-Orge, 10 avril. Les Follaterres (près Martign}'), 25 avril. 
Solalex et Anzeindaz, 1600-1700 m., 29 juin. 



54 HENRY FAES 

II. Sous-ordre : Chilognatha Latreille. 

1. Famille ; Glomerid^ Leacli. 

Sous-Famille : Glomeridia Braiidt. 

Genre Glomeris Latreille. 

Dans son deuxième « Beitrag, » Rothenbûhler écrit : « On 
peut admettre certainement qu'on ne trouvera plus en Suisse 
outre les six espèces connues, de nouvelles espèces de Glomeris. » 
Il faut se garder de telles affirmations avant d'avoir parcouru 
entièrement un pays, et, de fait, nous avons rencontré sur 
les hauteurs du Simplon une nouvelle Glomeris, très intéres- 
sante pour la Suisse. 

Les Glomeris se plaisent avant tout dans les régions monta- 
gneuses, aussi la vallée du Rhône en est-elle très riche ; le nombre 
des individus est considérable, et les variations individuelles, tant 
de taille que de couleur, sont fort intéressantes à étudier. Je 
reviendrai dans un chapitre spécial sur les observations que j'ai 
faites au sujet de ces variations. 

Les pattes copulatrices des diverses espèces de Glomeris se 
font remarquer par une rare uniformité. Ainsi toutes nos Glo- 
meris indigènes, à une exception près, présentent des pattes 
copulatrices absolument semblables dans leurs moindres détails. 
C'est pourquoi, contrairement à ce qui a lieu chez les autres 
Diplopodes, on ne peut pas se baser sur ces organes pour la 
différenciation des espèces. 

Glomeris conspersa C. Koch. 

Litt. 37, 40, .^2, 61, 6o, 68, 83, 86. 

Connnune et même très connnune dans le Bas-Valais, cette 
espèce ne se trouve plus que rarement à partir de Martigny ; 
elle aime avant tout les couches humides de feuilles ou de 
mousse dans les forêts. 



MYRIOPOUES DU VALAIS 55 

On rapporte facilement à la même espèce, malgré leurs gran- 
des différences de coloration, les diverses variétés de Glomeris 
conspersa. En effet, parmi nos Glomeris indigènes la G. conspersa 
possède les téguments les plus épais ; les boucliers dorsaux sem- 
blent beaucoup plus compacts, plus renforcés que chez les autres 
espèces. 

a. Glomeris conspersa C. Kocli forma tyinca. 

La teinte fondamentale est un véritable rouge passant, après 
un séjour dans l'alcool, au jaune orangé. Cette variété se ren- 
contre toujours dans la plaine ou seulement sur les premières 
pentes de la montagne, et presque exclusivement dans les bois de 
Châtaigniers. Certains exemplaires présentent un fait caractéris- 
tique : ils ont le ventre et les pattes couleur rouge rose, presque 
rouge sang. 

Lave}', 27 avril. Les Evouettes et sur Vouvry, 9 mai. Bas des 
Monts d'Arvel et vallon de la Tinière, 11 mai et 21 juillet. Pen- 
tes d'Aveneyre, 24 juin. 

b. Glomeris conspersa C. Koch var. coccinea Latzel. 

Latzel a dénommé ainsi des individus provenant de la 
Carinthie et du Tirol, qui possèdent une strie principale sur le 
bouclier thoracique, strie traversant complètement ce bouclier, 
dans le sens de la largeur. La teinte fondamentale est rouge 
écarlate, et sur ce fond se détachent vivement plusieurs bandes 
noires. 

J'ai récolté, le 22 juillet 1901, à Révereulaz près Vouvr}', un 
exemplaire femelle se rattachant sans aucun doute à cette va- 
riété. Il se trouvait sous des feuilles de hêtres, sur une pente très 
sèche. Longueur 1 3"^"^, largeur 6"™. Deux couleurs seules sont 
représentées sur cet animal : le rouge écarlate et un noir très 
vif, et ces deux couleurs alternent en bandes longitudinales. La 
ligne dorsale médiane, formée de taches noires et caractéri- 



56 HENRY FAES 

stique de G. conspersa, existe, mais les taches noires ont perdu 
leur forme ordinaire ; elles ne sont plus séparées, viennent se 
souder les unes aux autres, et forment ainsi une vraie bande 
noire longitudinale. A gauche et à droite de cette bande noire 
dorsale, on observe deux bandes d'un rouge-écarlate, puis, sur 
les côtés de l'animal, une bande noire et de nouveau une large 
bande rouge, courant tout le long des flancs. Si, partant de 
la bande noire longitudinale, dorsale et médiane, nous nous di- 
rigeons sur les flancs, nous avons donc de chaque côté du corps 
pour cet exemplaire : une bande noire longitudinale, dorsale 
et médiane, une bande rouge, une bande noire et une bande 
rouge. 

La tête et les antennes sont d'un noir brunâtre, les ocelles 
de chaque côté au nombre de 8 (1 + 7). Le bouclier préthora- 
cique est noir avec deux petites taches rouges. Sur le boucher 
thoracique, les bandes noires viennent s'étendre un peu en avant 
sur le bord antérieur. Ce boucliei- offre une strie antérieure, 
une strie principale, et trois stries accessoires. C'est le seul 
échantillon de G. conspersa qui ait présenté une strie princi- 
pale. 

Le bouclier anal est rouge, sauf un point noir à sa partie 
supérieure (origine de la bande noire venant séparer deux ta- 
ches claires sur le bouclier anal de la plupart de nos Gïomeris), 
et deux fines bandes noires sur ses bords. La face ventrale ainsi 
que les pattes sont pâles. Tous les boucliers dorsaux sont bordés 
d'un fin liseré jaunâtre. 

Dans l'ouvrage d'Aloïs Humbert « Myriapodes des environs 
de Genève, » œuvre posthume, collationnée et publiée par Henri 
de Saussure (Mémoires de la Société de physique et d'histoire 
naturelle de Genève. Tome XXXIL Genève 1894-1895), se 
trouve figurée une Gïomeris Hmnhertiana n. sp. Humbert 
n'avait pas laissé de notes sur cette Gïomeris, trouvée au som- 
met des Pitons du Mont-Salève, et l'animal lui-même ne s'est 



MYRIOPODES DU VALAIS 57 

pas retrouvé clans sa collection. De Saussure n'a clone pu repro- 
duire i{\\e la livrée si caractéristiciue de cette GJomeris, et la 
croyant nouvelle il Ta dédiée à Humbert. 

Or, le dessin en couleur reproduit par de Saussure coïncide 
exactement avec la GJomeris trouvée à Révereulaz. Soit pour la 
teinte, soit pour l'arrangement des couleurs, il est impossible de 
trouver une ressemblance plus complète. Lorsque l'animal est 
en marche, étalé, comme il est représenté dans les Mémoires 
de la Société de pli3'siciue et d'histoire naturelle de Genève, je 
reconnais qu'il est très difficile, pour ne pas dire impossible, de 
le rattacher à la G. conspersa. Mais lorsqu'il est enroulé, la 
bande noire médiane et dorsale laisse reconnaître qu'elle est 
formée d'une série de taches noires soudées, plus ou moins trian- 
gulaires. C'est la ligne de taches sombres, médiane et dorsale, 
caractéristique de la G. conspersa, mais elle est considérable- 
ment altérée. De Saussure n'ayant pas eu entre les mains la 
dite Glomeris, n'a pu s'en rendre compte. 

Je suis fort heureux d'avoir retrouvé en Suisse un exemplaire 
semblable à celui d'HuMBERT, car cette splendide GJomeris a 
paru très hypothéticpie à plusieurs myriopodologistes. Quoique 
fort rare chez nous, elle doit bien être considérée comme indi- 
gène; elle ne peut être en aucun cas envisagée comme espèce 
particulière, nous avons bien affaire à une variété de la GJome- 
ris conspersa. GJomeris HmnJjertiana De Saussure = GJomeris 
conspersa C. Koch var. coccinea Latzel. 

c. GJomeris conspersa C. Koch var. germanica Yerh. 

Le pigment est noir ou gris; la teinte claire fondamentale 
varie du blanc à l'orangé pâle, en passant par toutes les tein- 
tes du jauncâtre. C'est la variété la plus fréquente. J'y fais ren- 
trer une femelle provenant du vallon de la Tinière et présentant 
une particularité individuelle curieuse : les dessins pigmentés 
viennent se détacher en jaune-brun et en blanc sur une teinte 



58 HEXRY FAES 

fondamentale jaune très pâle ; le pigment noir ou gris fait com- 
plètement défaut. 

Martigny-Croix, 26 avril. Lave}^, 27 avril. Les Evouettes et 
sur Vouvry, 9 mai. No ville, 10 mai. Vallon de laTinièreet Monts 
d'Arvel, 11 mai, 21 juillet et 8 septembre. Sur Ardon, 1000 m., 
24 mai. Evionnaz, 8 juin. Sur Champéry, 1500 m., 9 juin. Les 
Séreux, 1800 m., 25 juin. Solalex près Anzeindaz, 1600 m., 
29 juin. Mont-Orge, 8 juillet. Le Sépey, 20 juillet. Vionnaz, 
Révereulaz, 22 juillet. Sur Mordes, 1400 m., 13 octobre. 

d. Glomeris conspersa C. Kocli var. grisea Verh. 

Couleur d'un gris ou noir-gris presque uniforme, parfois 
même d'un beau noir foncé très brillant. On remarque les 
bords éclaircis du bouclier thoracique et des traces de couleur 
plus claire, en quelques endroits, sur le dos et sur le bouclier 
du segment anal. Variété assez commune. 

Sur Vouvry, 9 mai. Noville, 10 mai. Monts d'Arvel et vallon 
de la Tinière, 11 mai et 21 juillet. Pentes d'Avene3Te, 24 juin. 
Les Séreux, jusqu'à 1800 m., 25 juin. 

e. Glomeris conspersa C. Koch var. pentasticha Latzel. 

Dans cette variété le pigment foncé augmente de plus en plus 
et on distingue seulement, sur le fond sombre, la couleur carac- 
téristique du bouclier du segment anal, et quatre lignes longi- 
tudinales de taches claires. C'est un passage à la Glomeris 
connexa. On perçoit quelques légères traces de couleur claire 
dans les parties foncées, formant le seul lien, au point de vue de 
la couleur, rattachant cette variété à la G. conspersa. On peut 
noter que parfois les taches claires sont cependant d'une cou- 
leur plus rouge-orangée que chez G. connexa. Cette variété se 
trouve surtout sur les hauteurs. 

Vallon de la Tinière, 11 mai. Sur Champéry, 1400 m., 9 juin. 
Salvan, 10 juin. Pentes d'Aveneyre, 24 juin. Les Séreux, jus- 



MYRIOPOnES DU VALAIS 59 

qu'à 1800 m., 25 juin. Creux de Cliami), Col de la Croix, sur 
Villars, jusqu'à 1500 m., 20 juillet. Révereulaz, 22 juillet. 

f. Glomeris conspersa C. Kocli var. tenehrosa niihi. 

Cette nouvelle variété est entièrement d'un noir foncé très 
brillant sauf le bord antérieur du bouclier thoracique coloré en 
jaune clair. A l'exception d'un exemplaire trouvé à Mont-Orge 
je n'ai rencontré cette variété que sur les hauteurs, sous les 
pierres. 

Pentes d'Aveneyre, 1700 m., 24 juin. Les Séreux, 1600 m,, 
25 juin. Mont-Orge, 8 juillet. Col de la Croix, 1400 m., 
20 juillet. 

Glomeris hexasticha Brandt. 
Lin. 40, 52, 61, 84, 8o, 86. 

Cette espèce varie beaucoup quant à la coloration générale, au 
nombre et à la disposition des stries du bouclier thoracique. Elle 
habite exclusivement le Bas-Valais, évitant les hauteurs et sem- 
blant avoir une préférence marquée pour les forêts subalpines; 
je ne l'ai jamais trouvée en amont de Martigny. 

Des stades de passage conduisent de la G. hexasticha à la 
G. connexa. Entr' autres, j'ai des exemplaires de la G. hexasticha 
Brandt, forma typica, avec les flancs assombris, si bien qu'on n'y 
distingue plus qu'une vague rangée de taches claires ; en outre 
la ligne médiane dorsale claire a disparu. Il reste donc seule- 
ment quatre lignes de taches claires. Quelques-uns de ces 
exemplaires présentent comme stries du bouclier thoracique : 

Stries antérieures. Stries principales. Stries accessoires. 
1 2 

La coloration et les détails de la sculpture, forment donc ici 
un terme de passage entre la G. hexasticha et la G. connexa. 



60 HENRY FAES 

a. Glomeris hexasticha Branclt forma typica. 

On remarque sur le bouclier thoracique une strie principale, 
rarement 1 strie antérieure (qui manque en général), et 2 ou 3 
stries accessoires. 

Observé les nombres suivants : 

Stries antérieures. Stries principales. Stries accessoires. 
1 2 

1 3 

1 1 2 
1 1 3 

Variétés de coloration : Var. genuina Latzel. 6 ou 7 
rangées de taches claires se détachent sur un fond brun ou noir; 
ces rangées peuvent se souder plus ou moins les unes avec les 
autres. 

Var. higuttata. Seules les deux taches claires du bouclier anal 
sont encore nettement visibles. 

Var. teiiebrosa Verhœff. La couleur est tout à fait foncée, les 
taches ont disparu. Cette variété se distingue seulement par les 
stries du bouclier thoracique de la Glomeris marginata. 

Lieux de capture de la forma typica, pour les trois variétés : 
Sur Vouvry, 10 mai. Monts d'Arvel et vallon de la Tinière, 
11 mai. Sur Champéry, 1400 m., 9 juin. Pentes d'Aveneyre, 
24 juin. 

b. Glomeris hexasticha Brandt subsp. intermedia Latzel. 

C'est la sous-espèce la plus fréquente. On a deux stries prin- 
cipales sur le bouclier thoracique. J'ai rencontré à 2 stries 
antérieures et 1 à 3 stries accessoires. 

Observé les nombres suivants : 



MYRIOPODES DU VALAIS 61 



Stries antérieures. 


Str 


ies 


principales. 


Str 


ies accessoires 









2 






1 









2 






2 


1 






■ 2 






1 


1 






2 






2 


1 






2 






3 


2 






2 






1 


2 






2 






2 



Variétés de coloration: Var. genuina Latzel. Les ran- 
gées de taches claires se détachent sur un fond sombre, 

Var. higuttata Verhœff. Deux taches seules du bouclier anal 
sont encore nettement visibles. 

Var. tenebrosa Verhœff. Elle se distingue seulement par les 
stries du bouclier thoracique de la Glomeris marginata. 

Les Evouettes et sur Vouvry, 9 mai. Monts d'Arvel et vallon 
de la Tinière, 11 mai et 21 juillet. Sur Champéry, 1400 m,, 
9 juin, niiez, Trej^torrent (val d'IUiez), 10 juin. Pentes d'Ave- 
nejTe, 24 juin. Tannay, 25 juin. Révereulaz, 22 juillet. Vallon 
de l'Eau-Froide (sur Roche), 1000 m., 8 septembre. 

c. Glomeris hexasticha Brandt subsp. trisidcata Rothenbiihler. 

Trois stries principales au bouclier thoracique. J'ai trouvé 
de 1 à 2 stries antérieures et de 1 à 3 stries accessoires. 

Observé les nombres suivants : 

Stries antérieures. Stries principales. Stries accessoires. 
1 3 1 

1 3 2 

1 3 .3 

2 3 2 

Variétés de coloration: Var. genuina. Sur un fond sombre 
se détachent sept rangées de taches claires, pouvant être plus 
ou moins distinctes les unes des autres. 



62 HENRY FAES 

Var. higuttata. Couleur assombrie. Seules les deux taches du 
bouclier anal sont encore nettement visibles. 

Var. quadrimaculata. Le bouclier du segment anal possède 
les deux grosses taches claires caractéristiques, et devant elles 
deux autres taches claires plus petites. En outre le bouclier 
préthoracique présente aussi deux taches. 

Lieux de capture de la subspecies trisulcata : Vallon de la 
Tinière, 11 mai et 8 septembre. 

Glomeris ornata C. Koch var. helvetica Verhœff. 
Litt. 40, 32, 68, 83. 

Glomeris très fréquente dans toute la vallée du Rhône, où 
elle se rencontre jusqu'à 2000 m. d'altitude. Elle prospère très 
bien dans les endroits les plus secs et les plus exposés au soleil. 
Chez les exemplaires du Valais, on n'a jamais plus de deux 
stries principales au bouclier thoracique, comme l'avait déjà 
remarqué RoTHENBtJHLER. Ces animaux présentent donc au 
total 3 à 4 stries sur ce bouclier, tandis qu'ordinairement on 
en compte 6 ou 7. Une seule fois j'ai noté 5 stries, sur un in- 
dividu provenant de Martigny, soit 1 strie antérieure, 2 stries 
principales et 2 stries accessoires. 

La couleur des taches claires varie du blanc jaunâtre au 
rouge assez vif. La cinquième ligne de taches, se présentant au 
milieu de la face dorsale chez la forma typica, ne se rencontre 
jamais chez les animaux du Valais. On distingue facilement 
cette espèce de toutes les, autres par la petite dent pointue, 
foncée et luisante, qui se trouve sur le bouclier du segment anal. 

Nous avons observé souvent le changement de peau des Glo- 
meris ornata. Après l'abandon de l'ancienne peau, la couleur 
fondamentale de l'animal est d'un brun rosé, qui se fonce peu 
à peu jusqu'au noirâtre. 

J'ai récolté 270 exemplaires aux endroits suivants : 



MYRIOPODES DU VALAIS 63 

Tourbillon, 8 avril. Yez, 9 avril. Mont-Orge, 10 avril et 
8 juillet. Bois de Finges et Sierre, 11 avril et 15 septembre. 
Martigny et Bovernier, 26 avril. S*-Maurice et Lavey, 27 avril. 
Sur Youvrv, 9 mai. Monts d'Arvel, 1 1 mai. Vallée de Tourte- 
magne, 24 mai. Sur Ardon, 25 mai. Vallée d'Hérémence, jus- 
qu'à 1200 m., 26 mai. Sion, 26 mai. Sur Saxon, 7 juin. Val 
d'Illiez, Treytorrent, 8 juin. Sur Champéry et Portes du Soleil, 
jusqu'à 1600 m., 9 juin. La Forclaz (sur Martigny), 10 juin. 
Pentes d'Aveneyre, jusqu'à 1900 m., 24 juin. Tannay et les 
Séreux, jusqu'à 2000 m., 25 juin. Solalex et Anzeindaz, jusqu'à 
1900 m., 29 juin. Sur Vissoye, 1300 m., 9 juillet. Loèche-Ville 
et Loèche-les-Bains, jusqu'à 1500 m., 10 juillet. S*-Nicolas, 
Ptaiida, jusqu'à 1500 m., 4 août. Vallon de la Tinière et sur 
Ptoche, jusqu'à 1600 m., 8 septembre. Sur S*-Luc et Chandollin, 
jusqu'à 1900 m., 16 septembre. Lourtier, 21 septembre. Fion- 
ney et Mauvoisin, jusqu'à 2000 m., 23 septembre. Tourbillon et 
sur Ayen, jusqu'à 1400 m., 6 octobre. Sur Mordes, 1400 m., 
1 3 octobre. Mayens de Sion, 2 novembre. 

Glonieris connexa C. Koch. 
Litt. 4, 32, 40, 52, 8o. 

Cette espèce est encore plus fréquente que la précédente ; 
c'est en quantités innombrables qu'on la rencontre en certains 
endroits, en particulier sur le Mont Tourbillon, près de Sion. 
Elle ne semble pas s'élever plus haut que la Glonieris ornata. 
Nous l'avons trouvée une seule fois au-dessus de 2000 m. ; 
c'était le 18 septembre, à la Bella Tolla sur S*-Luc, où elle 
était encore fréquente sous les pierres à 2600 m. d'altitude. 

La couleur fondamentale de la Glomeris connexa va du brun 
clair jusqu'au noir, avec tous les intermédiaires. Dans le Valais, 
le dessin de ces animaux est formé par des taches d'un jaune 
clair; c'est la var. alpina Latzel. J'ai trouvé une seule fois la 



04 HENRY FAES 

var. genuina Latzel, avec les taches rouges, aux Séreux près de 
Taniiay, à 1600 m. d'altitude. Les jeunes stades de cette GJo- 
meris sont d'un brun grisâtre, avec deux lignes de taches blan- 
ches se détachant sur le dos. 

Quant aux stries du bouclier thoracique, les Glomeris con- 
nexa récoltées dans la vallée du Rhône en présentent le plus 
souvent 3 et quelquefois 4 ; elles se rattachent donc à la var. 
valesiaca Rothenbiihler. Cette variété s'étend jusqu'aux bords 
du Léman, car les exemplaires trouvés au-dessus de Ville- 
neuve présentent aussi deux stries principales et une strie 
accessoire (le nombre des stries dans l'espèce type étant de 
6 à 8). 

La Glomeris connexa semble se trouver à l'aise aussi bien 
dans les endroits secs que dans les lieux humides ; on la ren- 
contre presque à coup sûr dans chaque course en Valais. 

a. Glomeris connexa C. Koch var. helvetica mihi. 

La coloration de la Glomeris connexa présente parfois une 
particularité intéressante, qui m'a engagé à créer cette nouvelle 
variété. La Glomeris connexa, forma typica, doit posséder sur 
un fond sombre quatre rangées de taches claires ; deux rangées 
courent sur le dos et une de chaque côté. Les boucliers dorsaux 
(à l'exception des boucliers préthoracique et anal) présentent 
donc quatre taches, deux dorsales et deux latérales. Or, parmi 
les exemplaires trouvés en Valais, il s'en rencontre souvent pré- 
sentant sur chaque bouclier quatre taches dorsales et deux laté- 
rales : c'est la var. helvetica. Des quatre taches dorsales, deux 
sont antérieures et deux postérieures ; les deux antérieures sont 
toujours pâles (en général blanchâtres) et les deux postérieures 
plus foncées (de jaune clair à jaune-rouge). Lorsque ces 
quatre taches dorsales sont séparées, on a la var. helvetica; 
lorsqu'elles se soudent deux à deux on passe à la Glomeris 
connexa typica. Les individus précités ont ces quatre taches 



MYRIOPODES DU VALAIS 65 

dorsales séparées sur les divers boucliers dorsaux, sauf sur les 
boucliers prétlioracique et thoi"acique, ainsi que sur les der- 
niers segments. On remarque du reste que ce dessin s'atténue 
dans la partie postérieure de l'animal. Lorsque la Glomeris est 
en marche, les deux taches dorsales antérieures de chaque an- 
neau sont recouvertes par le bord postérieur de l'anneau précé- 
dent ; dans cette position, on ne voit aucune différence de 
coloration entre la G. connexa forma typica, la G. connexa 
var. helvetica, et la G. ornata. Sitôt qu'on touche l'animal il 
se roule en boule et les taches claires caractéristiques appa- 
raissent. 

La var. helvetica m'a toujours présenté seulement trois stries 
au bouclier thoracique. 

Lieux de capture (pour toutes les variétés de G. connexa) : 
Valère et Tourbillon, 8 avril. Vez, 9 avril. Mont-Orge, 10 avril 
et 8 juillet. Sierre, bois de Finges, sous Montana, 11 avril et 
15 septembre. ]\Lartign3' et Bovernier, 26 avril. S*-Maurice et 
Lavey, 27 avril. Les Evouettes, 9 mai. Vallon de la Tinière et 
Monts d'Arvel, 11 mai. Sur Ardon, 1000 m., 25 mai. Vallée 
d'Hérémence, jusqu'à 1200 m., 26 mai. Sion, 26 mai. Sur 
Saxon, 7 juin. Illiez, Treytorrent et Evionnaz, 8 juin. Sur 
Champéry et Portes du Soleil, jusqu'à 1800 m., 9 juin. La For- 
claz (sur Martign}-), Trient, Tête-Noire, Châtelard, Finhaut, 
Salvan, 10 juin. Les Séreux près Tannay, jusqu'à 1800 m., 
25 juin. Solalex et Anzeindaz, jusqu'à 1900 m., 29 juin. De 
Vissoye à Zinal, jusqu'à 1600 m., 9 juillet. Loèche-Ville et 
Loèche-les-Bains, jusqu'à 1500 m., 10 juillet. Champex et Val 
d'Arpette, jusqu'à 1800 m., 28 juillet. Praz-de-Fort, 1300 m., 
30 juillet. La Fouly, Ferret, jusqu'à 1700 m., 31 juillet. Belia 
Tolla (sur S*-Luc), jusqu'à 2600 m., 16 septembre. Lourtier, 
21 septembre. Fionney, jusqu'à 1600 m., 23 septembre. Mont 
Tourbillon et sur Ayen, jusqu'à 1400 m., 6 octobre. Mayensde 
Sion, 2 novembre. 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 5 



66 HENRY FAES 

b. Glomeris connexa C. Kocli var. tenehrosa Latzel. 

Latzel dit que les taches claires de cette variété disparais- 
sent peu à peu, si bien que l'animal devient presque tout à 
fait noir et rappelle la Glomeris marginata. Cette variété 
est fort curieuse. Extérieurement, les individus s'y rattachant 
semblent souvent se rapporter tout simplement à la G. margi- 
nata. Le corps est noir brillant et les boucliers entourés d'une 
fine bordure blanche. Si l'on regarde plus attentivement, on 
aperçoit distinctement deux taches pâles sur le bouclier anal, 
et même, chez quelques exemplaires, on peut suivre sur les autres 
boucliers les deux rangées de taches dorsales claires, caracté- 
ristiques de la Glomeris connexa; mais ce dessin est si as- 
sombri qu'il s'aperçoit seulement en examinant la chose de 
très près. 

Sur un exemplaire, on aperçoit vaguement les quatre rangées 
de taches claires, dorsales et latérales, de la G. connexa; sur 
un autre on aperçoit seulement deux taches plus claires sur le 
bouclier anal. Enfin, un troisième exemplaire ne présente plus 
aucune tache claire. L'animal est d'un noir très brillant et les 
boucliers ont une fine bordure blanche, bien marquée ; nous avons 
alors la Glomeris marginata type. 

Voilà pour la coloration. Quant aux stries du bouclier tlio- 
racique, on en compte trois, comme chez G. marginata : une 
principale et deux accessoires, dont la postérieure est en géné- 
ral la plus courte. Or, les var. alpina et helvetica de la Glomeris 
connexa ont presque toujours trois stries sur le bouclier thora- 
cique; nous retrouvons ce même nombre chez la var. tenehrosa 
et la G. marginata. 

Pour le coloris et la sculpture, nous trouvons dans le Valais 
tous les termes de passage entre la G. connexa et la G. margi- 
nata par la G. connexa var. tenehrosa Latzel. 

Je n'ai pas trouvé cette variété, en remontant la vallée du 



MYRIOPODES DU VALAIS 67 

Rhône, plus loin que Saxon, et jamais sur les hauteurs. Elle se 
rencontre sous l'humus, la mousse ou les pierres. 

Lieux de capture pour la G. connexa var. tenebrosa Latzel : 
Martigny-Croix et Bovernier, 26 avril. S*-Maurice, 27 avril. 
Sur Saxon, 7 juin. Illiez, Treytorrent et sur Evionnaz, 8 juin. Sur 
Champér}', 1400 m., 9 juin. Martigny, Salvan et sur Vernayaz, 
10 juin. Pentes d'Aveneyre, 24 juin. Le Sépey, 20 juillet. Réve- 
reulaz, 22 juillet. 

Glomeris margmata Villers. 
Litt. 40, 52, 61, 8o, 86. 

RoTHENBÛHLER dit que cette Glomeris paraît manquer dans 
le Valais. Je peux dire qu'elle est, au contraire, assez fréquente 
dans tout le Bas-Yalais et jusqu'à Martigny et Fully. Buitona 
{sur Fully) est l'endroit le plus à l'est oii je l'ai rencontrée; nous 
voyons qu'elle a exactement, dans la vallée du Rhône, la même 
distribution horizontale et verticale que la Glomeris connexa 
C. Koch var. tenebrosa Latzel. Elle habite tout particulièrement 
les forêts subalpines humides, les taillis au bord des ruisseaux, 
et ne s'élève jamais sur les hauteurs. Les exemplaires sont ty- 
piques, d'un noir brillant, avec le bord des boucliers blanc ou 
jaunâtre. Tout le corps est finement pointillé. On observe les trois 
stries caractéristiques sur le bouclier thoracique; la première 
est la strie principale, les deux suivantes sont accessoires, la 
postérieure étant la plus courte. J'ai récolté 121 exemplaires 
sur lesquels : 

81 avaient la sculpture du bouclier thoracique normale. 
2 n'avaient point de stries accessoires. 

18 avaient une seule strie accessoire. 

20 avaient la strie accessoire postérieure la plus longue. 

Habitat : Martigny-Croix et Bovernier, 26 avril. S*-Mau- 
rice et Lavey, 27 avril. Les Evouettes et sur Vouvry, 9 mai. 



68 HENRY FAE8 , 

Monts d'Arvel et vallon de la Tinière, jusqu'à 1000 m., 11 mai^ 
21 juillet et 8 septembre. Illiez et Treytorrent, 8 juin. Sur Cliam- 
péry, 1300 m., 9 juin. Sur Martigny, contre la Forclaz, 1100m., 
Salvan et Verna^'az, 10 juin. Pentes d'Aveneyre, 24 juin. Tan- 
nay, 25 juin. Révereulaz, 22 juillet. Lourtier, 21 septembre. 
Buitona (sur Fully), 13 octobre. 

Glomeris transalpina C. Koch. 
Lin. 1, 40, 52, 68, 84. 

Très commune dans toutes les vallées et sur les montagnes si- 
tuées sur la rive gauche du Rhône, cette espèce atteint le Chàtelard 
et Finhaut comme limite occidentale ; h partir de cet endroit jus- 
qu'au Léman, je ne l'ai pas rencontrée. Sur la rive droite, elle 
est beaucoup plus rare et je ne l'ai trouvée qu'entre Loèche et 
la Furka. Elle montre une préférence très marquée pour le& 
forêts de Conifères, Sapins, Mélèzes et AroUes, sans cependant 
descendre au-dessous de 700 m. d'altitude. Elle se trouve éga- 
lement en masse sous les pierres dans les pâturages, et s'élève 
jusqu'à 2700 m. dans la vallée du Rhône; elle recherche tou- 
jours un peu d'humidité. 

Dans la forma typica, les bandes claires limitant les anneaux 
varient du jaune-orange au rouge presque pur. Les variétés que 
l'on peut distinguer sont les suivantes : la var. intercedens ou 
cinguhda, où les bandes d'un rouge orangé du bord des anneaux 
ne sont pas festonnées; elles sont simples et d'égale largeur sur 
tout leur parcours. Ces bandes d'un rouge orangé se foncent 
souvent, deviennent d'un brun rouge, et finissent même par dis- 
paraître complètement. On passe ainsi à la var. tenebrosa entiè- 
rement noire, se distinguant de la Glomeris marfjhmfa par les. 
stries du bouclier thoracique. Il est évident que l'on trouve tous 
les passages entre la forma typica et les var. intercedens et tene- 
hrosa. Enfin, j'ai trouvé en mai, dans la vallée de Tourtemagne^ 



MYRIOPODES DU VALAIS 69 

une femelle adulte albinos, entièrement d'un blanc jaunâtre, 
sauf le bord des segments qui était rouge orangé. 

La G. transalpina est si typique pour les bois de Conifères 
•que je ne serais pas étonné qu'elle fût restée dans les hauts pâ- 
turages après la destruction des forêts. On sait, en effet, qu'au- 
paravant les forêts montaient plus haut dans les Alpes que 
ce n'est le cas aujourd'hui. La forêt disparue, la Glomeris 
transalpina serait restée sous les pierres, et se serait adaptée 
peu à peu à ce nouveau genre de vie au-dessus de la zone des 
forêts. 

Lieux de capture pour les diverses variétés : Vallée de Tour- 
temagne, 700-1500 m., 24 mai. Val d'Hérémence, dès 900 m., 
26 mai. La Forclaz sur Martigny, dès 1100m., Trient, Tête- 
Noire, Châtelard, Finhaut, 10 juin. De Vissoye à Zinal, 1200- 
1600 m., et Roc de la Vache (sur Zinal), jusqu'à 2600 m., 9 
juillet. Loèche-les-Bains, 1500 m., 10 juillet. Champex et val 
d'Arpette, 1400-1800 m., 28 juillet. Sur Praz-de-Fort, la Fouly, 
Ferret, 1300-1700 m., 31 juillet. S^-Nicolas, Randa, 1100- 
1500 m., 4 août. Sur Zermatt, Riffelalp, Gornergrat, 1900- 
2600 m., 5 août. Stalden, Saas im Grund, lac Mattmark, 900- 
2200 m., 6 août. Sur Brigue, le long de la Saltine, Hospice du 
Simplon, 1000-2100 m., 8 août. Sur Fiesch, jusqu'à 1800 m., 
9 août. S*-Luc, dès 1000 m., 15 septembre. Chandollin et Bella 
Tolla, 1700-2700 m., 16 septembre. Sur Lourtier, 21 septem- 
bre. Fionney et Mauvoisin, 1500-2000 m., 23 septembre. 

Glomeris montivaga n. sp. 

Longueur du mâle 7-9'^'", largeur 3-3 Va™"- La femelle a jus- 
qu'à 11"!™ de long et 4™"^ de large. La couleur fondamentale est 
noire ou d'un brun foncé. Tous les segments présentent un fin 
liséré jaunâtre. Le bouclier préthoracique est sans taches claires. 
Les exemplaires, le plus souvent, offrent la coloration suivante : 



70 HENRY FAES 

sur le dos courent deux lignes de taches commençant au bouclier 
thoracique, et rappelant tout à fait, par leur forme, le dessin de 
Glomeris connexa : deux trapèzes accolés par leur petite base. 
Ces taches s'étendent sur toute la longueur du segment, sauf sur 
le bouclier thoracique où elles sont arrondies. La partie de la 
tache restant toujours visible (c'est-à-dire le trapèze postérieur), 
est d'un rouge orangé vif; la partie de la tache venant pendant la 
marche se cacher sous le segment précédent (c'est-à-dire le tra- 
pèze antérieur) est d'un jaune pâle. Les deux bandes de taches 
dorsales ne laissent voir leur dessin au complet que lorsque l'ani- 
mal est enroulé ; en marche on ne voit que deux lignes de taches 
dorsales d'un rouge orangé uniforme. De chaque côté, sur les 
flancs, court une ligne de taches orangées plus pâles. On a 
donc, le plus souvent, sur chaque individu, quatre rangées de 
taches. 

D'autres exemplaires, plus rares, présentent de chaque côté^ 
sur les flancs, deux hgnes de taches orangées; en outre, la région 
médiane sombre du dos, qui se trouve entre les deux rangées de 
taches supérieures, présente souvent une ligne claire longitudi- 
nale. Dans ce cas, les individus possèdent alors 6 ou 7 rangées 
de taches. 

Ici, comme chez les autres espèces de Glomeris, on trouve des 
exemplaires tendant à s'assombrir. Les quatre rangées de taches 
deviennent alors d'un rouge très foncé et n'apparaissent net- 
tement que si l'on plonge les animaux dans l'alcool. Parfois 
les taches des deux rangées dorsales se soudent, s'accolent au 
bord postérieur des anneaux, et l'on a alors des individus rap- 
pelant par leur coloris la Glomeris transalpina. 

On compte de chaque côté de la tête 7 à 8 ocelles. La face 
ventrale est toujours pâle et les pattes brunes. Le segment anal 
présente deux grosses taches d'un rouge orangé. 

Sur le bouclier thoracique nous n'avons aucune strie princi- 
pale, c'est-à-dire aucune strie traversant complètement le bou- 



MYRIOPODES DU VALAIS 71 

clier. On voit de chaque côté 3 à 8 stries accessoires, dont la pre- 
mière s'avance assez loin sur le bouclier thoracique, puis est 
brusquement interrompue. Le cas le plus fréquent montre 4 
stries accessoires de chaque côté. 

Par la sculpture et l'arrangement des taches cette Glomeris 
se rapproche des Glomeris multistriata et liexasticha, et parfois 
de la Glomeris transalpina. 

Ce qu'il y a de plus intéressant, chez la G. montivaga, ce sont 
les pattes copulatrices. C'est en effet la première et la seule Glo- 
meris trouvée jusqu'ici en Suisse, dont les pattes copulatrices 
s'éloignent de la forme typique de Glomeris connexa. Chez le 
mâle, les pattes de la 18"^*' paire (fig. 7) ont l'angle de soudure 
a très obtus ; parfois même il forme un demi-cercle. Les pattes 
copulatrices proprement dites (19™® paire de pattes) ont ceci de 
particulier, que les tubérosités et les soies ordinaires, portées 
par les articles des pattes copulatrices chez les Glomeris en 
général, manquent complètement (fig. 6). Le prolongement x de 
l'article fémoral est simple; le prolongement ^du tibia est renflé 
en massue ; sa face interne est couverte de papilles. 

Cette Glomeris se distingue donc de nos espèces suisses (type 
G. connexa), par le fait qu'aucun article des pattes copulatrices 
ne porte de soies. Nous avons dit que toutes les pattes copula- 
trices des Glomeris présentent une grande uniformité ; la moin- 
dre tubérosité, la moindre soie existant chez une espèce se re- 
trouve chez toutes les autres. Trois Glomeris seulement font 
exception : ce sont les G. multistriata, tirolensis et occulto- 
colorata. Aucune de ces espèces n'a été trouvée en Suisse jus- 
qu'à présent. A ces trois Glomeris vient donc s'ajouter la G. 
montivaga. 

Indépendamment de la coloration et du dessin qui les diffé- 
rencient nettement, voici ce que nous pouvons remarquer dans 
les pattes copulatrices de ces quatre Glomeris aberrantes : 

Le type des pattes copulatrices, chez les Glomeris ordinaires 



72 HENRY FAES 

est très différencié ; il offre le plus grand nombre de tiibérosités et 
de soies : c'est le t}'pe G. connexa. Chez la G. tirolensis nous avons 
une première simplification. Il n'y a plus de tubérosité au fémur ; 
une soie fine s'implante directement sur lui. Les soies et tubé- 
rosités des articles suivants sont de petite taille. Chez G. occulto- 
colorata et muUistriata la simplification augmente : il reste seu- 
lement une tubérosité petite et portant une soie sur l'article 
fémoral. Tubérosités et soies ont disparu aux autres articles. 
Enfin la simplification la plus grande est atteinte par G. monti- 
vaga. Sur les articles des pattes copulatrices, on n'aperçoit plus 
de traces des tubérosités et des soies caractéristiques. L'article 
fémoral présente, vers le haut, le prolongement x qui est carac- 
téristique pour cette Glomeris; le tibia est pourvu de même du 
prolongement claviforme y, couvert de papillosités. 

Cette jolie Glomeris a été récoltée à 100 m. au-dessus de 
l'hospice du Simplon (2100 m.). Elle se trouvait en quantité sous 
les pierres, dans les hauts pâturages situés derrière l'hospice, et 
vivait là en compagnie de la Glomeris transalpina. Le sol était 
recouvert de Rhododendrons. J'ai récolté 16 (/ et 37 Q\ c'était 
le 8 août, et à cette époque on la rencontrait in copula. 

2. Famille : Polydesmid^ Leach. 

Sous-famille : Polydesmia Sauss. et Humbert. 

Genre Bracliydesmus C. Heller. 

Bracliydesmiis superus Latzel. 
Liu. 40. 

C'est la première fois qu'un Bracliydesmus est cité en Suisse. 
On peut facilement prendre le Bracliydesmus superus pour 
un jeune Polydesmus. Long de 7 à 10""", il est pâle, blanchâtre 
ou légèrement brunâtre. On aperçoit très bien, par transparence, 
le contenu du tube digestif. La diagnose donnée par Latzel se 



MYRIOPODES DU VALAIS 73 

rapporte entièrement, quant à la morphologie et à la coloration, 
aux animaux trouvés en Suisse. Je donne deux dessins des gono- 
podes ; l'un (fig. 8) représente un gonopode vu par sa face ex- 
terne; l'autre (fig. 9), fait à un fort grossissement, représente 
sa face interne, et fait apparaître la lamelle dentelée a (cette 
lamelle a subi une légère déviation sous le couvre-objet). Chez 
mes exemplaires, la dent x, située au-dessous du bourrelet cilié, 
est bifide à l'extrémité. 

J'ai rencontré ce Brachydesnms en quantité considérable dans 
un jardin de Villeneuve. Il recherche les endroits humides, les 
tas de déblais, les poutres, les débris de bois, les écorces, etc. 
Les exemplaires récoltés sont au nombre de 170. 

Villeneuve, 10 mai, 26 juin, 21 juillet, 19 octobre et 9 no- 
vembre, Sion, 2 novembre. 



'5 



Genre Polydesmus Latreille. 

La première paire de pattes du septième segment est trans- 
formée chez les mâles en appendices copulateurs^ Ces gonopodes, 
fort difterents suivant les espèces, sont la base de la détermination ; 
puis viennent s'ajouter les caractères secondaires, fournis en 
particulier par la sculpture et le dessin des boucliers dorsaux. 

Polydesmus complanatus Linné. 
Litt. 36, 40, oi, 61, 68, 86. 

Ce Polydesmus, extrêmement répandu et abondant en tous 
lieux, se rencontre aussi bien dans la plaine que sur les hauteurs 
jusqu'à 2000 m. Son habitat est très varié; on le trouve dans 
la mousse, les couches de feuilles mortes, sous les pierres, les 
débris de bois, les plantes, etc., et très souvent sous les poutres 
ou planches avoisinant les habitations. J'ai rencontré des indivi- 
dus in copula, même par des temps froids, dès le commencement 
d'avril jusqu'à la fin d'octobre. 



74 HENRY FAES 

Chillon, 3 avril. Mont Tourbillon et Vez, 9 avril. Mont-Orge^ 
10 avril et 8 juillet. Les Follaterres (près Martigny), 25 avril. 
Martigny etBovernier, 26 avril et 30 juin. S*-Mauriceet Lavey, 
27 avril. Les Evouettes et Vouvry, 9 mai. Villeneuve, No ville, 
10 mai, 26 juin, 19 octobre, 9 novembre. Monts d'Arvel et vallon 
de la Tinière, 1 1 mai et 8 septembre. Vallée de Tourtemagne,, 
24 mai. Sur Ardon, 1000m,, 2 5 mai. Valléed'Hérémence, 26mai. 
Sur Saxon, 7 juin. lUiez, Treytorrent et Evionnaz, 8 juin. Sur 
Champéry, Portes du Soleil, jusqu'à 1900 m., 9 juin. La Forclaz 
sur Martigny, 10 juin. Pentes d'Aveneyre, jusqu'à 1900 m., 
24 juin. Les Séreux, jusqu'à 1500 m., 25 juin. Sur Vissoye, 
1300 m., 9 juillet. Villars, 20 juillet. Révereulaz, 22 juillet. Les 
Plans sur Bex, 25 juillet. Champex, 1400 m., 28 juillet. Sur Praz- 
de-Fort, 1500 m., 31 juillet. S*-Nicolas et Herbriggen, jusqu'à 
1300 m., 4 août. Sur Stalden, Saas im Grund, jusqu'à 1600 m., 
6 août. Sous S*-Luc, 1100 m., 15 septembre. Lourtier, 21 sep- 
tembre. Ayen, 1400 m., 6 octobre. Sur Mordes, 1400 m., 13 oc- 
tobre. Sion et Mayens de Sion, 2 novembre. 

Polydesmus helveticus Verliœiï. 
Litt. 32, 68. 

Les gonopodes (fig. 10) présentent bien la tubérosité a re- 
présentée par RoTHENBûHLER, et omise dans le dessin de- 
Verhœff. Cependant, il y a chez rues exemplaires une particu- 
larité des gonopodes, qui ne se retrouve pas dans le dessin de 
RoTHENBÛHLER. La branche interne ne possède pas, chez mcs^ 
échantillons du moins, de petite dent placée sur le bord interne x,. 
lequel descend directement du côté du mamelon a. Du reste, la 
branche externe et la branche interne présentent à leurs ex- 
trémités des différences notables, suivant les individus. Je ren- 
voie pour cela aux figures 1 à 4 données par RoTHENBtJHLER 
dans sa première étude (Litt. 52). 



MYRIOPODES DU VALAIS TÔ' 

Ce Polydesme est surtout fréquent daus les environs de Ville- 
neuve, notamment dans le vallon de la Tinière. 

Vallon de la Tinière et Monts d'Arvel, 11 mai et 21 juillet. 
Pentes d'AvenejTe, 24 juin. Les Séreux, jusqu'à 1800 m., 
25 juin. Praz-de-Fort, 30 juillet. Praillou (sur Praz-de-Fort), 
1500 m., 31 juillet. Vallon de l'Eau-Froide (sur Pioche), jusqu'à 
1600 m., 8 septembre. Lourtier, 21 septembre. Ayen, 1400 m., 
6 octobre. Sur Mordes, 1400 m. et Buitona (sur Fully), 13 oc- 
tobre. Bas des Monts d'Arvel, 9 novembre. 

Folydesmus derdiculatus C. Koch. 
Litt. 40, 52, 61, 68, 86. 

Assez fréquent, surtout dans le Bas- Valais, il se rencontre 
encore à 1900 m. d'altitude. J'ai récolté 12 (^f, 19 Ç et 8 jeunes, 
non adultes. 

Sur Champéry, 1300 m., 9 juin. Vallon de la Tinière et 
pentes d'Aveneyre, jusqu'à 1900 m., 24 juin et 8 septembre. 
Solalexet Anzeindaz, 1600-1700 m., 29 juin. Martigny, 30 juin. 
Sur Loèche-les-Bains, 1500 m., 10 juillet. Le Sépey et Creux- 
de-Champ, jusqu'à 1400 m., 20 juillet. 

Folydesmus subinteger Latzel. 
Litt. 37, 61, 68, 86. 

Ce Polydesme est synonyme du Folydesmus macilentus 
Humbert. Je l'ai trouvé, sous les pierres, aux Grangettes, près de 
Noville, et à Villeneuve, le 19 octobre; en tout 10 ^f et 3 9- Les 
gonopodes (iig. 14), coïncident avec les dessins donnés par Ro- 

THENBÛHLER, ATTEMS et HUMBERT. 

Folydesmus coriaceus Porat. 

Litt. 53. 

Verhœff a représenté la branche interne des gonopodes de ce- 
Polydesme, comme se terminant « en tête d'Oiseau, » tandis que 



76 HENRY FAES 

d'après le dessin de Roïhenbûhler elle se termine en une sorte de 
chapeau de champignon as}- métrique. En réalité, les deux auteurs 
ont raison, car, lorsqu'on examine la face interne des gouopodes, 
là terminaison de la branche intérieure a la forme d'une tête 
d'Oiseau (fig. 16), mais lorsqu'on examine sa face externe, la 
terminaison a l'apparence d'un chapeau de champignon (fig. 15). 
Tout se borne donc à une différence d'orientation. 

Cet animal est assez fréquent dans le Valais ; il évite les hau- 
teurs et ne se trouve que dans la plaine ou un peu au-dessus. 

Mont-Orge, 10 avril. Villeneuve, 10 mai, 26 juin et 21 juillet. 
Bas des Monts d'Arvel, 11 mai. Vallon de la Tinière et pentes 
•d'Avenevre, 24 juin. Plaine du Rhône près Noville, 19 octobre. 

En tout 28 cf, 16 Ç et 3 jeunes. 

Polydesmus subulifer Brôlemann. 
un. 12, 53. 

Cette espèce n'a été rencontrée jusqu'ici en Suisse qu'au Mont 
San Salvatore, près de Lugano. Je l'ai retrouvée dans le Haut- 
Valais en un seul endroit, le long de la Saltine, au sud de Brigue. 
Ce grand et beau Pol3"desme mesure 19 à 21™™ de long et jusqu'à 
3™™ de large. Les prolongements aliformes des quatre premiers 
segments se relèvent légèrement ; à partir de là ils deviennent 
horizontaux. Leur face supérieure et les pustules qu'elle porte 
se détachent vivement par leur couleur plus claire, sur la teinte 
fondamentale. Si l'angle antérieur de ces prolongements est 
complètement arrondi, l'angle postérieur est prolongé en une 
pointe faible. Les dentelures latérales sont bien marquées. 

Les gonopodes (fig. 13) rappellent ceux du Polydesmus com- 
planatus. Mais ici la branche intérieure a, très longue, est au- 
trement développée que chez le F. compicmatns; elle se recourbe 
légèrement en crochet à l'extrémité. Une autre différence avec 
ce dernier réside dans la partie terminale x de la branche exté- 
rieure h^ qui est brusquement tronquée. 



MYRIOPODES DU VALAIS 7T 

Sur Brigue, au bord de la Saltine, 1000-1300 m., 8 août. 
J'ai récolté 3 (^f, 6 Q et 2 jeunes, dans la forêt, sous des 
pierres et des fragments de bois. 

Pohjdesmiis germanicus Verliœff. 
Litt. 5, 91. 

Ce Polydesme a été trouvé par Verhœff à Oberkassel sur le 
Rhin, près de Bonn. Il était inconnu en Suisse jusqu'à aujour- 
d'hui. C'est le plus petit de nos Polydesmes indigènes. Très 
ténus et iiliformes, mes exemplaires mesurent de 5 V 2 à 7"™ de 
long et 0,6™"" de large. Ils sont complètement blancs et on les 
prendrait à première vue pour des BracJiydesmus. Le dessin des- 
boucliers dorsaux est assez vague ; les bords des prolongements- 
aliformes sont légèrement échancrés trois fois. 

Pour ce qui concerne la description complète de cette espèce 
et de ses gonopodes, je renvoie à Verhœff. Il y a un point im- 
portant, sur lequel je suis cependant en désaccord avec lui. 
Verhœff dit que le bourrelet cilié (Haarpolster), caractéristique 
des gonopodes des Folydesmus, manque au P. germanicus. De 
même, Attems écrit : « Die Copulationsftisse konnte ich niclit 
genau genug untersuchen, um selbst eine Beschreibung derselben 
zu geben. Das Wesentliche, was Verhœff hervorhebt, das 
FeJden des Haarpolster s, scheint mir richtig, auch ich konnte 
ein solches niclit sehen. » Attems reproduit ensuite la descrip- 
tion de Verhœff. 

Or, la seule préparation de gonopodes que j'aie entre les mains, 
montre au contraire très nettement le dit bourrelet au point h 
(fig. 11). Il est formé de poils courts et relativement peu nom- 
breux. Ce détail est important, et montre que la structure des. 
gonopodes du Polydesmus f/ermanicus n'est pas différente de 
celle des autres Polydesmes. 

J'ai trouvé ce pygmée du genre en compagnie du Bracliydes- 
mus superiis, dans un jardin à Villeneuve, sous des débris de 



78 HENRY FAES 

bois et des planches humides, le 10 mai et 19 octobre: en tout 

Icf etS Ç. 

Polydesmus Dufoiiri n, sp. ^ 

Longueur 14-17™™, largeur 1,5-2™™. Teinte générale d'un 
brun uniforme, face ventrale et pattes plus claires. La 
tête porte une strie longitudinale bien marquée. Le premier 
bouclier est ellipsoïde. Les prolongements aliformes des bou- 
cliers dorsaux 2, 3, et 4 ont les angles antérieurs et postérieurs 
arrondis. L'angle postérieur, déjà marqué aux boucliers 5 et 6, 
va toujours en s' accentuant à partir du septième bouclier; c'est 
donc dans les derniers boucliers dorsaux qu'il est le plus déve- 
loppé. L'angle antérieur des prolongements reste partout très 
arrondi ; la dentelure latérale de ces derniers est si peu mar- 
quée qu'elle est presque nulle ; c'est à peine si on l'aperçoit sur 
les boucliers postérieurs du corps. Sur les boucliers dorsaux 
s'étend la sculpture ordinaire. 

Les gonopodes (tîg. 1 2) présentent une branche accessoire x 
de forme très simple et tronquée à l'extrémité. La branche 
principale y se termine par une gouttière, dont on voit les 
bords a et h. Le bourrelet cilié est situé dans cette gouttière. Il 
faut tourner avec soin la vis micrométrique du microscope pour 
reconnaître dans les préparations la gouttière terminale, car sans 
cela le bord h venant s'abaisser brusquement en un triangle, 
semble une sorte de petit drapeau flottant sur la branche prin- 
cipale ?/, qui lui sert de hampe. Ce petit triangle h est caracté- 
ristique pour les gonopodes de ce Poh'desme. 

Je n'ai rencontré cet animal qu\au fond de la vallée de Ba- 
gnes, et à partir de 1500 m. d'altitude, sous les pierres. En tout 
7cf et 18 Q. 

23 septembre : Fionney, 1500 m. ; abords du cône de déjection 

' Cette espèce est dédiée à M. le D^ Jean Dufoor, professeur à l'Université de 
Lausanne. 



MYRI0P0DE8 DU VALAIS 79 

du glacier de Giétroz, près Mauvoisiii (sur les rives de la 
Dranse), 1800 m.; Mauvoisin, 2000 m. 

Genre Strongylosoma Brandt. 

Strongylosoma italicum Latzel. 
Litt. 37, S3. 

Espèce sj'nonyme du Strongylosoma palHpes d'HuMBERT, qui 
n'a pas eu le véritable S. pallijms entre les mains. La couleur 
est pâle, d'un jaune vert ou jaune brun. Cet animal se trouve ici 
et là dans le Valais. La limite qu'il atteint à l'est doit être pous- 
sée en tout casjusqu'àSion, tandis qu'il a été trouvé jusqu'ici, dans 
notre paj^s, seulement sur les bords du Léman. Il vit exclusive- 
ment dans la plaine, sous les pierres et les fragments de bois. 

Sion, 26 mai. Villeneuve, 26 juin. 



3. Famille : Chordeumid^ C. Koch. 

Les Chordeumides forment une famille qui présente, pour 
notre pays un intérêt tout particulier, les genres qui la compo- 
sent étant avant tout alpins et subalpins, et se différenciant en 
de nombreuses espèces, dans les pays de montagnes. 

Les deux paires de pattes du septième segment sont transfor- 
mées, chez les mâles, en gonopodes. Parfois la dernière paire de 
pattes du 6'^'' et la première paire de pattes du S"^^ segment ont 
déjà subi quelques modifications en vue de la copulation ; nous les 
nommerons, dans ce cas, gonopodes accessoires. L'étude des or- 
ganes copulateurs des Chordeumides est difficile, et il faut 
un certain temps de pratique pour acquérir Fhabileté nécessaire 
dans la séparation des diverses pièces. Si l'on se base presque 
exclusivement, aujourd'hui, pour la détermination, sur les gono- 
podes, organes très constants et toujours différents pour chaque 



80 HENRY FAES 

espèce, le mérite en revient surtout à Verhœff, qui a fait res- 
sortir leur importance et leur utilité. On peut cependant lui 
reprocher d'avoir subdivisé la famille des Cliordeumides en un 
si grand nombre de genres et de sous-genres, qu'il est impossible 
de classer exactement ces animaux si l'on ne possède pas un 
énorme matériel de comparaison. C'est pourquoi, en ce qui 
concerne les genres, je suivrai en partie la classification em- 
ployée par Latzel, en reconnaissant que, pour la séparation 
des espèces, la structure et la disposition des gonopodes sont les 
seuls caractères sur lesquels on puisse se baser. 

Les Chordeumides recherchent toujours l'humidité et ne se 
rencontrent pas dans les endroits trop secs. 

Genre Atradosoma Fanzago. 

Dans la famille des Chordeumides, c'est le genre alpin par 
excellence, et presque chaque année on en décrit de nouvelles^ 
espèces trouvées dans les hautes Alpes. Les individus du genre 
Atradosoma s'élèvent jusqu'aux derniers gazons, et j'en ai 
encore trouvé à 2700 m., au-dessus de la cabane de Saleinaz. 
Dans notre pays, quelques rares exemplaires descendent jusqu'à 
la plaine avec les bois couvrant les pentes des montagnes. 

Atradosoma montivagum, Verhœff var. silvaticum Rothenbtihler. 

Litt. 52, 68. 

Cette espèce n'a été trouvée que dans le Bas-Valais, aux en- 
virons de Roche et Villeneuve. Elle vit exclusivement dans la 
forêt humide. J'ai récolté 11 q^ et 8 Ç, plus un certain nombre 
de jeunes non adultes. Les mâles mesuraient de 16 à 21™^ de 
long avec 48 paires de pattes, les femelles de 14 à 21""» avec 50 
paires de pattes. Les gonopodes correspondent aux figures don- 
nées par Verhœff et Rothenbûiiler. Il nous semble que la 
création de la var. silvaticum était de trop, car Rothenbûhler 



MYRIOPODES DU VALAIS 81 

n'a pas modifié les dessins donnés par Verhœff, il a seulement 
ajouté quelques petits détails. 

Nous voyons en effet, chez les mâles, des individus certaine- 
ment adultes présenter à l'extrémité des gonopodes antérieurs 
(partie externe) trois petites cornes ou une seule. Une de ces 
parties externes est reproduite dans la fig. 17. A la partie 
supérieure nous avons une seule corne h; le renflement x est 
arrondi et ne présente aucune protubérance aiguë. D'autres 
mâles, au contraire, montrent sur ce renflement x une seconde 
corne bien marquée. Les parties externes des gonopodes posté- 
rieurs sont composées de deux articles ; Verhœff les a 
représentées très ramassées et arrondies, et Rothenbûhler 
élancées. Or, dans mes préparations, les unes se rapportent 
au dessin de Verhœff, les autres au dessin de Rothenbïthler. 
Les différences existant entre Atractosoma montivagiim Verhœff 
et Atractosoma montivagiim, var. silvaticum Kothenbtihler, sont 
donc de peu d'importance, et on peut les considérer, sans hé- 
siter, comme des variations individuelles. 

Pentes d'Aveneyre, 1600 m., 24 juin. Vallon de la Tinière, 
jusqu'à 1600 m., et vallon de l'Eau-Froide, jusqu'à 1200 m., 
8 septembre. Bas des Monts d'Arvel, 9 novembre. 

Atractosoma nivale n. sp. 

Le seul mâle que je possède a été récolté le 9 juillet au Roc 
de la Vache, sur Zinal, à 2540 m. d'altitude. Il se trouvait sous 
une pierre, et la neige s'étendait encore tout à l'entour. 

La couleur est d'un brun très clair, presque jaune, avec une 
fine ligne dorsale médiane. La longueur est de 12'™^; on compte 
80 segments et 46 paires de pattes. Les prolongements aliformes 
des segments sont bien développés, pas horizontaux, mais plutôt 
légèrement relevés. Le bord antérieur en est arrondi, le bord 
postérieur s'allonge en une pointe émoussée. Ces prolongements 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 6 



82 HENRY FAES 

sont recouverts cle ponctuations plus foncées que la couleur fon- 
damentale. Chaque bouclier dorsal porte 6 soies transparentes, 
une de chaque côté de la ligne dorsale médiane, et deux sur cha- 
que prolongement aliforme, une à l'angle antérieur et l'autre à 
l'angle postérieur. Les antennes sont longues de 2-5"^'" ; les arti- 
cles 3 et 5 sont les plus longs. Les ocelles sont bien distincts, au 
nombre de 22-24 de chaque côté de la tête. Pattes longues et 
poilues. 

Les deux preuiières paires de pattes du mâle sont plus petites 
que les autres; elles présentent un article terminal couvert de 
soies nombreuses et raides. Les paires de pattes 3 à 7 sont les 
plus longues ; de même que les deux paires de pattes suivant le 
segment copulateur, elles ont l'article terminal armé de petits 
crochets transparents, surtout nombreux dans la seconde moitié 
de cet article (fig. 23, a). En outre, comme on peut le voir dans la 
même figure, les deux premiers articles de ces pattes sont 
finement dentelés sur leur bord interne. Les deux paires de 
pattes suivant le segment copulateur portent encore sur la 
hanche la tubérosité h. 

La figure 18 représente les gonopodes antérieurs (demi-paire) 
vus par leur face ventrale. Dans la figure 19, nous avons les 
parties externes des gonopodes antérieurs; elles forment deux 
sortes de cornes, sont assez simples, spiralées et contournées à 
leur sommet. Les prolongements x sont très apparents. Les par- 
ties internes de ces gonopodes (fig. 20) se terminent par une 
pointe efiilée a ; elles sont fortement renflées. Lne fine lamelle 
présentant deux échancrures rejoint la pointe a à la tubérosité h. 

Si l'on regarde, par sa face dorsale (fig. 21), une de ces par- 
ties internes des gonopodes antérieurs, on voit que la pointe a se 
prolonge en une lamelle *■ très finement dentée; cette dentelure :r 
s'observe difficilement, étant absolument transparente. En outre, 
on remarque la pointe y, placée sur une ligne chitineuse. 

Les gonopodes postérieurs (fig. 22) sont ramifiés. Le rameau 



MYEIOPODES DU VALAIS 83 

supérieur a est froncé, l'inférieur h porte à l'extrémité une pointe 
fine et petite. Comme le montre la figure, ces gonopodes posté- 
rieurs s'éloignent l'un de l'autre et sont fortement divergents. 

Ne possédant qu'un exemplaire de cette espèce, et la prépa- 
ration n'étant pas très nette, je ne peux pas entrer dans plus de 
détails au sujet des gonopodes. 

Atradosoma helveticum Verliœfif, subsp. dentatum n. subsp, 

Litt. 68. 

Syn. : Triakontcuona helveticum Verhœff'. 

Corps composé de 30 segments, longueur lO'""^. La couleur est 
brune, plus claire sur le ventre et les flancs. Une ligne profonde, 
longitudinale, de couleur claire, court tout le long du dos. Le 
corps est fortement rétréci en avant et en arrière ; les prolon- 
gements aliformes des segments sont tout à fait horizontaux, ni 
relevés, ni abaissés, dessinant une très fine ciselure des deux 
côtés du corps de l'animal. L'angle antérieur en est arrondi et 
l'angle postérieur assez franchement marqué. 

Chaque segment porte 6 soies distribuées de la façon sui- 
vante : une à l'angle antérieur, l'autre à l'angle postérieur de 
chaque prolongement aliforme, soies qui sont dirigées en arrière. 
En outre chaque segment porte deux soies s' inclinant l'une con- 
ti"e l'autre, et situées à gauche et à droite de la ligne claire lon- 
gitudinale dorsale. 

Les deux premières paires de pattes du mâle sont plus petites 
que les suivantes. Les gonopodes diffèrent beaucoup de ceux qui 
ont été représentés par Verhœff, dans ses « Beitrâge zur Diplo- 
poden-Fauna der Schweiz. » Aussi a-t-il été nécessaire de créer 
avec nos exemplaires une sous-espèce de V Atradosoma helve- 
ticum Verh. 

La figure 27 donne une vue générale de la face ventrale des 
gonopodes antérieurs. Si nous considérons la partie externe de 



84 HENRY FAES 

ces gonopodes antérieurs (fig. 28), nous voyons que la partie h 
n'est pas séparée de la partie a, mais qu'elles se raccordent 
directement l'une à l'autre en formant un angle assez aigu. La 
partie interne des gonopodes antérieurs (fig. 29) présente une 
conformation qui n'est pas indiquée dans le dessin de Yer- 
HŒFF. On observe une lamelle dentée s, de forme tout à fait 
caractéristique ; les dents vont en augmentant de grandeur jus- 
qu'au point de rencontre des deux gonopodes, où l'on trouve une 
dent t très aiguë, et beaucoup plus grande que les précédentes. 
Le prolongement r est bordé des deux côtés par une lamelle fine 
et transparente, très dentelée, en particulier sur le bord interne. 

Les gonopodes postérieurs (fig. 30) coïncident avec le dessin 
de Verhœff ; je note que chez mes exemplaires le prolonge- 
ment X est bifide à l'extrémité. 

Cet Atradosoma semble habiter de préférence les forêts élevées 
de Conifères ; on l'y rencontre sous les fragments de bois et les 
pierres. 

Sur Ardon, 1200 m., 25 mai. Mauvoisin, 1800 m., 23 sep- 
tembre. 

Atradosoma valesiacum n. sp. 

Longueur du mâle 10,5 ™", de la femelle 11 à 12 ™™. Lar- 
geur 1 ™™. Mes exemplaires comptent 28 et 30 segments. Cou- 
leur générale d'un brun assez foncé, avec une fine ligne mé- 
diane, longitudinale et dorsale, plus claire. Pattes brunes et 
poilues. Ocelles peu nombreux, formant deux petites taches 
noires se détachant très nettement sur la couleur brune de la 
tête. Strie céphalique faiblement marquée. Antennes courtes et 
poilues, le deuxième article est le plus long. Les prolongements 
aliformes des segments sont assez peu marqués, avec les angles 
arrondis ; ils ont la tendance à s'abaisser légèrement sur les côtés 
du corps. Les six soies portées par les boucliers dorsaux sont 
longues, blanches et transparentes. Elles atteignent leur plus 



MYRIOPODES DU VALAIS 85 

grande longueur aux extrémités, dans la partie antérieure et 
surtout dans la partie postérieure du corps. 

Les deux premières paires de pattes du mâle sont les plus 
courtes, avec les articles du tarse couverts de soies nombreuses, 
longues et raides. Les paires de pattes 3 à 7, ainsi que les deux 
paires suivant le segment copulateur, portent aux articles du 
tarse les petits crochets transparents déjà cités pour VAtracto- 
soma nivale. Un autre caractère commun à ces deux espèces est 
la dentelure des deux premiers articles de ces paires de pattes. 
Les deux paires de pattes suivant les organes copulateurs ont 
une petite tubérosité sur l'article basilaire. 

Gonopodes. Je n'ai eu à ma disposition qu'un seul exem- 
plaire mâle, et les parties externes de ses gonopodes antérieurs 
semblent s'être égarées, car je n'en ai pas trouvé de traces 
sur la préparation. Cependant, les parties internes sont assez 
typiques pour faire reconnaître ce Myriopode au premier abord. 
Ces gonopodes antérieurs (fig. 24) frappent par leur dentelure 
extraordinairement développée. On peut les comparer à une fau- 
cille, dont le tranchant serait formé en double scie. A leur base, 
se trouve le crochet x, et, partant de ce crochet, deux lamelles 
dentelées a et 6 viennent se rejoindre à l'extrémité supérieure 
des gonopodes. Les gonopodes étant vus par la face ventrale, la 
lamelle a, formée de dents plus petites, se trouve être supé- 
rieure, et la lamelle h formée de dents plus grandes passe des- 
sous. Les dents se développent à l'extrémité des gonopodes en 
une sorte de triple crochet. La lamelle s recouvre une partie 
de la base des gonopodes antérieurs. Vus par la face dorsale 
(fig. 25), ces gonopodes montrent que la lamelle dentée h s'in- 
terrompt au pointa, pour former un surélèvement, puis repart 
de là et s'étend jusqu'à l'extrémité des gonopodes. 

Les gonopodes postérieurs (fig. 26) sont très pigmentés et se 
détachent vivement en noir violet. Ils sont de forme simple, et 
portent 3 ou 4 longues soies à leur partie terminale. 



86 HENRY FAES 

J'ai capturé un ç^ et six Q de cette espèce, sous les pierres 
dans les hauts pâturages. 

La Fouly (sur Praz-de-Fort), 1600 m., 31 juillet. Cabane de 
Chanrion, 2500 m., 22 septembre. 



Genre Craspedosoma Leacli-Rawlins. 

Craspedosoma Rawlinsii Leach, subsp. serratum Rotlienbtililer. 

Litt. 53. 

C'est le Craspedosoma typique du Valais où il est fort com- 
mun, surtout de la iin-août jusqu'à la mi-octobre. On le trouve 
presque toujours à cette époque à l'état adulte, tandis que dans 
les mois précédents il se présente, à part quelques rares excep- 
tions, sous la forme de stades jeunes. Parmi ces derniers, j'ai 
obtenu les stades de développement les plus divers, à partir de 
4 ""'1 de longueur. J'ai eu entre autres des exemplaires non 
adultes, comptant 24, 26 ou 28 segments. Ils avaient, dans le 
premier cas, une longueur de 6™", dans le second de 7™™ et 
dans le troisième de 8 °"". Tous ces jeunes peuvent, à première 
vue, être confondus avec des Atradosoma, les prolongements 
aliformes des segments étant plus développés, plus aigus, et 
frappant davantage que chez les adultes. Les mâles non adul- 
tes ont le septième segment évidé au-dessous. Les gonopodes 
ne sont pas encore développés; on en aperçoit les premières 
traces sous forme de petites protubérances. 

Chez les mâles adultes les pattes de la paire précédant les 
gonopodes présentent sur la hanche un bourrelet, comme c'est 
aussi le cas chez Craspedosoma BatvlinsU simile. Nous avons 
dessiné un cheïroide des gonopodes antérieurs, vu par la face 
externe (fig. 32), et par la face interne (fig. 33). Si nous re- 
gardons la fig. 32 nous distinguons trois feuillets, a, h et c. La 
partie supérieure du feuillet a est dentelée en forme de scie; 



.MYRI01'0DE8 DU VALAIS 87 

elle envoie un prolongement du côté du processus d, lequel est 
dans un second plan en arrière du feuillet a. Ce processus d 
est formé, du reste, par le feuillet a lui-même, qui s'enroule en 
gouttière. Le feuillet c vient s'insérer au point x sur le feuillet 
a, et ne descend pas pour se souder au milieu du dit feuillet, ce 
que prouve du reste suffisamment la tig. 33, où le clieïroide est 
représenté sur la face interne. J'ajoute que les dents de la partie 
supérieure du feuillet a sont plus ou moins grandes, plus ou 
moins développées, suivant les diverses régions où ont été re- 
cueillis les exemplaires (voir fig. 31 et fig. 32). 

La fig. 34 représente la plaque ventrale postérieure du sep- 
tième segment. 

La répartition verticale de cet animal est très considérable ; 
il se rencontre dans tout le Valais, aussi bien dans la plaine que 
sur les hauteurs, et vit jusqu'à 2700 m. d'altitude. Le matériel 
récolté compte 46 (^f , 47 Ç> et 37 jeunes non adultes. 

Dans la plaine et la forêt on trouve surtout ce Craspedosoma 
sous les branches tombées, les troncs d'arbres gisant à terre, 
ou les couches de feuilles mortes. Au-dessus de la zone des forêts 
il est très fréquent sous les pierres, dans les pâturages. 

Mont-Orge, 10 avril. Bovernier, 26 avril. Lavey, 27 avril. 
\'allon de la Tinière, 11 mai et 8 septembre. Sur Ardon, 
25 mai. Enseigne, 26 mai. Sur Champéry, 1600 m., 9 juin. 
Pentes d'Aveneyre, 140(J m., 24 juin. Solalex et Anzeindaz, 
1600 m., 29 juin. Roc de la Vache (sur Zinal), 2200-2400 m., 
9 juillet. Creux-de-Champ (Diablerets), 1400 m., 20 juillet. Al- 
magell, lac Mattmark, 1800-2200 m., 6 août. Vallon de l'Eau- 
Froide (sur Roche), jusqu'à 1000 m., .S septembre. Sous S*-Luc, 
1100 m., 15 septembre. Chandollin et Bella-Tolla, jusqu'à 
2700 m., 16 septembre. Lourtier, 21 septembre. Mauvoisin, 
cabane de Chanrion, 1800-2500 m., 22 septembre. Sur Mordes, 
Alpe de Fully, jusqu'à 1600 m., 13 octobre. Plaine du Rhône 
près Villeneuve, 19 octobre. 



88 HEXRY FAES 

Craspedosoma BaivUnsii Leacli siibsp. simile Verhœff. 
Litt. 37, 52, 53, 61, 79, 84, 86. 

Cette sous-espèce, répandue dans toute la plaine et le plateau 
suisse, ne pénètre pas dans la vallée du Rhône. Elle y est rem- 
placée par la subsp. serratum, décrite ci-dessus, qui s'étend 
jusque dans les marais situés à l'embouchure du Ehône dans le 
Léman. Villeneuve même et le vallon de la Tinière sont encore 
peuplés exclusivement par la subsp. serratum. Elle disparait 
plus loin sur les bords du Léman, pour faire place à la subsp. 
simile, que j'ai récoltée aussi bien à Lausanne, sur la rive suisse, 
qu'à Evian, sur la rive française. La partie orientale du Léman 
forme donc une limite très tranchée entre les deux sous-espèces. 

Craspedosoma Bland n. sp. 

Cette nouvelle espèce est nommée ainsi en l'honneur de M. le 
professeur D^' Henri Blanc. Longueur du mâle 16™"', de la fe- 
melle 15™"\ tous deux avec 30 segments. Un jeune mesurant 
ymm (jg iQj^g compte 24 segments. Pour la coloration, nous avons 
un dimorphisme assez accentué entre le mâle et la femelle. Chez 
la femelle la teinte générale est d'un brun jaunâtre clair ; chaque 
bouclier dorsal possède au milieu une tache d'un noir bleuâtre, 
et ces taches forment ainsi, tout le long du dos de l'animal, une 
traînée médiane sombre. Chacune de ces taches est entourée 
d'une zone plus claire, et se trouve en outre séparée en deux 
par une fine ligne foncée, qui court au milieu du dos. Les 
prolongements aliformes des segments sont d'un jaune clair. Les 
premiers segments, tout bruns, ne possèdent pas ces détails de 
coloration. 

Le mâle, plus foncé, présente une tenite brune uniforme. Les 
taches sombres centrales des boucliers dorsaux ne sont plus 
visibles, seule la fine ligne longitudinale sombre subsiste. Chez 
le mâle et la femelle, la tête avec les antennes et les ])attes, sont 



MYRIOPODES DU VALAIS 89 

brunâtres, les flancs bleutés. Les antennes ont le premier article 
très court, le troisième et le cinquième longs. Les yeux sont 
bien visibles, formant un triangle nettement marqué. 

Les prolongements aliformes des segments sont bien découpés, 
et légèrement relevés. Chaque bouclier dorsal porte G longues 
soies, blanches et transparentes. On en trouve une sur l'angle 
antérieur, une sur l'angle postérieur de chaque prolongement 
aliforme, et une de chaque côté de la ligne dorsale médiane. 

Les deux premières paires de pattes du mâle sont plus petites 
que les autres. A partir de la troisième paire jusqu'au septième 
segment les pattes portent des pulvini tarsales. Les deux paires 
suivant le septième segment ont un petit renflement aux hanches, 
lesquelles se font remarquer par leur pigment noirâtre. 

Gonopodes. Le septième segment est largement ouvert, et 
la fourche des gonopodes antérieurs fait irruption au dehors. 
C'est la partie externe (cheïroide) des gonopodes antérieurs qui 
présente cette forme bifurquée x (fig. 35). La branche externe 
de la fourche se divise en deux dents à l'extrémité, ce qui lui 
donne assez exactement l'apparence d'une hallebarde; la bran- 
che hiterne se recourbe légèrement en crochet. La partie in- 
terne des gonopodes laisse d'abord reconnaître le complexe de 
soies a (Grannenapparat). Dans un second plan se trouve la la- 
melle b, et dans un troisième plan, tout en arrière, la lamelle c. 
La fig. 36 représente la moitié de la même paire de gonopodes, 
mais vue par la face dorsale, pour montrer la forme du com- 
plexe de soies a. 

Les gonopodes postérieurs sont atrophiés et se présentent 
comme deux prolongements simples A (fig. 37), qui contiennent 
un pigment noir abondant. La plaque ventrale postérieure du 
septième segment a subi par contre un développement assez con- 
sidérable ; elle porte la tubérosité Z, couverte de papilles, ac- 
compagnée sur les côtés des deux petites dents y. 

J'ai rencontré ce joli Craspedosoma, le 8 juin, aux Portes-du- 



90 HENRY FAES 

Soleil sur Morgins, à 1800 m. d'altitude. Il se trouvait sous des 
éboulis qui recouvraient un pâturage incliné et bien exposé au 
soleil. En tout 4 exemplaires, 2 (]f , 1 Q et 1 jeune. 

Craspedosoma ornatimi u. sp. 

Cette espèce doit être rare ; j'ai à ma disposition un seul exem- 
plaire mâle, trouvé sous une pierre dans les environs de la ca- 
bane de Chanrion, 2200 m., au fond de la vallée de Bagnes. 

Longueur 9"""^ largeur 0,8™'". On compte 30 segments. Cou- 
leur générale d'un brun violet. Une large bande jaune s'étend sur 
toute la longueur du dos ; elle est partagée longitudinalement au 
milieu par une fine ligne plus foncée. Les flancs sont éclaircis, le 
dessous du corps et les pattes sont claires. Tête et antennes 
brunes. Celles-ci sont longues de 1,5'"'", avec les articles 2 et 4 
les plus longs. Les articles 4 et 5, sont jaunâtres dans leur der- 
nier tiers. Les ocelles, au nombre d'environ 22 de chaque côté 
de la tête, sont disposés en triangle. La strie céplialique n'est 
pas visible. 

Pattes petites, les premières paires avec le tarse couvert de 
poils longs et épais (pulvini). Les deux paires de pattes suivant 
le septième segment offrent une petite protubérance sur la 
hanche. Les gonopodes antérieurs (fig. 38) sont évidés. Leur 
extrémité a, brusquement coudée, dessine un triangle assez al- 
longé, et fait saillie en dehors du segment copulateur. A l'in- 
térieur de l'enfoncement principal se dessine un enfoncement 
secondaire c. La partie de la plaque ventrale située entre 
les gonopodes antérieurs est couverte de papillosités nom- 
breuses X. On remarque la houppe Z, située dans la rainure 
])rincipale des gonopodes. J'en donne une image agrandie 
(fig. 3!)). 

Les gonopodes postérieurs (fig. 40) se différencient en deux 
protubérances, une grande et supérieure a, l'autre petite et infé- 
rieure h. La protubérance a est recourbée à l'extrémité, ce qui 



MYEIOPODES DU VALAIS 91 

ne peut se représenter facilement sur le dessin. Ces g'onopodes 
postérieurs présentent une seule ligne de démarcation assez 
vague, suivant d. N'ayant qu'un seul exemplaire, je ne puis pas 
faire de comparaison. 

Abords de la cabane de Clianrion, 2200 m., 23 septembre. 



Genre Orohainosoma Verliœiï. 

Orohainosoma (Craspedosoma) flavescens Latzel 

subsp. setosum Rotlienbtililer. 

Litt. 40, 52, 53, 68. 

La mousse, les fragments de bois dans la forêt, servent d'ha- 
bitat à cette espèce. Le mâle mesure 9""", la femelle 10™™ de 
long. L'animal est tout couvert de longues soies qui lui donnent 
un aspect très caractéristique. La couleur est d'un jaune brun 
pâle, le contenu noirâtre de l'intestin apparaît très nettement 
par transparence. Les gonopodes ont été figurés par Rothen- 
BtJHLER dans ses deux « Beitrâge, » et la description donnée 
coïncide, pour tout ce qui est essentiel, avec les gonopodes de 
mes exemplaires. Le conduit glandulaire, très visible dans les 
gonopodes antérieurs, m'a paru décrire un parcours moins long 
que ne l'a figuré RoTHENBtJHLER. Les gonopodes postérieurs 
(fig. 41) se divisent en une partie externe A et une partie in- 
terne B. L'extrémité de cette partie interne est séparée en deux 
sortes de lobes a et h. Ce qui frappe en outre dans B ce sont les 
deux lamelles L et /. La première, de taille considérable, est in- 
sérée à la base de B par une sorte d'articulation ; elle est cou- 
verte de stries et recourbée à l'extrémité. La lamelle /, plus 
petite, a été décrite par Verhœff comme naissant sur le bord 
inférieur de l'enfoncement situé à l'extrémité de B. Mes pré- 
parations ne montrent pas cette disposition et coïncident pour 
cela avec les dessins de RoTHENBtJHLER; cette lamelle / doit 



92 HENRY FAES 

être envisagée comme un prolongement pur et simple du lobe 
externe a. Il est vrai que le couvre-objet peut replier parfois 
cette lamelle sur elle-même, et rendre le dessin un peu indistinct. 
Vallon de la Tinière, 1000 m., 8 septembre. 



Genre Chordeuma C. Koch. 

Bien que quelques exemplaires de ce genre s'élèvent parfois 
au-dessus de la zone des forêts, on peut dire que les espèces du 
genre Chordeuma sont avant tout sylvicoles ; les forêts humides 
d'arbres feuillus ont la préférence, tandis que les forêts de 
Conifères, Sapins, Pins et Mélèzes, abritent très peu de ces 
animaux. 

Chordeuma silvestre C. Koçli. 
Litt. 40, o2, 61, 63, 68, 86. 

Cette espèce est bien moins répandue dans la vallée du 
Rhône que sur le plateau suisse. Encore assez fréquente dans le 
Bas-Valais, elle ne se rencontre que rarement en amont de Mar- 
tigny. On la trouve dans la forêt, puis sous la mousse au pied 
des arbres, sous les pierres et dans les haies humides. 

J'ai observé sur plusieurs exemplaires mâles les capuchons 
bruns et chitineux que portent parfois les gonopodes. Il y en a 
deux, réunis par une ligne de suture, et ils se séparent assez 
facilement si l'on effectue une pression sur le couvre-objet. Ces 
organes, dont le but et l'utilité sont encore fort discutés, coiffent 
assez souvent les gonopodes de Chordeuma silvestre. 

Sur Ardon, 25 mai. Tannay, 2 juin. Cirque de Tréveneusaz 
(près Morgins), 23 juin. Plaine du Pihône, près Villeneuve, 
26 juin, 19 octobre et 9 novembre. Stalden, Almagell, Saas-Fee, 
900-1800 m., 6 août. Sur Brigue, le long de la Saltine, 1000 m., 
8 août. Mauvoisin, 23 septembre. 



MYRIOPODES DU VALAIS 93 

CJiordeuma noduîosnm Verhœff. 
Litt. o2, oi, 68. 

Espèce citée pour la première fois, en Suisse, par Verhœff, et 
se distinguant par la grosseur des tubercules que portent les six 
derniers segments. Ces tubercules se trouvent sur ces segments 
chez toutes les CJiordeuma, mais ils sont ici d'une grosseur ex- 
ceptionnelle ; je possède un exemplaire où ils atteignent en lon- 
gueur les 7^ des segments. Un fait curieux, c'est que nous 
n'avons trouvé jusqu'ici que des exemplaires non adultes, en 
particulier le stade de 28 segments, et que Verhœff et Ro- 
THENBtJHLER n'ont pas été plus heureux dans leurs recherches. 
Les gonopodes du mâle sont donc encore à décrire. 

Vallon de la Tinière, 21 juillet. Champex, 1500 m., 28 juillet. 

CJiordeuma paUidum Rothenbiihler. 
Litt. 52, 53, 105. . 

Syn. : AUocJiordeuma palUdmn Rothenbiihler. 

OrtJiocJiordeuma paUidum Verhœff. 

CJiordeuma découverte en Suisse par RoTHENBtJHLER et don- 
née par lui comme vivant dans les environs de Berne, dans le 
Jura et l'Engadine. A ces diverses régions vient s'ajouter le Bas- 
Valais. A l'exception des gonopodes, tout à fait différents, les 
autres caractères indiquent une parenté très rapprochée avec la 
CJiordeuma silvestre. Les deux espèces se rencontrent aux mêmes 
lieux, c'est-à-dire avant tout dans les forêts humides. Les indi- 
vidus sont en général moins colorés que ce n'est le cas pour C. 
silvestre; en outre, les mamelons placés sur les segments et por- 
tant les soies sont de très petite taille. Pour les quatre paires 
d'appendices locomoteurs transformés en gonopodes, nous ren- 
voyons aux dessins donnés par Rothenbiihler dans ses deux 
premiers « Beitrâge. » 



94 HENKY FAES 

Si l'on compare les localités de la Suisse où cette Cliordeu- 
mide a été rencontrée jusqu'à présent, on arrive à la conclusion 
qu'elle doit s'étendre sur tout notre territoire. 

Villeneuve, 10 mai. Vallon de la Tinière, 8 septembre. 

Chordetimapallidum Eothenbûliler, subsp. fulvum Rothenbiihler. 

Litt. 52, 53. 

PtOTHENBùHLER forme une sous-espèce, avec des individus 
présentant des gonopodes particuliers et différents de ceux de 
Cliordeuma xxiUidum forma typica. En outre, la couleur aussi 
diffère. Je n'ai pas rencontré de mâles de cette sous-espèce, 
mais j'y rattache une femelle trouvée dans le vallon de la Ti- 
nière, dans la forêt. Cette femelle présente la coloration parti- 
culière à la sous-espèce, soit, la partie supérieure du corps 
et les flancs d'un jaune brun. Cette couleur est uniforme sur 
les prozonites des segments; les métazonites sont couverts de 
taches blanchâtres. Les anneaux de couleur différente se sui- 
vant, donnent ainsi aspect un caractéristique à l'animal. La face 
ventrale est blanchâtre. 



4. Famille : Julid^rom Leach. 

Genre Blaniulus Gervais. 

Blaniulus venustus Meinert. 
Lilt. ;i7, 40, 52. 61, (58,86. 

Il est très fréquent dans la vallée du Rhône, et se trouve sur- 
tout sous l'écorce des vieux troncs de Saules, Sapins, Châtai- 
gniers, etc. On le rencontre aussi dans l'humus, sous les débris 
de bois, sous les pierres, ou rongeant des champignons décom- 
posés. Il semble remplacer dans la vallée le B. guttidatiis que 



MYRIOPODES DU VALAIS 95 

je n'ai rencontré dans aucune de mes nombreuses courses. 
La teinte générale est très délicate, passant du rose violacé au 
rose rouge. Quelques-uns de mes exemplaires mâles atteignent 
14'"™ de long, tandis que Latzel donne 13'"™ comme maximum 
de taille. 

Mont-Orge et Sierre, Il avril. Lave}', 27 avril. Plaine du 
Rhône près de Xoville, 10 mai. Vallée de Tourtemagne, 24 mai. 
Sur Evionnaz, 8 juin. Villeneuve, 26 juin. Solalex et Anzeindaz, 
1000-1700 m., 29 juin. Sur A_yen, jusqu'à 1400 m., 6 octobre. 
Sur Mordes, 1400 m., 13 octobre. 

Blaniulus fimbriatiis Rothenbilhler. 
Lin. o2. 53. 

Syn. probable : Blaniulus palmatus Némec. 

Même habitat que le précédent, mais plus rare. Les exem- 
plaires récoltés correspondent à la description donnée par 
ROTHENBÛHLEii. Les gonopodes postérieurs sont élargis à l'ex- 
trémité en forme de pelle, et la lamelle dentelée, revenant sur 
elle-même, forme un véritable entonnoir représenté à la tig. 42. 

Les Follaterres (près Martigny), 25 avril. Bovernier, 27 avril. 
Villeneuve, 19 octobre. 

Genre Juins Brandt. 

Chez les animaux se rattachant à ce genre, les deux paires 
d'appendices locomoteurs du septième segment, transformés en 
gonopodes, offrent une extraordinaire diversité. Feuille antérieure 
et feuille moyenne ; feuille antérieure, feuille moyenne et feuille 
postérieure ; présence d'un flagellum ou non : tels sont les cas 
divers qui peuvent se présenter. 

Les gonopodes ou organes copulateurs jouent un rôle très im- 
portant dans la systématique du genre Juins. Le fait avait été 



96 HEXRY FAES 

déjà prévu par Latzel, mais cet auteur a beaucoup insisté sur 
les diversités de coloration, la disposition des ocelles, etc., et 
n'a pas traité à fond la question des gonopodes. 

Chez les Jules en effet, comme du reste chez la plupart des 
Myriopodes, il est très difficile de trouver un critère pour la dé- 
termination. La coloration varie souvent avec l'âge; le nombre 
des segments, des ocelles, des paires de pattes, augmente aussi 
avec la durée de la vie de l'animal. Les parties buccales, carac- 
téristiques chez les Cliilopodes, n'offrent la plupart du temps, 
chez les Diplopodes, que des différences secondaires ; il en est de 
même pour les antennes. Aussi se voit-on forcément amené à ad- 
mettre que les gonopodes fournissent les meilleurs caractères 
pour la systématique, car (sauf dans quelques rares cas de status 
médius) ils présentent une remarquable fixité dans l'espèce, mais 
des différences notables d'une espèce à l'autre. Si l'on ne s'y est 
pas attaché plus tôt, cela provient de la difficulté qu'offre leur 
dissection et leur étude. 

Verhœff, bientôt suiviparAiTEMS, est le premier qui ait étu- 
dié à fond cette question et qui ait fait comprendre l'importance 
des gonopodes pour la détermination des Diplopodes. Il en a 
profité pour diviser l'ancien genre Julus en un certain nombre 
de genres et de sous-genres. 

Attems sépare avant tout les Jules possédant un flagellum 
dans leurs gonopodes de ceux qui n'en possèdent point. Le sous- 
genre Mastigoiidiis est caractérisé parla présence d'un flagellum, 
tandis que le sous-genre Enmd'mlus n'en possède point. 

L'accord n'est donc pas encore complet sur la façon de scinder 
le genre JulusS^Là classification d'ATïEMS a l'avantage de lui 
conserver une unité relative ; je la suivrai, en indiquant entre 
parenthèses quelques-uns des sous-genres créés par Verhœff. 

Je donne, pour chaque espèce du genre Julus, le nombre total 
de mâles et de femelles trouvés, afin que l'on puisse se rendre 
compte de la proportion. 



MYRIOPODES DU VALAIS 97 

1 . Sous-geiire Mastigokdus Atteins. 
Julus Jondinensis Leacli. 

Litt. 37, o:2, 61, (58, 86. 

Cette espèce habitant surtout les plaines, ne dépasse pas 
1200 ni. Dans la vallée même du Rhône, c'est-à-dire sur l'allu- 
vion, on la rencontre dans toutes les haies, sous les pierres au 
pied des murs, sous les poutres. 82 (^f et 184 Ç. 

Vez, 9 avril. Mont-Orge, 10 avril et 8 juillet. Bois de Finges, 
(près Sierre), 11 avril. Martigny et Bovernier, 26 avril, 10 et 
30 juin. S^-Maurice et Lavey, 27 avril. Les Evouettes, 9 mai. 
No ville, 10 mai. Vallon de la Tinière, 11 mai et 24 juin. Sion 
et vald'Hérémence, jusqu'à 1200 m., 26 mai. Sur Saxon, 7 juin, 
niiez, Trey torrent, sur Evionnaz, 8 juin. Champéry, 1100m., 
9 juin. De Sierre à Vissoye, 9juillet. Mont Tourbillon, 6 octobre. 
Environs de Sion, 2 novembre. 

Jidiis alJobrogicus Brôlemann. 
Litt. 12, o2, 84. 

Ce Myriopode, caractérisé par sa teinte olivâtre et par la cou- 
leur d'un jaune orangé de la tête, des deux premiers segments et du 
segment anal, peut être donné comme un habitant type des forêts 
de Conifères, dans la vallée du Rhône. Cela est vrai pour la rive 
gauche du fleuve, à partir du Grammont (au bord du lac Léman) 
jusqu'au haut de la vallée. Sur la rive droite je ne l'ai rencontré 
que sur une petite bande de terrain, entre Fiesch et la Furka. 

Dans les gonopodes, la feuille moyenne est très réduite et de 
taille fort inférieure aux deux autres. 22 (j^ et 24 Ç. 

Vallée de Tourtemagne, 1000 m., 24 mai. Vallée d'Hérémence, 
1200 m., 26 mai. Sur Saxon, jusqu'à 1100 m., 7 juin. Sur Cham- 
péry, 1500 m., 9 juin. La Forclaz (sur Martigny), dès 1100 m., 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 7 



98 HENRY FAES 

Trient, Tête Noire, Châtelard, Finhaut, 10 juin. Le Grammont, 
les Séreux, jusqu'à 1800 m., 25 juin. Vissoye et Zinal, 1200- 
1600 m., 9 juillet. Champex, val d'Arpette, jusqu'à 1800 m., 
28 juillet. Sur Praz-de-Fort, 1300 m., 30 juillet. S*-Nicolas, 
Ptanda, 1100-1500 m., 4 août. Sur Zermatt, Riffelalp, jusqu'à 
2000 m., 5 août. Sur Stalden, Saas im Grund, lac Mattmark, 
900-2100 m., 6 août. Sur Brigue, contre le Simplon, 1000- 
1300 m., 8 août. SurFiescli, jusqu'à 1800 m., 9 août. SousChan- 
dollin, 1700 m., et sur S*-Luc, jusqu'à 2000 m., 16 septembre. 

Julus (Cylindroiulus) generosensis Verhœff. 

Lut. 109. 

Cette espèce citée comme vivant en Suisse au Monte Generoso, 
près de Lugano, habite aussi la vallée du Rhône. Compagnon 
du Julus aUohrogmis, il se trouve avec lui dans les forêts de Co- 
nifères, mais est beaucoup plus rare. Je ne l'ai rencontré que 
sur la rive gauche du Rhône, et jamais au-dessous de 1300 m. 

Il ressemble extérieurement aux Julus londwensis et allo- 
brogicus, et tient le milieu entre les deux. Longueur du mâle 
1 6 "^"\ largeur 1 "^"i; longueur de la femelle 25-30 """, largeur 2 ^"™. 
Le corps est trapu et ramassé, la couleur semblable à celle du 
Julus allohrogicus, c'est-à-dire d'un brun olivâtre clair avec 
les flancs fortement éclaircis. Mais cette couleur est uniforme; 
ni la tête, ni aucun segment ne possèdent la couleur orangée. Les 
prozonites étant d'un brun foncé et les métazonites d'un brun 
jaunâtre ou olivâtre, il en résulte un dessin caractéristique en 
anneaux. Les prozonites sont lisses, les métazonites couverts 
de stries ; ces stries sont plus denses que chez le /. lond'mensis 
et semblables à celles du J. allohrogicus. Les foramina touchent 
très étroitement la suture ; ils sont situés derrière cette dernière, 
qui se bombe un peu à leur hauteur. Une ligne de taches noi- 
râtres marque, le long des flancs, la hauteur des foramina. La 



MYRIOPODES DU VALAIS 99 

queue anale est petite, triangulaire, moins marquée que chez le 
J. allohrogicus, rappelant celle du J. londinensis ; elle est dé- 
primée et s'abaisse fortement. 

La tête est brune, une large bande d'un brun-noir réunit les 
deux amas d'ocelles. Ceux-ci dessinent un rectangle; ils sont 
très pressés les uns contre les autres et forment une masse assez 
indistincte. La strie céphalique est finement marquée ; les an- 
tennes, d'un brun foncé, ont le second article le plus long et les 
articles 3, 4 et 5 sensiblement de même longueur. Les pattes 
sont d'un jaune pâle ou d'un jaune brun. 

Par ses caractères extérieurs, le J. generosensis ressemble plu- 
tôt au J. aUohrogicus (excepté l'absence de couleur orangée) 
qu'au J. londinensis. C'est le contraire lorsqu'on considère les 
gonopodes. 

Les pattes de la première paire, chez le mâle, sont recourbées 
en crochets (fig. 54). Elles sont couvertes de papilles à l'extré- 
mité; le coude a est bien marqué. La fig. 53 représente les gono- 
podes. Les trois feuilles sont sensiblement égales en hauteur, la 
feuille postérieure est fortement écartée de la feuille moyenne. 
La feuille antérieure A et la feuille moyenne B sont garnies 
de papilles au sommet. Elles sont de même hauteur, ce qui dis- 
tingue de prime abord le J. generosensis du J. aUobrogicus, chez 
lequel la feuille moyenne est considérablement réduite. La feuille 
antérieure recouvre la feuille moyenne sans présenter au som- 
met la forte échancrure, qui dessine une sorte de tête d'oiseau 
chez le J. londinensis. Le flagellum est bien développé et la 
feuille moyenne simple. La feuille postérieure c présente la lame 
,9, moins arrondie au sommet que chez le J. londinensis, mais ne 
formant pas, cependant, de pointe très allongée comme c'est le 
cas chez le J. aUohrogicus. La pointe t est bien formée et c'est 
à peine si l'on remarque un enfoncement au point x. La région 
y est dépourvue des dentelures caractéristiques du J. londi- 
nensis. Enfin, en z, la ligne des gonopodes descend tout douce- 



100 HENRY FAES 

ment, et ne se relève pas pour former une protubérance. La 
vésicule séminale a est nettement visible. 

En résumé, le Julus generosensis est un Myriopode intéres- 
sant. Il emprunte des caractères aux deux Jules cités ci-dessus, 
et ne peut pas, cependant, s'identifier avec l'une ou avec l'autre 
de ces espèces. 3 q^ et 14 Q. 

Champex, val d'Arpette, 1400-1800 m., 28 juillet. Sur Praz- 
de-Fort, 1300 m., 30 juillet. Sur Lourtier, 21 septembre. 

Juhis nitldus Verliœff. 
LiU. 52, S3, 61, 68, 86. 

Mes exemplaires se rapportent à la description faite par 
RoTHENBtJHLER, pour la coloration, les détails de sculpture, et 
la conformation des gonopodes. C'est le seul de nos Jules indi- 
gènes qui présente, dans les gonopodes, une feuille moyenne 
séparée en trois lamelles distinctes. 

Le Mus nitldus est fréquent dans la forêt, où il se tient dans 
la mousse et les couches de feuilles mortes. Il monte parfois plus 
haut, et se réfugie alors sous les éboulis, dans les pâturages. Je 
ne l'ai pas rencontré au-dessus de 1900 m. 23 çj^, 63 Q et 15 
jeunes non adultes. 

Mont-Orge, 10 avril. S*-Maurice et Lavey, 27 avril. Les 
Evouettes et Vouvry, 9 mai. Plaine du Rhône, près Noville, 
10 mai, 26 juin, 19 octobre et 9 novembre. Monts d'Arvel et 
vallon de la Tinière, 11 mai, 21 juillet et 8 septembre. Sur Ar- 
don, 25 mai. Tannay, 2 juin. Sur Evionnaz, 8 juin. Sur Cham- 
péry, 1500 m., et Portes du Soleil, 1800 m., 9 juin. Cirque de 
Tréveneusaz (près Morgins), 23 juin. Pentes d'Aveneyre, jusqu'à 
1900 m., 24 juin. Les Séreux, jusqu'à 1600 m., 25 juin. Sola- 
lex et Anzeindaz, 1600-1700 m., 29 juin. Sur Loèche-les-Bains, 
1500 m., 10 juillet. Les Plans surBex, 25 juillet. Ayen, 1200 m., 
6 octobre. Sur Mordes, 1400 m., 13 octobre. 



MYRIOPODES DU VALAIS 101 

Juins alemcmnicus Yerliœff. 
Litt. 4. 52. 68, 70, 80, 8i, 86. 

Ce joli jMyriopode, gracieux et élancé, a été appelé à juste 
titre « le Jule des Alpes, Alpeiijulus ». Il habite en masse non seu- 
lement toutes les forêts alpines, mais encore la zone entière des 
pâturages, et on le rencontre sous les pierres jusqu'à 2750 m. 
d'altitude. 

Tous les exemplaires récoltés dans la vallée du Illiône se rat- 
tachent à la var. simiÂex Verhœff. 

J'avais remarqué à plusieurs reprises, sur mes échantillons 
de Juins alemcmnicus, une sorte de boule blanchâtre, allongée, 
ovifomie, située presque toujours sur la tête de l'animal, en par- 
ticulier sur les joues, et rarement sur le premier segment. Quel- 
ques exemplaires en avaient seulement une, d'autres en avaient 
une de chaque côté de la tête, enfin j'ai obtenu une femelle qui 
poi'tait deux de ces vésicules du côté gauche, et une du côté 
droit. En particulier, des animaux récoltés au mois de juillet, 
au-dessus de Zinal, m'ont presque tous présenté de semblables 
vésicules. Examinées au microscope, les petites boules blanches 
se sont montrées être des œufs de mouches TacJiina, dans les- 
quels j'ai trouvé des larves à plusieurs reprises. Je n'ai pu obte- 
nir l'insecte parfait, mais il s'agit fort probablement d'une 
Tachina alpine. 

Vallée de Tourtemagne, 1300m., 24 mai. Sur Ardon, 1200 m., 
25 mai. Vallée d'Hérémence, 1000 m., 26 mai. Sur Saxon, jus- 
qu'à 1100 m., 7 juin. Sur Evionnaz, 900-1 100 m., 8 juin. Cham- 
péry et Portes du Soleil, 1500 et 1800 m., 9 juin. Cirque de 
Tréveneusaz, près Morgins, 23 juin. Pentes d'Aveneyre, 1200- 
1900 m., 24 juin. Les Séreux, jusqu'à 1800 m., 25 juin. Solalex 
et Anzeindaz, 1600-1700 m., 29 juin. Vissoje, Zinal et Roc de 
la Vache (sur Zinal), 1500-2600 m., 9 juillet. Sur Loèche-les- 



102 HENRY FAES 

Bains et Daubensee (Gemmi), 10 juillet. Creux de Champ et col 
de la CroiXj 1500 m., 20 juillet. Les Plans sur Bex, 25 juillet. 
Champex et val d'Arpette, 1400-1800 m., cabane d'Oni}-, jus- 
qu'à 2750 m., 28 juillet. Cabane de Saleinaz, 2700 m., 29 juil- 
let. Praz-de-Fort, la Fouly, Ferret, 1300-1700 m., 31 juillet. 
S*-Xicolas, Randa, 1100-1500 m,, 4 août. Sur Zermatt, Ritfel- 
alp, Gornergrat, 1900-2600 m., 5 août. Sur Stalden, Saas im 
Grund, lac Mattmark, 900-2200 m., 6 août. Le long de la Sal- 
tine, Hospice du Simplon, 1000-2100 m., 8 août. Sur Fiescb, 
jusqu'à 1800 m., 9 août. Eggishorn, jusqu'à 2600 m., 10 août. 
Vallons de la Tinière et de l'Eau -Froide, jusqu'à 1600 m., 
8 septembre. S*-Luc, 1200 m., 15 septembre. Chandollin et Bella 
Tolla, 1700-2700 m., 16 septembre. Lourtier et Mauvoisiu, 21 
septembre. Cabane de Chanrion, 2500 m., 22 septembre. Morai- 
nes du glacier de Breney (sur Chanrion), 2600 m., 23 septem- 
bre. Ayen, 1400 m., 6 octobre. Sur Mordes, montagne de Fully, 
jusqu'à 1600 m., 13 octobre. Mayensde Sion, 2 novembre. 
En tout : 97 (^5 176 Ç) et 17 jeunes non adultes. 

Julus helgimis Latzel, var. gracilis Rothenbûhler. 
Litt. 52, 53, 97. 

Espèce caractérisée par un corps mince et élancé, une cou- 
leur fondamentale d'un brun violet, et une ligne blanche ou d'un 
blanc jaunâtre, courant longitudinalement au milieu du dos, sur 
toute la longueur de l'animal. Lesforamina dessinent de chaque 
côté du corps une rangée de taches noires, au-dessous desquelles 
les flancs de l'animal sont complètement. éclaircis. 

Fait curieux, tous mes exemplaires ont été récoltés dans T ar- 
rière saison, à partir du mois d'octobre, sauf un seul le 31 juillet. 
Ce Jule affectionne beaucoup la mousse, au pied des arbres. 5 (j^ 
et 9 9. 

La Fouly (sur Praz-de-Fort), 1600 m., 31 juillet. Environs de 



MYRIOPODES DU VALAIS 103 

Sioii, Mout-Tourbillon, Ayen, 1200 in., 6 octobre et 2 novembre. 
Plaine du Rhône près de Villeneuve, 19 octobre et 9 novembre. 
Bas des monts d'Arvel, 9 novembre. 

Juins (Micropodoiulus) liguUfer Latzel. 
Litt. 4, 40, 52, 81, 86. 

Cette espèce est remarquable par les appendices en forme de 
palettes, situés sur les hanches des pattes de la deuxième paire, 
ainsi que par le développement tout à fait rudimentaire de la 
première paire de pattes. Elle s'étend dans la partie inférieure 
de la vallée du Rhône, à partir du lac jusqu'à Martigny; je ne 
l'ai du moins pas rencontrée plus haut. C'est un habitant de la 
plaine et du bas des vallées. Je l'ai trouvé assez souvent au bord 
même du lac, dans les petits bois avoisinant l'embouchure du 
Rhône ; il y habite la mousse au pied des arbres. 

Dans les gonopodes, le liagellum est très particulier et recourbé 
en forme de crochet à l'extrémité; c'est le seul cas que l'on 
observe parmi nos Jules indigènes. 5 (^, 12 Ç et 27 jeunes. 

Sur Vouvry, 9 mai. Révereulaz, Vionnaz, 22 juillet. Plaine 
du Rhône près Villeneuve, 22 juillet, 19 octobre et 9 novembre. 

Juins Odieri Brôlemann. 

Syn. : Juins helveticns Verhœff'. 
Litt. 12 (1896, n" 307), 68, 80, 97. 

Habitant des hautes Alpes, il vit sous les pierres dans les pâtu- 
rages, au-dessus de la zone des forêts. Il se rencontre avec le 
J. alemmmicus, mais est plus rare. 

Comme apparence, il rappelle le J. alemannicus. Longueur 
du mâle 14-21™", delà femelle jusqu'à 24""". Corps d'un noir 
brillant, brunâtre sur les flancs et sous le ventre, pattes bru- 



104 HENRY FAES 

nâtres. Tête noirâtre avec strie céplialique visible. Ocelles très 
distincts ; aux antennes les articles 2 et 5 sont les plus longs, 
et presque égaux. Les prozonites sont lisses, les métazonites cou- 
verts de stries longitudinales denses. Les foramina sont nette- 
ment marqués, ainsi que la suture qui se bombe légèrement dans 
leur voisinage ; ils sont situés derrière cette dernière mais en sont 
fort éloignés. Des soies blanches, surtout nombreuses à l'arrière 
du corps, bordent la partie postérieure des métazonites. La queue 
anale est longue et droite, les valves anales relativement peu 
saillantes. 

Les pattes de la première paire du mâle sont fortement recour- 
bées en crochet. Les pattes de la deuxième paire portent sur la 
hanche une petite tubérosité ; elles n'ont point de pulvini tar- 
sales. Quant aux gonopodes proprement dits (tig. 49), la 
feuille antérieure porte une tubérosité interne de forte taille. Le 
flagellum est développé, la feuille moyenne est simple. La feuille 
postérieure porte les appendices a et ^^ qui se remarquent chez 
un certain nombre de Jules. La partie supérieure de cette feuille 
est formée par une lamelle transparente, dentée en partie (p). 
En outre, nous remarquons encore les deux dents xety, de taille 
considérable. La dent y possède à la base une épine très aiguë. 

Lorsque j'eus trouvé le J. Odieri pour la première fois, je 
constatai dans les gonopodes certaines ressemblances avec le 
dessin, donné par Verhœff, pour les gonopodes du ./. hclveticus. 
Les autres caractères, de sculpture et de taille, concordaient éga- 
lement ; je me rendis au passage de la Gemmi, près du Daubensee, 
où Verhœff avait trouvé le J. helveticus. Or les individus que 
j'ai récoltés au Daubensee présentent des gonopodes exactement 
semblables à la description ci-dessus, c'est-â-dire qu'ils se ratta- 
chent tous au J. Odieri. Ce dernier est donné par Brolemann 
connue existant dans les Alpes-Maritimes, entre 2000 et 2500 m. 
d'altitude, et il est indiqué par Kothenbïthler dans les Alpes 
de la Tarentaise ; il n'était pas cité en Suisse jusqu'à ce jour. 



MYRIOPODES DU VALAIS 105 

En examinant sous diverses faces les gonopodes du J. Odieri, 
j'ai remarqué que lorsqu'ils étaient placés dans une certaine po- 
sition, ils reproduisent exactement la figure donnée par Ver- 
HŒFF pour les gonopodes du J. Jielveticus. 

Veehœff représenta d'abord une feuille postérieure des gono- 
podes du ./. Jielveticus dans les « A^rhandlungen der zool. bot. Ge- 
sellschaft in Wien, 1894, » et en donna le dessin qui est représenté 
à la tig. 50. Ensuite il fit paraître dans les « Arcliiv fiîr Natur- 
gescliichte, 1898, » un dessin amélioré de cette feuille posté- 
rieure (voir la fig. 51). 

La fig. 49 représente les gonopodes du J. Odieri en profil 
interne; la feuille postérieure C est donc vue par sa face in- 
terne. 

Si nous tournons maintenant une feuille postérieure de ces 
gonopodes sur la face externe, en l'inclinant légèrement sur la 
droite, nous obtenons la fig. 52. En comparant la fig. 52 avec 
la fig. 51 représentant la feuille postérieure du J. Jielveticus 
Verliœtt, on remarque que toutes les parties importantes a, h, 
c, d, e, /se retrouvent dans les deux préparations, ce qui prouve 
l'identité des deux Jules en question. 

Voici les autres caractères donnés par les deux auteurs pour 
ces deux Myriopodes : 

Juins Jielveticus Verhœfi*. JuJus Odieri Brolemann. 

Corps noir. Brun -noir, parfois un peu 

Longueur 14-16 '""^ rougeàtre. 

Stries des métazonites (com- Longueur 16-27""". (J'ai 
me chez J. cdemannicus) bien trouvé 14-24 """.) 
marquées, mais pas excessive- Métazonites coupés de sil- 
ment profondes. Ions étroits, assez profonds. 

Hanches de la deuxième paire Hanches de la deuxième paire 
de pattes du mâle avec une apo- de pattes du mâle avec une apo- 
physe triangulaire. physe triangulaire. 

Feuille antérieure des gono- Bord interne de la feuille 



1(J6 HENRY FAES 

podes avec une dent interne antérieure des gonopodes se 
élancée, assez grande. prolongeant sous forme d'une 

forte dent allongée. 

Il n'y a donc aucune différence réelle entre les deux animaux. 

Quant au choix du nom, il est clair que le J. Odieri Brole- 
mann 1896 doit avoir la priorité sur le J. helveticus Verhœft* 
1894, bien que le premier ait été publié plus tard, et cela pour 
les raisons suivantes : 

1" Les gonopodes du J. helveticus ont été représentés de telle, 
façon qu'on ne pouvait pas du tout reconnaître l'animal. 

2° De fait, ce Mj-riopode bien que déjà décrit, n'a été reconnu 
ni par Brôlemann en 1896, ni par RoTHENBtJHLER, et même 
Verhœff admet plus tard comme différents les Julus helveticus 
et Odieri. 

3<^ Le dessin amélioré, donné par Verhœff, a seulement paru 
en 1898. 

On comprend alors que l'on n'ait retrouvé nulle part en Suisse 
un Jule avec des gonopodes tels que les a dessinés Verhœff, 
et que j'aie rencontré le J. Odieri à l'endroit même où cet au- 
teur a trouvé le J. helveticus, soit au Daubensee. En comparant 
les préparations des gonopodes, et en relisant avec soin les deux 
descriptions, nous avons la conviction que Julus Odieri Brôle- 
mann ^=Julus helveticus Verliœff, la différence n'étant basée 
que sur des particularités des gonopodes, qui sont imputables 
aux préparations seules. 

Portes du Soleil (sur Morgins), 1800 m., 9 juin. Daubensee, 
passage de la Gemmi, 2200 m., 10 juillet. Cabane de Chanrion, 
2500 m., 22 septembre. 

En tout 19 cT et 13 9- 

Julus zinalensis n. sp. 

Cette nouvelle espèce est alpine et je ne l'ai pas rencontrée 
au-dessous de 1400 m. Elle habite de préférence les forêts de 



MYRIOPODES DU VALAIS 107 

Conifères, où elle se tient dans la mousse et sous les débris de bois. 
Elle monte aussi, cependant, au-dessus de la zone forestière, et 
vit alors sous les pierres dans les pâturages. Longueur du mâle 
13-14'"'", largeur 0,80»"", longueur de la femelle 16-21™", lar- 
geur 1""". Ce Jule est d'un brun grisâtre, avec une rangée de 
taches brunâtres des deux côtés du corps, marquant les fora- 
mina. Les flancs sont éclaircis, recouverts d'un dessin de taches 
claires. Tout le corps de l'animal est annelé, les prozonites étant 
d'un brun plus foncé que les métazonites. Chez beaucoup d'exem- 
plaires la teinte générale est souvent très pâle, presque blanche; 
les taches marquant les foramina se détachent en rouge assez 
vif. Cet éclaircissement général se manifeste aussi chez les 
/. nitidus vivant dans les couches d'humus. 

Les antennes sont courtes et brunes ; leur deuxième article est 
le plus long. Les ocelles forment une masse noire indistincte, à 
peu près sphérique ; ils se détachent, et s'isolent un peu mieux, 
lorsqu'on laisse sécher la tête de l'animal. La strie céphalique 
est finement marquée. 

Les pattes sont très pâles, presque transparentes. Les prozo- 
nites restent lisses, les métazonites sont couverts de stries pa- 
rallèles, très régulières et assez denses. Les foramina très petits, 
difficiles à voir, sont situés juste derrière la suture ; cette der- 
nière, bien marquée et presque droite, se bombe très légèrement 
à leur hauteur. Le dernier segment se prolonge en une queue 
anale triangulaire, émoussée à l'extrémité. Quelques longs poils 
blancs et transparents, couvrent les valves anales, relativement 
saillantes. L'écaillé anale est triangulaire et peu bombée, se pro- 
longeant en une très faible pointe. 

Les pattes de la première paire du mâle sont représentées à 
la tig. 43. Elles sont fortement recourbées en crochet, et pour- 
vues de quelques poils à leur base. Dans les gonopodes (tig. 45), 
la feuille postérieure est de grande taille, et dépasse dans la po- 
sition naturelle les feuilles moyenne et antérieure. Ces deux 



108 . HENRY P^AES 

dernières feuilles sont assez simples, de taille sensiblement 
égale, et ornées de papillosités dans le haut. La feuille pos- 
térieure C se termine à l'extrémité par une série de pointes a, 
h, c, d. Elle offre en outre une forte écliancrure, dans laquelle 
on aperçoit une pointe transparente et fine x, qui peut facilement 
passer inaperçue. Vus par leur profil interne (fig. 44), les gono- 
podes présentent un flagellum bien développé ; on aperçoit nette- 
ment dans la feuille postérieure la vésicule séminale v. s. et le 
conduit séminal c. s. 5 q^ et 10 Ç. 

Roc de la Vache (sur Zinal), 2400 m., 9 juillet. Champex et 
val d'Arpette, 1400-1800 m., 28 juillet. Sur Fiesch, 1600 m., 
9 août. 

Brachjndus littoralis Verhœff. 
Litt. 53, 97. 

Cette espèce n'a été rencontrée, jusqu'à présent, en Suisse 
qu'aux environs de Nyon, mais je peux dire qu'elle est aussi fré- 
quente à Villeneuve, et dans la contrée située à l'embouchure 
du Rhône dans le Léman. Elle aime les endroits humides et 
se tient sous les poutres ou les planches, dans les jardins. 

Longueur du mâle 7-9^^"^ de la femelle 10-12"™; largeur l'™\ 
L'animal rappelle un jeune J. sahulosiis, mais il est plus gra- 
cieux et plus élancé. La couleur générale est d'un brun plutôt 
foncé; deux bandes d'un jaune pâle courent sur le dos, séparées 
par une ligne noire. Le premier segment, le segment anal et 
les flancs sont éclaircis. 

Pattes blanchâtres ou brunâtres. Strie céphalique très peu 
visible. On compte 20-25 ocelles de chaque côté de la tête; le 
deuxième article des antennes est le plus long. Les prozonites 
des segments ne sont pas striés, les métazonites présentent des 
stries longitudinales assez espacées. Le bouclier du segment 
anal se termine en une queue tout à fait rudimentaire. 

La fig. 55 représente la première paire de pattes du mâle. 



MYKIOPODES DU VALAIS 109 

Nous donnons deux ligures des gonopodes, en profil externe 
(tig. 57), et en profil interne (fig. 56). Ils offrent une particu- 
larité remarquable: la feuille moyenne B n'est pas encore indé- 
pendante, mais est attachée sur un assez long espace à la feuille 
postérieure G. Elle n'est qu'un homologue de la feuille moyenne 
existant en général dans le genre Juins. 10 q^ et 48 Ç. 

Villeneuve, 10 mai, 26 juin, 21 juillet et 19 octobre. Plaine 
du Rhône près de Noville, 10 mai et 19 octobre. 



2. Sous-genre Enantiuhis Attems. 

Jidus mediterroMetis Latzel. 

Syn. : Scliizophyllum mediterraneiim Latzel. 
Litt. 40, o2, 33, 68, 81, 84, 86. 

C'est une des rares espèces de ce genre qui ne recherche pas 
l'humidité pour vivre. Au contraire, on rencontre le plus sou- 
vent le J. mediterraneus sur des pentes gazonnées très sèches, 
et brûlées par le soleil. Il ne reste pas caché dans les anfrac- 
tuosités, mais semble éprouver un grand plaisir à courir au 
soleil. Il est très répandu sur les collines de Valère et Tourbil- 
lon à certaines époques de l'année, et j'en ai trouvé parfois 15 
à 20 sous une seule pierre. 

Bien qu'il soit commun dans le Valais, il ne s'y rencontre 
jamais au-dessus de 1400 m. Chez les jeunes, la couleur est d'un 
brun olivâtre clair, avec une ligne longitudinale dorsale foncée, 
et les foramina forment sur les flancs deux rangées de taches 
noires. 28 (^f, 74 Ç, 40 jeunes. 

Mont Tourbillon et Valère, 8 avril et 6 octobre. Roc des 
Follaterres (près Martigny), 25 avril. La Bâtiaz et Martigny- 
Croix, 26 avril. Environs de Sion, 26 mai et 6 octobre. Sur 
Saxon, 7 juin. Loèche-Ville, 10 juillet. Sussillon (val d'Anni- 



110 HENRY FAES 

viers), 1400 m., 16 septembre. Sous Ayeii, 6 octobre. Mayens de 
Sion, 2 novembre. 

Juins sahuJosîis Linné. 

Syn. : SchizophyUum sahidosum L. 
Litt. 4, 37, 40, 52, 61, 80, 81, 84, 86. 

Les deux bandes jaunes courant tout le long du dos font 
reconnaître cet animal au premier abord. Il est excessivement 
commun dans la vallée du Rhône, dès la plaine jusqu'à 2600 m. 
d'altitude ; il aime avant tout le soleil et se rencontre fréquem- 
ment, comme le précédent, errant en plein jour. Il supporte 
bien la sécheresse, évite les endroits humides et froids; c'est 
très rare de le rencontrer à l'intérieur d'une forêt touffue, et cela 
m'est arrivé une seule fois dans toutes mes courses. 

Les jeunes ont les flancs assombris, le dos clair, traversé par 
une ligne longitudinale foncée ; les deux bandes jaunes n'ont 
pas encore pris leur couleur caractéristique. 

Outre l'espèce type on rencontre dans le Valais trois variétés. 

Var. hifasciatiis Fanzago. Les deux bandes jaunes dorsales 
sont fort larges et les flancs très éclaircis. 

Var. 2)i^nctulatus Fanzago, Les bandes jaunes, au lieu d'être 
continues, sont formées par une suite de taches jaunes sépa- 
rées. 

Var. apunctulatus Fedrizzi. L'animal est presque entière- 
ment noir, les flancs très légèrement éclaircis. C'est seulement en 
l'examinant avec attention, dans l'alcool, qu'on aperçoit encore, 
sur le dos, deux traînées de taches jaunâtres, tout à fait indis- 
tinctes, reste des deux lignes longitudinales claires caractéris- 
tiques. J'ai récolté 43 q^, 104 9 ^^ 44 jeunes, des diverses 
variétés. 

Mont Tourbillon, 8 avril et 6 octobre. Mont-Orge, 1 avril et 



MYRIOPODES DU VALAIS 111 

8 juillet. Roc des Follaterres, 25 avril. Chessel et Vouvrv. 

9 mai. Noville et Plaine du Rhône, 10 mai, 26 juin et 19 octobre. 
Vallon de la Tinière, jusqu'à 1600 m., 11 mai et 8 septembre. 
Vallée de Tourtemagne, 24 mai. Sur Ardon, jusqu'à 1000 m., 
25 mai. Sion, 26 mai et 8 juillet. Val d'Hérémence, 26 mai. Sur 
Saxon, jusqu'à 1100 m., 7 juin. Sur Evionnaz, jusqu'à 1100 m., 

8 juin. Champéry, 1300 m., 9 juin. La Forclaz (sur Martigny), 
Finhaut, Salvan, 10 juin. Pentes d'Avene3Te, jusqu'à 1900 m., 
24 juin. Les Séreux, jusqu'à 1800 m., 25 juin. Solalex et An- 
zeindaz, jusqu'à 1700 m., 29 juin. Martign}', 30 juin. Sierre, 

9 juillet et 1 5 septembre. Vissoye, Zinal, Roc de la Vache (sur 
Zinal), jusqu'à 2400 m., 9 juillet. Creux-de-Champ et col de la 
Croix, 1500 m., 20 juillet. Les Plans sur Bex, 25 juillet. Champex 
et val d'Arpette, jusqu'à 1800 m., 28 juillet. Praz-de-Fort, 
1300 m., 31 juillet. St-Nicolas, Randa, 1100-1500 m., 4 août. 
Sur Zermatt, Riffelalp, Gornergrat, 1900-2600 m., 5 août. 
Stalden, Saas im Grund, lac Mattmark, 900-2200 m., 6 août. 
Sur Brigue, le long de la Saltine, 1200 m., 8 août. S*-Luc et 
Chandollin, jusqu'à 2000 m., 16 septembre. Mayens de Sion, 
2 novembre. 

Julus (Tadiypodoiulus) alhipes C. Koch. 
Litt. 1, 37, 52, 61, 68, 84, 86. 

Belle et grande espèce, d'un noir brillant, qui se reconnaît 
aisément aux stries transversales ondulées ornant la partie anté- 
rieure des segments. C'est un animal très commun dans les 
haies, les taillis, la forêt, et il s'élève jusqu'à 2000 m. 11 recherche 
toujours une certaine humidité, et lorsque le sol devient trop 
sec, il se réfugie au plus profond des couches d'humus, ou sous 
les plus grosses pierres; on le rencontre alors fréquemment en 
famille. Je l'ai découvert souvent sous l'écorce des troncs 
d'arbres qui servent de barrières dans les chemins des Alpes. 



112 HEXRY FAES 

Lorsque le bois est un peu mùr, que l'écorce s'en détache faci- 
lement, de nombreux J. aJbipes se rassemblent sous les fragments 
de cette écorce. Ils y trouvent une douce chaleur et toujours quel- 
que peu d'humidité. 

Lorsqu'on examine les gonopodes, on est frappé par la gran- 
deur de l'espace qui sépare la feuille postérieure de la feuille 
moj-enne laquelle reste accolée à la feuille antérieure. Fait cu- 
rieux, on rencontre très souvent des mâles du J. alhipes avec les 
gonopodes complètement sortis du septième segment. 62 çf, 
119 Ç, et 32 jeunes non adultes. 

Vez, 9 avril. Martigny et Bovernier, 26 avril et 30 juin. 
Lavey et S*-Maurice, 27 avril. Vouvry, 9 mai. Vallon de la Ti- 
nière, jusqu'à 1600 m., 11 mai et 8 septembre. Sur Ardon, jus- 
qu'à 1200 m., 24 mai. Val d'Hérémence, jusqu'à 1200 m., 
26 mai. Sur Saxon, 1100 m.^ 7 juin. Sur Evionnaz, 1100 m., 
8 juin. Champéry et Morgins, jusqu'à 1600 m., 9 juin. La For- 
claz (sur Martigny), Finhaut, Salvan, dès 1100 m., 10 juin. 
Cirque de Tréveneusaz (près Morgins), 23 juin. Pentes d'Ave- 
neyre, jusqu'à 1900 m., 24 juin. Les Séreux, jusqu'à 1800 m., 
25 juin. Anzeindaz, jusqu'à 1800 m., 29 juin. Les Plans sur Bex, 
25 juillet. Champex, val d'Arpette, jusqu'à 1800 m., 28 juillet. 
Praz-de-Fort, 1300 m., 30 juillet. Praillou, laFouly, Ferret, jus- 
qu'à 1700 m., 31 juillet. S^-Nicolas, Randa, 1100-1500 m., 
4 août. Vallon de l'Eau-Froide (sur Roche), 8 septembre. S*- 
Luc, jusqu'à 1200 m., 15 septembre. Sous Chandollin, 1700 m., 
16 septembre. Lourtier et Mauvoisin, 21 septembre. Fionney, 
1500-1600 m., 23 septembre. Sur Sion et Ayen, jusqu'à 
1400 m., 6 octobre. Mordes, Montagne de Fully, jusqu'à 
1600 m., 13 octobre. Bas des monts d'Arvel et plaine du Rhône 
(près Villeneuve), 9 novembre. 



MYRIOPODES DIT VALAIS 113 



RÉSUMÉ. 

Le nombre des Myriopodes récoltés s'élève à 101 espèces^ 
sous-espèces et variétés, dont 32 appartiennent aux Chilopodes, 
2 aux Symphiles et 67 aux Diplopodes. 

Considérant le nombre des espèces se rattachant aux divers 
genres, nous avons : 1 Scutigera, 17 LitluMus, 1 Henicops, 
2 Cryptops, 7 Geophiliis, 2 Scolioplanes, 1 Schendijla, 1 CJiœfe- 
clielyne, 2 Scolopendreïla, 1 Polyxenus, 7 Glomeris, 1 BracJiy- 
desmus, 8 Polydesinus, 1 Strongylosoma, 4 Atractosoma, 4 Cras- 
pedosoma. 1 Orohainosoma, 3 CJwrdeuma, 2 Blaniidus et 
13 Juins. 

Si nous résumons le nombre d'espèces et variétés de Myrio- 
podes cités jusqu'ici pour toute la Suisse par Am Stein, Hum- 
BERT, Verhœff et RoTHENBtJHLER, nous en comptons 94. Or 
dans la seule vallée du Rhône j'en ai récolté 101, ce qui montre 
la richesse de cette contrée. On doit remarquer que les espèces 
déjà citées en Suisse et non retrouvées en Valais, une quinzaine 
environ, appartiennent surtout à l'Engadine et à la partie sud 
du Tessin. Sur ces 101 Myriopodes, 11 étaient connus en Eu- 
rope mais pas en Suisse, et 1 1 sont nouvellement décrits, savoir 
8 espèces, 1 sous-espèce et 2 variétés. Si nous ajoutons ces 
nombres à celui de 94 cité ci-dessus, nous avons 116 espèces et 
variétés de Myriopodes rencontrées jusqu'à ce jour en Suisse. 



Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 8 



114 HENRY FAES 



TABLEAU SYSTEMATIQUE DES ESPÈCES TROUVÉES 

I. Ordre : Chilopoda Latreille. 

1. Famille : Scutigerid^ Gervais. 

Genre Sadigera Lamarck. 
Scutigera coleoptrata Limié. 

2. Famille : Lithobiid^ Newport. 

Genre Lithohiiis Leach. 

1. Groupe LitJiohius s. str. Stuxberg. 

Litîiohius forfîcatus Linné. 
» piceus L. Kocli. 
» glahrattis C. Koch. 
» tricuspis Meinert. 
» agilis C. Koch. 

dentatus C. Koch. 
» aulacopus Latzel. 
» pygmœus Latzel. 

2. Groupe ArchiUthohuis Stuxberg. 

LitJiobms pielidmis Haase. 

» mutahilis L. Koch. 

» latro Meinert. 

» pusillus Latzel. 

» erythrocephcdus C. Koch. 

» lucifugus L. Koch. 

» œruginosus L. Koch. 

» crassipes L. Koch. 

Genre Henicops Newport. 
Henicops fulvicornis Meinert. 



MYRIOPODES DU VALAIS 115 

3. Famille : ScOLOPENDRiDiE Newport. 

Genre Cryptops Leach. 

Vryptops miomolans Newport. 
hortensis Leach. 

4. Famille : Geophilid^e Leach. 

Genre GeopMlus Leach. 

Geophikis sedunensis n. sp. 

Studeri Rothenbuhler. 
» longicornis Leach. 
» proxinms C. Koch. 
» eJectricus Linné. 
» linearis C. Koch. 
» fernigineus C. Koch. 

Genre ScoUoplanes Bergsœ et Meinert. 

ScoUoplanes acum'matiis Leach. 
» crassipes C. Koch. 

Genre ScliendyJa Bergsœ et Meinert. 
Sclwndyla nemorensis C. Koch. 

Genre Cliœtechelyne Meinert. 
CJiœtechelyne vesuviana Newport. 

IL Ordre : Symphyla Ryder. 
Famille : Scolopendrellid^ Newport. 

Genre Scolopendrella Gervais. 

Scolopendrella notacantha Gervais. 
» immaculata Newport. 

in. Ordre : Pauropoda Lubbock. 

On n'a pas encore trouvé, en Suisse, de représentants de cet 
ordre. 



116 HENRY FAES 

rV. Ordre : Diplopoda Blainville-Gervais. 

I. Sous-ordre : Pselaphognata Latzel. 

Famille : Polyxenidjî Gray and Jones. 
Genre' Polyxenus Latreille. 
Poîyxenus lagurus Latreille. 

II. Sous-ordre : Chilognatha Latreille. 
1. Famille : Glomerid.î: Leacli. 

Sous-famille : Glomeridia Brandt. 
Genre Glomeris Latreille. 
Glomeris conspersa C. Kocli. 
» hexasticha Brandt. 
» ornata C. Koch. 
» connexa C. Koch. 
» marginata Villers. 
» transalpina C. Koch. 
montivaga n. sp. 

2. Famille : PoLYDESMiDit: Leach. 

Sous-famille : Polydesmia Saussure et Humbert. 

Genre Brachydesmus C. Keller. 
Bracliydesmus superus Latzel. 

Genre Folydesmus Latreille. 
Polydesmus complanatiis Linné. 
» helveticHS Verhœff. 

» denticuïatus C. Koch. 

» suhmteger Latzel. 

» coriaceiis Porat. 

» subulifer Brolemann. 

» gennanicus Verhœft'. 

» Dufouri n. sp. 

Genre Strongylosoma Brandt. 
Strongylosoma Ualicum Latzel. 



MYRIOPODES DU VALAIS 117 

3. Famille : Chordeumid^ C. Koch. 

Genre Atractosoma Fanzago. 
Atradosoma montivagum Verliœff. 
» nivale n. sp. 

» lielveticum Verliœff. 

» ralesiacuni n. sp. 

Genre Craspedosoma Leacli-Rawlins. 
Craspedosoma Baivlinsii serratum Rotlienblihler. 
» » simiJe Verliœff'. 

» Bland n. sp. 

» ornatum n. sp. 

Genre Orohamosoma Verhœff'. 
Orohainosoma flavescens Latzel. 

Genre CJiordeuma C. Koch. 
CJiordeuma silvestre C. Koch. 
» nodulosum Verliœff", 

» paUidmn Rothenbilhler. 

4. Famille : JuLiD^ Leach. 
Genre Blaniulus Gervais. 
Blaniulus venustus Meinert. 

» fimbriatus Rothenbiihler. 

Genre Julus Brandt. 

1. Sous-genre Mastigoiulus Attems. 
Julus londinensis Leach. 

» allohrogicus Brôlemann. 

» generosensis Verhœff'. 

» nitidus Verhœff. 

» alemannicus Verhœff. 

» belgicus Latzel. 

» liguUfer Latzel. 

» Odieri Brôlemann. 

» zinalensis n. sp. 
Brachyiulus littoralis Verhœff. 



118 HENRY FAES 

2. Sous-genre Enantiuliis Attems. 

Jtilus mediterraneus Latzel. 
» sabulosiis Linné. 
» cdbipes C. Kocli. 



BIOLOGIE 



1. Eeproduction et élevage. 

Par la frugalité de leur régime et la longueur relative de leur 
existence, les Myriopodes se prêtent très bien à l'observation 
en laboratoire. Un bocal en verre recouvert d'un treillis métal- 
lique, et contenant de la terre humide, de la mousse, quelques 
feuilles mortes et des débris de bois, suffit pour conserver en vie 
pendant de longs mois un grand nombre de Diplopodes. Il est 
alors facile d'étudier leur biologie et leur développement. 

L'époque des amours est en général le printemps et le com- 
mencement de l'été, en particulier les mois d'avril, mai et juin. 
Cependant, cette date, assez fixe pour les Julides et les Gloméri- 
des, subit de fréquentes variations. Nous avons observé au com- 
mencement de mai la copulation du Julu^'> mediterraneus, des 
Glomeris connexa, ornata et marfjiuata, mais les Glomeris mon- 
tivaga, qui vivent à 2100 m. d'altitude, et sont encore sous la 
neige à la fin de juin, se rencontrent accouplées au mois d'août. 
liB Polydesmus complanatus se trouve in copula en avril, mai, 



MYRIOPODES DU VALAIS 119 

août et octobre. Nous avons observé l'accouplement du FoJy- 
(lesmus coriaceus à la fin de juillet, celui du Julus alemannicus 
au commencement d'août. 

Pendant la copulation, les animaux se tiennent fortement Tun 
à l'autre ; quand on les dérange avec des pinces, les Jules se dé- 
gagent au bout de quelques instants, tandis qu'on peut prendre 
dans la main les couples de Glomeris sans que les individus se 
séparent. 

Nous avons remarqué, à plusieurs reprises, que si l'on remue 
un couple de Glomeris et que l'on obtienne la séparation des deux 
animaux, la femelle se tient néanmoins accrochée au mâle, et 
se fait traîner par lui un certain temps avant de se décider à 
l'abandonner. 

Parmi les Julides, j'ai surtout élevé en captivité un grand 
nombre deJubis mediterraneus. La copulation a eu lieu au com- 
mencement de mai et la ponte à la fin de mai. Les jeunes ont 
éclos au milieu de juin. L'œuf se. fend dans le sens de la lon- 
gueur et l'on voit apparaître la larve (fig.46); celle-ci se débar- 
rasse peu à peu de l'enveloppe de l'œuf, mais son extrémité pos- 
térieure y reste engagée pendant quelque temps (fig. 47). Enfin 
la délivrance est terminée et la larve paraît comme elle est 
représentée à la fig. 48. La couleur est d'un blanc de neige, 
l'animal ressemble à une larve de Diptère ou d'Hyménoptère. 
L'extrémité antérieure est renflée, l'extrémité postérieure légè- 
rement atténuée, la face ventrale dessine une courbe fortement 
convexe. La segmentation est déjà nettement indiquée par sept 
sillons, ce qui ne concorde pas avec les observations faites par 
VOM Rath sur les plus jeunes stades des Julus fallax (?) et sahu- 
losus. Lorsque les larves étudiées par cet auteur quittaient l'en- 
veloppe de l'œuf, on ne percevait aucune trace de segmentation; 
elle n'apparaissait que quelque temps après, tandis que chez le 
Juhis mediterraneus la segmentation du corps est déjà très vi- 
sible, alors que la partie postérieure du corps de l'endnyon est 



120 HENRY FAES 

encore engagée dans l'enveloppe de l'œuf. Le fait m'a paru inté- 
ressant à signaler. 

C'est seulement après cette forme larvaire que le Jule ac- 
quiert, par une mue, les premières paires de pattes. 

Au commencement de juillet, les jeunes animaux de mon 
terrarium sont encore complètement blancs. Sur ce fond blanc 
se détachent dix paires de foramina repugnatoria d'un jaune 
orangé, et de chaque côté de la tête six ocelles d'un noir rou- 
geàtre. Ce stade mesure 4™"i de longueur, on compte 21 seg- 
ments et 23 paires de pattes. Plus tard, l'animal prend une 
teinte plus foncée; une ligne noirâtre longitudinale court sur 
le dos (indépendamment de la ligne de l'intestin que l'on aperçoit 
toujours par transparence), et les foramina deviennent brunâtres. 
Le Myriopode, par des mues successives, acquiert ensuite sa 
couleur et sa taille définitives. 

Parmi les Glomérides nous avons élevé la Glomeris ornata. La 
copulation a eu lieu d'avril en mai et nous avons obtenu les pre- 
miers œufs dès le commencement de mai. Une femelle en train 
de pondre se met sur le dos, ou se couche sur le flanc, et entoure 
chaque œuf d'une enveloppe de terre. Les pattes sont en mou- 
vement continuel, et impriment à la boule de terre une rotation 
qui la rend sphérique ou peu s'en faut. Une boule réclame pour 
sa confection entière une heure et demie. Au moment où l'animal 
abandonne son (euvre, les valves anales étroitement appliquées 
contre la boule de terre s'en éloignent, et d'après mes observa- 
tions, j'ai acquis la conviction que la terre employée pour en- 
velopper les œufs provient de l'intérieur du tube digestif, et sort 
par l'anus. Pendant toute la durée de la confection de la boule, 
l'animal la tâte continuellement avec les antennes, sans doute 
pour se rendre compte si elle acquiert le volume et la dureté 
nécessaires. Nous avons traité plusieurs de ces boules de terre 
de la Glomeris ornata par la thionine, colorant en bleu le mucus. 
La réaction, quoique faible, a été cependant très nette. Le nuicus 



MYRIOPODES DU VALAIS 121 

agglomère sans doute les particules de terre et les débris de vé- 
gétaux qui forment les boules. L'identité parfaite existant entre 
les matériaux servant à la confection de ces boules et le contenu 
<lu tube digestif prouve nettement qu'elles sont formées par le 
<:ontenu de l'intestin. 

Les pontes ont eu lieu du 5 au 8 mai. Le 8 juin, soit environ 
un mois après, furent observées les premières éclosions. Dans le 
plus jeune stade, la petite Glomeris ornata est entièrement d'un 
blanc de lait. Elle mesure 1,75'^"^ de long et 0,75"™ de large. 
On compte 7 segments, 3 paires de pattes, et de chaque côté de 
la tête 3 ocelles d'un rouge sombre. Dans le second stade, la 
teinte de l'animal devient d'un blanc vitreux, le contenu noirâ- 
tre de l'intestin est visible par transparence. La longueur est de 
2,25™"\. la largeur de 1""\ On compte 8 segments, 8 paires de 
pattes et toujours 3 ocelles. Nous ne décrirons pas en détail ces 
premiers stades des Glomeris, qui ont été très bien étudiés par 

VOM PiATH. 

Outre la Glomeris ornata, nous avons observé la Glomeris 
marqinata^ qui fabrique des boules plus grandes et plus régu- 
lières. Après la copulation et la ponte, soit entre le 15 mai et le 
5 juin, presque toutes les Glomeris, mâles et femelles, ont subi 
une mue. 

L'élevage en captivité de nombreux Diplopodes n'offre donc 
pas de difficultés sérieuses. Des Juins mediterraneus et sabulo- 
■sus, des Glomeris connexa et ornata, recueillis au mois d'avril, 
sont encore fort bien portants, dans mon terrarium, au mois de 
décembre. On doit remarquer qu'un changement considérable 
dans l'altitude n'a aucune influence fâcheuse sur l'élevage, car 
un certain nombre de Glomeris montivaga recueillies en août 
à 2100 m., et de Glomeris transalpina, recueillies en juillet à 
2600 m., sont en parfaite santé après cinq mois de captivité en 
laboratoire. 



122 HENRY FAES 



2. La variation chez les Glomeris. 



En étudiant avec soin le genre remarquable formé par les. 
Glomeris, on est frappé tout cV abord par l'extrême variation 
dans la teinte fondamentale et les pigments colorés chez un 
grand nombre d'espèces. Aussi a-t-on subdivisé ces espèces, 
d'après les différences de coloration, en un certain nombre de 
variétés, qui, dans leurs individus types, se distinguent facile- 
ment, mais sont reliées les unes aux autres par une foule d'in- 
termédiaires. Examinons quelques-unes de ces variétés, en ne con- 
sidérant que celles qui ont été récoltées dans la vallée du Rhône. 

La Glomeris conspersa présente les var. coccinea et typica, 
vivement colorées en rouge ou rouge orangé. Chez les var. ger- 
manica et grisea une teinte jaunâtre ou grisâtre a remplacé 
cette couleur; la var. pentasticha ne présente plus que des 
rangées de taches claires sur un fond noir ; enfin la var. fene- 
hrosa est entièrement foncée. Les variations de couleur sont 
tout aussi importantes chez la Glomeris hexasticha. Nous y dis- 
tinguons la var. gemiina avec six ou sept rangées de taches 
claires se détachant nettement sur un fond sombre, la var. 
higuftata où restent seules deux taches claires sur le bouclier 
anal, tout le reste du corps étant assombri, enfin la var. teiie- 
brosa complètement noire. La Glomeris coimeoca offre les var. 
genuina et alpina, où des taches claires d'un joli rouge ou d'un 
jaune pâle se détachent sur un fond quelquefois brun clair, mais 
le plus souvent presque noir. Le dessin clair s'obscurcissant on 
arrive à la var. tenebrosa, où l'on ne reconnaît plus que vague- 
ment les taches pâles sur un fond sombre, et même souvent les 
exemplaires sont entièrement d'un noir foncé, et semblables à 
la Glomeris marginata. La Glomeris transalpina type est ornée 
de bandes transversales d'un rouge orangé clair, limitant les 
boucliers dorsaux. Ces bandes présentent sur chaque segment 
des festons de même couleur. Or, nous avons la var. interceden& 



MYRIOPODES DU VALAIS 123 

(cingulata), où les bandes d'un rouge orangé sont simples, non 
festonnées, et se teintent souvent en brunâtre. Enfin la var. teyie- 
&rosa est entièrement assombrie, sans trace de couleur claire. Nous 
citerons encore la Glomeris monUvaga, chez laquelle certains exem- 
plaires présentent sept rangées de taches claires, d'autres seule- 
ment quatre rangées, d'autres enfin, où les taches de cesquatre ran- 
gées ne sont plus libres et viennent se souder aux bords des segments. 

Les exem])les précédents sont suffisants, je pense, pour démon- 
trer le grand nombre de variétés qui peuvent se présenter dans 
la coloration de chaque espèce de Glomeris. En outre, on peut 
observer tous les intermédiaires reliant insensiblement une va- 
riété à l'autre, et même des espèces voisines. hàYar. pentasticha 
de la Glomeris conspersa offre une analogie presque complète avec 
la Glomeris connexa; la Glomeris montivaga, dans la dernière des 
variations citées plus haut, devient identique à la Glomeris trans- 
alpina. Au point de vue de la coloration, la Glomeris transalpina 
peut aussi rappeler les Glomeris connexa et montivaga. Parmi un 
certain nombre de G. transalpina, recueillies en juillet au-dessus 
de Zinal, à 2600 m. d'altitude, et élevées dès lors en terrarium, 
j'ai observé un jeune individu, de 7 mm. de long, qui présentait 
d'une façon très nette la coloration particulière aux Glomeris 
connexa et montivaga, savoir quatre bandes claires longitu- 
dinales courant tout le long du dos. Le dessin était un peu 
assombri, mais parfaitement reconnaissable. Aucun bouclier 
ne possédait la bordure transversale d'un rouge orangé. Sauf les 
quatre bandes de taches plus claires et le bouclier anal, l'animal 
présentait une teinte foncée uniforme. 

Mais le fait le plus intéressant est la variété tout à fait obs- 
curcie se rencontrant chez la plupart des espèces de Glomeris, 
et les ramenant au type de coloration de la Glomeris marginata. 
Nous n'avons qu'à citer les var. tenebrosa des Glomeris cons- 
persa, hexasticha, connexa et transalpina, variétés qui toutes 
sans exception sont entièrement sombres. 



124 HENRY FAES 

Il ressort de ces observations, et des études de Verhœff et 
d'ÂTTEMS, que la couleur fondamentale primitive des Glomeris 
eut une couleur claire, d'un jaune brun ou d'un jaune rouge, et 
que sur ce fond clair prend naissance un pigment noir clair- 
semé et une ligne noire médiane dorsale (G. conspersa). Le 
pigment noir augmentant, la couleur claire primitive en est ré- 
duite à former des lignes longitudinales de taches claires 
(G. connexa, hexastklia) . Ces lignes de taches claires tendent 
de plus en plus à se transformer, et à se fondre en lignes 
transversales bordant les boucliers dorsaux (G. transalpina). 
Enfin les lignes claires transversales disparaissent, et un mince 
filet clair marquant le bord des boucliers subsiste seul (G. mar- 
ginata). 

Il semble donc que la Glomeris conspersa étant admise comme 
espèce primitive, à fond clair : 

1° Les diverses espèces de Glomeris tendent de plus en plus à 
perdre cette couleur claire primitive. 

2° Dans les espèces elles-mêmes, on est forcé de distinguer 
fort souvent des variétés aj'^ant acquis la coloration sombre de 
la G. marginata. 

En résumé, la tendance aux couleurs foncées et noires est 
générale. On ne peut pas admettre que toutes ces variétés cor- 
respondent aux changements de peau ou aux dates d'accrois- 
sement des Glomeris, car d'une part, des variétés fort distinctes 
les unes des autres ont gardé intacte leur coloration particulière 
après six ou huit mois de captivité, et d'autre part les mêmes 
variétés d'une seule espèce se retrouvent absolument identiques 
dans des pays très éloignés les uns des autres. Ces variations 
n'ont donc rien d'individuel, elles sont locales, et dépendent pro- 
bablement des circonstances climatiques et de la température. 
On remanjue en effets connue pour beaucoup d'autres animaux, 
qu'en général, au sud, les variétés de Glomeris sont riches en 
couleurs claires, d'un brun rouge ou d'un rouge orangé, mais qu'à 



MYRI0P0DE8 DU VALAIS 125 

mesure que l'on se dirige vers le nord les teintes sombres forment 
la note dominante. Or, cette transformation qui s'opère avec un 
changement de latitude, coïncide avec ce que nous avons observé 
fréquemment dans les changements d'altitude. Les variétés claires- 
coccinea et tjjpica de la G. conspersa se rencontrent seulement 
dans la plaine du Rhône ou à une très faible élévation au-dessus 
de cette dernière. Les variétés plus sombres, (jermanica et r/rl- 
sea, occupent les mêmes régions et s'élèvent en outre dans la 
zone subalpine. Enfin, dans les forêts supérieures, les variétés 
sombres pentasticJia et tenehrosa sont de beaucoup en majorité; 
entre Finhaut et Salvan je n'ai rencontré que la var. pentasti- 
clia, au col de la Croix et sur Villars, que les var. pentasticha 
et tenehrosa, etc. 

De même^ la Glomeris transalpina présente le plus fréquem- 
ment au-dessous de 2000 m. des exemplaires à bandes claires 
d'un rouge orangé vif. A partir de cette altitude jusqu'à 2600 m. 
on remarque un changement général de cette teinte en une cou- 
leur plutôt brunâtre, et les exemplaires des variétés assom- 
bries intercedens et tenehrosa sont fréquents. Sur une foule 
d'exemplaires recueillis dans le val d'Anniviers, à 2580 m. d'al- 
titude, la couleur plus claire bordant les segments est formée 
exclusivement de brun, et la teinte d'un rouge orangé est tota- 
lement absente. 

Il est donc intéressant à noter que cette disparition des teintes 
claires, observée du sud au nord, se retrouve aussi fréquemment 
de bas en haut. Ces exemples sont bien propres à montrer le 
caractère local et non individuel des variétés. Quelques auteurs 
ont voulu voir dans la diversité des coloris une preuve de mimé- 
tisme, ou d'adaptation au milieu. Il ne faudrait pas exagérer l'im- 
portance de ce facteur, car s'il y a parfois une forte ressem- 
blance entre la couleur des Glomeris et celle du milieu dans lequel 
elles vivent, le fait n'a rien d'extraordinaire vu le grand nombre 
de variétés existant chez ces animaux. 



126 HENRY FAES 

On a pu voir, par ce qui précède, dans quelles limites étendues 
variait la coloration des Glomeris, et la grande instabilité 
qu'elle offrait chez la plupart des espèces. Seule une série de 
planches soigneusement coloriées pourraient rendre plus vivantes 
aux veux ces diversités dans la teinte fondamentale et les nom- 
breux pigments. 

Passons maintenant aux caractères morphologiques, et voyons 
si les stries du bouclier thoracique, fort employées dans la dé- 
termination des espèces, offrent une fixité plus grande. 

La Glomeris conspersa offre 2 ta 6 stries sur le dit bouclier ; 
aucune ne le traverse dans toute sa largeur, sauf chez la var. 
coccinea oîi nous trouvons une strie dite principale. Chez la Glo- 
meris hexasticha on compte de 3 à 6 stries ; on rencontre des 
exemplaires avec 1, 2 ou 3 stries principales, d'où l'on a distin- 
gué la forma fypica, et les deux sous-espèces intermedia et tri- 
sulcafa. De même, la Glomeris connexa offre 3 à 10 stries, avec 
1 ou 2 stries principales, la Glomeris marginata 1 à 3 stries, la 
{Jlomeris transalpina 3 à 5, la Glomeris motdkaga 3 à 8. En 
général on remarque que, pour les animaux de lavallée du Rhône, 
le nombre des stries du bouclier thoracique est plutôt faible. 
Mes exemplaires de G. hexasticha ont un nombre de stries infé- 
rieur à celui cité par Rothenbûhler. La G. ornata possède 
dans le Valais 3 ou 4 stries au lieu de 6 à 7, la G. connexa tou- 
jours seulement 3 stries au lieu de 6 à 10, nombre donné pour 
les exemplaires d'autres parties de la Suisse. Ces chiffres prou- 
vent que non seulement dans chaque espèce de Glomeris le 
nombre des stries varie, mais que la qualité même de ces stries 
varie aussi, certains individus d'une même espèce présentant 
des stries principales tandis que d'autres n'en ont pas, comme 
c'est le cas pour la Glomeris conspersa. 

On observe donc une très grande variation, soit dans les ca- 
ractères fournis par le coloris, soit dans les caractères morpho- 
](>gi(|ues. Non seulement on rencontre des types- très divers dans 



MYRIOPODES DU VALAIS 127 

'Chaque espèce, mais encore des formes de passage d'une espèce 
à l'autre. 

Il nous reste à considérer les pattes copulatrices, qui fournis- 
sent le caractère le plus important pour la détermination des 
Diplopodes. Or, sauf chez quatre espèces, les Glomeris multi- 
striata, tiroJensis, occuUocolorata et montivaga, toutes les pattes 
copulatrices des Glomeris connues sont semblables entre elles. 
Ces organes si différenciés, si particuliers chez tous les autres 
Diplopodes. offrent ici une uniformité absolue jusque dans les 
plus petits détails. Quant aux quatre Glomeris aberrantes citées 
plus haut, forment-elles réellement une exception? Je croi- 
rais plutôt que chez elles les organes copulateurs sont restés 
en retard dans leur développement. En effet, les pattes copula- 
trices de nos espèces types sont plus compliquées dans les dé- 
tails, mais pour toutes les parties essentielles elles coïncident 
exactement avec les pattes plus simples, moins développées des 
quatre espèces précitées. Il suffit, d'ajouter quelques soies et 
tubérosités à un ou deux articles, et les organes divers devien- 
dront identiques. Nous avons du reste l'intention d'élever un 
certain nombre de nos Glomeris ordinaires, pour étudier le 
développement des pattes copulatrices, ce qui n'a pas encore 
^té fait jusqu'ici pour ce genre. Si ces organes repassent, dans 
leur jeune âge, par les formes plus simples appartenant aux 
quatre espèces aberrantes, nous aurons une preuve en faveur de 
notre supposition. Ce sera l'objet d'une autre étude. Pour le 
moment nous laissons de côté ces quatre Glomeris ainsi que la 
Glomeris ornata, qui, seule du genre, se distingue par une petite 
corne sur le bouclier anal, et possède une fixité de coloration 
assez remarquable. 

La variation considérable du coloris et des détails morpholo- 
gi(pies chez la plupart des Glomeris, les nombreux t3q3es de pas- 
sage d'une espèce à l'autre, l'uniformité frappante des pattes 
■copulatrices, ont poussé Verhœff à considérer la presque tota- 



128 HENRY FAE8 

lité de nos Glomeris ordinaires comme des sous-espèces d'mie 
espèce type. Il a choisi comme espèce primitive la G. conspersa^ 
parce qu'elle présente dans sa forme typique le plus ancien fa- 
ciès de nos Glomeris. Déjà Latzel avait des doutes sur la va- 
leur des diverses espèces de Glomeris, et il a distingué une G. 
dngulata faisant passage à la G. transalpina; il la nomme, pour 
le moment, dit-il, var. intercedens. Je rappelle aussi que VOM 
Rath et HuMBERT ont constaté indubitablement la copulation 
entre Glomeris appartenant non seulement à des variétés, mais 
aussi à des espèces différentes. Il me parait certain que plusieurs, 
de nos espèces de Glomeris, en formant des variétés locales^ 
peuvent passer des unes aux autres. Il me semble qu'au lieu de 
faire une variété avec les types de passage il vaudrait mieux 
leur donner un nom composé de deux espèces ; ainsi la G. con- 
nexa var. tenebrosa pourrait se nommer G. connexa-marginata, 
la G. transalpina NM\ intercedens: G. transal])ina-cingiilata, etc., 
termes qui indiqueraient beaucoup mieux le passage d'une es-^ 
pèce à l'autre. Mais c'est pure question de systématique et de 
classiiication et ce qu'il importe de noter, ce sont les extraordi- 
naires variations qui ont lieu pour ainsi dire sous nos yeux dans 
ce groupe de Myriopodes. 

3. Réparation des sexes régime et habitat. 

Chez les Chilopodes. le nombre des mâles est, en général, plus 
considérable que celui des femelles, tandis que le contraire a lieu 
chez les Diplopodes. Nous disons en général, car on pourrait citer 
dans plusieurs familles des exceptions à cette règle. Ce qui est 
moins coimu, c'est que la proportion entre les animaux adultes et 
non adultes est fort différente pour une même espèce à diverses 
époques de l'année; en d'autres termes, à certaines époques, on 
trouve presque exclusivement des jeunes, à d'autres presque^ 
exclusivement des adultes. Le fait est typique pour la famille^ 
des Chordeumides, où trois espèces m'ont surtout frappé à ce- 



MYRIOPODES DU VALAIS 12i> 

point de vue, Craspedosoma RawlinsU, subsp. serratum, Atrac- 
tosoma monUraqum et Chordeimia silvestre. Jusqu'au coinnien- 
cement de septembre je n'ai, en effet, récolté qu'un nombre tout 
à fait minime d'exemplaires adultes de ces espèces mais beau- 
coup de jeunes. A partir de septembre la relation change com- 
plètement, et dans le mois de septembre, et octobre la récolte 
était très fructueuse en exemplaires adultes et presque nulle en 
stades peu développés. Chez les Julides je mentionnerai surtout 
les Jiilus lif/ulifer et helgicus, var. gmcUis. A partir du printemps 
j'ai trouvé fort souvent des mâles et femelles non adultes de Juins 
lif/ulifer, toujours au même endroit, dans une forêt de Chênes, 
aux Grangettes (près de l'embouchure du Rhône). Ils vivaient 
sous la mousse au pied des arbres, avec le sable comme sous- 
sol. Or, ce n'est qu'au 9 novembre que j'ai trouvé deux mâles 
adultes. Quant au Juins helgicus, var. gradlis. il est devenu, à 
partir d'octobre, relativement fréquent dans la vallée du Rhône, 
tandis que jusqu'alors j'en avais récolté un seul échantillon, en 
juillet. 

Ces différences s'expliquent, à notre avis, d'un côté par la 
rareté relative de quelques espèces, de l'autre par les rigueurs 
de l'hiver plus nuisibles à certains Myriopodes qu'à d'autres. Pour 
des espèces en somme peu fréquentes, comme Julus ligulifer, Juins 
helgicus, var. gracUis, Atradosoma montivagum, Chordeuma sil- 
vestre (dans la vallée du Rhône), on peut penser qu'un nombre 
assez restreint d'exemplaires adultes échappent aux intempéries 
de l'hiver. Au printemps il y a copulation et ponte. Ainsi on ne 
trouvera pendant l'été que fort rarement des adultes, mais assez 
souvent des jeunes de l'année, naturellement plus nombreux que 
leurs parents. Ces jeunes arrivent à maturité en automne : on 
rencontrera donc à cette époque exclusivement des adultes. 
D'autre part, les stades jeunes sont plus difficiles à voir, vivent 
plus cachés, et l'on peut remarquer en automne la soudaine ap- 
parition d'une espèce, dont les jeunes ont échappé à nos regards. 

Rev. Suisse de Zool.. T. 10. 1902. 9 



130 HENRY F^AES 

On pourra nous objecter que Graspedosoma Rawlinsii, subsp. 
serratum est fréquente en Valais à la fin de l'année. Mais il est 
possible que cette espèce ait une forte reproduction et qu'elle 
soit en même temps plus sensible que d'autres aux effets de la 
mauvaise saison ; de fait, elle habite beaucoup les hauteurs où 
les conditions de climat sont particulièrement rigoureuses. Ainsi 
s'expliquerait, par les grandes pertes subies en hiver, le petit 
nombre de Graspedosoma adultes au printemps. 

Ce fait s'observe en divers pays pour les Chordeumides. VoM 
Rath dit n'avoir rencontré des exemplaires du genre Atrado- 
.sowm qu'en été et en automne, et les aninu\ux récoltés en octobre 
et novembre étaient tous des mâles adultes. Cette particularité 
biologique est digne d'attention et mérite d'être étudiée. 

Les Myriopodes en général, et particulièrement les Diplo- 
podes, ne peuvent guère vivre sans humidité. A plusieurs re- 
prises, lorsque la pluie tombait après de grandes sécheresses, 
nous avons observé un certain nombre de Diplopodes errant 
librement au dehors ; il est évident qu'il restait alors très peu 
d'humidité dans leurs retraites et ils se hâtaient de venir profi- 
ter de la pluie tombée. Certaines espèces se promènent du reste 
assez souvent en plein jour, ainsi les Glomeris connexa, ornata, 
les Juhis sabulosus, mediterraneus. Par contre, les Lithobes sor- 
tent excessivement peu de leurs cachettes et nous n'avons noté 
le fait qu'une fois pour le Lithohius œnigifwsus. Comme il pleu- 
vait beaucoup, il est possible que cet animal ait été dérangé par 
l'eau. Attems n'a vu de même qu'une fois un Lithobe errer en 
plein jour, c'était le Lithohiiis erythrocephahis. 

Il existe une grande difierence dans la nourriture que recher- 
chent les Chilopodes et les Diplopodes. Les premiers sont avant 
tout carnivores, ils s'attaquent aux petits Insectes, aux Escar- 
gots, aux Vers, et plusieurs fois on a observé des combats entre 
Vers de terre et Géophiles. Mais, étant de mœurs essentielle- 
ment nocturnes, les Chilopodes peuvent difficilement être étudiés 



MYEIOPODES DU VALAIS 131 

dans leurs chasses. Les Diplopodes sont plus pacifiques, et se 
nourrissent de matières en décomposition, surtout de feuilles, 
de fragments de bois et d'écorce, d'humus. Quelques-uns dé- 
vorent les fruits frais, pommes de terre, haricots, fraises. Tou- 
tefois, ils ne sont pas exclusivement végétariens et s'attaquent 
souvent à des substances animales fortement décomposées. VOM 
Rath a trouvé le Blan'mlusguttulatiis par centaines sur un vieux 
cadavre de Chat, et l'on a découvert ce même animal dans des 
cercueils d'enfants ensevelis depuis plusieurs années. En outre, 
on rencontre fréquemment des Julides sur les excréments. J'ai 
noté deux cas intéressants se rapportant à la nourriture du Ju- 
ins sabuJosus. Le 7 juin, sur Saxon, j'ai observé un exemplaire 
de ce Jule, qui avait grimpé au haut d'une branche de Noisetier 
et en dévorait l'écorce. Le 10 mai je chassais les Myriopodes à 
l'embouchure du Ehône, et j'étais en train de décortiquer un 
vieux saule, situé à quelques mètres du lac. Je mis à découvert 
une petite Perche (Perça fluviatUis), qui avait été sans doute 
lâchée par un Oiseau de proie ou lancée par une vague. Elle 
était tombée sur le saule et avait pénétré sous l'écorce à hau- 
teur d'homme; je fus fort étonné de trouver trois exemplaires 
du Jidiis sahulosus la dévorant, et ayant déjà creusé des trous 
considérables dans le corps du Poisson. La chose est d'autant 
plus curieuse que ce dernier était encore très frais, alors que 
VOM Rath n'a jamais eu connaissance que des cadavres encore 
frais fussent dévorés par des Diplopodes. 

Si nous considérons maintenant l'habitat, en tant que milieu 
direct où vivent les Myriopodes, nous voyons que les Chilopodes, 
d'une façon générale, semblent être peu influencés par les con- 
ditions de climat, de terrain ou d'exposition, et cela s'allie à 
une grande facilité de locomotion. Ils semblent être assez indif- 
férents dans le choix de leurs retraites, se rencontrent sous les 
pierres, les fragments de bois, les feuilles sèches, ou dans la mousse. 
Un certain nombre d'espèces sont pourtant localisées. LitJiobius 



132 HENRY FAES 

piceus se rencontre presque exclusivement dans la forêt, Li- 
thobius erytlirocepJialus lapidicola sous les pierres. Henicops ful- 
vicornis montre une préférence pour le voisinage de l'eau. Les 
Cryptops sont fréquents dans les jardins, les haies; ils ne se ca- 
chent que rarement sous les pierres, mais bien plutôt sous les 
fragments de bois, les feuilles, dans la mousse. 

Les Diplopodes sont beaucoup plus lents que les Chilopodes, 
plus dépendants des circonstances extérieures, et par suite plus 
attachés au milieu dans lequel ils vivent. Nous classerons dans 
les catégories suivantes les habitats des Diplopodes dans la 
vallée du Rhône. 

Sable. — Nous ne pouvons citer ici que le Julus sabidosus. Très 
fréquent dans tout le Valais il se rencontre partout, sauf dans la 
forêt qu'il évite à cause de l'obscurité. C'est avant tout un animal 
aimant la chaleur et les rayons de soleil. Or, le Julus sabulosus^ 
vivant chez nous dans des habitats très divers, est dans plusieurs 
pays voisins essentiellement un habitant des sables. Un endroit 
présente fort bien cette condition dans la vallée du Rhône ; ce sont 
les vastes terrains avoisinant l'embouchure de ce fleuve dans le 
lac Léman. Là, avec le sable comme substratum direct, nous 
avons trouvé en masse la forme typique du Julus sabidosus, 
ainsi que ses variétés punctulatus et apunctidatus. Il semblait 
avoir rencontré des conditions très favorables de développement, 
et se trouvait en outre souvent sous l'écorce des saules, nom- 
breux à cet endroit. 

Ecorces des troncs d'arbres, fragments de bois. — On peut 
citer ici le Polyxenus lagurus vivant sous les écorces des arbres 
les plus divers, Conifères et arbres fruitiers; il se réfugie fort 
rarement sous les pierres. Le Blanmlus venustus se trouve de 
même sous l'écorce d'un grand nombre d'arbres, en particulier 
sous celle des Saules, puis dans les vieux Champignons. 

Les Polydesmides se retirent très fréquemment sous le bois 
humide, les vieilles planches. Il en est de même pour le Bracliy- 



MYRIOPODES DU VALAIS 138 

desmus superus et le Brachyiulus IMoralis ; nous avons ren- 
contré ce dernier, toujours en nombre, sous de vieilles poutres 
humides avoisinant un creux de lisier. Dans la forêt, sous les 
débris de bois, d'écorces, et quelquefois sous la mousse, les 
feuilles sèches, nous rencontrons les divers genres des CJwrdeu- 
mides, les JtiJus Hnalensis, nitidus. Tous ces animaux, s'ils 
s'élèvent au-dessus des forêts et pénètrent dans les pâturages, 
se rencontrent alors sous les pierres, comme le Polydesmus 
\Dufouri, Atractosoma lielveticum subsp, defitatum, Craspedo- 
soma BawUnsii serrakim, les Julus dnalensis et nitidus. 

Pâturages. — Nous avons récolté exclusivement sous les pier- 
res dans les pâturages, toujours au-dessus de la zone des forêts, 
Atractosomanivale,A.valesiacAim, CraspedosomaBlanci, C. orna- 
tum, Julus Odieri, Glomeris montivaga. 

Habitat indifférent. — Nous rangeons sous ce chef des Myrio- 
podes se trouvant sous les abris les plus divers, sans que l'on 
puisse discerner une préférence bien marquée pour telle ou telle 
retraite. C'est le cas, dans la plaine pour Juins londinensis, J. 
helgicus var, gracilis; dans la plaine et la forêt^ pour Julus alhi- 
pes; dans la zone forestière pour Julus allohrogicus, J. genero- 
sensis; dans la forêt et la zone des pâturages i^oiir Julus al eman- 
nicus. 

Dans ce groupe rentrent aussi la plupart des Glomeris. On 
les rencontre sous les pierres, les débris de bois, les feuilles 
mortes et dans l'humus. Nous citerons dans la plaine et la forêt: 
Glomeris marginata, G. ornata; dans la forêt : Glomeris cons- 
persa, G. liexasticha ; dans la plaine, dans la zone des forêts et 
dans les pâturages : Glomeris connexa; dans la zone des forêts 
et pâturages : Glomeris transalpina. 

A propos de l'habitat de la Glomeris conspersa, on a fait re- 
marquer qu'elle ne se rencontrait jamais dans les mêmes régions 
que la Glomeris transalpina. Nous avons pu confirmer ce fait 
dans la vallée du Rhône pour les deux Glomeris conspersa et 



134 HENRY FAES 

Jiexasticha, qui ne se trouvent jamais dans les mêmes localités 
et les mêmes vallées que la Glomens transalplna, tandis que 
cette dernière se rencontre sous les pierres en compagnie des 
Glomeris ornata, connexa, montivaga. Rothenbïihler pense 
que probablement les bois de Conifères n'offrent pas suffi- 
samment de nourriture à la Glomeris conspersa, et cela justi- 
fierait son absence dans les régions fréquentées par la Glomeris 
transaJpina. Nous irons plus loin et nous dirons que ce sont 
seulement les forêts de Mélèzes qui suffisent à expliquer la dis- 
parition de cette Glomeris. En effet, bien qu'aimant surtout les 
bois à essences feuillues, on la rencontre pourtant fréquemment 
dans les bois de Sapins, et même dans la vallée du Rhône nous 
l'avons récoltée dans des forêts exclusivement plantées de Sapins, 
sur Villars, à Noville au bord du Rhône, à Solalex près Anzein- 
daz. On sait que les bois de Sapins sont sombres, touffus, et 
conservent l'humidité, qui est très nécessaire à la Glomeris con- 
spersa. Au contraire, les bois de Mélèzes sont beaucoup plus 
clairs, le feuillage très fin des arbres arrête peu les rayons solai- 
res, et ces forêts, du moins dans le Valais, offrent un sol sec carac- 
téristique. Or, les vallées du Valais habitées par la Glomeris 
transalpina, et évitées par la Glomeris conspersa, possèdent de 
grandes étendues couvertes presque exclusivement par le Mé- 
lèze, et l'on y observe une très grande diminution du Sapin. 
Nous croyons donc que ce sont les conditions d'humidité relative 
qui sont ici en cause, plutôt que la question de nourriture. Et 
même, si dans ces contrées quelques endroits semblent offrir 
toutes les conditions requises par la Glomeris conspersa, son 
absence s'y explique facilement par le fait qu'elle n'a pu traverser 
pour y parvenir les vastes étendues couvertes par les Mélèzes. 
Ce qui précède nous conduit à étudier chez les Myriopodes 
la résistance aux conditions extérieures. La sécheresse, nous 
l'avons dit, leur est extrêmement nuisible ; si elle est prolongée 
ils se retirent profondément dans le sol, et beaucoup meurent. 



^lYRIOPODES UU VALAIS 135 

Nous avons remarqué (ju'eii juillet, du moins jiour la partie la 
plus chaude du Valais, entre Martig-ny et Brigue, les Myriopo- 
des étaient devenus très rares jusqu'à 1200 m. d'altitude. Tout 
était sec, brûlé, et cette grande sécheresse était seule cause du 
l)etit nombre de Myriopodes. On constatait une différence 
énorme avec les mois d'avril et mai ; en effet, le 10 avril, sur la 
colline de ]Mont-Orge près Sion, je rencontrais presque sous 
chaque pierre de nombreux Myriopodes, appartenant à des gen- 
res fort différents, tandis qu'en juillet je récoltais à grand'peine 
quelques rares échantillons, et seulement sur le versant nord. A 
cette époque de l'année, le nombre des Myriopodes augmente 
rapidement à partir de 1200 m. ; ils retrouvent dans les hautes 
régions l'humidité du sol qu'ils rencontraient au printemps dans 
les basses régions. En automne, lorsque les pluies commencent, 
le nombre des animaux croît de nouveau, et j'ai particulièrement 
remarqué pour les Juins aJhipes et mediterraneus cette fréquence 
au printemps et en autoume, avec interruption au milieu de l'été. 

La Glomeris ornata est un des Myrio])odes résistant le mieux 
à la sécheresse. On la rencontre sous les pierres aux endroits les 
plus chauds et les plus arides, pourvu qu'il s'y trouve quelques 
feuilles mortes ou débris végétaux quelconques. Nous l'avons 
récoltée entre autres dans les bois de Pins excessivement secs 
des Pontis (val d'Anniviers), sur les pentes rocailleuses et très 
chaudes au-dessus de Proche, etc. 

Au premier printemps, en avril et mai, si l'on gagne quelque 
peu la hauteur, on ne trouve presque point de Myriopodes sous 
les pierres, mais bien sous les feuilles mortes, les écorces, les 
débris de bois ou dans l'humus. Cela s'explique par le fait qu'à 
cette saison le soleil ne peut pas encore suffisamment réchauffer 
les pierres ; le sol reste trop froid ou même gelé sous elles, ce 
qui empêche les Myriopodes de s'y réfugier. Pour la précocité 
dans la date d'apparition, il faut citer le GeopliUm ferrugineus, 
que l'on rencontre, en des lieux relativement élevés, de très 



136 HENRY FAES 

bonne heure dans la saison (mois d'avril), alors que la neige 
vient seulement de disparaître du sol, et que tout autre Myrio- 
pode est encore absent. Il se rencontre, dans ces endroits, pres- 
que exclusivement sous les feuilles mortes de l'année précédente. 

Un grand nombre de Myriopodes présentent du reste une 
résistance assez considérable au froid. Le 22 septembre, nous 
avons récolté à 2500 m. d'altitude, autour de la cabane de 
Chanrion (val de Bagnes), des individus se rattachant aux gen- 
res Lithohius, Atractosomcv, Craspedosoma, Julus. Or, le temps 
était pluvieux, avec brouillard et vent violent, la température 
atteignait pendant la journée seulement + 4° C. Il faut en 
conclure que ces animaux ne craignent ni le froid ni l'humidité 
temporaires, et ne doivent se terrer que lorsqu'une température 
basse et persistante les y force. 

A ce point de vue, le Juins sahulosus oftre un intérêt parti- 
culier. Il est extrêmement fréquent en Valais, et dans chaque 
course on en récolte un nond^re respectable. Or, il doit bien 
supporter le froid, puisqu'il s'élève relativement haut dans les 
Alpes pendant la belle saison, mais il a besoin en outre incon- 
testablement d'une chaleur assez forte. C'est ce qui se passe en 
été sur les Alpes : grande insolation et chaleur pendant le jour, 
rayonnement et froid sensible pendant la nuit. En effet, le Jidus 
sahulosus ayant été très fréquent dans toutes nos chasses jusqu'à 
la mi-septembre, à la fin septembre nous n'en trouvions plus un 
seul entre Lourtier et Chanrion (val de Bagnes). De même, au 
commencement d'octobre absence complète de ce Jule entre 
Ayen et le Rawyl, ainsi qu'à la mi-octobre autour de Mordes, 
tandis qu'à la même date il était encore assez commun sur la 
colline de Tourbillon près Sion, cet endroit étant un des plus 
chauds du Valais. Cela prouve qu'à l'arrière-saison, dès que la 
température suffisante vient à manquer sur les hauteurs, le 
Julus sahulosus y disparaît, et reste au contraire encore quel- 
que temps dehors dans les endroits mieux exposés de la plaine. 



MYRIOPODES DU VALAIS 137 

Que se passe-t-il à l'approche de la mauvaise saison, quand 
la température devient basse et que de forts gels se ])roduisent? 
Nous remarquons au 16 septembre, à la Bella-Tolla sur S*-Luc, 
entre 2000 et 2700 m. d'altitude, que le nombre des Myriopodes 
a diminué. Il gèle fortement pendant la nuit, la neige est déjà tom- 
bée, mais sur le versant méridional elle a fondu, tandis qu'au nord 
on en mesure une couche fortement gelée de 20 cm. d'épais- 
seur. Or, sur le versant méridional on rencontre encore beau- 
coup de GJomeris transalpina, mais elles prennent déjà leurs 
précautions pour l'hiver. On les voit profiter de toutes les exca- 
vations du sol sous les pierres ; elles se rassemblent tout près 
les unes des autres, par groupes de huit à dix, sans doute pour 
résister au froid et concentrer la chaleur. 

Le 6 octobre nous notons que sur la colline de Tourbillon, 
près deSion, on rencontre jusqu'à quinze owN'mgt Juins mediter- 
raneus rassemblés sous une même pierre, comme le faisaient à 
la mi-septembre les Glomeris transalpina à la Bella Tolla. En 
haut, les quartiers d'hiver se prenaient à la mi-septembre, en 
bas, c'est au commencement d'octobre. 

Le 1 3 octobre, sur Mordes, à l' Alpe de Fully, sur Buitona, 
tout est gelé dès 1600 m. Aussi à partir de cette hauteur ne ren- 
contrent- on plus un seul Myriopode ; nous trouvons quelques Julus 
nitidus et alemannicus gelés sous les pierres ; ne s'étant pas ter- 
rés assez vite ils se sont laissés surprendre par le froid. Entre 
1000 et 1600 m. le nombre des Myriopodes est très restreint; 
les LitJwhius foificatiis ont abandonné les pierres et se sont re- 
tirés à l'intérieur des vieux troncs d'arbres décomposés. 

Enfin, le 2 novembre, aux Mayens de Sion, le sol est déjà 
gelé à 800 m., et dès cette limite les Myriopodes ont disparu. 
Le soleil, bien qu'assez chaud pendant la journée, ne peut contre- 
balancer l'influence de la nuit. Il ne décrit plus, en eftet, qu'une 
courbe légère au-dessus de la chaîne des Alpes valaisannes ; 
étant très bas sur l'horizon il brille peu de temps, et ne ré- 



138 HENRY FAES 

cliauife plus que quelques heures de grandes étendues de terrain. 
Au contraire, les nuits sont longues, froides et le rayonnement 
considérable. Dès cette époque la chasse des Myriopodes dans le 
Valais est fort compromise, et bientôt ces animaux ne se ren- 
contreront plus même dans le bas de la vallée. 

Ainsi les Myriopodes disparaissent progressivement des hau- 
teurs à mesure que la saison avance. Il est évident que les 
dates précédentes ne sont pas d'une fixité absolue ; elles indi- 
quent seulement d'une manière générale cette diminution pro- 
gressive et peuvent être plus ou moins avancées ou retardées 
suivant les années. 

4. Parasitisme. 

Nous terminons cette courte étude biologique par quelques 
observations sur les parasites des Myriopodes. Il est connu 
que les parasites intérieurs des Myriopodes sont très nom- 
breux. VoM E.ATH, étudiant le contenu de l'intestin, a trouvé 
qu'il contenait chez tous les Diplopodes examinés un plus ou 
moins grand nombre de Grégarines d'espèces diverses, des Coc- 
cidies, des végétaux parasites. Nous avons fait les mêmes con- 
statations, et observé en outre à plusieurs reprises, dans le tube 
digestif des Juins mediterraneus et Glomeris connexa, de petits 
Oxyures au nombre d'un ou deux par Myriopode. Nous y avons 
en outre rencontré de nombreux Infusoires semblant appartenir 
aux Hétérotriches. Les Grégarines sont et de beaucoup les pa- 
rasites les plus fréquents. 

La hauteur de l'habitat débarrasse-t-elle en quelque mesure les 
Myriopodes de leurs hôtes intérieurs ? Ce ne semble guère être 
le cas : des Glomeris transalpina recueilhes surZinal, à 2600 m. 
d'altitude, étaient absolument envahies par les Grégarines. 

Nous avons déjà cité en passant, un très curieux cas de parasi- 
tisme observé sur le Juins alemannicus var. simplex. Nous avions 
remarqué parfois de petits corpuscules blancs et allongés, situés 



MYRIOPODES DU VALAIS 189 

toujours à la partie antérieure de ce Jule, sur la tête ou le pre- 
mier segment. Les premières vésicules examinées étaient vides à 
l'intérieur, et nous nous sommes longtemps demandé si nous 
avions affaire à une maladie quelconque, à une sécrétion de la 
chitine, ou à un parasite. Extérieurement et vues au microscope 
ces vésicules rappelaient des œufs d'Insectes. Enfin nous fûmes 
assez heureux pour obtenir un exemplaire femelle de Julus ale- 
mannicus, capturé au Roc de la Vache, au fond du val d'Anni- 
viers, à 2500 m. d'altitude, chez lequel une des vésicules était 
pleine. Pour la rendre transparente nous l'avons traitée par l'al- 
cool et l'essence de girofle, et nos doutes furent levés : nous 
avions affaire à un parasite, externe au moins au commence- 
ment de son existence. Ce parasite a été reconnu pour être une 
jeune larve de mouche Tachina. L'œuf est en général fixé très 
solidement sur la joue du Myriopode, et il est nécessaire d'em- 
ployer le scalpel pour le détacher. La coque de l'œuf est d'un 
blanc opaque ; elle est ovale et longue de 0,75 ™"^ La jeune larve 
contenue dans l'œuf est longue de 0, 5™™, Elle est fixée sur le Myrio- 
pode par la face ventrale ; elle est d'un blanc transparent et pos- 
sède une douzaine de segments. On distingue à l'extrémité cépha- 
lique l'armure buccale, comprenant deux tiges cornées à double ra- 
cine, se soudant en un bec unique noir. Tous les anneaux sont 
entourés d'une ceinture de petites dents noires, de forme trian- 
gulaire. 

Jusqu'cà présent nous avons trouvé des Juins alemannicus atta- 
qués par ce parasite seulement à une altitude élevée, au-dessus 
de Loèche-les-Bains (1500m.), et dans levai d'Anniviers(2200- 
2600 m.). Il s'agit vraisemblablement d'une Tachine alpine, car 
nous n'avons trouvé aucun autre Myriopode piqué par les 
mouches Tachina. 

Non seulement les Myriopodes souffrent d'une foule d'autres 
parasites, mais ils peuvent donc encore être attaqués par 
des Diptères, et c'est la première fois, à notre connaissance, qu'un 



140 HENRY FAES 

tel fait est cité. On savait déjà que \esTacMna s'attaquaient aux 
chenilles, aux larves de Coléoptères, aux Hémiptères, aux 
Orthoptères ; il faudra ajouter à cette liste les Myriopodes. 

Comme étude comparative nous avons élevé des mouches Ta- 
cliina, dont les larves présentaient dans leur jeune âge exacte- 
ment le même faciès que celles récoltées sur le Juins alemcmni- 
cus, mais qui avaient attaqué des chenilles de CucuUia lucifuga. 
Sjjhinx Uffustri, etc. 

Dans le cas qui nous occupe, la façon de procéder de la 
mouche Taclitna est fort intéressante. Comme on le sait, ces 
Insectes n'ont point de tarière, et collent simplement leurs œufs 
à la surface du corps de leurs victimes. Les jeunes larves éclo- 
seut, et pénètrent dans leur hôte par les endroits faibles des 
intersegments, abandonnant la coque de l'œuf qui reste fixée sur 
l'animal, où nous l'avons si souvent trouvée vide. Or, si des 
animaux semblent otfrir une immunité complète aux attaques de 
ce genre, ce sont bien les Jules, à l'épaisse carapace calcaire, 
au corps lisse et arrondi, aux segments admirablement emboîtés 
les uns dans les autres. C'est pourquoi les Tacliina, qui déposent 
leurs œufs à n'importe quelle place sur le corps tendre des Che- 
nilles, ont toujours choisi les joues, les environs des ocelles, le 
premier segment, chez le Julus alemanniciis, et jamais une autre 
place. La raison en est facile à saisir, c'est afin que les larves 
puissent pénétrer dans le corps du Jule à l'endroit où s'insère 
la tête. La tête devant se mouvoir fréquemment, cette articula- 
tion est le plus à découvert, c'est le point faible du M} riopode. 

Nous aurions aimé obtenir cette Tachine comme Insecte parfait, 
malheureusement les exemplaires de Juhis alemanniciis qui 
étaient attaqués sont morts, après une très courte captivité dans 
notre terrarium. 



MYRIOPODES DU VALAIS 141 



DISTRIBUTION GÉOGRAPHIQUE DES MYRIOPODES 

DANS LE VALAIS 



Les Chilopodes ne peuvent pas nous donner des renseigne- 
ments bien intéressants pour cette étude. Doués de bons organes 
locomoteurs ils se déplacent facilement et occupent des territoires 
très considérables. Nous n'avons qu'à citer le LitJiohius forfica- 
tus, s'étendant non seulement dans toute l'Europe, mais encore 
dans l'Amérique du Nord, VHenicops fidvicornis, qui se ren- 
contre aussi bien en Espagne, en Suisse et à Vienne, qu'en 
Suède et au nord de l'Amérique, etc. 

Les Diplopodes au contraire se meuvent lentement et sont 
liés à une foule de circonstances extérieures, de température, 
d'humidité, de nourriture. Il n'est pas question pour les espèces 
aimant les forêts, ou vivant seulement à certaines altitudes, de 
traverser, sur un long espace, des terrains qui ne leur conviennent 
pas. Manquant de tout moj^en rapide et facile de propagation, 
les Diplopodes, à de rares exceptions près, laissent reconnaître 
pour ainsi dire la trace du chemin qu'ils ont parcouru. Nous 
trouvons une foule de faits intéressants concernant soit leur 
origine, soit leur répartition horizontale et verticale. A cet 
égard, il était particulièrement intéressant d'étudier le Valais, 
pays très accidenté, et fermé en une foule d'endroits par des 
montagnes neigeuses ou des glaciers, obstacles infranchissables 
pour ces animaux. 



142 HENRY FAES 



1, Conditions climatologiques générales'. 

Par sa situation géographique, la conformation du sol et les 
courants atmosphériques qui y prennent naissance, le Valais 
offre aux Insectes et aux Myriopodes les conditions d'habitat 
les plus diverses. Le climat du Bas-Valais jusqu'à Martigny 
ne présente rien de très particulier. La vallée, dans cette 
partie, est orientée N.-O.-S.-E. Elle forme en quelque sorte 
un prolongement du lac Léman, les vents humides du lac y 
pénètrent constamment et la pluie y est fréquente. Ces vents 
y apportent une certaine fraîcheur en été, mais de la chaleur en 
hiver. Nous rencontrons, dans cette partie de la vallée du Rhône, 
sensiblement les mêmes conditions de climat qu'au bord du 
Léman. A partir de Martigny le changement est complet. La 
vallée orientée d'abord N.-O.-S.-E. fait un coude brusque, et se 
dirige maintenant S.-O.-N.-E, Nous entrons dans la partie vrai- 
ment caractéristique du Valais, dans une large vallée bordée des 
deux côtés de chaînes de montagnes fort élevées, et connue depuis 
longtemps par sa température et sa sécheresse exceptionnelles. 
C'est au centre de la vallée qu'il fait le plus chaud; Martigny a 
une température moyenne de 9°o, Sion O'"?, Sierre 9°3. Le ciel 
est particuhèrement pur dans tout le Valais, et les observations 
faites sur la nébulosité ont prouvé que plus de la moitié du ciel 
est toute l'année libre de nuages dans la vallée du Rhône. Le 
vent provenant du lac Léman s'arrête à Martigny, et à partir 
de là, si un vent humide veut pénétrer dans la vallée, il doit 
franchir partout des chaînes très élevées, où la plus grande 



^Deux ouvrages fournissent des renseignements se rapportant à ce domaine : La 
Préface du D'' Edouard Bdgnion à la Faune des Coléoptères du Valais par 
Emile Favre (Nouveaux Mémoires de la Soc. helvét. des Sciences nat. Tome XXXI. 
Zurich 18iJ0), et le Climat du Valais par C. Bûhrer (Bulletin de la Muritliienne, 
Société valaisanne des Sciences nat. Année 1897. Fascicule XXVI. Sion 1898). 
Nous leur em])runtons quelques chiffres. 



MYRIOPODES DU VALAIS 14B 

])artie des vapeurs d'eau se précipitent. Aussi la quantité d'eau 
fournie par les pluies est-elle plus faible dans le Valais que dans 
tous les pays environnants; à Berne la moyenne annuelle d'eau 
tombée est de 947'^'", à 8ion de 701"™,04. La sécheresse de l'air 
est très prononcée, et peut même devenir tout à fait exception- 
nelle lorsque le Fôhn souffle avec violence; elle devient plus mar- 
quée à mesure qu'on remonte la vallée, AMartigny l'air contient 
en moyenne 76 % d'humidité, àSion 75 7o, àSierre72 7», tandis 
qu'à Berne nous avons une moyenne de 78 7o- L'eau manque beau- 
coup dans le Valais, et les habitants sont forcés d'irriguer leurs 
cultures par des canaux artificiels, les « bisses » comme on les 
nomme communément, qui amènent l'eau des hauteurs. Néan- 
moins, les régions peu ou pas du tout arrosées sont fréquentes, et 
si elles viennent à avoir une inclinaison au midi, ou à se trouver 
dans les bas-fonds à l'origine des vallées latérales, la sécheresse 
et la chaleur y sont excessives. Tels le Roc des Follaterres, les 
collines de Sion, du bois de Finges, le bas des vallées d'Anni- 
viers, de la Viège (de Viège à Stalden), etc. Les collines de Sion, 
Valère, Tourbillon et Mont-Orge, méritent ici une attention par- 
ticulière ; contreforts peu élevés, elles sont de vraies serres arti- 
ficielles au centre de cette vallée surchauffée. Brûlées par un 
soleil ardent, elles sont balayées presque chaque jour par le vent 
local violent qui remonte la vallée du Rhône; c'est le premier 
obstacle qu'il rencontre à partir de Martigny, aussi s'y fait-il 
sentir avec une force peu commune. 

Considérant la partie principale du Valais, c'est-à-dire le ter- 
ritoire situé entre Martigny et Brigue, nous voyons donc que la 
vallée du Rhône proprement dite, ainsi que le bas des vallées 
latérales, présentent un caractère accentué de chaleur et de sé- 
cheresse. Montons maintenant dans ces vallées latérales, éle- 
vons-nous dans les vallées d'Hérens, d'Anniviers, de Zermatt et 
de Saas, La fraîcheur augmente en s'approchant des cimes, les 
ruisseaux deviennent nombreux, nous rencontrons un sol humide 



144 HENRY FAES 

et un climat tempéré. Montons plus haut, nous arrivons à la limite 
des neiges, nous atteignons les pâturages les plus élevés, les 
derniers gazons ; des êtres y vivent neuf mois sous la neige et 
trois mois dans une saison estivale, pendant laquelle, grâce à la 
sécheresse et à la pureté de l'air, la chaleur peut monter au so- 
leil de 30 à 40° c. à la surface des roches, tandis qu'à l'ombre, 
l'atmosphère sèche étant un mauvais conducteur de la chaleur, 
le thermomètre indique une température de beaucoup inférieure. 
De nuit la radiation nocturne égalise la température, qui descend 
alors souvent au-dessous de 0°. 

Ces climats divers réagissent naturellement sur les animaux, 
et il est compréhensible que, suivant les lieux, on trouve des 
Myriopodes aimant la sécheresse ou l'humidité, des habitants 
de la plaine ou des forêts, ou de véritables montagnards; d'où 
une grande diversité de formes. 

Au point de vue géologique, les terrains sont nombreux 
et fort différents. Dans le fond de la vallée, à partir du Léman 
jusqu'à Brigue, nous avons de l'alluvion, dépôts amenés par le 
Rhône et ses affiuents. Dans le Bas- Valais jusqu'à ^Martigny 
nous rencontrons en outre des terrains appartenant au trias 
(gypse, corgneule), au jurassique, au crétacique, au flysch. 
D'Evionnaz et Martigny, en se dirigeant au S.-O. contre la 
Forclaz, les massifs d'Orny, de Saleinaz, on rencontre les terrains 
granitiques, et dépourvus de calcaire, dépendant du massif du 
Mont-Blanc. Dès Martigny et s'avançant dans le Haut-Valais, 
les calcaires jurassiques de la chaîne berno-valaisanne longent 
la rive droite du Rhône jusqu'aux environs de Tourtemagne. A 
partir de là jusqu'à Fiesch et l'Eggishorn le calcaire disparais- 
sant de nouveau est remplacé par les granits du groupe du 
Finsteraarhorn. Sur la rive gauche, les schistes gneissiques, les 
micaschistes s'étendent à partir du val Ferret jusqu'au Simplon 
inclusivement; le terrain est siliceux, micacé, avec des bancs 
calcaires. Une bande importante de calcaire triasique prend 



AIYRIOPODES DU VALAIS 145 

naissance au sud de Sion, et s'étend jusque dans les en- 
virons de Viège, formant de hautes parois rocheuses à l'entrée 
du val d'Anniviers, dans les gorges des Pontis. Les collines 
de Sion sont formées de schistes et de qiiartzites, les collines de 
Sierre de blocs calcaires, éboulés des hauteurs de la chaîne 
berno-valaisanne. Le glaciaire est assez peu important; on en 
rencontre formant des taches ici et là, en particulier au nord de 
Sion, 

2. RÉPARTITION VERTICALE ET HORIZONTALE. 

Pour se faire une représentation claire et exacte des conditions 
biologiques et de la répartition des Myriopodes, suivant ces condi- 
tions, dans la vallée du Rhône, le plus simple est de subdiviser 
le territoire en zones ou régions. 

B n'est guère possible d'établir une distribution verticale et 
horizontale pour les Chilopodes, à cause de leur aire d'extension 
si considérable, et de leurs moyens développés de locomotion ; 
aussi ne les citerons-nous qu'en quelques cas isolés. Au contraire, 
les Diplopodes ont une grande importance à ce point de vue ; la 
plupart d'entre eux, liés au sol par leur genre de vie et leur 
nourriture, par la quantité plus ou moins grande d'humidité qu'ils 
réclament, sont soumis à des conditions biologiques très parti- 
culières, et rencontrent des difficultés souvent insurmontables à 
passer d'un endroit à l'autre. Nous nous occuperons d'abord de 
la répartition verticale. 

La région inférieure comprend la plaine du Rhône, du Léman 
(375 m.) à Brigue (680 m.), la partie inférieure des vallées laté- 
rales et les premières pentes des montagnes jusqu'à 900 m. d'al- 
titude. Dans la partie s' étendant du lac à Martigny le climat, 
comparé avec celui du reste du Valais, est moins chaud en 
été, mais plus chaud en hiver, à cause des vents d'ouest qui se 
sont réchauffés sur le lac. De Martigny à Brigue le climat, plus 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 10 



14G HENRY FAES 

chaud en été que dans le Bas-Y alais, est plus froid en hiver, 
à cause de l'éloignement du lac Léman, du voisinage immédiat 
des hautes montagnes et des énormes quantités de neige accu- 
mulées. Comme faune entomologique cette région inférieure du 
Valais offre en général celle de l'Europe centrale, avec une no- 
table proportion en plus d'espèces méditerranéennes, à cause de 
la chaleur et de la sécheresse du climat. Plusieurs de ces espèces 
se trouvent plus au nord, ou au bord du Léman, mais elles sont 
rares, tandis qu'elles se sont conservées pour ainsi dire en colonies 
dans le Valais. Les Myriopodes présentent le même phénomène, et 
nous pouvons citer ici Scutigera coleoptrata, Folydesmiis siibin- 
teger, Polydesmus suhulifer. Si l'on venait à prouver que Chœte- 
chelyne vesuviana est véritablement indigène dans la vallée du 
Ehône, et qu'elle n'a pas été importée, comme nous le croyons, 
avec des plantes exotiques, elle rentrerait aussi dans cette caté- 
gorie. D'autres espèces nombreuses, d'origine non méditerrané- 
enne, ou que l'on trouve tout au moins encore dans l'Europe cen- 
trale et même septentrionale, habitent cette région inférieure. 
Ce sont Henicops fulvicornis, Bradiydesmus supenis, Polydes- 
mus coriaceus, P. germanicus, Strongylosoma italicum, Juins 
méditer r an eus, qui monte parfois jusqu'à 1400 m. dans les prés 
secs et exposés au soleil^ Brachyiidus UUoralis, Juins Ugulifer, 
Julus londinensis (aussi jusqu'à 1100 m.), les var. coccinea et 
typica de la Glomeris consper sa, enûn Glomeris marc/mata et 
G. connexa var, tenebrosa, montant toutes deux en certains en- 
droits jusqu'à 1400 m. 

La région subalpine ou forestière comprend la région monta- 
gneuse entre 900 et 2000 m. Les caractères de cette zone sont 
fort différents de la précédente ; nous rappelons que plusieurs 
vallées latérales ont un climat frais, un sol humide, à cause de 
l'altitude élevée et des nombreux ruisseaux provenant des grands 
champs de neige voisins. On observe souvent dans les vallées 
latérales, et c'est un changement de décor curieux, un sol aride 



MVRIOPODES DU VALAIS 147 

et sec jusqu'à 900-1000 m., et tout à coup, à partir de là, un pays 
l)Ius frais, plus « mouillé. » / 

M. BuGNiON a déjà fait reuiarquer que, dans leYalais, la division 
secondaire de la zone subalpine, en zone forestière inférieure (ou 
des arbres à feuilles), et zone forestière supérieure (ou des Coni- 
fères), est peu tranchée, par le fait que les forêts de Conifères 
remplacent souvent les autres essences dans les régions infé- 
rieures. Les forêts d'arbres à feuilles sont rares dans le Valais, 
surtout à partir de Martigny, et sauf dans l'occident du canton on 
ne rencontre pas une forêt de Hêtres. Au contraire, les Conifères, 
Pins, Arolles, et surtout les Mélèzes, sont très répandus; les grands 
bois de Sapins sont peu nombreux. Cette zone forestière renferme 
des espèces qui lui sont propres, telles que : Atracfosoma mon- 
tivagum, A. heheticum>, subsp. dentatum, Orohainosoma flaves- 
cens^ subsp. setosum^ Juins alhhrogicus, J. generosensis, les var. 
Ijentasticha et tenehrosa de la Glomeris conspersa. Elle en par- 
tage d'autres avec la région inférieure : Glomeris marginata, G. 
hexasticha, les var. germanica et grisea de la Glomeris cons- 
persa, Polydesmus denticulatus, P. helveticus, Chordeuma sil- 
restre, C. pallidum^ C. nodulosum, Julus alhipes, J. helgicus 
var. gracilis. D'autres se retrouvent dans la région supérieure : 
Glomeris transalpina, Julus alemannicus var. simplex, J. niti- 
dus, J. zinalensis. La Glomeris transalpina et le Julus allohro- 
giciis sont particulièrement typiques pour les forêts de Mélèzes ; 
ils les recherchent d'une façon très particulière et s'y trouvent 
presque toujours côte à côte. 

La région alpine s'étend à partir de 2000 m. environ, soit tou- 
jours au-dessus et à partir des forêts, jusqu'à la limite supérieure 
des pâturages qui atteint dans le Valais 2700 m. On rencontre 
des Myriopodes sous les pierres jusqu'à 2800 m., en compagnie de 
quelques Coléoptères et Araignées. Ils sont nombreux, en espèces 
et en individus, et font partie des derniers organismes vivant à la 
limite des neiges; on n'a pas assez fait ressortir ce fait jusqu'ici. 



148 HENRY FAES 

Outre les Myriopodes cités précédemment, qui pénètrent de la 
région forestière dans les pâturages supérieurs, la région alpine 
possède des espèces nombreuses qui lui sont propres, telles que 
(Homeris montivaga, Polydesmus Dufouri, Atradosoma nivale, 
A. falesiacum, Craspedosoma Blanci, C. ornatum, Juins Odieri. 
Les genres Atradosoma et Craspedosoma de la famille des Clior- 
deumides se font remarquer dans les hautes Alpes par la loca- 
lisation et la spécialisation d'espèces différentes en certaines 
régions peu étendues. Ils rappellent le genre Dichotrachelus 
chez les Coléoptères, qui possède de même une extension géogra- 
phique considérable, mais dont chaque espèce, presque sans 
exception, occupe un territoire restreint. 

Les hauteurs, à partir de 2000 m., sont débarrassées de neige 
seulement trois ou quatre mois pendant l'année. Comment, à une 
telle altitude, les Myriopodes résistent-ils au froid pendant cet 
hiver prolongé? C'est grâce à l'épaisse couche de neige qui em- 
pêche la température du sol de s'abaisser beaucoup. On a 
observé, par exemple, au Simplon, qu'en 25 jours, 9 chutes ont 
donné une hauteur de neige de 5 V^ mètres. Dans le village du 
Simplon il est tombé, du 26 au 28 février 1888, 435 cm. de 
neige ; dans l'hiver de 1896-1897, on y a mesuré en tout plus de 
11 m., et à l'Hospice, 13.5 m. La température peut descendre 
très bas sur les hauteurs pendant l'hiver, et l'on a enregistré au 
S*-Bernard et au Simplon, dans certains jours de février, des tem- 
pératures moyennes de — 22° et — 25°. L'épaisse couche de 
neige protège donc seule les Myriopodes. Il n'est même guère 
possible, croyons-nous, que ces animaux vivent pendant huit mois 
sans manger, bien que les fonctions de nutrition soient capables 
de se ralentir beaucoup pendant la mauvaise saison, et il est pro- 
bable que, protégés par la neige, ils recherchent sous les pierres, 
les débris végétaux en décomposition qui leur servent de nour- 
riture. 

Après de nombreuses recherches dans tout le Valais, il nous 



MYRIOPODES DU VALAIS 149 

a semblé que les Chilopodes et les Diplopodes atteignaient pres- 
que la même altitude, mais tandis qu'à 2500-2600 m. les Chi- 
lopodes ne sont plus représentés que par des Lithobius, les Diplo- 
podes comptent encore des représentants des genres Glomeris, 
Atractosoma et Juins. 

Nous avons examiné la répartition verticale des Myriopodes 
dans la vallée du Rhône ; pour terminer nous citerons quelques 
Diplopodes qui n'ont pas été classés dans les diverses régions 
envisagées, parce qu'ils ne semblent guère dépendre de l'alti- 
tude, et se rencontrent à partir de la plaine jusque dans les hauts 
pâturages. Ce sont les Glomeris connexa, G. ornata, Polydesmus 
complcmatus, Craspedosoma Bawlinsii subsp. serratum, Jidus 
sabîdosus. 

Voici le maximum d'altitude observée pour quelques espèces: 

2750 m. Juins alemannicus. 

2700 » Lithobius forflcatus, L. eri/throcephcdus lapidicola, 
Glomeris transalpina, Craspedosoma BawUnsii 
serratum. 

2600 » Glomeris connexa, Julus sahulosus. 

2500 » Atractosoma nivale, A. valesiacum, Julus Odieri. 

2400 » Julus zinalensis. 

2200 » Craspedosoma ornatmn. 

2100 » Scolio])lanes crassipes, Glomeris montivaga, Julus 
allobrogicus. 

2000 » Scolopendrella immaculata, Glomeris ornata, Poly- 
desmus Dufouri. 

Examinons maintenant la répartition horizontale. Nous trou- 
verons aussi de grandes différences ; en d'autres termes les di- 
verses parties de la vallée du Rhône ne sont pas habitées par- 
tout aux mêmes altitudes par les mêmes espèces, mais au con- 
traire nous voyons des Myriopodes éviter complètement certains 
territoires. 

Dans le Haut-Valais, à partir de Martigny et Saxon, nous 



150 ' HENRY FAES 

notons l'absence de Glomeris hexasticha, G. connexa var. tene- 
hrosa, G. marginata, Atractosoma montivagum, Orohainosoma 
flavescens setosum, Brachyiulus littoralis, et la rareté de Chor- 
detima silvestre et Glomeris conspersa. Toutes ces espèces pré- 
férant une humidité assez forte, leur absence doit être attribuée 
sans aucun doute à la sécheresse du Haut-Valais, au manque de 
forêts humides et touffues, de forêts à essences feuillues. 

On doit remarquer encore la grande différence qui existe entre 
les deux rives du Rhône, et surtout entre les deux grandes chaînes 
du Valais, relativement à leur richesse en Myriopodes. La chaîne 
des Alpes italo-valaisannes ou chaîne méridionale est de beaucoup 
la plus riche. Elle possède comme espèces propres Polydesmus 
JDufouri, P. subulifer, Atractosoma nivale, A. valesiacum, Cras- 
pedosoma Blanci, G. ornatum, Julus generosensis. La chaîne si 
curieuse au point de vue entomologique et botanique du Mont- 
Rose-Simplon présente la Glomeris montivaga. Nous revien- 
drons sur la répartition actuelle de cette Glomeris en Valais, 
qui se trouve en grande quantité uniquement sur le territoire si 
restreint du col du Simplon, entre 2000 et 2200 m. d'altitude, 
tandis qu'elle fait complètement défaut dans les vallées latérales 
voisines, de Saas, Zermatt, Tourtemagne et Zinal. 

La chaîne berno-valaisanne ou chaîne septentrionale est 
beaucoup moins riche. Le nombre même des individus est fort 
inférieur à ce que l'on remarque de l'autre côté du Rhône, et 
surtout on ne trouve point d'espèces propres à cette chaîne. 

Le passage de quelques espèces de la rive gauche du Rhône 
sur la rive droite est également intéressant. La Glomeris trans- 
alpina, qui est extraordinairement fréquente sur la rive gauche 
du Rhône, manque à la rive droite à partir du Léman jusqu'à 
Loèche-les-Bains et Fiescli. De même le Jtdus allohrogicus, 
très commun sur la rive gauche à partir du Léman jusqu'au 
Simplon, ne se retrouve, sur la rive droite, qu'au-dessus de 
Fiesch. Le même fait se présente pour le Jtdus zinalensis. Nous 



MYRIOPOUES DU PALAIS 151 

avons donc là trois espèces de la rive gauche du Rhône qui ne 
se rencontrent, sur la rive droite, que dans la partie tout à fait 
supérieure du Valais. La raison en est facile à saisir. Près de 
Loèche, Fiesch, la vallée du Rhône devient plus étroite et le 
Heuve moins large ; le passage des diverses espèces est facilité, 
et nous avons là un véritable « pont » par lequel les espèces de 
la rive gauche peuvent traverser sur la rive droite. 

Quant à la différence très sensible de richesse des deux 
chaînes du Valais, elle s'observe aussi pour les Coléoptères, 
comme l'a fait ressortir M. le professeur Bugnion. Cet auteur 
croit devoir attribuer le fait surtout à la différence des roches, 
fortement granitiques au sud (massifs du Mont-Blanc, S*-Ber- 
nard, Mont-Rose, Simplon), et calcaires au nord. C'est peut-être 
vrai pour les Coléoptères, mais nous ne croyons pas que ce soit 
le cas pour les Myriopodes. On pourrait en effet citer plusieurs 
espèces, et la Glomeris transalpina en est un type, qui se ren- 
contrent en nombre sur la rive gauche du Rhône, du lac Léman 
jusqu'au Simplon, sur les terrains les plus divers, calcaires ou 
granitiques, tandis qu'elles ne se trouvent que rarement en quel- 
ques endroits de la rive droite. 

Nous pensons que la configuration du sol entre surtout ici en 
jeu, et la différence est considérable à cet égard entre les deux 
rives du Rhône. A partir de Martigny, au sud du Rhône, les 
vallées importantes se succèdent les unes aux autres, vallées de 
Bagnes, Nendaz, Hérens et Hérémence, Anniviers, Tourte- 
magne, Zermatt et Saas. Ces vallées s'enfoncent profondément, 
dépassant souvent 25 km. de longueur, dans l'intérieur des 
Alpes valaisannes, et offrent une foule de bonnes retraites où 
les Myriopodes ont pu s'établir et prospérer. En outre, comme 
nous l'avons dit précédennnent, elles possèdent une humidité 
suffisante, du moins dans leur partie supérieure. 

Au contraire les vallées latérales qui pénètrent dans le massif 
bernois sont rares, et, à part peut-être le Lôtschenthal, peu déve- 



152 HENRY FAÈS 

loppées. Cette rive droite du Rhône est particulièrement sèche, 
et présente peu ou pas de repHs importants et de coupures pro- 
fondes. Elle forme donc pour la majorité des Myriopodes un 
territoire bien plus défavorable que la rive gauche, et sa pau- 
vreté s'explique alors d'elle-même. A cela vient s'ajouter qu'à 
altitude égale, d'après les observations météorologiques, il fait 
plus froid dans la chaîne bernoise que dans la chaîne valai- 
sanne. 

Cette différence de richesse entre deux chaînes bordant de 
chaque côté une vallée ne s'observe pas uniquement en Valais ; 
elle a été notée de même par RoTHENBtJHLER pour les deux 
versants de l'Engadine. 

3. Origine des INIyriopodes de la vallée du Rhône. 

Il nous reste à étudier l'origine des Myriopodes du Valais, 
et les relations de la vallée du Rhône avec les pays voisins. 
Nous avons déjà cité les raisons pour lesquelles les Diplo- 
podes jouent un rôle important dans ces questions de géo- 
graphie zoologique. Pour montrer combien ils sont localisés, 
il nous suffira de dire que dans l'Engadine et les Grisons, qui 
sont loin d'avoir été étudiés à fond, Rothenbïihler compte 
déjà 14 espèces de Diplopodes inconnus en Valais. Cela pro- 
vient du fait que les Grisons ont été avant tout peuplés par 
l'orient et le sud, grâce à des passages peu élevés, tandis que le 
Valais a surtout été peuplé par l'occident et le nord. Bien que 
le Valais soit très rapproché des Grisons, ces nombreuses espèces 
orientales et méridionales ne s'y rencontrent pourtant pas, car 
elles n'ont pu franchir les hautes chaînes de montagnes séparant 
les deux contrées. Cet exemple suffira, je pense, pour expliquer la 
localisation de la plupart des Diplopodes. Lorsque les limites des 
territoires occupés par chaque espèce en Suisse seront mieux 
connues, on ])ourra suivre presque pas à pas la voie parcourue 



MYRIOPODES DU VALAIS 153 

par la plui^art de ces animaux dans le peuplement de notre 
pays. 

Nous avons dans le Valais un certain nombre d'espèces cer- 
tainement méridionales, françaises et italiennes. Nous pouvons 
citer entre autres : Scidigera coleoptrata, Polydesmus subuîifèr, 
P. suhinteger, Juins generosensis ; nous y faisons aussi rentrer 
Craspedosoma Blanci et Glomeris montiraga, pour des motifs qui 
seront expliqués tout à l'heure. Comment ces animaux sont-ils 
parvenus dans la vallée du Rhône? Il y a peu de temps 
encore, on admettait que les types méditerranéens, constatés 
dans la flore et la faune du Valais, s'étaient introduits dans la 
vallée du Ehône après l'époque glaciaire, par la passe de 
S*-Maurice. La faune et la flore méditerranéenne auraient alors 
occupé tout le bassin du Léman. Puis, la température se serait 
refroidie de nouveau, ces types auraient alors presque com- 
plètement disparu des rives du Léman, mais se seraient main- 
tenus dans le Valais, pays qui présente dans quelques-unes de 
ses parties un caractère exceptionnel de chaleur et de séche- 
resse. Cette explication est peut-être juste et rationnelle dans 
un certain nombre de cas, même pour quelques Myriopodes. 
Elle n'est certainement pas juste pour les Myriopodes valaisans 
d'origine française et italienne qui vivent exclusivement à une 
altitude relativement élevée, tels le Julus generosensis, Poly- 
desmus suhulifer, Craspedosomo, Blanci, Glomeris montiraga, 
qui n'auraient jamais trouvé sur les bords du Léman les condi- 
tions biologiques qu'ils réclament, et n'auraient pu donc suivre 
ses bords pour pénétrer dans le Valais. 

Du côté de l'Italie, le Valais est fermé par une suite de très 
hautes montagnes et de grands glaciers. Deux passages her- 
beux, libres de glaces et de neiges, sont seuls ouverts, le col 
Ferret et le col du Simplon. Or, nous avons trouvé jusqu'ici le 
Polydesmus suhulifer à un seul endroit du Valais, savoir le long 
de la Saltine, au-dessus de Brigue, justement au débouché du 



154 HENRY FAES 

Simplon, et ce Polyclesme a été trouvé au Monte San-Salvatore 
près Lugano. De même le Julus generosensis, existant en Valais, 
habite le Monte Generoso, près de Lugano. La Glomeris mon- 
tivaga rencontrée seulement dans le Valais sur le col du Simplon, 
mais en très nombreux exemplaires, est prise pour ainsi dire en 
flagrant délit de passage, et nous sommes certain qu'on la trou- 
vera dans le nord de l'Italie, pays encore fort peu étudié quant 
à sa faune myriopodologique. Pour nous, il n'y a pas de doute 
que ces Myriopodes méridionaux n'aient pénétré en Valais par 
le Simplon. 

Les Myriopodes des régions de la France avoisinant le 
Valais sont encore inconnus, et le Craspedosoma Blanci trouvé 
seulement dans le Valais aux Portes-du-Soleil, entre Morgins et 
Champéry, provient fort probablement par cette voie des con- 
trées voisines de France. A notre avis, il est certain qu'un bon 
nombre de Myriopodes français ou italiens ont passé et passent 
encore dans le Valais par les cols herbeux, et n'y ont pas 
pénétré par la gorge de S*-Maurice. Peut-être même cette voie 
a-t-elle été suivie beaucoup moins qu'on ne le croit comnumé- 
ment. En effet, dans les Grisons, les espèces italiennes passent 
aussi par les cols herbeux et peu élevés dans l'Engadine, ainsi 
par le col de Maloja à 1800 m. d'altitude, et l'Ofenpass à 
2100 m., et cette émigration a été notée par PiOTHENBtJHLER 
dans son dernier travail. 

Ce qui est certain, c'est que plusieurs régions du Valais pré- 
sentent un caractère méditerranéen qui apparaît aussi dans 
la faune des Myriopodes. Dans les environs de Sion en parti- 
culier, outre les espèces méridionales qui s'y rencontrent, 
bon nombre de Myriopodes se distinguent par une taille 
et un développement considérables, que l'on ne retrouve pas 
dans le reste du Valais. Le Juins méditer raneus y atteint 
45mm (]g iQjig çi 5111111 (|g large, le Jtdus sahulosus 49""" de long 

et 4,5™"^ de large. Le Lithohms forficatus atteint 32"^"' de long, 



MYRIOPODES DU VALAIS 155 

le maxiiiiiiin indiqué par Latzel. Le GeopJiïlns sedimensis est 
encore de taille notannnent plus considérable; il mesure 65™" 
de long. Un certain nombre de Myriopodes semblent donc, se 
développer particulièrement bien dans le chaud climat des en- 
virons de Sion, qui nous offre un « reflet » de la nature luxuriante 
du Midi. 

Outre les espèces méridionales d'origine italienne ou française, 
nous rencontrons dans le Valais quelques Myriopodes qui ne se re- 
trouvent que plus au nord, en Allemagne ou dans les pays Scandi- 
naves, et semblent manquer, du moins jusqu'ici, dans les contrées 
intermédiaires. C'est le cas du Julus alemannicus qui est du reste 
très répandu dans les Alpes, et du Julus ligulifer qui doit avoir, 
d'après Latzel, comme patrie d'origine la Scandinavie, le Dane- 
mark, probablement aussi l'Angleterre et l'Ecosse. On doit noter 
aussi le Polydesmus germaniciis, cité aux environs de Bonn. Ces 
espèces se seraient répandues dans le Valais après l'époque gla- 
ciaire, à la fonte des grands glaciers, et s'y seraient maintenues 
grâce aux- conditions climatiques assez semblables à celles du 
nord, en disparaissant des contrées intermédiaires. Ce serait là 
l'explication de ce fait, si vraiment ces espèces manquent aux 
contrées intermédiaires, ce qui n'est pas encore certain et 
demande encore de nouvelles recherches. 

Le Valais possède en outre un certain nombre d'espèces 
indigènes qui n'ont pas encore été trouvées ailleurs, et peu- 
vent être considérées comme autochtones. Ce sont les Geo- 
pliihis sedunensis, Atradosoma nivale, A. valesiacum, A. Jiel- 
vetiaim subsp. dentatum, Craspedosoma ornatum, C. Baivlinsii 
serratmn, Polydesmus Bufouri, Julus zinalensis. Nous avons 
donné auparavant les motifs pour lesquels nous ne comptons 
pas dans ce nombre Craspedosoma Blanci et Glomeris monti- 
vaga. Les espèces précédentes ne sont peut-être pas confinées 
exclusivement dans le Valais, et peuvent avoir passé dans les 
parties voisines du Tessin, de l'Italie ou de la France. 



156 HENRY FAES 

Quant aux autres Myriopocles qui se rencontrent dans la vallée 
du Rhône, et c'est la grande majorité, ils se rattachent à la 
faune ordinaire de l'Europe centrale et occidentale, et ont sans 
doute reconquis peu à peu la Suisse, après l'époque glaciaire. 

En somme, parmi les espèces répandues soit dans une grande 
partie des Alpes centrales, soit du moins dans les Alpes suisses, 
10 se rencontrent dans la vallée du Rhône; on ne peut guère 
leur attribuer une origine très précise. On compte 5 espèces 
nettement méridionales, 14 provenant de l'occident, soit de la 
France, 36 environ venant du nord, soit de l'Allemagne et de 
l'Europe centrale, et 5 d'origine probablement orientale. En 
outre on compte 8 espèces autochtones. 

Si nous considérons la répartition des Coléoptères en Valais, 
étudiés par M. le chanoine Favre, nous rencontrons de même 
des espèces méridionales caractéristiques, et d'autres qui ne se 
retrouvent que dans les Alpes et les pays du nord. Le fait est le 
même pour la flore. Si, en remontant le cours du Rhône, on 
arrive au lac Léman, les espèces méridionales manquent sur ses 
bords, mais en pénétrant dans le Valais on retrouve un certain 
nombre de plantes qu'on avait quittées au Fort-de-l'Ecluse. Dans 
sa Flore de la Suisse, Christ admet que ces espèces méditerra- 
néennes ont dû remonter après la période glaciaire le cours du 
Rhône et se sont établies dans les endroits les plus chauds du 
Valais. Ce mode d'immigration peut être discuté, surtout lors- 
qu'on envisage la grande facilité de transport des graines par le 
vent et autres facteurs. Quant aux plantes qui se trouvent sur 
les Alpes et dans le nord, elles forment une flore arctico-alpine, 
qui a dû arriver pendant l'époque glaciaire. Elle s'est retirée 
d'une part vers le nord, en même temps que les glaciers, et de 
l'autre est restée sur les Alpes, grâce à l'analogie du climat et 
des conditions biologiques. 

En résumé, si l'on compare, dans le Valais, la flore, les Coléop- 
tères et les Myriopodes, bien que la grande majorité des espèces 



MYRIOPODES DU VALAIS 157 

appartienne à l'Europe centrale et tempérée, ou rencontre cepen- 
dant de part et d'autre des types nettement méridionaux et sep- 
tentrionaux. Donc, les mêmes particularités, les mêmes anomalies 
se retrouvent dans la flore et la faune de la vallée du Rhône, et 
cette rencontre d'éléments si divers est la raison du grand 
intérêt qui s'attache aux études sur les vallées et les chaînes de 
nos Alpes. 



158 HENKY FAES 



INDEX BIBLIOGRAPHIQUE' 

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Crustaceen Graubiindens. Jahresbericht der naturforschenden Gesell- 
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4. — Die Myriopoden Steiermarks . Aus den Sitzungsberichten der kai- 

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Bd. CIV. Abth. I. Februar 1895. Wien 1895. 

5. — Sijsteni der Polydesmiden. I. Theil. 

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naturvvissenschaftlichen Classe der kaiserl. Akademie der Wissen- 
schaften. Wien 1898 und 1899. 

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Mémoires de la Société zoologique de France 1894. Tome VIL 

12. — Matériaux pour servir à une faune des Myriopodes de France. 

Feuille des jeunes naturalistes. 1894, Nr. 290; 1896, Nr. 306, 307, 
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13. — Myriopodes de Bex. Revue Suisse de Zoologie. Vol. 5. Genève 1897. 

^ Lorsque le titre d'un mémoire n'est pas accompagné de la date et du lieu de 
sa publication, ces indications sont les mêmes que pour le mémoire suivant. 



MYRIOPODES DU VALAIS 159 

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schrift 1892. 

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Rev. Suisse de Zool., T. 10. 1902. 11 



162 HENRY FAE8 

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Zeitschrift 1893. 

68. — Beitrdge zur Diplopoden-Faiina der Schweiz. Berliner Entomolo- 

gische Zeitschrift 1894. 

69. — Vorldufige MiUheilung ilber eine 7ieue deutsche Chordeuma-Art. 

70 . — Neue Diplopoden der palœarktischen Région. Zoolog. Anzeiger 1 892 . 

Nr. 386, 403, 404. 

71. — Ueber ein neiies Stadium in der Entwicklung von Juliden-Mdnnchen. 

72. — Notiz zum Schallstadium bei Juliden-Mà'nnchen. 

73. — Neiie Diplopoden der portugiesischen Fauna. 

74. — Bemerkungen nber einige nicht publicierte Diplopoden. 

75. — Ueber Chordeuma germanicum mihi. 

76. — Vorlaufige MiUheilung iiber neue Schaltstadiumbeobachtungen bei 

Juliden, eine neue Gruppierung der alten Gattung Juins and einige 
neue und seltene Diplopoden aus Tirai. Zool. Anzeiger 1893. Nr. 
410, 414, 418, 430, 436. 

77. — Zur Kenntnis der Copulationsorgane der Juliden, iiber eine neue 

Jnliden-Gattung und eine neue Tachypodoiulus-Art. 

78. — Bemerkungen ilber A. Berlese's Gruppierung der Juliden. Zool. 

Anzeiger 1894. Nr. 456, 457. 

79. — Aphorisnien zur Biologie. Morphologie, Gatlungs- und Art-Sgste- 

matik der Diplopoden. Zool. Anzeiger 1895. Nr. 476, 477, 478. 

80. — Beitrdge zur Diplopoden- Fauna Tirais. 

81. — Beitrdge zur Anntomie und Sgstemntik der Juliden. Verhandlun- 

gen der zoologisch-botanischen Gesellschaft in Wien. 1894. 

82. — Beitrdge zur Kenntnis paldarktischer Mgriapoden. I. Aufsatz : 

Ueber einige neue Mgriopoden der ôsterreichisch-ungarischen Monar- 
chie. Verhandl. der zool.-botanischen Gesellschaft in Wien. 1895. 

83. — Beitrdge zur Kenntnis paldarktischer Mgriopoden. II. Aufsatz : 

Ueber mitteleuropdische Geophiliden. Archiv fiir Naturgeschichte. 
Berlin, 1895. 

84. — III. Aufsatz : Zusammenfassende Darstellung der Aufenihaltsarte 

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Tirais, der Ostalpen, und anderer Gegenden Europas, nebst verglei- 
chend-morphologischen und biologischen Mitlheilungen. Archiv fiir 
Naturgeschichte. Berlin 1896. 

85. — Ein Beiirag zur Kenntnis der Glomeriden. 

86. — Diplopoden Rheinpreussens und Beitrdge zur Biologie und verglei- 



MYKIOPODES DU VALAIS IG.S 

chender Fministili europ/ïischer Diplopodev, Vorh'iufer zu einer 
rheinischen Diplopodenfaunn. Verhandlung'en des naturhistorischen 
Vereins der preussischen Rheinlande, Westfalens und des l^eg.-Bezirks 
Osnabriick. Bonn 1895 und 1896. 

87. — Jidns Bertkmd, ein neuer. deidscher Julide. 

88. — Geopki/iden und Scolopendriden aus Portufial und Tabelle euro- 

pdischer Geophilus-A rten. 

89. — Zm^ Phylogenie der Myriopodenordmingen. 

90. — Notizen iiber Polyxenus lagurus. 

91. — Uebcr Pohjdcsnms jiermanicus n. sp. und Subg. Propolijdesmus 

Yerhoejf. 

92. — Nochmals einige Bemerkungen zur Pliglogenie der Myriopodenord- 

nungen. Zoolog;. Anzeiger 1896. Nr. 49;}, 496, oOO, 508, 519. 

93. — Beitrdge zur vergleichenden Morphologie^, Gattungs und Artsyste- 

matik der Diplopoden, mit besonderer Berûcksichtigung derjenigen 
Siebenbiirgens. Zoolog. Anzeiger 1897. Nr. 527, 528. 

94. — Polgdesmus spelœorum. Verhandlungen der zoolog. botanischen 

Gesellschaft in Wien, 1896. 

95. — Dip/opodenfauna Siebenbiirgens. Verhandlungen der zoolog. -bota- 

nischen Gesellschaft in Wien, 1897. 

96. — Beitrdge zur Kenntnis paldarktischer Myriopoden.Y. Aufsatz : 

Uebersicld der mir genauer bekannten europdischen Chordeumiden- 
Gattungen. Archiv fiir Naturgeschichte 1897. 

97. — Ueber Diplopoden ans Bosnien, Herzogowina und Dalmatien. IV. 

Theil. : Julidae. 

98. — VI. Aufsatz : Ueber paldarktische Geophiliden. Archiv fiir Natur- 

geschichte 1898. 

99. — Einige Worte iiber europdische Hôlilenfauna. Zoolog. Anzeiger 

1898. Nr. 552. 

100. — Ueber europdische Hohlenfauna, insbesondere Diplopoden und Chilo- 

poden. 

101. — Ueber 2 westdeutsche Diplopoden. 

102. — Noch ein tvestdeutscher Diplopode. 

103. — Neues iiber paldarktische Geophiliden. Zoolog. Anzeiger 1899. 

Nr. 584, 594, 595, 596, 602. 

104. — Beitrdge zur Kenntnis paldarktischer Myriopoden. VJII. Aufsatz: 

Zur vergleichenden Morphologie, Phylogenie, Gruppen- und Art- 
systematik der Chordeumiden. Archiv fiir Naturgeschichte 1899. 



164 HENRY FAES 

105. — XIII. Aufsatz : Zur vergleichenden Morphologie, Phglogenie, 

Gruppen- und Artsystematik der Ascospermophora. 

106. — XIV. Aufsatz : Ueber Glomeriden.Avchiyîùv^a\urgeschichle 1900. 

107. — XI. Aufsatz : Neue und loenig bekannte Lithobiiden. Verhaudlungen 

der zoologisch-botanischen Gesellschaft in Wien. 1899. 

108. — XV. Aufsatz : Litkobiiden aus Bosnien, Herzogowina und Dalma- 

tien. Berliner Entomol. Zeitschrift. 1900. 

109. — XVII. Aufsatz : Diplopoden ans dem Mittelmeergebiet. Archiv fiir 

Naturgeschichte 1901. 

110. — Ueber den Hdutungsvorgang der Diplopoden. 

111. — XVI. Aufsatz : Znr vergleichenden Morphologie, S y stematik und 

Géographie der Chilopoden. Nova acta. Halle 1901. 

112. — Ueber drei neue Apfelbeckia-Arten(Diplopoda) aus der Herzogowina. 

113. — Zwr Phijlogenie der Diplopoden. Zoologischer Anzeiger, 1901. 

i\r. 643, 651. 

114. Weber, Max. Ueber eine Cyanwasserstoffsâure bereitende Driise. 

Archiv fiir mikroskopisclie Anatomie. Bd. XXI. Bonn 1882. 

115. Zehntner, L. Zur Anatomie der CopulationsfiLsse exotischer Juliden. 

Zoolog. Anzeiger 1901. Nr. 646. 



MYRMICINAE NOUVEAUX DE L'INDE 

ET DE CEYLAN 



PAR 



A. FOREL 



L Genre PHEIDOLE Westw. 

TABLEAU ANALYTIQUE DES SOLDATS DES ESPÈCES DE L'INDE, 
AVEC DESCRIPTION DES ESPÈCES NOUVELLES. 

Massue des antennes de trois articles subégaux ... 1 
Massue des antennes de quatre articles subégaux. Polymor- 
phe, passant à l'ouvrière par diverses transitions. Pas trace de 
scrobe; tête énorme, rétrécie devant. Pronotum sans tuber- 
cules. Un bourrelet transversal au mésonotum. Epines ro- 
bustes, triangulaires, assez courtes. Second nœud du pédi- 
cule trois fois large comme le 1 ^i', à côtés en angles obtus et 
arrondis. Tête mate, finement réticulée et ridée en long, 
luisante devant. Mandibules striées et ponctuées. Pédicule et 
métatliorax plus ou moins réticulés et ridés. Le reste luisant, 
avec de gros points piligères. Abondamment hérissée de poils 
assez courts, d'un roux jaunâtre. D'un brun roussâtre. Ti- 
bias, tarses et funicules roussâtres. Premier article du pé- 
dicule inerme en dessous. Longueur 6 à 8,8 °™. 

Ph. Smythiesii n. sp. 

(Ceratopîieidole.) 



166 A. FOREL 

1. Le premier article du pédicule porte en dessous un appen- 
dice rectangulaire comprimé, long et transparent, dirigé en 
avant et en bas, plus long ou aussi long que la hauteur du 
reste de l'article. Ce dernier est rectangulaire (vu de des- 
sus), plus large ou au moins aussi large que long, avec le 
bord latéral translucide, les angles antérieurs subdentifor- 
mes ou dentiformes et le nœud cunéiforme, à bord supérieur 
tranchant et échancré. Le mésonotum a un sillon profond et 
un fort bourrelet transversal derrière. Epistome échancré et 
caréné. Second article du pédicule très large, avec les côtés 
arrondis et munis d'un bord un peu translucide. Sauf chez 

la P. Naoroji, les scapes sont courts 2 

Le premier article du pédicule a en dessous un lobe opaque ou 
un appendice translucide plus court que la hauteur du reste 
de l'article. Du reste, mêmes caractères, mais le sillon mé- 
sonotal en général moins profond et le l^^' article du pédicule 
souvent plus allongé. Espèces poilues à forte sculpture. 7 
Premier article du pédicule sans trace de lobe ni d'appen- 
dice en dessous 10 

2. Tout le corps très lisse et très luisant, sauf le front et les 
joues qui sont longitudinalement striées. Tête rétrécie devant. 
Yeux au tiers antérieur. Pas de scrobe, mais une large im- 
pression pour l'extrémité du scape qui n'est pas atteinte par 
les arêtes frontales et qui est aussi distante de l'angle occipi- 
tal que de l'origine de l'antenne. Deux larges tubercules au 
pronotum. Epines très courtes, presque dentiformes. Second 
nœud du pédicule transversal, trois fois plus large que long. 
Abdomen tronqué à la base, avec de gros points effacés. Pi- 
losité dressée nulle. Pubescence diluée. D'un brun roussâtre 
ou d'un roux plus clair. Pattes et antennes jaunâtres ; tho- 
rax souvent plus clair. Longueur 4,3 à 4,7'"™ 

Ph. lameUinoda n. sp. 
Tête etthorax sculptés. Toutau plus l'occiputenpartie lisse 3 



MYRMICINAE NOUVEAUX 167 

3. Epines courtes, presque dentiforiiies. Tête fortement échan- 
crée derrière, moins épaisse à l'occiput qu'au front . 4 
Epines médiocres. Tête très faiblement échancrée derrière, 

01^1 elle est plus épaisse qu'au front 5 

Epines longues, minces à leur base, renflées ou obtuses à 
l'extrémité. Tête en abricot 6 

4. Très semblable à la lamellinoda, mais avec la tête à peine 
élargie derrière, les tubercules du pronotum faibles, le 
2^ nœud du pédicule plus long, seulement deux fois plus 
large que long, et les épines à peine plus longues. Luisante. 
Tête ridée-striée en long, avec l'occiput en partie lisse, à 
gros points espacés et quelques réticulations. Tborax et pé- 
dicule avec des rides transversales; abdomen comme chez 
la lamellinoda. Pilosité dressée éparse, nulle sur les tibias. 
Pubescence fort distincte et assez longue sur l'abdomen. 
D'un rouge ferrugineux, en partie un peu brunâtre. Abdomen 
brun. Pattes et antennes jaunes. Longueur 3,8 à 4,1 """. 

Pk. Grayi n. sp. 
Très semblable à la précédente, mais la tête est entièrement 
et plus fortement ridée, grossièrement réticulée à l'occiput. 
Les tubercules du pronotum sont beaucoup plus forts, comme 
chez la lamellinoda. Yeux un peu plus gros. Le P'" segment 
de l'abdomen est ridé-strié en long et finement réticulé sur 
sa V^ moitié. Le sillon du métanotum est moins profond. 
Un scrobe distinct pour les scapes (chez la Grayi, les arêtes 
frontales sont seulement continuées par une ride). Pilosité 
bien plus abondante, oblique sur les tibias. Même couleur, 
mais les antennes et les pattes brunâtres. Longueur 4,5 à 
4,8""". Ph. MaUnsii w. 9,^. 

5. Tête presque carrée, faiblement échancrée derrière. Yeux 
gros. L'extrémité des scapes n'est éloignée de l'angle occi- 
pital que de moins de la moitié de leur longueur. Epines 
longues comme plus de la moitié de l'intervalle de leurs 



168 A. FOREL 

bases. Du reste, proiiotum, sculpture et pilosité comme la 
Pli. Grayi. Luisante, tête ridée, sauf le derrière de l'occiput 
qui n'est que ponctué. D'un rouge jaunâtre, avec l'abdomen 
et les mandibules bruns. Longueur 4 à 4,3^™. 

Ph. Naorqji n. sp. 
6. Pronotum avec deux tubercules assez pointus et fort proé- 
minents, presque dentiformes. Mandibules longues, à bord 
externe, peu courbé. La base basale et la face déclive du 
métanotum ne forment ensemble qu'une seule et faible con- 
vexité déclive, du milieu de cbaque côté de laquelle part une 
épine en spatule qui ressemble à un balancier de diptère, 
mince à la base, courbée, avec un renflement allongé vers 
l'extrémité. Premier nœud si profondément échancré qu'il 
en est bicorne ; ses angles sont même prolongés. Appendice 
inférieur beaucoup plus long que la hauteur du nœud. Se- 
cond nœud plus de deux fois plus large que long. Mate, den- 
sément réticulée, sauf les derniers segments de l'abdomen et 
les mandibules, moins la base, qui sont en partie lisses et 
luisants. En outre la tête es^ grossièrement ridée devant et 
réticulée derrière, le thorax et le pédicule sont transversa- 
lement ridés et le P'" segment abdominal densément strié 
en long, ce dernier avec des points piligères tubercules, es- 
pacés. Pattes réticulées. Pilosité jaunâtre, courte, assez fine, 
abondante partout, dressée sur les tibias et les scapes, d'un 
noir brunâtre. Une partie du thorax, mandibules et devant 
de la tête d'un rouge ferrugineux sombre. Pattes et scapes 
bruns; tarses et funicules d'un brun roussâtre. Longueur 
5,5 à 6,5 '"^"^ ■ Ph. spathifera n. sp. 

Ecaille ou nœud du premier article du pédicule à peine ou 
pas échancré. Une forte impression sur le vertex (on la voit 
aussi, mais moins forte, chez le tj'pe). Même taille, etc. 

var. Yerlmryi n. var. 
Epines droites, non renflées à l'extrémité, mais obtuses. Se- 



MYRMICINAE NOUVEAUX • 169 

cond nœud du pédicule trois fois plus large que long. Sculp- 
ture un peu plus faible. Du reste comme la forme typique. 

var. aspatha. 
Le premier article du pédicule a en dessous un appendice com- 
primé, translucide et court. Epines courtes ou dentiformes 8 
Le premier article du pédicule n'a, en dessous, qu'un lobe 

arrondi, opaque. Epines plus fortes 9 

Tête rétrécie devant, faiblement imprimée sur le vertex. Tu- 
bercules du pronotum distincts, mais mousses. Arêtes fron- 
tales aussi longues que les scapes, mais pas de scrobe dis- 
tinct. L'extrémité des scapes atteint la moitié de la distance 
de leur origine à l'angle occipital. Epines métanotales plus 
longues que la largeur de leur base, robustes, obtuses. Les 
angles antérieurs du premier article du pédicule aigus, mais 
pas dentiformes. Second nœud à peine deux fois plus large 
que long. Finement réticulée et luisante ou subopaque. La 
grosse sculpture est la même que chez la spathifera, mais 
l'abdomen n'a parfois pas de stries. Appendice subpétiolaire 
triangulaire, plus long que haut. Articles 3 à 6 des funicu- 
les aussi longs que larges. Pilosité dressée abondante. D'un 
rouge ferrugineux. Abdomen brun. Cuisses et tibias brunâ- 
tres. Longueur 6 à 6,5'"'". Ph. Fergusoni n. sp. 
Tête rétrécie devant et parfois derrière, avec une profonde 
impression transversale sur le vertex qui est comme enfoncé. 
Scapes plus courts que la distance de leur extrémité à l'angle 
occipital ; scrobe plus marqué. Le métanotum n'a que deux 
dents aussi larges que longues. Angles du premier article du 
pédicule longs et dentiformes. Articles 3 à 6 des funicules 
plus épais que longs. Du reste, comme la Fergusoni, mais 
l'abdomen est presque mat et fortement strié, et le corps en- 
tièrement d'un brun foncé, avec le devant de la tête et les 
mandibules rougeâtres. Longueur 5,5 à 6,1 '"'". 

Fil. Sliarpi n. sp. sens, strict. 



170 A. FOREL 

L'extrémité du scape dépasse sensiblement la moitié de la 
distance de son origine à l'angle occipital. Second article du 
pédicule moins de deux fois plus large que long. Quelques 
stries seulement à la base de l'abdomen. Pilosité assez clair- 
semée. Articles 3 à 6 des funicules aussi longs que larges. 
Appendice subpétiolaire arrondi, plus court que chez les pré- 
cédentes. Longueur 4,2 à 4,5 '"'". Du reste identique à la 
Fil. Sliarpl i. sp., mais souvent la tête et le thorax ferrugi- 
neux. Pli. Sharpi r. Hoogiverfl n. st. 
9. Le scape n'atteint pas les deux tiers de la distance de son 
origine à l'angle occipital. Yeux situés au tiers antérieur. 
Face basale du métanotum carrée. Epines du métanotum lon- 
gues et robustes. Lobe subpétiolaire arrondi, fort distinct. 
Second nœud environ deux fois plus large que long. Stature 
robuste. Tête fortement rétrécie devant. Pilosité dressée 
longue et abondante. Brunâtre. Thorax, mandibules, devant 
de la tête, pattes et antennes d'un brun rougeâtre. Sculpture 
grossière de la Ferf/usoni, mais l'abdomen luisant, sans 
stries, sauf parfois à la base. Luisante. Longueur 5 à 6,2 ™"\ 

Fh. latinoda Pioger (et v. major Forel). 
Le scape dépasse un peu les Vs de la distance de son origine à 
l'angle occipital. Yeux situés un peu en avant du milieu des 
côtés. Tête moins rétrécie devant. Face basale du métanotum 
bien plus longue que large ; épines plus grêles et plus cour- 
tes que chez la forme typique. Lobe subpétiolaire réduit à 
une faible convexité longitudinale. Second article du pédi- 
cule variable, souvent à peine plus large que long. Pilosité 
plus courte, surtout sur les tibias. Sculpture plus serrée et 
plus fine. Abdomen parfois mat, réticulé ou même strié, par- 
fois luisant. D'un noir à peine brunâtre, avec les mandibules, 
les funicules, les pattes et le dessous du thorax rougeâtres. 
Longueur 4 à 5,2 '""'. Plus étroite et moins robuste. Tête 
moins grosse. Fh. latinoda Ptoger r. anfjHstlor n. subsp. 



MYRMICINAE NOUVEAUX 171 

10. Bord antérieur de la tête à angles subdentés, plus large que 
tout le reste de la tête qui est allongée et se rétrécit d'avant 
en arrière où elle est le plus étroite et échancrée. Front et 
vertex striés de grosses stries obliques divergeant en arrière 
et allant aux côtés. Bord externe des mandibules presque 
droit. Epistome un peu concave au milieu, sans carène. 
Scape long comme à peine 7» de la tête. Une place lisse 
pour le scape. Bosse pro-mésonotale courte, élevée et bitu- 
berculée. Un faible sillon et un faible bourrelet au mésono- 
tum. Métanotum bas, à face basale horizontale, avec deux 
petites dents très pointues ou spinules. Premier nœud du pé- 
dicule assez squamiforme, longuement pétiole devant, à bord 
supérieur obtus ; second nœud à peine plus large, en rhombe 
obtus. Abdomen allongé, ovale. Le dessous du bord antérieur 
de la tête a deux fortes dents ; yeux petits et plats, en avant 
du tiers antérieur. Lisse et luisante, aussi l'épistome, sauf 
les stries indiquées, les joues ridées en long et le métanotum 
faiblement réticulé. Pilosité jaunâtre assez courte et abon- 
dante, aussi sur les tibias et les scapes. Brune. Mandibules, 
un large triangle autour de l'épistome et thorax d'un roux 
jaunâtre. Pattes et antennes jaunes. Parfois tête et thorax 
d'un roux jaunâtre. Longueur 2,9 à 3"™. 

PU. Watsoni n. sp. 
Le bord antérieur de la tête n'est pas plus large que le reste. 
Front et vertex autrement sculptés 11 

1 1. Le pro-mésonotum forme une seule convexité sans sillon. Ce- 
pendant le mésonotum a derrière un faible bourrelet trans- 
versal, fort vague. Métanotum bas, cubique, denté ou sub- 
denté. Mandibules lisses, avec quelques points et le bord 
externe fort convexe. La strie qui continue les arêtes fron- 
tales atteint à peine l'extrémité du scape et ce dernier à 
peine la moitié de la distance de son origine à l'angle occi- 
pital. Tête pr^ofondément fendue en abricot, plus longue que 



172 A. FOREL 

large, grande, peu rétrécie devant, à côtés subparallèles. 
Yeux au tiers antérieur. Tubercules pronotaux obtus. Pre- 
mier nœud subsquamiforme, entier. Second nœud large 
comme deux fois le premier, étiré en cônes de côté. Le ver- 
tex a une impression transversale large. Sculpture de Vindica, 
mais les lobes occipitaux plus réticulés, le thorax plus lisse 
et les points de l'abdomen plus élevés. Pilosité abondante, 
aussi sur les tibias et les scapes. Brune. Tête d'un rouge 
ferrugineux sombre, avec les antennes, les pattes, les articu- 
lations et les côtés du thorax d'un roux jaunâtre. Longueur 
6 à 6,3"™. Bi. Phipsonin. sp. 

Le pro-mésonotum forme une seule convexité, sans trace de 

sillon transversal et sans bourrelet 12 

Le mésonotum a un sillon transversal et un bourrelet derrière 

ou au moins ce dernier 19 

12. Pas de scrobe pour les scapes ou tout au plus un espace 

à plus faible sculpture 13 

Un scrobe profond qui loge tout le scape, puis se recourbe en 
avant jusqu'à l'œil pour loger une partie du funicule. Œil 
au quart antérieur. Arêtes frontales très longues et très 
divergentes, bien plus près derrière du bord de la tête que 
de la ligne médiane. Tête profondément échancrée derrière, 
en rectangle allongé, avec les angles antérieurs anguleux. 
Tubercules pronotaux très gros, surplombant de chaque 
côté en oreilles ou cornes. Epines grêles, courtes, longues 
comme la moitié de la face basale. Premier nœud du pédi- 
cule squamiforme. Second nœud petit, étiré en cônes de côté. 
Une impression transversale au vertex. Epistome concave, 
sans carène, lisse. Joues et front grossièrement ridés en long, 
sauf le scrobe. Vertex et occiput lisses, avec des fragments 
transversaux et interrompus de rides ou réticulations. Tout 
le reste lisse, sauf çà et là, quelques rides sur le thorax. Pi- 
losité jaune très fine, aussi sur les tibias, plutôt abondante. 



MYRMICINAE NOUVEAUX 17o 

D'un jaune brunâtre; tête d'un jaune rouge. Abdomen plus 
brunâtre. Longueur 3,6 à 4,5 ""». Ph. pronotalu n. sp. 

13. Grande espèce. Longueur 6,2 à 7,2™". Tête énorme, aussi 
large que longue, assez élargie derrière, où elle est très 
échrancrée, fort convexe, sans trace d'impression au vertex, 
ni d'espace pour les scapes. Arêtes frontales très courtes. 
Scapes atteignant à peine la moitié de la distance de leur 
origine aux angles occipitaux. Articles 3 à 7 des funicules 
plus larges que longs. Tubercules pronotaux obtus. Epines 
plus courtes que la moitié de leur intervalle. Premier nœud 
squamiforme, entier, le second 1 V2 fois plus large que long, 
étiré en angles de côté. Mandibules et tête, sauf le milieu 
lisse de l'épistome, densément et finement striées-ridées en 
long; tête très finement réticulée et subopaque ou mate entre 
les stries. Quelques vagues rides au métanotum. Reste du 
corps lisse. Pilosité dressée et pubescence abondantes et 
longues partout. D'un roux ferrugineux sombre. Abdomen 
brun. Devant de la tête plus clair. Fli. Sykesii n. sp. 
Petites espèces de 2 à 4™'" au plus 14 

14. Lisse et luisante, sauf le devant, ridé, de la tête. Tête longue, 
rectangulaire. Jaune. Yeux très petits, situés au cinquième 
antérieur. Taille variable. Longueur 2,5 à 4™". 

Ph. Wood-Masoni Forel. 
Même sculpture, mais tête à côtés convexes, aussi large que 
longue. Yeux au tiers antérieur. Longueur 3,7 à 4,3™'". 

Ph. megacephala Fab. 
Tête entièrement sculptée. Pronotum avec deux tubercules 
proéminents. Face basaledu métanotum rectangulaire, bor- 
dée, avec deux courtes épines. Premier nœud du pédicule 
squamiforme, entier. Second nœud petit, un peu plus large 
seulement que le premier, plus ou moins rliombiforme. Pilo- 
sité dressée, jaunâtre, médiocre sur le corps . ... 15 

15. Longueur 1,9 à 2,1»"". Tibias sans poils dressés. Yeux si- 



174 A. FOREL 

tués au tiers antérieur. Epistome caréné, à peine échancré 
au milieu. Tête et thorax subopaques ou mats, densément 
et très finement réticulés; tête en outre assez finement et 
fortement ridée devant et réticulée derrière. Assez pubes- 
cente. Pilosité dressée très courte, éparse; mandibules pu- 
bescentes. D'un roux ferrugineux, avec le dessus de la tête 
et du thorax bruns. Abdomen, pédicule, pattes et antennes 
d'un jaune brunâtre. Tarses et funicules jaunâtres. Arêtes 
frontales courtes; pas d'espace pour les scapes 

Ph. mus. n. sp. 
Longueur 2,5 à 3,8™™. Tibias avec des poils dressés . 16 

16. Tête large, à peu près aussi large que longue, à côtés assez 
convexes. Tubercules pronotaux obtus. Yeux au quart an- 
térieur. Mandibules lisses, à rares points. Epistome caréné 
et échancré. Un espace un peu plus faiblement sculpté pour 
les scapes et la base des funicules. Scapes courts, longs 
comme chez la Sykesii. Une large impression transversale au 
vertex. Echancrure occipitale médiocre. Abdomen et der- 
rière de l'occiput lisses; reste du corps finement réticulé- 
ponctué et mat. Tête en outre assez finement et densément 
striée-ridée en long, en partie réticulée à l'occiput. Quel- 
ques rides transversales sur le pronotum. D'un roux ferru- 
gineux. Abdomen brun. Pattes et antennes jaunâtres. Lon- 
gueur 2,5 """. Ph. Sagei n. sp. 
Tête rectangulaire-allongée, bien plus longue que large, 
étroite. Tubercules pronotaux proéminents . . . . 17 

17. Côtés de la tête parallèles. Yeux situés au quart antérieur. 
Scapes comme chez la Sagei, mais pas d'espace faiblement 
sculpté pour les loger, par contre une impression oblique 
pour loger leur extrémité qui est distinctement renflée. Tête 
assez faiblement échancrée derrière, largement et faible- 
ment imprimée transversalement au vertex. Arêtes frontales 
courtes. Epines épaisses à la base, pointues, aussi longues 



MYRMICINAE NOUVEAUX 175 

que leur intervalle. Tête assez luisante, fortement striée- 
ridée devant, grossièrement et profondément réticulée der- 
rière. Thorax en grande partie lisse et luisant, avec quelques 
rides et réticulations vagues, surtout de côté. Abdomen 
assez lisse, ponctué. D'un rouge brunâtre; tête noire; abdo- 
men brun, pattes et antennes jaunâtres. Longueur 3 """. 

Fh. templaria n. sp. 

18. Côtés de la tête faiblement convexes. Tête fort allongée. 
Yeux situés au cinquième antérieur, très petits. Un espace 
faiblement sculpté (réticulé) pour les scapes qui sont à peine 
plus longs que le tiers de l'espace qui sépare leur origine de 
l'angle occipital. Tête luisante, ridée en long, avec quelques 
réticulations entre deux à l'occiput. Thorax finement réti- 
culé-ponctué et mat, ainsi que le pédicule. D'un jaune rou- 
geâtre, avec l'abdomen d'un jaune brun, les pattes et les 
antennes jaunes. Epistome subcaréné, sans échancrure. Lon- 
gueur 2,5 à 3 '"'". Ph. parva Mayr. 
Epistome échancré au milieu, sans carène, concave. 

Tête et thorax d'un rouge jaunâtre terne. Abdomen d'un 
brun jaunâtre. Longueur 3,2 à 3,8™'". 

Pli. parva Mayr var. decanica n. var. 

19. Derrière de la tête (occiput et une partie du vertex) lisse et 
luisant, comme le reste du corps. Tête plus longue que large. 
Pilosité dressée longue et abondante partout. Arêtes fron- 
tales prolongées en ride, d'un rouge jaunâtre. Abdomen et 
dessus de la tête et du thorax bruns. Longueur 3,5™'". 

Ph. Nietneri Em. 
Toute la tête sculptée 20 

20. Epistome et devant de la tête entre les arêtes frontales for- 
mant une surface subtronquée, presque plane. Arêtes fron- 
tales longues, fortement divergentes, aiguës, subhorizontales, 
formant en dehors un scrobe très marqué pour toute la lon- 
gueur des scapes. Tête et thorax ridés devant, du reste assez 



176 A. FOREL 

mats et réticulés-poiictués. Tubercules pronotaux forts. 
Epines aussi. Longueur 5,5 à 5,7 ™"\ 

Pli. CapeUinii Emery var. asperata Em. 
Tête de forme ordinaire. Pas de scrobe, sauf chez la MagrettU 
et la, sulcaticeps Y. Yeensis 21 

21. Pas d'espace spécialement sculpté ou imprimé pour les scapes. 

Arêtes frontales courtes 22 

Un espace plus faiblement sculpté ou imprimé pour recevoir 
les scapes. Arêtes frontales prolongées au moins par une 
forte ride jusqu'à l'extrémité du scape ou à peu près . 23 

22. Tête énorme, longue de 2,5"™, large de plus de 2'""\ avec 
la sculpture de la Ph. Sykesii, mais transversalement ridée 
à l'occiput, avec les côtés subrectilignes. Scape bien plus 
court que la distance de son extrémité à l'angle occipital. 
Vertex avec une large imj^ression transversale. Occiput for- 
tement échancré. Pronotum bossu, pas ou à peine tubercule. 
Sillon et bourrelet du mésonotum étroits et distincts. Le 
métanotum a deux fortes dents ou courtes épines. Premier 
article du pédicule court, cunéiforme, échancré au sommet. 
Second article grand, large, à côtés proéminents, en angles 
très arrondis, trois ou quatre fois plus large que le premier. 
Thorax et pédicule subopaques, ridés en travers et finement 
réticulés. Abdomen lisse, avec une abondante ponctuation 
piligère élevée. Pilosité dressée abondante, d'un roux jau- 
nâtre, plutôt courte. D'un rouge brunâtre sombre. Abdomen, 
pédicule et mandibules d'un brun noir. Cuisses et tibias bruns ; 
tarses jaunâtres. Longueur 5,5 à 6 """. 

Ph. WroiigMomi n. sp. 
Tête moins énorme, faiblement échancrée derrière, à sculp- 
ture plus grossière et bien moins serrée, luisante, ridée de- 
vant, réticulée à l'occiput, où Téchancrure est incisée et pas 
excisée comme chez la rhombinoda. Pas d'impression au ver- 
tex. Côtés convexes. Extrémité du scape plus rapprochée de 



MYRMICINAE NOUVEAUX 177 

l'angle occipital que de raiticulation antemiaire. Yeux si- 
tués un peu en avant du tiers antérieur. Tubercules prono- 
taux petits et obtus. Mésonotum sans sillon, avec un bourre- 
let aigu, en arête transversale. Epines longues comme la 
moitié de la face basale. Premier article du pédicule avec 
un nœud moitié cunéiforme, moitié squamiforme, faiblement 
ou pas échancré en baut. Second nœud environ deux fois 
plus large que long, avec les côtés en cônes très larges et fort 
arrondis ; le nœud est bien moins grand que chez la rliom- 
hinoda. Thorax irrégulièrement rugueux. Face déclive du 
métanotum, pédicule et abdomen lisses et luisants. D'un 
jaune brun ou d'un brun jaunâtre; tête et thorax d'un rouge 
un peu brunâtre. Longueur 4,3 à 5'""\ 

Ph. Constanciœ n, sp. 

Entièrement noire. Epines très courtes. 

Ph. Constanciœ var. nigra. 

23. Grande espèce. Longueur 7,5 à 8"^'". Scape aplati à sa base 
et tranchant à son bord antérieur. Tête et abdomen énor- 
mes, globuleux ; thorax étroit. Tubercules pronotaux obtus. 
Mésonotum sans sillon, avec un bourrelet en arête aiguë, 
horizontale, derrière laquelle le mésonotum tombe verticale- 
ment. Epines métanotales grêles, obtuses, longues comme les 
^ 5 de la face basale. Premier article du pédicule court, avec 
un nœud moitié cunéiforme, moitié squamiforme, profondé- 
ment échancré au sommet. Second nœud court, transversal, 
à côtés coniques. Mate ou subopaque, finement réticulée, et, 
en outre, grossièrement réticulée. Les grosses réticulations 
s'effacent derrière l'abdomen. Dos du métanotum et devant 
de la tête grossièrement ridés. De gros points espacés entre 
les rides du devant de la tête. Une pilosité roussâtre abon- 
dante partout. Epistome, mandibules, pattes et scapes lisses 
avec des points épars. D'un brun foncé, parfois un peu rou- 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 12 



178 A. FOREL 

geâtre sur la tête et le thorax. Pattes et aiitemies d'un jaune 
brunâtre. Fh. rufjosa Smith. 

Taille d'au plus 6 """. Scape cylindrique: forme ordinaire... 24 - 

24. Second article du pédicule démesurément grand, plus long 
que le premier (incl. pétiole) et au moins trois fois plus large 
que lui, convexe, rhombiforme, avec les pans latéraux un peu 
convexes, le pan latéral postérieur ayant un bord un peu 
translucide. Vertex avec une forte impression médiane. 
Tête ridée en long, thorax et pédicule en travers ; occiput 
grossièrement réticulé ; abdomen lisse, souvent strié à sa base. 
Tête fortement échancrée (excisée). Un fort sillon et un fort 
bourrelet au mésonotum. Epines courtes. Pétiole du premier 
nœud court, large, denté à ses angles antérieurs. L'extré- 
mité du scape atteint les % de la distance de son origine à 
l'angle occipital. Longueur 4,5 à 5 ™™. 

Ph. rhomhinoda Mayr. 
Tête plus grosse, plutôt incisée, scape plus court ; vertex peu 
imprimé. Taille plus robuste et plus grande; thorax plus 
large. Longueur 5 à 5,5™^'. Poils des tibias subadjacents. 

Fh. rhomhinoda var. taprohanœ n. var. 
Abdomen entièrement mat, finement réticulé et en outre strié. 
Fh. rhomhinoda var. micantiventris Mayr. 
Second article du pédicule tout au plus aussi long et (sauf chez 
la Fh. Horni) moins de trois fois plus large que le premier, 
sans bord translucide 25 

25. Occiput transversalement ridé. Une profonde impression 
transversale sur le vertex, derrière laquelle les lobes occipi- 
taux se recourbent légèrement en avant. Epistome imprimé 
au milieu et échancré. Arêtes frontales très distinctement 
prolongées jusqu'à l'extrémité du scape, dont la loge est fine- 
ment réticulée. L'extrémité des scapes atteint à peine la 
moitié de la distance de leur origine à l'angle occipital. Tête 
fortement incisée derrière. Tubercules pronotaux obtus. Un 



MyRMICINAE NOUVEAUX 179 

fort sillon mésonotal ; derrière le bourrelet, le mésoiiotiiin 
tombe verticalement en escalier. Epines longues. Le premier 
nœud du pédicule entier. Second n(eud transversal, étiré en 
cônes. Abdomen lisse, avec la base finement réticulée. Le 
reste du corps ridé, assez luisant ; pronotum parfois lisse en 
dessus. Pilosité dressée, jaunâtre, assez abondante. D'un 
rouse brunâtre foncé. Abdomen brun. Pattes et antennes 
d'un jaune brunâtre. Longueur 5""". 

Ph. sulcaficeps Roger. 
Longueur 4,5 à 5'^"". Tubercules pronotaux indistincts. 
Bourrelet mésonotal très marqué, étroit; derrière lui une 
forte incisure rentrante. Premier nœud légèrement écliancré 
au sommet ; second nœud moins étiré en cône. D'un rouge 
souvent plus clair. Ph. sulcaticeps var. punensisn. var. 
]i0ngueur 6'"'". Les arêtes frontales forment en debors un 
scrobe assez distinct pour loger les scapes. Mésonotum en 
escalier, comme chez la forme typique. Premier nœud assez 
squamiforme et fortement échancré au sommet. Abdomen 
entièrement mat, finement réticulé-ponctué et strié d'un 
bout à l'autre. Ph. sulcaticeps r. Yeensis n. subsp. 
L'occiput n'est pas transversalement ridé. Pas d'impression 
transversale sur le vertex ou seulement une faible im- 
pression 26 

26. Abdomen au moins en partie sculpté. Tibias et scapes 

presque sans poils dressés 27 

Abdomen lisse et luisant 28 

27. Tête et une partie du thorax luisants, ridés. Le tiers anté- 
rieur seulement de l'abdomen mat, finement réticulé, sou- 
vent strié. Abdomen brun, sauf une tache rougeâtre à la base. 
Le reste rougeâtre. Tête assez étroitement échancrée, de 
taille moyenne, en rectangle. Scapes un peu plus longs que 
chez la sulcaticeps. Echancrures du thorax profondes. Pro- 
notum à peine tubercule. Epines moyennes. Second nœud en 



180 A. FOREL 

rhombe transversal, à cônes latéraux courts. Longueur 4 à 
4,4'^"". Pli. striaUventrisM^Y. 

Tout le corps, y compris l'abdomen^ entièrement réticulé- 
ponctué et mat ; abdomen sans stries ; tête et devant du 
thorax ridés. Tête largement échancrée derrière. Yeux gros, 
assez plats. Les scapes atteignent au moins les V^ de la 
distance de leur origine à l'angle occipital. Ecliancrures du 
thorax moins profondes, plus évasées que chez la précédente. 
Pronotum à peine tubercule. Epines plutôt courtes. Face 
basale étroite. Second nœud en rhombe à cônes courts, mais 
pointus. Tête assez petite. Parfois le derrière de l'abdomen 
est lisse et luisant. Longueur 3,3 à 3,6™°^. D'un brun noirâtre, 
funicules, tarses et articulations jaunâtres. Abdomen noir. 

FJi. ghatica n. sp. 

28. Un scrobe ou une loge concave très distincte pour les scapes 
avec sculpture très fine. Le scrobe se recourbe à l'extré- 
mité du scape et se continue de côté, en avant, vers l'œil, 
pour recevoir une partie du funicule. Tête ridée devant, 
ponctuée et finement réticulée derrière. Rougeâtre, abdo- 
men, cuisses et scapes bruns. Tarses et funicules jaunâtres. 
Yeux au quart antérieur. Longueur 3,5 à 4™'". Scapes courts. 

PJi. Magrettii Emery. 
Pas de scrobe distinct 29 

29. Les tibias et les scapes n'ont qu'une pubescence, entière- 
ment adjacente et n'ont aucun poil dressé. Tête plus petite 
que chez la rliomUnoda, mais de même forme et de même 
sculpture. L'extrémité des scapes approche beaucoup de 
l'angle occipital. Sans former de scrobe distinct ni de sculp- 
ture spéciale, la fossette antennaire se prolonge en arrière 
jusqu'à la moitié de la distance entre l'œil et l'angle occipi- 
tal ; elle est grossièrement sculptée, comme le reste de la 
tête. Premier article du pédicule longuement pétiole, avec 
un nœud petit, étroit et entier. Second article aussi long 



MYRMICINAE NOUVEAUX 181 

que large, petit, avec deux cônes latéraux obtus. Pilosité 
assez éparse sur le corps. Stature grêle. D'un brun rou- 
geâtre. Abdomen brun, lisse. Longueur 3,3 à 4,5""". 

Pli. jucimda Forel. 

Devant de l'abdomen mat, réticulé, parsemé de grosses fos- 
settes allongées. Ph. jucunda r. fossulata n. st. 
Les tibias et les scapes ont des poils entièrement dressés.. 30 
Les tibias et les scapes ont seulement des poils obliques... 36 
30. Le métanotum n'a que deux petites dents triangulaires, 
pointues. Premier nœud échancré et bidenté. Tubercules pro- 
notaux petits, subdentiformes. Entre eux, un peu en arrière, 
le mésonotum forme deux petites dents peu apparentes. 
Bourrelet du mésonotum étroit, peu élevé. Second nœud plu- 
tôt large, avec deux cônes. Tête assez faiblement ridée de- 
vant et réticulée derrière, plutôt petite, à écbancrure mé- 
diocre. Epistome caréné, sans écbancrure. L'extrémité du 
scape atteint les ^ s de la distance de son origine à l'angle 
occipital. Pronotum lisse, mésonotum et métanotum finement 
réticulés, pédicule à peine. Pilosité longue, fine et abondante 
partout. D'un jaune sale ou brunâtre. Dessus de la tête et 
derrière de l'abdomen plus foncés. Longueur 3,6 ™". 

Ph. nmUidens n. sp. 

Le métanotum a deux petites épines qui sont moins longues 
que la moitié delà face basale. Taille petite: 2,7'""'. Tête 
relativement grande, assez fortement échancrée, à côtés 
convexes. Le scape atteint les 7^ de la distance de son ori- 
gine à l'angle occipital. Tubercules pronotaux assez petits. 
Sillon et bourrelet du mésonotum faibles. Premier nœud étroit, 
entier, cunéiforme. Second nœud petit, en carré arrondi, lui- 
sant. Tête ridée, finement réticulée, avec de gros points à 
l'occiput, lisse et luisante dessous (aussi sous l'occiput). 
Tborax, surtout derrière, avec quelques rides et réticulations 



182 A. FOREL 

vagues. Pilosité plutôt diluée. Rougeàtre. Abdomen d'un 
jaune brun. Pattes et antennes jaunes. Longueur 2,7""". 

Ph. Bogersi n. sp. 
Métanotum avec deux dents ; sillon du mésonotum presque 
nul. Scape atteignant à peine la moitié de la distance de 
l'angle occipital. Ph. Rogersi var. Taylori n. var. 

Sauf chez la Ph. javana (qui a au moins 3,5""") les épines 
sont au moins aussi longues que la moitié de la face basale 31 

31. Tête grande, formant bien plus d'un tiers de la longueur 

totale 32 

Tête petite, ne formant pas plus d'un tiers de la longueur 
totale 33 

32. Epistome avancé au milieu, échancré et bidenté. Vertex 
avec une assez forte impression médiane. Yeux situés au 
quart antérieur. Tête à côtés fort convexes, échancrée en 
abricot. Thorax large, mais pas très bossu. Tubercules pro- 
notaux obtus, mais distincts. Bourrelet mésonotal épais. 
Epines longues, grêles, très aiguës. Premier nd'ud moitié 
squamiforme, entier. Second nœud moyen, à conules. Lui- 
sante ; tête grossièrement ridée ; les rides se recourbent et 
deviennent réticulaires à l'occiput. Pronotum parfois lisse 
dessus. Thorax et pédicule vaguement sculptés. Points pili- 
gères de l'abdomen élevés. Pilosité dressée très abondante, 
longue jaunâtre, assez fine. Rougeàtre ; abdomen d'un brun 
jaunâtre, pattes et antennes jannâtres. Longueur 5,5 à 6""". 

Ph. peguensis Emery. 
Epistome échancré, mais à peine avancé et pas bidenté 
Vertex à peine imprimé. Yeux situés en arrière du quart 
antérieur. Thorax étroit. Pronotum très bossu, sans tuber- 
cules distincts. Mésonotum un peu rétréci, bourrelet très 
élevé, mais moins épais; le mésonotum beaucoup plus ab- 
rupt (en escalier) que chez \2i peguensis. Epines très longues, 
robustes, pointues. Pédicule et sculpture connue chez la 



MYRMICIXAE NOUVEAUX 183 

pcfjuensls, mais moins luisante (la fine réticulation plus forte). 
Pilosité plus courte, beaucoup plus diluée et moins fine, d'un 
jaune roussàtre vif. Rougeâtre, avec l'abdomen, les pattes et 
les funicules jaunes. Longueur 4,8'"™. Peut-être une race de 
la précédente. Fh. Roherti n. sp. 

Longueur 3,4 à 3,6""". Epistome non avancé, échancré. Ver- 
tex pas ou à peine imprimé. Yeux situés au quart antérieur. 
Tête fortement rétrécie devant, fortement élargie et pro- 
fondément incisée derrière, avec les lobes occipitaux assez 
rétrécis et divergents. (Ils sont bien plus rapprochés chez 
les deux précédentes dont la tête se rétrécit à l'occiput.) 
ïête plus réticulée, à rides plus irrégulières que chez la 
peguensis ; thorax plus ridé. Pilosité plus courte et bien 
moins abondante, surtout aux tibias, où elle est un peu 
oblique, plus terne que chez la Bohertl. D'un brun à peine 
roussàtre : pattes et funicules roussâtres. Pédicule réticulé, 
mat ; pronotum luisant. Second nœud rhombiforme à cônes 
obtus, plutôt petit. Ph. Feœ Emery. 

33. Second noiud du pédicule grand, rhombiforme, trois fois plus 
large que le premier, mais pas plus long (moins grand que 
chez la rhomhinoda). Abdomen tronqué en ligne droite de- 
vant. Tubercules pronotaux forts. Epines grêles dès la base. 
Aspect semblable à la rhomhinoda, mais plus rougeâtre. 
Longueur 4,8 """. Ph. Horni Emery. 
Second nanid du pédicule petit, environ deux fois plus large 
que le premier et assez court. Abdomen non tronqué 
devant 34 

34. Pilosité dressée diluée, même fort éparse sur les tibias et les 
scapes. Tête presque ovale, à côtés très convexes, médiocre- 
ment échancrée, grossièrement ridée et réticulée. L'extré- 
mité des scapes ne dépasse pas les Vs de la distance de leur 
origine à l'angle occipital. Pronotum extrêmement élevé et 
bossu, presque sans tubercules. Bourrelet mésonotal épais. 



184 A. FOREL 

Epines robustes, un peu courbées en arrière, pointues, longues 
comme les 7^ ^^ la face basale. Second nœud court, plus 
large que long, avec deux cônes latéraux. Yeux au quart 
antérieur. Thorax luisant, irrégulièrement et vaguement ru- 
gueux. D'un roux sombre; abdomen brun. Pattes et an- 
tennes jaune sale. Longueur 3,8 à 4i^'". 

Fh. Binf/hamii n. sp. 
Pilosité dressée, abondante, fine et longue. Tête carrée 
(Javana) ou un peu trapéziforme (plagiaria), faiblement 
échancrée, ridée, réticulée. L'extrémité du scape atteint 
les ^ 4 de la distance de son origine à l'angle occipital. Pro- 
notum peu convexe. Second nœud sans conules. Yeux vers le 
tiers antérieur. Couleur brune. Pattes et antennes un peu plus 
claires 35 

35. Longueur 4,7 ""'\ Pronotum avec deux forts tubercules. 
Epines longues comme la moitié de la face basale. Pilosité 
très abondante. Sculpture plus forte, pattes longues. 

PJi. plagiaria Smith. 
Longueur 3,8 à 4,2'"'". Pronotum presque sans tubercules. 
Epines courtes, longues comme le tiers de la face basale. 
Pilosité moins abondante. Pattes moins longues. 

l^h. javana Mayr var. Dlmrmsalana n. var. 
(Chez la javana typique, la tête est élargie derrière et a les 
côtés plus convexes.) 

36. Tête assez grande, médiocrement rétrécie devant. L'ex- 
trémité des scapes dépasse un peu la moitié de la distance 
de sa base à l'angle occipital. Sillon et bourrelet méso- 
notaux forts. Epines assez longues. Premier nœud entier, 
subcunéiforme. Second nœud à cônes obtus. Tête sans im- 
pression distincte. Yeux gros, au tiers antérieur. Luisante. 
Tête ridée, à rides lâches, se recourbant sur le lobe occipital 
pour passer tlu devant aux côtés. Thorax vaguement ridé. 
Corps assez poilu. D'un brun de poix ; thorax en partie 



MYRMICINAE NOUVEAUX 185 

rougeàtre. Pattes et aiiteiiiies d'un jauii brun. Longueur 
4,2 à 5,5"!'". Fh. indica Mayr. 

Tête allongée, rectangulaire, aussi large devant que der- 
rière, assez distinctement imprimée au vertex. Yeux gros, 
fort convexes, situés au quart antérieur. L'extrémité du scape 
atteint à peine la moitié de la distance de sa base à l'angle 
occipital. Epines courtes. Longueur 3,4 à 4,1"™. 

Ph. indica r. rotschana n. subsp. 
Pronotum fort bossu, presque sans tubercules. Tête un peu 
moins élargie derrière que chez Vindica typique. Epines 
courtes. Rougeàtre, avec l'abdomen d'un jaune brunâtre de- 
vant, et brun derrière. Longueur 3,4 à 4,P"™. 

Ph. indica r. Mmalayana n, subsp. 
Les rides du front, serrées, se continuent encore plus serrées 
sur l'occiput. Epines fortes. Pronotum bien tubercule. Forme 
de la tête et taille de la rotscJiana, mais le vertex à peine 
imprimé. Ph. indica v. coonoorensis n. var. 

Les variétés de taille, de sculpture, de forme, etc. de la Ph. 
indica, répandues à profusion dans toute l'Inde, sont si nom- 
breuses que je me borne à ces trois aberrations qui me pa- 
raissent les plus caractéristiques. 

NB. Les espèces ceyhnica Motschulsky, diffusa, maJa- 
harica et minor Jerdon, providens Sykes sont indéchiffra- 
bles. La providens peut être la Syhesii, la WrouahtonU. la 
latinoda ou même Vindica qui se trouvent toutes à Poona, 

Je dois à l'obligeance de M. Emery les types de ses Ph. 
Horni, Feœ, CapeUinii v. asperata et MagreUii. 



Liste des espèces. 

1 , Pheidole (CeratopheidoJe) Smythiesii n. sp. Assam (Smythies). 
Ç Longueur 3,6 à 4,6"™. Massue de quatre articles. Bord 



18H A. FOREL 

terminal des mandibules denticulé. Mésonotum échancré. 
Epines assez longues. Second nœud très grand, en cloche. 
Tête carrée, à bord postérieur rectiligne chez la grande Ç , 
rétrécie et arrondie, sans bord postérieur, chez la Ç minima. 
Cette dernière entièrement lisse et luisante. Le passage de 
l'ouvrière maxima au soldat minimus me manque encore, 
mais il existe sans nul doute. 

Q Longueur 12 à 13'"'». Noire. Ailes manquent. Toute 
semblable au soldat. Tète plus large que le thorax. Deux 
larges épines triangulaires. 

Q^ Longueur 5,3 à 6'"'". Jaune sale. Ailes longues, d'un 
brun pâle, avec les nervures et la tache assez pâles. Man- 
dibules quadridentées. Scape long comme les trois pre- 
miers articles du funicule. Tête en arc de cercle d'un œil à 
l'autre. Thorax large. Parfois le second nœ'ud, fort grand, 
a une petite dent latérale. 

Pheidole (Ceratopheidole) Smytlùesii var. hengalensis n. var. 
Ç Diffère de la forme typique par sa tête plus allongée, ses 
épines plus longues et les poils plus obliques de ses tibias. 
Barrackpur (Rothney.) 
2. Pheidole lamellinoda n. sp. Poona (Wroughton), Inde cen- 
trale (P)ETHAM). 

Ç Longueur 2,5""". Yeux grands. Tête à bord postérieur 
distinct et premier nœud court, sans appendice dessous (je 
n'indique plus ce caractère négatif chez les autres espèces). 
Second nœud grand, en cloche. Thorax biéchancré. Méta- 
notum à peine subdenté, parfois inerme. Jaune sale, luisante. 
Des poils dressés sur le corps, et obliques sur les tibias et 
les scapes. 

0* Longueur 4,8'""'. Mandibules sans dents. Scape long 
comme les deux premiers articles du funicule. Tête en tra- 
pèze derrière les yeux. Une arête blanchâtre longitudinale 



MYRMICIXAE NOUVEAUX 187 

SOUS le premier iKeiid. Ailes jaunâtres à tache et nervures 

pâles. Jaune sale ; abdomen brunàti-e. 

Q Comme le soldat ; un appendice sous le premier nœud. 

3. Ph. Grayi n. sp. Poona (Wroughton). 

Ç Longueur 2,5"»". Jaune assez pâle. Abdomen bruncâtre. 
La tête a un bord postérieur assez net. Second noîud gros, 
en cloche. Lisse et luisante. Métanotum à peine subdenté. 
Pronotum arrondi. Sillon du mésonotum faible. 

4. Pli. Malinsii n. sp. Ceylan (Yerbury). 

Ç Comme la précédente, mais la tête plus large, à bord 
postérieur très net. Pronotum un peu déprimé devant, avec 
deux tubercules assez distincts, un peu concave entre deux. 
Sillon mésonotal faible. Métanotum, pédicule et couleur 
comme la Grayi. 

5. Ph. Naoroji n. sp. Poona (Wroughton). 

Ç Longueur 2""". Le pronotum est arrondi, mais il a deux 
petits tubercules dentiformes. Métanotum subdenté. Premier 
lueud un peu convexe dessous. Du reste, comme la Grayi. 

6. Ph. spathifera n. sp. Ceylan (Yerbury) ; Coonoor (Daly, 
Wroughton) ; Trevandrum (Ferguson) ; Nilgiris (Wrough- 
ton) ; Cochin (Ferguson). 

^ Longueur 3,1 à 3,5"™. Tête carrée, à bord postérieur 
net. Thorax fortement biéchancré. Pronotum peu convexe^, 
à deux forts tubercules. Deux fortes épines au métanotum. 
Premier article du pédicule courte rectangulaire, à angles 
antérieurs dentés et à nœud subéchancré. Second nœ'ud gros, 
en cloche, plus large que long. Entièrement réticulée, ponc- 
tuée et mate, sauf une partie des derniers segments de l'ab- 
domen ; tête en outre ridée. Une dent dirigée en avant sous 
le premier article du pédicule. D'un brun ferrugineux foncé. 
Pilosité brune. 

9 Longueur 7,5"^"\ Ailes manquent. Semblable au Qj., mais 
les épines du métanotum, grêles dès la base, sont de forme 



188 A. FOREL 

ordinaire, à peine un peu obtuses à l'extrémité, très longues. 
Second nœud quatre fois plus large que long. L'écaillé du 
premier nœud a deux longues cornes plates ; appendice aussi 
long que chez le soldat, 

(j^ Longueur 5"™. Tête plus large que longue, faiblement 
convexe derrière les yeux. Mandibules tridentées. Scape 
plus court que le second article du funicule. Nœuds courts 
et épais, sans appendice. Les ailes brunâtres n'ont qu'une 
cellule cubitale. Nervures et tache brunes. Tète et thorax 
mats, finement sculptés et pubescents. Pubescence forte; 
peu de poils dressés. D'un brun foncé, pattes et antennes 
jaunâtres. 

Var. Yerlmryi n. var. Ceylan (Yerbury). 
Ç Tète plus étroite, arrondie derrière, sans bord postérieur 
distinct. Epines un peu plus courtes. 
9 Longueur 6,5™"\ Deux courtes épines robustes au méta- 
notum. L'écaillé du premier nœud a deux lobes arrondis et 
une échancrure entre deux. Un lobe opaque et arrondi en 
dessous du premier nœud, au lieu d'appendice. 
Racea,spa^/ian, subsp. Assam(SMYTHiES), Cochin(FERGUSON). 
^ Tète comme chez la var. Yerhurgi. Métanotum denté ou 
subdenté. Tète et thorax à peu près lisses et luisants, fai- 
blement réticulés. 

7. i%. Ferrjiisonin. sp. Travancore et Trevandrum (FergusÔn). 
Ç Longueur 3,2 à 4™™. Sculpture de la s2)atJiifera, mais 
l'abdomen est lisse^ sauf à la base. Pronotum plus convexe, 
avec deux petits tubercules. Tète rétrécie derrière les yeux, 
avec un court bord postérieur. Pilosité d'un brun noirâtre, 
longue et abondante. Epines du métanotum fort courtes, ro- 
bustes. Premier nœud court, convexe en dessous, sans dent. 
D'un rouge ferrugineux foncé. Abdomen d'un brun noir. 

8. Fk. Sliarpi n. sp. Salem, Madras Près (Sharp) ; Bombay 
(HooGWERF) ; Bangalore (Rothney). 



MYRMICINAE NOUVEAUX 189 

Ç Longueur 2,5'""'. Tête rétrécie et arrondie derrière les 
3-eux. Sillon mésonotal assez faible. Pronotum sans tuber- 
cules. Métanotum inerme. Premier article du pédicule un 
peu convexe dessous, sans dent, second assez gros, en cloche. 
Lisse et luisante. Mésonotum et métanotum réticulés. D'un 
jaune roussàtre; tête et abdomen brunâtres. 
Pli. Sharpi r. Hoogwerfi n. subsp. Bombay (Hoogwerf.) 
^ Un peu plus claire que la SJiarpi typique, du reste iden- 
tique. 

Ç Longueur 6, 5'""\ Diffère delà spa^M/erct v. Yerhuryi, par 
ses épines plus longues et robustes, par le nœud squamiforme 
étroit et entier du premier article du pédicule qui n'a pas 
trace d'appendice en dessous. 

Q^ Longueur 3,8'™\ Scape long comme les deux premiers arti- 
cles du funicule. Mandibules très petites, bidentées. Tête très 
rétrécie, en triangle arrondi au sommet, derrière les yeux. 
Nœuds du pédicule allongés. Ailes d'un jaune brunâtre à 
nervures brun clair. D'un brun assez clair. Etroit et grêle, 
poilu. Abdomen luisant, le reste subopaque, finement sculpté, 
tête presque mate. 
9. Pli. latinoda Roger. Commune dans toute l'Inde, de l'Hima- 
laya à Ceylan, et de Calcutta à Bombay. Var. major, grands 
individus, surtout à Calcutta. 
RsLceangîistiorn. subsp. Poona (Wroughton) ; Thana (Glea- 

DOW). 

$ Longueur S'"'^^ Tête plus étroite, mais pas plus rétrécie 
derrière que chez la latinoda typique. Mésonotum avec une 
vague impression au lieu de sillon. Métanotum subdenté (ex. 
de Poona), ou épineux (ex. de Thana). Premier article du 
pédicule légèrement convexe dessous, second bien plus étroit 
que chez la latinoda typique. Noire, luisante. 
10. Ph. Watsoni n. sp. Myingyan, Birmanie supérieure (Wat- 
son) ; Orissa (Taylor) ; Ceylan et Calcutta (Rothney). 



190 A. FOREL 

^ Longueur 1,5 à 1,7'"'". Tête en carré arrondi. Proméso- 
notum sans sillon. Métanotum subdenté. Lisse, luisante, der- 
rière du thorax réticulé. D'un roux terne ; tête et abdomen 
d'un brun foncé. Pattes et antennes jaunes. 

11. Pli. Phipsonin. sp. Kanara (Wroughton). 

Ç Longueur 2,8 à 3"™. Tête bien plus longue que large, à bord 
postérieur marqué. Pas de sillon au mésonotum. Pronotum 
faiblement tubercule. Une profonde échancrure entre le 
mésonotum et le métanotum. Ce dernier convexe, inerme. 
Second nœud à peine deux fois plus large que le premier qui 
est squamiforme. Lisse ; métanotum réticulé. Poilue. D'un 
brun de poix. Mandibules, antennes, tarses et articulations 
jaunâtres. 

12. Ph. pronotalis n. sp. Ceylan (Yerbury). 

Ç Longueur 1,8 à 2'™'. Tête subrectangulaire, peu dépassée 
par les scapes. Pronotum avec deux forts tubercules proémi- 
nents, formant une seule convexité avec le mésonotum. Deux 
petites dents au métanotum. Second nœud étroit. Sculpture de 
la précédente. Pilosité fine, médiocre. Jaunâtre, tête d'un jaune 
brunâtre. Seconde moitié de l'abdomen brune. 
çf Longueur 4,3 à 4,5""". Mandibules quadridentées. Scape 
plus long que les deux premiers articles du funicule. Tête en 
trapèze aigu derrière les yeux. Lisse et luisant, sauf la tête. 
D'un jaune brunâtre. Poils épars. Ailes teintées de brun clair, 
avec les nervures et la tache brun clair. 

13. Ph. Sylesii n. sp. Poona (Wroughton). 

^ Longueur 3 à 3, 5™"\ Tête carrée, à bord postérieur distinct. 
Mandibules denticulées sur tout leur bord terminal. Pro- 
mésonotum formant une seule convexité. Pronotum avec 
deux tubercules distnicts. Echancrure méso-métanotale pro- 
fonde. Métanotum inerme, assez convexe. Second noîud petit, 
le premier à long pétiole. Lisse, luisante, très poilue ; poils 
longs, fins, jaunâtres. Brunâtre; thorax brun rougeâtre. 



MYRMICINAE NOUVEAUX 191 

9 Longueur 1()""'\ Mésoiiotuin lisse avec une tiiie ponctua- 
tion espacée. Epines larges, robustes, en long triangle. Pre- 
mier nœud un peu échancré; le second quatre fois plus large 
que long ; avec de longs cônes latéraux. Ailes, nervures et 
tache jaunâtres. D'un rouge brunâtre terne; abdomen brun. 
Tête bien plus large que longue. 

çf Longueur 5,8 à 6"™. Mandibules tridentées, étroites à 
leur base. Scape plus court que les deux premiers articles 
réunis du funicule. Derrière les yeux, la tête forme un court 
trapèze. D'un jaune brunâtre sale. Le métanotum a deux 
élévations arrondies. Sculpture, ailes et pilosité de la Ç et 
àu%. 

14. Ph. Wood-Masoni Forel. Calcutta (WoOD. Mason) ; Ceylan 
(Yerbury) ; Poona, Coonoor ( Wroughton) ; Orissa (Taylor) ; 
Dehra Dun (Smythies), etc. 

Ç Lisse, jaune clair; longueur 1,7"™. Tête carrée. Les 
scapes n'atteignent pas le bord occipital. 
Ç Longueur 4,5 à 5""". Un espace lisse pour l'extrémité des 
scapes sur la tête entièrement ridée, aussi large que longue. 
Le reste lisse et luisant. Deux larges dents au métanotum. 
Second nœud à conules aigus. Très poilue. D'un brun jaunâ- 
tre sale. 

çf Longueur 3,5 à 3,7"™. Mandibules bidentées. Scape à 
peine long comme les deux premiers articles du funicule dont 
le deuxième est à peine plus long qu'épais. Derrière de la tête 
en trapèze long, à côtés très obliques et à bord postérieur 
court, mat, finement ridé et réticulé. Le reste lisse et luisant, 
comme la Ç et le (^f de la SyJcesii. D'un jaune pâle, tête d'un 
jaune brun; ailes jaunâtres, subhyalines, longues. 

15. Ph. mus n. sp. Kanara (Wroughton); Calcutta (Walsh). 
$ Longueur 1,5 à 1,6"™. Tête rectangulaire, un peu plus 
longue que large, rétrécie devant. Yeux au tiers antérieur. 
Les scapes dépassent légèrement l'occiput. Pronotum subtu- 



192 A. FOREL 

berculé. Mésonotum sans sillon. Deux très petites épines 
pointues au métanotum. Second nœud pas ou à peine plus 
large que le premier. Régulièrement et densément réticulée- 
ponctuée, mate, brune. Abdomen, pédicule, pattes, antennes 
et mandibules lisses, luisants et d'un jaune brunâtre ou d'un 
brun jaunâtre. Pilosité médiocre. 

Q^ Longueur 3,2™". Mandibules tridentées: Antennes comme 
chez la Wood-Masoni; tête, derrière les yeux, en trapèze 
plus court. Métanotum bas. Sculpture comme chez la Wood- 
Masoni, mais quelques stries fines au thorax; pilosité moin- 
dre. D'un jaune brunâtre. Ailes courtes, teintées de brunâtre, 
à nervures et tache pâles. 

16. Pli. Sagei n. sp. Dharmsala (Sage). 

Ç Longueur 1,8"™. Identique à la précédente, mais plus ro- 
buste; promésonotum plus convexe. Epines plus robustes, 
plus longues (comme la moitié de la face basale) ; devant de 
la tête plus ridé. Couleur d'un rouge brun, ferrugineux. Tête 
presque carrée. 

17. Fh. templarian. sp. Nissor (Smythies). 
Le % est seul connu. 

18. Ph.parvaMd:}!'. Poona (Wroughton). Pour l'ouvrière, voir 
la variété decanica. 

Pli. parva var. decanica n. var, Kanara (Aitken) ; Cochin 
(Kothney) ; Belgaum, Poona, Kanara (Wroughton) ; Cey- 
lan (Yerbury). 

^ Longueur 1,6""". Tête allongée, comme chez la nms, ridée 
d'un bout à l'autre, outre les réticulations. Du reste, iden- 
tique à la Pli. Sagei, mais un peu moins robuste. 
Ç Longueur 4 à 4,4""". Tête carrée, aussi large que le tho- 
rax. Métanotum avec deux épines assez fortes. Mésonotum 
lisse avec quelques stries; métanotum réticulé. Brune; devant 
de la tête, antennes et pattes d'un jaune rougeâtre. Ailes 



MYRMICINAE NOUVEAUX 193 

teintes de brun pâle, à nervures et tache brunâtres. Assez 
poilue. Poils des tibias et des scapes obliques. 
ç^ Longueur 2,8 à 3,2"™. Mandibules bidentées. Antennes 
comme chez La Wood-Masoni, mais le deuxième article du 
funicule presque deux fois plus long- que large. Du reste, 
comme la Wood-Masoni, mais les ailes plus brunies, la cou- 
leur d'un jaune plus brunâtre (tête brunâtre), le thorax plus 
déprimé; la pilosité des tibias oblique. 

19. Fh. Nietneri Emery. Ceylan (Hoen). 

20. Ph. Capellinii Emery, v. aspenda Emery. Ascinii Ghecu, 
Carin (Fea). 

21. FJi. megaœphalaY?à). Birmanie et Tenasserim (Fea), d'après 
Emery. 

22. Ph. Wrongldonu n. sp. Poona, Thana (Wroughton) ; Ka- 
nara, Thana (Gleadow) ; Karwar, Kanara(AiTKEN); Ahme- 
dnagar (Heim). 

Ç Longueur 2,7 à 3,4™". Tête rectangulaire, presque car- 
rée. Yeux gros, situés à peine en avant du milieu. Les scapes 
dépassent l'occiput d'un tiers de leur longueur. Sillon méso- 
notal disthict; pronotum sans tubercules; métanotum sub- 
denté; second nœud gros, en cloche. "Réticulée, subopaque, 
front en partie lisse. Devant de la tête ridé ; des rides vagues 
sur le thorax. Abdomen lisse. Pilosité médiocre, oblique sur 
les tibias. D'un brun noir; thorax rouge sombre, mandi- 
bules, tarses et articulations jaunâtres. 
Ç Longueur 7 à 7,5"™. Tête plus large que le thorax. Deux 
larges épines courtes au métanotum. Sculpture plus grossière 
que chez le %. Du reste identique. Ailes teintes de brun 
roussâtre. Nervures brun clair; tache brune. D'un brun noi- 
râtre. Devant de la tête, pattes et antennes d'un brun rou- 
geâtre ou jaunâtre. 

ç^ Longueur 4,7""". Les mandibules ont deux dents obtuses. 
Scape un peu plus long que les deux premier articles du fu- 

Eev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 13 



194 A. FOREL 

nicule. Tête en bosse très convexe derrière les yeux. Face 
basale du métanotum et mésonotum finement striée en long, 
subopaques ; le reste lisse. Poils des tibias obliques. D'un 
brun un peu jaunâtre. 

23. Fil. Constanciœ n. sp. Coonoor (Wroughton). 

"^ Longueur 2,5 à 3'™\ Tête en rectangle arrondi, un peu 
rétrécie devant et derrière. Pronotum peu convexe devant, 
bituberculé. Le mésonotum a un sillon et un bourrelet élevés 
fort apparents, formant une courte arête transversale. Le 
métanotum a deux dents très aiguës, subépineuses. Premier 
nœud longuement pétiole. Second nœud gros, en cloche. A 
peu près lisse. Joues ridées jusque derrière les 3'eux. Pilo- 
sité éparse. Tibias poilus. D'un brun jaunâtre. Mandibules, 
antennes et pattes jaune sale. 

9 Longueur 7,5 """. Mésonotum mat, densément ridé, aussi 
large que la tête. Epines assez longues, grêles, plates, obtu- 
ses. Second nœud rugueus, 2 \ 2 fois plus large que long. 
Mêlée de rougeâtre et de brun. Al)domen brun foncé ; pattes 
et antennes jaune brunâtre. Du reste, comme le %. Ailes 
manquent. 

var. nigra n. var. Nilgiris (Wroughton). 
Ç Noire, avec le 'devant de la tête rouge; Ç d'un noir brun. 
La 9 a 7^2™™ de long et les épines courtes, assez robustes. 

24. Fh. rugosa Smith. Ceylan (Yerbury). 

Ç Longueur 2,7 à 3""". Tête elliptique, presque semicircu- 
laire derrière les yeux. Bord terminal des mandibules en- 
tièrement denticulé. Une large impression ou sillon évasé au 
mésonotum. Métanotum inerme, à face basale bien plus lon- 
gue que la déclive. Second nœud assez large. Lisse ; méso- 
notum et métanotum réticulés et subopaques ; quelques rides 
aux joues. Pilosité médiocre. Pronotum très également con- 
vexe. Les scapes dépassent la tête de la moitié de leur lon- 
gueur. D'un brun un peu jaunâtre, uniforme. Incroyable- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 195 

ment petite relativement au % pris avec elle. Smith n'a dé- 
crit que le % qu'il a pris pour l'ouvrière. 

25. FJi. rhomhinoda Mayr. Orissa (Taylor); Barrakpore (MiN- 
■ CHIN) ; M}' sore (Lee) ; Cocliin (Rothney) ; Poona (Wrough- 

ton); Délira Dun (Smythies); Travancore (Ferguson); 
Calcutta (Rothney), etc. 
V. taprohanœ n. var. Cejian (Yerbury). 
^ Tête fort atténuée et rétrécie derrière les yeux, sans 
trace de bord postérieur. (Un bord postérieur plus ou moins 
distinct chez la rhomhinoda typique où la tête est moins ré- 
trécie.) Les tibias n'ont que des poils très obliques, presque 
couchés. 2,7 à 3""". (Chez \si rJio^nMnoda typique, les tibias 
ont une pilosité dressée.) Le second nœud est comme chez 
la rJiomhinoda typique, très gros, en cloche, 
v. micantiventris MajT. Ceylan (Madarasz). 

26. Pheidolestdcaticeps'Roger. Orissa (Taylor); Wallon, Ahmed- 
nagar (Hebi). 

V. imnensis Forel. Poona (Wroughton). 
Ç Tête subrectangulaire, lisse (chez la forme typique aussi). 
Thorax en partie réticulé. Mésonotum à faible sillon. Méta- 
notum denté. Second segment en cloche, plutôt petit. Lon- 
gueur 2,3™". 

r. yeensis n. subsp. Ye Valley Birmanie (Bingham). % seul 
connu. 

27. PJi. striativentris Mayr. Poona, Kanara, Konkan (Wrough- 
ton) ; Bombay (Rothney) ; Kanara (Bell) ; Orissa (Taylor) 
Dehra dun (Smythies). 

Ç Longueur 2,4 à 2,6™". Tête à côtés convexes et bord 
postérieur assez marqué, luisante. Thorax biéchancré, mat, 
réticulé-ponctué, avec deux petites épines. Pronotum indis- 
tinctement tubercule. Second nœud rhombiforme. Abdomen 
lisse. Poils des tibias subadjacents. D'un jaune rougeâtre. 



196 A. FOREL 

un peu brunâtre sur la tête. Abdomen brun. Chez une va- 
riété plus foncée de Dehra Dun, le pronotum lisse. 
9 Longueur 5,2 à 5,7'"'". D'un noir brunâtre ou d'un rouge 
brunâtre selon les variétés, mate, finement réticulée et den- 
sément ridée. Second nœud transversal, au moins 4 fois plus 
large que long, étiré en longs cônes. Abdomen lisse et lui- 
sant, sauf la base qui est mate, réticulée et striée. Tarses, 
funicules, mandibules et articulations d'un jaune rougeâtre. 
Ailes faiblement jaunâtres, à nervures assez pâles. 

28. Fil. gJiatica n. sp. Poona (Wroughton). 

$ Longueur 2,4 à 2,6'"'". Tête ovale-rectangulaire. Les 
scapes la dépassent d'environ un quart de leur longueur. 
Un sillon transversal évasé sur le mésonotum. Métanotum 
fortement bidenté. Second nœud petit, rliombiforme. Tout le 
corps, y compris l'abdomen, finement et densément réticulé- 
ponctué et mat. Tête en outre en partie ridée. Les tibias et les 
scapes n'ont qu'une pubescence subadjacente. D'un noir 
brunâtre. Mandibules, tarses et articulations jaunâtres; an- 
tennes roussâtres. 

29. Ph. Magrettii Emery. Thagata, Tenasserim (Fea). 

30. Ph. jucunda Forel. Calcutta (Wood-Mason) ; Poona 
(Wroughton). 

PJieidole jucunda Forel r. fossuhda n. st. %. Longueur 4 à 
4,8""". Diiïère du type de la jucunda par l'échancrure occi- 
pitale plus incisée et pas excisée (un peu plus profonde, et avec 
le bordmédiandes lobes occipitaux plus convexe). Le 2"^^ nœud 
du pédicule a des conules latéraux assez marqués. Les ^ 5 an- 
térieurs du P'' segment de l'abdomen sont réticulés, assez 
mats, et parsemés de grosses fossettes allongées, piligères, très 
apparentes, qui font presque défaut à la forme typique. Le 
vertex est aussi un peu déprimé ou imprimé transversalement 
et la tête plus allongée que chez le type de l'espèce. Du reste 
identique, avec les pattes aussi glabres et les poils du corps 



MYRMICINAE NOUVEAUX 197 

assez courts et obtus. Couleur variant du brun foncé au roux 
ferrugineux terne. 
Poona (Wroughton). 

Ç Longueur 2,8 ™°\ Mésonotuni profondément échancré; avec 
un bourrelet très fort derrière. Epines fortes. Tête, pédicule et 
thorax subopaques, finement réticulés. Des rides longitudina- 
les sur la tête et transversales sur le pronotum. Tête allon- 
gée, subrectangulaire, à bord postérieur peu distinct. Second 
nœud rliombiforme arrondi, réticulé. Abdom en lisse et luisant, 
sauf à sa base qui est subopaque, avec des fossettes. Les sca- 
pes dépassent la tête de près de la moitié de leur longueur 
(à peine d'un tiers chez la striativentris à laquelle elle ressem- 
ble). Pilosité du 2[ . D'un roux ferrugineux. Abdomen brun. 

3 1 . Ph. muHidens n. sp. Poona (Wroughton). 

Ç Longueur 2,3 ™". Tête semicirculaire derrière les yeux. 
Les scapes dépassent l'occiput des V^ de leur longueur. Pro- 
notum bas, faiblement convexe, avec deux tubercules fort 
élevés, tout à fait dentiformes. Le mésonotum a quatre pe- 
tites éminences subdentiformes, deux devant et deux der- 
rière le sillon médian, qui est faible; un poil sur chaque 
éminence. Métanotum bidenté. Second nœud en cloche, mé- 
diocre, plutôt grand. Joues ridées ; mésonotum et métanotum 
réticulés et mats ; le reste lisse. Pilosité longue, fine, dressée 
sur les tibias et les scapes comme ailleurs. D'un jaune terne, 
tête et abdomen d'un jaune brunâtre. 

32. Ph. Rogersi n. sp. SiwalUks (PiOGERS). 

Ç Longueur 2,2 à 2,3 "i™. Tête ovale-rectangulaire; bord 
postérieur net. Les scapes dépassent l'occiput d'un tiers de 
leur longueur. Le pronotum a deux tubercules subdentifor- 
mes. Mésonotum à peine imprimé au milieu. Deux petites 
épines métanotales. Second nœud petit, en carré arrondi. 
Thorax en partie réticulé, joues striées, le reste lisse. Poils 
des tibias un peu obliques. D'un jaune rougeâtre. Tête et 



198 A. FOREL 

abdomen d'un brun jaunâtre (en partie d'un jaune brunâtre). 
V. Taylori n. var. Orissa (Taylor). 

Ç Longueur 1,7 à 1,8™". Plus étroite. Métanotum seule- 
ment denté. Les scapes dépassent l'occiput d'un quart à 
peine de leur longueur. 

33. P/i. peguensis Emery. Palon et Tikekee, Pégou (Fea). 
M. Emery en a fait à tort une race de la hUinoda. C'est tout 
autre chose. 

3-4. Fh. Boberti n. sp. Kanara (Wroughton). 

Ç Longueur 2,4 à 2,6"™. Tête ovale-rectangulaire, à bord 
postérieur fort peu distinct. Les scapes dépassent l'occiput 
des Va de leur longueur. Le pronotum forme une forte con- 
vexité égale. Sillon mésonotal profond; le mésonotum est 
convexe derrière le sillon, sans former de bourrelet. Deux 
petites épines métanotales. Second nœud arrondi. Lisse et 
luisante ; côtés du thorax réticulés et subopaques. Pilosité 
des tibias courte et un peu oblique. D'un jaune rougeâtre. 
Abdomen jaunâtre. 

35. Ph. Horni Emery. Ceylan (Horn). 

36. Pli. Binghamii n. sp. Ye Valley, Birmanie (Bingham). 

Ç Longueur 2,4""". Tête et scape comme chez la Boberti, 
mais tête plus allongée. Pronotum faiblement tubercule. 
Mésonotum fortement incisé, mais un large bourrelet der- 
rière le sillon. Métanotum allongé, bidenté. Second nœud 
petit, un peu en cloche. Sculpture de la multidens $ . Pilo- 
sité éparse. Trois ou quatre poils obliques sur les tibias ; 
scapes plus poilus. A peine plus foncée que la Boberti. 

37. Ph. plagiaria Smith. M*^ Mooleyit, Tenasserim (Fea). 

38. Ph.javana Mayr. Bhamo et Theingo, Birmanie (Fea). 
V. dharmsalana n. var. Dharmsala (Sage). 

Ç Longueur 2,2 à 2,3""". Le sillon du mésonotum est faible, 
plus faible que chez la forme typique. Du reste, identique. 

39. PheidoJe Indica Mayr. Piépandue dans toute l'Inde, de l'Hi- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 199 

malaya à Ceylan, et de Bombay à Calcutta et la lîirinaiiie. 
La forme la plus typique est du Bengale. 
ç^ Longueur 4,8 à 5™". Robuste. Mandibules avec 2 ou 3 
dents. Epistome caréné. Scapes longs comme les deux pre- 
miers articles du funicule. Tête rugueuse, en trapèze der- 
rière les 3^eux. Thorax large, en partie lisse, en partie strié; 
le reste lisse. Pilosité du %. Brun foncé. Ailes subliyalines, 
nervures jaunes, tache brun clair. 
V. coonoorensis n. var. Coonoor ( Wroughton). 
Ç Longueur 2,3"™. Thorax mat, réticulé (en partie lisse 
chez le type). Couleur plus foncée. Bord postérieur de la tête 
plus distinct. 

r. rotscJiana n. subsp. Poona (Wrougthon) ; Orissa (Taylor) ; 
Trevandrum (Ferguson); Thana (Wrougthon). 
Ç Longueur 1,7 à 2,2»™. Bord postérieur de la tête dis- 
tinct. Les scapes ne dépassent l'occiput que de '/s. Sillon mé- 
sonotal faible. Métanotum denté. Du reste, sculpture, cou- 
leur et pilosité de la forme typique. 

(^ Longueur 3,8 à 4""". Tête en trapèze plus court que chez 
l'espèce typique. Stature beaucoup plus grêle. Premier arti- 
cle du pédicule très long et très grêle. Du reste, comme l'es- 
pèce typique. 

r. himalayana n. subsp. Cachemire (Lorinière) ; Darjeeling 
(Wroughton) ; Dharmsala (Sage). 

$ Longueur 2,4 à 2,6»™. Couleur du 3j-, mais d'un jaune 
plus pâle. Du reste, comme l'espèce typique. 
40. Pli. Feœ Emery. Ghecu, Carin (Fea). 



n. NOUVELLES ESPÈCES DES AUTRES GENRES 

Cremastogaster (Oxyfjyne) ehenina n. sp. Ç Longueur 3^4 à 
4"»". D'un noir brunâtre ou d'un brun foncé, avec le devant 



200 A. FOREL 

de l'abdomen d'un brun roussàtre. Lisse et luisant. Sillon fron- 
tal distinct. Les scapes dépassent fort distinctement l'occiput. 
Articles 3 à 6. des funicules aussi larges que longs. Epines du 
métanotum très divergentes, presque aussi longues que la face 
basale. Premier article du pédicule aussi long que large, à côtés 
plus ou moins arrondis. Second nœud sans sillon devant, avec 
une impression médiane derrière, 1 V2 fois plus large que long. 
Suture pro-mésonotale profondément enfoncée. Dessus du corps 
glabre. Tibias et scapes n'ayant qu'une pubescence adjacente. 

Ç Longueur 7,4 à 8™". Les mandibules ont une forte dent à 
l'extrémité et une seconde plus en arrière, ainsi qu'une petite 
dent entre deux, située près de l'apicale. Tête large, assez ré- 
trécie devant, à côtés très convexes. Epines métanotales fortes, 
poilues ainsi que le pédicule qui est comme chez l'ouvrière. D'un 
noir luisant, abdomen d'un brun roussàtre. Ailes jaunâtres, à 
nervures pâles. 

Belgaum, Poona, .Kanara, Thana (Wroughton, Gleadow). 

Var. corax n. var. ^ Un peu plus petit ; d'un noir d'ébène, 
avec le devant de l'abdomen d'un brun roussàtre. Premier nœud 
du pédicule plus long que large. Epines un peu plus courtes. 
Scapes dépassant à peine l'occiput. Du reste comme la forme 
typique. 

Moulmain, Birmanie (Hodgson). 

Cremastogaster (Oxygyne) travancorensis n. sp. $ D'un noir 
uniforme, à peine brunâtre. Joues et fossettes antennaires striées 
(lisses chez Vebenina). Suture promésonotale faiblement im- 
primée. Epines grêles, un peu plus longues que la face basale. 
Corps, pattes et scapes couverts d'une pilosité jaunâtre, fine, 
dressée, assez abondante. Pédicule à peu près comme chez 
Vebenina. Longueur 3 à 3,5""". 

Travancore (Ingleby). 

Crema.stogaster (Oxiffjyne) soror n. sp. ^ D'un noir d'ébène. 
Tête assez carrée. Une impression longitudinale sur le front au 



MYRMICIXAE NOUVEAUX 2()1 

lieu de sillon frontal. Thorax plus large, pronotuni beaucoup 
plus court que chez Veheviita. F.pines longues comme la moitié 
de la face basale. (^^uelques stries aux joues. Ahdomen réticulé, 
suhopaque devant. Premier nœud du pédicule plus large que 
long. Second n(eud sillonné au milieu tout du long. A part cela 
identique à Vebemna. Longueur 3,4 à 3,8'™\ 

9 Longueur 4,3™"\ Entièrement différente de l'e&ei^iwa. D'un 
jaune brunâtre sale. Ailes hyalines. Une forte pubescence sou- 
levée recouvre tout le corps et les extrémités. Mandibules ar- 
quées, pointues, n'ayant qu'une pointe à l'extrémité. La tête 
est bien moins tronquée devant que chez Vaberrans auquel elle 
ressemble, et surtout allongée et rétrécie derrière les yeux, plus 
longue que large. A part cela presque identique à Vaberrans, 
avec le métanotum inerme. Mais les antennes et les pattes sont 
bien plus grêles que chez Vaberrans; les articles 2 à 6 du funi- 
cule deux fois plus longs qu'épais (bien plus courts chez Vaber- 
rans). 

Popna (Wroughton) ; Bombay (Rothney, variété à pédicule 
moins large). 

Cremastogaster (Oxygyne) JDalyi n. sp. Ç Longueur 3,2 à 
3,5™'". D'un brun roussâtre sale, avec la tête et le derrière de 
l'abdomen bruns. Pilosité et sculpture de Vebenina avec quel- 
ques stries aux joues. Tête large, échancrée derrière, un peu dé- 
passée par les scapes. Thorax large, assez court. Suture proméso- 
notale profonde. Le mésonotum a une impression transversale, 
distincte au milieu. Epines métanotales extrêmement épaisses, 
courtes et assez obtuses. Premier nœud du pédicule plus large 
que long, très élargi devant, le second trois fois plus large, 
échancré au milieu d'un bout à l'autre. Abdomen très court, 
très large, se ratatinant fortement chez les exemplaires secs. 

Coonoor (Daly). 

Cremastofiaster (Oxygyne) aberransYov^lwM. Inglebyin. var. 
Ç Longueur 3,3 à 3,8""". D'un jaune brunâtre plus vif que chez 



202 A. FOEEL 

la forme typique. La tête est moins courte, plus arrondie, et sur- 
tout l'épistome moins tronqué devant. Le corps est en somme 
plus grêle. Du reste identique. 

Travancore (Ferguson et Ingleby). 

Cremastog aster perlegcms n. sp. Ç Longueur 4,3 à 5,3"™, 
D'un rouge vif. Pattes et antennes d'un jaune un peu brunâtre. 
Abdomen noir. Pilosité dressée très éparse, nulle sur les tibias 
et les tarses. Fortement et régulièrement strié en long et 
médiocrement luisant. Abdomen et second nœud faiblement réti- 
culés et luisants. Premier nœud et face déclive lisses. Tête plus 
large que longue. Scapes dépassant fortement l'occiput. Prono- 
tiim bordé. Mésonotum peu convexe, caréné et subacuminé de- 
vant. Epines fortes, longues, médiocrement divergentes, un peu 
sinueuses. Une profonde incisure entre le mésonotum et le méta- 
notum, mais la face basale du métanotum est sur le même plan 
que le mésonotum. Premier nœud en trapèze, élargi devant 
(comme chez leC. scutellaris) ; second nœud rectangulaire, un peu 
transversal, avec un sillon longitudinal peu profond. Abdomen 
fort pointu. 

9 Longueur lia 12'"'". Ailes enfumées, brunes. Epines très 
courtes, épaisses, obtuses. Du reste comme l'ouvrière. 

Poona (Wroughton). 

Cremastogaster liimalayaniis n. sp. Ç Longueur 4,3 à 5,5""i'. 
Diffère du précédent comme suit. D'un rouge moins vif. La tête 
et le thorax sont subopaques, irrégulièrement ridés, çà et là 
réticulés, avec le front faiblement sculpté. Quelques poils dres- 
sés épars aux scapes et aux tibias, et un peu plus sur le corps. 
Le thorax est fortement étranglé ; l'échancrure méso-métanotale 
est à la fois profonde et large, évasée; le mésonotum est con- 
vexe et la face basale du métanotum s'élève d'avant en arrière, 
formant un fort angle rentrant avec le dos du mésonotum. p]lle 
est étroite devant, large derrière; les deux longues épines 
sinueuses et très divergentes sont plus longues qu'elle. Les deux 



MYRMICINAE NOUVEAUX 203 

nœuds du pédicule plus courts et plus arrondis : le second plus 
faiblement sillonné. 

Dharmsala (Fulton) ; Himalaya, 7000' (Smythies); Musso- 
ries (Rothney). 

Cremastogaster Rothneyi Mayr var. civa n. var. Ç Longueur 
3 à 4™". Tête et thorax plus fortement ridés et d'un ferrugineux 
plus clair que chez le type de Calcutta. Abdomen réticulé, par- 
fois un peu subopaque. Les poils du corps sont plus fortement 
clavés. Mayr a oublié de signaler les soies obtuses chez le type. 

Poona (Wroughton), et divers points de l'Inde. Variété peu 
importante du Rothneyi. 

Cremastogaster artifex Mayr. Très voisin du Dolirni, mais plus 
gros, plus clair de couleur, plus robuste. La forme du premier 
nœud est très variable, et n'a pas l'importance que lui a attri- 
buée Mayr lorsqu'il a institué cette espèce fort commune en 
Siam, Annam et Birmanie, et qui n'est guère qu'une race du 
Dolirni. 

Cremastogaster Biroi Mayr, var. AHkenii n. var. ^ Longueur 
1,7 à 1,9""". Pilosité clavée longue et assez abondante sur le 
corps. Thorax subopaque, ridé et réticulé. Le scape dépasse 
légèrement ou à peine l'occiput. Epines légèrement divergentes, 
non courbées en dedans. Du reste correspondant à la description 
du type, mais le mésonotum à peine concave. 

Kanara (Aitken). 

Var. Smytldesii n. var. "^ Longueur 2,5"™. Tête plus car- 
rée, à bord postérieur plus distinct que chez la var. Aitkenii. 
Mésonotum fortement concave entre les arêtes. Epines métano- 
tales fort longues et très divergentes. Premier nceud du pédi- 
cule absolument carré, avec les angles très nets. La pilosité est 
beaucoup plus courte, très éparse et à peine obtuse (non clavée). 
Ç Q Longueur 5 à 5,5"™. L'abdomen énorme forme plus de 
la moitié de la longueur du corps. Pas d'ocelles, ni d'articula- 
tions alaires. Le thorax a la forme de celui de l'ouvrière, mais 



204 A. FOREL 

le mésonotum est gonflé, bossu, tronqué derrière (devant le méta- 
notuni), et échancré au haut de la surface tronquée. Du reste 
comme une grosse $ . Cette Ç aptère ou ergatomorplie corres- 
pond assez à celle du Pol. rufescens. 

Délira Dun (Smythies) ; 6 femelles aptères avec les Ç . 

Cremastogasfer Hodgsoni n. sp, Ç Longueur 3,4 à 3,8"™. Les 
scapes atteignent à peine le bord postérieur. Tête carrée, à côtés 
convexes. Massue de trois articles. Le pronotum a deux tuber- 
cules proéminents et le mésonotum deux arêtes ; ce dernier est 
concave au milieu. Suture méso-métanotale profonde, rectiligne. 
Epines très épaisses vers la base, pointues, courbées en dedans 
en cornes de vaches, aussi longues que la face basale. Pédicule 
comme chez le C. Bogenlioferi. Yeux grands, allongés, subacu- 
minés devant, situés au milieu des côtés. Tête lisse, avec des stries 
très fines sur les côtés. Thorax finement strié en long, en partie 
réticulés. Pédicule et abdomen faiblement réticulés. Presque 
glabre. Tibias et scapes sans poils dressés. D'un brun un peu 
roussâtre ; abdomen brun. Pattes et antennes plus claires. 

Moulmain, Birmanie (Hodgson). 

Cremasfofjaster Sagei n. sp. ^ Longueur 2,(8 à 4""". Tête 
carrée, à côtés peu convexes. Les scapes atteignent le bord occi- 
pital. Yeux peu convexes, situés au milieu des côtés. Massue de 
3 articles. Le pronotum a deux tubercules obtus, mais distincts. 
Mésonotum un peu convexe, sans carène ni arêtes, a3'ant devant, 
au milieu, un petit tubercule souvent indistinct. Suture pro-mé- 
sonotale peu distincte; suture méso-métanotale profonde, rectili- 
gne ; le thorax y est fort rétréci. Face basale en trapèze, élargie 
derrière, distinctement convexe, avec deux courtes épines trian- 
gulaires, ])resque dentiformes. Premier nœud plus ou moins 
carré ou subcirculaire, faiblement concave à sa face supérieure, 
avec un petit tubercule à chaque angle postérieur. Second nœud 
divisé en deux disques subcirculaires par un sillon médian pro- 
fond. Lisse ; joues et fossettes antennaires striées ; face basale 



MYRillCINAE NOUVEAUX 205 

(lu inétaiiotum, surtout de côté, et côtés du thorax ridés. Pilosité 
dressée très éparse, oblique sur les pattes et les scapes. D'un 
noir brunâtre ou d'un brun foncé avec l'abdomen noirâtre. 

Q Longueur 8 à 8,3""". Ailes hyalines. Métanotum avec deux 
tubercules. 

Dharmsala (Sage) ; Himalaya (Smythies et Sage 5000') ; N. 
W.; Himalaya (Rogers); Dehra Dum (Smythies). 

Var. lœvinota. Epines un peu plus aiguës et plus longues. 
Face basale du métanotum et fossettes antennaires lisses comme 
le reste du corps. D'un brun un peu roussâtre; derrière de l'ab- 
domen noirâtre. 

Dharmsala (Ï'ulton); Pachmarhi, Inde centrale (Schurr). 

Cremastogaster Walslii n. sp. Longueur 2,8 à .3,5""". Tête 
rectangulaire, un peu plus longue que large, à côtés presque rec- 
tilignes. Yeux très plats, au milieu des côtés. Scapes très courts, 
loin d'atteindre le bord occipital. Articles 3 à 6 du funicule un 
peu plus épais que longs. Massue indistinctement de 2 ou 3 ar- 
ticles. Suture pro-mésonotale indistincte. Le pronotum et le 
mésonotum forment une seule convexité très bossue, sans tuber- 
cules, ni arêtes, ni carène. Suture méso-métanotale profonde. 
Face basale fort convexe ; épines dentiformes, dirigées en arrière. 
Premier nœud en trapèze comme chez le scuteUaris, avec le bord 
antérieur convexe. Second nœud avec un sillon tout du long. Face 
basale du métanotum ridée; le reste lisse et luisant. Pilosité 
dressée abondante sur le corps, les pattes et les scapes. Pubes- 
cence plus diluée. D'un brun de poix. 

Pooree, Bengale (Walsh). 

Cremastogaster Mïllardi n. sp. Ç Longueur 1,9 à 2"™. Tète 
à peu près carrée, un peu plus large que longue, à côtés con- 
vexes. Yeux vers le milieu des côtés. Scapes atteignant à peine 
le bord occipital. Massue de deux articles. Pro-mésonotum très 
large et fort convexe, sans tubercules ni carène, aussi large que 
long, avec deux faibles arêtes derrière le mésonotum. Suture pro- 



206 A. FOREL 

mésoiiotale extrêmement faible. Epines du métanotum pointues, 
un peu moins longues que la face basale qui est subrectangu- 
laire, plus large que longue. Premier nœud élargi devant, à bord 
antérieur arqué, un peu plus large que long. Second nœud avec 
un fort sillon longitudinal médian. Entièrement lisse et luisant. 
Pilosité dressée courte, assez abondante sur le corps, les tibias 
et les scapes. Pubescence presque nulle. D'un brun jaunâtre sale; 
abdomen brun. 

Moulmain, Birmanie (Hodgson). 

Cremastogaster Buddliœ \\. sp. Ç Longueur 2,4""". Très sem- 
blable d'aspect au précédent, mais les antennes ont une massue 
de 3 articles, la tête est plus longue que large, les scapes sont 
loin d'atteindre le bord occipital, le thorax est bien plus étroit, 
les arêtes du mésonotum sont plus longues, la suture méso-méta- 
notale encore moins profonde, incisant à peine le profil du dos 
du thorax. Face basale plus élargie derrière ; épines courtes et 
obtuses, longues comme un tiers de leur intervalle. Pédicule 
comme chez le Millardi^ mais l'angle entre les côtés rectilignes 
et le bord antérieur arqué est plus aigu. Pronotum et face basale 
du métanotum finement striés ; le reste lisse. Pilosité dressée très 
éparse, nulle sur les tibias. Pubescence très nette, mais fort 
espacée. Couleur du MiUardi, mais la tête est brune, comme 
l'abdomen. Cette espèce est fort voisine du sidmuda, r. rabida, 
V. Nicevillei 

Himalaya, 4000' (Smythies). Un exemplaire: Calcutta (NicÉ- 
yille), 1 Ç. 

Cremastogaster WrougJdonii n. sp. Ç Longueur 3,4 à 5,5"™. 
Mandibules armées de quatre dents. Epistome avec une forte et 
large impression sur la moitié antérieure de son milieu. Massue 
des antennes de 4 articles d'un jaune plus clair. Tête échancrée 
derrière, plus large que longue et plus large derrière qu(! devant 
chez la grande Ç . Pronotum bordé et déprimé chez la petite Ç , 
plus convexe et non bordé chez la grande. Le mésonotum a der- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 207 

rière deux éminences deiitiformes chez la petite $ , cariiiifonnes 
chez la grande. L'échancrure méso-métaiiotale forme derrière 
ces éminences une fente profonde, étroite et à parois subverti- 
cales. Face basale du métanotum deux fois plus large que longue 
chez la grande Ç , plus rétrécie devant chez la petite où elle a 
deux épines longues, sinueuses, pointues, presque aussi longues 
qu'elle ; chez la grande Ç les épines sont obtuses, épaisses et 
assez courtes. Premier nœud du pédicule plus large que long, un 
peu concave à sa face supérieure, rétréci derrière, à part cela en 
rectangle transversal. Second nœud avec un fort sillon longitu- 
dinal. Lisse et luisant ; chez la grande Ç , les joues et la face 
basale du métanotum ridées, le thorax et le pédicule en partie 
réticulés. Pilosité dressée, fine, jaunâtre, abondante partout, 
assez longue. D'un jaune sale, plus ou moins brunâtre ou rous- 
sâtre. Abdomen brun. 

Poona (Wroughton). 

Ç Longueur 8""". Tête ridée. Epines courtes. Une bande jau- 
nâtre à l'extrémité et à l'origine de chaque segment abdominal. 
Ailes subhyahnes. Du reste, comme l'ouvrière. 

Cremastof/ader suhnuda Mayr, r. politula n. st. Ç Longueur 
3,4 à 3,6""". D'un jaune brunâtre uniforme, sale et pâle. Epines 
plus courtes que chez le suhnuda typique, longues comme tout 
au jîlus la moitié de la face basale du métanotum. Premier nœud 
du pédicule très nettement semicirculaire devant, avec les côtés 
courts et convergeant en arrière, plus court encore que chez le 
type. Dos du thorax entièrement lisse et luisant. 

Assam (Smythies). 

Var. ruglnota n. var. Toute semblable, mais le dos du thorax 
a des rides longitudinales peu serrées. 

Pachmarhi, Inde centrale (Schurr) ; Barrakpore (Minchin.) 
Moulmaïn, Birmanie (Hodgson). 

r. Tabula n. st. Longueur 3,2 à 4"™. Plus robuste que l'espèce 
typique. Le premier nœud du pédicule est en forme de trapèze ; 



208 A. FOEEL 

son bord antérieur est plus ou moins arrondi, droit ou même an- 
guleux, mais pas semi-circulaire. La couleur est d'un rougeàtre 
ou rouge jaunâtre plus ou moins foncé, avec l'abdomen brun. Le 
thorax est irrégulièrement rugueux, la tête lisse, avec les joues 
striées. Les épines divergentes et la forme du thorax le distin- 
guent de contemia. Epines assez longues. 

Poona (Wkoughton) ; très répandu dans toute l'Inde, tandis 
que le suhnuda tj-pique se trouve surtout dans le Bengale et vers 
THimalaya. 

Var. nilgirica n. var. La tète est presque entièrement striée. 
Couleur entièrement noire ou d'un rouge noirâtre avec l'abdo- 
men noir. Du reste, comme le rabula typique. 

Utakamand Nilgiris (Wkoughton). Coonoor (Wroughton). 

Var. Nicevillein. var. Longueur 2,6 à 2,9""". D'un brun rous- 
sâtre foncé avec la moitié postérieure de l'abdomen brune. Pédi- 
cule comme chez le rahula, mais l'aspect général est celui du 
subnuda typique, dont il a du reste tous les caractères. 

Calcutta, léchant les chenilles de Spindasis Vulcanus (NiCE- 
yille). 

r. ccmtemta Mayr. Pédicule encore plus large que chez la race 
rahida, et de même forme. Pro-mésonotum plus convexe. Cou- 
leur plus claire. Le thorax a quelques stries longitudinales au 
lieu de rugosités. Epines plus épaisses à la base, courbées en 
dedans. 

Toute l'Inde. 

Var. notabilis n. var. Ç Longueur 4 à 4,5'""^ D'un jaune rou- 
geàtre vif; abdomen brun foncé. Luisant. Lisse. Thorax presque 
lisse. Epines très épaisses et courbées en dedans. 

9 Longueur 8 à 9™°\ 

Poona. Guzerath, Coonoor (Wroughton). 

Toutes les formes intermédiaires possibles existent entre les 
races et variétés du C. suhnuda. La forme contemta Mayr ne 
peut être maintenue comme espèce. Certaines formes du contemta, 



MYRMICINAE NOUVEAUX 209 

voisines de rahula, atteignent 4,5""" (le type de Mayr en avait 
3,1). 

Tous les Cremastogaster de l'Inde que je connais ont 1 1 articles 
aux antennes. 

Monomorium graciUimum Smith, v. Mayri n. var. ^ . D'un 
brun foncé, avec les pattes, les antennes et les mandibules d'un 
jaune pâle. La face basale du métanotum est plus subbordée, for- 
mant un escalier plus abrupt versl'échancrure méso-métanotale, 
et a un bord postérieur plus net. Elle est mate, densément ridée en 
travers. La stature est celle du f/raciUimum typique et pas celle 
de la r. rohustius. Du reste identique à la forme typique et avec 
le même dimorpliisme de l'ouvrière. 

Très répandu dans l'Inde entière. 

Monomorium Wrouglitom n. sp. Ç Longueur 2 à 2,2°"". 
Voisin du Pharaonis, mais tout le corps est un peu déprimé. 
Tête rectangulaire allongée. Mandibules lisses, avec quatre dents. 
Epistome obtusément bidenté. Yeux plutôt grands. Pro-mésono- 
tum peu convexes, subbordés, comme la face basale du métano- 
tum qui n'est qu'un peu plus courte que le reste du thorax, et sur 
le même plan. Echancrure méso-métanotale faible, étroite. Face 
déclive courte. Premier nœud assez mince, subsquamiforme, 
convexe dessous, avec un court pétiole. Second nœud, incliné en 
avant ; vu de dessus, arrondi. Le scape atteint presque le bord 
occipital. Densément réticulé-ponctué et mat. Tête en outre en 
partie densément striée. Abdomen lisse et luisant, sauf devant. 
Quelques poils dressés épars sur le corps, aucun sur les tibias et 
les scapes. Pubescence jaunâtre, espacée, distincte. D'un brun 
foncé, noirâtre. Pattes, antennes et mandibules d'un jaune pâle. 
Cuisses brunies. 

Poona, Kanara, etc. (Wroughton). 

Monomorium aberrans n. sp. Ç . Longueur 3,5 à 3,7""". Man- 
dibules striées, tridentées. Epistome imprimé ou subtronqué de- 
vant ; ses deux carènes très divergentes, obtuses, sans dent. Tête 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 14 



210 A. FOREL 

presque carrée, échancrée derrière. La massue des antennes de 
trois articles subégaux. Articles du funicule plus longs qu'épais. 
Yeux en avant du milieu. Suture pro-mésonotale obsolète; pro- 
mésonotum fort convexe. Ecliancrure tlioracique fortement in- 
cisée, montant en escalier à la face basale. Celle-ci rectangu- 
laire allongée, subbordée, terminée par deux tubercules subden- 
tiformes. Premier article du pédicule longuement pétiole, 
surmonté d'un nœud très étroit et très élevé, subsquamiforme, 
obtus au sommet. Second nœud beaucoup plus bas, étroit et ar- 
rondi, plus long que large. Lisse et luisant ; pédicule et côtés du 
thorax réticulés ; face basale du métanotum ridée en travers ; 
quelques rides aux joues. Pilosité dressée assez abondante sur 
le corps; sur les tibias et les scapes, seulement des poils obli- 
ques. Roussâtre; abdomen d'un brun noirâtre, avec des reflets 
bleuâtres. Pattes d'un jaune brunâtre, 

Pachmarlii, Inde centrale (Schurr). 

Monomor'mm atomus n. sp. Ç Longueur 1,2 à 1,3'"'". Palpes 
maxillaires de 1, labiaux de 2 articles. Mandibules à 3 ou 4 
dents. Carènes de l'épistome obtuses. Tête en rectangle allongé. 
Yeux plutôt gros, au tiers antérieur. Le scape n'atteint pas le 
bord occipital. Antennes de 11 articles, massue de 3. Le dernier 
article presque aussi long que les 8 précédents réunis. Articles 
2 à 7 du funicule bien plus épais que longs. Ecliancrure méso- 
niétanotale assez forte, partageant le thorax en deux convexités. 
Premier nceud brièvement pétiole, subconique, le second plus ar- 
rondi, tous deux petits. Le métanotum ne forme qu'une seule 
convexité. Entièrement lisse et très luisant. Quelques poils dres- 
sés épars sur le corps. Sur les tibias et les scapes, des poils obli- 
ques seulement. Entièrement d'un jaune un i)eu rougeâtre, avec 
les pattes pâles. 

Orissa (Taylor); Assam (Smythies); Poona (Wroughton). 
Calcutta (RoTHNEY). 

var. intec/rius n. var. Ç Limgueur 1,2""". Diffère de la forme 



MYRMICINAE NOUVEAUX 211 

typique par son échancrure méso-métanotale plus faible, n'in- 
terrompant que faiblement le profil du thorax. 

Ç Longueur 2,5""". Très étroite. Les deux nœuds du pédi- 
cule épais et arrondis. Le pronotum forme le devant du dos du 
thorax. Mésonotum très étroit et allongé. D'un jaune rougeâtre. 
Une tache d'un brun noir sur l'espace ocellaire. Une bande bru- 
nâtre sur chaque segment abdominal. Du reste comme l'ou- 
vrière. 

Nord-ouest de l'Himalaya (Smythies) ; Poona (Wrough- 

TON). 

Monomorium Sagei n. sp. $ Longueur 2,2 à 2,4""". Mono- 
moi'phe. Grêle. D'un jaune clair, avec une tache brunâtre vague 
au bord latéral de chaque segment abdominal ; devant de la tête 
faiblement bruni. Quelques poils dressés très épars. Scapes et 
tibias seulement pubescents. Lisse et luisant. Métanotum, côtés 
et derrière du mésonotum réticulés-ponctués et assez mats. Les 
scapes dépassent le bord occipital. Articles 3 à 6 du funicule au 
moins aussi longs qu'épais. Massue assez épaisse, de 3 articles 
inégaux. Tête rectangulaire allongée, à côtés peu convexes, aussi 
étroite devant que derrière. Yeux aux ^/5 antérieurs. Echancrure 
méso-métanotale assez forte; face basale allongée, subrectan- 
^ulaire. Premier nceud de pédicule longuement pétiole, subco- 
nique, subsquamiforme, atténué et arrondi au sommet (bien 
moins épais que chez Pharaonis, vastator, etc.). Second nœud 
arrondi, plutôt plus large que long. 

Dharmsala (Sage). 

Monomorium Longi n. sp. Ç Longueur 2,5 à 2,7"™. Mo- 
nomorphe. Assez grêle. D'un brun ferrugineux, avec le mésono- 
tum, le pédicule, le devant de l'abdomen, les pattes, les anten- 
nes et les mandibules d'un roussâtre clair. Pilosité et pubes- 
cence du Sagei. Densément réticulé et mat ou subopaque ; abdo- 
men lisse et luisant ; sculpture plus grossière que chez le Salo- 
moiiis. Les yeux sont plus petits, situés un peu en avant du mi- 



212 A. FOREL 

lieu des côtés. Massue des antennes un peu plus grêle que chez 
le Saîomonis; tête moins échancrée derrière, à côtés plus con- 
vexes. Le pro-mésonotum forme une convexité uniforme d'avant 
en arrière. La face basale du métanotum est subrectangulaire^ 
subbordée (comme chez le Saf/ei), plane, descendant en escalier 
abrupt sur l'échancrure ; face déclive subverticale. Pédicule 
comme chez le Sagei. Le scape dépasse un peu l'occiput. 

Garo Hills, Assam (Long). 

3£onomorium Schurrl ïi. SI). Ç Longueur 2,2 à 2,4""". D'un 
brun ferrugineux foncé ; abdomen noirâtre. Pilosité et pubes- 
cence des deux précédents. Mandibules et abdomen lisses et lui- 
sants ainsi que les extrémités. Le reste mat. Tête très densé- 
ment et très finement striée en long, pronotum en travers. Le 
reste du thorax et l'occiput densément réticulés-ponctués. Pédi- 
cule réticulé. Mandibules quadridentées. Carènes de l'épistome 
obtuses. Massue des antennes épaisse, de 3 articles inégaux. 
Articles 2 à 7 des funicules plus épais que longs. Le scape- 
n'atteint pas tout à fait l'occiput. Tête subrectangulaire, un peu 
plus large devant, échancrée derrière. Yeux assez plats, un peu 
en avant du milieu des côtés. Pronotum subépaulé. Dos du tho- 
rax très peu convexe, faiblement interrompu par une échancrure 
méso-métanotale peu profonde. Face basale du métanotum à 
peu près plane, face déclive abrupte ; le métanotum subbituber- 
culé entre deux. Le premier nœud est bien plus brièvement pé- 
tiole que chez le Longl, et plus épais vers le bas, subsquami- 
forme vei's le haut. 

Q ergatomorphe. Longueurs,?""". Trois petits ocelles. Méso- 
notum un peu dilaté, mais pas d'articulations alaires. Métanotum 
bidenté. Premier nœud du pédicule squamiforme. Abdomen d'ap- 
parence Ç. Du reste comme l'ouvrière. 

Monomorium dichroum n. sp. Ç. ] longueur 1,5 à 2,5""". 
D'un jaune rougeâtre vif, avec l'abdomen noir, un tache brune 
sur les joues, et une tache rectangulaire jaune clair sur la base 



MYRMICINAE NOUVEAUX 213 

de la face dorsale du premier segment abdominal. Pilosité dres- 
sée presque nulle. Pubescence très diluée. Densément réticulée- 
ponctuée et mate, sauf l'abdomen, qui est luisant, avec quelques 
réticulations à sa base. La tête est plus large que chez lePharao- 
nis, avec lequel je l'ai d'abord confondu, à côtés moins convexes 
et assez distinctement échancrée derrière. Le dos du thorax est 
aussi moins convexe, plus semblable à celui du Schurri, avec 
l'échancrure plus faible et la face basale plus anguleuse. Le 
premier nœud du pédicule est aussi plus mince, plus longuement 
])étiolé, un peu plus haut et plus squamiforme. Fort voisin aussi 
du SaUhergi Emery. Bombay, Belgaum, Poona (Wroughton); 
Coonobr (Daly). 

Une Ç) ergatomorphe de 3 "™, entièrement brune, avec 3 ocel- 
les, l'abdomen réticulé, le métanotum sillonné, mais sans dent, 
du reste ressemblant à celle du Schurri. 

Ç Longueur 4""". D'un jaune rouge, avec diverses taches et 
bandes brunes. Abdomen lisse. 

Monomorium Salomonis L. r. indicum n. st. Ç Longueur 2,5 
à 3,6°^. Diffère du Salomonis méditerranéen par sa taille plus 
grande, la couleur plus brune de la tête, de l'abdomen et des 
membres, la sculpture plus forte, qui le rend entièrement mat, 
y compris l'abdomen et le devant de la tête en partie strié. La 
tête est plus large et plus courte, à peine plus longue que large, 
plus large devant que derrière, plus échancrée derrière. 

9 Longueur 7 à 8"""; çf Longueur 6 à 6,5"^!^^ (chez le Salo- 
monis, la 9 a 5 à 6 '"'1^ et le (;f 4 à 5 ^0. 

Cardiocondyla parvinoda n. sp. Ç. Longueur 2,0 à 2,2 ^>™. 
Très voisine de la nuda, mais le premier nœud du pédicule est 
plus comprimé et plus élevé, et le second encore plus étroit, aussi 
long que large, et moins de deux fois plus large que le pre- 
mier. En outre le thorax et le pédicule sont luisants, le second 
lisse, le premier à fine sculpture plus espacée. Abdomen noir; 
massue des antennes brune, le reste d'un brun rougeâtre plutôt 



214 A. FOREL 

sombre. Les épines du métanotum sont aussi plus longues que- 
chez la niida. 

Poona (Wroughton). 

Solenopsis Wroughfonii n. sp. ^ Longueur 1,3 à 1,4'^"". 
Mandibules lisses, armées de cinq dents pointues. Taille courte^ 
épaisse, très robuste. Tête rectangulaire, rétrécie devant, à cô- 
tés assez convexes. Epistome bicaréné, subbidenté. Yeux nuls ou 
composés d'une facette située au tiers antérieur. Palpes maxillai- 
res d'un article. Les scapes atteignent les ^ 5 postérieurs de la. 
tête. Le dernier article de l'antenne est long comme les 7 précé- 
dents réunis. Les articles 2 à 6 du funicule .3 fois plus épais que 
longs. Pro-mésonotum à peine plus long que large. Echancrure 
méso-métanotale étroite, mais assez fortement incisée. Face ba- 
sale du métanotum plus large que longue, terminée par deux 
petits tubercules allongés, en arêtes prolongées le long de la face 
déclive. Premier nœud convexe dessous, en cône très arrondi, 
subpétiolé devant. Second nœud plus large que long, bien plus 
large que le premier. Pattes courtes et épaisses. Les tibias an- 
térieurs seulement deux fois plus longs que larges. Assez den- 
sément réticulée et mate ou subopaque. Devant et côtés de la 
tête ridés. Sur le vertex des rides interrompues forment des émi- 
nences allongées. Front en partie lisse. Quelques rides sur le- 
thorax. Abdomen et second nœud du pédicules lisses. Poils 
dressés presque nuls. Une pubescence soulevée assez abondante 
sur tout le corps et les membres. D'un jaune roussàtre un peu 
ferrugineux. Abdomen et membres d'un jaune plus pâle. 

Orissa (Taylor). Espèce très aberrante. 

OUgomyrmex asinus n. sp. $ major. Longueur 2,5 à 4'^™. 
Mandibules épaisses, armées de 5 dents. Chez la Ç maxinni, 
la tête est longue (sans les mandibules) de 1,1 et large de 
0,6""". Le scape est long comme \ 3 de la tête. Les antennes de 
9 articles; articles 2 à 5 du funicule plus de deux fois plus 
épais que longs. (Eil d'une facette, au tiers antérieur. Chez. 



MYRMICINAE NOUVEAUX l215 

la Ç maxiiiia un gros ocelle médian, unique, bien plus gros que 
l'œil. Epistome fortement bicaréné, à carènes divergentes, pro- 
fondément concave entre les carènes, sans dents. Arêtes fron- 
tales courtes. La tête est rectangulaire. Les angles occipitaux 
sont prolongés en deux cornes ou oreilles parallèles, recourbées 
en avant, laissant entre elles une écliancrure occipitale en arc 
de cercle. Pro-mésonotum large et convexe. Echancrure méso- 
métanotale forte. Face basale du métanotum plane, carrée et 
bordée, un peu plus longue que la face déclive qui est subverti- 
cale. Entre deux, deux angles à peine subdentiformes. Premier 
nœud plus large que long, arrondi, assez longuement pétiole. 
Second nceud arrondi, un peu plus large que long. Abdomen fort 
grand. 

Lisse et luisant; devant de la tête strié. Quelques rides au 
vertex et à l'occiput. Une ponctuation espacée et distincte sur la 
tête, indistincte ailleurs. Pilosité dressée jaunâtre assez courte, 
inégale, abondante sur le corps, éparse sur les scapes, presque 
nulle sur les tibias, où elle est remplacée par une pubescence 
subadjacente. D'un jaune rougeâtre. Abdomen, pédicule et extré- 
mités d'un jaune plutôt pâle. 

Ç minor. Longueur 1 à 1,P"'". D'un jaune très pâle. Absolu- 
ment lisse, avec une très fine ponctuation. Pilosité très courte et 
un peu oblique. Yeux nuls. Tête rectangulaire-arrondie, d'un 
(luart plus longue que large, sans trace de cornes. Le scape at- 
teint le tiers postérieur ; article terminal aussi long que le reste 
du funicule. Métanotum assez arrondi, sans angle. Premier 
nœud arrondi, sans pétiole. Abdomen petit. 

Ç Longueur 4,5""". Comme la grande $ , sauf la forme géné- 
rale de la tête qui est celle de la petite Ç (sans cornes). Des 
rides transversale sur le vertex, surtout entre les ocelles ; la der- 
nière est forte et tangente aux deux ocelles postérieurs. Méta- 
notum subcubique avec deux tubercules très arrondis et allongés. 
Thorax étroit. D'un jaune brunâtre. Ailes manquent. 



216 A. FOREL 

Orissa (Taylok). 

Oligomyrmex raja n. sp. Ç Longueur 5 à 5,5°"^^ Mandibules 
striées devant, lisses et ponctuées derrière, armées de 6 à 7 
dents. Tête en trapèze, élargie et un peu concave derrière. 
Epistome fortement écliancré au milieu, sans carènes. Sillon 
frontal profond. Aire frontale peu distincte. Thorax plutôt 
court, plus large que la tête. Métanotum subvertical, sans face 
basale distincte de la déclive, faiblement convexe. Premier nœud 
pétiole ; le pétiole large et plat ascende peu à peu au nœud qui 
est bien plus large que long. Second nœud rectangulaire, trans- 
versal. Lisse, luisant, éparsément ponctué, sauf le vertex, le 
front et les joues qui sont densément striés. Pilosité abondante, 
courte et fine, oblique sur les tibias et les scapes. Les antennes 
ont 9 articles, la massue plutôt grêle, les articles 3 à 5 des 
funicules presque aussi épais que longs. Le scape, subclavé, n'at- 
teint pas le quart postérieur de la tête. Ailes longues, un peu 
brunâtres, à nervures brunes et à cellule radiale fermée, pu- 
bescentes. Noir ; tibias, tarses, extrémité des fémurs, bord des 
mandibules et funicules rougeâtres. Abdomen brun foncé. 

Provinces du Nord-Ouest de l'Inde (Smyïhies). 

Oligomyrmex Leein. sp. Ç . Longueur 7 à 8'""'. Mandibules lui- 
santes, ponctuées, armées de 6 dents. Tête et antennes identiques 
à celle de l'O. raja, mais l'épistome n'est pas ou est à peine 
échancré au milieu, le scape n'est pas subclavé et les articles 2 à 4 
du funicule sont plus épais que longs. Aire frontale allongée. Thorax 
de la largeur de la tête. Métanotum subvertical, avec deux 
larges dents obtuses. Premier nœud un peu plus squamiforme 
que chez le raja. Second nœud trapéziforme, rétréci devant. De- 
vant de la tête strié, sauf le milieu de l'épistome qui est lisse. Le 
reste de la tête a une forte ponctuation, profonde, assez gros- 
sière, abondante, régulièrement espacée. Plus faible et plus di- 
luée sur le thorax, cette ponctuation s'évanouit sur les derniers 
segments de l'abdomen. Kntre les points, la chithie est lisse. Pi- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 217 

losité dressée éparse sur le corps, nulle sur les tibias et les 
scapes. Pubescence espacée, mais distincte partout. Ailes mé- 
diocres, avec les nervures d'un brun foncé; cellule radiale fermée. 

Noir. Mandibules, antennes, pattes (sauf les hanches) et ab- 
domen d'un jaune roussâtre presque orangé. Ailes brunâtres. 

Mysore (Lee). 

OUgomyrmexbetigalensisn. sp. Q Longueur 5, 5"™. Mandibules 
lisses, luisantes, à peine ponctuées, armées de 6 dents. Tête en 
rectangle court, à peine plus longue que large, faiblement échan- 
crée derrière, sans arête derrière les ocelles, mais faiblement 
subtronquée à l'occiput et sur les Vs antérieurs de l'épistome, son 
tiers postérieur, sillonné au milieu, formant un angle obtus avec 
la portion antérieure subtronquée. Cette dernière est subbica- 
rénée (faiblement), imprimée au milieu, avec le bord antérieur 
faiblement échancré. Aire frontale en triangle étroit. Massue des 
antennes plus étroite que chez le BotJmeyi, un peu plus courte 
que le reste du funicule; le scape atteint au moins l'un des ocelles 
postérieurs. Thorax plutôt plus large que la tête. Métanotum ar- 
rondi avec à peine une apparence de tubercules. Premier article 
du pédicule comme chez Vasinus, mais le pétiole est plus court 
et le nœud plus élevé, fort épais à sa base. Second nœud plus 
large que long. Antennes de 9 articles. 

Devant de la tête densément strié. Le reste lisse et lui- 
sant. Derrière de la tête, mésotonum et membres avec une 
^ssez forte ponctuation espacée. Abdomen finement ponctué. Pi- 
losité courte, jaunâtre, abondante. Les tibias et les scapes n'ont 
que des poils adjacents. D'un brun jaunâtre ou roussâtre ou d'un 
jaune brunâtre. Pattes et antennes jaunâtres. Dessus de la tête 
et une bande vague sur chaque segment de l'abdomen brunâtres. 
Ailes subhyalines, à nervures d'un jaune brun. 

(^Longueur 4,3""". Mandibules armées de 5 dents. Tête carrée, 
plutôt plus large que longue, antennes de 13 articles; scape plus 
court que le 2'"'^ article du funicule. Premier article du pédicule 



218 A. FOREL 

plus bas, moins concave devant et moins pétiole que chez le 
Bothneyi. Abdomen étroit, un peu déprimé ; valvules génitales, 
moins grosses que chez le Botlmeyi. Tête striée et assez mate; 
le reste luisant et ponctué. Pilosité de la Q . Brun ; pattes, an- 
tennes et mandibules jaunâtres, 

Barrakpur (Rothney). 

Oligomyrmex JRothneyi n. sp. Ç • Longueur 3 à 3,3™"^. Tête tout 
à fait semblable à celle de rasm?^s; tout au plus l'arête située der- 
rière les ocelles est-elle un peu moins vive. Antennes de 9 arti- 
cles; massue aussi longue que le reste du funicule. Le scape 
atteint à peine l'ocelle antérieur. Thorax beaucoup plus étroit, 
plus petit et moins élevé que chez Vasinus, beaucoup plus étroit 
que la tête. Lemétanotum a deux tubercules beaucoup plus forts, 
anguleux, de sorte que, vu de profil, il n'est pas arrondi, comme 
chez Vasinus, mais forme un angle presque droit. Le premier 
nœud du pédicule est beaucoup moins épais, plus squamiforme, 
moins arrondi au sommet qui est submarginé. Second nœud 
élargi devant, aussi long que large (beaucoup plus large que long 
et rectangulaire chez Vasinus). Plus luisant et un peu plus lisse 
que Vasinus. Tête moins striée. Pilosité dressée plus abondante, 
pubescence bien plus diluée; les poils des tibias assez dressés. 
D'un jaune roussâtre. Abdomen d'un brun jaunâtre, un peu dé- 
primé. 

Q^. Longueur 3 à 3,4""". Antennes de 1 3 articles, longues ; scape 
long comme le 2^^ article du funicule. Tête subrectangulaire, plus, 
longue que large. Les yeux occupent plus de la moitié des côtés. 
Mandibules très pointues. Epistome caréné, biéchancré, avancé 
et subacuminé au milieu, devant. Thorax étroit, comme chez la 
Q, mais les tubercules du métanotum plus arrondis et moins 
saillants. Premier nœud du pédicule bas, aussi large que long ; 
second nceud plus large que long. Valvules génitales extérieures, 
très grosses, obtuses, larges et arrondies. Abdomen étroit et 
déprimé. Sculpture et pilosité de la Ç , mais poils des tibias sub- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 219 

adjacents. Brunâtre. Pattes et antennes d'un jaune sale. Ailes 
un peu teintées de brunâtre. Nervures comme chez le Sole- 
nopsis. 

Barrakpur (Rothney). Fort voisin de l'asm^i.?, mais différent. 
Qetçf pris ensemble au vol (essaim), sans ^ . 

Pheidolofjetonlaniellifronsn.s^. Ç.Longueur4, 5 à4, 6"™. Man- 
dibules lisses, armées de 6 dents, à points très épars. Epistome 
non échancré devant, obtusément bicaréné; les carènes très 
écartées et divergentes. Tête rectangulaire, de '/s plus longue que 
large. Chaque angle occipital forme une arête transversale ar- 
rondie qui se continue un peu sur les côtés et vers le milieu, où 
elle sépare le vertex de l'occiput, mais s'évanouit derrière les 
ocelles. Arêtes frontales parallèles, très longues, ^^ès écartées, 
dilatées devant en lamelles arrondies, rousses, translucides, qui 
recouvrent les articulations des antennes comme chez divers 
Cryptoœrus, sans être aussi latérales; mais elles sont plus rele- 
vées et aussi avancées. Scapes clavés, courts, ne dépassant guère 
le milieu de la tête. Antennes de 1 1 articles, massue de 2. Thorax 
de la largeur de la tête. Métanotum subcubique, armé de deux 
tubercules dentiformes ; ses deux faces subégales, la décHve ver- 
ticale. Premier nœud subsquamiforme, échancré au sommet, avec 
un large pétiole. Second nœud rectangulaire, transversal. Tête 
striée en long, sauf le derrière de l'occiput et l'épistome qui sont 
lisses, ainsi que le reste du corps. Les stries sont grossières, lui- 
santes et divergent en avant sur le vertex et le front. Points pi- 
lig'ères épars sur le corps. Métanotum réticulé. Pilosité dressée 
jaunâtre, inégale, abondante sur le corps, très oblique sur les 
tibias et les scapes. Pubescence fort diluée. D'un noir brunâtre; 
abdomen, pattes, antennes, mandibules et arêtes frontales d'un 
jaune roussâtre ou brunâtre. Ailes pubescentes, enfumées de 
brunâtre. 

Belgaum (Wroughton). 

Holcomyrmex glaber André var. clarus n. var. $ . Longueur 



"220 A. FOREL 

2 à 5'""'. D'un rougejaimàtre plus ou moins clair. Abdomen brun, 
à base rougeâtre. Pattes et antennes d'un jaune clair. 

Poona (Wroughton); Sivalliks (Smythies) ; Wallon (Heim). 

Holcomyrmex glabro-criniceps n. var. Variété hybride, chez 
laquelle la ponctuation de la tête et la pilosité tiennent le milieu 
entre glaber André et criniceps Mayr. Comme il n'y a pas d'au- 
tres différences entre ces deux espèces et que ces caractères sont 
inconstants, je crois que le glaber devra être considéré comme 
race du criniceps. 

Kanara (Wroughton et Bell); Bombay (Rothney). 

Holcomyrmex crinicipito-scahriceps n. var. J'ai reçu de My- 
sore (Rothney), Pooree (Walsh) et Calcutta des variétés de VH. 
scahriceps qui passent au criniceps. La sculpture devient de 
moins en moins striée et de plus en plus ponctuée (stries entre- 
mêlées de points). En même temps les espaces lisses apparaissent 
et se multiplient. 

Holcomyrmex criniceps Mayr v. niger n. var. ^ diffère du 
criniceps typique par sa couleur entièrement noire avec les sca- 
pes bruns, les pattes, les funicules et les mandibules d'un roux 
brunâtre ; par sa tête moins échancrée derrière, les poils des 
tibias moins adjacents, obliques, enfin par sa taille moins grande, 
ne dépassant guère 5,7 mm. Voisin du glaber. 

Kanara (Aitken) ; Poona (Wroughton). 

Stenamma {3Iessor) barharum, r. JUmalayanum n. ut. ^ Lon- 
gueur 4,2 à 10""". Voisin de rugosiim André et de lolml if emm 
Emery, mais beaucoup plus grand, différent en outre du premier 
par son éclat, sa. sculpture moins serrée et son pro-mésonotum 
moins convexe, et du second par l'absence de lobe à la base des 
scapes. Sans atteindre la grosseur relative et absolue des plus 
gros barharum i. sp., la tête des $ maxima est en proportion 
bien plus grosse que chez les races capitatum, striaticeps, méri- 
dionale, etc. Tête, thorax et pédicule fortement rugueux, mais 
les rugosités ou rides irrégulières sont grossières sans être ser- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 22 î 

rées, et l'insecte est fort luisant. La suture pro-mésonotale est 
fortement enfoncée, le pronotum est large, presque subépaulé, 
peu convexe au sommet. Le mésonotum est bien circonscrit, 
mais peu convexe, souvent même imprimé transversalement au 
milieu. Le métanotum a deux forts tubercules ou dents mousses. 
Abdomen lisse. La pilosité est sétiforme, d'un jaune très clair et 
fort apparente. 

Ç Longueur 12,5 à 13"™. De faibles tubercules au méta- 
notum. 

çf Environ 9""". Quelques rides sur la tête. Métanotum sub- 
denté. 

Très répandu dans l'Himalaya; Dharmsala (Sage, Fulton); 
Cachemire (Lobinière); Mussories (Rothney); Ton's Valley, 
3500', K 0. Himalaya (Smythies) ; Panjah, 5000' (Sage). 

A part cette race, on n'a trouvé en Inde jusqu'ici que la var. 
punctatuni Forel, et je n'ai pas reçu de forme intermédiaire entre 
elles deux. 

Steiuimma (Aphœfiogaster) Sagein. s^. $ Longueur 5 à 5,8™'". 
Mandibules fortement striées, armées de trois dents devant et de 4 
à 5 denticules indistincts derrière. Tête plus ou moins carrée avec 
les angles postérieurs arrondis et le bord postérieur très distinct, 
faiblement convexe. Yeux convexes, en arrière du tiers antérieur. 
Epistome avec une écliancrure petite, mais distincte au milieu 
du bord antérieur. Le scape dépasse l'occiput d'Vs à V^ de sa 
longueur. Massue de 4 articles. Articles 5 et 6 du funicule à 
peine plus longs qu'épais. Stature assez robuste. Pro-mésonotuin 
formant une simple convexité, avec suture pro-mésonotale 
distincte. Echancrure méso-métanotale forte. Face basale du 
métanotum distinctement convexe d'avant en arrière. Epines 
pointues, dirigées assez en haut, assez divergentes, aussi longues 
que l'intervalle de leurs bases. Face déclive longue comme moins 
de la moitié de la basale. Premier nœud longuement pétiole, sub- 
conique, arrondi dessus, un peu plus long à sa base que large. 



222 A. FOREL 

Second nœud à peine plus long que large. Tête et thorax forte- 
ment, grossièrement, mais un peu irrégulièrement striés en long 
(le dos du thorax plus faiblement), sauf la face déclive du méta- 
notum. Des points espacés parmi les stries. Le reste lisse et lui- 
sant. Des soies assez courtes, obtuses, d'un jaune blanchâtre, 
dispersées sur tout le corps, subadjacentes sur les tibias et les 
scapes. Pubescence du reste presque nulle. Entièrement d'un 
beau noir. Extrémité des tarses brune. 

Ç Longueur 6"™. Identique à l'ouvrière, 3' compris les épines. 
Mésonotum strié comme le reste, plutôt plus étroit que la tête. 
Ailes très longues, pubescentes, un peu teintes de brunâtre, avec 
les nervures et la tache brunes. Une seule cellule cubitale. 

çj" Longueur 5,3"™. Les mandibules ont 4 ou 5 dents. 
Tête bien plus longue que large. Scape long comme les 4 pre- 
miers articles du funicule. Scutellum très proéminent. La face 
basale du métanotum a derrière son milieu une profonde im- 
pression transversale, et derrière celle-ci deux fortes dents ob- 
tuses. Devant, elle monte en talus vers le postscutellum. Nœuds 
du pédicule très bas et déprimés, le premier à peine distinct de 
son pétiole. Pilosité plus longue et plus pointue que chez la Ç. 
Du reste semblable. Une seule cellule cubitale. 

Lahoul, frontière du Thibet (Sage). 

Stenanmia (Apliœnogaster) Smythiesii n. sp. Ç Longueur 4 à 
5,3™"\ Mandibules et tête exactement comme chez le Sagei, mais 
la tête un peu plus allongée. Le scape dépasse l'occiput d'un bon 
quart de sa longueur. Tous les articles du funicule distincte- 
ment plus longs que larges. Pronotum et mésonotum formant une 
forte convexité. Le mésonotum porte devant un bourrelet trans- 
versal fort élevé et épais, parfois un ])eu échancré au milieu, et 
dépassant fortement le pronotum. A partir du bourrelet son 
profil s'abaisse en talus à peine convexe et présente une im- 
pression transversale à son tiers postérieur. L'échancrure méso- 
métanotale est ensuite marquée par un escalier antérieur à la 



MYRMICINAE NOUVEAUX 223 

face basale du métaiiotum. Celle-ci est faiblement convexe, bien 
plus longue (presque deux fois) que large et que la face déclive. 
Epines pointues, divergentes, un peu plus courtes que l'inter- 
valle de leurs bases. Premier nœud subconique, convexe derrière, 
en plan incliné devant, longuement pétiole. Second nœud 
arrondi, rétréci devant, plus long que large. Epistome avec une 
large et faible échancrure devant. Lisse et luisant, avec des 
points piligères épars, irréguliers, formant des élévations ou 
aspérités. Quelques rides dispersées devant la tête. Pilosité 
dressée sétiforme, jaunâtre, dispersée sur le corps, obtuse. Les 
tibias et les scapes n'ont que des poils subadjacents. Pubescence 
du reste presque nulle. D'un brun de poix ; pattes, funicules et 
extrémité des mandibules d'un brun rougeâtre. 

0^ Longueur à peine 4™™. Mandibules très longues, à long 
bord terminal muni de 5 ou 6 dents. Tête fort allongée. An- 
tennes comme chez le Sagei. Métanotum comme chez le Sagei, 
mais sa portion postérieure, cubique, derrière l'impression, n'a 
pas de dents, seulement deux tubercules mousses. Nœuds du 
pédicule plus élevés. Ailes subhyalines à nervures pâles et deux 
cellules cubitales. Couleur et sculpture de l'ouvrière. 

Ç Longueur 7""". Comme l'ouvrière. Epines longues. Tête 
ridée en long et métanotum en travers, surtout entre les épines. 
Mésonotum plus large que la tête. Thorax court. Ailes un peu 
plus enfumées que chez le ç^. 

Himalaya 8000' à 9000' (Smythies); Mussories (Rothney); 
Katta-PumN.O. Himalaya (Wood-Mason) ; Deoban (Smythies) 
etc. 

\?^v. prudens n. var. ; Ç Longueur 3,5 à 4™". Epines méta- 
notales très courtes, presque dentiformes, longues comme à peine 
*/3 de l'intervalle de leurs bases. Tête un peu plus longue et plus 
étroite. Bourrelet du mésonotum plus faible. 

Nord-Ouest Himalaya (Smythies); Mussories (Rothney). 

Stenamma (A2)hcenogaster) Schurri n. sp. ^ Longueur 4"'™. 



224 A. FOREL 

Tête ovale, allongée, formant cependant' encore un bord posté- 
rieur fort distinct du bord articulaire. Mandibules allongées, den- 
sément et finement striées, indistinctement denticulées derrière 
les trois dents antérieures. Bord antérieur de l'épistome échancré 
au milieu. Le scape dépasse l'occiput des ^ 5 de sa longueur. Les 
articles "î à 7 du funicule sont au moins deux fois plus longs 
que larges. Thorax plus étroit et plus grêle que chez le Smy- 
fkiesii. Suture pro-mésonotale profondément imprimée, ce qui 
fait ressortir le bord antérieur du mésonotum qui n'a du reste 
pas de bourrelet, mais une impression transversale au milieu. 
Métanotum comme chez le Smytliiesii, mais la face basale est 
un peu plus longue et plane ; les épines et la face déclive sont un 
peu plus courtes. Pédicule comme chez le Smytliiesii, mais le 
second nœud est presque deux fois plus long que large. Pattes 
plus longues. Censément réticulé-ponctué et mat. La tête a en 
outre des rides et de gros points espacés. Abdomen et pédicule 
luisants et à peu près lisses. Pilosité dressée assez fine, disper- 
sée sur le corps, oblique sur les scapes, nulle sur les tibias qui 
n'ont qu'une pubescence adjacente. D'un brun ferrugineux- 
Pattes, antennes et mandibules jaunâtres. 

Pachmarhi, Inde centrale (Schuer). Un seul exemplaire. 

Stenamma (Apliœnogaster) Bothneyiw. sp. Ç Longueur 5,5 <à 
6,5"™. Extrêmement voisin du précédent, mais bien plus grand et 
distinct par la forme de sa tête en ovale très allongé, sans trace 
de bord postérieur. Le bord articulaire seul forme le bord pos- 
térieur. Tête 174 fois plus longue que large. Scape très grêle, 
dépassant l'occiput de plus des V^ (près de la moitié) de sa lon- 
gueur. Articles 2 à 7 du funicule presque trois fois plus longs que 
larges. Le pronotum forme derrière, avant le mésonotum, deux 
tubercules obtus. Mésonotum comme chez le Schurri, mais ayant 
souvent deux faibles impressions transversales, l'une devant et 
l'autre au milieu. Métanotum connue chez le Schurri, mais les 
épines sont i)lus longues, aussi longues que leur intervalle. Pédi- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 225- 

cule comme chez le Sclmrri, mais le pétiole du premier nœud est 
presque deux fois plus long que ce dernier, et le second nœud 
est pyriforme, fortement rétréci devant. Même sculpture que chez 
le Sclmrri, mais les réticulations moins fortes. Tête et thorax sub- 
opaques (chez une Ç des Mussories luisants avec le derrière de 
la tête lisse) ; souvent des rides transversales sur la face basale. 
Nœuds faiblement réticulés. Pilosité comme chez le Schiirri, 
mais les poils des tibias sont obliques et très fins, comme ceux 
des scapes. Brun. Pattes, antennes et mandibules d'un jaune 
brunâtre. Parfois d'un rouge brunâtre, avec l'abdomen brun 
(var. des Mussories). Très voisin du famelicus Sm. du Japon, 
mais ce dernier a les épines très courtes et les scapes plus 
courts. 

Mussories (Rothney) ; Pachmarhi, Inde centrale (Schurr). 

Stenamma (Aphœnogaster) cristatusn. sp. Ç Longueur 5,5"™. 
Plus grêle encore que le précédent. La tête n'est pas ovale, mais 
c'est à son bord antérieur qu'elle est le plus large. A partir des 
yeux, elle se rétrécit par une courbe peu convexe peu à peu 
jusqu'au bord articulaire. Dimensions des antennes comme chez 
le Botlineyi. Pronotum sans tubercules. Le mésonotum porte au 
milieu de son bord antérieur une crête transversale plus étroite, 
plus mince et un peu plus élevée que le bourrelet du SmytMesU,. 
mais disposé comme lui. Derrière cette crête le mésonotum 
descend en talus et offre une impression transversale au milieu. 
Face basale du métanotum convexe, comme chez le S. patruelis. 
Epines assez fortes, distantes, longues comme les 7^ c^e leur 
intervalle. Premier nœud un peu plus épais que chez le Both- 
neyi; son pétiole un peu plus court. Second nœud comme chez 
le Sclmrri, mais un peu plus court et plus large. Luisant et lisse 
presque partout. Devant de la tête et métanotum en partie et 
assez faiblement réticulés. Quelques stries autour des yeux. 
Pilosité dressée, dispersée, plus sétiforme et plus obtuse que chez 
les deux précédents, celle des tibias et des scapes comme chez 

Rev. Sdisse de Zool. T. 10. 1902. 15 



226 A. FOREL 

le Schurri Brun; pattes, antennes et mandibules jaunâtres. 
Cette forme n'est peut-être qu'une race du Rothneyl. 

Dharmsala (Sage). 

Myrmica Inezœ n. sp. Longueur 5,2"™. Noire. Pattes, an- 
tennes, mandibules et extrémité de l'abdomen d'un brun rous- 
sâtre. Pilosité dressée médiocre, d'un roux jaunâtre, oblique, 
courte et assez abondante sur les tibias et les scapes. Abdomen, 
aire frontale et face déclive du métanotum lisses. Pattes et 
scapes réticulés et subopaques, les scapes en outre ridés. Tout 
le reste (mandibules y comprises) grossièrement ridé et raboteux 
entre les rides ; les nœuds plus faiblement sculptés. Les rides sont 
longitudinales sur la tète, transversales sur le pronotum, le 
mésonotum et entre les épines, irrégulières sur les côtés et sur 
le métanotum. Echancrure méso-métanotale faible. Epines méta- 
notales subverticales, inclinées en arrière, un peu plus longues 
que chez la M. rugosa (où elles sont subliorizontales), presque 
aussi longues que la face basale. Le premier nœud du pédicule a 
un pétiole antérieur long et mince, bien plus long que le nœud 
qui est plus subcubique, plus épais au sommet que chez la rugosa 
(moins cunéiforme). Second nœud comme chez la rugosa. Du 
reste comme la rugosa. Pas d'épines métasternales. 

Une seule Ç de Pachmarhi (Schurr). Bien différente de Ritœ 
et Margaritœ, qui ont des épines métasternales et les épines 
métanotales bien plus longues, cette espèce se distingue de la 
rugosa parle premier nœud, ses rides transversales et ses épines 
subverticales. 

Myrmka Smgthiesii n. sp. Ç Longueur 3,4 à 4,5'""'. D'un 
brun clair, un peu sale ou jaunâtre. Pattes, antennes et mandi- 
bules d'un jaune brunâtre. Très voisine de la rugosa, mais la 
sculpture, identique du reste, est plus luisante et moins forte, les 
scapes sont lisses et luisants, les tibias n'ont qu'une pubescence 
adjacente, les articles 3 à (> des funicules sont plutôt plus é])ais 
que longs (plutôt plus longs qu'épais chez la rugosa), la massue 



MYRMICINAE NOUVEAUX 227 

des antennes est plus renflée, le mésonotum est plus convexe et 
plus élevé, l'échancrure méso-métanotale plus forte, les épines 
métanotales sont beaucoup plus courtes (comme les deux tiers de 
leur intervalle), le premier nieud est plus épais vers le haut 
(moins épais que chez Vlnezœ), mais avec le même pétiole court, 
épais. Très voisine aussi de la thihetana Maj'r, elle s'en distingue 
par sa sculpture beaucoup plus forte (chez la thïbetcma le thorax 
est en partie lisse et le deuxième nœud est lisse), ses antennes 
plus grêles, sa tête plus allongée, sa couleur moins rougeâtre, ses 
épines plus longues et son premier nœud plus épais. Le premier 
article du pédicule est plus court et son nœud plus anguleux chez la 
thibetana, qui est bien plus poilue, avec des poils obliques aux tibias. 
Diverses localités de l'Himalaya, de TOOlT à 12000' (Smy- 

THIES). 

Deoban 8500' (Smythies) ; N.-O. Himalaya 8000' (Gambl). 

Var. rupestris n. var. Ç Même taille, mais noire, avec la 
sculpture plus forte de la rugosa, les nœuds fortement sculptés, 
les scapes réticulés, la pubescence des tibias soulevée, le premier 
nœud du pédicule plus allongé (bien plus long que large) ; du reste 
comme le type. 

Ekra Peak, 9500' N.-O. Himalaya (Smythies). 

r. carbonaria n. st. ^ . Longueur 4™'". Couleur et pilosité de 
la var. rupestris; pilosité un peu plus forte. Mais l'Insecte est 
plus grêle, la tête plus étroite, le mésonotum moins élevé (comme 
chez la riigosa), les épines très grêles, un peu plus longues que 
leur intervalle, très divergentes, dirigées en haut et en arrière, 
mais plus en haut que chez le type de l'espèce. La tête, le tho- 
rax et le pédicule sont entièrement mats, densément et finement 
réticulés-ponctués entre les rides. 

Un seul exemplaire de Pachmarhi (Schurr). J'ai peut-être tort 
de rapporter à la M. Smythks'd cette forme qui a^un faux air de 
Leptothorax. C'est peut-être une espèce à part. Son pédicule a 
exactement la forme de celui de la Smythiesu. 



228 A. FOREL 

Myrmicarugosa ^layr, var. debïlior. Ç Longueur 4,2 à ô"""". 
Couleur, sculpture et pilosité de la forme typique, mais les épines, 
sont bien plus courtes, légèrement plus courtes que leur inter- 
valle (beaucoup plus longues chez la rugosa). Le premier nœud 
est souvent aussi un peu plus allongé et plus arrondi en dessus. 

On pourrait appeler cette variété rugoso-Smythiesi. Elle forme- 
le passage entre les deux espèces. 

Himalaya (Smythies); Darjeeling 3000' à 8000' (Wrough- 
TON); Inde septentrionale (Wroughton); Deota (Smythies): 
Mysore (Rothney) ; Kàmaon (Schlagintweit). 

Toutes ces espèces et variétés ont le scape courbé en arc à sa 
base. Sauf r/i?e^<«, elles forment une série qui pourrait être réu- 
nie sous un nom d'espèce. A commencer par la plus petite, la 
série serait la suivante : tJiibetana, Smytliiesu, var. rupestris de 
la Smythiesii, var. deMlior de la rugosa^ rugosa. ^Jlnezœ cons- 
titue un peu le passage de la rugosa au groupe Ritœ. 

Leptothorax Taylorin. sp. Ç Longueur 5'"'". Mandibules lisses,, 
luisantes, armées d'environ 9 dents, dont celles de derrière 
très petites. Epistome avec une impression médiane sur toute sa 
longueur, largement écliancré au milieu de son bord antérieur, 
antennes de 12 articles; les articles 2 à 6 du funicule plus épais 
que longs. Scapes atteignant le bord occipital. Tête subrectan- 
gulaire, échancrée- derrière, à côtés subrectilignes ; elle est un 
peu plus étroite devant que derrière. Yeux très gros, convexes, 
en avant du milieu des côtés. Thorax nettement échancré, mais^ 
de profil, le mésonotum et la face basale du métanotum sont sur 
un même plan (ou plutôt continuent la même courbe interrom- 
pue par l'échancrure). Suture pro-mésonotale assez distincte. 
Epines un peu plus longues que leur intervalle, grêles, obtuses à 
l'extrémité. Premier nœud subcubicpie, avec un pétiole antérieur 
un peu courbé, aussi long que lui et fort distinct. Second nœud 
un peu plus large que long et plus large derrière que devant. 
Face déclive du métanotum, membres et abdomen (sauf la base 



MYRMICINAE NOUVEAUX • 229 

-de ce dernier qui est striée) lisses et luisants. Tout le reste mat, 
grossièrement ridé et réticulé (épistome plus finement) et en outre 
finement réticulé-ponctué. Pilosité sétiforme, obtuse, très courte, 
dispersée sur le corps, nulle sur les tibias et les scapes qui n'ont 
qu'une fine pubescence parfois un peu soulevée. Entièrement d'un 
jaune d'ocrepàle, avec une bande très nuageuse un peu brunâtre 
sur l'abdomen, les dents des mandibules et les tarses d'un brun 
clair. 

Q. Longueur 8""". Comme l'ouvrière. Mésonotum grossière- 
ment ridé en long. Epines métanotales courtes, robustes, obtuses, 
un peu lamelliformes. Thorax étroit. Le pronotum, distinctement 
épaulé, forme devant une courte portion du dos du thorax. Ailes 
subhyalines. La nervure transverse s'unit au rameau cubital 
■externe. Une seule cellule cubitale. Du reste comme l'ouvrière. 
Barrakpur (Rothney). 

Crissa (Taylor, 1 Ç); Barrakpur (Rothney, 1 Ç). 

Leptotliorax Fiiltoniin. sp. Ç . Longueur 2,7 à 3,4™"^, antennes 
de 1 2 articles. Extrêmement voisin du L. oraniensis Forel, dont 
il se distingue comme suit : Tête à bord postérieur bien moins 
net, fort arrondi, convexe. Le thorax a la même conformation, 
le pro-mésonotum formant une convexité spéciale; mais la face 
basale du métanotum, située sur un plan inférieur, est bien moins 
convexe, passant à la conformation du Belaparti. Le métanotum 
u'a que deux dents triangulaires plus petites que chez V oraniensis. 
Le premier nœud est beaucoup moins anguleux, plus arrondi au 
sonnnet (intermédiaire entre oraniensis et Bottenhergi, mais plus 
près du premier). Sculpture analogue, mais beaucoup plus faible; 
tête et thorax luisants, avec quelques rides et rugosités fort dis- 
persées, lisses entre deux ; côtés du mésonotum plus sculptés ; 
pédicule réticulé. Pilosité de Voraniensis. D'un brun jaunâtre 
sale ; pattes et antennes un peu plus foncées ; abdomen brun. 

Dharmsala (Fulïon). 

Leptotliorax inermis n. sp. Ç . Longueur 4""". Mandibules 



230 A. FOREL 

armées de cinq dents, striées, luisantes. Epistome subcaréné, à 
bord antérieur entier. Tête rectangulaire très peu plus longue 
que large, à bords convexes. Anteimes de 12 articles. Thorax 
étroit et allongé. Suture pro-mésonotale très distincte. Suture 
méso-métanotale peu distincte ; échancrure très évasée, peu pro- 
fonde. Face basale deux fois plus longue que large ; deux tuber- 
cules très obtus et indistincts en lieu et place d'épines. Face 
déclive abrupte. Premier nœud cunéiforme et assez longuement 
pétiole, mais à sommet obtus et passant insensiblement à son 
pétiole. Second nœud presque carré, un peu transversal. Tête 
et thorax vaguement ridés et réticulés, subopaques. Front, vertex 
et sommet du mésonotum et du pronotum en partie lisses. Abdo- 
men, pédicule et membres lisses. Dessus du corps à peu près 
glabre (avec deux ou trois soies). Les tibias et les scapes n'ont 
qu'une fine pubescence adjacente. Cuisses renflées. D'un brun 
noirâtre. Mandibules, pattes et antennes d'un brun plus clair. 

Dharmsala (Sage). Un exemplaire. Caractéristique par le 
manque d'épines. 

Leptothorax Rothneyi n. sp. ^ . Longueur 2,5 à 2,8™". An- 
tennes de 12 articles. Extrêmement voisin du fiiherum, sinon une 
race de cette espèce, mais le premier nœud est beaucoup plus 
arrondi et épaissi au sommet, moins anguleux, et a un pétiole 
antérieur plus long et plus distinct du nœud, fort semblable 
à celui du Fultonii; à peine le nœud est-il d'une idée plus élevé 
et le pétiole d'une idée plus épais. A part cela caractères géné- 
raux du tubermn, avec les particularités subspécifiques suivantes: 
Echancrure méso-métatonale comme chez la r. Nylanderi, avec 
les épines presque aussi longues, mais un peu moins larges à la 
base. D'un roux ferrugineux, avec les mandibules, les antennes, 
les pattes et une tache à la base de l'abdomen de même cou- 
leur, la tête et le reste de l'abdomen par contre bruns. Mandi- 
bules striées. Pédicule finement réticulé-ponctué et mat ainsi 
que le thorax qui a en outre des rides et rugosités plus gros- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 231 

sières et des rides transversales entre les épines. Tête subopaqiie, 
ridée et réticulée. Le reste lisse, ainsi que l'aire frontale et le 
milieu de l'épistome qui est avancé devant, à "bord antérieur en- 
tier. Scapes et tibias seulement pubescents. CAiisses et tibias assez 
renflés. 

Mussories (Rothney et Rogers); Pachmarhi (Schurr). 
L'exemplaire de Pachmarhi est plus foncé, brun, avec l'abdomen 
noirâtre. 

r. ScJmrri n. st. Ç . Même taille. Premier nccud tout aussi 
pétiole, mais formant devant, au sommet, un angle assez vif. Les 
épines sont très courtes, comme chez le tuberum i. sp. mais plus 
obtuses. La sculpture est plus grossière, fortement rugueuse, 
aussi sur les nœuds du pédicule. Echancrure méto-métanotale 
très faible, à peine plus marquée que chez l'affinis. D'un brun 
foncé ; abdomen et dessus de la tête d'un noir brunâtre. Mandi- 
bules, pattes et antennes (sauf la massue qui est brun foncé) d'un 
brun plus clair. 

Pachmarhi, Lide centrale (Schurr). 

Rhoptromyrmex WrougMomin. sp. ^ . Longueur 2,5 à 2,6™'". 
Mandibules finement striées, armées de huit dents. Tête cordi- 
forme, échancrée derrière. Arêtes frontales courtes. Scapes at- 
teignant le bord occipital. Epistome avancé en arc, sans carène. 
Pronotum très large, plus de deux fois plus large que long, sub- 
épaulé. Suture pro-mésonotale distincte. Mésonotum subdéprimé. 
Echancrure méso-métanotale marquée seulement par une éléva- 
tion convexe de l'extrémité antérieure de la face basaledu méta- 
notum au-dessus du niveau du mésonotum. Face basale carrée, à, 
peine plus longue que la déclive, subbordée, terminée par deux épi- 
nes aussi longues qu'elle, divergentes, subhorizontales. Premier 
article du pédicule avec une forte convexité dessous et un pétiole 
très incliné, un peu plus long que le nœud. Ce dernier a ses pans 
antérieur et postérieur verticaux. Vu de dessus, il est fortement 
élargi derrière, un peu plus large derrière que long. Second nœud 



232 A. FOREL 

beaucoup jjlus large que le premier, plus de deux fois plus large 
que long, arrondi de côté. Luisant. Tête et thorax avec de faibles 
stries éparses, surtout marquées sur les côtés. Nœuds faiblement 
réticulés ; le reste lisse. Quatre ou cinq poils dressés sur la tête 
et l'abdomen. Pubescence presque nulle. Scapes et tibias avec 
une pubescence adjacente, sans poils dressés. D'un janne brunâ- 
tre; pattes, antennes et mandibules jaunâtres. 

ç^ Longueur 2,8"^™. Brunâtre. Le métanotum a deux courtes 
épines. Ailes subhjalines. 

Kanara (Wroughton). 

r. a. Bofhneyi n. st. Ç Longueur 2,2 à 2,3™". D'un jaune 
plus brunâtre et plus terne. Tête et thorax densément et finement 
striés, subopaques, ponctués ou réticulés entre les stries. Epistome 
plus avancé et un peu imprimé. Epines métanotales bien plus cour- 
tes que la face basale, de la longueur de leur intervalle. Premier 
article du pédicule à peine convexe en dessous, second à peine 
1 '/s fois plus large que long, très peu plus large que le premier. 
Du reste, comme l'espèce typique. 

Bangalore (Rothney). 

Une variété de 2,Q^^^\ avec les épines plus longues {Longin. 
var.), provenant desGaro Hills, Assam, fait le passage à la forme 
typique. 

Les épines métanotales du R. Wronghtonu relient le genre 
Rhoptromyrmejc au genre Tetramorlum. Seule la forme de la tête 
les sépare encore. 

Tetramorium Ghrlstiei n, sp. Ç . Longueur 2,8 à 3""". Aspect 
général allongé d'un Leptothorax. Mandibules striées. Tête rec- 
tangulaire, un peu plus longue que large, échancrée derrière. 
Yeux au ^/s antérieurs. Arêtes frontales prolongées jusqu'au ver- 
tex, laissant de côté un espace à faible sculpture (seulement réti- 
culé et mat), mais nullement enfoncé, pour les scapes. Ceux-ci 
dépassent un peu les arêtes frontales, sans atteindre tout à fait 
le bord occipital. Thorax étroit, allongé, convexe d'avant en ar- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 233 

rière et de droite à gauche, sans échancrure. Suture pro-méso- 
iiotale nulle; suture méso-niétanotale presque obsolète. Leméta- 
notuni a deux dents ou spinules dressées et légèrement recour- 
bées en avant. Premier n(A3ud du pédicule arrondi et allongé, 
plus long 'que large, un peu comprimé, avec un long pétiole 
courbé devant, aussi long que le nœud. Second nœud plus long 
que large, étroit devant, élargi derrière. Tête et thorax subopa- 
ques, grossièrement et fortement ridés-réticulés en long, finement 
réticulés au fond des mailles. Abdomen, pédicule et membres 
lisses et luisants, le pédicule un peu réticulé sur les côtés. Pilo- 
sité dressée fine, pointue, assez dispersée sur le corps. Les tibias 
et les scapes n'ont qu'une pubescence adjacente. D'un noir bru- 
nâtre. Cuisses brunes. Tibias, tarses, mandibules, antennes et 
pygidium d'un roux jaunâtre. 

Darjeeling (Christie). 

Teframorium Inglébyin. %^. Ç Longueur 2,4""". Mandibules 
striées, hidistinctement denticulées. Epistome faiblement caréné, 
droit et finement crénelé par des rides recourbées à son bord 
antérieur. Arêtes frontales courtes ; pas trace d'espace pour les 
scapes. Aire frontale extrêmement petite. Yeux petits, aux 7^ an- 
térieurs. Les scapes dépassent à peine le tiers postérieur de la 
tête. Tête rectangulaire, légèrement concave derrière. Massue 
des antennes épaisse, dernier article plus long que les deux 
précédents réunis. Pronotum subanguleux devant, à bord an- 
térieur presque droit. Thorax sans sutures, assez convexe d'avant 
en arrière, sans échancrure, régulièrement rétréci d'avant en 
arrière, faiblement subbordé. Epines métanotales rapprochées, 
épaisses, plus longues que leur intervalle, avec l'extrémité 
recourbée en avant. Deux épines métasternales, assez longues et 
fort pointues. Premier nœud subcubique, plus long que large, à 
face supérieure convexe, à peine plus large derrière que devant, 
avec un pétiole antérieur presque aussi long que lui. Second nœud 
arrondi, légèrement plus large que long et que le premier. Pilo- 



234 A. FOREL 

site très fine, courte, médiocrement abondante sur le corps, très, 
oblique sur les tibias et les tarses. Tête grossièrement ridée ; 
rides réticulaires derrière, finement réticulées au fond et subopa- 
ques devant. Thorax grossièrement, mais peu profondément réti- 
culé, avec des rides sur les côtés et le milieu du mésonotum lisse. 
Face déclive du métonatum, entre les deux arêtes qui relient les 
épines supérieures aux inférieures, finement réticulée, ainsi que 
les côtés des nœuds. Le reste lisse et luisant. D'un roux ferrugi- 
neux. Pattes, antennes et épines jaunâtres. Abdomen d'un jaune 
brunâtre. 

Travancore (Ingleby). Un exemplaire. 

Tetramorium Fergusoni n. sp. Ç. Longueur 2,4 à 2,5'""'. 
Mandibules striées vers l'extrémité avec trois dents devant, tran- 
chantes derrière. p]pistome faiblement subtronqué devant, à 
bord antérieur rectiligne. Aire frontale indistincte, ridée comme 
le reste. /Tête carrée, avec les côtés convexes et les bords posté- 
rieur et antérieur droits. ,Yeux convexes et assez gros, un peu 
en avant du milieu. Le scape atteint le quart postérieur. Massue 
comme chez Vlnglehyi. Thorax comme chez V Ingleht/i, mais plus 
convexe, à peine subbordé, avec la suture méso-métanotale visi- 
ble. Les épines métanotales sont beaucoup plus écartées et beau- 
coup plus longues, droites, divergentes, aussi longues que la face 
basale. Pas d'épines métasternales. Face déclive bordée de deux 
arêtes. Premier nieud cubique, un peu plus large que long, à 
faces antérieure et postérieure verticales, convexe au sommet, 
avec un pétiole antérieur long, mince et courbé, plus long que 
lui. Second nœud beaucoup plus large que long et que le premier, 
légèrement étiré de côté en cônes arrondis. Arêtes frontales très 
divergentes, prolongées par une ride, mais sans espaces pour les 
scapes. Très luisant. Tête et thorax avec de faibles rides fort 
distantes les unes des autres, plus serrées sur le devant de la 
tête. Derrière la tête elles divergent; sur la fossette antennaire 
elles sont arquées. Pilosité dressée, jaunâtre, médiocre sur le 



MYRMICINAE NOUVEAUX 235 

corps. Tibias etscapes hérissés de poils courts. Entièrement d'un 
jaune rougeàtre. 

Travancore (Ferguson). 

Tetramorium simiUimum Nyl. ^ . Calcutta (Rothney). 

Tetramorium simillimum ^y\. r. lœvinode n. subsp. "^ . Dif- 
fère de la forme typique par des rides plus grossières du thorax 
et de la tête, par son thorax plus large et plus bordé, et ses 
deux nœuds entièrement lisses et luisants, le second en outre 
plus large, plus transversal. Calcutta (Rothney). 

Tetramorium simiUimiim^jl. r. denticidatum n. subsp. ^ . Dif- 
fère de la forme typique par ses épines métanotales et métaster- 
nales réduites à quatre petits denticules subégaux. La taille est 
aussi un peu plus petite ; les n(euds du pédicule sont plus petits, 
le second à peine plus large que long et seulement un peu plus 
large que le premier. Tous deux sont sculptés et assez mats. La 
loge pour les scapes est plus faible, fort peu apparente. La sculp- 
ture de la tête et du thorax est plus faible. 

Barrakpur (Rothney) ^ 

Tetramorium salvatmn n. sp. Ç Longueur 2.3 à 2,4™". Man- 
dibules striées, armées de 7 dents. Tête comme chez le simiUi- 
mnm, mais à côtés plus convexes, très peu rétrécie devant. Les 
yeux plus gros et plus convexes. Il n'y a pas de scrobe im- 
primé, mais seulement un espace finement réticulé pour le scape^ 
à côté des arêtes frontales prolongées. Pronotum non anguleux ; 
thorax convexe, assez court, non bordé, sans sutures ni échan- 
crure. Epines métanotales longues comme à peine les V^ de leur 

^ Playiolepis dichroa n. sp. ^ . L. 2,1 mill. Entièrement jaune, ^avec la tête 
brune. Lisse. Glabre. Métanotum assez large, un peu comme chez la Jerdoni, 
mais en plan incliné un peu concave de droite à gauche, faiblement convexe 
d'avant en arrière, subbordé. Mésonotum à peine plus long que le segment 
intermédiaire. Elle est plus grande que Vexigua, dont elle diffère par la forme 
du métanotum, et par sa tête plus large, et plus rétrécie devant. Elle diffère 
de la Bogeri par sa sculpture, de la Jerdoni par sa pilosité, de toutes deux 
par sa couleur et sa taille^ un peu plus svelte. 

Barrackpur (Rothney). 



236 A. FOREL 

intervalle. Face déclive bordée d'une arête; pas de spinules 
métasternales. Premier article du pédicule comme chez le simil- 
limum, à peine un peu plus arrondi. Second nœud rétréci devant, 
élargi derrière, un peu plus large que long, à peine plus large que 
le premier. Abdomen convexe. Tête ridée (rides réticulaires) et 
thorax assez grossièrement, mais irrégulièrement et plutôt super- 
iîciellement réticulé ; en outre de fines réticulations au fond. 
Pédicule rugueux, sauf le sommet des nieuds qui est plus ou moins 
lisse. Abdomen lisse. Pilosité dressée médiocrement abondante 
sur le corps, fine, pointue, assez longue. Les tibias et les scapes 
n'ont qu'une pubescence adjacente. D'un jaune rougeâtre. Ab- 
domen d'un brun foncé. Pattes jaunâtres. 

Inde septentrionale (Wroughton) ; Nord-Ouest de l'Himalaya 
(Smythies). 

Tetramorium mixtum n. sip. ^ Longueur 2,7 à 3,1™™. Très 
voisin de Vlitf/îehyi et pourtant distinct. Mandibules densément 
striées, avec des points épars. Forme de la tête, antennes, épis- 
tome comme chez VlnglehyK mais les scapes sont un peu plus 
longs. Les arêtes frontales sont prolongées jusqu'au quart ou au 
cinquième postérieur de la tête, mais ne laissent pas ou laissent 
à peine reconnaître une très légère place ou impression pour les 
scapes à leur bord externe. Les yeux sont un peu plus gros et 
légèrement allongés dans le sens transversal. Bord antérieur du 
pronotum arrondi, sans angles latéraux nets. Thorax assez 
fortement convexe, sans bord, ni échancrure. Une légère im- 
pression transversale à la place de la suture méso-métanotale. 
L'Insecte et surtout le thorax plus robuste que Vlnglebyi; méta- 
notum plus large. Epines métanotales bien plus écartées et plus 
longues, aussi longues que la face basale chez le type de Coonoor, 
plus courtes et plus robustes chez celui d'Utakamand. Epines 
métasternales plus fortes, mais un ])eu i)lus obtuses que chez 
Vlnglebi/i. Premier n(eud plus gros et surtout plus large que chez 
Vlnglehtji, cubique, aussi large que long, avec le pétiole plus court 



MYRMICINAE NOUVEAUX - 237 

que le iKOud. Second nœud transversal, rectangulaire, presque 
deux fois plus large que long. Sculpture comme chez le salva- 
tnm, mais plus forte et plus grossière, un peu plus réticulée sur la 
tête et plus ridée sur le thorax. Chez la variété d'Utakamand, on 
voit de gros points espacés entre les rides. Pilosité dressée assez 
abondante et fine sur le corps. Les scapes et les tibias n'ont que 
des poils courts et obliques. D'un rouge brunâtre. Abdomen, 
front et alentour des yeux bruns. Pattes jaunâtres avec les arti- 
culations brunes. Parfois la tête entière brune. La variété 
d'Utakamand est d'un brun à peine rougeâtre, avec ral)domen 
brun foncé. 

Coonoor (AVroughton). Utakamand (Wroughton). 

Tetramorium coonoorensen.S]). Ç Longueur 2,5""". Très sem- 
blable au mixtum et de même couleur (mêmes taches, etc.), seule- 
ment jaunâtre au lieu de rouge brunâtre. Mais les scapes at- 
teignent très près du bord occipital, l'espace oii ils s'appliquent 
en dehors des arêtes frontales est fort distinct et n'a qu'une 
faible sculpture, le thorax est plus court et plus convexe, sans 
trace de suture ni d'impression. Epines métanotales beaucoup 
plus courtes, à peine longues comme les ^ s de leur intervalle. 
Epines métasternales seulement un peu plus courtes que les 
métanotales. Premier nœud du pédicule très gros, arrondi en tout 
sens, rétréci devant, vu de côté, plus long que haut, vu de dessus 
un peu plus long que sa largeur postérieure, s'abaissant de- 
vant par une courbe. Son pétiole est fort mince, presque aussi 
long que le nœud et formant avec lui un angle courbe d'un peu 
plus de 90 degrés. Second nccud encore un peu plus large, 
presque deux fois plus large que long. Abdomen fort convexe, 
luisant. Le reste mat, régulièrement et grossièrement réticulé 
et finement réticulé au fond des mailles. La tête est en outre 
ridée en long, surtout devant. Pilosité dressée abondante, très 
fine, mais simple ; sur les tibias et les scapes, elle est oblique et 
plus courte. 



238 A. FOEEL 

Ç) Longueur 3™"\ Noire, abdomen brun; pattes, antennes et 
mandibules rougeâtres. Mésonotum ridé, avec de gros points 
espacés. Tête réticulée, moins ridée que chez l'ouvrière. Premier 
nœud plus court, plus large que long. Du reste comme l'ouvrière. 

Coonoor (Wroughton). Cette espèce se rapproche du genre 
Trigh/phothrix. 

Tetramorium (Xiphomyrmex) helgaense n. sp. Ç. Longueur 
3,8'""\ Mandibules faiblement striées. Epistome caréné. Tête en 
trapèze, excavée derrière, médiocrement rétrécie devant. Le 
scape n'atteint pas tout à fait le bord occipital. Il est logé dans 
un scrobe distinct, quoique peu profond. Les arêtes frontales; 
assez sinueuses et divergentes, se prolongent aussi loin que le 
scape. Pronotum subanguleux. Thorax assez large. Epines méta- 
notales à peine aussi longues que leur intervalle ; épines méta- 
sternales presque de moitié plus courtes. Premier nœud cubique, 
d' V4 ou ^ 3 plus large que long, à faces antérieure et postérieure 
verticales; son pétiole aussi long que lui ou peu s'en faut. Second 
nœnid au moins deux fois plus large que long, arrondi de côté. 
Grossièrement ridée, aussi le mésonotum et le dessus des nœuds; 
réticulée et ponctuée entre les rides; subopaque, rides en partie 
luisantes. Abdomen lisse et luisant, avec des points piligères. 
Pilosité médiocre, assez obtuse, pas fine, d'abondance moyenne 
sur le corps. Les tibias et les scapes n'ont qu'une pubescence 
adjacente. D'un rouge un peu brunâtre. Mandibules, antennes et 
pattes d'un jaune rougeâtre. Abdomen d'un brun foncé. Ailes 
hyalines, à nervures pâles. 

13elgaum (Wroughton). Parait voisin de flavipes Emery, dont 
l'ouvrière seule est très brièvement décrite. 

Tetranior/um (Xiphomyrmex) pilostim Emery r. Yerhuryl 
n. st. Ç . Longueur 4 à 4,2'"'". Le thorax n'est nullement sub- 
bordé. Epines du métanotum très longues, sinueuses, pointues, 
longues connue la moitié du thorax entier. Premier nceud com- 
primé, beaucoup plus long (jue large, rétréci devant. Second 



MYRMICINAE NOUVEAUX 239 

nreud fortement rétréci devant, élargi derrière, à peine plus 
large que long. Poils des scapes et des tibias presque dressés, 
peu obliques. Assez luisant. D'un brun sale, un peu jaunâtre; 
abdomen d'un brun foncé. Du reste comme comme le type. 
M. Emery — auquel j'en avais envoyé un exemplaire — avait 
supposé qu'il s'agissait d'une monstruosité individuelle chez un 
T. piJ osim {A.\m. Soc. ent. Fr. 23, YIII, 1893, p. 247). Cette sup- 
position est exclue par le fait que j'en possède 25 exemplaires 
semblables. 

Ceylan (Yerbury). 

Tetramorium (Xipliomyr'mex) tortiiosum Roger v. Bellii 
n. var. ^ . Longueur 3,7"^™. Pilosité longue, assez peu abondante, 
un peu obtuse. Un scrobe assez distinct pour le scape entier (chez 
le pilosum les arêtes frontales sont prolongées, mais sans former 
de scrobe), comme chez le T. guineense. Les nœuds du pédicule 
en partie rugueux, surtout sur les côtés. Epines minces, de la 
longueur de la face basale. D'un brun rougeâtre foncé. Abdomen 
brun. Mandibules d'un jaune rougeâtre. 

Kanara (Bell). 

TrigJypliothrix musculus n. sp. Ç. Longueur 2 à 2,P™. En- 
tièrement noir, avec les pattes, les antennes et les mandibules 
brunes. Diffère du WaJsJii par sa tête carrée, à peine rétrécie 
devant (assez fortement rétrécie chez le WalsJii), ses scapes et 
ses pattes plus courts, et les nœuds du pédicule bien moins lar- 
ges. Le premier nœud n'a qu'un pétiole extrêmement court, à 
peine de moitié aussi long que le nœud (presque aussi long que 
lui chez le Wahhî). Les épines sont encore un peu plus courtes. 
Tout le- reste est identique (forme, sculpture et pilosité). 

Coonoor (Wroughton). 

Trlfilyphotlirix striatidens Emery r. orissana n. st. ^ . Lon- 
gueur 1,9""". Sculpture plus faible que chez la forme typique, 
plus réticulée (moins ponctuée), luisant dans les mailles. Front 
simplement ridé. Thorax moins convexe. Epines métanotales et 



240 A. FOREL 

métasteriiales plus courtes. Premier nœud moins allongé, aussi 
large que long. Second nœud presque lisse. Les mandibules sont 
lisses. Cette race diiïère autant du striatideus que ce dernier de 
Vohesa. 

Trigli/phothrix decameran. S]). Ç. Longueur 3,1™'". Antennes 
de 10 articles. Mandibules fortement courbées, striées. Le scrobe 
des scapes n'a qu'une loge (pas de loge pour le funicule). Tête 
presque carrée, non échancrée derrière (légèrement convexe au 
bord postérieur). Métanotum absolument inerme; face déclive 
creusée entre deux arêtes terminées en bas par deux angles mé- 
tasternaux subdentiformes. Premier nœud bas, subcunéiforme- 
arrondi, à pétiole très épais. Second nœud cupuliforme, très 
rétréci devant. Poils des pattes assez longs, comme chez le stria- 
tidens. Poils trifides, en partie du moins. Pilosité du stiiatidens 
en général, de même que la sculpture qui est un peu plus faible, 
plus luisante. D'un brun rougeâtre. Abdomen d'un brun plus 
foncé; pattes, antennes et mandibules d'un jaune brunâtre. 

Kanara (Aitken). 

Cette singulière espèce aberrante est facile à reconnaître à son 
métanotum inerme et à ses antennes de 1 articles. 

Meranoplus Bellii n. sp. Ç . L. 4 à 4,6""". Mandibules striées, 
armées de 5 dents. Epistomebicaréné, peu concave entre les deux 
carènes qui sont fort écartées. Tête plus large que longue, rectan- 
gulaire, un peu rétrécie devant, à côtés convexes. Aire frontale dis- 
tincte, plus large que longue. Pro-mésonotum un peu plus large que 
long, sans suture pro-mésonotale. Le bord du pronotum forme 
une lamelle rectangulaire, armée devant d'une forte dent trian- 
gulaire plate, horizontale, plus longue que large; l'angle posté- 
rieur est arrondi. Le bord du mésonotum forme de chaque côté 
deux épines aplaties, relevées (courbées en haut), assez obtuses, 
subégales, environ deux fois plus longues que larges. Les deux 
postérieures sont reliées entre elles par une très petite arête 
transversale qui forme le bord postérieur du mésonotum. Face 



MYRMICINAE NOUVEAUX 241 

basale du métaiiotuni rectangulaire, bordée d'une faible arête, 
])lus large que longue, terminée par deux longues épines grêles, 
pointues, plus longues qu'elle. Face déclive bordée d'une arête. 
Premier nœud cunéiforme, tranchant au sommet. Second nœud 
aussi long que large, avec une arête transversale en dessous, 
devant, et une dent horizontale, triangulaire au milieu de son 
bord supérieur postérieur. Abdomen cordiforme. Grossièrement 
et profondément réticulé, mat, finement réticulé au fond des 
mailles. Devant de la tête ridé. Face basale du métanotum et 
aire frontale lisses et luisantes. Abdomen lisse, régulièrement 
et abondamment parsemé de singuliers points piligères un peu 
élevés et étoiles. Tout le corps et les membres abondannnent re- 
couverts d'une pilosité jaunâtre, fine, recourbée, un peu laineuse, 
mais simple, assez longue. D'un roux ferrugineux. Tête, pattes 
et antennes brunes. Abdomen tantôt jaunâtre, tantôt brun. 

Kanara (Bell, Wroughton). Voisin du lœviventris Em. 

Merafwplus Rothneyi n. sp. Ç . L. 2,5 à 2,8""". Mandibules 
striées, armées de 4 dents. Carènes de l'épistome moins écartées 
que chez le BelUi. Aire frontale striée, indistincte. Tête aussi 
longue que large, en trapèze, à bord postérieur convexe, rétréci e 
devant. Yeux gros, situés au tiers postérieur. Scapes épaissis 
sur leur 2™'' moitié. Pro-mésonotum sans suture pro-mésonotale, 
presque carré, un peu rétréci derrière, avec les angles prono- 
taux aigus, subdentiformes, bordé latéralement d'un bord lamel- 
leux, rectiligne, sans dents, ni épines, ni échancrure, qui se termine 
en arrière par deux dents larges, lamelleuses, longues, obtuses, hori- 
zontales, laissant entre elles une large échancrure sub-sémicircu- 
laires, au fond de laquelle est une petite échancrure médiane, 
secondaire. Le bord postérieur du mésonotum, ainsi échancré, 
forme une arête lamelleuse qui surplombe le métanotum. Ce der- 
nier n'a qu'une surface subverticale, bordée latéralement d'une 
arête qui porte au milieu une épine grêle et pointue, longue 
comme plus de la moitié du métanotum. Premier nœud du pédi- 

Rkv. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 16 



242 A. FOREL ' 

Cille squamiforme, à peine un peu conique. Second nœud deux 
fois plus large que long, large comme le premier. Abdomen ovale, 
échancré et presque subbordé devant. Luisant, longitudinalement 
ridé. Les rides sont peu élevées et peu serrées, mais réticulaires, 
surtout surletlioraxet le pédicule. Métanotum transversalement 
ridé. Abdomen finement réticulé et un peu subopaque. Pilosité 
jaune pâle, coinme chez \e BeUH. D'un jaune un peu roussâtre. 
Abdomen brun clair. Pattes et scapes jaunes. 

Cocliin (Rothney). 

Strumigenys Smythiesii n. sp. Ç. Longueur 2,3"'". Mandi- 
bules longues comme la moitié de la tête, linéaires, courbées en 
arc, laissant entre elles un espace ovale allongé, armées de trois 
dents pointues, dont deux apicales, en fourchette, et la troisième 
(la plus longue) subapicale (comme chez la S. Godefreyi). Epis- 
tome large, triangulaire, avec une large impression médiane. 
Tête étroite et allongée, fortement excavée derrière, assez con- 
vexe, bien moins élargie derrière que chez la Godeffroyi. Elle 
est fort distinctement rétrécie à la hauteur de l'articulation des 
antennes, dilatée devant (région de l'épistorae) et encore plus 
derrière. Le pronotum est très étroit, et le profil du thorax con- 
cave sur la moitié postérieure du mésonotum. Un stigmate proé- 
minent à l'angle postérieur supérieur du pronotum. La face 
basale, plutôt convexe, du métanotum, se termine par deux an- 
gles subdentiformes surmontés d'une masse blanchâtre de chitine 
spongieuse qui se continue en bas de chaque côté de la face dé- 
clive, en bordure. Des masses analogues se trouvent sous les 
deux nœuds et à leur bord postérieur dorsal. Vu de dessus, le 
premier nœud est triangulaire, avec la pointe devant, plus long 
que large. Vu de profil, son pan antérieur est vertical et son 
pétiole plutôt plus long que lui. Second nœud arrondi, plus large 
que long. Tête, pattes et scapes densément réticulés -ponctués 
et mats; tout le reste lisse et luisant. La pilosité et la pubescence 
sont très diluées et consistent en poils plus ou moins longs, ter- 



MYRMICINAE NOUVEAUX 243 

minés en massue. Il y en a une rangée devant les scapes, une 
devant l'épistome, une le long des arêtes frontales. Sur la tète et 
les tibias ils sont courts et assez couchés. Quelques-uns, ça et 
là, surtout sur l'abdomen, sont extrêmement longs, avec une 
massue terminale. D'un rouge ferrugineux assez terne sur la 
tête et les membres; d'un rouge plus vif et luisant sur le thorax. 
Abdomen d'un jaune rougeâtre avec une bande transversale 
brune. 

9 . Longueur 2, 6™"\ Pronotum avec des angles antérieurs assez 
vifs. Mésonotum lisse, élevé. Ailes pubescentes, subliyalines. Du 
reste absolument identique à l'ouvrière, et avec les mêmes poils 
épars. Les très longs poils (il y en a parfois un aux jambes) sont 
vraiment démesurés et ont l'air de fils clavés de mycélium. 

Assam (Smythies). Bien distincte de Feœ par ses mandibules 
courbées, son épistome élargi, sa sculpture et la forme du méta- 
notum, de Godefroyi par la forme de la tête et la sculpture. 

Strumigenys Godefroyi Mayr, var indica n. var. Q . Presque 
identique au type, mais de longs poils clavés, dressés, assez abon- 
dants sur le corps. La base de l'abdomen est aussi plus longue- 
ment striée. 

ïhana CVVroughton). 

Myrmicaria arachnoïdes Smith, r. birmana n. st. Ç Longueur 
6 à 6, 3™"". Abdomen jaune rougeâtre, le reste brun. La tête est 
beaucoup plus courte que chez la forme typique et la M. mela- 
nogaster, plus large que longue. La couleur est celle de la variété 
luteiventris d'EMERY, de Sumatra. 

Birmanie (M. Bingham). 

Sima Binghami n. sp. ^ Longueur 7, 5 à 10, 5"™. Tête subrec- 
tangulaire,très allongée, plus large devant que derrière, plus d'I V^ 
fois plus longue que sa largeur antérieure, avec les côtés assez 
convexes et les angles postérieurs arrondis. Mandibules striées. 
La portion postérieure de l'épistome est avancée en avant-toit, 
formant un lobe arrondi, fort large, subhorizontal, à bord fai- 



244 A. FOREL 

blement, mais très distinctement crénelé et cilié. Ce lobe est fort 
avancé, de sorte que la portion antérieure de l'épistome est ré- 
fléchie horizontalement en arrière, formant la face inférieure^ 
concave, du lobe, avant de redescendre verticalement sur la 
bouche. Arêtes frontales parallèles. Yeux grands, situés sur la 
face antérieure de la tête, un peu plus près du bord antérieur 
que du bord postérieur ; leur plus grand diamètre est longitu- 
dinal (oblique chez la ^S'. nigra). Le scape atteint le cinquième 
postérieur de l'œil et ne dépasse que peu le milieu de la tête. 
Articles 3 à 8 du funicule beaucoup plus épais que long. Thorax 
plus allongé que chez la S. nigra. Ses deux convexités sont 
moins élevées, subégales. L'échancrure est beaucoup plus large, 
moins profonde ou moins encaissée. Pronotum bordé, 1 V2 fois 
plus long que large. Face basale du métanotum beaucoup plus 
longue que la face déclive, plus large et moins haute, moins 
conq)rimée que chez la S. nigra. Premier nœud très bas et al- 
longé, ne formant qu'un renflement graduel du pétiole antérieur, 
plus long que lui, deux fois plus long que large, en poire très 
étroite et allongée. Second nœud 1 ^3 fois plus long que large, 
très fortement rétréci ou subpétiolé devant. Abdomen très étroit 
et atténué devant. Lisse et luisante avec une fine ponctuation 
piligère plus abondante sur le devant de la tête. Pilosité dressée 
fine, jaunâtre, assez abondamment répandue sur tout le corps, 
les pattes et les antennes. Une pubescence jaunâtre très distincte 
est de même répandue sur tout le corps et les membres, for- 
mant même sur l'abdomen un duvet grisâtre qui ne cache cepen- 
dant pas la sculpture. Noire. Antennes, tarses et moitié termi- 
nale des mandibules brunâtre. Bord postérieur des segments 
abdominaux jaunâtre. 

Ç Longueur 13"'"\ Tête presque deux fois plus longue que 
large ; les scapes atteignent le milieu de la tête. L'avant-toit formé 
par l'épistome proémine au milieu en lobe plat encore bien plus 
long et plus avancé que chez l'ouvrière. Les ailes, légèrement 



MYRMICINAE NOUVEAUX 245 

enfumées de brunâtre, à nervures et tâche brunes, n'atteignent 
que le tiers postérieur de l'abdomen. Du reste comme l'ouvrière. 

Q^ Longueur 10,3 à 11,5"™. Tête bien plus longue que large. 
Yeux bien plus près du bord antérieur. La tête, fortement rétrécie 
devant et derrière, à partir des yeux, n'a pas d'autre bord pos- 
térieur que le bord articulaire. Les tibias n'ont guère qu'une 
pubescence oblique. Antennes noires. Avant- toit de l'épistome 
non crénelé. Du reste comme la Ç . 

Ye Valley, Birmanie (Bingham) ; Moulmain, Birmanie (Hodg- 
son); Assam (Smythies); Delbrugarh, (Oscar Lindgreen), Nord 
Konkan (Wroughton). 

Les exemplaires de Delbrugarh forment une variété plus 
petite (de 7,5 à 8"™, tandis que les autres en ont de 9 à 10,5), 
avec la tête allongée (var. Lindgreeni n. var). 

Simahirmanan.si^. Ç Longueur 9"°^. Tête rectangulaire, d' Vs 
plus longue que large. La portion postérieure de l'épistome est 
très courte, subverticale, nullement avancée au milieu, ciliée au 
bord qui est muni de deux fortes dents très écartées l'une de 
l'autre. Bord postérieur de la tête concave au milieu. Yeux plats, 
au milieu des côtés. Face basale du métanotum plus courte que 
la face déclive à laquelle elle passe par une courbe (plus longue 
chez nigra et BingJiami). Pronotum bordé. Pétiole du premier 
nœud aussi long que le nœud (plus long que chez \â nigra); 
nœud comme chez la nigra, mais un peu plus étroit. Second 
nœud plus long que large, plus étroit que chez la nigra Q. 
Sculpture, pilosité et ipubescence comme chez la S. Bingliami, 
mais les poils dressés et couchés sont plus courts et un peu 
moins abondants. Entièrement noire, avec les antennes brunes, 
l'extrémité du scape et le premier article du funicule roussâtres. 
Les ailes manquent. 

Birmanie (Bingham). Un exemplaire. Distincte par la forme 
de l'épistome. 

Sinia Aitkenii n. sp. Ç . Longueur environ 3,7""". Portion an- 



246 A. FOREL 

térieure de l'épistome subverticale, concave et bordée. Sa por- 
tion postérieure est extrêmement courte, réduite presque à une 
arête transversale, située devant les arêtes frontales et ciliée, 
sans dents^ ni créneaux, ni avancement médian. Mandibules lui- 
santes, presque lisses, avec quelques faibles stries. Tête rectan- 
gulaire, un peu plus longue que large seulement. Yeux très 
grands; leur bord antérieur est situé un peu en avant du milieu 
des côtés de la tête, et leur bord postérieur entre le ô'"*^ et le 6"^^ 
postérieur (l'œil occupe un bon tiers de la longueur de la tête). 
Scapes longs comme un peu plus de la moitié de la tête. Arêtes 
frontales parallèles, très rapprochées. Pronotum bordé, presque 
carré. Promésonotum formant une forte convexité, plus forte que 
chez la S. nigra. Echancrure méso-métanotale comme chez la 
S. nigra. Métanotum très court, extrêmement convexe, mais à 
peine comprimé, ne formant qu'une seule bosse arrondie, envi- 
ron deux fois plus longue que large. Le premier nœud du pédi- 
cule est semblable à celui de VaUahorans, mais son pétiole anté- 
rieur est de moitié plus court, long comme un tiers du nœud. 
Puis le nœud n'est nullement convexe en dessous, aussi atténué 
derrière que devant. Second nœud aussi large que long, rétréci 
devant, mais sans cou distinct. Pattes comme chez VaUahorans, 
moins renflées que chez la difficUis v. longiceps. Entièrement 
lisse et luisante, très éparsément et finement ponctuée. Pilosité 
dressée, jaunâtre, fine, médiocre sur le corps, courte sur les tibias 
et les scapes, plus abondante que chez VaUahorans. Pubescence 
diluée, fort courte. Noire. Mandibules, devant de la tête, anten- 
nes, pattes, pétiole du premier nœud, pourtour du deuxième 
nœud et bord des segments abdominaux d'un roux jaunâtre avec 
la massue des antennes et le milieu des cuisses et des tibias 
l)runs. 

Sima Siggi n. sp. Ç Longueur 3,7""". Tête identique à celle 
de VAitkenii, mais les yeux (situés de même) sont encore plus 
grands et occupent presque la moitié des côtés de la tête. Pas 



MYRMICINAE NOUVEAUX 247 

d'ocelles. La partie postérieure de l'épistome, encore plus courte, 
est réduite à presque rien (à une arête mousse). Scapes plus 
courts et plus épais, longs comme moins de la moitié de la lon- 
gueur de la tête. Thorax entièrement bordé (y compris le méta- 
notum). Pronotum rectangulaire, un peu plus long que large, mé- 
diocrement convexe. Suture pro-mésonotale très profonde, for- 
mant une écliancrure du dos et du bord du thorax. L'échancrure 
méso-métanotale est, il est vrai, plus profonde que la pro-méso- 
notale, mais beaucoup moins que chez VAifkemi et plus étroite 
que chez Vallahorcms. Métanotum formant une seule convexité, 
bordé, à bords parallèles, à peu près trois fois plus longs que 
larges. Premier nœud avec un pétiole court et un pan antérieur 
subvertical, presque à angle droit avec le pétiole. En haut, le 
nœud est arrondi et se continue en arrière par une courbe con- 
vexe. Plus étroit que chez ValJaborans, il n'est pas rétréci der- 
rière. Il porte en dessous, derrière, une petite dent dirigée en 
arrière. Second nœud beaucoup plus large que long, cupuliforme, 
très fortement rétréci devant, 2 V2 fois plus large que le premier. 
Tibias courts. Cuisses fortement renflées. Lisse et luisante ; ponc- 
tuation très éparse et très fine, plus abondante sur le devant du 
pronotum et de l'abdomen. Pilosité dressée presque nulle. Pu- 
bescence très courte, espacée, un peu plus abondante et un peu 
pruineuse sur le devant du pronotum et de l'abdomen. Tibias 
sans aucun poil dressé. 

Noire. Pattes et antennes brunes. Tibias, scapes, base des funi- 
cules et mandibules d'un roux jaunâtre. 

Bangkok (Sigg). 

Sima difficilis Emery r. longiceps n. subsp. ^ . Longueur 
4 à 5,5'"™. 

La tête a les côtés parallèles jusque près du bord antérieur de 
l'œil, fortement convexes de là à l'angle occipital. Les yeux sont 
très gros, aussi longs que la distance qui les sépare du bord an- 
térieur de la tête ; leur bord postérieur atteint le 5"^^*^ postérieur 



248 A. FOREL 

de la tête. Le scape court et épais n'atteint que le tiers antérieur 
de l'œil. La tête est un peu plus allongée que chez Vallahorans 
(moins allongée chez la diffidlis typique). Thorax comme le décrit 
Emery pour la difflcïlis de Sumatra, mais le métanotum est dis- 
tinctement subhordé, presque bordé. La face basale est un peu 
convexe, subhorizontale et bien distincte de la face déclive qui est 
sub verticale, ne formant pas une seule courbe avec elle, comme 
chez la Siggi. Premier nœud comme chez le type de l'espèce, mais 
avec une petite dent dirigée en arrière vers l'extrémité posté- 
rieure de sa face inférieure. Second nœud un peu moins de deux 
fois plus large que le premier, aussi long que large. Pattes et 
antennes mêlées de brun et de jaunâtre. Une pubescence prui- 
neuse assez dense sur l'abdomen. Correspond du reste à la des- 
cription d'Emery. Le promésonotum est très faiblement convexe, 
comme chez Vallahorans. Bien distincte de la Siggi et de 
VAitheni par la forme du thorax et du pédicule. 

Travancore (Ferguson). 

Sima nigra Jerdon r. Fergusoni n. subsp. ^ . Longueur 5 à 
5,5"™. Pétiole du premier nœud aussi long que le nœud. Ce der- 
nier beaucoup plus étroit que chez le type, plus de deux fois plus 
long que large. Second nœud beaucoup plus long que large. 
Partie postérieure de l'épistome sensiblement plus courte que 
chez le type. Le promésonotum d'un côté et le métanotum de 
l'autre forment chacun une convexité bien plus forte que chez 
la nigra typique ; ces convexités sont également arquées et nul- 
lement affaiblies au sommet comme chez le type. La tête est 
plus courte que chez la nigra, à peine plus longue que large. 
Les pattes et les antennes sont en partie brunâtres. 

Travancore (Ferguson). Un exemplaire typique qui était mêlé 
à la S. (Jifficilis r. longiceps. Un autre exemplaire assez différent 
et mal conservé a été récolté à Madura par M. Rothney. 

Sima rufonigra Jerdon var. yeensisn. var. Ç. Longueur 9"'™. 
Plus petite que le type, plus luisante. Ponctuation plus fine et 



MYRMICINAE NOUVEAUX 249 

plus espacée. Côtés du métanotuin très finement ponctués, sans 
trace de la sulpture plus grossière qu'on voit chez la rufonigra 
typique. Tête à peu près carrée. Pubescence beaucoup plus fine 
et plus diluée que chez le type. La couleur rouge est plus pâle, 
plus jaunâtre. Cette variété est assez caractéristique et méritera 
peut-être de former une race lorsque l'ouvrière sera connue. 

Ye Valley, Birmanie (Bingham). 

SimaattefiuataSm. v. thagatensis n. var. ^. Longueur 8,5""". 
Tête presque carrée, à peine plus longue que large. Partie pos- 
térieure de l'épistome presque nulle ; l'épistome entier est verti- 
cal. Yeux ronds, au milieu des côtés. Articles 3 à 8 du funicule 
presque aussi longs qu'épais. Pronotum subdéprimé, plus large 
que long; le promésonotum à peine convexe, presque plat. Mé- 
tanotum en bosse très convexe, comme chez la S. nigra r. Fer- 
gusoni. Pédicule presque identique à celui de la ^S', Binghamii, 
mais le second nœud est moins allongé et plus large. Diffère du 
type de Vattenuata de Bornéo par ses nœuds à pétioles bien plus 
courts et plus gros (le second est à peine colliforme devant), et 
par son thorax moins étranglé. Les pattes et les antennes sont 
entièrement brunes. Tout l'insecte est plus robuste. 

Thagata, Tenasserim (Fea). M. Emery m'avait envoyé dans 
le temps cette forme sous le nom ([\drata Smith. 



CONTRIBUTION A L'ETUDE HISTOLOGIQUE 

DU 

TIBE DIGESTIF DES REPTILES^ 

PAR 

FÉLIX BÉGUIN 

Licencié es sciences. 
Ancien assistant au Laboratoire de Zoologie de l'Université de Genève. 

Avec les planches 4 à 9. 



INTRODUCTION 

Les observations qui suivent ont été entreprises à l'instiga- 
tion de M. le D^' 0. Fuhrmann, professeur suppléant à Neu- 
cliâtel, qui m'a fourni une bonne partie du matériel étudié. Qu'il 
veuille bien recevoir, une fois de plus, l'expression de toute ma 
gratitude. 

J'ai travaillé tout d'abord au laboratoire de Zoologie de 
l'Université de Genève, oii M. le Prof. Emile YujSTG, qui a déjà 
publié une étude analogue à la mienne ^, m'a donné, avec toute 
l'amabilité qu'on lui connaît, les conseils les plus précieux. 
Qu'il me permette, lui aussi, de le remercier bien sincèrement. 
La dernière partie du travail a été faite au laboratoire de Zoolo- 
gie de Neuchâtel. 

^ Travail couronné par la Faculté des sciences de Neuchâtel (premier prix au 
concours Léon Du Pasquier, 1901). 

^ Emile Yung. Recherches sur la digestion des poissons. Archiv. dezool. expér. 
et gén. 3me série, T. VII, 1899, p. 221. E. Yung et 0. Fuhrmann. Histologie de 
la muqueuse intestinale chez Lota vulgaris. Archiv. de zool. expér. et gén. 
3me gérie, vol. VIII, p. 383. 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 17 



252 FÉLIX BÉGUIN 

Entin je dois aussi un mot de remerciement à MM. les experts, 
chargés par la Faculté des Sciences de Lausanne d'examiner ce 
travail; les critiques bienveillantes de MM. les Prof. Blanc et 
BuGNiON m'ont été, en effet, très utiles. 

Mon principal but, dans ces recherches, a été d'étudier la 
structure microscopique et le mode de fonctionnement de la 
muqueuse intestinale. Les annexes du tube digestif, telles que 
langue, glandes salivaires, foie, pancréas ont été complètement 
laissées de côté. 

On sait que la muqueuse intestinale se digère très vite après 
la mort. L'eau elle-même est funeste à l'épithélium, qu'elle dé- 
truit. Il faut donc disséquer très rapidement l'animal dont on 
veut étudier le tube digestif, et fixer, autant que possible, les 
tissus sur le vivant. Les fixatifs les plus employés ont été le sub- 
limé acétique (Solution concentrée de HgCk additionnée de 
10 7o de C2H4O2 cristallisable ; faire agir pendant V^ h. ou un 
peu moins), et l'acide picronitrique (pendant 2 h. environ). J'ai 
aussi employé parfois le liquide de Zenker (Bichromate de 
potassium 2 à 2 V2 parties, sulfate de sodium 1 p., eau 100 p., 
plus 5 7o de sublimé corrosif, et 5 ° d'acide acétique cristal- 
lisable ; fixer pendant plusieurs heures). Enfin l'acide osmique 
m'a servi à fixer des épithéhums destinés à la dilacération. 

Comme colorant ordinaire, j'ai employé parallèlement l'héma- 
lun acétique de Mayer et le carmin boracique alcoolique. Lorsque 
je colorais sur coupes, j'employais de préférence l'hématoxyline. 
La méthode des doubles colorations m'a été très précieuse. Les 
teintures secondaires ont été l'éosine, la -safranine et le brun de 
Bismarck, de sorte que j'ai pu combiner les colorations des quatre 
façons suivantes : hémalun (ou hématoxyline) et éosine ; hémalun 
(ou hématoxyline) et safranine ; hémalun (ou hématoxyline) et 
brun de Bismarck ; enfin carmin boracicpie et brun de Bismarck. 
L'éosine sert surtout à bien définir les contours des cellules, car 
elle donne au protoplasme une jolie teinte rosâtre. La safranine 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 25?» 

et le brun de Bismarck ont l'avantage de colorer très vivement 
les moindres traces de nmcus, et de déceler ainsi la présence ou 
l'absence de ce dernier dans les cellules. 

Presque toutes les espèces étudiées étant communes, j'ai eu 
de nombreux exemplaires à ma disposition. De cette façon 
les résultats obtenus sur les coupes ont pu être contrôlés par 
l'étude des dilacérations à l'état frais dans la liqueur ph}'- 
siologique. Souvent aussi, j'ai étudié les cellules isolées, après 
fixation dans l'acide osmique et macération dans l'alcool au tiers 
de Ranvier. 

Les espèces étudiées dans ce travail sont : 

1. Parmi les Ophidiens : Tropidonotus natrix Gesn., Tropido- 
notus tesselatus Meyr, Vipera aspis Merr. 

2. Parmi les Sauriens: Anguisfragilish., Chmnœleon vulgaris 
Cuv., Lacerta viridis L., Lacerta muralis Laur, Lacerta ocellata 
Daud. 

3. Parmi les Chéloniens : Testudo grœca L., Emys europœa 
Schweig. 

Notons encore que lorsque le contraire n'est pas dit, les in- 
dividus ont été étudiés après quelques jours de jeûne. Les des- 
criptions générales, dans lesquelles on donne les caractères 
macroscopiques de la muqueuse intestinale sont, autant que pos- 
sible, abrégées. Elles aussi s'appliquent à des animaux à jeun : 
le tube digestif lorsqu'il est rempli d'aliments se distend forte- 
ment, de sorte que les plis qui affectent sa muqueuse deviennent 
beaucoup moins saillants, et tendent même à s'effacer complète- 
ment. 

CONSTITUTION DES PAROIS DU TUBE DIGESTIF 

A part la cavité buccale et le cloaque qui n'ont pas la même 
origine embryogénique que le reste du tractus intestinal, les 
parois du tube digestif comprennent trois couches. Ce sont en 



254 FÉLIX BÉGUIN 

allant de l'intérieur à l'extérieur : la muqueuse, la muscula- 
ture, la séreuse. 

De ces couches, les deux premières seules seront étudiées 
dans ce travail. Lorsqu'on les observe de plus près, on voit 
qu'elles se résolvent toutes les deux en un certain nombre 
de strates plus minces. Il en résulte que nous aurons à exa- 
miner de l'intérieur à l'extérieur les parties suivantes (lig. 7, 
PI. 6) : 

1. L'épithélium, qui dans certaines régions du tube digestif, 
bourgeonne vers la profondeur dans la muqueuse sous-jacente, 
pour y constituer des glandes. 

2. Le chorion de la muqueuse. Couche conjonctive lâche dans 
laquelle lacunes et vaisseaux sont nombreux. 

3. La muscularis mucosœ, ou couche musculaire de la muqueuse. 
Elle comprend généralement deux strates de fibres lisses : un 
strate interne à fibres transversales annulaires, et un strate ex- 
terne à fibres longitudinales. 

4. La sous-mtiqueuse, de nature conjonctive, analogue au 
chorion. 

Ces quatre couches, dont l'ensemble forme à proprement par- 
ler la muqueuse intestinale, ne sont pas toujours et nécessaire- 
ment représentées toutes à la fois, dans une même région du tube 
digestif. La muscularis mucosse manque en effet très souvent, 
les fibres musculaires de la muqueuse n'étant pas, dans ce cas, 
orientées en strate. Il en résulte alors que la sous-muqueuse se 
confond avec le chorion. 

5. La tunique musculaire, toujours formée de fibres lisses, 
comprend, comme la muscularis mucosae, un strate interne trans- 
versal annulaire, et un strate externe longitudinal. Je me bor- 
nerai à donner l'épaisseur de ces deux strates dans les diverses 
parties du tube digestif. 

Quant à la séreuse, elle sera complètement laissée de côté 
dans ce travail. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 255 

Tropidonotus natrix L., Couleuvre à collier. 

Descri/ption générale du tube digestif 

La cavité buccale, garnie de nombreuses petites dents, est 
déjà parcourue par de fins plis longitudinaux, premiers vestiges 
de ceux qui sillonnent l'œsophage. Tout le long de cette seconde 
région, les plis persistent en devenant de plus en plus considé- 
rables. Le diamètre de l'œsophage reste, à peu de chose près, 
tout du long ce qu'il était immédiatement après la cavité buc- 
cale. 

Le passage à l'estomac, presque toujours parfaitement insen- 
sible, se montre quelquefois d'une manière beaucoup mieux tran- 
chée, par l'augmentation subite du diamètre intestinal, et par le 
développement, non moins subit, des plis de la muqueuse. (^)uoi- 
qu'il en soit, c'est toujours dans la région cardiaque que le tube 
digestif atteint sa dilatation maximale. Dès le milieu du sac sto- 
macal, et jusqu'au pylore, il y a décroissance du diamètre. Les 
plis de la muqueuse n'obéissent pas à la même loi. Tout le long 
de l'estomac ils augmentent de valeur; on les voit même de- 
venir sinueux et se réunir les uns aux autres par des anasto- 
moses obliques ou transversales. Mais à 8 ou 10™"^ du pylore, 
chez les adultes de taille moyenne, la majorité de ces plis s'ar- 
rête presque toujours assez subitement. Il n'y a plus dès lors, 
dans l'estomac, que deux ou trois plis longitudinaux. Cette limite, 
généralement bien reconnaissable à 8 ou 10'""^ du pylore, se 
retrouvera lorsque nous en serons à l'histologie. C'est elle qui 
marque la frontière entre la région du fundus d'OppEL (37), et 
la région pylorique du même auteur. 

Au pylore même, on constate l'existence d'une légère saillie 
de la muqueuse. Représentée quelquefois par un anneau trans- 
versal complet, elle est réduite chez d'autres indi\idus à un ou 
deux mamelons s' avançant dans la cavité intestinale. Tout le 



256 FÉLIX BÉGUIN 

long de l'intestin moyen, on trouve des plis longitudinaux très 
élevés, très resserrés, généralement sinueux et réunis de temps 
en temps les uns aux autres, par des anastomoses transversales. 
Tandis que l'œsophage et l'estomac, presque rectilignes, courent 
parallèlement à l'axe longitudinal du corps, l'intestin moyen 
forme, en revanche, de petites circonvolutions spiralées très nom- 
breuses. Son diamètre reste sensiblement le même tout du long. 

Il n'y a pas trace de csecum. L'intestin terminal est nettement 
distinct de l'intestin moyen par son diamètre plus considérable, 
et par la présence à son origine d'une saillie annulaire bien 
marquée. MoJsisoviCS (32) dans son manuel de Zootomie indi- 
que, à un millimètre en arrière de la valvule, la présence d'un 
bourrelet annulaire s'avançant en guise de diaphragme. J'avoue 
n'avoir rien vu de semblable. L'intestin terminal ne forme pas 
de circonvolutions. Il possède généralement quelques plis longi- 
tudinaux moins élevés, moins nombreux, mais plus larges que 
ceux de l'intestin moyen. Ces plis n'ont du reste rien de continu; 
ils tendent au contraire à s'effacer dans les régions médiane et 
postérieure. Les parois du cloaque se montrent parfois lisses, 
parfois irrégulièrement plissées. 

Quant à la longueur des différentes portions du tube digestif, 
elle varie assez sensiblement pour que je croie utile de donner les 
mesures effectuées chez quatre exemplaires de taille différente : 

£?=S Ses— o:l. o s o2— = '2 



T3 'O 



mm 
lu 



ic' individu 800"im (20+300) = 320'""' 90"'"^ 730"i"i 160""" 1300 

2« » 680'""' (i8+222) = 2i0"'"' 70"'"' 380'"'" 50'"'" 740'" 

3e „ oiO""" (15-|-i40) = loo'"'" 5o'»'" 330'""' 78'""' 618'""' 

4e « 360'""' (18+187):= 205"!'" 50'""' 240'"'" 70'"'" 563 

La portion ])ylorique de l'estomac a de 8 à 10""" en moyenne 



IMMI 



TUBE D1(4ESTIF DES REPTILES 257 

lEstologie de la muqueuse intestinale. 

C a vi t é b u c c a 1 e. Les parois de la cavité buccale compren- 
nent deux couches (fig. 1, PI. 4) : La couche épitJiéliale, et la 
couche conjonctive sous-jacente. 

La couche conjonctive, remarquable par les nombreux vais- 
seaux sanguins et lymphatiques qu'elle contient, ainsi que par le 
vaste système de lacunes qui la traverse, se compose de connec- 
tifs fibreux associés d'une manière lâche. Les éléments élas- 
tiques y jouent un grand rôle. Dans ses parties profondes, la 
couche conjonctive présente une musculature striée dont les fais- 
ceaux s'entrecroisent en tout sens. 

L'épithélium qui tapisse la plus grande partie de la cavité 
buccale, appartient au type pavimenfeux stratifié. L'assise la 
plus profonde comprend des cellules cylindriques reposant sur 
la couche conjonctive sans qu'il y ait de membrane basale inter- 
posée ; les noyaux de ces cellules cylindriques sont ovoïdes, sou- 
vent assez allongés. Au-dessus de ce strate profond, les assises 
sont formées de cellules à contour polygonal et à noyau plus ou 
moins arrondi. Enfin dans les assises les plus superficielles, les 
éléments épithéliaux sont assez fortement aplatis, ainsi que 
leurs noyaux (fig. 1, PI. 4). 

Ces cellules épithéliales sont généralement tout à fait mal dé- 
limitées les unes des autres ; en tout cas, elles paraissent man- 
quer de membrane d'enveloppe. Dans mes coupes, leur proto- 
plasme se montre très finement granuleux. Les noyaux sont très 
bien colorés par l'hémalun et le carmin. On distingue à leur 
intérieur un grand nombre de granulations chromatiques, parmi 
lesquelles, en général, se trouve un nucléole. 

Les cellules épithéhales superficielles de la cavité buccale 
doivent se détacher facilement des strates sous-jacents. Sur de 
nombreuses coupes, en efièt, on en voit des séries entières sé- 
parées de l'épithélium. Il est probable que la régénération s'ef- 



258 FÉLIX BÉGUIN 

fectue par le strate le plus profond, dont les éléments cylin- 
driques doivent se diviser par karyokinèse. 

Par les dilacérations à l'état frais ou à l'état fixé, on par- 
vient facilement à isoler les éléments de la muqueuse. On obtient 
alors des cellules épithéliales de formes diverses, mélangées à des 
globules sanguins (leucocytes et hématies) qui proviennent de la 
couche conjonctive. Les cellules épithéliales ainsi isolées à l'état 
frais, sans coloration ni fixation, présentent un contour arrondi 
ou ovalaire ; leur protoplasme est granuleux ; leur noyau, forte- 
ment réfringent, laisse voir plusieurs granulations sombres. Le 
diamètre de ces cellules est de 0,01'"'^ pour celles qui sont de 
forme arrondie ; l'épaisseur de l'épithélium est de 0,054°^"^ en 
moyenne. 

Le revêtement épithélial tel que je viens de le décrire n'est 
pas constant. A plusieurs endroits, surtout vers le fond de la 
cavité buccale, l'épithélium devient semblable h celui qui tapisse 
l'œsophage (fig. 2, PI. 4). Il s'agit alors de cellules cylindriques 
ciliées et de cellules caliciformes. Les premières sont allongées, 
très grêles, et leur extrémité libre est pourvue d'un plateau ci- 
liaire. La situation de leurs noyaux est assez variable. Quelque- 
fois ceux-ci sont placés à l'extrémité distale, à l'endroit où la 
cellule est élargie. Ils sont dans ce cas plus ou moins triangu- 
laires. Ailleurs, les noyaux sont placés dans la partie médiane 
de la cellule ; ils sont alors très grêles (fig. 2, PI. 4). 

Les cellules caliciformes, que nous étudierons en détail dans 
l'cesophage, sont remarquables par le développement d'une masse 
de matière muqueuse entourée d'une paroi qu'on appelle thèque 
ou calice, et susceptible de s'augmenter beaucoup, jusqu'à rem- 
plir la presque totalité de la cellule. Elles alternent assez régu- 
lièrement avec les cellules cylindriques ciliées et sont, chez la 
Couleuvre, fortement gonfiées de mucus. Leurs noyaux, refoulés 
vers le fond, accusent la forme d'un croissant et sont entourés 
par une légère masse de protoplasme (fig. 2, PI. 4). 



TUBE DIGE8TIF DES REPTILES 259 

Au-dessous du strate unique formé par les cellules cylindriques 
et caliciformes, on trouve un ou deux strates de nucléi très petits, 
ovoïdes, vivement colorés, et qui appartiennent à des cellules 
dont les contours sont complètement invisibles. Il s'agit là sans 
doute d'éléments de rénovation (fig. 2, PI, 4). 

Oesophage. L'œsophage n'a pas de fonctions digestives 
au sens propre du mot. Il est adapté à conduire la nourriture 
d'une façon rapide dans les véritables sièges de la digestion et 
de l'absorption, à savoir l'estomac et l'intestin. Rien d'étonnant 
si, chez Tropidonotiis natrix comme du reste chez la grande ma- 
jorité des reptiles, l'œsophage ne présente pas de glandes. 

L'épithélium œsophagien de la Couleuvre à collier est repré- 
senté par un strate de cellules cylindriques ciliées mélangées à 
des cellules caliciformes. La transition entre l'épithélium strati- 
fié pavimenteux de la cavité buccale et l'épithélium cylindrique 
se fait d'une façon insensible. A cet effet, le nombre des strates 
formant l'épithélium pavimenteux diminue progressivement ; les 
cellules du strate superficiel deviennent de plus en plus hautes ; 
parmi elles apparaissent des cellules caliciformes et des cellules 
ciliées, de sorte que bientôt il y a alternance presque régulière 
entre ces deux sortes d'éléments épithéliaux. Il n'existe plus 
alors que deux strates de cellules : l'un, superficiel, comprend des 
éléments cylindriques ciliés alternant avec des éléments calici- 
formes, et représente l'épithélium proprement dit ; l'autre, sous- 
jacent, comprend une suite de noyaux appartenant à des cellules 
de rénovation (fig. 3, PI. 4). 

Les cellules cj-lindriques de l'œsophage sont très allongées 
(fig. 3 et fig. 8, PI. 4), cylindro-coniques, leur partie efiilée étant 
tournée vers la profondeur de la muqueuse. Elles possèdent sur 
leur bord distal un plateau représenté par une ligne épaisse. C'est 
dans ce plateau que sont implantés les cils vibratiles caractéri- 
sant ces cellules. Le protoplasme finement granuleux constitue 
des traînées longitudinales dans la cellule ; il est accumulé sur- 



260 FÉLIX BÉGUIN 

tout vers la région distale, où il s'épaissit en une masse de den- 
sité maximale située immédiatement sous le plateau ciliaire. Ces 
cellules sont plus ou moins grêles, suivant le développement plus 
ou moins considérable de la masse muqueuse des cellules calici- 
formes contiguës. Il en résulte que la forme du noyau est néces- 
sairement assez variable. Le plus souvent, il est ovoïde et placé 
vers le milieu de la cellule. A son intérieur, on distingue quel- 
quefois un seul nucléole, le plus souvent plusieurs granulations 
chromatiques vivement colorées. Comme dimensions moyennes, 
les cellules ont 0,054""" de hauteur et 0,010™" de largeur dis- 
tale. 

Entre ces cellules cylindriques ciliées, particulières à l'œso- 
phage des Vertébrés inférieurs, se trouvent des cellules calici- 
formes. Comme les premières, elles sont allongées, coniques, leur 
extrémité proximale étant souvent très etfilée (fig. 8, PI. 4). Elles 
sont caractérisées par la présence d'une enveloppe ou thèque qui 
entoure une masse muqueuse dont la partie supérieure est libre- 
ment ouverte. Le contenu cellulaire est de la sorte divisé en deux 
portions : une masse muqueuse qui remplit la presque totalité de 
la cellule, et une petite quantité de protoplasme résiduel localisé 
vers la base. Cette masse protoplasmique qui englobe le noyau 
remonte souvent sur les côtés, le long du bord interne du thèque, 
pour y constituer une tine traînée. La masse muqueuse des cel- 
lules œsophagiennes de la Couleuvre à collier atteint un volume 
considérable quoiqu'elle n'arrive pas aux dimensions qu'on lui 
trouvait dans l'épithélium l)uccal. Les thèques de l'rt'sophage 
ont en moyenne 0,029""" de profondeur pour 0,01""" de diamètre, 
la cellule caliciforme toute entière atteignant 0,04 "™ de hau- 
teur. 

Dans les dilacérations, il est rare qu'on obtienne des cellules 
caliciformes entières. J'ai cependant pu en observer quelques- 
unes à l'état frais, isolées dans la li(pieur physiologique. Celle 
dont je doime le dessin (fig. 8, PI. 4) est de petite taille. Les pa- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 2()1 

rois du tlièque sont très reconnaissables, grâce à leur aspect 
sombre et à leurs granulations. Le mucus laisse voir vaguement 
un réseau anastomosé à l'intérieur duquel se trouvent de grosses 
granulations, d'aspect sombre au milieu de la masse muqueuse 
claire. Quant au protoplasme il présente, sous les plus forts gros- 
sissements, le même aspect que la paroi thécale. Enfin, le noyau 
est reconnaissable au milieu du cytoplasme, grâce à sa teinte 
plus foncée et à ses granulations de grande taille. Sa forme est 
triangulaire. 

A l'état fixé, la cellule caliciforme ne laisse rien voir de nou- 
veau. Il importe cependant d'étudier sur elle l'effet des réactifs. 
Cette étude est facilitée par le fait que chez Tropidonotiis natrix 
les cellules sont de grande taille. Sous l'action de l'hémalun ou 
du carmin, le protoplasme, le noyau et la paroi du tlièque se co- 
lorent, la masse muqueuse restant presque complètement insen- 
sible, et ne laissant voir que très vaguement à son intérieur les 
traces d'un réseau anastomosé. Les branches de ce réseau sem- 
blent sortir du thèque ; celui-ci est épais et à double contour. Le 
nuicus lui-même est clair, hyalin, et pourvu de granulations nom- 
breuses quoique peu foncées. 

Lorsqu'on emploie le brun de Bismarck ou la safranine, le 
mucus se colore en jaune ou en rouge, d'une façon extrêmement 
vive. Les parois du thèque deviennent très sombres, et l'on en 
voit partir des branches également foncées qui dessinent à l'in- 
térieur de la masse muqueuse un réseau anastomosé très carac- 
téristique. Je donne le dessin de la portion supérieure d'une cellule 
caliciforme colorée à l'hémalun puis au brun de Bismarck et prise 
dans l'œsophage d'une Couleuvre à collier (fig. 5, PI. 4). 

La présence de ce réseau assez constant dans les thèques de 
gros volume, me semble de nature à confirmer l'opinion d'OpPEL 
(37) et de plusieurs autres histologistes. Ceux-ci voient dans la 
portion muqueuse des cellules épithéliales du tube digestif, non 
pas seulement une simple accumulation de mucus sécrété par la 



262 FÉLIX BÉGUIN 

portion protoplasmique basilaire, mais un véritable organe de la 
cellule. Le réseau visible dans les cellules caliciformes serait 
formé de protoplasme, et c'est ce protoplasme qui sécréterait la 
masse muqueuse remplissant les mailles. 

(^)uant à la manière selon laquelle le mucus se répand dans la 
cavité intestinale, elle est extrêmement simple. Le bord distal 
des cellules caliciformes étant dépourvu de membrane, le mucus 
sort librement à mesure que sa masse devient trop considérable 
pour la capacité du thèque. Très souvent, dans les coupes, on 
le voit former des traînées granuleuses en deliors des cellules, le 
long de la surface épithéliale, où il a été coagulé par les réactifs. 

Il ne faut pas oublier, du reste, que le thèque ou calice est 
susceptible de se gonfler d'une manière étonnante. Ce gonflement 
se fait sentir sur les éléments voisins qui subissent alors une com- 
pression plus ou moins considérable. Il en résulte que lorsqu'une 
cellule cylindrique se trouve placée entre plusieurs éléments 
caliciformes, elle est généralement très grêle en son milieu. 
L'étranglement peut aller si loin, parfois, que le noyau arrive à 
faire saillie dans le corps cellulaire. En tous cas, les éléments 
cylindriques placés entre des cellules caliciformes gonflées, pré- 
sentent une forme très caractéristique, ainsi que le montrent 
les figures (fig. 3, PI. 4). Amincis dans leur partie médiane, ils 
sont en revanche élargis à leurs extrémités, et spécialement dans 
la région distale. 

Inmiédiatement au-dessous de la masse muqueuse des cellules 
caliciformes, se trouve leur noyau rendu à peu près triangulaire 
par la pression du mucus sus-jacent. On y trouve un gros nu- 
cléole vivement coloré, et accompagné d'un réseau chromatique. 
Souvent aussi il existe, au lieu d'un seul nucléole, plusieurs gros 
granules. 

La répartition des deux sortes de cellules constituant l'épi- 
thélium (csophagien varie suivant les régions, chez Trojndonotu s 
riatrix. J'ai déjà dit que, dans la région crâniale de l'oi'sophage, 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 263 

il y avait alternance assez régulière des deux éléments épithé- 
liaux. Cette alternance se manifeste dans la plus grande partie 
du tube œsophagien (fig. 4, PL 4). Dans la région postérieure, 
les cellules cylindriques ciliées sont en diminution progressive, 
si bien que pour finir, on trouve un épithélium uniquement com- 
posé de cellules muqueuses caliciformes (fig. 7, PI. 4). 

Au-dessous de l'épithélium, on distingue un strate complet de 
noyaux arrondis présentant la même structure interne que les 
noyaux des cellules caliciformes et des cellules cylindriques. Ce 
sont les éléments de rénovation dont j'ai déjà parlé. 

La muqueuse qui forme des plis longitudinaux nombreux et 
ramifiés présente un chorion composé, comme à l'ordinaire, de 
tissu conjonctif lâche mélangé d'éléments élastiques. Dans les 
régions antérieure et médiane, ce chorion est relativement épais ; 
dans la région postérieure, en revanche, il diminue jusqu'à de- 
venir très mince. Cette diminution est due à un déplacement 
progressif de la muscularis mucoste qui se rapproche peu à peu 
de l'épithélium. 

La muscularis mucosfe, en effet, existe déjà dans la région anté- 
rieure de l'œsophage ; mais elle n'est représentée en cet endroit que 
par un strate de fibres transversales annulaires. Le strate externe, 
à fibres longitudinales, naît seulement dans la région médiane. 

Enfin, la tunique musculaire proprement dite, ou simplement 
la muscularis, naît avec son strate interne dans la région anté- 
rieure de l'œsophage, son strate externe n'apparaissant que dans 
la région médiane. Les épaisseurs des divers strates muscu- 
laires sont les suivantes : 

Milieu de l'œsophage. Fin de l'œsophage. 

Epaisseur de la muscularis nui- 

cosae (2 strates égaux) 0.007 '"»' 0.008 """ 

Epaisseur de la muscularis 0,035 '""' 0.213 '""' 

Strate interne 0,029 m'» 0.15""" 

» externe 0.006""» 0,063""" 



264 FÉLIX BÉGUIN 

Estomac. En se rapprochant de l'estomac, les cellules mu- 
queuses qui tapissent à elles seules la région postérieure de 
l'œsophage (fig. 7, PI. 4) perdent leurs caractères primitifs d'élé- 
ments caliciformes. Elles deviennent plus grêles, leur portion 
supérieure ou muqueuse diminue de volume, de sorte que bientôt 
les noyaux ne sont plus refoulés vers la partie proximale. On 
passe ainsi à l'épithélium stomacal. 

Il existe chez Tropidonofus natrix une zone intermédiaire, 
c'est-à-dire une zone où l'épithélium est du type stomacal, mais 
cù les glandes gastriques manquent. Elle mesure plusieurs centi- 
mètres. Le strate des noyaux de renouvellement y persiste tout 
du long. 

Subitement, on passe à l'estomac proprement dit : la strate 
des cellules de renouvellement cesse alors d'exister, et les glandes 
peptiques apparaissent (fig. 13, PI. 4). 

E p i t h é 1 i u m s t o m a c a 1. Il est cylindrique et simple. Les cel- 
lules qui le constituent sont très allongées et caractérisées surtout 
par la présence, à leur intérieur, de deux régions bien différentes 
l'une de l'autre. Ce sont : L la portion inférieure, appelée aussi 
proximale, protoplasmique oubasale', qui occupe toute la partie 
rétrécie du corps cellulaire (fig. 9, PI. 4 p. prot.) ; 2. la portion 
supérieure ou muqueuse ou distale (en allemand : Oberende) qui 
regarde la lumière stomacale (fig. 9, PI. 4 p. muq.). La portion in- 
férieure est remplie d'un protoplasme finement granuleux dans 
lequel se trouve un noyau ovoïde, orienté de la même façon que 
la cellule, et situé généralement dans' le voisinage de la ligne in- 
curvée qui sépare les deux portions cellulaires. La portion supé- 
rieure contient une substance analogue à du mucus (Oppel 37). 

^ Le mot basai doit être laissé de côté, parce qu'il donne lieu à des con- 
fusions. Eu effet, certains auteurs, considérant la forme des cellules, ont appliqué 
le mot basai à la région élargie, c'est-à-dire à la région qui regarde la lumière 
stomacale. Il vaut mieux, avec Oppel, appliquer ce nom à la région inférieure, 
à celle sur laquelle repose la cellule toute entière. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 265 

Cette masse muqueuse n'a pas une valeur constante. Quelquefois 
elle est assez considérable pour exercer une pression sur le nojau 
sous-jacent. Ce dernier, primitivement ovoïde, devient alors 
aplati à son extrémité supérieure. 

Il est facile, par des dilacérations, d'isoler les cellules épithé- 
liales de l'estomac. A l'état frais, dans la liqueur physiologique, 
les deux portions se distinguent très facilement l'une de l'autre 
(fig, 9, PI. 4). La portion inférieure ou protoplasmique est rela- 
tivement foncée, et plus ou moins granuleuse. Le noyau qui se 
trouve à son intérieur est un peu plus foncé, plus réfringent et 
on lui distingue une ou plusieurs grosses granulations. Quant à 
la portion supérieure ou muqueuse, elle comprend aussi des gra- 
nulations grossières, mais ces dernières sont toujours très claires 
et mal définies. Dans son ensemble, la portion supérieure est très 
hyaline relativement à la portion inférieure. Entre les deux ré- 
gions, la limite est marquée par une fine ligne courbe, à con- 
vexité tournée vers le bas. 

Sous l'influence des teintures ordinaires comme l'hémalun et 
le carmin, le noyau et le protoplasme se colorent fort bien. Il 
en est tout autrement de la portion muqueuse. Elle reste presque 
insensible à l'action de ces deux colorants, mais se teinte vivement 
par l'éosine, le brun de Bismarck, la safranine et en général 
les anilines. Parfois même, à l'aide des plus forts grossisse- 
ments, on distingue à son intérieur, les mailles d'un réseau pro- 
toplasmique anastomosé, toujours beaucoup plus mal dessiné, 
du reste, que celui du thèque des cellules calicifonnes. 

Les cellules épithéliales de l'estomac ne possèdent pas de 
membrane. Librement ouvertes à leur extrémité distale, elles 
sont reliées les unes aux autres par une substance intercellu- 
laire, ou, comme on dit, par un ciment intercellulaire. Les cou- 
pes tangentielles de l'épithélium atteignent ces cellules trans- 
versalement et font nettement voir, outre la forme hexago- 
nale caractéristique (fig. 11, PI. 4), la substance intercellulaire. 



266 FÉLIX BÉGUIN 

Il est possible que celle-ci soit constituée par un ensemble très 
complexe de ponts protoplasmiques, destinés à mettre les cel- 
lules épithéliales en communication intime les unes avec les 
autres. 

Les éléments épithéliaux qui revêtent l'estomac de la Cou- 
leuvre à collier sont relativement de grande taille, puisqu'on 
leur mesure une hauteur totale de 0,054™"! g^ ^ne largeur distale 
de 0,0065"™. Lorsqu'on les examine sous les plus forts grossis- 
sements, et cela surtout à l'état frais, on voit assez souvent leur 
protoplasme remonter le long des bords latéraux de la cellule, 
pour y constituer une fine traînée, doublant à l'intérieur la 
couche de ciment intercellulaire, et entourant en partie la masse 
muqueuse (fig. 9, PI. 4, la cellule de gauche). 

Ce qui caractérise au plus haut degré l'estomac, c'est la pré- 
sence de glandes digestives particulières, appelées glandes gas- 
triques ou stomacales. 

L'étude des glandes gastriques permet de diviser l'estomac 
en deux régions. Déjà anciennement, on avait appelé région du 
fundus ou du cardia la région antérieure, faisant suite à l'œso- 
phage, et région du pylore^ celle qui précède immédiatement 
l'intestin grêle. Cette distinction avait uniquement une valeur 
topographique. Aujourd'hui, elle a pris un tout autre caractère. 
On a appelé région des glandes du fundus (en allemand : Fundus- 
driisenregion), la partie de l'estomac contenant des glandes sem- 
blables à celles qui débouchent dans la zone qu'on avait déjà 
appelée anciennement le fundus ou le cardia. On a donné, en re- 
vanche, le nom de région des glandes du pylore (Pylorusdrûsen- 
region), à la partie beaucoup plus courte où les glandes du fundus 
sont remplacées par des glandes tout à fait différentes au point 
de vue histologique et physiologique, des glandes d'apparence 
muqueuse, les glandes du pylore (Oppel 37). 

Lorsqu'on ouvre le sac stomacal et qu'on l'examine macros- 
copiquement à l'état frais, on trouve déjà des différences impor- 



TUBE DKiESTIF DES REPTILES 267 

tantes entre les deux régions. Les plis longitudinaux qui aug- 
mentent la surface de la nuiqueuse stomacale sont, en effet, gros 
et nombreux dans la région du fundus, mais quand on se rap- 
proche du pylore, on les voit diminuer graduellement en nombre 
et en dimensions. De plus, le diamètre de l'estomac qui croit à 
))artir du commencement, atteint son maximum un peu avant la 
tin de la région du fundus. Dès lors, il diminue, et cela jusqu'au 
pylore. Enfin la muqueuse stomacale se montre plus turgescente 
et plus colorée (en rose) dans la région du fuiulus. Tous ces carac- 
tères sont si bien marqués chez Tropldonotus natrix qu'il devient 
souvent possible de tracer à l'œil nu, de la façon la plus exacte, 
la limite entre la région des glandes du fundus et celle des glandes 
du pylore. 

Glandes du fundus (fig. 13, PL 4). Il y a trois sortes de cel- 
lules à distinguer dans ces glandes. Ce sont, en allant de l'em- 
bouchure vers la profondeur : les cellules de l'épithélium super- 
ficiel qui s'infléchissent dans l'ouverture de la glande (c. ep.); 
puis les cellules du col (en allemand : Halszellen) qui succèdent 
aux premières (c. col.) ; enfin les cellules du fond (en allemand : 
Driisengrundzellen) qui tapissent toute la portion terminale du 
tube glandulaire. 

Les cellules épithéliales garnissent l'embouchure de la glande. 
En s'infléchissant dans cette dernière, elles deviennent de plus 
en plus courtes, et cette diminution de longueur s'effectue aux 
dépens de la portion inférieure ou protoplasmique de la cellule. 
En effet, tandis que la portion supérieure ou muqueuse conserve à 
peu près le même volume, on voit la portion inférieure proto- 
plasmique diminuer graduellement (fig. 13, PI. 4). En même 
temps les noyaux, tout d'abord ovoïdes, s'arrondissent peu à peu. 
La figure montre clairement l'existence de ces diverses tendances. 
Cette diminution graduelle de la masse protoplasmique se con- 
tinue en raison directe de la profondeur à laquelle se trouvent 
les cellules considérées. Puis, subitement, à un moment donné, 

Rev. Suisse de Zool., T. 10. 1902. 18 



268 FÉLIX BÉGUIN 

dans le col de la glande, on trouve des cellules cylindriques beau- 
coup plus basses que les cellules épithéliales superficielles, et 
dans lesquelles la masse protoplasmique basilaire est devenue 
presque nulle. Ce sont les cellules du col. Elles succèdent donc 
brusquement aux cellules épithéliales superficielles. Entre les 
deux sortes d'éléments il n'y a pas de transitions (fig. 13, 
PI. 4). 

Les cellules du col sont basses, analogues à des cellules mu- 
queuses, toujours plus larges que les cellules épithéliales super- 
ficielles. Cylindriques ou presque cubiques, elles renferment 
une masse d'aspect muqueux qui les remplit presque complète- 
ment. Cette masse ressemble à la portion supérieure des cellules 
épithéliales ; comme cette dernière, elle se colore vivement par 
le brun de Bismarck et la safranine, pas du tout par le carmin 
ou rhémaîun. L'éosine par contre permet de différencier facile- 
ment les cellules du col des cellules épithéliales : elle teinte fort 
bien la portion muqueuse des cellules épithéliales, mais n'agit 
presque pas sur la masse hyaline contenue dans les cellules 
du col. 

Les cellules du col sont librement ouvertes à leur extrémité 
distale. Leur hauteur est de 0,01 5'^"" et leur diamètre de 0,008™'". 
En coupes transversales, elles sont irrégulièrement polygonales 
ou plus ou moins arrondies (fig. 14, PI. 5). Appliquée contre la 
base, se trouve une petite quantité de protoplasme résiduel dont 
une partie remonte parfois le long des bords latéraux de la cel- 
lule (fig. 13, PI. 4). A l'intérieur de ce protoplasme, on distingue 
un noyau, et celui-ci, complètement aplati contre le bord proxi- 
mal dela'cellule, représente souvent seulement une ligne épaisse 
couvrant tout le fond de l'élément. Il se colore d'une façon extrê- 
mement vive dans les teintures ordinaires ; l'hémalun, par exem- 
ple, le rend littéralement noir, si bien qu'on ne saurait alors dis- 
tinguer sa structure interne. Les choses se passent donc ici 
connue si la chroma tine des novaux s était condensée sous un 



TUBE DIfiESTIF DES REPTILES 269 

v(jliiiiie minimum. Quant à la limite entre le protoplasme et la 
masse d'aspect muqueux, elle est marquée par une fine ligne in- 
curvée. 

Les cellules du col revêtent la glande jusqu'à une profondeur 
(jui égale en moj-enne le tiers ou le quart de la longueur totale du 
tube\ Lorsque la glande est composée, la bifurcation a lieu dans 
une région plus profonde que celle où régnent les éléments du col. 

Les cellules du fond apparaissent subitement, sans transition 
aucune (iig. 13, PL 4). Elles sont plus petites que les cellules du 
col, plus basses, presque cubiques. Un protoplasme très granu- 
leux, assez bien coloré par l'hémalun et le carmin, mieux encore 
par l'éosine, les remplit complètement (fig. 10, PI. 4). Le gros 
noyau arrondi se colore fort bien dans les teintures ordinaires ; 
il renferme un nucléole central bien marqué, accompagné d'un 
réseau chromatique peu apparent. Assez souvent, au lieu d'un 
nucléole, on lui reconnaît plusieurs granulations chromatiques. 
Les cellules du fond ne paraissent pas posséder de membrane. 
Comme dimensions, elles ont en moyenne 0,01 1^^^ de hauteur 
pour 0,008™™ de largeur. 

Toutes ces glandes du fundus sont, ainsi que l'indique la figure 
(fig. 6, PI. 4), tubuleuses, simples ou composées, leur lumière 
s'élargissant vers le fond. Leur nombre est énorme et elles sont 
séparées les unes des autres par de minces faisceaux de tissu 
conjonctif. Leur profondeur maximale est atteinte vers le milieu 
de l'estomac; elles arrivent alors à 0,25™™. 

La région des glandes du fundus persiste jusqu'à quelques 
millimètres du pylore. En cet endroit, les glandes complexes que 
je viens de décrire disparaissent peu à peu, et les glandes pylo- 
riques plus simples, d'apparence muqueuse, les remplacent pro- 
gressivement. 

^ Dans la figure (fig 13, PI. 1) cette proportion n'est pas gardée. Cela tient 
à ce que la glande dessinée est extrêmement peu profonde : c'est la première 
glande peptique, au commencement du sac stomacal. 



270 FÉLIX BÉGUIN 

Glandes de la région du pylore. Plus courtes et moins 
nombreuses que les glandes du fundus, elles sont généralement 
simples avec une profondeur de 0, 1 5"™ (fig. 14, PI. 4). On peut les 
considérer comme des glandes du fundus dans lesquelles on au- 
rait enlevé toute la portion du tube garnie par les cellules du 
fond. Il en résulte que les glandes pyloriques sont d'aspect mu- 
queux, et qu'elles oftrent à l'étude deux sortes de cellules : des 
cellules épithéliales superficielles s'infléchissant dans l'ouverture 
du tube glandulaire et des cellules hyalines présentant les plus 
grandes analogies de forme, de taille et de structure avec les 
éléments du col des glandes du fundus (fig. 14, PI. 4). Comme 
dans les glandes du fundus, il y a séparation complète entre 
les deux sortes d'éléments glandulaires et l'on n'observe pas 
de cellules de transition. Les cellules des glandes pyloriques 
présentent, du reste, les mêmes réactions que les éléments du 
col. 

Entre la région du fundus et la région du pjdore, il y a une 
zone intermédiaire de quelques millimètres. Dans la portion pos- 
térieure de la région du fundus, on voit, en effet, les tubes glandu- 
laires diminuer en nombre et en profondeur. Les cellules granu- 
leuses du fond deviennent de moins en moins nombreuses, elles 
occupent, dans le cul-de-sac glandulaire, un espace de plus en 
plus restreint. Cette tendance est arrivée à son complet épanouis- 
sement à l'endroit où les cellules d'aspect muqueux occupent 
jusqu'au fond les cœca glandulaires. Dès ce moment, on est entré 
dans la région pylorique. 

Le chorion de la muqueuse stomacale est riche en vaisseaux 
sanguins. Il est réduit à une couche sous-glandulaire presque 
nulle (surtout dans la région du fundus) et à de minces secteurs 
interglandulaires. 

Les deux strates de la muscularis mucosse pénètrent dans les 
gros plis de l'estomac. Il en est de même de la sous-muqueuse 
qui forme l'axe de ces plis. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 271 

Enfin, pour ce qui est de la muscularis, on la trouve formée 
de deux strates épais tout le long du sac stomacal. 
Les mesures effectuées ont donné les chiffres suivants : 

Commencement fin de la Près du 

de la région région pylore, 

du fundus. du fundus. 

Epaisseur de la muscularis mucosiB 0,008""" 0,018«i"' 0,018'"'" 

Strate interne 0,004'""^ 0,009"»'" 0,009'"'" 

» externe 0,004'"'" 0,009'"™ 0,009""'" 

» de la muscularis 0,23™'" 0,32"i'" 0,24'"'" 

Strate interne 0,1 0""" 0,43""" 0,18'"'" 

» externe 0,072""" 0.09""" 0,06"'"' 

Comme on le voit, la muscularis muscosse, après avoir aug- 
menté d'épaisseur dans toute la région antérieure de l'estomac, 
garde une valeur constante jusqu'au pylore. En revanche, la mus- 
cularis, et surtout son strate interne, augmente énormément 
d'épaisseur le long de la région du fundus, mais diminue dans 
la région pylorique. 

Intestin moyen. Au pylore existe une faible saillie trans- 
versale de la muqueuse ; le muscularis y pénètre. 

L'épithélium qui revêt l'intestin moyen est, chez Tropidonofus 
natrix comme chez tous les Reptiles, cylindrique, simple. Il com- 
prend des cellules cylindriques et des cellules cahciformes (fig. 12, 
PI. 4). 

Les premières sont hautes, étroites, cylindro-coniques, leur 
grande base étant tournée vers la lumière intestinale ou vers le 
chorion, suivant que les cellules sont dans le voisinage du som- 
met des plis, ou bien dans le fond des sillons. Le caractère prin- 
cipal de ces cellules est la présence sur leur extrémité distale, 
c'est-à-dire sur leur extrémité libre, d'un plateau relativement 
épais qui, sous les forts grossissements, se montre strié transver- 
salement. Par l'hémalun et le carmin, le plateau se colore un 
peu davantage que le protoplasme sous jacent. Le brun de Bis- 



272 FÉLIX BÉGUIN 

MARCK le teinte assez bien aussi, et fait ressortir les stries trans- 
versales (fig. 12, PI. 4). 

Lorsqu'on examine ce plateau avec attention, et dans des pré- 
parations où la technique n'a rien laissé à désirer, on voit que 
son bord inférieur est marqué par une ligne nette qui le sépare du 
protoplasme cellulaire. Son bord supérieur, en revanche, dessine 
une ligne extrêmement ténue et finement dentée. Les différentes 
dentelures se prolongent à travers l'épaisseur entière du plateau 
et occasionnent ainsi les stries transversales caractéristiques. 
Il en résulte que le plateau est en réalité formé d'une quantité 
de petits lobes ou bâtonnets juxtaposés, ayant leur base en 
contact avec le protoplasma cellulaire. Les stries transver- 
sales marquent les espaces étroits séparant les différents 
bâtonnets. 

Les plateaux striés des diverses cellules épithéliales sont en 
juxtaposition intime les uns avec les autres. Sur des coupes de 
la muqueuse intestinale, il est parfaitement impossible de tracer 
leurs limites respectives. L'ensemble des plateaux constitue alors 
une couche revêtant complètement la lumière intestinale, mais 
interrompue à des intervalles plus ou moins considérables par 
les ouvertures des cellules caliciformes. 

Le protoplasme des cellules cylindriques constitue des traî- 
nées longitudinales très ténues. Immédiatement sous le plateau, 
il est un peu plus dense que dans le reste du corps cellulaire. Non 
loin du milieu, se trouve le noyau ovoïde vivement coloré, et 
présentant un nucléole toujours accompagné du réseau chroma- 
tique. 

A leur partie inférieure, les cellules se terminent en pointe 
(du moins pour celles qui sont situées vers la partie convexe des 
plis) ; les intervalles ainsi laissés libres entre les régions basi- 
laires des cellules sont remplis surtout par des éléments qui 
doivent servir au renouvellement de réi)itliélium, par des leuco- 
cytes et par du tissu conjonctif appartenant au chorion de la 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 273 

muqueuse. Les cellules cylindriques de la Couleuvre à collier 
atteignent en moyenne 0,05"™ de hauteur, pour 0,006""" de lar- 
geur. 

A côté des cellules cylindriques, se trouvent les cellules calici- 
formes. Dans les régions antérieure et moyenne de l'intestin 
grêle, ces dernières sont à peu près quatre fois moins nombreu- 
ses que les premières. Pourtant cette proportion n'a rien de 
fixe, car dans une même coupe transversale observée sous le mi- 
croscope, on trouve des endroits oi^i les cellules caliciformes sont 
nombreuses, tandis que non loin de là, elles apparaissent rare- 
ment. 

La masse muqueuse est peu considérable, elle n'atteint en 
profondeur que le tiers ou parfois la moitié de la cellule entière. 
Les noyaux sont de forme ovoïde et situés, comme ceux des 
éléments cylindriques, vers le milieu de la cellule ou un 
peu plus bas; ils ont la même structure interne que ces 
derniers. 

Les plis longitudinaux qui sillonnent la muqueuse de l'intestin 
moyen diminuent de valeur dans les régions médiane et posté- 
rieure. En même temps, les cellules caliciformes augmentent 
en nombre, si bien que près du gros intestin, elles alternent assez 
régulièrement avec les éléments cylindriques. 

Une série de noyaux disposés sans ordre à la base de l'épi- 
thélium indique la présence de cellules de rénovation (fig. 12, 
PI. 4). Ces noyaux sont mélangés à des leucocytes dont bon 
nombre s'infiltrent entre les cellules épithéliales (cellules 
migratrices), et pénètrent même peut-être à l'intérieur de 
celles-ci. 

Le chorion forme Taxe des plis, et constitue au-dessous de 
ceux-ci une couche mince. Il n'existe pas de véritable muscula- 
ris mucos?e, mais seulement quelques fibres musculaires dissé- 
minées sans ordre dans la muqueuse. Quant à la couche muscu- 
laire elle-même (muscularis), elle diminue peu à peu de valeur. 



274 FÉLIX BÉGUIN 

de la région antérieure à la région postérieure. Mes mesures ont 
donné les chiffres suivants : 





Région antérieure de 


Régio 


n postérieure de 




l'intestin moyeu. 


l'intestin moyen. 


Epaisseur de la muscularis 


0,35""" 




0,25 '"m 


» Strate interne 


0,29 "'m 




0.19""" 


)) » externe 


0,06 '"'" 




0,06 mm 


Hauteur des plis 


l,lram 




0,75mm 



Intestin terminal. La muqueuse constitue de fins plis 
longitudinaux parfois ramifiés, et toujours très serrés les uns 
contre les autres. L'épitliélium est analogue à celui de l'intestin 
moyen; il comprend tout d'abord des cellules cylindriques à pla- 
teau, un peu moins hautes (0,048"™), mais passablement plus 
larges (0,009""") que celles de l'intestin moyen. Ces éléments 
cylindriques alternent plus ou moins régulièrement avec des cel- 
lules caliciformes. 

Le plateau strié des cellules cylindriques est plus mince ici 
que dans l'intestin moyen. Le protoplasme accuse son maximum 
de densité dans la région située immédiatement au-dessous du 
plateau. Le nucléus ovoïde ou allongé contient plusieurs granu- 
lations chromatiques, plus un nucléole. 

Dans les cellules caliciformes de l'intestin terminal, la pro- 
fondeur de la masse muqueuse atteint les -^ 3 ou les ^/4 de la hau- 
teur totale. A l'intérieur du thèque muqueux, ou reconnaît fort 
bien un réseau anastomosé. Le noyau de la cellule est complète- 
ment refoulé vers la base, immédiatement au-dessous de la masse 
muqueuse. Il accuse une forme triangulaire et contient un nu- 
cléole bien marqué avec un réseau chromatique. 

Comme dans l'intestin grêle, des noyaux de rénovation sont 
disséminés à la l)ase de l'épithéHum. 

Dans le chorion de la muqueuse, on trouve souvent des amas 
de leucocytes ; on voit aussi ces derniers en grand nombre tra- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 



275 



verser l'épitliéliuin. La muscularis mucosaî qui s'était perdue au 
P3'lore, se retrouve de nouveau le long de l'intestin terminal; elle 
y comprend deux strates à peu près égaux. 

Quant à la muscularis elle-même, elle commence, près du cloa- 
que, à laisser voir des solutions de continuité. Une autre trans- 
formation qui s'opère près du cloaque, est la diminution subite 
du nombre des cellules caliciformes. L'épithélium est dès lors, 
sur une faible longueur, composé uniquement de cellules cylin- 
driques à plateau. 

Mes mesures donnent les chiffres suivants : 



Epaisseur de la muscularis mucosie 
» de la tunique musculaire 
Strate interne 
» externe 



Région médiane du gros intestin. 

0,01 6 ra"' 

0,28™'" 
0^16 mm 

0^12 mm 



Cloaque. Epithélium stratifié pavimenteux, composé de cel- 
lules irrégulièrement polygonales, souvent très serrées les unes 
contre les autres, et se comprimant alors nmtuellement. L'as- 
sise la plus profonde, celle qui repose sur la couche conjonctive, 
comprend des éléments cylindriques à contours mal définis. Ces 
cellules du strate inférieur sont pourvues de noyaux ovoïdes, 
dans lesquels on distingue toujours un grand nombre de grosses 
granulations chromatiques. 

Quoique d'une façon générale les cellules de l'épithéliumcloacal 
soient assez indistinctes les unes des autres par suite de l'ab- 
sence d'une membrane, il est aisé de remarquer que plus les élé- 
ments sont rapprochés de la surface épithéliale, et plus ils sont 
aplatis. Ce caractère se manifeste déjà fort bien par l'aspect 
seul des noyaux; d'ovoïdes qu'ils sont dans l'assise la plus pro- 
fonde, ils deviennent bientôt arrondis, pour arriver, dans les 
strates superficiels, à un aplatissement transversal très prononcé 
(voir la fig. 5, PI. 7). 



276 tTÉLIX BÉGUIN 

J'ai parlé tout à l'heure des grains chromatiques nombreux 
situés clans les noyaux de l'assise inférieure. On peut supposer 
que ces granules chromatiques sont les signes de divisions karyo- 
kinétiques allant s'effectuer ou s'effectuant dans les noyaux. 
Comme de coutume, l'assise inférieure aurait des fonctions régé- 
nératrices pour l'épithélium tout entier. Dans le cas particulier, 
cette conception est encore fortifiée par le fait que les noyaux 
des cellules plus voisines de la surface ne renferment plus que 
des granulations chromatiques beaucoup moins nombreuses, et 
beaucoup plus petites (fig. 15, PI. 4). 

Grâce aux plis qui affectent la couche conjonctive, l'épithé- 
lium cloacal a une épaisseur assez variable. Comme moyenne, 
on peut donner le nombre relativement considérable de 0,1 """. 

Dans certaines régions du cloaque, l'épithélium répond com- 
plètement aux caractères que je viens d'énoncer. Généralement, 
il n'en est pas ainsi: les cellules épithéliales du cloaque ont la 
faculté de se transformer en véritables éléments caliciformes. Il 
leur arrive, en effet, au lieu de rester simplement polygonales 
avec leur cytoplasme granuleux et leur noyau ovalaire, arrondi 
ou aplati, de se pourvoir d'une portion nniqueuse qui peut aller 
jusqu'à constituer la plus grande partie, ou la presque totalité du 
contenu cellulaire. L'augmentation graduelle de cette nouvelle 
substance refoule tout d'abord le protoi)lasme vers le fond et sur 
les côtés de la cellule ; bientôt le novau subit à son tour une action 
semblable, et on le trouve alors appliqué contre la base de la 
cellule, aplati dans le protoplasme résiduel (fig. 15, PI. -l). 

Les éléments épithéliaux du cloaque ont donc la faculté de se 
transformer en véritables cellules caliciformes, mais c'est seule- 
ment à partir d'un certain âge qu'ils se mettent à produire du 
mucus. L'assise ])rofonde des cellules cylindriques, celle qui, se- 
lon toute apparence, sert à la régénération de l'épithélium, ne 
possède pas une seule cellule caliciforme, c'est-à-dire pas une 
seule cellule à portion nnuiueuse (fig. 15, PI. 4). Il faut s'adresser 



TUBE DIGESTIi^ DES REPTILES 277 

à (les cellules déjà beaucoup moins profondes, pour trouver 
un rudiment de portion muqueuse. C'est seulement lorsque les 
plastides, poussés par la prolifération continuelle de l'assise in- 
férieure cylindrique, sont arrivés dans le voisinage immédiat de 
la surface, que la masse muqueuse, entre temps considérablement 
agrandie, est mûre : elle n'attend plus que le moment où, libre- 
ment ouverte dans la cavité cloacale, elle pourra s'y déverser. 
A la surface de la couche épithéliale, en eftet, se trouve une 
traînée de mucus ayant débordé des cellules caliciformes. 

Sur une coupe transversale de la muqueuse, la partie la moins 
profonde de l'épitliélium cloacal présente un aspect alvéolaire 
nettement marqué (fig. 15, PI. 4). Les alvéoles, représentés par 
les portions muqueuses des cellules caliciformes, ont T aspect de 
grosses gouttes ovales ou circulaires, vivement colorées par les 
anilines, et dont le contour est représenté par une ligne fort 
nette. Ces grosses gouttes de mucus ont une structure vésicu- 
leuse et sont séparées les unes des autres par un treillis de pro-' 
toplasme résiduel. Les noyaux appliqués contre la base sont très 
comprimés et condensés sous un volume relativement petit, de 
sorte qu'ils se colorent très vivement par les teintures ordinaires. 

Il n'existe pas de membrane basale sous l'épitliélium. Quant 
à la couche conjonctive, elle comprend un tissu assez dense tra- 
versé par des vaisseaux et des lacunes. Dans les parties profon- 
des, on distingue des faisceaux entre-croisés de muscles striés. 

Tropidonotus tesselatus Meyr. 

J'ai comparé la muqueuse intesthiale de cette espèce avec 
celle de la Couleuvre à collier. Connue résultat, on peut dire 
qu'il existe les plus grandes analogies entre les tubes digestifs 
de ces deux représentants du genre Tropidonotus. 

La muqueuse stomacale de Tropidonotus tesselatus est, aussi 
bien dans la région du fundus que dans la région du pylore, ab- 



278 FÉLIX BÉGUIN 

solumeiît semblable à celle de Tropldonotus natrix. Il faut seule- 
ment dire que dans la première des deux espèces, les cellules 
du col tapissent les tubes giandulifères sur un espace toujours 
très court. 

Une particularité plus importante à citer, est la présence 
chez Tropldonotus tesselatiis, de leucocj'tes nombreux, non 
seulement dans le chorion. mais dans l'épitliélium même de la 
région pylorique (iig. 5, PL 5). Jusqu'ici, je n'ai rencontré nulle 
part ailleurs chez les Reptiles, des leucocytes traversant l'épithé- 
lium stomacal. Il n'est pas inutile de dire que l'animal chez le- 
quel les leucocytes se montraient si nombreux, avait le tube di- 
gestif complètement vide, au moment où il a été sacrifié. 

Je représente une section transversale complète, prise vers le 
milieu de l'intestin moyen (fig. 2, PI. 5). Dans cette coupe, le tube 
digestif complètement vide présente un diamètre minimum, si 
bien que les plis longitudinaux de la muqueuse en viennent pres- 
que à se toucher vers le centre, rétrécissant ainsi fortement la 
lumière interne. L'entrée des aliments venant de l'estomac fait 
augmenter évidemment de beaucoup le diamètre du canal intesti- 
nal, susceptible de se rétrécir et de s'élargir dans des limites très 
larges, grâce à l'élasticité de ses parois. 

Dans l'intestin moyen de Tropidonotus tesselatus, les cellules 
caliciformes sont en nombre bien moins considérable que dans 
celui de Troptidonotus natrix. Par contre, les cellules migra- 
trices affluent ; elles forment un strate complet à la base de l'épi- 
tliélium, et elles y sont mélangées avec des noyaux de rénova- 
tion (fig. 1,P1. 5). En outre, dans toute l'épaisseur de l'épithélium 
lui-même, ces cellules migratrices sont légion, ainsi que l'indique 
la figure. 

Certains auteurs ont affirmé que les éléments migrateurs 
étaient non seulement capables de s'infiltrer entre les cellules 
épithélialcs, mais que de plus ils pénétraient à l'intérieur des 
cellules mêmes, les transperçant de part en part, et leur donnant 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 279 

de cette façon, un aspect fenêtre très caractéristique (\s). De 
fait, chez les Reptiles, il semble en être ainsi. Chez Tropidonotus 
tesselatus par exemple, on voit des leucocytes en train d'écarter 
les unes des autres des cellules épithéliales, pour se créer un pas- 
sage et s'infiltrer entre elles (fig. 1, PI. 5 c me), mais on en trouve 
aussi un grand nombre qui paraissent être à l'intérieur de la cel- 
lule épithéliale, circulant dans son protoplasme (fig. 1, PI. 5 c mi). 

C'est surtout l'intestin terminal de Tropidonotus tesselatus 
qui va nous intéresser. Tandis que, chez TropidonoUis natrix, le 
gros intestin était tapissé d'un bout à l'autre par des cellules 
cylindriques à plateau, mélangées, dans les régions antérieure 
et médiane, de cellules caliciformes nombreuses, chez Trojndo- 
iwtus tesselatus en revanche, toute la région postérieure est 
garnie par des éléments cylindriques ciliés. La muqueuse dans 
cette région est fortement plissée, mais les cellules ciliées re- 
vêtent tout aussi bien les parties convexes des plis que le fond 
des cr3^ptes (fig. 3, PI. 5). 

Les éléments ciliés du rectum ne ressemblent en rien, pour 
la forme, aux cellules cylindriques de l'intestin moyen. Ils pos- 
sèdent, il est vrai, un plateau épais, mais ils sont bas, très fran- 
chement coniques, et leur noyau ovoïde, pourvu de quelques 
granulations chromatiques, se trouve rapproché du plateau distal 
(fig. 3, PI. 5). C'est aussi sous le plateau, et sur les parties laté- 
rales de la cellule, que le protoplasma granuleux acquiert sa plus 
forte densité. 

Enfin, dans le cloaque, j'ai trouvé un épithélium pavimenteux 
stratifié dont l'assise superficielle se différencie le plus souvent 
pour donner naissance à des cellules caliciformes, avec une 
grosse masse muqueuse (fig. 4, PI. 6). Ailleurs, le strate super- 
ficiel est composé de cellules protoplasmiques aplaties, sembla- 
bles aux éléments constituant les assises sous-jacentes. 

Pour plus de simplicité, je rassemble ici dans un seul tableau 
les diverses mesures effectuées chez Tropidonotus tesselatus. 



280 FÉLIX BEGUIN 



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TUBE niOESTIF DES REPTILES 281 

Viper a aspis Merr., Vipère aspic. 
Description générale du tuhe digestif. 

Lorsqu'on examine à Tœil nu la muqueuse buccale, on y dis- 
tingue déjà assez facilement de fins plis courant longitudinale- 
ment. 

Dans Tcesophage, ces plis longitudinaux s'exagèrent assez 
fortement, et persistent tout du long. 

Au premier coup d'œil déjà, la ligne de démarcation entre l'œso- 
phage et l'estomac est facile à tracer. Les parois de l'œsophage 
sont, en effet, si minces qu'elles restent translucides. Dans l'esto- 
mac, en revanche, la muqueuse et les couches musculaires se 
sont très fortement épaissies. Leur augmentation de valeur ne 
se fait pas ici comme de coutume, d'une façon lente et pro- 
gressive. Elle se manifeste subitement, et la ligne d'épaissement 
indique très exactement l'origine du sac stomacal proprement 
dit. Le tube digestif subit en même temps une variation dans le 
diamètre qui, peu considérable tout le long de l'œsophage, 
s'exagère subitement au commencement de l'estomac, et fournit 
ainsi un second mo^en de délimiter à l'œil nu les deux régions 
en question. 

Cette augmentation du diamètre continue à se manifester jus- 
({u'à 1 centimètre du pylore environ; à ce moment-là commence 
la diminution. Dans la région pylorique, en outre, les gros plis 
longitudinaux qui parcourent la muqueuse stomacale sont, eux 
aussi, en décroissance bien évidente. 

Une saillie circulaire nettement marquée indique le pylore. 
La muqueuse de l'intestin moyen est compliquée par des plis 
longitudhiaux très élevés et très nombreux. Ces plis, comme de 
coutume, diminuent en nombre dans les régions médiane et pos- 
térieure. 

Il n'y a pas trace de caecum; une dilatation subite dans le 



282 FÉLIX BÉGUIN 

diamètre intestinal est le seul caractère qui permette de distin- 
guer à l'œil nu l'intestin moyen de l'intestin terminal. Dans 
cette dernière région, la muqueuse est sillonnée par de rares plis 
longitudinaux peu développés et discontinus. Pas de plis dans 
le cloaque. 

L'œsophage et l'estomac sont rectilignes, et courent parallèle- 
ment à l'axe longitudinal du corps; il en est de même pour l'in- 
testin terminal. L'intestin moyen, en revanche, décrit quelques 
circonvolutions. 

Voici les mesures effectuées chez deux exemplaires de Vipera 
aspis : 

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Longueur de la région pylorique 7™™ à 10™™. 

Histologie de la muqueuse intestinale. 

Cavité buccale. Epithélium cylindrique simple, composé 
de cellules cylindriques ciliées et de cellules caliciformes. Les 
cellules cylindriques ciliées possèdent un plateau bien marqué, 
dans lequel sont implantés des cils vibratiles relativement grands 
(fig. 6, PI. 5). Le noyau ovoïde, bien coloré, est situé un peu plus 
haut que le milieu de la cellule ; il contient plusieurs granula- 
tions chromatiques. Souvent, par le développement des thèques 
muqueux voisins, les cellules c^dindriques sont rendues très 
grêles ; dans ce cas, le noyau peut être refoulé vers le haut de 
la cellule, sous le plateau, ou bien il reste vers le milieu, mais se 
montre alors très allongé et très étroit. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 283 

Les cellules caliciformes possèdent une masse muqueuse de 
volume variable. Le plus souvent (spécialement au fond des 
cryptes), les thèques sont très considérables. Dans ce cas, le noyau 
est complètement refoulé vers la base, où il est entouré par une 
petite masse de protoplasme. Les cellules cylindriques de l'épi- 
thélium buccal ont une hauteur de 0,027"™ pour 0,008'""^ de 
largeur distale. 

Au-dessous de l'épithélium, on distingue une série de noyaux 
arrondis épars, ne formant pas de strate complet, et apparte- 
nant sans doute à des cellules de renouvellement. 

L'épithélium cylindrique, tel que je viens de le décrire, revêt 
la plus grande partie des parois de la bouche. Cependant en 
certains endroits, spécialement dans la région antérieure de la 
cavité buccale, on trouve un épithélium pavimenteux stratifié 
comprenant trois ou quatre assises de cellules plates. 

La couche conjonctive, composée d'un tissu assez dense, con- 
tient des amas leucocvtaires souvent considérables. A sa base, 
on trouve des faisceaux entre-croisés de muscles striés. 

Oesophage. Dans toute la partie antérieure de l'œso- 
phage, l'épithélium cylindrique cilié avec cellules caliciformes, 
présente une analogie complète avec l'épithélium revêtant la 
presque totalité de la cavité buccale (fig. 6, PI. 5). Les cellules 
ciliées alternent irrégulièrement avec les cellules caliciformes ; 
les deux sortes d'éléments épithéliaux sont donc en nombre à 
peu près égal, mais il n'est pas rare de rencontrer deux cellules 
cylindriques ciliées, ou deux cellules caliciformes contiguës. La 
muqueuse est assez profondément plissée, de sorte qu'il se cons- 
titue des cryptes nombreuses, où l'épithélium ne se différencie 
pas de l'épithélium superficiel, mais où le mucus produit par les 
cellules caliciformes s'accumule jusqu'à remplir totalement la 
lumière des cryptes. 

Dans les éléments caliciformes, la masse muqueuse que sil- 
lonne un fin réseau protoplasmique anastomosé, occupe la pres- 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 19 



284 FÉLIX BÉGUIN 

que totalité de la cellule. La partie protoplasmique se prolonge 
en une queue très courte ou nulle ; le noyau triangulaire est 
pourvu d'un gros nucléole accompagné d'un réseau chromatique. 
Entre ces noyaux des cellules caliciformes, on distingue des nu- 
clei arrondis appartenant sans doute à des éléments de rénovation 
(fig. 6, PI. 5). 

Cet épitliélium cilié ne persiste pas tout le long de l'œsophage. 
Dans la région médiane déjà, les cellules cylindriques cihées 
disparaissent, et le revêtement épithélial n'est plus alors formé 
que par des cellules caliciformes, à thèque très considérable 
(fig. 7, PI. 5). Il en est ainsi jusqu'à l'estomac. Il faut dire, du 
reste, que dans la région postérieure de l'œsophage, les cellules 
caliciformes ont la tendance à devenir plus grêles ; leur thèque 
muqueux cesse d'être ventru ; la portion protoplasmique s'al- 
longe si bien que la cellule prend peu à peu les caractères des 
éléments épithéliaux de l'estomac (fig. 10, PI. 5). En résumé, on 
trouve tous les intermédiaires entre les cellules caliciformes de 
l'œsophage et les véritables cellules épithéliales de l'estomac. Il 
existe de la sorte une région tapissée par l'épithélium stomacal, 
mais dépourvue de glandes gastriques ; c'est la zone intermé- 
diaire ; sa longueur ne dépasse pas, du reste, quelques millimè- 
tres. Un peu plus loin, la muqueuse s'épaissit, les glandes du 
fundus y apparaissent : on est dans le sac stomacal propre- 
ment dit. 

Dès le milieu de l'œsophage, il existe une muscularis muco- 
sae très mince, et une muscularis. L'une et l'autre comprennent 
deux strates complets de fibres lisses. Voici les épaisseurs res- 
pectives des deux strates de la tunique musculaire. 

Milieu (le l'œsophage. Fin de l'œsophage. 



Muscularis 


0,04""" 


0,081""" 


Strate interne 


0.034"'"' 


0.063""" 


» externe 


0,006'""' 


0.018'"'" 



TUBE DIGESTŒ" DES REPTILES • 285 

Estomac. Les cellules épithéliales possèdent une portion 
muqueuse qui égale le tiers ou la moitié de la cellule toute en- 
tière. La hauteur de ces cellules est de 0,038"™, et leur 
largeur dans la région distale de 0,006"™ (fig. 8, PI. 5). Vers 
le milieu de la cellule se trouve un noyau ovoïde, pourvu 
d'un nucléole et de plusieurs autres granulations chroma- 
tiques. Le protoplasme se montre finement granuleux; dans 
la masse muqueuse on distingue vaguement, à l'état frais 
comme après action des réactifs, les traces d'un réseau ana- 
stomosé. 

Les glandes de la région du fundus sont nombreuses et très 
serrées les unes contre les autres (fig 16, PI. 5). Tubuleux, sim- 
ples, parfois composés, ces tubes à lumière étroite sont peu pro- 
fonds ; les plus longs ne dépassent pas, en effet, 0, 1 6"™. Con- 
trairement à ce qui se passe généralement chez les Rep- 
tiles, les cellules épithéliales ne s'infléchissent pas, ou presque 
pas, dans l'ouverture de la glande pour en garnir la partie 
externe. 

Les cellules du col, tout à fait semblables à celles de la Cou- 
leuvre à collier, tapissent la glande sur une longueur qui égale 
à peu près la moitié de la profondeur totale du tube. Elles sont 
remplacées sans transition par les éléments cubiques du fond. 
Ces derniers ont un contenu grossièrement granuleux, et leur 
noyau rond est pourvu d'un nucléole central avec un réseau 
chromatique ténu. 

Dans la région pylorique, les glandes sont beaucoup moins 
nombreuses et moins profondes que dans la région du fundus 
(fig. 9, PL 5). Ces tubes pyloriques à lumière élargie vers le fond 
sont simples et revêtus uniquement par des cellules hyalines 
analogues aux cellules du col des glandes du fundus. Leur pro- 
fondeur est de 0,07 '""\ 

Au pylore, il y a une épaisse saillie de la muqueuse. Un 
bras de la muscularis y pénètre. Pour ce qui est des stra- 



286 FÉLIX BÉGUIN 

tes musculaires, voici les mesures que j'ai obtenues dans 
l'estomac. 

Commencement de la Fin de la région Près 
région du fundus. du fundus. du pylore. 



paisseur de la miiscularis 








mucosoe (2 strates égaux) 


0,014 


0,014 


0,014 


paisseur de la tunique mus- 








culaire 


0.27 


0,2o8 


0.104 


Strate interne 


0,24 


0,24 


0,09 


» externe 


0,03 


0,018 


0,014 



Intestin moyen. Dans les dilacérations, on obtient un 
grand nombre de cellules cylindriques et des cellules calicifor- 
mes. Les premières (fig. 12, PI. 5) présentent un plateau distal 
bien marqué. A l'état frais, dans la liqueur physiologique, ce pla- 
teau paraît épais, mais on n'y distingue pas de stries transversa- 
les. Le protoplasme est granuleux, le noyau très réfringent, 
ovoïde, contient un gros nucléole, ainsi qu'un certain nombre 
de granulations sombres. Vues de champ, ces cellules ont un 
contour polygonal. Leur longueur est de 0,059'"™, leur plus 
grande largeur de 0,01""". 

Mais ce qui frappe surtout dans les dilacérations, ce sont les 
cellules caliciformes ; la plupart d'entre elles ont, en effet, un 
aspect très curieux. Le thèque globuleux, relativement petit 
(fig. 11, PI. 5), rétréci à son extrémité distale où il se termine 
par une espèce de petit entonnoir, a des contours marqués 
par une ligne épaisse. La partie protoplasmique de la cellule est 
représentée par une queue démesurément longue, à l'extrémité 
inférieure de laquelle se trouve un noyau ovoïde. A l'état frais, 
dans la liqueur physiologique, le mucus du thèque constitue 
une. masse hyaline parcourue par un réseau très fin, mal 
dessiné. Le protoplasme est beaucoup plus sombre, il est granu- 
leux. Le noyau renferme plusieurs granules; l'un de ceux-ci, 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 287 

plus gros que les autres, représente le nucléole. Ces cellules ca- 
liciformes ont une longueur totale de 0,073 ™">. 

Sur des coupes transversales de la muqueuse soumise aux 
réactifs ordinaires, on voit que dans la région antérieure, l'épi- 
tliélium intestinal est composé presque uniquement de cellules 
cylindriques à plateau, aussi bien vers le sommet des plis que 
dans le fond des sillons. Le plateau de ces cellules est souvent 
finement dentelé sur son bord libre ; ces dentelures sont en rela- 
tion avec des stries transversales très serrées les unes contre 
les autres. Ailleurs, le bord du plateau strié n'est pas dentelé. 
Le protoplasme est très granuleux et le noyau contient aussi plu- 
sieurs granulations. 

Dans la région médiane de l'intestin grêle, les cellules calici- 
formes ont augmenté en nombre. A l'intérieur des petits thèques 
globuleux, on distingue un réseau à mailles serrées. Les noyaux 
repoussés vers la base de l'épithélium sont de même aspect et 
de même forme que ceux des cellules cylindriques. 

Vers l'extrémité postérieure de l'intestin moyen enfin, les cellu- 
les caliciformes sont plus nombreuses que les cellules cylindriques. 
].es cryptes sont devenues moins profondes; c'est surtout à leur 
intérieur que les cellules caliciformes paraissent nombreuses. 

Un grand nombre de leucocytes traversent l'épithélium. Le 
renouvellement de celui-ci s'opère au moyen d'éléments dont on 
voit les noyaux distribués sans ordre sous la base des cellules 
épithéliales. 

Voici les épaisseurs respectives des strates musculaires et la 
hauteur des plis dans l'intestin moyen: 

Région antérieure. Région médiane. Région postérieure. 

iiiiu Miiii mm 



Hauteur des plis 


0,8 




0,27 


Epaisseur de la muscularis 


0,108 


0,0,^7 


0,072 


Strate interne 


0.036 


0,021 


0,027 


» externe 


0,072 


0,036 


0,043 



288 FÉLIX BÉGUIN 

Intestin terminal. La muqueuse de l'intestin terminal 
est peu plissée. L'épitliélium est analogue à celui qui revêt l'in- 
testin moyen dans sa partie postérieure. Les cellules caliciformes 
sont donc très nombreuses, les cellules cylindriques à plateau 
sont moins communes. Le renouvellement s'opère ici de la même 
façon que dans l'intestin moyen. 

Il existe le long de l'intestin terminal une mince muscularis 
mucos?e qui se montre du reste discontinue. Quant à la muscu- 
laris, dans la région médiane de l'intestin terminal, son strate 
interne mesure 0,021""", son strate externe 0,036""", donc au 
total 0,057""". 

Cloaque. L'épitliélium cloacal comprend trois ou quatre 
assises de cellules pavimenteuses, aplaties dans les strates super- 
ficiels. Le passage de l'épitliélium du gros intestin à celui du 
cloaque s'effectue, du reste, insensiblement. A cet effet, dans la 
partie anale du rectum, les cellules caliciformes disparaissent ; 
les cellules cylindriques qui, dès lors, forment à elles seules le 
revêtement épitliélial, deviennent de plus en plus basses ; bientôt, 
il en apparaît deux strates, puis trois et ainsi de suite jusqu'à 
ce qu'on ait l'épithélium cloacal proprement dit. Celui-ci atteint 
une épaisseur de 0,02""". 



Anguis fragilis L., Orvet. 

Description générale du tube digestif. 

La cavité buccale débouche dans un entonnoir rétréci et très 
court, dont la pointe est tournée en arrière. L'œsophage, est 
de diamètre restreint du commencement à la fin. Il court lon- 
gitudinalement de même que l'estomac, à l'entrée duquel il y a 
dilatation assez subite du tube digestif. Cet accroissement con- 
tinue à se manifester jusqu'à 1 cm. environ du pylore; à partir 
de cet endroit, il y a diminution. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 289 

L'iutestiii moveii décrit des circoiivolutioiis nombreuses. Au 
débouché dans le gros intestin, on ne trouve pas le moindre ae- 
cuin. L'intestin terminal, de diamètre assez considérable, est 
rectiligne et parallèle à l'axe longitudinal. 

Si l'on examine l'intérieur du tube digestif, on voit que la 
muqueuse tesopliagienne est, dès l'origine, finement plissée lon- 
gitudinalement. Vers la fin de l'œsophage, ces plis se mélangent 
avec ceux de l'estomac, lesquels sont massifs et peu nombreux. 
Au pylore, il existe une légère saillie annulaire, après laquelle 
commencent les plis longitudinaux de l'intestin moyen, serrés et 
bien développés. Dans la région postérieure ces plis perdent en 
nombre et en hauteur. De petites villosités les remplacent. 
Quant à l'intestin terminal, sa muqueuse est pourvue de quel- 
ques plis longitudinaux. 

Voici les mesures effectuées, chez un individu femelle : 



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95 


45 


269 



I80 265 16 80 



Histologie de là muqueuse digestive. 

Cavitébuccale. Epithélium stratifié pavimenteux attei- 
gnant une épaisseur de 0,027""", et dont les cellules constituantes 
certainement très petites ne sont pas délimitées les unes des 
autres. 

La muqueuse se plisse, de façon à constituer des cryptes tubu- 
leuses dont la lumière est le plus souvent assez étroite. Sur les 
côtés, et dans le fond de ces cryptes, l'épithélium buccal se mo- 



290 FÉLIX BÉGUIN 

difie en ce sens que la plupart des cellules du strate superficiel 
se transforment en cellules caliciformes, dont le thèque muqueux, 
relativement considérable, traverse presque de part en part la 
couche épitliéliale. Ces formations déjà reconnues par différents 
auteurs doivent être considérées comme de véritables glandes 
muqueuses. 

Vers le fond de la bouche, l'épithélium buccal passe à l'épithé- 
lium œsophagien. 

e s p h a ge. Epithélium cylindrique simple à cellules ciliées 
et à cellules caliciformes. Dans la région antérieure, les cellules 
cylindriques ciliées sont un peu plus nombreuses que les cellules 
caliciformes ; elles ont une hauteur de 0,03"™ ; elles possèdent 
un noyau ovoïde vivement coloré, situé vers le tiers supérieur, 
et un plateau marqué par un trait assez épais dans lequel sont 
implantés des cils vibratiles. Quant aux cellules caliciformes, 
leur thèque muqueux est généralement de taille considérable, 
leur petit noyau étant complètement repoussé vers la base. Au- 
dessous des cellules épithéliales, existent un ou deux strates de 
noyaux minuscules, sans doute des éléments de rénovation. 

La muqueuse plissée longitudinalement, constitue des cryptes 
peu profondes sur les parois desquelles les cellules caliciformes 
deviennent très ventrues, rendant ainsi les éléments cylindriques 
ciliés extrêmement grêles. Il n'existe pas de glandes œsopha- 
giennes ; les observations de Nussbaum (35) qui croyait avoir 
trouvé de telles formations ont été depuis lors infirmées par 
celles de Giannelli et Giacomini (10) qui n'ont pas observé 
de glandes œsophagiennes chez Anguis. Nussbaum (35) parle 
de petits tubes glandulaires qu'il aurait rencontrés à la fin de 
l'œsophage; il s'agit là en réalité, comme le suppose Oppel(37), 
des premières glandes gastriques. J'ai en effet pu constater que, 
chez Anguis fragiUs, les glandes de l'estomac ne naissent pas 
en même temps sur tout le pourtour du tube digestif. De cette 
façon, la limite exacte entre l'œsophage et l'estomac n'est pas 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 291 

représentée par une section circulaire transversale ; au con- 
traire, elle constitue une ligne très sinueuse et les premières 
glandes gastriques semblent faire partie de la muqueuse œso- 
phagienne. 

Dans les régions médiane et postérieure de l'œsophage, les 
cellules muqueuses calicit'ormes se multiplient aux dépens des 
cellules cylindriques ciliées qui diminuent en nombre. Vers la tin 
de l'œsophage, ces dernières ont totalement disparu, et l'on passe 
à l'épithélium stomacal. La région postérieure de l'œsophage est 
donc, chez Anf/uis fragïlis, dépourvue de cellules vibratiles. 

On remarque, en outre, des amas leucocytaires souvent consi- 
dérables qui se rencontrent à l'intérieur du chorion, dans toutes 
les régions de l'œsophage. Chez les individus jeunes, le chorion 
contient aussi parfois quelques cellules pigmentaires. Dans la 
région postérieure, naît la muscularis mucosse, le strate interne 
à fibres transversales apparaissant tout d'abord, le strate ex- 
terne seulement plus tard. Enfin, la tunique musculaire avec ses 
deux strates, existe dès le commencement de l'œsophage. Dans 
la région postérieure, le strate interne mesure 0,02"™, le strate 
externe 0,027'™\ total 0,047"™ d'épaisseur. 

Estomac. Les cellules épithéliales de l'estomac (fig. 1, PI. 6) 
ont en général une hauteur de 0,028"™ et une largeur distale 
de 0,005™" en moyenne; dans certaines régions, elles paraissent 
un peu plus basses. Leur protoplasme, très finement granuleux, 
englobe un noyau ovoïde, pourvu d'un nucléole et de plusieurs 
granulations chromatiques orientées suivant l'axe longitudinal 
du noyau. La portion muqueuse est de grandeur variable. Chez 
un individu qui avait jeûné pendant trois semaines, je l'ai trou- 
vée considérable, dépassant en profondeur la moitié de la cel- 
lule ; en revanche, chez un individu dont le tube digestif était' 
rempli de Lombrics au moment de la fixation, la portion muqueuse 
avait seulement le tiers ou le quart de la portion protoplasmique 
(fig. 1, PI. 6). 



292 FÉLIX BÉGUIN 

Les glandes du fuiidus sont extrêmement nombreuses. Chez 
certaines d'entr' elles, on trouve à l'entrée de la glande, des cel- 
lules du col succédant aux cellules épithéliales infléchies, ces 
dernières présentant avec les premières des transitions graduel- 
les. Les cellules du col possèdent les caractères ordinaires : elles 
sont presque totalement remplies d'une masse hyaline d'aspect 
muqueux, le protoplasme résiduel et le noyau aplati étant re- 
poussés vers la base. 

Mais les cellules du col sont loin d'exister toujours, de sorte 
que dans bon nombre de glandes, on voit les cellules granuleu- 
ses du fond succéder directement aux cellules épithéliales super- 
ficielles. Les cellules du fond sont cubiques (hauteur et dia- 
mètre 0,009"""); leur gros noyau rond contient un nucléole cen- 
tral accompagné d'un réseau chromatique. Le protoplasme de ces 
éléments est toujours granuleux. 

Le nombre des cellules du col existant dans les glandes est 
variable suivant les régions de l'estomac et suivant les individus. 
Dans la région antérieure, la grande majorité des glandes en 
sont pourvues ; dans la région médiane, le contraire arrive. Enfin, 
chez un exemplaire tué après trois semaines de jeûne, elles 
paraissaient en nombre beaucoup plus considéreble que chez un 
exemplaire tué pendant la digestion. 

Les glandes du fundus pourvues d'une lumière centrale assez 
bien marquée sont simples ou composées. La région pylorique 
commence à 12""" du pylore chez les individus de taille 
moyenne. 

Les glandes de la région pylorique sont, comme de coutume, 
d'aspect muqueux. Moins nombreuses que les glandes du fun- 
dus, elles sont tout aussi profondes qu'elles. I/épithélium s'in- 
fléchit quelque peu dans l'ouverture des glandes, et ses éléments 
deviemient de moins en moins hauts, tandis que les noyaux se 
montrent de plus en plus arrondis (fig. 1, PI. 6). Les cellules nui- 
queuses sem))lables aux cellules du col des glandes du fundus ap- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 293 

paraissent d'une façon subite, et sans trausition avec les éléments 
épithéliaux. Pelles sont presque cubiques; leur largeur est de 
0,009»"", leur hauteur de 0,013'"™. Le protoplasme y constitue 
une fine couche basale, et remonte le long des parois latérales 
où il forme une traînée très légère (fig. 1, PL 6). En coupe trans- 
versale, ces cellules sont irrégulièrement polygonales ou arron- 
dies ; les traînées protoplasmiques remontant le long des parois 
latérales sont alors nettement visibles (fig. 14, PI. 5). Les glandes 
pyloriques ont une lumière bien marquée qui se renfle vers la 
partie cœcale. 

Le chorion, ainsi que la sous-muqueuse renferment des amas 
leucocytaires nombreux. 

Voici les mesures prises dans l'estomac: 



( 
Epaisseur de la muscularis 


Commencement 
de la région 
du fundus. 


Fin de la région 
du fundus. 

mm 


Près 
du pylore, 

mm 


mucosœ (2 strates égaux) 


très faible. 


0,021 


0,021 


Epaisseur de la muscularis 


0,099 


0,128 


0,09 


Strate interne 


0,054 


0,1 


0,063 


» externe 


0,P4o 


0,028 


0,027 


Profondeur des glandes 


0,13 


0,13 


0,13 



Intestin moyen. Il existe au pylore une légère saillie an- 
nulaire de la muqueuse. L'épithélium intestinal comprend sur- 
tout des cellules cylindriques à plateau, les cellules caliciformes 
se montrant très rares et pourvues seulement d'une faible masse 
muqueuse (fig. 13, PI. 5). 

Les éléments cylindriques mesurent 0,04™'" de hauteur pour 
0,0055'""^ de largeur distale. De forme très nettement coniques, 
ils possèdent un plateau pas très épais, dépourvu de stries trans- 
versales. Le protoplasme granuleux englobe un noyau ovoïde, 
situé un peu plus haut que le milieu, et contenant un nucléole 
avec réseau chromatique. Les noyaux des cellules caliciformes 
sont en tout semblables à ceux des cellules cylindriques. 



294 ' FÉLIX BÉGUIN 

Dans l'épithélium, les cellules migratrices sont nombreuses. 
Il existe aussi des noj'aux sous-épithéliaux rassemblés souvent 
en petits bourgeons germinatifs pleins, et attribuables à des élé- 
ments de rénovation. 

En outre — caractère important — il n'existe pas de membrane 
basale au-dessous de Tépithélium; les cellules cylindriques et 
caliciformes sont simplement implantées dans le tissu conjonctif 
gous-jacent (fig. 13, PL 5). Cette absence de membrane me paraît 
être une loi générale dans le tube digestif des Reptiles, mais elle 
est particulièrement évidente chez l'Orvet. On ne trouve pas de 
muscularis mucosie. Voici, du reste, les mesures prises dans 
l'intestin moyen : 

Région antérieure. Région postérieure. 

Hauteur des plis 0,6 0,2o 

Epaisseur de la muscularis 0,07 0,045 

Strate interne 0,03 0,02 

" » externe 0,04 0,025 

I n t e S t i n t e r m i n a 1. L'épithélium rectal diffère de l'épithé- 
lium tapissant l'intestin moyen en ce que les cellules cylindri- 
ques y sont un peu plus larges (0,04"™ de hauteur pour 0,0075""" 
de largeur distale), et en ce que les cellules caliciformes y sont nom- 
breuses, et pourvues d'une grosse masse muqueuse (fig. 4, PI. 6). 
Ce n'est du reste pas d'une façon subite que s'opère la transfor- 
mation ; au contraire, le commencement du gros intestin possède 
un revêtement épithélial semblable à celui de l'intestin moyen ; 
mais bientôt, les cellules caliciformes s'y multiplient ; la figure 4, 
PI. 6 est prise au milieu du rectum. 

Dans la région médiane de l'intestin terminal, les cellules 
caliciformes sont donc très nombreuses, plus nombreuses même 
que les cellules cylindri(iues à plateau avec lesquelles elles sont 
mélangées (fig. 4, PI. (i). Mais dans la région postérieure, les 
éléments cylindri(iues à plateau repremient la i)rédominance et 
les cellules caliciformes disparaissent même complètement. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 295 

II ii'}^ a pas de glandes dans l'intestin terminal, la muqueuse 
ne constituant que des plis minimes qui donnent lieu seulement 
à des cryptes peu profondes. Mais un fait remarquable, est la 
présence de bourgeons pleins qui, placés sous l'épithélium, dou- 
blent complètement celui-ci (fig. 8, PL 6), Ces bourgeons 
pleins qui jouent sans doute un rôle rénovateur pour l'épi- 
thélium, existent d'un bout à l'autre du gros intestin, les 
deux extrémités exceptées. Ils sont constitués par de petites 
cellules à protoplasme finement granuleux, et dont les con- 
tours ne sont pas visibles. Les noyaux ronds possèdent 
un nucléole et plusieurs granulations chromatiques (fig. 4, 
PI. G). 

Comme dans Tintestin moyen, le chorion ainsi que l'épithé- 
lium contiennent de nombreuses cellules migratrices. Il existe 
une mince muscularis mucos?e à deux strates. Quant à la 
tunique musculaire, elle est passablement plus épaisse que 
dans l'intestin mo} en. Vers le milieu de l'intestin terminal, son 
strate interne mesure en effet 0,054'^"^, son strate externe 
0,04»'"\ Enfin il existe à la base de la sous-muqueuse, et 
entre les strates musculaires, toute une série de cellules pig- 
mentaires. 

Cloaque. Epithélium pavimenteux stratifié comprenant 4 
ou 5 assises de petites cellules polygonales. L'assise inférieure 
est cylindrique, les assises superficielles sont aplaties. Proto- 
plasme presque homogène, noyaux bien colorés avec un nucléole 
et plusieurs granulations chromatiques. L'épaisseur totale de 
cet epithélium est de 0,032""". 

Chamaeleon vulgaris Cuv., Caméléon commun. 

J'ai eu à ma disposition deux exemplaires de cette espèce. 
Tous deux provenaient du Nord de l'Afrique. L'un était un in- 
dividu complètement adulte, et fut sacrifié après avoir été nourri 



296 FÉLIX BÉGUIN 

régulièrement, pendant quelques semaines, au laboratoire. Lors 
de la dissection et de la fixation (au picronitrique), l'estomac, 
l'intestin terminal, ainsi qu'une bonne partie de l'intestin moyen, 
étaient remplis de nourriture. 

Le second exemplaire, non encore complètement adulte, me- 
surait seulement 2 1 cm. de longueur totale, le Caméléon adulte 
arrivant en général à 30 cm. Il a été conservé quelques jours 
au laboratoire, et je pensais lui faire subir un jeûne de deux ou 
trois semaines, lorsque voyant qu'il dépérissait rapidement 
(c'était au mois de février), je fus obligé de le sacrifier. Bien qu'il 
n'eût pas mangé depuis trois jours, ce Caméléon possédait en- 
core, au moment de la dissection, une certaine quantité d'ali- 
ments non digérés dans son intestin. Cet animal, dont le tube 
digestif a été complètement fixé au sublimé acétique, se trouvait 
donc, depuis quelques semaines, dans un état anormal pro- 
duit sans doute par le changement de température qu'il avait 
dû subir en voyageant, au milieu de l'hiver, du Maroc jusqu'à 
Genève. Il en résultait un fonctionnement imparfait des organes 
et en particulier du tube digestif. 

Les différences de structure observées dans mes deux Camé- 
léons étant très considérables, je crois utile de donner pour cha- 
cun d'eux une description spéciale du tube digestif. Je désignerai 
le Caméléon adulte tué à l'état de digestion par l'initiale N, ce 
qui veut dire caméléon normal, et je ferai suivre l'autre Camé- 
léon de la lettre A, ce qui veut dire caméléon anormal. 

Avant tout, une description générale s'impose ; elle s'applique 
aux deux exemplaires. 

Description générale du tuhe digestif. 

Comme le montre la figure 6, PI. G, l'd'sophage et l'esto- 
mac ont un parcours à peu près rectiligne. Il n'en est plus de 
même pour l'intestin moyen qui décrit chez le Caméléon jeune 



TUBE I)IC4EST1F DES REPTILES 297 

une. chez le Caméléon adulte deux circonvolutions. Chez 
le Caméléon adulte, il y a un rudiment de caecum ; quant à 
l'intestin terminal il est à peu près rectiligne chez les deux 
individus. 

Le plancher de la cavité buccale fait voir quatre ou cinq gros 
plis longitudinaux, auxquels succèdent bientôt les plis longitudi- 
naux plus fins et plus serrés de l'œsophage. Le plafond de cette 
même cavité buccale présente les premiers vestiges des plis œso- 
phagiens. 

L'œsophage s'élargit assez rapidement, puis il passe à l'esto- 
mac où le tube digestif atteint son diamètre maximum. Mais 
avant la tin de l'œsophage, les plis longitudinaux de la muqueuse 
se sont effacés, et on ne les retrouve plus dans le sac stomacal 
où ils sont remplacés par d'autres plis moins nombreux. A 35""" 
du pylore, le diamètre est à son maximum ; il connnence alors 
à diminuer progressivement jusqu'à l'origine de l'intestin 
moven. 

Au pylore, on distingue une très faible saillie de la muqueuse. 
Les plis intestinaux naissent immédiatement, et se montrent très 
saillants, très serrés, enchevêtrés les uns avec les autres. Ces 
plis ne sont ni longitudinaux, ni transversaux, mais plutôt obli- 
quement placés sur la muqueuse. Vers le milieu de l'intestin 
moyen, ils diminuent assez subitement de hauteur, et dès lors, 
ils sont très petits. 

Bientôt, il se manifeste un élargissement subit du diamètre 
intestinal, et l'on passe à l'intestin terminal sans voir de saillie 
transversale. La muqueuse du gros intestin n'est pas plissée, ou 
du moins on n'y distingue pas de plis, à l'œil nu. Il en est de 
même de celle du cloaque. 

Il faut dire encore que, à partir du pylore et jusqu'au cloaque 
inclusivement, la paroi intestinale est extérieurement parfaite- 
ment noire. Cela est dû au pigment qui accompagne la mem- 
brane séreuse. 



298 FÉLIX BÉGUIN 

Voici les longueurs respectives des diverses portions du tube 
digestif mesurées chez l'individu A (Mâle). 



• ce 


<u 


1 




. 








OJ 


ongueur delaca 

vite du corps, 

u museau à l'anu 


.0 






0^ 


t5 


à 

X 

a 

..-1 

'a 
^-3 




n "" 


. totale du ti 
digestif. 


.0 


1 


a 

.a 



os 


c3 

S 

-4.9 
œ 

^Cj , 



S 


L. de l'intesti 
terminal plus 
cloaque. 


^ rs 


t-:3 


 




^^ 









110 "n™ 180'"™ 15 mm 25 mm 50 mm 5o i"™ 3o n»™. 

La région pylorique mesure S à 8 '"'" de longueur. 

Histologie de la muqueuse intestinale chez Vindividu A. 

Cavité buccale. La couche épithéliale appartient au type 
pavimenteux stratifié. Son épaisseur varie de 0,04'™^ à 0,05™'" 
(fig. 5, PI. 7). L'assise la plus inférieure à cellules cylindriques 
envoie vers l'intérieur de la couche conjonctive sous-jacente, de 
petits prolongements protoplasmiques en forme de dents. De cette 
façon, les cellules épithéliales sont simplement implantées dans 
la couche conjonctive par l'intermédiaire de ces prolongements 
cellulaires qui doivent les fixer solidement. Il n'y a donc pas de 
membrane basale sous l'épithélium. 

Les cellules épithéliales de la cavité buccale ne paraissent pas 
posséder de membrane, leur protoplasme étant simplement un 
peu condensé à la partie externe. Elles sont de forme polygo- 
nale, celles des strates superficiels étant fortement aplaties. 
Lorsque, par des dilacérations, on parvient à séparer les uns des 
autres ces éléments épithéliaux, on voit que leurs contours, loin 
d'être entiers, sont au contraire pourvus de fines dentelures (fig. 5, 
PI. 7). Cçs dentelures semblent s'emboîter les unes dans les autres, 
de sorte que le bord des cellules offre l'aspect d'un véritable en- 
grenage. De telles figures ont été rencontrées par différents 
auteurs dans bon nombre d'épithéliums. Il parait démontré 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 299 

aujourcriiui que ces dentelures sont de véritables ponts proto- 
plasmiques intercellulaires allant d'une cellule à l'autre. Les dif- 
férents éléments du tissu communiqueraient ainsi d'une façon 
intime. Dans les strates profonds, les cellules épithéliales extrê- 
mement serrées, sont très mal délimitées les unes des autres. La 
muqueuse offre alors l'aspect d'une grosse masse de protoplasme 
homogène, une sorte de plasmode, au milieu duquel nagent des 
noj-aux nombreux. Dans les strates superficiels, en revanche, 
les cellules sont bien délimitées les unes des autres (fig. 5, PI. 7.) 

Le protoplasme des cellules épithéliales se montre très fine- 
ment granuleux sous les forts grossissements. Il est assez bien 
coloré par l'hémalun et par le carmin. A la surface de l'épithé- 
lium, se trouve une couche anhiste comprenant les résidus des 
cellules épithéliales mortes. 

Les noyaux possèdent à leur intérieur un gros nucléole vive- 
ment coloré, accompagné d'un réseau chromatique très mani- 
feste. Dans l'assise inférieure, ils sont ovoïdes, à grand axe plus 
ou moins perpendiculaire aux contours de la couche conjonctive. 
Dans les strates superficiels, les noyaux sont, au contraire, 
aplatis. 

La couche conjonctive renferme en grande abondance des 
vaisseaux et des lacunes. Lesvaisseaux sanguins remplis d'héma- 
ties se rencontrent jusqu'à la base même de l'épithélium. Quel- 
ques-uns sont complètement entourés par les prolongements pro- 
toplasmiques dus à l'assise profonde cylindrique. 

Disons encore que la muqueuse buccale est assez fortement 
plissée. Sur les côtés et vers le fond des cryptes ainsi constituées, 
l'épithélium diminue le nombre de ses strates, et les cellules de- 
viennent un peu plus hautes que dans les parties convexes des 
plis. 

Oesophage. Vers le fond de la cavité buccale, les assises 
constituant l'épithélium diminuent progressivement en nombre. 
Bientôt on n'aperçoit plus, au-dessus de la couche conjonctive, que 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 20 



oOO FÉLIX BÉGUIN 

deux séries de noj^aux plus ou moins alignés et correspondant à 
deux strates de cellules. Le strate inférieur, très discontinu du 
reste et formé de petits éléments à contour indistinct, paraît des- 
tiné au renouvellement de l'épithélium. 

L'épitliélium œsophagien comprend des cellules cylindriques 
ciliées et des cellules caliciformes (fig. 3, PI. 6). Ces dernières, 
peu nombreuses dans la région tout à fait antérieure, ne tardent 
pas à devenir beaucoup plus communes, de telle sorte que le long 
de la plus grande partie du tube œsophagien, les cellules cylin- 
driques et caliciformes alternent assez régulièrement. 

Les cellules cylindriques ciliées atteignent une hauteur de 
0,035'"™; le diamètre de leur partie distale est en moyenne de 
0,006 ™"\ Leur protoplasme se présente dans mes coupes sous 
l'aspect de fines traînées courant parallèlement à l'axe cellulaire 
longitudinal. Vers le milieu, se trouve le noyau vivement coloré, 
allongé, et contenant un gros nucléole avec un réseau chroma- 
tique. La partie distale des cellules cylindriques est pourvue 
d'un plateau cuticulaire très mince, duquel surgissent les cils vi- 
bratiles. 

Quant aux cellules caliciformes, leur thèque atteint une hau- 
teur équivalente aux Vs de la cellule entière. Le noyau, géné- 
ralement arrondi et situé près de l'extrémité proximale, contient 
plusieurs granulations chromatiques. Il faut dire encore que la 
portion protoplasmique des cellules caliciformes ne se distingue 
absolument pas des cellules cylindriques voisines. 

Dans les régions médiane et postérieure de l'œsophage, les 
fibres musculaires s'orientent et se multiplient de façon à former 
une tunique musculaire à deux strates. Très minces d'abord, ces 
deux strates vont en augmentant peu à peu d'épaisseur, si bien 
que dans la région postérieure de l'œsophage, le strate interne 
mesure 0,04 "^^"^ tandis que le strate externe ne dépasse guère 
0,02""", au total 0,06""". 

Estomac (fig. 10, PI. 6). Il n'y a pas, entre l'œsophage et 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 301 

l'estomac, de saillie annulaire marquant la limite. Dans cer- 
taines coupes seulement, on distingue un léger pli transversal 
tout à fait discontinu. L'épithélium stomacal succède sans tran- 
sition à l'épithélium œsophagien. Peu après que la transfor- 
mation s'est opérée, on voit apparaître les premières glandes 
gastriques. 

La portion supérieure ou muqueuse des cellules de l'épithé- 
lium stomacal atteint en profondeur le tiers de la cellule entière. 
Le noyau ovoïde, situé un peu plus bas que le milieu, contient un 
gros nucléole. Le proto^îlasme entourant le noyau est finement 
granuleux. La hauteur de ces cellules cylindriques est de 
0,035'»'», leur diamètre distal 0,006'»'». 

Si nous considérons les glandes gastriques dans la région an- 
térieure ou dans la région postérieure du fundus (fig. 10, PI. 6), 
nous voyons les cellules épithéliales s'infléchir dans leur col, 
comme de coutume. Mais, contrairement à ce qui se passe d'or- 
dinaire, les cellules épithéliales perdent peu à peu leur portion 
muqueuse ou supérieure ; en même temps, elles deviennent de 
plus en plus basses et leur noyau s'arrondit. Vers le milieu du tube 
glandulaire, la portion muqueuse a complètement disparu, et 
l'on passe aux véritables cellules du fond, avec leur protoplasme 
granuleux, et leur noyau arrondi, pourvu d'un gros nucléole. 
Ces cellules, mal délimitées les unes des autres, sont presque cu- 
biques, leur hauteur mesurant 0,011»»^^ et leur largeur de 
0,008'»»^ à 0,009'»'». 

Il résulte de cette description que dans la plus grande partie 
de la région du fundus, les glandes du Caméléon A sont dé- 
pourvues de véritables cellules du col. Les cellules granuleuses 
du fond de la glande semblent dériver directement des éléments 
épitliéliaux superficiels. 

Si l'on considère, en revanche, les glandes gastriques vers la 
région médiane du fundus, on voit (au moins dans bon nombre 
d'entre elles), que le col de la glande est tapissé par de vérita- 



302 FÉLIX BÉGUIN 

bles cellules du col, bien caractérisées par leur masse muqueuse 
fortement développée et leur noyau complètement aplati vers la 
base. A ces éléments succèdent, dans la partie profonde du tube, 
les cellules granuleuses du fond. 

Les glandes gastriques du Caméléon sont, ainsi que l'indique 
la figure 10, PL 6, tubuleuses et souvent composées. Leur lu- 
mière centrale est très faiblement marquée, mais s'élargit vers le 
fond en un cul-de-sac plus ou moins vaste. Extrêmement nom- 
breux, ces tubes sont séparés les uns des autres par des fais- 
ceaux conjonctifs très ténus. 

Lorsqu'on se rapproche du pylore, on voit les tubes glandulai- 
res diminuer progressivement en nombre et en profondeur. En 
même temps que cette décroissance s'opère, les cellules granuleu- 
ses du fond ont la tendance à disparaître. Cette disposition est 
surtout accentuée dans la région pylorique qui commence à 5 
ou 6™™ du pylore, et se continue jusqu'à celui-ci. Alors, les cel- 
lules granuleuses ont disparu dans l'immense majorité des tubes 
(fig. 7, PI. 6) et ceux-ci, beaucoup moins nombreux du reste 
que dans la région du fundus, sont uniquement tapissés par 
des éléments semblables aux éléments épithéliaux super- 
ficiels, mais beaucoup plus bas que ces derniers. Ce sont là 
les glandes d'apparences muqueuses caractérisant la région 
pylorique. 

Il existe une muscularis mucos?e qui naît dans la région an- 
térieure de l'estomac, augmente tout d'abord de valeur dans 
ses deux strates, puis conserve la même épaisseur tout le long 
du sac stomacal, jusqu'au pylore. Cette muscularis mucosse 
est séparée de la partie caecale des glandes par une faible 
couche de tissu conjonctif appartenant au chorion. La sous- 
muqueuse est relativement épaisse. Quant à là muscularis, je 
donne une figure (fig. 6, PI. 6) indiquant le développement res- 
pectif de ses deux strates dans les diverses régions du tube di- 
gestif. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 303 

Mes mesures ont donné clans l'estomac les chiffres suivants : 



Commencement tt.- i i 

T , - . j t m de la région n - i i 

de la région du ^^^^^ fuudus. ^^'^^ ^^^ pylore. 



mm 



0,022 


0,022 


0,008 


0,008 


0,014 


0,014 


0,536 


0,083 


0,52 


0,07 


0,016 


0,013 


0,32 


0,11 



fuadus. 
mm 

Epaisseur de la muscularis 

mucosfe 0,02 

Strate interne 0,007 

» externe 0,013 

Epaisseur de la muscularis 0,173 

Strate interne 0,11 

» externe 0,063 

Profondeur des glandes 0,32 

Intestin moyen. Une faible saillie transversale de la mu- 
queuse marque le pylore; le strate interne de la muscularis 
envoie un bras dans cette saillie. En cet endroit, la mus- 
cularis mu cosse cesse d'exister comme véritable strate (fig. 15, 
PI. 5). 

Les cellules cylindriques et les cellules caliciformes qui cons- 
tituent l'épithélium intestinal sont irrégulièrement distribuées 
(fig. 12, PI. 7). Au sommet des plis longitudinaux nombreux et 
à contours sinueux, les cellules caliciformes sont très communes; 
quelquefois, elles alternent assez régulièrement avec les cellules 
cylindriques. Sur les parties latérales des plis, en revanche, les 
éléments caliciformes sont beaucoup moins nombreux, et le fond 
des cryptes intestinales est presque uniquement revêtu de cel- 
lules cylindriques (fig. 12, PI. 7). 

Les cellules cylindriques de l'intestin moyen atteignent une 
hauteur de 0,045"^'", leur diamètre distal étant de 0,006'^. Leur 
plateau très mince n'est représenté sur mes coupes que par une 
simple ligne assez bien marquée, vivement colorée, dans laquelle 
on ne distingue pas de stries transversales. Vers le tiers infé- 
rieur de la cellule, au milieu d'un protoplasme finement granu- 



304 FÉLIX BÉGUIN 

leux, se trouve le niicléus de grande taille, ovoïde et contenant 
un réseau chromatique avec un nucléole, 

La portion muqueuse des cellules caliciformes est généralement 
peu développée. Elle ne dépasse pas en^ profondeur la moitié de 
la cellule, de sorte que les no3^aux, loin d'être comprimés, sont 
au contraire tout à fait semblables à ceux des cellules cylin- 
driques. 

A partir de la région médiane de l'intestin grêle, les cellules 
caliciformes deviennent de plus en plus rares. Près du gros in- 
testin, l'épitliélium est presque uniquement composé de cellules 
cylindriques. Quant au renouvellement, il parait s'effectuer grâce 
à des cellules dont on voit les noyaux ovoïdes disséminés sans 
ordre à la base de l'épithélium. 

Les plis diminuent en hauteur de la région antérieure à la 
région postérieure. L'épaisseur de la musculature est plus faible 
au milieu de l'intestin grêle qu'à ses deux extrémités. Voici du 
reste les résultats de mes mesures : 



Région antérieure Région médiane Région postérieure 
de l'intestin grêle, de l'intestin grêle, de l'intestin grêle. 



Epaisseur de la muscularis 


0,075 


0,04 


0,080 


Strate interne 


0,0o 


0,02 


0,03o 


» externe 


0,02o 


0,0.2 


0,04o 


Hauteur des plis 


0,8 




0,4 



, Intestin terminal. Une saillie très légère de la muqueuse 
fait la limite entre l'intestin moyen et l'intestin terminal. Dans ce 
dernier, on trouve des cryptes nombreuses atteignant une profon- 
deur de 0, 18™'". Elles sont tubulaires, et leur lumière étroite s'élar- 
git légèrement vers le fond. On ne saurait considérer ces tubes 
comme des glandes : l'épithélium qui les tapisse est exactement 
semblable, hormis la dimension des cellules, à l'épithélium su- 
perficiel (fig. 10, PI. 7). 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 305 

Les cellules épitliéliales sont de deux sortes : cylindriques 
avec plateau, ou caliciformes. Les premières ne présentent ici 
aucun caractère important qui puisse les faire distinguer de 
leurs congénères de l'intestin moyen; elles sont pourtant légè- 
rement plus larges dans leur partie distale (0,045"^™ de haut 
])0ur 0,007""" de large). Dans les cellules caliciformes, la portion 
supérieure ou muqueuse est toujours fort peu considérable 
(fig. 10, PI. 7). De cette façon, nous ne trouvons pas ici de 
tlièque ventru, et les cellules muqueuses du gros intestin 
paraissent plus voisines des éléments muqueux épithéliaux 
de l'estomac que des véritables cellules caliciformes. L'ana- 
logie avec l'épithélium stomacal est encore rendue plus sen- 
sible, si Ton considère que dans toute la partie antérieure 
de l'intestin terminal, les cellules muqueuses dont je viens 
de parler forment à elles seules le revêtement épitliélial 
complet. 

Dans la partie médiane du gros intestin, on voit apparaître 
quelques cellules cylindriques à plateau et à protoplasme gra- 
nuleux. Enfin, vers la partie postérieure, les cellules muqueuses 
sont devenues plus rares, et ce sont les cellules cylindricpies à 
plateau qui dominent. 

Le long du col des cr}^)tes du gros intestin et vers le fond de 
celles-ci, les cellules ont une tendance à devenir de plus en plus 
basses (fig. 10, PI. 7); en même temps, les noyaux sont de plus 
en plus arrondis. Sauf ces réserves, l'épithélium tapissant les 
cryptes est, comme il a déjà été dit, absolument semblable à 
l'épithélium superficiel. 

Au-dessous de l'épithélium, et spécialement sous le fond des 
cryptes, on distingue à différents endroits des amas de noyaux. 
Il s'agit là sans doute d'éléments de rénovation. 

Il existe dès le commencement de l'intestin terminal une mus- 
cularis mucosîe comprenant, comme de coutume, deux strates de 
fibres. 



306 FÉLIX BÉGUIN 

Voici les mesures effectuées dans rintestin terminal 





Région médiane, 




mm 


Epaisseur de la muscularis mucosœ 


0,0o4 


Strate interne 


0,024 


» externe 


0,03 


Epaisseur de la muscularis 


0,19 


Strate interne 


0,1 


» externe 


0,09 



Cloaque. Epitliélium pavimenteux stratifié reposant sur une 
couche conjonctive, clans les profondeurs de laquelle on ren- 
contre des faisceaux entrecroisés de muscles striés. L'assise la 
plus profonde, celle qui touche la couche conjonctive, est cylin- 
drique (fig. 9, PI. 7). Les strates moins profonds comprennent 
des cellules polygonales. Enfin, dans les assises superficielles, 
les cellules sont aplaties. Les noyaux ont une forme correspon- 
dante à celle des cellules (fig. 9, PI. 7); quant au protoplasme, 
il est finement granuleux. N'ayant pu séparer ces cellules les unes 
des autres, je ne saurais dire si, comme dans la cavité buccale, 
il y a des ponts de communication entre les divers éléments. 
En tout cas, l'assise inférieure n'envoie pas de prolongements 
protoplasmiques dans la couche conjonctive. Il n'y a d'ailleurs 
pas de membrane basale sous l'épithélium. L'épaisseur de celui- 
ci est de 0,005'""^. 

Il est bon de dire enfin que les noyaux de l'assise inférieure 
présentent toujours plusieurs grosses granulations chromati- 
ques. Ceux des assises moins profondes ne laissent voir qu'un 
nucléole bien distinct, accompagné d'un réseau chromatique. 

Histologie de la muqueuse intestinale chez Vindwidu N. 

Cavité buccale et œsophage. L'épithélium pavimenteux 
stratifié qui tapisse la cavité buccale passe insensiblement à 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 307 

répitliélium cylindrique cilié de l'œsophage. Comme chez l'indi- 
vidu ci-dessus étudié, dans toute la région antérieure de l'œso- 
phage, les éléments ciliés sont en prédominance manifeste sur 
les éléments caliciformes. C'est même seulement dans la région 
tout à fait postérieure que les cellules caliciformes en arrivent à 
alterner avec les cellules ciliées. 

Le protoplasme finement granuleux des cellules cylindriques 
est accumulé surtout dans la partie distale, et il y constitue, 
au-dessous du plateau ciliaire, une masse de densité maximale. 
Le noyau ovoïde, situé vers le milieu de la cellule ou un peu 
plus bas, renferme un gros nucléole accompagné de quelques 
granulations chromatiques. Les thèques sont peu développés, 
ils atteignent généralement en profondeur la moitié de la cellule 
toute entière. 

La muqueuse œsophagienne est plissée, mais pas d'une ma- 
nière très compliquée. Au-dessous de l'épithélium, il existe un 
strate complet, souvent même deux strates de noyaux arrondis, 
appartenant sans doute à des éléments de rénovation. 

Estomac. Dans les cellules épithéliales, la portion supérieure 
ou muqueuse atteint en général la moitié de la cellule. Le 
noyau ovoïde renferme un réseau chromatique et un nucléole 
bien marqué. 

Glandes gastriques tubuleuses, simples ou bifurquées. L'épi- 
thélium qui s'infléchit dans leur ouverture passe insensi- 
blement à de véritables cellules du col. Celles-ci ont leurs 
caractères habituels, mais il faut dire cependant que, géné- 
ralement, leur masse muqueuse est peu considérable : rare- 
ment le noyau se montre comprimé jusqu'à constituer une 
simple ligne épaisse et vivement colorée, appliquée vers le fond 
de la cellule. 

Les éléments du col occupent du reste une place restreinte 
dans le tube glandulaire. Les cellules cubiques du fond, à pro- 
toplasme granuleux, leur succèdent sans la moindre transition ; 



308 FÉLIX BÉGUIN 

elles possèdent im gros noyau rond pourvu d'un nucléole et 
d'un fin réseau chromatique. 

La région des glandes du fundus, telle que nous venons de la 
considérer, s'étend jusqu'à 8 millimètres du pylore. Les glandes 
pyloriques d'apparences muqueuses prennent alors progressive- 
ment la place des glandes du fundus (fig. 1, PI. 7). Elles sont le 
plus souvent simples, leur lumière étroite s'élargit généralement 
vers le fond. Les éléments glandulaires qui les revêtent ressem- 
blent en tout point aux cellules du col des glandes gastriques. 
Entre ces éléments muqueux des glandes p3doriques, et les cel- 
lules épitliéliales superficielles, il y a toutes les transitions. 

Intestin moyen. Cellules cylindriques et cellules calici- 
formes irrégulièrement distribuées, les premières étant du reste 
toujours plus nombreuses que les secondes (fig. 4, PI. 7). 

Les cellules cylindriques sont pourvues d'un plateau assez 
mince, dans lequel on distingue difficilement de fines stries trans- 
versales. Le protoplasme granuleux est surtout condensé contre 
le pourtour de la cellule (fig. 5, PI. 6). Toute la partie interne 
est occupée par une masse vésiculeuse, presque hyaline, très 
peu colorée par l'hemalun ou le carmin, pas du tout par les ani- 
lines. Cette masse semble due à des gouttelettes de substance 
hyaline, gouttelettes qui seraient séparées les unes des autres 
par un réseau de protoplasme. J'ai trouvé une structure histolo- 
gique semblable à plusieurs reprises et dans l'intestin moyen ou 
terminal de divers Pteptiles, mais jamais si bien que chez le 
Caméléon N. Vers le milieu de la cellule, se trouve un gros 
noyau ovoïde, pourvu d'un nucléole et de grains chromatiques 
nombreux. 

Les cellules caliciformes possèdent une masse muqueuse, 
équivalente en profondeur à la moitié de la cellule toute entière 
(fig. 2, PI. 6). Au milieu de la portion protoplasmique se trouve 
un noyau, d'une structure et d'une forme analogues à celles des 
noyaux appartenant aux cellules cylindriques. Il faut dire enfin 



TUBE DIGESTIF DES KEPTILES 309 

que dans la région postérieure de l'intestin moyen, les cellules 
caliciformes ont beaucoup augmenté en nombre, et sont devenues 
presque aussi communes que les éléments cylindriques. 

On observe des leucocytes nombreux dans toute la muqueuse 
et jusque dans l'épithélium. Le cliorion envoie, entre les extré- 
mités inférieures des cellules épithéliales, de nombreuses fibres 
ténues, dont les noyaux sont bien visibles sur des coupes trans- 
versales (fi g, 4, PI. 7). 

Intestin terminal. Une saillie de la muqueuse marque la 
limite entre l'intestin moyen et l'intestin terminal. 

Le revêtement épithélial du gros intestin est, en somme, assez 
inconstant. Il comprend des cellules cylindriques et des cellules 
caliciformes. Les premières ont un plateau représenté seulement 
par une ligne épaisse et bien colorée (fig. 9, PI. 6, la cellule d'en 
haut). Leur noyau ovoïde, situé vers le milieu de la cellule, se co- 
lore vivement, et fait voir un nucléole et un réseau chromatique. 

Les cellules caliciformes possèdent une masse muqueuse gé- 
néralement très minime. De cette façon elles ont de grandes res- 
semblances avec les cellules cylindriques dont elles semblent dé- 
river (fig. 9, PL 6, la cellule du bas). 

La muqueuse est finement plissée. Il se constitue ainsi des 
cryptes nombreuses, quoique généralement simples. Dans la ré- 
gion antérieure de l'intestin terminal, l'épithélium qui tapisse 
ces cryptes est tout à fait semblable à l'épithélium superficiel. Les 
cellules muqueuses sont alors en nombre à peu près égal à celui 
des éléments cylindriques (fig. 6, PI. 7). Dans le fond des cryptes, 
et déjà sur leurs parties latérales, les cellules deviennent d'ail- 
leurs moins hautes que les cellules épithéliales superficielles. 

Les tubes sont, comme je l'ai déjà dit, simples, rarement bifur- 
ques, mais toujours assez serrés les uns contre les autres; leur 
profondeur est en moyenne de 0,19"™. Dans la région médiane 
du gros intestin, la plupart d'entre eux ne peuvent plus être con- 
sidérés comme de simples cryptes ; ils se transforment en vérita- 



310 FÉLIX BÉGUIN 

bles glandes muqueuses. En effet, les cellules caliciformes tapis- 
sant les tubes développent de plus en plus leur thèque qui de- 
vient énorme et acquiert une forme globuleuse (fig. 7, PI. 7). Le 
mucus contenu dans ce thèque se montre parcouru par un réseau 
protoplasmique à mailles bien évidentes. Le noyau de la cellule 
est refoulé vers la partie basale où il accuse, suivant les cas, une 
forme arrondie ou complètement aplatie. Entre ces cellules ca- 
liciformes des glandes muqueuses, sont intercalées quelques cel- 
lules cylindriques, rendues souvent très grêles par le développe- 
ment des thèques voisins (fig. 7, PI. 7). 

Ces glandes à grosses cellules caliciformes envahissent com- 
plètement la muqueuse vers le milieu de l'intestin terminal. Dans 
la région postérieure, elles n'existent plus, mais sont remplacées 
par de simples cryptes, semblables à celles de la région anté- 
rieure, et dans lesquelles les cellules caliciformes h masse mu- 
queuse peu considérable, sont mélangées à des éléments cylin- 
driques peu nombreux. 

Les amas de cellules de rénovation sont très manifestes à la 
base de l'épithélium rectal, particuHèrement sous les culs-de- 
sac des cryptes et des glandes. Il existe le long du gros intestin 
une muscularis mucosœ relativement très épaisse, et dont le 
strate interne est à peu près en contact avec la partie c?ecale 
des glandes et des cryptes dont il a été question ci-dessus. 

Cloaque. EpithéHum pavimenteux stratifié semblable à 
celui de l'individu précédent, et dérivant insensiblement de l'épi- 
thélium rectal par disparition des éléments cahciformes, multi- 
plication du nombre des assises, et aplatissement des cellules. 
Pas de membrane basale. 

Résumé des différences observées entre les deux exemj)laires 

A et N. 

L'étude que nous venons de faire montre que si, dans leur en- 
semble, les caractères histologiques de la muqueuse intestinale 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 311 

sont les mêmes pour les deux exemplaires de Caméléon, il n'en 
existe pas moins dans l'estomac, dans l'intestin moyen et dans 
l'intestin terminal des divergences intéressantes. 

La muqueuse stomacale de l'individu A diôere de celle de 
l'individu N en ce que la masse muqueuse des éléments épitlié- 
liaux y est très peu considérable, et en ce que les cellules du 
col avec leur grosse portion hyaline n'y existent le plus souvent 
pas comme telles. 

L'intestin moyen de l'individu A possède beaucoup moins de 
cellules caliciformes que celui de l'individu N. De même les pla- 
teaux des éléments cylindriques y sont mal développés. 

Enfin, l'intestin terminal de l'individu A possède des cellules 
nniqueuses à portion supérieure faiblement développée, et non 
des éléments à thèques énormes comme ceux de l'individu N. 

Il est bon de remarquer tout de suite que les divergences ainsi 
observées sont de nature quantitative seulement. Il n'y a pas de 
différence fondamentale entre -les deux muqueuses étudiées, et 
l'on peut parfaitement concevoir l'une se transformant en 
l'autre. 

Lacerta viridis L., Lézard vert. 

Description générale du tube digestif. 

En arrière de la cavité buccale, il existe un pharynx en forme 
d'entonnoir très court, et qui ne tarde pas à déboucher dans l'œ- 
sophage proprement dit. Celui-ci, de diamètre d'abord faible, 
se dilate peu à peu jusqu'à son extrémité postérieure. Dans la 
cavité buccale déjà, et surtout sur son plancher, on distingue de 
fins plis longitudinaux; ceux-ci persistent sur la muqueuse pha- 
rnigienne, et le long de l'œsophage où ils se développent assez 
fortement. 

L'estomac est un sac orienté longitudinalement, et qui se 
recourbe quelque peu à son extrémité pylorique. Il n'est, du 



312 FÉLIX BÉGUIN 

reste, pas possible de tracei- une limite précise entre l'œsophage 
et l'estomac. Les plis longitudinaux de la muqueuse sont assez 
massifs, quoique pas très nombreux, dans la plus grande partie 
de la région du fundus. Dans la région pylorique, les plis sont 
beaucoup moins bien marqués, parfois, même ils ne le sont pas 
du tout ; en même temps, il y a une diminution de diamètre. 

Il existe une petite saillie annulaire au pylore. Les plis longi- 
tudinaux de l'intestin moyen sont très élevés, surtout dans la 
région duodénale. Très serrés aussi les uns contre les autres, ils 
ont un parcours sinueux. 

Il n'y a pas de véritable cœcum. Une nouvelle saillie annulaire 
bien marquée représente la valvule de Bauhin. Dans l'intestin 
terminal, la muqueuse est pourvue de quelques plis irrégulière- 
ment orientés, peu développés et peu constants. 

Voici les longueurs respectives des diverses portions du tube 
digestif chez Lacerta viridis. 





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1 




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buccale 




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termina 


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o 




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mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


ler individu 


120 


20 


46 


20 


100 


30 


5 


221 


2^6 )) 


130 


20 


55 


31 


120 


40 


8 


274 



Histologie de la muqueuse intestinale. 

Cavité buccale. La plus grande partie de la bouche est 
revêtue par un épithélium cylindrique simple, composé de cel- 
lules cylindriques ciliées et de cellules caliciformes. Dans les di- 
lacérations, on isole assez facilement ces deux sortes d'éléments 
(fig. 2, fig. 8 et fig. 11, PI. 7). Les cellules ciliées, observées à 
l'état frais dans la liqueur physiologique, font voir un plateau 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 313 

très épais (fig. 2, PI. 7), dans lequel sont implantés des cils 
vibratiles très longs. Le protoplasme est alors granuleux; le 
noyau ovoïde, situé vers le milieu de la cellule, contient un nu- 
cléole, et plusieurs autres petites granulations sombres. 

Les cellules caliciformes sont, elles aussi, intéressantes à ob- 
server dans les dilacérations à l'état frais (fig. 8 et fig. 11, 
PI. 7). La masse muqueuse considérable remplit presque toute 
la cellule. Elle est entourée d'un tlièque à contour simple (fig. 8, 
PI. 7) ou à contour double (fig. 11, PI. 7). La portion proto- 
plasmique est granuleuse, et contient un noyau triangulaire, à 
l'intérieur duquel on distingue un nucléole, et plusieurs autres 
petites taches sombres. La hauteur de ces cellules caliciformes 
est de 0,031"^"!, la largeur moyenne de leur thèque muqueux 
0,01 1"™. Les cellules cihées ont 0,032^^™ de hauteur pour 0,006""" 
de largeur distale. 

Les deux sortes de cellules épithéliales alternent plus ou 
moins régulièrement dans la muqueuse buccale (fig. 2, PI. S en 
haut de la figure). La couche conjonctive sous-jacente donne lieu 
à de nombreuses petites saillies qu'on doit considérer comme 
des rudiments de papilles, et sur lesquelles l'épithélium se 
moule exactement (fig. 2, PL 8 en haut de la figure). En outre, 
il se constitue des cryptes peu nombreuses et peu profondes 
(fig. 2, PI. 8 cr.) où les cellules caHciformes deviennent plus 
nombreuses qu'à la surface. Enfin, à côté des glandes salivaires, 
il existe dans la muqueuse buccale du Lézard vert, quelques vé- 
ritables glandes débouchant directement à la surface (fig. 2, 
PI. 8 gl. m.). Ces glandes, très rares, sont tubuleuses, à lumière 
bien marquée ; les éléments qui les tapissent sont muqueux ca- 
liciformes. 

L'épithélium cylindrique simple est doublé à l'intérieur par de 
petites cellules polygonales, très mal délimitées les unes des au- 
tres, et qui doivent être des éléments de rénovation. Ces cel- 
lules de rénovation constituent un ou deux strates, parfois même 



314 FÉLIX BÉGUIN 

davantage. De cette façon, il y a des passages entre l'épithé- 
lium cylindrique simple qui revêt la plus grande partie de la 
bouche, et l'épithélium stratifié pavimenteux qu'on trouve dans 
certaines régions, spécialement dans la région antérieure (fig. 2, 
PL 8). L'épithélium stratifié de la bouche comprend un nombre 
variable d'assises de cellules pol3'gonales dépourvues de mem- 
brane (fig. 1, PI. 8). Le strate inférieur est cylindrique; les élé- 
ments qui le composent sont orientés perpendiculairement à la 
lisière de la couche conjonctive, qui constitue, comme je l'ai 
déjà dit, des rudiments de papilles (fig. 2, PI. 8). Grâce à ces for- 
mations, l'épaisseur de la couche épithélialepavimenteuse est des 
moins constantes et varie de 0,063'"'" à 0,12"™. Un fait important 
à remarquer, est l'absence de membrane basale sous l'épithé- 
lium : les éléments épithéliaux de l'assise inférieure cylindrique 
sont, comme le montre la figure 1, PL 8 simplement implantés 
dans la couche conjonctive sous jacente, sans être séparés 
de celle-ci par une membrane. I^es cellules des strates superfi- 
ciels sont très aplaties. Quant aux noyaux, ils ont une forme plus 
ou moins correspondante à celle des cellules. Vivement colorés, 
ils possèdent un gros nucléole, et souvent, dans les assises infé- 
rieures, deux gros nucléoles; parfois même, dans ces assises 
inférieures, on peut observer des figures karyokinétiques. 

Il est bon de noter encore que, dans les régions revêtues par 
l'épithélium pavimenteux stratifié, on trouve des cryptes pour- 
vues de cellules ciliées et caliciformes, ainsi que de très rares 
glandes muqueuses (fig. 2, PL 8). Ces cryptes et ces glandes ont 
déjà été décrites en même temps que l'épithélium cylindrique 
simple. 

Quant à la couche conjonctive, elle est composée d'un tissu 
assez lâche et contient, en certains endroits, quelques cellules 
pigraentaires. 

Oesophage. L'épithélium œsophagien est semblable à 
celui que j'ai décrit dans la partie postérieure de la cavité bue- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 315 

cale. Il est donc cylindrique simple, les cellules ciliées très grêles 
alternant assez régulièrement avec des éléments caliciformes à 
masse muqueuse énorme (fig. 3, PI. 8). Le plateau des cellules 
cylindriques est représenté, sur mes coupes, par une ligne 
épaisse dans laquelle sont implantés des cils vibratiles très longs. 
Le protoplasme est accumulé surtout dans la région distale, au- 
dessous du plateau. Quant au noyau, il contient un nucléole 
avec plusieurs granulations chromatiques ; il est de forme ovoïde 
et souvent très allongé (fig. 3, PI. 8). 

Dans le tlièque muqueux des cellules caliciformes, on dis- 
tingue nettement un fin réseau anastomosé (fig. 11, PI. 8). Le 
noyau, repoussé au-dessous de la masse muqueuse, est ovoïde ou 
triangulaire. 

A la base des cellules épitliéliales, on trouve un strate de 
noyaux appartenant à des éléments de rénovation. Chez un Lé- 
zard vert tué au milieu d'avril, Giannelli et Giacomini (17) 
ont eu la chance de pouvoir observer de nombreuses figures ka- 
ryokinétiques dans ces noyaux sous-épithéliaux. 

Il n'existe du reste pas de membrane basale. De même que 
pour la muqueuse buccale, les cellules épithéliales de l'œso- 
phage sont simplement implantées dans le chorion conjonctif, 
comme des clous dans une planche. Ce caractère est des plus 
manifestes dans mes coupes ; il ressort bien dans la figure 3, 
PI. 8. 

Dans les régions antérieure et médiane de l'œsophage, les 
masses muqueuses des cellules caliciformes sont considérables ; 
les noyaux sont alors complètement repoussés vers la base, et 
les cellules cylindriques ciliées contiguës, qui alternent assez 
régulièrement avec les éléments muqueux, sont alors très grêles. 
Sur des coupes tangentielles de l'épithélium, les cellules sont 
coupées transversalement, et l'on peut voir facilement com- 
bien les thèques muqueux sont énormes par rapport aux éléments 
cylindriques et à leurs noyaux (fig. 11, PI. 8). 

Kev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 21 



316 FÉLIX BÉGUIN 

Mais dans la région postérieure de l'œsophage, les cellules 
cylindriques ciliées sont devenues un peu plus nombreuses que 
les cellules caliciformes ; les masses muqueuses se sont en outre 
passablement réduites (fig. 3, PI. 8). Du reste, la répartition des 
deux sortes d'éléments est assez irrégulière. Si l'on voit très 
souvent un grand nombre de cellules ciliées en contact immé- 
diat, il n'est pas rare non plus de rencontrer deux ou plusieurs 
cellules caliciformes contiguës. 

Le cliorion comprend, comme de coutume, un tissu conjonctif 
lâche. Ses parties les moins profondes contiennent, dans la 
région antérieure de l'œsophage, toute une série de cellules pig- 
mentaires anastomosées. Dans la région tout à fait postérieure 
seulement, les fibres musculaires de la muqueuse s'orientent de 
façon à constituer une véritable muscularis mucos». 

Quant à la tunique musculaire, elle existe déjà, avec ses deux 
strates, dans la région antéro-médiane. Très mince tout d'abord, 
elle augmente graduellement d'épaisseur, de sorte que vers la 
fin de l'œsophage, son strate interne mesure 0,045""" et son 
strate externe 0,025"^. 

Estomac. Pas de saillie à la limite entre l'a^sophage et l'es- 
tomac. L'épithélium stomacal avec ses cellules muqueuses prend 
subitement la place de l'épithélium œsophagien. Presque aussi- 
tôt, on voit apparaître les glandes du fundus, tandis que le strate 
des noyaux de renouvellement cesse d'exister. Ainsi donc, chez 
le Lézard vert, comme chez le Caméléon, la zone intermédiaire, 
c'est-à-dire la zone où l'épithélium est du type stomacal, où le 
strate sous épithélial des noyaux de rénovation existe, mais où 
les glandes gastriques manquent, cette zone intermédiaire est 
à peu près nulle. 

Dans les cellules épithéliales de l'estomac, la portion supé- 
rieure ou muqueuse présente un développement variable suivant 
les individus examinés. Chez ceux qui ont été sacrifiés lorsqu'ils 
étaient à jeun, la portion muqueuse est considérable, elle dé- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 317 

passe généralement en profondeur la moitié de la cellule (fig. G, 
PI. 8). Au contraire, chez les exemplaires dont la muqueuse a 
été durcie peu après une forte digestion stomacale, la portion 
supérieure est considérablement réduite, et généralement n'égale 
que le quart ouïe cinquième de la portion protoplasmique (fig. 7, 
PI. 8). 

Sous les forts grossissements, la portion supérieure laisse voir 
à son intérieur un fin réseau anastomosé (fig. 6, PI. 8), tandis 
que le protoplasme sous jacent se montre très finement granuleux. 
Les coupes tangentielles de l'épithélium (fig. 16, PI. 8) montrent 
que ces cellules épithéliales sont dépourvues de membrane, mais 
qu'il existe entre elles une petite masse de substance intercellu- 
laire anhiste. Quant aux noyaux, ils sont ovoïdes, placés vers 
le tiers inférieur ; on leur distingue un, parfois deux nucléoles, 
et toujours quelques granulations chromatiques allignées suivant 
l'axe longitudinal. 

Les cellules épithéliales de l'estomac qui mesurent 0,035""" 
de hauteur pour 0,007™"^ de largeur distale sont, comme celles 
de l'œsophage, simplement implantées dans le chorion conjonc- 
tif, sans être séparées de lui par une membrane basale (fig. 6, 
PI. 8). Elles s'infléchissent dans l'ouverture des glandes gas- 
triques, et l'on voit alors fort bien la portion protoplasmique 
diminuer progressivement et se recourber en même temps vers 
l'intérieur de la muqueuse, ainsi que le montre la figure 6, PI. 8. 
On passe donc insensiblement aux véritables cellules du col que 
remplacent bientôt les cellules granuleuses du fond. Celles-ci 
sont presque cubiques, leur hauteur étant de 0,011™"^ et leur 
diamètre de 0,08"™. Au milieu de leur protoplasme très granu- 
leux, se trouve un gros noyau arrondi, pourvu d'un nucléole 
central et d'un réseau chromatique. 

Ce type de glande complète n'est pas toujours réalisé chez les 
Lézards verts. Les individus tués à l'état d'inanition possèdent, 
il est vrai, dans la grande majorité de leurs tubes gastriques, les 



318 FÉLIX BÉGUIN 

trois éléments cellulaires que je viens de mentionner. Chez eux, 
les cellules du col existent, nettement caractérisées, sur une 
bonne longueur, dans la plupart des glandes (fig. 6, PI, 8), Pour- 
tant on trouve déjà quelques-unes de ces dernières où les cellules 
du col sont absentes, les éléments granuleux du fond succédant 
directement aux cellules épithéliales, par diminution puis dis- 
parition de la portion muqueuse ou supérieure. En revanche, 
chez les individus dont la muqueuse stomacale a été fixée et dur- 
cie pendant ou immédiatement après une forte digestion, les 
cellules du col paraissent rares dans les glandes (fig. 7, PI. 8). 

Les glandes du fundus sont extrêmement nombreuses. Parfois 
simples, le plus souvent composées, elles sont tubuleuses, avec 
une lumière assez bien marquée, et traversent la muqueuse de 
part en part. De cette façon, dans la région médiane du fundus, 
elles atteignent une profondeur de 0,3""". 

La région pylorique ne dépasse pas en longueur 5 ou 6""". De 
même que les glandes du fundus, celles du pylore varient sui- 
vant que l'animal a été sacrifié à l'état de digestion, ou bien 
pendant le jeûne. Dans le premier cas, les cellules qui tapissent 
le fond des glandes pyloriques possèdent une portion muqueuse 
très peu considérable (fig. 1 0, PI. 8). Elles dérivent insensiblement 
des cellules épithéliales superficielles par aplatissement progres- 
sif. Chez les individus tués à l'état d'inanition, au contraire, le 
fond des glandes pyloriques est tapissé par des éléments à por- 
tion muqueuse considérable, qui présentent les plus grandes ana- 
logies avec les cellules du col des glandes du fundus (fig. 9, PI. 8). 

Dans le cas oii l'animal a été tué après la digestion stomacale 
on ne devrait pas, semble-t-il, au premier abord, parler de glandes 
pyloriques, puisque les formations qu'on désigne de ce nom sont 
de simples cryptes où l'épithélium est semblable à l'épithélium 
superficiel. Mais le terme de glandes est justifié par le fait que 
ces mêmes cryptes deviennent, à l'état d'inanition, de véritables 
glandes, ainsi que l'indique la figure 9, PI. 8. 



TUBE DIC4ESTIF DES REPTILES 319 

Comme de coutume, du reste, les glandes pyloriques sont 
beaucoup moins profondes, et surtout beaucoup moins serrées 
les unes contre les autres, que les glandes du fundus. Il n'y a 
pas, entre la région du fundus et celle du pylore, de limite 
franche. Le remplacement des glandes du fundus par celles du 
pylore s'effectue d'une façon lente et progressive. 

Mes mesures ont donné les chiffres suivants : 



Commencement 

de la région 

du fundus. 


Fin 
de la région 
du fundus. 


Près du 
pylore. 


mm 


lUIll 


mm 


0,023 


0,04o 


0,045 


0,01 


0,015 à 0,02 


0,015 


0,013 


0,025 à 0,03 


0,03 


0,185 


0,32 


0,15 


0.09 


0,30 


0.13 


0,093 


0,02 


0,02 


0,3 


0,2 


0,2 



Epaisseur de la muscularis mucosœ 

Strate interne 

» externe 

Epaisseur de la muscularis 

Strate interne 

» externe 

Profondeur des glandes 

Intestin moyen. La proportion des cellules caliciformes et 
des cellules cylindriques varie quelque peu suivant les exem- 
plaires. On peut dire cependant que, d'une façon générale, dans 
la région antérieure, les cellules caliciformes sont très rares, 
mais que leur nombre augmente lorsqu'on s'éloigne du pylore, 
si bien que, dans la région postérieure, elles sont assez com- 
munes. Toutefois, même à l'extrémité caudale de l'intestin 
moyen, les éléments caliciformes, bien qu'on les trouve souvent 
par groupes de deux ou plusieurs cellules contiguës, constituent 
toujours une minorité par rapport aux éléments cylindriques à 
plateau. 

Ces cellules cylindriques ont en moyenne une hauteur de 
0,029"™ et une largeur de 0,0045'^. Elles ont un protoplasme 
granuleux qui, généralement, s'accumule surtout dans les parties 
distale et latérales de la cellule, laissant au centre un grand 
espace de moindre densité. Le plateau est nettement marqué, 



320 FÉLIX BÉGUIN 

mais le plus souvent les stries transversales n'y sont pas visibles. 
Le contour basai du plateau est représenté par une ligne rela- 
tivement épaisse, son bord distal par une ligne beaucoup plus 
fine, parfois dentelée. Vers le milieu de la cellule, on trouve un 
noyau ovoïde, pourvu de quelques granulations chromatiques, 
avec un et souvent deux nucléoles. 

La masse muqueuse des cellules caliciformes est toujours mi- 
nime ; elle ne dépasse jamais en profondeur la moitié de la cel- 
lule. Il en résulte que les noyaux ne sont jamais ni aplatis, ni 
repoussés vers la partie basale ; ovoïdes ou arrondis, ils sont en 
tout semblables aux nucléi des cellules cylindriques. 

On trouve, dans l'épithélium, des leucocytes très nombreux. 
A la base de l'épithélium, on les voit aussi en grand nombre, 
mélangés de noyaux arrondis appartenant à des cellules de ré- 
novation. 

Pas de véritable muscularis mucosœ. Les phs longitudinaux 
de la muqueuse sont très considérables, surtout dans la région 

antérieure, ainsi que l'indiquent mes mesures eiïectuées chez un 
Lézard d'assez grande taille : 

Région antérieure. Région postérieure. 

mm niiu 

Hauteur des plis 1,0 0,65 

Epaisseur de la muscularis 0,089 0,095 

Strate interne 0,049 0,06 

» externe 0,0i 0,035 

I n t e s t i n t e r m i n a 1. A la limite de l'intestin médian et du 
gros intestin, il existe une assez forte saillie de la muqueuse : 
un prolongement du strate interne de la muscularis en constitue 
l'axe. 

Outre les quelques gros plis irréguliers dont j'ai parlé dans 
la description générale du tube digestif, la muqueuse de l'intestin 
terminal en possède d'autres très fins, orientés longitudinalement, 



TUBE DIGESTll" DES REPTILES 321 

et donnant lieu à des cryptes peu profondes mais nombreuses 

(tig. 12,P1. 8). 

L'épithélium de revêtement comprend des cellules calicifor- 
mes et des cellules cylindriques, semblables à celles de l'intes- 
tin moyen, mais un peu moins bautes, un peu plus larges 
et avec un plateau plus mince (fig. 3, PI. 7). Chez les premières, la 
masse muqueuse varie de grosseur suivant les individus, et sui- 
vant les régions examinées. De toutes façons, elle ne dépasse 
jamais en profondeur la moitié de la cellule (fig. 8, PI. 8). Plus 
souvent encore, cette masse muqueuse est beaucoup moins con- 
sidérable, et les cellules ont alors bien plus de ressemblance 
avec les éléments épitbéliaux de l'estomac qu'avec de véritables 
cellules caliciformes (fig. 3, PI. 7). Le noyau des cellules cylin- 
driques, comme celui des cellules caliciformes est ovoïde, pour- 
vu d'un, souvent deux nucléoles, et de plusieurs fines granula- 
tions chromatiques. 

La proportion de ces deux sortes d'éléments épitbéliaux est 
variable suivant les régions et les individus considérés. Comme 
dans l'intestin moyen, les cellules caliciformes augmentent à par- 
tir du commencement jusqu'à la fin de l'intestin terminal. Dans 
la région antérieure, en effet, les éléments cylindriques sont assez 
communs (fig. 10, PI. 9). Les cellules caliciformes, parfois rares 
dans cette région, se nmltiplient sur les côtés et le fond des cryptes 
ainsi que l'indique la figure 10, PI. 9. 

Vers la partie caudale du gros intestin, les cellules calicifor- 
mes ont à tel point augmenté en nombre qu'elles forment pour 
ainsi dire à elles seules l'épithélium intestinal. En cet endroit, 
les éléments cylindriques n'apparaissent que rarement, ou même 
n'apparaissent pas du tout (fig. 8, PI. 8). 

J'ai déjà fait remarquer plus haut combien la proportion des 
cellules caliciformes est variable suivant les individus. La gros- 
seur du thèque muqueux suit les mêmes fluctuations. Il est 
bien évident que nous avons affaire ici, non pas à des états pri- 



322 FÉLIX BÉGUIN 

mitifs et durables, mais qu'au contraire les variations observées 
sont des transformations attenantes à l'état physiologique du 
gros intestin au moment de la fixation. Lorsque la muqueuse 
qu'on étudie a été fixée peu après avoir sécrété fortement, les 
thèques muqueux sont petits et relativement rares. Si, au con- 
traire, on a affaire à une muqueuse en repos depuis longtemps, 
les thèques sont gros et nombreux. 

Les éléments de rénovation sont distribués à la base de l'épi- 
théliuin, surtout au fond des cryptes. Enfin il faut noter en- 
core qu'on trouve des leucocytes assez nombreux en train de 
traverser l'épithélium du gros intestin. 

Voici les mesures prises vers le milieu de l'intestin termnial: 



mm 



Epaisseur de la muscularis mucosse 0,018 

Strate interne 0,009 

» externe 0,009 

Epaisseur de la tunique musculaire 0,39 

Strate interne 0,30 

» externe 0,09 

Cloaque. Epithélium pavimenteux stratifié atteignant une 
épaisseur moyenne de 0,05™", et dérivant insensiblement de 
l'épithélium rectal. Strate inférieur cylindrique à cellules im- 
plantées dans la couche conjonctive, sans membrane basale ; 
strates superficiels à cellules aplaties. Les noyaux présentent 
un, souvent deux nucléoles, avec un réseau chromatique. Ceux 
de l'assise profonde sont plus petits que les autres, ce qui semble 
indiquer qu'ils sont en division. 

Lacerta muralis Laur. {agilis Wulff), Lézard des murailles. 

Description générale du tube digestif. 

L'œsophage relativement court a un diamètre assez consi- 
dérable ; il passe à l'estomac sans qu'on puisse distinguer, dans 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 323 

la muqueuse, la moindre différence macroscopique. Les plis lon- 
gitudinaux existent comme de coutume dans l'œsophage et l'esto- 
mac ; dans cette dernière région, ils sont souvent assez massifs. 
A 15""" de son extrémité postérieure, l'estomac commence à 
diminuer de diamètre. 

Au pylore, il existe une très faible saillie. L'intestin moyen 
décrit une ou deux circonvolutions, et les plis longitudinaux qui 
affectent sa muqueuse sont nombreux et bien marqués surtout' 
dans le duodénum. Dans la partie postérieure de l'intestin 
moyen, le diamètre est beaucoup moins considérable que dans 
la région antérieure. 

Une saillie assez bien marquée représente la valvule de Bau- 
HIN. Il n'existe du reste qu'un caecum extrêmement minime, pour 
ne pas dire nul. L'intestin terminal mérite à peine chez LaceHa 
cKjiUs, le nom de gros intestin : son diamètre n'est en effet pres- 
que pas plus considérable que celui de l'intestin moyen ; sa mu- 
queuse est pourvue, comme celle du cloaque, de quelques gros 
plis longitudinaux irrégulièrement distribués. 

Voici les mesures effectuées. 





t 


^.-» 




£ X 






1 
a 


f 
a _• 




Qi 5^ 




a 
ci 

c 


du bout 
jeaujusqu 


œ 


eur de 
;é buccale 
e pharyn 


gueur de 
sophage. 


1 gueur de 
stomac. 


eur de l'i 
n moyen. 


'^ -, 


gueur du 
oaque. 


ueur total 
be digesti 






ce s 


— ( 


5:'"S ., 


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•^ 




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J 


>-3 










mm 




mm 


mm 


iniji 


in m 


mm 


mm 


mm 


l*^'' individu 




65 




17 


12 


14 


50 


17 


3 


113 


2"'e )) 




53 




15 


20 


20 


70 


26 


4 


155 


3 'ne )) 




63 




16 


22 


33 


25 


22 


3 


121 



xmm 



La région pylorique de l'estomac a en moyenne 5,5^ 

Oesophage. (Fig. 15, PI. 8). Tout le long de l'œsophage, 

les cellules cylindriques ciliées alternent très régulièrement avec 

les cellules caliciformes. Les premières atteignent 0,036""" de 



324 FÉLIX BÉGUIN 

hauteur, et sont généralement très grêles, grâce au développe- 
ment des tlièques mucfueux voisins. Leur protoplasme finement 
granuleux s'accumule surtout dans la région distale, au-dessous 
du plateau, lequel est représenté par une ligne foncée à contour 
simple, d'où émergent des cils assez longs. Le noyau ovoïde, 
souvent très allongé, situé un peu plus bas que le milieu de la 
cellule, contient un, parfois deux nucléoles avec un réseau chro- 
matique ténu. 

Les thèques muqueux des cellules caliciformes sont générale- 
ment considérables, ainsi que l'indique la figure 15, PI. 8. Les 
noyaux sous-jacents sont, par là même, rendus triangulaires, 
souvent même ils sont très aplatis. 

Un ou deux strates de petites cellules à contours indistincts 
doublent l'épithélium. Ce sont des éléments de rénovation dont 
les noyaux ronds ont, comme les noyaux des cellules cylindriques 
et caliciformes, un ou parfois deux nucléoles. On y trouve souvent 
des traces de divisions karyokinétiques. 

Le chorion contient, en certains endroits, quelques taches 
pigmentaires minimes. Il n'y a pas de muscularis mucos?e. Quant 
à la muscularis, elle apparaît dans la région antérieure déjà, le 
strate des muscles transversaux naissant le premier. Dans la 
région postérieure de l'œsophage, les épaisseurs respectives des 
deux couches sont : 

Strate interne =: 0,05"!'" 1 
» externe = 0,02'iim ) ' 

Estomac. Pas de transition graduelle, ni de saillie entre l'œ- 
sophage et l'estomac : la muqueuse stomacale avec ses glandes, 
prend subitement la place de la muqueuse œsophagienne. 

Les cellules épithéliales de l'estomac ont 0,042""" de hau- 
teur et une largeur de 0,0072""". Leur portion muqueuse atteint 
chez des individus ayant jeûné trois semaines, une grosseur équi- 
valente aux trois quarts de la cellule. Chez des individus n'ayant 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 325 

pas jeûné, cette même masse, qui laisse toujours fort bien voir à 
son intérieur les mailles (Vun tin réseau anastomosé, est beaucoup 
moins considérable. Quant au noyau, il est ovoïde, situé vers le 
tiers inférieur, et contient outre quelques petites granulations 
chromatiques, un ou très souvent deux nucléoles. 

Exactement comme chez le Lézard vert, les cellules épithéliales 
s'infléchissent dans l'ouverture des glandes et se transforment 
peu à peu en cellules du col. Celles-ci subissent, dans leur 
masse muqueuse, les mêmes fluctuations que les cellules épithé- 
liales superficielles. Quoiqu'il en soit, les cellules du col avec 
leurs caractères plus ou moins accusés suivant l'état physiologi- 
(pie de l'estomac, persistent jusqu'à une profondeur qui égale le 
tiers ou la moitié de la profondeur totale du tube glandulaire. 

Les cellules du fond leur succèdent. Petites, presque cubiques, 
leur hauteur atteignant 0,009"™ et leur largeur 0,007""", ces cel- 
lules à protoplasme granuleux contiennent un noyau rond pourvu 
non seulement, comme de coutume, d'un nucléole central, mais 
souvent de deux nucléoles. 

Les glandes de la région du fundus, glandes dont nous venons 
d'étudier les éléments, sont tubuleuses, simples, très souvent 
composées, et possèdent une lumière étroite qui s'élargit vers la 
partie c?ecale. Assez rares et relativement peu profondes dans la 
région antérieure du fundus où elles sont surtout tapissées par 
des cellules du col, ces glandes deviennent beaucoup plus nom- 
breuses et plus profondes dans la région médiane. Cependant 
même dans cette région médiane, les glandes gastriques ne sont 
pas toujours aussi serrées les unes contre les autres, chez certains 
exemplaires du Lézard agile, que chez d'autres espèces de Rep- 
tiles. Quoiqu'il en soit, elles traversent toujours la muqueuse de 
part en part, et reposent par leur fond en cul-de-sac sur la mus- 
cularis mucos.^e. 

La région pylorique dérive insensiblement de la région du 
fundus, et ne dépasse guère en longueur cinq ou six millimètres. 



326 FÉLIX BÉGUIN 

Les glandes }■ sont moins nombreuses et moins profondes que dans 
la région du fundus et, de cette façon, elles ne touchent plus à la 
muscularis mucosse dont elles sont séparées par une certaine 
épaisseur dechorion. Leurs caractères sont exactement les mêmes 
que chez Lacerta viridis : les cellules qui les tapissent dérivent 
peu à peu des cellules épithéliales superficielles ; leur masse mu- 
queuse existe toujours, mais peut être, suivant Tétat physiologi- 
que de l'estomac, ou bien très considérable ou bien très faible; 
les noyaux subissent l'influence de ces fluctuations, ils sont par- 
fois ronds, ailleurs complètement aplatis. 

La muscularis mucos^e apparaît au commencement de l'esto- 
mac ; son strate interne naît le premier ; son strate externe, tout 
d'abord discontinu, se développe bientôt, et conserve dès lors tout 
le long du sac stomacal,, une valeur égale à celle du strate interne. 
Voici du reste les mesures effectuées dans les diverses 
régions : 



l^ 


jouiuieuceiiieiii w 

la région du 

fundus. 


1' r lu ue lit 

région 
du fundus. 


Près du 
pylore. 




mm 


mm 


ram 


•ofondeur des glandes 


0,18 


0,26 


0,20 


)aisseur de la muscularis mucosse 


0,01 


0,023 


0,032 


» » tunique musculaire 


0,098 


0,49o 


0,166 


Strate interne 


0.06 


0,47 


0,15 


» externe 


0,038 


0.0 2o 


0.016 



Intestin moyen. Je donne les dessins de deux sections 
transversales de l'intestin moyen, l'une prise dans la région duo- 
dénale, Tautre dans la région voisine de la fin (fig. 4et fig. 5, PI. 8). 
Ces deux coupes montrent fort bien combien les plis sont plus con- 
sidérables au commencement qu'à l'extrémité de l'intestin moyen. 

Les cellules cylindriques sont, dans la partie duodénale, beau- 
coup plus nombreuses que les cellules caliciformes ; mais ces der- 
nières se multiplient bientôt assez rapidement, de sorte que dans 
la région caudale, elles sont presque aussi communes que les pre- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 327 

mières avec lesquelles elles alternent, assez peu régulièrement du 
reste. 

Les éléments cylindriques ont une hauteur de 0,045"™ et une 
largeur distale de 0,0054™'». Leur plateau, assez bien marqué, 
paraît strié transversalement. Le protoplasme granuleux entoure 
un noyau ovoïde contenant un réseau chromatique accompagné 
d'un ou très souvent de deux nucléoles. 

Dans les cellules caliciformes, le thèque à mucus ne dépasse 
pas en profondeur le tiers de la cellule toute entière. Au-dessous 
de ces éléments épithéliaux, et entre leurs parties proximales, 
s'observent des noyaux arrondis, irréguUèrement distribués, de 
structure analogue aux noyaux épithéliaux, et attribuables à des 
cellules de rénovation. Ils sont mélangés à des leucocytes, dont 
on trouve toujours un certain nombre en train de s'infiltrer dans 
l'épithélium. 

Pas de véritable muscularis mucos?e. Les mesures ont donné 
les chiffres suivants dans l'intestin moyen. 





Région antérieure. 


Régioi 


1 postérieure 




mm 




mm 


leur des plis 


0,67 




0,27 


isseur de la muscularis 


0,099 




0,162 


Strate interne 


0,054 




0,09 


» externe 


0,045 




0,072 



Intestin terminal. Les cellules caliciformes sont ici très 
communes, beaucoup plus communes même que les éléments cy- 
lindriques à plateau. Leur thèque muqueux, de grandeur assez 
variable, n'est jamais considérable; en tout cas il ne dépasse pas 
en profondeur la moitié de la cellule. De même que les éléments 
caliciformes, les éléments cylindriques à plateau sont analogues 
à ceux de l'intestin moyen. Ils sont du reste presque toujours 
assez rares. 

La muqueuse finement plissée constitue des vallées peu pro- 
fondes ; celles-ci se continuent parfois vers la profondeur sous 



328 FÉLIX BEGUIN 

forme de bourgeons germinatifs pleins, analogues à ceux qu'on 
rencontre chez Anguis fragUis par exemple, et destinés au re- 
nouvellement de l'épithélium. Les bourgeons germinatifs du Lé- 
zard agile se rencontrent surtout dans la région antérieure de 
l'intestin terminal. Assez nombreux chez certains exemplaires, 
ils sont, chez d'autres, beaucoup plus rares, et les cellules de ré- 
novation paraissent être alors plus ou moins disséminées sous les 
culs-de-sacs des cryptes. On rencontre quelques leucocytes dans 
l'épithélium. 

Il existe une muscularis mucosœ composée de deux strates 
égaux. Voici les mesures prises dans la région médiane de l'in- 
testin terminal : 

mm 

Epaisseur de la muscularis mucosse 0,022 

» » tunique musculaire 0,16 

Strate interne 0,10 

» externe 0,06 

Cloaque. Epithélium pavimenteux stratifié, atteignant une 
épaisseur de 0,043"™. L'assise inférieure C3liiidrique n'est pas 
séparée duchorion par une membrane basale (fig. L3, PI. S). Les 
cellules superficielles sont très aplaties et se détachent par as- 
sises entières. Le protoplasme est granuleux; les noyaux ovoïdes, 
arrondis ou aplatis possèdent un réseau chromatique avec un, 
assez souvent deux nucléoles. 

La muqueuse est élégamment plissée longitudinalement (fig. 1 3, 
PI. 8). Il ne s'agit pas là de papilles, mais de simples plis, ainsi 
qu'on peut s'en convaincre en faisant des coupes dans les deux 
directions. 

Lacerta ocellata Daud., Lézard ocellé. 

Les glandes du fundus sont très serrées les unes contre les 
autres, et atteignent une grande profondeur (0,36"""). Chez 
l'exemplaire que j'ai étudié et dont le tube digestif était rempli 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 329 

d'aliments au moment de la dissection, on trouvait dans ces tubes 
oiandul aires des cellules du col à masse muqueuse assez consi- 
dérable. Ces cellules du col, qui occupaient un espace restreint, 
dérivaient insensiblement des cellules épithéliales superficielles, 
et elles étaient remplacées, sans transition aucune, par les cellules 
presque cubiques du fond, à protoplasme très granuleux. 

Les glandes pyloriques sont, ainsi que le montrent les coupes 
tangentielles de la muqueuse, relativement peu nombreuses chez 
le Lézard ocellé. D'une profondeur de 0,29™"\ elles sont ta- 
pissées par des cellules à portion muqueuse peu considérable et 
dérivant progressivement des cellules épithéliales superficielles. 
Une assez forte saillie de la muqueuse indique le pylore. 

Voici les quelques mesures effectuées chez Lacerta ocelJata. 
Cellules épithéliales de Testomac 0,054-0,008""". Cellules épi- 
théliales de l'intestin moyen 0,054-0,007™", Cellules du col des 
glandes peptiques 0,015-0,009"^^". Plis du duodénum 1,3. Enfin 
pour les muscles : 



Muscularis mucosae 




Muscularis 




Interne. Externe. Total. 


Interne. 


Externe. 


Total 


mm mm mm 


mm 


m m 


mm 


Milieu de l'estomac 0,02 0,031 0,031 


0,684 


0,036 


0,72 


Fin de l'estomac 0,02 0,031 0,051 


0,216 


0,036 


0,2Si 



Testudo graeca L., Tortue grecque. 

Description générale du tube digestif. 

La muqueuse buccale ne laisse pas voir de plis, mais seule- 
ment de très petites saillies en forme de bourrelets. Immédiate- 
ment après commencent les plis œsophagiens. Ils sont longitudi- 
naux, relativement peu marqués, et s'arrêtent d'une façon subite 
à la limite de l'estomac. La muqueuse stomacale est d'aspect 
chagriné, ce qui la distingue nettement de la muqueuse œso- 
phagienne. L'estomac lui-même possède un certain nombre de 



330 FÉLIX BÉGUIN 

plis, dont quelques-uns très considérables ; ces plis sont surtout 
développés dans la région pylorique. Quant au diamètre, il est 
déjà très considérable à l'origine de l'œsophage. Il augmente 
légèrement le long du tube œsophagien, puis beaucoup dans la 
région cardiaque du sac stomacal. Vers le milieu du sac, la dimi- 
nution commence, et se continue jusqu'au pylore. 

Au pylore même, il n'y a pas de valvule. Cependant les plis 
longitudinaux de la muqueuse stomacale ont une tendance à se 
recourber et à se placer transversalement en cet endroit, ce qui 
produit une petite saillie annulaire discontinue. Les plis de l'in- 
testin moyen prennent immédiatement naissance. Ils sont longi- 
tudinaux, très élevés, très serrés, et dans la région antérieure, 
envoient des uns aux autres des anastomoses transversales nom- 
breuses. Dans la partie médiane de l'intestin moyen, les plis de 
la muqueuse sont devenus moins élevés, et le nombre des anas- 
tomoses transversales a considérablement diminué. Dans la ré- 
gion postérieure, cette tendance s'est encore accentuée. 

Il n'existe pas de valvule de Bauhin, mais de nouveau ici, les 
plis intestinaux se recourbent et leur ensemble forme une légère 
saillie annulaire discontinue. Dans l'énorme csecum, on trouve 
des plis assez considérables et plus ou moins irrégulièrement 
distribués, les uns étant longitudinaux, les autres transver- 
saux. 

La muqueuse de l'intestin terminal est, de même, quelque peu 
plissée en certains endroits. Ces plissements n'ont rien de con- 
tinu, ni de régulier. 

Le cloaque est dépourvu de plis. 

L'œsophage court d'une façon rectiligne, parallèlement à 
l'axe longitudinal du corps; l'estomac est obliquement placé, et 
l'intestin moyen décrit, de même que l'intestin terminal, des cir- 
convolutions nombreuses. 

Voici les mesures faites chez un individu de taille moyenne : 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 331 

Longueur de la carapace •. 110""" 

» » cavité buccale 20""" 

» » l'œsopliage oO'""i 

» » l'estomac SO"»'" 

» » l'intestin moyen 270""" 

» )> l'intestin terminal 190""" 

» du cloaque ITi""" 

» totale du tube digestif 625""" 



» 



de la région pylorique de l'estomac .... igmm 



Histologie de la muqueuse intestinale. 

Cavité buccale. Epithélium pavimenteux stratifié. Les 
cellules de l'assise inférieure sont cylindriques. Celles des assises 
supérieures accusent au contraire une forme aplatie (fig. 1, 
PI. 9). Entre ces deux extrêmes, il y a tous les intermédiaires. 
Les noyaux ont une forme correspondante à celles des cellules. 

Glandes nombreuses sacciformes, irrégulièrement distribuée^, 
souvent composées, très élargies vers le fond, rétrécies vers le 
col, ce dernier étant toujours très court. La lumière est étroite 
le long du col; dans le cul-de-sac glandulaire, elle est générale- 
ment considérable (fig. 1, PI. 9). Les glandes buccales sont tapis- 
sées uniquement par des cellules caliciformes. Celles-ci possè- 
dent une grosse masse de mucus débordant dans la lumière glan- 
dulaire qui en est souvent complètement remplie. 

Toutes ces glandes pénètrent très profondément dans la cou- 
che conjonctive sous jacente. Elles atteignent une profondeur 
de 0,32""". La couche épithéliale elle-même a une épaisseur 
de 0,08»™. 

Œsophage. Nous possédons de nombreuses observations 
sur l'œsophage des Tortues terrestres, et particulièrement sur 
celui de Testudo grœca. Malheureusement, les résultats obtenus 
sont très contradictoires. C'est ainsi que dans l'œsophage de la 
Tortue grecque, Hoffmann a décrit un epithélium cilié stra- 
tifié (22), et Maria Sacchi (45) un epithélium cylindrique. 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 22 



3? 2 FÉLIX BÉGUIN 

GiANNELLi et GiACOMiNi (17), reprenant les observations pré- 
cédentes, signalent un épithélium stratifié pavimenteiix. Enfin, 
Oppel (37), a trouvé des cellules si mal délimitées les unes des 
autres qu'il lui est parfaitement impossible de décider si Tépi- 
thélium est stratifié ou non. Le savant histologiste de Fribourg- 
en Brisgau se demande, du reste, s'il n'existe pas des différences 
suivant la région examinée, suivant l'âge de l'animal, ou même 
suivant les individus. 

Dansla région antérieure de l 'œsophage, j'ai rencontré une m u- 
queuse glandulifère tout à fait semblable à celle qu'on rencontre 
dans la cavité buccale (fig. 1, PI. 9). L'épithélium pavimenteux 
stratifié comprend des cellules à contours peu visibles. Les 
noyaux arrondis (sauf ceux de la surface qui sont aplatis), con- 
tiennent i^lusieurs granulations chromatiques. Les glandes mu- 
queuses sont nombreuses, profondes, souvent composées (fig. L3, 
P.l. 9). Les cellules caliciformes qui les revêtent complètement, 
sont cylindriques, hautes (fig. 1, PI. 9), et contiennent une masse 
muqueuse considérable, à l'intérieur de laquelle on distingue les 
traces d'un réseau anastomosé. Une faible quantité de proto- 
plasme situé au fond de la cellule, entoure le noyau aplati. Ces 
glandes muqueuses ont une profondeur de 0,32"™. Les cellules 
caliciformes qui les revêtent atteignent 0,021"™ de hauteur et 
0,0054nii" (le diamètre. 

Dans la partie médiane de l'œsophage, on constate que la mu- 
queuse et ses glandes ont subi diverses transformations (fig. 8, 
PI. 9). L'épithélium est encore stratifié, mais les cellules qui le 
constituent, au lieu d'appartenir au type pavimenteux, sont au 
contraire cylindriques (fig. 9, PI. 9). Les cellules cylindriques 
de l'assise superficielle sont plus hautes que les autres, et leur 
contenu est différencié en deux portions : une portion muqueuse 
supérieure, et une portion protoplasmique inférieure (fig. 3, 
PI. 9). Cette dernière, d'aspect finement granuleux, contient un 
noyau ovoïde pourvu d'un nucléole et de plusieurs granulations 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 333 

cliromatiques. Ces cellules atteignent 0,04""" de hauteur pour 
un diamètre distal de 0,009""". Au-dessous de ce strate super- 
ficiel existe encore un nombre variable d'assises, composées 
de cellules cylindriques basses dont les contours ne se distin- 
guent pas, et dont les noyaux arrondis ou ovoïdes contiennent 
un nucléole et plusieurs granulations. Plus l'on s'éloigne de la 
région antérieure, plus le nombre de ces strates paraît dimi- 
nuer dans l'œsophage. 

Les glandes œsophagiennes de la région médiane sont tapis- 
sées, comme celles de la région antérieure, par des cellules calici- 
formes (fig. 9, PI. 9). Mais ici, les glandes, au lieu de s'élargir 
subitement pour constituer après le col étroit un vaste sac, sont 
au contraire tubuleuses. Simples, plus souvent compliquées, elles 
présentent une lumière ample qui se rétrécit légèrement vers le 
col, et qui est, le plus souvent, complètement remplie de mucus. 
La profondeur de ces glandes est de 0,49""" (fig. 8, PI. 9). 

Si l'on continue à descendre le long de l'œsophage, on voit 
les glandes muqueuses disparaître bientôt. Il n'existe plus alors 
que des cryptes tubulaires nombreuses, souvent profondes, tapis- 
sées par un épithélium tout à fait semblable à l'épithélium super- 
ficiel. Un peu plus loin encore, celui-ci diminue graduellement 
le nombre de ses assises et cesse d'être stratifié. Il est réduit de 
la sorte à une seule couche de cellules muqueuses et à une série 
sous-jacente de cellules de renouvellement. Puis on passe à l'épi- 
thélium stomacal. 

La description que je viens de donner concorde avec les ob- 
servations de GiANNELLi et Giacomini (17). Mais elle est 
en désaccord avec les résultats obtenus par Oppel après 
étude de la même espèce (37). Le savant histologiste de Fri- 
bourg en Brisgau signale, dans l'œsophage de Testudo grœca, 
un épithélium cyhndrique cilié avec éléments caliciformes, et il 
décrit des tubes glandulaires que tapissent également des cellules 
ciliées et des cellules caliciformes. 



o34 FÉLIX BÉGUIN 

J'avais étudié en vain l'œsophage de deux individus : ni dans 
l'un, ni dans l'autre je ne trouvais l'épithélium cilié glanduli- 
fère décrit par Oppel. Enfin, chez un gros exemplaire sacrifié 
dernièrement, j'ai vu que, dans la région postérieure de l'œso- 
phage, la muqueuse est bien difierente de ce qu'elle est dans 
les autres régions. L'épithélium n'est plus stratifié, il est au con- 
traire composé d'une seule assise de cellules cylindriques ciliées, 
mélangées à des cellules caliciformes. Les cellules cylindriques 
ont un plateau distal représentant une ligne assez forte dans la- 
quelle sont implantés des cils vibratiles très longs. Les cellules 
caliciformes, qu'on peut facilement isoler à l'état frais dans la 
liqueur physiologique (fig. 4, PI. 9), possèdent une masse mu- 
queuse relativement énorme, surtout lorsqu'on les considère 
vers le fond des cryptes nombreuses constituées par la muqueuse. 

Relativement à la distribution des deux sortes d'éléments, on 
peut dire que, sur les parties convexes des plis, les cellules 
ciliées sont en prédominance légère, tandis que, à l'intérieur des 
cryptes, il y a alternance presque régulière avec les cellules 
caliciformes. 

Au-dessous de cet épithélium cilié, il existe un strate complet 
de noyaux appartenant à des éléments de rénovation. Enfin, si 
l'on passe vers l'estomac, on voit les cellules caliciformes dispa- 
raître et l'épithélium n'est bientôt plus constitué que par des 
éléments cylindriques. Sans transition aucune, l'épithélium sto- 
macal apparaît avec ses glandes, tandis que les noyaux de réno- 
vation cessent d'exister. 

En résumé, chez Testudo grceca, il y a suivant les individus 
examinés, des différences assez considérables dans la muqueuse 
œsophagienne. Le plus souvent, l'épithélium, d'abord stratifié 
pavimenteux, devient ensuite stratifié cylindrique, et enfin tout 
près de l'estomac il est cylindrique simi)k', composé de grosses 
cellules muqueuses. Chez un individu que j'appellerai complet 
j'ai rencontré en outre, après ces trois régions, une quatrième 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 335 

revêtue d'un épitliélium cylindrique cilié, send)lal)Ie à celui qu'a 
décrit Oppel. La présence de ces différentes régions (dont la 
longueur doit être très variable suivant les exemplaires) explique 
les résultats en apparence contradictoires obtenus par les divers 
auteurs. 

Pas de muscularis mucosa\ 

Chez un individu de taille moyenne, mes mesures ont donné 
dans l'œsophage : 





Kégion médiane. 


Région postérieure, 




m m 




mm 


Epaisseur de la muscularis 


0,066 




0,147 


Strate interne 


0,045 




0,H 


» externe 


0,021 




0,037 



Estomac. Epithélium cylindrique simple, présentant les 
caractères ordinaires (lig. 5, PI. 9), Hauteur des cellules épithé- 
liales 0,054"™; largeur 0,007°™. La portion muqueuse occupe 
la moitié de la cellule. Noyau ovoïde placé vers le milieu, et 
présentant un nucléole avec des granulations chromatiques. 

Glandes du fundus tubulaires, extrêmement profondes, simples 
ou composées. Très serrés les uns contre les autres, ces tubes 
glandulaires ne présentent qu'une lumière extrêmement étroite, 
parfois même virtuelle. Comme caractère très remarquable, il 
faut citer le fait que, dans les glandes gastriques de Testiido 
gyfpca, les cellules du col avec leurs particularités ordinaires ne 
sont pas nécessairement localisées le long du col proprement dit 
delà glande. Elles sont au contraire distribuées d'une façon irré- 
gulière tout le long du tube glandulaire, au milieu des cellules gra- 
nuleuses (fig. 6, PI. 9). De cette façon on trouve quelques véritables 
cellules du col jusque dans la partie caecale même de la glande. 

Les cellules du col, ainsi disséminées dans les profondeurs de 
la glande, laissent reconnaître une masse hyaline très considé- 
rable, le protoplasme et le noyau étant l'un et l'autre fort ré- 
duite à la base de la cellule. Elles sont, le plus souvent, moins 



336 * FÉLIX BÉGUIN 

nombreuses que les cellules granuleuses. On les trouve distri- 
buées à des intervalles variables ; parfois isolées entre plusieurs 
cellules granuleuses, elles se rassemblent en général, par séries 
de 2, 3, 4 ou même davantage. 

Il faut dire du reste, que la proportion des cellules du col et 
des cellules granuleuses, s'est montrée extrêmement variable sui- 
vant les coupes examinées. Dans la région antérieure de T esto- 
mac surtout, on trouve des glandes du fundus dans lesquelles les 
cellules du col sont en séries très considérables : elles vont jus- 
qu'à dépasser de beaucoup en nombre les cellules granuleuses 
qui, dans ce cas, ne revêtent le tube glandulaire que sur un es- 
pace assez restreint. 

Les cellules granuleuses du fond ont, connne de coutume, 
des contours mal marqués; presque cubiques, elles mesurent 
0,011"™ de hauteur, pour 0,0072™"^ de largeur. Leurs noyaux 
arrondis possèdent une grosse granulation centrale représentant 
le nucléole, et un réseau chromatique mal marqué. 

Parmi toutes les espèces de Reptiles que j'ai étudiées, la Tortue 
grecque possède non seulement les glandes du fundus les plus pro- 
fondes, mais aussi les plus serrées les unes contre les autres. Dans 
la région p3dorique, dont la longueur ne dépasse pas en moyenne 
15™°^, les glandes sont en revanche beaucoup moins nombreuses 
et beaucoup moins profondes. Tubuleuses, souvent composées, 
avec une lumière bien marquée, elles sont tapissées par des cel- 
lules d'aspect muqueux, analogues comme de coutume, aux cellu- 
les du col des glandes du fundus. 

Ces cellules d'aspect muqueux dont la légère masse protoplas- 
mique entoure un noyau aplati, sont reliées aux éléments épithé- 
liaux superficiels par des intermédiaires nombreux. 

La profondeur des glandes, ainsi que l'épaisseur des diftéren- 
tes couches sous-jacentes augmentent énormément le long du sac 
stomacal jusqu'au fond de la région du fundus. Il y a ensuite di- 
minution rapide dans le tube pyloricpie. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 337 

Mes mesures ont donné les chiffres suivants dans les différen- 
tes régions de l'estomac. 





Commencem* 
de la région 
du fnndus. 


Fin de la ré- 
gion • 
du fundus. 


Près 
du pylor 




mm 


mm 


mm 


Epaisseur de la musciilaris 


mucosa3 0,024 


0,0o4 


0,054 


Strate interne 


0,Oii 


0,036 


0,036 


» externe 


0,010 


0,018 


0,018 


Epaisseur de la muscularis 


0,171 


0,872 


0,203 


Strate ititerne 


0,108 


0,8 


0,189 


» externe 


0,063 


0,072 


0,014 


Profondeur des glandes 


0,51 


0,68 


0,46 



Intestin moyen. La légère saillie transversale disconti- 
nue qui se manifeste au pylore, est encore tapissée complètement 
par la muqueuse stomacale avec ses glandes. Immédiatement 
après, on voit naître l'épithélium intestinal. La tunique muscu- 
laire ne pénètre pas dans cette saillie pylorique ; c'est la muscu- 
laris mucosie et la sous-muqueuse qui en constituent l'axe. 

L'épithélium de l'intestin moyen comprend des cellules cylin- 
driques à plateau et des cellules caliciformes (fig. 15, PI. 9). Le 
plateau épais se montre strié transversalement. Il est parfois 
entier à son bord libre ; plus souvent il est dentelé ainsi que le 
montre la figure (fig. 15, PI. 9). Ces dentelures sont les extré- 
mités des prolongements protoplasmiques ou bâtonnets qui con- 
stituent le plateau. Le noyau ovoïde situé vers le milieu de la 
cellule, contient un nucléole accompagné d'un réseau chroma- 
tique. Quant au protoplasme il est surtout très dense dans la 
région distale de la cellule, immédiatement au-dessous du plateau. 

Les éléments caliciformes ont un thèque muqueux atteignant 
en général la moitié de la cellule. Leur noyau, situé immédiate- 
ment au-dessous de la masse muqueuse, est triangulaire ou 
ovoïde ; il présente la même structure interne que celui des cel- 
lules cylindriques. 



338 FELIX BÉGUIN 

Dans la région antérieure de l'intestin moj^n, l'épitliélium 
comprend surtout des cellules cylindriques, les éléments calici- 
formes ne devenant communs que vers le fond des plis. Dans la 
région médiane de l'œsophage, les cellules caliciformes sont 
devenues plus nombreuses. Enfin, l'augmentation continuant à 
se manifester, on trouve que, près du caecum, les éléments calici- 
formes en arrivent à alterner plus ou moins régulièrement avec 
les cellules cylindriques. 

Ces dernières ont une hauteur de 0,054""" et une largeur dis- 
taie de 0,008"™. A la base des éléments épithéliaux, on rencontre 
des noyaux arrondis ou ovoïdes (tig. 15, PI. 9), disséminés, con- 
stituant parfois des amas sous-épithéliaux, et appartenant sans 
doute à des cellules de rénovation. De plus, les leucocytes qui 
traversent l'épithélium sont assez nombreux. 





Région antérieure. 


Région postérieure. 






mm 




mm 


Epaisseur de la muscularis 




0,171 




0,37 


Strate interne 




0,126 




0,20 


» externe 




0.04o 




0,17 


Hauteur des plis 




1,0 




0,4 



C ïe c u m. A la limite de l'intestin moyen et du c?ecum, il existe 
une forte saillie de la muqueuse. Cette saillie n'est pas orientée 
perpendiculairement aux parois du tube digestif. Très allongée, 
elle se recourbe vers l'arrière, de sorte que son extrémité libre 
regarde le fond du crecum. A son intérieur pénètre la muscu- 
laris, dont le strate interne ou transversal s'épaissit alors d'une 
façon très considérable. 

L'épitliélium caecal est constitué par des cellules allongées, 
grêles (0,072 ™"Ule hauteur pour 0,007""" de diamètre distal), 
comprenant une portion supérieure ou muqueuse, et une portion 
inférieure ou protoplasmique (fig. 7, PI. 9). Ce sont là des élé- 
ments caliciformes beaucoup plus allongés que de coutume, et 
dont le thèque au lieu d'être ventru est généralement assez grêle. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 339 

Ce thèque miiqii eux égale à peu près, en profondeur, la moitié 
de la cellule ; à son intérieur, on distingue les mailles très ser- 
rées d'un fin réseau protoplasmique anastomosé. Un peu au- 
dessous de lui, existe le noyau ovoïde, pourvu d'un nucléole et 
de plusieurs granulations chromatiques. Enfin, on trouve de nom- 
breuses cellules migratrices en train de traverser l'épithélium 
cœcal. 

Un caractère intéressant à constater, est la présence, im- 
médiatement au-dessous de l'épithélium, d'amas nucléés consti- 
tuant des bourgeons pleins. Ces bourgeons pleins, c'est-à-dire 
dépourvus de lumière interne, doublent complètement l'épithé- 
lium cîecal, aussi bien au sommet des plis (toujours très mi- 
nimes du reste), que vers le fond des cryptes (fig. 7, PI. 9). Les 
noyaux qu'on leur distingue sont ovoïdes à la partie supérieure 
du bourgeon, arrondis dans la partie profonde. On les voit en- 
globés dans une masse commune de protoplasme finement gra- 
nuleux, masse constituée par l'ensemble des cellules auxquelles 
les noyaux appartiennent. Les bourgeons sont probablement 
destinés à la rénovation de l'épithélium. 

Il existe une faible muscularis mucosî^e comprenant deux stra- 
tes de fibres, le strate interne ou transversal étant continu, le 
strate externe ou longitudinal, toujours discontinu. Quant à la 
muscularis, son strate interne atteint 0,15"™ son strate externe 
seulement 0,027™'". 

Rectum. Pas trace de saillie à l'origine du rectum. Epithé- 
lium cylindrique composé presque uniquement de cellules calici- 
formes. Dans la région antérieure du rectum, les thèques mu- 
queux sont peu considérables, ils n'égalent guère en profondeur 
que la cinquième partie de la cellule entière. Ces cellules calici- 
formes très hautes, assez grêles, serrées les unes contre les 
autres rappellent, par leur ensemble, l'aspect de l'épithélium 
stomacal. Le protoplasme est granuleux ; le noyau ovoïde, placé 
vers le tiers inférieur de la cellule, contient plusieurs granulations. 



340 FÉLIX BÉGUIN 

Les dimensions des éléments épitliéliaux sont ici les mêmes que 
dans le cœcum. 

Dans la région médiane, on voit que les tlièques muqueux ac- 
quièrent un développement de plus en plus considérable; peu à 
peu ils deviennent plus profonds, plus ventrus. Enfin, dans la 
région postérieure du rectum, la masse muqueuse des cellules 
caliciformes se trouve toujours fortement augmentée et remplit 
souvent la presque totalité de la cellule \ Cette masse fait voir 
sous l'action des forts grossissements, la présence à son intérieur 
d'un réseau très caractéristique constituant des mailles serrées. 
Le noyau est alors complètement refoulé vers la base oi^i il ac- 
quiert une forme triangulaire. 

La muqueuse du rectum est en certains endroits finement 
plissée, ailleurs parfaitement lisse. Lorsque les plis existent, on 
constate généralement que, vers le fond des vallées ainsi consti- 
tuées, les cellules caliciformes ont des thèques toujours considé- 
rables, relativement aux thèques des cellules qui garnissent les 
saillies voisines. 

L'épithélium de l'intestin terminal est donc chez Testudo 
grœca un épithélium muqueux constitué uniquement par des cel- 
lules caciliformes. Vers la partie tout à fait postérieure cepen- 
dant, on trouve quelques cellules cyhndriques ciliées distribuées 
sans ordre parmi les éléments caliciformes. 

Quant aux cellules de rénovation, elles sont situées sous l'épi- 
thélium et assemblées de façons diverses chez les individus diffé- 
rents. Chez deux exemplaires que j'ai étudiés, on distinguait des 
bourgeons germinatifs semblables à ceux du caecum et doublant 
tout du long l'épithélium rectal. Dans la partie postérieure seu- 
lement, les bourgeons se montraient de moins en moins définis, 
et bientôt on n'avait plus affaire qu'à deux, ou même un seul 
strate de noyaux arrondis disséminés sous la base de l'épithélium. 

* N'oublions pas du reste que, suivant l'état physiologique de la muqueuse, le 
thèque est susceptible de varier dans des proportions très grandes. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 341 

Chez un troisième exemplaire, les bourgeons germinatifs sous- 
épithéliaux n'existaientpasplusdans la région antérieure que dans 
la région postérieure du rectum. On trouvait seulement de rares 
noyaux disséminés, ne formant jamais de véritable strate sous- 
épitliélial, et nombreux surtout sous les culs-de-sacs des cryptes. 

Mes mesures ont donné dans l'intestin terminal les chiffres 
suivants : 

Région médiane. 

mm 

Epaisseur de la muscularis mucosae 0,011 

Strate interne 0,011 

» externe discontinu 

Epaisseur de la muscularis 0,2:J4 

Strate interne 0,18 

» externe 0,054 

Quant aux cellules épithéliales, dans la région antérieure, elles 
ont, comme je l'ai dit, les mêmes dimensions que les cellules de 
Tépithélium cœcal (0,072"™ de hauteur pour 0,007"™ de diamètre 
distal). Dans les régions médiane et postérieure, elles deviennent 
de plus en plus basses jusqu'à mesurer seulement 0,04"™ de 
hauteur pour 0,008""" de largeur. 

Cloaque, J'ai fait remarquer ci-dessus la présence, vers la 
fin de l'intestin terminal, de quelques cellules cyhndriques ciliées 
parmi les éléments caliciformes. Les premières se multipliant 
aux dépens des dernières, nous trouvons dans toute la première 
partie du cloaque, un épithélium cylindrique simple composé de 
cellules ciliées avec quelques éléments caliciformes intercalés 
(fig. 12, PI, 9), 

La muqueuse est finement plissée, et comme il arrive souvent 
en pareil cas, les cellules sont plus allongées au sommet des 
plis que dans le fond des sillons ; en moyenne, elles mesurent 
0,04""" de hauteur pour 0,008"™ de largeur distale. Elles sont 
pourvues d'un plateau représenté par une ligne assez forte de la- 
quelle émergent de longs cils vibratiles. Le protoplasme finement 



342 FÉLIX BÉGUIN 

granuleux est surtout accumulé dans la régioil distale, au-des- 
sous du plateau. Quant au noyau, il est ovoïde, situé vers le mi- 
lieu ou un peu plus haut, et pourvu d'un nucléole avec quelques 
fines granulations chromatiques. Il existe, en outre, à la base de 
l'épithélium, des noyaux ronds disséminés, sans doute des élé- 
ments de rénovation. La région postérieure du cloaque est tapissée 
par un épithélium stratifié pavimenteux atteignant une épaisseur 
de 0, 34""". Les cellules de V assise inférieure sont cylindriques, celles 
des strates superficiels sont, au contraire, aplaties. Entre ces 
deux extrêmes, il existe tous les intermédiaires. 

Les plastides de l'épithélium pavimenteux paraissent dépour- 
vus de membrane; leur protoplasme est finement granuleux. 
Quant aux noyaux, ils accusent une forme correspondante à 
celle de la cellule qui les contient; on leur distingue plusieurs 
granulations dont parfois une, plus considérable que les autres 
représente le nucléole. 

Emys europsea Schweig {Cistudo europœa Schneid). 

Description générale dît hibe digestif. 

Le tube digestif est, chez Emys europœa, de longueur moins 
considérable que chez Testudo grœca. L'œsophage qui court 
suivant l'axe longitudinal du corps, n'a qu'un diamètre assez 
faible ; sa muqueuse est pourvue de gros plis longitudinaux. 

L'estomac se montre comme un vaste sac dilaté en son milieu, 
rétréci à ses deux extrémités, et présentant une grande et une 
petite courbure. Dans toute la partie antérieure et médiane, sa 
muqueuse est sillonnée de plis longitudinaux qui, plus massifs que 
ceux de l'œsophage, tendent à disparaître dans la région 
P3'lorique. 

11 n'y a pas de saillie au pylore. L'intestin court tout d'abord 
vers l'extrémité postérieure de l'animal, puis il remonte en décri- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 843 

vaut un certain nombre de circonvolutions jusque près de l'esto- 
mac ; c'est là qiie commence, sans qu'il y ait de cfecum, l'intestin 
terminal qui se recourbe, puis court d'une façon rectiligne jusqu'à 
l'amis. Il faut remarquer que, chez Emys, les plis longitudinaux 
de la muqueuse de l'intestin moyen sont beaucoup moins consi- 
dérables que chez les autres Reptiles ; c'est à peine si on les voit 
à l'œil nu. 

Voici les mesures effectuées : 

Longueur L. de l'in- L. totale du 

de la L. de l'œ- L. de testin < L. du gros tube 

carapace. sophage. l'estomac. moyen. intestin. digestif. 

100 iiiiii 42 mm 2.^ """ 145 """ 43 '"'" 25o """ 

La région pylorique relativement considérable a 1 5'"'". 

Histologie de la muqueuse intestinale. 

Œsophage. Le tube digestif des Emydes a été l'objet de plu- 
sieurs travaux. Si nous parcourons la littérature des années LS60 
à 1880, nous voyons que, en ce qui concerne l'œsophage tout au 
moins, les différentes observations sont loin de concorder. D'après 
les études de Machate (29), confirmées par celles de Hoffmann 
(22), il existerait dans l'œsophage d^Emys europœa un épithé- 
liumstratifiévibratile, présentant une grande quantité de cellules 
muqueuses au milieu d'éléments ciliés. D'après F. E. Schultze 
(46) en revanche, il y aurait dans l'œsophage de cette même es- 
pèce, un épithélium simple, vibratile, composé de cellules ciliées 
et de cellules caliciformes. 

Aujourd'hui ces divergences sont expliquées et comme on peut 
déjà le prévoir d'après ce que j'ai dit en décrivant l'œsophage de 
la Tortue grecque, les résultats opposés que je viens de mention- 
ner proviennent les uns et les autres d'observations exactes, mais 
sont propres à des régions différentes. Comme l'ont démontré 
déjàGiANNELLi et Giacomini (17), les descriptions de Machate 
et de Schultze ne s'excluent pas mutuellement. 



344 FÉLIX BÉGUIN 

En effet la partie antérieure de l'œsophage à'Emys europœa 
est pourvue d'un épithélium cylindrique stratifié dont l'assise su- 
perficielle se différencie en cellules vibratiles c\'lindro coniques, 
et en cellules caliciformes alternant plus ou moins régulièrement 
avecles premières (fig. 16, PI. 9). Lorsqu'on s'éloigne du com- 
mencement de l'œsophage, on voit que le nombre des strates va 
peu à peu en diminuant, de sorte que dans la région médiane, il 
n'existe plus qu'un épithélium cjlindrique simple composé de 
cellules cylindriques et de cellules caliciformes, avec un strate 
sous-jacent de petites cellules jouant un rôle de rénovation. Plus 
en arrière enfin, les éléments vibratiles sont en diminution rapide ; 
on les voit bientôt disparaître dans le fond des plis et cette ten- 
dance continuant à se manifester, l'épithélium n'est plus consti- 
tué, à la fin de l'œsophage, que par une assise de cellules muqueu- 
ses caliciformes avec le strate de renouvellement (fig. 11, PI. 9). 

Cette description que je donne d'après Giannelli et Giaco- 
MiNi, est exacte; il me sufiira d'y ajouter quelques détails. Il faut 
dire tout d'abord que l'étendue des diverses régions qu'on peut 
distinguer dans l'a^sophage (TEmys europœa, est des plus va- 
riable. Selon GiANNELLi et Giacomini on pourrait poser : 

Région antérieure : épithélium cylindrique stratifié à cellules 
ciliées et caliciformes ; 

Région médiane : épithélium cylindrique simple à cellules 
ciliées et caliciformes ; 

Région postérieure : épithélium cylindrique simple à cellules 
caliciformes. 

Or, chez l'exemplaire à^Emys dont j'ai étudié l'œsophage, la 
région antérieure, caractérisée par un épithélium cylindrique stra- 
tifié; s'étendait en réalité à partir du commencement sur une 
longueur égale aux Vs de l'œsophage tout entier. La seconde 
région caractérisé par un épithélium cylindrique simple à cel- 
lules cihées et à cellules caliciformes, était extrêmement courte. 
Quant à la troisième région, son épithélium cylindrique simple 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 345 

à cellules caliciforines occupait le reste de l'œsophage, c'est-à- 
dire environ le quart de la longueur totale. 

Ces différences de longueur dans les espaces respectifs tapis- 
sés par les trois types d'épitliélium œsophagien étant bien éta- 
blies, on peut s'attendre à les trouver encore plus accentuées 
chez d'autres individus d'Emys etiropœa. Pour mon compte, je 
ne serais guère surpris de voir, comme cela arrive chez la Tortue 
grecque, l'une ou l'autre des diverses régions, diminuer jusqu'à 
devenir nulle, et manquer ainsi chez certains exemplaires. 

Quoiqu'il en soit, l'épithélium cylindrique stratifié atteint, 
quand il est bien développé (c'est-à-dire dans la première partie 
de l'a^sophage), une épaisseur de 0,085'™^ (fig. 16, PI. 9). 
Les cellules de l'assise superficielle, différenciées en éléments 
ciliés et en éléments caliciformes, sont beaucoup plus hautes que 
les cellules sous-jacentes. Celles-ci ont du reste des contours fort 
mal définis et même souvent indistincts ; leur strate le plus pro- 
fond n'est pas séparé du chorion par une membrane basale. 

Les cellules ciliées possèdent un plateau assez mince au-des- 
sous duquel le protoplasme finement granuleux, se montre très 
dense ; leur noyau ovoïde est situé un peu plus bas que le milieu. 
Quant aux éléments caliciformes, leur thèque muqueux occupant 
la bonne moitié de la cellule, laisse facilement voir à son inté- 
rieur les fines mailles d'un réseau protoplasmique anastomosé. 
Leur noyau ovoïde se colore relativement peu ; comme celui des 
éléments cylindriques, il est pourvu d'un nucléole très petit, accom- 
pagné d'un réseau chromatique mal marqué. 

Dans la partie postérieure de l'œsophage (fig. 11, PI. 9), à l'en- 
droit où l'épithélium devenu simple, ne comprend que des cel- 
lules caliciformes, on constate que celles-ci sont de taille un peu 
plus considérables qu'auparavant. Elles mesurent alors 0,057"™ 
de hauteur pour 0,008™" de diamètre distal. Insensiblement, on 
passe à l'épithélium stomacal, tandis que le strate des noyaux de 
renouvellement disparaît. 



346 FÉLIX BÉGUIN 

Le chorion de l'œsophage renferme en certains endroits d'im- 
menses amas de leucocytes qui s'accumulent jusqu'à la base de 
l'épithélium. On ne trouve pas de muscularis mucosse. En 
revanche, la musculature existe déjà dès le commencement de 
l'œsophage ; elle comprend de cette façon un gros strate de fibres 
transversales auxquelles s'ajoutent des fibres longitudinales 
venant constituer dans la région postérieure, un strate externe 
de muscles. Voici les épaisseurs de ces deux strates dans la ré- 
gion postérieure : 

Epaisseur de la muscularis . . . 0,60'"'" 
» » strate interne . . O.'iO""" 

» » » externe . . 0,20'"'" 

Estomac. Il y a passage graduel des cellules caliciformes 
tapissant la fin de l'œsophage, aux éléments muqueux épithéliaux 
de l'estomac. La limite exacte entre les deux régions est mar- 
quée par l'apparition des glandes gastriques et par la disparition 
du strate des noyaux de renouvellement. Contrairement à ce qui 
se passe chez d'autres espèces, il n'y a pas de zone intermé- 
diaire chez Emys europœa : sitôt que l'épithélium stomacal est 
apparu, les glandes peptiques se manifestent. 

L'individu à^Emys que j'ai examiné était à jeun. Les élé- 
ments épithéUaux de l'estomac étaient pourvus d'une portion 
supérieure ou muqueuse dépassant en profondeur la moitié de la 
cellule. Au-dessous de la masse hyaline dans laquelle on aperce- 
vait les fines mailles du réseau caractéristique, et vers le tiers 
inférieur de la cellule, se trouvait le noyau, avec son petit nu- 
cléole et ses quelques granulations chromatiques minimes, irré- 
gulièrement disséminées. Les cellules épithéliales de l'estomac 
ont, chez Emys, une hauteur de 0,04"™, et une largeur distale 
de OjOOeS'"'". 

Les glandes du fundus, comme de coutume, extrêmement ser- 
rées les unes contre les autres, sont tubuleuses, généralement 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 847 

composées, leur lumière interne étant toujours très étroite, 
souvent même virtuelle. Les cellules épithéliales s'infléchis- 
sent dans leur ouverture, jusqu'à une profondeur qui égale en 
moyenne le cinquième de la profondeur totale du tube glandu- 
laire. Ces cellules épithéliales devenant de plus en plus basses, 
et laissant voir des noyaux de plus en plus arrondis, sont bientôt 
remplacées, sans qu'il y ait de transition, par des cellules du col 
avec une portion muqueuse considérable, une masse très faible 
de protoplasme résiduel, et un noyau basilaire fortement aplati. 

Les cellules du col ont, chez Emys europœa, une hauteur de 
Q Q14mm Qi uj^g largeur de 0,0075™"\ La portion du tube glan- 
dulaire revêtue par elles se montre de longueur assez variable 
chez un même exemplaire de Tortue. Généralement assez faible 
(sixième de la longueur totale), elle devient, dans certaines glan- 
des, assez considérable. 

Quant aux cellules granuleuses du fond, elles prennent subite- 
ment la place des cellules du col. Leur protoplasme est très gra- 
nuleux, leur noyau rond contient un nucléole central avec un fin 
réseau chromatique. Ces éléments presque cubiques ont une 
hauteur de 0,012™" et une largeur de 0,009"™. 

Un caractère extrêmement important, est la présence d'un 
certain nombre de glandes gastriques dans lesquelles les cellules 
hyalines du col, au lieu d'être localisées à l'ouverture de la 
glande, sont disséminées vers le fond parmi les cellules granu- 
leuses. Pour ces glandes particulières qui, du reste, constituent 
une minorité, la figure que j'ai donnée à propos de la Tortue 
grecque conviendrait parfaitement (fig. C, PI. 9). Les cellules 
muqueuses ainsi distribuées parmi les cellules granuleuses, ne 
sont jamais isolées chez Emys europœa, mais s'assemblent tou- 
jours par groupes de quatre, cinq, six cellules ou davantage. 

Ce n'est pas tout. L'estomac d^Emys europœa nous présente 
encore d'autres particularités intéressantes. Jusqu'à présent, 
parmi les espèces qui viennent d'être passées en revue, la partie 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 23 



348 FÉLIX BÉGUIN 

pylorique de Testomac s'est toujours montrée de longueur rela- 
tivement faible, six ou sept fois moins considérable que la partie 
tapissée par les glandes du fundus. Or l'estomac à'JEmys ayant 
une longueur totale de 25""", j'ai constaté avec surprise que 
la région du fundus n'excédait pas 10""", tandis que la région 
du pylore s'étendait sur une longueur de 15""". Ici donc la 
proportion d'après laquelle la partie du fundus serait plus consi- 
dérable que la partie du pylore, est renversée. C'est la première 
fois qu'un fait semblable se rencontre chez les Reptiles. 

A 1 5 """ du pylore les glandes d'apparences muqueuses, pre- 
nant insensiblement la place des glandes du fundus, se sont com- 
plètement substituées à ces dernières. Les glandes pyloriques 
sont tubuleuses, généralement simples, parfois composées, et 
leur lumière assez bien marquée s'élargit sensiblement vers le 
fond en caecum. Chez elles, les éléments épithéliaux, plus courts 
du reste que ceux de la surface, s'infléchissent très loin dans le 
tube glandulaire, jusqu'à une profondeur qui égale la moitié ou 
même les trois quarts de la glande toute entière. On passe ensuite 
sans transition aux cellules hyalines, analogues aux éléments du 
col des glandes du fundus et qui garnissent toute la partie pro- 
fonde. Ces cellules hyalines ont une masse muqueuse bien mar- 
quée; leur faible amas de protoplasme résiduel et leur noyau 
sont complètement refoulés vers la base. 

Voici les mesures effectuées dans l'estomac: 



Epaisseur de la muscularis mucosye 
Strate interne 
» externe 
Epaisseur de la muscularis 
Strate interne 
» externe 
Pi'ofondeur des glandes 



Commence- 


A 10 mm cin 


Tout près du 


ment. 


pylore. 


pylore. 


111111 


niin 


lUIU 


0,042 


0,045 


0,036 


0,021 


0,023 


0,018 


0,021 


0,022 


0,018 


0,60 


0,735 


0,374 


0,45 


0,68 


0,36 


0,15 


0,055 


0,014 


0,51 


0,30 


0,36 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 349 

On voit, d'après ces mesures, que la muscularis mucos?e, née 
au commencement de l'estomac, y acquiert d'emblée et dans ses 
deux strates, une épaisseur assez considérable. Cette muscularis 
mucosaî sur laquelle sont directement apposés les culs-de-sac 
glandulaires diminue légèrement près du pylore. 

La sous-muqueuse est très faiblement représentée. Quant à 
la tunique musculaire, elle est, surtout pour son strate interne, 
d'une épaisseur peu commune. Elle augmente considérablement 
jusqu'à 10™™ du pylore pour diminuer dès lors progressivement. 

I n t e s t i n m y e n. Il n'y a pas de saillie pylorique. L'intestin 
moyen (VEmi/s europœa ne présente pas moins de particularités 
intéressantes que l'estomac. 

Ce qui frappe tout d'abord, sur les coupes transversales, c'est 
le faible développement des plis longitudinaux de la muqueuse, 
qui, aussi bien dans la région antérieure que dans la région pos- 
térieure, sont très mal représentés. Ce caractère négatif est en- 
core accentué par le fait que les plis, au lieu de rester séparés, 
et de flotter librement dans la lumière intestinale sont, sur la 
plus grande partie de leur bord, rapprochés les uns des autres, 
en contact intime ou soudés latéralement (fig. 14, PI. 9). 

Une coalescence pareille ne s'est encore manifestée chez 
aucune des espèces de Reptiles que j'ai examinées. A vrai dire 
chez plusieurs espèces, on peut trouver des plis longitudinaux 
très serrés les uns contre les autres et ne laissant entre eux que 
des espaces très étroits. Jamais cependant jusqu'ici, je n'avais 
vu ce rapprochement poussé jusqu'à la soudure, jusqu'à la cons- 
titution de bourgeons pleins. 

Les bourgeons pleins de l'intestin moyen (TEmys europœa 
(tig. 14, PI. 9) sont assez serrés les uns contre les autres et at- 
teignent en moyenne une profondeur de 0,34™". Ils sont géné- 
ralement composés d'une double rangée de cellules plus basses 
que les cellules épithéliales, et se mettant en contact intime par 
leur bord distal. Assez souvent cependant, la constitution des 



350 FÉLIX BÉGUIN 

bourgeons pleins est un peu plus complexe, et on leur distingue, 
comme au bas du bourgeon de gauche (fig. 14, PI. 9), non plus 
une double rangée de cellules seulement, mais un plus grand 
nombre de rangées. 

L'épithélium de revêtement est composé de cellules cylindri- 
ques et de cellules caliciformes. Les premières atteignent une 
hauteur de 0,054:'^"^ et un diamètre distal de 0,007°™; elles sont 
pourvues d'un plateau trop mince pour qu'on puisse y observer 
des stries transversales. Il existe un noyau ovoïde, situé vers le 
tiers inférieur, et contenant un petit nucléole avec quelques 
granulations chromatiques minimes. Les éléments caliciformes 
sont semblables aux cellules que je viens de décrire, mais leur 
extrémité supérieure se différencie pour constituer une masse 
muqueuse toujours peu considérable du reste. A cet égard, il 
existe toutes les transitions imaginables entre une véritable 
cellule cylindrique à plateau et une cellule caliciforme typique 
avec un thèque normal. C'est ainsi qu'on trouve parmi ces 
cellules caliciformes (fig. 14, PI. 9), des éléments oîi la por- 
tion muqueuse est si faiblement représentée qu'on pourrait la 
confondre avec un plateau ; on ne sait alors vraiment comment 
il faut appeler la cellule en question. Ailleurs, la masse mu- 
queuse est mieux développée, mais dans l'intestin moyen de 
l'exemplaire d'Emys que j'ai étudié, elle ne s'est jamais mon- 
trée considérable (fig. 14, PI. 9). 

Dans la région antérieure de l'intestin moyen, les cellules cy- 
lindriques prédominent, et les éléments caliciformes ont une masse 
muqueuse peu considérable. Dans la région médiane et surtout 
dans la région postérieure, l'inverse se manifeste et les cellules 
caliciformes, avec leur thèque muqueux égalant en profondeur le 
quart de la cellule, constituent souvent à elles seules et sur de 
grands espaces, le revêtement épithélial tout entier. 

L'épithélium des bourgeons pleins est, pour chaque région, 
semblable à l'épithélium superficiel. Dans le duodénum les bour- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 351 

geons pleins soiit constitués uniquement par des cellules cylin- 
driques, basses, à plateau inoins bien marqué que celui des 
éléments superficiels (fig. 14, PL 9, le bourgeon de droite). En 
revanche, vers les régions médiane et postérieure, les bourgeons 
pleins contiennent surtout des éléments caliciformes (fig. 14, 
PI. 9, le bourgeon de gauche). Il faut ajouter que les noyaux 
ronds ou ovoïdes appartenant aux bourgeons possèdent souvent, 
non pas seulement un nucléole comme les noyaux superficiels, 
mais deux nucléoles bien marqués, parfois même un grand nom- 
bre de granulations chromatiques. Ce caractère, signe de divi- 
sions karyokinétiques, fait supposer que les bourgeons pleins 
jouent un rôle de rénovation pour l'épithélium. 

Le chorion contient d'immenses amas de leucocytes; bon nom- 
bre de ceux-ci s'engagent dans l'épithélium et le traversent sous 
forme de cellliles migratrices. Il n'y a pas de muscularis mucosae ; 
quant à la musculature, voici les épaisseurs mesurées dans l'in- 
testin moyen : 





Région 


[ antérieure. 


Région postérieure 






tiini 


mm 


Epaisseur de la muscularis 




0,316 


0,266 


Strate interne 




0,28 


0,23 


» externe 




0,036 


0,036 



Intestin terminal. Epithélium constitué dans la région 
antérieure, uniquement par des cellules cylindriques à plateau, 
semblables à celles de l'intestin moyen. Dans la région médiane, 
il s'y ajoute des cellules caliciformes, lesquelles vers la fin, pren- 
nent la prédominance. C'est aussi dans la région médiane qu'il 
se constitue des bourgeons pleins destinés à la rénovation de 
l'épithélium et semblables à ceux que j'ai décrits chez Testudo 
grœca. Il y a des leucocytes nombreux dans le chorion et 
l'épithélium. 

On trouve quelques cellules pigmentaires à la base de l'épi- 
thélium; il existe également une mince muscularis mucosse à 



352 FÉLIX BÉGUIN 



deux Strates (0,008""" d'épaisseur chacun). Dans la région 
médiane, la tunique musculaire atteint 0,125"^™ d'épaisseur 
(strate interne 0,08"^"', strate externe 0,045"""). 



RÉSUMÉ COMPARATIF 

Avant d'aborder l'histologie comparée de la muqueuse intes- 
tinale des Reptiles, il est bon d'examiner tout d'abord, si les me- 
sures macroscopiques et microscopiques effectuées peuvent nous 
amener à des résultats intéressants. 

Longueur des différentes régions du tube digestif 

ET développement DE LA MUSCULATURE DANS CES DIVERSES 

RÉGIONS. 

Si l'on jette un coup d'œil sur les mesures données après les 
descriptions générales du tube digestif chez les divers Reptiles, 
on voit que les nombres varient d'une façon absolument désor- 
donnée, chez une même espèce, suivant les individus examinés. 
Etant donné cela, il serait tout à fait prématuré de vouloir tirer 
des conclusions générales. Tout ce qu'on peut dire, c'est que chez 
Emys europœa et surtout chez Testudo grœca, qui sont (cette 
dernière en particulier) des espèces plus ou moins omnivores, le 
tube digestif est, relativement à la taille, beaucoup plus consi- 
dérable que chez les autres Reptiles, d'est aussi chez la Tortue 
grecque seulement, que le ca3cum est bien développé; partout 
ailleurs, il s'est montré rudimentaire ou nul. 

Malgré ces résultats négatifs, j'ai cru qu'il serait utile de don- 
ner les chiffres obtenus, pour le cas où un observateur voudrait 
continuer ces mesures, les étendre à un plus grand nombre d'es- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 353 

pèces et cVindividus, de façon à en tirer des conclusions. Comme 
j'ai du reste moi-même l'intention de continuer mes recherches 
histologiques sur le tube digestif des Reptiles, j'espère tôt ou tard 
arriver à posséder un nombre assez considérable de mesures, 
pour que leur comparaison m'amène à une moyenne bien établie 
pour chaque espèce. 

J'ai renoncé, en revanche, à publier les mesures de diamètre 
effectuées concurremment avec les mesures de longueur. Le tube 
digestif étant pourvu de parois essentiellement élastiques et con- 
tractiles, sa muqueuse et sa sous-muqueuse étant parcourues par 
des vaisseaux nombreux et par des lacunes souvent énormes, il 
est susceptible d'augmenter ou de diminuer de diam,ètre dans 
les plus grandes proportions. C'est ainsi que, bien souvent, l'œso- 
phage ou l'intestin moyen sont à un état de réplétion tel, que les 
plis de leur muqueuse en arrivent à se toucher tous par leur ex- 
trémité libre, rappelant de cette façon les sarcosepta de l'œso- 
phage des Scyphozoaires (fig. 2, PI. 5 et fig. 15, PI. 8). Il est évi- 
dent que cet état ne saurait être permanent; en réalité, sitôt que 
les aliments entrent dans le tube digestif, celui-ci se dilate d'une 
façon très manifeste, et chez les animaux tués peu après avoir 
absorbé de la nourriture, le canal central de l'intestin est tou- 
jours relativement spacieux. 

Les mesures concernant l'épaisseur des strates musculaires ont 
une valeur bien autrement considérable. Et pourtant, encore ici, 
certaines restrictions sont indispensables. Si un observateur quel- 
conque reprenait l'une ou l'autre des espèces que j'ai étudiées 
et y faisait des mesures d'épaisseur dans les strates muscu- 
laires, la valeur absolue des nombres qu'il obtiendrait le pous- 
serait au premier abord à émettre des doutes très motivés sur la 
justesse de mes chiffres. En valeur absolue, l'épaisseur des strates 
musculaires varie passablement à l'intérieur d'une même espèce, 
suivant la taille des individus examinés. Cependant, si le même 
observateur prenait la peine de mettre en parallèle l'ensemble 



354 FÉLIX BÉGUIN 

de ses mesures avec l'ensemble des miennes, il trouverait qu'il 
y a concordance dans les rapports des chiffres des deux ensembles 
différents. De fait, les mesures d'épaisseur dans les strates 
musculaires ont toujours une valeur relative, jamais il ne faut les 
considérer en valeur absolue. 

Bien plus, dans une même section transversale faite en un en- 
droit quelconque du tube digestif, l'épaisseur d'un strate muscu- 
laire varie souvent dans des proportions très grandes. Il importe 
donc toujours de faire, dans chaque région de l'intestin, un cer- 
tain nombre de mesures, et de prendre la moyenne arithmétique 
des résultats ainsi obtenus. A cette condition-là, mais à cette 
seule condition, les chiffres peuvent avoir quelque importance. 

Ces restrictions étant bien établies, on consultera avec intérêt 
le tableau suivant, qui met en parallèle les épaisseurs respectives 
des strates musculaires, dans les diverses régions du tube diges- 
tif chez les Reptiles \ 

' Dans les colonnes où il n'y a pas de mesures indiquées ni de tiret, le lecteur 
voudra bien remarquer qu'il ne s'agit pas de : épaisseur := zéro, mais bien : épais- 
seur trop faible pour qu'on la mesure. Pour marquer zéro on a mis uu tiret. En- 
fin un point interrogatif signifie une mesure qui n'a pas pu être effectuée assez 
exactement pour qu'on la publie. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 

Oesophage. Estomac. Intestin moyen. 



Milieu Fin 



Commen- -r,- j r> - i Com- 

, I Fin du Près du „. 

cernent du mence- Fin 

fiiiidiis fuiidus pylore meut. 



1. TROPIDONOTUS NATRIX. 

Muscularis mucostB. 0,007 0,008 0,008 0,018 0,018 — 

Strate interne 0,004 0,004 0,009 0,009 — 

» externe 0,004 0,004 0,009 0,009 — 



Muscularis 



0,035 0,213 0,232 0,52 0,24 0,35 



Strate interne 0,029 0,15 0,16 0,43 0,18 0,29 

>) e.xterne 0,006 0,063 0,072 0,09 0,06 0,06 



mm 



0,25 
0,19 
0,06 



355 

Intestin terminal. 

Milieu 



0,16 



0,28 
0,16 
0,12 



2. TROPIDONOTUS TESSE- 
LATUS. 

Muscularis mucosœ 

Strate interne 

» externe 

Muscularis 

Strate interne 

» externe 



0,011 0,011 0,011 — — 

0,0055 0,0055 0,0055 — — 

0,0055 0,0055 0,0055 — — 

0,204 0,466 0,22 0,32 0,252 

0,15 0,376 0,13 0,22 0,18 

0,054 0,09 0,09 0,1 0,072 



0,31 
0,18 
0,13 



3. ViPERA ASPIS. 

Muscularis mucosaî 

Strate interne 

» externe 

Muscularis 

Strate interne 

» externe 



0,04 



0,014 0,014 0,014 — — 

0,007 0,007 0,007 — — 

0,007 0,007 0,007 — — 

0,081 0,27 0,258 0,104 0,108 0,072 



0,034 0,063 0,24 
0,006 0,018 0,03 



0,24 0,09 0,036 0,027 
0,018 0,014 0,072 0,045 



DiscoDtioue. 



0,057 
0.021 
0,03 



4. AXGUIS FRAGILIS. 

Muscularis mucosie 

Strate interne 

» externe 

Muscularis 

Strate interne 

» externe 



0,021 0,021 — — 

0,0105 0,0105 -- — 

- 0,0105 0,0105 — — 

0,047 0,099 0,128 0,09 0,07 0,045 

0,02 0,054 0,1 0,063 0,03 0,02 

0,027 0,045 0,028 0,027 0,04 0,025 



0,094 
0,054 
0,04 



356 



Oesophage. 
Milieu Fin 



mm mm 



5. Cham.eleon vulgaris (A) 
Muscularis mucosœ — 
Strate interne — 

» externe — 

Muscularis 
Strate interne 
» externe 



0,06 
0,04 
0,02 



FELIX BEGUIN 

Estomac. Intestin moyen. 

cemenldu ^in du Presdu ^^^^^. ^.^ 
(uiidus luiidus pylore ^ent 



mm 



mm 



mm 



mm 



mm 



0,02 0,022 0,022 — — 

0,007 0,008 0,008 — — 

0,013 0,014 0,014 — — 

0,173 0,536 0,083 0,075 0,08 

0,11 0,52 0,07 0,05 0,035 

0,063 0,016 0,013 0,025 0,045 



Intestin terminal. 
Milieu. 



mm 



0,054 

0,024" 

0,03 

0,19 

0,1 

0,09 



6. Lacerta virtdis. 
Muscularis mucosàe 
Strate interne 

» externe 

Muscularis 
Strate interne 
» externe 



0,07 



0,023 0,045 0,045 
0,01 0,015 0,015 

à 0,02 
0,013 0,025 0,03 

à 0,03 
0,185 0,45 0,15 



0,045 0,09 0,43 0,13 



0,089 0,095 
0,049 0,06 



0.0.25 0,095 0,02 0,02 0,04 0,035 



0,39 
0,30 
0.09 



7. Lacerta agilis. 
Muscularis mucosœ 
Strate interne 
» externe 
Muscularis 
Strate interne 
» externe 



0,001 0,025 0,032 



0,07 0,098 0,43 
0,05 0.06 0,41 
0,02 0,038 0,02 



0,146 0,079 0,14 
0,13 0,044 0,08 
0,06 



0,016 0,035 



0,022 

0,011 

0,011 

0,16 

0,10 

0,06 



8. Lacerta ocellata. 
Muscularis mucosœ 
Strate interne 
» externe 
Muscularis 
Strate interne 
» externe 



0,051 0,051 

0,02 0,02 

0,031 0,031 

0,72 0,252 

0,684 0,216 

0,036 0,036 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 



357 



Oesophage. 



Milieu Fin 



('oriinifii- 



Estomac. 



Fin du Près du 



Intestin moyen. 
Com- 



(Tiiioiit (lu " mence- 

fiiudus ftii><l"« pylore ment 



Fin 



Intestin terminal. 
Milieu 



iijiii jiiiii 



iiiiii 



mm 



mm 



9. TESTUIKt (iU.KCA. 

Muscularis imicosîe — 

Strate interne — 

" externe — 



0,024 0,0oi 0,0o4 
0,014 0,036 0,036 
0,01 0,018 0,018 



— (('»m 0,01) 0,011 

— (Caicum 0,01) 0,011 

— (Caecum discontinu) discootiDU 



Muscnlnris 0,066 0,147 0,173 0,872 0,203 0,171 0,37 (Osecuni 0,177) 0,234 

Strate interne 0,045 0,11 0,11 0,8 0,189 0,126 0,20 (Caicuiii 0,15) 0,18 

» externe 0,021 0,037 0,063 0,072 0,014 0,045 0,17 (tom 0,027) 0,054 



10. EMYS EURUPiEA. 

Muscularis raucoste 

Strate interne 

» externe 

Muscularis 

Strate interne 

» externe 



0,60 
0,40 
0,20 



A 10 mm. 

du pylore 

0,042 0,045 0,036 — — 

0,021 0,023 0,018 — 

0,021 0,022 0,018 — — 

0,6 0,735 0,374 0,316 0,266 

0,45 0,68 0,36 0,28 0,23 

0,15 0,055 0,014 0,036 0,036 



0,016 

0,008 

0,008 

0,125 

0,08 

0,045 



D'après ce tableau, comme d'après les descriptions déjà don- 
nées, on voit que chez les Reptiles étudiés ci-dessus, la muscu- 
laris mucos^e ainsi que la muscularis, lorsqu'elles sont à leur 
développement complet, comprennent chacune deux strates de 
hbres lisses. L'existence cependant de ces deux strates dans cha- 
cune des couches normales n'est pas une loi tout à fait absolue. 
GiANNELLi et GiACOMiNi (17) ont trouvé à deux reprises un 
troisième strate musculaire, s' ajoutant soit à la muscularis mu- 
cosie, soit à la muscularis. C'est ainsi que chez la Couleuvre, 
verte et jaune (Zamenis viridiflavus), les deux savants ita- 
liens ont constaté qu'à la fin de l'œsophage, il existait, outre les 
deux strates ordinaires de la muscularis mucoste, un troisième 
strate, externe aux deux autres, et constitué par des fibres cir- 
cuhiires. En outre, chez un Saurien, le Varan du désert (Vara- 
Hus arenarius), les mêmes naturalistes décrivent dans l'intestin 



358 FÉLIX BÉGUIN 

moyeu, intérieurement aux deux strates ordinaires constituant 
la muscularis, un troisième strate, discontinu du reste, et compre- 
nant des faisceaux de fibres longitudinales envahissant la zone 
la plus externe de la sous-muqueuse. 

Les cas semblables peuvent, il faut le dire, être comptés sur 
les doigts. Etant donnée leur rareté même, on peut considérer 
comme une loi assez générale chez les Reptiles, l'existence de 
deux strates dans chacune des couches musculaires complètes. 

Celu dit, examinons maintenant les fluctuations que peuvent 
subir dans leur épaisseur ces deux couches musculaires. Pour ce 
qui est de la muscularis mucos*, on la voit naître dans la région 
moyenne ou postérieure de l'œsophage, son strate interne appa- 
raissant le premier. En général, elle est tout d'abord discontinue, 
et c'est seulement peu à peu qu'elle se développe. Dans l'estomac 
elle atteint presque toujours son épaisseur maximale, mais reste 
pourtant de dix à quarante fois plus faible que la muscularis au 
même endroit. C'est aussi dans l'estomac qu'on voit le strate in- 
terne envoyer des ramifications dans les secteurs interglandu- 
laires du chorion (surtout chez Varanus arenarius et Zamenis 
viridiflavus 17). 

Contrairement à la tunique musculaire, la muscularis mucosa? 
ne diminue pas de valeur dans la région pylorique, l'épaisseur 
atteinte au milieu du fundus étant presque toujours conservée, 
ou même légèrement augmentée, jusqu'à l'extrémité du sac sto- 
macal. Emys europœa fait seule exception à cette règle. Mais 
ce qu'il importe de remarquer surtout ici c'est le faible déve- 
loppement de la muscularis mucos<e chez les Ophidiens. A cet 
égard, il suflitde comparer les épaisseurs mesurées dans l'estomac 
chez la Couleuvre à collier qui est de taille relativement grande, 
avec celles qui concernent la même région chez le petit Lézard 
des murailles : ces dernières se montrent passablement plus 
considérables que les premières. L'Orvet est intéressant à exami- 
ner. D'après les chiffres donnés on voit que, au point de vue de 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 359 

l'épaisseur de sa muscularis mucos?e, ce Saurien serpentiforme 
occupe une situation iijtermédiaire entre les Ophidiens et les 
Sauriens lacertiformes. 

Au pylore, la muscularis mucos?e se perd, et on ne la retrouve 
pas comme véritable couche dans l'intestin moyen ; elle y est 
remplacée par des fibres qui ne s'orientent pas parallèlement les 
unes aux autres, et ne se rassemblent pas. Certains auteurs ont, 
il est vrai, appliqué le terme de muscularis mucosfe à ces fibres 
plus ou moins dispersées; je ne crois pas qu'ils aient eu raison : 
le nom de muscularis mucosae ne doit être employé que lorsqu'il 
s'agit d'une couche véritable. 

Les mêmes relations d'épaisseur signalées dans l'estomac se 
retrouvent pour l'intestin terminal. La muscularis mucosse y 
existe toujours mais, chez les Ophidiens, elle est très souvent 
rudimentaire ou discontinue, tandis que chez les Sauriens, elle 
constitue toujours deux strates bien marqués, en général moins 
épais du reste, que les strates correspondants de l'estomac (sauf 
chez le Caméléon ou le contraire se manifeste). 

Le plus souvent, les deux strates de la muscularis mucosse sont 
dans une même région, d'épaisseur à peu près égale. Le long de 
l'œsophage et de l'estomac cependant, le strate externe s'est 
montré à plusieurs reprises, d'une épaisseur plus considérable que 
son correspondant interne. Ceci se comprend assez facilement : la 
tunique musculaire ne possédant dans l'estomac qu'un strate ex- 
terne longitudinal très faible, il faut bien que la muscularis mu- 
cosœ supplée en quelque mesure à ce défaut, et qu'elle déve- 
loppe ses fibres longitudinales. 

Pour ce qui est de la tunique musculaire proprement dite ou, 
plus simplement, de la muscularis, nous la voyons, elle aussi, 
naître dans la région antérieure ou médiane de l'œsophage, en 
général avant la muscularis mucosse. Le strate interne se mani- 
feste en premier lieu ; les fibres longitudinales s'y ajoutent peu à 
peu, et ne tardent pas à s'orienter et à se rassembler en véri- 



360 FÉLIX BÉGUIN 

table strate. La musciilaris ainsi complètement constituée s'ac- 
croît rapidement le long de l'œsophage, et surtout dans l'estomac 
jusqu'à la fin de la région du fundus (fig. 6, PL 6). C'est en cet 
endroit que la tunique musculaire est à son épaisseur maxi- 
male ^ Dès lors, il y a décroissance rapide jusqu'au pylore. Dans 
l'intestin moj^en, la muscularis est toujours moins considérable 
que vers le milieu de l'estomac ; assez souvent, elle décroît de 
la région antérieure à la région postérieure, mais il n'est pas. 
rare de voir le contraire arriver (Cliamœleon vulgaris, Lacerta 
viridis, L. agUis, Emys europœa). Enfin, dans l'intestin termi- 
nal, la muscularis redevient en général plus épaisse qu'à la fin de 
l'intestin moyen; mais ici encore, il y a des exceptions nom- 
breuses (Vipera aspis, Testudo grœca, Emys europœa). 

Suivant une règle qu'on a voulu établir (voir dans Oppel 37), 
le développement de la tunique musculaire, en un endroit quel- 
conque serait proportionnel, chez une même espèce, au diamètre 
du tube intestinal dans la région considérée. Ce que j'ai dit ci- 
dessus, ainsi que la figure donnée pour le Caméléon (fig. 6, 
PI. 6), nous permettent de considérer la règle en question comme 
partiellement juste chez les Reptiles, si l'on s'en tient à l'œso- 
phage et à l'estomac. Ici déjà il faut faire quelques restrictions, 
puisque (fig. 6, PI. 6), dans l'estomac, le diamètre commence à 
entrer en décroissance, alors que la muscularis est encore en 
voie d'augmentation. 

Dans l'intestin moyen et surtout dans l'intestin terminal, cette 
règle n'a plus aucune valeur, et dans les cas où la muscularis 
se montre plus épaisse dans l'intestin terminal que dans l'intes- 
tin moyen, la loi est en contradiction flagrante avec les faits. 
(Vipera aspis, Testudo grœca, Emys euroima.) 

Passons aux détails. Au lieu de nous en tenir à la muscularis 
toute entière, nous pourrons examiner tour à tour les deux 

' Nous avons vu que chez Emys europsea la règle était un peu dififérente. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 361 

strates, et suivre la destinée de chacun d'entre eux à travers 
le tube intestinal. A l'origine de l'estomac, les deux strates sont 
toujours d'épaisseur assez peu différente, le strate interne étant 
en général un peu plus développé que l'externe. Mais, ainsi que 
le montre la figure 6, PI. 6, ce rapport ne persiste pas. Tout 
le long de la première partie de l'estomac, jusqu'à la fin de 
la région du fundus, le strate interne à fibres circulaires croit 
d'une façon rapide, souvent extraordinaire, pour diminuer en- 
suite, par une marche bien plus rapide encore, dans la région 
pylorique. La couche des muscles longitudinaux subit des va- 
rirations beaucoup moins marquées. Parfois, comme le strate 
interne, elle augmente jusqu'à la fin du fundus pour diminuer 
dans la partie pylorique (Vipera aspis, Testudo grœca, Emys 
enropœa); plus souvent, après avoir augmenté dans l'œsophage, 
elle diminue progressivement d'épaisseur tout le long de l'esto- 
mac. Les limites extrêmement restreintes entre lesquelles s'ef- 
fectuent ces fluctuations, ressortent d'une façon bien évidente 
sur la figure 6, PL 3. 

Le long de l'intestin moyen, nous retrouvons en général un 
strate interne passablement plus épais que le strate externe, 
mais ici la disproportion n'atteint jamais un degré aussi extraor- 
dinaire que vers le milieu de l'estomac. Le strate transversal est 
tout au plus deux ou trois fois, voire cinq ou six fois plus épais 
que le strate longitudinal (chez Vipera aspis et Anguis fragïlis 
seulement, le strate externe est le plus épais). 

La prédominance des muscles transversaux sur les muscles 
longitudinaux dans la muscularis du tube digestif des Reptiles est 
une règle générale applicable à l'ensemble des espèces et à tou- 
tes les portions de l'intestin. Nous la retrouvons, quoique moins 
évidente, dans l'intestin terminal où le strate interne arrive à 
être jusqu'à deux ou trois fois plus épais que le strate externe. 
Il n'y a d'exception que pour Vipera aspis. 

Je ne puis que répéter ici la remarque générale faite à pro- 



362 FÉLIX BÉGUIN 

pos de la muscularis miicosse. Comme le montrent en effet les 
chiffres donnés, les strates musculaires de la muscularis sont 
relativement plus développés chez les Chéloniens et chez les Sau- 
riens lacertiformes, que chez les Ophidiens et les Sauriens ser- 
pentiformes. Ceci s'applique surtout aux strates musculaires de 
l'estomac. Chez Vipera aspis et chez Anguis fragUis, le maxi- 
mum d'épaisseur atteint est de 0,258™", pour la première espèce, 
et de 0,128'"™, pour la seconde; chez Lacerta muralis, en revan- 
che, qui est pourtant une espèce de taille minime, le maximum 
est donné dans la région du fundus par le nombre 0,43'""'. La 
disproportion, déjà très évidente, le devient encore plus si l'on 
considère d'un côté les Keptiles serpentiformes, et les Chéloniens 
de l'autre. Prenons, par exemple, Tropklonotus natrix, le plus 
grand Serpent étudié dans ce travail ; sa musculature stomacale 
mesure à la fin du fundus 0,52'"'". Consultons ensuite le tableau 
pour trouver le chiffre correspondant chez les Chéloniens : nous 
arrivons à 0,872""" pour Testudo grœca^ et à 0,735'"'" pour Emys 
europœa. 

Ces relations constantes et générales s'expliquent du reste fort 
bien et on pouvait déjà les supposer a priori. Chez les Serpents, 
et plus généralement chez les Reptiles serpentiformes, les mus- 
cles du corps, toujours très développés, doivent avoir une action 
directe et puissante sur les parois du tube digestif, au moins 
dans les endroits où celui-ci est rectiligne, courant longitudina- 
lement suivant l'axe du corps. Les muscles des enveloppes du 
tube digestif, autrement dit la muscularis mucos?e et la muscu- 
laris, sont donc aidés dans leur action par les muscles propres 
du corps. Ce renfort externe autorise un développement rela- 
tivement peu considérable des tuniques musculaires du tube di- 
gestif. 

Une action semblable n'existe pas comme facteur important 
chez les Sauriens lacertiformes, et encore moins chez les Chélo- 
niens. Chez ceux-ci, comme chez ceux-là, le bol alimentaire tra- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 36 



o 



versant rintestiii ne saurait être poussé par d'autres muscles 
que ceux des parois digestives. Etant donnés donc les trois types 
d'architecture caractérisant la classe des Reptiles, on pouvait 
prévoir d'avance pour chacun d'eux les modifications d'épais- 
seur affectant la muscularis mucosse et la muscularis. Ces cou- 
ches sont faibles chez le type serpentiforme, fortes chez le t3^pe 
lacertiforme et très fortes chez le tjqje testudiforme. 

Du reste il ne faut pas oublier le fait que, chez les Serpents, 
la digestion s'effectue d'une façon très lente. Les aliments tra- 
versant sans hâte le tube digestif, de forts muscles seraient inu- 
tiles pour un passage si peu rapide. 

Ces rapports si manifestes dans l'estomac, le sont beaucoup 
moins pour la muscularis de l'intestin moyen et de l'intestin ter- 
minal. La chose s'explique du reste assez simplement. Tout 
d'abord, ces deux régions étant surtout destinées à l'absorption, 
Timportance physiologique que les strates musculaires y acquiè- 
rent ne dépasse pas des limites assez réduites. Ensuite, l'intes- 
tin médian, et parfois aussi l'intestin terminal étant repliés sur 
eux-mêmes et décrivant des circonvolutions nombreuses, on 
comprend que les grands muscles du corps ne puissent entrer 
en action sur les parois intestinales et s'aider à pousser plus pro- 
fondément le bol alimentaire. Voilà, au moins en partie, les rai- 
sons expliquant pourquoi la loi du développement relatif des 
couches musculaires chez les trois types de Reptiles, ne se vé- 
riiie pas, pour la muscularis des intestins médian et terminal. 

Ces considérations étant établies, il est temps d'en arriver à 
la partie essentielle de ce travail et de comparer entre elles les 
muqueuses intestinales des différents Reptiles étudiés. 



Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 24 



364 , FÉLIX BÉGUIN 



Quelques CARACTÈRES généraux des épithéliums : Mem- 
brane BASALE, membrane CELLULAIRE ; DIMENSIONS COM- 
PARÉES DES CELLULES. DES GLANDES ET DES PLIS. 

Je tiens à mettre en évidence une fois pour toutes, afin de 
n'être pas obligé d'3' revenir à propos de cliaque espèce de cel- 
lules, un ou deux caractères généraux qui se sont montrés assez 
constants dans les divers épithéliums du tube digestif. 

A plus d'une occasion, des auteurs nombreux et dignes de 
foi ont décrit au-dessous des épithéliums, et plus parti- 
culièrement des épithéliums intestinaux, une membrane basale 
limitant extérieurement le chorion. L'existence de ces mem- 
branes basales semble être aujourd'hui hors de doute, du moins 
chez bon nombre de Vertébrés. Mais étant donné que des histolo- 
gistes habiles n'ont pas vu, dans leurs préparations, la membrane 
basale reconnue par d'autres, il s'agit de savoir si ceux des auteurs 
qui nient la membrane n'ont pas su la voir, autrement dit se sont 
trompés, ou bien si réellement elle fait défaut à certains Vertébrés. 

Pour mon compte, je suis en mesure d'affirmer que, chez la 
majorité des Reptiles que j'ai étudiés, la membrane n'existe pas, 
ni dans l'une, ni dans l'autre des régions du tube digestif. Cette 
particularité ressort d'une façon évidente dans la muqueuse 
buccale du Caméléon (fig. 5, PI. 7), où l'on voit les cellules épi- 
théliales de l'assise la plus profonde envoyer des prolongements 
vers l'intérieur de la couche muqueuse. L'absence de membrane 
est encore certaine dans la bouche de Lacerfa viridis (fig. 1, 
PI. 8), et dans d'autres muqueuses buccales ou cloacales, chez 
lesquelles on peut voir aisément que les cellules épithéliales de 
l'assise la plus profonde sont sinq)lement inq)lantées dans le tissu 
conjonctif sous-jacent, comme des clous dans un morceau de bois. 

A l'égard des autres portions du tube digestif, les mêmes faits 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 365 

s'observent facilement chez plusieurs espèces. Qu'on jette un 
coup d'œil par exemple sur la fig. 1, PI. 5, la fig. 3, PI. 5, la 
tig. 1, PI. 7, la fig. 3, PI. 8, les fig. 6, 7, 9 et 10, PI. 8, partout 
on remarquera l'absence de membrane basale. 

Dans certains cas cependant, il m'a été impossible de trancher 
affirmativement ou négativement la question. Sans tirer de con- 
clusions générales je me contente de constater que dans la majo- 
rité des espèces étudiées dans ce travail, la membrane n'existe pas. 

Ce qui concerne les membranes cellulaires peut aussi être 
traité ici à un point de vue tout à fait général. A ce propos, les 
observations contradictoires abondent, certains auteurs ayant 
cru voir chez telle espèce de cellules intestinales une membrane 
cellulaire propre, d'autres n'en ayant pas vu. Mes observations 
me font supposer, et c'est là une croyance qui s'impose de plus 
en plus, que dans aucune des diverses espèces de cellules du tube 
digestif des Eeptiles, il n'existe de membrane propre. Les élé- 
ments caliciformes avec leur thèque feront le sujet d'un paragraphe 
spécial qu'on trouvera plus loin; quant au plateau des cellules cy- 
lindriques de l'œsophage et de l'intestin grêle, c'est une forma- 
tion à part qui ne doit pas non plus nous occuper pour le moment. 

Qu'on prenne en eftèt les cellules aplaties d'un épithélium 
stratifié pavimenteux (fig 1, PI. 9), ou bien les cellules cylindri- 
ques d'un épithélium œsophagien (fig. 3, PI. 9 et fig. 3, PI. 8); 
qu'on prenne aussi les éléments à plateau strié de l'intestin grêle 
et du rectum (fig. 14, PI. 9), nulle part on n'observe de véritable 
membrane, le protoplasme se condensant, s'épaississant seule- 
ment quelque peu à la partie périphérique de la cellule. Si nous 
observons dans le même but les éléments cylindriques de l'esto- 
mac (fig. 5, PI. 9), ou les cellules du col des glandes peptiques 
(fig. 14, PI. 5), nous voyons que la membrane y fait totalement 
défaut, mais qu'il existe en revanche une masse plus ou moins 
considérable de substance intercellulaire, ou comme on dit, de 
ciment intercellulaire. Enfin dans les éléments granuleux du fond 



366 FÉLIX BÉGUIN 

des glandes du fundiis (fig. 1 0, PI. 4), il n'y a pas de substance inter- 
cellulaire et l'absence de membrane est encore bien plus évidente. 

Du reste aujourd'hui, les diverses cellules d'un épithélium ne 
sauraient plus être considérées comme des éléments distincts, sans 
relations les uns avec les autres. L'existence de ponts protoplas- 
miques ou de communications mettant en rapport intime les uni- 
tés d'un tissu, est une conception qui, pour être de date récente, 
ne tend pas moins à se généraliser. 

C'est à Heidenhain (21) que revient l'honneur d'avoir surtout 
signalé l'existence de ces communications protoplasmiques. Il les 
avait mises hors de doute, en faisant des coupes tangentielles pas- 
sant par la partie basale d'un épithélium. Depuis lors des faits 
analogues ont été signalés à diverses reprises. Mais, étant donnée 
la déhcatesse nécessitée pardes observations semblables, le nom- 
bre des Vertébrés chez lesquels elles ont pu être effectuées avec 
fruit est encore très restreint, et si l'on consulte la littérature, on 
voit que chez les Reptiles, il n'a encore rien été signalé de pareil. 
Dans la muqueuse buccale du Caméléon, j'ai vu les cellules épi- 
théliales associées les unes aux autres par un véritable engre- 
nage (fig. 5, PI. 7). Il s'agit là sans doute de véritatables ponts 
protaplasmiques. C'est tout ce que je puis ajouter de nouveau à 
la question. On peut se demander, du reste, si la substance inter- 
cellulaire qui existe entre les éléments épithéliaux de l'estomac, 
n'est pas constituée par une quantité de ces prolongements serrés 
les uns contre les autres (fig. 16, PI. 8). 

Les dimensions des cellules épithéliales du tube digestif sont 
assez diflticiles à déterminer d'une façon exacte, vu qu'on trouve 
des différences souvent considérables entre les éléments, consi- 
dérés au sommet des plis ou dans le fond des vallées. Pour remé- 
dier à cet inconvénient, j'ai pris comme règle générale de mesu- 
rer les éléments vers le sommet des plis, et de calculer tou- 
jours la moyenne arithmétique de plusieurs résultats. Voici un 
tableau général où l'on pourra comparer les unes avec les autres 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 367 

les diineusions des cellules chez les diverses espèces, la profon- 
deur des glandes, réi)aisseur des épithéliums stratifiés, et la hau- 
teur des plis. Quand il s'agit de cellules, le premier noinhre 
donné indique la hauteur moyenne, le second désigne le diamètre 
dans la région distale : 

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a cï — <u -;:.^ -Tic "^S .«^tSr^^-^o^ti s—' ^^ ■;= 

nmi mm mm mm mm mm mm mm mm mm mm mm 

l.TRO.»o.wrus ^ 0,054 0,0o4 0,015 0,011 . 05 0,048 ^^^^ 

N.^TRix ' 0,01 0,0065 0.008 0,008 0,006 0,009 

.. TaoP.ooxnns ^ 0,05 «'«^^ 0,011 M^ 0,045 ^^^^^^ 

TESSKL.vTus ' ' 0,054 0,01 0,008 0,0065 0,008 

0,027 0,038 0,018 0,011 ,7 0,059 0,059 

.{. \iPEiu .\>p[> 0,008 0,006 0,01 0,007 ' 0,01 0,01 



4. Anguis 
fragilis 



0.03 0,028 0,013 0,009 ,^ ,...,.,. . . .,. 0,04 0,04 

«-«-■ :' 0;005 0,009 0,009 '''' '^'' ''' ''"'^ 0.0055 0,0075 ^'''- 

5.CHAM..E0^ 0,035 0,035 ^ 0,011 , 0,0^^ 0,045 ^^^„ 

vuLG.^Ris(A) ' 0,006 0,006 0,0085 ' 0,006 0,00/ 

6. Laceuta 0,012 0,032 0,035 0,013 0,011 ^^ ^ ^, ^^ 65^'^^ ^'^''^ 0,05 

à0,063 0.006 0,007 0,009 0,008 ' ' ' ' 0,006 0,007 



VIRIDIS 



A n..,; O'i-^ 009 0,045 0,045 

0,036 0,Ui- u,uuy n 9 n fi7 97 ' 



7. Lacerta 0,036 0,042 o,uuy 67 27 ' ' 0,043 



AGI LIS 



0,0072 • 0,005 "' '^ • ' 0,0054 0,006 



B.UCERTA ^^ , 0,054 0,015 , 0.36 0,29 1,3 ? 'f' 

0,008 0,009 0,007 



OCELLMA 



■•'■T™ 0,08 Sf.^!, "•»»* «-«'^ «■»" 0,68 0.46 1,0 0,4 "'";;* °'"'' 0,:,4 

u.v»u^ (1007 A OOQ 0072 ' ' ' 0,008 0,007 

GR.ECA (cellules 0, OU/ U,UUy U,UU/- ' ' 

(ju strate 
super- 

IO.Emyselro- 0^057 0,04 0,014 0,012 ^ ^^ ^^ ^^ 0,054 0,054 ^^ 

P,EA ■ 0,008 0,0065 0,0075 0,009 ' ' 0,007 0.007 



368 FÉLIX BÉGUIN 

Ce tableau mérite d'être considéré un instant. Il montre tout 
d'abord que, chez une même espèce, l'épithélium pavimenteux 
stratifié du cloaque dépasse toujours en épaisseur l'épithélium 
de même tj-pe qui revêt la cavité buccale. Il montre aussi que les 
glandes du fundus sont toujours (sauf chez Angiiis fragilis) sen- 
siblement plus longues que les glandes pyloriques. Le nombre 
donnant la mesure des premières est parfois d'un tiers plus grand 
que le nombre correspondant pour les secondes (Lacerta viridis, 
Lacerta agilis, Lacerta ocellata, Testudogrœca, Emys europœa); 
moins souvent la proportion est du simple au double {Tropido- 
notus natrix, Tropidonotus tesselatus, Vipera aspis), ou même 
du simple au triple (Cliamœleon vulgaris). 

En ce qui concerne les plis longitudinaux de l'intestin moyen, 
nous savons déjà qu'il y a décroissance manifeste de la région 
antérieure à la région postérieure. Ici, la proportion est assez 
variable; elle peut être du simple (plis de la fin) au quintuple (plis 
du commencement); il en est ainsi chez la Tortue grecque; plus 
souvent, elle est beaucoup moins considérable, ainsi que le montre 
le tableau. Enfin, règle assez générale, les cellules cylindriques 
à plateau de l'intestin terminal sont presque partout un peu 
moins hautes mais un peu plus larges que leurs correspondantes 
de l'intestin moyen. Ceci s'explique assez bien, du reste, par le 
fait que la muqueuse de l'intestin moyen étant toujours très 
fortement plissée, les éléments épithéliaux ont dû y subir une 
pression latérale, tendant à les allonger et à les rendre plus 
grêles. Chez Testudo grœca, les rapports sont inverses, et les élé- 
ments épithéliaux du gros intestin se montrent toujours démesu- 
rément longs, beaucoup plus longs que ceux de l'intestin moyen. 

Il aurait été intéressant de pouvoir montrer l'existence d'un 
parallélisme entre la taille moyenne d'une espèce et les dimen- 
sions des éléments épithéliaux de son tube digestif. Malheu- 
reusement un tel parallélisme, bien que paraissant, dans cer- 
tains cas, répondre à des faits réels, n'en est pas moins soumis 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 369 

à. des exceptions trop évidentes pour qu'on puisse lui donner une 
portée générale. P]n particulier, il est facile de voir que chez le 
petit Lézard des murailles, les éléments épitliéliaux sont en gé- 
néral de dimensions plus considérables que ceux du Lézard vert. 
Quoiqu'il en soit, et sans oublier l'existence d'exceptions si mani- 
festes, on peut se convaincre que dans leur grande majorité, les 
nombres mesurés chez les espèces de taille considérable (Trqn- 
donotus natrix, Tropidonotus tesseïatus, Lacerta ocellata), sont 
sensiblement plus forts que ceux obtenus à propos d'espèces plus 
petites ( Vipera aspis, Angiiis fragilis). Pour les plis intestinaux, 
la relation devient tout à fait manifeste: leur élévation est à 
peu près proportionnelle à la taille moyenne de l'espèce consi- 
dérée. 

Les chiffres relatifs à la profondeur des glandes stomacales 
sont bien plus curieux à examiner. Ils nous montrent que les 
glandes sont très profondes chez les Chéloniens {Testudo grœca, 
jusqu'à 0,68"™), profondes chez les Sauriens lacertiformes {La- 
certa ocellata 0,36'"'", Lacerta ag 'dis 0,26'""^), beaucoup moins 
chez les Ophidiens et les Sauriens serpentiformes {Tropidonotus 
natrix 0,26'"'", Angiiis fragilis 0,13'""^). Cette relation très ma- 
nifeste pour les glandes du fundus, ainsi que le montrent les 
chiffres donnés ci-dessus, ne l'est pas moins pour les glandes py- 
loriques, ainsi que le montre le tableau des mesures eftectuées. 
Il est possible qu'il faille expliquer cette disproportion, au moins 
en partie, par le fait que l'estomac est en général plus long chez 
les Reptiles serpentiformes que chez les espèces lacertiformes 
ou testudiformes. A ce taux-là, plus un estomac serait court, 
plus ses tubes glandulaires devraient se développer en pro- 
fondeur, afin de pouvoir mettre en œuvre une quantité suffisante 
de sucs digestifs. 

L'explication nécessite du reste l'appel d'autres facteurs. 
La profondeur des glandes gastriques est probablement directe- 
ment proportionnelle à la durée de l'action digestive chez une 



0( 



FÉLIX BÉGUIN 



espèce. On sait depuis longtemps que les Serpents digèrent d'une 
façon extraordinairement lente; malheureusement les observa- 
tions à ce sujet sont rares et, à ma connaissance, elles n'ont été 
étendues ni aux Sauriens, ni aux Tortues. Il est possible, comme 
j"ai déjà eu l'occasion de le dire, que dans ces deux derniers 
groupes, la digestion stomacale soit, étant donnée la profondeur 
considérable des glandes, beaucoup plus rapide que chez les 
Serpents. 

Enfin le régime de l'animal doit aussi influer sur le dévelop- 
pement des glandes. A ce propos, il est bon de remarquer que, 
parmi les Reptiles ici étudiés, celui dont les glandes se sont mon- 
trées les plus développées en profondeur comme en nombre, est 
Testudo grœca, autrement dit la seule espèce véritablement om- 
nivore. Ce fait a une importance qu'on ne saurait nier. Notons 
encore ici que parmi les Reptiles étudiés, c'est de nouveau 
cette seule espèce qui possède des glandes œsophagiennes. 



Muqueuses buccale et cloacale. 

Les muqueuses buccale et cloacale sont d'origine ectodermi- 
que, aussi leur trouve-t-on toujours un épithélium pavimenteux 
stratifié. Toutefois l'endroit où ré]»ithélium stratifié pavimen- 
teux de la bouche ou du cloaque vient se juxtaposer à l'épithé- 
lium ectodermique de l'œsophage, ou respectivement du rectum, 
n'est pas fixe, mais varie, au contraire, d'une espèce à l'autre. 
Chez les uns, l'épithélium ectodermique du type pavimenteux 
stratifié ne s'invagine pas profondément dans la bouche ou le 
cloaque; une partie des muqueuses buccale et cloacale est alors 
revêtue par l'épithélium <esophagien ou Tépitliélium rectal qui, 
l'un et l'autre, sont généralement cylindriques simples (sauf chez 
Testudo grœca et Emys europœa où répithélium (esopliagien 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 371 

est Stratifié). Chez les autres, répitliélium ectodermique s'étend 
un peu plus profondément. 

Ces conditions ont été la cause de divergences d'observations 
assez nombreuses. Certains auteurs voyaient dans la bouche d'un 
Reptile un épithélium stratifié pavimenteux, tandis que les autres 
y décrivaient un épithélium cylindrique simple. En réalité, 
comme nous l'avons vu, les deux sortes d'éléments coexistent 
dans la cavité buccale, sauf chez les deux Chéloniens dont les 
noms viennent d'être cités ci-dessus, et où l' épithélium buccal 
est toujours stratifié, dans toute la bouche. 

Pour le cloaque, les rapports sont les mêmes : en général 
l'épithélium pavimenteux stratifié d'origine ectodermique y con- 
serve la prédominance ; mais parfois une bonne partie du cloa- 
que est envahie par l'épithélium cylindrique simple du rectum. 
(Testudo grœca.) 

Muqueuse œsophagienne. 

A son état primitif, l'épithélium œsophagien des Vertébrés 
comprend essentiellement, et sur tout son parcours, des cel- 
lules ciliées vibratiles. Cet état, très manifeste chez bon nombre 
de Poissons et chez les Amphibiens, persiste encore chez les Sau- 
riens oîi, comme nous l'avons vu, les cellules ciliées ont généra- 
lement la prédominance sur les cellules caliciformes. Les Ophi- 
diens représentent un degré de transformation déjà plus élevé, 
puisque chez eux, les éléments vibratiles sont en régression ma- 
nifeste, la portion caudale de l'œsophage étant garnie unique- 
ment de cellules caliciformes. 

Il n'est pas sans intérêt de constater ici ([ViAnguis fragilis 
est intermédiaire au point de vue de l'épithélium œsophagien, 
entre le groupe des Sauriens auquel il appartient, et les Ophi- 
diens dont il prend l'aspect extérieur. En effet, chez Anguis, 
comme chez les Couleuvres ou les Vipères, les cellules ciliées 



372 FÉLIX BÉGUIN 

œsophagiennes sont, dans toute la partie postérieure de l'œso- 
phage, complètement supplantées par les éléments muqueux ca- 
liciformes. Ainsi que le font remarquer Giannelli et Giaco- 
MiNi (17), eu égard à l'épithélium œsophagien, l'Orvet repré- 
sente l'anneau de transition entre les Sauriens à muqueuse œso- 
phagienne relativement primitive, et les Ophidiens à muqueuse 
plus différenciée. 

La Tortue grecque, avec son œsophage presque complètement 
tapissé d'un épithélium stratifié pavimenteux ou cylindrique, 
inaugure chez les Reptiles un troisième degré de transformation. 
Dans cette espèce, bon nombre d'individus sont complètement 
dépourvus de cellules vibratiles. Mais, encore ici, nous possé- 
dons le stade de transition toujours utile à connaître : Emys 
europœa est manifestement, au point de vue de la muqueuse 
œsophagienne, intermédiaire entre les Ophidiens et la Tortue 
grecque ; on se le rappelle, elle possède dans bonne partie de 
son œsophage un épithélium cilié stratifié ; enlevez à VEmys 
les éléments vibratiles de son strate superficiel, et vous lui don- 
nerez une muqueuse de Testudo. 

En résumé, l'étude de la muqueuse œsophagienne nous fait 
trouver, chez les Reptiles, des espèces faisant transition entre 
l'état primitif des Vertébrés inférieurs (Poissons, Amphibiens), 
et les caractères plus complexes constatés chez les Vertébrés 
supérieurs (Epithélium stratifié pavimenteux des Mammifères). 
La gradation est la suivante : 

Sauriens en général (fig. 3, PI. 6). Epithélium cylindrique 
simple. Cellules ciliées prédominent. 

Anguis fraf/ilis. Epithélium cylindrique simple. Cellules ciliées 
en diminution. 

Ophidiens (fig. 6 et 7, PI. 5). Epithélium cylindrique sinq)le. 
Cellules muqueuses prédominent. 

Emys europœa {ûg. IG, PI. 9). Epithélium pavimenteux stra- 
tifié. Cellules muqueuses prédominent. 



TUBE DIGESTIF DES REPTIl.ES 373 

Testudo grœca (fig. 3, PI. 9). Epithélium paviiiienteux strati- 
tié, ou cylindrique stratifié. Le plus souvent les éléments ciliés 
ont complètement disparu et il n'y a que des cellules mu- 
queuses. 

Le renouvellement dans le cas d'un epithélium œsophagien 
cylindrique simple, s'effectue au moyen de petites cellules dissé- 
minées à la base des éléments épithéliaux. La chose est évidente, 
vu que GiANNELLi et Giacomini (17) ont rencontré à deux 
reprises des figures karyokinétiques dans les noyaux sous-épi- 
théliaux (Lacerta viridls et Seps chcdcides). Ces figures karyo- 
kinétiques se manifestaient aussi bien vers les parties convexes 
des plis que sous les c^eca des cryptes. Pour moi, je n'ai jamais 
eu la chance de les rencontrer tout à fait bien caractérisées. 
Toutefois, à plusieurs reprises, j'ai constaté, dans les noyaux 
sous-épithéliaux, un aspect qui s'en rapprochait. Dans le cas 
d'un epithélium stratifié, la rénovation doit sans doute se pro- 
duire par l'assise la plus profonde. 

Après ces deux questions générales, il nous reste à passer aux 
détails. Deux choses méritent d'être examinées spécialement 
dans l'œsophage des Reptiles, ce sont : les cellules caliciformes 
et les glandes. 

a. Cellules caliciformes. Comment faut-il concevoir le 
calice ou thèque? Doit-on le considérer comme une simple boîte, 
à parois plus ou moins extensibles et dans laquelle la portion pro- 
toplasmique de la cellule déverserait peu à peu le mucus qu'elle 
seule pourrait produire? Cette conception d'une portion proto- 
plasmique active, et d'un simple réservoir passif, fut la première 
hypothèse émise par les histologistes. Au. premier abord, elle 
paraissait être la plus simple, et par là même, la plus plausible. 

xVujourd'hui, les vues sont différentes, et il ne paraît plus guère 
possible de se rallier aux anciennes suppositions. L'application 
rationnelle de teintures diverses (safranine, brun de Bismarck), 
l'emploi des forts grossissements pour observer les cellules à 



374 FÉLIX BÉGUIN 

l'état vivant ou à l'état fixé, ont permis de reconnaître presque 
toujours à l'intérieur du tlièque, la présence d'un réseau proto- 
plasmique à mailles serrées, sillonnant la masse muqueuse. La 
question se posait dès lors de savoir si le tlièque n'était pas un 
organe de la cellule, organe composé tout d'abord d'une enve- 
loppe externe, puis d'un fin réseau de protoplasme actif, lequel 
aurait la faculté de sécréter entre ses mailles le mucus lui-même. 

C'est en effet à ce résultat qu'on est arrivé. Qu'on considère 
les véritables cellules caliciforines de l'œsophage, de l'intestin 
moyen ou terminal, qu'on étudie aussi les cellules épithéliales de 
l'estomac, on trouvera presque toujours, dans la portion muqueuse, 
le réseau protoplasmique caractéristique. Du reste cette structure 
rappelle absolument celle des cellules glandulaires des Turbel- 
lariés et des mollusques, oîi l'on a si bien pu étudier les diffé- 
rents stades de la sécrétion K Notons encore que d'après cette 
conception, les éléments caliciforines ne sauraient plus être re- 
gardés comme des glandes unicellulaires holocrines, c'est-à-dire 
se déversant par destruction de la cellule entière. Le mucus doit 
se vider lentement dans le canal digestif, à mesure que, sécrété 
entre les mailles du réseau protoplasmique, il occupe un volume 
trop considérable pour la capacité du thèque. 

La paroi du thèque est représentée suivant les cas par une 
ligne à double contour, ou par une forte ligne simple. Elle parait 
constituée par une couche de protoplasme qui remonterait le 
long de la niasse muqueuse, et se différencierait pour former 
une membrane épaisse, capable de se distendre fortement. C'est 
de ces parois que l'on voit sortir les mailles du réseau proto- 
plasmique parcourant la masse muqueuse (fig 5, PI. 4). 

b. Question des glandes œsophagiennes. D'après les 
descriptions données, on aura vu que, ni chez les Sauriens, ni chez 
les Ophidiens, il n'existe de glandes œsophagiennes. Et pourtant, 

^ E. YuNG et 0. FuHRMANN. Histologio de la muqueuse intestinale de Lofa 
vulgaris. 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 375 

celui qui consulterait la littérature, trouverait à plusieurs repri- 
ses pour plus d'un Lacertien ou d'un Serpent, la description de 
pareilles glandes. Disons tout de suite que ces observations ont 
été infirmées pour la plupart et que, pour les autres, elles pa- 
raissent de nature à nécessiter une vérification. 

Il est regrettable que certains auteurs aient manifestement 
abusé du mot glande, l'employant dans des cas oii il n'y avait 
pas lieu de le faire. C'est ainsi que dernièrement encore, Maria 
Sacchi (45) signalait la présence de glandes œsophagiennes chez 
Vipera herus et Tropidonotus natrix, alors que d'après la des- 
cription donnée par l'auteur elle-même, il s'agit de simples cryp- 
tes. Il ne faut pas l'oublier, une formation ne mérite le nom de 
glande que lorsque ses cellules tapissantes diffèrent des cellules 
épithéliales superficielles; dans le cas contraire, il ne faut parler 
que de cryptes. 

Remarquons encore, pour être complet, que l'existence des 
glandes œsophagiennes signalées par Bischoff (4) chez Coro- 
nella lœvis a été infirmée depuis lors par Nussbaum (35). Enfin 
nous avons déjà vu (voir page 290) ce qu'il faut penser des for- 
mations glandulaires décrites par ce dernier savant chez Angnis 
fragilis. 

En revanche, chez les Chéloniens, l'existence de glandes œso- 
phagiennes paraît être la règle. Hoffmann (22) les a rencontrées 
tout d'abord dans une Tortue marine (Chelonia imhrkata), puis 
surtout chez un grand nombre de Chelydes. Il les a vues aussi 
chez une Emyde, la Chmmys caspica. Chez Emys europœa même, 
on a signalé des glandes, mais Nussbaum, l'auteur de cette ob- 
servation, parait être dans l'erreur, ses résultats ayant été 
infirmés depuis lors (en particulier par Giannelli et Giaco- 
MINI, 17), 

C'est chez Testiido grœca que les glandes ont été le mieux 
étudiées. J'en ai donné une description détaillée, et déjà en 1853, 
Leydig en avait parlé. Ces glandes mucipares ne sont pas les 



376 FÉLIX BÉGUIN 

seules qu'on ait étudiées dans l'œsophage de Testiido grœca. 
Oppel (37) en signale d'autres, mucipares aussi, mais où les 
éléments muqueux caliciformes sont mélangés à des cellules 
cylindriques ciliées existant jusqu'au fond de la glande. 

Nous avons vu comment s'expliquent ces descriptions diver- 
gentes : elles sont exactes les unes et les autres, mais concernent 
soit des régions diverses de l'œsophage, soit des individus diffé- 
rents. Se fondant sur ses propres observations et sur les glandes 
qu'il a vues, Oppel déclare qu'on ne saurait faire dériver les 
glandes a^sophagiennes caractérisant Teshido grœca de celles 
signalées chez les Amphibiens. Les glandes de la Tortue seraient 
des formations nouvelles et leur origine récente se prouverait de 
la façon la plus évidente, par la présence de cellules vibratiles 
jusqu'au fond du cul-de-sac glandulaire ; s'il s'agissait déforma- 
tions anciennes, les éléments ciliés devenus inutiles y auraient 
certainement disparu. 

Les conclusions de l'histologiste de Fribourg en Brisgau, 
exactes si l'on s'en tient aux glandes signalées par lui, ne sau- 
raient avoir force de loi en ce qui concerne les glandes muci- 
pares, dépourvues d'éléments vibratiles, et que j'ai décrites 
en détail. Il est tout à fait possible, mais pas certain, que 
les tubes œsophagiens de Testudo grœca soient les dérivés des 
tubes signalés chez les Amphibiens. 



Muqueuse stomacale 

Il n'y a pas de saillie transversale entre l'œsophage et l'esto- 
mac, et les formations semblables signalées par divers auteurs, 
paraissent provenir d'observations erronées. En revanche, il 
existe presque toujours une saillie pylorique. Que celle-ci soit 
constituée par des plis en bourrelet de la muqueuse seule 
(Testudo grœca) , ou bien que lamuscularis y pénètre sous forme 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 377 

de sphincter ainsi qiril arrive généralement (fig. 15, PI. 5), jamais 
il ne doit y avoir possibilité d'une occlusion complète de l'orifice, 
la valvule paraissant trop rudimentaire pour cela. 

a. Epit hélium stomacal. Les ditïérences existant entre 
les cellules caliciformes de l'œsophage ou de l'intestin d'une part, 
et les cellules muqueuses de l'épithélium stomacal d'autre part, 
permettent en général de distinguer facilement ces deux sortes 
d'éléments. Cependant il existe des intermédiaires, et si la pré- 
sence du thèque ventru caractérise les cellules caliciformes, nous 
avons trouvé parmi ces dernières des éléments où la portion 
nmqueuse ne paraissait pas entourée d'un thèque, ou tout au 
moins pas d'un thèque ventru (fig. 10, PI. 7, .et fig. 10, PI. 9). 
En outre, nous avons vu que, chez les Ophidiens, où la partie 
postérieure de l'œsophage est tapissée uniquement par des cel- 
lules caliciformes, il y avait passage insensible de celles-ci aux 
véritables cellules épithéliales de l'estomac. 

S'il existe des transitions en ce qui concerne la forme des deux 
sortes de cellules, il n'en est pas moins vrai que les teintures nous 
permettent de séparer nettement les véritables éléments calici- 
formes, des cellules épithéliales de l'estomac. L'éosine surtout est 
utile à ce propos : elle colore assez bien la portion supérieure ou 
muqueuse desplastides stomacaux, mais reste sans influence sur le 
contenu des thèques. Conclusion : la portion supérieure des cel- 
lules gastriques diffère, au point de vue chimique, de la masse 
muqueuse des cellules caliciformes. En effet, on la considère 
généralement comme composée d'une substance voisine peut- 
être de la mucine,' mais en tout cas pas identique à celle-ci. 

Les mêmes questions qui ont été soulevées à propos du con- 
tenu thécal des cellules caliciformes, se posent aussi pour la 
masse muqueuse des éléments stomacaux. La portion supérieure 
est-elle un simple produit de la portion protoplasmique, ou bien 
doit-elle être considérée comme un organe de la cellule? Les 
travaux sont nombreux qui cherchent à résoudre ce problème. 



378 FÉLIX BÉGUIN 

Aujourcriiui, riiypothèse qui voit dans la portion supérieure un 
véritable organe de la cellule semble de plus en plus répondre 
à des faits bien établis. La présence d'un fin réseau protoplas- 
mique à mailles serrées, courant à l'intérieur de la masse mu- 
queuse, paraît se généraliser. M. le D'' 0. Fuhrmann l'a recon- 
nue dans les cellules glandulaires des Mollusques et des Turbel- 
lariés, aussi bien que dans l'épithélium stonmcïd de Lota rulgaris. 
Chez les Reptiles, la chose n'est pas moins manifeste : on a vu 
dans les descriptions spéciales que le réseau s'est montré assez 
constant, au moins dans les cas de cellules stomacales pas trop 
petites. 

Les auteurs qui ont étudié les cellules épithéliales de l'esto- 
mac, se sont plus, en général, à donner pour chaque espèce ani- 
male, la taille relative de la portion muqueuse. Je n'en veux ci- 
ter qu'un exemple : Giannelli et Giacomini (17) déclarent que 
chez Testudo grœca, la portion protoplasmique des éléments sto- 
macaux atteint les deux tiers de la cellule, tandis que chez Emys 
earopœa la masse muqueuse prédomine. 

En réalité, comme telles, ces aflirmations n'ont pas grande va- 
leur. Le développement respectif de la portion muqueuse ou de 
la portion protoplasmique n'est pas constant pour tous les indivi- 
dus d'une même espèce; susceptible de varier dans d'assez fortes 
proportions, il est en rapport intime avec l'état physiologique 
de l'animal au moment de la fixation des tissus. J'ai pu consta- 
ter, en étudiant différents individus de Lacerta viridis, Lacerta 
muralis, Anguis fragilis, etc., que chez les exemplaires tués 
après quelques jours de jeûne complet, la portion muqueuse 
était toujours plus considérable, que chez les exemplaires sacri- 
fiés immédiatement après une digestion laborieuse. 

Les faits se passent donc comme si les aliments, non contents 
d'employer le trop plein sortant des cellules épithéliales, souti- 
raient encore à celles-ci une partie de leur masse muqueuse, et 
diminuaient ainsi de grandeur la portion supérieure. Il ne suffira 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 379 

plus d'affirmer : chez Testudo grœca la portion muqueuse égale 
les deux tiers de la cellule ... ; on devra au contraire s'expri- 
mer avec plus de détails et dire par exemple : chez un individu 
de Tortue grecque qui avait jeûné pendant huit jours, la por- 
tion supérieure égalait, etc. 

Avant de quitter l'épithélium stomacal, deux mots d'une ques- 
tion encore bien obscure, je veux dire celle du renouvellement. 
Deux théories sont ici en présence. D'après certains auteurs, la 
régénération de l'épithélium stomacal serait le fait de cellules 
jeunes, placées au-dessous des éléments épithéliaux, et auxquelles 
Ebstein (9) a donné le nom de cellules de remplacement (Er- 
satzzellen). Selon d'autres histologistes, par contre, la rénova- 
tion s'effectuerait au moyen des cellules épithéliales occupant le 
fond des cryptes (Bizzozero 5). Ces cellules ne seraient que 
des éléments jeunes, et tout en sécrétant du mucus, elles rem- 
placeraient peu à peu les cellules épithéliales actives, qui meu- 
rent dans la partie convexe des plis. Les savants qui admettent 
cette dernière manière de voir considèrent les cellules de rem- 
placement d'EBSTEiN, soit comme des éléments lymphatiques en 
voie de migration (Stôhr 50), soit comme des cellules grais- 
seuses, soit encore comme des cellules muqueuses vides et sépa- 
rées des autres. 

Chez les Reptiles, je n'ai jamais rencontré, dans l'estomac du 
moins, les cellules de remplacement d'EBSTEiN. Elles existent 
toujours, comme il a déjà été dit, le long de l'œsophage, oii elles 
constituent un ou deux strates plus ou moins complets. Mais dès 
qu'on entre dans le sac stomacal proprement dit, on voit de la 
manière la plus évidente, les cellules de remplacement dispa- 
raître (fig. 13, PL 4). Cette observation nous oblige d'admettre 
que les cellules épithéhales de l'estomac sont susceptibles d'en- 
trer elles-mêmes en divisions karyokinétiques, et de se régé- 
nérer mutuellement. Ce n'est du reste pas là une simple vue de 
l'esprit, c'est un fait acquis : Giannelli et Giacomini (17) ont 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 26 



380 FÉLIX BÉGUIN 

trouvé dans les cellules épitliéliales de l'estomac de deux Sauriens 
(Lacerta riricUs, Seps cJialcides, animaux sacrifiés en avril), de 
nombreuses figures karyokinétiques. Ces figures se rencon- 
traient aussi bien dans le fond des cryptes que sur leurs par- 
ties latérales, jusque près du sommet des plis. On le voit, chez 
les Reptiles, c'est la théorie de Bizzozero qui répond le mieux 
aux faits observés. Ajoutons que les cellules glandulaires pa- 
raissent aussi se régénérer mutuellement, puisque Giannelli 
et GiACOMiNi leur ont aussi trouvé, chez les deux Sauriens déjà 
cités, de nombreuses figures karyokinétiques. 

b) Glandes gastriques. J'ai déjà insisté sur la similitude 
complète existant entre les cellules du col des glandes du fundus 
et les cellules d'aspect muqueux des glandes pyloriques. Lors- 
qu'elles sont bien caractérisées, ces deux variétés de cellules 
sont, aussi bien l'une que l'autre, remarquables par la présence 
d'une grosse masse hyaline, d'aspect muqueux. 

Il parait probable que cette masse est, comme celle des cel- 
lules épitliéliales ou des éléments caliciformes, un organe de la 
cellule. Toutefois, ici, je ne saurais être très affirmatif, vu que 
le réseau protoplasmique, dont il a été question plus haut, n'est 
jamais bien manifeste, ni dans les cellules du col des glandes du 
fundus, ni dans les éléments constituant les glandes pyloriques. 
Il faut du reste bien se pénétrer de ceci : la substance muqueuse 
des cellules épithéliales de l'estomac n'est pas identique à celle 
des éléments du col ou à celle des cellules glandulaires pylori- 
ques. La première, outre qu'elle se teinte fort bien sous l'action 
de la safranine et du brun de Bismarck, devient aussi d'un beau 
rouge après emploi de l'éosine. Les éléments du col, en revan- 
che, ainsi que les éléments pyloriques, se colorent fort bien par 
les deux premières teintures, pas du tout par la dernière. On 
admet généralement que les deux variétés de cellules en question 
sécrètent, non pas du simple mucus, mais un des principes du suc 
gastrique, concurremment avec les autres éléments glandulaires. 



TUBE DIGESTIP" DES REPTILES 381 

Il existe donc, dans les glandes du fundus de tous les Reptiles, 
deux espèces différentes d'éléments glandulaires : les cellules 
hyalines du col, et les cellules granuleuses du fond. Une pareille 
dualité de constitution se rencontre aussi dans les glandes gas- 
triques des Mammifères, où Heidenhain a distingué les cellules 
bordantes (Belegzellen),et les cellules principales (Hauptzellen). 
La question s'est posée dès lors de savoir si les cellules du col ne 
seraient pas les équivalents morphologiques des cellules princi- 
pales, tandis que les cellules du fond correspondraient aux 
« Belegzellen ». On concevrait, en effet, assez facilement que 
les cellules du col descendent vers l'intérieur de la glande et 
viennent se mélanger aux éléments granuleux. A ce moment-là, 
les cellules du fond étant restées en place, constitueraient des 
cellules bordantes, et les anciens éléments du col seraient deve- 
nus de véritables « Hauptzellen » d'HEiDENHAiN. 

Ce transport des cellules du col vers la profondeur de la glande 
n'est pas une simple possibilité; c'est un fait acquis. Dans les 
glandes du fundus de Testudo grœca et d'Emys europœa (fig. 6, 
PI. 9), les éléments hyalins avec un cachet bien marqué de cel- 
lules du col, existent (ainsi que Giannelli et Giacomini l'ont 
déjà dit) vers la partie caecale du tube glandulaire, au milieu des 
éléments du fond auxquels ils sont mélangés. Voici, du reste, 
les caractères et la place des cellules du col dans les différents 
groupes de Reptiles, à partir de ceux oii le tube digestif a con- 
servé des caractères primitifs, jusqu'à ceux où il s'est élevé à sa 
différenciation maximale : 

Chez les Sauriens, les cellules du col ne sont pas encore bien 
caractérisées. Quand l'animal est à jeun (fig. 6, PI. 8), on les 
distingue assez bien; mais après une sécrétion active, c'est-à- 
dire après une forte digestion (fig. 7, PI. 8), elles ne semblent 
plus exister comme telles, et leur aspect fait penser à des cel- 
lules épithéliales superficielles qui se seraient considérablement 
aplaties, devenant ainsi relativement très basses. Ces observa- 



382 FÉLIX BÉGUIN 

tionsqui s'appliquent aussi parfaitement aux cellules muqueuses 
des glandes pyloriques, nous montrent que chez les Sauriens, les 
cellules du col, comme les cellules des tubes pyloriques ne sont 
pas encore nettement différenciées des éléments épitliéliaux su- 
perficiels. Bien que ces derniers diffèrent des premières par leur 
manière de se comporter vis-à-vis des réactifs (en particulier 
vis-à-vis de l'éosine), il existe entre les deux groupes toutes les 
transitions désirables (fig. 9, PI. 8). Ce sont là des caractères 
primitifs. 

Chez les Ophidiens, les choses se passent toujours autrement. 
Dans toutes les espèces de Serpents jusqu'ici étudiées, on a 
trouvé des cellules du col bien caractérisées, nettement dis- 
tinctes des éléments épithéliaux, et ne présentant pas de transi- 
tions avec ceux-ci (fig. 16, PI. 5). La masse muqueuse peut, 
suivant l'état physiologique de la glande, varier quelque peu de 
valeur, elle peut augmenter ou diminuer; jamais cependant, il 
n'y a de transitions entre les cellules épithéliales et les élé- 
ments du col. Autrement dit, chez les Ophidiens les cellules 
du col, ainsi que celles des glandes p3loriques, sont complète- 
ment différenciées des éléments épithéliaux superficiels. 

Il est curieux de voir qu'une fois de plus, Anguis fragïlis est 
intermédiaire entre les Sauriens et les Ophidiens. Par ses glandes 
du fundus où il n'y a pas, le plus souvent, de véritables cellules 
du col, l'Orvet rentre bien dans les Sauriens, mais par ses 
glandes pyloriques, avec leurs cellules hyalines complètement 
distinctes des éléments épithéliaux superficiels, il se rapproche 
des Ophidiens (fig. 1, PI. 6). 

Enfin, le maximum de différenciation revient toujours aux 
Chéloniens. Chez Testudo grœca, comme chez Emys europœa. les 
cellules hyalines, dites cellules du col, non seulement sont sé- 
parées des éléments épithéliaux superficiels, mais encore elles 
sont capables de descendre vers la profondeur, et de se mélanger 
aux cellules granuleuses du fond. Ainsi donc l'étude des glandes 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 383 

Stomacales, nous fait voir chez les Reptiles une échelle de com- 
plication exactement semblable à celle que la muqueuse œso- 
phagienne nous avait permis d'établir (page 372). Voici cette 
gradation : 

Sauriens en général. Cellules du col et cellules hyalines des 
glandes pyloriques mal caractérisées. Les unes et les autres dé- 
rivent insensiblement de l'épithélium superficiel. 

Angiiis fragilis. Cellules du col des glandes du fundus mal ca- 
ractérisées et dérivant insensiblement de l'épithélium superfi- 
ciel. Cellules des glandes pyloriques bien caractérisées, sans 
transition aucune avec les éléments superficiels. 

Ophidiens. Cellules du col et cellules hyalines des glandes py- 
loriques toujours bien caractérisées. Pas de transition avec les 
éléments superficiels. 

Chéloniens. Cellules dites du col, toujours bien caractérisées, 
très distinctes des éléments épithéliaux, et capables de pénétrer 
vers la profondeur de la glande, pour s'y mélanger aux cellules 
granuleuses du fond. 

En résumé, tout nous fait supposer que les cellules du col des 
Reptiles sont bien les homologues des « Hauptzellen » de 
Heidenhain, les cellules granuleuses du fond étant les équivalents 
morphologiques des «Belegzellen». Cette conception qui s'ap- 
puie sur les quelques faits cités plus haut pourra être encore 
fortifiée, je l'espère, par des études étendues à un plus grand 
nombre d'espèces. 



Muqueuse de l'intestin moyen 

Chez tous les Reptiles étudiés jusqu'ici, le nombre des cellules 
caliciformes dans l'intestin grêle croît de la région antérieure 
à la région postérieure. 



384 FÉLIX BÉGUIN 

En général, le renouvellement s'opère grâce à de petites cel- 
lules disséminées à la base des éléments épithéliaux, et qui s'ac- 
cumulent surtout vers le fond des sillons. Chez Angiiis fragilis, 
elles y donnent naissance à de véritables petits bourgeons épi- 
théliaux, dans lesquels Giannelli et Giacomini ont observé de 
nombreuses figures karyokinétiques (17). 

Règle générale, il n'y a pas de glandes. Les formations dé- 
crites dans l'intestin moyen iVEmys europœa sont pour moi tout 
à fait énigmatiques. Elles paraissent évidemment homologues 
aux glandes de Lieberkûhn, mais eu égard à leur fonction, je 
ne saurais dire s'il faut les considérer comme de véritables for- 
mations glandulaires, comme des glandes pleines, ou bien s'il 
faut les placer sous la rubrique de bourgeons germinatifs desti- 
nés à la régénération de l'épithélium. Quoiqu'il en soit, sauf dans 
la partie la plus profonde où l'on trouve parfois de petites cel- 
lules à contours indistincts (fig. 14, PI. 9, le bourgeon de droite), 
ces formations possèdent un épithélium analogue à l'épithélium 
superficiel. 

a. Plateau des cellules cylindriques. La première 
idée qui vient à l'esprit lorsqu'on examine les stries transversales 
du plateau, c'est de les considérer comme des canaux poraux 
mettant en communication le contenu cellulaire avec la lumière 
intestinale. Ce fut, en effet, l'opinion émise tout d'abord. KoL- 
LiKER en est l'un des défenseurs. Selon cet auteur, les canaux 
du plateau seraient destinés principalement à la résorbtion de la 
graisse, mais ils auraient encore une portée plus générale, en 
servant à des échanges de matières entre les cellules épithélia- 
les et la cavité intestinale (Kolliker 25). 

Plusieurs savants sont entrés dans les vues de Kolliker. 
C'est ainsi que Balogh (1), ayant reconnu que la striation du 
plateau n'existait pas toujours, aftirme ({u'elle serait uniquement 
le résultat de la résorbtion de la graisse ; cette dernière, en en- 
trant dans la cellule creuserait devant elle de fins canaux. Enfin, 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 385 

selon Friedreich (15), les stries transversales seraient de petits 
tubes, en communication avec les vaisseaux lymphatiques. 

L'li}7)othèse des canaux poraux était évidemment, après les 
premières recherches, la façon la plus simple d'expliquer la pré- 
sence de stries transversales dans le plateau. Aujourd'hui que 
les études minutieuses ont été nndtipliées, le plateau des cellules 
épithéliales et les stries qui l'affectent, sont considérés d'une 
façon tout à fait différente. 

En effet, une seconde théorie émise à propos du plateau strié, 
considère celui-ci comme étant constitué par la juxtaposition de 
petites pièces cjdindriques ou prismatiques, qui ont reçu le 
nom de bâtonnets (en allemand : Stabchen). Brettauer et Stei- 
NACH (6) sont les premiers qui aient proposé cette manière de 
voir les choses. Heidenhain (21) qui a développé cette concep- 
tion, montre que, suivant les cas, le plateau peut être homogène 
ou strié transversalement. On peut expérimentalement, par l'ad- 
jonction ou l'enlèvement d'eau, faire apparaître ou disparaître 
les bâtonnets. Le plateau, en effet, selon le savant histologiste, 
se composerait de bâtonnets et d'une masse de substance inter- 
calaire possédant le même indice de réfraction que les premiers. 
Il n'est donc pas étonnant que souvent, à l'état frais, le plateau 
paraisse homogène (fig. 12, PI. 5). Si l'on fait varier la quan- 
tité d'eau, on altère, du même coup, l'égalité primitive des deux 
indices de réfraction, et le plateau paraît strié. 

Il est d'autres cas encore oîi le plateau se montre homogène : 
c'est alors que les bâtonnets représentant des prolongements 
différenciés du protoplasme, se sont rétractés, et sont rentrés 
dans celui-ci. Inversement, les bâtonnets peuvent exister sans 
qu'il y ait de masse intercalaire : cette dernière a été perdue, 
et pourra être régénérée par la cellule. 

L'opinion qui considère le plateau comme essentiellement 
composé de bâtonnets protoplasmiques, s'impose de plus en plus. 
D'après mes observations, le plateau strié des Reptiles n'a pas 



386 FÉLIX BÉGUIN 

réellement la forme d'un simple disque, tel qu'il apparaît sous 
de faibles grossissements et, dans certains cas, à l'état frais 
(fig. 13 et fig. 12, PI. 5). Lorsqu'on l'examine avec attention, 
et dans des préparations où la technique n'a rien laissé à dési- 
rer, on voit qu'il se présente réellement comme constitué par 
une foule de petits lobes ou bâtonnets ayant leur base dans le 
protoplasme, mais dont ils sont nettement séparés (fig. 12, PI. 4 
■et fig. 15, PL 9). Ces bâtonnets sont souvent de petits cylindres 
réguliers, dressés les uns à côté des autres, tous de même hau- • 
leur, formant de cette façon le plateau classique, tel qu'on le 
voit dessiné dans les livres élémentaires c'est-à-dire un disque 
strié, déposé sur l'extrémité distale de la cellule (fig. 5, PI. 6). 
Dans ce cas, le plateau est limité sur son bord libre, comme à 
sa base, par une ligne droite et nette ; les stries transversales 
marquent les champs étroits de substance intercalaire séparant 
les bâtomiets. 

Mais il n'en est pas ainsi généralement. Les bâtonnets au 
lieu d'être de petits troncs cyhndriques réguliers, accusent 
des formes très diverses, les uns étant pointus à leur extrémité 
libre, les autres arrondis, d'autres encore dentelés (fig. 12, PI. 4, 
et fig. 15, PI. 9). Il en résulte que, sur le bord regardant la 
lumière intestinale, le contour du plateau est marqué par une 
fine ligne dentelée ; ces dentelures représentent les extrémités de 
véritables pseudopodes, formés par du protoplasme hautement 
différencié. Ces pseudopodes sont séparés les uns des autres par 
une faible masse de substance intercalaire, et c'est à eux qu'on 
a donné le nom de bâtonnets. 

Cette question du plateau strié a une immense importance au 
point de vue des théories expliquant l'acte intime de l'absorption 
des matières nutritives par les cellules intestinales. D'après tout 
ce qui a été dit ci-dessus, l'intestin des Vertébrés absorberait 
à la façon des Amibes et les prolongements protoplasmiques ou 
bâtonnets engloberaient les substances alimentaires. Cette con- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 387 

ception est encore rendue plus plausible par le fait qu'on a réussi 
à observer des mouvements amœboïdes dans les bâtonnets des 
cellules vivantes (Wiedersheim 5(i). 

b. Origine des cellules caliciformes. Les cellules 
caliciforines étant essentiellement différentes, à tous les points de 
vue, des éléments cj'lindriques, on les a considérées, tout d'abord, 
comme des unités d'origine spéciale, comme des glandes uni- 
cellulaires permanentes. 

Déjà en 1867, cependant, Œffinger rejetait cette opinion 
(36), et proclamait que les cellules caliciformes étaient des cel- 
lules cylindriques ayant subi des transformations importantes. 
Il signale, entre les deux espèces d'éléments épithéliaux, de 
nombreuses formes de passage. Plusieurs auteurs sont, depuis 
lors, entrés dans ces mêmes vues, et ont apporté de nouvelles 
observations en leur faveur. Il faut citer à cet égard Paneth (41). 
D'après ce savant, le mucus des cellules caliciformes se viderait 
totalement de temps en temps, et la cellule reviendrait à l'état 
d'élément cylindrique ordinaire. Dans une seconde phase, la 
transformation inverse s'effectuerait ; le plateau serait alors en- 
levé, ou bien il se percerait, et une partie du protoplasme cellu- 
laire donnerait naissance à du mucus, en même temps qu'il se 
constituerait une paroi tliécale. De la sorte, chaque cellule épi- 
théliale de l'intestin moyen aurait la faculté de se transformer 
en cellule caliciforme et les métamorphoses se répéteraient pen- 
dant toute la vie de la cellule. 

Cette théorie me parait répondre de la façon la plus exacte 
aux faits observés chez la plupart des Pteptiles. Elle est surtout 
confirmée par l'existence, chez presque toutes les espèces, de 
nombreuses formes de transitions entre les cellules cylindriques 
et les cellules caliciformes (fig. 9, PI. 6). Ne rencontre-t-on 
pas très souvent des cellules caliciformes où la portion muqueuse 
est si faiblement représentée qu'on la prend au premier abord 
pour un plateau non strié? (fig. 14, PI. 9 à droite). Si l'on con- 



388 FÉLIX BÉGUm 

sidère en outre que dans une même espèce de Reptile, suivant 
l'état physiologique de l'intestin, la portion muqueuse est sus- 
ceptible de passer d'un état très rudimentaire (fig. 10, PI. 7), 
à la forme d'un gros tlièque ventru (fig. 7, PI. 7), on est 
bien obligé d'admettre, qu'il y a croissance et décroissance, et 
que ces fluctuations s'effectuent entre les limites les plus larges. 
Ce qui a été dit à propos des cellules caliciformes de l'œsophage, 
s'applique du reste à celles de l'intestin moyen. Ici encore, il 
existe un fin réseau protoplasmique entre les mailles duquel 
s'accumule le mucus. Lorsque celui-ci ne constitue encore qu'une 
masse très faible dans la région distale, la cellule caliciforme 
présente un aspect qui rappelle beaucoup celui des éléments 
épithéhaux de l'estomac (fig. 10, PI. 7). Mais plus tard le mu- 
cus occupant un volume de plus en plus considérable, la cellule 
prend un véritable aspect caliciforme, en même temps qu'il s'y 
différencie une couche externe protectrice qui devient la paroi 
simple ou double du thèque (fig. 7, PI. 7). Si donc, comme nous 
l'avons vu, il existe souvent dans l'intestin des cellules sembla- 
bles à celles de l'épithéhum stomacal, c'est le fait d'éléments 
cylindriques, en train de devenir caliciformes, et dans lesquels 
le thèque est encore rudimentaire. 

Du moment qu'on admet cette transformation, on s'explique 
du même coup pourquoi dans l'intestin d'une espèce quelconque, 
le nombre des éléments caliciformes est susceptible de varier 
suivant les individus considérés. En effet, puisque chaque cellule 
épithéliale est susceptible de devenir caliciforme, il est bien 
évident que, suivant l'état physiologique d'un intestin, il y aura 
un plus ou moins grand nombre d'éléments ayant évolué dans le 
sens caliciforme. Il m'a paru que chez les Reptiles, le nombre 
de cellules caliciformes était d'autant plus grand que l'animal 
était plus éloigné de sa dernière digestion, au moment du sacri- 
fice. De même que les portions supérieures des cellules stomacales, 
les thèques muqueux de l'intestin moyen se réduiraient plus ou 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 389 

moins pendant le passage des aliments, pour revenir aussitôt 
après, à une phase de croissance. 

Si l'état cylindrique avec plateau, et l'état caliciforme ne 
semblent être que deux stades ditïerents d'un seul et unique élé- 
ment, il n'en est pas moins vrai que parfois, les deux états pa- 
raissent incompatibles, la fonction de sécrétion étant dévolue 
à des cellules caliciformes d'architecture si spéciale qu'elles ne 
sauraient avoir une origine commune avec les cellules cylindri- 
ques à plateau. Que l'on regarde, par exemple, les figures 1 1 et 
12, PI. 5 : il faudrait décidément beaucoup d'imagination pour 
admettre que la cellule dessinée dans la figure 12 puisse se trans- 
former pour devenir celle que représente la figure 11. On est 
bien obligé de reconnaître que chez Vipera aspis, l'état calici- 
forme et l'état cylindrique ne sont pas deux stades différents d'une 
seule et même chose, mais qu'au contraire, ils se sont fixés cha- 
cun sur un élément particulier. 



Muqueuse de l'intestin terminal. Question des 

bourgeons pleins 

Les considérations que je viens de développer au sujet de 
l'intestin mo3'en s'appliquent aussi à l'épithélium du gros intestin. 
Disons seulement qu'ici le plateau des cellules cylindriques est 
plus mince que dans l'intestin moyen; plus on s'approche du 
cloaque, plus il diminue de valeur. Il en est de même pour les 
fins plis longitudinaux de la muqueuse. 

Il existe parfois dans l'intestin terminal de véritables glandes 
muqueuses (Caméléon N.). Ces formations étant, en somme, de 
simples cryptes dans lesquelles les thèques muqueux des cellules 
caliciformes sont devenus énormes, leur étude ne présente, au 
point de vue général, aucun intérêt. 

Tout autre est la question des bourgeons pleins. Les bour- 



390 FÉLIX BÉGUIN 

geoûs pleins du gros intestin ont été signalés chez quelques Sau- 
riens (Seps cJialcides, Anguis fragilis, Varaniis arenar'ms), 
ainsi que chez Testudo grœca et TLmys europœa. Ils sont parfois 
seulement en correspondance avec le fond des plis ; il en est ainsi 
chez Seps chalcides et Varanus arenarius (Giannelli et Gia- 
COMINI, 17). Ailleurs, ils doublent complètement l'épithélium 
(Anguis fragilis, Emys europœa, Testudo grœca). 

Giannelli et Giacomini (17) considèrent, avec raison je 
crois, les bourgeons pleins comme les équivalents morphologi- 
ques des glandes de Lieberkuhn des Vertébrés supérieurs. Ils 
auraient pour fonction la régénération de réi)ithélium, ainsi que 
le prouvent les nombreuses mitoses observées par les deux au- 
teurs italiens, et la forme des cellules qui, petites et polyédri- 
ques vers la partie profonde du bourgeon, prennent peu à peu 
la forme des cellules épithéliales, à mesure qu'on les considère 
plus près de la surface (fig. 7, PI. 9). 

Que ces bourgeons soient destinés à la rénovation de l'épithé- 
lium, ou bien qu'il s'agisse de véritables glandes comme le 
pensent différents auteurs (Hoffmann, 22, Machate, 29), il 
n'en est pas moins curieux de les voir manquer chez tous les 
Ophidiens étudiés jusqu'ici, alors qu'on les a signalés déjà chez 
trois Sauriens. A ce point de vue, l'intestin terminal des Ser- 
pents montre un état de différenciation moins avancé que celui 
des Sauriens, alors que pour l'œsophage et l'estomac, nous avons 
vu des rapports inverses se manifester. 



CONCLUSIONS 

1 . Les couches musculaires sont relativement beaucoup plus 
épaisses le long du tube digestif des Sauriens et surtout des Ché- 
loniens que dans celui des Ophidiens. Ce développement mini- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 391 

mum chez les Serpents s'explique en partie par l'influence de la 
musculature des parois du corps. 

2. Dans la plupart des cas au moins, il n'y a pas de mem- 
brane basale sous l'épithélium des Reptiles ; les membranes cel- 
lulaires paraissent aussi toujours manquer, remplacées qu'elles 
sont par une simple condensation de la surface protoplasmique; 
il existe assez souvent une substance intercellulaire, et parfois 
aussi des ponts de connnunication entre les diverses unités d'un 
tissu. 

3. Dans la bouche et dans le cloaque, l'épithélium stratifié 
pavimenteux produit par l'ectoderme vient se rencontrer avec 
l'épithélium cylindrique simple. L'endroit où l'on passe de l'un 
à l'autre varie suivant les espèces. 

4. L'examen de la muqueuse œsophagienne nous permet 
d'établir l'échelle des différenciations subies à partir d'un 
épithélium essentiellement vibratile (Sauriens), jusqu'à un épi- 
thélium stratifié (Chéloniens). 

5. Le thèque des cellules caliciformes répond à un véritable 
organe de la cellule. Le mucus y est sécrété par les mailles pro- 
toplasmiques d'un fin réseau anastomosé. 

6. Il y a dans l'œsophage de Testiido grœca et (TEmys euro- 
pœa, des difierences importantes suivant les régions examinées ; 
chez la Tortue grecque, on constate même dans l'œsophage, ainsi 
que dans l'intestin terminal (présence ou absence de bour- 
geons pleins) d'assez fortes variations individuelles. 

7. Les glandes œsophagiennes n'ont été dûment consta- 
tées jusqu'ici que chez quelques Chéloniens; elles sont peut-être 
homologues de celles des Amphibiens. 

8. Les glandes gastriques sont très profondes chez les Chélo- 
niens, profondes chez les Sauriens lacertiformes, beaucoup moins 
chez les Sauriens serpentiformes et les Ophidiens. 

9. Ija portion supérieure des éléments épithéliaux de l'esto- 
mac diffère par ses réactions du contenu thécal des cellules cali- 



392 FÉLIX BÉGUIN 

ciformes. Elle doit aussi être considérée, du reste, comme un 
organe de la cellule. 

10. Le dévelopjoement de la portion muqueuse des cellules 
stomacales (éléments épithéliaux, cellules du col, cellules des 
glandes pyloriques), ainsi que le nombre et la taille des tlièques 
de l'intestin moyen et terminal, sont en rapport intime avec l'état 
physiologique de la muqueuse (en digestion ou à jeun). En géné- 
ral le mucus est toujours en masse considérable dans les intes- 
tins d'animaux tués à jeun, et en moindre quantité après une 
forte digestion. La faible proportion de mucus trouvée dans un 
Caméléon (A) qui était à jeun depuis plusieurs jours, mais qui 
manifestait un état de dépérissement avancé au moment du sa- 
crifice, nous fait voir combien sont intimes les rapports d'un 
organisme avec les cellules épitliéliales ou glandulaires de son 
intestin. Dès que l'état de dépérissement est assez avancé, les 
petits organes que sont les masses muqueuses des cellules ne 
fonctionnent plus normalement, et la quantité de mucus cesse de 
s'augmenter. Peut-être même diminue-t-elle par résorbtion. 

11. La masse hyaline des cellules du col, ainsi que celle des 
éléments pyloriques, diffèrent, par leurs réactions, de la portion 
muqueuse des éléments épithéliaux superficiels. 

12. Les cellules du col correspondent probablement aux cel- 
lules principales des Mammifères, les cellules du fond étant les 
homologues des cellules bordantes. La même gradation rencon- 
trée à propos de la muqueuse œsophagienne, se retrouve pour 
les glandes gastriques. A l'état le plus primitif, nous voyons les 
cellules du col mal caractérisées et peu distinctes des éléments 
épithéliaux (Sauriens). La différenciation maximale est atteinte 
chez les Chéloniens où les cellules du col pénètrent vers la pro- 
fondeur et se mélangent aux cellules du fond. 

13. Le plateau des cellules cylindriques de l'intestin moyen 
.est constitué par des prolongements de protoplasme différencié 

ou bâtonnets, et par une petite quantité de substance interca- 



TUBE DIGESTIF DES REPTILES 393 

laire. Les bâtonnets sont doués de mouvements pseudopodiques 
et absorbent à la façon d'une Amibe. 

14. Cellules cylindriques et cellules caliciformes sont géné- 
ralement dans l'intestin une seule et même chose et correspon- 
dent à deux stades de transformation. 

15. Les bourgeons pleins de l'intestin terminal sont probable- 
ment les équivalents morphologiques des glandes de Lieber- 
KÛHN, et paraissent destinés au renouvellement. 



BIBLIOGRAPHIE 



Oppel a publié une liste complète des travaux sur l'intestin des Reptiles. 
Je donne ici les titres des mémoires qui m'ont servi pour ce travail : 

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mikrosk. Anat., Bd. VI, p. 368, mit Taf. XX u. XXI, 1870. 

20. — Physiologie und AbsonderunçjSMrgdnge. Handb. d. Physiol. v. L. 

Hermann, Bd. 5, S. 1-420, 88 Fig. im Texte, 1880. 

21. — Beitràge zur Histologie und Physiologie der DUnndarmschleimhmit. 

Supplément zum 43. Bd. d. Arch. f. d. gesamte Physiol., 103 S., 
4 Tafeln, 1888. 

22. Hoffmann. C.-R. Dans Bronn : Klassen und Ordnungen desTierreiches. 

Abl. III, Reptilien, 1890. 

23. HoLL, M. Zur Anatomie der Mundhôhle von Lacerta agilis. Sitzungs- 

ber. d. Wien. Akad., 3. Abt., Dez. 95, 1 Taf., 1887. 

24. Kathariner, L. Ueber den Verdauungskanal und die Wirhelzdhne von 

Dasypeltis seubra Wagler. Zool. Jahrb. abt. f. Anat. u. Ontog., 
Bd. 11, H. 4, S. 301-516, 1 Taf., 1898. 

25. Kolliker, a. Nachweis eines besondern Bernes der Cylinderzellen des 

Dilnndarms, der zur Fettresorbtion in Bezug zu stehen scheint. Ver- 
handl. d. phys. med. Gesellsch. in Wurzbourg, 6. Bd., S. 253-273, 
mitTafel IV,' Wurzbourg, 1856. 

26. Kyrklund, K. Studien Uber Fettresorbtion im Diinndarm, 67 S., Hel- 

singfors, 1886. 

27. Leydig, F. Beitràge zur mikrosk. Anatomie und Entwicklungsgeschichte 

der Rochen und Haie. 4 Tafeln, 127 S., Leipzig, 1852. 

28. — Anat.-histoL Untersuchungen Uber Fische und Reptilien. Mit 4 

Kupfertaf., 4°, VI, 120 S., Berlin, 1853. 

29. Maghate. Untersuchungen Uber den feineren Bau des Darmkanals von 

Emys europœa. Zeitschrift fiir wissensch. Zool., Bd. XXXII, page 
443-459, I. Tafel, 1879. 

30. Meckel, J.-F. Ueber den Darmkanal der Reptilien, in: Meckels deutsch. 

Archiv. f. Physiologie. Bd. 3, S. 199-232, 1817. Nachtrag, Bd. 5, 
S. 343-347, 1819. 

31. — Ueber den Darmkanal der Reptilien, in: Meckels Deutsch. Arch. 

f. Physiol., III. Bd., 1817, S. 199-232. xXachtrag, Bd. 5, p. 343- 
348, 1819. 

32. Mojsisovics, August. Manuel de Zootomie, traduit de l'allemand par 

J.-L. de Lanessan, Paris 1881. 
Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 26 



396 FÉLIX BÉGUIN 

33. Motta-Maïa et Rexaud, J. Note sur la structure et la signification mor- 

pholof/ique des glandes stomacales de la Cistude d'Europe. Arch. de 
Physiologie, 2^ série, Tome V, p. 67-75, 1 Taf., 1878. 

34. NuHN, A. Lehrbuch der vergleichenden Anatoniie. Heidelberg, 1878. 

35. NussBAUM, Moritz. Ueber den Bau und die Thdtigkeit der Driisen. 

2. Mitteilg. Die Fermentbildung in den Driisen. Arch. f. mikrosk. 
Anat.. Bd. 15, S. 119-133, 1 Tafel, 1878. 

36. Oeffinger, h. Einige Bemerkungen iiber die sogenannten Becherzellen. 

Arch. f. mikrosk. Anat. etc., von Reichert und Du Bois Reymond, 
S. 337, Tafel X, B, 1867. 

37. Oppel, Albert. Lehrbuch der vergleichenden mikroskopischen Anatomie 

der Wirheltiere. I. Teil : der Magen, Jena, 1896. II. Teil : Schlund 
und Darm, Jena, 1897. III. Teil : Mundhohle, etc. 

38. — Verdauungsapparat. Meckel u. Bonnet, Bd. III, 1898. 

39. OsAWA. Beitrdge zur Lehre von den Eingeiceiden der Hatteria punctata. 

Arch. fur mik. Anat., 49. Bd., 1897. 

40. OwEN, R. On the Anatomg of Vertebrates. London, 1866-1868. 

41. Paneth, J. Ein Beitrag zur Kenntnis der Lieberkimschen Krypten. 

Centralblatt f. PhysioL, N» 12, S. 255-256, Litt. 1887, Leipzig, 1888. 

42. Partsgh, K. Beitrdge zur Kenntnis des Vorderdarmes einiger Amphi- 

bien u. Reptilien. Arch. f. mikrosk. Anat., Bd. 14, p. 179-203, 
1. Taf., 1877. 

43. Plate, L. Ueber den Darmkanal und die Kloake einer weiblichen Che- 

lone mydas, L. Sonder-Abdruck aus den Sitzungs-Berichten der Ge- 
sellschaft nalurforsch. Freunde zu Berlin, Jahrg. 1897, N° 6. 

44. Prenant, A. Sur la présence d'amas leucocytaires dans l'épithél. pha- 

ryng. et œsop. d'Anguis fragilis. Bibliogr. Anat., N" 1, p. 21- 
26, 1896. 

45. Sacchi, Maria. Contribuzioni aW istologia ed embriologia dell' apparec- 

chio di gèrent e dei batraci e dei rettili, con due tavole. Atti della 
Societa Ital. di Scienze Naturali. Vol. 29, p. 361-409, Milano, 1886. 

46. ScHULZE, F.-E. Epithel und Drûsenzellen. Arch. f. mikrosk. Anat., 

Bd. 3, Heft 2, S. 191, Tafel VI, XII, 1867. 

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certa. Arch. fiir mikrosk. Anat., Bd 38, S, 177-364, mit Tafel 
X-XIII, 1891. 

48. Stohr, Ph. Zur Histologie des menschlichen Magens. Zoologischer An- 

zeiger, III. Jahrg., p. 177-179, 1880. 

49. — Ueber das Epithel des menschlichen Magens. Verliandl. d. pbysik. 

mediz. Gesellsch. zu Wiirzbourg, N. P., Bd. 15, 21 S., 1 Tai". 1880. 

50. — Zur Physiologie der Tonsillen. Biol. Gentralbl., 2. S. 368 bis 370, 

1882. 

51. Trinkler. Ueber den Bau der Magenschleimhaut (Emys eiiropa-a). Ar- 

chiv. f. mikrosk. Anat., Bd.XXIV, S. 174-214, 2 Taf., 1884. 



TUBE DIGESTIK DES REPTILES 397 

32. Vaillant, Léon. Note sur rappareil digestif et le mode d'a/inienlation de 

la Tortue luth {Ih'nnodielijs coriacea). Comptes rend. Acad. des se. 
Paris, Tome 123, N" 17, p. 654-636, 1896. 

53. VuLPiAN. Sîtr la présence de cellules d'épithélium vibratile dans l'œso- 

phage des reptiles. Gaz. méd. de Paris, N^ 41, p. 648, 1857. 

54. West. On tlie hisfolngi/ of the salivarg, buccal, and H arderian glands 

of the Colnbridœ, Wilk Notes of their tooth-siiccession and the rela- 
tionships of the poison-duct. Journ. ofthe Linn. Soc. Zool., Vol. 26, 
NO 171, p. 517-326, 2 Taf.', 1898. 

33. WiEDERSHEiM, R. Zur Anatomie u. Physiologie des Phgllodactylus eiiro- 

pœus. Morphol Jahrb., M. I, 1876, 3 Taf., p. 493-334. 
56. — Ueber die mechanische Anfnahme der Nahrungsmittel in der Darni- 
sckleimhaut. Festsclirift der 56. Versammlung deutscher Nalurfor- 
scher u. Aerzte, gevvidmet v. d. naturf. Gesellsch. zu Freiburg, 
18 S., 1883. 



NOUVEAUTÉS MAMMALOGIQUES 

TESSINOISES ' 



PAR 

VICTOR FATIO 



Il s'agit de quelques petits Mammifères récemment trouvés 
dans le Tessin par M. A. Ghidini, naturaliste à Lugano, de 
trois Chéiroptères soumis à ma détermination par celui-ci, et de 
deux Rats adressés par le même à M. Ch. Mottaz, assistant au 
Musée d'Histoire naturelle de Genève, qui me les a présentés. 

1° Vespertilio Capacinii Bonap. 

Espèce nouvelle pour la Suisse. 

Des trois Chéiroptères en question, appartenant au genre 
Vespeiiilio, avec 38 dents, oreilles séparées, oreillon élancé et 
éperon sans lohe latéral, deux doivent être rapportés au Vesp. 
Capacinii Bonap. (Megapodlus Temm.), d'Italie, dont ils ont la 
livrée, les diverses formes et proportions, l'oreille échancrée 
plutôt petite et le grand pied, entièrement libre. Ils ont été cap- 
turés, en novembre 1901, dans la galerie de S*-Martino, non loin 
de Lugano, dans le Tessin, et constituent une espèce nouvelle 
pour le pays. 

' Communiqué à la Société helvétique des Sciences naturelles, Section de zoo- 
logie, le 8 septembre 1902, à Genève. 



400 VICTOR FATIO 

2"^ Verpertilio species iiov. ?. 

Espèce ou sous-espèce entièrement nouvelle. 

La troisième Chauve-souris, très différente des précédentes, 
capturée en octobre 1901, près du nouveau cimetière de Lugano, 
se distingue à première vue des quelques espèces voisines du 
genre Vespertïlio qui, comme elle, présentent, avec une taille 
moyenne, une oreille grande, peu ou pas échancrée, un oreillon 
acuminé dépassant la moitié du bord externe de celle-ci, et des 
pieds en tout ou en majeure partie bordés par les interfémorales. 
Le mauvais état et la trop grande dessiccation de la peau de cet 
échantillon, encore unique, permettant difticilement le relevé de 
mesures bien exactes, il devra suffire, jusqu'à trouvaille de nou- 
veaux sujets et examen d'individus en chair, de signaler ici que 
son plus grand doigt mesure Gô"^'", son radius 41™", son tibia 
19""", son pied 9»"" et son oreille (sèche) de 19 à 20"^"\ au bord 
externe. 

Le pelage, assez long et fourni, est, chez elle, d'un gris brun 
un peu roussàtrej en dessus, un peu blanchâtre, en dessous, et 
plus foncé à la base. Les membranes interfémorales, qui bordent 
les pieds jusqu'aux doigts, paraissent entièrement nues et sont 
largement rayées de blanchâtre, en travers ; l'oreille, sans échan- 
crure, compte 10 raies transversales intérieures. Le crâne 
séparé, très gros, qui lui est attribué, présente 7 raies palatines, 
en arrière du bourrelet antérieur; les prémolaires supérieures 
et inférieures sont coniques, soit unilobées, la seconde notable- 
ment plus courte que la première, à la mâchoire supérieure sur- 
tout; les incisives supérieures sont à peu près d'égale hauteur; 
enfin, les incisives inférieures sont plantées parallèlement. 

En somme, elle se distingue de prime abord : 

a) De F. Bechsteinii he'isler, d'Europe centrale, par son oreille 
notablement plus petite et par le fait que ses incisives inférieures. 



NOUVEAUTÉS MAMMALOGIQUES TESSINOISES 401 

sont implantées parallèlement et se recouvrent en partie, au lieu 
d'être disposées suivant la courbe du maxillaire et de ne se tou- 
cher que par les bords. 

h) De F. Nattereri Kiilil, d'Europe septentrionale et moyenne, 
par le fait que la plante de son pied est bordée par les mem- 
branes alaires jusqu'aux doigts, au lieu de ne l'être qu'aux deux 
tiers seulement, que ses interfémorales ne portent pas de frange 
de poils sur les bords, au-dessous de l'éperon, et que son oreille 
compte 10 raies internes, au lieu de 5 ou 6. 

c) de V. neglectus Fatio, trouvé près Genève (Gïliatus Blas. var. , 
vel sp. nov.) \ par sa livrée plus pâle, par sa queue libre sur un 
espace notablement plus grand, 2""" au moins, et surtout par 
son oreille bien plus grande, sans échancrure au bord externe. 

Elle frappe d'emblée par la présence, sur les interfémorales, 
de 8 raies quasi-équidistantes, épaisses, d'un blanc jaunâtre et 
sans poils, qui recouvrent les plis transversaux de la membrane 
entre la jambe, le bout de l'éperon et la queue. 

Malgré son faciès bien particulier, cette jolie Chauve-souris 
ne peut guère, comme je l'ai dit, être élevée au rang d'espèce 
nouvelle sans l'examen d'autres sujets, à l'état frais. Il est tou- 
jours très hasardé et souvent dangereux de créer une espèce sur 
un seul échantillon dont les traits distinctifs peuvent être plus 
ou moins individuels oiî exceptionnels. Aussi, comme pour le F. 
neglectus, attendrai-je encore de nouvelles captures, pour déci- 
der s'il y a lieu de faire un F. Ghklini% du nom de celui qui l'a 
trouvé, ou si, malgré les différences signalées, il n'y a ici qu'une 
curieuse variété du F Bechsteinii déjà signalé à Bâle, par 
MtJLLER, en 1880. 

Dans le cas où ces deux dernières espèces, propres à la Suisse, 
seraient confirmées, notre pays compterait alors 24 espèces 



* Voyez : Un nouveau Cheiroptèfe suisse, par V. FatK' ; Archives des Sciences 
phys. et naturelles, 3^ pér., t. XXIV. nov. 1890. 



402 VICTOR FATIO 

parmi les Chéiroptères, taudis que Schinz n'en comptait que 
neuf en 1837. 



3° Mus alexandrino-rattus 

ou 

Mus alexandrinus var. 

Les deux Rats en peau, adultes et identiques, envoyés du 
Tessin par M. Ghidini, en juin 1902, et censés représentants 
d'une variété sombre du Mus decumanus Pallas, m'ont paru de 
suite se rapprocher bien plus du Mus alexandrinus Geoifr. 
(Tedorum Savi, Leucogaster Pictet) que du Surmulot. 

Leur taille moindre que celle de ce dernier, leur queue plus 
longue que le corps avec la tête, leur oreille plus grande que 
moitié de la tête, leurs pieds non palmés, les grands poils de 
leur moustache dépassant notablement l'oreille et jusqu'à leur 
palais rappellent, en etfet, bien davantage le Piat à ventre blanc, 
originaire d'Egypte et commercialement importé en Europe 
méridionale. 

Il est vrai que leur livrée n'est pas plus celle de V Alexandri- 
nus que celles du Battus ou du Decumanus, et qu'ils repré- 
sentent, en tout cas, une intéressante variété, quelle que soit 
l'espèce à laquelle ils appartiennent. 

Ils sont d'un gris brun assez foncé, en dessus, avec soies ou 
poils noirs plus longs, à reflets d'un brun verdâtre et mêlés de 
quelques poils clairs sur le dos, d'un gris légèrement roussâtre 
sur les côtés du corps, et d'un cendre lavé de roux sur la poitrine 
et vers l'anus, sans trace de blanc, en dessous. Leurs pieds sont 
d'un brun uniforme, un peu rougeâtre ; leur queue est brunâtre 
et très écailleuse. 

Etant donne la grande similitude morphologique des Mus 
alexandrinus et M. rattus, il se peut qu'il s'agisse ici d'hybrides 



NOUVEAUTÉS MAMMALOGIQUES TESSIXOISES 408 

produits d'un accouplement de ces deux Rats, ou de Rats à ventre 
blanc en train de prendre la robe sombre du Rat noir, race 
nègre de celui-ci. Mais, avec la seconde hypothèse, on peut 
encore se demander si l'on a affaire avec des sujets du Mus 
alexandriniis nouvellement apportés par le commerce maritime, 
d'Afrique en Italie et par là dans le Tessin, ou simplement avec 
des membres actuellement en transformation d'anciennes familles 
depuis longtemps étabhes déjà au sud des Alpes. Il y a en tout 
cas là une tendance au mélanisme, à la livrée noire ou noirâtre 
du Battus qui fait exception dans le genre et semble due surtout 
aux influences d'une sorte de semi-domestication. 



FOURMIS NOUVELLES D'AUSTRALIE 



PAR 



Aug. FOREL 



!'■•' sous-famille Ponerin^ Lep. 

J'ai décrit les espèces nouvelles de cette sous-famille, récoltées 
par MM. Ttjrner, Froggatt, etc., dans divers travaux précé- 
dents, en particulier dans les Annales de la Société entomolo- 
gique de Belgique, 1900. Voici cependant une nouvelle espèce 
que m'a envoyé M. Turner : 

Cerapachys (Fhyracaces) Turneri n, sp. 

Ç , L. 3,6 à S.S"^*". Mandibules lisses, luisantes, irrégulièrement 
ponctuées, à bord terminal tranchant. Carènes des joues élevées, 
formant presque un angle vers leur tiers antérieur, fortement re- 
courbées en dedans à leur extrémité postérieure. Yeux gros, assez 
convexes, situés aux ^ 5 antérieurs des côtés. Tête subrectangu- 
laire, assez allongée, un peu rétrécie devant, tronquée derrière, 
marginée à son bord postérieur (bord supérieur de la portion tron- 
quée). Ce bord transversal est marqué d'une série de points qui le 
rendent festonné. La moitié postérieure des côtés de la tête étant 
en outre comprimée, les angles occipitaux sont véritablement an- 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 27 



406 AUG. FORKL 

guleux et droits ou un peu proéminents. Antennes de 12 articles. 
Les scapes ne dépassent guère le milieu de la tête. Massue de 3 
articles. Le dernier article est un peu plus long que les deux 
précédents réunis. Il n'est ni renflé, ni atténué sur ses deux 
premiers tiers. Dos du thorax faiblement convexe, subrectangu- 
laire, sans trace de sutures, avec un bord latéral aigu qui se ré- 
fléchit à angle droit aux angles antérieurs du pronotum pour 
aller verticalement border le prosternum de chaque côté. Au 
métanotum, qui est bien plus large que le pronotum, les deux 
bords vont au contraire se réunir en un bord postérieur, qui sé- 
pare la face basale de la face déclive, laquelle est subverticale. 
Métanotum subbidenté. Nœud du pédicule presque identique à 
celui du C. Krœpelinii, bordé, en tout sens, en rectangle trans- 
versal, horizontalement subdenté à chaque angle postérieur, 
mais sans avancement au milieu du bord postérieur ; il 
est 172 fois plus large qv.e long. Segment .postpétiolaire tron- 
qué et bordé devant en ligne droite, subrectangulaire, un peu 
plus large devant que derrière, plus large que long, et presque 
aussi large que le segment suivant ; un fort rétrécissement entre 
deux. Le pygidium a derrière une surface tronquée, un peu con- 
cave, entourée d'une rangée de longues dents en peigne (petits 
piquants) et de quelques rangées de longs poils partant des gros 
points pihgères du reste du pygidium. Les hanches postérieures 
portent à leur extrémité, derrière, un lobe élevé et large, arrondi 
et translucide. 

Entièrement lisse et très luisant. Côtés du pygidium et des 
avant-derniers segments abdominaux fortement ponctués. Sur 
le reste du corps une ponctuation piligère très fine et très 
éparse, un peu plus forte et plus abondante sur la tête. Pilosité 
dressée, jaunâtre, fine, pointue, un peu oblique, peu abondante, 
éparse sur les tibias et les scapes. Pubescence presque nulle sur 
le corps, distincte sur les pattes et les antennes. 

Noir ; mandibules, antennes et pattes roussâtres. 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 407 

Ç. Longueur 4,l"i™. Absolument identique à l'ouvrière, sauf 
les ocelles et les pièces mésotlioraciques. Mésonotum et scutel- 
lum fort petits et plats. Ailes manquent. 

Mackay, Queensland (M. Gilb. Turner). 

M. Emery a établi sur la forme du dernier article des anten- 
nes son genre Phijracaces. Or la nouvelle espèce présente la 
forme exactement intermédiaire entre les deux genres. Je ne 
puis donc conserver Phyracaces que comme sous-genre. Le Tur- 
fieri se rapporte du reste aux formes bordées qui constituent le 
groupe Phyracaces. 

La Q a des articulations alaires de forme ordinaire, de gros 
yeux et trois ocelles bien développés. Comme la Q de la Parasys- 
cia imerinensis, cette espèce vient donc confirmer mon opinion 
et rattacher les Cerapachyi aux Ponerinœ et non aux Dorylinœ. 

2™^' sous-famille Dorylinœ Sliuck. 
Rien, sauf deux espèces d^Aenictus décrites ailleurs. 

3°!^ sous-famille Myrmicin.ï: Lep. 

Cremastogaster cormgera n. sp. 

Ç. Longueur 3,5 à 4™°^. Voisin de VHodgsoni de Birmanie, 
dont il diffère surtout par la forme du pédicule. Mandibules 
striées, quadridentées. Epistome entier. Arêtes frontales assez 
longues. Tête carrée, à côtés convexes, moins large que chez 
VHodgsoni. La massue des antennes est plutôt biarticulée que 
triarticulée (distinctement triarticulée chez VHodgsoni). Le pro- 
notum a un tubercule en arête au bord, comme chez VHodgsoni, 
mais la suture pro-mésonotale est bien moins distincte et le méso- 
notum n'est pas concave entre les arêtes qui sont plus faibles et 
plus écartées. Les fortes épines métanotales sont encore plus 
recourbées en dedans, en forme de cornes de vache, que chez 



408 AUG. FOREL 

VHodgsoni, mais un peu plus courtes et plus obtuses. Premier 
nœud du pédicule ovale, plus long que large, à peine plus large 
devant que derrière. Second nœud un peu échancré derrière, 
sans sillon longitudinal. Les scapes dépassent le sixième posté- 
rieur de la tête. 

Finement réticulé, faiblement sur la tête et l'abdomen qui 
sont assez luisants, fortement sur le thorax et le pédicule qui 
sont subopaques, en partie mats. Pilosité dressée à peu près 
nulle. Pubescence très courte, très fine et espacée, entière- 
ment adjacente. Entièrement brun (d'un brun plutôt clair) ; ab- 
domen d'un brun un peu plus foncé. 

9. Longueur 8,5 à 9,1"^. Tête grande, rectangulaire, à côtés 
subrectilignes, allongée, de plus V V* plus longue que large (sans 
les mandibules). Mandibules grandes^, lisses, luisantes, ponctuées, 
armées de 6 dents. Epistome fortement échancré au milieu du 
bord antérieur et biéchancré latéralement. Les scapes n'attei- 
gnent que le tiers postérieur de la tête. Thorax très allongé et 
très étroit, beaucoup plus étroit que la tête. Le métanotum n'a 
que deux tubercules obtus. Premier article du pédicule en rec- 
tangle transversal (sans sa portion articulaire qui est fort grande), 
plus large que long. Second article entier, déprimé en dessus, en 
carré arrondi, un peu plus large que long, sans trace de sillon. 

Tête (sauf l'occiput, qui est lisse et luisant ainsi que le der- 
rière du vertex) assez densément ridée-striée en long; epi- 
stome avec des stries arquées, convexes devant. Mésonotum et 
scutellum lisses, luisants et assez fortement, mais éparsément 
ponctués, de même que le derrière de la tête. Côtés du méso- 
thorax et du métathorax ridés. Le reste réticulé comme chez 
l'ouvrière. Pilosité dressée nulle sur les tibias et les scapes, 
mais un peu plus fréquente sur le corps que chez l'ouvrière. 
Pubescence et couleur comme chez l'ouvrière, mais les pattes et les 
antennes plus claires ; l'abdomen n'est pas plus foncé que le reste. 
Ailes un peu jaunâtres, avec la tache et les nervures brun clair. 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 409 

Mackay, Queensland (Turner). M. TuRNER, un observateur 
de premier ordre, a pris les $ et les 9 ensemble dans le nid. 
Il n'3^ a donc aucun doute sur leur identité spécifique. Cette 
singulière espèce donne un nouvel exemple de dimorpliisme ex- 
traordinaire entre la Ç et l'ouvrière, sans toutefois se rattacher 
â-u s. g. Oxygjjne. 

Cremastog aster scifa n. sp. 

Ç. Longueur 2,0 à 2,3"™. Mandibules striées, très étroites. 
Tête en carré arrondi, fort convexe derrière. Antennes de 11 
articles. Les scapes satteignent V V^ postérieur de la tète ; ils 
sont un peu épaissis sur leur 2'"'^ moitié. Massue des antennes 
plutôt de 2 que de 3 articles. Articles 2 à 7 du funicule beau- 
coup plus épais que longs. Le pronotum et le mésonotum ne for- 
ment qu'une convexité simple, sans suture distincte, sans carène 
ni tubercules; à peine le mésonotum laisse-t-il percevoir deux 
apparences de carènes latérales obtuses, extrêmement écartées. 
Le mésonotum tombe par une courbe sur l'échancrure méso- 
niétanotale qui est peu profonde. Métanotum large, avec deux 
épines très écartées, courtes, triangulaires, longues comme 7» de 
leur intervalle. Premier article du pédicule en trapèze renversé, 
un peu plus large que long, plus large devant que derrière. Second 
article plus large que long, avec un sillon longitudinal fort distinct. 

Lisse et luisant. Thorax et pédicule finement réticulés et moins 
luisants, sauf le mésonotum qui est en partie lisse. Pilosité dres- 
sée à peu près nulle. Pubescence extrêmement fine, courte, adja- 
cente et espacée. D'un roux jaunâtre; pattes, antennes et mandi- 
bules d'un jaune brunâtre ; abdomen brun. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cremastogaster scita r. 7mxta n. st. 

^ . Longueur 2,5 à 2,7°™. Tête moins arrondie, moins convexe 
derrière que chez la forme typique. Les scapes dépassent le '/s pos- 



410 AUG. FOREL 

teneur. Suture pro-inésonotale distincte. Le mésouotum a derrière 
deux carènes fort distinctes qui tombent derrière verticalement 
en escalier sur la suture méso-métanotale. Face basale du 
métanotum plus longue. Les épines beaucoup plus longues et 
plus grêles, pointues, longues comme la moitié de leur inter- 
valle. Premier article du pédicule plus fortement élargi devant; 
le sillon du 2"^*' article s'efface devant. Thorax subopaque, plus 
fortement réticulé. D'un brun jauntàtre ; tête et abdomen bruns. 
Du reste comme le scita typique. 
Macka}', Queensland (Turner). 

Cremastof/aster sordidula Nyl. v. queenslandica n. var. 

Ç. Longueur 2,3 à 2,8™™. Sculpture (rides longitudinales) et 
forme du thorax (arêtes du mésonotum continuées sur le méta- 
notum jusqu'aux épines) de la forme typique. Couleur jaune 
pâle des races madecassa, Fritzi et osal'ensis. Premier nœud 
carré, un peu plus large que long et plutôt plus étroit devant 
que derrière où il est un peu échancré. Second nœud avec une 
apparance de sillon médian, un peu plus large que long. Massue 
des antennes comme chez la forme typique. 

Ç Longueur 5™'". Plus petite que celle de la forme typique 
d'Europe, d'un jaune pâle. Pilosité plus longue que chez la 
forme typique. Le métanotum a deux épines triangulaires, 
presque dentiformes. Les tibias et les scapes ont une pilosité 
oblique. Second nœud sans sillon. Tête carrée, non rétrécie de- 
vant comme chez la forme typique. Ailes manquent. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cremastogastor sordidula Nyl. r. Froggatti n. st. 

Ç . Longueur 2,5 à 3,2'"™. Plus grand et surtout plus robuste 
que le précédent. Thorax beaucoup plus large et plus court. Le 
2™® nœud, fort large, beaucoup plus large que long, a un sillon 
médian assez distinct. Pro-mésonotum très convexe, luisant, 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 411 

assez lisse. Epines du métanotum fort longues, plus longues 
que la moitié de leur intervalle. Massue des antennes assez dis- 
tinctement biarticulée. Métanotum passant de la forme du pré- 
cédent à celle du suivant. Couleur un peu plus foncée ; tête et 
abdomen d'un jaune un peu brunâtre. 

Ç. Longueur 7,5 à 8""". Métanotum ayant à peine deux tubercu- 
les effacés, ridé en travers sur les côtés, devant, en long sur sa face 
déclive qui, au milieu, touche au postscutellum (absence de face 
basale). Thorax plutôt plus large que la tête ; mésonotum lisse. 
D'un jaune un peu sale, avec des bandes brunes, transversales 
sur Tabdomen, longitudinales sur le thorax. Ailes teintes de 
brunâtre ; nervures et tache brunes. 

Un individu intermédiaire entre la Q et l'ouvrière a 5™™ de 
long, le mésonotum et le scutellum assez développés, mais pas 
d'articulations alaires et deux longues et fortes épines au méta- 
notum. 

Sydney (Froggat). 

Cremastof/aster sordidula Nyl. r. rogans n. st. 

Ç. Longueur 2,5 à 3"°™. Extrêmement voisin du précédent; 
le 2™*^ nœud du pédicule a un sillon longitudinal fort distinct. 
Mais les arêtes mésonotales s'arrêtent à l'échancrure, et celles 
qui prolongent les épines se recourbent en dedans, comme chez 
la r. Fritzi, pour former un bord postérieur à la face basale du 
métanotum. Cette dernière est fort courte, mais distincte. Pro- 
mésonotum assez lisse. Thorax court et robuste. Les poils du 
corps un peu obtus. Chez une variété le bord postérieur de la 
face basale est moins distinct. Couleur du précédent, ou entière- 
ment d'un brun jaunâtre. Premier nœud du pédicule carré. 

Ç. Longueur 5,5™™. Le métanotum a deux épines assez for- 
tes. Second nœud du pédicule légèrement échancré derrière. 

S3^dney (Turner et Froggatt). 



412 _ AUG. FOREL 

Cremasfof/aster sordidula Nyl. r. dispar n. st. 

$. Longueur 2,2 à 2,5""". Thorax comme chez le type et la 
variété queenslandica, mais les épines sont fort courtes, lon- 
gues comme un tiers de leur intervalle, le 2™*^ nœud à peine plus 
large que long, sans trace de sillon, le l'"'" nœud comme chez la 
r. rogans, aussi large que long et devant que derrière. Scapes 
courts, n'atteignant pas tout à fait le bord occipital. Thorax 
pâle: tête d'un jaune brun, abdomen d'un brun jaune. 

9. Longueur 8'"™. Une face basale très courte. Du reste ab- 
solument identique à celle de la r. Froggatti. 

cf. Longueur 4 à 4,5™". D'un jaune brun. Tête brune. Man- 
dibules tridentées. Antennes de 1 1 à 1 2 articles. Scutellum très 
proéminent. Lisse. Ailes comme chez la Q . Aspect très différent 
de celui du sordidida typique et bien plus grand. 

Bendigo, Victoria (Froggatt). 

Cremastogaster rufotestacea Mayr. 

Ayant pu examiner le type de cette espèce chez M. Mayr à 
Vienne, j'ai constaté que cette espèce diffère absolument de 
toutes les autres par son épistome avancé subtriangulairement 
et fortement bidenté au milieu. Ce caractère est tout à fait 
exceptionnel dans le genre Cremastogaster. Les épines sont un 
peu recourbées en haut etl'échancrurethoracique est très faible. 

Cremastogaster pallidipes Mayr. 

$ . Manly près Sydney. N. S. W. (Frogatt). Cette espèce est 
très voisine aussi du sordidula, dont elle a le métanotum et, en 
général, la forme; mais le 2"^'' nœud a un profond sillon médian. 

Cremastogaster frivolus n. sp. 

Ç. Longueur 2,8 à 3,8"^". Ressemble extérieurement au pal- 
lidipes dont il a la couleur, mais foncièrement distinct. Mandi- 
bules striées. Tête carrée, un peu plus large que longue, à 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 413 

côtés convexes et à bord postérieur écliancré. Yeux en arrière 
du milieu. Antennes de 1 1 articles, massue de 3 ; tous les articles 
du funicule au moins aussi longs que larges. Le scape atteint le 
bord occipital ou le dépasse légèrement. Thorax robuste. Su- 
ture pro-mésonotale peu apparente. Mésonotum large, sans 
carènes, ni aucune élévation. Thorax à peine rétréci après le 
mésonotum (fortement chez le |jai/ir/?lpes) ; suture niéso-métano- 
tale peu profonde, ne formant qu'une faible échancrure du dos 
du thorax. Le métanotum n'est nullement creusé entre les épines 
comme chez paUidipes, sordidula^ etc., mais forme une face 
basale rectangulaire, 1 '2 fois plus large que longue et une face 
déclive à peu près de même longueur, en talus oblique. Epines 
minces, horizontales, à peine divergentes, longues comme plus 
de la moitié de leur intervalle. Premier article du pédicule en 
trapèze court, élargi devant, avec les angles antérieurs forte- 
ment arrondis. Le second nœud forme deux ovales séparés par 
un sillon longitudinal profond. 

Tète luisante, faiblement chagrinée, avec direction longitudi- 
nale, comme faiblement striolée avec des jambages transversaux 
formant mailles. Thorax et premier nœud mats, fortement réti- 
culés-ponctués, avec des rides longitudinales éparses sur le tho- 
rax. Second nœud et abdomen lisses et luisants. 

Pilosité du corps fine, jaunâtre, assez courte et très pointue, 
fort différente des longs poils obtus du iMllidipes. Sur les tibias 
et les scapes elle est oblique et assez courte. Pubescence espacée 
et dispersée. D'un jaune bruncâtre, ferrugineux. Tète et abdo- 
men d'un brun jaunâtre. 

Kalgoorlie, Australie occidentale (Froggatt). 

Cremastogaster lœviceps S m. 
Southport, Queensland (Froggatt). 

Cremastogaster lœviceps v. Chasel n. var. 

Ç. Longueur 3,2 à 3,7°^'". Entièrement d'un brun de poix, 



414 AUG. FOREL 

noirâtre, avec les pattes, les antennes et les mandibules rous- 
sâtres. — Le pro-mésonotum est bien plus convexe que chez la 
forme typique. Les épines sont parallèles, très courtes, longues 
comme environ ^3 de leur intervalle. Nœuds du pédicule plus 
étroits et plus allongés que chez la forme typique. Face basale 
du métanotum presque sans stries à sa base. 
Perth, Australie occidentale (Chase). 

Cremastogaster lœviceps Sm. v. darior n. var. 

Longueur 2,8 à 3,8™*". Entièrement d'un jaune un peurougeâ- 
tre, clair, avec l'abdomen seul brun foncé. Le premier article 
du pédicule est en trapèze très franc, très élargi devant, avec le 
bord antérieur arqué, les côtés rectilignes, et un angle entre 
deux. Du reste comme la forme typique. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cremastogaster fusca Mayr. 

Mackay (Turner). 

Cette espèce est bien voisine de lœviceps, dont elle ne diiïère 
guère que par sa sculpture. Peut-être une simple race, si du 
moins les exemplaires de M. Turner sont bien cette espèce. 

Pheidole Froggatfi n. sp. 

Ç. Longueur 13™™. Mandibules lisses, luisantes, avec des 
points allongés, le bord externe subrectiligne et le bord terminal 
subdenticulé, armé devant de deux dents. Bord antérieur de 
l'épistome avec une forte échancrure sémicirculaire. Tête en 
trapèze, plus large que longue, très élargie derrière, sans trace 
de loge pour les scapes. Scapes renflés à l'extrémité. Tête faible- 
ment et largement concave derrière. Thorax très large, beau- 
coup plu.s large que la tête (au moins 1 \ 2 fois). Métanotum armé 
de deux larges dents triangulaires. Premier article du pédicule 
fort large, court, cunéiforme ; le sonnnet squamiforme du nœud 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 415 

est fortement écliancré ; de là, la face antérieure de l'article 
forme un seul et même long plan incliné jusqu'à l'articulation. 
En dessous on voit des rudiments de lamelle longitudinale sémi- 
transparente. Second nœud court, environ 3 fois plus large que 
long, à côtés en cônes fort obtus, portant en dessous une dent 
obtuse qui, chez un exemplaire, se prolonge en longue épine 
verticale. Longueur d'une aile antérieure: 13™". Articles des 
tarses courts, triangulaires, assez dilatés vers l'extrémité. 

Lisse et très luisante, y compris l'épistome et le derrière de 
la tète, derrière les yeux et les ocelles, avec une ponctuation 
fort espacée et piligère qui est très fine sur l'abdomen, plus 
grossière sur le thorax et assez grosse sur la tête. Joues, front 
et vertex ridés en long, subopaques, très finement striolés au 
fond des rides qui sont en outre parsemées de gros points. Méta- 
notum et premier nœud du pédicule (en partie aussi le 2"^^) très 
finement et irrégulièrement rugueux ou réticulés. Pattes et 
scapes lisses, avec des points piligères. Tout le corps, et surtout 
les pattes, hérissé d'une pilosité un peu oblique, roussàtre, fine, 
pointue et assez courte. Pubescence presque nulle. 

D'un brun foncé. Abdomen d'un brun jaunâtre avec de très 
larges bandes transversales brunes. Antennes et pattes d'un roux 
jaunâtre. Base des arêtes frontales rougeâtre. Ailes d'un jaune 
un peu roussàtre, avec la tache brune et les nervures rousses. 

çf Longueur 7,5™^. Mandibules tridentées. Tête en trapèze, 
plus large que longue, rétrécie et arrondie derrière. Les yeux, 
fort convexes, sont tout près du bord antérieur et occupent un fort 
tiers des côtés. Scape long comme les 3 premiers articles du 
funicule, dont aucun n'est renflé. Thorax très large. Le méta- 
notum a deux tubercules obtus. Pédicule analogue à celui de 
la Ç, mais le premier nœud n'est que faiblement échancré. 

Epistome lisse, au milieu du moins. Le reste de la tête assez 
mat, densément strié-ridé en long. Sculpture, pilosité et couleur 
du reste du corps et des ailes exactement comme chez la Ç, 



416 AUG. FOREL 

mais les pattes ont moins de poils, et la couleur des mandibules, 
des antennes et des pattes est d'un jaune assez pâle. 

Kalgoorlie, Australie occidentale (Froggatt). 

Je me hasarde à décrire cette belle et curieuse espèce, sans 
connaître le % ni l'ouvrière, car elle est assez caractéristique 
pour que des confusions ne soient pas à craindre. 

Pheidole concentrica n. sp. 

%. Longueur 3,0 à 3,2"^'^. Mandibules lisses, ponctuées, avec 
quelques rides à la base. Epistome échancré au milieu du bord 
antérieur, avec une élévation allongée au milieu, lisse. Tète 
rectangulaire, légèrement plus large derrière et un peu plus 
longue que large, profondément écbancrée derrière, avec une 
apparence d'impression transversale au vertex. Le scape at- 
teint la moitié de la distance de son origine à l'angle occipital. Arê- 
tes frontales presque aussi longues que le scape, dont l'extrémité 
€St placée sur une impression distincte, un peu luisante, tandis 
que, sous le reste de son parcours, la sculpture est à peine plus 
faible. Oeil un peu en arrière du quart antérieur. L'échancrure 
occipitale se prolonge sur le vertex en forte impression longitu- 
dinale, devant laquelle est une tache brunâtre. Thorax comme 
chez la variabilis, mais les tubercules pronotaux sont plus faibles, 
le mésonotum plus court, avec un bourrelet plus médian (plus 
postérieur chez la variabilis) et plus distinct, le métanotum plus 
étroit et les épines plus courtes, longues comme un peu plus de 
la moitié de la face basale. Second nœud étroit, sans conules^ 
•en trapèze, un peu élargi devant. 

Tête assez luisante, subopaque et finement réticulée devant, 
avec des rides grossières et peu serrées, parallèles devant, puis 
convergeant toutes élégamment en arrière dans la direction de 
l'impression occipito-verticale, où elles vont toutes se terminer, 
les extérieures convergeant le plus et les médianes pas du tout. 
Le dessous de l'occiput est lisse et luisant^ comme le reste du 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 41 T 

dessous de la tête. Thorax assez luisant ; pronotuin ridé trans- 
versalement en dessus ; le reste en partie réticulé, en partie 
lisse avec quelques rides. Pédicule réticulé ; dessus du second 
nœud et abdomen lisses. 

Pilosité dressée fine, jaunâtre, assez courte, inégale, médiocre 
partout, aussi sur les tibias et les scapes. Pubescence pres- 
que nulle. 

D'un jaune rougeâtre ; mandibules roussâtres. Bord antérieur 
de la tête et la tache indiquée sur le vertex brunâtres, ainsi que 
de très vagues bandes sur les segments abdominaux. 

Ç. Longueur IjG'"'". Tête subrectangulaire. Le scape dé- 
passe un peu l'occiput. Pro-mésonotum plus long que large, 
non bordé, faiblement et uniformément convexe. Derrière, le 
mésonotum tombe sur l'échancrure en pan subvertical. Epines 
épaisses, un peu obtuses, fort divergentes, aussi longues que la 
face basale et plus longues que leur intervalle. 

Mandibules ponctuées, lisses de même que l'épistome, l'aire 
frontale, le second nœud et l'abdomen. Le reste du corps finement 
réticulé et subopaque, la tête presque mate. En outre la tête est 
fortement ridée en long, sauf sous les scapes, et le devant du 
thorax a des rides éparses, plutôt longitudinales. Pilosité du 
soldat. 

D'un jaune sale, un peu brunâtre ; pattes, antennes, mandi- 
bules et abdomen d'un jaune clair. 

N. S. Wales (Froggatt). 

Pheidole conficta n. sp. 

%. Longueur 3,5 à 3,8™"\ Mandibules lisses, ponctuées^ 
ridées à la base, armées de deux dents à l'extrémité et de 
deux à la base. Epistome entier ou peu s'en faut à son bord 
antérieur, avec une éminence arrondie derrière. Tête bien plus 
petite relativement au corps que chez la variabilis et la proxinia ; 
thorax plus allongé. Tête à peine plus longue que large, dis- 



418 AUG. FOREL 

tinctement élargie derrière et rétrécie devant, à côtés assez 
convexes, largement et peu profondément échancrée derrière ; 
une large impression longitudinale continue l'échancrure sur 
le vertex. Les.scapes dépassent un peu la moitié de la distance 
de leur base à l'angle occipital. Articles 2 à 7 des funicules 
plus épais que longs. Arêtes frontales fort divergentes, assez 
longues; mais pas trace d'espace pour les scapes. Yeux à 
peine en arrière du quart antérieur. Pronotum assez étroit, 
avec deux tubercules distincts, mais petits et assez postérieurs, 
bien moins grands que chez la variahilis et\?iproxima. Méso- 
notum faiblement convexe, sans sillon ni bourrelet. Ecliancrure 
niéso-métanotale profondément incisée. Face basale du méta- 
notum plus large que longue, subbordée, mais nullement concave, 
plutôt même d'une idée convexe devant, plutôt plus courte que 
la face déclive, qui est bordée. Epines plus courtes que la face 
basale et que leur intervalle. Premier nœud plus brièvement pé- 
tiole que chez la variabUis, légèrement échancré au sommet. Second 
nceud assez petit, en rhombe, plus large que long ; ses côtés for- 
ment un angle, mais pas de conule distinct. Cuisses assez renflées. 

Lisse et très luisante. Les côtés du devant de la tête et du 

front ont de grosses lides longitudinales espacées, mais sont 

-presque lisses entre deux. Quelques rides sur les côtés du méta- 

notum et du mésonotum. Pilosité et pubescence comme chez la 

concentrica. 

D'un jaune rouge; funicules, mandibules, bord antérieur de la 
tête et articulations des pattes d'un roux brunâtre ; abdomen et 
pattes jaunes. 

Ç . Longueur 2,0 à 2,2°"'\ Tête carrée. Le scape dépasse un 
peu l'occiput. Articles 2 à 7 du funicule plus épais que longs. 
Le pro-mésonotum forme une seule courbe, sans suture, ni tu- 
bercule, ni impression. P^chancrure méso-métanotale profonde, 
comme chez le %. Face basale du métanotum rectangulaire, 
un peu plus longue que large. Epines métanotales très petites, 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 419 

presque deiitiformes, mais pointues. Cuisses assez fortement ren- 
flées. Premier article du pédicule convexe dessous. 

Lisse et luisante. Cinq ou six rides sur les jo-ues et sur les 
côtés du thorax, derrière ; trois ou quatre rides transversales sur 
le métanotum. Pilosité du %. Entièrement d'un jaune sale avec 
les mandibules d'un jaune brunâtre et l'abdomen jaune clair. 

N. S. Wales (Froggatt). 

Pheidole anthracina n. sp. 

%. Longueur 3,4 à 3,6°^°^. Mandibules épaisses, lisses, à peine 
ponctuées, avec quelques stries à leur base. Epistome faiblement 
échancré au milieu du bord antérieur, imprimé transversalement 
derrière ce dernier, avec une éminence médiane, longitudinale. 
Tête en carré arrondi, à côtés fort convexes, assez fortement 
échancrée derrière, l'échancrure se continuant en impression lon- 
gitudinale sur le vertex. Yeux entre le ' 3 et le V^ antérieur. 
Aucune place n'est marquée pour les scapes qui atteignent 
presque les 73 de la distance de leur origine à l'angle occipital. 
Articles 2 à 5 du funicule aussi épais que longs ; les autres plus 
longs qu'épais. Arêtes frontales confondues en arrière avec 
les rides de la tête. Thorax court, fortement rétréci entre le mé- 
sonotum et le métanotum. Le pronotum a deux tubercules 
mousses, peu proéminents. Le pro-mésonotum forme une très 
forte convexité; le mésonotum a une faible impression transversale 
au milieu et un pan postérieur subvertical. Face basale du méta- 
notum à peu près carrée, bordée, avec un sillon longitudinal 
évasé, au moins aussi longue que la face déclive. Epines courtes, 
triangulaires, un peu plus longues que la largeur de leur base. 
Nœuds petits, le premier entier, le second rhombiforme, subco- 
nuié latéralement. 

Tête densément ridée en long, assez luisante : rides réticulai- 
res sur les côtés. Occiput assez lisse et luisant, avec de grosses 
fossettes espacées. Quelques vagues rugosités transversales sur 



420 AUG. FOREL 

le pro-mésonotum ; face basale du métanotum faiblement ridée 
en travers ; le reste lisse et luisant. Pilosité comme chez les deux 
précédentes, mais oblique sur les tibias. 

Tête et thorax d'un noir à peine brunâtre; pédicule, abdomen^ 
pattes, antennes et mandibules bruns. 

$. Longueur 1,9 à 2,1"™. Tête rectangulaire -aiTondie, un 
peu plus longue que large. Le scape dépasse l'occiput d'environ 
Vé de sa longueur. Pro-mésonotum comme chez le % , mais un 
peu plus allongé et moins convexe ; le pronotum a deux petits 
tubercules très mousses et le mésonotum une très faible impres- 
sion transversale. Echancrure méso-métanotale profonde. Face 
basale du métanotum rectangulaire. Métanotum bas, peu con- 
vexe, absolument inerme. Premier nœud très longuement pé- 
tiole ; les deux nœuds très petits, de même largeur. 

Tête et métanotum subopaques, grossièrement réticulés et 
finement réticulés en outre dans les mailles; front ridé en 
long. Pro-mésonotum luisant, vaguement ridé et rugueux. Pé- 
dicule, abdomen, mandibules, épistome et membres lisses, lui- 
sants et d'un brun jaunâtre. Thorax et partie sculptée de la tête 
noirâtres. Pilosité comme chez le % . 

9 . Longueur 4"™. Très semblable au % . Tête faiblement 
échancrée derrière, à côtés convexes. Les scapes atteignent le 
bord occipital. Le pronotum forme de chaque côté une épaule ou 
un tubercule anguleux. Thorax court, déprimé en dessus, de la 
largeur de la tête. Le métanotum a deux épines assez longues 
et le second nœud deux conules. Abdomen un peu concave devant. 
Occiput fortement réticulé et subopaque, comme le reste de la 
tête. Mésonotum strié, avec quelques places lisses ; scutellum lisse 
et ponctué. Pédicule rugueux. Du reste comme le ^1. 

Corps entièrement d'un brun noirâtre. Pattes et scapes bruns. 
Funicules, mandibules et tarses roussâtres ou d'un roux jaunâtre. 

The Piidge, Mackay, Queensland (Turner). 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 421 

Pheidole anthracina r. orha n. st. 

%. Très semblable à la forme t3^pique, mais la tête est plus 
grande (le corps ayant la même longueur) et surtout bien plus 
large, à côtés moins convexes et échancrure plus profonde. Les 
scapes ne dépassent guère la moitié de leur origine à l'angle oc- 
cipital. Pronotum plus large, avec les tubercules un peu plus forts. 
Second nœud plus large, avec des conules distincts. Premier 
nœud plus épais, à pétiole plus court. Sculpture semblable. Rides 
de la tête plus espacées, moins réticulaires sur les côtés. Pro- 
mésonotum fortement ridé en travers ; dessus du métanotum 
au contraire plus lisse. Pilosité identique. Tête et thorax bruns, 
comme l'abdomen. 

^ . Longueur 1,8 à 2™". Tête presque carrée. Les scapes dé- 
passent l'occiput d'V^ à peine de leur longueur. Pro-mésonotum 
plus convexe, plus court, pan postérieur du mésonotum plus sub- 
vertical, échancrure méso-métanotale plus profonde, métanotum 
plus haut, plus court, plus subcubique que chez la forme typique. 
Pétiole du premier nœud bien moins long que chez la forme typique. 
Thorax en entier grossièrement réticulé. Tête et thorax d'un 
brun foncé. Le reste d'un brun jaunâtre. Du reste comme la 
forme tyjtique. 

Ç. Longueur 4,3 à 4,5'"'". Tête en trapèze, fortement élar- 
gie et bien plus fortement échancrée derrière que chez la forme 
typique, plus large que longue. Premier article du pédicule con- 
vexe dessous. Ailes tehites de jaune brunâtre. Nervures et tache 
d'un brun clair. Du reste mêmes différences que chez le %. 

Wollongbar, Richmond River, N. S. W. (Froggatt). 

Fheidoîe myops n. sp. 

Ç. Longueur 2,2 à 2,5'""'. Mandibules striées, assez mates, 
à bord terminal assez oblique^ terminé par deux dents, denti- 
culé derrière. Tête à peu près carrée, légèrement échancrée 
derrière. Epistome faiblement échancré devant, assez convexe, 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 28 



422 AUG. FOREL 

sans trace de carènes, lisse ainsi que l'aire frontale qui est ar- 
rondie derrière. Arêtes frontales courtes, peu divergentes. 
Yeux extrêmement petits, composés de 3 ou 4 facettes, situés 
au tiers antérieur. Les scapes n'atteignent pas tout à fait le 
bord occipital. Articles 2 à 8 des funicules beaucoup plus épais 
que longs. Massue composée de 3 articles courts et gros, 
les deux premiers subégaux, le dernier très large, déprimé, 
à peine aussi long que les deux précédents ensemble. Pro-méso- 
notum sans suture, médiocrement convexe, sans impression ni 
bourrelet. Pronotum sans tubercules distincts. Echancrure méso- 
métanotale étroite, mais assez profonde. Face basale du méta- 
notum à peine plus basse que le mésonotum, rectangulaire, un 
peu plus longue que large, convexe, surtout devant, séparée de 
chaque côté par un angle subdentiforme de la face déclive 
qui est subégale et oblique. Premier nœud du pédicule 
subsquamiforme, à bord supérieur épais, obtus et arrondi, 
avec un pétiole antérieur large, dçpripié, rectangulaire, et un 
lobe convexe en dessous. Second nœud rhoudnforme, à peine plus 
large que long. Abdomen ovale; pattes courtes et assez épaisses. 

Quelques stries courtes sur les joues et les arêtes frontales, 
tout à fait devant. Métanotum ridé en travers. Tout le reste 
lisse, luisant, avec une ponctuation piligère très fine et éparse. 
Tout le corps, les pattes et les antennes couverts d'une pilosité 
dressée très fine, très pointue, jaune, assez courte. 

D'un jaune à peine rougeâtre. Abdomen, pattes et funicules 
jaune clair. Mandibules et bord antérieur de la tête d'un roux 
un peu bruni. 

Native Dog Bore, N. S. Wales, Darling River, 550 milles an- 
glais à l'Ouest de Sydney (Froggatt). 

Cette singulière espèce est un peu douteuse au point de vue 
générique. Elle a certaines affinités avec Machomyrma. Ce- 
pendant je crois qu'il s'agit bien d'une Pheidole aberrante, dont 
le % est encore à découvrir. 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 428 

Pheidoh variahUis Mayr. 

Mayr décrit sous le même nom deux variétés, l'une, en pre- 
mier lieu, avec le derrière de la tête lisse, l'autre avec le der- 
rière de la tête strié-ridé, toutes deux du Queensland. Chez les 
types même de Mayr de la variahUis i. sp. à occiput lisse, ledit 
occiput est parsemé de grosses fossettes, dont l'auteur ne parle 
pas. Ceci dit, et pour mettre de l'ordre dans la série des variétés 
de cette espèce si bien nommée, appelons var. rugocciput n. var., 
la variété à tête entièrement striée-ridée du Queensland. 

Pheidole variahUis var. rtigocclput n. var. 

Ç, 3|. Mackay Queensland (Turner). Les grosses fossettes 
se trouvent très distinctes parmi les rides ou stries. Un peu 
jdIus petite que le type. 

Pheidole variahUis var. rugosida n. var. 

%. Longueur 3,4 à 3,9'"". Voisine de la var. rugocciput, et à 
peu près la même sculpture de la tête, mais la tête est plus étroite, 
un peu plus longue que large et les scapes atteignent à peine la 
moitié delà distance de leur origine à l'angle occipital (la dépas- 
sent chez rugocciput). Le pronotum a des tubercules légèrement 
plus faibles et le mésonotum n'a pas ou presque pas d'impression 
transversale. Epines plus courtes que la face basale. Second nœud 
sans conules latéraux. Dos du pro-mésonotum et du second 
article du pédicule plus ou moins lisse (quelques rides et réticu- 
lations fort éparses sur le premier). Chez la rugocciput, le tho- 
rax et le pédicule sont fortement sculptés et assez mats. 

Ç . Longueur 1,7 à 1,9™™. Mêmes différences que pour le %^ 
La tête, plus étroite, a une sculpture plus fine, moins de rides, et 
le front à peu près lisse. Le mésonotum, qui est mat et a une 
impression transversale chez la rugocciput, est lisse au sommet 
et n'a pas d'impression. Les épines, épaisses et aussi longues 



424 AUG. FOREL 

que la face basale chez la rugocciput, sont plus courtes et plus- 
minces. Nœuds assez lisses. 

Bong-Bong, N. S. Wales (Frogatt). ' 

Pheidole variabilis r. parvispina n. subsp. 

%. Longueur 3,4 à 4,5'"'". Epistome caréné, écliancré au mi- 
lieu du bord antérieur, lisse au milieu seulement. Tête plus longue 
que large, faiblement en trapèze, élargie derrière, rétrécie devant, 
fortement échancrée derrière, à côtés subrectilignes. Ecliancrure 
continuée en forte impression sur le vertex. Les scapes atteignent 
la moitié de la distance entre leur origine et l'angle occipital. A 
leur extrémité, une grande et forte impression entre l'œil et 
l'arête frontale qui est prolongée jusque là, sans qu'il 3^ ait de 
place spécialement sculptée, ni de scrobe pour le scape à son côté 
externe. Tête fortement échancrée derrière. Une profonde fosse 
longitudinale continue l'échancrure sur le vertex. Thorax exac- 
tement comme chez la variabilis typique, mais les épines, encore 
longues, sont plus courtes que la face basale. Second nœud du 
pédicule à côtés anguleux, mais sans conules. 

Devant de la tête seul (joues et front) ridé en long et luisant 
(faiblement réticulé) entre les rides. Le reste très lisse et très 
luisant, presque sans grosses fossettes. Faces basale et déclive 
du métanotum et abdomen lisses et luisants ; le reste du thorax 
et le pédicule finement réticulés et subopaques, presque sans 
rides. Pilosité comme chez la forme typique. 

D'un rouge à peine brunâtre ; mandibules plus foncées ; ab- 
domen d'un brun jaunâtre. Pattes et antennes jaunâtres. 

Ç. Longueur 2,0'"™. Pronotum moins convexe que chez la 
forme typique, mais distinctement bituberculé derrière. Echan- 
crure méso-métanotale bien plus profonde et épines beaucoup 
phis courtes, ténues, longues comme la moitié de leur intervalle, 
ou comme le tiers de la face basale. Arêtes frontales très lon>- 
gues, peu divergentes, prolongées jusqu'à l'occiput, connue chez 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 425 

la variabUis typique. Tête et thorax subopaques, sans rides, fine- 
ment réticulés (front luisant). Pédicule et abdomen lisses. La 
tète a la même forme que chez la variabilis typique. Pilosité et 
couleur de la variabilis typique, mais les cuisses et les tibias un 
peu brunis. 

cf. Longueur 3,5 à 4"^"\ Mandibules striées, armées de deux 
dents devant et de 2 ou 3 denticules derrière. Scape à peine 
long connne les deux premiers articles du funicule, dont le pre- 
mier est renflé. Tête mate, ridée-réticulée, en trapèze à bord 
supérieur (vertex) court. Face basale du métanotum longue, avec 
deux tubercules obtus. Sculpture, pilosité et ailes de la Ç). D'un 
jaune sale ; tête brune, sauf le front et l'épistome. Dessus du 
thorax et de l'abdomen d'un brun jaunâtre. Membres jaunes. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Pheidole variabilis r. mediofusca n. subsp. 

%. Longueur 3,4 à 3,9"™. Tête plus courte, plus rectangulaire, 
à côtés plus convexes que chez Idiparvispina, mais encore un peu 
élargie derrière. Epistome échancré au milieu de son bord anté- 
rieur, caréné au milieu seulement. Les arêtes frontales plus 
courtes, n'atteignant pas l'extrémité des scapes, sous laquelle la 
tête montre à peine une apparence d'impression transversale. 
Echancrure occipitale et impression du vertex plus faibles. Le 
scape dépasse la moitié de la distance de son origine à l'angle oc- 
cipital. Tubercules du pronotum obtus et faibles. Mésonotum sans 
sillon ni bourrelet, mais à profil anguleux, avec un pan postérieur 
subvertical. Epines courtes, subverticales, un peu courbées en 
avant, longues comme un tiers de la face basale. Nœuds du pé- 
dicule petits, le second en trapèze, à peine anguleux de côté, 
sans conules. Face basale du métanotum subplane, bien plus 
étroite que chez les races précédentes, rectangulaire, bien plus 
longue que large ; tout le thorax moins écourté. 

Front et joues ridés-striés, lisses entre les stries. Côtés du 



426 AUG. FOREL 

thorax et face basale du métanotiiin finement réticulés et sub- 
opaques, la dernière avec quelques faibles rides transversales. 
Tout le reste du corps lisse et luisant, sans points-fossettes der- 
rière la tête. Pilosité de la forme typique, mais un peu plus fine 
et plus clairsemée, un peu oblique sur les tibias. 

D'un rouge jaunâtre clair; thorax et pédicule bruns. Abdo- 
men d'un jaune brunâtre. 

Ç . Longueur 2 à 2,2™". Tête carrée, à peine échancrée der- 
rière; le scape dépasse légèrement l'occiput. Epistome forte- 
ment imprimé au milieu et subbicaréné, comme chez un Mono- 
moriîim. Arêtes frontales courtes, n'atteignant pas la hauteur 
des veux. Pro-mésonotum fort convexe, sans trace de tubercu- 
les, ni d'impressions. Echancrure méso-métanotale très profonde. 
Face basale du métanotum rectangulaire, plane, bordée, 1 V2 fois 
plus longue que large, -terminée par deux très petites dents trian- 
gulaires, pointues. Nœuds du pédicule petits, le premier longue- 
ment pétiole. 

Quelques rides arquées autour des fossettes antennaires et sur 
les joues ; métanotum et côtés du mésonotum finement réticu- 
lés. Tout le reste lisse et luisant. Pilosité du %. Jaune; thorax, 
pédicule et pattes d'un brun jaunâtre. 

Wollongbar, Richmond River, N. S. Wales (Froggatt). 

Cette race est si distincte qu'elle mérite, peut-être, de former 
une espèce. 

Fheidole variahilis r. prœdo n. subsp. 

2J-. Longueur 4 à 4,5"™. Epistome entier, avec une petite 
impression sur le milieu de son bord antérieur, en place de 
l'échancrure, et une éminence médiane derrière. Tête aussi large 
que longue, à côtés convexes, rétrécie devant, fortement échan- 
crée derrière; l'échancrure continuée par une large impres- 
sion sur le vertex. Le sillon frontal se continue au fond de 
cette impression par un fort sillon vertico-occipital jusqu'à l'oc- 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 427 

cipiit. Le scape atteint la moitié de la distance de son origine 
à l'angle occipital. Yeux un peu en avant du tiers antérieur. 
Articles 2 à 8 du funicule au moins aussi épais que longs. Pro- 
portions de la tête et du thorax ainsi que la forme de ce der- 
nier comme chez la variabilis typique, mais le mésonotum est 
plus convexe et n'a derrière qu'un vestige de bourrelet transver- 
sal. Le métanotum est identique, mais les épines sont plus cour- 
tes, moins longues que la face basale. Le premier nœud, squami- 
forme. entier au sommet, a un pétiole un peu plus long, et le 2"^*^ 
nœud, en trapèze renversé, a de forts angles antéro-latéraux qui 
ne forment pas de conules distincts. Abdomen tronqué devant. 
Arêtes frontales fort divergentes, presque aussi longues que les 
scapes, sans espace spécial pour ces derniers, vers l'extrémité 
desquels se trouve une impression fort peu apparente au côté de 
la tête. 

Front, joues, côtés de l'épistome et espace entre les yeux et 
les arêtes frontales luisant et grossièrement ridé en long; quelques 
rides transversales devant le pronotum. Côtés du métanotum et 
du mésonotum réticulés. Le reste luisant et assez lisse, sauf des 
points piligères un peu élevés, surtout apparents à l'occiput. Pi- 
losité jaunâtre plus grossière et plus abondante, plus apparente 
que chez la variabilis typique. Sur les lobes occipitaux elle est 
très abondante, caractéristique, partant de points élevés. Elle 
est aussi plus abondante sur les tibias et les scapes. Pubescence 
presque nulle. 

D'un rouge terne; dos du thorax, pédicule, abdomen, cuisses 
et tibias brunâtres. 

$. Longueur 2,5 à 2,8""". Les scapes dépassent l'occijjut 
d'à peine V^ de leur longueur, comme à peu près chez toutes 
les races de la Pk variabilis. Tête carrée; arêtes frontales à 
peine plus longues que chez la mediofusca. Pro-mésonotum con- 
vexe, sans impression ni bourrelet, mais le pronotum a derrière 
deux tubercules distincts, un peu prolongés en arrière en bord. 



428 AUG. FOREL 

Face basale du métanotum plane, rectangulaire, bordée, un 
peu plus longue que large ; épines longues comme un peu plus 
de la moitié de la face basale, ou comme leur intervalle. Il n'y a 
pas d'échancrure méso-métanotale, comme celle de la medio- 
fusca, la forte courbure du mésonotum tombant droit sur le 
plan de la face basale qui ne forme aucun escalier devant. Le 
second nœ\Kl, deux fois plus large que le premier, forme latéra- 
lement un angle obtus. Abdomen tronqué devant. 

Joues, fossettes antennaires et arêtes frontales ridées en long; 
tout le reste conmie chez le % , mais les points piligères moins 
élevés. Pilosité comme chez le %, mais un peu moins forte sur la 
tête. 

D'un noir brunâtre ou d'un brun foncé; tarses, côtés du tho- 
rax et mandibules plus ou moins roussâtres. 

Wollongbar, Richmond River, N. S. Wales (Froggatt). 

Quoique fort différente, cette race a une certaine parenté 
avec la mediofusca. 

Pheidole proxima Mayr, r. transversa n. subsp. 

%. Longueur 3,2 à 4"^"^ Diffère comme suit de la proxima 
typique : Rétrécie devant et derrière, la tête est de très peu plus 
longue que large. Les scapes atteignent la moitié de la distance 
de leur origine à l'angle occipital. L'impression longitudinale du 
vertex est plus profonde. En outre le vertex a une impression 
transversale bien plus forte, presque aussi marquée que chez la 
PJi. sulcaticeps Roger. Le sommet des lobes occipitaux est trans- 
versalement ridé. L'occiput à de larges fossettes un peu effacées 
et, en avant et de côté, des vestiges de rides ou de réticulations 
parmi ses parties lisses. Les rides du front dépassent en arrière 
les arêtes frontales. Le pro-mésonotum est encore plus élevé et 
plus bossu. Les épines sont plus fortes et plus longues, comme 
les ^/n de la face basale. Second nœud du pédicule beaucoup plus 
large devant que long et que derrière, conformé comme chez la 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 429 

rariahilis-prœdo, mais en trapèze renversé encore plus court, 
plus large et plus inégal. Pilosité et couleur de la proxima 
typique. 

Ç. Longueur 1,7 à 1,S"T". P^pistome caréné et subtronqué sur 
sa moitié antérieure. Devant de la tête ridé et finement réticulé, 
sauf l'épistome et le front. Métanotum et côtés du thorax fine- 
ment réticulés. Tout le reste luisant et assez lisse. Pro-mésono- 
tum comme chez la forme typique qui a un vestige distinct de 
tubercules et de bourrelet, quoi qu'en dise Mayr. Epines bien 
plus longues, comme plus de la moitié de la face basale. Entiè- 
rement brune, avec les mandibules, les pattes et les antennes 
jaune sale ou d'un brun jaunâtre. 

Ç. Longueur 5,7 à 6°™. Brune, comme l'ouvrière, et pas 
jaune rougeâtre comme le %. Tête rétrécie devant, un peu plus 
large que longue, entièrement subopaque, ridée en long et fine- 
ment réticulée, sauf le milieu lisse de l'épistome. Thorax aplati, 
de la largeur de la tête, avec deux larges épines triangulaires, 
un peu obtuses, aussi larges que longues, continuant directement 
le bord des deux faces du métanotum. Second nœud trois fois 
plus large que long, avec une dent dessous, conformé du reste 
comme chez le ^ . Métanotum ridé de côté, faiblement réticulé 
sur sa face basale. Reste du thorax et abdomen lisses et lui- 
sants; nœuds avec quelques réticulations. Ailes teintes de jau- 
nâtre, pubescentes, avec les nervures et la tache jaunes. Pattes 
plus pâles que chez l'ouvrière. Pilosité du %. 

cf. Longueur 3,5 à 4™™. Mandibules striées, fortement cour- 
bées, armées de 3 ou 4 dents subégales. Scape long conmie les 
deux premiers articles du funicule, dont le premier est renflé. 
Tête ridée-réticulée, mate, en trapèze dont le bord supérieur 
(vertex) est court. Face basale du métanotum, bien plus courte 
que chez la variabilis, avec deux tubercules obtus. Sculpture, 
pilosité et ailes delà Ç. D'un jaunâtre sale. Occiput brunâtre. 
Dessus du thorax et de l'abdomen en partie d'un brun jaunâtre. 



430 AUG. FOREL 

Le o^ de l'espèce tj^pique que je possède du Musée Go- 
DEFROY, mais que Mayr n'a pas décrit, est entièrement jaune et 
a les mandibules plus étroites, faiblement bidentées. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Flieidole Turneri n. sp. 

3^. Longueur 3 à 3,5™°^. Mandibules lisses, luisantes, faible- 
ment ponctuées, ridées à leur base. Epistome échancré au milieu 
de son bord antérieur, assez plat, avec une très faible éminence 
étalée vers son milieu. Tête en long et parfait rectangle, 1 Va fois 
plus longue que large, avec une étroite et profonde incisure au 
milieu de son bord postérieur, et une impression longitudinale 
sur le vertex. Ses deux lobes occipitaux sont parallèles, aiTondis 
seulement à leur bord postérieur, dont la courbe s'incline seule- 
ment du côté de l'incisure médiane. Une large et forte impression 
transversale sur le vertex, bien plus forte que chez la stilcaticeps : 
les deux lobes occipitaux sont, dans leur entier, courbés en avant, 
ce qui donne au profil de la tête un curieux aspect cornu. Les yeux 
sont presque au ô'"*" antérieur (entre le ' 4 et le ^ 5). Les scapes 
atteignent les V5 seulement de la distance de leur origine à l'angle 
occipital. Articles 2 à 7 des funicules plus épais que longs. Arti- 
cle 8 plus allongé. iVrêtes frontales courtes ; pas de loge, ni de 
sculpture pour les scapes, mais une impression sous leur extrémité. 
Tubercules pronotaux bien plus faibles que chez lâproj'ima; du 
reste forme et sculpture du thorax et du pédicule identiques à la 
proxima tyinque. Abdomen tronqué devant, grand et fort allongé. 

Sculpture de la tête identique à celle de la proxima r. trans- 

.versa, mais les lobes occipitaux sont encore bien plus fortement 

ridés en travers, et il n'y a presque pas de place lisse devant la 

tête (l'entre deux des côtés du vertex est réticulé) ni de grosses 

fossettes. Pilosité de \di proxima. 

D'un rouge jaunâtre ; pattes et antemics jaunâtres. Des ban- 
des vagues, brunâtres, sur l'abdomen. 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 431 

Ç. Longueur 1,4 à 1,6™". Tête en carré arrondi, échancrée 
derrière, à côtés convexes. Yeux au tiers antérieur. Scapes 
atteignant le bord occipital, sans le dépasser bien sensi- 
blement. Epistonie entier, avec une très petite carène ou ride 
médiane. Pro-mésonotum court, avec deux tubercules prono- 
taux rudimentaires, une faible impression transversale et un 
bourrelet bas, mais assez distinct, derrière lequel il tombe 
subverticalement. Echancrure méso-métanotale fort distincte. 
Face basale bordée, rectangulaire, un peu plus longue que 
large. Epines longues comme au moins les 7» de la face 
basale. 

Tête et thorax finement réticulés-pouctués et mats, sauf 
l'épistome qui est lisse au milieu. Devant de la tète en outre ridé 
en long. Abdomen et pédicule lisses. Pilosité du %. 

Jaune. Tête d'un jaune rouge. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Le groupe variabilis-proxima est si variable que je ne serais 
pas étonné si la Fh. Turneri n'était qu'une race de la proxima. 
Puis les différences indiquées par Mayr entre la variahilis et la 
proxima, différences de sculpture surtout, sont sans importance 
foncière, de sorte qu'il faudra probablement réunir la proxima 
comme race à la variahilis. La chose se complique en outre de 
bizarreries du polymorphisme. Ainsi nous voyons la race trans- 
versa de la proxima avoir une Ç foncée comme la Ç et un % 
clair, tandis qu'à l'inverse sa sculpture est plus faible que celle 
du %, alors que chez la proxima typique l'ouvrière est plus for- 
tement sculptée que le %. Il n'y a cependant aucun doute sur 
la provenance des différentes formes (Ç, %, Ç et ç^) de cha- 
que espèce ou race, car elles ont été prises dans la même four- 
milière et très soigneusement séparées par MM. Gilbert Tur- 
ner et Froggatï, hyménoptérologistes aussi distingués que 
consciencieux. 



432 AUG, FOREL 

Pheidole hos Forel. 

Ballerat, Victoria (Froggatt). 

%. Les exemplaires de Ballerat varient d'à peine 5 à 6™"^. 
Tandis que les plus petits individus sont tout à fait semblables au 
type unique de l'espèce, de Freemantle, les plus gros en diffèrent 
par leur tête relativement plus grosse, par leur occiput plus ou 
moins lisse, n'ayant plus que des vestiges de rides ou stries ar- 
quées, et par le second nœud du pédicule qui a de chaque côté un 
long cône spiniforme, un peu courbé en arrière. 

Ç . Longueur 2,4 à 3™\ Tête et thorax d'un brun très foncé, 
le reste d'un brun clair. Pilosité du soldat. Tête et thorax fine- 
ment réticulés, subopaques avec des rides longitudinales disper- 
sées, dont l'une continue l'arête frontale jusqu'à l'occiput; le reste 
lisse. Le scape dépasse un peu l'occiput chez la plus petite Ç , à 
peine chez la plus grande Ç qui a en outre la tête plus large, 
assez fortement échancrée et distinctement quoique faiblement 
élargie derrière. Le pro-mésonotum est fort convexe, avec deux 
petits tubercules pronotaux, un bourrelet peu distinct et der- 
rière lui un pan postérieur subvertical. Echancrure méso-méta- 
notale profonde, passant par un escalier à la face basale. Celle- 
ci bordée, rectangulaire, deux fois plus longue que large. Epi- 
nes longues comme plus de la moitié de la face basale. 

Je possède plusieurs % de différente taille et deux seules ^ . 
Mais ces deux dernières étant fort disparates, il semble en résul- 
ter que la Pheidole hos a probablement une ^ passant au 2j. 
par toutes les formes intermédiaires, conmie les Pheidole Kingi, 
VasUtii et Smythiesi. Je ferai encore remarquer que chez les 
Pheidole hos et Turneri, mais surtout chez la Ttinieri, le 8°"" 
article du funicule est sensiblement plus long que les précédents, 
ce qui pourrait être l'acheminement à la massue de 4 articles des 
{Jeratopheidole. 

De ces faits j'induis encore que la Pheidole dolichocephala 
d'André n'est probablement que le % maximus d'une race ou 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 43? 

variété de la Pheidole bos à tête plus allongée et à sculpture un 
peu plus faible. 

Ç. Longueur 8 à 8,5""". Tête en trapèze, échancrée derrière, 
entièrement ridée en long et réticulée entre les rides. Thorax 
un peu plus large que la tête. Le mésonotum, lisse devant, a der- 
rière des stries obliques, rectilignes, qui convergent d'avant en 
arrière vers la ligne médiane; chez d'autres individus elles sont 
longitudinales et parallèles. Le métanotum, transversalement 
ridé, a de fortes épines un peu obtuses, longues comme un peu 
plus de la moitié de la face basale. Pédicule réticulé, subopaque, 
conformé comme chez le % maximus. Pilosité et sculpture du reste 
comme chez le %. 

D'un brun noirâtre, mandibules, devant de la tête, pattes, an- 
tennes et bord postérieur des segments abdominaux roussàtres. 
Les ailes manquent. 

Pheidole megacepliala Fab. • 
Cairns, Queensland (Nugent). 

Pheidole imjjressiceps Mayr. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Variété d'un brun noirâtre, avec les épines un peu plus 
courtes et le second nœud un peu moins large. 

Ç. Petite. Longueur 5,7"'". Tête très large et profondément 
échancrée derrière, très rétrécie devant. Arêtes frontales pro- 
longées jusqu'à l'occiput oi^i elles se recourbent en dehors, for- 
mant pour tout le scape un faible scrobe à grosses et courtes rides 
transversales. Mésonotum et scutellum subopaques, ridés le pre- 
mier en long et le second en travers. Métanotum assez lisse en 
dessus, à longues épines. Pédicule ridé en travers ; second nœud 
à conules. Base de l'abdomen mate, finement réticulée. Thorax 
court. Ailes manquent. 



434 AUG. FOREL 

Pheidole ampla Forel (= PheidoJe variabilis r. ampla For.). 
Cette forme doit être séparée si)écifiquement du groupe variabilis. 

Pheidole ampla var. yarrensis n. var. 

%. Très voisine du type de l'espèce, mais le pro-mésonotum est 
absolument lisse, ainsi que les mandibules (avec des rides chez le 
type), les épines du métanotum sont courtes, longues comme la 
moitié de la face basale (comme les ^3 chez le type) et la tète est 
un peu rétrécie derrière où elle n'est pas plus large que devant 
(légèrement plus large chez le type). Enfin le second nœud a 
deux petits conules latéraux courts. Longueur 4,7 à 5™". 

Ç. Longueur 2,8™'^. Mandibules striées, ayant de 9 à 10 
dents irrégulières. Tête en carré arrondi. Le scape dépasse l'oc- 
ciput de près d' 75 de sa longueur. Pro-mésonotum assez forte- 
ment et également convexe avec des vestiges de tubercules pro- 
notaux. Echancrure méso-métanotale assez nette. Face basale 
du métanotum 1 Va fois plus longue que large, terminée par deux 
dents extrêmement petites. Nœuds petits; le premier longuement 
pétiole. 

Epistome, arêtes frontales et côtés de la tête ridés en long. 
Tout le reste du corps, et en particulier tout le thorax absolument 
lisse. Pilosité du % et de la forme typique. Tête et thorax d'un 
brun noir. Mandibules, pattes, antennes, pédicule et abdomen 
d'un brun un peu jaunâtre. 

Ç. Longueur 8,5""". Tête rectangulaire, un peu plus large 
que longue, luisante, faiblement ridée en long, avec l'occiput et 
une impression plate sous l'extrémité des scapes lisses et luisants. 
Arêtes frontales courtes. Articles 2 à 8 du funicule plus larges 
que longs. Thorax un peu plus large que la tête. Deux larges 
dents, triangulaires et pointues au métanotum. Second nœud du 
pédicule étiré de côté en angles très aigus, c'est-à-dire en trian- 
gles, deux fois plus large que long. Thorax, pédicule et abdomen 
lisses, sauf quelques fines stries ou rides au post-scutellum et au 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 435 

métaiiotum. Pilosité du %. Brime; tête rougeâtre, avec une 
tache brune au vertex. Pattes et antennes d'un jaune brunâtre. 
Yarra districts, Victoria (Froggatt). 

Pheidole anipla v. paraUela n. var. 

%. Longueur 4,7 à 5,3"™. Tête absolument rectangulaire, 
1*4 fois plus longue que large, bien plus faiblement échancrée 
derrière que chez le type et la var, yarrensis, avec une impression 
médiane du vertex plus étroite et moins profonde. Les yeux sont 
plus petits et situés entre le quart et le cinquième antérieur. 
Epines métanotales longues comme un peu plus de la moitié de 
la face basale. Conules du second nœud très petits ; pétiole du 
premier assez long, plus long que chez la yarrensis. Tubercules 
pronotaux plutôt plus forts que chez le type. Du reste même forme 
que chez le type, mais pilosité un peu plus abondante. Sculpture 
de la r, yarrensis. D'un jaune assez pâle. Tête d'un jaune rouge. 

Ç. Longueur 2,6 à 2,7""". Absolument semblable à l'ouvrière 
de la var. yarrensis, mais seul le devant des côtés de la tête, avec 
les arêtes frontales est ridé. Entièrement d'un jaune pâle, avec 
le devant de la tête un peu plus foncé. 

çf'. Longueur 5"^™. Mandibules striées, armées de deux dents 
très larges et très obtuses, qui forment tout le bord terminal. 
Tête plus large que longue, plus ou mohis arrondie, mate, ridée 
et réticulée. Scape long comme les deux premiers articles du 
funicule, dont le premier est renflé. Les autres longs et cylindri- 
ques. Thorax large. Le métanotum a deux dents triangulaires, 
larges, obtuses. Pédicule et abdomen allongés. Côtés du thorax 
et métanotum finement réticulés ou striolés et subopaques; le 
reste lisse. Pattes longues. Pilosité du % . 

D'un jaune très pâle. Dessus de la tête et trois bandes longi- 
tudinales sur le mésonotum brunâtres. Ailes teintes de jaunâtre, 
longues et larges, à nervures jaunes et tache brune. Longueur 
d'une aile supérieure: 5,5""". 



436 AUG. FOREL 

N. S. Wales (Froggatt). 

PheidoJe ampla v. mackayensis n. var. 

%. Longueur 5,3 à 5,8™™- Tête rectangulaire, avec les côtés 
convexes, 1 Vs fois plus longue que large. Echancrure occipitale 
à peine plus forte que chez la paraUeJa. Les yeux sont plus gros 
que chez la var. précédente et les scapes plus courts, loins d'at- 
teindre la moitié de la distance de leur origine à l'angle occi- 
pital, moitié qu'ils atteignent chez le type et la var. parallela. 
Thorax et pédicule exactement conformés comme chez la v. 
parallela; tout au plus la face hasale du métanotum un peu plus 
courte. 

Sculpture comme chez la parallela; thorax presque aussi lisse, 
mais l'occiput et les côtés du vertex ont de gros points enfoncés 
piligères abondants. Pilosité phis abondante que chez les autres 
variétés. 

Rougeâtre ou d'un jaune rougeàtre. Abdomen d'un brun jau- 
nâtre. Pattes jaunes. 

Ç . Longueur 2,5 à 2,6™"\ Extrêmement semblable à l'ou- 
vrière de la var. i/arrensls, et de même couleur, mais plus pe- 
tite, plus poilue, avec la tête bien moins carrée, plus arrondie 
derrière. Les joues seules ridées. Pro-mésonotum moins con- 
vexe, avec une légère impression transversale. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Pheidole longiceps Mayr, v. frontalls n. var. 

%. Longueur 4,8 à 5,5^^™. Tête longue de 2,2 et large de 1,0'""^ 
(1,8 et 1,1 à 1,2 chez le type, m'écrit M. le prof. Mayr). Les arêtes 
frontales, très développées, divergent énormément. Elles sont 
courbées concaves en dedans, et plus de trois fois plus près du 
bord de la tête que du sillon frontal (seulement un peu plus près 
chez le type, m'écrit M. Mayr). Leur côté externe forme un 
scrobe qui loge le scape entier et qui est même bordé autour de 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 437 

son extrémité, limitant en courbe récurrente vers l'œil un espace 
plat pour le commencement du funicule. Cet espace est seulement 
réticulé et pas ridé. Le scape très court, fortement courbé à la 
base et un peu renflé vers l'extrémité, n'atteint que le tiers de la 
distance de son origine à l'angle occipital. Les yeux sont situés 
au cinquième antérieur des côtés. Les longues épines niétanota- 
les sont bien plus longues que la face basale. Articles 2 à 8 du 
funicule aussi longs qu'épais. Du reste comme la forme tj^piqfue 
que je n'ai pas vue. Peut être une race distincte. 

Ç. Longueur 2 à 2,2'""^. Correspond assez à la description 
faite du type par Mayr, mais d'un brun foncé, un peu roussâtre, 
avec l'abdomen et les pattes jaunes. Métanotum réticulé-ponc- 
tué, mais pas ridé. Epines plus longues que la face basale. 

Ç. Longueur 6,7™". Tête bien plus longue que large. Scapes 
atteignant la moitié de la distance de leur base à l'angle occipi- 
tal. Arêtes frontales comme chez le % ; scrobe encore plus pro- 
fond. Thorax très court, beaucoup plus étroit que la tête. Méso- 
notum mat, densément ridé et éparsément ponctué ; scutellum 
lisse. F.pines très longues et fortes. Du reste comme le %. Ab- 
domen d'un jaune roussâtre, avec deux taches brunâtres à sa 
base; pattes et antennes d'un jaunâtre terne. Mandibules et de- 
vant de la tête rougeâtres. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Pheidole tasmanierisis Mayr v. continentis n. var. 

21-. Tête rouge, avec une tache brune sur le vertex. Thorax 
et abdomen d'un brun foncé. Scrobe pour les scapes fort indis- 
tinct. Longueur 3,5 à o,7'"°\ 

Ç . Longueur 2'"™. Tête carrée, non dépassée par le scape. 
Une impression transversale distincte au mésonotum. Arêtes 
frontales prolongées jusqu'à l'occiput. Côtés et devant de la tête 
réticulés et ridés. Milieu de l'épistome, front et occiput assez 
lisses. Thorax sculpté comme chez le %, sauf les rides du prono- 

Rev. Suisse de Zoox.. T. 10. 1902. 29 



438 AUG. FOREL 

tum. Entièrement brun foncé. Abdomen pattes et antennes d'un 
brun plus clair. 

9 . Longueur 6°^. Scrobe des scapes bien plus distinct que 
chez le 21.^ luisant et faiblement réticulé et ridé. Tête carrée, 
fortement ridée-réticulée en long. Mésonotum de la largeur de 
la tête, lisse. Epines fortes. Ailes teintes de brunâtre ; nervures 
jaunâtres; tache brune. Brune; côtés et devant delà tête, mandi- 
bules, côtés du thorax, pattes, antennes et bord des segments, 
abdominaux rougeâtres ou roussâtres. 

Ballarat, Victoria (Froggatt). 

La Pli. tasnianiensis, dont je ne connais pas le type, paraît 
être fort voisine de la proxima. 

Pheidole Javatm Mayr v. cairnsiana n. var. 

2J-. Diffère de \?LJavana typique par le bourrelet, plus vague, 
plus allongé du mésonotum, par ses épines plus grêles, ses 
scapes plus longs, le scrobe des scapes plus indistinct et les 
côtés de la tête moins ridés et plus réticulés. Enfin la tête est 
plus élargie derrière et plus rétrécie devant. Couleur d'un brun 
plus foncé. 

Ç . Le métanotum a deux petites épines plus longues que la 
javana typique. Couleur plus foncée. 

Cairns, Queensland(NuGENT). 

Les Pheidole australiennes sont très difficiles, variant à l'ex- 
cès. C'est pourquoi j'ai cru devoir décrire les formes ci-dessus 
avec une certaine minutie. 

MyrmecÂna rugosa n. sp. 

Ç . Longueur 2,7 à 2,9'"'". Voisine de la sulcata Emery. Man- 
dibules lisses, luisantes, à bord terminal convexe, irrégulièrement 
denté. Epistome échancré au milieu du bord antérieur, sans 
dent, obtusément bicaréné, sans carène médiane. Tête carrée, 
sul)tronquée derrière ; yeux petits, en avant du milieu. Scapes 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 439 

épais, n'atteignant pas tout à fait le bord occipital, mats, réti- 
culés et ridés, avec un bord ou sillon antérieur (deux rides) 
dans le sens de leur longueur. Articles 2 à 7 du funicule plus de 
deux fois plus épais que longs. Thorax sans sutures, fortement 
convexe. Le pronotum a une dent obtuse à chacun de ses angles 
inférieurs. La face basale du métanotum a devant deux dents 
triangulaires pointues dirigées un peu en avant et derrière 
deux épines subhorizontales, médiocrement divergentes, plus 
longues que leur intervalle. Mésonotum inerme. Premier nœud 
carré, le 2"^'^ rectangulaii'e, 1 V-2 fois plus large que long. 

Tête, thorax et pédicule subopaques, grossièrement, profon- 
dément et densément rugueux, c'est-à-dire réticulés avec ten- 
dance aux rides longitudinales, finement rugueux au fond des 
mailles; cette sculpture passe çà et là à la sculpture dite ver- 
miculée. Pattes lisses. Pilosité fine, jaunâtre, assez abondante 
partout, aussi sur les tibias et les scapes. Pubescence presque 
nulle. 

D'un noir brunâtre. Segments 2 à 4 de l'abdomen, côtés du 
thorax, devant de la tête, pattes, antennes et mandibules rous- 
sâtres ou d'un roux jaunâtre. 

cf. Longueur 2,1'^^. Plus petit et moins poilu que celui de la 
graminicola. Tête bien plus étroite, plus longue que large. Les 
articles 3 à 10 du funicule sont à peine plus longs qu'épais. 
Mésonotum court, aussi large que long. Ailes d'un brun beau- 
coup plus clair. Pattes et antennes d'un jaune roussâtre. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Stenanima (Isclinmnyrmex) longiceps Sm. 

Adélaïde (Rothney). 

Métanotum lisse. Epines courtes. Poils des tibias obliques. 
Nœuds bas. Longueur 5™™. Ces exemplaires, ainsi que ceux du 
Queensland, répondent mieux, à mon avis, à la description de 
Smith que les suivants : 



440 AUG. FOKEL 

Stenamma (Iscliomyrmex) longiceps Sm. r. ruginota ii. subsp. 

$ . Longueur 5,4 à 6,4'^'^\ Epines du métanotum peu diver- 
gentes, peu ascendantes, presque aussi longues que leur inter- 
valle. Nœuds plus élevés que chez le type de l'espèce. Face ba- 
sale du métanotum transversalement ridée. Poils des scapes et 
des tibias entièrement dressés. Couleur d'un brun roussàtre. 

Ç. Longueur 12""». 

N. S. Wales (Froggatt). YarraDistr., Victoria (Froggatt). 

Les individus de Yarra Distr. sont les plus typiques de la nou- 
velle race. Leurs épines sont subparallèles, droites, subhorizon- 
tales. 

Cardiocondyla niida Mayr. 

^ . Mackay, Queensland (Turner). 

Identique à la forme typique et à celle de l'Inde. 

Cardiocondyla Wroughtoni Forel v. hawaiensis Forel. 

Ç , Ç) . Identique à la forme d'Hawaï. La Ç a parfois le mi- 
lieu ou la part postérieure de l'abdomen d'un brun noirâtre^ 
mais l'ouvrière est entièrement jaune. 

Mackay, Queensland (Turner). 

La Cardiocondyla KosJiewnikowi Russky n'est qu'une variété 
plus mate et plus fortement sculptée de la Stamlmloffi Forel, 
avec le P'' nœud un peu moins épais. 

Monomorium Gilherfi n. sp. 

$. Longueur 3,8 à 4,2"^'". Mandibules striées, luisantes^ 
armées de 5 dents. Epistome fortement bicaréné, avec un sillon 
médian profond, allant jusqu'à l'aire frontale, mais sans dent. 
Tête rectangulaire, à côtés parallèles, bien plus longue que 
large, légèrement échancrée derrière. Les yeux plats sont aux 
2/5 antérieurs, et les scapes atteignent environ les V^ de la dis- 
tance de leur origine à l'angle occipital. Les articles 3 à 7 



FOUEMIS NOm^ELLES d' AUSTRALIE 441 

au moins des fuiiicules sont plus épais que longs. Arêtes fron- 
tales courtes, divergentes. Suture pro-niésonotale nulle. L'é- 
chancrure niéso-métanotale assez i)rofonde. Pro-mésonotum 
médiocrement convexe ; face basale du métanotum presque 
aussi convexe que lui et sur le même plan d'élévation, à peu 
près, passant à la face déclive par une courbe égale, sans trace 
d'angles, de dents, ni de tubercules. Face déclive beaucoup 
plus courte. Premier nœud très épais, .seulement un peu plus 
large que long, avec un pétiole fort court ; le second, vu de des- 
sus est presque carré, mais arrondi devant, aussi long que large. 
Abdomen tronqué devant. Cuisses un peu renflées. 

Epistome, joues, fossettes antennaires et arêtes frontales 
striés en long, ainsi que l'extrémité postérieure du mésonotum. 
Métanotum finement réticulé et strié en travers sur le dos d'un 
bout à l'autre, et obliquement sur les côtés, avec un éclat 
soj'eux. Tout le reste lisse et luisant (côtés des nœuds un peu 
réticulés). Pilosité dressée jaunâtre, fine, diluée sur le corps, 
nulle sur les tibias et les scapes qui n'ont que des poils courts et 
subadjacents. Pubescence courte et fort diluée sur le corps. 
D'un rougeâtre terne, avec l'abdomen noir, sauf la base et 
l'extrémité de chaque segment qui sont d'un jaune rouge, puis 
les cuisses et les tibias qui sont brunâtres. Ou bien le thorax et 
le pédicule sont seuls d'un rouge brunâtre et le reste d'un brun 
noirâtre ou noir, avec les pattes et les antennes brunes. 

Mackav, Queensland (Turner). 

Monomorium Kilianl n. S]). 

Ç . Longueur 3,5 à 4™™. Mandibules striées, armées de 5 à 6 
dents. La partie médiane, bicarénée de l' epistome forme un lobe 
triangulaire élevé, imprimé longitudinalement au milieu, lobe 
qui est assez fortement avancé devant, mais nullement bidenté, 
et qui, par son élévation, rappelle celui des Trapeziopelta. Il se 
prolonge fortement en arrière, entre les arêtes frontales. Tête 



442 AUG, FOREL 

rectaiigulaire-arrondie, légèrement plus longue que large, à peine 
écliancrée derrière. Yeux un peu en avant du milieu. Les sca- 
pes atteignent à peine le bord occipital et sont un peu renflés 
vers l'extrémité. Massue de 3 à 4 articles. Suture pro-mésono- 
tale visible. Pro-mésonotum fort convexe, sur un plan plus élevé 
que le métanotum. Une forte échancrure méso-métanotale. Face 
basale bien plus longue que large, subplane, bordée ainsi que la 
face déclive, le bord ou arête, obtus devant, formant un angle 
obtus au passage des deux faces. Premier nœud du pédicule en- 
core plus longuement pétiole que chez le riibriceps, plus élevé, 
plus étroit, convexe au sommet, bien plus mince (plus court) que 
chez le Gilherti, plus épais en bas qu'en haut. Second nœud plus 
long que large, atténué devant. Abdomen tronqué devant. 

Lisse et luisant. Joues, front et épistome, sauf sa concavité 
médiane, et l'aire frontale striés en long ; des stries arquées au 
fond de la fossette antennaire. Côtés du mésonotum et du pédi- 
cule réticulés-ponctués et mats ; des rides sur les côtés du méta- 
notum. Pilosité dressée, jaunâtre, clairsemée sur le corps, nulle 
sur les pattes et les scapes qui n'ont qu'une assez longue pubes- 
cence oblique, soulevée. Pubescence très éparse sur le corps. 

Brun. Mandibules et articulations d'un brun jaunâtre. Pro- 
notum, mésonotum et une partie du métanotum d'un roux jau- 
nâtre. Devant de l'abdomen et son extrémité d'un jaune roussâtre. 

Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt), 

Mo7i07ï}ùnum sydneyense n. sp. 

Ç . Longueur 2,0 à 2,2"™. Antennes de 11 articles. Mandi- 
bules lisses, luisantes, à peine ponctuées, armées de 3 dents. 
Epistome avec deux carènes divergentes, sans dents. Tête ovale- 
rectangulaire, écliancrée derrière, à côtés convexes. Les yeux, 
fort plats, sont aux 7» antérieurs. Le scape atteint à peine le 
cinquième postérieur de la tête. Massue de 3 articles. Thorax 
comme chez le M. medinœ; échancrure peu profonde; métano- 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTEALIE 443 

tum allongé et bas, avec une face déclive courte, très oblique et 
peu distincte. Premier nœud avec un pétiole court et un nœud 
vertical très élevé, subconique, plus élevé encore que chez 
VAbeillei, étroit et arrondi au sommet. Second nœud beaucoup 
plus bas, plus large que long et plus large devant que derrière. 

Métanotum réticulé-ponctué et mat, ainsi que les côtés du 
mésonotuin. Tout le reste lisse et luisant. Glabre, sauf deux ou 
trois poils dressés sur l'abdomen et le devant de la tête. 

D'un brun clair. Mandibules, scapes, base des funicules et 
pattes d'un jaune brunâtre sale. 

Sydney (Froggatt). 

Diffère du lœve Mayr par sa sculpture et sa couleur. La des- 
cription de Mayr est du reste tout à fait incomplète. 

Monomorium Jœre Mayr. 

Je crois devoir attribuer à cette espèce des $ de Mackay 
(Queensland) d'un jaune rougeâtre, avec l'abdomen noir (la base 
aussi), ayant 1 1 articles aux antennes et ressemblant à de petits 
destrudor. Premier nœud assez épais, brièvement pétiole. Scapes 
n'atteignant pas l'occiput. Tête rectangulaire. Yeux fort en 
avant du milieu. 

Monomorium sordidum n. sp. 

Ç. Longueur 2,3 à 2,5™™. Couleur un peu plus foncée que le 
précédent, auquel il ressemble à première vue, mais antennes de 
12 articles. Mandibules lisses, armées de 4 dents, dont celle de 
derrière petite. Tête rectangulaire, écliancrée derrière, à côtés 
à peine convexes. Epistome avec deux fortes carènes fort diver- 
gentes, sans dent, concave devant, entre les carènes. Yeux peu 
convexes. Les scapes atteignent presque le bord occipital. Ar- 
ticles 2 à 8 du funicule un peu plus épais que longs ; dernier ar- 
ticle beaucoup plus long que les deux précédents réunis. Thorax 
profondément échancré. Métanotum subcubique, tout à fait con- 



444 AUG. FOREL 

formé comme celui du gradUimum, de même que l'échancrure. 
Mais le premier nœud, dont le pétiole est de longueur médiocre, 
est extrêmement élevé, vertical, comme chez le sydneyense, 
mais encore plus haut, aussi haut que la longueur de tout l'ar- 
ticle, en cône très élevé, étroit, obtus au sommet. Second nœud 
fort élevé aussi, (juoique moins que le premier; vu de côté, beau- 
coup plus haut que long, subconique; vu de dessus, un peu plus 
large que long. Abdomen un peu concave à son bord antérieur. 

Lisse et luisant ; quelques stries très fines sur le milieu de 
l'épistome, derrière et sur le bas des côtés du thorax. Quelques 
poils épars dressés sur le corps, obliques sur les scapes, adjacents 
sur les tibias. 

Brun, pattes, antennes et mandibules d'un brun jaunâtre. 
Massue des antennes et tarses un peu plus clairs. 

Queanbeyan, N. S. Wales (Froggatt). 

Beaucoup plus monomorphe que le gracïllhmim et bien dis- 
tinct par la forme du pédicule. 

Monomorium Rothsteini n. sp. 

Ç. Longueur 2,6 à 3'""\ Les Ç maxima ont la tête relative- 
ment plus large. Mandibules luisantes, tridentées, avec quelques 
grosses stries, les dents souvent usées et un large sillon concave 
sur leur face extérieure, à partir de la base jusqu'à leur milieu. 
La tête est à peu près carrée, mais un peu plus large devant que 
derrière, avec les angles postérieurs très arrondis et le bord pos- 
térieur subéchancré. Epistome sans dents, subtronqué devant, 
largement et faiblement échancré au milieu de son bord anté- 
rieur. La surface tronquée est concave et bordée par les deux 
carènes qui sont extrêmement divergentes, et bordent devant la 
fossette antennaire. Les yeux, assez plats, sont à peine en avant 
du milieu des côtés. Le scape atteint à peine le sixième posté- 
rieur de la tête. Antennes de 12 articles, massue de 3; le der- 
nier article long comme les deux précédents réunis. Pro-méso- 



FOURMIS NOUVTELLES d' AUSTRALIE 445 

iiotiiin convexe, sans suture, plus élevé que le métanotuni. Ce 
dernier subcubique, à face basale à peine convexe. L'échancrure 
niéto-métanotale est bien moins incisée que chez le précédent et 
le gracillimum, surtout marquée par la difterence de niveau et 
de courbure entre le mésonotum et la face basale du métanotum. 
Cette dernière plus longue que large, passant à la face déclive 
par un angle fort obtus. Face déclive bordée de chaque côté 
d'une arête. Pédicule presque exactement conformé comme chez 
le sordidNW, le premier nœud même un peu plus haut que la 
longueur de l'article, le second nœud tout aussi élevé, mais un 
peu plus conique (plus épaissi à sa base et plus atténué au som- 
met). L'abdomen n'est pas concave devant, seulement sub- 
tronqué. 

Lisse et luisant avec des points piligères. Devant des joues et 
côtés de l'épistome striés en long. Face déclive du métanotum 
luisante avec quelques rides transversales et réticulations. Le 
reste du métanotum et les côtés du mésonotum réticulés-ponc- 
tués et mats. De grosses rides longitudinales dans l'échancrure 
méso-métanotale. Une pilosité jaunâtre, longue et pointue, dis- 
persée sur tout le corps, plus courte et obhque sur les pattes et 
les antennes. 

D'un rouge jaunâtre vif; abdomen, sommet des nœuds du pé- 
dicule et extrémité du dernier article des funicules d'un brun 
foncé. La base de l'abdomen parfois jaunâtre sur un petit 
espace. 

Charters Towers, Ost Queensland (Wiederkehr). 

Bien différent du sordidum par ses mandibules et son épi- 
stome, quoique parent à d'autres égards. 

Monomorium (Adlerzia) Froggatti n. sp. et n. subgen. 

$. Longueur 2,6™™. Mandibules striées, avec le bord termi- 
nal grand, oblique, armé de 5 à 7 dents. Epistome largement 
échancré au milieu de son bord antérieur, fortement imprimé en 



446 AUG. FOEEL 

travers derrière lui, avec une forte élévation médiane bicarénéfr 
et convexe, mais non bidentée, derrière l'impression. Aire fron- 
tale étroite, triangulaire, enfoncée; les arêtes frontales formant 
un petit lobe arrondi, horizontal de chaque côté d'elle. Tête rec- 
tangulaire, un peu plus longue quelarge, à côtés parallèles et an- 
gles postérieurs arrondis. Yeux médiocrement convexes, situés 
au milieu des côtés. Les scapes assez fortement courbés, courts, 
un peu dilatés vers l'extrémité ne dépassent guère le tiers pos- 
térieur de la tête. Antennes de 1 1 articles ; massue de 3 gros 
articles, le dernier aussi long que les 2 précédents ; articles 2 à 
7 du funicule beaucoup plus épais que longs. Dos du proméso- 
notum déprimé, subaplati, bordé devant, subbordé latéralement, 
suivi d'un segment intermédiaire fort étroit et assez distinct, 
puis d'une faible échancrure méso-métanotale. Face basale sub- 
bordée, un peu plus longue que large et un peu plus large der- 
rière que devant, faiblement bituberculée derrière. Face déclive 
oblique, bordée de deux faibles arêtes, aussi longue que la face 
basale. Premier nœud du pédicule fort petit, à sommet convexe, 
avec un pétiole antérieur très long et assez large (surtout assez 
haut). Second nœud arrondi, à peine plus large que long. Abdo- 
men tronqué devant, un peu déprimé en dessus, à côtés subpa- 
rallèles, ou du moins peu convexes. Tibias courts et épais ; les 
cuisses ne sont pas distinctement clavées. 

Tête densément striée en long, en dessus, avec un éclat 
soyeux et des points épars. Le dos du pronotum est strié-ridé 
semicirculairement, celui du mésonotum à peu près lisse. Le 
reste du thorax est mat et plus ou moins réticulé-ponctué, sauf 
la face déclive qui est lisse et luisante ainsi que le pédicule, l'ab- 
domen, les scapes et les pattes. Pilosité dressée courte, abon- 
dante et jaunâtre, obli(iue et subadjacente sur les pattes et les 
scapes. D'un jaune sale et pâle ; tête d'un jaune un peu plus 
brunâtre. 

Bendigo, Victoria (Froggatt). 



F0UEMI8 NOUVELLES d' AUSTRALIE 447 

Cette singulière espèce est très embarrassante. Tout en la 
plaçant provisoirement dans le genre Monomorium, je fais mes^ 
réserves. Elle a certaines affinités avec le genre Fodomyrma, 
rappelle même un peu certaines VoUenliovia. Ses arêtes fronta- 
les rappelant celles des Panera, le bord terminal oblique des 
mandibules, le pronotum bordé, le premier article allongé du 
pédicule lui donnent un caractère particulier qui mérite d'en 
faire un sous-genre pour lequel je propose le nom iVAdlerma. 
Les arêtes de l'épistome et la massue des antennes sont les ca- 
ractères qui m'engagent surtout à la rattacher au genre Mono- 
morium. Le bord postérieur de l'épistome n'est nullement relevé 
comme chez Tetramorium et Bacryon. 

Huheria striata Smith, var. rufescens n. var. 

Ç . Légèrement plus petite que la forme typique, avec les épi- 
nes un peu plus courtes. D'un roux jaunâtre vif, avec les pattes 
et les antennes brunâtres, ainsi qu'une petite tache sur le ver- 
tex. La couleur est absolument identique à celle du Monomo- 
riu ni an tarcticum. 

La Ç est d'un roux un peu plus terne avec les 7^ postérieurs 
de l'abdomen bruns, les ys antérieurs d'un roux jaunâtre vif et 
quelques taches brunes sur le thorax. Du reste comme l'ouvrière. 

M. Somers ; Tironyea Mount. ; Auckland ; Gov. Bay, Lyttle- 
town. Nouvelle Zélande, récoltée par M. H. Suter-Naef. On 
dirait un mimétisme du Monomorium antardicum. 

Tetramorium guineense Fab. 

Fiji (Froggîatt) ; importé aveedes fruits (cosmopolite typique). 

Tetramorium (XipJwmyrmexJ Turneri n. sp. 

^. Longueur 3,0 à 3,2'^'". Mandibules luisantes, striées^ 
ponctuées, armées d'environ 6 dents. Tête presque carrée, mais 
distinctement rétrécie devant, à peine plus longue que large^ 



448 AUG. FOEEL 

assez fortement concave derrière. Le scape atteint le ?'"•' pos- 
térieur de la tête; il est logé jusqu'au bout dans un espace plus 
faiblement sculpté le long de l'arête frontale qui est aussi lon- 
gue que lui et médiocrement divergente. Massue épaisse, de 3 
articles, presque aussi longue que le reste du funicule, dont les 
articles 2 à 7 sont beaucoup plus épais que longs. Yeux con- 
vexes, un peu en avant du milieu. Epistome caréné. Thorax 
court, sans sutures distinctes, mais subbordé et subdéprimé, 
avec une échancrure latérale du bord à la place de chaque su- 
ture; pas d'échancrure du profil dorsal. Métanotum à peine plus 
long que large ; épines plutôt grêles, plus courtes que la face 
basale, de la longueur de leur intervalle. Deux épines métaster- 
nales pointues, plus courtes que les métanotales. Face déclive 
bordée de deux arêtes. Premier nœud du pédicule subcubique, 
rétréci devant, avec un pétiole antérieur à peine plus court que 
lui. Second nœud bien plus large que long et que le premier. 
Abdomen ovale, fort convexe dessus et dessous. Cuisses un peu 
clavées. 

Abdomen, pattes et sommet des nœuds du pédicule lisses et 
luisants; face déclive du métanotum faiblement ridée en tra- 
vers vers le haut, hsse en bas; scapes striés. Tout le reste gros- 
sièrement ridé-réticulé en long, le front et l'aire frontale seule- 
ment ridés. Le corps fourni d'une pilosité dressée fine, jaunâtre, 
pointue, assez longue, plutôt abondante. Sur les tibias et les 
scapes seulement des poils oblifjues et courts, subadjacents. 
Brunâtre ; abdomen, mandibules, antennes et pattes d'un brun 
jaunâtre. 

Ç. Longueur 4""". Thorax de la largeur de la tête. Second 
nœud plus de deux fois plus large que long. Scutellum rougeàtre. 
Du reste comme l'ouvrière. Ailes manquent. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cette espèce n'offre rien de bien saillant. 



F0UEMI8 NOUVELLES d'aUSTEALEB 449 

Trkjli/phothrix striatidensEm. v. cmstralis n. var. 

Ç. Longueur 2,1 à 2,3'""\ Identique au Tr. striatidens typi- 
que, mais le thorax est sensiblement plus convexe, fortement 
bossu. Je ne puis trouver d'autre différence, à part sa taille plus 
petite. 

Ç, Longueur 2,5 à 2, G""". Le premier nomd est un peu plus 
court, et plus descendant derrière que chez le type de l'espèce 
de l'Inde. Du reste mêmes différences que pour l'ouvrière. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Oligoniyrmex corniger n. sp. 

%. Longueur 3,5 à 3,8""". Mandibules triangulaires, lisses^- 
luisantes, avec des points épars, armées de 6 grosses dents ob- 
tuses. Epistome avec deux carènes très divergentes, concave 
entre deux, à bord antérieur largement et faiblement échancré 
au milieu et de chaque côté, n'ayant entre deux qu'un faible 
feston. Aire frontale un peu lancéolée; sillon frontal distinct et 
court. Tête rectangulaire, au moins 1 Vs fois plus longue que 
large, faiblement rétrécie devant, avec les côtés subparallèleSy 
les angles postérieurs arrondis et une forte échancrure occipi- 
tale médiane. Entre les angles postérieurs et l'échancrure se 
trouvent deux cornes ou épines pointues, plus longues que larges, 
dirigées en avant et en haut. Arêtes frontales médiocres, forte- 
ment divergentes. Les antennes ont 9 articles; les scapes at- 
teignent à peu près la moitié de la longueur de la tête ; dernier 
article du funicule plus de deux fois plus long que l'avant-der- 
nier. Les yeux, situés au tiers antérieur, n'ont qu'une ou deux 
facettes. Parfois un rudiment d'ocelle médian au vertex. Suture 
pro-mésonotale presque obsolète. Pronotum large et convexe. 
Mésonotum subdéprimé. Un rudiment de segment intermédiaire. 
Echancrure méso-métanotale très petite. Face basale du méta- 
notum bordée, presque carrée, subplane passant à la face dé- 
clive par un angle subtuberculiforme, presque droit, formé par 



450 AUG. FOREL 

l'arête qui borde les faces basale et déclive; cette dernière un 
peu plus courte, subverticale. Premier nœud du pédicule, vu de 
côté, cunéiforme, arrondi en haut, avec un pétiole antérieur 
large et plutôt court. Second nœud plus large que long. Abdo- 
men grand, allcmgé. 

Lisse et luisant, avec des points piligères. Tête densément et 
finement striée en long, avec des stries transverses sur l'occiput 
et le front ainsi que le vertex à peu près lisses. Sur le front, le 
vertex et l'occiput de gros points piligères espacés fort appa- 
rents. Métanotum et pédicule subopaques, finement réticulés. 
Pilosité dressée fine, jaunâtre, inégale, assez courte, surtout 
abondante sur la tête, oblique et très courte sur les membres. 
D'un rouge jaunâtre ou d'un jaune rougeâtre. Antennes, pattes 
et abdomen jaunâtres; métanotum et pédicule parfois plus 
brunâtres. 

$. Longueur 1,3 à 1,5™". Mandibules armées de 5 dents 
pointues, du reste comme chez le %, de même que l'épistome, 
mais ce dernier est plus avancé, et Téchancrure médiane du 
bord antérieur est obsolète. Tête rectangulaire, un peu plus lon- 
gue que large, à côtés convexes, avec les angles arrondis et le 
bord postérieur subrectiligne. Les scapes atteignent à peu près 
le cinquième postérieur. Yeux au milieu des côtés, réduits à une 
petite facette. Massue des antennes de 2 articles, plus longue 
que le reste du funicule ; dernier article trois fois plus long que 
le précédent. Echancrure méso-métanotale bien plus distincte 
que chez le %, fort marquée; face basale carrée, convexe, non 
bordée, mais terminée par deux angles subdentiformes en arêtes 
qui se continuent le long de la face déclive en la bordant. Pre- 
mier nœud pétiole, plus bas que chez le % ; 2'"^' nceud arrondi, 
aussi long que large. 

Quelques stries sur les joues ; métanotum et côtés du méso- 
notum réticulés. Tout le reste lisse et luisant avec des points pili- 
gères très épars. Pilosité comme chez le 2i, mais plus diluée 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 451 

•et en partie oblique ou subadjacente sur le corps. Entièrement 
d'un jaune très pâle, avec le devant de la tête faiblement bruni 
et le reste de la tête parfois d'un jaune un peu plus rougeâtre. 

Q. Longueur 4,5 à 5""". Mandibules et épistome comme chez 
le %, mais les carènes de l'épistome sont plus écartées, l'épis- 
tome est moins concave entre deux, et les arêtes frontales, fort 
écartées, sont plus horizontales. Antennes de 9 articles, comme 
chez le ^^j. . Tête rectangulaire, rétrécie devant, d' 'A plus longue 
que large, concave, comme tronquée derrière, sans cornes. Les 
scapes dépassent un peu le milieu de la tête. Thorax allongé, 
plus étroit que la tête. Le métanotum a deux tubercules allon- 
gés, formant un angle obtus, et bordant les deux faces par leurs 
prolongements en arête. Pédicule comme chez le %, mais le pé- 
tiole du P'" nœud plus épais. Sculpture et pilosité du %, mais 
le front et le vertex sont en grande partie striés. 

D'un noir brunâtre ; abdomen d'un brun plus ou moins jaunâ- 
tre ; pattes, antennes et mandibules (sauf parfois le scape et la 
base des mandibules) roussâtres. Ailes brunes, irisantes, avec 
les nervures et la tache d'un brun foncé. 

rf . Longueur environ 4™'". Mandibules triangulaires, qua- 
■dridentées. Tête plus large que longue, arrondie, tronquée der- 
rière où elle est épaisse. Les yeux occupent la moitié des côtés. 
Epistome subcaréné. Sillon frontal profond. Antennes de 13 
articles, le scape long comme le 2'^'^- article du funicule, dont le 
P' article est cylindrique, aussi long que large; les autres arti- 
cles du funicule subégaux, sauf le dernier. Thorax plus large 
que la tête. Le mésonotum surplombe le pronotum (chez la Ç> 
pronotum et devant du mésonotum sont verticaux). Métanotum 
bituberculé, comme chez la Q. Premier nœud du pédicule 
comme chez la Q , mais plus bas et plus épais. 

Tête entièrement striée et mate, sauf aux angles occipitaux. 
Occiput strié en travers. Mésonotum avec des points piligères 
épars. Scutellum en partie strié. Du reste sculpture et pilosité 



452 AUG. FOEEL 

de la 9 • Noir ; abdomen, antennes, pattes et mandibules bruns. 
Ailes brunes, très irisantes. 

Macka}', Queensland (Turner) ; Soutliport, Queensland 
(Froggatt) ; Sydney (Froggatt). 

Je considère comme type de l'espèce les exemplaires dé 
Mackay, dont les % sont plus clairs (moins rougeàtres) et ont 
la tête plus rétrécie devant ; ils sont aussi un peu plus petits que 
ceux de Sydney. 

Genre Mayrieïïa nov. gen. 

Ç . Très voisin de Mercmoplus, dont il a l'épistome, les arêtes 
frontales et les fossettes antennaires. Mais les antennes ont 10 
articles, avec la massue assez distinctement de deux articles, 
quoique le 7™® article du funicule soit un peu plus gros que les 
l)récédents et moins distinct de la massue que p. ex. chez les 
SoJenopsis. Mandibules quadridentées. Le corps court et épais 
n'a aucun des rebords ou appendices des Merayioplus. Le mé- 
sonotum n'est ni bordé, ni épineux derrière. Par contre l'abdo- 
men est elliptique, rappelant un peu la forme de celui des Mera- 
nophis. Une forte dent sous le V^ article du pédicule. Cet in- 
secte qui, à première vue, a l'air d'un Tetramorium paraît tenir 
le milieu entre les genres Meranophis et Solenopsis. 

Mayyïella abstinens n. sp. 

^ . Longueur 1,4 à l,5i"'^ Robuste et courte. Mandibules lui- 
santes, avec quelques stries et quatre dents brunes. Epistome 
formant un avant-toit réfléchi, bicaréné et fortement bidenté, 
concave entre les carènes, dont les dents sont la prolongation. 
Derrière il se prolonge entre les arêtes frontales qui l'encadrent 
en formant chacune un lobe avancé et horizontal, de chacun de 
ses côtés. Aire frontale triangulaire. Les arêtes frontales n'at- 
teignent pas le côté de la tête et ressemblent i)lus à celles des 
Trifjlyjjliotinix qu'à celles des Meranoplu?. Elles ne divergent 



FOUEMIS NOUVELLES d'auSTRALIE 453 

pas excessivement et se recourbent fort avant d'atteindre l'an- 
gle occipital pour former une loge profonde ou scrobe unique 
pour le scape toute semblable à celui des Trigli/photJirix, mais 
sans loge pour le funicule. Les yeux sont gros, vus de devant, si- 
tués vers le milieu des côtés, mais prolongés de côté en avant et 
en bas en pointe subacuminée, connne chez les Oxyopomynnex. 
Tête en trapèze, rétrécie devant, à bord postérieur faiblement 
ou à peine échancré, un peu plus longue que large. Les scapes, 
atténués à leur base, atteignent à peine le quart postérieur de 
la tête. Le dernier article du funicule est très gros, bien plus 
large et trois fois plus long que le précédent. Les articles 2 à 7 
du funicule sont bien plus larges que longs, le 7""' sensiblement 
plus large que le 6™% sans cependant faire partie de la massue. 
Le S'"*^ (avant-dernier) est plus long que large et forme la mas- 
sue avec le dernier. Pas de suture pro-mésonotale. Pro-mésonotum 
en trapèze, aussi long que sa largeur antérieure, subbordé, mé- 
diocrement convexe, avec les angles antérieurs très distincts, 
presque subdentiformes. Suture méso-métanotale distincte, assez 
enfoncée, sans former pourtant d'échancrure distincte. Le mé- 
tanotum est bordé d'une petite arête et descend en talus pres- 
que uniforme jusqu'à l'articulation du pétiole ; sa face basale, 
presque carrée, a devant un bourrelet relevé derrière la suture, 
et derrière deux dents triangulaires sémitranslucides;, face dé- 
clive courte. Premier nœud cunéiforme, sans pétiole antérieur, 
avec une forte dent dessous, devant ; son pan antérieur est plus 
long que le postérieur qui est assez convexe. Second nœud 
subrectangulaire arrondi (vu de dessus), plus large que long. 
Abdomen elliptique, assez court, concave et légèrement sub- 
bordé à son bord antérieur. Son premier segment couvre plus 
de la moitié du tout. 

Faiblement ridé-réticulé en long et subopaque; les rides 
longitudinales très distinctes sur la face basale. Scrobe des an- 
tennes et premier nœud densément réticulés et mats. Milieu de 

Rev. Suisse de Zool., T. 10. 1902. 30 



454 AUG. FOREL 

l'épistome, abdomen, dessus du second nœud, membres et face 
déclive lisses et luisants. Quelques poils dressés jaunâtres, assez 
longs, dispersés sur la tête et le thorax. Abdomen presque gla- 
bre. Tibias et scapes avec une pubescence adjacente, sans poils 
dressés. D'un roux clair; pattes, antennes et mandibules jaunâ- 
tres. 

Mackay, Queensland (Tuenek). 

Je dédie ce joli genre au Nestor de notre myrmécologie, mon 
ami le professeur Mayr à Vienne. 

3Ierano2)lus oceanicus Smith. 

Ç Sydne}^ (Froggatt). 

Correspond bien à la description de Smith, mais le thorax est 
plutôt réticulé que ridé. L'abdomen est densément réticulé- 
ponctué et mat. Les épines dont Smith parle à propos du premier 
nœud du pédicule sont naturellement celles du métanotum. 

Mercmoplus Mars n. sp. 

Ç Longueur 4,5 à 4,9"™. Mandibules luisantes, striées, ar- 
mées de 3 dents. Voisin du diversus Sm., mais l'avant-toit de 
Tépistome, au lieu d'être fortement bidenté avec une profonde 
échancrure entre deux, est tridenté ; les deux dents ou spinules 
latérales sont bien plus grêles et plus longues que chez le diver- 
sus et au milieu de la faible concavité qui les sépare, un peu en 
arrière, se trouve une forte dent médiane, un peu cariniforme. 
Tête à côtés convexes, plus large que longue, moins rétrécie de- 
vant et moins concave derrière que chez le diversus. Le scrobe 
des scapes est court et dépasse à peine l'œil. Arêtes frontales 
l)lus écartées que chez le diversus. Yeux convexes, situés fort 
en arrière du milieu des côtés (au milieu chez le diversus). Le 
pronotum a devant deux larges et fortes dents triangulaires 
plates, continuées en arrière par un rebord translucide terminé 
par l'encoche pro-mésonotale. Le mésonotum a trois paires de 



FOURMIS NOU^'ELLES d' AUSTRALIE 455 

dents plates, subégales, plus longues que larges, assez pointues, 
dont deux latérales, dirigées un peu en arrière, et une posté- 
rieure, subparallèle et un peu relevée (le diversus n'a que des 
festons subdentifornies obtus), toutes reliées par une arête fai- 
sant bord. Métanotum absolument vertical (plus oblique chez le 
diversus), armé de deux longues épines courbées, assez grêles, 
longues comme les 'A du métanotum et presque aussi longues 
que leur intervalle. Premier nœud cunéiforme, à bord supérieur 
subtranchant, à face antérieure plane et postérieure convexe. 
Second nœud haut, bien plus large que long, comprimé d'avant 
en arrière, à face antérieure verticale et plane, et à face posté- 
rieure convexe. Abdomen en courte ellipse, concave devant. 

Subopaque, finement réticulé, aussi les pattes et les scapes. 
En outre la tête, le thorax, le pédicule et les tibias sont gros- 
sièrement ridés en long. Sur le dos du thorax et l'occiput, les 
rides sont réticulaires, ailleurs rugueuses. Métanotum plus ou 
moins lisse avec des rides transversales en haut et en bas. Un 
arc lisse derrière l'épistome. Des points piligères épars, un peu 
élevés sur l'abdomen. Tout le corps et les membres hérissés de 
poils jaunâtres, fins, pointus, de longueur inégale. 

D'un roux ferrugineux ; abdomen, pattes, devant des arêtes fron- 
tales, mandibules et scapes d'un roux plus clair, un peu jaunâtre. 

Charters Towers, Queensland oriental (Wiederkehr). 

Meranophis diversus Sm. r. nnicoîor n. subsp. 

Ç Longueur 6 à 6,2'""'. Diffère connue suit du type de 
l'espèce : 

D'un roux ferrugineux unicolore, un peu plus clair, sans ligne 
noire médiane sur l'abdomen. Au lieu d'être grossièrement ri- 
dée-réticulée en long, la tête n'a que des rides plus fines, plus 
espacées et plus nettement longitudinales. Entre deux elle est 
densément et finement réticulée-ponctuée et striolée, mate ou un 
peu soyeuse et parsemée de grosses fossettes espacées à fond subo- 



456 AUG. FOR EL 

paque, finement réticulé. Les épines du métanotum sont un peu 
plus longues, les dents antérieures du mésonotum au contraire 
très courtes, obtuses et arrondies. La pilosité est plus courte, 
surtout sur la tête, et un peu moins abondante. Comme chez le 
t3^pe, l'abdomen est finement réticulé-ponctué et en outre den- 
sément et finement strié en long, ayant de plus des points pili- 
gères élevés. Le métanotum n'a que quelques rides vagues (for- 
tement ridé en long chez le diversus typique). 

King's Sound, Australie du Nord-Ouest (Froggatt). 

Meranoplus Puryi n. sp. 

Ç Longueur 3™"^. Mandibules striées, armées de 4 dents. Ca- 
rènes de l'épistome surtout fortes sur la portion inférieure, ré- 
fléchie, de son avant-toit, en formant à leur réflexion deux très 
petites dents. Leur portion supérieure continue directement 
l'arête frontale en avant. La portion supérieure (postérieure) 
de l'épistome n'est pas concave, mais plane entre les carènes 
et a des rides convexes en avant. Tête presque carrée, peu ré- 
trécie devant, peu concave derrière. Scape strié, court, renflé 
en trigone allongé vers l'extrémité. Pro-mésonotum plutôt plus 
large devant que long, fortement bordé d'un bord horizontal fes- 
tonné, terminé devant par une forte dent pronotale plate et tri- 
angulaire. Le bord du pronotum se termine derrière par un 
feston. Le mésonotum a trois paires de festons plats et arrondis, 
plus ou moins dentiformes, avec une échancrure entre chacun. 
Au fond, chaque échancrure se trouve plus ou moins remplie par 
une membrane jaune clair, translucide, ce qui diminue sa pro- 
fondeur et la proéminence des festons. Métanotum vertical, bor- 
dé d'une arête et muni de deux longues épines. Les nœuds du 
pédicule ont la même forme que chez le M. Mars, mais le pre- 
mier est plus mince (plus élevé et plus comprimé d'avant en ar- 
rière), tandis que le second est au contraire plus épais, quoique 
plus large que long. Abdon^en à peine plus long que large. 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 457 

Mat; grossièrement et régulièrement réticulé, avec une direc- 
tion longitudinale à peine sensible. En outre densément et fine- 
ment réticulé-ponctué. Abdomen subopaque, finement réticulé, 
en outre finement et densément strié devant, parsemé de points 
espacés, élevés, piligères. Epistome avec des rides arquées. Pi- 
losité du précédent. 

IVun roux ferrugineux plus ou moins jaunâtre ou brunâtre. 
Tête et scapes bruns. 

Yarra Districts, Victoria. 

Meranoplus lùrsutus Mayr r. minor n. subsp. 

$ Longueur 2,3 à 2,7'"'". Les deux carènes de l'épistome très 
convergentes, rapprochées à l'extrémité de l'avant-toit. Aire 
frontale triangulaire, distincte (indistincte chez le type de l'es- 
pèce). Tête assez luisante, irrégulièrement ridée en long; les 
rides ne sont réticulaires qu' à l'occiput (réticulée chez Miirsutus). 
Rebord du pro-mésonotum moins large que chez VJiirsutus typi- 
que, entièrement translucide et jaune clair, y compris les épines. 
Ces dernières (les trois paires du mésonotum) sont su"bégales, 
très minces, assez étroites, tronquées net à l'extrémité. Thorax 
et pédicule grossi èrement réticulés. Abdomen et epistome lisses 
et luisants fabdomen finement réticulé et subopaque chez Vhir- 
sukis). Pilosité moins dense que chez Vliirsutus. 

D'un brun jaunâtre pâle ; membres un peu plus clairs, abdo- 
men jaune. 

9 Longueur 4, 8""^'. Pronotum à peine plus large que le méso- 
notum (beaucoup plus large chez Vliirsutus typique). Epines du 
métanotum plus robustes et plus courtes que chez l'espèce ty- 
pique. 

Brun; pattes, antennes et mandibules d'un roux terne; ab- 
domen d'un roux jaunâtre. Du reste caractères de l'ouvrière. 
Ailes manquent. 

La 9 de Vliirsutus typique a 6""" et un pronotum très large^ 



458 AUG. FOREL 

beaucoup plus large que le mésonotum, comme ampoulé de côté. 
Couleur plus foncée ; ailes brunâtres. 

Le M. liirsutus r. minor a été pris à Sj^dney et à Thornleigh, 
N. S. Wales, par M. Froggatt. Il mérite peut-être de former 
une espèce à part. 

Strumifienys giittulata n. sp. 

Ç Longueur 2,4 à 2,7"^^ Les mandibules sont longues comme 
le renflement antérieur de la tête jusqu'à l'incisure latérale si- 
tuée en avant des yeux. Elles sont linéaires, contiguës, mais dé- 
primées et fort larges, surtout vers la base, et terminées par 
trois dents apicales courbées et croisées, la supérieure très lon- 
gue et très pointue, l'inférieure plus courte et la moyenne, qui 
est la plus courte, partant de l'inférieure, comme sa bifurcation. 
En outre une 4"'*^ dent pointue se trouve un peu en arrière de 
l'apicale supérieure, partant tout à fait de la portion supérieure 
du bord interne de la mandibule. En outre, droit derrière cette 
dernière dent, le bord interne s'élargit subitement en marche 
d'escalier par une lisière interne d'un jaune translucide, qui 
se continue en ligne droite jusqu'à la base de la mandibule. 
Epistome plus large que long, largement échancré au milieu du 
bord antéi'ieur. Tête, derrière l'épistome, cordiforme, très élargie 
et très profondément excavée derrière, un peu plus que chez la 
S. saliens et un peu moins que chez la S. Smithii Un scrobe 
complet et dénué de poils pour les scapes. Les yeux droit sous le 
scrobe; une forte échancrure au côté de la tête, droit devant 
l'œil. Les scapes atteignent le quart postérieur de la tête. Prono- 
tum subépaulé. Dos du thorax subdéprimé, faiblement convexe 
et subbordé. Suture pro-mésonotale nulle, méso-métanotale dis- 
tincte, mais sans trace d'échancrure thoracique. Epines fortes, 
pointues, subhorizontales, longues comme leur intervalle, conti- 
nuées à leur base, le long de la face déclive, par deux petites 
arêtes translucides sans masse spongieuse. Premier n<eud bas, 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 459 

aussi long que large, longuement pétiole, entouré derrière et 
dessous de niasses spongieuses blanchâtres, de même que le 
second, qui est transversal et qui a en dessous une longue dent 
verticale noyée dans la masse spongieuse. 

Entièrement mate, finement réticulée-ponctuée, y compris les 
membres, sauf l'abdomen qui est lisse et luisant avec de courtes 
et grosses stries à sa base. Tout le corps et les membres, même 
les tarses, les funicules et les mandibules, sauf Fabdomen et le 
dessus du second nœud, couvert de gros poils squamiformes argen- 
tés et adjacents, comme aspergé de gouttelettes de rosée. Cha- 
que poil est comme une cuiller sans manche, articulée à angle 
droit sur une très courte et mince tige. Seuls l'abdomen et le 
dos du second nœud ont des poils dressés, de longueur médiocre, 
tous clavés à l'extrémité. Deux poils pareils sur le premier 
nœud. Entièrement roussâtre, ferrugineuse. 

Mackay, Queensland (Turner). Espèce fort caractéristique. 



4'"'^ Sous-famille Dolichoderin.ï: Forel. 

Genre Froggattella nov. gen. 

$ Aiguillon fort distinct à la dissection, bien plus petit que 
chez Aneiiretus, mais plus fort que chez les autres genres de la 
sous-fann'lle. Gésier à gros calice réfléchi, comme dans le genre 
Iridomyrmex. Tête cordiforme. semblable à celle des Irido- 
mi/rmex. Thorax fortement échancré. Métanotum armé de deux 
longues épines horizontales. Pédicule armé d'une écaille incli- 
née en avant et pourvu d'un pétiole assez allongé derrière 
l'écaillé, entre elle et l'abdomen. Abdomen semblable à celui 
des Iridomyrmex. 

Ce genre, fondé sur V AcantJioIepis Kirhyi Lowne (Hypoclinea 
Kirhyi Mayr), se rapproche surtout des Iridomyrmex par sa tête 
et son gésier. Mais son métanotum et son pédicule le rattachent 



460 AU«. FOREL 

aux DoJichoderus. Le développement relatif de raiguilloii le sé- 
pare aussi des autres genres. 

FroggatteUa Kivhyi Lowne v. his])inosa n. var. 

$ Longueur 3 à 3,2"™. Tète cordiforme, assez fortement 
écliancrée derrière, fortement rétréci e devant, à côtés convexes. 
Mandibules armées de 8 dents, luisantes, assez lisses, ponctuées. 
Epistome médiocrement convexe, à bord antérieur assez droit, 
prolongé derrière entre les arêtes frontales. Aire frontale trian- 
gulaire. Yeux peu convexes, assez grands, situés au milieu des 
côtés. Les scapes atteignent tout juste le bord occipital. Aiti- 
cles 2 à 9 du funicule aussi épais que longs. Pronotum long, 
grand, médiocrement convexe. Suture pro-mésonotale distincte. 
Tout le mésonotum allongé et rétréci, comme chez les Accmtlio- 
lepis, guère moins que chez la FrauenfeJdi. Les deux stigmates, 
rapprochés, proéminent sur le dos du mésonotum. Métanotum 
plus élevé et un peu plus large que le mésonotum, convexe de- 
vant, assez plan dessus, ce qui constitue une assez forte échan- 
crure du profil dorsal remontant en paroi abrupte derrière, entre 
les stigmates mésonotaux et la face basale. Cette dernière un 
peu plus longue que large, élargie en arrière, où elle se termine 
par deux longues épines horizontales, robustes, un peu courbées 
en dedans, à pointe grêle, émoussée à l'extrémité. Face déclive 
concave, verticale, plus courte que la basale. Ecaille assez 
étroite, arrondie en haut, bien plus inclinée en avant que chez 
les Acantlwlepi^, mais bien moins que chez les Tap'moma. Le 
pédicule qui la porte est très court devant l'écaillé, mais forte- 
ment prolongé en arrière en pétiole s'articulant à l'abdomen. 
Cette prolongation du pédicule derrière l'écaillé est fort remar- 
quable, bien plus considérable que chez les Acmitholepis ; c'est 
la contre-partie de la prolongation antérieure des Aneuretus, 
mais moins considéral)le. Abdomen court, fort convexe, prolongé 
dessus en avant, connne chez les Prenolepis, Flafi'ioJepis, Tapi- 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 461 

noma, etc. Orifice du cloa({ue et vessie coimne chez la plupart des 
DoUckoderinœ. 

Lisse et luisante, sauf les côtés du mésonotum et du métano- 
tuui, ainsi que le fond de l'écliancrure thoracique qui sont gros- 
sièrement ridés-striés. Finement poilue, y compris les pattes et 
les scapes. D'un rouge ou rouge jaunâtre assez vif, avec l'abdo- 
men noir, les pattes brunâtres, les antennes et les mandibules 
d'un jaune rougeàtre. 

Sydne}^ et Oatley, N. S. Wales (Froggatt). 

J'ai donné une description complète de cette variété, celles que 
LowNE et Mayr donnent du type étant tout à fait insuffisantes. 

J'ai examiné à Vienne le tj'pe de LowNE que possède mon ami 
M. Mayr. Il diffère de la variété hispinosa par sa tête plus 
étroite derrière et pas ou à peine échancrée. Le thorax est en 
outre moins profondément échancré etl'échancrure est évasée et 
non pas abrupte à sa paroi postérieure. 

Bolkhoderus Doriœ Emery. 

Sydney (Froggatt) ; Mackay^ Queensland (Turner). 

çf Longueur 0,5™™. Mésonotum fort élevé et convexe, bossu 
devant. Métanotum avec deux larges dents très mousses. Nœud 
bas. Tête et thorax pubescents comme l'abdomen, avec une 
sculpture réticulée beaucoup plus fine que chez l'ouvrière. Tête 
et abdomen noirs ; thorax brun-roux. Pattes, antennes et man- 
dibules roussâtres. Ailes brunâtres. 

Les Ç de Mackay difterent du type d'EMERY par la présence 
d'une petite dent au côté du mésonotum devant, et par les points 
confiuents (réticulations) du pronotum (var. dentata n. var.). 

Dolichoderus scabridus Roger r. ypsïlon n. st. 

Ç Longueur 4,7 à 5'"™. Ecaille de moitié plus mince que 
chez la forme typique, où elle a une surface supérieure un peu 
plus de trois fois plus large que longue. Chez la r. ypsïlon 



462 AUG. FOREL 

l'écaillé est amincie, presque tranchante et écliancrée au som- 
met. De plus les épines du métanotum sont plus grêles, plus 
longues, dirigées plus en haut, et surtout plus rapprochées à 
leur base, qui forme comme un court piédestal d'où elles diver- 
gent en Y. Ce piédestal élevé sépare la face basale de la face 
déclive. La sculpture de la tête et du thorax est un peu plus ser- 
rée; l'épistome a un sillon médian concave, bien plus distinct et 
la pubescence de l'abdomen est plus jaune. Du reste identique à 
l'espèce typique, mais plus petite. 
Perth, Australie occidentale (Chase). 

Doliclioderus TiirneH n. sp. 

^ Longueur 3,4 à 4,5™"\ Tête triangulaire ou presque cordi- 
forme, fortement rétrécie devant, à côtés fort convexes, large- 
ment échancrée derrière. Mandibules grandes, lisses, luisantes, 
ponctuées, armées devant d'une forte dent, puis de trois petites, 
puis d'une série de très petites denticulations (environ 8 ou 9). 
Epistome imprimé longitudinalement sur sa moitié antérieure. 
Les scapes dépassent un peu l'occiput. Yeux aux -/& postérieurs 
(en arrière du milieu). Pronotum large, subépaulé. Sutures du 
thorax profondes, formant chacune une incisure marquée du 
profil dorsal qui forme ainsi trois convexités successives, de 
longueur presque égale, faiblement subbordées et situées en 
somme sur un même plan horizontal, de sorte qu'à partir du 
milieu du pronotum l'ensemble du dos du thorax n'est que fai- 
blement convexe. La face basale, presque carrée, du métanotum 
se termine par une arête vive, qui surplombe la face déclive, 
haute et profondément creusée, et la borde en haut et sur la 
moitié supérieure de ses côtés (conformation analogue à celle 
des B. Taschenherffi, Mariœ et quadripundatus). Ecaille très 
épaisse, bien plus large que le métanotum, arrondie en haut, 
environ 4 fois plus large qu'épaisse. Abdomen grand, légère- 
ment concave devant. 



FOURMIS N0UVÏ2LLKS d'aUSTRALIE 463 

Tête et thorax fortement et grossièrement, mais régulière- 
ment, écaille un peu plus faiblement réticulés-ponctués ; fond 
des mailles luisant et peu sculpté. Face déclive du métanotum 
en général faiblement et transversalement striée. Abdomen très 
finement et densément ponctué, subopaque ; membres moins den- 
sément ponctués, assez luisants. Une pilosité dressée, fine et 
pointue, répandue sur tout le corps, les pattes et les antennes, 
plus courte et plus raide sur les membres. Abdomen, écaille et 
membres recouverts en outre d'un léger duvet d'un gris jaunâtre, 
qui voile en partie la sculpture sur l'abdomen; cette pubescence 
est de longueur médiocre. 

Tête, thorax et pattes antérieures d'un brununpeurougeâtre. 
Abdomen, écaille, mandibules, antennes et le reste des pattes 
d'un jaune roussâtre ou brunâtre. 

Tout l'insecte court et massif. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Iridomyrmex conifer n. sp. 

Ç Longueur 4,5 à 5'"'". Mandibules luisantes, éparsément 
ponctuées, très faiblement chagrinées, longues, armées d'une 
dizaine de dents subégales. Tête en trapèze arrondi (subcordi- 
forme), un peu plus longue que large, faiblement échancrée der- 
rière. Yeux grands, au milieu. Epistome entier. Le scape dé- 
passe l'occiput d'un bon tiers de sa longueur. Les articles longs 
et cylindriques du funicule diminuent de longueur de la base 
à l'extrémité, sauf le dernier. Suture pro-mésonotale distincte; 
pro-mésonotum assez convexe; les stigmates mésonotaux proémi- 
nent au fond de l'échancrure méso-métanotale qui est assez forte. 
Mésonotum allongé, étroit. Le métanotum forme exactement un 
cône, bien plus élevé que la convexité du pro-mésonotum, aussi 
élevé que la longueur de sa base, obtus au sommet. Son profil 
antérieur représente la face basale et son profil postérieur la 
face déclive. Il rappelle un peu le Mont Cervin. Ecaille épaisse, 



464 AUG. FOREL 

très élevée, très atténuée au sommet, formant de profil un se- 
cond cône, plus mince et plus abrupt que celui du métanotum. 
Pattes longues et minces. 

Lisse et luisant. Abdomen finement réticulé ; pattes finement 
ponctuées. Pilosité dressée presque nulle. Une fine pubescence 
jaunâtre et pruineuse recouvre le corps et surtout l'abdomen et 
les membres. 

Brunâtre. Mandibules rougeâtres. Abdomen et tête noirs ou 
d'un noir brunâtre. L'abdomen a un léger reflet métallique 
bleuâtre très peu marqué. 

Pertli, Australie occidentale (Chase). 

Cette espèce est distincte de toutes par son métanotum en cône. 

Jyidomyrmex discors n. sp. 

Ç Longueur 4,4 à 4,7'"'". Mandil)ules subopaques, ponctuées 
et en partie striolées, luisantes vers l'extrémité, armées de 5 à 
6 grosses et larges dents qui deviennent indistinctes derrière, et 
de 2 ou 3 denticules indistincts entre deux. Tête grosse, aussi 
large que longue, à côtés très convexes, rétrécie devant et, un 
peu moins, derrière, échancrée derrière. Yeux médiocrement 
convexes, situés au milieu. Epistome fortement imprimé et lar- 
gement écbancré devant. Thorax absolument connne chez le 
detectus (imrpureiis), mais la face déclive du métanotum plus 
abrupte. Ecaille plus arrondie, moins acuminé au sommet que 
chez detectus et rufoniger; le métanotum est bien plus large, 
moins comprimé que chez le rufoniger. Les scapes dépassent 
l'occiput d'V« à V? de leur longueur. 

Extrêmement finement réticulé, chagriné sur l'abdomen, et 
assez luisant. Une fine pubescence jaunâtre, plus fine et moins 
dense que chez detectus et rufoniger recouvre tout le corps et 
les membres sans cacher la sculpture. Pilosité dressée jaunâtre, 
bien plus fine et plus longue que chez le detectus^ répandue par- 
tout sur le corps et les membres. 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 405 

D'un rouge brunâtre, sans éclat métallique ; pattes et funicu- 
les bruns ; abdomen d'un vert métallique foncé. 

Charters Towers, Queensland (Wiederkehr). 

Cette espèce tient -le milieu entre detedus et rufoniger. Plus 
grande que ce dernier, elle en diffère par la forme de la tête, la 
pubescenceplus faible et la pilosité plus abondante, ainsi que par 
son métanotum plus large. La pilosité, le manque de reflets 
bleus, la taille et la forme de la tête le séparent du detedus. 

Iridomyrmex discors n. sp. var. ohscurior n. var. 

"Ç Longueur 4,2 à 4,4"™. Tête moins grande, à côtés moins 
convexes. Métanotum un peu plus allongé et moins élevé. Ecaille 
plus basse. 

D'unjaune brunâtre plus terne, avec la tête et l'abdomen bruns, ce 
dernier à peine un peu verdâtre métallique. Pubescence plus forte. 

Ballaarat, Victoria (Froggatt). 

Cette forme se rapproche de la var. incertus du rufoniger r. 
paUidiis ; elle s'en distingue surtout par sa taille plus grande, 
son abondante pilosité et par son écaille plus épaisse; mais la pa- 
renté est évidente, et ces deux formes relient le discors au ru- 
foniger plus qu'au detedus. 

Iridomyrmex detectus Sm. [purpureus Sm.). 

Perth et Kalgoorlie, Australie occidentale (Chase et Frog- 
gatt) ; Adélaïde (Rothney) ; Charters Towers, Queensland 
(Wiederkehr) — donc d'un bout à l'autre de l'Australie, sans 
variations bien notables. 

Iridomyrmex rufoniger Lowne. 

Adélaïde (PiOTHNEY) ; Sydney (Froggatt). 

Iridomyrmex rufoniger Lowne v. septentrionalis Forel. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Très peu différente de la forme typique; de couleur plus terne. 



466 AUG. FOREL 

Iridomyrmex riifoniger Lowne r. pdlkhis Forel. 

Mackay, Queensland (Turnee). Une grande variété de 
N. S. Wales (Froggatt) a la tête plus large, un peu comme le 
discors. La Q de cette var. a l'abdomen métallique. 

Iridomyrmex riifoniger Lowne var. incertus Forel. 

Cette variété, décrite sur des exemplaires de Ealum, Archipel 
de Bismarck, a été aussi trouvée à Charters Towers, au Nord- 
Est du Queensland, par M. Wiederkehr. Les exemplaires du 
Queensland sont un peu plus robustes et ont la tête un peu 
plus large, à côtés un peu plus convexes, la pubescence enfin 
légèrement plus faible. Longueur 3 à S,?"^'^^ Mais ces différences 
ne suffisent pas pour légitimer un nom de variété. C'est une forme 
connnune de plus entre la faune du Queensland et celle de l'Ar- 
chipel de Bismarck. 

Iridomyrmex rufoniger Lowne var. victorianns n. var. 

Ç Longueur 2,7 à 3™™. Diffère des autres variétés par sa 
tête plutôt ovale rectangulaire, à peine plus large derrière que 
devant, à côtés moins convexes. Presque pas de poils dressés. 

Couleur d'un brun jaunâtre, un peu plus foncée que chez la 
var. incertus (thorax un peu plus clair). Du reste comme le ixd- 
lidus; yeux à peine moins grands, mais l'aire frontale, triangu- 
laire, encore plus distincte. Sillon frontal indistinct. Bord pos- 
térieur de la tête à peine concave. 

Q Longueur 8"™. D'un brun clair. Abdomen sans reflet mé- 
tallique. Ailes légèrement teintées de jaunâtre. Nervures d'un 
brun pâle ainsi que la tache. Tête au moins aussi large que 
longue, élargie derrière, en trapèze. Du reste comme l'ouvrière. 
Thorax de la largeur de la tête. 

Ballarat, Victoria (Froggatt). 

La forme de la tête de cette variété est assez particulière pour 
mériter peut-être de former une race. Mais le groupe est si va- 
riable qu'il faut attendre plus de matériel. Elle se rapproche 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 467 

aussi de 1'/. Chasei, dont elle diffère par le métaiiotum, la tête 
à peiné concave derrière et les yeux beaucoup plus grands. 

Indomyrmex Chasei n. sp. 

Ç Longueur 2,4 à 3'"'". Mandibules assez luisantes, très fi- 
nement réticulées, armées de (5 à 7 dents, dont les 3 ou 4 posté- 
rieures peu distinctes. Epistome à bord antérieur droit ou très 
faiblement convexe. Aire frontale peu distincte; sillon frontal 
distinct, semblable à celui du Lasius hrunnens. Les yeux, si- 
tués au milieu des côtés, sont plus petits et plus convexes que 
chez le rufonigey-imllkhis, distants du double de leur diamètre 
des bords antérieur et postérieur de la tète. Tête plus ou moins 
ovale, plus longue que large, médiocrement rétrécie devant, un 
peu rétrécie derrière, oîi elle est assez fortement échancrée au 
milieu. Les scapes dépassent l'occiput d'Ve de leur longueur. 
Pronotum court, fortement bossu en avant. Profil du mésonotum 
à peu près rectiligne. Face basale du métanotum fortement con- 
vexe; face déclive abrupte, plane ou subplane, oblique, un peu 
concave en bas. Elle ne forme cependant pas un angle droit et 
vif avec la face basale comme oh^zlo, glciber ; c'est une forme 
intermédiaire entre gJaher et rufoniger. En tombant sur le plan 
du profil du mésonotum, la convexité de la face basale constitue 
une échancrure thoracique. L'écaillé est assez mince, moins 
élevée et moins atténuée au sommet que chez le rufoniger. 

Très finement réticulé et subopaque. Une pilosité dressée d'un 
jaune roux médiocrement abondante sur le corps, mais presque 
nulle sur les membres. Pubescence jaunâtre assez abondante, au 
moins autant que chez le rufoniger. 

D'un roux jaunâtre terne, comme celui du Lasius emarginatus. 
Dos du thorax, vertex, occiput, funicules et pattes d'un brun 
clair (pattes plus foncées). Ecaille et abdomen d'un brun noirâ- 
tre, ce dernier parfois avec un faible reflet métallique. 

Perth, Australie occidentale (Chase). 



468 AUG. FOREL 

Iridomyrmex Cliasei n. sp. var. concolor ii. var. 

Ç Diffère de la forme typique par sa couleur absolument 
uniforme, d'un brun un peu jaunâtre, clair. Tête un peu plus 
étroite et plus allongée. Sculpture plus faible, assez luisant. 
Pilosité et surtout pubescence bien plus faibles. Abdomen sans 
reflet. 

Kalgoorlie, Australie occidentale (Froggatt). 

Iridomyrmex anceps Roger. 

Une Q de Cairns, Queensland (Nugent) est à peu près in- 
termédiaire entre la forme typique de l'Inde et la var. papuanus 
Emery de la Papouasie. 

Iridomyrmex gracilis Lowne r. ruhriceps n. st. 

Ç Longueur 4,5 à 5,l'™i. Tête un peu plus élargie et plus 
concave derrière, plus rétrécie devant et plus allongée que chez 
le gracilis typique. Les pattes et les scapes n'ont pas de pilosité 
dressée, et le corps est moins poilu. Les yeux sont plutôt un peu 
en avant, et pas en arrière du milieu de la tête. Enfin la tête est 
d'un rouge assez vif, un peu jaunâtre, le thorax, l'écaillé, les 
pattes, les funicules et la moitié apicale des scapes sont d'un 
brun légèrement rougeâtre, et l'abdomen d'un verdâtre métal- 
lique un peu brunâtre, bien moins brillant que chez la forme 
typique. Le thorax a à peine quelques apparences de reflets 
métalliques. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Iridomyrmex BiclmelU Emery. 

Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt). Exemplaires un peu 
moins métalliques que le type, avec le pro-mésonotum un peu 
plus convexe et le métanotum un peu plus allongé. 

Iridomyrmex Bkhnelli Emery var. splendida n. var. 

D'un beau vert métallique resplendissant, avec les mandibules 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 469 

et la base du scape rousses. Pilosité dressée nulle sur le cori)s 
ou peu s'en faut. Longueur 2,8""". 
Perth, Australie occidentale (Chase). 

Jridomyrmex Bkkiielll Em. r. hninneus n. st. 

Ç Longueur 3,3 à 3,7'""'. Mandibules et tête plus courtes 
que chez l'espèce typique; stature un peu plus robuste. Bord 
postérieur de la tête à peu près droit (fort convexe chez le type). 
Les arêtes frontales sont plus divergentes. Les yeux grands et 
assez convexes sont à peine en arrière du milieu des côtés (plus 
en arrière chez le type). Les scapes, très longs, dépassent le 
bord postérieur de la tête de plus d' Va de leur longueur. Le 
pro-mésonotum et le métanotum forment chacun une convexité 
douce, égale d'avant en arrière, à peu près aussi élevées l'une 
que l'autre, et séparées l'une de l'autre par une faible échan- 
crure thoracique. La face déclive du métanotum est très courte et 
peu accentuée. Ecaille basse, un peu plus mince que chez le type 
de l'espèce. Sculpture et pilosité comme chez le BickneMi iy])\(\wQ. 

D'un brun jaunâtre ou roussâtre. Abdomen brun foncé, avec un 
faible reflet métaUique. Mandibules d'un jaune brunâtre ; tarses 
jaunâtres. Il a à peu près la couleur du Lasius hrunneus Latr. 

Kalgoorlie, Australie occidentale (Froggatt). 

Cette race est fort distincte. Son métanotum est encore plus 
allongé et son échancrure plus faible que chez les BickneUii de 
Bong Bong. On pourrait discuter la question de savoir si elle 
ne se rattache pas plutôt à Vanceps qu'au BiekneUi, par la 
forme de sa tête ; cependant la tête est plus étroite que chez 
Vance2)s et les scapes sont plus longs. 

Tridomyrmex nitidns Mayr. 
.N. S. Wales (Froggatt). 

^ et Q pris ensemble (voir FoREL, Ameisen des Bismarck 
Archipel). Des exemplaires de Cooma, N. S. Wales (Froggatt) 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 31 



470 AUG. FOREL 

sont un peu plus petits et se rapprochent de la var. queenslan- 
densis For. 

Iridomyrmex Froggatti n, sp. 

9 Longueur 8,5™'". Voisin de yangulkeps Forel, mais la tête, 
rectangulaire, est 1 ^2 fois plus longue que large, le bord anté- 
rieur de l'épistome convexe, un peu avancé au milieu, les scapes 
sont courts, n'atteignant que le quart postérieur de la tète; 
enfin les articles 6 à 10 des funicules sont aussi épais que longs 
(beaucoup plus longs chez VanguHceps). 

Mandibules à bord externe assez fortement courbé, armées 
devant de 2 fortes dents et derrière d'environ 6 dents indistinctes 
ou irrégulières ; elles sont abondamment et fortement ponctuées 
et densément striolées. Yeux au tiers antérieur. L'échancrure 
occipitale est anguleuse, presque aussi forte que chez Vcmgu- 
Uceps, limitant deux lobes occipitaux en angles arrondis. La 
tête forme un parfait rectangle. Thorax, pédicule et abdomen 
comme chez X migidiceps. La cellule cubitale externe de l'aile 
supérieure est moins étroite et moins allongée ; les ailes sont un 
peu plus teintes de brunâtre, avec la tache et les nervures moins 
foncées. 

Un peu plus lisse et plus luisante que Vangidiceps; pilosité un 
peu plus éparse, surtout sur les membres. D'un brun foncé. An- 
tennes et pattes d'un roux brunâtre. 

Sydney (Froggâtt). 

Aussi caractéristique que Vanguliceps de l'Archipel de Bis- 
marck. 

Iridomyrmex Gilhertl n. sp. 

Ç Longueur 3.5 à 4,5'"™. Mandibules assez courtes, à bord 
terminal, armé d'environ 8 dents, à bord externe fort courbé, 
et à bord interne denticulé. Elles sont mates, densément striées, 
avec des points épars. Epistome grand, peu convexe, à bord an- 



FOURMIS NOu^'T:LLEs d'aistralfe 471 

térieur droit, Tête arrondie, aussi large que longue, à côtés très 
convexes, rétrécie devant et derrière, profondément échancrée 
au milieu de son bord postérieur. Yeux assez plats, au milieu 
des côtés. Les scapes dépassent un peu l'occiput (d'environ 79 
de leur longueur). Funicules distinctement épaissis vers l'extré- 
mité ; leurs articles 5 à 10 au moins aussi épais que longs. Suture 
pro-mésonotale profonde, ce qui fait ressortir le mésonotum en 
disque ovale et un peu proéminent. Echancrure méso-métano- 
tale fort profonde, mais étroite. Métanotum en convexité allon- 
gée, assez également courbé devant et derrière, faiblement con- 
vexe au milieu de la face basale qui est à la hauteur du pro- 
mésonotum et plus longue que large. Face déclive oblique et 
assez courte. Ecaille peu épaisse, peu élevée, un peu inclinée en 
avant, à bord obtus. 

Densément, fortement, et assez finement ponctué, plus ou 
moins luisant. Abondamment hérissé d'une pilosité jaunâtre 
courte et pointue, aussi sur les pattes et les antennes. Densé- 
ment recouvert d'une pubescence d'un gris jaunâtre, formant 
duvet surtout sur la tête et l'abdomen et cachant en grande par- 
tie la sculpture. Cette pubescence n'est pas fine. 

Noir. Antennes, tibias et tarses bruns. Mandibules d'un roux 
foncé. 

jVIackay, Queensland (Turner). Cairns, Queensland (Nugent). 

Paraît voisin du scndator Smith, mais le profil du méta- 
notum est entièrement différent. Outre sa taille, cette espèce 
diffère de Vitinerans par la forme et la profonde echancrure de 
la tête; le métanotum est aussi bien moins bossu. 

Indomyrmex itinerans Lowne. 

Environ 2,2 à 2,5™^\ Bong-Bong. N. S. Wales (Froggatt). 
Var. depilis n. var. 

Ç Longueur 2,5 à 2,8"™. Diffère de la forme typique par 
l'absence de poils dressés aux scapes et aux tibias. Le corps n'a 



472 AUG. FOREL 

que quelques poils épars et assez longs. Par contre la pubes- 
cence est plus dense et recouvre les membres et tout le corps 
d'un fin duvet grisâtre. Le métanotum est très élevé et bossu, 
surtout le devant de la face basale. Ecliancrure très profonde. 
Mackaj^, Queensland(TuRNER). 

Iridomyrmex itinerans Lowne var. hallaratensis n. var. 

Ç Taille de la forme typique. D'un roux brunâtre uniforme. 
Du reste comme le type de l'espèce. 

(j^ Longueur 2,4 à 2,5'"™. Beaucoup plus petit que le (j^ de 
Vitinerans typique et d'un roux brunâtre uniforme, comme 
l'ouvrière. Du reste tout semblable. 

Ballarat, Victoria (Froggatt). 

Iridomyrtnex itinerans ho^Yne r. pertJiensis n. st. 

Ç Longueur 2,8 à 3™". Diffère du type de l'espèce par son 
échancrure tlioracique beaucoup plus faible. Le pro-mésonotum 
forme une seule courbe médiocrement convexe, sans aucune 
trace de proéminence du mésonotum (suture pro-mésonotale 
peu imprimée). La face basale du métanotum est peu convexe, et 
s'élève un peu d'avant en arrière. Face déclive plus longue 
qu'elle, assez abrupte, formant un angle obtus et arrondi avec 
la face basale. Du reste comme le type de l'espèce. 

Pertli, Australie occidentale (Capt. Chase). 

Iridomyrmex itinerans Lowne r. nitidice2:)s André. 

Adélaïde (Rothney) ; Bendigo, Victoria (Froggatt). 
A mon avis cette forme n'est qu'une race plus lisse et plus 
grande de Vitinerans^ avec les scapes un peu plus courts. 

Iridomyrmex pundatissimiis Emery. 
Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt). 

Iridomyrmex glaber Mayr. 
. Sydney et Botany, N. S. Wales (Froggatt). 



FOURMIS NOUVELLES d'aTJSTRALIE 473 

Iridomyrmex glaher Mayr v. darithorax n. var. 

$ Diffère du type de l'espèce par son thorax et une partie 
des pattes qui sont d'un jaune roussâtre, avec le dos du méta- 
notum brun. 

9 Longueur 5"™. Thorax d'un brun roussâtre, ainsi que le 
devant de la tête, les pattes et les antennes. 

Brisbane, Queensland et Sydney (Froggatt). 

Iridomyrmex glaher Mayr v. Sommeri n. var. 

Ç Longueur 2,4'""\ D'un noir d'ébène, avec les articulations 
des pattes et la base des scapes seuls roussâtres. Plus robuste, 
tête plus large, moins rétrécie devant que chez le type d'Australie. 

Xouvelle Calédonie (Sommer). 

Leptomyrmex varians Emery v. Botlmeyi n. var. 

^ Longueur 11""". La tête est un peu plus large à la hau- 
teur des yeux que devant. Mais derrière elle se rétrécit en cône 
encore plus étroit et aussi allongé que chez le varians et var., 
surtout étroit derrière, avant l'articulation. Le scape dépasse la 
tête de près des Vs de sa longueur. 

Abdomen brun ; tête et thorax mêlés de brun clair et de roux 
jaunâtre ; cuisses brun clair ; tarses et tibias jaune clair. Anten- 
nes d'un roux jaunâtre. 

Brisbane, Queensland (Rothney). 

Leptomyrmex varians Em. v. rufipes Em. 

Mackay, Queensland (Turner). 

M. Turner a trouvé dans les nids ouverts de cette variété des 
^ à abdomen considérablement dilaté par le jabot rempli de 
miellée transparente. Sans atteindre les dimensions de l'abdo- 
mon du Myrmecocystus melUger, cet abdomen y ressemble. L'hy- 
perextension du jabot paraît fréquente chez les espèces austra- 
liennes des genres MeJopliorus, Camponotus, Leptomyrmex. Je 



474 AUG. FOREL . 

suppose que cela provient du climat extrêmement sec du pays 
qui doit obliger les fourmis à rester souvent longtemps cachées 
dans leurs demeures souterraines. Alors de pareilles provisions 
en sacs vivants doivent leur être très utiles. 

Leptomyrmex varians Em. var. ruficeps Em. 
Cairns, Queensland (Nugent). 

Leptomyrmex pcdlens Emery. 
Nouvelle Calédonie (Sommer) ^ ç^. 

Leptomyrmex unicolor Emer3^ 
Cairns, Queensland (Nugent). 

Leptomyrmex erythrocephalus Fab. 
Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt). 

Technomyrmex Sophiœ n. sp. 

Longueur S*"™. Mandibules lisses, luisantes, à peine ponctuées, 
armées de 12 à 13 petites dents. Epistome assez largement 
écliancré au milieu de son bord antérieur. Tête au moins aussi 
large que longue, à côtés très convexes, rétrécie devant, large- 
ment échancrée derrière (plus ou moins cordiforme). Yeux mé- 
diocrement convexes, à peine en arrière du milieu. Les scapes 
dépassent l'occiput d"A de leur longueur. Funicule un peu ren- 
tié vers l'extrémité; ses avant-derniers articles à peine plus 
longs qu'épais. Pro-mésonotum fort convexe. Suture pro-méso- 
notale profondément imprimée, de sorte que le mésonotum fait 
relief; il est à peine plus long que large. Echancrure méso-méta- 
notale profonde, La face basale du métanotum s'élève en talus 
abrupt et convexe à partir du fond de l'échancrure et forme avec 
la face déclive un angle arrondi, comme chez les T. strenuus et 
grandis, mais presque droit; elle est plus courte que chez le 
strenuus, mais plus longue que chez Valbipes. La face basale est 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 475 

à peine longue comme les ^3 de la face déclive qui est en talus 
oblique. Pédicule sans écaille, en ellipse allongée, pour laquelle 
la face antérieure surplombante de l'abdomen forme une loge. 

Très luisant, finement ponctué. Thorax très faiblement réti- 
culé ; côtés du métanotum et du mésonotum plus fortement réti- 
culés et subopaques. Pilosité dressée éparse sur le corps, nulle 
sur les tibias et les scapes qui ont seulement une pubescence un 
peu soulevée. Pubescence assez dispersée sur le corps, plus abon- 
dante sur l'abdomen. 

Noir; pattes et antennes brunes ; mandibules, tarses et base 
des scapes roussâtres. 

Ç) Longueur 3,5""". Tout à fait semblable à l'ouvrière, mais 
côtés de la tête moins convexes. Thorax court; mésonotum très 
court, convexe devant, plus étroit que la tête. Ailes brunâtres, 
pubescentes, avec une seule cellule cubitale et une cellule ra- 
diale fermée. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Technomyrmex hicolor Emery, var. Antonii n. var. 

Longueur 2,5 à 2,7 """. Correspond bien à la description 
qu'EMERY donne de son T. hicolor de Ceylan. Mais la tête et le 
thorax ont des poils dressés épars, comme le reste, et sont d'un 
jaune brunâtre ou d'un brun jaunâtre pâle et terne; l'abdomen 
seul est brun. La pubescence est en outre aussi abondante que 
chez Vaïblpes. Funicule assez épaissi vers l'extrémité. D'après 
Emery, le hicolor est bien moins pubescent et plus luisant que 
Valhipes et ses funicules sont à peine épaissis à l'extrémité. Le 
métanotum est tout à fait comme chez Valhipes. 

çf Longueur 3"^"'. Tête beaucoup plus élargie derrière que 
chez Valhipes, avec un grand bord postérieur presque droit. Yeux 
bien plus grands et plus convexes. Antennes bien plus longues; 
articles du funicule 2' 2 à 3 fois plus longs que larges. Pubes- 
cence plus forte. Ailes plus longues, teintes de brun jaunâtre 



476 AUG. FOREL 

(hyalines chez VaJhipes)^ avec une celhile cubitale et la cellule 
radiale fermée. Le pronotum est plus large, le thorax plus court, 
et le métanotuin a une face basale courte, distincte de la face 
déclive, ce qui n'est pas le cas de Valbipes. 

Tout le corps est d'un brun jaunâtre avec les pattes, les an- 
tennes et les mandibules jaune pâle. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Le (j^ du bicolor de Ceylan est inconnu, ('elui de la var. Aî}- 
tonii éloigne cette espèce tout à fait de r«/&?^;e.s'. La forme aus- 
tralienne mérite peut-être de former une race ; ne connaissant 
le bicolor que par sa courte description, je ne puis en juger. 

Tapinoma minutum Mayr, v. integrum n. var. 

Unicolore. Entièrement d'un brun clair ou d'un roux pâle. 
Thorax sans trace d'échancrure. Le second article des funicu- 
les est extrêmement court, deux fois plus large que long, et de 
moitié plus court que le suivant. 

Mackay, Queensland (Turner) ; Townsville, Queensland (Nu- 
GENT, variété roux pâle). 

Tapinoma melanocephahim Fab. 
Cairns, Queensland (Nu(iENT). 

Bothriomyrmex pusiUus Mayr. 

Ç Sydney (Frog(iatï) ; Mackay, Queensland (Turner). 

Bothriomyrmex pimllus Mayr var. œqualis n. var. 

Ç Longueur 1,9 à 2""". Dos du thorax moins convexe que 
celui de la forme typique; je ne puis du reste l'en distinguer. 

9 Longueur 2'"'". Beaucoup plus petite que chez le type 
de l'espèce et ne dépassant pas la taille de l'ouvrière. Tête ab- 
solument rectangulaire, nullement rétrécie devant, distincte- 
ment plus longue que large (aussi large que longue, rétrécie de- 
vant et à côtés convexes chez la forme typique). 



FOURMIS NOU^'ELLES d' AUSTRALIE 477 

çf Longueur 1.7 à 1,8 '"'". Le scape atteint ou à peu près le 
bord postérieur de la tête et les articles du funicule sont cylindri- 
ques, distinctement pins longs que larges (chez le ç^ {[w^msUlus 
typique le scape n'atteint que l'ocelle antérieure et les articles 
du funicule sont aussi épais que longs). 

Bending, Victoria (Froggatt). 

5'"'' Sous-Famille Camponotix^ Forel. 

Acropyga moluccana var. austral is n. var. 

Ç Longueur 3,2 à 3,4""". Extrêmement voisine du type de 
l'espèce, dont elle diffère comme suit : couleur d'un jaune plus 
clair. Les scapes dépassent à peine l'occiput. Les funicules sont 
un peu plus renflés à l'extrémité; leurs articles 6 à 9 sont plutôt 
un peu plus épais que longs. La tête est carrée. L'échancrure 
méso-métanotale est plus faible ; le pro-mésonotum est moins 
bossu. Ces différences sont trop peu accentuées pour légitimer 
autre chose qu'une variété. 

^lackay, Queensland (Turner). 

Genre Acantliolepîs Ma^r. 

Sous-genre Acrosfùjma n. subgen. 

Je crois devoir désigner et séparer sous ce nom le groupe aus- 
tralien des Âcaiitholepis, groupe qui se distingue des autres par 
une paire d'épines supplémentaires situées droit en dessous des 
dents ou épines du métanotum et portant sur leur base le stig- 
mate supérieur du métanotum. Ces épines stigmatifères se trou- 
vent chez l'ouvrière, la femelle, et même, en rudiment denti- 
forme, chez le mâle. En outre l'écaillé des Acrostigma n'est pas 
inclinée en avant et leur abdomen n'a pas de loge distincte 
devant pour la recevoir, n'étant pas sensiblement prolongé des- 
sus, en avant, au-dessus du pédicule. Les (j^ ont les yeux relati- 
vement petits et l'écaillé mince et élevée. Le calice du gésier 



478 AUG. FOREL 

est très court et petit, rappelant celui des Brachymi/rmex, pré- 
sentant du reste la structure typique de la tribu des PIcujiolepkUi. 

Acantholepis (Acrostifjma) Froggatti n. sp, 

$ Longueur 1,9 à 2,4"™. Mandibules lisses, luisantes, ponc- 
tuées, armées de 4 dents. Epistonie peu avancé devant, entier, 
convexe, sans carène. Aire frontale distincte, grande, triangu- 
laire. Tête convexe, à côtés très convexes, aussi large que lon- 
gue, plus large derrière que devant, à bord postérieur subrecti- 
ligne, convexe de chaque côté. Yeux au milieu des côtés. Les 
scapes dépassent l'occiput d' V de leur longueur. Funicules for- 
tement renflés vers l'extrémité; leurs articles 2 à 7 au moins 
aussi larges que longs (les articles 3 à 5 plus larges que longs). 
Les trois derniers articles forment une massue plus ou moins 
distincte. Pronotum subépaulé, plus de 2 fois plus large que long. 
Suture pro-mésonotale très distincte. Mésonotum très large, pres- 
que aussi large que long, en disque arrondi, fort convexe. Seg- 
ment intermédiaire très court, mal délimité du mésonotum par 
une faible suture. Ecliancrure méso-métanotale étroite et assez 
profonde, sans stigmates proéminents au fond. Face basale du 
métanotum courte, deux fois plus large que longue, concave de 
droite à gauche, obtusément bidentée. Face déclive abrupte, 
subplane, longue comme 1 'A fois la face basale. De chaque 
côté, un peu en dessus du milieu, elle porte une petite épine 
pointue, recourbée en haut, plus longue que large, bien plus lon- 
gue que la dent qui termine la face basale, et portant le stigmate 
à sa face postérieure. Ecaille haute, verticale, plutôt mince, à 
bord supérieur rectiligne, transversal et subtranchant ; vers le 
milieu de son côté elle porte une petite dent latérale. Abdomen 
assez grand. Ouverture du cloaque ciliée. 

Entièrement lisse et très' luisante, sauf le bas des côtés du 
mésonotum, qui est réticulé. Glabre, sauf quelques poils dressés 
aux deux extrémités du corps, et une pubescence très diluée et 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 47 'J 

entièrement adjacente sur les pattes et les scapes. D'un beau 
roux jaunâtre vif. Funicule brun, sauf sa base. Pattes faiblement 
brunies. Des bandes brunâtres assez vagues et faibles sur les 
segments abdominaux. 

9 Longueur 3,2 à 3,5'"°'. Dos du thorax assez plat. Thorax 
un peu plus large que la tête. Mésonotum, sans le scutelluin, 
plus large que long. Face basale du métanotum très courte, mu- 
nie seulement de deux tubercules assez obtus. Les épines stigma- 
tifères sont dentiformes, plus obtuses, plus courtes, mais bien plus 
larges que chez l'ouvrière. Ecaille plus large que chez l'ouvrière, 
avec les dents latérales un peu plus fortes, et le bord supérieur 
un peu arrondi. Bandes brunes de l'abdomen plus foncées, plus 
larges et plus distinctes. Articulations des ailes brunes. Ailes 
assez courtes, teintes de brun, avec la tache grande, brun foncé, 
et les nervures brunes. Du reste comme l'ouvrière. 

ç^ Longueur 2,2 à 2,6""". Tête large, plus large que longue, 
relativement grande, à bord postérieur droit et large. Yeux 
convexes, relativement petits. Scapes dépassant l'occiput d'Va 
de leur longueur. Antennes de 1 3 articles ; les articles 2 et 3 du 
funicule aussi épais que longs. Thorax comme chez la Ç , mais 
le métanotum n'a en haut que deux apparences de tubercules et 
plus bas deux tubercules stigmatifères distincts. Ecaille verti- 
cale, assez large, sans dents latérales à la base, relativement 
haute, obtuse à son bord postérieur. Valvules génitales exté- 
rieures étroites et assez allongées. Ailes comme chez la Ç, mais 
moins brunes. Sculpture et pilosité de la Q et de l'ouvrière 
Brun. Tête, scapes et premier article des funicules d'un jaune 
brunâtre. 

Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt). 

Acantliolepis (Acrostigma) australis n. sp. 

5 Longueur 3,3 à 3,6'^". Mandibules lisses, luisantes, ponc- 
tuées, armées de 4 à 5 dents. Epistome caréné sur sa moitié an- 



480 AUG. FOREL 

térieure. La carène se termine au milieu du bord antérieur par 
une très petite dent ou pointe. L'épistome est un peu avancé de- 
vant en lobe arrondi. Aire frontale indistincte. Yeux situés fort 
en arrière du milieu. Forme de la tête comme chez la Frogqatti, 
mais elle est un peu plus large derrière et a les côtés un peu 
moins convexes. Les scapes dépassent le bord occipital de plus 
d' * 2 de leur longueur. Tous les articles du funicule bien plus 
longs que larges; funicules peu épaissis vers l'extrémité. Pro- 
notum grand, moins de deux fois plus large que long, déprimé 
sur le dos et même largement, et faiblement imprimé longitu- 
dinalement au milieu, ce qui lui donne une apparence bilobée. 
Mésonotum aussi large que long, faiblement convexe. Suture 
pro-mésonotale distincte, mais plus faiblement imprimée que 
chez le Froggatti. Segment intermédiaire élevé en bourrelet 
transversal, sur lequel proéminent deux stigmates ; il sépare 
deux échancrures thoraciques, l'une plus faible, devant lui, l'au- 
tre plus forte derrière lui. Face basale du métanotum presque 
carrée, un peu plus large que longue, bordée, fortement concave 
longitudinalement au milieu, terminée par deux dents pointues, 
un peu plus longues que larges. En dessous de ces dents, deux 
épines stigmatifères plus longues et plus pointues, analogues à 
celles de la Froggatti, mais un peu plus longues. L'écaillé, verti- 
cale et fort élevée, dépasse un peu le métanotum ; elle est tran- 
chante et profondément échancrée en demi-lune au sommet. En 
dessous du milieu de ses côtés elle porte une fort petite dent. 
L'abdomen, absolument convexe devant, n'a pas trace de dépres- 
sion correspondant à l'écaillé. 

Sculpture et pilosité identiques à celles de la Froggatti. 
Noire; thorax d'un brun noir. Mandibules, antennes et pattes 
dini roux brunâtre; milieu des cuisses et des tibias brun. Parfois 
plus claire. 

Wollongbar, Richmond River, N. S. Wales (Froggatt). 



FOUEMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 481 

Acantholepis (Acrostigma) Bosii n. sp. 

Ç Longueur 3 à 3,5""". Mandibules finement chagrinées, 
assez luisantes, armées de 5 dents. Epistome fort convexe, sans 
carène, un peu avancé en lobe arrondi, dont le milieu du bord 
antérieur est subacuminé (subdenté). 

Tête en carré arrondi, légèrement rétrécie devant. Les yeux 
situés au milieu des côtés. Aire frontale indistincte. Le scape 
ne dépasse que faiblement le bord occipital (d' '/s à Vs de sa lon- 
gueur). Funicules assez fortement renflés, avec une massue plus 
ou moins distincte de 3 articles. Articles 3 à 5 du funicule aussi 
larges que longs, les autres plus longs que larges. Pro-mésono- 
tum formant une convexité médiocre, bien moins forte que chez 
la Frogf/attl, sans impression longitudinale. Le pronotum bien 
moins large que chez la Froggafti, moins de deux fois plus large 
que long; suture pro-mésonotale distincte, mais nullement en- 
foncée. Mésonotum grand, un peu plus long que large. Segment 
intermédiaire et échancrure méso-métanotale comme chez la 
Froggatti, mais le premier un peu plus proéminent et plus dis- 
tinct du mésonotum, et la seconde plus faible. Face basale du 
métanotum en rectangle transversal, plus large que longue, sans 
concavité, subplane, absolument inerme derrière. Epines stigma- 
tifères commes celles de la Froggatti et de même longueur, mais 
un peu plus grêles. Ecaille comme chez la Froggatti, mais sans 
dents latérales distinctes et souvent faiblement échancrée au 
sommet. 

Sculpture, pilosité et couleur de la Froggatti, mais d'un roux 
jaunâtre un peu plus terne et avec les bandes brunes de l'abdo- 
men très indistinctes. Une pubescence fine et diluée, mais dis- 
tincte sur tout le corps. 

9 Longueur 3,5"™. Tête plus large que longue, plus fortement 
dépassée par les scapes que chez l'ouvrière. Métanotum arrondi, 
inerme, n'ayant que deux tubercules stigmatifères ; la face ba- 
sale est bien plus grande et surtout plus longue que chez la 



482 AUG. FOREL 

Froggatti. Ailes à peine teintes de jaunâtre. Al)domen entière- 
ment brun. Du reste comme l'ouvrière. 

Queanbeyan N. S. Wales (Froggatt). 

Plus voisine de la Froggatti que de Vaustralis. 

Acantholejns (Acrostigma) dirisjnna n. sp. 

Ç Longueur 2,7 à 3,2™™. Mandibules luisantes, finement cha- 
grinées, armées de 5 dents, avec quelques gros points. Epistome 
caréné, faiblement avancé en lobe arrondi, mais ni subacuminé, 
ni subdenté. Aire frontale triangulaire, assez distincte. Tête un 
peu plus longue que large, ovale-rectangulaire, faiblement ré- 
trécie devant, à côtés faiblement convexes (beaucoup moins que 
chez les trois espèces précédentes). Yeux situés en arrière du 
milieu. Les scapes dépassent le bord occipital d'un bon tiers de 
leur longueur. Funicules faiblement épaissis vers l'extrémité. 
Leurs articles 2 à 4 seulement légèrement plus longs que larges. 
L'article 2 du funicule n'est pas plus long que le 3, tandis que 
chez Bosii et australis il est plus long. Pronotum semblable à 
celui de Vaustralis, mais il est moins déprimé, et l'impression 
longitudinale médiane est plus étroite et plus faible, de sorte 
qu'il paraît moins bilobé. Mésonotum plus grand et plus convexe 
que chez Vaustralis, plutôt même plus convexe que chez la Bosii. 
Le segment intermédiaire tient le milieu entre celui de la Bosii 
et celui de Vaustralis. Il forme un bourrelet, sur lequel les deux 
stigmates proéminent faiblement, mais il n'y a pas d'échancrure 
thoracique distincte devant lui, seulement une impression trans- 
versale. Echancrure mésométanotale étroite et assez profonde. 
Face basale du métanotum bordée, rectangulaire, concave longi- 
tudinalement, légèrement plus large que longue, obtusément bi- 
dentée (dents plus courtes que chez Vaustralis). Epines stigma- 
tifères à peine plus courtes que chez Vaustralis. Ecaille mince, 
tranchante, plus faiblement échancrée au sommet que chez 
Vaustralis, à peine subbidentée de côté, en bas. 



FOURMIS NOin'ELLES d' AUSTRALIE 483 

Thorax en entier suliopaque, irrégulièrement et finement 
réticulé, de même que les scapes et les pattes. Tête et abdomen 
lisses et luisants. Pilosité absente comme chez les autres espèces. 
Pubescence adjacente comme chez VA. Bosii. 

Brune. Pattes, antennes et mésonotum d'un rouge brunâtre 
terne ; le reste du thorax d'un brun rougeâtre. 

Cooma N. S. Wales (Froggatt). 

Plus voisine de Vaustralis, cette espèce se distingue des trois 
autres par sa sculpture et la forme de la tête. 

FlagloJepis exigua v. quadrimaculata n. var. 

Ç Diffère à peine de V exigua typique de l'Inde. La tête est 
un peu plus retrécie devant. L'abdomen est jaune, comme le 
thorax, avec quatre taches brunes. 

(^f Longueur 1,5""". Jauiie pâle; tête un peu brunie; des raies 
transversales brunâtres peu nettes sur l'abdomen. Ailes subhya- 
lines. Les yeux touchent le bord antérieur de la tête et les 
scapes dépassent un peu l'occiput. Du reste analogue à l'ouvrière. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Meloplionis formicoides nov. sp. 

Ç Longueur 3,3 à 4,2"™. Très voisin du M. nitidissimus André 
(Formica nHidissima André), mais la tête est plus courte, pres- 
que carrée (légèrement plus longue que large), avec un bord 
postérieur très distinct chez la Ç minima et média. Trois ocel- 
les surtout distincts chez la petite ouvrière. Les yeux sont bien 
plus grands, presque aussi longs que leur distance à l'angle occi- 
pital. Les antennes sont plus longues et plus grêles, les scapes 
dépassant l'occiput de bien plus de la moitié de leur longueur. 
Le pronotum et le mésonotum sont plus convexes et la face ba- 
sale du métanotum est plus large; du reste le métanotum a la 
même forme. L'écaillé est verticale, bien plus haute et plus 
mince. Les mandibules ont 6 dents ; elles sont striées et luisan- 



484 AUG. FOREL 

tes. L'épistome n'est que subcaréné, l'air frontale et le sillon 
frontal sont distincts (à peu près nuls chez le nltidissimus dont 
l'épistome est caréné). Tout le corps est distinctement chagriné 
(chez le nitidissimus l'abdomen seul, et très faiblement), la 
tête même subopaque. Enfin T abdomen a de grosses soies brnnes 
raides, obtuses et obliques. Pattes et scapes sans poils dressés. 
Pubescence très diluée. 

D'un brun noirâtre; abdomen d'un noir brunâtre. Pattes, 
scapes et base des mandibules, parfois aussi le thorax et la tête 
bruns. Reste des mandibules et funicules d'un jaune rougeâtre. 
Bord postérieur des segments abdominaux d'un brun clair. 

Ressemble à une Formica gagcdes. Chez le nitidissimus les 
articles du funicule sont deux fois, chez le formicoides trois fois 
plus longs que larges. 

Ç Longueur 5,5""". Thorax plus large que la tête et fort 
convexe. Tout le corps recouvert d'une pubescence grisâtre fort 
distincte, formant un léger duvet pruineux comme chez la var. 
gïeharia de la Formica fusca. Face déclive du métanotum plane, 
tronquée. Ecaille haute, à bord supérieur droit. Pattes rou- 
geâtres. Du reste connne l'ouvrière. Ailes manquent. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Melophorus liidiiis n. sp. 

Ç Longueur 2 à 3,3"^'". Mandibules striées, à bord terminal 
assez oblique, armé de 4 à 5 dents. 

5 Major : Tête bien plus large que longue, en rectangle trans- 
versal (presque d'V^ pins large que longue). Epistome court, 
convexe, à peine subcaréné. Aire frontale triangulaire, distincte. 
Sillon frontal indistinct. Bord postérieur de la tête subrecti- 
ligiie, légèrement convexe. Trois ocelles distincts, rapprochés. 
Yeux médiocrement convexes, un peu en arrière du milieu. Le 
scape dépasse le bord occipital d'un bon cinquième de sa lon- 
gueur. Pro-mésonotum également convexe. Deux stigmates 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 485 

proéminent un peu de chaque côté d'un segment intermédiaire 
fort court, derrière lequel se trouve une écliancrure méso-méta- 
notale étroite et assez profonde. Métanotum bossu ; sa face ba- 
sale fort convexe, beaucoup plus large que longue ; face déclive 
assez abrupte et plane, plus longue qu'elle. Ecaille grande, large, 
arrondie, tranchante et très mince. 

Très lisse et très luisant ; seul l'abdomen extrêmement fai- 
blement chagriné. Quelques rares poils dressés fins et jaunâtres^ 
épars sur le corps ; un par-ci, par là, sur les pattes; une rangée 
au bord de l'épistome et du dessous de la bouche. Pubescence 
adjacente fort diluée sur les scapes et les pattes ; presque nulle 
ailleurs. D'un jaune rougeàtre ; abdomen d'un jaune brun ou 
d'un brun jaune. 

$ minor. Tête aussi large que longue, rectangulaire devant, 
sémicirculaire derrière les yeux. Les scapes dépassent le bord 
occipital de la moitié de leur longueur. Promésonotum médio- 
crement convexe. Ecliancrure méso-métanotale très faible. Face 
basale à peine convexe, à peine plus large que longue, formant 
avec la face déclive un angle mousse, obtus; face déclive obli- 
quement tronquée, à peine plus longue que la basale. Ecaille 
plus base, plus épaisse, à bord plus obtus que chez la grande ^ . 
Sculpture, pilosité, pubescence et couleur comme chez la 
grande Ç . Les articles du funicule sont environ deux fois 
plus longs qu'épais chez la grande et la petite Ç . 

Mackay, Queensland (Turner). 

Ilelophonis ciirtiis n. sp. 

Ç. Longueurs à 5,3""". 

Ç major.- Mandibules fortement striées. Tête longue de 2,1 
(sans mandibules) et large de 2,35™", un peu rétrécie devant, 
à côtés fort convexes et bord postérieur faiblement échancré au 
milieu. Epistome subcaréné chez la Ç maxima, avec une éclian- 
rure ou plutôt une impression longitudinale très petite et très 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 32 



486 AUG. FOREL 

étroite au milieu du bord antérieur, bien plus petite que chez 
Viridescens. Aire frontale triangulaire, distincte, ainsi que le sil- 
lon frontal. Yeux au milieu des côtés. Le scape n'atteint que le 6™® 
postérieur de la tête (chez l'ouvrière média il atteint le bord pos- 
térieur). Articles du funicule environ deux fois plus longs que 
larges. Le promésonotum forme une forte convexité à suture 
fortement imprimée. Pronotum deux fois plus large que long. 
Segment intermédiaire en bande transversale, au fond de l'é- 
chancrure méso-métanotale, plutôt devant ; cette dernière assez 
forte. Le métanotum forme une seule convexité médiocre, assez 
déclive, guère plus longue que large, bien plus large et plus 
courte que chez Viridescens. Ecaille grande, mince, verticale, 
assez tranchante. 

Moitié antérieure de la tête mate, densément et finement ré- 
ticulée-ponctuée, en partie finement striée-ridée en long, surtout 
le front, les côtés de l'épistome et l'intervalle entre les yeux et 
le bord antérieur de la tête. Moitié postérieure de la tête lisse 
et luisante. Thorax peu luisant, finement chagriné. Abdomen 
avec un éclat un peu soyeux, microscopiquement ridé en travers, 
avec de gros points assez abondants (qui sont épars sur le reste 
du corps). Tibias et scapes densément ponctuées. Pilosité dres- 
sée courte, raide, brune, obtuse, dispersée sur le corps, plus 
abondante sur le thorax, fine, oblique et assez dispersée sur les 
tibias et les scapes. Pubescence presque nulle sur la tête, dis- 
persée sur l'adomen, plus abondante sur le thorax et les 
membres. D'un rouge vif, un peu jaunâtre ; thorax, mandibules et 
épistome d'un brun rougeâtre; abdomen d'un brun noirâtre, 
avec le bord des segments jaunâtre. 

$ minor.' Mandibules finement et densément striées. Tête 
longue et large, de 0,8'""\ rectangulaire devant, semicirculaire 
derrière les yeux. Epistome sans carène. Le scape dépasse le 
bord occipital des V^ de sa longueur; articles du funicule 2^2 fois 
plus longs qu'épais. Pro-mésonotum formant une convexité al- 



FOUKMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 487 

longée et faible; le métanotum de même; l'échancrureméso-mé- 
taiiotale est faible. Ecaille assez basse, à bord obtus, arrondi. 

Tout le corps subopaque et densément réticulé, y compris 
Tocciput ; sur l'abdomen, la sculpture extrêmement fine est plu- 
tôt ridée en travers. Pilosité comme chez la grande Ç . Tout le 
corps assez abondamment recouvert d'une pubescence grisâtre. 

Entièrement brune, avec un bord étroit des segments abdo- 
minaux, les antennes, les mandibules et les tarses d'un jaune 
plus ou moins rougeâtre, 

Mackay, Queensland (Turner), 

Voisin de Viridescens Em., mais sans éclat métallique ; bien 
plus robuste et encore plus dimorphe. Puis plus poilu et plus 
pubescent. 

Ç. Longueur 7""". Semblable à la grande Ç . Epistome avec 
une échancrure assez large et faible au milieu du bord antérieur. 
Tête plus large que le thorax qui est très court. Le métanotum 
ne forme guère qu'une paroi subverticale, à peine convexe. 
Noire; tête, funicules et pattes d'un brun rouge, bord des seg- 
ments abdominaux jaune ; tarses et scapes d'un roux jaune. La 
tête est fortement rétrécie devant et a plus de gros points en- 
foncés derrière que la Ç major. Du reste comme cette dernière. 
Ailes manquent. 

Même localité. 

Melophorus iridescens Emery (Myrmecocystus iridescens 
Emery), v. Froggatti n. var. 

Sydney (Froggatt). 

Ç . Longueur 3,6 à 6™". 

Ç. Longueur 6,7™°^. Tête, mésonotum, scutellum et membres 
d'un rouge jaunâtre vif, luisants et faiblement chagrinés. Pro- 
notum brun. Le reste d'un bleu verdàtre métallique. Echan- 
crure de l'épistome bien plus forte que chez le curtus; l'épistome 
forme aussi devant un lobe arrondi bien plus fort. Tête plus 



488 AUG. FOREL 

large que longue, àpeinerétrécie devant, de la largeur du thorax. 
Métanotum bien plus allongé, plus oblique et plus convexe que 
chez le curtus. Ailes manquent. Du reste comme la grande Ç . 
Ç . Les exemplaires de l'ouvrière de Sydney (var. Froggatti) 
ont le thorax et l'occiput assez fortement et densément chagri- 
nés, ce qui les rend soyeux (chez le type ils sont très luisants et 
presque lisses) ; la Ç maxima seule a l'occiput plus luisant et 
plus faiblement sculpté ; elle est bien plus grande que le type que 
m' a donné M. Emery. Les scapes de la var. Froggatti sont aussi 
un peu plus longs, et les antennes un peu plus grêles. 

MelopJiorus œneovirens Lowne {Myrmecocysttis œneovirens 
auctorum). 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cette magnifique espèce est un MelopJiorus typique par son 
gésier. 

MelopJiorus hirsutus n. sp. 

Ç . Longueur 3,8 à 4,6™'". Tête rectangulaire, plus large que 
longue, un peu moins large que chez le ludius (les deux Ç que j'ai 
ne sont probablement ni maxima, ni minima). Mandibules forte- 
ment striées, ponctuées et armées de 5 dents. Epistome entier, 
subcaréné. Aire frontale plus longue que large, très distincte, 
ainsi que le sillon frontal. Ocelles petits, assez distants. Yeux 
au milieu des côtés. Le scape dépasse l'occiput d'environ Va de 
sa longueur. Articles du funicule environ deux fois plus longs 
que larges ; le premier beaucoup plus long. Pronotum plus de 
deux fois plus large que long, faiblement convexe. Le profil du 
dos du mésonotum et de la face basale du métanotum est à peu 
près rectiligne, sans échancrure méso-métanotale. De chaque 
côté de la suture méso-métanotale, le stigmate forme une élé- 
vation dentiforme. La face déclive, plus longue que la basale, 
forme un talus obliipie et plan, tronqué. Ecaille verticale, mince, 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 489 

arrondie, très large et tranchante. Palpes maxillaires très longs, 
atteignant le bord postérieur du pronotum. 

Devant de la tête finement et densément strié en long, y 
compris l'épistome. Les 7^ postérieurs de la tête lisses et lui- 
sants, parsemés de gros points ou fossettes fort espacées, mais 
très apparentes. Espace entre les ocelles ridé en travers. Tout 
le thorax mat, densément ridé en travers, en partie ridé-réti- 
culé ; face déclive ridée en travers ; cette sculpture est assez fine. 
Ecaille luisante, finement chagrinée. Abdomen et membres lui- 
sants, très faiblement chagrinés, avec de gros points piligères 
très apparents et épars. Tout le corps, les pattes et les scapes 
assez abondannnent hérissés de longs poils fins et jaunâtres. 
Pubescence presque nulle. 

D'un beau brun châtain clair ; thorax et abdomen d'un brun 
noir; segments abdominaux bordés de jaune. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cette espèce remarquable est absolument distincte de toutes 
les autres. 

Xotoncus ectatommoides Forel. 

$ Bong-Bong, N. S.Wales (Froggatt). Diffère du type de l'es- 
pèce par sa tête eu grande partie lisse et luisante ; seuls le front et 
le devant de la tête sont sculptés. Mais tout le reste est identique, 
de sorte qu'un nom de variété me paraît superflu. 

Le genre Xotoncus me semble se rapprocher beaucoup du 
genre Melopliorus. 

Prenoîepis Hoscb n. sp. 

Ç . Longueur 2,4 à 2,7""". Tête plus longue que large. Corps 
entièrement brun, très luisant, presque sans pubescence. Un peu 
plus petite que Vobscura, dont elle a exactement la pilosité dres- 
sée. Le bord terminal des mandibules, armé de 5 dents, est très 
obhque, beaucoup plus que chez Vobscura. Le scape dépasse 



490 AUG. FOREL 

la tête de bien plus cl' Vs de sa longueur. Du reste comme 
Vobscura. 

Ç. Longueur 5,5 h6'^^^\ Tête rétrécie devant, beaucoup plus 
étroite que le thorax. Pubescence d'un brun foncé. Ailes brunes 
à tache et nervures brunes. Du reste comme l'ouvrière. 

cf. Longueur 2,5 à 2,6°"". Métanotum en une seule courbe 
peu convexe, assez allongé. Tête un peu plus longue que lar- 
ge. Brun foncé. Ailes comme chez la Ç. Valvules génitales 
extérieures larges, très courtes, terminées par deux pro- 
longements triangulaires subégaux, un peu plus longs que la 
largeur de leur base et séparés l'un de l'autre par une profonde 
échancrure ronde, formant plus d'un demi-cercle. Le prolonge- 
ment interne des valvules moyennes rappelle un peu celui des Pr. 
Smythiesii, Taylo?'ietvividula, mais il est plus long, plus fort, con- 
vexe à son côté interne, et couvert de verrues sur les V^ api- 
eaux de son côté externe ; il est donc en forme de couteau, allongé 
et étroit. Le prolongement externe des valvules mo3'ennes est plus 
court, composé d'un pied qui est concave du côté du prolonge- 
ment interne, puis s'étalant à l'extrémité, comme une corolle mo- 
nopétale ouverte du côté de la concavité du pied. Cette corolle 
est absolument couverte de verrues assez élevées ou dents, et 
rappelle en plus large et plus étalé, mais moins fortement 
chitinisé le prolongement interne de la Frenolepis hourhonka. 
Les valvules intérieures sont également arrondies à l'extré- 
mité ; leurs deux côtés sont parallèles, l'un d'eux finement den- 
ticulé. 

Cette espèce, très distincte par les valvules génitales du (;/, 
se rapproche de la hourhonka. 

Sydney (Froggatt). 

Frenolepis Braueri Mayr, v. gkihrwr n. var. 
5 . Longueur 2,5 à 2,8'""'. Diffère du type de l'espèce par l'ab- 
sence presque totale de pubescence et par ses scapes dépassant 



FOURMIS NOUVELLES 1)' AUSTRALIE 491 

la tête de presque le double de leur longueur. La tête est aussi 
un peu plus large. 

Ç . Longueur environ 5'"™. Ailesbrunes.Pubescence assez forte. 

0^. Longueur 2,3 à 2,5""". Ailes brunes. Valvules génitales 
absolument identiques à celles de la Pr. Braueri r. Humhlotii de 
Madagascar que j'ai figurées dans mes Formicides de Madagas- 
car, PI. II, fig. 1 L 

Les Ç 9 et (j^ sont de couleur brune, foncée. 

Mackay, Queensland (Turner). 

L'ouvrière de cette espèce est difficile à distinguer de la Fr. 
Bosœ, tandis que l'appareil génital çf est absolument différent. 

Prenolepis caledonica n. sp. 

Ç . Longueur 1,8 à 2""". Tête allongée, ovale, à bord posté- 
rieur arrondi, convexe, peu distinct. La tête est un peu plus large 
derrière que devant, au contraire de la longicornis à laquelle elle 
ressemble. Mandibules luisantes, ponctuées, à bord terminal très 
oblique, armé de cinq dents. Epistome subcaréné. Yeux situés 
vers le milieu des côtés, de moitié plus petits que chez la P. lon- 
qlcornis. Les scapes dépassent l'occiput d'à peine la moitié de 
leur longueur (chez la lonc/icornis des ^/a aux ^4). Les articles du 
funicule ne sont que deux fois plus longs qu'épais. Dos du thorax 
étroit, faiblement et également convexe, sans trace d'échancrure 
méso-métanotale. Cependant le pronotum est bien plus large 
que long et que chez la longicornis, dont notre espèce a du reste 
la forme du thorax. Face déclive du métanotum plus longue que 
la face basale. Ecaille assez fortement inclinée. 

Luisante, très finement et faiblement chagrinée. Soies du 
corps éparses, jaunes et assez fines, quoique obtuses. Pattes et 
scapes sans poils dressés. Assez abondamment recouverte d'un 
duvet de pubescence grise, sur le corps et sur les membres, duvet 
qui ne cache qu'en partie la sculpture. Noire; pattes et funi- 
cules bruns; mandibules, scapes et tarses jaunâtres. 



492 AUG. FOKEL 

Pattes bien moins longues qiie chez la longkornis. 
Nouvelle Calédonie (Soisdier). 

Opistlioims major n. sp. 

Ç . Longueur 4,8 à 6,8™™. Couleur de VHaddoni Em. Côtés de 
la tête bien plus convexes. La tête un peu plus courte ; les yeux 
plus courts et plus larges. Bord postérieur de la tête droit (un peu 
concave chez VHaddoni). Arêtes frontales plus divergentes. Le 
thorax n'a pas la convexité assez régulière de VHaddoni. Le pro- 
notum est presque concave devant, de profil, puis subitement très 
convexe, puis de nouveau très faiblement. Le mésonotum et la face 
basale du métanotum ont un profil rectiligne ou subrectiligne. La 
face déclive du métanotum est basse, beaucoup plus courte que la 
basale (plus longue chez VHaddoni). Suture mésométanotale très 
faiblement marquée (fort distincte chez VHaddoni). Ecaille au 
moins aussi haute que le métanotum (bien moins haute que lui chez 
V Haddoni, msiis non que l'écaillé soit plus basse, seulement parce 
que le métanotum est beaucoup plus haut). Le scape dépasse aussi 
un peu plus la tête que chez VHaddoni. Une houppe de longs poils 
jaunes sur le pronotum, houppe que VHaddoni et le respiciens 
n'ont pas. A part cela, pilosité, pubescence, scu]i)tnre et couleur 
de VHaddoni, mais le funicule est à peine bruni. L'angle qui sé- 
pare la face basale de la face déclive du métanotum est très obtus 
et très arrondi chez le major, très brusque et presque droit 
chez VHaddoni. Les articles du funicule sont un peu plus courts 
et épais que chez VHaddoni. 

Ç. Longueur 8,5™™. Tête un peu plus étroite que le thorax. 
Ailes un peu teintées de brun clair, à nervures et tache brunes. 
Ecaille échancrée au sonnnet. Couleur de l'ouvrière, mais le tho- 
rax est entièrement d'un rouge jaunâtre avec le scutellum et le 
postscutellum noirs, tandis que chez l'ouvrière la mojtié posté- 
rieure de l'abdomen seule est noire. 

Mackay, Queensland (Turxer). 



FOUEMIS NOUVELLES d'aUSTRALLE 493 

^lalgré l'identité de couleur à peu près complète avec VHad- 
doni, cette espèce en diffère bien plus que VHaddoni ne diffère 
du respidens et àwpktus. 

Camponotus intrepidus Kirby (= agUis Smith). 

^lackay, Queensland (Turner). J'ai pris longtemps la race 
suivante pour le véritable intrepidus. Mais c'était une erreur. 
Kirby dit que la tête est noire, subémarginée derrière et épar- 
sément ponctuée, ce qui est exactement le cas de la forme à 
tête noire (agïlls Smith), mais pas de la suivante. Le vrai in- 
trepidus est plutôt subopaque et a l'abdomen luisant. 

Camponotus intrepidus Kirby, r. heUicosus n. st. 

Ç . Longueur 12 à 15""^. Entièrement d'un rouge terne, avec 
r abdomen noir. 

Ç major. Mandibules plus grandes et plus courbées que chez 
le type de Tespèce. Tête bien plus élargie derrière, surtout der- 
rière les yeux et fortement excavée (elle n'est plus élargie à 
partir des yeux chez la forme typique et peu échancrée). Métano- 
tum moins convexe et thorax moins allongé. Stature plus robuste; 
écaille moins épaisse. Entièrement mate, densément et fortement 
réticulée-ponctuée, avec l'abdomen subopaque et les pattes plus 
ou moins luisantes ; pilosité un peu plus dense. La ponctuation 
éparse superposée est très effacée, à peine visible sur la tète (très 
distincte chez la forme typique) ; sur l'abdomen, par contre, elle 
est un peu plus forte que chez V intrepidus i. sp. 

Ç minor. Tête plus allongée que chez Vintrepidus i. sp. et 
surtout bien moins rétrécie derrière, avec un bord postérieur 
marqué. Du reste mêmes différences. 

Sydney (Turxer) ; Australie (ma collection). 

Camponotus suffiLSiis Smith v. hendigensis n. var. 
Ç minor. Plus petit; longueur 7,8 à 9"™. Corps entièrement 
noir ; pattes et funicules rouges. Une forte échancrure entre le 



494 AUG. FOREL 

mésonotum et le métanotum, la face basale remontant en talus 
après l'échancrure, an lieu de partir horizontalement du bas 
de la courburfe du mésonotum, comme chez la forme typique. 
La face basale est plus courte que chez le type, à peine plus lon- 
gue que la déclive ; cette dernière, au contraire, plus haute et 
plus abrupte, ce qui rend le métanotum subcubique. Du reste, 
comme le sulfusus typique, mais la tête est un peu plus rétrécie 
derrière et les yeux sont plus convexes. 
Bendigo, Victoria (Froggatt). 

Camponotus Wiederkehri Forel. 

Kalgoorlie, Australie occidentale. Les exemplaires de Kal- 
goorlie sont de couleur plus foncée que ceux de Charters Towers ; 
ils ont la tête et le thorax presque noirs, avec quelques taches 
et le devant de la tête d'un rouge foncé. 

Camponotus capito Mayr. 
Kalgoorlie, Australie occidentale. 

Camponotus testaeeipes Smith. 
"^ Ç cf. Perth, Australie occidentale (Chase). 
Ç . Longueur 6 à ll^"". Ç Longueur 13 à 14°^™. çf Longueur 
8™™. La couleur des ailes est comme chez le C ligniperdus. 
La pubescence des Ç est assez forte sur le métanotum. 

Camponotus Loivnei Forel. 

Ç . Perth, Australie occidentale (Chase). 

Camiwnotus arcuatus Ma}T. 
^. Mackay, Queensland (TuRNER). 
Correspond bien à la description de Mayr. 

Camponotus suhnitidus Mayr. 

Ç . Charters Towers, Queensland (Wiederkehr). 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 495 

Camponofus Walkeri Forel. 

Perth, Australie occidentale (Chase). 

C'est une Ç maxima, de 11 à 12"""; l'épistome a un peu 
plus une apparence de lobe que chez le type de l'espèce. Cette 
espèce est très voisine de testaceipes Smith, mais glabre (presque 
sans poils et sans pubescence), avec la face basale du métano- 
tum beaucoup plus courte et la déclive plus haute. 

Camponotiis eiiensus Mayr. 
Mackay, Queensland (Tuener). 

Camponotiis Fieldeœ n. sp. 

Ç . Longueur 4,7 à 8""". Très semblable à Vextensus en plus 
petit. 

Ç major. Mandibules fortement courbées à leur bord exter- 
ne, lisses vers l'extrémité, faiblement chagrinées vers la base, 
avec des points épars et probablement 7 dents. Tête en trapèze, 
à côtés convexes, fortement élargie et échancrée derrière, beau- 
coup plus élargie derrière et plus courte que chez Vextensus. 
Epistome caréné, lobé comme chez Vextensus, un peu échancré 
au milieu du bord antérieur. Thorax beaucoup plus court que 
chez Vextensus; pronotum bien plus large que long; face déclive 
du métanotum seulement un peu plus courte que la basale ; mé- 
tanotum moins bas. Ecaille un peu moins épaisse. Pattes et an- 
tennes plus courtes. 

Tête entièrement mate, densément réticulée-ponctuée ; thorax 
un peu plus subopaque ; abdomen médiocrement luisant. Les tibias 
et les scapes ont des poils courts, demi dressés, assez abondants. 
Du reste sculpture et pilosité de Vextensus. Pubescence très diluée. 

Couleur d'un brun noir^, avec les pattes, les mandibules et les 
funicules d'un brun clair. 

5 minor. La tête a un bord postérieur assez distinct (l'ea;- 
tensus pas), n'est que d''/^ à Vs plus longue que large (chez Vex- 



496 AUG. FOEEL 

tensus presque deux fois plus longue que large) et est aussi lar- 
ge derrière que devant (très rétrécie derrière, chez Veiiensus). 
Pronotum aussi large que long (beaucoup plus long que large chez 
Vextensîis). Du reste thorax comme chez la ^ major. Ecaille de 
moitié plus mince que chez Vextensiis. Sculpture, couleur et pi- 
losité comme chez la Ç major. Epistome avec un lobe antérieur 
très rectangulaire, à bord droit, et avec une carène aiguë. 

Charters Towers, Queensland (Wiederkehr). 

Une variété à sculpture un peu plus faible (tête subopaque), 
à thorax un peu plus convexe et à face déclive un peu plus 
courte, du reste identique, a été trouvée à Townsville, Queens- 
land, par M. Gilbert Turner. 

Espèce fort parente de Vexiensus, mais avec la stature du 
groupe maadatus, dont elle diffère par sa pilosité. 

Camjyonotus daripes Maj^r. 

Ç 9- Mackay, Queensland (Turner). 
La 9 a IS'"™; elle a la tête et le thorax noirs, et l'abdomen 
d'un brun châtain clair, un peu jaunâtre. 

Camponotus daripes Mayr. r. elegans n. st. 

Ç . Longueur 5,5 à 8,2""". Forme exacte du daripes typique; 
tout au plus la face déclive du métanotum est-elle plus distincte 
de la face basale. Les tibias postérieurs ont à leur face interne, 
vers le bas, quelques petits piquants que le daripes n'a pas. La 
grosse ponctuation du devant de la tête est plus espacée et pres- 
que tous les points sont arrondis (allongés chez le daripes). Les 
joues n'ont que peu de poils dressés. Chez l'ouvrière minor 
l'échancrure de l'épistome est fort distincte. 

Enfin tout le corps est noir, avec les pattes d'un jaune pâle et 
les antennes d'un jaune brunâtre. Les mandibules sont d'un brun 
rouge chez la grande Ç ; chez la petite les mandibules et l'épi- 
stome sont d'un l)run jaune. 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 497 

Wallseiul près New Castle, N. S. Wales, à 100 milles au nord 
de Sydney (Froggatt). 

Ccmiponotus maculatus F. r. Novœ HoUandiœ ^layr. 

Ç . Wollongbar, Richuiond River et Bong Bong, N. S, Wales. 
La couleur varie jusqu'au brun foncé uniforme de tout le corps. 

Ccmiponotus maculatus F. var. Jiutnilior n. var. 

Longueur 5 à 6,5™"'. La grande Ç est plus petite même que 
le C. Oert^eni, mais elle a la tête plus courte, plus large et sur- 
tout plus élargie derrière et à côtés plus convexes que chez la 
forme typique. En outre les poils des tibias et des scapes sont 
un peu plus adjacents, sans l'être entièrement, et le thorax et 
l'abdomen sont d'un brun jaunâtre beaucoup plus clair que la 
tête. La petite ^ est plus claire, d'un jaune brunâtre. Du reste 
comme le Novœ HoUandiœ typique. 

Cairns, Queensland (Nugent). 

Camponotus maculatus F. r. discors n. st. 

Ç. Longueur 7 à 10""". 

Ç major. Epistome subcaréné, à lobe court et trapéziforme. 
Mandibules ponctuées, avec quelques stries. La tête de la ^ ma- 
jor est presque aussi large et convexe que celle du testaceipes, 
dont elle a la forme. Extrêmement voisin du Walkeri, dont il 
diffère surtout par la présence du lobe de l'épistome. Les tibias 
moyens et postérieur ont une rangée de forts piquants. Pilosité 
très éparse. Tibias et scapes sans poils dressés. Le métanotum 
a pour ainsi dire trois faces séparées indistinctement par des 
courbes : une courte face basale, puis une face moyenne, à pro- 
fil légèrement concave au milieu chez la grande ^ , enfin la face 
déclive. Pronotum, ' mésonotum et face basale du métanotum 
formant ensemble une assez forte convexité. Ecaille d'épaisseur 
moyenne. Luisant, très faiblement chagriné. 



498 AUG. FOREL 

Tête, sauf les angles occipitaux, mésonotum et métanotum d'un 
brun châtain foncé; abdomen, sauf la base, et angles occipitaux 
d'un brun plus clair ; pronotum, écaille, tarses et antennes d'un 
roux jaunâtre ; reste des pattes et base de l'abdomen, ainsi que 
le devant de la tête chez la petite ouvrière, d'un jaune pâle. 

La Ç minor a la tête rectangulaire avec un bord postérieur 
très net et les yeux très gros. Du reste comme la grande ^ . 

Pera Bore, N. S. Wales (Froggatt). 

Cette forme constitue une transition du groupe maculatus au 
groupe australien testaceipes, Walkeri, etc. 

Camponotiis gibJjinotus ïi. sp. 

Ç minor. Longueur 5,6 à 6°™, Mandibules lisses, luisantes, 
armées de 5 dents, ponctuées. Epistome caréné ou subcaréné, 
à lobe antérieur court, large, un peu convexe. Tête subrectangu- 
laire, d' V4 plus longue que large, à côtés convexes, plus large der- 
rière que devant, à bord postérieur assez droit. Arêtes frontales 
sinueuses, assez rapprochées. Aire frontale grande, assez indis- 
tincte. Yeux grands, vers le tiers postérieur. Scàpes dépassant 
l'occiput d'environ la moitié de leur longueur. Pronotum subdé- 
primé ; suture méso-métanotale presque obsolète. Face déclive 
du métanotum fort élevée; sa face basale fortement convexe, ce 
qui rend le thorax fort gibbeux derrière. En outre le métanotum 
est très comprimé, très étroit. Ecaille assez épaisse, mais à bord 
tranchant. Tibias cylindriques avec une rangée de piquants. 

Luisant, très faiblement chagriné. Une ponctuation espacée 
assez nette sur les joues. Trois ou quatre poils jaunes sur le 
corps; pubescence très diluée et très fine. Pattes et scapes sans 
poils dressés. 

Thorax et devant de la tête d'un jaune à peine roussàtre. 
Vertex, abdomen, antennes et tarses d'un roux plus ou moins 
jaunâtre, un peu brunâtre à l'abdomen et aux tarses. Hanches, 
cuisses et tibias d'un jaune blanchâtre. 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALIE 499 

Kalgoorlie, Australie occidentale (Froggatt). 

Camponotiis innexus n. sp. 

Ç . Longueur 6,5 à 9'"'". 

$ major. Mandibules courtes, armées de 6 dents, à bord 
externe fortement courbé, soyeuses, striées, ponctuées et réticu- 
lées vers leur base. Epistome sans lobe, sans carène, assez plat, 
fortement échancré au milieu de son bord antérieur (comme 
chez le C. marg'matus). Aire frontale petite. Arêtes frontales 
sinueuses, fortement divergentes. Les côtés de l'épistome diver- 
gent en avant. Tête en trapèze, assez fortement élargie et échan- 
crée derrière, guère plus longue que sa largeur, postérieure. 
Yeux en arrière du milieu. Les scapes dépassent l'occiput d"A 
à Va de leur longueur. Pronotum déprimé, faiblement convexe, 
bordé en arc de cercle devant et sur la moitié antérieure de ses 
côtés, ce qui lui donne des épaules fort arrondies ; il est plus lar- 
ge que long. Mésonotum peu convexe, rétréci derrière, à peine 
subbordé. Face basale du métanotum longue, étroite, s'abais- 
sant en arrière, avec un profil très faiblement mais distinctement 
concave, en selle (bien moins que chez Vephippmm). Face dé- 
clive bien plus courte que la basale. Ecaille très épaisse, aussi 
épaisse en haut qu'à sa base, plane derrière, convexe devant, as- 
sez élevée, à bord supérieur ou face supérieure très convexe en 
tout sens. Les tibias, cylindriques, mais un peu cannelés, ont 
une rangée de piquants très courts et obliques. 

Très finement et densément réticulé (réticulé-ponctué) et sub- 
opaque, mat devant la tête. L'abdomen est presque microscopique- 
ment strié en travers et soyeux. Pilosité dressée, fine, jaune pâle, 
très éparse sur le corps, plus abondante sur le devant de la tête, dis- 
tincte sur les scapes, nulle sur les tibias. Pubescence extrêmement 
courte, fine et diluée. D'un rouge jaunâtre un peu ferrugineux ; 
tête et abdomen noirs. Antennes, tarses, et en partie les tibias 
bruns. Bord postérieur des segments abdominaux d'un jaune vif. 



500 AUG. FOREL 

Ç minor. Tête pas ou à peine plus longue que large, forte- 
ment élargie derrière, à bord postérieur à peu près droit. Epis- 
tome un peu plus avancé en lobe arrondi, mais aussi échancré 
au milieu que chez la grande Ç . Le scape dépasse la tête des 
^5 de sa longueur. Pronotum encore plus bordé et plus épaulé 
que chez la grande Ç ; le mésonotum est fortement subbordé, 
et son bord antérieur dépasse un peu le niveau du pronotum. 
Profil de la face basale du métanotum subrectiligne, sans conca- 
vité distincte. Du reste comme la grande "^ . 

Ç . Longueur liai 2"™. Le devant de la tête a de grosses fos- 
settes (ou points), analogues à celles du daripes r. elegans et qui 
font à peu près complètement défaut à la grande $ . Thorax un 
peu plus large que la tête. Mésonotum avec une tache médiane 
et deux bandes longitudinales latérales noires. Ailes d'un brun 
roussâtre avec les nervures pâles et la tache brune. 

cf. Longueur 8"™. Noir ; funicules et tarses roussâtres. Sub- 
opaque. Ailes brunes. Du reste comme tous les çf de Campo- 
notiis. 

Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt). 

Camponotus Hartogi n. sp. 

Ç (probablement média). Longueur 9"™. Mandibules courtes, 
à bord externe peu courbé, armées probablement de 6 dents, 
ponctuées et finement chagrinées. Epistome faiblement convexe, 
à peine sublobé (lobe arrondi), fortement échancré au milieu du 
bord antérieur et en outre latéralement, sans carène, à côtés fort 
divergents en avant. Aire frontale indistincte ; sillon frontal dis- 
tinct. Arêtes frontales fortement sinueuses et divergentes. Yeux 
aux 75 postérieurs. Tête aussi large que longue, en trapèze 
court, arrondi ; bord postérieur faiblement et largement concave. 
Les scapes dépassent le bord postérieur de presque 'A de leur 
longueur. Pronotum plus large que long, aplati dessus, bordé de- 
vant et de côté, sauf aux angles postérieurs, plus plat, mais moins 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 501 

épaulé que chez Vethicfis de Madagascar. Mésonotum subdépriiné, 
à peine subbordé. Métanotuni comprimé ; sa face basale à peine 
subbordée, trois fois plus longue que large, presque deux fois 
plus longue que la déclive. Ecaille fort épaisse, convexe devant 
et derrière, à bord obtus. Tibias assez cylindriques, avec une ran- 
gée de petits piquants. 

Subopaque (niiccms). Tête et pronotum densément réticulés- 
ponctués ; le reste plutôt chagriné ou ridé en travers. Ponctua- 
tion éparse très effacée, presque nulle, sauf sur l'abdomen et le 
devant de la tête. Pilosité dressée d'un jaune roux, éparse sur le 
corps et les scapes, nulle sur les pattes. Pubescence adjacente 
espacée, fine, mais fort distincte partout. Noir; pattes rouges; 
bord des segments abdominaux jaune. 

Yarra Districts, Victoria (Australie). 

Camponotus Oxleyi n. sp. 

Ç major. Longueur 9 à 12,5™". Mandibules courtes, épaisses, 
médiocrement courbées, armées de 6 dents, luisantes, ponctuées, 
avec quelques stries. Epistome faiblement caréné, sans lobe an- 
térieur, à bord antérieur triéchancré; l'échancrure médiane est 
un peu moins profonde que les latérales, mais suivie d'une im- 
pression médiane devant la carène. Les côtés de l'épistome di- 
vergent faiblement. Aire frontale et sillon frontal distincts. Arêtes 
frontales sinueuses, assez divergentes. Tête en trapèze, médio- 
crement élargie et excavée derrière, à côtés médiocrement con- 
vexes. Yeux un peu en avant du tiers postérieur. Trois fossettes 
à la place des ocelles. Les scapes ne dépassent que très légè- 
rement l'occiput. Thorax médiocrement convexe d'avant en ar- 
rière, à dos un peu subbordé ; les angles antérieurs du pronotum 
même bordés. Pronotum bien plus large que long. Sutures lui- 
santes, fortement imprimées. Un segment intermédiaire distinct. 
Face basale du métanotum subplane, à profil presque rectihgne, 
2 fois Y2 plus longue que large (sans le segment intermédiaire). 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 33 



502 AUG. FOREL 

Face déclive subverticalement tronquée, à peine longue comme 
la moitié de la basale. Ecaille basse, épaisse, à bord supérieur 
obtus. Abdomen allongé. Les tibias sont sub cylindriques et ont 
quelques petits piquants vers le bas. 

Sculpture de VHartogi, mais la ponctuation espacée est moins 
effacée ; sur l'abdomen elle est même très dense et assez grosse; 
les points y sont un peu allongés dans le sens transversal, tandis 
que chez VHartogi elle y est très fine et peu apparente. Pilosité 
dressée, jaune, assez brillante, nulle sur les pattes, éparse sur 
les scapes, un peu plus abondante sur le corps que chez rjïarto^^i. 
Pubescence adjacente longue, assez grossière et assez abondante, 
d'un jaune doré sur l'abdomen où elle forme un duvet bien plus 
apparent que chez le pennsylvanicus, courte, assez fine et éparse 
sur le reste du corps et sur les membres. Couleur de VHartogi, 
mais les antennes et la moitié apicale des mandibules d'un rouge 
sombre, tandis que les pattes sont d'un jaune roussâtre, avec les 
tarses d'un roux plus foncé. 

Ç minor. Epistome sans impression derrière l'échancrure 
médiane, convexe, caréné. Tète subrectangulaire, un peu plus 
large vers les yeux (où elle est le plus large) que devant, à côtés 
convexes et bord postérieur droit. Les scapes dépassent la tête 
de près des 7^ de leur longueur. Thorax comme chez la grande 
Ç , mais le pronotum un peu plus déprimé et plus bordé devant ; 
pas de segment intermédiaire. Ecaille très épaisse, arrondie, 
presque nodiforme. Face déclive plus oblique, moins tronquée. 
Du reste comme la grande Ç . 

Ç . Longueur 1 2 à 1 3, 5™™.Tête en trapèze,un peu plus large que le 
thorax. Ailes brunes, avec les nervures et la tache brunâtres. Deux 
forts sillons longitudinaux au métanotum, derrière. Pubescence de 
l'abdomen beaucoup plus faible que chez l'ouvrière. Ecaille assez 
épaisse, non échancrée en haut. Du reste comme la grande Ç . 

Bong-Bong, 86 milles au sud de Mittagong, N. S. Wales 
(Froggatt). 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 503 

Camimnotus ephii^pium Sm. 

Adélaïde (Rothney) Australie du Sud (ma collection). 

Les exemplaires de l'Australie du sud ont la tête plus courte 
que le type et la pubescence plus abondante. L'exemplaire 
d'Adélaïde a le pronotum et le mésonotum noirs, tandis que le 
métanotum est rouge. 

Campcmotus Tasmmii n. sp. 

^ . Longueur 6,8 à 8,5™"». Ressemble tellement hVepliippium 
qu'à première vue on le confond avec lui. Il en diffère comme 
suit: 

Plus petit, épistome moins avancé ou lobé devant, sans carène 
ou à peine subcaréné. Les scapes, plus courts, dépassent l'occi- 
put de moins de la moitié de longueur (de plus de la moitié chez 
X ephiptpium). Les funicules sont moins grêles. Le pro-méso- 
notum est plus fortement convexe, fort gibbeux et le profil du 
métanotum plus distinctement concave. Les pattes sont sensi- 
blement plus courtes. 

Tout le corps, les pattes et les scapes sont abondamment hé- 
rissés d'une longue pilosité blanchâtre plus abondante que celle 
de Vintrepidus et du suffusus. Thorax entièrement rouge ferru- 
gineux ; pattes, antennes et mandibules brunes, tête et abdomen 
noirs. Pubescence plus abondante que chez le type de Vepliip- 
pium, d'un jaune grisâtre, un peu doré. Tout le reste comme 
r epJii2)2>mm. 

Australie du Sud (ma collection). 

Cette espèce est surtout distincte par sa pilosité, puis par ses 
membres plus courts, moins grêles. 

Camponotus œneopilosus Mayr. 
Cooma, N. S. Wales (Froggatt). 



504 AUG. FOEEL 

Camponotus œneopilosus Mayr. y. flavldopuhescens n. var. 

Ç minor. Longueur 4,8 à 5,5"™. Tête presque pas élargie 
derrière (moins que chez les ^ minima de Vœneopilosus typique). 
L'abdomen n'a qu'une pubescence jaune pâle, moins abondante 
que celle de la forme typique, laquelle a une couleur mordorée. 

N. S. Wales (Froggatt). 

Camponotus Froggatti n. sp. 

Ç . Longueur 4^4 à 6™™. 

Ç major. Mandibules courtes, obtuses, armées de 5 dents, 
ponctuées, finement chagrinées, subopaques, avec quelques stries. 
Epistome sans carène, à partie médiane bien plus large que longue^, 
à côtés peu divergents, sans lobe antérieur, à bord antérieur tri- 
échancré. L'échancrure médiane étroite et petite. Aire frontale 
distincte. Antennes insérées très près de l'angle postérieur de 
l'épistome. Arêtes frontales sinueuses, fort divergentes. Lesscapes- 
ne dépassent la tête que du Ve de leur longueur. Tête très con- 
vexe, presque aussi large que longue, peu concave derrière, où 
elle a sa plus grande largeur, très médiocrement rétrécie devant, 
à côtés assez convexes, obtuse devant, mais nullement tronquée. 
Thorax court; pronotum légèrement imprimé devant, au milieu, 
avec les angles antérieurs arrondis, mais subbordés, du reste con- 
vexe. Mésonotum un peu subbordé; son bord antérieur dépasse le 
niveau du pronotum. Face basale du métanotum médiocrement 
étroite, sans bord; son profil est fortement concave, en selle, 
vers le tiers postérieur, ressemblant aux C. quadrimaculatus et 
Kelleri de Madagascar, mais chez ces derniers la concavité est 
au milieu et plus large. Face déclive courte et abrupte. Ecaille 
très épaisse, aussi épaisse au sommet qu'à la base, avec une face 
supérieure très convexe représentant le bord. Tibias cylindriques, 
courts, sans trace de petits piquants (à part ceux de l'extrémité). 

Luisant, faiblement chagriné. Quelques grosses fossettes très 
espacées sur l'épistome et les joues. A part cela la ponctuation 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 505 

espacée est fine et peu apparente. Pilosité dressée, jaunâtre, très 
éparse sur le corps, nulle sur les membres. Pubescence très fine, 
très courte et très diluée. 

Noir; hanches et cuisses d'un jaune très pâle; tibias, tarses, 
base des hanches et des cuisses bruns. Mandibules, antennes et 
bord antérieur de la tête d'un brun jaunâtre. Bord des segments 
abdominaux jaune. 

Ç minor. Tête en trapèze, fortement élargie derrière, seule- 
ment un peu plus longue que large, subdéprimée derrière les 
yeux, avec un bord assez distinct (un peu moins que chezVejjJiip- 
pium) de l'œil à l'angle occipital. La tête, étant élargie derrière, 
ne parait pas comprimée, mais sous ledit bord, sa partie posté- 
rieure inféro-latérale est déprimée, ce qu'on voit en regardant 
un peu de dessous. Palpes maxillaires longs, dépassant un peu 
l'occiput. Les scapes dépassent la tête d'Vs de leur longueur. 
Thorax exactement comme chez la grande Ç , mais chez l'ou- 
vrière minima l'impression antérieure du pronotum s'efface à 
peu près. Epistome plus convexe que chez la grande Ç , subca- 
réné, sublobé (lobe arrondi), à peine échancré au milieu du bord 
antérieur. Le devant de la tête n'a presque pas de grosses fos- 
settes ; les mandibules et le bord antérieur de la tête sont d'un 
roux jaunâtre. Du reste sculpture, pilosité, pubescence et cou- 
leur, de même que le reste de la forme comme chez la grande $ . 

Wollongbar, Richmond River, N. S. Wales (Froggatt). 

Cette espèce est tout à fait particulière. La tête bordée et 
subdéprimée derrière chez la petite Ç la rattache à Vephip- 
piiim, tandis que d'autres caractères la rapprochent du groupe 
quadrimaculatus. Mais ses mandibules à cinq dents, la forme 
courte et élargie de l'épistome et l'insertion des antennes lui 
donnent une place à part. 

Camponotus yiigriceps Smith. 

Ç . Kalgoorlie, Austrahe occidentale (forme typique 13à 16"^™). 



506 AUG. FOEEL 

Camponotus nigriceps Smith, var. clarior n. var. 

Ç. Longueur 6,5 à 12''^°^. Entièrement d'un jaune roussâtre 
testacé, avec la tête et l'abdomen d'un jaune un peu plus bru- 
nâtre chez la grande $ . 

Bendigo, Victoria (Froggatt). 

Camponotus nigriceps Smith r. ohniger n. st. 

Ç . Longueur 8 à 1 3""". Un peu moins robuste que la forme 
typique et même que la var. dimidiatus. Noir, avec les funicu- 
les, les pattes, l'écaillé et le devant de l'abdomen d'un jaune tes- 
tacé. Tarses d'un roux un peu brunâtre. Mais ce qui distingue 
cette race de la forme typique et des autres variétés, c'est que 
les scapes et les tibias n'ont qu'une pubescence diluée et entière- 
ment adjacente. La pilosité du corps est aussi fort éparse et nulle 
sur les joues. 

Australie du Sud (ma collection). 

Camponotus reticidatus Roger, r. mackayensis. n. st. 

Ç . Longueur 4 à 7™™. 

Ç major. Très voisine de la r. Yerhuryi Forel de Ceylan, 
mais la tête est distinctement rétrécie devant, plus courte et 
plus élargie derrière ; les mandibules sont plus grandes. Les 
grosses fossettes du devant de la tête sont plus fortes, plus abon- 
dantes et s'étendent jusqu'aux yeux et sur une partie du front. La 
tête est plus excavée derrière, et le scape, qui atteint à peine le 
bord occipital chez le Yerhuryi, le dépasse légèrement chez le 
mackayensis. Le mésonotum n'est pas subbordé ; il est suivi 
d'un segment intermédiaire en bourrelet transversal qui fait 
défaut au Yerhuryi. La face basale est plus large et plus courte, 
mais creusée en selle sur le profil au moins autant que chez le 
Yerhuryi. Les segments abdominaux ont un large bord d'un 
jaune doré brillant. Le thoiax est bien plus convexe d'avant en 
arrière. L'abdomen est soyeux (micai/s), par suite d'une sculp- 



FOURMIS NOUVELLES d'aI^STRALIE 507 

ture très fine et très dense (striée ou ridée en travers) ; du reste 
sculpture du Yerhiryi Pilosité un peu plus diluée, nulle sur les 
tibias. Moitié antérieure de la tète, funicule et base des scapes 
d'un roux testacé clair ; le reste noir, avec les pattes et la se- 
conde moitié des scapes brunes. 

Ç minor. Tête plus élargie derrière que cbez le Yerhuryi; 
face basale du métanotum plus large, profondément creusée en 
selle. jNIésonotum assez bordé. Le bord antérieur de la face ba- 
sale est relevé, ce qui forme une légère échancrure méso-méta- 
notale qui n'existe pas chez le Yerhuryi. Les mandibules et le 
devant de l'épistome sont les seules parties roussâtres de la tête. 

Du reste comme la grande Ç . 

^lackay, Queensland (Turner). 

Le C. Bedoti Emery est aussi une race spéciale du reticulatns. 

CamponoUis (Calomyrmex) Ahertisi Emery. 
Cairns, Queensland (Turner). 

Camponotus (Calomyrmex) purpureus Mayr. 

Ç . Kalgoorlie, Australie occidentale (Froggatt). 

Camponotus (Calomyrmex) purpureus var. smaraydinus 
Emery. 

Pera-Bore, N. S. Wales (Froggatt). 

Camponotus (Colohopsis) vitreus Smith. 
Mackay, Queensland (Turner), $ Ç cf . 

Camponotus (Colohopsis) Gasseri Forel, 

Ç Ç. Botany. N. S. Wales (Froggatt); Sydney (Froggatt). 

Ç. Longueur 9'^. Ailes manquent. Thorax plus étroit que la 
tête, peu convexe ; face basale du métanotum distincte. Base des 
trois premiers segments abdominaux largement d'un blanc jau- 
nâtre. Du reste comme le % . 



508 AUG. FOREL 

Camponotus (Colohopsis) Gasseri Forel r. ohtusitrumcatus 
n, st. 

Ç % . Longueur 5, 8 à 7""". Diffère de la forme typique par la sur- 
face tronquée de la tête qui, au lieu d'être concave et bordée d'un 
bord net ou d'une arête vive, n'est qu'obtusément bordée ou sub- 
bordée et plane ou à peu près. En outre cette surface ainsi que 
le front sont simplement finement réticulés-ponctués avec de gros 
points épars, mais n'ont pas de stries ni rides longitudinales. Du 
reste la tête est comme chez le type de l'espèce, mais d'un rouge 
plus vif devant. Le pro-mésonotumet le métanotum sont encore plus 
fortement convexes, séparés l'un de l'autre par une profonde éclian- 
crure à fond horizontal plus large que chez le Gasseri typique, 
fond constitué par le segment intermédiaire qui est fort développé. 

Ç . Longueur 3,5 à4'""\ Tête plus courte que chez le Gasseri 
typique. Pro-mésonotum plus convexe. Du reste identique. 

Ç. Longueur 7,8'"™. Mêmes différences de la tête que pour le 
%. Couleur blanchâtre plus concentrée sur le côté des premiers 
segments abdominaux. Ailes subhyalines; nervures et tache brunes. 

cf. Longueur 4,5 à 5™". Tête aussilarge que longue. Métanotum 
assez convexe. Entièrement noir; pattes et antennes brun foncé. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Camponotus (Colohopsis) semicarinatus Forel. 

Macka}', Queensland (Turner). 

Je crois qu'il faut séparer spécifiquement cette forme du 
rufifrons de Smith, qui provient de Batchian, et a une toute 
autre couleur. Du reste la description de Smith est absolument 
insuffisante et ne permettra une reconnaissance que lorsque Tin- 
secte aura été retrouvé à Batchian. 

Campïonotus (Colohopsis) fidor n. sp. 
2|. . Longueur 6 à 6,7'""'. Tête de \ s plus longue que large (à 
peine de Vs chez le semicarinatus). La carène de l'épistome est 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 509 

faible, mais s'étend d'un bout à l'autre de l'épistome. Le devant 
de la tête est nettement ridé en long et non rugueux (ridé-réti- 
culé) comme chez le semicarinatus. Les yeux sont un peu plus 
grands. Face basale du métanotum plus longue. Du reste identi- 
que au semicarinatus. 

Ç. Longueur 3,5 à 5""". Tête allongée, d'un bon quart plus 
longue que large (presque carrée, presque aussi large que longue 
chez le semicarinattis). En outre la tête de l'ouvrière n'est nul- 
lement tronquée devant, tandis que chez le semicarinatus elle est 
au moins aussi tronquée (obtusément) que chez le C. truncatus 
d'Europe Ç ; cette différence est tout à fait spécifique. La tête 
du C. fictor "^ minor est une tête Camponotus ordinaire, dont 
l'épistome, seulement subcaréné, a devant un fort lobe arrondi 
qui fait à peu près défaut au semicarvnatiis. Le thorax est moins 
convexe ; la face basale du métanotum, plus longue que la face 
déclive, se termine par un angle fort net. La face déclive, un peu 
creusée et bordée se termine en pointe en haut à cet angle qui 
proémine même légèrement. Chez le semicarinatus la face dé- 
clive passe par une courbe brusque, mais arrondie à la face ba- 
sale, qui est beaucoup plus courte. Le métanotum du C. fictor 
rappelle en beaucoup moins accentué celui du G. conicus Mayr. 

Enfin l'écaillé est un peu plus épaisse, fortement convexe de- 
vant, plane derrière, avec un bord très tranchant, légèrement 
échancrée au sommet. Chez le semicarinatus elle est plus basse 
et moins épaisse. Sculpture (sauf les rides du devant de la tête), 
pilosité et couleur identiques au semicarinatus. 

New Castle, Native, Dog-Bore, N. S. Wales (Froggatt). 

Folyrhachis Thusnelda n. sp. 

$ . Longueur 7 à 8""". Robuste. Groupe Guerini. Mandibules 
armées de 5 dents, luisantes, grossièrement ponctuées vers l'ex- 
trémité, plus finement ponctuées avec de courtes strioles entre 
deux vers la base. Epistome subcaréné, avec un fort lobe anté- 



510 AUG. FOEEL 

rieur trapéziforme, dont le bord antérieur est denj:iculé ou cré- 
nelé, avec une dent plus forte à chaque angle. Tête en trapèze, 
aussi large que longue, à largeur maximale immédiatement der- 
rière les yeux, convexe derrière. Yeux convexes. Scapes dépas- 
sant l'occiput de près des ^ 5 de leur longueur. Arêtes frontales 
fort sinueuses, assez écartées, subanguleuses vers leur tiers pos- 
térieur. Aire frontale indistincte. Pronotum rectangulaire 1 V2 
fois plus large que long, bordé devant et de côté d'un rebord as- 
sez large (du genre de la P. ammon, mais plus relevé), formant 
gouttière ; ses angles antérieurs sont arrondis, contournés par le 
rebord. Suture pro-mésonotale très fortement incisée, luisante. 
Suture méso-métanotale obsolète. Dos du méso-métanotum, moins 
de 1 V2 fois plus long que large, bordé d'une arête franche, sans 
rebord ; l'arête du mésonotum croise celle de la face basale au 
lieu de s'y joindre. Epines métanotales horizontales, peu diver- 
gentes, un peu sinueuses, longues comme les ^h de leur large in- 
tervalle. Le dos du thorax, qui est large et robuste, est médio- 
crement convexe d'avant en arrière et très faiblement de droite 
à gauche. La face basale du métanotum passe par une courbe à 
la face déclive qui est oblique, non bordée, plus longue qu'elle, 
et qui porte deux gros stigmates proéminents. Ecaille épaisse, con- 
formée comme chez la Daemeli, mais plus épaisse et bien plus 
large; sa face supérieure plane, un peu déclive d'avant en arrière, 
a un bord antérieur concave, un bord postérieur convexe, et se 
termine par deux épines subhorizontales, divergeant fortement 
en arrière, longues comme les ^ 4 de leur intervalle, mais pres- 
que droites, n'entourant pas l'abdomen. Abdomen subglobuleux. 
Quatre ou cinq faibles piquants vers le bas du côté des tibias. 

Entièrement mate, et irrégulièrement rugueuse. Les rugosités 
sont médiocrement grossières, avec une direction générale longi- 
tudinale; les côtés du thorax ont une sculpture plus régulière, 
plutôt réticulée. L'abdomen et les membres sont un peu plus fine- 
ment réticulés-ponctués, ça et là avec des séries de rides longi- 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALEE 511 

tiulinales séparant les points, mais pas plus grossières qu'eux. 
Pilosité dressée fine, jaunâtre, assez longue et assez abondante sur 
le dos du corps, mais absolument nulle sur les membres. Une pubes- 
cenced'un gris un peu argenté est médiocrement répandue sur la 
tête et le thorax, plus forte et formant un fin duvet d'un gris un 
peu argenté sur les pattes, les scapes, le dessus de l'écaillé, les 
côtés de Tabdomen et Tépistome. Dos de l'abdomen recouvert 
d'une épaisse pelisse de pubescence éclatante d'une magnifique 
couleur dorée, passant au mordoré. Cette pelisse cache entière- 
ment la sculpture et brille d'un éclat qui dépasse celui de toutes 
les espèces que je connais, sauf peut-être celui de la trapezoidea. 
Couleur de la chitine de l'insecte entièrement noire, 

9. Longueur 8,5™". Tout à fait comme l'ouvrière, mais les 
épines du métanotum longues seulement comme 'A, et celles de 
l'écaillé, comme moins de 'A de leur intervalle. Ailes brunes, 
longues de 10,7"^\ Pronotum bordé comme chez l'ouvrière. 

cf. Longueur 7,2""". Epistome caréné, sublobé, subacuminé au 
milieu du bord antérieur. Tête plus large que longue. Scutellum 
proéminent. Face basale convexe. Ecaille très épaisse et basse, 
avec un bord supérieur épais, transversal, arrondi, qui porte une 
forte dent de chaque côté. Entièrement noir, assez luisant, fai- 
blement rugueux, faiblement pubescent, sans pelisse. Du reste, 
semblable à la Q . 
. Mackay, Queensland (Turner). 

Polyrhachis Eiderpe n. sp. 

Ç . Longueur 5,7""". Mandibules mates, très finement ridées, 
armées de 5 dents. Epistome faiblement caréné, avec un lobe mé- 
dian étroit, rectangulaire, largement échancré au milieu de son 
bord antérieur. Tête subcarrée, mais distinctement rétrécie de- 
vant, à côtés et bord postérieur un peu convexes. Yeux convexes, 
près du quart postérieur. Arêtes frontales sinueuses, assez di- 
vergentes. Le scape dépasse l'occiput de la moitié de sa Ion- 



512 AUG. FOEEL 

gueur. Thorax bordé, conformé comme chez ornata, Tîirneri, 
Baemeli. Pronotum d'un quart plus large que long, un peu moins 
convexe que chez Vornata, avec deux dents ou épines horizon- 
tales et plates de même force que chez cette espèce, un peu plus 
longues que larges. Suture pro-mésonotale forte, enfoncée, comme 
chez Vornata. Mésonotum très peu convexe, un peu plus large 
que long. Suture méso-métanotale très faiblement marquée. Face 
basale du métanotum plate, comme le mésonotum, terminée par 
deux épines sinueuses, subhorizontales, courbées en haut vers 
leur extrémité, assez divergentes, un peu plus courtes que leur 
intervalle. Pédicule comme chez la P. TMsnelda, mais les épines 
se recourbent en bas vers leur tiers apical, ce qui les rend con- 
vexes en haut; elles sont aussi plus longues, un peu plus longues 
que leur intervalle. Stigmates du métanotum assez proéminents, 
en base de cylindre. 

Tête, thorax et pédicule assez grossièrement et irrégulière- 
ment rugueux, assez mats, avec le fond des mailles en partie lui- 
sant ou plutôt subopaque et en partie finement réticulé. Front 
plutôt ridé en long. Abdomen assez luisant, finement et densé- 
ment ponctué. Pilosité dressée nulle, sauf aux deux extrémités 
du corps. Une pubescence brillante, d'un doré-mordoré un peu 
grisâtre recouvre le dos de l'abdomen et la face supérieure de 
l'écaillé. Les pattes et les antennes sont assez mates, densément 
réticulées, avec une fine pubescence grisâtre. Reste du corps 
sans pubescence. 

Entièrement noire. Bord des mandibules et extrémité des tarses 
bruns. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Folijrliachls Erato n. sp. 

5. Longueur 5,5 à 6,5""". Très semblable à la précédente, 
dont elle diffère comme suit : Scapes et pattes un peu plus courts. 
Lobe antérieur de l'épistome assez nettement bidenté ; épistome 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 513 

à peine subcaréné. Arêtes frontales moins proéminentes, un peu 
plus écartées et plus divergentes. Sans former ni dent, ni tuber- 
cule délimité, la tête a derrière l'œil un angle pra^occipital 
obtus assez distinct. Thorax plus large ; pronotum 1 7» fois plus 
large que long, avec deux épines pointues, deux fois plus lon- 
gues que la largeur de leur base. Epines métanotales horizon- 
tales, courbées en bas, du reste assez droites et divergentes. 
Epines de l'écaillé dirigées plus en haut, à peine courbées en 
bas, bien plus longues que leur intervalle, dirigées latéralement 
et en arrière. 

Sculpture de VEuterpe, mais plus mate, avec une direction 
assez nettement longitudinale des rugosités. Ponctuation de l'ab- 
domen plus faible et plus vague. Pattes en partie densément 
ridées. Tout le corps, les pattes et les antennes hérissé d'une 
pilosité jaunâtre, fine et pointue, assez abondante. Pubescence 
répartie comme chez VEuterpe, mais un peu plus pâle, plus gris 
jaunâtre argenté. 

Noire ; crochets des tarses bruns. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cette espèce est bien distincte de la précédente par sa pilo- 
sité, sa stature plus robuste, les épines pronotales et son angle 
prœoccipital qui correspond à un rudiment du tubercule des P. 
tiibericeps et Hodgsoni. Toutes deux appartiennent, comme la 
Thusnelda, au sous-groupe ornata, dont l'écaillé a une face 
supérieure aplatie. Il en est de même de l'espèce suivante. 

Pohjrhacliis Geopatm n. sp. 

Ç . Longueur 5 à 5, 7'"'". Mandibules subopaques, densément 
striées, armées de 5 dents. Epistome subcaréné, à bord anté- 
rieur avancé, arqué, bidenticulé. Arêtes frontales sinueuses, rap- 
prochées, fort peu divergentes. Tête en trapèze, fortement ré- 
trécie devant. Les yeux, médiocrememt convexes, atteignent 
presque l'angle occipital qui est fort marqué. Le large bord oc- 



514 AUG. FOREL 

cipital est faiblement convexe d'un œil â l'autre, subtransversal. 
Le scape dépasse le bord occipital d'une bonne moitié. Le tho- 
rax a exactement la forme de celui de Vornata, mais le pronotum 
est plus étroit, et n'a devant que deux angles dentiformes, for- 
mant un bord relevé, derrière lequel se trouve une forte impres- 
sion. Les épines métanotales sont à peine plus courtes et un peu 
moins divergentes que chez Vornata, un peu courbées en dedans 
et non en dehors. La face supérieure de l'écaillé n'est pas 
plate, mais convexe, inclinée en arrière et indistinctement bor- 
dée devant et derrière; les épines sont un peu plus courtes que 
leur intervalle ; elles sont courbées en dedans et dirigées en ar- 
rière, en haut et de côté. Le premier segment de l'abdomen 
est bordé d'une arête latérale nette, qui part de l'articulation 
pétiolo-abdominale et s'évanouit vers le tiers postérieur ; cette 
arête ne forme pas un bord antérieur dorsal comme chez les es- 
pèces cryptoceroides, Jerdoni et WrougMùm ; elle donne au de- 
vant de l'abdomen un aspect anguleux tout particulier. 

Densément réticulée et subopaque; pattes et scapes faible- 
ment réticulés, de même que les quatre derniers segments de 
l'abdomen et les côtés du premier qui sont luisants. En outre, 
le dos du premier segment de l'abdomen et du pronotum sont 
assez densément striés-ridés, le premier finement, le second 
plus grossièrement, avec les stries convergeant en avant. Pilo- 
sité dressée nulle sur les pattes et les scapes, presque nulle sur 
le corps. Face dorsale de la tête, du mésonotum, du métanotum 
et de l'écaillé couverte d'une pubescence compacte, d'un blanc 
jaunâtre argenté ou un peu doré, cachant presque entièrement 
la sculpture lorsqu'elle est intacte. Sur le pronotum elle est plus 
diluée, et presque nulle ailleurs. L'abdomen et les pattes n'ont 
qu'une courte pubescence grisâtre peu apparente. Cependant 
celle du devant de l'abdomen est souvent en partie dorée. • 

Noire. Abdomen d'un bleu métallique très foncé, presque 
noirâtre. Antennes et pattes brunes ; tibias d'un brun roussâtre. 



FOURMIS NOU^'ELLES D'AUSTRALIE 515 

Mackay, Queensland (ïurner). 

Cette splendide espèce est bien distincte de toute autre par la 
forme de l'abdomen. 

Polyrhachis Dœmeli Mayr r. argentosa n. st. 

Ç . Longueur 5,2 à b,b^^^\ Stature bien plus grêle et plus 
étroite que chez la forme typique. Dessus du corps sans pilosité 
dressée. Pubescence argentée de la tête, du dos du mésonotum, 
du métanotum, de l'écaillé et du devant de l'abdomen encore 
plus compacte et plus éclatante que chez le type, formant comme 
un vernis argenté compact (plus dilué sur le devant de l'abdo- 
men). L'écaillé est plus mince, surtout en haut, et ses épines 
sont plus grêles. Arêtes frontales moins divergentes. Les épi- 
nes du pronotum sont plus longues et plus grêles, celles du méta- 
notum plus droites (moins sinueuses), et plus divergentes. 

Mackay, Queensland (Turner). 

La P. Bœmeli tj^pique se trouve aussi dans la même localité. 

Polyrhachis Clio n. sp. 

Ç . Longueur 4,8 à 5,2™^. Mandibules et épistome comme 
chez la Cleopatra; mais ce dernier plus convexe transversale- 
ment. Arêtes frontales, yeux, forme de la tête, scapes et forme 
du thorax identiques ; comme chez la Cleopatra^ la suture méso- 
métanotale est très faible et la face déclive plus longue que le 
mésonotum et la face basale réunis (à peine plus longue chez la 
Cko2)atra, bien plus longue chez la Clio). Mais la face basale 
est 2 '/a fois plus large que longue (2 fois chez la Cleopatra) .^ et 
les épines sont plus longues et plus grêles, aussi longues que leur 
intervalle. L'écaillé est bien plus mince, sans face supérieure, 
seulement avec un bord supérieur un peu obtus, et rectiligne 
d'une épine à l'autre. Epines de l'écaillé plus longues et plus 
grêles, un peu plus longues que leur intervalle, du reste de même 
forme. En bas, de chaque côté, l'écaille a un angle (comme chez 



5] 6 AUG. FOEEL 

la Cleopatra). L'abdomen est de forme ordinaire, sans trace 
d'arête latérale à son premier segment; tout au plus la face an- 
térieure de celui-ci est-elle légèrement subdéprimée. 

Très luisante, faiblement réticulée ou chagrinée, y compris 
les membres ; côtés de la tête plus fortement réticulés. Côtés du 
thorax ridés-réticulés. Dos du pronotum luisant, régulièrement 
strié ; les stries, qui sont longitudinales derrière, convergent et 
confluent devant, où elles s'anastomosent en se courbant élégam- 
ment. Pilosité dressée nulle sur les membres, très éparse sur le 
corps, sauf vers l'extrémité de l'abdomen. Pubescence presque 
nulle, très fine, très courte et très éparse. 

Noire. Pattes et antennes d'un roux terne, avec les articu- 
lations et les funicules bruns ; mandibules brunes. 

Notons encore que le mésonotum et la face basale du méta- 
notum forment ensemble une convexité très marquée, plus forte 
que chez la Cleopatra, quoique plus faible que celle du pronotum, 
avec laquelle elle forme une échancrure distincte du dos du 
jfhorax. 

Mackay, Queensland (Tuener). 

Absolument distincte de la Cleopatra par la forme de l'abdo- 
men, la pubescence et la sculpture, malgré les ressemblances de 
la tête et du thorax. 

Polyrhachis Urania n. sp. 

Ç . Longueur 3,8 à 4"™. Extrêmement voisine de la P. Cyrus 
Forel, dont elle diffère surtout par sa sculpture densément ré- 
ticulée-ridée sur la tête et réticulée sur l'abdomen qui sont sub- 
opaques et non luisants comme chez la P. Cyrus. La pubescence 
est aussi moins forte et d'un grisâtre doré (mordoré chez la P. 
Cyrtis). Le pronotum est moins élargi devant, à peine plus large 
devant que derrière. L'occiput est plus large et moins convexe. 
L'écaillé est enfin plus haute et plus mince, avec les épines plus 
longues et plus recourbées. Comme chez la P. Cynis, le pédicule 



FOURMIS NOUVELLP^S D AUSTRALIE 517 

a une dent en dessous. Les dents du pronotum sont un peu plus 
courtes. Du reste forme, couleur, pilosité, etc., identiques. 

Mackay, (j)ueens]and (Turner). 

Cette forme n'est peut-être qu'une race australienne de la P. 
Cyrus de l'Archipel de Bismarck. 

PolyrJmcJds tiihifera n. sp. 

$ Longueur 5,5 à 6™"^. Mandibules armées de 5 dents, den- 
sément et régulièrement striées, avec des points épars. Epi- 
stome caréné, avec un large lobe antérieur avancé, arrondi, sans 
dents ni écliancrure. Arêtes frontales peu divergentes. Yeux 
peu convexes. Tête en trapèze, un peu plus longue que large, à 
bord postérieur assez convexe et à côtés peu convexes. Yeux un 
peu en arrière du tiers postérieur. Les scapes dépassent l'occi- 
put de la moitié de leur longueur. Thorax fortement et égale- 
ment convexe d'avant en arrière, d'une largeur démesurée; mé- 
tanotum au moins aussi large que le pronotum et que l'occiput, 
bien plus large que le reste de la tête. Tout le dos du thorax 
bordé comme chez Vammon. Pronotum rectangulaire, P/s fois 
plus large que long. Suture pro-mésonotale en fente étroite, 
incisant profondément le bord latéral. Suture méso-métanotale 
nulle. Face basale du métanotum au moins aussi large et aussi 
longue que le pronotum, plus large que le mésonotum, passant 
par une convexité égale à la face déclive qui est convexe et un 
peu plus longue qu'elle. Epines métanotales courtes, pointues, 
à base large et un peu déprimée, légèrement sinueuses, à peine 
divergentes (subparallèles), longues comme un peu plus du tiers 
de leur large intervalle. Les stigmates métanotaux sont perchés 
à l'extrémité d'un large tube cylindrique, tronqué, aussi long 
qu'épais, et situé au milieu du côté de la face déclive, où il a 
l'air d'une seconde paire d'épines cassées. Ecaille triangulaire, 
épaisse à la base, amincie en haut, où son bord supérieur est 
rectiligne et porte à chaque angle une courte épine un peu cour- 

Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 34 



518 AUG. FOREL 

bée en arrière et en haut, longue connue à peine ' 3 de l'inter- 
valle (bord supérieur). En bas, devant, l'écaillé a en outre une 
paire de petites dents. Abdomen petit, globuleux, un peu atté- 
nué vers sa base. Quelques petits piquants obliques à la face 
interne des tibias. 

Entièrement, très densément et très finement réticulée-ponc- 
tuée et mate ou un peu soyeuse, y compris les membres, avec 
l'abdomen réticulé et subopaque. Quelques fines rides sur le des- 
sus de la tète, entre les réticulations. Presque glabre ; membres 
sans poils dressés; quelques poils jaunes aux deux extrémités 
du corps. Le dos de l'abdomen a une pelisse de pubescence d'un 
jaune doré grisâtre, plutôt terne, semblable à celle des P. Mayri, 
aurea et dlves. Tout le reste du corps et les membres sont recou- 
verts d'un fin duvet pruineux de pubescence courte et peu dense, 
d un gris jaunâtre un peu doré, ne cachant pas la sculpture. 

Noire. Antennes et tarses d'un noir un peu brunâtre. 

çf Longueur 5 à 5,2'"'". Noir. Ailes brunes. Thorax de forme 
ordinaire. Pas de tubes. Subopaque. A peine pubescent. Tibias 
sans piquants. Pvien de particulier. Scutellum non proéminent. 
Ecaille sans dents, ni épines. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Cette singulière et remarquable espèce est surtout distincte 
par son large et gros thorax et par ses tubes stiguiatifères. 

PoJyrliacMs Bedoti n. sp. 

Ç Longueur 8""". Mandibules luisantes, ponctuées, en par- 
tie striées. Epistome subcaréné, avancé en lobe trapéziforme, 
dont le milieu est fortement et largement échancré et un peu 
relevé devant, c'est-à-dire imprimé derrière l'échancrure. Tête 
en trapèze, au moins aussi large que longue, à bord postérieur 
très large, convexe au milieu. Les yeux hémisphériques sont 
situés près de l'angle occipital sur une base ou éminence briève- 
ment cylindricpie. La moitié antérieure de chaque arête fron- 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 519 

tak' est élevée et i)roluiigée latéralement et surtout en avant en 
grand lobe arrondi, formant plus d'un demi-cercle et s'élevant 
comme les deux ailes demi-ouvertes d'un papillon, trop pour 
cacher l'articulation des antennes. Les arêtes frontales sont 
fort écartées et ne divergent pas. Le scape dépasse l'occiput de 
plus de la moitié de sa longueur; sa base, droit en dessus de l'ar- 
ticulation, est à la fois dilatée et aplatie en lobe arrondi, mais 
obli(pie, deux fois plus large que le milieu du scape et surtout 
développé du côté médian. Pronotum sans dent, ni épine, mais 
bordé d'un large rebord concave (en gouttière) en dessus, sem- 
blable à celui de Veniyuota, moins 1 épine. Mésonotum convexe. 
Métanotum à face basale courte, bordée, armée de deux larges 
épines horizontales, subparallèles, aplaties, à bord extérieur con- 
vexe (courbé en dedans), à peine aussi longues que le tiers de 
leur intervalle. Face déclive haute, un peu convexe, subverti- 
cale. Ecaille plutôt mince, élevée, à bord supérieur concave; 
ses angles supérieurs sont prolongés en deux très larges et lon- 
gues épines pointues, élégamment recourbées en arrière et sem- 
blables aux ailes d'un oiseau au vol (lentement atténuées de la 
base à l'extrémité et passant insensiblement au corps de l'écaillé). 
Abdomen court, légèrement atténué dans le sens vertical, mais 
large, devant. 

Luisante. Pattes et scapes finement chagrinés ou seulement 
ponctués. Dos du thorax irrégulièrement et grossièrement ridé, 
en partie réticulé-ridé. Tout le reste du corps grossièrement 
strié, en travers sur l'écaillé et la face déclive, en long sur le 
reste. Stries de l'abdomen plus denses que celles de la tête. 

Pilosité dressée jaunâtre, assez abondante, surtout sur les 
membres, grossière, pointue, assez longue, très apparente. Pu- 
bescence sétiforme, d'un jaune doré pâle, mais brillant, très 
grossière, abondante sur le métanotum, où elle forme duvet, as- 
sez abondante (mais sans cacher la sculpture) sur la tête et le 
reste du thorax, très éparse sur l'abdomen et les membres. 



520 AUG. FOEEL 

Noire. Extrémité des niandibiiles, des scapes, des tibias, de 
chaque article du funicule et des tarses d'un roux brunâtre. 
Ailes manquent. 

Probablement d'Australie ou de Nouvelle Guinée. M'a été 
donnée dans le temps avec une étiquette : « Haliday ». 

Cette espèce est voisine de la scutulata Smith, dont elle dif- 
fère par sa sculpture, ses scapes et le lobe proéminent et non 
horizontal des arêtes frontales. 

Folyrliacliis Gab Forel, var. senilis n. var. 

^ Diffère du type par son épistome caréné, à lobe médian 
rectangulaire, étroit, non bidenté, par ses arêtes frontales un 
peu plus écartées, ses yeux moins larges, mais bien plus con- 
vexes, hémisphériques, situés plus près de l'angle occipital, par 
son thorax moins convexe, mais un peu plus large, par la sculp- 
ture uniquement et fortement réticulée du dos du thorax, par 
son écaille ridée transversalement et par son abdomen mat, 
densément réticulé-ponctué (assez luisant, densément ponctué 
chez la Gab typique, avec espaces lisses entre les points). La 
pilosité est aussi un peu plus abondante, et la pubescence, d'un 
gi'is plombé-argenté, très apparente et abondante sur la tête et 
l'abdomen, rare sur le thorax. Une forte dent sous le pédicule, 
comme chez le type de l'espèce. 

Townsville, Queensland (Turner). 

M. Emery m'a donné du Queensland des individus à thorax 
fort pubescent qui tiennent un peu le milieu entre le type de 
l'espèce et la var. senilis. La P. Gab doit être considérée com- 
espèce distincte de la contemfa, ainsi que la déjà fait remarquer 
M. Emery. 

Folyrhachis appendiculata Emery r. Schoopœ n. st. 

Ç Longueur 4,7 à 5,3'"™. Diffère de la forme typique par la 
convexité médiane plus forte de l'occiput, qui tend à prolonger la 



FOURMIS N0U\T:LLE8 d' AUSTRALIE 521 

tète en arrière, ainsi que par son tliorax plus large, à rebord 
foliacé plus large, et à dent latérale de la face basale presque 
trois fois plus longue que large. Les épines métanotales sont 
encore plus fortes et plus courbées, et le dos du thorax est longi- 
tudinalement strié au lieu d'être réticulé-ridé. Sur le devant du 
pronotuni les stries convergent et s'anastomosent. Pelisse de 
l'abdomen d'un jaune doré clair, très brillant. Epines de l'écaillé 
plus larges, plus longues, plus sinueuses et plus courbées en ar- 
rière. Le thorax est aussi plus fortement voûté d'avant en ar- 
rière, surtout devant. Les jeux sont moins convexes. Enfin il 
est à noter que les épines métanotales sont plates et assez larges 
jusqu'à leur cinquième postérieur où elles sont subitement rétré- 
cies ; ledit cinquième terminal forme comme une grifte de chat 
au bout de l'épine. 

Mackay, Qneensland (Turner). • 

Une $ de Cairns, Queensland (Nugent), tient le milieu entre 
la forme typique, dont elle a la tête et la sculpture, et la r. 
ScJioopœ^ dont elle a les autres caractères. 

Polyrhacliis Hookeri Lowne v. œrea n. var. 

Ç Diffère de la forme typique par son pronotum plus robuste, 
deux fois plus large que long, et par la couleur de la tête et du 
thorax qui est d'un vert bronzé-cuivré et non pas bleue. 

Q Mêmes différences. Le rebord du pronotum est bien plus 
large et fortement convexe en dehors. Ailes brunes. 

çf Longueur 5 à 5,4™™. Entièrement luisant, presque lisse, noir, 
sans couleur métallique ; pattes et antennes d'un brun roux. Ecaille 
fortement échancrée en dessus, avec une dent de chaque côté. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Folyrltacliis Heirdethi Forel, v. Sophiœ n. var. 

$ Longueur 3,3 à 3,5™". Diffère du type, outre sa taille plus 
petite, par sa tête plus convexe derrière d'un œil h l'autre, son 



522 AITG. FOREL 

thorax im peu plus court, à rebord un peu plus étroit, avec les 
dents du pronotum plus petites et le pronotum strié-ridé et non 
ridé-réticulé. L'épine médiane de l'écaillé est sensiblement plus 
courte. Du reste identique au type. 
Mackay, Queensland (Tttrner). 

Polyrhacliis Sokolora n. sp. 

"^ Longueur 5,3 à 7,6"™. Mandibules abord terminal fort obli- 
que, muni de 5 dents, striées et ponctuées, avec le quart termi- 
nal lisse. Epistome caréné, avec un lobe antérieur trapéziforme 
fort court, fortement bidenté devant, avec deux ou trois créneaux 
entre les deux dents, au bord antérieur; arêtes frontales bien 
divergentes, assez écartées derrière. Tête un peu plus longue 
que large, convexe en arc derrière, d'un œil à l'autre, à côtés 
subparallèles et fort peu convexes de l'œil à l'angle antérieur. 
Le scape dépasse le bord occipital de sensiblement plus de la 
moitié de sa longueur (V»). Les yeux sont très proéminents, pres- 
que hémisphériques, mais très distinctement plus convexes der- 
rière que devant. Thorax étroit, allongé, peu convexe d'avant 
en arrière, plan de droite à gauche, avec un bord aigu, mais sans 
expansion surplombante, avec les deux sutures presque égale- 
ment distinctes. Pronotum en trapèze, élargi devant, plus large 
que long, a^ ec les angles antérieurs prolongés en dent pointue, 
Mésonotum plus long que large, un peu élargi devant, à bord for- 
mant deux faibles festons allongés. Face basale du métanotum 
rectangulaire, plus longue que large ; épines grêles, pointues, 
bien plus longues que leur intervalle, faiblement sinueuses, diver- 
gentes, dirigées en haut et en arrière, leur bord antérieur conti- 
nuant celui du thorax. Face déclive un peu convexe, de la lon- 
gueur de la basale, et passant à elle par une courbe. Ecaille 
épaisse, avec un bord supérieur subrectiligne et fort obtus, ter- 
miné par deux épines grêles, aussi longues que celles du méta- 
notum, courbées en arrière vers leur base, puis droites, fort 



FOUmiIS NOUVELLES d'aUSTEALIE 523 

divergentes, dirigées en arrière et en haut. Abdomen ovale, assez 
atténué devant. Tibias sans piquants à leur côté interne. Pattes 
et antennes longues. 

Tête, thorax et pédicule mats (ce dernier un peu subopaque), 
densément. plutôt grossièrement et irrégulièrement rugueux (en- 
tre réticulé et vermiculé). Le vertex, le front et l'occiput sont en 
outre ridés en long. Pattes et scapes densément et finement ré- 
ticulés-ponctués, subopaques. Abdomen luisant, avec une sculp- 
ture qui i)asse d'une ponctuation fine et dense à des réticulations 
semi-interrompues ; la sculpture des pattes est analogue, mais 
plus profonde et plus dense. Dans cette sculpture, un côté des 
réticulations est plus accentué et borde souvent une concavité 
plus ou moins ponctiforme. 

Pilosité dressée d'un jaune roussâtre, fine, courte (plus lon- 
gue, plus grossière et plus foncée sur l'abdomen), espacée par- 
tout, nette sur les tibias et surtout sur les scapes. Pubescence 
d'un gris jaunâtre, fine, peu dense, mais très distincte sur tout le 
corps et les membres; sur l'abdomen, le bas du métanotum et les 
hanches, elle forme un'léger duvet grisâtre plus marqué qu'ail- 
leurs, mais ne cachant pas entièrement la sculpture. 

Extrémité des mandibules et crochets des tarses roussâtres ; 
tout le reste noir. 

Voisine ([lie.racaufha, mais pubescente, poilue et plus forte- 
ment sculptée. Groupe annnon. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Polyrhaclm Sdienki Forel r. Lydlœ n. st. 

Ç Longueur 5,2 à 6'"'". Diffère comme suit du type de la 
P. ScJwnki. Tête bien moins élargie derrière, semblable à celle 
de la P. animon. Le thorax est bien plus convexe dans les deux 
sens. Pronotum à peine élargi devant, à côtés plus convexes et 
à angles antérieurs fort arrondis (très nets chez la Sclienki typi- 
que). Mésonotum beaucoup plus large ; face basale du métano- 



524 AUG. FOREL 

tum presque aussi large que le proiiotum (beaucoup plus étroite 
chez le type de la SchenM). Suture méso-métanotale absolument 
nulle. Fipines métanotales subhorizontales, plus robustes, moins 
divergentes, et un peu plus courtes, longues comme la moitié de 
leur large intervalle. Face déclive beaucoup plus longue que la 
basale (à peine plus longue chez le type de la Sclienki). Stigmate 
métanotal perché sur un tronçon très court de tube cylindri- 
que, bien plus court que chez la tidrifera, mais analogue (à peine 
proéminent chez le type). Ecaille comme chez le type, mais un 
peu moins épaisse et avec le bord supérieur concave et non droit. 
Une rangée de piquants au bord interne des tibias, comme chez 
l'espèce typique. 

Abdomen luisant, densément ponctué (subopaque et réticulé- 
ponctué ou chagriné chez le type de l'espèce). Un duvet assez 
peu dense d'une belle pubescence d'un roux brunâtre mordoré, 
brillant, se trouve sur l'abdomen, mais tombe très facilement. 
Du reste, sculpture, pubescence et surtout pilosité identiques à 
celles de la Schenki typique. / 

D'un beau vert bronzé métallique, un peu sombre, à reflet^ 
soyeux. Abdomen d'un noir l)rillant, parfois bleuâtre. Pattes,] 
antennes, côtés du thorax, devant de la tête etdupronotum rous-'v^ 
sâtres. 

Ç Longueur 6,2'"™. Ailes brunâtres. Du reste absolument 
semblable à l'ouvrière. 

Mackay, Queensland (TrRNER). 

Malgré ses affinités avec la F. Scher/li, cette forme qui, par 
sa couleur, constitue un vrai bijou myrmécologique, mérite peut- 
être de former une espèce à part. 

Poh/rJiacMs ammon Fab. r. aiuimta n. st. 

Ç Longueur 7 à 7,5""". Bien plus grêle et plus étroite (pie la 
forme typique. Tête plus étroite et plus allongée, surtout der- 
rière les yeux, où elle est plus convexe, avec les angles occipi- 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALTE 525 

taux moins nets. Thorax très étroit ; pronotum presque aussi 
long que large ; mésonotum plus long que large et rétréci der- 
rière; face basale du métanotum à peine plus large que longue. 

Les épines ne sont pas horizontales, mais dirigées en haut et 
en arrière, leur bord antérieur se continuant dans celui du tho- 
rax. Epines de l'écaillé pkitôt plus longues que chez le type de 
Vammon et dirigées bien plus en haut (moins courbées). Suture 
mésométanotale visible (nulle chez Vanimofi typique). La pubes- 
cence est un peu plus claire que chez Vammon typique, du reste 
identique, avec la même teinte rouge au milieu de l'abdomen, de 
même que la pilosité et la sculpture. La stature la rapproche de 
Vammonoeides, dont elle n'a du reste aucun des caractères. 

Ç Longueur 9""". Ailes plus ptâles et à nervures plus claires 
que chez le type de l'espèce. Stature plus étroite et plus grêle. 
Mêmes différences que chez l'ouvrière. 

(^ Longueur 6,o-7"™. Ailes comme chez la Ç. L'écaillé a 
deux petites épines ou dents p(nntues que Vammon typique n'a 
pas. Tête plus étroite et plus convexe derrière. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Polyrliachis ammon F. var. anqustata n. var. 

$ Longueur 7.5'"'". Intermédiaire entre le type et la race aii- 
gusta. Mais, tandis que le pronotum est large, comme chez la 
forme typique, le mésonotum, en trapèze, se rétrécit fortement 
en arrière et la face basale du métanotum est beaucoup plus 
étroite que le pronotum (aussi large chez Vammon typique et 
chez Vanf/Hsta). La tête est intermédiaire. 

Australie (ma collection). 

Polyrliachis Clotho n. sp. 

Ç Longueur 7,5 à 9""". Mandibules armées de 5 dents, lisses, 
luisantes, avec des points épars. Epistome convexe, subcaréné, 
lisse, largement et fort brièvement lobé, bidenté. Arêtes fronta- 



526 AUG. FOREL 

les longues, fort sinueuses et médiocrement divergentes. Yeux 
fort convexes. Tête en trapèze, assez peu rétrécie devant, très 
peu chez les ^ maxima qui ont les côtés de la tête plus con- 
vexes. Yeux vers le tiers postérieur. Bord postérieur de la tête 
très distinct, faiblement convexe, large, transversal. Les scapes 
dépassent l'occiput de la moitié de leur longueur. Pronotuni 
convexe, sans bord, comme chez la se.rspinosa, aussi long que 
large (avec le cou antérieur), armé de deux épines pointues, mais 
courtes, longues comme V- à peine de leur intervalle, courbées 
en bas. Suture pro-mésonotale peu profonde, méso-métanotale 
obsolète. Mésonotum subdéprimé, nullement bordé, rectiligne 
d'avant en arrière, faiblement convexe transversalement, légè- 
rement plus long que large. Face basale du métanotum identi- 
que au mésonotum, mais subbordée, ou peu nettement bordée, et 
armée de deux longues épines divergentes, un peu sinueuses, 
dirigées en arrière et un peu en haut, plus longues que leur 
intervalle. Face déclive légèrement plus courte que la basale, 
Ecaille épaisse, basse, un peu plus épaisse que sa hauteur pos- 
térieure, et guère plus large qu'épaisse, avec une face supérieure 
inclinée en arrière et obtusément bordée devant, terminée par 
deux épines presque identiques à celles du métanotum et diri- 
gées comme elles, mais un peu plus divergentes et un peu moins 
sinueuses, plus simplement courbées en arrière. Abdomen ovale, 
légèrement atténué devant. Til)ias sans piquants. 

Tête (sauf l'épistome qui est lisse), densément et grossière- 
ment ridée en long, rugueuse au fond des rides et peu luisante. 
Occiput, thorax et pédicule grossièrement et irrégulièrement 
réticulés, presque mats, avec une sculpture finement rugueuse 
au fond des mailles. La face dorsale de l'écaillé finement réti- 
culée et subopaque. Abdomen densément ponctué, çà et là ré- 
ticulé, médiocrement luisant, avec (pielques gros points épars. 
Membres luisants avec de gros points épars et çà et là quelques 
vestiges de réticulations. Pubescence grisâtre, peu fine, éparse 



FOURJIIS NOUVELLES d' AUSTRALIE r)27 

sur la tête, plus abondante sur les membres et sur le reste du 
corps, surtout sur l'abdomen, où elle ne cache cependant pas la 
scul])ture, tout en formant un duvet assez distinct. Pilosité 
dressée jaunâtre, fine, assez abondante sur tout le corps et sur 
les membres. 

Entièrement noire. 

]\Iackay, Queensland (Turner). 

Appartient au groupe ariiiata, avec l'écaillé du groupe 
on/afa. Parente de sexspinosa par le thorax, mais toute diffé- 
rente par sa tête et son pédicule. 

Ihlyrhaclns rastellata Latr. r. kcvior Roger v. pihmi n. var. 

]\[étanotum sans trace d'épines. Très semblable à la var. debilis 
Emer}', mais tout le corps assez abondamment pourvu de ]»oils 
dressés tins. Çà et là même un poil sur les pattes. 

Wollongbar, Richmond River, N. S. W. (Froggatt). 

La var. dehiUs Em. de la P. lœvior est elle-même fort voisine 
de la rastellata typique. 

FoIyrhacMs Hecuha n. sp. 

Ç Longueur 6 à 7,5'"'". Mandibules subopaques, linement 
chagrinées, luisantes à l'extrémité, avec quelques points enfon- 
cés et un bord terminal assez oblique, armé de cinq dents. 
Epistome sans carène distincte, mais plus convexe transversale- 
ment au milieu que sur les côtés et en outre un peu inq^rimé 
transversalement vers son quart antérieur. 11 a un lobe anté- 
rieur trapéziforme, dont le bord antérieur est subcrénélé et ter- 
miné par deux petites dents. Front et arêtes frontales fortement 
et également convexes d'avant en arrière; ces dernières plutôt 
rapprochées, peu divergentes et peu sinueuses. Tête en trapèze 
court, aussi large que longue (plus large à son bord postérieur 
chez les ^ maxima). à côtés assez convexes et à angles occipi- 
taux fort nets. Le bord postérieur est . fort convexe au milieu, 



528 AUG. FOREL 

puis légèrement concave de chaque côté, avant l'angle occipital 
(vu de devant). Yeux presque hémisphériques, situés tout près 
de l'angle occipital. Le scape dépasse le bord occipital d'un bon 
tiers de sa longueur. On peut dire que toute la tête a d'avant en 
arrière une convexité médiane transversale sensiblement plus 
forte que celle de chaque tiers latéral de sa face antérieure, et 
en outre une convexité longitudinale très forte du front seul. 
Fortement bordé, et très rétréci en arrière, le thorax, vu de 
dessus, a la forme d'un trapèze très élevé, à petite base en 
arrière et à grande base en avant. Le pronotum, deux fois plus 
large que long, a les angles antérieurs assez nets, presque droits 
(un peu obtus), sans dent, ni épine. La suture pro-mésonotale 
forme de chaque coté une profonde incisure. Le pronotum est à 
peine convexe d'avant en arrière, le méso-métanotum assez for- 
tement. Suture méso-métanotale faible, mais distincte. La face 
basale du métanotum est petite, plus large que longue, très 
rétrécie derrière, où son bord postérieur, qui forme la petite 
base du trapèze que dessine le dos du thorax, est arrondi (sans 
former d'arête), et se termine de chaque côté par une faible 
dent étalée. Face déclive subverticale, aussi longue que le 
méso-métanotum ; stigmate proéminent. Ecaille biconvexe, épaisse 
vers le bas, tranchante au sommet qui est échancré, munie d'une 
dent latérale triangulaire et plate; bord supérieur arqué. Abdo- 
men camponotiforme, comme chez les P. clypeata, femorata etc. 
Tibias avec une rangée de petits piquants. 

Abdomen, écaille, face déclive du métanotum, pattes, scapes 
et dessous de la tête subopaques ou plus ou moins luisants, fine- 
ment chagrinés ou réticulés, avec des points espacés un peu 
plus gros et plus ou moins effacés. Côtés du thorax et épistome 
fortement réticulés et subopaques. Dessus de la tête et du tho- 
rax régulièrement strié en long, finement et densément réticulé- 
ponctué et mat au fond des stries. 

Pilosité dressée nulle, sauf aux deux extrémités du corps. 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALEE 529 

Pubesceiice jaunâtre très courte, très fine et fort dispersée 
partout. 

Noire. Pattes, extrémité des segments abdominaux, des 
funicules et des mandibules d'un brun un peu roussàtre ; anten- 
nes d'un brun foncé. 

Ç Longueur 8,3'"'". Ailes brunes. Tout à fait comme l'ou- 
vrière, mésonotum sculpté de même. 

çf Longueur G""". Ecaille obtuse et arrondie au sommet, 
bidentée latéralement. Finement réticulé et subopaque, sans 
stries. Même couleur que cbez l'ouvrière. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Voisine de sculpta; e.rarata, inconspictta, etc.; groupe campo- 
notiforme. 

Polyrliachis Scliwiedlandl n. sp. 

Ç Longueur 7 à 7,7™". Mandibules finement striées, à 5 
dents, plutôt luisantes, finement ponctuées. Epistome faiblement 
caréné, à lobe trapéziforme dont le bord antérieur est finement 
crénelé, subbidenté. Tête en trapèze subrectangulaire, un peu 
plus longue que large, à côtés rectilignes, comprimés, avec les 
angles occipitaux très nets et le bord postérieur faiblement 
convexe. Transversalement, la tête est médiocrement et égale- 
ment convexe, longitudinalement de même (le front un peu plus). 
Arêtes frontales comme chç.zVHecuha: yeux moins convexes, 
situés entre le tiers et le quart postérieur. Les scapes dépassent 
l'occiput des -/s de leur longueur. Thorax semblable à celui de 
Vincoiispicua, moins élargi devant et moins rétréci derrière que 
chez VHeciiha, peu et également convexe d'avant en arrière, 
en somme exactement conformé comme chez Vinconspicua r. 
suhnitens, mais sans arête entre les deux faces du métanotum et 
avec la suture méso-métanotale très indistincte. Les dents méta- 
notales sont plus fortes, subverticales. Ecaille comme chez 
VHcciiha et la Creusa v. cMorizans^ mais l'échancrure médiane 



530 AU(4, FOREL 

est bordée de deux angles aigus, subdentiformes, et les dents 
latérales sont spiniforuies, plus longues que larges. Abdomen 
comme chez VHecuba. Les tibias ont une rangée de piquants. 

Entièrement réticulée-ponctuée et mate; seules les cuisses 
et les hanches réticulées et en partie luisantes. La sculpture, 
très fine et très dense sur l'abdomen, est bien plus grossière et 
plus subopaque sur les côtés du thorax. I]n outre, le dessus de la 
tète et du thorax sont régulièremeut et assez finement ridés en 
long. Pilosité et pubescence encore plus éparses que chez 
VHecuba. 

Noire. Pattes d'un jaune testacé, avec la base des tibias et les 
tarses bruns, et les hanches antérieures noires. Mandibules et 
moitié périférique des funicules d'un brun roussâtre, ainsi que 
l'extrémité de l'abdomen. 

Ç Longueur 8,8™'". Ecaille simplement échancrée (sans 
angles) en haut, avec deux larges dents latérales obtuses. Du 
reste identique à l'ouvrière. Ailes manquent. 

Sydne}' (Froggatt). 

Parente de V mconspicua, comme la suivante, mais distincte 
par sa taille, sa couleur, sa tête comprimée. Distincte de la 
femorafa par ses arêtes frontales. 

Folyrhaclds Thalla n. sp. 

Ç Longeur 4,2 à 4,8'"'". Extrêmement voisine de \'hi- 
consjncim, dont elle n'est peut-être qu'une race, mais 
plus petite. Elle en diffère comme suit : Epistome sans 
carène, plus court, à lobe antérieur fort court, crénelé à son 
bord antérieur. Les trois ou ({uatre avant-derniers articles du 
funicule très peu plus longs que larges, distinctement plus épais 
que ceux de la base (de près d' V^ plus longs que larges, et 
pas plus épais que ceux de la base chez Vifwonsjyicua v. subul- 
tens). Les yeux sont plus gros et un peu moins convexes ; la tête 
est plus courte, mais convexe derrière. Suture pro-mésonotale 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 531 

luoiiis profonde et moins incisée sur les côtés. Pronotuui bien 
plus large et bien plus court, aussi large que Tocciput. Face 
déclive du niétanotuui fortement concave, verticale en haut, sub- 
horizontale en bas, bordée en haut d'une arête vive. Dents mé- 
tanotales plus fortes. Ecaille biconvexe très épaisse, plus épaisse 
(pie chez Vlnconspiam, avec deux petites dents en haut et deux 
épines latérales assez courtes. Scapes plus épais, ne dépassant 
l'occiput (pie d' V* (le leur longueur. Tibias sans piquants. 

Sculpture et pilosité identiques à celles de la Schwiedlandi^ 
donc analogues à celles de Vincom^picua vera et non à celles de 
la race SHhnitens, entièrement mate. Mais T abdomen a, outre la 
ponctuation réticulaire, de fines rides longitudinales. Pubes- 
cence comme chez le type de VincmiyncHa (fine, courte, espacée, 
fort visible sur l'abdomen). Noire ; cuisses et tibias roussàtres ; 
funicules bruns sur leur '2™' moitié. 

Charters Towers, Queensland du Nord-Est (Wiederkehr). 

PoJyyhaclm templi n. sp. 

Ç Longueur 7,2 à 8'"'". Mandibules très courtes, à 
cinq dents, très densément et finement striées-chagrinées, 
avec un éclat soyeux. Epistome caréné, à lobe trapéziforme 
court, obtusément subbidenté. Aire frontale grande. Arêtes 
frontales très écartées, rectilignes, subparallèles, aussi éloi- 
gnées l'une de l'autre que du bord de la tête (plus que chez la 
fcmorafa). Tète presque carrée, à côtés et bord postérieur fai- 
blement convexes, à face antérieure également convexe en long 
et en large. Yeux comme chez la femorafa, mais plus convexes. 
Les scapes dépassent le bord occipital d' Vs de leur longueur. 
Les deux avant-derniers articles du funicule aussi épais que 
longs (bien plus longs chez la femoyata). Thorax identique de 
forme à celui de la femoyata^ mais le pronotum est plus étroit, à 
peine plus large que long, à côtés convexes, à peine élargi 
devant, avec les angles antérieurs absolument arrondis (angu- 



532 AUG, FOREL 

leux chez la femorata) ; face basale du métanotiim aussi longue 
que large (plus large chez la femorata). Epines latérales de 
l'écaillé au moins aussi longues que les supérieures. L'écaillé 
est aussi beaucoup plus épaisse que chez la femorata, fortement 
biconvexe, avec les épines dirigées plus en arrière, du reste iden- 
tique, avec les mêmes courtes épines. Tibias sans piquants. 

Sculpture, pilosité et pubescence comme chez la femorata, 
mais les fines rides sont à peine marquées sur la tête et le thorax. 

Entièrement noire ; cuisses d'un brun sombre. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Très voisine de la femorata, dont elle diffère avant tout par 
son épistome lobé et caréné, par ses arêtes frontales plus écar- 
tées et par la forme du pronotum et de l'écaillé. 

Polyrhacliis Polyuuiiaw. sp. 

$ Longueur 5,5 à 6'"'", Mandibules finement striées, ponc- 
tuées, armées de cinq dents. Epistome court, caréné, sans lobe, 
biéchancré. Aire frontale grande, distincte. Arêtes frontales 
parallèles, rectilignes, aussi écartées que chez la P. templi, 
mais avancées devant en lobe arrondi, subhorizontal (un peu 
relevé), recouvrant l'articulation des antennes et une partie 
de la fossette antennaire. Tête plus longue que large, sub- 
rectangulaire, également convexe en tout sens, à bord supé- 
rieur et côtés faiblement convexes. Yeux fort convexes, un 
peu en avant du (piart postérieur. Antennes à peu près comme 
chez la P. tempU (derniers articles du funicule un peu plus 
allongés). Thorax exactement comme chez la P. femorata, mais 
la face basale du métanotum est un peu plus large derrière 
que devant et a les dents plus faibles, à peine distinctes de 
l'arête. Ecaille comme chez la femorata. La face déclive du 
métanotum est plus concave, même un peu surplombante vers le 
haut. 

Sculpture, pilosité et pubescence connne chez la femorata, 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALLE 533 

mais la sculpture de la tête est un peu plus grossière, plus 
rugueuse, et parsemée de gros points enfoncés ou fossettes, sur- 
tout abondants sur les joues. 

Noire; pattes et base des funicules bruns; tarses, extrémité 
des funicules, des mandibules et de l'abdomen roussâtres; moitié 
basale des fémurs d'un jaune brunâtre ou d'un brun jaunâtre. 

Q Longueur 7,7 '"'". Ecaille armée seulement de 4 dents obtu- 
ses. Ailes manquent. Du reste identique à l'ouvrière. 

Mackay, Queensland (Turner). 

Bien plus petite que la femorafa et la fempU, elle s'en dis- 
tingue par le lobe de ses arêtes frontales, son épistome et la face 
basale du métanotum qui s'élargit en arrière. 

Les cinq espèces qui précèdent appartiennent à un groupe 
difficile de formes voisines, le groupe femorata des PolyrliacMs 
camponotiformes. 

PolyrlmcMs ammonoeides Roger. 
Mackay, Queensland (Turner). 

PolyrliacMs trapezoidea Mayr. 
^[ackay, Queensland (Turner). 

PolyrJiachis semiaurata Mayr. 
Sydney (Froggatt). 

PolyrliacMs aurea ]\Iayr. 
Brisbane (Rothney). 



Rev. Suisse de Zool. T. 10. 1902. 35 



534 AUG. FOREL 



LISTE DES FOURMIS D'aUSTRALIE 

RÉCOLTÉES PAR MESSIEURS GILBERT TURNER, FROGGATT, CHASE, 

WIEDERKEHR, WALKER, ROTHNEY, NUGE^T, L. SCHRADER, 

ET DÉCRITES PAR A. FOREL. 



Ayant décrit diverses Fourmis d'Australie récoltées surtout 
par M. M. Turner et Froggatt, mais aussi par d'autres, dans 
une série de publications égrenées, je crois utile d'en donner ici 
la liste en y joignant celle des espèces déjà connues récoltées 
par les dites personnes. Les récoltes de M. Turner proviennent 
de The îîidge, Mackay, Queensland. Les formes décrites par moi 
comme nouvelles sont imprimées en caractères gras. 

I. PONERIN/E. 

Amblijopopone (uistrab's Er. A. S. Wales (Froggatt). 

» » V. obscura Sm. Tasmania (Walker). 

Myrmecia gulosa Fabr. Sydney (Froggatt). 

» nigriscapa Roger. BuU's Creek, Austr. mer. (M'"'' Shepherd). 
» pyriformis Smith. BuU's Creek, Austr. méridionale (M™'' Shepherd) 

avec VEucharis Myrmeciiv (tyiM^) Omeron, comme parasite 

dans les nymphes. 
)) tarsata Smitli. Sydney (Froggatt). 
» auriventris Mayr. Mackay, Queenshind (Turner). 
» nigriceps Mayr. Austral, mer. et occid., Kaigoorlie (Froggatt). 
» Walkeri Forel. Hobart, Tasmanie (J. Walker). 
» lucida ForeL Hobart, Tasmanie (J. Walker). 
» aberrans Ford, (iawlertown, Austr. niérid. 
» Chasei Kord. l'rrth. Auslr. occid. (Capt. Chase). 
» esnriens Sm. Franklin. Iluoii Hiver. Tasmanie (J. J. Walker). 
» nigrocincta Sm. Mackay (Tlrner); Brisl)anc (Hothney). 
» fiJosulii. Sm. Yarra, Distr. Victoria, Sydney. Hobart. Tasmanie 

(.I.-.I. Walker. Froggatt). 
» pictn Sni. KreiMuantlc. Austr. occ. (Walker). 
» » V. infima h'orel. Perth, Ausir. occid. ((lapt. (jhase). 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 535 

Myrmecia piliventris Sm. v. fulvipes Wog. Mackay (Turner) ; King Georges 

Sound. Ausf. occ. (Froggatt). 
Anochetu.s Gra'jf'ei Mayr. Mackay (Turner). 

» Turneri Forel. Mackay (Turner), 
Odontomachus Sharpi Foi-el. Adélaïde River, Aiislralie N.-O. (J. J.Walker). 
» vaf'iccjis Sm. r. acutidens Forel. Adélaïde River, Austr. 

N.-O. (J. .1. Waukkr). 
» ruficeps Sm. r. Turneri Forel. Townsvilie, Queensland 

(Turner). 
» ruficeps Sm. r. coriarius Mayr. Mackay (Turner). 

» ^ ruficeps Sm. r. coriarius Mayr. v. semicircularis Mayr. 

Fera Bore, N. S. W. (Froggatt). 
Ectatomma (Rhytidoponera) reticulatum Forel. Port Darwin. Austr, 

sept. (J.-.I. Walker). 
» )) convexum Roger. Mackay (Turner). 

)) » » v. spatiatum Forel. Fera Bore, 

N. S. W. (Froggatt). 
» » » V. rufescens Forel. 

Charters Tovvers (Wiederkehr) 
et Towns ville (Turner), 
Queensland), 
» » Rothneyi Forel. Brishane (Rothney). 

)) » puiictatum. Sm. Freemantle, Australie occ. 

(WalivEr). 
» » Maniae Forel. Adélaïde (Rothney). 

» » cristatum Mayr v. punctiventre Forel, 

Sydney (Froggatt). 
» » spoliatuvi tlniery. Cairns, Queensland 

(Nugent). 
» » socrus Forel. Charters Towers, Queensland 

(Wiederkehr). 
» » scabrum Mayr. Mackay (Turner). 

» » crœsus Emery. Wollongbar, Richmond Ri- 

ver, N. S. W. (Froggatt). 
» » metallicum Sm., Charters Towers, Mackay, 

Victoria. X. S. W., (Turner, 
Wiederkehr. Froggatt). 
» » » r.scrobiculatum F^oreLBong- 

Bong, i\. S. W. (Froggatt). 



536 AUG. FOREL 

Ectatomma (Rhytidoponera) melallicum r. cristulatum Forel. Bong- 

Bong. N. S. W. (Froggatt). 

» » » obscurum Forel. Mackay 

(Turner), 

» » tenue Forel. Mackay (Turner), 

» » Victor iœ André. Sydey (Turner). 

Platythyrea Turneri Forel. Mackay, Qiieensland (Turner). 
Ponera coarctata Latr. v. mackayensis Forel. Mackay (Turner). 
» trigona Mayr. r. convexiuscula Forel. Mackay (Turner). 
» truncata Sm., v. elliptica Forel, Mackay (Turner). 
» queenslandensis Forel. Mackay (Turner). 
Euponera (Pseudoponera Darwinii) Forel. Port Darwin, Austr. sept. 
(J.-J. Walker). 
» (Mesoponera) melanaria Em.. r. australis Forel. Mackay 

(Turner). 
» (Brachuponera) lutea Mayr. Mackay (Turner) ; Charters Towers, 

Qiieensland (Wiederkehr) : Freemantle, Austral, occid. 
(^J.-J. Walker). 
Pachycondyla fBothroponera) piliventris Sm. Sydney (Froggatt). 

» » » V. intermedia Forel. Mackay 

(Turner). 
)> » Maijri Emery, Mackay (Turner), chez les 

Termites. 
» » porcqta Emery. Mackay (^Turner"). 

» » excavata Em., v. acuticostata Forel. 

Qiieensland. 
» » sublevis Em.. v. reticulata Forel. Mackay 

(Turner). 
Diacamma australe F. Mackay et Cairns, Qiieensland (Turner et Nugent). 
Leptogenys Turneri Forel. Mackay (Turner). 
Leptogenijs (Lobopelta) excisa Mayr. Mackay (Turner). 

» » conigera Mayr, r. miitans Forel. Mackay (Turner). 

» » » Mayr, r. Adlerzi Forel. Charters Towers, 

Queensland (Wiederkehr). 
» » magna Forel. Mackay (Turner). 

» » bidentata Forel. Mackay (Turner). 

» » fallax Mayr. Adélaïde River, Austral, occid. 

(.).-.!. Wauker). 
» » fallax Mayr. r. fortior Forel. Cairns, Queensland 

(Nugent). 



FOURMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 537 

Syscia australis Ford. Maokay (Turnkr). 

» » Forel. V. edentata Forel. Mackay (Turner). 

Cerapachys (Phyracaces) Turneri Forel. Mackay (Turner). 

» » singularis Forel. Austr. mérid. 

Sphinctomyrmex Emeryi Forel. Baudin, Austr. N.-O. (J.-.I. Walker). 

» » Forel, r. clarus Forel. Adélaïde River, Austr. 

N.-O. (J.-J. Walker). 
» » Forel. r. clarus, v. myops Forel. Mackay 

(Turner). 
» Froggatti Forel. Fera Bore. N.S.W. (Froggatt). 

» Turneri Forel. Mackay (Turner). 

Sphinctomyrmex (Eusphinctus) Steinheili Forel. Mackay (Turner). 
» » fallax Forci. Mackay (Turner). 

II. DORYLIN.E. 

Aenictus aratus Forel, Mackay (Turner). 
» Turneri Forel. Mackay (Turner). 

III. Myrmicin.e. 

Calyptomyrmex Schraderi Forel. Australie (L. Schrader). 

Strumigenys guttulata Forel. Mackay (Turner). 

Epopostruma Turneri Forel. Mackay (Turner). 

Epopostruma quadrispinosa Forel. Mackay (Turner). 

Meranoplus diversus Sm.. r. unicolor Forel. Australie N.-O. (Froggatt). 

Meranoplus Mars Forel. Charters Towers, Queensland (Wiederkehr). 

Meranoplus hirsutus Mayr. Mackay (Turner). 

» » Mayr.. r. minor Forel. X. S. W. (Froggatt). 

» océaniens Smith. Sydney (Froggatt). 

« Puryi Forel. Yarra. Distr. Victoria (Froggatt). 

Mayriella abstinens Forel. Mackay (Turner). 

Trifihjjjholliri.v slriulidens Eniery, v. australis Forel. Mackay (Turner). 
Tetramorium (Xiphomyrmex) Turneri Forel. Mackay (Turner). 
Tetramorkmi (juineense Fab. Fiji, Australie (Froggatt). Importé. 
Slenamma (Ischnoinijrniex) longiceps Sm. Mackay (Turner), E, Wallaby, Isl, 

Austr. occ. J.-J. Walker). 
» » » Sm.. V. ruginota Forel. N. S. W^ales 

(Froggatt). 
Monomorium Kilianii Forel. Bong-Bong, N. S. Wales (Froggatt). 



538 AUC4. FOREL 

Monomorium Rothsteini Forel. Charters Towers , Queensland 
(Wiederkehr). 
» rubriceps Mayr. N. S. Wales (F'roggatt). 

» Gilbert! Forel. Mackay (Turner). 

» sordidum Forel. Queanbeyan, IN. S. Wales (Froggatt"). 

» Sydneyense Forel. Sydney (Froggatt). 

» laeve Forel. Maekay (Turner). 

» (Adlerzia) Froggatti Forel. Bendl<io. Victoria (Froggatt). 

Cardiocondyla Wroughtonii Forel, var. hawaiensis Fore). Mackay 

(Turner). 
Machomyrma dispar Forel. iMackay (Turner). 
Myrmecina rugosa Forel. Mackay (Turner). 
Dacryon omniparens Forel. Mackay (Turner). 

» Turneri Forel. Mackay (Turner). 
Podomijrma f/ratiosa Sni. Mackay (Turner). 

» gracilis Emery. v. Nugenti Forel. Cairns, Queensland (Nugent). 

» femorata Smith. Mackay (Turner). 

» basalis Smith. Mackay (Turner) ; Port Darwin, Austr. N.-O. 

(J.-J. Walker). 
» Delbrùckii Forel. Mackay (Turner). 

» bispinosa Forel. Mackay (Turner). 

» novemdentata Forel. Mackay (Turner). 

» octodentata Forel. Maqkay (Turner). 

» convergens Forel. Mackay (Turner). 

» elongata Forel. Mackay (Turner). 

» Chasei Forel. Mackay (Turner). 

» bimaculata Forel. Kalgoorlie, Austr. occ. (Froggatt). 

» Kraepelinii Forel. Australie (Mus. de Hambourp). 

Podomyrma abdiymiiinlis Emery r. piilchra Forel. Cairns. Queensland 
(Turner). 
» micnns Mavr. Mackav (Turner). 

» incrmis Mayr. Mackay (Turner). 

Plu'idote mef/acephala F. Cairns. Queensland (Nugent). 
Pheidole variabilis Mayr. Charters Towers. Queensland (Wiederkehr). 
» » Mayr v. rugocciput Forel. Mackay (Turner). 

» » Mayr v.rugosiila Forel. Hong-Bong, N. S. W, (Froggatt). 

» » Mayr r. parvispina Forel Mackay (Turner). 

» » Mayr r. mediofusca Forel. Wollonghar, Hichmond Hiver, 

N. S. \V. (Froggatt). 



FOUEMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 539 

Plieidole vnriahilis Mayr v. praedo l'oid. Wollongbar, Jiichmond Hiver, 

>*. S. \V. (Kroggatt). 
^) iiiipre.tsiceps Mayr. Mackay (Turnek) ; Charters ïovvers, Qiieens- 

laild ( W'IEDERKEIIR). 

» Turneri Ford. Mackay (Tiiuneu). 

» proxima Ma\r i-. transversa lùwv]. Mackay (Turner). 

» concentrica Forel. X. S. Walos iProggatt). 

» /otiqiceps Mayr v. frontalis l-'orcl. Maokay (Tuilner). 

» Froggatti Ford. Kalgoorlic Aiistr. occ. (Froggatt). 

» conficta ForcM. >'. S. Walcs (Froggatt). 

') myops Ford. Xalivo Dog- Bore N. S. W. (Froggatt). 

» bos Forol. Freeniantle, Aiisir. oce. (.I.-.I. W'alker) ; Ballarat, 
Victoria ( i'uoggatt). 

» ampla Ford. E. Wallaby. Isl. : [{outman's Abrolhos. Isl., Aiistr. 

occ. (.I.-J. Walker). 

» ') Ford V. yarrensis Ford. Yarra. Distr. Victoria (Froggatt). 

» » Ford y. parallela Ford. N. S. Wales (Froggatt). 

» » Ford \-. mackayensis Forel. Mackay (Turner). 

» anthracina Ford. Mackay (Tcrner). 

» » Ford. I'. orba Ford. Wallsend, N. S. W. (Froggatt), 

» lasmaiiif'Dsis Mayr v. continentis Ford. Ballarat. Victoria 

( FlîoGiiArT). 

Cremastogasfer sordidiila Xyl. v. queenslandica Forel. Mackay (Turner). 
» » r. dispar Ford. Bendigo, Victoria (Froggatt). . 

» » r. Froggatti Forel. Sydney (Froggatt). 

» '» !•. rogans Ford. Sydney (Froggatt). 

» pallipes Mayr. Manly. N. S. AV. (F'roggatt). 

» lœricfps Smith. Soutbport, Queensland (Froggatt) ; E. Wal- 

laby Lsl., Austr. occ. (Walker) ; Brisbane 

(BOTHNEY). 

» » \ . Chasei Ford. Perth. Austr. occ. (Chase). 

» ') V. clarior Forel. Mackay (Turner). 

» cornigera Ford. Mackay (Turner). 

» fii.sca Mayr. Mackay (Turner). 

» scita Forel. Mackay (Turner). 

» » Forel r. mixta Mackay (Turner). 

» frivolus Forel. Manly. N. S. W. (Froggatt). 

Oligomyrmex corniger Forel. Mackay (Turner). 



540 AUG. FOREL 

Simn lœviceps Smitli. Maekay (Turner) ; Parry riarbour Auslr. N.-O. 
(J.-J. Walker). 

IV. D01.ICH0DERIN;E. 

Frogr/fittella Kirhiji Lowne v. bispinosa Forel. Sydney (Froggatt). 
Dolichoderus scabridus Roger. Bendigo, Victoria (Froggatt). 

» » r. ypsilon Forel. Pertb, Aiistr. oee. Chase). 

» Turneri Forel. Maekay (Turner). 

» scrobknlatns Mayr. Maekay (Turner). 

» Dor /> Emery. Sydney (Froggatt). 

» » V. dentatus. Maekay (Turner). 

Leptomyrmex unicolor Emery. Cairns. Qneensland (Nugent). 

» erythrocephalns Fab. Bong-Bong-, N. S. Wales (Froggatt). 

» varia i)s Emery v. ruficeps Em. Maekay (Turner). 

» » V. ruficeps Eni. Cairns. Queensland (Nugent). 

» ». V. Rothneyi Forel. Brisbane. Queensland 

(Rothney). 
Iridomyrmex riifoniger Lowne. Sydney (Froggatt) 

» )) V. septentrionalis Forel. Maekay (Turner). 

» » r. pallidus F'orel. Maekay (Turner) ; N. S. 

Wales (Froggatt). 
» » r. pallidus Forel. V. incertus Forel. Char- 

ters Towers, Queensland ( Wikderkehr). 
» » r. pallidus Forel v. victorianus Forel. 

Ballaral. Victoria (Froggatt). 
» mlidns Mayr. Cooma. N. S. Wales (F'roggatt) : Sydney 

(Froggatt). 
» » V. queeuslandensis Forel. Maekay (Turner). 

» Chasei Forel. Perth, Aiistr. oee. (Chase). 

» » V. concolor Forel. Kalgooi-lie. Austr. oee. 

(Frogatt). 
» iliiiofins l.owne. Bong-Bong-. N. S. Wales (Froggatt). 

» » V. ballaratensis Forel. BallaraC Victoria 

(l''R()G(iATT). 

» » V. depilis Forel. Maekay (Turner). 

» » V. perthensis Forci. Perlli. Austr. occ. 

(Chase). 
» » I'. nitidiceps André. Austr. nier. (Froggatt): 

Adélaïde (I{othney). 



FOURMIS NOUVELLES d'aUSTRALLE 541 

Iridomyrmp.r Gilbert! Forci. Caiiiis, Quoensland (Nugent) ; Maokay (Turner) . 
» ijlnhcr Mayi". Botany. N. S. W'ales (Frocgatt) ; Mackay (Turner). 

» » V. clarithorax Forel. Brisbane (Froggatt). 

» » V. Sommeri Forel. Nouv. Calédonie (Sommer). 

» Myrmecodiœ Eiii. v. Stewarti Forel. Torres Str. (Stewart). 

» delectus Sin. Mackay (Turner) ; Austr. méridion. (Froggatt) ; 

Buir.s Krcck. Auslr. mér. (Shepherd) ; Perth, Aiisti-. occ. 
(Chase), etc. 
» discors Forel. Charters Towers, Queensland (Wiederkeijr). 

» » V.' obscurior Forel. Ballarat. Victoria 

(Froggatt). 
» gracilis Lovviie. Mackay (Turner). 

» » V. rubriceps Forel. Mackay (Turner). 

» Bicknelli Eiiicry. Bon^-Boiig, N. S. Wales (Froggatt). 

» » V. splendidus Forel. Perth. Auslr. occ. 

(Chase). 
» » r. brunneus Forel. Kalgoorlie. Austr. occ. 

(Froggatt). 
» anct'ps Bof,''cr. Yarra. Distr. Victoria (Froggatt) ; Cairus, 

Queensland (Nugent). 
» punctatissimus Mayr. Bong-Bong, N. S. \V. (Froggatt). 

» conifer Forel. Perth, Austr. occ. (Chase). 

» Froggatti Forel. Sydney (Froggatt). 

Turneria bidentata Forel. Mackay (Turner). 
Bothriomi/rmex pusillus Mayr. Mackay (Turner). 

» » Forel V. aequalis Forel. Bendigo, Victoria 

(Froggatt). 
Tapinoma melanocppknlum Fab. Cairns, Queensland (Nugent). 

» minutnm Mayr v. integrum Forel. Townsville, Queensland 
(Nugent) ; Mackay (Turner). 
Technomfjrmpx bicolor Emery, v. Àntonii Forel. Mackay (Turner). 
» Sophiae. Forel. Mackay (Turner). 

» alOipes Sm. Yarra, Distr. Victoria (Froggatt). 

V. Camponotin.e. 

Acropi/fia molucrana Mayr. v. australis Forel. Mackay (Turner). 
Plagiolepis exigua Forel v. quadrimaculata Forel. Mackay (Turner). 
Acantholepis (Acrostigma) Bosii Forel. Queanbeyan, N. S. Wales 

(Froggatt). 



542 AUG. FOREL 

Acantholepis (Acrostigma) Froggatti Forel. Bong--Buiif^. N. S. Wales 

(Froggatt) . 
» » clivispina Forel. Cnoma, N. S. Wales 

(Froggatt). 
» )) australis Forel. Wollonybar . Richmond 

River. N. S. W. (Froggatt). 
Melophonis iridescens Em, v. Froggatti Forel. Sydney (Frogg.\tt). 
') curtus Forel. Maekay (Turner). 

» (Pneovirens Lovvne. Maekay (Turner). 

» formicoides Forel. Maekay (Turner). 

» hirsutus Forel. Maekay (Turner) 

» ludius Forel. Maekay (Turner). 

Notoncus ectatommoides Forel. Bong-Bong', N. S. W. iFrocgatt). 

') Gilbert! Forel. Maekay (Turner). 
Oecophijlln smara(/dina F. r. virescens F. Maekay (Tlrner): Baudin Isl. 
Austr. occ. (VValker). 

Prenolepis minutula Forel. N. S. Wales (Froggatt). 
" Rosae Forel. Sydney (Froggatt). 

» Braneri Mayr r. glabrior Forel. Maekay (Turner). 

Opisthopsis rcspiciens Sm. Maekay (Turner) ; Baudin Isl. et Adélaïde River, 
Austr. oec. (Walker). 
» Haddonl Emery. Tovvsville. Queensland (Turner). 

» major Forel. Maekay (Turner). 

Cdnipoiiotus subnitidus Mayr. Maekay (Turner) : Freeniautle. Austr. occ. 
(Walker). 
» e.Hensus Mayr. Maekay (Turner). 

» Fieldeae Forel. Townsville. (Jueensland (Turner). 

» maculatus F. r. Novœ Hollandiœ Mayr. Wollongbar. Richni. 

River, N. S. W. (Froggatt) : Adélaïde 
(Rothney): Adélaïde River, Austr. occ. 
(J.-J. W.\lker) : Sydney (Froggatt). 
» » r. Nov. Hollandiiv var. humilior Forel. Cairns, 

Queensland (Nugent). 
» . » r. discors Ff>rel. Fera Bore, N. S. Wales (Froggatt). 

» crenatus Mayr. Freemantle. Ausir. (iccid. (.I.-.I. Walker). 

» claripes Mayr. Bendigo. Victoria (Froggatt). 

» » r. elegans ForiH. Wallsend. .\. S. Wales 

(Froggatt). 



FOUEMIS NOUVELLES d' AUSTRALIE 543 

Camponotus insipidus Korol. E. Wallaby I., Iloutnian's Abrollios Is., Austr. 

OCC. (J.-J. WaALKEU). 

» arcHoliis Mayi'. Mackay (Turneii). 

» Lownei Forel. l»(M'tli. Austr. occ. ((Ihase); Mackay (Turner). 

» gibbinotus Forel. Kalpxtrlic, Austr. occ. FfiO(ï(i.\TT). 

» Cdpito Mayr. Kalgoorlie. Austr. occ. (Frogg.\tt). 

» Walkeri Forel. Baudin Isl. Austr. nord-ouest (.l.-.J. Walker); 

Pertli. .\ustr. occ. ((Ihase). 

» testiiceipe.s Sni. Freemautle. Austr. occ. (J.-.I. Walker); Syd- 

ney (Froggatt) : Pertli. Austr. occid. (Chase). 

» œneopilosHs Mayr. Mackay (Turner) ; Coouia, x\. S. Wales 

(Froggatt). 

» » Mayr v. flavidopubescens Forel. iN. S. Wales 

(Froggatt). 

» nigriceps Sui. Kalgoorlie. Austr. occ. (Froggatt) ; Mackay 

(Turner). 
» » V. dimidUdus Roger. Mackay (Turner); Victoria 

(F'roggatt). 
» » V. clarior Forel. Bendigo, Victoria (Froggatt). 

» " r. obniger Forel. Austr. mérid. (Froggatt). 

» Hartogi Forel. Yarra. Distr. Victoria (Froggatt). 

» Oxleyi Forel. Bong-Bong. N. S. Wales (Froggatt). 

» innexus Forel. Bong-Bong. N. S. Wales (Froggatt). 

» Tasmani Forel. Austr. uiérid. (Frogg.\tt). 

» ephippium Sm. Austr. mérid. (Froggatt); Adélaïde (Rothney). 

» Froggatti Forel. Wollongbar, Richniond Biver, N. S. Wales 

(Froggatt). 
» intrepidas Kirby. Mackay (Turner). 

» » r. bellicosus Forel. Sydney (Turner). 

» suff'usns Smith. Mackay (Turner) ; Austr. mérid. (Froggatt).' 

» » r. bendigensis Forel. Bendigo. Victoria 

(Froggatt ) . 

» Wiederkehri Forel. Charters Towers, Queensland (Wieder- 

keuu) : Kalgoorlie, Austr. occ. (Froggatt). 
» Albertisi Emery. Cairns. Queensland (Turner). 

» impavidus Forel. Port-Darwin. Austr. N.-O. (J.-J. Walker). 

» alhopilosus Mayr. Mackay (Turner). 

» purpureus Mayr. Kalgoorlie, Austr. occ. (Froggatt). 

» » V. smaragdinus Em. Fera Bore, N. S. Wales 

(Froggatt) . 



544 AUG. FOREL 

Camponotus reticulatus Roger r. Yerburyi Forel v. mackayensis Forel. 
Mackay (Turner) . 
» Janeti Forel. Mackay (Turner). 

» {Colobopsis) vitreus Smith. Mackay (Tuuner). 

» » Gasseri Forel. Sydney (Froggatt); Botany, N. S. 

W. (Froggatt).