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Full text of "Abhandlungen der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Königlich Böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften vom Jahre ... = Rozpravy Trídy mathematicko-prírodovedecké Královské ceské spolecnost nauk zu roku .."

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ABHANDLUNGEN 



der 



mathematisch -naturwissenschaftlichen Classe 



der 



königl. böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften 



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vom Jahre 1885-1886. 



VII. Folge, 1. Band. 



Mit 3 Tafeln. 



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PRAG. 

Verlag der königl. böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck von Dr. Ed. Grégr. 

1886. 



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ROZPRAVY 



třídy mathematicko-přírodovédecké 



královské české společnosti nauk 



z roku 1885-1886. 



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VII. řady svazek 1. 




SEP \ 3 1993 



S 3 tabulkami. 



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V PRAZE. 

Nákladem královské české společnosti nauk. — Tiskem dra. Ed. Grégra. 

1886. 



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INHALT. - OBSAH. 



1. C. J. Küpper & C. Bobek, Hyperelliptische C 3n . 

2. Ph. Počta, Beiträge zur Kenntniss der Spongien der böhmischen Kreideformation. III. Abth. 

Tetractinellidae, Monactinellidae etc. Mit 1 Tafel und 26 Figuren irn Texte. 

n t-. T-, t « i ■ 7 í Výsledky deštoměrného pozorování v Čechách roku I ,„„. 

3. Dr. F. J. Studnička, {„,.,•■ , , D , , , • u-i • T I 1884 - 

l Resultate der ombrometr. Beobachtungen in Böhmen i. J. I 

4. W. Tempel, Über Nebelflecken. Nach Beobachtungen i. J. 1876 — 1879 mit dem Refractor von 

Amici auf der k. Sternwarte zu Arcetri bei Florenz. Mit 2 Tafeln. 

5. Dr. A. Seydler, Ausdehnung der Lagrange'schen Behandlung des Dreikörper-Problems auf das 

Vierkörper-Problem. 

n t-, t-i t « i -vT f Výsledky dešťoměrného pozorování v Čechách roku 1 100K 

6. Dr. F. J. Studnička, {,,,., , , t -r> i, i,* • tj-t ■ t í 1885 - 

l Resultate der ombrometr. Beobachtungen m Böhmen i. J. ) 

7. C. Küpper, Über geometrische Netze. 

8. Dr. J. Velenovský, Beiträge zur Kenntniss der Bulgarischen Flora. 

9. Dr. A. Seydler, Untersuchungen über verschiedene mögliche Formen des Kraftgesetzes zwischen 

Massentheilchen. 

^ 7-, t a i -v, f Výsledky dešťoměrného pozorování v Čechách roku \ QQ „- 

10. Dr. F J. Studmčka, { j^,^ der ombrome tr. Beobachtungen in Böhmen i. J. I lb * b " 



HYPERELLIPTISCHE C 3 ". 



Von 



PROF. CARL JOS. KÜPPER. 



Hiezu ein Anhang 



Privatdocenten Carl Bobek. 



(Abhandlungen der k. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. — VII. Folge, 1. Band.) 

(Mathematisch-naturwissenschaftliche Classe Nr. 1.) 



PRAG. 

Verlag der königl. b5hm. Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck von Dr. Ed. Grégr. 

1885. 



Ueber hyperelliptische Curven von der Ordnung 3w und beliebig hohem 

Geschlechte. 

Acht beliebige feste Punkte g l , g 2 — g s der Ebene werden angenommen, und als die 
Punkte g bezeichnet. Die C 3 , welche durch die g gehen, haben noch einen Punkt y gemein; 
ist eine solche C 3 durch C 3 bezeichnet, so soll yi der Tangentalpunkt von y auf ihr heissen. 

1. Die Punkte y t liegen auf einer Curve 4 ter Ordnung r, welche die g enthält und 
in y einen 3fachen Punkt hat. 

Diese r ist nämlich das Erzeugniss des Curvenbüschers (C 3 ) und des zu ihm pro- 
jectivischen Büschel's der Tangenten in y\ sie hat in y 3 Tangenten, welche für je eine der 
C 3 Wendetangenten sind. 

2. Unter C 6 werde irgend eine Curve 6 ter Ordnung verstanden, welche die g zu 
Doppelpunkten hat, also vom Geschlechte 2 ist. 

Alle C 6 , welche durch einen Punkt a der Ebene gehen, enthalten noch einen Punkt «, 
der mit a ein Paar bildet. 

Denn die durch a gehende C s wird von allen diesen C s nach in einem festen Punkte 
(«) geschnitten ; weil die g und a zusammen 17 Schnittpunkte der C 3 mit jeder solchen C 6 
darstellen. Hiemach besteht in der Ebene eine involutorische Verwandtschaft zwischen den 
Punkten a, a. 

3. Betrachtet man die Paare a, «, welche auf einer bestimmten C' 3 liegen, so ergiebt 
der Restsatz, dass sie sich auf Geraden befinden, die durch einen festen Punkt x der Cf 
gehen. Weil ferner irgend zwei andere C 3 eine C B bilden, die Q 3 in 2 in y zusammenfallenden 
Punkten schneidet, so folgt, dass jener Punkt x mit yi einerlei ist. 

4. Eine C 6 kann noch durch drei willkürliche Punkte der Ebene gehen, durch 2 
Punkte ist ein Büschel (C 6 J bestimmt. Ist aber y einer der drei Punkte, so verfällt die C 6 
in zwei C s . Denn irgend eine Q 3 wird von zwei anderen, die zusammen eine.C 6 ausmachen, 
in 2 in y vereinigten Punkten geschnitten, somit von jeder C 6 , die durch y geht. Da nun für 
Q 3 jede des Büschel's (C l ) angenommen werden kann, so muss die C' 6 in y einen Doppelpunkt 

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haben. Dann aber muss sie auch zerfallen, denn ist a irgend einer ihrer Punkte, so hat die 
durch a gehende C 3 19 Schnittpunkte mit ihr gemein, ist demnach ein Bestandteil derselben. 

5. Eine Curve 9 ter Ordnung C 9 , welche die g zu 3fachen Punkten hat, und den Punkt 
y enthält, ist hyperelliptisch, und kann durch den Büschel (O 3 ) mit einem projectivischen 
Büschel (C 6 ) erzeugt werden. 

Hier ist zu zeigen, dass eine durch a gehende C* auch « enthalten muss. 

Die durch a gehende C; 3 werde von C* noch in x geschnitten, dann wird x mit « 
einerlei sein, wenn erwiesen wird, dass Q* von einer durch a gelegten CJ in x geschnitten wird : 

In den acht g, y, a, x liegen 27 Schnittpunkte von C 9 mit C? vor. CJ bildet mit 
rgend einer von Q 3 verschiedenen C 3 eine C\ welche von diesen Schnittpunkten 26 enthält, 
somit muss der 27., d. h. x auf C 6 liegen. 

6. Indem man die sich selbst entsprechenden C 9 ebenso benutzt, wie in vorigem die C 6 , 
findet man, dass eine C 12 , die zu 4fachen Punkten die g, zum Doppelpunkt y hat, in der Ver- 
wandtschaft (au) eine sich selbst entsprechende Curve ist, und sodann durch eine auf der 
Hand liegende Induktion den Satz: 

7. Eine C 3n , welche die g zu «fachen Punkten, y als n — 2fachen Punkt 
hat, entspricht sich selbst in (au). Sie ist hyperelliptisch und kann (wofern 
«>2) durch den Büschel (C 3 ) in Verbindung mit irgend einem projectivi- 
schen adjungirter C 3 ' 1 — 3 erzeugt werden. 

Was den zweiten Theil der Behauptung betrifft, so genügt es zu bemerken, dass von 
einer C 3 " - 3 die ohnehin der C 3n adjungirt ist, noch 2n — 3 einfache Punkte, von denen keine 
zwei in (« «) sich entsprechen, willkürlich sind. Nimmt man daher 2« — 4 derselben o a , « 2 ... 
auf C 3 " an, so haben die C 3 "- 3 noch ebensoviele a l: a„ ... mit C 3 " gemein. Die durch die 
An — 8 Punkte gehenden C 3n ~ 3 haben ausserdem keinen gemeinschaftlichen Punkt: 8(n — l) 2 
-\-(n — 3) 2 -j- 4?i — 8 = 9(ra — l) 2 ; sie bilden mithin einen Büschel, von welchem jede Curve 
noch ein variables Punktpaar a, a aus C 3 " schneidet, durch welches auch eine C 3 geht. 

Das Geschlecht der C 3 ' 1 ist: 

(3n.— Í) '(3n — 2) 8n(n — 1) (n — 2)(n — 3) 

P = - y— "^2 - — y L = 2n — 2, 

und die Anzahl willkürlicher Punkte einer C 3 " : 

9«(»-f 1) 8n(w-fl) (n— l)(w— ■ 2) _ 

2 2 2 -n 1. 

8. Um zu einem Punkte « den ihm entsprechenden a zu finden, verfahre man stets so : 
Auf der durch a gehenden Q 3 ermittele man den Tangentialpunkt y { von y und schneide die 
Q 3 mit der Geraden y; a in a. Hieraus folgt sofort, dass auf jeder Geraden G der Ebene 
4 Paare a, a liegen; denn G schneidet die r in 4 Punkten y i y„ y 3 y 4 ; die zugehörigen 
Cy 3 C 2 3 C 3 3 C 4 3 schneiden G in diesen Punktepaaren. "Wenn nun die Gerade G einen 
Strahlenbüschel (o) beschreibt, was ist der Ort der 4 Punktepaare, die in 
jeder Lage auf ihr sind? 

A sei eine beliebige, nicht durch o gehende Gerade. Damit irgend ein Punkt a von A 
seinen entsprechenden a auf den Strahl oa habe, ist nöthig und hinreichend, dass für die 



durch a gehende Q 3 der Punkt y, auf o a fällt. Nun liegen auf jedem Strahl o a 4 Punkte y h 
und die zugehörigen Q 3 schneiden A noch in 12 Punkten b, von denen im Allgemeinen 
keiner mit a coincidirt. Einem solchen b entspricht nur ein einziger «, somit existiren 13 
Coincidenzen, unter welchen sich auch die 4 auf A liegenden y { befinden; bleiben übrig 9, 
und das ist die Ordnung des gesuchten Ortes. 

Geht A durch einen der Punkte g, so ergeben sich nur 6 Coincidenzen, mithin ist 
jeder g ein 3facher Punkt der C 9 . Wenn A durch y gelegt wird, so treten 8 Coincidenzen 
auf, und C 9 enthält y als einfachen Punkt. Sie berührt ferner die Gerade oy in y; denn die 
4 auf oy liegenden Paare werden ausgeschnitten von der in y die oy berührenden C 3 , und 
von den drei C 3 , welche in y einen Wendepunkt haben. Endlich geht die C 9 auch durch o, 
und berührt hier die Gerade, auf welcher sich der mit o gepaarte Punkt befindet. 

Sei a ein variabler Punkt einer Geraden A, alsdann umhüllt aa eine 
Curve 9. Klasse A s : Denn die zu irgend einem Punkte o gehörige C 9 schneidet A in den 
9 Punkten a, für welche die Geraden aa durch o gehen. 

Diese Enveloppe ist 6. Klasse A 6 für eine A durch g, 8. Klasse A s für eine durch y 
gehende A. A 9 berührt A in den 8 auf A liegenden gepaarten Punkten, hat also A zur 
Sfachen Tangente. 

Auf einer einfachen Tangente acc kommen ausser a, a noch 3 Punktepaare vor: Der 
Gesammtort dieser 7 Punkte bei variablem a ist von der 80. Ordnung. 

Denn einer Geraden B entspricht eine B 9 , die mit ^4 9 81 gemeinschaftliche Tangenten 
hat, wovon eine, die dem Schnittpunkte AB angehört, nicht zu rechnen ist. Demnach hat B 
mit dem fraglichen Orte 80 Punkte gemein. Geht aber B durch g, so ergeben sich nur 
6.9 — 1 Schnittpunkte, daher ist jeder g ein 80 — 53 = 27facher Punkt der Ortes; geht B 
durch y, so ergeben sich 8-9 — 1 = 71 Schnittpunkte, also ist y ein 9facher Punkt. Wir 
werden später (10 c) sehen, dass dieser Ort zerfällt in eine Curve 17. und eine 63. Ordnung. 

9. Die zu allen Punkten o der Ebene gehörigen C 9 sind hyperellip- 
tisch und constituiren ein Netz. 

Diese C 9 haben, wie wir sahen, die g zu Sfachen, y zum einfachen Punkt, sind folglich 
hyperelliptisch und nur specielle Curven dieser Art. 

Geht eine C 9 durch einen Punkt ee, so muss sie auch a enthalten, und es muss der 
Punkt o, zu welchem sie gehört, auf der Geraden aa sein. Umgekehrt aber gehört auch zu 
jedem o auf aa eine C 9 , welche a, a und die 3 andern auf aa befindlichen Paare ausschneidet, 
und diese sämmtlichen C 9 haben ausser den 8 Punkten jener Paare keinen gemeinschaftlichen 
Punkt, weil auf die g und y 8 . 9 -\~ 1 = 73 gemeinsame Punkte kommen. Die durch a ge- 
henden 6 9 bilden somit einen Büschel, und zu den Punkten o einer Geraden gehören die C 9 
eines Büschels, dessen einfache Grundpunkte in den 4 auf dieser Geraden liegenden Paaren 
gegeben sind. Durch zwei Punkte «, b ist eine dieser C 9 bestimmt. Liegt b auf aa, so ist es 
die zu b als o genommen gehörige C 9 . Liegt b nicht auf aa und ist mit ß gepaart, so ist es 
die zum Schnittpunkte o von aa, bß gehörige C 9 . 

Es ist zu beachten, dass zwei C 9 , die sich in a schneiden, ihre übrigen Schnitt- 
punkte auf aa haben. Also können sie sich in a nur so berühren, dass aa ihre gemeinschaftliche 



Tangente wird. In «, « sind dann zwei der auf aa befindlichen Paare vereinigt, d. h. aa 
berührt die beiden Curven auch in a. Wenn also a, a nicht zusammenfallen, so wird aa 
Doppeltangente jeder dieser C 9 , folglich muss aa die Curve r tangiren. 

Zerfallende C 9 . Wird o auf der Curve 4. Ordnung r angenommen, etwa in y l} 
so fällt von den 4 Paaren, die auf jeden Strahl von y x sind, eins auf die zu y x gehörige C x 3 , 
als Ort für die anderen 3 Paare bleibt somit eine C[ 6 mit Doppelpunkten in den g. 

Wenn z. B. ein Strahl von y x die r noch in y 2 , y 3 , y t trifft, so hat die Curve C 2 6 , 
welche zu y 2 gehört, mit C x 6 auf y x y„ die beiden Paare gemein, die von C 3 3 , C' 4 3 ausge- 
schnitten werden, und ausserdem keine gemeinschaftlichen Punkte. Wenn daher y 2 unendlich 
nahe bei y x angenommen wird, d. h. unter y 3 y 4 die Schnittpunkte einer Tangente der r 
in /j, mit der Curve verstanden werden, so ist der Ort der Paare, die von C 3 3 , C 4 3 auf 
dieser Tangente ausgeschnitten werden, zugleich die Enveloppe der zu den Punkten von r 
gehörigen C 6 . Wir werden unten (10 c) finden, dass diese Enveloppe eine Curve 24. Ordnung 
mit Sfachen Punkten in den g ist (C 8 24 ). 

Auf einer Tangente T der r (in y x ) ist aber das Paar hervorzuheben, welches auf 
C x 3 liegt. Dasselbe vertritt auf T zwei vereinigte Paare, und liegt demnach auch auf C] 6 . 
Der Ort dieses Doppelpaares ist ein Theil der Jacobischen Curve des Netzes C 9 , und 
zwar eine hyperelliptische C 15 , welche die g zu 5fachen, y zum 3fachen Punkte hat. 

Beweis. Zunächst ist klar, dass die C 9 , welche den Punkten von T entsprechen, diese 
Gerade in den Punkten des von C x 3 ausgeschnittenen Doppelpaares berühren d. h. Tzur Doppel- 
tangente haben. Eine dieser C 9 hat in diesem Paare zwei Doppelpunkte, nämlich die dem 
Berührungspunkte y l von T, r zugehörige in C\ 3 , C x s zerfallende C 9 . Wenn umgekehrt zwei 
C 9 sich in a berühren, so müssen sie dies auch in «, und in beiden Punkten die Gerade aa, 
es wird dann aa auch Tangente der r sein, und das Paar «, a wird ausgeschnitten von der 
dem Berührungspunkte auf r entsprechenden C 3 . Diese Schlüsse gelten jedoch nur, wenn « 
nicht mit a coincidirt; der Fall der Coincidenz «, a wird besonders erörtert werden. 

Um nun noch die Ordnung des Ortes der Doppelpaare zu finden, sei A eine willkühr- 
liche Gerade. Von einem Punkte « derselben lassen sich an r 6 Tangenten legen, die in y x ...y 6 
berühren mögen. Zu diesen Punkten gehören C L 3 , . . . C 6 3 , welche A in 18 Punkten b schneiden, 
jedem b ist ein a zugeordnet. Mithin sind 19 Coincidenzen vorhanden, von welchen 4, die 
Schnittpunkte der A mit -T, auszuscheiden wären ; bleiben 15. Zieht man A durch g h so liefert 
die analoge Betrachtung nur noch 10 Coincidenzen, und wenn A durch y geht, ergeben sich 
deren 12 ; so dass gi für 5, y für 3 Schnittpunkte der Geraden mit dem Orte C lb zählt. 

Es ist leicht einzusehen, dass die Punkte der r die einzigen sind, deren C 9 in eine 
C 3 und C 6 zerfallen; man kann weiter gehen und sagen, dass wenn eine C 9 einen Punkt a 
der Ebene, der nicht mit seinem homologen zusammenfällt, zum Doppelpunkt haben soll, sie 
nothwendig in dieser Weise zerfällt. Weil nämlich die C 9 , insofern sie a enthält, durch a gehen 
muss, so hat die durch a, a gehende Q 3 mindestens 28 Schnittpunkte auf ihr und ist deshalb 
ein Bestandtheil der C 9 . Die jetzt noch erforderliche C 6 muss durch a, also auch durch a 
gehen, und von den auf a a liegenden Paaren sind in der That zwei in «, a vereinigt, daher 
berührt aa die F, in yi, zu welchem Punkte die Q s gehört. 



Speciell : a) Die zum Punkte y gehörige C 9 bestellt aus den drei C 3 , welche y zum 
Wendepunkt haben. In der Verwandtschaft (aa) entspricht y sich selbst, indem, wie schon er- 
wähnt wurde, auf jeder Geraden durch y dieser Punkt mit dem ihm benachbarten gepaart ist. 

b) Die zu einem der g, etwa g l gehörige C 9 besteht aus C^ 3 , für welche g x Tangen- 
tialpunkt von y ist, und einer C 6 , welche die andern g zu Doppelpunkten g t selbst zum 3-fachen 
Punkt hat. Zieht man durch g l eine Gerade A, die r noch in y„ y i y t schneidet, so wird A 
von C\ 3 in einem Paare, von C 2 3 , C 3 3 , C 4 3 in 3 anderen Paaren geschnitten, welche letztere 
alle g r enthalten. 

Mithin hat A mit der dem g i entsprechenden C 5 ausser g y nur 3 Punkte gemein. Hiernach 
kommt es auf einer um g l sich drehenden A dreimal vor, dass einer der 3 dem g l entsprechenden • 
Punkte mit g x coincidirt, die Lagen von A, wo dies geschieht, sind die Tangenten der C 6 in 
g. Direkt kann man dies durch eine Correspondenz zwischen A und den Tangenten der C 2 3 , 
C 3 3 , C 4 3 in g v nachweisen. 

Die Correspondenz ergibt vier Coincidenzen, von denen eine aus nahe liegenden Gründen 
nicht zu rechnen ist, die nämlich, welche in der Tangente von C L 3 in g x stattfindet. 

Indem man sich auf das eben Vorgebrachte stützt, beweist man den Satz: Wenn 
eine Curve m !e >" Ordnung C" 1 in der Verwandtschaft sich selbst entspricht, so 
ist stets m ein Vielfaches von 3, z. B. = 3«, und jede r^ist ein «fach er Punkt 
der O : Gesetzt ein g t sei x t fach auf O. Dem g l entspricht eine C 6 , welche mit C m x i ein- 
fache Punkte gemein haben muss; d. h. 

x x rr 6m — 3x 1 — 2x„ — ... — 2x s , 
ebenso ist x„ ■==. 6m — 3x 2 — 2x x — ... — 2x % ; 

folglich x x = x„. 

Nun muss jede Q, 1 ' (cf. 10), welche die g zu 6fachen Punkten hat, und irgend einer 
Geraden A in (aa) entspricht, mit C" 1 genau m einfache Punkte gemein haben, nämlich die 
mit den Schnittpunkten von A, O gepaarten Punkte, d. h. 

lim — 48a; -)- m ; m = 3x. 

Hiebei ist ein Zerfallen der C ix in Bestandteile, die einzeln sich selbst entsprechen, 
nicht ausgeschlossen. 

10. Wenn eine Gerade A der Ebene von a beschrieben wird, so durchlauft « eine 
rationale Curve 17. Ordnung C 17 . Da es sich für 6 Lagen des a ereignet, dass a auf g { fällt 
(9 6), so erhält diese Curve g t zum Gfachen Punkt. Wie viele Punkte a liegen auf einer 
Geraden B'i 

Sei y ein auf B variabler Punkt, (C 9 ) der Büschel, welcher zu den a gehört. Eine 
durch y gehende C 3 desselben schneidet 4 in a; dann findet sich a, indem man C 9 mit der 
durch a gehenden C 3 schneidet, diese habe mit B die 3 Punkte 2 gemein. Jeder Punkt z 
entspricht, wie man sieht, 27 Punkten y, was zu 30 Coincidenzen führt. Wird hiebei a in einem 
der 4 Punkte y { angenommen, die auf r liegen, so besteht die C s aus der Q 3 und einer C 6 ; 
die C 3 aber, mit welcher diese C 9 zu schneiden ist, wird identisch mit Q 3 . Mithin zählen die 
3 Schnittpunkte von Q 3 und B auch als Coincidenzen, ohne dem Punkte y t in (aa) zu ent- 
sprechen. Ferner zählt ebenfalls der Schnittpunkt AB als eine nicht in Betracht kommende 



Coincidenz, und es bleiben 

30 — 4.3 — 1 — 17. 
Dass diese sämmtlich zu rechnen sind, folgt daraus, dass der zu bestimmende Ort 
mit irgend einer G 3 die 3 Punkte gemein hat, welche den Schnitpunkten von A, C 3 entsprechen 
die g aber als 6-fache Punkte besitzt, folglich mit G 3 im Ganzen 8. 6 -[-3 = 3. 17 Schnitt- 
punkte hat. Die C X " mit 6-fachen Punkten in den g constituvren ein Netz, weil eine solche 
Curve durch 2 einfache Punkte «, cc„ bestimmt ist, ihnen entsprechen in (aa) die Geraden 
der Ebene. 

a) Da y sich selbst entspricht, so geht die zu A gehörige C i: nicht durch y, wenn 
A den y nicht enthält. Sie schneidet A in 17 Punkten, wovon 8 zu den 4 auf A liegenden Paaren 
gehören, die 9 andern solche Punkte d sind, deren entsprechende ihnen unendlich nahe liegen, 
Da auf einer beliebigen A nur dies 9 Punkte ů sind, so liegen alle ö der Ebene auf einer 
Curve 9. Ordnung J 9 , welche mit der oben gefundenen C li die Jacobische Curve des Netzes 
der C zusammensetzt. Jeder Punkt d von J 9 tritt als Doppelpunkt einer im Allgemeinen 
einfachen C 9 auf. Wenn aber eine C 9 einen nicht auf J 9 befindlichen Punkt a als Doppelpunkt 
besitzt, so zerfällt sie, wie wir gesehen haben, und « liegt auf C" 5 . Die C 9 endlich, welche 
zum Doppelpunkt einen gemeinsamen Punkt von J 9 , C 15 hat — d* bedeute einen solchen 
Punkt — zerfällt auch in eine C 3 und eine C 6 , die in Ů 2 eine gewisse Tangente der r be- 
rühren (c. f. 11). 

Die J 3 lässt folgende prejectivische Erzeugung zu : Man lege A durch y, alsdann 
wird sie von der entsprechenden C 17 in y berührt, und ferner in 15 Punkten geschnitten, 
von denen 6 auf die drei C 3 fallen, welche y zum Wendepunkt haben, während die 9 übrigen 
der J 9 angehörige d sind. Dreht sich A um y, so beschreibt C " einen dem Büschel (A) 
prejectivischen Büschel (C 17 ) und das Erzeugniss wird eine Curve 18. Ordnung sein, die g t 
zum 6fachen, y zum 3fachen Punkt hat. Ein Theil dieses Erzeugnisses besteht aber aus den 
drei genannten C 3 , mithin hat der andere Theil, d. i. J 9 in den g dreifache Punkte, und 
enthält y nicht. Die Tangenten der J 9 in einem dreifachen Punkt g l sind einerlei mit den 
Tangenten der C 6 , welche dem g 1 entspricht (9 &). 

b) Die Bestimmung der E n v e 1 o p p e E 9 der Geraden, auf welchen sich ein Paar 
a, « zu einem Punkte Ů vereinigt, gestaltet sich sehr einfach: Die C' 9 , welche zu einem 
beliebigen Punkte o gehört, hat mit J 9 ausser den vielfachen Punkten noch 9 Punkte 
gemein; deshalb ist -9 die Klasse der Enveloppe. Man kann diese E 9 auch durch ihre 
Punkte bestimmen, do sei eine Tangente derselben, dann werden alle zu den Punkten o dieser 
Tangente gehörige C 9 in d die Gerade do berühren. In diesem Büschel (C 9 ) ist eine Curve 
die d zum Doppelpunkte hat, sie gehöre zu o t ; dann lassen sich gemäss unserer Construction 
von o t ausser od nur noch 7 Tangenten an C 9 ziehen, also muss o 1 der Berührungspunkt 
der Tangente sein. Somit ist die Enveloppe der Ort derjenigen Punkte o, zu welchen die C 9 
gehören, denen noch ein Doppelpunkt auf J 9 zukommt. Wie wir oben sahen, ist jede Gerade A 
Sfache Tangente einer A 9 ; diese Curve berührt die C 9 in neun Punkten. 

Um dies einzusehen, bestimmen wir auf einer einfachen Tangente au der A 9 den 
Berührungspunkt : 

Ist a' ein zweiter Punkt von A, a' sein homologer, und schneiden sich die Tangente n 



9 

aa, a'u' in o, so enthält die zu o gehörige C" J die beiden Paare ««, a'a'. Wenn hiebei a' un- 
endlich nahe bei a liegt, so berührt die C 9 in a die ^4, und der Punkt o wird Berührungs- 
punkt von au mit J. 9 . Kommt nun a in eine der 9 Lagen, wo « mit ihm sich vereinigt, so 
muss die C 9 hier sowohl A als au tangiren, d. i. einen Doppelpunkt haben. Gehört sie dann 
zum Punkte o 15 so ist dieser sowohl Berührungspunkt der betreffenden Tangente au mit E 9 
als auch mit A 9 . 

Gestützt auf diese Betrachtung findet man sofort die Ordnung der -á 9 : 

Weil jedem Punkte o auf A 9 eine C 9 angehört, die A tangirt, und umgekehrt, den auf 
einer Geraden liegenden o aber ein Büschel C 9 entspricht, so fragt es sich, wie viele Curven 
eines Büschels (C 9 ) die A berühren? 

Deren gibt es bekanntlich 2 . 8, mithin ist 16 die Ordnung der A 9 . Mittels einer nahe- 
liegenden Correspondenz auf A findet man, dass im Netz der C 9 21 Curven sind, die A os- 
culiren, ferner 84, die A doppelt berühren, die zugehörigen o sind beziehlich Spitzen, Doppel- 
punkte der A 9 . 

c) Sondert man von den Paaren, die auf einer Tangente aa der A 9 liegen, das eine 
a, a ab, so bleibt als Ort für die 3 anderen eine Curve 63. Ordnung übrig (8), welche jeden 
g zum 21-fachen, y zum 9-fachen Punkte hat. Kommt es nun vor, dass auf einer Tangente au 
eines dieser Paare in einem Punkte d vereinigt ist, so wird au die E 9 berühren. Die Orts- 
curve 63. Ordnung hat aber mit J 9 genau 63 Punkte gemein ; daher berühren sich die A 9 
u. E 3 in 9 Punkten, und haben noch 63 gemeinschaftliche Tangenten. 

Die einer beliebigen Gerade A entprechende A 9 kann stets benutzt werden, um den 
Ort der Paare zu bestimmen, welche auf den Tangenten einer Curve von gegebener Klasse 
sind. Die r ist z. B. 6. Klasse, folglich ist der fragliche Ort 9 . 6 = 54. Ordnung, einer durch 
g gehenden A gehört eine A 6 , also ist jeder Punkt g 18-fach, y dagegen 6-fach. Da aber in 
diesem Ort die oben gefundene C IS als Ort der Doppelpaare vorkommt, so bleibt als Ordnung 
für den Ort der beiden anderen getrennten Paare 54 — 2. 15 = 24, und jeder g ist ein 8-facher 
Punkt, y liegt nicht auf diesem Orte. 

11. Die Curve E 9 besitzt 24 Doppel tangenten : Eine Tangente T der E 9 enthält im 
Allgemeinen einen Punkt d, eines der 4 auf T liegenden Paare repräsentirend. Kommt es 
vor, dass auf T zwei verschiedene ä sind, so ist T Doppeltangente der E 9 ; nur dann 
nicht, wenn auf T zwei Ů sich zu einem Punkte <5 2 vereinigen. Mit Hülfe der A 9 ergibt sieh 
als Ort der auf T liegenden Paare, eine Curve von 9.9 = 81. Ordnung, wobei die J 9 doppelt 
mit gerählt ist. Folglich sind die Paare der T, welche von diesen S der J 9 verschieden sind 
auf einer Curve von der Ordnung 63, mit 21-fachen Punkten in den g. 

Diese Curve geht durch alle mit ö 2 bezeichneten Punkte, welche nichts anderes sind 
als die einfachen Schnittpunkte von J 9 mit C 15 (10 a). 

Aber die Curve 63. Ordnung hat mit J 9 : 9.63 — 8.63 = 63 einfache Punkte; (7 15 hat 
mit J 9 15 einfache Punkte Ó 2 gemein, bleiben 63 — 15 = 48 Schnittpunkte von J 9 mit jener 
Curve 63. Ordnung, und diese liegen paarweise auf Doppeltangenten der .E 9 , deren es somit 
24 gibt. 



10 

Betrachtet man ferner eine T, die einen der Punkte d 2 trägt, so berührt diese die F, 
etwa in y { : Nach Früherem gehört dann zu y t eine in Q 3 und G 6 zerfallende C 9 , und beide 
Curven berühren in d 2 die T. Demnach liegt y, auch auf E 9 und T berührt sie hier ; also 
berührt E 9 die r in 15 Punkten. E 9 und r haben ausserdem noch 24 gemeinschaftliche 
Tangenten, welche den Punkten ď entsprechen, die auf C 8 24 fallen; in der That haben J 9 
und C 8 24 9.24 — 8.24 = 24 einfache Punkte gemein. 

Weil E 9 24 Doppeltangenten hat, so ist ihre Ordnung 24, und weil jedem ihrer 
Punkte o t eine C 9 mit einem Doppelpunkte ö auf J 9 zukommt, so folgt: 

In einem Büschel der C 9 sind 24 Curven, welche auf J 9 je einen Dop- 
pelpunkt besitzen, überdies noch 4 in eine Q 3 und Q 6 zerfallende Curven, 
welche also zwei gepaarte Doppelpunkte auf der C 15 haben. 

12. Einer hyper elliptischen Curve C von der Ordnung m und dem Geschlechte p ist eine 
rationale Curve H, deren Klasse m — p — 1 ist, associirt: Die Geraden nämlich, welche die 
auf C befindlichen Punktpaare tragen, umhüllen die H. Zieht man durch einen beliebigen 
Punkt o einen Strahl, der die C in m Punkten a schneidet, und verbindet o mit den m 
Punkten a, die mit a auf C gepaart sind, so erhält man in o eine Correspondenz m, m von 
Strahlen, daher 2m Coincidenzen, von welchen die auszuscheiden sind, die von coincidirenden 
aa auf C herrühren, bleiben übrig 2m — 2p — 2. Wenn aber auf einem Strahl von o ein 
Paar aa liegt, so zählt dieser Strahl für 2 Coincidenzen, also gibt es m — p — 1 solcher 
Strahlen. Für unsere C 3n ist p = 2n — 2, die associirte H" + z von der Klasse n -4- 1. Direkt 
ergibt sich diese Zahl, wenn man C 3 " mit der zu o gehörigen C 9 schneidet: C 3 ", C 9 haben 
ausser den in den vielfachen Punkten liegenden Schnittpunkten nach 2n-\-2 Punkte gemein, 
welche paarweise auf Strahlen von o liegen müssen. 

Denkt man die auf C liegenden Paare a, a durch einen Büschel adjungirter Curven 
von (m — 3) ter Ordnung ausgeschnitten, so erkennt man, dass die Tangenten der H eindeutig 
den Elementen des Büschels entsprechen, woraus dann zu schliessen ist, dass H das Geschlecht 
Null hat. 

In unserem Falle wollen wir die Doppeltangenten der H" + 1 ermitteln: Wenn auf 
irgend einer Tangente der H n +* zwei getrennte Paare a, a vorkommen, so hat man eine 
Doppeltangente. Nun haben die 4 Paare einer variablen Tangente der H'^ 1 einen Gesammtort 
von der Ordnung 9 (n -j- 1), auf welchem jeder g 3 (w -4- 1) fach, pi-fl fach vorkommt. Für 
den Ort der drei Paare, von denen im Allgemeinen keines auf C 3 " liegt; bleibt also eine 
Curve 0+ 9 mit 2« -4- 3fachen Punkten in g und einem dreifachen Punkt in y. C 6n + S und C 3n 
schneiden sich in: 

3« (6m -4- 9) — 8« (2m + 3) — 3 (n — 2) = 2n- + 6 
einfachen Punkten, welche gepaart sind. Zum Theil gehören diese Paare den Doppeltangenten 
der H n + 1 an, zum andern Theil sind es die vereinigten Paare, welche auf C 3n sind, d. h. 
diejenigen, welche C 3 " mit C 15 gemein hat. C 3 ", C 15 schneiden sich in: 

45« — 8 . 5ra — 3 (n — .2) — 2n + 6 



Punkten, also liegen 



c l - 



2« 2 + 6 — 2w — 6 = 2m 2 — 2n 



11 

Schnittpunkte der C 3n , C 6n + S auf Doppeltangenten der H n + 1 . Weil endlich jede Doppeltan- 

gente 4 dieser Punkte aufnimmt, so sind -^— ^ — - Doppeltangenten vorhanden, und H" + z ist 

vom Geschlechte Null. Vorausgesetzt, dass keine dieser Doppeltangenten eine Wendetangente 
ist, wäre 2w die Ordnung der H n + 1 . Die Ordnung lässt sich auch auf folgende Art finden. 
Die zu einem Punkte o der H"+ l gehörige C 9 berührt die C 3 " doppelt in zwei gepaarten 
Punkten, und umgekehrt, gehört eine solche C 9 zu einem Punkte der H n + 2 . Die Frage ist 
also, wie viele C 9 sind in einem Büschel dieser Curven, welche die C 3n in Punktepaaren be- 
rühren? Wegen der Rationalität von řř' + J besteht eine gewöhnliche Correspondenz 1,'ra 
zwischen den n -4- 1 Paaren, welche die Curven eines Büschels C 8 auf C 3 " ausschneiden und 
diese ergibt 2n Coincidenzen. 

Eben so leicht findet sich, dass im Netze der C 9 3 (n — 1) Curven sind, welche die 
C 3 " in je einem Punktenpaar osculiren, die betreffenden Punkte o sind so viele Spitzen der 
žř'+ 2 ; ferner gibt es 2{n — 1) (« — 2) Curven, welche die C 3 " in 2 Punktepaaren berühren, 
die Punkte o sind die Doppelpunkte der H"^ 1 . 

Wir heben noch die Stellen auf C 3n hervor, wo ein Punkt a mit seinem entspre- 
chenden a zusammenfällt. Erstens tritt dies ein in y, und zwar n — 2mal, auf jeder Tangente 
der C 3n in y\ weshalb auch diese n — 2 Tangenten die H n + 1 berühren, zweitens in den 
27w — 8 . 3n Schnittpunkten des J 9 mit C 3n , also überhaupt an 4» — 2 = 2p -\- 2 Stellen. 



IL 

Hyperelliptische C' 3n vom Geschlechte 2n — 1. 

13. Wir haben unter I stillschweigend vorausgesetzt, dass der 9. Punkt y des Büschels 
(C 3 ) mit keinem der 8 Punkte g zusammenfällt. Wenn dies geschieht, wenn etwa y auf g s 
fällt, so reducirt sich die Verwandtschaft («, «), und ist durch die 7 andern Punkte g l . . . g, 
allein bestimmt : Statt der Curve F hat man jetzt eine durch g s gehende Gerade, welche in 
g H von jeder C? berührt wird; der noch auf r liegende Punkt der Q 3 ist dann y,, und jede 
durch y t gehende Gerade schneidet aus C á 3 ein Paar a, a aus. Auf einer beliebigen 
G er a den der Ebene liegt demnach nur ein Paar, weil die Gerade mit Fnur 
einen Punkt gemein hat. 

Fasst man irgend ein Paar a, « auf, welches durch die Q 3 bestimmt wurde, so ge- 
wahrt man, dass die 9 Punkte g x . . . g 7 , a, a Grundpunkte eines Büschels von C 3 sind : 
Denn nach dem Bestsatze schneidet jede C 3 , welche die g i . . . g-, enthält, die Q 3 in zwei 
Punkten, deren Verbindungslinie einen auf C 3 festen Punkt enthält. Da es nun solche C 3 
gibt, welche Q 3 in g s berühren, so ist y t dieser feste Punkt, und jede durch g 1 . . . <?. , a ge- 
hende C 3 muss durch « gehen. 

Die uns jetzt vorliegende Verwandtschaft (««) besteht also zwischen je zwei Punkten 
a, «, welche mit g l . . . g : die Grundpunkte eines Büschels C 3 formiren. Wir werden daher 
g s nicht weiter berücksichtigen, unter </ ; einen der 7 Punkte g, unter C 3 eine Curve des 

2* 



12 

Netzes verstehen, das die g { zu Grundpunkten hat. Die Paare et, a, welche auf einer C 3 sind, 
liegen sonach auf den Strahlen eines Büschels, dessen Centrum p auf C 3 ist; so dass 
jeder C 3 ein bestimmter Punkt p auf ihr zugewiesen ist. Wenn n mtt p ge- 
paart ist, so berührt pa die C 3 in p. Also gehört auch zu jedem beliebigen 
Punktep der Ebene eine durch ihn gehende C 3 als Ort für die Paare, welche 
auf den Strahlen von p liegen, diejenige C 3 nämlich, welche pn in p berührt. 
Einem Punkt g, entspricht die Curve des Netzes, welche g t zum Doppel- 
punkt hat. 

14. Jede Gerade A der Ebene ist Doppeltangente einer Curve 3 tcr 
Klasse A 3 , deren Tangenten die Paare tragen, voň welchen ein Punkt auf 
^L liegt: 

Sollen nämlich solche Paare auf den Strahlen eines Büschels p liegen, so müssen sie 
auch der C 3 angehören, die dem Punkte p zugewiesen ist ; und diese schneidet A in 3 Punkten. 

Die einer durch g% gehenden Geraden entsprechende Curve A" 1 ist 
ein Kegelschnitt. 

Sind A, B irgend zwei Geraden, so gibt es 8 Paare, von denen jedes einen Punkt 
auf A, den andern auf B hat: 

Denn -á 3 , B 3 haben ausser der Tangente, die durch den Schnittpunkt AB geht, noch 
8 gemeinschaftliche Tangenten, auf welchen diese Paare sind. 

Wenn aber eine der Geraden, etwa B durch g { geht, so sind nur 5 solcher Paare 
vorhanden. Also entsprechen den Punkten a einer Geraden A die Punkte « 
einer Curve 8. Ordnung, welche, da sie auf einer durch g, gehenden B nur 
5 Punkte hat, g t als 3facken Punkt besitzt.*) 

Geht aber A durch # ; , so zerfällt die Curve 8. Ordnung in die Curve 
C 3 , w e 1 c h é g, z u m Doppelpunkte hat, und eine Curve 5. O r d n u n g, welche 
einfach durch g, geht, in den 6 andern g Doppelpunkte hat. 

• Da ferner auf einer solchen A nur ein Paar liegt, und zwar eines, dessen einer 
Punkt g, selbst ist, so sind die 4 Schnittpunkte von A und der Curve 5. Ordnung, die auf A 
liegenden sich selbst entsprechenden Punkte ó, d. h. Punkte, in welchen sich je ein Paar ver- 
einigt hat (coincidirende Paare). Auf jeder andern Geraden liegen 6 von diesen Punkten á, 
in denen A von der Curve 8. Ordnung, welche auch das auf A fallende Paar enthält, noch 
weiter geschnitten wird. Der Ort der coincidirenden Paare d ist daher 6. Or- 



*) Anmerkung. Die Transformation 8. Grades (au) oder £ erscheint hier als Specialität der unter I 
ebenso bezeichneten vom Grade 17. Dennoch ist letztere nur das Resultat von einigen nach einander 
vorgenommenen !E der ersten Art: Man nehme z. B. £ 1; £,, SE 3 mit je 7 Fundamentalpunkten, be- 
ziehlich in g l} g 2 , Si . .«. . g s ; y, g 2 , g t . . . . g g ■ g 3 , g t! 9l . , . . 9ft an. Eine Oi 3 des Büschels {g, y), welche 
die Geraden yg s , g^, yg 1 resp. in c 1( c 2 , c 3 schneiden möge, wird durch die £ in sich verwandelt. 
Sei o beliebig auf Q 2 , und es schneide G s die oc,^ in 1, lc 2 in 2, 2c 3 in 3; alsdann führt S£, o in 1 
über, % 2 demnächst 1 in 2, X 3 endlich 2 in 3, also S^ £ 2 % o in 3. Aber o3 trifft Q 3 in einem von 
der Lage des o unabhängigen festen Punkte c á . (v. Steiners Polygone, 1. Satz, im 6. Bd. dieser Abh.) 
Verlegt man o nach y, so fällt auch 3 auf y, weshalb c 4 nichts anderes als der Tangentialpunkť yi 
ist und man erkennt so die Aequivalenz der Operation % r 'Ü i % i mit der Transformation 17. Grades 



13 

dnung, und besitzt die g, als Doppelpunkte. Es ist die Jacobische Curve.7 6 
für das Netz der C 3 . 

15. Durchläuft ein Punkt p eine Gerade P, so beschreibt die zugehörige C 3 einen 
Büschel, dessen Grundpunkte ausser den g das auf P befindliche Paar sind. Denn der Punkt, 
zu welchem eine C 3 gehört liegt stets auf der Verbindungslinie irgend eines Paares der C 3 . 

Je zwei Paare a, a; b, ß werden durch eine C 3 verbunden, nämlich durch diejenige, 
welche dem Schnittpunkte aa, bß angehört. Mittels dieser Bemerkung ist es leicht, die Curve 
A 3 punktweise zu bestimmen. Der Punkt « von A sei mit «, ein benachbarter a l mit «, ge- 
paart, dann gehört zum Schnittpunkte von aa, a í a í eine C 3 , wechle durch a, a t geht. Um 
daher auf aa ihren Berührungspunkt mit A 3 zufinden, hat man aa nur mit der C 3 zu schneiden, 
welche in « die A berührt, oder den Punkt zu bestimmen, zu welchen diese G 3 gehört. 

Nun gibt es im einem Büschel von C 3 4 Curven, welche A berühren; daher liegen 
auf jeder Geraden der Ebene 4 Punkte der A 3 , oder die Ordnung der A 3 ist 4. Fernen gibt 
es 3 C 3 des Netzes, welche A zur Wendetangente haben, die diesen C 3 zugehörigen Punkte p 
sind die Spitzen der ^4 3 . Bemerkenswerth sind die 6 Tangenten der A 3 , welche von den 
Punkten d ausgehen, in welchen A und J 6 sich schneiden. Ist dp eine derselben, p ihr Be- 
rührungspunkt auf A 3 , so gehört zu p nach dem Vorigen eine C 3 , die in d sowohl von A, 
als von dp berührt wird, d. h. die d zum Doppelpunkt hat ; in dem Büschel von C 3 , die in d 
die dp berühren, existirt aber bekanntlich nur eine C 3 mit einem Doppelpunkt in á. 

16. Die Enveloppe der Geraden, welche die Paare tragen, die in einem Punkte d vereinigt 
ercheinen, oder aus zwei unendlich nahen Punkten bestehen, ist von der 4. Klasse und 12. 
Ordnung E i . Durch einen Punkt p gehen 4 und nicht mehr solcher Geraden, nämlich die 
Tangenten aus p an die zu p gehörige C 3 . Und da es keine Gerade gibt, auf welcher mehr 
als ein Paar liegt, so kannn man schliessen, dass die E* keine Doppeltangenten besitzt, also 
von 12. Ordnung ist. Dies erhellt anch so : 

d sei ein Punkt von J 6 , dp die durch ihn gehende Tangente der E*, p l ihr Berüh- 
rungspunkt auf E*. Zu jedem Punkte p derselben gehört eine C 3 , die ůp in d berührt, mit J 6 
ausser d noch 3 Punkte s gemein hat. Die ps sind mit pd die 4 an E* gehenden Tangenten 
Unter den C 3 ist ein e, für welche d Doppelpunkt ist, und die zum Punkte p l gehören möge. 
Dann ist p 1 der einzige Punkt auf dp, von welchem sich ausser p t d nur noch 2 Tangenten, 
an -E 4 ziehen lassen, folglich ist er der Berührungspunkt von ůp mit E 4 . Man sieht, dass 
den Punkten d auf J 6 eindeutig die p 1 der E* entsprechen, und dass letzteren Punkten sämm- 
tliche C 3 entsprechen, die einen Doppelpunkt haben. Es ist nun klar, dass von diesen Punkten 
12 auf irgend einer Geraden P sind; denn zu den Punkten von P gehört ein Büschel C 3 , in 
welchem es 12 Curven mit Doppelpunkt gibt. Gehen wir auf das zurück, was in der vorigen 
Nummer über die 6 Tangenten dp einer A 3 gesagt wurde, so folgt: 

Sämmtliche ^4 3 sind der E* einbeschrieben, und berühren sie in 6 
Punkten die den 6 auf A liegenden d entsprechen. 



14 

Die hyperelliptischen C 6 vom Geschlechte 3. 

Jede Curve 6. Ordnung C 6 , welche die sieben g zu Doppelpunkten hat und ein Paar 
aa enthält, ist hyperelliptisch und entspricht sich selbst in der Verwandtschaft (aa). Sie ist 
projectivisch erzeugbar auf unendlich vielfache Weise durch den Büschel (C 3 ) l mit den Grund- 
punkten g, a, a, in Verbindung mit einem anderen Büschel zu dessen Grundpunkten die g 
ebenfalls gehören. 

Von einer C 6 mit dem 7 Doppelpunkten g sind noch 6 Punkte, von denen keine zwei 
zu (aa) gehören, willkürlich sie ist durch diese bestimmt. Sind a, 6, c, d, e 5 solche Punkte, 
so geht durch sie ein Büschel von C 6 , eine davon C 1 also durch a. Wenn ß mit b gepaart ist, 
so gibt es einen Büschel (C 3 ) 2 mit den Grundpunkten g, b, ß. Bezieht man diesen auf (C 3 \ 
derart projectivisch, dass die 3 Curvenpaare beider Büschel, die respective durch c, d, e gehen 
einander entsprechen, so erzeugt diese die C ti . Die Punktepaare, welche auf ihr auftreten, sind 
in der Verwandtschaft (aa) und jede adjungirte 3. Ordnung, welche durch einen Punkt eines 
Paares geht, enthält auch den andern. 

Da aber auch jede hyperelliptische C 6 vom Geschlechte 3 auf diese Weise erzeugt 
werden kann, so entspricht sie sich selbst in (aa). Von einer solchen C s sind nach dem Ge- 
sagten 5 und nur 5 Punkte willkürlich, mithin existirt in jedem Büschel von Curven 6. Ordnung 
mit den 7 Doppelpunkten g eine hyperelliptische C 6 vom Geschlechte 3, die anderen Curven 
mögen mit ß 6 bezeichnet werden. 

Wir machen hier auf einen Irrthum aufmerksam, der bei den besseren mathematischen 
Autoren, wie Cremona, Clebsch-Lindemann sich findet. Es heisst, das man auf eine Curve C 2 " 
die ri 2 Grundpunkte eines Büschels von C" bringen könne, indem man von diesen n 3 Punkten 
3« — 2 auf C 2n willkürlich annimmt. Hiernach könnte man glauben, dass, wenn die C 2 " 3n — 2 
oder mehr Doppelpunkte hat, man die willkürlichen Punkte in diesen annehmen dürfe. Dies 
ist nicht richtig, wie schon das Beispiel der C 6 zeigt. Es last sich aber beweisen, dass man 
3m — 2 — v Doppelpunkte (wo v nothwendig > 0) als willkürliche Grundpunkte des Büschel's 
von C" annehmen kann. 

Unter den S 6 ist auch die Jacobische J x 6 und es kommen unter ihnen auch Curven 
vom Geschlechte 2 vor, diejenigen, welche ausser den g noch einen 8. Doppelpunkt </ 8 haben: 
Liegt dieser nicht auf J 6 und ist mit y gepaart in (aa), so kann die Curve kein Paar aa enthalten, 
wenn sie sich nicht durchweg selbst entsprechen soll ; alsdann müsste sie durch y gehen und 
(nach 4) in zwei C 3 zerfallen. Ist dagegen g s ein Punkt Ó der J 6 ; so ist die Curve, wie wir 
sehen werden (186) eine sich selbst entsprechende C 6 . 

18. a. Einer C 6 ist ein Kegelschnitt H^associirt, und umgekehrt, jeder 
Kegelschnitt der Ebene ist einer bestimmten C 6 als associirte Curven zu- 
gewiesen. 

Beweis. Die zu einem Punkte p gehörige C 3 schneidet C e in 4 Punkte, welche paar- 
weise auf Strahlen von p liegen und zwei Paare in (aa) sind. Auf C 6 existirt kein anderes 
Paar, das auch auf einem Strahl von p läge. Sei ÍT- ein beliebiger Kegelschnitt, A, B, C, Z>, E 
5 seine Tangenten, auf denen die Paare aa, bß, cd, dů, sind. Dann geht durch diese Paare 
6 5 , welcher H 2 associirt ist. 



15 

b) Einer C 6 , die auf J 6 in ä einen Dopelpunkt hat, entspricht eine H 2 , 
welcher die E* in dem Punkte p{ berührt, der dem d auf E* entspricht und 
umgekehrt: berührt H* die E* in p x , so ist H 2 einer C 6 associirt, die in d 
einen Doppelpunkt hat. 

Die Construction der Tangenten an H- für irgend einen Punkt p auf dp 1 liefert ausser 
pd nur eine Tangente, da die zu p gehörende C 3 die C 3 ausser in d noch in 2 Punkten 
schneidet, die auf eine Gerade durch p fallen. Wird aber p x selbst angenommen, dem die C 3 
entspricht, welche «5 zum Doppelpunkt hat, so sieht man, dass von p 1 an i? 2 keine Tangente 
ausser p^ geht, folglich muss H 2 die dp in p x berühren. 

Die Mannigfaltigkeit der C 6 , welche in d einen Doppelpunkt haben, ist leicht anzu- 
geben: Soll eine G 6 in ď die Gerade dp berühren, so sind von ihr noch 4 Punkte willkührlich, 
durch drei Punkte «, 6, c geht also noch ein Büschel C 6 , in welchem eine Curve ist mit 
dem Doppelpunkt d. Wenn demnach ein Kegelschnitt H 2 vorliegt, der in p x die^>ď berührt, 
A, B, C drei seiner Tangenten, aa, bß, cy, die auf ihnen liegenden Paare sind, so gibt es 
eine C B mit dem Doppelpunkt ä durch a, b, c. Dieser wird dem Kegelschnitt associirt sein, 
der zu Tangenten A, B, C\ dp hat und dp in p x berührt, mithin identisch mit i? 2 ist. Mit 
den cc 3 C 6 , die wir hier angeben, sind sämmtliche Curven 6. Ordnung erschöpft, welche die 
8 Doppelpunkte g und d haben können. 

Es eröffnet sich hier ein bisher nicht betretener Weg, die 63 Systeme 4fach be- 
rührenden Kegelschnitte zu entdecken, welche eine allgemeine Curve 4. Klasse, demnach auch 
eine solche 4. Ordnung zulässt: 

19. Die 63 Systeme von Kegelschnitten, welche der E* einbes chrieben 
sind (sie in 4 Punkten berühren). 

Einer C 6 , welche auf J 6 4 Doppelpunkte d hat, ist ein Kegelschnitt H 2 , associirt, der 
die E* in den 4 Punkten p, die jenen d entsprechen, berührt, und umgekehrt ist jeder E* 
eingeschriebene Kegelschnitt einer C 6 mit 4 Doppelpunkten d associirt. Die vier Punkte d 
nennen wir ein Quadrupel von J 6 , die 4 Tangenten dp ein Quadrupel der E*. Weil eine C 6 
dieser Art 11 Doppelpunkte besitzt, so muss sie zerfallen; und zwar entweder a) in eine Ge- 
rade L und eine Curve 5. Ordnung, oder b) in einen Kegelschnitt L 2 und eine Curve 4. 
Ordnung, oder c) in 2 Curven 3. Ordnung. 

Beachtet man, dass die 4 Punkte d und die g alle Punkte sind, welche C 6 und J 6 
gemein haben, so zeigt eine einfache Ueberlegung, dass im Falle a) die Punkte d und ein g 
auf L, im Falle b) die d und 4 g auf L 2 liegen müssen, im Falle c) die beiden Curven 3. 
Ordnung durch die d gehen und sich noch in 5 Punkten g schneiden müssen, während jeder 
der beiden übrig bleibenden g Doppelpunkt einer der Curven ist. Diese möglichen Fälle 
treten in der That auf: 

Einer Geraden L durch g x entspricht in (aa) eine Curve 5. Ordnung A 5 , welche die 
<jr 2 . . . <7, zu Doppelpunkten hat, durch g x geht und i in 4 Punkten der J 6 schneidet. L und 
V machen also eine solche C 6 aus. 

Einem Kegelschnitt K entspricht in (aa) eine Curve 16. Ordnung C 16 mit 16fachen 
Punkten in den g; denn eine Gerade A hat mit C 16 so viele Punkte gemein, wie die C 8 



16 

welche A entspricht mit K, und die C 16 muss 6raal durch g 1 gehen, weil die C 3 , die dem# x 
in (aa) entspricht, K in 6 Punkten schneidet. Wenn aber K durch g x , g 2 , g 3 , g 4 geht, so sind 
in C 6 die 4 C 3 eingerechnet, welche den 4 g entsprechen. Dem durch </ x , g„ : g 3 , g 4 gehenden 
L 2 entspricht mithin eine Curve A 4 vierter Ordnung, welche die genannten g einfach, die drei 
andern als Doppelpunkte hat. 

Nun hat L- noch 4 Punkte 6 mit J 6 gemein, durch welche auch A 4 geht. L"- und A 4 
constituiren eine zweite C 6 . 

Endlich entspricht einer Curve 3. Ordnung L 3 , welche in g x einen Doppelpunkt hat 
und durch </ 2 , g 3 --.g 6 geht eine A 3 , für welche # T Doppelpunkt ist, und die auch die g„ . . . g 6 
enthält, und L s noch in 4 Punkten d auf J 6 schneidet. Im L 3 und A 3 hat man wieder eine C 6 
mit 4 Doppelpunkten ů. Ausser den hier aufgezählten gibt es keine. 

Die in den drei Fällen auf C e sich ergebenden Quadrupel d ordnen sich naturgemäss 
in 63 verschiedene Systeme, je nachdem sie ausgeschnitten werden: 

a) von den Geraden L, die irgend einen g enthalten (7 Systeme); 

b) von den Z s , welche irgend 4 g enthalten I ' ' | = 35 Systeme ; 

c) von den -L 3 , welche 5 g als einfache Punkte und einen der beiden andern 

g einerlei welchen als Doppelpunkt besitzen I ' } = 21 Systeme. 

Diesen 63 Systemen von Quadrupeln d entsprechen ebenso viele von Tangenten- 
quadrupeln der ü 4 , und von dieser Curve einbeschriebenen Kegelschnitten. 

DieTangentenquadru pel in einem bestimmten Systeme sind derart mit 
einander verknüpft, dass je zwei derselben einen Kegelschnitt berühren: 

Wir fassen z. B, die beiden Quadrupel ů, d' auf, welche von 2 durch g t gehende 
Geraden L, L' ausgeschnitten werden. Die 4 d liegen dann auch auf A 5 . Nun constituiren L', 
A 5 eine S 6 , die mit J 6 einen Büschel von S 6 bestimmt, der zu einfachen Grundpunkten die 
8 Punkte ď, á' hat. In diesem Büschel gibt es (nach 17) eine sich selbst entsprechende C 6 , 
deren associirte H z somit die 8 Tangenten dp, Ö'p besitzt. Genau derselbe Beweis gilt für 
jedes System. 

20. J e d e C u r v e 3?i ter Ordnung C 3n , welche die lg zu «-f a c h e n, undirgend 
zwei gepaarte Punkte mjt zu« — 1-fachen Punkten hat, entspricht sich in {aa) 
selbst, ist hyper elliptisch vom Geschlecht 2n — Í —p, und las st sich mittels 
des Büschels (C 3 ), dessen Grundpunkte die g und m, fi sind, und einem Bü- 
schel von adjungirten C 3( " -1 > projectivisch erzeugen. 

Sei Q 3 die Curve, welche der Büschel durch einen Punkt a der Ebene sendet. Eine 
durch a gelegte C 3 " schneidet 6 3 noch in einem Punkte sc, dessen Identität mit a man beweist, 
wenn man zeigt, dass eine C a 3 des Netzes, welche durch a geht, die C x 3 in x schneiden muss : 
In den g, m, ft, a hat C 3n mit 6 t 3 

In -f- 2 («,- 1) + 1 = 9ra — 1 
gemeinschaftliche Punkte. Die C a 3 bildet aber mit n — 1 Curven von (CX 3 , die von C t 3 ver- 
schieden sind, eine 6 3 ", welche ebenfalls diese Punkte enthält, folglich auch den Punkt ce. 



17 

Der hyperelliptische Charakter der C 3n erhellt jetzt daraus, dass eine C 3 ("- 2 > ihr ad- 
jungirt ist, und falls sie a enthält, auch a aufnehmen muss. Nimmt man ferner auf C 3n p — 2 
Punkte <%, a 2 . . . an, so sind dadurch noch ebensoviele a auf C 3n mitbestimmt, welche als ein- 
fache Grundpunkte eines Büschels von C 3 *-"- 1 ) dienen können. Jede Curve schneidet dann 
C 3 " noch in einem Punktepaar a, a, welches zugleich auf einer Curve von {C\ liegt, dem- 
nach ist die projectivische Erzeugung evident. 

Den C 3 " sind alle Cur ven H n ??. ter Klasse der Ebene associirt, welche 
in mp eine n — lfache Tangente besitzen. 

Beweis. Zunächst ist leicht einzusehen, dass die associirte einer C 3n von der n ten 
Klasse ist, und mp nur n — lfache Tangente hat: Denn zu einem beliebigen Punkte p gehört 
eine C 3 des Netzes, welche C 3 " in 9n — In = 2n einfachen Punkten schneidet, die paarweise 
auf Strahlen von p liegen. Wird aber p auf der Geraden mp angenommen, so gehört zu ihm 
eine der (C 3 \, und diese hat nur noch ein auf einem Strahl von p befindliches Punktepaar 
mit C 3 " gemein. 

Ferner ist eine H" mit der ?i-lfacher Tangente mp durch 2n einfache Tangenten A x , 
A}, A 3 ... bestimmt. Sind a 15 a x ; a„, « 2 ; die auf denselben liegenden Paare, so lässt 
sich eine C 3n durch die 2n Punkte a 1: a 2 . . . . legen; diese aber enthält auch u 1 , cc 2 . . . und 
hat die angenommene H n zur associirten Curve. 

Will man die H n durch ihre Punkte bestimmen, so ermittele man die C 3 , welche die 
C Sn in den Punkten eines Paares berühren; die Punkte p, zu welchen diese C 3 gehören, sind 
Punkte der H n . Jede C 3 eines Büschels schneidet aus C Sn n Paare, zwischen denen, da sie 
auf n Tangenten der rationalen H" liegen, eine gewöhnliche Correspondenz 1, n — 1 besteht. 
Folglich gibt es im Büschel 2(n — ■ 1) Curven, welche C Sn doppelt berühren, und weil die p, zu 
denen jene C 3 gehören, auf einer Geraden sind, so ist 2(w — 1) die Ordnung der H n . Durch eine 
ebenso einfache Correspondenz findet man, dass es im Netz der C 3 3(n — 2) Curven gibt, 
von denen jede die C 3n in 2 gepaarten Punkten osculirt, dass endlich 2(n — 2) (n — 3) Curven 
im Netze vorkommen, welche C Sn in je 2 Paaren berühren. Auf diese Weise erhält man die 
3(n — 2) Spitzen, die 2(n — 2)(n — 3) Doppelpunkte der H n . 

21. (Fig. 1.) Die vorstehenden Betrachtungen beruhen' auf der Voraussetzung, dass 
unter den g keine speciellen Kelationen der Lage obwalten.' Ist diese Voraussetzung nicht 
erfüllt, so reducirt sich die Verwandtschaft (aa) auf einen niedrigem Grad, und es erleiden 
die Sätze Modifikationen. Eine für die Theorie gewisser rationaler Curven 4. Ordnung wich- 
tige Specialität werde hier näher untersucht. 

-41s 4 der sieben g sollen die Ecken eines Vierecks d 1 ä 2 á 3 d 4 angenommen werden, 
als die 3 anderen die Schnittpunkte a , 6 , c der drei Geradenpaare, von denen jedes die 
4 d enthält. Man beweist leicht, dass (a a) sich auf den 2. Grad reducirt, und nichts anderes 
ist als die Steinersche Verwandtschaft, für welche a , b , c die Hauptpunkte, d die 4 sich 
selbst entsprechenden Punkte darstellen. Die eben genannten Geradenpaare vertreten die J 6 
des Netzes der C 3 , die E* besteht aus den 4 Strahlenbüscheln (d). 

In unserem Falle lässt sich nun die Verwandtschaft (ad) auf eine neue Weise definiren 
und dadurch gelangt man zueinem neuen Netze von in (a a) sich selbst entsprechenden S 3 . Seien 

3 



18 

aja,, b t ß x 2 beliebige Paare; so ist durch sie ein 3. c, y x bestimmt — wo y Y der Schnitt 
punkt von % b t , a x ß L , c x der von a Y ß l , b x a x sei. — Damit haben wir eine Gruppe I von 
6 Punkten, die zu dreien auf einem Quadrupel von Gerader L liegen. Jeder dieser Geraden 
L, z. B. derjenigen, welche a Y ßj j^ trägt, entspricht in (aa) ein Kegelschnitt A 2 durch a b co 
a y &, Cj gehend. Mithin sind a b c und die Gruppe I Grundpunkte eines Büschels (I) von 
& 3 . Auf irgend einer (P von (I) haben bekanntlich % a Y denselben Tangentialpunkt, ebenso 
\ ßi i c i Y\ i unc l diese 3 Paare gehören zum nämlichen Hessischen System E auf ß 3 . Ferner 
wird eine <P in a y b v c, von einem Kegelschnitt berührt, somit auch in a b c , weil durch 




Figur 1. 

diese 6 Punkte ein Kegelschnitt gelegt werden kann; d. h. für die (P ist a b c ein Hessi- 
sches Tripel des Systems 2. 

Weiss man andererseits, dass auf allen S 3 eines Büschels a b c als Hessisches Tripel 
auftreten, so schliesst man daraus, dass die 6 übrigen Grundpunkte Ecken eines vollständigen 
Vierseits sein müssen, und demgemäss als Gruppe I figuriren können. Man braucht dazu nur 
zu beachten, dass die 3 variablen Punkte, in welchen die Seiten des Dreiecks a b c von den 
ß 3 geschnitten wird, jedesmal auf einer Geraden L sind, welche sodann aus projectivischen 
Gründen einen Kegelschnitt K zur Enveloppe haben wird. Ist jetzt a einer der fraglichen 
6 Grundpunkte, L x eine Tangente von a an K, so muss diese zu einer Zerfallenden .£ 3 



19 

gehören, weil sie mit ihr a und noch 3 Punkte (auf den Seiten von a b c ) gemein hat. 
Mithin liegen ausser a noch 2 Punkte 1, 2 der sechs fraglichen auf Zj, die 2. Tangente L 2 
des K durch a enthalte noch 3, 4. Wenn b der nur allein noch fehlende 6. Punkt ist, so ver- 
binden die Tangenten, die sich von b an K ziehen lassen, nothwendig in irgend einer Weise 
1, 2 mit 3, 4; woraus die behauptete Disposition der 6 Grundpunkte erhellt. 

Wenn p, n ein beliebiges Paar von Z auf einer ß 3 von (I) bedeutet, so wird es aus 
a durch ein Strahlenpaar einer bestimmten Involution projicirt. Die Doppelstrahlen dieser 
Involution sind a ój, a .Č t , weil der Annahme nach diese durch die Paare a a 1: «„«,; a Q b u 
a |3j harmonisch getrennt werden. Hiernach wird das Hessische Paar p, n. aus a , 5 , c 
durch je ein Strahlenpaar der Involutionen ci 2 , b 2 , c 2 projicirt, welche die Paare von (acc) 
projiziren ; d. h. p, it ist selbst ein Paar in (« a), und dies genügt, um einzusehen, wie man 
mit Hilfe der sich selbst entsprechenden ß 3 die Verwandtschaft herstellen kann. 

Der Büschel (I) enthält vier, in eine Gerade L und einen Kegelschnitt l 2 zerfallende 
Curven, und es repräsentiren die beiden Doppelpunkte einer solchen eben- 
falls ein Paar in (aa). Ueberdies gibt es in (I) noch vier ß 3 mit je einem Doppelpunkt 
in ďj,, ď 2 , <? 3 , ď 4 . 

Denn je 2 Punkte der Geraden a á l , welche durch d x , d 2 harmonisch getrennt werden, 
gehören zu (aa) und zu einer bestimmten ß 3 von (I); mithin wird diejenige ß 3 , welche á t 
aufnimmt, auf a d x zwei unendlich nahe Punkte in d\ haben, und da Gleiches für b ď, , c ď, 
gilt, so ist ď, ein Doppelpunkt dieser Curve. 

Um sich ein Netz von <F zu verschaffen, kann man also verfahren: Auf einer belie- 
bigen ßj 3 von (I) wähle man 2 Paare a 2 « 2 , K ß 2 , durch welche wie oben ein drittes c 2 y 2 
bestimmt ist. Diese 6 Punkte liefern eine Gruppe II, und einen Büschel (II), der in Verbindung 
mit (I) zur Construction des Netzes dient. Durch einen beliebigen Punkt a, 3 der Ebene sendet 
(I) eine Curve, (II) eine andere, beide Curven müssen « 3 enthalten, der mit a 3 gepaart ist. 
Sei \ einer ihrer anderen gemeinsamen Punkte, dann wird auch der mit b % gepaarte ß 3 auf 
beiden Curven sein; ebenso aber offenbar das mit bestimmte Paar c 3 y 3 , und hiemit sind die 
gemeinschaftlichen Punkte erschöpft. So entsteht eine Gruppe III und ein neuer Büschel (III). 

Durch jeden Punkt geht demnach ein bestimmter Büschel von ß 3 , für welchen Alles 
stattfindet, was oben von (I) ausgesagt wurde. Die Jacobische Curve des Netzes ist eine C 6 , 
ihre Doppelpunkte sind a b c und die vier ď; sie ist hyper elliptisch, weil sie ein 
Paar aa enthält, z. B., das, in welchem irgend eine L von ihrem A 1 geschnitten wird. 

Der Kegelschnitt fl 2 , welcher der C 6 oder dem Netze associirt ist, 
wird von den Geraden L sämmtlicher Quadrupel berührt. 

Charakteristisch für H 2 ist, dass die Tangentenpaare, die sich von « , ž> , c an ihn 
ziehen lassen, beziehlich in a 2 , b 2 , c 2 gepaart sind. Denn die gegenüberliegenden Ecken 
eines der dem EP umbeschriebenen Vierseits werden aus a durch eine Strahleninvolution 
projicirt, in welcher auch das Tangentenpaar von a an IT- vorkommt ; folglich ist diese Invo- 
lution identisch mit et 2 . 

Zur Construction des Netzes kann man auch von einem Kegelschnitt H"- ausgehen, 
wenn dieser nur zu Tangenten aus a , b zwei respective in a 2 , b 2 befindliche Strahlenpaare 
31, 2Í'; 35, iß' hat. Wenn nämlich E 1 dieser Anforderung genügt, so sind die Schnittpunkte 

3* 



20 

2123, 21'23'; 2123', 21'© zwei Paare von (aa); woraus folgt, dass die beiden Tangenten von c 
an ff a ein Paar von c 2 sind. 

Legt man ferner durch irgend zwei homologe Punkte der Ebene Tangenten an -ff 2 , 
so bemerkt man sofort, dass die gegenüberliegenden Ecken des von ihnen gebildeten voll- 
ständigen Vierseits wiederum gepaart sind ; dass somit diese 6 Ecken als Gruppe I genommen 
werden können. Von der noch erforderlichen Gruppe II kann man nun auf einer 6 3 des ge- 
fundenen Büschels (I) ein Paar « 2 a 2 willkührlich wählen. Alsdann lege man von a 2 an ff 2 
eine Tangente L, schneide mit ihr ß 3 in & 2 , c„, und projicire aus a 2 diese Punkte nach y a , 
ß„ auf ß 3 . Auf diese Weise erhält man in Folge bekannter Eigenschaften der Curven dritter 
Ordnung zwei Paare & 2 ß 2 , c 2 y 2 \ und es liegt in a 2 b 2 c 2 a 2 ß 2 y 2 die gesuchte Gruppe II vor. 
Die beiden Geradenquadrupel müssen nach obigem Satze einem Kegelschnitt umbeschrieben 
sein, und dieser ist ff 2 selbst, weil H' 1 gemäss der Construction 5 der 8 Geraden berührt. 
Nach dieser Auseinandersetzung bietet der Beweis des folgenden Satzes keine Schwierigkeit: 

Die nothwendige und hinreichende Bedingung dafür, dass das Netz 
der & 3 ein Netz erster Polaren sei, besteht darin, dass der associirte Ke- 
gelschnitt ff 2 in a Q b c ein Tripel conjugirter Pole hat. Die Fundamental- 
curve Cj 4 ist in diesem Falle die dem ff 2 in der Steiner'schen Verwandt- 
schaft entsprechende Curve. 

Die hiernach an H" zu stellende Forderung wird durch einen einzigen Kegelschnitt 
realisirt, durch denjenigen nämlich, dessen in a 2 , b 2 , c 2 befindliche Tangentenpaare durch die 
Seiten des Dreiecks a ^o c o harmonisch getrennt sind. Wird andererseits ein Kegelschnitt an- 
genommen, der das Tripel a b o c besitzt, so ist damit die zu Grunde zu legende Steiner'sche 
Verwandtschaft schon blos durch ihre Hauptpunkte a a b c Q völlig bestimmt. Diesem gemäss ist 
alsdann die C Y * dadurch charakterisirt, dass ihr Doppelpunktstangenten zugleich ihre Wende- 
tangenten sind. 

Ich habe im 6. Bande dieser Abhandlungen (VI. Folge) einige specifische Eigenschaften 
dieser Q 4 entwickelt, von den Herren Em. Weyr und Schoute sind andere publicirt worden. 
Auch diese letztern kommen, wie wir sehen werden, ausschliesslich den Ci 4 zu — was 
bisher noch nirgendwo bewiesen wurde — und sie haben ihren wahren Grund in dem Um- 
stände, dass auf einer jeden cubischen Polare a b c als Hessisches Tripel auftritt: 

a) Betrachtet man z. B. eine in L, A 2 zerfallende cubische Polare, so berühre L die 
ff 2 in l, A 2 die Q 4 in dem gepaarten Punkte A. Die durch A gehenden cubischen Polaren 
enthalten l und constituiren einen Büschel, in welchem nur eine existirt, die C/ in A berührt; 
diese ist somit L, A 2 , und A ihr Pol; d. h. die zerfallenden Polaren haben ihre Pole 
A auf Ci 4 , oder die Berührungspunkte der Tangenten von A an C^ 4 fallen auf 
eine Gerade L. (Weyr, zur Lemniscate.) 

b) Ist ß 3 eine Polare, p ihr Pol, so wird (P von einem Kegelschnitt in a , b , c 
berührt, deshalb muss durch die 6 Schnittpunkte von G 3 , C y * ein Kegelschnitt gehen, oder 
die Berührungspunkte der 6 Tangenten von p an Q 4 fallen auf einen Ke- 
gelschnitt (Schoute). 

Und wenn umgekehrt eine C 4 mit den Doppelpunkten %b c , und der Eigenschaft 
vorausgesetzt wird, dass für jeden ihrer Punkte A die cubische Polare zerfällt, so muss a b c 



21 

ein Hessisches Tripel für alle cubischen Polaren sein: Denn hat eine Gerade A mit C* vier 
Punkte A gemein, so liefern die zerfallenden Polaren ein Quadrupel von Geraden L, auf 
welchen die 6 Pole der A zu 3 vertheilt erscheinen. Diese 6 Punkte geben somit eine 
Gruppe I, und die Polaren der Punkte von A einen Büschel (I), wie wir ihn construirt haben. 

Noch direkter führt die Unterstellung dessen, was unter b) ausgesagt wurde, zu der 
charakteristischen Eigenschaft des Netzes. 

Als Steiner'sche Curve erhält man die doppelt gezählte Q 4 , nebst ihren vier Doppel- 
tangenten D. Die Punkte einer Doppeltang ente D^ sind die Pole eines Bü- 
schels von S 3 , welche sämmtlich einen und denselben ö zum Doppelpunkt 
haben, und unter den Grundpunkten dieses Büschels befinden sich die Berührungs- 
punkte von 2\, Ci 4 . 

22. Die sich selbstentsprechenden C 9 . 

Indem wir die Punkte g wieder in allgemeiner Lage annehmen, bezeichnen wir sie 
durch die Zahlen 1, 2 ... 7. Sind ft, v zwei derselben, so verstehen wir unter Sfiv, s V( i die 
beiden Punkte, welche die Gerade (iv ausser den Doppelpunkten ft, v mit J 6 gemein hat, 
unter K^v den Kegelschnitt, welcher der Geraden \iv in (au) entspricht, und der durch spv, 
sv/i und die nicht auf ftv liegenden 5 Doppelpunkte der J" 6 geht, unter ft', ft", die dem ft 
auf beiden Zweigen der J 6 benachbarten Punkte. 

Einer Curve 9. Ordnung ß 9 , welche die g zu ofachen Punkten hat, entspricht in (aa) 
entweder eine andere ß i 9 derselben Art, oder die ihr entsprechende fällt mit ihr selbst zu- 
sammen. Mit C 9 ist stets eine Curve der letzteren Kategorie gemeint, welche auch die hyper- 
elliptischen G 9 einschliesst. 

Aus unsern Erörterungen erhellt, dass jeder C eine Curve 3. Klasse H 3 associirt ist, 
welche, falls C 9 hyperelliptisch ist, eine Doppeltangente hat. Umgekehrt ist jede Curve dritter 
Klasse H 3 einer bestimmten C 9 associirt; denn die zu einer Geraden A gehörige A 3 hat mit 
H 3 9 Tangenten gemein u. s. w. (siehe oben). Besitzt die H 3 eine Doppeltangente A, die das 
Paar «, u trägt, so werden a, a Doppelpunkte für die associirte C 9 . 

Hiernach lässt sich durch 9 beliebige Paare von (aa) eine und im Allgemeinen nur 
eine C 9 legen. Nimmt man z. B. auf J 6 9 beliebige Punkte an, so geht durch diese eine C 9 ; 
sie hat mit J 6 noch 3 Punkte gemein, welche auf jeder £ 9 liegen, die jene 9 Punkte enthält 
— das Geschlecht von J 6 ist 3 — . Mit andern Worten: Die 12 Schnittpunkte d einer 
ß 6 mit J 6 gehören einer C 9 an, oder die 12 Geraden, welche die in den á coin- 
cidirenden Paare tragen (Tangenten der -B 4 ), berühren eine Curve 3. Klasse. 

Hervorzuheben ist, dass eine C 9 , welche die J 6 in einem Punkted 
berührt, hier einen Doppelpunkt haben muss, weil sie in ď auch von der Geraden 
berührt wird, die das in ó coincidirende Paar trägt und die J 6 in d schneidet. 

Wenn ß 9 , V sich entsprechen, so schneiden sie sich in 12 Punkten auf J 6 , und 
haben überdiess 6 Punkte gemein, welche zu je zwei in (au) gepaart sein werden; also: Auf 
jeder G 9 sind 3 Paare a, «; b, ß; c, y, und zwar liegen sie auf einer durch 
1, 2 ... 7 gehenden C 3 : Nämlich £ 9 hat mit der durch a, «, 6, ß gelegten C 3 noch 
2 Punkte cc, y gemein ; wenn diese ein Paar bilden, so müssen sie c, y selbst sein. Man lege 



22 

durch 1, 2 . . . 7 drei C 3 , wovon die eine a, a, die zweite 6, ß die dritte C x s den Punkt x 
enthält, betrachte sie zusammen als eine C 9 , dann muss C^ die G 3 in ?/ schneiden, daher 
liegt in xy ein Paar von (a«) vor. Man kann auch sagen : die 3 Paare, die auf einer (P sind, 
werden von 3 Geraden getragen, die sich in einem Punkte (der C x 3 ) schneiden. Wenn 
demnach auf einer S L 9 mehr als 3 Paare vorkommen, oder 3, die nicht die 
angegeben specielle Disposition haben, so ist sie eine C 9 . 

Auch folgt, dass nur eine C 9 vier Doppelpunkte auf der J 6 haben kann. In der That, 
hätte S 9 , welcher ßj 9 entspricht 4 Doppelpunkte ď auf J 6 , so müssten diese <i auch Doppel- 
punkte von Sj 9 sein, und beide Curven würden ausserdem J 6 noch in denselben 4 andern Punkten 
treffen, was mehr Schnittpunkte von ß 9 G^ 9 ergibt, als deren auftreten können. 

Nach dieser Vorbereitung stellen wir uns die Aufgabe, diejenigen C 9 zu finden, 
welche die Maximalzahl von 6 Doppelpunkten auf J 6 besitzen, oder was auf 
dasselbe hinausläuft, die Gruppen G von 6 Punkten auf J 6 zu ermitteln, welche 
als Doppelpunkte von C* auftreten. 

Wir kennen bereits eine co s Schaar solcher Gruppen, die nämlich auf J 6 von den 
Geraden A der Ebene ausgeschnitten werden. Eine Gerade A bildet mit der ihr in (aa) ent- 
sprechenden Curve 8. Ordnung eine der verlangten C 3 . Die ihr associirte A 3 ist, wie wir 
sahen, der E* einbeschrieben, und mittels des von uns angewandten Raisonnements erkennt 
man, dass jeder der gesuchten C 9 eine der E* einbeschriebene Curve 3. Klasse associirt ist, 
wie auch, dass eine der E i einbeschriebene Curve 3. Klasse in ihrer associirten C° eine der 
verlangten liefert. Daraus geht der Zusammenhang hervor, der zwischen der vorgelegten 
Aufgabe und gewissen Problemen besteht, welche Clebsch in seiner für die Wissenschaft so 
folgenreichen Abhandlung „Ueber die Anwendung der Abelschen Functionen in der Geometrie 11 
(Crelle-Borchardt B. 63) entwickelt hat. 

Vor Allem beweisen wir den Hauptsatz, dass durch eine Gruppe G 
eine dreifachunendlicheSchaarvonGruppen (oder Curven 6 9 ) bestimmtist. 

C 9 habe die G zu Doppelpunkten; durch G lege man zwei beliebige C 1 9 , C 2 9 , die 
auf J 6 2 Gruppen G 1 , G 2 von je 6 Punkten ausschneiden, von welchen je 3 Punkte will- 
kührlich sind. Es zeigt sich, dass (?,, G 2 einer C 3 9 angehören; denn diese 12 Punkte bilden 
mit den doppeltgezählten G die sämmtlichen Schnittpunkte eines Ortes 18. Ordnung mit 7 
6fachen Punkten auf J 6 . Legt man somit C 3 9 durch 9 Punkte von G y , (?„, so muss sie durch 
die 3 übrigbleibenden gehen, weil sie in Verbindung mit C 9 einen eben solchen Ort 18. 
Ordnung bildet. Lässt man jetzt Co 9 mit C x 9 zusammenfallen, so wird C 3 9 in jedem Punkte 
der G v die J 6 berühren, also diese Gruppe zu Doppelpunkten haben. Aus diesem Beweise 
ist zugleich ersichtlich, dass die <x> 3 Schaar von 6r n welche durch Variation von C, 9 gewonnen 
wird, in gleicher Weise aus jeder beliebigen Gruppe G 2 der Schaar abgeleitet werden kann. 
Besteht beispielsweise G aus den 6 Punkten einer Geraden A, so enthält die hierdurch be- 
stimmte co 3 Schaar je 6 Punkte G 2 der J 6 , die in einer Geraden A„ liegen, weil A mit der 
Curve 8. Ordnung durch G 2 eine S 9 constituirt. 

Da nun mit einer einzigen Gruppe eine dreifach unendliche Schaar von C 9 gegeben 
ist, welche der an sie gestellten Anforderung Genüge leisten, so wird die obige Aufgabe eine 
bestimmte werden, wenn wir der aufzusuchenden Curve noch die Bedingung auferlegen, 



23 

in einem willkührlichen Punkte a einen Doppelpunkt zu haben.*) Danu aber erhält sie in « 
ebenfalls einen Doppelpunkt, und muss, weil sie ausser 7 dreifachen 8 Doppelpunkte hat, 
zerfallen. Bei diesem Zerfallen muss nothwendig der eine Bestandtheil £ zur entspre- 
chenden Curve den andern 2 haben: Denn sich selbst entsprechende Curven von niederer 
als der 9. Ordnung müssen (v. p. 7.) entweder von der 3. oder 6. sein; aber eine durch 
1, 2 ... 7 und «, a gehende C 3 wird von einer C 6 ausser in a, a nur noch in 2 Punkten ge- 
schnitten. Die sich überhaupt darbietenden Möglichkeiten sind wesentlich zweierlei Art : I. Der 
eine Theil 8 der zerfallenden C 9 geht einfach durch a, a, mithin 2 auch. II. 8 hat a zum 
Doppelpunkt und enthält a nicht, so dass 2 2mal durch a, nicht durch a geht. 

I a) Die Gerade aa ist 8, 2 ist die ihr entsprechende Curve 8. Ordnung, und wir 
erhalten die schon erwähnte oo 3 Schaar 31. 

b) Ein Kegelschnitt durch a, a wird 8 darstellen, falls die ihm entsprechende 2 von 
7. Ordnung ist. 

Verstehen wir vorläufig unter 8 irgend eine O, so wird 2 von der Ordnung 8m sein. 
Wenn aber C m «mal durch einen der Punkte g etwa 1 geht, dem eine C v 3 entspricht, so ver- 
mindert sich die Ordnung von 2 um 3n Einheiten. Geht demnach ein Kegelschnitt 8 durch 
a, a und 3 der Punkte g, so stellt er mit 2 eine C 9 dar, welche 6 Doppelpunkte auf J 6 hat, 

7 6 5 
die Schnittpunkte von 8, J 6 . Dieser C 9 gibt es somit ' ' = 35 und ebensoviel od 3 

X ■ Ji • ö 

Schaaren SS. 

Wenn z. B. der Kegelschnitt 123 aa = S aus J 6 die Gruppe G schneidet, so ist dadurch 
die oo 3 Schaar bestimmt (v. p. 22). G wird aber auch von 2 ausgeschnitten, die mit jedem durch 
123 gelegten Kegelschnitt K eine S 9 bildet; folglich liefert jeder K des Netzes eine Gruppe 
dieser oo 3 Schaar. Wir werden zeigen, dass diese 35 Schaaren © unter sich 
und von 91 verschieden sind. Unter [123] verstehen wir die Schaar, welche wir eben 
erzeugt haben. 

Soll eine C 3 durch a, a die Rolle des Theiles £ übernehmen, so muss 2 auf die 
Ordnung 6 herabgebracht werden. Dies könnte einmal dadurch erreicht werden, dass man 8 
durch 6 Punkte g führt — da aber dann C 3 von selbst den siebenten g aufnimmt, und sich 
selbst entspricht, so ist diese Annahme unzulässig — sodann dadurch dass 8 einen g zweifach, 
vier andere g einfach enthält. 

7 fí 

Wir erhalten unter der letzten Supposition 5 . ' = 105 Curven C 9 , und dem 

entsprechend ebensoviele co 3 Schaaren S, die wir jedoch als in den 93 ent- 
halten erkennen werden. 

d) Eine C 4 durch a, « kann als 8 figuriren vorausgesetzt, dass sie entweder: 
d t ) durch einen der g dreimal, durch die andern einmal geht, oder 
<&j) durch drei verschiedene g zweimal, durch drei andere einmal geht. 



*) Anmerkung. Die Aufgabe ist aufs engste verwandt mit dieser: „Gegeben eine allgemeine Curve C" 
und ein Punkt d, diejenigen C 3 zu finden, welche O l in je 6 Punkten berühren, und in d einen 
Doppelpunkt haben. Die im Texte folgende Aufzahlung der 0>, welche 6 Doppelpunkte auf J 6 und 
sonst zwei in einem Paare a, a besitzen, ergibt: 36 + 28 + 5.21 + 7-1-4.35 = 316 Lösungen. 



24 

Die bei d t ) auftretenden 7 Curven führen zu Schaaren © 15 welche 
identisch mit 31 sind. 

Bei d 2 ) resultiren 4.35 = 140 C 9 , ebensoviele Schaaren $D 2 , welche sich jedoch 
sämmtlich der Abt h eilung 33 einreihen. Nachdem diese Punkte erledigt sein werden, 
bleiben im Ganzen 36 distincte Schaaren. 

II. e) Soll S den Doppelpunkt a haben, so muss seine Ordnung wenigstens 3 sein, 
und eine C 3 mit dem Doppelpunkt a übernimmt die Rolle des S, falls sie 6 Punkte g ent- 
hält. Hier gibt es sieben Fälle von C 9 und sieben Schaaren (5. 

Sei G eine Gruppe, etwa ausgeschnitten von S durch 2, 3 ... 7, so liegt G auch auf 
einer Curve Z 6. Ordnung, welche 1 zum dreifachen Punkt, 2, 3 ... 7 zu Doppelpunkten hat. 
Da diese E mit jeder C 3 die durch 2, 3 ... 7, nicht aber durch 1 geht, eine Ě 9 ausmacht, 
so wird die durch G bestimmte Schaar einfach von diesen C 3 ausgeschnitten. 

Insbesondere kann jede der Schaaren ß — z. B. die durch G in div i- 
dualisirte — durch c© 3 Curven C 6 ausgeschnitten werden. Um dies einzusehen, 
ist zu beachten, dass die dem Punkte 1 in (aa) entsprechende Q 3 , welche auf J 6 nur noch 
die Punkte 1', 1" besitzt, mit jeder durch 2, 3 ... 7 gelegten C 3 eine S 6 ausmacht. Ist 6r, 
eine zweite Gruppe, so geht durch 1', 1" und 3 Punkte von 6r x stets eine C 6 , und diese muss 
die drei fehlenden Punkte von G x aufnehmen. Also wird die Schaar durch diejenigen 
C 6 ausgeschnitten, welche in 1 dieselben Doppelpunktstangenten haben, 
wie J 6 . 

f) Endlich kann als S eine C* mit dem Doppelpunkte a genommen werden, sofern 
C* noch zwei Doppelpunkte unter den g, die andern 5 zu einfachen Punkten hat, denn so 

1 C 

wird £ von der 5. Ordnung. Es ergeben sich ' =21 C 9 und ebensoviele Schaaren ff. 

G sei die Gruppe, welche Q 4 liefert, deren Doppelpunkte a, 1, 2 sind, und welche 
gleichfalls auf einer .SeeeC 5 liegt, die «, 3, 4 . . 7 als zweifache, 1, 2 als einfache Punkte 
enthält, so bildet diese C 5 mit jeder C*, die einfach dar 3, ... 7, doppelt durch 1, 2 geht 
eine ß 9 ; folglich wird die co 3 Schaar von diesen C* ausgeschnitten. Ferner kann die- 
selbe auch durch co 3 C 6 ausgeschnitten werden. Der Kegelschnitt A' 13 bildet 
nämlich mit jeder der eben erwähnten C* eine 6 6 ; also wird die Schaar durch diejenigen C e 
ausgeschnitten, welche sich durch die auf J 6 festen Punkte s 12 , s 21 legen lassen. 

Versteht man daher unter G eine Gruppe irgend einer der 28 Schaaren S, g, so 
muss die durch 5 Punkte von G gehende C 6 auch den 6. Punkt enthalten, und J 6 , je nachdem 
G zu den S oder den g gehört, entweder in einem der 7 Punktepaare p', ft", oder in einem 
der 21 Paare spv, s Vi i schneiden. 

Nun folgt, dass keine Gruppe zweien Schaaren gemeinschaftlich ist, dass alle 28 
unter sich verschieden sind. Die in Rede stehende Eigenschaft unterscheidet diese Schaaren 
wesentlich von den 36 2Í und 33; da dieselbe keiner in letzteren enthaltenen Gruppe zu- 
kommen kann: 

Beweis. Wir zeigen zuerst, dass wenn eine Gruppe G von dieser Eigenschaft zur 
Ableitung einer Schaar benutzt wird, jede abgeleitete Gruppe G die nämliche Eigenschaft 
besitzen muss. Zu diesem Ende legen wir durch die g eine C 3 , welche J 6 in 4 Punkten s 



25 

schneiden möge, durch G eine C' 6 , die noch 2 Punkte mit J 6 gemein hat. In den Punkten 
s, liegt nach dem obigen Hauptsatz eine Gruppe G vor, die zusammen mit G 1 einer C 9 
angehören wird. Weil aber C 3 mit einer C^ 6 , die durch die und 3 Punkte von G i gelegt 
wird, eine ß 9 bildet, so folgt, dass C t 6 auch durch die drei andern Punkte von G l geht. 
Ueberdiess sieht man, dass jede C 6 , welche 5 Punkte irgend einer Gruppe der Schaar ent- 
hält, durch den 6, und zwei feste Punkte der J 6 gehen muss. 

Nach dem Gesagten wird es genügen, in der Schaar 31 und in einer der SB, etwa in 
[123] je eine Gruppe nachzuweisen, der die fragliche Eigenschaft abgeht; 

Erstens. Durch 1 ziehen wir eine beliebige Gerade A ; diese wird J 6 in 4 Punkten 
Ů schneiden, welche mit 1', 1" eine Gruppe G von 31 bilden. Die C, 3 , welche 1 entspricht, 
geht durch 1', 1", 2, 3 ... 7. Käme nun der G die obige Eigenschaft zu, so müsste eine C 3 
durch 2, 3 ... 7 und drei der á auch den 4. d enthalten. Dies würde ein Zerfallen der C 3 
bedingen, wie es bei allgemeiner Lage der g nicht möglich ist. 

Zweitens. Die Gerade A in Verbindung mit der 23 schneiden eine Gruppe G f von 
[123] aus, bestehend aus den 4 d und s 23 , s 32 . Der Kegeschnitt K l3 bildet mit jeder C 4 , die 
in 2, 3 Doppelpunkte hat und die übrigen g enthält, eine 6 S . Da nuu aus demselben Grunde 
wie vorhin eine solche C 4 , durch drei ö gelegt, den vierten nicht aufnehmen kann, so geht 
durch die Gruppe G' keine C 6 . 

Was nun die unter b), c), d) aufgestellten Behauptungen die Verschiedenheit der 
Schaaren betreffend angeht, so bemerken wir, dass die Identität zweier Schaaren dadurch 
erkannt wird, dass man eine in Beiden befindliche Gruppe aufweist, die Verschiedenheit 
dadurch, dass in der einen eine Gruppe G existirt, die mit einer G r der andern Schaar 
3 Punkte, nicht aber alle 6 gemein hat. 

Zu b) Dass die Schaar 3Í von jeder SS verschieden ist, zeigen die im Vorigen ge- 
brauchten Gruppen G, G / , von denen jede die 4 Ů, jene aber noch 1', 1", diese s 23 , s 32 enthält. 
Die Verschiedenheit von [1 2 3], [1 4 5] beweisen die 2 Gruppen, bestehend aus den 4 ď und 
resp. s 23 , s 32 ; s 45 , s 54 . Handelt es sich um Schaaren [123], [456], solege man durch 12347 
einen Kegelschnitt, dieser liefert eine G der ersten Schaar, deren Schnitte 4', 4", 7', 7", s 56 
s 65 sind. Die Gerade 56 zusammen mit 4 4' liefert G' in den Punkten 4', s 56 , s 65 und drei 
andern ó auf 4 4' befindlich. 

Zu c) Zur Bestimmung einer Schaar S verwenden wir eine C 3 mit dem Deppelpunkte 

1, und durch 2, 3, 4, 5 gehend. Die Gerade A durch 1 und der Kegelschnitt 12 3 4 5 schneidet 
die Gruppe G in den Punkten vier d, s 67 , s 76 aus. G gehört aber auch zu [16 7], weil sie 
von A im Verein mit 6 7 ausgeschnitten wird. 

Es wird hieraus ferner klar, dass die drei co 2 Schaaren, ausgeschnitten von C 3 , welche 

2, 3,4,5 einfach und einen der drei 1,6,7 doppelt enthalten, in [16 7] begriffen sind; oder 
dass die Schaaren 6 zu dreien identisch mit einer 35 sind. 

Zu dj) Die Gruppe G von 31 bestehend aus 1', 1" und 4 ö auf A gehört einer der 
Schaaren £\ an, weil A mit der C x 3 eine C 4 bildet mit einem Sfachen Punkt in 1, und 6ein- 
fachen 2, 3 ... 7. Die 7 Schaaren S^ sind somit einerlei mit 3I X . 

d 2 ) Zur Bestimmung einer Schaar © 2 diene eine C* mit den Doppelpunkten 1, 2, 3, 
den einfachen 456, der Kegelschnitt 12345 zusammen mit dem 12367 schneidet Gaus, ihre 

4 



26 

Punkte sind 7', 7", s 67 , s 7S , s 4s , s ä4 . Cr ist aber in [4 5 6], da sie von den Geraden 67 in 
Verbindung mit 45 ausgeschnitten wird. Zugleich leuchtet ein : Die vier oo 2 Schaaren, ausge- 
schnitten von C 4 , welche als einfache Punkte 4, 5, 6 als Doppelpunkte irgend 3 von 1, 2, 3, 7 
haben, kommen in [4 5 6] vor ; oder die Schaaren J) 2 sind in gewissen Anordnungen zu je vier 
identisch mit einer der 25. 

Wenden wir uns jetzt wieder unserer Fundamentalaufgabe zu, so gruppiren sich deren 
Lösungen folgendermassen : 

In jeder© ist eine C 9 , für welche der Theil S eine C 3 ist, die 2mal durch a, einmal 
durch jeden von sechs g geht. In jeder Schaar ^ ist eine C 9 , für die S eine C* ist, welche 
2mal durch a, ebenso oft durch je zwei der G und einmal durch die andern g geht. 

Dagegen kommen in jeder der 36 Schaaren 21, 25 acht verschiedene C 9 vor, und 
zwar liefert: 

1. Die Schaar 21 acht C 9 , für welche S die Gerade a a ist, oder eine C 4 , die a,a und 
je 6 g einfach, den 7. g dreifach enthält. 

2. Die Schaar [12 3] — und so jede von 35 — acht C 3 , für welche 8: erstens der 
Kegelschnitt 123 au ist; zweitens je eine der drei C 3 ist, die einfach durch a «4 5 6 7, doppelt 
durch 1, 2 oder 3 gehen; drittens eine der vier C* ist, welche au 123 zu einfachen Punkten 
und irgend drei der 4 5 6 7 zu Doppelpunkten hat. 

Wir machen schliesslich darauf aufmerksam, dass aus der Identität zweier Schaaren 
unmittelbar gewisse Schnittpunktsätze für der J 6 nicht adjungirte Curven fliessen, unterlassen 
es aber, dieselben hier einzeln aufzuführen.*) 

Prag 2. December 1884. 



i ^ 



Küpper. 



*) Anmerkung. Mit Hülfe der Cayley'chen Correspondenzformel beweist man: 1) dass in jeder der 
64 Schaaren 64 Gruppen existiren, wo die 6 constituirenden Punkte in 3 verschiedenen Punkten 
paarweise vereinigt (unendlich nahe) auftreten. Diesen 4096 Gruppen entsprechen auf einer Curve 
4. Ordnung O 1 ebenso viele Gruppen von 3 Punkten, in welchen C H von einer C 3 zugleich vierpunktig 
berührt werden kann; 2) dass es 729 Schaaren von O 3 gibt, welche ~J e in je 4 Punkten ® osculiren 
Eine dieser Schaaren besteht aus den oo * C 3 des Netzes (g 1 . ■ . g 7 ), jede Curve 3mal genommen, die 
andern 728 Schaaren sind einfach unendliche g 4 '. Ist ® eine beliebige Gruppe, so wird die Schaar 
der ® angehört durch die C° ausgeschnitten, welche J e in den vier © berühren; dagegen schneiden 
die C s , welche durch die vier © sich logen lassen, die Gruppen einer der 728 Schaaren aus, in 
welcher © selbst nicht vorkommt, so dass sich alle Schaaren in 364 Paare anordnen. (Vergl. 
Clebsch a. a. 0.) 



ANHANG. 



Über involutorische Cremona-Transforniationen der 14 ten u. J l ten Ordnung 
und hyperelliptische Curven 3w + l ter und 3n + 2 ter Ordnung. 

Vom Privatdocenten Karl Bobek. 
("Vorgetragen in der Sitzung am 30. Januar 1885.) 

Die Untersuchungen des Herrn Professor Küpper über die involutorischen Verwandt- 
schaften 8 ter und 17 ter Ordnung*) führten zu einer Reihe sehr interessanter Resultate, von 
denen besonders die auftretenden hyperelliptischen Curven C 3n und die mit grosser Einfachheit 
sich ergebenden Sätze über dieselben bemerkenswert sind. Es entstand bald in mir die Vei- 
muthung, dass man dieselben in gewissem Sinne verallgemeinen könne, indem die sich er- 
gebende Ordnung (3?z) derselben zufällig der Art der Transformation anhafte. In der That 
gelang es mir nun auf sehr einfache Weise durch Curvenbüschel dritter Ordnung involuto- 
rische eindeutige Transformationen beliebig hoher Ordnung herzustellen und auf diese Art auf 
hyperelliptische Curven zu erzeugen, die von jeder beliebigen Ordnung sind. 

Im Folgenden benutzte ich speziell die involutorischen Transformationen der 14 ten und 
ll ten Ordnung, wodurch sich Curven 3n-\-l und 3m -f- 2 Ordnung ergaben als Ergänzung der 
Ordnung 3n des Herrn Professor Küpper.**) 

Zum Schlüsse wurden die Charakteristiken einer Curve angegeben, die nothwendig und 
hinreichend sind, damit sich die Curve in der Verwandtschaft selbst entspricht. 

I. Die involutorische Verwandtschaft 14 ter Ordnung. 

1. Nimmt man in der Ebene 8 Punkte 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 willkürlich an, so bilden 
die Curven 4 tec Ordnung C 4 , welche durch dieselben gehen und in 7, 8 Doppelpunkte besitzen, 
ein Netz. Denn von einer C 1 können noch 

14 _6 — 2.3 = 2 



*) K. Küpper Über hyperelliptische Curven O die vorstehende Abhandlung. 
**) Des Weitem vgl. die Wiener Berichte vom 22. Jäner, 12. Feber und 5. März 1885. 



28 

Punkte willkürlich angenommen werden. Durch einen Punkt a der Ebene geht daher ein 
Büschel solcher C 4 , die sich ausser in den Punkten 1 — 8 noch in 

16 — 6 — 2.4 — 1 = 1 
ferneren Punkte « schneiden. 

Die Beziehung zwischen den Punkten a, a ist eine eindeutige und in volu to- 
rische, wie man ohne weiters ersieht. 

Jeder Büschel von Curven C 4 , welcher die Punkte a, a bestimmt, enthält eine zerfal- 
lende C 4 nämlich diejenige, welche aus der Curve dritter Ordnung C 3 besteht, die durch 
1—8 und a geht und aus der Geraden 78. Es liegt also ein Punktepaar a, « stets auf einer 
und derselben Curve C 3 durch 1—8. Alle diese Curven C 3 gehen noch durch einen festen 
Punkt, der 9 heissen soll, hindurch. 

Jede C 3 durch 1—8 trifft eine beliebige C* in einem Punktepaare a, a; denn sie 
bildet mit 78 zusammen eine Q 4 , welche mit C 4 den Büschel, also auch das Punktepaar a, a, 
bestimmt. Es enthalten also sowol die C* als die C 3 jede unendlich viele Punktepaare der 
Verwandtschaft und entsprechen sich selbst in derselben. 

Eine feste C y 3 wird von allen C 4 nur je in 2 Punkten geschnitten, deren Verbindungs- 
linie nach dem Restsatze durch einen festen Punkt y von C 3 geht. Die Curven C* bilden 
zwar eine <x" Manigfaltigkeit, aber durch jedes Punktepaar a, « gehen oo 1 Curven, so dass 
nur cc 1 Punktepaare auf C 3 ausgeschnitten werden. 

Es fragt sich, was ist der Ort des Punktes y. Haben wir diesen gefunden, so können 
wir die Verwandtschaft noch auf eine andere Art definiren, wie sich gleich zeigen wird. Der 
Punkt y liegt nun auf einer Curve r der dritten Ordnung, welche durch 1 — 6 hindurchgeht 
und in 9 einen Doppelpunkt besitzt. Denn sei C^ eine feste Curve dritter Ordnung durch 
1 — 9, und aa ein Punktepaar auf derselben, so dass au in y noch schneidet, dann bildet eine 
beliebige C mit 78 zusammen eine C 4 , welche auch ein Punktepaar ausschneidet, dessen Ver- 
bindungslinie durch y geht. Dieses letztere Punktepaar besteht aber aus dem Punkte 9 und 
dem Punkte 9', in welchem Q 3 die Gerade 78 noch schneidet; also bestimmt 99' auf Ci 3 
den Punkt y. Durchläuft nun C x 3 den Büschel (C 3 ) durch (1 — 9), so wird 9' die Gerade 78 
beschreiben und der Stralenbüschel, der aus 9 die Punkte 9' projicirt, ist zum Curvenbüschel 
projektivisch. Ihr Erzeugnis ist eine Curve 4 ter Ordnung, welche in 9 einen Doppelpunkt hat 
und durch die Punkte 1 — 8 hindurchgeht. Diese Curve zerfällt aber wie man sieht in die 
Gerade 78 und eine Curve dritter Ordnung T, welche in 9 einen Doppelpunkt bat und 
durch 1 — 6 einfach hindurchgeht. Hiedur ch ist .Tauch vollständig bestimmt. 

Jede C 3 durch 1 — 9 trifft nun r ausserhalb der Punkte 1 — 9 nur noch in einem 
Punkte y und die Stralen durch y bestimmen die Punktepaare unserer Verwandtschaft auf C 3 . 
Um also zu einem Punkte a der Ebene den entsprechenden « zu bestimmen, lege man 
durch « die C a 3 , welche durch 1—9 geht, dieselbe trifft r in einem Punkte 
y, dann schneidet ay die C a 3 in dem zu bestimmenden Punkte a. 

2. Die Punkte 1 — 9 sind Fundamentalpunkte unserer Verwandtschaft, ihnen ent- 
sprechen Curven. Was zunächst die Punkte 1 — 6 anbelangt, so entsprechen denselben Curven 
vierter Ordnung, welche in dem betrachteten Punkte und in 7, 8 Doppelpunkte haben. Denn 



29 

die Curve 4 ter Ordnung z/ ř 4 , welche in i '■(£ = 1, 2 ... 6) einen Doppelpunkt hat und durch die 
übrigen 5 Punkte geht (wodurch sie bestimmt ist), wird von jeder Curve C 4 nur noch in 
einem Punkte geschnitten, welcher dem Punkte i in unserer Verwandtschaft entspricht. 

Dem Punkte 9 entspricht die Gerade 78, denn die Verbindungslinie der Punkte y mit 
9 schneidet die durch y gehende C 3 , wie wir früher sahen, stets auf 78^ also liegt auf dieser 
der entsprechende Punkt. Oder auch alle C 4 , welche 78 noch in einem Punkte schneiden 
müssen in 78 und eine C 3 zerfallen, da nun letztere alle durch 9 gehen, so entspricht dieser 
jedem Punkte von 78. 

Dem Punkt 7 oder 8 entspricht eine Curve 7 ter Ordnung z/ 7l 7 (h = 7, 8), welche in h 
einen 4fachen, in dem anderen Punkte einen 3fachen Punkt besitzt, die Punkte 1 — 6 zu Doppel- 
punkten hat und durch 9 einfach hindurchgeht. Ein Stral t durch den Punkt 7 z. B. trifft r 
in 3 Punkten y 1 , y„, y 3 , durch welche drei Curven dritter Ordnung C x 3 , C 2 3 , C 3 3 , hindurch- 
gehen, die t noch in drei Punkten treffen, welche dem Punkte 7 entsprechen. Eine C 3 hin- 
gegen trifft r nur in einem Punkte y, dessen Verbindungslinie mit 7 die C 3 in einem Punkte 
schneidet, der 7 entspricht. Durch Vermittlung von r sind also der Stralenbüschel (7) und 
der Curvenbüschel (C 3 ) so aufeinander bezogen, dass einem Stral von (7) drei Curven von (C 3 ) 
und einer Curve von (C 3 ) ein Stral von 7 entspricht. Das Erzeugnis beider ist also von der 
1 + 3.3 = 10 ten Ordnung, wovon die F in Abzug zu bringen ist. Die dem Punkte 7 ent- 
sprechende Curve ist also von der 7 ten Ordnung d. '. 

Das Erzeugnis 10 ter Ordnung hat nun in dem Punkte 7, der beiden Büscheln gemein- 
schaftlich ist, einen 4-fachen, in den übrigen Punkten 1 — 9 dreifache Punkte. Da nun T durch 
die Punkte 1 — 6 einfach geht und in 9 einen Doppelpunkt hat, so hat z/, 7 in 8 einen 3-fachen, 
in 1 — 6 Doppelpunkte und in 9 einen einfachen Punkt. 

Analoges gilt von <d % '. 

Wir haben also zusammenfassend: 

DenPunktenl-6 entsprechen C u r v e n 4 ter O r d n u n g z/* 4 m i t dreiDoppel- 
punkten, von denen zwei in 7 und 8 liegen, während der dritte derjenige 
ist, welchem die Curve entspricht. Dem Punkte 9 entspricht die Gerade 
78. Den Punkten 7 od. 8 entsprechen Curven 7 ter Ordnung z/ Ä T , welche in dem 
betreffenden Punkte einenvier fachen, im anderen Punkte einen dreifachen 
Punkt besitzen, und welche in 1 — 6 Doppelpunkte haben, durch 9 einfach 
hindurchgehen. 

Alle diese Curven sind natürlich rational, und schneiden einander ausserhalb der 
Fundamentalpunkte nicht mehr. 

3. Einer Geraden g wird nun eine Curve G x entsprechen, der x te * Ordnung, welche in 
1 — 6 je 4-fache, in 7 und 8 je 7-fache und in 9 einen einfachen Punkt hat, denn g trifft z/ ř 4 
in 4 Punkten, deren entsprechende in i-(i = 1 . . . 6) liegen. Ebenso wird z/ A ' in 7 Punkten 
getroffen, deren entsprechende in h (h = 7, 8) liegen und 78 trifft g in einem Punkte, dessen 
entsprechende in g liegt. 

Es seien g und g' zwei Gerade, denen die Curven G x G' z entsprechen, dann 

5* 



30 

können einander diese ausserhalb der Fundamentalpunkte nur noch in einem Punkte treffen, 
welcher dem Schnittpunkte von g mit g' entspricht d. h. es muss 

x"- — 1 = 2 . 49 + 6 . 16 -f 1 = 195 
sein, woraus x = 14 folgt. Unsere Verwandtschaft ist also von der 14 ten Ordnung. 
Einer Curve n teT Ordnung C re , welche die Punkte 1 — 9 zu ů l . . . ^fachen Punkten hat, 
wird daher eine Curve von der Ordnung 

n' = Un - 7(d, + i„) - 4(di + i» + & 3 4- d 4 + d 5 + *,) - ů 3 
entsprechen, indem dem «J-fachen Fundamentalpunkt die Fundamentalcurve ď mal entspricht 
und ebensovielmal in Abzug gebracht werden muss von der Gesammtordnung des C" ent- 
sprechenden Gebildes. 

So z. B. wird für n = 3 ď, = ď 2 . . . = ď 9 = 1 «' = 3 

„ „ n = á ů í = d 2 ... = d e =l; ä : = 2 ó s = 2; d 9 =0 n' = 4 wie 
es sein muss, da dieses selbst entsprechendt Curven sind. 

4. In der Verwandtschaft treten Punkte auf, welche mit ihren entsprechenden 
zusammenfallen und zwar ist der Ort derselben eine Curve H s der 8 ten Ord- 
nung, welche in 1 — 6 Doppelpunkte, in 7 und8je 4-fache Punkte besitzt und 
durch 9 nicht hindurchgeht. 

Vor allem erkennen wir, dass auf jeder Geraden g der Ebene drei und nur drei 
Paare entsprechender Punkte liegen. Denn g trifft F in drei Punkten y,, y„, y 3 und die 
durch diese gehenden C t 3 , C 2 3 , C 3 3 bestimmen auf g die drei Paare %«,, a 2 « 2 , a 3 a 3 entspre- 
chender Punkte der Verwandtschaft. Nun schneidet die der Geraden g entsprechende Curve 
6r 14 diese in 14 Punkten, wovon 6 die obigen drei Paare sind. Die übrigen 8 Punkte müssen 
also solche sein, welche mit ihren entsprechenden zusammenfallen, da sie sowolü auf g als 
auf Cr 14 liegen. Der Ort dieser Punkte ist also eine Curve 8 ter Ordnung i? 8 . 

Legt man g durch i, einen der Punkte 1 — 6, so wird ihr nur mehr eine Curve 10 ter 
Ordnung entsprechen, welche in i einen Doppelpunkt hat. Es schneidet nämlich g die r ausser- 
halb i in zwei Punkten j^, y 2 , deren zugeordnete Paare je einen Punkt in i haben. Die C 3 , 
welche r in i berührt, trifft g in einem weiteren Paare a, «. Es schneidet g die Curve 10 te1 ' 
Ordnung ausserhalb i in 8 Punkten, von denen 2 das Paar aa bilden, so dass die 6 übrig- 
bleibenden auf H s liegen müssen, diese hat mithin in i (i = 1 . . . 6) je einen Doppelpunkt. 

Legt man g durch 7 od. 8, so wird derselben nur eine Curve 7 ter Ordnung entsprechen, 
die in dem betrachteten Punkte h einen 3-fachen Punkt hat, in dem g die T in 3 Punkten 
schneidet, deren Paare einen Punkt in i haben. Es trifft also g die ihr entsprechende Curve 
7 ter Ordnung nur mehr in 4 Punkten und diese liegen auf H s , so dass i? 8 in 7 und 8 je 
einen 4-fachen Punkt hat. 

Die Geraden g durch 9 treffen H s in 8 Punkten ausserhalb 9, denn einer solchen 
Geraden entspricht eine Curve 13 ter Ordnung, welche einfach durch 9 geht, indem dieser 
Punkt dem Schnittpunkt 9' von g mit 78 entspricht. Überdiess liegen auf g noch zwei Paare 
der Verwandtschaft, nämlich die Schnittpunkte der Curven C 3 , welche in 9 die Doppelpunkts- 
tangenten von r berühren. Es schneidet also die Curve 13 ter Ordnung die g in 2 Paaren und 
dem Punkte 9 also noch in 8 Punkten von Ä 8 . Die i/ 8 berührt offenbar die Zweige der 



31 

früher betrachteten Fundarnentalcurven z/ in dem betreffenden Fundamentalpunkte, da auf 
jedem der Zweige sich ein Punkt befindet, der mit seinem entsprechenden zusammenfällt. 
Da aber 78 durch den entsprechenden Punkt 9 nicht geht, so kann ff 8 auch durch 9 nicht 
hindurchgehen. Hieraus ersieht man dann auch, dass ff 8 durch 1, 2.. 6 je doppelt durch 
7 und 8 vierfach hindurchgeht. 

5. Die Comcidenzcurve ff 8 bildet mit der Geraden 78 zusammen die Hesse-sche Curve 
unseres Netzes von Curven 4 ter Ordnung C 4 , von welchem aus wir unsere Verwandtschaft be- 
stimmten. Ist a ein Punkt von -ff 8 , so werden die Curven C* des Büschels, welcher durch a 
bestimmt ist, sich daselbst berühren, also auch die C a 3 , welche durch a geht, d. h. die Tan- 
gente aller C a 4 ist auch Tangente von C'J und geht auf dieser durch den Punkt y, in welchem 
C a 3 die r trifft. Auf jeder C 3 liegen also blos 4 Punkte von ff 8 nämlich die Berührungs- 
punkte der von y an die C 3 gehenden Tangenten. In der That schneidet C 3 die ff 8 ausser- 
halb der Fundamentalpunkte nur noch in 

3.8 — 2.4 — 6.2 = 4 
Punkten. 

6. Auf jeder Geraden g der Ebene liegen, wie wir sahen, 3 Paare a l a l , a. 2 a 2 , a 3 a 3 , 
die den drei Schnittpunkten y,, y 2 , y 3 von g mit D so entsprechen, dass jedes Paar a t a { von der 
C 3 ausgeschnitten wird, welche durch den Punkt y t geht. Lässt man den Stral g um einen 
festen Punkt k der Ebene sich drehen, so durchlaufen die 3 Paare eine Curve k" der 7 teu Ord- 
nung, indem k selbst auf ihr einfach liegt, da die C k 3 , welche durch k geht, die r in einem 
Punkte y schneidet und ky bestimmt auf C k 3 den Punkt x, welcher Je zugehört und mit ihm 
also auf k 1 liegt. 

Diese Curven k" haben vielfache Punkte im Allgemeinen nur in den Fundamental- 
punkten und sind auch solche, die sich in der Verwandtschaft selbst entsprechen. Die Punkte 
1 — 6 sind Doppelpunkte von 7c 7 , denn die Gerade ki (i — 1 . 2 . . . 6) schneidet die A* noch 
in zwei Punkten, deren gepaarte je in i liegen. Die 5 übrigen Schnittpunkte von &' mit .ki 
sind der Punkt k die zwei Punkte auf A? und das Paar, welches die C 3 ausschneidet, die 
in i die r berührt. 

Die Punkte 7 und 8 sind 3-fache Punkte von k\ denn kl od. k8 trifft A-, 7 res. A % ' 
in drei Punkten, deren entsprechende in 7 res. 8 liegen. Der Punkt 9 ist einfacher Punkt 
von k\ da A9 die Gerade 78 nur in einem Punkte trifft. 

Jede C 3 trifft daher eine k' ausserhalb der Fundamentalpunkte nur mehr in 

3.7 — 2.3 — 6.2 — 1 = 2 
Punkten, die auf dem Stral liegen, der Je mit dem Schnittpunkt von -T mit C 3 verbindet. 

Besässe nun & 7 noch in a einen Doppelpunkt, so müsste sie, da sie sich in der Ver- 
wandtschaft selbst entspricht, auch in a einen Doppelpunkt haben, dann würde aber die C a 3 , 
welche durch a geht, auch durch a gehen, und mit k' um 2 Schnittpunkte mehr gemein haben 
als die Anzahl Schnittpunkte beider Curven betragen kann, es müsste dann &' in die C a 3 und 
eine C* vierter Ordnung zerfallen. Wir werden sehen, dass dieses auch wirklich eintritt. Der 
Schluss wird illusorisch, sobald a auf ff 8 liegt, weil dann « mit a zusammenfällt. Dann kann 
k 7 ohne zu zerfallen einen Doppelpunkt besitzen. 



32 

Die Curven fc 7 bilden ein Netz, durch jeden Punkt der Ebene geht 
ein Büschel derselben, durch zwei Punkte ist die Curve bestimmt. Denn 
ist a ein beliebiger Punkt der Ebene und schneidet C 3 die r in y, so wird für jeden Punkt 
k auf ýa" die zugehörige V durch a und « gehen. Überdiess aber schneidet ya die F in y x 
und y„, durch welche Punkte Curven 3 ter Ordnung C 3 gehen, die ay in a^ und a 2 a z schneiden 
und durch diese Punktepaare gehen auch alle k\ welche den Punkten von ay entsprechen. Jede 
k 1 schneidet ay nur noch in einem variablen Punkte k, dem sie zugehört. Diese 3 Punkte- 
paare aa, a l a l , a„u 2 auf ay bilden mit den vielfachen Punkten in den Basispunkten die Grund- 
punkte des Büschels der k\ denn ihre Anzahl ist 

2 . 9 + 6. 4 + 1 + 6 = 49 

Durch zwei Punkte a und b ist die k" bestimmt, denn die Curven dritter Ordnung 
C 3 und C b 3 , welche durch a res. b gehen, treffen r je noch in einem Punkte y und y'\ so 
zwar dass ay und by' sich in dem Punkte k schneiden, welchem die Curve k' zugehört, die 
durch a und 6 geht. 

7. Den Punkten y von r entsprechen zerfallende Curven 7 ter Ordnung. Denn ist Cy 3 
die Curve dritter Ordnung, welche durch y geht, so enthält dieselbe unendlich viele Paare, 
die auf Stralen durch y liegen und ist ein Theil der Curve 7 ter Ordnung, welche dem Punkte 
y entspricht. Der übrige Theil ist eine Curve 4 ter Ordnung C 4 , welche in 7 und 8 Doppel- 
punkte hat, durch 1 — 6 einfach geht und 9 nicht enthält. Diese C* enthält die beiden Paare, 
welche den zwei weiteren Schnittpunkten der Stralen durch y mit -T entsprechen. Die Tan- 
gente t von r in y enthält nur zwei Paare au und ce'a', von denen das erste dem Punkt y 
entspricht und sowol auf Cy 3 als auf C* liegt, während das zweite dem Tangentialpunkt y' von 
y auf r zugeordnet ist, und nur auf C 4 liegt. Die C* und Cy 3 schneiden einander 
daher in einem Punktepaar aa, dessen Verbindungslinie Tangente von -T 
in y ist. 

Diese C* und Cy 3 bilden die früher erwähnten zerfallenden k". 

Betrachten wir nur den Büschel von Curven k\ dessen Punkte k auf einer Tangente 
t von r liegen. Die Curven derselben müssen t in dem Punktepaar a, a, welches dem 
Berührungspunkte von t auf r entspricht, berühren und in einem zweiten Punktepaare a\ a' 
schneiden, welch letzteres dem Schnittpunkt von t mit r entspricht. Die Gerade t ist 
also Doppeltang ente aller fc 7 , welche ihre entsprechenden Punkte auf 
t haben. 

Wählen wir den Punkt a auf der Coi'ncidenzcurve -ff 8 , so werden alle Curven k\ 
welche durch a gehen, daselbst die Gerade berühren, auf welcher der Punkt a dem a unendlich 
nahe liegt, welche Gerade wir als Tangente der C a 3 erkannten. Unter den Curven dieses 
Büschels gibt es also eine, welche in a einen Doppelpunkt hat. 

Hieraus ist ersichtlich, dass H H ein Theil der Hesseschen Curve des Netzes der & 7 
ist. Der übrige Theil muss von 10 ter Ordnung sein. In der That ergibt sich die Ordnung leicht 
aus der Betrachtung, dass er der Ort der Doppelpunkte der zerfallenden k' ist, also der Ort 
der Schnittpunkte der Tangenten von -T mit den Curven C 3 ist, welche durch ihren Berührungs- 
punkt gehen. Ist nämlich x ein Punkt einer beliebigen Geraden g, so gehen von diesem 



33 

4 Tangenten an r und durch ihre Berührungspunkte 4 Curven C 3 , welche g in 12 Punkten 
x' treffen. Unigekehrt geht durch einen Punkt x' eine CJ, welche f 1 in einem Punkte 
schneidet, dessen Tangente g in x trifft. Es sind also auf g 1 -4- 12 = 13 Coincidenzen a; = sc'; 
wovon 3 in Abzug zu bringen sind, als Schnittpunkte von g mit r. Die 10 übrigen gehören 
einer Curve K 10 an, die die Doppelpunkte der zerfallenden & 7 paarweise enthält. 

Die Punkte 1 — 6 sind dreifache Punkte von K 10 ; denn von i (i= 1 . 7 . ...'. 6) 
gehen an die -T zwei Tangenten, welche in anderen Punkten berühren, und denen Paare von 
K x0 zugehören, deren ein Punkt in i fällt. Die Tangente in i an r berührt daselbst auch 
die C 3 , welche i entspricht und folglich fällt einer von dem Punktepaar auf dieser in i. Die 
Punkte 7 und 8 sind vierfache Punkte, indem von diesen 4 Tangenten an r gehen 
und die Curven C 3 , welche durch diese Berührungspunkte gehen, in 7 od. 8 die entsprechende 
Tangente schneiden. 

Der Punkt 9 ist Doppelpunkt von Z 10 , denn die beiden Paare, welche auf den Doppel- 
punktstangenten von r liegen haben, einen Punkt in 9 liegen, denn die sie ausschneidende C 3 
berührt die Doppelpunktstangente in 9. 

8. Durch den Punkt k, welchem die k~ entspricht, gehen 4 Doppel- 
tangenten derselben, nämlich die vier Tangenten von r, welche durch k gehen, sind 
Doppeltangenten von k" 1 und ihre Berührungspunkte liegen auf Z 10 . In der That schneidet 
Ä' 10 eine k' ausserhalb der Fundamentalpunkte nur mehr in 

7 . 10 — 2 . 12 — 6 . 6 — 2 = 8 
Punkten, welche paarweise auf Stralen durch k liegen. 

Die Geraden, welche die Schnittpunkte von k~ mit H a verbinden, berühren die k 1 in 
ihnen. Da ihre Anzahl 

7.8 — 2.12 — 6.4=8 
ist, so gehen durch den Punkt k noch 8 einfache Tangenten von k~ mehr Tangenten gehen 
von k an A; 7 nicht, denn k : ist von der 7.6 — 2.6 — 6. 2 = 18 Klasse. 

Hieraus ersieht man auch: die Enveloppe E a der Richtungen, in denen 
entsprechende Punkte aa auf-H 8 zusammenfallen, ist von der 8 ten Klasse. 

9. Die Enveloppe E der Stralen, welche die Punkte « einer Geraden g mit den 
Punkten « der entsprechenden G li verbinden, ist von der 7 ten Klasse, denn durch einen be- 
liebigen Punkt k der Ebene, gehen 7 solcher Strahlen, diejenigen nämlich, welche k mit den 
7 Schnittpunkten von k" mit g verbinden. Die Gerade g ist 6-fache Tangente der Enveloppe, 
da sie 3 Punktepaare aa enthält. 

Auf den Tangenten einer Curve fj ter Klasse S liegen je drei Paare unserer Verwandtschaft 
und man kann nach der Ordnung der Curve K fragen, welche der Ort dieser Punkte ist. 
Liegt ein Punkt a derselben auf einer Geraden g, so liegt « auf G 14 und aa ist Tangente 
unserer Enveloppe E. 7 ter Klasse und Tangente der Curve ft tor Klasse. Die Ordnung der 
Curve K, auf welcher die 3 Paare auf den Tangenten von S der fi ten Klasse 
liegen, ist daher 7 p. 

Der E s entspricht nur mehr eine Curve K der 40 ten Ordnung, indem die H s Doppelt 
im dem Orte 56 ter Ordnung enthalten ist. Der Ort G der übrigen Punktepaare, welche auf 



34 

der Enveloppe E der 7 ten Klasse liegen, deren Tangenten die Punkte von g mit den entspre- 
chenden von Cr 14 verbindet, ist von der Ordnung 7.7 — 14 — 1 = 34, indem die ff 14 und g 
zu dem Gesammtort 49 ten Ordnung gehören. Diess ergibt sich auch so : Der Geraden g und g' 
entsprechen zwei Enveloppen 7 ter Klasse, die 49 Tangenten gemeinschaftlich haben, hievon geht 
eine durch den Schnittpunkte von gg' und 14 bestehen aus den Verbindungslinien der Schnitt- 
punkte von Cr 14 mit g' und ihren eptsprechenden auf g. Der Rest gemeinschaftlicher Tan- 
genten, welcher 34 beträgt, gibt die Ordnung der Curve G 3i an, welche der Ort der übrigen 
zwei Paare ist, die auf den Tangenten der Enveloppe 7 ter Klasse liegen. 

Die Curve K'f 1 , welche der Ort der Punktepaare auf den Tangenten von $ ist, hat 
in den Fundamentalpunkten vielfache Punkte. Und zwar ergibt sich die Vielfachheit folgender- 
massen. Von dem Punkte i (i = í. 2 . . . 6) gehen an K p Tangenten, welche -T je in zwei 
Punkten y treffen. Die C 3 , welche durch y geht, bestimmt nun auf der Tangente iy von $ ein 
Paar, dessen ein Punkt in i liegt. Jeder der Punkte í (i = 1 . 2 ... 6) ist also 2 jt-f acher 
Punkt von KW. Analog ergibt sich, dass die Punkte 7 und 8 je 3ft-fache und der 
Punkt 9 ein ft-fachen Punkt von K^ ist. 

So hat Cr 34 in den Punkten 1 — 6 je 10-fache, in 7 und 8 je 14-fache, in 9 einen 6-fachen 
Punkt, da G 14 daselbst 4-fache, 7 -fache res. einen einfachen Punkt hat und g durch keinen 
dieser Punkte geht, während iT 49 aus g, G li und Cr 34 besteht. 

IL Hyperelliptische Curven von der Ordnung 3w + l. 

10. Bezieht man einen Büschel unserer ursprünglich betrachteten C*, welcher durch 
a, a geht, projektivisch auf den Büschel der 6 3 , so erzeugen beide eine Curve C\ welche in 
den Punkten 1 — 6 Doppelpunkte, in 7 und 8 dreifache Punkte besitzt und durch 9 einfach 
hindurchgeht. Diese C~ entspricht sich, wie man sieht in der Verwandtschaft selbst. Ihr 
Geschlecht ist 15 — 2.3 — 6 = 3 und sie ist h y p e r e 1 1 i p t i s c h ; denn der Büschel C* ist 
ein adjungirter und schneidet eine einfach lineare Schaar von zwei Punkten auf ihr aus. Jede 
Curve 4 ter Ordnung, welche zu C adjungirt ist und durch einen Punkt a auf C 7 geht, geht 
auch durch den Punkt «, welcher dem a in der Verwandtschaft entspricht und hieraus folgt 
wieder der hyperelliptische Charakter der C. 

Eine C\ welche durch 9 geht, iii 7 und 8 dreifache Punkte, in 1—6 Doppelpunkte 
hat, ist noch durch 

35 — 1 — 2.6 — 6.3 = 4 
Punkte bestimmt. Seien nun a, b, c, d irgend vier Punkte der Ebene, welche die C. be- 
stimmen, so kann man durch a einen Büschel C* legen, der noch durch « geht, sodann die 
drei Curven Ci, 4 , C c 4 , C d * des Büschels projektivisch zuordnen den Curven C b 3 , C c 3 , C d 3 . Hie- 
durch erzeugen die projektivischen Büschel (C*) a und (C 3 ) eine C ; , welche die durch die vier 
Punkte a, b, c, d bestimmte ist. Diese ist nun hyperelliptisch und wir ersehen daraus, dass 
alle Curven 7 ter Ordnung, welche in zwei Punkten dreifache, in 6 Punkten 
Doppelpunkte besitzen und durch den 9 tcm Punkt gehen, welcher auf allen 
C s liegt, die die 8 ersteren Punkte enthalten, hyperelliptisch sind. Die früher 



35 

betrachteten k" bilden eine spezielle Manigfaltigkeit cc 2 , welche in der Manigfaltigkeit od 4 der 
Curven C enthalten ist. 

Durch drei Punkte a, 6, c ist ein Büschel von Curven C bestimmt, welcher auch die 
Punkte «, ß, /enthält. Bezieht man nun einen solchen Büschel projektivisch auf den Büschel 
der C 3 , so erzeugen dieselben eine Curve C 10 der 10 ter Ordnung, welche in 9 einen Doppel- 
punkt, in 7 und 8 je 4-fache in 1 — 6 je 3-fache Punkte besitzt. Von einer so erzeugten G 10 
sind mithin 6 Punkte beliebig anzunehmen, drei bestimmen den Büschel der C" und die drei 
anderen setzen die Projektivität fest. Umgekehrt sind von jeder Curve 10 ter Ordnung, welche 
den Punkt 9 zum Doppelpunkt, die Punkte 7 und 8 zu vierfachen, 1 — 6 zu dreifachen Punkten 
hat noch 

65— 3 — 2. 10 — 6.6 = 6 

Punkte willkürlich und wir ersehen wieder daraus, dass alle derartigen Curven 10 tec 
Ordnung hyperelliptisch sind, denn sie lassen sich durch einen Büschel (C) und (C 3 ) er- 
zeugen und ersterer ist ein adjungirter Büschel, welcher eine einfach lineare Schaar von 
2 Punkten ausschneidet. 

Die Curven C 10 entsprechen sich selbst in der Verwandtschaft. 

11. Es gilt nun folgender allgemeine Satz: Jede Curve C m der m=(3ra + l) te " 
Ordnung, welche in 9 einen (n — l)-fachen, in 7 und 8 je einen (?»-j- l)-fachen, 
in 1 — 6 je ?i-fache Punkte besitzt, ist hypereiliptisch und entspricht sich in der 
Verwandtschaft selbst. 

In der That eine der Curven C 4 , welche in 7 und 8 Doppelpunkte hat und durch 
1 — 6 einfach hindurch geht, bildet mit n — 2 Curven C 3 zusammen genommen eine adjungirte 
Curve der 4 -4- 3(w — 2) == (m — 3) len Ordnung. Hält man von den C 3 . . . n — 3 fest und 
lässt eine den Büschel (C 3 ) beschreiben, so schneidet dieselbe auf C m eine lineare einfach 
unendliche Schaar von 2 Punkten aus, denn jede C 3 schneidet die O ausserhalb der festen 
Punkte nur in 

3(3« + 1) - (n — 1) - 2(n + 1) — 6ra = 2 
Punkten. Seien diese a, a' auf einer festen Curve C a 3 . Dann werden alle C"\ welche in 9 
einen (n — l)-fachen in 7 und 8 je (n-\- l)-fache und in 1 — 6 je ?z-fache Punkte haben, die C' a 3 
in je zwei Punkten 6, h' schneiden, so dass bb' durch einen festen Punkt z auf C a 3 läuft, 
durch den auch aa' geht. Nun bilden n Curven C 3 und die Gerade 78 zusammengenommen 
auch eine C m der angegebenen Art, nur dass ein Schnittpunkt mit C a 3 nach 9 fällt, der andere 
liegt auf 78" in 9', durch welchen Punkt C a 3 geht, so dass 99' auf C a 3 den Punkt r bestimmt. 
Dieser liegt daher auf r und ist der Schnittpunkt von C 3 mit T, so dass also a' = u ist, 
und mithin, das Punktepaar auf C"\ in welchem C 3 schneidet, ein Paar unserer Verwandt- 
schaft ist. 

Hieraus ersieht man nun, dass auch die Curven C'"- 3 der m — 3 = 3(w — 1) + l ten 
Ordnung, welche nicht zerfallen und in 9 einen (n — 2)-fachen, in 7 und 8 je n-fache, in 1 — 6 je 
(n — l)-fache Punkte haben und mithin den Curven O adjungirt sind, sobald sie durch einen 
Punkt a der O gelegt werden, sets auch durch den Punkt a gehen, welcher ihm entspricht 
und der auch auf O liegt. 

6 



36 

Eine Curve O ist bestimmt durch 

$m(m + 3) — 1 — l)w — (n + 1) (n + 2) — 3n(n + 1) = 2« 
Punkte also eine 0~ 3 durch 2n — 2 und ein Büschel von (>- 3 durch 2n — 3 Punkte. 
Nimmt man also von den 2« gegeben Punkten der O 2w — 3 zu Basispunkten eines Büschels 
( m _3)ter Ordnung, so kann man die drei letzten Punkte zur Bestimmung der Projektivität 
dieses Büschels und des Büschels der C 3 verwenden und beide erzeugen dann die C m . Es sind 
mithin alle C m projektivisch erzeugbar durch Büschel der C'"- 3 und C 3 , welche alle vielfachen 
Punkte der C m zu Basispunkten haben. 

Das Geschlecht p einer solchen C m ist 

f(m— 1) ( m _2) — i(w — 1) (w — 2) — (w+l)m — 3n(n~ l) = 2n — 1 

und ein Büschel adjungirter Curven (m — 3) ter Ordnung ist in der That, wie wir sehen, durch 
p — 2 =z 2« — 3 Punkte festgelegt. Von seinen Basispunkten fallen noch p — 2 auf C m und 
er schneidet daher die O nur je in einem Punktepaar. 

12. Die Enveloppe der Verbindungslinien der Punktepaare auf der 
Curve C 3 ^ 1 ist eine Curve (w-f- l) ter Klasse; dem Punkte k entspricht nämlich, nach 6 
eine Curve k" der 7 t8n Ordnung, welche die Punktpaare auf den Stralen durch k enthält. Nun 
schneidet k~ die C 3 "+ 1 ausserhalb der Fundamentalpunkte noch in 

7 . (3m + 1) — (» — 1) — 2 . 3 . (» + 1) — 6 . 2 . n = 2n + 2 
Punkten, die zu Paaren auf n -\- 1 Strahlen durch k liegen. 

Die Envoloppe E der (n-\- l) ten Klasse ist rational. Wir werden zeigen, dass die- 
selbe \ n(h — 1) Doppeltangenten hat. Der Ort der Punktepaare auf den Tangenten von E ist 
nach 9 von der 7(*i -|- 1 ) ten Ordnung, und da C in + 1 ein Theil davon ist, so liegen die 
übrigen Punktepaare auf den Tangenten von E auf einer Curve K in + 6 der (An + 6) ten Ordnung. 

Dieselbe hat in den Punkten 1 — 6 noch 2(n -(- 1) — w = (w -f- 2)-fache Punkte in 7 und 
8 je 3(w + 1) — (n + 1) = 2(n + l)-fache Punkte und in 9 einen Doppelpunkt, da 0+ 1 da- 
selbst einen (n — l)-fachen Punkt hat. 

Ist nun a ein Punkt von K 10 , der auf C 3n+1 liegt, so liegt auch der Punkt « auf K 10 
und C 3 ^ 1 und au ist Tangente von r in y. Da nun in y zwei Schnittpunkte von «« mit r 
zusammenfallen, so fallen in «« zwei Paare übereinander und K 4n + 6 muss daher auch durch 
dieses Paar gehen. D. h. die Schnittpunkte von C 3n+1 mit K 10 sind auch Punkte von K in + 6 . 
Nun schneidet K i0 die C Sn+1 ausser den Fundamentalpunkten noch in 

10 . (3« + 1) — 2(w — 1) — 2 . 4(w + 1) — 6 . 3 , n = 2n + 4 
Punkten die paarweise so auftreten, dass ihre n-\-2 Verbindungslinien Tangenten von r sind. 
Ist nun b ein Schnittpunkt von £>+ x und ür 4n + 6 , der nicht auf K 10 liegt, so gehen beide 
Curven auch durch den zugeordneten Punkt ß und es ist bß die Verbindungslinie eines Paares 
aa von 0+ 1 d. h. auf dieser Geraden liegen zwei Paare von Punkten der C 3n + l , dann muss 
aber K in + 6 auch durch a, a gehen. Die Schnittpunkfe von K in + 6 und C 3 "+ 1 , die also noch 
übrig bleiben, treten zu vier so gruppirt auf, dass sie auf einer Geraden liegen, die Doppel- 
tangente von E ist. Da K in + <i die O 3 ^ 1 in 

(3n + 1) (An + 6) — 2(n — 1) — 4(n + l) 2 — 6n(n + 2) — (2« + 4),= 2m 2 — 2w 
Punkten schneidet, so hat E in Ganzen \n(n — 1) Doppeltangenten. In speziellen Fällen 



37 

können diese auch theilweise durch Wendetangenten vertreten sein, wie diess bei der Curve 
3 ter Ordnung r die unserer Verwandtschaft zu Grunde liegt, der Fall ist, die ja die Enveloppe 
E der hyperelliptischen Curve H 10 ist. 

Die Ordnung der Enveloppe E ergibt sich, da sie rational und von der (n -f- l) ten 
Klasse ist, gleich 2n. Man kann dieselbe übrigens direkt bestimmen. Offenbar ist ein Punkt 
von E derjenigen Curve k 7 zugeordnet, welche C 3n + 1 doppelt berührt. Durchlauft nun der 
Punkt k eine Gerade g, so werden die entsprechenden h" einen Büschel beschreiben und jede 
derselben trifft C 3n + l in 2n-\-2 Punkten, die auf (n -4- 1) Curven C 3 des Büschels liegen. Die 
Curven O 3 welche diese Gruppen von (n-\-l) Punkten ausschneiden bilden, eine Involution 
(n -j- l) ter Ordnung, welche 2n Doppelelemente aufweisst. Diese 2n Curven schneiden also 
jede in einem Punktepaar, durch welches eine k 7 hindurchgeht, die 0+ 1 in diesem Punkte- 
paar berührt. Auf g liegen daher 2n Punkte fe, deren k" die C' 3 "+ 1 doppelt berühren und 
daher ist die Ordnung von E wie oben angegeben 2n. 

13. Die Enveloppe E berührt die Curve r in n -f- 2 Punkten. Es schneidet nämlich 
ÜT 10 die C 3 ^ 1 in 2n -\- 4 Punkten (nach 12), die paarweise genommen n -\~ 2 Tangenten von 
r liefern. Sei nun y der Berührungspunkt einer derselben auf y, so muss die k\ welche in 
dem Paar «, a, welches zu y gehört, die 0+ 1 berührt, nothwendig zerfallen, da alle k 7 , deren 
Punlite auf au liegen, die Gerade au in a und a berühren, also wenn sie auch C 3n + X berühren 
solle, hat die k 7 in a und a einen, Doppelpunkt. Die k 7 gehört also dem Punkte y zu, odery 
ist ein Punkt von -E, da aa Tangente in demselben an E ist, so berührt E die r in den 
n-\-2 Punkten. 

III. Selbst entsprechende Curven der Verwandtschaft 14 ter Ordnung. 

14. Wir haben in (3) gesehen, dass einer Curve C^ der n ten Ordnung, welche in den 
Fundamentalpunkten i=. 1, 2, ... 9 je einen «rfachen Punkt hat, eine Curve C"- ; entspricht 
für die 

6 

n' =: lAn — w 9 — 7 (?i 8 -4- n. ) — 42{iii 

i 

sich ergibt. Hat C^ noch ausserhalb der Fundamentalpunkte in a einen vielfachen Punkt, so 
wird C£. in et einen genau so vielfachen Punkt besitzen. 
Wir setzen 

9 

3« — HiUi = v (1) 

i 

dann ist v die Anzahl Schnittpunkte eine Curve C 3 des Büschels durch 1 — 9 mit C". die nicht 

in die Fundamentalpunkte fallen. Führen wir noch 

6 

d = 3w — 2{m — 2n s (2) 

i 

ein, wobei also d die Anzahl Schnittpunkte von C£. mit r ist, die nicht in die Doppelpunkte 

fallen, so wird 

n' = 2n + 7v — M (3) 

6* 



38 



Die Yielfaclilieit n'i des Punktes i für C"' ; . ergibt sich aus der Anzahl Schnittpunkte 
von C£. mit der dem Punkte i entsprechenden Fundamentalcurve. Also ist 
n' g =. n — m 8 — ii. = ii -\- v — d — m 9 



n' s =: 7?i — 4m g — 3m T — 2^7 ť n; — n 9 =. n -\- 3v — d — n a 

i 

6 

n'j = ln — 3m 8 — 4m 7 — 22{iu — n 9 == n -4- 3v — d — ra, 



m'x = 4m — 2m. 



2m. 



■EjTOj — hk = n-\-2v — cZ — wj 



(4) 



k = 1, 2, 3, 4, 5, 6 



und wie es sein muss 



2n'i = 3ri — v 

da Cn^ jede C 3 auch in v Punkten schneiden muss, welche den v Schnittpunkten von C„*. ent- 
sprechen. Die Klasse k der Enveloppe der Geraden, welche die Punkte a von C%. mit den 
Punkten « von CJ. verbindet, ergibt einfach als Zahl der Schnittpunkte von k'Q.,6) mit (% v 
also ist 

6 

k = 7w — m 9 ■ — 3(m. -4- m g ) — 2 2^-m; = n -f- 3v — á. (5) 

i 

Cn,. und C" ; schneiden einander ausserhalb der Fundamentalpunkte in Punkten der 
Coincidenzcurve -ff 8 und in der That folgt, dass die Anzahl der Schnittpunkte ven C£. mit 
ff 8 gleich 2» -\- 4v — 2d ist, also sich für C%. gleich 2n' -\-Av — 2ď stellt, wenn 

G 

ď = Sn' — 2n' i — 2n 3 ' 
i 



ď = n -f 7v — 2d 



gesetzt wird. Da nun 

folgt, so ergibt sich aus (1) 

2m' + 4v — 2ď = 2m -f 4v — 2á. 

Ausserdem schneiden einander C£. und C^ noch in einer Anzahl Paaren a, a, die 
sich gleich \{v — 1) (2m — 2d -f- 3v) — v — p + 1 ergibt, wenn p das Geschlecht der Curve 

9 

C£. oder C* bedeutet, also 2p — 2 -4- v = n- — Zn? ist. 



15. Soll nun (%'. von derselben Ordnung sein, wie C" ť und dieselbe Vielfachheit der 
Punkte i besitzen, so ergibt (3) 

3d = n-\- Iv (6) 



und (4) 



2m 9 = n -\- v — d 
2re 8 = n -\-3v — d 
2m r = n-\-3v — d 

2m — n-\-2v — d {i— 1, 2, 3, 4, 5, 6). 
Mit Rücksicht auf (6) erhält man dann 



«9 


— 


d — 


■ 2>v 


«8 


— 


d — 


■2v 


n 7 




d- 


-2v 



39 



'C7) 
^ = á_5-J- (i= 1,2, 3, 4, 5, 6) 

so dass v eine gerade Zahl sein muss. 

Soll aber die Curve C^ sich selbst entsprechen, so muss vor Allem v eine 
gerade Zahl sein, da die Schnittpunkte von C n H mit C' 3 sich paarweise entsprechen müssen. 
Wir setzen also 2v an Stelle von v und haben 

3d = n -4- 14v 1 

> ('S) 
?i 9 =: á — 6v, n g = d — 4v, w. =á — 4v, w ; = cž — 5v (i = 1, 2 ... 6) J 

aus ihnen folgt: 

9 

Z! nt — 3m — 2v 
i 

6 

£ «j -(- 2ra 9 zz: 3?i — á o 
i 

Nun muss sich aber die Klasse k der Enveloppe der Geraden, welche entsprechende 
Punkte verbinden, sobald v > 1, auf die Hälfte reduciren, wie sie sich aus 5) ergibt, da 
Cn t mit Cn'i zusammenfällt d. h. es ist für die Enveloppe 

fc — ^±^-j_ 3v = d-4v. (9) 

Es folgt nun auch umgekehrt, wenn für eine 0^. die Gleichungen (8) und 
(9) stattfinden, so entspricht sie sich in der Verwandtschaft 14 ter Ord- 
nung selbst. 

Denn die Gleichungen (8) sagen aus, dass die der C" { entsprechende Curve C'Z { von- 
der Ordnung n ist, und in dem Punkte i ebenfalls einen n r fachen Punkt besitzt. Würde nun 
Cl i mit der ihr entsprechenden Curve nicht zusammenfallen, so würde sich die Klasse k aus 
Formel (5) doppelt so gross ergeben, wie wir sie zu Folge (9) voraussetzen, also muss, 
wenn (9) stattfindet, die C^ mit ihrer entsprechenden zusammenfallen. 

Aus 3á = íi-+-14v ist ersichtlich, dass d nicht Null sein kann, also muss 

n = v (mod 3) 
sein. Setzen wir daher 

n = 3m -4- s v = 3ft -4- e, s = 0, 1, — 1, so wird | 

n a = m — 4ft — £ n. = m 8 == m -4- 2(i -f- £ % = m — ft (£=1, 2, 3, 4, 5, 6) > (10) 

k — rn -j- 2[i -\- £ J 

woraus dann d = m-\- 14ji -4- 5c folgt. 

Das Geschlecht einer solchen C" ; ergibt sich 



40 

j (n — 1) (n — 2) — g: (m — 4ft — e) (m — 4fi — > — 1) — (m + 2/t + • ) (« + 2ft + e — 1) — 

— ■ 3 (to — ft) (to — ft — 1) =p = v (2to — 5fí — 1 — í) -f- 1 
und soll dieselbe nicht zerfallen, so muss p > sein. 

Für den Fall v = \ also ft r= e = 1, haben wir die hyperelliptischen Curven; die 
wir in II. betrachtet haben, es ergibt sich wie dort 

n zz 3m -\- 1 ; ?i 9 = to — 1 h 7 = n s — m -f- 1 «i = "* (i == 1, 2 . . .-. 6) 
& == m -(- 1 ; j) = 2m — 1. 

16. Eine C" ť , für die die Gleichungen (10) gelten, ist bestimmt durch 

— n(?t-f-3) — — (m — 4ft — e) (to — 4ft — f -j- 1) — (m -\- 2(i -f- f) (to -f- 2ft -f- £ -4- 1) — 3 (m — ft) 

(to — ft -j - 1) = p — 1 -f- 2v 

Punkte, was sich einfach ergibt, wenn man von obiger Gleichung für p den eben hinge- 
schriebenen Ausdruck subtrahirt und die erste Gleichung (8) berücksichtigt. 

Nimmt man daher p — 2 -\- 2v Punkte willkürlich an, so werden die C%. , für welche 
die Gleichungen (10) mit Ausnahme der letzten gelten, und die durch die festen Punkte gehen, 
einen Büchsel bilden, der zu dem Büchsel der entsprechenden Curven C'". projektivisch sein 
wird. Ist v > 1 , so werden im Allgemeinen die Büschel nicht identisch sein und erzeugen 
eine Curve, die aus der Coincidenzcurve H* und aus einer zweiten sich selbst entsprechenden 
Curve Cn' t besteht. Letztere ist der Ort der (2v — 1) (to — d-\-3v) — 2v — p -f- 1 Paare a, a, 
die auf jeder Curve C». liegen. Beachtet man, dass H s in 8 und 7 je 4-fache, im 1, 2, . . . 6 

je Doppelpunkte besitzt und durch 9 nicht hindurch geht, so wird für C%. folgen: 
n' — 2n — 8 = 3 (2m — 3|f)-)-l- s = 3m' -4- s' 
n 9 = 2m — 8ft — 2e n\ = n s = 2to -f- 4ft -j- 2s — 4 
n.z=2m — 2(i — 2 (i= 1,2, . . . 6) 

9 

da nun 2v' = 3n' — Z t n. = 4 (v — 1) 

i 

folgt, so ist 

v' — 2(v — l) = 3(2fi — l + f)-^ 1 — e = 3ft' + f' 

also wenn 

n ' r= 3m ' -j- e ' v ' = 3ft ' -\- s ' 
gesetzt wird, wobei 

m ' =z 2m, — 3 — (— e ft ' zz 2ft — 1 + £ £ ' zz 1 — e 
ist, folgt: 

n\ z=.m' — 4(i' — s'; n\ = n' s = m' -\-2(i' -\- e'; n\ ==m' ,-*- :jt' (i = 1, 2 . . 6) 

wie es sein muss, da die Gleichungen (10) für die sich selbst entsprechende Curve 0$. statt- 
finden müssen. 

Auf diese Art kann man sich Curven, die in der Verrwandtschaft sich selbst entsprechen, 
beliebig hoher Ordnung verschaffen, ohne dass man erst nöthig hätte auf die Erfüllung der 



41 

Gleichung k = m -j- 2jt + £ (die letzte der Gleichungen 10) Rücksicht zu nehmen ; denn sie 
ist für eine derartig projektivisch erzeugte Curve C% t per se erfüllt. 

Man kann übrigens auch durch einen Büschel von beliebigen Curven C". und den 
dazu projekti vischen Büschel der C*. Curven erzeugen, die sich selbst entsprechen und die 
der Ort der Paare sind, welche auf den Curven des Büschels der C" ť liegen. Man überzeugt 
sich leicht, dass für die erzeugten Curven, die Gleichungen 10 stattfinden. 

Von dem Gesammterzeugniss der beiden Büschel ist natürlich die Coincidenzcurve H a 
in Abzug zu bringen. 



IV. Die involutoriscne Verwandtschaft ll tei Ordnung. 

17. Wir sind in I. von einem Curvennetze 4 ter Ordnung ausgehend, zu einer Ver- 
wandtschaft 14 ter Ordnung gelangt, die wir auch in bestimmter Weise durch einen Curven- 
büschel 3 ter Ordnung definiren konnten, durch Zuhilfenahme einer rationalen Curve 3 tev Ordnung 
r. Wie ersetzen nun im Folgenden die Curve r durch einen Kegelschnitt und zwar auf 
folgende Art. 

Es seien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 neun Schnittpunkte zweier Curven 3 ter Ordnung. 
Wir legen durch 1, 2, 3, 4, 5 einen Kegelschnitt F, welcher von jeder Curve Cy des Bü- 
schels durch 1 — 9 in einem Punkte y getroffen wird. Die Stralen durch y bestimmen auf 
Cy eine lineare Schaar von zwei Punkten a, a, die wir einander zuordnen. Hiedurch wird 
jedem Punkte a der Ebene in eindeutiger Weise ein Punkt a zugeordnet, so dass dem Punkt 
a als b aufgefasst der Punkt a als ß entspricht. Die (?£, welche durch a, geht schneidet nämlich 
r in einem Punkte, der mit a verbunden auf C% den Punkt a als Schnitt der Geraden 
mit Cl bestimmt. Die Verwandtschaft ist mithin eindeutig involutorisch und 
die Punkte 1 — 9 sind ihre Fundamental punkte. 

Nach einem bekannten Satze ist y für die Curve Cy, welche durch y auf r geht 
der Gegenpunkt von 6, 7, 8, 9, so dass die Kegelschnitte C 2 des Büschels durch 6, 7, 8, 9 
dieselben Punktepaare auf Cy ausschneiden, wie der Stralenbüschel durch y. Ein fester 
Kegelschnitt Cl des Büschels wird nun von allen C 3 in Punktepaaren einer quadratischen 
Involution geschritten, deren Centrum auf r liegt. Denn es möge Cy den Kegelschnitt Cl 
in a und a schneiden, dann trifft aay den T noch in c, welcher Punkt das Involutionscentrum 
ist, da die Cl den C% auch in einem Punktepaare b, ß schneidet, so dass b, ß durch c geht. 
Die Punktreihe c auf r ist zum Kegelschnittsbüschel (C 2 ) projektivisch; denn die Kegel- 
schnitte C' 2 , welche auf einer festen Cy die Punktepaare aa ausschneiden, sind projektivisch 
zu dem Stralenbüschel, welcher diese Paare aus y projicirt, und letzterer schneidet r in der 
Punktreihe c der Involutionscentren." 1 Hieraus ergibt sich eine neue Definition der Verwandt- 
schaft: Ordnet man den Kegelschnitten C 2 eines Büschels die Punkte c 
eines festen Kegelschnittes r projektivisch zu, und lässt einem Punkte 
a den Punkt a entsprechen, in dem sich Cl und ca noch schneiden, so ist 



42 

diese Verwandtschaft identisch mit der oben definirten bei passender 
Wahl der Bestimmungsstücke. Projicirt man nämlich die Punkte c aus einem beliebigen 
Punkte y von P, so ist der Stralenbüschel projektivisch dem Kegelschnittsbüschel (C 2 ) und 
beide erzeugen eine sich selbst entsprechende Curve 3 t6r Ordnung, welche durch die Basis 
des Büschels (C 2 ) und y geht, sowie durch 5 feste Punkte auf P. Diese sind nämlich die- 
jenigen c, welche auf den ihnen entsprechenden C 2 liegen. Die C 3 bilden daher einen Büschel 
und entsprechen sich in der Verwandtschaft selbst, so zwar dass entsprechende Punkte auf 
Stralen durch y liegen, wenn y der 6 te Schnittpunkt von C 3 mit P ist. 

Dem Punkte i (i = 1, 2, 3, 4, 5) entspricht als Fundamentalcurve der Kegelschnitt /H 
durch 6, 7, 8, 9 und i; denn durchlauft y den Kegelschnitt JT, so wird die Cy einen zur Punkt- 
reihe y projektivischen Büschel beschreiben und iy bestimmt auf Cy den i entsprechenden 
Punkt. Da nun i (y) ~fc (Cy) ist, so erzeugen dieselben eine Curve 4 ter Ordnung, welche in 
i einen Doppelpunkt hat und durch die übrigen 8 Punkte einfach hindurchgeht. Ein Theil 
des Erzeugnisses ist P, also ist der andere Theil auch ein Kegelschnitt, der durch i geht und 
durch 6, 7, 8, 9, wodurch er bestimmt ist. 

Dem Punkte h (h = 6, 7, 8, 9) entspricht eine Curve 5 ter Ordnung z/f , welche in h 
einen 3-fachen, in den übrigen 3 Punkten je Doppelpunkte und in den Punkten 1 — 5 einfache 
Punkte hat. Denn die Stralen durch h treffen P in zwei Punkten, durch welche zwei C 3 
gehen, die die beiden auf dem Stral liegenden und h zugeordneten Punkte ausschneiden. Der 
Stralenbüschel durch h ist also durch P auf den Curvenbüschel (C 3 ) so bezogen, dass einem 
Strale von (/i) zwei Curven von (C 3 ) hingegen einer Curve von (C 3 ) ein Stral von (h) ent- 
spricht. Das Erzeugniss ist also von der 1 + 2.3 = 7 ter Ordnung und da P dazu gehört, so 
bleibt eine Curve 5 ter Ordnung übrig, die in k einen 3-fachen, in den drei übrigen Punkten h 
Doppelpunkte besitzt. Da P durch die Punkte 1- 5 geht, so hat AI daselbst nur mehr ein- 
fache Punkte. 

Ist nun x die Ordnung einer Curve, welche einer Geraden entspricht, so hat dieselbe 
in den Punkten 1 — 5 Doppelpunkte, in 6 — 9 aber 5-fache Punkte. Zwei Curven, welche den 
Geraden g und g' entsprechen, können sich ausserhalb der Fundamentalpunkte nur mehr in 
einem Punkte schneiden, welcher den Schnittpunkt von gg' entspricht, also muss 

£c 2 — 1=5.4 + 4.25— 120 
sein, woraus ce=ll folgt d. h. die Verwandtschaft ist ll ter Ordnung. Einer Curve 
?i tei Ordnung, welche in den Punkten i (í= i, 2, .. ., 9) je ó\ -fache Punkte hat, wird daher 
eine Curve -V ter Ordnung entsprechen, wobei 

iV= 11« - 2 K + <3 2 + ď 3 + d 4 + d 5 ) - 5 (ď 6 + ď T + d, + d 9 ) 
ist. 

18. Man findet nun wieder, dass der Ort der zusammenfallenden Punkte 
a, a eine Curve 7 ter Ordnung -ff 7 ist, indem auf jeder Geraden g der Ebene nur zwei 
Paare a, a liegen und G 11 also, welche der Geraden g entspricht, diese noch in 7 Punkten 
trifft, die mit ihren entsprechenden zusammenfallen müssen. Die Punkte 1—5 sind ein- 
fache Punkte von ff 7 , die Punkte 6—9 aber 3-fache. 



43 

Die Curve k\ welche der Ort der Paare ist, die auf Stralen durch 
eineu Punkt k der Ebene liegen, ist 5 ter k Ordnung und hat in 1 — 5 einfache, 
in 6 — 9 Doppelpunkte. Durch einen Punkt a geht ein Büschel der k b , welcher auch durch 
k und das zweite auf au liegende Paar a t , «j geht. Durch zwei Punkte ist k s und auch der 
ihr zugehörige Punkt k unzweideutig bestimmt. 

Der Ort der Doppelpunkte voní; 5 isteinestheilsdieCoi'ncidenzcurve 
-ff 7 , in jedem Punkte dieser berühren alle k b eine feste Gerade und eine hat daselbst einen 
Doppelpunkt, anderntheils eine Curve 5 ter Ordnung K 5 , auf welcher aber die 
Doppelpunkte der fc 5 stets gepaart in a und a auftreten und in Folge dessen 
zerfallen die k s ; denn die C%, welche durch den Doppelpunkt a geht, geht auch durch den 
Doppelpunkt a und muss daher ein Theil von & 5 sein. Der andere Theil ist der Kegelschnitt 
durch 6, 7, 8, 9 und a, a. Die Curve K b ist der Ort der Schnittpunkte der Tangenten von 
r mit den Curven C 3 , welche durch ihre Berührungspunkte auf r hindurchgehen. Hieraus 
erkennt man, dass K s in 1 — 5 einfache, in 6 — 9 Doppelpunkte hat. Die aus 
der Curve C 3 , welche durch y geht, und dem Kegelschnitt k"- des Büschels (6, 7, 8, 9), der 
durch das Paar au auf der Tangente t in y geht, welches C 3 ausschneidet, bestehende Curve 
5 ter Ordnung ist die k b , welche y zugehört. 

Da nun die fc 5 , welche ihren Punkt k auf t hat, durch das einzige auf t liegende 
Paar a, u hindurch geht, so berührt sie t in a und a oder t ist Doppeltangente aller k s , deren 
k auf t liegt. Hieraus folgt : Durch den Punkt k gehen zwei Doppeltangenten an 
7e?, nämlich die Tangenten von F. Es kann auch K b jede k b nur in 4 Punkten schneiden, 
die paarweise auf Stralen durch k liegen. Diess ergibt sich durch Abzählen ohne weiters. 

Die R' trifft eine k b noch in 

5.7 — 5.1 — 4.6 = 6 
Punkten d. h. durch k gehen 6 einfache Tangenten von ä: 5 . Hieraus folgt, die Klasse von k 5 
ist 2 . 2 + 6 + 2= 12, was auch die Plückersche Formel gibt. 

Ferner folgt: Die Enveloppe der Richtungen, in denen «, a auf ff 7 
zusammenfallen, ist eine Curve der 6 ten Klasse E s . 

Die Ordnung der Curve, die aus den Paaren besteht, w eiche auf den 
Tangenten einer Curve der fi-Klasse liegen, ergibt sich als 5ft. Denn die 
Klasse der Curve, welche die Punkte a einer Geraden, mit den Punkten «, der ihr entspre- 
chenden G 11 verbindet, ist fünf, indem durch jeden Punkt k die 5 Strahlen gehen, welche k mit 
den Schnittpunkten der k* mit g verbinden. Diese Enveloppe hat mit der Enveloppe ju ter Klasse 
öfi Tangenten gemeinschaftlich, auf denen Punktepaare liegen, von denen ein Punkt auf g fällt. 

Die Curve KW 5,« ter Ordnung hat in 1—5 je ft-fache, in 6 — 9 je 2ft-fache 
Punkte. 

So ist der Curve G n noch eine K i3 zugeordnet, welche das ander Punktepaar enthält, 
das auf der Verbindungslinie des Punktes a von G und u von G il liegt. K li hat in 1—5 je 
3-fache, in 6—9 je 5-fache Punkte. 



44 

V. Hyperelliptische Curven der Ordnung 3rc+2. 

19. Jede Curve C Sn + 2 der Ordnung m = 3« -\- 2, welche in den Punkten 
1— 5 je ?i-fache Punkte, in 6 — 9 je (n+l)-fache Punkte besitzt, entspricht 
sich in der Verwandtschaft ll ter Ordnung selbst, und ist eine hyperelliptische 
Curve. 

Vor Allem ersieht man, dass jede C 3 des Büschels durch 1-9 eine solche C 3n + 2 
ausserhalb der Fundamentalpunkte nur mehr in 

3(3« + 2) — bn — 4(ra -4- 1) = 2 
Punkten schneidet. Umgekehrt wird eine feste Q, welche durch den Punkt a geht, von allen 
(jsn+2 ,j er |j en bezeichneten Art nur in je zwei Punkten geschnitten, deren Verbindungsgerade 
mithin durch einen festen Punkt y von C% gehen muss. Nun bilden aber n Curven C 3 mit 
einem Kegelschnitt durch 6, 7, 8, 9 zusammen eine C 3 "+ 2 , von welcher der letztere die C a 
in 2 Punkten schneidet, deren Verbindungslinie durch den Gegenpunkt y der vier Punkte 6, 
7, 8, 9 für C% gehen muss, d. h. y liegt auf dem Kegelschnitte r durch 1—5 und die Punkte- 
paare, in denen alle Curven C 3n + 2 die C% schneiden, werden auch vom Kegelschnittsbüschel 
durch 6, 7, 8, 9 ausgeschnitten, und sind entsprechende Punkte unserer Verwandtschaft. 
Trifft mithin die Cl eine beliebige C 3n + 2 der oben angegebenen Art in a, so geht sie auch 
durch « und dieser Punkt liegt auch auf C 3n + 2 . Hieraus folgt: Jede (? 3 "+ 2 , welche in 
1 — 5 je ?i-fache, in 6 — 9 je (ra-4- l)-fache Punkte hat, entspricht sich in der 
Verwandtschaft ll ter Ordnung selbst. 

Da dasselbe für alle Curven (m — 3) ter =: 3(n — 1) + 2 ter Ordnung gilt, welche in 
1 — 5 je (n — 1 Hache, in 6 — 9 je «-fache Punkte haben, so ersieht man, dass jede adjungirte 
Curve (m — 3) ter Ordnung der C"\ welche durch einen Punkt a derselben geht auch durch 
den Punkt« gehen muss, woraus der hyper elliptische Charakter der Curven 
C 3n + 2 ersichtlich. 

20. Eine C Sn + 2 ist bestimmt durch 

l (3)i -f 2) (3»i -f 5) — 5 . £ n(n + 1) — 4 . A- (n + 1) (n -j- 2) = 2« -f 1 
Punkte, mithin ist eine Curve (m — 3) iei Ordnung, die zu O adjungirt ist, bestimmt durch 
2n — 1 Punkte und ein Büschel solcher Curven durch 2n — 2 Punkte. Man kann daher jede 
C 3 "+ 2 durch einen Büschel von Curven C 3 und C 3 *"- 1 ^ 2 projectivisch erzeugen. Denn nimmt man 
2« — 2 von den 2« -4- 1 gegebenen Punkten zu Basispunkten eines Büschels [3(w — 1) -4- 2] ter 
Ordnung an, so kann man die letzten drei dazu benützen, die Projektivität zwischen diesem 
Büschel und dem Büschel C 3 festzulegen, wodurch dann beide die C 3 ^ 1 erzeugen. 

So z. B. sind von einer C 5 , welche in 1—5 je einfache, in 6—9 je Doppelpunkte 
besitzt, noch 3 Punkte willkürlich. Sind dieselben beliebig gegeben, so kann durch sie die 
Projektivität des Curvenbüschels (C 3 ) und des Kegelschnittsbüschels durch 6, 7, 8, 9 fest- 
gelegt werden und beide erzeugen die C 5 . Man erkennt, dass unsere früheren k b , welche schon 
durch 2 Punkte bestimmt waren, eine spezielle Mannigfaltigkeit der C 5 bilden. 

21. Verbindet man die Punktepaare auf einer C 3n + 2 , so ist die Enveloppe E der 
Geraden eine Curve der (« + l) ten Klasse, denn durch einen Punkt k gehen (« + 1) Tan- 



45 

genten derselben, da die h b eine C 3n + 2 in 

5(ßn + 2) — 5 . n — 4 . 2 . \n + 1) = 2n -f 2 
Punkten schneidet, die paarweise auf Stralen durch fc liegen. 

Die Enveloppe i? ist eine rationale Curve, indem sie i- n{n — 1) Doppeltangenten 
besitzt. Denn die zugeordnete Curve K, welche die anderen Paare enthält; die auf den Tan- 
genten von E liegen, ist von der 5(w -4- 1) — (3« -j- 2) = (2w -4- 3) ten Ordnung, und hat in 
1 — 5 je \n -f- 1) — w = 1 -fache, in 6 — 9 je 2(« +1) — (n -f- 1) = (« + l)-fache Punkte. Nun 
schneidet aber Z 2n + S die C 3 "+ 2 überall dort, wo C 3n + 2 von iT 5 getroffen wird, d. h. in 

5(3« 4- 2) — 5 . n — 4 . 2(ra + 1)'— 2» + 2 
Punkten, in denen je zwei Paare sich decken. Es bleiben daher noch 

3(ra -f 2) (2h + 3) — 5n + 4(ra -f 1)° — (2n -4- 2) = 2?i 2 — 2« 
Schnittpunkte von C 3,! + 2 mit K 2n + 3 übrig, welche zu 4 auf Geraden liegen, die also l n(n — 1) 
Doppeltangenten von E sind. 

Man kann auch hier die Ordnung der Enveloppe E direkt bestimmen, wie es in II, 
12 geschah und findet für dieselbe 2«. 

Ebenso ergibt sich, dass der Kegelschnitt r von der Enveloppe Em n-\-2 Punkten 
berührt wird. 

22. Die Curven 5 ter Ordnung C'°, welche in 1 — 5 je einfache, in 6 — 9 Doppelpunkte 
haben, kann man dazu benutzen die Verwandtschaft ll ieä Grades durch ein Netz von Curven 
5 ter Ordnung analog zu definiren, wie es Eingang in I. durch die Curven 4 ter Ordnung für 
die Verwandtschaft 14 ter Ordnung geschah. 

Die C 3 , welche nämlich durch den festen Punkt 6, also auch den entsprechenden ß 
gehen, bilden ein Netz und je zwei Curven schneiden einander ausser in den Fundamental- 
punkten und in 6, ß nur noch in zwei Punkten, die offenbar ein Paar aa bilden. Man ersieht, 
dass die Wahl des Punktepaares b, ß beliebig ist, und dass den Fundamentalpunkten 6, ß 
keine Fundamentalcurven entsprechen. Die Jacobische Curve des Netzes der C 5 , welche 
durch 6, ß gehen, besteht aus der Co'incidencurve IT, aus der Curve dritter Ordnung C% und 
dem Kegelschnitte durch 6 — 9, welcher das Punktepaar 6, ß enthält. 

VI. Selbstentsprechende Curven der Verwandtschaft ll ter Ordnung. 

23. Die Ordnung rí der Curve C"' ; , welche der Curve C n H in der Verwandtschaft 
ll ter Ordnung entspricht, die in den Fundamentalpunkten i je einen «rfachen Punkt hat, 
ergibt sich nach IV, 17 : 



h' == 1 In — 2 Ei iii — 5& n K . 
i 

Setzen wir nun wieder wie in (III, 14) 



9 

?>n — -£ iii =r v (1) 



wobei also v die Anzahl Schnittpunkte einer Curve C 3 des Büschels mit der C n H bedeutet 



46 

5 

und d=z2n — 2^ (2) 

i 

die Anzahl Schnittpunkte des Kegelschnittes r mit C". ist, die nicht in die Fundamental- 

punkte fallen, so ergibt sich 

n' = 2« + 5v — M. (3) 

Die Vielfachheit n'i des Punktes i folgt wieder aus der Anzahl Schnittpunkte von 
C". mit der Fundamentalcurve des Punktes i, und ergibt sich, da den Punkten 1 — 5 Kegel- 
schnitte, den Punkten 6—9 Curven 5 ter Ordnung als Fundamentalcurven zugehören (IV, 18) 
n'i =zn-]-v — d — n ; i = 1, 2, 3, 4, 5 1 .. 

m' K — n-\-2v — d — rix x — 6, 7, 8, 9. J 

Die Klasse k der Enveloppe der Geraden, welche die Punkte a von C n H mit ihren 
entsprechenden a von C n Wi verbindet, ergibt sich aus der Anzahl Schnittpunkte der k 5 
mit Gl. 

5 9 

k = 5« — 27,- ?i, — 2ä m k := n — cZ — [ — 2v. (5) 

1 6 

C n H und ř7"' ť schneiden einander auf der Coincidenzcurve H b in 2m — 2á -f- 3v und 
überdiess noch in (v — 1) (2n — 2d-\-2v) — 2v — 2p -\- 2 Punkten, die (v — 1) (n — d-\- v) — 
v — p 4- 1 Paare a, a bilden, die auf C». liegen. Hiebei ist p das Geschlecht der C n H ge- 
geben durch 

p—h (n — 1) (n — 2) — k 2m (n> — 1) j 

also ist \ (6) 

2p — 2 4- v = n* — 2n? = n'- — .£«7" j 

24. Soll nun C". mit ihrer entsprechenden C*i. zusammenfallen, so mus v offenbar 
gerade sein, und wenn es grösser als 2 ist, muss noch die Klasse k der Enveloppe sich auf 
die Hälfte reduziren. Setzen wir daher 2v an Stelle von v und 2k an Stelle von k, so 
ergibt sich, da 

» O 6 

3n — 2 m — 2v d — 2n — 2 m (7) 

i i 

ist, aus 3) 4) und 5) für rí = n, 

3d = n + 10t/ ] 

m = d — 4v, w«=tZ — 3v (i = 1, 2, 3, 4, 5) (x = 6, 7, 8, 9) 1(8) 

k z= d — 3v . J 

Es folgt aber auch umgekehrt, dassjede Cl., für welche die Glei- 
chungen 8) alle stattfinden, sich selbst entsprechen muss, genau sowie in 
III, (15). Setzen wir 

ii — 3m -+- s, v = 3jt — £ (£ := 0, 1, — 1) 

und 

rii =m — 2ft + í i' = l,2,3,4,5 | 

« K = m -\-fi x = 6, 7, 8, 9 | (10) 

A; z= »i -|- (i \ 



47 

so wird 

d ■=. m -f- 10ft — 3í und also 3d = n -\- lOv 
erfüllt sein. 

Die Curven C'" ; ., deren Zahlen für die vielfachen Punkte die Gleichungen 10) erfüllen 
und für die auch k den angegebenen Werth hat, entsprechen sich in der Verwandtschaft 
selbst. Für v = 1 erhalten wir die hyperelliptischen Curven. 

Für das Geschlecht p ergibt sich 

9 

p = £ (n — 1) (n — 2) — -i Zni (n, -f 1) = 2v (m — 2fi + s ) — v -f 1. 

i 

25. Eine C" P für welche die Gleichungen 10) gelten, ohne dass die letzte k=zm-\-p 
erfüllt wäre, ist durch p-\-2v — 1 Punkte bestimmt. Durch p-\-2v — 2 feste Punkte geht 
also ein Büschel von solchen Curven, deren entsprechende O n ni sobald v > 1 ist nicht noth- 
wendig mit ihnen selbst zusammenfallen, sondern einen zu ihnen projektivischen Büschel 
C' n H bilden und beide erzeugen ausser der Coi'ncidenzcurve H\ noch eine Curve O "'^ , welche 
der Ort der Paare a, a ist, die auf einer C%. liegen. Es ergibt sich für diese 

rí — 2m — 7 
n'i =. 2m — 4/i + 2s — 1 i = 1, 2, 3, 4, 5 
n' K =: 2m -f 2ft — 3 x = 6, 7, 8, 9 

und man überzeugt sich leicht, dass rí, n'i, n\ die Gleichungen 10) befriedigen, wenn man 
beachtet, dass 

9 

2v' — 'dv' — Siríi = 4(i/ — 1) 
i 

5 

und ď — 2rí — Z, n, = 2d — 9 

i 
wird. 

Die auf diese Art erhaltene C'S^ entspricht sich selbst in der Verwandtschaft und 
folglich muss die Klasse k der Enveloppe der Punktepaare auf ihr gleich m' -4- f*' sein, 
wobei sich m' und (i' aus den Gleichungen rí — 3m' -f- «' V =: 3;t' -j- s' berechnen, also 

rí =z 3(2m — 2 + e) — ť v'— 3(2ft — 1 — s) + s', s' = 1 + e 
wird daher 

?»' = 2m — 2-(-£, ji' = 2fi — 1 — s 
ist und 

k — 2m -f 2/t — 3 . 
Es gilt auch hier, was am Schlüsse von III, 16) gesagt wurde. 

Prag, 20. Januar 1885. 



BEITRÄGE 



ZUR 



KENNTNISS der SPONGIEN 



DER 



BÖHMISCHEN KREIDEFORMATION 



VON 



PHILIPP POCTA. 



III. ABTHEILUNG: 
TETRACTINELLIDAE, M0MCT1NELLIDAE, CALCISPONGIAE, CERATOSPONGIAE, NACHTRAG. 

(Mit i lith. Tafel und 26 Fig. im Texte.) 



(Abhandlungen der k. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. — VII. Folge, 1. Band.) 

(Mathematisch-naturwissenschaftliche Classe Nr. 2.) 



PRAG. 

Verlag der königl. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck von Dr. Ed. Grégr. 

1885. 



EINLEITUNG. 



'jJVCit dieser dritten Abtheilung meiner „Beiträge zur Kenntniss der Spongien" gelangt 
die Beschreibung der böhm. Ereidespongien zu ihrem Ende. 

Auch bei den in dieser Abtheilung enthaltenen Ordnungen: Tetractinelliden, Monacti- 
nelliden, Calcispongien und Ceratospongien ist das von Zittel entworfene System beibehalten 
worden, welches allmählig immer grössere Verbreitung findet, da es in letzterer Zeit auch 
als Grundlage für den umfangreichen und vortrefflichen Catalog der Spongien des Britischen 
Museum von Hinde genommen wurde. 

Und diese werthvolle und den Gegenstand sehr erschöpfende Monographie diente mir 
neben Zittel's Publikationen als Leitfaden bei der Bestimmung und Beschreibung der Spongien 
der letzten vier Ordnungen. 

Zu den Förderern dieser meiner Arbeit, welche ich in den vorgehenden Abtheilungen 
bereits angeführt habe, sind noch hinzugetreten: die Herren Dr. G. J. Hinde in Mitcham, 
Surrey, England und Prof. Zahálka in Raudnitz, die mir durch Sendung von einschlägiger 
Literatur und von Fossilien sehr werthvolle Hilfe leisteten. Es sei ihnen hiemit mein wärmster 
Dank ausgesprochen. 

Auch der naturhistorischen Section des Museum des Königreiches Böhmens, welche 
mir auf Intervention meines geehrten Lehrers Herrn Prof. Dr. Ant. Fric neuerdings Unter- 
stützungen zur Vollendung dieser Arbeit angedeihen liess, bin ich zu Danke verpflichtet, 



l* 



III. Abtheilung. 



Tetractinellidae Marsh. 



Skelet aus regelmässig gebildeten Kieselkörperchen, loelciien das Axenkreuz einer drei- 
kantigen, gleichseitigen Pyramide zu Grunde liegt, ferner aus einaxigen Nadeln, vielaxigen und 
dichten Kieselgebilden, bestehend. 

Bei Besprechung der hieher gehörigen Formen, will ich die in letzterer Zeit aufge- 
tauchte Frage, ob Tetractinelliden zu den Lithistiden zu stellen sind, etwas näher berühren. 

Es hat nämlich L. Döderlein im Aufsatze über recente japanische Lithistiden *) darauf 
hingewiesen, dass die Differenz in den Skeletelementen der Unterordnung Tetracladinen 
und den Körperchen der Ordnung Tetractinelliden keine fundamentale sei, sondern eine, bei 
der phyletischen Entwickelung erworbene. Er nimmt in Folge dessen die Tetractinelliden für 
Urahnen der Tetracladinen an, wozu ihm auch der Umstand einen Beweis liefert, dass einige 
Körperchen auf der Oberfläche dieser beiden Ordnungen mit einander übereinstimmen. 

Auf den Einwand, dass den bisher gemachten Erfahrungen nach die Lithistiden be- 
deutend älter sind, da sie schon im Silur gefunden wurden, wogegen Tetractinelliden erst 
aus der Kohlenformation bekannt sind, weist er darauf hin, dass die Kenntniss der Verbreitung 
fossiler Spongien noch viel zu dürftig sei. 

Obzwar es für die beschreibende Palaeontologie nicht von Wichtigkeit ist, ob die 
Tetractinelliden als eine selbstständige Ordnung zu betrachten, oder als Unterordnung den 
Lithistiden unterzustellen sind, so muss dennoch darauf aufmerksam gemacht werden, dass 
zwischen beiden diesen Sippen der sehr wichtige Unterschied besteht, dass nämlich Lithi- 
stiden immer durch innige Verflechtung der Skeletelemente und durch Bildung von polster- 
artigen Knoten ein festes Gerüst bauen, wogegen die Tetractinelliden immer lose und mit 
einander nur mittelst weicher Substanz verbundene Kieselelemente besitzen. 

Es ist weiters auch noch nicht entschieden, ob die Verwandlung von freien differen- 
zirten Gebilden in miteinander verbundene und in Folge dessen gegenseitig bedingte Elemente 
für einen Fortschritt der phylogenetischen Entwickelung zu betrachten sei. 

*) L. Döderlein, Studien an japan. Lithistiden. In Zeitschrift f. wiss. Zoologie, 1884 Bd. 40 pag. 63. 



In Folge dessen habe ich noch die ursprüngliche Eintheilung Zittels aufrecht erhalten 
und fasse Tetractinelliden als eine selbstständige Ordnung auf, die zwar Skeletelemente von 
ähnlicher Form, wie die verwandten Lithistiden besitzt, jedoch durch mehrere, wichtige Merk- 
male gekennzeichnet wird. 

Bei der Besichtigung der vielen aus verschiedenen Ländern bekannt gewordenen Species 
der Tetractinelliden und Monactinelliden könnten vielleicht Zweifel entstehen, ob es wohl 
möglich sei, schon einzelnen Nadeln nach verschiedene Arten zu unterscheiden. In dieser 
Hiusicht können uns am besten lebende Vertreter beider Ordnungen belehren, welche sich 
eben durch konstante Formen ihrer Nadeln auszeichnen. Dies gilt insbesondere von den 
Monactinelliden, wie es in neuester Zeit Lendenfeld bewies,*) bei denen man nach der Be- 
schaffenheit der Nadeln ziemlich sicher auf die Art schliessen kann. 

Der Erhaltungszustand unserer, bisher nur isolirt aufgefundenen Tetractinellidennadeln 
ist grösstentheils ein günstiger. Die Elemente sind in der Regel hell und auf der Oberfläche 
immer etwas rauh, seltener jedoch stärker zerklüftet. Der Axenkanal solcher Formen ist ge- 
wöhnlich gut erhalten und deutlich. 

Zur Untersuchung minder geeignet sind jene Nadeln, die in hornsteinartigen Concre- 
tionen eingebettet sind. In diesen in unserer Kreideformation sehr selten auftretenden Kiesel- 
ausscheidungen sind oft neben Foraminiferen auch isolirte Kieselspongiennadeln eingeschlossen, 
die jedoch in Folge der Fossilisation so sehr gelitten haben, dass sie nur in kleinen, meist dunkel 
gelb oder grünlich gefärbten Bruchstücken mit tief zerklüfteter Oberfläche vorkommen. Da 
ich in dem Aufsatze „Ueber isolirte Kieselspongiennadeln" **) den weit grösseren Theil der 
hieher gehörigen Formen bereits angeführt und abgebildet habe, so werde ich mich hier bei 
der Beschreibung einzelner Arten nur auf das Wichtigste beschränken. 

Die geologische Vertheilung unserer wenigen Formen der Tetractinelliden ist folgende : 



W 



Turon 



£ 



S e n o n 





ř-t 








s 






Ph 




03 




H 


P4 



Turon 



M 



S 



S e n o n 



Ophiraphidites Zitt. 

1. ? anastomans Hinde 

Stelleta Schm. 

2. Zitteli Poe. 

Geodia Lam. 

3. gigantea nov. sp. 

4. communis nov. sp. 

5. gracilis nov. sp. 

6. exilis nov. sp. 

Thenea Gray 

7. ramea nov. sp. 



+ 



+ 



+ 



Pachastrella Schm. 

8. Oarteri Hind. 

9. Hindei Poč. 

10. sp. 

Pachaena Soll. 

11. Hindei Soll. 

Tethya Bow. 

12. sp. 

Caminus Schm. 

13. sp. 

Summe . . 



12 



+ 



*) B. v. Lendenfeld, Das System der Monactinellidae. Zool. Anzeiger April 1884, pag. 201. 
**) Sitzungsher. d. k. böhm. G-esellsch. d. Wiss. 1883 u. 1884. 



Gattung Opliiraphidites Zittel. 

1878. Stud. III. pag. 4. 

Ophiraphidites anastomans Hinde. 

Taf. I. Fig. 1. 
1883. Ophiraphidites anastomans Hind. Catal. pag. 23 Taf. I. Fig. 4. 

Einige Bruchstücke von langen, wellig gekrümmten, einfachen und auf der Oberfläche 
etwas knorrigen Nadeln wurden in den Weissenberger Schichten von Řenčov gefunden. 

Da jedoch an den kleinen Stücken weder die Anordnung der Fasern im Skelete noch 
die beigemengten ankerförmigen Nadeln zu beobachten sind, kann mit Sicherheit nicht ent- 
schieden werden, zu welcher der beiden aus der Kreide bekannten Arten anastomans oder 
cretaceus diese Nadeln zu zählen sind. Die Dimensionen dieser Elemente entsprechen denen 
der von Hinde aufgestellten Art 0. anastomans, welche in dem Upper Chaik von Süd-England 
gefunden wurde. 



6 



Gattung Steletta 0. Schmidt. 

1866. 

Steletta Zitteli Poe. 

1876. Zittel Coel. pag. 49 Taf. V. Fig. 18—26. 
1884. Steletta Zitteli Poe. Isol. Taf. IL Fig. 32, 33. 

Kieselelemente eiförmig oder sphaeroidal, verlängert 008 bis 0*12 mm lang und 005 
bis 009 breit, auf der Oberfläche mit sehr feinen Warzen bedeckt und aus der Mitte des 
Körpers radial strahlig. 

Zittel hat bewiesen, dass ähnliche Formen bei der lebenden Gattung Steletta vorkommen. 

Aus den Weissenberger Schichten von Řenčov, in Deutschland von Coesfeld bekannt. 

Gattung (xeodia Lam. 

1816. 

Geodia gigantea nov. spec. 

Taf. I. Fig. 2—13. 

Wie ich bereits am Ende des Aufsatzes „Über isolirte Kieselspongiennadeln" erwähnt 
habe, wurden vorigen Jahres vom Herrn Assist. V. Weinzettl von einem Ausfluge, den derselbe 
in die Gegend von Priesen unternommen hatte, mehrere Stücke grünlichgrauen Pläners aus 
den untersten Priesener Schichten mitgebracht, welcher eine bedeutende Anzahl von grossen 
kieseligen Nadeln beherbergte. Es ist dies der erste Fund, wo die ursprüngliche Kieselerde 
der Elemente erhalten blieb ; alle anderen aus diesen Schichten stammenden Schwämme haben 
entweder durch Verkiesung oder durch gänzliche Umwandlung in weiche, mergelartige Substanz 
ihre innere Structur verloren. 

Der Erhaltungszustand dieser Formen ist ein sehr günstiger. Die Nadeln bestehen 



aus reiner, ungefärbter Kieselerde, und werden, nachdem sie in eine Flüssigkeit eingetaucht 
sind, hell und durchsichtig und lassen den Axenkanal sehr deutlich sehen. 

Ich habe in diesem Gesteine folgende Körperchen beobachten können: 

1. Dünne, gerade oder nur wenig gebogene, ziemlich (bis 1 cm) lange Stabnadeln 
muthmasslich an beiden Ende zugespitzt, und wegen der bedeutenden Länge und Dünne ge- 
wöhnlich in Stücke gebrochen. (Taf. I. Fig. 2 — 4.) 

2. Grosse bis 1 cm lange Anker mit drei in den meisten Fällen sehr verkümmerten 
Zinken. Unterhalb der Theilung in Zinken, welche aus einer Einschnürrung nach vorne und 
auswärts emporragen, wird die Breite dieser Elemente am bedeutendsten und vermindert sich 
allmählig gegen das Ende, welches gewöhnlich ziemlich zugespitzt ist. Auf einigen, nicht häufig 
vorkommenden Nadeln sind die Zinken lang und in der Horizontale verlaufend. Selten kommen 
kleine Vierstrahler von mehr oder weniger regelmässiger Gestalt vor. (Taf. I. Fig. 5 — 8, 12.) 

3. Anker mit sechs Zinken von verschiedener Grösse und Dicke. Manche sind in 
dünne Aeste regelmässig getheilt und bilden somit schöne Gabelanker. (Taf. I. Fig. 9 — 10.) 

4. Kugelige Gebilde von stacheliger oder warziger, meist nicht gut erhaltener Ober- 
fläche. (Taf. I. Fig. 11, 13.) 

Diese Elemente sind im Pläner zerstreut, nur hie und da findet man mehrere in 
einem glaukonitischen Knollen beisammen und in diesem Falle fast immer in kleinen Bruchstücken. 

Ich stelle alle diese Elemente zu einer Art, da sie beisammen vorkommen und da 
auch bei lebenden Specien dieser Gattung die hier angeführten Nadelformen angetroffen werden. 

Geodia communis nov. sp. 

1876. Zitt. Coelopt. pag. 36 Taf. IV. Fig. 1—10. 
1880. Geodia sp. Hind. Spie. pag. 27 Taf. I. Fig. 1—3. 
1883. Geodia sp. Poe. Isol. Taf. I. Fig. 1—6. 

Nadeln einfach gerade oder nur wenig gebogen, beiderseits zugespitzt, öfters jedoch 
an einem oder an beiden Enden abgebrochen. Die Länge unserer grössten Exemplare ist bis 
über 1 mm; jüngere Exemplare messen 0'4 — 0'9 mm. 

Diese Art ist in der Kreide sehr verbreitet; sie kommt in den Korytzaner Schichten 
bei Hloubětin, Holubic, Kamajk, Kuttenberg, Zbyslav, in den Weissenberger Schichten am 
Weissen Berg, Časlau, Ěenčov, Gastdorf und in den Iserschichten bei Dolanka unweit Turnau vor. 
In England sind ähnliche jedoch meist längere Nadeln von Haidon, Trimmingham 
und Horstead, in Deutschland von Coesfeld bekannt. Auch von Nord-Irland hat Wright (Tri. 
Taf. II. Fig. 1.) ähnliche Formen angeführt. 

Geodia gracilis nov. sp. 

1880. ? Geodia sp. Hind. Spie. pag. 35 Taf. IL Fig. 14. 

1883. Geodia sp. Poe. Isol. Taf. I. Fig. 34, 35. 

Nadeln mit verlängertem, geradem und etwas dickem Schaft, der an seinem unteren 
Ende wenig zugespitzt ist und am Scheitel drei starke, meist dichotomisch sich wieder thei- 
lende Aeste trägt. 



Länge unserer Exemplare mit den Zinken gemessen bis 1*4 mm. 
Aus den Weissenberger Schichten von Řenčov. Nebstdem von Horstead nnd Nord- 
Irland angeführt. 



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? Geodia exilis nov. sp. 

Taf. I. Fig. 14. 
1883. Geodia sp. Poe. Isol. Taf. I. Fig. 32, 33. 

Nadeln einfach und gerade, gewöhnlich 06 — 07 mm lang, auf der Oberfläche glatt, 
an einem Ende zugespitzt, am anderen in drei kurze nach vorne und auswärts gerichtete 
Arme getheilt. Axenkanal gut sichtbar und an den Enden der Aeste frei zu Tage tretend. 
Diese Elemente scheinen ziemlich konstant in ihrer Form zu sein und wurden nicht häufig 
in den Weissenberger Schichten bei Řenčov und in den Iserschichten bei Dolanka gefunden. 
Auch im Hornstein zwischen Triebitz und Kybnik, welcher ebenfalls in den Iserschichten vor- 
kommt, fand sich ein sehr feiner, 09 mm langer, dreizinkiger Anker mit etwas rauher Oberfläche. 

Gattung Thenea Gray. 

1867. 

Thenea ramea nov. sp. 

Tafel I. Fig. 15, 16. 

1880. Tisiphonia sp. Hind. Spie. pag. 43 Taf. III. Fig. 16—23. 

1880. Corallistes cretaceus & Pachastrellites globiger Soll Trimgh. pag. 388, 390 Taf. XIX. 

Fig. 4, 30. 
1883. Tisiphonia sp. Poe. Isol. Taf. I. Fig. 36, 37. 
1883. Thenea sp. Hind. Catal. pag. 25. 

Dünne und lange sechszinkige Anker mit ziemlich glatter Oberfläche und deutlich 
sichtbaren Axenkanal. Zuweilen beschränkt sich die Verzweigung nur auf 2 oder auch einen 
Arm, wodurch unregelmässige Formen entstehen, welche auch dem Umstände ihre Gestalt zu 
verdanken haben, dass die Verzweigung an einzelnen Armen nicht in gleicher Entfernung 
vom Mittelpunkte stattfindet. 

Bei uns kommen diese Formen in den" Weissenberger Schichten am Weissen Berg 
und bei Řenčov, in den Iserschichten in dem bläulichgrauen Hornstein zwischen Triebitz 
und Rybník (Fig. 15, 16) vor; nebstdem sind sie von Coesfeld, Horstead und Trimmingham 
angeführt worden. 



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Gattung Pachästrella 0. Schmidt. 

1868. 

Pachästrella Oarteri Hind. 

Taf. I. Fig. 17. 

1880. Pachästrella Carteri Hind. Spie. pag. 46 Taf. III. Fig. 29—31. 
1880. Bereites Haldonensis Soll. Trimgh. pag. 301 Taf. XX. Fig. 47. 
1883. Pachästrella Carteri Poe. Isol. Taf. I. Fig. 27—29. 



9 

Einfache spanische Reiter mit kurzen, 008 bis 0-12 mm langen, dicken, gegen das 
Ende konisch zugespitzten oder aber abgestutzten Armen. Der Axenkanal tritt entweder an 
den Enden der Arnie frei zu Tage oder er endet blind. 

Unsere Elemente sind mit jenen, welche Hinde beschrieb, übereinstimmend, jedoch 
kleiner. Diese Formen werden nicht selten in den Weissenberger Schichten von -Řenčov ge- 
funden. In dem Hornstein der zwischen den Orten Triebitz und Rybník auftritt, konnte ich 
einen regelmässigen mit 4 ziemlich gleichen 0-25 mm langen Armen versehenen Vierstrahler 
beobachten. (Fig. 17.) In England ist diese Art von Horstead und Trimmingham bekannt. 

Pachastrella Hindei Poe. 

1880. ? Pachastrella sp. Hind. Spie. pag. 48 Taf. III. Fig. 27. 
1884. Pachastrella Hindei Poe. Isol. Taf. IL Fig. 1—3. 

Nadeln mit drei schlanken Armen, die aus der Mitte unter Bildung gleicher Winkel 
in einer Ebene auslaufen und gegen das Ende etwas sich zuspitzen. Die Länge einzelner 
Arme beträgt 042 bis 0'5 mm. Der Axenkanal ist deutlich sichtbar und tritt an den Enden 
frei zu Tage. 

Einige Exemplare wurden in den Weissenberger Schichten von Řenčov gefunden. Hinde 
beschreibt ähnliche Formen von Horstead. 

Pachastrella sp. 

1880. Pachastrella sp. Hind. Spie. pag. 45 Tab. III. Fig. 24. 25. 

Ich habe einige, nicht unbedeutende Bruchstücke von grossen Vierstrahlern mit langen 
zu den Enden allmählig zugespitzen Armen in den Weissenberger Schichten vom Weissen 
Berg und bei Řenčov beobachten können, welche mit der von Hinde gegebenen Abbildung 
(1. c. Fig. 25.) auch in Betreff der Dimensionen übereinstimmen. 

Gattung Pachaena Soll. 

1880. Annais. and Mag. pag. 392. 

Pachaena Hindi Soll. 

1880. Pachaena Hindi Soll. Trimgh. pag. 382 Taf. XX. Fig. 44. 52. 54. 56. 59. 64. 
1883. Pachaena Hindi Poč. Isol. Taf. I. Fig. 31. 

Anker von bedeutender Grösse (bis 1 mm lang) mit einem etwas verdickten Kopf, 
aus welchem drei gegen das Ende sich stark verdünnende und nach vorne und auswärts ge- 
richtete Arme auslaufen. Der Axenkanal ist deutlich sichtbar und die Oberfläche ziemlich 
glatt. Einige Exemplare wurden in den Weissenberger Schichten von Řenčov gefunden. In 
England aus Trimmingham bekannt. 



10 

Gattung Tethya Bow. 

Tethya sp. 

1883. Tethya sp. Poe. Isol. Taf. I. Fig. 30. 

Vierstrahler mit einem zum Schafte herangebildeten und drei verlängerten, jedoch nicht 
ankerförmig gestellten, sondern in der Horizontale ausgebreiteten Arnien. 
Diese Art stammt aus den Weissenberger Schichten von Ěenčov. 

Gattung Caminus 0. Schmidt. 

Atlant. Spong. pag. 70. 

? Caminus sp. 

1880. ? Caminus sp. Hind. Spie. pag. 48. Taf. III. Fig. 26. 

1884. ? Caminus sp. Poe. IL Fig. 7. 

Kieselnadeln mit einem geraden einförmigen Schaft, der am oberen Ende in zwei bei 
unseren Exemplaren sehr kurze Aeste sich theilt. Der Axenkanal ist eng und tritt an den 
Enden frei zu Tage. 

Einige Bruchstücke, die allerdings nicht mit voller Sicherheit bestimmt werden können, 
fanden sich in den Weissenberger Schichten von Řenčov. 



Monactinellidae Zitt, 



Skelet aus Homfasern mit eingeschlossenen Kieselnadeln oder aus frei in der Körpermasse 
liegenden Nadeln bestehend. Sämmtliche Kieselgebilde sind einaxig. 

Der Erhaltungszustand der in diese Ordnung gehörigen Formen ist dem der vorge- 
henden Ordnung gleich, in den meisten Fällen ein günstiger. Die einzelnen Nadeln sind hell 
und nur ausnahmsweise auf der Oberfläche rauh oder zerfressen. Dort wo sie im kieseligen 
Gestein eingebettet sind, verlieren sie sehr an Deutlichkeit und pflegen meist gefärbt zu sein. 
Bemerkenswerth ist der Umstand, dass einige Formen konsequent eine schlecht erhaltene 
rauhe oder auch zerklüftete Oberfläche besitzen und dann in dem Falle, wenn sie im Horn- 
steine eingebettet sind, sehr undeutlich werden. 

Die in diese Ordnung gehörigen Arten treten ziemlich spärlich auf. In den reichen 
Lagern von Spongien, wie wir sie bei Ěenčov und am Weissen Berg vorfinden, kommen 
wenige meist aber konstante Vertreter vor. Nur die Clionaarten sind etwas häufiger in unserer 
Formation, sie sind jedoch sehr selten in jenem Erhaltungszustande, dass wir uns über die 
Beschaffenheit der Skeletelemente belehren könnten. 

Unsere wenige Formen vertheilen sich auf die einzelnen Schichten unserer Formation 
wie folgt. 



Turon 



S e n o n 



M 



Turon 



S e n o n 



Í 



Reniera O. Schni. 

1. sp. 

2. hohemica Poe. 

3. Zitteli Poč. 

C liona Grant. 

4. Conybeari Bron. sp. 



+ 



+ 



+ 



+ 



5. miliaris Fric 

6. Exogyrarum, Friß 

7. catenata Fric 

Summe . 



+ 



+ 



12 

Gattung Reniera 0. Schmidt. 

1862. 

Reniera sp. 

Tafel I. Figur 18. 

1871. Geodites haldonensis Cart. Spong. Sp. Taf. IX. Fig. 53, 55, 56. 

1876. Zitt. Coelopt. pag. 40 Taf. IV. Fig. 39—50. 

1880. Corallistes eretaceus Soll. Trimgh. pag. 388 Taf. XIX. Fig. 7. 

1880. Reniera sp. Hinde Spie. pag. 23 Taf. I. Fig. 16, 17. 

1883. Reniera sp. Poe. Isol. Taf. I. Fig. 16—20. 

Nadeln einförmig, gerade oder meist bogenförmig gewölbt, 0*1 — - 45 mm lang, an 
beiden Enden einfach abgerundet, ziemlich dick, mit keinem oder ausnahmsweise mit einem 
dünnen an beiden Seiten blind endenden Axenkanal. Die Oberfläche dieser Elemente pflegt 
immer rauh zu sein. , 

Diese Nadelform ist sehr verbreitet; man findet sie in den Korytzaner Schichten von 
Holubitz, Kuttenberg und Zbyslav, in den Weissenberger Schichten von Ěenčov und Gastdorf. 
In dem Hornsteine der Iserschichten zwischen Triebitz und Rybnik wurde das abgebildete 
Exemplar mit tief zerrissener Oberfläche gefunden. 

Im Auslande werden ähnliche Formen von Haidon, Horstead und Trimmingham in 
England und von Coesfeld in Deutschland angeführt. 

Nebstdem hat noch Carter Elemente von gleicher äusseren Form, jedoch von grösseren 
Dimensionen in der irischen Kohlenformation beobachtet.*) 

Reniera bohemica Poe. 
1883. Reniera bohemica Poe. Isol. Taf. I. Fig. 7 — 9. 

Die Elemente sind meist von kleinen Dimensionen 0'3— 05 mm lang, nicht sehr dick 
(O'l mm), in der Mitte gewöhnlich um weniges enger als an den beiden zugerundeten Enden, 
gerade oder nur sehr wenig gebogen. Die jüngeren Stadien sind gewöhnlich an den Enden 
angeschwollen. Der gewöhnlich ziemlich weite Axenkanal ist an beiden Seiten geöffnet und 
die Oberfläche ist meistens glatt, selten etwas erodirt. 

Diese Formen wurden bisher anderswo nicht beobachtet. Zittel bildet (Coelopt. Taf IV. 
Fig. 26.) eine lange vielfach gebogene Nadel ab, die in Betreff der Abrundung an beiden Enden, 
so wie der Beschaffenheit des Axenkanales mit unseren Formen übereinstimmt. Diese Art 
kommt am häufigsten in den Spongienknollen vom Weissen Berg vor, neben dem wurde sie 
auch im Pläner von Řenčov beobachtet. 

Reniera Zitteli Poe. 
1876. Zitt. Coelopt. pag. 37 Taf. IV. Fig. 30—38. 
1880. Pachastrelites globiger Soll. Trimgh. pag. 390 Taf. XX. Fig. 38. 
1883. Reniera Zitteli Poe. Isol. Taf. I. Fig. 10—14. 



*) H. J. Carter, On fossil Sponge-spicules from the Carboniferous Strata of Ben Bulben near Sligo. 
Annais and Mag. of nat. hist. Ser. 5, Vol. VI, 1880, pag. 209. 



Nadeln ziemlich klein, 0-32 — 0-35 mm lang, meistens gebogen, selten gerade an beiden 
Enden mit einer konischen Spitze versehen. Der enge Axenkanal tritt an beiden Enden frei 
zu Tage und ist nur ausnahmsweise undeutlich. Diese Formen pflegen sehr gut erhalten zu 
sein, ihre Obefläche ist glatt, selten schwach erodirt. 

Sollas und Zittel führen diese Nadeln auch in grösseren Dimensionen an, als sie bei 
uns vorkommen. 

Sie wurden in den Korytzaner Schichten von Kuttenberg, in den Weissenberger Schichten 
vom Weissen Berg, Caslau und Řenčov und in den Iser-Schichten von Dolanka bei Turnau gefunden. 

Im Auslande werden sie von Coesfeld und Trimmingham angeführt. 



w 



Gattung Cliona Grant & Hanč. (Vioa aut.). 

Die knotenförmigen Anschwellungen verschiedener Art, welche auf fossilen Mollusken 
wie Inoceramus, Nautilus, Amonites, Lima, Pecten u. and. haften, werden für ein Produkt der 
Bohrschwämme angesehen. Ob aber diese in verschiedenen Schichten der Kreideformation 
vorkommenden, meist etwas regelmässig geordneten Erhöhungen oder auch Öffnungen wirklich 
von Spongien herrühren, könnten nur die stecknadelnförmigen Elemente beweisen. Diese wurden 
jedoch bisher nicht gefunden und auch bei unseren Formen wurden keine diese Gattung cha- 
rakterisirende und mit Knöpfen versehene Nadeln beobachtet, obzwar Bruchstücke von geraden 
Stabnadeln in diesen Anschwellungen nicht selten sind. Es bleibt demnach noch immer die 
Frage über die Natur der knotenförmigen Anschwellungen unbeantwortet, ist jedoch durch 
das Vorkommen von geraden Stabnadeln näher beleuchtet. 



&*- 



Cliona Conybeari Bronn sp. 

Taf. I. Fig. 19. a. b. 

1808. Parkins Org. Rem. H. pag. 75 Taf. VIII. Fig. 8, 10. 

1822. Mant. Geol. Süss. pag. 218 Taf. XXVII. Fig. 7. 

1838. Entobia Bronn. Leth. geogn. IL pag. 691 Taf. XXXIV. Fig. 12. 

1848. Entobia Conybeari Bronn. Ind. pal. pag. 462. 

1851. Clionites Conybeari Mark. Annais & Mag. Taf. IV. Fig. 8—10. 

1851—52. Cliona Conybeari Bronn. Leth. geogn. V. pag. 79 Taf. XXVIII L Fig. 15. 

1871—75. Cliona Conybeari Gern. Elb. IL pag. 233 Taf. 36, Fig. 6, 7. 

1877. Vioa Conybeari Fric Weissenb. pag. 143. 

Auf der Oberfläche einiger Ammonites und Nautilus-Arten aus unserer Kreide wurden 
Ausfüllungen vieleckiger auf den Kanten und Ecken etwas abgerundeter Kammern von l 1 ^ bis 
5 mm Grösse gefunden, die oft durch feine röhrenförmige Verbindungen mit einander kommu- 
niciren. Was die kieseligen Elemente anbelangt, so finden wir in diesen Anschwellungen deut- 
liche Bruchstücke von Stabnadeln jedoch ohne den Knopf am Scheitel und die kieseligen Ballen, 
deren Deutung mit Sicherheit nicht möglich ist, die aber an das durch Zufuhr fremder Kiesel- 
erde veränderte Skelet, wie es ziemlich oft bei Lithistiden vorkommt, erinnern. 

Diese Art ist sehr häufig; sie erscheint auf unseren Mollusken der Weissenberger 
Schichten von Wehlowitz, vom Weissenberg, der Malnitzer Schichten von Malnitz u. a. 

Aus Deutschland wird dieser Bohrschwamm aus dem oberen Quadersandstein der Schiern- 



14 



schuhbrücke beim Königstein, aus dem oberturonen Plänerkalk von Strehlen und dann aus 
der oberen Kreide von Norwich, North Fleet u. and. angeführt. 

Oliona miliaris Fric. 
1883. Vioa miliaris Fric Isersch. pag. 134. 

An manchen Exogyren aus den Trigonia-Schichten von Choroušek findet man dicht- 
stehende wie Nadelstiche aussehende kleine Öffnungen, welche in die Schalenwand eindringen. 
Es gelang mir nicht in dem, diese Öffnungen ausfüllenden feinen Sande Kiselelemente 
zu gewahren. 

Cliona Exogyrarum Fric. 

Abbildung im Texte Fig. 1. Taf. I. Fig. 20. 

1883. Vioa Exogyrarum Fric Isersch.* pag. 134. 

Auf der Oberfläche mancher Exogyrenschalen sind runde, 0-5 bis 4 mm im Durch- 
messer habende Oeffnungen, welche zu bald unregelmässig zerstreuten, bald in regelmässigen 
Abständen von einander stehenden runden Höhlungen in der Schale führen. 

Oft stellen sich diese Löcher auf der Ober- 
fläche in eine gerade Linie, wobei man die An- 
ordnung bemerken kann, dass die Grösse der 
Oeffnungen sich von einem Ende dieser Reihe 
zum anderen gleichmässig vermindert. Meist 
führen diese kleinen Oeffnungen auf der Ober- 
fläche zu einem Labyrinth von abgerundeten 
Höhlungen, die dicht aneinander gedrängt — 
insbesondere bei den dicken Schalen aus den 
Korytzaner Schichten — die ganze Masse der 
Schalenwand durchsetzen. 

In den Höhlungen unter der Oberfläche 
der Schale wurden einige feine einaxige Nadelbruchstücke beobachtet. 

Diese Art ist auf Exogyra columba sehr häufig und kommt an allen Fundorten dieser 
Muschel vor. 

Cliona catenata Fric. 

Abbild, im Texte Fig. 2. 
1883. Vioa catenata Fric, Isersch. pag. 134 Fig. 127. 

Die Schwämme bohren in die Schalen der Lamellibranchiaten 
netzförmig in der Fläche verästelte Gänge, welche aus runden 1 bis 
5 mm im Durchmesser habenden und mit einander rosenkranzartig 
verbundenen Höhlungen gebildet sind, wodurch sie ein knotiges 
Aussehen bekommen. Kieselelemente konnten nicht gefunden werden. 

Diese Art wurde an einigen Limaschalen aus den Iser-Trigo- 
niaschichten von Desno, Böhm. Trübau und Dalowitz gefunden. 




Fig. 1. Cliona Exogyrarum Fric. Links die Ansiebt 

• der Oberfläche, rechts die Bruchfläche. Von Mezholes. 

Nat. Grösse. 




Figur 2. Cliona catenata 

Friß. Auf Lima multico- 
stata von Desno. 



Calcispongiae Blain. 



Vielgestaltige Schwämme mit einem aus regelmässigen Kalknadeln von einaxiger, drei- 
strahliger oder vierstrahliger Form bestehenden Skelet. 

Die zu dieser Ordnung gestellten Gattungen hatten seit ihrer Aufstellung sehr viel 
Feinde, welche die Kalkschwammnatur derselben bezweifelten. In letzter Zeit erfuhr der 
Gegner dieser Annahme G. Steinmann*) eine Erwiederung von E. v. DunikowsM, der in 
seiner Abhandlung über Pharetronen aus dem Cenoman von Essen nicht nur durch neue 
Beweise die älteren Zittelischen Sätze unterstützte, sondern auch gänzlich neue Beobachtungen 
machte. Der hauptsächlichste Erfolg, welchen der letzt genannte Palaeontologe durch seine 
genaue Bearbeitung des sehr günstig erhaltenen und reichen Materiales erzielte, ist der, dass 
es ihm gelungen ist, die Schwammnatur der Pharetronen ausser alle Zweifel zu stellen und 
für sie so übereinstimmende Merkmale mit den anderen Familien der Calcispongien zu finden, 
dass er sich sogar veranlasst sah, die Pharetronen als Unterfamilie den Leukonen unterzu- 
stellen, wozu ihn insbesondere die Beschaffenheit des Kanalsystems und der Kalkelemente 
beider Ordnungen bewog. 

Die Zusammenziehung der Pharetronen unter die Leukonen dürfte jedoch nicht haltbar 
sein, da, wie schon Hinde (Catal. pag. 159) bemerkt, die ganz verschiedene Anordnung der 
Nadeln ein hinlängliches Unterscheidungsmerkmal zur Trennung beider Ordnungen darbieten. 
Es besitzen nämlich die Leukonen nur lose zerstreute Nadeln, wogegen die Pharetronen sich 
mit in Fasern geordneten Kalkelementen auszeichnen. 

Die Anschauung Dunikowski's über die Stellung der Pharetronen basirt auf der aller- 
dings irrigen Annahme, ^dass die Fasern dieser Ordnung nur für ein „sekundäres, lediglich 
durch den Fossilisationsprocess bedingtes Gebilde" anzunehmen wären, wodurch der haupt- 
sächlichste Unterschied zwischen beiden Ordnungen behoben wäre, da sie beide demnach ein 
Skelet mit regellos zerstreuten Kalkelementen besässen. Dem ist jedoch, soweit ich mich an 
unserem und auch aus anderen Ländern stammendem Material belehren konnte, nicht so. 
Denn, nicht nur, dass es sehr unwahrscheinlich erscheint, dass die meist regelmässig ver- 
ästelten und in Betreff ihrer Dicke ziemlich gleich bleibenden Fasern ein Produkt des Fos- 



*) (?. Steinmann, Pharetronen Studien. Neues Jahrb. f. Geol. u. Miner, 1882. 



16 

silisationsprocesses wären und somit nur durch Zufall ihr so regelmässiges Aussehen erhalten 
sollten, sondern es widersprechen dieser Annahme auch die gut erhaltenen Exemplare, welche 
nur aus einfachen, gewöhnlich auf der Oberfläche mit kleinen Kalkspathkrystallen umgebenen 
Fasern bestehen, wogegen die Eäume zwischen den Fasern leer bleiben. Und das ist wohl 
der allgemein bekannte durch Fossilisation hervorgebrachte Zustand, wo die Wände der 
kleineren oder auch grösseren Räume im thierischen Organismus von Kalkspathkrystallen 
bedeckt und das Innere leer bleibt. Nebstdem ist hier auch noch der Umstand bemerkens- 
werth, dass in diesen Fasern die Nadeln regelmässig und paralell zu der Längsaxe derselben 
liegen und nicht lose durch einander zerstreut sind, was der Fall sein niüsste, wenn die 
Fasern nur ein zufälliges durch den Fossilisationsprocess entstandenes Gebilde wären. Es 
besitzen aber weiters die Pharetronen Analoga auch in der recenten Spongienfauna, wie 
Carter bewies (Farrigd.), der über einen lebenden Schwamm mit hornigen Fasern, in denen 
dreiästige Kalknadeln von verschiedener Grösse liegen, berichtet. 

Der Erhaltungszustand unserer Kalkschwämme ist im Ganzen ein ziemlich ungünstiger. 

In den meisten Fällen ist der ganze Schwammkörper in Kalkspath umgewandelt so, 
dass die Fasern des Skeletes entweder gänzlich vernichtet sind, oder nur durch dünklere 
Färbung, ohne aber etwas von der Mikrostruktur sehen zu lassen, von dem sie umgebenden 
Gestein sich unterscheiden. 

Das ist der am häufigsten vorkommende Erhaltungszustand unserer Calcispongien und 
nur selten sieht man in diesen veränderten Fasern kleine Körperchen, die für Bruchstücke 
der Nadeln gedeutet werden könnten. 

Nur ein aus den sandigen Ablagerungen von Korytzan stammendes Bruchstück eines 
Kalkschwammes besitzt sehr gut erhaltene, auf der Oberfläche mit kleinen Kalkspathkrystallen 
umgebene Fasern, in denen die kleinen Nadeln deutlich zu beobachten sind. Wo die Fasern 
verkieselt sind, ist selbstverständlich auch ihre Mikrostruktur gänzlich vernichtet. 

In Betreff der geologischen Vertheilung unserer Calcispongien ist der allerdings sehr 
auffallende Umstand bemerkbar, dass die weit grössere Anzahl von den bisher bekannten 
Arten in den Korytzaner Schichten vorkommt, wogegen die höheren Schichten unserer 
Formation nur äusserst wenige Vertreter dieser Ordnung ausweisen. 

Ich konnte in unserer Kreide nachstehende Arten beobachten: 



Turon 



S e n o n 



M 



'^ 



Turon 



S e n o n 



Ph 



Tremacystia Hinde 

1. D'Orbigny Hinde 

Peronella Zitt. 

2. fruticosa nov. sp. 

3. fureata Goldf. sp. 



+ 



4. clavata Róm. sp. 

5. prolifera Hind. 

6. sp. 

Corynella Zitt. 

7. toruta nov. sp. 

8. astoma dov. spec. 



17 



9. bacca nov. sp. 
1 0. fastigata nov. sp. 

11. Geinitzi nov. sp. 

12. varians nov. sp. 

13. obtusa nov. sp. 

14. emersa nov. spec. 

15. íerattis nov. sp. 

16. sp. 

Lymnorea Lamx. 

17. ? minima nov. spec. 

Stellispongia Zitt. 

18. lenticularis nov. spec. 

19. depressa nov. spec. 
20 producta nov. sp. 

21. tuberosa nov. spec. 

22. patens nov. spec. 



W 



+ 



Turon 






S e n o n 



Ph 



Synopella Zitt. 

23. elavata nov. sp. 

Elasmostoma From. 

24. acutimargo Rom. sp. 

25. consobrimtm D'Orb. 

26. subpeziza D'Orb. 

Pharetrospongia Soli. 

27. sí?-aža nov. spec. 

Pachytilodia Zitt. 

28. bohemica nov spec. 

Summe . . 



+ 
+ 

I 

T 

+ 
+ 
+ 

■28 



Turon 



+ 



S e n o n 



Pharetrones Zitt. 

Gattung Tremacystia Hinde. 

1883. Catal. pag. 171. 

Tremacystia D'Orbignyi Hinde. 

1816. Alcyonit Smith Strat. indif. Taf. VI. Fig. 12. 

1822. Sphaerocoelia Michelini Steinm. Phar. pars. pag. 162 Taf. VII. Fig. 4. 

1882. Verticülites D'Orbignyi Hind. Calc. pag. 192 Taf. X. Fig. 1, 2, 7, 8, Taf. XI. 
Fig. 1—24. 

1883. Tremacystia D'Orbignyi Hind. Catal. pag. 172 Taf. XXXIV. Fig. 1. 

Schwamrnkórper zusammengesetzt, einzelne Individuen 25 mm hoch, etwas keulen- 
förmig, auf der Oberfläche mit horizontalen Einschnürungen versehen, welche dem Körper 
rosenkranzartiges Aussehen verleihen. Seitlich zweigen an unserem Exemplare zwei jüngere 
Individuen ab, die jedoch nur schwache Einschnürungen auf der Oberfläche tragen. Der 
Scheitel ist kugelförmig gewölbt und trägt ein kreisrundes Osculum, welches mit einem 
niedrigen, angeschwollenen Walle umgeben ist. Nach Unten übergeht der Körper in einen 
verdünnten Stiel. Die Oberfläche ist rauh und ohne Oeffnungen. Das Skelet ist durch Kry- 
stallisation des Kalkspathes vernichtet. 

Hinde ist es gelungen an den gut erhaltenen englischen Exemplaren die Mikro- 

3 



18 



struktur der Wände zu beobachten und er fand, dass man 2 ziemlich regelmässig geordnete 
Schichten unterscheiden kann. 

Mir lag ein einziges Exemplar von Zbyslav vor, welches mit der von Hinde gege- 
benen Beschreibung übereinstimmt. 

In England ist diese Art von Warminster und Wiltshire, in Deutschland von Eisen 
angegeben worden. 

Gattung Peronella Zitt. 

1878. Stud. IU. pag. 30. 

Peronella fruticosa nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 3. 

Schwammkörper durch Knospung ästig, 5"5 — 7 cm im 
Umfange, einzelne Individuen cylindrisch, selten etwas 
bauchig, 2 bis 4 cm lang und bis 2 cm dick, Scheitel 
wenig gewölbt, ziemlich eben, in der Mitte mit kreisrundem 
Osculum versehen. Die röhrenförmige Magenhöhle zieht 
mit nahezu gleich bleibenden Durchmesser den Schwamm- 
körper in der ganzen Länge durch. Das Skelet ist nicht 
erhalten, da der ganze Körper in einen feinkörnigen, nicht 
krystallisirten Kalkspath verwandelt ist, der auch im Dünn- 
schliff die Fasern nicht zu erkennen gibt. Die Magen- 
höhlen, sowie die Räume zwischen einzelnen Individuen, 
sind mit groben Sandstein erfüllt. 

Stammt aus den Korytzaner Schichten von Kuttenberg. 

Peronella furcata Goldf. spec. 




Fig. 3. Peronella fruticosa Poč. 
Von Kuttenberg. Nat. Grösse. 



1826-44. Scyphia furcata Goldf. Petref. I. pag. 5 Taf. II. Fig. 6. 

1840 — 47. Scyphia micropora Mich. Icon. zooph. pag. 215 Taf. LIII. Fig. 4. 

1849 — 50. Scyphia furcata & Spongia Ottoi Gein. Quadr. pag. 256 & 264. 

1850. Hipp>alimm furcata D'Orb. Prodi - . II. pag. 187. 

1864. Polyendostoma furcatum Rom. Spong. pag. 39 Taf. XIV. Fig. 5. 

1869. Scyphia furcata Fric Unters, pl. 

1871—75. Epitheles furcata Gein. Elb. I. pag. 34 Taf. Vín. Fig. 7—8. 

1878. Peronella furcata Zittel Stud. III. pag. 33. 

1883. Peronella furcata Dunck. Phar. pag. 39 Taf. XXXIX. Fig. 3, 4. 

1883. Peronella furcata Hind. Catal. pag. 170 Taf. XXXIII. Fig. 7. 

Schwammkörper polyzoisch, einzelne Individuen walzenförmig verlängert, 6 — 14 mm 
lang, mit einfach abgerundetem Scheitel, dicker Wand und röhriger Magenhöhle. 

Das Skelet ist in unseren Exemplaren nicht erhalten. 

Diese Art ist sehr verbreitet; sie wird im Grünsand von Essen bei Warminster und 
and. 0. gefunden ; bei uns kommt sie in den Korytzaner Schichten von Kamajk und Zbyslav vor. 




19 
Peronella clavata Rom. sp. 

Abbildung im Texte Fig. 4. 
1864. Epitheles clavata Rom. sp. Spong. pag. 38 Taf. II. Fig. 6. 

Schwammkörper einfach, cylindrisch, keulenförmig, oben etwas verdickt. Das mir vor- 
liegende Exemplar ist etwa 35 mm hoch, oben 16, unten 12 mm breit, mit einer sich etwas 
verbreitender Basis aufsitzend, sehr dickwandig. Der Scheitel ist 
regelmässig gewölbt und trägt in seiner Mitte ein sehr kleines, enges 
(etwa 2 mm) Osculum der röhrigen Magenhöhle. Die äussere Ober- 
fläche ist porös und der Strunk sowie der untere Theil des Körpers 
ist mit einer sehr dichten und glatten Epidermis bedeckt. 

Das Skelet besteht aus ziemlich ansehnlichen Fasern, an 
denen jedoch die innere Struktur nicht bemerkbar ist. 

Ich glaubte unser Exemplar, obzwar es sich insbesondere 
durch bedeutendere Dimensionen von der von Römer gegebenen Ab- 
bildung unterscheidet, dennoch auf Grund der übereinstimmenden Fig. 4. Peronella clavata 
äusseren Form mit der Art, Epith. clavata identificiren zu können. Röm - ^a^össe^' ^ 
Der Fundort ist Kamajk in den Korytzaner Schichten. 

? Peronella prolifera Hind. 
1883. Peronella prolifera Hind. Catal. pag. 169 Taf. XXXIII. Fig. 8. 

Mir lagen 2 Exemplare von einer Peronella aus den Korytzaner Schichten von Zbyslav 
vor, welche in Betreff ihrer Dimensionen und des Äusseren der neuen von Hinde ange- 
führten Art am nächsten stehen. Sie sind einfach, sie stammen jedoch, wie man aus den 
Bruchstellen schliessen kann, von einer buschförmigen Art, sind 35 bis 39 mm lang, cylin- 
drisch oder wenig zusammengedrückt, mit gerundetem oder auch etwas wenig zugeschärftem 
Scheitel. Die röhrenförmige Magenhöhle ist etwa 2 mm weit und die Breite dieser Form 
misst 8 — 12 mm. 

Das Skelet ist nicht erhalten und an den Dünnschliffen sind nur die 2 — 3 mm dicken 
Fasern erkennbar. 

Hinde führt diese Art aus dem lower Green Sand von Farringdon und Berkshire an. 

Parenia nov. gen. 

Schwammkörper cylindrisch oder am Scheitel wenig verdickt, der äusseren Form 
nach der Gattung Peronella ähnlich. Das Kanalsystem besteht aus paralellen verticalen Ka- 
nälen, die den ganzen Schwammkörper durchsetzen und am Scheitel mittels mehreren 
Oeffnungen münden. Durch diese Beschaffenheit des Kanalsystems erscheint diese neue Gattung 
als das Bindeglied zwischen den beiden Gatt. Peronella und Elasmocoelia. 

Parenia oculata nov. spec. 

Abb. im Texte Fig. 5. 
Schwammkörper cylindrisch, sich gegen den Scheitel wenig verdickend, 23 — 26 mm 
hoch, 13 — 15 mm dick mit einer unebenen, etwas sich verbreitenden Basis aufsitzend. Der 

3* 



20 



Scheitel ist einfach abgerundet und trägt mehrere (etwa 30) bis 0-5 mm im Durchmesser 
habende und in ziemlich gleichen Abständen von einander gestellte Oeffnungen, mit welchen 

die Verticalkanäle münden. Die Oberfläche des Körpers ist ziemlich glatt 
und trägt am unteren Theile Spuren von einer glatten Deckschicht. 

Die Skeletfasern sind in Betreff ihrer Dimensionen mit jenen 
der Gatt. Peronella übereinstimmend, in krystallisirten Kalkspath 
verwandelt und geben die innere Struktur nicht zu erkennen. 

Mir lagen zwei Exemplare aus den Korytzaner Schichten von 




Fig. 5. Parenia oculataPoč. 

Von Velím. In nat. Grösse. 



Velím vor, 



von denen insbesondere das abgebildete die Kanalmün- 



dungen am Scheitel deutlich zeigt. 
Gattung Corynella Zitt. 

1878. Stud. HE. pag. 35. 

Oorynella toruta nov. spec. 

Abb. im Texte Fig. fi. 
Schwammkörper einfach, knollig oder halbkugelig, etwa 30 mm im Umfange und 
29 mm hoch, mit unregelmässigen, flügelartigen Lappen versehen. Gegen Unten verschmälert 
sich etwas der Körper und sitzt mit einer kleinen, 15 — 17 mm breiten, unebenen Anheftungs- 
fläche auf. Die neun unregelmässigen und auch in der Grösse sehr verschiedenen, 5 — 10 mm 
dicken Flügel springen auf den Seitenflächen hervor und machen so den Schwaninikörper 

noch bauchiger. Der Scheitel ist sehr schwach 
gewölbt und trägt eine kleine etwa 3 mm im 
Durchmesser habende Oeffnung, die zu einer 
sehr seichten, trichterförmigen Magenhöhle führt. 
An unserem Exemplare ist der Rand der Ma- 
genhöhlenöffnung zerfressen, lässt aber gut Spu- 
ren von den das Osculum umgebenden Furchen 
sehen. Die Oberfläche trägt feine Poren und 
ist am unteren Theile auf dem sehr kurzen 
dicken Strunk mit einer dichten und glatten 
Deckschicht bedeckt. 
Die Skeletfasern sind ziemlich grob und aus einfachen in der Längsrichtung geor- 
dneten Stabnadeln, denen noch vereinzelte grössere Dreistrahler beigement sind zusammengesetzt. 
Quenstedt bildet (Petref. V. Taf. 124. Fig. 54 — 57.) aus dem weissen Jura von Natt- 
heim Formen ab, welche unserer Art sehr ähnlich sind. 

Das einzige, von mir hier beschriebene und aus den Korytz. Schichten von Zbyslav stam- 
mende Exemplar wurde den Sammlungen des Museums vom Herrn Archit. E. Honzík gespendet. 

Oorynella astoma nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 7. 

Schwammkörper einfach von ziemlich verschiedener Form der vorgehenden Art, 
ähnlich jedoch bedeutend kleiner und enger, kolbenförmig, cylindrisch kreiselförmig oder 





Fig. (5. Corynella toruta Poö. Ansicht von der Seite 
und von Oben. In nat. Grösse, von Zbyslav. 



21 



keulenförmig, 17 — 25 mm koch und 9 — 20 mm oben breit und 
mit rundlichen Lappen an den Seiten versehen. Scheitel meist 
flach gewölbt, selten konisch abgerundet. Gegen unten verengt sich 
der Körper in einen Stiel, der mit kleiner und unebener Basis 
aufsitzt und mit einer dichten Deckschicht bedeckt ist. Magen- 
höhleöffnung nicht sichtbar. In der Mitte des Scheitels oder etwas 
excentrisch liegen dicht gedrängte Oeffnungen der Kanäle, welche 
von da bogenförmig verlaufend die Magenhöhle ersetzen. 

Mir sind 5 Exemplare dieser Art aus den Korytzaner Schichten von Kamajk und 
Zbyslav bekannt. 




Fig. 7. Corynella astoma Poč. 

Zwei Exemplare von Zbyslav. 

In nat. Grösse. 



Oorynella bacca nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 8. 

Schwammkörper einfach kugelig, birnförmig oder keulenförmig, 14 — 18 mm hoch und 
oben ebenso breit mit einfachem, flach zugerundetem Scheitel, in welchem ein seichtes, etwa 
5 - 5 mm im Durchmesser habendes Osculum liegt. Kurze radiale Kanäle geben dieser Oeffnung 
ein strahliges Aussehen. 

Unten sass der Schwamm mit einer unebenen, kleinen An- 
heftungsfläche auf und ist am Strünke mit einer glatten Deckschicht 
bedeckt. 

Die Oberfläche ist rauh und trägt nur vereinzelte Ostien. 
Die Skeletfasern sind ziemlich grob und in Kalkspath verwandelt, 
so dass die Mikro struktur vernichtet erscheint. 

Diese Formen kommen ziemlich häufig in verschiedenen Fund- 
orten der Korytzaner Schichten vor, wie z. B. Velím, Kolín, Kamajk, 
Zbyslav u. and. 




^ps 



Figur 8. Corynella bacca 

Poč. In nat. Grösse. Von 

Kamajk. 



Corynella fastigata nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 9. 

Schwammkörper einfach keulenförmig oder kolbenförmig, 14 bis 26 mm hoch, nach 
unten in einen kurzen und dicken Strunk sich verengend, der mit ausgebreiteter Basis fest- 
sitzt. Scheitel flach, gewöhnlich nicht horizontal, sondern in 
einer schiefen Ebene gelegen. In dessen Mitte befindet 
sich ein kleines und nur mit schwachen Furchen umge- 
benes Osculum, das zu einer sehr seichten Magenhöhle 
führt. Vom Ende der Magenhöhle verlaufen Bündel von 
Kanälen. Die Oberfläche pflegt am Scheitel porös mit 
feinen Poren versehen, an den Seiten mit einer glatten 
Deckschicht bedeckt zu sein. 

Die Skeletfasern sind ziemlich grob und verkalkt. 

Einige Exemplare aus den Korytzaner Schichten von Zbyslav und Kamajk. 





&j8f 



Fig. 9. Corynella fastigata Poč. Zwei 
Exemplare in nat. Grösse. Von Kamajk. 



22 



Corynella Geinitzi nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 10. 

Schwammkörper zusammengesetzt, einzelne Individuen kreiseiförmig, 14 — 29 mm hoch, 
sehr dickwandig und unten in einen gemeinschaftlichen, etwa 14 mm im Durchmesser habenden 

Strunk übergehend. Scheitel gewölbt, ziemlich zugespitzt. 
Magenhöhle trichterförmig, seicht und unten in einen Bündel 
vertikaler Kanäle aufgelöst. Osculum der Magenhöhle nicht 
radial gestrahlt. 

Das einzige schöne Exemplar stammt aus den kalkig- 
sandigen Ablagerungen von Zbyslav und hatte an seiner Ober- 
fläche viele kleine Exogyrenschalen, Täfelchen von Penta- 
crinusstielen und andere kleine Versteinerungen angeheftet. 
In Folge dessen ist auch die Oberfläche nicht gut erhalten 
und mit Grübchen nach den ausgefallenen fremden Gegen- 
ständen verunstaltet. 

Die Skeletfasern sind ziemlich grob, verkalkt und 
es ist somit ihre innere Struktur nicht zu erkennen. 
Ich habe mir erlaubt diese Art nach dem Nestor der Palaeontologie der Kreide Herrn 
Geheimen Hofrath Dr. H. B. Geinitz zu benennen. 




Fig. 10. Corynella Geinitzi Poe. Von 
Zbyslav. In nat. Grösse. 



Corynella varians nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 11. 

Schwammkörper einfach, birnförmig, cylindrisch oder oben etwas wenig keulenförmig 
verdickt. Scheitel rund, gewölbt oder auch ziemlich flach, mit einem oft nicht im Centrum 

gelegenen und kurz radial gefurchten Osculum. Die 
Magenhöhle ist sehr seicht, oft nur durch einen ge- 
strahlten Punkt angedeutet und trägt auf der inneren 
Wand die Mündungen der Verticalkanäle. Die Ober- 
fläche des Schwammes ist wurmförmig und unten zu- 
weilen mit einer Deckschicht bedeckt. Das Skelet ist 
verkalkt und demnach nicht erhalten ; die Fasern sind 
ziemlich grob. 





11. Corynella varians Poö. Exemplare 
verschiedener Grösse von Kamajk. 



In den Korytzaner Schichten von Zbyslav 
und Kamajk findet man diese Art nicht selten in verschiedenen Grössen. So messen die mir 
vorliegenden Exemplare in der Höhe 9, 10, 12, 13"5, 14'5 und 19*5 mm, in der Breite 6 - 5, 
9, 11, 10-5, 9 und 16 mm. 



Corynella obtusa nov. spec 

Abbildung im Texte Fig. 12. 

Schwammkörper umgekehrt konisch oder keulenförmig, 23 mm hoch, nach unten sich 
ziemlich rasch verengend und oben mit abgestutztem, flachem und oft nicht in der horizontalen 



23 



Ebene, sondern schief gelegenem Scheitel, in dessen Mitte das kleine Osculum, von welchem 
nur spärliche und kurze Radialfurchen auslaufen, liegt. Die Oberfläche hat ein wurmähnliches Aus- 
sehen und ist unten mit Uiberbleibseln von einer Deckschicht versehen. 
Die Magenhöhle ist sehr seicht und trägt auf dem Boden, sowie auf 
den inneren Seiten die Mündungen von Verticalkanälen. Das Skelet 
ist nicht erhalten, die Fasern ziemlich grob. Von Corynella varians 
unterscheidet sich diese Art durch die äussere Form, welche hier 
ziemlich regelmässig umgekehrt koniscb ist, dann durch ein grösseres 
Osculum, das in der Mitte und nicht excentrisch liegt. Einige wenige 

Exemplare dieser Art wurden in den Korytzaner Schichten von Fi s- 12 - Corynella obtusa 

Poč. In nat. Grösse. Von 
Ivamajk gesammelt. Kamajk. 




Corynella emersa nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 13. 

Schwammkörper cylin drisch, etwa 19 mm hoch, unten mit einer breiteren Basis auf- 
sitzend, oben einfach abgerundet. In der Mitte des gewölbten Scheitels befindet sich das 
4 mm im Durchmesser habende Osculum, welches mit wenigen, kurzen 
Radialfurchen umgeben ist. Die Magenhöhle ist ziemlich seicht und 
trichterförmig. Die Oberfläche des Schwammkörpers ist rauh, stellen- 
weise rissig, mit kleinen Poren versehen, an den Seiten hat sie bei 
unserem Exemplare Eindrücke, die durch Anlegen des Schwammes 
an einen fremden Körper entstanden zu sein scheinen. Die Skelet- 
fasern sind ziemlich stark verkalkt und demnach die innere Struktur 
nicht zu erkennen gebend. 

Der einfach zugerundete Scheitel und die fast regelmässig 
walzenartige Form bieten sichere Merkmale, durch welche sich diese Art leicht von ähnlichen 
Formen unterscheidet. 

Stammt aus den Korytzaner Schichten von Kamajk. 




Fig. 13. Corynella emersa 

Poč. In nat. Grösse. Von 

Kamajk. 



Corynella tenuis uov. spec. 

Abbidung im Texte Fig. 14. 



Schwammkörper verlängert, walzen- 
förmig, 2 — 4 cm lang, oft unregelmässig zu- 
sammengedrückt, mit Einschnürungen und 
unregelmässigen Vertiefungen versehen. Der 
Scheitel ist einfach abgerundet oder aber zu- 
gespitzt mit sehr seichter Magenhöhle, von 
deren Basis mehrere paralell laufende Ver- 
ticalkanäle laufen. Bei der Mehrzahl der 
hieher gehörigen und gewöhnlich mit schlecht 
erhaltener Oberfläche versehenen Formen ist 
jedoch diese Magenhöhlenöffnung abgerieben 



Fig. 






Corynella tenuis Poč. 
nat. Grösse von 



Mehrere 
Kamajk. 



Exemplare in 



24 

und nicht sichtbar, wogegen am Durchschnitt die Längskanäle gut zu sehen sind. Diese Art ist 
ziemlich häufig in den verschiedenen Fundorten der Korytzaner Schichten z. B. Kamajk, 
Zbyslav, Kolin u. s. w. 

Corynella sp. 

Tafel I. Figur 21, 22. 

Von Korytzan aus den Schichten gleichen Namens stammt ein undeutliches Bruch- 
stück von einer Corynella-Art, welches dadurch an Wichtigkeit gewinnt, weil es die Mikro- 
struktur sehen lässt. Die Fasern sind sehr gut erhalten, kalkig, durch kein Gestein verun- 
reinigt und nur auf der Oberfläche mit Kalkspathkrystallen umgeben. Die Zwischenräume 
zwischen den Fasern sind leer. Diese Fasern werden aus winzigen, 0-09 — 0.13 mm langen, 
an beiden Enden gleichmässig zugespitzten und paralell der Längsaxe der Fasern liegenden 
Nadeln zusammengesetzt, denen sich auch Dreistrahler von verschiedener Form zugesellen. 
Es ist das die typische Beschaffenheit des Skeletes, welche für diese Gattung charakterisirend 
ist und auch darum von Hinde „Corynella type" benannt wurde. Die Dreistrahler, deren 
Arme eine Länge von 0*022 bis 0-12 mm erreichen, sind nur ausnahmsweise regelmässig 
entwickelt, die meisten von ihnen sind sagital d. i. ihr dritter Arm ist verkümmert. Vier- 
strahler wurden nicht beobachtet. 

Gattung Lymnorea Lamx. 

Expos, meth. 

? Lymnorea minima nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 15. 

Schwammkörper einfach oder dichotomisch getheilt, 15 bis 30 mm hoch, unregel- 
mässig cylindrisch, in der Mitte angeschwollen, bis 9 mm breit und den beiden Enden zu 

sich verschmälernd. Unten sitzt der Schwamm mit einer kleinen An- 
heftungsfläche auf. Die Oberfläche ist mit einer dichten Dermalschicht 
bedeckt, auf welcher auf sehr niedrigen Erhöhungen kleine Oscula 
liegen. Eine centrale Magenhöhle nicht bemerkbar. Die Skeletfasern 
sind ziemlich dünn, verkalkt. Zur Stellung dieser nur in zwei Exem- 
plaren vorliegenden Form zu der bisher nur aus dem Jura bekannten 
Gattung Lymnorea, hat mich die übereinstimmende Beschaffenheit 

Fig. 15. ? Lymnorea minima der Oberfläche bewogen. Es ist möglich, dass man später auf Grund eines 
Poč. Von Kamajk. In nat. .. n -, , . , /...,. . . . ', 

Grösse. grosseren und gunstigeren Matenales für diese Art wird eine neue 

Gattung errichten müssen. Aus den Korytzaner Schichten von Kamajk. 
Gattung Stellispongia. Zitt. 

1878. Stud. III. pag. 39. 

Stellispongia lenticularis nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 16. 
Schwammkörper einfach, rund und stark niedergedrückt, 12 bis 15 mm hoch und 33 
bis 36 mm im Durchmesser habend. Unten ist dieser Schwamm mit dicker, runzeliger Dermal- 




25 



schiebt bedeckt und sitzt mit einer kleinen unebenen Anheftungsfläche 
auf. Der Scheitel ist gewölbt und vertieft sich allmählig in der Mitte 
in das seichte und mit ziemlich langen radialen Furchen versehene 
Osculum, an dessen Grunde die Oeffnungen der sehr kurzen Ver- 
ticalkanäle zu sehen sind. Die Oberfläche ist, soweit sie nicht von 
der Deckschicht umgeben wird, mit zahlreichen runden oder häu- 
figer zerrissenen Mündungen der Radialkanälen bedeckt. Das Skelet 
ist nicht erhalten; die Fasern sind grob und verkalkt. 

Dieser Schwamm, welcher in der Form mit der von Quenstedt 
(Petrefakt. V. pag. 261 Taf. 127. Fig. 3 — 5) beschriebenen und ab- 
gebildeten Cnemispongia Goldfussi ziemlich übereinzustimmen scheint, 
wurde im 2 Exemplaren vom H. Architekt E. Honzík in den Ko- 
rytzaner Schichten von Zbyslav gesammelt. 





Fig. 16. Stellispongia len- 
ticularis Poč. Von oben u. 
von der Seite. In nat. Grösse 
von Kamajk. 




Fig. 17. Stellispongia depressa Poč. In 
nat. Grösse. Von Zbyslav. 



Stellispongia depressa nov. spec. 

Abbild, im Texte Fig. 17. 

Schwammkörper einfach, kugelförmig oder unregelmässig knollig, etwa 15 mm hoch 
und 18 — 25 mm breit, sich meist nach unten etwas verengend und mit kleinerer Anheftungs- 
fläche aufsitzend. Der Scheitel ist flach oder etwas unre- 
gelmässig gewölbt und trägt in der Mitte ein seichtes und 
kleines Osculum, von welchem scharf markirte Strahlen 
radial auslaufen. Am unteren, etwas verengten und so zu 
einem dicken Strunk herangebildeten Theile des Schwamm- 
körpers kann man zuweilen noch erhaltene Bruchstücke 
von einer Dermalschicht erblicken. 

Die Skeletfasern sind, soweit man sie erkennen kann, 
grob. Die vorangehende, niedergedrückte und regelmässig linsenförmige Art 
ist durch die äussere Form sehr leicht von dieser Species zu unterscheiden. 

Mir sind einige Exemplare meist in nicht gutem Erhaltungszustande 
aus den Korytzaner Schichten von Zbyslav bekannt. 

Stellispongia producta nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 18. 

Schwammkörper zusammengesetzt, einzelne Individuen meist nur durch 
das Osculum erkennbar. Stock walzen- oder keulenförmig, 48 bis 52 mm lang 
und 14 bis 22 mm dick, entweder mit nicht hohen Höckern versehen, auf 
denen die Oscula sich befinden oder ausnahmsweise etwas angeschwollen und 
mit vertieften Osculis versehen. Der Scheitel ist gewöhnlich einfach abge- 
rundet. Einzelne Oscula sind mit kurzen, radialen Strahlen versehen. Gegen 
unten verengt sich der Stock in einen dicken Strunk, der mit verbreiteter producta Poč. 

Basis aufsitzt. Die Skeletfasern sind grob verkalkt und lassen die innere Ein Exemplar in 

° nat. Grosse von 

Struktur nicht sehen. Von der nächstfolgenden Art unterscheidet sich diese Kamajk. 



26 



Species durch die äussere Form. Stell, producta ist nämlich immer auch bei den bäuchig an- 
geschwollenen Varietäten, welche für einen Uibergang zu der folgenden Art gedeutet werden 
können, länger als breiter. 

Mehrere Exemplare aus den Korytzaner Schichten von Kainajk; eine etwas ange- 
schwollene Form aus denselben Schichten von Kadim. 

Stellispongia tuberosa nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 19. 

Schwammkörper zusammengesetzt, einzelne Individuen nur durch das Osculum er- 
kennbar. Stock knollig oder kugelig, etwa 4—6 cm im Durchmesser habend nach unten in 
einen dicken, mit dichter Deckschicht bedeckten Strunk übergehend. Die Oscula sind auf 

der Oberfläche unregelmässig zerstreut, 




I 



liegen auf kleinen Erhöhungen, oder sind 
etwas vertieft, meist nur wenig gestrahlt. 
Ihr Durchmesser überschreitet 5 mm ge- 
wöhnlich nicht. Unten sitzt der Schwamm 
mit einer unebenen Anheftungsfläche auf. 
Die Zwischenräume zwischen den Osculis 
sind mit zahlreichen und oft zerrissenen 
Poren versehen. 

Die Skeletfasern sind ziemlich grob, 

in Kalkspath verwandelt und darum die 

innere Struktur nicht zu erkennen gebend. 

Mir lagen einige Exemplare von Ka- 

majk und Kolin vor. Undeutliche, meist 

sehr schlecht erhaltene Formen, die ihrem Aeusseren nach auch hieher zuzuzählen wären, 

wurden in Kuttenberg gefunden. 



Fig. 19. Stellispongia tuberosa Poe. Ein knolliges und ein 
flacbes Exemplar von Kamajk. 



Stellispongia patens nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 20. 

Schwammkörper cylindrisch, stammförmig, 25—34 mm hoch, gewöhnlich schwach platt- 
gedrückt, gegen unten allmählig sich verengend und mit einer kleinen, unebenen Anheftungs- 
fläche gerade oder seitwärts aufsitzend. 

An den Seiten sitzen ziemlich regelmässig, meist alternirend 
schwache Erhöhungen, auf denen oder richtiger gesagt, hinter welchen 
die schwach gestrahlten Oscula liegen. Der Scheitel des Stockes ist 
flach abgestutzt und trägt ein grösseres seichtes Osculum. Die Dimen- 
sionen dieses terminalen Osculum übertreffen jene, der an den Seiten 
befindlichen Oscula, welche etwa 2 mm im Durchmesser haben, wogegen 
die Scheitelmündung 4 bis 4-5 mm breit ist. 

Figur 20. Stellispongia Dj e Skeletfasern sind ziemlich grob und verkalkt. Einige Exem- 

patens Poe. Von Ha- „ «-,,-,, „ ., 

majk. In nat. Grösse, plare aus den Korytzaner Schichten von Kamajk. 




27 



Gattung Sestro stomella Zitt. 

1878. Stud. in. pag. 40. 

Sestrostomella gregaria nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 21. 

Schwammkörper zusammengesetzt, aus mehreren (10) Individuen bestehend, die aus 
einer flachen, unregelmässigen, gemeinschaftlichen Basis emporragen und in der Höhe 10 bis 
13 mm, in der Breite 9 — 10 mm messen. Die gemeinschaftliche Basis ist etwa 40 mm breit 
und über 50 mm lang, unten mit schwacher, runzeliger Dermalschicht bekleidet und sass mit 
einer ziemlich kleinen, gebogenen Anheftungsfläche auf. 
Einzelne Individuen sind deutlich geschieden, cylindrisch, 
kurz und mit einem gewölbten Scheitel, auf welchem 
ein sehr seichtes Osculum sitzt, das mit kurzen Radial- 
furchen strahlförmig umgeben ist und mehrere kleine 
Mündungen von Ausfuhrskanälen trägt. 

Die äussere Oberfläche der einzelnen Individuen 
ist mit kleinen, porenförmigen Öffnungen bedeckt. 

Die Skeletfasern sind grob, die innere Struktur 
nicht zeigend. Nahe verwandt ist diese Art mit Sparsi- 
spongia sulcata de Lor. (Mon. Valeng. pag. 94 Taf. IX 
Fig. 4), unsere Art ist jedoch grösser und besitzt am Scheitel immer mehr als 7 Oeffnungen 
von Verticalkanälen. Stammt aus den Korytzaner Schichten von Kuttenberg. 




Fig. 21. Sestrostomella gregaria Poe. In 
nat. Grösse. Von Kuttenberg. 



Gattung Synopella Zitt. 

1878. Stud. HI. pag. 42. 

Synopella clavata nov. spec. 

Abbildung im Texte Fig. 22. 

Schwammkörper keulenförmig, etwa 55 mm lang und 15 mm breit, aus mehreren, nicht 
scharf von einander geschiedenen und nur als warzige Erhöhungen hervortretenden Individuen 
zusammengesetzt. Auf diesen niedriegen Höckern liegen im Umkreise 
von 2 mm mehrere Oeffnungen der Radialkanäle, deren äusserst ge- 
legene durch Abreibung der Oberfläche zu sehr kurzen, radial geor- 
dneten Furchen umgebildet sind. Die Zwischenräume zwischen ein- 
zelnen Erhöhungen tragen dicht aneinander gelegene Poren. Die 
Unterscheidungsmerkmale zwischen diesem Genus und zwischen der 
Gattung Stellispongia sind: vorerst die Stellung der Kanalöffnungen, 
die hier nicht in einem vertieften Osculum, sondern in der Fläche 
des Scheitels liegen ; nebstdem sind die bei der Gattung [Stellispongia 
so stark entwickelten Radialfurchen, welche um die Oscula stern- 
förmig sich legen, hier nur sehr schwach angedeutet. Das Skelet ist 
nicht erhalten ; die Fasern ziemlich grob. Das mir vorliegende Exem- 
plar stammt aus den Korytzaner Schichten von Kamajk. 




Fig. 22. Synopella clavata 

Poö. In nat. Grösse. Von 

Kamajk. 



4* 



28 

Gattung Elasmostoma From. 

1859. Introduct. pag. 42. 

Elasmostoma acutimargo Rom. sp. 

1839. Tragos acutimargo Köm. Ool. Nach. pag. 10 Taf. XVII. Fig. 26. 

1852—53. Manon Peziza Bronn. Leth. geogn. pag. 58 Taf. XXIX. 2 

1859. Elasmostoma frondescens From. Introcl. pag. 43 Taf. III. Fig. 6. 

1860. Elasmostoma frondescens From. Catal. pag. 14. 

1864. Elasmostoma acutimargo Rom. Spong. pag. 45 Taf. I. Fig. 21. 

1868. Elasmostoma acutimargo Loriol. Mon. Valeng. pag. 99 Taf. IX. Fig. 8. 

1878. Manon Peziza Quenst. Petref. V. pag. 362 Taf. 132. Fig. 39. 

1878. Elasmostoma acutimargo Zitt. Stud. III. pag. 44. 

1883. Elasmostoma acutimargo Hinde Catal. pag. 194. 

Schwammkörper ohren- oder nierenförmig, fast kreisrund, zuweilen mit schwach ver- 
dicktem Oberrande, gegen Unten in einen Stiel, womit derselbe aufsass, sich verengend. Die 
eine (? innere) Oberfläche ist mit dichter Dermalschicht bedeckt, in welcher ziemlich grosse, 
seichte und mit rissig gezackten Umrandungen versehene Oscula liegen. Die zweite (? äussere) 
Oberfläche ist nackt, porös und koncentrisch runzelig. 

Die grösseren Oscula auf der mit Dermalschicht bedeckten Oberfläche stellen diese 
unsere Art nahe zu Elasmostoma frondescens From., welche aber von Römer und in neuerer 
Zeit von Zittel mit El. acutimargo identificirt wird. Loriol separirt noch beide Arten : „ car TEL 
frondescens parait se distinguer par ses oscules bien plus gros" (1. c. pag. 99.) 

Die grösste Verbreitung dieser Art ist in Neocomien, wo sie bei Berklingen, Schaden- 
iahe, Schöppenstedt, Rauthenberg, Germigny, Censeau, Nogerais, Brunswick u. a. vorkommt. 

Bei uns wurde bisher nur ein Exemplar in den Korytzaner Schichten von Zbyslav 
gesammelt. 

Elasmostoma consobrinum D'Orb. spec, 

1826. Manon Peziza Goldf. (partim) Petref. pag. 3 Taf. I. Fig. 8. 

1843. Manon Peziza Gein. Nachtr. pag. 19 Taf. VI. Fig. 12. 

1845—46. Manon Peziza Reuss (partim) Kr. pag. 77 Taf. 19. Fig. 9. 

1850. Cupidospongia consobrinum D'Orb Prodi*. II. pag. 188. 

1851. Manon Peziza Bronn Leth. geog. pag. 58. 

1871 — 75. Elasmostoma consobrinum Gein. Elb. I. pag. 38 Taf. IV. Fig. 8 — 10. 

1878. Manon Peziza Quenst. (partim) Petref. V. pag. 358 Taf. 132. Fig. 26—33. 

1878. Elasmostoma consobrinicm Zitt. Stud. III. pag. 44. 

1883. Elasmostoma consobrinum Dunik. Pharet. pag. 65 Taf. I, Fig. 4, 5. 

Schwammkörper aus einem dünnen, gebogenen Blatt bestehend. Die eine (? äussere) 
Oberfläche mit glatter Dermalschicht bedeckt, worin kleine und ganz seichte Oscula von rund- 
licher, zuweilen etwas zerrissener Form liegen. Die zweite Oberfläche ist nackt und porös. Das 
Wassercirculationssystem ist hier nicht entwickelt. 



29 

Das Skelet ist schlecht erhalten, die Fasern krystallisirt und nur stellenweise sieht man 
in ihnen hie und da kleinere oder grössere Bruchstücke von geraden oder wenig gebogenen 
Nadeln, welche jedoch nicht immer in der Längsaxe der Faser, sondern auch oft quer darüber 
liegen. 

Mir lag ein Exemplar aus den Korytzaner Schichten von Zbyslav vor, das an einem 
Strünke von Pleurostoma ramosum Gers. sp. festsitzt und mit der von Geinitz im Nachtr. 
Taf. IV. Fig. 12 gegebenen Abbildung gänzlich übereinstimmt. Die älteren Autoren, wie Bronn, 
Reuss, Geinitz, sowie auch in der neueren Zeit Quenstedt gebrauchen die von Goldfuss ein- 
geführte Benennung Manon Peziza, was aber nach den gemachten Erfahrungen nur ein Col- 
lectivname von verschiedenen, gut zu unterscheidenden Arten ist. 

Diese Art wird aus Plauen, Leubnitz, Essen, dann le Havre, Villers sur Mer, War- 
minster, Oviedo*) u. a. angegeben. 



Elasmostoma subpeziza D'Orb. sp. 

Abbildung im Texte Fig. 23. 

1826—33. Manou Peziza Goldf. Petref. Taf. V. Fig. 1. 

1850. Cupulospongia subpeziza D'Orb. Prodr. II. pag. 288. 

1878. Manon Peziza Quenst. Petref. V. pag. 363 Taf. 132. Fig. 42, 43 

1878. Pharetrospongia subpeziza Zitt. Stud. III. pag. 46. 

1883. Elasmostoma subpeziza Hinde Catal. pag. 196. 

Schwammkörper klein, trichter- oder becherförmig, ziemlich 
dickwandig, mit abgerundetem, sehr schwach zugeschärftem Bande. 
Die innere Oberfläche ist mit kleinen Öffnungen bedeckt, zwischen 
welchen feine Poren liegen. Die äussere Oberfläche ist porös und 
gleichfalls mit unregelmässig zerstreuten, kleinen Öffnungen bedeckt. 

Die Skeletfasern sind ziemlich grob, verkalkt und geben 
sonach ihre innere Struktur nicht zu erkennen. 



Zittel stellt diese Form zu der nachfolgenden Gattung; es 




Fig. 23. Elasmostoma subpeziza 

D'Orb. sp. In nat. Grösse. Von 
Leneschitz. 



trichterförmigen Arten zu 



erscheint aber die Anschauung PLinde's gerechtfertigter, nach welcher 
zu der Sollasischen Gattung Pharetrospongia nur die blattförmigen, 
mehrfach gebogenen Formen zu zählen und die Schüssel- oder 
Elasmostoma zu stellen sind. 

Mir lag ein Exemplar aus den Malnitzer Schichten von Leneschitz und dann aus den 
Korytzaner Schichten von Kamajk und Krakovaný , vor. 



Gattung Pharetrospongia Soll. 

1877. Quart, jour. geol. Soc. pag. 242. 

Pharetrospongia strata nov. spec. 

Schwammkörper blattförmig, sehr dickwandig (17 — 20 mm), vielfach gebogen und auch 

gefaltet. Die Innenseite ist glatt und trägt nur einfache Poren. Die äussere Oberfläche ist 

*) Barrois, Memoires sur le terrain cretacé du basin d'Oviedo. In Annales des sciences naturelles 1879. 



30 

rauh und porös. Das Kanalsystem ist nicht entwickelt. Das Skelet besteht aus ziemlich 
groben, anastomosirenden und wurmförmigen Fasern, die jedoch bei unseren Exemplaren die 
Mikrostruktur nicht zu erkennen geben. 

In den Korytzaner Schichten bei Bilin werden bis 13 cm im Durchmesser habende 
Stücke dieser Art gefunden. Ihr Erhaltungszustand ist kein vorzüglicher, da gewöhnlich an 
beiden Oberflächen grober Sand und auch kleine Versteinerungen wie Ostreen, Exogyren, 
Pentacrinusstiele etc. angeheftet sind. 



Gattung Pachytilodia Zitt. 

1878. Stud. m pag. 46. 

Pachytilodia bohemica nov. spec. 

Taf. I. Fig. 24 & 25. 

Schwammkörper keulen- oder birnförmig, von sehr grossen Dimensionen, bis 15 cm 
hoch, mit einem einfach abgerundeten oder flachen Scheitel. Die Oberfläche ist nackt, ohne 
Oscula und nur durch die ziemlich regelmässigen Maschen der Fasern verziert. 

Das Skelet besteht aus einem grobmaschigen Netz von sehr dicken gekrümmten und 
anastomosirenden Kalkfasern, welche oft in grössere Partikeln und Blasen zusammenfliessen, 
zuweilen mit ringförmigen Einschnürungen versehen und bei unseren Exemplaren fast immer 
verkieselt sind. Das Kanalsystem ist nicht entwickelt. 

Von der typischen Art Scyphia infundibuliformis Goldf. unterscheidet sich unsere Art 
vorerst durch bedeutendere Dimensionen und dann durch die allerdings sehr wichtige Be- 
schaffenheit des Scheitels, welcher keine Magenhöhle besitzt, sondern einfach abgerundet oder 
flach abgestutzt ist. 

Diese Art ist nicht selten in Bruchstücken und ganzen Exemplaren in den Korytzaner 
Schichten von Kamajk, Zbyslav und Kuttenberg. Manche Exemplare sind gebogen und waren 
seitlich am Felsen angewachsen. 



Ceratospongiae Bronn. 



Das Skelet besteht aus hornigen, anastomosirenden und zusammenhängenden Fasern. 

Das Vorkommen fossiler, in diese Ordnung gehöriger Formen ist bisher mit Sicherheit 
nicht nachgewiesen worden, wass allerdings seinen Grund darin haben mag, dass die che- 
mischen, rein organischen Verbindungen durch den Fossilisationsprocess immer zersetzt oder 
in Kohle umgewandelt wurden. 

Es kommen jedoch auch in unserer Kreideformation viele Versteinerungen von be- 
ständiger Form vor, welche für Steinkerne von Hornschwämmen gedeutet werden können. 

Ich will in folgenden Zeilen einige Bemerkungen über die am häufigsten vorkom- 
menden Formen folgen lassen. 

Spongites Saxonicus Gein. Schwammkörper wulstförmig oder cylindrisch, gabelig ver- 
zweigt, von sehr verschiedener Dicke mit stumpf endenden Aesten. Zuweilen ist der Körper 
zu grossen, verlängerten Knoten angeschwollen. 

Die innere Struktur ist gänzlich vernichtet. Die von Gerster aus dem Pläner der Um- 
gebung von Passau*) untersuchten und der äusseren Form nach diesen in der böhmischen 
und sächsischen Kreide häufig vorkommenden Schwämmen ähnlichen Formen, welche durch ein 
ziemlich gut erhaltenes Tetracladinenskelet gekennzeichnet sind, dürfen mit unseren Formen 
nicht identificirt werden. Bei den unzähligen böhmischen und sächsischen Exemplaren ist nie 
eine innere Struktur zu sehen. Das ganze Gebilde ist ein Stück Sandsteines, welches nach 
Praeparirung durch Salzsäure oder durch andere Aetzmittel in kleine Kieselfragmente aus- 
einanderfällt. 

Zuweilen findet man allerdings in diesen Körpern kleine Bruchstücke von Kieselerde, 
welche vielleicht für nicht näher bestimmbare und in den Körper eingeschwämmte Skelet- 
elemente gedeutet werden könnten, da nicht nur ihre äusserst geringe Anzahl, sondern auch 
ihre sehr verschiedenen Formen einen anderen Schluss nicht zulassen. 

Diese Art ist ein stetiger Begleiter der marinen Quaderfacies in der Kreideformation, 
am häufigsten kommt sie in den Weissenberger und Iser-Schichten vor. 



*) C. Garster. Die Plänerbildungen um Ortenburg bei Passau. Nova Acta der kais. Leopold. Carol. 
deutsch. Akad. der Naturforscher, Bd. XLH. 1881, pag. 26. 



32 

Fric hat ein Exemplar von riesigen Dimensionen (2 Klafter im Umfange, 12 cm in 
der Breite und 7 cm in der Höhe messend) aus den Dřínover Knollen von Uha und Neudorf 
Spongites gigas benannt.*) 

? Spongites Ottoi Gein. (Abbildung im Texte Fig. 24.) In dem Sandsteine der Weissen- 
berger Schichten von Budislav bei Leitomyschl fand man auf einer grossen Platte einige un- 
regelmässige Formen mit fingerartig hervorsprossenden Aesten, welche den Ausfüllungen von 
Fährten grösserer Thiere ähnlich sind. Sie bestehen aus grobem Sandstein und zeigen keine 
Spur von einer inneren Struktur. Aehnliche Gebilde wurden im Korytzaner Sandstein am 
Hostibejk bei Kralup gesammelt. 

Achilleům rugosum Reuss. Schwammkörper flach, niedergedrückt, den beiden Enden 
zu ohrfönnig ausgebreitet, so dass die Form einem Bisquit ähnelt. Die untere Seite ist flach 




Fig. 24. '? Spongites Ottoi Gein. Partie von einer Sandsteinplatte von Budislav. 

V 4 der nat. Grösse. 

oder schwach konvex und es haften an ihr gewöhnlich sehr viele fremde Gegenstände; die 
obere Seite ist dachförmig gewölbt und mit vielen, von oben herab gehenden, unregelmässigen 
Runzeln versehen. 

Reuss bildet nur eine Hälfte des Schwammkörpers ab.**) Bei uns kann man im Ganzen 
zweierlei Formen dieses häufig auftretenden, eigenthümlichen Schwammes unterscheiden. Die 
eine ist breiter und an den Enden gerundet, wogegen die andere bedeutend schmäler und ellip- 
tisch geformt ist. In den Dünnschliffen bemerkt man unzählige Foraminiferen, die in diesen 
Körper gerathen sind. Stellenweise ist auch eine horizontale Schichtung zu sehen. Diese Art 
ist sehr häufig in den Weissenberger (Dřínover Knollen), Malnitzer und Teplitzer Ablagerungen. 



*) FriS. Weissenb. pag. 75. 
**) Reuss. Kr. pag. 79 Taf. XX. Fig. 4. 



NACHTRAG. 



Hexactinellidae. 

Craticularia subseriata Rom. sp. 

1841. Scyphia subseriata Rom. Kr. pag. 9 Taf. III. Fig. 8. 
1844. Scyphia anomala Reuss. Geol. Skiz. II. pag. 173. 
1845 — 46. Scyphia subseriata Reuss Kr. pag. 75 Taf. XVIII. Fig. 7. 
1864. Cylindrospongia subseriata Rom. Spong. pag. 21. 
1883. Craticularia subseriata Hinde Catal. pag. 95. 

Schwammkörper cylindrisch, rund oder wenig zusammengedrückt, lang, durch Bifur- 
kation getheilt, ziemlich dünnwandig (unsere Exemplare 2*5 mm). Zuweilen breitet sich der 
cylindrische Stamm in einen Trichter aus. Die Oberfläche trägt grössere, in alternirenden 
Längsreihen stehende Ostien. Die stammformigen Individuen sind häufiger und kommen in 
Bruchstücken in den Teplitzer Schichten von Hundorf, Kutschlin, Suschitz, Siřoj, Chodovlitz, 
Tschischkowitz u. a. vor. Die trichterförmig erweiterte Form ist mir an einem unregelmässig 
mit Kanten versehenen Exemplare von Tschischkovitz bekannt. Das Skelet ist in keinem der 
mir vorliegenden Exemplare erhalten. 

Bemerkenswerth ist, dass Reuss diese Art noch aus den Korytzaner Schichten von 
Schillingen aus den Malnitzer Schichten von Malnitz und aus den Priesener Schichten von 
Meronitz angibt. 

In Deutschland wurde diese Art in oberer Kreide am Sudmerberg und bei Schönau, 
in England bei Norwich gesammelt. 

Craticularia bifrons Reuss sp. 

Zu der in der I. Abtheilung dieser „Beiträge" gegebenen Beschreibung will ich hier 
nachstehende interessante Bemerkung folgen lassen. 

Aus den Korytzaner Schichten von Kamajk stammt ein flaches, wie von oben senkrecht 
auf die Magenhöhle niedergedrücktes Exemplar, welches mit einer flachen Ausbreitung festsitzt. 
Auf der einen Seite divergiren die Reihen der Ostien von einer nur etwa 3 mm tiefen und 

5 



34 

eben so breiten, beinahe in der Mitte des Körpers sich befindenden Magenhöhle radial und 
sind auch noch in horizontalen Reihen gelegen. Die äussere Oberfläche trägt eine mit unregel- 
mässigen Poren und Oeffnungen besetzte Magenhöhle. 

Das Skelet ist mit jenem des bereits beschriebenen Exemplares übereinstimmend, es 
weist jedoch nirgends jene ungewöhnliche Verdickungen auf. 

Ich betrachte dieses Stück als einen Uebergang zwischen dieser Art und der Crati- 
cularia Zitteli. 

Leptophragma fragilis Köm. sp. 

Taf. I. Fig. 26. 

1841. Scyphia fragilis Rom. Kr. pag. 8 Taf. III. Fig. 11. 

1864. Coscinopora fragilis Rom. Spong. pag. 12. 

1877. Leptophragma fragilis Zitt. Stud. I. pag. 48. 

1883. Leptophragma fragilis Hinde Catal. pag. 103. 

Schwammkörper becher- oder trichterförmig, etwa bis 6 - 5 cm hoch und eben so viel am 
Rande weit, sehr (05 mm) dünnwandig. Beide Oberflächen mit kleinen, meist im Quincunx 
geordneten, an einigen Stellen ziemlich unregelmässig zerstreuten Ostien. Der Oberrand des 
Bechers ist einfach abgerundet; der Strunk des Schwammkörpers ist meist abgebrochen. 

Das Skelet ist dem der typischen Leptophragmaarten gleich. Von Lept. striatopunctata 
Rom. unterscheidet sich diese Art sehr leicht durch die ungemeine Dünne der Wand und durch 
die weit dichtere Zusammenstellung der Ostien. 

Diese Art ist sehr häufig und wurde bisher in Böhmen nur in den Teplitzer Schichten 
gefunden. In der Umgegend von Raudnitz, in Tschischkovitz, Židovitz, Rohatce u. a. wurde 
sie vom Herrn Prof. C. Zahálka ziemlich häufig gesammelt. 

Im Ausland führt man sie aus dem Cuvieri Pläner von Oppeln und von Südengland an. 

Ventriculites cribrosus Phill. sp. 

1829. Spongia cribrosa Phili. Geol. Jorksh. Taf. I. Fig. 7. 

1864. Ventriculites multicostatus Rom. Spong. pag. 19 Taf. VIII. Fig. 1. 

1883. Ventriculites radiatus var. subcylindrica Poe. Beiträge I. Abth. pag. 33. 

1883. Ventriculites cribrosus Hinde. Catal. pag. 113 Taf. XXVI. Fig. 2. 

Schwammkörper cylindrisek, verlängert, von oben nach unten sich verschmälernd. Die 
äussere Oberfläche mit in die Länge gezogenen Ostien, die in ziemlich regelmässigen Reihen 
liegen. Die innere Oberfläche mit runden Ostien in Querreihen besetzt. 

In der ersten Abtheilung dieser meiner Beiträge habe ich diese Form unter Ventri- 
culites radiatus var. subcylindrica angeführt. 

Sie wurde in den Teplitzer Schichten bei Teplitz gefunden. 

Ventriculites marginatus nov. spec. 

Schwammkörper becherförmig, gegen unten allmählig sich verengend, etwa gegen 35 mm 
hoch und oben 50 mm breit. Der Rand der tiefen Magenhöhle umgestülpt, ziemlich breit 



35 



(bis 10 mm). Die äussere Oberfläche trägt die typischen Längsfalten, die innere ist mit runden 
in horizontalen Reihen stehenden Ostien bedeckt. 

Diese Art kommt in ziemlich verschiedenen Grössen in den Teplitzer Schichten der 
Umgegend von Raudnitz vor. 

Ventriculites angustatus Reus. sp. 

Taf. I. Fig. 27, 28. 

Von dieser Art kommen bei uns mehrere kleinere Formen vor, die für jüngere Stadien 
gedeutet werden können. Die kleinste Form ist trichterförmig, 10 — 12 mm hoch, 12 — 15 weit, 
mit verhältnissmassig dünner Wand und ohne jede merkliche Einschnürung. Die zweite Form 
ist ein verlängerter Trichter, 25 mm lang, 18 mm breit, mit bereits angedeuteten Einschnürungen. 

Beide Stadien sind ziemlich häufig in den Teplitzer Schichten der Umgebung von 
Raudnitz u. an. 

Plocoscyphia fenestrata Smith, sp. 

Abbildung im Texte Fig. 25. 

1848. Brachiolites fenestratus Smith. 

1883. Plocoscyphia fenestrata Hinde Catal. pag. 133 Taf. XXVIII. Fig. 4. pag. 367 
Taf. XVI. Fig. 3. 

Schwammkörper cylindrisch, halbkugelig, knollig oder un- 
regelmässig in der Form, 10 - 5 cm hoch und 7 cm breit, oft so 
zusammengewachsen, dass er Körper von bedeutenden Dimensionen 
bildet. Auf der äusseren Oberfläche sieht man eine grosse Anzahl 
von anastomosirenden, cylindrischen Röhren, die entweder mit runden 
oder mit etwas verzogenen und anscheinlich aus mehreren zu- 
sammengesetzten Oefmungen münden. Der Durchmesser dieser 
Oeffnungen beträgt bei den runden einfachen 2 — 4 mm, bei den 
verzogenen bis 8 — 10 mm. 

Das Innere des Schwammkörpers besteht aus offenen ana- 
stomosirenden Falten der Schwammwände, welche, wenn sie ein- 
fach sind, etwa 2 mm in der Dicke messen; öfters aber wachsen 
sie seitlich mit einander an und sind dann bedeutend dicker. 

Das Skelet ist bei unserem Exemplare nicht erhalten, es 
besteht nach den Angaben Rindes aus, ziemlich regelmässigen 
Laternennadeln. 

Das mir vorliegende, in Kalkspath umgewandelte Stück stammt aus den Korytzaner 
Ablagerungen von Kuttenberg. Hinde führt diese Art aus dem Upper Green Sand von Dover 
und Folkestone, aus dem Chalk Marl von Ventnor auf der Insel Wight, Norton Bawant und Nils an. 

Plocoscyphia labrosa Smith spec. 

1848. Brachiolites labrosus T. Smith Annais. pag. 368 Taf. 6. Fig. 4. 

1878. Anthrispongia dilabyrinihica Quenst. Petref. V. pag. 474 Taf. 137. Fig. 24. 




Figur 25. Plocoscyphia fene- 
strata Smith. In '/, nat. Grösse. 
Von Kuttenberg. 



Plocoscyphia labrosa Hinde Catal. pag. 133 Taf. XXIX. Fig. 2. 



5* 



36 

Schwammkörper verwächst in halbkugelige, eiförmige und unregelmässige Klumpen 
von sehr verschiedenen Dimensionen. Unser Exemplar ist 8 cm breit und 6-5 cm hoch. Der 
Körper besteht aus anastomosirenden Falten der Wand, die 2-5 bis 3 mm Dicke erreichen 
und bald weite, anastomosirende Röhren, bald offene, maeandrische Falten bilden. 

Diese Alt unterscheidet sich leicht von der vorgehenden Art durch die gänzlich ver- 
schiedene Vertheilung der Falten der Wand. 

Das Skelet besteht aus grossen Sechsstrahlern mit durchbohrten Kreuzungsknoten. 

Diese Art ist in England sehr verbreitet und zwar im Upper Green Sand und Chalk 
Marl von Folkenstone und Dover. 

Bei uns kamen einige Exemplare in den Teplitzer Schichten aus der Umgebung 
von Raudnitz vor. 

Cystispongia verrucosa Reuss spec. 

Tafel I. Figur 29, a, b. 
1845 — 46. Manon verrucosum Reuss Kr. pag. 77 Taf. XX. Fig. 6. 

Schwammkörper verkehrt kegelförmig oder unregelmässig knollig, von den Seiten 
wenig zusammengedrückt, mit dünnerem Ende angewachsen und vollständig mit einer dichten 
Kieselhaut überzogen. Diese Haut trägt auf einer Seite grosse, ziemlich vertiefte Oeffnungen 
(auf unserem Exemplare 12) mit etwas hervortretender Umrandung, und auf der anderen 
Seite viele zackige und scharf hervorragende Warzen. 

Das Innere des Schwammkörpers besteht aus dünnwandigen, maeandrisch verschlun- 
genen und undeutlich radial geordneten Röhren und Blättern. 

Des Skelet ist nur theilweise erhalten ; der ganze Körper ist nämlich in einen mergel- 
artigen Pläner und Schwefelkies verwandelt. Die Arme der sehr unregelmässigen Sechsstrahler 
sind dick und nicht gleich lang. Einzelne Partien des Skeletes bestehen aus ungleich grossem 
Maschenwerk. Das mir vorliegende Exemplar wurde von H. Prof. Zahálka in den Teplitzer 
Schichten von Tschischkowitz gefunden. 

Rhizopoterion cervicorne Goldf. sp. 

1826. Siphonia cervicomis Goldf. Petref. I. pag. 18. Taf. VI. Fig. 11. 

1841. Siphonia corvicornis Rom. Kr. pag. 5. 

1845. Siphonia cervicomis Gein. Char. pag. 96 Taf. XXII. Fig. 14. 

1845 — 46. Siphonia cervicomis Rom. Spong. pag. 34. 

1877. Rhizopoterion cervicorne Zitt. Studien I. Abth. pag. 51. 

1878. Siphonia cervicomis Quenst. Petref. V. pag. 422 Taf. 135. Fig. 9. 
1883. Rhizopoterion cervicorne Hinde Catal. pag. 116. 

Bei uns wurden bisher nur Wurzel dieser Art gefunden, die ziemlich häufig an den 
verschiedenen Fundorten der Teplitzer und Priesener Schichten vorkommen. Sie sind meist 
in Kies verwandelt und nur stellenweise lassen sie etwas von der Struktur zu sehen. Auf 
der Oberfläche können oft grössere Oeffnungen mit hervortretendem, scharfem Rande beob- 
achtet werden. 



37 

Im Innern des Körpers findet man kleine Partien, wo noch die Struktur der Wurzel 
erhalten ist ; es liegen da die Kieselfasern in der Längsaxe der Wurzel und sind durch Quer- 
verbindungen mit einander verbunden. 

Reuss giebt diese Art als häufig an, aus den Teplitzer Schichten von Kutschlin, Hun- 
dorf und aus den Priesener Schichten von Trieblitz. Mir sind sie nebstdem bekannt aus 
Zabovřesky, Chodowlitz u. a. 

In Deutschland findet man diese Art im Kreidemergel von Lemförde, Coesfeld und 
in der Mukronatenkreide von Haldem. 



Jerea erecta nov. spec. 

Taf. I. Fig. 30. a, b. Abbildung im Teste Fig. 11. 

1885. Jerea erecta Poč. Vesmír XIV. pag. 73 Fig. 35. 

Schwammkörper polyzoisch, 25 cm hoch und 26 - 5 cm breit, aus mehreren (13) kuge- 
ligen oder knolligen, 65 — 85 mm im Durchmesser habenden, und seitlich mit einander ver- 
wachsenen Individuen zusammengesetzt. Die gemeinschaftliche Basis ist sehr bedeutend ent- 
wickelt und bildet eine Masse, von M'elcher an verschiedenen Seiten 4 bis 14 mm dicke 
Wurzeln auslaufen. Der Scheitel einzelner Individuen ist wenig vertieft und trägt mehrere 
(2 — 4 mm breite) Oeffnungen von Längs- 
kanälen. Vom Rande dieser seichten Schei- 
telvertiefung verlaufen radial Furchen in 
ziemlich grosser Anzahl. 

Das Stück, welches mir vorlag, eine 
der grössten und schönsten Spongien, die 
überhaupt gefunden und beschrieben worden 
sind, besteht eigentlich aus zwei mit der 
Basis umgekehrt zusammengewachsenen 
Kolonien. 

Die erste Kolonie auf der Oberseite 



besteht aus 7 in einen Bogen aneinander 
gereihten Individuen 




Fig. 26. Jerea erecta Poe. 1 j l der nat. Grösse. Von Rohatec. 



unter welchen die 
bedeutend entwickelte und mit mehreren 
Wurzeln versehene Basis der auf der un- 
teren Seite des Schwammkörpers befind- 
lichen Kolonie sich ausbreitet. Diese zweite 
untere Seite besteht oben aus dem basalen 

Theile der an der oberen Seite befindlichen Kolonie und unten aus einer kleineren, von 6 
Individuen gebildeten Reihe. 

Das Skelet besteht aus ziemlich grossen und mit an der Oberfläche glatten Armen 
versehenen Vierstrahlern, die mit polsterartigen Verzweigungen an den Enden der Arme ver- 
bunden sind. 

Diese Art ist der Reussischen Jerea ternata ziemlich nahe, sie ist jedoch von bedeu- 
tenderen Dimensionen und besitzt tiefere und grössere Scheitelöffnungen mit scharfer Um- 



38 

randüng. Nebstdem wird die Theilung in 3 Köpfe von mehreren Autoren bei Jerea ternata 
für ein charakteristisches Merkmal angegeben. 

Dieser schöne Schwamm stammt aus den Teplitzer Schichten von Rohatce bei Raudnitz, 
wo er vom Herrn Prof. Zahálka gesammelt wurde.*) 

Allgemeine Schlussbemerkungen. 

In den „Versteinerungen der böhm. Kreideformation" hat Reuss zusammen 48 Arten 
von Schwämmen angeführt, von denen 27 als neue Species aufgestellt wurden. Ich habe in 
diesen meinen „Beiträgen zur Kenntniss der Spongien der böhm. Kreideformation" zusammen 
160 Arten beschrieben, von denen auf 

Hexactinelliden 52 

Lithistiden 57 

Tetractinelliden 13 

Monactinelliden 7 

Calcispongien . 28 

und ? Ceratospongien . . 3 

entfallen. Von diesen wurden 69 als neue Arten anerkannt. Von den Reussischen Formen lagen 
mir nur 42 Arten vor, in Folge dessen ich 6 Arten ausser Acht lassen musste, da mir nicht 
möglich war auf Grund des sehr dürftigen Materiales einen Schluss in Betreff der Beschaffen- 
heit derselben zu ziehen. Es sind dies die Arten : Cnemidium -pisiforme, Scyphia parvula, 
Scyphia pedunculata, Tragos globularis, Tragos enorme und Spongia cariosa. 

Der Reichthum unserer Kreideablagerungen an Spongien ist zwar kein besonders 
hervorragender, es besitzen andere Länder eine weit grössere Anzahl von versteinerten 
Schwämmen, jedoch ist derselbe von jener Wichtigkeit, dass einige allgemeine Schlüsse 
in phylogenetischer und auch geologischer Hinsicht gerechtfertigt erscheinen. 

Häckel hat, wie bekannt, in seinen phylogenetischen Betrachtungen über Kalkschwämme 
vorausgesetzt, dass jedem Stadium in der Entwickelung des Embryo ein fossiler Typus ent- 
spricht. Das hat sich bisher nicht bestätigt und auch von unseren Formen, welche zwar nicht 
viel neues, aber doch eine Bereicherung der bisher bekannten Spongienfauna sind, kann keine 
als Beweis für diese Annahme betrachtet werden. 

Die Untersuchung der böhm. Spongien hat meinem Erachten nach in einer Hinsicht, 
wenn auch unbedeutende doch gewiss bemerkenswerthe Aufschlüsse in Betreff der Stammes- 
geschichte der Spongien geliefert. Es wurden nämlich einige, bisher nicht bekannte Gattungen 
in der böhm. Kreide erörtert, die eigenthümlicher Weise alle zu dem Lehrsatze über die Un- 
möglichkeit der Begrenzung einzelner Familien und zugleich über allmähligen Uibergang der 
Gattungen in einander neue Beweise darbieten. Bei den Hexactinelliden sind es vorerst die 

*) Wie wir soeben erfahren, ist es H. Prof. Zahálka gelungen einige Bruchstücke von ähnlicher Form zu 
finden, die auf der Oberfläche mit einer Deckschicht bedeckt sind. Wenn sich diese Stücke als zu 
der hier beschriebenen Art gehörig erweisen sollten, so müsste man diese Species der Gatt. Theco- 
siphonia unterstellen. Ich bin leider nicht in der Lage in dieser Sache entscheiden zu können, da ich 
diese neuen Funde nicht zu Gesicht bekam. 



39 

Gattungen Botroclonium Synaulia und Lopanella, welche die Grenzen der Euretiden über- 
schreiten, in den Lithistiden ist es die neue Gattung Paropsites, welche durch die Skelet- 
beschaffenheit den lebenden Fomien äusserst nahe tritt und in den Calcispongien ist es die 
Gattung Parenia, welche geradezu für ein Mittelglied zwischen zwei, bisher gut differencirten 
Gattungen betrachtet werden kann. 

Was die geologischen Verhältnisse und die Vertheilung der Spongien in einzelnen 
Schichten unserer Kreideformation betrifft, so niuss da vor Allem erwähnt werden, dass die 
weit grössere Anzahl von Spongien in den cenomanen Schichten gefunden werden, so dass 
von den 160 von mir beschriebenen Arten aus den 

Korytzaner Schichten 120 

Weissenberger „ 26 

Malnitzer „ 6 

Iser „ 13 

Teplitzer Ä 14 

und Priesener „ 1 

stammen. Diese Erscheinung werde ich später zu deuten versuchen. 

Weitere interessante Schlüsse in Betreff der Skizzirung geologischer Verhältnisse ein- 
zelner beschränkter Orte können wir ziehen, wenn wir die Lebensweise der recenten Spongien 
beobachten. Es ist nämlich bewiesen, dass Hexactinelliden und Lithistiden ausgesprochene 
Tiefseebewohner sind, wogegen Calcispongien nur in Litoralgegenden leben. Ja auch zwischen 
Hexactinelliden und Lithistiden kann man in unserer Kreide Grenze ziehen, da in manchen 
Gegenden von einander getrennte Lager ausschliesslich aus Vertretern der einen oder anderen 
Ordnung bestehen. Im Einklang mit den Erfahrungen der Physiologie der lebenden Schwämme 
kann man hier behaupten, dass die Hexactinelliden in den tiefsten, die Lithistiden in weniger 
tiefen Regionen leben. 

Um aber auf die Beschaffenheit eines bestimmten Fundortes zur Zeit der Ablagerung 
der Kreide schliessen zu können, bedarf es einer positiven Angabe, in welchem Verhältnisse 
die Allen einzelner Ordnungen auftreten. Um dieses zu erzielen habe ich in nachstehender 
Zusammenstellung bei einzelnen Fundorten in Prozenten angegeben, wie häufig einzelne Or- 
dnungen vertreten sind. 

Es können selbstverständlich diese Zahlen keinen Anspruch an eine absolute und 
bestimmte Geltung machen, sie sind eben nur nach den gemachten Erfahrungen angeführt, 
um annähernd zu zeigen, wie viel in Hundert aufgesammelten Spongien auf einzelne Ordnungen 
fallen 

Hexactinellidae Lithistidae Calcispongiae 
Zbyslav 20 30 50 

Kamajk 10 32 58 

Kuttenberg 20 29 51 

Bylan 2 97 1 

Kolin 17 32 51 

Hundorf 92 8 

Leneschitz 85 5 10 



40 

Daraus ergibt sich vorerst folgendes: 

Die Fundorte der Korytzaner Schichten Zbyslav, Kamajk und Kolin hatten eine lito- 
rale Bildung. Die ursprünglich hier ansässigen, oft grosse Colonien bildenden Kalkschwämme 
sind von einer ziemlich bedeutenden Anzahl von Hexactinelliden und Lithistiden untermengt, 
die aus tieferen Regionen durch Wellenschlag unter sie gerathen sind oder aber auch vereinzelt 
in ihrer Umgebung gelebt hatten. Bezeichnend ist hier auch der Umstand, dass von den Tief- 
seebewohnern die Lithistiden, Schwämme also, die, wie schon oben bemerkt wurde, eine ver- 
hältnissmässige Tiefe lieben, die Mehrzahl bilden. Kuttenberg ist in dieser Hinsicht indifferent. 

Für die litorale Beschaffenheit der Fundorte Kamajk und Zbyslav spricht auch, dass 
man hier sehr oft Versteinerungen findet, welche in anderen Gegenden erst in weit höheren 
Schichten vorkommen, so dass man vielleicht zu der Annahme geleitet werden könnte, dass 
dieses Ufer länger als während der Ablagerung der Korytzaner Schichten währte und in Folge 
dessen in anderen Gegenden weit später auftretende Petrefakten einschliesse. 

Die Fundorte Bylan in den Korytzaner Schichten, Leneschitz in den Malnitzer und 
Hundorf in den Teplitzer-Schichten stellen uns Tiefseefacien vor. 

Im Allgemeinen sieht man, dass ausgesprochene Litoralbildungen nur in den Kory- 
tzaner Schichten herrschten. Die höheren Stufen besitzen keine Merkmale, um darnach auf ihre 
litorale Beschaffenheit schliessen zu können. 

Weitere Betrachtungen über phylogenetische Verhältnisse bieten uns die Hexactinel- 
liden. Es ist, wie bekannt, bei der Aufstellung des Stammbaumes des Spongien darauf hinge- 
wiesen worden, dass die mit undurchbohrten Kreuzungsknoten versehenen Hexactineliden älter 
sind als die mit durchbohrten Kreuzungsknoten. Und mit dieser Annahme stimmen auch die 
Verhältnisse in unserer Kreide überein, da die grösste Verbreitung der Arten mit Laternen- 
nadeln erst in den Teplitzer Schichten zu Stande kommt. 

Die hier am Ende dieser „Beiträge" angeführten Schlussfolgerungen basiren auf dem 
im Museum vorliegenden und durch das emsige Sammeln des Landesdurchforschung-Committés 
angehäuften Materiále und es ist selbstverständlich, dass neue Auffindungen die von mir hier 
aufgestellten Annahmen ändern können. Es ist jedoch in Anbetracht dessen, dass eben die 
Arbeiten dieses Committé im grossen und ganzen das Gebiet ziemlich erschöpft haben, die 
Meinung gerechtfertigt, dass die Endresultate auch nach weiteren Aufschlüssen keine wesent- 
liche Aenderung erfahren dürften. 



Erklärung der Abkürzungen. 



Bronn Ind. pal. = Bronn H. Index palaeontologicus 1848. 

Dunik Phar. = Dunikowski von, Die Pharetronen aus dem Cenoman von Essen und die 

systematische Stellung der Pharetronen. PalaeontograpMca Bd. XXIX. 1883. 
Fric Weissenb. = Fric A. Studien im Gebiete der bölim. Kreideformation. Die Weissenberger 

und Malnitzer Schichten. Im Archiv für naturwis. Landesdurchforschung von Böhmen. 

IV. Bd. Nr. 1. 1878. 
Hinde Calc. — Hin de G. J. Notes on fossils Calcispongiae with descriptions of new species. 

In Annais and Mag. of nat. history 1882. pag. 185. 
Hinde Catcd. ■= Hin de G. J. Catalogue ofthe fossils Sponges in the geological Departement 

of the british Museum 1883. 
Loriol Mon. Valeng. = Loriol P. Monographie de conches de l'etage Valenginien d'Arzier. 

In Pictét Materiaux pour la Palaeontologie Suisse. Serie 4. 1868. 
Smith Strat. Ind. = Smith W. Strata indentified by Organized Fossils 1816. 
Steinm. Phar. == Stein mann G. Pharetronen Studien. In „Neues Jahrbuch für Mineralogie, 

Geologie etc." 1882. Band IL 
Zittel Coel. '= Zittel K. Über Coeloptychium. In Abhandl. der königl. bayer. Akad. der 

Wissensch. IL Cl. XII. Bd. III. Abth. 



Erklärungen zur Tafel I. 



Fig. 1. ? Ophiraphitides anastomans Hinde. Von Ěenčov, 60m. vergr. 
„ 2 — 13. Geodia gigas Poč. Von Priesen, 60m. vergr. 

„ 14. Geodia sp. Aus dem Hornstein zwischen Triebitz und Rybník, 60m. vergr. 
„ 15, 16. Thenea sp. Aus dem Hornstein zwischen Triebitz und Rybník, 60m. vergr. 
„ 17. Pachastrella Carteri Hinde. Aus dem Hornstein zwischen Triebitz und Rybník in 

60facher Vergr. 
„ 18. Reniera sp. Aus dem Hornstein zwischen Triebitz und Rybník, 60m. vergr. 
„ 19. a, b Cliona Conybeari Bronn vom Ammonites Woolgari vom Weissen Berg in 60f. 

Vergrösserung. 
„ 20. Cliona Exogyrarum Fric von Chotzen in 60facher Vergr. 
„ 21. Corynella sp. Fasern 45m. vergr. 
„ 22. Desgleichen. Eine Faser in 180f. Vergr. 
„ 23. Desgleichen. Einzelne Nadeln in 220facher Vergrösserung. 
„ 24, 25. Pachytilodia bohemica Poč. Skeletfasern von verschiedener Form, 45m. vergr. 

Von Kamajk. 
„ 26. Leptophraga fragilis Rom. sp. Oberfläche 6m. vergr. ; aus der Umgebung von Raudnitz. 
„ 27, 28. Ventriculites angustatus Reuss sp. 2 junge Stadien. Natürliche Grösse. 
„ 29. Cystispongia verrucosa Reuss sp. 

a) Partie des gröberen Skeletes. b) Partie feinerer Maschen. 

Beides 60mal vergrössert, von Tschischkowitz. 
„ 30. Jerea ereeta Poč. 

a) Partie des Skeletes. b) Oberflächenkörper. 

In 60facher Vergrösserung. Von Rohatec. 



INDEX. 



Bemerkung: Synonima sind mit gewöhnlichen Lettern gedruckt. Die römischen Zahlen bedeuten die Abtheilung 

dieser „Beiträge". 



Achilleům formosum . . 


. I 38 


— fungiforme . . . 


II 33 


— Morchella . . I 36, I 39 


— rugosum .... 


III 32 


Actinospongia acuta . . 


II 13 




III 17 


Alcyonium chonoides 


. I 32 


Amorphospongia capreoli 


II 10 


— heteromorplia . . 


. I 40 




II 10 




II 30 


Amphitelion miliare 


II 24 




II 23 


Anomocladina .... 


II 31 


Anthrispongia dilabyrin- 






III 35 


Astylospongidae . . . 


. I 9 


kstrobolia acuta . . . 


II 14 


— conglobata . . . 


II 11 


— Plauensis .... 


II 12 




II 13 


— venusta .... 


II 12 


Astrocladia laevis . . 


II 38 




II 39 




II 38 


— subramosa .... 


II 38 


Astrospongia laevis . . 


II 38 


— subramosa .... 


II 38 


Bolidium capreoli . . 


II 10 


— palmatum . . . 


II 10 


Botroclonium arborescem 


I 29 




. I 29 


Brachiolites angularis . 


. I 24 




. I 36 


— fenestratus .... 


III 35 




III 35 



Calcispongiae .... III 15 

Callodictyonidae . . . . I 40 

Calpia pertusa .... II 28 

Camerospongia megastonia I 37 

Cephalites Benettiae . . . I 34 

— formosus I 39 

— perforatus I 37 

— polystoma I 37 

Chaetetes irregularis . . . I 10 

Chenendopora aurita . II 21 

— fungiformis ... II 19 

— marginata .... II 21 

— miliaris II 24 

— mira II 20 

— producta .... II 19 

— tenuis II 24 

— velata II 20 

Choanites Königi ... II 28 

Chonella crassa ... II 16 

— ? granidata ... II 15 

— nitida II 14 

— patella II 14 

Cliona catenata . . . III 14 

— Conybeari . . . III 13 

— Exogyrarum . . . III 14 

— miliaris .... III 14 
Clionites Conybeari . . III 13 
Cnemidium acaule ... II 13 

— acutum II 13 

— astro ides .... II 12 

— conglobatum ... II 11 

— conicum II 28 

— pertusum .... II 28 

— Plauense .... II 12 
1 — ternatum .... II 36 



Coelocorypha capitata 

— obesa 

Coeloptychidae . . 
Coeloptychium Frici 
Compsapsis cretacea 
Corynella astöma . 

— bacca .... 

— emersa . . . 
■ — fastigata . . 

— Geinitzi . . . 

— obtusa . . . 

— sp 

— tenuis . . . 

— toruta . . . 

— varians . . 
Coscinopora Beaumonti 

— biseriata . . 

— fragilis . . . 

— heterostoma . 

— isopleura . . 

— quadrangularis 

— striatopunctata. 

— Zippei . . . 
Coscinoporidae 
Craticularia Beaumonti 

— bifrons . . . I 17, 

— biseriata 

— explanata 

— grandiš 

— heterostoma 

— mirabilis 

— parva 
■ — ■ radicosa 

— subseriata 

— tenuis 

— vulgáta . 



II 27 
II 26 
. I 41 
. I 41 
II 41 
III 20 
in 21 
III 23 
in 21 
III 22 
in 22 
III 24 
IU 23 
III 20 
III 22 
I 11 



I 

IU 

I 



1 
I 
I 

I 
I 

III 
I 
I 
I 
I 
Í 
I 
1 



12 
34 
13 
I 19 
24 
18 
31 
18 
11 
33 
12 
14 
13 
13 
16 
14 
12 



I, 10, I 
. . . I 

6* 



in 33 

35 



15 



Craticularia Zitteli ... I 
Cribrospongia angustata I 31, 

— bifrons I 

— heteromorpha . . I 23, 

— isopleura I 

— striatopunctata ... I 
subreticulata I, 10, 11, 



Cupulospongia bifrons 

— consobrinum . . . 
- — gigantea 

— granulata .... 

— rimosa 

— subpeziza .... 

— subtenuis .... 

— tenuis 

Cylmdrospongia angustata 

— coalescens .... 

— heteromorpha . . 

— subseriata .... 
Cyrtobolia formosa 



I 

III 

II 

II 

II 

III 

II 

. I 

I 

. I 

. I 

III 

. I 



— Morchella I 

Cystispongia verrucosa III 
Dercites Haldonensis . . III 
Dactylocallicites Vicaryi II 

Dictyonina I 

Diplodictyon heteromorphum I 
Diplostoma tenue . I 10, II 
Doryderma ramosum . II 
Elasmostoma acutimargo III 

— consobrinum .1121,111 

— frondescens ... III 

— subpeziza .... III 
Emplocia formosa .... I 
Entobia Conybeari . . III 
Epitheles clavata ... III 

— furcata III 

Eudea intumescens . . II 

Euretidae I 

Forospongia turbinata . II 
Geodia communis . . III 

— exilis III 

— gigantea .... III 

— gracilis III 

— sp III 7, 

Geodites Haldonensis . III 
Guettardia stellata ... I 

— trilobata I 

Gyrispongia Benettiae . . I 

— labyrinthica .... I 

— subruta I 

Hemicoetis tenuis .... I 
He ractínellidae .... I 
Hippalimus furcata . . III 
lsoraphinia iserica . . TL 
Jerea decurtata .... II 



6 

7 

8 

L2 

24 

23 

34 

36 

39 

10 

6 

18 

30 

36 



Jerea elongata .... II 31 

— erecta III 37 

— pyriformis .... II 37 

— radiciformis ... II 31 

— témata II 36 

Kaliapsis cidaris . . II 41 

Laocoetis Beaumonti . . . I 11 

— ■ biseriata I 12 

— crassipes I 16 

— infundibulata . . . . I 16 

— longipes I 16 

Leptopliragma cauliformis I 20 

— exilis I 19 

— fragilis .... III 34 

— isopleura I 19 

— Murchisoni . . . . I 19 

— ramosum I 22 

— striatopunctata . . I 18 
Limnorea? nobilis ... II 36 

Liihistidae II 4 

Lymnorea minima . . III 24 

Lyssakina 1 41 

Macandrewites Vicaryi . II 40 

Maeandrospongia Morchella I 39 

Maeandrospongidae . . . I 38 

Manon marginatum . . II 21 

— megastoma I 37 

— - micrommata ... II 21 

— miliare II 24 

— peziza ... El 28, 29 

— Phillipsi II 21 

— seriatoporum ... II 21 

— sparsum .... II 26 

— tenue II 24 

— turbinatum ... II 25 

— verrucosum . . . III 36 
Megamorina .... II 30 

Mellitionidae I 30 

Monactinellidae . . . III 11 

Monotbeles odontostoma . I 34 



Ocellaria isopleura . . . I 19 
Ophiraphidites anastomans III 6 

Pachaena Hindei ... III 9 

Pachastrella Gnrteri . III 8 

— Hindei ni 9 

— sp III 9 

Pachastrelites globiger . III 12 

Pachychlaenia megastoma . I 37 

Pachytilodia bohemica . III 30 

Parenia oculata . . . III 19 

Paropsites Hindei . . II 40 

Peronella clavata . . TLI 19 

— fruticosa . . . . III 18 

— furcata III 18 

— prolifera . . . . III 19 



Petalope auriformis . . . I 25 

— foveata I 25 

Pharetrones ni 17 

Pharetrospongia strata III 29 

— subpeziza .... ni 29 
Phintosella squamosa . II 42 
Phymatella elongata . II 31 

— intumescens ... II 33 

— plicata II 32 

— sp II 32 

Pleurostoma alatum . . . I 24 

— bohemicum ... I 21, 23 

— radiatum I 21 

— ramosum I 22 

— Römeri I 24 

— scyphus I 21 

— stellatum I 24 

— trilobatum I 23 

Plocoscyphia fenestrata UI 35 

— formosa I 38 

— labrosa III 35 

— labyrinthica . . . . I 36 

— Morchella I 37 

Pol.yendostoma furcatum III 18 

Póly jerea congregata . II 37 

Porospongia megastoma . . I 37 

— micrommata . . . . I 37 
Plychocoetis trilobatum . . I 23 
Racodiscida Vicaryi . U 40 
Bagadinia annulata . II 42 

— rimosa II 41 

Reniera bohemica . . ni 12 

— sp UI 12 

— Zitteli III 12 

Retispongia Hoeninghausii I 13 

33 

— radiata I 33 

Rhagospecion conglobatum II 11 

Rhizomorina II 10 

Rhizopoterion cervicorne HI 36 

Scyphia angustata . . . . I 31 

— anomata III 33 

— Beaumonti I 11 

— bifrons . . I 17, IU 33 

— cribrosa I 32 

— Decheni I 18 

— furcata ní 18 

— fragilis IU 34 

— heteromorpha . . I 23, 40 

II 28 

— intumescens ... II 33 

— isopleura I 19 

— labyrinthica . . . ■ I 36 

— Mantelli II 18 

— marginata .... II 18 



Scyphia odontostoma 

— Oyenhausii . . . 

— radiata .... 

— striatopuiictata . 

— subreticulata . . 

— subseriata . . . 

— subseriatae affinis 

— tenuis .... 

— Zippei .... 
Scytalia pertusa . . 
Seliscoihon callosum 

— ? giganteum . . 

— Mantelli . . . 

— porrectum . . . 
Sestrostomella gregaria 
Siphonia arborescens 
Siphonia biseriata 

— bovista . . 

— cervicornis 

— cylindrica 
■ — elongata . 

— ficus . . 

— Fittonis . 

— Geinitzi . 

— heterostoma 

— impleta . 

— Königi 

— piriformis 

— ternata . 
Siphonocoelia nidulifera 
Sparsispongia sulcata 
Sphaerocoelia Michelini 
Spongia cribrosa . . 

— labyrinthica . . 

— marainata . . . 



II 



35 



I 18 
I 10 

in 33 

: 19 
: io 
: 32 



II 28 
II 17 
II 17 

n 18 
n 16 

III 27 

II 38 

. I 12 

II 31 

III 36 

H 31 

II 31 

II 34 

II 34 

II 35 

. I 13 

II 35 

II 28 

28, 35 

II 36 

II 27 

HI 27 

HI 17 

HI 34 

. I 36 

II 21 



Spongia Ottoi 
— radiciformis 



ramea 



II 



— ramosa . . . 

— terebrata . . 
Spongites aciculatus 

— cylindraceus . 

— gigas . . . 

— Ottoi .... 

— plicatus . . . 

— saxonicus . . 
Sporadoscinia Deeheni 
Sporosinion angustatum 

— heteromorphum 
Staurodermidae 
Stauronema . . . 
Stelgis miliaris . . 
Steletta Zitteli . . 
Stellispongia conglobata 

— depressa . . 

— lenticularis 

— patens . . . 

— Plauensis . . 

— producta . . 

— Keussi . . . 

— tuberosa . . 
Stichophyma serialis 

— sparsa . . . 

— turbinata . . 
Synaulia germinata 

- — patinaeformis 
Synopella clavata 
Tethya sp. ... 
Tetracladina . . 
Tetractinellidae 



III 18 
H 31 
H 30 
H 30 



18, 
II 



28 

11 



II 31 

m 32 

HI 32 

II 32 

HI 31 

. I 18 



. I 


31 


. I 


40 


. I 


38 


T 


30 


n 


24 


HI 


6 


ii 


11 


in 


25 


in 


24 


in 


26 


ii 


12 


in 


25 


ii 


13 


HI 


26 



II 25 

II 26 

II 25 

. I 26 

. I 27 

III 27 

III 10 

II 31 

III 4 



Theco siphonia bohemica 


H 39 


Thenea ramea . . . 


m 8 




ni 8 


Trachydictya Mantelli 


II 18 


Tragos acutimargo 


III 28 


— astroides . . . 


H 12 


— stellatum . . . 


II 11 


Tremabolites megastoma . I 37 
Tremacystia D'Örbignyi III 17 


Tremospongia ternata 


II 36 


Ventriculites angustatus . I 30 




HI 32 


— - cribrosus . . . 


HI 34 




. I 19 




. I 35 


— Korytzanensis . 


. I 30 


— marginatus . . 


III 34 


— multicostatus . . 


III 34 


— Oyenhausii . . . 


. I 33 


— quadrangularis . 


. I 24 




. I 32 


— tesselatus ... 1 


10, 35 




. I 32 


Ventriculitidae . . 


. I 30 


Verrucospongia sparsa 


II 25 


— turbinata . . . 


II 26 


Verruculina craterosa 


II 22 


— Phillipsi . . . 


11 21 




II 23 


Verticillites D'Örbignyi 


III 7 


Vioa catenata . . . 


HI 14 


— Conybeari . . . 


III 13 


• — Exogyrarum . . 


III 14 




HI 14 



BERICHTIGUNGEN. 



Abtheiliing I. 

Seite 4, Zeile 5 von Unten anstatt Ceraospongiae ist zu lesen Ceratospongiae. 

„ ' 8, „ 2 „ „ rechte Spalte soll das Zeichen des Vorkommens bei Craticularia Zitteli in der 

Rubrik der Iserschichten und nicht, wie irrthümlich gedruckt wurde, in der der 

Teplitzer Schichten stehen. 
„9, „ 18 „ „ linke Spalte anstatt germinala ist zu lesen germinata. 

„ 9, „ 9 „ „ rechte Spalte soll die Summe der in den Iserschichten vorkommenden Hexacti- 

nelliden 4, der in den Teplitzer Schichten 11 betragen. 
„ 9, „ 2 „ „ anstatt Astyllospongidae ist zu lesen Astylospongidae. 

Abtheihing IL 

Seite 13 Abbildung Fig. 3. links ist umgekehrt aufgestellt. 
„ 18 Zeile 14 von Unten anstatt telebrata ist zu lesen terebrata. 
„33 „ 16 „ „ statt 1882 ist zu lesen 1802. 
„ 37 letzte Zeile in der Erklärung der Fig. 21. anstatt von Kamajk ist zu lesen von Radím. 



Ph. Pocta : Beitrage zur Kehntnks der Spoitgief der Böhm. Krerjeformätion HI. 



Tafl. 




Autor ad not. deün. 



litfuFarsky fragen:. 



VÝSLEDKY 



IŠflíMll POZOROVÁNI 



provedeného v Cechách v roce 



1884. 



Sestavil 



Dr. F. J. Studnička, 

v. ř. professor mathematiky na cis. král. č. universitě 

-v Fráze. 



Desátý ročník. 



V PRAZE. 

Nákladem král. české společnosti nauk. — Tiskem dra. Ed. Grégra. 

1885. 



RESULTATE 

der 




ETICI »Clil! 



in Böhmen während des Jahres 



1884. 



Zusammengestellt von 



Dr. F. J. Studnička, 

o. ö. Professor der Mathematik an der k. k. b. Universität 

eu. Prag. 



Zehnter Jahrgang. 



PRAG. 

Verlag der k. b. Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck v. Dr. Ed. Grégr. 
1885. 



VORREDE. 



Das erste Decennium der Thätigkeit unseres viel- 
maschigen Netzes von onibrometrischen Stationen ist so 
eben mit vollem Erfolg abgeschlossen worden, Dank dem 
ausharrenden Eifer der zahlreichen Freunde dieses vater- 
ländischen Unternehmens, unter denen der rühmlichst 
bekannte Central-Direktor der kais. Privatgüter in Böh- 
men, Herr Hofrath Josef Ritter von Bertel eine hervor- 
ragende Stellung einnimmt. Das Beobachtungsmateriale, 
welches in diesem Zeiträume durch vereintes Wirken 
gesammelt wurde, bildet schon jetzt einen wertvollen 
Beitrag zur Hyětographie Böhmens, und bietet manche 
wesentliche Anhaltspunkte , um wichtige Detailfragen, 
wie z. B. in Betreff des sogenannten Regenschattens 
befriedigend beantworten zu können. 

Dieser Zeitpunkt, welchen minder ausdauernde 
Beobachter zum Schluss ihrer wol nicht anstrengenden, 
aber immerhin etwas unbequemen Thätigkeit wählen 
könnten, erscheint für uns auch deshalb wichtig, weil 
von nun an in Folge gegenseitiger Connivenz eine neue, 
noch reichlichere Thätigkeit auf diesem Felde sich ent- 
falten wird, nachdem durch Vereinigung der zahlreichen 
ombrometrischen Stationen des böhmischen Forstvereines 
mit den von mir bisher geleiteten ein grossartiges neues 
Netz entstanden.*) Es wird zwar nicht möglich sein alle 
Beobachtungsresultate en detail zu veröffentlichen, weil 
hiezu übermässige Geldmittel nötig wären ; aber durch 
regelmässiges Sammeln und Aufbewahren des gewonnenen 
Materiales, dessen wichtigster Theil vollinhaltlich, der 



*) Das mit grossem Aufwände von den Domainenbesitzern 
Böhmens ins Leben gerufene ombrometrische Netz von mehr als 
700 Stationen wurde Anfangs von Prof. Dr. Em. B. von PurkyaS 
besorgt; nach seinem Tode übernahm die Leitung sein Nachfolger 
H. Atlalb. Peřina, welcher sie mit ausgezeichneter Umsicht bis 
Ende 1884 inne hatte, so dass die Einsendung der ombrom. Be- 
richte an meine Adresse erst seit dem Jänner 1885 erfolgt. 



PŘEDMLUVA. 



První desetiletí činnosti naší husté sítě dešťoměr- 
ných stanic právě bylo ukončeno s úplným zdarem, vý- 
sledkem to vytrvalé horlivosti četných příznivců tohoto 
vlasteneckého podniku, mezi nimiž vynikající místo za- 
ujímá na slovo vzatý ústřední ředitel císařských statků 
soukromých v Cechách, pan dvorní rada Josef rytíř 
Bertel. Výsledky dosavadního pozorování, jakéž byly 
v tolikaleté době této spojenými silami nashromážděny, 
poskytují nyní již vzácný příspěvek k dešťopisu Cech, 
a obsahují nejedno podstatné hledisko, s něhož možná 
důležité podrobnosti některé, jako na př. tak zvaný stín 
dešťový uspokojivě objasniti. 

Okamžik tento, jejž by snad méně vytrvalí pozo- 
rovatelově učinili závěrkem své sice nenamáhavé, ale 
v jisté míře přede nepohodlné činnosti, stává se pro 
nás i proto důležitým, že od nynějška počíná se na 
tomto poli nová, ještě hojnější činnost rozvíjeti, jelikož 
vzájemným se dorozuměním a sjednocením v jednu 
obrovskou síť splynuly stanice českého spolku lesni- 
ckého s našimi.*) Nebude sice možná výsledky pozorování 
uveřejňovati vesměs dopodrobna, poněvadž by k tomu 
třeba bylo peněžních prostředků nad obyčej velikých; 
ale pravidelným sbíráním a uchováváním dosaženého 
materiálu, z něhož nejdůležitější části se budou u ve- 



*) Ombrometrickou siť spolku lesnického, čítající přes 700 
stanic, jež značným nákladem zřídili majitelově panství v Cechách, 
řídil s počátku prof. dr. Em. r. Purhyng; po jeho smrti přejal 
vedení nástupce jeho p. Vojtéch Peřina, an v něm výtečným spů- 
sobem pokračoval až do konce r. 1884, takže zasílání ombrom. 
zpráv teprva lednem 1885 bylo na mou adressu převedeno. 



minder wichtige summarisch veröffentlicht wird, erhalten 
die zukünftigen Klimatologen unseres Landes soviel Da- 
ten, als nur zur gründlichsten Darstellung unserer kyeto- 
graphischen Verhältnisse erforderlich sein werden. 

Damit jedoch diese neue Phase der ombrometri- 
schen Thätigkeit recht erfolgreich sich gestalte, wird 
es nötig sein, dass alle Stationen ihre freiwillig über- 
nommene Ehrenaufgabe so gewissenhaft als möglich 
erfüllen. Denn ein vernachlässigter Monat zieht den 
Verlust eines ganzen Jahres nach sich. Und wenn die 
Schneewassermessungen nicht so gewissenhaft geschehen 
wie beim Regenwasser, ist auch die Jahressumme nicht 
ganz richtig. 

Leider sind diese beiden unliebsamen Umstände 
nicht so selten, als man erwarten sollte. Die Ursache 
davon pflegt häufiger eine ungenügende Würdigung der- 
artiger Beobachtungen zu sein als vielleicht Nachlässig- 
keit; überdies tritt hiezu am häufigsten der unabänder- 
liche Umstand, dass mancher Beobachter im Laufe des 
Jahres seinen Wohnort ändern muss, wie dies im eben 
verflossenen Jahre mit Eisenstein, Hořowic und Lana 
der Fall war, oder dass er sein irdisches Dasein über- 
haupt endet, indem er in die Ewigkeit eingeht, wie es, 
leider! in Stropnic geschah, wo der emsige Beobachter 
Dechant Ottokar Haug, welcher vom Beginn unserer 
ombrometrischen Thätigkeit an ein eifriger Freund der- 
selben gewesen, von des Todes unerbittlicher Hand aus 
unserem Vereine gerissen wurde. Ehre seinem Anden- 
ken, welches auch in den übrigen Kreisen, mit denen 
er durch seine ausgezeichnete Thätigkeit in Berührung 
kam, sicherlich zu den rühmlichsten zählen wird! — 

Indem ich schliesslich allen H. Beobachtern für ihr 
reges Interesse an diesem Unternehmen, an welchem 
namentlich H. Prof. Dr. Karl Bitter von Kořistka, General- 
sekretär der kön. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften, 
des Verlegers unserer Publikationen, stets hervorragend 
sich betheiligt, den gebührenden Dank ausspreche, bitte 
ich zugleich, in der jetzt beginnenden neuen Phase 
unserer erweiterten Beobachtungsthätigkeit mit dem bis- 
herigen Eifer fortzufahren, unter ungeschwächter Rück- 
sichtsnahme auf eine würdige Beendigung der hyéto- 
graphischen Durchforschung unseres A^aterlandes ! 

PRAG, den 31. Jänner 1885. 



Dr. F. J, Studnička, 

d. Z. Leiter der ombrometrischen Sektion 
der hydrographischen Kommission. 



řejnost dávati dopodrobna, méně důležité pak sumárně, 
poskytne se budoucím klimatologům vlasti naší tolik dat, 
kolik jich vyžaduje nejdůkladnější vylíčení dešťopisných 
poměrů našich. 

Aby pak nová tato fáse ombrometrické činnosti 
byla co nejplodnější, bude nutno, aby všechny stanice 
co nejsvědomitěji konaly svou dobrovolně převzatou 
čestnou povinnost. Neb vynechá-li se v roce jen jeden 
měsíc, jest celý rok ztracen. A nepřihlíží-li se k mě- 
ření sněžné vody tak bedlivě, jako ke srážkám tekutým, 
není roční množství zcela správné. 

A bohužel! obě tyto nemilé okolnosti nevyskytují 
se zde tak zřídka, jak by se očekávalo. Nedostatečné 
oceňování důležitosti takovýchto výzkumů bývá tu ča- 
stěji toho příčinou nežli snad nedbalost; k tomu pak 
přistupuje nejčastěji neodstranitelná okolnost ta, že 
pozorovatel mnohý během roku mění své bydliště, jakož 
se v minulém právě roce na př. stalo při stanici v Eisen- 
steine, v Hořovicích, na Lánech, anebo že. opouští zemi 
tuto vůbec, povolán byv na věčnost, jako se bohužel! 
přihodilo v Strojpnicích, kde bedlivý pozorovatel děkan 
Otakar Haug, který již od prvního počátku činnosti 
naší dešťopisné byl horlivým přítelem jejím, nelítostnou 
smrti rukou byl vyrván ze sboru našeho. Budiž zde 
vzdána čest jeho památce, kteráž i v ostatních kruzích, 
do nichž sáhal činností svou výtečnou, bude zajisté co 
nejčestnější! — 

Vzdávaje konečně patřičné díky všem p. pozorova- 
telům za jich dosavadní vřelé účastenství v společném 
podniku tomto, na němž vynikajícího podílu stále bére 
zejména p. prof. Dr. Karel rytíř Kořistka, generální 
tajemník král. č. společnosti nauk, nakladatele těchto 
publikací, prosím zároveň, aby i v nové, nyní počínající 
fasi naší rozšířené činnosti pozorovatelské pokračovali 
s dosavadní svou horlivostí, na zřeteli majíce důstojné 
ukončení hyětografického výzkumu naší vlasti! 

V PRAZE, dne 31. ledna 1885. 



Dr. F. J. Studnička, 

t. č. přednosta dešfoměrného odboru 
vodopisné kommisse. 



Oinbroinetrische Stationen 
Dešťoniěrné stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Čechách činné v roce 1884. 



Name der Station 
Jméno stanice 



Geografische 
Zeměpisná 



Länge 
délka 



Breite 
šířka 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



Name 
Jméno 



Stand 
Stav 



des Beobachters 
pozor»ovatele 



1. 


Aicha B. 




Český Dub 


2. 


Althütten 




Huf Stará 


Q 
O. 


Aussergefild 




Kvilda 


4. 


Beneschau 




Benešov 


5. 


Beneschau D. 




Benešov něm. 


6. 


Bergreichenstein 




Kašperské Hory 


7. 


Bezno 




Bezno 


8. 


Bezno 




Bezno 


9. 


Biela 




Bělá 


10. 


Bilichow 




Bili chov 


11. 


Bilin 




Bílina 


12. 


Bistrau 




Bistré 


13. 


Bistrau 




Bistré 


14. 


Bohanka 




Bohánka 


15. 


Bohnau 




Banín 


16. 


Bohnau 




Banín 


17. 


Brauna 




Branná 


18. 


Branžow 




Branžov 


19. 


Braunau 




Broumov 


20. 


Brenn 




Brenná 


21. 


Břeskowic 




Břeskovice 


22. 


Břewnovv' 




Břevnov 


23. 


Březnic 




Březnice 


24. 


Brozan 




Brozany 



32° 40' 

32 45 

31 15 

32 21 
32 18 

31 13 

32 27 

32 27 
31 50 
31 35 

31 26 
34 1 
34 1 

33 22 

34 8 
34 8 

33 14 

32 2 

34 
32 18 

30 56 
32 1 

31 37 
31 49 



50° 40' 

49 50 

49 1 

49 47 

48 44 

49 9 

50 22 
50 22 
50 47 
50 16 
50 33 
49 38 

49 38 

50 23 
49 40 

49 40 

50 37 

49 31 

50 35 
50 39 

49 32 

50 5 
49 33 
5U 27 



328 m 
470 
1058 
373 
668 
739 
285 
280 
194 
360 
197 
600 
610 
420 
419 
405 
474 
550 
410 
291 
416 
332 
460 
148 



Karel Schiller 
Johann Röschel 
Gregor Králík 
Josef R. Kůrka 
Lud. Schützner 
Heinrich Leo Weber 
Josef Švejcar 
Anton Macháček 
W. Bernatzky 
Koldinský 
Johann Zeman 
Max Wolf 
Josef Kryšpín 
Adalbert Hoch 
Franz Schneider 
Franz Prutschek 
Lud. Schmied 
Adolf Wodička 
Pius Čtvrtečka 
Anton Müller 
Johanu Novotný 
Kutzer 
V. Hruška 
F. Winter 



Lehrer 

učitel 

k. k. Rev. Förster 

c. k. lesník 

Pfarrer 

farář 

Gym. Professor 

gym. professor 

Kaplan 

kaplan 

B. Sch. Direktor 

ředitel m. škol 

Pfarrer 

farář 

k. k. W. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Revierförster 

lesník 

Forstadjunkt 

lesní příručí 

Z. F. Beamte 

tov. úředník 

k. k. Gutsverwalter 

c. k. správce 

Oberlehrer 

nadučitel 

k. k. Forster 

c. k. lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Forstmeister 

lesmistr 

Rev. Förster 

lesník 

Gym. Professor 

gym. professor 

Pfarrer 

farář 

Kaplan 

kaplan 

Stifts- Gärtner 

klást, zahradník 

W. Verwalter 

h. správce 

Rech. Führer 

účetní 



Ombrometrische Stationen 
Deštorněrné stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Cechách činné v roce 1884. 



Name der Station 
Jméno stanice 



25. Brünnl 
Dobrá Voda 

26. Brünnlitz 
Brněnec 

27. Buchers 
Puchéř 

28. Buchwald 
Bučina 

29. Budenic 
Budenice 

30. Budweis 
Budějovice 

31. Buštěhrad 
Buštěhrad 

32. Bzy 
Bzí 

33. Chabeřic 
Chabeřice 

34. Chotzeu 
Choceň 

35. Chotěborek 
Chotěborky 

36. Chotěschau 
Chotěšov 

37. Chrbina 
Chrbina 

38. Christianburg 
Kristianburk 

39. Chrudim 
Chrudim 

40. Chrustenic 
Chrustenice 

41. Cibuz 
čibuz 

42. Citow 
Citov 

43. Časlau 
Čáslav 

44. Černilow 
Cernilov 

45. Černowic 
Cernovice 

46. Češtin 
češtin 

47. Čisowic 
Čisovice 

48. Deutschbrod 
Brod něm. 



Geografische 
Zeměpisná 



Länge 
délka 



32 


5 23 


34 


11 


32 


22 


31 


15 


31 


46 


32 


8 


31 


51 


32 


12 


32 


45 


33 


53 


33 


27 


30 


52 


31 


46 


31 


47 


33 


27 


31 


49 


33 


33 


32 


4 


33 


2 


33 


35 


32 


38 


32 


46 


31 


59 


33 


15 



Breite 
šířka 



48° 45' 

49 38 
48 36 
48 58 

50 19 

48 59 
50 10 

49 11 

49 45 

50 
50 22 

49 39 

50 2 
50 49 

49 57 

50 O 
50 17 
50 23 

49 57 

50 16 
49 22 
49 49 
49 52 
49 36 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



Name 
Jméno 



Stand 
Stav 



des Beobaoh te r s 
pozorovatel© 



695 1 
349 
898 
1142 
225 
384 
342 
480 
370 
310 
340 
331 
300 
481 
270 
285 
253 
182 
263 
250 
594 
483 
435 
425 



Isidor Raab 
J. F. Doubek 
Josef Fischbeck 
Alois Malluschka 
Friedrich Poche 
Josef Soběslavský 
Otto Molitor 
Alfred Pflug 
Petr Otto 
Anton Endrys 
Josef Mikeš 
G. Hayne 
Anton Schimpke 
Fr. Czech 
J. Bernhard 
Joh. Hereschowský 

Jos. Kašpar 

Joh. Rosenzweig 

Josef Kuthan 

Vinc. Frinta 

F. Hazuka 

Josef Böhm 

E. Kulhánek 

H. Dufek 



Pfarrer 
farář 

Dampfmühl-Besitzer 
majitel p. mlýna 

Pfarrer 
farář 

Revierförster 

lesník 

0. Adjunkt 

hosp. příručí 

Gym. Diener 

sluha gymn. 

k. k. W. Assistent 

c. k. příručí 

Verwalter 

správce 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. příručí 

B. Seh. Direktor 

ředitel m. škol 

Pfarrer 

farář 

Oberförster 

nadlesni 

k. k. Lokalförster 
c. k. lesník 
Revierförster 
lesník 

Dr. G. Professor 

dr. gymn. professor 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Pfarrer 

farář 

Oberförster 

nadlesnik 

B. Seh. Direktor 

ředitel m. škol 

Pfarrer 

farář 

Stadtdechant 

m. děkan 

Pfarrer 

farář 

Revierförster 

lesník 

G. Professor 

gym. professor 



Ombrometriscke Stationen 
Deštoniěrné stanice 



Böhmens während des Jahres- 1884. 
v Cechách činné v roce 1884. 



Ifaine der Station 
Jméno stanice 



Geografische 
Zeměpisná 



Länge I Breite 
délka šířka 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



Name 
Jméno 



Stand 

Stav 



des Beobachters 
pozorovatele 



49. Dobern 
Dobranov 

50. Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

51. Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

52. Dobřan 
Dobřany 

53. Dobrowic 
Dobrovice 

54. Dolzen 
Dolce 

55. Dřín 
Dřín 

56. Dymokur 
Dymokury 

57. Eger 
Cheb 

58. Eisenberg 
Eisenberk 

59. Eisenstein 
Eisenstein 

60. Friedrichsthal 
Bedřichov 

61. Fünfhunden 
Pětipsy 

62. Geltschhäuser 
Gele 

63. Georgsberg 
Říp 

64. Granitz 
Hranice 

65. Grasslitz 
Kraslice 

66. Gratzen 
Nové Hrady 

67. Grossbürglitz 
Vřešfov 

68. Grossmergthal 
Grossmergthal 

69. Grulich 
Králíky 

70. Habr 
Habr 

71. Heidedörfel 
Heidedórfel 

72. Hejkowic 
Ujkovice 



32° 16' 

31 44 

31 45 
33 57 

32 38 
31 3 

31 48 

32 52 

30 2 

31 11 

30 54 

33 16 

31 1 
31 55 

31 58 

32 30 
30 11 

32 27 

33 25 
32 21 

34 25 
32 25 
32 23 
32 46 



50° 41' 

50 7 

50 7 

50 19 

50 22 

49 33 

50 9 
50 15 
50 5 
50 34 

49 8 

50 44 
50 19 
50 35 
50 23 
48 49 
50 20 

48 47 
50 21 
50 48 
50 5 

49 57 

50 39 
50 22 



258 m 

380 

380 

634 

230 

450 

322 

220 

455 

387 

720 

735 

256 

465 

237 

470 

510 

540 

272 

396 

572 

455 

302 

248 



Josef Liebich 

Josef Havránek 

Johann Sequens 

Anton Obst 

J. Honzík 

Karl Peters 

Anton Schindelář 

A. Reimer 

0. R. v. Stainhaussen 

J. Bittner 

F. Vrána 

Fr. Kinschel 

Gustav Hodek 

Franz Homolka 

Joh. Profeld 

Karl Reischel 

Karl Rössler 

A. Krause 

Franz Málek 

A. Hacker 

Peregrin Prause 

J. Hamböck 

Leopold Rodung 



Pfarrer 
farář 

k. k. Oberförster 

c. k. nadlesnik 

k. k. W. Assistent 

c. k. příručí 

Kaufmann 

kupec 

Hofverwalter 

správce dvoru 

Gutsverwalter 

správce velkostatku 

k. k. W. Bereiter 

c. k. pojezdný 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

G. Professor 

gym. professor 

Bech. Führer 

účetní 

Oberingenieur 

nadinženýr 

Revierförster 

lesník 

Fabriksbesitzer 

továrník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

B. Seh. Direktor 

ředitel m. škol 

W. Verwalter 

h. správce 

k. k. Forstadjunkt 

c. k. lesní příručí 

k. k. Adjunkt 

c. k. příručí 

Oberförster 

nadlesnik 

Revierförster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Hofverwaltung 

správa dvoru 



Ombrometrische Stationen 
Dešťoměrné stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Cechách činné v roce 1884. 



Name der Station 
Jméno stanice 



73. Hlinsko 
Hlinsko 

74. Hochchlumec 
Chlumec Vys. 

75. Hochpetsch 
Bečov 

76. Hochwald 
Hochwald 

77. Hollejschen 
Holíšov 

78. Holohlaw 
Holohlavý 

79. Holohlaw 
Holohlavý 

80. Holous 
Holousy 

81. Horažďowic 
Horažďovice 

82. Hořelic 
Hořelice 

83. Hořeůowes 
Hořeňoves 

84. Hořeůowes 
Hořeňoves 

85. Hořina 
Hořina 

86. Horka Gr. 
Horky Velké 

87. Hořowic 
Hořovice 

88. Hospozín 
Hospozín 

89. Hostiwic 
Hostivice 

90. Hostiwic 
Hostivice 

91. Hracholusk 
Hracholusky 

92. Hradischt. 
Hradiště 

93. Jasená 
Jasená 

94. Jenč 
Jeneč 

95. Ješín 
Ješín 

96. Ježow 
Ježov 



Geografische 
Zeměpisná 



Länge 
délka 



Breite 
šířka 



33° 34' 

32 3 

31 23 

32 24 

30 45 

33 32 
33 32 

31 50 
31 22 

31 52 
33 26 
33 26 

30 45 

32 29 

31 35 
31 50 
31 55 
31 55 
31 55 
31 12 

33 39 
31 53 
31 51 
30 54 



49° 46' 

49 37 

50 27 
50 49 

49 36 

50 18 
50 18 
50 12 

49 19 

50 2 
50 19 
50 19 

49 37 

50 24 

49 50 

50 18 
50 5 
50 5 
50 25 

49 35 

50 19 
50 5 
50 16 
49 30 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



568 n 

520 

280 

456 

357 

249 

249 

285 

430 

374 

273 

273 

390 

250 

341 

198 

340 

340 

180 

380 

274 

360 

200 

440 



Name 
Jméno 



Stand 
Stav 



des Beobachters 
pozorovatele 



Heinrich Rozwoda 
Adolf Stolz 
Karl Woitsch 
J. Schulz 
G. Žabka 
Johann Čapek 
Johann Kočíř 
Johann Dörrl 
J. Kraus 

M. E. v. Schlöcht 
Anton Kozák 
Josef Molčík 
G. Žabka 
Wenzel Heřman 
Julius Nejedlý 
Karl Petras 
W. Číška 
Karl Hacker 
J. Kauwolf 
Joh. Mašata 
Ant. Čižinský 
J. Pernfuss 
Johann Herrfort 
W. Gayer 



B. Sch. Direktor 
ředitel m. škol 
F. Rech. Führer 
účetní 

W. Verwalter 

h. správce 

Förster 

lesník 

Verwalter 

h. správce 

Kaplan 

kaplan 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. příručí 

k. k. Ö. Verwalter 

c. k. h. správce 

Oberförster 

nadlesní 

k. k. Ö. Verwalter 

c. k. h. správce 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. k. příručí 

Förster 

lesník 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Bräuer 

sládek 

O. Adjunkt 

h. příručí 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

L. Sch. Professor 

professor 

Direktor 

h. ředitel 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 
k. k. W. Assistent 
c. k. příručí 
Verwalter 
h. správce 



Umbrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1884, 
Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1884. 





1" 


G e o g r a 


f i s cli 


e 


Höhe über 


Name 


Stand 




Name der Station 
Jméno stanice 


Z 


eměpisná 




dem Meere 
Nadmoř- 


Jméno 


Stav 




Lan 


se 


Breite 


d.es Beobachters 




1 


délka 


šířka 


ská výška 


pozorovatel© 




97. Jičín 
Jičín 


33° 


1' 


50° 


26' 


280 m 


J. Waňaus 


Dr. G. Professor 
dr. gym. professor 




98. Johnsdorf 
Janovice 


33 


47 


50 


34 


570 


Fr. Knittel 


Pievierförster 
lesník 




99. Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 


32 


34 


50 


25 


216 


Ernst Šámal 


A. Schuldirektor 
ředitel h. školy 




100. Kaaden 
Kadaň 


30 


57 


50 


22 


297 


Anton Schneider 


Dr. A. Schuldirektor 
dr. ředitel h. školy 




101. Kacow 
Kácov 


32 


42 


49 


47 


332 


Norbert Procházka 


Pfarrer 
farář 




102. Kacow 
Kácov 


32 


42 


49 


47 


332 


L. Fritsch 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 




103. Kaltenbach 
Nové Hutě 


31 


19 


49 


1 


928 


E. Schnurpfeil 


Förster 
lesník 




104. Kamaik 
Kamýk 

105. Kamnitz B., 
Kamenice C. 


31 


55 


49 


39 


287 


Johann Watzek 


Revierförster 
lesník 




32 


5 


50 


48 


290 


A. Pompe 


Oberforstmeister 
nejv. lesmistr 




106. Kaplitz 
Kaplice 


32 


9 


48 


44 


530 


Anton Kamarýt 


Kaplan 
kaplan 




107. Kbel 

Kbely 


31 


2 


49 


30 


370 


Frau z Pauli 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 




108. Kbel 
Kbely 

109. Klattau 
Klatovy 


31 


2 


49 


30 


370 


Josef Zika 


Pfarrer 
farář 




30 


57 


49 


24 


412 


Johann Nešpor 


B. Sch. Direktor 
ředitel m. škol 




110. Kleinbocken 
Bukovina M. 


32 


2 


50 


45 


380 


Em. Czirnich 


Pfarrer 
farář 




111. Kloster 
Klášterec 


32 


57 


50 


32 


250 


Alois Nový 


Verwalter 
h. správce 




112. Kolec 
Kolec 


31 


53 


50 


12 


246 


Karl Šperl 


Pfarrer 
farář 




113. Kolec 
Kolec 


31 


53 


50 


12 


246 


Alois Zampa 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. k. příručí 




114. Kolín 
Kolín 


32 


52 


50 


2 


224 


F. Potůček 


Professor 
professor 




! 115. Kosořic 
Kosořice 


32 


38 


50 


20 


210 


Pokorný 


Hofverwalter 
správce dvoru 




116. Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 


34 


8 


50 


5 


288 


Anton Tyti 


Bürg. Sch. Direktor 
ředitel m. škol 




117. Kosten 
Koštov 


31 


25 


50 


39 


344 


Karl Peters 


Forstverwalter 
lesní správce 




118. Křič 
Křič 

119. Kronporitschen 
Poříčí Červ. 


31 


19 


49 


58 


384 


Gustav Popelka 


Dom. Direktor 
ředitel panství 




30 


58 


49 


30 


370 


Anton Tredl 


k. k. Ö. Verwalter 
c. k. správce 


















Schaffer 




120. Křowic 


31 


49 


50 


17 


214 


Josef Toman 


šafář 




Křovice 














u 



Onibroinetrische Stationen Böhmens während des Jahres 1884. 
Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1884. 









Geografisc 


ue 


Höhe über 


Name 


Stand 




IVame der Station 
Jméno stanice 


Z 


emě 


pisná 


dem Meere 
Nadmoř- 


Jméno 


Stav 




Lär 


ige 


Breite 


des Beobachters 








délka 


šíř 


ka 


ská výška 


pozorovatele 




121. 


Krumau 
Krumlov 


• 31° 


59' 


48° 


49' 


530 m 


Franz van der Abeele 


Verwalter 
správce 




122. 


Kukus 
Kukus 


33 


33 


50 


24 


293 


H. Neumann 


B. Seh. Professor 
Professor m. škol 




123. 


Kulm 
Chlum 


31 


36 


50 


42 


234 


Fr. Procházka 


Schlossgärtner 
zám. zahradník 




124. 


Kupferberg 
Kupferberk 


30 


47 


50 


25 


838 


Johann Schuh 


Stationsbeamte 
staniční úředník 




125. 


Kúrau 

Korouhev 


33 


55 


49 


40 


564 


J. Hejtmánek 


Pfarrer 
farář 




126. 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 


31 


51 


50 


35 


260 


Karl Beran 


k. k. Forstadjunkt 
c. k. lesní příručí 




127. 


Lana 
Lana 


31 


37 


50 


7 


415 


Adalbert Seemann 


Pfarrer 
farář 




128. 


Laubendorf 
Limberk 


34 





49 


42 


600 


Janisch 


Pfarrer 

farář 




129. 


Laučeň 
Loučen 


32 


41 


50 


17 


257 


Karl Strejček 


Tischler 
truhlář 




130. 


Lauu 
Louny 


31 


28 


50 


21 


195 


Josef Kurz 


B. Seh. Professor 
professor 




131. 


Leitmeritz 
Litoměřice 


31 


48 


50 


32 


158 


Johann Maschek 


R. Sch. Professor 
professor 




132. 


Leitomyschl 
Litomyšl 


33 


59 


49 


53 


348 


Vajrauch 


E. Sch. Diener 
školník real. 




133. 


Libčan 
Libčany 


33 


22 


50 


12 


276 


Fr. Walda 


Förster 
lesník 




134. 


Lichtenau 
Lichkov 


34 


20 


50 


6 


520 


Sperling 


Förster 
lesník 




135. 


Lidic 
Lidice 


31 


52 


50 


8 


340 


Josef Sirůček 


Pfarrer 

farář 




136. 


Liebwerd T. 
Liebwerda 


31 


54 


50 


46 


150 


Johann Liedl 


Ackerbauschul- Pr. 
prof. h. školy 




137. 


Litic 
Litice 


31 


1 


49 


42 


366 


Petráček 


Förster 
lesník 




138. 


Litowic 
Lito vice 


31 


54 


50 


5 


360 


Johann Nachtmann 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 




*139. 


Lobosic 
Lovosice 


31 


43 


50 


31 


158 


Hannamann 


Dr Direktor 
dr. ředitel 




142. 


Lukawic 
Lukavice 


31 





49 


36 


343 


Joh. Woczadlo 


Direktor 
ředitel 




141. 


Maader 
Mádr 


31 


10 


49 


1 


985 


A. Kropatsch 


Förster 
lesník 




142. 


Marschgrafen 
Maškrov 


30 


51 


49 


36 


392 


Gg. Popp 


Revierförster 
lesník 




143. 


Merklín 
Merklín 


30 


52 


49 


34 


490 


Jos. Brunner 


Schlossgärtner 
zám. zahradník 




144. 


Mies 
Stříbro 


30 


40 


49 


45 


395 


Ign. Tebenszky 


Gym. Diener 
školník gym. 



Ombrometrische Stationen 
Dešťoměrné stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Čechách činné v roce 1884. 



1 


Geogra 


fische 


Höhe über 


Name 


Stand 


Iřame der Station 
Jméno stanice 


Z 


emě 


)isná 


, 


dem Meere 
Nadmoř- 


Jméno 


Stav 


Län 


se 


Breite 


des Beobachters 


■i 


délka 


šíř 


sa 


ská výška 


pozorovatel© 

. - ! 


145. Milčín 
Milčín 


32° 


20' 


49° 


34' 


640 m 


A. Tischler 


Kaufmann 
kupec 


146. Minkowic 
Minkovice 


31 


58 


50 


14 


190 


Viktor Baier 


k. k. Ö. Praktikant 
c. k. příručí 


147. Mireschowic 
Mirešovice 


31 


27 


50 


30 


350 


Sig. Karhus 


F. Rech. Führer 
účetní 


148. Mnischek 
Mníšek 


31 


55 


49 


52 


416 


Edmund Kress 


Oberförster 
nadlesní 


149. Moldautein 
Týn n. V. 

150. Mühlhausen 
Nelahozeves 


32 


5 


49 


14 


356 


Anton Sakař 


Schlossgärtner 
zám. zahradník 
Rechnungsführer 
účetní 


31 


57 


50 


16 


186 


K. Chlapec 


' 151. Mühlörzen 
Mileřsko 


31 


53 


50 


42 


380 


Josef Schmelowský 


Revierförster 
lesník 


152. Nassaberg 
Nasevrky 


33 


29 


49 


52 


408 


Franz Netušil 


Förster 
lesník 


| 153. Nepomuk 
Nepomuk 


31 


15 


49 


29 


439 


Raf. Stopka 


P. B. Seh. Professor 
professor m. škol 


154. Nepřewaz 
Nepřevaz 


32 


35 


50 


23 


230 


Wilh. Fischer 


Hofverwalter 
správce dvoru 


155. Neugrund 
Neugrund 


32 


3 


50 


41 


321 


Franz Milde 


k. k. Förster 
c. k. lesník 


156. Neuhaus 

Hradec Jindř. 


32 


40 


49 


9 


478 


Eduard Schöbl 


Dr. G. Professor 
dr. gym. professor 


157. Neuhütte 
Neuhütte 


32 


15 


50 


50 


557 


Wenzel Neumann 


k. k. Revierförster 
c. k. lesník 


158. Neuples 
Nový ples 


33 


37 


50 


19 


260 


Ferd. Watznauer 


k. k. Revierförster 
c. k. lesník 


159. Neustadt 
Neustadt 


31 


22 


50 


41 


840 


Hubert Panzner 


Oberförster 
nadlesník 


160. Neuwelt 
Nový svět 

161. Nezdic 
Nezdice 


33 
30 


5 
59 


50 
49 


47 
32 


683 
400 


Fr. Bartošovský 
Karl Weimann 


Revierförster 

lesník 

k. k. Oberförster 

c. k. nadlesník 


162. Nezdic 
Nezdice 


30 


59 


49 


32 


355 


Alois Danda 


Piarrer 
farář 


163. Neznašow 
Neznášov 


33 


31 


50 


20 


260 


Josef Haak 


k. k. Förster 
c. k. lesník 


164. Medergrund 
Medergrund 

165. Obererlitz 
Orlice H. 


31 


53 


50 


50 


150 


F. Rudlof 


Revierförster 
lesník 


34 


26 


50 


4 


600 


Anton Schmied 


Revierförster 
lesník 


166. Oberlichtenwald 
Lichtenwald H. 


32 


20 


50 


50 


450 


Anton Duspiwa 


k. k. Förster 
c. k. lesník 


167. Obermohrau 
Morava H. 

168. Oberpolic 
Palič H. 


34 
32 


27 
4 


50 
50 


9 
42 


670 
230 


A. Bína 
Franz Králík 


Revierförster 

lesník 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. h. příručí 



Ombrometriscke Stationen Böhmens während des Jahres 1884. 
Dešťoměrnó stanice v Čechách činné v roce 1884. 



Geografische 
Name der Station ■■ Zeměpisná 



Jméno stanice 



169. Oberpolic 
Palič H. 

170. Oemau 
Soběnov 

171. Pacow 
Pacov 

172. Pardubic 
Pardubice 

173. Pelestrow 
Pelestrov 

174. Peruc 
Peruc 

175. Petro wie (Selčan) 
Petrovice (Selčany) 

176. Petrowic (Kacow) 
Petrovice (Kácov) 

177. Pičkowic 
Býčkovice 

178. Pilgram 
Pelbřimov 

179. Pilsen 
Plzeň 

180. Písek 
Písek 

181. Plass 
Plasy 

182. Ploschkowic 
Ploškovice 

183. Polic 
Police 

184. Prag (Sternwarte) 
Praha (hvězdárna) 

185. Prag (1504— II.) 
Praha (1504—11.) 

186. Přepych 
Přepychy 

187. Přeštic 
Přeštice 

188. Příbram 
Příbram 

189. Přítočno 
Přítočno 

190. Psář 
Psáře 

191. Ptenín 
Ptenín 

192. Rabenstein 
Rabštein 



Länge 
délka 



32° 4' 

32 13 

32 40 

33 27 
33 13 

31 37 

32 
32 44 

31 53 

32 54 
31 3 
31 49 
31 3 

31 52 

33 53 

32 5 

32 5 

33 47 
31 
31 40 

31 48 

32 38 
30 51 
30 58 



Breite 

šířka 



50° 42' 

48 46 

49 28 

50 3 

49 38 

50 21 
49 33 

49 49 

50 34 
49 30 
49 45 
49 19 

49 56 

50 34 
50 32 
50 5 
50 5 
50 14 
49 35 

49 41 

50 7 
49 45 

49 32 

50 3 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



Name 
Jméno 



Stand 
Stav 



des Beobachters 
pozorovatele 



245 ,r 

640 

574 

220 

510 

325 

450 

425 

200 

500 

305 

378 

380 

220 

450 

202 

200 

308 

370 

474 

360 

450 

412 

477 



Chr. Kachler 
Franz Příhoda 
Franz Novák 
Franz Sova 
Hugo Rosslaw 
Wilhelm Püschel 
Josef Barth 
Josef Kahoun 
Wenzel Jebautzke 
A. Mollenda 
Josef Čipera 
Franz Tonner 
Holeček 
Josef Palmstein 
J. John 
K. Weinek 
Fr. J. Studnička 
Anton Fiessar 
Růže 

Josef Lang 
Jos. Bubeníček 
Anton Werner 
Fr. Bárta 
J. Bayer 



Pfarrer 
farář 

Pfarrer 
farář 

Apotheker 

lékárník 

R. Seh. Professor 

r. professor 

Oberförster 

nadlesnik 

Schlossbesorger 

zám. správce 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Oberlehrer 

nadučitel 

Pfarrer 

farář 

G. Professor 

gym. professor 

R. G. Professor 
gym. professor 

R. Seh. Direktor 
ředitel r. škol 
Forstadjunkt 
lesní příručí 
k. k. Hofgärtner 
c. k. zahradník 
Forstverwalter 
lesní správce 
Dr. Sternw. Direktor 
dr. ředitel hvězdárny 
Dr. Univ. Professor 
dr. univ. professor 

Pfarrer 

farář 

Kanzleibeamte 

k. úředník 

Schuldirektor 

školní ředitel 

k. k. Ök. Verwalter 

c. k. h. příručí 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Waldverwalter 
lesní správce 
Kammerdiener 
komorník 



Onibronietrische Stationen 
Dešťoměrné stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Cechách činné v roce 1884. 



Name der Station 
Jméno stanice 



Geografische 
Zeměpisná 



193. Radoschin 
Radošín 

194. Radschic 
Račetice 

195. Rakonitz 
Rakovník 

196. Rapic 
Rapice 

197. Reichstadt 
Zákupy 

198. Reitzenhain 
Reitzenhain 

199. Renč 
Renče 

200. Řendow 
Řendov 

201. Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

202. Rokycan 
Rokycany 

203. Rosenberg 
Rožmberk 

204. Rosic 
Rosice 

205. Rothoujezd 
Oujezd Červ. 

206. Rothoujezd 
Oujezd Červ. 

207. Ruppau 
Roupov 

208. Ruppau 
Roupov 

209. Sandau 
Žandov 

210. Sandau 
Žandov 

211. Sazena 
Sazená 

212. Schnapautzen 
Snopoušov 

213. Schneeberg 
Sněžník 

214. Schwarzbach 
Schwarzbach 

215. Schwarzthal 
Schwarzthal 

216. Schweinitz 
Sviny Trh. 



Länge 
délka 



31° 49' 

31 1 

31 24 

31 50 

32 19 

30 54 

31 5 

32 45 
32 16 

31 16 

32 2 

33 37 
31 50 

31 30 
30 55 

30 55 

32 4 
32 4 

31 57 
31 3 
31 45 

31 47 

32 20 
32 18 



Breite 
šířka 



50° 20' 

50 18 

50 6 

50 10 

50 41 

50 34 

49 35 

49 46 

50 48 
49 45 

48 39 

49 55 

50 5 
50 29 
49 32 

49 32 

50 43 
50 43 
50 18 

49 37 

50 47 
48 44 
48 42 
48 50 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



240 m 

260 

330 

322 

270 

778 

430 

410 

460 

365 

540 

265 

398 

520 

430 

450 

256 

256 

175 

351 

584 

725 

686 

452 



IVame 
Jméno 



Stand 
Stav 



des Beobachters 
pozorovatele 



Wenzel Uix 
Rosenkranz 
Franz Fahoun 
August Zima 
Franz Svoboda 
Josef Womačka 
Stach 

Em. Villicus 
Heinrich Ducke 
Joh. Černý 
Ed. Richter 
Franz Czischka 
Franz Novotný 
Fr. Kaltofen 
Molitor 
Karel Lutz 
Josef Eschler 
Anton Němec 
Josef Šťastný 
A. Engel 
Fried. Linhart 
F. Balling 
R. Hausa 
J. Farka 



Scheuermeister 

poklasný 

Hofverwalter 

správce dvoru 

R. Seh. Professor 

professor real. šk. 

Pfarrer 

farář 

k. k. Hofgärtner 

c. k. dv. zahradník 

Förster 

lesník 

W. Verwalter 

h. správce 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

k. k. Oberförster 

c. k. nadlesnik 

Hausbesitzer 

majitel domu 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

W. Verwalter 

h. správce 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Rev. Förster 

lesník 

k. k. Assistent 

c. k. pomocník 

k. k. Forstadjunkt 

c. k. lesní příručí 

Pfarrer 

farář 

k. k. Forstadjunkt 

c. k. lesní příručí 

Gärtner 

zahradník 

Kanzleibeamte 

k. úřadník 

Revierförster 

lesník 

Bergw. Direktor 

ředitel hor 

Förster 

lesník 

Stadtkaplan 

m. kaplan 



Ombrometriscke Stationen 
Dešťoměrnó stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Čechách činné v roce 1884. 





G 


eografisc 


he 


Höhe über 


Name 


Stand 




Jíaine der Station 




Zemí 


spisná 


dem Meere 


Jméno 


Stav 




Jméno stanice 


Länge 


1 Breite 


Nadmoř- 


des Beobachters 






dé 


lka 


ŠÍJ 


•ka 


ská výška 


pozorovatele 




217. Seestadtl 
Rvenice 


31 c 


12' 


50 c 


31' 


260 m 


J. Luksch 


W. Verwalter 
h. správce 




218. Sendražic 
Sendražice 


33 


28 


50 


17 


272 


Josef Pittermann 


Pfarrer 

farář 




219. Skála 
Skála 


33 


6 


49 


33 


530 


J. Auerhann 


Oberförster 
nadlesník 




220. Skalic B. 
Skalice Č. 


33 


43 


50 


24 


284 


Wilhelm Valenta 


Apotheker 
lékárník 




221. Skalic-Klein 
Skalice Malá 


33 


31 


55 


16 


250 


Wenzel Loos 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 




222. Skaschow 
Skašov 


31 


6 


49 


31 


512 


Wollmann 


Förster 
lesník 




223. Slatin 
Slatin 


31 


53 


50 


13 


246 


Franz Pokorný 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 




224. Slatina 
Slatioa 


33 


4 


50 


15 


262 


Heinrich Rück 


k. k. Förster 
c. k. lesník 




225. Sloupno 
Sloupno 


33 


10 


50 


15 


230 


J. Heřman 


W. Verwalter 
h. správce 




226. Smedrow 
Smedrov 


31 


15 


49 


34 


450 


Joh. Tille 


Verwalter 
h. správce 




227. Smiřic 
Smiřice 


33 


32 


50 


18 


239 


Alois Goldmann 


Portier 
domovník 




228. Soběslau 
Soběslav 


32 


23 


49 


16 


403 


Mathias Kukla 


Schullehrer 
učitel 




229. Sochowic 
Sochovice 


31 


40 


49 


31 


490 


Heinrich Šebek 


Verwalter 
h. správce 




230. Sonnberg 
Žumberk 


32 


21 


48 


48 


543 


F. Bürger 


Kaplan 
kaplan 




231. Steben 
Stebno 


31 


41 


50 


37 


402 


Karl Petržilka 


Förster 
lesník 




232. Stěchowic 
Štěchovice 


32 


4 


49 


51 


210 


Josef Paur 


Schullehrer 
učitel 




233. Steinwasser 














Gutsbesitzer 




Voda Kam. 


31 


21 


50 


27 


220 


Josef Fischer 


velkostatkář 




234. Stradonitz 














Rrbaffpr 




Stradonice 


41 


43 


50 


17 


230 


Franz Čížek 


1 ■ ^ ■■ * ' ■ ' 
šafář 




235. Střem 
Střemy 


32 


14 


50 


23 


290 


Franz Marek 


Förster 
lesník 




236. Strenitz 














Pfarrer 
farář 




Střenice 


32 


30 


50 


24 


218 


Anton Košťák 




237. Stropnic 
Stropnice 


32 


24 


48 


46 


558 


Ottokar Haug 


Stadtdechant 
m. děkan 




238. Struhař 
Struhaře 


31 


16 


49 


35 


530 


Karl Laitl 


Förster 
lesník 




239. Stupčic 
Stupčice 

240. Subschic 
Zubčice 


32 
32 


17 
5 


49 
• 48 


32 

48 


580 
600 


J. Welhartický 
A. Lustig 


Stationschef 
stan. představený 
Revierförster 
lesník 





Ombrometrische Stationen 
Deštoniěrné stanice 



Böhmens während des Jahres 1884. 
v Cechách činné v roce 1884. 



Name der Station 
Jméno stanice 



Geografische 
Zeměpisná 



Länge 
délka 



Breite 
šířka 



Höhe über 
dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 



Name 
Jméno 



Stand 
Stav 



des Beobachters 
pozorovatele 



241. Swarow 
Svarov 

242. Swojšic 
Svojšice 

243. Swětlá 
Světlá 

244. Tábor 
Tábor 

245. Tachlowic 
Tachlovice 

246. Taus 
Domažlice 

247. Tepl 
Teplá 

248. Thomas St. 
Sv. Tomáš 

249. Tiirmitz 
Trmice 

250. Turnau 
Turnov 

251. U. Beřkowic 
Beřkovice Dolní 

252. Unhošť 
Unhošt 

253. Wacykow 
Vacikov 

254. Weckelsdorf O. 
Teplice H. 

255. Weisswasser 
Bělá 

256. Weleschin 
Velešín 

257. "Westec 
Vestec 

258. Wikletitz 
Vikletice 

259. Wildenschwert 
Ústí n. O. 

260. Wildštein 
Vilštein 

261. Winařic 
Yinařice 

262. Winterberg 
Vimberk 

263. Winteritz 
Vintířov 

264. Wisoka 
Vysoká 



31° 49' 

32 42 

33 5 
32 20 
31 55 
30 36 

30 32 

31 46 

31 39 

32 49 

32 7 
31 48 

31 31 

33 50 

32 28 
32 8 
32 42 
31 4 

34 4 

31 10 

32 37 
31 27 
30 56 

33 44 



50° 4' 

50 

49 40 

49 25 

50 1 
49 27 

49 59 

48 39 

50 39 
50 35 
50 23 
50 5 

49 32 

50 36 
50 30 

48 50 

49 50 

50 21 
49 59 

49 37 

50 22 

49 3 

50 18 
50 



380 m 

280 

393 

423 

347 

428 

656 

990 

144 

263 

158 

389 

583 

468 

304 

549 

450 

280 

340 

492 

280 

716 

320 

265 



Moritz Petras 
Heinrich Wachsmann 
Karl Seidler 
Franz Hromádko 
Bobert Prill 
Josef Weber 
Theod. Herget 
Josef Rodler 

A. Drozda 
Paul Pelikovský 
J. Čečil 

Joh. Woženílek 
Ignaz Naxera 
Ebenhöch 
Alois Sluka 

B. Wawreyn 
Adolf Procházka 
J. Kraus 

Fr. Novák 
Karl Opolecký 
Wilh. Fischer 
R. Němeček 
J. Rummel 
Anton Kalous 



Pfarrer 

farář 

MDr. Herrschaftsarzt 

MDr. lékař p. 

Rentverwalter 

důchodní 

R. G. Professor 

professor 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

R. G. Professor 

professor 

Stiftskapitular 

člen kapituly 

Oberförster 

nadlesník 

Obergärtner 

nadzahradník 

Quardian 

kvardian 

Ö. Adjunkt 

h. příručí 

k. k. Ö. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Forstadjunkt 

lesní příručí 

Förster 

lesník 

F. A. Professor 

professor 

Kaplan 

kaplan 

k. k. Ö. Verwalter 

c. k. h. správce 

Hofbesorger 

správce dvoru 

B. Seh. Direktor 

ředitel m. škol 

W. Verwalter 

h. správce 

Verwalter 

h. správce 

Forstadjunkt 

1. příručí 

Gutsverwalter 

správce statku 

Förster 

lesník 



Ombroraetrische Stationen Böhmens während des Jahres 1884. 
Dešťoměrné stanice v Cechách činné v roce 1884. 





G( 


;ografisc 


he 


Höhe über 


Name 


Stand 


Name der Station 
Jméno stanice 


2 


leme 


pisná 


dem Meere 
Nadmoř- 
ská výška 


Jméno 


Stav 


Länge 


Breite 


des Beobachters 




délka 


šíř 


ka 


* pozorovatele 


265. Wittingau 
Třeboň 


32° 


26' 


49° 


0' 


433 m 


Karl Krb 


B. Sch. Direktor 
ředitel m. škol 


266. Wittuna 
Vituna 


30 


47 


49 


34 


450 


Wilhelm Jánka 


Förster 
lesník 


267. Wlaschim 
Vlašim 


32 


33 


49 


43 


364 


Wenzel Gabriel 


B. Sch. Professor 
Professor 


268. Wojetin 
Vojetín 


32 


19 


50 


30 


363 


J. Štowik 


k. k. Förster 
c. k. lesník 


269. Worlík 
Vorlík 


31 


50 


49 


31 


468 


Anton Kubias 


Schullehrer 
učitel 


270. Vražkow 
Vražkov 


31 


56 


50 


22 


200 


E. Kizera 


W. Verwalter 
h. správce 


271. Wřetowic 
Vřetovice 


31 


52 


50 


11 


265 


Hermann Haaser 


Pfarrer 
farář 


272. Wšechlap 
Všechlapy 


32 


42 


50 


13 


198 


Edm. Horáček 


W. Bereiter 
h. pojezdný 


273. Wysoká 
Vysoká 


31 


2 


49 


37 


380 


Alois Syká 


Revierförster 
lesník 


274. Zdaras 
Zdaraz 


33 


31 


50 


17 : 


250 


Qnido Wolschan 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 


275. Zderadín 
Zderadín 


32 


42 


49 


48 


410 


Wenzel Homolka 


k. k. Oberförster 
c. k. nadlesník 


276. Zeměch 
Zeměchy 


31 


56 


50 


14 | 


208 


Ferd. Čejka 


Pfarrer 
farář 


277. Zinnwald 
Cinvald 


31 


27 


50 


44 


823 


F. Honig 


Rech. Führer 
účetní 


278. Zlonic 
Zlonice 


31 


45 


50 


17 


216 


Rud. Kozel 


Direktionssekretär 














tajemník ředitelství 


279. Zwickau 
Cvikov 


32 


18 


50 


47 


360 


Anton Homolka 


k. k. Förster 
c. k. lesník 


280. Zwoleňowes 
Zvoleňoves 


31 


51 


50 


14 


228 


Franz Převrátil 


Pfarrer 
farář 


281. Zwoleňowes 
Zvoleňoves 


31 


51 


50 


14 


228 


Paul Wiedemann 


k. k. Ö. Adjunkt 
c. k. h. příručí 


282. Ždikau-Gross 
Ždikov V. 


31 


22 


49 


5 


730 


Franz Knorre 


Oberförster 
nadlesník 


283. Želewčic 
Želevčice 


31 


46 


50 


16 


256 


Josef Bezdíček 


W. Adjunkt 
h. příručí 


284. Žerčic 
Žerčice 


32 


42 


50 


22 | 


245 


Friedrich Hofřmann 


Verwalter 
h. správce 


285. Zichowic 
Zichovice 


32 


44 


49 


48 


430 


Hugo Heller 


k. k. Ö. Verwalter 
c. k. h. správce 



Ombronietrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Aicha v B. 
Dub Čeaký 

(Schiller) 


Auasergeíild i 
Kvilda 

(Králík) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 

(KrySpln) 


Brauuau 
Broumov 

(Ďtvrtecka) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchera 
Puchéř 

(Fisohbeck) 


Buchwald 
Bučina 

(Mottuška) 


Budweis 
Budějovice 

(Soběslavský) 


Chotzen 
Choceň 

(EndryB) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schlmpko) 


Christianburg 
Kriatianburk 

(Czecli) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 






1 


mm 

i 


'mm 


mm 


mm 


mm 


mnt 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 






2 
3 




























1 5 


_ 






4 


o, 


— 


2 





o 6 


— 


— 


— 


— 


— 





— 


2 


83 









5 


o, 


1.' :' 


4 


0, 


— 


1." 


O7* 


4 


2 4 


4 
^0 


— 


V 


— 


— 


V 






6 


Vi 


-- 


— 


0, 


o s 


— 





— 


— 


— 





— 


3- 


7 fi 


— 






7 


4 fi 


16, 


3 7 


V 


5o' 


V 


Vi 


1 2 


60 


15 


10 3 


Vi 


o 6 


2 8 


Vi 






8 


3 


V 


— 


1. 


2 6 


— 


1. 


— 


2 5 


2 


— 


h 


— 


— 


Vi 






9 


<V: 


— 


— 


— 


— 


V 


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Summa 
Součet 


112 6 120 4 | 20 5 

1 1 


37 


30 6 


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15, 


34 4 


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18 4 


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36 4 






Regtg. 
Dni dešf. 


24 | 15 


12 


17 


13 


16 ! 19 


10 


11 


9 


7 16 


12 


20 


17 






Monat 
Měsíc 


Althiitten 
Staré Hutě 

(ROaokel) 


Beneschau D. 
Benešov 

(Sohütziier) 


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Bilichov 
Bilichov 

(Koldinský) 


Bohauka 
Bohánka 

(Hoch) 


Bohnau 
Banín 

(Prutsckek) 


Brauna 
Branná 

(Sohmled) 


Branžow 
Branžov 

(Havránek) 


Brenn 
Brenná 

(Muller) 


Břeskowic 
Břeskovice 

(Novotný) 


: Břewnow 
! Břevnov 

(Kutzer) 


Brünnlitz 
Brněnec 

(Doubek) 


Budenic 
Budenice 

(Poche) 






Summa 
Součet 


30 9 


19 


16» 


32 8 


99 8 


13, 


70 6 


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21 8 


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27 5 


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Regtg. 
Doi dešf. | 


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12 


12 


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5 


15 


14 


19 


10 


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11 


14 


9 


10 





(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. J. Skndnlčka. 1 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1884. 



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Čáslau 
Čáslav 

(Kuthan) 


Černilow 
černilo v 

(Frlnta) 


Černowic 
Cernovice 

(Hazuka) 


češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obat) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttuer) 


Eisenstein 
Eisenstein 

(Vrána) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(KInsohel) 


Grasslitz 
Kraslice 

(Rösaler) 


Gratzeu 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grosshürglitz 

Vřeštov 

(Prokflpek) 

— 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(HambOok) 


1 


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2 5 


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1, 


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9 9 


— 


— 


6 8 


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1. 


I4 


1, 


— 


3 


Summa 
Součet 


16 3 


36 6 


67 6 


24 9 


20 9 


65 9 


106 4 


109 2 


383 5 


94 8 


i'i. 


69 3 


113 3 


40 5 


29 3 


Regtg. 
Duldest'. 


13 


13 


16 


14 


11 


13 


15 


19 


24 


17 


12 


15 


23 


14 


21 


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©><D 

ES 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


Cibus 
čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzwelg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


1 

Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(HereachowBký) 


Dobern 
Dobranov 

(Lieblch) 




Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havran ek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Nachtmann) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


Eger 
Cheb 

(StalnhauBsen) 


Fünfhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gele 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Proteid) 


Summ, 
Souče 


1 17 

t *'» 


30 9 


27 5 


18 3 


27 4 


18 2 


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15 4 


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40 5 


41 5 


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14 


18 


6 


9 12 


























Prof. Dr. 


F. J. Stnd 


nicka. 





Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc leden 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Rödltng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


m 

CD CO 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedly) 


.2 8 

O oS 

a w-s. 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Rauwolf) 


Jasená 
Jasená 

(Člžlnský) 


Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Šamal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Sohnetder) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Sohnurpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


03 
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§ a? 






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2 
3 
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17 


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27 




































28 


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1. 


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4 4 


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2 4 






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5 6 


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1. 


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4 5 


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4 5 






Summa 
Součet 


58„j 41 5 | 19„ 


50 2 


28 9 


"o 


30 9 


43 5 


57, 


40 9 


30 9 


28 2 


61 9 


4 


96, 






Regtg/ 
Dni déšť. 


17 


13 


12 


13 


15 


10 


14 


10 


15 


14 


9 


18 


16 


6 


21 






Monat 
Měsíc 


Grosskorka 
Velké Horky 

(Herschnlann) 


Hochpetsch 
Bečov 

(Hwizdalek) 


Holohlaw 
Holohlavý 

(Kočíř) 


Holous 
Holousy 

(Dörrl) 


Hořelic 
Hořelice 

(Sohlöcht) 


Hořina 
Hořina 

(Žabka) 


Hospozín 
Hospozín 

(Petras) 


lil 


Jenč 
Jeneč 

(Hochlettner) 


Ješín 
Ješín 

(Horrfort) 


Ježow 
Ježov 

(Gayer) 


Johnsdorf 
Janovice 

(Knlttel) 


Kaplitz 
Kaplice 

(Sandpek) 


Kosten 
Koštov 

(Peters) 


Křič 
Křič 

(Popelka) 






Summa 
Součet 


51 4 


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10 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 1* 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc leden 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Kachler) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(PotBček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tjtl) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Lläka) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Kejř) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 

Litomyšl 
(Vajrauch) 




1 
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Součet 


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Dni déšť 


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8 


10 


10 


17 




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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Kraus) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Mascliek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlrftčok) 




Litowic 

Lito vice 

(Formánek) 




Lobositz 
LovoBice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Sobmelowský) 


Nassaberg 
Nasevrky 

(Netušil) 




Summa 
Součet 


18, 


7. 


38 


25, 


40 8 


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1 Dni déšť. 


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18 
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Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Ombronietrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1884. 





o e 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatscb) 




Milčín 
Milčín 

(Tischler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohobl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


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03 O d 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 






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Summa 
Součet 


46 3 


116 3 


35 5 


36 4 


16 6 


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28 2 


185 3 


231 


13 


24 2 


30 9 


15 8 


35 4 


16 6 






Regtg. 

Dni deší. 


9 


18 


9 


17 


10 


14 


14 


21 


25 


8 


16 


15 


14 


12 


11 






Monat 
Měsíc 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugrund 
Neugruud 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumanu) 


Neuples 
Nový Ples 

(Watznauer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Neznášow 
Neznášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(UudloO 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Prause) 


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Obermohrau 
Morava Horní 

(Btna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(llosslaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahoun) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jebautzke) 






Summa 
Součet 


34 3 


63, 


124 


62 3 


16 9 


37 3 


91 6 


106 6 


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74 6 


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Regtg. 

Dni déšť. 


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20 


19 


20 


18 


5 


6 


12 


15 





Prof. Dr. F. J. Studnlíka. 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Deštoniěrná zpráva za měsíc leden 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(Rajm) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Plesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Haní) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 
(Uuoke) 


Rokycan 
Rokycany 

(černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Richter) 


Rosic 
Rosice 

(Neohanský) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 


1 
2 
3 

4 


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Součet 


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20 8 


25 3 


23 


21 5 


12, 


121, 


131, 


20. 


21 2 


31, 


26 3 


(Regtg- 
Dni déšť. 


15 


16 


17 


11 


16 


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15 


10 


9 


15 


18 


15 


7 


11 


11 


Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeíok) 


Přítočno 
Přítočno 
(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálok) 


Radoschin 
Radošín 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Ladýř) 


Renč 
Řence 

(Stach) 


ítendow 
Řenďov 

(TUllcus) 


Rothouje v zd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schuapautzen 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Pittermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 


Summa 
Součet 


6 8 


22 6 


SI, 


32 


8 2 


53, ■ 


15 8 


17, 


18, 


37 8 


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17 


25 2 


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Regtg. 
Dii déšť, 


6 


10 


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11 


12 


12 


11 


18 


13 


9 

1 

Prof. Dr. 1 


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?. J. Studí 


15 

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8 



Ombronietrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1884. 





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Sandau 
Žandov 

(Czlrniok) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbac 
Schwarzbac 

(Balllng) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Lukach) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B,, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paar) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(FíBoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Haag) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velaarttoký) 


Swarow 
Svárov 

(fetrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 






1 
2 
3 
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Summa 
Součet 


64 9 


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23, 


43 8 


41. 


63 3 


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24, 


16 5 


23 


16 2 


20 4 


10 8 


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21, 






Regtg. 
Dui déšť. 


13 


15 


9 


12 


14 


16 


11 


11 


14 


9 


10 


13 


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8 


11 










































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Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(R(lck) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmnnn) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Bürger) 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Koiták) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lie 
Děčín Líb. 

(Sobole, Škola) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenhooh) 


Westec 
Vestec 

(Procbaska) 






Summa 
Součet 


18. 


34 2 


52 3 


13 3 


32 


36 9 


51 3 


12, 


15, 


55, 


13 8 


56 8 


Ho 


84 3 


35 8 






Regtg. 
Dni ďeší. 


9 


10 


13 


7 


9 


15 


13 


11 


12 


15 


5 


19 


8 


22 


17 





Prof. Dr. F. .1. Studničku. 



Ombroinetrischer Bericht für den Monat Jänner 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1884. 





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= 
e = 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Tünnitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turn au 
Turnov 

(Pellkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženflek) 


Weisswasser 
Bělá 

(feluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. O. 

(Nowák) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
Vorlik 

(Eablas) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Höntg) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 






1 

2 

4 


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mm 


mm 


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mm 


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Summa 
Součet 


49 3 


44 8 


37 4 


77 x 


19 3 


77 x 


12 5 


57 8 


20, 


18 


30 9 


67 2 


17 6 


36 4 


21 2 






Regtg. 
Dni déšť. 


18 


8 


14 


21 


9 


20 


9 


17 


7 


6 


18 


17 


13 


10 19 






-.2 

s co 

0><2> 

SE 


Wildstein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rommel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Scheithauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Čejka) 


ofS"*; 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolachan) 


Zderadín 

Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměcby 

(Vorel) 


Zwickau 
Cvikov 

(Soldel) 


Zwoleňowes 

Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdíček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hollmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 






Summa 
Součet 


15 4 


38 6 


46 7 


36 6 


12 


45 6 


41, 


34 9 


16 9 


97 9 


8 8 


19 


15 6 


39 5 


30 2 






Regtg. 

Duidešl. 


5 


10 


12 


10 


11 


15 


15 


14 


7 


20 


5 


5 


13 


14 


13 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Ombrometrischer Bericht fíir den Monat Feber 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc únor 1884. 





CO >05 

"SE 

c 
o = 


Aicha_ B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergeüld 
Kvilda 

(Kralik) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


Bis trau 
Bistré 

(KrySpln) 


Braunau 
Broumov 

(Čtvrtečka) 


Brtinnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flsohbeok) 


Buchwald 
Bučina 

(Hattuíka) 


03 S~ 

'03 O os 
3 3o 

«P5S 


Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Czech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 






1 


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Summa 
Součet 


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8 9 


5 4 | 


4 6 8 2 


15 3 


211 


16 2 


39 


41 5 


13 4 


3 4 


28 7 


11. 






Regtg. 

Dni iáí 


13 . 10 8 


8 


5 


12 


11 


7 


8 


8 


6 


9 


3 


8 


20 






Monat 
Měsíc 


Althütten 
Staré Hutě 

(Rösohol) 


Beneschau D. 
Benešov 

(Schtttzuer) 


Bergreictieustein 
Kašperské H. 

(Weber) 


Beřkovic U. 
Beřkovice D. 

(Rychnovský) 


Biela 
Bělá 

(Bernataky) 


Bilichov 
Bilichov 

(Koldlnský) 


Bohanka 
Bohánka 

(Hooh) 


Bohnau 
Banín 

(Prutschek) 


Branná 
Branná 

(Sohmled) 


Branžow 
Branžov 

(Havránek) 


Brenn 
Brenná 

(Malier) 


Břeskowic 
Břeskovice 

(Novotný) 


Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Brünnlitz 
Brněnec 

(Doubek) 


Budenic 
Budenice 

(Poche) 






Summa 
Součet 


7 3 11, 


21. 


5 5 


27 9 


3 6 14 9 


7 9 


8 8 


16. 


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(! Bedeutet Her ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 2 



10 



Ombroinetrischer Bericht für den Monat Feber 1884. 
Dešťoniěrná zpráva za měsíc únor 1884. 



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Cáslau 
Čáslav 

(Knthan) 


Černilow 
Černilo v 

(Frlnta) 


černowic 
Černovice 

(Hazuka) 


češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dafek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttner) 


Eisenstein 
Eisenstein 

(Vrána) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(Kinschel) 


Grasslitz 
Kraslice 

ÍROssler) 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 
Vřešťov 

(Prokfipek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Hamböck) 




1 


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Součet 


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7 5 


10 9 


16, 


21, 


33 2 


43 9 


24 4 


13, 


16„ 


18, 


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8 2 




Regtg. 
Dm děsí. 


10 


12 


6 


11 


14 


5 


8 


12 


13 


8 


10 


10 


10 


9 


12 




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Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molitor) 


Cibus 
Čibuz 

(Kašpar) 


i? 

'S 

& > = 

o o S 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereachowský) 


Dobern 
Dobranov 

(Lleblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Nachtmann) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


a 


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D 
03 

CD Q) - 


Fünfhunden 

Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
ftfp 

(Profeld) 




Summ; 
Souče 


1 o 

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6, 


6, 


7 


7 8 


2 5 


10 5 


4 5 


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4 5 


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11. 


7 8 


4, 


2 2 




Regtg 
Dni dešt 


1 

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2 


3 


8 


11 


5 


11 


1 


2 


4 


8 


15 


5 


6 









Prof. Dr. F. J. Studnička. 



11 



Ombroinetrischer Bericht für den Monat Feber 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc únor 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Rödllng) 

Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvodu) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeůowes 
Hořiněves 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlí) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Číška) 


M -S 
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3 3 

Ó c£ 
-a ja g 

=3 53 

MKS 


Jasená 
Jasená 

(Ďlžinský) 


Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Šámal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamnitz B v 
Kamenice č. 

(Hyhlik) 








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mm 


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8 2 


19. 


6 6 


14 9 






Regtg.' 7 
Dni déšť. 


5 


9 


8 


9 


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10 


6 


7 


7 


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7 


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9 






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Monat 
Měsíc 


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Hochpetsch 
Bečov 

(Hwizdalek) 

Holohlaw 
Holohlavý 

(Ko6tř) 


Holous 
Holousy 

(Dörrl) 


Hořelic 
Hořelice 

(Sohlocht) 


Hořina 
Hořina 

(Žabka) 


Hospozín 
Hospozíu 

(Petrál) 


Hradischl 
Hradiště 

(Mašata) 


Jenč 
Jeneč 

(Hochleltner) 


Ješín 
Ješín 

(Herrfort) 


Ježow 
Ježov 

(Gayor) 


Johusdorf 
Janovice 

(Knlttel) 


Kaplitz 
Kaplice 

(Sandpek) 


Kosten 
Koštov 

(Peters) 


Křič 
Křič 

(Popelka) 






Summa 
Součet 


8 8 


3 5 


10, 





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4 2 


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1 9 


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19. 


10. 


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Regtg. 
Dni déšť. 


8 


2 


7 





7 


10 


4 


6 


6 


2 


8 


16 


8 


10 


5 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



12 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Feber 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc únor 1884. 





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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Kachler) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Liška) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Keyř) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajrauch) 






mm 


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4 


3 


4 


12 




Monat 
Měsíc 


Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Kraus) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdičko) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Mascbek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Štrflček) 


Litowic 
Litovice 

(Formánek) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


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Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beor) 


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Nassaberg 
Nasevrky 

(Netušil) 




Summa 
Součet 


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Dni déšť. 


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5 


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10 


6 


7 


8 


14 


5 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



13 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Feber 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc únor 1884. 





ta S 

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Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatach) 


"i 

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Milčín 
Milčín 

(Tluohler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohobl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 

Nový Svát 

(Barfcošovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 






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Součet 


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Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugrund 
Nengniud 
(Milde) 


Neuhütte 
Neuhiltte 

(Neumann) 


Neuples 
Nový Ples 

(Wntznnuer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Dauda) 


Neznášow 
Neznášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(Budlof) 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Prause) 


a 
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S 3 


Obermohrau 
Morava Horní 

(BIna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(KráHk) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(Rosslavc) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahonn) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jebautzke) 






Summa 

Součet 


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Dni déšť. 


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12 


12 


7 


7 


4 


8 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



14 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Feber 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc únor 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(Rajm) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Plesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bajer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Hanl) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Duoke) 


Rokycan 

Rokycany 

(Černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Blohter) 


Rosic 
Rosice 

(Neohanský) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 




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Součet 


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5 


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6 


14 


7 


4 


9 


7 


Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horalek) 


Radoschin 
Radošín 

(Un) 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Ladýř) 


Renč 
Rence 

(T(lrk) 


ss = 

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OJ OJ — 


Rothouje v zd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothouj^zd 
Oujezd Č 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schv/einitz 

Sviny Trhové 

(Parka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loob) 


Summa 
Součet 


2 8 


3 9 


5 2 


5 7 


3. 


10 3 


9 2 


7 3 


3, 


9 


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Regtg. 
i Dni déšť. 


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12 


8 


8 


14 


6 


— 


5 


14 


7 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



15 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Feber 1884. 
Deštoniěrná zpráva za měsíc únor 1884. 





+-■ co 

t3 s 

= 

o s 


Sandau 
Žandov 

(Czlrnlchj 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Lukach) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B,, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Flsober) 


Stropnitz 
Stropnice ; 

(Hang) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velbartlcký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 








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mm 


mm 


mm 


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Summa 
Součet 


14! 


37 5 


5, 


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4 9 


6 3 


5 


2 7 


20 5 


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Regtg. 1 
Dui déšť. 


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7 


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12 


3 


8 


10 


6 


7 


7 


3 


5 


6 






























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Monat 
Měsíc 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Ruck) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmaun) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Bürger) 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(EoSták) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seidler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lie 
Děčín Líbvei 

(Sohule, Škola) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenhooh) 


Westec 
Vestec 

(Prochaska) 






Summa 
Součet 


2 9 


8 9 


8 


11. 


7 6 


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83 


12, 


12. 


11. 


2 5 


14 


9 7 


13, 


10, 






Regtg. 
)ui děsí. 


6 


5 


11 


7 


5 


11 


8 


10 


7 


9 


3 


6 


8 


13 


11 1 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



16 



Ombrometriscker Bericht für den Monat Feber 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc únor 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženilek) 


Weisswasser 
Bělá 

(&luka) 


Weleschin 
Velešín 

(Varreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
V orlík 

(Kublas) 


Zinnwald 
Ciuwald 

(Hönlg) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 






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Summa 
Součet 


19, 


13 5 


8 7 


12 6 


4 6 


10, 


14 2 


16, 


18, 


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Regtg. 
Dni kli. 


12 


3 


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10 


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11 


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16 


6 


6 


12 


8 


8 


3 


10 




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Wildstein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rammel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Sckeithauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Čejka) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Vorel) 


Zwickau 

Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleůowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdiček) 


Žerčic 
Žerčice 

1 řloffmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 




Summa 
Součet 


8 9 


9 


4 6 


3, 


2 5 


7 4 


9 3 


8 2 


2 9 


18. 


o 8 


8 2 


3 3 5 4 


3 8 




Regtg. 
Dnidešt. 


5 


4 


4 


4 


7 


11 


6 


10 


8 


11 


3 


4 


11 


5 


5 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



17 



Ombrometrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc březen 1884. 





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Aicha. B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergetild 
Kvilda 

(Králík) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejoar) 


Bilin 
Bflina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 

(KrySpln) 


Braunau 
Broumov 

(Otvrtečka) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flschbeok) 


Buchwald 
Bučina 

(Mattuska) 


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Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schimpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Czech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Rernhard) 








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mm 


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Summa 
Součet 


44 8 


64 g 


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33 3 


39 s 


53 


44 5 


41 2 


47 5 


38 6 


50 3 


39 4 


107, 


54 7 






Regtg.i 
Dni dešt. 


16 


14 


14 


13 


11 


13 


13 


9 


12 


9 


9 


11 


9 


14 


22 






Monat 
Měsíc 


Althütten 
Staré Hutě 

(Roaohel) 


Beneschau D. 
Benešov 

(Sckutzner) 


Bergreicheustein 
Kašperské H. 
(Weber) 


Beřkovic U. 
Beřkovice D. 

(Rychnovský) 


Biela 
Bělá 

(Bernatzky) 


Bilichov 
Bilichov 

(Koldlnský) 


Bohanka 
Bohánka 

(Hoch) 


Bohnau 
Banín 

(Prutschek) 


Branná 
Branná 

(Sohmled) 


Branžow 
Branžov 

(Havránek) 


Brenn 
Brenná 

(Malier) 


*> 

AI Jü 5 

OO 00 

03 03 g 

P5«5. 


Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Brünnlitz 
Brnénec 

(Doubek) 


Budenic 

Budenice 

(Poche) 






Summa 
Součet 


35 6 


11. 


35 3 


47 


74 9 


52 2 


50 9 


32 


46 6 


44 2 


41 


39 4 


49 2 


37, 


45 9 






Regtg. 
Ddí dešt. 


16 


6 


8 


11 


15 


10 


14 


13 


13 


9 


14 


8 


16 


9 


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(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (1 Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. J. Studnli-kn. 



18 



Onibrojnetrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťoiněroá zpráva za měsíc březen 1884. 





CO >03 

13 £ 

B 
O C 


čáslau 
Čáslav 

(Knthan) 


černilow 
Cernflov 

(Frlnta) 


černowic 
černovice 

(Haznka) 


češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dnfek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obat) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(BIttner) 


Eisenstein 
Eisenstein 

(Vrina) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(Klnsohel) 


Grasslitz 
Kraslice 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 

Vřeštov 

(Prokflpek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(HambOok) 








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V 


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6 5 * 


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1 9 * 


2 6 * 


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Součet 


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67. 

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38. 


20 


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59 4 


60 2 


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58 9 






Regtg. 

Dni dešÉ. 


16 


15 


11 


18 


12 


9 


13 


9 


14 


11 


12 


15 


14 


10 


16 






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Měsíc 


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Cibus 
Čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzweig) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereschowský) 


Dobern 
Dobranov 

(LIeblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Nacbtmann) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


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Fünfhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Proíeld) 






Summa 
Součet 


50 4 


47 2 


52 8 


29 4 


40 5 


37 5 


46 8 


37, 


36 9 


43 6 


23 4 


22 6 


33 3 


51, 


56 2 






Regtg. 

Dni déšť. 


13 


8 


9 


10 


13 


9 


15 


9 


9 


10 


13 


13 


8 


9 


13 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



19 



Ombrometrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc březen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Rödllng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeňowes 

Hořináves 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Číška) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(RauwolO 


Jasená 
Jasená 

(Člžlnský) 

Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Šámal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfeil) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamnitz B v 
Kamenice Ó. 

(Hjhllk) 




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Summa 
Součet 


57 5 


44 2 


29 2 


51, 


44 4 


56 3 


54 3 


72 4 


48 6 


45 8 


30 3 


39 


39 


9 2 


59 5 




Regtg. 

Dni déšť. 


12 


12 


11 


12 


19 


17 


17 


13 


15 


15 


8 


23 


11 


8 


13 






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Monat 
Měsíc 


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SB 

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Bečov 

(Hwlzdalek) 


Holohlaw 
Holohlavý 

(KoSIř) 


Holous 
Holousy 

(Dörrl) 


Hořelic 
Hořelice 

(Sohlöcbt) 


Hořina 
Hořina 

(Žabka) 


Hospozín 
Hospoziu 

(Petráš) 


Hradischt 
Hradiště 

(Maiata) 


Jenč 
Jeneč 

(Hochlültner) 


Ješín 
Ješín 

(Herrfort) 


Ježow 
Ježov 

(Gayer) 


Johnsdorf 
Janovice 

(Knlttel) 


Kaplitz 
Kaplice 

(Sandpek) 


Kosten 
Koštov 

(Peters) 


Křič 
Křič 

(Popelka) 




Summa 
Součet 


44 4 


33 


56 7 


38 7 


35, 


— 


43 7 


— 


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Regtg. 

, Dni dešt 


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9 


15 


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16 


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9 


11 


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16 


15 


15 


11 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



3* 



20 



Oinbrometrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťorněrná zpráva za měsíc březen 1884. 





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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(NeSpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Wenzel) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tytí) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Liška) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Kejř) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeů 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajrauch) 






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Součet 


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33 4 


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40, 


1 47 4 


54 3 


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36 3 


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49 9 


37 7 


32 


37, 


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Regtg. 
Dni dest 


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12 


13 




13 


15 


11 


14 


10 


17 


10 


11 


14 


13 


12 


17 




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EE 


Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Kraus) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschek) 




Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlraček) 


Litowic 
Litovice 

(Formánek) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunaer) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Schmelowský) 


Nassaberg 
Nasevrky 

(Netnšll) 




Summa 
Součet 


42 8 


16* 


32 7 


40 8 


50 8 


39 4 


46 4 


49 2 


32 4 


40 4 


— 


38 x 


39 3 


85 5 


45 4 




Regtg. 
Dnideší. 


13 


7 


6 




13 


23 


10 


14 


14 


9 


13 


— 


12 


14 


17 


7 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



21 



Ombrornetrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc březen 1884. 



13 E 

s 
o s 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatach) 


Mies 
Stříbro 

(Tebenszkí) 


Milčín 
Milčín 

(Tischler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohöbl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(Bartošovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Ölpera) 




mm 


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11 
















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13 
















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16 
































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18 














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Summa 
Součet 


60 3 


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25 


27 


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65 5 


56 


38 4 


35 ? 


47 


30 4 


43 6 


29 


Regtg. 

Dui deší. 


11 


11 


7 


14 


12 


12 


10 


16 


17 


6 


18 


14 


12 


8 


13 




















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Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugrund 
Neugrund 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumann) 


Neuplcs 

Nový Ples 

(Watznauer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Neznášow 
Neznášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(Rudlof) 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Prause) 


K o 


Obermohrau 
Morava Hor 

(Bina) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(Rosslaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahoun) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jebantzke) 


Summá 
Součet 


44 


67 6 


77 5 


72 5 


32 9 


55 x 


58 4 


84 


56 2 


29 9 


47 9 


34 6 


38 


32. 


32 5 


' Regtg.; 
;Dni déšť.; 


10 


17 


17 


8 


10 


14 


17 


11 


16 


13 


15 


7 


14 


10 


16 



Prof. Dr. F. J. Studniöka. 



22 



Ombrometrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc březen 1884. 





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■SE 

§ = 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmeteln) 


Polic 
Police 

(Rajm) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

("Werner) 


Rabenstein 
Rabšteín 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Hanl) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Ducke) 


Rokycan 
Rokycany 

(Černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Rlohter) 


Rosic 
Rosice 

(NeohanBký) 


Ruppau 
Roupov 

(Lute) 




1 


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Summa 
Součet 


25 3 


32 9 


65 2 


45 2 


56 7 


42 x 


33 4 


24 9 


32 4 


24 9 


49, 


27 9 


33 7 


63 5 


35 2 




Regtg. 
Dni déšť. 


13 


14 


11 


16 


13 


10 


12 


13 


13 


9 


18 


10 


7 


8 


10 




Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálek) 


Radoschiu 
Radošín 

(Urx) 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


Renč 
Řence 

(Tttrk) 


Řendow 
Řenďov 
(Viuious) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 




Summa 
Součet 


17, 


60 4 


— 


35 x 


32 


27 7 


30 4 


28 4 


41 2 


33 2 


50 x 


30 


31, 


53 6 


50 8 




Regtg. 
Dni déšť 


11 


15 


— 


16 


11 


10 


12 


12 


13 


17 


17 


10 


8 


16 


12 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



23 



Oinbrornetrischer Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc březen 1884. 





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Sandau 
Žandov 

(Czlrntoh) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Lukeoh) 


Skala 
Skála 

(Auerhaon) 


Skalic B,, 
Skalice Č. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Sobéslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Fisoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Hang) 


Stupčic 
Stupěice 

(Velkartlcký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 




1 


mm 

V 


mm 

6/ 


mm 


mm 

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mm 

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31 


































Summa 
Součet 


55 5 


125 6 


27, 


36 8 


48, 


67 8 


35 9 


28 4 


34 7 


30, 


41 


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32 9 


19 8 


32 3 




Regtg. 

Ďci deší. 


12 


14 


7 


11 


13 


14 


9 


10 


13 


16 


9 


11 


12 


10 


11 




S.2 

= co 

O >CB 

SE 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Rtlok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


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■2-= S 
a a to 

a S S 
02*3 B 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Košták) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


Suhschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Sohule, Škola) 


Wacikow 
Vacikov 

(Nasera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenkook) 


Westec 
Vestec 

(Proohaska) 




Summa 
Součet 


41 3 


57 


62 4 


17. 


41i 


663 


44 5 


— 


29 5 


42 9 


39, 


54, 


- 


70, 


38 9 




Regtg, 

Ddí deší. 


14 


7 


12 


8 


13 


14 


13 


1 - 


11 


12 


11 


11 


— 


14 


16 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



24 



Ombrometriscker Bericht für den Monat März 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc březen 1884. 

















-a 


















Monatstag 
Den měsíce 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Eodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(PellkoTaký) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženllek) 


Weisswasser 
Bělá 

(Sluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwei 
Ústí n. O. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 

Vlašim 

(Gabriel) 




Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
Vorlik 

(Enblas) 




Zinnwald 
Cinwald 

(Honig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 




1 


mm 

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mm 


mm 
O3 


mm 
O3* 


mm 

2 2 * 


mm 

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mm 


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mm 


mm 

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I3 


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32 8 


29 8 


37 9 


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35, 


33 


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Regtg. 
Dni déšť. 


14 


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16 


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Wildstein 
Vilštein 

(Opoleeký) 


Winařic 
Vinařice 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Scheitbauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Čejka) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolscban) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Vorel) 


Zwickau 

Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleůowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdlček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 


Žichowic 

Žichovice 

(Heller) 




Summa 
Součet 




38 


34 3 


26 2 


46 4 


33 


57 6 


39, 


34 8 


39 4 


48 2 


11 9 


41 8 


34 4 


IV 




Regtg. 
| Dni dešC. 


— 


10 


9 


13 


16 


12 


8 


14 


16 


17 


14 


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18 


11 


11 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



25 



Ombrometrischer Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc duben 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Aicha, B. 
Dub Český 

(Schillert 


Aussergefild 

Kvilda 

(Kiallk) 


Beneschau 
Benešov 

(Kluka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 


Braunau 
Broumov 

(Čtvrtečka) 


Briinnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(FIschbeok) 


Buchwald 
Bučina 

(HattuSka) 


.11 

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3 3 o 

33 335. 


Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chrbina 
Chrbina 

(Sohlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Ozech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernlmrd) 




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45 8 


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24 9 


29 9 


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Měsíc 

Althlitteu 
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11 


6 


6 


9 


11 


8 





(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Pref. Dr. F. J. Sturtnlikn. 4 



26 



Onibrometriscker Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsic duben 1884. 





Monatstag 

Den měsíce 




čáslau 
Čáslav 

(Knthui) 


Cernilow 
Černilo v 

(Frlnta) 


černowic 
cernovice 

(Hazuka) 


.2.2? 

OJ 45 2 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obat) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttner) 


Eisenstein 
Eisenstein 
(Vrána) 


Friedrichsthal 
Bedíichov 

(Einsehe!) 


.£5 « 
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CO Í3 J- 

05 ö s 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 
Vřešfov 

(Prokftpek) 


Grossmergthal | 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Hambock) 






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mm 


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Summa 
Součet 


27 9 


13 8 


28 6 


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24 3 


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15. 


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26 


28 4 


18, ; 37 4 


8 4 


42 8 




Regtg. 

Dm déšť. 


10 


9 


8 


11 


10 


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5 


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7 


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11 


11 


10 




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SS 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molttor) 


Cibus 
čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzwelg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknechtl 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereachowský) 




Dobern 
Dobranov 

(LIeblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Nachtmann) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


IT 

ca 
OJ ajr! 

sója 5 

HOS 


Fünfhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Profeld) 




Summa 
Součei 


; áU 9 


1.6* 


44 7 


16 8 


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27 8 


22 7 


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14. 


12 6 


23 


37 6 


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Regtg 

[ Dni dešf. 


1 6 


5 


6 


7 


6 


5 


5 


4 


4 


6 


6 


10 


3 


7 


9, ! 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



27 



Onibrometrischer Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc duben 1884. 



S-8 

es E 

B 
O = 

E <š 


Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Ködllng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeňowes 
Hořiuěves 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 1 
Ilostivice 

(ĎlSka) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Rauwolť) 


Jasená 
Jasená 

(Člžlnský) 


Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 


Juugbuuzlau 
Boleslav Ml. 

(Šamal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


1? 

jí 

CS-C8 S 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schn urpfoll) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


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10 


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Prof. Dr. F. .). Studnička. 



28 



Onibrometrischer Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc duben 1884. 











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Kbel 
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(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocli 
Bukovina 

(Wenzel) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec 
Kostelec 
(Tyti) 


Kronporit 
Poříčí Če 

(Llškn) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumana) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferbei 

Kupferbe 

(Kejř) 


Lana 
Lana 

(Seemunn) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomys 
Litomyšl 
(Vajrauch) 




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Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Kraus) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlraček) 


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Lito vice 

(Formánek) 


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Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


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8 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



29 



Onibronietriscker Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc duben 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatsch) 


Mies 
Stříbro 

(Tebenszký) 


Milčín 
Milčín 

(Tischler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohübl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 

Nový Svět 

(Bartoáovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


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Plzeň 

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Summa 
Součet 


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22 9 


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31, 


47 5 


28 2 


43 2 


42, 


18 4 


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25 3 


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Regtg. 

Boi deší, 


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11 


11 


7 


5 




Monat 
Měsíc 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugrund 
Neugrund 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumann) 


Neuples 
Nový Ples 

("Watznnuer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Neznášow 
Neznášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(Rudlof) 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Prause) 


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Obermohrau 
Morava Horní 

(Bína) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(RoBslaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahonn) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jehautzke) 




Summa 
Součet 


20 4 


40, 


47 5 


25 3 


28 


26 2 


35 9 


82 5 


57 9 


29 


32 7 


30 9 


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5 


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8 


7 


7 



Prof. Dr. F. .1. Studničko. 



30 



Ombrometrischer Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc duben 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmstein) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


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Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Haní) 


Röhrsdorf 
! Röhrsdorf' 

(Duoke) 


Rokycan 

Rokycany 

(Černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 
(Ulohter) 


Rosic 
Rosice 

(Czlschka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 






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Součet 


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37 9 


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Regtg. 
Dii déšť. 


11 


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12 


7 


11 


9 


12 


6 


7 


6 


12 


6 


8 


12 


7 






Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálok) 


Radoschin 
Radošíu 

(Dne) 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


René 
Řence 

(Tutk) 


Řendow 
Řenďov 

(Vllllcus) 


Rothouje v zd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujevzd 
Oujezd C 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 






Summa 

Součet 

i 


12. 


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33 9 


28 3 


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22 6 


33 8 


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12. 






Regtg. 
Dni déšť. 


8 


6 


6 


7 


6 


5 


5 


8 


8 


9 


8 


8 


9 


11 


5 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



31 



Ombrometrischer Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoniěrná zpráva za měsíc duben 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Sandau 
Žandov 

(Czlrnlchj 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
Rvenice 

(Lukßch) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(FlBcher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Hang) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartloký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 






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31 




































Summa 
Součet 


37 


54 


15, 


21, 


37 


18, 


16* 


32, 


30 4 


25 3 


56 3 


28 9 


25 5 


27 4 


20, 






Regtg.;! 4? 
Dui iešt. ' 


11 


6 


3 


11 


5 


7 


11 


10 


9 


12 


11 


6 


9 


8 






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©XB 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Kilok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Btirger) 


Stehen 
Stehno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Košták) 


11* 
co co- 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Sohule, Škola) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenhöoh) 


Westec 
Vestec 

(Prochaska) 






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Součet 


34, 


16 3 


20, 


30 6 


35 4 


38 4 


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36 5 


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4 


9 


13 


6 


9 


7 


7 


9 


9 


7 


8 


12 


15 


12 






























Prof. Dr. 


F. J. Stud 


nlčkn. 







32 



Onibrometrischer Bericht für den Monat April 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc duben 1884. 





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« S 

s 

o = 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženilek) 


Weisswasser 
Bělá 

(Sluka) 


Weleschin 
Velesín 

(Vavceyü) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlik 
Vorlík 

(Kubtas) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Honig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 






1 

2 


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Summa 
Součet 


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20 6 


30 


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36, 


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27 


33 3 


27 3 


37 9 


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37 8 


30 






Regtg. 
Dni déšť. 


14 


7 


7 


9 


7 


9 


10 


13 


9 


10 


16 


9 


12 


7 


8 






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SE 


Wildstein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Scheithauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Čejka) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Vorel) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleůowes 
Zvoleúoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdíček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 






Summa 
Součet 


16, 


20, 


25, 


31, 


25, 


18, 


19 4 


27 2 


16 6 


23 4 


27 5 


18, 


29 8 


13 6 


18, 






Regtg. 
IDnideší. 


5 

1 


6 


5 


7 


7 


6 


7 


11 


8 


8 


3 


6 


10 


5 


9 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



33 



Ombroinetrischer Bericht für den Monat Mai 1884. 
Dešťoniěrná zpráva za měsíc květen 1884. 



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13 £ 

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Aicha B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergefild i 
Kvilda 

(Krdl(k) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 

(Kryšpín) 


Braunau 
Broumov 

(Čtvrteika) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(FIschhook) 


Buchwald 
Bučiua 

(MattuSka) 


r O f o > o 

3 So 


Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chibina 
Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Ozech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 






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1. 


— 




Summa 
Součet 


37 6 


62 9 


29 5 


21, 


22 2 


49 5 


30 5 


36 9 


45 


133 8 


15 6 


42 2 


6, 


50 9 


36 x 




Regtg. 1 
Dni dešf. L 


10 


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34 



Oüibronietrisclier Bericht für den Monat Mai 1884. 
Dešťoniěmá zpráva za niěsic květen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


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Čáslav 

(Kuthan) 


Černilow 
Černílov 

(Frlnta) 


Černowic 
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(Hazuka) 


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Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttner) 


Eisenstein 
Eisenstein 

(Vrána) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(Klnschel) 


Grasslitz 
Kraslice 

íltoasler) 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 
Vřešfov 

(Proküpek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 




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Králíky 

(Holub) 


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Habr 

(Hamböck) 








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Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


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Citow 
Citov 

(Rosenzweig) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereachowskj) 


Dobern 
Dobranov 

(LIeblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


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Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


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Geltschhäuser 
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(Homolka) 


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Prof. Dr. F. J. Studnička. 



35 



Oinbrometrischer Bericht für den Monat Mai 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc květen 1884. 



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Heidedörfel 
Heidedörfel 

(ROdllng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeňowes 
Hořiněves 

(Kozák) j 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 
Hostivice 

(ČISka) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Rauwolf) 


Jasená 
Jasená 

(Ůlžinský) 


Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Šámal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamnitz B., 
Kamenice Č. 

(Pompe) 


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36 



Ombronietriscker Bericht für den Monat Mai 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc květen 1884. 





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Kbel 
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(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Neäpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Wenzel) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Pot&íek) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Liška) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Kejř) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Knrz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajraucli) 






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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 




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Korouhev 

(Hejtmánek) 




Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maachek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


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Litowic 
Litovice 

(Formánek) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Balor) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beor) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Sohmelowský) 


Nassaberg 

Nasevrky 

(NetuSil) 






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Regtg. 
Dni dešf. 


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7 


10 


11 


12 


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Prof. Dr. F. J. Studnička. 



37 



Onibronietrischer Bericht für den Monat Mai 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc květen 1884. 





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Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatach) 


Mies 
Stříbro 

(TebenBzký) 


Milčín 
Milčín 

(Tlsohler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohubl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(BartoSovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 






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Součet 


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Dni déšť. 


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10 


8 


6 


6 






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O ,03 

SE 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fisoher) 


Neugrund 
Neugrund 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumann) 


Neuplcs 
Nový Ples 

(Watznauer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Neznášow 
Neznášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(RudloO 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Prause) 


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Obermohrau 
Morava Horní 

(Blna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Krallk) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(RoBBlaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Eahonn) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jebautzke) 






Summa 
Součet 


14, 


21, 


65 5 


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32 5 


23 3 


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51 4 


48 3 


33 3 


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Doi dešf 


6 


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11 


11 


12 


11 


10 


8 


9 


9 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



38 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Mai 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc květen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


co >ra a 
PnP-ife- 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flosar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Hanl) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Ouoke) 


Rokycan 
Rokycany 

(černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Richter) 


Rosic 
Rosice 

(Czlschka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 


1 
2 
3 

4 
5 
6 
7 
8 
9 

10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
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11 


12 


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5 


8 


4 


Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálek) 


Radoschin 
Radošín 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


Renč 
Řence 

(Tttrk) 


Řendow 
Řenďov 

(VIUIcub) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 


Summa 
Součet 


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4 


6 


10 


11 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



39 



Onibronietrischer Bericht für den Monat Mai 1884. 
Deštoiněrná zpráva za měsíc květen 1884. 





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Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
Kvenice 

(Lukách) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B ; 
Skalice Č. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Herman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


P «S ji 
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Stropnitz 
Stropnice 

(Haug) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartlcký) 


Swarow 
Svárov 

(Potrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 








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Summa 
Součet 


19, 


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36 4 


36 7 


33 3 


18, 


43 2 


49 3 


32 5 


4 6 


H5 


38 6 






Regtg, 

Dni déšť, 


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8 


8 


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8 


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10 


12 


7 


8 


5 


8 


8 






Monat 
Měsíc 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 
(Ruok) 




Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Bürger) 


Steben 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Kostak) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


_ 

Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(PrlU) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Schule, Škola) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenhöoh) 


Westec 
Vestec 

(Prochaska) 






Summa 
Součet 


33 4 


35 3 


39, 


35 2 


30 


16 4 


21, 


5x 


33 3 


91 4 


5, 


40 


8 4 


45, 


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Regtg. 
Dni deaC 


9 


8 


10 


6 


9 


10 


8 


4 


6 


10 


3 


5 


7 


14 


6 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



40 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Mai 1884. 
Dešťorněrná zpráva za měsíc květen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pelikovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženílek) 


t-, 
GQ 

m 

53 

ĚS 


Weleschin 
Velešin 

(Vavreyn) 


-4-3 

a _-~ 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlik 
Vorlik 

(Kublas) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Hönig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 




1 

2 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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mm 


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9 

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Summa 
Součet 


39 8 


33, 


38 8 


42 9 


5 9 


26 4 


34 5 


48 4 


16, 


25 6 


50 9 


31, 


23, 


61, 


55 4 




Regtg. 
Dni déšť. 


9 


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9 


9 


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11 


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Wildstein 
Vilšteiu 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rammel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Scbelthauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Öejka) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolachan) 


Zderadin 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Vorel) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleňowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdlček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Hellor) 




Summa 
Součet 


8 7 


18 4 


25 3 


25. 


21, 


22 2 


42, 


39 3 


47 3 


41 


26 4 


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24 8 




Regtg. 
Dnidešt. 


4 


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9 


7 


9 


9 


11 


7 


13 


8 


3 


9 


8 


10 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



41 



Ombrometrišcher Bericht für den Monat Juni 1884. 
DešCoiněrná zpráva za měsíc červen 1884. 



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Beneschau 
Benešov 

(Kulka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 


Bistrau 
Bistré 

(Krylpln) 


Braunau 
Broumov 

(čtvrtečku) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Haab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flaclibeok) 


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(EndryB) 


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Christianburg 
Kristianburk 

(Czech) 


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Chrudim 

(lioni hurd) 


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Summa 1 . . 
Součet • 


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140, 


58 3 


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15 


17 


18 


16 


8 


17 



(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Pref. Dr. F. J. Studnička. 



42 



Onibronietriscner Bericht für den Monat Juni 1884. 
Dešfoiněrná zpráva za měsíc červen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Čáslau 
Čáslav 

(Knthan) 


Cernilow 
Cernílov 

(Flinta) 


Čemowic 
Cernovice 

(Hazuka) 


Cestín 
češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(BIttner) 


Eisenstein 
Eisenstein 

(Vrána) 


FriedrichBthal 

Bedřichov 

(Klnsohel) 


Grasslitz 
Kraslice 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 
Vřeštov 

(Prokftpek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 

1 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Hambock) 




mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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mm 


mm 


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4. 


13, 


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21 8 


31 
































Summa 
Součet 

Regtg. 
Dni deší. 


75 8 


95 9 


127 6 


92 4 


85 3 


126 2 


93 3 


_ 


182 8 


142, 


171 3 


99, 


102. 


101 4 


129 5 


16 


17 


16 


19 


12 


12 


15 


— 


13 


13 


21 


16 


16 


15 


17 


Monat 
Měsíc 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


Cibus 
čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzweig) 


Cbabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 




Chotěborek 
Chotěborky 

(Wageoknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereachowský) 


Dobern 
Dobranov 

(Llebich) 




Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Nachtmann) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymoknry 

(Ilolmer) 


Eger 
Cheb 

(Stalnhaussen) 


Fünfhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Profeld) 


Summajl 
Součet! U1 2 


97. 


95 2 


92 5 


146 


105 7 


88 9 


128 2 


123 5 


75 4 


75 2 


72, 


65, 


100 8 


75, 


Regtg 
Dnidešf. 


| U 


11 


9 


15 


13 


11 


17 


15 


14 


12 


17 


17 


16 


13 


7 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



43 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Juni 1884. 
Dešíoměrná zpráva za měsíc červen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


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Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvodu) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeňowcs 
Hořiněvea 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlí) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Člsko) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Rauwolf) 




Jičín 
Jičín 

(Vaňaua) 


Jungbunzlau 

Boleslav Ml. 

(Sámal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 

Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Scbaurpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamnitz B. 
Kamenice Č. 
(Pompe) 




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Summa 
Součet 


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155, 


120 


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81 4 


90 2 


82 6 


74 8 


101 4 


195, 


94 3 


108 6 | 




Regtg. 

ĎDideší. 


14 


16 


19 


13 


17 


19 


16 


12 


14 


16 


17 


18 


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17 


17 






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Součet 


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Regtg. 
Dnideší, 


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21 


13 


18 


14 


13 


18 


21 


21 


16 


18 





Prof. Dr. P. .1. Studnička. 



6* 



44 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Juni 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc červen 1884. 



_ 05 
+- C/5 

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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Wenzel) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


"o 'o O 


Kostelec A. 
Kostelec n. O. 

(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Liška) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Kojř) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajrauch) 




1 


mm 

15, 


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17, 


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65 


mm 

5 9 


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Summa 
Součet 


| 212 6 


186. 


109 8 


82 8 


1 74, 


94 3 


1 196 4 

1 


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100 5 


106 6 


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102 3 


74 3 


76, 


130, 




Regtg. 
Dnideší. 


18 


21 


15 


15 


15 


12 


20 


19 


18 


16 


18 


19 


10 


16 


18 




Monat 
M ěs Éc 


Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Ilojtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlrftček) 


Litowic 
Litovice 

(Formánek) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Schmelowpký) 


Nassaberg 
Nasevrky 

(Netušil) 




Summa 
Součet 


90, 


Hlo 


81 6 


76 


67, 


137 7 


112, 


133, 


65, 


1 156 9 


170 5 


81, 


126 8 


129 6 


166 




Regtg. 
Dni deší. 


13 


12 


15 


16 


19 


16 


19 


15 


11 


14 


14 


14 


18 


17 


14 





Prof. Dr. P. J. Studnička. 



45 



Oinbroinetrischer Bericht für den Monat Juni 1884. 
Deštoniěrná zpráva za měsíc červen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 


o| 


Milčín 
Milčín 

(Tlaohler) 


Moklautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohübl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(Bartošovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(Mollenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 


i 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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19, 


35 3 


17, 


6 


6, 


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6 4 


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1, 


3 4 


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10, 


3. 


7 


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Summa 
Součet 


118, 


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104 5 

5 


142 6 


149 4 


168 5 


133 4 


107. 


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Regtg, 
Dni déšť. 


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15 


15 


18 


17 


16 


17 


14 


14 



Prof. Dr. F. .). StudnlCka. 



46 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Juni 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc červen 1884. 





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Písek 
Písek 

(Tonner) I 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Hanl) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 
(Duoke) 


Rokycan 

Rokycany 

(Černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Richter) 


Rosic 
Rosice 

(Czlschka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 




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Summa 
Součet 


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117, 


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206 6 


145, 


181 6 


190 2 


106 2 


161, 




Regtg. 
Dni déšť. 


22 


14 


17 


15 


16 


15 


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15 


11 


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18 


20 


15 


16 




Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 
(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálek) 


3 

1.3 

° ° — 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


René 
Řence 

(Ttltk) 


Řendow 
Renďov 

(VlIllCUB) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Č 
(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Sfastný) 


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Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Pittermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loob) 




Summa 
Součet 


122 6 


76 5 


153 9 


83 2 


87 2 


95 


189 6 


80 5 


104 2 


132 8 


93 4 


177, 


222, 


99, 


103 8 




Regtg. 
Dui déšť. 


17 


16 


12 


14 


14 


14 


18 


18 


14 


20 


17 


17 


14 


13 


15 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



47 



Ombrornetrischer Bericht für den Monat Juni 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc červen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Sandau 
Žandov 

(Czlrnlchj 


Schneeberg 

Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Dalllng) 


Seestadtl 
Rvenice 

(Lukách) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Sobéslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Panr) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Fischer) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Haug) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartlckj) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 






mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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mm 


mm 


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41 3 


34 6 


43 5 


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16 


12 


15 


21 


17 


15 





Prof. Dr. F. J. Studnička 



48 



Onibronietrischer Bericht für den Monat Juni 1884. 
Dešťoniěrná zpráva za měsíc červen 1884. 





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Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Tiirmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženflek) 


Weisswasser 
Bělá 

(üluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. O. 

(Nowák) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
V orlík 

(Knblas) 

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Zinnwald 
Ciuwald 

(Hönlg) 


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12 


18 




Monat 
Měsíc 

Wildstein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinařice 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintírov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Sckeltliauei) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Čejka) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasallclcý) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Vorel) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleňowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorco) 


Želewčic 
Želevčice 

(Ilezdlček) 


Žerčic 
Žerčice 

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Žichowic 
Žicbovice 

(Heller) 




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18 


14 


9 


16 


13 


15 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



49 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Juli 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc červenec 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Aicha, B. 
Dub Český 

(Scblllor) 


Aussergefild 
Kvilda 

(Krallk) 


Beneschau 
Benešov 

(Kuika) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


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Braunau 
Broumov 

(Ctvx-tečka) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(ltaab) 


Buchers 
Puchéř 

(Fischbeck) 


Buchwald 
Bučina 

(Mattuäka) 


Budweis 
Budějovice 

(Soběslavský) j 


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Ghrbina 
Chrbiua 

(Scblmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Czccb) 


Chrudim 
Chrudim 

(líei-ubaru) 




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Summa 
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132 


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69 3 


60 


79 2 


119, 


126 3 


132 5 


168 9 


72 

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79 2 


96 8 


105 4 


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17 


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73 9 


96 3 


129 3 


62 5 


97 8 


77 4 


59 3 


91, 


108 5 


101, 


66, 


71, 


60 4 


79, 


59 5 


Regtg, 

Blnidesf. 


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15 


15 


6 


12 



(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



50 



Oinbrouietrischer Bericht für den Monat Juli 1884. 
Deštoniěrná zpráva za měsíc červenec 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


čáslau 
Čáslav 

(Kuthan) 


Černilow 
Černilo v 

(Frlnta) 


černowic 
cernovice 

(Hazuka) 


češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Bittner) 


Eisenstein 
Eisenstein 

(Vrána) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(Klnschel) 


Grasslitz 
Kraslice 

(Höasler) 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 

Vřešfov 

(ProkSpek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králiky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Ilambtlck) 








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Summa 
Součet 


92, 


81, 


54 


72, 


9i 6 


H4i 


52 9 




107 


77 2 


85 x 


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55 


99 6 


H9 6 






'Regtg; 
Dm déšť. 


18 


14 


13 


18 


14 


11 


11 


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17 


15 


13 


8 


15 


7 


19 






= Ol 

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ES 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


Cibus 
Cibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Uosenzwolg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrusteuice 

(Hereschowský) 


Dobern 
Dobranov 

(Lleblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Sequens) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Kolmer) 


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Fünfhunden 

Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Profelfl) 






Summa 
Součel 


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88 5 


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71, 


91 6 


61, 


61. 


96 9 


93 5 


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89 8 


59 x 


77 8 


78 


55 9 






Regtg. 
Dni déšť. 


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11 


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11 


11 


12 


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16 


12 


11 


9 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



51 



Oinbrometriscker Bericht für den Monat Juli 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc červenec 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Itödllng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Uuzvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraua) 


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>§'Šs 

>S_i >J-i S 

•S-S-f 


Hořowic 
Hořovice 
(Nejedly 


Hostiwic i 
Hostivice 

(Číška) 


Hracholußk 
Hracliolusky 

(llauwolf) 


OJ CJ = 
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Jičin 
Jičín 

(Vaňaím) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Simal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneide!') 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfeil) 


Kamaik 
Kamýk 

(Wataok) 


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Summa 
Součet 


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158 4 


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50 9 


67 9 


58 5 


76 


123 7 


84 3 


83 5 


61. 


96 


125, 


H2 6 


93 




Regtg. 
Dni déšť. 


13 


11 


15 


10 


16 


14 


15 


10 


13 


12 


11 


17 


17 


12 


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Summa 
Součet 


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64 9 


52 6 


76, 


24 7 


45 5 


95 4 


61, 


46, 


108, 


84, 


92, 


79, 


77 9 




Regtg. 
Dni deší, 


14 


10 


15 
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12 


12 


14 


13 


13 


13 


12 


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f. Dr. F. J 


18 

. Stuínlčk 


15 

1. 


15 

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52 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Juli 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc červenec 1884. 





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B 
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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(NeSpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Wenzel) 


Kolec 
Kolec 

(Šperi) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. O. 
(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(LíSka) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


M 


Kupferberg 
Kupferberk 
(Keyř) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 

Litomyšl 

(Vajrauch) 






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13 


13 


17 




Z* 

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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 

Korouhev 

(Hojtmanek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschok) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlrnčok) 


Litowic 
Lito vice 

(Nach(mann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunnor) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mireáovice 

(Boer) 


Miihlörzen 
Miléřsko 

(SchmeloWřký) 


Nassaberg 
Nasevrky 

(Netučll) 




Summa 
Součet 


59 9 


141. 


56 t 


100 6 


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109 


60 6 


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; Dni deší. 


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15 


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12 


14 


11 


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15 


11 


14 


12 


16 


11 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



53 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Juli 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc červenec 1884. 



CO.QJ 

15 E 

B 
O c 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatsch) 


gsi 


Milčín 
Milčín 

(Tischler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Schabl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(Bartoáovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Harth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 




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Summa 
Součet 


60 3 


110 8 


95 2 


76 3 


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100 8 


73 5 


47 2 


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Součet 


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54 4 


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99 5 


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12 


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Prof. Dr. F. J. Studnička. 



54 



Onibrometrischer Bericht für den Monat Juli 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc červenec 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

("Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Uanl) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Duoke) 


Rokycan 
Rokycany 

(Ďerný) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Blchter) 


Rosic 
Rosice 

(Czischka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 








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4 3 


12 9 


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7 9 


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1. 


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15 


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12 4 






30 


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60 


o, 


14 


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4 2 


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1. 






Summa 
Součet 


79 6 


64 8 


82 8 


48 x 


140 x 


86, 


85 x 


98 8 


61, 


121, 


69 8 


80 9 


94 3 


116, 


37, 






Regtg. 
Dni deší. 


16 


11 


19 


15 


16 


13 


18 


13 


14 


7 


15 


17 


13 


14 


13 






Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horalok) 


Radoschin 
Radošín 

(Urx) 


Rapic 
Rapice 

(Z i um) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


René 
Řence 

(Turk) 


Řendow 
Řenďov 

(Vllllcus) 


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í «O 

O 3 O 

píoS. 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(tiorstonkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plltermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loob) 






Summa 
Součet 


8.1, 


78 8 


96, 


68, 


52 5 


73, 


98 3 


79 7 


80 8 


713 


60 8 


110, 


71 9 


49 9 


76 9 






Regtg. 

Dni deší, 


16 


12 


11 


11 


11 


18 


15 


15 


14 


13 


15 


14 


9 


11 


12 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



55 



Onibroinetrischer Bericht für den Monat Juli 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc červenec 1884. 





■*-> ID 
15 E 

s 
o c 

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Sandau 
Žandov 

(Czlrnlck) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balling) 


Seestadtl 
fivenice 

(Luksch) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(FIsoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Haug) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartlcký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 






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Součet 


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78 5 


132, 


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53 4 


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Regtg, ' 
Dui déšť. ; 


20 


15 


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13 


16 


12 


13 


14 


13 


16 


15 




Monat 
Měsíc 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Rllok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Borger) 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 

Strenice 

(Koätak) 


Struhař 
Strubaře 

(Laitl) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Schule, Škola) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weekelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenhoob) 


Westec 
Vestec 

(Prochaska) 




Summa 
Součet 


55 4 


108 5 


65, 


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54, 


51, 


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134 4 


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Regtg, 
Ddi deší. 


13 


10 


15 


9 


17 


14 


14 


12 


13 


15 


11 


15 


15 


17 


15 



Prof. Dr. F. J. Studnička 



56 



Oinbrometriscker Bericht für den Monat Juli 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc červenec 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženilek) 


Weisswasser 
Bělá 

(Sluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. O. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gubrlel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
Vorlík 

(EubiaB) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Honlg) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 






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Summa 1 1 -. 
Součet ,| 7 


125 5 


75 9 


91 4 


118, 


116. 


66 6 


139 2 


55 3 


106! 


97 2 


97 6 


104 6 


17tí 3 


74 4 




Regtg. 

Dni déšť. 


18 


10 


14 


19 


13 


17 


13 


12 


8 


14 


22 


14 


14 


10 


12 




Monat 
Měsíc 


Wild stein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinařice 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 

_ 


| || 

Sil 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Čejka) 


Wšecblap 
Všeclilapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Vorel) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleňowes 

Zvoleňoves 
(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(líezdíček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 


03 

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Summa 1 -,. 
Součet iU °4 


127 2 


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59 8 


56 3 


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71 9 




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13 


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18 


14 


15 


11 


11 


11 


13 


17 





Pro f. Dr. F. J. Studnička. 



57 



Ombrometrischer Bericht für den Monat August 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc srpen 1884. 





CS-- 

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CS S 
B 
O C 


Aicha v B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Ausaergefild 
Kvilda 

(Krallk) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


a -= 

CO CD C 1 


Braunau 
Broumov 

(čtvrtečka) 


Briinnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flscbbeck) 


Buchwald 
Bučiua 

(Mattuška) 


Budweis 
Budějovice 

(Soběslavský) 


Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Caeck) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 






1 


1 

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1 4 


3 


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7 7 


17. 


2 5 


— — 


— 


1. 


1. 






Summa „_ 
Součet^ X 


H3b 


74 3 


78! 


52 8 


22 7 


21, 


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62. 


38 7 


61 4 


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Dni dešt. 


14 


12 


11 


8 


10 


7 


13 


16 


15 


8 


7 


5 


12 


14 






Monat 
Měsíc 

Alth iitten 
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(Roaoliel) 


Beneschau D. 
Benešov 

(Schlitzner) 


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Biela 
Bělá 

(Bernatzky) 


Bilichov 
Bilichov 

(Koldlnský) 


Bohanka 
Bohánka 

(Hooh) 


Bohnau 
Banín 

(Prutschek) 


Branná 
Branná 

(Schmied) 


Branžow 
Branžov 

(Vodička) 


Brenn 
Brenná 

(Müller) 


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Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Briinnlitz 
Brněuec 

(Doubek) 


Budenic 
Budenice 

(Pocho) 






Summa 
Součet 


25 6 


187 4 


— 


53 8 


863 


45 5 


32 9 


17, 


61 4 


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51 4 


39 8 


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Regtg. 
Dni dešf. 


11 


12 





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8 


10 


10 


8 


8 


8 


7 


8 


9 


3 


9 





(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



58 



Oinbrometriscner Bericht für den Monat August 1884. 
Dešťoměruá zpráva za měsíc srpen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Cáslau 
Čáslav 

(Knthan) 


Cernilow 
Černílov 

(Frlnta) 


Černowic 
Černovice 

(Hazuka) 


Cestín 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dnfek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(BIttner) 


Eisenstein DeffV 
Eisenstein 

(Hörmann) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(Klnsohel) 


Grasslitz 
Kraslice 

liössler) 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 

Vřeštov 

(Málek) 


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Králíky 

(Holub) 


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(Hamböok) 






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Summa 
'Součet 


1 34 2 


18 


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31 5 


45, 


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60 4 


64 9 


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27 9 


39 3 


23 5 


47 5 






Dm deší. 


8 


5 


11 


11 


9 


4 


10 


15 


12 


12 


14 4 


7 


4 


9 






Monat 
Měsíc 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


Cibus 
Čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzwolg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


1 

Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereschowaký) 


Dobern 
Dobranov 

(Lieblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Soquens) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 

Dymokury 

(Reimer) 


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Fttnfhunden 

Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Profold) 






Summ; 
Souče 


Í| «. 


17i 


47 3 


30 6 


28 9 


60 6 


37 


65 9 


70, 

1 


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88 8 


48 6 


39 


38 T 


41. 






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11 


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11 


9 


6 


12 


10 


6 


8 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



59 



Ombrometrischer Bericht für den Monat August 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc srpen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Heidedöifel 
Heidedörfel 

(Rödling) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvod a) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeůowes 
Hořiněves 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Číška) 


Ilracholusk 
llracholusky 

(Rauwolf) 


Jasená 
Jasená 

(Clžlnský) 


Jičín 
Jičín 

(Vanaus) 


Jungbuuzlau 
Boleslav Ml. 

(Šámal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneidet 1 ) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfoil) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamnitz B v 
Kamenice Č. 

(Pompo) 




1 


mm 


mm 


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mm 


mm 


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Součet,; 16 s 


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61, 


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37 9 


39 5 


23, 


91. 


35 8 


85 6 


38 2 


91, 


42 6 


72 




Regtg.:' 
Dni déšť. ° 


8 


13 


6 


13 


8 


8 


6 


7 


6 


13 


12 


14 


6 


11 




Monat 
Měsíc 


Grosshorka 
Velké horky 

(Hevera) 


Hocbpetsch 
Bečov 

(Hwizdalek) 


Holoblaw 
Holohlavý 

(Kooiř) 


Holous 
Holousy 

(Dörrl) 


Hořelic 
Hořelice 

(Sohlöclit) 


Hořiua 
Hořiua 

(Žabka) 


Hospozíu 
Hospozín 

(Petráa) 


Hradischl 

Hradiště 

(Plcker) 


Jeuč 
Jeueé 

(Hochleltner) 


Ješín 
Ješín 

(Herrfort) 


Ježow 
Ježov 

(Gayer) 


Jobiisdorf 
Janovice 

(Kulttel) 


Kaplitz 
Kaplice 

(Sandpek) 


Kosten 
Koštov 

(Potors) 


Křič 
Křič 

(L'opolka) 




Summa 
Součet 

Řegtg, 
Dni deší, 


40, 

3 


24"i 


27 T 


44 9 


57 6 


56 6 


31 8 


84, 


72 


49 8 


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40 


117, 


63 7 


65 8 




8 


9 


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10 


8 


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11 


9 


11 


10 


12 


6 


17 


12 


11 
























Pro! 


. Dr. F. J 


Studničk 


L, 


8* 



60 



Onibroinetriscker Bericht für den Monat August 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc srpen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(NeSpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Wenzel) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tjtl) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Liška) 


Krumau 
Krumlov 
(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Schuh) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejčok) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Yajrauch) 




1 


mm 


mm 


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mm 


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Součet 


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70 8 


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Regtg. 

Dni deší. 


14 


12 


9 


11 


11 


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11 


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11 


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11 


6 


7 


11 




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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Ku ran 

Korouhev 

(Hejtmánek) 




Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(MaBchek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlr&čok) 


Litowic 
Litovice 

(Nachimann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Scbmeloweký) 


Nassaberg 
Nasevrky 

(NotuSil) 




Summa 
Součet 


25 5 


21» 


28 4 


12 T 


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36 6 


35 8 


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46 4 


69 7 


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47 9 


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76 9 


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Regtg. 
Dni déšť. 


9 


6 


7 


7 


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10 


7 


3 


10 


5 


10 


11 


13 


7 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



61 



Ombrometrischer Bericht für den Monat August 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc srpen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


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Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neubaus 
Hradec Jind. 

(Schöbl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzuer) 


Neuwelt 

Nový Svět 

(Bartošovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Přiboda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Darth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 








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Summa 
Součet 


44 5 108 1 


64 6 : 49 


102 2 


63, 


80 4 


99, 


53, 


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54 5 


26 8 


56 4 


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79 8 






Regtg. 

Dni deší. 


7 13 


9 12 


15 


13 


13 


11 


9 


13 


8 


9 


11 


15 


9 






Monat 
Měsíc 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(FIsober) 


Neugrnnd 
Nengrund 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neinoanii) 


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Nezdic 
Nezdice 

(Dandtt) 


Nezuášow 
Nezuašov 

(Haak) 


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Obererlitz 
Orlice Horní 

(Wo.ilěcb) 


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Obermobrau 
Morava Horní 

(BIna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(ttosslaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahoan) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jebautzke) 






Summa 
Součet 


55, 


45 6 


33 5 


17 9 


43, 


15. 


33 9 


43 3 


36 4 


39 3 


70 4 


— 


37 9 


27. 


29, 






Regtg. 
Dni déšť. 


4 


9 


10 7 


11 


6 


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5 


10 




9 


8 


9 






























Prof. Dr. 


i. J. Studí 


ilíka. 







62 



Ombronietrischer Bericht für den Monat August 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc srpen 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Uanl) 


Rohrsdorí 
Röhrsdorf 

(Duoko) 


Rokycan 
Rokycany 

(černý) 

1 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Richter) 


Rosic 
Rosice 

(Ozlsohka) 


Ruppau 
Roupov 

(I,utz) 




1 


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Summa 
Součet 


51 8 


44 7 


39 T 


42 5 


33 4 


102 9 


37 9 59 5 


56 8 


85, 


35 6 


64, 


135 3 


40 6 


43 9 




Regtg. 

Dui dcší. 


13 


7 


10 


9 


7 


8 


11 


11 


15 


5 


9 


8 


17 


8 


11 




Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálek) 


Radoschin 

Radošín 

(M 


Rapic 

Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 




Renč 

Řence 

(TUrk) 


Řendow 
Řenďov 

(Villtcus) 


Rothoujezd 
Oujezd C. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(Gerstonkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttormann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 




Summ; 
Součet 


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51, 


64 9 


31, 


40 8 


40 2 


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32 9 


80 8 


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76 7 


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Regtg 
Dni des 


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10 


10 


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13 


9 


4 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



63 



Onibrometriscker Bericht für den Monat August 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc srpen 1884. 



-M CO 

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15 £ 

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Sandau 
Žandov 

(Eschler) 


Schneeberg 

Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Lukách) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(FIsoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Haag) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartlcký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 




mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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28 5 


8 6 


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Summa 
Součet 


51, 


99 3 


105, 


40 3 


64, 


19, 


46 3 


61 


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38, 


157 8 


75 3 


51 4 


54 2 


69 4 


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10 


11 


13 


8 


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12 


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15 


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7 


10 


14 


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Summa 
Součet 


55 9 


31, 


19, 


39 g 


29° 


70 8 


41, 


89 3 


110, 


62 5 


47 6 


76, 


59 3 


26 3 


30 4 


Regtg. 
Bdí deší. 


12 


2? 


9 


10 


10 


9 


8 


10 


12 


11 


8 


11 


12 


11 


8 



Prof. Dr. F. J. Studnička 



64 



Ombronietriscker Bericht für den Monat August 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc srpen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(PeUkoTský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženílek) 


Weisswasser 
Bělá 

(Sluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowák) 


Wiuterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowik) 


Worlík 
Vorlík 

(KublaB) 

1 


Zinnwald 

Cinwald 

(Honig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 






1 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 

3 7 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 

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mm 


mm 






2 














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2 3 


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3 6 


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5 4 


2 9 


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5 4 ! 


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IV 


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11 




































12 


6 2 ! 


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— 


6 ! 


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1 6 


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63! 


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13 


13 T ! 


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9 


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12 8 


3 ! 


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— 


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14 


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16 


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— 


4 


— 


4 5 


— 


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— 


— 


— 


— 


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15 


5 S ! 


3.7 B 


— 


— 


16, 


— 


20 3 


4, 


26, 


20 7 


15. 1 


— 


15 6 


2° 


2. 






16 


1 4 




4 3 


— 


14i 


— 


9, 


3 4 


19 


34 2 


6 8 


1. 


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8 5 






17 




















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18 




































19 


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20 


2 S 


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0. 


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— 


10° 


— 


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2., 


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— 


8. ! 


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11- 


18 7 ! 


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10 a 






22 
23 

24 
















1. 




2 5 


2 = 












































25 


— 


































26 


— 


9. 


— 


— 




— 


84 


— 


5« 


— 


— 


— 


— 


— 


— 






27 


1, 


52 5 


— 


— 


5 


o, 


24 8 


— 


— 


4 6 


o 6 


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1 2 


20 


1. 






28 


0, 


— 


13. 


4,! 


2 4 


5 4 ! 


— 


— 


— 


21 5 


7a 


10, 


7, 


8 2 


3, 






29 


o, 


— 


— 


1. 


— 


6 S 


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— 


— 


— 


1« 


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— 


— 


— 






30 


— 


10 5 


I5 


3 


— 


3 


1, 


— 


o 6 


2 2 


o 2 


— 


o 9 


11« 


— 






31 


1. 


13. 


— 


o 9 


1. 


l* 


1 5 


o 2 


1. 


9 


1 9 


— 


3„ 


2 






Summa 
Součet 


49 9 


152 


57, 


31. 


61 


26 4 


111, 


40 


76 2 


120 


61« 


58 5 


50 4 


199 3 


30, 






,Regtg- 
;Dni delt 


14 


7 


7 


10 


11 


11 


16 


7 


10 


14 


17 


9 


11 


9 


11 






-.2 

s= co 
o >co 
SE 


Wildstein 

Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Schelthauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Vorel) 


Wšecblap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadin 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Č ejka) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleňowes 
Zvoleňoves 

(PřevrátU) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdlček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 






Summa 
Součet 


88, 


72 


81o 


32, 


40 


22 x 


22 2 


45 


54 


37, 


43 


67 8 


33 5 


67 


23 6 






Regtg. 
Dni dešt. 


11 


4 


8 


10 


13 


7 


5 


1 
14 


12 


8 


9 


5 


8 


7 


11 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



65 



Ombronietriscker Bericht für den Monat September 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc září 1884. 



Si ^5 

-2 "35 

00 >05 

■SE 

1= 
o c 


Aicha, B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergeíild i 
Kvilda 

(Krallk) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezuo 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 

(Kryäpln) 


Braunau 
Broumov 

(otvrtečka) 


Briinnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flschbook) 


Buchwald 
Bučina 

(Mattuäka) 


03 O d 

3 33 
««S 


Chotzen 
Choceň 

(Kndrys) 


Chrbina 

Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Czecli) 


Chrudim 

Chrudim 

(llornhard) 




1 

2 
3 
4 
5 
6 
7 
8 
9 

10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 


mm 

o 8 

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27, 

3 4 

4 

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15, 


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12 5 

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mm 

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7 4 

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5 2 

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mm 

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18. 

1 9 

9 


mm 

4i 

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mm 

o 7 

12, 

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0., 

6 
3 

13, 

O3 

0i 




Summa 
Součet 


50, 


39 


49 3 


39 5 


29 4 


37 3 


31, 


52 2 


65 50 


52 3 


32 3 


39 3 


34, 1 43 3 




Regtg. 

Dni dešf. 


8 


7 


8 


7 


8 


10 


10 


8 


6 


7 


7 


4 


5 


5 


10 




Monat 
Měsíc 


Althiitteu 
Staré Hutě 

(lloschel) 


Beneschau D. 
Benešov 

(Schutznor) 


•— O 

«»SU 


Beřkovic U. 
Beřkovice D. 

(Rychnovský) 


Biela 
Bělá 

(Bcrnalzky) 


Bilichov 
Bilichov 

(Koldinský) 


Bohanka 
Bokánka 

(Hoch) 


Bohuau 
Banín 

(Prutschek) 


Branná 
Branná 

(Schmied) 


Branžow 
Branžov 

(Vodička) 


Brenn 
Brenná 

(Müller) 


Břeskowic 
Břeskovice 

(Novotný) 


Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Brüunlitz 
Brněnec 

(Doubek) 


Budenic 
Budenice 

(Pocho) 




Summa 
Součet 


33 5 


36 2 


20 2 


25 2 


36 s 


32, 


34 4 


37 6 


42 4 44 6 


36 5 


21 6 


57 5 


61, 


29 




Regtg, 
iMdešf. 


5 


6 


5 


4 


3 


5 


5 


8 


4 


5 


7 


5 


5 


4 


5 





(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prnf. Dr. F. J. Studnička. 



66 



Orubrouietrischer Bericht für den Monat September 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc září 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


čáslau 
Čáslav 

(Knthan) 


Černilow 
černilo v 

(Frlnta) 


černowic 
cernovice 

(Hazuka) 


češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 

Dobřany 

(Obst) 


Eisenherg 
Eiscnberk 

(BIttnor) 


Eisenstein Deff. 
Eisenstein 

(Hörmann) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(lílnschol) 


Grasslitz 
Kraslice 

(ltusslor) 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


N 

'S) 

lli 

os »r» 

OÜ-; 

U >U Ca 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králiky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Hamb(lck) 






1 
2 
3 
4 
5 
6 
7 
8 
9 

10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 


mm 
1 8 

5 8 
2 9 

6 6 


mm 

o 6 

8, 

10o 

o 4 

6 S 
% 

2 6 
5 9 


mm 

7 

34 5 

2 3 
1. 

o 8 

9 5 


mm 

4, 

10„ 
13Ť 

o 

2 
li 

3 8 


mm 

15, 

18. 

5 
1. 

o 4 
o 5 

lo 
2 


mm 

4 8 

32 3 

2 

3 t 

5 5 

10 2 


mm 

6 6 

io 8 

6 6 
3o 

o 3 


mm 

9, 

20, 
14» 

lo 
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8 2 

5 3 
0,= 


mm 

o 3 = 

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8 6 
23 8 

12, 

o 7 

3 4 

o 6 


mm 

10, ! 
31 5 

4 9 
2 2 


mm 

o 5 

24 5 

1 9 

2 5 

4 8 

la 

4 

7 6 


mm 

18, 

3 
6- 

1: 
14 


mm 
1 4 

So 

13 9 

10, 

o 6 

8 5 
3 


mm 

io 

15 

2 
5 

7 3 
25 5 


mm 

5 9 

1 4 ! 
14. 

2 8 
8 

2 5 






iSumma 
'Součet 


29 


34 6 


56 


38 6 


42 4 


61 5 


27 3 


61 2 


51« 


49 4 


43 5 


31, 


37 9 


64 8 


46 2 






Regtg. 
Dm déšť. 


5 


8 


6 


7 


8 


7 


5 


8 


8 | 4 


8 


5 


7 


6 


7 






re *_ 
= co 

o >a 

ES 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


m N a 

3 3,3 


Citow 
Citov 

(Rosenzwelg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wflgenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(HereschowBký) 


Dobern 
Dobranov 

(Lleblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


.3 

"o 

"S-eJ 

O O o 

Qfi£ 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Kelmer) 


Eger 
Cheb 

(StalnhauBBen) 


Füufhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Proteid) 






Summč 
Souče 


1 22„ 


16 


40 8 


36 


56 5 


56, 


27 6 


24, 


27„ 


32 5 


37, 


66 5 


20, 


34, 


28 5 






Regtg. 

Dni déšť, 


1 6 


2 


3 


5 


5 


5 


6 


4 


4 


4 


5 


5 


5 


4 


4 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



67 



Omlirometrischer Bericht für den Monat September 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc září 1884. 





«5>CJ 

« E 

B 
o B 


Heidedörlel 
Heidedórfel 

(Híldllng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(RozYoda) 


Iloražďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeňowes 
Hořiněves 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Číška) 


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Jasená 
Jasená 

(Člžinský) 


Jičín 
Jičín 

(Vaňaua) 


Juugbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Sánial) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


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Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Sclmnrpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kaninitz IV 
Kamenice C. 

(Pumpe) 








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Součet 


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38 5 


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Regtg. 
Dni déšť. 


6 


5 


5 


5 


8 


8 


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Hololilaw 
Holohlavý 

(Kočiř) 


Holous 
Holousy 

(DOrrl) 


Hořelic 
Hořelice 

(Schlucht) 


Hořiua 
Hořina 

(Žabka) 


nospozín 
Hospozín 

(Petnlš) 


Hradischt 
Hradiště 

(Pickor) 


O 


Ješín 
Ješín 

(Horrfort) 


Ježow 
Ježov 

(Gayer) 


Jolmsdorf 
Janovice 

(Knlttel) 


Kaplitz 
Kaplice 

(lticdl) 


Kosten 
Koštov 

(Peters) 


Křič 
Křič 

(Popelka) 






Summa 
Součet 


40 9 


45, 


29 4 


23., 


Mr. 


43 7 


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32 2 


37 5 


30, 


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35 3 


33 


32, 


37 8 






Regtg. 
Dnideší 


7 


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6 


6 


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3 

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7 


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11 


11 


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68 



Ombroinetriscker Bericht für den Monat September 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc září 1884. 





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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Czíniich) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 

- 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Tvodl) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kuküs 

Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Schuh) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajraucli) 








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mm 


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Součet] 


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Regtg. 

Dii déšť. 


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7 


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6 


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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Ilojtmáuek) 




Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlričok) 


Litowic 
Litovice 

(Nachtmann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunnor) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Miihlörzen 
Miléřsko 

(Schmeloweký) 


Nassaberg 

Nasevrky 

(Netušil) 






Summa 
Součet 


27 4 


20 5 


37 3 


31 5 


26 6 


59 


26 8 


41 4 


27, 


36 


43 8 


24 9 


48, 


40 3 


39 6 






Dni deší. 


7 


5 


5 


8 

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8 


6 


7 


6 


2 


5 


4 


4 


5 


7 


4 





Prof. Di. F. J. Studnička. 



69 



Oiübroiuetrisclier Bericht für den Monat September 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc září 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatsch) 


Mies 
Stříbro 

(Tebenszk.ý) 


Milčín 
Milčín 


Moldauteiu 
Týu n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(SchObl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


XU jí" 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(Mollenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 




1 


mm 


mm 


mm 


mm 

5, 


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2 3 


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mm 

4 5 


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4 9 


10 4 


2 8 


5 9 


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20 5 


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25 






















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29 


































30 


































31 


































Summa 
Součet 


32 


40 4 


22 8 


48 


42, 


28 3 


47 6 


44 4 


76 


47 


4ö 2 

1 


43 


31 4 


28 6 


13 




Regtg. 
Dni deší. 


6 


3 


5 


6 


8 


9 


8 


8 


8 


8 


7 


6 


7 


6 


7 




Monat 
Měsíc 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugruud 
Neugruud 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumann) 


Neuplcs 
Nový Ples 

(Watznauer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Nezuašow 
Nezuášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(ItudloO 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Wojluch) 


K 
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"Š o § 

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Obermohrau 
Morava Horní 

(Blna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(Roselaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahonn) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jolmutzke) 




Summa 
Součet 


46 8 


26 9 


43 2 


34, 


17 4 


23, 


29 7 


44 4 


58 8 


71. 


26 5 


29 9 


32 r 


39 6 


35 7 




1 Regtg. 
1 Dni dešf. 


3 


5 


10 


8 


5 


3 


5 


4 


7 


10 


6 


6 


7 


4 


6 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



70 



Ombrometriscker Bericht für den Monat September 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc září 1884. 



42 "35 

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S ° 


Písek 

Písek 

(Touner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(Jobn) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Faboun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Vomacka) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Duoke) 


Rokycan 
Rokycany 

(Ďemý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Rlcbter) 


Rosic 
Rosice 

(Cziscbka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 




1 

2 
3 
4 
5 

6 
7 
8 
9 
10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 


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29 3 


35 7 


36 7 


19 8 




Regtg, 
Dni déšť. 


11 


6 


8 


6 


8 


7 


7 


6 


7 6 


5 


7 


7 


6 


5 




Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálnk) 


Radoschin 
Radošín 

(Urx) 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 

1 


Renč 
Řence 

(TUrk) 


Řendow 
Řenďov 

(Villicus) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Ö. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plltermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 




Summa 
Součet 


21 


16 2 


10 3 


25 7 


21. 


24 7 


— 


34 7 


32 4 


47 3 


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35 4 


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8 


4 


7 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



71 



Oinbroinetrischer Bericht für den Monat September 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc záři 1884. 



o = 


Sandau 
Žandov 

(Esohler) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balltng) 


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Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Flsoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Hang) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartioký) 




Swarow 
Svárov 

(Petrar) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 




1 

2 
3 
4 
5 
6 
7 
8 
9 

10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 


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6 


5 





Prof. Dr. P. J. Studnička 



72 



Oinbrometrisclier Bericht für den Monat September 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc září 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Tepl 
Teplá 

(Gampert) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Kodier) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkovský) 




Unhošt 
Unhošt 

(Vožeullek) 


Weisswasser 
Bělá 

(feluka) 


Weleschin 
Velešíu 

(Vavreyo) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowik) 


Worlík 
Vorlík 

(Kubtau) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Hönig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 




1 

2 
3 
4 
5 
6 
7 
8 
9 

10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
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26 
27 
28 
29 
30 
31 


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Summa 
Součet 


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32 4 


40 9 


25 5 


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Dni déšť. 


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13 


6 


6 


6 


6 




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ES 


Wildstein 
Vilštein 

(Opolocký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Flacher) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Schelthauer) 


.. . 
Wřetowic 
Vřetovice 

(Yorel) 


Wšecblap 
Všecblapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolsclian) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměcb 
Zeměchy 

(Ď ejka) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


Zwoleňowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdlčok) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffuiann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 




Summa 
Součet 


j 28 2 


38 3 


12 


31. 


25 4 


31 


31 2 


39 8 


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31 4 


23 6 


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25 3 


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3 


7 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



73 



Ombrometriscker Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc říjen 1884. 



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Aicha, B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergefild 
Kvilda 

(Krillk) 


Beneschau 
Benešov 

(Kiirka) 


Bezno 
Bezno 

(Svejoar) 


Biliu 
Bílina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 

(Kryäpiu) 


Braunau 
Broumov 

(Čtvrtečka) 


Briinnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flsohbeok) 


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Budweis 
Budějovice 

(Soběslavský) 


Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Ozech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 




1 


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Summa/ 
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204 3 


93, 


89, 


53 5 


118. 


94, 


104 9 


135, 


271 5 


61. 


104 2 


93 2 


150 9 


99 2 




Dni lieft ^ 


23 


22 


19 


18 


22 


21 


18 


22 


21 


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21 


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18 

Studnlčkí 


15 


21 
10 





74 



Ombroinetrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc říjen 1884. 





§•8 

C3 E 

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čáslau 
Čáslav 

(Knthan) 


Cernilow 
černílov 
(Frinta) 


černowic 
Cernovice 

(Hazuka) 


češtin 
Češtin 

(BOhm) 


Deutschhrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttner) 


Eisenstein Deff. 
Eisenstein 

(Hörmann) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(Klnschel) 


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Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grosshürglitz 

Vřeštov 

(Mílek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Hamböok) 






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20 


22 


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24 






Monat 
Měsíc 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


Cibus 
Čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzwelg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(HereBChowský) 


Dobern 
Dobranov 

(LIeblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Sequens) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


Eger 
Cheb 

(StalnhauBBen) 


Fünfhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Říp 

(Profeld) 






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18 


21 


25 


17 


14 


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Prof. Dr. F. J. Studnička. 



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Onibrometrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc říjen 1884. 



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Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Rödllng) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(llozvoda) 


Iloražďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeňowes 
Hořiněves 

(Kozák) 


Horo wie 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Ďiaka) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Itauwolf) 


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Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Sámal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


Kacow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfeil) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamuitz B v 
Kamenice C. 
(Pompe) 






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87 3 


92 9 


90 


76 7 


79 3 


119 2 


97 4 


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182, 


61, 


133 9 




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Dni déšť. 


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17 


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15 


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22 


18 


18 


























Prof. 


Dr. F. J. 


Studnička 




10* 





76 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc říjen 1884. 



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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Ozirnicb) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tjtl) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Tredl) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Schuh) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajrauch) 


1 

2 


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Summa 
Součet 


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110, 


106 


89, 


75 3 


87 4 


130, 


140 9 




84, 


72 5 


103, 


Regtg. 

Dni deš£. 


20 


20 


17 


15 


20 


21 


19 


18 


20 


22 


23 


— 


18 


15 


22 


EE 


Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdička) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlrnček) 


Litowic 
Litovice 

(Nachtmann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Ilanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


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NOS 

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Nassaberg 
Nasevrky 

(Netušil) 


Summa 
Součet 


82 4 


123 


93, 


128 2 


127, 


168 


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94 6 


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;Dni deší. 


22 


14 


15 


25 


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22 


22 


18 


10 


18 


14 


12 


15 


21 


21 



Prof. Di. F. J. Studnička. 



77 



Ombroinetrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Deštoiněrná zpráva za měsíc říjen 1884. 





S.1 

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Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatsch) 


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Milčín 

Milčín 

(Tlsohler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohöbl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(BartoSovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(HoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 






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Součet 


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89 3 


78 


99 9 


236 2 


231 8 


80 7 


99 6 


79 5 


103 9 


90 7 


59 4 






Regtg. 
Dni dešÉ. 


19 


22 


17 


24 


20 


23 


27 


25 


25 


18 


23 


20 


24 


22 


20 
























W 


















Monat 
Měsíc 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(FIsoher) 


Neugrund 
Neugrund 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neuinauu) 


Neuplos 
Nový Ples 

("Watznauer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Dauda) 


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Niedergrund 
Niedergruud 

(RudloO 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Wojlöch) 


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Obermohrau 
Morava Hor 

(BIna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(RoBBlaw) 


Peruc. 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Kahoan) 


Pičkowic 

Býčkovice 

(Jebantzke) 






Summa 
Součet 


99 


107 2 


165, 


90 8 


74 2 


106, 


147, 


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99 6 


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108 8 


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Regtg. 
Dni déšť. 


15 


21 


25 


21 


16 


22 


21 


19 


24 


20 


23 


24 


21 


21 


20 





Prof. Dr. F. i. Studnička. 



78 



Ombrometrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc říjen 1884. 





r-f. 85 

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Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkovřic 
Ploškovice 

(Palmsteln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

("Werner) 


Rahenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Vomačka) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Ducke) 


Rokycan 
Rokycany 

(oerný) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Richter) 


Rosic 
Rosice 

(Czischka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 






1 

2 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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Summa 
Součet 


i 85„ 


102 4 


117, 


82 3 


89 5 


81 3 


102 7 54 2 


64 5 


254 6 


161, 


69 3 


64 4 


89 2 


78 6 






Regtg. 

Dni Mí. 


21 


16 


20 


20 


22 


18 


24 


17 


19 


22 


24 


15 


16 


22 


18 






Monat 
Měsíc 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horalok) 


Radoschin 
Radošín 

(Urx) 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


Renč 
Rence 

(Tttrk) 


005 

a a = 

03 03 a 

>P5>PÍt 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Novotný) 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Řtaatný) 


Schnapautzen 
Snopoušov 

(tierstonkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhové 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Pittermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 






Summa 
Součet 


68 2 


62 3 


88 


71, 


65 x 


85 4 


74 x 


78 8 


95, 


84 2 


76 


81 


72 
4 -"9 


87 7 


82 3 






Regtg. 
I Dui déšť. 


21 


13 


13 


22 


18 


16 


17 


19 


20 


22 


20 


17 


17 


23 


21 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



79 



Ombronietrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc říjen 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Sandau 
Žandov 

(Eschler) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
fívenice 

(Luksch) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(PlBoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Haag) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartloký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 




1 

2 


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mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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mm 


mm 


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4 5 


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5 8 


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1. 


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Summa 
Součet 


104 3 


121, 


87 


88 9 


120, 


99 9 


89 4 


75 4 


89 2 


59 9 


_ 


109 9 


91, 


87 3 


81, 




Regtg.! 

Dni deší. 


21 


21 


17 


18 


27 


24 


19 


22 


21 


17 — 


22 


18 


23 


19 




= <n 

o xo 

ss 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Rílok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


Sonuberg 
Žumberk 

(Borger) 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Koitók) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


| Tetschen Lieb. 
Děčín Libverda 

1 (Ltedl) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(Ebenhooh) 


115, 

-- - 




Summa 
Součet 


58, 


76 3 


95, 


89 8 


77 9 


77 6 


103 4 


79 4 


65, 


1B0 5 


82. 


145 4 


97, 


Hl 5 




Re e tg. 
Ddí deší. 


15 


17 


22 


19 


18 


23 


18 


20 


18 


24 


18 


23 


21 


21 


27 



Prof. Dr. F. J. Studnička 



80 



Onibrometrischer Bericht für den Monat Oktober 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc říjen 1884. 



+* co 

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Tepl 
Teplá 

(Hergel) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkoveký) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženllek) 


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03 
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Weleschin 
Velešín 

(Yavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowák) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němecek) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
Vorlik 

(Kublas) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Honig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 


1 

2 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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3 6 


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8 6 


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23 


19 


26 


16 


23 


16 


18 


26 


22 


12 


20 


26 


Monat 
Měsíc 


Wildstein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rommel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Schelthaner) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Híiaser) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(Čejka) 


Zwickau 
Cvikov 

(Seidel) 


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2 09 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdiček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 


Summa 
Součet 


84 


117. 


60 8 


71 3 


71 4 


98 2 


97 4 


97 6 


49 8 


135 2 


63 4 


130 


81, 


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[Dni dešt. 


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16 


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15 


19 


19 


21 


19 


23 


17 


12 


21 


19 


23 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



81 



Ombrometriscker Bericht für den Monat November 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc listopad 1884. 







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16 


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13 | 





(! Bedtutot hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. .7. Studničku. 



11 



82 



Ombrometrischer Bericht für den. Monat November 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc listopad 1884. 



















































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19 


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11 


6 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Onibrometriselier Bericht für den Monat November 1884. 
Deštoiněrná zpráva za měsíc listopad 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Heidedórfel 
Heidedórfel 

(Rodllng) 


Hlinsko 
HlinBko 

(Rozvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


Hořeůowes 
Hořiněves 

(Kozák) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlý) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Člaka) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Rauwolf) 


Jasená 
Jasená 

(Ůlžluský) 


Jičín 

Jičín 

(VaňauB) 


Juugbunzlau 
Boleslav Ml. 

(šauial) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneldei) 


1? 

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0-5 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Scbnurpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Watzek) 


Kamnitz B v 
Kamenice Č. 

(Pompe) 




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Summa 
Součet 


67 6 


31 6 


11 9 


30 


32 T 


34 


21. 


39 


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40 9 


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Regtg. 
Dni dešf. 


15 


12 


10 


11 


15 


19 


14 


6 


13 


11 


— 


18 


15 


6 


20 




Monat 
Měsíc 


Grosshorka 
Velké horky 
(Ilovera) 


Hochpetsch 
Bečov 

(Hwlzdalek) 


Holohlaw 
Holohlavý 

(Ko6íř) 


Holous 
Holousy 

(Dörr!) 


Hořelic 
Hořelice 

(Scblöcbt) 


Hořiua 
HoHna 

(Žabka) 


Hospozín 
Hospozíu 

(Petnía) 


Hradischt 
Hradiště 

(Plcker) 


© 

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>H S 'S 


Ješín 
Ješíu 

(Herrfort) 


Ježow 
Ježov 

(Gayer) 


Johnsdorf 
Janovice 

(Kulttel) 


:§.§-, 

"5/3.1 

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Kosten 
Koštov 

(Petord) 


Křič 

Křič 

(Pnpelka) 




Summa 
Součet 


49 


25 


43, 


33 5 


23 


19 4 


18 6 


18, 


36 4 


15 4 


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42 5 


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21. 




Regtg. 
Dni deší. 


11 


7 


12 


8 


8 


16 


13 


8 


19 


10 


14 


19 


15 


18 


15 




' 




















Prof 


Dr. F. J. 


Studnička 




11* 





84 



Ombrometrischer Bericht für den Monat November 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc listopad 1884. 





03 

CB £ 
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Kbel 
Kbely 

(Zika, 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Cilrnioli) 


Kolec 
Kolec 

(Šporl) 


Kolín 
Kolín 

(Potáček) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 
(Tyti) 


Kronporitscken 
Poříčí červ. 

(Tredl) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


-3.5 1 
3 3 o 
MM« 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Schuh) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 

Loučen 

(Strojčok) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyscki 

Litomyšl 
(Vajrauch) 








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Summa 
Součet 


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16. 


46 9 


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Regtg. 
Ddí déšť. 


12 


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11 


16 


13 


14 


11 


18 


15 


20 


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12 


11 15 






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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


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Kurau 

Korouhev 

(Hejtmánek) 


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Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Brdíčka) 


Leitmeritz 
Litoměřice 
(Maschek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Ělracok) 


Litowic 
Lito vice 

(Nachlmann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamaan) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baier) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Schmelowský) 


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Summa 
Součet 


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33 2 


36 


31, 


22 


47 7 


20 5 


36 4 


30 9 


15. 


10 3 


9 3 


34 4 


38 9 


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.Regtg- 
Dni déšť. 


15 

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11 


17 


18 


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14 


17 


6 


14 


4 


5 


23 


15 


15 





Prof. Di. F. J. Studnička 



85 



Ombronietriscker Bericht für den Monat November 1884. 
Dešťorněrná zpráva za měsíc listopad 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kroputscli) 


« 

ta .a g 

Send- 


Milčín 
Milčín 

(Tischler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohílbl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Pamner) 


co O «a 

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Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Soya) 


Petrowic 
Petrovice 

(liarth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUeoda) 


Pilsen 
Plzeň 

(čipera) 






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13 





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— 
































Summa 
Součet 


47 5 


101 3 


21 5 


28„ 


18 


19, 


33 8 


42 2 | 82 7 


31. 


21 T i 23, 


24 


32 3 


21 5 




Dni déšť. 


6 


15 


9 


23 


17 


15 


18 


14 15 


. 8 


16 


12 


19 


10 14 




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Součet 




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35 9 


62 9 


51 3 


36 6 


35 5 


20 


27 x 


29 8 




Regtg, 
M dešť. 


~ 


16 


27 


9 


7 


11 


14 


14 


14 


15 


17 


12 


12 


9 


13 





Prof. Dr. F. J. Studničko. 



86 



Onibrometrischer Bericht für den Monat November 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc listopad 1884. 



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03 -05 

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Písek 

Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmsleln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


9-H 

'3 C6 

■sis 

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QJ OJ O 


Röhrsdori 
Röbrsdorf 

(Ducke) 


Rokycan 
Rokycany 

(Ůernj) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Hicliter) 


Rosic 
Rosice 

(Czischka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 




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Summa 
Součet 


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14 8 


26 9 


56 


14, 


37 5 


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15 9 


28 


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14 6 




Regtg. 
Dni déšť. 


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16 


10 


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17 


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12 


15 


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Regtg. 
Dui déšť. 


14 


11 


8 


15 


9 


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13 


10 


19 


17 


— 


11 


14 


12 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



87 



Ombrometriscker Bericht für den Monat November 1884. 
Deštoměrná zpráva za měsíc listopad 1884. 



Monatstag 
Den měsíce 


Sandau 
Žandov 

(Eschler) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Dalllng) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Lukscli) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Fisoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Dick) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartlcky) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 




1 
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Summa 
Součet 

Regtg. 
Dci déšť. 


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33 6 


29 9 


46, 


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37 5 


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20 


25, 


39, 


22, 


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18 


14 


12 


12 


20 


15 


12 


15 


17 


12 


10 


16 


9 


14 


10 




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Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Ituok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Bürger) 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Košták) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Liedl) 


Wacikow 
Yacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

tEbenhOoh) 


Westec 
Vestec 

(Stephan) 




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Součet 


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32, 


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Dni dešt, 


6 


6 


16 


10 


13 


17 


11 


12 


8 


11 


11 


18 


9 


19 


17 





Prof. Dr. F. J. Studnička 



Ombrometrischer Bericht für den Monat November 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc listopad 1884. 



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Tepl 
Teplá 

(Hergel) 


Thomas St. 

Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(PellkovBký) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženllek) 


Weisswasser 
Bělá 

(fcluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
Vorlík 

(KublaB) 

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Zinnwald 
Cinwald 

(Hönlg) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 


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Summa 
Součet 


28. 


119, 


41- 


BÍ 


20 8 


60 4 


25. 


Bl 


40, 


183 


22 4 


52. 


30 


48 2 19, 


Dni kíí 


12 


8 


11 


9 


13 


22 


11 


17 


14 


11 


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17 


11 


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13 


17 


11 


12 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



89 



Ombroinetriscner Bericht für den Monat Deceniber 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 





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Aicha, B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergeüld 
Kvilda 

(Kriillk) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Benno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zoinan) 


Bistrau 

Bistré 

(Kryspln) 


Braunau 
Broumov 

(Čtvrtečkai 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flíchheok) 


Buchwald 
Bučina 

(Mattuěka) 


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Chotzen 
Choceň 

(Endrys) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Czeck) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 








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Monat | 
Měsíc 

Althütten 
Staré Hutě 

(Rösoliel) 


Beneschau D. 
Benešov 

(Soh(ltzuer) 


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Beřkovic U. 
Beíkovice D. 

(Rychnovský) 


Biela 
Bělá 

(Beruatzky) 


Bilichov 
Bilichov 

(KoldlUBký) 


Bohanka 
Bohánka 

(Hoch) 


Bohnau 
Bauín 

(Prutsckek) 


Branná 
Branná 

(Schmied) 


Branžow 
Branžov 

(Vodička) 


Brenn 
Brenná 

(Müller) 


Břeskowic 
Břeskovice 

(Novotný) 


Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Brünnlitz 
Brněnec 

(Doubek) 


Budenic 
Budenice 

(Poche) 






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18 





(! Bedeutet hier ein Gewitter.) (! Znamená tu bouřku.) 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



12 



90 



Ombrometriscker Bericht für den Monat December 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 



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24 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



77, 



13 



91 



Ombrometrischer Bericht für den Monat December 1884. 
Dešťoiněrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 



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Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Ködllnfr) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(Rozvoda) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Kraus) 


HořeĎowes 
Hořiněves 

(Kuzálc) 


Hořowic 
Hořovice 

(Nejedlí) 


Hostiwic 
Hostivice 

(Oiška) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Uauwolř) 


Jasená 
Jasená 

(Ďlžlnský) 


Jičín 
Jičín 

(Vaňaus) 




Juugbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Šamal) 


Kaaden 
Kadaň 

(Schneider) 


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Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfell) 


Kamaik 
Kamýk 

(Wateek) 


Kamnitz B^ 
Kamenice Č. 

(Pompe) 






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V 


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IV 


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Regtg. 

Ďnideší. 


14 


14 


16 


14 


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13 


13 


14 


17 


13 


16 


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16 


25 


12 


16 


13 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



12* 



92 



Ombrometrischer Bericht für den Monat December 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 





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Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Czirnich) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potft6ek) 


Kostelec A. 
Kostelec n. 0. 

(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí Červ. 

(Tredl) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


2 5,1 

MM 1 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Schuh) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 

Litomyšl 

(Vajrauoh) 










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Součet 


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Regtg. 
Dni déšť. 


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13 


15 


























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Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
CLudoslavic 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(JanÍ3oh) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschok) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Šlrlček) 


Litowic 
Litovice 

(Nachtmann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hunamann) 


Marschgrafe 
Marschgrafe 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowu 
Mirešovice 

(Beer) 


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Nassaberg 

Nasevrky 

(NetuSIl) 






Summa 
Součet 


56 2 


36 7 


59 8 


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56 5 


— 


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45 8 


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Dni déšť. 


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5 


12 


15 


15 


14 





Prof. Dr. P. J. Studnička. 



93 



Ombrometrischer Bericht für den Monat December 1884. 
Dešfoměrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 





Monatstag 
Den měsíce 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 

(Kropatsch) 


' — \ 
255-= 


Milčín 
Milčín 

(TlBoliler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind. 

(Sohobl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


ö > £ 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(čipera) 






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— 


— 


— 


— 






Summa 
Součet 


68, 


122 


55 3 


44 4 


40 7 


46 3 


28 


88 4 


190 8 


34 7 


54 8 


42, 


40, 


30 9 


40, 






Regig; 
Dni dešC 


14 


16 


14 


14 


17 


19 


14 


24 


20 


9 


17 


15 


16 


9 


15 






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O >ca 

SE 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugrund 
Neugrund 
(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neuinann) 


Neuplos 
Nový Ples 

(Watznauer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Neznášow 
Nezuášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(Itudlof) 


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Obermohrau 
Morava Horní 

(Blna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Kralik) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(Rosslaw) 


Peruc 
Peruc 

(Sold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Eahoan) 


Piékowic 
Býčkovice 

(Jebautzke) 






Summa 
Součet 


— 


64 9 


127. 


81, 


40 2 


85 5 


76 4 


— 


110 8 


— 


57 5 


56 7 


41, 


80 3 


49 9 






Regtg. 
Dni deší . 


— 


19 


27 


16 


11 


13 


18 


— 


21 


— 


17 


12 


16 


14 


14 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



94 



Onibrometrischer Bericht für den Monat December 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 





42 "3; 

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O -= 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Falmsteln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

("Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Vomačka) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 
(Duoke) 


Rokycan 
Rokycany 

(Černý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Richter) 


Rosic 
Rosice 

(Czlschka) 


Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 








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Summa 
Součet 


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54 3 


65 9 


483 


69 4 


71, 


58 2 


45 6 


33 


66, 


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39 6 


45 2 






Regtg. 
Dni deší. 


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14 


17 


13 


23 


11 


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Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


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03 03 £ 

££5 


Radoschin 
Radošín 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


Renč 
Ěence 

(Tttrk) 


Řendow 
Řendov 

(VllUcua) 


Rothouje v zd 
Oujezd Č. 

(Svoboda) 


Rothoujezd 
Oujezd Č 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Šťastný) 


Schnapautze 
Snopoušov 

(Gerstonkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhov 

(Farka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttermann) 


Skalic-KIein 
Skalice 

(Loos) 






Summa 
Součet 


46 4 


41 8 


61 


56 T 


40. 


58 2 


30 


45 9 


51, 


46 8 


63 x 


36 8 


40, 


87 5 


74, 






Regtg. 
Dm deší, 


14 


10 


5 


12 


16 


15 


13 


16 


11 


20 


15 


11 


9 


20 


16 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



95 



Ombrometrischer Bericht für den Monat December 1884. 
Dešťoioěrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 





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Sandau 
Žandov 

(Eschler) 


Schneeberg 
Sněžnik 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balllng) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Lukňoh) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B,, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Flaoher) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Dick) 


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Swarow 
Svárov 

(Petraí) 


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Tábor 

(Hromádko) 


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Domažlice 

(Weber) 






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Summa 
Součet 


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61, 


48 


60 6 


73 9 


75 6 


41. 


58 2 44 2 59 8 


55 2 


41 5 


55 


81 3 






Regtg. 

Dni déšť. 


20 


17 


11 


16 


19 


21 


17 


19 


18 


14 11 16 


9 


13 


18 






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c co 
o>cs 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Ruok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmanu) 


Sonnberg 
Žuniberk 

(Bürger) 


Stehen 
Stebno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Streuice 

(Koätak) 


Struhař 
Struhaře 

(Lait.l) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prlll) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Liedl) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naxera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

(EbenhOoh) 


— . . 

Westec 
Vestec 

(Stephan) 






iSumma 
Součet 


40 4 


85 3 


80 9 


55 8 


51, 


75 6 


76 9 


45 4 


48 5 


55 7 


48 t 


57, 


66 


69 2 


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23 


8 


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14 


13 


13 


11 


10 


19 


15 


24 


9 





Prof. Dr. F. J. Studnička, 



96 



Ombrometrischer Bericht für den Monat December 1884. 
Dešťoměrná zpráva za měsíc prosinec 1884. 





« E 
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Tepl 
Teplá 

(Herget) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(PeUkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženllek) 


Weisswasser 
Bělá 

(Sluka) 


Weleschin 
Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. O. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 

Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 

Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowlk) 


Worlík 
Vorlík 

(Kubtae) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Honig) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 






1 

2 


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mm 


mm 


mm 


mm 


mm 
3 


mm 


mm 

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— 


o 9 






26 


— 


— 


— 


— 


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— 


— 


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2 " 


— 


— 


0. 






27 


— 


— 


1 5 * 


2 * 


— 


V 


— 


V 


— 


— 


— 


2 * 


— 


— 


1 7 






28 


— 


— 


0,* 


— 


— 


— 


— 


— 


— 


— 


— 


— 


— 


— 


o, 






29 






























o 2 






30 








o 5 














o fi 














31 


— 


— 


1. 


2 9 


— 


2- 


— 


— 


— 


— 


o 7 


1 6 


— 


— 


o 8 






Summa| 
Součet 1 


101 2 


20 6 


53 9 


113, 


53 6 


81, 


32, 


94 T 


50 


31. 


58 8 


78, 


48 


32 t 58 9 






Regtg. 
Dni deší. 


20 


5 


17 


18 


13 


18 


9 


21 


13 


9 


21 


18 


11 


10 


21 






Monat 
Měsíc 


Wildstein 
Vilštein 

(Opoleoký) 


Winařic 
Vinaříce 

(PlBoher) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Sobeltbauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Haaser) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolschan) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Zeměch 
Zeměchy 

(C ejka) 


Zwickau 
Cvikov 

(Homolka) 


Zwoleňowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdíček) 


Žerčic 
Žerčice 

(Hoffmann) 

— 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 






Summa 
Součet 


43 5 


— 


60 5 


51, 


35 3 


78 7 


83 6 


67 5 


41 4 


98 9 


38 r 


81. 


60 6 


81, 


53 






Regtg. 
Dni deší. 


12 


— 


14 


9 


10 


12 


15 


17 


15 


21 


9 


7 


17 


14 


16 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



97 



Ombrometrischer Bericht für das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 



Monat 
Měsíc 


Aicha, B. 
Dub Český 

(Schiller) 


Aussergettld 
Kvilda 

(Králík) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


Bilin 
Bílina 

(Zeman) 


Bistrau 
Bistré 

(Kryěpln) 


Braunau 
Broumov 

(Ctvrtečka) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchers 
Puchéř 

(Flsohbeok) 


Buchwald 
Bučina 

(Mattaška) 


Budweis 
Budějovice 

(Soběslavský) 


Chotzen 
Choceň 

(Endrye) 


Chrbina 
Chrbina 

(Schlmpke) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Ozech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 








Niederschlag 


smengen der einzelnen Monate in 


Millimetern : 














Množství 


sraženin v millimetreeh, připadající na jednotlivé měsíce: 






I. 


112» 


120 4 


20, 


37 


30 6 


47 9 


80 fi 


15 s 


34 4 


82 


28 2 


50 7 


18 4 


82„ 


36 4 


II. 


15 6 


51, 


8 9 


5 4 


4 6 


8 2 


15 3 


21, 


16 2 


39 


41 s 


13 4 


3 4 


28 7 


Ho 


ni. 


44 8 


64 8 


41 9 


35, 


33 3 


39 8 


53 


44 5 


4L, 


47 5 


38 6 


50 3 


39 4 


107, 


54. 


IV. 


22, 


30 T 


30 g 


29 6 


27 8 


40 4 


13 8 


45 8 


30 8 


37 9 


28, 


24 9 


29 ff 


55 ft 


36 4 


V. 


37 6 


62 9 


29 5 


21 9 


22, 


49 5 


30 5 


36 9 


45 


133, 


15 6 


42 2 


6r 


50, 


36, 


VI. 


111, 


218 8 


140 2 


58 3 


76, 


94 2 


96 7 


223, 


285, 


225 6 


194 4 


117 n 


106 fi 


149 s 


143 7 


VII. 


89 9 


132 


118 9 


69 3 


60 


79 2 


119 7 


126, 


132 5 


168 9 


72 9 


78 7 


79„ 


96 s 


105 4 


VIII. 


27, 


113 5 


74 3 


78, 


52 s 


22 T 


21» 


155 s 


152 4 


108 4 


62 T 


38 7 


61 4 


96 4 


35 2 


IX. 


50, 


39 


49 3 


39 5 


29 4 


37 3 


31 8 


52 2 


65 


50 n 


52 3 


32 3 


39 3 


34, 


43 8 


X. 


153 5 


204, 


93, 


89, 


53 5 


118 fi 


94, 


104 9 


135, 


271, 


61, 


104 2 


93 2 


150, 


99 2 


XI. 


94 7 


41 


20 5 


34 6 


28 8 


46 3 


38 s 


36 8 


47 6 


42 n 


62 9 


33 2 


24 s 


58 n 


32„ 


XI. 


H9 2 


102 4 


58 5 


81 2 


48 5 


14 


43 ä 


59 8 


41 2 


84 


33 2 


70 6 


59 6 


73, 


45 5 


Summa Q _ Q 
součet 8 


1180 9 


686 4 


579, 


467 6 


598, 


649 4 


923 6 1026 5 


1290 4 


692 3 


656 2 


561 9 


984 ä 


679 4 




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i v jednotlivýel] 


měsíeíeh 








I. 


24 


15 


12 


17 


13 


16 


19 


10 


11 


9 


7 


16 


12 


20 


17 


II. 


13 


10 


8 


8 


5 


12 


11 


7 


8 


8 


6 


9 


3 


8 


20 


III. 


16 


14 


14 


13 


11 


13 


13 


9 


12 


9 


9 


11 


9 


14 


22 


IV. 


8 


8 


13 


8 


11 


12 


13 


8 


11 


8 


9 


13 


6 


10 


16 


Iv. 


11 


10 


12 


9 


13 


8 


11 


8 


8 


10 


5 


11 


2 


13 


10 


VI. 


18 


24 


20 


13 


19 


15 


18 


20 


16 


20 


17 


15 


11 


17 


21 


VII. 


15 


16 


18 


13 


14 


15 


21 


13 


16 


20 


9 


13 


12 


17 


19 


( vin 


9 


14 


12 


11 


8 


10 


7 


13 


16 


15 


8 


7 


5 


12 


14 


IX. 


8 


7 


8 


7 


8 


10 


10 


8 


6 


7 


7 


4 


5 


5 


10 


X. 


24 


23 


22 


19 


18 


22 


21 


18 


22 


21 


12 


20 


14 


21 


21 


XI. 


14 


15 


14 


13 


13 


20 


18 


10 


10 


11 


12 


12 


7 


17 


17 


XII. 


24 


15 


17 


17 


17 


12 


21 


11 


9 


10 


' 8 


18 


8 


18 


17 


Summal .ni 
Součet] 


171 


170 


148 


150 


165 


183 


135 


145 


148 


109 


149 


94 


172 


204 


o |W a 

* <%- : 5 •» -3 

OC -3 ^ g 

— • S« 3 


Beneschau D. 
Benešov 

(SohUtzner) 


Bergreichenslein 
Kašper. Hory 

(Wober) 


Beřkovic U. 
Beřkovice D. 

(Rychnovský) 


Biela 
Bělá 

(Bernatzky) 


Bilichov 
Bilichov 

(Koldtnský) 


Bohanka 
Bohánka 

(Hoch) 


Bohnau 
Banin 

(Prutaohek) 


Branná 
Branná 

(Sohmled) 


Branžow 
Branžov 

(Vodička) 


Brenn 
Brenná 

(Müller) 


Břeskowic 
Břeskovice 

(Novotný) 


Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Brüunlitz 
Brněnec 

(Doubek) 


Budenic 
Budenice 

(Poche) 


Summa' „„„ 
í„ - , b2b. 
Součet l 


802 3 


— 


516, 


870 ä 


509 2 


669, 


549, 805, 


763 3 


516 9 


516 4 


572 2 


543 3 


545, 


Regtg.: 

Dniďeší.' 


178 


113 




127 


156 


123 


162 


165 


149 


129 


155 


117 


139 


80 


143 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



13 



98 



Ombrornetriscker Bericht für das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 



Monat 
Měsíc 


čáslau 
Čáslav 

(Kuthan) 


černilow 
Cernílov 

(Trlnta) 


Černowic 
cernovice 

(Hazuka) 


Češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Deutschbrod 
Brod Němec. 

(Dufek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttner) 


Eisenstein Deff.j 
Eisenstein 

(Hörmann) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(KInschel) 


Grasslitz 
Kraslice 

iRöaaler) 


Gratzen 
Nové Hrady 

(Krause) 


Grossbürglitz 

Vřeštov 

(Milek) 


Grossmergthal 
Grossmergthal 

(Hacker) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Habr 
Habr 

(Hamböok) 








Niederschlag 


smengen der einzelnen Monate in Millimetern 














Množství 


sraženin v millimetrech, připadající na 


jednotlivé měsíce: 






I. 


16, 


36 fi 


67 6 


24 ä 


20 9 


65 9 


106 4 


109 2 


383 5 


94« 


H 9 


69, 


113, 


40 ä 


29, 


II. 


7, 


8 5 


10, 


7 5 


10 9 


16, 


21, 


33 2 


43 9 


24 4 


13 9 


16 


18« 


19« 


8 2 


III. 


48 2 


60« 


37 9 


28, 


30, 


67, 


42 9 


20 9 


38, 


20 o 


21, 


59 4 


60, 


14, 


58 9 


IV. 


27 9 


13« 


28 6 


22 4 


35, 


24, 


21« 


15 9 


26, 


26 


28 4 


18, 


37 4 


8 4 


42« 


V. 


35, 


30« 


22 7 


21 s 


27 


40« 


47 6 


123 4 


81, 


71o 


26, 


41, 


54, 


87« 


30 9 


VI. 


75 s 


95 9 


127 fi 


92 4 


85, 


126, 


93, 


— 


182« 


142, 


171, 


99, 


102, 


101 4 


129 5 


VIL 


92, 


81« 


54 n 


72, 


91 6 


114, 


52 9 


— 


107 n 


77, 


85, 


58 5 


55 


99 6 


H9 6 


VIII. 


34 2 


18 n 


91 g 


24, 


38, 


31 5 


45, 


102, 


60 4 


64 9 


132, 


27 9 


39, 


23 5 


47 5 


IX. 


29 n 


34 6 


56 


38 6 


42 4 


61 5 


27, 


61 2 


51 5 


49 4 


43 5 


31, 


37 9 


64« 


46 2 


X. 


87 4 


86 4 


138 4 


69, 


104 9 


119 2 


148, 


202 s 


337 2 


154. 


95, 


119, 


154 4 


136, 


126, 


XI. 


27, 


35 T 


36 6 


41, 


37 


67 4 


69, 


42 6 


81, 


108, 


36 9 


73 n 


91, 


53, 


39 s 


XII. 


38 6 


73 6 


42, 


55« 


28, 


114 2 


57 2 


177 4 


227 2 


140 6 


37 9 


94, 


129 9 


80 5 


64 5 


Summa 
Součet 


518« 


576 3 


713 6 


497« 


553 6 


859! 


734 


— 


1620« 


973, 


704, 


709 o 


894 9 


729 9 


743 6 






Za 


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Dhlagstagf 


i in d 


en einzel 


aen Monat 


en: 












Poě 


et dni 


i se s 


razenmam 


i v je 


inotl 


ivých 


měsících: 








I. 


13 


13 


16 


14 


11 


13 


15 


19 


24 


17 


12 


15 


23 


14 


21 


II. 


10 


12 


6 


11 


14 


5 


8 


12 


13 


8 


10 


10 


10 


9 


12 


III. 


16 


15 


11 


18 


12 


9 


13 


9 


14 


11 


12 


15 


14 


10 


16 


IV. 


10 


9 


8 


11 


10 


3 


5 


7 


10 


7 


11 


6 


11 


11 


10 


V. 


9 


11 


7 


10 


10 


7 


14 


10 


11 


8 


9 


10 


13 


11 


10 


VI. 


16 


17 


16 


19 


12 


12 


15 


— 


13 


13 


21 


16 


16 


15 


17 


VII. 


18 


14 


13 


18 


14 


11 


11 


— 


17 


15 


13 


8 


15 


7 


19 


VIII. 


8 


5 


11 


11 


9 


4 


10 


15 


12 


12 


14 


4 


7 


4 


9 


IX. 


5 


8 


6 


7 


8 


7 


5 


8 


8 


4 


8 


5 


7 


6 


7 


X. 


22 


20 


23 


24 


25 


17 


22 


24 


23 


23 


20 


20 


22 


10 


24 


XI. 


17 


15 


10 


17 


16 


9 


14 


10 


17 


13 


14 


9 


15 


16 


18 


XII. 


16 


18 


10 


19 


9 


18 


19 


19 


25 


17 


17 


18 


20 


19 


18 


Summa 
Součet 


160 


157 


137 


179 


150 


115 


151 


— 


187 


148 


161 


136 


173 


132 


181 


trn 

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Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molltor) 


Cibus 
Čibuz 

(Kašpar) 


Citow 
Citov 

(Rosenzwelg) 


Chabeřic 
Chabeřice 

(Otto) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(Wagenknecht) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(Hereschowský) 


Dobern 
Dobranov 

(Lleblch) 


Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Hayránek) 


Dobrai-Klein 
Dobrá M. 

(Sequenß) 


Dobrowic 
Dobrovice 

(Honzík) 


Dymokur 
Dymokury 

(Reimer) 


Eger 
Cheb 

(StalnhauBBen) 


Fünfhunden 
Pětipsy 

(Hodek) 


Geltschhäuser 
Gelč 

(Homolka) 


Georgsberg 
Ríp 

(Profeld) 


Summa 
Součel 


532. 


513« 


529 5 


480, 


546 9 


520 5 


535, 


571, 


570 


636 5 


610, 


535 4 


422 2 


595 2 


532, 


Regtg. 
Dni déšť. 


141 


100 


95 


129 


144 


97 


163 


101 


95 


111 


138 


183 


102 


97 


108 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



99 



Ombronietrischer Bericht für das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 





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Niedersehlagsmeng 


m der einzelnen Monate in Millimetern 
















Množství 


sraženin v millimetrech, připadající na jednotlivé měsíce: 








I. 


58, 


41. 


19, 


50, 


2« 9 


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30 9 


43 5 


57, 


40 9 


30 9 


28 2 


61. 


4„ 


96, 




II. 


8„ 


8 


8, 


13 4 


8 7 


4 2 


61 


11. 


15 5 


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63 


8, 


19. 


6 6 


14 9 




III. 


57, 


44 2 


29, 


51, 


44 4 


56 3 


54 3 


72 4 


48 6 . 


45 8 


30 3 


39 n 


39 n 


9, 


59 5 




IV. 


30 


42, 


25, 


17 4 


31, 


36 s 


38 4 


9 9 


20 5 


26 2 


21. 


24« 


25 4 


I65 


38 3 




v. 


19 4 


50 


9, 


33 4 


5 5 


8 4 


22 9 


24 a 


33 3 


20 2 


25 5 


32 7 


36 3 


& 7 


39 




VI. 


98 7 


146 fi 


148 n 


86 3 


155, 


120 


85 7 


81 4 


90 2 


82 6 


74 8 


101 4 


195, 


94 3 


108 fi 




VII. 


66 2 


158 4 


75, 


50 9 


67 9 


58 5 


76„ 


123 7 


84 3 


83 5 


51, 


96 n 


125 7 


112. 


93 




vin. 


lfio 


18, 


61 


30 3 


122, 


37 9 


39« 


23, 


91, 


35 8 


85 6 


38, 


91, 


42 6 


72 




IX. 


39„ 


42 7 


14« 


27 


42 7 


67 5 


42 4 


21 


38 s 


53 2 


23 6 


44 2 


36 4 


17 4 


39 3 




!x. 


88 2 


77, 


87„ 


87 s 


92 9 


90 


76 7 


79, 


119, 


97 4 


90 7 


81 s 


182 7 


61, 


133 9 




XI. 


67 fi 


31« 


H s 


30 


32- 


34 8 


21 5 


39 


39, 


40 9 


19, 


24„ 


40 3 


9 4 


62 3 




XII. 


56 4 


55 8 


46 7 


75 8 


— 


62 4 


55 9 


H3 6 


109 8 


71 4 


60 6 


64 3 


94 8 


35 9 


81. 




Summa 
Součet 


606 2 


716 s 


535 9 


553, 


— 


593 8 


550 3 


642 7 


747 3 


602 9 


520 2 


582 5 


949, 


415 3 


838 7 








Zí 


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Mona 


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Po 


čet dr 


lu se srazer 


inam 


i v jednotli 


vých 


měsících: 










I. 


17 


13 


12 


13 


15 


10 


14 


10 


15 


14 


9 


18 


16 


6 


21 




II. 


7 


5 


9 


8 


9 


12 


10 


6 


7 


7 


4 


9 


7 


7 


9 




ni. 


12 


12 


11 


12 


19 


17 


17 


13 


15 


15 


8 


23 


11 


8 


13 




IV. 


7 


10 


7 


6 


13 


9 


9 


5 


5 


8 


4 


14 


9 


5 


9 




v. 


10 


9 


6 


9 


6 


11 


11 


7 


10 


9 


7 


12 


7 


4 


11 




VI. 


14 


16 


19 


13 


17 


19 


16 


12 


14 


16 


17 


18 


23 


17 


17 




VII. 


13 


11 


15 


10 


16 


14 


15 


10 


13 


12 


11 


17 


17 


12 


23 




VIII. 


5 


8 


13 


6 


13 


8 


8 


6 


7 


6 


13 


12 


14 


6 


11 




IX. 


6 


5 


5 


5 


8 


8 


7 


3 


8 


5 


4 


7 


6 


4 


6 




X. 


22 


12 


19 


22 


24 


23 


20 


15 


20 


19 


20 


26 


22 


15 


23 




XI. 


15 


12 


10 


11 


15 


19 


14 


6 


13 


11 


12 


18 


15 


6 


20 




XII. 


14 


14 


16 


14 


— 


13 


13 


14 


17 


13 


16 


24 


17 


9 


19 




Summa 
Součet 


142 


127 


142 


129 


— 


163 


154 


107 


144 


135 


125 


198 


164 


99 


182 




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Summa 
Součet 


574 4 


484. 


593 4 


441 4 


565 


403 


494 5 


658 9 


595 9 


451 2 


535 5 


875, 


651 7 


836 9 


527 6 




Regtg. 

Dni dělí. 


140 


93 


133 


93 


133 


177 


141 


109 


130 


108 


141 


219 


171 


169 


132 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



13* 



100 



Ombrometrischer Bericht für das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 





*- o 
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O >03 

EE 


Kbel 
Kbely 

(Zika) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Kleinbocken 
Bukovina M. 

(Czirnlch) 


Kolec 
Kolec 

(Šperl) 


Kolín 
Kolín 

(Potníek) 


Kostelec A. 
Kostelec n. O. 

(Tyti) 


Kronporitschen 
Poříčí červ. 

(Tredl) 


Krumau 
Krumlov 

(Abeele) 


Kukus 
Kukus 

(Neomann) 


Kulm 
Chlum 

(Procházka) 


Kupferberg 
Kupferberk 

(Schuh) 


Lana 
Lana 

(Seemann) 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vajrauch) 












Niederschlag 


smengen der einzelnen Monate in 


Millimetern : 
















Množství sraženin v millimetrech, připadající na jednotlivé měsíce: 








I. 


19 fi 


21 4 


64 4 


11., 


41 n 


54, 


22 5 


15 8 


58 5 


64 9 


63„ 


21 


28 6 


19 5 


46 9 






II. 


12 T 


10« 


18 4 


2 2 


8, 


11 4 


15, 


10 3 


11« 


12 4 


14 4 


5 2 


5 2 


2, 


13 9 






III. 


33 8 


33 4 


60 


40, 


47 4 


54, 


35„ 


33, 


36 3 


33, 


39 9 


37. 


32 


37, 


60, 






IV. 


29 4 


29 


52 t 


26 9 


25 


44 4 


28 


28 3 


15. 


25 3 


27 


24 8 


18, 


30 3 


31, 






V. 


w. 


13 fi 


28, 


17« 


34 9 


40 9 


11* 


25 9 


50 5 


44 9 


25 9 


Ho 


17 5 


39, 


49„ 






VI. 


212 6 


186 r 


109« 


82 8 


74, 


94 3 


196 4 


180 3 


100 ft 


106 6 


144 6 


102 3 


74 3 


76 8 


130, 






VII. 


99 2 


121, 


100, 


60 8 


123, 


105, 


116, 


100 8 


89 4 


54 8 


63! 


63, 


105, 


63 4 


117„ 






VIII. 


49 4 


101 4 


46 


35 7 


77 4 


35 5 


48 4 


80, 


21 9 


70 8 


82, 


51 4 


84 8 


45 8 


69 4 






IX. 


23 7 


26 8 


34, 


25 3 


44 5 


34 9 


26 4 


46, 


27 9 


25 3 


33 


— 


38 


34» 


41« 






X. 


83, 


85 3 


111, 


53 4 


110, 


106 


89 fl 


75 3 


87 4 


130, 


140 9 


— 


84 9 


72 s 


103, 






XI. 


17, 


20, 


48 2 


12 


23 4 


40 6 


18 3 


16, 


46 9 


50 5 


61 2 


— 


13 6 


19„ 


30 






XII. 


38, 


45, 


63, 


38 3 


59 6 


57, 


44 3 


34 8 


80 g 


73 


115, 


— 


52 8 


45 


42 5 






Summa 
Součet 


629 8 


754 7 


735 6 


406 6 


669 8 


679 2 


653 3 


648 g 


627 4 


692 3 


810 4 


— 


555, 


485 8 


735, 










Za' 


til de 


e Nie 


dersc 


ihlag 


stage 


in den einzelnen Monat 


en: 














Poě 


et dn 


u se e 


razer 


dnám 


i v jednotlivých 


měsících: 










I. 


15 


11 


19 


8 


17 


14 


12 


11 


19 


19 


13 


8 


10 


10 


17 






II. 


12 


8 


10 


5 


10 


11 


11 


8 


13 


14 


4 


4 


3 


4 


12 






III. 


13 


12 


13 


13 


15 


11 


14 


10 


17 


10 


11 


14 


13 


12 


17 






IV. 


9 


9 


7 


8 


9 


12 


11 


7 


11 


8 


5 


8 


5 


5 


14 






v. 


6 


8 


9 


7 


11 


9 


8 


7 


16 


7 


6 


8 


6 


6 


13 






VI. 


18 


21 


15 


15 


15 


12 


20 


19 


18 


16 


18 


19 


10 


16 


18 






VIL 


17 


17 


15 


14 


15 


17 


18 


13 


17 


10 


9 


15 


13 


13 


17 






VIII. 


14 


12 


9 


11 


11 


7 


11 


14 


11 


8 


13 


11 


6 


7 


11 






IX. 


7 


7 


6 


6 


7 


4 


7 


10 


12 


5 


8 


— 


6 


7 


8 






X. 


20 


20 


17 


15 


20 


21 


19 


18 


20 


22 


23 


— 


18 


15 


22 






XI. 


12 


13 


8 


11 


16 


13 


14 


11 


18 


15 


20 


— 


12 


11 


15 






XII. 


17 


14 


17 


9 


19 


19 


15 


12 


22 


19 


23 


— 


12 


13 


15 






Summa 
Součet 


160 


152 


145 


122 


165 


150 


160 


140 


194 


153 


153 


— 


114 


119 


179 








Křowitz 
Křovice 

(Toman) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmánek) 


Kuteslawitz 
Chudoslavice 

(Beran) 


Laubendorf 
Limberk 

(Janisch) 


Leitmeritz 
Litoměřice 

(Maschek) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Sperling) 


Lidic 
Lidice 

(Štruček) 


Litowic 
Litovice 

(Nachtmann) 


Lobositz 
Lovosice 

(Hanamann) 


Marschgrafen 
Marschgrafen 

(Popp) 


Merklín 
Merklín 

(Brunn er) 


Minkowic 
Minkovice 

(Baler) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 


Mühlörzen 
Miléřsko 

(Schmelowský) 


Nassaberg 

Nasevrky 

(Netušil) 






Summa 
Součet 


511 x 


617 9 


530 2 


609 4 


— 


853 3 


464 9 


520 8 


477 3 


629 9 


623, 


409 5 


616! 


720, 


682 






Regtg. 
Ddí dešf. 


135 


85 


125 


166 




135 


140 


111 


75 


147 


82 


109 


152 


173 


118 





Prof. Dt. F. J. Studnička. 



101 



Onibrometrischer Bericht fíir das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 



+• o 
e«._ 

S (D 

O >Oi 

EE 


Libčan 
Libčany 

(Walda) 


Maader 
Mádr 


Mies 
Stříbro 

(Tebenszký) 


Milčín 
Milčín 

(Tischler) 


Moldautein 
Týn n. V. 

(Sakař) 


Nepomuk 
Nepomuk 

(Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jind 

(Schobl) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(Bartoáovský) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(MoUenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 








Niederschlags 


miengen der einzelnen Monate in 


Millimetern : 














Množství sraženin v millimetreeh, připadající na jednotlivé měsíce: 






I. 


46 3 


116 3 


35 5 


36 4 


16« 


22, 


28 2 


185 3 


231 


13 


24 2 


30 9 


15„ 


35 4 


16 fi 




II. 


5 8 


43 3 


lli 


13 5 


11« 


11» 


9, 


40 4 


47 4 


13, 


9 


5 6 


10 3 


10. 


7 




IU. 


60 3 


77 


14» 


21 5 


25 


27 


16 5 


65 5 


56 . 


38 4 


35, 


47 


30 4 


43 fi 


29 n 




IV. 


19, 


46 fi 


4 8 


23, 


22 9 


27 


31 s 


47 5 


28 2 


43, 


42, 


18 4 


35 2 


25 3 


14, 




v. 


30 9 


76 2 


13 


32 9 


19 6 


7 8 


35 9 


88 4 


94 fi 


42 4 


22 5 


66, 


24 8 


27 8 


10 2 




VI. 


118, 


201, 


104, 


142 fi 


149 4 


168 5 


133 4 


107, 


177 n 


244, 


102 R 


133 8 


163, 


133, 


164, 




VIL 


60 3 


110 S 


95 2 


76 3 


92„ 


100 8 


73 s 


47, 


91 2 


103, 


38, 


67, 


82, 


41, 


107 R 




VIII. 


44 5 


108, 


64 6 


49 


102, 


63, 


80 4 


99, 


53, 


136, 


54 5 


26 8 


56 4 


71 


79 s 




IX. 


32 


40 4 


22 s 


48 


42, 


28 3 


47 6 


44 4 


76 


47 


46 2 


43 


31 4 


28 fi 


13„ 




X. 


90 fi 


213, 


72 


108 4 


89 3 


78 


99 9 


236 2 


231 8 


80, 


99 6 


79 ä 


103 6 


90, 


59 4 




XI. 


47 5 


ioi 3 


21« 


28, 


18 


IP. 


33 8 


42 2 


82, 


31, 


21, 


23, 


24 n 


32 3 


21 s 




XII. 


68 x 


122 


55 3 


44 4 


40, 


46 3 


28 


88 4 


190 8 


34, 


54 8 


42» 


40» 


30 9 


40, 




Summa 
Součet 


623 6 


1257 


514 4 


624 9 


628 8 


599, 


618, 


1092 9 


1360 4 


828, 


551 8 


583 9 


618 


571 5 


563„ 








Za 


hl der Nie 


d er s 


chlag 


stag 


3 in c 


Len e 


inzel 


n en Mona 


ten: 












Počet dn 


u se s 


razen 


mam 


1 v je 


inotli 


tvých 


měsících: 








I. 


9 


18 


9 : 17 


10 


14 


14 


21 


25 


8 


16 


15 


14 


12 


11 




II. 


4 


11 


4 


13 


8 


12 


12 


11 


13 


5 


11 


10 


10 


8 


5 




III. 


11 


11 


7 


14 


12 


12 


10 


16 


17 


6 


18 


14 


12 


8 


13 




IV. 


10 


10 


4 


9 


9 


10 


14 


13 


13 


7 


12 


11 


11 


7 


5 




v. 


9 


10 


5 


8 


8 


8 


10 


11 


14 


5 


9 


10 


8 


6 


6 




VL 


14 


17 


18 


18 


18 


24 


21 


22 


18 


14 


19 


15 


18 


18 


19 




VIL 


10 


14 


16 


18 


18 


19 


15 


11 


17 


14 


12 


11 


17 


11 


17 




VIII. 


7 


13 


9 


12 


15 


13 


13 


11 


9 


13 


8 


9 


11 


15 


9 




IX. 


6 


3 


5 


6 


8 


9 


8 


8 


8 


8 


7 


6 


7 


6 


7 




X. 


19 


22 


17 


24 


20 


23 


27 


25 


25 


18 


23 


20 


24 


22 


20 




XI. 


6 


15 


9 


23 


17 


15 


18 


14 


13 


8 


16 


12 


19 


10 


14 




XII. 


14 


16 


14 


14 


17 


19 


14 


24 


20 


9 


17 


15 


16 


9 


15 




Summa 
Součet 


119 


160 


117 


176 


160 


178 


176 


187 


192 


115 


168 


148 


167 


132 


141 




Jahr 
Rok 


Nepřewaz 
Nepřevaz 

(Fischer) 


Neugrund 
Neugrund 

(Milde) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumann) 


Neuples 
Nový Ples 

(Watznnuer) 


Nezdic 
Nezdice 

(Danda) 


Neznášow 
Neznášov 

(Haak) 


Niedergrund 
Niedergrund 

(Rudlof) 


Obererlitz 
Orlice Horní 

(Wojtěch) 


-es 03 lš 

■+* V. 

S3° 


Obermohrau 
Morava Horní 

(Blna) 


Oberpolitz 
Palič Horní 

(Králík) 


Pelestrow 
Pelestrov 

(RoBBlaw) 


Peruc 
Peruc 

(Gold) 


Petrowic 
Petrovice 

(Eahonn) 


Pičkowic 
Býčkovice 

(Jebautzke) 




Summa 
Součet 


— 


652 3 


1045, 


664 5 


554 3 


595 5 


716 3 


906 6 


951i 


1051, 


623 4 


572 6 


525, 


570 9 


470 9 




I Regte 
Dni déšť. 




169 


228 


127 


120 


133 


153 


154 


170 


177 


172 


128 


137 


127 


145 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



102 



Ombrometrischer Bericht für das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 





** CS 

«._ 
c m 

O>05 

SE 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(Palmateln) 


Polic 
Police 

(John) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Flesar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Psář 
Psáře 

(Werner) 


Rabenstein 
Rabštein 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahoun) 


Reitzenhain 
Reitzenhain 

(Vomačka) 


Röhrsdorf 
Röhrsdorf 

(Duoke) 


Rokycan 
Rokycany 

(Ceruý) 


Rosenberg 
Rožmberk 

(Rlohter) 




Ruppau 
Roupov 

(Lutz) 










Niederschlag 


smengen der einzelnen Monate in 


Millimetern : 
















Množství 


sraženin v millimetreeh, připadající na jednotlivé měsíce: 








I. 


16, 


34, 


73, 


16, 


20« 


25 3 


23 


21., 


12, 


121 2 


131, 


20, 


21 2 


31 6 


26 3 




II. 


% 


8, 


14 


2 2 


7 4 


11* 


9 9 


7 8 


4 4 


33 9 


24 3 


13, 


9 6 


Ho 


Ho 




III. 


25 3 


32 9 


65 2 


45, 


56, 


42, 


33 4 


24« 


32 4 


24 9 


49, 


27 9 


33. 


63 5 


35 2 




IV. 


27 4 


24 3 


30 4 


33 2 


20, 


38 4 


28 2 


23 3 


25 n 


37 9 


27, 


22 


28, 


28 9 


22 4 




V. 


13„ 


28, 


33„ 


7, 


36 8 


Ur 


38„ 


17, 


8, 


63 9 


51 4 


8, 


24 9 


29, 


9 3 




VI. 


167 


89, 


117, 


114. 


100« 


114, 


106, 


143, 


95 x 


206 fi 


145, 


181« 


190, 


106 2 


161 9 




VII. 


79 6 


64„ 


82 8 


48, 


140, 


86, 


85, 


98« 


61 fi 


121, 


69« 


80 9 


94 3 


116, 


37, 




VIII. 


51* 


44, 


39 7 


42, 


33 4 


102 9 


37 9 


59, 


56« 


85, 


35 6 


64, 


135 3 


40 6 


43 9 




IX. 


40, 


49, 


34, 


54 T 


46 fl 


29« 


39 5 


20 


18« 


36 9 


26, 


29 3 


35. 


36, 


19 8 




X. 


85. 


102 4 


117« 


82 3 


89 5 


81» 


102. 


54 2 


64, 


254 fi 


161, 


69 3 


64 4 


89 2 


78 6 




XI. 


15 T 


31 fi 


35 s 


14o 


46, 


14» 


26 9 


56„ 


14 s 


37, 


84„ 


15„ 


28 n 


24 2 


14 6 




XII. 


45 9 


54 3 


65 9 


48 3 


69 4 


71, 


58 2 


45 6 


33 


66, 


125, 


58, 


35 


39 6 


45 2 




Summa 
Součet 


577 6 


564, 


710 6 


508 9 


667 8 


630, 


589 9 


572« 


427 5 


1090, 


930, 


591, 


701 


617 5 


505, 








Za 


hl de 

Poéi 


r Nie 
5t dní 


der s 
t se s 


ehlag 
ražen 


sta g 
inam 


e in 

i v j ed 


den einzel 
notlivých 


nen Mona 
měsících : 


ten : 








I. 


15 


16 


17 


11 


16 


4 


15 


10 


9 


15 


18 


15 


7 


11 


11 




II. 


10 


8 


13 


7 


9 


4 


13 


5 


7 


6 


14 


7 


4 


9 


7 




III. 


13 


14 


11 


16 


13 


10 


12 


13 


13 


9 


18 


10 


7 


8 


10 




IV. 


11 


4 


12 


7 


11 


9 


12 


6 


7 


6 


12 


6 


8 


12 


7 




V. 


10 


9 


13 


5 


12 


5 


11 


8 


7 


11 


12 


4 


5 


8 


4 




VI. 


22 


14 


17 


15 


16 


15 


20 


18 


15 


11 


20 


18 


20 


15 


16 




VII. 


16 


11 


19 


15 


16 


13 


18 


13 


14 


7 


15 


17 


13 


14 


13 




VIII. 


13 


7 


10 


9 


7 


8 


11 


11 


15 


5 


9 


8 


17 


8 


11 




IX. 


11 


6 


8 


6 


8 


7 


7 


6 


7 


6 


5 


7 


7 


6 


5 




X. 


21 


16 


20 


20 


22 


18 


24 


17 


19 


22 


24 


15 


16 


22 


18 




XI. 


18 


16 


10 


12 


17 


8 


17 


13 


12 


15 


18 


10 


12 


11 


10 




XII. 


17 


14 


17 


13 


23 


11 


17 


18 


14 


21 


23 


10 


8 


11 


14 




Regtg. 
)ni déšť. 


177 


135 


167 


136 


170 


112 


177 


138 


139 


134 


188 


127 


124 


135 


126 




























a 


-(V 








Jahr 
Rok 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Přítočno 
Přítočno 

(Bubeníček) 


Ptenín 
Ptenín 

(Horálok) 


Radoschin 

Radošín 

(Um) 


Rapic 
Rapice 

(Zima) 


Reichstadt 
Zákupy 

(Svoboda) 


Renč 
Řence 

(Turk) 


Řendow 
Řenďov 

(Vllllcus) 


ja 03 £ 

«os 


Rothoujezd 
Oujezd Č. 

(Kaltofen) 


Sazena 
Sazená 

(Řtastný) 


Schnapautze 
Snopoušov 

(Gerstenkorn) 


Schweinitz 
Sviny Trhov 

(Parka) 


Sendražic 
Sendražice 

(Plttermann) 


Skalic-Klein 
Skalice 

(Loos) 




Summa 
Součet 


515 7 


463 3 


622 3 


487 


397 


548 


561 6 


475 4 


566 9 


617 


564 6 


593 9 


712 4 


620 5 


567 3 i 




Regtg. 
Dni déšť. 


148 


114 


84 


143 


118 


136 


136 


146 


128 


175 


152 


115 


112 


160 


130 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



103 



Ombronietrischer Bericht für das Jahr 1884. 
Dešíoiněrná zpráva za rok 1884. 



Monat 
Měsíc 


Sandau 
Žandov 

(Eschler) 


Schneeberg 
Sněžník 

(Linhart) 


Schwarzbach 
Schwarzbach 

(Balling) 


Seestadtl 
ßvenice 

(Luksch) 


Skala 
Skála 

(Auerhann) 


Skalic B, 
Skalice C. 

(Valenta) 


Sloupno 
Sloupno 

(Heřman) 


Soběslau 
Soběslav 

(Kukla) 


Stěchowitz 
Štěchovice 

(Paur) 


Steinwasser 
Voda Kam. 

(Fisoker) 


Stropnitz 
Stropnice 

(Dick) 


Stupčic 
Stupčice 

(Velhartloký) 


Swarow 
Svárov 

(Petrař) 


Tábor 
Tábor 

(Hromádko) 


Taus 
Domažlice 

(Weber) 




Niederschlag 


smengen der einzelnen Monate in 


Millimetern : 












Množství 


sraženin v millimetreeh, připadající na 


jednotlivé měsíce: 








I. 


64, 


110, 


23, 


43 R 


41 6 


63 3 


31 3 


24, 


16 5 


23 


16 2 


20 4 


10 8 


4! 


21« 




II. 


14x 


37 5 


5 7 


4 


11 8 


13 9 


4 9 


6, 


5 


2 7 


20 5 


13 g 


1 5 


1 3 


10„ 




III. 


55, 


125 s 


27, 


36 8 


48, 


67 8 


35 9 


28 4 


34 7 


30, 


41„ 


29. 


32 9 


19« 


32, 




IV. 


37 


54 n 


15, 


21 9 


37 


18 2 


16 9 


32 7 


30 4 


25 3 


56 3 


28 9 


25, 


27 4 


20, 




V. 


19, 


66 4 


22 2 


35 L 


32 7 


36 4 


36 r 


33 3 


18, 


43 2 


49 3 


32, 


4 fi 


H 5 


38 6 




VI. 


96 s 


100 2 


160 8 


40 9 


109 fi 


94 7 


m t 


159 5 


133 4 


88, 


217 6 


153 B 


69 9 


119 4 


166« 




VII. 


80 3 


81, 


110., 


61, 


78 5 


132 T 


37 


67 5 


86, 


71 5 


120 4 


99, 


63 9 


53 4 


94, 




vin. 


51 3 


99 3 


105, 


40 3 


64 2 


19, 


46 3 


61 n 


48 7 


38 2 


157 8 


75 3 


51 4 


54„ 


69 4 




rx. 


32 


37 4 


30 


22 4 


45 2 


34 s 


31 6 


32 6 


37 4 


49 8 


47 6 


40 4 


38, 


51 4 


15 2 




X. 


104, 


121, 


87 


88 9 


120, 


99 9 


89 4 


75 4 


89 2 


59 9 


108„ 


109 9 


91* 


87 s 


8I5 




XI. 


39 8 


50 9 


33 fi 


29, 


46, 


45 6 


37, 


20 8 


20 


25 7 


39, 


22 7 


17, 


19 3 


27,, 




XII. 


52, 


59, 


61 2 


48 


60 6 


73 9 


75 6 


41 2 


58 2 


44 2 


59 8 


55 2 


41 5 


55 


81 3 




Summa 
Součet 


647 4 1 943 7 


681 4 1 473 5 


695, 


700 9 


509 2 


582 7 


578 7 


502! 


933 8 


681 5 


449 7 


504, 


658, 




Zahl der Ni« 


iders 


chl aj 


*stag 


e in 


den e 


inze 


In en 


Monaten: 








Počet dn 


u se i 


sražei 


íinam 


i v je 


dnotl 


ivých 


měsících: 










I. 


13 


15 


9 


12 


14 


16 


11 


11 


14 


9 


10 


13 


6 


8 


11 




11. 


4 


■ 7 


7 


2 


10 


12 


3 


8 


10 


6 


7 


7 


3 


5 


6 




III. 


12 


14 


7 


11 


13 


14 


9 


10 


13 


16 


9 


11 


12 


10 


11 




1 IV. 


4 


11 


6 


3 


11 


5 


7 


11 


10 


9 


12 


11 


6 


9 


8 




I V. 


7 


9 


5 


8 


1 8 


12 


8 


7 


10 


12 


7 


8 


5 


8 


8 




í ví. 


18 


16 


20 


12 


20 


17 


12 


17 


20 


18 


19 


17 


14 


19 


17 




VII. 


20 


15 


12 


10 


15 


19 


10 


13 


16 


12 


13 


14 


13 


16 


15 




VIII. 


10 


11 


13 


8 


13 


7 


6 


10 


12 


9 


15 


8 


7 


10 


14 




IX. 


7 


6 


7 


4 


7 


8 


5 


7 


7 


8 


9 


6 


7 


7 


5 




X. 


21 


21 


17 


18 


27 


24 


19 


22 


21 


17 


19 


22 


18 


23 


19 




XI. 


18 


14 


12 


12 


20 


15 


12 


15 


17 


12 


10 


16 


9 


14 


10 




XII. 


20 


17 


11 


16 


19 


21 


17 


19 


18 


14 


11 


16 


9 


13 


18 




Summa 
Součet 


154 


156 


126 


116 


177 


170 


119 


150 


168 


142 


141 


149 


109 


142 


142 




ca ° 


Slatin 
Slatin 

(Pokorný) 


Slatina 
Slatina 

(Rllok) 


Smiřic 
Smiřice 

(Goldmann) 


Sonnberg 
Žumberk 

(Bttrger) 


Stehen 
Stehno 

(Malý) 


Střem 
Střemy 

(Marek) 


Strenic 
Strenice 

(Košták) 


Struhař 
Struhaře 

(Laitl) 


Subschitz 
Zubčice 

(Hagek) 


Světlá 
Světlá 

(Seldler) 


Tachlowic 
Tachlovice 

(Prill) 


Tetschen Lieb. 
Děčín Líbverda 

(Liedl) 


Wacikow 
Vacikov 

(Naiera) 


Weckelsdorf 
Teplice H. 

'EbenuOck) 


Westec 
Vestec 

(Stephan) 




iumma 
Součel 


449 5 


61 2 6 609 g 


635 3 


535 2 


578 9 


583 2 


632, 


726 


813 4 


542 5 


740 9 


582 g 


678 7 


531 x 




Regtg. 

Dni dešt. 

1 


118 


95 


165 


124 


130 


163 


133 


131 


132 


148 


106 


155 


145 


193 


158 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



104 



Ombrometrischer Bericht für das Jahr 1884. 
Dešťoměrná zpráva za rok 1884. 





i* 

S CO 

ES 


Tepl 
Teplá 

(Herget) 


Thomas St. 
Sv. Tomáš 

(Rodler) 


Türmitz 
Trmice 

(Drozda) 


Turnau 
Turnov 

(Pellkovský) 


Unhošt 
Unhošt 

(Voženllek) 


Weisswasser 
Bělá 

(üluka) 


Weleschin 
, Velešín 

(Vavreyn) 


Wildenschwert 
Ústí n. 0. 

(Nowak) 


Winterberg 
Vimberk 

(Němeček) 


Wittingau 
Třeboň 

(Krb) 


Wlaschim 
Vlašim 

(Gabriel) 


Wojetin 
Vojetín 

(Štowik) 


Worlík 
Vorlik 

(Kublas) 


Zinnwald 
Cinwald 

(Honlg) 


Zlonic 
Zlonice 

(Kozel) 












Niederschlagsmen 


gen der einzelnen Monate 


in Millimetern: 














Množství sraženin v millimetrech, připadající na 


jednotlivé měsíce : 










I. 


49, 


44 8 


37 4 


"i 


19, 


77, 


12 5 


57 8 


20, 


18 


30 9 


67 2 


17 6 


36 4 


21, 






II. 


19, 


!•% 


8, 


12 6 


4 6 


10 3 


14 2 


16 x 


18 2 


6 8 


12 2 


6 7 


Ho 


15, 


*i 






III. 


24, 


14, 


32 


43 


46 


66 7 


32 9 


34, 


32 s 


29 8 


37 9 


58 


35, 


33 


43 6 






IV. 


24 8 


23, 


30«, 


20 6 


30 


35 7 


36, 


26 9 


27 


33, 


27 3 


37 9 


30, 


37 8 


30 






v. 


39 8 


33, 


38 8 


42 9 


5 9 


26 4 


34 5 


48 4 


16, 


25, 


50 9 


31 t 


23 x 


61 2 


55 4 






VI. 


95, 


145 n 


94 x 


97 2 


121 4 


92 2 


190 9 


70, 


148 2 


170, 


109. 


97, 


149, 


184 9 


ioo 6 






VII. 


110 7 


125 i 


75 9 


91 4 


118 6 


116 n 


66 6 


139 2 


55, 


106, 


97. 


97 6 


104 6 


176, 


74 4 






VIII. 


49 q 


152 n 


57, 


31, 


61 


26 4 


111 9 


40„ 


76 2 


120 


61 4 


58 5 


50 4 


199, 


30, 






IX. 


25, 


78 a 


32 4 


40 9 


25 5 


50 4 


35 6 


37, 


13 4 


38, 


42 4 


46, 


23 


70 4 


30, 






X. 


96 s 


826, 


75 9 


U5 7 


86, 


121 2 


63 7 


124, 


73 ft 


92 n 


103, 


110, 


77. 


335 s 


80. 






XI. 


28- 


119, 


«7 


51 


20 8 


60 4 


25, 


51« 


40, 


18, 


22 4 


52, 


30 


48, 


19 9 






XII. 


101 2 


20 6 


53 9 


113 7 


53 6 


81 6 


32, 


74 9 


50 


31 9 


58 8 


78 2 


48 


32, 


58 9 






Summa 
Součet 


664 9 


996 6 


577 9 


737 6 


593 


764 4 


656, 


721 5 


570 4 


690 6 


653 8 


742, 


600 8 


1230, 


549, 








Za 


til de 


r Niederschlag 


stage in den ein zel 


ne n Monaten: 














Poě 


et dnů se sražen 


in am 


i v jednotí 


ivyeh 


měsících: 










I. 


18 


8 


14 


21 


9 


20 


9 


17 


7 


6 


18 


17 


13 


10 


19 






II. 


12 


3 


6 


10 


9 


11 


5 


16 


6 


6 


12 


8 


8 


3 


10 






III. 


14 


5 


14 


16 


11 


16 


10 


14 


8 


12 


19 


13 


10 


7 


19 






IV. 


14 


7 


7 


9 


7 


9 


10 


13 


9 


10 


16 


9 


12 


7 


8 






v. 


9 


4 


6 


9 


9 


9 


6 


13 


9 


5 


10 


11 


6 


10 


10 






VI. 


20 


16 


19 


17 


17 


21 


16 


18 


18 


18 


20 


17 


19 


12 


18 






VII. 


8 


10 


14 


19 


13 


17 


13 


12 


8 


14 


22 


14 


14 


10 


12 






VIII. 


14 


7 


7 


10 


11 


11 


16 


7 


10 


14 


17 


9 


11 


9 


11 






IX. 


6 


5 


4 


9 


4 


12 


7 


9 


5 


6 


13 


6 


6 


6 


6 






X. 


27 


13 


17 


23 


19 


26 


16 


23 


16 


18 


26 


22 


12 


20 


26 






XI. 


12 


8 


11 


9 


13 


22 


11 


17 


14 


11 


24 


17 


11 


10 


25 






XII. 


20 


5 


17 


18 


13 


18 


9 


21 


13 


9 


21 


19 


11 


10 


21 






Summa 
Součet 


174 


91 


136 


170 135 


192 


128 


180 


123 


129 1 


218 


162 133 


114 


185 






!_ 


Wildstein 
Vilštein 

(Opolecký) 


Winařic 
Vinaříce 

(Fischer) 


Winteritz 
Vintířov 

(Rummel) 


Wražkow 
Vražkov 

(Schelthauer) 


Wřetowic 
Vřetovice 

(Haaser) 


Wšechlap 
Všechlapy 

(Kasalický) 


Zdaras 
Zdaraz 

(Wolscban) 


Zderadín 
Zderadiny 

(Homolka) 


Žernách 
Zeměchy 

(Č ejka) 


Zwickau 
Cvikov 

(Homolka) 


Zwoleňowes 
Zvoleňoves 

(Převrátil) 


Ždikau Gr. 
Ždikov V. 

(Knorre) 


Želewčic 
Želevčice 

(Bezdiček) 


Žerčic 
Žeróice 

(Hoffmann) 


Žichowic 
Žichovice 

(Heller) 






Summa 
Součet 


662 5 


— 


532 


463 6 


458 6 


591 5 


583 8 


655 3 


436 6 


747 9 


428 6 


569, 


507 4 


551, 


48 1 5 






Regtg. 
Dnidešt. 


102 




111 


123 


132 


133 


124 


167 


145 


179 


102 


81 


156 


123 


149 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



ÜBER NEBELFLECKEN. 

NACH BEOBACHTUNGEN 

ANGESTELLT IN DEN JAHREN 1816-1879 MIT DEM REFRACTOR VON AMICI 



AUF DER 



KÖNIGL. STERNWARTE ZU ARCETRI BEI FLORENZ. 



VON 



WILHELM TEMPEL. 



(MIT 2 TAFELN.) 



(ABHANDLUNGEN DER KÖNIGL. BÖHM. GESELLSCHAFT DER WISSF.NSCHAFTEN — VII. FOLGE, 1. BAND.) 

(Mathematisch-naturwissenschaftliche Classe Nr. 4.) 



PRAG. 

Verlag der königl. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck von Dr. Ed. Grégr. 

1885. 



Einige Notizen über die Nebelflecken. 

Wenn der Sternenhimmel mit Mond, Planeten, Kometen, der Milchstrasse und ein- 
zelnen gröberen Sternhaufen, die als weissliche Wölkchen erscheinen, schon den ältesten 
Menschengeschlechtern bekannt war, so sind die Nebelflecken, so zu sagen, erst mit den Fern- 
röhren in die Welt gekommen. 

Dennoch vergingen von der Erfindung der Fernröhre bis zu Herschel's erster Publi- 
kation seiner Nebelarbeiten — 176 Jahre! 

Es wurden wohl in diesem langen Zeiträume mit Hilfe des Fernrohrs einige wenige 
Nebel aufgefunden, u. zw. von Simon Marius (Andromeda-Nebel), Cysat (Orion-Nebel), Halley, 
Derham, Abraham Ihle, Lacaille (42 Nebel der südlichen Hemisphäre), Méchain und Messier. 
Letzterer, schon ein Zeitgenosse von William Herschel, publicirte bis 1784 die Oerter von 
103 Nebeln, wovon ein grosser Theil nur Sternhaufen und dichtgedrängte Häufchen sind. 

Aber über 2500 Nebel, grösstenteils in der nördlichen Hemisphäre, entdeckte der 
grosse Herschel, und errang mit seiner phantasievollen Beschreibung bei Mit- und Nachwelt 
allgemeine, andauernde Bewunderung; daher kann man ihn mit Recht als den wissenschaft- 
lichen Begründer dieses neuen Gebietes in der Astronomie betrachten. 

Von William Herschels ersten Forschungen auf diesem Felde sind bis heute gerade 
wiederum 100 Jahre vergangen. 

Wenn Piazzi, der erste Entdecker der kleinen Planeten zwischen Mars und Jupiter, 
heute wieder aufstände, und man ihm über zwei Hundert Namen dieser Gruppe nennen würde, 
wovon er nur 4 kannte, wie gross würde sein Erstaunen sein! Weniger verwundert würde 
Herschel sein, denn von allen neuen Nebeln, die nach ihm entdeckt wurden (ausgenommen 
jene von John Herschel und D'Arrest in der nördlichen Hemisphäre), sind gar viele zweifel- 
hafte Objecte, das heisst, es sind viele so kleine und winzige darunter, dass es noch nicht 
entschieden ist, ob es auch wirkliche Nebel sind. Gewiss würden ihm die classischen Arbeiten 
seines Sohnes aus der südlichen Hemisphäre Freude machen. Dagegen würde er sich doch 
verwundern, dass man von seinen entdeckten Nebeln viele hunderte in dieser langen Zeit 

l* 



noch nicht einmal beobachtet hat, und dass heute seine verschiedenen Hypothesen über Ent- 
fernung, Gestalten und Veränderlichkeit, noch ebenso in allen Lehrbüchern vorhanden sind, 
und er nichts Neues sehen und hören würde, als was er schon vor nahe 100 Jahren mit so 
grosser Begeisterung ausgesprochen hatte. 

Es würde weit über die Grenzen dieser Notizen gehen, wollte ich nur einen flüchtigen 
Auszug aus den reichen Beschreibungen der Nebel vom älteren Herschel versuchen. Viele 
seiner ersten Ansichten hat er später selbst verändert, viele sind geblieben, und heute, wie 
gesagt, in jedem Lehrbuche der Astronomie zu finden. 

Zwei seiner Hauptansichten sind jedoch hier zu erwähnen, die auch von den nach- 
folgenden Nebelbeobachtern angenommen wurden: dass es auflösliche und unauflös- 
liche Nebel giebt. 

Die Annahme der auflöslichen Nebel war aber nur die logische Fortsetzung der 
bekannten Erfahrung, dass die Milchstrasse, die für das blosse Auge als ein weisslicher, 
nebliger Streifen erscheint, schon mit kleinen Fernröhren in einzelne Sterne aufgelöst wurde, 
und man somit die Nebel, die mit Fernröhren sichtbar wurden, ebenfalls als Theile oder 
Flecken einer noch entfernteren Milchstrasse sich dachte, die durch noch grössere Instrumente 
wiederum in einzelne Sterne aufgelöst werden könnten. 

So einfach und verständlich auch diese Ansicht zu sein scheint, so wenig befriedigt 
sie den, der sich längere Zeit mit den Nebeln beschäftigt, und kleine und grosse Fernröhre 
zur Beobachtung gebraucht hat, da sich bald zeigt, dass die progressiven Grössen der Fern- 
röhre diese Ansicht nur sehr mangelhaft unterstützen und eine Grenze haben. 

Dass aber die unauflöslichen Nebel aus Gas, oder einem leuchtenden Fluidum 
bestehen sollen, wie Herschel früher annahm und wie gegenwärtig wieder angenommen wird, 
dies würde leichter zu glauben sein, wenn diese Gas-Nebel- Materie nicht weit über 
unserer Atmosphäre sich befände; wie aber in der ungeheuren Entfernung, noch über den 
Sternweiten, wie von dort irgend ein Gas noch sichtbar sein kann, bleibt doch unerklärlich ! 
Auch Mädler hält die Hypothese von Gas-Nebeln mit den Gesetzen der Schwere für unver- 
einbar. % ) 

Denn mit dem Fernrohre von Amici I., das so reine Bilder giebt, habe ich noch 
keinen Nebel gefunden, der nicht auch mehr oder weniger kleine winzige Sternchen in der 
Mitte oder in den Nebelknoten gezeigt hätte, also keine reine Gasmasse mehr! Ja zuweilen 
war diese Menge von a ufp ulsi re nden Sternchen so gross, dass ich sicher 
glaubte, es müsse das Riesentelescop von Lord Rosse ihn in einen Stern- 
haufen aufgelöst haben; aber in seinen Catalogen und in seinen Zeichnungen wird 
nichts von diesen Sternchen erwähnt. Gewiss auffallend und höchst sonderbar! 

Diese Sichtbarkeit von einzelnen oder mehreren aufpulsirenden Sternchen in den 
Nebeln, wurde bisher als Anzeichen betrachtet, dass der Nebel auflösbar sei, das heisst, dass 
er aus feinen, unendlich entfernten Sternchen bestände. Ich kann aber dieser Ansicht nicht 
beipflichten, auch DArrest hegt, nach sorgfältiger Beobachtung, Zweifel darüber. 



In welcher Entfernung sind wohl die Nebel ? 

Am grossen Himmelsgewölbe giebt es zwei Gruppen von Entfernungen : Sonne, Mond, 
Planeten und Kometen bilden die erste Gruppe, deren Entfernungen nicht mehr mit derselben 
Genauigkeit, wie die irdischen Gegenstände sich bestimmen lassen, obwohl die Unsicherheit 
im Verhältniss zur ganzen Entfernung, eine sehr geringe ist. 

Aber die zweite Gruppe am Himmel, die den ganzen Raum ausfüllenden Sterne, 
sowie die Milchstrasse und Nebelflecken sind, trotz hundertjähriger Bemühungen und Mes- 
sungen, in einer noch unbestimmten Entfernung, daher man sie auch, im Vergleich zu irgend 
einer uns bekannten grossen Entfernung, als unendlich weit entfernt bezeichnet hat. 

Selbst die einfache, natürliche Annahme, als sollten die hellsten und grössten Sterne 
auch die uns oder unserem Sonnensysteme nächsten sein, ist noch durch keinen Messungs- 
Versuch bestätigt werden. 

Dieser Misserfolg lässt daher für künftige Beobachter noch ein grosses Feld offen, 
ihre Messkunst zu üben, um für das unendlich weit entfernte annähernd eine Grenze 
zu finden, sowie es für geistreiche oder auch vage Speculation noch lange ein Exerzier- und 
Tummelplatz bleiben wird. 

Aber auch die allgemein verbreitete Ansicht, als sei der Sternenreichthum unendlich, 
als würden mit jedem grösseren Fernrohre a u ch immer mehr Sterne in 
den Tiefen des Himmelsraumes sichtbar, auch diese Hypothese ist noch nicht 
wissenschaftlich untersucht und durch keine systematische Beobachtung bewiesen worden. 

Aus den Vergleichungen meiner Zeichnungen mit denen von Lord Rosse und Lasseil, 
die auch Sterne um die Nebel enthalten, habe ich die Überzeugung gewonnen, dass Amici I. 
ebensoviele Sterne zeigt, als die weit grösseren Spiegeltelescope. 

Um wieviel weniger Sterne sollte Amici I. für einen bestimmten Raum zeigen, 
wenn dessen Lichtstärke im Verhältniss zu Lord Rosse's Telescope nur ein Fünfzigstel ungefähr 
ist? Eine bestimmte Antwort mit Zahlen lässt sich schwerlich darauf geben, und nur Erfahrung 
und lange Beobachtungen werden Andeutungen erlauben. 2 ) 

Wohl ist in Fernröhren von 1 — 10 Zoll Objectiv-Öffnung die Progression des Sternen- 
reichthums eine stark zunehmende, aber mit noch grösseren Fernröhren hört sie auf und der 
Sternenreichthum hat scheinbar ein Ende. 

Um eine systematische Untersuchung über die Kraft von kleinen und grossen Fern- 
röhren im Verhältnisse zum Sternenreichthume, den sie sehen lassen, vorzunehmen, zeichne 
man z. B. irgend eine Sterngruppe, Plejaden, Hyaden, Praesepe, oder sonst einen bestimmt 
begrenzten kleinen Himmelstheil mit einem 1 Zöller, dann mit einem 6 — 12 — 18, 26 und 72 
Zöller, bringe alle in diesen Fernröhren sichtbaren Sterne in ebensoviele Karten als man 
Fernröhre benutzt, und man wird finden, dass die Zunahme der Sterne von 
1 — 10 Zoll wächst, dann aber schnell abnimmt und mit einem 26 Zöller 
aufhört. 



6 

Denn, wäre die Zunahme der Sterne unendlich, ohne Grenzen, so müsste der reine 
nächtliche Himmel schon für das blosse Auge eine weit grössere Helligkeit zeigen und im 
Fernrohre würde kein Stern sich isolirt auf dunklem Grunde abheben, sondern eine Nebel- 
schicht — heller als die Milchstrasse — über das ganze Himmelgewölbe verbreitet sein. 

Wohin aber, in welche Entfernung, sollen wir nun die mysteriösen Nebelflecken ver- 
weisen ? Sind sie hinter den Sternen, vor denselben oder in der n ä m 1 i ch e n 
Entfernung? 

Ich erlaube mir eine kleine geschichtliche Mittheilung über den Merope-Nebel in den 
Plejaden anzuführen, die in mancher Beziehung von Interesse ist und neue Ansichten an- 
regen kann. 

Diesen grossen Nebel entdeckte ich am 19. October 1859 in Venedig, als ich eine 
kleine Karte von den Plejaden, die ich ein halbes Jahr vorher gemacht hatte, aufs neue mit 
dem Himmel verglich. Da die äusserst klare Nacht mir diesen Nebel so schön und deutlich 
zeigte, und ich ihn früher bei der Zeichnung des Kärtchens gar nicht bemerkt hatte, so war 
es verzeihlich, dass ich ihn für einen Kometen hielt. Jedoch der nächste Abend überzeugte 
mich, dass es kein Komet war, indem er sich nicht fort bewegt hatte, und aus Mangel an 
Nebelcatalogen wusste ich nicht, ob es ein schon bekannter Nebel sei oder nicht. 

Erst im folgenden Jahre, in Marseille, wo ich diesen Nebel mit meinem Fernrohre 
Herrn Valz sehen liess, forderte mich derselbe auf, diese Entdeckung zu publiciren. Ich schrieb 
eine kurze Notiz an Professor Peters, und dieser im Vereine mit Dr. Pape, sahen diesen 
Nebel am 1. Januar 1861, wohl etwas schwer, mit dem 6 Zöller von Altona. 

Es war natürlich, dass ein so grosser neuer Nebel in der allbekannten Sterngruppe 
der Plejaden einiges Aufsehen machte, und die Astronomischen Nachrichten brachten nach 
und nach Beobachtungen von seiner leichten Sichtbarkeit mit kleinen Instrumenten, und von 
andern Astronomen kamen Notizen, dass man mit grösseren Fernröhren keine Spur von 
diesem Nebel sehen könne. Andere hielten ihn entschieden für veränderlich, da sie bei 
früheren Beobachtungen der Plejaden diesen Nebel nicht gesehen, ihn aber jetzt leicht wahr- 
nehmen könnten. Auch der P. Secchi liess mir sagen, dass er ihn nie gesehen hätte. 

Von D 'Arrest musste ich sogar Vorwürfe hören über meine „übertriebene" An- 
Angabe, als sei er so hell gewesen, wie ein Komet, denn mit seinem grossen Kopenhagener 
Refractor, mit dem er alle feinsten Nebel von Herschel messen könne, sei es ihm nicht ge- 
lungen, den Merope-Nebel wahrzunehmen. (Mein Vergleich mit einem hellen Kometen hatte 
aber guten Grund, indem ich ein halbes Jahr zuvor ebenfalls in Venedig meinen ersten Ko- 
meten entdeckt hatte, der im Verhältniss zum Merope-Nebel sehr schwach und 
klein war, so dass derselbe erst viele Tage nach der Anzeige und nach mühevollem Suchen 
in Padua sowie in Wien aufgefunden wurde.) 

Es lag aber etwas Wiedersprechendes, Unlogisches in allen diesen Angaben, denn, 
was man mit kleinen Fernröhren entdecken und sehen kann, muss doch sicher auch mit 
grösseren Fernröhren gesehen werden können, sobald der Gegenstand keine optische Täuschung 
und am Himmel wirklich vorhanden ist. 

Als ich Anfangs 1875 nach Arcetri versetzt wurde, beobachtete ich mit den beiden 
grossen Fernröhren von Amici diesen Nebel und war erstaunt, wie deutlich er zu sehen war. 



Mit Ámici IL, das ein grösseres Sehfeld hat als Amici I., war er etwas heller, aber leider 
lässt sich nur bis 45° Höhe damit beobachten. Die nachfolgende Seite dieses grossen Nebels, in 
der Nähe von Merope, war äusserst scharf begrenzt, während der südlich vorangehende Theil 
sehr verwaschen und unbestimmt sich verlief. Viele kleine Sternchen blitzen in der ganzen 
Nebelmasse auf, und ein etwas hellerer Nebelknoteu ist 6' südlicher im Meridiane von 
Merope. 

Ich gab dem berühmten Director der Mailänder Sternwarte, Herrn Prof. Schiaparelli, 
Nachricht von dieser Beobachtung, und erhielt vom 7. März 1875 folgende Mittheilung seiner 
Beobachtung: „-. . . . II 25 del mese passato (Febbraio) essendovi neve altissima, si ebbero 
due ore di cielo cosi bello, che volli profitarne per esaminare ancora la nebula delle Pleiadi. 
Questa volta la vidi molto bene e meglio che prima. Merope ě dentro della nebula, la 
quäle interno ad essa appariva molto brillante. Jo ho trovato, che il lato destro (da Merope 
verso l'alto nel suo disegno) corrisponde abbastanza bene al disegno. Ma da Merope verso 
sinistra la nebula mi pare estendersi molto di piü ; non solo arriva fin presso Electra, ma gira 
intorno a questa e a Celeno. AI di lä di Celeno non ho visto piü niente ... Ě singulare, 
che tanta gente abbia considerati lePleiadi senza far attenzione a questa 
gran nebula, che pure, quando il cielo ě bello, ě un oggetto cosi evi- 
dente . . ." 

Diese zwei Beobachtungen von Arcetri und Mailand, überzeugten mich, dass die 
leichtere Sichtbarkeit dieses Nebels mit grösseren Fernrohren nur von den anzuwendenden 
Ocularen mit schwacher Vergr össerung und grossen Sehfeldern ab- 
hängig ist. 

Ich machte daher in den Astronomischen Nachrichten Nr. 2139 einige Notizen dar- 
über bekannt, und diese Angaben hatten den glücklichen Erfolg, dass dieser Nebel, der mit 
Lord Bosse's Kiesentelescope nie zuvor gesehen wurde, nun auch dort sich leicht beobachten 
liess, wie eine Mittheilung von Dr. Dreyer, Astronom in Birr-Castle (Sternwarte von Lord 
Rosse, in Irland), in „The Observátory" 1878 Nro 11, pag. 370 bezeugt: „. . . With regard 
to the Merope nebula, M. Tempel is right in considering that its visibility depends on the 
use of a large field and a low power; in fact, our own recent experience with the 
6-foot reflector proves this perfectly". 

Dieser Nebel wird also nun mit kleinen und auch mit den grössten Fernrohren ge- 
sehen, und seine Existenz kann somit nicht mehr bezweifelt werden. 

Es sind aber 19 Jahre seit der Entdeckung verflossen, und auch die Mittheilungen 
über seine Veränderlichkeit sind stiller geworden, da es doch unglaublich erscheint, dass 
eine so grosse Masse von Nebel, wie dieser Merope-Nebel enthält, veränderlich sein sollte. 
Er ist von den früheren Beobachtern einfach übersehen worden, sei es wegen der Helligkeit 
des nahestehenden Sterns, Merope, oder wegen der zu starken Vergrösserung ihrer angewandten 
Oculare. In 50 und mehr Jahren wird man ja gar viele Sachen am Himmel entdecken, die 
wir heute noch übersehen haben. 

Dieser Nebel mitten in der reichen Plejadengruppe bietet aber in anderer Hinsicht 
noch ein besonderes Interesse, das kein anderer Nebel in dieser Weise darbietet. 



Er wurde mit einem Fernrohre von 4 Zoll Objectivöffnung entdeckt, das angewandte 
Ocular hat 24malige Vergrösserung mit einem Sehfelde von etwas mehr als zwei Graden 
Durchmesser. Keine andere Sterngruppe, wenigstens in der nördlichen Hemisphäre, hat in einem 
so kleinen Räume so viele helle Sterne aufzuweisen. Es befinden sich darin: 1 Stern III. 
Classe, 7 Sterne IV. bis V. Classe; 3 Sterne VI. Classe; 11 Sterne VII. Classe und von der 
VIII — XVI Cl. sind im Ganzen gegen neun hundert Sterne in diesem Räume mit 
Amici I. sichtbar! Diese alle geben ihr ausstrahlendes Licht durch das Objectiv in das- 
selbe Sehfeld, und diese Masse von Licht hat nicht verhindert (ja erleich- 
tert sogar) den grossen, wenn auch schwachen Nebel mittendrin sehen 
zu lassen. 

Im Gegentheil, mit starker Vergrösserung und kleinen Sehfeldern, wo nur ein 
Stern, Merope, sichtbar ist, oder selbst dieser ausserhalb des Sehfeldes gebracht wird, kann 
man dann nichts oder nur einen schwachen Hauch von diesem Nebel erkennen, woraus 
deutlich die Nutzlosigkeit starker Vergrösserungen bei Nebeln ersichtlich wird. 

Wenn nun dieser grosse Nebel, nach der bekannten Hypothese, eine unendlich weit 
entfernte neu sich bildende Welten-Insel (hinter den Sternen) sein sollte, so scheint es auf- 
fallend, dass er nicht von so vielen vor ihm liegenden hellen Sternen überstrahlt wird; 
dagegen seine Sichtbarkeit bei der Annahme erklärbar wäre, dass er sich vor den Sternen 
— nach uns zu — befände. 3 ) Gleichwie man durch einen reichstrahlenden Kronleuchter, auf 
der gegenüberliegenden Seite die Gegenstände schwer oder gar nicht erkennen wird, während 
sie vor demselben, nach unserer Gesichtslinie zu, gut zu sehen sind. 

Wäre diess nun aber der Fall, d. h. befände sich der Merope-Nebel vor der Stern- 
gruppe, auf der Seite gegen uns oder unser Sonnensystem zu, so müssten messende Beobach- 
tungen über seine schnellere Bewegung gegen die Sterne leicht entscheiden können; leider 
aber sind die Messungen bei diesem schwach begrenzten Nebel, ohne Kern oder sternartiger 
Mitte, fast unmöglich. 

Eine andere Ansicht über die Entfernung der Nebel, ob sie hinter oder vor den 
Sternen sich befinden, giebt uns die Beobachtung des Andromeda-Nebels. 

Es ist aber ein wenig schwer, ohne begleitende Figur (die in meinen späteren Tafeln 
sich befindet), eine deutliche Beschreibung von ihm zu geben. Doch will ich es versuchen. 

Nach dem grossen Orion-Nebel, der ein wenig unter dem Aequator steht, ist der 
Andromeda-Nebel der grösste in der nördlichen Hemisphäre, und mit blossen guten Augen am 
Himmel leicht aufzufinden, sobald man das Sternbild kennt. Seine Gestalt, schon mit kleinen 
Fernröhren erkennbar, ist spindelförmig, gegen 2 Grade lang und '/ 4 Grad breit, nach de" 
Mitte ausserordentlich verdichtet, so dass die Nebelmasse in einen kleinen helleren Kern 
übergeht. Doch ist sein Aussehen im allgemeinen etwas düster und weit unter der Helligkeit 
des lichtflockigen Orion-Nebels. Nur in meinem 4 Zöller von Steinheil ist er ein schönes 
Bild, wo seine Spindelgrenzen noch ausserhalb des 2 Grade haltenden Sehfeldes fortgehen, 
also 4mal den Durchmesser des Mondes einnehmen. 

Dieser Nebel hat 2 interessante Nebel-Begleiter, die auch schon in kleinen Fernröhren 
zu erkennen sind ; der südliche, im Meridian gegen 25' vom Kerne des Hauptnebels entfernte, 



ist ein Sternnebel, oder Nebelstern : eine kleine, runde Nebelmasse, die zu einem sternartigen 
Kerne in der Mitte sich verdichtet. Der zweite, 36' nördlich vorangehende Begleiter hat 
eine ovale Form von 18' Länge und 6 — 8' Breite, mit sehr schwacher Verdichtung in 
der Mitte. 

Es wird in den Catalogen von J. Herschel und D'Arrest auch ein dritter Begleiter 
angegeben, der aber nicht isolirt steht, sondern sich im Nebel der südlichen Spindel befindet, 
und nach meiner Untersuchung nur ein sogenannter Nebelknoten mit länglicher Form ist, 
deren sich noch mehrere kleinere im ganzen Nebel zeigen. 

In dem Hauptnebel wurden, ziemlich parallel seiner Längenaxe, auf der westlichen 
(vorangehenden) Seite, zwei wunderbare dunkle Linien in der Nebelmasse von Bond in Cam- 
bridge (U. S.) entdeckt, die auch ich hier in Arcetri mit Amici I. am 30. Sept. 
1875 unabhängig auffand, da mir Bonds Beschreibung erst einige Tage 
später bekannt wurde. 

Diese Risse, Spalten oder dunkle Linien in der Nebelmasse kann man auch bei 
einigen kleinen Spindelnebeln, wiewohl etwas schwer, wahrnehmen; sie sind nur auf der 
einen Seite parallel der Axe und scheinen somit etwas Charakteristisches bezüglich der Nebel- 
formen anzudeuten. 

Ich habe von diesem grossen und interessanten Nebel schon in Marseille mit meinem 
4 Zöller eine Skizze angefangen, die ich nun mit Amici L, in grösserem Maasstabe zu voll- 
enden gedenke, da mir nur Sterne an den Seiten des Nebels einzutragen fehlen (wohl noch 
einige Hunderte); die Sterne und Sternchen auf der Spindel und nahe dabei sind grössten- 
theils in die Zeichnung eingetragen, bis jetzt gegen 1200 Sterne mit den darin liegenden 
Nebelmassen. 

Wie man beim blossen Anblicke meiner Zeichnung ersieht, würde dieser Nebel den 
seltenen Vortheil darbieten, dass sich mikrometrische Messungen seines scharfen Kernes mit 
den umliegenden Sternchen sowie mit den sehr scharfen Seiten seiner dunklen Linien aus- 
führen liesen, die eine sichere Basis für die Zukunft geben würden : ob die hintere Nebel- 
masse gegen die vornliegenden Sterne eine Bewegung oder Verschiebung 
zu erkennen giebt. 

Es ist ja von vielen Nebel-Beobachtern schon erwähnt worden, wie leicht sich der 
kleine Kern des Andromeda-Nebels messen lässt; in seiner nächsten Nähe sind 5 Sternchen 
rings um diesen Kern gelegen, drei davon 12 m und die andern nur wenig schwächer, die zu 
einer solchen Messung ausserordentlich günstig wären. 

Nur wenig entfernt auf beiden Seiten des Nebels liegen dann hellere Sterne, die man 
an diese Messungen anschliessen könnte. Diese Messungen in 10 — 20 Jahren wiederholt, 
müssten sicher zu Piesurtaten führen. 

Auf der Längenaxe dieses grossen Spindelnebels befinden sich, bis jetzt, auf meiner 
Zeichnung gegen 200 reine schöne Sternchen, die sich ganz scharf von dem Nebelgrunde, in 
ihrer verschiedenen Grösse abheben, was doch unmöglich wäre, wenn die Sterne hinter ihm 
ständen und durch den Nebel, durch ein Gas, ihr Licht zu uns sendeten, so dass man 
hier zu der entgegengesetzten Ansicht vom Merope-Nebel kommt : dieser Nebel muss 

2 



10 

weit hinter den Sternen liegen, während der Merope -Nebel vor den 
Sternen zu liegen scheint. 

Wenn diese zwei Beschreibungen vom Merope- und Andromeda-Nebel mich zu der 
Ansicht über die verschiedenen Entfernungen führten, dass der eine Nebel v o r und der 
andere hinter den Sternen sich befinde, so sind diess eben blosse Ansichten, einfache 
Hypothesen, wovon weder die eine noch die andere durch Messungen unterstützt ist, wohl 
aber unterstützt zu werden verdiente. 

Ich habe nun aber bei der Zeichnung von so vielen Nebelflecken eine andere Ansicht 
erlangt, die in der Mitte zwischen beiden obigen Hypothesen liegt und mir die wahrschein- 
lichste dünkt : ich glaube, die als Nebel sichtbare Materie ist nur gewissen 
Sternchen eigen, das heisst, derNebel gehört zum Sterne oder die Sterne 
zum Nebel; nicht aber, dass die Nebel eine besondere Materie bilden, die 
weder vor noch hinter den Sternen anzunehmen ist, sondern dass sie in 
derselben Entfernung als die Sterne und physisch eng mit ihnen ver- 
bunden ist. 4 ) 



Aussehen und Formen der Nebel. 

Der grosse William Herschel theilte die Nebel in 8 Classen. Die ersten 3 Classen 
enthalten: helle, schwache und sehr schwache. In die 4. Classe nahm er planetarische Nebel, 
Fixsterne mit Nebelhüllen, Sterne mit fächerförmigen Ansätzen, nebliche Streifen etc. Die 
5. Classe enthält sehr grosse ausgedehnte Nebel, Spindelnebel etc. Die 6., 7. und 8. Stern- 
haufen, je nach dem Grade ihrer Verdichtung. 

Diese Classificirung ist von grossem Nutzen, und man verwundert sich, dass die nach- 
folgenden Nebelbeobachter dieser Eintheilung nicht gefolgt sind. Wie in den Sterncatalogen 
die Beifügung der Grösse einen besonderen Werth hat, um eine A r eränderlichkeit des Sterns 
mit der Zeit zu erkennen, so ist die Eintheilung der Nebel in verschiedene Classen für die 
Zukunft sehr wichtig, nicht allein, ob sie ihre Helligkeit sondern auch ihre Form verändert 
haben. Ich habe Nebel gefunden, die vom älteren Herschel als rund beschrieben und jetzt 
entschieden eine Spindelform haben, was bei den anstrengenden, hastigen Arbeiten von Her- 
schel nur ein Versehen sein kann, da er nur den mittleren hellen Theil beobachtete und der 
Zustand der Luft ihm die zwei feinen Spindeln nicht sehen Hess. Immerhin könnte ja nach 
vielen Jahren eine Veränderung vorkommen, wo aber die sichere Entscheidung darüber nur 
von genauen dazwischen liegenden Beobachtungen und Eintheilungen abhängt. 

Auch um eine übersichtliche Vertheilung der Nebel am ganzen Himmel anzugeben, 
wie man es bei den Sternen versucht hat, wäre es von Vortheil gewesen, diese Classification 
der Nebel in den Catalogen voranzusetzen und W. Herschel's Bezeichnungen beizubehalten. 
Denn wenn auch die Anzahl der Nebel für einen bestimmten Kaum dieselbe bleibt, so ist es 
doch sicher für gewisse Hypothesen ein Unterschied, ob alle diese Nebel zur L, III. oder 
V. Classe gehören, da Nebel III. Cl. oft so klein sind und kaum 20" Durchmesser haben, 



11 

während Nebel V. Classe oft mehrere Grade scheinbaren Baum einnehmen, und diess doch 
bei der Vertheilung der Nebel-Materie am ganzen Himmel von Wichtigkeit ist. 

Wir kennen erst seit einigen Jahren durch Argelanders Bonner Durchmusterung die 
Anzahl Sterne in der nördlichen Hemisphäre bis etwas unter der 9. Grösse und werden wohl 
noch viele Jahre warten müssen, eine gleiche Uebersicht des Sternreichthums von der süd- 
lichen Hälfte zu erhalten. 

Die Nebel erhielten aber durch John Herschers Arbeiten vom Cap der guten Hoff- 
nung so zu sagen etwas vor den Sternen voraus, indem wir durch seinen Catalog mehr von 
den Nebeln des Südens wissen als von dessen Sternen, die noch nicht alle bis zur 8. Grösse 
verzeichnet sind. Aber durch das Fehlen der Grössenangabe bei John Herschel können wir 
nicht sagen, wie bei den Sternen: es giebt am ganzen Himmel so und soviel Nebel L, IL, 
IH. Classe etc., da uns nur vom nördlichen Himmel diese Eintheikmg des älteren Herschel 
bekannt ist. 

Wohl haben John Herschel, D'Arrest und einige andere Astronomen ihren Nebel- 
beobachtungen ausführliche Beschreibungen beigefügt, die aber zuweilen wiederum mit blossen 
Buchstaben oder stellvertretenden Zahlen so sehr abgekürzt wurden, dass es einige Mühe 
macht den hauptsächlichsten Charakter der Nebel heraus zu lesen, während W. Herschels 
Bezeichnung auf den ersten Anblick denselben erkennen lässt. 

Wenn man nun die 3 letzten Herschelschen Classen VI., VIL, VIIL, die auch eigentlich 
nicht zu den Nebeln zu rechnen sind, ausschliesst, so sind unter den fünf ersten Classen, 
ohne auf ihre Helligkeit zu reflectiren, zwei hervorragende Formen, äussere scheinbare Ge- 
stalten am meisten am Himmel verbreitet, nehmlich runde und ovale oder spindel- 
förmige. Von den runden Nebeln, ob nun helle schwache oder kleine, haben die aller- 
meisten nach der Mitte eine sternartige Verdichtung; während die ovalen oder spindelförmigen 
Nebel in ihrer Längenaxe, ausser dem Haupt- oder Mittelkern noch mehrere Nebelknoten 
zeigen, gewöhnlich sind 3 solcher Knoten vorhanden. 

Diese Formen und Gestalten der Nebel, wie wir sie durch das Fernrohr erblicken, 
sind aber nur einseitige, scheinbare; denn ihre wahren Gestalten im fernen Baume werden 
uns ewig verborgen bleiben, wenn auch die Phantasie recht wahrscheinliche Hypothesen dar- 
über aufstellen kann, und auch schon aufgestellt hat. Ist es doch schwer, so leicht es auch 
scheint, die genaue geometrische Form einer über uns schwebenden Wolke anzugeben. Die 
runden und spindelförmigen Gestalten werden schon vom alten Herschel gedeutet und erklärt, 
aber die Formen vom sogenannten Omega-Nebel, vom Orion-Nebel und vielen anderen, spotten 
jeder menschlichen Einbildung, ihre wahren Gestalten erklären zu wollen. 

Es ist nun überraschend, dass von den grösseren interessantesten 
Nebeln desHimmels, d ievonvers chiedenenAstr ono mengezeich netwurden, 
von 6 Abbildungen desselben Nebels, nichtzwei, nicht einmal in den äusse- 
ren Umrissen, in der Hauptform, übereinstimmen, und jede Zeichnung eine 
andere curiose Figur darstellt. (Siehe beifolgende Tafel.) 

Vergeblich sucht man in den astronomischen Werken eine Aufklärung darüber; sie 
erwähnen diese Differenzen gar nicht. Nur von P. Secchi in seinem Werke „Le Stelle" finde 
ich eine überaus betrübende Erwähnung, wiewohl ohne Aufschluss, wenn er sagt, pag. 181: 

2* 



12 

,Chi desidera vedere una nuinerosa raccolta delle forme bizzarre di questi ogetti, oltre le 
memorie originali di Herschel e Lord Rosse, Lassell ed altri, puč consultare le figuře rac- 
colte da varii autoři, ma in queste ě da staré assai in guardia contro le esagerazioni nume- 
rose delle luci, e di alcune puö dirsi che sono vere niostruosita." 

Dieses harte Urtheil wäre zu verzeihen, wenn P. Secchi nicht selbst Zeichnungen von 
Nebelflecken publicirt hätte, die im Vergleiche mit allen anderen die Kritik noch mehr 
herausfordern. 

Woher rühit aber nun dieser Unterschied, diese grosse Differenz, die in der 
Astronomie gar nicht vorkommen sollte? Von den verschiedenen angewandten 
Fernröhren, kleinen und grossen Refractoren oder Spiegeltelescopen ? Unmöglich, da ja nur 
die grössten bestconstruirten Instrumente dazu gebraucht wurden und J. Herschel, Lord Rosse 
und Lassell sich ihrer vorzüglichen Telescope beim Zeichnen bedienten. Von der Durch- 
sichtigkeit der Luft auf den verschiedenen Beobachtungsorten? Auch nicht; denn man macht 
keine Zeichnung in einer Nacht und bei trübem Himmel. Auch beweisen William Herschel's 
erstaunliche Entdeckungen, 5 ) Bessels und W. Struve's Arbeiten, unter so wenig günstigen 
Klimaten, dass man kann, wenn man will. Sind die verschiedenen Augen der Beobachter 
daran schuld? Unbegreiflich; denn diese Zeichner waren Astronomen, die sich durch ander- 
weitige allgemein anerkannte Entdeckungen grossen Ruhm errungen haben. 

Die Antwort meinerseits auf alle diese Fragen und Einwendungen ist einfach: die 
Ursache der Nichtübereinstimmung ihrer Zeichnungen lie gt am Zeichner 
selbst. 

Man nehme alte Werke über Botanik, Conchylien oder sonst ein Buch der Natur- 
wissenschaft zur Hand, worin Zeichnungen beigegeben sind, und vergleiche dieselben mit den 
neuesten Werken dieser Wissenschaften, und man wird Figuren von demselben Gegenstande 
(derselben Blume, Pflanze, Muschel etc.) finden, die kaum eine Aehnlichkeit mit den früheren, 
alten erkennen lassen. Und doch konnten jene Gegenstände auf den Tisch des Zeichners 
nahe vor seine Augen gestellt werden. Selbst die alten Ansichten von Palästen, Monumenten, 
Pläne von Städten, Karten etc., wie sind sie von den heutigen verschieden und doch wurden 
erstere wie letztere von Künstlern gemacht, die das Zeichnen verstanden. 6 ) 

Die von John Herschel, Lord Rosse und Lasseil publicirten Nebelzeichnungen waren 
ja — mit Ausnahme einzelner Gebilde — die ersten grösseren Publicationen, und es sind 
kaum 50 Jahre seitdem verflossen. Man wird mit den Jahren immermehr Uebung darin 
erlangen und es sicher besser machen. 

Aber unverzeihlich ist die kritiklose Annahme und Verbreitung so vieler curioser und 
widersprechender Nebelformen, die gerade um so mehr bewundert werden, je phantastischer 
ihre Gestalten aussehen. 

Wenn man mir oft einwirft, dass doch sicher die Benützung so verschiedener Fern- 
röhre die Ursache der Nichtübereinstimmung der Nebelzeichnungen sein könnte, so ist dieser 
Einwurf nur bis zu einer gewissen Grenze richtig. Denn es ist natürlich, dass ein 4 Zöller 
nie die feinen Streifen und winzigen Sternchen in und bei den Nebeln zeigen wird, die man 
mit einem 10 Zöller so leicht und deutlich sieht. Doch sind ja eben die meisten Nebel- 
zeichnungen weder mit einem 4 noch mit einem 6 Zöller gemacht worden, sondern mit weit 



13 

grösseren Fernrohren, obwohl die optische Kraft eines grossen Fernrohrs im Vergleich zu 
kleineren im allgemeinen überschätzt wird, und man gegenwärtig noch nicht ganz sicher ist, 
ob man den grossen Refractoren oder den grossen Spiegeln den Vorzug geben soll. 

Die Astronomie hatte von jeher die Mathematik, die Rechnung zur Basis; ihre Lehr- 
bücher in den früheren Jahrhunderten hätten es unter ihrer Würde gehalten — ausser den 
geometrischen Zeichnungen — auch noch Figuren von den Oberflächen der Planeten oder 
andere himmlische Bilder beizufügen. Von den Nebeln wussten die alten noch zu wenig, und 
selbst viele moderne Mathematiker und Astronomen, die in ihren Werken auch Mittheilungen 
über die Nebel machen, haben sich noch nicht bemüht sie mit einem Fernrohre anzusehen. 

Von dem grossen Orion-Nebel sind nach Holdens Catalog im ganzen 17. Jahrhunderte 
bloss 3 Zeichnungen von zwei Astronomen gemacht worden, von Huyghens 2 Zeichnungen aus 
den Jahren 1656 und 1694, und eine von Picard aus dem Jahre 1673. 

Im 18. Jahrhunderte wurden von demselben Nebel 7 Zeichnungen publicirt, während 
das gegenwärtige Jahrhundert 30 Zeichnungen vom Orion-Nebel aufzuweisen hat. (Es sind 
mir von allen diesen Zeichnungen nur 11 bekannt.) 

Dass der grosse William Herschel keine Zeichnungen gemacht hat, ist nicht zu ver- 
wundern; er hatte Besseres zu thun, zu entdecken! John Herschel, mit nicht weniger Thä- 
tigkeit als sein Vater, hat uns doch die meisten und zugleich die schönsten Zeichnungen seiner 
Zeit hinterlassen. In unserer Zeit haben die Amerikaner mit kostbaren Publicationen die 
Europäer übertroffen. Das schönste und treueste und vollendetste in himmlischen Zeichnungen 
hat G. P. Bond in Cambridge U. S. über den Donati'schen Kometen geleistet. 

Aber wie gross ist der Unterschied, wenn man nur die zwei Zeichnungen vom Orion- 
Nebel, von demselben Astronomen, John Herschel, aus den Jahren 1824 und 1837 
vergleicht, und bedenkt, dass nicht etwa die erste Zeichnung' mit einem kleinen Fernrohre 
gemacht wurde, sondern beide mit den grössten Reflectoren, noch vom Vater construirt. Hier 
bezeugt ja derselbe Astronom, dass nicht die verschiedenen Instrumente Ursache sind, weshalb 
beide Nebel nicht übereinstimmen, sondern das Talent des Zeichners. Hätte er 10 oder 20 
Jahre später noch eine neue Zeichnung vom Orion-Nebel mit demselben Fernrohre gemacht, 
mit Müsse, auch selbst in dem wenig günstigen Klima von England, dieselbe würde immer 
besser und treuer ausgefallen sein. 

Genau zu derselben Kritik gelangt man, wenn man die früheren Zeichnungen desselben 
Nebels von Lord Rosse, Lasseil und anderen vergleicht, und die grosse Differenz in den Zeich- 
nungen also nicht verschiedenen Fern röhren vorwerfen kann, da wenigstens die beiden 
ersten Astronomen immer nur ihre grossen Spiegel dazu gebrauchten, sondern die Diffe- 
renzen lagen am Zeichner selbst. 

Wenn Dr. Engelmann in neuester Zeit sich der Mühe unterzogen hat, die 4 grösseren 
topographischen Karten von der Mondoberfläche, von Lohrmann, Mädler, Neison und Schmidt 
mit einander zu vergleichen, und die übereinstimmenden Formen der Vulkane und Ge- 
birge auf allen 4 Karten vergeblich suchte, so ist es in Bezug auf die Nebelflecken noch 
viel weniger zu erwarten, dass die Zeichnungen der zarten Nebel-Gebilde unter sich über- 
einstimmen sollten. 



14 

Es wäre eine vergebliche Mühe, eine ähnliche Untersuchung und Vergleichung mit 
den publicirten Nebelflecken machen zu wollen ; man würde Bücher voll schreiben ohne Nutzen 
und Freude für sich und die Wissenschaft zu gewinnen. 

Wenn diese Vergleichung derselben Gegenstände, bei dem hellen, grossen und uns so 
nahen Monde — die jahrelangen Arbeiten vier berühmter Astronomen! — 
eine so grosse Verschiedenheit darbieten, sowohl unter sich, als auch von dem wirklichen 
Aussehen der so leicht sichtbaren Formen der Vulkane und Berge, die schon mit kleinen Fern- 
röhren so scharf und deutlich zu erkennen sind, so ist ja die weit grössere Differenz bei den 
so feinen und schwachen Nebelflecken nichts Auffallendes mehr, und zwingt uns, eine mildere 
Kritik über die vielen phantastischen Figuren anzuwenden, und lehrt uns zu gleicher Zeit, 
denselben nur vorsichtig Glauben zu schenken und keine unnöthigen Hypothesen auf so un- 
sicherem Grunde aufzubauen. 7 ) 



Sind die Nebel veränderlich? 

Da man unter den Sternen durch wiederholte Beobachtungen so viele heraus fand, 
die in ihren Lichtgrössen einen Wechsel zeigten, so war es natürlich, dass man auch bei den 
Nebeln eine solche Veränderung vermuthete. 

Doch, wie aus den vorhergehenden Notizen über ihre unsicheren Formen und Gestalten 
zu ersehen ist, stehen wir noch auf sehr unsicherem Grunde für eine solche Annahme und 
die Mittheilungen über die Veränderlichkeit können wenig Vertrauen erwecken. 

Wenn man mir entgegnen wollte : dass nur sehr wenige Nebel von den 5 — 6 Tausen- 
den gezeichnet wurden, aber von allen anderen mehrfache Beschreibungen vorhanden sind, 
die doch einen sicheren Anlass dazu böten; so kann ich auch gegen diesen Einwurf meinen 
Zweifel nicht zurück halten : denn, wollte man sich nach diesen Beschreibungen eine Zeichnung 
vom Nebel machen (und nach jeder treuen Beschreibung über Aussehen und 
Formen irgend eines Gegenstandes muss sich auch eine Zeichnung machen 
lassen!), es würden noch phantastischere Nebelfiguren zum Vorschein kommen, als wir schon 
in Menge besitzen. 

Wenn P. Secchi sehr zutreffend sagt: „Le figuře dicono piü che molte parole ..." 
so ist hinzufügen: nur müssen diese Figuren treue Copien des Originals sein. 

Alle Entdeckungen von neuen Vulkanen oder sonstigen Veränderungen, die man auf 
der Mondoberfläche zu beobachten geglaubt hat, sind nur negative Angaben. Diese Sachen 
sind einfach von früheren Beobachtern und Zeichnern übersehen worden, was ja bei dem 
Reichthume, bei den Massen der verschiedenen Gegenstände, ganz leicht zu erklären ist, da 
auch die immerwährend wechselnde Beleuchtung gar viele Sachen oft ganz entstellt. Um sich 
davon zu überzeugen, zeichne man eine kleine Mondpartie mit Kratern und Gebirgen bei 
aufgehender Sonne, und mache dann später eine Zeichnung derselben Partie bei unter- 
gehender Sonne, und man wird bei der Vergleichung beider Zeichnungen erkennen, dass 



15 

gar viele Sachen nicht zusammen harmoniren, die erst durch vielfältige Nachzeichnungen bei 
mittlerer Beleuchtung ins Reine zu bringen sind. 

Eine positive Entdeckung wäre es aber, wenn ein Vulkan, Berg, eine Rille, oder 
sonst ein Gegenstand auf dem Monde, der von allen früheren Beobachtern übereinstimmend 
gesehen, gemessen und gezeichnet, nun sicher verschwunden wäre, oder sich total verändert 
hätte. Ein solcher Fall hat sich aber auf dem Monde noch nicht dargeboten. 

Und noch weniger Aussicht ist bei den Nebeln eine solche positive Veränderung zu 
erwarten, vielleicht erst nach einigen Jahrhunderten. 

Um sich von der Unsicherheit zu überzeugen, in der wir uns in diesem Fache befinden, 
braucht man nur das neueste, beste Werk über Nebelbeobachtungen von D'Arrest „Siderum 
nebulosorum observationes" zur Hand zu nehmen, und die Beschreibungen desselben Nebels 
aus verschiedenen Nächten nachzulesen ; darnach scheint beinahe jeder Nebel, von einer Nacht 
zur anderen, veränderlich zu sein, was doch in der Wirklichkeit nicht der Fall sein kann, 
sondern nur der ungleichen Durchsichtigkeit der Atmosphäre zugeschrieben werden muss. 

Jedenfalls müssen alle Angaben über Veränderlichkeit der Nebel mit der grössten 
Vorsicht aufgenommen werden. Denn, worauf stützen sich solche Angaben? Dass ein Nebel 
oder auch bloss ein Nebeltheil jetzt nicht mehr so aussieht wie er früher, höchstens vor 
50 Jahren, von einem andern Astronomen gesehen, gezeichnet oder beschrieben wurde. Es 
wäre daher die erste Beobachtung genau zu untersuchen, von wem sie gemacht, welche 
Sicherheit vorhanden, dass dieser Beobachter keinen Fehler begangen habe, einen nahestehenden 
Nebel übersehen oder dessen Position mit den angegebenen verwechselt habe, was ja leicht 
vorkommen kann, da in einem grossen Sehfelde oft 5 — 6 Nebel beisammen stehen, und es 
daher schwer zu entscheiden ist, welches der vermeintliche Veränderliche ist, ferner zu unter- 
suchen, welche Fernrohre er dazu gebraucht hat, ob jener Beobachtungsabend rein oder ein 
wenig dunstig war etc. Dann müssten doch auch Nachforschungen angestellt werden, ob dieser 
Nebel nicht vielleicht von einem andern Astronomen in der Zwischenzeit beobachtet worden; 
diess kann ja geschehen sein, ohne dass es bekannt geworden, weil die Arbeiten nie publi- 
cirt worden, oder abhanden gekommen sind. 

Alle diese Bedenklichkeiten — und noch andere mehr — gehören zu einer kritischen 
Untersuchung, und lassen die bisherige Basis für die Veränderlichkeit der Nebel höchst un- 
sicher erscheinen. 8 ) 

Aber die Hoffnung ist nicht aufzugeben, dass mit genauen Messungen, mit treueren 
Zeichnungen der mysteriösen Nebelfiecken am Himmel, eine sichere Grundlage für die Zukunft 
gewonnen werden kann und gewonnen werden wird. 

Möchten meine gewissenhaft copirten Nebelzeichnungen einen Anfang dazu bieten! 



16 



Wie meine Nebelzeichnungen ausgeführt wurden. 

Die Sternwarte Arcetri besitzt, ausser mehreren kleinen Instrumenten, 2 grosse Fern- 
rohre mit Amici I. und Amici II. benannt. Das grössere von 283 Mm. freier Objectiv-Öffnung 
und 5 m 370 Brennweite ist in Mahagonirohr parallaktisch in der grossen Kuppel aufgestellt. 
Leider ist diese Aufstellung und Construction der Kuppel so unpraktisch ausgefallen, dass 
man selbst auf der höchsten Stufe der Rolltreppe stehend, bloss von 20 Graden Höhe vom 
Horizonte an, beobachten kann. Auch die Kreise in gerader Aufsteigung und in Declination 
haben noch keine Eintheilung, noch weniger hat das Instrument Uhrbewegung, noch Klem- 
men, noch Handstangen etc., so dass man dieses grosse Fernrohr nur mit der Hand fort- 
bewegen muss. 

Trotz der Schwere des Rohres ist diese Fortbewegung in der Nähe des Aequators 
ziemlich leicht. Dennoch, bei Kreismikrometerbeobachtungen entstehen selbstverständlich nicht 
mehr die gleichen Chorden aus Mangel an Klemmen, und man muss zuweilen die Durchgänge 
einzeln berechnen. Aber gegen den Pol zu hört die Bewegung in gerader Aufsteigung auf, 
und man muss dann in Declination weit auf- oder abgehen, um eine seitwärtige Bewegung zu 
machen, mit der man dann schnell zum verlassenen Orte zurückkehrt, eine Mühe, die allein 
schon einen schönen Theil der Beobachtungszeit wegnimmt! 

Das zweite Fernrohr von Amici hat 238 Mm. freie Objectiv-Öffnung und bloss 3 m 
180 Brennweite. Dieses Instrument könnte mit seiner Lichtstärke sehr nützlich sein, wenn 
es in der östlichen kleinen Seitenkuppel parallaktisch montirt, aufgestellt würde. Die jetzige 
rohe Aufstellung ist höchstens zu gebrauchen, um Mond und Planeten dem Publikum sehen 
zu lassen; Messungen auf offener Terasse damit anzustellen ist nicht möglich, da es auf der 
geneigten Ebene derselben oft durch leichten Wind fortbewegt wird, und man das Um- 
stürzen riskirt. 

Im Anfange meines Hierseins benützte ich es zuweilen um Nebel oder Kometen auf- 
zusuchen, aber ich konnte keine Zeichnungen mit demselben ausführen. 

Ich versuchte daher mit Amici L, in der Kuppel einige Nebel zu copiren, und so 
unbequem es auch war, so gelangen mir doch einige Zeichnungen recht gut. 

Als ich nun meine Skizzen mit den vorhandenen publicirten Zeichnungen von anderen 
Astronomen verglich und sah, dass mir Amici I. die Nebel ebenso gut sehen Hess, als wie 
sie mit den grössten Fernröhren der Welt früher gezeichnet waren, so fuhr ich in meiner 
Arbeit fort, und machte nach einer hübschen Sammlung von Skizzen die interessante Erfahrung, 
dass Amici I. nicht allein alle HerschePschen Nebel III. Classe, alle neuen Nebel von Lord 
Rosse sehen Hess, sondern ich fand auch viele Nebel von Herschel wieder auf, die seit der 
ersten Entdeckung von Niemand beobachtet, und deren mehrere für verschwunden erklärt 
oder mit fehlerhaften Positionen angegeben waren, auch entdeckte ich viele neue Nebel. 

Leider hatte dieses vortreffliche Fernrohr nur ein Ocular — das auch zugleich Amici 
II. zugehörte — und von dem Frauenhofer'schen Ocularsatze lässt sich nur ein einziges 



17 

mit Vortheil gebrauchen. Die Vergrösserungen waren daher auf eine 113- und 190malige 
beschränkt. 

Es war aber sehr anstrengend in dieser unbequemen Stellung, auf der Rollstiege, 
zu zeichnen. Wie oft musste ich auf- und abgehen, um im grossen Atlas von Argelander 
oder in anderen Karten nur die Sternpartie aufzusuchen, die ich eben im Fernrohre hatte! 
Wie war es mühevoll und zeitraubend, ohne Eintheilung der Kreise, gewisse Nebel in's Seh- 
feld zu bringen, die ja wiederum nur mit Hilfe von Karten aufzufinden waren, und wozu ich 
oft viele schöne Stunden gebrauchte, ehe ich sie fand. Es ist bei diesem mangelhaften Zu- 
stande leicht zu begreifen, dass ich auch viele Nebel gar nicht auffand und gefundene nicht 
in die Karten eintragen konnte, v/eil die Sterne des Sehfeldes mit den Karten nicht in Über- 
einstimmung zu bringen waren. Da der Klappenraum der Kuppel nur einen kleinen Theil 
des Himmels sehen lässt, so war ich oft genöthigt, erst mit dem Kometensucher auf der 
Terasse mich zu orientiren, in welchem Sternbilde der Nebel sich befand, den ich mit Amici I. 
im Sehfelde hatte. 

So nothwendig es gewesen wäre, die umliegenden Sterne bei den Nebeln zu messen, 
so fehlte mir doch in den ersten Jahren eine Uhr oder ein Chronometer dazu. 

Denn eine der ersten Täuschungen, denen man beim Vergleich der publicirten Nebel 
mit dem Himmel begegnet, ist, dass die Nebel nicht isolirt stehen, wie so viele Abbildungen 
zeigen, sondern sie sind von grossen und kleinen oft von sehr charakteristischen Sternen 
rings umgeben. Diese umliegenden Sterne nicht allein mit den Nebeln zu zeichnen, sondern 
sie auch zu messen in Bezug auf ihre genaue Entfernung vom Nebel, ist ja von ausser- 
ordentlicher Wichtigkeit, erstens : um eine sichere Basis für die Zukunft zu gewinnen, ob der 
ganze Nebel oder einzelne Theile sich gegen die Sterne verschoben, oder überhaupt ob 
irgend eine Veränderung stattgefunden hat ; zweitens : um einem Nebelwerke mit vielen Zeich- 
nungen einen einheitlichen Charakter zu geben, da die publicirten Nebel nur nach Willkür 
copirt wurden. 

Durch die Güte des hiesigen topographischen Instituts wurde mir im Juli 1877 ein 
vorzüglicher Chronometer (Frodsham) geliehen, mit dem ich endlich ordentliche Kometen- 
beobachtungen und Sternvergleichungen machen konnte. 

Die ersten Nebelskizzen sind daher nur nach dem Augenmasse gezeichnet, indem ich 
auf dem Papier einen Kreis von 60 oder 80 Mill. Durchmesser zeichnete, dem das Sehfeld 
von 20' entsprach. Fand ich nun in Catalogen Sterne in oder bei dem Nebel angegeben, so 
zeichnete ich sie im Massstabe von 1 Zeitsecunde gleich 1 Millimeter in ein (Millimeter qua- 
drirtes) gedrucktes Papier, dann den Nebel hinzu und diese neue Skizze verglich ich wieder- 
holt mit dem Himmel. 8 ) 

Später mass ich mir, mit Hilfe des Kreismikrometers, die nöthigen Sterne selbst. Bei 
einigen Nebeln musste ich den doppelten Massstab annehmen, da sie sonst zu klein ausgefallen 
wären, und wenig Detail hätte angegeben werden können, nur bei einigen planetarischen 
Nebeln musste ich etwas über den doppelten Massstab hinausgehen. 

Alle Nebel meiner Zeichnungen sind so dargestellt, wie sie mit einem astronomischen 
Oculare im Fernrohre erscheinen. Die Herschel'schen Zeichnungen sind etwas schwer mit 

3 



18 

anderen Zeichnungen und mit dem Himmel zu vergleichen, weil sie statt von oben nach 
unten, von rechts nach links gewendet sind und man zur Vergleichung einen Spiegel zur 
Hand haben muss. Man hätte dieses leicht bei der Gravirung vermeiden können, wie es 
Lord Rosse und Lasseil gethan haben. 

Auch bei der Copirung der Herschel'schen Nebel in andere Werke wäre es so leicht 
gewesen, diesen störenden Fehler zu verbessern, doch haben die Herausgeber wohl gar nicht 
gewusst, dass es ein Fehler ist. 



Möchten meine Arbeiten auf dem Nebelgebiete mit Milde beurtheilt werden, da ich 
sie nicht leichtsinnig, sondern mit vieler Mühe und oft im Schweisse des Angesichts aus- 
geführt habe. 

Arcetri, December 1879. 



Nachträge und Bemerkungen. 



1 ) Unter den tausenden von Nebeln, die W. Herschel entdeckte, befinden sich viele kleine, die ein 
deutliches, scharfes Sternchen in der Mitte haben und bei denen die umgebende Nebelmaterie höchstens 15 
bis 20" Durchmesser hat. 

W. Herschel's Beschreibungen, die nahezu vor 100 Jahren gemacht wurden, stimmen mit den Bildern 
genau überein, wie sich diese Nebel noch heute in einem guten und grossen Fernrohre darzeigen. 

Bedenkt man nun, dass sich viele hunderte von nahe beisammen stehenden Sternen (viele gleichfalls 
von W. Herschel aufgefunden und beschrieben) seit jener Zeit in ihren Stellungen zu einander verändert 
haben, und durch diese messbaren Bewegungen naher Sterne sich in der beobachtenden Astronomie ein neues 
Gebiet, jenes der Doppelsterne eingebürgert hat, während bis jetzt bei obigen kleinen Nebeln auch nicht 
die geringste Bewegung zwischen Stern und Nebel erkannt worden ist, so wird dadurch meine Ansicht: 
dass die Nebel nur begleitende Erscheinungen seien, dass Nebel und Stern eng mitein- 
ander verbunden sind, daher physisch zusammen gehören, sehr unterstütz t und wahr- 
scheinlich gemacht. 

Denn W. Herschel konnte in einem Zeiträume von 10 Jahren schon bemerken, dass einige Doppel- 
sterne sich in Distanz und Position gegeneinander verändert hatten (wie auch früher von andern Astronomen 
diese Bewegung bemerkt worden war), während bei den Nebeln in hundert Jahren noch keine Bewegung be- 
merkt worden ist. Diese Bewegung wäre wohl bei den grösseren, verwaschenen und schwach begrenzten 
Nebeln sehr schwer zu bemerken und zu messen, doch bei obigen kleinen Nebelsternen oder Sternnebeln 
würde sie sicher schon bemerkt worden sein, wenn sie überhaupt stattgefunden hätte. 

Wenn man die Doppelsterne in zwei Hauptclassen eingetheilt hat, in physische, die mit einander 
verbunden sind, und wo ein Stern um den andern nach Newton'schen Gesetzen sich bewegt, und in optisch e, 
bei denen keine Bewegung stattgefunden hat, und beide Sterne in derselben Gesichtslinie zu uns bleiben, so 
wäre diese Eintheilung bei den Nebeln im umgekehrten Sinne zu gebrauchen: physische Nebel, die keine 
Bewegung zwischen Stern und Nebel zu erkennen geben, und optische, wenn man diese Bewegung consta- 
tiren könnte. 

Mädler sagt wörtlich in seiner Populären Astronomie (1841, pag. 422): ...Was schon hier als 
möglich, ja als wahrscheinlich gesetzt werden muss, wird nun aber vollends in Rücksicht der gänzlich un- 
auflösbaren Nebelflecke fast unabweisbar. Dass sie nämlich aus einer kometenartig verdünnten, nebelartigen, 
leuchtenden Masse bestehen sollten, ist wenigstens für diejenigen unter ihnen, welche nicht planetarische oder 
diesen nahekommende, sondern ganz regellos und zum Theil höchst abentheuerlich geformte Nebel sind, nach 
den Gesetzen der Schwere unmöglich. Sie würden sich nicht Jahrhunderte hindurch so erhalten, sondern, 
auch angenommen, dass sie bei ihrer ersten, uns gänzlich unbekannten, Entstehung diese Formen hatten, 
sich durch gegenseitige Anziehung der Theile längst in eine rundliche Masse zusammen gezogen haben." 

2 ) Man kann also bei einem Optiker kein Fernrohr bestellen, dass z. B. n u r alle Sterne bis zur 
9. Grösse sehen Hess, oder ein anderes, das nur bis zur 15. Grösse reichte. Die ausführlichsten Rechnungen 
und die genaueste Kenntniss der Glasmassen können dieser Aufforderung nicht nachkommen, wenn auch durch 
andere Hilfsmittel die Sterngrössen nachträglich bestimmt werden können. 

3* 



20 

Sonderbar ist der Unterschied von einem Fernrohre von Fraunhofer der hiesigen Sternwarte mit 
einem gleichgrossen 4 Zöller von Steinheil. Wenn auch Mond, Planeten und Sterne mit dem Fraunhofer sehr 
gute Bilder geben, so sind von den Nebeln nicht die Hälfte zu sehen, als wie mit meinem Instrumente, auch 
wenn man Oculare mit grossen Sehfeldern anwendet. Es ist, als Hessen die Glasmassen des Objectives die 
feinen Nebel nicht hindurch. Aus diesem Grunde zeigt dieses Fernrohr auch weit weniger feine Sternchen 
als mein 4 Zöller. Aber eine bestimmte Sterngrösse, bis zu welcher das eine oder das andere reichte, ist 
nicht möglich anzugeben. 

Ich erlaube mir aus meiner Erfahrung zu erwähnen, dass ich das Suchen nach kleinen Planeten 
unterliess, weil mir mein 4Zöller weit mehr feine Sternchen zeigte, als ich damals nöthig hatte, und es sehr 
mühevoll war, die Menge der Sternchen in die Karten einzutragen: es entstand ein Reichthum von Sternchen, 
den ich, sozusagen, mit meinen Kräften und Mitteln nicht zu Planeten verarbeiten konnte, weil ich sie wegen 
ihrer Kleinheit hätte weder messen noch verfolgen können, daher mein Ausspruch einigen Grund hatte : das 
Fernrohr taugt nicht für diesen Zweck, es ist zu gut. 

In dieser Beziehung ist es auch interessant, die Grössenabnahme der Planeten seit dem Anfange ihrer 
Entdeckung zu betrachten: Ceres, Pallas, Juno und Vesta waren bei ihrer Auffindung die kleinsten: 6 — 7. 
Sterngrösse und sind nun unter den 2Y2 Hunderten die grössten oder hellsten. Zu Hinds und Luthers Thä- 
tigkeit wurden sie schon bis zur 11. und 12. Grösse herab entdeckt. Jetzt hört man gar oft die 13. Grösse 
erwähnen, weil man grössere Fernröhre zum Aufsuchen gebraucht. Doch, wenn diese Grössenabnahrnf; nur 
in entfernter Weise in Proportion zur Abnahme der Sterngrössen, resp. zur Zunahme des Sternreichthums, . 
stehen sollte, so hätten wir uns nicht mehr über die grosse Anzahl von 2*| 2 hundert kleiner Planeten zu ver- 
wundern, sondern wohl noch einige tausende zu erwarten, wenn es Fernröhre für sie giebt. 

Obwohl alle bisher entdeckten kleinen Planeten sich zwischen Mars und Jupiter bewegen und daselbst, 
sozusagen, einen fehlenden grossen Planeten in diesem Räume vertreten, auch diese Zone von Flora (dem 
nächsten an Mars) bis Hilda (dem nächsten an Jupiter) eine Breite einnimmt, die von der Sonne weit über 
die Erdbahn und noch weiter als die Entfernung von Mars reicht, also noch Raum für hunderte kleiner Planeten 
vorhanden ist, so wäre es ja möglich, dass zwischen Jupiter und Saturn, überhaupt zwischen den anderen 
grossen Planeten in einer weit engeren Zone, ebenfalls kleine Planeten vorhanden sind, die nur durch weit 
mächtigere Fernröhre aufgefunden werden könnten. 

Das Aufsuchen dieser kleinsten Planeten könnte man sich dadurch erleichtern, dass man auf den vor- 
handenen oder selbstgemachten Karten, alle Sterne bis zur 13. Grösse überginge, d. h. keine Notiz von ihnen 
nähme und die Aufmerksamkeit nur auf die noch kleineren sichtbaren Sterne lenkte. 

Aber, wenn man jetzt schon gegen 30 kleine Planeten als verloren bezeichnet, so würde leider auch 
diese Unsicherheit in Proportion sich vermehren und ein Stillstand im Entdecken, gleich der ersten Pause von 
1807 — 1846, wäre höchst wünschenswerth. 

3 ) In der „Memoria sulla gran Nebulosa di Orione" von P. Secchi, finde ich pag. 37 die Bemerkung: 
dass auch schon Bond an einen Zusammenhang der Nebel mit den Sternen geglaubt hat, während P. Secchi 
sagt: „ . . . Noi abbiamo rilevato collo spettrometro altri indizi che prováno questa connessione, almeno 
dimostrano che le stelle stanno al di lä della nebulosa stessa . . ." 

Diese Ansicht vom P. Secchi würde also zu meiner ersten Beschreibung vom Merope-Nebel stimmen, 
dass sich dieser Nebel weit vor den Sternen befinden muss. Aber P. Secchi's vorangehende Bemerkung: 
„. . . Ciö puö essere vero (die Bond'sche Ansicht) ma non puö concludersi a rigore; perchě quello che pare 
maggiore densitä puö essere solamente una maggior illuminazione prodotta dalla luce della Stella che attra- 
versa la massa nebulosa." Diese Ansicht Hesse sich nur bei ganz wenigen Nebeln beweisen, bei jenen Nebeln, 
die einen auffallenden Stern in ihrer Mitte haben und wo die Helligkeit des Nebels ringsum concentrisch ab- 
nimmt. Der Merope-Nebel hat aber keinen Stern bis zur 13. Grösse hinter sich, während der helle Stern 
4. Grösse, Merope, ganz am Rande, an der nördlichen Basis dieses grossen Nebels sich befindet und 15' süd- 
licher scheinbar die Mitte des Nebels durch einen etwas helleren Nebelknoten angedeutet wird. Viele kleine 
bekannte Nebel mit deutlichen Sternen in der Mitte, zeigen wiederum keine Verdichtung um ihn, sondern 
seitwärts befinden sich kleinere Nebelknoten, wo also, widersprechend mit P. Secchi's obiger Annahme, der 
hinter den Nebeln liegende Stern keine grössere Helligkeit im Nebel selbst hervorbringt. Noch schwerer ist 
diese Hypothese bei den vielen Spindel-Nebeln anzupassen und P. Secchi scheint dieser so häufig vorkom- 
menden Form (ich schätze sie nahe zur Hälfte aller Nebelflecken) wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu haben. 

Aber mit voller Übereinstimmung unterschreibe ich P. Secchi's weiteren Ausspruch über Bond : „II 



21 

lavoro di Bond (Orion-Nebel) conferma 1'enorme estenaione della Nebulosita nella vicinanza; e col catalogo 
di stelle ehe ha publicato, egli ha preparato un terreno prezioso per la descrizione del resto della nebulosa 
in tutta questa parte del cielo. E sommamente da lamentare la perdita che ha fatto la scienza di questo 
astronomo eminente che lasciö un vuolo assai grande, e che ci ha privato del complemento di un lavoro deli- 
gentissimo, fatto con uno dei pih fořti strumenti in clima assai favorevole." 

Wie ich schon zu meiner Orion-Nebelzeichnung bemerkte, habe ich die Bondsche Sternkarte als 
Unterlage dazu benützt, und ohne diese Unterlage hätte ich eine so ausführliche Zeichnung dieses grossen 
Nebels nicht machen können. 

4 ) Ich habe bei meinen Beobachtungen mit Amici I. unter dem Aequatore viele Nebel unabhängig 
aufgefunden, die schon von Herschel entdeckt waren, und andere Nebel in der südlichen Region zuweilen nach 
dem Gcneral-Cataloge aufgesucht, und meine Verwunderung hat immermehr zugenommen: wie war es mög- 
lich, dassW. Herschel diese kleinen und schwachen Nebel in dem Klima von England, wo 
sie ja noch näher dem Horizonte sind als inArcetri, entdecken konnte? Musste er nicht 
schöne Nächte dazu gehabt haben? Was nützen alle grossen Fernröhre, wenn die Atmosphäre nicht günstig 
ist mit ihnen zu beobachten? 

Diese reichen Herschel'schen Entdeckungen so nahe dem Horizonte (man vergleiche wie viel DArrest 
unter dem Aequator beobachtet hat!) bezeugen ja zur Evidenz, dass das verrufene Klima von England nicht 
so schlecht sein kann, als im Allgemeinen angenommen wird, und niodificiren die poetische Ansicht von der 
ewigen Klarheit des südlichen Himmels, die von Astronomen und Nebelsuchern nicht getheilt wird. 

Der einzige Unterschied liegt wohl nur in der Anzahl der schönen Nächte, die in England im Durch- 
schnitte des Jahres natürlich eine geringere sein wird, als in den südlichen Ländern. 

h ) Man könnte das Abzeichnen himmlischer Gegenstände mit der Übersetzung eines Buches aus einer 
fremden Sprache vergleichen. 

Da nun mehrere Übersetzungen von demselben Originale, selbst aus lebenden Sprachen, selten über- 
einstimmen, so werden die Übersetzungen aus todten Sprachen, wo die Originale längst verloren gingen und 
nur unsichere Copien vorliegen, noch weniger mit einander harmoniren. 

Warum sollen nun einige Copirungen von den so entfernten himmlischen Gegenständen besser über- 
einstimmen, als die Übersetzungen eines Buches? 

Wohl sind die Originale am Himmel noch frisch und lebendig für Jederman zugänglich, aber wir 
können sie nur mit unserem kleinen Auge, nur durch das äusserst künstliche Hilfsauge des Fern- 
rohres wahrnehmen und durch die Zeichnung (durch die Übersetzung) mittheilen. 

Aber unser Auge und mehr noch die Fernröhre, sind noch sehr unvollkommene Werkzeuge, und 
Letztere werden mit zunehmender Grösse noch unsicherer. Denn mit den übertrieben grossen Fernröhren, 
mit denen man — etwas vermessen! — Alles zu ergründen hoffte, hat man bisher nur „Plänkerarbeif gemacht, 
aber noch keinen vollständig befriedigenden Sieg errungen. Diess haben ja die wundervollen Resultate eines 
8 Zöllers bewiesen, dem weder ein 26 noch 27 Zöller nachfolgen konnte. 

Es ist allgemein bekannt, dass auf einer Sternwarte nicht zwei Astronomen beisammen sind, welche 
ganz genau dieselben Sehkräfte hätten, und alles Sichtbare durch Fernröhre ganz gleich und ähnlich sehen 
weil das verschiedene Sehvermögen, die verschiedene Einrichtung und die noch verschiedenere Empfindlichkeit 
ihrer Augen daran Schuld sind. 

Ist es aber nicht erlaubt, auch von den so verschiedenen Glas- und Stahlmassen der Fernröhre und 
Spiegeln, eine ähnliche Empfindlichkeit für's Licht — sei es für durchgehendes oder reflectirtes — 
anzunehmen? Sowie Wärme und Kälte auf alle Metalle einwirkend, sogar ihre äussere Form zu ändern ver- 
mag, sowie Luft und Feuchtigkeit das Eisen zu Rost verwandelt, welche Veränderung mögen nicht im Innern 
des viel weicheren Glases, im feinen und zarten Cristallsysteme, durch die verschiedenen meteoro- 
logischen Zustände hervorgebracht werden, auch wenn sich eine sichtbare Formveränderung für's Auge, wie 
bei den Metallen, nicht zu erkennen gibt? 

Bei der beobachtenden Astronomie handelt es sich hauptsächlich um Lichtstrahlen, welche von 
Sonne, Mond, Planeten, Sternen und Nebelflecken durchs Fernrohr uns ihre entfernten Gestalten überbringen. 

Ehe aber diese Strahlen durchs Glas und durch unser Auge dem Geiste sichtbar werden, müssen 
sie nicht ungeheure Räume ausserhalb unserer Atmosphäre durchlaufen und geht bei diesem weiten Wege des 



22 

Lichts keine Veränderung — weder eine Schwächung noch Vermehrung — mit ihm selbst vor? Nach dem 
Ausspruche eines grossen Physikers gestattet die Wissenschaft nicht einmal Vermuthungen hierüber. 

Nach diesen wenigen Angaben ist es unzweifelhaft, dass selbst gleich grosse und sonst gute Fern- 
rohre nicht übereinstimmende Träger und Übermittler der Lichtstrahlen sein können, daher sich auch die feinen 
Nebelgestalten etwas ungleich unserem Auge darzeigen werden. 

Aber diese Abweichung zweier Fernröhre von einander kann nimmermehr so 
weit gehen, dass das eine den fernen Gegenstand als schmächtigen Kirchthurm und das 
andere denselben als Donikuppel zeigte. 

Die Hauptformen der Nebel müssen sich in allen Fernröhren gleich bleiben, nur wird man mit einem 
grossen Fernrohre mehr Details von dieser Hauptform erkennen, als mit einem kleinen Fernrohre. Z. B. ein 
grosses Fernrohr wird in der schönen Plejadengruppe zwischen und neben den bekannten grösseren 
Sternen noch hunderte von feinen Sternchen sehen lassen, die ein kleines Fernrohr nicht erreichen konnte. 
Aber kein Fernrohr der Welt kann diese grossen und kleinen Sterne in den Plejaden zu anderen Stel- 
lungen gegeneinander zwingen, denn dann wäre es nicht mehr ein Fernrohr im Dienste und zum 
Nutzen der Wissenschaft. 

Selbst die kleinen und grossen photographischen Apparate werden von einem und demselben Gegen- 
stande sehr ungleiche Copien hervorbringen, aber die äusseren Formen werden unzweifelhaft dem Originale 
ähnlich sein. 

Man niuss daher diese Grenze, welche zwischen der Kraft und Güte eines Fernrohrs und dem Talente 
des Zeichners (Übersetzers) besteht, genau kennen und zu trennen wissen, ehe man ein Urtheil fällt. Aber 
dann überzeugt man sich, dass die nicht übereinstimmenden Formen der Nebel, wie man sie von verschiedenen 
Astronomen publicirt findet, nur im ungeübten Abzeichnen ihren Grund haben, und nicht im Fernrohre, in 
der Luft oder in der Veränderlichkeit der Nebel selbst, zu suchen sind. 

Dieses Abzeichnen durch grosse Fernröhre geschah bisher nur von den wenigen glücklichen Besitzern 
derselben, und von diesen konnte man füglich nicht verlangen, dass sie auch exakte, geübte Zeichner sein 
sollten. (Sowie Autoren ihre Werke höchst selten in eine fremde Sprache selbst übersetzen können.) Sie 
waren die ersten, welche diese Nebel in so mannigfaltigen, auffallenden Gestalten sahen und sie versuchten es, 
diesen Eindruck durch eine Zeichnung wiederzugeben, gleichwie die ersten Entdeckungsreisenden nach un- 
bekannten Ländern, ganz curiose Formen von Land, Menschen und Thieren zurückbrachten, über welche wir 
jetzt sichere Notizen haben, die nicht mehr mit den ersten Beschreibungen und Bildern übereinstimmen. 

Es sei mir erlaubt, eine Notiz über ein Denkmal anzuführen, von welchem die vielfältigen Abhand- 
lungen in dieser Beziehung einen überraschenden Vergleich bieten. 

Es ist dieses ein Steindenkmal : das Pseudo-Monument von Sesostris bei Karabel, das schon von 
Herodot erwähnt wird und heute noch vorhanden ist. Seit nahe 50 Jahren wurde dasselbe von berühmten 
europäischen Gelehrten gesehen, beschrieben, copirt, sogar photographirt, und alle diese Zeichnungen und 
Erklärungen von einem nahe an der Strasse liegenden Gegenstande sind so verschieden von einander, dass 
man gezwungen wird, die wahrhaft phantastischen und nicht übereinstimmenden Nebelzeichnungen milder zu 
beurtheilen. Denn obiges Beispiel beweist ja zur Evidenz, dass nur die Zeichner selbst an der verschiedenen 
Auffassung allein Schuld sein können. 

Diese individuelle Auffassung findet man in allen andern wissenschaftlichen Arbeiten. Die 
Geschichte eines Volkes, eines Landes, hunderte von Biographien grosser Männer, zeigen sie nicht eben so 
viele Unterschiede als es Autoren dafür giebt? Selbst von den tausenden von Lehrbüchern über Geometrie, 
(wo doch der Stoff keine individuelle Auffassung erlauben sollte), sind zwei davon sich genau 
ähnlich ? Warum will man also die Herren Astronomen und insbesondere die Nebelbeobachter, von den Ge- 
lehrten der anderen Wissenschaften trennen und ihnen individuelle Auffassungen absprechen oder sie nicht für 
fähig dazu halten? 

s ) Von den verschiedenen Formen und Gestalten der Nebel, hat wohl keine so grosses Aufsehen 
in der Wissenschaft gemacht, als die von Lord Rosse zuerst gesehenen, beschriebenen und gezeichneten 
„Spiral-Nebel". 

Ich habe bereits vor einigen Jahren in den „Astronomischen Nachrichten", Band 90, No. 2138 — 39, 
pag. 39, meine Ansicht nach sorgfältiger Beobachtung darüber ausgesprochen, dass diese Spiralformen am 
Himmel nicht existiren und dass man leicht aus Lord Rosse's Beschreibungen dieser Nebel die Sucht heraus- 
lesen kann, den meisten Nebeln diese Spiralform anzupassen und aufzudrängen. 



23 

Wenn dieser Ausspruch auch hart klingt, so hielt ich es doch für Pflicht, ihn auszusprechen, da ich 
sichere Beweise mit treuen Zeichnungen dafür vorlegen kann. 

Wer wollte es aber wagen, dem hochherzigen Lord Rosse für diese Formen seiner Nebel Vorwürfe 
machen zu wollen? Der Fehler ist menschlich und daher verzeihlich. Bei allen Künstlern und Gelehrten 
findet man in ihrem Wirken und Thun gewisse Bestrebungen, die genan denselben Grund haben wie die Sucht 
von Lord Rosse nach seinen „Spiral-Nebeln". 

Hat doch später der berühmte Astronom, Professor Schiaparelli in Mailand, eine ähnliche Kritik über 
die Zeichnungen des Planeten Mars von Kaiser in Leyden ausgesprochen, wenn er sagt: „. . .. Sventuramente 
per operare questa carta (di Kaiser) bisogna intenderla: e non ě cosa facile. Col suo occhio penetrante Kaiser, 
vincendo l'ostacolo delle brume bataviche, ha strappato a Marte ben molti secreti: ma l'interpretazione 
da lui data delle cose vedutě ě spesso veramente singolare. La tendenza a ricercare nelle figuře osservate 
una regolarita geometrica ě visibile in molti luoghi: la sua carta contiene delle ellissi, degli 
archi di circolo, e dei pezzi di linia retta, i quali le danno un aspetto bizarro. Ma ciö che caratterizza special- 
mente il lavoro di Kaiser ě la tendenza costante a sfumare i contorni anche piů decisi, e a trasformare le 
linee piů nette in strisce nebulose. Non oserei decidere se questa diffusione provenisse dal suo occhio o della 
qualitä del cannocchiale adoperato o dali' atmosféra di Leyda". 

Dieselben Worte lassen sich ganz genau gegen die Spiralen der Lord Rosse'schen Nebel anführen 
nur wäre die letzte mildernde Kritik von Schiaparelli wegzulassen. Denn, nicht das Fernrohr oder die Luft 
sind Ursache dieser nur von einer Seite gesehenen Spiralen sowie überhaupt der widersprechenden Formen 
himmlischer Gegenstände im Vergleiche zu ihren gezeichneten Bildern, sondern die Auffassung des Beobachters 
ist allein Schuld daran. 

Es ist jedoch wohl zu erinnern, dass diese Spiralform von Lord Rosse eine neue, sehr über- 
raschende Idee war, die viele cosmische Vorstellungen unterstützte und so manche Phantasie gereizt und 
auch befriedigt hat. Sie wird somit auch nicht leicht auszutreiben sein, da sie schon zu weit verbreitet 
angenommen ist und man leider vorderhand nichts Ähnliches oder noch Anziehenderes an ihre Stelle zu 
setzen hat. 

Gerechten und strengen Tadel verdient jedoch die Sucht vieler astronomischer Schriftsteller, die 
nicht allein diese nichtexistirende Spiralform, sondern gar viele Sachen, mögliche und unmögliche Hypothesen, 
ohne nachzudenken, ohne selbst zu untersuchen oder zu beobachten, Alles leichtsinnig und geschwinde nach- 
schreiben, nachdrucken, aus Unverständniss aufbauschen, somit den hohen Standpunkt der exacten Wissenschaft 
vergessen und sich Blossen geben, durch welche eine verwerfliche Literatur von wahrhaft lächerlichen Büchern, 
Brochuren und jämmerlichen Copirungen himmlischer Gegenstände in das schöne erhabene Gebiet unserer 
Astronomie wuchernd und verwirrend eingedrungen ist. 

*) In Bezug auf die grosse Unähnlichkeit derselben Nebel, von verschiedenen Astronomen gezeichnet, 
hört man wiederholt die Entschuldigung: die Nebel könnten in noch unbestimmten Perioden ver- 
änderlich sein. Ich erlaube mir noch eine Bemerkung dagegen anzuführen. 

Wenn ein Geograph einen Atlas herausgeben wollte von den Ländern, die seit ihrer Entdeckung in 
Karten und Erdgloben aufgezeichnet wurden, so würde der Anblick und Vergleich der alten und neuen Ge- 
stalten mancher Erdtheile nicht uninteressant sein. Zum Beispiel auf einem schönen grossen Erdgloben der 
hiesigen Sternwarte fehlt noch Australien, ein Zeichen, dass er alt ist. Aber Japan ist dargestellt als eine 
grosse 4eckige Insel, parallel dem Aequator. Wollte nun jener Herausgeber auch eine Beschreibung hinzufügen, 
Messungen undVergleichungen anstellen von den verschiedenen Formen der Länder seit ihrer Ent- 
deckung und damit beweisen : dieses oder jene Land müsse sich bedeutend verändert haben, da es nicht mehr 
die Gestalt hat, wie es von den ersten Entdeckern dargestellt ist; würde ein solches Unternehmen nicht ge- 
rechten Zweifel erregen? Denn z. B. von Japan wissen wir, dass es wohl Erdbeben und dadurch vielleicht 
winzige Veränderungen einzelner Theile erlebt hat; aber die Geschichte seines Landes sagt nichts, dass diese 
Insel vor 2 oder 3 hundert Jahren eine viereckige Gestalt hatte, während es jetzt eine lange, nach Ost-Nord 
sich erstreckende Insel ist. 

Dieser Atlas würde also nur - für die Geschichte der Geographie und insbesondere für Anfang und 
Fortschritt im Zeichnen der Karten von Interesse sein, aber er könnte nimmermehr etwas Beweisendes 
für die Veränderlichkeit der Länder selbst beibringen. Bei näherer Vergleichung und Untersuchung dieses 
Atlas könnte es auch vorkommen, dass man die Entdeckung machte: diese oder jene Karte ist ja gar 
nicht richtig von der bekannten alten Karte copirt worden, so dass sich neue Veränderungen 



24 

herausstellten, die mit den Ländern der Erde und der Hypothese gar nichts gemein haben. Trotz dieser 
Mängel wird es nicht schwer fallen ein kaufendes und glaubendes Publikum für diesen Atlas zu gewinnen. 
Man hat hierzu Mittel, die bekannt und gebräuchlich sind. Wen würde es nicht überraschend dafür ein- 
nehmen, wenn der Herausgeber des Atlas eine prächtige Photographie beifügte mit der Bemerkung: 
diese Photographie wurde von der Insel Corsica von einem 5000 Meter über der Insel schwebenden Luftballon 
aufgenommen. 

Es können wohl auch Kritiker kommen, die geringschätzend lächelnd die abweichenden, fehlerhaften 
alten Karten betrachten und über das Zurückbleiben der Alten ihren Spott auslassen werden. Dieselben 
erinnern sich aber nicht, dass jene Alten genau mit demselben Wahne begabt waren, als wir Neueren noch heute 
sind: das Beste wissen zu wollen. Die Alten machten es nach den Mitteln und Kenntnissen ihrer Zeit. Heute 
macht man nach unserem Wissen bessere Aufnahmen von Ländern und in 100 Jahren wird man sie hoffentlich 
noch besser machen. 

Wenn nun Jemand meine vielen Nebelzeichnungen betrachtet, worunter einige Tafeln sind, in welchen 
neben meinem Originale noch Copien von demselben Nebel von anderen Astronomen sich befinden, so könnte 
er mir vorwerfen, dass diese Tafeln sehr dem geographischen Atlas ähneln. Doch wird man 
leicht den grossen Unterschied herausfinden, dass meine Zusammenstellung nicht eine Veränderlichkeit 
der Nebel, sondern einzig und allein die unvollkommene Auffassung des Nebels und ihre 
unrichtige Abzeichnung zu beweisen den Hauptzweck hatte. 

8 ) Dieser Massstab: in AR eine Zeitsecuude gleich einem mm. und Decl. eine Bogenminute gleich 
vier mm. ist mit Amici I. bei 113maliger Vergrösserung die passendste Grösse für das Auge, indem die Bilder 
im Fernrohre in Proportion zur Zeichnung erscheinen und die Vergleichung sehr erleichtern. 

Die meisten bis jetzt publicirten Nebel sind nach willkürlicher Grösse copirt; nur ganz wenige Nebel 
wurden von einigen Astronomen mit den umliegenden Sternen gemessen, doch ist der angewandte Massstab 
sehr ungleich. 

Es ist auffallend, dass John Herschel alle seine Nebel so klein gezeichnet hat im Vergleiche zu Lord 
Rosse, Lasseil und anderen. Diess ist sicher auch ein kleiner Fehler (wenn es überhaupt ein Fehler ist!) in 
Bezug zur übertriebenen Grösse von Nebelzeichnungen einiger Astronomen, die Gebilde, die man selbst mit 
der stärksten Vergrösserung, von höchstens zwei Millimeter Durchmesser erblickt, mit 15 Cmt. Durchmesser 
gezeichnet haben, wodurch freilich viel Raum für die Phantasie übrig bleibt ihn auszufüllen. Denn durch 
solche unnatürliche Grössen kann man wohl die Bewunderung eines unerfahrenen Publikums gewinnen, aber 
auch dem Vorwurfe der Täuschung nicht entgehen. 

Beim Beobachten und Zeichnen der Nebel sind allbekanntlich die starken Vergrösserungen von gar 
keinem Nutzen und bei grossen Fernröhren sind daher die schwächsten Vergrösserungen anzuwenden. Genaue 
Vorschriften darüber lassen sich nicht angeben, da ein Theil von der Lichtstärke des Fernrohrs und ein 
anderer Theil von der Sehkraft des Beobachters abhängt, mit welcher Vergrösserung ein gewisser schwieriger 
Nebel mit seinen Formen am deutlichsten erscheint. Zu dieser Entscheidung ist eine längere Untersuchung, 
viel Übung und Erfahrung nothwendig. 

Ich habe daher für meine Zeichnungen einen mittleren Massstab gewählt, so dass man sie auch mit 
noch grösseren Fernröhren leicht mit dem Himmel wird vergleichen können. 

Meine Nebelzeichnungen wurden ganz einfach mit Bleistift, Wischer und mit einer feinen Stahlfeder 
auf weissem Grundpapier ausgeführt. Da somit Sterne und Nebelmassen schwarz aussehen, während sie am 
dunklen Himmelsgrunde weiss und hell sind, so ist diese Art und Weise, Sterne und Nebel zu copiren, eine 
falsche und verkehrte Manier, und sollte nur bei Mond- und Planetenzeichnungen erlaubt sein, wo man um 
die Planetenfläche den Grund dann mit Schwärze ausfüllen kann. 

Es fehlt uns aber das Materielle, dunkles Papier mit dem gehörigen Gold- oder Weisslichtstiften etc. 
zu einer anderen Manier, mit der man auch Abends, bei gedämpftem Lampen- oder Laternenlichte die feinen 
Contouren und Pünktchen abzeichnen könnte. Denn es ist unbedingt nöthig, wenn man die feinen Nebelformen 
im Fernrohre gut sehen will, dass das Auge vor jedem seitwärtigen grellen Lichte geschützt sei. 

Daher können wir uns nur des weissen Papiergrundes bedienen, und ist die Zeichnung der Form 
nach vollendet, so lässt sich dieselbe dann leicht durch die verschiedenen Vervielfältigungsmaniereu als in 
Lithographie, Aquatinta und Photographie auf schwarzem oder himmelblauem Grunde darstellen, um annähernd 
den Bildern ähnlich zu sehen, wie man sie in einem Fernrohre erblickt. Annähernd, denn der lebendige Effect 



25 

und der wahre Eindruck, den das Licht bei Nacht auf unsere Augen macht, ist durch keine Zeichnung noch 
durch Farben treu wiederzugeben. 

Schon das Abzeichnen einer Sterngruppe, wie man sie im Sehfelde eines Fernrohres sieht, ist nicht 
leicht: wie soll man diese mannigfaltigen Grössen der Sterne zeichnen, abgesehen dass sich Licht nicht zeichnen 
lässt? Wenn man früher die verschiedenen Sterngrössen in der Zeichnung durch schwarze Punkte von 2, 4, 
6 oder mehreckigen Formen mit Strahlen und Anhängseln aller Art wiederzugeben glaubte, so war dieses 
eine kleine Spielerei; da ja alle Sterne rund sind und sich in guten Fernrohren als unmessbare Lichtpünktchen 
ohne Schwänze, Strahlen noch durch sichtbare Durchmesser darzeigen. 

Die grösseren Sterne geben scheinbar nur mehr Licht von sich als die kleineren, während die aus- 
strahlende Quelle bei allen dieselbe Öffnung hat. 

Wir haben aber kein anderes Mittel, die verschiedenen Sterngrössen anders darzustellen, als durch 
runde Punkte oder kleine Scheibchen mit den entsprechenden grossen oder kleinen Durchmessern. 

Unter den tausenden von Nebeln gibt es 15 — 20 sogenannte „planetarische Nebel" ; viele davon sind 
schon vor dem alten Herschel als Sterne beobachtet worden und in den Sternkatalogen angeführt, da sie mit 
schwacher Vergrösserung sich nicht von den andern Sternen unterscheiden und nur mit starker Vergrösserung 
als gleichmässig hell leuchtende Scheibchen, ohne eigentliche Nebelhülle, zu erkennen sind. 

Diese gar wunderbaren Gebilde sind äusserst schwer durch eine Zeichnung treu wiederzugeben. Man 
kann sich nur eine Idee von ihrem Aussehen machen, wenn man von den lieblichen Johanniskäferchen, die 
hier in den Monaten Mai und Juni millionenweise die Getreidefelder umschwärmen (um das Getreide zu be- 
wachen, wie der Bauer sagt), wenn man einige Dutzende von ihnen in ein kleines, rundes Trinkglas füllt und 
sie im dunklen Piaume, etwas entfernt, sehen lässt. So scharf wie das Glas diese Lichtmasse begrenzt, ebenso 
scharf eingeschossen zeigen sich die planetarischen Nebel am Himmel, nur ist die Form bei einigen oval und 
zuweilen sind an den inneren Seiten 2 oder 3 etwas heller glänzende Sternchen sichtbar. Streut man dann 
diese Leuchtkäfer auf den Boden oder Rasen, so ähnelt diess ganz prächtig einem reichen schönen Stern- 
häufchen. Keine Zeichner, keine Maler können ein solches „prickelndes Licht" treu wiedergeben; denn 
auch durch's Fernrohr gesehen haben die planetarischen Nebel am Himmel scheinbar dieses „Prickeln", 
als wären die kleinen, runden oder etwas ovalen Lichtscheibchen (von nur wenigen Raumsecunden Durch- 
messer) mit ebenfalls lebendigen Lichtpünktchen gefüllt. 



Noch einige Schlussbemerkungen. 

Wenn man die Arbeiten auf dem Nebelgebiete seit hundert Jahren, insbesondere seit 
W. Herschel bis zur Gegenwart flüchtig überschaut, ohne auf die theoretischen, speculativen 
Arbeiten und auf hunderte von Hypothesen Bezug zu nehmen, so ist das Bemerkenswertheste 
leicht anzuführen. 

Es ist leicht begreiflich, dass W. Herschels Zeitgenossen ein zweifaches Erstaunen 
empfanden : über seine neuen, bis dahin ungesehenen mächtigen Fernröhre, und über die grosse 
Masse seiner Leistungen und Bewunderung erregenden Entdeckungen. Diese grosse Über- 
raschung war vielleicht Ursache, dass zu seiner Zeit Niemand wagte, ähnliche Arbeiten zu 
unternehmen, obschon die Nachahmungslust bei den Menschen so gross ist. 

Nur sein glücklicher und talentvoller Sohn konnte mit Hilfe der grossen Fernröhre, 
vom Vater construirt und geerbt, in seine Fussstapfen treten. 

Erst nach W. Herschel's Tode wagten es Männer, begünstigt von grossem Beichthume 
und mit hohem Ehrgeize erfüllt, ihm nachzufolgen, und unter diesen sind wiederum nur zwei 
hervorragende Engländer, Lord Rosse und Lassell zu nennen. 

4 



26 

D 'Arrest war der erste deutsche Astronom, der im Jahre 1855 mit einem kleinen 
Leipziger 5 Zöller es wagte, die Nebel zu beobachten und dieser erste Versuch wurde sogleich 
ven einigen Astronomen, speciell um sichere Positionen der grösseren Nebel zu erhalten, 
nachgemacht, doch blieben diese Versuche sehr lückenhaft und beschränkt. 

D 'Arrest zweiter etwas kühner Versuch, in den Jahren 1861 bis 1867, mit dem neuen 
10V„zölligen Refractor der Copenhagener Sternwarte eine Revision aller Nebel zu unter- 
nehmen, hat wohl ein schönes und gediegenes Werk geliefert, sein „Siderum Nebulo- 
sorum"; doch ist es leider unvollständig geblieben, indem er von 5000 Nebeln, die zu seiner 
Zeit bekannt waren, nur 2332 wiederholt beobachten und fest bestimmen konnte, worunter 
390 neue, von ihm selbst aufgefundene sind. 

Doch ist ihm bis zur Gegenwart, nach Verlauf von 20 Jahren, kein anderer Astronom 
nachgefolgt, obschon seitdem noch viel grössere Fernröhre in vielen Sternwarten aufgestellt 
worden sind. 

Wie soll man sich diesen Stillstand auf einem so anziehenden Gebiete der Astro- 
nomie erklären? 

Man kann nur gewisse Hindernisse vermuthen ; unter anderem : es können Vorurtheile 
sein, die so manche Kräfte und Talente abhalten, sich dem Nebelstudium zu widmen, z. B. 
weil sie nicht so vollkommene, für die Nebel sich eignende Fernröhre besitzen; das Klima 
ihres Beobachtungsortes nicht günstig dafür ansehen; und endlich: müssen nicht die all- 
bekannten Nebelzeichnungen von Lord Rosse und anderen Astronomen, 
das g r ö s s t e H i n d e r n i s s bieten, indem ein erster Versuch diese Nebel zu sehen, Jedem 
beweist: „so zeigt sie mein Fernrohr nicht", und daher weitere Untersuchungen 
unterlässt, da er seinem Fernrohre nicht die gleiche Kraft zutraut. 

Deshalb habe ich mich bemüht, in diesen Notizen und besonders in den Anmerkungen 
jene hauptsächlichen Vorurtheile zu widerlegen, und gesucht die Aufmerksamkeit mehr auf die 
Erklärung dieser Hindernisse zu lenken, als durch lange detaillirte Beschreibungen der curiosen 
Nebelgestalten ein flüchtiges Interesse zu erwecken, das doch niemals befriedigt werden kann. 

Eine andere Ursache liegt wahrscheinlich in einem neuen Instrumente, das sich seit 
30 Jahren in allen Wissenschaften und auch in der Astronomie eingebürgert hat: im Spec- 
tralapparate! 

Vielleicht werden sich einige Leser dieser Notizen schon verwundert haben, dass ich 
die Untersuchungen der Spectralanalyse im Nebelgebiete ganz ignorirt habe: dieselben bitte 
ich, mir diesen Fehler freundlichst zu verzeihen! 

Wenn man jedoch nachdenkt: welche ungeheure Summen für dieses moderne Instru- 
ment ausgegeben werden (denn alle Sternwarten sind ja reichlich damit versehen !) wenn man 
sich vorstellt: welche herrlichen Kräfte und Talente es bisher in Anspruch genommen hat, 
und welche kostbare schöne Zeit damit verbraucht wurde — und mit allen diesen kolossalen 
Opfern nur das Resultat über die Nebelflecken erhalten wurde: sie beständen aus Gas! Ist 
es dann zu verwundern, wenn eine wahre Begeisterung für die Nebelbeobachtung sich ver- 
minderte ? 



27 

Ich bekenne es offen: hätte ich den obenerwähnten Vorurtheilen, hätte ich der Spec- 
tralanalyse Glauben schenken können, ich würde mich sicher nie bemüht haben, nur einen 
Nebel anzusehen noch ihn zu zeichnen. 

Möchten daher talentvollere Kräfte alle Vorurtheile bei Seite lassen, und sich dem 
Nebelstudium noch widmen ; einer Beschäftigung, die sicher über manche Hypothese ganz neue 
Ansichten gewähren wird. 

Aber leider ! nach reiflicher Durchsicht der bisherigen Arbeiten zeigen sich auf diesem 
Gebiete noch so viele Lücken auszufüllen, so viele Fehler und Irrthümer zu berichtigen, dass 
es für einen Einzelnen unmöglich ist, diesem Vorhaben nachzukommen, und es nur ver- 
einten Kräften und systematischen Anstrengungen — gleich den Zonen- 
beobachtungen — gelingen kann, eine sichere, gasfreie Basis über die Nebel 
zu erlangen! 

Da diese „Zonenbeobachtungen" über 300.000 Sterne zu messen verlangten und 
nur gegen 15 Sternwarten an dieser grossen Arbeit theilnahmen, so kämen bei einer ähnlichen 
Revision von nur 6000 Nebelflecken weit weniger Beobachtungen auf einen einzigen Theil, 
selbst wenn nur 5 Sternwarten ihre Mitwirkung zusagten. 

Wohl konnten und können jene Sterne mit Meridian-Instrumenten von 4 — 6 Zoll 
Obj. -Öffnung beobachtet und gemessen werden, und solche Fernröhre besitzen alle gut ein- 
gerichteten Sternwarten; während die Nebel grössere Fernröhre von wenigstens 12 Zoll an 
erfordern und unter 150 Sternwarten, die auf der ganzen Erde vorhanden sind, haben schon 
einige 30 das Glück solche und noch grössere Fernröhre zu besitzen. 

Daher darf man wohl die freudige Erwartung aussprechen, dass über kurz oder lang 
eine systematische Revision der Nebel vorgenommen werde, damit die unentbehrliche 
Ordnung in diesem Gebiete hergestellt werden kann, und in abermals hundert Jahren wenig- 
stens die Fragen : wo und was sind die Nebel? mit etwas mehr Sicherheit beantwortet 
werden können als heute. 



Folgende Nebel wurden seit 1875 von mir skizzirt, theils ausführlich gezeichnet. Bei 
Nebelgruppen oder Doppelnebeln habe ich ihre Nummern zusammen gezogen. Nur die erste 
Nummer des „General-Catalogue" ist beibehalten. 

Die mit * bezeichneten Nebel oder Nebelgruppen sind gut gelungene Skizzen, während 
die andern noch einer Revision bedürften. 

Der Zusatz nach den Nummern: „+ 1 neb. D'Arrest oder Tempel" zeigt an, dass 
auch neue Nebel, von D'Arrest oder mir aufgefunden, sich auf der Skizze befinden. 
31—37. || 38—42*. || 59—62 + 2 neb. Tempel. || 78 + 2 neb. Tempel*. || 105—6—16—17 = 
Andromeda neb.* || 131.* || 132.* || 138.* || 155-56—57.* || 173—76—77—5059 + 3 neb. Temp.* || 
218. || 322—23 -J- 3 neb. D'Arrest.* || 463—64.* || 484.* || 495—97—98—99.* | 372.* || 516.* || 
527.* || 575.* || 581.* || 743 oder 759? || 768 = Merope-Neb.* || 772—78 + 2 neb. D'Ar. +2 
neb. Tempel.* || 839.* || 853. || 866—67—68—69.* || 900. || 951—53. || 1119 + 1 neb. D'Arrest 
+ 1 neb. Tempel. || 1137.* || 1157.* || 1179—80—83—84 = grosser Orion-Neb.* || 1202. || 

4* 



28 

1225. || 1227.* || 1267—70+1 neb. D'Arrest+1 neb. Tempel.* || 1393. || 1425.* [| 1437 + 1 
neb. Tempel.* || 1477—78.* || 1511.* || 1532.* || 1541.* || 1564-65.* || 1679— 82 + 2 neb. Temp. || 
1783. || 1861—63.* || 1884 + 2 neb. Tempel. || 1905.* || 1949.* || 1950.* || 1956. || 2054-55 
bis 2057—58. || 2091. || 2102.* || 2147. || 2170. || 2178.* || 2182. || 2203—7—11.* || 2216—17. *|| 
2228. || 2279 + 1 neb. Tempel.* || 2301.* || 2318.* || 2343.* || 2356—58—59.* || 2373—77—78.* || 
2383—84.* || 2388. || 2389. || 2391. || 2401.* || 2479—80 + 3 neb. Tempel.* || 2500—02. j 
2591.* || 2616.* || 2635.* || 2652.* || 2660.* j| 2670—71* || 2680.* || 2750. || 2768 + 1. neb. D'Arr. 
+ 1 neb. Tempel. || 2775.* || 2786 + 1 neb. Tempel.* || 2795—2806—14.* || 2801—10—39. || 
2825. |! 2831. || 2851. \\ 2867.* || 2868—88. || 2881* || 2890—94.* || 2913. || 2921.* || 2931.* || 2946 
bis 2957 + 1 neb. Tempel.* || 2987.* i| 3028—31—35.* || 3041—42.* || 3049.* || 3066.* || 3075.* || 
3076.* l| 3080.* || 3085 + 1 neb. Tempel.* || 3101.* || 3105—8—9 + 1 neb. Tempel.* || 3106 
+ 1 neb. Tempel.* I! 3110.* || 3132.* || 3142.* [| 3151—52—60. || 3159—65.* || 3180—82.* || 
3189—90.* || 3191 + 1 neb. Tempel. || 3198—3200.* |j 3214. || 3250—51 + 1 neb. Tempel.* |j 
3270. || 3274—78.* || 3287—97. | 3293—94—3301 + 1 neb. Tempel.* -|| 3320 + 3 neb. Temp. | 
3337.* || 3373—74. | 3377. II 3397.* || 3418. || 3437.* || 3482.* || 3560—61. || 3572—74.* || 
3614. II 3680. || 3730—31.* |] 3750—51 + 3 neb. Tempel.* || 3777 + 3 neb. Tempel. || 3798. || 
4007. || 4023. || 4057—60—61 + 1 neb. Tempel. || 4138 + 1 neb. Tempel. || 4164. | 4230. jj 
4302 * || 4333.* || 4351.* || 4355. || 4361.* || 4373.* | 4403.* || 4415.* || 4444.* | 4447.* || 4487.* !| 
4499.* I 4510.* || 4514.* || 4532.* || 4572.* || 4601—05 + 3 neb. L. Rosse + 1 neb. Tempel. |j 
4616. 1 4627.* || 4628.* || 4654.* fl 4734. | 4795.* || 4810. || 4815—16—17—18 + 4 neb. Temp.* || 
4821—24.* I 4850. || 4876—77 + 1 neb. Tempel, fl 4886—87 + 1 neb. D'Arrest * | 4890. || 
4892.* || 4906—09.* | 4934—35—36—38—40—42—43. || 4946. || 5000 + 1 neb. Tempel.* fl 
5004* || 5044.* || 5053. | 



Bemerkungen zu den Tafeln. 



Tafel I. zeigt die verschiedene Auffassung und "Wiedergabe desselben Objectes durch verschiedene 
Beobachter, und stellt den Nebelfleck Messier 1 zz h 357 nächst £ Tauri dar. Wenn diese grossen 
Unterschiede desselben Objectes nur in den verschiedenen dazu angewandten Fernröhren ihren Grund 
hätten, — wie allgemein angenommen wird, — so sollte man sie von Staatswegen verbieten. Doch 
werden hierüber meine Anmerkungen im Texte hinreichenden Aufschluss geben. Als ich diese 
Tafel zusammen stellte, kannte ich noch nicht die Zeichnung desselben Nebels aus Birr Castle, die 
in „Scientific Transactions of the B. Dublin Society, Part I und II, Plate II" publicirt wurde. 
Dieselbe ist in einem etwas grösseren Massstabe als" die früheren ausgeführt, und enthält viele 
gemessene Sternchen in und nahe dem Nebel, von denen einige mit meiner Zeichnung gut über- 
einstimmen ; doch ist die Hauptform der alten Skizze (Lord Bosse der Tafel) ähnlich. Auffallend 
ist es aber, dass kein Beobachter den dunklen Schlitz im hellsten Theile des Nebels erwähnt, wie 
er auf meiner Zeichnung zu sehen ist; durch diese Spaltung erscheint der mittlere helle Theil als 
doppelter Spindel-Nebel. — Da dieser grosse Nebel, ohne Kern, schwer messbar ist, so habe ich 
13 von den grösseren umliegenden Sternchen gemessen und das Bild ist somit nach dem angenommenen 
Massstabe: in AB.: 1 Zeitminute = 60 mm - in Decl. : V — 4 mm - 



Tafel II. stellt den Orion-Nebel nach meiner doppelt so grossen Originalzeichnung photo- 
graphisch auf die Hälfte reducirt dar. Die Ausdehnung der Zeichnung ist in AB. = 1° 15' und 
in Decl. 2° 5'. Der Stern %■ Orionis (Hauptstern im Trapeze) nimmt nahezu die Mitte der 
Tafel ein. Trotz des kleinen Massstabes und der Schwierigkeit, die Copirungen auf Salz-Papier 
mit dunklem Himmelsgrund auszuführen, gibt diese Tafel immerhin eine treue Ansicht des 
ganzen Orion-Nebels mit seinen südlich verbundenen und nördlich begleitenden Nebelmassen. 
Nur die hellste centrale Nebelparthie (Begion Huygens) hat durch die Verkleinerung etwas vom 
Charakter des Originals verloren; denn die weiss-wolligen, hellen, kleinen Nebeltheile (durch 
schwach dunkle Canäle getrennt) sind am Himmel und auf meiner Originalzeichnung nur dicht- 
gedrängte Nebelmassen, aus denen 3 bis 4 Sternchen deutlich hervorflimmern, während in der ver- 
kleinerten Gopie dieses Charakteristische nicht gut wiedergegeben werden konnte. Doch sind die 
anderen schwächeren Nebelmassen treu und richtig ausgefallen. Die Positionen der, Sterne sind 
aus G. P. Bonds Monographie entnommen. 



pag. 4: die hinweisende Zahl x ) bezieht sich] auf den Satz pag. 19: Zeile 12 von unten: „Mädler sagt wörtlich 

in" . . . 
pag. 10: „ „ 4 ) „ „ „ „ „ pag. 19: „Unter den tausenden von" ... welcher die 

falsche ') hat und 4 ) haben sollte, 
pag. 12: „ „ 5 ) „ „ nun pag. 21 : „Ich habe bei meinen Beobachtungen" — 

wo bei der Anmerkung = ) statt 4 ) zu 
setzen ist. 
pao-, 12: „ „ 6 ) „ „ „ „ „ pag. 21: „Man könnte d. Abzeichnen himmlischer" , 

wo bei der Anmerkung 6 ) statt 5 ) zu setzen ist. 
pag. 13: fehlt die hinweisende Zahl '), die am Ende der siebenten Zeile von unten, nach den Worten:..." 

„Die Differenzen lagen am, dem Zeichner selbst." beizufügen ist und 
sich auf die Anmerkung, pag. 22, Zeile 7 von unten: „Von den ver- 
schiedenen Formen." . . . bezieht, woselbst T ) statt G ) zu setzen ist. — 
pag. 14 : ist die hinweisende Zahl ') in : a ) zu ändern und bezieht sich auf die Anmerkung : . . . In Bezug 

auf die grosse TJnähnlichkeit" — wo ebenfalls 8 ) statt 7 ) zu 
ändern ist. 
pag. 15 : fünfte Zeile von unten ist die hinweisende Zahl : 8 ) zu streichen. — 

pag. 17: siebente Zeile von unten ist die hinweisende Zahl: 8 ) mit: 9 ) zu corrigiren u. bezieht sich auf die 

Anmerkung pag. 24 : . . . „Dieser Massstab" : in AR. . ., wo ebenfalls 
") statt 8 ) zu setzen ist. — 
Einige Druckfehler: pag. 7. Zeile 12 von oben: statt „interno": intorno. pag. 21 Zeile 18 von unten, statt: 
„Plänkerarbeit" Plänklerarbeit, pag. 26, Z. 3. von oben, statt: „ven"-von. 



Lord, Rosse. 





WTempel, 

-20' -10' -0' +10' +20' +30' + 40' +50' +60' 










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K k HimfayAfaaa f. 



GEN. CAT: 1157 - h-357 =Mes. 1 



AUSDEHNUNG 



LAGRANGE'SCHEN BEHANDLUNG DES DREIKDRPER-PROB 




AUF DAS 



VIERKÖRPER-PROBLEM. 



Dr. A. SEYDLER. 



(Abhandlungen der k. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. — VII. Folge, 1. Band.) 

(Mathematisch-naturwissenschaftliche Classe Nr. 5.) 



PRAG. 

Verlag der königl. böhm. Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck von Dr. Ed. Grégr. 

1885. 



.Bekanntlich hat Lagrange in seiner Abhandlung Essai sur le probléme des trois 
corps (Prix de l'Ac. Koy. des Sc. de Paris, t. IX. 1772) nachgewiesen, dass das Problem der 
Bewegung dreier gegenseitig gravitirender Körper (Massenpunkte) zu seiner vollständigen 
Lösung, neben den durch die allgemeinen Sätze der Mechanik gelieferten 10 Integralen*) 
nur noch 7 (anstatt 8) Integrationen erfordert, indem nach Auffindung dieser 7 Integrale das 
noch fehlende achte (eigentlich achtzehnte) nachträglich gefunden werden kann. Es gelang 
ihm dieser Nachweis dadurch, dass er das allgemeine Problem auf die Bestimmung der 
Grösse und Form des Dreikörper-Dreiecks redueirte. Da nun zur Bestimmung der Lage 
dieses Dreiecks nur die Verhältnisse der drei Constanten des Flächensatzes, also nur 
zwei Constanten, oder, was dasselbe ist, zwei Integrale beitragen, so entfällt ein noch 
zu suchendes Integral auf die völlige Bestimmung der Lage, und es ist, wenn auch a priori 
nicht gewiss, wenigstens wahrscheinlich, dass die entsprechende Differentialgleichung von den 
übrigen so losgelöst werden kann, dass diese, nunmehr 7 an der Zahl, die Bedingungen der 
Lösung des auf Grösse und Form des Dreiecks beschränkten Problems darstellen.**) 
In einem kleinen, unlängst in den Sitzungsberichten der k. böhm. Ges. der Wissensch. 
publicirten Aufsatze (O problému tří a čtyř těles; předneseno 26. června 1885) habe ich nun 
darauf hingewiesen, dass sich auch das Vierkörper-Problem in ähnlicher Weise auf die Lösung des 
beschränkten Problems zurückführen lassen kann, Grösse und Gestalt des entsprechenden 
Tetraeders als Function der Zeit zu bestimmen, und dass dieses beschränkte Problem zu 
seiner Lösung nicht mehr 14, sondern bloss 13 Integrationen erfordert. Ich habe mich in 
jenem Aufsatze nur auf die Entwickelung des Grundgedanken beschränkt, ohne auf die zum 
Theil sehr weitläufigen Entwickelungen näher einzugehen. Dies beabsichtige ich in der vor- 
liegenden Abhandlung zu thun; bevor ich jedoch auf den eigentlichen Gegenstand übergehe, 
will ich zum besseren Verständniss desselben die auf das Dreikörper-Problem bezüglichen 
Piesultate in einer von Lagrange's Abhandlung etwas abweichenden Fassung wiedergeben. 



*) Es liefert der Schwerpunktsatz 6, der Flächensatz 3, der Satz der lebendigen Kraft 1 Integral. 

"*) Dass dieser Auffassung einiger heuristischer Werth zukommen dürfte, schliesse ich eben daraus, 
dass ich durch dieselbe auf die oben im Texte gegebene Erweiterung der Lagrange'schen Methode 
auf das Vierkörper-Problem geführt worden bin. Ich bin versucht zu glauben, dass Lagrange durch 
diese oder wenigstens eine ähnliche Betrachtung auf seine Methode gekommen ist. 

1* 



Lagrange reducirt nämlich das Problem auf die Lösung zweier Differentialgleichungen 
zweiter, und einer Differentialgleichung dritter Ordnung zwischen den drei Entfernungen der 
Massen und der Zeit. Offenbar ist es jedoch gleichgültig, ob man bloss jene drei Grössen, 
oder ob man eine beliebige Anzahl unbekannter Functionen der Zeit einführt, wenn nur die 
Anzahl der zu ihrer Bestimmung erforderlichen Integrationen 7 nicht übersteigt. Hat ja doch 
Lagrange selbst seine drei Differentialgleichungen nicht direct hingeschrieben, sondern nur 
gezeigt, wie sie durch Elimination gewisser Hilfsgrössen aus einer grösseren Anzahl von 
Gleichungen abgeleitet werden können, ja daran die Bemerkung geknüpft, dass es vortheil- 
hafter erscheine, die Elimination nicht auszuführen (Lagrange, Oeuvres, t. VI. p. 250). 

Eine andere Modification der Lagrange'schen Formeln hat der Herausgeber seiner 
Werke Serret durchgeführt, indem er die in der Lagrange'schen Redaction fehlende Sym- 
metrie bersteilte (1. c. p. 325—330). Ich werde die einzelnen Gleichungen in der von Serret 
gegebenen Form (jedoch mit Rücksicht auf spätere Entwickelungen in abgeänderter Bezeich- 
nungsweise) wiedergeben, jedoch eine solche Auswahl und Anordnung derselben treffen, wie 
sie den von mir gewählten unbekannten Functionen entspricht. 

Als solche betrachte ich die Entfernungen r 23 , r 3l , r 12 , die ralativen Geschwindig- 
keiten tf 23 , m 31 , « 12 der drei Massen m u m 2 , m 3 und schliesslich die Hilfsgrösse (>.*) 

Die relativen Coordinaten von m 2 und m 3 , z.B., seien: x 23 , y 23 , z 23 u. s. w., so dass 
folgende Beziehungen gelten: 

íCog "^30 ^ } 23 I 31 12 ) 

Wir führen ferner folgende Bezeichungen ein: 

Pi — ( x n x \ 2 r VziíIíí ~r z 3i 2 i2) — i sc 3i x i2r') 
Vi — L^ia ^23] i Ps — i x -2i x z\\ i 

1i r 3 1 ''li! Q.1 r i2 ''ü! li — - '"23 ''jl I 



Die Hilfsgrösse ist defmirt durch: 



dt 



dx M 
dt 



dt 



•£\ o 



äx 3X 
dt 



dx 2 

~ď~t _ 



dt 



Nennt man schliesslich m die Summe der drei Massen, so lassen sich die Differential- 
gleichungen des Dreikörperproblems zunächst auf die Form bringen: 



dť- 



f ™ x *i r- 3 — m^ (x 23 r- 3 + x 3l r~ 3 -|- x 12 rrf) = , 



*) Die Bezeichnung durch zwei Indices ist zwar beim Dreikörperproblem zu weitläufig und kann leicht 
durch eine einfachere, ebenfalls symmetrische, ersetzt werden ; bei einer grösseren Anzahl von Punkten, 
die auf einander bezogen werden, ist sie jedoch sehr empfehlenswert und daher hier mit Rücksicht 
auf Späteres beibehalten worden. 
**) Diese Bezeichnung der Summen dreier gleichartigen auf die drei Coordinatenrichtungen bezüglicher 
Grössen durch eckige Klammern wurde zuerst von La mé eingeführt und wird durchwegs in dieser 
Abhandlung benützt werden. 



~ďt 



r + ma3 3i 5 '7i 3 — m 2 (»23 r 7Í + «si TÍ + »12 »Ti 3 ) = O , 



d 2 x 
—^ -j- ma5 12 »7? — »n 3 (aa,,*-^ 1 -f x 31 r~? -f a3 ia í-- 3 ) = O , 

Aus diesen (so wie den analogen auf die Y- und Z-Coordinaten bezüglichen) Glei- 



chungen können wir zunächst folgendes System ableiten: 
(I) 
(II) 



^ + 2-T!%-h^%-*3%|- 



^(«31) 



(III) 



^("^) 

dt 



dt 
dt 



-2 ^ai i 



<¥ 3 



áť 



™2 (?3-^ — 2l "J^l + ™2 ?2 P = O 
O 2 f ^12 I / #1 ^.M i rv 



Ferner ergibt sich durch Differentiation des Ausdruckes q: 
(IV) -J + n^ ^! 3 t + «z, p 2 g, -f m 3 2h q 3 =0 

Die Integrale des Flächenprincips geben: 






i/i 



23 



dt 



r 



[<-(%) l+^fc-fär) 



m 



m n m„ 



Pi v i 



1 / dp 1 



4 \ cft 



— fc 2 



2>2 V 2 



4 \dť / J^ m, »ia L 3 4 \ di / J 



m 



9- 



2m 1 m s 7n 3 

Eine bekannte Relation zwischen den Cosinusen der sechs Winkel, welche von vier 
Pachtungen gebildet werden, gibt, auf die Richtungen r 3l , r 12 , t« 31 , u l2 oder auf die cyclisch 
entsprechenden angewandt, die Gleichung: 

/ dp., dp 3 , dp 3 dp x dp x dpA - 

(VI) \ dt dt ' di <& ' cZř dř / 

4 (^1«1 + ^2 + ^«s) + 16 (P*PS +PíPí J rPiP2) (V>3 + Vi 4" *W 



wo 



; , = *s- . (* ^- ft $), +* (%+* j ■ + Ä (%) ' + A (%) , 



und Z„, 2 3 ähnliche Bedeutung haben. 

Als die 7. Gleichung müssen wir eine von den Gleichungen zweiten Grades wählen, 
welche bei Lagrange als die Grundgieichungen des reducirten Problems erscheinen, nämlich: 



(vii t ) 

(VII,) 

(VII 3 ) 



1 d 2 (rl 3 ) , ', , / \ 2 a 

y -57^ + "»'T? + ™i (i>2?2 —Ps^s) — M 2 3 = O , 

1 á2 (»'i0 líc/ \ 2 n 

y — ^gf- + «'»T2 1 + »»3 (Pili — Prii) — « . 2 = O ; 



6 

oder nehmen wir eine beliebige Combination dieser Gleichungen, worunter sich der 
Symmetrie wegen empfiehlt: 



1 fd»(r;,) d»(r;,) «Pfr?,)) ■ / 1 1 1 \ 

^ ' 2 | mjáí 2 m 2 dí 2 ' m 3 dt* j '»V'23 "Vn w V"i2/ 



-/• 



Diese Gleichung ist mit Benützung eines Integrals der 3 ersten Gleichungen (I) 
(II), (III) abgeleitet: 

2 3 W V31 m 3 r l2l 



(A) (< £+ <L + ^]- 9n l-L 



= /• 



Wir haben nun 7 Differentialgleichungen (I) — (VII), welche jedoch 8 Integrationen 
erfordern, da die Gleichung (VII) zweiter Ordnung ist. Dagegen ist ein Integral, nämlich (A),- 
bekannnt, und sind daher nur noch 7 Integrale zu bestimmen. 

Bei diesem Arrangement dürfte es kaum möglich sein, in den Fehler Hesse's zu 
verfallen, welcher (Crelle's Journal, Bd. LXXIV) ohne Benützung der Gleichung (VI) zum 
Ziele gelangen wollte. Auch sieht man klar, dass es nicht möglich ist, die Anzahl der 
erforderlichen Integrationen noch mehr herabzudrücken.*) 



II. 

Wenn es nun auch nahe liegt zu vermuthen, dass eine ähnliche Vereinfachung, 
nämlich so zu sagen die Elimination einer Integration, auch beim Problem beliebig vieler 
Körper möglich sein wird, so zeigt sich doch schon bei der Untersuchung des Vierkörper- 
problems, zu welcher wir jetzt schreiten wollen, dass die Analogie mit dem Dreikörper- 
problem keine so vollständige ist, wie man zunächst voraussetzen dürfte. Doch lassen sich 
bei jenem Problem die aus der grösseren Zahl der Körper erwachsenden Schwierigkeiten 
noch beherrschen. 

Seien: m u m 2 , m 3 , m t die v^er gegenseitig gravierenden Massenpunkte und x u y x , 



*) Auf den ersten Blick könnte man versucht sein, eine weitere Vereinfachung in folgender Richtung 

anzustreben. Differenzirt man die Gleichungen (V) oder (VI), so enthält das Resultat -j- und die 

zweiten Differentialquotienten von ;-, 3 , r 3l , r l2 , welche Grössen man mittelst (IV), (VILJ, (VII 2 ), (VILj 
wegschaffen kann, wodurch man scheinbar zu einer Differentialgleichung erster Ordnung gelangt, 
welche wir mit (VIII) bezeichnen wollen. Eliminirt man mittelst (V) und (VI) p aus allen Glei- 
chungen, so hätte man dann zwischen den sechs Grössen r und u sechs Differentialgleichungen (I), 
(II), (III), (V) oder (VI) nach Elimination von q, (VII) und (VIII), von denen wieder nur die (VII) 
zweiter Ordnung wäre. Mit Berücksichtigung des Integrals (A) wären also nur s e ch s Integrati- 
onen erforderlich. 

Man sieht a priori, dass dies nicht möglich ist ; denn mit Rücksicht auf die zehn allgemeinen 
Integrale und auf das eine Integral, welches zur völligen Lagenbestimmung noch nothwendig 
ist, hätte man da nur 17 Integrale und Integrationsconstanten. A posteriori überzeugt man sich leicht, 
dass die Gleichung (V), in der erwähnten Weise behandelt, nichts anderes gibt, als die Gleichung (A) 
mit einem Faktor multiplicirt. Schwieriger dürfte bei der Gleichung (VI) der direkte Nachweis zu 
liefern sein, dass sie zu keinem unabhängigen Resultat führt. 



z,, x 2 ihre Coordinaten. Die relativen Coordinaten der Massen gegeneinander bezeichnen 

wir wieder mit 

(1) x 23 , x 3i , x l2 , x 14 , ce 24 , £C 34 ; y 23 , . . . . y 3i ; z 23 , .... z 34 , 

wo z. B. £c 23 = a? 3 — a? 2 , daher wie oben : 

(2) x 23 -j- 05 32 — U , a! 23 -J- x 3l -f- x l2 ^z u ; cc 23 | 03 34 -|- a? 41 -j- a?, 2 ~ U . 
Die relativen Entfernungen, und die relativen Geschwindigkeiten seien: 

(p) '*23 1 '311 'l2l ''l4 1 r 24 1 **34 ! M 23 1 W 31 1 lí 12l "l4 ) M 24 l U 3i i 

und diese 12 Grössen wollen wir, ähnlich wie in (I) als die unbekannten Functionen der Zeit 
wählen, für welche entsprechende Differentialgleichungen aufzustellen sind. Analog dem frü- 
heren werden wir folgende Hilfsgrössen einzuführen haben : 

Pli — L a3 3i a3 12j l Pil La7 42 aJ 23 J , J0. J2 \X l 3 X 3i \ , p 43 L 33 24 iC 4l) 1 

(i\ Pa — L^C x 2 as 2 3 J , p 31 =: [a3 23 a3 34 J , p 42 = L a5 34 a5 4iJ i P\z — L^i^iaJ i 

Pai — L^s^iJ i Pu — ' L a3 34 x 42J i P12 — - L^i^nJ 1 Pn — La5 12 £C 2 4 J i 

PlO = L^ia^Mj 1 P20 —- L a5 3i a3 24j 1 P30 — - L X 12 CC 34j • 

Man notire, dass hier nicht wie bei den r und u ein Wechsel der Indices keine, 
oder höchstens nur eine Änderung der Zeichen*) zur Folge hat; denn es ist, z. B. : 

2>i4 =1 ('•L+''l2 — '1 3 ), Pn = 5 ( r 34+' , 4 2 — 'In- 
zwischen den 15 Grösssen p bestehen 9 von, einander unabhängige Relationen, was 
schon daraus folgt, dass sie Functionen der 6 Grössen r sind. Wir finden leicht folgende 
Gleichungen : 

JP10 = Pa — Pa = Pii —Pa = P-n —P-n = Pii — Pii ' 
P2o=Pa—Pa =Pii—Pu=lhi—Pii —P21— Pii, 

Pto = Pn —Pa =Pa — Pn = Pii— Pii —Pn —Pii ; 

Pl4 +P*4 +i>34 =Plt +P23 + 2>81 =Pil +^32 +Ä3 ; PlO +P20 + P30 = 0. 

Offenbar folgen z. B. aus den ersten acht und aus der letzten Gleichung alle übrigen. 
Ebenso setzen wir weiter : 

g, 4 = r- 3 — r£ , in = fÜ — 'T 3 , Qu = TÍ ~ '7? , In = »7? — 1£ 1 
3s ♦ = 'T 3 — »7?, 23i = '7? — T*, 242 = Kl —»7?. 2.3 = 'T 3 ~ T 3 , 
( 6 J J,4=»7?— »7?, 24i— >7*— rj?, g 12 ='T 1 3 — 'T, 3 , A* = '7? — «Tf, 

j, = r-f — r^ , &„ = r- 3 — rrf , g 30 = rrf — »7? . 

Von diesen 15 Grössen q sind nur 5 selbständig, wovon man sich direct überzeugt, 
wenn man etwa (was offenbar möglich ist) g, , g 20 , g 30 , g 14 , 2 24 willkürlich annimmt; die 
übrigen q lassen sich dann leicht als Combinationen jener Grössen darstellen. Die Relationen, 



(5) 



*) Es scheint zweckmässiger zu sein, die Grössen r und u absolut oder als Tensoren zu nehmen, daher 
r M =r 32 , w 23 =« 32 , u. s. w. anzunehmen, statt sie als Yectoren zu betrachten, in welchem Falle 
r 2 l~ — r s2 ~, u. s. w. zu setzen wäre. Man erspart sich lästige Untersuchungen in Bezug auf die 
Zeichen, während bei den Coordinaten a; 23 u. s. w. gerade umgekehrt die Beibehaltung ihres Vector- 
charakters die Untersuchung erleichtert. 



8 



welche zwischen den q stattfinden, liegen zu sehr an der Hand, als dass man nöthig hätte, 
sie eigens hinzuschreiben. 

Ferner führen wir 15 Grössen 

(') V H1 V 24 ) V 3i'l V 211 V 3\1 V il '■> V 3i1 «42 1 V 12 i «43 1 «13 1 V 13 ) «10 1 «20) «30 

ein, welche aus den u in gleicher Weise abgeleitet sind, wie die Grössen p aus den r. Es 
ist als z. B. 



(8) 



^10 



u. s. w., v l0 -f- w s0 -)- « 3C 



0. 



Schliesslich führen wir 7 Hilfsgrössen q u q 2 , p 3 , p 4 , e^, ff 2 , ff 3 ein, von denen sich 
jedoch die ersten 4 durch die letzten 3 ausdrücken lassen. Wir setzen nämlich: 



(9) 



Pi 



P 3 





Ctc/^rt ^ 


34 


dt 


14 


dx 3l 
dt 


24 


cte, 2 
di 



(»4= a 



! » dt' 



1 il 

di 

dar l4 ' 

dt 

2 4 

~~di 

v%l ~dt 



= j a: 



dt ' 

dic 14 
di 



"14 



CK, 






"41 



■14 



(10) 



ö-, = 



dť 

di 

di 

da^ 
tZí 

dt 



y?o i 



dt 

dx^ 

dt 

' Xii ~~dt~ 



dt 

dt _ 



23 


dt 




iAjtßjA o 


31 


dí 


12 


(IX ^ 

dt 




Lvtfjff iy 



dt 



"23 



dť _ 

dcC| 2 " 
dt 

(XriÁj-y í> 

~dT 



;*) 



(ii) 

also: 
(12) 



Wir finden nun leicht folgende Relationen: 

i> 2 + 03 — G t = , Ps + Pi — G z = ° 1 



0, = 



Pl + P4 + G l — , ?2 + P4 + <*2 = 0, P 3 + p 4 + ff 3 = 



2 Pl = G i + ff 3 — 6 y , 2p 2 = ff 3 + ff, — ff 2 , 2p 3 

2p 4 = — (ff, -f- ff 2 -f ff 3 ) , ft + fc + p 3 + 04 = 0. 

Wollte man nun, nach der Analogie des Dreikörperproblems verfahrend, die drei 
letzten Hilfsgrössen als neue Unbekannte einführen, so hätte man mit den r und u im Ganzen 
15 Functionen zu bestimmen. Es wird sich jedoch zeigen, dass sich für dieselben mehr als 
15, nämlich 17 Gleichungen ergeben, so dass mit Hilfe derselben 2 Unbekannte eliminirt 
(etwa die ff,, ff„, ff 3 durch eine aus ihnen combinirte Grösse a ersetzt), und für die nun 
übrig bleibenden 13 Unbekannten ein System von 13 Gleichungen, welches bloss 13 Integra- 
tionen erfordert, aufgestellt werden kann. 



*) Die Grösse p, ist identisch mit dem 9 im Dreikörper-Problem. 



9 

Man erhält nämlich, wie leicht zu übersehen: 

6 Gleichungen von der Form (I, II, III) für die Grössen u; 

3 Gleichungen von der Form (IV) für die Grössen a n a 2 , a 3 ; 
1 Gleichung von der Form (V); 

7 Gleichungen von der Form (VI); 
1 Gleichung von der Form (VII); 

im Ganzen also 18 Gleichungen. In Betreff der 7 Gleichungen von der Form (VI) ist jedoch 
zu bemerken : vier derselben werden durch die Berücksichtigung der Flächen des Vierkörper- 
Tetraeders, drei durch Berücksichtigung der Gegenkanten abgeleitet. Da sie neben den ?•, 

dr 
-5-, u nur noch die e^, a 2 , ff 3 enthalten, so ergeben sich durch Elimination der letztern 

Grössen vier Relationen zwischen den früher genannten Grössen. Geometrische Betrachtungen 
zeigen jedoch, dass nur drei solche Relationen stattfinden, so dass zwischen jenen 7 Glei- 
chungen eine Identität bestehen muss, dieselben also nur 6 Gleichungen repräsentiren. 

Nehmen wir nun eine der Grössen a u a 2 , ff 3 , oder, wenn es sich vortheilhaft zeigen 
sollte, eine Combination derselben neben den r und u als einzige Unbekannte, so haben wir 
für diese 13 Unbekannten folgende Gleichungen : 

6 Gleichungen von der Form (I, II, III), wie früher; 

1 Gleichung von der Form (IV) für die Grösse ff; 

1 Gleichung von der Form (V); 

1 Gleichung für ff, aequivalent der Form (VI), ebenfalls durch Combination jener 
7 Gleichungen hergestellt; 

1 Gleichung von der Form (VII); 

dr 

3 Gleichungen (VIII), als Relationen zwischen den r, -=-, u entweder aus den frü- 
heren 7 Gleichungen (VI), oder direkt durch geometrische Betrachtung abgeleitet. 

Also im Ganzen 12 Gleichungen erster und eine Gleichung zweiter Ordnung, 
wogegen jedoch auch ein Integral von der Form (A) vorliegt. 

Nach dieser orientirenden Übersicht wollen wir zur Aufstellung der Gleichungen 
selbst schreiten. 

III. 

Bezeichnen wir mit m die Summen der Massen wíj, m 2 , m 3 , m 4 , so erhalten wir 
folgende Grundgleichungen der relativen Bewegungen : 

d'-x 
(<?,) —ßß -j- mx 23 r~? — m& -\- mj 4 = , 

(G t ) -^|i + m x is rjf — mj 2 -f- m 2 | 4 = O , 

(G 3 ) -^p 4- mx 12 r-? — mj 3 -f ?« 3 | 4 = , 



10 






dt 



d 






((?,) —^ + m a? 34 ?-- 3 — m,^ -f- mj 2 = ; 

dabei ist: 

Sl :=a; 23''2b - r !C 34''34 T". 35 «^! 1 
„„. b2 :=a ?31 , '3l _ r £C l4 , *l4 T ffi 43''4 3l 

S3 — ^is' 12 n^ " t 24' 25 r ^í' 4i i 

§4 — £C 32 r '32 T a iS , 'l3 ~~T~ X 23 r il • 

Ähnliche zwei Systeme von Gleichungen gelten natürlich für die Coordinatenrich- 
tungen Y und Z. 

Man multiplicire die Gleichungen ((?) der Ordnung nach mit: 

mjTO,, dč ' m 2 m i dt ' m 3 wi 4 dí ' m 2 ra 3 <rží ' íí? 3 ?ji 1 dt ' w^Wij dč 

und addire dieselben, sowie die entsprechend multiplicirten' auf Y und Z bezüglichen Glei- 
chungen. Dann erscheint unter den |, 17, £ enthaltenden Gliedern, z. B. 

A- multiplicirt mit -^f? + -% 4 + -% = , 
im^ dt dt dt 

und gleiches gilt für alle anderen solchen Glieder, welche sich daher sämmtlich auf Null 
recluciren. Der Rest der Gleichung wird integrabel, und wir erhalten die Gleichung der leb. 
Kraft in der Form 



y:_ M 23 | u 



(A) 



m 2 m 4 m 3 m 4 »i 2 w 3 m^ny m x m 2 
J_. + _A_ + __L_ + 1 1 1 

1 im /in n» in /in /v» /vn /in /w 



?)ij«j 4 r 23 "V'V'si m 3 TO 4 ?' 12 «i,™,)',, to 3 to,9- 24 '»^'VW 
Durch ein ähnliches Verfahren leitet man die Flächensätze in folgender Form ab: 

Kt) m.m^ 23 dt 23 dt /T.m,!»,^» 1 A " 31 di / 

^~ m,m 4 \*" di 12 di / ^ to 2 7h 3 \ yi ' dí 14 di / 



I L_L Í?24__ z %24\ I L.L ^£3JL_ 2 ^3 4 \ _ _ 

^m^^p 4 dt 24 dí/^ mi m 2 P 34 di 34 dtj — a \ 

y 2J m l m i \ 23 dt 23 dt }~ 

( B 3 ) -—U 3 ^¥-y2 3 ^řA + ..-. = c. 

v 3J m i m i \ - 3 dt y23 dt j~ 

Um zunächst die Differentialgleichungen für die Grössen u abzuleiten, heben wir 
successive aus der Combination von Gleichungen, welche zu (^4) geführt hat, den Theil hervor, 






11 



der von der 1. 2 6. Gleichung des Systems (G) und der beiden entsprechenden Systeme 

herrührt. Mit Rücksicht auf die Bedeutung von p, q und p: (4), (6), (9), erhalten wir: 



(I) 



(II) 



(in) 



(10 



(HO 



(HD 



^2± + 2mr 7 - 



dt 



d(ulJ 



dr 2i 

dt 



dp 3 , 



- m \(^-š- q ^^-^ 9i )= 



^^ll + 2 mr 7 - 



-2 dr 3\ 



dt 



dt 
dp 



+ ™4 Ur. 



dp 3 o 



dt 



2l2 



#15 

dt 



+ IwQi 



#14 

dt 



?a 4 P4 = ° 



d(u[ 2 ) 
dt 



- m„ I 

**rf ^ + «* (Sl. ^ - 2*3 % + 2«Ps) 

(21 < 



dp, 

di 



2?4%-234?4)=0, 



d(w? 4 ) , „ 



dr 14 . / dp,, 

m 3 ?» -rfT 



»1, 



di 

2 I 2l 3 Jj 2 4 3 



242 



#42 

dt 



IviQz 



dt 



ÍM*) + 2mr -2^ 



dr 



#43 

di 

#i; 
!3 di 

#41 

dt 



( hiQi =0 ' 



#43 I 

:2...-^ + 2,.ft 



dtó 

dt 



( #21 

+ 2^%+^(,31%-24 1 %+.21 Í > í ) 



Mí 



«1 fe 



#3 2 # 

di 



248 



,/í 



•2i 



2 p,| = 0. 



Die Gleichungen für <?,, cr 2 , g- 3 oder <>,, p,, p 3 , p 4 erhält man durch Differentiation 
dieser Grössen, und Substitution der dem System (G) entnommenen Ausdrücke, unter Berück- 
sichtigung der Ausdrücke (4) und (6) für p und q und der unter ihnen stattfindenden Rela- 
tionen. So ist z. B. 



dff, 
~dt 



Co 3?^ 

dt'' 



Cl < dt? 



also 



-J + ™p, 02l0 — m i felJil + m 2 [a^BÍj] — m 3 [«M&] + m 4 [*14^l] — ° ; 



unter Berücksichtigung der Werthe (13) von £ ergibt sich also in diesen, und ähnlich in den 
übrigen Fällen: 



2* 



12 



(IV,) 



(IV.) 



-jr + m l Ol2?12— Pl32lj) + m 2(ř>2l221 — P24Í24) 



+ m 3 »Slftl — P34234) + W 4 (P«3*S — P^ltí) = > 

"4? — «I, (23,4214+^12212) — m i (P23Í23 + Ž>2l2íl) 

— »»3 (F34Í34 +i 5 32232) — m 4 (PiiliS + P41Í4I ) = 9' 



(IV 3 ) 



( , ť + m i (P,3<Zl3 — -P14Í14) + TO 2 (P23223 —P2^2i) 
+ "»3 (Pn2ll — F3l2si) + W 4 (P«2m ~ P«24l) = ' 

Weiter findet man direkt oder auf Grund der vorstehenden Gleichungen (so dass 
eine Rechnung durch die andere controllirt wird) : 



h (PlS?12— P13Í13 +A4Í14) — m 2i 3 21?21 — m 3P3l23l — m 42 3 4l24l 



t= 



(IV'„) -J* + m, (p 23 q 23 — p lt q it + ^ 2 i22i) + m 3 Pzt<lii + m 4P 4 2Í42 + »i&.ifti = ° 

(IV' 2 ) ""Jt — ™3 (p34?34 +2 3 3l231 + />3s232) — m iVil ( hz ~ ™lPl 3 2l3 ~ m tlh3%3 = 

(IV 4 ) -J^ + W 4 (p 41 g 41 — P42Í42 + Ihifa) + W lPl42l 4 + '»2P24Í24 + "hlhlll* = . 

Wenn wir die Gleichung (V) aus den Flächensätzen (B) ableiten wollen, was dadurch 
geschieht, dass wir die Summe der Quadrate dieser drei Gleichungen bilden, so haben wir 
sechsmal drei Quadrate und fünfzehnmal drei (doppelte) Producte zu combiniren. Die Quadrate 
können unmittelbar hingeschrieben werden; die doppelten Producte verlangen einige Um- 
formung. Das Product z. B. der ersten und vierten Glieder linker Hand in (B) gibt nach 
einiger Umformung, vom Nenner m 1 m 2 m 3 m 4 abgesehen: 



= Pio v io — -4 



1*23*14] 
1 ldp 10 



dt 



~m W- 

d Pio 

dt 



dt 



6,4 dt 



<)=**• -Ť(%) 



Ebenso gibt jedes der 15 Producte das Quadrat einer der Grössen g und q. Fasst 
man diese Grössen zusammen, so erhält man nach Multiplication mit %m\m%m\m\ : 
m 1 m 2 m 3 'm i (ff* -f ß\ + ß\) -\- m 2 m 3 m t (m 2 -f- m s -j- m 4 ) qI 
-\- m 3 rn i m l (m 3 -f- m 4 -f- m 1 ) q; -j- m^rn^m^ (m i -f- wi 1 -f- m 2 ) q 2 3 -J- m^igfWj (j)^ -j- wi 2 -j- wi 3 ) p; , 

oder, wenn man die Gleichung: 

(i4) *:+*s+»;==<ř'i+rt+«+d 

berücksichtigt : 



13 

Dividirt man schliesslich diesen Ausdruck wieder durch 2m\m\mlm\ und bringt ihn 
auf die rechte Seite der Gleichung zu a 2 + 6 s + c- = k-, so erhält man: 



r 
m 



ä{<-(%)Vä{<-(%)]+ä{<-(%)} 

i^'U _livri + AL= _**t\"i +_!£_/„. _/^34\ 2 i 



m 1 m 2 m 3 ??) 4 
2 



{P« B » 4) ář 1 ) } + mlm 3 m 4 \ PtlV " 4 ("#) f 



WlJiK a 9n 3 

2 ; 1 i dp 



(V) 



2 
dť 



P " 3S 4 1 dť ) f + (»Xm, { ^ 42 4 \ dt 



m' i m i m 3 



*"*" 4 1 dí | [ + m\m i m i \ P *' V * 3 4 [ dt j f 
P " 13 4 \ dť j f+m» 2 |ft«^* 4 1 dť | f 

2m 1 m il m 3 'm, i \m 1 ' m 2 ' tw 3 ' m i J 



Zur Ableitung der Gleichung (VI) wollen wir die oben erwähnte Relation zwischen 
den Cosinusen 

(23), (31), (12), (14), (24), (34) 

der von vier Richtungen 1, 2, 3, 4 gebildeten Winkel benützen, nämlich (Oeuvres de La- 
grange, t. VI., p. 328): 

1 — {(23)« +.(31)* + (12) 2 + (14) 2 + (24 2 ) + (34)*} + {(23) 2 (14) 2 + (31) 2 (24) 2 + (12) 8 (34)°-} 
(15) + 2 {(23) (24) (34) + (31) (34) (14) + (12) (14) (24) + (23) (31) (12) } 
— 2 {(31) (24) (12) (34) + (12) (34) (23) (14) + (23) (14) (31) (24) } = O 

Wir nehmen successive als die vier Richtungen an: 

1 ' r 33 1 T il 1 r l2 I '*23 1 '*31 1 r l2 1 5 *23 i 
" '• '*14 ' ''24 5 ''34 i ''34' 'l4 1 r 24 1 ''ili 

o : t« 23 , M31 , W12 ; 

4 . m 14 , w 24 , m 34 ; m 34 , 

Es ergeben sich dann folgende sieben Gleichungen: 

(vij •:+ ; vi+.b 1 * 1 +c;=o 1 

(Vi 2 j *; + .4 2 <t; + B 2 6 2 + Q - , 

(VI3) ^ + ^ 3 ^ + 5 3ff3 + C 3 =:0; 



14 



(VI' 4 ) ^ + 1?^ + 2^ + 2^ = 0. 

Hier sind die Coefficienten der ersten Gruppe von der Form: 

(16) A = 4(^ 10 - 5 1X,-^^L) + 2^^-2(%); 

(17) B^S^ir^uU-p^M-ZPio^^-rl, *<&> j 



»«io i'n dt r i3 M 



(18) 



^=(% 9 ) 4 - 4 (%)^X i + ^^ 3 + 2p 10 „ +2 V H^ 



Ct/ rj ■> Cť7 i a 



dt dt 



+ 16 (rlsli —p\ ) (?í 23 m 14 — f 10 ) — 8p,o«,„ — ^— — ^— 

+ 16 «» ((%)-<) ({% ) --;-)^Ä^;x, 

Die Coefficienten A 2: B 2 , C, und A i , B 3 , C 3 leitet man aus den Coefficienten A u 23,, C, 
durch cyclisclie Vertauscliung der Indices 1, 2, 3 ab, wobei die Indices und 4 unver- 
ändert bleiben. 

Die Coefficienten der zweiten Gruppe haben die Form: 

(1J) l ~ \ dt dt + # cřř + dť dť ) 4 ^ ? "^ii-' 3 Ä 1 -h'42«3ii ) 

*1 - »"4. ^2, ^ ?», di j »»21 ^31 ^ 2>41 dt j 

-^{^(%+%) ! + ? „(%) , + P ..(%)} 

+ (16jJ al p 31 -j-?ÍLP41 +F4l2 5 2j) Kl V 31 + V 3, «41 + «4! »il) 5 

die anderen Coefficienten werden durch dreimalige cyclische Vertauschung' aller Indices 
1, 2, 3, 4 gewonnen. 






15 

Die Gleichungen (VI) enthalten je eine von den Grössen a und 9, und nebstdem 

dr 
noch die Grössen r, u und -5-; da von jenen Grössen nur drei unabhängig sind und die 

übrigen sich aus ihnen ableiten lassen (s. Gl. 11, 12), so kann man diese drei Grössen aus 

den sieben Gleichungen (VI) eliminiren und erhält scheinbar vier Gleichungen zwischen den 

dr 
Grössen r, u, -y-. Doch ergibt sich — was jedoch, um den Gang der Untersuchungen nicht zu 

unterbrechen, erst später nachgewiesen werden soll — dass von diesen Gleichungen nur drei 
von einander unabhängig sind. Diese drei Gleichungen, welche wir als das 
System (VIII) bezeichnen wollen, bilden ebenso viele Differentialglei- 
chungen des vorliegenden Problems. Wenn sie zu den übrigen Gleichungen hinzu- 
gefügt werden, so zeigt es sich, dass dann eine einzige von den Gleichungen (VI), und 
ebenso auch eine einzige (natürlich die entsprechende) Gleichung (IV) beibehalten werden 
muss ; oder auch eine zweckmässige Combination der Gleichungen (VI) und die entsprechende 
Combination der Gleichungen (IV). 

Die letzte noch erforderliche Gleichung (VII) ist nothwendig von zweiter Ordnung; 
wir wählen sie aus dem Systeme der in bekannter Weise aus den ursprünglichen Differential- 
gleichungen der Bewegung abgeleiteten, die zweiten Differentialquotienten der r bestimmenden 
Gleichungen : 

(VHi) Y fai ■ J r™ r 7t + m i (P24&4 —Psilst) + m * (F21Í21 — Psifti) — M L = ° 

(VIl2 - ) T ~li^ + mr ~* + m - ^ 34fi34 ~~ ^1*214) + m 4 O12&2 — Pnin) — u li = 

(VH 3 ) Y de' + mrT " ^~ Vh ( Pl 4Í14 ~~ P^l"-^ + m4 <^i3<Zi3 ~ Pit c hi) — K 2 = ° 

( VI14 ' ~2 C ~ÍiT~ + ™ T * + ™ 2 (p *rf™ — it»2u) + m 3 ď«Sř« — P> 2ÍZ12) — < 4 = ° 



1 72 / - \ 

(VII 5 ) y d t l J r mr 7l-\- m s (P41Í41— Pai?ii)-+ m i (PííÍm — F43543) — 



u: 



(VII«) 



ST Li + m7 T4 + m l (.Psi&a — P42?42) + m 2 Osiftl — P41Í41 ) ~ «34 = 0. 



6/ 2 dt 

Oder nehmen wir die symmetrische Combination derselben, welche sich bei Be- 
nützung der Gleichung (A) ergibt: 

72 , 



(VIII) 



1[ 1 d*(r\ 3 ) | 1 d'(r;,) 1 ďfrř,) , 1 cž 2 (r; 4 ) 

n 2 m 4 dt 2 ' m 3 »i 4 cčž 2 

1 d*(rU) , 1 d a (r; 4 ) 



m.m t dt 2 ' m i m 4 dt 2 ' m 3 m 4 dt 2 m ;s m 3 dt 2 



m 



' m 3 mj dt 2 m^m^ dt 2 

]_l_ + _i_ + _J_ + ^L_ + _i_ + _J_l = jR 

{ m,m 4 r 23 m 2 «V 31 m 3 m 4 ?' 1 2 m 2 m 3 r 14 rr^rn^-^ m l m i r 3i \ 



16 

Wir haben also in der That 13 Gleichungen (I), (II), (III), (I'), (Bf), (HT), (IV), (?) 
(VI), (VII), (VIHi), (VIIIo), (VIIIj) zwischen den unbekannten Functionen der Zeit: 

»'23: r 3n f i2i r i4: r 24 1 ''34 ; «23 1 M 3i: M i2i M i4 1 M 24 1 M 345 ď i ( oder ein anderes <t oder q). 

Von diesen Gleichungen ist die (VII) zweiter Ordnung, alle übrigen erster Ordnung; 
von den erforderlichen 14 Integralen liegt ein Integral (A) vor, so dass 13 Integrale noch 
zu suchen sind. 

Selbstverständlich könnte man dem Resultate auch die Form geben, wo in den Glei- 
chungen bloss die r vorkommen würden, also jene Form, welche dem Dreikörper-Problem von 
Lagrange gegeben worden ist. Die scheinbar 7, in Wirklichkeit bloss 6 Gleichungen (VI), 
die Gleichung (V) und das Integral (Ä) erlauben uns, von den neun Grössen: 

M 23 ) M 31 ) M 12 l M I4 1 M 24 1 M 34 1 °l 1 5 !l G 3 

acht als Functionen der r, -=- und der übrigbleibenden neunten Grösse auszudrücken. Man 

substituire nun die so gefundenen Grössen u in die 6 Gleichungen (VILJ .... (VII 6 ), und 
eliminire die letzte noch übrig gebliebene Grösse u oder g aus diesen Gleichungen, was 
5 Gleichungen zweiter Ordnung gibt, welche bloss die r enthalten. Ausserdem muss man 
jedoch eine von den Gleichungen (VII) differenciren, und aus dem Resultate, sei es eine 

Grösse-^- miitelst (I), (II), (III), (P), (II') oder (IIP), sei es eine Grösse -r- mittelst einer 

der Gleichungen (IV) eliminiren. So erhält man eine sechste Gleichung dritter Ordnung, 
die ebenfalls nur die r enthält. Das so gefundene Gleichungssystem erfordert natürlich 
ebenfalls 5X2 + 3 = 13 Integrationen. 



IV. 

Es bleibt noch übrig, die Untersuchung in Bezug auf das Gleichungssystem (VIII) 

zu Ende zu führen. Man könnte etwa die Gleichungen (VI,), (VLJ, (VI 3 ) nach e,, tr 2 , <? 3 

auflösen, und diese Werthe in die Gleichungen (VP)— (VP 4 ) substituiren, nachdem man die 

p mittelst (12) durch die <s ersetzt hätte. Dies würde vier Relationen zwischen den Grössen 

clr 
*"' ~Ät' 1 u S e ^ en ; nun l RSS t s i CÜ a her, wie schon bemerkt, zeigen, dass zwischen denselben 

nothwendig drei, aber auch nicht mehr als drei Relationen bestehen.*) 

Zu diesem Zwecke stellen wir folgende Überlegung an. Denken wir uns die der 
Grösse nach willkürlichen Vektoren**) 



'34 



*) Die Relationen, von denen hier die Rede ist, sind von der Gravitationsbeziehung zwischen den 
Massenpunkten ganz unabhängig, mit anderen Worten nicht mechanisch, sondern rein geo- 
metrisch wie die Gleichungen (VI) selbst. 
**) Die Buchstaben selbst bedeuten die Längen (Tensoren) ; die horizontalen Striche über denselben 
sollen andeuten, dass hier geometrische Grössen (Vektoren) vorliegen. 



17 

welche das Tetraeder (m i m^m 3 m^) zur Zeit t bestimmen, ferner die ebenso willkürlichen 
Vektoren 

welche der Zeit t-\- dt entsprechen. 

Die geometrischen Unterschiede: 



dt ' ' dt 

sind nichts anderes als die relativen Geschwindigkeitsvektoren u 23 , . . . . u\ 3 , und als solche 
von den algebraischen Unterschieden: 



dt dt-''-'" ' dt ~ dt 

wohl zu unterscheiden. 

Bei der Aufsuchung der relativen Geschwindigkeiten kommt es auf die absolute Lage 
im Räume nicht an, sondern nur auf die Orientirung der beiden Tetraeder. Wir wollen beide 
Tetraeder parallel mit sich selbst so verschieben, dass die Punkte m 4 in beiden Lagen zu- 
sammenfallen, und wollen untersuchen, ob dann die Grössen 

u 23 dt, u 31 dt, u 12 dt, u ti dt, ii 2t dt, u 3i dt 

völlig willkürlich angenommen werden können. 

Mit den drei letzten Grössen ist es offenbar der Fall; denn beschreiben wir um 
die Punkte m,, ra 2 m 3 (in der ersten Lage) Kugeln mit den Halbmessern u lt dt, u 2i dt, u 3i dt, 
so brauchen wir das zweite Tetraeder bloss so zu stellen, dass der Punkt m\ (der Endpunkt 
des Vektors r' 4l ) auf die erste, der Punkt m 2 auf die zweite, der Punkt m' 3 auf die dritte 
Kugel fällt — eine Aufgabe, welche in ganz bestimmter Weise (allerdings nicht eindeutig) 
gelöst werden kann. (Die Endpunkte der Vektoren r' il und r' i2 lässt man beziehungsweise 
auf der ersten und zweiten Kugel so lange schleifen, bis bei dieser drehenden Bewegung des 
Tetraeders um den Punkt m i auch der Eudpunkt von r i3 auf die dritte Kugel fällt.) 

Dadurch ist aber die Lage des zweiten Tetraeders vollkommen bestimmt, folglich 
auch die noch übrigen relativen Lagenänderungen: u 23 dt, u 3l dt, u l2 dt. Es 
müssen also zwischen den Längen (Tensoren) r, r\ udt, oder auch zwischen 

den r, den -=- und den u drei Relationen, und können nicht mehr als drei 

Relationen bestehen. 

Die Aufsuchung dieser Relationen hängt von einem Problem der sphärischen Trigono- 
metrie ab, welches an sich von Interesse ist. Legt man vier den Tetraederflächen in der 
ersten Lage parallele Ebenen durch den Mittelpunkt einer Kugel, so bestimmen sie vier 
Kreise K t , K^, K 3 , ÜT 4 , welche sich in den sechs Punkten: 
P 23 = (jři* 4 ), P n = (KK 4 ) , P„ = (K 3 K t ) , P lt = (E 2 K 3 ) , P 2i = (K 3 K X ) , P 3i = (K.K) 

schneiden; diese Punkte entsprechen natürlich den Richtungen der r. Eine ähnliche Con- 
struction führen wir nun bezüglich der zweiten Lage des Tetraeders aus; die vier Kreise 
R\ . . . K\ bestimmen wieder sechs Punkte P 23 . . . P' 24 . 



18 

Denken wir uns die r und r' gegeben; dann ist die Form der beiden sphärischen 
Vierseite bestimmt und nur noch ihre gegenseitige Lage willkürlich. Sind nun weiter von den 
u drei, etwa i% 3 , w 31 , ?< 12 gegeben, so sind damit auch die Bogen P 23 P' 2i , P31P3U P\iP\i 
bestimmt, dadurch aber auch die Lage des Kreises K\ gegen den Kreis K t festgelegt, somit auch 
die Lage beider Vierseite gegeneinander. Die übrigen Entfernungen entsprechender Ecken P 14 P'i 4 , 
A 4-^*24' ^3 4 ^"3 4 j somit auch die entsprechenden Grössen w 14 , w 24 , w 34 sind nicht mehr frei 
wählbar, sondern durch die gegebenen 15 Grössen bestimmt. Und zwar lässt sich unsere Aufgabe, 
die noth wendigen Bedingungsgleichungen aufzusuchen, auf das folgende Problem reduciren: 

Zwei sphärische Vierseite sind der Form nach gegeben; wir kennen 
die Abstände dreier entsprechender Ecken und suchen die gegenseitige 
Lage der Vierseite, namentlich die Abstände der übrigen Ecken. 

Es seien m, n, p, q die vier Indices 1, 2, 3, 4 in beliebiger Anordnung; wir be- 
zeichnen dann den Bogen P mq P qn mit a OTK , und den Winkel bei P pi , welcher im sphaerischen 
Dreieck P mq P nq P pq jenem Bogen gegenüber liegt, mit a pq . Die entsprechenden Seiten und 
Winkel der durch die zweite Lage des Tetraeders bedingten Dreiecke bezeichnen wir mit 
a'mn, «'» 9 . So sind im Dreieck P li P„ i P 3i die Seiten der Reihe nach: a 23 , « 31 , a, 2 und die 
gegenüberliegenden Winkel : k 14 , a 24 , a 34 . Die unendlich kleinen, an den Durchschnittspunkten 
der Kreise K X K\, K 2 K\, K 3 K' 3 , i? 4 Z' 4 befindlichen Winkel bezeichnen wir mit x^t, x 2 dt, 
x 3 dt, x^dt, die Abstände eines solchen Punktes K m K' m von P pi mit <p m „, die Abstände des- 
selben Punktes von P' m mit <p„„, die Abstände desselben Punktes von P' vq mit <p mn -f- i> mn dt. 
Endlich heisse der Winkel P' pq P pq P qn ß mn , und der Winkel P' pq P pq P qm ß nm , so dass 
ßmn -f- ßnm = «pq • So ist z. B. <p 12 der Bogen vom Durchschnittspunkte K X K\ bis P 34 , 
9i2 -f-^i2^ r der Bogen von demselben Punkte bis P 34 ; /3 r2 der Winkel P' 34 P., 4 P 24 , /3 2 , der 
Winkel P' 3i P 3i P li und /3 13 -j— /3 21 = a 34 . 

Betrachten wir nun etwa die Dreiecke Q,P 34 P' 34 , QiP 42 Q 42 und Q,iP i3 P' i3 - Wir finden: 

(*Í, + x\ sin* <p l2 y dt* = (P 34 P' 34 ) 2 . 

Pmn P'mn kann man aus dem Dreiecke berechnen, welches aus r mn , r'„ m und u mn dt gebildet ist. 
Es ist nämlich: 

„2 ,7*2 ,7 r 2 

\-Ljnn 1 mn) 2 ■ 

'MiM 

Wir erhalten daher folgendes Gleichungssystem: 

r l2 + x\ sin* 9l2 = — £«; f - |-!>«J J - S ; 4 , 

(22) *;,4?»: •*•>!,■ =^{«1, -(%-)'}+««> 

Setzen wir weiter: 

SPl2 + 9 13 + 9>14 = 3<jPl , t i2 + *13 + #U = 3 ^l ) 



19 



und bedenken wir, dass folgende Gleichungen gelten : 



9l2 9>13 — «23 1 9l3 — 9l4 — «34 1 Vi 4 _ 9] 2 = «42 1 

aa„, , des,,, da. 



*11— *18"= — 5?» *1S — *I4=-3T. ^14—^12 



so erhalten wir: 



9l4 = 9l + I («23 — «4í) = 9l + Zl2 , *12 = *i + 



913 ^Vl + i («34 —«23) = 9l + XlZ 1 *13 = *1 



42 

dt 


«Z12 


«*13 



di 



9l4 = 9l + 1 («42 — «34) = 9l + Zl4 , *I4 = *1 + -^ • 

Setzen wir noch: 

Jij SM (jD, — A x X x COS g? t = (L6j , 

so verwandeln sich die Gleichungen (22) in: 

*I + 2^1 -^ + A ; es 2 Z12 + 2A ll u l cos % }i sin % n -f p\ sin 2 Xl2 = s= 4 — It§jH , 
(23) # + 2^ -^ -f A* cos 2 X ,3 + 2A lftj cos Xl3 sin Xl3 + tf sin- Xl3 = s; 2 - fej ' , 

*i + 2*i -|p + *i cos 2 x u + 2i,ft, cos Zl4 sin % l4 -f ^ smi 2 Xli = s; s — \~^A . 

Lösen wir diese Gleichungen nach X\, A,^, (i[ auf, so erhalten wir für diese Grössen 
rationale Ausdrücke zweiten Grades nach ty u also schliesslich für diese Unbekannte eine 
Gleichung vierten Grades. Indem wir die zwischen den Kreisen K^K'», K 3 K' 3 . R<fi\ gelegenen 
Kreise in ähnlicher Weise behandeln, wobei statt der Grössen ij> m „ neben ty l noch $„, ^ 3 , i> 4 , 
und ebenso neben A x und (i L noch A„, A 3 , A 3 und (i 2 , fi 3 , ip t eingeführt werden, so erhalten 
wir schliesslich für die i> das folgende Gleichungssystem, dessen Lösung die Bestimmung 
aller oben erwähnten Dreiecke nach sich zieht:*) 

*?+#!*;+ ^m-; +£,*!+ ^, = o , 

i>t + H,i>l + K^\ + L^ + ü^ = 0, 

^ *S + ^ + ^ + ^3*3 +^3=0, 

♦; + hj\ + *«*; + i 4 * 4 + # 4 = o. 

Weiter hat man mit Rücksicht auf: 

*12 = S 34 C0S 012 1 *21. = «34 C0S fti , . . . 

*i2*2i — ^(*L — *'iJ( s n4— *L) = sL cos ß 3 4 ; 



*) Das Resultat erinnert an das Gleichungssystem (VI) für q und legt den Gedanken nahe, einen Zu- 
sammenhang zwischen diesen Grössen und den ip zu vermuthen; eine diesbezügliche Untersuchung 
habe ich nicht angestellt. 



20 

bei anderer Anordnung das Gleichungssystem : 

il>\ 3 — 2^ 2 3^3 2 cos or l4 -4- il>; 2 = s; 4 sin' 1 « 14 , 

Hi — ^n^n cos «24 + ^3 — S 'U sin 2 « 24 , 
i>l 2 — 2i/> 13 </> 21 cos « 34 + ipl, = slt sin 2 « 34 , 

tU 2TÍ»,.itř 41 COS ajj -j-^, = S" 4 Sin 2 «23 , 

#24 — 2^.4^42 COS «31 + *!, = «L Si ' w2 K 31 , 

#34 — 2íř» 34 ^ 43 cos a 12 -j- # 4 , = sj, sm 2 cc 12 . 

Es sind dies sechs Gleichungen zwischen den ^i, il> 2 , ip 3 , il> t , in denen die cos a mn 

nnd sina mn als gegeben zu betrachten sind (als Functionen der r). Mit irgend einer der 

Gleichungen (24) combinirt, geben sie nach Elimination der Grössen ■$ 1 , ip 2 , ip 3 , i\> i drei 

dr 
Relationen zwischen den u, den -j- und den u, welche nichts anderes sind, als das gesuchte 

Gleichungssystem (VIII). 

Es kann aber auch irgend eine Combination der Gleichungen (24) und (25) benutzt 
werden, sofern sie zu drei derartigen Relationen führt. Man sieht, dass je zwei Gleichungen 
(24) mit je einer Gleichung (25) zu einer solchen Relation führt, F z. B. die 2. und 3. Glei- 
chung (24) mit der 1. Gleichung (25) combinirt, welcher man die Form geben kann: 

*;-h*i+-^i fcfc + P& + Q 1 4> 3 +R l =o. 

Von diesen (im Ganzen sechs) Combinationen reichen drei, z. B. die der ersten 
drei Gleichungen (24) und der ersten drei Gleichungen (25) hin, um das System (VIII) 
darzustellen. Die ersten drei Gleichungen (24) beziehen sich auf das durch die Kreise Ä',, ÜT 2 , K 3 
gebildete Dreieck und es könnte scheinen, als ob bei dieser Ableitung des Systems (VIII) 
der Kreis isT 4 nicht zur Geltung käme. Das ist jedoch nicht der Fall ; denn die Ableitung der 
Gleichungen (25) ist gleichbedeutend mit der Festlegung der entsprechenden Kreise K' gegen 
K: dazu werden bei den Kreisen K x , K 2 , K 3 die Abstände der Durchschnittspunkte dieser 
Kreise mit ÜT 4 von den Durchschnittspunkten der Kreise K\, Ji' 2 , K' 3 mit K' ^ benützt, die 
Kreise -ST 4 und ü? 4 kommen also wohl zur Geltung. 

Von der wirklichen Aufstellung der Gleichungen (VIII) mag Umgang genommen 
werden, da eine praktische Verwendung der hier gewonnenen Resultate in sehr weiter 
Ferne liegt. Vielleicht dürfte sie ehestens noch in der Richtung einer durch Specialisirung 
gewonnenen Anwendung auf das Dreikörperproblem (wobei natürlich nicht bloss an die be- 
deutungslosen Fälle rn 4 = 0, oder r 3i = zu denken wäre) zu suchen sein. 

Es bliebe noch übrig zu zeigen , wie nach der Lösung des reducirten Problems 
das allgemeinere gelöst, d. h. die noch fehlende eine Integration zu bewerkstelligen wäre. 
Darin weicht jedoch das Vierkörper-Problem vom Dreikörper-Problem nicht ab; ist die Lage 
des Dreieckes m l m t m 3 bestimmt, so ist auch die Lage des Tetraeders m i m i m 3 m i bestimmt. 
Erstere Aufgabe ist von Lag ränge gelöst worden, und seiner Lösung auch in dem vor- 
liegenden Falle nichts hinzuzufügen. 



VÝSLEDKY 



DESTOMĚRNÉHO POZOROVÁNÍ, 



provedeného v Čechách v roce 



1835. 



Sestavil 



Dr. F. J. Studnička, 

v. ř. professor mathematiky na cis. král. č. universitě 
■v 2?ra,z;e. 



Druhé řady ročník I. 



V PRAZE. 

Nákladem král. české společnosti nauk. — Tiskem dra. Ed. Grégra. 
l886. 



RESULTATE 



der 




lACflll 



in Böhmen während des Jahres 



1885. 



Zusammengestellt von 



Dr. F. J. Studnička, 

o. ö. Professor der Mathematik an der k. k. b. Universität 
z-u. Prag 1 . 



Der zweiten Reihe I. Band. 



PRAG. 

Verlag der k. b. Gesellschaft der Wissenschaften. — Druck v. Dr. Ed. Grégr. 
1886. 



PŘEDMLUVA. 



Tímto ročníkem začíná se nová řada dešťoměrných 
publikací, kteráž se zakládá ve spojení obou dosavad- 
ních sítí stanic pozorovacích a vyznačuje novým jich 
roztříděním. Ze spojených, více nežli 700*) čítajících 
stanic celé nyní sjednocené sítě vybráno jich bylo 180, 
aby co hlavní stanice poskytovaly do tisku výsledky po- 
drobné ; k nim přidružilo se 180 stanic vedlejších, z nichž 
se uveřejňují součtem výsledky jen měsíční, kdežto 
všechny ostatní stanice pouze udáním ročního množství 
srážek a počtu dní se srážkami v závěrečném přehledu 
se objevují. 

Při takovémto roztřiďování jednotlivýeh míst pozo- 
rovacích bylo arci zřetel míti ku poloze absolutní i rela- 
tivní, při čemž s jedné strany nutno bylo přihlížeti 
k jakési stejnorodosti soustavy a sítě, s druhé však 
strany se řídila snaha k tomu, aby určité vlivy na srá- 
žení se vody atmosférické působící přišly ku platnosti 
a ku poznání. Že v tomto roztřídění možná provésti 
jednotlivé změny, jest patrno, a provedou se zajisté, 
jakmile se naskytne k tomu dostatečných důvodů. 

Množství dešťoměrných stanic tak veliké poskytuje 
nejen četných výhod, nýbrž spojeno jest, jakož snadno 
nahlédnouti možná, s nemalými nehodami, takže nutno 
pečlivé a obezřele si počínati, má-li se rozhodovati 
o podstatné hodnotě celé tak husté sítě. 

Poněvadž jsou poměry, spojené s celým zjevem 
srážky vodní představujícím, závislé na tolika místních 
okolnostech, jest zajisté nutno, aby se pozorovalo na 
místech co možná rozličných a četných, jelikož jen tím 
se poznají a ocení činitelové příslušní. Poněvadž se 



*) Ckchy mají nyní nejhustší síť stanic dešťoměrných, jelikož 
jich průměrně připadá 3 / 4 na □ míli, kdežto v Anglii se jich čítá 
jen *., a jinde mnohem ještě méně na jmenovanou jednotku 
plošnou. 



VORREDE. 



Mit diesem Jahrgange eröffnen wir eine neue Reihe 
von ombrometrischen Publikationen, bedingt durch die 
Vereinigung der beiden Netze von Beobachtungsstatio- 
nen, und charakterisirt durch die neue Eintheilung der- 
selben. Von dem mehr als 700*) Stationen zählenden, 
nunmehr vereinigten Netze werden nämlich 180 als 
Hauptstationen betrachtet, von denen die jeweiligen täg- 
lichen Beobachtungsresultate im Druck erscheinen, und 
welche von ebenso vielen Nebenstationen begleitet sind, 
von denen blos die Monatssummen aufgenommen wer- 
den, während von allen übrigen Stationen nur die Jahres- 
resultate zur Veröffentlichung gelangen. 

Bei der betreffenden Klassificirung der einzelnen 
Beobachtungsorte war natürlich sowohl ihre absolute 
als relative Lage massgebend, wobei man auf der einen 
Seite eine gewisse Gleichförmigkeit des Netzes, auf der 
anderen Seite hingegen ein Hervortreten von bestimm- 
ten Regenfaktoren zu erzielen bestrebt war. Das hiebei 
einzelne Aenderungen möglich, ja vielleicht erwünscht 
seien, geht aus der Natur der Sache hervor und wird 
vorkommenden Falles gerne zugestanden, wenn gewich- 
tige Momente dies begründen. 

Diese so bedeutende Anzahl von Regenstationen 
bietet nun einerseits zahlreiche Vortheile, enthält jedoch 
anderseits, wie leicht einzusehen ist, auch nachtheilige 
Umstände, so dass ein sorgfältiges Vergleichen und Ab- 
wägen derselben erforderlich ist, will man über den Werth 
eines so dichten Beobachtungsnetzes klar urtheilen. 

Weil die Niederschlagsverhältnisse von gar vielen 
lokalen Eigenthümlichkeiten abhängig sind, so ist es 
natürlich erwünscht, dieselben unter den möglichst ver- 
schiedenen Bedingungen zu verfolgen, also Stationen in 
grösstmöglicher Anzahl zu besitzen, um alle darauf Ein- 
fluss nehmenden Faktoren erkennen und bewertken zu 



*) Böhmen besitzt dermalen das dichteste Netz von ombr. 
Beobachtungsstationen, indem deren durchschnittlich 3 / i auf eine 
□ M. kommen, während in England blos 2 / 5 , und anderwärts noch 
weniger Stationen auf dieselbe Flächeneinheit entfallen. 

1* 



IV 



však mezi tak četnými pozorovateli vyskytují nestejné 
výklady povinností dobrovolně převzatých, nutnoť i vý- 
sledky jejich činnosti pozorovatelské s této stránky po- 
suzovati a porovnávati. 

Což zajisté každý, pročítaje tuto zprávu, ihned vy- 
tkne, jest nepoměrně veliká rozličnost v číslech, udáva- 
jících roční množství dnů se srážkami. A při nejlepší 
vůli a největší svědomitosti pozorovatelů nelze v této 
příčině dosáhnouti kýžené stejnoměrnosti, poněvadž tu 
osobní náhledy rozhodují. Kdybychom chtěli míti pro 
porovnání čísla příbuznější, bylo by nutno vynechati 
všechna udání pod millimetr sáhající. Že by se tím 
roční množství vodních srážek velmi značně nezměnilo, 
odporučuje naznačený spůsob vyrovnávací nemálo, ale 
příslušný pokus nebyl ještě učiněn. 

Jestif věcí zcela přirozenou, že při tak velikém 
množství pozorovatelů nelze předpokládati jednotné roz- 
hodování, kdy se má zcela nepatrné jen množství vod- 
ních srážek, řídkým krápáním nashromážděné, zapsati 
co změřené a tím celý den vyznačiti co deštivý, a kdy 
se nemá tak učiniti, takže při stejné svědomitosti sou- 
sední dva pozorovatelově mohou velmi snadno přijíti 
k zcela rozdílným měsíčním součtům dní dešťových. 

Mimo to nutno míti na zřeteli, že jmenovitě v době 
letní se často vyskytují přeháňky, z nichž se mnohdy 
zcela nestejného množství srážek dostává i blízko u sebe 
položeným stanicím dešťoměrným. V Praze na pi\, kde 
se zajisté na obou stanicích stejně svědomitě pozoruje, 
uvádějí se letos nestejné roční součty 122 a 105, což 
vysvětliti možná jen tím, že stanice v zahradě na Novém 
Městě položená jisté nepatrné srážky může měřiti, které 
však na střeše hvězdárny nejsou měřitelnými. 

Není tedy tak snadno i z nepoměrně rozličných 
udání, týkajících se ročního počtu dní dešťových, sou- 
diti, že příslušní pozorovatelově nebyli stejně svědomití, 
ačkoli nelze upříti, že se vyskytují zde onde takové 
nestejnosti, byť i měrou skrovnou, ba že se i stalo, že 
pozorovatel některý neznamenal žádné srážky, ač v celém 
jeho nejbližším okolí dosti silně pršelo. 

Abychom přešli též ke skutečným výsledkům letoš- 
ního pozorování, poukazujeme se zřetelem k dřívějším 
ročníkům této publikace na značně zmenšené vodní srážky, 
jež se skoro všude zejména v prvních měsících tohoto 
roku jeví, a hojné stížnosti na sucho a špatné žně v značné 
části středních Čech až příliš jasně odůvodňují. Velmi 
význačným jest v této příčině na př. množství v Praze 



können. Weil jedoch unter einer so grossen Anzahl 
von Beobachtern ungleiche Auffassungen ihrer Pflicht 
vorkommen, sind auch die betreffenden Resultate unter 
diesem Gesichtspunkte zu beurtheilen und zu vergleichen. 

Was ein Jeder beim Durchlesen dieses Berichtes 
sofort auffallend finden wird, ist die gewiss unverhält- 
nismässige Verschiedenheit der Angaben, die Zahl der 
Niederschlagstage betreffend. Und beim besten Willen 
und bei der grössten Gewissenhaftigkeit seitens der 
Beobachter ist hiebei eine Uniformität nicht zu erzielen, 
weil es subjektive Momente sind, welche in dieser Frage 
das entscheidende Wort sprechen. Wollte man zurVer- 
gleichung passendere Zahlen haben, so müsste man alle 
Angaben unter einem Millimeter streichen. Dass hie- 
durch an der Gesammtmenge des Jahresniederschlages 
nicht viel geändert würde, lässt ein derartiges Aus- 
gleichungsverfahren um so thunlicher erscheinen. 

Es ist natürlich, dass bei der so grossen Zahl von 
Beobachtern eine einheitliche Voraussetzung, wann man 
eine ganz geringe Regenmenge als Folge sporadischen 
Tröpfeins eintragen und hiedurch den ganzen Tag zu 
einem Regentage stempeln soll und wann nicht, sich 
nicht so leicht denken lässt, und dass also bei gleicher 
Gewissenhaftigkeit zwei benachbarte Beobachter recht 
ungleiche Monatssummen der Niederschlagstage zu Stande 
bringen können. 

Ausserdem ist ins Auge zu fassen, dass namentlich 
im Sommer Strichregen häufig vorzukommen pflegen, 
welche oft nahe an einander liegende Ombrometer-Sta- 
tionen sehr ungleich mit Niederschlag bereichern. So 
weisen die beiden Stationen Prags, an welchen sicher 
gleich gewissenhaft beobachtet wird, heuer die ungleichen 
Jahressummen 122 und 105 auf, welche nur dadurch 
erklärlich sind, dass die Station auf der Neustadt ge- 
wisse kleine Regenmengen aufzuzeichnen im Stande ist, 
welche auf dem Dache der Sternwarte nicht merklich 
hervortreten. 

Es ist daher nicht so leicht aus unverhältnismässig 
ungleichen Resultaten in Betreff der Zahl der Nieder- 
schlagstage den Schluss zu ziehen, dass die fraglichen 
Beobachter ungleich gewissenhaft waren, obwol nicht 
zu läugnen ist, dass eine solche Ungleichheit, wenn auch 
in beschränktem Masse, hie und da existirt, ja dass 
auch Fälle, freilich sehr selten, vorkommen, wo ein 
Beobachter gar keine Regenfälle anführt, wenn es auch 
in der ganzen nahen Umgebung stark genug geregnet hat. 

Um auch weiter auf die konkreten Beobachtungs- 
ergebnisse dieses Jahres zu übergehen, weisen wir, frü- 
here Jahrgänge dieser Publikation ins Auge fassend, 
auf die fast durchgängig bedeutend geringeren Nieder- 
schlagsmengen hin, welche namentlich die ersten Monate 
des Jahres betreffen und die vielen Klagen über Dürre 
und Missernte in einem grossen Theile von Mittelböhmen 
nur zu gut begründen. Sehr bezeichnend ist z. B. die 



letos spadlých vodních srážek, jež hluboko pod průměr 
klesá; neb naměřilo se v mé zahradě (č. 1504 — II.) 

v roce '1875 mm 58 1 8 

76 „ 448 7 

77 „ 474 8 

78 „ 425. 

79 „ 518 

80 „ 742 3 

81 „ 541, 

82 „ 643, 

83 „ 532 Q 

84 „ 508 9 

85 „ 399 

průměrně tedy „ 528 g 
Vedlo by mne příliš daleko, kdybych ostatní stanice 
chtěl podobně probrati ; svrchu vytknutá okolnost zkázo- 
nosná se tu číselně dá vyjádřiti, vynaloží-li se potřebný 
k tomu čas, což mi nyní, bohužel ! učiniti nelze. 

Dosud jest mým účelem, sebrati a podati jenom 
co možná hojný materiál, z něhož by každý pro své 
potřeby mohl si vybrati, co by se mu právě líbilo, při 
čemž si však pro budoucnost vyhrazuji rozhodné slovo, 
pokud by se jednalo o bližší vytknutí místních neb 
osobních, mně známých okolností; prozatím tedy pro- 
sím, aby za vděk se vzalo, co takto mi poskytnouti 
možná, a na zřeteli mělo, s jakou obtíží a námahou se 
tak hustou sítí ovládá. *) 

Četným pozorovatelům jakož i příznivcům celého 
podniku, mezi nimiž i tentokráte první a vynikající 
místo zaujímá c. k. dvorní rada, p. rytíř z Bertlů, a k ně- 
muž se důstojně druží většina majitelů panství v Ce- 
chách resp. jich zástupců obezřetných , buďtež i na 
tomto místě vysloveny zasloužené díky nejvřelejší, jeli- 
kož se tu věnují vzácné síly podniku vlasteneckému 
bez očekávání a nároků za hmotnými výhodami a od- 
měnami se beroucích, aby jen bylo možná dosáhnouti 
výsledků, jež pro celou zemi mohou býti v theoretickém 
i praktickém směru veledůležitými. 

Taktéž budiž konečně s vděčností připomenuto, že 
jen vyšším rozhledem Českého sněmu, kterýž každo- 
ročně povoluje nevalně značný náklad na udržení tak 
husté sítě pozorovací, jakož i dobře pochopeným zá- 
jmem příslušného pana referenta jakož i celého vodo- 
pisného výboru se stává možným udržení tohoto rozkvé- 



tief unter dem Mittel liegende Menge des heuer in Prag- 
gemessenen Niederschlags ; denn man fand auf der Stern- 
warte im Jahre 1875 mm 521 7 

76 „ 416 7 

77 ,,. 433 6 

78 „ 3b8 3 

79 „ 488 9 

80 „ 586 8 

81 „ 496 9 

82 „ 579 3 

83 „ 475 6 

84 „ 459 

85 „ 349, 



im Mittel also 



472., 



*) Roční součty znamením * opatřené vztahují se k stanicím, 
z nichž nebylo možná dostati po jedné měsíční zprávě, takže pomocí 
stanic okolních se výsledky doplnily. — Kde více měsíčních zpráv 
se nedostávalo, nesčítáno vůbec. 



Es würde mich weit führen, wollte ich ähnlich an- 
dere Stationen in Betracht ziehen; die oben hervorge- 
hobene, Schaden bringende Thatsache ist hier ziffer- 
mässig leicht nachzuweisen, wenn man die hiezu nöthige 
Zeit verwenden kann, was bei mir, leider! nicht der 
Fall ist., 

Indem ich vorläufig nur ein möglichst reichhaltiges 
Beobachtungsmateriale sammeln will, aus welchem ein 
Jeder für seine Zwecke wählen kann, was ihm beliebt, 
mir jedoch bei der genaueren Kenntnis der lokalen und 
persönlichen Momente seinerzeit ein entscheidendes Wort 
in jedem einzelnen Falle vorbehalte, bitte ich mit dem 
in dieser Form Gebotenen vorläufig vorlieb zu nehmen, 
eingedenk der Schwierigkeiten, mit welchen schon die 
Erreichung dieser Ergebnisse zu kämpfen hat. *) 

Den so zahlreichen Beobachtern sowie Förderern 
des ganzen Unternehmens, unter welchen an erster und 
ausgezeichnetster Stelle, wie in den früheren Jahren, 
auch diesmal der k. k. Hofrath, Herr Ritter von Bertel 
hervorzuheben ist, und an welchen sich die meisten 
Domainenbesitzer Böhmens resp. deren Vertreter würdig 
anreihen, möge auch an dieser Stelle der verdiente 
Dank ausgesprochen werden, dass sie ohne Bücksicht 
auf etwaige Entlohnung und nur des grossen vaterlän- 
dischen Zweckes wegen ihre Kräfte einer Untersuchung 
widmen, deren Besultate dem ganzen Lande in theore- 
tischer wie praktischer Richtung von unschätzbarem 
Nutzen zu werden im Stande sind. 

Desgleichen möge endlich dankbar hervorgehoben 
werden, dass es nur die hohe Einsicht des böhmischen 
Landtages, welcher die unverhältnismässig geringen Er- 
haltimgskosten des vielmaschigen Beobachtungsnetzes 
alljährlich bewilligt, sowie das wohlverstandene Interesse 
des betreffenden Herrn Referenten, sowie der ganzen 



*) Die mit einem * versehenen Angaben betreffen Stationen, 
von welchen je ein Monatsbericht nicht erhältlich war, weshalb mit 
Hilfe der nächsten Stationen eine Ergänzung vorgenommen wurde. 
— Wo mehrere Monatsberichte fehlten, wurde gar nicht summirt. 



VI 



tajícího zřízení na tak dlouho, až bude s dostatek na- 
shromážděno materiálu, jehož třeba k rozřešení nejen 
velikých, nýbrž i četných drobných otázek hydromete- 
orologie, aby pak naše vlast směla se po bok postaviti 
nejprvnějším v té příčině již co nejdůkladněji prozkou- 
maným zemím Evropy. 

V Praze, dne 3. ledna 1886. 



Dr. F. J, Studnička 



č. přednosta dešfoměrného 
vodopisné komisse. 



odboru 



hydrografischen Kommission ist, ein so blühendes In- 
stitut so lange zu erhalten, als es nöthig ist, um ver- 
lässliches Materiále zur Lösung nicht nur der grossen, 
sondern auch der zahlreichen kleinen Fragen der Hy- 
drometeorologie beizubringen und so unser Vaterland 
unter die ersten diesbezüglich gründlichst erforschten 
Länder Europa's zu stellen. 

Prag, den 3. Jänner 1886. 



Dr, F. J, Studnička, 

d. Z. Leiter der ombrometrischen Sektion 
der hydrographischen Kommission. 






VII 



Dešťoměrné stanice v Cechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



1. Adolfsgrün 

» 

2. Aicha B. 
Dub Český 

3. Alberitz 
Makněřice 

4. Albrechtic 
Albrechtice 

5. Altenburg 
Staré Hrady 

6. Althütten 
Staré Hutě 

7. Althütten 
Staré Hutě 

8. Althütten 
Stará Huť 

9. Altthiergarten 
Stará Obora 

10. Amonsgrün 

11. Andreasberg 

12. Aupa-Klein 
Úpa Malá 

13. Aussergeíild 
Kvilda 

14. Bärenwalde 

15. Barzdorf 
Božanov 

16. Běchčín 

17. Beneschau 
Benešov 

18. Benešau D. 
Benešov Něm. 

19. Benigna St. 
Sv. Dobrotivá 

20. Bergreichenstein 
Hory Kašper. 

21. Beřkowic-U. 
Beřkovice Dol. 

22. Bezno 

23. Bezno 

24. Biela 
Bělá 



Zeměpisná 
Geografische 



délka ' šířka 
Länge j Breite 



31° 34' 

32 40 

31 3 

33 43 

32 52 
32 46 
32 50 
32 42 

32 5 

30 14 2 

31 45 

33 29 
31 15 

30 40 

34 

31 40 

32 21 
32 18 
31 30 

31 13 

32 7 
32 27 
32 27 
31 50 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



50° 44' 

50 40 

50 7 

50 81 

50 23 

49 50 

48 58 

49 20J 

49 6 

50 2 

48 5H 
50 43-, 

49 1 

50 26 
50 31 
49 49 
49 47 

48 44 

49 46 

49 9 

50 234 
50 22 
50 22 
50 47 



750 
328 
431 
280 
250 
470 
663 
630 
420 
580 

1004 
970 

1058 
890 
450 
450 
373 
668 
475 
739 
158 
285 
280 
194 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod.idnů srážk. 
Nieder- Nieder- 
schlags, schlgstage! 



mm 

653 3 
650 6 
487 4 
515 7 

477 8 

691 9 

488 

•611 

602 

767 5 

1174s 

1042 2 



Jméno — Name Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



720 
443 2 
509 4 

570 9 
650 9 
416 3 
410i 
41 4 X 
656 a 



188 
179 
174 
145 

127 
155 

78 
114 
149 

96 
176 
155 
196 
150 

64 
146 

103 
139 
105 
142 
136 
104 



Walter K. 
Schiller Karl 
Novotný K. 
Červinka Ant. 
Waschatko K. 
Röschel J. 
Günther R. 
Muck 

Almesberger Ad. 
Dobner Ant. 
Müller Fr. 
Mündnich 
Králík Gr. 
Pinsker 
Knittel Jos. 
Gütter 
Kůrka J. R. 
Schützner L. 
Vondraš Sig. 
Weber H. L. 
Rychnovský V. 
Švejcar Jos. 
Macháček Ant. 
Bernatzky W. 



Förster 

lesník 

Lehrer 

učitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesni 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

Oberförster 

nadlesni 

Förster 

lesní 

Förster 

lesní 

Gym. Prof. 

gym. prof. 

Kaplan 

kaplan 

Klostergeistl. 

duchovní kl. 

B. Seh. Direktor 

ředitel m. šk. 

W. Adjunkt 

příručí hosp. 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. přu-učí 

Förster 

lesník 



VIII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod. I dnů srážk 
Nieder- | Nieder- 
schlags. schlgstage 



Jméno — IVame 



Stav — Stand 



Iiozorovatele — des Beobachters 



25. Bilichov 

26. Bilin 
Bílina 

27. Binsdorf 

» 

28. Bišic 
Byšice 

29. Bistrau 
Bistré 

30. Bistrau 
Bistré 

31. Bistric a. d v A. 
Bistřice n. Ulil. 

32. Bítov 

» 

33. Blatná 

34. Bösig 
Bezděz 

35. Bösig b. Polic 
Bezděkov 

36. Bohnau 
Banín 

37. Bohnau 
Banín 

38. Bohouškowic 
Bohouškovice 

39. Bor 

40. Borau 
Borová 

41. Borec 

)> 

42. Borotic 
Borotice 

43. Bošín 

» 

44. Brandeis a. d. E 
Brandýs n. Lab 

45. Branná 

•n 

46. Branžov 

» 

47. Braunau 
Broumov 

48. Brenn 
Brenná 



31° 34' 
31 26 

31 56 

32 17 
34 1 
34 1 
30 49 

30 51 

31 33 

32 22 

33 54 

34 8 
34 8 
31 58 
31 31 
33 26 
31 39 

31 55 
33 52 

32 20 

33 14 
32 7 

34 
32 18 



50° 16' 
50 33 
50 49 J 
50 19 
49 38 
49 38 



49 18£ 



49 25 

49 25A 



50 32^ 



50 31 

49 40 

49 40 

49 56 £ 

49 41 

49 38 i 

50 31 

49 44 2 

50 2 
50 11 
50 37 

49 33 

50 35 
50 39 



420 
197 
382 
189 
610 
600 
430 
590 
440 
500 
490 
419 
405 
760 
750 
550 
350 
470 
390 
185 
474 
580 
410 
291 



mm 




510 3 


89 


422 


146 


586 6 


119 


388, 


104 


496 9 


123 


548 4 


131 


692 9 


136 


626 2 


134 


436 9 


96 


413 5 


159 


715 6 


99 


*388 4 


121 


429 x 


120 


596, 


93 


726 5 


108 


605 6 


129 


485 3 


132 


586 3 


148 


470 3 


148 


754 8 


116 


629 2 


104 


697 9 


157 


399 2 


127 



Koldinský 
Zeman Jos. 
Hähner 
Čehák 

Kryšpín Jos. 
Wolf Max 
Höll Ed. 
Formánek Eug. 
Vorel W. 
Fechtner Jos. 
Kamm A. 
Schneider Fr. 
Prutschek Fr. 
Hauber F. 
Pollak K. 
Rohr Joh. 
Čížek Fr. 
Rösler Adolf 
Horák Fr. 
Zalabák Fr. 
Schmied L. 
Bien Ferd. 
Čtvrtečka P. 
Müller Ant. 



Forstadjunkt 

příručí lesní 

ředitel cukr. 

Zuckerf. Dir. 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Oberlehrer 

nadučitel 

k. k. Verwalter 

c. k. správce 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Forstmeister 

lesmistr 

Förster 

lesník 

Gyni. Prof. 

gym. prof. 

Pfarrer 

farář 



IX 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



49. Brennporičen 
Poříč Spál. 

50. Břeskowic 
Vřeškovice 

51. Břevnov 

55 

52. Březnic 
Březnice 

53. Břištan 
Břišťany 

54. Brník 
Brníky 

55. Brozan 

Brozany 

56. Bruch 

55 

57. Bríínnl 
Dobrá Voda 

58. Brtinnlitz 
Brněnec 

59. Brunnkress 
Řeřišné 

60. Buchers 
Puchoř 

61. Buchwald 
Bukovina 

62. Buč 

35 

63. Buda-Mukařov 

)5 

64. Budenic 
Budenice 

65. Budin 
Budyně 

66. Budweis 
Budějovice 

67. Bukowan 
Bukovany 

68. Bukva 

5) 

69. Buštěhrad 

70. Bzí 

71. Cep J. H. 

„ mysl. 

72. Chaberic 
Chabeřice 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 
dem 
Meere I 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod. dnů srážk 
Nieder- Nieder- 
schlags. schlgstage 



31° 16' 

30 56 
32 1 

31 37 



33 16, 



32 34, 

31 49 

31 18 

32 23 
34 11 



33 58 



32 22 
31 16 



49° 37' 

49 32 

50 5 

49 33 

50 19 

49 59 

50 27 
50 37 

48 45 

49 38 

50 30 
48 36 
48 58 



31 8 | 49 31 
49 59 A 



32 25 

31 46 

31 49 

32 8 
31 46 

30 54 

31 51 

32 12 
32 29-J 
32 45 



50 19 

50 25 

48 59 

49 34 

50 13 
50 10 
49 11 

48 55 

49 45 



415 
416 
332 
460 
265 
380 
148 
400 
695 
346 
570 
898 
1162 
580 
420 
225 
156 
384 
530 
600 
342 
480 
462 



541 3 

358 9 
496 3 
467„ 

646. 

•480 
596 4 

694 9 

564 7 

1064 9 

469 4 
535 3 
438 g 
558 2 
•499 3 
713, 
407 o 
523 9 

499 



107 

99 

115 

107 

130 

101 
125 

169 
103 
469 

125 

165 

91 

91 

77 

105 

129 

97 

90 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



Geyer Ot. 
Novotný J. 
Kutzer 
Machek 
Procházka Jos. 
Zechner Ed. 
Winter Fr. 
Wolf Reinh. 
Raab Is. 
Doubek F. J. 
Wobornik Ed. 
Fischbeck Jos. 
Malluschka AI. 
Kotzorek J. 
Kropáček L. 
Poche 

Proskočil Joh. 
Soběslavský Jos. 
Bauer 

Huschina And. 
Molitor Otto 
Pflug Alf. 
Lehmann 



Heller Hugo 



Forstmeister 

lesmistr 

Kaplan 

kaplan 

Stiftsgärtner 

klást, zahradník 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Rechnungsführer 

účetní 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

Dampfmühlbes. 

majitel p. mlýna 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Hofbesorger 

správce dvoru 

Förster 

lesník 

Gym. Diener 

sluha gym. 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



73. Chloinek 

74. Chliuu 

75. Choceň 

76. Ckotěboř 

77. Chotěborek 
Chotěborky 

78. Ckotěschau 
Chotěšov 

79. Chrást 

80. Ckrbina 

Yi 

81. Christiaiiberg 
Křišťanov 

82. Christianburg 

ji 

83. Chrudim 

3) 

84. Chrudim 

1) 

85. Cbrudum J. H. 

mysl. 

86. Chrustenic 
Chrustenice 

87. Chwalowic 
Chvalovice 

88. Chynská J. H. 

mysl. 

89. Cibus 
Cibuz 

90. Citolib 
Citoliby 

91. Citov 

92. Čachnov 

93. Časlau 
Čáslav 

94. Čejkov 

)j 

95. Čekanic 
Čekanice 

96. Cerma-Bökin. 

Česká 



32° 10ť 
33 24 
33 53 
33 20 
33 27 

30 52 

31 38 
31 46 
31 41 
31 47 
33 27 
33 27 

30 25A 

31 49 
33 10 
31 23 
33 33 

31 29 

32 4 

33 44 
33 2 

32 58^ 
31 33 

33 54 



Nadmoř- Roční množství 
ská výška Jahresmenge d. 



Höhe über, sráz. vod. .dnů srážk. 
dem Nieder- I Nieder- 
Meere i[ schlags. :schlgstage 



50° 23 

49 51 

50 

49 44 

50 22 
49 39 

49 35 

50 2 

48 55 
50 49i 

49 57 

49 57 

50 8 
50 
49 53A 

49 33 

50 17 
50 20 
50 23 
49 44A 
49 57 
49 22 

49 22i 

50 24 



254 

528 

310 

485 

340 

360 

510 

280 

890 

480 

270 

270 

640 

285 

400 

670 

253 

240 

182 

650 

263 

680 

480 

520 



mm. 

308 4 

628! 

513 5 

632, 

495, 

395 3 

'462 8 

449, 

447 6 

868, 

557 2 

492 4 

912 

363 3 

560 6 

952i 

•489 s 

*583 5 

442, 

581. 

498, 

611, 

354 2 

691, 



122 

131 

157 

133 

116 

85 

120 

71 

92 

143 

171 

135 
75 
66 

131 
97 

100 
81 

123 

131 

114 
91 

162 



Jméno — Name Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



Javůrek Vinz. 
Wagner F. 
Endrys Ant. 
Ryba Joh. 
Mikeš Jos. 
Hayne G. 
Sýkora 

Schimpke Ant. 
Rjilf Job. 
Czech Fr. 
Bernhard J. 
Eckert H. 
Kolb 

Herešovský J. 
Keil Jos. 
Tichý Alb. 
Letošník Jos. 
Rosner W. 
Rosenzweig Joh. 
Klofanda 
Kuthan Jos. 
Boháček 



Dragoun Ant. 



Schreiber 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

B. Sch. Direktor 

ředitel m. škol 

Förster 

lesník 

Lehrer 

učitel 

Oberförster 

nadlesní 

Heger 

hajný 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Dr. Gym. Prof. 

dr. gym. prof. 

Ackerb. Sek. Dir. 

řed. hosp. školy 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

Gutsverwalter 

správce hosp. 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Professor 

professor 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 



XI 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



97. Čerma-Gross. 

98. Černava 

n 

99. Černic J. H. 
Černice mysl. 

100. Černic-Gross 
Černice Velká 

101. Černilov 

102. Černowic 
Černovice 

103. Češtin 

» 

104. Čimelic 
Čimelice 

105. Čisowic 
Čisovice 

106. Čistá 

i) 

107. Daubitz-Hint. 
Doubice zadní 

108. Deblau 
Deblov 

109. Deutscbbrod 
Brod Německý 

110. Dobern 
Dobranov 

111. Dobrai-Gross 
Dobrá Vel. 

112. Dobrai-Kl. 
Dobrá Mal. 

113. Dobřan 
Dobřany 

114. Dobřikov 

» 

115. Dobříš 

116. Dobrovítov 

117. Dobschic 
Dobšice 

118. Dörfias 
Dvořiště 

119. Dolcen 
Dolce 

120. Drachenberg 



33° 49' 
32 16 

32 14 

31 15 

33 35 

32 38 

32 46 
31 44 

31 59 

33 16 

32 4 

33 24 
33 15 

32 16 
31 44 

31 45 

33 57 

32 24 
31 51 

33 
31 53 

30 21 

31 3 

32 45 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe übei 

dem 

Meere 



50° 5 
50 22 

49 17 

50 12 
50 16 
49 22 
49 49 
49 28 

49 52 

50 32 
50 55^ 
49 54 

49 36 

50 41 
50 7 
50 7 
50 19 
49 28 
49 47 
49 48 

48 59 > 

49 50 
49 33 



50 48i 



265 
275 
480 
329 
250 
594 
483 
430 
435 
430 
300 
420 
425 
258 
380 
380 
634 
505 
370 
415 
590 
510 
450 
590 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod.dnü srážk 
Nieder- I Nieder- 
schlag s . Ischlgstage 



mm 

578 3 
329 6 
446 2 
511, 
449 
590 3 
540 8 

*433 9 
442 9 
550 5 
815 3 
601, 
495 3 
452, 
464 x 
439 2 
697, 
324 4 
427 2 
578 4 
685 4 

•519, 

823, 



149 

56 

79 

100 

171 

103 

149 

58 

100 

155 

186 

148 

112 

133 

82 

71 

115 

91 

70 

112 

115 

125 

139 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



Zenker H. 
Hejmann 
Rappl Jos. 
Hahnel Jos. 
Horáček Fr. 
Hazuka Ferd. 
Böhm Jos. 
Přáda Rob. 
Kulhánek E. 
Mládek W. 
Michel 

Nevečeral Jos. 
Dufek H. 
Liebich Joh. 
Havránek Jos. 
Mulatsch K. 
Obst Ant. 
Hausser Chr. 
Kalabza Joh. 
Sehmid 

Edelbauer Ant. 
Manner Konst. 
Peters K. 
Weber Joh. 



Förster 

lesník 

Waldheger 

hajný 

Forstmeister 

lesmistr 

Förster 

lesník 

Kaplan 

kaplan 

Stadtdechant 

měst. děkan 

Dechant 

děkan 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Gym. Prof. 

gym. prof. 

Pfarrer 

farář 

k. k. Oberförster 

c. k. nadlesni 

k. k. Ök. adjunkt 

c. k. h. příručí 

Kaufmann 

kupec 

Oberförster 

nadlesni 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Gutsverwalter 

správce velkost. 

Förster 

lesník 

2* 



XII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Naine der Station 



121. Dřín 

5) 

122. Dubno 

» 

123. Duppau 
Doupov 

124. Dux 
Duckcov 

125. Dymokur 
Dyniokury 

126. Eger 
Cheb 

127. Eichwald 
Dubí 

128. Einsiedel 
Mníšek 

129. Eisenberg 

n 

130. Eisendorf 

131. Eisenstein 

132. Erlitz-Ob. 
Orlice Horní 

133. Espenthor 

n 

134. Eugens wald 

3] 

135. Falkenau 
Falknov 

136. Frauenberg 
Hluboká 

137. Frauenthal 
Pohled 

138. Freud J. H. 

„ mysl. 

139. Freudenhöhe 

140. Fribus 

141. Frieclrichsthal 
Bediichov 

142. Frimburg 

Na Friinburku 

143. Frühbuss 
Příbuzy 

144. Fuchsberg 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



31° 48' 
33 44 
30 49 i 



31 24 1 



32 52 

30 2 

31 27 
31 10 
31 11 
30 16 
30 54 
34 27A- 

30 37 

31 5 

30 18 

32 Qh 

33 20 

31 16 

32 33 
30 54 

33 16 
33 54 
30 17 
30 44 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



50° 9' 

50 24 

50 154 

50 36-Í 

50 15 

50 5 

50 41 

50 38 

50 34 

49 34 

49 1, 

50 4 
50 13 
50 3 
50 11 
49 3 
49 37 

49 5; 

50 48^ 

49 491 

50 44 



50 21i 



50 23 

49 19 



322 

290 

570 

230 

220 

455 

400 

720 

387 

670 

800 

700 

625 

470 

402 

392 

520 

930 

380 

380 

735 

565 

909 

580 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod 
Nieder- 
schlags^ 



dnů srážk 

Nieder- 

schlgstage 



468 3 
560 9 
659! 
'682 8 
435 5 
534 4 
628 s 
787 6 
627 8 

993 3 

651 3 

512 3 

515 6 

491 9 

532! 

•506 5 

607 9 

642 2 

*425 5 

1220 6 

672 6 

596 2 

483, 



62 
132 
158 
137 
125 
150 
155 
149 
136 

125 
140 
145 
142 
162 

67 
112 
125 
180 
143 
167 
172 
149 

90 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



Schindelář Ant. 
Ulmenstein Fr. v. 
Zarda Leop. 
Gruss Adolf 
Reimer A. 
R. v. Steinhaussen 
v. Bruckfeld Ed. 
Cartellieri Mor. 
Bittner J. 
Schmidt 
Hoermann 
Wojtěch J. 
Merker Job.. 
Kleissl Jos. 
Dobrauer 
Wácha R. 
Rotta Wilh. 
Tauschek Job. 



Bergmann Job. 



Friedrich Job. 
Kinschel Fr. 
Arnošt K. 
Janetschek Ant. 
Gerl Mat. 



k. k. W. Bereiter 

c. k. h. pojezdný 

Forstmeister 

lesmistr 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Scblossgärtner 

zám. zahradník 

Gym. Prof. 

gym. prof. 

Forstadjunkt 

les. příručí 

Förster 

lesník 

Rechn. Führer 

účetní hosp. 

Forstkontrollor 

les. dozorce 

Forstverwalter 

lesní správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Kanzleidiener 

kane. sluha 

Hofgärtner 

dv. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 



XIII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ornbrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka šířka 
Länge ■, Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk 
Nieder- 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



145. Fünfkunden 
Pětipsy 

146. Fürstenkut 
Knížeplan 

147. Gässing 
Jeseň 

148. Geltschhäuser 
Gele 

149. Georgsberg 
Rip 

150. Glassliütte 
Sklenná Hut 

151. Glashütten 
Sklenná Hut 

152. Glatzen 

153. Glosau 
Dlažov 

154. Göhren 
Jerno 

155. Görsbach 

156. Goldbrunn 

157. Gottschau 
Kocov 

158. Grafengrün 

» 

159. Granitz 
Hranice 

160. Grasslitz 
Kraslice 

161. Gratzen 
Nové Hrady 

162. Grossbürglitz 
Vřešťov 

163. Grossenteich 
Veliký Rybník 

164. Grossmergthal 

» 

165. Grosspriesen 
Březno Vel. 

166. Grottau 
Hrádek 

167. Grünbauden 
Zel. Bouda 

168. Grulich 
Králíky 



31° 


1' 


31 


18 


30 


52 


31 


55 


31 


58 


32 


27 


31 


28 


30 


19 


30 


50 


31 


12 


32 


45Jr 


31 


16 


30 


24 


30 


12 


32 


30 


30 


11 


32 


27 


33 


25 


30 


32J 


32 


21 


31 


48 


32 


30^ 


32 


24 


34 


25 



50° 19' 

48 57 A 
50 12 
50 35 
50 23 
50 37 

49 35 

50 1 

49 22 

50 39 
50 50i 
49 4 
49 48 

49 58 
48 49 

50 20 
48 47 
50 21 
50 17 
50 48 
50 40 
50 51 
50 12 
50 5 



256 
1105 
675 
465 
237 
305 
578 
860 
512 
800 
474 
1100 
470 
720 
470 
510 
540 
272 
472 
396 
150 
266 
185 
572 



452 
746 4 

*702. 
480 8 
506 2 
540 9 

*573! 
797 
688 

826 3 
556 6 
520 3 
702 s 
612 
719 6 
586. 
576 4 
506 r 
735 6 
540 5 
681 9 
*454 4 
573, 



93 

87 

130 

98 

79 

144 

127 

274 

159 

165 
102 
109 
165 

92 
124 
130 
116 
131 
153 
119 
161 

99 
101 



Hodek G. 
Koidl Ed. 
Leyder Joh. 
Homolka Fr. 
Profeld Joh. 
Renner Jos. 
Kadeřávek 
Almer 

Scbwejzar Fr. 
Tschek Adolf 
Hausmann K. 
Watzlawek W. 
Růžička 
Klieber 
Reischel K. 
Rössler K. 
Newisch 
Málek Fr. 
Holleschek Joh. 
Villicus Em. 



Jungnickl 



Moha 
Černi 
Holub 



Z. Fabriksbesitzer 

majitel cukrov. 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

B. Sch. Direktor 

ředitel m. šk. 

Gartenaufseher 

zahr. dozorce 

k. k. Forstadj. 

c. k. lesní příručí 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Oberförster 

nad lesní 

Oberlehrer 

nadučitel 

Förster 
lesník 
Oberförster 
nadlesní 



XIV 



Dešťorněrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ornbrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Boční množství 
Jaliresmenge d. 



sráz. vod 
Nieder- 
sehlags. 



dnů srážk. 

Nieder- 
schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



169. Habr 

170. Hadovka 

171. Haid 

172. Haida 
Bor 

173. Hájek 

174. Hammerstadt 
Vlastějovice 

175. Hanichen 

176. Harabaska 

177. Hartenberg 



178. Hasenburg 



179. Hasendorf 
Zaječín 

180. Hauska 

n 

181. Heidedörfel 

182. Heiligen b.Tach 

v u Tach. 

183. Heinrichsgrün 
Jindřichovice 

184. Heřmanméstec 

» 

185. Herrnskretschen 
Hřensko 

186. Herrnstein 
Herštein 

187. Herrnwald 

188. Henthor 

n 

189. Hintere Hegerei 
Zadní hájovna 

190. Hirschberg 
Doksy 

191. Hirschbergen 

192. Hlavenec 



32° 


25' 


31 


7 


30 


29^ 


32 


13 


33 


59 


32 


50i 


32 


m 


30 


48 


30 


14 



31 41 
34 12 

32 17 
32 23 

32 16 

30 16 

33 20 

31 541 

30 431 

32 8 
32 18 
32 38 
32 19 

31 33 

32 22 



49° 57' 

49 351 

50 in 

50 45^ 

50 3 

49 44 

50 44 



49 44-i 



50 131 

50 26 

50 9 

50 29 

50 39 

49 48 

50 17 

49 57 

50 52, 

49 25 

50 5711 



50 371 



49 

50 34 
48 49 
50 15 



455 

520 

540 

360 

430 

390 

500 

450 

600 

290 

600 

440 

302 

510 

650 

275 

140 

620 

510 

290 

490 

276 

865 

197 



562 2 

554 2 

618 5 

765 2 

523 x 

530 9 

836 

577 t 

621 

510 9 

666 

453 4 

530 

555 8 

522 9 

727 4 
618 8 
748 4 

605 3 
545 5 
938 x 
412, 



158 
114 
248 
191 
103 
125 
200 
134 
135 
122 
147 
100 
126 
91 
138 

152 

105 
170 

149 

139 

137 

96 



Hamböck J. 
Titlbach F. 
Horký Fried. 
Czabaun Adf. 
Sequard 
Čihák 

Neuwinger Jos. 
Schneider W. 
Licha 
Hemerle 
Löffler Joh. 
Holly Jos. 
Bödling Leop. 
Keil B. 
Arnold 
Čzischka 
Fokřikovský 
Makas Bud. 
Makovský K. 
Hejlek Flor. 
Novotný M. 
Berger Wenzel 
Schmidt Joh. 
Beinwarth Ed. 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesni 

Förster 

lesník 

Ök. Verwalter 

hosp. správce 

Förster 

lesník 

Kanzellist 

kancelářský 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Dom. Verwalter 

správce velkost. 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Förster 

lesník 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 



XV 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk 

Nieder- 

schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



193. Hlawic 
Hlavice 

194. Hlavno Kostel. 

195. Hlinsko 

» 

196. Hoch chlumec 

Vys. Chlumec 

197. Hochgarth 

57 

198. Hochpetsch 
Bečov 

199. Hochwald 

n 

200. Hodenic 
Hodenice 

201. Hohenelbe 
Vrchlabí 

202. Hohenfurt 
Vyšší Brod 

203. Holohlaw 
Holohlavý 

204. Holohlaw 
Holohlavý 

205. Holous 
Holousy 

206. Horažďowic 
Horažďovice 

207. Hořelic 
Hořelice 

208. Hořeno ves 

209. Hořenoves 

210. Hořín 

1) 

211. Hořina 

212. Horka-Park 

213. Horka-Gross 
Horky Vel. 

214. Hospozín 

51 

215. Hosti wie 
Hosti vice 

216. Hostiwic 
Hostivice 



32° 35' 

32 22 

33 34 
32 3 

30 15 

31 23 

32 23 

32 U 

33 16Ä 



31 58i 



32 32 

33 32 
31 50 
31 21 

31 52 
33 26 
33 26 

32 8 

30 45 
32 31 
32 29 

31 50 
31 55 
31 55 



50° 38' 

50 16 

49 46 

49 37 

50 20 
50 27 
50 49 
48 44^ 
50 38 

48 37i 
50 18 
50 18 
50 12 

49 18.1 

50 2 
50 19 
50 19 
50 21 

49 37 

50 20 
50 24 
50 18 
50 5 
50 5 



406 
190 
568 
520 
780 
280 
456 
705 
484 
555 
249 
249 
285 
480 
374 
273 
273 
157 
390 
210 
250 
198 
340 
340 



568 
386 5 
497 4 
508 2 
878. 
362 6 
778 5 
600 8 
755 4 
694, 
513 6 
486 6 
372 5 
496 8 
497 3 
557 8 
588 8 
405 6 
436 3 
494 r 
454, 
420 9 
498 5 
508, 



149 
141 

96 

94 
169 

73 
134 
142 
147 
142 
114 
104 

79 
108 

95 
109 
134 

65 
134 
106 
132 
134 
144 
158 



Srb Jos. 
Mölzer Fried. 
Rozvoda H. 
Melliva 
Mischner 
Hvižďálek 
Schulz Joh. 
Hussar Ad. 
Kubricht 
Enslén Joh. 
Kocíř J. 
Čapek Joh. 
Dörrl Joh. 
Kraus Joh. 
v. Schlö cht M. 
Kozák A. 
Voženílek J. 
Kubát M. 
Žabka Gust. 
Uhlíř Joh. 
Hevera V. 
Chocholoušek 
Číška W. 
Hacker K. 



Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

B. Sch. Direktor 

ředitel m. šk. 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Kaplan 

kaplan 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Oberförster 

nadlesní 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Verwalter 

správce 

Gärtner 

zahradník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Ök. Adjunkt 

h. příručí 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 



XVI 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Orobrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka šířka 
Länge Breite 



Nadmoř- Roční množství 
ská výška! Jahresinenge d. 
Höhe über 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



dem 
Meere 



sráz. vod. 

Nieder- 

schlags. 



dnů srážk.jj 

Nieder- i| 

schlgstage'i 



pozorovatele — des Beobachters 



217. Hraběšín 

» 

218. Hraeholusk 
Hracholušky 

219. Hrádek Desfours 

220. Hradišť 
Hradiště 

221. Hubenov 

5) 

222. Huberti J. H. 
Huberti mysl. 

223. Hühnerwasser 
Kuří Vody 

224. Hurkau 
Hůrky 

225. Hurkenthal 
Hůrka 

226. Inselthal 

227. Jahodov 

228. Jandovka 

í) 

229. Jasená 

H 

230. Jelení-Ober 

Horní 

231. Jenč 

232. Ješín 

n 

233. Ježov 

234. Jičín 

n 

235. Jiěínoves 

n 

236. Jilowišť 
Jiloviště 

237. Jizbic 
Jizbice 

238. Johann St. 
Sv. Jan Nep. 

239. Jolmsdorf 
Janovice 

240. Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 



33° 1' 

31 55 

31 10 

31 12 

31 9 

31 11 

32 211 

30 53 

31 

30 8 
34 

32 29 

33 39 
33 45 

31 53 

31 51 

30 54 
33 1 
33 1 

32 2 

32 40 

31 30 

33 47 

32 34 



49° 51' 

50 25 

49 15| 

49 35 

50 OA 
50 4 
50 35 
49 54i 
49 8 

49 451 

50 9 

48 51 
50 19 
50 3A 
50 5 
50 16 

49 30 

50 26 
50 22i 
49 56 i 
49 37 

49 39 

50 34 
50 25 



285 
180 
450 
380 
500 
563 
318 
544 
1010 
732 
480 
470 
274 
290 
360 
200 
440 
280 
290 
358 
580 
700 
570 
216 



•531, 

494 7 
580 3 
582 5 
558, 
585 3 

588 2 
1257, 
1030 5 
533 3 
599 4 
507 8 
558! 
422 L 
324 7 
432 3 
535 5 
451 8 

606 g 
987 
730 
35Ö! 



129 
122 
127 
102 
73 
154 

127 

167 

168 

174 

109 

117 

129 

118 

85 

74 

143 

69 

100 
173 
168 
114 



Ruppert 
Rauwolf H. 

(t 21. XI. 1885.) - 

Blahouš W. 
Mašata Joh. 
Šál Fr. 
Leicht Jos. 
Škrdle 

Kroupa Vinz. 
Blaschek Jos. 
Nickerl 
Chlumecký 
Richter Jos. 
Novák Fr. 
Beer Vinz. 
Hacker Fr. 
Herrfort Jos. 
Gay er W. 
Vaiiaus J. 
Seidler Oskar 
Eyberger Georg 
Michálek 
Sauba Fr. 
Knittel Fr. 
Šámal Ernst 



Förster 

lesník 

Ackerb. Schul. Prof. 

prof. hosp. školy 

Oberförster 

nadlesni 

Direktor 

ředitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesni 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesni 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

k. k. Verwalter 

c. k. správce 

Verwalter 

správce 

Dr. Gym. Prof. 

di\ gym. prof. 

Ök. Adjunkt 

h. příručí 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Ackerb. Seh. Dir. 
řed. hosp. šk. 



XVII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ornbrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Xame der Station 



Zeměpisná !! Xadmoř 
Geografische 'ská výška 



délka i šířka Hö ^ ber 
Länge ! Breite Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod 
Nieder- 
schlags. 



jdnůsrážk, 
j Meder- 
schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



241. Kaaden 
Kadaň 

242. Kácov 

n 

243. Kácov 

244. Kalich 

245. Kališt b. Hump 

i! u I) 

246. Kaltenbach 
Nové Hutě 

247. Kaltenberg 

248. Kamaik a. d. M. 
Kamýk n. Vltav. 

249. Kamenic J. H. 
Kamenice mysl. 

250. Kamnitz-B v 
Kamenice C. 

251. Kaplic 
Kapuce 

252. Karlstein b. Svr. 

u Sví-. 

253. Kbel 
Kbely 

254. Kbel 
Kbely 

255. Kimsckt 
Jetřichovice zad. 

256. Kladrub 
Kladruby 

257. Klattau 
Klatovy 

258. Kleinbocken 
Bukovina M. 

259. Klenau J. H. 
Klenová mysl. 

260. Klokočov 

261. Kluk 

262. Kochánek 

•n 

263. Kocourov 

35 

264. Königgrätz N. 
Nový Hradec 



30° 57' 
32 42 



32 


42 


31 





32 


57 


31 


19 


33 


7 


31 


55 


31 


3 


32 


5 


32 


9 


33 


44 


31 


2 


31 


2 


32 


H 


33 


H 


30 


57 


32 


2 


32 


36 


33 


20 


32 


48 


32 


26^ 


32 


51| 


33 


31* 



50° 22' 

49 47 

49 47 

50 34 
49 35^ 

49 1 

50 45 
49 39 

49 51 

50 48 

48 44 

49 43 
49 30 

49 30 

50 54 
50 4* 

49 24 

50 45 
49 12J 

49 48 i 

50 7 
50 16i 

49 514 

50 11 



297 
332 
332 
'792 
520 
928 
927 
287 
430 
290 
530 
750 
445 
445 
250 
205 
412 
380 
576 
550 
184 
195 
440 
278 



478 6 
508 g 
488 8 
891 

*689 6 
86? 8 

1120, 
350 2 

*570 6 
707 8 
601 
578 s 
553, 
612 
780 7 

462 4 
415 
556 4 
558 6 
420 9 
•487 5 
613 
448 fi 



144 
191 
125 
160 
113 
135 
163 
78 
102 
154 
118 
194 
127 
117 
142 

132 

120 

137 

98 

91 

97 

162 

116 



Schneider Ant. 
Procházka Norb. 
Fritsch Leop. 
Langenauer 
Sagl L. 
Schnurpfeil E. 
Charvát Fr. 
Wodička Adolf 
Bartoš Em. 
Pompe Ant. 
Vokoun Jos. 
Šimánek Job. 
Zika Jos. 
Janský Jos. 
Reinert A. 
Herran W. 
Nešpor Joh. 
Czirnich Em. 
Schmiedt 
Salaquarda 
Fronek 
Míšek Joh. 
Stock Fr. 
Friml Alex. 



Dr. Ackerb, Seh. Dir. 

dr. řed. hosp. šk. 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Kaplan 

kaplan 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. přírnčí 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c, k. lesník 

B. Sch. Direktor 

ředitel m. šk. 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Gärtner 

zahradník 

Förster 
lesník 
Förster 
lesník 



XVIII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Jíaine der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



265. Königswald 
Králostov 

266. Königswart 
Kinžvart 

267. KoMing 

268. Kohout 

11 

269. Kohoutov 

»i 

270. Kolec 

271. Kolec 

11 

272. Kolín 

273. Komorsko 

n 

274. Kopa 

» 

275. Kopce 
V kopcích 

276. Kornhaus 
Mšec 

277. Koschumberg 
Košmberk 

278. Kostelec a. d. A. 

n. Oři 

279. Kostelec-Roth 

„ Červ. 

280. Kosten 
Košťany 

281. Kozohor 
Kozíhory 

282. Krassa 
Chrastná 

283. Krchleb 
Krchleby 

284. Kreibitz Neud. 
Chříbská 

285. Kreuzbuche 

n 

286. Křič 
Chříč 

287. Krinsdorf 

j) 

288. Kronporičen 
Poříč Korunní 



32° 9A/ 

30 16i 

30 23 
32 16 

31 26i 
31 53 

31 53 

32 52 
31 41 



32 15J 



32 47 
31 34 

33 42 

34 8 
33 46 
31 25 

31 55 

32 33 

33 1 
32 11 
32 9 
31 19 
31 24 
30 58 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dein 

Meere 



50° 28' 
50 

50 7 

48 46 

49 55 

50 12 
50 12 
50 2 

49 46^ 

50 15 

49 11 

50 \2h 

49 52i 

50 5 
50 29 
50 40 

49 47 

50 42 

49 53-] 

50 53 
50 50 

49 58 

50 39 
49 30 



225 

540 

710 

750 

550 

246 

246 

224 

590 

170 

590 

430 

300 

288 

500 

344 

380 

360 

272 

450 

535 

384 

300 

370 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk. 

Nieder 
sehlgstage 



463 2 
648 6 
*687, 
*627 8 
411 4 
352 2 
369 

54'3b 

556 8 
398 7 
579, 
?346, 
530. 
543 9 
581 5 
539 4 
426 9 
678 8 
468 B 
766, 
805 x 
411 
704 8 
541. 



116 
171 

182 

119 

106 

95 

89 

143 

94 

102 

158 

75 

147 

114 

187 

136 

95 

123 

131 

182 

209 

122 

142 

131 



Jméno — Name '■ Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



Zákora K. 
Scharnagel Ant. 
Reisenauer AI. 
Petrou E. 
Schuplk Job. 
Danda AI. 
Seemann Aug. 
Potůček F. 
Leiss Fr. 
Kratochvil B. 
Bohutinský W. 
Horák E. 
Celler Jos. 

Spiegel Ant. 

Kober 
Peters K. 

Arnošt Alex. 

Darou J. 

Schrut J. 

Guth AI. 

Ottenweller 

Popelka Gust. 

Ludwig Ferd. 

Tredl Ant. 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. přlručí 

Professor 

professor 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Kanzleibeamte 

kane. úředník 

Förster 

lesník 

B. Seh. Direktor 

ředitel m. šk. 

Förster 

lesník 

Forstverwalter 

lesní správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesuík 

Gärtner 

zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Dom. Direktor 

ředitel panství 

Förster 

lesník 

k. k. Ob. Verwalter 

c. k. vrch. správce 



XIX 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



289. Křo-wic 
Křovice 

290. Krumaú 
Krumlov 

291. Kuchanowic 
Kuchanovice 

292. Kukus 

293. Kulm b. Karb 
Chlum u Chabař. 

294. Kunas 
Kunov 

295. Kundratic 
Kundratec 

296. Kupferberg 
Méděnec 

297. Kurau 
Korouhev 

298. Kurzbach 

3) 

299. Kuteslawic 
Chudoslavice 

300. Květov 

» 

301. Kytta 

302. Lämberg 

Lemberk 

303. Lahn 
Lány 

304. Landstein 
Landštýn 

305. Langenbruck 
Dlouhé Mosty 

306. Langendorf 
Dlouhá Ves 

307. Langenwiese 

i: 

308. Laubendorf 
Limberk 

309. Laučen 
Loučen 

310. Laut 
Louny 

311. Ledeč 

312. Ledeč 



Zeměpisná 
Geogxafische 



délka 
Länge 



31° 49' 

31 59 

32 28 

33 33 

31 36 

32 47 
31 46 

30 47 

33 55 

31 52 
31 51 
31 56 

31 53 

32 27 

33 37 
32 54 
32 44 
31 10 

31 18 

34 

32 41 

31 28 

32 45 
32 42 



šířka 
Breite 



Nadmoř- Roční množství 
ská výška Jahresmenge d. 

Höhe über sráz. vod. dnů srážk 
dem Nieder- Nieder- 
Meere S chlags, schlgstag e 



50° 17' 

48 49 

49 54 

50 24 
50 42 

49 5 

50 35 
50 25 
49 40 

49 42 

50 35 
49 26 

49 51 

50 47 
49 43„ 

49 U 

50 43 

49 IIA 

50 38 i 

49 42 

50 17 
50 21 
50 21 
50 13 



214 
530 
316 
293 
234 
590 
500 
838 
564 
470 
260 
350 
430 
352 
630 
610 
500 
520 
750 
600 
257 
195 
265 
250 



Jméno — Name Stav — Stand 



448 
457 2 
500 2 
463 5 
461. 
?1613 5 
508 5 
890 4 
495 9 
471 2 
494 
470i 
483 5 

544 4 
542 9 

569 7 
814 3 
510 6 
342 4 
513 4 
505 4 
486, 



116 
109 
103 
220 
125 
114 

69 
187 

69 

87 
118 

97 
102 

162 
156 

108 
193 
140 
95 
114 
142 
132 



pozorovatele — des Beobachters 



Klíma Kasp. 
van der Abeele 
Zeidler 
Neumann K. 
Procházka Fí. 
Novotný Fr. 
Zopf 

Schuh Joh. 
Hejtmánek J. 
Cybulka 
Molzer Fel. 
Stumpf Fr. 
Hofman Jos. 
Bürger 
Puchta Ant. 
Stromayer 
Wondraček Joh. 
Friedl Adolf 
Karásek Fr. 
Janisch Joh. 
Strejček K. 
Kurz Jos. 
Deska Mich. 
Havlík Fried. 



Schaffer 

šafář 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

B. Seh. Professor 

professor m. šk. 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Stationsbeamte 

úředník stanice 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

k. k. leit. Förster 

c. k. vrch. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Rentmeister 

důchodní 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesnl 

Oberlehrer 

nadučitel 

Forstadjunkt 

lesní příručí 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

Tischler 

truhlář 

B. Sch. Professor 

prof. m. školy 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 



XX 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Onibrornetrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka šířka 



Länge 



Breite 



313. Leinbaum 
Klenová 

314. Leitnieritz 
Litoměřice 

315. Leitomyšl 
Litomyšl 

316. Letin 
Letiny 

317. Lhota b. Trebn. 

„ u Třeben 

318. Lhota šárová 

51 JI 

319. Lhota b. Stáhl. 

„ u Stáhl. 

320. Lhota-Mittel 

„ Prostřední 

321. Lhotka b.Nevekl 

„ u Nevekl 

322. Libčan 
Libčany 

323. Libějic 

Libějice 

324. Libic 
Libice 

325. Libockowic 
Libochovice 

326. Libuš 

327. Lichtenau 
Lichkov 

328. Lichtenwald 

329. Lidic" 
Lidice 

330. Liebenau 
Libenov 

331. Liebwerd-Tesch 
Líbverda u Děč. 

332. Linsdorf 
Téchonín 

333. Lischna 
Leštno 

334. Litic 
Litice 

335. Litowic 
Lito vice 

336. Líz 



32° 51' 



49° 4' 



31 48 50 32 



33 59 
31 7 
31 34i 
33 13 

31 12 

32 1 

32 9 

33 22 
31 51 

33 1 
31 43 
31 38i 

34 20 
31 13 
31 52 

30 53i 

31 54 
34 17 

32 21 
34 1 
31 54 
31 31í 



Nadmoř- 
ská výška] 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



49 53 

49 32 

50 30 
50 24 
49 42 
49 45 

49 45 

50 12 
49 7 

49 29 

50 19 
50 23 i 
50 6 
50 42 
50 8 

49 56 .V 

50 46 
50 4 

49 44 

50 5 
50 5 
49 33 



670 

158 

348 

450 

490 

280 

450 

380 

460 

276 

465 

520 

163 

164 

560 

878 

340 

588 

150 

520 

402 

380 

360 

580 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



sráz. vod. | dnů srážk. 
Nieder- Nieder- 
schlags, schlg stage' 



pozorovatele — des Beobachters 



557 4 
537 9 
574 e 
384 T 
372 2 
569 
468! 
515., 
469, 
427 7 
556, 
406 5 
541 
693 8 

409, 
622 3 
605 

683 a 



427, 



584 fi 



184 
139 
120 

99 

46? 
121 

94 
124 
121 
126 
127 
109 
124 
136 

112 
135 
146 
165 



91 
156 



Kiethier 
Maschek Job. 
Vajrauch 
Dolanský Jos. 
Lang Fr. 
Thtirmann Ferd. 
Diviš Fr. 
Čemus Jos. 
Gut Jos. 
Walda Fr. 
Částka J. 
Barták 
Hofbauer M. 
Němec Ant. 
Sperling Joh. 
Walin L. 
Sirůček Jos. 
Hacker A. 
Liedl Joh. 
Braza Joh. 
Céček Karl 
Hanusch 
Nachtmann J. 
Moravec AI. 



Förster 

lesník 

Professor 

Professor 

Schuldiener 

školník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Lehrer 

učitel 

Förster 

lesník 

Förster 
lesník 
Förster 
lesník 

Bräuer 

sládek 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

Ack. Seh. Prof. 

prof. hosp. školy 

Förster- 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

k. k. Ök.-Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Förster 

lesník 



XXI 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka ! šířka 
Länge j Breite 



Nadmoř- 
ská výška 


Roční množství 
Jahresmenge d. 


Höhe über 

dem 

Meere 


sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 


dnů srážk. 

Nieder- 
schlgstage 


m 


mm 




158 


469 9 


67 


560 


716, 


127 


446 


602 5 


126 


343 


460 5 


106 


210 


— 


— 


985 


877 


122 


353 


723 


174 


473 


619 5 


126 


350 


619 5 


131 


530 


600 2 


133 


565 


961 2 


163 


560 


*803 2 


146 


392 


*502„ 


141 


400 


468 2 


60 


270 


443 9 


149 


250 


447 t 


139 


490 


497 2 


83 


670 


584 8 


101 


510 


434 7 


186 


395 


561 6 


103 


600 


572 


156 


640 


587- 


158 


392 


581 t 


99 


190 


273 2 


73 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



337. Lobosic 

Lovosice 

338. Lubno 

339. Luh 

V 

340. Lukawic 
Lukavice 

341. Luštěnic 
Luštěnice 

342. Maader 
Mádr 

343. Mackendorf 

n 

344. Mandryk 

345. Maňowic J. H. 
Maňovice mysl. 

346. MargarethenJ.H 
Markyta mysl. 

347. Marschendorf 
Maršov 

348. Marschendorf 
Maršov 

349. Marschgrafen 
Maškrov 

350. Maschau 
Mašťov 

351. Mcel 
Mcely 

352. Medonost 

353. Merklín 

354. Městec-Voj. 

» 

355. Michelsberg 
Michalovice 

356. Mies 
Stříbro 

357. Milau 
Mílový 

358. Milčín 

359. Mileschau 
Milešov 

360. Minkowic 
Minkovice 



31° 43' 

33 51| 
31 4 

31 

32 37 

31 10 

32 39 

34 5 

33 22 

32 39 

33 29 
33 29 
30 51 
30 56 
32 44 

32 9 
30 52 

33 341 
30 27 

30 40 
33 45' 
32 20 

31 36 
31 58 



50° 31' 

49 46= 

49 31 

49 36 

50 19 

49 \\ 

50 47 

49 50 

50 23 

49 2 

50 40 
50 39 

49 36 

50 16 
50 18 
50 30 
49 34 
49 41 
49 54, 
49 45 
49 40 

49 34 

50 32 
50 14 



Hananiann 
Diener Jos. 
Mikšovský 
Reisinger Jos. 
Wewerka A. 
Kropatsch A. 
May Karl 
Macek Jos. 
Hoch Adalb. 
Heinrich Fr. 
Schrámek 
Petrák 
Popp Ig. 
Makas Fr. 
Rakušan Rob. 
Wolf Fr. 
Brunner Jos. 
Bratránek 
Till Joh. 
Tebenszky Ig. 
Brosig Rud. 
Tischler Ant. 
Matoušek 
Žampa AI. 



Dr. Direktor 

dr. ředitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Dom. Direktor 

ředitel panství 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Hofjäger 

mysl. dvorní 

Förster 

lesník 

Lehrer 

učitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Gym. Diener 

školník gym. 

Förster 

lesník 

Kaufmann 

kupec 

Rentmeister 

důchodní 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 



XXII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenae d. 



sráz. vod.|dnü srážk. 
Nieder- Nieder 
Schlags, ^schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



361. Mireschowic 
Mirešovice 

362. Mířetic 
Mířetice 

363. Miškoles 
Miškolesy 

364. Miskowic 
Miškovice 

365. Míšov 

H 

366. Mladějowic 
Mladějovice 

367. Mníšek 

n 

368. Modlín 

369. Mohr 
Mory 

370. Moldautein 
Vltavotýn 

371. Morau-Ober 
Morava Horní 

372. Mrakau 
Mrákov 

373. Mühlhausen 
Nelahozeves 

374. Miihlloh 

375. Mühlörzen 
Mileřsko 

376. Mukařov 

» 

377. Nabočan 
Nabočany 

378. Náchod 

379. Nalžowic 
Nalžovice 

380. Nancy Glash. 

„ sklárna 

381. Nassaberg-Libáíi 
Nasevrky-Libáii 

382. Na stříbrným 

i» 

383. Náves 

384. Nedvězí 



31° 27 

33 33 

33 40 

32 m 

31 24 

31 43^ 

31 55 

30 46 

31 5 

32 5 

34 29 
31 42A- 
31 57 

30 19i 

31 53 

32 35 J- 

33 33 
33 50 

32 2 

30 13 

33 29i 
32 1 

31 31 

32 8 



50° 30' 

49 50^ 

50 24 
50 9 
49 37 
49 14 
49 52 

49 23 

50 17 

49 14 

50 9 
50 8 
50 16 



49 40J 



50 42 

50 34i 

49 57 

50 25^ 

49 42 

50 23 
49 52 
49 43 
49 46 
49 48 i 



350 
400 
280 
230 
620 
396 
416 
650 
250 
356 
700 
390 
186 
650 
354 
258 
240 
372 
350 
670 
390 
430 
520 
340 



456 2 

566 8 
*333 7 
527 4 
473 
481 7 
672 3 
\410 
615 3 
865 3 
394 3 

597 7 
553 4 
374 
484 7 
613 9 
504 2 
504 5 
538 3 

499 9 
438. 



118 

177 

95 

134 

127 

77 
121 

78 
137 
148 

85 

98 
147 
144 
119 
172 

80 
121 
116 

95 
104 



Beer Bernard 
Doubravský Jos. 
Jarkovský 
Kress E. 
Novák Fr. 
Almesberger 
Lorenz 
Štípek Joh. 
Gebert 
Sakař Ant. 
Beschorner R. 
Novotný 
Chlapec R. 
Kadavý 
Schmelovský 
Němeček E. 
Waněk Aug. 
Kober 
Dvořák 
Janota Emil 
Netušil Joh. 
Schnurpfeil 
Mašek 
Křepelka E. 



Rechnungsführer 
účetní 

Förster 
lesník 
Förster 
lesník 

Ok. Adjunkt 

h. příručí 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Gutspächter 
nájemce st. 
Schlossgärtner 
zám. zahradník 
Förster 
lesník 
Förster 
lesník 

Rechnungsführer 
účetní 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Verwalter 

správce 

Fischmeister 

správce sádek 

Hofbesorger 

správce dvoru 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Gutsverwalter 

správce st. 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 



XXIII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 



Zeměpisná 
Geografiscke 



Name der Station délka šířka 
li Länge - Breite 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Boční množství 
Jakresnienge d. 



Jméno — Name Stav — Stand 



sráz. vod.|dnůsrážk. 
Nieder- j Nieder- j 
Schlags, schlgstage 



pozorovatele — des Beobachters 



385. Nekmíř 

386. Nepomuk 

387. Nepomok b. Klene 
■ Nepomuk u Kl. 

388. Neudorf 
Nová Ves 

389. Neudorf b. Číž. 
Nová Ves u C. 

390. Neugrund 
Nové sady 

391. Neukaus 
Hradec Jind. 

392. Neukaus 
Hradec Jind. 

393. Neukaus b. Kón 

n Rinžv 

394. Neuhäusel 
Nové Domy 

395. Neuhäuseln 

396. Neuhof 
Nový Dvůr 

397. Neukof 
Nový Dvůr 

398. Neukiitte 

3) 

399. Neuudorf 

i? 

400. Neuples 
Nový Ples 

401. Neusattel 
Novosedlo 

402. Neoschloss I). Saaz 
Nový krad u Žat 

403. Neuschioss b. Hulím 
Nový Hrad u V. 51 

404. Neuschioss 
Nový Zámek 

405. Neusckloss 
Nové zámky 

406. Neustadt 

407. Neustaill b. Fried. 
Nové Město u Fr 

408. Neutelib 
Teliby Nové 



30°55A-' 
31 15 
30 28 

30 13 

31 45 

32 3 
32 40 
32 40 
30 18i 

30 13 

31 53 

32 19 

30 20i 
32 15 

32 39 

33 37 

31 52 

31 24A 
33 49 

32 11 
32 51 

31 2H 

32 55 
32 431 



49° 51J 
49 29 

49 25 

50 20 

49 22-í 

50 41 
49 8 i 

49 9 

50 3 

49 42 

48 38 

50 6 

49 35 

50 50 
50 50 
50 19 

49 19 

50 19J, 

49 51 

50 37 
50 16i 
50 42 
50 55 
50 24 



478 

439 

680 

780 

490 

321 

460 

478 

758 

560 

690 

255 

490 

557 

450 

260 

529 

230 

400 

290 

200 

840 

510 

310 



506 4 
481 3 
819 3 
498 
560 2 
534 e 

534 2 

734 2 
792 9 
382 4 
679 5 
782 x 
478 5 
500 o 
555 9 
449 8 
*569 7 
541 9 
469, 
648 3 
74L 



101 
150 

78 
183 
137 
159 

141 

163 
103 
223 
104 
204 

96 
128 
133 

89 
128 
139 
108 
180 
125 



Bauer 
Stopka Baf. 
Vokurka Fr. 
Halin W. 
Holderick Joh. 
Milde Fr. 
Mařík J. 
Scköbl Ed. 
Schneider Ant. 
Buppert M. 
Gafgo 

Schwetz Ig. 
Liebl Fr. 
Neumann W. 
Hausmann Fr. 
Watznauer Ferd. 
Holý Wenzel 
Zirkl Jok. 
Knolle Fr. 
Patzelt Willi. 
Kholl Ant. 
Fischer 
Kluck Jos. 
Gall Jak. 



Förster 

lesník 

Professor 

professor 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Heger 

hajný 

Dr. Gyin. Prof. 

dr. gym. prof. 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesni 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Hofbesorger 

správce dvoru 

Oberförster 

nadlesni 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 
lesník 



XXIV 



Dešťoměrné stanice v Cechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška! 

Höhe über 
dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk., 

Nieder- 
schlgstage 1 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



409. Neuthal 

11 

410. Neuwert 
Nový svět 

411. Neuwiese 

412. Nezdic 
Nezdice 

413. Nezdic 
Nezdice 

414. Neznášov 



415. Niedergrund 



416. Niemes 
Mimoň 

417. Novina 
Noviny 

418. Oberdorf 
Horní Ves 

419. Oberhütten 

420. Oberlichtenwald 
Lichtenwald H. 

421. Oberwald 

422. Obíš 

423. Oemau 

Soběnov 

424. Olbersdorf 
Albrechtice 

425. Olitzhaus 

» 

426. Opočno 

•i 

427. Osek b. Kněžic 

„ u Kněžice 

428. Ossegg 
Osek 

429. Osserhiřtte 

430. Pacov 

431. Padrť 

432. Pardubic 
Pardubice 



31° 28' 

33 5 

32 49 
30 59 

30 59 

33 31 

31 53 

32 23 

30 55 

31 4 

33 6 

32 20 
32 42 

31 32 

32 13 

32 42 

30 45 

33 47 
33 2 

31 22 

30 48 

32 40 

31 26 

33 27 



48°49i' 

50 47 

50 49 

49 32 

49 32 

50 20 
50 50 
50 40 

49 28 

50 28 

49 22 

50 50 

48 48 

49 53 

48 46 

50 52 
50 13 
50 16 
50 16 
50 37 

49 m 
49 28 

49 40 

50 3 



855 
683 
780 
400 
355 
260 
150 
294 
480 
340 
680 
450 
900 
402 
640 
506 
790 
315 
250 
310 
780 
574 
640 
220 



mm 

828 6 
1030 5 
1006 6 
541 4 
489 c 
465 3 
656 8 
462 9 
620 
473 

893! 

372 
648 6 
639 9 
696 4 
501 6 
472 3 
*584 s 
1182 6 
439 2 
568 9 
434, 



151 
170 

182 
101 
102 
113 
144 
110 
83 
99 

173 

85 
93 
184 
151 
134 
97 
115 
166 
117 
111 
123 



Charvát 
Bartošovský F. 
Bartel Fr. 
Waimann K. 
Novotný J. 
Haak Jos. 
Rudolf F. 



Bergmann Joh. 



Kheres K. 
Görg B. 
Solch K. 
Duspiwa Ant. 
Huschek 
Arnošt Fr. 
Příhoda Fr. 
Böhm Fei. 
Hroch W. 
Dlouhý Gg. 
Šíma Jos. 
Feiks Jos. 



Schweiger Joh. 



Novák Fr. 
Zvonař 
Sova Fr. 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 
c. k. lesník 
Pfarradmin. 
farní admin. 
k. k. Förster 
c. k. lesník 

Förster 
lesník 

Lehrer 

učitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Kaplan 

kaplan 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberlehrer 

nadučitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Apotheker 

lékárník 

Oberförster 

nadlesní 

Professor 

professor 



XXV 

v 

Dešťoměrné stanice v Cechách činné v roce 1885. 
Ornbrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 


Zeměpisná 
Geografische 


Nadmoř- 
ská výška 

Höhe übet 


Koční množství 
Jahresmenge d. 


Jméno — Name 


Stav — Stand 




délka 


šířka 


sráz. vod 


dnů srážk 










Länge 


Breite 


dem 
Meere 


Nieder- 
schlags. 


Nieder- 
schlgstage 


pozorovatele — 


des Beobachters 




433. Paseka b. Pros. 
„ u Pros. 


33°47'i 


49° 47' 


m 

650 


mm 

638 6 


140 


Pad'our 


Förster 
lesník 




434. Paseky 

57 


31 56 


49 15 


485 


612 3 


122 


Jablonský Joh. 


Förster 
lesník 




435. Paiüinenhof 


32 26 


50 39^ 


325 


*563 


131 


Bitterlich Wilh. 


Förster 
lesník 




436. Pelestrov 

5) 


33 13 


49 38 


480 


593 2 


126 


Rosslaw Hugo 


Oberförster 
nadlesni 




437. Penčic 
Penčice 


32 29 


49 571 


350 


529 7 


128 


Janaczek Joh. 


Sägewerksleiter 
správce pily 




438. Perná 


33 58 > 


50 


320 


647, 


140 


Freiberg Fr. 


Förster 
lesník 




439. Peruc 


31 37 


50 21 


325 


335 3 


110 


Gold Wilh. 


Schlossbesorger 
zám. správce 




440. Petrkov 


33 31 


49 47J- 


580 


426 3 


140 


Schulz W. 


Förster 




35 














lesník 




441. Petrowic (Selč.) 
Petrovice 


32 


49 33 


450 


545 4 


147 


Barth Jos. 


Schlossgärtner 
zám. zahradník 




442. Petrowic (Kác.) 

Petrovice 


32 44 


49 49 


425 


583 8 


103 


Kahoun Jos. 


Oberlehrer 
nadučitel 




443. Petrowic (Milč.) 
Petrovice 


32 22 


49 33 


548 


577 6 


91 


Kubíček Fr. 


Förster 
lesník 




444. Petersbaucle 


33 m 


50 46i 


1288 






Zinecker Vinz. 


Förster 




51 




" 










lesník 




445. Petschau 
Bečov 


30 30 


50 5 


500 


520 


113 


Unger Georg 


Förster 
lesník 




446. Pičkovic 
Býčkovice 


31 53 


50 34 


200 


413 5 


134 


Jebautzke W. 


Pfarrer 

farář 




447. Pilgrarn 
Pelhřimov 


32 54 


49 30 


500 


557 4 


116 


Mollenda A. 


Professor 
Professor 




448. Pilsen 
Plzeň 


31 3 


49 45 


305 


503 3 


143 


Čipera Jos. 


Professor 
professor 




449. Písek 


31 49 


49 19 


378 


504. 


155 


Tonner Fr. 


R. Seh. Direktor, 
ředitel r. šk. 




450. Philipsberg 


30 35 


49 23 


580 


563 7 


83 


Benda Alex 


Förster 
lesník 




451. Planin 
Planiny 


31 22 


49 36 


620 


609 9 


153 


Gruber Jos. 


Förster 
lesník 




452. Plass 
Plasy 


31 3 


49 56 


380 


*391 2 


117 


Nebeský Ferd. 


Forstmeister 
lesmistr 




453. Plöckenstein 


31 32 


48 47 


935 


702 7 


157 


Kopřiva Jos. 


Maschinist 
stroj nik 




454. Ploškovic 
Ploškovice 


31 52 


50 34 


220 


468 1 


124 


Palmstein Jos. 


k. k. Hofgärtner 
c. k. dv. zahradník 




455 Podlažic 
Podlažice 


33 37 


49 54 


275 


494 8 


122 


Hrubý Ant. 


Oberförster 
nadlesni 




456. Podles b. Příbr. 
„ u „ 


31 39 


49 41 


476 


505 


129 


Freygang Ad. 


Forstmeister 
lesmistr 





XXVI 



Dešťorněrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná, 
Geografiscke 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



457. Podluk 
Podluhy 

458. Podmoklic 
Podmoklice 

459. Poclol-Kalk 
Podol Vápen. 

460. Polic 
Police 

461. Polic-Ober 
Páleč Horní 

462. Polic-Ober 
Páleč Horní 

463. Poněšic 
Poněšice 

464. Postelberg 
Postoloprty 

465. Prag 
Praha 

466. Prag 
Praha 

467. Přepych 
Přepychy 

468. Přerov-Alt 
Přerov Starý 

469. Příbram 

470. Přítočno 

471. Přívrat 

» 

472. Prorub 
Proruby 

473. Proseč 

474. Proseč-Woboř 

„ Voboř 

475. Psář 
Psáře 

476. Ptenín 

477. Pürglitz 
Křivoklát 

478. Pürstling 

n 

479. Rabenstein 
Rabštýn 

480. Rabín 



31° 34' 



32 59* 



33 20 
33 53 
32 4 
32 4 
32 9 

31 22 

32 5 

32 5 

33 47 

32 30 
31 40 

31 48 

34 4 

33 38 
33 20* 

32 48 
32 38 

30 51 

31 33 
31 9 

30 58 

31 52 



Roční množství 



Nadmoř- 
ská výška' 

Höhe über ! sráz. vod. dnů srážk. 



Jahresmenge d. 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



dem 
Meere 



49° 48' 
50 36 

49 53 

50 32 
50 42 
50 42 

49 6 

50 22 
50 5 
50 5 
50 14 
50 10 

49 41 

50 7 

49 55* 

50 28 
49 49* 
49 24* 
49 45 

49 32 

50 2 

48 58 
50 3 

49 5 



450 
320 
480 
450 
245 
245 
450 
190 
200 
202 
308 
175 
474 
360 
450 
480 
560 
575 
450 
412 
340 
1167 
477 
435 



Nieder- 



Nieder- I 
schlestagei 



pozorovatele — des Beobachters 



mm 

*499 7 
680 g 

*565 4 
635 5 
457 9 
490 9 
573 e 
518 6 
399 
349 5 
454 4 
495 8 
510, 



399 8 


84 


639 9 


159 


702 6 


224 


*523 8 


92 


505 2 


110 


569 9 


145 


*435 8 


83 


447 9 


145 


*1106 6 


147 


518 2 


103 


515 4 


92 



71 
106 
144 
160 
139 
136 
129 

87 
122 
105 
157 
128 



Eiselt Joh. 
Koudelka A. 
Iser 

John Joh. 
Kachler Chr. 
Sandner Ad. 
Kroh Fr. 
Kaiina Fr. 
Studnička Fr. 
Weineck K. 
Flessar Ant. 
Walter 
Lang Jos. 
Bubeníček Jos. 
Stránský 
Kubelka Evald 
Žaak 

Baltus Fr. 
Werner Ant. 
Horálek 
Bück 0. 
Hruška Joh. 

Bayer Jos. 

Zöglinge 
chovanci 



Zöglinge der 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Forstverwalter 

lesní správce 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Förster 

lesník 

Bergverwalter 

Horní správce 

Dr. Univ. Professor 

eh. univ. professor 

Dr. Sternw. Dir. 

dr. ředitel hvězd. 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

Schuldirektor 

ředitel škol 

k. k. Ök. Verwalter 

c. k. hosp. správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesni 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Ök. Adjunkt 

h. příručí 

Oberforstrath 

V. lesní rada 

Förster 

lesník 

Kammerdiener 

komorník 

Ackerbauschule 

školy rolnické 



XXVII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 


Zeměpisná 
Geografische 


Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 


Roční množství 
Jahresmenge d. 


Jméno — Name 


Stav — Stand 


délka 
Länge 


šířka 
Breite 


sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 


dnů srážk. 
Nieder- 

schlgstage 


pozorovatele — 


des Beobachters 


481 Eadechov 


32° 


30' 


50° 


32' 


m 

380 


mm 

468 4 


183 


Jungnicki A. 


Förster 
lesník 


482. Radošín 


31 


49 


50 


20 


240 


474 T 


127 


Urx Wenzel 


Scheuermeister 
poklasný 


483. Radscliitz 
Račetice 


31 


1 


50 


18 


260 


449 4 


92 


Rosenkranz 


Verwalter 
správce 


484. Rakonic 
Rakovník 


31 


24 


50 


6 


330 


400 4 


130 


Fahoun Fr. 


Professor 
professor 


485. Rapic 
Rapice 


31 


50 


50 


10 


322 


339 4 


110 


Zima Aug. 


Pfarrer 
farář 


486. Reichen!) erg 
Liberec 


32 


44 


50 


46 


375 


904 5 


187 


Walter Ad. 


Förster 
lesník 


487. Reichstadt 
Zákupy 


32 


19 


50 


41 


270 


449 9 


106 


Svoboda Fr. 


k. k. Hofgärtner 
c. k. dv. zahradník 


488. Reinwiese 


31 


59 


50 


521 


257 


861 3 


155 


Täuschl 


Förster 
lesník 


489. Reitzenhain 


30 


54 


50 


34 


778 


776 8 


142 


Womačka Jos. 


Förster 
lesník 


490. Rene 
Řenče 


31 


5 


49 


35 


430 


— 


— 


Stach 


Ök. Verwalter 
h. správce 


491. Řendov 

33 


32 


45 


49 


46 


410 


476 2 


92 


Helzel 


k. k. Förster 
c. k. lesník 


492. Rennersdorf 


32 


5 


50 


51 


350 


748 8 


158 


Chládek 


Förster 
lesník 


493. Rezek J. H. 

, mysl. 


33 


11 


50 


42| 


894 


*883. 


114 


Svoboda Wilh. 


Förster 
lesník 


494. Rickenburg 

3) 


33 


42|- 


49 


50 


440 


658 8 


130 


Šilhavíček Fr. 


Förster 
lesník 


495. Riesenhain 


33 


24 


50 


42 


812 


1258 8 


153 


Vorreith 


Förster 
lesník 


496. Röhrsdorf 


32 


16 


50 


48 


460 


752 x 


168 


Ducke Heinr. 


k. k. Oberförster 
c. k. nadlesni 


497. Rösselhof 


31 


m 


50 


30 


400 


281 x ? 


59? 


Krancl Fr. 


Forstverwalter 
les. správce 


498. Rohozna 


33 


29 


49 


48 


600 


542 4 


89 


Wagner Ant. 


Förster 
lesník 


499. Rohy (Krašov) 


31 


15 


49 


57 


310 


429 2 


116 


Růžička Ant. 


Förster 
lesník 


55 

500. Rokytnic 
Rokytnice 


34 


8 


50 


10 


580 


734 2 


159 


Ezer 


Oberförster 
nadlesni 


501. Roll-Gross 
Ralsko V. 


32 


28 


50 


m 


340 


— 


— 


Schouta Ant. 


Förster 
lesník 


502. Ronov 


33 


12 


49 


53 


260 


515, 


121 


Beamte der 
úředníci 


Dom. Direktion 
ředitelství panství 


503. Rosenberg 
Rožmberk 


32 


2 


48 


39 


540 


625 3 


124 


Richter Ed. 


Schlossgärtner 
zám. zahradník 


504. Rosic 
Rosice 


33 


37 


49 


55 


265 


498 5 


123 


Šťastný 


Verwalter 
správce 



4* 



XXVIII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná, 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresinenge d. 



sráz. vod. 

Nieder- 

sclilags. 



dnů srážk 

Nieder- 

schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



505. Roster 
Roztez 

506. Rothengrube 

507. Rothenhaus 
Hrádek Červ. 

508. Rothenhof 
Červený Dvůr 

509. Rothaujezd 
Újezd Červ. 

510. Rotbaujezd 
Újezd Červ. 

511. Rotbaujezd 
Újezd Červ. 

512. Roželau 
Roželov 

513. Rožmitál 

n 

514. Rudolfi J. H. 

mysl. 

515. Rudolfstbal 

516. Rudolfstbal 

n 

517. Rumburg 

i? 

518. Ruppau 
Roupov 

519. Ruppau 
Roupov 

520. Ruppersdorf 
Ruprecbtice 

521. Salmtbal 

)) 

522. Sandau 
Žandov 

523. Sandau 
Žandov 

524. Sattel 
Sedloňov 

525. Sazená 

)> 

526. Schaben 

» 

527. Schatawa 
Šatava 

528. Scbátzenwald 



32°51|' 
31 8 
31 7 
31 54 
31 30 
31 54 
31 50 
31 27 
31 32 

31 9 
33 20 

32 47 
32 13 
30 55 
30 55 
30 55 

30 29 
32 4 

32 4 

33 59 

31 57 

30 14 

31 28 
31 101 



49° 55' 
50 34 
50 31 

48 50, 
50 30 

49 22 

50 5 
49 33 

49 36 

50 8 
50 40 
50 47 i 
50 57 
49 32 

49 32 

50 38 
50 21 
50 43 
50 43 
50 21 
50 18 
50 8 

48 56^ 

49 4 



350 
810 
350 
550 
520 
415 
398 
625 
525 
451 
666 
690 
382 
450 
430 
500 
850 
256 
256 
720 
175 
450 
790 
920 



701 3 
782 9 
519 9 
547 3 
476 3 
501 6 
467 
600 2 

*652 9 
523 3 
957 9 

lOlli 
577 4 
445 
439 9 
696 6 

*866 4 
537 a 
548i 
675 5 
456 8 
491, 
538 6 
810, 



112 
211 
149 
118 
150 
117 
111 
111 
123 
130 
173 
192 
185 
100 
90 
136 
152 
177 
140 
121 
129 
141 
119 
119 



Lisový W. 
Mikeš W. 
Sachs Edni. 
Šwejda Mat. 
Kaltofen Frz. 
Butta G. 
Novotný Fr. 
Mašanka 
Basti J. 
Werner Jos. 
Krámský Gg. 
Ringelhein R. 
Lenk Jos. 
Lutz K. 
Kotz K. v. D. 
Birke Ant. 
Peter W. 
Eschler Jos. 
Němec Ant. 
Arnošt 
Šťastný Joh. 
Moder W. 
Amort Ant. 
Kilián Jul. 



Förster ' 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Schlossgärtner 

zám. zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. hosp. příručí 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Schuldirektor 

ředitel škol 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Oberförster 

nadlesní 

Gärtner 

zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 
lesník 
Förster 
lesník 



XXIX 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrornetrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 


Zeměpisná 

Geografische | 


Nadnioř- h 
aká výška 

Eöhe über 

dem 

Meere 


Roční množství 
Jahresmenge d. 


Jméno — Name 


Stav — Stand 


délka šířka 
Länge i Breite 


sráz. vod. 1 
Nieder- 1 
Schlags. 


dnů srážk.j 

Kieder- 

;chlgstage 


pozorovatele — 


des Beobachters 


529. Schelesen 
Želizy 


32° 8' 


50° 25V 


m 

200 


mm 

403 8 


122 


Patzelt Jos. 


Förster 
lesník 


530. Schlosswald 


31 15 


49 9 


950 


668 3 


150 


Hlawsa 


Förster 
lesník 


531. Schlüsselburg 
Lnáře 


31 27 


49 2QI 


460 


492 2 


109 


Horálek 


Forstadjunkt 
les. příručí 


532. Schnielztlial 

i 

533. Schnapautzen 
Snopoušov 


30 15 

31 3 


49 55 
49 37 


620 
351 


— 





Fischer 
Engel A. 


Heger 
hajný 

Kanzleibeamte 
úřadník kane. 


[ 534. Schneeberg 
Sněžník 
535. Schneidmühl 


31 45 
30 37 


50 47 
50 11 


584 
590 


699 
614 6 


149 
138 


Linhart Fried. 
Steffan A. 


Förster 
lesník 
Förster 
lesník 


! 536. Schönborn 


32 14 


50 55 


518 


589 


117 


Gross Edm. 


Förster 
lesník 


537. Schöninger 
Klet 


31 57 


48 51^ 


900 


*431 3 


113 


Krbeček 


Förster 
lesník 


538. Schwäbin b Zbirow 
Švabíu a Zbirova 

539. Schwanberg 
Krasikov 

540. Schwarzbach 


31 26 

30 36 

31 47 


49 51 
49 52^ 

48 44 


564 
564 
725 


455 6 
543 x 

658! 


119 

85 

116 


Vaněk 
Leiner K. 
BaUing Fr. 


Direktor 

ředitel 

Förster 

lesník 

Bergdirektor 

ředitel hor 


„ 

541. Schwarzthal 
Černodol 


32 20 


48 42 


686 


529, 


127 


Hausa 


Förster 
lesník 


1 542. Schweinitz 

Sviny Trhové 


32 18 


48 50 


452 


578 2 


100 


Beran J. 


Kaplan 
kaplan 


543. Schweissjäger 


31 28 


50 41 


500 


635 5 


113 


Neumann Aug. 


Förster 
lesník 


5Í 

544. Schweitzerhaus 


31 7 


50 7 


450 


452 


122 


Köhler Vinz. 


Heger 
hajný 


55 

545. Schwojka 
Svojkov 

546. Sedl 
Sedlo 


32 16 
31 45 


50 43^ 

50 38 


400 
490 


679 5 
337 8 


188 
126 


Vetter A. 
Rissel Jos. 


Förster 
lesník 
Förster 
lesník 


547. Sedlic 
Sedlice 


31 36 


49 22 


510 


560 2 


93 


Suchardek 


Förster 
lesník 


548. Seestadtl 
Rvenice 

549. Sekryt 


31 1H 
30 55A. 


50 31 
49 26 


235 
470 


•407 6 
591 3 


90 
129 


Luksch J. 
Steiner Joh. 


Verwalter 
správce 
Oberheger 
vr. hajný 


550. Seletic 
Seletice 


32 46 


50 19 


265 


461 5 


117 


Sacher 


Förster 
lesník 


551. Senienec 


32 5 


49 14J 


398 


662 5 


108 


Hojer Jos. 


Oberförster 
nadlesní 


1 552. Sendražic 
Sendražice 


33 28 


50 17 


272 


515 t 


126 


Pittermann Jos. 


Pfarrer 
farář 



XXX 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod, 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk. 

Nieder- 
schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



553. Senftenberg 
Žamberk 

554. Senožat 
Senožaty 

555. Síchov 

556. Siebengiebel 

557. Siebengründen 

558. Silbersgrün 

559. Skála 

5) 

560. Skalic-B\ 
Skalice C. 

561. Skalic-Klein 
Skalice Malá 

562. Skalka 

563. Skašov 

564. Sklady 

565. Sklenný 

» 

566. Slatin 

31 

567. Slatina 

568. Slatina 

569. Sloupno 

570. Smedrov 

571. Smiřic 
Smiřice 

572. Smolotel 
Smolotely 

573. Smrček 

» 

574. Soběslau 
Soběslav 

575. Socbowic 
Sochovice 

576. Soůenschloss 



34° 


8' 


32 


52 


30 


48Jr 


31 


29 


33 


17 


30 


15^ 


33 


6 


33 


43 


33 


31 


31 


55 


31 


6 


31 


48 


33 


40 


31 


53 


33 


34 


34 


3 


33 


10 


31 


15 


33 


32 


31 


47 


33 


33 


32 


23 


31 


40 


32 


21* 



50° 5' 

49 34 

49 29 

50 43 
50 45 
50 16 

49 33 

50 24 
50 16 
49 53 
49 31 
49 36 

49 36 i 

50 13 
50 14| 
50 9 
50 15A 

49 34 

50 18 
49 38 
49 52A 
49 16 
49 31 
48 40í 



468 
460 
500 
775 
922 
690 
530 
284 
250 
549 
512 
500 
750 
246 
262 
400 
230 
450 
239 
491 
350 
403 
490 
749 



mm 

679 6 
482 4 

•408 5 
843 6 

1283 9 
644 6 
607 9 
589 3 
502 5 
520 3 
574 2 
536 8 

362 4 
457 2 
598, 
439 
502 6 
516 6 
517 6 
536 8 
494 4 
494 6 
734 n 



137 

114 
83 
142 
204 
167 
174 
164 
113 
121 
135 
102 

90 
69 
117 
125 
83 
161 
104 
105 
132 
101 
131 



Němeček Fr. 
Bambas Joh. 
Kreil 
Horák AI. 
Hortenský 
Memetz Joh. 
Auerhann J. 
Valenta Wilh. 
Loos J. 
Glückselig K. 
Wollmann Fr. 
Strouhal Joh. 
Ninger 
Pokorný Fr. 
Rück Heinr. 
Mallý Ant. 
Heřman Joh. 
Tille Joh. 
Goldmann AI. 
Písařík Joh. 
Tomsa Adolf 
Kukla Mat. 
Šebek Heinr. 
Roller Marek 



Gärtner 

zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesnl 

Apotheker 

lékárník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Förster 

lesník 

Verwalter 

správce 

Verwalter 

správce 

Portier 

domovník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Lehrer 

učitel 

Verwalter 

správce 

Zimmerwärter 

správce bytu 



XXXI 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Käme der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



577. Sojowic 
Sojovice 

578. Sonnberg 
Žumberk 

579. Sonneberg 

» 

580. Sonnenberg 
Suniperk 

581. Spitzberg 
Špičák 

582. Starkstadt 
Starko\ 

583. Steben 
Stebno 

584. Stěchowic 
Štěchovice 

585. Štěrbina 

» 

586. Stefanshöhe 

587. Steinwasser 
Voda Kamen. 

588. Stiebnitz-Gr. 
Zdobnice V. 

589. Storchberg 

n 

590. Storn 

591. Stradonic 
Stradonice 

592. Stranohoří 

593. Strašic 
Strašíce 

594. Strassdorf 

» 

595. Stráž b. Schüttenli 

„ u Sušice 

596. Střem 
Střemy 

597. Strenic 
Strenice 

598. Střiteř 
Střítež 

599. Strojedic 
Strojedice 

600. Struhař 
Struhaře 



32° 26' 
32 21 



32 94. 



30 531 



30 46 

33 49 

31 41 

32 4 
31 30 

33 2 



34 4i 



33 47 

30 54 

31 43 
31 37 

31 24 

32 25 

31 8 

32 14 

32 30 

33 27 
31 9 
31 16 



50° 13|' 

48 48 
50 45 
50 28 
50 28 
50 32 
50 37 

49 51 

49 35 

50 45 
50 27 
50 15 
50 35 

49 9i| 

50 17 
49 30, 

49 44 

50 35 

49 12i 

50 23 
50 24 

49 47 J, 

50 11 
49 35 



182 

543 

360 

750 

805 

450 

402 

210 

650 

910 

220 

690 

785 

950 

230 

550 

470 

250 

710 

290 

218 

620 

368 

530 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod.|dnůsrážk 
Nieder- j Nieder- 
schlags, schlgstage 



463 3 
*542 7 
617 2 
671 g 
853 5 

*538. 
430 2 
714 5 
879 L 
422 8 
842 
717 4 

1030 x 
458 5 
483 2 
647 s 

511 
574i 
429 6 
462 3 
721 x 
470 5 
535„ 



130 
101 
141 
155 
155 

125 

137 

147 

180 

106 

156 

138 

165 

128 

146 

113 

130 

131 

131 

119 

126 

135 

117 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



Czermak 
Bürger Fr. 
Schneider J. 
Englert 
Hawel 

Steinbach W. 
Petržilka K. 
Paur Jos. 
Morawetz Jos. 

Votoček Hugo 

Fischer Jos. 

Pěnkava Dom. 

Kasper Joh. 

Štípek 

Čížek Fr. 

Velita 

Leske 

Přibík 

Skolek Adalb. 

Marek 

Košťák Ant. 

Stoupa 

Kašpírek Joh. 

Laitl K. 



Förster 

lesník 

Kaplan 

kaplan 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Lehrer 

učitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Gutsbesitzer 

velkostatkář 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Schaffer 

šafář 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Ök. Adjunkt 

hosp. příručí 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 



XXXII 



Dešťoměmé stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresmenge d. 



sráz. vod, 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk. 
Nieder 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



601. Stubenbach 
Prášily 

602. Studynka 

603. Stupčic 
Stupčice 

604. Subschitz 
Zubčice 

605. Suchá 

606. Svarov 

607. Světlá 

J) 

603. Světlá b. Reichb. 
„ u Liberce 

609. Swinar 
Svinary 

610. Sýkora J. H. 

mysl. 

611. Tábor 

n 

612. Tachlowic 
Tachlovice 

613. Tannenberg 

614. Tannenberg b. Bl. 

■ Bl. 

615. Taus 
Domažlice 

616. Taužetín 

617. Tellnic 
Telnice 

618. Tepl 
Teplá 

619. Teslin 

» 

620. Thiergarten 
Obora mysl. 

621. Thomas St. 
Sv. Tomáš 

622. Tomic 
Tomice 

623. Tomkovka 

624. Trčkadorf 
Trčkov 



31° 3' 

33 11 
32 17 

32 5 

34 7\ 

31 49 

33 5 

32 41 

33 35 
32 33 
32 20 

31 55 

32 14 
32 13 

30 36 

31 33 
31 38 

30 32 

31 25 
31 39 

31 46 

32 50± 
32 10 

34 54 



49°62i' 



50 28 

49 32 

48 48 

50 8 
50 4 

49 40 

50 43 
50 12.1 
49 7 

49 25 

50 1 
50 5H 
50 48 

49 27 

50 19 
50 44 
49 59 

49 37 

50 10 

48 39 

49 39 

49 50 

50 19 



860 
458 
580 
600 
500 
380 
393 
790 
240 
457 
423 
347 
658 
570 
428 
340 
450 
658 
705 
405 
990 
445 
414 
750 



1235, 
564 8 
564 9 
525 5 
678 4 
329 3 
629, 
871 7 
359, 
487 3 
528, 
432, 
848, 
877 5 
545 
624 6 
426 9 
688 9 
969 8 
454 6 

504 3 
463, 

962 fi 



169 
117 
120 
112 
128 

82 
135 
178 

93 
112 
122 

87 
199 
190 
119 
156 
146 
126 
128 
117 

112 

78 
149 



Bělohlávek 
Grossmann 
Welhartický J. 



Lustig A. 



Neumann 
Petraš Mor. 
Seidler Karl 
Sluka Fr. 
Spora 
Heinrich 
Hromádko Fr. 
Prill Rob. 
Ryba 
Erben 
Weber Jos. 
Kroh V. 
Hornig 

Herget Theod. 
Vyhnálek 
Vandas Thom. 
Rodler Jos. 
Urválek 
Holub Fr. 
Friedrich Fr. 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Stationschef 

přednosta st. 

Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Verwalter 

c. k. h. správce 

Heger 

hajný 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Professor 

professor 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Professor 

professor 

Administrator 

správce 

Förster 

lesník 

Stiftskapitular 

člen kapituly 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 



XXXIII 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ornbrornetrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Höhe über 

dem 

Meere 



Nadmoř 
ská vy 



Roční množství 
Jakresmenge d. 



sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk 

ílieder- 

schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



625. Třebotov 

B 

626. Trosckig 

627. Trubijov 

1) 

628. Tiirmitz 
Trmice 

629. Turnau 
Turnov 

630. Týnišť 
Týniště 

631. Uhersko 

632. Újezd b. Blatná 

„ u Blatné 

633. Unhošť 

634. Vacikov 

jí 

635. Wächterliaus 

n 

636. Varta 

n 

637. Wartenberg 

638. Včelákov 

639. Weipert 
Vejprty 

640. Weissbach 

I! 

641. Weisswasser 
Bělá 

642. Wekelsdorf-Ob. 
Teplice Horní 

643. Velešín 

644. Welhartic 
Velhartice 

645. Weltrus 
Veltrusy 

646. Wenzelsdorf 

047. Vestec 
648. Vestec 



3I U 53' 

30 59 h 
33 47 



31 


39 


32 


49 


33 


45 


33 


30 


31 


35 


31 


48 


31 


31 


30 


18* 


31 


28 


32 


28 


33 


33 


30 


42 


32 


54^ 


32 


28 


33 


50 


32 


8 



31 


3 


32 





30 


18 


33 


15 


32 


42 



49° 58^' 
50 29 
50 26 
50 39 
50 35 
50 9 
50 

49 27 

50 5 

49 32 

50 19 

49 37^ 

50 42 

49 49 

50 29 
50 52 
50 30 
50 36 

48 50 

49 16 

50 17 
49 32i 
49 51 
49 50 



380 
650 
390 
144 
263 
253 
250 
444 
389 
583 
642 
650 
310 
500 
780 
505 
304 
468 
549 
615 
175 
790 
315 
450 



*486 5 

563 3 
*568 
567 5 
427 2 
*633 5 
408 9 
446 8 
480 3 
835 3 
918 
560 t 
517 x 
908i 
1159g 
486, 
657! 
540 8 
683 9 
443 5 
47 1 4 
507 8 
476„ 



100 

172 
137 
171 
89 
74 
104 
106 
153 
186 
115 
172 
176 
240 
135 
165 
168 
104 
126 
74 
111 
136 
141 



Mayer 
Roscher 
Malý Odon 
Drozda A. 
Pelikovský P. 
Kottner Jos. 
Lindner 
Podzemský 
Uhlíř Kam. 
Naxera Jos. 
Höfer Joh. 



Dvořák Ig. 



Bubák Er. 
Fischer A. 
Lorenz W. 
Kinzl K. 
Peřina Adalb. 
Ebenhöch 
Vavreyn B. 
Kosler Fr. 
Melzer 
Warta 
Končický 
Stephan K. 



Förster 

lesník 

Heger 

hajný 

Förster 

lesník 

Obergärtner 

vr. zahradník 

Quardian 

kvardian 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

Forstadjunkt 

lesní příručí 

Heger 

hajný 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Professor 

professor 

Förster 

lesník 

Kaplan 

kaplan 

Oberförster 

nadlesní 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 



XXXIV 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Onibrornetrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Same der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jakresinenge d. 



sráz. vod, 
Nieder- 



dnů srážk 

Nieder- 

schlgstage 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



649. Widobl 
Vidovle 

650. Wierau 
Virov 

651. Wikletic 
Vikletice 

652. Wildensckwert 
Ústí n. Orlicí 

653. Wildstem 
Vilštein 

654. Wilkemsköke 

655. Winterberg 
Vimberk 

656. Winteritz 
Vintířov 

657. Wittingau 
Třeboň 

658. Vituna 

659. Vlašim 

660. Wobořišť 
Obořiště 

661. Wobrok 
Obrok 

662. Vobrubec 

663. Wölfling 

664. Vojetin 

n 

665. Woračen 
Voráčov 

666. Vordan 

667. Vorlik 

668. Worscbka 
Vořka 

669. Vortova 

670. Wostasch 
Ostaš 

671. Wostředek 
O středek 

672. Vranov 



31° 19' 



30 33i 



31 4 

34 4 

31 10 

33 1 

31 27 
30 56 

32 26 

30 47 
32 33 

31 49 

32 7 
32 43 
50 19 
32 19 

31 13 

32 41, 

31 50 
30 56 

33 36; 
33 52 

32 30 

33 42 



50° 23.V 

49 42 

50 21 
49 59 

49 37 

50 49 

49 3 

50 18 
49 
49 34 
49 43 

49 44* 

50 33JL 



50 26 £ 



30 29 

50 30 
50 7 

50 31 

49 31 

50 11} 

49 42 

50 3U 

49 50 

50 16 



240 
440 
280 
340 
492 
970 
716 
320 
433 
450 
364 
380 
300 
230 
850 
363 
390 
324 
468 
550 
650 
575 
455 
236 



456 8 

385 3 
443 4 
587 
406, 

1069 9 
510 6 

*485 5 
593 8 
580 8 
619 7 



229 4 ? 



313 6 
*581, 
547 2 
505 2 
495 5 
457 6 
489 3 
494 7 
606 5 
*623 
475„ 



101 
103 

74 
158 

92 
156 
110 
116 
110 
107 
163 

51? 

148 

79 
144 
133 
119 

89 

63 
151 
142 
108 

94 



Hocb Fr. 
Topič Winz. 
Kraus J. 
Novák Fr. 
Opolecký K. 
Jäckel W. 
Němeček R. 
Rummel J. 
Krb K. 
Jánka Wilh. 
Gabriel W. 
Kamenický 
Kammel 
Willomitzer W. 



R. v. Uiblagger 



Šťowík K. 
Heyn Mor. 
Kumžák Kl. 
Kubias Ant. 
Mendl Jos. 
Daněk Ant. 
Žák Fr. 
Cbroust J. 
Meduna 



Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Hofbesorger 

správce dvoru 

Oberlehrer 

nadučitel 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Forstadjunkt 

lesní příručí 

Verwalter 

správce 

Schuldirektor 

šk. ředitel 

Förster 

lesník 

Professor 

professor 

Gärtner 

zahradník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Forstadjunkt 

lesní příručí 

Lehrer 

učitel 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Verwalter 

správce 



XXXV 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ornbrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jméno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geosrafische 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jahresrnenge d. 



sráz. vod, 
Nieder- 
schlags. 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



dnů srážk 

Meder- 

sehlgstagel 



pozorovatele — des Beobachters 



673. Wranowic 
Vranovice 

674. Vraž 

1) 

675. Vražkov 

» 

676. Wřetowic 

Vřetovice 

677. Vysoká 

» 

678. Vysoká 

» 

679. Záběklá 

680. Zádolí 

V) 

681. Zaječic b. Chrást 
Zaječice u Chr. 

682. Zartlesdorf 
Cartle 

683. Závěšín 

n 

684. Zbislawic 
Zbyslavec 

685. Zbraslawic 
Zbraslavice 

686. Zdaraz 

687. Zderadin 
Zderadiny 

688. Zelč 

689. Zeměch 
Zeměchy 

690. Zhoř b. Roth. Jan. 
Zhoř u Červ. Jan. 

691. Zinnwald 
Cinwald 

692. Zirnau 
Dříteň 

693. Zlonic 
Zlonice 

694. Zwickau 
Cvikov 

695. Zvoleňoves 

696. Zvoleňoves 



31° 

31 

31 

31 

31 

33 

31 

32 

33 

32 

31 

33 

32 

33 

32 

32 

31 

32 

31 

32 

31 

32 

31 

31 



33' 

48 
56 
52 

1 
30 
27 
49 
31 

5 
32 



14i 



51 
31 

42 



18J 



56 
56 
27 
1 
45 
18 
51 
51 



49° 39' 

49 23 

50 22 
50 11 

49 39 

50 9 
49 40 
49 29) 
49 55 

48 39 

49 29 
49 541 

49 49 

50 17 
49 48 

49 19 

50 14 

49 49 

50 44 

49 8 

50 17 
50 47 
50 14 
50 14 



660 

450 

200 

265 

450 

250 

680 

535 

280 

672 

475 

527 

502 

250 

410 

480 

208 

470 

823 

420 

216 

360 

228 

228 



585 8 
576. 
506 6 
380 3 
470 3 
497 4 
661 6 

507 8 
585 L 
552 x 
637 
557 
532 2 
573 9 
553 5 
372. 
512 8 
1564 4 
543 8 
451 6 
601 
344 
345 2 



151 

114 

86 

92 

97 

116 

126 

114 
109 
118 
101 
103 
128 
133 
129 
136 
160 
117 
142 
145 
167 
105 
103 



Polák 
Urban Jos. 
Kizera E. 
Haaser Herm. 
Kalous Ant. 
Syká A. 
Pech Emil 
Tichý W. 

Wagner Šlechtislav 
Rupp Joh. 
Prexl Doni. 
Manlík A. 
Illem Fr. 
Wolschan Quido 
Homolka W. 
Křepinský 
Čejka Ferd. 
Včela Jos. 
Honig F. 
Janovský Adolf 
Kozel Rudolf 
Homolka Ant. 
Šperl K. 
Lischka Th. 



Förster 

lesník 

Gärtner 

zahradník 

Verwalter 

správce 

Pfarrer 

farář 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Förster 

lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 

k. k. Oberförster 

c. k. nadlesní 

Oberförster 

nadlesní 

Pfarrer 

farář 

Heger 

hajný 

Rechnungsführer 

účetní 

Verwalter 

správce 

Direktionsekr. 

tajemník říd. 

k. k. Förster 

c. k. lesník 

Pfarrer 

farář 

k. k. Ök. Adjunkt 

c. k. h. příručí 



XXXVI 



Dešťoměrné stanice v Čechách činné v roce 1885. 
Ombrometrische Stationen Böhmens während des Jahres 1885. 



Jinéno stanice 
Name der Station 



Zeměpisná 
Geografiscke 



délka 
Länge 



šířka 
Breite 



Nadmoř- 
ská výška 

Höhe über 

dem 

Meere 



Roční množství 
Jakresmenge d. 



sráz. vod. 
Nieder- 
schlags. 



dnů srážk 
Nieder- 



Jméno — Name 



Stav — Stand 



pozorovatele — des Beobachters 



697. Zák 

» 

698. Žďár b. Rokyc. 

„ u 

699. Ždikau-Gr. 
Ždikov Velký 

700. Ždiree b. Chotěb. 

„ u „ 

701. Želewčic 
Želevčice 

702. Žickowic 
Žickovice 

703. Žilina 

704. Zinkán 
Zinkový 

705. Žiwotic 
Životice 



33° 2' 

31 17 

31 22 

33 29 

31 46 

32 44 
31 40 
31 10 
31 21 



49° 53' 

49 44 

49 5 

49 42 

50 16 

49 48 

50 6 
49 29 
49 28* 



270 
435 
730 
550 
256 
430 
398 
480 
618 



418 x 
459 3 
697! 
631 4 
420 8 
593 6 
454 
506 6 
602! 



138 
132 

58 
155 
117 
125 

98 
103 
121 



Horák Ferd. 
Hořice Ferd. 
Knorre Fr. 

Pacholík Ig. 
Grund Gust. 



Heller Hugo 



Průša F. 
Kurz V. 
Skála Fr. 



Verwalter 

správce 

Förster 

lesník 

Oberförster 

nadlesní 

Sägeverwalter 

správce pily 

Förster 

lesník 

k. k. Verwalter 

c. k. správce 

Förster 

lesník 

Förster 
lesník 
Förster 
lesník 



— c-OO^OOO- 



Deštoměrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1885. 





Den měsíce 
Monatstag 


Aicha. B. - 
Dub Český 

(Schiller) 


Alberitz 
Malměřice 

(Novotný) 


Althütten 
Staré Hutě 

(Günther) 


Aussergefild 
Kvilda 

(Králík) 


Bärenwalde 
Bärenwald 

(Pinsker) 


Beneschau 
Benešov 

(Kůrka) 


Bílin 
Bílina 

(Zeman) 


Binsdorf 
Binsdorf 

(Hähner) 


Bistrau 
Bistré 

(Kryspln) 


Blatná 
Blatná 

(Vorel) 


Bösig 
Bezděz 

(Fechtner) 


Borau 
Borová 

(Rohr) 


Braunau 
Broumov 

(Ďtvrtečka) 


Brennporičen 
Poříčí Spál. 

(Geyer) 


Buchers 
Buchoří 

(Fischbeok) 








mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 






1 


o 2 










o, 














0,* 










2 


— 


0, 






o 5 


























3 


— 





4 * 





o 3 












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— 












4 




































5 










o 5 


























6 


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0, 


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10 


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11 


v 


o 4 


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2 5 


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12 


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13 


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14 


8 9 


10/ 


IV 


V 


63* 


V 


2 9 * 


v 


" 5 


10 2 * 


6,* 


V 


v 


8,* 


V 






15 


— 


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— 


— 


3 


— 


3,* 


v 




— 


o 7 


— 


1,* 


— 









16 


— 


2 * = 






0., 


























17 










0, 


























18 




2 
































19 




2 
































20 


— 


2 
































21 




































22 






























— - 






23 




































24 


























o ? ; 










25 





































26 




































27 




































28 


<v 






o 2 - 




























29 


9 


— 


— 


oř 


o 4 


— 


— 


7 U 





— 


O3 


o. 


— 


— 









30 


— 


0,' = 








0. 
























31 1 
































Součet 
Somma 


12 5 ' 


15 


14 


6r 


24 


6t 


11. 


20 7 


22 8 


io 2 


9 


6 6 


5 6 


8 8 


7 4 






Dii deši. 

Regtg. 1 


6 


13 


5 


5 


15 


4 


4 


5 


4 


1 


5 


5 


9 


2 


3 






Měsíc 
Monat 


Althiltten 
Staré Hutě 

(ROsohel) 


Amonsgrün 
Amonsgrün 

(Dobner) 


Aupa-Klein 
Oupa Malá 

(Jlandnloh) 




Beřkovic U. 
Beřkovice D. 

(Rjohnovský) 


Bezno 
Bezno 

(Švejcar) 


'S 

H 

■ — t- 

.H >Q3 ® 

msa« 


Bilichow 
Bilichov 

(Koldlnský) 


Bistric a. d. A. 
Bistřice u. U. 

(Holi) 


Bitow 
Bítov 

(Formánek) 


Bohnau 
Banín 

(Prutschek) 


Brandeis a. d. E. 
Brandeis n. L. 

(Zalabik) 


Branná 
Branná 

(Sohmled) 


Branžow 
Branžov 

(Vodička) 


Brenn 
Brenná 

(Müller) 


Břeskowic 
Břeskovice 

(Novotný) 






Součet 
Somma 


4 4 


9 


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6 8 


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13, 


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6 


6 


3 


5 


2 





(! Znamená tu bouřku.) (! Bedeutet hier ein Gewitter-) 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Dešťorněrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Ombroinetrisener Bericht für den Monat Jänner 1885. 





Den mésíce 
Monatstag 


Budweis 
Budějovice 

(Soběslavský) 


Chotzen 
Choceň 

(Endrya) 


Chotěboř 
Chotěboř 

(Ryba) 


Christianberg 
Křišfanov 

(Rulf) 


Christianburg 
Kristianburk 

(Czech) 


Chrudim 
Chrudim 

(Bernhard) 


čáslau 
Čáslav 

(Eathan) 


čejkow 
Čejkov 

(Boháček) 


čerma Böhm. 
Čerma česká 

(Schreiber) 


Černowic 
Černovice 

(Hazuka) 


Čistá 
Čistá 

(Mládek) 


Deutscbbrod 
Brod Němec. 

(Dnfek) 


Dobřan 
Dobřany 

(Obst) 


Dobřikow 
Dobřikov 

(HauBBer) 


Duppau 
Doupov 

(Zarda) 




1 

2 

3 

4 

5 

6 

7 

8 

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10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
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27 
28 
29 
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Dni dešť. 

Regtg. 


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2 


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5 


1 


3 


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Břewnow 
Břevnov 

(Kutzer) 


Březnic 
Březnice 

(Machek) 


Brünnl 
Dobrá Voda 

(Raab) 


Buchwald 
Bučina 

(Mattuschka) 


Buštěhrad 
Buštěhrad 

(Molitor) 


Bzí 
Bzí 

(Pflug) 


Chlomek 
Chlomek 

(Javai-ek) 


Chotěborek 
Chotěborky 

(MIkeä) 


Chotěschau 
Chotěšov 

(Hayne) 


Chrbina 
Chrbina 

(Hoffmami) 


Chrustenic 
Chrustenice 

(HoreBChowský) 


3 3» 
•2 "2 " 


Černilow 
černilov 

(Frinta) 


češtin 
Češtin 

(Böhm) 


Dobern 
Dobranov 

(Liebich) 




Součet 
Samma 


14. 


6 8 


17, 


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83 


5 6 


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Dni deíf. 

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6 


2 


6 



Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1885. 



Den měsíce 
Monatstag 


Einsiedel 
Mníšek 

(Cartelliorl) 


Eisenberg 
Eisenberk 

(Blttner) 


Espenthor 
Espenthor 

(Moi'kor) 


Falkenau 
Falknov 

(Dobrauer) 


Friedrichsthal 
Bedřichov 

(KlnBObol) 

Fuchsberg 
Fuchsberk 

(Gerl) 

Grasslitz 
Kraslice 


Habr 
Habr 

(HambOok) 


Haida 
Bor 


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CD O -J 

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E2d 


Hauska 
Houska 

(Holly) 


Heidedörfel 
Heidedörfel 

(Rodllng) 


Heinrichsgrün 
Jindřichovice 

(Arnold) 


Hirschberg 
Doksy 

(Dominka) 


Hirschbergen 
Hirschberg 

(Schmidt) 


1 


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Regtg. 


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5 


Měsíc 
Monat 

Dobrai-Gross 
Dobrá V. 

(Havránek) 


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1 


1 


6 


4 


9 


4 
























Prof. 


Dr. F. J. 


Studnička. 




1* 



Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Ombrometriscner Bericht für den Monat Jänner 1885. 





Den měsíce 
Monatstag 


Hlawno Kostel. 
Hlavno Kostel. 

(Mölzer) 


Hlinsko 
Hlinsko 

(HozToda) 


Hochwald 
Hochwald 

(Schulz) 


Hohenelbe 
Vrchlabí 

(Kubrycht) 


| Hohenfurt 
| Brod Vyšší 

I (Enslér.) 


Horažďowic 
Horažďovice 

(Krause) 


Hracholusk 
Hracholusky 

(Rauwolf) 


Hurkenthal 
Hůrka 

(Blaschek) 


Inselthal 
Inaelthal 

(Nickerl) 


Jahodow 
Jahodov 

(Chlumecký) 


Jičín 
^ičín 

(Vaň aus) 


Jizbic 
Jizbice 

(Mlchálok) 


Jungbunzlau 
Boleslav Ml. 

(Šámal) 


Kácow 
Kácov 

(Procházka) 


Kaliích 
Kalich 

(Langeiiauer) 






1 


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5 


9 






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Grottau 
Hrádek 

(Mohaupt) 


Grossbürglitz 
Vřešťov 

(Málek) 


Grulich 
Králíky 

(Holub) 


Hauichen 
Hanichen 

(Neuwiuger) 


Harabaska 
Harabaska 

(Schneider) 


Hochchlumec 
Chlumec Vya. 

(MelHva) 


ja 
o 

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Holohlaw 
Holohlavý 

(Kočfř) 


Hořelic 
Hořelice 

(Schlucht) 


Hořeňowes 
Hořeňoves 

(Kozák) 


Hořín 
Hořín 

(Kubát) 


Horka Gr. 
Horka V- 

(llevera) 


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Hrádek Def. 
Hrádek Def. 

(BlahouS) 


Hradischt 
Hradiště 

(Picker) 






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Dal deší. 

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5 


2 


4 


1 


3 


6 


2 


2 





Prof. Dr. F. J. Studnička, 



Dešťoiněrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Oinbronietrischer Bericht für den Monat Jänner 1885. 



Den měsíce 
Monatstag 


Kaltenbach 
Nové Hutě 

(Schnurpfell) 


Kaltenberg 
Kaltenberk 

(Charvát) 


Kamaik a. d. M. 
Kamýk u. V. 

(Watzek) 


'3 o? 
S S a 

C3 tí 3 


Kaplic 
Kaplice 

(Kamaryt) 


Karlstein b. Svr. 
Karlsteiu u Svr. 

(Scblmanek) 


Klattau 
Klatovy 

(Nešpor) 


Königswart 
Kinžwart 

(ScUarnagl) 


Kohoutow 
Koboutov 

(Scbuplk) 


Kolin 
Kolin 

(Potáček) 


Kreuzbuche 
Kreuzbuche 

(Ottenwollor) 


Krumau 
Krumlov 

(Aboele) 


Kukus 
Kukus 

(Neumann) 


Kulm b. Karb. 1 
Chlumec u Ch. 

(Procházka) 


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Součet 
Summa 


14, 


19, 


16 2 


29 2 


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14 


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15 


15 2 


22 4 


24 2 


11. 


5 6 


11 4 


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Dni deší. 

Regtg. 


3 


7 


1 


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2 


12 


5 


6 


4 


4 


12 


3 


13 


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Summa 


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19, 


18, 


65 


11. 


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16, 


15, 




Dni deší 
| Regtg. 


4 


7 


2 


2 


6 


10 


5 


3 


2 


4 


3 


10 


8 


6 


5 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Deštoiněrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1885. 



Den měsíce 
Monatstag 


Landstein 
Landštýn 

(Stromayer) 


Langwiese 
Langwiese 

(Karásek^ 


Laučeň 
Loučen 

(Strejček) 


Laun 
Louny 

(Kurz) 


Leitomyschl 
Litomyšl 

(Vaj rauch) 


Libčan 
Libčauy 

(Walda) 


Libějic 
Libějice 

(Částka) 


Lichtenau 
Lichkov 

(Beschorner) 


0) 


Maader 
Mádr 

(Kropatsch) 


Medouost H. 

Medonost 

(Wolf) 


Michelsberg 
Michelsberk 

(Till) 


Mies 
Stříbro 

(Tobenszky) 


Milčín 
Milčín 
(Tischler) 


Moldautein 
Vltavotýn 

(Sakař) 




1 

2 

3 

4 

5 

6 

7 

8 

9 

10 

11 

12 

13 

14 

15 

16 

17 

18 

' 19 

20 

21 

22 

23 

24 

25 

26 

27 

28 

29 

30 

31 


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5 

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8 5 * 




Součet 
Summa 


9 6 


16 4 


3 


12 4 


83 


5 6 


9o 


9 3 


12 5 


22 2 


13, 


12, 


20 g 


7t 


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Dni deší. | R 
Regtg. | 


17 


2 


4 


4 


5 


3 


4 


8 


4 


5 


8 


1 
3 2 


4 




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5 S 


Kronporičen 
Korunní Poříč 

(Tredl) 


Kunas 
Kunov 

(Novotný) 


Kupferberg 
Měděnec 

(Schuh) 


Kurau 
Korouhev 

(Hejtmáuek) 


Langendorf 
Dlouhá Ves 

(Friedl) 


Laubendorf 
Limberk 

(Janisch) 


Lidic 
Lidice 

(Slrúček) 


Libwerd T. 
Libverda u D. ' 

(Liedl) 


Lobosic 
Lovosice 

(Hanamann) 


Machendorf 
Machendorf 

(May) 


Margarethen 
Markyta 

(Heinrich) 


Maschau 
Mašov 

(Makas) 


Merklín 
Merklín 

(Brunner) 


Mileschau 
Milešov 

(Matoušek) 


Mireschowic 
Mirešovice 

(Beer) 




Součet] 
Summa i| 1^1 


32 5 


32 


7 2 


12. 14 i 15 6 


19. 9„ 

* 1 


7 8 


10, 5 3 


13 8 


13 15 




Dmdešt 

Regtg. 


2 


3 


23 


1 


2 


6 


2 


5 


2 


5 


4 


1 


1 


2 


3 





Prof. Dr. F. J. Studnička. 



Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Ombrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1885. 





Den měsíce 
Monatstag 


Nassaberg 
Nasevrky 

(Netuäll) 


Náwes 
Náves 

(HaSek) 


Nekmíř 
Nekmíř 

(Bauer) 


Nepomuk 
Nepomuk 

.Stopka) 


Neuhaus 
Hradec Jindř. 

(Sohöbl) 


Neuhäusel 
Nové Domy 

(Ruppert) 


Neuhofb.Běch. 
Nový Dvůr 

(Schwetz) 


Neustadt 
Neustadt 

(Panzner) 


Neuthal 
Neuthal 

(Charvát) 


Neuwelt 
Nový Svět 

(Jenč) 


Neuwiese 
Neuwiese 

(Bartel) 


Olbersdorf 
Olbersdorf 

(Böhm) 


Osserhütte 
Osserhütte 

(Schwelger) 


Pacow 
Pacov 

(Novák) 


Pardubic 
Pardubice 

(Sova) 






1 
2 
3 

4 
5 
6 
7 
8 
9 
10 
11 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 


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2 
3 * 

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Součet 
Summa 


3 9 


5 8 


16 


% 


63 


20 2 


JO. 


33 5 


19 5 


18» 


8 8 


4 6 


8 2 


5 T 


11. 






Ddí dešť. 

Regtg. 


4 


2 


5 


5 


3 


6 11 


11 


5 


7 


8 


7 | 4 


3 


4 






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CO c 

>CD o 

ES 


Mladějowic 
Mladějovice 

(Almesbergor) 


■ — -i 

Mnišek 
Mnišek 

(Lorenz) 


Modlín 
Modlín 

(Štipek) 


Mohr 
Mory 
(öebert) 


Mühlörzen 
Mileřsko 

(Schmelowský) 


Nepomukb. Kleně 
Nepomuk uKlenč 

(Vokurka) 


Neuhäuseln 
Neuhäuseln 

(Oafgo) 


Neuhütte 
Neuhütte 

(Neumann) 


Neaschloss b. Saaz 
Nový Hrad 

(Zirkl) 


Nezdic 
Nezdice 

(Walmann) 


Oberlichtenwald 
Oberlichtenwald 

(Duspiwa) 


Oberjelení 
Jelení Horní 

(Beer) 


Oberpolic 
Páleč Horní 

(Kachler) 


Obisch 
Obiš 

(Arnošt) 


Oemau 
Soběnov 

(Příhoda) 






Součet 

Summa 


14, 


16 3 20 3 25 2 


i„ 3 


19 


13 3 


16 4 


18, 


14 4 


31 e 


85 


14, 


12, 


10 






Ddí iúí 
>Regtg. 


1 


2 


3 


1 


3 


3 


5 


9 


1 


2 


6 


8 


6 


3 


2 





Prof. Dr. F. 3. Studnička. 



Dešťoměrná zpráva za měsíc leden 1885. 
Onibrometrischer Bericht für den Monat Jänner 1885. 





Den měsíce 
Monatstag 


Petrowic 
Petrovice 

(Barth) 


Petschau 
Bečov 

(Unger) 


Pilgram 
Pelhřimov 

(Mollenda) 


Pilsen 
Plzeň 

(Čipera) 


Písek 
Písek 

(Tonner) 


Plass 
Plasy 

(Holeček) 


Ploschkowic 
Ploškovice 

(PalmBteln) 


Prag 
Praha 

(Studnička) 


Přepych 
Přepychy 

(Fleaar) 


Příbram 
Příbram 

(Lang) 


Pürglitz 
Křivoklát 

(Buck) 


Pürstliug 
Pürstliuk 

(Ilruška) 


Rabenstein 
Rabšteiu 

(Bayer) 


Rakonitz 
Rakovník 

(Fahouu) 


Reichenberg 
Liberec 

(Waller) 






mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


mm 


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mm 


mm 


mm 


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10 


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11 


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IV 


— 


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V 




12 


— 


— 


— 


— 


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0, 


— 


— 


— 


2 


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2 


0/ 




13 


— 




V 


— 





— 


— 


— 


o 6 * 





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— 


2; 


— 


— 




14 


V 


IV 


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85* 


V 


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10 4 * 


3 


IV 


V 


— 


IV 


IV 


V 




15 
16 

17 


— 


— 


— 


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26 


































27 




























— 







28 


































29 


— 


— 


— 




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— 


— 


— 


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— 


— 


— 


— 


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0,* 


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— 


— 


— 


h 


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— 


— 






31 


































Součet 
Summa 


9 


23 4 


4 4 


". 


10 t 


13 3 


12. 


10 9 


3 7 


19 6 


lis 


27 9 


14 3 


12 4 


H3 




Dui dešt. 

Regtg. 


3 


2 


4 


7 


2 


2 


6