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Full text of "Sieben Lieder von Elisabeth Kulmann : zur Erinnerung an die Dichterin für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte"




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Op.104. 








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' ©/'\^ : 1. 
Ötonfo, meiner Ü>ecle Liebling. 



Die Dichterin, den 5 17 Juli 1808 in St. Petersburg- geboren, verlor frühzeitig- 
ihren Vater und von sieben Brüdern seehs,die Letzteren in den Schlachten der 
Jahre 1812-14. Es blieb ihr mir die Mutter, die sie mit zärtlicher Liebe bis an ihr 
Ende verehrte. Aus den zahlreichen Gedichten an sie, ist das folgende ausgekühlt. 



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und du trittst aus der Wohnung, weinst dei - - nen Schmerz 

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Iieg't mir krank die Mutter, hat mich nur jetzt um sich! So e . ben schloss ihr 



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bist der Welt Mit - herscher, und kannst nicht stets dich freun! 



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Obwohl deutscher Herkunft, und in deutscher Sprache wie ihrer Muttersprache 

«licht md, ist die Dichterin eine warme Patriotin; an unzähligen H dien preist sie 
die Schönheiten des nordischen Himmels. Das folgende GeduW ist ein Beleg- dazu. 



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Es wurde ihr wohl von unverständigen Kindern ihre Armuth manch- 
mal vorgeworfen, das folgende Lied ist eine Antwort darauf. 



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Ein Lied aus ihrem frühsten 31 ädchenalter, vielleicht schon im eilften 
Jahre gedichtet . So reizend naive enthalten die Dichtungen jener Zeit an 
die Hundert. Auf das tiefste spiegelt sie überall die Wirklichkeit ab. 



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Wie oft iii ihren Dichtungen beschäftigt sie sich visionsartig mit ih- 
ren Hingeschiedenen. Mit herzlicher Liebe hängt sie an dieserWelt.ihren 
Blumen.den leuchtenden Gestirnen, den edlen Menschen, die ihr auf ihrem 
kurzen Lebensweg- begegneten. Aber es ahut ihr.dass sie sie bald verlassenmuss. 



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Die lct3tcn ölmncn starben. 

Eiu Gedieht voll trüber Todesahnung-, wohl aus ihrem letzten Lebens - 
jähr. Sie hatte neben ihrer ..Hütte'ein kleines Gärtchen, in dem sie Jahr- 
aus, Jahrein, Blumen pflegte. Auch eine Pappel stand in der Nähe. 



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(Bekämpft Ijttt meine öarke. 



Wohl kurz vor ihrem Ende gedichtet. Ihr baldiger Tod scheint ihr gewiss; 
nur der Gedanke an die zurückbleibende Mutter macht ihr Schmerz,den tiefsten. 



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Sie starb, bis zu ihren letzten Minuten schaffend und dichtend, den 19 November 1825 im 
17'=^ Jahre. Zu den Gedichten der letzten Zeit gehört auch jenes merkwürdige „Traumge- 
sicht nach meinem Tode, in dem sie selbst ihren Tod beschreibt. Es ist vielleicht eines der 
erhabensten Meisterstücke der Poesie. So schied sie von uns, leicht wie ein Engel, der 
von einem Ufer zum andern übersetzt, aber in weithinleuchtenden Zügen die Spuren 
einer himmlischen Erscheinung zurücklassend 



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"Fair Hedwig." 

BALLA.D BT F. HEBBEL. 

[Translated by Mrs. Rodert M. Hooper, and reeited, with 
ScntWAXX's melodramatic accompanimeut. at the complinieu- 
tary Testimonial to Prof Roese, defcribed in our Philadel- 
phia correspondence last wcek.] 

Surrounded by his vassals, sits 

The young and valiant knight, 
With glowing cheek and dnrk bright eye, 
Tliat gleams with fiery thoughts and high, 

As if he sought tbe tight. 

Forth steps a gentle maid to him, 

And fills his cup with wine, 
Then modestly slie glides away, 
Upon her brow the fairest ray 

Of morning seeras to shine. 

But quiekly doth the young kniglit setze ; 

Her hand so snowy white, 
Her azure eyes, so pure and clear, 
She bends on earth, as if in fear, 

Then lifts with changeless light. 

" Fair Hedwig, who before me stand'st, 

Three things now teil me free, 
Whence thoa dost eome, where thou dost go, 
Why follow'st thou my footsteps so, 

These are my questions three." 

" Whenee do I come ? I come from God, 

They told me in past years, 
Wlien once pursued by moeking scorn, 
Forfather, motlier, still nnknown, 

I asked with bitter tears. 

" Where do I go ? Nought drives me forth, 

The world is far, too wide ; 
"Why should I wonder here and there ? 
The world, the world is everywhere, 

Joy dwells on every eide. 

"Why do I follow at tby sign ? 

Say could I rest me 1 Never ! 
I pour the wine thou drink'st for thee, 
I asked the task on bended knee, 

Would it were mine forever !" 

"And now I ask, thou fairest child, 

A fourth last thing of thee, 
Then will my questioning be o'er ; 
Quick ! answer me, I ask no more, 

Say, maiden, lov'st thou me V 

At first she Stands amazed and mute, 

Then casts around her gaze, 
Upon each circling knightly guest, 
Then folds her hands upon hör breast, 

"I love thee," soft she says. 

" But now I know, that far away 

I must from hence be gone ; 
In truth, 'tis elear within my breast, 
The veil, since I have this confessed, 

Befits me now alone." 

"And when thou say 'st thou com 'st from God, 

I feel thou speak'st aright, 
His dearest child, I lead thee forth, 
In spite of scorn and hate, my troth 

At Altar foot to plight. 

"Unto the chapel noble guests, 

I pray you follow me. 
Brave knights and proud, ye at my call, 
Came hitlier to a festival, 

Mv fairest it shall be." 



SCHON HEDWIC . 



Im Kreise der Vusallen sitzt 
Der Ritter, jung und kühn; 
Sein dunkles Feuerauge, blitzt, 
Als wollt' er zieh'n zum Kampfe, 
Und seine Wangen glüfün . 

Ein zartes Mägdlein tritt heran 
Und füllt ihm den Pokal . 
Zurück mit Sitten tritt sie dann ; 
Da fällt auf ihre Stirne 
Der klarste Morgenstrahl . 

Der llitter aber fasst sie schnell 
Bei ihrer weissen Hand. 
Ihr blaues Auge, frisch und hell, 
Sie schlägt es erst zu Boden , 
Dann hebt sie's unverwandt . 

„ Schön Hedwig, die du vor mir stehst, 
„ Drei Dinge sag' mir frei : 
„Woher du kommst, wohin du gehst, 
„Warum du stets mir folgest ; 
„ Das sind der Dinge drei /" 

Woher ich komm'? Ich komm' von Gott, 
So hat man mir gesagt, 
Als ich, verfolgt von Hohn und Spott, 
Nach Vater und nach Mutter 
Mit Thränen einst gefragt. 

Wohin ich geh'? Nichts treibt mich fort, 
Die Welt ist gar zu weit. 
Was tauscht' ich eitel Ort um Ort? 
Sie ist ja allenthalben 
Voll Lust und Herrlichkeif . 



Warum ich folg', wohin du winkst? 
Ei sprich, icie könnt' ich rufin ? 
Ich schenk' den Hein dir, den du trinkst, 
Ich bat dich drum auf Knieen , 
Und mächt' es ewig thun / 

„ So frage ich, du blondes Kind, 
„Noch um ein Viertes dich; 
„Dies Letzte sag 1 mir an geschwind , 
„ Dann frag' ich dich Nichts weiter: 
„Sag 1 , Mägdlein, liebst du mich?" 

Im Anfang steht sie starr und stumm , 
Dann schaut sie langsam sich 
Im Kreis der ernsten Gäste um , 
Und faltet ihre Hände, 
Und spricht: Ich liebe dich! 

Nun aber weiss ich auch , wohin 
Ich gehen muss von hier; 
Wohl ist's mir klar in meinem Sinn : 
Nachdem ich dies gestanden , 
Ziemt nur der Schleier mir ! 

„Und wenn du sagst, du kommst von Gott, 
„So fühl' ich: das ist wahr. 
„ Drum führ' ich auch, trotz Hohn und Spott, 
„ Als seine liebste Tochter 
„Noch heut' dich zum Altai' . " 

„ Ihr edlen Herr'n, ich lud verblümt 
„Zu einem Fest euch ein; 
„ Ihr Ritter, stolz und hochgerühmt, 
„ So folgt mir zur Kapelle : 
„Es soll mein schönstes sein !" 

F. Hebbel. 



VerlHp «iid Eigentlmm von Bartliolf Senff in Lei,./i^. 



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Stiol, und Druck iler P.iei'si 



SCHON HEDWIC 



Ballade von Friedlich Hebbel. 



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Wohin ich gell? nichts treibt mich fort. 



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dann frag*' ich dich Nichts weiter: Sag', Mägdlein, liebst du mich?" 



6t* zu- den Worten: dies Letzte.) 



Im Anfang steht sie starr und stumm , dann schaut sie langsam sieh 






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( Heß 36 der einstimmigen Gesäuge . S 



M2.ft.15Sgr. 



¥n. Herzeleid .5 S$r. NS-2. Die lausten clieibe. 7^> Sgr. 
F3. Der Gärtner. M§y. W+. Die Spnmeim . 7% Sgr. 
N*5. Jm Walde . 7#Sgr. J^6 . AbeudliecL . ^ Sgr. 








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E^enthum deslferte^ers . J^etrageiiiii das Tereiusarclmr. 



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M2.ft.15Sfr. 



]\rn. Herzeleid .5 Sgr. N22. Die Tensters chfltbe.7*SgE 
M83. Der Gärtner. 7¥Sgt ÜP4. Die Spiuiierm . 7^ Sgr. 
TPS. Jm Walde . 7¥S& 1-6 . AbendliecL . 7H Sgr. 







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